de|Hanake hatte allen Körperschmuck, den ein japanisches Mädchen sitzend, trippelnd und liegend zeigen muß, de|um zu den göttlichen Schönheiten der Vergänglichkeit gezählt zu werden. Ihr Hals war biegsam wie eine Reiherfeder, de|ihre Arme kurz wie die Flügel eines noch nicht flüggen Sperlings. Saß sie auf der Matte und bereitete ihren Tee, de|so arbeitete sie vorsichtig wie unter einer Glasglocke. Ging sie abends mit ihrer Dienerin auf den hohen Holzschuhen zum Theater, de|so war sie unauffällig, als hätte sich ihr Körper mit der Sonne zur Ruhe gelegt, de|und als ginge nur ihr Schatten mit der Dienerin und der Papierlaterne den Weg zu den Schatten. de|Lag sie in der Nacht hinter den geschlossenen Papierwänden ihres Hauses mit frisiertem Kopf auf der Schlummerrolle de|und zog mit den Fingerspitzen den seidenen Schlafsack ans Kinn, so war ihr feines, vom Mond beschienenes Gesicht vornehm, de|als wäre es aus Jadestein geschnitten und erschien unzerbrechlich und unvergänglich. de|Hanake war das reichste Mädchen am Biwasee, nicht bloß reich an der äußeren Schönheit, welche die Frauen ruhig und wunschlos macht, -- de|auch reich an Besitz. Die Götter der Vergänglichkeit hatten sie mit ihren glänzendsten Geschenken, de|mit Schönheit und Geld, verwöhnt. Aber auch die Göttin der Unendlichkeit hatte ihr eine Seele in die Augen gegeben, de|so daß ihre Augen weinen konnten, denn die Wollust der Träne ist das höchste Geschenk dieser Göttin. de|Lange, ehe der Krieg Japans mit Rußland begann, hörte Hanake in ihrem Hause am Biwasee von Freunden und Freundinnen, de|die im Sommer über die Berge von Kioto zum Besuch zu ihr an den See kamen, de|daß die Fremden vom Westen wie böse Heuschreckenschwärme in Japan erwartet würden, um die Männer zu töten, die Frauen zu verschleppen de|und sich in das Land zu teilen. Auf dem Biwasee würde man dann bald Schiffe sehen, die Rauch ausstießen de|und die Seetiefe mit Schrauben aufwühlten. de|Auf Eisen würden bald Eisenwagen, rasselnd wie Gewitterwolken, täglich durch Japan eilen. de|Diese Wagen würden die Fremden in Massen nach Kioto und an die Ufer des Biwasees bringen. de|Die leichten Vogelkäfige der Bambushäuser würden verschwinden, und Steinhäuser, wie man sie im Westen der Erde baut, de|würden zum Himmel wachsen, und überall würde dann Rauch und Eisenlärm sein. Denn de|die Fremden lieben das Eisenrasseln und können ohne die betäubende Stimme des Eisens nicht leben: de|sie lieben, das Leben als einen ewigen Krieg anzusehen. Sie sind wie Donnergötter ungeduldig und aufstampfend, de|und sie werden schlimmer als Wolkenbrüche und schlimmer als Taifun Japan verheeren, so sagte man. de|Hanake, die keine Eltern hatte und nur mit ein paar Dienerinnen und Dienern noch das Haus ihres Vaters bewohnte, de|hörte gruselnd die Berichte ihrer Freunde und erfand mit ihren Freundinnen kleine Spottlieder, welche die Dämonen des Westens verhöhnten, de|Lieder, die sie abends bei den Bootfahrten in lampenerleuchteten Booten auf dem Biwasee sangen. de|Eines Abends -- die Sonne war eben untergegangen, der See war hell, als wäre er aus Porzellan, weiß und glänzend, de|der Himmel war golden, als hätte Hanake eine ihrer Truhen geöffnet, die aus Goldlack waren, und die Geheimfächer enthielten, -- de|trat Hanake auf den Landungssteg, der vor ihrem Haus in den See reichte, de|und den links und rechts hohes Schilf umwiegte. In der Richtung nach Yabase erschienen drei Segelboote. de|Die drei Segel glitten wie senkrechte Papierwände über das abendglatte Wasser. de|Man sah keine Menschen; denn jedes Segel reichte so tief, daß es das Boot verdeckte. de|Die aufgepflanzten Segel wurden größer und kamen näher: Hanake fühlte eine Bangigkeit, de|als kämen mit den drei Segeln drei weiße, unbeschriebene Blätter aus ihrem Schicksalsbuch geschwommen, de|und plötzlich las sie, als eine Sekunde von Windstille die Segel schlaff werden ließ, ein japanisches Schriftzeichen, de|zufällig entstanden aus den Falten jeder Segelleinwand. Das erste Boot sagte: «Ich grüße dich.» de|Das zweite Boot sagte: «Ich liebe dich.» Das dritte Boot sagte: «Ich töte dich.» de|Nach der kurzen Windstille, die knappe Sekunden dauerte, de|wechselte der See seine Farbe; wie vergossene schwarze Tusche über weißes Papier lief eine Finsternis über die Seefläche, de|und ganz unvermittelt setzte ein trompetender Seesturm ein, der alle drei Segel fast flach auf das Wasser legte, de|als müßte die Leinwand den Seeschaum reiben; de|Hanake tat einen Schrei vor Entsetzen, da sie glaubte, die Segelboote müßten unter dem plötzlichen Wind und in den kreiselnden Wellen versinken. de|Aber die drei Boote hoben sich wieder. Geschickte Hände regierten die Segel. Doch dieses sah Hanake nicht mehr. de|Sie hatte zugleich mit dem Schrei, als das aufgeregte Schilf ihr um den Nacken schlug, einen Sprung in die Luft gemacht wie eine elektrisierte Katze de|und war in das Wasser gefallen; und als sie die Augen öffnete, de|sah sie ein Rudel Fische und wußte, daß sie unter dem Wasser war, als wäre sie selbst ein Fisch. de|Dann verlor sie das Bewußtsein. Als sie aufwachte, lag sie in ihrem Zimmer. Es war Nacht, de|eine Kerze brannte, und ihre Lieblingsmagd, welche «Singende Seemuschel» hieß, kniete neben ihr und weinte in beide Hände. de|Man hatte sie umgekleidet, aber sie roch noch das Seewasser, von dem ihr Haar naß war, de|und sie besann sich sofort wieder auf die drei Schiffe, und ihre erste Frage war: de|«Sind die drei Segelboote, die aus Yabase kamen, untergegangen?» Die Magd antwortete nicht, de|hörte auf zu weinen und streichelte die Hände ihrer Herrin, entzückt, sie wieder lebend zu sehen. de|«Sind die drei Segelboote untergegangen?» fragte Hanake beharrlich. Aber die Singende Seemuschel hatte keine Segelboote gesehen. de|Die Magd hatte die Herrin auf dem Kies im Schilf gefunden und geglaubt, das junge Mädchen sei von der Landungsbrücke ins Wasser gefallen de|und habe sich durch einen Zufall selbst gerettet. «Schiebe die Seefenster auf», de|sagte Hanake zur Magd. Diese tat, wie ihr befohlen. Draußen lagen der See und der Himmel wie ein einziges schwarzes Loch: de|kein Stern, kein Mond, kein Licht auf dem See. Hanakes Fenster schienen in einen Abgrund zu schauen, de|und dem jungen Mädchen war, als müsse sie zum zweitenmal ertrinken, so schmerzhaft wurde ihr die Finsternis draußen. de|Und in ihrer Brust war eine Leere, so unendlich wie die Nacht über dem Biwasee, als habe sie einen großen Verlust erlitten, de|als wäre mit den drei Booten ihr Herz fortgezogen; und totenstill war das kleine Bambushaus. de|«Schließe die Fenster und hole mir den grauen Papagei, nicht den grünen und nicht den gelben, -- den grauen, Singende Seemuschel, de|den mein Vetter mir vor ein paar Wochen mitgebracht hat aus Nagasaki.» Die Magd gehorchte, brachte den grauen Papagei de|und wurde dann von ihrer Herrin schlafen geschickt. de|Aber sie hörte in der Nacht bis zum Morgen, wie Hanake ihrem grauen Papagei drei Sätze lehrte: Ich grüße dich! de|Ich liebe dich! Ich töte dich! de|Und sie sah an der weißen Papierwand den Schatten ihrer Herrin aufrecht neben dem Schatten des Vogels sitzen. de|Und immer, wenn der Vogel sagen sollte: Ich liebe dich!, de|dann lachte er so unheimlich knarrend, daß es der Magd gruselte. de|Während der ganzen Nacht lachten und sprachen Hanake und ihr Vogel zusammen. Und ganz früh rief Hanake zwei Dienerinnen, die sie frisierten, de|und Seemuschel, die Lieblingsmagd, die alle Verstecke des Hauses kannte, de|mußte aus dem ältesten Lackkasten zwei winzige kostbare Satsumavasen holen, die sich in der Familie seit Hunderten von Jahren vererbt hatten, de|und mußte am Seeufer zwei Schwertlilien abschneiden, eine blaue und eine gelbe. de|Die Vasen mit je einer Lilie wurden von Hanake in eine Nische gestellt de|und ein auf weiße Seide geschriebenes Gedicht eigenhändig an die Wand gehängt. Das Gedicht hieß: de|Auf dem See steht ein weißes segelndes Boot. Mein Herz, mein leises, Mein Auge, mein heißes, -- de|Die Menschen, die einsam sind, Sind wie die Boote von Yabase, Die blaß hintreiben im Abendwind. de|Hanake hatte an diesem Tag allen ihren Freunden und Freundinnen absagen lassen de|und saß drei Stunden vor Sonnenuntergang schon am Fenster, das auf den See sah. de|Auf dem Seespiegel brannte die Sonne wie ein helles Herdfeuer, und Hanake hielt einen Fächer zwischen sich und das grelle Licht. de|Aber von Zeit zu Zeit strengte sie sich an, dem Licht zu trotzen, und suchte mit aufmerksamen Augen die funkelnde Seefläche ab de|und wünschte die drei Segel herbei, die gestern abend ihre Ruhe mit fortgenommen hatten. de|Auf Hanakes Kleid waren Schwertlilien gewebt, blaue und gelbe auf silbrigem Grund, und ihr Kopf sah aus der silbrigen Seide, de|als schaute er aus dem Kamm einer hellen Welle. de|Sie hatte seit gestern abend noch nicht geschlafen, und das Schauen auf die sonnenfeurige Seefläche brannte ihr fast die Augen aus, de|so daß sie für einen Augenblick die Augenlider schloß und, ohne es zu wissen, einschlief. de|Sie hatte vielleicht eine kleine Stunde geschlafen, da weckte sie der graue Papagei, de|der ihr auf die Schulter kletterte und ihr ins Ohr krächzte: «Ich liebe dich!» und dazu schnarrend lachte. de|Hanake hob das Köpfchen aus der silbrigen Seide und sah am Landungssteg ein großes gerafftes Segel. de|Das war so nah an ihrem Fenster, daß sie die Segelleinwand an die Maststange klatschen hörte. Sie bog sich vorsichtig aus dem Fenster und sah, de|daß das Segelboot festgebunden war. Aber im Boot war kein Mensch zu sehen. de|Das ist eines der drei Boote, sagte atemstockend ihr heimkehrendes Herz. de|Aber sie wußte nicht, war es das erste, das zweite oder das dritte Boot. de|Da trat ihre Lieblingsmagd, die Singende Seemuschel, herein und brachte einen zusammengerollten Brief. de|«O Herrin, diesen Brief sollt Ihr lesen und Euch für einen hohen Besuch bereit halten», flüsterte die Magd. de|Im Brief stand: «Gestern, als wir nach Sonnenuntergang bei Deinem Hause kreuzten, schöne Hanake, hatten wir das Unglück, Dich zu erschrecken, de|aber auch das Glück, Dir das Leben zu retten. Und das allergrößte Glück, Dich zu sehen, um Dich nie mehr zu vergessen, wurde mir zuteil. de|Ich sende Dir heute meinen treuesten Freund, der Dich gestern rettete, de|der Dich heute zu mir über den See bringen soll und in meine Arme, die Dich sehnsüchtig erwarten. de|Ich grüße Dich, Hanake.» Der Brief war unterschrieben mit dem Namen eines jungen Prinzen aus dem kaiserlichen Hause. de|Und Hanake wußte als guterzogene Japanerin, daß es eine ungeheure Ehre bedeutete, de|daß ein kaiserlicher Prinz sie seiner Liebe würdigte, und sie ließ den Freund des Prinzen sogleich zu sich herein ins Zimmer bitten. de|Die Diele zitterte, und ein prächtiger junger Mann trat ein. Hanake fiel vor ihm auf die Kniee und berührte mit der Stirn die Diele, de|wie es die japanische Begrüßungssitte vorschreibt. de|Aber es war nicht, als ob ein Mensch, sondern als ob ein stürmisches kleines Pferd ins Zimmer gekommen sei. de|Sie hörte den Mann mit beiden Füßen mehrmals kräftig aufstampfen, und aus seiner Brust drangen ein paar hohle seufzende Laute. de|Hanake wartete mit gesenktem Angesicht lange Zeit auf die Anrede des kaiserlichen Gesandten, de|denn sie durfte sich erst erheben, wenn der Begrüßte sie dazu aufforderte. de|Nach einer Weile, als immer noch keine Anrede erfolgte, hob Hanake leicht ihr Gesicht von der Diele, de|die noch unter den stampfenden Füßen des Mannes zitterte. de|Wie zwei Steine aus einer Schleuder geworfen, fielen des jungen Mannes starke Augen in des Mädchens blinzelnden Blick. «Ich liebe dich!» de|schrien ihr diese ungeduldigen Augen entgegen, und Hanake senkte von neuem ihr Gesicht, das abwechselnd weiß und rot wurde, de|von Blutfülle und Blutschwäche. «Antworte!» sagte plötzlich der Mann laut. «Ich liebe dich!» de|sagte Hanake, tief auf die Diele gebeugt, als wäre die Diele ein Ohr, in das sie hineinflüsterte. de|Zugleich fiel ihr ein, daß der Befehl «Antworte!» sich wahrscheinlich auf den Brief des Prinzen bezogen habe. Aber es war nicht mehr zurückzunehmen. de|Ihre Lippen hatten deutlich gesprochen: «Ich liebe dich!» und den zwei Männeraugen geantwortet, die sie gefragt hatten. de|Dann fühlte sich das junge Mädchen von zwei hastigen Händen um den Leib gefaßt. de|Wie ein Häufchen Seide hob sie der ungeduldige Mann hoch und trug sie aus dem Hause, den Landungssteg entlang. de|In demselben Augenblick hatte sich der Abendwind erhoben, und der seidene Ärmel von Hanakes Kleid bauschte sich de|und fiel wie eine Kapuze über den Kopf des Mannes, der sie auf den Armen trug. de|Und als Hanake aufsah, und ehe sie noch den Ärmel zurückziehen konnte, de|erblickte sie ein zweites großes Segel, das eben an der Landungsbrücke vorbeizog. Ein Schauder, de|kälter als der Wind, rieselte ihr über die Haut. Denn in dem Boot stand ein Mann, der war kein Japaner. de|Er hatte keine schöne gelbe Elfenbeinhaut. Er war grau im Gesicht wie Moder, wie ein Stein, de|der lange auf dem Seegrund gelegen hat, und seine Haut war runzlig wie die Haut der Kröten. de|Er hatte ein erschreckend gelbes Haar. Das war hell wie Hobelspäne, und seine Augen waren fischblau, de|und eine unordentliche Seele blickte Hanake wirr an, de|als stürze ein surrendes häßliches Insekt auf Hanake los und wolle sie stechen. Sie wußte: de|es war der Amerikaner, der abends hier am Biwasee im Uferschilf Wildenten jagte. de|Morgens und abends hatte sie oft den Knall aus seiner Jagdbüchse gehört, und dann waren, de|zu Tode geängstigt, kreischend und entsetzt, Scharen von Wildenten über Hanakes Haus fortgeflogen. de|Das junge Mädchen wartete eine Sekunde; de|es ließ das Boot des häßlichen Fremden vorübergleiten und zog dann erst den Ärmel vom Kopf des Geliebten. de|Denn daß der Mann, der sie trug, ihr Geliebter war, sagten ihr seine Hände, die beim Tragen Hanakes Blut anredeten de|und ihr von großen Zärtlichkeiten erzählten, die sie ihr glühend versprachen. de|Nach einer Weile ging das Boot vor dem Wind, und drinnen lag Hanake mit dem Kopf zwischen den Knien des Mannes, der wie ein Feuerdrache in Hanakes Haus gestürzt war, de|und der wie ein großer Zauberer den Biwasee jetzt in ein riesiges Seidenbett verwandelt hatte, de|darinnen die beiden eingebettet lagen. Und Hanake sah das Wasser ohne Grenzen, de|den Himmel ohne Grenzen und die Liebe zu dem plötzlich erschienenen Mann ohne Grenzen. Sie fragte nicht: «Wie heißt du?» de|Sein Name war ohne Namen. Sie fragte nicht: «Wohin fahren wir?» Ihre Fahrt war ohne Fahrt. de|Das Segel stand senkrecht zwischen Wasser und Himmel, und sie wußte, das Segel hatte ein Spiegelbild unten im See, de|so wie ihr Gesicht im Schoß des Mannes das Spiegelbild des geliebten Gesichtes geworden war. de|Das Segelboot glitt nah am Schilfufer hin. Das Mädchen verstand: de|der Mann vermied es, auf die Höhe des Sees zu segeln, damit nicht Boote, die von Yabase kämen, ihnen begegneten. de|Da knallte ein Schuß im Röhricht, und braune Wildenten strichen aus dem Schilf heraus aufkreischend über die Seefläche. de|Ein zweiter Schuß schallt, und Hanakes Geliebter wirft die Arme in die Luft, springt auf, wie von einem Strick in die Höhe gerissen, de|und stürzt kopfüber in den abenddunkeln See. Kein Schrei; de|nur das Aufklatschen des Wassers und der Hall der Schüsse am Ufer des Biwasees entlang springt durch die Stille. de|Hanake greift unwillkürlich mit beiden Händen über den Bootrand in das Wasser, wohin der Geliebte verschwand, de|und als sie die Hände aus dem Wasser zieht, sind sie blutig. de|Sie fällt lautlos auf den Boden des Bootes, das im Winde weitertreibt. de|Hanakes Diener sehen vom Fenster, daß das Boot, in dem die Herrin fortfuhr, draußen nicht weit vom Ufer steuerlos im Kreise treibt de|und daß ein anderes Boot aus dem Schilf heraus die Seewölbung ersteigt und hinter dem Wasser verschwindet. de|Ein paar der Diener schwimmen hinaus und bringen das Boot mit der ohnmächtigen Hanake an den Landungssteg. de|Zur gleichen Stunde wie am vorhergehenden Abend liegt Hanake ohnmächtig in dem Zimmer, das auf den See geht, de|bei derselben Kerze, die gestern brannte, sitzt ihre Lieblingsmagd, die Singende Seemuschel, und wartet auf das Erwachen ihrer Herrin. de|Als diese gar nicht zu sich kommen will, kommt die Magd auf den Einfall, den grauen Papagei zu holen, de|der von den drei Sätzen immer nur den einen gelernt hat: Ich liebe dich. de|Als sie den Vogel neben die Kerze in das Gemach bringt, schreit er sofort: «Ich liebe dich!» de|Da zuckt das Gesicht der ohnmächtigen Hanake zusammen, als habe ihr einer einen unendlichen Schmerz angetan. de|Ihre Lippen seufzen tief auf, ihr Gesicht verändert die Farbe und wird wie Asche im Aschentopf, der neben der Kerze steht. de|Die Magd beugt sich erschrocken über ihre Herrin, und wie sie noch zweifelt: Ist das der Tod, der Hanake so entfärbt?, de|da schüttelt der Papagei sein Gefieder, schlägt mit den Flügeln um sich de|und schreit plötzlich und unvermittelt: «Ich töte dich!» de|Die Singende Seemuschel starrt entsetzt den Vogel an, dessen großer Schatten vor der Kerze wie der Schatten eines mächtigen, schwarzen Segels über die Wände des Gemaches fliegt. de|Die Magd greift mit beiden Händen nach dem um sich schlagenden Papagei. Der Vogel schreit zum zweitenmal: «Ich töte dich!» de|Die Hände der Magd packen das Tier und drücken dem Papagei den Hals zu, damit er nicht zum drittenmal das schauerliche «Ich töte dich!» schreien kann. de|Der Vogel verdreht seine Augen, läßt mit einem Ruck die Flügel schlaff hängen, spreizt die Krallen de|und hängt als lebloser Vogelbalg in den Händen der Magd. Hanake schlägt die Augen auf. de|Die Magd wirft die Vogelleiche auf die Diele und ruft: «O Herrin, Ihr kommt wieder! Ihr wart weit fort!» de|Hanake richtet sich auf, sitzt auf der Diele und sagt in Gedanken: «Ich glaube, ich komme von den Toten.» de|Dann sprach sie lange nicht mehr. Sie sah nicht den toten Papagei. Sie weinte nicht über den Tod ihres Geliebten. de|Sie ließ sich von der Magd umkleiden, und als ihr diese ein Hauskleid bringen wollte, sagte sie, de|und ihre Augen sahen durchdringend durch die geschlossenen Wände des Hauses: «Ich sehe im Abend Boote von Yabase kommen. de|Ich sehe, man bringt mir ein rotes Scharlachkleid, wie es die Hofdamen tragen. de|Aber die hundert Segel, die jetzt von Yabase kommen, zeigen in den Segelfalten keine Schriftzeichen mehr. de|Jedes Segel ist glatt wie eine leere Hand. Hundert leere Hände kommen in mein Haus. de|Bringe mir ein weißseidenes Unterkleid, Singende Seemuschel, damit ich das rote Scharlachkleid, das man mitbringt, darüber ziehen kann.» de|Die Magd widersprach ihrer Herrin nicht. Sie öffnete nur ein wenig die Schiebewand nach dem See. de|Aber sie sah keine Lichter von Booten in der Nacht draußen, kein Bootskiel rauschte im Wasser, de|nur das Schilf zischte unten um das Haus und in der Ferne um den Landungssteg. de|Hanake ist hellsehend geworden, dachte die Magd. de|Dann ging sie durch die Kammern des Hauses nach den Wandschränken, wo die Kleider gefaltet in großen Lacktruhen lagen. de|Sie ließ sich von zwei Mägden leuchten. Und die eine Magd erzählte halblaut: «Wißt ihr schon, de|unsere Männer, die zur Nachtzeit aus Yabase herüberkamen, de|sagten, man erzählte sich in allen Teehäusern, daß der Freund eines kaiserlichen Prinzen von einem Europäer auf dem See erschossen worden sei. de|Der blutige Körper des Toten wurde in Yabase auf den Kies gespült, und heimkehrende Boote haben gesehen, de|wie der fliehende Europäer, der Wildenten im Schilf gejagt hat, durch einen Fehlschuß den Freund des Prinzen tötete. de|Der Prinz selbst kam dann an das Ufer, wo die Leiche seines Freundes lag. de|Der Prinz hat seinen Freund lange angesehen, aber nicht geweint, sagen die Leute. de|Er hat gefragt, ob in der Nacht noch jemand über den See fährt; und als er hörte, daß unsere Männer noch über den See fuhren, de|sandte er eine kleine Kleidertruhe und ließ sie in das Boot unserer Männer stellen. Die Truhe ist für Hanake. de|Morgen, ehe die Sonne im Mittag steht, wird der Prinz selbst zu Hanake kommen, sagte ein kaiserlicher Diener heimlich zu unsern Männern.» de|«In der Truhe ist ein rotes Scharlachkleid für Hanake», sagte die Singende Seemuschel zu den Mägden. «Woher weißt du das?» de|fragten beide Mägde erstaunt. «Niemand durfte bis jetzt in die Truhe sehen.» de|«Wir wissen das bestimmt», nickte die Gefragte. Sie nahm das weißseidene Unterkleid über den Arm de|und schickte die Mägde in die Küche. -- de|Am nächsten Tag um die Mittagstunde kam ein Segel auf Hanakes Haus zu. de|Die Singende Seemuschel sagte zu Hanake, die im Purpurkleid auf der Altane saß und weiß und rosa geschminkt war, de|so dick gepudert und geschminkt, als verbärge sie das Gesicht hinter einer rot und weißen Maske: «Das ist nicht der Prinz, der da kommt. de|Denn ich sehe nur _ein_ Segel, Herrin, und Ihr sagtet gestern nacht voraus, es würden hundert Segel kommen. de|Alles, was Ihr sagtet, als Ihr von den Toten erwachtet, ist eingetroffen. de|Wenn aber der Prinz nur in _einem_ Boot kommt, dann habt Ihr Euch geirrt, weil Ihr von hundert Booten gestern redetet.» de|«Schweig und empfange den Prinzen», sagte Hanake mit einer fast männlichen Stimme, die die Magd nie an ihr gehört hatte. de|«Geh mit allen Mägden und allen Dienern dem Prinzen zur Landungsbrücke entgegen, denn ich kann noch nicht gehen, meine Füße zittern noch. de|Ich kann den Prinzen nur hier im Hause empfangen. Als ich im Tode lag unter den Toten, de|aber mit meinem Geliebten nicht vereinigt war, fragte meine Seele alle Toten: de|'Was habe ich getan, daß ich meinen Geliebten nicht unter den Toten finde?' 'Du hast noch dem Leben verweigerten Gehorsam zu geben,' de|sagten die Toten, und ich erwachte wieder. Ich weiß es, ich habe gefrevelt. de|Ich habe meinen Leib einem Prinzen, einem Sohn des Himmels, entziehen wollen und habe einen andern Mann umarmt. de|Aber der Geliebte konnte meinen Leib nicht mit in den Tod nehmen weil ich erst lernen mußte, dem Leben zu gehorchen.» de|Die Magd weinte über Hanakes Worte. Aber Hanake verbot es ihr und sagte: «Wir wollen nicht neuen Ungehorsam auf dies Haus laden. de|Ich darf nicht weinen, wenn ich auch bis an die Augen voll Trauer bin. Meine Füße aber zittern, und ich kann dem Prinzen nicht entgegen gehen. de|Ich kann meine Füße noch nicht zum Gehorsam zwingen. Wenn der Prinz dich fragt: 'Wo ist Hanake?', de|sage, und laß dir nichts merken, sage: 'Verzeihung, Sohn des Himmels, meine Herrin trauert um ihren toten Lieblingspapagei. de|Aber wenn meine Herrin des Prinzen Angesicht sieht, wird ihre Trauer zur Freude werden und doppelt glänzen, de|wie dein weißes Segelboot, o Herr, im Biwasee.'» -- de|Und wie der Schiller auf starrem, poliertem Porzellan glänzte Hanake bis zum Abend, so lange der Prinz in ihrem Hause war und mit ihr spielte. de|Und auch als sie ihr Scharlachkleid öffnete und ihren kleinen weißgepuderten Leib nackt in die Arme des Prinzen legte, de|sang sie Lieder und zwitscherte mit den Lippen. Der Prinz sagte am Abend: de|«Dein Leib ist mir lieb, weil er kühl ist wie die Schneeflocken und mich aufweckt wie die Kälte am Wintermorgen. de|Und nun singe mir noch zum Abschied das Lied vom Biwasee, das nur auf weiße Seide geschrieben werden darf.» de|Die Singende Seemuschel saß hinter der Papierwand im Nebenzimmer, wo sie die Gitarre spielen mußte, so lange der Prinz die nackte Hanake umarmte. de|Aber als die treue Magd hörte, daß der Prinz das Lied von ihrer Herrin verlangte, das nur eine sehnsüchtig Liebende singen darf, de|da konnte sie sich nicht mehr des Schluchzens erwehren. Und während die Hände der Singenden Seemuschel auf der Gitarre spielten, de|wimmerte ihre schluchzende Brust. de|Hanake, die in ihr Scharlachkleid schlüpfte, raschelte mit der Seide, damit der Prinz das Wimmern der Magd nicht höre. Dann wollte sie singen. de|Aber der Prinz fragte, ehe sie begann: «Weint jemand hinter der Wand?» «O nein», lächelte Hanake, de|«das sind nur Brieftauben, die ich in einem Käfig halte, und ihre Kröpfe glucksen, weil sie zu viel gefüttert wurden.» de|«Singe jetzt!» sagte der Prinz. Das Wimmern hinter der Papierwand verstummte, und Hanake sang das Lied: de|Auf dem See steht ein weißes segelndes Boot. Mein Herz, mein leises, Mein Auge, mein heißes, -- de|Die Menschen, die einsam sind, Sind wie die Boote von Yabase, Die blaß hintreiben im Abendwind. de|Hanake hatte während des Singens ihren Kopf in den Schoß des Prinzen gelegt und mit offenen Augen zur Decke gestarrt. de|Ihr Körper war in derselben Stellung wie an jenem Abend auf dem Biwasee im Boot, als sie mit dem Kopf im Schoß ihres Geliebten gelegen. de|Plötzlich fährt Hanake, wie von einem Schuß getroffen, auf. Sie wirft die Arme in die Luft und fällt ohne Aufschrei auf die Diele, de|wo sie in tiefer Ohnmacht liegen bleibt. Der Prinz wird blaß. Auf seinen Ruf kommt die Magd hinter der Papierwand vor. de|Der Prinz sieht die verweinten Augen derselben und denkt, daß Magd und Herrin wirklich in Trauer seien über den toten Papagei. de|Er ist erstaunt darüber und sagt: «Deine Herrin ist noch schwach von Trauer über ihren toten Papagei. Pflege deine Herrin; de|und wenn sie aufwacht, sage ihr, ich käme morgen abend und hundertmal wieder.» Die Magd verneigt sich vor dem Prinzen, de|sie verbirgt ihre verweinten Augen und lügt: «Sohn des Himmels, verzeiht meiner Herrin! de|Aber der Tod ihres Papageis ging ihr nicht so sehr zu Herzen wie jetzt der Abschied von Euch. de|Die Trauer darüber hat sie gleich einer Ohnmacht überfallen.» -- de|Als Hanake wieder zu sich kommt, sieht sie fern im Abend über dem Biwasee das verschwindende Segel des kaiserlichen Bootes, de|und das Kielwasser treibt eine lange schwarzlinige Welle von der Mitte des Sees bis an Hanakes Haus. de|Hanake murmelt: «Die Magd sagt: hundertmal wird er wiederkommen! de|Ich will lieber _hundert_ verschiedene Männer umarmen, ihr Götter! de|Erlaßt es mir, _einem_ Mann Liebe heucheln zu müssen _hundertmal_ hintereinander. de|Ich schwöre euch: ich will mich lieber auf dem Liebesmarkt zu Tokio hingeben, wo fünftausend Mädchen sich jede Nacht einem andern Mann anbieten. de|Aber erlaßt mir, o Götter, die Qual und bindet mich nicht hundert Nächte an den einen Mann, der sich einredet, daß ich ihn liebe.» de|Die untergehende Sonne schminkte den Himmel wie das Gesicht eines Freudenmädchens. de|Karminrosig und violett silbrig färbten sich alle Wolken über dem Biwasee, de|wie die fünftausend Mädchengesichter auf dem Liebesmarkt zu Tokio. de|Dann hörte Hanake lautes Gelächter, laute Männer- und Frauenstimmen, de|das Räderrasseln von kleinen Rikschawagen und das Geschrei von Kulis. de|Eine Schar ihrer Freunde und Freundinnen war in Wagen und Tragsesseln von der Landstraße hergekommen de|und rief jetzt von draußen ins Haus nach Hanake. Dann drängten die Gesichter ihrer Freunde und Freundinnen in das Nebenzimmer, de|und Hanakes Gesicht wurde wieder höflich und freundlich und unbeschrieben wie eine weiße Eierschale. de|Sie warf noch rasch einen Blick aus dem Fenster. Das Segel des kaiserlichen Bootes war hinter der Seehöhe verschwunden. de|Der See lag gradlinig, de|und nur wie eine kleine, schwarze Schnur zog sich am Horizont das Kielwasser des verschwundenen Bootes hin. de|Die Kielwelle erreichte nicht mehr Hanakes Haus und verlor sich wie ein abgerissenes Band draußen auf der Seefläche. de|Hanakes Herz war leichter. Sie trat aus dem Seegemach in das nebenanliegende Gemach, in das die Freunde hereindrängten. de|Das Haus war jetzt voll von zwitschernden Frauenstimmen de|und gurgelnden Männerkehlen, die den Atem auf japanische Sitte laut und achtungbezeugend einzogen. de|Nachdem alle eine Weile voreinander auf den Knien gelegen hatten und sich verbeugt hatten, de|rutschten alle zusammen, bildeten einen Halbkreis um Hanake und hockten auf den Seidenkissen am Boden, und das Zimmer war laut wie ein Baum, in dem eine Sperlingschar plaudert. de|Gerüchte, daß ein kaiserlicher Prinz sich nach Hanake umsähe, hatten sich bei den Freunden verbreitet; aber niemand wußte Genaues, de|und niemand wußte vom Besuch des Prinzen. de|Alle waren des Mordes wegen gekommen, der sich auf dem See in der Nähe von Hanakes Haus ereignet haben sollte. de|Sie wollten wissen, ob Hanake den Schuß gehört habe? Ob der Europäer fehlgeschossen oder auf den Japaner gezielt habe? de|Ob Hanake damals am Fenster gestanden habe? Und ob nach dem Schuß das Seewasser rot von Blut gewesen sei? -- de|Hanakes Gesicht verlor keinen Augenblick die starre Politur. Die Magd hatte ihr, als sie aus der Ohnmacht aufgewacht war, de|das Scharlachgewand ausgezogen und ihr ein blaues Gewand gereicht, auf dem nur Seewellen und Wolken eingewebt waren, de|und hatte die Schminke und den Puder erneuert de|und den klingenden Haarschmuck in ihrem Haar fester gesteckt, als man das Herannahen der Freunde hörte. de|Jetzt reichten die Singende Seemuschel und die anderen Mägde den Gästen Tee und Pfefferminzzucker herum de|und kleine, winzige Kuchenwürfel. Als die Schar der Fragen sich wie eine Dornenhecke um Hanake aufbaute, de|suchte die Singende Seemuschel nach einem rettenden Gedanken, um ihrer Herrin zu helfen. Sie lief fort, holte den toten Papagei, de|kam wehklagend herein und sagte: «Ach, Herrin, seht, der Papagei liegt im Sterben!» de|Aber wie war sie verblüfft, als Hanake sie abwies und lächelnd zu den Gästen sagte: de|«Ich glaube, meine Magd ist irrsinnig geworden von der Ehre, die uns heute widerfuhr. de|Sie zeigt mir den Papagei, der seit gestern tot ist, und der uns heute schon helfen mußte, einen kaiserlichen Prinzen zu belügen.» de|Im Zimmer wurde es still, wie wenn alle Spatzen aus einem Baum fortgeflogen sind. de|Alle Gäste verstanden, daß der Prinz dagewesen war, alle verstanden, daß Hanake ihn nicht liebte; de|und daß man einen Prinzen belügen könnte, war ihnen auch noch verständlich. de|Aber welch ein Frevel, laut über den Sohn des Himmels zu spotten und einzugestehen, daß man ihn belogen hatte! de|Als wären allen Gästen die Teetassen aus den Händen gefallen, und als wäre der Tee vergossen, so erschrocken saßen alle und starr. de|Keiner rührte mehr einen Teeschluck an. Und als Hanake mit kalten, glitzernden Augen sagte: de|«Der Prinz wird nicht von dieser Lüge sterben. Ich bin auch nicht an seiner Liebe gestorben», -- de|da schlossen die Freundinnen vor Schreck ihre Augen. Die Männer richteten sich auf, de|und wie eine Schar Krebse, die nach rückwärts krabbelt, verließ die Freundesschar das Gemach, teils aus Furcht, de|weil in diesem Haus gegen den Sohn des Himmels gefrevelt wurde, teils erschrocken, vor Hochachtung, de|weil die Luft hier noch voll sein mußte von der Leidenschaft und der Nähe des kaiserlichen Prinzen. de|Unter kaum hörbar gewisperten Entschuldigungen verließen die letzten das Haus, bestürzt und eilfertig, de|als wären die Zimmer des Hauses voll Feuer, das sie alle verbrennen könnte. de|Hanake aber ließ das Zimmer aufräumen, ließ sich von der Singenden Seemuschel eine Schlummerrolle unter das Genick schieben, de|streckte sich auf der Diele aus und schlief fest ein. Am nächsten Abend erschien ein Segel auf der Seehöhe. de|Es kam wie ein selbstbewußter Schwan lautlos auf Hanakes Haus zugeschwommen. de|Aber die Landungsbrücke bei dem Hause blieb leer. Nur die Köpfe der Schilfblüten bewegten sich de|und verneigten sich vor dem kaiserlichen Boot und vor dem Prinzen, der ans Land stieg. de|Die Papierfenster und die Bambustüren von Hanakes Haus waren geschlossen und öffneten sich nicht, als der Prinz klopfen ließ. de|Wie eine Laterne ohne Licht lag am See das gegitterte Holzhaus mit den weißen Papierscheiben. de|Ein vorüberfahrender Schiffer in seinem Boot sagte den Leuten des Prinzen, daß Hanake am Morgen alle ihre Dienstboten entlassen habe. de|Sie habe ihr Haus zugeschlossen und sei nur mit einer Magd auf ihrem Segelboot in den See hinausgefahren; de|aber niemand wußte, wohin die Fahrt gegangen. de|Das kaiserliche Boot kreuzte die ganze Nacht auf der Seefläche in der Nähe von Hanakes Haus. Aber die Papierfenster des Hauses blieben dunkel, de|und das lautlose kaiserliche Boot verschwand gegen Morgen hinter der Seehöhe. de|Am nächsten Abend kamen hundert kaiserliche Segelboote von Yabase. de|Sie kamen an wie hundert weiße Fächer, die sich über den See spannten. Sie kreuzten über den ganzen Biwasee, während der ganzen Nacht, de|von Ozu bis Yabase, von Karasaki bis Katata, von Seta bis Amazu. de|Und als leuchteten sie in die Unterwelt des Sees, de|so zogen sie die hellen Scheinbilder der hundert weißen Segel durch die Seetiefe nach sich. de|Die nächsten Abende wiederholte sich das Schauspiel der hundert Segelboote, die Hanake suchen sollten, und die sich durch den Seenebel verteilten de|wie hundert weiße Seidenspinnerschmetterlinge, die in einem grauen, riesigen Spinnenwebnetz hängen geblieben wären. -- de|Jede kleine japanische Stadt eröffnet abends einen Liebesmarkt, der sich Yoshiwara nennt. de|Der Yoshiwara in Tokio ist einer der größten Liebesmärkte in Japan, de|wo die schönsten Mädchen vom Inland und aus allen Provinzen zusammenkommen, wo sich verwaiste Mädchen vom Ertrag der Liebe zu ernähren suchen, de|wo verarmte Mädchen mit dem Erlös der Liebe ihre alten Eltern zu erhalten suchen. de|Auf diesen Liebesmärkten verkauft sich die Liebe natürlich und schandlos. de|Unschuldig und feurig, wie die Sterne der Milchstraße nachts am Himmel, de|beleuchten sich nach Sonnenuntergang die schöngepflegten, sauberen und breiten Straßen des Liebesmarktes. de|Das große eiserne Gitter, das den Stadtteil des Liebesmarktes von der Stadt trennt, steht, von Polizisten bewacht, weit offen. de|Hinter dem offenen Tor, in der Mitte der Eingangsstraße, zieht sich im Frühlingsabend eine rosige Wolke hin durch die Luft: de|die rosigen Blüten blühender Kirschbäume, welche in der Mitte der Straßenlinie eingehegt stehen. de|Links und rechts von der Straße beleuchten die kleinen, einstöckigen Häuser de|mit milden, weißen, langen Lampionketten ihre Balkone. Lautlos und feierlich und ruhig beleuchtet, de|liegt hier der Weg offen zu den fünftausend Mädchenschönheiten. de|In den weiten Seitenstraßen, welche die Eingangsstraße kreuzen, beginnt der Liebesmarkt. de|Hier stehen saubere, ebenfalls mit weißen Lampenketten erleuchtete Häuser. de|Die Erdgeschosse aller dieser Häuser zu beiden Seiten der Straße zeigen große, offene, vergoldete Gemächer. de|Die sind durch hölzerne Gitterstäbe wie goldene Käfige von der Straße getrennt und innen beleuchtet von elektrischen Glühbirnen. de|In jedem langen Gemach sitzen in einer Reihe der Straße entlang dreißig bis fünfzig junge, schmalschultrige Mädchen, de|in blumige kostbare Seidengewänder gehüllt. Jede sitzt auf einem kleinen Seidenkissen, de|wie ein Schaustück in einem Schaufenster. Die langen Reihen der weißgepuderten und rosageschminkten Gesichter, de|unter schwarzen, hohen Frisuren, die mit goldenen Nadeln bedeckt sind, enden nicht. de|Und Viertelstunde um Viertelstunde kannst du durch die Straßen gehen, vorüber an den Heeren der Tausende von jungen Mädchen. de|Die Wände jedes Gittergemaches sind schwer geschnitzt. Aus Goldlack und rotem Lack stehen lebensgroße Bäume darin, de|springen lebensgroße Tiger und Drachen an den Lackwänden entlang, fliegen lebensgroße Kraniche und Paradiesvögel, de|größer als die kleinen Mädchen, an den Wänden der Gemächer hin. de|Wie dreißig weiße Perlen, in einer Reihe aufbewahrt in einer goldenen oder roten Truhe, de|leuchten perlenweiß die eirunden gepuderten Mädchengesichter in jedem Gemach. de|Mal sitzen da dreißig in eisvogelblauen Gewändern, mit scharlachnen Blumen bestickt, mal dreißig in smaragdgrünen Gewändern, de|mit karmoisinroten Blumen bestickt, mal fünfzig in weißen Gewändern, mit regenbogenfarbigen Schmetterlingen bestickt, de|mal fünfzig in schwarzen Gewändern, de|darunter die Schleppen von rosa-, grün- und blauseidenen Gewändern abgestuft vorschauen. de|Jedes Mädchen hat neben sich einen großen Porzellantopf, darin Holzasche um Kohlenglut liegt. de|Sie rauchen kleine silberne Pfeifen, de|in die nur eine Prise Tabak geht, nicht mehr, als Daumen und Zeigefinger zu einer kleinen Tabakkugel drehen können, de|und zünden diese mit einem Stückchen Kohle in feiner, silberner Zange an. Die eine frisiert sich vor ihrem kleinen Spiegel; de|die andere schreibt mit einem Tuschepinsel auf ihrem Schoß auf einem langen Reispapierstreifen einen Brief; de|die nächste trinkt Tee aus einer fingerhutgroßen Tasse; de|und wieder eine fächelt sich, und wieder eine andere liest in einem kleinen Büchlein einen Roman. Eine zupft eine Mandoline, de|und eine andere wispert ein Lied dazu. Eine kommt an das Gitter getrippelt, hebt vorsichtig ihre drei Schleppen, de|winkt vorsichtig ein paar Fremden; eine andere kommt an das Gitter und plaudert mit Mutter und Geschwistern, die zum Besuch auf der Straße stehen, de|freundlich und bescheiden. Eine vielhundertköpfige Menschenmenge, Männer, Soldaten, Frauen und Kinder, de|ziehen gesittet, flüsternd und lächelnd, mit hell beschienenen Gesichtern, durch die erleuchteten Straßen, de|vorüber an den vergitterten Gemächern der Erdgeschosse. de|Und stundenlang bis nach Mitternacht wandern die Volksmengen jeden Abend vor den fünftausend Mädchen auf und ab, de|stehen als Besucher an den Gittern, treten als Besucher in die Häuser, kaufen sich Gesang, Musik, Tanz und Liebe, de|nachdem jeder Mann auf der Straße unter den Dreißig eines Gemaches seine Wahl getroffen hat. de|Hier in eines der Häuser des Tokioyoshiwara trat Hanake mit ihrer Magd ein und blieb hundert Nächte, de|um hundertmal ihren Leib zu verkaufen, wie sie es den Göttern versprochen hatte, um sich dadurch frei zu kaufen von dem Gehorsam gegen den Sohn des Himmels. de|Sie verkaufte sich jungen Männern, welche die Liebe kennen lernen wollten, und alten, von der Lebenssorge abgetöteten einsamen Männern, de|welche die Liebe noch einmal erleben wollten, ehe sie starben; sie verkaufte sich den in den Krieg gehenden Soldaten de|und den aus Schlachten heimgeschickten Invaliden; sie verkaufte sich Studenten, Handwerkern, Adeligen und Kulis. de|Nur den Ausländern, den Europäern und Amerikanern, verweigerte Hanake ihren Leib. de|Aber eines Abends kam ein junger Amerikaner, ein hübscher Marineoffizier, in das Haus und forderte für sein gutes Geld vom Hausbesitzer Hanake. de|Es war in den Tagen, da die amerikanische Flotte im Hafen von Yokohama lag de|und die Amerikaner der japanischen Nation einen Ehrenbesuch machten. de|Vom Stadtgouverneur war der Befehl ergangen und an den Straßenecken angeschlagen: «Japaner! de|Ihr dürft nicht vor den Europäern ausspucken! Ihr dürft ihnen auch keine Stöcke in den Weg werfen, daß sie stolpern. de|Auf den Straßen sollt ihr nicht zu dicht neben den Europäern gehen, immer drei Schritte von ihnen weg. de|Ihr sollt alle europäischen Barbaren überhaupt höflich behandeln, als wenn sie gesittete Asiaten wären. de|In den Besuchstagen der amerikanischen Flotte soll kein Mädchen in den Yoshiwaras sich einem Ausländer verweigern dürfen.» de|Hanake verweigerte sich trotzdem. Und da es gerade die hundertste Nacht war, in der sie den Göttern abgedient hatte, de|floh sie mitten in der Nacht samt ihrer Magd durch eine Hintertür aus dem Yoshiwarahause, ließ ihre Kleidung und ihren Schmuck zurück de|und eilte in ihren Alltagskleidern aus dem Yoshiwara. Verhüllt und unbemerkt, entkam sie im Gedränge der vielhundertköpfigen Menge. de|Sie trug nichts bei sich als einen kleinen Vogel in einem winzigen Käfig. de|Eines der Mädchen in dem Yoshiwara hatte ihr eine Stunde vor der Flucht den Vogel verkauft, eben als der amerikanische Offizier in das Haus trat. de|Im Schreck der Flucht hatte Hanake den Vogelkäfig krampfhaft in der Hand behalten, ohne ihn loszulassen. Der Vogel war ein Nachtigallenmännchen de|und saß verblüfft in dem kleinen Käfig, de|denn er war eben erst von seinem Weibchen, mit dem er einen andern Käfig geteilt hatte, getrennt worden. de|Die beiden Frauen wollten den Vogel unterwegs füttern, aber er fraß nicht. de|Sie reisten beide mit dem wunderlichen Vogel in der Nacht mit dem nächsten Zug nach dem Biwasee de|und kamen am nächsten Mittag wieder in Hanakes Haus am See an. de|Die Magd öffnete die Fenster und ließ frische Luft durch die Kammern streichen. Es war Herbst geworden, de|und mit jedem Luftzug flogen welke Blätter von den Uferbäumen herein. Das Seewasser zeigte nicht mehr die blaue Sommerfarbe, de|es war tiefgrün. Die Sonne stand schräg und warf gespenstige Schatten. Das lebhafte Schilf war abgemäht, de|und die Stoppeln standen lautlos und tot. Aber Hanake wurde von der Herbstwelt nicht traurig gestimmt. de|Das Leben im Yoshiwara ging noch in lauten Bildern durch ihr Blut. Sie war täglich hundertmal bewundert worden, de|hatte hundertmal gefallen, hatte hunderttausendmal lachen müssen, ohne lachen zu wollen, de|war hundertmal umarmt worden, ohne eine Umarmung zu ersehnen. Die Bewunderung war ihrem Körper zur Gewohnheit geworden. de|Hanake wußte jetzt fast nicht mehr, warum sie einst aus diesem Hause hier am See fortgegangen war. de|Sie hatte den Tag mit dem Prinzen beinah ganz vergessen, sie hatte kaum noch den Abend mit dem Geliebten in Erinnerung. de|Sie hörte nur noch den Schuß im Ohr und sah sich noch im Boot auf dem Schoße ihres Geliebten liegen, wenn sie wollte. de|Aber sie konnte sich nicht mehr des Gesichts ihres toten Geliebten erinnern, nicht mehr seine Stimme erinnernd zurückrufen. de|Die Hunderte von Gesichtern und Stimmen, die im Yoshiwara Hanake bewunderten, de|hatten das Gesicht und die Stimme des Geliebten aus ihrer Erinnerung verdrängt. Hanake war auch darüber nicht traurig, de|nur verwundert. Es wurde Abend. Die Magd hatte das Haus bestellt. de|Da bemerkte Hanake das kleine halbtote Nachtigallenmännchen im Käfig und dachte: «Ich will dich fliegen lassen, kleiner Vogelmann. de|Vielleicht fliegst du zurück ins Yoshiwara nach Tokio zu deinem Weibchen.» Sie öffnete den Käfig. de|Da schoß der kleine Vogel heraus. Aber anstatt aus dem offenen Fenster zu fliegen, warf er sich wie ein Wütender in Hanakes Frisur de|und riß wie wahnsinnig geworden mit den beiden kleinen Krallenfüßen in den Haaren des erschrockenen Mädchens und fiel dann de|wie tot an Hanake herunter auf die Diele. Hanake zitterte vor Schreck und sank in die Knie. de|Sie verstand, daß das Vogelmännchen, das sie von dem Weibchen getrennt hatte, sich an ihr rächen wollte de|und vor wütender Aufregung gestorben war. Hanake hielt die Finger an ihr schmerzendes Haar. Aber es war, de|als sei der Liebesschmerz des Vogels in ihr Herz gedrungen und habe auch in ihrer Seele wieder alle Liebeserinnerungen geweckt. de|In der Ferne auf dem See tauchten drei Segel auf. Sie zogen der Seelinie entlang, langsam, de|und verschwanden. Hanake erkannte, als sie vom See weg auf die weiße Wand ihres Zimmers sah, de|plötzlich wieder in der Erinnerung das Gesicht ihres Geliebten. Sie schauderte vor Entzücken. de|Sie wollte das Gesicht des Geliebten mit ihren Augen auf der weißen Wand festhalten. de|Aber die Gesichtszüge verschwanden, und die Erinnerung erlahmte wieder, und Hanake wurde verstört und tief traurig. de|«Kleiner Vogel», seufzte Hanake, «zeige mir den Weg zu meinem Geliebten!» de|Der kleine Vogelkörper zuckte plötzlich auf der Diele zusammen und flatterte taumelnd an die Papierwand. de|Dort stand in einer Nische neben einer Blumenvase ein winziger Lackkasten. de|Der um sich schlagende Vogel warf das Lackkästchen aus der Nische. Die winzige perlmutterbeschlagene Schublade des Kästchens fiel heraus, de|und der Vogel stürzte dann tot zur Diele. de|Aus der offenen Schublade aber flatterten im Windzug ein paar Seidenpapiere zu Hanake hin. de|Zwischen den Seidenpapieren lagen kleine Stückchen des platten Schaumgoldes, womit die Japaner ihr Briefpapier schmücken. de|Aber Hanake verstand auch den tödlichen Wert, den das Schaumgold für den Lebensmüden hat. de|Rasch entschlossen, legte sie sich ein paar Blättchen des dünngefalzten Rauschgoldes auf die Lippen, tat ein paar Atemzüge de|und hüllte ihr Gesicht in die Ärmel ihres Kleides. de|Dann sank sie erstickt auf die Diele am offenen Fenster hin. de|Den Nachtregen regnen hören in Karasaki de|Kiri war der einzige Sohn der «Wolke vor dem Mond», -- so hieß seine Mutter. Sein Vater war Fischer, de|und außer einem Kahn und den Fischfanggeräten und einer kleinen, struppigen Strandhütte besaßen Kiris Eltern nichts. de|«Doch wir sind reicher», sagte Kiri immer, «reicher als die Reisfelderbesitzer in den Bergen am Biwasee, reicher als die Kaufleute von Ozu. de|Unser Besitz ist größer als die Hauptstadt Kioto. Denn uns Fischersleuten gehört der ganze Biwasee und alles was darin ist; de|der Biwasee ist unser Königreich.» de|In Karasaki verspotteten die Mädchen den Kiri, der stets den Biwasee als sein Eigentum aufzählte, wenn man von Geld und Vermögen sprach; de|und sie nannten ihn den Fischkönig von Karasaki. de|Aber immer am ersten April, wenn alle Häuser eine Bambusstange aufs Dach oder vor die Tür stellten de|und der Hausvater meterlange Papierfische an der Stangenspitze befestigte, so viel Fische, wie ihm seine Frau in der Ehe Knaben geboren hatte, de|dann war immer Kiris trostlosester Tag gewesen. Auf ihrer Strandhütte zappelte nur ein einziger Fisch, de|während drinnen über den Dächern von Karasaki Hunderte von Fischen wie Fahnen die Luft füllten. de|Kiri fand sein Vaterhaus dann sehr traurig; und das Wort Fischkönig, de|das ihn sonst gar nicht ärgerte, schien am ersten April gar nicht auf Kiri zu passen. de|So lange er Knabe war, hatte er sich an diesem Tag versteckt und sich fern von Kindern gehalten, de|weil er sich für seinen Vater und seine Mutter schämte, die ihn als einziges Kind im Hause hatten de|und am großen Fischfesttage nur einen einzigen Fisch auf der Bambusstange vor der Haustür waagrecht im Winde flattern ließen. de|Kiri war jetzt siebzehn Jahre und dachte ans Heiraten. Zwei Mädchen kamen für ihn in Betracht: de|eine kleine Teehaustänzerin, die nicht mehr jung war, aber etwas Geld beiseite gelegt hatte, da sie einmal sehr schön gewesen de|und gewisse Liebesumarmungen besser verstanden hatte als andere Teehausmädchen. de|Sie hieß «Perlmutterfüßchen» und war Kiri besonders von seiner Mutter und von seinem Vater dringend zur Ehe empfohlen. de|Die andere war eine Traumerscheinung, ein Mädchen, von dem er immer träumte, de|wenn er den Nachtregen über Karasaki regnen hörte. Diese Auserwählte war sein persönliches Geheimnis. de|Kein Bewohner von Karasaki hatte sie je gesehen. Keiner der Menschen, die rings um den Biwasee wohnen, war ihr je begegnet. de|Nur Kiri allein wußte, wie sie aussah; aber weder seinem Vater noch seiner Mutter, de|«der Wolke vor dem Mond», erzählte er jemals von diesem Mädchen. de|Jetzt im März, im Vorfrühling, lag Kiri in einer Nacht allein draußen auf dem See, hatte eine Kienfackel am Kiel des Bootes befestigt, de|das große Netz ausgeworfen und ruderte langsam, vom rötlichen Feuerschein umgeben, über das Wasser, das schwarz wie Nachtluft war, de|und das ihm vertraut war wie die Diele seiner Elternhütte. In dieser Nacht rauschte der See nicht, und soviel Kiri auch horchte, de|kein Fisch rührte sich und schnellte auf. Es war, als sei der See drunten fischleer wie der Himmel droben. de|Trotzdem kein Nebel war, verwunderte sich der junge Fischer allmählich, daß ihm nicht ein einziges Fischerboot begegnete, de|und daß auffallenderweise nicht ein einziges Fackellicht von anderen fischenden Booten in der dunkeln Runde zu bemerken war. de|Nur Kiris Kienspan knisterte und paffte. Aber keine Welle funkelte, de|und zum ersten Male wurde es Kiri unheimlich auf dem altbekannten, treuen, guten See. de|Die Ruder ruderten widerstandslos, als zerteilten sie gar kein Wasser. de|Kiri zog zuletzt die Ruder ein und getraute sich nicht mehr, den See zu berühren. So oft er auch das Fischnetz hob, -- es war leer, de|und nicht die kleinste Seemuschel und nicht der kleinste Fisch, -- nichts hing in den nassen Maschen. de|Wie Kiri noch lag und nach allen Richtungen horchte, um Geräusche von fernen Ufern aufzufangen, da er nicht mehr wußte, ob sein Boot auf der Seehöhe de|oder in Landnähe sei, da tauchte im roten Schein seiner Kienfackel am Kiel ein ovaler Fleck auf, de|ähnlich dem aufgehenden Mond über der Seelinie. Kiri griff erleichtert zu den Rudern und wollte dem blassen Fleck entgegenfahren. de|Aber sein Boot schien sich nicht mehr vom Fleck zu rühren, soviel er auch ruderte. de|Nun wußte Kiri, daß eine der Seeverzauberungen über ihn und sein Boot gekommen war, de|daß der Seebann, vor dem sich alle Bewohner von Karasaki fürchten, de|sein Boot festhielt, und daß das blasse Licht, das durch den rotbraunen Fackelschein ihm entgegensah, de|das Gesicht eines Seedämons war, dem er nicht mehr ausweichen konnte. Die Kienfackel hörte auf zu paffen, de|brannte eine Weile lautlos; dann schrumpfte ihr Licht ein, als wäre die Fackel ins Wasser gefallen. de|Und das alte vertraute Boot, in dem Kiri von Kindheit an geatmet, gearbeitet, gegessen und geschlafen hatte, de|war schwarz geworden wie die Nachtluft und wie das Seewasser. Kiri fühlte nicht mehr den Bootrand. de|Vielleicht war auch sein Körper jetzt Luft, bezaubert von dem fahlen Gesicht des Dämons, der nun erscheinen sollte. de|Kiri erwartete eine Schreckensgestalt, einen Seedrachen mit zackigen Flügeln, de|einen Riesen, der den Kopf nicht auf den Schultern trüge, sondern dem er aus dem Bauch wüchse, dort, wo sonst bei den Menschen der Nabel ist. de|«Guten Abend, Kiri», sagte ganz einfach eine Stimme im Dunkel. «Warum hast du kein Licht an deinem Boot?» de|sagte die Stimme eines Mädchens. «Kannst du nicht etwas Licht anzünden? de|Ich habe meinen Feuerstein ins Wasser fallen lassen und bin auf dein Boot zugerudert, ehe deine Fackel auslöschte. Kiri, schläfst du? de|Höre doch und mache Licht!» «Wer bist du?» getraute sich Kiri erleichtert zu fragen. de|«Mach Licht, dann wirst du mich sehen. Du kennst mich gut, Kiri. Verstell dich nicht und erkenne mich! de|Erinnerst du dich nicht mehr», sagte die Stimme im Dunkel, «weißt du nicht mehr, wo wir uns zum letzten Mal verließen?» de|«Nein, ich kenne dich noch nicht», gab Kiri zurück. Und sein Herz suchte in allen seinen Erinnerungen. de|Und wie er grübelte, wurde es seltsamerweise Tag, und Kiri sah keinen See, keine Ufer, -- de|er lag auf der Altane eines Hauses, das er gut kannte, aber in dem er lange nicht gewesen war; de|neben ihm auf einem flachen Seidenkissen saß ein schönes junges Mädchen und sagte: de|«Samurai, kennst du mich jetzt?» Und er sah sie an und grübelte wieder in seinen Erinnerungen de|und sah über das Altanengeländer einen Zwerggarten mit kleinen Brücken und kleinen Felsen. Und unter einer der kleinsten Brücken de|ging eben das letzte Stückchen der Abendsonne unter. Und Kiri grübelte, de|und der erste Stern erschien über dem lautlosen Zwerggarten. Aber der junge Mann erkannte das Mädchen nicht, de|und er erkannte auch das Haus noch nicht, trotzdem er wußte, daß es sein Haus war. Doch es lag nicht am See, de|und es war kein Fischerhaus. de|Es war das Haus eines Samurai, eines reichen Adeligen aus der Kriegerkaste. de|Kiri betrachtete seine rechte Hand und sah, daß sie nicht mehr die grobe Hand eines Fischers war. Und Kiri grübelte de|und hörte plötzlich einen Laut, wie wenn aus vielen Tempeln viele Gongs andröhnen. de|Er fragte das Mädchen neben sich auf der Altane: «Welches Fest ist heute, weil alle Tempel rufen?» de|«Es ist kein Fest», sagte das Mädchen und war rot und leuchtete wie eine Fackel, de|trotzdem kein Licht auf dem Altan brannte. Und Kiri grübelte wieder. Aber die Tempelgongs schwiegen nicht, de|und auch die Erde unter ihm dröhnte wie ein Tempelgong und schien Kiri zu wecken und zu rufen. de|«Es ist kein Fest, es ist ein Krieg», sagte Kiri plötzlich. «Was ist das für ein Krieg um die Tempel und auf der Erde?» de|fragte er von neuem das Mädchen. Dieses wurde blaß und leuchtete weiß wie ein Metallspiegel und sagte: de|«Es ist kein Krieg, Kiri. Kein Krieg um die Tempel und kein Krieg auf der Erde.» Dabei bog sie sich über ihn, de|legte ihre Wange an Kiris Ohr und ihre Hand auf sein Herz. Da wurde es still draußen um die Tempel, de|und auch die Erde schwieg. Die Sterne über dem Garten verschwanden, und Kiri hörte, wie ein leiser Regen begann. de|Es regnete ein Nachtregen. Und er sah mit offenen Augen, daß das Mädchen neben ihm aufstand, Diener hereinwinkte, de|ihn in eine Sänfte legen ließ und sich selbst zu ihm hinein in die Sänfte kauerte. de|Und der Regen regnete leise auf das Dach der Sänfte, wie das Getrippel einer tanzenden Frau. Dann standen die Diener, de|nach Stunden, schien es ihm, still. Man hob Kiri aus der Sänfte heraus. Er ließ alles geschehen de|und sah nur mit offenen Augen zu, daß man ihn in ein Boot legte. de|Es war ein vornehmes, großes Boot, ein Samuraiboot. Ein Goldlackhaus stand inmitten des Bootes. de|Eine große rote Laterne brannte am Kiel, und die Diener legten ihn auf die Diele des Goldlackhauses. de|Und Kiri hörte wieder den Regen auf das Dach trippeln, wie die Füße von hundert Tänzerinnen. Neben ihm saß das junge Mädchen, de|dessen Arme ließen seinen Nacken nicht los. Nur durch die offene Tür des Bootshauses sah Kiri an der roten Laterne, de|die ausgelöscht wurde und wieder angezündet, daß es Tag und Nacht wurde. Aber wie viele Tage und Nächte vergingen, de|das wußte er nicht. Immer regnete der Regen, dieser seltsame Regen, de|der auch regnete, wenn die Sonne am Tage hereinschien, und auch nachts, wenn die Sterne an der Tür des Goldlackhauses standen, de|und der nur dann aufhörte, wenn das Mädchen neben ihm für einen Augenblick die Wange an seine Wange legte, de|die Lippen an seine Lippen und die Zungenspitze an seine Zungenspitze. Allmählich aber wurde Kiri den Regen gewohnt, de|und eines Tages übte er keinen Bann mehr auf seine Glieder. Aber er sah an dem erschrockenen Gesicht des jungen Mädchens: de|es gefiel ihr nicht, daß er den Regen vergessen, daß er sich aufrichten und sich umsehen konnte. Da fragte Kiri sie: de|«Wo sind wir?» «In Japan, Samurai», sagte das Mädchen ausweichend. de|Achtmal wurde die Laterne draußen ausgelöscht und achtmal wieder angezündet, de|und Kiri hatte wieder zählen gelernt. Am neunten Tag fragte er abermals das Mädchen: de|«Wo sind wir in Japan?» «Auf dem Biwasee, Samurai», sagte das Mädchen. de|«Sind viele Menschen auf dem See?» fragte Kiri. «Samurai, nur ich und du de|und die Ruderer und ein paar Diener deines Hauses.» «Aber ich höre viele Menschen auf dem See.» de|«O Herr, es sind nicht Menschen, die du hörst. Das sind die vielen Füße des Regens.» de|Kiri schwieg noch einmal eine Nacht lang. Aber als die rote Laterne am Morgen ausgelöscht wurde de|und der letzte Stern aus der offenen Tür ging, richtete er sich auf und fragte: «Wo sind wir auf dem Biwasee?» de|«Wir sind auf der Höhe von Karasaki, Herr», antwortete das Mädchen. de|Aber ihre Stimme war vor Schreck nicht mehr ihre Stimme, und das Rascheln der Seide ihrer Ärmel war lauter als ihre Sprache. de|Kiri mußte noch einmal fragen, um sie zu verstehen, de|und er richtete sich auf und befahl mit seinen Augen dem Mädchen, zu bleiben und ihn nicht mehr anzurühren. de|Aber er hatte ihr nicht befohlen zu schweigen. «Bleib doch bei mir, Samurai», sagte sie lauter und flehend. de|«Sieh, es wird bald wieder Nacht draußen!» de|Und sie hob ihre weißen Händchen aus den Ärmeln und langte nach den Zipfeln von Kiris Ärmeln de|und hielt sie mit ihren kleinen Händen fester als ein Dornbusch. de|Da lachte Kiri über die Kraft der kleinen Finger, blieb aufrecht sitzen und hörte für eine Weile wieder den Regen. de|Das Mädchen schmeichelte ihm und legte die Wange an seine Wange und sagte: «Was willst du draußen, Samurai, wo es immer regnet?» de|Und ihre Hände und ihre Stimme brachten es noch einmal fertig, daß Kiri nicht aufstand und bei dem Mädchen sitzen blieb de|und sich schmeicheln ließ und sie liebkoste. de|Aber in derselben Nacht noch, gegen Mitternacht, als die rote Laterne vom Kiel die Diele des Goldlackhauses rot beleuchtete, de|sah Kiri eine zweite Laterne, eine gelbe, de|neben dem Kiel aufsteigen, und er erkannte, daß es der gelbe Vollmond war. «Wie kann es regnen», sagte Kiri zu dem Mädchen, de|«wenn der Vollmond draußen neben der roten Laterne scheint?» «Es regnet immer nachts über Karasaki», sagte das Mädchen de|und war zwiefach von der Laterne und dem Mond beschienen. «Du hast zwei Farben im Gesicht, als ob du lögest. de|Ich höre keinen Regen mehr.» «O, hörst du nicht mehr den Nachtregen über Karasaki?» sagte das Mädchen, de|öffnete den großen Fächer und hielt ihn gegen den Mond und gegen die Laterne, so daß ihr Gesicht dunkel war. de|«Ich höre keinen Regen mehr. Laß uns aufstehen, ich will den See und die Ufer im Vollmond sehen.» «O, höre doch den Regen!» de|flehte das Mädchen. «Bleib!» Und sie hob wieder ihre kleinen Hände, um ihn zu halten. de|Da befahl Kiri ihr, die Hände in die Ärmel zu verstecken, und sagte: «Schweig!» de|Zum erstenmal seit vielen, vielen Tagen und Nächten stand Kiri auf und fühlte wieder, daß er Füße, Knie, Schultern, Ellenbogen de|und eine atmende Brust hatte. de|Und aus dem schwülen Räucherwerk, das in dem Lackhaus brannte, trat er durch die offene Tür hinaus in das Boot, de|das sich bei Kiris aufstampfendem Gang tiefer ins Wasser drückte. «Ich will nach Karasaki fahren!» de|rief er den Ruderern zu. de|Und als er sich gegen das Goldlackhaus umwandte, sah er oben auf der kleinen Altane des Daches sechs Frauen sitzen. de|Drei hatten kleine Holztrommeln, und drei hatten Mandolinen im Arm. Ihre Finger bewegten sich im Mondschein. de|Sie schienen zu musizieren. Aber seltsamerweise hörte Kiri keinen Ton mehr im Ohr, de|weder von den Trommeln, noch von den Mandolinen. de|Kiri beachtete die Musikantinnen nicht lange, denn das Boot schoß jetzt auf Karasaki zu. de|Und ganz Karasaki schien ihn zu erwarten. Auf vielen Masten am Ufer waren Laternen aufgezogen, de|und lange Ketten von farbigen Papierlaternen schillerten in der Luft und glitzerten im Wasser. de|Je näher sie kamen, desto festlicher hob sich das erleuchtete Karasaki aus der Nacht. Kiri staunte eine Weile. de|Dann winkte er dem Mädchen, das drinnen noch immer auf der Diele des Boothauses hockte und sich nicht rührte. de|«Komm und sieh, wie Karasaki uns empfängt!» Ganz schwach hörte Kiri des Mädchens Stimme zurück: de|«O, komm wieder herein, Geliebtester! Komm herein zu mir! Das ist der Nachtregen von Karasaki, der draußen im Mondschein glänzt. de|Es sind die Ketten der Regentropfen, die im Vollmond glitzern. Hörst und siehst du nicht den Nachtregen?» de|Da stampfte Kiri ungeduldig, daß das Boot sich unter seinen Füßen noch tiefer ins Wasser senkte, und rief: de|«Stehe ich nicht auf meinen zwei Füßen? Sehe ich nicht mit meinen zwei Augen? de|Fühle ich nicht mit meinen zwei Händen, daß die Luft trocken ist!?» de|Da kam das Mädchen aus dem Boothaus und rief rasch zu den Musikantinnen auf das Dach hinauf: «Spielt lauter! Bei allen Göttinnen bitte ich euch: spielt lauter!» de|«Spielen die dort oben, oder spielen sie nicht?» fragte plötzlich Kiri. «Zwei von ihnen spielten immer, Herr. de|Jetzt spielen aber alle sechs. Hörst du nicht, Geliebter? Höre doch! Komm in das Haus! de|Du hörst vor dem Ruderrauschen hier draußen nichts. Komm in das Haus!» «Nein, ich höre nichts. de|Aber welches Lied spielen sie?» «O Herr, sie spielen das Regenlied. Verzeiht! de|Sie spielen das Lied schon seit Wochen, um dich einzuschläfern, Herr. Ich habe gelogen, Herr.» Das Mädchen warf sich vor Kiri nieder. de|«O Geliebter, ich habe dich nicht von mir lassen wollen. Das ganze Land war voll Krieg. Die Samurais aus dem ganzen Land zogen in den Krieg. de|Seit Wochen tobt der Krieg. Als die Tempel den Krieg verkündeten, habe ich dein Schwert verstecken lassen de|und habe dich einschläfern lassen mit dem Regenlied und habe dich im Arm gehalten und habe dich in eine Sänfte bringen lassen. de|Und die Musikanten, die das Regenlied spielten, haben dich begleitet bis an den Biwasee, de|und ich habe ihnen befohlen, sich auf das Dach zu setzen, und zwei von ihnen mußten immer spielen, Tag und Nacht. de|Und ich habe dich nicht von meiner Seite lassen können Tag und Nacht, vor Furcht, daß dich der Krieg töte, wenn du ans Land gingest, und vor Furcht, de|daß der Tod dann mein Geliebter würde. Jetzt aber sehe ich, daß Friede am Land ist. de|Deshalb glänzt Karasaki festlich beleuchtet in der Nacht. de|Und ich bin froh, daß Friede wurde, denn dein Ohr wollte nicht mehr auf die Musik des Regenliedes hören, de|und ich fühlte seit Tagen, daß ich dich nicht mehr aufhalten könnte, wenn du die Musik nicht mehr hörtest und an den Regen nicht mehr glaubtest. de|Sieh, Geliebter, jetzt kann ich dich nicht mehr verlieren. Jetzt können wir in unser Haus zurückkehren. de|Ich habe dein und mein Leben gerettet. Denn die Toten können sich nicht küssen, nur die Lebenden. Was hast du, Geliebter? de|Blendet dich das Mondlicht? O, bei den Göttern, ich hatte doch kein Gift auf meinen Lippen, als ich dich küßte! Warum wirfst du dich auf deine Knie? de|Warum schüttelst du die Fäuste in die Luft? Warum wird dein Haar lebendig und sträubt sich wie bei einer Katze? de|O Götter! Deine Augen quellen dir aus dem Kopf! Samurai, bist du vergiftet? Suchen deine Hände dein Schwert an den Hüften? de|Ich will dir's bringen. Verzeih, wenn ich dein Eigentum versteckte. Dein Schwert ist hier im Lackhaus, im Wandschrank.» de|Während das junge Mädchen noch flehte, hatte sich der Mond bedeckt. Aber Kiris Gesicht leuchtete, als wäre es aus Phosphor. de|Seine Armmuskeln wölbten sich, seine Fäuste schlugen in die Luft, seine Brust keuchte: «Mein Schwert!» de|Dann stürzte er an dem Mädchen vorüber in das Lackhaus und zerbrach die Wandschranktür, die sich nicht sofort öffnete. de|Aber kaum berührten seine Finger das Schwert, das dort in seidenem Futteral lag, de|da fiel der Mann weich wie Schaum zusammen und warf sich schluchzend und weinend auf die Diele de|und preßte sein Schwert an seine Brust, als wäre es seine wiedergefundene Geliebte. de|Eine Weile noch tobte sein Stöhnen, sein Schluchzen. Dann hob er sein tränenüberströmtes Gesicht, de|setzte sich mit gekreuzten Beinen ruhig auf den Boden, löste den Seidengürtel seines Obergewandes, zog das kurze Schwert aus der dicken geschnitzten Elfenbeinscheide, de|strich mit der äußerst feinen Schneide des Schwertes über den Haarbüschel an seiner nackten Brust, schnitt ihn glatt ab de|und lächelte eine Sekunde zufrieden über die gute, treue Schärfe des Stahls. de|Dann sagte er ruhig, beherrscht zu dem Mädchen, mit einem Tonfall und einer Stimme, als wäre nichts geschehen: de|«Mach dich bereit! Wir müssen jetzt sterben!» Das Mädchen, das ihm in das Haus gefolgt war, kauerte neben ihm, de|willenlos und bleich wie eine hingewehte weiße Feder. Sie antwortete ihm nur mit dem einen Wort: de|«Geliebter!» Aber diese Antwort brachte wieder den alten Sturm in Kiri herauf. de|Alle Muskeln an seinem Leibe zuckten, als würden sie von Zangen zerrissen. Darf je ein Samurai sein Schwert verlassen? de|Hatten nicht die Gongs der Tempel und selbst der große Kriegsgong, der tief in der Erde begraben ist, Kiri und sein Schwert vor Wochen gerufen? de|Die Erde hätte ihn mit ihrem Feuer verschlungen, wenn er nicht in den Krieg gegangen wäre; denn jeder Samurai ist der Sohn der Erde und der Sohn des Feuers. de|Beide Gewalten haben ihn geboren. Nur das Wasser hat nichts mit seiner Geburt zu schaffen. Dem Wasser ist er fremd, de|und es erkennt den Samurai nicht an, nicht den Krieger, denn das Wasser ist sanft und ausweichend. de|Und das Wasser ist der Tod des kriegerischen Feuers. Nur auf dem Wasser konnte ein japanischer Samurai einen Krieg versäumen. de|Nur eingelullt vom Regen de|und fern von allen Ufern, konnten die Ohren eines Samurai den Kriegsgesang der japanischen Erde nicht mehr hören. de|Aber hat ein Krieger einen Kampf ausweichend versäumt, de|so ist seine adlige Seele erniedrigt, seine Unsterblichkeit, die ihm als Held angeboren ist, wird ihm dann für immer genommen, de|und sein nächstes Leben ist das eines gemeinen Mannes aus dem Volke. Doch das Schicksal gewährt dem Entehrten noch eine Gunst, de|wenn es der Zufall geben will und sein Mut, daß er im nächsten Leben als gemeiner Mann einen Heldentod stirbt, -- de|dann erlangt seine Seele wieder die alte Unsterblichkeit und den alten Adel seiner Vergangenheit zurück. de|Bis dahin aber muß er niedrig denken, niedrig handeln und ist nicht zu unterscheiden von den niedersten des Volkes. de|Kiri sprach: «Weib, deine Liebe zu mir wurde der Tod meines Adels und aller meiner vergangenen adligen Leben. de|Aber du hast aus Liebe gehandelt, und Liebe ist vor den Göttern unstrafbar. Darum hoffe ich, daß mich die Götter begünstigen de|und dich und mich im nächsten Leben aus der Erniedrigung wieder zum alten Adel erheben. Ich hasse dich nicht. de|Ich muß dich lieben trotz des Todes, den du uns antust. de|Ich will zwei Fragen an das Schicksal stellen, ehe wir beide sterben: Ihr Götter, de|könnt ihr durch einen Zufall drüben in Karasaki alle Lampen des Friedensfestes auslöschen, de|dann will ich euch glauben, daß ihr mir im nächsten Leben eine Gelegenheit gebt, durch Krieg ein Held zu werden. de|Trotzdem ich heute noch nicht verstehen kann, wie ihr dazu helfen wollt, da ich als niedriger Mann wieder geboren werde de|und dann nicht zum Kriegerstand gehöre und kein Schwert besitzen darf. Aber ihr Götter, euch ist nichts unmöglich. de|Gebt mir das Zeichen!» -- Die rote Laterne draußen am Kiel hob und senkte sich jetzt auf den Strandwellen von Karasaki. de|Bei jeder Senkung tauchten die Lichterketten des festlichen Ufers wie feurige Girlanden über die rote Laterne des Kiels de|und senkten sich wieder und verschwanden hinter den Bootrand. de|Nach einer Weile tauchten die Lichter von Karasaki plötzlich nicht mehr auf. Kiri wartete und wartete de|und sagte mit gedämpfter und bewundernder Stimme zu dem Mädchen: de|«Geh und frage die Bootsleute, warum sie die Richtung geändert haben und nicht mehr auf Karasaki zufahren, wie ich befohlen habe. de|Denn du siehst: die hellen Ufer sind verschwunden, und der Kiel fährt in die Dunkelheit.» de|Das Mädchen wollte gehorchen und zu den Bootsleuten gehen und fragen. Aber sie blieb unter der Türe stehen und sagte: de|«Herr, ich sehe: es regnet. Der Regen hat die Festlichter von Karasaki ausgelöscht.» de|Da fragte Kiri lachend: «Ist es ein lauter Regen?» Das Mädchen beteuerte: de|«O, Samurai, es regnet wirklich dieses Mal. Es regnet laut.» «Das ist der Regen der Götter. Aber ich höre ihn nicht», de|sagte Kiri feierlich und hielt den Atem an. Das Mädchen setzte sich wieder zu Kiri, und beide lauschten. de|Von Zeit zu Zeit fragte der Mann das Mädchen: «Wird der Regen lauter? Ich höre ihn nicht.» de|Dann hüllte das Weib sein Gesicht in die seidenen Ärmel und schluchzte. Kiri fragte: de|«Fürchtest du dich vor dem Tode?» «O Herr, mit dir zu sterben, ist kein Tod. de|Aber ich fürchte mich vor der Ungewißheit, ob die Götter mich im nächsten Leben mit dir leben lassen. de|Wenn du wenigstens den Nachtregen über Karasaki wieder hören würdest, de|dann würde ich das als Zeichen nehmen, daß die Götter mir verzeihen und mich im nächsten Leben wieder mit dir leben lassen.» de|Und das Mädchen legte seine Wange an Kiris Wange. Da war es dem Samurai, als ob ihm die Ohren auftauten, und er sagte: de|«Ich höre den Nachtregen über Karasaki. Und ich höre, daß wir uns wieder sehen und wieder lieben werden.» de|«O, Dank allen Göttern, und Dank auch dir, daß du mir verziehen hast, Samurai. de|O, könnte ich dir im nächsten Leben den Weg zum Krieg zeigen und dir dein Schwert wieder schenken.» de|«Auch dieses werden die Götter erfüllen», antwortete Kiri, de|«denn wenn sie zwei Lebenden zwei Wünsche erfüllt haben, so legen sie die Erfüllung des dritten Wunsches als Göttergabe dazu.» -- de|Die beiden umarmten sich nicht mehr. Und der Samurai nahm sein Schwert, stellte es senkrecht gegen seinen eigenen Leib, de|drückte es an seine Eingeweide und zog den Harakirischnitt waagrecht durch seine Gedärme ... de|Das Mädchen war leise aufgestanden und hatte sich hinter den Mann gestellt; als er umsank, fiel sein Kopf an ihre Knie de|und glitt sanft auf den Boden. Sie nahm das vom Blut verdunkelte Schwert dem Toten aus der Hand, de|stemmte es an ihr Herz und stürzte sich in die Schwertspitze. Draußen tönte der Nachtregen auf das Dach des Bootgemaches, de|und der Kahn fuhr schurrend auf den Kiesstrand von Karasaki. de|Und die rote Kiellaterne stand still wie angemauert im Regen. de|Dieses alles erlebte Kiri, der junge Fischer, jetzt, als er das Mädchen, das ihn auf dem See anredete, gefragt hatte: «Wer bist du?» de|«Kennst du mich nun?» fragte die Stimme wieder aus dem Dunkel. «Ich kenne dich wieder. de|Aber zeige dich nicht. Gib mir mein Schwert! Gib mir den Krieg! Ich bin ein armer Fischer jetzt.» «Wirf dein Netz aus!» sagte des Mädchens de|Stimme. de|«Es sind keine Fische heute nacht im See, und ich will nicht länger ein Fischer sein, seit ich weiß, daß ich einst ein Samurai war.» de|«Wirf dein Netz aus!» sagte die Stimme wieder. «Ich kann im Dunkeln nicht sehen», sagte der junge Fischer, de|«und ich habe keinen Feuerstein da, meine Fackel anzuzünden. Wie soll ich im Dunkeln wissen, wohin ich mein Netz werfe!» de|«Wirf dein Netz aus und vertraue mir!» sagte noch einmal die Stimme. Unwillig griff der junge Bursche nach dem Netz. de|Aber er warf es nicht mit gewohntem Griff über den Bootrand, sondern er schleuderte es in die Luft und sagte zu dem Netz: de|«Geh zu den Göttern! Ich will kein Fischer mehr sein, seit ich weiß, daß ich ein Samurai war.» de|Plötzlich begannen alle Netzmaschen wie ein Sternschnuppenfall in der Luft zu leuchten. de|Das fortgeschleuderte Netz wurde zu vielen elektrischen Blitzen de|und fiel wie ein blaues Maschengewebe aus elektrischem Feuer in den See. «Gut, de|du bist ein gutes Netz und hast gehorcht», sagte Kiri stolz in die Luft. de|«Du hast Feuer gefangen, so wie ich Feuer gefangen habe, seit ich weiß, wer ich bin.» de|«Greife ins Wasser und ziehe dein Netz wieder über den Bootrand! Dann will ich dir zeigen, was deine Arbeit sein wird, Samurai.» de|Kiri griff aufs Geratewohl ins Wasser und zog einen blauglühenden Strick aus der Tiefe. de|Aber er fühlte, daß er keine Kraft besaß, den Strick nur um das kleinste höher zu ziehen. de|Es war, als lägen steinerne Berge in seinem Netz: der Strick rückte nicht von der Stelle. de|«Deine Kraft wird über dich kommen zu deiner Stunde», sagte das Mädchen. Aber Kiri war unwillig und schüttelte den Strick, de|verzweifelt über seine Ohnmacht. «Binde den Strick am Bug des Schiffes fest und nimm deine Ruder und rudere!» de|befahl ihm die Stimme, und der junge Fischer tat so. de|Und wie er ruderte, schien es ihm, als würde der See in der Tiefe hell. «Sieh jetzt um, über deine Schulter in dein Netz; de|und alles, was darin ist, wird deine Samuraiarbeit sein.» Kiri sah hinter sich den ganzen weiten See de|von den Maschen eines riesigen feurigen Netzes leuchten. de|Drinnen in dem Netz lagen die zerstückelten Leichen von abendländischen Offizieren, de|Arme, Beine, Köpfe, Kanonenrohre, Bajonette, blutig, zerschossen, zerfetzt und zertrümmert. de|Es war, als schleife das feurige Netz den ganzen See wie ein zuckendes Schlachtfeld hinter sich her. Es schauderte Kiri. de|Entsetzt ließ er die Ruder ins Wasser fallen. Das niedrige Gemüt des Fischersohnes überwältigte ihn. de|Er griff nach einem Fischbottich, der auf dem Grunde des Bootes stand, und stülpte ihn über seinen Kopf, um nichts mehr zu sehen. de|Er klapperte mit den Zähnen, daß der Bottich dröhnte, und getraute sich mit seinem Kopf nicht mehr aus seinem Versteck heraus. de|Er wollte nichts mehr sehen, nichts mehr hören, bis ein paar Fäuste von außen an den Bottich trommelten und ihn die Stimme seines Vaters anrief: de|«Kiri, bei allen Göttern, was treibst du, Junge? Wo hast du dein Netz gelassen? Wo sind deine Ruder?» de|Kiri zog vorsichtig seinen Kopf aus dem Versteck. Er sah im Morgendampf den Vater im Strohmantel vor sich in einem andern Boot, de|und viele Boote waren um ihn versammelt. Aber keiner der andern Fischer lachte ihn aus. Es schien, de|als hätten sie alle dasselbe erlebt, denn alle waren bleich, und alle waren ernst. Alle Boote drängten nach den Ufern; de|Boote, die sonst wochenlang draußen zu liegen pflegten, -- alle kamen in Scharen herbeigeströmt, und die Frauen der Fischer trippelten am Ufer, de|jede mit einem Kind auf dem Rücken bepackt, und jede umgeben von einem Kinderkreis. de|Aber der Uferlinie entlang standen im Morgennebel die rauchenden Scheiterhaufen von großen Signalfeuern, de|die man angezündet hatte, um die Fischer von draußen ans Land zu rufen. de|Und nun sah Kiri, wenn der Morgenwind die Rauchwolken zur Seite rückte, de|Gruppen von kleinen japanischen Offizieren und Soldaten in europäischen Uniformen. de|Bajonette blitzten im Morgennebel, und hie und da leuchteten rot und gelb und golden im Morgengrau de|die Borten und Uniformaufschläge an den Soldaten. «Kiri, du mußt in den Krieg», sagte der Vater. de|«Heute hat Japan den Krieg mit Rußland angefangen, drüben über dem chinesischen Meer in der Mandschurei.» de|«Ich bin kein Samurai! Ich will nicht in den Krieg», sagte Kiri. «Ich habe schreckliche Träume heute nacht gehabt. de|Ich habe Netz und Ruder dabei verloren. Ich will nicht in den Krieg und auch noch den Kopf verlieren.» «Du wirst nicht gefragt, ob du willst. de|Du mußt in den Krieg! Heutzutage sind alle Männer, die einen rechten Arm und einen linken Arm, de|ein rechtes Bein und ein linkes gesundes Bein am gesunden Leib haben, Samurais. Du bist glücklicher als ich, mein Sohn. de|Zu meiner Zeit war das nicht so, und wir armen Fischer bekamen kein Schwert vom Kaiser von Japan zugeschickt. de|Drüben am Ufer stehen die Soldaten, die dir vom Kaiser einen neuen Anzug und kaiserliche Waffen bringen. Geh in den Krieg, mein Sohn! de|Dort bekommst du auch das Brot des Kaisers zu essen. Das ist ein Brot, das jeden Japaner mutig und unsterblich macht.» de|Aber jetzt kam Kiris Mutter an das landende Boot gelaufen. Sie schüttelte ihre Hände in die Luft und wehrte Kiri, er solle nicht landen, und rief: de|«Kiri, flieh, fliehe! Die Soldaten wollen dich uns holen! Schwimm in den See hinaus! Der Biwasee wird dich verstecken! de|Eine alte Frau hat mir prophezeit, daß du unsterblich bist vom Tage an, wo du den See betrittst, de|aber daß du sterben wirst, wenn ein Krieg ausbricht und du ans Land kommst.» «Mach deinen Sohn nicht feig, Wolke vor dem Mond», de|sagte der Vater zu Kiris Mutter. de|Und er zog sein eigenes Boot mit beiden Händen ans Land, erwartend, daß sein Sohn ihm folgen würde. de|Aber Kiri, bleich und grau vor kleinlicher Furcht, schlotterte vor Angst und Kälte in seiner dünnen, blauen Leinwandjacke. de|Er tat, als wolle er aussteigen, aber als sein Vater fortsah, griff er nach den Rudern in dem Boote seines Vaters, de|stemmte ein Ruder auf den Kies und stieß sein Boot zwischen den andern Booten durch in den See hinaus und rief seinem Vater zu: de|«Ich will mein Netz noch suchen, das draußen bei meinen Rudern schwimmt.» de|In allen Kähnen, wo man die Unterhaltung des Alten mit dem Jungen gehört hatte, lachten die ernstesten Leute hell auf über Kiris feigen Rückzug. de|«Er tritt den Krebsgang an», lachten einige Fischerburschen, die am Ufer standen und Uniformen anprobierten. de|«Er wird wiederkommen», sagte der Vater dumpf. «Er ist unser einziges Kind. Er braucht nicht in den Krieg», jammerte die Mutter. de|«Wir sind keine Samurais, die sich für andere töten lassen. Wir sind arme Fischersleute. Er soll nur sein Netz holen! de|Kiri soll nur draußen auf dem See bleiben, bis die Soldaten fortgezogen sind. Der See kann ihn ernähren.» de|Kiri kam nicht am Abend und nicht am nächsten Tag und auch in den nächsten Wochen nicht mehr nach Hause. de|Nach Monaten fanden Leute aus Karasaki Kiris Boot im Uferschilf versteckt, und man sagte, de|er müsse wahrscheinlich im Schilf verborgen von Krebsen, Wildenteneiern und Fischen leben. de|Aber als es dann Winter wurde, der See zufror, das Schilf abgemäht war de|und die weiße Schneekruste an allen Ufern lag, und Kiri kam immer noch nicht zu seinen Eltern heim, de|meinten einige, Kiri müsse ertrunken sein. Doch sein Vater behauptete unerschütterlich: de|«Kiri ist in den Krieg gezogen.» Nur die Mutter wünschte, daß er noch auf dem See sei, wenn auch das Wasser zugefroren war. de|Denn draußen auf dem See war Kiri unsterblich, wenn er auch nichts aß, nichts trank. de|Er konnte nicht erfrieren, er konnte auf der Eisfläche irgendwo liegen und schlafen, und im Frühling, wenn der Krieg aus war, konnte er heimschwimmen. de|Alles dieses konnte möglich sein, dachte die alte Frau, de|da die Prophezeiung Kiri für unsterblich erklärt hatte, so lange er auf dem See bleiben würde. de|Aber der Frühling kam, und der Krieg dauerte, und Port Arthur hatte sich noch nicht ergeben. Und das Schilf wuchs, de|und der See rauschte. Zwar waren alle Männer im Krieg und keine Fischerboote auf dem Wasser. de|Aber so lange Kiri nicht vom See heimkehrte, war er für seine Mutter unsterblich. Endlich war der Krieg zu Ende. de|Viele Fischer kehrten heim. Fast zwei Jahre dauerte der Heimzug, bis die letzten angekommen waren. de|Dann baute man in den kleinsten Dörfern aus Kiefernzweigen Triumphbogen. de|«Es sind noch ein paar Regimenter in der Mandschurei», sagte Kiris Vater zu den Fischern; «Kiri kann noch immer heimkehren.» de|Aber die Leute verlachten den Alten wegen seines feigen Sohnes. de|Und auch die Mutter sah nicht mehr auf den See hinaus, weil der Sohn nicht heimkehrte de|und sie nicht mehr an seine Unsterblichkeit glaubte. Eines Tages hat sie ihren Zweifel laut ausgesprochen de|und zu ihrem Manne gesagt: «Unser Sohn ist tot. Wir haben keinen Sohn mehr. de|Ich will heute nacht eine kleine Kerze zu seinem Gedächtnis vor dem Gott des Biwasees in einer Zimmerecke anzünden.» «Tu das!» de|sagte der Vater. «Ich will vor dem bronzenen Kriegsgott in Karasaki eine Räucherstange für die Nacht anzünden lassen. de|Die Götter werden uns vielleicht antworten und uns sagen, ob unser Sohn im Himmel bei den Helden oder im See bei den Krebsen ist.» de|Die beiden Alten taten, was sie sich vorgenommen hatten. Und der Vater kniete in dieser Nacht, das Gesicht auf der Erde, de|vor der bronzenen Statue des Kriegsgottes von Karasaki. de|Die Mutter kniete zu Hause in der Zimmerecke vor dem vergoldeten Gotte des Biwasees. Als es Mitternacht war, de|begann ein feiner Regen über Karasaki zu fallen. Der Vater im Tempel konnte nicht beten. de|Er mußte immer dem Regen zuhören, der auf die Ziegelhäuser der Tempeldächer pochte. Der Mutter zu Hause ging es ebenso. de|Sie lauschte dem Regen, der auf die Altanen draußen fiel und an die ölgetränkten Papierscheiben trommelte. de|Und sie mußte bei dem unruhigen Regen die Schritte von zwei Fremden überhört haben, de|denn ein vornehm gekleideter Samurai in schwarzer Zeremonientracht, eine vornehm gekleidete, schwarze Samuraifrau in Schleppgewändern, de|die schoben gegen Mitternacht die Türen zum Gemach der Alten auf und fragten sie, ob sie sich einen Augenblick bei ihr ausruhen dürften. de|Sie seien auf dem Weg nach Tokio, wo übermorgen das große Siegesfest sei, mit dem der Kaiser und die Minister das Gedächtnis der großen Helden von Port Arthur feiern würden. de|«Mutter, laßt Euch im Beten nicht stören», sagte der junge Samurai. «Wir sitzen nur einen Augenblick hier hinter Eurem Rücken de|und horchen auf den Nachtregen von Karasaki.» Es regnete. de|Und Gebet und Regen schläferten die alte Frau ein. Ihr Mann, der morgens vom Tempel heimkam, weckte sie, de|und sie hatte den Samuraibesuch ganz vergessen. Das Zimmer war längst leer, und die beiden Nachtwanderer waren verschwunden. de|«Liebe Wolke vor dem Mond», sagte der alte Fischer, «zieh deine besten Kleider an! de|Nimm die Wandersandalen vom Nagel! Wir müssen eine Reise machen. Der Kriegsgott hat es mir heute nacht befohlen.» de|«Wie kann ich auf meine alten Tage noch reisen?» sagte die Frau. «Wenn ich wüßte, wo mein Sohn wäre, ja, de|dann würde ich hinreisen.» «Unser Sohn ist in Tokio», sagte der Alte. de|«Als ich heute nacht im Tempel betete, kamen zwei Fremde herein und knieten an meiner Seite nieder. de|Es waren ein junger Samurai und seine Frau. Da konnte ich nicht mehr beten und ging auf die überdachte Tempelaltane de|und horchte auf den Nachtregen, der über Karasaki fiel. Und, de|denke dir, wie ich dort sitze, kommt derselbe Samurai, den ich eben noch drinnen neben mir knien sah, heraus. de|Aber er war nicht mehr im schwarzen Zeremonienkleid. Er hatte Panzer, Schwert, Speer und Helm des Kriegsgottes auf, de|und er deutete mit dem Speer nach der Sternenrichtung von Tokio und er sagte: 'Vater, du suchst deinen Sohn! de|Du wirst ihn in Tokio wiederfinden!' de|Für einen Augenblick war es mir, als wäre es Kiri selbst, der in der altmodischen Rüstung vor mir stand. de|Wie ich aber genau hinsehen wollte, war nichts als die Nachtluft um mich; de|und der große Hanfstrick, der über dem Tempeltore hängt und die Geister vertreibt, schaukelte im Windzug, de|indessen alle Tempeldächer im Regen wie Trommeln redeten.» de|«Hier bei mir war auch ein Samurai mit seiner Frau», sagte die 'Wolke vor dem Mond'. «Ich habe ihn aber nicht als meinen Sohn erkannt. de|Er redete fremd und feierlich und vornehm, wie ich Kiri nie sonst reden hörte. Er blieb nicht lange hier mit seiner Frau. de|Er wollte nur etwas am Wege ausruhen und dem Nachtregen von Karasaki lauschen. de|Wahrscheinlich hatte er seine Tragsessel und die Träger vorausgeschickt, der Samurai. Denn ich hörte keinen Laut ums Haus, de|nicht da sie kamen, und nicht da sie gingen. Aber wenn du sagst, daß dein Samurai im Tempel aussah wie unser Sohn, de|dann erinnere ich mich, daß auch mein Samurai hier Ähnlichkeit mit Kiri hatte. Aber wie hätte ich ihn erkennen können! de|Dieses Samuraigesicht war sehr zerschlagen von Kriegswunden, und die Narben entstellten die Gesichtszüge. Und de|die Narben waren so dicht über seinen Händen und über seinem Gesicht, wie die Maschen in einem Fischernetz. de|Da war kaum ein fingerbreites Stückchen Fleisch an seinem Gesicht, das nicht durch eine Narbe zertrennt gewesen wäre. de|Ich habe meinen Sohn nicht erkannt.» «Du hast deinen Sohn niemals erkannt, 'Wolke vor dem Mond', de|aber du wirst ihn in Tokio gleich erkennen», sagte der alte Fischer. Am nächsten Morgen reisten die beiden Alten nach Tokio. de|Erst mußten sie wandern, und dann konnten sie die Eisenbahn nach Tokio benützen. de|Sie kamen am Morgen dort an und nahmen sich nicht die Zeit, in ein Gasthaus zu gehen. de|Die Stadt war überfüllt von Japanern aus allen Landesteilen. Aber als die beiden Leute vor den Menschenmassen in den Straßen standen, de|wurde ihnen sehr bang, und sie fragten sich im Herzen: Wie sollen wir Kiri hier finden? de|Eher findet man ein verlorengegangenes Ruder auf dem großen Biwasee, als einen verlorengegangenen Menschen in dieser großen Stadt. de|Wie sie noch beratschlagten, kam ein Rikschawagen auf sie zugefahren, de|und drinnen saß einer der angesehensten Männer aus Karasaki. Er war so hoch an Rang, de|daß er die armen Fischerleute auf den Straßen von Karasaki niemals angeredet hatte. Aber jetzt hielt er seine Rikscha an, de|winkte zehn Rikschas, welche ihm folgten und in welchen dem Range nach lauter angesehene Männer von Karasaki saßen, de|Männer, die im Krieg gewesen waren, und Familienoberhäupter, die im Krieg Söhne verloren hatten. de|«O Herr», sagte der hohe Beamte und verbeugte sich aufs tiefste vor dem alten Fischer, «welch ein Glück, daß ihr schon hier seid! de|Haben euch die Kuriere des Kaisers geholt? Habt ihr die Telegramme erhalten, die man heute nacht aus Tokio an euch schickte? de|Habt ihr den Sonderzug erhalten, mit dem man euch heute hierher holen wollte?» de|Und alle andern Männer aus den zehn Rikschas standen mit tief gebeugten Rücken vor dem alten Fischerpaar und getrauten sich nicht mehr, sich aufzurichten, de|als verbeugten sie sich vor dem Kaiser selbst. de|Und nun schienen die Menschen auf den Straßen von Tokio und die Gesichter auf den Straßen keinen Rücken und keine Rückseite mehr zu haben. de|Nur Wangen und Augen und Augen und Wangen strahlten den beiden Fischersleuten entgegen, ihnen, de|die die Eltern des großen Helden Kiri waren, de|von dem man sagte, daß er vor dem Tor von Port Arthur eines dreihunderttausendfachen Todes gestorben sei. de|Dreihunderttausendmal hatte er sich in den Kriegsjahren dem Tod ausgesetzt. de|Immer dort, wo die Gefechte am schlimmsten waren, sah man ihn auftauchen. de|Einmal schleppte er Arme voll Dynamit vor das eiserne Tor eines Forts. Um den japanischen Truppen den Eingang in das Fort zu verschaffen, de|lief er seinem Regiment voraus und warf am Eisentor das Dynamit sich selbst vor die Füße und stampfte darauf, so daß das massive Tor sich wie der Deckel einer Sardinenbüchse auftat; de|aber Kiri blieb mitten in der Dynamitexplosion unversehrt wie ein Ei auf Stroh. de|In den Wolfsgräben, auf deren Grund die Russen Bajonette senkrecht eingerammt hatten, de|warf Kiri sich hunderte Male steif wie ein Balken quer über die Bajonette und ließ seine Kameraden über seinen Rücken laufen. de|Und er blieb steif gestreckt, und sein Leib widerstand den Spitzen der Bajonette, de|so hart machte der Mut seinen Körper, so hart, daß die Bajonette nicht einmal seine Augäpfel zerschnitten hatten, de|bis der letzte seines Regiments über ihn weggeschritten war. Dann stand er heil und unversehrt auf. de|Zum letzten Male, als man von Kiri hörte, verdingte er sich verkleidet als russischer Lotse, de|gelangte an das russische Admiralsschiff und führt es in einem Morgennebel vor die Kanonen der im Nebel verborgenen japanischen Flotte. de|Mit diesem Schiff war Kiri untergegangen, und niemand hatte ihn seitdem wiedergesehen. Waffen, die er getragen, de|Uniformstücke, die seine Kameraden von ihm aufgehoben hatten, alles lag jetzt auf dem Ehrenplatz im Kriegsmuseum, de|dicht neben dem eroberten zerschossenen Feldbett des russischen Generals Kuropatkin. de|Nun hatte es sich von Mund zu Mund auf den Straßen von Tokio weitergesprochen, daß die Eltern des großen Kriegshelden Kiri, de|die Mutter, die ihn im Schoß getragen, der Vater, der ihn gezeugt hatte, auf das Paradefeld kämen. de|Dort stand ein mächtiger stacheliger Triumphbogen, aufgebaut aus erbeuteten russischen Bajonetten. de|Weit über das morgensonnige Feld blendeten die langen Reihen von erbeuteten russischen Kanonen, de|aufgestapelten Stahlgranaten und eroberten Torpedogeschossen. de|Und über der Holzhalle des Kriegsmuseums wimmelte ein Wald von erbeuteten Fahnen, die den Himmel bunt belebten, de|ähnlich den bunten Scharen von Papierfischen, die am ersten April über den Dächern flattern. de|Der Älteste der angesehenen Männer aus Karasaki sagte: «Alle diese Fahnen hat euer Kiri erbeutet! de|Für jede seiner Heldentaten hängt eine Fahne dort über dem Dach des Kriegsmuseums, de|in dem euer Sohn jetzt als ewiger Name wohnt, angebetet vom japanischen Volk wie ein Kriegsgott.» -- de|Geehrt von Kaiser und Reich, kehrten die Fischersleute nach den Friedensfeierlichkeiten wieder heim nach Karasaki. de|Und als man ihnen in der Stadt Karasaki eine neue Hütte bauen wollte und dem Vater einen neuen Kahn geben wollte, de|sträubten sich die beiden Alten und sagten: de|«Das Holz des Kahnes und die Bambuswände der Hütte und die Papierscheiben, die mit uns alt und grau geworden sind, de|und die mit Kiri so oft den Nachtregen fallen hörten, -- de|alle diese Dinge sind wohltönend geworden vom Alter und den Erinnerungen de|und wohltönend von dem Nachtregen, der melodisch auf sie gefallen ist; wir leben im Alten wohler als im Neuen, de|wir alten Leute.» Den Regen von Karasaki hören bedeutet am Biwasee heute noch, de|daß dich dann nie ein Mißlaut beirren wird; denn Kiris Heldenseele lauscht mit dir, de|und dieser Nachtregen singt von Liebe und Unsterblichkeit. de|Die Abendglocke vom Miideratempel hören de|Der älteste Baum Japans steht am Biwasee, nicht weit von der Stadt Ozu, nicht weit von den Tempelterrassen des Miideratempels, de|der auf grünem Hügel über einem Kryptomerienwalde liegt. de|Als dieser viel tausend Jahre alte Baum nicht höher als ein Grashalm war, de|leuchtete der harfenförmige Biwasee dicht bei dem Baumschößling de|ebenso wie heute noch unverändert bei der alten, zerklüfteten Baumruine. de|Dieser älteste Baum Japans stützt sich jetzt wie ein gealterter Gott, der Hunderte von Armen vom Himmel über die Erde ausbreitet, de|auf Hunderte von Stangen, die gleich Hunderten von Krücken und Stelzen sein morsches Dasein tragen. Damals, de|als der Baum jung wie ein Halm war, war aber der Miideratempel noch nicht gebaut, de|und niemand hörte noch den wunderbaren Klang der Miideraglocke, de|die abends beruhigend wie eine singende Frau ihre Stimme von den Tempelterrassen de|an dem alten Uferbaum vorüber zur Harfe des Biwasees schickt. de|Dieser Baum wurde in ferner Vorzeit aus China nach Japan herüber gebracht, als winziges Würzelein zuerst; de|und in Japan erfuhr man erst sehr spät seine chinesische Geschichte. Als der Baum so groß wie ein Menschenkind wurde, de|hatte er noch nicht mal einen Japaner gesehen. Und als die ersten japanischen Menschen zu ihm kamen, de|war er schon in den kräftigsten Mannesjahren und fast so hoch wie die Kryptomerienbäume des nahen Bergwaldes. de|So ein Baum, der nie von der Stelle rückt, und dessen Umgebung gleichfalls nie fortreist, und der nur die Bewegungen der Jahreszeiten kennt, de|hat ein vorzügliches Gedächtnis. de|Dieses drückt sich aber nicht darin aus, daß sich sein Mark Gedanken macht über das, was gewesen ist oder was kommen wird, de|sondern das Gedächtnis eines Baumes liegt immer offen an seiner Außenseite. de|Die Furchen und Rinden haben sich jeden Tag mit Linien, Eingrabungen, Knorpeln, Schürfungen die kleinsten Erlebnisse de|wie mit einer stenographischen Schrift in Zeichenschrift notiert. Wie der Baum sich dehnte, wenn ihm in der Welt wohl war, de|und sich verborkte und sich verpanzerte, wenn ihn die Welt bedrohte, de|vergrübelte sich seine Rinde und faltete sich zu einer Zeichenschrift. de|Die Schriftgelehrten der Bäume sind die Ameisen, die Libellen, die Bienen, die Vögel. de|Die Borkenkäfer und Borkenwürmer sind untergeordnetere Schriftsetzer, de|die an der Schicksalssprache des Baumes, an der Rindenschrift, mitarbeiten. Diese Sprache der Bäume entdeckte eines Tages, de|als die Japaner noch vorzeitliche Bastkleider, Blättergewänder und verwildertes Kopfhaar trugen, de|nicht in Japan, sondern in China, ein weiser Einsiedler. Der hieß Ata-Mono. de|Die Geschichte Ata-Monos liegt weit zurück; sie fällt vor die Entdeckung des alten Baumes am Biwasee. de|Als Ata-Mono die ersten Schriftzeichen in einem chinesischen Weidenbaum entdeckte, las er auch in der Baumrinde das Mittel, de|seinen Leib unsterblich zu erhalten. de|In dem Bast jenes Weidenbaumes in China stand geschrieben, daß jeder Mensch, ob groß oder niedrig, de|ob klug oder beschränkt, ob schwach oder stark, alt oder jung, de|sich die Unsterblichkeit des Lebensfadens und auch des Leibes erhalten könne, de|wenn er einmal im Leben beim Laut einer bestimmten Harfe einschlafe. Diese Harfe, sagte der chinesische Weidenbaum, de|sei nicht in China, aber nicht weit über dem Meer in einem kleinen Inselland, das damals in China noch keinen Namen hatte de|und nur von einigen «das Land des ewigen Feuers» genannt wurde, de|weil der Feuerkrater Fushiyama dort immer rauchte. de|Ata-Mono suchte den Weg dorthin und las von Baum zu Baum die Rindensprache, bis er ans Meer kam; de|aber niemand konnte ihn hinüberführen, denn nur Schiffe, die durch Zufall nach dem Inselland verschlagen wurden, alle hundert Jahre einmal, de|hatten Kunde von dem Feuerland gebracht, in dem Ata-Monos Harfe liegen sollte. de|Ata-Mono saß jetzt jahraus, jahrein am Meer und schmachtete nach der Unsterblichkeit, kehrte seinem Vaterlande den Rücken de|und sah mit seinem Angesicht Tag für Tag nach Osten, wo hinter den Wellenbergen das kleine Land des ewigen Feuers war, de|darin die fremde Harfe liegen sollte. Eines Tages kam ein Oststurm. de|Ata-Mono zog sich etwas weiter vom Strand zurück. Da sah er in der Ferne de|über dem aufgerüttelten Meer ein vielarmiges Wesen. de|Das kam mit senkrechtem Leib und dunkeln Krallen wie ein mächtiger, belaubter Baum über das Meer geschossen. de|Ata-Mono hielt die Erscheinung zuerst für ein Gespenst, dann für einen Drachen, und dann erkannte er, de|daß der vielarmige, riesige, aufgerichtete Körper wirklich ein Baum war, de|ein grüner, frischer Kryptomerienbaum mit feuerrotem Stamm; de|denn die Rinden der Kryptomerienbäume leuchten rot, wenn sie naß werden. de|Dieser Baum troff von Seewasser, schoß an den kiesigen Strand; de|und als wandere er leibhaftig auf seinen Wurzeln, eilte er, vom Wind getrieben, eine Viertelstunde tiefer in das Land hinein, de|bis er andere Bäume fand, in deren Nähe er windgeschützt stehen blieb de|und sich mit seinen Wurzeln, wie mit riesigen Adlerkrallen, feststellte. de|Ata-Mono kannte keine Furcht; und als der wunderbare Baum wie eine rote Fackel über das Wellengewühl des Meeres aufrecht daherkam de|und seine finsteren Zweige wie schwarzen Rauch in die Luft streckte, da wich der sehnsüchtige Träumer nicht zurück, de|denn er war ja der erste Vertraute, den die Bäume sich unter den Menschen auserwählt de|und dem sie ihre Rindenschrift in einer guten Stunde zu erkennen gegeben hatten; und er kannte keine Furcht vor den Bäumen, de|auch nicht vor diesem seltsamen übers Meer gewanderten Baumriesen. de|Ata-Mono legte sich in dieser Nacht unter den neuangekommenen Baum, nachdem er Wurzeln und Rinde von Tang, Seeschlamm und Seemuscheln gereinigt hatte; de|und er schlief ein mit dem Bewußtsein, daß dieser Baum zu ihm allein nach China und sonst zu keinem andern gesendet war. de|Und er freute sich, am nächsten Morgen aus der Rinde dieses Baumes Schicksale und Gedanken und Wünsche dieser Kryptomerie zu lesen de|und vielleicht zu erfahren, wie er nach dem kleinen Land des ewigen Feuers zu jener Harfe gelangen könne. de|Der Morgen kam, und Ata-Mono studierte bis zur untergehenden Sonne, ohne zu essen, ohne zu trinken, de|ohne aufzuschauen, die Gruben, Windungen und Furchen in der Rinde seines Baumkameraden. Aber es war ihm unmöglich, de|die Zeichen der Rinde zu entziffern, er verstand nichts von der Sprache dieses Baumes. de|Die Zeichensprache aller chinesischen Bäume konnte er lesen, an diesem Baum aber blieb sie für ihn unleserlich. de|Und Ata-Mono weinte, als die Sonne untergegangen war und er unter dem unbegreiflichen Baum saß, de|unwissend und einsam. de|«Wenn ich dich nicht lesen kann, so sprich!» schrie er den Baum ungeduldig an, als die Sonne zum letzten Male aufleuchtete und den Stamm rot bestrich. de|«Herrlicher, herrlicher Baum!» schrie Ata-Mono voll Entzücken, de|weil der Baum von der Wurzel bis zur Krone wie eine feurige Kohle leuchtete. Der Baum schwieg. de|Die Sonne ging unter. Ata-Mono schrie: de|«Ich schwöre, daß ich nichts mehr essen und nichts mehr trinken werde, bis du mich deine Rindenschrift lesen läßt, de|oder bis du mir jemanden sendest, der mich deine Schrift lehrt.» de|Und Ata-Mono lief zum Strand und stopfte sich den Mund mit Kieseln voll, weil er nicht mehr essen, nicht mehr reden, nicht mehr schreien und nicht mehr atmen wollte. de|Halb erstickt lag er am Strande und haßte den neuen Baum und haßte China und haßte seine Sehnsucht nach der Unsterblichkeit. de|«Ich will die Harfe vergessen», dachte er und lag in den letzten Atemzügen. Dann wurde ihm wohler. de|Wie beruhigend ist es doch, wenn man einen wilden Wunsch aufgibt! Man steigt herab, wie von einem wilden Pferd, de|und hat wieder festen Boden unter den Füßen. de|Nach dieser beruhigenden Betrachtung richtete er sich gedankenlos auf, nahm die Steine gedankenlos aus dem Munde de|und schöpfte frischen Atem. Dann sprang er auf seine beiden Beine, streckte die Arme aus de|und lachte wieder zum ersten Male seit vielen Jahren. Und seine Stirn, de|die immer gegrübelt hatte, wurde blank und jung wie die aufgehende Mondscheibe. «Ach, Mond, lebst du noch? de|Ich habe dich lange nicht gesehen.» Und Ata-Mono bewunderte die kleinste Muschel im Mondschein, de|die Grübchen im Sand und die Wölklein, die mit dem Mond zogen, denn er hatte seit Jahren nur Bäume und Baumrinden gesehen de|und alles andere vergessen. Und nun ließ er auch sein Gehör wieder zu sich kommen. de|Er, der nur mit den Augen an den Baumrinden gelebt hatte, horchte, wie das Dünengras raschelte, de|wie die Dünenmäuse miteinander wisperten, wie die Füchse hinter den Baumwurzeln bellten, de|wie die Eulen sich zuriefen und wie die Fische im Mondschein plätscherten. Und nachdem er sein Gehör befriedigt hatte, de|sagten seine Zunge und sein Gaumen zu ihm, seine Zähne und sein Magen und sein gekühltes Blut: «Weißt du, de|es gibt ganz andere Dinge zu essen, als Baumsaft und Baumrinde, wovon du dich jahrelang genährt hast. Hörst du nicht? de|In der Ferne gackern Truthühner im Schlaf. Und Schweine grunzen im Schlaf, weil ihnen der Mond auf die Rüssel scheint. de|Und Bauernhöfe sind in der Nähe, wo du Eier, Schweinespeck, gebackene Fische und Reis essen kannst. de|Und sehnst du dich nicht nach Wärme am ganzen Leib? Und hast du nicht dort, wo den andern Menschen ein verliebtes Herz sitzt, de|einen bitterkalten Fleck in der Brust?» de|Ata-Mono seufzte tief auf, weil alles ihm wahr schien, was seine Sinne zu ihm sagten. de|Er stand auf und erinnerte sich, daß die Menschen Kleider trugen. Und er flocht sich noch in der Nacht ein langes Hemd aus gedörrtem Tang, de|und er war eitel genug und flocht sich Ketten aus Muscheln daran und Ketten aus Muscheln ins Haar, weil er den Dirnen, denen er begegnen sollte, de|zu gefallen wünschte. Ata-Mono ging dann, als es kaum Tag war, unter den letzten Sternen fort vom Meere, de|wieder mit dem Gesicht in das chinesische Land hinein. Bei dem ersten Bauernhaus standen drei Weiber an einem Brunnen. de|Die sagten freundlich: «Guten Morgen, Ata-Mono.» Und Ata-Mono dankte und war verwundert, daß man seinen Namen kannte, de|und er bat um etwas süßes Wasser. de|Und während er noch wartete, bis der Eimer aus dem Brunnen stiege, ging eines der drei Weiber grüßend fort. de|Der erste Becher süßen Wassers, den er seit Jahren trank, schien ihm so nahrhaft und so wohltuend, daß er glaubte, de|es würde ihn nie mehr dürsten. Und er sagte zu den Frauen: de|«Ich werde euch später danken, wenn ich einmal reich werde.» Die Frauen verneigten sich vor Ata-Mono wie vor einem adligen Herrn de|und sagten: «Du bist der Reichste im Lande!» Und ihr Gruß und ihre Ehrerbietung machten, de|daß er sein Herz sich wieder erwärmen fühlte, als schiene ihm die Sonne in den offenen Mund. de|Ata-Mono ging, gesättigt durch den Wassertrunk, von dem Bauernhof fort, de|tiefer in das Land, bewunderte die Reisfelder und die Maulbeerbäume und kam zu einer Ortschaft. de|Die bestand nur aus zehn Häusern. Aber nahezu dreißig Frauen standen am Eingang des Ortes. de|Und alle dreißig verneigten sich vor Ata-Mono. Er erkannte unter den Frauen jene, de|welche die dritte gewesen an dem Brunnen, an dem er vorher getrunken hatte, de|und die fortgegangen war und hier seine Ankunft angesagt hatte. Er staunte darüber, daß das geschehen war, de|und er wußte nicht, warum die Leute so viel Wesens aus ihm, dem Unbekannten, machten. de|Eine Frau wurde rot und trat vor und sagte: «Unsere Männer sind bei der Feldarbeit und wissen nicht, daß du kommst. de|Nur wir haben es eben erst durch eine Frau erfahren, daß du nach China zurückkehrst.» Er konnte vor Staunen nicht antworten de|und kaum danken, -- de|so tief verfiel er in Betrachtungen und erriet nicht, warum alle die Frauen Zeit und Lust hätten, sich um ihn zu kümmern. de|Ata-Mono hatte noch nicht den Ort mit den zehn Häusern verlassen, da kamen ihm auf der Landstraße über den nächsten Hügel und über den zweiten Hügel de|und über den dritten und vierten Hügel schon neue Frauen und Mädchen entgegen. de|Immer empfing er dieselben Grüße, und immer wieder mußte er hören, daß die Männer bei der Arbeit seien. de|Ata-Mono ging über den fünften Hügel. Dort standen schon Reihen von Frauen zu beiden Seiten des Weges. de|Die hatten sich gelagert und standen auf und verneigten sich. Ihre Reihen waren dicht gedrängt. de|Aber kurz vor Sonnenuntergang, am sechsten Hügel, dahinter die Hauptstadt der Provinz lag, standen die Frauen nicht nur am Wege, de|sondern saßen auch in den Zweigen der Bäume, und ihre Gesichter waren glänzend wie Lampen am Abend. de|Die oben in den Bäumen klatschten Beifall, und die, die unten standen, verneigten sich und murmelten Beifall. de|Hundert Schritte vor dem Tor und den vier Türmen der Provinzhauptstadt, wo das Frauengedränge am Wege am dichtesten war, de|hörte Ata-Mono plötzlich einen allgemeinen Schrei des Entsetzens. Ein surrender Laut traf sein Ohr, de|und ein langer, schwirrender Pfeil sauste vor ihm in den Boden und stand senkrecht und zitternd fest vor seinem Fuß. de|Er staunte, aber er ließ sich nicht in seinem Weg stören und tat drei Schritte weiter. de|Da stürzten schnell drei Speere vor ihm nieder. Der eine zerschellte an einem Baum, der zweite durchbohrte ein Weib am Wegrand, de|der dritte fuhr durch Ata-Monos Haar und riß die Muschelkette aus seinem Haar mit sich. de|Gleich darauf sah Ata-Mono, daß die Frauen auf den vier Türmen des Stadttores in Aufruhr gerieten de|und von jedem Turm einen Mann hinunterstürzten. «Was bedeutet das?» de|fragte Ata-Mono die zwei Frauen, die ihm zunächst standen. «O, Herr, de|ein paar eifersüchtige Männer wollen Euch töten», sagte die eine der beiden Frauen eifrig; die andere lachte. de|«Warum sehe ich nur Frauen und keinen Mann, der mich begrüßt?» fragte er weiter. «O, Herr, der Regent hat befohlen: de|am Tage, wo Ihr vom Meere wieder nach China zurückkehren würdet, dürfe kein Mann sein Haus verlassen und kein Mann die Straße betreten, de|da die Eifersucht der Männer grenzenlos ist, und weil dich alle Männer hier hassen.» Ata-Mono sagte verwundert: de|«Ich habe seit Jahren keine Männer gesprochen. Warum hassen sie mich, und warum sind sie eifersüchtig auf mich?» «Herr, de|Ihr wißt nicht, daß der Regent tief betrübt war, weil Ihr, der Ihr der Erste seid, der die Sprache der Bäume verstand, -- de|weil Ihr China den Rücken kehren wolltet.» Ata-Mono staunte: de|«Ich habe es niemand erzählt. Woher weiß der Regent, daß ich die Schrift der Baumrinden lesen kann?» de|«Herr, man sah Euch ja täglich in Eurem Heimatort an allen Wegen, in allen Wäldern, wie Ihr laut die Sprache der Bäume entziffert habt. de|Die Menschen standen in Scharen um Euch und lernten von Euch das Lesen der Rinden. de|Und jetzt lesen alle unsere Männer und verstehen die Sprache der Bäume wie Ihr.» de|«Sind sie deswegen eifersüchtig, eure Männer, weil ich der Erste war, der die Sprache der Bäume verstand?» «O nein, Herr, de|sie sind eifersüchtig, weil der Regent am Tag, da Ihr China den Rücken wendetet und ans Meer gingt, de|geschworen hat, daß Ihr an dem Tag, an dem Ihr umkehren würdet und unter sein Volk zurückkehren, -- de|daß Ihr dann die Wahl haben würdet unter allen Frauen, ob verheiratet oder unverheiratet, ob hoch oder niedrig; de|ja, die Regentin selbst dürft Ihr als Frau Euch erwählen. Aber Ihr müßt Euch entscheiden, ehe die Sonne dieses Tages untergeht. de|Habt Ihr dann nicht gewählt, wird man Euch morgen töten. Der Regent will, daß Ihr, tot oder lebendig, jetzt im Lande bleibt, de|und daß Ihr nicht den Ruhm des Landes gefährdet, daß Ihr nicht auswandert oder eine Frau aus einem andern Volke wählt als aus dem unsern. de|Die Männer, die vorhin von den Türmen gestürzt wurden, waren die Männer von den vier schönen Töchtern des Regenten; de|diese vier Männer wollten Euch töten, ehe Ihr die Stadt betreten hättet, weil sie bei Eurer Brautschau für ihre Frauen fürchteten.» de|Ata-Mono sagte: «Alle hunderttausend Frauen des Landes sind mir willkommen. de|So wenig, wie ich jetzt mehr den Willen zur Unsterblichkeit habe, so wenig Willen habe ich zur Liebeswahl. Ich werde also morgen sterben. de|Warum bin ich nicht schon vorhin gestorben, als der Pfeil zielte und die Speere eine Frau töteten, statt mich zu töten?» «Komm!» de|sagte das Weib, das ihm geantwortet hatte. «Lege deinen Arm um mich und verkündige mich als deine Frau. de|Dann wirst du nicht sterben müssen. Und ich will dir helfen, dir die Unsterblichkeit zu sichern, die du am Meer vergeblich erwartet hast.» de|Ata-Mono fragte rasch: «Kennst du die Rindensprache der roten Kryptomerienbäume?» «Natürlich», sagte die Frau ebenso rasch. de|«Ich habe zwar nie einen solchen Baum gesehen, ich kenne aber seine Rindenschrift wie die Linien meiner Hand.» Ata-Mono fragte noch rascher: de|«Weißt du, wo die Harfe liegt, die ich suche?» «Natürlich», antwortete ebenso rasch die Frau. de|«Alle Bäume erzählen es, daß die Harfe im kleinen, ewigen Feuerland liegt.» «Weib, weißt du den Weg dorthin?» «Natürlich. de|Ich werde ihn dir schon zeigen. Wenn du mich zu deiner Frau gemacht hast, werde ich ihn in Erfahrung bringen. de|Alles wird mir gelingen, wenn du mich liebst.» «Wirst du mir treu bleiben, wenn ich dich heirate, de|und willst du die Unsterblichkeit mit mir teilen?» «Treu bleiben?» fragte das Weib und schmollte. de|«Das ist das Natürlichste von der Welt. Das verspreche ich dir gar nicht. de|Aber die Unsterblichkeit werde ich natürlich mit dir teilen.» -- -- Ata-Mono betrat die Stadt nicht. de|Siebenundneunzig Schritte vor der Stadt, heißt es in den chinesischen und japanischen Chroniken, legte er seinen Arm um ein Weib. de|Aber nicht um das Weib, das er ausgefragt hatte, und welches immer so geläufig «natürlich» geantwortet hatte, de|sondern um eines, das daneben gestanden und zu allem gelacht hatte, melodisch und freundlich wie eine singende Glocke. de|Diese Frau hatte Ata-Mono nichts versprochen, de|und die Länder ehren heute noch ihr Andenken und ihr singendes Lachen. de|Als der große chinesische Weise und Wissende und sein lieblich lachendes Weib nach glücklichster Ehe hochbetagt starben, de|begrub man beide am Meeresstrande unter dem rätselhaften Baum, dessen Rinde Ata-Mono niemals entziffert hat. -- de|Hunderte Jahre nachher, als die Chinesen Japan entdeckten und den harfenförmigen Biwasee, de|als die große Harfe, im Lande des ewigen Feuers liegen fanden, brachte man dorthin ein Reis jenes unerklärlichen Baumes, de|zu einer Zeit, wo die Japaner noch in Blätterkleidern und mit ungekämmten Haaren das kleine Feuereiland bewohnten de|und die Chinesen dort die ersten Apostel höherer Bildung und Gesittung wurden. Und wieder einige Jahrhunderte später, de|als die ersten chinesischen Buddhisten-Mönche die Religion des Pflanzen-, des Tierreiches und des Menschenreiches den Japanern gaben de|und sie die Verbrüderung aller Weltallwesen lehrten und Mönche den Miideratempel mit seinen Terrassen am Biwasee bauten, de|da erinnerte man sich wieder des rätselhaften Baumes, der nun durch die Jahrhunderte stark und mächtig geworden war. de|Und jeder, der zu dem Baum am Biwasee kam, sprach von Ata-Monos Geschichte, de|bis eines Tages ein japanischer Mönch geboren wurde. de|Dieser war der Erste, der die Rinde des alten, rätselhaften Baumes am Biwasee entziffern lernte, de|die bis dahin unleserlich geblieben war. Und er las zu seinem Erstaunen von der Baumrinde den Satz: de|«O wisse, Mensch, und höre mich, der ich alt werde wie die Erdrinde! Mir und allen, de|welche so alt werden auf der Erde, steht die Liebe höher als die Unsterblichkeit.» de|Und diesen Spruch las der japanische Mönch milliarden- und milliardenmal in die Kronenäste, in den Stamm und in die Wurzelrinden gegraben; de|bis zur tiefsten Wurzel drunten in der Erde sprach der Baum keinen andern Satz. de|Nun erinnerte man sich auch, daß Ata-Mono, seitdem er glücklich mit dem lachenden Weibe lebte, de|nie mehr von der Unsterblichkeit gesprochen, daß er sein Weib niemals nach dem Wege zur Unsterblichkeit gefragt hatte. de|Und aus der Vergangenheit stieg das Lachen jenes Weibes, wie aus einem Grab, als Mönche eine Glocke gegossen hatten, de|die noch heute abends im Miideratempel geläutet wird, de|und deren Stimme wie die sanftgewordene Stimme von Jahrtausenden klingt, de|und die den singenden Ton eines glücklichen Weibes hat. Der alte Baum ist heute nur noch ein Stummel, de|von Stelzen und Krücken gestützt. Zu dem Platze, wo er am See steht, führt ein hölzernes Tempeltor. de|Seine Zweige sind mit Tausenden von weißen Gebetszetteln behangen. Tausende von Pilgern aus Japan und China besuchen ihn, de|den Unsterblichen, der verkündet: «Die Liebe ist größer als die Unsterblichkeit», und nennen ihn de|«den Glücklichen», weil er Abend um Abend de|die kostbare Frauenstimme der Abendglocke des Miideratempels belauschen darf, die jenem weiblichen Lachen gleicht, de|bei welchem einst Ata-Mono den Wunsch nach Unsterblichkeit vergaß. de|Sonniger Himmel und Brise von Amazu de|Im brütenden Hochsommer ist der Biwasee wie eine gute, erquickende, milchreiche Amme, de|die Tausende von Japanern an ihrer Brust einwiegt. Die leichten Buchten des ovalen Sees und seine geschwungene Harfenlinie de|sind von farbig gekleideten Menschenkindern umvölkert, gleichwie von roten, grünen, blauen und weißen Käfern. de|Gruppen von Badenden spielen im Schilf, unschuldig nackt wie Neugeborene. Die Stimme der Wellen, die sonst Tag und Nacht raschelt, de|und die zischelnden Schilfstimmen sind alle überstimmt von dem Gekicher und Gerufe der Menschen in Ruderbooten und Segelbooten de|und von spielenden Menschengruppen am Kiesstrand. Bis in den Abend schallen die Rufe, de|und bis in den Mondschein der Sommernächte antworten sich die Menschenstimmen über dem Wasser, -- Mädchen-, Frauen-, Männer- und Kinderstimmen. de|Die große Harfe des Biwasees hat unter dem sonnigen Himmel ihre Wasserstimme eingetauscht gegen die Skala der Menschenstimme. de|Nur am schläfrigen Hochsommermittag, wenn das Seewasser faltenlos mit dem sonnigen Himmel eins geworden ist de|und kaum noch eine dünne Haarlinie die Seehöhe von der Himmelshöhe trennt, dann ist da eine Sekunde, de|die jedem ewig im Gedächtnis bleibt, der einmal den Seesommer am Uferrand dort eingeatmet hat, -- eine Sekunde, de|die in die Einheit des sonnenglatten Sees eine Teilung bringt, de|als ob in einem lautlosen Zimmer, in dem zwei Glückliche umarmt Gesicht an Gesicht liegen, ein einziger Glückseufzer die Stille unterbräche de|und an ein fernes und künftiges glückliches Leben sich anschlösse. Das ist die Brise von Amazu, de|die wie ein großer Glückseufzer über den Hochmittagsee durch die Sommerstille kommt. de|Die Brise von Amazu bringt eine Seespiegelung mit sich. de|Aus rosigen und bläulichen Perlmutterfarben steigt eine Gespensterlandschaft über der Seefläche auf. de|Mitten im hellen Mittaglicht verwandelt sich der See gleichsam in eine grünliche Wiese, überhangen von den Gliedern rosiger Kirschbäume, de|die sich im Hitzegezitter zu bewegen scheinen, und ferne Schilfspitzen verwandeln sich in die Silhouetten von Tänzerinnen, de|welche die zerbrechlichen Linien von japanischen Mädchen zeigen. de|Die Erscheinungen der blühenden Kirschbäume gleichen irisierenden Reflexen von aufsteigenden Wolkenrändern. de|Der Kirschengarten, in den sich der See verwandelt, ähnelt einer japanischen Perlmutterlandschaft auf bläulichem Silberlack. de|Dieses Seegesicht, das nur bei sonnigem Himmel und nur bei der Brise von Amazu und nur im Hochsommer erscheint, de|übt eine Zauberkraft auf Menschen aus, sagen die Japaner, de|so daß man über den Bootrand wie von der Schwelle eines Hauses hinaustreten de|und zu Fuß über die Perlmutterfläche gehen kann, ohne zu versinken, de|getragen von der Begeisterung, vom sonnigen Himmel und von der Brise von Amazu. de|In diesen höchsten Sekunden der See-Ekstase sollen Menschen von Boot zu Boot gegangen sein, Viertelstunden weit über das Wasser, de|ohne unterzusinken, ohne den Fuß mit einem Wassertropfen zu benetzen. Aber wehe denen, de|die nicht Schritt halten mit der Begeisterung des Sees, nicht Schritt halten mit den Glücksaugenblicken und der Glücksstärke des sonnigen Himmels de|und der Brise von Amazu. Nur so lange die Brise währt, währt der Enthusiasmus des sonnigen Himmels, de|der den Menschen stehenden Fußes über das Wasser trägt. Legt sich die Brise, so läßt der sonnige Himmel die Wasserwanderer los, de|und sie werden vom See tiefer verschluckt als sonst Ertrinkende. de|Vermessene, die sich stärker glauben als das Glücksgefühl des sonnigen Himmels und der Brise von Amazu, de|und die auch nur eine halbe Sekunde das Glücksgefühl nicht aufgeben wollen, nachdem die Brise sich schon gelegt hat, de|schießen senkrecht zum Seeboden, von der Gegenkraft des einsetzenden Unglücks gepackt und versteinert. Man sagte, de|vom Unglück wie zu Eisen verhärtet und schwarz wie Meteorsteine stünden ihre Körper wie Statuen unten auf dem Seegrund. de|Aber die größte Strafe dieser Vermessenen ist, daß solche jählings Versunkenen nie mehr geboren werden können, de|daß ihre Seelenwanderung abschloß, ehe ihre Seele sich zum Nirwana hob, de|und daß sie die dumpfesten Weltüberreste sein werden, wenn das ganze Menschengeschlecht zum Nirwana eingegangen ist. de|«Die Brise von Amazu hat ihn verlassen» oder «der Brise von Amazu trotzen wollen», de|sagen die Japaner sprichwörtlich von Menschen, die das Glück, das sie verläßt, mit den unmöglichsten Mitteln festhalten wollen. de|Und sie schenken einem solchen Menschen, um ihn zu warnen, ein kleines, schwarzes Bronzeamulett, de|das nichts ist als eine schwarze, eiserne Träne. Dieser Eisentropfen sieht aus wie der Haarschopf eines Menschen, de|der senkrecht ins Wasser schießt. Hört ein Freund auf diese Warnung nicht, de|so sendet man ihm einen Fächer, darauf ein Mensch gezeichnet ist, der über Wellen wandert. Und ist ihm diese Warnung noch nicht genug, de|so singt man ihm folgendes Lied abends unter den Fenstern: de|Gab dir heute der sonnige Tag, Als der See im Mittagsschlaf lag, Freude und einen glücklichen Sinn de|Und Götterkraft deinem Fuß im Schuh, -- Dann sieh jetzt vorsichtig vor dich hin. Glück währt nie lang, de|Wir sind um dich bang, Glück und Tod bringt die Brise von Amazu. -- de|Omiya und Amagata waren zwei Turnlehrer in Ozu de|und zogen mit ihren beiden Knabenschulen an einem Sommertage in Kähnen auf den Biwasee hinaus, den ganzen Tag an den Ufern entlang. de|Die Schulknaben konnten nicht schwimmen, aber nur wenigen fiel es ein, sich vor der schwindelnden Tiefe des Biwasees zu grauen, und de|sie füllten die Luft mit Gelächter. Die Schulklasse eines jeden Lehrers war nicht groß und saß in je einem Kahn. de|Nun wird in Ozu erzählt: Die heiße Mittagsstunde kam, und die Kähne befanden sich auf der Höhe des Sees, wo man fast keine Ufer sieht, de|nur den bläulichen Hitzedunst in der Ferne. Die beiden Kähne schienen zwischen Himmel und Erde de|wie zwei abgeschossene Pfeile durch die Luft zu gleiten. de|Blau verschmolzen lagen der glatte Himmel und das glatte Wasser beieinander. Da verwandelte sich vor den Augen der Kinder de|der See in jene unwirklichen Wiesen, wie sie sonst auf Bildern glatt gemalt und grünspanfarbig zu sehen sind. de|Kirschbäume stiegen auf, als käme der rosigste Frühling noch einmal in den Hochsommer herein, de|und kleine Mädchen in taubenblauen Gewändern klatschten rhythmisch in die Hände und umwandelten die dunkeln Silhouetten der Kirschbaumstämme. de|Bald gaben sie sich die Hände, bald breiteten sie die Arme. Einige knieten, de|andere glitten im Kreis um die Knieenden. Die Lehrer und die Knaben konnten glauben, de|sie seien mit den Kähnen unter Kirschbäumen gelandet, in einer Seegegend, wo die Kirsche erst im Hochsommer blüht, de|und wo die Mädchen den Frühlingsgottheiten eine Tanzzeremonie ausdenken, um der lächelnden Kirschblüte zu huldigen. de|Kein Knabe war zu halten. Alle verließen die Boote, liefen auf die Wiesen, kauerten im Kreis unter den Kirschbäumen de|und begleiteten mit rhythmischem Händeklatschen die Mädchenfüße. Aber Kinder, de|die nichts vom Glückswechsel und von Beherrschung der Glücksekunden verstehen, de|können auch nicht auf den Augenblick der Windstille nach der Brise von Amazu achten. de|Die lebhafte Brise, die mit den Kleidern der Kinder spielte, de|mit den äußersten Spitzen der Kirschbäume, mit den glitzernden Grashalmen der grünspanfarbigen Wiesen, legte sich plötzlich, de|und tiefe Lautlosigkeit trat ein. Vergeblich schrien die beiden Lehrer aus jedem Boot den übers Wasser wandernden Kindern zu: de|Kinder sind taub, wenn sie spielen. Kein Knabe kehrte zurück, als die Brise von Amazu sich legte. de|Wie wenn ein Spiegel einbricht und die Glassplitter trübes Glasmehl werden und kein Gesicht mehr hergeben, das hineingeschaut hat, de|so blieben alle Schulkinder im See verschwunden. de|Die beiden Schullehrer kamen drei Tage später, nachdem sie den ganzen See abgesucht hatten, ohne Kinder zurück nach Ozu, de|wo der Jammer um die verschwundenen Schulklassen so groß war, daß viele Väter noch in derselben Nacht Selbstmord begingen de|und viele Mütter hinaus zum See stürzten und sich ertränkten. Auch der eine Lehrer, sein Name war Amagata, de|wurde am nächsten Morgen tot in seiner Wohnung gefunden, erwürgt von Nachtgeistern, sagten die Leute. de|Der andere aber mußte seine Schulstellung aufgeben und wurde Polizist. de|Eines Tages beurlaubte sich dieser Mann, welcher Omiya hieß, und sagte, er wolle sich ein Mädchen zur Frau aus Amazu holen. de|Und als man ihn fragte, warum gerade aus Amazu, von wo doch das Unglück über ihn und Amagata gekommen sei, de|da schüttelte er nur den Kopf und sagte finster: «Auf Glück folgt Unglück und auf Unglück Glück. de|Darum muß das Mädchen, das ich liebe, aus Amazu sein und mir Glück bringen, weil ich dort mein größtes Unglück hatte.» de|Wenige Tage später brachte Omiya auch wirklich auf seinem Kahn eine Frau aus Amazu nach Ozu, de|schloß sein Weib in sein Haus ein und zeigte es niemand. Die Frau gebar einen Knaben. Der sah, de|als er größer wurde, dem ermordeten Lehrer Amagata auffallend ähnlich. de|Nach der Geburt des Knaben trat eine Veränderung mit Omiya ein. Er vernachlässigte seine Frau, er vernachlässigte sein Haus, de|er vertrank sein Geld, er vermied es, sein Kind zu sehen, und trug immer in seinem Mund eine kleine, kalte Pfeife, die er nie anzündete, de|die er aber alle Augenblicke ausklopfte, als habe er sie ausgeraucht. de|Dieses Klopfen der Pfeife des Polizisten Omiya war in ganz Ozu als Signal bekannt. de|Die Kinder flüchteten in die Häuser und versteckten sich hinter die langen Ärmel der Mütter, de|wenn am Ende der Straße das Klopfen der Tabakpfeife des Polizisten Omiya ertönte. Nachts schrien Knaben und Mädchen im Schlafe auf, de|wenn unter den Fenstern der Polizist vorüberging und seine Pfeife an die Hausecke pochte. Ältere Leute, die nachts noch bei der Kerze lasen, de|löschten das Licht aus, wenn sie das Klopfen der Pfeife hörten. Junge Männer, die eben aus dem Teehaus heimgehen wollten, de|gingen bei dem unheimlichen Klopfen wieder in das Teehaus und bestellten sich eine neue Tänzerin und Reiswein, de|um nicht an das verrufene Klopfen denken zu müssen. de|Denn niemand in ganz Ozu wollte mit dem verrufenen Klopfen im Ohr einschlafen. de|Aber mit dem feinen Takt der Japaner erzählte keiner dem andern in ganz Ozu, de|welche Plage ihm das Pfeifengeräusch des Polizisten verursachte. Jeder vermied, von etwas so Unangenehmem, wie die Vergangenheit de|und das Schicksal des Omiya gewesen, von neuem zu sprechen. Bis eines Tages ganz Ozu von Omiya erlöst wurde. de|Es war in den achtziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts, als der damalige Kronprinz von Rußland Japan bereiste und, de|gefolgt von verschiedenen japanischen Würdenträgern und begleitet von abendländischen russischen Offizieren, de|kam und den Biwasee von den Terrassen des Miideratempels bewunderte. de|Es war am frühesten Morgen nach sechs Uhr, zu der Stunde, da die Japaner ihre vornehmsten Visiten machen. de|Der See lag wie ein großes silbernes Ei in der Sonne, -- ein großes Silberei, de|das sich funkelnd um seine Längsachse drehte. de|Über die Häuser Ozus rieselte der Silberglanz und blendete die Augen der Menschenmengen, de|die in der Seestraße Kopf an Kopf standen und den ausländischen Prinzen sehen wollten, de|wie er in der Rikscha vom Miideratempel zurückkam, -- den zukünftigen Kaiser jenes Landes, das so nah an Japan grenzte, de|und dessen Bewohner meistens hohe juchtene Stiefel tragen, so daß man hätte glauben können, alle die schwerbestiefelten Russen de|würden eines Tages dem kleinen Japan einen Fußtritt geben, daß es zerstampft sein würde wie eine Fliege auf der Diele. de|Auch die Bewohner von Ozu, die in den Morgenstraßen aufgereiht standen, lächelten sauersüß, de|als dem russischen Kronprinzen vorauf in einigen Rikschas ein paar riesige, schwerbestiefelte russische Generäle fuhren, de|die während des Fahrens nichts von der Morgenschönheit des Biwasees zu bemerken schienen, de|sondern mit noch übernächtigen Köpfen wie feiste Dämonen in den kleinen Wagen saßen und halb eingeschlafen waren. de|An einer Straßenecke war der Polizist Omiya in dunkler, europäischer Uniform postiert. de|Zum erstenmal hatte er seine Pfeife nicht in der Hand. Ein kleiner, kurzer Säbel hing an seinem Gürtel. de|Seine Mütze war tief in die Stirn gezogen, so daß ihn der glänzende Biwasee nicht blendete. Nun kam der Kronprinz um die Ecke gefahren, de|und Omiya sollte die Hand an den Mützenschild führen und den russischen Zarensohn grüßen. de|Aber die Leute auf der Straße sahen plötzlich den russischen Prinzen im heftigsten Handgemenge mit Omiya; de|Omiyas kurzer Säbel blitzte und zerbrach dann wie ein Stück Glas und flog im Bogen in zwei Stücken über die Köpfe der Zuschauer in eine Seitenstraße. de|Russische Uniformen und abendländische Fäuste sah man im Gewühl einen Augenblick danach um Omiya toben. de|Dann verbreitete sich die Nachricht von Mund zu Mund, von Haus zu Haus, von Ufer zu Ufer rund um den Biwasee, de|über ganz Japan, über Rußland und über Europa, -- de|die Schreckensnachricht, daß der Kronprinz Nikolaus von einem japanischen Polizisten in Ozu am Biwasee angefallen de|und durch einen leichten Dolchstich am Arm verwundet worden sei. de|Man erklärte diesen seltsamen Fall damit, daß der japanische Polizist de|in plötzlichem Irrsinn und unter dem Einfluß der Tobsucht gehandelt habe. de|Der Irrsinnige sei dann nach der Tat aus seinem Haftlokal ausgebrochen und habe sich in einem Kahn auf den Biwasee geflüchtet. de|Und da alle Nachforschungen vergeblich blieben, und da es ein heißer, glühender Tag war, sagten die Leute, de|die Brise von Amazu habe den Attentäter in den See gelockt. de|Omiyas kleiner Sohn wurde an diesem Tage gerade fünfzehn Jahre alt. Das ist das Alter, de|in dem die japanischen Kinder ihren Kinderrufnamen ablegen und einen Namen für ihre Mannesjahre erhalten. de|Aber Omiyas Frau verschob wegen des schrecklichen Ereignisses an diesem Tage das Namensfest ihres Knaben, de|bis sie Kunde haben würde von dem Verbleib ihres irrsinnig gewordenen Mannes. Einige Tage später, de|eines Mittags, als die Frau den Reis am Herd rührte, flog ein Kieselstein von der Straße her in den Reistopf. de|Die Frau streckte den Kopf über die Altane des Hauses und sah einen in Lappen und Lumpen gewickelten Mann, de|der ein großes Bündel gemähtes Schilf auf dem Kopfe trug. Die Schilfhalme hingen so dicht vor seinem Gesicht und um seinen Kopf, de|bis auf die Schultern, de|daß Omiyas Frau nur ein riesiges Schilfbündel auf zwei Beinen wandelnd die Straße hinabgehen sah. de|Sie schüttelte verwundert den Kopf. Die Seestraße war zur Mittagsstunde leer, de|und die Frau konnte nicht begreifen, wer den Stein durchs Fenster geschleudert hätte. Plötzlich durchzuckte sie ein Gedanke. de|Sie fährt noch einmal mit dem Kopf über den Altanenrand und betrachtet nochmals den Gang der Männerbeine, de|die unter dem gelben Schilfbündel die staubweiße Straße entlangschleichen. Sie nickt de|und murmelt: «Das war Omiya.» Den Stein, den sie schon vorher aus dem Reistopf herausgenommen hatte, de|wäscht sie jetzt rasch im Wasserbottich rein und betrachtet den Biwakiesel von allen Seiten. de|Sie erkennt darauf, als sie den Stein über dem Herdfeuer getrocknet hat, eingeritzte winzige Schriftzeichen de|und liest: «Tue mit deinem Sohn, der nicht mein Sohn, sondern Amagatas Kind ist, dasselbe, de|was ich mit Amagata getan habe: töte ihn. Dann halte dich heute um Mitternacht bereit. Du mußt mit mir auswandern. de|Hätte ich den ausländischen Prinzen getötet und nicht bloß verwundet, de|so hätte ich Japan einen so großen Dienst getan, daß meine Vergangenheit reingewaschen wäre, reiner als dieser Kiesel des Biwasees. de|Das Attentat ist mir mißlungen, und ich bin der Mörder Amagatas geblieben und der Mörder der Schulkinder von Ozu. de|Ich bin aus Eifersucht um deinen Besitz mit Amagata vor Jahren auf der Seehöhe in Streit geraten, de|und er schlug seinen Kahn und ich meinen Kahn im Kampf um, und alle Schulkinder ertranken. Das hast du bis heute nicht gewußt. de|Du wußtest nur, daß ich dich zu deinem und meinem Verderben lieben muß. Ich habe dir vorgelogen, de|daß Amagatas letzter Wunsch war, daß du mich heiraten solltest, wenn er tot wäre. de|Er hatte mir zwar gesagt, daß er dich in Amazu besucht und verführt habe. de|Aber ich hatte doch nie geglaubt, daß ich den Anblick seines Kindes nicht vertragen könnte. Tötest du das Kind nicht, so werde ich es töten. -- de|Gehorche jetzt und rotte Amagata vollständig aus unserm Leben aus, indem du sein Kind beseitigst. de|Der Kampf zwischen mir und Amagata brach aus, als er mir in den Booten auf dem See erzählte, daß er dich besitze, wann er wolle, de|und dich bald aus Amazu holen und zu seiner Frau machen werde. Nachdem wir uns im Wasser müde gekämpft hatten, er und ich, de|und ich sah, daß alle Kinder ertrunken waren und mich selbst beinahe die Kräfte verließen, de|veranlaßte ich ihn, mich vom Ertrinken zu retten, indem ich sagte, der Verlust der Schulkinder sei mir größer als dein Verlust, de|und indem ich eine Gleichgültigkeit heuchelte, die ich niemals fühlte, und dabei erklärte, daß ich auf dich verzichten wollte. de|Amagata, der kräftiger war als ich, nahm mich dann auf seinen Rücken und schwamm mit mir stundenlang viele Seemeilen, bis ans Ufer. de|In Ozu verbreiteten wir das Märchen von der Brise von Amazu, das aber trotzdem kein Märchen ist, de|denn ich habe wirklich einen Augenblick mitten in der Mittaghitze die Erscheinung der Kirschbäume und der tanzenden Mädchen de|draußen zwischen Wasser und Himmel gehabt. Du kamst mir über das Wasser entgegen, de|und ich hielt dich glücklich in meinem Arm de|und verlebte in dieser Vision die unschuldig seligsten Augenblicke meines Lebens, de|bis plötzlich Amagata neben mir, eingeschlafen und traumredend, das Geheimnis deiner Verführung verriet. de|Ich versuchte ihn damals zu erwürgen, de|so wie ich ihn, trotzdem er mich gerettet hatte, noch in derselben Nacht in Ozu wegen der Liebe zu dir erwürgt habe. de|Ich gestehe dir dieses alles heute ein, weil du mir hundertmal versichertest, daß du mich mehr als Amagata liebtest. de|Mein Kampf gegen Amagata ist aber erst ausgekämpft, wenn sein Sohn nicht mehr am Leben ist. de|Ich liebe dich. Darum töte Amagatas Sohn, wie ich für dich getötet habe.» de|So sprach die Schrift des Kieselsteines zu der Frau. Der Reis verbrannte am Feuer, das Zimmer füllte sich mit Qualm. de|Aber der Rauch verzog sich bald wieder, denn das Herdfeuer ging aus, weil die Frau es nicht mehr schürte de|und den großen, flachen Stein in ihrer Hand hin und her drehte und die Schrift, die winzig gekritzelte, entzifferte. de|Es wurde Nachmittag. Die Frau las immer noch. Wohl wunderte sie sich manchmal, de|daß ihr Junge, der draußen auf dem See lag und angelte, nicht heimkam und Essen verlangte. de|Aber der Stein in ihrer Hand, der die tiefsten Geheimnisse zweier Menschenleben zu ihr redete, de|machte, daß sie bald wieder Zeit, Ort und Wirklichkeit vergaß. Plötzlich weckte sie ein Gerede auf der Straße, de|Stimmen sprachen unter dem Fenster den Namen ihres Sohnes und ihren eigenen Namen. Die Stimmen rannten fort und kamen wieder. de|Füße und Stimmen drängten an ihr Haus. Die Schiebetüre teilte sich, und die Stimmen drängten herein und umsummten sie, de|und die vielen Füße traten zu ihr heran, und ebenso das Gemurmel. Und sie dachte einen Augenblick: de|Ist der Reis wieder übergekocht, weil es so laut wird? Da kamen Hände zu ihr, die ihre Hände streichelten. de|Vor ihr legte man ein nasses, in graue Segeltücher gewickeltes Paket hin. Das roch nach dem Grundwasser vom Biwasee. de|Und die Frau mußte an den Wasserkampf zwischen Amagata und Omiya denken de|und an das Gemurmel und Geseufze und Gegurgel und Geschluchze der ertrinkenden Schulkinder rings um die beiden kämpfenden Männer, und an Omiya, de|der schwächer war und auch am Ertrinken war, und an Amagata, der sie zur Mutter gemacht hatte, de|gleichfalls an einem heißen Tag, draußen im Boot auf der Seehöhe, de|und der dann aus ihrem Schoß zu ihren Füßen hinrutschte und nach dem Liebeskampf auf einem Haufen Segeltuch sanft einschlief, de|und den sie dann zudeckte mit ihrem Gewand. Der See war ihr Hochzeitsgemach gewesen. de|Der See konnte ihr nichts Böses tun. Was der Biwasee tat, war wohlgetan. de|War das Amagata oder Amagatas Sohn, der jetzt starr vor ihr lag in dem nassen Segeltuch? de|Die Frau lüftete mit ihrer kleinen, abgearbeiteten Hand ein wenig das Tuch des nassen Paketes. de|Da sah sie ein Endchen von dem Kleidersaum eines Knabenrockes, den sie selbst genäht hatte. Sie sah tränenlos hin, de|ohne Erstaunen, und sagte zu dem Gemurmel und zu den vielen Füßen, die rund um sie waren: de|«Es ist Amagatas Sohn. Der See hat mir Amagata damals geschenkt. de|Warum soll ich nicht heute ihm meinen Sohn schenken!» de|Und das Gemurmel um sie verging allmählich, und die vielen Füße um sie gingen aus dem Zimmer. de|Und es wurde still, als wäre das Feuer zum zweitenmal im Herd ausgegangen. «Mein lieber Sohn», sagte die Frau, de|die neben dem ertrunkenen Knaben kniete, «siehst du, hier ist ein Kopfkissen aus dem Biwasee.» de|Und sie schob dem Toten den großen, flachen Kieselstein, den sie immer noch in der Hand hielt, unter den Kopf. de|«Ich sollte mich jetzt neben dich legen und für immer mit dir einschlafen, Kind. Der Biwasee war mein Hochzeitsbett. de|Er könnte auch mein Sterbebett werden, wie er deines geworden ist, Kind. Aber ich habe noch eine Rechnung zu machen. de|Dein Vater Amagata würde mich nicht als deine Mutter im Totenreich empfangen, wenn ich fortgegangen wäre von der Erde, ohne Omiya zu zeigen, de|daß ich immer Amagatas Willen tat. Auch wenn ich Omiya hundertmal sagte, daß ich ihn mehr liebte als Amagata, tat ich das, de|damit er Amagatas Kind nicht schlüge und Amagatas Kind nicht verhungern ließe.» de|Dunkle Wasserflecken liefen von der nassen Segelleinwand über die Strohdiele der Stube. de|Und die untergehende Sonne leuchtete rot über den See draußen und rot über die Wasserflecken im Zimmer. Die Frau nickte de|und saß weiß in dem abendroten Gemach, als könne ihr auch die Sonne kein Blut zum Weiterleben mehr geben. de|Die Frau nickte und sprach: «Vergossenes Blut braucht nicht mit vergossenem Blut gerächt zu werden. de|Aber ich will Omiyas Seele in alle Winde ausschütten, daß sie nie mehr in seinen Körper zurückkehren kann. de|Ich will Omiyas Seele ausblasen, daß er hohl herumgeht und die Welt so leer sieht, als wäre der Biwasee ausgetrocknet. de|Und ein unendlich großes Loch ohne Glanz und ohne Welle soll den Platz von Omiyas Seele einnehmen.» de|Die Nachtzikaden begannen vor den Fenstern zu singen, und die Seelandschaft draußen verflüchtigte sich in Dämmerung. de|Das kleine Zimmer mit der Leiche, mit der toten Asche auf dem Herde, mit den dunkeln Wasserflecken auf der Diele de|und mit dem regungslosen, blaßleuchtenden Frauengesicht neben der Leiche war etwas so Stilles im Weltraum, de|daß im Fensterrahmen die funkelnden Sterne am Nachthimmel dagegen wie gestikulierende, laute Menschengesichter waren, de|wie ein Volksgetümmel, das Kopf an Kopf mit glänzenden Augen vor den Fenstern ein Schauspiel erwartete. de|«Nur warten, nur warten!» nickte die Frau den Sternbildern zu, die sie für Menschengesichter hielt. de|Dann knackte die Diele der Altane. Ein Gewand raschelte. de|In der Hand eine kleine Blendlaterne, trat der ehemalige Polizist Omiya ein de|und ließ den Laternenstrahl im Halbkreis durch das Zimmer leuchten. «Du hast ihn getötet! Gut. Komm!» de|sagte stoßweise seine Stimme. Und die Blendlaterne, als wäre sie Omiyas drittes Auge, de|schoß abwechselnd einen Strahl an die Decke und einen Strahl auf die eingewickelte Leiche am Boden. «Komm! de|Wir haben nichts mehr hier zu suchen in Ozu. Wir müssen am Ende des Sees sein, ehe es Tag wird. Steh auf und nimm dein Kleid über den Kopf, daß dich niemand erkennt.» de|«Setz dich hierher, ich habe zu reden!» antwortete Omiya eine Stimme, die er nie gehört hatte. Und er fragte unwillkürlich erschrocken zurück: de|«Ist Amagata hier?» «Amagatas Sohn war hier», antwortete die Stimme, de|welche Omiya nicht von der Erde und nicht vom Himmel zu sein schien, -- de|eine Stimme, die war, als spräche einer der bronzenen Versunkenen, die wie Statuen auf dem Grunde des Biwasees stehen, de|einer von jenen, welche die Brise von Amazu überrascht hatte, und die verschlungen wurden vom Unglück. «Wer bist du?» de|fragte Omiya. «Du bist nicht mein Weib, du, die da spricht.» «Du hast recht. de|Es ist Amagatas Weib, das zu dir spricht.» «Sagtest du nicht immer, daß du mich mehr liebst als Amagata?» de|sagte Omiya rasch. «Du sagtest mir, Amagata hätte sterbend gewünscht, daß ich dich, Omiya, lieben sollte; de|darum heiratete ich dich, seinen Freund. Aber niemals habe ich dir gesagt und niemals dir gestanden, de|daß ich nur deshalb auf der Erde blieb, nachdem Amagata tot war, um sein Kind zu gebären, de|damit dieses so glücklich würde, wie ich glücklich war an meinem Hochzeitsmittag mit Amagata auf dem See. Das Glück, de|das ich in Amagatas Armen auf dem See draußen zum ersten Male genoß, wollte ich verlängern, de|wollte seinen Sohn gebären und nicht sterben, bis Amagatas Fleisch und Blut die Liebe kennen lernen würde de|und die glücklichsten Liebessekunden, wie ich sie gekannt habe. Amagata, de|mein toter Geliebter, sollte in seinem Sohn für mich weiteratmen.» «Verflucht!» brüllte Omiya. de|Und seine Kehle gurgelte wilde Laute, wie die Kehle eines, der im dunkeln Wasser um sich schlägt und Wasser schluckt und schreien will und um sich speit und nicht Luft zum Schreien findet. de|Dann verlosch die Blendlaterne. Es geschah scheinbar nichts im Dunkeln. Kein Seufzen, de|kein Schrei mehr. de|Doch fanden am Morgen die Leute von Ozu die kleine, blasse Frau des Omiya erwürgt neben der Leiche ihres ertrunkenen Sohnes. de|Omiya aber blieb unauffindbar und ungestraft, de|was gleich ist mit der größten Strafe der Götter. de|Der Wildgänse Flug in Katata nachschauen de|In der alten Hauptstadt Kioto, in der ältesten Künstler-, Tempel- und Kaiserstadt Japans, de|hatten im Mittelalter viele Maler den Auftrag erhalten, die Gemächer eines Bergtempels zu bemalen. de|In diesen Tempel zog sich die kaiserliche Familie in den Sommertagen zurück und pflegte dort einige Wochen unter der Obhut der reichen Mönche zu wohnen. de|Die Maler begannen ihr Werk. de|Einer malte einen Saal, wo Sperlinge in Scharen über die Wände flogen und sich in Reisfeldern und Bambushainen auf Halmen und Rohren schaukelten. de|Ein anderer Maler malte auf Silberpapiergrund einen Saal, wo große Meereswellen aufrauschten und die vier Wände umschäumten. de|Wieder ein anderer Maler malte einen Saal voll von Katzenmüttern und jungen Katzen, die in Blumenkörben spielten und die Blütenköpfe großer Päonien zerzupften. de|Der erste Saal wurde der Sperlingssaal genannt, der zweite der Saal der schäumenden Wellen, der dritte der Saal der spielenden Katzen. de|Der Kaiser und die Kaiserin, die an der Ausschmückung viel Anteil nahmen, ließen sich jedesmal, wenn ein Saal beendet war, de|in Sänften und mit großem Pomp zu dem Bergtempel tragen und verbrachten eine Teestunde in dem neuen Saal. de|Und sie nahmen öfters ihre jungen Prinzessinnen mit, drei an der Zahl. Und der Kaiser sagte zur ältesten eines Tages, als sie den Tempel wieder besichtigten: de|«Wünsche dir einen gemalten Saal, mein Kind! de|Vielleicht haben die Maler die Freundlichkeit und werden von glücklichen Augenblicken begünstigt, dir einen Saal zu malen nach deinem Einfall.» de|Die älteste Prinzessin, die einen kleinen japanischen Seidenpinscher auf ihrem Arm trug, mit dem sie spielte, de|wünschte sich einen Saal voll Schoßhündchen, die um sie spielen sollten. Und die Maler malten ihr diesen Saal. de|«Nun wünsche du, mein Kind, was du gemalt haben willst!» sagte der Kaiser zur zweitältesten Prinzessin. de|Diese wünschte sich etwas ganz Unmögliches: de|einen Saal, wo der Mondschein käme und ginge, und in welchem keine Farben sein sollten. de|Die Maler brachten auch diesen Saal zustande. Sie teilten einen Saal in zwei Teile. de|Die eine Hälfte sah nach Osten, die andere nach Westen, und jeder Saalteil hatte einen Altan. de|Von dem einen Altan sah man den Mond aufgehen, von dem andern Altan den Mond untergehen. de|Und weil das Auge der Prinzessin und das Auge des Mondes keine der sieben Regenbogenfarben dulden wollten, de|hatten die Maler Pflanzen und Bäume in jeden Saal mit brauner Sepia gemalt. de|Nun wurde die dritte Prinzessin von dem Kaiser und der Kaiserin gefragt, was sie sich in ihrem Saal von den Malern gemalt wünschte. O, sagte sie, de|sie wünsche sich nicht viel, de|nur einen Zug Wildgänse, die durch die Luft flögen, graue und weiße Wildgänse, im Zickzackflug, rund um den Saal. de|Aber jede Gans müsse so hinter der anderen fliegen, daß sie alle zusammen ein japanisches Schriftzeichen in ihrem Flug bildeten. de|Dieses Zeichen würde von einem bestimmten Baum und einer bestimmten Hügellinie und der Fluglinie der Gänse gebildet. de|Nur in Katata am Biwasee könnten die Maler den Gänseflug, den Baum und den Hügel zusammen treffen. de|Nur einmal, an einem Frühlingsabend, habe die Prinzessin bei einem Ausflug in Katata die Wildgänse so fliegen sehen, daß sich das wunderbare Schriftzeichen zwischen Himmel und Erde aus der Fluglinie der Gänseschar, aus der Silhouette eines Hügels und aus einer Baumlinie bildete. de|«Und das nennst du ganz einfach?» sagte der Kaiser. «Es war ganz einfach, als ich es sah», antwortete die Prinzessin. de|«Es wird nicht zu malen sein», sagte die Kaiserin. «Dann wünsche ich keinen gemalten Saal», sagte die Prinzessin. de|«Und wie hieß das Schriftzeichen?» fragte der Maler Oizo, als der Kaiser und die Kaiserin ihm den Wunsch der Prinzessin erklärten. de|«Das hat die Prinzessin vergessen», wurde ihm zur Antwort. de|Die Maler zogen mit Reispapier und Tusche, mit Silberpapier und Goldpapier beladen nach Katata, um den Flug der Wildgänse zu studieren. de|Aber da es Juli war und keine Wildgänse um diese Zeit vorüberziehen, mußten sie warten bis Oktober. de|Und Oizo suchte inzwischen die Hügellinie und die Baumlinie. Aber da es Sommer war und die Bäume belaubt, de|und da die Hügel voll hoher Gräser wehten, fand er nirgends die Linie freiliegend. de|Die Maler und der Maler Oizo studierten inzwischen die Fische, die in Rudeln im klaren Wasser stehen, und Bäume am Ufer, welche wie Schriftzeichen ins Wasser tauchen und sich in der Wasserspiegelung krümmen, de|und Wachteln, die in den Reisfeldern brüten, und Wachtelmütter, die mit ihren Jungen unter den Reishalmen picken. de|Sie brachten diese Bilder nach Kioto in den Bergtempel und dachten: Vielleicht gibt sich die Prinzessin zufrieden mit einem Wachtelsaal de|oder mit einem Saal voller Uferbäume und Fische. de|Aber die Prinzessin schwieg und gab keinen Beifall, und auch der Kaiser und die Kaiserin schwiegen. de|Da wurde der große Maler Oizo traurig und kehrte wieder nach Katata zurück. Dort wohnte er in dem Hause eines Töpfers auf einem Hügel. de|Der formte aus dem Ton der Katataerde Vasen, de|einfache weiße Vasen, die er mit grüner und blauer Glasur überzog, so daß sie spiegelten wie das grüne und blaue Uferwasser des Biwasees in den Frühlingstagen. de|Der Töpfer hatte eine Tochter. Die war so jung und lebendig wie ein Aprilwind. de|Sie saß am Töpferofen, darinnen die Vasen und Tonschalen ihres Vaters gebrannt wurden. de|Sie hatte die Glut zu schüren und die Holzkohlen aufzufüllen, und davon war sie stets schwarz im Gesicht und schwarz an den Händen, de|daß der Maler Oizo sie eigentlich noch niemals gesehen hatte. Oft saß er am Ofen bei ihr, wenn sie die Flammen schürte, de|und er zeichnete nachher die roten Korallenäste des Feuerflackerns. de|Natürlich wußte ganz Katata, daß die kaiserlichen Maler auf den Herbst warteten, de|bis die Wildgänse in den Oktoberabenden fortflögen. Und auch «Graswürzelein», wie die Tochter des Töpfers hieß, wußte, de|daß Oizo jetzt traurig war, weil er den Wunsch der Prinzessin noch nicht befriedigen konnte. Eines Abends, de|als der Mond aufging und der Altan des Töpfers zwischen dem Mondschein und dem roten Schein, der aus dem Ofen fiel, zweifarbig beleuchtet, de|rot und blau wurde und Graswürzelein mondblau und feuerrot, zweifarbig beschienen, de|vor dem Ofen im Hof bei dem Altan saß, seufzte der Maler in seiner Altanecke ärgerlich und trotzig darüber, de|daß der Prinzessin nicht der Wachtelsaal und nicht der Saal der Fische gefallen hatte de|und auch der Kaiser und die Kaiserin darüber geschwiegen hatten. Da kam die blau und rot beschienene Tochter des Töpfers und sagte: de|«Seufze nicht, Oizo! Ich will dir sagen, was die kaiserliche Prinzessin denkt, de|und was sie will, und will dir auch das Schriftzeichen des Fluges der Wildgänse zeigen.» de|Und Graswürzelein nahm eine Holzkohle, die neben dem Ofen lag, de|und zeichnete auf einen weißen ungebrannten Tonkrug ein paar Linien. «Sieh her, Meister!» sagte sie. de|«Was heißt das auf japanisch, was ich hier schrieb?» «Das heißt», sagte Oizo de|und betrachtete flüchtig den Krug mit dem Schriftzeichen, «ich liebe dich, wenn ich dir nachsehe. Aber du liebst mich nicht, weil du fortsiehst.» de|«Sieh, Oizo», sagte Graswürzelein, «dies denkt die Prinzessin, de|denn sie ist wahrscheinlich in einen Mann verliebt, der sie nicht ansieht. de|Und sie will das Schriftzeichen durch den Gänseflug in ihren Saal gemalt haben und will den Mann dann in den Saal führen de|und ihn von den Wänden ihren Willen lesen lassen. Denn sieh: das Schriftzeichen besteht aus drei Teilen. de|Sieh hier die Gabel eines vielfach gewundenen Baumes. de|Waagrecht durch die Gabel hindurch siehst du die Brustlinie eines ansteigenden Hügels de|und darüber die vielfach zackige Fluglinie einer unendlich langen Reihe von grauen und weißen Wildgänsen. de|Aber zugleich siehst du: die grauen Gänse verschwinden in der Dämmerung und unterbrechen die Linie, de|wogegen die weißen sich als Schriftzeichen vom Abendhimmel abheben.» Oizo fragte erstaunt und mit ganzem Herzen zuhörend: de|«Und woher weißt du, daß die Prinzessin gerade diesen Schriftzug meint: ich liebe dich, wenn ich dir nachsehe, de|aber du liebst mich nicht, weil du fortsiehst?» «Das ist ganz einfach», lachte Graswürzelein. «Mein Vater machte einmal eine Vase. de|Ich hatte aber den Ofen schlecht geheizt, so daß die Glasuren nicht gleichmäßig trockneten und sich seltsamerweise dieses Schriftzeichen bildete, de|indem der weiße Grund der Vase in Zickzacklinien durch die blaugrüne Glasur schimmerte. de|Flüchtig hingesehen, erschienen die weißen Linien wie ein Flug Wildgänse, die in einer Landschaft über Baum und Hügel hinflogen. de|Die Vase gefiel einem Mönch, der sie sah und ausnehmend schön fand, da sie zugleich Bild und Schriftzeichen deuten ließ. de|Die Prinzessin hat wahrscheinlich diese Vase in einem Tempel gesehen, de|und man hat ihr gesagt, daß das Bild darauf den Flug der Wildgänse in Katata darstellt. Aber ich denke mir, daß de|das Schriftzeichen ihr mehr wert ist, als der Flug der Wildgänse», lachte Graswürzelein. de|Oizo schlug sich mit der Hand vor die Stirn und lachte: «Also dieser Baum und dieser Hügel sind gar nicht in Katata? de|Und nur die Wildgänse fliegen hier vorüber im Frühling und im Herbst?» «O ja», sagte Graswürzelein nachdenklich. de|«Der Baum lebt wohl hier irgendwo und der Hügel auch irgendwo, denn nichts ist Zufall auf der Welt. de|Es war auch kein Zufall, daß ich das Feuer damals schlecht schürte, und daß die Vase schlecht trocknete. de|Nichts ist Zufall, sagen die Götter hier bei uns in Katata.» de|Und während Graswürzelein das sagte, öffnete sie die Feuerluke, zerschlug den Krug am Boden, auf den sie das Schriftzeichen gemalt hatte, sammelte die Scherben und warf sie ins Feuer. de|«Was machst du da?» sagte Oizo verblüfft. «Ich habe zuviel geredet, und das ärgert mich», sagte Graswürzelein. de|«Deshalb zerbrach ich den Krug.» Der Maler verstand sie nicht, reichte ihr ein Geldstück hin und sagte: de|«Nimm dies einstweilen als Dank für deine Aufklärung. Ich gebe dir später mehr, wenn mir der Kaiser den Wildgänsesaal bezahlt hat.» de|Und Oizo ging und packte seine Zeichnungen ein, um am nächsten Morgen nach Kioto zu reisen. de|Aber Graswürzelein warf, als er sich abwandte, das Geldstück in das Feuer des Ofens, geradeso, als wäre es eine Tonscherbe. de|Und als ihr Oizo Lebewohl sagte und ihr nochmals dankte, sagte sie: «Warum soll ich dir Lebewohl sagen! de|Ich weiß ja doch, daß du wiederkommen mußt.» «Das wäre nur ein Zufall, wenn ich wiederkäme», sagte Oizo. de|«Die Götter von Katata kennen keinen Zufall», murmelte Graswürzelein und blies in das Feuer. -- de|Der Maler ging nach Kioto und malte den Saal nach dem Gedankengang des Schriftzeichens auf silbergrauen Grund: de|den dämmernden Baum im Abend, die Hügellinie de|und grau und weiß die große Zackenschleife in der Luft, welche die fliegenden Wildgänse beschreiben. de|Wie Oizo noch am Malen war, kam einer seiner Kameraden, ein anderer Maler, der auch draußen in Katata gewohnt hatte, und lachte ihn aus, de|weil er sich immer so geheimnisvoll in den Saal einschloß, den er malte, de|und die andern nicht wissen lassen wollte, wie der Schriftzug des Gänsefluges hieße. de|«Du machst dich lächerlich, daß du dich hier einschließt und nichts von der Welt wissen willst als nur deine Malerei. de|Komm heute abend mit mir in die Theaterstraße von Kioto. de|Ich verspreche dir, daß ein Besuch in der Theaterstraße deiner Malerei mehr nützen wird, als du glaubst.» de|Oizo, der die Aufrichtigkeit seines Freundes kannte, gab diesem nach und ging mit ihm schweigend in der Nacht vom Bergtempel hinab über die Brücke de|in die Stadt zur Theaterstraße, wo erleuchtete Budenreihen und farbige Lampen waren de|und große Leinwandmalereien in der Nachtluft wie Fahnen flatterten und Szenen aus den Theaterstücken schilderten. de|Verblüfft blieb Oizo am Eingang der Straße stehen. Da war ein Papierlaternenverkäufer. de|Der hatte Lampen aus ölgetränktem Pflanzenpapier, und auf jeder Lampe war das Schriftzeichen des geheimnisvollen Gänsefluges gemalt, das er aus Katata mitgebracht hatte, de|das Schriftzeichen der Wildgänse, des Hügels und des Baumes, von dem er geglaubt hatte, de|daß es nur allein ihm, der Tochter des Töpfers und der Prinzessin bekannt sei. Oizo schwieg und verbiß sich sein Erstaunen de|und dachte an irgendeinen spitzbübischen Verrat. Nun kamen sie weiter, sein Freund und er, de|zu dem größten Theater in der Mitte der Straße. de|Da zeigten auch die Theaterbilder außen an der Zeltbude rund um die Zeltwand den Flug der Wildgänse. de|Zugleich kam ein Straßenverkäufer zu den beiden Malern und bot ihnen ein Spielzeug an: de|aus Seidenwatte gearbeitete kleine Wildgänse, die an einer Seidenschnur hingen de|und, durch die Luft geschleudert, in Schleifenform dahinflatterten. Ein Perlmutterarbeiter zeigte ihm Lackkästchen, de|darauf der Flug der Wildgänse über Baum und Hügel ging, und alle diese Dinge prägten das Schriftzeichen aus, de|das wie eine Liebeserklärung jene Worte sagte: Ich liebe dich, wenn ich dir nachsehe. de|Aber du liebst mich nicht, weil du fortsiehst. Ganz verstört, schwieg Oizo immer noch. de|Seine Stirn verfinsterte sich, und er blieb im Menschengedränge stehen und wollte seinem Freund entlaufen. de|Dieser hielt ihn am Ärmel fest und rief ihm zu: de|«Laß dir doch erklären, woher ganz Kioto den Flug der Wildgänse und das Bild, das du malen willst, kennt. de|Du weißt, ich wohnte in Katata bei einem Fruchthändler. de|Dessen Tochter brachte mir eines Tages in einer Porzellanschale einen kleinen Zwerggarten in mein Zimmer. de|Darin blühte ein ganz winziger Kirschbaum. Der Baum war nicht höher, als mein halber Arm. de|Hinter dem Baum war ein künstlicher Hügel aus Erde. Diesen kleinen Garten stellte sie am Abend hinter einen weißen Papierschirm, de|auf welchem mit schwarzer Tusche kleine Wildgänse im Schleifenflug gemalt waren. de|Sie zündete eine Lampe hinter dem Schirm an, so daß der Schatten des Zwerggartens, de|des Baumes und des Hügels, auf den weißen Schirm fiel und sich darauf abzeichnete de|und Garten und Gänse ein einziges Schattenbild zu sein schienen. de|Aber zugleich konnte man das Ganze auch für ein Schriftzeichen halten. Ich verstand sofort, daß sie mich liebte, de|und daß dieses Bild eine Liebeserklärung sein sollte. de|Ich kümmerte mich nicht um ihre Erklärung, nachdem ich den gesuchten Wildgänseflug von Katata, de|der eine Liebeserklärung darstellt, so deutlich gesehen hatte, daß ich ihn malen konnte. Ich wollte am nächsten Tag abreisen, de|ging aber am Abend noch ins Teehaus, wo ich fünf von unseren Malern traf. de|Dem einen hatte eine Tänzerin den Wildgänseflug von Katata bereits erklärt, dem andern ein Fischermädchen, bei dessen Vater er wohnte, de|dem dritten und vierten und fünften andere Mädchen von Katata, so daß wir alle merkten: de|das Schriftzeichen des Gänsefluges war ein öffentliches Geheimnis der jungen Mädchen in Katata de|und wurde immer angewendet, als Zeichnung auf einer Vase, als Wandschirmbild und so weiter, de|wenn ein Mädchen von Katata einem Manne eine Liebeserklärung machen wollte. Wir hatten das bis damals in Kioto nicht gewußt. de|Aber jetzt kennen das Schriftzeichen des Wildgänsefluges von Katata alle Kinder von Kioto, de|weil alle Maler das Geheimnis hier verbreitet haben, alle, die in Katata waren. Auch der kaiserliche Hof weiß es längst, de|und die junge Prinzessin ist bereits von dem ganzen Hof als lächerlich erklärt. Der Kaiser und die Kaiserin sollen sehr ärgerlich sein, de|und du selbst wirst deinen Kopf verlieren, wenn du den Saal fertig gemalt hast und dir einbildest, von der Prinzessin geliebt zu sein.» de|Oizo dachte einen Augenblick nach, dann lachte er und sagte: de|«Da ich die Prinzessin nicht liebe, wird mir der Hof doch nicht böse sein, weil ich den Wildgänseflug mit Lust an meiner Malerei malen wollte, de|und nicht mit Lust an der Liebeserklärung des Schriftzeichens.» «Doch, doch», sagte sein Freund. «Du mußt fliehen, du mußt dich verstecken, bis der Tempel eingeweiht ist. de|Man wird den Saal der Prinzessin verschlossen halten und garnicht zeigen. Aber du mußt fortbleiben, bis man die Liebeserklärung der Prinzessin vergessen hat. de|Ich rate dir, nimm ein Segelboot und halte dich einen Monat lang auf dem Biwasee versteckt. Auf dem weiten Wasser draußen wird dich niemand suchen, de|und du kannst den Booten ausweichen.» «Ich trenne mich nur schwer von meiner Malerei», sagte der Maler Oizo. «Aber du hast recht. de|Ich will fliehen und will mich verstecken, bis der Saal der Prinzessin vergessen ist.» de|Oizo verließ Kioto noch in derselben Nacht, kaufte sich ein Boot, das er mit Nahrungsmitteln versah, de|und zog dann hinaus auf den See. Aber die Tage waren unfreundlich: es war Vorfrühling. de|Viele Tage lang lagen die Nebel wie Binden vor Oizos Augen, de|und er sah nichts und hörte nichts im Nebel als das Knirschen seines Bootes. Eines Tages ließ er sein Boot treiben und sagte zu sich: de|«Ich will aussteigen, wo das Boot landet. de|Wenn ich nicht malen kann, tötet mich die Langeweile. Ich will wenigstens wieder einmal malen dürfen. de|Und wo jetzt das Boot landet, weiß ich auch, werde ich ein Bild finden, das mir längst in der Seele vorgeschwebt hat.» de|Das Boot des Malers trieb im Abend an den Strand von Katata. «O, unglücklicher Ort», sagte Oizo. de|«Soll ich also wirklich das Bild vom Flug der Wildgänse noch einmal malen? de|Ich will noch abwarten und sehen, was mit mir geschieht, wenn ich ans Land steige. Die Götter haben das Boot gelenkt, de|die Götter werden auch meine Schritte lenken.» de|Der Maler stieg ans Land und ging über den leeren Strand, auf dem kein Schilf wuchs, sondern nur die gelben Schilfstoppeln vom Vorjahr standen. de|«Hier sang das Schilf im Vorjahr, als ich fleißig war und Fische malte. Jetzt ist der Strand faul und tot, vom Winter verdammt, de|so wie man mich zur Faulheit verdammt hat.» Plötzlich bückte sich der Maler und hob eine unscheinbare Seemuschel auf, de|die blau irisierend und rot irisierend mit weißer Innenschale und schwarzer Außenschale de|wie eine Blume hier zwischen den leeren Kieselsteinen am Strand leuchtete. Oizo wendete die Muschel in der Hand hin und her, de|schüttelte den Kopf, hielt die Hand an die Stirn und dachte nach und meinte zu sich: de|«Wo habe ich nur diesen blau irisierenden Schein de|neben dem rot irisierenden Feuerschein hier in Katata schon einmal gesehen? Ich weiß gewiß, daß es in Katata war, de|wo ich diese beiden Farben unvergeßlich nebeneinander sah.» de|Wie er noch dachte und seinem Gedächtnis noch nicht auf den Grund kommen konnte, de|kam ein japanisches Mädchen hügelabwärts zum Seewasser hin. Sie trug auf dem Kopf einen flachen Korb de|und schüttete den Inhalt des Korbes, der wie Erde aussah, ungefähr zwanzig Schritte von Oizo entfernt in den See. de|«Was machst du da?» rief der Maler ihr zu. Das Mädchen sah sich nach ihm um, de|streckte plötzlich die Arme von sich, stieß einen zischenden Schreckenslaut aus, als ob sie einem Geist oder einem Gott ins Gesicht sähe, de|hüllte ihr Gesicht in ihre Ärmel, kniete am Seerand nieder und steckte ihren Kopf ins Wasser. Oizo rief: de|«Haben denn die Götter dir deinen Verstand genommen, weil du dich ertränken willst, Mädchen?» Oizo sprang hin, und als er näher kam, sah er, de|daß das Mädchen sich eifrig das Gesicht wusch, und er erkannte an der einen Gesichtshälfte, die noch voll Ruß war, de|die Tochter des Töpfers, Graswürzelein, die aus dem Brennofen ihres Vaters die Asche in einem Korb an den See getragen hatte. de|«Was machst du da?» fragte Oizo noch einmal. de|«Ich hätte dich beinah nicht erkannt, Graswürzelein, weil du zur Hälfte schwarz und zur Hälfte weiß bist.» de|Graswürzelein prustete das Wasser aus ihrer Nase, wusch sich die andere Gesichtshälfte rein, de|und während sie sich mit dem Innenfutter ihres Ärmels Gesicht und Hände trocknete, fuhr sie den Maler ärgerlich an: de|«Ich wollte gar nicht, daß du mich erkennen solltest. de|Als ich dich hier so plötzlich am Strand stehen sah, nachdem ich die Ofenasche in den See geworfen hatte, und ich dir nicht ausweichen konnte, de|wollte ich mir den Ruß vom Gesicht waschen, damit ich dir unkenntlich bliebe. Denn du hast mich ja nur ein einziges Mal gewaschen gesehen.» Und wirklich, de|Oizo konnte das weiß gewaschene Mädchen kaum erkennen. «Du sagst, ich hätte dich einmal gewaschen gesehen? de|Ich habe dich immer nur schwarz gekannt.» «Doch, doch», nickte Graswürzelein. de|«Erinnerst du dich nicht, Meister, da ich dir auf einer Tonvase den Flug der Wildgänse von Katata beschrieb? Erinnerst du dich nicht? de|Es war im Mondschein. Du saßt auf dem Altan und ich am Ofen im Hof.» de|«Du warst rot und blau beschienen», sagte Oizo, «wie die Muschel hier, de|die mondblau und feuerrot in meiner Hand irisiert und leuchtet. Das ist das Bild, das ich hier malen will. de|Ich will dein Gesicht malen, blau vom Mond und rot vom Feuer beleuchtet. Und darum bin ich nach Katata gekommen.» de|Graswürzelein lachte einen Augenblick. Dann aber wurde sie sehr ernst. «Nein», sagte sie und schüttelte den Kopf. de|«Du darfst nicht mehr in unser Haus kommen. Ich habe das Feuer zu schlecht geschürt, so lange du da warst, de|und ich habe meinem Vater zu viele Tonvasen verbrannt.» «Du hast noch einen Grund, den du nicht sagst», meinte Oizo. de|«Die Tonvasen will ich deinem Vater alle bezahlen, während ich dich male. Rede und sage deinen Grund, warum ich nicht mehr in dein Haus kommen soll?» de|Graswürzeleins Wangen erröteten, und sie hielt rasch ihre Hände an die Wangen, um die Wangenröte mit den Händen zu verbergen. de|Oizo sah staunend, wie schön das Mädchen war, und hörte, wie ihre Stimme wisperte und rhythmisch sang, während sie sprach, de|als ob das Schilf vom Vorjahr wieder um ihn sänge. «Willst du nicht eine Bootfahrt mit mir machen, Graswürzelein? de|Es kommt eine lauwarme Luft über den See, und die Abende sind schon lang und hell. Ich glaube, die Wildgänse müssen bald wiederkommen.» de|«Ja, bei den Göttern, das ist wahr», seufzte das kleine Mädchen. «Die Wildgänse möchte ich dir auf dem See zeigen, Meister.» de|Und ein Lachen blitzte in ihren Augen, so wie die nassen schwarzen Seekiesel blitzten. «Das ist die Luft der Wildgänse heute abend. de|Du hast sie nie vom See aus kommen sehen, Meister?» «Nein, ich sah den Wildgänseflug nur vom Land, über Hügel und Baum.» de|«Dann will ich ihn dir vom See aus zeigen», nickte das Mädchen eifrig; de|und ihr blasses Gesicht und ihre zitternden Hände redeten schnelle Sätze, die sie nicht aussprach. de|Sie kletterte vor Oizo ins Boot, ergriff die Ruder und ruderte, ohne ein Wort mehr zu sprechen, de|lenkte das Boot, ohne den Maler zu fragen, wohin er wolle. Oizo fühlte und verstand natürlich an der Röte und Blässe des Mädchens, de|daß sie eine Herzensregung verbarg. Er blieb lautlos sitzen und horchte auf sein eigenes Herz, das ihm bis an den Hals schlug. de|Denn das Mädchen wurde in seinen Augen immer schöner, und er hätte es gern umarmt. de|Der Biwasee lag wie Öl so glatt, und auch die Luft war wie Öl. de|Als legte man zwei Spiegel aufeinander, so lag der Spiegel des abendlichen Vorfrühlingshimmels auf dem Spiegel des Sees. de|Graswürzelein legte plötzlich die Ruder ins Boot und sagte: «Still! Sie kommen!» Und gleich darauf wiederholte sie: de|«Still! Sie kommen!» Oizo wunderte sich, warum er denn still sein solle, da er nicht sprach. de|Er wußte nicht, daß seine Stimme fortwährend in den Ohren des Mädchens summte und ihr Blut unausgesetzt mit ihm redete. de|Ihm selbst geschah jetzt das gleiche. Er fuhr auf und sagte: «Still! Sie kommen!» Denn auch er hörte das Mädchen in seinem Blut reden, -- de|sie, die kein Wort sprach. de|Dann war es, als wenn Ruderkähne hoch in der Luft mit großen Ruderschlägen herbeiführen, de|und als ob Mühlen sich drehten mit unsichtbaren Rädern. Und Laute, die nicht Musik, nicht Menschenstimmen und nicht Tierstimmen glichen, de|die aber feierliche Akkorde in die Stille über den See schufen, klangen irgendwo im unermessenen Abendraum, de|kreiselten, waren da, wurden im Abendgrau zu weißen fliegenden Erscheinungen, de|bildeten dann eine Kette über den Köpfen des Mädchens und des Mannes, de|zogen ein Spiegelbild im Wasser nach, wie eine Reihe weißer winkender Tücher. de|Die weiße Geisterkette beschrieb eine weiße Schleife am Himmel und eine weiße Schleife im Wasserspiegel de|und verrauschte wie ein musikalischer Windton und hinterließ Atemzüge von Befremdung, de|von Sehnsucht, als wäre die Luft mit unerfüllten Wünschen noch lange nach dem Vorbeizug der Wildgänse von Katata angefüllt. de|Es war jetzt so dunkel auf dem See, als wäre die Dunkelheit wie ein zweites Wasser aus der Tiefe gestiegen de|und stünde über den Köpfen der beiden Menschen im Kahn. de|Es war nur noch ein Rest von der Tageshelle, klein wie ein durchsichtiges Ei, im Westen über dem Strand. de|Oizo konnte nicht Graswürzeleins Gesicht sehen. Er tastete nach der Bank im Schiff, de|suchte ihre Hände, die er streicheln wollte. Aber sie hatte ihre beiden Hände in die weiten Ärmel ihres Kleides gewickelt, de|als hätte man ihr die Hände abgeschlagen. «Gib mir deine Hände! Ich will sie dir wärmen, wenn du frierst. de|Oder fürchtest du dich vor bösen Seegeistern, daß sie dich an der Hand nehmen könnten? Hab keine Furcht, Graswürzelein! Du bist zu schön. de|Alle Götter müssen dich beschützen. Auch die bösen Götter werden gute Götter, wenn du sie ansiehst.» de|«Was willst du von mir?» sagte das Mädchen. «Habe ich dir nicht den Flug der Wildgänse über den See gezeigt? de|Hast du nicht ihr Schriftzeichen lesen können, ihre Schrift aus Himmel und Wasserlinie?» «Die Liebeserklärung?» fragte Oizo. de|«Die Liebesabsage», flüsterte erregt und hastig die Tochter des Töpfers. Und nun verstand Oizo, de|der Schriftzug hatte sich durch die Spiegelung, die im Seewasser dazu kam, in ein anderes Schriftzeichen verwandelt; de|und wenn die Mädchen von Katata dieses einem Liebhaber zeigten, so war er abgewiesen. de|Die Fluglinie der Wildgänse im Wasser und am Himmel, vom See aus gesehen, bedeutete in Sprachzüge übersetzt: de|«Ich liebe nicht, daß du dich nach mir umwendest. Ich wende mich auch nicht nach dir um.» de|Welch sonderbarer Zufall, daß der Wildgänseflug sich doppelt deuten ließ, de|je nachdem die Wasserspiegelungslinie sich einfügte oder nicht. de|Daß Graswürzelein ihn liebte und ihn nur necken wollte, als sie ihm die Absage gab und ihn vielleicht zur Annäherung reizen wollte, begriff Oizo sofort, de|denn die Luft um sie und ihn war wunderbar geschwängert von Verlangen und schweigender Zuneigung. de|Ohne sich zu besinnen, legte er seinen Arm um das kleine Weib und fand keine Abwehr. de|Graswürzelein versteckte nur beschämt ihr Gesicht in des Malers Brustgewand. Oizo erzählte ihr rasch: de|«Du weißt nicht, Graswürzelein, daß ich wie ein totes Holz draußen auf dem See seit Tagen herumtreiben mußte, de|daß ich es endlich nicht aushalten konnte, daß mir das Land verboten war, weil ich vor der Liebeserklärung der Prinzessin fliehen mußte. Aber jetzt, de|seit ich die Doppeldeutung des Fluges der Wildgänse weiß, kann ich den Saal der Prinzessin fertig malen, wenn ich die Spiegellinie im Wasser hinzufüge. de|Und niemand im Land wird mehr sagen können, daß die Prinzessin sich lächerlich gemacht hätte, de|sondern daß sie sich unnahbar machen wollte, wie es einer Prinzessin geziemt. Alle sollen dann im Saal das Schriftzeichen lesen: de|Ich liebe nicht, daß du dich nach mir umsiehst. Ich sehe mich auch nicht nach dir um. de|Dann komme ich wieder und baue in Katata mein Haus. Und du sollst nicht mehr den Ofen deines Vaters schüren. de|Du sollst neben mir sitzen bei meinem eignen Feuer. Und ich will dich malen, immer wieder malen, in de|dem Kleide des Vorfrühlings, am Strand, im Haus, im Mond, im Wasser, am Feuer. Und alle sollen sagen: de|das ist das glücklichste Mädchen von Katata. de|Sie ist auf allen Bildern im Vorfrühling gemalt, zur warmen Abendstunde, in der man den Flug der Wildgänse erwartet und verliebt sagt, de|auch wenn niemand redet: _Still! Sie kommen!_» Da wickelte Graswürzelein ihre Hände aus den Ärmeln de|und umschlang Oizo. de|Von Ishiyama den Herbstmond aufgehen sehen de|Unter den zehn Teehausmädchen im Teehaus von Ishiyama war «Hasenauge» eines der unscheinbarsten. Sie war nicht feurig, de|sie tanzte auch nicht sehr lebendig, de|sie schminkte sich unordentlich und trug die vier Schleppen ihrer vier Seidenkleider nicht in der richtigen Abstufung übereinander. de|Aber sie konnte Geschichten erzählen, kleine winzige Geschichten, die nur fünf Minuten dauerten, de|aber fünf Tage zum Nachdenken gaben. Deshalb war sie in aller Unscheinbarkeit de|eine Kostbarkeit für das Teehaus in Ishiyama. de|«Hasenauge» kannte dreitausend Geschichten allein über den aufgehenden Herbstmond, der, de|von Ishiyama gesehen, als eines der herrlichsten Schauspiele über den Biwasee gilt. de|Ich will drei dieser nachdenklichen Geschichten hier wiedererzählen, die alle den Herbstmond von Ishiyama de|teils als Hauptperson, teils als Hintergrund haben. Stellt euch vor, de|wir hätten eben in einem der kleinen Gemächer, im ersten Stock des Teehauses, auf den geglätteten Strohmatten des Fußbodens, de|auf dünnen, nur fingerdicken seidenen Kissen an der Diele Platz genommen. Die Schiebefenster zum See sind weit offen. de|Hinter dem roten Lackgeländer der kleinen Veranda liegt die Seeflut, wie ein Wasser, das bis ans Ende der Welt reicht. de|Zu beiden Seiten der Fenster zischeln Wassereschen. Ihre Blätter sind in der Abenddämmerung lang und schmal de|und flirren wie Libellenschwärme vor dem perlmutterfarbigen Seeglanz. de|Es liegen auch ein paar Hügellinien hinter den Bäumen, die sind im Abend wie grünliche Glasglocken. de|Der Himmel ist spinnwebgrau und scheint hinter einem Zipfel des Sees leicht zu brennen, de|wie wenn man ein Streichholzflämmchen an einen Schleier hält. de|Die Helle kommt vom aufgehenden Mond, den deine und viele Augen jetzt auf den Altanen der Häuser von Ishiyama erwarten. de|Vor dir auf der Diele stehen offene Lackschachteln. de|In diesen sind gebackene Fische, Reis, Makronen, Wurzelgemüse und Geflügelstücke soeben heiß vor uns aufgetischt. de|Elfenbeinerne Eßstäbe liegen, wie lange Damenhutnadeln, daneben; und Hasenauge, welche dir Gesellschaft leisten soll, de|verpflichtet sich, dir eine ihrer Geschichten vom aufgehenden Mond zu erzählen, ehe das Essen kalt ist, de|ehe sich der Essensdampf verflüchtigt hat de|und ehe die große goldene Mondscheibe so hoch über den Seerand gestiegen ist, daß sie die Seelinie losläßt. de|Dabei sollst du dazwischen von den zwei Eßstäbchen, die sie ergreift, und aus der dünnen Porzellanschale, die sie mit Reis und anderen Speisen füllt, de|von Hasenauge selbst wie ein Kind immer mit ein paar Bissen gefüttert werden, und du bekommst aus einer Fingerhuttasse Tee de|und aus einer Fingerhuttasse Reisschnaps oder aus einem europäischen Glas japanisches Bier aus einer Flasche eingegossen, de|von bayerischen Brauern in Tokio gebraut. Vom Fenster kommt die Abendluft und der Fischgeruch des Sees herein, de|aber der parfümierte Puder von Hasenauges weißgetünchtem Gesicht ist stärker als der Seegeruch. de|Hasenauge erzählt: Der König hatte einst in Hakatate im Norden Japans einem Fischzug beigewohnt, de|bei dem man unter anderen großen Fischen auch ein Meerweib fing. de|Aber nicht eines jener guten Meerfräulein, die am Strand mit den Fröschen und Unken singen, de|sondern ein Tiefseeweib, das noch nie an der Wasseroberfläche gewesen war, de|das nie Land, nie Sonne, Mond und Wolken gesehen hatte. de|Das gefangene Meerweib hatte einen mächtigen Goldfischschweif statt der Füße, ihr Haar war schwarz wie Schreibtusche de|und ihre Augen rot wie Kaninchenaugen. Es war dem König geweissagt worden, daß er drei Nächte ein Weib lieben müßte, de|das weder Sonne noch Mond gesehen hätte. Deshalb war er zum Fischzug mit seinen Leuten nach Hakatate ausgezogen, de|hatte besonders große Netze auswerfen lassen, um ein Meerweib der Tiefsee zu fangen. de|Der König wird sein Reich verlieren, wenn er ein solches Weib nicht drei Tage lieben will, lautete eine alte Prophezeiung. de|Aber damit, daß man das Weib gefangen hatte, war nicht die größte Sorge vom König genommen. de|Jenes Weib, das ihn mit den roten Augen scheinbar blind ansah, de|das mit dem roten Schweif um sich schlug und ein paar Kähne des Königs zertrümmerte, de|jenes Weib, das nicht sprechen, nicht lachen und nicht seufzen konnte, drei Tage zu lieben, -- de|dies war eine so heroische Aufgabe, daß sich alle, die um den König waren, entsetzten. de|Nur der König war ruhig, stellte sich am Ufer vor die Weisen seines Landes hin und fragte: de|«Wie weit reicht meine Macht?» «Deine Macht, o Herr, reicht über Himmel, Erde und Wasser.» de|«Über alles, was darinnen ist?» fragte der König. «Über alles Männliche, was im Himmel, auf der Erde und im Wasser ist», de|sagten die Weisen. «Nur das Weibliche läßt sich nicht regieren.» «Gut, de|dann soll der Mond, der dort aufgeht, untergehen», rief der König. de|«Wenn ich allen gebieten kann, dann soll der Mond nie mehr in meinem Reich erscheinen, ehe er mir geholfen hat, dieses Fischweib hier in ein Menschenweib zu verwandeln.» de|Der König ließ das Fischweib binden und in sein Zelt legen, de|ließ Essen und Trinken in das Zelt stellen und ließ die Zeltvorhänge fest hinter sich zuschließen, de|so daß es finster im Zelt war wie in der Meerestiefe. de|Die Weisen des Königs aber setzten sich mit des Königs Mannschaften rings um das Zelt draußen de|und waren sicher, daß der Mond nicht in dieser und in keiner Nacht mehr aufgehen werde. de|Aber der Mond kam wie immer und teilte sanfte Schatten und gelben Feuerschimmer über die Weisen und über das Zelt aus. de|Der Mond kam auch in der zweiten Nacht und in der dritten Nacht. de|Am Anfang der vierten Nacht rief der König drinnen im Zelt, man solle die Zelttüren öffnen. Und der König trat heraus, de|und neben ihm an seiner Hand ging ein gesittetes schönes Weib. de|Das hatte Augen, so dunkel wie die mondleere Nacht, und hatte keinen Fischschweif, sondern zierliche Füße de|und war frisiert und in seidene Schleppenkleider gehüllt, wie es einer Königin geziemt. de|Die Weisen waren erstaunt, daß der König ohne Hilfe des Mondes das Seeweib in ein Menschenweib verwandelt hatte. de|Denn während der Mond drei Nächte lang auf- und untergegangen war und sich nicht um den Befehl des Königs gekümmert hatte, de|hatten die Weisen drei Nächte lang für ihr Leben gezittert, weil sie des Königs Macht übertrieben hatten de|und in dem König den Glauben an eine Allmacht erweckt hatten, die er nicht besaß. Jetzt aber waren die königlichen Weisen zufrieden, de|übertrieben des Königs Macht noch mehr und sagten zungenfertig: de|«O König, Eure Macht ist noch größer, als wir dachten. Ihr habt ohne Hilfe des Mondes das Meerweib in ein Menschenweib verwandelt.» de|Der König antwortete ihnen nicht, führte das Weib zu seinem Boot und befahl, daß man die Segel lichte, de|um von Hakatate heim nach Süden zur Königstadt zu ziehen und dort den Einzug der Königin zu feiern. de|Auf dem roten Lackaltan des goldenen Boothauses saß die neue Königin schweigend neben dem König, sie, de|die noch keine Sonne und keinen Mond hatte aufgehen sehen, de|sie, die von ihrem Menschenleben nur die Liebesumarmungen des Königs kannte, sie, de|die drei Nächte und drei Tage an des Königs Brust gelegen hatte und, de|von des Königs Wunsch und Sehnsucht durchdrungen, aus einem Meerweib in ein Menschenweib verwandelt worden war. de|Ihre Haare hatten sich von selbst geflochten, um dem König zu gefallen; de|in der Finsternis hatten sich Kleider um sie gewebt, damit sie für den König geschmückt erscheine. de|Sie hatte sich aus ihrem Fischleib Füße gebildet, um dem König folgen zu können, denn das starke Herz des Königs hatte drei Nächte über ihr gelegen de|und hatte sechzigmal in der Minute das Wort «Liebe» zu ihr gesagt. Von der Liebe jetzt verwandelt, de|sah die Königin noch nicht das schaukelnde Schiff und noch nicht des Königs Gefolge und noch nicht sich selbst. de|Sie ahnte noch nichts von ihrer Verwandlung und saß noch in liebestrunkenem Zustande unbewußt neben dem König. de|Da tauchte, rot wie ein großer Berg aus rotem Lack, die Mondkugel aus der Meerestiefe de|und zog im Wasser einen feuerroten Widerglanz hinter sich her wie einen feuerroten Schweif. de|Die Weisen des Königs, welche unter dem Altanrand des Boothauses in der Bootstiefe saßen, de|hätten sich längst gerne bei der Königin eingeschmeichelt, fanden aber noch keine passende Anrede. de|Jetzt aber warf sich einer der Weisen vor dem König nieder und rief: de|«Seht, Herr, der Mond trägt die Farbe der Scham, weil er zu schwach war, Euch zu helfen.» Nun hob die Königin die Augen, de|und der Mond warf seinen Schein wie eine Umarmung über sie. Und der König wurde fast eifersüchtig, de|daß jemand im Weltraum wagte, sein Weib anzurühren, das er sich selbst geschaffen hatte. de|Aber ein anderer Weiser, der den ersten überbieten wollte, warf sich vor der Königin nieder und rief: de|«Seht, der Mond, o Königin, hat, um Euch zu gefallen, den Fischleib angezogen, den Ihr abgelegt habt. de|Er hat Euern roten Schweif und Eure roten Augen angenommen, die der König in die Meerestiefe schickte.» de|Da ging über der Königin Gesicht ein zuckender Schreck; sie sah an sich herab und wußte nicht, wer sie verwandelt hätte, de|und sie erkannte sich als Menschenweib und schauderte über ihre Verwandlung. de|Der König wurde über die Rede des Weisen vor Zorn rot wie die Mondscheibe. de|Da warf sich rasch ein dritter Weiser vor ihm nieder, ihn und die verwirrte Königin zu beschwichtigen: «Nein, hoher Herr, hohe Herrin, de|das ist nicht der Mond, den Ihr dort aufgehen seht. de|Das ist des Königs Herz, das nicht in des Königs Brust, sondern in des Königs Reich wohnt, de|des Königs Nachtherz, das abends rot aus dem Meere steigt, und das nur Euch gehört, o Königin. de|Aber der König hat auch ein Tagherz. Das werdet Ihr morgen früh sehen, o Königin. de|Das gehört uns, uns Weisen, denn es ist hell wie die Weisheit selbst de|und teilt Klarheit aus und nennt sich die Sonne.» de|Als dieser Weise so gesprochen hatte, daß ihn keiner mehr überbieten konnte, zog er sich selbstzufrieden mit den andern in die Bootstiefe zurück. de|Dort saßen sie in langer Reihe, jeder mit dem Kopf auf der Schulter des andern und schliefen ein. de|Der König aber legte seine Brust an die Brust der Königin, und während das Schiff mit gespannten Segeln durch die Nacht strich, nach Süden, de|umarmte der König die Königin wie ein brünstiger Adler. Das Meer aber zischte und raschelte, de|als wären die Wellen bis an den Weltrand des Königs Flügel, de|und als schlügen sie laut an den Himmel, während der König die Königin umschlungen hielt. Gegen Morgen wurde das Meer still. de|Der König schlummerte ein, und seine Arme ließen im Schlaf die Königin los. Diese richtete sich auf, de|als eben der Mond gelblich-grau vom Himmelsbogen herabstieg und im Meer verschwinden wollte. de|Da des Königs Augen geschlossen waren und er schlief, erkannte ihn die Königin nicht mehr, de|denn sie hatte nie einen schlafenden Menschen gesehen. de|Weil auch die Weisen unten im Schiff sich nicht rührten und die Bootswachen lautlos unter dem Mast kauerten, de|glaubte sich die Königin ganz allein und verlassen. Und sie sprach zum Monde, der schon zur Hälfte im Meer versunken war, de|und den sie für des Königs Herz hielt: «O, Nachtherz, das mir gehört, de|ich will nicht des Königs zweites Herz erwarten, das den andern gehört. de|Ich will bei dir bleiben und mit dir gehen, wohin du gehst.» Die Königin stand auf, de|trat an den Bootrand und ließ sich ins Meer fallen und verschwand in der Flut. Als der König die Königin am Morgen nicht fand, de|versuchten ihn die Weisen mit ihrer Weisheit zu trösten und sagten: «Die Prophezeiung lautete, o König, de|du solltest ein Meerweib drei Tage und drei Nächte lieben, aber nicht eine vierte Nacht dazu.» de|Doch der König war erschüttert von Trauer und wild und aufgebracht von Verzweiflung über die Torheit der Weisen, die ihn nicht einen König hatten sein lassen, de|sondern ihn zu einem Gott hatten machen wollen. Denn ihm war klar: de|es hatte der Königin vor dem Tageslicht gegraut, das sie einsam machen sollte, de|weil die Weisen gesagt hatten, das Tagesherz des Königs gehöre nur der Weisheit und nicht der Liebe. de|Eine furchtbare Wut überfiel den verlassenen Mann. de|Er riß mit einer Faust die Segel von den Tauen und wollte mit der andern Faust den Mastbaum ausreißen, um alle Weisen damit zu erschlagen. de|Diese aber, de|erschrocken, heuchelten Demut und riefen: «O Herr, die Königin wird wiederkommen, wenn Ihr es befehlt, sobald der Mond heute abend aufsteigt. de|Ehe Ihr uns jetzt ungerecht umbringt, wartet wenigstens mit Eurem Urteil über uns bis zum Abend. de|Kommt die Königin nicht mit dem aufgehenden Mond, so könnt Ihr uns immer noch töten.» de|Mit solchen Worten schläferten sie des Königs Wut ein, denn sein Schmerz war größer als sein Zorn. de|Und als er hörte, daß die Königin vielleicht am Abend wiederkommen könnte, glaubte er daran, wie jeder Liebende gern an Wunder glaubt. de|Und er hoffte, die Königin würde vielleicht als Fischweib am Abend wiederkommen und sich von ihm wieder in ein Menschenweib verwandeln lassen, wenn der Mond aufginge. de|In der Mittaghitze, als die Sonne aus dem Meer und aus dem Himmel zugleich brannte und der König auf einem Haufen Segeltuch am Bootrand einschlief, de|schlichen sich die schlauen Weisen seines Landes an den Schlafenden heran de|und stießen den Haufen Segeltuch samt dem schlafenden König ins Meer. de|Denn alle hatten beratschlagt, daß sie den wütenden König noch vor Abend töten müßten, um nicht selbst getötet zu werden. de|Als die Sonne den König nicht mehr auf dem Deck sah, stieg sie früher als sonst von der Mastspitze herunter, und verwundert sahen die Weisen, de|daß der Tag schneller zu Ende war als je. In dieser Nacht warteten sie vergeblich auf den Mond. de|Es war kein Mondaufgang, und es schien eine endlose Nacht angebrochen zu sein; de|denn die Sonne ging auch nicht mehr auf zu der Zeit, da sie erwartet wurde. de|Danach verwirrte sich die Weisheit in allen ihren Hirnen; die Weisen des Landes hatten die Liebe im Reich umgebracht, de|und mit der Liebe blieben Sonne und Mond aus dem Reich verschwunden. Denn die Liebe ist allmächtiger als die Weisheit. de|Alle, die im Boot waren, wurden wahnsinnig und stürzten sich ins Meer, dem toten König nach. -- de|So erzählte Hasenauge. de|Und bei den letzten Worten deutete sie mit den Eßstäbchen, mit denen sie dich bei der Unterhaltung gefüttert hatte, hinaus auf den Biwasee. de|Umgeben von einem gelben Dunstkreis, als hätte er einen gelben Ährenkranz auf dem Kopf, de|stand der Vollmondgott draußen am Fenster und trat seinen Rundgang an. Wenn du dann aus dem Teehaus heimgehst, de|kann es einem Neuling, der Hasenauge zum erstenmal erzählen hörte, vorkommen, daß er mit dem Mond in Streit gerät. de|Der Mond stellt sich quer über den Weg und fragt ihn: de|«Nun, hat dir wirklich Hasenauge während meines Aufgangs zwölf Geschichten erzählt?» Zuerst sagst du ja. Du besinnst dich nicht, de|rechnest nicht nach und sagst: Ja, zwölf. Der Mond lacht stolz über Ishiyama und freut sich. de|Nach einer Weile rufst du den Mond, hinter einer Hausecke, an den Weg hervor und sagst: de|«Es war nur _eine_ Geschichte, aber es klang wie zwölf.» Da lächelt der Mond noch stolzer de|und freut sich noch mehr über Ishiyama. Und wieder nach einer Weile, ehe du in dein Haus trittst, fragst de|du den Mond an der Türschwelle: «Sag mal, de|wie kommt das, daß Fräulein Hasenauge dreitausend Geschichten allein vom Mondaufgang über Ishiyama erzählen kann? de|Kommt es daher, daß du nirgends so schön wie am Biwasee aufgehst? Ich glaube, du bist Fräulein Hasenauges Geliebter.» de|Da rascheln alle Eschenbäume im Mond, und sie fragen dich: de|«Hat dir Fräulein Hasenauge heute ihre dreitausend Geschichten erzählt?» «Ja, de|ungefähr dreitausend», antwortest du, ohne dich zu besinnen. de|Und am nächsten Abend geht der Mond über dem Biwasee bei Ishiyama noch geschichtenreicher auf als sonst. -- de|«Liebe und der aufgehende Mond machen das Haar wachsen. Darüber will ich dir gleich eine Geschichte erzählen», sagte Hasenauge zu mir de|und reichte mir ein Schälchen frischen Tee und einen großen Brocken Pfefferminzzucker dazu de|und drückte mir eine kleine Prise frischen Tabak in die kleine silberne Tabakpfeife. -- de|Als einer der schönsten Tempel in Kioto gebaut werden sollte, de|erwiesen sich alle Stricke, die den bronzenen Dachfirst auf die Gerüste hinaufwinden sollten, als zu schwach. de|Darum entschlossen sich alle die Tausende von Frauen in Kioto, dem Tempel ein Opfer zu bringen und ihr Haar dicht am Kopf abschneiden zu lassen, de|damit daraus Stricke für den Tempelbau gedreht würden. de|Es wurde auch wirklich ein dreihundert Meter langer Haarstrick aus den geopferten Haaren gedreht, de|und dieser schwarze Strick, der die Dicke eines Männerarms hat, wird noch heute in einer Lacktonne im Tempel von Kioto aufbewahrt. de|Die Frau eines japanischen Adligen, de|die auch ihr Haar zum Tempelopfer abgeschnitten hatte, und die in jener Zeit schwanger war und nahe vor der Stunde des Gebärens stand, de|erschrak so sehr, als sie sich im Handspiegel sah und ihr Kopf ihr kahlrasiert entgegenglänzte, de|daß sie sich der Tränen nicht erwehren konnte. de|Die Tempelgötter nahmen die Schwachheit dieser Frau übel und straften sie an dem Kinde, das sie gebar. Sie schenkten ihr ein kleines Mädchen, de|aber diesem wuchs nicht ein einziges Haar auf dem Kopf; de|und wie eine Elfenbeinkugel so glatt, weiß und haarlos blieb die Schädelschale des Kindes. de|Die Frauen von Kioto, denen allen daran gelegen war, daß ihr Haar bald wieder wüchse, de|und die wußten, daß der zunehmende Vollmond den Haarwuchs beschleunigt, de|taten sich zu Vollmondprozessionen zusammen und wallfahrteten in langen Zügen im Mondschein zu den verschiedenen Kiototempeln. de|Jene adelige Dame nahm zu jenen Nachtprozessionen ihr kleines Mädchen mit, in der Hoffnung, der Mond würde dem Kind Haare wachsen lassen. de|Aber die Prozessionen nützten nichts, und die Mutter war gezwungen, dem Kind Perücken machen zu lassen. de|Das Mädchen wurde damals von allen Leuten in Kioto «Mondköpfchen» genannt, weil es so kahl war wie der Vollmond. de|Als Mondköpfchen verheiratet wurde, wußte der junge Mann, der sie zur Frau nahm, daß er eine kahlköpfige Frau heiratete. de|Aber es lag ihm nichts daran, denn er hatte Mondköpfchen immer in schöner gutsitzender Perücke gesehen. de|Und er hatte sich keine Gedanken darüber gemacht, wie eine kahlköpfige Frau ohne Perücke aussehen kann. de|Die Hochzeitsnacht verlief, wie die meisten Hochzeitsnächte, für die beiden Neuvermählten mit geschlossenen Augen, de|und das Liebesglück ward nicht gestört. Aber schon in der zweiten Nacht verschob der junge Ehemann erst zufällig, de|dann scherzend Mondköpfchens schwarze Perücke. Er spaßte und schob sie ihr bald auf das linke Ohr, bald auf das rechte, de|bald auf die Nase, bald auf den Nacken zurück, und er kollerte sich neben seiner jungen Frau vor Lachen. de|Immer, wenn die Frau ernst und liebend ihre Arme ausbreitete, juckte den Mann ein Kobold an den Fingern, de|so daß er der Perücke erst jedesmal einen kleinen Puff gab, ehe er seine Frau in die Arme schloß. de|Dieses geschah in der zweiten Nacht. Aber in der dritten war es überhaupt nicht mehr zum Aushalten. de|Der junge Mann setzte sich selbst die Perücke auf, so daß die Frau böse wurde, nicht mehr im Zimmer bleiben wollte und sich auf den Altan setzte. de|Es war dunkel draußen, und er lief ihr mit einem Licht nach. de|Als er sie perückenlos mit helleuchtendem Schädel am Altanrand sitzen sah, prustete er vor Lachen, kollerte ins Zimmer zurück und rief: de|«Ich habe den Vollmond geheiratet.» de|Bisher hatte Mondköpfchen ihren Namen immer harmlos hingenommen und sich nie darüber erschreckt. de|Aber nun brach sie in Weinen aus. de|Am dritten Tage nach der Hochzeit ist es in Japan Sitte, daß die Frau ihre Eltern besucht. de|Mondköpfchen ließ sich am nächsten Morgen in einer Sänfte in ihr Vaterhaus tragen, weinte sich bei ihrem Vater und ihrer Mutter aus de|und wollte nicht mehr zu dem Mann zurückkehren, der mit ihrer Perücke spielte und statt der Liebe Gelächter über sie ausschüttete. de|Aber Vater und Mutter überredeten Mondköpfchen, wieder zu ihrem Mann zurückzukehren, de|und versprachen, alles daran zu setzen, ein Mittel ausfindig zu machen, damit ihre Haare wüchsen. de|Sie sollte sich nur noch eine kurze Wartezeit auferlegen. de|Mondköpfchens Eltern hatten diesen Rat nur aus Verzweiflung gegeben de|und mußten jetzt selbst weinen, als ihr Kind zu seinem Mann zurückgekehrt war; sie waren ratlos. de|Plötzlich sagte die alte Frau zu ihrem Mann: «Ich weiß, womit ich die Götter jetzt versöhnen kann. de|Ich will mein Haar zum zweitenmal abschneiden und es den Tempelgöttern opfern. de|Die Götter sind gut und geben mir dann sicher einen Rat für unser Kind.» de|Die Frau tat so und trug ihr ergrautes abgeschnittenes Haar, zu einer kleinen Schnur geflochten, in den Tempel der tausendhändigen Kwannon de|und band dort die Haarschnur um das goldene Handgelenk der tausendfach segenspendenden Göttin. de|Die Götter versöhnten sich danach mit ihr und gaben ihr in der Nacht einen Rat. Die Frau hörte im Traum eine Stimme, die sagte: de|«Liebe und Vollmond lassen die Haare wachsen. Schicke dein Kind nach Ishiyama. de|Wenn es dort den Herbstmond aufgehen sieht, werden Liebe und Mond deinem Kind ein schönes Haar schenken.» de|Die Mutter erzählte den Traum ihrer Tochter, und Mondköpfchen glaubte begeistert an die Weissagung. Und Mondköpfchens Mann, der immer noch lachte, de|sagte wenig rücksichtsvoll zu seiner jungen Frau: de|«Reise nur nach dem Biwasee und laß dir dort Haare wachsen. Ich muß mich hier inzwischen von dem Nachtgelächter erholen.» de|Mondköpfchen reiste an den Biwasee. de|Im aufgehenden Mondschein sahen die Bewohner von Ishiyama die kahlköpfige junge Frau auf dem Balkon des Rasthauses sitzen, de|wo Mondköpfchen Wohnung genommen hatte. Die frommen Bewohner des Seeortes nannten sie nur die elfenbeinerne Heilige, de|weil ihr haarloser Kopf wie vergilbtes altes Elfenbein in der Abenddämmerung leuchtete. de|Viele lenkten abends vom See her ihre Kähne am Rasthaus vorbei, de|um die bleiche, stille Frau auf dem Altan unter den Sykomorenbäumen sitzen zu sehen, de|und jeder, der sie sah, dachte sich eine Geschichte über sie aus. de|Ein junger Adliger, der ein Landhaus in der Nähe von Ishiyama hatte, de|hörte durch seine Leute von der fremden Frau, die Abend für Abend den aufgehenden Herbstmond von Ishiyama erwartete. de|Und er richtete es so ein, daß er am Spätnachmittag in einen der Sykomorenbäume am Ufer stieg, wo er, hinter den Ästen verborgen, Mondköpfchen beobachten konnte, de|die wie ein Götterbild regungslos im Mondschein saß und sich Liebe und Haare wünschte. de|Bald danach erhielt die junge Frau von dem jungen Adligen ein Gedicht gesandt, das war mit Goldtusche auf Purpurpapier geschrieben. de|Das Gedicht erzählte von einem Sykomorenbaum, der ein Mensch werden wollte, um zu ihr zu kommen de|und neben ihr auf dem Altan zu sitzen. Mondköpfchen freute sich aufrichtig über das schwärmerische Gedicht. de|Und als sie wieder im Mondschein saß und mit der Hand über ihren Kopf strich, fühlte sie zu ihrem Entzücken die ersten Haarspuren, de|denn sie sehnte sich in dieser Nacht sehr nach ihrem Mann zurück. Am nächsten Tag erhielt sie einen Brief, der sagte ihr: de|«Ich bin ein Mann, der Dich liebt, und möchte Dich bald vom Altan holen. Laß Dich entführen, schöne Frau.» de|In dieser Nacht sehnte sich Mondköpfchen noch mehr nach ihrem Manne, und ihre Haare wuchsen einen Arm lang, de|und am Morgen reichten sie ihr bis zum Gürtel. In der nächsten Nacht wuchsen sie ihr beim aufgehenden Mond bis zu den Knieen. de|Mondköpfchen empfing in dieser Nacht einen dritten Brief, der sprach: «Ich weiß, daß Du einen Mann in Tokio hast. de|Liebe mich, so werde ich ihn töten.» Da erschrak Mondköpfchen, de|ließ sich noch in derselben Nacht in einem Kahn über den Biwasee fahren und reiste nach Kioto und zeigte sich und die Briefe ihrem Mann. de|Als der Mann seine Frau im prächtigen Haar vor sich sah, wurde er still, und seine Augen wurden dunkel vor Bewunderung. de|Und als er die drei Briefe gelesen hatte, wurden seine Augen finster, de|seine Arme breiteten sich aus, und sein Mund, der nicht mehr lachte, sagte: de|«Komm in meine Arme, wenn du mir jetzt noch treu sein willst, seit du so schön bist, de|und wenn du mir verzeihen kannst, daß ich gelacht habe, als du noch nicht so schön warst. Willst du mir aber eines Tages die Treue brechen, de|dann tue es lieber jetzt und gehe zu dem Mann, der die Briefe geschrieben hat, damit er mich tötet. de|Denn wenn du mich jetzt verläßt, hat mich schon mein Leben verlassen, und der Tod ist dann nur eine Zeremonie, die ich nicht spüren werde.» de|Mondköpfchen setzte sich auf die Diele vor ihren Mann nieder und begann den Tee zu bereiten. Das bedeutete, de|daß sie ihn für immer lieben und ihm treu bleiben würde und ihm verziehen hätte. -- de|Und Fräulein Hasenauge lächelte ungläubig und erzählt eine neue Geschichte. de|Ein Spielzeugverkäufer, ein Schilfmattenflechter und ein Holzkohlenhändler saßen eines Abends, de|ehe der Vollmond über Ishiyama aufging, am Rande der Landstraße nach Ishiyama. de|Der Spielzeugverkäufer hatte an einer langen Stange ein Bündel Spielsachen hängen, meist aus Watte gearbeitete große Insekten, de|ungeheure graue und silberne Riesenspinnen, grüne und braune Grashüpfer und Heuschrecken, de|riesige Libellen mit farbigen Flügeln aus Gelatinepapier. de|Der Schilfmattenflechter trug ein großes Bündel zusammengerollter, feingeflochtener Schilfmatten auf dem Rücken. de|Das sah in der Abenddämmerung aus, als trüge er lange Kanonenrohre. de|Der Kohlenhändler trug einen Korb auf dem Kopf, den er im Gehen balancierte. de|Drinnen im Korb unter einem Tuch war die feinste Holzkohle, die er selbst zubereitet hatte. de|Im Straßengraben sitzend, an welchen das Schilf vom See her heranreichte, erzählten sich die drei Kriegsgeschichten. de|Der eine, der Spielwarenhändler, behauptete, er wäre bei der Einnahme von Peking dabei gewesen. de|Der Rohrmattenflechter behauptete, er hätte mit vor Port Arthur gelegen. de|Der Kohlenhändler behauptete, er wäre auf einem Schlachtschiff im Chinesischen Meer Heizer gewesen. de|Aber alle drei verstanden vom Kriegshandwerk so wenig wie eine Katze vom Neujahrsfest. Und ihre Erzählungen waren so drollig, de|daß ganz Japan sie lachend immer noch weiter erzählt. Der Spielwarenhändler sagte: de|«Als wir die Stadtmauern von Peking sahen, liefen unsere Augen wie Spinnen über die Ebene von Peking, de|unsere Füße hüpften wie Heuschreckenbeine über die Mauerwälle, unsere Bajonette, Säbel und Kugeln flogen wie surrende Libellen über die Chinesen her. de|Aber das war alles umsonst. Ihr wißt: de|wenn man den Chinesen sticht, haut oder vierteilt, ist dies geradeso unnütz, als wenn man gegen den aufgehenden Vollmond streitet. de|Die Chinesen stehen immer wieder gesund und unverwundbar vor dir, denn jeder hat Tausende von Körpern ineinander geschachtelt, de|so wie es Spielzeugschachteln gibt, von denen Hunderte ineinander passen.» de|«Womit habt ihr denn die Chinesen umgebracht, wenn sie nicht zu erschießen und nicht zu erschlagen sind?» fragte der Schilfmattenflechter. de|Der Spielzeughändler blähte sich auf wie eine Schweinsblase, die ein Kinderluftballon werden will. de|«O, wir haben ihnen allen den Rücken gewendet, so daß die Chinesen keines unserer Gesichter sahen und nicht sahen, wie wir lachten de|und haben unsere Gewehre in die Luft abgeschossen, in die Wolken und in den blauen Himmel und haben mit den Bajonetten und den Säbeln in die Luft gestochen de|und haben nicht gegen die Chinesen, sondern gegen den Himmel gekämpft. Da hat die Chinesen, die Söhne des Himmels, de|ein großer Schreck erfaßt, als sie sahen, daß wir ihren Himmel angriffen. Tausende starben vor Erstaunen, Tausende vor Entsetzen, de|und Tausende kamen auf den Knien zu uns gekrochen und hatten die Tore zur himmlischen Stadt Peking geöffnet, damit wir ihre Väter und Götter im Himmel nicht bekriegten.» de|«Das ist drollig», sagte der Schilfmattenhändler. «Aber gegen die Russen hättet ihr nicht so kämpfen dürfen. de|Die Russen haben von den Knien abwärts Kanonenrohre statt der Füße, und immer, wenn sie ein Bein heben, können sie mit dem Bein auf dich schießen. de|Sie heben ihre Beine in die Luft, geradeso wie meine zusammengerollten Matten lang in die Luft gucken. de|Und sie brauchen nicht zu zielen, denn ihre Füße haben Augen, die sie Hühneraugen nennen, und diese zielen für sie. de|Und während ihre Beine gehen und schießen, haben die meisten Essen und Trinkflasche in den Händen und füttern und tränken jeder sein Maul. de|So bleiben sie immer stark und kommen nie von Kräften und sind unbesiegbar.» «Ja, wie habt ihr sie denn besiegt, die Russen?» de|fragte der Kohlenhändler. «O, das war ganz einfach. Das sagt einem jeden doch der helle Verstand, wie man einen Russen besiegt. de|Nur ein Kohlenhändler wie du kann so dumm fragen, als ob du Kohlenstaub in deinen Augen hättest und nicht wüßtest, daß wir die Russen besiegt haben. de|Der Russe läßt doch immer nur seine Beine gradaus marschieren und schießen, de|aber seine Augen im Gesicht sehen nichts als das Essen und Trinken vor dem Maul. Darum, de|wenn die Russen aus Port Arthur auf uns losmarschierten mit ihren schießenden Beinen, de|stellten wir uns ruhig zu beiden Seiten des Weges auf und ließen sie ruhig an uns vorbei. de|Dann gingen wir hinter ihnen her, jeder faßte einen Russen am Gürtel und drehte ihn einfach wieder gegen Port Arthur um, in der Richtung auf das Meer zu. de|Da sie einmal im Gehen waren und sich im Fressen und Saufen nicht stören lassen wollten, marschierten sie auf Port Arthur zurück de|und liefen dort über die Kaimauern ins Meer, wo sie ertranken. de|Die Armeen aus der Mandschurei aber, die aus dem Norden kamen, drehten wir nach Norden um, so daß sie ruhig zur sibirischen Eisenbahn zurückmarschierten. de|Und die Eisenbahnbeamten, im Glauben, der Krieg sei beendet und die Russen seien Sieger, de|fuhren die fressenden und saufenden Armeen nach Petersburg zurück, wo sie dann einzogen, immer noch in dem Glauben, daß sie die Sieger wären. de|In der Zeit besetzten wir die ganze Mandschurei, und das soldatenleere Port Arthur war unser.» de|«So einfach war es aber doch nicht», sagte der Kohlenhändler, «denn erst mußten wir die russische Flotte zerstören, wobei ich einer der Haupthelden war.» de|«Erzähle!» sagten die beiden anderen Helden. «Da ist nichts zu erzählen. Das war die allereinfachste Sache von der Welt, die russische Flotte zu vernichten», de|wisperte der Kohlenhändler bescheiden wie eine Feldmaus. de|«Eines Morgens dachte ich mir: heute zerstöre ich die russische Flotte, denn ich hatte Sehnsucht nach meiner Frau, de|und nichts als die russische Flotte hinderte mich, zu meiner Frau zu reisen. de|Ich steckte mir eine Schachtel Streichhölzer ein, ein paar japanische Zeitungen und ein paar Stückchen Holzkohle. de|Ich schwamm von meinem Schiff an die Hafenmauer von Port Arthur heran, zündete mir ein Pfeifchen an, setzte mich auf einen Klippenstein de|und fabrizierte aus meinen japanischen Zeitungen kleine Papierschiffe, wie sie die Schulkinder am Biwasee machen. de|In jedes Schiffchen steckte ich ein Stückchen Kohle, das war der Schornstein des Schiffes; manche hatten auch zwei und vier Schornsteine. de|Die Kohlenstücke zündete ich an, und dann ließ ich meine Schiffe mit dem Südostwind auf Port Arthur los, de|und sie zogen an der Hafenmauer entlang. Meine kleine Papierflotte de|wurde augenblicklich von allen Leuchttürmen und Fernrohren auf den Leuchttürmen dem Admiral der russischen Flotte signalisiert. de|Die russische Flotte verließ sofort in Schlachtreihen den Hafen und umzingelte meine Zeitungspapierflotte. de|Tausend Schüsse hallten aus den russischen Schiffsbäuchen, und als sich der Rauch verzog, war natürlich meine Papierflotte untergegangen. de|Auf allen Rahen und auf allen Masten stellten sich nun die russischen Marinesoldaten in Parade auf, de|um dem sieghaften russischen Admiral ein dreifaches Hurra für seinen Sieg auszubringen. de|Auf diesen Augenblick hatte ich nur gewartet. Denn ich wußte, die Russen hatten ihren Mut mit Schnaps angefeuert, de|und es mußte beim Siegesgeschrei der Tausende und Tausende von Soldaten eine Wolke von Alkoholgasen in der Luft entstehen, de|und diese Wolke konnte ich mit einem einzigen Streichholz in Brand setzen. So war es auch. de|Das erste Hurra ließ ich sie zum Vergnügen schreien. Aber bei dem zweiten Hurra wäre ich beinahe selbst erstickt, -- de|so sehr stank die Luft nach Alkohol. de|Kaum flackte das Streichholz auf, so entzündete sich über dem Meer die Alkoholwolke, und eine Flamme pflanzte sich fort von Schiff zu Schiff; de|Mannschaften und Schiffe, vom Alkoholdunst erfüllt, explodierten unter Gekrach. de|Später sagten die Russen uns nach, wir hätten mit Stinkbomben geschossen und mit griechischem Feuer. de|Und es war doch nur ihr Alkoholatem, der die ganze Flotte verbrannt hat, als ich mein Streichholz anzündete.» de|«Ja, sag mir aber», fragte mißtrauisch und kleinlich der Spielzeughändler, de|«sag mir, Kriegskamerad, wie konntest du die Streichholzschachtel trocken erhalten, als du von deinem Schiff nach Port Arthur geschwommen bist?» de|Auch der Schilfmattenhändler nickte heftig und ungläubig und bezweifelte gleichfalls, daß eine Streichholzschachtel beim Schwimmen trocken bleiben könnte. de|«Habe ich euch denn nicht gesagt», fuhr der Kohlenhändler sie grob an, «daß ich an diesem Morgen Sehnsucht nach meinem Weib hatte? de|Wißt ihr nicht, was Sehnsucht bedeutet? de|Sehnsucht haben heißt so heißes Blut kriegen, daß alles ringsum verdorrt.» de|«Ja, dann verstehen wir, daß deine Streichholzschachtel im Gürtel nicht naß wurde, wenn du Sehnsucht nach deinem Weib hattest, Kriegskamerad», de|nickten der Spielzeughändler und der Schilfmattenverkäufer dem Holzkohlenhändler zu. de|Der Vollmond war inzwischen langsam aus dem Schilf gerollt, betrachtete sich breit lachend die drei Überhelden de|und erzählte die Geschichte in ganz Japan weiter. de|Das Abendrot zu Seta Ein japanischer Winter am Biwasee ist nicht so kalt und nicht so schneereich wie die meisten deutschen Winter, de|aber doch liegt oft fußhoch eine weiße Schneerinde am Seerand, auf den Hausdächern und in den Gabeln der Bäume. de|See und Himmel sind dann vom Winterdunst eingewickelt. Der See liegt wie ein dunkles Zelt im Nebelrauch, de|und wie weiße Insektenschwärme kommen die Schneeflocken an. de|Ihr kreiselnder Tanz im Wind ist im Wintertag das einzige Leben am See, dessen Spiegel blind ist, auf dem sich kein Segel zeigt, de|dessen Schilffelder abgemäht sind, und der einer Wüste aus grauem Basalt ähnelt. de|Die Japaner tragen in der weißen Jahreszeit drei bis vier wattierte graue und bräunliche Seidenkleider übereinander. de|Sie kennen keine Öfen. Nur eine kleine Kohlenglut in einem Messingbecken wärmt die hingehaltenen Fingerspitzen. de|Aber die Japaner haben viel Eigenwärme in sich. de|Sie sind gewöhnt an den Verkehr mit offener Luft in luftreichen, leichten Bambusholzhäuschen, hinter dünnen Papierwänden und Papierscheiben, de|gekleidet in den drei anderen Jahreszeiten in luftige Seiden und Kreppstoffe de|und eingehüllt in das bequeme Schlafrockkostüm, das den Gliedern Spielraum zu Eigenbewegung läßt. de|So sind sie ein gesundes warmblütiges Volk geblieben. de|Die Seele der Japaner ist ebenso warmblütig wie ihre reinlichen, gutgelüfteten und leeren Papierzimmer. de|Keine Möbelstücke sind in ihren Zimmern, der saubere Strohmattenboden des Gemaches muß alle Möbel ersetzen. de|Er stellt Tisch, Stuhl, Sofa und Sessel dar, ist handdick, aus dünnstem, feinstem Rohrmattengeflecht, de|ist nachgiebig, leicht elastisch, und du darfst ihn nur mit Strümpfen, nie mit Schuhen betreten. de|In diesen leeren Gemächern, deren Wände leicht getönte Bambusstrohfarbe, mehlweißes Papier oder gelbliche Naturhölzer zeigen, de|hebt sich das Menschenantlitz ab wie ein Porträt auf ungestörtem Hintergrund; und die Gesten der Menschen, in diesen leeren Gemächern, de|werden in den kleinsten Bewegungen wichtig und bleiben deiner Erinnerung eingeprägt, wie die Schriftzüge auf weißem Papier. de|Als farbiger natürlicher Zimmerschmuck stehen in den offenen Schiebetüren die Ausblicke auf die maigrünen, sommergelben, de|herbstbraunen und winterblauen Landschaftsbilder, der Flug vorüberziehender Vögel, wandernde Wolken und Menschen. de|Unwillkürlich befürworten die leeren, farblosen Gemächer die Liebe zur farbigen Außenwelt. de|Die Welt, die immer im Türrahmen erscheint, wenn eine Schiebetür sich öffnet, de|wirkt im leeren Zimmer doppelt lebhaft als Landschaft oder als Mensch, der zu Besuch kommt; jeder Mensch wird zum lebenden Bild, de|wenn er sich zu dir auf die Leere der Diele zwischen die leeren Wände setzt. Man kann sich leicht denken, daß sich dann alle Landschaftsreize steigern de|und den Hausbewohnern so wichtig werden wie einer europäischen Hausfrau die Möbelstücke. de|In den leeren Gemächern von Seta am Biwasee ist das Abendrot vor den Türen zu Seta eine Berühmtheit geworden, de|und das Abendrot von Seta gesehen haben, ist wie Bienenhonig dem Ärmsten de|und verspricht dir noch nach langen Jahren einen sanften Tod. -- In Seta lebte die Frau eines verarmten Adligen. de|Ihr Mann war im Krieg gegen die Europäer gefallen, ebenso ihre zwei Söhne. de|Diese Frau reiste öfters im Sommer oder im Frühling zur Kirschblütenzeit nach Kioto oder nach dem Wallfahrtsort Nara de|oder nach den heiligen Tempeln von Nikko, um dort im Gebet, in den Tempeln, de|an heiligen Orten ihrem Mann und ihren zwei Söhnen näher zu sein. In Kioto, im Tempel der fünftausend Kriegsgenien, de|stehen in den zehn langen Reihen je fünfhundert aufrechte goldene Götter. Jeder Gott hat zwanzig bis dreißig Arme, de|schwingt Speere und Schwerter; und man sagt: sollte Kioto einmal von Feinden angegriffen werden und in höchster Not sein, de|dann ziehen die fünftausend Götter aus der langen hölzernen Tempelhalle aus und werden die alte Kaiserstadt verteidigen. de|In diesen Tempel ging die verwitwete Frau am liebsten, denn dort traf sie im Gebet ihren Mann. de|Wenn sie vor den fünftausend Götterbildern niederkniete, sprach er in ihr Ohr wie ein Lebender. de|Die feuerrote düstere und fensterlose Lackhalle, de|darinnen die fünftausend goldenen Götter nur von den riesigen offenen Türen beleuchtet wurden, gab der Witwe ein aufregend wohliges Gefühl. de|Wenn sie über die hunderttausend goldenen Speere und Schwertspitzen schaute, glaubte sie ein Kriegsgetümmel vor sich zu sehen. de|Von den zehn Reihen der Götter steht immer eine Reihe höher hinter der andern, de|so daß man sich vor einem Berg von Lanzen, Schwertspitzen, goldenen Armen und goldenen Heiligenscheinen befindet, de|als strömten dir goldene Götterscharen bergab entgegen. de|Als die Frau eines Tages wieder im Gebetstaumel die Halle verließ, sah sie draußen auf dem Bretterweg, der an der hundert Fuß langen Halle entlangführt, de|einen Mann stehen, der sich, wie das die Japaner öfters tun, hier im Bogenschießen übte. de|Der Mann glich auffallend ihrem toten Gatten. Am einen Ende des Bretterwegs stand der Schütze mit dem altmodischen, mannsgroßen Bogen, de|am andern Ende des Bretterwegs war die weiße Scheibe angebracht, de|und an der ganzen Tempellänge entlang surrte der Pfeil des Schießenden. Trotzdem jetzt allgemein das Gewehr in Japan eingeführt ist, de|üben sich einige Japaner noch zum Vergnügen im Bogenschießen, de|und besonders ist der Bretterweg am Tempel der fünftausend Kriegsgenien ein beliebter Übungsplatz in Kioto. de|Die Frau zitterte vor Erregung, als sie den Schützen sah, der das getreue Abbild ihres gestorbenen Mannes war. de|Ihr Auge hatte einen unwiderstehlichen, leidenschaftlichen Ausdruck, und ihr ganzer kleiner Körper wurde wie ein Stück Magneteisen de|und zog den Mann nach sich, den sie anschaute. Sie blickte den Schützen an, de|trat rückwärts wieder in die Tempelhalle zurück und ging an der untersten Reihe der Genien entlang, de|genau wissend, daß der Schütze Bogen und Pfeile wegstellen und ihr nachfolgen müßte. de|Sie kam in das dunkle Ende der Halle, wo Holztreppen ähnlich Leitern, verstaubt, uralt und düster, de|zu einer dunkeln Holzgalerie führen, die sich hoch unter dem Dach des Tempels über den fünftausend Genien hinzieht. de|Der Mann, der ihr gefolgt war, kam leise die dunkle Stiege herauf. Sie kauerte auf der obersten Stufe nieder de|und wollte ihn an sich vorübergehen lassen. de|«Deine Augen können surren wie Pfeile», sagte der Mann und blieb neben ihr stehen. de|«Du siehst meinem verstorbenen Mann ähnlich», sagte die Frau. «Deswegen habe ich dich angesehen.» Der Mann atmete schwer. de|Er senkte den Nacken und flüsterte rasch: «Wenn dich dein Mann so gern umarmt hat, wie ich dich jetzt hier umarmen möchte ...» de|Er sprach den Satz nicht fertig, de|faßte die Frau flink, wie ein Affe eine Äffin, und die harte Tempeldiele wurde ihr Liebeslager. de|Danach sagte die Frau leise: «Was haben wir getan? Wir sind im Tempel der fünftausend Genien!» de|«Wollust schändet keinen Tempel», antwortete der Mann. de|«Fünftausendmal will ich dich hier umarmen. Fünftausendmal wollen wir uns hier treffen.» Die Frau schauderte vor Glück. de|In die geheimnisvolle Tempelluft und Tempeldunkelheit schienen außer den fünftausend Kriegsgöttern de|fünftausend Liebesgötter eingedrungen zu sein. Und sie sagte zu dem Mann: de|«Wir wollen nicht wissen, wie wir heißen, wir wollen nicht wissen, wo wir wohnen. Wir wollen nicht verabreden, wann wir uns treffen. de|Wir wollen es den fünftausend Genien überlassen, daß sie unsere Wege zusammenführen. de|Und immer, wenn wir uns zusammenfinden, wollen wir nichts besprechen und nichts fragen de|und uns nur umarmen, wie wir uns hier umarmt haben. de|Ich will nicht wissen, ob du ein wirklicher Mensch bist, oder nur eine Erscheinung, ähnlich meinem Mann. de|Ich will dich genießen wie die Abendröte, die jetzt über die Türschwelle dort tritt, und die wirklich und unwirklich ist zugleich.» de|Die beiden hielten ihre Verabredung. Die Frau änderte nicht ihre Reisen und ihre Wallfahrten nach den andern Wallfahrtsorten. de|Und nachdem sie monatelang in Kioto täglich zu den verschiedensten Stunden den Tempel der fünftausend Genien besucht de|und täglich den Schützen dort getroffen, umarmt und geliebt hatte, de|reiste sie nach dem Wallfahrtsort Nara, ohne ihrem Geliebten bei ihrer Abreise ein Wort zu sagen. de|In Nara war es Hochsommer. Die Wiese vor dem großen Zedernwald, darauf die feuerrote sechseckige Pagode steht, de|war umwimmelt von weißen, blauen und gelben Schmetterlingen. de|Im Wald bei den rotbraunen senkrechten Zedernstämmen stehen, dichtgedrängt wie Grabdenkmäler in einem Kirchhof, de|Steinlaternen in Gruppen und Gassen und begleiten alle Waldwege, dichtgedrängt wie versteinerte Völker. de|Schwarzbronzene Hirsche, von Künstlern als Statuen gegossen, ruhen auf Steinsockeln. de|Aber auch Hunderte von lebenden Rehen und Hirschen gehen in großen Rudeln zahm auf allen Wegen, de|zahmer als Hühner in einem Hühnerhof. de|Als jene Frau mit dem Bahnzug nach Nara kam, stand ein großes Gewitter über dem Wald. Aber sie fürchtete sich nicht, de|nahm am Bahnhof einen Rikschawagen, fuhr bis zum Eingang des Waldes und schickte den Wagen zurück. de|Hier in Nara betete die Frau meist zu ihrem ältesten Sohn de|und kniete viele Stunden in der Halle des großen Daibutsu, welches eines der riesenhaftesten Buddhabilder Japans ist. de|In einem roten mächtigen Holzbalkenhaus sitzt der haushohe Buddha, de|alt und schwerfällig geschnitzt, bräunlich vergoldet auf einer ungeheuern Lotosblume. de|Sein runder Kopf reicht bis unter das Dach des Tempels. Drei haushohe Flügeltüren stehen offen. de|Aber das Licht von den Wiesen draußen kann den mächtigen Kopf, der bis in die Dämmerung des Dachstuhles reicht, kaum erhellen. de|Die Frau war in den Tempel getreten, kniete auf den Strohmatten nieder de|und vertiefte sich in ein stilles Gespräch mit ihrem verstorbenen ältesten Sohn. de|Da rollte der ferne Donner und war wie die näherkommende Stimme eines Gottes über ihr. de|Die schwüle Gewitterluft machte die große, dunkle Tempelholzhalle noch dumpfer, de|und der Geruch des Räucherwerkes und der Geruch der alten sonnengewärmten Holzbalken wurden der knienden Frau wie eine Last, de|als ob sich der schwere mächtige Buddha über sie böge. de|Und sie mußte an den Mann denken, der sie Tag für Tag in Kioto im Tempel der fünftausend Genien umarmt hatte. de|Der Regen prasselte jetzt draußen auf das Tempeldach und auf die ungeheure Holzgalerie vor dem Tempel. de|Ein Blitz flog herein, und der große goldene Buddha erschien für den tausendsten Teil einer Sekunde hell bis unter das Dach. de|«Ist es wahr, Gott», dachte die Frau, «daß die Wollust den Tempel nicht schändet, de|so laß den Mann aus Kioto eintreten und mich in Nara hier bei dir wiederfinden.» de|Über die Holzgalerien draußen kamen jetzt Hunderte von Schritten, Schritte über die Wiesenwege, Menschenstimmen aus den Wäldern, de|Männer, Frauen und Kinder, lachend und kreischend, die, vor dem Gewitter flüchtend, in die Halle des großen Daibutsubildes eindrangen. de|Die kniende Frau wollte wieder zu ihrem Sohn beten. Aber der Lärm des Regens, der vielen humpelnden Füße von Wallfahrern de|und der Menschenstimmen zerstreute sie, so daß sie unter die Gruppen der Leute an eine der offenen Türen trat de|und dem Sturzregen zusah, der die Landschaft in einen weißen Nebel hüllte. de|Blitz um Blitz blendete sie, daß sie sich von der Türe weg gegen die Gesichter der Menschen wenden mußte, de|von denen einzelne Gruppen, weiß im finstern Tempel, bei jedem Blitz aufleuchteten. de|Neben einer kleinen Frau und umgeben von einer Schar von Kindern, de|entdeckte sie plötzlich einen Mann, der ihrem Sohn, zu dem sie eben gebetet hatte, ähnlich sah. de|So müßte ihr Sohn jetzt aussehen, so seine Frau und seine Kinder, wenn er jetzt lebte und glücklich wäre. de|Bei dem zweiten Blitz aber erschrak sie. Es war nicht mehr das Gesicht ihres Sohnes. de|Es war jener Mann aus Kioto mit seiner Familie, die hier vor dem Gewitter in den Tempel geflüchtet waren. de|Bei dem dritten und vierten Blitz erkannte sie ihn deutlich und sah weg. Sie schlug rasch ihren kleinen Fächer auf, de|versteckte ihr Gesicht dahinter, drängte sich aus dem Tempel hinaus und eilte mitten in den prasselnden Regen den Hügelweg hinunter de|in die graue, dampfende Sommerlandschaft. Weit weg stellte sie sich unter einen Zedernbaum, versteckt hinter einer Steinlaterne. de|Ihr Haar war vom Regen aufgelöst, ihr Fächer aufgeweicht. Sie hatte ihre Schmucknadeln aus dem Haar verloren, de|ihr seidenes Festkleid klebte an ihr wie eine Fischhaut. Sie weinte und weinte. de|Sie hatte doch nicht wissen wollen, ob der geliebte Mann verheiratet wäre, ob er eine Familie hätte. de|Sie hatte diesen Geliebten zu einem Gott, zu einer Erscheinung machen wollen, zu einer wollüstig gruseligen Tempelvision. de|Sie hätte sich gern blind geweint, um das Bild aus ihren Augen auszulöschen und den Schützen aus dem Tempel der fünftausend Genien de|nicht als Gatten und Familienvater sehen zu müssen. Der Platzregen ließ nach, de|und die Spitze der roten sechseckigen Pagode, über den noch regendampfenden Wiesen, schien im Abendrot Feuer zu fangen. de|Das Abendrot ging durch die Wiesendämpfe, färbte die Zedernstämme rot, de|die Scharen der grauen, moosigen Steinlaternen braun wie Kupfer. Das Abendrot beruhigte die Frau de|und gab ihr wieder den Glauben an inbrünstige Ungeheuerlichkeiten. Sie lächelte de|und fühlte sich rot durchtränkt von dem abenteuerlichen Licht und sagte ganz einfach: «Die Blitze haben gelogen. de|Der Mann im Daibutsutempel eben war nicht der Mann aus dem Tempel der fünftausend Genien, den ich wie die Abendröte mit Inbrunst liebe. de|Er kann nicht zugleich hier und in Kioto sein, wo ich ihn gestern verließ, ohne ihm etwas von meiner Reise nach Nara zu sagen.» de|Aber sie getraute sich doch nicht, noch einmal zum Daibutsutempel zurückzugehen; de|und sich zu überzeugen, fehlte ihr der Mut. Die Frau warf ihren zerknitterten Fächer fort, strich ihre Frisur glatt, de|schob ihren Gürtel zurecht und machte sich gesittet auf den Heimweg zum Bahnhof von Nara. de|Sie reiste durch Kioto, ohne den Tempel der fünftausend Genien aufzusuchen, und ging nach Seta in ihr Haus zurück, de|tagsüber gepeinigt von dem Gedanken, daß der Mann, den sie in Kioto liebte, Frau und Kinder hätte. de|Sie wurde nur am Abend erlöst von dem fantastischen Abendrot, das sich über Seta in den wunderbarsten Blutlinienwellen hinzieht, de|so daß alles Unwahrscheinliche wahrscheinlich wird, so daß die Bäume blutrot wie Korallenwälder werden de|und die Hügel wie die Brüste und Körperlinien hingelagerter Männer und Frauen, de|als sei die Erde hier am Abend zu Menschenfleisch und Menschenblut geworden de|und kenne nichts als umarmende Wollust und Liebe. Die untergehende Sonne am Himmel ist dann in ihrer Röte de|nur wie eine kleine Kerze in einem roten Gemach, in dem sich zwei umarmt halten, wo das Licht keinen Sinn hat und keinen Wert, de|weil die zwei, von Leidenschaft entbrannt, sich mit geschlossenen Augen ohne Licht sehen. de|Im Abendrot wurde der Biwasee rotgoldig glitzernd de|und wie von fünftausend goldenen Lanzenspitzen und goldenen Heiligenscheinen bewegt. de|Die Diele und die Wände im Hause jener Frau wurden düsterrot, de|als wären sie die uralten, düsterroten Balken des Genientempels in Kioto, de|als wäre in dem Hause der Frau irgendwo die geheimnisvolle, rote Balkentreppe, de|wo sie in der roten Tempeldunkelheit, auf der obersten Stufe, hinter dem hohen Geländer, Tag für Tag den Mann treffen könnte, de|der sie wie das Feuer der Abendröte schnell umarmte de|und nach der Umarmung wie die Abendröte in das Unbekannte wieder versänke. de|In den kältesten Wintertagen konnten die Bewohner von Seta jene Frau zur Spätnachmittagstunde an dem geöffneten Fenster sehen, de|das auf das flüchtige Winterabendrot hinaussah, -- de|die Frau, die einen kleinen Fächer schwang, als wäre es ihr heiß im Abendrot, de|trotzdem der Schnee auf dem Geländer des Altans lag und auf den Dächern der Holzhäuser von Seta. de|Auch wenn die Abendsonne im Winternebel keine Kraft zum Röten des Himmels hatte de|und nur wie ein kleiner Tropfen roter Kirschsaft das weiße Laken des Himmels betupfte, de|saß die Frau zwischen den zurückgeschobenen Papierwänden ihres Teezimmers und fächelte sich, de|als müßte sie das Abendrot mit jedem Fächerschlag anschüren. Der Frühling kam, de|und die Frau fürchtete sich immer noch vor einer Begegnung mit dem geliebten Mann und vor einer Enttäuschung. de|Sie beschloß eine große Reise zu den Tempeln von Nikko zu machen, im Norden Japans, um dort zu ihrem zweiten Sohn zu beten. de|Die kurzweilige Bahnfahrt dorthin zerstreute sie, und sie lachte sich unterwegs wegen aller ihrer Zweifel aus und war schon, ehe sie nach Nikko kam, ganz im klaren, de|daß der Mann in Nara niemals der Mann von Kioto sein könnte, daß sie sich einfach in der Ähnlichkeit getäuscht hätte. de|Und sie nahm sich vor, so bald sie von ihrer Wallfahrt nach Nikko wieder zurückkäme, wollte sie den Tempel der fünftausend Genien wieder aufsuchen de|und versuchen, den Schützen zu treffen, der ihr versprochen hatte, sie fünftausendmal zu umarmen. de|Das Rasseln der Eisenbahnräder, das Vorüberfliegen großer Plakatfiguren: de|gemalter Männer und Frauen, die an den Bahngeleisen amerikanische Fahrräder, deutsches Bier, englische Grammophone anpriesen, de|das eilige Leben in den eisernen Bahnhofhallen, alle die vorüberhastenden Eindrücke gaben der entmutigten Frau neuen Wirklichkeitsmut, de|und sie begann sich innerlich zu verspotten und bedauerte den langen Winter, der damit vergangen war, de|daß sie sich nur vom Abendrot in Seta, aber nicht von ihrem Geliebten hatte umarmen lassen. de|Die schieferblaue Bergwelt von Nikko mit einer Silbersonne über den silbernen Kiesbächen, de|mit blausteinigen Schluchten, deren Ränder von schwarzen zerzausten Kryptomerien umstanden sind, tauchte auf. de|Das liebliche Japan war verschwunden, und ein heroisches Japan lag hier, de|mit nasser Felsenschlucht, mit senkrechten weißen Wasserfällen unter einer Sonne, die einem weißen Metallspiegel glich. de|Wie kupferrote Wimpel hing das rotblättrige Frühlingslaub der Ahornbäume über den Gebirgswegen. de|Hie und da blühten auch ein paar rosige wilde Kirschbäume de|und an der Sonnenseite der Abhänge ganze Wälder von rosigen Kamelienbäumen. de|Das Bergwasser der Nikkoschlucht aber glitzerte, als wäre es die eherne Kette eines Rosenkranzes, daran Tausende von Gebeten gebetet werden. de|Die Frau suchte die Tempel auf, die auf grünen, dunkeln Waldterrassen mit blaubronzenen Dächern und rotem Gebälk de|wie verwunschene Waldschlösser unter bärtigen, tausendjährigen Kryptomerienbäumen liegen. de|Viele Tempelwände sind mit kopfgroßen Chrysanthemumblumen de|aus erhabener Perlmutterarbeit geschmückt und leuchten in sieben Regenbogenfarben. de|Auf andern Wänden sind aus goldenem Lack in Relief erhabene goldene Löwen und goldene Tiger in springenden Stellungen gearbeitet. de|Auf andern aus rotem Lack rote Fasanen, de|aus grünem und blauem Perlmutter Pfauen, aus Elfenbein weiße Kaninchen und weiße Rehe de|und ganze Elfenbeinwände voll von weißen und bläulichen Päonien, umgeben von Schmetterlingsscharen aus Perlmutter. de|Diese kostbaren Tempelwände unter grünen Waldbäumen, unter blau und weißem Wolkenhimmel und umwandert von gelbem Sonnenschein, de|scheinen mit ihrem irisierenden Perlmutter eine lebende Welt von immerblühenden hochzeitlichen Blumen de|und eine unvergängliche Welt von sich tummelnden wilden und zahmen Tieren zu sein. de|Die Frau kam auf die erste Terrasse, wo die drei berühmten Affen auf einem Tempeltor dargestellt sind, geschnitzt und bemalt. de|Der erste Affe hält sich die Augen zu, der zweite Affe die Ohren, der dritte Affe hält sich den Mund zu. de|Und ihre Bedeutung ist: Du sollst nichts Böses sehen, de|du sollst nichts Böses hören, du sollst nichts Böses reden. «Wie leicht ist das getan für den, der geliebt wird, de|und wie schwer für den, der an der Liebe zweifeln muß», dachte die Frau und ging an den drei Affen vorüber. de|Und sie kam zu dem schönsten aller Tempeltore. Dessen weiße Säulen sind mit erhabenen Schnitzereien, de|mit Bäumen, Schilf, Kranichen, Drachen und Wolken geschmückt. de|An den Friesen der Säulen entlang wandern Scharen von winzigen kleinen Göttern. de|Dieses Tor ist so vollkommen gearbeitet, daß es, als es fertig war, den Neid der Götter erweckt hätte, de|wenn man nicht an einer der Säulen absichtlich einen ungeschickten Fehler angebracht hätte, um die neidischen Götter zu versöhnen. de|«So vollkommen wie dieses Tor wäre die Liebe zweier Menschen auf Erden, de|und die Götter würden die Menschen beneiden müssen, wenn sich nicht glücklich Liebende immer einen künstlichen Liebeszweifel erfänden», dachte die Frau de|und ging durch das kostbare Tor in den Tempelhof der zweiten Terrasse. de|Hier ist zur rechten Hand über einer Tempeltür von einem Maler eine lebensgroße weiße Katze gemalt. de|Die scheint zu schlafen und schläft schon Jahrhunderte. Aber wer sie lange ansieht de|und sich einen Herzenswunsch dabei denkt, dem kann es, wenn sein Wunsch in Erfüllung gehen darf, begegnen, de|daß die schlafende Katze ihre Augen öffnet und ihn anblinzelt. «O, ihr Götter», de|wünschte die Frau, die Katze über dem Tor betrachtend, «laßt eure Tempelkatze die Augen öffnen und mich ansehen, de|wenn mein Geliebter in Kioto und jener Mann, den ich in Nara sah, zwei verschiedene Männer sind.» de|Die Frau starrte die schlafende Katze an, aber die gemalte Katze hielt die Augen geschlossen und blinzelte nicht. de|«Ist es möglich, daß ich recht gehabt haben sollte? Die beiden Männer sind einer und derselbe gewesen! de|Und mein Geliebter hat eine Familie und macht eine andere Frau außer mir glücklich? de|O, weiße Katze, schlage doch die Augen auf und sage damit Nein! O, ich will dich ansehen, bis ich blind werde!» de|Die Katze hielt die Augen geschlossen, und die Frau verzweifelte, und ihr Herz schmerzte, als würde es ihr ausgerenkt. de|«Gut, o Götter, wenn ihr diesen Wunsch nicht erfüllt», sprach sie plötzlich entschlossen, de|«dann laßt mich dem Mann noch einmal begegnen, um mich zu überzeugen; de|und zweifle ich dann nicht mehr, daß es derselbe ist, dann laßt mich blind werden mein Leben lang. Schlafende Katze, de|öffne jetzt deine Augen und sage Ja!» de|Die Frau zitterte und hielt sich mit den Fingerspitzen an einer roten Lackwand des Tempelhofes. de|Die großen Kryptomerienbäume über den Tempeldächern bewegten sich schaukelnd für ein paar Sekunden und warfen Licht- und Schattennetze über die Tempeldächer, de|über die Lackwände und über die gemalte weiße Katze. Und im Licht- und Schattenspiel schien sich die weiße Katze zu bewegen, de|sie blinzelte und zeigte für eine hundertstel Sekunde ihre senkrechten Pupillen. «Sie hat mich angesehen», de|seufzte die Frau, und klapperte humpelnd auf ihren Holzschuhen, demütig mit gesenktem Kopf, als wäre sie um viele Jahre gealtert, de|durch die schmale Vorkammer in den Seitentempel. Da drinnen war ein langes Gemach, de|und hinter langen Glaswänden lagen in seidenen Futteralen die Schwerter verstorbener japanischer Helden und Könige, de|ihre Rüstungen und ihre Helme aus Lack, Kork und Holz geschnitzt und mit Bronze beschlagen. de|Auch große Bogen und Köcher mit Pfeilen standen da. de|Die Frau blieb unwillkürlich vor einem großen schwarzen Bogen stehen de|und legte ihre warme Stirn an die kühle Glasscheibe des Glasschrankes. Es war ganz menschenleer hier, de|nur vorher hie und da waren ihr Pilger begegnet auf den Treppen und den Terrassen der Tempel -- de|Männer und Frauen aus allen Teilen Japans, welche Nikko besuchen. de|Wie sie jetzt an der Glasscheibe lehnt, sieht sie in dem spiegelnden Glas durch dieselbe Tür, durch die sie in die lange Kammer eingetreten ist, einen Mann kommen, de|der eine weißhaarige, gebeugte alte Frau begleitet. Die kleine Alte stützt sich auf einen Stock und auf den Arm des Mannes de|und sagt zu ihm: «Mein Sohn.» Die Frau wendete ihren Kopf betroffen von der Glasscheibe de|und warf nur einen Blick über ihre Schulter. Dann sah sie rasch wieder in den Glasschrank zurück, de|als wollte sie ihr Gesicht im Glas verbergen. de|Sie hielt den Atem an und ließ den Mann und die alte Frau an ihrem Rücken vorübergehen. Die Götter hatten ihr ihren Wunsch erfüllt! de|Sie hatte ihren Geliebten noch einmal gesehen, und sie wußte nun auch, daß er eine Mutter hatte wie andere Menschen, und daß er ein Menschensohn war, de|daß er nicht bloß Vater und Gatte war, so wie sie ihn in Nara gesehen hatte, de|daß er auch Kindespflichten kannte, seine alte Mutter an seinem Arm stützte, de|und daß er ihr nun nie mehr der Gott der Abendröte sein könnte, der Gott des Unbekannten, des Abenteuerlichen, de|der Gott der Inbrunst ohne Pflichten und ohne Schranken. de|Und nun wollte sie blind werden und nicht mehr in der Gegenwart und Wirklichkeit leben, de|sondern im Dunkeln sitzen, wie ein Herz in der Brust, ohne Licht, nur vom dunkeln Blut umgeben. de|Gealtert und bekümmert kehrte die Frau von ihrer Wallfahrt nach Seta an den Biwasee zurück, de|ohne den Tempel der fünftausend Genien in Kioto zu besuchen, wie sie sich vorgenommen hatte. de|Ein brennender, feuriger Sonnensommer verwandelte den Biwasee täglich in eine weißglühende Masse. de|Zwischen dem flammigen Spiegel des Sees und dem flammigen Spiegel des Sonnenhimmels saß die Frau auf dem Altan ihres Hauses de|oder in einem schaukelnden Boot und ließ sich die tausend funkelnden Sonnenscheiben, die sich in den Wellen brachen, de|wie tausend Brenngläser in ihre Augen stechen. Wenn sie vor Schmerzen die Augen schloß, de|saß sie in einer feuerrot durchflammten Dunkelheit, als wäre sie mitten im Abendrot von Seta, de|als wäre sie die rote untergehende Sonne selbst. Sie wurde blind, wie sie gewollt hatte. de|Aber auch erblindet sahen sie die Leute von Seta Sommer und Winter, Abend für Abend, mit dem Fächer auf dem Altan sitzen, de|zu der Stunde, wo das Abendrot in Seta die irdischen Landschaften zu roten Götterlandschaften verwandeln kann de|und die irdischen gesetzmäßigen Menschengesichter in berauschte unirdische Göttergesichter. de|An einem Winternachmittag, als der Nebel des Sees so dick lag, de|daß die Sonne schon am Mittag im Winterrauch wie eine papierne Scheibe blaß verschwand und ein Hauch von Abendröte erschien, de|saß die Blinde wieder mit begeistertem Ausdruck auf dem Altan und beschrieb der Dienerin, die ihr den Tee brachte, de|daß sie rote Wolken sähe, rot wie das Tempelgebälk eines Kiototempels, de|und daß fünftausend goldene Genien mit hunderttausend goldenen Armen über die roten Wolken geschritten kämen, de|und daß ein Bogenschütze an der Spitze der Fünftausend ginge. de|Er winke ihr auf der obersten Stufe einer roten Treppe. «So schön wie heute sah ich das Abendrot von Seta noch nie», de|sagte die Blinde und lehnte den Kopf an das Altangeländer, von dem der kalte Schnee abbröckelte. de|Ihre kleine Teetasse klirrte. Sie setzte sie mit zitternden Fingern auf den Boden. de|Sie fächelte sich noch mit dem Fächer, indes ihr Gesicht die Helle des Schnees annahm. de|Dann starb sie lächelnd. de|Den Abendschnee am Hirayama sehen de|An großen Masten ragen ein Dutzend weiße elektrische Bogenlampen in die Nacht. Sie beleuchten einen Landungskai im Hafen von Marseille. de|Wie ein langer weißer Kreideblock liegt dort ein weißer eiserner Orientdampfer de|mit Hunderten von runden, gelbleuchtenden Kabinenfenstern. de|Rot, gelb und weiß beschienene Gesichter und viele beleuchtete Hände und Arme hantieren in der Nacht auf der Plankenbrücke und um die klirrenden Ketten der Verladungskähne, de|wo Haufen von Koffern, Reisekörben und Reisekisten verstaut werden. Durch die langen, schneeweißen Korridore drinnen im Dampfer de|eilen schneeweiß gekleidete Inder mit schwarzen Gesichtern und schwarzen Händen, de|aus prächtigen Küchen, in denen üppiges Kupfer leuchtet, in die prächtigen Speisesäle, die von rotem Mahagoniholz und blanken Messingsäulen, de|von Prunk und Gediegenheit strotzen, darinnen alles seltsam stille steht, de|indessen die bittere, bewegliche Seeluft durch die glühlampenhellen Räume und durch die Korridortüren wie ein unruhiges Fluidum streicht. de|Diese Seeluft, die in dem Schiffspalast, auch wenn er am Kai still steht, de|immer noch allen Räumen quecksilberhafte Ungeduld gibt, wie der Saft einer Pflanze, die man vom Wald ins Zimmer geholt hat. de|Ein ruhiges Schiff ist kein stillstehender Gegenstand, denn die Wanderluft, die auch im Hafen noch um seine Räume streicht, de|läßt es nicht schlafend und nicht tot erscheinen. Die Offiziere, Matrosen und Bedienungsmannschaften de|behalten auf dem ruhigen Schiff immer noch das bittere Fieber der Seeluft in der Brust, und allen erscheint Ruhe als ein Unglück de|und Wandern als das alleinige Glück. de|Das Schiff legt nachts in Marseille an und soll morgen um neun Uhr früh seine Weiterfahrt nach Asien und Japan antreten. de|Die meisten Passagiere haben für ein paar Nachtstunden das Schiff, das schon aus London kommt, zu einem kurzen Aufenthalt in Marseille verlassen, de|um wieder einmal Abendbrot an Land zu essen, de|denn das Schiff ist schon seit mehreren Tagen unterwegs und hat seit London keinen Hafen angelaufen. de|Jetzt neigt sich die Nacht ihrem Ende zu. Die elektrischen Lampen brennen noch, aber der Himmel wird schon blau, de|und Scharen von lachenden und etwas kindisch heiteren Passagieren kehren aus den Nachttheatern und Nachtcafés der Stadt zurück. de|Junge Leute haben rote und blaue Kinderluftballons an ihre Hüte gebunden. Damen haben sich Arme voll Blumen gekauft, de|Winterveilchen von der Riviera; und alle Gesichter sehen belustigt aus, als kehrten diese Menschen von einem Volksfest heim. de|Alle haben sie nur für ein paar Stunden mit ihren Füßen die Erde besucht, de|die schöne, ruhige, stillstehende Erde mit ihrem irdischen Staubgeruch, de|und die hat die Passagiere im Herzen so überschwenglich und warm gestimmt. Jetzt müssen alle wieder auf die schwankenden Schiffsbretter, de|zurück auf das buckelige Meer, in die staublose, unirdische Seeluft, in der ihnen die Sonne noch treu bleibt, de|wo aber die Erde meilentief in das Wasser sinkt. Ein blauer, lauer Januarmorgen brach an. de|Die Lampen am Kai und im Schiffsinnern verloschen. Dafür zündete die Morgensonne tausend Lampen in den tausend Wellenspiegeln an, de|und die Messinggeländer des schneeweißen Schiffes, seine roten Schornsteine und zinnoberroten Ventilatoren leuchteten wie die künstliche Kulissenwelt eines Theaters, aufgebaut unter dem indigoblauen Mittelmeerhimmel. de|Am Kai standen Verkäufer von Bergen von hölzernen Segeltuchstühlen, de|die sie an die Passagiere für die weite Seereise nach Asien verkauften. de|An der Abfahrtshalle vor der Telegraphenoffice drängten sich die Reisenden, schrieben auf umgestülpten Koffern, Tonnen und Kisten Telegramme, -- de|die letzten Abschiedsgrüße aus dem letzten europäischen Hafen nach den Heimatorten. de|An den langen Geländern des Promenadendecks standen Kopf bei Kopf, Ellenbogen bei Ellenbogen. de|Viele kleine Kodaks knipsten und fingen das Hafenbild. de|Auf der nassen Kaimauer vor der Reihe der Packträger und Verlader hatte ein Athlet einen braunen Teppichfetzen ausgebreitet. de|An dem einen Ende des Teppichs tanzte in gelbem Trikot und rosa Tüllröckchen seine zehnjährige Tochter de|und klapperte mit Kastagnetten, armselig und ungeschickt. Auf der andern Ecke des Teppichs stand der Sohn des Athleten in blauem Trikot de|und spielte auf einer dünnen Violine. Auf der dritten Ecke lagen Gewichtsteine und Kugeln, de|und auf der vierten Ecke des Teppichs stand der Athlet selbst in schmutzig weißem Trikot de|und stemmte die Gewichtkugeln, Kanonenrohre und eisernen Wagenräder. de|Die Schiffssirene hat bereits mehrmals ihre gellenden Abfahrtssignale gegeben. Der Athlet, de|die kleine Tänzerin und der kleine Geiger rauften sich mit den Packträgern um die Kupfersousstücke, die wie ein brauner Hagel vom Schiff auf den Kai regneten. de|Scharen englischer Clerks, die nach Indien reisen wollten und rote, whiskytrunkene Gesichter aus dem Nachtleben von Marseille mitgebracht hatten, de|brüllten im Chor hundert «Cheers for Old England». Dann bewegte sich wie eine Drehbühne das mächtige Schiff vom Ufer weg. de|Die sich balgenden Leute am Ufer, die Landungshallen verkleinerten sich, als schrumpften sie in irgendeine Tasche hinein. de|Erdbilder, Felsenufer, weiße Kalksteingebirge, de|graue Dächerreihen drehten sich wie Bilder, gemalt auf einen Riesenkreisel, vorüber. Das Schiff schien still zu stehen, de|aber die Erde wurde zu einer ungeheuren Kugel, die sich unter dem Schiff drehte. Allmählich liefen die Bilder immer kleiner, de|ferner und farbloser wie Nebelwische vorüber, und nun nahm der gewaltige Rausch der Seeluft das Schiff in sich auf, de|und das Ungeheuer, der endlose Himmel, machte die lauten Passagiere still, löste nicht nur die Erde unter den Füßen, de|sondern nahm auch den Gedanken jede Festigkeit und Sicherheit, machte das Blut argwöhnisch, de|die Füße schwankend, die Gehirne ohnmächtig. de|Hunderte von Deckstühlen wurden an die Geländer gebunden, daß sie nicht von dem Seegang hin und her rutschten. de|Unter riesigen Reisekappen, in ungeheure Reisemäntel und in vielfarbige und karierte Schals gewickelt, de|lagen die Passagiere, ausgestreckt in endlosen Reihen, auf dem weißen Promenadendeck. de|Die weißgetünchten Eisenwände, die sachlichen Eisengeländer, die alle gerade und senkrechte Linien zeigten, de|flößten Sicherheit, aber auch Nüchternheit ein, als wäre das Schiff ein riesiger, physikalischer Apparat in einem Laboratorium, de|als wären die Menschen Präparate, die da künstlich aufbewahrt würden, bis zur Landung an einem andern Kontinent. de|Unter den Schiffspassagieren, die da in Reih und Glied in Liegestühlen auf den langen Decks lagen, als wären die Deckpromenaden Lazarette, de|fielen zwei Japaner auf, die von zwei deutschen Damen, einer jungen rotblonden und einer alten weißhaarigen, begleitet waren. de|Es waren die beiden Schauspieler Kutsuma und Okuro, die mit der Sada-Yakko-Truppe eine Europa-Tournee unternommen hatten de|und jetzt, getrennt von der Truppe, nach Japan zurückkehrten. Okuro hatte sich eben erst mit einer deutschen Dame verheiratet, und diese, de|welche immer mit ihrer Großmutter zusammengelebt hatte, wollte sich auch nicht in der Ehe von ihr trennen. de|Darum begleitete die achtzigjährige weißhaarige Alte das junge Ehepaar nach Japan. de|Die beiden Japaner waren europäisch gekleidet; nur ihre gelben Gesichter und ihre kleinen Figuren de|fielen unter den langen, rosahäutigen Engländern auf. Ilse, Okuros junge und schöne Frau, hatte Goldglanzhaare, de|goldrot, wie der rote Metallglanz der Goldfische. de|Sie trug ein smaragdgrünes Reisekleid und war unter allen den braunen, grauen und schwarzkarierten Engländerinnen und Engländern wie ein Sonnenprisma. de|Ihre gute Laune gab ihrem Wesen die Fülle eines freigebigen Sommers. de|Die Großmutter neben ihr mit dem weißen Haar, das wie ein alter Silberschmuck den Kopf umgab, lachte ebenso wie ihre Enkelin immer mit blauen Augen, de|und ihr Gesicht war wie ein sonniger Wintertag, frisch und lautlos. de|Nie sind zwei Menschen fröhlicher und sorgloser in die Zukunft gereist als diese beiden Damen. de|Okuro hatte sich ein Vermögen durch seine Tournee verdient. Ilse wußte nicht, was sie mehr an ihrem Mann schätzen sollte: de|die ausgesuchte Fürsorge, mit der er sie umgab, die große Anspruchslosigkeit, mit der er auftrat, de|oder die große Leichtigkeit, mit der er alle Schwierigkeiten lächelnd aufnahm. Nur eines machte ihr Unruhe: de|sie verstand allmählich, daß ein Asiate nicht ist: wie fünf und fünf ist zehn, de|sondern daß bei ihm fünf und fünf einmal Tausend und einmal Null sein kann. de|Sie ahnte, daß sie noch nicht den hundertsten Teil von dem Gehirn ihres Mannes kannte, und manchmal merkte sie, daß seine kleinen asiatischen Augen, de|die eben noch rosinensüß und lächelnd ausgesehen hatten, de|plötzlich schwarz und bitter wie Gallapfelsaft werden, oder sogar tödlich, vernichtend wirken konnten wie schwarze, funkelnde Tollkirschen. de|Aber gerade, daß sie seiner nicht sicher war, daß sie seine Weltallruhe und sein göttliches Aufgehen im Verstehen des Kleinsten bewundern de|und dann wieder plötzlich erschrecken mußte vor tierischen Kehllauten, die er ausstoßen konnte, und die bestialische Leidenschaftlichkeiten vermuten ließen, -- de|dieses machte Ilses Seele sanft wie ein Kaninchen, das man mit einer Klapperschlange zusammengesperrt hat. Und de|sie war ihm in die Ehe gefolgt, weil sie sich nach einer Welt von Abenteuern sehnte, nach exotischen Geheimnissen. de|Als der rauchende und erhitzte Dampfer zwischen dem blauen Äther des Mittelmeerhimmels de|und dem gasblauen Wasser des Mittelmeeres sich jetzt von Europa trennte, de|um Afrika und Asien zu erreichen, erschien Ilse das weiße, blendende Schiffsgerüst in der Bläue ringsum de|wie der weiße Silberkörper eines Riesenfisches, de|der viele Meilen in die Bläue untergetaucht wäre und unter den Meeren mit ihr fortschwämme. Nur das gelbe Stück Sonne oben de|war wie ein Stück Land, das in die Bläue herabschiene. Und sie hoffte, so verzaubernd wie das Meer, de|so von Grund aus sollte sich jetzt ihr Leben in der Zukunft verändern, daß alle Begriffe sich umstülpten. de|Aber als in der zweiten Nacht die elektrischen Kailampen von Messina, das damals noch nicht untergegangen war, de|in langer Reihe vorüberzogen, nahm Ilse ihrem Mann Okuro, der neben ihr im Deckstuhl saß und in der Dunkelheit nur am roten Punkt seiner Zigarette ihr erkenntlich war, de|die Zigarette aus dem Mund, warf sie über Bord und sagte, schmollend in ihrer Flitterwochenstimmung: «Geliebter, de|wie kannst du rauchen und dich mit deiner Zigarette lautlos unterhalten? de|Ich bin eifersüchtig auf deine Zigarette und deine Ruhe bei ihr. de|Ich bin noch keine so alte, ruhige Frau wie meine Großmutter, welche einschläft, wenn du stundenlang schweigend rauchst. de|Ich möchte lieber, daß du mich erwürgst, ins Meer wirfst, oder irgend etwas Böses mit mir tust, de|aber ich mag nicht, daß du so ruhig und gleichgültig neben mir rauchst. Wir kennen uns noch nicht auswendig. de|Nur ist das, als wärest du mir untreu, wenn du die Zigarette mehr liebst als mich.» de|Darauf antwortete der junge asiatische Ehemann: de|«Wenn ich Diener brauche, die dich und mich bedienen, so bin ich deshalb nicht ein schwacher Mann, der sich nicht selbst bedienen könnte. de|Wenn ich eine Zigarette brauche, die mir Ruhe gibt, so habe ich deshalb dich nicht aus meinem Herzen verstoßen, de|denn dich brauche ich natürlich erst recht zu meiner Ruhe. Die Zigarette allein würde mich nicht genügend mit Ruhe bedienen.» de|Ilse fuhr schnell und heftig auf: «Wenn du vielleicht statt der Zigarette eines Tages eine andere Frau brauchst, die dich mit Ruhe bedienen müßte, de|dann dürfte ich auch nicht unruhig werden, Okuro?» Dieser lächelte und sagte noch ruhiger: de|«In Japan liebt ein Mann seine Frau immer, so lange er sie nicht fortschickt. de|Und Frauen fragen bei uns nicht nach den Wegen, die ein Mann gehen muß, und die ihn zum Manne machen.» Ilse wurde noch heftiger: de|«Du darfst also viele Frauen lieben, wenn es dich zum Manne macht? Und ich soll keinen Schmerz empfinden, wenn du deine Nächte mit anderen Frauen teilst de|und deine Umarmungen, deinen Leib und dein Herz anderen Frauen gibst, de|wo ich doch dachte, daß der Tag der Hochzeit dich mir ganz und gar geschenkt hätte?» de|«Nicht _ich_ bin _dein_, sondern _du_ bist _mein_ geworden», antwortete ruhig der Japaner. de|«_Ich_ bin _ich_ geblieben und bin nur durch dich mehr geworden. de|Aber du bist seit dem Tag unserer Hochzeit nach unseren asiatischen Begriffen verschwunden und bist nicht mehr.» de|«Ich bin also schon», lachte Ilse, «an dem Tag unserer Hochzeit ins Nirwana eingegangen und gehöre jetzt zu den Toten?» de|«Ja, Ilse, größtes Glück ist Nirwana. Und die Frau, die sich nicht um das wirkliche Leben zu kümmern braucht, de|um Geldverdienen und Staatsgeschäfte, kann deshalb schon am Tag ihrer Hochzeit ins Nirwana eingehen, de|der Mann erst am Tage seines Todes.» de|«Aber ich will gar nicht im Nirwana sein, wenn du nicht darin bist», rief die junge Frau eigensinnig. de|«Und so lange du im gewöhnlichen Leben bist, will ich auch eine gewöhnliche Lebende sein.» Okuro sagte ruhig: de|«Die Götter haben euch Frauen keine Knochen gegeben, um im gewöhnlichen Leben so fest zu stehen wie der Mann.» de|Dieses war das erste von hundert ähnlichen Gesprächen, welche Ilse und Okuro, in ihren Deckstühlen liegend de|oder um die Schiffsschornsteine promenierend, morgens, mittags und abends führten. de|Seit Europa verschwunden war und das nach Asien schweifende Meer vor ihnen lag, de|bauten sich die Gedankenwelten der beiden Neuvermählten in der Leere des Meeres de|wie die Ufer von zwei einander gegenüberliegenden Ländern voreinander auf. Nie hatten die beiden de|in den lebendigen Alltagstunden des zerstückelten Tageslebens von Berlin, de|wo sie sich kennen gelernt hatten, Muße gefunden, mehr voneinander zu sehen de|als nur leichte Beleuchtungen, unterhaltende Augenblicksbilder ihres Herzens. Jetzt aber, unter der unendlichen Weite, de|auf der Reise über die halbe Erdkugel, die vor ihnen lag, unter der Riesenruhe des körperlosen Himmels und des unbegrenzten Wassers de|und in der Ruhe der unendlichen Einförmigkeit des kasernenhaften Schiffslebens, wuchsen die Betrachtungen der beiden de|wie meilenlange Seeschlangen, de|die unterirdisch dem Schiff folgten und hie und da in großen Wellenlinien an die Oberfläche kämen. de|Bei dem ersten Gespräch von dieser Art, das bei Nacht in der Meeresenge von Messina geführt wurde, sahen sich die beiden nicht. Ihre Deckstühle standen im Schatten von großen Rettungsbooten, de|und es war zu der späten Stunde, da die Deckbeleuchtung der gelben Glühbirnen halb gelöscht ist. Es fehlte diesem Gespräch de|das Echo der Gesichtsmienen und Bewegungen, und da es als erstes Gespräch nicht zu Ende geführt wurde, de|und da sie danach nur immer ihre Stimmen im Ohr und nicht ihre Gesichter gesehen hatten, de|so blieb dieses Gespräch wie ein ewig dunkler verborgener Keim, de|der auf dem beweglichen Schiff und auf der Bodenlosigkeit der Meerestiefe keine Wurzel fassen und nicht ausgerissen werden konnte, de|sondern mit ihnen schwamm und anwuchs wie ein millionenfingriges Seegewächs. de|Als Ilse und Okuro die erste Landstation, die lange, weiße Molenmauer von Port Said, de|unter dem grünlichblauen Afrikahimmel sahen, da hingen die Gespräche über die verschiedene Denk- und Empfindungsweise der beiden de|wie der Schaum des Fahrwassers hinter ihrem Schiff. de|Ihre Gedankenwelt schrumpfte aber sofort ein und verflüchtigte sich zu einer angenehmen Gedankenlosigkeit, de|als die beiden mit Kutsuma und der Großmutter de|für ein paar Stunden in den langen Bazarstraßen von Port Said unter Ägyptern, Arabern, Abessiniern in den Straßencafés saßen und den Millionärstöchtern der Amerikaner zusahen, die, de|mit den üppigsten Pelzen bekleidet, hier in dem nächtlich kühlen Ägypten landeten und den kleinen Port Saider Bahnhof belagerten, de|um den Schnellzug nach Kairo und in das Wüstenland nach Heluan zu besteigen. de|Sowie sich Ilse von schwarzhäutigen Afrikanegern in langen weißen und blauen Leinwandhemdkleidern umgeben sah, de|von schwarzen Schultern und Gesichtern, die wie eine Schar lebendiggewordener riesiger Kaffeebohnen hier am Kai durcheinanderliefen, de|fühlte sie sich magdhaft, fraulich und sehnte sich schutzsuchend neben ihrer Großmutter nach ihrem Mann. de|Wenn sie sich dann umsah und hinter ihr Okuro und Kutsuma gingen, fühlte sie keine Sicherheit, keine Ruhe, de|denn die zierlichen gelbhäutigen Japaner waren hier in Afrika noch weniger zu Hause als in Europa; und Okuros gelbe Gesichtsfarbe de|erschien ihr lächerlich und leichenhaft neben der schönen Pulverfarbe der Afrikaner. de|Hier am Land waren es jetzt nicht nur die Gedanken der Europäerin, die gegen die Gedanken des Asiaten Wortgefechte führten. de|Es war noch schlimmer: es war der Körper selbst, der dem Herzen abtrünnig zu werden schien. de|Als sie am Abend zum Schiff zurückkehren mußten, ging die junge Frau früher als sonst zu Bett. de|Sie schloß ihre Augen hartnäckig und stellte sich schlafend, de|als Okuro ihr Haar streichelte und ihr ein paar zärtliche Worte zuflüsterte. de|Ilse hütete sich wohl, der Großmutter am nächsten Tag von ihren wankenden Gedanken und Gefühlen zu erzählen. de|Auf dem Weg über das Mittelmeer nach Afrika hatte sie geglaubt, es sei der schwankende Schiffsboden, der sie selbstquälerisch und heimatlos stimme, de|und auf dem sie sich behaupten müsse. Aber der Spaziergang in Port Said hatte sie noch mehr erschreckt, de|und sie konnte sich nicht der Überlegung erwehren, ob sie von jetzt an schweigen und asiatisch dulden de|oder sich auflehnen und europäisch behaupten müßte. Trotzdem lachte sie äußerlich. de|Ihr rotgoldenes Haar strahlte schon allein ein reiches sommerliches Lächeln; de|Ilse war im Grunde viel zu genußsüchtig, als daß sie unter Gedanken lange hätte leiden mögen, de|und es schien, als ließe sie ihr rotes Haar immer gern wie zu einem täglichen Lebensfest leuchten. de|Die Deckbevölkerung hatte sich vermehrt und verändert. de|Reiche indische Kaufleute in europäischer Kleidung, aber mit sehr viel Ringen und goldenen Uhrketten geschmückt, de|standen wie die Schatten der weißen Leute auf den langen Schiffspromenaden herum, de|hatten die Augen von guten Waldtieren oder von eiteln Tropenvögeln. Die schmalen Messingstiegen, die vom Promenadendeck der ersten Klasse de|in das tiefere Zwischendeck hinunterführten, waren drunten belagert wie von einer Maskerade. de|Mekkapilger mit smaragdgrünen Turbanen, buddhistische Mönche in senfgelben Mänteln, de|türkische Hausierer in dunkelblauen und violetten Kaftanen, nackte Fakire, in dicke Stricke und Muschelketten gekleidet, de|indische Handwerker in weißen Schleierhosen, roten Sammetwesten und goldgestickten Kappen de|und die braune indische Schiffsbemannung des englischen Dampfers in blauen Hosen und roten Schärpengürteln de|mit tigerartig geschmeidigen nackten Oberkörpern, und die alle barfuß wie die Tiere auf dem Feld durcheinanderliefen, de|vervollständigten das Papageienbild des Zwischendecks. de|Das Schiff wanderte und wanderte, beladen und belastet mit den hundert verschiedenen Ideenwelten von hundert verschiedenen Rassen. de|Es hatte die lange Sandwüstengasse des Suezkanals passiert, de|wo der Sand auf Meilen wie gelber Goldstaub lag, und wo weiße Salzlakenmoore de|gleich weißen Eisflächen glänzen. Auf die Öde und den Stillstand dieses Landes de|folgte die höllische Glutbrunst des Roten Meeres, wo das Meer nicht rot vor Korallen ist, de|sondern rot wird von der Hitze, mit der es deine Augen brennt, de|wo die Sonne wie ein Feuereimer das Tageslicht gleich rotem, flüssigem Metall ausgießt, de|wo violette Steingebirge in Nubien dastehen und gegenüber in Arabien solche, die silbernen Aschenhaufen gleichen, de|wo der Berg Sinai als Silhouette am Himmel vor Hitze zittert. de|Die Arbeit der indischen Matrosen auf dem Schiff besteht jetzt den ganzen Tag darin, die Segeldächer über den langen Schiffspromenaden de|über den in Reihen hingestreckten und vor Hitze aufgelösten Passagieren zuzuziehen de|und je nach dem Stand der Sonne anders zu stellen. Mit Strohhüten und weißen Sommerkleidern liegen Herren und Damen de|wie am Rand einer Strandpromenade, vor Hitze aufgedunsen, als wäre das Blut von der Hitze in den Menschenkörpern zu Rotwein geworden, de|als wären die Reisenden vom Alkohol betäubt und blau gedunsen, -- de|so liegen die Scharen der Reisenden wie in einer betrunkenen Schlafwelt auf der dreitägigen Fahrt durch das Rote Meer. de|In den Schiffssälen bewegen sich an der Decke lange weiße Leinwandfächer, die gleich den Stoffen eines Bühnenhimmels quer durch die Räume gezogen sind de|und sich wie ein weißer Wellengang über die Köpfe der Speisenden bewegen, de|aber keine Kühlung geben und nur die brühwarme Meeresluft von einem Gesicht zum andern schicken. de|Das große geheizte Schiff wandert und wandert. de|Die Fernrohre entdecken täglich wieder Afrika auf der einen Seite, Arabien auf der andern. de|Das glühende Schiff schleppt am Tage die Sonne wie einen Riesenballast mit. de|Am Abend scheint der Himmel zur Wüste ausgetrocknet zu sein und wird goldgelb wie Wüstensand. de|Dann stehen über Afrika lange schilfgrüne Wolken, gleich spukhaften Erscheinungen unwirklicher grüner Felder. de|Jetzt nach Sonnenuntergang werden die Segeldächer gerafft. Die Reisenden, die vor Hitze nicht hatten sprechen können, de|und jeder Mund, der geglaubt hatte, es würden ihm Flammen aus der Lunge fahren, de|beginnen den Abend zu bewundern, der aber immer noch heißer bleibt als ein europäischer Julitag. de|In diesen Hitzetagen, die alle Hirngespinste wegbrannten, war Ilse nicht Europäerin, nicht werdende Asiatin, de|sie war wie der Klumpen Sonne selbst, der oben über dem Schiffsmast hing und mit dem Schiff weiterzog. de|Sie brauchte keine Nachsicht zu üben, sie brauchte keine Behauptungen, um sich sicher zu stellen. de|Es war, als impfe die Sonne mit ihrer Glut Liebe ein. Und jeder Menschenkörper war heißes Metall geworden de|und begriff kaum mehr die Unterschiede von Tag und Nacht, von Jugend und Alter, de|von Zeit und Vergänglichkeit, von Gegenwart und Zukunft. de|Die Hitze, die alles verschmolz, brachte in den Tagen des Roten Meeres Ilse und Okuro so eng und sinnlich zusammen wie nie vorher, de|wie nicht einmal die erste Hochzeitsnacht. Wenn sie auch den Tag in der Reihe der Hunderte von Deckstühlen Seite an Seite, de|wie in einem Lazarett aufgebahrt liegend, zubrachten, so war es, als schliefen sie in der Hitze einen gemeinsamen Schlaf. de|Die Hitze legte ihren Arm sicher um beide. Ohne daß sie ihre Arme ausstreckten und sich berührten, de|ohne daß ihre Lippen sich fanden, lagen sie mit dem Gefühl großer Innigkeit und Friedlichkeit de|unter der langen Reihe von Reisenden wie allein in ihrem eigenen Schlafzimmer und eng vereinigt. de|Niemals fiel es Ilse und Okuro ein, nach Sonnenuntergang, wenn sie vom Tagesschlaf erwachten, de|sich andere Dinge als Herzlichkeiten zu sagen. Ilse lehnte in ihrem langen weißen Abendkleid am Schiffsgeländer, de|Okuro neben ihr im schwarzen Abendanzug. Er sagte ihr, ihr Hals sei schmal wie der afrikanische junge Mond. de|Und sie sagte, daß sie seine Hände so liebe, die nie einen Ring trügen, de|die Knöchel hätten, fein und stark wie die kräftigen Federposen elastischer Vogelflügel. de|Und sie sahen beide den in weißen elektrischen Kreisen leuchtenden Meertierchen zu, de|die gleich metallischen Kinderkreiseln auf den Wellen entlang tanzten. de|Dann erschien das Spiegelbild des Mondes unten im Wasser; das bergauf und bergab wogende Schiff, de|das Champagnerzischen der Kielwellen und das Geknister des elektrischen Wassers voll tagheller Schaumwolken stellte den beiden, de|je länger sie sich über das Geländer lehnten, die Welt auf den Kopf. Und sie fanden sich beide erst wieder in dem krausen Weltallgetriebe de|und in dem spiegelfechtenden Meeresnachtleben auf ihren zwei Füßen zurecht, wenn sie, de|versteckt hinter einem Rettungsboot oder hinter einer Kabinentür, de|die Arme umeinander legten und, Wange an Wange, ihr Blut aneinander pochen ließen. de|Dann rückte am vierten Tag am Ende des Roten Meeres ein mächtiger, dunkelbrauner, ausgedörrter Berg heran, de|zu seinen Füßen lange, rote Kasernendächer: die Festung Aden. de|Dieser Berg war wie der Pfosten der Tür in den Indischen Ozean; de|und im grüngelben Abendhimmel blieb das Meer zurück, und die Boote mit nackten schmalen Somalinegern, die das Dampfschiff draußen vor Aden de|wie eine Affenherde umwimmelt hatten, blieben zurück, und zurück blieben die Länder, wo der Halbmond regierte, de|und die graue arabische Felsenküste, auf der weiße Minaretts am Nachmittag gleich weißen Fahnenstangen gestanden hatten, de|und dahinter man sich das Land voll Harems und Frauen träumte. de|Alles das ging im Westen in dem friedlich ölgelben Himmel unter, und auf der straffgespannten Meeresfläche im Osten de|lag vor Ilse und Okuro das noch unsichtbare, aber sich stündlich nähernde Indische Reich, an dem sie jetzt vorbeiziehen sollten. de|Mit der Weite des Indischen Ozeans kam auch wieder die Weite der Gedanken über Ilse und Okuro. de|Die Hitze, die mit ihren Flammen im Roten Meer alle Menschenkörper zu ihren Medien gemacht hatte, verlor an Kraft, und die Menschen wurden wieder selbständig de|und dachten wieder ihren eigenen Gedanken nach. de|Eines Abends saß Ilses Großmutter allein am Ende des Promenadendecks. de|Große Sternbilder der fremden Südzone stiegen aus der Meerestiefe auf und wanderten über die Masten des Schiffes fort. de|In der Nähe der Dame saß nur Kutsuma und las. de|Das Schiff war wie eine große indische Trommel, daran die Meereswellen ihre Märsche trommelten, de|und sein Gang war immer ein Wechsel von Begeisterung, wenn es sich in die Sterne hob, von Enttäuschung, wenn es wieder in die Leere sank. de|«Wie viele Gedanken mögen an den Sternen hängen», dachte die alte Dame. de|«Wie viele Tausende von Seereisenden haben nachts mit offenen Augen hier unter den Sternen auf wandernden Schiffen gesessen. de|Jeder Stern ist wie eine eingepuppte Seidenraupe, von der man Gedanken wie Seidenfäden abspinnt.» de|«Sehen Sie, Herr Kutsuma», sagte die alte Dame, de|«Sie sagen immer, mein Haar sei so weiß wie der Abendschnee auf dem Hirayama am Biwasee in Ihrer Heimat Japan. de|Und so wahr mein Haar nie mehr dunkel wird, so wahr glaube ich, daß Ilse für ihr Herz keinen besseren Mann finden konnte als Okuro. de|Aber damit ist nicht gesagt, daß Okuro in Japan nicht eine bessere Frau als Ilse finden de|und ohne Ilse sehr glücklich werden könnte.» Kutsuma hatte eine Landkarte auf seinem Schoß, sah auf und sagte: de|«Ich bewundere immer, wie großartig die Europäer die Welt einteilen können, die Länder in flache Figuren, de|die Erdkugel in Breitengrade und Längengrade; in alles Irdische bringen die Europäer Zahlen und Ordnung. de|Aber sie erfinden kein System für ihre Gefühle, wollen kein System anerkennen für das kleine, kurze Menschenleben, de|das doch aus nichts anderem besteht als aus Jugend, Reife und Alter, de|das also Grenzen hat und nicht als etwas Unbegrenztes, Unordentliches angesehen werden kann.» de|«Aber, mein Herr», unterbrach die weißhaarige Dame ungeduldig Kutsuma, «Gefühle lassen sich doch nicht in Systeme bringen. de|Gefühle sind doch das Unbegrenzte am Leben! de|Liebesgefühl kann Unordnung und Ordnung zugleich geben: Liebesgefühl ist eine Hasardnummer, man setzt auf Rouge oder Noir. de|Aber es gibt kein sicheres System, in dem man beim Liebesgefühl in Ordnung mit sich selbst kommen könnte. de|Wer liebt, wünscht glücklich zu machen, aber das Leben muß erst beweisen, ob er einen Gewinn oder eine Niete gezogen hat.» de|«Wo Liebe ist, ist ewiges Glück», sagte der Asiate. «Wo ein Wechsel eintreten kann, war die Liebe nicht vollständig. de|Ihr Europäer wünscht, daß der Mann sein Leben lang die Frau bediene und sie höher halte als sich selbst. de|Wir Asiaten verlangen von der Frau, daß sie den Mann bediene und sich ihm unterordne. Und wir finden: de|dieses bringt Ordnung in die Liebe zwischen Mann und Frau.» «Sehr weise gesprochen», sagte die alte Dame. de|«Aber lassen Sie jetzt auch den Abendschnee auf dem Hirayama zu Ihnen sprechen; das heißt: de|vertrauen Sie den Gedanken, die unter meinen weißen Haaren entstanden. de|Das Kostbare an der Liebe ist, daß sie ein ewiges Abenteuer bleibt, de|und daß weder die Sicherheit der madonnenhaften Unterordnung einer asiatischen Frau, de|noch die olympische Selbstherrlichkeit einer europäischen Liebe in ein System bringen kann. de|Die Liebe wird immer etwas verschwenderisch sein, immer ein Zuviel in das Blut der Menschen bringen, de|das Zuviel, das die Endlichkeit des seligen Augenblickes in eine Unendlichkeit des Genusses verwandeln kann. de|Wo das Zuviel zwischen zwei Menschen fehlt, die sich vorstellen, daß sie sich liebten, de|wird die Liebe immer nur ein erbärmlicher chemischer Prozeß bleiben, de|der Kinder hervorbringt und sich ruhig in ein System fassen läßt.» Der Asiate schwieg lange und ließ die Sternbilder wandern. de|Dann sagte er und faltete seine Landkarte zusammen: de|«Die Götter in Europa haben euch Europäer nicht umsonst Mikroskope für eure Augen konstruieren lassen. de|Ihr könnt auch eure Liebesaufregung unter ein Mikroskop legen. Wie die Eisblumen an euren Fenstern, de|so seht ihr die Linien eurer Liebesleidenschaft. de|Und ihr Europäer könnt über Dinge sprechen, die uns Asiaten ewig unsichtbar bleiben.» Die alte Dame antwortete: de|«Ihr Asiaten könnt das auch, wenn ihr wollt. Nur seid ihr liebenswürdige und bescheidene Kinder eurer Götter, und wir sind vorwitzig. de|Wir müssen unsere Freuden belauschen und unsere Schmerzen. So wie unsere Anatomen den Blutkreislauf fanden, de|so suchen wir nach dem Kreislauf unserer Schmerzen und Freuden.» Kutsuma spricht eifriger: de|«Wir haben nur immer von den Indern den Kreislauf der Seele zu beobachten gelernt. Aber die Liebesleidenschaft haben wir nicht als Lebenswert untersucht de|und haben die Liebe nicht auf die Höhe gestellt wie ihr in Europa. de|Aber seit ich bei euch war, begreife ich, daß die Zukunftswelt die Liebesleidenschaft als Weltmittelpunkt erkennen wird. de|Nicht die Weltruhe, nicht das Nirwana, wie wir in Asien immer glaubten, de|und nicht den Weltschmerz und das Weltmitleid, wie euer vergehendes Christentum immer glaubte; de|die Liebesleidenschaft ist für jeden, der sein Leben ernst nimmt, sein Gott, der ihm Leben und Tod gibt. de|So sagte auch gestern Okuro zu mir, als wir bei Aden das Rote Meer verließen, de|er sagte mir, er würde nie mehr mit Ilse über die Meinung streiten, die sie als Europäerin von der Ehe hat. de|Sie macht ihn mit jeder Meinung glücklich. Sein Blut ist so zufrieden von ihrem Blut, de|daß er nicht mehr nach Lebensgebräuchen und Lebenssitten fragt, daß er ihr zuliebe ein Europäer werden will auch in seiner Heimat. de|Seine Liebe ist jetzt so groß, daß er meinungslos geworden ist.» de|Kutsuma wartete auf einen Freudenausbruch der Dame. Und als der junge Mann keinen Laut als Antwort erhielt, de|empfand er mit einemmal das Schweigen zwischen sich und der alten Dame de|wie einen Abgrund, als wäre sie über einen Ozean vor ihm und seinen Worten zurückgewichen. de|Lächelnd suchte Kutsuma eine Verbindung herzustellen und sagte: de|«Warum schweigt der Abendschnee am Hirayama? Er, der mir vorhin so schöne weite Gedanken gab?» de|Da seufzte die alte Dame: «O, wie unglücklich sind die gütigen Liebenden! Güte in der Liebe bringt Unglück. Liebe ist nie gütig, de|Liebe fordert, mißhandelt, vergewaltigt. Von zwei Liebenden muß einer der Stärkere werden. Der Mann muß die Frau unterjochen, de|er kann ihr ja den Wahn ihrer Selbstherrlichkeit lassen, wenn sie es noch nötig hat. Aber er darf nicht gütig meinungslos werden. de|Sagen Sie das zu Okuro! Das sei die Ansicht dieser weißen Haare. de|Und immer, wenn er meine weißen Haare sieht, die ihr Japaner mit dem Abendschnee von Hirayama vergleichet, soll er stark werden, de|soll nicht vor Ilse meinungslos werden. So wie der Schnee am Hirayama nie zu schmelzen ist, de|so soll sein Wille von keinem Frauenwillen zu schmelzen sein. Nur dann macht er Ilse glücklich.» de|Kutsuma betrachtete andächtig den weißen Kopf der alten Dame, so andächtig, de|wie nur ein Japaner im Abend am Biwasee den Schnee von Hirayama betrachten kann. -- de|Ceylon mit seinen wolkenblauen, glänzenden Bergen, die voll Amethysten und Mondsteinen liegen, de|wurde von dem wandernden Schiff für einen Tag berührt. Dann zog die magnetische Ferne das Schiff weiter nach Osten. de|Und Ilse träumte sich Palmenwälder aufs Meer, denn sie wußte: de|rings waren Küsten mit heiligen indischen Wäldern und heiligen indischen Tempeln. Und ringsum an den Küsten lebten Völker, de|die so gut waren, daß sie den Schlaf eines Tieres heilig hielten, -- de|den Schlaf des geringsten Straßenhundes, dem es einfiel, mitten in den verkehrsreichsten Städten sich in die Sonne zu legen und zu träumen. de|Kein Fußtritt verjagt den Träumenden, denn jeder Traum, auch der Traum eines Hundes, ist ein Paradies, de|das sich für Augenblicke auf die Erde senkt. Darum wird auch der Schlaf der Tiere mit Ehrfurcht behandelt. Keine Peitschen knallen, de|nur Silberglocken am Kutschbock treiben die Pferde an. Über alles das dachte sie oft mit Scheu nach. de|«Wie seltsam», meinten die beiden Japaner und die beiden Europäerinnen, «daß Europa und Asien nebeneinander auf derselben Erde liegen, de|sie, die weniger zusammengehören als Erde und Mond. Europa gibt seinem Leben das Sprichwort: Zeit ist Geld. de|Und Asien beachtet weder die Zeit noch das Geld. de|Es ist erstaunlich, daß die einfache Schiffsschraube, die nichts tut, als sich drehen, uns aus der Welt der Begriffe von Zeit und Geld de|in die Welt der entgegengesetzten Begriffe befördern kann, ohne daß wir dabei daran zugrunde gehen oder erst sterben müssen.» de|«Am seltsamsten», sagte die alte Dame, «ist es für mich, die ich schneeweiß aus Europa komme. de|Ich glaubte mich schon am Ende meines Lebens; und ohne daß ich eine neue Inkarnation eingehen muß, de|verjüngen und erwärmen sich hier in Asien meine Gedanken. Wenn ich morgens in den Spiegel sehe, de|wundere ich mich, daß ich immer noch den Schnee auf meinem Kopf trage.» -- de|Das Schiff hatte Hinterindien, Penang und Singapore passiert und drang in das Chinesische Meer. de|In Singapore aber war Ilse aus ihren indischen Träumen gerissen worden. Dort, wo die Chinesen wie der Sand am Meere sind, de|wo die gelbe Rasse die braune Rasse verdrängt, wo Ilse noch gelbere Menschen als die gelben Japaner sah, de|während ihr das Reisen schon wie das Wandern des Blutes in ihrem Körper zur Gewohnheit geworden war, -- de|überfiel sie ein Schrecken und eine Angst vor der Zukunft. de|Die schlitzäugigen Menschen entsetzten sie. Die geschlitzten Augen, die hervorstehenden Backenknochen schienen ihr die Gesichter zu verkrüppeln. de|Am Abend, als sie mit ihrer Großmutter aus Singapore an Bord des Schiffes zurückkam de|und der Himmel voll gelber Abendwolken gleich tausend gelben Chinesengesichtern war, ging sie nicht in ihre Kabine zu ihrem Mann. de|Sie eilte in die Kabine ihrer Großmutter, drückte ihr Gesicht in die Hände der alten Dame und schluchzte. de|«Kind, Kind, ich weiß es», sagte die alte Dame. «Ich habe dasselbe gedacht wie du heute. Aber laß die Zeit verstreichen. de|Die Zeit bringt Gewohnheit, und Gewohnheit kann dich wieder glücklich machen. Wenn die Erde hier auch fremder ist als ein fremder Planet, de|wir stehen doch noch mit den Füßen auf derselben Erde, und wir werden auch mit der gelben Rasse gut Freund werden.» de|«Ich nicht», sagte Ilse. «Sieh mein rotes Haar an, sieh meine weiße Haut an. de|Ich habe nicht daran gedacht, daß ich unter eine ganze Welt von gelben Menschen komme. de|Okuro war mir lieber, als er, allein, eine Kuriosität in Europa war. de|Aber jetzt ging er heute vor mir unter in der Flut der gelben Gesichter, als wäre er im Chinesischen Meer ertrunken. de|Ich will heute nacht nicht in seiner Kabine schlafen. Ich werde bei dir bleiben, Großmutter, und im nächsten Hafen fliehen wir und kehren um nach Europa. de|Es ist mir, als ginge ich bis zum Hals im gelben Lehm und erstickte, wenn ich unter den gelben Menschen bleiben muß.» de|«Kehre nicht um, Kind! Die Gewohnheit wird dich glücklich machen», wiederholte die alte Dame. de|«Großer Gott, welch ödes Glück dann! de|Gewohnheit ist das Glück der Dienstboten, nicht das der Herrschaft, hast du immer weise gesagt, Großmutter. de|Und jetzt gibst du deine Weisheit auf, nur um mich zu trösten! de|Neulich sagtest du noch, daß das Liebesglück ein Zuviel im Blut haben müsse, einen Überschwang. de|Dieses Zuviel wird unter diesen gelben Menschen nie mehr zu mir zurückkommen.» de|Die beiden Frauen umarmten sich leidvoll und saßen miteinander auf dem Rand des Kabinenbettes in dem kleinen weißlackierten Raum, de|und saßen eine Stunde still, ohne sich zu rühren, und waren beide weit fort aus dem Schiff. de|Beide gingen durch die Straßen von Europa, beide verstummt vor Sehnsucht nach der Heimat de|und beide von neuem aufschluchzend, als sie sich ansahen und sich vom Schiff weitergeschleppt fühlten. de|Sie wunderten sich im stillen, daß das im Wasserdruck knisternde Schiff vom Heimweh zweier Menschen nicht zum Sinken gebracht würde. de|Die Nacht kam, und Ilse blieb in der Kabine ihrer Großmutter und ließ sich durch die alte Dame bei Okuro entschuldigen. de|Was dann in dieser Nacht geschah, weiß kaum ein einziger, der sich im Schiff befand, mit Genauigkeit zu erzählen. de|Die alte Dame fühlte sich plötzlich durch einen Stoß mitten im Schlaf aus dem Bett geschleudert. Sie schrie nach Ilse. de|Alle Leute im Schiff schienen mit ihr zu schreien. Alle Lampen waren erloschen. Das Schiff schien mitten im Meer still zu liegen. de|Statt der taktmäßig arbeitenden Maschinenschraube herrschte Todesstille. de|Und als die alte Dame sich von einem Koffer aufrichtete, auf den sie gefallen war, de|faßten sie zwei Männerhände, zogen sie wie eine Maschine durch die Dunkelheit, wo kniehohes Wasser ihr entgegenschoß, schäumendes und gurgelndes Wasser, de|schreiendes und sich windendes Wasser, das mit Menschenleibern angefüllt zu sein schien. de|Statt der Schiffstreppen fühlte sie Menschenkörper unter ihren nackten Füßen. de|Die Männerhände und das sich türmende Wasser hoben sie wie mit Hebeln über tausend Hindernisse, de|bis sie auf ein Schiffsdeck hinfiel, auf einen andern Dampfer, de|der wie ein dunkler Berg in der mondhellen Nacht neben dem taumelnden und untergehenden Schiffsdeck stand, von dem sie kam. de|Sie erkannte jetzt Okuros Gesicht im Getümmel der sich Rettenden, de|Okuro, der ihre Hände hielt und sie fortschleifte und sie auf den roten Teppich eines erleuchteten Schiffssaales niederlegte. de|Dann schrien beide zugleich: «Ilse!», und Okuro verschwand. de|Die alte Dame sah sich unter halb bekleideten Frauen und Männern, die wie in einem Tollhaus weinten, lachten, de|gleich Menschen, die zu Hunden und Affen geworden wären, sich stießen, übereinandersprangen, in dem Schiffssaal unter die langen Speisetische krochen, de|sich hinter Stühle verbarrikadierten, sich die Augen zuhielten, fortgesetzt «Hilfe!» riefen, de|trotzdem sie gerettet waren, und fortgesetzt die Namen von Angehörigen schrien, trotzdem sie diese gerettet im Arm hielten. de|«Ilse, Ilse!» rief die alte Dame immer wieder, als könnte sie mit dem gerufenen Namen einen Menschen erschaffen. de|Das vom Meerwasser durchtränkte Nachtkleid hing ihr wie eine schleppende schwere Haut um den zitternden Körper. de|Aber sie rutschte noch mit den letzten Kräften von den Knäueln der Menschen fort, die mit den Armen um sich schlugen, fort von diesen Skelett-Menschen, de|welchen die Sekunden des Todesschreckens den jungen Leib in den Leib von Greisen verwandelt hatten. de|Ein paar wahnsinnig gewordene Männer wurden neben ihr von Matrosen gefesselt. Ein paar andere strengten sich an, de|einen der Glühlichtkronenleuchter von der Decke zu reißen, und zerschlugen mit den Fäusten die gläsernen Birnen und schrien: «Wir wollen kein Licht! Wir wollen nichts sehen.» de|Ein Mann biß sich in den Arm einer Frau fest. Die Augen quollen ihm aus dem Kopf, und die Frau lachte und schrie: «Mein Lieber! Mein Lieber!» de|Das Blut rann ihr vom Arm auf die Diele, und die Augen quollen ihr vor Verzückung aus den Höhlen. de|Die alte Dame kroch zu einer Kabinentür, die weit offen stand. de|Da sprang ein wahnsinnig gewordener Malaye mit zwei Messern in den Händen über sie weg, hinein in den Saal, de|stach nach den Weibern, die unter den Tischen schrien, stach nach den Männern, die unter dem Kronleuchter hingen, und kniete sich dann auf den Rücken des Mannes, der sich in den Arm der Frau hineingebissen hatte. de|Die Frau lachte noch verzückter als der wahnsinnige gelbe Malaye, der den weißen Rücken ihres Mannes mit den blutigen Messern bearbeitete. de|Neue Matrosen stürzten herein und rissen die Leute auseinander. de|Und unter der Türe sah die alte gerettete Dame die Flügel einer riesigen silbernen Windmühle; de|es waren die elektrischen Scheinwerfer des Dampfers, die mit ihren steilen weißen Strahlen die Nachtluft zertrennten. de|Am Schiffsgeländer neben ihr erkannte sie im weißblauen Licht des Scheinwerfers zwei Männer, wie aus Schnee geformt, die miteinander rangen. de|Die Dame schrie mit ihren letzten Kräften: «Okuro! Kutsuma! Ilse! Ilse!» de|Dann sah sie, wie der eine Mann den andern mit dem Kopf an das Messinggeländer schlug de|und dann den niedergeschlagenen zärtlich aufhob und auf den Ruf: «Ilse, Ilse», de|sich nach der alten Dame umsah, den Ohnmächtigen aus dem weißen Lichtschein forttrug, hin zu der alten Dame. de|Als der Schleppende und der Geschleppte im gelben Lichtschein des Schiffssaales erschienen, fielen beide Männer wie tot an der Türschwelle nieder. de|Es waren Okuro und Kutsuma. «Ilse», keuchte die alte Frau noch einmal de|und fiel neben den beiden Japanern ohnmächtig hin. -- de|Die Geretteten hörten am nächsten Tag, daß im Mondnebel ein Zusammenstoß zwischen ihrem und dem Schiff, auf welchem sie sich jetzt befanden, stattgefunden de|und ihren Dampfer zum Sinken gebracht hatte. Unter den Ertrunkenen, die ringsum aus der glatten See gefischt wurden, de|wurde auch Ilses Leiche an Bord gebracht. Kutsuma aber hielt Okuro in der Kabine zurück de|und belog ihn und sagte ihm, Ilse wäre mit ihrer Großmutter gerettet. de|Denn er fürchtete, daß sein Freund sich nochmals ins Wasser stürzen würde, wie er es beim Untergang des Schiffes versucht hatte, als er Ilse nicht fand. de|Aber Okuro war bei der Lüge seines Freundes ungläubig, schüttelte den Kopf und sagte: «Ich weiß, daß Ilse ertrunken ist. de|Ihre Seele war für mich schon nach Europa zurückgekehrt, und sie war für mich schon tot, ehe das Schiffsunglück eintrat. de|Ilse lebt nicht mehr, sonst würde sie vor mir stehen. Sonst wäre sie in der letzten Nacht in meiner Kabine geblieben. de|Ilse kehrt nicht wieder.» de|Nach den wahnwitzigen Kämpfen und Aufregungen der Unglücksnacht blieb Okuro von nun an bis zur Landung in Japan teilnahmlos. de|Er betrachtete nur stundenlang seine Hände, welche Ilse immer geliebt hatte. -- Er, de|die weißhaarige Großmutter und sein Freund Kutsuma saßen wie Wandbilder schweigend nebeneinander auf den Deckstühlen des nach Japan wandernden Schiffes, de|und Ilses Name wurde nicht mehr ausgesprochen. de|Aber Kutsuma war immer bereit aufzuspringen, um die alte Dame und Okuro vom Schiffsgeländer zurückzuhalten, de|denn das Wasser unten schien magnetische Kraft zu haben für alle die Schiffbrüchigen, welche Angehörige in der Unglücksnacht verloren hatten. de|Einige sprangen auf der Fahrt plötzlich ins Wasser, Männer, welche ihre Kinder suchten, Frauen, die zu ihren Männern wollten. de|Dann erschienen eines Morgens die stillen, zwerghaften Inseln Japans im Frühnebel, de|die Silhouetten der vielfach gekrümmten uralten Bäume, die zierlichen Hügel mit den winzigen Terrassen winziger Reisfelder. de|Die beiden Japaner erwachten aus der Totenstille, und nur die weißhaarige Dame blieb stumm, und ihre Augen sagten müde: de|Seit Ilse tot ist, ist die Erde für mich ein Sargdeckel geworden. Ich möchte mich auch in den Sarg legen. de|Als die Schiffsbrücke in Nagasaki herabgelassen wurde und unten Motorboote voll von Angehörigen der japanischen Reisenden beim Schiff anlegten, de|sahen die Leute, welche Okuro und seine junge Frau erwarteten, zu ihrem Erstaunen den berühmten Schauspieler die Schiffstreppe herabsteigen, de|mit seinem Arm eine alte, weißhaarige Dame stützend. «Ist Okuro deswegen nach Deutschland gereist, um sich eine alte Dame, de|die weiß ist wie der Abendschnee am Hirayama, zur Frau zu holen?» fragten sich seine Freunde verwundert. Aber niemand lachte. -- de|Unter Okuros Freunden war ein japanischer Schriftsteller, welcher den Eindruck nicht vergessen konnte, de|welchen die weiße alte deutsche Dame auf ihn gemacht hatte, de|die als vermeintliche Frau des Okuro am Arm des jungen Japaners ans japanische Land gestiegen war. de|Dieser Schriftsteller schrieb ein Drama; de|und nachdem Monate vergangen waren und die alte Großmutter von deutschen Freunden nach Europa zurückgebracht worden war, de|las er sein Drama Kutsuma und Okuro vor. Kutsuma, de|welcher in Japan Frauenrollen spielte, war sehr begeistert von der Rolle der Ilse, und Okuro sollte die Rolle der weißhaarigen Großmutter spielen. de|Der Schriftsteller hatte das Stück den «Abendschnee auf dem Hirayama» genannt. de|Der Abend der Vorstellung kam, und Okuro trug eine Perücke aus weißer Seidenwatte. de|Nie hatten die Zuschauer eines japanischen Theaters ein lebhafteres und atemloseres Spiel gesehen. de|Nur einige murmelten und wunderten sich, daß der junge Ehemann das Drama spielen wollte, das sich erst vor Monaten ereignet hatte. de|Und viele nannten ihn herzlos und gefühllos, weil er den Tod seiner jungen Frau nicht ernster nahm als ein Drama. de|Der letzte Akt kam und die Szene, wo die gerettete Großmutter aus der Kabinentür kriecht und während des Schiffsunglücks nach Ilse schreit. de|Sie tastet sich vorwärts. de|Aber statt dessen richtet sich der die Großmutter spielende Okuro auf und springt an die Theaterrampe vor, de|streckt die Arme ins Publikum, und statt in Wehklagen über die Ertrunkene auszubrechen, ruft er: de|«Seht mich aus dem Schrecken neugeboren und weise und kühl geworden, wie der Abendschnee am Hirayama! de|Klatscht in die Hände, klatscht Beifall dem Größten, dem Gott des Unglücks, der die Herzen erlöst, der männlicher ist als das Glück, der einen Willen hat, wenn das Glück keinen mehr hat. de|Gedankenvoller, als der Schnee am Hirayama über dem Biwasee im Abend scheint, ist der Blick des Unglücks, de|wenn er sich auf uns richtet, feierlicher und gigantischer ist die Weisheit des Unglücks und ragt über alles Wissen. de|Ich beweine sie, die Ertrunkene, nicht, und ihr sollt auch mich nicht beweinen, der ich die Gunst des größten Gottes genoß, de|die Gunst des Unglücks, das heiliger ist als der Augenblick des Glückes.» «Klatscht Beifall!» rief Okuro noch einmal; de|und dann kam Kutsuma, der, als Ilse verkleidet, jetzt ertrunken sein sollte und nicht mehr zu erscheinen hatte, und fing den wahnsinnig gewordenen Freund in seinen Armen auf. de|Die Zuschauer sahen noch, wie Kutsuma dem Okuro die weiße Perücke vom Kopfe riß, um ihm Luft zu machen und sein Gehirn zu kühlen. de|Da -- mit einem einzigen Ausruf des Schreckens erhob sich das ganze Theaterpublikum; de|denn Okuros Haar war unter dem Spiel vor Schmerz so weiß geworden wie die Watte der weißen Perücke. de|Einer im Theater wies es dem andern und wurde ehrfürchtig vor der Seele des Liebenden, de|die hier größer als die Kunst des Schauspielers gespielt hatte. Alle im Theater weinten; und keiner, de|der je zum Biwasee kommt und den Abendschnee am Hirayama bewundert, vergißt der Geschichte des Liebenden zu gedenken, de|Worin der geneigte Leser so viel aus dem Leben des Herrn Peregrinus Tyß erfährt, als ihm zu wissen nötig. – Die Weihnachtsbescherung bei dem de|Buchbinder Lämmerhirt in der Kalbächer Gasse und Beginn des ersten Abenteuers. – Die beiden Alinen. de|Es war einmal – welcher Autor darf es jetzt wohl noch wagen, sein Geschichtlein also zu beginnen. – »Veraltet! – Langweilig!« – de|so ruft der geneigte oder vielmehr ungeneigte Leser, der nach des alten römischen Dichters weisem Rat gleich de|medias in res versetzt sein will. Es wird ihm dabei zumute, als nehme irgendein weitschweifiger Schwätzer von Gast, der eben eingetreten, de|breiten Platz und räuspre sich aus, um seinen endlosen Sermon zu beginnen, und er klappt unwillig das Buch zu, de|das er kaum aufgeschlagen. Gegenwärtiger Herausgeber des wunderbaren Märchens von Meister Floh meint nun zwar, de|daß jener Anfang sehr gut und eigentlich der beste jeder Geschichte sei, weshalb auch die vortrefflichsten Märchenerzähler, de|als da sind Ammen, alte Weiber u.a., sich desselben jederzeit bedient haben; da aber jeder Autor vorzugsweise schreibt, de|um gelesen zu werden, so will er (besagter Herausgeber nämlich) de|dem günstigen Leser durchaus nicht die Lust benehmen, wirklich sein Leser zu sein. de|Er sagt demselben daher gleich ohne alle weitere Umschweife, daß demselben Peregrinus Tyß, de|von dessen seltsamen Schicksalen diese Geschichte handeln wird, an keinem Weihnachtsabende das Herz so hatte vor banger freudiger Erwartung, de|als gerade an demjenigen, mit welchem die Erzählung seiner Abenteuer beginnt. Peregrinus befand sich in einer dunklen Kammer, de|die neben dem Prunkzimmer belegen, wo ihm der heilige Christ einbeschert zu werden pflegte. Dort schlich er bald leise auf und ab, de|lauschte auch wohl ein wenig an der Türe, bald setzte er sich still hin in den Winkel und zog mit geschlossenen Augen die mystischen Düfte des Marzipans, de|der Pfefferkuchen ein, die aus dem Zimmer strömten. Dann durchbebten ihn süße heimliche Schauer, wenn, de|indem er schnell wieder die Augen öffnete, ihn die hellen Lichtstrahlen blendeten, die, durch die Ritzen der Türe hereinfallend, de|an der Wand hin und her hüpften. Endlich erklang das silberne Glöcklein, die Türe des Zimmers wurde geöffnet, de|und hinein stürzte Peregrinus in ein ganzes Feuermeer von bunt flackernden Weihnachtslichtern. – de|Ganz erstarrt blieb Peregrinus vor dem Tische stehen, auf dem die schönsten Gaben in gar hübscher zierlicher Ordnung aufgestellt waren, de|nur ein lautes – Ach! drängte sich aus seiner Brust hervor. Noch nie hatte der Weihnachtsbaum de|solche reiche Früchte getragen; denn alles Zuckerwerk, wie es nur Namen haben mag, und dazwischen manche goldne Nuß, de|mancher goldne Apfel aus den Gärten der Hesperiden hing an den Ästen, die sich beugten unter der süßen Last. de|Der Vorrat von dem auserlesensten Spielzeug, schönem bleiernen Militär, ebensolcher Jägerei, aufgeschlagenen Bilderbüchern de|ihm bescherten Reichtum zu berühren, er konnte sich nur mühen, sein Staunen zu besiegen, den Gedanken des Glücks zu erfassen, de|daß das alles nun wirklich sein sei. »O meine lieben Eltern! – o meine gute Aline!« de|So rief Peregrinus im Gefühl des höchsten Entzückens. »Nun,« erwiderte Aline, de|»hab' ich's so recht gemacht, – Freuest du dich auch recht von Herzen, mein Kind? – Willst du nicht an die schöne Ware näher betrachten, de|willst du nicht das neue Reitpferd, den hübschen Fuchs hier, versuchen?« »Ein herrliches Pferd,« sprach de|Peregrinus, das aufgezäumte Steckenpferd mit Freudentränen in den Augen betrachtend, de|»ein herrliches Pferd, echt arabische Rasse.« Er bestieg denn auch sogleich das edle stolze Roß; mochte Peregrinus aber sonst auch ein de|vortrefflicher Reuter sein, er mußte es diesmal in irgend etwas verfehlt haben; denn der wilde Pontifex (so war das Pferd geheißen) de|bäumte sich schnaubend und warf ihn ab, daß er kläglich die Beine in die Höhe streckte. Noch ehe indessen de|die zum Tode erschrockene Aline ihm zu Hilfe springen konnte, hatte Peregrinus sich schon emporgerafft und den Zügel des Pferdes ergriffen, de|das eben, hinten ausschlagend, durchgehen wollte. Aufs neue schwang sich Peregrinus nun auf de|und brachte, alle Reiterkünste aufbietend und mit Kraft und Geschick anwendend, de|den wilden Hengst so zur Vernunft, daß er zitterte, keuchte, stöhnte, in Peregrinus seinen mächtigen Zwangherrn erkannte. – de|Aline führte, als Peregrinus abgesessen, den Gebeugten in den Stall. de|Die etwas stürmische Reiterei, die im Zimmer, vielleicht im ganzen Hause einen unbilligen Lärm verursacht, war nun vorüber, de|und Peregrinus setzte sich an den Tisch, um ruhig die andern glänzenden Gaben in näheren Augenschein zu nehmen. de|Mit Wohlbehagen verzehrte Peregrinus einigen Marzipan, indem de|er diese, jene Gliederpuppe ihre Künste machen ließ, in dieses, jenes Bilderbuch guckte, dann Heerschau hielt über seine Armee, die er sehr zweckmäßig uniformiert de|und mit Recht deshalb unüberwindlich fand, weil kein einziger Soldat einen Magen im Leibe, de|zuletzt aber fortschritt zum Jagdwesen. Mit Verdruß gewahrte er jetzt, daß nur eine Hasen- und Fuchsjagd vorhanden, de|die Hirschjagd sowie die Schweinsjagd aber durchaus fehlte. Auch diese Jagd mußte ja da sein, keiner de|konnte das besser wissen als Peregrinus, der alles selbst mit unsäglicher Mühe und Sorgfalt eingekauft. – de|Doch! – höchst nötig scheint es, den günstigen Leser vor den ärgsten Mißverständnissen zu bewahren, in die er geraten könnte, de|wenn der Autor ins Gelag hinein weiter erzählte, ohne daran zu denken, de|daß er wohl weiß, was es mit der ganzen Weihnachts-Ausstellung, von der gesprochen wird, für eine Bewandtnis hat, de|nicht aber der gütige Leser, der eben erfahren will, was er nicht weiß. de|Sehr irren würde jeder, welcher glauben sollte, daß Peregrinus Tyß ein Kind sei, de|dem die gütige Mutter oder sonst ein ihm zugewandtes weibliches Wesen, romantischerweise Aline geheißen, de|den Heiligen Christ beschert. – Nichts weniger als das! – Herr Peregrinus Tyß hatte sechsunddreißig Jahre erreicht de|und daher beinahe die besten. Sechs Jahre früher hieß es von ihm, er sei ein recht hübscher Mensch, jetzt nannte man ihn mit Recht einen Mann von de|feinem Ansehen; immer, damals und jetzt wurde aber von allen getadelt, daß Peregrinus zu sehr sich zurückziehe, de|daß er das Leben nicht kenne, und daß er offenbar an einem krankhaften Trübsinn leide. de|Väter, deren Töchter eben mannbar, meinten, daß der gute Tyß, um sich von seinem Trübsinn zu heilen, de|nichts Besseres tun könne als heiraten; er habe ja freie Wahl und einen Korb nicht so leicht zu fürchten. de|Der Väter Meinung war wenigstens hinsichts des letztern Punkts insofern richtig, de|als Herr Peregrinus Tyß außerdem, daß er wie gesagt, ein Mann von feinem Ansehen war, ein sehr beträchtliches Vermögen besaß, de|das ihm sein Vater, Herr Balthasar Tyß, ein sehr angesehener Kaufherr, hinterlassen. de|Solchen hochbegabten Männern pflegt ein Mädchen, das, was Liebe betrifft, über die Überschwenglichkeit hinaus, de|das heißt wenigstens drei- bis vierundzwanzig Jahre alt ist, auf die unschuldige Frage: de|»Wollen Sie mich mit Ihrer Hand beglücken, o Teure?« selten anders als mit roten Wangen und niedergeschlagenen Augen zu antworten: de|»Sprechen Sie mit meinen lieben Eltern, ihrem Befehl gehorche allein, ich habe keinen Willen!« de|Die Eltern falten aber die Hände und sprechen: »Wenn es Gottes Wille ist, wir haben nichts dagegen, Herr Sohn!« – de|Zu nichts weniger schien aber Herr Peregrinus Tyß aufgelegt als zum Heiraten. Denn außerdem, daß er überhaupt im allgemeinen menschenscheu war, de|so bewies er insbesondere eine seltsame Idiosynkrasie gegen das weibliche Geschlecht. de|Die Nähe eines Frauenzimmers trieb ihm Schweißtropfen auf die Stirne, und wurde er vollends von einem jungen genugsam hübschen Mädchen angeredet, de|so geriet er in eine Angst, die ihm die Zunge band und ein krampfhaftes Zittern durch alle Glieder verursachte. de|Ebendaher mocht' es auch kommen, daß seine alte Aufwärterin von solch seltner Häßlichkeit war, daß sie in dem Revier, de|wo Herr Peregrinus Tyß wohnte, vielen für eine naturhistorische Merkwürdigkeit galt. Sehr gut stand das schwarze struppige, de|halb ergraute Haar zu den roten triefenden Augen, sehr gut die dicke Kupfernase zu den bleich-blauen Lippen, de|um das Bild einer Blocksberg-Aspirantin zu vollenden, so daß sie ein paar Jahrhunderte früher schwerlich dem Scheiterhaufen entgangen sein würde, de|statt daß sie jetzt von Herrn Peregrinus Tyß und wohl auch noch von andern für eine sehr gutmütige Person gehalten wurde. de|Dies war sie auch in der Tat und ihr daher wohl nachzusehen, daß sie zu ihres Leibes Nahrung und Notdurft de|in die Stundenreihe des Tages so manches Schnäpschen einflocht und vielleicht auch zu oft eine ungeheure schwarzlackierte Dose de|aus dem Brusttuch hervorzog und die ansehnliche Nase reichlich mit echtem Offenbacher fütterte. de|Der geneigte Leser hat bereits bemerkt, daß diese merkwürdige Person ebendieselbe Aline ist, die die Weihnachtsbescherung de|veranstaltet. Himmel weiß, wie sie zu dem berühmten Namen der Königin von Golkonda gekommen. – de|Verlangten aber nun Väter, daß der reiche, angenehme Herr Peregrinus Tyß seiner Weiberscheu entsage de|und sich ohne weiteres vereheliche, so sprachen dagegen wieder alte Hagestolze, daß Herr Peregrinus ganz recht tue, nicht zu heiraten, de|da seine Gemütsart nicht dazu tauge. Schlimm war es aber, daß viele bei dem Worte »Gemütsart« ein sehr geheimnisvolles de|Gesicht machten und auf näheres Befragen nicht undeutlich zu verstehen gaben, daß Herr Peregrinus Tyß leider zuweilen was de|weniges überschnappe, ein Fehler, der ihm schon von früher Jugend her anklebe. – Die vielen Leute, die den armen Peregrinus für de|übergeschnappt hielten, gehörten vorzüglich zu denjenigen, welche fest überzeugt sind, de|daß auf der großen Landstraße des Lebens, die man der Vernunft, der Klugheit gemäß einhalten müsse, die Nase der beste Führer und Wegweiser sei, de|und die lieber Scheuklappen anlegen als sich verlocken lassen von manchem duftenden Gebüsch, de|von manchem blumichten Wiesenplätzlein, das nebenher liegt. Wahr ist es freilich, daß Herr Peregrinus manches Seltsame in de|und an sich trug, in das sich die Leute nicht finden konnten. Es ist schon gesagt worden, daß der Vater des Herrn Peregrinus Tyß de|ein sehr reicher angesehener Kaufmann war, und wenn noch hinzugefügt wird, daß derselbe ein sehr schönes Haus de|auf dem freundlichen Roßmarkt besaß, und daß in diesem Hause und zwar in demselben Zimmer, wo dem kleinen Peregrinus de|stets der Heilige Christ einbeschert wurde, auch diesmal der erwachsene Peregrinus die Weihnachtsgaben in Empfang nahm, de|so ist gar nicht daran zu zweifeln, daß der Ort, wo sich die wundersamen Abenteuer zutrugen, die in dieser Geschichte erzählt werden sollen, de|kein anderer ist, als die berühmte schöne Stadt Frankfurt am Von den Eltern des Herrn Peregrinus ist eben nichts Besonderes de|zu sagen, als daß es rechtliche stille Leute waren, denen niemand etwas anders als Gutes nachsagen konnte. de|Die unbegrenzte Hochachtung, welche Herr Tyß auf der Börse genoß, verdankte er dem Umstande, daß er stets richtig und sicher spekulierte, de|daß er eine große Summe nach der andern gewann, dabei aber nie vorlaut wurde, sondern bescheiden blieb, wie er gewesen, de|und niemals mit seinem Reichtum prahlte, sondern ihn nur dadurch bewies, daß er weder um geringes noch um vieles knickerte de|und die Nachsicht selbst war gegen insolvente Schuldner, die ins Unglück geraten, sei es auch verdienterweise. – de|Sehr lange Zeit war die Ehe des Herrn Tyß unfruchtbar geblieben, bis endlich nach beinahe zwanzig Jahren die Frau Tyß ihren Eheherrn de|mit einem tüchtigen hübschen Knaben erfreute, welches eben unser Herr Peregrinus Tyß war. Man kann denken, de|wie grenzenlos die Freude der Eltern war, und noch jetzt sprechen alle Leute in Frankfurt von dem herrlichen Tauffeste, das der alte Tyß gegeben, de|und an welchem der edelste urälteste Rheinwein kredenzt worden, als gelt' es ein Krönungsmahl. de|Was aber dem alten Herrn Tyß noch mehr nachgerühmt wird, ist, daß er zu jenem Tauffeste ein paar Leute geladen, de|die in feindseliger Gesinnung ihm gar öfters weh getan hatten, dann aber andere, denen er weh getan zu haben glaubte, de|so daß der Schmaus ein wirkliches Friedens- und Versöhnungsfest wurde. Ach! – der gute Herr Tyß wußte, ahnte nicht, de|daß dasselbe Knäblein, dessen Geburt ihn so erfreute, ihm so bald Kummer und Not verursachen würde. de|Schon in der frühsten Zeit zeigte der Knabe Peregrinus eine ganz besondere Gemütsart. Denn nachdem er einige Wochen hindurch Tag und Nacht de|ununterbrochen geschrieen, ohne daß irgendein körperliches Übel zu wurde er plötzlich still und erstarrte de|zur regungslosen Unempfindlichkeit. Nicht des mindesten Eindrucks schien er fähig, nicht zum Lächeln, de|nicht zum Weinen verzog sich das kleine Antlitz, das einer leblosen Puppe anzugehören schien. Die Mutter behauptete, de|daß sie sich versehen an dem alten Buchhalter, der schon seit zwanzig Jahren stumm und starr mit demselben leblosen Gesicht de|im Comptoir vor dem Hauptbuch säße, und vergoß viele heiße Tränen über das kleine Automat. de|Endlich geriet eine Frau Pate auf den glücklichen Gedanken, dem kleinen Peregrinus einen sehr bunten und, im Grunde genommen, de|häßlichen Harlekin mitzubringen. Des Kindes Augen belebten sich auf wunderbare Art, de|der Mund verzog sich zum sanften Lächeln, es griff nach der Puppe und drückte sie zärtlich an sich, als man sie ihm gab. de|Dann schaute der Knabe wieder das bunte Männlein an mit solchen klugen beredten Blicken, daß es schien, de|als sei plötzlich Empfindung und Verstand in ihm erwacht, und zwar zu höherer Lebendigkeit, de|als es wohl bei Kindern des Alters gewöhnlich. »Der ist zu klug,« sprach die Frau Pate, »den werdet ihr nicht erhalten! – de|Betrachtet doch nur einmal seine Augen, der denkt schon viel mehr, als er soll!« Dieser Ausspruch tröstete gar sehr den alten Herrn de|Tyß, der sich schon einigermaßen darin gefunden, daß er nach vielen Jahren vergeblicher Hoffnung einen Einfaltspinsel erzielt; de|doch bald kam er in neue Sorge. Längst war nämlich die Zeit vorüber, in der die Kinder gewöhnlich zu sprechen beginnen, de|und noch hatte Peregrinus keinen Laut von sich gegeben. Man würde ihn für taubstumm gehalten haben, hätte er nicht manchmal den, de|der zu ihm sprach, mit solchem aufmerksamen Blick angeschaut, ja durch freudige, durch traurige Mienen seinen Anteil zu erkennen gegeben, de|daß gar nicht daran zu zweifeln, wie er nicht allein hörte, sondern auch alles verstand. – de|In nicht geringes Erstaunen geriet indessen Mutter, als sie bestätigt fand, was ihr die Wärterin gesagt. – de|Zur Nachtzeit, wenn der Knabe im Bette lag und sich unbehorcht glaubte, sprach er für sich einzelne Wörter, de|ja ganze Redensarten und zwar so wenig kauderwelsch, daß man schon eine lange Übung voraussetzen konnte. de|Der Himmel hat den Frauen einen ganz besondern sichern Takt verliehen, de|die menschliche Natur, wie sie sich im Aufkeimen bald auf diese, bald auf jene Weise entwickelt, richtig aufzufassen, de|weshalb sie auch, wenigstens für die ersten Jahre des Kindes, in der Regel bei weitem die besten Erzieherinnen sind. de|Diesem Takt gemäß war auch Frau Tyß weit entfernt, dem Knaben ihre Beobachtung merken zu lassen und ihn zum Sprechen zwingen zu wollen, de|vielmehr wußte sie es auf andere geschickte Weise dahin zu bringen, daß er von selbst das schöne Talent des Sprechens nicht mehr verborgen hielt, de|sondern leuchten ließ vor der Welt und zu aller Verwunderung zwar langsam, aber deutlich sich vernehmen ließ. de|Doch zeigte er gegen das Sprechen stets einigen Widerwillen und hatte es am liebsten, wenn man ihn still für sich allein ließ. – de|Auch dieser Sorge wegen des Mangels der Sprache war daher Herr Tyß überhoben, doch nur, um später in noch viel größere zu geraten. de|Als nämlich das Kind Peregrinus, zum Knaben herangewachsen, tüchtig lernen sollte, de|schien es, als ob ihm nur mit der größten Mühe etwas beizubringen. Wunderbar ging es mit dem Lesen und Schreiben wie mit dem Sprechen; de|erst wollte es durchaus nicht gelingen, und dann konnt' er es mit einem Mal ganz vortrefflich und über alle Erwartung. de|Später verließ indessen ein Hofmeister nach dem andern das Haus, nicht, weil der Knabe ihnen mißbehagte, de|sondern weil sie sich in seine Natur nicht finden konnten. Peregrinus war still, sittig, fleißig, de|und doch war an ein eigentliches systematisches Lernen, wie es die Hofmeister haben wollten, gar nicht zu denken, de|da er nur dafür Sinn nur dem sich mit ganzer Seele hingab, was gerade sein inneres Gemüt in Anspruch nahm, de|und alles übrige spurlos bei sich vorübergehen ließ. Das, was sein Gemüt ansprach, war nun aber alles Wunderbare, de|alles, was seine Phantasie erregte, in dem er dann lebte und webte. – de|zum Geschenk erhalten. Bei dem Anblick der märchenhaften Stadt, des wunderlichen Volks, das sich durch die Straßen zu drängen schien, de|fühlte Peregrinus sich wie durch einen Zauberschlag in eine andre Welt versetzt, in der er heimisch werden mußte. de|Mit heißer Begierde fiel er über alles her, was er über China, über die Chinesen, über Peking habhaft werden konnte, de|mühte sich, die chinesischen Laute, die er irgendwo aufgezeichnet fand, mit feiner singender Stimme der Beschreibung gemäß nachzusprechen, de|ja, er suchte mittelst der Papierschere seinem Schlafröcklein von dem schönsten Kalmank möglichst einen chinesischen Zuschnitt zu geben, de|um der Sitte gemäß mit Entzücken in den Straßen von Peking umherwandeln zu können. de|Alles übrige konnte durchaus nicht seine Aufmerksamkeit reizen, zum großen Verdruß des Hofmeisters, de|der eben ihm die Geschichte des Bundes der Hansa beibringen wollte, wie es der alte Herr Tyß ausdrücklich gewünscht, de|der nun zu seinem Leidwesen erfahren mußte, daß Peregrinus nicht aus Peking fortzubringen, de|weshalb er denn Peking selbst fortbringen ließ aus dem Zimmer des Knaben. – Für ein schlimmes Omen hatte es der alte Herr Tyß schon gehalten, de|daß als kleines Kind Peregrinus Rechenpfennige lieber hatte als Dukaten, de|dann aber gegen große Geldsäcke und Hauptbücher und Strazzen einen entschiedenen Abscheu bewies. de|Was aber am seltsamsten schien, war, daß er das Wort: Wechsel, nicht aussprechen hören konnte, de|ohne krampfhaft zu erbeben, indem er versicherte, de|es sei ihm dabei so, als kratze man mit der Spitze Messers auf einer Glasscheibe hin und her. Zum Kaufmanne, de|das mußte Herr Tyß einsehen, war daher Peregrinus von Haus aus verdorben, de|und so gern er es gesehen, daß der Sohn in seine Fußtapfen getreten, so stand er doch gern ab von diesem Wunsch, in der Voraussetzung, de|daß Peregrinus sich einem bestimmten Fach widmen werde. Herr Tyß hatte den Grundsatz, daß der reichste Mann ein Geschäft de|und durch dasselbe einen bestimmten Standpunkt im Leben haben müsse; geschäftslose Leute waren ihm ein Greuel, de|und eben zu dieser Geschäftslosigkeit neigte sich Peregrinus, bei allen Kenntnissen, die er nach seiner eigenen Weise erwarb, de|und die chaotisch durcheinanderlagen, gänzlich hin. Das war nun des alten Tyß größte und drückendste Sorge. – de|Peregrinus wollte von der wirklichen Welt nichts wissen, der Alte lebte nur in ihr, und nicht anders konnt' es geschehen, de|als daß sich daraus, je älter Peregrinus wurde, ein desto ärgerer Zwiespalt entspann zwischen Vater und Sohn, de|zu nicht geringem Leidwesen der Mutter, die dem Peregrinus, der sonst gutmütig, fromm, der beste Sohn, de|sein ihr freilich unverständliches Treiben in lauter Einbildungen und Träumen herzlich gönnte de|und nicht begreifen konnte, warum ihm der Vater durchaus ein bestimmtes Geschäft aufbürden wollte. de|Auf den Rat bewährter Freunde schickte der alte Tyß den Sohn nach der Universität Jena; aber als er nach drei Jahren wiederkehrte, de|da rief der alte Herr voller Ärger und Grimm: »Hab' ich's nicht gedacht! Hans der Träumer ging hin, de|Hans der Träumer kehrt zurück!« – Herr Tyß hatte insofern ganz recht, de|als Peregrinus in seinem ganzen Wesen sich ganz und gar nicht verändert hatte, sondern völlig derselbe geblieben. – de|Doch gab Herr Tyß die Hoffnung noch nicht auf, den ausgearteten Peregrinus zur Vernunft zu bringen, indem er meinte, de|daß, würde er erst mit Gewalt hineingestoßen in das Geschäft, er vielleicht doch am Ende Gefallen daran finden de|anderes Sinnes werden könne. – Er schickte ihn mit Aufträgen nach Hamburg, die eben nicht sonderliche Handelskenntnisse erforderten, de|und empfahl ihn überdies einem dortigen Freunde, der ihm in allem treulich beistehen sollte. Peregrinus kam nach Hamburg, de|gab nicht allein den Empfehlungsbrief, sondern auch alle Papiere, die seine Aufträge betrafen, dem Handelsfreunde seines Vaters in die Hände de|und verschwand darauf, niemand wußte wohin. Der Handelsfreund schrieb darauf an Herrn Tyß: de|»Ich habe Dero Geehrtes vom – durch Ihren Herrn Sohn richtig erhalten. Derselbe hat sich aber nicht weiter blicken lassen, de|sondern ist schnell von Hamburg abgereiset, ohne Auftrag zu hinterlassen. – In Pfeffern geht hier wenig um, Baumwolle ist flau, de|in Kaffee nur nach Mittelsorte Frage, dagegen erhält sich der Melis angenehm, de|Dieser Brief hätte Herrn Tyß und seine Ehegattin nicht wenig in Bestürzung gesetzt, wäre nicht mit derselben Post ein Brief von dem verlornen Sohne de|selbst angelangt, in dem er sich mit den wehmütigsten Ausdrücken entschuldigte, daß es ihm ganz unmöglich gewesen, de|die erhaltenen Aufträge nach dem Wunsche des Vaters auszurichten, und daß er sich unwiderstehlich hingezogen gefühlt habe nach fernen Gegenden, de|aus denen er nach Jahresfrist glücklicher und froher in die Heimat zurückzukehren hoffe. »Es ist gut,« de|sprach der alte Herr, »daß der Junge sich umsieht in der Welt, da werden sie ihn wohl herausrütteln aus seinen Träumereien.« Auf die de|von der Mutter geäußerte Besorgnis, daß es dem Sohn doch an Geld fehlen könne zur großen Reise, und daß daher sein Leichtsinn, de|nicht geschrieben zu haben, wohin er sich begebe, zu tadeln, erwiderte aber der Alte lachend: de|»Fehlt es dem Jungen an Gelde, so wird er sich desto eher mit der wirklichen Welt befreunden, und hat er uns nicht geschrieben, wohin er reisen will, de|so weiß er doch, wo uns seine Briefe treffen.« – Es ist unbekannt geblieben, wohin Peregrinus eigentlich seine Reise gerichtet; de|manche wollen behaupten, er sei in dem fernen Indien gewesen, andere meinen dagegen, er habe sich das nur eingebildet; de|so viel ist gewiß, daß er weit weg gewesen sein muß, denn nicht so, wie er den Eltern versprochen, nach Jahresfrist, de|sondern erst nach Verlauf voller dreier Jahre kehrte Peregrinus zurück nach Frankfurt und zwar zu Fuß, de|in ziemlich ärmlicher Gestalt. Er fand das elterliche Haus fest verschlossen, und niemand rührte sich darin, de|er mochte klingeln und klopfen, so viel er wollte. Da kam endlich der Nachbar von der Börse, de|den Peregrinus augenblicklich fragte, ob Herr Tyß vielleicht verreiset. Der Nachbar prallte aber ganz erschrocken zurück de|und rief: »Herr Peregrinus Tyß! – sind Sie es? kommen Sie endlich? – wissen Sie denn nicht?« – de|Genug, Peregrinus erfuhr, daß während seiner Abwesenheit beide Eltern hintereinander gestorben, de|daß die Gerichte den Nachlaß in Beschlag genommen und ihn, dessen Aufenthalt gänzlich unbekannt gewesen, de|öffentlich aufgefordert, nach Frankfurt zurückzukehren und die Erbschaft des Vaters in Empfang zu nehmen. de|Sprachlos blieb Peregrinus vor dem Nachbar stehen; zum erstenmal durchschnitt der Schmerz des Lebens seine Brust, de|zertrümmert sah er die schöne glänzende Welt, in der er sonst lustig gehauset. Der Nachbar gewahrte wohl, de|wie Peregrinus gänzlich unfähig, auch nur das Kleinste, was jetzt nötig, zu beginnen. Er nahm ihn daher in sein Haus de|und selbst in möglicher Schnelle alles, so daß noch denselben Abend Peregrinus sich in dem elterlichen Hause befand. de|Ganz erschöpft, ganz vernichtet von einer Trostlosigkeit, die er noch nicht gekannt, sank er in den großen Lehnstuhl des Vaters, de|der noch an derselben Stelle stand, wo er sonst gestanden; da sprach eine Stimme: »Es ist nur gut, daß Sie wieder da sind, de|lieber Herr Peregrinus. – Ach, wären Sie nur früher gekommen!« Peregrinus schaute auf und de|gewahrte dicht vor sich die Alte, die sein Vater vorzüglich deshalb, weil sie wegen ihrer furchtbaren Häßlichkeit schwer einen Dienst finden de|konnte, in seiner frühen Kindheit als Wärterin angenommen, und die das Haus nicht wieder verlassen hatte. de|Lange starrte Peregrinus das Weib an, endlich begann er, seltsam lächelnd: »Bist du es, Aline? – de|Nicht wahr, die Eltern leben noch?« Damit stand er auf, ging durch alle Zimmer, de|es ist noch alles so, wie ich es verlassen, und so soll es auch bleiben!« de|Von diesem Augenblick begann Peregrinus das seltsame Leben, wie es gleich de|anfangs angedeutet. Zurückgezogen von aller Gesellschaft, lebte er mit seiner alten Aufwärterin in dem großen geräumigen Hause, de|in tiefster Einsamkeit, erst ganz allein, bis er später ein paar Zimmer einem alten Mann, der des Vaters Freund gewesen, de|mietweise abtrat. Dieser Mann schien ebenso menschenscheu wie Peregrinus. Grund genug, warum sich beide, de|Peregrinus und der Alte, sehr gut vertrugen, da sie sich niemals sahen. Es gab nur vier Familienfeste, de|die Peregrinus sehr feierlich beging, und das waren die beiden Geburtstage des Vaters und der Mutter, der erste Osterfeiertag de|und sein eignes Tauffest. An diesen Tagen mußte Aline einen Tisch für so viele Personen, als der Vater sonst eingeladen, de|und dieselben Schüsseln, die aufgetragen worden, bereiten, sowie denselben Wein aufsetzen lassen, wie ihn der Vater gegeben. de|Es versteht sich, daß dasselbe Silber, dieselben Teller, dieselben Gläser, wie alles damals gebraucht worden, und wie es sich noch unversehrt im de|Nachlasse befand, auch jetzt nach der so viele Jahre hindurch üblichen Weise gebraucht werden mußte. Peregrinus hielt strenge darauf. de|War die Tafel fertig, so setzte sich Peregrinus ganz allein hinan, aß und trank nur wenig, horchte auf die Gespräche der Eltern, der de|eingebildeten Gäste und antwortete nur bescheiden auf diese, jene Frage, die jemand aus der Gesellschaft an ihn richtete. de|Hatte die Mutter den Stuhl gerückt, so stand er mit den übrigen auf und empfahl sich jedem auf die höflichste Weise. – de|Er ging dann in ein abgelegenes Zimmer und überließ seiner Aline die Verteilung der vielen nicht angerührten Schüsseln und des Weins an Hausarme, de|welches Gebot des Herrn die treue Seele gar gewissenhaft auszuführen pflegte. Die Feier der Geburtstage des Vaters und der Mutter de|begann Peregrinus schon am frühen Morgen damit, daß er, wie es sonst zu seiner Knabenzeit geschehen, einen schönen Blumenkranz de|in das Zimmer trug, wo die Eltern zu frühstücken pflegten, und auswendig gelernte Verse hersagte. – de|An seinem eignen Tauffeste konnte er sich natürlicherweise nicht an die Tafel setzen, da er nicht längst geboren, de|Aline mußte daher alles allein besorgen, d.h. die Gäste zum Trinken nötigen, de|überhaupt, wie man zu sagen pflegt, die Honneurs der Tafel machen; sonst geschah alles wie bei den übrigen Festen. – de|Außer denselben gab es aber noch für Peregrinus einen besondern Freudentag oder vielmehr Freudenabend im Jahre, de|und das war die Weihnachtsbescherung, die mehr als jede andere Lust sein junges Gemüt in süßem frommen Entzücken aufgeregt hatte. de|Selbst kaufte er sorgsam bunte Weihnachtslichter, Spielsachen, Naschwerk ganz in dem Sinn ein, wie es die Eltern ihm in seinen Knabenjahren de|beschert und dann ging die Bescherung vor sich, wie es der geneigte Leser bereits erfahren. – – de|»Sehr unlieb,« sprach Peregrinus, nachdem er noch einige Zeit gespielt, »sehr unlieb ist es mir doch, de|daß die Hirsch- und wilde Schweinsjagd abhanden gekommen. Wo sie nur geblieben sein mag! – Ach! – sieh da!« de|Er gewahrte in dem Augenblick eine noch ungeöffnete Schachtel, nach welcher er schnell griff, die vermißte Jagd darin vermutend; de|als er sie indessen öffnete, fand er sie leer und fuhr zurück, als durchbebe ihn ein jäher Schreck. – »Seltsam,« de|sprach er dann leise vor sich hin, »seltsam! was ist es mit dieser Schachtel? war es mir doch, de|als spränge mir daraus etwas Bedrohliches entgegen, das mit dem Blick zu erfassen, mein Auge zu stumpf war!« de|Aline versicherte auf Befragen, daß sie die Schachtel unter den Spielsachen gefunden, indessen alle Mühe vergeblich angewandt hätte, sie zu öffnen; de|geglaubt habe sie daher, daß darin etwas Besonderes enthalten de|und der Deckel nur der kunstverständigen Hand des Herrn weichen werde. »Seltsam,« wiederholte Peregrinus, de|»sehr seltsam! – Und auf diese Jagd hatte ich mich ganz besonders gefreut; ich hoffe nicht, de|daß das etwas Böses bedeuten dürfte! – Doch wer wird am Weihnachtsabende solchen Grillen nachhängen, die doch eigentlich gar keinen Grund haben! – de|Aline, bringe Sie den Korb!« – Aline brachte alsbald einen großen weißen Henkelkorb herbei, de|in den Peregrinus mit vieler Sorglichkeit die Spielsachen, das Zuckerwerk, die Lichter einpackte, dann den Korb unter den Arm, de|den großen Weihnachtsbaum aber auf die Schulter nahm und so seinen Weg antrat. – de|Herr Peregrinus Tyß hatte die löbliche, gemütliche Gewohnheit, mit seiner ganzen Bescherung, wie er sie sich selbst bereitet hatte, de|um sich ein paar Stunden hinüberzuträumen in die schöne vergnügliche Knabenzeit, hineinzufallen in irgendeine bedürftige Familie, de|von der ihm bekannt war, daß muntre Kinder vorhanden, wie Heilige Christ selbst mit blanken, bunten Gaben. de|Wenn dann die Kinder in der hellsten, lebendigsten Freude, schlich er leise davon und lief oft die halbe Nacht über durch die Straßen, de|weil er sich vor tiefer, die Brust beengender Rührung gar nicht zu lassen wußte und sein eignes Haus ihm vorkam de|wie ein düstres Grabmal, in dem er selbst mit allen seinen Freuden begraben. de|Diesmal war die Bescherung den Kindern eines armen Buchbinders bestimmt, namens Lämmerhirt, der, ein geschickter fleißiger Mann, de|für Herrn Peregrinus seit einiger Zeit arbeitete, und dessen drei muntre Knaben von fünf bis neun Jahren Herr Peregrinus kannte. de|Der Buchbinder Lämmerhirt wohnte in dem höchsten Stock eines engen Hauses in der Kalbächer Gasse, und pfiff und tobte nun der Wintersturm, de|regnete und schneite es wild durcheinander, so kann man denken, daß Herr Peregrinus nicht ohne große Beschwerde zu seinem Ziel gelangte. de|Aus Lämmerhirts Fenstern blinkten ein paar ärmliche Lichterchen herab, mühsam erkletterte Peregrinus die steile Treppe. de|»Aufgemacht,« rief er, indem er an die Stubentür pochte, »aufgemacht, aufgemacht, de|der Heilige Christ schickt frommen Kindern seine Gaben!« – Der Buchbinder öffnete ganz erschrocken de|und erkannte den ganz eingeschneiten Peregrinus erst, nachdem er ihn lange genug betrachtet. de|»Hochgeehrtester Herr Tyß,« rief Lämmerhirt voll Erstaunen, »hochgeehrtester Herr Tyß, de|wie komm' ich um des Herrn willen am heiligen Christabend zu der besondern Ehre?« – Herr Peregrinus ließ ihn aber gar nicht ausreden, de|sondern bemächtigte sich, laut rufend: »Kinder – Kinder! aufgepaßt, der Heilige Christ schickt seine Gaben!« de|des großen Klapptisches, der in der Mitte des Stübchens befindlich, und begann sofort die wohlverdeckten Weihnachtsgaben aus dem Korbe zu holen. de|Den ganz nassen tropfenden Weihnachtsbaum hatte er freilich vor der Türe stehen lassen müssen. Der Buchbinder noch immer nicht begreifen, de|was das werden sollte; die Frau sah es besser ein, denn sie lachte den Peregrinus an mit Tränen in den Augen, de|aber die Knaben standen von ferne und verschlangen schweigend mit den Augen jede Gabe, wie sie aus der Hülle hervorkam, de|und konnten sich oft eines lauten Ausrufs der Freude und der Verwunderung nicht erwehren! – de|Als Peregrinus nun endlich die Gaben nach dem Alter jedes Kindes geschickt getrennt und geordnet, alle Lichter angezündet hatte, de|als er rief: »Heran – heran, ihr Kinder! – das sind die Gaben, die der Heilige Christ euch geschickt!« da jauchzten sie, die den Gedanken, de|daß das alles ihnen gehören solle, noch gar nicht fest gefaßt hatten, laut auf und sprangen und jubelten, de|während die Eltern Anstalten machten, sich bei dem Wohltäter zu bedanken. de|das war es nun eben, was Herr Peregrinus jedesmal zu vermeiden suchte; er wollte sich daher wie gewöhnlich still davonmachen. de|Schon war er an der Türe, als diese plötzlich aufging und in dem hellen Schimmer der Weihnachtslichter ein junges, de|glänzend gekleidetes Frauenzimmer vor ihm stand. Es tut selten gut, wenn der Autor sich unterfängt, de|dem geneigten Leser genau zu beschreiben, wie diese oder jene sehr schöne Person, de|die in seiner Geschichte vorkommt, ausgesehen, was Wuchs, Größe, Stellung, Farbe der Augen, der Haare betrifft, de|und scheint es dagegen viel besser, demselben ohne diesen Detailhandel die ganze Person in den Kauf zu geben. de|Genügen würde es auch hier vollkommen, zu versichern, daß das Frauenzimmer, welches dem zum Tode erschrockenen Peregrinus entgegentrat, de|über die Maßen hübsch und anmutig war, käme es nicht durchaus darauf an, de|gewisser Eigentümlichkeiten zu erwähnen, die die kleine Person an sich trug. Klein, und zwar etwas kleiner als gerade recht, de|war nämlich das Frauenzimmer in der Tat, dabei sehr fein und zierlich gebaut. Ihr Antlitz, de|sonst schön geformt und voller Ausdruck, erhielt aber dadurch etwas Fremdes und Seltsames, daß die Augäpfel stärker waren und de|die schwarzen, feingezeichneten Augenbrauen höher standen, als gewöhnlich. Gekleidet oder vielmehr geputzt war das Dämchen, de|als käme es soeben vom Ball. Ein prächtiges Diadem blitzte in den schwarzen Haaren, de|reiche Kanten bedeckten nur halb den vollen Busen, das lila und gelb gegatterte Kleid von schwerer Seide de|schmiegte sich um den schlanken Leib und fiel nur in Falten so weit herab, daß man die niedlichsten weißbeschuhten Füßchen erblicken konnte, de|sowie die Spitzenärmel kurz genug waren und die weißen Glacéhandschuhe nur so weit hinaufgingen, um den schönsten Teil des blendenden de|Arms sehen zu lassen. Ein reiches Halsband, brillantne Ohrgehenke vollendeten den Anzug. de|Es konnte nicht fehlen, daß der Buchbinder ebenso bestürzt war als Herr Peregrinus, daß die Kinder von ihren Spielsachen abließen de|und die fremde Dame angafften mit offnem Munde; de|wie aber die Weiber am wenigsten über irgend etwas Seltsames, Ungewöhnliches zu erstaunen pflegen und sich überhaupt am geschwindesten fassen, de|so kam denn auch des Buchbinders Frau zuerst zu Worten und fragte, was der schönen fremden Dame zu Diensten stehe. de|Die Dame trat nun vollends in das Zimmer, und diesen Augenblick wollte der beängstete Peregrinus benutzen, um sich schnell davon zu machen; de|die Dame faßte ihn aber bei beiden Händen, indem sie mit einem süßen Stimmchen lispelte: »So ist das Glück mir doch günstig, de|so habe ich Sie doch ereilt! – O Peregrin, mein teurer Peregrin, was für ein schönes, heilbringendes Wiedersehen!« – de|Damit erhob sie die rechte Hand so, daß sie Peregrins Lippen berührte und er genötigt war, sie zu küssen, de|unerachtet ihm dabei die kalten Schweißtropfen auf Stirne standen. – Die Dame ließ nun zwar seine Hände los, de|und er hätte entfliehen können, aber gebannt fühlte er sich, nicht von der Stelle konnte er weichen, wie ein armes Tierlein, de|das der Blick der Klapperschlange festgezaubert. – »Lassen Sie,« sprach jetzt die Dame, de|»lassen Sie mich, bester Peregrin, an dem schönen Fest teilnehmen, de|das Sie mit edlem Sinn, mit zartem innigem Gemüt frommen Kindern bereitet, lassen Sie mich auch etwas dazu beitragen.« de|Aus einem zierlichen Körbchen, das ihr am Arme hing, und das man jetzt erst bemerkte, zog sie nun allerlei artige Spielsachen hervor, de|ordnete sie mit anmutiger Geschäftigkeit auf dem Tische, führte die Knaben heran, wies jedem, was sie ihm zugedacht, de|und wußte dabei mit den Kindern so schön zu tun, daß man nichts Lieblicheres sehen konnte. de|Der Buchbinder glaubte, er läge im Traum, die Frau lächelte aber schalkisch, de|weil sie überzeugt war, daß es mit dem Herrn Peregrin und der fremden Dame wohl eine besondere Bewandtnis haben müsse. de|Während nun die Eltern sich wunderten und die Kinder sich freuten, nahm die fremde Dame Platz auf einem alten gebrechlichen Kanapee de|und zog den Herrn Peregrinus Tyß, der in der Tat beinahe selbst nicht mehr wußte, ob er diese Person wirklich sei, neben sich nieder. de|»Mein teurer,« begann sie dann leise ihm ins Ohr lispelnd, »mein teurer lieber Freund, de|wie froh, wie selig fühle ich mich an deiner Seite.« – »Aber,« stotterte Peregrinus, »aber mein verehrtestes Fräulein« – de|doch plötzlich kamen, der Himmel weiß wie, die Lippen der fremden Dame den seinigen so nahe, de|daß, ehe er daran denken konnte, sie zu küssen, sie schon geküßt hatte; de|und daß er darüber die Sprache aufs neue und gänzlich verlor, ist zu denken. de|»Mein süßer Freund,« sprach nun die fremde Dame weiter, indem sie dem Peregrinus so nahe auf den Leib rückte, de|daß nicht viel daran gefehlt, sie hätte sich auf seinen Schoß gesetzt, »mein süßer Freund! de|ich weiß, was dich bekümmert, ich weiß, heute abend dein frommes kindliches Gemüt schmerzlich berührt hat. Doch! – sei getrost! – Was du verloren, de|was du jemals wieder zu erlangen kaum hoffen durftest, das bring' ich dir.« de|Damit holte die fremde Dame aus demselben Körbchen, in dem sich die Spielsachen befunden hatten, eine hölzerne Schachtel hervor de|und gab sie dem Peregrin in die Hände. Es war die Hirsch- und wilde Schweinsjagd, die er auf dem Weihnachtstische vermißt. de|Schwer möcht' es fallen, die seltsamen Gefühle zu beschreiben, die in Peregrins Innerm sich durchkreuzten. Hatte die ganze Erscheinung der fremden de|Dame, aller Anmut und Lieblichkeit unerachtet, dennoch etwas Spukhaftes, das auch andere, die die Nähe eines Frauenzimmers de|nicht so gescheut, als Peregrin, recht durch alle Glieder fröstelnd empfunden haben würden, so mußte ja dem armen, schon de|genug geängsteten Peregrin ein tiefes Grauen anwandeln, als er gewahrte, daß die Dame von all dem, was er in de|der tiefsten Einsamkeit begonnen, auf das genaueste unterrichtet war. Und mitten in diesem Grauen wollte sich, de|wenn er die Augen aufschlug und der siegende Blick der schönsten schwarzen Augen unter den langen seidenen Wimpern hervorleuchtete, de|wenn er des holden Wesens süßen Atem, die elektrische Wärme ihres Körpers fühlte – doch wollte sich dann in wunderbaren Schauern das de|namenlose Weh eines unaussprechlichen Verlangens regen, das er noch nicht gekannt! Dann kam ihm de|zum erstenmal seine ganze Lebensweise, das Spiel mit der Weihnachtsbescherung kindisch und abgeschmackt vor, de|und er fühlte sich beschämt, daß die Dame darum wußte; und nun war es ihm wieder, als sei das Geschenk der Dame de|der lebendige Beweis, daß sie ihn verstanden, wie niemand sonst auf Erden, de|und daß das innigste tiefste Zartgefühl sie gelenkt, als sie ihn auf diese Weise erfreuen wollen. Er beschloß, de|die teure Gabe ewig aufzubewahren, nie aus den Händen zu lassen, und fortgerissen von einem Gefühl, de|das ihn ganz übermannt, die Schachtel, worin die Hirsch- und wilde Schweinsjagd befindlich, mit Heftigkeit an die Brust. – de|»O,« lispelte das Dämchen, »o des Entzückens! – Dich erfreut meine Gabe! o mein herziger Peregrin, de|so haben mich meine Träume, meine Ahnungen nicht getäuscht!« – Herr Peregrinus Tyß kam etwas zu sich selbst, de|so daß er imstande war, sehr deutlich und vernehmlich zu sprechen: »Aber mein bestes, hochverehrtes Fräulein, de|wenn ich nur in aller Welt wüßte, wem ich die Ehre hätte« – »Schalkischer Mann,« unterbrach ihn die Dame, indem sie ihm leise die Wange klopfte, de|»schalkischer Mann, du stellst dich gar, als ob du deine treue Aline nicht kenntest! – de|Doch es ist Zeit, daß wir hier den guten Leuten freien Spielraum lassen. Begleiten Sie mich, Herr Tyß!« – Als Peregrinus den Namen de|Aline hörte, mußte er natürlicherweise an seine alte Aufwärterin denken, und es war ihm nun de|vollends, als drehe sich in seinem Kopfe eine Windmühle. Der Buchbinder vermochte, als nun die fremde Dame von ihm, seiner Frau und de|den Kindern auf das freudigste, anmutigste Abschied nahm, vor lauter Verwunderung und Ehrfurcht nur unverständliches Zeug zu stammeln, de|die Kinder taten, als seien sie mit der Fremden lange bekannt gewesen; die Frau sprach aber: de|»Ein solcher schmucker gütiger Herr, wie Sie, Herr Tyß, verdient wohl eine so schöne, herzensgute Braut zu haben, de|die ihm noch in der Nacht Werke der Wohltätigkeit vollbringen hilft. de|Nun, ich gratuliere von ganzem Herzen!« – Die fremde Dame dankte gerührt, de|versicherte, daß ihr Hochzeitstag auch ihnen ein Festtag sein solle, verbot dann ernsthaft jede Begleitung und nahm selbst eine de|kleine Kerze vom Weihnachtstisch, um sich die Treppe hinabzuleuchten. Man kann denken, wie dem Herrn Tyß, in dessen Arm sich nun die de|fremde Dame hängte, bei allem dem zumute war! – »Begleiten Sie mich, Herr Tyß,« dachte er sich, »das heißt, die Treppe hinab de|bis an den Wagen, der vor der Türe hält, und wo der Diener oder vielleicht eine ganze Dienerschaft wartet; denn am Ende ist es irgendeine de|wahnsinnige Prinzessin, die hier – der Himmel erlöse mich nur bald aus dieser seltsamen Qual de|und erhalte mir mein bißchen Verstand!« – Herr Tyß ahnte nicht, daß alles, was bis jetzt geschehen, nur das Vorspiel des de|wunderlichsten Abenteuers gewesen, und tat ebendeshalb unbewußt sehr wohl daran, den Himmel im voraus um de|die Erhaltung seines Verstandes zu bitten. Als das Paar die Treppe herabgekommen, wurde die Haustüre von unsichtbaren Händen auf- de|und, als Peregrinus mit der Dame hinausgetreten, ebenso wieder zugeschlossen. Peregrinus merkte gar nicht darauf; de|denn viel zu sehr erstaunte er, als sich vor dem Hause auch nicht die mindeste Spur eines Wagens de|oder eines wartenden Dieners fand. »Um des Himmels willen,« rief Peregrinus, »wo ist Ihr Wagen, Gnädigste?« – »Wagen,« de|erwiderte die Dame, »Wagen? – was für ein Wagen? Glauben Sie, lieber Peregrinus, daß meine Ungeduld, meine Angst, Sie zu finden, de|es mir erlaubt haben sollte, mich ganz ruhig hierherfahren zu lassen? de|Durch Sturm und Wetter bin ich, getrieben von Sehnsucht und Hoffnung, umhergelaufen, bis ich Sie fand. de|Dem Himmel Dank, daß mir dies gelungen. Führen Sie mich nur jetzt nach Hause, lieber Peregrinus, meine Wohnung ist nicht sehr weit entlegen.« de|Herr Peregrinus entschlug sich mit aller Gewalt des Gedankens, wie es ja ganz unmöglich, daß die Dame, geputzt wie sie war, in de|weißseidnen Schuhen, auch nur wenige Schritte hatte gehen können, ohne den ganzen Anzug im Sturm, Regen und Schnee zu verderben, de|statt daß man jetzt auch keine Spur irgendeiner Zerrüttung der sorgsamsten Toilette wahrnahm; fand sich darin, die Dame noch weiter zu begleiten, de|und war nur daß die Witterung sich geändert. Vorüber war das tolle Unwetter, kein Wölkchen am Himmel, de|der Vollmond schien freundlich herab, und nur die schneidend scharfe Luft ließ die Winternacht fühlen. Kaum war Peregrinus de|aber einige Schritte gegangen, als die Dame leise zu wimmern begann, dann aber in laute Klagen ausbrach, de|daß sie vor Kälte erstarren müsse. Peregrinus, dem das Blut glühendheiß durch die Adern strömte, der deshalb nichts von der Kälte empfunden de|und nicht daran gedacht, daß die Dame so leicht gekleidet und nicht einmal einen Shawl oder ein Tuch umgeworfen hatte, de|sah plötzlich seine Tölpelei ein und wollte die Dame in seinen Mantel hüllen. Die Dame wehrte dies indessen ab, indem sie jammerte: de|»Nein, mein lieber Peregrin! das hilft mir nichts! – de|Meine Füße – ach meine Füße, umkommen muß ich vor fürchterlichem Schmerz.« – Halb ohnmächtig wollte die Dame zusammensinken, de|indem sie mit ersterbender Stimme rief: »Trage mich, trage mich, mein holder Freund!« – Da nahm ohne weiteres Peregrinus de|das federleichte Dämchen auf den Arm wie ein Kind und wickelte sie sorglich ein in den weiten Mantel. Kaum war er aber eine kleine Strecke mit der süßen de|Last fortgeschritten, als ihn stärker und stärker der wilde Taumel brünstiger Lust erfaßte. Er bedeckte Nacken, de|Busen des holden Wesens, das sich fest an seine Brust geschmiegt hatte, mit glühenden Küssen, de|indem er halb sinnlos fortrannte durch die Straßen. Endlich war es ihm, als erwache er mit einem Ruck aus dem Traum; de|er befand sich dicht vor einer Haustüre, und aufschauend erkannte er sein Haus auf dem Roßmarkt. Nun erst fiel ihm ein, de|daß er die Dame ja gar nicht nach ihrer Wohnung gefragt, mit Gewalt nahm er sich zusammen und fragte: »Fräulein! – de|himmlisches göttliches Wesen, wo wohnen Sie?« »Ei,« erwiderte die Dame, indem sie das Köpfchen emporstreckte, de|lieber Peregrin, hier, hier in diesem Hause, ich bin ja deine Aline, ich wohne ja bei dir! de|Laß nur schnell das Haus öffnen.« »Nein! nimmermehr,« schrie Peregrinus entsetzt, indem er die Dame hinabsinken de|ließ. »Wie,« rief diese, »wie, Peregrin, du willst mich verstoßen und de|kennst doch mein fürchterliches Verhängnis und weißt doch, daß ich Kind des Unglücks kein Obdach habe, de|daß ich elendiglich hier umkommen muß, wenn du mich nicht aufnimmst bei dir wie sonst? – Doch de|du willst vielleicht, daß ich sterbe – so geschähe es denn! – Trage mich wenigstens an den Springbrunnen, damit man meine Leiche nicht vor deinem Hause finde – de|ha – jene steinernen Delphine haben vielleicht mehr Erbarmen als du. – Weh mir – weh mir – de|die Kälte.« – Die Dame sank ohnmächtig nieder; da faßte Herzensangst und Verzweiflung de|wie eine Eiszange Peregrins Brust und quetschte sie zusammen. Wild schrie er: de|»Mag es nun werden, wie es will, ich kann nicht anders!« hob die Leblose auf, nahm sie in seine Arme und zog stark an der Glocke. de|Schnell rannte Peregrin bei dem Hausknecht vorüber, der die Türe geöffnet, und rief schon auf der Treppe, de|statt daß er sonst erst oben ganz leise anzupochen pflegte: »Aline – Aline – Licht, Licht!« de|und zwar so laut, daß der ganze weite Flur widerhallte. »Wie? – was? – was ist das? – was soll das heißen?« de|So sprach die alte Aline, indem sie die Augen weit aufriß, als Peregrinus die ohnmächtige Dame aus dem Mantel loswickelte und de|mit zärtlicher Sorgfalt auf den Sofa legte. »Geschwind,« rief er dann, »geschwind, Aline, Feuer in den Kamin – de|die Wunderessenz her – Tee – Punsch! – Betten herbei!« Aline rührte sich aber nicht von der Stelle, sondern blieb, de|die Dame anstarrend, bei ihrem: »Wie? was? was ist das? was soll das heißen?« de|Da sprach Peregrinus von einer Gräfin, vielleicht gar Prinzessin, die er bei dem Buchbinder Lämmerhirt de|die auf der Straße ohnmächtig geworden, die er nach Hause tragen müssen, und schrie dann, als Aline noch immer unbeweglich blieb, indem de|er mit dem Fuße stampfte: »Ins Teufels Namen, Feuer sag' ich, Tee – Wunderessenz!« de|Da flimmerte es aber wie lauter Katzengold in den Augen des alten Weibes, und es war, als leuchte die Nase höher auf in de|phosphorischem Glanz. Sie holte die große schwarze Dose hervor, schlug auf den Deckel, daß es schallte, und nahm eine mächtige Prise. de|Dann stemmte sie beide Arme in die Seite und sprach mit höhnischem Ton: »Ei, seht doch, eine Gräfin, eine de|Prinzessin! die findet man beim armen Buchbinder in der Kalbächer Gasse, de|die wird ohnmächtig auf der Straße! Ho ho, ich weiß wohl, wo man solche geputzte Dämchen zur Nachtzeit herholt! – de|Das sind mir schöne Streiche, das ist mir eine saubere Aufführung! – de|Eine lockere Dirne ins ehrliche Haus bringen und, damit das Maß der Sünden noch voll werde, den Teufel anrufen in der heiligen Christnacht. – de|Und da soll ich auf meine alten Tage noch die Hand dazu bieten? de|Nein, mein Herr Tyß, da suchen Sie sich eine andere; mit mir ist es nichts, morgen verlass' ich den Dienst.« Und de|damit ging die Alte hinaus und schlug die Türe so heftig hinter sich zu, daß alles klapperte und klirrte. Peregrinus rang die Hände vor Angst und de|Verzweiflung, keine Spur des Lebens zeigte sich bei der Dame. Doch in dem Augenblick, als Peregrinus in der entsetzlichen Not eine de|Flasche kölnisches Wasser gefunden und die Schläfe der Dame geschickt damit einreiben wollte, de|sprang sie ganz frisch und munter von dem Sofa auf und rief: »Endlich – endlich sind wir allein! de|Endlich, o mein Peregrinus, darf ich es Ihnen sagen, warum ich Sie verfolgte bis in die Wohnung des Buchbinders Lämmerhirt, de|warum ich Sie nicht lassen konnte in der heutigen Nacht. – Peregrinus! geben Sie mir den Gefangenen heraus, Sie verschlossen haben de|bei sich im Zimmer. Ich weiß, daß Sie dazu keinesweges verpflichtet sind, daß das nur von Ihrer Gutmütigkeit abhängt, de|aber ebenso kenne ich auch Ihr gutes, treues Herz, darum, o mein guter, liebster Peregrin, de|geben Sie ihn heraus, den Gefangenen!« – »Was,« fragte Peregrinus im tiefsten Staunen, »was für einen Gefangenen? – de|wer sollte bei mir gefangen sein?« »Ja,« sprach die Dame weiter, indem sie Peregrins Hand ergriff und zärtlich an de|ihre Brust drückte, »ja, ich muß es bekennen, de|nur ein großes edles Gemüt gibt Vorteile auf, die ein günstiges Geschick ihm zuführte, de|und wahr ist es, daß Sie auf manches verzichten, was zu erlangen Ihnen leicht geworden sein würde, de|wenn Sie den Gefangenen nicht herausgegeben hätten – aber! – bedenken Sie, Peregrin, de|daß Alinens ganzes Schicksal, ganzes Leben abhängt von dem Besitz dieses Gefangenen, daß« – de|»Wollen Sie,« unterbrach Peregrinus die Dame, »wollen Sie nicht, englisches Fräulein, daß ich alles für einen Fiebertraum halten, de|daß ich vielleicht selbst auf der Stelle überschnappen soll, so sagen Sie mir nur, von wem Sie reden, von was für einem Gefangenen.« – »Wie,« de|erwiderte die Dame, »Peregrin, ich verstehe Sie nicht, wollen Sie vielleicht gar leugnen, daß er wirklich in Ihre Gefangenschaft geriet? – de|War ich denn nicht dabei, als er, da Sie die Jagd kauften« – de|»Wer,« schrie Peregrin ganz außer sich, »wer ist der Er? – Zum erstenmal in meinem Leben sehe ich Sie, mein Fräulein, de|wer sind Sie, wer ist der Er?« Da fiel aber die Dame, ganz aufgelöst in Schmerz, dem Peregrin zu Füßen de|und rief, indem ihr die Tränen reichlich aus den Augen strömten: »Peregrin, de|sei menschlich, sei barmherzig, gib ihn mir wieder! – gib ihn mir wieder!« Und dazwischen schrie Herr Peregrinus: de|»Ich werde wahnsinnig – ich werde toll!« – Plötzlich raffte sich die Dame auf. Sie erschien größer, als vorher, de|ihre Augen sprühten Feuer, ihre Lippen bebten, sie rief mit wilder Gebärde: »Ha Barbar! – de|in dir wohnt kein menschliches Herz – du bist unerbittlich – du willst meinen Tod, mein Verderben – du gibst ihn mir nicht wieder! – de|Nein – nimmer – nimmer – ha ich Unglückselige – verloren – verloren.« – de|Und damit stürzte die Dame zum Zimmer hinaus, und Peregrin vernahm, wie sie die Treppe hinablief und ihr kreischender Jammer das ganze Haus erfüllte, de|bis unten eine Türe heftig zugeschlagen wurde. Dann de|war alles totenstill wie im Grabe. de|Zweites Abenteuer Der Flohbändiger. Trauriges Schicksal der Prinzessin Gamaheh in de|Famagusta. Ungeschicklichkeit des Genius Thetel und merkwürdige mikroskopische Versuche und Belustigungen. de|Die schöne Holländerin und seltsames Abenteuer des jungen Herrn George Pepusch, eines gewesenen Jenensers. de|Es befand sich zu der Zeit ein Mann in Frankfurt, der die seltsamste Kunst trieb. Man nannte ihn den Flohbändiger de|und das darum, weil es ihm, gewiß nicht ohne die größeste Mühe und Anstrengung, gelungen, Kultur in diese kleinen Tierchen zu bringen und de|sie zu allerlei artigen Kunststücken abzurichten. de|Zum größten Erstaunen sah man auf einer Tischplatte von dem schönsten weißen, glänzend polierten Marmor Flöhe, de|welche kleine Kanonen, Pulverkarren, Rüstwagen zogen, andre sprangen daneben her mit Flinten im Arm, de|Patrontaschen auf dem Rücken, Säbeln an der Seite. Auf das Kommandowort des Künstlers führten sie die schwierigsten Evolutionen aus, de|und alles schien lustiger und lebendiger wie bei wirklichen großen Soldaten, weil das Marschieren in den zierlichsten Entrechats und Luftsprüngen, de|das Links um und Rechtsum aber in anmutigen Pirouetten bestand. Die ganze Mannschaft hatte ein erstaunliches Aplomb, de|und der Feldherr schien zugleich ein tüchtiger Ballettmeister. Noch beinahe hübscher und de|wunderbarer waren aber die kleinen goldnen Kutschen, die von vier, sechs, acht Flöhen gezogen wurden. de|Kutscher und Diener waren Goldkäferlein der kleinsten, kaum sichtbaren Art, was aber drin saß, de|war nicht recht zu Unwillkürlich wurde man an die Equipage der Fee Mab erinnert, de|die der wackre Merkutio in Shakespeares »Romeo und Julie« so schön beschreibt, de|daß man wohl merkt, wie oft sie ihm selbst über die Nase gefahren. Erst wenn man den ganzen Tisch mit einem guten Vergrößerungsglase überschaute, de|entwickelte sich aber die Kunst des Flohbändigers in vollem Maße. Denn nun erst zeigte sich die Pracht, die Zierlichkeit der Geschirre, de|die feine Arbeit der Waffen, der Glanz, die Nettigkeit der Uniformen, und erregte die tiefste Bewunderung. de|Gar nicht zu begreifen schien es, welcher Instrumente sich der Flohbändiger bedient haben mußte, um gewisse kleine Nebensachen, de|die sonst für das Meisterstück des Schneiders galt, und die in nichts Geringerem bestand, als einem Floh ein Paar de|völlig anschließende Reithosen zu liefern, wobei freilich das Anmessen das schwierigste, de|schien dagegen als etwas ganz Leichtes und Geringes. Der Flohbändiger hatte unendlichen Zuspruch. de|Den ganzen Tag wurde der Saal nicht leer von Neugierigen, die den hohen Eintrittspreis nicht scheuten. de|Auch zur Abendzeit war der Besuch zahlreich, ja beinahe noch zahlreicher, da alsdann auch solche Personen kamen, de|denen an derlei possierlichen Künsteleien eben nicht viel gelegen, um ein Werk zu bewundern, de|das dem Flohbändiger ein ganz anderes Ansehen und die wahre Achtung des Naturforschers erwarb. de|Dies Werk war ein Nachtmikroskop, das wie das Sonnenmikroskop am Tage, einer magischen Laterne ähnlich, de|den Gegenstand hell erleuchtet mit einer Schärfe und Deutlichkeit auf die weiße Wand warf, die nichts zu wünschen übrig ließ. de|Dabei trieb der Flohbändiger auch noch Handel mit den schönsten Mikroskopen, die man nur finden konnte, de|und die man gern sehr teuer bezahlte. – Es begab sich, daß ein junger Mensch, George geheißen – de|der geneigte Leser wird ihn bald näher kennen lernen – Verlangen trug, noch am späten Abend den Flohbändiger zu besuchen. de|Schon auf der Treppe vernahm er Gezänk, das immer heftiger und heftiger wurde und endlich überging de|in tolles Schreien und Toben. Sowie nun Pepusch eintreten wollte, sprang die Türe des Saals auf mit Ungestüm, de|und in wildem Gedränge stürzten die Menschen ihm entgegen, totenbleiches Entsetzen in den Gesichtern. de|»Der verfluchte Hexenmeister, der Satanskerl! beim hohen Rat will ich ihn angeben! aus der Stadt soll er, der betrügerische Taschenspieler!« – de|So schrieen die Leute durcheinander und suchten, von Furcht und Angst gehetzt, so schnell als möglich aus dem Hause zu kommen. de|Ein Blick in den Saal verriet dem jungen Pepusch sogleich die Ursache des fürchterlichen Entsetzens, das die Leute fortgetrieben. de|Alles lebte darin, ein ekelhaftes Gewirr der scheußlichsten Kreaturen erfüllte den ganzen Raum. de|Das Geschlecht der Pucerons, der Käfer, der Spinnen, der Schlammtiere, bis zum Übermaß vergrößert, streckte seine Rüssel aus, schritt daher auf hohen, haarichten Beinen, de|und die greulichen Ameisenräuber faßten, zerquetschten mit ihren zackichten Zangen die Schnacken, die sich wehrten de|und um sich schlugen mit den langen Flügeln, und dazwischen wanden sich Essigschlangen, Kleisteraale, hundertarmigte Polypen durcheinander, de|und aus allen Zwischenräumen guckten Infusionstiere mit verzerrten menschlichen Gesichtern. de|Abscheulicheres hatte Pepusch nie geschaut. Er wollte eben ein tiefes Grauen verspüren, de|als ihm etwas Rauhes ins Gesicht flog und er sich eingehüllt sah in eine Wolke dicken Mehlstaubs. de|Darüber verging ihm aber das Grauen, denn er wußte sogleich, daß das rauhe Ding nichts anders sein konnte de|als die runde gepuderte Perücke des Flohbändigers, und das war es auch in der de|Als Pepusch sich den Puder aus den Augen gewischt, war das tolle widrige Insektenvolk verschwunden. de|Der Flohbändiger saß ganz erschöpft im Lehnstuhl. »Leuwenhoek,« so rief ihm Pepusch entgegen, »Leuwenhoek, de|seht Ihr nun wohl, was bei Euerm Treiben herauskommt? – Da habt Ihr wieder zu Euern Vasallen Zuflucht nehmen müssen, um Euch die Leute vom Leibe zu halten! – de|Ist's nicht so?« »Seid Ihr's,« sprach der Flohbändiger mit matter Stimme, »seid Ihr's, guter Pepusch? – Ach! de|mit mir ist es aus, rein aus, ich bin ein verlorner Mann! Pepusch, ich fange an zu glauben, daß Ihr es wirklich gut mit mir de|gemeint habt, und daß ich nicht gut getan, auf Eure Warnungen nichts zu geben.« Als nun Pepusch ruhig fragte, de|was sich denn begeben, drehte sich der Flohbändiger mit seinem Lehnstuhl nach der Wand, hielt beide Hände vors Gesicht de|und rief weinerlich dem Pepusch zu, er möge nur eine Lupe zur Hand nehmen und die Marmortafel des Tisches anschauen. de|daß sich nichts mehr regte und bewegte. Die kunstfertigen Flöhe schienen auch eine ganz andre Gestalt angenommen zu haben. de|Mittelst der Lupe entdeckte nun aber Pepusch sehr bald, daß kein einziger Floh mehr vorhanden, de|sondern daß das, was er dafür gehalten, schwarze Pfefferkörner und Obstkerne waren, die in den Geschirren, de|in den Uniformen steckten. »Ich weiß,« begann nun der Flohbändiger ganz wehmütig und zerknirscht, de|»ich weiß gar nicht, welcher böse Geist mich mit Blindheit schlug, daß ich die Desertion meiner Mannschaft nicht eher bemerkte, de|als bis alle Leute an den Tisch getreten waren und sich gerüstet hatten zum Schauen. – Ihr könnet denken, Pepusch, de|wie die Leute, als sie sich getäuscht sahen, erst murrten und dann ausbrachen in lichterlohen Zorn. de|Sie beschuldigten des schnödesten Betruges und wollten mir, da sie sich immer mehr erhitzten und keine Entschuldigung mehr hörten, de|zu Leibe, um selbst Rache zu nehmen. Was konnt' ich, de|um einer Tracht Schläge zu entgehen, Besseres tun, als sogleich das große Mikroskop in Bewegung setzen de|und die Leute ganz einhüllen in Kreaturen, vor denen sie sich entsetzten, wie das dem Pöbel eigen.« – »Aber,« de|fragte Pepusch, »aber sagt mir nur, Leuwenhoek, wie es geschehen konnte, daß Euch Eure wohlexerzierte Mannschaft, de|die so viel Treue bewiesen, plötzlich auf und davon gehen konnte, ohne daß Ihr es sogleich gewahr wurdet?« de|»O,« jammerte der Flohbändiger, »o Pepusch! er hat mich verlassen, er, durch den allein ich Herrscher war, und de|er ist es, dessen bösem Verrat ich meine Blindheit, all mein Unglück zuschreibe!« de|»Hab' ich,« erwiderte Pepusch, »hab' ich Euch nicht schon längst gewarnt, Eure Sache nicht auf Künsteleien zu stellen, de|die Ihr, ich weiß es, ohne den Besitz des Meisters nicht vollbringen könnet? de|Und wie dieser Besitz aller Mühe unerachtet doch auf dem Spiele steht, habt Ihr eben jetzt erfahren.« – de|Pepusch gab nun ferner dem Flohbändiger zu erkennen, wie er ganz und gar nicht begreife, daß, müsse er jene Künsteleien aufgeben, de|dies sein Leben so verstören könne, de|da die Erfindung des Nachtmikroskops sowie überhaupt seine Geschicklichkeit im Verfertigen Mikroskopischer Gläser ihn längstens festgestellt. de|Der Flohbändiger versicherte aber dagegen, daß ganz andere Dinge in jenen Künsteleien lägen, und daß er sie nicht aufgeben könne, de|ohne sich selbst, seine ganze Existenz aufzugeben. »Wo ist aber Dörtje Elverdink?« – de|So fragte Pepusch, den Flohbändiger unterbrechend. »Wo sie ist,« kreischte der Flohbändiger, indem er die Hände rang, de|»wo Dörtje Elverdink ist? – Fort ist sie, fort in alle Welt – verschwunden. – Schlagt mich nur gleich tot, Pepusch, de|ich sehe schon, wie Euch immer mehr der Zorn kommt und die Wut. – Macht es kurz mit mir!« – de|»Da seht,« sprach Pepusch mit finsterm Blick, »da seht Ihr nun, was aus Eurer Torheit, aus Euerm albernen Treiben herauskommt. – de|Wer gab Euch das Recht, die arme Dörtje einzusperren wie eine Sklavin und dann wieder, um nur Leute anzulocken, de|sie im Prunk auszustellen, wie ein naturhistorisches Wunder? – Warum tatet Ihr Gewalt an ihrer Neigung de|und ließet es nicht zu, daß sie mir die Hand gab, da Ihr doch bemerken mußtet, wie innig wir uns liebten? – de|Entflohen ist sie? – Nun gut, so ist sie wenigstens nicht mehr in Eurer Gewalt, de|und weiß ich auch in diesem Augenblick nicht, wo ich sie suchen soll, so bin ich doch überzeugt, daß ich sie finden werde. Da, Leuwenhoek, de|setzt die Perücke auf und ergebt Euch in Euer Geschick; das ist das Beste und Geratenste, was Ihr jetzt tun könnet.« de|Der Flohbändiger stutzte mit der linken Hand die Perücke auf das kahle Haupt, während er mit der rechten Pepusch beim Arm ergriff. de|»Pepusch,« sprach er, »Pepusch, Ihr seid mein wahrer Freund; denn Ihr seid der einzige Mensch in der ganzen Stadt Frankfurt, de|welcher weiß, daß ich begraben liege in der alten Kirche zu Delft seit dem Jahre Eintausendsiebenhundertundfünfundzwanzig, de|und habt es doch noch niemanden verraten, selbst wenn Ihr auf mich zürntet wegen der Dörtje Elverdink. – de|Will es mir auch zu weilen nicht recht in den Kopf, daß ich wirklich jener Anton van Leuwenhoek bin, den man in Delft begraben, de|so muß ich es denn doch, betrachte ich meine Arbeiten und bedenke ich mein Leben, wiederum glauben, und es ist mir deshalb sehr angenehm, de|daß man davon überhaupt gar nicht spricht. – Ich sehe jetzt ein, liebster Pepusch, daß ich, was die Dörtje Elverdink betrifft, de|nicht recht gehandelt habe, wiewohl auf ganz andere Weise, als Ihr wohl meinen möget. Recht tat ich nämlich daran, de|daß ich Eure Bewerbungen für ein zweckloses Streben erklärte, unrecht aber, daß ich nicht ganz offenherzig gegen Euch war, de|daß ich Euch nicht sagte, was es mit der Dörtje Elverdink eigentlich für eine Bewandtnis hat. Eingesehen hättet Ihr dann, de|wie löblich es war, Euch Wünsche aus dem Sinn zu reden, deren Erfüllung nicht anders als verderblich sein konnte. – Pepusch! de|setzt Euch zu mir und vernehmt eine wunderbare Historie!« »Das kann ich wohl tun,« erwiderte Pepusch mit giftigem Blick, de|indem er Platz nahm auf einem gepolsterten Lehnstuhl, dem Flohbändiger gegenüber. »Da,« begann der Flohbändiger, de|»da Ihr, mein lieber Freund Pepusch, in der Geschichte wohl bewandert seid, so wißt Ihr ohne Zweifel, daß der König Sekakis viele Jahre hindurch de|mit der Blumenkönigin im vertraulichen Verhältnis lebte, de|und daß die schöne, anmutige Prinzessin Gamaheh die Frucht dieser Liebe war. Weniger bekannt dürft' es sein, de|und auch ich kann es Euch nicht sagen, auf welche Weise Prinzessin Gamaheh nach Famagusta kam. Manche behaupten, de|und nicht ohne Grund, daß die Prinzessin in Famagusta sich verbergen sollte de|vor dem widerlichen Egelprinzen, dem geschwornen Feinde der Blumenkönigin. Genug! – de|in Famagusta begab es sich, daß die Prinzessin einst in der erfrischenden Kühle des Abends lustwandelte de|und in ein dunkles anmutiges Zypressenwäldchen geriet. Verlockt von dem lieblichen Säuseln des Abendwindes, dem Murmeln des Bachs, de|dem melodischen Gezwitscher der Vögel, streckte die Prinzessin sich hin in das weiche duftige Moos de|und fiel bald in tiefen Schlaf. Gerade der Feind, dem sie hatte entgehen wollen, de|der häßliche Egelprinz streckte aber sein Haupt empor aus dem Schlammwasser, erblickte die Prinzessin de|und verliebte sich in die schöne Schläferin dermaßen, daß er dem Verlangen, sie zu küssen, nicht widerstehen konnte. de|Leise kroch er heran und küßte sie hinter das linke Ohr. Nun wißt Ihr aber wohl, Freund Pepusch, de|daß die Dame, der Egelprinz zu küssen sich unterfängt, verloren, denn er ist der ärgste Blutsauger von der Welt. de|So geschah es denn auch, daß der Egelprinz die arme Prinzessin so lange küßte, bis alles Leben aus ihr geflohen war. de|Da fiel er ganz übersättigt und trunken ins Moos und mußte von seinen Dienern, de|die sich schnell aus dem Schlamm hinanwälzten, nach Hause gebracht werden. – de|Vergebens arbeitete sich die Wurzel Mandragora aus der Erde hervor, legte sich auf die Wunde, die der heimtückische Egelprinz der Prinzessin geküßt, de|vergebens erhoben sich auf das Wehgeschrei der Wurzel alle Blumen und stimmten ein in die trostlose Klage! de|Da geschah es, daß der Genius Thetel gerade des Weges kam; de|auch er wurde tief gerührt von Gamahehs Schönheit und ihrem unglücklichen Tode. Er nahm die Prinzessin in die Arme, de|drückte sie an seine Brust, mühte sich, ihr Leben einzuhauchen mit seinem Atem, de|aber sie erwachte nicht aus dem Todesschlaf. Da erblickte der Genius Thetel den abscheulichen Egelprinzen, den de|(so schwerfällig und trunken war er) die Diener nicht hatten hinunterschaffen können in den Palast, de|entbrannte in Zorn und warf eine ganze Faust voll Kristallsalz dem häßlichen Feinde auf den Leib, de|so daß er sogleich allen purpurnen Ichor, den er der Prinzessin Gamaheh ausgesogen, ausströmte de|und dann seinen Geist aufgab unter vielen Zuckungen und Grimassen, auf elendigliche Weise. de|Alle Blumen, die ringsum standen, tauchten aber ihre Kleider in diesen Ichor de|und färbten sie zum ewigen Andenken der ermordeten Prinzessin in ein solches herrliches Rot, de|wie es kein Maler auf Erden herauszubringen vermag. – Ihr wißt, Pepusch, daß die schönsten dunkelroten Nelken, de|Amaryllen und Cheiranthen eben aus jenem Zypressenwäldchen, wo der Egelprinz die schöne Gamaheh totküßte, herstammen. de|Der Genius Thetel wollte forteilen, da er noch vor Einbruch der Nacht in Samarkand viel zu tun hatte; de|noch einen Blick warf er aber auf die Prinzessin, blieb fest gezaubert stehen betrachtete sie mit der innigsten Wehmut. de|Da kam ihm plötzlich ein Gedanke. Statt weiter zu gehen, nahm er die Prinzessin in die Arme und de|schwang sich mit ihr hoch auf in die Lüfte. – Zu derselben Zeit beobachteten zwei weise Männer, von denen einer, de|nicht verschwiegen sei es, ich selbst war, auf der Galerie eines hohen Turmes den Lauf der Gestirne. de|Diese gewahrten hoch über sich den Genius Thetel mit der Prinzessin Gamaheh, de|und in demselben Augenblick fiel auch dem einen – doch! das gehört für jetzt nicht zur Sache! – de|Beide Magier hatten zwar den Genius Thetel erkannt, nicht aber die Prinzessin de|und erschöpften sich in allerlei Vermutungen, was die Erscheinung wohl zu bedeuten, de|ohne irgend etwas Gewisses oder auch nur Wahrscheinliches ergrübeln zu können. de|Bald darauf wurde aber das unglückliche Schicksal der Prinzessin Gamaheh in Famagusta allgemein bekannt, de|und nun wußten auch die Magier sich die Erscheinung des Genius Thetel mit dem Mädchen im Arm zu erklären. de|Beide vermuteten, daß der Genius Thetel gewiß noch ein Mittel gefunden haben müsse, die Prinzessin ins Leben zurückzurufen, de|und beschlossen in Samarkand Nachfrage zu halten, wohin er, ihrer Beobachtung nach, offenbar seinen Flug gerichtet hatte. de|In Samarkand war aber von der Prinzessin alles stille, niemand wußte ein Wort. Viele Jahre waren vergangen, de|die beiden Magier hatten sich entzweit, wie es wohl unter gelehrten Männern desto öfter zu geschehen pflegt, je gelehrter sie sind, de|und nur noch die wichtigsten Entdeckungen teilten sie sich aus alter eiserner Gewohnheit einander mit. – de|Ihr habt nicht vergessen, Pepusch, daß ich selbst einer dieser Magier bin. – Also, nicht wenig erstaunte ich über eine Mitteilung meines Kollegen, de|die über die Prinzessin Gamaheh das Wunderbarste und zugleich Glückseligste enthielt, was man nur hätte ahnen können. de|Die Sache verhielt sich folgendergestalt: Mein Kollege hatte durch einen wissenschaftlichen Freund aus Samarkand de|die schönsten seltensten Tulpen und so vollkommen frisch erhalten, als seien sie eben vom Stengel geschnitten. de|Es war ihm vorzüglich um die mikroskopische Untersuchung der innern Teile und zwar des Blumenstaubes zu tun. de|Er zergliederte deshalb eine schöne lila und gelb gefärbte Tulpe und entdeckte mitten in dem Kelch ein kleines fremdartiges Körnlein, de|welches ihm auffiel in ganz besonderer Weise. Wie groß war aber seine Verwunderung, de|als er mittelst Anwendung des Suchglases deutlich gewahrte, daß das kleine Körnlein nichts anders als die Prinzessin Gamaheh, de|die, in den Blumenstaub des Tulpenkelchs gebettet, ruhig und süß zu schlummern schien. de|Solch eine weite Strecke mich auch von meinem Kollegen trennen mochte, dennoch setzte ich mich augenblicklich auf und eilte zu ihm hin. de|Er hatte indessen alle Operationen beiseite gestellt, um mir das Vergnügen des ersten Anblicks zu gönnen, de|wohl auch aus Furcht, ganz nach eignem Kopf handelnd, etwas zu verderben. de|Ich überzeugte mich bald von der vollkommenen Richtigkeit der Beobachtung meines Kollegen de|und war auch ebenso wie er des festen Glaubens, daß es möglich sein müsse, die Prinzessin dem Schlummer zu entreißen de|und ihr die vorige Gestalt wiederzugeben. Der uns inwohnende sublime Geist ließ uns bald die richtigen Mittel finden. – de|Da Ihr, Freund Pepusch, sehr wenig, eigentlich gar nichts von unserer Kunst verstehet, de|so würde es höchst überflüssig sein, Euch die verschiedenen Operationen zu beschreiben, die wir nun vornahmen, um zu unserm Zweck zu gelangen. de|Es genügt, wenn ich Euch sage, daß es uns mittelst des geschickten Gebrauchs verschiedener Gläser, die ich meistenteils selbst präparierte, glückte, de|nicht allein die Prinzessin unversehrt aus dem Blumenstaub hervorzuziehen, sondern auch ihr Wachstum in der Art zu befördern, de|daß sie bald zu ihrer natürlichen Größe gelangt war. – Nun fehlte freilich noch das Leben, de|und ob ihr dieses zu verschaffen möglich, das hing von letzten und schwierigsten Operation ab. – de|Wir reflektierten ihr Bild mittelst eines herrlichen Kuffischen Sonnenmikroskops und lösten dieses Bild geschickt los von der weißen Wand, de|welches ohne allen Schaden vonstatten ging. Sowie das Bild frei schwebte, fuhr es wie ein Blitz in das Glas hinein, de|welches in tausend Stücken zersplitterte. Die Prinzessin stand frisch und lebendig vor uns. Wir jauchzten auf vor Freude, de|aber auch um so größer war unser Entsetzen, als wir bemerkten, daß der Umlauf des Bluts gerade da stockte, de|wo der Egelprinz sich angeküßt hatte. Schon wollte sie ohnmächtig hinsinken, als wir eben an der Stelle hinter dem linken Ohr de|einen kleinen schwarzen Punkt erscheinen und ebenso schnell wieder verschwinden sahen. Die Stockung des Bluts hörte sogleich auf, de|die Prinzessin erholte sich wieder, und unser Werk war gelungen. Jeder von uns, ich und mein Herr Kollege, de|wußte recht gut, welch unschätzbaren Wert der Besitz der Prinzessin für ihn haben mußte, und jeder strebte darnach, de|indem er größeres Recht zu haben glaubte als der andere. Mein Kollege führte an, daß die Tulpe, de|in deren Kelch er die Prinzessin gefunden, sein Eigentum gewesen, und daß er die erste Entdeckung gemacht, die er mir mitgeteilt, de|so daß ich nur als Hilfeleistender zu betrachten, der das Werk selbst, bei dem er geholfen, nicht als Lohn der Arbeit verlangen könne. de|Ich dagegen berief mich darauf, daß ich die letzte, schwierigste Operation, wodurch die Prinzessin zum Leben gelangt, erfunden de|und bei der Ausführung mein Kollege nur geholfen, weshalb, habe er auch Eigentumsansprüche auf den Embryo im Blumenstaub gehabt, de|mir doch die lebendige Person gehöre. Wir zankten uns mehrere Stunden, de|bis endlich, als wir uns die Kehlen heiser geschrien hatten, ein Vergleich zustande kam. Der Kollege überließ mir die Prinzessin, de|wogegen ich ihm ein sehr wichtiges, geheimnisvolles Glas einhändigte. Eben dieses Glas ist aber die Ursache unserer de|gänzlichen Verfeindung. Mein Kollege behauptet nämlich, ich habe das Glas betrügerischerweise unterschlagen; de|dies ist aber eine grobe, unverschämte Lüge, und wenn ich auch wirklich weiß, daß ihm das Glas bei der Aushändigung abhandengekommen ist, de|so kann ich doch auf Ehre und Gewissen beteuern, daß ich nicht schuld daran bin, auch durchaus nicht begreife, wie das hat geschehen können. de|Das Glas ist nämlich gar nicht so klein, da ein Pulverkorn nur höchstens achtmal größer sein mag. – de|Seht, Freund Pepusch, nun habe ich Euch mein ganzes Vertrauen geschenkt, nun wißt Ihr, daß Dörtje Elverdink de|keine andere ist als eben die ins Leben zurückgerufene Prinzessin Gamaheh, nun seht Ihr ein, de|daß ein schlichter junger Mann wie Ihr wohl auf solch eine hohe mystische Verbindung keinen« – »Halt,« de|unterbrach George Pepusch den Flohbändiger, indem er ihn etwas satanisch anlächelte, »halt, ein Vertrauen ist des andern wert, de|und so will ich Euch meinerseits denn vertrauen, de|daß ich das alles, was Ihr mir da erzählt habt, schon viel früher und besser wußte als Ihr. de|Nicht genug kann ich mich über Eure Beschränktheit, über Eure alberne Anmaßung verwundern. – Vernehmt, was Ihr längst erkennen müßtet, de|wäre es außer dem, was die Glasschleiferei betrifft, mit Eurer Wissenschaft nicht so schlecht bestellt, vernehmt, de|daß ich selbst die Distel Zeherit bin, welche dort stand, wo die Prinzessin Gamaheh ihr Haupt niedergelegt hatte, de|und von der Ihr gänzlich zu schweigen für gut befunden habt.« »Pepusch,« rief der Flohbändiger, »seid Ihr bei Sinnen? de|Die Distel Zeherit blüht im fernen Indien de|und zwar in dem schönen, von hohen Bergen umschlossenen Tale, wo sich zuweilen die weisesten Magier der Erde zu versammeln pflegen. de|Der Archivarius Lindhorst kann Euch darüber am besten belehren. Und Ihr, den ich hier im Polröckchen zum Schulmeister laufen gesehen, de|den ich als vor lauter Studieren und Hungern vermagerten, Jenenser gekannt, Ihr wollt die Distel Zeherit sein? – de|Das macht einem andern weis, aber mich laßt damit in Ruhe.« »Was Ihr,« sprach Pepusch lachend, de|»was Ihr doch für ein weiser Mann seid, Leuwenhoek. Nun! haltet von meiner Person, was Ihr wollt, de|aber seid nicht albern genug, zu leugnen, daß die Distel Zeherit in dem Augenblick, da sie Gamahehs süßer Atem traf, de|in glühender Liebe und Sehnsucht erblühte, und daß, als sie die Schläfe der holden Prinzessin berührte, de|diese auch süß träumend in Liebe kam. Zu spät gewahrte die Distel den Egelprinzen, de|den sie sonst mit ihren Stacheln augenblicklich getötet hätte. de|Doch wär' es ihr mit Hilfe der Wurzel Mandragora gelungen, die Prinzessin wieder in das Leben zurückzubringen, de|kam nicht der tölpische Genius Thetel dazwischen mit seinen ungeschickten Rettungsversuchen. – Wahr ist es, de|daß Thetel im Zorn in die Salzmeste griff, die er auf Reisen gewöhnlich am Gürtel zu tragen pflegt, wie Pantagruel seine Gewürzharke, de|und eine tüchtige Hand voll Salz nach dem Egelprinzen warf, ganz falsch aber, daß er ihn dadurch getötet haben sollte. de|Alles Salz fiel in den Schlamm, nicht ein einziges Körnlein traf den Egelprinzen, den die Distel Zeherit mit ihren Stacheln tötete, de|so den Tod der Prinzessin rächte und sich dann selbst dem Tode weihte. Bloß der Genius Thetel, der sich in Dinge mischte, die de|ihn nichts angingen, ist daran schuld, daß die Prinzessin so lange im Blumenschlaf liegen mußte; de|die Distel Zeherit er wachte viel früher. Denn beider Tod war nur die Betäubung des Blumenschlafs, de|aus der sie ins Leben zurückkehren durften, wiewohl in anderer Gestalt. de|Das Maß Eures gröblichen Irrtums würdet Ihr nämlich vollmachen, de|wenn Ihr glauben solltet, daß die Prinzessin Gamaheh völlig so gestaltet war, als es jetzt Dörtje Elverdink ist, de|und daß Ihr es waret, der ihr das Leben wiedergab. Es ging Euch so, mein guter Leuwenhoek, de|wie dem ungeschickten Diener in der wahrhaft merkwürdigen von den drei Pomeranzen, der zwei Jungfrauen aus den Pomeranzen befreite, de|ohne sich vorher des Mittels versichert zu haben, sie am Leben zu erhalten, und die dann vor seinen Augen elendiglich umkamen. – de|Nicht Ihr, nein jener, der Euch entlaufen, de|dessen Verlust Ihr so hart fühlt und bejammert, der war es, der das Werk vollendete, de|welches Ihr ungeschickt genug begonnenen.« »Ha,« schrie der Flohbändiger ganz außer sich, »ha, meine Ahnung! – de|Aber Ihr, Pepusch, Ihr, dem ich so viel Gutes erzeigt, Ihr seid mein ärgster, schlimmster Feind, das sehe ich nun wohl ein. de|Statt mir zu raten, statt mir beizustehen in meinem Unglück, tischt Ihr mir allerlei unziemliche Narrenspossen auf.« – de|»Die Narrenspossen auf Euern Kopf,« schrie Pepusch ganz erbost, »zu spät werdet Ihr Eure Torheit bereuen, einbildischer Charlatan! – de|Ich gehe, Dörtje Elverdink aufzusuchen. – Doch damit Ihr nicht mehr ehrliche Leute vexiert« – Pepusch faßte nach der Schraube, de|die das ganze mikroskopische Maschinenwerk in Bewegung setzte. »Bringt mich nur gleich ums Leben!« kreischte der Flohbändiger; de|doch in dem Augenblick krachte auch alles zusammen, und ohnmächtig stürzte der Flohbändiger zu Boden. – de|»Wie mag es,« sprach George Pepusch zu sich selbst, als er auf der Straße war, de|»wie mag es geschehen, daß einer, der über ein hübsches warmes Zimmer, über ein wohlaufgeklopftes Bett gebietet, de|sich zur Nachtzeit in dem ärgsten Sturm und Regen auf den Straßen herumtreibt?« – »Wenn er den Hausschlüssel vergessen, de|und wenn überdem Liebe, törichtes Verlangen ihn jagt.« So mußte er sich selbst antworten. – de|Töricht kam ihm nämlich jetzt sein ganzes Beginnen vor. – Er erinnerte sich des Augenblicks, de|als er Dörtje Elverdink zum erstenmal gesehen. – de|Vor mehreren Jahren zeigte nämlich der Flohbändiger seine Kunststückchen in Berlin und hatte nicht geringen Zuspruch, de|so lange die Sache neu blieb. Bald hatte man sich aber an den kultivierten und Flöhen satt gesehen, de|man hielt nun nicht einmal die Schneider-, Riemer-, Sattler-, Waffenarbeit de|zum Gebrauch der kleinen Personen für so gar bewundrungswürdig, unerachtet man erst von Unbegreiflichkeit, de|zauberischem Wesen gesprochen, und der Flohbändiger schien ganz in Vergessenheit zu geraten. de|Bald hieß es aber, daß eine Nichte des Flohbändigers, die sonst noch gar nicht zum Vorschein gekommen, de|jetzt den Vorstellungen beiwohne. Diese Nichte sei aber solch ein schönes, anmutiges Mädchen de|und dabei so allerliebst geputzt, daß es gar nicht zu sagen. Die bewegliche Welt der jungen modernen Herren, de|welche als tüchtige Konzertmeister in der Sozietät Ton und Takt anzugeben pflegen, strömte hin, de|und weil in dieser Welt nur die Extreme gelten, so weckte des Flohbändigers Nichte ein nie gesehenes Wunder. – de|Bald war es Ton, den Flohbändiger zu besuchen; wer seine Nichte nicht gesehen, durfte nicht mitsprechen, de|und so war dem Manne geholfen. Kein Mensch konnte sich übrigens in den Vornamen »Dörtje« finden, de|und da gerade zu der Zeit die herrliche Bethmann in der Rolle der Königin von Golkonda alle hohe Liebenswürdigkeit, de|alle hinreißende Anmut, alle weibliche Zartheit entwickelte, die dem Geschlecht nur eigen, de|und ein Ideal des unnennbaren Zaubers schien, mit dem ein weibliches Wesen alles zu entzücken vermag, so nannte man die Holländerin de|»Aline«. Zu der Zeit kam George Pepusch nach Berlin, Leuwenhoeks schöne Nichte war das Gespräch des Tages, de|und so wurde auch an der Wirtstafel des Hotels, in dem Pepusch sich einlogiert, beinahe von nichts anderm gesprochen de|als von dem kleinen reizen den Wunder, das alle Männer, jung und alt, ja selbst die Weiber entzücke. de|Man drang in Pepusch, sich nur gleich auf die höchste Spitze alles jetzigen Treibens in Berlin zu stellen de|und die schöne Holländerin zu sehen. – Pepusch hatte ein reizbares melancholisches Temperament; de|in jedem Genuß spürte er zu sehr den bittern Beigeschmack, der freilich aus schwarzen stygischen Bächlein kommt, de|das durch unser ganzes Leben rinnt, und das machte ihn finster, in sich gekehrt, de|ja oft ungerecht gegen alles, was ihn umgab. de|Man kann denken, daß auf diese Weise Pepusch wenig aufgelegt war, hübschen Mädchen nachzulaufen; de|er ging aber dennoch zu dem Flohbändiger, mehr um seine vorgefaßte Meinung, daß auch hier, wie so oft im Leben, de|nur ein seltsamer Wahn spuke, bewährt zu sehen, als des gefährlichen Wunders halber. de|Er fand die Holländerin gar hübsch, anmutig, angenehm, indem er sie aber betrachtete, de|mußte er selbstgefällig seine Sagazität belächeln, vermöge der er schon erraten, daß die Köpfe, de|welche die Kleine vollends verdreht hatte, schon von Haus aus ziemlich wackelicht gewesen sein mußten. de|Die Schöne hatte den leichten, ungezwungenen Ton, der von der feinsten sozialen Bildung zeugt, ganz in ihrer Gewalt; de|mit jener liebenswürdigen Koketterie, die dem, dem sie vertraulich die Fingerspitze hinreicht, zugleich den Mut benimmt, sie zu erfassen, de|wußte das kleine holde Ding die sie von allen Seiten Bestürmenden ebenso anzuziehen de|als in den Grenzen des zartesten Anstandes zu erhalten. Niemand kümmerte sich um den fremden Pepusch, der Muße genug fand, de|die Schöne in ihrem ganzen Tun und Wesen zu beobachten. Indem er aber länger und länger ihr in das holde Gesichtchen guckte, de|regte sich in dem tiefsten Hintergrunde des inneren Sinnes eine dumpfe Erinnerung, de|als habe er die Holländerin irgendwo einmal gesehen, wiewohl in ganz andern Umgebungen und anders gekleidet, de|sowie es ihm war, als sei auch er damals ganz anders gestaltet gewesen. Vergebens quälte er sich ab, de|diese Erinnerungen zu irgendeiner Deutlichkeit zu bringen; wiewohl der Gedanke, daß er die Kleine wirklich schon gesehen, de|immer mehr an Festigkeit gewann. Das Blut stieg ihm ins Gesicht, als ihn endlich jemand leise anstieß und ihm de|ins Ohr lispelte: »Nicht wahr, Herr auch Sie hat der Blitzstrahl getroffen?« Es war sein Nachbar von der Wirtstafel her, de|dem er geäußert hatte, daß er die Ekstase, in die alles versetzt sei, für einen seltsamen Wahnsinn halte, de|der ebenso schnell dahinschwinde, als er entstehe. – Pepusch bemerkte, daß, während er die Kleine unverwandten Auges angestarrt, de|der Saal leer geworden, so daß eben die letzten Personen davonschritten. Erst jetzt schien die Holländerin ihn zu gewahren; de|sie grüßte ihn mit anmutiger Freundlichkeit. – Pepusch wurde die Holländerin nicht los; de|er marterte sich ab in der schlaflosen Nacht, um nur auf die Spur jener Erinnerung zu kommen, indessen vergebens. de|Der Anblick der Schönen könnte allein ihn auf jene Spur bringen, so dachte er ganz richtig und unterließ nicht, de|gleich andern Tages und dann alle folgende Tage zum Flohbändiger zu wandern und zwei – drei Stunden de|die hübsche Dörtje Elverdink anzustarren. – Kann der Mann den Gedanken an ein liebenswürdiges Frauenzimmer, de|das seine Aufmerksamkeit erregte auf diese, jene Weise, nicht los werden, so ist das für ihn der erste Schritt zur Liebe, de|und so kam es denn auch, daß Pepusch in dem Augenblick, als er bloß jener dunklen Erinnerung nachzugrübeln glaubte, de|in die schöne Holländerin schon ganz verliebt war. Wer wollte sich jetzt noch um die Flöhe kümmern, über die die Holländerin, alles an sich ziehend, de|den glänzendsten Sieg davongetragen hatte? Der Flohbändiger fühlte selbst, de|daß er mit seinen Flöhen eine etwas alberne Rolle spiele; er sperrte daher seine Mannschaft bis auf andere Zeiten ein de|und gab mit vielem Geschick seinem Schauspiel eine andere Gestalt, der schönen Nichte aber die Hauptrolle. Der Flohbändiger hatte nämlich den glücklichen de|Gedanken gefaßt, Abendunterhaltungen anzuordnen, auf die man sich mit einer ziemlich hohen Summe abonnierte, und in denen, de|nachdem er einige artige optische gezeigt, die fernere Unterhaltung der Gesellschaft seiner Nichte oblag. – de|In vollem Maß ließ die Schöne ihr soziales Talent glänzen, dann nützte sie aber die kleinste Stockung, um durch Gesang, de|den sie selbst auf der Guitarre begleitete, der Gesellschaft einen neuen Schwung zu geben. Ihre Stimme war nicht stark, de|ihre Methode nicht grandios, oft wider die Regel, aber der süße Ton, die Klarheit, Nettigkeit ihres de|Gesanges entsprach ganz ihrem holden Wesen, und vollends wenn sie unter den schwarzen seidnen Wimpern de|den schmachtenden Blick wie feuchten Mondesstrahl hineinleuchten ließ unter die Zuhörer, da wurde jedem die Brust enge, de|und selbst der Tadel des eigensinnigsten Pedanten mußte verstummen. – Pepusch setzte in diesen Abendunterhaltungen sein Studium eifrig fort, de|das heißt, er starrte zwei Stunden lang die Holländerin an und verließ dann mit den übrigen den Saal. de|Einmal stand er der Holländerin näher als gewöhnlich und hörte deutlich, wie sie zu einem jungen Manne sprach: de|»Sagen Sie mir, wer ist dieses leblose Gespenst, das mich jeden Abend stundenlang anstarrt und dann lautlos verschwindet?« de|Pepusch fühlte sich tief verletzt, tobte und lärmte auf seinem Zimmer, stellte sich so ungebärdig, de|daß kein Freund ihn in diesem tollen Wesen wiedererkannt haben würde. Er schwur hoch und teuer, de|die boshafte Holländerin niemals wiederzusehen, unterließ aber nicht, gleich am andern Abend sich zur gewöhnlichen Stunde bei de|Leuwenhoek einzufinden und womöglich die schöne Dörtje mit noch erstarrterem Blick anzugaffen. de|Schon auf der Treppe war er freilich darüber sehr erschrocken, daß er eben die Treppe hinaufstieg, de|und hatte in aller Schnelligkeit den weisen Vorsatz gefaßt, sich wenigstens von dem verführerischen Wesen ganz entfernt zu halten. de|Diesen Vorsatz führte er auch wirklich aus, indem er sich in einen Winkel des Saals verkroch; de|der Versuch, die niederzuschlagen, mißglückte aber durchaus, und wie gesagt, noch starrer als sonst schaute er der Holländerin de|in die Augen. Selbst wußte er nicht, wie es geschah, daß Dörtje Elverdink plötzlich in seinem Winkel dicht neben ihm stand. de|Mit einem Stimmlein, das süßlispelnde Melodie war, sprach die Holde: de|»Ich erinnere mich nicht, mein Herr, Sie schon anderwärts gesehen zu haben als hier in Berlin, de|und doch finde ich in den Zügen Ihres Antlitzes, in Ihrem ganzen Wesen so viel Bekanntes. Ja, es ist mir, de|als wären wir vor gar langer Zeit einander ganz befreundet gewesen, jedoch in einem sehr fernen Lande de|und unter ganz andern seltsamen Umständen. Ich bitte Sie, mein Herr, reißen Sie mich aus der Ungewißheit, de|und täuscht mich nicht vielleicht eine Ähnlichkeit, so lassen Sie uns das freundschaftliche Verhältnis erneuern, das in dunkler Erinnerung ruht, de|wie ein schöner Traum.« de|Dem Herrn George Pepusch wurde bei diesen anmutigen Worten der schönen Holländerin gar sonderbar zumute. Die Brust war enge, de|und indem ihm die Stirn brannte, fröstelte es ihm durch alle Glieder, als läg' er im stärksten Fieber. de|Wollte das nun auch nichts anders bedeuten, als daß Herr Pepusch in die Holländerin bis über den Kopf verliebt war, de|so gab es doch noch eine andere Ursache des durchaus verwirrten Zustandes, der ihm alle Sprache, de|ja beinahe alle Besinnung raubte. Sowie nämlich Dörtje Elverdink davon sprach, de|daß sie glaube, vor langer Zeit ihn schon gekannt zu haben, war es ihm, als würde in seinem Innern de|wie in einer Laterna magica plötzlich ein anderes Bild vorgeschoben, de|und er erblickte ein weit entferntes Sonst, das lange zurückliege hinter der Zeit, de|als er zum erstenmal Muttermilch gekostet, de|und in dem er selbst doch ebenso gut als Dörtje Elverdink sich rege und bewege. Genug! – de|der Gedanke, der sich eben durch vieles Denken erst recht klar und fest gestaltete, blitzte in diesem Augenblick auf, de|und dieser war nichts Geringeres, als daß Dörtje Elverdink die Prinzessin Gamaheh, de|Tochter des Königs Sekakis sei, die er schon in der grünen Zeit geliebt, da er noch die Distel Zeherit gewesen. de|Gut war es, daß er diesen Gedanken andern Leuten nicht sonderlich mitteilte; man hätte ihn sonst vielleicht für wahnsinnig gehalten und eingesperrt, de|wiewohl die fixe Idee eines Partiell-Wahnsinnigen oft nichts anders sein mag, als die Ironie eines Seins, de|welches dem jetzigen vorausging. »Aber mein Himmel, Sie scheinen ja stumm, mein Herr!« de|So sprach die Kleine, indem sie mit den niedlichsten Fingerchen Georgs Brust berührte. Doch aus den Spitzen dieser Finger de|fuhr ein elektrischer Strahl dem Georg bis ins Herz hinein, und er erwachte aus seiner Betäubung. In de|voller Ekstase ergriff er die Hand der Kleinen, bedeckte sie mit glühenden Küssen und rief: »Himmlisches, göttliches Wesen« – de|Es genügt zu sagen, daß die Kleine Georgs Liebesbeteurungen so aufnahm, wie er es nur wünschen konnte, und daß die verhängnisvolle Minute de|im Winkel des Leuwenhoekschen Saals ein Liebesverhältnis gebar, das den guten Herrn Georg Pepusch erst in den Himmel, dann aber de|der Abwechslung wegen in die Hölle versetzte. War nämlich Pepusch melancholischen Temperaments und dabei mürrisch und argwöhnisch, de|so könnt' es nicht fehlen, daß Dörtjes Betragen ihm Anlaß gab zu mancher Eifersüchtelei. Gerade diese Eifersüchtelei de|reizte aber Dörtjes etwas schalkischen Humor, und es war ihre Lust, den armen Herrn Georg Pepusch auf die sinnreichste Weise de|zu quälen. Da nun aber jedes Ding nur bis zu einer gewissen Spitze getrieben werden kann, de|so kam es denn auch zuletzt bei Pepusch zum Ausbruch des lang verhaltenen Ingrimms. Er sprach nämlich einmal gerade von jener de|wunderbaren Zeit, da er als Distel Zeherit schöne Holländerin, die damals die Tochter des Königs Sekakis gewesen, de|so innig geliebt, und gedachte mit aller Begeisterung der innigsten Liebe, daß eben jenes Verhältnis, de|der Kampf mit dem Egelkönig ihm schon das unbestrittenste Recht auf Dörtjes Hand gegeben. Dörtje Elverdink versicherte, de|wie sie sich jener Zeit, jenes Verhältnisses gar wohl erinnere und die Ahnung davon zuerst wieder in ihre Seele gekommen, de|als Pepusch sie mit dem Distelblick angeschaut. Die Kleine wußte so anmutig von diesen wunderbaren Dingen zu reden, de|sie tat so begeistert von der Liebe zu der Distel Zeherit, die dazu bestimmt gewesen, in Jena zu studieren und dann in Berlin die de|Prinzessin Gamaheh wiederzufinden, daß Herr Georg Pepusch im Eldorado alles Entzückens zu sein glaubte. – de|Das Liebespaar stand am Fenster, und die Kleine litt es, daß der verliebte George den Arm um sie schlug. de|In dieser vertraulichen Stellung kosten sie miteinander, denn zum Gekose wurde das träumerische Reden von den Wundern in Famagusta. de|Da begab es sich, daß ein sehr hübscher Offizier von den Garde-Husaren in funkelnagelneuer Uniform vorüberging de|und die Kleine, die er aus den Abendgesellschaften kannte, sehr freundlich grüßte. Dörtje hatte die Augen halb geschlossen de|und das Köpfchen abgewendet von der Straße; man hätte denken sollen, daß es ihr unmöglich sein müßte, den Offizier zu gewahren; de|aber mächtig ist der Zauber einer neuen glänzenden Uniform! Die Kleine, de|vielleicht schon erregt durch das bedeutungsvolle Klappern des Säbels auf dem Steinpflaster, öffnete die Äugelein hell und klar, de|wand sich aus Georgs Arm, riß das Fenster auf, warf dem Offizier ein Kußhändchen zu de|und schaute ihm nach, bis er um die Ecke verschwunden. »Gamaheh,« schrie die Distel Zeherit ganz außer sich, de|»Gamaheh, was ist das? – spottest du meiner? Ist das die Treue, die du deiner Distel ungelobt?« – de|Die Kleine drehte sich auf dem Absatz herum, schlug ein helles Gelächter auf und rief: »Geht, geht, George! de|Bin ich die des würdigen alten Königs Sekakis, de|seid Ihr die Distel Zeherit, so ist jener allerliebste Offizier der Genius Thetel, der mir eigentlich viel besser gefällt wie die traurige stachlichte Distel.« – de|Damit sprang die Holländerin fort durch die Türe, Georg Pepusch geriet aber, wie man denken kann, de|sofort in Wut und Verzweiflung und rannte wild die Treppe hinab, zum Hause hinaus, als hetzten ihn tausend Teufel. de|Das Geschick wollt' es, daß Georg einem Freunde begegnete, der in einer Postkalesche saß und fort wollte. »Halt, de|ich reise mit Euch!« So rief die Distel Zeherit, flog schnell nach Hause, de|zog einen Überrock an, steckte Geld ein, gab den Stubenschlüssel der Wirtin, setzte sich in die Kalesche hinein und fuhr mit dem Freunde de|von dannen. Unerachtet dieser feindseligen Trennung war aber die Liebe zur schönen Holländerin de|in Georgs Brust ganz und gar nicht erloschen, und ebensowenig konnte er sich entschließen, die gerechten Ansprüche aufzugeben, de|die er als Distel Zeherit auf Gamahehs Hand und Herz zu haben glaubte. de|Er erneuerte daher diese Ansprüche, als er nach etlichen Jahren wiederum im Haag mit Leuwenhoek zusammentraf, de|und wie eifrig er sie auch in Frankfurt verfolgte, hat der geneigte Leser bereits erfahren. – – de|Ganz trostlos rannte Herr George Pepusch in der Nacht durch die Gassen, de|als der flackernde, ungewöhnlich helle Schein eines Lichts, der durch die Spalte eines Fensterladen de|im untern Stock eines ansehnlichen Hauses auf die Straße fiel, seine Aufmerksamkeit erregte. Er glaubte, de|es müsse in der Stube brennen, und schwang sich daher am Gitterwerk hinauf, um in die Stube zu schauen. de|Grenzenlos war aber sein Erstaunen über das, was er erblickte. Ein helles, lustiges Feuer loderte in dem Kamin, de|der dem Fenster geradeüber gelegen; vor diesem Kamin saß oder lag vielmehr in einem breiten altväterischen Lehnstuhl de|die kleine Holländerin, geputzt wie ein Engel. Sie schien zu schlummern, während ein sehr ausgetrockneter Mann de|vor dem Feuer kniete und, Brill' auf der Nase, in einen Topf guckte, in dem wahrscheinlich irgendein Getränk kochte. de|Pepusch wollte sich noch höher hinaufschwingen, um besser die Gruppe ins Auge zu fassen, de|fühlte sich indessen bei den Beinen gepackt und mit Gewalt heruntergezogen. Eine barsche Stimme rief: de|»Seht mal den Spitzbuben, das wäre mir recht. – Fort, Patron, ins Hundeloch!« – de|Es war der Nachtwächter, der Georgen bemerkt hatte, wie er an das Fenster hinanklimmte, und nichts anders vermuten konnte, de|als daß er einbrechen wolle ins Haus. Aller Protestationen unerachtet de|wurde Herr George Pepusch von dem Wächter, dem die herbeieilende Patrouille zu Hilfe geeilt war, fortgeschleppt, und auf diese Weise de|endete seine nächtliche Wanderung fröhlich in der Wachtstube. de|Erscheinung eines kleinen Ungeheuers. de|Fernere Erläuterungen über die Schicksale der Prinzessin Gamaheh. Merkwürdiges Freundschaftsbündnis, welches Herr Peregrinus Tyß eingeht, de|und Aufschluß, wer der alte Herr ist, der in seinem Hause zur Miete wohnt. Sehr wunderbare Wirkung eines ziemlich kleinen de|mikroskopischen Glases. Unvermutete Verhaftung des Helden der Geschichte. de|Wer solche Dinge an einem Abende erfahren hat wie Herr Peregrinus Tyß, de|ja, wer sich in solcher Stimmung befindet als er, kann ganz unmöglich gut schlafen. de|Unruhig wälzte Herr Peregrinus sich auf seinem Lager, und wenn er in das Delirieren geriet, das dem Schlaf vorherzugehen pflegt, de|so hatte er wieder das kleine holde Wesen in den Armen und fühlte heiße glühende Küsse auf seinen Lippen. – Dann fuhr er auf de|und glaubte noch wachend Alinens liebliche Stimme zu hören. In brünstiger Sehnsucht wünschte er, sie möge nicht entflohen sein, de|und doch fürchtete er wieder, sie werde gleich hineintreten und ihn verstricken in ein unauflösliches Netz. de|Dieser Kampf widersprechender Gefühle beklemmte seine Brust und erfüllte sie zugleich mit de|süßer, nie gekannter Angst. »Schlaft nicht, Peregrinus, schlaft nicht, edler Mann, de|ich muß augenblicklich mit Euch reden!« So lispelte es dicht vor Peregrinus, und immerfort: »schlaft nicht! de|schlaft nicht!«, bis er endlich die Augen aufschlug, die er geschlossen, nur um die holde Aline deutlicher zu sehen. de|In dem Schimmer der Nachtlampe gewahrte er ein kleines, kaum spannlanges Ungeheuer, das auf seiner weißen Bettdecke saß, de|und vor dem er sich ersten Augenblick entsetzte, dann griff er aber mutig mit der Hand darnach, de|um sich zu überzeugen, ob seine Phantasie ihn nicht täusche. Doch de|sogleich war das kleine Ungeheuer spurlos verschwunden. Konnte die genaue Porträtierung der schönen Aline, Dörtje Elverdink de|oder Prinzessin Gamaheh – denn daß eine und dieselbe Person sich nur scheinbar in drei Personen zerspaltet, de|weiß der geneigte Leser schon längst – füglich unterbleiben, so ist dagegen es durchaus nötig, de|ganz genau das kleine Ungeheuer zu beschreiben, das auf der Bettdecke saß und dem Herrn Peregrinus einiges Entsetzen verursachte. de|Wie schon erwähnt, war die Kreatur kaum eine Spanne lang; de|in dem Vogelkopf staken ein Paar runde glänzende Augen, de|und aus dem Sperlingsschnabel starrte noch ein langes spitzes Ding wie ein dünnes Rapier hervor, de|dicht über dem Schnabel streckten sich zwei Hörner aus der Stirne. Der Hals begann dicht unter dem Kopf auch vogelartig, de|wurde aber immer dicker, so daß er ohne Unterbrechung der Form zum unförmlichen Leibe wuchs, de|der beinahe die Gestalt einer Haselnuß hatte und mit dunkelbraunen Schuppen bedeckt schien, wie der Armadillo. de|Das Wunderlichste und Seltsamste war aber wohl die Gestaltung der Arme und Beine. de|Die ersteren hatten zwei Gelenke und wurzelten in den beiden Backen der Kreatur dicht bei dem Schnabel. de|Gleich unter diesen Armen befand sich ein Paar Füße und denn weiterhin noch ein Paar, de|beide zweigelenkig, wie die Arme. Diese letzten Füße schienen aber diejenigen zu sein, de|auf deren Tüchtigkeit die Kreatur sich eigentlich verließ, denn außerdem daß diese Füße merklich länger und stärker waren de|als die andern, so trug die Kreatur auch an denselben sehr schöne goldne Stiefel mit diamantnen Sporen. de|War nun, wie gesagt, das kleine Ungeheuer spurlos verschwunden, sowie Peregrinus darnach faßte, de|so hätte er gewiß alles für Täuschung seiner aufgeregten gehalten, wäre nicht gleich unten in der Ecke des Bettes de|eine leise Stimme hörbar geworden, die sich also vernehmen ließ: »Mein Himmel, Peregrinus Tyß, de|sollte ich mich in Euch geirrt haben? Ihr handeltet gestern an mir so edel, und jetzt, da ich Euch meine Dankbarkeit beweisen will, de|greift Ihr nach mir mit mörderischer Hand? – Doch vielleicht mißfiel Euch meine Gestalt, und ich tat Verkehrtes, de|mich Euch mikroskopisch zu zeigen, damit Ihr mich nur gewiß bemerken solltet, welches nicht so leicht ist, als Ihr wohl denken möchtet. de|Ebenso wie vorher sitze ich jetzt auf Eurer weißen Bettdecke, und Ihr seht mich doch ganz und gar nicht. Nehmt's nicht übel, Peregrinus, de|aber Eure Sehnerven sind wahrlich ein wenig zu grob für meine schlanke Taille. Doch de|versprecht mir nur, daß ich bei Euch sicher bin, und daß Ihr nichts Feindseliges gegen mich unternehmen wollt, so werde ich Euch näher kommen de|und manches erzählen, was zu erfahren Euch eben nicht unrecht sein wird.« »Sagt mir,« erwiderte Peregrinus Tyß der Stimme, de|»sagt mir nur erst, wer Ihr seid, guter unbekannter Freund, das übrige wird sich denn wohl finden. de|Versichern kann ich Euch indessen zum voraus, daß irgend Feindseliges gar nicht in meiner Natur ist, de|und daß ich fortfahren werde, gegen Euch edel zu handeln, wiewohl ich zurzeit gar nicht begreifen kann, de|auf welche Weise ich schon jetzt Euch meinen Edelmut bewiesen haben sollte. de|Bewahrt aber doch nur immer Euer Inkognito, denn Euer Anblick ist eben nicht anmutig.« »Ihr seid,« de|sprach die Stimme weiter, nachdem sie sich ein wenig ausgeräuspert, »Ihr seid, ich wiederhole es mit Vergnügen, ein edler Mann, Herr Peregrinus, de|aber nicht sonderlich tief eingedrungen in die Wissen schaft und überhaupt ein wenig unerfahren, de|sonst hättet Ihr mich erkannt auf den ersten Blick. – Ich könnte ein wenig prahlerisch reden, ich könnte sagen, de|daß ich einer der mächtigsten Könige sei und über viele, viele herrsche. Aus angeborner Bescheidenheit, de|und weil auch am Ende der Ausdruck: König! nicht recht paßlich, will ich es aber unterlassen. – de|In dem Volk, an dessen Spitze zu stehen ich die Ehre habe, herrscht nämlich eine republikanische Verfassung. de|Ein Senat, der höchstens aus fünfundvierzigtausend neunhundert und neunundneunzig Mitgliedern bestehen darf, de|der leichteren Übersicht beim Votieren halber, vertritt die Stelle des Regenten, wer aber an der Spitze dieses Senats steht, de|führt, weil er in allen Dingen des Lebens zur Meisterschaft gelangt sein muß, wirklich den Namen: Meister! – de|Ohne weitere Umschweife will ich es Euch denn nun entdecken, daß ich, der ich hier mit Euch spreche, ohne daß Ihr mich gewahrt, de|kein anderer bin, als der Meister Floh. – Daß Ihr mein Volk kennet, daran will ich nicht im mindesten zweifeln, de|denn gewiß habt Ihr, würdiger Herr, schon so manchen von meinem Volk mit Euerm eignen Blut erfrischt und gestärkt. de|Bekannt muß es darum Euch wenigstens wohl sein, daß mein Volk von einem beinahe unzähmbaren Freiheitssinn beseelt ist de|und recht eigentlich aus lauter leichtsinnigen Springinsfelden besteht, die geneigt sind, sich jeder soliden Gestaltung zu entziehen de|durch fortwährendes Hüpfen. Was für ein Talent dazu gehört, von einem solchen Volk Meister zu sein, werdet Ihr einsehen, de|Herr Peregrinus, und schon deshalb die gehörige Ehrfurcht vor mir haben. de|Versichert mir das, Herr Peregrinus, ehe ich weiter rede.« – Einige Augenblicke hindurch war es dem Herrn Peregrinus Tyß, de|als drehe sich in seinem Kopf ein großes Mühlrad, von brausenden Wellen getrieben. Dann wurde er aber ruhiger, de|und es wollte ihn bedünken, daß die Erscheinung der fremden Dame bei dem Buchbinder Lämmerhirt de|ebenso wunderbar als das, was sich jetzt begebe, de|und dies vielleicht eben nur die richtige Fortsetzung der seltsamsten Geschichte sei, in die er verflochten. de|Herr Peregrinus erklärte dem Meister Floh, daß er schon jetzt seiner seltenen Gaben halber ganz ungemein verehre, de|und daß er um so begieriger sei, mehr von ihm zu erfahren, als seine Stimme sehr wohlklinge de|und eine gewisse Zartheit in der Rede seinen feinen zierlichen Körperbau verrate. de|»Sehr,« fuhr Meister Floh fort, »sehr danke ich Euch, bester Herr Tyß, für Eure gute Gesinnung und hoffe Euch bald zu überzeugen, de|daß Ihr Euch in mir nicht geirrt habt. – Damit Ihr erfahrt, bester Mann, welchen Dienst Ihr mir erwiesen habt, ist es indessen nötig, de|Euch meine vollständige Biographie mitzuteilen. – Vernehmt also! – Mein Vater war der berühmte – de|doch! eben fällt mir ein, daß Lesern und Hörern die schöne Gabe der Geduld merklich ausgegangen ist, de|und daß ausführliche Lebensbeschreibungen, sonst am mehrsten geliebt, jetzt verabscheut werden. de|Ich will daher, statt gründlich zu sein, nur flüchtig und episodisch dasjenige berühren, de|was auf meinen Aufenthalt bei Euch sich zunächst bezieht. Schon weil ich wirklich Meister Floh bin, de|müßt Ihr, teurer Herr Peregrinus, in mir einen Mann von der umfangreichsten Erudition, de|von der tiefsten Erfahrung in allen Zweigen des Wissens erkennen. Doch! – de|nicht messen könnt Ihr den Grad meiner Wissenschaft nach Euerm Maßstabe, da Euch die wunderbare Welt unbekannt ist, de|in der ich mit meinem Volk lebe. In welches Erstaunen würdet Ihr geraten, wenn Euer Sinn erschlossen werden sollte für diese Welt, de|die Euch das seltsamste, unbegreiflichste Zauberreich dünken würde. Eben daher möget Ihr es auch gar nicht befremdlich finden, de|wenn alles, was aus jener Welt herstammt, Euch vorkommen wird wie ein verwirrtes Märchen, de|das ein müßiges Gehirn ausgebrütet. Laßt Euch aber dadurch nicht irremachen, sondern traut meinen Worten. – Seht, de|Stärke, Gewandtheit, geistige und körperliche Gewandtheit betrifft. Doch auch haben Leidenschaften, de|und diese sind, sowie bei Euch, gar oft die Quelle vieles Ungemachs, ja gänzlichen Verderbens. de|So war auch ich von meinem Volk geliebt, ja angebetet, mein Meistertum hätte mich auf die höchste Stufe des Glücks bringen können, de|verblendete mich nicht eine unglückliche Leidenschaft zu einer Person, die mich ganz und gar beherrschte, de|ohne jemals meine Gattin werden zu können. Man wirft überhaupt unserm Geschlecht eine ganz besondere, de|die Schranken des Anstandes überschreitende Vorliebe für das schöne Geschlecht vor. Mag dieser Vorwurf auch gegründet sein, de|so weiß auf der andern Seite jeder – Doch! – ohne weitere Umschweife! – Ich sah des Königs Sekakis Tochter, de|die schöne Gamaheh, und wurde augenblicklich so entsetzlich verliebt in sie, daß ich mein Volk, mich selbst vergaß und de|nur in der Wonne lebte, auf dem schönsten Halse, auf dem schönsten Busen umherzuhüpfen de|und die Holde mit süßen Küssen zu kitzeln. Oft haschte sie mit den Rosenfingern nach mir, ohne mich jemals fangen zu können. de|Dies dünkte mir anmutiges Kosen, liebliche Tändelei beglückter Liebe! – Wie töricht ist der Sinn eines Verliebten, de|ist dieser auch selbst der Meister Floh. – Es genügt zu sagen, daß die arme Gamaheh von dem häßlichen Egelprinzen de|überfallen wurde, der sie zu Tode küßte; mir wär' es aber gelungen, die Geliebte zu retten, de|hätte sich nicht ein einfältiger Prahlhans und ein ungeschickter Tölpel ohne Beruf in die Sache gemischt und alles verdorben. de|Der Prahlhans war aber die Distel Zeherit und der Tölpel der Genius Thetel. – de|Als sich der Genius Thetel mit der entschlummerten Prinzessin in die Lüfte erhob, klammerte ich mich fest an die Brüßler Kanten, de|die sie gerade um den Hals trug, und war so Gamahehs treuer Reisegefährte, ohne von dem Genius bemerkt zu werden. de|Es geschah, daß wir über zwei Magier wegflogen, die auf einem hohen Turm gerade den Lauf der Gestirne beobachteten. de|Da richtete der eine dieser sein Glas so scharf auf mich, daß ich schier von dem Schein des magischen Instruments geblendet wurde. de|Mich überfiel ein starker Schwindel, vergebens suchte ich mich festzuhalten, ich stürzte rettungslos hinab aus der entsetzlichen Höhe, de|fiel dem beobachtenden Magier gerade auf die Nase; nur meine Leichtigkeit, meine de|außerordentliche Gewandtheit erhielt mich am Leben. Noch war ich zu betäubt, um von des Magiers Nase herabzuhüpfen de|und mich ganz in Sicherheit zu setzen, als der Unhold, der verräterische Leuwenhoek (der war der Magier), de|mich geschickt mit den Fingern erhaschte und sogleich in ein Rußwurmsches Universal-Mikroskop setzte. Unerachtet es Nacht war de|und er daher die Lampe anzünden mußte, war er doch ein viel zu geübter Beobachter und viel zu tief eingedrungen in die Wissenschaft, de|um nicht sogleich mich als den Meister Floh zu erkennen. Hoch erfreut, daß ein glücklicher Zufall ihm diesen de|vornehmen Gefangenen in die Hände gespielt, entschlossen, allen Vorteil daraus zu ziehen, der nur möglich, schlug er mich Ärmsten in Ketten, de|und so begann eine qualvolle Gefangenschaft, aus der ich durch Euch, Herr Peregrinus Tyß, de|erst gestern vormittags befreit wurde. – Mein Besitz gab dem fatalen Leuwenhoek volle Macht über meine Vasallen, de|die er bald scharenweise um sich her versammelte de|und mit barbarischer Härte eine sogenannte Kultur einführte, die uns bald um alle Freiheit, um allen Genuß des Lebens brachte. de|Was die Schulstudien und überhaupt die Wissenschaften und Künste betrifft, so fand Leuwenhoek gar bald zu seinem Erstaunen und Ärger, de|daß wir beinahe gelehrter waren, als er selbst; die höhere Kultur, die er uns aufzwang, bestand aber vorzüglich darin, de|daß wir durchaus was werden, wenigstens was vorstellen mußten. Eben dieses was werden, de|dieses was vorstellen führte eine Menge Bedürfnisse herbei, die wir sonst gar nicht gekannt hatten, und die wir nun de|im Schweiß unseres Angesichts erringen mußten. Zu Staatsmännern, Professoren und, de|was weiß ich alles, schuf uns der grausame Leuwenhoek um. Diese mußten einhertreten in der Tracht des verschiedenen Standes, de|Waffenschmiede, Gürtler, Schwertfeger, Stellmacher und eine Menge anderer Professionisten, die nur arbeiteten, de|um einen unnötigen, verderblichen Luxus zu befördern. Am allerschlimmsten war es, daß Leuwenhoek nichts de|im Auge hatte als seinen eignen Vorteil, daß er uns kultivierte Leute den Menschen zeigte und sich Geld dafür bezahlen de|ließ. Überdies aber kam unsere Kultur ganz auf seine Rechnung, de|und er erhielt die Lobsprüche, die uns allein gebührten. de|Recht gut wußte Leuwenhoek, daß mit meinem Verlust auch seine Herrschaft über mein Volk ein Ende hatte; de|um so fester verschlang er daher den Zauber, der mich an ihn bannte, und um so quälender war meine unglückliche Gefangenschaft. – de|Mit heißer Sehnsucht dachte ich an die holde Gamaheh und sann auf Mittel, Nachricht von ihrem Schicksal zu erhalten. – de|Was aber der schärfste Verstand nicht zu ersinnen vermochte, das führte die Gunst des Zufalls von selbst herbei. – Meines Magiers Freund de|und Bundesgenosse, der alte Swammerdamm, hatte die Prinzessin Gamaheh in dem Blumenstaube einer Tulpe entdeckt de|und diese Entdeckung dem Freunde mitgeteilt. Durch Mittel, die ich Euch, guter Herr Peregrinus Tyß, weiter zu entwickeln unterlasse, de|da Ihr nicht sonderlich viel davon verstehen würdet, gelang es dem Herrn, der Prinzessin natürliche Gestalt wieder herzustellen de|und sie ins Leben zurückzurufen. de|Am Ende waren aber doch beide hochweise Herren ebenso ungeschickte Tölpel als der Genius Thetel und die Distel Zeherit. de|Sie hatten nämlich im Eifer die Hauptsache vergessen, und so kam es, daß die Prinzessin in demselben Augenblick, als sie zum Leben erwacht, de|wiederum tot niedersinken wollte. Ich allein wußte, woran es lag; die Liebe zur schönen de|die in meiner Brust emporgelodert stärker als jemals, gab mir Riesenkraft; ich zerriß meine Ketten, de|ich sprang mit einem mächtigen Satz der Holden auf die Schulter – nur ein einziger kleiner Stich genügte, de|das stockende Blut in Wallung zu setzen. Sie lebte! – Nun muß ich Euch aber sagen, Herr Peregrinus Tyß, de|daß dieser Stich wiederholt werden muß, wenn die Prinzessin in Schönheit und Jugend fortblühen soll; de|sie würde entgegengesetzten Falls in wenigen Monaten zusammenschrumpfen zum alten abgelebten Mütterlein. de|Deshalb bin ich ihr, das werdet Ihr einsehen, ganz unentbehrlich, und nur aus der Furcht, mich zu verlieren, de|läßt sich der schwarze Undank erklären, mit dem Gamaheh meine Liebe lohnte. Sie lieferte mich nämlich ohne weiteres de|dem abscheulichen Quälgeist, dem Leuwenhoek, aus, der mich in stärkere Fesseln schlug, als ich sie je getragen, de|jedoch zu seinem eignen Verderben. – Trotz aller Vorsicht des alten Leuwenhoek de|und der schönen Gamaheh gelang es mir endlich dennoch, in einer unbewachten Stunde aus meinem Kerker zu entspringen. de|Hinderten mich auch die schweren Reiterstiefel, die ich nicht Zeit hatte von den Füßen abzustreifen, sehr an der Flucht, de|so kam ich doch glücklich bis an die Bude des Spielsachenkrämers, bei dem Ihr Waren einkauftet. Nicht lange dauerte es, so trat, de|zu meinem nicht geringen Schreck, auch Gamaheh in den Laden. Ich hielt mich für verloren; de|Ihr allein konntet mich retten, edler Herr Peregrinus; ich klagte Euch leise meine Not, und Ihr wart gütig genug, de|mir eine Schachtel zu öffnen, in die ich schnell hineinhüpfte und die Ihr dann ebenso schnell mit Euch nahmet; de|Gamaheh suchte mich vergebens und erfuhr erst viel später, wie und wohin ich geflüchtet. de|Sowie ich in Freiheit war, hatte Leuwenhoek auch die Macht über mein Völklein verloren. Alle befreiten sich, entschlüpften de|und ließen dem Tyrannen zum Hohn Pfefferkörner, Obstkerne u.d.m. in den Kleidern stecken. de|Nochmals meinen herzlichen Dank, guter edler Herr für die große Wohltat, die Ihr mir erzeigt habt, de|und die ich zu schätzen weiß wie keiner. Erlaubt, daß ich mich als ein freier Mann wenige Zeit bei Euch aufhalte; de|ich kann Euch in manchen recht wichtigen Angelegenheiten Eures Lebens so nützlich sein, als Ihr es kaum denken möget. de|Zwar könnte es für gefährlich zu achten sein, daß Ihr in heftiger Liebe entbrannt seid zu dem holden Wesen –« de|»Was sagt Ihr,« unterbrach Peregrinus den kleinen Unsichtbaren, »was sagt Ihr, Meister, ich – ich entbrannt in Liebe?« de|»Es ist nicht anders,« fuhr Meister Floh fort, »denkt Euch mein Entsetzen, de|meine Angst, als Ihr gestern eintratet mit der Prinzessin in den Armen, ganz erhitzt von wilder Leidenschaft; de|als sie alle Verführungskünste anwandte, die ihr leider nur zu sehr zu Gebote stehen, um Euch zu meiner Auslieferung zu bewegen! – de|Doch! erst da erkannte ich Eure Großmut im ganzen Umfange, als Ihr standhaft bliebt, als Ihr geschickt so tatet, de|als wüßtet Ihr gar nichts von meinem Aufenthalt bei Euch, als verständet Ihr gar nicht, de|was die Prinzessin eigentlich von Euch verlange.« – »Das,« unterbrach Peregrinus den Meister Floh aufs neue, de|»das war ja aber auch in der Tat der Fall. Ihr rechnet mir, lieber Meister Floh, Dinge als Verdienst an, de|die ich gar nicht geahnt habe. Weder Euch, noch das hübsche Frauenzimmer, das mich aufsuchte bei dem Buchbinder Lämmerhirt, de|und das Ihr seltsamerweise Prinzessin Gamaheh zu nennen beliebt, habe ich in der Bude gewahrt, wo ich Spielsachen einkaufte. de|Ganz unbekannt war es mir, daß unter den Schachteln, die ich mitnahm, und in welchen ich bleierne Soldaten und de|ebensolche Jagden vermutete, sich eine leere befand, in der Ihr saßet, de|und wie in aller Welt hätte ich es erraten können, daß Ihr der Gefangene wart, de|den das anmutige Kind so stürmisch verlangte. Seid nicht wunderlich, Meister Floh, und laßt Dinge träumen, de|von denen keine Ahnung in meiner Seele liegt.« »Ihr wollt«, erwiderte Meister Floh, »meinen Danksagungen ausweichen de|auf geschickte Weise, guter Herr Peregrinus, und dies gibt mir zu großem Trost aufs neue den lebhaften de|Beweis Eurer uneigennützigen Denkungsart. – Wißt, edler Mann! daß Leuwenhoeks, Gamahehs Bemühungen, mich wieder zu erhaschen, de|ganz vergeblich bleiben, solange Ihr mir Euern Schutz gewährt. Freiwillig müßt Ihr mich meinen Peinigern übergeben, de|alle andere Mittel sind fruchtlos. Herr Peregrinus Tyß! Ihr seid verliebt.« – de|»O sprecht,« fiel Peregrinus dem Meister ins Wort, »o sprecht doch nur nicht so! – de|Nennt Liebe nicht eine augenblickliche törichte Aufwallung, die schon jetzt vorüber ist!« – Herr Peregrinus fühlte, de|daß Glutröte ihm ins Antlitz stieg und ihn Lügen strafte. Er kroch unters Deckbette. »Es ist,« de|fuhr Meister Floh fort, de|»es ist gar nicht zu verwundern, daß auch Ihr dem wunderbaren Liebreiz der Prinzessin Gamaheh nicht widerstehen konntet, de|zumal sie manche gefährliche Kunst anwandte, Euch zu fangen. Der Sturm ist noch nicht vorüber. Manches Zaubermittel, de|wie es auch wohl andern anmutigen Weibern, die nicht gerade die Prinzessin Gamaheh sind, zu Gebote steht, de|wird die kleine Boshafte noch aufbieten, um Euch in ihr Liebesnetz zu verstricken. Sie wird sich Eurer so ganz zu bemächtigen suchen, de|daß Ihr nur für sie, für ihre Wünsche leben sollt, und dann – weh mir! – Es wird darauf ankommen, de|ob Euer Edelmut stark genug ist, Eure Leidenschaft zu besiegen, de|ob Ihr es vorziehen werdet, Gamahehs Wünschen nachzugeben und nicht allein Euern Schützling, de|sondern auch das arme Völklein, welches Ihr niedriger Knechtschaft entrissen, aufs neue ins Elend zu stürzen de|oder der bösen falschen Verlockung eines verführerischen Wesens zu widerstehen und so de|mein meines Volkes Glück zu begründen. – O daß Ihr mir das letztere versprechen wolltet – könntet!« – de|»Meister,« antwortete Herr Peregrinus, indem er die Bettdecke vom Gesichte wegzog, »lieber Meister, Ihr habt recht, de|nichts ist gefährlicher als die Verlockung der Weiber; sie sind alle falsch, boshaft, de|sie spielen mit uns wie die Katzen mit der Maus, und für unsere zärtlichsten Bemühungen ernten wir nichts ein als Spott und Hohn. de|Deshalb stand mir auch sonst der kalte Todesschweiß auf der Stirne, sowie sich nur ein weibliches Wesen nahte, und ich glaube selbst, de|daß mit der schönen Aline oder, wie Ihr wollt, mit der Prinzessin Gamaheh, es eine besondere Bewandtnis haben muß, de|unerachtet ich alles, was Ihr mir erzählt habt, mit meinem schlichten gesunden Menschenverstande gar nicht begreifen kann de|und es mir vielmehr zumute ist, als läge ich in wirren Träumen oder läse in Tausendundeiner Nacht. – Doch, de|mag dem sein, wie ihm wolle, Ihr habt Euch einmal in meinen Schutz begeben, lieber Meister, und nichts soll mich vermögen, de|Euch Euern Feinden auszuliefern; die verführerische Dirne will ich gar nicht wiedersehen. Ich verspreche das feierlich de|und würde Euch die Hand darauf reichen, hättet Ihr eine dergleichen, die meine zu erfassen und meinen ehrlichen Druck zu erwidern.« – de|Damit streckte Herr Peregrinus seinen Arm weit aus über die Bettdecke. »Nun,« sprach der kleine Unsichtbare, de|»nun bin ich ganz getröstet, ganz beruhigt. Habe ich auch keine Hand Euch darzureichen, de|so erlaubt wenigstens, daß ich Euch in den rechten Daumen steche, de|teils um Euch meine innige Freude zu bezeugen, teils um unser Freundschaftsbündnis noch fester zu besiegeln.« Herr Peregrinus fühlte auch in dem Augenblick de|an dem Daumen der rechten Hand einen Stich, der so empfindlich schmerzte, daß er nur von dem ersten Meister aller Flöhe herrühren de|konnte. »Ihr stecht,« rief Peregrinus, »Ihr stecht ja wie kleiner Teufel.« de|»Nehmt das«, erwiderte Meister Floh, »für ein lebhaftes Zeichen meiner biedern guten Gesinnung. Doch de|billig ist es, daß ich als Pfand meiner Dankbarkeit Euch eine Gabe zukommen lasse, de|die zu dem Außerordentlichen gehört, was die Kunst jemals hervorgebracht hat. de|Es ist nichts anders als ein Mikroskop, welches ein sehr geschickter, kunstvoller Optiker aus meinem Volk verfertigte, de|als er noch in Leuwenhoeks Dienste war. Euch wird das Instrument etwas subtil vorkommen, de|denn in der Tat ist es wohl an einhundertzwanzigmal kleiner als ein Sandkorn; de|aber der Gebrauch läßt keine sonderliche Größe zu. Ich setze das Glas nämlich in die Pupille Eures linken Auges, de|und dieses Auge wird dann mikroskopisch. – Die Wirkung soll Euch überraschen, ich will daher für jetzt darüber schweigen de|und Euch nur bitten, daß Ihr mir erlaubt, die Operation vorzunehmen dann, wenn ich überzeugt bin, de|daß Euch das mikroskopische Auge große Dienste leisten muß. Und nun schlaft wohl, Herr Peregrinus, de|Euch ist noch einige Ruhe vonnöten.« Peregrinus schlief nun wirklich ein de|und erwachte erst am hellen Morgen. de|Er vernahm das wohlbekannte Kratzen des Besens der alten Aline, die das Nebenzimmer auskehrte. de|Ein kleines Kind, das sich irgendeiner Unart bewußt, kann sich nicht so vor der Rute der Mutter fürchten, de|als Herr Peregrinus sich fürchtete vor den Vorwürfen des alten Weibes. Leise trat die Alte endlich hinein mit dem Kaffee. de|Herr Peregrinus schielte durch die Bettgardinen, die er zugezogen, und war nicht wenig über den hellen Sonnenschein verwundert, de|der auf dem Gesicht der Alten ausgebreitet lag. »Schlafen Sie noch, lieber Herr Tyß?« so fragte die Alte mit dem de|süßesten Ton, der in ihrer Kehle liegen mochte. Peregrinus erwiderte, ganz ermutigt, ebenso liebreich: de|»Nein, liebe Aline; setze Sie nur das Frühstück auf den Tisch, ich steige gleich aus dem de|Als Peregrinus nun aber wirklich aufstand, war es ihm, de|als wehe der süße Atem des lieblichen Geschöpfs, das in seinen Armen lag, durch das Zimmer; de|es wurde ihm so heimisch und dabei so ängstlich zumute; er hätte um alles in der Welt wissen mögen, was aus dem Geheimnis seiner de|Liebe geworden; denn wie dies Geheimnis selbst war ja das allerliebste Wesen erschienen und verschwunden. de|Während Herr Peregrinus vergeblich versuchte, Kaffee zu trinken und Weißbrot zu genießen, da ihm jeder Bissen im Munde quoll, de|trat die Alte hinein und machte sich dies und das zu schaffen, während sie vor sich hin murmelte: »Wundersam! – de|Unglaublich! – Was man nicht alles erlebt! – Wer hätte das gedacht!« – Peregrinus, de|der es vor Herzklopfen nicht länger aushalten konnte, fragte: »Was ist denn wundersam, liebe Aline?« »Allerlei, de|allerlei!« erwiderte die Alte schalkisch lächelnd, indem sie in ihrem Geschäft, das Zimmer aufzuräumen, fortfuhr. – de|Die Brust wollte dem armen Peregrinus zerspringen, und unwillkürlich rief er mit dem Tone der schmerzliebsten Sehnsucht: de|»Ach, Aline!« »Ja, Herr Tyß, hier bin ich, was befehlen Sie?« – So sprach die Alte de|und stellte sich breit hin vor Peregrinus, als erwarte sie seine Befehle. de|Peregrinus starrte in das kupfrige, abscheulich verzerrte Gesicht der Alten, de|und alle Scheu brach sich an dem tiefen Unwillen, der ihn plötzlich erfüllte. »Was ist,« de|so fragte er mit ziemlich barschem Tone, »was ist aus der fremden Dame geworden, die sich gestern abend hier befand? – de|Hat Sie ihr die Haustüre aufgeschlossen, hat Sie, wie ich befohlen, für einen Wagen gesorgt? Ist die Dame nach ihrer Wohnung gebracht worden?« – de|»Türe aufgeschlossen?« sprach die Alte mit einem fatalen Grinsen, welches aussehen sollte wie schlaues Lächeln, de|»Wagen geholt? – Nach Hause gebracht? – War alles nicht vonnöten! de|Die schöne Dame, das Ding, ist im Hause geblieben, befindet sich noch hier de|und wird das Haus auch wohl nicht vor der Hand verlassen.« Peregrinus fuhr auf im freudigen Schreck; die Alte erzählte ihm nun, de|wie, als die Dame die Treppe auf eine Art hinabgesprungen, daß ihr Hören und Sehen vergangen, de|unten der alte Herr Swammer in der Türe seines Zimmers gestanden mit einem mächtigen Armleuchter in der Hand. de|Der alte Herr habe unter vielen Verbeugungen, wie es sonst gar nicht seine Art sei, die Dame in sein Zimmer eingeladen, de|diese sei auch gleich ohne Anstand hineingeschlüpft, und Herr Swammer habe dann die Türe fest verschlossen und verriegelt. Viel zu sonderbar de|sei ihr doch des menschenscheuen Herrn Swammers Beginnen vorgekommen, um nicht ein wenig an der Türe zu lauschen und de|durch das Schlüsselloch zu gucken. Da habe dann Herr Swammer mitten im Zimmer gestanden de|und so beweglich und kläglich zu der Dame gesprochen, daß ihr, der Alten, die Tränen in die Augen gekommen, de|unerachtet sie kein einziges Wort verstehen können, da Herrn Swammers Sprache ausländisch gewesen. Nichts anders habe sie glauben können, de|als daß Herr Swammer sich gemüht, die Dame auf den Weg der Tugend und Gottesfurcht zurückzubringen, de|denn er sei immer mehr in Eifer geraten, bis die Dame auf die Knie gesunken de|und gar demütig seine Hand geküßt, auch dabei etwas geweint. Sehr freundlich habe aber nun Herr Swammer die Dame aufgehoben, de|sie auf die Stirne geküßt, wobei er sich sehr bücken müssen, und sie dann zu einem Lehnstuhl geführt. de|Sehr geschäftig habe Herr Swammer ein Feuer im Kamin gemacht, ein Gewürz herbeigetragen und, de|soviel sie wahrnehmen können, einen Glühwein zu kochen begonnen. Unglücklicherweise habe sie, die Alte, de|jetzt etwas Tabak genommen und stark geniest. Da sei es ihr denn durch alle Glieder gefahren de|und sie wie vernichtet gewesen, de|als der Herr Swammer den Arm ausgestreckt nach der Türe und mit einer furchtbaren die Mark und Bein durchdrungen, gerufen: de|»Hebe dich hinweg, horchender Satan!« – Sie wisse gar nicht, wie sie herauf und ins Bett gekommen. Am Morgen, de|als sie die Augen aufgeschlossen, habe sie geglaubt, ein Gespenst zu sehen. Denn Herrn Swammer habe sie erblickt vor ihrem Bette in de|einem schönen Zobelpelz mit goldnen Schnüren und Troddeln, Hut auf dem Kopfe, Stock in der Hand. »Gute Frau Aline,« de|habe Herr Swammer zu ihr gesprochen, »ich muß in wichtigen Geschäften ausgehen und werde vielleicht erst nach mehreren Stunden wiederkehren. de|Sorgen Sie dafür, daß auf dem Flur des Hauses vor meinem Zimmer kein Geräusch entstehe de|oder gar jemand es wage, in mein Gemach eindringen zu wollen. – Eine vornehme Dame, und daß Sie es nur wissen, de|eine fremde, reiche, wunderbar schöne Prinzessin hat sich zu mir geflüchtet. de|Ich war in früherer Zeit am Hofe ihres königlichen Vaters ihr Informator, deshalb hat sie Zutrauen zu mir, de|und ich werde und muß sie schützen wider alle böse Angriffe. Ich sage Ihnen das, Frau Aline, de|damit Sie der Dame die Ehrfurcht beweisen, die ihrem Range gebührt. Sie wird, erlaubt es Herr Tyß, Ihre Bedienung in Anspruch nehmen, de|und Sie sollen, gute Frau Aline, dafür königlich belohnt werden, insofern Sie nämlich schweigen können de|und niemanden den Aufenthalt der Prinzessin verraten.« Damit sei Herr Swammer dann schnell fortgegangen. de|Herr Peregrinus Tyß fragte die Alte, de|ob es ihr denn nicht gar seltsam vorkomme, daß die Dame, die er, wie er nochmals beteuern könne, bei dem Buchbinder Lämmerhirt in der Kalbächer Straße getroffen, de|eine Prinzessin sein und zu dem alten Herrn Swammer geflüchtet sein solle. Die Alte meinte indessen, de|sie traue Herrn Swammers Worten mehr noch als ihren eignen Augen und glaube daher, de|daß alles, was sich bei dem Buchbinder Lämmerhirt und hier im Zimmer zugetragen, entweder nur zauberisches Blendwerk gewesen, de|oder daß die die Verwirrung auf der Flucht die Prinzessin zu solchem abenteuerlichen Beginnen vermocht. de|Übrigens werde sie ja wohl bald alles von der Prinzessin selbst erfahren. »Aber,« sprach Herr Peregrinus weiter, de|eigentlich nur um das Gespräch über die Dame fortzusetzen, de|»aber wo ist Ihr Verdacht, die böse Meinung geblieben, die Sie gestern von der fremden Dame hegte?« »Ach,« de|erwiderte die Alte schmunzelnd, »ach, das ist alles vorbei. Man darf ja nur die liebe Dame recht ansehen, de|um zu wissen, daß es eine vornehme Prinzessin ist und dabei so engelsschön, wie nur eine Prinzessin gefunden werden de|kann. Ich mußte, als Herr Swammer fortgegangen war, ein wenig nachsehen, was die gute Dame machte, und de|guckte durch das Schlüsselloch. Da lag die Dame ausgestreckt auf dem Sofa und hatte das Engelsköpfchen auf die Hand gestützt, de|so daß die schwarzen Locken durch die lilienweißen Fingerchen quollen, welches ganz hübsch aussah. de|Und gekleidet war die Dame in lauter Silberzindel, der den niedlichen Busen, die rundlichen Ärmchen durchschimmern ließ. de|An den Füßchen trug sie goldne Pantoffeln. Einer war herabgefallen, so daß man gewahrte, de|wie sie keine Strümpfe angezogen; das bloße Füßchen guckte unter dem Kleide hervor, und sie spielte mit den Zehen, de|welches artig anzusehen war. – Doch gewiß liegt die Dame unten noch ebenso wie vorher auf dem Sofa, de|und wenn es Ihnen gefällig ist, lieber Herr Tyß, sich an das Schlüsselloch zu bemühen, so de|»Was sprichst du,« unterbrach Peregrinus die Alte mit Heftigkeit, »was sprichst du! – de|soll ich mich hingeben dem verführerischen Anblick, der mich vielleicht hinreißen könnte zu allerlei Torheiten?« de|»Mut, Peregrinus, widerstehe der Verlockung!« so lispelte es dicht bei Peregrinus, der die Stimme des Meister Floh erkannte. de|Die Alte lächelte geheimnisvoll und sprach, nachdem sie einige Augenblicke geschwiegen: »Ich will Ihnen alles sagen, lieber Herr Tyß, de|wie mir die ganze Sache vorkommt. – Mag nun die fremde Dame eine Prinzessin sein oder nicht, so viel bleibt gewiß, de|daß sie sehr vornehm ist und reich, und daß Herr Swammer sich ihrer lebhaft annimmt, de|mithin lange mit ihr bekannt sein muß. Und warum ist die Dame Ihnen nachgelaufen, lieber Herr Tyß? Ich sage, de|weil sie sich sterblich verliebt hat in Sie, und die Liebe macht ja wohl einen ganz blind und toll de|und verführt auch wohl Prinzessinnen zu den seltsamsten, unüberlegtesten Streichen. – de|Eine Zigeunerin hat Ihrer seligen Frau Mutter prophezeit, daß Sie einmal glücklich werden sollten durch eine Heirat, de|gerade wann Sie am wenigsten daran dächten. Das soll nun wahr werden!« – de|Und damit begann die Alte aufs neue zu schildern, wie allerliebst die Dame aussehe. Man kann denken, de|wie sich Peregrinus bestürmt fühlte. »Schweige,« brach er endlich los, »schweige Sie doch nur, Frau Aline, von solchen Dingen. de|Verliebt in mich sollte die Dame sein? – wie albern, wie abgeschmackt!« »Hm,« sprach die Alte, de|»wäre das nicht der Fall, so würde die Dame nicht so gar jämmerlich geseufzt, so würde sie nicht so gar kläglich gerufen haben de|›Nein, mein lieber Peregrinus, mein süßer Freund, du wirst, du kannst nicht grausam gegen mich sein! – de|Ich werde dich wiedersehen und alles Glück des Himmels genießen!‹ – de|Und unsern alten Herrn Swammer, den hat die fremde Dame ganz umgekehrt. de|Habe ich sonst außer dem Kronentaler zu Weihnachten auch nur einen einzigen Kreuzer von ihm erhalten? de|Und diesen schönen blanken Karolin, den gab er mir heute morgen mit solcher freundlicher Miene, de|wie er sie sonst gar nicht im Antlitz hat, als Douceur im voraus für die Dienste, die ich der Dame leisten werde. de|Da steckt was dahinter. Was gilt's, Herr Swammer spielt am Ende den Freiwerber bei Ihnen, Herr Tyß?« – de|Wiederum sprach die Alte von der Liebenswürdigkeit und der Dame mit begeisterten Worten, de|die in dem Munde eines abgelebten Weibes seltsam genug klangen, bis Peregrinus, ganz Feuer und Flamme, aufsprang de|und wie rasend ausrief: »Mag es gehen, wie es will – hinab, hinab, ans Schlüsselloch!« – de|Vergebens warnte Meister Floh, der in das Halstuch des verliebten Peregrinus gesprungen war de|und sich dort in den Schlupfwinkel einer Falte versteckt hatte. Peregrinus vernahm nicht seine Stimme, und Meister Floh erfuhr, de|was er längst hätte wissen sollen, nämlich daß mit dem störrigsten Menschen etwas anzufangen ist, nur nicht mit einem Verliebten. de|Die Dame lag in der Tat noch ebenso auf dem Sofa, wie die Alte es beschrieben hatte, und Peregrinus fand, de|daß keine menschliche Sprache hinreiche, den himmlischen Zauber in Worten auszudrücken, de|der über der ganzen holden Gestalt ausgebreitet lag. Ihr Anzug, wirklich Silberzindel, de|mit seltsamer bunter Stickerei, war ganz phantastisch de|und konnte sehr füglich für das Negligé der Prinzessin Gamaheh gelten, de|das sie in Famagusta vielleicht in dem Augenblick getragen, als der boshafte Egelprinz sie totküßte. de|Wenigstens war der Anzug so reizend und dabei so über alle Maßen seltsam, de|daß die Idee dazu weder in dem Kopfe des genialsten Theaterschneiders entsprossen, de|noch in dem Geiste der sublimsten Putzhändlerin empfangen zu sein schien. »Ja, sie ist es, de|es ist Prinzessin Gamaheh!« So murmelte Peregrinus, indem er bebte vor süßer Wonne de|und dürstendem Verlangen. Als nun aber die Holde aufseufzte: »Peregrinus, mein Peregrinus!« de|da erfaßte den Herrn Peregrinus Tyß der volle Wahnsinn der Leidenschaft, und nur eine unnennbare Angst, de|die ihm alle Kraft des Entschlusses raubte, hielt ihn zurück, nicht die Türe mit Gewalt einzustoßen de|und sich dem Engelsbilde zu Füßen zu werfen. Der geneigte Leser weiß bereits, was es mit den zauberischen Reizen, de|mit der überirdischen Schönheit der kleinen Dörtje Elverdink für eine Bewandtnis hat. Herausgeber kann versichern, daß, de|nachdem er ebenfalls durch das Schlüsselloch geguckt und die Kleine in ihrem phantastischen Kleidchen von Silberzindel erblickt hatte, de|er weiter nichts sagen konnte, als daß Dörtje Elverdink ein ganz liebenswürdiges, anmutiges Püppchen sei. Da de|aber kein junger Mann sich zum erstenmal in ein anderes Wesen verliebt hat als in ein überirdisches, de|in einen Engel, dem nichts gleich kommt auf Erden, so sei es dem Herrn Peregrinus auch erlaubt, Dörtje Elverdink de|für ein dergleichen zauberisches überirdisches Wesen zu halten. – »Nehmt Euch zusammen, de|denkt an Euer Versprechen, werter Herr Peregrinus Tyß. – Niemals wolltet Ihr die verführerische Gamaheh wieder sehen, de|und nun! – Ich könnte Euch das Mikroskop ins Auge werfen, aber Ihr müßt ja auch ohne dasselbe gewahren, de|daß die boshafte Kleine Euch längst bemerkt hat, und daß alles, was sie beginnt, trügerische Kunst ist, Euch zu verlocken. de|Glaubt mir doch nur, ich meine es gut mit Euch!« – So lispelte Meister Floh in der Falte des Halstuchs; de|solch bange Zweifel aber auch in Peregrinus Innerm aufstiegen, de|doch konnte er sich nicht losreißen von dem bezaubernden Anblick der Kleinen, die den Vorteil, sich unbemerkt glauben zu dürfen, de|gut zu benutzen und, mit verführerischen Stellungen wechselnd, de|den armen Peregrinus ganz außer sich selbst zu setzen verstand. de|Herr Peregrinus Tyß stünde vielleicht noch an der Türe des verhängnisvollen Gemachs, hätte es nicht stark geläutet de|und hätte die Alte ihm nicht zugerufen, daß der alte Herr Swammer zurückkehre. de|Peregrinus flog die Treppe hinauf, in sein Zimmer. – Hier überließ er sich ganz seinen Liebesgedanken; de|mit eben diesen Gedanken kamen aber jene Zweifel zurück, die Meister Flohs Mahnungen in ihm erregt hatten. de|Es hatte sich recht eigentlich ein Floh in sein Ohr gesetzt, und er geriet in allerlei beunruhigende »Muß ich,« dachte er, de|»muß ich nicht wirklich daran glauben, daß das holde Wesen die Prinzessin Gamaheh, de|die Tochter eines mächtigen Königs, ist? Bleibt dies aber der Fall, so muß ich es für Torheit, de|für Wahnsinn halten, nach dem Besitz einer so erhabenen Person zu streben. de|Dann aber hat sie ja auch selbst die Auslieferung eines Gefangenen verlangt, von dem ihr Leben abhinge, de|und stimmt dies genau mit dem überein, was mir Meister Floh gesagt, so kann ich auch beinahe nicht daran zweifeln, daß alles, de|was ich auf Liebe zu mir deuten dürfte, vielleicht nur ein Mittel ist, mich ihrem Willen ganz zu unterwerfen. de|Und doch! – sie verlassen – sie verlieren, das ist Hölle, das ist Tod!« – de|Herr Peregrinus Tyß wurde in diesen schmerzlichen Betrachtungen durch ein leises bescheidenes Klopfen an der Türe gestört. de|Wer hereintrat, war niemand anders, als der Mietsmann des Herrn Peregrinus. – Der alte Herr Swammer, sonst ein de|zusammengeschrumpfter menschenscheuer, mürrischer Mann, schien plötzlich um zwanzig Jahre jünger geworden zu sein. de|Die Stirne war glatt, das Auge belebt, der Mund freundlich; er trug statt der häßlichen schwarzen Perücke de|natürliches weißes Haar und statt des dunkelgrauen Oberrocks einen schönen Zobelpelz, de|wie ihn Frau Aline beschrieben. Mit einer heitern, ja freudigen Miene, die ihm sonst ganz und gar nicht eigen, de|trat Herr Swammer dem Peregrinus entgegen. de|Er wünsche nicht, sprach Herr Swammer, seinen lieben Herrn Wirt in irgendeinem Geschäft zu stören; seine Pflicht als Mieter de|erfordere es aber, gleich am Morgen dem Hauswirt anzuzeigen, daß er in der Nacht genötigt worden, de|ein hilfloses Frauenzimmer bei sich aufzunehmen, das sich der Tyrannei eines bösen Oheims entziehen wolle de|und daher wohl einige Zeit in dem Hause zubringen werde, wozu es indessen der Erlaubnis des gütigen Wirts bedürfe, de|um die er hiemit Unwillkürlich fragte Peregrinus, wer denn das hilflose Frauenzimmer sei, de|ohne daran zu denken, daß dies in der Tat die zweckmäßigste Frage war, die er tun konnte, de|um die Spur des seltsamen Geheimnisses zu verfolgen. de|»Es ist,« erwiderte Herr Swammer, »es ist recht und billig, daß der Hauswirt wisse, wen er in seinem Hause beherbergt. de|Erfahren Sie also, verehrter Herr Tyß, daß das Mädchen, das sich zu mir geflüchtet, de|niemand anders ist, als die hübsche Holländerin Dörtje Elverdink, Nichte des berühmten Leuwenhoek, der, wie Sie wissen, de|hier die wunderbaren mikroskopischen Kunststücke zeigt. Leuwenhoek ist sonst mein Intimus; de|aber ich muß bekennen, daß er ein harter Mann ist und die arme Dörtje, die noch dazu mein Patchen, de|mißhandelt auf arge Weise. Ein stürmischer Auftritt, der sich gestern abend ereignete, zwang das Mädchen zur Flucht, de|und daß sie bei mir Trost und Hilfe suchte, scheint natürlich.« »Dörtje Elverdink,« de|sprach Peregrinus halb träumend, »Leuwenhoek! – vielleicht ein Abkömmling des Naturforschers Anton von Leuwenhoek, de|der die berühmten Mikroskope verfertigte?« »Daß unser Leuwenhoek,« erwiderte Herr Swammer lächelnd, de|»ein Abkömmling jenes berühmten Mannes sei, kann man so eigentlich nicht sagen, da er der berühmte Mann selbst de|und es nur eine Fabel ist, daß er vor beinahe hundert Jahren in Delft begraben worden. Glauben Sie das, bester Herr Tyß, de|sonst könnten Sie wohl noch gar daran zweifeln, daß ich, unerachtet ich mich der Kürze halber und, de|um nicht über Gegenstände meiner Wissenschaft jedem neugierigen Toren Rede stehen zu müssen, jetzt Swammer nenne, de|aber Sie bemerken, würdiger Herr Tyß, daß ich lebendig und gesund vor Ihnen stehe, und daß ich wirklich ich bin, de|kann ich jedem, auch dem Einfältigsten aus meiner Biblia naturae demonstrieren. Sie glauben mir doch, werter Herr de|»Mir ist,« sprach Peregrinus mit einem Ton, der von seiner innern Verwirrung zeugte, de|»mir ist seit ganz kurzer Zeit so viel Wunderbares geschehen, daß ich, de|wäre nicht alles deutliche Sinneswahrnehmung, ewig daran zweifeln würde. de|Aber nun glaube ich an alles, sei es auch noch so toll und ungereimt! – de|Es kann sein, daß Sie der verstorbene Herr Johann Swammerdamm sind und daher als Revenant mehr wissen als andere gewöhnliche Menschen; de|was aber die Flucht der Dörtje Elverdink oder der Prinzessin Gamaheh, oder wie die Dame sonst heißen mag, betrifft, de|so sind Sie im gewaltigen Irrtum. – Erfahren Sie, wie es damit herging.« de|Peregrinus erzählte nun ganz ruhig das Abenteuer, das er mit der Dame bestanden, von ihrem Eintritt in Lämmerhirts Stube an de|bis zu ihrer Aufnahme in Herrn Swammers Zimmer. »Mir scheint,« sprach Herr Swammer, als Peregrinus geendigt, de|»mir scheint, als wenn das alles, was Sie mir zu erzählen beliebt haben, nichts sei als ein merkwürdiger, de|jedoch ganz angenehmer Traum. Ich will das aber dahingestellt sein lassen und Sie um Ihre Freundschaft bitten, de|deren ich vielleicht gar sehr bedürfen werde. Vergessen Sie mein mürrisches Betragen de|und lassen Sie uns einander näher treten. Ihr Vater war ein einsichtsvoller Mann und mein herzlichster Freund; de|aber was Wissenschaft, tiefen Verstand, reife Urteilskraft, geübten richtigen Lebensblick betrifft, de|so tut es der Sohn dem Vater zuvor. Sie glauben gar nicht, wie ich Sie hochschätze, mein bester de|würdigster Herr Tyß.« – »Jetzt ist es Zeit,« lispelte Meister Floh, de|und in dem Augenblick fühlte Peregrinus in der Pupille des linken Auges de|einen geringen schnell vorübergehenden Schmerz. Er wußte, daß Meister Floh ihm das de|mikroskopische Glas ins Auge gesetzt, doch fürwahr, diese Wirkung des Glases hatte er nicht ahnen können. de|Hinter der Hornhaut von Swammers Augen gewahrte er seltsame Nerven und de|deren wunderlich verkreuzten Gang er bis tief ins Gehirn zu verfolgen und zu erkennen vermochte, de|daß es Swammers Gedanken waren. Die lauteten aber ungefähr: de|»Hätte ich doch nicht geglaubt, daß ich hier so wohlfeilen Kaufs davonkomme, daß ich nicht besser ausgefragt werden würde. de|War aber der Herr Papa ein beschränkter Mensch, auf den ich niemals etwas gab, so ist der Sohn noch verwirrteren Sinnes, de|dem ein großer Besitz kindischer Albernheit zugegeben. Erzählt mir der Einfaltspinsel die ganze Begebenheit mit der Prinzessin de|und setzt nicht voraus, daß sie mir schon selbst alles erzählt hat, da mein Beginnen mit ihr ein de|früheres vertrauliches Verhältnis notwendig voraussetzte. – Aber was hilft's, ich muß schön mit ihm tun, de|weil ich seiner Hilfe bedarf. Er ist unbefangen genug, mir alles zu glauben, ja de|wohl in einfältiger Gutmütigkeit meinem Interesse manches Opfer zu bringen, wofür er keinen andern Dank ernten wird, de|als daß ich ihn, wenn alles gut abgelaufen und Gamaheh wieder mein ist, hinterm Rücken derb auslache.« – de|»War es,« sprach Herr Swammer, indem er dicht herantrat an Herrn Peregrinus, »war es mir doch, als säße ein Floh auf Ihrer Halsbinde, de|werter Herr Tyß!« – Die Gedanken lauteten: »Alle Wetter, das war doch wirklich Meister Floh! – de|das wäre ja ein verfluchter Querstreich, wenn Gamaheh sich nicht geirrt hätte.« Schnell trat Peregrinus zurück, de|indem er versicherte, daß er den Flöhen gar nicht gram sei. »So,« sprach Herr Swammer, sich tief verbeugend, weiter, de|»so empfehle ich mich dann fürs erste ganz ergebenst, mein lieber wertester Herr Tyß.« Die Gedanken lauteten: de|»Ich wollte, daß dich der schwarzgefiederte Satan verschlinge, du verdammter Kerl!« – de|Meister Floh nahm dem ganz in Erstaunen versunkenen Peregrinus das mikroskopische Glas aus der Pupille und sprach dann: de|»Ihr habt nun, lieber Herr die wunderbare Wirkung des Instruments, das wohl in der ganzen Welt de|seinesgleichen nicht findet, erkannt und werdet einsehen, welche Übermacht es Euch über die Menschen gibt, de|wenn Euch ihre innersten Gedanken offen vor Augen liegen. Trüget Ihr aber beständig dies Glas im Auge, de|so würde Euch die stete Erkenntnis der Gedanken zuletzt zu Boden drücken; de|denn nur zu oft wiederholte sich die bittre Kränkung, die Ihr soeben erfahren habt. de|Stets werde ich, wenn Ihr Euer Haus verlasset, bei Euch sein, entweder in der Halsbinde, im Jabot, de|oder sonst an einem schicklichen bequemen Orte sitzen. Wollt Ihr nun die Gedanken dessen wissen, der mit Euch spricht, de|so dürft Ihr nur mit dem Daumen schnippen, und augenblicklich habt Ihr das Glas im Auge.« de|Herr Peregrinus Tyß, den unübersehbaren Nutzen dieser Gabe begreifend, wollte sich eben in die heißesten Danksagungen ergießen, de|als zwei Abgeordnete des hohen Rats eintraten und ihm ankündigten, de|daß er eines schweren Vergehens angeklagt sei, und daß diese Anklage vorläufige Haft de|und Beschlagnahme seiner Papiere zur Folge haben müsse. de|Herr Peregrinus schwur hoch und teuer, daß er sich auch nicht des geringsten Verbrechens bewußt sei. de|Einer der Abgeordneten meinte aber lächelnd, daß vielleicht in wenigen Stunden seine völlige Unschuld aufgeklärt sein werde; de|bis dahin müsse er sich aber den Befehlen der Obrigkeit fügen. de|Was blieb dem Herrn Peregrinus Tyß übrig, als in den Wagen zu steigen und sich nach dem Gefängnis transportieren zu lassen. de|Man kann denken, mit welchen Empfindungen er an Herrn Swammers Zimmer vorüberging. de|Meister Floh saß in der Halsbinde des de|Unerwartetes Zusammentreffen zweier Freunde. de|Der Rat Knarrpanti und seine peinlichen Grundsätze. Liebesverzweiflung der Distel Zeherit. Optischer Zweikampf de|zweier Magier. Somnambuler Zustand der Prinzessin Gamaheh. Die Gedanken des Traums. de|Wie Dörtje Elverdink beinahe die Wahrheit spricht de|und die Distel Zeherit mit der Prinzessin Gamaheh von dannen rennt. de|Sehr bald war der Fehlgriff des Wächters ausgemittelt, der den Herrn Pepusch als einen nächtlichen Dieb, welcher einzubrechen versucht, zur Haft gebracht hatte. de|Man wollte indessen einige Unrichtigkeiten in seinen Pässen bemerkt haben, und dies war die Ursache, de|warum man ihn ersuchte, irgendeinen angesessenen Bürger in Frankfurt als Gewährsmann aufzustellen, de|bis dahin sich aber den Aufenthalt auf dem Bürgermeisteramt gefallen zu lassen. Da saß nun Herr George Pepusch in de|einem ganz artigen Zimmer und sann hin und her, wen er wohl in Frankfurt als seinen Gewährsmann aufstellen könne. de|So lange war er abwesend gewesen, daß er befürchten mußte, selbst von denen vergessen worden zu sein, die ihn de|vormals recht gut gekannt hatten, und an sonstigen Adressen fehlte es ihm gänzlich. de|Ganz mißmütig sah er zum Fenster heraus und begann laut sein Schicksal zu verwünschen. de|Da wurde dicht neben ihm ein anderes Fenster geöffnet, und eine Stimme rief: »Wie? sehe ich recht? de|Bist du es, George?« – Herr Pepusch war nicht wenig erstaunt, als er den Freund erblickte, de|mit dem er während seines Aufenthaltes in Madras den vertrautesten Umgang »Wetter,« sprach Herr Pepusch, de|»Wetter, wie man so vergeßlich, ja so ganz vor den Kopf geschlagen sein kann! de|Ich wußt' es ja, daß du glücklich in den heimatlichen Stapel eingelaufen bist. de|Wunderdinge habe ich in Hamburg von deiner seltsamen Lebensweise gehört, und nun ich hier angekommen, de|denke ich nicht daran, dich aufzusuchen. Doch wer solche Dinge im Kopfe hat als ich – de|Nun, es ist gut, daß der Zufall mir dich zugeführt. Du siehst, ich bin verhaftet, de|du kannst mich aber augenblicklich in Freiheit setzen, de|wenn du Gewähr leistest, daß ich wirklich der George Pepusch bin, den du seit langen Jahren kennest, de|und kein Spitzbube, kein Räuber!« »Ich bin«, rief Herr Peregrinus Tyß, de|»in der Tat jetzt ein herrlicher tadelsfreier Gewährsmann, da ich selbst verhaftet eines schweren Verbrechens halber, das ich nicht kenne, de|ja von dem ich auch nicht die leiseste Ahnung habe.« Doch, es möchte geraten sein, das Gespräch der beiden Freunde, de|die sich auf eine Weise wiederfanden, wie sie es wohl nicht vermutet, zu unterbrechen und dem geneigten Leser zu sagen, de|was es mit der Verhaftung des Herrn Peregrinus Tyß für eine Bewandtnis hatte. Es ist schwer, de|ja wohl unmöglich darzutun, wie Gerüchte entstehen; sie gleichen dem Winde, von dem man nicht weiß, woher er kommt de|und wohin er fährt. So hatte sich auch in der Stadt das Gerücht verbreitet, de|daß am Weihnachtsabende aus einer großen Gesellschaft, die bei einem reichen Bankier versammelt gewesen, de|eine sehr vornehme Dame auf unbegreifliche Weise entführt worden. Jeder sprach davon, de|nannte den Namen des Bankiers und klagte laut, daß die Polizei wenig wachsam sein müsse, de|wenn eine solche gewaltsame Tat ohne Scheu verübt werden dürfe. de|Der Rat konnte nicht umhin, Nachforschungen anzustellen; alle Gäste, die am Weihnachtsabende bei dem Bankier gewesen, wurden vernommen; de|jeder sagte, allerdings sei, wie er gehört habe, eine vornehme Dame aus der entführt worden, de|und der Bankier bedauerte gar sehr, daß in seinem Hause solch ein Streich geschehen. de|Keiner wußte indessen den Namen der entführten Dame anzugeben, und als der Bankier die Liste seiner Gäste einreichte, fand es sich, de|daß keine einzige von den Damen, die zugegen gewesen, vermißt wurde. de|War dies nun auch der Fall mit sämtlichen einheimischen und fremden Frauen und Mädchen in der ganzen Stadt, de|von denen keiner am Weihnachtsabende Leids geschehen, so sah der Rat, wie es nicht anders geschehen konnte, de|das entstandene Gerücht für völlig grundlos und die ganze Sache für erledigt an. de|Da erschien aber vor dem Rat ein seltsamer Mensch, sowohl seiner Kleidung als seinem ganzen Wesen nach, welcher sagte, de|er sei Geheimer Hofrat und nenne sich Knarrpanti. Darauf zog er ein Papier mit einem großen Siegel aus der Tasche de|und überreichte es mit einer höflichen Verbeugung und einer Miene, die deutlich aussprach, wie sehr der Rat durch die hohe Würde, de|die er, der Geheime Hofrat Knarrpanti, bekleide, und durch den wichtigen Auftrag, den er erhalten, de|überrascht sein, und welcher Respekt ihm nun erwiesen werden würde. Knarrpanti war ein sehr wichtiger Mann, de|ein sogenanntes Faktotum an dem Hofe eines kleinen Fürsten, auf dessen Namen sich der Herausgeber nicht besinnen kann, de|und von dem nur zu sagen ist, daß es ihm beständig an Geld fehlte, und daß von allen Staatseinrichtungen, de|die er aus der Geschichte kannte, ihm keine besser gefiel als die Geheime Staats-Inquisition, de|wie sie ehemals in Venedig stattfand. de|Diesem Fürsten war wirklich vor einiger Zeit eine von seinen Prinzessinnen abhanden gekommen, man wußte nicht recht, wie? de|Als nun dem Knarrpanti, der sich gerade in Frankfurt befand, um womöglich einiges Geld für seinen Herrn aufzuborgen, de|das Gerücht von der entführten vornehmen Dame zu Ohren kam, schrieb er sogleich an den Fürsten, de|daß es seinen Bemühungen gelungen, der Prinzessin auf die Spur zu kommen. de|Darauf erhielt er sofort den Auftrag, den Räuber zu verfolgen und alles anzuwenden, die Prinzessin aufzufinden de|und sich ihrer zu bemächtigen, koste es, was es wolle. Diesem Auftrage war ein höfliches Schreiben an den Rat beigelegt, de|worin derselbe ersucht wurde, dem Geheimen Hofrat Knarrpanti in seinen Nachforschungen möglichst beizustehen de|und auf seinen Antrag den Räuber zu verhaften und ihm den Prozeß zu machen. de|Dies Schreiben war aber jenes Papier, welches Knarrpanti dem Rat in der Audienz überreichte, de|und von dem er sich solche große Wirkung versprach. Der Rat erwiderte, de|das Gerücht von einer vornehmen Dame, die entführt sein solle, sei als grundlos widerlegt, dagegen vollkommen ermittelt, de|daß überhaupt niemand entführt worden, es könne daher von Ausmittlung eines Entführers nicht die Rede sein, de|und werde der Herr Geheime Hofrat Knarrpanti, aller weiteren Nachforschungen entübrigt, wohl keines Beistandes bedürfen. de|Knarrpanti hörte dies alles mit einem selbstzufriedenen Lächeln an und versicherte, de|daß es seiner ungemeinen Sagazität bereits gelungen, den Täter zu erforschen. – Auf die Erinnerung, de|daß doch eine Tat begangen sein müsse, wenn es einen Täter geben solle, meinte Knarrpanti, de|daß, sei erst der Verbrecher ausgemittelt, sich das begangene Verbrechen von selbst finde. de|Nur ein oberflächlicher leichtsinniger Richter sei, wenn auch selbst die Hauptanklage wegen Verstocktheit des Angeklagten nicht festzustellen, de|nicht imstande, dies und das hineinzuinquirieren, welches dem Angeklagten doch irgendeinen kleinen Makel anhänge de|und die Haft rechtfertige. Er müsse schon jetzt dringend auf die schleunige Verhaftung des Entführers seiner Prinzessin antragen, de|und dieser Entführer sei niemand anders, als Herr Peregrinus Tyß, der ihm schon längst als höchst verdächtig bekannt, de|und dessen Papiere er sofort in Beschlag zu nehmen bitte. Der Rat erstaunte über die kecke Anklage eines de|unbescholtenen Bürgers und wies Knarrpantis Antrag mit vielem Geräusch zurück. de|Knarrpanti kam nicht im mindesten aus der Fassung, sondern versicherte mit einer gewissen widerlichen Anmaßung, de|die ihm überhaupt eigen, daß, verlange man von ihm zuvor den Nachweis seiner Anklage, de|er diesen sehr leicht führen könne. Durch zwei Zeugen wolle er nämlich dartun, daß Herr Peregrinus Tyß de|in der Weihnachtsnacht mit Gewalt ein schön geputztes Mädchen in sein Haus geschleppt habe. Mehr, de|um die Absurdität dieser Behauptung völlig darzutun, als um auf die Sache wirklich einzugehen, beschloß der Rat, de|die beiden vorgeschlagenen Zeugen vernehmen zu lassen. Beide, de|ein Nachbar des Herrn Peregrinus Tyß, der in jener verhängnisvollen Weihnachtsnacht zufällig eben in sein Haus treten wollen, de|sowie der Wächter hatten aber aus der Ferne den ganzen Auftritt, als Peregrinus die geheimnisvolle Schöne herbeitrug, beobachtet de|und bekundeten einstimmig, daß Herr Tyß allerdings eine geputzte Dame in sein Haus gebracht. de|Beide wollten denn auch bemerkt haben, daß die Dame sich sehr gesträubt und jämmerlich lamentiert. de|Auf die Frage, warum sie denn dem bedrängten Frauenzimmer nicht zu Hilfe geeilt, erwiderten sie, de|solches sei ihnen nicht eingefallen. Die Aussage dieser Zeugen setzte den Rat in nicht geringe Verlegenheit, de|da Herr Peregrinus sich wirklich des Vergehens schuldig gemacht zu haben schien, dessen man ihn anklagte. de|Knarrpanti sprach wie ein Cicero und bewies, wie der Umstand, daß man jetzt keine Dame vermisse, gar nichts entscheide, de|da die Dame sich ja wieder aus Peregrinus' Hause gerettet haben und aus purer Scham den ganzen Vorfall verschweigen könne. de|Wer die Dame sei, sowie was Herr Tyß noch sonst in gefährlichen Liebesumtrieben begonnen, de|das würde sich gewiß aus des Verbrechers Papieren ergeben, und er nahm die Gerechtigkeitsliebe des Rats in Anspruch, de|nach der gewiß fluchwürdige Tat ungeahndet bleiben dürfe. de|Der Rat beschloß fürs erste, dem Gesuch des würdigen Geheimen Hofrats nachzugeben, und so geschah es, de|daß des armen Peregrinus Tyß schnelle Verhaftung sowie die Beschlagnahme seiner Papiere erfolgte. – de|Wir kehren zu den beiden Freunden, die nebeneinander die Köpfe aus den Fenstern ihrer Gefängnisse gesteckt haben, zurück. de|Peregrinus hatte dem Freunde ausführlich erzählt, wie er bei seiner Rückkehr nach Frankfurt sich verwaist gefunden und seitdem de|in völliger Abgeschiedenheit nur in der Erinnerung an die früheren Tage mitten in der geräuschvollen Stadt ein einsames de|freudenloses Leben führe. »O ja,« erwiderte Pepusch mürrisch, »ich habe davon gehört, de|mir sind die Narrenspossen erzählt worden, die du treibst, um das Leben zu verbringen in kindischer Träumerei. de|Du willst ein Held der Gemütlichkeit, der Kindlichkeit sein, und darum verhöhnst du die gerechten Ansprüche, de|die das Leben, die menschliche Gesellschaft an dich macht. Du gibst eingebildete Familienschmäuse und spendest die köstlichen Speisen, de|die teuern Weine, die du für Tote auftischen ließest, den Armen. Du bescherst dir selbst den Heiligen Christ ein de|und tust, als seist du noch ein Kind; dann schenkst du aber die Gaben, welche von der Art sind, wie sie wohl verwöhnten Kindern de|in reicher Eltern Hause gespendet zu werden pflegen, armen Kindern. Aber du bedenkst nicht, de|daß es den Armen eine schlechte Wohltat ist, wenn du einmal ihren Gaumen kitzelst de|und sie nachher ihr Elend doppelt fühlen, wenn sie aus nagendem Hunger kaum genießbare Speise, de|die mancher leckere Schoßhund verwirft, kauen müssen – ha, wie mir diese Armenabfütterungen anekeln, de|wenn ich bedenke, daß das, was an einem Tage verspendet wird, hinreichen würde, sie Monate hindurch zu ernähren auf mäßige Weise! – de|Du überhäufst die Kinder armer Leute mit glänzenden Spielsachen und bedenkst de|daß ein hölzerner buntgemalter Säbel, ein Lumpenpüppchen, ein Kuckuck, ein geringes Naschwerk, de|von Vater und Mutter einbeschert, sie ebenso, ja vielleicht noch mehr erfreut. de|Aber sie fressen sich überdem an deinem verdammten Marzipan matt und krank, und mit der Kenntnis glänzenderer Gaben, de|die ihnen in der Folge versagt bleiben, ist der Keim der Unzufriedenheit, des Mißmuts in ihre Seele gepflanzt. de|Du bist reich, du bist lebenskräftig, und doch entziehst du dich jeder Mitteilung de|und vereitelst so jedes freundliche Annähern dir wohlwollender Gemüter. de|Ich will es glauben, daß der Tod deiner Eltern dich erschüttert hat, aber wenn jeder, der einen empfindlichen Verlust erlitten hat, de|in sein Schneckenhaus kriechen sollte, so würde, beim Teufel, die Welt einem Leichenhause gleichen, de|und ich wollte nicht darin leben. Aber, Patron! de|weißt du wohl, daß dich die störrigste Selbstsucht regiert, die sich hinter einer albernen Menschenscheue versteckt? – de|Geh, geh, Peregrinus, ich kann dich nicht mehr achten, nicht mehr dein Freund sein, wenn du dein Leben nicht änderst, de|die fatale Wirtschaft in deinem Hause nicht aufgibst.« Peregrinus schnippte mit dem Daumen, de|und sogleich warf ihm Meister Floh das mikroskopische Glas ins Auge. Die Gedanken des zürnenden Pepusch lauteten: de|»Ist es nicht ein Jammer, daß ein solcher gemütlicher verständiger Mensch auf solche bedrohliche Abwege geraten konnte, de|die ihn zuletzt zu völliger Abgespanntheit aller bessern Kräfte bringen können? Aber es ist gewiß, de|daß sein weiches, zum Trübsinn geneigtes Gemüt den Stoß nicht ertragen konnte, den ihm der Tod der Eltern versetzte, de|und daß er Trost in einem Treiben suchte, das an Wahnsinn grenzt. Er ist verloren, de|wenn ich ihn nicht rette. Ich will ihm desto härter zusetzen, de|mit desto grelleren Farben ihm das Bild seiner Torheit aufstellen, je mehr ich ihn hochschätze, sein wahrer Freund bin de|und Peregrinus erkannte an diesen Gedanken, de|daß er in dem mürrischen Pepusch seinen alten wahrhaften Freund unverändert wiedergefunden. »George,« de|sprach Peregrinus, nachdem ihm Meister Floh wieder das mikroskopische Glas aus der Pupille genommen, »George, de|ich mag mit dir gar nicht darüber rechten, was du über das Tadelnswerte meiner Lebensweise sagst, denn ich weiß, de|daß du es sehr gut mit mir meinst. Doch muß ich dir sagen, daß es meine Brust hoch erhebt, de|wenn ich den Armen einen Freudentag bereiten kann, und ist dies, de|unerachtet ich dabei an niemanden weniger denke, als an mich selbst, gehässige Selbstsucht, de|so fehle ich wenigstens unbewußt. de|Das sind die Blumen in meinem Leben, das mir sonst vorkommt, wie ein trauriges unwirtbares Feld voll Disteln.« de|»Was,« fuhr George Pepusch heftig auf, »was sprichst du von Disteln? warum verachtest du Disteln de|und setzest sie den Blumen entgegen? Bist du so wenig erfahren in der Naturkunde, um nicht zu wissen, de|daß die wunderherrlichste Blume, die es nur geben mag, nichts anders ist, als die Blüte einer Distel? de|Ich meine den Cactus grandiflorus. de|Und ist die Distel Zeherit nicht eben wieder der schönste Cactus unter der Sonne? Peregrinus, de|ich habe dir so lange verschwiegen oder vielmehr verschweigen müssen, weil ich selbst die klare Erkenntnis davon nicht hatte, de|aber jetzt erfahre es, daß ich selbst die Distel Zeherit bin und meine Ansprüche auf de|die Hand der Tochter des würdigen Königs Sekakis, der holden, himmlischen Prinzessin Gamaheh, de|durchaus nicht aufgeben will und werde. – Ich habe sie gefunden, de|aber in demselben Augenblick erfaßten mich dämonische Wächter und Bürgerwachen und schleppten mich ins Gefängnis.« de|»Wie,« rief Peregrinus halb erstarrt vor Erstaunen, »auch du, George, de|bist verflochten in die seltsamste aller Geschichten?« »Was für eine Geschichte?« fragte de|Peregrinus nahm gar keinen Anstand, auch seinem Freunde, wie Herrn Swammer, alles zu erzählen, de|was sich bei dem Buchbinder Lämmerhirt und darauf in seinem Hause begeben. Er verschwieg auch nicht die Erscheinung des Meisters Floh, de|wiewohl, man mag es wohl denken, den Besitz des geheimnisvollen Glases. Georges Augen brannten, de|er biß sich in die Lippen, er schlug sich vor die Stirn, er rief, als Peregrinus geendet, in voller Wut: de|»Die Verruchte! die Treulose! die Verräterin!« – de|Um in der Selbstqual verzweifelnder Liebe jeden Tropfen aus dem Giftbecher, den ihm Peregrinus, ohne es zu ahnen, gereicht, gierig auszukosten, de|ließ er sich jeden kleinen Zug von Dörtjens Beginnen wiederholen. Dazwischen murmelte er: »In den Armen – de|an der Brust – glühende Küsse« – Dann sprang er vom Fenster zurück, de|lief in der Stube umher und gebärdete sich wie ein Rasender. Vergebens rief Peregrinus ihm zu, de|er möge ihn doch nur weiter hören, er habe ihm noch viel Tröstliches zu sagen; de|Pepusch ließ nicht nach mit Toben. Das Zimmer wurde aufgeschlossen, de|und ein Abgeordneter des Rats kündigte dem Herrn Peregrinus Tyß an, de|daß kein gesetzlicher Grund zu seiner längeren Haft gefunden worden und er zurückkehren könne in seine Wohnung. de|Der erste Gebrauch, den Peregrinus von seiner wiedererlangten Freiheit machte, war, de|daß er sich als Gewährsmann für den verhafteten George Pepusch gestellte, de|dem er bezeugte, daß er wirklich der George Pepusch sei, mit dem er, in innigster Freundschaft verbunden, zu Madras gelebt, de|und der ihm als ein vermögender, ganz unbescholtener Mann bekannt sei. Von der Distel Zeherit, de|der schönsten aller Fackeldisteln, schwieg Peregrinus wohlweislich, da er einsah, daß unter den vorwaltenden Umständen de|dies dem Freunde hätte mehr schädlich als nützlich sein de|Meister Floh ergoß sich in sehr philosophischen lehrreichen Betrachtungen, die darauf hinausliefen, daß die Distel Zeherit, de|trotz der rauhen störrigen Außenseite, sehr human und verständig sei, de|jedoch sich stets ein wenig zu anmaßend zeige. Im Grunde genommen habe die Distel mit vollem Recht de|die Lebensweise des Herrn Peregrinus getadelt, sei auch dies in etwas zu harten Ausdrücken geschehen. de|Er seinerseits wolle wirklich dem Herrn Peregrinus raten, sich von nun an in die Welt zu begeben. »Glaubt mir,« de|so sprach Meister Floh, »glaubt mir, Herr Peregrinus, de|es wird Euch gar manchen Nutzen bringen, wenn Ihr Eure Einsamkeit verlaßt. Fürs erste dürftet Ihr nicht mehr fürchten, de|scheu und verlegen zu erscheinen, de|da Ihr, das geheimnisvolle Glas im Auge, die Gedanken der Menschen beherrschet, es daher ganz unmöglich ist, de|daß Ihr nicht überall den richtigen Takt behaupten solltet. Wie fest, de|wie ruhig könnt Ihr vor den höchsten Häuptern auftreten, da ihr Innerstes klar vor Euern Augen liegt. de|Bewegt Ihr Euch frei in der Welt, so wird Euer Blut leichter fließen, jedes trübsinnige Brüten aufhören und, de|was das beste ist, bunte Ideen und Gedanken werden aufgehen in Euerm Gehirn, de|das Bild der schönen Gamaheh wird von seinem Glanz verlieren, und bald seid Ihr dann besser imstande, mir Wort zu halten.« de|Herr Peregrinus fühlte, daß beide, George Pepusch und Meister Floh, es sehr gut mit ihm meinten, und er nahm sich vor, de|ihren weisen Rat zu befolgen. Doch sowie er die süße Stimme der holden Geliebten vernahm, de|welche öfters sang und spielte, so glaubte er nicht, wie es möglich sein werde, das Haus zu verlassen, de|das ihm zum Paradiese geworden. de|Endlich gewann er de|es doch über sich, einen öffentlichen Spaziergang zu besuchen. Meister Floh hatte ihm das Glas ins Auge gesetzt und Platz genommen im Jabot, de|wo er sich sanft hin und her zu schaukeln »Habe ich endlich das seltene Vergnügen, meinen guten de|lieben Herrn Tyß wiederzusehen? Sie machen sich rar, bester Freund, und alles schmachtet doch nach Ihnen. Lassen Sie uns irgendwo de|eintreten, eine Flasche Wein leeren auf Ihr Wohl, mein Herzensfreund! – Wie ich mich freue, Sie zu sehen!« So rief ihm ein de|junger Mann entgegen, den er kaum zwei-, dreimal gesehen. Die Gedanken lauteten: de|»Kömmt der alberne Misanthrop auch einmal zum Vorschein? – Aber ich muß ihm schmeicheln, weil ich nächstens Geld von ihm borgen will. de|Er wird doch nicht des Teufels sein und meine Einladung annehmen? Ich habe keinen Groschen Geld, und kein Wirt borgt mir mehr.« de|Zwei sehr zierlich gekleidete junge Mädchen traten dem Peregrinus geradezu in den Weg. Es waren Schwestern, de|weitläuftig mit ihm verwandt. »Ei,« rief die eine lachend, »ei, Vetterchen, trifft man Sie einmal? de|Es ist gar nicht hübsch von Ihnen, daß Sie sich so einsperren, daß Sie sich nicht sehen lassen. Sie glauben nicht, wie Mutterchen Ihnen gut ist, de|weil Sie solch ein verständiger Mensch sind. Versprechen Sie mir, bald zu kommen. Da! Küssen Sie mir die Hand.« – de|Die Gedanken lauteten: »Wie, was ist das? was ist mit dem Vetter vorgegangen? de|Ich wollte ihn recht in Furcht und Angst setzen. Sonst lief er vor mir, vor jedem Frauenzimmer, de|und jetzt bleibt er stehen und guckt mir so ganz sonderbar ins Auge und küßt mir die Hand ohne alle Scheu! de|Sollte er in mich verliebt sein? Das fehlte noch! – Die Mutter sagt, er sei etwas dämisch. Was tut's, de|ich nehm' ihn; ein dämischer Mann ist, wenn er reich ist, wie der Vetter, eben der beste.« Die Schwester hatte mit niedergeschlagenen de|Augen und hochroten Wangen bloß gelispelt: »Ja, besuchen Sie uns recht bald, lieber Vetter!« – de|Die Gedanken lauteten: »Der Vetter ist ein recht hübscher Mensch, und ich begreife nicht, warum ihn die de|Mutter albern und abgeschmackt nennt und ihn leiden mag. Wenn er in unser Haus kommt, verliebt er sich in mich, denn de|ich bin das schönste Mädchen in ganz Frankfurt. Ich nehme ihn, weil ich einen reichen Menschen heiraten will, damit de|ich bis eilf Uhr schlafen darf und teurere Shawls tragen kann als die Frau von Lersner.« – Ein vorüberfahrender Arzt de|ließ, als er den Peregrinus erblickte, den Wagen halten und schrie zum Schlage heraus: »Guten Morgen, bester Tyß! de|Sie sehen aus, wie das Leben! der Himmel erhalte Sie bei guter Gesundheit! Aber wenn Ihnen was zustoßen sollte, de|so denken Sie an mich, an den alten Freund Ihres seligen Herrn Vaters. – Solchen kräftigen Naturen helfe ich auf die Beine in weniger Zeit! de|Adieu!« Die Gedanken lauteten: »Ich glaube, der Mensch ist aus purem Geiz beständig gesund? de|Aber er sieht mir so blaß, so verstört aus, er scheint mir endlich was am Halse zu haben. Nun! de|kommt er mir unter die Hände, so soll er nicht wieder so bald vom Lager aufstehen, er soll tüchtig büßen für seine hartnäckige de|Gesundheit.« »Sei'n Sie schönstens gegrüßt, Wohledler!« rief ihm gleich darauf ein alter Kaufmann entgegen; de|»sehen Sie, wie ich laufe und renne, wie ich mich plagen muß der Geschäfte halber. Wie weise ist es, daß Sie sich den Geschäften de|entzogen, unerachtet es bei Ihren Einsichten Ihnen gar nicht fehlen könnte, den Reichtum de|Ihres braven Herrn Vaters zu verdoppeln.« Die Gedanken lauteten: »Wenn der Mensch nur Geschäfte machen wollte, de|der verwirrte Einfaltspinsel würde in kurzer Zeit seinen ganzen Reichtum verspekulieren, und das wäre dann ein Gaudium. de|Der alte Herr Papa, der seine Freude daran hatte, andere ehrliche Leute, die sich durch ein klein Bankerottchen aufhelfen wollten, de|schonungslos zu ruinieren, würde sich im Grabe umdrehen.« – Noch viel mehr solche schneidende Widersprüche de|zwischen Worten und Gedanken liefen dem Peregrinus in den Weg. Stets richtete er seine Antworten mehr nach ein, de|was die Leute gedacht, als nach dem, was sie gesprochen, und so konnt' es nicht fehlen, daß, da Peregrinus in der Leute Gedanken de|eingedrungen, sie selbst gar nicht wußten, was sie von dem Peregrinus denken sollten. de|Zuletzt fühlte sich Herr Peregrinus ermüdet und betäubt. Er schnippte mit dem Daumen, und sogleich verschwand das Glas aus der de|Pupille des linken Auges. Als Peregrinus in sein Haus trat, de|wurde er durch ein seltsames Schauspiel überrascht. Ein Mann stand in der Mitte des Flurs und sah durch ein de|seltsam geformtes Glas unverwandten Blickes nach Herrn Swammers Stubentür. Auf dieser Türe spielten de|aber sonnenhelle Kreise in Regenbogenfarben, fuhren zusammen in einen feurigglühenden Punkt, de|der durch die Türe zu dringen schien. Sowie dies geschehen, vernahm man ein dumpfes Ächzen, de|von Schmerzenslauten unterbrochen, das aus dem Zimmer zu kommen schien. Zu seinem Entsetzen glaubte Herr Peregrinus de|Gamahehs Stimme zu erkennen. »Was wollen Sie? Was treiben Sie hier?« So fuhr Peregrinus auf den Mann los, de|der wirklich Teufelskünste zu treiben schien, indem stets rascher, stets feuriger die Regenbogenkreise spielten, de|stets glühender der Punkt hineinfuhr, stets schmerzlicher die Jammerlaute aus dem Zimmer ertönten. »Ah!« sprach der Mann, de|indem er seine Gläser zusammenschob und schnell einsteckte, »ah, sieh da, der Herr Wirt! de|Verzeihen Sie, bester Herr Tyß, daß ich hier ohne Ihre gütige Erlaubnis operiere. Aber ich war bei Ihnen, um mir diese Erlaubnis de|zu erbitten. Da sagte mir aber die gute freundliche Aline, daß Sie ausgegangen wären, de|und die Sache hier unten litt keinen Aufschub.« »Welche Sache?« de|fragte Peregrinus ziemlich barsch, »welche Sache hier unten ist's, die keinen Aufschub leidet?« »Sollten Sie,« fuhr der Mann mit de|widrigem Lächeln fort, »sollten Sie, wertester Herr Tyß, denn nicht daß mir meine de|ungeratene Nichte Dörtje Elverdink entlaufen ist? Sie sind ja, wiewohl mit großem Unrecht, de|als ihr Entführer verhaftet worden, weshalb ich denn auch, sollte es darauf ankommen, mit vielem Vergnügen Ihre de|völlige Unschuld bezeugen werde. Nicht zu Ihnen, nein, zu dem Herrn Swammerdamm, der sonst mein Freund war, de|sich aber jetzt in meinen Feind verkehrt hat, ist die treulose Dörtje geflüchtet. Sie sitzt hier im Zimmer, ich weiß es, de|und zwar allein, da Herr Swammerdamm ausgegangen. Eindringen kann ich nicht, da die Türe fest verschlossen und verriegelt ist, de|ich aber viel zu gutmütig bin, um Gewalt anzuwenden. Deshalb nehme ich mir aber die Freiheit, die Kleine mit meinem de|optischen Marter-Instrument etwas zu quälen, damit sie doch erkenne, daß ich, de|trotz ihres eingebildeten Prinzessintums, ihr Herr und Meister bin!« »Der Teufel,« schrie Peregrinus de|im höchsten Grimm, »der Teufel sind Sie, Herr! aber nicht Herr und Meister der holden himmlischen Gamaheh. de|Fort aus dem Hause, treiben Sie Ihre Satanskünste, wo Sie wollen, de|aber hier scheitern Sie damit, dafür werde ich sorgen.« – »Ereifern,« sprach Leuwenhoek, de|»ereifern Sie sich doch nur nicht, bester Herr Tyß, ich bin ein unschuldiger Mann, der nichts will als alles Gute. de|Sie wissen nicht, wessen Sie sich annehmen. Es ist ein kleiner Unhold, ein kleiner Basilisk, der dort im Zimmer sitzt in de|der Gestalt des holdesten Weibleins. Möchte sie, wenn ihr der Aufenthalt bei meiner Wenigkeit durchaus mißfiel, de|doch geflohen sein; aber durfte die treulose Verräterin de|mir mein schönstes Kleinod, den besten Freund meiner Seele, ohne den ich nicht leben, nicht bestehen kann, rauben? de|Durfte sie mir den Meister Floh entführen? – Sie werden, Verehrtester, nicht verstehen, was ich meine, aber« – de|Hier konnte sich Meister Floh, der von dem Jabot des Herrn Peregrinus hinaufgesprungen war und den sicheren und bequemeren Platz in de|der Halsbinde hatte, nicht enthalten, ein feines höhnisches Gelächter aufzuschlagen. »Ha,« de|rief Leuwenhoek, wie vom jähen Schreck getroffen, »ha! was war das! – sollte es möglich sein? – ja, de|hier an diesem Orte! – erlauben Sie doch, verehrtester Herr Peregrinus!« Damit streckte Leuwenhoek den Arm aus, de|trat dicht heran an Herrn Peregrinus und wollte nach seiner Halsbinde greifen. Peregrinus wich ihm aber geschickt aus, de|faßte ihn mit starker Faust und schleppte ihn nach der Haustüre, um ihn ohne weiteres hinauszuwerfen. de|Eben als Peregrinus sich mit Leuwenhoek, der sich in ohnmächtigen Protestationen erschöpfte, dicht an der Türe befand, de|wurde diese von außen geöffnet, und hinein stürmte George Pepusch, hinter ihm aber Herr Swammerdamm. de|Sowie Leuwenhoek seinen Feind Swammerdamm erblickte, riß er sich los mit der höchsten Anstrengung seiner letzten Kräfte, sprang zurück de|und stemmte sich mit dem Rücken gegen die Türe des verhängnisvollen Zimmers, wo die Schöne gefangen saß. Swammerdamm zog, de|dies gewahrend, ein kleines Fernglas aus der Tasche, schob es lang aus und ging dem Feinde zu Leibe, de|indem er laut rief: »Zieh, Verdammter, wenn du Courage hast!« Schnell hatte Leuwenhoek ein ähnliches Instrument in der Hand, de|schob es ebenfalls auseinander und schrie: »Nur heran, ich stehe dir, bald sollst du meine Macht fühlen!« – de|Beide setzten nun die Ferngläser ans Auge und fielen grimmig gegeneinander aus mit scharfen mörderischen Streichen, de|indem sie ihre Waffen durch Aus- und Einschieben bald verlängerten, bald verkürzten. Da gab es Finten, Paraden, Volten, de|kurz alle nur mögliche Fechterkünste, und immer mehr schienen sich die Gemüter zu erhitzen. Wurde einer getroffen, de|so schrie er laut auf, sprang in die Höhe, machte die wunderlichsten die schönsten Entrechats, Pirouetten, de|wie der beste Solotänzer von der Pariser Bühne, bis der andere ihn mit dem verkürzten Fernglase fest fixierte. de|Geschah diesem nun Gleiches, so machte er es ebenso. So wechselten sie mit den ausgelassensten Sprüngen, de|mit den tollsten Gebärden, mit dem wütendsten Geschrei; der Schweiß tropfte ihnen von der Stirne herab, de|die blutroten Augen traten ihnen zum Kopfe heraus, und da man nur ihr wechselseitiges Anblicken durch die Ferngläser, sonst de|aber keine Ursache ihres Veitstanzes gewahrte, so mußte man sie für Rasende halten, die dem Irrenhause entsprungen. – de|Die Sache war übrigens ganz artig anzusehen. – Herrn Swammerdamm gelang es endlich, de|den bösen Leuwenhoek aus seiner Stellung an der Türe, die er mit hartnäckiger Tapferkeit behauptet, zu vertreiben und den Kampf de|in den Hintergrund des Flurs zu spielen. George Pepusch nahm den Augenblick wahr, drückte die frei gewordene Türe, de|die weder verschlossen noch verriegelt war, auf und schlüpfte ins Zimmer hinein. de|Sogleich stürzte er aber auch wieder heraus, schrie: »Sie ist fort – fort!« und eilte mit Blitzesschnelle aus dem Hause de|von dannen. – Beide, Leuwenhoek und Swammerdamm, hatten sich schwer getroffen, denn beide hüpften, tanzten de|auf ganz tolle Weise und machten dazu mit Heulen und Schreien eine Musik, die dem Wehgeschrei der Verdammten de|in der Hölle zu gleichen schien. Peregrinus wußte in der Tat nicht recht, was er beginnen sollte, die Wütenden de|auseinanderzubringen und so einen Auftritt zu endigen, der ebenso lächerlich als entsetzlich war. Endlich gewahrten de|beide, daß die Türe des Zimmers weit offen stand, vergaßen Kampf und Schmerz, steckten die verderblichen Waffen ein und stürzten de|sich ins Zimmer. Schwer fiel es nun erst dem Herrn Peregrinus Tyß aufs Herz, daß die Schönste aus dem Hause entflohen, de|er verwünschte den abscheulichen Leuwenhoek in die Da ließ sich auf der Treppe Alinens Stimme vernehmen. de|Sie lachte laut auf und rief wiederum dazwischen: »Was man nicht alles erlebt! Wundersam – de|unglaublich! – wer hätte sich das träumen lassen!« – »Was ist,« fragte Peregrinus kleinlaut, de|»was ist denn schon wieder Unglaubliches vorgefallen?« »O lieber Herr Tyß,« rief ihm die Alte entgegen, »kommen Sie doch nur schnell herauf, de|gehen Sie doch nur in Ihr Zimmer.« Die Alte öffnete ihm schalkisch kichernd die Türe seines Gemachs. Als er hineintrat, de|da, o Wunder! o Wonne! hüpfte ihm die holde Dörtje Elverdink entgegen, de|gekleidet in das verführerische Gewand von Silberzindel, wie er sie bei dem Herrn Swammer erblickt. »Endlich, de|endlich sehe ich dich wieder, mein süßer Freund,« lispelte die Kleine und wußte sich dem Peregrinus so anzuschmiegen, de|daß er nicht umhinkonnte, sie, aller guten Vorsätze unerachtet, auf das zärtlichste zu umarmen. Die Sinne wollten de|ihm vergehen vor Entzücken und Liebeslust. – Wohl oft hat es sich aber begeben, de|daß jemand gerade im höchsten Rausch der überschwenglichsten Wonne sich recht derb die Nase stieß und plötzlich, geweckt durch den de|irdischen Schmerz, aus dem seligen Jenseits hinabfiel in das ordinäre Diesseits. de|Geradeso ging es Herrn Peregrinus. Als er sich nämlich hinabbückte, um Dörtjes süßen Mund zu küssen, de|stieß er sich ganz entsetzlich die nicht unansehnliche Nase an dem Diadem von funkelnden Brillanten, das die Kleine in de|den schwarzen Locken trug. Der empfindliche Schmerz des Stoßes an den eckicht geschliffenen Steinen de|brachte ihn hinlänglich zu sich selbst, um das Diadem zu gewahren. Das Diadem mahnte ihn aber an die Prinzessin de|gesagt hatte. Er bedachte, daß einer Prinzessin, der Tochter eines mächtigen Königs, de|unmöglich an seiner Liebe etwas gelegen sein könne, und daß ganzes liebeatmendes Betragen de|wohl nur als gleisnerischer Trug gelten dürfe, durch den die Verräterin sich den zauberischen Floh de|wiederverschaffen wolle. – Dies betrachtend, glitt ein Eisstrom durch sein Inneres, der die Liebesflammen, de|wenn auch nicht gänzlich auslöschte, so doch wenigstens dämpfte. de|Peregrinus wand sich sanft aus den Armen der Kleinen, die ihn liebend umfaßt hatte, und sprach leise mit de|niedergeschlagenen Augen: »Ach du lieber Himmel! Sie sind ja doch die Tochter des mächtigen Königs Sekakis, de|die schöne, hohe, herrliche Prinzessin Gamaheh! – Verzeihung, Prinzessin, wenn mich ein Gefühl, dem ich de|nicht widerstehen konnte, hinriß zur Torheit, zum Wahnsinn. de|Aber Sie selbst, Durchlauchtige –« »Was,« unterbrach Dörtje Elverdink den Peregrinus, »was sprichst du, de|mein holder Freund? Ich eines mächtigen Königs Tochter? ich eine Prinzessin? de|Ich bin ja deine Aline, die dich lieben wird bis zum Wahnsinn, wenn du – doch, de|wie ist mir denn? Aline, die Königin von Golkonda? de|die ist ja schon bei dir; ich habe mit ihr gesprochen. Eine gute, liebe Frau, de|doch alt ist sie geworden, und lange nicht mehr so hübsch, als zur Zeit ihrer Verheiratung mit einem französischen General! – de|Weh mir! ich bin wohl nicht die rechte, ich habe wohl nie in Golkonda geherrscht? – de|Weh mir!« – Die Kleine hatte die Augen geschlossen und begann zu wanken. de|Peregrinus brachte sie auf den Sofa. »Gamaheh,« fuhr sie, wie somnambul de|ich erinnere mich, in Famagusta! – ich war eigentlich eine schöne Tulpe – de|doch nein, schon damals fühlte ich Sehnsucht und Liebe in der Brust. – Still, de|still davon!« Die Kleine schwieg, sie schien ganz einschlummern zu wollen. Peregrinus unternahm das de|gefährliche Wagestück, sie in eine bequemere Stellung zu bringen. Doch er die Holde sanft umschlang, stach ihn eine de|versteckte Nadel recht derb in den Finger. Seiner Gewohnheit nach schnippte er mit dem Daumen. Meister Floh de|hielt das aber für das verabredete Zeichen und setzte ihm augenblicklich das mikroskopische Glas in die Pupille. So wie immer de|erblickte Peregrinus hinter der Hornhaut der Augen das seltsame Geflecht der Nerven und Adern, die bis in das tiefe Gehirn hineingingen. de|Aber durch dies Geflecht schlangen sich hell blinkende Silberfaden, wohl hundertmal dünner als die Faden des dünnesten Spinngewebes, de|und eben diese Faden, die endlos zu sein schienen, da sie sich hinausrankten aus dem Gehirn in de|ein selbst dem mikroskopischen Auge unentdeckbares Etwas, verwirrten, vielleicht Gedanken sublimerer Art, de|die andern von leichter zu erfassender Gattung. Peregrinus gewahrte bunt durcheinander Blumen, de|die sich zu Menschen gestalteten, dann wieder Menschen, die in die Erde zerflossen und dann als Steine, de|Metalle hervorblinkten. Und dazwischen bewegten sich allerlei seltsame Tiere, die sich unzähligemal de|verwandelten und wunderbare Sprachen redeten. Keine Erscheinung paßte zu der anderen, de|und in der bangen Klage brustzerreißender Wehmut, die durch die Luft ertönte, de|schien sich die Dissonanz der Erscheinungen auszusprechen. Doch eben diese Dissonanz verherrlichte nur noch mehr de|die tiefe Grundharmonie, die siegend hervorbrach und alles, was entzweit geschienen, de|vereinigte zu ewiger namenloser Lust. »Verwirrt,« zischelte Meister Floh, de|»verwirrt Euch nicht, guter Herr Peregrinus, das sind Gedanken des Traums, die Ihr da schaut. de|Sollte auch vielleicht noch etwas mehr dahinterstecken, so ist es wohl jetzt nicht an der Zeit, das weiter zu untersuchen. de|Ruft nur die verführerische Kleine bei ihrem rechten Namen und fragt sie dann aus, wie Ihr nur Lust habt.« de|Da die Kleine verschiedene Namen führte, so hätte es, wie man denken sollte, dem Peregrinus schwer müssen, den rechten de|zu treffen. Peregrinus rief aber, ohne sich im mindesten zu besinnen: »Dörtje Elverdink! de|Holdes, liebes Mädchen! wäre es kein Trug? wäre es möglich, daß du mich de|wirklich lieben könntest?« Sogleich erwachte die Kleine aus ihrem träumerischen Zustande, schlug die Äugelein de|auf und sprach mit leuchtendem Blick: »Welche Zweifel, mein Peregrinus? de|Kann ein Mädchen wohl das beginnen, was ich begann, wenn nicht die glühendste Liebe ihre Brust erfüllt? de|Peregrinus, ich liebe dich, wie keinen andern, und willst du mein sein, de|so bin ich dein mit ganzer Seele und bleibe bei dir, weil ich nicht von dir lassen kann, de|und nicht etwa bloß, um der Tyrannei des Onkels zu entfliehen.« Die Silberfaden waren verschwunden, de|und die gehörig geordneten Gedanken lauteten: »Wie ist das zugegangen? Erst heuchelte ich ihm de|Liebe, bloß um den Meister Floh mir und dem Leuwenhoek wiederzugewinnen, und jetzt de|bin ich ihm in der Tat gut geworden. Ich habe mich in meinen eignen Fallstricken gefangen. Ich denke kaum mehr an den de|Meister Floh, ich möchte ewig dem Mann angehören, der mir liebenswürdiger vorkommt als alle, die de|ich bis jetzt gesehen.« Man kann sich vorstellen, wie de|diese Gedanken alles selige Entzücken in Peregrinus' Brust entflammten. Er fiel vor der Holden nieder, de|bedeckte ihre Händchen mit tausend glühenden Küssen, nannte sie seine Wonne, seinen Himmel, sein ganzes Glück. – de|»Nun,« lispelte die Kleine, indem sie ihn sanft an ihre Seite zog, »nun, mein Teurer, wirst du gewiß einen Wunsch nicht de|zurückweisen, von dessen Erfüllung die Ruhe, ja das ganze Dasein deiner Geliebten abhängt.« – de|»Verlange,« erwiderte Peregrinus, indem er die Kleine zärtlich umschlang, »verlange alles, mein süßes Leben, alles, was du willst, de|dein leisester Wunsch ist mir Gebot. Nichts in der Welt ist mir so teuer, daß ich es nicht dir, nicht deiner Liebe mit de|Freuden opfern »Weh mir,« zischelte Meister Floh. »Wer hätte das gedacht, daß die Treulose de|siegen sollte. Ich bin verloren!« »So höre denn,« fuhr die Kleine fort, nachdem sie die de|glühenden Küsse, die Peregrinus auf ihre Lippen gedrückt, feurig erwidert hatte, »so höre denn, de|ich weiß, auf welche Art der« – Die Tür sprang auf, und hinein trat Herr George Pepusch. de|»Zeherit!« schrie wie in Verzweiflung die Kleine auf und sank leblos in den Sofa zurück. de|Die Distel Zeherit flog aber auf die Prinzessin Gamaheh los, nahm sie in den Arm und rannte mit ihr blitzschnell von dannen. de|Meister Floh war für diesmal gerettet. de|Merkwürdiger Prozeß und ferneres weises, verständiges Benehmen des Herrn Geheimen de|Peregrinus' Betrachtungen über sein Leben und Meister Flohs Gelehrsamkeit und Verstand. Seltene Tugend und Standhaftigkeit des Herrn de|Tyß. Unerwarteter Ausgang eines bedrohlichen tragischen Auftritts. de|Der geneigte Leser erinnert sich, daß die Papiere des Herrn Peregrinus Tyß in Beschlag genommen wurden, um einer Tat, die nicht geschehen, de|näher auf die Spur zu kommen. Beide, der Abgeordnete des Rats und der Geheime Hofrat Knarrpanti, hatten jede Schrift, de|jeden Brief, ja jedes Zettelchen, das vorgefunden (Wasch- und Küchenzettel nicht ausgenommen), auf das genaueste durchgelesen, de|wären aber nun rücksichts des Resultats ihrer Erforschungen völlig verschiedener Meinung. Der Abgeordnete versicherte nämlich, de|daß die Papiere auch nicht ein Wort enthielten, welches Bezug auf ein Verbrechen haben könne, wie es Peregrinus der Anklage de|nach begangen haben solle. Des Herrn Geheimen Hofrats Knarrpanti späherisches Falkenauge hatte dagegen gar vieles in den Schriften de|des Herrn Peregrinus Tyß entdeckt, das ihn als einen höchst gefährlichen Menschen darstellte. Peregrinus hatte sonst in seinen de|früheren Jünglingsjahren ein Tagebuch gehalten; in diesem Tagebuch gab es nun aber eine Menge verfänglicher Stellen, die rücksichts der de|Entführung junger Frauenzimmer nicht allein auf seine Gesinnungen ein sehr nachteiliges Licht warfen, sondern ganz klar nachwiesen, de|daß er dies Verbrechen schon öfters begangen. So hieß es: de|»Es ist doch was Hohes, Herrliches um diese Entführung!« Ferner: »Doch hab' ich von allen die schönste entführt!« – de|Ferner: »Entführt habe ich ihm diese Marianne, diese Philine, diese Mignon!« – Ferner: de|»Ich liebe diese Entführungen.« – Ferner: »Entführt sollte, mußte Julia werden, und es geschah wirklich, de|da ich sie auf einem einsamen Spaziergange im Walde von Vermummten überfallen und fortschleppen ließ.« de|Außer diesen ganz entscheidenden Stellen im Tagebuch fand sich auch noch der Brief eines Freundes vor, in dem es verfänglicherweise hieß: de|»so möcht' ich dich bitten, entführe ihm Friederiken, wo und wie du nur kannst.« Alle die erwähnten Worte de|nebst hundert andern Phrasen, waren nur die Wörter: Entführung, entführen, entführt darin enthalten, hatte der weise Knarrpanti de|welches sich sehr hübsch ausnahm, und mit welcher Arbeit er ganz besonders zufrieden schien. »Sehen Sie wohl,« sprach Knarrpanti de|verruchter abscheulicher Mensch, ein wahrer Don Juan. Wer weiß, wo die unglücklichen Schlachtopfer seiner Lüste hingekommen sind, de|die Marianne, die Philine, und wie sie alle heißen mögen. Es war die höchste Zeit, daß dem Unwesen gesteuert wurde, de|sonst hätte der gefährliche Mensch durch seine entführerischen Umtriebe die gute Stadt Frankfurt in tausend Leid versetzen können. de|Was hat der Mensch schon nach seinen eignen Geständnissen für Verbrechen begangen! – Sehen Sie diese Stelle, bester Herr Kollege, de|und urteilen Sie selbst, wie der Peregrinus das Entsetzliche im Schilde führt.« Die Stelle in dem Tagebuche, de|auf welche der weise Geheime Hofrat Knarrpanti den Abgeordneten des Rats aufmerksam machte, lautete: de|»Heute war ich leider mordfaul.« Die Silbe mord war dreimal unterstrichen, und Knarrpanti meinte, de|ob jemand wohl verbrecherischere Gesinnungen an den Tag legen könne, als wenn er bedauere, heute keinen Mord verübt zu haben! de|Der Abgeordnete wiederholte seine Meinung, de|daß in den Papieren des Herrn Peregrinus Tyß auch nicht die leiseste Spur eines Verbrechens merkbar geworden. de|Knarrpanti schüttelte ungläubig den Kopf, und der Abgeordnete bat ihn, de|doch noch einmal jene Stellen, die er selbst als verdächtig ausgezogen, anzuhören, de|wiewohl im bessern Zusammenhange. de|Der geneigte Leser wird sich sehr bald von Knarrpantis sublimer Schlauheit ganz überzeugen. – de|Der Abgeordnete schlug das verfängliche Tagebuch auf und las: »Heute sah ich im Theater Mozarts ›Entführung aus dem Serail‹ de|zum zwanzigstenmal mit demselben Entzücken. Es ist doch was Hohes, Herrliches um diese Entführung.« Ferner: de|»Die Blumen, sie konnten mir alle gefallen, doch hab' ich von allen die schönste entführt.« Ferner: de|»Entführt habe ich ihm diese Marianne, diese Philine, diese Mignon; denn zu sehr vertiefte er sich in diese Gestaltungen, de|phantasierte von dem alten Harfner und zankte mit Jarno. ›Wilhelm Meister‹ ist kein Buch für solche, de|die eben aus schwerer Nervenkrankheit erstehen.« Ferner: »Jüngers ›Entführung‹ ist ein artiges Lustspiel. de|Ich liebe diese Entführungen, weil sie der Intrige ein besonderes Leben einhauchen.« Ferner: de|»Der zu wenig überdachte Plan brachte mich gewaltig in die Enge. Entführt sollte, mußte Julia werden, de|und es geschah wirklich, da ich sie auf einem einsamen Spaziergange im Walde von Vermummten überfallen und fortschleppen ließ. de|Ich freute mich ungemein über diese neue Idee, die ich breit genug ausführte. Überhaupt war dies Trauerspiel de|ein gar drolliges Machwerk des begeisterten Knaben, und es tut mir leid, daß ich es ins Feuer geworfen.« – Der Brief lautete: de|»So oft siehst Du Friederiken in der Gesellschaft, Du Glücklicher! Wahrscheinlich läßt niemanden heran de|und nimmt ihre ganze Aufmerksamkeit in Beschlag. Wärst Du nicht so blöde, so weiberscheu, so möcht' ich Dich bitten, de|entführe ihm Friederiken, wo und wie Du nur kannst.« Knarrpanti blieb dabei, daß selbst der Zusammenhang die Sache nicht bessere, de|da es eben arglistige Schlauheit der Verbrecher sei, solche Äußerungen so zu verhüllen, daß sie auf den ersten Blick de|für ganz indifferent, für ganz unschuldig gelten könnten. Als besonderen Beweis solcher Schlauheit de|machte der tiefsinnige Knarrpanti den Abgeordneten auf einen Vers aufmerksam, der in Peregrinus' Papieren vorkam, de|und worin von einer endlosen Führung des Schicksals die Rede war. Nicht wenig tat sich Knarrpanti auf die Sagazität zugute, de|mit der er sogleich herausgefunden, daß das Wort Entführung in jenem Verse getrennt worden, um es der Aufmerksamkeit de|und dem Verdacht zu entziehen. – Der Rat wollte immer noch nicht auf ein weiteres Verfahren wider den Angeklagten de|Peregrinus Tyß eingehen, und die Rechtsverständigen bedienten sich eines Ausdrucks, der schon deshalb hier stehen darf, weil er sich in dem de|Märchen vom Meister Floh wunderlich ausnimmt, das Wunderliche aber, darf das Wunderbare de|der eigentliche Schmuck des Märchens genannt werden, doch als ein angenehmer Schnörkel nicht zu verwerfen ist. Sie sagten (nämlich de|die Rechtsverständigen), es fehle gänzlich an einem Corpus delicti, der weise Rat Knarrpanti blieb de|aber fest dabei stehen, daß ihn das delictum den Henker was kümmere, wenn er nur ein Corpus in die Faust bekäme, de|und das Corpus sei der gefährliche Entführer und Mörder, Herr Peregrinus Tyß. – Der Herausgeber bittet den geneigten de|nicht rechtsverständigen Leser, vorzüglich aber jede schöne Leserin, sich diese Stelle von einem de|jungen Rechtsgelehrten erklären zu lassen. Besagter Rechtsgelehrter wird sich augenblicklich in die Brust werfen und beginnen: de|hielt der Abgeordnete für einen Gegenstand, worüber Herr Peregrinus Tyß wohl vernommen werden müßte. de|Peregrinus geriet in nicht geringe Verlegenheit, als er von dem Abgeordneten über den Hergang der Sache befragt wurde. Er fühlte, de|daß die ganze Erzählung, weiche er in keinem Umstande von der Wahrheit ab, eben deshalb den Stempel der Lüge, de|wenigstens der höchsten Unwahrscheinlichkeit tragen müsse. Für ratsam fand er es daher, ganz zu schweigen de|und sich damit zu schützen, daß, sobald kein wirkliches bestimmtes Verbrechen feststehe, dessen man ihn beschuldige, de|er nicht nötig zu haben glaube, über einzelne Begebenheiten in seinem Leben Rede zu stehen. de|Knarrpanti frohlockte über diese Erklärung des Angeklagten, durch die er seinen ganzen Verdacht bestätigt fand. de|Er äußerte dem Abgeordneten ziemlich unverhohlen, daß er das Ding nicht recht anzugreifen wisse, und der Abgeordnete war hell und de|verständig genug, einzusehen, daß eine Vernehmung, die Knarrpanti selbst besorgen wollte, dem Peregrinus keinen Nachteil bringen, de|sondern vielmehr der Sache den Ausschlag zu seinem Vorteil geben konnte. de|Der scharfsinnige Knarrpanti hatte über hundert Fragen in Bereitschaft, mit denen er dem Peregrinus zu Leibe ging, de|und die in der Tat oft nicht leicht waren zu beantworten. Vorzüglich waren sie dahin gerichtet, zu erforschen, de|was Peregrinus sowohl im allgemeinen sein ganzes Leben hindurch als auch bei diesem, jenem besondern Anlaß, de|sei an und vor sich selbst schon eine gefährliche Operation und würde bei gefährlichen Menschen eben desto gefährlicher. – de|und kurz verschnittenen gewesen sei, mit dem er [sich] am vierundzwanzigsten März des vergangenen Jahres mittags an der Wirtstafel de|über die beste Art, den Rheinlachs zu bereiten, verständigt habe? Ferner: ob er nicht selbst einsehe, de|daß all die geheimnisvollen Stellen in seinen Papieren mit Recht den Verdacht erweckten, daß das, de|was er niederzuschreiben unterlassen, de|noch viel Verdächtigeres, ja ein vollkommenes Zugeständnis der Tat hätte enthalten können? de|Diese Art der Untersuchung, ja der Geheime Hofrat Knarrpanti selbst kam dem Peregrinus so seltsam vor, de|daß er begierig war, die Gedanken des spitzfindigen Schlaukopfs zu erkennen. Er schnippte mit dem Daumen, und schnell setzte ihm der de|gehorsame Meister Floh das mikroskopische Glas in die Pupille. Knarrpantis Gedanken lauteten ungefähr: de|»Ich glaube selbst gar nicht, daß der junge Mann unsre Prinzessin, die schon vor mehreren Jahren mit einem landstreicherischen de|Komödianten durchgegangen ist, entführt hat, ja entführt haben kann. Aber ich durfte die Gelegenheit nicht versäumen, de|zu meinem eigenen Besten einen großen Rumor zu machen. Mein kleiner Herr fing an gleichgültig gegen mich zu werden, de|und am Hofe nannte man mich einen langweiligen Träumer, ja, man fand mich öfters albern und fade, de|da doch keiner mir an Geist und Geschmack überlegen war, keiner von allen den kleinen Dienst, durch den man sich eben einschmeichelt bei dem Herrn, de|[so gut verstand] als ich. Half ich nicht selbst dem Kammerdiener des Fürsten beim Stiefelputzen? de|Da kam ja die Entführungsgeschichte wie eine Wohltat des Himmels. Mit der Nachricht, daß ich der entflohenen Prinzessin auf die Spur gekommen, de|erhob ich mich plötzlich wieder zu dem Ansehen, das ich beinahe ganz verloren. Man findet mich wieder verständig, weise, gewandt de|und vorzüglich dem Herrn so treu ergeben, daß ich eine Stütze des Staats nennen, auf der alles Wohl beruht. de|Es wird, es kann aus der Sache gar nichts herauskommen, da die wirklich geschehene Entführung dem Menschen nicht nachzuweisen ist; de|aber das tut gar nichts zur Sache. Eben deshalb will ich den jungen Mann recht arg quälen mit Kreuz- und Querfragen, de|soviel ich es nur vermag. Denn je mehr ich dies tue, je höher wird meine Interesse für die Sache, mein reger Eifer de|für das Wohl meines Herrn gepriesen. Ich muß es nur dahin bringen, daß ich den jungen Mann ungeduldig mache de|und einige schnippische Antworten er presse. Die streiche ich denn an mit einem tüchtigen Rotstift, de|begleite sie auch wohl mit einigen Bemerkungen, und ehe man sich's versieht, steht der Mann da in einem zweideutigen Licht, de|und aus dem Ganzen erhebt sich ein gehässiger Geist, der ihm Nachteil bringt und sogar solche unbefangene ruhige Leute, de|wie der Herr Abgeordnete da, wider ihn einnimmt. Gepriesen sei die Kunst, der gleichgültigsten Sache de|einen Anstrich von gehässiger Bedeutsamkeit zu geben. Es ist eine Gabe, die mir die Natur verlieh, de|und vermöge der ich mir meine Feinde vom Halse schaffe und selbst im besten Wohlsein bleibe. de|Ich muß lachen, daß der Rat Wunder glaubt, wieviel mir an der wirklichen Ermittlung der Wahrheit gelegen ist, de|da ich doch nur mich selbst im Auge habe und die ganze Sache als ein Mittel betrachte, mich bei dem Herrn wichtig zu machen de|und so viel Beifall und Geld zu erobern, als nur möglich. Kommt auch nichts heraus, so sagt doch keiner, de|daß meine Bemühungen unnütz gewesen sind; es heißt vielmehr, daß ich wohl recht hatte de|und durch die getroffenen Maßregeln wenigstens verhinderte, daß der schelmische Peregrinus Tyß die bereits entführte Prinzessin de|hinterher noch wirklich entführte.« – Da Peregrinus auf diese Art die Gedanken des sublimen Hofrats durchschaute, de|so war es natürlich, daß er sich in gehöriger Fassung erhielt und statt, wie Knarrpanti wollte, unruhig werden, de|durch gar geschickte Antworten Knarrpantis Scharfsinn zuschanden machte. Der Abgeordnete des Rats schien seine Freude daran zu haben. de|Diesem erzählte aber Peregrinus, nachdem Knarrpanti sein endloses Verhör hauptsächlich aus Mangel an Atem geschlossen, de|unaufgefordert mit wenigen Worten, daß die junge Dame, die er in jener Christnacht auf ihr ausdrückliches Verlangen in sein Haus de|getragen, niemand anders sei als die Nichte des optischen Künstlers Leuwenhoek, namens Dörtje Elverdink, de|und daß diese sich jetzt bei ihrem Paten, dem Herrn Swammer, aufhalte, der bei ihm im Hause zur Miete wohne. de|Man fand diese Angabe richtig, und der merkwürdige Entführungsprozeß war beendigt. Knarrpanti drang zwar noch auf fernere Vernehmung de|und las im Rat sein scharfsinniges Verhörsprotokoll vor; dies Meisterstück erregte aber ein allgemeines schallendes Gelächter. de|Man fand es denn auch sehr ratsam, daß der Herr Geheime Hofrat Knarrpanti Frankfurt verließe und als Resultat seiner Bemühungen, de|als Beweis seiner Sagazität, seines regen Diensteifers das bewundrungswürdige Aktenstück seinem Herrn selbst de|überbringe. Der seltsame Entführungsprozeß wurde zum Stadtgespräch, und der würdige Knarrpanti de|mußte zu seinem nicht geringen Verdruß bemerken, de|daß die Leute sich mit allen Zeichen des Ekels und Abscheus die Nasen zuhielten, wenn er vorüberging, und ihre Plätze verließen, de|wenn er sich an die Wirtstafel setzen wollte. Bald machte er sich fort aus der Stadt. de|So mußte aber Knarrpanti das Feld mit Schimpf und Schande räumen, auf dem er Lorbeern zu sammeln gehofft hatte. de|Das, was hier hintereinander fort erzählt worden, hatte aber den Zeitraum von mehreren Tagen ausgefüllt; denn man mag nicht denken, de|daß Knarrpanti in geringer Zeit einen ziemlichen Folioband zusammenzuschreiben vermochte. de|Einem solchen Bande glich aber das Verhörsprotokoll. Knarrpantis tägliche Quälerei, de|sein albernes anmaßendes Betragen erregte in Peregrinus tiefen Unmut, de|der aber noch merklich durch die Ungewißheit vermehrt wurde, in der er über das Schicksal der Schönsten schwebte. de|Mit Blitzesschnelle hatte, wie es der geneigte Leser am Schlusse des vierten Abenteuers erfahren hat, de|George Pepusch die Kleine aus des verliebten Peregrinus Armen entführt und diesen zurückgelassen, starr vor Erstaunen de|und Schreck. Als Peregrinus endlich, zur Besinnung gekommen, aufsprang und dem räuberischen Freunde nachsetzte, de|war alles öde und still im Hause. Auf wiederholtes starkes Rufen pantoffelte die alte Aline aus dem de|entferntesten Zimmer heran und versicherte, von dem ganzen Vorfall auch nicht das mindeste bemerkt zu haben. de|Peregrinus wollte über Dörtjes Verlust beinahe außer sich geraten. Meister Floh ließ sich aber vernehmen mit tröstenden Worten: de|»Ihr wißt,« sprach er mit einem Ton, der dem Hoffnungslosesten Zutrauen einflößen mußte, »Ihr wißt ja noch gar nicht, de|teurer Herr Peregrinus Tyß, ob die schöne Dörtje Elverdink Euer Haus wirklich verlassen hat. de|Soviel wie ich mich auf solche Dinge verstehe, ist sie gar nicht weit; mir ist's, als wittere ich ihre Nähe. Doch de|wollt Ihr meinem freundschaftlichen Rat vertrauen und ihn befolgen, so überlaßt die schöne Dörtje ihrem Schicksal. Glaubt mir, de|die Kleine ist ein wetterwendisches Ding; mag es sein, daß sie, wie Ihr mir gesagt habt, de|Euch jetzt wirklich gut geworden ist, wie lange wird es dauern, und sie versetzt Euch in solch Trübsal und Leid, de|daß Ihr Gefahr lauft, darüber den Verstand zu verlieren, wie die Distel Zeherit. Noch einmal sage ich es Euch, de|gebt Euer einsames Leben auf. Ihr werdet Euch besser dabei befinden. Was für Mädchen habt Ihr denn schon kennen gelernt, de|daß Ihr die Dörtje für die schönste achtet; welchem Weibe habt Ihr Euch denn schon genähert freundlichen Liebesworten, de|daß Ihr glaubt, nur Dörtje könne Euch lieben? Geht, geht, Peregrinus, die Erfahrung wird Euch eines Bessern überzeugen. de|Ihr seid ein ganz hübscher stattlicher Mann, und ich müßte nicht so verständig und scharfsichtig sein, als es der Meister Floh wirklich ist, de|wenn ich nicht voraussehen sollte, daß Euch das Glück der Liebe noch lachen wird auf ganz andere Weise, als Ihr de|es wohl jetzt vermutet.« – Peregrinus hatte dadurch, daß er an öffentliche Örter ging, bereits die Bahn gebrochen, de|und es wurde ihm nun weniger schwer, Gesellschaften zu besuchen, denen er sich sonst entzogen. de|Meister Floh tat ihm dabei mit dem mikroskopischen Glase vortreffliche Dienste, und Peregrinus soll während der Zeit de|ein Tagebuch gehalten und die wunderlichsten ergötzlichsten Kontraste zwischen Worten und Gedanken, wie sie ihm täglich aufstießen, de|aufgezeichnet haben. Vielleicht findet der Herausgeber des seltsamen Märchens, Meister Floh geheißen, künftig Gelegenheit, de|manches weiterer Mitteilung Würdige aus diesem Tagebuch ans Licht zu fördern; hier würde es nur die Geschichte aufhalten de|und darum dem geneigten Leser eben nicht willkommen sein. So viel kann gesagt werden, de|»Ich erbitte mir Ihren gütigen Rat,« lautet in Gedanken: »Er ist albern genug, zu glauben, daß ich wirklich in einer Sache, de|die längst beschlossen, seinen Rat verlange, und das kitzelt ihn!« – »Ich vertraue Ihnen ganz!« – de|mikroskopischen Betrachtungen in große Verlegenheit setzten. Das waren nämlich die jungen Männer, die über alles in de|den höchsten Enthusiasmus geraten und sich in einen brausenden Strom der prächtigsten Redensarten ergießen konnten. Unter diesen de|am tiefsten und herrlichsten junge Dichter zu sprechen, die von lauter Phantasie und Genialität strotzten und de|vorzüglich von Damen viel Anbetung erleiden mußten. Ihnen reihten sich schriftstellerische Frauen an, de|die alle Tiefen des Seins hienieden, de|sowie alle echt philosophische, das Innerste durchdringende Ansichten der Verhältnisse des sozialen Lebens, de|wie man zu sagen pflegt, recht am Schnürchen hatten und mit prächtigen Worten herzusagen wußten, wie eine Festtagspredigt. – de|Kam es dem Peregrinus wunderbar vor, daß die Silberfaden aus Gamahehs Gehirn herausrankten in ein de|unentdeckbares Etwas, so erstaunte er nicht weniger darüber, was er im Gehirn der erwähnten Leute wahrnahm. de|Er sah zwar das seltsame Geflecht von Adern und Nerven, bemerkte aber zugleich, de|daß diese gerade, wenn die Leute über Kunst und Wissenschaft, über die Tendenzen des höhern Lebens überhaupt ganz ausnehmend de|herrlich sprachen, gar nicht eindrangen in die Tiefe des Gehirns, sondern wieder zurückwuchsen, de|so daß von deutlicher Erkennung der Gedanken gar nicht die Rede sein konnte. Er teilte seine Bemerkung dem Meister Floh mit, de|der wie gewöhnlich in einer Falte des Halstuchs saß. Meister Floh meinte, daß das, was Peregrinus für Gedanken halte, de|gar keine wären, sondern nur Worte, die sich vergeblich mühten, Gedanken zu werden. de|Erlustigte sich nun Herr Peregrinus Tyß in der Gesellschaft auf mannigfache Weise, de|so ließ auch sein treuester Begleiter, Meister Floh, viel von seinem Ernste nach de|und bewies sich als ein kleiner schalkischer Lüstling, als ein aimable roué. Keinen schönen Hals, keinen weißen Nacken de|eines Frauenzimmers konnte er nämlich sehen, ohne bei der ersten besten Gelegenheit sich aus seinem Schlupfwinkel hervor de|und auf den einladenden Sitz zu schwingen, wo er jeder Nachstellung gespitzter Finger geschickt zu entgehen wußte. de|Dies Manöver umfaßte ein doppeltes Interesse. Einmal fand er selbst seine Lust daran, dann wollte er aber de|Peregrinus' Blicke auf Schönheiten ziehen, die Dörtjes Bild verdunkeln sollten. de|Dies schien aber ganz vergebliche Mühe zu sein; denn keine einzige der Damen, denen sich Peregrinus ohne alle Scheu mit de|voller Unbefangenheit näherte, kam ihm so gar hübsch und anmutig vor als seine kleine Prinzessin. de|Weshalb aber auch nun vollends seine Liebe zur Kleinen festhielt, war, daß bei keiner er Worte und Gedanken de|so zu seinen Gunsten übereinstimmend fand als bei ihr. Er glaubte sie nimmer mehr lassen zu können de|und erklärte dies unverhohlen. Meister Floh ängstigte sich nicht wenig. de|Peregrinus bemerkte eines Tages, de|daß die alte Aline schalkisch vor sich hinlächelte, öfter als sonst Tabak schnupfte, sich räusperte, undeutliches Zeug murmelte, de|kurz, in ihrem ganzen Wesen tat wie jemand, der etwas auf dem Herzen hat und es gern los sein möchte. de|Dabei erwiderte sie auf alles: »Ja! – man kann das nicht wissen, man muß das abwarten!« – de|mochten nun diese Redensarten passen oder nicht. »Sage,« rief Peregrinus endlich voll Ungeduld, de|»sage Sie es nur lieber gleich heraus, Aline, was es wieder gibt, ohne so um mich herumzuschleichen mit geheimnisvollen Mienen.« de|»Ach,« rief die Alte, indem sie die dürren Fäuste zusammenschlug, »ach, das herzige allerliebste Zuckerpüppchen, de|das zarte liebe Ding!« »Wen meint Sie denn?« unterbrach Peregrinus die Alte verdrießlich. »Ei,« sprach de|diese schmunzelnd weiter, »ei, wen sollte ich denn anders meinen als unsere liebe Prinzeß hier unten bei Herrn Swammer, de|Ihre liebe Braut, Herr Tyß.« »Weib,« de|fuhr Peregrinus auf, »unglückliches Weib, sie ist hier, hier im Hause, und das sagst du mir erst jetzt?« de|»Wo sollte,« erwiderte die Alte, ohne im mindesten aus ihrer behaglichen Ruhe zu kommen, de|»wo sollte die Prinzeß auch wohl anders sein, als hier, wo sie ihre Mutter gefunden »Wie,« de|rief Peregrinus, »was sagt Sie, Aline?« »Ja,« sprach die Alte, indem sie den Kopf erhob, »ja, de|Aline, das ist mein rechter Name, und wer weiß, was in kurzer Zeit, de|vor Ihrer Hochzeit, noch alles an das Tageslicht kommen wird.« de|Ohne sich an Peregrinus' Ungeduld, der sie bei allen Engeln und Teufeln beschwor, doch nur zu reden, de|zu erzählen, auch nur im mindesten zu kehren, nahm die Alte gemächlich Platz in einem Lehnstuhl, de|zog die Dose hervor, nahm eine große Prise und bewies dann dem Peregrinus sehr umständlich mit vielen Worten, de|daß es keinen größern, schädlichern Fehler gäbe, als die Ungeduld. »Ruhe,« so sprach sie, de|»Ruhe, mein Söhnchen, ist dir vor allen Dingen nötig; denn sonst läufst du Gefahr, de|alles zu verlieren in dem Augenblick, als du es gewonnen zu haben glaubst. Ehe du ein Wörtchen von mir hörst, de|mußt du dich dort still hinsetzen wie ein artiges Kind und mich beileibe nicht in meiner Erzählung unterbrechen.« de|Was blieb dem Peregrinus übrig, als der Alten zu gehorchen, die, sowie Peregrinus Platz genommen, Dinge vorbrachte, de|die wunderlich und seltsam genug anzuhören waren. de|So wie die Alte erzählte, hatten die beiden Herren, nämlich Swammerdamm und Leuwenhoek, sich in dem Zimmer noch recht tüchtig herumgebalgt de|und dabei entsetzlich gelärmt und getobt. Dann war es zwar stille geworden, ein de|dumpfes Ächzen hatte indessen die Alte befürchten lassen, daß einer von beiden auf den Tod verwundet. de|Als nun aber die Alte neugierig durch das Schlüsselloch guckte, gewahrte sie ganz etwas anderes, als sie geglaubt. de|Swammerdamm und Leuwenhoek hatten den George Pepusch erfaßt und strichen und drückten ihn mit ihren Fäusten so, de|daß er immer dünner und dünner wurde, worüber er denn so ächzte, wie es die Alte vernommen. Zuletzt, de|als Pepusch so dünn geworden wie ein Distelstengel, versuchten sie, ihn durch das Schlüsselloch zu drücken. de|Der arme Pepusch hing schon mit dem halben Leibe auf den Flur, als die Alte entsetzt von dannen floh. Bald darauf de|vernahm die Alte ein lautes schallendes Gelächter und gewahrte, wie Pepusch in seiner natürlichen Gestalt de|von den beiden Magiern ganz friedlich zum Hause hinausgeführt wurde. In der Türe des Zimmers stand die schöne Dörtje de|und winkte die Alte hinein. Sie wollte sich putzen und hatte dabei die Hilfe der Alten nötig. de|Die Alte konnte gar nicht genug von der großen Menge Kleider reden, die die Kleine aus allerlei alten Schränken herbeigeholt und ihr gezeigt, de|und von denen eins immer reicher und prächtiger gewesen als das andere. Dann versicherte die Alte auch, de|daß wohl nur eine indische Prinzessin solch Geschmeide besitzen könne als die Kleine; die Augen täten ihr noch weh von dem de|blendenden Gefunkel. Die Alte erzählte weiter, wie sie mit dem lieben Zuckerkinde während des Ankleidens dies und jenes gesprochen, de|wie sie an den seligen Herrn Tyß, an das schöne Leben, das sonst im Hause geführt worden, gedacht, de|und wie sie zuletzt auf ihre verstorbene Verwandte gekommen. »Sie wissen,« so sprach die Alte, de|»Sie wissen, lieber Herr Tyß, daß mir nichts über meine selige Frau Muhme, die Kattundruckerfrau, geht. Sie war in Mainz, de|und ich glaube gar, auch in Indien gewesen und konnte französisch beten und singen. de|Habe ich dieser Frau Muhme den unchristlichen Namen Aline zu verdanken, so will ich ihr das gern im Grabe verzeihen, de|da ich, was die feine Lebensart, die Manierlichkeit, de|den Verstand, die Worte hübsch zu setzen, allein von ihr profitiert habe. Als ich nun recht viel von der Frau Muhme erzählte, de|fragte die kleine Prinzessin nach meinen Eltern, Großeltern und immer so weiter und weiter in die Familie hinein. de|Ich schüttete mein Herz aus, ich sprach ganz ohne Rückhalt davon, daß meine Mutter beinahe ebenso schön gewesen sei als ich, de|wiewohl ich sie in Ansehung der Nase übertreffe, de|die Vater abstamme und überhaupt nach der Form in der Familie gebräuchlich sei, schon seit Menschengedenken. de|Da kam ich denn auch auf die Kirchweihe zu reden, als ich den Deutschen tanzte mit dem Sergeanten Häberpiep de|und die himmelblauen Strümpfe angezogen hatte mit den roten Zwickeln. – Nun! lieber Gott, wir sind alle schwache, sündige de|Menschen. – Doch, Herr Tyß, Sie sollten nun selbst gesehen haben, wie die kleine Prinzeß, de|die erst gekichert und gelacht hatte, daß es eine Lust war, immer stiller und stiller wurde de|und mich anstarrte mit solchen seltsamen Blicken, daß mir in der Tat ganz graulich zumute wurde. – de|Und, denken Sie sich, Herr Tyß, plötzlich, ehe ich mir's versehen, liegt die kleine Prinzeß vor mir auf den Knieen de|und will mir durchaus die Hand küssen und ruft de|›Ja, du bist es, nun erst erkenne ich dich, ja, du bist es selbst!‹ – de|Und als ich nun ganz erstaunt frage, was das heißen soll« – Die Alte stockte, de|und als Peregrinus in sie drang, doch nur weiter zu reden, de|nahm sie ganz ernst und bedächtig eine große Prise und sprach: »Wirst es zeitig genug erfahren, mein Söhnchen, de|was sich nun weiter begab. Jedes Ding hat seine Zeit und seine Stunde!« de|Peregrinus wollte eben noch schärfer in die Alte dringen, ihm mehr zu sagen, als diese in ein gellendes Gelächter ausbrach. de|Peregrinus mahnte sie mit finstrem Gesicht daran, daß sein Zimmer eben nicht der Ort sei, wo sie mit ihm Narrenspossen treiben dürfe. de|Doch die Alte schien, beide Fäuste in die Seiten stemmend, ersticken zu wollen. Die brennend rote Farbe des Antlitzes de|ging über in ein angenehmes Kirschbraun, und Peregrinus stand im Begriffe, der Alten ein volles Glas Wasser ins Gesicht zu gießen, de|als sie zu Atem kam und die Sprache wiedergewann. »Soll,« sprach sie, »soll man nicht lachen über das kleine närrische Ding. – de|Nein, solche Liebe gibt es gar nicht mehr auf Erden! – Denken Sie sich, Herr Tyß« – de|die Alte aufs neue, dem Peregrinus wollte die Geduld ausgehen. Endlich brachte er dann mit Mühe heraus, de|daß die kleine Prinzeß in dem Wahne stehe, daß er, Herr Peregrinus Tyß, durchaus die Alte heiraten wolle, de|und daß sie, die Alte, ihr aufs feierlichste versprechen müssen, seine Hand auszuschlagen. – de|Dem Peregrinus war es, als sei er in ein böses Hexenwesen verflochten, und es wurde ihm so unheimlich zumute, de|daß ihm selbst die alte ehrliche Aline ein gespenstiges Wesen bedünken wollte, dem er nicht schnell genug entfliehen könne. de|Die Alte ließ ihn nicht fort, weil sie ihm noch ganz geschwind etwas vertrauen müsse, was die kleine Prinzeß angehe. »Es ist,« de|sprach die Alte vertraulich, »es ist nun gewiß, daß Ihnen, lieber Herr Peregrinus, der schöne leuchtende Glücksstern aufgegangen, de|aber es bleibt nun Ihre Sache, sich den Stern günstig zu erhalten. Als ich der Kleinen beteuerte, daß de|Sie ganz erstaunlich in sie verliebt und weit entfernt wären, mich heiraten zu wollen, de|meinte sie, daß sie sich nicht eher davon überzeugen und Ihnen ihre schöne Hand reichen könne, bis Sie ihr einen Wunsch gewährt, den de|sie schon lange im tiefsten Herzen trage. Die Kleine behauptet, de|Sie hätten einen kleinen allerliebsten Negerknaben bei sich aufgenommen, der aus ihrem Dienste entlaufen; ich habe dem zwar widersprochen, de|sie behauptet aber, der Bube sei so winzig klein, daß er in einer Nußschale wohnen könne. de|Diesen Knaben nun« – »Daraus wird nichts,« fuhr Peregrinus, der längst wußte, wo die Alte hinauswollte, heftig auf de|und verließ stürmisch Zimmer und Haus. Es ist eine alte hergebrachte Sitte, daß der Held der Geschichte, de|ist er von heftiger Gemütsbewegung ergriffen, hinausläuft in den Wald oder wenigstens in das einsam gelegene Gebüsch. de|Die Sitte ist darum gut, weil sie im Leben wirklich herrscht. Hiernach konnt' es aber mit Herrn de|Peregrinus Tyß nicht anders begeben, als daß er von seinem Hause auf dem Roßmarkt aus de|so lange in einem Strich fortrannte, bis er die Stadt hinter sich und ein nahe gelegenes Gebüsch erreicht hatte. de|Da es ferner in einer romanhaften Historie keinem Gebüsch an rauschenden Blättern, de|so ist zu denken, daß Peregrinus das alles an seinem Zufluchtsorte fand. Auf einen bemoosten Stein, de|der zur Hälfte im spiegelhellen Bache lag, dessen Wellen kräuselnd um ihn her plätscherten, ließ sich Peregrinus nieder mit de|dem festen Vorsatz, die seltsamen Abenteuer des Augenblicks überdenkend, den Ariadnefaden zu suchen und zu finden, de|der ihm den Rückweg aus dem Labyrinth der wunderlichsten Rätsel zeigen sollte. Es mag wohl sein, daß das in de|abgemessenen Pausen wiederkehrende Geflüster der Büsche, das eintönige Rauschen der Gewässer, das gleichmäßige Klappern einer de|entfernten Mühle bald sich als Grundton gestaltet, nach dem sich die Gedanken zügeln und formen, de|so daß sie nicht mehr ohne Rhythmus und Takt durcheinanderbrausen, sondern zu deutlicher Melodie werden. So kam denn auch Peregrinus, de|sprach Peregrinus zu sich selbst, »ein phantastischer Märchenschreiber könnte nicht tollere, verwirrtere Begebenheiten ersinnen, de|als ich sie in dem geringen Zeitraum von wenigen Tagen wirklich erlebt habe. – Die Anmut, das Entzücken, de|die Liebe selbst kommt dem einsiedlerischen Misogyn entgegen, und ein Blick, ein Wort reicht hin, de|Flammen in seiner Brust anzufachen, deren Marter er scheute, ohne sie zu kennen! Aber Ort, Zeit, de|die ganze Erscheinung des fremden, verführerischen Wesens ist so geheimnisvoll, daß ein seltsamer Zauber sichtbarlich einzugreifen de|scheint, und nicht lange dauert es, so zeigt ein kleines, winziges, sonst Tier de|Wissenschaft, Verstand, ja eine wunderbare magische Kraft. Und dieses Tier spricht von Dingen, de|die allen gewöhnlichen Begriffen unerfaßlich sind, de|auf eine Weise, als sei das alles nur das tausendmal wiederholte Gestern und Heute de|des gemeinen Lebens hinter der Bratenschüssel und der Weinflasche. »Bin ich dem Schwungrad zu nahe gekommen, de|das finstre unbekannte Mächte treiben, und hat es mich erfaßt in seinen Schwingungen? Sollte man nicht glauben, de|man müsse über derlei Dinge, wenn sie das Leben durchschneiden, den Verstand verlieren? – de|Und doch befinde ich mich ganz wohl dabei; ja, es fällt mir gar nicht sonderlich mehr auf, daß ein Flohkönig de|sich in meinen Schutz begeben und dafür ein Geheimnis anvertraut hat, das mir das Geheimnis der innern Gedanken erschließt de|und so mich über allen Trug des Lebens erhebt. – Wohin wird, kann aber das alles führen? de|Wie, wenn hinter dieser wunderlichen Maske eines Flohs ein böser Dämon stäke, de|der mich verlocken wollte ins Verderben, der darauf ausginge, mir alles Liebesglück, das in Dörtjes Besitz mir erblühen könnte, de|zu rauben auf schnöde Weise? – Wär' es nicht besser, sich des kleinen Ungetüms gleich zu entledigen?« de|»Das war,« unterbrach Meister Floh das Selbstgespräch des Peregrinus, »das war ein sehr unfeiner Gedanke, Herr Peregrinus Tyß! de|Glaubt Ihr, daß das Geheimnis, welches ich Euch anvertraute, ein geringes ist? de|Kann Euch dies Geschenk nicht als das entscheidendste Kennzeichen meiner aufrichtigen Freundschaft gelten? Schämt Euch, de|daß Ihr so mißtrauisch seid! Ihr verwundert Euch über den Verstand, de|über die Geisteskraft eines winzigen, sonst verachteten Tierchens, und das zeugt, de|nehmt es mir nicht übel, wenigstens von der Beschränktheit Eurer wissenschaftlichen Bildung. de|Ich wollte, Ihr hättet, was die denkende, sich willkürlich bestimmende Seele der Tiere betrifft, den griechischen Philo de|oder wenigstens Hieronymi Rorarii Abhandlung: ›quod animalia bruta ratione utantur melius homine‹ de|oder dessen ›oratio pro muribus‹ gelesen. de|Oder Ihr wüßtet, was Lipsius und der große Leibniz über das geistige Vermögen der Tiere gedacht haben, de|oder Euch wäre bekannt, was der gelehrte tiefsinnige Rabbi Maimonides über die Seele der Tiere gesagt hat. de|Schwerlich würdet Ihr dann mich meines Verstandes halber für einen bösen Dämon halten de|oder gar die geistige Vernunftmasse nach der körperlichen Extension abmessen wollen. Ich glaube, de|am Ende habt Ihr Euch zur scharfsinnigen Meinung des spanischen Arztes de|Gomez Pereira hingeneigt, der in den Tieren nichts weiter findet als künstliche Maschinen ohne Denkkraft, ohne Willensfreiheit, de|die sich willkürlos, automatisch bewegen. Doch nein, für so abgeschmackt will ich Euch nicht halten, de|guter Herr Peregrinus Tyß, und fest daran glauben, daß Ihr längst durch meine geringe Person eines Bessern belehrt seid. – de|Ich weiß ferner nicht recht, was Ihr Wunder nennt, schätzbarster Herr Peregrinus, oder auf welche Weise Ihr es vermöget, de|die Erscheinungen unseres Seins, die wir eigentlich wieder nur selbst sind, da sie uns und wir sie wechselseitig bedingen, de|in wunderbare und nicht wunderbare zu teilen. Verwundert Ihr Euch über etwas deshalb, de|weil es Euch noch nicht geschehen ist, oder weil Ihr den Zusammenhang von Ursache und Wirkung nicht einzusehen wähnt, de|so zeugt das nur von der natürlichen oder angekränkelten Stumpfheit Eures Blicks, der Eurem Erkenntnisvermögen schadet. de|Doch – nehmt es nicht übel, Herr Tyß – das Drolligste bei der Sache ist, daß Ihr Euch selbst spalten wollt in zwei Teile, de|von denen einer die sogenannten Wunder erkennt und willig glaubt, der andere dagegen sich über diese Erkenntnis, de|über diesen Glauben gar höchlich verwundert. Ist es Euch wohl jemals aufgefallen, de|daß Ihr an die Bilder des Traums glaubt?« »Ich,« unterbrach Peregrinus den kleinen Redner, de|»ich bitt' Euch, bester Mann! de|wie möget doch vom Traume reden, der nur als Resultat [von] irgendeiner Unordnung in unserm körperlichen oder geistigen Organismus herrührt.« de|Meister Floh schlug bei diesen Worten des Herrn Peregrinus Tyß ein ebenso feines als höhnisches Gelächter auf. »Armer,« de|sprach er hierauf zu dem etwas bestürzten Peregrinus, »armer Herr Tyß, so wenig erleuchtet ist Euer Verstand, de|daß Ihr nicht das Alberne solcher Meinungen einsehet? Seit der Zeit, daß das Chaos zum bildsamen Stoff zusammengeflossen – de|es mag etwas lange her sein – formt der Weltgeist alle Gestaltungen aus diesem vorhandenen Stoff, de|und aus diesem geht auch der Traum mit seinen Gebilden hervor. Skizzen von dem, was war de|oder vielleicht noch sein wird, sind diese Gebilde, die der Geist schnell hinwirft zu seiner Lust, de|wenn ihn der Tyrann, Körper genannt, seines Sklavendienstes entlassen. de|Doch ist es hier weder Ort noch Zeit, Euch zu widerlegen und eines Bessern überzeugen zu wollen; de|es würde vielleicht auch von gar keinem Nutzen sein. Nur eine einzige Sache möcht' ich Euch noch entdecken.« de|»Sprecht,« rief Peregrinus, »sprecht oder schweigt, lieber Meister, tut das, was Euch am geratensten dünkt; de|denn ich sehe genugsam ein, daß Ihr, seid Ihr auch noch so klein, doch unendlich mehr Verstand und tiefe Kenntnis habt. de|Ihr zwingt mich zum unbedingten Vertrauen, unerachtet ich Eure verblümten Redensarten nicht ganz verstehe.« de|»So vernehmt,« nahm Meister Floh wieder das Wort, »so vernehmt denn, daß Ihr in die Geschichte der Prinzessin Gamaheh verflochten seid de|auf ganz besondere Weise. Swammerdamm und Leuwenhoek, die Distel Zeherit und der Egelprinz, de|überdem aber noch der Genius Thetel, alle streben nach dem Besitz der schönen Prinzessin, und ich selbst muß gestehen, de|daß leider meine alte Liebe erwacht und ich Tor genug sein konnte, Herrschaft mit der holden Treulosen zu teilen. de|Doch Ihr, Ihr, Herr Peregrinus, seid die Hauptperson, de|ohne Eure Einwilligung kann die schöne Gamaheh niemanden angehören. Wollt Ihr den eigentlichen liefern Zusammenhang der Sache, de|den ich selbst nicht weiß, erfahren, so müßt Ihr mit Leuwenhoek darüber sprechen, der alles herausgebracht hat de|und gewiß manches Wort fallen lassen wird, wenn Ihr Euch die Mühe nehmen wollt und es versteht, ihn gehörig auszuforschen.« de|Meister Floh wollte in seiner Rede fortfahren, de|als ein Mensch in voller Furie aus dem Gebüsch hervor und auf den Peregrinus losstürzte. »Ha!« de|schrie George Pepusch – das war der Mensch – mit wilden Gebärden; »ha, treuloser verräterischer Freund! – Treffe ich dich? – de|treffe ich dich in der verhängnisvollen Stunde? – Auf denn, de|durchbohre diese Brust oder falle von meiner Hand!« Damit riß Pepusch ein paar Pistolen aus der Tasche, de|gab ein Pistol dem Peregrinus in die Hand und stellte sich mit dem andern in Positur, indem er rief: »Schieße, feige Memme!« de|Peregrinus stellte sich, versicherte aber, daß nichts ihn zu dem heillosen Wahnsinn bringen würde, de|sich mit seinem einzigen Freunde in einen Zweikampf einzulassen, ohne die Ursache auch nur zu ahnen. de|Wenigstens würde er in keinem Fall den Freund zuerst mörderisch angreifen. Da schlug aber Pepusch ein wildes Gelächter auf, de|und in dem Augenblick schlug auch die Kugel aus dem Pistol, das Pepusch abgedrückt, durch den Hut des Peregrinus. de|Dieser starrte, ohne den Hut, der zur Erde gefallen, aufzuheben, den Freund an in tiefem Schweigen. de|Pepusch näherte sich dem Peregrinus bis auf wenige Schritte und murmelte dann dumpf: »Schieße!« de|Da drückte Peregrinus das Pistol schnell ab in die Luft. de|Laut aufheulend wie ein Rasender, stürzte George Pepusch nun an die Brust des Freundes und schrie mit herzzerschneidendem Ton: de|»Sie stirbt – sie stirbt aus Liebe zu dir, Unglücklicher Eile – de|rette sie – du kannst es! – rette sie für dich und mich laß untergehen in wilder Verzweiflung!« – Pepusch rannte so schnell von dannen, de|daß Peregrinus ihn sogleich aus dem Gesicht verloren hatte. Schwer fiel es aber nun dem Peregrinus aufs Herz, de|daß des Freundes rasendes Beginnen durch irgend etwas Entsetzliches veranlaßt sein müsse, das sich mit der holden Kleinen begeben. de|Schnell eilte er nach der Stadt zurück. Als er in sein Haus trat, kam ihm die Alte entgegen und jammerte laut, de|daß die arme schöne Prinzeß plötzlich auf das heftigste erkrankt sei und wohl sterben werde; de|der alte Herr Swammer sei eben selbst nach dem berühmtesten Arzt gegangen, den es in Frankfurt gebe. de|Den Tod im Herzen, schlich Peregrinus in Herrn Swammers Zimmer, das ihm die Alte geöffnet. Da lag die Kleine, de|blaß, erstarrt wie eine Leiche auf dem Sofa, und Peregrinus spürte erst dann ihren leisen Atem, de|als er niedergekniet sich über sie hinbeugte. Sowie Peregrinus die eiskalte Hand der Armen faßte, de|spielte ein schmerzliches Lächeln um ihre bleichen Lippen, und sie lispelte: de|»Bist du es, mein süßer Freund? – Kommst du her, noch einmal die zu sehen, de|die dich so unaussprechlich liebt? – Ach! de|die eben deshalb stirbt, weil sie ohne dich nicht zu atmen vermag!« Peregrinus, de|ganz aufgelöst im herbsten Weh, ergoß sich in Beteurungen seiner zärtlichsten Liebe und wiederholte, de|daß nichts in der Welt ihm so teuer sei, um es nicht der Holden zu opfern. Aus den Worten wurden Küsse, de|aber in diesen Küssen wurden wiederum wie Liebeshauch Worte vernehmbar. »Du weißt,« de|so mochten diese Worte lauten, »du weißt, mein Peregrinus, wie sehr ich dich liebe. Ich kann dein sein, du mein, de|ich kann gesunden auf der Stelle, erblüht wirst du mich sehen in frischem jugendlichem Glanz wie eine Blume, die der Morgentau erquickt, de|und die nun das gesenkte Haupt emporhebt – aber – gib mir den Gefangenen heraus, mein teurer, geliebter Peregrinus, de|Peregrinus – ich kann nicht mehr – es ist aus« – Damit sank die Kleine, de|die sich halb aufgerichtet hatte, in die Kissen zurück, ihr Busen wallte wie im Todeskampf stürmisch auf und nieder, de|blauer wurden die Lippen, die Augen schienen zu brechen. – In wilder Angst griff Peregrinus nach der Halsbinde; de|doch von selbst sprang Meister Floh auf den weißen Hals der Kleinen, indem er mit dem Ton des tiefsten Schmerzes rief: de|»Ich bin verloren!« Peregrinus streckte die Hand aus, den Meister zu fassen; plötzlich war es aber, de|als hielte eine unsichtbare Macht seinen Arm zurück, de|und ganz andere Gedanken als die, welche ihn bis jetzt erfüllt, gingen ihm durch den Kopf. »Wie,« dachte er, de|»weil du ein schwacher Mensch bist, der sich hingibt in toller Leidenschaft, der im Wahnsinn aufgeregter Begier de|das für Wahrheit nimmt, was doch nur lügnerischer Trug sein kann, darum willst du den treulos verraten, de|dem du deinen Schutz zugesagt? Darum willst du ein de|freies harmloses Völklein in Fesseln ewiger Sklaverei schmieden, de|darum den Freund, den du als den einzigen befunden, dessen Worte mit den Gedanken stimmen, rettungslos verderben? – Nein – de|nein, ermanne dich, Peregrinus! – lieber den Tod leiden als treulos sein!« – »Gib – den – de|Gefangenen – ich sterbe!« – So stammelte die Kleine mit verlöschender Stimme. de|»Nein,« rief Peregrinus, indem er in heller Verzweiflung die Kleine in die Arme faßte, »nein – nimmermehr, de|aber laß mich mit dir sterben!« In dem Augenblick ließ sich ein durchdringender harmonischer Laut hören, de|als würden Silberglöckchen angeschlagen; Dörtje, plötzlich frischen Rosenschimmer auf Lipp' und Wangen, de|sprang auf vom Sofa und hüpfte, in ein konvulsivisches Gelächter ausbrechend, im Zimmer umher. de|Sie schien vom Tarantelstich getroffen. Entsetzt betrachtete Peregrinus das unheimliche Schauspiel, de|und ein Gleiches tat der Arzt, der ganz versteinert in der Türe stehen blieb und dem Herrn Swammer, der ihm folgen wollte, de|den Eingang de|Seltsames Beginnen reisender Gaukler in einem Weinhause nebst hinlänglichen Prügeln. de|Tragische Geschichte eines Schneiderleins zu Sachsenhausen. Wie George Pepusch ehrsame Leute in Staunen setzt. Das Horoskop. de|Vergnüglicher Kampf bekannter Leute im Zimmer Leuwenhoeks. Alle Vorübergehende blieben stehen, reckten die Hälse de|lang aus und guckten durch die Fenster in die Weinstube hinein. Immer dichter wälzte sich der Haufe heran, de|immer ärger stieß und drängte sich alles durcheinander, immer toller wurde das Gewirre, das Gelächter, das Toben, das Jauchzen. de|Diesen Rumor verursachten zwei Fremde, die sich in der Weinstube eingefunden, und die, de|außerdem daß ihre Gestalt, ihr Anzug, ihr ganzes Wesen etwas ganz Fremdartiges in sich trug, de|das widerwärtig war und lächerlich zu gleicher Zeit, solche wunderliche Künste trieben, de|wie man sie noch niemals gesehen hatte. Der eine, ein alter Mensch von abscheulichem schmutzigem Ansehen, de|war in einen langen sehr engen Überrock von fahlschwarzem glänzendem Zeuge gekleidet. de|Er wußte sich bald lang und dünn zu machen, bald schrumpfte er zu einem kurzen dicken Kerl zusammen, de|und es war seltsam, daß er sich dabei ringelte wie ein glatter Wurm. Der andere, hochfrisiert, im de|bunten seidnen Rock, ebensolchen Unterkleidern, großen silbernen Schnallen, de|einem Petitmaitre aus der letzten Hälfte des vorigen Jahrhunderts gleichend, de|flog dagegen einmal über das andere hoch hinauf an die Stubendecke und ließ sich sanft wieder herab, indem er mit de|heiserer Stimme mißtönende Lieder in gänzlich unbekannter Sprache Nach der Aussage des Wirts waren beide, de|einer kurz auf den andern, als ganz vernünftige bescheidene Leute in die Stube hineingetreten und hatten Wein gefordert. de|Dann blickten sie sich schärfer und schärfer ins Antlitz und fingen an, zu diskurieren. Unerachtet ihre Sprache allen de|Gästen unverständlich war, so zeigte doch Ton und Gebärde, daß sie in einem Zank begriffen, der de|immer heftiger wurde. Plötzlich standen sie, in ihre jetzige Gestalt verwandelt, da und begannen das tolle Wesen zu treiben, de|das immer mehr Zuschauer herbeilockte. »Der Mensch,« rief einer von den Zuschauern, »der Mensch, der so schön auf und de|nieder fliegt, das ist ja wohl der Uhrmacher Degen aus Wien, der die Flugmaschine erfunden hat und damit einmal übers andere aus der Luft de|hinabpurzelt auf die Nase?« – »Ach nein,« erwiderte ein anderer, »das ist nicht der Vogel Degen. de|Eher würd' ich glauben, es wäre das Schneiderlein aus Sachsenhausen, wüßt ich nicht, daß das arme Ding verbrannt ist.« – de|Ich weiß nicht, ob der geneigte Leser die merkwürdige Geschichte von dem Schneiderlein aus Sachsenhausen kennt? – Hier ist sie: de|Geschichte des Schneiderleins aus Sachsenhausen Es begab sich, daß ein zartes frommes Schneiderlein zu Sachsenhausen an einem Sonntage de|gar schön geputzt mit seiner Frau Liebsten aus der Kirche kam. Die Luft war rauh, das Schneiderlein hatte zu Nacht nichts genossen, de|als ein halbes weichgesottenes Ei und eine Pfeffergurke, morgens aber ein kleines Schälchen Kaffee. de|Wollte ihm daher flau und erbärmlich zumute werden, weil er überdem in der Kirche gar heftig gesungen, de|und ihm nach einem Magenschnäpschen gelüsten. War die Woche über fleißig gewesen und auch artig gegen die Frau Liebste, der er von de|den Stücken Zeug, die beim Zuschneiden unter die Bank einen propren Unterrock gefertigt. Frau Liebste bewilligte also de|freundlich, daß das Schneiderlein in die Apotheke treten und ein erwärmendes Schnäpschen genießen möge. de|Trat auch wirklich in die Apotheke und forderte dergleichen. Der ungeschickte Lehrbursche, der allein in der Apotheke zurückgeblieben, da der de|Rezeptarius, das Subjekt, kurz, alle übrigen klügeren Leute fortgegangen, vergriff sich und holte eine verschlossene Flasche vom de|Repositorio herab, in der kein Magenelixir befindlich, wohl aber brennbare Luft, womit die Luftbälle gefüllt werden. de|Davon schenkte der Lehrbursche ein Gläschen voll; das setzte das Schneiderlein stracks an den Mund und schlürfte die Luft begierig hinunter de|als ein angenehmes Labsal. Wurde ihm aber alsbald gar possierlich zumute, war ihm, als hätte er ein Paar de|Flügel an den Achseln, oder als spiele jemand mit ihm Fangball. de|Denn ellenhoch und immer höher mußte er in der Apotheke aufsteigen und niedersinken. de|»Ei, Jemine, Jemine,« rief er, »wie bin ich doch solch ein flinker Tänzer geworden!« – de|Aber dem Lehrburschen stand das Maul offen vor lauter Verwunderung. Geschah nun, daß jemand die Türe rasch aufriß, de|so daß das Fenster gegenüber aufsprang. Strömte alsbald ein starker Luftzug durch die Apotheke, de|erfaßte das Schneiderlein, und schnell wie der Wind war es fort durch das offne Fenster in alle Lüfte; de|niemand hat es wieder gesehen. Begab sich nach mehrerer Zeit, de|daß die Sachsenhäuser zur Abendzeit hoch in den Lüften eine Feuerkugel erblickten, die mit blendendem Glanz die ganze Gegend erleuchtete de|und dann verlöschend zur Erde hinabfiel. Wollten alle wissen, was zur Erde gefallen, liefen hin an den Ort, de|fanden aber nichts als ein kleines Klümpchen Asche; dabei aber den Dorn einer Schuhschnalle, ein Stückchen eiergelben Atlas mit bunten de|Blumen und ein schwarzes Ding, das beinahe anzusehen war wie ein Stockknopf von schwarzem Horn. de|Haben alle darüber nachgedacht, wie solche Sachen in einer Feuerkugel aus dem Himmel fallen mögen. de|Da ist die Frau Liebste des entfahrnen Schneiderleins dazugekommen, und als diese die gefundenen Sachen erblickt, hat sie die Hände gerungen, de|gar erbärmlich getan und geschrien: »Ach Jammer, das ist meines Liebsten Schnallendorn, de|ach Jammer, das ist meines Liebsten Sonntagsweste, ach Jammer, das ist meines Liebsten Stockknopf!« de|Hat aber ein großer Gelehrter erklärt, der Stockknopf sei kein Stockknopf, sondern ein Meteorstein oder ein mißratener Weltkörper. de|Ist nun aber auf diese Weise den Sachsenhäusern und aller Welt kund worden, de|daß das arme Schneiderlein, dem der Apothekerbursche brennbare Luft gegeben statt Magenschnaps, in den hohen Lüften verbrannt und heruntergesunken de|ist zur Erde als Meteorstein oder mißratner Weltkörper. de|Ende der Geschichte von dem Schneiderlein aus Sachsenhausen. de|Der Kellner wurde endlich ungeduldig, daß der wunderliche Fremde nicht aufhörte, sich groß und klein zu machen, ohne auf ihn zu achten, de|und hielt ihm die Flasche Burgunder, die er bestellt hatte, dicht unter die Nase. Sogleich sog sich der Fremde an der Flasche fest de|und ließ nicht nach, bis der letzte Tropfen eingeschlürft war. Dann fiel er wie ohnmächtig in den Lehnsessel de|und konnte sich nur ganz schwach regen. Die Gäste hatten mit Erstaunen gesehen, de|wie er während des Trinkens immer mehr aufgeschwollen und nun ganz dick und unförmlich erschien. de|Des andern Flugwerk schien nun auch zu stocken, er wollte sich keuchend und ganz außer Atem niederlassen; als er aber gewahrte, daß sein de|Gegner halb tot dalag, sprang er schnell auf ihn zu und begann ihn mit geballter Faust derb abzubläuen. de|Da riß ihn aber der Hauswirt zurück und erklärte, daß er ihn gleich zum Hause hinauswerfen werde, wenn er nicht Ruhe halte. de|Wollten sie beide ihre Taschenspielerkünste zeigen, möchten sie das tun, jedoch ohne sich zu zanken und zu prügeln de|wie gemeines Volk. – Den Flugbegabten schien es etwas zu verschnupfen, daß der Wirt ihn für einen Taschenspieler hielt. de|Er versicherte, daß er nichts weniger sei als ein schnöder Gaukler, der lose Künste treibe. de|Sonst habe er die Ballettmeisterstelle bei dem Theater eines berühmten Königs bekleidet, jetzt privatisiere er als schöner Geist de|und heiße, wie es sein Metier erfordere, nämlich Legénie. de|Habe er im gerechten Zorn über den fatalen Menschen dort etwas höher gesprungen als gebührlich, so sei das seine Sache de|und gehe niemanden etwas an. Der Wirt meinte, daß das alles noch keine Prügelei rechtfertige; de|der schöne Geist erwiderte indessen, daß der Wirt den boshaften hinterlistigen Menschen nur nicht kenne, de|da er ihm sonst einen zerbläuten Rücken recht herzlich gönnen würde. de|Der Mensch sei nämlich ehemals französischer Douanier gewesen, nähre sich jetzt vom Aderlassen, Schröpfen und Barbieren de|und heiße Monsieur Egel. Ungeschickt, tölpisch, gefräßig, sei er jedem zur Last. de|Nicht genug, daß der Taugenichts überall, wo er mit ihm zusammentreffe, so wie es eben jetzt geschehen, de|ihm den Wein vor dem Maule wegsaufe, de|so führe er auch, der Verruchte, jetzt nichts Geringeres im Schilde, als ihm die schöne Braut wegzukapern, die er aus Frankfurt heimzuführen de|gedenke. Der Douanier hatte alles gehört, was der schöne Geist vorgebracht; de|er blitzte ihn an mit den kleinen, giftiges Feuer sprühenden Augen und sprach dann zum Wirt: de|»Glaubt doch, Herr Wirt, nichts von dem allen, was der Galgenschwengel, der unnütze Haselant dort hergeplappert.« de|»Fürwahr, ein schöner Ballettmeister, der mit seinen Elefantenfüßen den zarten Tänzerinnen die Beine zerquetscht de|und bei der Pirouette dem Maitre des Spektakels an der Kulisse einen Backzahn aus dem Kinnbacken und den Operngucker vom Auge wegschlägt! – de|Und Verse, die haben ebensolche plumpe Füße wie er selbst und taumeln hin und her wie Betrunkene de|und treten die Gedanken zu Brei. Und da denkt der einbildische Faselhans, weil er zuweilen schwerfällig durch die Lüfte flattert, de|wie ein verdrossener Gänsericht, müßte die Schönste seine Braut sein.« Der schöne Geist schrie: de|»Du tückischer Satanswurm sollst den Schnabel des Gänserichts fühlen!« und wollte von neuem in voller Furie auf den Douanier los; de|der Wirt erfaßte ihn aber von hinten mit starken Armen de|und warf ihn unter dem unaussprechlichsten Jubel des versammelten Haufens zum Fenster hinaus. de|Sowie nun der schöne Geist von hinnen war, hatte Monsieur Egel sogleich wieder die solide schlichte Gestalt angenommen, de|in der er hereingetreten war. Die Leute draußen hielten ihn für einen ganz andern, als den, der sich so auseinanderzuschrauben de|gewußt hatte, und zerstreuten sich. Der Douanier dankte dem Wirt in den de|verbindlichsten Ausdrücken für die Hilfe, die er ihm gegen den schönen Geist geleistet, und erbot sich, um diese dankbare Gesinnung recht an de|den Tag zu legen, den Wirt, ohne irgendeine Gratifikation, auf eine solche leichte, angenehme Weise zu rasieren, de|wie er es in seinem Leben noch nicht empfunden. Der Wirt faßte sich an den Bart, und da es in dem Augenblick ihm vorkam, de|als wüchsen ihm die Haare lang und stachelicht heraus, so ließ er sich Monsieur Egels Vorschlag gefallen. de|Der Douanier begann auch das Geschäft mit geschickter leichter Hand zu besorgen; doch plötzlich schnitt er dem Wirt so derb in die Nase, de|daß die hellen Blutstropfen hervorquollen. Der Wirt, dies für tückische Bosheit haltend, sprang wütend auf, packte den Douanier, de|und er flog ebenso schnell und behende zur Türe hinaus, als der schöne Geist durchs Fenster. Bald darauf entstand auf de|dem Hausflur ein unziemlicher Lärm; der Wirt nahm sich kaum Zeit, die wunde Nase sattsam mit zu mappieren, de|und rannte hinaus, um nachzusehen, welch ein Satan den neuen Rumor errege. de|Da erblickte er zu seiner nicht geringen Verwunderung einen jungen Menschen, der mit einer de|Faust den schönen Geist, mit der andern aber den Douanier bei der Brust gepackt hatte, und, indem seine glühenden Augen wild rollten, de|wütend schrie: »Ha, satanische Brut, du sollst mir nicht in den Weg treten, du sollst mir meine Gamaheh nicht rauben!« de|Dazwischen kreischten der schöne Geist und der Douanier: »Ein wahnsinniger Mensch – rettet – rettet uns, Herr Wirt! – de|Er will uns ermorden – er mißkennt uns!« – de|»Ei,« rief der Wirt, »ei, lieber Herr Pepusch, was fangen Sie denn an? Sind Sie von diesen wunderlichen Leuten beleidigt worden? de|Irren Sie sich vielleicht in den Personen? Dies ist der Ballettmeister Herr Legénie, und dieser der Douanier, Monsieur Egel.« de|»Ballettmeister Legénie? – Douanier Egel?« wiederholte Pepusch mit dumpfer Stimme. de|Er schien, aus einem Traum erwachend, sich auf sich selbst besinnen zu müssen. de|Indessen waren auch zwei ehrsame Bürgersleute aus der Stube getreten, die den Herrn George Pepusch ebenfalls kannten de|und die ihm auch zuredeten, ruhig zu bleiben und die schnakischen fremden Leute gehen zu lassen. de|Noch einmal wiederholte Pepusch: »Ballettmeister Legénie? – Douanier Egel?« de|und ließ die Arme kraftlos herabsinken. Mit Windesschnelle waren die Freigelassenen fort, de|und manchem auf der Straße wollt' es auffallen, daß der schöne Geist über das Dach des gegenüberstehenden Hauses hinwegflog, de|der Bartscherer sich aber in dem Schlammwasser verlor, das gerade vor der Türe zwischen den Steinen sich gesammelt hatte. de|Die Bürgersleute nötigten den ganz verstörten Pepusch, in die Stube zu treten und mit ihnen eine Flasche echten Nierensteiner zu trinken. de|Pepusch ließ sich das gefallen und schien auch den edlen Wein mit Lust und Appetit hinunterzuschlürfen, de|wiewohl er ganz stumm und starr und auf alles Zureden kein Wörtchen erwiderte. de|Endlich erheiterten sich seine Züge, und er sprach ganz leutselig: de|»Ihr tatet gut, ihr lieben Leute und freundlichen Kumpane, daß ihr mich abhieltet, diese Elenden, de|die sich in meiner Gewalt befanden, auf der Stelle zu töten. de|Aber ihr wißt nicht, was für bedrohliche Geschöpfe sich hinter diesen wunderlichen Masken versteckt hatten.« – Pepusch hielt inne, de|und man kann denken, mit welcher gespannten Neugier die Bürgersleute aufhorchten, was nun Pepusch entdecken würde. de|Auch der Wirt hatte sich genähert, und alle drei, die Bürgersleute und der Wirt, steckten nun, indem sie sich mit übereinandergeschlagenen de|Armen über den Tisch lehnten, die Köpfe dicht zusammen und hielten den Atem an, de|daß ja kein Laut aus Pepuschens Munde verloren gehen möge. »Seht,« sprach Herr George Pepusch weiter, de|ganz leise und feierlich, »seht, ihr guten Männer, der, den ihr den Ballettmeister Legénie nennt, de|ist kein anderer als der böse, ungeschickte Genius Thetel, der, den ihr für den Douanier Egel haltet, de|ist aber der abscheuliche Blutsauger, der häßliche Egelprinz. Beide sind in die Prinzessin Gamaheh, die, de|wie es euch bekannt sein wird, die schöne herrliche Tochter des mächtigen Königs Sekakis ist, verliebt und sind hier, de|um sie der Distel Zeherit abspenstig zu machen. Das ist nun die albernste Torheit, de|die nur in einem dummen Gehirn hausen kann, denn außer der Distel Zeherit gibt es in der ganzen Welt nur noch ein einziges Wesen, de|dem die schöne Gamaheh angehören darf, und dieses Wesen wird vielleicht auch ganz vergeblich in den Kampf treten mit der Distel de|Zeherit. Denn bald blühet die Distel um Mitternacht auf in voller Pracht und Kraft, de|und in dem Liebestod dämmert die Morgenröte des höhern Lebens. – Ich selbst bin aber die Distel Zeherit, de|und eben daher könnet ihr mir's nicht verdenken, ihr guten Leute, wenn ich ergrimmt bin auf jene Verräter de|und mir überhaupt ganze Geschichte gar sehr zu Herzen nehme.« Die Leute rissen die Augen weit auf de|und glotzten den Pepusch sprachlos an mit offnem Munde. Sie waren, wie man zu sagen pflegt, aus den Wolken gefallen, de|und der Kopf dröhnte ihnen vom jähen Sturz. Pepusch stürzte einen großen Römer Wein hinunter und sprach dann, de|sich zum Wirt wendend: »Ja ja, Herr Wirt, bald werdet Ihr's erleben, bald blühe ich als Cactus grandiflorus, und de|in der ganzen Gegend wird es unmenschlich nach der schönsten Vanille riechen; Ihr könnet mir das glauben.« de|Der Wirt konnte nichts herausbringen als ein dummes: »Ei, das wäre der Tausend!« de|Die andern beiden Männer warfen sich aber bedenkliche Blicke zu, und einer sprach, indem er Georgs Hand faßte, de|mit zweideutigem Lächeln: »Sie scheinen etwas in Unruhe geraten zu sein, lieber Herr Pepusch, de|wie wär' es, wenn Sie ein Gläschen Wasser« – »Keinen Tropfen,« unterbrach Pepusch den gutgemeinten Rat, de|»keinen Tropfen; hat man jemals Wasser in siedendes Öl gegossen, ohne die Wut der Flammen zu reizen? – de|In Unruhe sei ich, meint Ihr, geraten? de|In der Tat, das mag der Fall sein und der Teufel ruhig bleiben, wenn er sich, so wie ich es eben getan, mit dem Herzensfreunde herumgeschossen und dann sich selbst eine Kugel durchs Gehirn gejagt! – de|Hier! – in Eure Hände liefere ich die Mordwaffen, da nun alles vorbei ist.« Pepusch riß ein paar Pistolen aus der Tasche, de|der Wirt prallte zurück, die beiden Bürgersleute griffen darnach und brachen, sowie sie die Mordwaffe in Händen hatten, de|aus in ein unmäßiges Gelächter. – Die Pistolen waren von Holz, de|ein Kinderspielzeug vom Christmarkt her. Pepusch schien gar nicht zu bemerken, was um ihn her vorging; de|er saß da in tiefen Gedanken und rief dann einmal übers andere: »Wenn ich ihn nur finden könnte, de|wenn ich ihn nur finden könnte!« Der Wirt faßte Herz und fragte bescheiden: »Wen meinen Sie eigentlich, de|bester Herr Pepusch, wen können Sie nicht finden?« »Kennt Ihr,« sprach Pepusch feierlich, de|indem er den Wirt scharf ins Auge faßte, »kennt Ihr einen, der dem König Sekakis zu vergleichen an Macht und wunderbarer Kraft, de|so nennt seinen Namen, und ich küsse Euch die Füße! – Doch wollt' ich übrigens Euch fragen, de|ob Ihr jemanden wißt, der den Herrn Peregrinus Tyß kennt und mir sagen kann, wo ich ihn in diesem Augenblick treffen werde?« – de|»Da,« erwiderte freundlich schmunzelnd der Wirt, »da kann ich dienen, verehrtester Herr Pepusch, und Ihnen berichten, de|daß der gute Herr Tyß sich erst vor einer Stunde hier befand und ein Schöppchen Würzburger zu sich nahm. de|Er war sehr in Gedanken und rief plötzlich, als ich bloß erwähnte, was die Börsenhalle Neues gebracht: ›Ja, süße Gamaheh! – de|ich habe dir entsagt! – Sei glücklich in meines Georgs Armen!‹ – Dann sprach eine feine kuriose Stimme: de|›Laßt uns jetzt zum Leuwenhoek gehen und ins Horoskop gucken!‹ – Sogleich leerte Herr Tyß eiligst das Glas de|und machte sich samt der Stimme ohne Körper von dannen; wahrscheinlich sind beide, die Stimme und Herr Tyß, zum Leuwenhoek gegangen, de|der sich im Lamento befindet, weil ihm sämtliche abgerichtete Flöhe krepiert sind.« Da sprang George in voller Furie auf, de|packte den Wirt bei der Kehle und schrie: »Halunkischer Egelsbote, was sprichst du? – Entsagt? – ihr entsagt – de|Gamaheh – Peregrinus – Sekakis?« – – – de|Des Wirts Erzählung war ganz der Wahrheit gemäß; den Meister Floh hatte er vernommen, der de|den Herrn Peregrinus Tyß mit feiner Silberstimme aufforderte, zum Mikroskopisten Leuwenhoek zu gehen; der geneigte Leser weiß bereits, de|zu welchem Zweck. Peregrinus begab sich auch wirklich auf den Weg de|Leuwenhoek empfing den Peregrinus mit süßlich widerwärtiger Freundlichkeit und mit jenem demütigen Komplimentenwesen, de|in dem sich das lästige, erzwungene Anerkenntnis der Superiorität ausspricht. de|Da aber Peregrinus das mikroskopische Glas in der Pupille hatte, so half dem Herrn Anton von Leuwenhoek alle Freundlichkeit, de|alle Demut ganz und gar nichts, vielmehr erkannte Peregrinus alsbald den Mißmut, ja den Haß, der des de|Mikroskopisten Seele erfüllte. Während er versicherte, wie sehr ihn des Herrn Tyß Besuch ehre und erfreue, de|lauteten die Gedanken: »Ich wollte, daß dich der schwarzgefiederte Satan zehntausend Klafter tief in den Abgrund schleudere, de|aber ich muß freundlich und unterwürfig gegen dich tun, da die verfluchte Konstellation mich unter deine Herrschaft gestellt hat de|und mein ganzes Sein in gewisser Art von dir abhängig ist. – Doch werde ich dich vielleicht überlisten können; de|denn trotz deiner vornehmen Abkunft bist du doch ein einfältiger Tropf. – Du glaubst, de|daß die schöne Dörtje Elverdink dich liebt, und willst sie vielleicht gar heiraten? – Wende dich nur deshalb an mich, de|denn fällst du doch trotz der Macht, die dir inwohnt, ohne daß du es weißt, in meine Hand, de|und ich werde alles anwenden, dich zu verderben und der Dörtje sowie des Meisters Floh habhaft de|zu werden.« Natürlicherweise richtete Peregrinus sein Betragen nach diesen Gedanken ein de|und hütete sich wohl, der schönen Dörtje Elverdink auch nur mit einem Worte zu erwähnen; de|vielmehr gab er vor, gekommen zu sein, Herrn von Leuwenhoeks gesammelte naturhistorische Merkwürdigkeiten de|in Augenschein zu nehmen. Während nun Leuwenhoek die großen Schränke öffnete, de|sagte Meister Floh dem Peregrinus ganz leise ins Ohr, daß auf dem Tische am Fenster de|sein (des Peregrinus) Horoskop liege. Peregrinus näherte sich behutsam und blickte scharf hin. de|Da sah er nun zwar allerlei Linien, sich mystisch durchkreuzten, und andere wunderbare Zeichen; de|da es ihm indessen an astrologischer Kenntnis gänzlich mangelte, so konnte er so scharf hinblicken, als er nur wollte, de|alles blieb ihm doch undeutlich und verworren. Seltsam schien es ihm nur, de|daß er den roten glänzenden Punkt in der Mitte der Tafel, auf der das Horoskop entworfen, de|ganz deutlich für sein Selbst anerkennen mußte. Je länger er den Punkt anschaute, de|desto mehr gewann er die Gestalt eines Herzens, desto brennender rötete er sich; doch de|funkelte er nur wie durch Gespinst, womit er umzogen. de|Peregrinus merkte wohl, wie Leuwenhoek sich mühte, ihn von dem Horoskop abzuziehen, und beschloß ganz vernünftig, de|seinen freundlichen Feind ohne alle weitere Umschweife geradezu um die Bedeutung der geheimnisvollen Tafel zu befragen, de|da er nicht Gefahr laufe, belogen zu werden. Leuwenhoek versicherte, de|hämisch lächelnd, daß ihm nichts größere Freude verursachen könne, als seinem hochverehrtesten Freunde die Zeichen auf der Tafel, die er selbst nach seiner geringen Kenntnis von solchen Sachen entworfen, zu erklären. de|Die Gedanken lauteten: »Hoho! willst du da hinaus, mein kluger Patron? Fürwahr, de|Meister Floh hat dir gar nicht übel geraten! Ich selbst soll, die geheimnisvolle Tafel erklärend, de|dir vielleicht auf die Sprünge helfen, rücksichts der magischen Macht deiner werten Person? – Ich könnte dir was vorlügen, de|doch was könnte das nützen, da du, wenn ich dir auch die Wahrheit sage, doch kein Jota von allem verstehst, de|sondern dumm bleibst, wie vorher. Aus purer Bequemlichkeit und, de|um mich nicht mit neuer Erfindung in Unkosten zu setzen, will ich daher von den Zeichen der Tafel so viel sagen, de|als mir gerade gut dünkt.« Peregrinus wußte nun, daß er zwar nicht alles erfahren, de|jedoch wenigstens nicht belogen werden Leuwenhoek brachte die Tafel auf das einer Staffelei ähnliche Gestell, de|welches er aus einem Winkel in die Mitte des Zimmers hervorgerückt hatte. de|Beide, Leuwenhoek und Peregrinus, setzten sich vor die Tafel hin und betrachteten sie stillschweigend. de|»Ihr ahnet,« begann endlich Leuwenhoek mit einiger Feierlichkeit, »Ihr ahnet vielleicht nicht, Peregrinus Tyß, de|daß jene Züge, jene Zeichen auf der Tafel, die Ihr so aufmerksam betrachtet, Euer eignes Horoskop sind, de|das ich mit geheimnisvoller astrologischer Kunst unter günstigem Einfluß der Gestirne entworfen. – de|›Wie kommt Ihr zu solcher Anmaßung, wie mögt Ihr eindringen in die Verschlingungen meines Lebens, wie mein Geschick enthüllen wollen?‹ de|So könntet Ihr mich fragen, Peregrinus, und hättet vollkommenes Recht dazu, de|wenn ich Euch nicht sogleich meinen innern Beruf dazu nachzuweisen imstande wäre. de|Ich weiß nicht, ob Ihr vielleicht den berühmten Rabbi Isaac Ben Harravad gekannt oder wenigstens von ihm gehört habt3. de|Unter andern tiefen Kenntnissen besaß Rabbi Harravad die seltene Gabe, den Menschen es am Gesicht anzusehen, de|ob ihre Seele schon früher einen andern Körper bewohnt, oder ob solche für gänzlich frisch und neu zu achten. de|Ich war noch sehr jung, als der alte Rabbi starb an einer Unverdaulichkeit, die er sich durch ein schmackhaftes Knoblauchgericht zugezogen. de|Die Juden liefen mit der Leiche so schnell von dannen, de|daß der Selige nicht Zeit hatte, alle seine Kenntnisse und Gaben, die die Krankheit auseinandergestreut, zusammenzuraffen und mitzunehmen. de|Lachende Erben teilten sich darin; ich aber hatte jene wunderbare Sehergabe in dem Augenblick weggefischt, de|als sie auf der Spitze des Schwerts schwebte, das der Todesengel auf die Brust des alten Rabbi setzte. de|So ist aber jene wunderbare Gabe auf mich übergegangen, und auch ich erschaue, wie Rabbi Isaac Ben Harravad, de|aus dem Gesicht des Menschen, ob Seele schon einen andern Körper bewohnt hat oder nicht. Euer Antlitz, Peregrinus Tyß, de|erregte mir, als ich es zum ersten Male sah, die seltsamsten Bedenken und Zweifel. de|Gewiß wurde mir die lange Vorexistenz Eurer Seele, de|und doch blieb jede Euerm jetzigen Leben vorausgegangene Gestaltung völlig dunkel. de|Ich mußte meine Zuflucht zu den Gestirnen nehmen und Euer Horoskop stellen, um das Geheimnis zu lösen.« de|»Und,« unterbrach Peregrinus den Flohbändiger, »und habt Ihr etwas herausgebracht, Herr Leuwenhoek?« de|»Allerdings,« erwiderte Leuwenhoek, indem er noch einen feierlichern Ton annahm, »allerdings! de|Ich habe erkannt, daß das psychische Prinzip, welches jetzt den angenehmen Körper meines werten Freun des, des Herrn Peregrinus Tyß, belebt, de|schon lange vorher existierte, wiewohl nur als Gedanke ohne Bewußtsein der Gestaltung. Schaut hin, Herr Peregrinus, de|betrachtet aufmerksam den roten Punkt in der Mitte der Tafel. Das seid Ihr nicht allein selbst, de|sondern der Punkt ist auch die Gestalt, deren sich Euer psychisches Prinzip einst nicht bewußt werden konnte. de|Als strahlender Karfunkel lagt Ihr damals im tiefen Schacht der Erde, aber über Euch, de|hingestreckt auf die grüne Fläche des Bodens, schlummerte die holde Gamaheh, de|und nur in jener Bewußtlosigkeit zerrann auch ihre Gestaltung. Seltsame Linien, de|fremde Konstellationen durchschneiden nun Euer Leben von dem Zeitpunkt an, als der Gedanke sich gestaltete de|und zum Herrn Peregrinus Tyß wurde. Ihr seid im Besitz eines Talismans, ohne es zu wissen. de|Dieser Talisman ist eben der rote Karfunkel; es kann sein, daß der König Sekakis ihn als Edelstein in der Krone trug, de|oder daß er gewissermaßen selbst der Karfunkel war; genug – Ihr besitzt ihn jetzt; de|aber ein gewisses Ereignis muß hinzutreten, wenn seine schlummernde Kraft erweckt werden soll, de|und mit diesem Erwachen der Kraft Eures Talismans entscheidet sich das einer Unglücklichen, die bis jetzt zwischen Furcht de|und schwankender Hoffnung ein mühseliges Scheinleben geführt hat. – Ach! de|nur ein Scheinleben konnte die süße Gamaheh durch die tiefste magische Kunst gewinnen, da der wirkende Talisman uns geraubt war! de|Ihr allein habt sie getötet, Ihr allein könnet ihr Leben einhauchen, de|wenn der Karfunkel aufgeglüht ist in Eurer Brust!« – »Und,« unterbrach Peregrinus den Flohbändiger aufs neue, de|»und jenes Ereignis, wodurch die Kraft des Talismans geweckt werden soll, wißt Ihr mir das zu deuten, Herr Leuwenhoek?« de|Der Flohbändiger glotzte den Peregrinus an mit weit aufgerissenen Augen und sah gerade so aus wie einer, de|den plötzlich große Verlegenheit überrascht, und der nicht weiß, was er sagen soll. Die Gedanken lauteten: »Wetter, de|wie ist es gekommen, daß ich viel mehr gesagt habe, als ich eigentlich sagen wollte? Hätte ich wenigstens nicht von dem Talisman das Maul halten sollen, de|den der glückselige Schlingel im Leibe trägt, und der ihm so viel Macht geben kann über uns, daß wir alle nach seiner Pfeife tanzen müssen? – de|Und nun soll ich ihm das Ereignis sagen, von dem das Erwachen der Kraft seines Talismans abhängt! – de|Darf ich ihm denn gestehen, daß ich es selbst nicht weiß, daß alle meine Kunst daran scheitert, den Knoten zu lösen, de|in den sich alle Linien verschlingen, ja, daß, wenn ich dieses siderische Hauptzeichen des Horoskops betrachte, de|es mir ganz jämmerlich zumute wird und mein ehrwürdiges Haupt mir selbst vorkommt wie ein bunt bemalter Haubenstock, de|aus schnöder Pappe gefertigt? – Fern sei von mir solch ein Geständnis, das mich ja herabwürdigen de|und ihm Waffen gegen mich in die Hände geben würde. Ich will dem Pinsel, der sich so klug dünkt, etwas aufheften, de|das ihm durch alle Glieder fahren und ihm alle Lust benehmen soll, weiter in mich zu dringen.« de|»Allerliebster,« sprach nun der Flohbändiger, indem er ein sehr bedenkliches Gesicht zog, »allerliebster Herr Tyß, de|verlangt nicht, daß ich von diesem Ereignis sprechen soll. Ihr wißt, daß das Horoskop uns zwar über das Eintreten de|gewisser Umstände klar und vollständig belehrt, daß aber, so will es die Weisheit der ewigen Macht, de|der Ausgang bedrohlicher Gefahr stets dunkel bleibt de|und hierüber nur zweifelhafte Deutungen möglich und zulässig sind. de|Viel zu lieb hab' ich Euch als einen guten vortrefflichen Herzensmann, bester Herr Tyß, de|um Euch vor der Zeit in Unruhe und Angst zu setzen; sonst würde ich Euch de|wenigstens so viel sagen, daß das Ereignis, welches Euch das Bewußtsein Eurer Macht geben dürfte, de|auch in demselben Augenblick die jetzige Gestaltung Eures Seins unter den entsetzlichsten Qualen der Hölle zerstören könnte. – Doch nein! – de|Auch das will ich Euch verschweigen, und nun kein Wort weiter von dem Horoskop. – de|Ängstigt Euch nur ja nicht, bester Herr Tyß, unerachtet die Sache sehr schlimm steht und ich, nach aller meiner Wissenschaft, de|kaum einen guten Ausgang des Abenteuers herausdeuten kann. Vielleicht rettet Euch doch eine ganz unvermutete Konstellation, de|die noch jetzt außer dem Bereich der Beobachtung liegt, aus der bösen Gefahr.« – de|Peregrinus erstaunte über Leuwenhoeks tückische Falschheit, indessen kam ihm die ganze Lage der Sache, de|die Stellung, in der Leuwenhoek, ohne es zu wissen, zu ahnen, ihm gegenüberstand, de|so ungemein ergötzlich vor, daß er sich nicht enthalten konnte, in ein schallendes Gelächter auszubrechen. de|»Worüber,« fragte der Flohbändiger etwas betreten, »worüber lacht Ihr so sehr, mein wertester Herr Tyß?« de|»Ihr tut,« erwiderte Peregrinus, noch immer lachend, de|»Ihr tut sehr klug, Herr Leuwenhoek, daß Ihr mir das bedrohliche Ereignis aus purer Schonung verschweigt. de|Denn außerdem, daß Ihr viel zu sehr mein Freund seid, um mich in Angst und Schrecken zu setzen, de|so habt Ihr noch andern triftigen Grund dazu, der in nichts anderm besteht, de|als daß Ihr selbst nicht das mindeste von jenem Ereignisse wißt. Vergebens blieb ja all Euer Mühen, jenen verschlungenen Knoten zu lösen; de|mit Eurer ganzen Astrologie ist es ja nicht weit her; und wäre Euch Meister Floh nicht ohnmächtig auf die Nase gefallen, de|so stünde es mit all Euren Künsten herzlich schlecht.« Wut entflammte Leuwenhoeks Antlitz, de|er ballte die Fäuste, er knirschte mit den Zähnen, de|er zitterte und schwankte so sehr, daß er vom Stuhle gefallen, hätte ihn nicht Peregrinus beim Arm so fest gepackt, de|als George Pepusch den unglücklichen Weinwirt bei der Kehle. Diesem Wirt gelang es, sich durch einen geschickten Seitensprung zu retten. de|Alsbald flog Pepusch zur Türe hinaus und trat in Leuwenhoeks Zimmer, gerade in dem Augenblick, de|als Peregrinus ihn auf dem Stuhle festhielt und er grimmig zwischen den Zähnen murmelte: »Verruchter Swammerdamm, de|hättest du mir das getan!« Sowie Peregrinus seinen Freund Pepusch erblickte, de|ließ er den Flohbändiger los, trat dem Freunde entgegen und fragte ängstlich, de|ob denn die entsetzliche Stimmung vorüber, die ihn mit solcher verderblichen Gewalt ergriffen. de|Pepusch schien beinahe bis zu Tränen erweicht, er versicherte, de|daß er Zeit seines Lebens nicht so viel abgeschmackte Torheiten begangen als eben heute, de|wozu er vorzüglich rechne, daß er, nachdem er sich im Walde eine Kugel durch den Kopf geschossen, in einem Weinhause, selbst wisse er nicht mehr, wo es gewesen, de|ob bei Protzler, im »Schwan«, im »Weidenhof« oder sonst irgendwo, de|zu gutmütigen Leuten von überschwenglichen Dingen gesprochen und den Wirt meuchelmörderischerweise erwürgen wollen, de|bloß weil er aus seinen abgebrochenen Reden zu entnehmen geglaubt, daß das Glückseligste geschehen, de|was ihm (dem Pepusch) nur widerfahren könne. Alle seine Unfälle würden nun bald die höchste Spitze erreichen, de|denn nur zu hätten die Leute seine Reden, sein ganzes Beginnen für den stärksten Ausbruch des Wahnsinnes gehalten, de|und er müßte fürchten, statt die Früchte des frohsten Ereignisses zu genießen, in das Irrenhaus gesperrt zu werden. – de|Pepusch deutete hierauf an, was der Weinwirt über Peregrinus' Betragen und Äußerungen fallen lassen, de|und fragte hocherrötend mit niedergeschlagenen Augen, ob ein solches Opfer, eine solche Entsagung de|zugunsten eines unglücklichen Freundes, wie er es ahnen wolle, de|in der jetzigen Zeit, in der der Heroismus von der Erde verschwunden, wohl noch möglich, de|wohl noch denkbar sein könne. Peregrinus lebte im Innern ganz auf bei den Äußerungen seines Freundes; de|er versicherte feurig, daß er seinerseits weit entfernt sei, den bewährten Freund nur im mindesten zu kränken, de|daß er allen Ansprüchen auf Herz und Hand der schönen Dörtje Elverdink feierlichst entsage und gern auf ein Paradies verzichte, de|das ihm freilich in glänzendem verführerischem Schimmer entgegengelacht. de|»Und dich,« rief Pepusch, indem er an die Brust des Freundes stürzte, »und dich wollte ich ermorden, de|und weil ich nicht an dich glaubte, darum erschoß ich mich selbst! – de|O der Raserei, o des wüsten Treibens eines verstörten Gemüts!« – »Ich,« unterbrach Peregrinus den Freund, de|»ich bitte dich, George, komme zur Besinnung. Du sprichst von Totschießen und stehest frisch und gesund vor mir! – de|Wie reimt sich das zusammen?« »Du hast recht,« erwiderte Pepusch, »es scheint, als ob ich nicht mit dir so vernünftig reden könnte, de|wie es wirklich geschieht, wenn ich mir in der Tat eine Kugel durchs Gehirn gejagt hätte. Die Leute behaupteten auch, de|meine Pistolen wären keine sonderlich ernste Mordwaffen, auch gar nicht von Eisen, sondern von Holz, mithin nur Kinderspielzeug, de|und so könnte vielleicht der Zweikampf, sowie der Selbstmord nichts gewesen sein, als eine vergnügliche Ironie. de|Hätten denn nicht unsere Rollen getauscht, und ich begänne mit der Selbstmystifikation und hantierte mit dummen Kindereien in dem Augenblick, de|da du aus deiner kindischen Fabelwelt heraustrittst in das wirkliche rege Leben? – Doch de|dem sei, wie ihm wolle, es ist nötig, daß ich deines Edelmuts und meines Glücks gewiß werde, de|dann zerstreuen sich wohl bald alle Nebel, die meinen Blick trüben oder die mich vielleicht täuschen mit morganischen Truggebilden. de|Komm, mein Peregrinus, begleite mich hin zu der holden Dörtje Elverdink, aus deiner Hand empfange ich die süße Braut.« de|Pepusch faßte den Freund unter den Arm und wollte mit ihm schnell davoneilen; de|doch der Gang, den sie zu tun gedachten, sollte ihnen erspart werden. Die Türe öffnete sich nämlich, de|und herein trat Dörtje Elverdink, schön und anmutig wie ein Engelskind, de|hinter ihr her aber der alte Herr Swammer. Leuwenhoek, der so lange stumm und starr dagestanden de|und nur bald dem Pepusch, bald dem Peregrinus zornfunkelnde Blicke zugeworfen hatte, de|schien, als er den alten Swammerdamm erblickte, wie von einem elektrischen Schlage getroffen. de|Er streckte ihm die geballten Fäuste entgegen und schrie mit vor Wut gellender Stimme: »Ha! de|kommst du, mich zu verhöhnen, alter betrügerischer Unhold? – Aber es soll dir nicht gelingen. de|Verteidige dich, deine letzte Stunde hat geschlagen.« de|Swammerdamm prallte einige Schritte zurück und zog, da Leuwenhoek mit dem Fernglas bereits gegen ihn ausfiel, de|die gleiche Waffe zu seiner Verteidigung. Der Zweikampf, der im Hause des Herrn de|Peregrinus Tyß sich entzündet, schien aufs neue beginnen zu wollen. George Pepusch warf sich zwischen die Kämpfenden, de|und indem er einen mörderischen Blick Leuwenhoeks, der den Gegner zu Boden gestreckt haben würde, geschickt mit der linken Faust wegschlug, de|drückte er mit der rechten die Waffe, womit der Swammerdamm sich blickfertig ausgelegt hatte, hinab, de|so daß sie den Leuwenhoek nicht verwunden konnte. Pepusch erklärte dann laut, de|daß er irgendeinen Streit, irgendeinen gefährlichen Kampf zwischen Leuwenhoek und Swammerdamm nicht eher zulassen werde, bis er die Ursache ihres Zwists von Grund aus erfahren. de|Peregrinus fand das Beginnen seines Freundes so vernünftig, daß er gar keinen Anstand nahm, ebenfalls zwischen die Kämpfer zu treten de|und sich ebenso zu erklären wie Pepusch. Beide, Leuwenhoek und Swammerdamm, waren genötigt, de|den Freunden nachzugeben. de|Swammerdamm versicherte überdem, daß er durchaus nicht in feindlicher Absicht, sondern nur deshalb gekommen sei, um rücksichts der Dörtje Elverdink mit Leuwenhoek in gütlichen Vergleich zu treten und so eine Fehde zu enden, de|die zwei für einander geschaffene Prinzipe, deren gemeinschaftliches Forschen nur den tiefsten Born der Wissenschaft erschöpfen könne, de|feindlich entzweit und nur zu lange gedauert habe. Er blickte dabei den Herrn Peregrinus Tyß lächelnd an de|und meinte, Peregrinus werde, wie er zu hoffen sich unterstehe, da Dörtje doch eigentlich in seine Arme geflohen, de|den Vermittler machen. Leuwenhoek versicherte dagegen, daß Dörtjes Besitz freilich der Zankapfel sei; de|indessen habe er so eben eine neue Tücke seines unwürdigen Kollegen entdeckt. de|Nicht allein, daß er den Besitz eines gewissen Mikroskops leugne, de|das er bei einer gewissen Gelegenheit als Abfindung erhalten, um seine unrechtmäßige Ansprüche auf Dörtjes Besitz zu erneuern, de|so habe er noch überdem jenes Mikroskop einem andern überlassen, um ihn, den Leuwenhoek, noch mehr zu quälen und zu ängstigen. de|Swammerdamm schwur dagegen hoch und teuer, de|daß er das Mikroskop niemals empfangen und große Ursache habe, zu glauben, daß es von Leuwenhoek boshafterweise unterschlagen de|»Die Narren,« lispelte Meister Floh dem Peregrinus leise zu, »die Narren, sie sprechen von dem Mikroskop, das Euch im Auge sitzt. de|Ihr wißt, daß ich bei dem Friedenstraktat, den Swammerdamm und Leuwenhoek über den Besitz der Prinzessin Gamaheh abschlossen, zugegen war. de|Als nun Swammerdamm das mikroskopische Glas, das er in der Tat von Leuwenhoek erhalten, in die Pupille des linken Auges werfen wollte, de|schnappte ich es weg, weil es nicht Leuwenhoeks, sondern mein rechtmäßiges Eigentum war. de|Sagt nur gerade heraus, Herr Peregrinus, daß Ihr das Kleinod habt.« de|Peregrinus nahm auch gar keinen Anstand, sogleich zu verkünden, daß er das mikroskopische Glas besitze, welches Swammerdamm von Leuwenhoek erhalten sollen, de|aber nicht erhalten; mithin sei jener Vergleich noch gar nicht ausgeführt worden, und keiner, weder Leuwenhoek noch Swammerdamm, de|habe zurzeit das unbedingte Recht, die Dörtje Elverdink für seine Pflegetochter anzusehen. de|Nach vielem Hin- und Herreden kamen die beiden Streitenden dahin überein, de|daß Herr Peregrinus Tyß die Dörtje Elverdink, welche ihn auf das zärtlichste liebe, de|zu seiner Frau Gemahlin erkiesen und dann nach sieben Monaten selbst entscheiden solle, de|wer von beiden Mikroskopisten als wünschenswerter Pflege- und Schwiegervater anzusehen. de|So anmutig und allerliebst auch Dörtje Elverdink in dem zierlichsten Anzuge, den Amoretten geschneidert zu haben schienen, aussehen, de|solche süße, schmachtende Liebesblicke sie auch dem Herrn Peregrinus Tyß zuwerfen mochte, de|doch gedachte Peregrinus seines Schützlings sowie seines Freundes und blieb dem gegebenen Worte getreu und erklärte von neuem, de|daß er auf Dörtjes Hand verzichte. Die Mikroskopisten waren nicht wenig betreten, de|als Peregrinus den George Pepusch für denjenigen erklärte, der die mehrsten und gerechtesten Ansprüche auf Dörtjes Hand de|und meinten, daß er wenigstens zurzeit gar keine Macht habe, ihren Willen zu bestimmen. Dörtje Elverdink wankte, de|indem ein Tränenstrom ihr aus den Augen stürzte, auf Peregrinus zu, der sie in seinen Armen auffing, de|als sie eben halb ohnmächtig zu Boden sinken wollte. »Undankbarer,« seufzte sie, de|»du brichst mir das Herz, indem du mich von dir stößest! – Doch du willst es! – nimm noch diesen Abschiedskuß de|und laß mich sterben.« Peregrinus bückte sich hinab; als aber sein Mund den Mund der Kleinen berührte, de|biß sie ihn so heftig in die Lippen, daß das Blut hervorsprang. »Unart,« rief sie dabei ganz lustig, »so muß man dich züchtigen! – de|Komm zu Verstande, sei artig und nimm mich, mag auch der andere schreien, wie er will.« – de|Die beiden Mikroskopisten waren indessen wieder, der Himmel weiß, worüber, in heftigen Zank geraten. de|George Pepusch warf sich aber ganz trostlos der schönen Dörtje zu Füßen de|und rief mit einer Stimme, die jämmerlich genug klang, um aus der heiseren Kehle des unglücklichsten Liebhabers zu kommen: »Gamaheh! de|so ist denn die Flamme in deinem Innern ganz erloschen, de|so gedenkst du nicht mehr der herrlichen Vorzeit in Famagusta, nicht mehr der schönen Tage in Berlin, nicht mehr –« de|»Du bist,« fiel die Kleine dem Unglücklichen lachend ins Wort, »du bist ein Hasenfuß, George, mit deiner Gamaheh, mit deiner Distel Zeherit und all dem andern tollen Zeuge, das dir einmal geträumt hat. de|Ich war dir gut, mein Freund, und bin es noch und nehme dich, unerachtet mir der Große dort besser gefällt, wenn du mir heilig versprichst, de|ja feierlich schwörst, daß du alle deine Kräfte anwenden willst« – de|Die Kleine lispelte dem Pepusch etwas ganz leise ins Ohr; Peregrinus glaubte aber zu vernehmen, de|daß von Meister Floh die Immer heftiger war indessen der Zank zwischen den beiden Mikroskopisten geworden, de|sie hatten aufs neue zu den Waffen gegriffen, und Peregrinus mühte sich eben, die erhitzten Gemüter zu besänftigen, als die Gesellschaft sich wiederum vermehrte. de|Unter widerwärtigem Kreischen und häßlichem Geschrei wurde die Türe aufgestoßen, de|und hinein stürzten der schöne Geist, Monsieur Legénie, und der Bartscherer Egel. de|Mit wilder entsetzlicher Gebärde sprangen sie los auf die Kleine, und der Bartscherer hatte sie schon bei der Schulter gepackt, de|als Pepusch den häßlichen Feind mit unwiderstehlicher Gewalt wegdrängte, ihn gleichsam mit dem ganzen biegsamen Körper umwand de|und dermaßen zusammendrückte, daß er ganz lang und spitz in die Höhe schoß, indem er vor Schmerz laut brüllte. de|Während dies dem Bartscherer geschah, hatten die beiden Mikroskopisten bei der Erscheinung der Feinde sich augenblicklich miteinander versöhnt de|und den schönen Geist gemeinschaftlich bekämpft mit vielem Glück. Nichts half es nämlich dem schönen Geist, daß er sich, de|als er unten gehörig abgebläut worden, zur Stubendecke erhob. Denn beide, Leuwenhoek und Swammerdamm, de|hatten kurze dicke Knittel ergriffen und trieben den schönen Geist, sowie er herabschweben wollte, de|durch demjenigen Teil des Körpers, der es am besten vertragen kann, geschickt applizierte Schläge immer wieder in die Höhe. de|Es war ein zierliches Ballonspiel, bei dem freilich der schöne Geist notgedrungen die ermüdendste und zugleich die undankbarste Rolle übernommen, de|nämlich die des Ballons. Der Krieg mit den dämonischen Fremden schien der Kleinen großes Entsetzen einzujagen; de|sie schmiegte sich fest an Peregrinus und flehte ihn an, sie fortzuschaffen aus diesem bedrohlichen Getümmel. de|Peregrinus konnte das um so weniger ablehnen, als er überzeugt sein mußte, daß es auf dem Kampfplatz seiner Hilfe nicht bedurfte; de|er brachte daher die Kleine in ihre das heißt, in die Zimmer seines Mietsmanns. de|Es genügt, zu sagen, daß die Kleine, als sie sich mit Herrn Peregrinus allein befand, de|aufs neue alle Künste der feinsten Koketterie anwandte, um ihn in ihr Netz zu verlocken. de|Mocht' er es auch noch so fest im Sinn behalten, de|daß das alles Falschheit sei und nur dahin ziele, seinen Schützling in Sklaverei zu bringen, de|so ergriff ihn doch eine solche Verwirrung, daß er sogar nicht an das mikroskopische Glas dachte, welches ihm zum wirksamen Gegengift gedient haben de|würde. Meister Floh geriet aufs neue in Gefahr, de|er wurde jedoch auch diesmal durch Herrn Swammer gerettet, der mit George Pepusch eintrat. Herr Swammer schien ausnehmend vergnügt, de|Pepusch hatte dagegen Wut und Eifersucht im glühenden Blick. Peregrinus verließ das Zimmer. de|Den tiefsten bittersten Unmut im wunden Herzen, durchstrich er düster und in sich gekehrt die Straßen von Frankfurt; de|er ging zum Tore hinaus und weiter, bis er endlich zu dem anmutigen Plätzchen kam, de|wo das seltsame Abenteuer mit seinem Freunde Pepusch sich zugetragen. Er bedachte aufs neue sein wunderbares Verhängnis, de|anmutiger, holder, im höhern Liebreiz als jemals ging ihm das Bild der Kleinen auf, de|sein Blut wallte stärker in den Adern, heftiger schlugen die Pulse, die Brust wollte ihm zerspringen vor brünstiger Sehnsucht. de|Nur zu schmerzlich fühlte er die Größe des Opfers, das er gebracht, und mit dem er alles Glück des Lebens verloren zu haben glaubte. de|Die Nacht war eingebrochen, als er zurückkehrte nach der Stadt. Ohne es zu gewahren, de|vielleicht aus unbewußter Scheu, in sein Haus zurückzukehren, war er in mancherlei Nebenstraßen de|und zuletzt in die Kalbächer Gasse geraten. Ein Mensch, der ein Felleisen dem Rücken trug, fragte ihn, de|ob hier nicht der Buchbinder Lämmerhirt wohne. Peregrinus schaute auf und gewahrte, de|daß er wirklich vor dem schmalen hohen Hause stand, in welchem der Buchbinder Lämmerhirt wohnte; de|er erblickte in luftiger Höhe die hellerleuchteten Fenster des fleißigen Mannes, der die Nacht hindurch arbeitete. de|Dem Menschen mit dem Felleisen wurde die Türe geöffnet, und er ging ins Haus. Schwer fiel es dem Peregrinus aufs Herz, de|daß er in der Verwirrung der letzten Zeit vergessen hatte, dem Buchbinder Lämmerhirt verschiedene Arbeiten zu bezahlen, de|die er für ihn gefertigt hatte; er beschloß, gleich am folgenden Morgen hinzugehen de|und seine Schuld zu de|Siebentes Abenteuer Feindliche Nachstellungen der verbündeten Mikroskopisten de|Meisters Floh. Röschen Lämmerhirt. Der entscheidende Traum und Schluß des Märchens. de|Fehlt es auch über den eigentlichen Ausgang des Kampfs in Leuwenhoeks Zimmer gänzlich an bestimmten Nachrichten, de|so steht doch nichts anders zu vermuten, als daß die beiden Mikroskopisten mit Hilfe des jungen Herrn George Pepusch de|einen vollständigen Sieg über die bösen feindlichen Gesellen erfochten haben mußten. Unmöglich hätte sonst der alte Swammer bei seiner Rückkehr de|so freundlich, so vergnügt sein können, als er es wirklich war. – Mit derselben frohen freudigen Miene trat Swammer oder de|vielmehr Herr Johannes Swammerdamm am andern Morgen hinein zu Herrn Peregrinus, der noch im Bette lag und mit de|seinem Schützling, dem Meister Floh, in tiefem Gespräch begriffen war. Peregrinus unterließ nicht, sogleich, als er den de|Herrn Swammerdamm erblickte, sich das mikroskopische Glas in die Pupille werfen zu lassen. Nach vielen langen und ebenso langweiligen de|Entschuldigungen seines zu frühzeitigen Besuchs nahm endlich Swammerdamm Platz dicht an Peregrinus' Bett. de|Durchaus wollte der Alte nicht zugeben, daß Peregrinus aufstehe und den Schlafrock umwerfe. In den wunderliebsten Redensarten de|dankte der Alte dem Peregrinus für die großen Gefälligkeiten, die er ihm erwiesen, und die darin bestehen sollten, daß er ihn nicht allein als de|Mietsmann in sein Haus aufgenommen, sondern auch erlaubt, daß der Hausstand durch junges, bisweilen etwas zu lebhaftes und zu de|lautes Frauenzimmer vermehrt worden. Ferner aber müsse er die größte Gefälligkeit darin finden, daß Peregrinus, nicht de|ohne selbst Opfer zu bringen, seine (des Alten) Versöhnung mit dem alten Freunde und Kunstkollegen Anton von Leuwenhoek de|bewirkt habe. So wie Swammerdamm erzählte, hatten sich beider Herzen in dem Augenblick zueinander hingeneigt, de|als sie von dem schönen Geist und dem Bartscherer überfallen wurden de|und die schöne Dörtje Elverdink retten mußten vor den bösen Unholden. de|Die förmliche ernstliche Versöhnung der Entzweiten war dann bald darauf erfolgt. Leuwenhoek hatte den günstigen Einfluß, den de|Peregrinus auf beide gehabt, ebensogut erkannt als Swammerdamm, und der erste Gebrauch, den sie von dem wiederhergestellten Freundschaftsbunde machten, de|bestand darin, daß sie gemeinschaftlich das seltsam und wunderbar verschlungene Horoskop des Herrn Peregrinus Tyß betrachteten de|und soviel als möglich zu deuten suchten. »Was,« so sprach Herr Johannes Swammerdamm, de|»was meinem Freunde Anton von Leuwenhoek allein nicht gelang, das brachten unsere gemeinschaftlichen Kräfte zustande, und so war de|dieses Experiment das zweite, welches wir trotz aller Hindernisse, die sich uns de|entgegenstemmten, mit dem glänzendsten Erfolg unternahmen.« »Der alberne kurzsichtige Tor,« lispelte Meister Floh, der dicht neben de|Peregrinus' Ohr auf dem Kopfkissen saß, »noch immer glaubt er, daß durch ihn Prinzessin Gamaheh belebt worden ist. Fürwahr, de|ein schönes Leben ist das, zu dem die Ungeschicklichkeit der blöden Mikroskopisten die Ärmste gezwungen!« – »Mein bester,« de|fuhr Swammerdamm fort, der den Meister Floh um so weniger vernommen, als er gerade stark zu niesen genötigt, de|»mein bester, vortrefflichster Herr Peregrinus Tyß, Sie sind ein von dem Weltgeist ganz besonders Erkorner, de|ein Schoßkind der Natur; denn Sie den wunderbarsten, mächtigsten Talisman oder, um richtiger de|und wissenschaftlicher zu sprechen, das herrlichste Tsilmenaja oder Tilsemoht, das jemals, getränkt von dem de|Tau des Himmels, aus dem Schoß der Erde hervorgegangen. Es macht meiner Kunst Ehre, daß ich und nicht Leuwenhoek es herausgebracht, de|daß dieses glückliche Tsilmenaja von dem Könige Nacrao abstammt, der lange vor der Sündflut in Ägypten herrschte. – de|Doch die Kraft des Talismans ruht zurzeit, bis eine gewisse Konstellation eintritt, de|die ihren Mittelpunkt in Ihrer werten Person findet. Mit Ihnen selbst, bester Herr Tyß, muß und wird sich etwas ereignen, de|das Ihnen in demselben Augenblick, als die Kraft des Talismans erwacht ist, auch dieses Erwachen erkennen läßt. de|Mag Ihnen Leuwenhoek über diesen schwierigsten Punkt des Horoskops gesagt haben, was er will, alles ist erlogen, denn er wußte über jenen Punkt de|so lange nicht das mindeste, bis ich ihm die Augen geöffnet. – Vielleicht hat Ihnen, bester Herr Tyß, mein lieber Herzensfreund sogar de|bange machen wollen vor irgendeiner bedrohlichen Katastrophe; denn ich weiß, er liebt es, Leuten unnützerweise Schrecken einzujagen; de|doch – trauen Sie Ihrem Sie verehrenden Mietsmann, der, de|Hand aufs Herz, Ihnen schwört, daß Sie durchaus nichts zu befürchten haben. – Gern möchte ich aber denn doch wissen, de|ob Sie zurzeit den Besitz des Talismans gar nicht verspüren, und was Sie über die ganze Sache überhaupt zu denken belieben?« de|Swammerdamm sah bei den letzten Worten mit giftigem Lächeln dem Herrn Peregrinus so scharf ins Auge, de|als wolle er seine tiefsten Gedanken durchschauen; das konnte ihm aber freilich nicht so gelingen als dem Peregrinus mit seinem mikroskopischen de|des Bartscherers als eben jenes geheimnisvolle Horoskop die Versöhnung der beiden Mikroskopisten de|Der Besitz des mächtigen Talismans, das war es nun, wornach beide strebten. Swammerdamm war, de|was den gewissen geheimnisvoll verschlungenen Knoten im Horoskop des Herrn Peregrinus betrifft, ebenso in verdrießlicher Dummheit verblieben de|Geheimnisses führe. Diese Spur wollte er nun geschickt aus dem Unwissenden herauslocken de|und ihn dann mit Leuwenhoeks Hilfe um den Besitz des unschätzbaren Kleinods bringen, noch ehe er dessen Wert erkannt. de|Swammerdamm war überzeugt, daß der Talisman des Herrn Peregrinus Tyß ganz dem Ringe des weisen Salomo gleich zu achten, de|da er wie dieser dem, der ihn besitze, die vollkommene Herrschaft über das Geisterreich verleihe. de|Peregrinus vergalt Gleiches mit Gleichem, indem er den alten Herrn Swammerdamm, der ihn zu mystifizieren sich mühte, de|selbst mystifizierte. Geschickt wußte er in solchen verblümten Redensarten zu antworten, daß Swammerdamm befürchten mußte, de|die Weihe habe bereits begonnen, und ihm werde sich bald das Geheimnis erschließen, das zu enthüllen keiner von beiden, weder er noch Leuwenhoek, de|vermocht. – Swammerdamm schlug die Augen nieder, räusperte sich und stotterte unverständliche Worte heraus; de|der Mann befand sich wirklich in gar übler Lage, seine Gedanken schnurrten beständig durcheinander: »Teufel – was ist denn das, de|ist das der Peregrinus, der zu mir spricht? – Bin ich der gelehrte weise Swammerdamm oder ein Esel!« – de|Ganz verzweifelt raffte er sich endlich zusammen und begann: »Doch von etwas anderm, verehrtester Herr Tyß, von etwas anderm de|und, wie es mir vorkommen will, von etwas Schönem und Erfreulichem!« – Sowie Swammerdamm nun weiter sprach, de|hatte er sowohl als Leuwenhoek mit großer Freude die innige Zuneigung der schönen Dörtje Elverdink de|zu dem Herrn Peregrinus Tyß de|War nun auch sonst jeder anderer Meinung gewesen, indem jeder geglaubt, Dörtje müsse bei ihm bleiben, und an Liebe und Heirat sei de|gar nicht zu denken, so hatten sie sich doch jetzt eines Bessern überzeugt. In Peregrinus' Horoskop meinten sie nämlich zu lesen, de|daß er durchaus die schöne anmutige Dörtje Elverdink zu seiner Gemahlin erkiesen müsse, um das für alle Konjunkturen de|glühender Liebe zur holden Kleinen befangen sein solle, und hielten daher die Angelegenheit für völlig abgeschlossen. de|Swammerdamm meinte noch, daß Herr Peregrinus Tyß überdem der einzige sei, der seine Nebenbuhler ohne alle Mühe aus dem Felde schlagen de|gar nichts gegen ihn ausrichten würden. Peregrinus erkannte aus Swammerdamms Gedanken, daß die Mikroskopisten wirklich in seinem de|Horoskop die unabänderliche Notwendigkeit seiner Vermählung mit der kleinen Dörtje Elverdink gefunden zu haben glaubten. de|Nur dieser Notwendigkeit wollten sie nachgeben und selbst aus Dörtjes scheinbarem Verlust den größten Gewinn ziehen, de|nämlich den Herrn Peregrinus Tyß selbst einfangen mitsamt seinem Talisman. Man kann denken, wie wenig Vertrauen de|Peregrinus zu der Weisheit und Wissenschaft der beiden Mikroskopisten haben mußte, de|da beide den Hauptpunkt des Horoskops nicht zu enträtseln vermochten. Gar nichts gab er daher auf jene angebliche Konjunktur, de|die die Notwendigkeit seiner Vermählung mit der schönen Dörtje bedingen sollte, und es wurde ihm nicht im mindesten schwer, ganz bestimmt de|und fest zu erklären, daß er auf Dörtjes Hand verzichtet, um seinen besten innigsten Freund, den jungen George Pepusch, der ältere de|bessere Ansprüche auf den Besitz des holden Wesens habe, nicht zu kränken, und daß er unter keiner Bedingung der Welt de|sein gegebenes Wort brechen werde. Herr Swammerdamm schlug die graugrünen Katzenaugen, die er de|so lange zu Boden gesenkt, auf, glotzte den Peregrinus mächtig an und lächelte wie die Fuchsschlauheit selbst. de|Sei, meinte er dann, der Freundschaftsbund mit George Pepusch der einzige Skrupel, der den Peregrinus abhalte, seinen de|Gefühlen freien Raum zu gönnen, so sei derselbe in diesem Augenblick gehoben; denn eingesehen habe de|Pepusch, unerachtet er an einigem Wahnsinn leide, de|daß seiner Vermählung mit Dörtje Elverdink die Konstellation der Gestirne entgegen sei, de|und daß daraus nichts entstehen könne als nur Unglück und Verderben; de|deshalb habe Pepusch allen Ansprüchen auf Dörtjes Hand entsagt und nur erklärt, daß er mit seinem Leben die Schönste, de|die niemanden angehören könne als seinem Herzensfreunde Tyß, verteidigen wolle gegen den ungeschickten Tölpel von schönem Geist de|und gegen den blutgierigen Bartkratzer. Den Peregrinus durchfuhren eiskalte Schauer, als er aus Swammerdamms de|Gedanken erkannte, daß alles wahr, was er gesprochen. Übermannt von den seltsamsten widersprechendsten Gefühlen, de|sank er zurück in die Kissen und schloß die Augen. Herr Swammerdamm lud den Peregrinus dringendst ein, de|sich herabzubegeben und selbst aus Dörtjes, aus Georges Munde die jetzige Lage der Dinge zu vernehmen. Dann empfahl sich derselbe auf de|ebenso weitläuftige und zeremoniöse Weise, wie er gekommen. Meister Floh, der die ganze Zeit über ruhig auf dem Kopfkissen de|gesessen, sprang plötzlich hinauf bis zum Zipfel der Nachtmütze des Herrn Peregrinus. Da erhob er sich de|hoch auf den langen Hinterbeinen, rang die Hände, streckte sie flehend zum Himmel empor und rief mit de|bittern Tränen halberstickter Stimme: »Weh mir Ärmsten! Schon glaubte ich geborgen zu sein, de|und erst jetzt kommt die gefährlichste Prüfung! – Was hilft aller Mut, alle Standhaftigkeit meines edlen Beschützers, de|wenn sich alles, alles gegen mich auflehnt! – Ich gebe mich! – es ist alles aus!« de|»Was,« sprach Herr Peregrinus mit matter Stimme, »was lamentiert Ihr so auf meiner Nachtmütze, lieber Meister? de|Glaubt Ihr denn, daß Ihr allein zu klagen habt, daß ich mich selbst nicht auch in dem miserabelsten Zustande von der Welt befinde, de|da ich in meinem ganzen Wesen ganz zerrüttet und verstört bin und nicht weiß, was ich anfangen, ja, de|wohin ich meine Gedanken wenden soll? Glaubt aber nicht, lieber Meister Floh, de|daß ich töricht genug sein werde, mich in die Nähe der Klippe zu wagen, an der ich mit all meinen schönen Vorsätzen und Entschlüssen scheitern kann. de|Ich werde mich hüten, Swammerdamms Einladung zu folgen und die verführerische Dörtje Elverdink wiederzusehen.« de|»In der Tat,« erwiderte Meister Floh, nachdem er wieder den alten Platz auf dem Kopfkissen neben dem Ohr des Herrn Peregrinus Tyß eingenommen, de|»in der Tat, ich weiß nicht, ob ich, so sehr es mir verderblich scheint, Euch doch nicht gerade raten sollte, de|sogleich zu Swammerdamm hinunterzugehen. Es ist mir, als wenn die Linien Eures Horoskops de|jetzt immer schneller und schneller zusammenliefen und Ihr selbst im Begriff ständet, in den roten Punkt zu treten. – de|Mag nun das dunkle Verhängnis beschlossen haben, was es will, ich sehe ein, de|daß selbst ein Meister Floh solchem Beschluß nicht zu entgehen vermag, und daß es ebenso albern als unnütz sein würde, de|von Euch meine Rettung zu verlangen. – Geht hin, seht sie, nehmt ihre Hand, überliefert mich der Sklaverei, de|und damit alles geschehe, wie es die Sterne wollen, ohne daß Fremdes sich einmische, so macht auch keinen Gebrauch von dem mikroskopischen de|Euer Geist fest, und doch seid Ihr jetzt so kleinmütig, so verzagt! Aber möget Ihr sonst auch de|so weise sein, wie Ihr wollt, ja, mag Clemens des Siebenten hochberühmter Nuntius de|Rorar Euern Verstand weit über den unsrigen setzen, so habt Ihr doch keinen sonderlichen Begriff von dem festen Willen des Menschen de|und schlagt ihn wenigstens viel zu geringe an. Noch einmal! – ich breche nicht mein Euch gegebenes Wort, und damit Ihr sehet, de|wie es mein fester Entschluß ist, die Kleine nicht wiederzusehen, werde ich jetzt aufstehen und mich, wie ich es mir schon gestern vorgenommen, de|zum Buchbinder Lämmerhirt begeben.« »O Peregrinus,« rief Meister Floh, »des Menschen Wille ist ein gebrechliches Ding, de|oft knickt ihn ein daherziehendes Lüftchen. Welch eine Kluft liegt zwischen dem, was man will, und dem, das geschieht! – de|Manches Leben ist nur ein stetes Wollen, und mancher weiß vor lauter Wollen am Ende selbst nicht, was er will. – de|Ihr wollt Dörtje Elverdink nicht wiedersehen, und wer steht Euch dafür, daß es geschieht in dem nächsten Augenblick, de|da Ihr diesen Entschluß ausgesprochen?« Seltsam genug war es wohl, daß wirklich sich begab, was Meister Floh mit prophetischem Geiste de|vorausgesagt. Peregrinus stand nämlich auf, kleidete sich an und wollte, seinem Vorsatz getreu, zum Buchbinder Lämmerhirt de|gehen; als er indessen bei Swammerdamms Zimmer vorbeikam, wurde die Türe weit geöffnet, de|und Peregrinus wußte selbst gar nicht, wie es geschah, daß er plötzlich an Swammerdamms de|Arm mitten im Zimmer dicht vor Dörtje Elverdink stand, die ganz fröhlich und unbefangen ihm hundert Küsse zuwarf de|und mit ihrem silbernen Glockenstimmlein freudig rief: »Guten Morgen, mein herzlieber Peregrinus!« de|Wer sich aber noch in dem Zimmer befand, das war Herr George Pepusch, der zum offnen Fenster hinausguckte und ein Liedchen pfiff. de|Jetzt warf er das Fenster heftig zu und drehte um. »Ach, sieh da,« rief er, als gewahre er jetzt erst de|den Freund Peregrinus, »ach, sieh da! – Du besuchst deine Braut, das ist in der Ordnung und jeder Dritte dabei nur lästig. de|Ich werde mich darum auch gleich fortpacken; doch zuvor laß es dir sagen, mein guter Freund Peregrinus, de|daß George Pepusch jede Gabe verschmäht, die der barmherzige Freund ihm gleich dem armen Sünder hinwirft wie ein Almosen! – de|Verwünscht sei deine Aufopferung, ich will dir nichts zu verdanken haben. Nimm sie hin, die schöne Gamaheh, die dich so innig liebt, de|aber hüte dich, daß die Distel Zeherit nicht Wurzel faßt und die Mauern deines Hauses zersprengt.« de|Georges Ton und ganzes Betragen grenzte an renommistische Brutalität, und Peregrinus wurde von dem tiefsten Unmut erfüllt, de|als er gewahrte, wie sehr ihn Pepusch in seinem ganzen Beginnen mißverstanden. »Nie,« sprach er, de|ohne jenen Unmut zu bergen, »nie ist es mir in den Sinn gekommen, dir in den Weg zu treten; der Wahnsinn eifersüchtiger Verliebtheit de|daß ich die Schlange töten soll, die du zu deiner Selbstqual nährst in deiner Brust! Und daß du es nur weißt, de|dir warf ich keine Gabe hin, dir brachte ich kein Opfer, als ich der Schönsten, vielleicht dem höchsten Glück meines Lebens entsagte. Andere, de|höhere Pflichten, ein unwiderrufliches Wort zwangen mich dazu!« – Pepusch ballte in wildem Zorn die Faust und erhob de|sie gegen den Freund. Da sprang aber die Kleine zwischen die Freunde und faßte die Hand des Peregrinus, indem sie lachend rief: de|»Laß doch nur die geckische Distel laufen, sie hat nichts als wirres Zeug im Kopfe und ist, de|wie es Distelart ist, starr und störrisch, ohne zu wissen, was sie eigentlich will; du bist mein und bleibst es auch, de|mein süßer herzlieber Peregrinus!« Damit zog die Kleine den Peregrinus auf das Kanapee de|und setzte sich ohne weitere Umstände auf seinen Schoß. Pepusch rannte, nachdem er sich die Nägel sattsam zerkaut, de|wild zur Türe hinaus. Die Kleine, wiederum in das fabelhafte verführerische Gewand von Silberzindel gekleidet, de|war ebenso anmutig, ebenso ganz Liebreiz als sonst; Peregrinus fühlte sich durchströmt von der elektrischen de|Wärme ihres Leibes, und doch wehten ihn dazwischen eiskalte unheimliche Schauer an wie Todeshauch. de|Zum erstenmal glaubte er tief in den Augen der Kleinen etwas seltsam Lebloses, Starres zu gewahren, de|und der Ton ihrer Stimme, ja selbst das Rauschen des wunderlichen Silberzindels schien ein fremdartiges Wesen zu verraten, de|dem nimmermehr zu trauen. Es fiel ihm schwer aufs Herz, daß damals, als Dörtje gerade so gesprochen, wie sie gedacht, de|sie auch in Zindel gekleidet gewesen; warum er gerade den Zindel bedrohlich fand, wußte er selbst nicht; aber die Gedanken von de|Zindel und unheimlicher Wirtschaft verbanden sich von selbst miteinander, so wie ein Traum das Heterogenste vereint de|und man alles für aberwitzig erklärt, dessen tiefern Zusammenhang man nicht einzusehen vermag. Peregrinus, de|weit entfernt, das kleine süße Ding zu kränken mit etwa falschem Verdacht, unterdrückte mit Gewalt seine Gefühle de|und wartete nur auf einen günstigen Moment, sich loszuwickeln und der Schlange des Paradieses zu entfliehen. »Aber,« de|sprach Dörtje endlich, »aber wie kommst du mir heute vor, mein süßer Freund, so frostig, so unempfindlich! de|Was liegt dir im Sinn, mein Leben?« »Kopfschmerz,« erwiderte Peregrinus so gleichmütig, als er es nur vermochte, »Kopfschmerz – de|Grillen – einfältige Gedanken – nichts anders ist es, das mich etwas verstört, mein holdes Kind. Laß mich ins Freie, de|und alles ist vorüber in wenigen Minuten; mich ruft ohnedies noch ein Geschäft.« »Es ist,« de|rief die Kleine, indem sie rasch aufsprang, »es ist alles gelogen; aber du bist ein böser Affe, de|der erst gezähmt werden muß!« – Peregrinus war froh, als er sich auf der Straße befand; de|doch ganz ausgelassen freudig gebärdete sich Meister Floh, der in Peregrinus' Halsbinde unaufhörlich kicherte und lachte de|und die Vorderhände zusammenschlug, daß es hell klatschte. Dem Peregrinus war diese Fröhlichkeit seines kleinen Schützlings etwas lästig, de|da sie ihn in seinen Gedanken störte. Er bat den Meister Floh ruhig zu sein, denn schon hätten ihn ernsthafte Leute mit Blicken voll de|Vorwurfs betrachtet, glaubend, er sei es, der so kichere und lache und närrische Streiche treibe auf öffentlicher Straße. de|»O ich Tor,« rief aber Meister Floh, in den Ausbrüchen seiner unmäßigen Freude beharrend, »o ich blödsinniger Tor, de|daß ich da an dem Siege zweifeln konnte, wo gar kein Kampf mehr vonnöten. Ja, Peregrinus, es ist nicht anders, de|gesiegt hattet Ihr in dem Augenblick, als selbst der Tod der Geliebten Euern Entschluß nicht zu erschüttern vermochte. de|Laßt mich jauchzen, laßt mich jubeln, denn alles müßte mich trügen, wenn nicht bald das helle Sonnenlicht aufgehen sollte, de|das alle Geheimnisse aufklärt.« Als Peregrinus an Lämmerhirts Türe pochte, de|rief eine sanfte weibliche Stimme: »Herein!« Er öffnete die Türe, ein Mädchen, die sich de|allein in der Stube befand, trat ihm entgegen und fragte ihn freundlich, was ihm zu Diensten stehe. – de|Mag es dem geneigten Leser genügen, wenn gesagt wird, daß das Mädchen ungefähr achtzehn Jahre alt sein mochte, de|daß sie mehr groß als klein und schlank im reinsten Ebenmaß der Glieder gewachsen war, daß sie hellbraunes Haar und dunkelblaue de|Augen und eine Haut hatte, die das zarte Flockengewebe schien von Lilien und Rosen. de|Mehr als alles dies wollte aber gelten, daß des Mädchens Antlitz jenes zarte Geheimnis jungfräulicher Reinheit, de|himmlischen Liebreizes aussprach, wie es mancher alte deutsche Maler in seinen Gebilden erfaßt. – de|Sowie Peregrinus der holden Jungfrau ins Auge blickte, war es ihm, als habe er in schwerlastenden Banden gelegen, de|die eine wohltätige Macht gelöst, und der Engel des Lichts stehe vor ihm, an dessen Hand er eingehen werde in das Reich de|namenloser Liebeswonne und Sehnsucht. – Das Mädchen wiederholte, indem sie, vor Peregrinus' starrem Blick errötend, de|sittsam die Augen niederschlug, die Frage, was dem Herrn beliebe. Mühsam stotterte Peregrinus heraus, de|ob der Buchbinder Lämmerhirt hier wohne. Als nun das Mädchen erwiderte, daß Lämmerhirt allerdings hier wohne, de|daß er aber in Geschäften ausgegangen, da sprach Peregrinus wirr durcheinander von Einbänden, die er bestellt, de|von Büchern, die Lämmerhirt ihm verschaffen sollen; zuletzt kam er etwas ins Geleise und gedachte der Prachtausgabe des Ariost, de|die Lämmerhirt in roten Maroquin binden sollen mit reicher goldner Verzierung. Da war es aber, als durchführe die de|holde Jungfrau ein elektrischer Funke; sie schlug die Hände zusammen und rief, Tränen in den Augen: »Ach Gott! – de|Sie sind Herr Tyß!« – Sie machte eine Bewegung, als wolle sie Peregrinus' Hand ergreifen, trat aber schnell zurück, de|und ein tiefer Seufzer schien die volle Brust zu entlasten. Dann überstrahlte ein anmutiges Lächeln der Jungfrau Antlitz de|wie liebliches Morgenrot, und sie ergoß sich nun in Dank und Segenswünsche dafür, daß Peregrinus des Vaters, de|der Mutter Wohltäter sei, daß nicht dies allein – nein! – seine Milde, seine Freundlichkeit, die Art, de|wie er noch zu vorigen Weihnachten die Kinder beschenkt und Freude und Fröhlichkeit verbreitet, ihnen den Frieden, die Heiterkeit de|des Himmels gebracht. Sie räumte schnell des Vaters Lehnstuhl ab, der mit de|Büchern, Skripturen, Heften, ungebundenen Drucken bepackt war, rückte ihn heran und lud mit anmutiger Gastlichkeit den de|gewahrend, versicherte schnell, daß sie den Preis der Arbeit nicht wisse und daher keine Bezahlung annehmen könne, Herr Peregrinus möge es sich aber de|gefallen lassen, einige Augenblicke zu verweilen, da der Vater gleich zurückkommen müsse. Dem Peregrinus war es, de|als schmölze das nichtswürdige Metall in seiner Hand in einen Klumpen zusammen, de|er steckte die Goldstücke schneller wieder ein, als er sie hervorgeholt. Das Mädchen griff jetzt, als Peregrinus sich mechanisch in Lämmerhirts breiten de|Lehnsessel niedergelassen, nach ihrem Stuhl; aus instinktmäßiger Höflichkeit sprang Herr Peregrinus auf de|und wollte den Stuhl heranrücken, da geschah es aber, daß er statt der Stuhllehne des Mädchens Hand erfaßte, und er glaubte, de|als er das Kleinod leise zu drücken wagte, einen kaum merkbaren Gegendruck zu fühlen. – »Kätzchen, Kätzchen, de|was machst du!« Mit diesen Worten wandte sich das Mädchen und hob ein Zwirnknäuel von dem Fußboden auf, de|das die Katze zwischen den Vorderpfoten hielt, ein mystisches Gewebe beginnend. Dann faßte sie mit kindlicher Unbefangenheit den de|Arm des in Himmelsentzücken versunkenen Peregrinus, führte ihn zum Lehnsessel und bat ihn nochmals, sich niederzulassen, de|indem sie selbst sich ihm gegenübersetzte und irgendeine weibliche Arbeit zur Hand nahm. de|Peregrinus schwankte im Sturm auf einem wogenden Meer. »O Prinzessin!« Das Wort entschlüpfte ihm, selbst wußte de|er nicht, wie es geschah. Das Mädchen schaute ihn erschrocken an; da war es ihm, als habe er gegen die Holde de|gefrevelt, und er rief mit dem weichsten, wehmütigsten Ton: »Meine liebste, teuerste Mademoiselle!« de|Das Mädchen errötete und sprach mit holder jungfräulicher Verschämtheit: »Die Eltern nennen mich Röschen, nennen Sie mich auch so, lieber Herr de|Tyß, denn ich gehöre ja auch zu den Kindern, denen Sie so viel Gutes erzeigt, und von denen Sie so hoch verehrt werden.« de|»Röschen!« rief Peregrinus ganz außer sich; er hätte der holden Jungfrau zu Füßen stürzen mögen, de|kaum hielt er sich zurück. Röschen erzählte nun, indem sie ruhig fortarbeitete, wie seit der Zeit, als die Eltern durch den Krieg in de|die bitterste Dürftigkeit geraten, sie von einer Base in einem benachbarten kleinen Städtchen aufgenommen, de|wie diese Base vor wenigen Wochen gestorben, und wie sie dann zu den Eltern zurückgekehrt. de|Peregrinus hörte nur Röschens süße Stimme, ohne viel von den Worten zu verstehen, und er überzeugte sich erst, daß de|er nicht selig träume, als Lämmerhirt ins Zimmer trat und ihn mit dem herzlichsten Willkommen begrüßte. de|Nicht lange dauerte es, so folgte auch die Frau mit den Kindern, und wie denn in des Menschen unergründlichem Gemüt de|Gedanken, Regungen, Gefühle in seltsamem bunten Gewirr durcheinanderlaufen, so geschah es, daß de|Peregrinus selbst in der Ekstase, die ihn einen nie geahnten Himmel schauen ließ, plötzlich daran dachte, de|wie der murrköpfische Pepusch sein Beschenken der Lämmerhirtschen Kinder getadelt. Es war ihm sehr lieb, auf Befragen zu vernehmen, de|daß keins von den Kindern sich den Magen am Naschwerk verdorben, und die freundlich feierliche Art, ja de|der gewisse Stolz, womit sie nach dem hohen Glasschrank, der das glänzende Spielzeug enthielt, heraufblickten, zeigte, de|daß sie die letzte Bescherung für etwas Außerordentliches hielten, das wohl niemals wiederkehren dürfte. de|Die übelgelaunte Distel hatte also ganz unrecht. »O Pepusch,« sprach Peregrinus zu sich selbst, de|»dein verstörtes, zerrissenes Gemüt durchdringt kein reiner Lichtstrahl der wahrhaften Liebe!« – de|Damit meinte Peregrinus nun wieder wohl mehr als ein beschertes Naschwerk und Spielzeug. – Lämmerhirt, de|ein sanfter, stiller, frommer Mann, sah mit sichtlicher Freude auf Röschen, die geschäftig aus- und eingegangen, de|Butter und Brot herbeigebracht und nun an einem kleinen Tischchen in der entfernten Ecke des Zimmers de|dem Geschwister stattliche Butterstollen bereitete. Die muntern Jungen drängten sich dicht an die liebe Schwester, und wenn sie in de|verzeihlicher kindischer Begier das Maul etwas weiter aufsperrten, als gerade nötig, so tat das der häuslichen Idylle doch keinen sonderlichen de|Eintrag. Den Peregrinus entzückte des holden Mädchens Beginnen, de|ohne daß ihm dabei Werthers Lotte und ihre Butterbrote in den Sinn kamen. Lämmerhirt näherte sich dem Peregrinus und begann halb leise de|von Röschen zu reden, was sie für ein frommes gutes, liebes Kind sei, der der Himmel auch die Gabe äußerer Schönheit verliehen, de|und wie er nur Freude an dem holden Kinde zu erleben hoffe. Was, setzte er hinzu, indem sein Gesicht sich in Wonne verklärte, de|was ihm aber so recht im innersten Herzen wohl tue, sei, daß Röschen sich auch zur edlen Buchbinderkunst hinneige und seit de|den wenigen Wochen, während sie sich bei ihm befinde, in feiner zierlicher Arbeit ungemein viel profitiert habe, de|so daß sie bereits viel geschickter sei als mancher Lümmel von Lehrbursche, der Jahre hindurch Maroquin und Gold vergeude de|und die Buchstaben schief und krumm stelle, daß sie aussähen wie betrunkene Bauern, die aus der Schenke torkeln. de|Ganz zutraulich flüsterte der entzückte Vater dem Peregrinus ins Ohr: »Es muß heraus, Herr Tyß, de|es drückt mir sonst das Herz ab, ich kann mir nicht helfen. – Wissen Sie wohl, daß Röschen den Schnitt des Ariosto vergoldet hat?« de|Sowie Peregrinus dies vernahm, griff er hastig nach den saubern Maroquinbänden, als müsse er sich des Heiligtums bemächtigen, de|ehe ein feindlicher Zufall es ihm raube. Lämmerhirt hielt das für ein Zeichen, daß Peregrinus fort wolle, und bat ihn, de|es sich noch einige Augenblicke in der Familie gefallen zu lassen. Eben dies erinnerte aber den Peregrinus, de|daß er doch endlich sich losreißen müsse. Er zahlte schnell die Rechnung, und Lämmerhirt reichte ihm wie gewöhnlich die Hand zum Abschiede, die de|Frau tat dasselbe und auch Röschen! – Die Jungen standen in der öffnen Türe, und damit der Liebestorheit ihr Recht geschehe, de|riß Peregrinus im Hinausschreiten dem Jüngsten das Restchen Butterstolle aus der Hand, an dem er eben kaute, und de|rannte wie gehetzt die Treppe hinab. »Nun, nun,« sprach der Kleine ganz verdutzt, »was ist denn das? de|Hätt' es mir ja sagen können, der Herr Tyß, wenn er hungrig war, hätt' ihm ja gern meine ganze Stolle gegeben!« – de|Schritt vor Schritt ging Herr Peregrinus Tyß nach Hause, die schweren Quartanten mühsam unter dem Arm fortschleppend de|und mit verklärtem Blick einen Bissen des Butterstollenrestes nach dem andern auf die Lippe nehmend, als genösse er himmlisches Manna. de|»Der ist nunmehro auch übergeschnappt!« sagte ein vorübergehender Bürger. Es war dem Mann nicht zu verdenken, daß er dergleichen von de|Peregrinus dachte. – Als Herr Peregrinus Tyß ins Haus trat, kam ihm die alte Aline entgegen und winkte mit Gebärden, de|die Angst und Besorgnis ausdrückten, nach dem Zimmer des Herrn Swammerdamm. Die Türe stand offen, und de|Peregrinus gewahrte Dörtje Elverdink, die erstarrt auf einem Lehnstuhl saß, und deren zusammengeschrumpftes Gesicht de|einer Leiche zu gehören schien, die bereits im Grabe gelegen. Ebenso erstarrt, ebenso leichenähnlich saßen de|vor ihr Lehnstühlen Pepusch, Swammerdamm und Leuwenhoek. »Ist das,« sprach die Alte, de|»ist das eine tolle gespenstische Wirtschaft hier unten! So sitzen die drei unseligen Menschen schon den ganzen lieben Tag über de|und essen nichts und trinken nichts und reden nichts und holen kaum Atem!« – de|Dem Peregrinus wollte zwar ob des in der Tat etwas schauerlichen Anblicks halber einiges Entsetzen anwandeln, indessen wurde, indem er de|die Treppe hinaufstieg, das gespenstische Bild von dem wogenden Meer der Himmelsträume verschlungen, de|in dem der entzückte Peregrinus schwamm seit dem Augenblick, als er Röschen gesehen. – Wünsche, de|Träume, selige Hoffnungen strömen gern über in das befreundete Gemüt; de|aber gab es für den armen Peregrinus jetzt ein anderes als das ehrliche des guten Meisters Floh? – de|Dem wollte er nun sein ganzes Herz ausschütten, de|dem wollte er von Röschen alles erzählen, was sich eigentlich gar nicht so recht erzählen ließ. Doch de|er mochte so viel rufen, so viel locken, als er wollte, kein Meister Floh ließ sich sehen, er war auf und davon. de|In der Falte der Halsbinde, wo sonst Meister Floh bei Ausgängen sich beherbergt, fand Peregrinus bei sorgfältigerem Nachsuchen de|ein kleines Schächtelchen, worauf die Worte standen: »Hierin befindet sich das mikroskopische Gedankenglas. de|Seht Ihr mit dem linken Auge scharf in die Schachtel hinein, so sitzt Euch das Glas augenblicklich in der Pupille; de|wollt Ihr es wieder heraushaben, so dürft Ihr nur, das Auge in die Schachtel hineinhaltend, die Pupille sanft drücken, de|und das Glas fällt auf den Boden der Schachtel. – Ich arbeite in Euern Geschäften und wage viel dabei, de|doch für meinen lieben Schutzherrn tue ich alles als Euer dienstwilligster Meister – de|Hier gäb' es nun für einen tüchtigen handfesten Romanschreiber, der mit starker, kielbewaffneter Hand alles menschliche Tun und Treiben zusammenarbeitet nach Herzenslust, de|die erwünschteste Gelegenheit, den heillosen Unterschied zwischen Verliebtsein und Lieben, de|nachdem solcher theoretisch genugsam abgehandelt, praktisch darzutun durch Peregrinus' Beispiel. de|Viel ließe sich da sagen vom sinnlichen Triebe, de|von dem Fluch der Erbsünde und von dem himmlischen Prometheusfunken, der in der Liebe die wahrhafte Geistergemeinschaft des diversen Geschlechts entzündet, de|die den eigentlichen notwendigen Dualismus der Natur bildet. de|Sollte nun auch besagter Prometheusfunken nebenher die Fackel des Ehegottes anstecken wie ein tüchtiges hellbrennendes Wirtschaftslicht, de|bei dem es sich gut lesen, schreiben, stricken, nähen läßt, de|sollte auch eine fröhliche Nachkommenschaft sich ebensogut die Mäulchen gelegentlich mit Kirschmus beschmieren als jede andere, de|so ist das hienieden nun einmal nicht anders. Überdem nimmt sich eine solche himmlische Liebe als erhabene Poesie sehr gut aus, de|und als das Beste darf in der Tat gerühmt werden, daß diese Liebe kein leeres Hirngespinst, sondern daß wirklich etwas daran ist, de|wie viele Leute bezeugen können, denen es mit dieser Liebe bald gut, bald schlimm ergangen. – Der geneigte Leser hat es aber längst erraten, de|daß Herr Peregrinus Tyß in die kleine Dörtje sich bloß beträchtlich verliebt hatte, daß aber erst in dem Augenblick, de|da er Lämmerhirts Röschen, das holde liebe Engelskind erblickt, die wahre himmlische Liebe hell aufloderte in seiner Brust. de|Wenigen Dank würde aber gegenwärtiger Referent des tollsten, wunderlichsten aller Märchen einernten, de|wenn er, sich steif und fest an dem Paradeschritt der daherstolzierenden Romanisten haltend, de|nicht unterlassen könnte, hier die jedem regelrechten Roman höchst nötige Langeweile sattsam zu erregen. de|Nämlich dadurch, daß er bei jedem Stadium, das das Liebespaar, gewöhnlicher Weise, de|zu überstehen hat, sich gemächliche Ruh' und Rast gönnte. Nein! de|laß uns, geliebter Leser, wie wackre, rüstige Reiter auf mutigen Rennern daherbrausend de|und alles, was links und rechts liegt, nicht achtend, dem Ziel entgegeneilen. – Wir sind da! – Seufzer, Liebesklagen, de|Schmerz, Entzücken, Seligkeit, alles einigt sich in dem Brennpunkt des Augenblicks, de|da das holde Röschen, das reizende Inkarnat holder Jungfräulichkeit auf den Wangen, dem überglücklichen Peregrinus Tyß gesteht, de|daß sie ihn liebe, ja, daß sie es gar nicht sagen könne, wie so sehr, wie so über alle Maßen sie ihn liebe, de|wie sie nur in ihm lebe, wie er allein ihr einziger Gedanke, ihr einziges Glück sei. de|Der finstere arglistige Dämon pflegt in die hellsten Sonnenblicke des Lebens hineinzugreifen mit seinen schwarzen Krallen; ja! de|durch den finstern Schatten seines unheilbringenden Wesens jenen Sonnenschein zu verdunkeln ganz und gar. de|So geschah es, daß in Peregrinus böse Zweifel aufstiegen, ja, de|daß ein gar böser Argwohn sich regte in seiner Brust. »Wie?« schien eine Stimme ihm zuzuflüstern, »wie? de|auch jene Dörtje Elverdink gestand dir ihre Liebe, de|und doch war es schnöder Eigennutz, von dem beseelt sie dich verlocken wollte, de|die Treue zu brechen und Verräter zu werden an dem besten Freunde, an dem armen Meister Floh? Ich bin reich, de|man sagt, daß ein gewisses gutmütiges Betragen, eine gewisse Offenheit, von manchem Einfalt genannt, de|mir die zweideutige Gunst der Menschen und auch wohl gar der Weiber verschaffen könne; de|und diese, die dir nun ihre Liebe gesteht –« Schnell griff er nach dem verhängnisvollen Geschenk des Meister Floh, de|er brachte das Schächtelchen hervor und war im Begriff, es zu öffnen, um sich das mikroskopische Glas in die Pupille des rechten Auges zu setzen de|und so Röschens Gedanken zu Er blickte auf, und das reine Himmelsazur der schönsten Augen de|leuchtete in seine Seele hinein. Röschen, seine innere Bewegung wohl bemerkend, de|sah ihn ganz verwundert und beinahe besorglich an. Da war es ihm, als durchzucke ihn ein jäher Blitz, de|und das vernichtende Gefühl der Verderbtheit seines Sinnes zermalmte sein ganzes Wesen. »Wie?« de|sprach er zu sich selbst, »in das himmelreine Heiligtum dieses Engels willst du eindringen in sündhaftem Frevel? de|Gedanken willst du erspähen, de|die nichts gemein haben können mit dem verworfenen Treiben gemeiner, im Irdischen befangener Seelen? de|Verhöhnen willst du den Geist der Liebe selbst, de|ihn mit den verruchten Künsten bedrohlicher unheimlicher Mächte versuchend?« de|Er hatte mit Hast das Schächtelchen in seine Tasche verborgen, es war ihm, als habe er eine Sünde begangen, de|die er nie, nie werde abbüßen können. de|Ganz aufgelöst in Wehmut und Schmerz, stürzte er dem erschrockenen Röschen zu Füßen, rief, er sei ein Frevler, de|ein sündiger Mensch, der der Liebe eines engelreinen Wesens wie Röschen nicht wert sei, badete sich in Tränen. de|Röschen, die nicht begreifen konnte, welcher finstere Geist über Peregrinus gekommen, de|sank zu ihm nieder, umfaßte ihn, indem sie weinend lispelte: de|»Um Gott, mein geliebter Peregrinus, was ist dir? was ist dir geschehen? welcher schlimme Feind stellt sich zwischen uns? o komm, de|o komm, setze dich ruhig zu mir nieder!« Peregrinus ließ sich schweigend, keiner willkürlichen Bewegung fähig, de|von Röschen sanft in die Höhe ziehen. Es war gut, daß das alte, etwas zerbrechliche Kanapee de|wie gewöhnlich mit broschierten Büchern, fertigen Einbänden und einem nicht geringen Vorrat von allerlei Buchbinderutensilien bepackt war; de|so daß Röschen manches wegräumen mußte, um Platz für sich und den zerknirschten Herrn Peregrinus Tyß zu gewinnen. de|Er bekam dadurch Zeit, sich zu erholen, sein großer Schmerz, seine herzzerreißende Wehmut löste sich auf de|in das mildere Gefühl verübter, jedoch wohl zu sühnender Unbill. War er zuvor, was seine Gesichtszüge betrifft, de|dem trostlosen Sünder zu vergleichen, über den das Verdammungsurteil unwiderruflich ausgesprochen, de|so sah er jetzt nur noch ein wenig einfältig aus. Solches Aussehen ist aber bei derlei Umständen de|jedesmal ein gutes Prognostikon. Als nun beide, Röschen und Herr Peregrinus Tyß, de|zusammen auf besagtem gebrechlichem Kanapee des ehrsamen Buchbindermeisters Lämmerhirt saßen, begann Röschen mit niedergeschlagenen Augen de|und halb verschämtem Lächeln: »Ich mag wohl erraten, mein Geliebter, was dein Gemüt so plötzlich bestürmt. de|Gestehen will ich es dir, man hat mir allerlei Wunderliches von den seltsamen Bewohnern deines Hauses erzählt. Die Nachbarinnen, – de|nun du weißt, wie Nachbarinnen sind, die schwatzen und schwatzen gar gern und wissen oft selbst nicht einmal, was; – ja, de|diese bösen Nachbarinnen haben mir erzählt, in deinem Hause sei ein gar wunderbares Frauenzimmer, de|die manche gar für eine Prinzessin hielten, und die du selbst in der Christnacht in dein Haus getragen. de|Der alte Herr Swammer habe sie freilich als seine entflohene Nichte bei sich aufgenommen, de|aber die Person stelle dir nach mit seltsamen Verlockungen. Doch das ist beileibe noch nicht das Schlimmste, de|denke dir, mein geliebter Peregrinus, die alte Muhme geradeüber, – de|du kennst sie wohl, die alte Frau mit der spitzen Nase, die so freundlich hinübergrüßt, wenn sie dich sieht, de|und von der du einmal sagtest, als du sie Sonntags in ihrem bunten stoffenen Ehrenkleide nach der Kirche ziehen sahst, – de|ich muß noch lachen, wenn ich daran denke, – es wolle dich gemahnen, als wandle ein Feuerlilienstrauch über die Straße, de|diese mißtrauische Muhme hat mir allerlei Böses in den Kopf setzen So freundlich sie dich auch grüßt, de|so hat sie mich doch stets vor dir gewarnt und nichts Geringeres behauptet, als daß in deinem Hause Satanskünste getrieben würden, de|und daß die kleine Dörtje gar nichts anders sei, de|als ein kleines verkapptes Teufelchen, welches, um dich zu verlocken, in Menschengestalt umherwandle, de|und zwar in gar anmutiger und verführerischer. Peregrinus! mein holder, geliebter Peregrinus, de|sieh mir ins Auge, du wirst keine Spur des leisesten Argwohns finden, ich habe dein reines Gemüt erkannt, de|niemals hat dein Wort, dein Blick nur einen verfinsternden Hauch auf den hellen klaren Spiegel meiner Seele geworfen. de|Ich vertraue dir, ich vertraue dem Gedanken der Seligkeit, die über uns kommen wird, wann ein festes Band uns verknüpft, de|und die mir süße Träume voll Liebe und Sehnsucht verkündet! Peregrinus! de|mögen auch finstre Geister über dich beschlossen haben, was sie wollen, ihre Macht scheitert, gebrochen an deinem frommen Wesen, de|das fest und stark ist in Liebe und unwandelbarer Treue. Was soll, de|was kann eine Liebe verstören wie die unsrige; verbanne jeden Zweifel, unsre Liebe ist der Talisman, de|vor dem die nächtigen Gestalten fliehen.« – Dem Peregrinus kam Röschen in diesem Augenblick vor wie ein höheres Wesen, de|jedes ihrer Worte wie Trost des Himmels. Ein unbeschreiblich Gefühl der reinsten Wonne durchströmte sein Innres de|wie milder süßer Frühlingshauch. Er war nicht mehr der Sünder, der vermeßne Frevler, für den er sich gehalten, de|er glaubte mit Entzücken zu erkennen, daß er wert sei der Liebe der holdesten, engelreinsten Jungfrau. de|Der Buchbindermeister Lämmerhirt kehrte mit seiner Familie von einem Spaziergange zurück. de|Dem Peregrinus sowie dem süßen Röschen strömte das Herz über, de|und Herr Peregrinus verließ beim Einbruch der Nacht die enge Wohnung des himmelhoch erfreuten Buchbinders und seiner guten Alten, de|die vor lauter Wonne und Freude ein wenig mehr schluchzten als gerade nötig, glücklicher, seliger Bräutigam. de|Alle glaubwürdige und sehr authentische Notizen, de|aus denen diese wundersame Geschichte entnommen, stimmen darin überein, und der hundertjährige Kalender bestätiget es, de|daß gerade in der Nacht, da Herr Peregrinus Tyß als glücklicher Bräutigam nach Hause kam, der Vollmond sehr hell und freundlich schien, de|so daß der ganze Roßmarkt sich in seinem Silberglanz gar anmutig geputzt hatte. Natürlich scheint es, de|daß Herr Peregrinus Tyß, statt die Ruhe zu suchen, sich ins offene Fenster legte, de|um, wie es Liebenden ziemlich ist und wohl ansteht, in den Mond guckend, de|noch ein wenig den Gedanken an seine holde Geliebte nachzuhängen. Mag es nun aber auch bei dem geneigten Leser, de|vorzüglich aber bei den geneigten Leserinnen dem Herrn Peregrinus Tyß zum offenbaren Nachteil gereichen, der Wahrheit muß ihr Recht geschehen, de|und es darf nicht verschwiegen bleiben, daß Herr Peregrinus, trotz seiner Seligkeit, de|zweimal so übermäßig und so laut gähnte, daß ein etwas angetrunkener Markthelfer, der gerade über die Straße taumelte, de|ihm laut zurief: »Na! er da oben mit der weißen Nachtmütze, fress' er mich nur nicht auf!« de|Dies war nun die genügende Ursache, warum Herr Peregrinus Tyß ganz unwillig das Fenster zuwarf, so daß die Scheiben klirrten. de|Man will sogar behaupten, daß er während dieses Akts laut genug gerufen: »Grober Schlingel!!« de|Doch kann dies durchaus nicht verbürgt werden; da solches mit seiner sanften Gemütsart und Seelenstimmung ganz unverträglich scheint. de|Genug! Herr Peregrinus Tyß warf das Fenster zu und begab sich zur Ruhe. de|Das Bedürfnis des Schlafes schien indessen durch jenes unmäßige Gähnen beseitigt zu sein. de|Gedanken und Gedanken durchkreuzten sein Gehirn, und vorzüglich lebhaft trat ihm die überstandene Gefahr vor Augen, de|da eine finstere Macht ihn zu einem verruchten Gebrauch des mikroskopischen Glases verlocken wollen; de|doch nun erst ging es ihm auch deutlich auf, Meister Flohs verhängnisvolles Geschenk, habe er es selbst auch gut damit gemeint, de|doch in jedem Betracht ein Geschenk sei, das der Hölle angehöre. »Wie?« sprach er zu sich selbst, de|»ein Mensch, der die geheimsten Gedanken seiner Brüder erforscht, bringt über den diese verhängnisvolle Gabe de|nicht jenes entsetzliche Verhängnis, welches den ewigen Juden traf, der durch das bunteste Gewühl der Welt ohne Freude, de|ohne Hoffnung, ohne Schmerz, in dumpfer Gleichgültigkeit, die das Caput mortuum der Verzweiflung ist, de|wie durch eine unwirtbare trostlose Einöde wandelte? Immer aufs neue hoffend, immer aufs neue vertrauend de|und immer wieder bitter getäuscht, wie kann es anders möglich sein, als daß Mißtrauen, böser Argwohn, Haß, de|Rachsucht in der Seele sich festnisten und jede Spur des wahrhaft menschlichen Prinzips, de|das sich ausspricht in mildem Vertrauen, in frommer Gutmütigkeit, wegzehren muß? Nein! dein freundliches Gesicht, de|deine glatten Worte sollen mich nicht täuschen, du, in dessen tiefem Innern vielleicht unverdienter Haß gegen mich verborgen; de|ich will dich für meinen Freund halten, ich will dir Gutes erzeigen, wie ich nur kann, ich will dir meine Seele erschließen, de|weil es mir wohl tut, und das bittre Gefühl des Augenblicks, wenn du mich enttäuschest, de|ist geringzuachten gegen die Freuden eines schönen vergangenen Traumes. Und selbst die wahrhaften Freunde, de|die es wirklich gut meinen – wie wandelbar ist des Menschen Gemüt! – Kann nicht selbst ein böses Zusammentreffen widerwärtiger Umstände, de|eine Mißstimmung, von der Unbill des launischen Zufalls erzeugt, de|in der Seele dieser Freunde einen vorübergehenden feindseligen Gedanken hervorbringen? Und diesen Gedanken – de|erfaßt das unglückselige Glas, finsteres Mißtrauen erfüllt das Gemüt, de|und im ungerechtesten Zorn, in wahnsinniger Betörtheit stoß' ich auch den wahren Freund der Brust, de|und immer tiefer und tiefer bis in die Wurzel des Lebens frißt das tötende Gift des bösen Grolls, de|der mich mit allem Sein hienieden entzweit, mich mir selbst entfremdet. Nein! Frevel, de|ruchloser Frevel ist es, sich wie jener gefallene Engel des Lichts, de|der die Sünde über die Welt brachte, gleichstellen zu wollen der ewigen Macht, die das Innere des Menschen durchschaut, de|weil sie es beherrscht. Fort, fort mit der unseligen Gabe!« Herr Peregrinus Tyß hatte das kleine Schächtelchen, de|worin das mikroskopische Glas befindlich, ergriffen und war im Begriff, es mit aller Gewalt gegen die Stubendecke zu schleudern. de|Plötzlich saß Meister Floh in seiner mikroskopischen Gestalt, gar hübsch und anmutig anzuschauen, de|mit gleißendem Schuppenpanzer und den schönsten polierten goldenen Stiefeln dicht vor dem Herrn Peregrinus Tyß auf der Bettdecke. de|»Halt!« rief er, »halt, Verehrtester! beginnt kein unnützes Zeug! Eher würdet Ihr ein Sonnenstäubchen vernichten, de|als dieses kleine unvertilgbare Glas auch nur einen Fuß breit fortschaffen, solange ich in der Nähe bin. de|Übrigens hatte ich mich, ohne daß Ihr es merktet, schon beim ehrlichen Buchbindermeister Lämmerhirt, wie gewöhnlich, in die Falte Eurer Halsbinde versteckt de|und war daher Zeuge alles dessen, was sich begeben. Ebenso habe ich Euer jetziges erbauliches Selbstgespräch mit angehört de|und manche Lehre daraus gezogen. Zuvörderst habt Ihr jetzt erst Euer von der wahrhaften Liebe rein beseeltes Gemüt de|in der glänzendsten Glorie wie einen mächtigen Strahl aus Euerm Innern hervorblitzen lassen, so daß, wie ich glaube, de|der höchste entscheidende Moment sich naht. Dann habe ich auch eingesehen, daß, in Rücksicht des mikroskopischen Glases, de|ich in großem Irrtum befangen war. Glaubt es mir, verehrtester, geprüftester Freund, de|ohnerachtet ich nicht Vergnügen habe, ein Mensch zu sein wie Ihr, sondern nur ein Floh, wiewohl kein simpler, sondern ein graduierter, de|meiner glorreichen Meisterschaft halber, so verstehe ich mich dennoch sehr gut auf das menschliche Gemüt und auf das Tun und Treiben der Menschen, de|unter denen ich ja beständig hausiere. Manches Mal kommt mir dies Treiben sehr possierlich, beinahe albern vor; de|nehmt das nicht übel, Verehrtester, ich sage das nur als Meister Floh. Ihr habt recht, mein Freund, es wäre ein garstiges Ding de|und könnte unmöglich zu Gutem führen, wenn ein Mensch dem andern so mir nichts, dir nichts durch das Gehirn schaute; dem unbefangenen de|heitern Floh ist indessen diese Gabe des mikroskopischen Glases durchaus nicht im mindesten bedrohlich. Ihr wißt es, de|verehrtester und bald, will es das Geschick, glückseligster Herr Peregrinus, meine Nation ist leichten, de|ja leichtfertigen, mutigen Sinnes, de|und man könnte sagen, sie bestehe aus lauter jugendlich kecken Springinsfelden. Dabei kann ich meinesteils de|mich aber einer gar besondern Lebensklugheit berühmen, die euch weisen Menschenkindern gemeinhin abzugehen pflegt. de|Das heißt, ich habe nie etwas getan im unschicklichen Moment. Stechen ist nun einmal das Hauptbedingnis meines Seins; de|aber stets habe ich zu rechter Zeit und an rechter Stelle gestochen. Laßt Euch das zu Herzen gehen, de|ehrlicher treuer Freund! Ich empfange nun das Euch zugedachte Geschenk, de|welches weder das Präparat von Menschen, Swammerdamm genannt, noch der sich selbst in kleinlicher Mißgunst verzehrende Leuwenhoek besitzen konnte, de|aus Euren Händen zurück und werde es getreu bewahren. Jetzt, mein verehrtester Herr Tyß, überlaßt Euch dem Schlummer. de|Bald werdet Ihr in ein träumerisches Delirium verfallen, in welchem der große Moment sich kundtut. de|Zu rechter Zeit bin ich wieder bei Meister Floh verschwand, und der Glanz, den er verbreitet, de|verlöschte in der tiefen finstren Nacht des Zimmers, dessen Vorhänge fest zugezogen. de|Es geschah, wie Meister Floh gesagt hatte. Herr Peregrinus Tyß wähnte bald, de|er liege an dem Ufer eines rauschenden Waldbachs und vernehme das Säuseln des Windes, das Flüstern der Gebüsche, de|das Sumsen von tausend Insekten, die ihn umschwirrten. Dann war es, als würden seltsame Stimmen vernehmbar de|und deutlicher und immer deutlicher, so daß Peregrinus zuletzt Worte zu verstehen glaubte. de|Doch nur ein verwirrtes sinnebetörendes Geschwätz drang in sein Ohr. de|Endlich begann eine dumpfe feierliche Stimme, die jedoch immer heller und heller erklang, folgende Worte: de|»Unglücklicher König Sekakis, der du das Verständnis der Natur verschmähtest, der du, de|verblendet von dem bösen Zauber des arglistigen Dämons, de|den falschen Teraphim erschautest statt des wahrhaften Geistes. An jenem verhängnisvollen Orte, auf Famagusta, de|in tiefem Schacht der Erde verborgen, lag der Talisman, doch da du dich selbst vernichtet, gab es kein Prinzip, de|seine erstarrte Kraft zu entzünden. Vergebens opfertest du deine Tochter, die schöne Gamaheh, de|vergebens war die Liebesverzweiflung der Distel Zeherit; doch auch ohnmächtig de|und wirkungslos blieb der Blutdurst des Egelprinzen. de|Gezwungen wurde selbst der tölpische Genius Thetel, die süße Beute fahren zu lassen; denn so mächtig war noch, de|o König Sekakis, dein halberloschener Gedanke, de|daß du die Verlorne wiedergeben konntest dem Urelement, dem sie entsprossen. Wahnsinnige Detailhändler der Natur, de|daß euch die Arme in die Hände fallen mußte, daß ihr sie in dem Blumenstaub jener verhängnisvollen Harlemer Tulpe entdecktet! de|Daß ihr sie quälen mußtet mit euren abscheulichen Versuchen, de|in kindischem Übermut wähnend, ihr durch eure schnöden Künste das zu bewirken, de|was nur durch die Kraft des schlummernden Talismans geschehen kann! de|Und auch dir, Meister Floh, mocht' es nicht vergönnt sein, das Geheimnis zu durchschauen, de|da deinem klaren Blick doch nicht die Kraft innewohnte, einzudringen in die Tiefe der Erde de|und den erstarrten Karfunkel zu erspähen. Die Gestirne zogen daher, de|durchkreuzten sich auf ihrer Bahn in wunderbaren Schwingungen, und furchtbare Konstellationen erzeugten das Staunenswerte, de|das dem blöden Auge des Menschen Unerforschliche. Doch kein siderischer Konflikt weckte den Karfunkel; de|denn nicht geboren wurde das menschliche Gemüt, das den Karfunkel hegen und pflegen müßte, de|damit er in der Erkenntnis des Höchsten in der menschlichen Natur erwache zu freudigem Leben – doch endlich! – de|Das Wunder ist erfüllt, der Augenblick ist gekommen.« de|Ein heller flackernder Schein fuhr bei Peregrinus' Augen vorüber. Er erwachte halb aus der Betäubung und – de|gewahrte zu seinem nicht geringen Erstaunen den Meister Floh, der in seiner mikroskopischen Gestalt, de|jedoch in den schönsten faltenreichen Talar gehüllt, eine hochauflodernde Fackel in den Vorderpfötchen haltend, de|emsig und geschäftig in dem Zimmer auf und nieder hüpfte und dabei feine geltende Töne ausstieß. de|Herr Peregrinus wollte sich ganz aus dem Schlafe ermuntern; doch plötzlich zuckten tausend feurige Blitze durch das Gemach, de|das bald von einem einzigen glühenden Feuerballe erfüllt schien. de|Da durchzog aber ein milder aromatischer Duft das wilde Feuer, das bald wegloderte de|und zum sanften Mondesschimmer wurde. Peregrinus fand sich wieder, auf einem prächtigen Throne stehend, de|in den reichen Gewändern eines indischen Königs, das funkelnde Diadem auf dem Haupte, de|die Lotosblume statt des Zepters in der Hand. de|Der Thron stand in einem unabsehbaren Saal errichtet, de|dessen tausend Säulen schlanke, himmelhohe Zedern waren. de|Dazwischen erhoben aus dunklem Gesträuch die schönsten Rosen de|sowie wundervolle süßduftende Blumen jeder Art ihre Häupter empor, wie in dürstender Sehnsucht de|nach dem reinen Azur, das, durch die verschlungenen Zweige der Zedern glänzend, wie mit liebenden Augen hinabblickte. de|Peregrinus erkannte sich selbst, de|er fühlte, daß der zum Leben entzündete Karfunkel glühe in seiner eigenen Brust. de|Im fernsten Hintergrunde bemühete sich der Genius Thetel, in die Lüfte zu steigen, doch erreichte er nicht die halbe Höhe der Zedernstämme, de|sondern plumpte schmachvoll zur Erde nieder. Hier kroch aber der garstige Egelprinz de|in widerwärtigen Krümmungen hin und her und suchte sich auf ekelhafte Weise bald dick aufzublasen, de|bald sich lang zu ziehen, und dabei stöhnte er: »Gamaheh – doch mein!« de|In der Mitte des Saals saßen auf kolossalen Mikroskopen Leuwenhoek und Swammerdamm de|und schnitten gar klägliche, jämmerliche Gesichter, indem sie sich vorwurfsvoll wechselsweise zuriefen: de|»Seht Ihr, das war der Punkt im Horoskop, dessen Bedeutung Ihr nicht herausbringen konntet. de|Auf ewig ist uns der Talisman verloren!« Dicht an den Stufen des Thrones schienen aber Dörtje Elverdink de|und George Pepusch nicht sowohl zu schlummern, als in tiefe Ohnmacht versunken. de|Peregrinus oder – wir können ihn jetzt allenfalls so nennen – König Sekakis de|schlug den Königsmantel, dessen Falten seine Brust bedeckten, zurück, de|und aus seinem Innern schoß der Karfunkel wie Himmelsfeuer blendende Strahlen durch den weiten Saal. de|Mit einem dumpfen Geächze zerstäubte der Genius Thetel, indem er sich eben aufs neue in Höhe schwingen wollte, de|in unzählige farblose Flocken, die, wie vom Sturme gejagt, sich im Gebüsche verloren. de|Mit dem entsetzlichen Tone des herzzerschneidendsten Jammers krümmte sich der Egelprinz zusammen, verschwand in der Erde, de|und man vernahm ein unwilliges Brausen, de|als nehme sie den häßlichen unwillkommenen Flüchtling nur ungern auf in ihren Schoß. Leuwenhoek und Swammerdamm de|waren von den Mikroskopen herab in sich selbst zusammengesunken, und man vernahm aus ihrem angstvollen Stöhnen und Ächzen, de|aus ihren bangen Todesseufzern, daß eine harte Qual sie erfaßt. de|Aber Dörtje Elverdink und George Pepusch, oder wie sie hier besser zu benennen, die Prinzessin Gamaheh und die Distel Zeherit, de|waren aus ihrer Ohnmacht erwacht und hingekniet vor dem Könige, de|zu dem sie in sehnsüchtigen Seufzern zu flehen schienen. Doch senkten sie den Blick zur Erde, de|als vermöchten sie nicht den Glanz des strahlenden Karfunkels zu ertragen. Sehr feierlich sprach nun Peregrinus: de|»Aus schnödem Ton und den Federflocken, die ein einfältiger, schwerfälliger Strauß verloren, de|hatte dich der böse Dämon zusammengeknetet, dich, der du die Menschen täuschen solltest als Genius Thetel; de|deshalb vernichtete dich der Strahl der Liebe, dich leeres, wirres Phantom, de|und du mußtest zerstäuben in das gehaltlose Nichts. Und auch du, de|blutdürstiges Ungetüm der Nacht, verhaßter Egelprinz, mußtest vor dem Strahl des glühenden Karfunkels entfliehen in den Schoß der Erde. de|Aber ihr arme Betörte, unglücklicher Swammerdamm, beklagenswerter Leuwenhoek, de|euer ganzes Leben war ein unaufhörlicher ununterbrochener Irrtum. Ihr trachtetet die Natur zu erforschen, de|ohne die Bedeutung ihres innersten Wesens zu ahnen. de|Ihr wagtet es, einzudringen in ihre Werkstatt und ihre geheimnisvolle Arbeit belauschen wollen, de|wähnend, daß es euch gelingen werde, ungestraft die furchtbaren Geheimnisse jener Untiefen, de|die dem menschlichen Auge unerforschlich, zu erschauen. Euer Herz blieb tot und starr, de|niemals hat die wahrhafte Liebe euer Wesen entzündet, de|niemals haben die Blumen, die bunten leichtgeflügelten Insekten zu euch gesprochen mit süßen Worten. de|Ihr glaubtet die hohen heiligen Wunder der Natur in frommer Bewunderung und Andacht anzuschauen, de|aber indem ihr in freveligem Beginnen die Bedingnisse jener Wunder bis in den innersten Keim zu erforschen euch abmühtet, de|vernichtetet ihr selbst jene Andacht, und die Erkenntnis, nach der Ihr strebtet, war nur ein Phantom, de|von dem Ihr getäuscht wurdet, wie neugierige, vorwitzige Kinder. Toren! de|Euch gibt der Strahl des Karfunkels keinen Trost, keine Hoffnung mehr.« »Ha, ha! de|noch ist wohl Trost, noch ist wohl Hoffnung, die Alte begibt sich zu den Alten, das ist 'ne Liebe, das ist 'ne Treue, das ist 'ne Zärtlichkeit. de|Und die Alte ist nun wirklich eine Königin und führt ihr Swammerdämmchen, ihr Leuwenhoekchen in ihr Reich de|und da sind sie schöne Prinzen und zupfen Silberfaden und Goldfaden und Seidenflöckchen aus, de|und verrichten andere gescheite und sehr nützliche Dinge.« So sprach die alte Aline, de|die, plötzlich in wunderlichen Kleidern angetan, welche beinahe dem Anzuge der Königin von Golkonda in der Oper glichen, de|zwischen beiden Mikroskopisten stand. Diese waren aber auf solche Weise zusammengeschrumpft, de|daß sie kaum noch eine Spanne hoch zu sein schienen. Die Königin von Golkonda nahm die Kleinen, de|welche merklich ächzten und stöhnten, an ihre Brust und liebkoste und hätschelte sie wie kleine Bübchen, de|indem sie ihnen mit tändelnden Worten freundlich zusprach. de|Darauf legte die Königin von Golkonda ihre niedlichen Püppchen de|in zwei kleine sehr zierlich aus dem schönsten Elfenbein geschnitzte und wiegte sie, indem sie dabei sang: de|»Schlaf, mein Kindchen, schlaf, Im Garten gehn zwei Schaf', Ein schwarzes und ein weißes de|und die Distel Zeherit noch immer auf den Stufen des Throns. Da sprach Peregrinus: »Nein! de|Verstoben ist der Irrtum, der dein Leben verstörte, du geliebtes Paar. Kommt an meine Brust, Geliebte! de|Der Strahl des Karfunkels wird euer Herz durchdringen, und ihr werdet die Seligkeit des Himmels genießen.« de|Mit einem Laut freudiger Hoffnung erhoben sich beide, die Prinzessin Gamaheh und die Distel Zeherit, de|und Peregrinus drückte sie fest an sein flammendes Herz. de|So wie er sie ließ, fielen sie sich in hohem Entzücken in die Arme; – verschwunden war die Leichenblässe von ihrem Antlitz de|und frisches jugendliches Leben blühte auf ihren Wangen, leuchtete aus ihren Augen. Meister Floh, de|der so lange wie ein zierlicher Trabant an der Seite des Thrones gestanden, nahm plötzlich seine natürliche Gestalt an und sprang, de|indem er laut geltend rief: »Alte Liebe rostet nicht!« mit einem tüchtigen Satz hinein in Dörtjens Nacken. Doch, de|o Wunder, in demselben Augenblick lag auch Röschen, in hoher unbeschreiblicher Anmut holder Jungfräulichkeit prangend, de|überstrahlt von dem Glanz der reinsten Liebe, wie ein Cherub des Himmels, an Peregrinus' Busen. de|Da rauschten die Zweige der Cedern, und höher und freudiger erhoben die Blumen ihre Häupter de|und gleißende Paradiesvögel schwangen sich durch den Saal, und süße Melodien strömten aus den dunklen Büschen, de|und wie aus weiter Ferne hallte jauchzender Jubel, de|und tausendstimmiger Hymnus der überschwenglichsten Lust erfüllte die Lüfte, und in der heiligen Weihe der Liebe de|regten sich die höchsten Wonnen des Lebens und sprühten und loderten empor, de|reines Ätherfeuer des Himmels! – Herr Peregrinus Tyß hatte in der Nähe der Stadt de|ein gar schönes Landhaus gekauft, de|und hier sollte an einem Tage seine, so wie die Hochzeit seines Freundes George Pepusch mit der kleinen Dörtje Elverdink, gefeiert werden. de|Der geneigte Leser erläßt es mir wohl, den Hochzeitsschmaus zu beschreiben, de|sowie genau zu sagen, wie sich übrigens alles an dem festlichen Tage begeben. Gern überlasse ich es auch den schönen Leserinnen, de|den Anzug der beiden Bräute so zu ordnen, wie das Bild davon ihrer Phantasie gerade vorschwebt. Zu bemerken ist nur, de|daß Peregrinus und sein holdes Röschen die heitre kindliche Unbefangenheit selbst, de|George und Dörtje dagegen tief in sich gekehrt waren und, de|Blick in Blick gesenkt, nur sich zu schauen, zu fühlen, zu denken schienen. Es war Mitternacht, de|als plötzlich der balsamische Geruch der großblumigen Fackeldistel den ganzen weiten Garten, de|das ganze Landhaus durchdrang. Peregrinus erwachte aus dem Schlaf, de|er glaubte tief klagende Melodien einer hoffnungslosen Sehnsucht zu vernehmen, de|und ein seltsames ahnendes Gefühl bemeisterte sich seiner. Es war ihm, de|als reiße sich ein Freund gewaltsam von seinem Busen. Am andern Morgen wurde das zweite Brautpaar, de|nämlich George Pepusch und Dörtje Elverdink, vermißt, und man erstaunte nicht wenig, de|als man wahrnahm, daß sie das Brautgemach gar nicht betreten. Der Gärtner kam in diesem Augenblick ganz außer sich herbei und rief, de|er wisse gar nicht, er davon denken solle, aber ein seltsames Wunder sei im Garten aufgegangen. de|Die ganze Nacht habe er vom blühenden Cactus grandiflorus geträumt und nun erst die Ursache davon erfahren. de|Man solle nur kommen und schauen. Peregrinus und Röschen gingen herab in den Garten. de|In der Mitte eines schönen Bosketts war eine hohe Fackeldistel emporgeschossen, de|die ihre im Morgenstrahl verwelkte Blüte hinabsenkte, und um diese Blüte schlang sich liebend eine lila- de|und gelbgestreifte Tulpe, die auch den Pflanzentod gestorben. – »O meine Ahnung,« rief Peregrinus, de|indem ihm die Stimme vor tiefer Wehmut bebte, »o meine Ahnung, sie hat mich nicht getäuscht! de|Der Strahl des Karfunkels, der mich zum höchsten Leben entzündete, gab dir den Tod, de|du durch seltsame Verschlingungen eines geheimnisvollen Zwiespalts dunkler Mächte verbundenes Paar. de|Das Mysterium ist erschlossen, der höchste Augenblick alles erfüllten Sehnens war auch der Augenblick deines Todes.« de|Auch Röschen schien die Bedeutung des Wunders zu ahnen, sie bückte sich zu der armen gestorbenen Tulpe herab de|und vergoß häufige Tränen. »Ihr habt ganz recht,« sprach Meister Floh de|(der plötzlich in seiner anmutigen mikroskopischen Gestalt auf der Fackeldistel saß), »ja, de|Ihr habt ganz recht, wertester Herr Peregrinus; es verhält sich alles so, wie Ihr da eben gesprochen habt, de|und ich verlor nun meine Geliebte auf immer.« Röschen hatte sich beinahe über das kleine Ungetüm entsetzt, de|da Meister Floh sie aber mit solchen klugen freundlichen Augen anblickte und Herr Peregrinus so vertraulich mit ihm tat, de|so faßte sie ein Herz, schaute ihm dreist ins kleine niedliche Antlitz de|und gewann um so mehr Zutrauen zu der kleinen sonderbaren Kreatur, als Peregrinus ihr zuflüsterte: de|»Das ist mein lieber Meister Floh.« »Mein bester Peregrinus,« sprach nun Meister Floh sehr zärtlich, de|»meine holde liebe Frau, ich muß euch jetzt verlassen und zurückkehren zu meinem Volk, de|doch werde ich euch treu und freundlich gewogen bleiben immerdar, und ihr sollt meine Gegenwart auf euch ergötzliche Weise verspüren. de|Lebt wohl, lebt beide herzlich wohl! Alles Glück mit euch!« de|Meister Floh hatte während dieser Zeit seine natürliche Gestalt angenommen und war spurlos verschwunden. – de|Wirklich soll sich auch Meister Floh in der Familie des Herrn Peregrinus Tyß stets als ein guter Hausgeist bewiesen haben de|und vorzüglich tätig gewesen sein, als nach Jahresfrist ein kleiner Peregrinus das holde Paar erfreute. de|Da hat Meister Floh am Bette der holden Frau gesessen und der Wärterin in die Nase gestochen, wenn sie eingeschlafen, de|Gar hübsch war es aber von dem Meister Floh, daß er der Tyßischen Nachkommenschaft am Christtage es nie an den zierlichsten, von den geschicktesten Künstlern seines Volks ausgearbeiteten Spielsächelchen fehlen ließ, de|so aber den Herrn Peregrinus Tyß auf gar angenehme Weise an jene verhängnisvolle Weihnachtsbescherung erinnerte, de|die gleichsam das Nest der wunderbarsten, tollsten Ereignisse zu nennen. de|Hier brachen plötzlich alle weitere Notizen ab, und die wundersame Geschichte von dem Meister Floh nimmt ein fröhliches de|daß nimmer – nimmer wiederkehrt, was einmal dagewesen. Eitles Mühen, sich entgegenzustemmen der unbezwinglichen Macht der Zeit, de|die fort und fort schafft in ewigem Zerstören. Nur die Schattenbilder des in tiefe Nacht versunkenen Lebens bleiben zurück de|und walten in unserm Innern und necken und höhnen uns oft, wie spukhafte Träume. Aber Toren! de|wähnen wir das, was unser Gedanke, unser eignes Ich worden, noch außer uns auf der Erde zu finden, de|blühend in unvergänglicher Jugendfrische. – Die Geliebte, die wir verlassen, der Freund, von dem wir uns trennen mußten, de|verloren sind beide für uns auf immer! – Die, die wir vielleicht nach Jahren wiedersehen, sind nicht mehr dieselben, von denen wir schieden, de|und sie finden ja auch uns nicht mehr wieder!«So sprach Lothar, de|indem er heftig vom Stuhl aufsprang, dicht an den Kamin hinanschritt und, de|die Arme übereinandergeschlagen, mit finsterm Blick in das lustig knisternde Feuer hineinstarrte.» Wenigstens, de|« begann jetzt Theodor, »wenigstens, lieber Freund Lothar, bewährst du dich insofern ganz als denselben, von dem ich vor zwölf Jahren schied, de|als du noch ebenso wie damals geneigt bist, nur im mindesten schmerzlich berührt, dich allem Unmut rücksichtslos hinzugeben. de|Wahr ist es, und ich, Ottmar und Cyprian, wir alle fühlen es gewiß ebenso lebhaft als du, de|daß unser erstes Beisammensein nach langer Trennung gar nicht so erfreulich ist, als wir es uns wohl gedacht haben mochten. de|Wälze die Schuld auf mich, der ich aus einer unserer unendlichen Gassen in die andere lief, de|der ich nicht abließ, bis ich euch heute abend hier vor meinem Kamin zusammengebracht hatte. de|Gescheiter wäre es vielleicht gewesen, hätt' ich unser Wiedersehn dem günstigen Zufall überlassen, aber unerträglich war mir der Gedanke, daß wir, de|die wir jahrelang, durch herzliche Liebe, de|durch ein gleiches schönes Streben in Kunst und Wissenschaft innig verbunden, zusammenlebten, de|die nur der wilde Orkan, wie er daherbrauste in der verhängnisvollen Zeit, die wir durchlebt, auseinanderschleudern konnte, de|daß wir, sage ich, auch nur einen Tag in demselben Hafen geankert haben sollten, ohne uns mit leiblichen Augen zu schauen, de|wie wir es unterdessen mit geistigen getan. Und nun sitzen wir schon ein paar Stunden zusammen de|und quälen uns mörderlich ab mit dem Enthusiasmus unserer frischblühenden Freundschaft. de|Und keiner hat bis zu diesem Augenblick etwas Gescheites zu Markte gebracht, sondern fades langweiliges Zeug geschwatzt zum Bewundern. de|Und woher kommt das alles anders, als daß wir insgesamt recht kindische Kinder sind, daß wir glaubten, de|es werde nun gleich wieder fortgehen in derselben Melodie, die wir vor zwölf Jahren abbrachen. de|Lothar sollte uns vielleicht wieder zum ersten Male Tiecks ›Zerbino‹ vorlesen, de|und ausgelassene, jauchzende, jubelnde Lust uns alle erfassen. Oder Cyprian müßte vielleicht irgendein phantastisches Gedicht de|oder wohl gar eine ganze überschwengliche Oper mitgebracht haben und ich sie zur Stelle komponieren de|und auf demselben lendenlahmen Pianoforte wie vor zwölf Jahren losdonnern, de|daß alles an dem armen lebenssatten Instrumente knackt und ächzt. de|Oder Ottmar müßte erzählen von irgendeiner herrlichen Rarität, die er aufgespürt, von einem auserlesenen Wein, de|und uns alle in Feuer und Flamme setzen und uns aufregen zu allerlei sehr seltsamen Anschlägen, de|wie wir beides zu genießen und zu verarbeiten gedächten, auserlesenen Wein und absonderlichen Hasenfuß. de|Und da das alles nun nicht geschehen ist, schmollen wir insgeheim aufeinander, und jeder denkt vom andern: de|›Ei, wie ist der Gute so ganz und gar nicht mehr derselbe, daß der sich so ändern könnte, nimmermehr hätt' ich das gedacht!‹ – de|Ja freilich sind wir alle nicht mehr dieselben! Daß wir zwölf Jahre älter worden, de|daß sich wohl mit jedem Jahr immer mehr und mehr Erde an uns ansetzt, die uns hinab zieht aus der luftigen Region, de|bis wir am Ende unter die Erde kommen, das will ich gar nicht in Anschlag bringen. de|Aber wen von uns hat indessen nicht der wilde Strudel von Ereignis zu Ereignis, ja von Tat zu Tat fortgerissen? de|Konnte denn alles Schrecken, alles Entsetzen, alles Ungeheure der Zeit an uns vorübergehen, ohne uns gewaltig zu erfassen, de|ohne tief in unser Inneres hinein seine blutige Spur einzugraben? – de|Darüber erbleichten die Bilder des früheren Lebens, und fruchtlos bleibt nun das Mühen, sie wieder aufzufrischen! – de|Mag es aber auch sein, daß manches, was uns damals im Leben, ja an und in uns selbst als hoch und herrlich erschien, de|jetzt merklich den blendenden Glanz verloren, da unsere Augen durch stärkeres Licht verwöhnt, de|die innere Gesinnung, aus der unsere Liebe entsproßte, ist doch wohl geblieben. Ich meine, ein jeder glaubt doch wohl noch vom andern, de|daß er was Erkleckliches tauge und inniger Freundschaft wert sei. de|Laßt uns also die alte Zeit und alle alte Ansprüche aus ihr her vergessen und, de|von jener Gesinnung ausgehend, versuchen, wie sich ein neues Band unter uns verknüpft.« de|»Dem Himmel sei gedankt,« unterbrach hier Ottmar den Freund, de|»dem Himmel sei gedankt, daß Lothar es nicht mehr aushalten konnte in unserm närrischen verzwickten Wesen, und daß du, Theodor, de|gleich das schadenfrohe Teufelchen festpackst, das uns alle neckt und quält. Mir wollt' es die Kehle zuschnüren, de|dies gezwungene, fatale Freudigtun, und ich fing gerade an mich ganz entsetzlich zu ärgern, als Lothar losfuhr. de|Aber nun Theodor geradeheraus gesagt hat, woran es liegt, fühle ich mich euch allen um vieles näher gerückt, de|und es ist mir so, als wolle die alte Gemütlichkeit, mit der wir uns sonst zusammenfanden, de|alle unnütze Zweifel wegbannend, wieder die Oberhand gewinnen. Theodor hat recht, mag denn die Zeit auch vieles umgestaltet haben, de|feststeht doch in unserm Innern der Glaube an uns selbst. de|Und hiermit erkläre ich die Präliminarien unsers neuen Bundes feierlichst für abgeschlossen de|und setze fest, daß wir uns jede Woche an einem bestimmten Tage zusammenfinden wollen, de|denn sonst verlaufen wir uns in der großen Stadt hierhin, dorthin und werden auseinandergetrieben noch ärger als bisher.« de|»Herrlicher Einfall,« rief Lothar, de|»füge doch noch sogleich, lieber Ottmar, gewisse Gesetze hinzu, die bei unsern bestimmten wöchentlichen Zusammenkünften stattfinden sollen. de|oder daß jeder gehalten sein soll, dreimal witzig zu sein, oder daß wir ganz gewiß jedesmal Sardellensalat essen wollen. de|Auf diese Art bricht dann alle Philisterei auf uns ein, wie sie nur in irgendeinem Klub grünen und blühen mag. Glaubst du denn nicht, Ottmar, de|daß jede bestimmte Verabredung über unser Beisammensein sogleich einen lästigen Zwang herbeiführt, de|der mir wenigstens allen Genuß verleidet? Erinnere dich doch nur des tiefen Widerwillens, den wir ehemals gegen alles hegten, de|was sich nur im mindesten als Klub, Ressource, oder wie sonst solch eine tolle Anstalt heißen mag, de|in der Langeweile und Überdruß systematisch gehandhabt werden, gestalten wollte, de|und nun versuchst du selbst das vierblättrige Kleeblatt, das nur natürlich, ohne Zwang des Gärtners emporkeimt, de|in solch böse Form einzuzwängen!« »Unser Freund Lothar«, begann Theodor, de|»läßt nicht so leicht ab von seinem Unmut, das wissen wir ja alle ebenso, als daß er in solch böser Stimmung Gespenster sieht, de|mit denen er wacker herumkämpft, bis er, todmüde, selbst eingestehen muß, daß es nur Gespenster waren, de|die das eigne liebe Ich schuf. – Wie ist es nur möglich, Lothar, de|daß du bei Ottmars harmlosem und dabei höchst vernünftigem Vorschlag sogleich an Klubs und Ressourcen denkst de|und an alle Philisterei, die damit notwendig verknüpft ist? de|Aber dabei ist mir ein gar ergötzliches Bild aus unserm frühern Leben aufgegangen. Erinnerst du dich wohl noch der Zeit, de|als wir das erstemal die Residenz verließen und nach dem kleinen Städtchen P*** zogen? – de|Anstand und Sitte verlangten es, wir mußten uns sofort in den Klub aufnehmen lassen, den die sogenannten Honoratioren der Stadt bildeten. de|Wir erhielten in einem feierlichen, im strengsten Geschäftsstil abgefaßten Schreiben die Nachricht, de|daß wir nach geschehener Stimmensammlung wirklich als Mitglieder des Klubs aufgenommen worden, de|und dabei lag ein wohl fünfzehn bis zwanzig Bogen starkes, sauber gebundenes Buch, welches die Gesetze des Klubs enthielt. de|Diese Gesetze hatte ein alter Rat verfaßt, ganz in der Form des preußischen Landrechts, mit der Einteilung in Titel und Paragraphen. de|Etwas Ergötzlicheres konnte man gar nicht lesen. So war ein Titel überschrieben: de|›Von Weibern und Kindern und deren Befugnissen und Rechten‹, worin dann nichts Geringeres sanktioniert wurde, de|als daß die Frauen der Mitglieder jeden Donnerstag und Sonntag des Abends in dem Lokal des Klubs Tee trinken, de|zur Winterszeit aber sogar vier- oder sechsmal tanzen durften. Wegen der Kinder waren die Bestimmungen schwieriger und kritischer, de|da der Jurist die Materie mit ungemeinem Scharfsinn behandelt de|und unmündige, mündige, minderjährige und unter väterlicher Gewalt stehende Personen sorglich unterschieden hatte. de|Die unmündigen wurden gar hübsch ihrer moralischen Qualität nach in artige und unartige Kinder eingeteilt de|und letzteren der Zutritt in den Klub unbedingt untersagt, als dem Fundamentalgesetz entgegen; de|der Klub sollte durchaus nur ein artiger sein. de|Hierauf folgte unmittelbar der merkwürdige Titel von Hunden, Katzen und andern unvernünftigen Kreaturen. Niemand solle, hieß es, de|irgendein schädliches wildes Tier in den Klub mitbringen. de|Hatte also ein Klubist sich etwa einen Löwen, Tiger oder Parder als Schoßhund zugelegt, de|so blieb alles Mühen vergebens, die Bestie in den Klub einzuführen, de|selbst mit verschnittenen Haaren und Nägeln verwehrten unbedingt die Vorsteher dem tierischen Schismatiker den Eintritt. de|Waren doch selbst gescheite Pudel und gebildete Möpse de|für nicht klubfähig erklärt und durften nur ausnahmsweise zur Sommerzeit, wenn der Klub im Freien speiste, de|auf den Grund der nach Beratung des Ausschusses erteilten Erlaubniskarte mitgebracht werden. Wir – ich und Lothar, de|erfanden die herrlichsten Zusätze und Deklarationen zu diesem tiefsinnigen Kodex, de|die wir in der nächsten Sitzung mit dem feierlichsten Ernst vortrugen de|und zu unserer höchsten Lust es dahin brachten, daß das unsinnigste Zeug mit großer Wichtigkeit debattiert wurde. de|Endlich merkte dieser, jener den heillosen Spaß, man traute uns nicht mehr, doch geschah nicht, was wir wollten. de|Wir glaubten nämlich, daß der förmliche Bann über uns ausgesprochen werden würde.« – de|»Ich erinnre mich der lustigen Zeit gar wohl«, sprach Lothar, de|»und bemerke zu meinem nicht geringen Verdruß, daß dergleichen Mystifikationen mir jetzt schlecht geraten würden. de|Viel zu schwerfällig bin ich geworden und sehr geneigt, darüber mich zu ärgern, was mich sonst zum Lachen reizte.« de|»Das glaub' ich nun und nimmermehr,« fiel Ottmar ein, »überzeugt bin ich vielmehr, Lothar, de|daß nur der Nachhall irgendeines feindlichen Ereignisses gerade heute in deiner Seele stärker nachtönt als sonst. de|– Aber ein neues Leben wird bald wie Frühlingshauch dein Innres durchwehen, in ihm verklingt der Mißton, de|und du bist wieder ganz der alte gemütliche Lothar, der du sonst warst vor zwölf Jahren! – de|Euer Klub in P*** hat mich übrigens an einen andern erinnert, dessen Stifter von dem herrlichsten Humor beseelt gewesen sein muß, de|und der in der Tat nicht wenig an den prächtigen Narrenorden erinnerte. de|Die einzige Tendenz, der ganze Zweck dieser Gesellschaft war – gut zu essen und noch besser zu trinken. de|Deshalb geschahen die Versammlungen in dem Hotel der Stadt, wo die beste Küche und der beste Keller anzutreffen. de|Hier wurde nun ernst und feierlich verhandelt über das Wohl und Wehe des Staats, das in nichts anderm bestand, de|als eben in guten Schüsseln und auserlesenem Wein. – So berichtet der Minister der auswärtigen Angelegenheiten, de|daß in einer entfernteren Handlung der Stadt vorzüglicher Rheinwein angekommen. Sogleich wird eine Sendung dorthin beschlossen! – de|Männer von vorzüglichem Talent, d.h. mit auserlesener Weinzunge, werden gewählt, sie erhalten weitläuftige Instruktionen, de|und der Minister der Finanzen weiset einen außerordentlichen Fonds an, de|die Kosten der Gesandtschaft und des Ankaufs bewährt gefundener Ware zu bestreiten. – de|So gerät alles in Bestürzung, weil ein Ragout mißraten, – de|es werden Memoires gewechselt, – harte Reden über das bedrohliche Ungewitter, das über den Staat heraufgezogen. – de|So tritt der Staatsrat zusammen, um zu beschließen, ob und von welchen Weinen heute der kalte Punsch zu bereiten. de|In tiefes Nachdenken versunken, hört der König den Vortrag im Kabinett an; de|er nickt: das Gesetz vom kalten Punsch wird gegeben und die Ausführung dem Minister des Innern übertragen. de|Der Minister des Innern kann aber schwachen Magens halber nicht Zitronensäure vertragen, er schält daher Pomeranzen in das Getränk, de|und durch ein neues Gesetz wird der kalte Punsch dahin deklariert, daß er Kardinal sei. – de|So werden Künste und Wissenschaften beschützt, indem der Dichter, der ein neues Trinklied gedichtet, sowie der Sänger, der es komponiert und abgesungen, de|vom Könige das Ehrenzeichen der roten Hahnenfeder erhält, de|Übrigens trug der König, repräsentierte er seine Würde, eine ungeheure Krone, aus goldnem Pappendeckel geschnitten, de|sowie Zepter und Reichsapfel; die Großen des Reichs schmückten sich dagegen mit seltsam geformten Mützen. de|Das Symbol der Gesellschaft bestand in einer silbernen Büchse, auf der ein stattlicher Hahn, die Flügel ausgebreitet, krähend, sich mühte, Eier zu legen. – de|Rechnet zu dem allen, daß wenigstens zu der Zeit, als mich der Zufall in diese höchst herrliche Gesellschaft brachte, de|es gar nicht an geistreichen, der Rede mächtigen Mitgliedern fehlte, die, von der tiefen Ironie des Ganzen ergriffen, de|ihre Rollen wacker durchführten, de|so werdet ihr mir's glauben, daß nicht so leicht mich ein Scherz so angeregt, ja so begeistert hat als dieser.« de|»Ich gebe«, sprach Lothar, »der Sache meinen vollsten Beifall, nur begreife ich doch nicht, wie es auf die Länge damit gehen konnte. de|Der beste Spaß stumpft sich ab, de|vollends wenn er so dauernd und dabei doch wieder so systematisch getrieben wird, wie es in deiner Gesellschaft, in deiner Loge ›zum eierlegenden Hahn‹ wirklich geschah. – de|Ihr habt beide, Theodor und Ottmar, nun erzählt von großen breiten Klubs mit Gesetzen und fortwuchernden Mystifikationen, de|laßt mich des einfachsten Klubs erwähnen, der wohl auf der Welt existiert haben mag. – In einem kleinen polnischen Grenzstädtchen, de|das ehemals von den Preußen in Besitz genommen, de|waren die einzigen deutschen Offizianten ein alter invalider Hauptmann, als Posthalter angestellt, und der Akziseeinnehmer. de|Beide kamen jeden Abend auf den Schlag fünf Uhr in der einzigen Kneipe, die es an dem Orte gab, de|und zwar in einem Kämmerchen zusammen, das sonst niemand betreten durfte. de|Gewöhnlich saß der Akziseeinnehmer schon vor seinem Kruge Bier, die dampfende Pfeife im Munde, wenn der Hauptmann eintrat. de|Der setzte sich mit den Worten: ›Wie geht's, Herr Gevatter?‹ dem Einnehmer gegenüber an den Tisch, de|zündete die schon gestopfte Pfeife an, zog die Zeitungen aus der Tasche, fing an, emsig zu lesen, de|und schob die gelesenen Blätter dem Einnehmer hin, der ebenso emsig las. de|In tiefem Schweigen bliesen sich beide nun den dicken Tabaksdampf ins Gesicht, bis auf den Glockenschlag acht Uhr der Einnehmer aufstand, de|die Pfeife ausklopfte und mit den Worten: ›Ja, so geht's, Herr Gevatter!‹ die Kneipe verließ. de|Das nannten denn beide sehr ernsthaft: Unsere Ressource.« »Sehr ergötzlich«, rief Theodor, de|»und wer in diese Ressource als ehrenwertes Mitglied recht hineingetaugt hätte, das ist unser Cyprian. de|Der hätte gewiß niemals die feierliche Stille unterbrochen durch unzeitiges Schwatzen. de|Er scheint gleich den Kamaldulenser Mönchen das Gelübde des ewigen Stillschweigens abgelegt zu haben, de|denn bis jetzt ist auch nicht ein einziges Wörtlein über seine Lippen gekommen.« de|Cyprian, der in der Tat bis dahin geschwiegen, seufzte auf, wie aus einem Traum erwachend, de|warf dann den Blick in die Höhe und sprach mit mildem Lächeln: de|»Ich will es euch gern gestehen, daß ich nun heute durchaus nicht die Erinnerung an ein seltsames Abenteuer loswerden kann, de|das ich vor mehreren Jahren erlebte, und wohl geschieht es, daß dann, wenn innere Stimmen recht laut und lebendig ertönen, de|der Mund sich nicht öffnen mag zur Rede. Doch ging nichts an mir vorüber, was bis jetzt zur Sprache kam, de|und ich kann darüber Rechenschaft geben. Fürs erste hat Theodor ganz recht, daß wir alle kindischerweise glaubten, de|gleich da wieder anfangen zu können, wo wir vor zwölf Jahren stehen blieben, de|und da dies nicht geschah, nicht geschehen konnte, aufeinander schmollten. Ich behaupte aber, daß, de|trabten wir wirklich gleich in demselben Gleise fort, nichts in der Welt uns mehr als eingefleischte Philister kundgetan hätte. de|Mir fallen dabei jene Philosophen ein – doch, das muß ich fein ordentlich erzählen! – Denkt euch zwei Leute – de|ich will sie Sebastian und Ptolomäus nennen – de|denkt euch also, daß diese auf der Universität zu K- mit dem größten Eifer die Kantische Philosophie studieren de|und sich beinahe täglich in den heftigsten Disputationen über diesen, jenen Satz erleben. Eben in einem solchen philosophischen Streit, de|eben in dem Augenblick, als Sebastian einen kräftigen entscheidenden Schlag geführt und Ptolomäus sich sammelt, ihn wacker zu erwidern, de|werden sie unterbrochen, und der Zufall will es, daß sie sich nicht mehr in K- zusammentreffen. Der eine geht hierhin, der andere dorthin. de|Beinahe zwanzig Jahre sind vergangen, da sieht Ptolomäus in B- auf der Straße eine Figur vor sich herwandeln, de|die er sogleich für seinen Freund Sebastian erkennet. de|Er stürzt ihm nach, klopft ihm auf die Schulter, und als Sebastian sich umschaut, fängt Ptolomäus sogleich an: ›Du behauptest also, daß‹ – de|kurz! – er führt den Schlag, zu dem er vor zwanzig Jahren ausholte. Sebastian läßt alle Minen springen, die er in K- angelegt hatte. de|Beide disputieren zwei, drei Stunden hindurch, straßauf straßab wandelnd. Beide geben sich ganz erhitzt das Wort, de|den Professor selbst zum Schiedsrichter aufzufordern, nicht bedenkend, daß sie in B- sind, daß der alte Immanuel schon seit vielen Jahren im Grabe ruht, de|trennen sich und finden sich nie mehr wieder. – Diese Geschichte, die das Eigentümliche für sich hat, daß sie sich wirklich begeben, de|trägt für mich wenigstens beinahe etwas Schauerliches in sich. de|Ohne einiges Entsetzen kann ich nicht diesen tiefen gespenstischen Philistrismus anschauen. de|Ergötzlicher war mir unser alter Kommissionsrat, den ich auf meiner Herreise besuchte. Er empfing mich zwar recht herzlich, de|indessen hatte sein Betragen etwas Ängstliches, Gedrücktes, das ich mir gar nicht erklären konnte, de|bis er eines Tages auf einem Spaziergange mich bat, ich möge doch um des Himmels willen mich wieder pudern und einen grauen Hut aufsetzen, de|sonst könne er nicht an seinen alten Cyprianus glauben. Und dabei wischte er sich den Angstschweiß von der Stirne de|und flehte mich an, seine Treuherzigkeit doch nur ja nicht übelzunehmen! – Also! – wir wollen keine Philister sein, de|wir wollen nicht darauf bestehen, jenen Faden, an dem wir vor zwölf Jahren spannen, nun fortzuspinnen, de|wir wollen uns nicht daran stoßen, daß wir andere Röcke tragen und andere Hüte, de|wir wollen andere sein als damals und doch wieder dieselben, das ist nun ausgemacht. de|Was Lothar ohne eigentlichen Anlaß über das Unwesen der Klubs und Ressourcen gesagt hat, mag richtig sein und beweisen, de|wie sehr der arme Mensch geneigt ist, sich das letzte Restchen Freiheit zu verdämmen de|und überall ein künstlich Dach zu bauen, wo er noch allenfalls zum hellen heitern Himmel hinaufschauen könnte. Aber was geht das uns an? – de|Auch ich gebe meine Stimme zu Ottmars Vorschlag, daß wir uns wöchentlich an einem bestimmten Tage zusammenfinden wollen. Ich denke, de|die Zeit mit ihren wunderbarsten Ereignissen hat dafür gesorgt, daß wir, lag auch wirklich, wie ich indessen gar nicht glauben und zugeben will, de|einige Anlage dazu in unserm Innern, keine Philister werden konnten. de|Ist es denn möglich, daß unsere Zusammenkünfte jemals in den Philistrismus eines Klubs ausarten können? – de|Also es bleibt bei Ottmars Vorschlag.« »Beständig,« rief Lothar, »beständig werde ich mich dagegen auflehnen, de|und damit wir nur gleich aus dem ärgerlichen Hin- und Herreden darüber herauskommen, de|soll uns Cyprian das seltsame Abenteuer erzählen, das ihm heute so in Sinn und Gedanken liegt.« »Ich meine,« sprach Cyprian, de|»daß immer mehr und mehr uns eine fröhliche gemütliche Stimmung erfassen wird, zumal wenn es unserm Theodor gefällt, de|jene geheimnisvolle Vase, welche die feinsten aromatischen Düfte verbreitet de|und aus der berühmten Gesellschaft des ›eierlegenden Hahns‹ herzustammen scheint, zu öffnen. de|Nichts in der Welt könnte aber dem frischen Aufkeimen alter Lust mehr hinderlich sein, als eben mein Abenteuer, das ihr, de|so wie wir jetzt beisammen sind, fremdartig, uninteressant, ja albern und fratzenhaft finden müßt. de|Dabei trägt es einen düstern Charakter, und ich selbst spiele darin eine hinlänglich schlechte Rolle. de|Ursache genug, davon zu schweigen.« – »Merkt ihr wohl,« rief Theodor, de|»daß unser Cyprian, unser liebes Sonntagskind, wieder allerlei bedenkliche Geister gesehen hat, die zu erschauen nach seiner Weise er unsern gänzlich irdischen Augen nicht zutraut! – de|Doch nur heraus, Cyprian, mit deinem Abenteuer, de|und spielst du darin eine schlechte Rolle, so verspreche ich dir sogleich, mich auf eigne Abenteuer zu besinnen und dir aufzutischen, de|worin ich noch viel alberner erscheine als du. Ich leide daran gar keinen Mangel.« »Mag es denn sein«, sprach Cyprian de|und begann, nachdem er ein paar Sekunden nachdenklich vor sich hingeschaut, in folgender Art. de|einem Orte, der bekanntlich in der unmutigsten Gegend des südlichen Teutschlands gelegen, aufhielt. de|Nach meiner Weise pflegte ich allein ohne Wegweiser, dessen ich wohl bedurft, weite Spaziergänge zu wagen, und so geschah es, de|daß ich eines Tages in einen dichten Wald geriet und, je emsiger ich zuletzt Weg und Steg suchte, de|desto mehr jede Spur eines menschlichen Fußtritts verlor. Endlich wurde der Wald etwas lichter, de|da gewahrte ich unfern vor mir einen Mann in brauner Einsiedlerkutte, einen breiten Strohhut auf dem Kopf, de|mit langem schwarzem, verwildertem Bart, der dicht an einer Bergschlucht auf einem Felsstück saß und, de|die Hände gefaltet, gedankenvoll in die Ferne schaute. Die ganze Erscheinung hatte etwas Fremdartiges, Seltsames, de|ich fühlte leise Schauer mich durchgleiten. Solchen Gefühls kann man sich auch wohl kaum erwehren, de|wenn das, was man nur auf Bildern sah oder nur aus Büchern kannte, plötzlich ins wirkliche Leben tritt. de|Da saß nun der Anachoret aus der alten Zeit des Christentums in Salvator Rosas wildem Gebirge lebendig mir vor Augen. – de|Ich besann mich bald, daß ein ambulierender Mönch wohl eben nichts Ungewöhnliches in diesen Gegenden sei, de|und trat keck auf den Mann zu mit der Frage, de|wie ich mich wohl am leichtesten aus dem Walde herausfinden könne, um nach B*** zurückzukehren. Er maß mich mit finsterm Blick de|und sprach dann mit dumpfer feierlicher Stimme: ›Du handelst sehr leichtsinnig und unbesonnen, de|daß du mich in dem Gespräch, das ich mit den würdigen Männern, die um mich versammelt, führe, mit einer einfältigen Frage unterbrichst! – de|Ich weiß es wohl, daß bloß die Neugierde, mich zu sehen und mich sprechen zu hören, de|dich in diese Wüste trieb, aber du siehst, daß ich jetzt keine Zeit habe, mit dir zu reden. de|Mein Freund Ambrosius von Kamaldoli kehrt nach Alexandrien zurück, ziehe mit ihm.‹ Damit stand der Mann auf de|und stieg hinab in die Bergschlucht. Mir war, als läg' ich im Traum. Ganz in der Nähe hört' ich das Geräusch eines Fuhrwerks, de|ich arbeite mich durchs Gebüsch, stand bald auf einem Holzwege und sah vor mir einen Bauer, de|der auf einem zweirädrigen Karren daherfuhr, und den ich schnell ereilte. Er brachte mich bald auf den großen Weg nach B***. de|Ich erzählte ihm unterweges mein Abenteuer und fragte ihn, wer wohl der wunderliche Mann im Walde sei. de|›Ach lieber Herr‹, erwiderte der Bauer, ›das ist der würdige Mann, der sich Priester Serapion nennt de|und schon seit vielen Jahren im Walde eine kleine Hütte bewohnt, die er sich selbst erbaut hat. Die Leute sagen, de|er sei nicht recht richtig im Kopfe, de|aber er ist ein lieber frommer Herr, der niemanden etwas zuleide tut und der uns im Dorfe mit andächtigen Reden recht erbaut de|und uns guten Rat erteilt, wie er nur kann.‹ Kaum zwei Stunden von B*** hatte ich meinen Anachoreten angetroffen, de|hier mußte man daher auch mehr von ihm wissen, und so war es auch wirklich der Fall. Doktor S** erklärte mir alles. de|Dieser Einsiedler war sonst einer der geistreichsten, vielseitig ausgebildetsten Köpfe, die es in M- gab. de|Kam noch hinzu, daß er aus glänzender Familie entsprossen, so könnt' es nicht fehlen, daß man ihn, kaum hatte er seine Studien vollendet, de|in ein bedeutendes diplomatisches Geschäft zog, dem er mit Treue und Eifer vorstand. de|Mit seinen Kenntnissen verband er ein ausgezeichnetes Dichtertalent, alles, was er schrieb, war von einer feurigen Phantasie, de|von einem besondern Geiste, der in die tiefste Tiefe schaute, beseelt. de|Sein unübertrefflicher Humor machte ihn zum angenehmsten, de|seine Gemütlichkeit zum liebenswürdigsten Gesellschafter, den es nur geben konnte. Von Stufe zu Stufe gestiegen, de|hatte man ihn eben zu einem wichtigen Gesandtschaftsposten bestimmt, als er auf unbegreifliche Weise aus M-verschwand. de|Alle Nachforschungen blieben vergebens, und jede Vermutung scheiterte an diesem, jenem Umstande, der sich dabei ergab. de|Nach einiger Zeit erschien im tiefen Tirolergebirge ein Mensch, der, in eine braune Kutte gehüllt, in den Dörfern predigte de|und sich dann in den wildesten Wald zurückzog, wo er einsiedlerisch lebte. Der Zufall wollte es, de|daß Graf P** diesen Menschen, der sich für den Priester Serapion ausgab, zu Gesicht bekam. de|Er erkannte augenblicklich in ihm seinen unglücklichen aus M- verschwundenen Neffen. de|Man bemächtigte sich seiner, er wurde rasend, und alle Kunst der berühmtesten Ärzte in M- de|vermochte nichts in dem fürchterlichen Zustande des Unglücklichen zu ändern. Man brachte ihn nach B*** in die Irrenanstalt, de|und hier gelang es wirklich dem methodischen, auf tiefe psychische Kenntnis gegründeten Verfahren des Arztes, de|der damals dieser Anstalt vorstand, den Unglücklichen wenigstens aus der Tobsucht zu retten, in die er verfallen. de|Sei es, daß jener Arzt, seiner Theorie getreu, dem Wahnsinnigen selbst Gelegenheit gab zu entwischen, de|oder daß dieser selbst die Mittel dazu fand, genug, er entfloh und blieb eine geraume Zeit hindurch verborgen. de|Serapion erschien endlich in dem Walde zwei Stunden von B***, de|und jener Arzt erklärte, daß, habe man wirkliches Mitleiden mit dem Unglücklichen, de|wolle man ihn nicht aufs neue in Wut und Raserei stürzen, wolle man ihn ruhig und nach seiner Art glücklich sehen, de|so müsse man ihn im Walde und dabei vollkommene Freiheit lassen, nach Willkür zu schalten und zu walten. de|Er stehe für jede schädliche Wirkung. de|Der bewährte Ruf des Arztes drang durch, die Polizeibehörde begnügte sich damit, de|den nächsten Dorfgerichten die entfernte unmerkliche Aufsicht über den Unglücklichen zu übertragen, de|und der Erfolg bestätigte, was der Arzt vorhergesagt. Serapion baute sich eine niedliche, de|ja nach den Umständen bequeme Hütte, er verfertigte sich Tisch und Stuhl, er flocht sich Binsenmatten zum Lager, de|er legte ein kleines Gärtlein an, in dem er Gemüse und Blumen anpflanzte. de|Bis auf die Idee, daß er der Einsiedler Serapion sei, der unter dem Kaiser Dezius in die Thebaische Wüste floh de|und in Alexandrien den Märtyrertod litt, und was aus dieser folgte, schien sein Geist gar nicht zerrüttet. Er war imstande, de|die geistreichsten Gespräche zu führen, ja nicht selten traten Spuren jenes scharfen Humors, de|ja wohl jener Gemütlichkeit hervor, die sonst seine Unterhaltung belebten. de|Übrigens erklärte ihn aber jener Arzt für gänzlich unheilbar de|und widerriet auf das ernstlichste jeden Versuch, ihn für die Welt und für seine vorigen Verhältnisse wiederzugewinnen. – de|Ihr könnt euch wohl vorstellen, daß mein Anachoret mir nun nicht aus Sinn und Gedanken kam, de|daß ich eine unwiderstehliche Sehnsucht empfand, ihn wiederzusehen. – Aber nun denkt euch meine Albernheit! – de|Ich hatte nichts Geringeres im Sinn, als Serapions fixe Idee an der Wurzel anzugreifen! – Ich las den Pinel – den Reil – de|alle mögliche Bücher über den Wahnsinn, die mir nur zur Hand kamen, ich glaubte, mir, dem fremden Psychologen, dem ärztlichen Laien, de|sei es vielleicht vorbehalten, in Serapions verfinsterten Geist einen Lichtstrahl zu werfen. de|Ich unterließ nicht, außer jenem Studium des Wahnsinns de|mich mit der Geschichte sämtlicher Serapions, deren es in der Geschichte der Heiligen und Märtyrer nicht weniger als acht gibt, bekannt zu machen, de|und so gerüstet suchte ich an einem schönen hellen Morgen meinen Anachoreten auf. de|Ich fand ihn in seinem Gärtlein mit Hacke und Spaten arbeitend und ein andächtiges Lied singend. de|Wilde Tauben, denen er reichliches Futter hingestreut, flatterten und schwirrten um ihn her, de|und ein junges Reh guckte neugierig durch die Blätter des Spaliers. de|So schien er mit den Tieren des Waldes in vollkommener Eintracht zu leben. Keine Spur des Wahnsinns war in seinem Gesicht zu finden, de|dessen milde Züge von seltener Ruhe und Heiterkeit zeugten. de|Auf diese Weise bestätigte sich das, was mir Doktor S** in B*** gesagt hatte. de|Er riet mir nämlich, als er meinen Entschluß, den Anachoreten zu besuchen, erfuhr, de|dazu einen heitern Morgen zu wählen, weil Serapion dann am freisten im Geiste und aufgelegt sei, sich mit Fremden zu unterhalten, de|wogegen er abends alle menschliche Gesellschaft flöhe. Als Serapion mich gewahr wurde, ließ er den Spaten sinken de|und kam mir freundlich entgegen. de|Ich sagte, daß ich, auf weitem Wege ermüdet, mich nur einige Augenblicke bei ihm auszuruhen wünsche. de|›Seid mir herzlich willkommen‹, sprach er, ›das wenige, womit ich Euch erquicken kann, steht Euch zu Diensten.‹ de|Damit führte er mich zu einem Moossitz vor seiner Hütte, rückte einen kleinen Tisch heraus, de|trug Brot, köstliche Trauben und eine Kanne Wein auf de|und lud mich gastlich ein, zu essen und zu trinken, indem er sich mir gegenüber auf einen Schemel setzte de|und mit vielem Appetit Brot genoß und einen großen Becher Wasser dazu leerte. In der Tat wußt' ich gar nicht, wie ich ein Gespräch anknüpfen, de|wie ich meine psychologische Weisheit an dem ruhigen heitern Mann versuchen sollte. Endlich faßte ich mich zusammen und begann: de|›Sie nennen sich Serapion, ehrwürdiger Herr?‹ ›Allerdings‹, erwiderte er, ›die Kirche gab mir diesen Namen.‹ de|›Die ältere Kirchengeschichte‹, fuhr ich fort, ›nennt mehrere heilige berühmte Männer dieses Namens. de|Einen Abt Serapion, der sich durch sein Wohltun auszeichnete, den gelehrten Bischof Serapion, de|dessen Hieronymus in seinem Buche 'de viris illustribus' gedenkt. Auch gab es einen Mönch Serapion. de|Dieser befahl, wie Heraklides in seinem 'Paradiese' erzählt, als er einst aus der Thebaischen Wüste nach Rom kam, einer Jungfrau, de|die sich zu ihm gesellte, vorgebend, sie habe der Welt entsagt und ihrer Lust, um dies zu beweisen, de|mit ihm entkleidet durch die Straßen von Rom zu ziehen, und verstieß sie, als sie es verweigerte.‹ ›Du zeigst‹, sprach der Mönch, de|›daß du noch nach der Natur lebst und den Menschen gefallen willst, glaube nicht an deine Größe, rühme dich nicht, du habest die Welt überwunden!‹ – de|›Irr' ich nicht, ehrwürdiger Herr, so war dieser schmutzige Mönch (so nennt ihn Heraklid selbst) ebenderselbe, de|welcher unter dem Kaiser Dezius das grausamste Märtyrertum erlitt. Man trennte bekanntlich die Junkturen der Glieder de|und stürzte ihn dann vom hohen Felsen hinab.‹ ›So ist es‹, sprach Serapion, de|indem er erbleichte und seine Augen in dunklem Feuer aufglühten. ›So ist es, de|doch dieser Märtyrer hat nichts gemein mit jenem Mönch, der in asketischer Wut gegen die Natur selbst ankämpfte. de|Der Märtyrer Serapion, von dem Sie sprechen, bin ich selbst.‹ ›Wie‹, rief ich mit erkünsteltem Erstaunen, de|›Sie halten sich für jenen Serapion, der vor vielen hundert Jahren auf die jämmerlichste Weise umkam?‹ – de|›Sie mögen‹, fuhr Serapion sehr ruhig fort, ›das unglaublich finden, de|und ich gestehe ein, daß es manchem, der nicht weiter zu schauen vermag, als eben seine Nase reicht, sehr wunderbar klingen muß, de|allein es ist nun einmal so. Die Allmacht Gottes hat mich mein Märtyrertum glücklich überstehen lassen, de|weil es in seinem ewigen Ratschluß lag, daß ich noch einige Zeit hindurch hier in der Thebaischen Wüste de|ein ihm gefälliges Leben führen sollte. Ein heftiger Kopfschmerz und ebenso heftiges Ziehen in den Gliedern, de|nur das allein erinnert mich noch zuweilen an die überstandenen Qualen.‹ de|Nun, glaubt' ich, sei es an der Zeit, mit meiner Kur zu beginnen. Ich holte weit aus und sprach sehr gelehrt über die Krankheit der fixen Ideen, de|die den Menschen zuweilen befalle und nur wie ein einziger Mißton den sonst rein gestimmten Organism verderbe. de|Ich erwähnte jenes Gelehrten, der nicht zu bewegen war, vom Stuhle aufzustehen, de|weil er befürchtete, dann sogleich mit seiner Nase dem Nachbar gegenüber die Fensterscheiben einzustoßen; des Abts Molanus, de|der über alles sehr vernünftig sprach und bloß deshalb seine Stube nicht verließ, de|weil er besorgte, sofort von den Hühnern gefressen zu werden, da er sich für ein Gerstenkorn hielt. de|Ich kam darauf, daß die Vertauschung des eignen Ichs mit irgendeiner geschichtlichen Person de|gar häufig als fixe Idee sich im Innern gestalte. Nichts Tolleres, nichts Ungereimteres könne es geben, meinte ich ferner, de|als den kleinen, täglich von Bauern, Jägern, Reisenden und Spaziergängern durchstreiften Wald zwei Stunden von B*** de|für die Thebaische Wüste und sich selbst für denselben heiligen Schwärmer zu halten, de|der vor vielen hundert Jahren den Märtyrertod erlitt. – Serapion hörte mich schweigend an, de|er schien den Nachdruck meiner Worte zu fühlen und in tiefem Nachdenken mit sich selbst zu kämpfen. de|Nun glaubt' ich den Hauptschlag führen zu müssen, ich sprang auf, ich faßte Serapions beide Hände, de|ich rief mit starker Stimme: ›Graf P**, erwachen Sie aus dem verderblichen Traum, der Sie bestrickt, de|werfen Sie diese gehässigen Kleider ab, de|geben Sie sich Ihrer Familie, die um Sie trauert, der Welt, die die gerechtesten Ansprüche an Sie macht, wieder!‹ – de|Serapion schaute mich an mit finsterm durchbohrenden Blick, dann spielte ein sarkastisches Lächeln um Mund und Wange, de|und er sprach langsam und ruhig: ›Sie haben, mein Herr, de|sehr lange und Ihres Bedünkens auch wohl sehr herrlich und weise gesprochen, de|erlauben Sie, daß ich Ihnen jetzt einige Worte erwidere. – de|Der heilige Antonius, alle Männer der Kirche, die sich aus der Welt in die Einsamkeit zurückgezogen, de|wurden öfters von häßlichen Quälgeistern heimgesucht, die, die innere Zufriedenheit der Gottgeweihten beneidend, de|ihnen hart zusetzten so lange, bis sie, überwunden, schmählich im Staube lagen. Mir geht es nicht besser. de|Dann und wann erscheinen mir Leute, die, vom Teufel angetrieben, de|mir einbilden wollen, ich sei der Graf P** aus M –, um mich zu verlocken zur Hoffart und allerlei bösem Wesen. de|Half nicht Gebet, so nahm ich sie bei den Schultern, warf sie hinaus und verschloß sorgfältig mein Gärtlein. de|Beinahe möcht' ich mit Ihnen, mein Herr, verfahren auf gleiche Weise. Doch wird es dessen nicht bedürfen. de|Sie sind offenbar der ohnmächtigste von allen Widersachern, die mir erschienen, und ich werde Sie mit Ihren eignen Waffen schlagen, de|das heißt mit den Waffen der Vernunft. Es ist vom Wahnsinn die Rede, leidet einer von uns an dieser bösen Krankheit, de|so ist das offenbar bei Ihnen der Fall in viel höherem Grade als bei mir. de|Sie behaupten, es sei fixe Idee, daß ich mich für den Märtyrer Serapion halte, und ich weiß recht gut, de|daß viele Leute dasselbe glauben oder vielleicht nur so tun, als ob sie es glaubten. Bin ich nun wirklich wahnsinnig, de|so kann nur ein Verrückter wähnen, daß er imstande sein werde, mir die fixe Idee, die der Wahnsinn erzeugt hat, auszureden. de|Wäre dies möglich, so gäb' es bald keinen Wahnsinnigen mehr auf der ganzen Erde, de|denn der Mensch könnte gebieten über die geistige Kraft, die nicht sein Eigentum, de|sondern nur anvertrautes Gut der höhern Macht ist, die darüber waltet. de|Bin ich aber nicht wahnsinnig und wirklich der Märtyrer Serapion, de|so ist es wieder ein törichtes Unternehmen, mir das ausreden und mich erst zu der fixen Idee treiben zu wollen, de|daß ich der Graf P** aus M- und zu Großem berufen sei. de|Sie sagen, daß der Märtyrer Serapion vor vielen hundert Jahren lebte, und daß ich folglich nicht jener Märtyrer sein könne, de|wahrscheinlich aus dem Grunde, weil Menschen nicht so lange auf Erden zu wandeln vermögen. de|Fürs erste ist die Zeit ein ebenso relativer Begriff wie die Zahl, de|und ich könnte Ihnen sagen, daß, wie ich den Begriff der Zeit in mir trage, es kaum drei Stunden de|oder wie Sie sonst den Lauf der Zeit bezeichnen wollen, her sind, als mich der Kaiser Dezius hinrichten ließ. Dann aber, de|davon abgesehen, können Sie mir nur den Zweifel entgegenstellen, daß ein solch langes Leben, wie ich geführt haben will, de|beispiellos und der menschlichen Natur entgegen sei. Haben Sie Kenntnis von dem Leben jedes einzelnen Menschen, de|der auf der ganzen weiten Erde existiert hat, daß Sie das Wort beispiellos keck aussprechen können? – de|Stellen Sie die Allmacht Gottes der armseligen Kunst des Uhrmachers gleich, der die tote Maschine nicht zu retten vermag vor dem Verderben? – de|Sie sagen, der Ort, wo wir uns befinden, sei nicht die Thebaische Wüste, de|sondern ein kleiner Wald, der zwei Stunden von B*** liege und täglich von Bauern, Jägern und andern Leuten durchstreift werde. de|Beweisen Sie mir das!‹ Hier glaubte ich meinen Mann fassen zu können. de|›Auf‹, rief ich, ›kommen Sie mit mir, in zwei Stunden sind wir in B***, und das, was ich behauptet, ist bewiesen.‹ de|›Armer verblendeter Tor‹, sprach Serapion ›welch ein Raum trennt uns von B***! – de|Aber gesetzten Falls ich folgte Ihnen wirklich nach einer Stadt, die Sie B*** nennen, würden Sie mich davon überzeugen können, de|daß wir wirklich nur zwei Stunden wandelten, daß der Ort, wo wir hingelangten, wirklich B*** sei? – Wenn ich nun behauptete, de|daß eben Sie, von einem heillosen Wahnsinn befangen, die Thebaische Wüste für ein Wäldchen und das ferne, ferne Alexandrien de|für die süddeutsche Stadt B*** hielten, was würden Sie sagen können? Der alte Streit würde nie enden de|und uns beiden verderblich werden. Und noch eins mögen Sie recht ernstlich bedenken! – de|Sie müssen es wohl merken, daß der, der mit Ihnen spricht, ein heitres ruhiges, mit Gott versöhntes Leben führt. de|Nur nach überstandenem Märtyrertum geht ein solches Leben im Innern auf. Hat es nun der ewigen Macht gefallen, de|einen Schleier zu werfen über das, was vor jenem Märtyrertum geschah, ist es nicht eine grausame heillose Teufelei, de|an diesem Schleier zu zupfen?‹ Mit all meiner Weisheit stand ich vor diesem Wahnsinnigen verwirrt – beschämt! – de|Mit der Konsequenz seiner Narrheit hatte er mich gänzlich aus dem Felde geschlagen, de|und ich sah die Torheit meines Unternehmens in vollem Umfange ein. de|Noch mehr als das, den Vorwurf, den seine letzten Worte enthielten, de|fühlte ich ebenso tief, als mich das dunkle Bewußtsein des frühern Lebens, de|das darin wie ein höherer unverletzbarer Geist hervorschimmerte, in Erstaunen setzte. de|Serapion schien meine Stimmung recht gut zu bemerken, de|er schaute mir mit einem Blick, in dem der Ausdruck der reinsten unbefangensten Gemütlichkeit lag, ins Auge und sprach dann: de|›Gleich hielt ich Sie eben für keinen schlimmen Widersacher, und so ist es auch in der Tat. Wohl mag es sein, daß dieser, jener, de|ja vielleicht der Teufel selbst Sie aufgeregt hat, mich zu versuchen, in Ihrer Gesinnung lag es gewiß nicht, de|und vielleicht nur, daß Sie mich anders fanden, als Sie sich den Anachoreten Serapion gedacht hatten, de|bestärkte Sie in den Zweifeln, die Sie mir entgegenwarfen. Ohne im mindesten von jener Frömmigkeit abzuweichen, de|die dem ziemt, der sein ganzes Leben Gott und der Kirche geweiht, ist mir jener asketische Zynismus fremd, de|in den viele von meinen Brüdern verfielen und dadurch statt der gerühmten Stärke innere Ohnmacht, de|ja offenbare Zerrüttung aller Geisteskräfte bewiesen. Des Wahnsinns hätten Sie mich beschuldigen können, de|fanden Sie mich in dem heillosen abscheulichen Zustande, den jene besessene Fanatiker sich oft selbst bereiten. de|Sie glaubten den Mönch Serapion zu finden, jenen zynischen Mönch, blaß, abgemagert, entstellt von Wachen und Hungern, de|alle Angst, alles Entsetzen der abscheulichen Träume im düstern Blick, die den heiligen Antonius zur Verzweiflung brachten, de|mit schlotternden Knieen, kaum vermögend aufrecht zu stehen, in schmutziger blutbedeckter Kutte, de|und treffen auf einen ruhigen heitern Mann. Auch ich überstand diese Qualen, von der Hölle selbst in meiner Brust entzündet, de|aber als ich mit zerrissenen Gliedern, mit zerschelltem Haupt erwachte, erleuchtete der Geist mein Innres de|und ließ Seele und Körper gesunden. Möge dich, o mein Bruder, de|der Himmel schon auf Erden die Ruhe, die Heiterkeit genießen lassen, die mich erquickt und stärkt. de|Fürchte nicht die Schauer der tiefen Einsamkeit, nur in ihr geht dem frommen Gemüt solch ein Leben auf!‹ de|Serapion, der die letzten Worte mit wahrhaft priesterlicher Salbung gesprochen, schwieg jetzt und hob den verklärten Blick gen Himmel. de|War's denn anders möglich, mußte mir nicht ganz unheimlich zumute werden? – de|Ein wahnsinniger Mensch, der seinen Zustand als eine herrliche Gabe des Himmels preist, nur in ihm Ruhe und Heiterkeit findet de|und recht aus der innersten Überzeugung mir ein gleiches Schicksal wünscht! Ich gedachte mich zu entfernen, de|doch in demselben Augenblick begann Serapion mit verändertem Ton: ›Sie sollten nicht meinen, daß diese rauhe unwirtbare Wüste de|mir für meine stillen Betrachtungen oft beinahe zu lebhaft wird. de|Täglich erhalte ich Besuche von den merkwürdigsten Männern der verschiedensten Art. Gestern war Ariost bei mir, de|dem bald darauf Dante und Petrarch folgten, heute abends erwarte ich den wackern Kirchenlehrer Evagrius de|und gedenke, so wie gestern über Poesie, heute über die neuesten Angelegenheiten der Kirche zu sprechen. de|Manchmal steige ich auf die Spitze jenes Berges, von der man bei heitrem Wetter ganz deutlich die Türme von Alexandrien erblickt, de|und vor meinen Augen begeben sich die wunderbarsten Ereignisse und Taten. Viele haben das auch unglaublich gefunden und gemeint, de|ich bilde mir nur ein, das vor mir im äußern Leben wirklich sich ereignen zu sehen, de|was sich nur als Geburt meines Geistes, meiner Phantasie gestalte. de|Ich halte dies nun für eine der spitzfindigsten Albernheiten, die es geben kann. de|Ist es nicht der Geist allein, der das, was sich um uns her begibt in Raum und Zeit, zu erfassen vermag? – Ja, de|was hört, was sieht, was fühlt in uns? – vielleicht die toten Maschinen, die wir Auge – Ohr – Hand etc. nennen, de|und nicht der Geist? – Gestaltet sich nun etwa der Geist seine in Raum und Zeit bedingte Welt de|im Innern auf eigne Hand und überläßt jene Funktionen einem andern, uns inwohnenden Prinzip? – Wie ungereimt! de|Ist es nun also der Geist allein, der die Begebenheit vor uns erfaßt, de|so hat sich das auch wirklich begeben, was er dafür anerkennt. – de|Eben gestern sprach Ariost von den Gebilden seiner Phantasie und meinte, er habe im Innern Gestalten und Begebenheiten geschaffen, de|die niemals in Raum und Zeit existierten. Ich bestritt, daß dies möglich, und er mußte mir einräumen, de|daß es nur Mangel höherer Erkenntnis sei, wenn der Dichter alles, was er vermöge seiner besonderen Sehergabe de|vor sich in vollem Leben erschaue, in den engen Raum seines Gehirns einschachteln wolle. de|Aber erst nach dem Märtyrertum kommt jene höhere Erkenntnis, die genährt wird von dem Leben in tiefer Einsamkeit. – de|Sie scheinen nicht mit mir einig, Sie begreifen mich vielleicht gar nicht? – Doch freilich, wie sollte ein Kind der Welt, de|trägt es auch den besten Willen dazu in sich, den Gott geweihten Anachoreten begreifen können in seinem Tun und Treiben! – de|Lassen Sie mich erzählen, was sich heute, als die Sonne aufging und ich auf der Spitze jenes Berges stand, vor meinen Augen begab.‹ – de|Serapion erzählte jetzt eine Novelle, angelegt, durchgeführt, de|wie sie nur der geistreichste, mit der feurigsten Phantasie begabte Dichter anlegen, durchführen kann. de|Alle Gestalten traten mit einer plastischen Ründung, mit einem glühenden Leben hervor, daß man, fortgerissen, de|bestrickt von magischer Gewalt wie im Traum, daran glauben mußte, daß Serapion alles selbst wirklich von seinem Berge erschaut. de|Dieser Novelle folgte eine andere und wieder eine andere, bis die Sonne hoch im Mittag über uns stand. de|Da erhob sich Serapion von seinem Sitz und sprach, in die Ferne blickend: ›Dort kommt mein Bruder Hilarion, de|der in seiner zu großen Strenge immer mit mir zürnt, daß ich mich der Gesellschaft fremder Leute zu sehr hingebe.‹ de|Ich verstand den Wink und nahm Abschied, indem ich fragte, ob es mir wohl vergönnt sei, wieder einzukehren. de|Serapion erwiderte mit mildem Lächeln: ›Ei, mein Freund, ich dachte, du würdest hinauseilen aus dieser wilden Wüste, de|die deiner Lebensweise gar nicht zuzusagen scheint. Gefällt es dir aber, einige Zeit hindurch deine Wohnung in meiner Nähe aufzuschlagen, de|so sollst du mir jederzeit willkommen sein in meiner Hütte, in meinem Gärtlein! Vielleicht gelingt es mir, den zu bekehren, de|der zu mir kam als böser Widersacher! – Gehab' dich wohl, mein Freund!‹ – de|Gar nicht vermag ich den Eindruck zu beschreiben, den der Besuch bei dem Unglücklichen auf mich machte. de|Indem mich sein Zustand, sein methodischer Wahnsinn, in dem er das Heil seines Lebens fand, mit tiefem Schauer erfüllte, de|setzte mich sein hohes Dichtertalent in Staunen, erweckte seine Gemütlichkeit, sein ganzes Wesen, de|das die ruhigste Hingebung des reinsten Geistes atmete, in mir die tiefste Rührung. de|Ich gedachte jener schmerzlichen Worte Opheliens: ›O welch ein edler Geist ist hier zerstört! de|Des Hofmanns Auge, des Gelehrten Zunge, des Kriegers Arm, des Staates Blum' und Hoffnung, de|der Sitte Spiegel und der Bildung Muster, das Merkziel der Betrachter, ganz, ganz hin – de|ich sehe die edle hochgebietende Vernunft, mißtönend wie verstimmte Glocken jetzt; de|dies hohe Bild, die Züge blühender Jugend, durch Schwärmerei zerrüttet‹, – und doch konnt' ich die ewige Macht nicht anklagen, de|die vielleicht auf diese Weise den Unglücklichen vor bedrohlichen Klippen rettete in den sichern Hafen. de|Je öfter ich nun meinen Anachoreten besuchte, desto herzlicher gewann ich ihn lieb. Immer fand ich ihn heiter und gesprächig, de|und ich hütete mich wohl, etwa wieder den psychologischen Arzt machen zu wollen. Es war bewundrungswürdig, mit welchem Scharfsinn, de|mit welchem durchdringenden Verstande mein Anachoret über das Leben in allen seinen Gestaltungen sprach, de|höchst merkwürdig aber, aus welchen von jeder aufgestellten Ansicht ganz abweichenden tiefern Motiven de|er geschichtliche Begebenheiten entwickelte. Nahm ich's mir zuweilen heraus, de|so sehr mich auch der Scharfsinn seiner Divinationen traf, doch einzuwenden, de|daß kein historisches Werk der besonderen Umstände erwähne, die er anführe, so versicherte er mit mildem Lächeln, de|daß wohl freilich kein Historiker der Welt das alles so genau wissen könne als er, de|der es ja aus dem Munde der handelnden Personen selbst hätte, die ihn besucht. – de|Ich mußte B*** verlassen und kehrte erst nach drei Jahren wieder zurück. de|Es war später Herbst, in der Mitte des Novembers, wenn ich nicht irre, de|gerade der vierzehnte, als ich hinauslief, um meinen Anachoreten aufzusuchen. de|Von weitem hörte ich den Ton der kleinen Glocke, die über seiner Hütte angebracht war, und fühlte mich von seltsamen Schauern, de|von düsterer Ahnung durchbebt. Ich kam endlich an die Hütte, ich trat hinein. de|Serapion lag ausgestreckt, die Hände auf der Brust gefaltet, auf seinen Binsenmatten. Ich glaubte, daß er schliefe. de|Ich trat näher heran, da merkt' ich es wohl- er war gestorben!« – de|»Und du begrubst ihn mit Hilfe zweier Löwen!« – So unterbrach Ottmar den Freund. »Wie? – de|was sagst du?« rief Cyprian, ganz erstaunt. »Ja,« fuhr Ottmar fort, de|»es ist nicht anders. Schon im Walde, noch ehe du Serapions Hütte erreicht hattest, begegneten dir seltsame Ungeheuer, mit denen du sprachst. de|Ein Hirsch brachte dir den Mantel des heiligen Athanasius und bat dich, Serapions Leichnam darin einzuwickeln. – Genug, de|dein letzter Besuch bei deinem wahnsinnigen Anachoreten gemahnt mich an jenen wunderbaren Besuch, den Antonius dem Einsiedler Paulus abstattete, de|und von dem der heilige Mann so viel phantastisches Zeug erzählt, de|daß man wohl wahrnimmt, wie es ihm ziemlich stark im Kopf spukte. de|Du siehst, daß ich mich auch auf die Legenden der Heiligen verstehe! – de|Nun weiß ich, warum vor einigen Jahren deine ganze Phantasie von Mönchen, Klöstern, Einsiedlern, Heiligen erfüllt war. de|Ich merkte das aus dem Briefe, den du mir damals schriebst, und in dem ein solch eigner mystischer Ton herrschte, de|daß ich auf allerlei sonderbare Gedanken geriet. – Irr' ich nicht, so dichtetest du damals ein seltsames Buch, de|das, auf den tiefsten katholischen Mystizismus basiert, so viel Wahnsinniges und Teuflisches enthielt, de|daß es dich hätte bei sanften hochgescheiten Personen um allen Kredit bringen können. de|Gewiß spukte damals der höchste Serapionismus in dir.« »So ist es,« erwiderte Cyprian, de|»und ich möchte beinahe wünschen, jenes phantastische Buch, das indessen doch als Warnungszeichen den Teufel an der Stirn trägt, de|vor dem sich ein jeder hüten kann, nicht in die Welt geschickt zu haben. Freilich regte mich der Umgang mit dem Anachoreten dazu an. de|Ich hätt' ihn vielleicht meiden sollen, aber du, Ottmar, ihr alle kennt ja meinen besondern Hang zum Verkehr mit Wahnsinnigen; de|immer glaubt' ich, daß die Natur gerade beim Abnormen Blicke vergönne in ihre schauerlichste Tiefe, de|und in der Tat, selbst in dem Grauen, das mich oft bei jenem seltsamen Verkehr befing, gingen mir Ahnungen und Bilder auf, de|die meinen Geist zum besonderen Aufschwung stärkten und belebten. Mag es sein, daß die von Grund aus Verständigen de|diesen besondern Aufschwung nur für den Paroxismus einer gefährlichen Krankheit halten; was tut das, wenn der der Krankheit Angeklagte de|sich nur selbst kräftig und gesund fühlt.« »Das bist du ganz gewiß, mein lieber Cyprian,« nahm Theodor das Wort, de|»und das beweiset deine robuste Konstitution, um die ich dich beinah' beneiden möchte. de|Du sprichst von dem Blick in die schauerlichste Tiefe der Natur, möge nur jeder sich vor einem solchen Blick hüten, de|der sich nicht frei weiß von allem Schwindel. – So wie du uns deinen Serapion dargestellt hast, wird wohl niemand leugnen, de|daß sein gutmütiger stiller Wahnsinn gar nicht in Betracht kommen konnte, da der Umgang mit dem geistreichsten, lebendigsten Dichter kaum mit dem seinigen zu vergleichen. de|Gestehe aber nur ein, daß, vorzüglich da nun Jahre darüber vergangen, als du ihn lebend verließest, de|du uns seine Gestalt nur in vollem glänzenden Licht, wie sie in deinem Innern lebt, darstellen konntest. de|Dann aber behaupte ich meinerseits, daß mich wenigstens bei einem Menschen, der eben auf solche Weise wahnsinnig, wie dein Serapion, de|die innere Angst, ja das Entsetzen nie verlassen würde. Schon bei deiner Erzählung, de|als Serapion seinen Zustand als den glücklichsten pries, als er dich so selig wünschte, als er selbst sich fühlte, de|standen mir die Haare zu Berge. – Es wäre heillos, wenn der Gedanke dieses glücklichen Zustandes Wurzel fassen im Gemüt, de|und dadurch den wirklichen Wahnsinn herbeiführen könnte. – Nie hätte ich mich schon deshalb Serapions Umgange hingegeben, de|und dann ist noch außer der geistigen Gefahr die leibliche zu fürchten, daß, de|wie der französische Arzt Pinel häufige Fälle anführt, von fixen Ideen Befallene oft plötzlich in Tobsucht geraten de|und wie ein wütendes Tier alles um sich her morden.« »Theodor hat recht,« sprach Ottmar, de|»ich tadle, o Cyprian, deinen närrischen Hang zur Narrheit; deine wahnsinnige Lust am Wahnsinn. de|Es liegt etwas Überspanntes darin, das dir selbst mit der Zeit wohl lästig werden wird. de|Daß ich Wahnsinnige fliehe wie die Pest, versteht sich wohl, aber schon Menschen von überreizter Phantasie, de|die sich auf diese oder jene Weise spleenisch äußert, sind mir unheimlich und fatal.« de|»Du,« nahm Theodor das Wort, de|»du, lieber Ottmar, gehst hierin wieder offenbar zu weit, indem, wie ich wohl weiß, du alles, was sich von innen heraus im Äußern auf nicht gewöhnliche, etwas seltsame Weise gebärden will, hassest. de|Das Mißverhältnis des innern Gemüts mit dem äußern Leben, welches der reizbare Mensch fühlt, de|treibt ihn wohl zu besonderen Grimassen, die die ruhigen Gesichter, über die der Schmerz so wenig Gewalt hat als die Lust, de|nicht begreifen können, sondern sich nur darüber ärgern. Merkwürdig ist es aber, daß du, mein Ottmar, de|selbst so leicht verwundlich, geneigt bist, aus allen Schranken zu treten, de|und schon oft den Vorwurf des vollkommensten Spleens auf dich geladen hast. – de|Ich merke dir's an, daß nun, da du nur von ihm erzählt hast, du freier im Geiste geworden! – Schaue her in dieses merkwürdige Buch, de|in diesen herrlichen Hauskalender, der Aufschluß gibt über alles! – Haben wir denn nicht heute den vierzehnten November? – de|War es nicht am vierzehnten November, als du deinen einsiedlerischen Freund tot in seiner Hütte fandest? de|Und wenn du ihn auch nicht, wie Ottmar vorhin meinte, mit Hilfe zweier Löwen begrubst de|und ebensowenig andere Wunder auf dich zutraten, so wurdest du doch gewiß bei dem Anblick deines sanft entschlafenen Freundes de|bis ins Innerste getroffen. Der Eindruck blieb unauslöschlich, de|und wohl mag es sein, daß der innere Geist mittelst einer geheimnisvollen, dir selbst unbewußten Operation de|das Bild des verlornen Freundes an seinem Todestage frischer gefärbt vorschiebt als sonst. – Tu' mir den Gefallen, Cyprianus, de|und füge Serapions Tode noch einige wunderbare Erscheinungen hinzu, de|damit dem zu einfachen Schluß der Begebenheit etwas aufgeholfen werde.« »Als ich,« sprach Cyprian, de|»tief bewegt, ja erschüttert von dem Anblick des Toten aus der Hütte trat, sprang mir das zahme Reh, dessen ich früher gedachte, entgegen, de|helle Tränen perlten in seinen Augen, und die wilden Tauben umschwirrten mich mit ängstlichem Geschrei, mit banger Todesklage. de|Da ich aber zum Dorfe hinabstieg, um den Tod des Einsiedlers kundzutun, kamen mir die Bauern schon mit einer Totenbahre entgegen. de|Sie sagten, an dem Anziehn der Glocke zur ungewöhnlichen Stunde hätten sie gemerkt, daß der fromme Herr sich hingelegt habe zum Sterben de|und wohl schon wirklich gestorben sei. – de|Dies ist alles, lieber Lothar, was ich dir auftischen kann, damit du deine Neckerei daran übest.« de|»Was sprichst du,« rief Lothar mit lauter Stimme, indem er sich vom Stuhle erhob, »was sprichst du von Neckerei, de|was glaubst du von mir, o mein Cyprianus? – Bin ich nicht ein ehrliches Gemüt, ein rechtschaffner Charakter, fern von Lug und Trug – de|eine treuherzige Seele? – schwärme ich nicht mit den Schwärmern? phantasiere ich nicht mit den Phantasten? de|weine ich nicht mit den Weinenden, jubiliere ich nicht mit den Jubelnden? – Aber schaue her, o mein Cyprianus, de|schaue nochmals in dies herrliche Werk voll unumstößlicher Wahrheit, in diesen sehr stattlichen Hauskalender. de|Bei dem vierzehnten November findest du zwar den schnöden Namen Levin verzeichnet, de|aber werfe deinen Blick in diese katholische Kolonne! – Da steht mit roten Buchstaben: Serapion, Märtyrer! – de|Also an dem Tage des Heiligen, für den er sich selbst hielt, starb dein Serapion! Heute ist Se rapionstag! – de|Auf! – ich leere dieses Glas zum Gedächtnis des Einsiedlers Serapion: tut, meine Freunde, desgleichen!« de|»Aus ganzer Seele,« rief Cyprian, und die Gläser erklangen. »Überhaupt,« fuhr nun Lothar fort, de|»bin ich jetzt, nachdem ich mich recht besonnen, oder vielmehr, nachdem mich Theodor mit dem häßlichen, widrigen Krespel recht in Harnisch gebracht hat, de|mit Cyprians Serapion ganz ausgesöhnt. Noch mehr als das: ich verehre Serapions Wahnsinn deshalb, de|weil nur der Geist des vortrefflichsten oder vielmehr des wahren Dichters von ihm ergriffen werden kann. de|Ich will mich nicht darauf als auf etwas Altes, zum Überdruß Wiederholtes beziehen, de|daß sonst den Dichter und den Seher dasselbe Wort bezeichnete, aber gewiß ist es, de|daß man oft an der wirklichen Existenz der Dichter ebensosehr zweifeln möchte als an der Existenz verzückter Seher, de|welche die Wunder eines höheren Reichs verkünden! – de|Woher kommt es denn, daß so manches Dichterwerk, das keinesweges schlecht zu nennen, wenn von Form und Ausarbeitung die Rede, de|doch so ganz wirkungslos bleibt wie ein verbleichtes Bild, daß wir nicht davon hingerissen werden, de|daß die Pracht der Worte nur dazu dient, den inneren Frost, der uns durchgleitet, zu vermehren. Woher kommt es anders, de|als daß der Dichter nicht das wirklich schaute, wovon er spricht, de|daß die Tat, die Begebenheit, vor seinen geistigen Augen sich darstellend mit aller Lust, mit allem Entsetzen, mit allem Jubel, mit allen Schauern, ihn nicht begeisterte, entzündete, de|so daß nur die inneren Flammen ausströmen durften in feurigen Worten: Vergebens ist das Mühen des Dichters, uns dahin zu bringen, de|daß wir daran glauben sollen, woran er selbst nicht glaubt, nicht glauben kann, weil er es nicht erschaute. de|Was können die Gestalten eines solchen Dichters, der jenem alten Wort zufolge nicht auch wahrhafter Seher ist, de|anderes sein als trügerische Puppen, mühsam zusammengeleimt aus fremdartigen Stoffen! - de|Dein Einsiedler, mein Cyprianus, war ein wahrhafter Dichter, er hatte das wirklich geschaut, was er verkündete, de|und deshalb ergriff seine Rede Herz und Gemüt. – Armer Serapion, worin bestand dein Wahnsinn anders, de|als daß irgendein feindlicher Stern dir die Erkenntnis der Duplizität geraubt hatte, de|von der eigentlich allein unser irdisches Sein bedingt ist. Es gibt eine innere Welt de|und die geistige Kraft, sie in voller Klarheit, in dem vollendetsten Glanze des regesten Lebens zu schauen, de|aber es ist unser irdisches Erbteil, daß eben die Außenwelt, in der wir eingeschachtet, de|als der Hebel wirkt, der jene Kraft in Bewegung setzt. de|Die innern Erscheinungen gehen auf in dem Kreise, den die äußeren um uns bilden, de|und den der Geist nur zu überfliegen vermag in dunklen geheimnisvollen Ahnungen, die sich nie zum deutlichen Bilde gestalten. de|Aber du, o mein Einsiedler, statuiertest keine Außenwelt, de|du sahst den versteckten Hebel nicht, die auf dein Inneres einwirkende Kraft; und wenn du mit grauenhaftem Scharfsinn behauptetest, de|daß es nur der Geist sei, der sehe, höre, fühle, der Tat und Begebenheit fasse, de|und daß also auch sich wirklich das begeben, was er dafür anerkenne, de|so vergaßest du, daß die Außenwelt den in den Körper gebannten Geist zu jenen Funktionen der Wahrnehmung zwingt nach Willkür. de|Dein Leben, lieber Anachoret, war ein steter Traum, aus dem du in dem Jenseits gewiß nicht schmerzlich erwachtest. – de|Auch dieses Glas sei noch deinem Gedächtnis dargebracht.« »Findet ihr nicht,« sprach nun Ottmar, de|»daß Lothar seine Miene ganz verändert hat? de|Dank sei es deinem wohlbereiteten Getränk, Theodor, das alles sauertöpfische Wesen gänzlich niedergekämpft hat.« »Schreibt nur nicht,« de|nahm Lothar wieder das Wort, »mein erheitertes Wesen lediglich dem begeisternden Inhalt jener Vase zu, de|ihr wißt ja, daß die bessere Stimmung mir kommen muß, ehe ich ein Glas anrühre. Aber in der Tat, de|erst jetzt fühle ich mich wieder wohl und heimisch unter euch. de|Die seltsame Spannung, in der ich mich, zugestanden sei es, erst befand, ist vorüber, de|und da ich unserm Cyprian den wahnsinnigen Serapion verziehen nicht allein, sondern diesen auch in der Tat liebgewonnen habe, de|so mag auch dem Freunde Theodor sein fataler Krespel hingehen. Aber nun habe ich noch mancherlei zu reden mit euch! – de|Mich bedünkt, es sei nun ausgemacht, daß, de|wie schon vorhin Theodor erwähnte, wir alle voneinander glauben, es sei etwas an uns daran, de|und jeder es wert hält, mit dem andern die alte Verbindung zu erneuern. Aber das Gewühl der großen Stadt, de|die Entfernung unserer Wohnungen, unser verschiedenartiges Geschäft wird uns auseinandertreiben. Bestimmen wir daher heute de|Tag, Stunde und Ort, wo wir uns wöchentlich zusammenfinden wollen. Noch mehr! – de|Es kann nicht fehlen, daß wir, einer dem andern, nach alter Weise manches poetische Produktlein, das wir unter dem Herzen getragen, mitteilen werden. de|Laßt uns nun dabei des Einsiedlers Serapion eingedenk sein! – de|Jeder prüfe wohl, ob er auch wirklich das geschaut, was er zu verkünden unternommen, ehe er es wagt, laut damit zu werden. de|Wenigstens strebe jeder recht ernstlich darnach, de|das Bild, das ihm im Innern aufgegangen, recht zu erfassen mit allen seinen Gestalten, Farben, Lichtern und Schatten und dann, de|wenn er sich recht entzündet davon fühlt, die Darstellung ins äußere Leben zu tragen. So muß unser Verein, de|auf tüchtige Grundpfeiler gestützt, dauern und für jeden von uns allen sich gar erquicklich gestalten. de|Der Einsiedler Serapion sei unser Schutzpatron, er lasse seine Sehergabe über uns walten, de|seiner Regel wollen wir folgen als getreue Serapionsbrüder!« – »Ist denn,« sprach Cyprian, de|»ist denn unser Lothar nicht der verwunderlichste von allen verwunderlichen Menschen? – de|Erst ist er es allein, der gegen Ottmars ganz vernünftigen Vorschlag, uns wöchentlich an einem bestimmten Tage zusammenzufinden, wütet und tobt, de|der ohne Ursache in das Kapitel von Klubs und Ressourcen gerät, sich über Gebühr ereifernd, de|und nun ist er es wieder, der die verworfenen Zusammenkünfte nicht allein nötig und ersprießlich findet, de|sondern auch schon an die Tendenz unsers Vereins denkt und an seine Regel!« »Mag es sein,« erwiderte Lothar, de|»daß ich mich erst gegen alles Förmliche oder nur Bestimmte unserer Zusammenkünfte auflehnte, de|es geschah in mißmütiger Stimmung, die vorübergegangen. – de|Sollte denn bei uns poetischen Gemütern und gemütlichen Poeten jemals eine Art Philistrismus einbrechen können? – de|Einen gewissen Hang dazu tragen wir wohl in uns, streben wir nur wenigstens nach der sublimsten Sorte; de|ein kleiner Beigeschmack davon ist zuweilen nicht ganz übel! – Schweigen wir aber über alles Verfängliche unseres Vereins, de|das der Teufel schon von selbst hineintragen wird bei guter Gelegenheit, und sprechen wir von dem Serapiontischen Prinzip! de|Was haltet ihr davon?« – Theodor, Ottmar und Cyprian waren darin einig, de|daß ohne alle weitere Abrede sich die literarische Tendenz von selbst bei ihren Zusammenkünften eingefunden haben würde, de|und gaben sich das Wort, der Regel des Einsiedlers Serapion, wie sie Lothar sehr richtig angegeben, nachzuleben, de|wie es nur in ihren Kräften stehe, welches dann, wie Theodor sehr richtig bemerkte, eben nichts weiter heißen wollte, de|als daß sie übereingekommen, sich durchaus niemals mit schlechtem Machwerk zu quälen. de|In voller Fröhlichkeit stießen sie die Gläser zusammen und umarmten sich als getreue Serapionsbrüder. de|Ein reicher Ostindienfahrer, glücklich heimgekehrt aus dem fernen Lande, lag im Klippahafen vor Anker de|und ließ die langen Wimpel, die schwedischen Flaggen, lustig hinauswehen in die azurblaue Luft, de|während hunderte von Fahrzeugen, Böten, Kähnen, vollgepfropft mit jubelnden Seeleuten, de|auf den spiegelblanken Wellen der Göthaelf hin und her schwammen und die Kanonen von Masthuggetorg de|ihre weithallenden Grüße hinüberdonnerten in das weite Meer. Die Herren von der ostindischen Kompanie de|wandelten am Hafen auf und ab und berechneten mit lächelnden Gesichtern den reichen Gewinn, der ihnen geworden, de|und hatten ihre Herzensfreude daran, wie ihr gewagtes Unternehmen nun mit jedem Jahr mehr und mehr gedeihe de|und das gute Göthaborg im schönsten Handelsflor immer frischer und herrlicher emporblühe. de|Jeder sah auch deshalb die wackern Herrn mit Lust und Vergnügen an de|und freute sich mit ihnen, denn mit ihrem Gewinn kam ja Saft und Kraft in das rege Leben der ganzen Stadt. de|Die Besatzung des Ostindienfahrers, wohl an die hundertundfunfzig Mann stark, landete in vielen Böten, die dazu ausgerüstet, de|und schickte sich an ihren Hönsning zu halten. So ist nämlich das Fest geheißen, de|das bei derlei Gelegenheit von der Schiffsmannschaft gefeiert wird, und das oft mehrere Tage dauert. de|Spielleute in wunderlicher bunter Tracht zogen vorauf mit Geigen, Pfeifen, Oboen und Trommeln, die sie wacker rührten, de|während andere allerlei lustige Lieder dazu absangen. Ihnen folgten die Matrosen zu Paar und Paar. de|Einige mit buntbebänderten Jacken und Hüten schwangen flatternde Wimpel, andere tanzten und sprangen, de|und alle jauchzten und jubelten, daß das helle Getöse weit in den Lüften erhallte. de|So ging der fröhliche Zug fort über die Werfte – durch die Vorstädte bis nach der Hagavorstadt, de|wo in einem Gästgifvaregard tapfer geschmaust und gezecht werden sollte. Da floß nun das schönste Öl in Strömen, de|und Bumper auf Bumper wurde geleert. Wie es denn nun bei Seeleuten, die heimkehren von weiter Reise, nicht anders der Fall ist, de|allerlei schmucke Dirnen gesellten sich alsbald zu ihnen, de|der Tanz begann, und wilder und wilder wurde die Lust und lauter und toller der Jubel. Nur ein einziger Seemann, de|ein schlanker hübscher Mensch, kaum mocht' er zwanzig Jahr alt sein, hatte sich fortgeschlichen aus dem Getümmel de|und draußen einsam hingesetzt auf die Bank, die neben der Tür des Schenkhauses stand. Ein paar Matrosen traten zu ihm, de|und einer von ihnen rief laut auflachend: »Elis Fröbom! – Elis Fröbom! – de|Bist du mal wieder ein recht trauriger Narr worden und vertrödelst die schöne Zeit mit dummen Gedanken? – Hör', Elis, de|wenn du von unserm Hönsning wegbleibst, so bleib lieber auch ganz weg vom Schiff! – de|Ein ordentlicher tüchtiger Seemann wird doch so aus dir niemals werden. de|Mut hast du zwar genug, und tapfer bist du auch in der Gefahr, de|aber saufen kannst du gar nicht und behältst lieber die Dukaten in der Tasche, als sie hier gastlich den Landratzen zuzuwerfen. – de|Trink, Bursche! oder der Seeteufel Näcken – der ganze Troll soll dir über den Hals kommen!« de|Elis Fröbom sprang hastig von der Bank auf, schaute den Matrosen an mit glühendem Blick, de|nahm den mit Branntwein bis an den Rand gefüllten Becher und leerte ihn mit einem Zuge. Dann sprach er: de|»Du siehst, Joens, daß ich saufen kann wie einer von euch, und ob ich ein tüchtiger Seemann bin, mag der Kapitän entscheiden. de|Aber nun halt' dein Lästermaul und schier' dich fort! – Mir ist eure wilde Tollheit zuwider. – de|Was ich hier draußen treibe, geht dich nichts an!« »Nun, nun,« erwiderte Joens, de|»ich weiß es ja, du bist ein Neriker von Geburt, und de|die sind alle trübe und traurig und haben keine rechte Lust am wackern Seemannsleben! – de|Wart' nur, Elis, ich werde dir jemand herausschicken, du sollst bald weggebracht werden von der verhexten Bank, an die dich der Näcken genagelt hat.« de|Nicht lange dauerte es, so trat ein gar feines schmuckes Mädchen aus der Tür des Gästgifvaregard de|und setzte sich hin neben dem trübsinnigen Elis, der sich wieder, verstummt und in sich gekehrt, auf die Bank niedergelassen hatte. de|Man sah es dem Putz, dem ganzen Wesen der Dirne wohl an, daß sie sich leider böser Lust geopfert, aber de|noch hatte das wilde Leben nicht seine zerstörende Macht geübt de|an den wunderlieblichen sanften Zügen ihres holden Antlitzes. Keine Spur von zurückstoßender Frechheit, nein, de|eine stille sehnsüchtige Trauer lag in dem Blick der dunkeln Augen. »Elis! – de|wollt Ihr denn gar keinen Teil nehmen an der Freude Eurer Kameraden? – de|Regt sich denn gar keine Lust in Euch, da Ihr wieder heimgekommen und, der bedrohlichen Gefahr der trügerischen Meereswellen entronnen, de|nun wieder auf vaterländischem Boden steht?« So sprach die Dirne mit leiser, sanfter Stimme, de|indem sie den Arm um den Jüngling schlang. Elis Fröbom, wie aus tiefem Traum erwachend, schaute dem Mädchen ins Auge, de|er faßte ihre Hand, er drückte sie an seine Brust, de|man merkte wohl, daß der Dirne süß Gelispel recht in sein Inneres hineingeklungen. »Ach,« begann er endlich, de|wie sich besinnend, »ach, mit meiner Freude, mit meiner Lust ist es nun einmal gar nichts. de|Wenigstens kann ich durchaus nicht einstimmen in die Toberei meiner Kameraden. de|Geh nur hinein, mein gutes Kind, juble und jauchze mit den andern, wenn du es vermagst, de|aber laß den trüben, traurigen Elis hier draußen allein; er würde dir nur alle Lust verderben. – Doch wart'! – de|Du gefällst mir gar wohl und sollst an mich fein denken, wenn ich wieder auf dem Meere bin.« de|Damit nahm er zwei blanke Dukaten aus der Tasche, zog ein schönes ostindisches Tuch aus dem Busen de|und gab beides der Dirne. Der traten aber die hellen Tränen in die Augen, sie stand auf, de|sie legte die Dukaten auf die Bank, sie sprach: »Ach, behaltet doch nur Eure Dukaten, die machen mich nur traurig, de|aber das schöne Tuch, das will ich tragen Euch zum teuern Andenken, und Ihr werdet mich wohl übers Jahr nicht mehr finden, de|wenn Ihr Hönsning haltet hier in der Haga.« – Damit schlich die Dirne, nicht mehr zurückkehrend in das Schenkhaus, de|beide Hände vors Gesicht gedrückt, fort über die Straße. Aufs neue versank Elis Fröbom in seine düstre Träumerei de|und rief endlich, als der Jubel in der Schenke recht laut und toll wurde: de|»Ach, läg' ich doch nur begraben in dem tiefsten Meeresgrunde! – de|denn im Leben gibt's keinen Menschen mehr, mit dem ich mich freuen sollte!« de|Da sprach eine tiefe rauhe Stimme dicht hinter ihm: »Ihr müßt gar großes Unglück erfahren haben, junger Mensch, de|daß Ihr Euch schon jetzt, da das Leben Euch erst recht aufgehen sollte, den Tod wünschet.« Elis schaute sich um de|und gewahrte einen alten Bergmann, der mit übereinandergeschlagenen Armen an die Plankenwand des Schenkhauses angelehnt stand de|und mit ernstem durchdringenden Blick auf ihn herabschaute. Sowie Elis den Alten länger ansah, wurde es ihm, de|als trete in tiefer wilder Einsamkeit, in die er sich verloren geglaubt, de|eine bekannte Gestalt ihm freundlich tröstend entgegen. Er sammelte sich und erzählte, de|wie sein Vater ein tüchtiger Steuermann gewesen, aber in demselben Sturme umgekommen, de|aus dem er gerettet worden auf wunderbare Weise. Seine beiden Brüder wären als Soldaten geblieben in der Schlacht, de|und er allein habe seine arme verlassene Mutter erhalten mit dem reichen Solde, den er nach jeder Ostindienfahrt empfangen. de|Denn Seemann habe er doch nun einmal, von Kindesbeinen an dazu bestimmt, bleiben müssen, de|und da habe es ihm ein großes Glück gedünkt, in den Dienst der ostindischen Kompanie treten zu können. de|Reicher als jemals sei diesmal der Gewinn ausgefallen, und jeder Matrose habe noch außer dem Sold ein gut Stück Geld erhalten, de|so daß er, die Tasche voll Dukaten, in heller Freude hingelaufen sei nach dem kleinen Häuschen, wo seine Mutter gewohnt. de|Aber fremde Gesichter hätten ihn aus dem Fenster angeguckt, und eine junge Frau, die ihm endlich die Tür geöffnet de|und der er sich zu erkennen gegeben, habe ihm mit kaltem rauhem Ton berichtet, de|daß seine Mutter schon vor drei Monaten gestorben, und daß er die paar Lumpen, die, de|nachdem die Begräbniskosten berichtigt, noch übriggeblieben, auf dem Rathause in Empfang nehmen könne. de|Der Tod seiner Mutter zerreiße ihm das Herz, er fühle sich von aller Welt verlassen, einsam, de|wie auf ein ödes Riff verschlagen, hilflos, elend. de|Sein ganzes Leben auf der See erscheine ihm wie ein irres zweckloses Treiben, ja, wenn er daran denke, daß seine Mutter, de|vielleicht schlecht gepflegt von fremden Leuten, so ohne Trost sterben müssen, komme es ihm ruchlos und abscheulich vor, de|daß er überhaupt zur See gegangen und nicht lieber daheim geblieben, seine arme Mutter nährend und pflegend. de|Die Kameraden hätten ihn mit Gewalt fortgerissen zum Hönsning, und er selbst habe geglaubt, daß der Jubel um ihn her, de|ja auch wohl das starke Getränk seinen Schmerz betäuben werde, aber statt dessen sei es ihm bald geworden, de|als sprängen alle Adern in seiner Brust, und er müsse sich verbluten. »Ei,« sprach der alte Bergmann, de|»ei, du wirst bald wieder in See stechen, Elis, und dann wird dein Schmerz vorüber sein in weniger Zeit. Alte Leute sterben, de|das ist nun einmal nicht anders, und deine Mutter hat ja, wie du selbst gestehst, nur ein armes mühseliges Leben verlassen.« de|»Ach,« erwiderte Elis, »ach, de|daß niemand an meinen Schmerz glaubt, ja, daß man mich wohl albern und töricht schilt, das ist es ja eben, was mich hinausstößt aus der Welt. – de|Auf die See mag ich nicht mehr, das Leben ekelt mich an. Sonst ging mir wohl das Herz auf, wenn das Schiff, de|die Segel wie stattliche Schwingen ausbreitend, über das Meer dahinfuhr, und die Wellen in gar lustiger Musik plätscherten und sausten, de|und der Wind dazwischen pfiff durch das knätternde Tauwerk. Da jauchzte ich fröhlich mit den Kameraden auf dem Verdeck, de|und dann – hatte ich in stiller dunkler Mitternacht die Wache, de|da gedachte ich der Heimkehr und meiner guten alten Mutter, de|wie die sich nun wieder freuen würde, wenn Elis zurückgekommen! – Hei! da konnt' ich wohl jubeln auf dem Hönsning, de|wenn ich dem Mütterchen die Dukaten in den Schoß geschüttet, wenn ich ihr die schönen Tücher und wohl noch manch anderes Stück seltner Ware aus dem fernen Lande hingereicht. de|Wenn ihr dann vor Freude die Augen hell aufleuchteten, wenn sie die Hände ein Mal über das andere zusammenschlug, de|ganz erfüllt von Vergnügen und Lust, de|wenn sie geschäftig hin- und hertrippelte und das schönste Aehl herbeiholte, das sie für Elis aufbewahrt. de|Und saß ich denn nun abends bei der Alten, dann erzählte ich ihr von den seltsamen Leuten, mit denen ich verkehrt, de|von ihren Sitten und Gebräuchen, von allem Wunderbaren, was mir begegnet auf der langen Reise. Sie hatte ihre große Lust daran de|und redete wieder zu mir von den wunderbaren Fahrten meines Vaters im höchsten Norden de|und tischte mir dagegen manches schauerliche Seemannsmärlein auf, das ich schon hundertmal gehört, de|und an dem ich mich doch gar nicht satt hören konnte! – Ach! wer bringt mir diese Freude wieder! – Nein, de|niemals mehr auf die See. – Was sollt' ich unter den Kameraden, die mich nur aushöhnen würden, de|und wo sollt' ich Lust hernehmen zur Arbeit, die mir nur ein mühseliges Treiben um nichts dünken würde!« – de|»Ich höre Euch,« sprach der Alte, als Elis schwieg, »ich höre Euch mit Vergnügen reden, junger Mensch, de|so wie ich schon seit ein paar Stunden, ohne daß Ihr mich gewahrtet, de|Euer ganzes Betragen beobachtete und meine Freude daran hatte. Alles, was Ihr tatet, was Ihr spracht, de|beweist, daß Ihr ein tiefes, in sich selbst gekehrtes, frommes, kindliches Gemüt habt, de|und eine schönere Gabe konnte Euch der hohe Himmel gar nicht verleihen. Aber de|zum Seemann habt Ihr Eure Lebetage gar nicht im mindesten getaugt. de|Wie sollte Euch stillem, wohl gar zum Trübsinn geneigten Neriker de|(daß Ihr das seid, seh' ich an den Zügen Eures Gesichts, an Eurer ganzen Haltung), de|wie sollte Euch das wilde unstete Leben auf der See zusagen? de|Ihr tut wohl daran, daß Ihr dies Leben aufgebt für immer. Aber die Hände werdet Ihr doch nicht in den Schoß legen? – de|Folgt meinem Rat, Elis Fröbom! geht nach Falun, werdet ein Bergmann. Ihr seid jung, rüstig, de|gewiß bald ein tüchtiger Knappe, dann Hauer, Steiger und immer höher herauf. de|Ihr habt tüchtige Dukaten in der Tasche, die legt Ihr an, verdient dazu, de|kommt wohl gar zum Besitz eines Bergmannshemmans, habt Eure eigne Kuxe in der Grube. de|Folgt meinem Rat, Elis Fröbom, werdet ein Bergmann!« – Elis Fröbom erschrak beinahe über die Worte des Alten. de|»Wie,« rief er, »was ratet Ihr mir? Von der schönen freien Erde, aus dem heitern, sonnenhellen Himmel, der mich umgibt, de|labend, erquickend, soll ich hinaus – hinab in die schauerliche Höllentiefe und dem Maulwurf gleich wühlen und wühlen de|nach Erzen und Metallen, schnöden Gewinns halber?« de|»So ist,« rief der Alte erzürnt, »so ist nun das Volk, es verachtet das, was es nicht zu erkennen vermag. Schnöder Gewinn! de|Als ob alle grausame Quälerei auf der Oberfläche der Erde, de|wie sie der Handel herbeiführt, sich edler gestalte als die Arbeit des Bergmanns, de|dessen Wissenschaft, dessen unverdrossenem Fleiß die Natur ihre geheimsten Schatzkammern erschließt. de|Du sprichst von schnödem Gewinn, Elis Fröbom! – ei, es möchte hier wohl noch Höheres gelten. de|Wenn der blinde Maulwurf in blindem Instinkt die Erde durchwühlt, de|so möcht' es wohl sein, daß in der tiefsten Teufe bei dem schwachen Schimmer des Grubenlichts des Menschen Auge hellsehender wird, de|ja daß es endlich, sich mehr und mehr erkräftigend, de|in dem wunderbaren Gestein die Abspieglung dessen zu erkennen vermag, was oben über den Wolken verborgen. de|Du weißt nichts von dem Bergbau, Elis Fröbom, laß dir davon erzählen.« – de|Mit diesen Worten setzte sich der Alte hin auf die Bank neben Elis de|und begann sehr ausführlich zu beschreiben, wie es bei dem Bergbau hergehe, und mühte sich, de|mit den lebendigsten Farben dem Unwissenden alles recht deutlich vor Augen zu bringen. Er kam auf die Bergwerke von Falun, de|in denen er, wie er sagte, seit seiner frühen Jugend gearbeitet, er beschrieb die große Tagesöffnung de|mit den schwarzbraunen Wänden, die dort anzutreffen, de|er sprach von dem unermeßlichen Reichtum der Erzgrube an dem schönsten Gestein. de|Immer lebendiger und lebendiger wurde seine Rede, immer glühender sein Blick. de|Er durchwanderte die Schachten wie die Gänge eines Zaubergartens. Das Gestein lebte auf, die Fossile regten sich, de|der wunderbare Pyrosmalith, der Almandin blitzten im Schein der Grubenlichter – de|die Bergkristalle leuchteten und flimmerten durcheinander. – Elis horchte hoch auf; des Alten seltsame Weise, de|von den unterirdischen Wundern zu reden, als stehe er gerade in ihrer Mitte, erfaßte sein ganzes Ich. de|Er fühlte seine Brust beklemmt, es war ihm, als sei er schon hinabgefahren mit dem Alten in die Tiefe, de|und ein mächtiger Zauber halte ihn unten fest, so daß er nie mehr das freundliche Licht des Tages schauen werde. de|Und doch war es ihm wieder, als habe ihm der Alte eine neue unbekannte Welt erschlossen, de|in die er hineingehöre, und aller Zauber dieser Welt sei ihm schon de|zur frühsten Knabenzeit in seltsamen geheimnisvollen Ahnungen aufgegangen. – »Ich habe,« sprach endlich der Alte, de|»ich habe Euch, Elis Fröbom, alle Herrlichkeit eines Standes dargetan, de|zu dem Euch die Natur recht eigentlich bestimmte. Geht nur mit Euch selbst zu Rate und tut dann, de|wie Euer Sinn es Euch eingibt!« Damit sprang der Alte hastig auf von der Bank und schritt von dannen, de|ohne Elis weiter zu grüßen oder sich nach ihm umzuschauen. Bald war er seinem Blick entschwunden. de|In dem Schenkhause war es indessen still worden. Die Macht des starken Aehls (Biers), des Branntweins hatte gesiegt. de|Manche vom Schiffsvolk waren fortgeschlichen mit ihren Dirnen, andere lagen in den Winkeln und schnarchten. de|Elis, der nicht mehr einkehren konnte in das gewohnte Obdach, erhielt auf sein Bitten ein kleines Kämmerlein zur Schlafstelle. de|Kaum hatte er sich, müde und matt, wie er war, hingestreckt auf sein Lager, als der Traum über ihm seine Fittiche rührte. de|Es war ihm, als schwämme er in einem schönen Schiff mit vollen Segeln auf dem spiegelblanken Meer, de|und über ihm wölbe sich ein dunkler Wolkenhimmel. Doch wie er nun in die Wellen hinabschaute, de|erkannte er bald, daß das, was er für das Meer gehalten, eine feste durchsichtige funkelnde Masse war, de|in deren Schimmer das ganze Schiff auf wunderbare Weise zerfloß, so daß er auf dem Kristallboden stand de|und über sich ein Gewölbe von schwarz flimmerndem Gestein erblickte. de|Gestein war das nämlich, was er erst für den Wolkenhimmel gehalten. Von unbekannter Macht fortgetrieben, de|schritt er vorwärts, aber in dem Augenblick regte sich alles um ihn her, de|und wie kräuselnde Wogen erhoben sich aus dem Boden wunderbare Blumen und Pflanzen von blinkendem Metall, de|die ihre Blüten und Blätter aus der tiefsten Tiefe emporrankten und auf anmutige Weise ineinander verschlangen. de|Der Boden war so klar, daß Elis die Wurzeln der Pflanzen deutlich erkennen konnte, de|aber bald immer tiefer mit dem Blick eindringend, erblickte er ganz unten – de|unzählige holde jungfräuliche Gestalten, die sich mit weißen glänzenden Armen umschlungen hielten, de|und aus ihren Herzen sproßten jene Wurzeln, jene Blumen und Pflanzen empor, de|und wenn die Jungfrauen lächelten, ging ein süßer Wohllaut durch das weite Gewölbe, de|und höher und freudiger schossen die wunderbaren Metallblüten empor. de|Ein unbeschreibliches Gefühl von Schmerz und Wollust ergriff den Jüngling, eine Welt von Liebe, de|Sehnsucht, brünstigem Verlangen ging auf in seinem Innern. de|»Hinab – hinab zu euch«, rief er und warf sich mit ausgebreiteten Armen auf den kristallenen Boden nieder. de|Aber der wich unter ihm, und er schwebte wie in schimmerndem Äther. »Nun, Elis Fröbom, de|wie gefällt es dir in dieser Herrlichkeit?« – So rief eine starke Stimme. de|Elis gewahrte neben sich den alten Bergmann, aber sowie er ihn mehr und mehr anschaute, de|wurde er zur Riesengestalt, aus glühendem Erz gegossen. Elis wollte sich entsetzen, de|aber in dem Augenblick leuchtete es auf aus der Tiefe wie ein jäher Blitz, de|und das ernste Antlitz einer mächtigen Frau wurde sichtbar. de|Elis fühlte, wie das Entzücken in seiner Brust, immer steigend und steigend, zur zermalmenden Angst wurde. de|Der Alte hatte ihn umfaßt und rief: »Nimm dich in acht, Elis Fröbom, das ist die Königin, de|noch magst du heraufschauen.« – Unwillkürlich drehte er das Haupt und wurde gewahr, wie die Sterne des nächtlichen Himmels de|durch eine Spalte des Gewölbes leuchteten. Eine sanfte Stimme rief wie in trostlosem Weh seinen Namen. de|Es war die Stimme seiner Mutter. Er glaubte ihre Gestalt zu schauen oben an der Spalte. de|Aber es war ein holdes junges Weib, die ihre Hand tief hinabstreckte in das Gewölbe und seinen Namen rief. de|»Trage mich empor,« rief er dem Alten zu, »ich gehöre doch der Oberwelt an und ihrem freundlichen Himmel.« – de|»Nimm dich in acht,« sprach der Alte dumpf, »nimm dich in acht, Fröbom! – sei treu der Königin, der du dich ergeben.« de|Sowie nun aber der Jüngling wieder hinabschaute in das starre Antlitz der mächtigen Frau, fühlte er, de|daß sein Ich zerfloß in dem glänzenden Gestein. de|Er kreischte auf in namenloser Angst und erwachte aus dem wunderbaren Traum, dessen Wonne und Entsetzen de|tief in seinem Innern wiederklang. – »Es konnte«, sprach Elis, als er sich mit Mühe gesammelt, zu sich selbst, de|»es konnte wohl nicht anders sein, es mußte mir solch wunderliches Zeug träumen. de|Hat mir doch der alte Bergmann so viel erzählt von der Herrlichkeit der unterirdischen Welt, daß mein ganzer Kopf davon erfüllt ist, de|noch in meinem ganzen Leben war mir nicht so zumute, als eben jetzt. – Vielleicht träume ich noch fort – de|Nein, nein – ich bin wohl nur krank, hinaus ins Freie, der frische Hauch der Seeluft wird mich heilen!« – de|Er raffte sich auf und rannte nach dem Klippahafen, wo der Jubel des Hönsnings aufs neue sich erhob. de|Aber bald gewahrte er, wie alle Lust an ihm vorüberging, wie er keinen Gedanken in der Seele festhalten konnte, de|wie Ahnungen, Wünsche, die er nicht zu nennen vermochte, sein Inneres durchkreuzten. – de|Er dachte mit tiefer Wehmut an seine verstorbene Mutter, de|dann war es ihm aber wieder, als sehne er sich nur noch einmal jener Dirne zu begegnen, die ihn gestern so freundlich angesprochen. de|Und dann fürchtete er wieder, träte auch die Dirne aus dieser oder jener Gasse ihm entgegen, de|so würd' es am Ende der alte Bergmann sein, vor dem er sich, selbst konnte er nicht sagen warum, entsetzen müsse. de|Und doch hätte er wieder auch von dem Alten sich gern mehr erzählen lassen von den Wundern des Bergbaues. – de|Von all diesen treibenden Gedanken hin- und hergeworfen, schaute er hinein in das Wasser. Da wollt' es ihm bedünken, de|als wenn die silbernen Wellen erstarrten zum funkelnden Glimmer, in dem nun die schönen großen Schiffe zerfließen, de|als wenn die dunklen Wolken, die eben heraufzogen an dem heitern Himmel, sich hinabsenken würden de|und verdichten zum steinernen Gewölbe. – Er stand wieder in seinem Traum, de|er schaute wieder das ernste Antlitz der mächtigen Frau, de|und die verstörende Angst des sehnsüchtigsten Verlangens erfaßte ihn aufs neue. – de|Die Kameraden rüttelten ihn auf aus der Träumerei, er mußte ihrem Zuge folgen. de|Aber nun war es, als flüstre eine unbekannte Stimme ihm unaufhörlich ins Ohr: »Was willst du noch hier? – fort! – de|fort – in den Bergwerken zu Falun ist deine Heimat. – Da geht alle Herrlichkeit dir auf, von der du geträumt – de|fort, fort nach Falun!« – Drei Tage trieb sich Elis Fröbom in den Straßen von Göthaborg umher, de|unaufhörlich verfolgt von den wunderlichen Gebilden seines Traums, unaufhörlich gemahnt von der unbekannten Stimme. de|Am vierten Tage stand Elis an dem Tore, durch welches der Weg nach Gefle führt. de|Da schritt eben ein großer Mann vor ihm hindurch. Elis glaubte den alten Bergmann erkannt zu haben de|und eilte, unwiderstehlich fortgetrieben, ihm nach, ohne ihn zu erreichen. de|Rastlos ging es nun fort und weiter fort. Elis wußte deutlich, daß er sich auf dem Wege nach Falun befinde, de|und eben dies beruhigte ihn auf besondere Weise, denn gewiß war es ihm, de|daß die Stimme des Verhängnisses durch den alten Bergmann zu ihm gesprochen, der ihn nun auch seiner Bestimmung entgegenführe. de|In der Tat sah er auch manchmal, vorzüglich wenn der Weg ihm ungewiß werden wollte, den Alten, wie er aus einer Schlucht, de|aus dickem Gestrüpp, aus dunklem Gestein plötzlich hervortrat und vor ihm, ohne sich umzuschauen, daherschritt, de|dann aber schnell wieder verschwand. de|zwischen denen ein dicker Dampf aufstieg. Sowie er mehr und mehr die Anhöhe westlich erklimmte, de|unterschied er in dem Rauch ein paar Türme und schwarze Dächer. Der Alte stand vor ihm riesengroß, de|zeigte mit ausgestrecktem Arm hin nach dem Dampf und verschwand wieder im Gestein. de|»Das ist Falun!« rief Elis, »das ist Falun, das Ziel meiner Reise!« – Er hatte recht, de|denn Leute, die ihm hinterher wanderten, bestätigten es, daß dort zwischen den Seen Runn und Warpann die Stadt Falun liege, de|und daß er soeben den Guffrisberg hinansteige, wo die große Pinge oder Tagesöffnung der Erzgrube befindlich. de|Elis Fröbom schritt guten Mutes vorwärts, als er aber vor dem ungeheuern Höllenschlunde stand, de|da gefror ihm das Blut in den Adern, und er erstarrte bei dem Anblick der fürchterlichen Zerstörung. de|Bekanntlich ist die große Tagesöffnung der Erzgrube zu Falun an zwölfhundert Fuß lang, sechshundert Fuß breit de|und einhundertundachtzig Fuß tief. Die schwarzbraunen Seitenwände gehen anfangs größtenteils senkrecht nieder; de|dann verflächen sie sich aber gegen die mittlere Tiefe durch ungeheuern Schutt und Trümmerhalden. In diesen und an den Seitenwänden de|blickt hin und wieder die Zimmerung alter Schächte hervor, die aus starken, dicht aneinandergelegten und an den Enden ineinandergefugten Stämmen nach Art des gewöhnlichen Blockhäuserbaues aufgeführt sind. de|Kein Baum, kein Grashalm sproßt in dem kahlen zerbröckelten Steingeklüft, und in wunderlichen Gebilden, de|manchmal riesenhaften versteinerten Tieren, manchmal menschlichen Kolossen ähnlich, de|ragen die zackigen Felsenmassen ringsumher empor. de|Im Abgrunde liegen in wilder Zerstörung durcheinander Steine, Schlacken – ausgebranntes Erz, de|und ein ewiger betäubender Schwefeldunst steigt aus der Tiefe, als würde unten der Höllensud gekocht, de|dessen Dämpfe alle grüne Lust der Natur vergiften. Man sollte glauben, hier sei Dante herabgestiegen de|und habe den Inferno geschaut mit all seiner trostlosen Qual, mit all seinem Entsetzen2. de|Als nun Elis Fröbom hinabschaute in den ungeheueren Schlund, de|kam ihm in den Sinn, was ihm vor langer Zeit der alte Steuermann seines Schiffs erzählt. de|Dem war es, als er einmal im Fieber gelegen, plötzlich gewesen, als seien die Wellen des Meeres verströmt, de|und unter ihm habe sich der unermeßliche Abgrund geöffnet, so daß er die scheußlichen Untiere der Tiefe erblicke, de|die sich zwischen Tausenden von seltsamen Muscheln, Korallenstauden, de|zwischen wunderlichem Gestein in häßlichen Verschlingungen hin und her wälzten, de|bis sie mit aufgesperrtem Rachen, zum Tode erstarrt, liegen geblieben. Ein solches Gesicht, meinte der alte Seemann, de|bedeute den baldigen Tod in den Wellen, und wirklich stürzte er auch bald darauf unversehens von dem Verdeck in das Meer de|und war rettungslos verschwunden. de|Daran dachte Elis, denn wohl bedünkte ihm der Abgrund wie der Boden der von den Wellen verlassenen See, und das schwarze Gestein, de|die blaulichen, roten Schlacken des Erzes schienen ihm abscheuliche Untiere, de|die ihre häßlichen Polypenarme nach ihm ausstreckten. – de|Es geschah, daß eben einige Bergleute aus der Teufe emporstiegen, die in ihrer dunklen Grubentracht, mit ihren schwarz verbrannten Gesichtern wohl anzusehen waren wie häßliche Unholde, de|die, aus der Erde mühsam hervorgekrochen, sich den Weg bahnen wollten bis auf die Oberfläche. de|Elis fühlte sich von tiefen Schauern durchbebt und, was dem Seemann noch niemals geschehen, ihn ergriff der Schwindel; de|es war ihm, als zögen unsichtbare Hände ihn hinab in den Schlund. – de|Mit geschlossenen Augen rannte er einige Schritte fort, und erst als er weit von der Pinge den Guffrisberg wieder hinabstieg de|und er hinaufblickte zum heitern sonnenhellen Himmel, war ihm alle Angst jenes schauerlichen Anblicks entnommen. de|Er atmete wieder frei und rief recht aus tiefer Seele: »O Herr meines Lebens, de|was sind alle Schauer des Meeres gegen das Entsetzen, was dort in dem öden Steingeklüft wohnt! – Mag der Sturm toben, de|mögen die schwarzen Wolken hinabtauchen in die brausenden Wellen, bald siegt doch wieder die schöne herrliche Sonne, de|und vor ihrem freundlichen Antlitz verstummt das wilde Getöse, aber nie dringt ihr Blick in jene schwarze Höhlen, de|und kein frischer Frühlingshauch erquickt dort unten jemals die Brust. – de|Nein, zu euch mag ich mich nicht gesellen, ihr schwarzen Erdwürmer, de|niemals würd' ich mich eingewöhnen können in euer trübes Leben!« – Elis gedachte in Falun zu übernachten de|und dann mit dem frühesten Morgen seinen Rückweg anzutreten nach Göthaborg: de|Als er auf den Marktplatz, der Helsingtorget geheißen, kam, fand er eine Menge Volks versammelt. de|Ein langer Zug von Bergleuten in vollem Staat, mit Grubenlichtern in den Händen, Spielleute vorauf, de|hielt eben vor einem stattlichen Hause. Ein großer schlanker Mann von mittleren Jahren trat heraus de|und schaute mit mildem Lächeln umher. de|An dem freien Anstande, an der offnen Stirn, an den dunkelblau leuchtenden Augen mußte man den echten Dalkarl erkennen. de|Die Bergleute schlossen einen Kreis um ihn, jedem schüttelte er treuherzig die Hand, mit jedem sprach er freundliche Worte. de|Elis Fröbom erfuhr auf Befragen, de|daß der Mann Pehrson Dahlsjö sei, Masmeister, Altermann und Besitzer einer schönen Bergsfrälse bei Stora-Kopparberg. de|Bergsfrälse sind in Schweden Ländereien geheißen, die für die Kupfer- und Silberbergwerke verliehen wurden. de|Die Besitzer solcher Frälsen haben Kuxe in den Gruben, für deren Betrieb sie zu sorgen gehalten sind. – de|Man erzählte dem Elis weiter, daß eben heute der Bergsthing de|(Gerichtstag) geendigt, und daß dann die Bergleute herumzögen bei dem Bergmeister, dem Hüttenmeister und den Altermännern, de|überall aber gastlich bewirtet würden. de|Betrachtete Elis die schönen und stattlichen Leute mit den freien freundlichen Gesichtern, de|so konnte er nicht mehr an jene Erdwürmer in der großen Pinge denken. Die helle Fröhlichkeit, de|die, als Pehrson Dahlsjö hinaustrat, wie aufs neue angefacht, durch den ganzen Kreis aufloderte, de|war wohl ganz anderer Art als der wilde tobende Jubel der Seeleute beim Hönsning. de|Dem stillen ernsten Elis ging die Art, wie sich diese Bergmänner freuten, recht tief ins Herz. de|Es wurde ihm unbeschreiblich wohl zumute, aber der Tränen konnt' er sich vor Rührung kaum enthalten, de|als einige der jüngeren Knappen ein altes Lied anstimmten, de|das in gar einfacher, in Seele und Gemüt dringender Melodie den Segen des Bergbaues pries. de|Als das Lied geendet, öffnete Pehrson Dahlsjö die Türe seines Hauses, und alle Bergleute traten nacheinander hinein. de|Elis folgte unwillkürlich und blieb an der Schwelle stehen, so daß er den ganzen geräumigen Flur übersehen konnte, de|in dem die Bergleute auf Bänken Platz nahmen. Ein tüchtiges Mahl stand auf einem Tisch bereitet. de|Nun ging die hintere Türe dem Elis gegenüber auf, und eine holde, festlich geschmückte Jungfrau trat hinein. de|Hoch und schlank gewachsen, die dunklen Haare in vielen Zöpfen über der Scheitel aufgeflochten, de|das nette schmucke Mieder mit reichen Spangen zusammengenestelt, ging sie daher in der höchsten Anmut der blühendsten Jugend. de|Alle Bergleute standen auf, und ein leises freudiges Gemurmel lief durch die Reihen: »Ulla Dahlsjö – Ulla Dahlsjö! – de|Wie hat Gott gesegnet unsern wackern Altermann mit dem schönen frommen Himmelskinde!« – de|Selbst den ältesten Bergleuten funkelten die Augen, als Ulla ihnen sowie allen übrigen die Hand bot zum freundlichen Gruß. de|Dann brachte sie schöne silberne Krüge, schenkte treffliches Aehl, wie es denn nun in Falun bereitet wird, ein de|und reichte es dar den frohen Gästen, de|indem aller Himmelsglanz der unschuldvollsten Unbefangenheit ihr holdes Antlitz überstrahlte. de|Sowie Elis Fröbom die Jungfrau erblickte, war es ihm, als schlüge ein Blitz durch sein Innres und entflamme alle Himmelslust, allen Liebesschmerz – alle Inbrunst, die in ihm verschlossen. – de|Ulla Dahlsjö war es, die ihm in dem verhängnisvollen Traum die rettende Hand geboten; de|er glaubte nun die tiefe Deutung jenes Traums zu erraten de|und pries, des alten Bergmanns vergessend, das Schicksal, dem er nach Falun gefolgt. – de|Aber dann fühlte er sich, auf der Türschwelle stehend, ein unbeachteter Fremdling, elend, trostlos, verlassen de|und wünschte, er sei gestorben, ehe er Ulla Dahlsjö geschaut, de|da er doch nun vergehen müsse in Liebe und Sehnsucht. Nicht das Auge abzuwenden vermochte er von der holden Jungfrau, de|und als sie nun bei ihm ganz nahe vorüberstreifte, rief er mit leiser bebender Stimme ihren Namen. de|Ulla schaute sich um und erblickte den armen Elis, der, de|glühende Röte im ganzen Gesicht, mit niedergesenktem Blick dastand – erstarrt – keines Wortes mächtig. de|Ulla trat auf ihn zu und sprach mit süßem Lächeln: »Ei, Ihr seid ja wohl ein Fremdling, lieber Freund! de|das gewahre ich an Eurer seemännischen Tracht! – Nun! – de|warum steht Ihr denn so auf der Schwelle? – Kommt doch nur hinein und freut Euch mit uns!« – de|Damit nahm sie ihn bei der Hand, zog ihn in den Flur und reichte ihm einen vollen Krug Aehl! de|»Trinkt,« sprach sie, »trinkt, mein lieber Freund, auf guten gastlichen Willkommen!« de|Dem Elis war es, als läge er in dem wonnigen Paradiese eines herrlichen Traums, de|aus dem er gleich erwachen und sich unbeschreiblich elend fühlen werde. Mechanisch leerte er den Krug. de|In dem Augenblick trat Pehrson Dahlsjö an ihn heran und fragte, nachdem er ihm die Hand geschüttelt zum freundlichen Gruß, de|von wannen er käme, und was ihn hingebracht nach Falun. Elis fühlte die wärmende Kraft des edlen Getränks in allen Adern. de|Dem wackern Pehrson ins Auge blickend, wurde ihm heiter und mutig zu Sinn. de|Er erzählte, wie er, Sohn eines Seemanns, von Kindesbeinen an auf der See gewesen, wie er, eben von Ostindien zurückgekehrt, de|seine Mutter, die er mit seinem Solde gehegt und gepflegt, nicht mehr am Leben gefunden, wie er sich nun ganz verlassen auf der Welt fühle, de|wie ihm nun das wilde Leben auf der See ganz und gar zuwider geworden, wie seine innerste Neigung ihn zum Bergbau treibe, de|und wie er hier in Falun sich mühen werde, als Knappe unterzukommen. Das letzte, de|so sehr allem entgegen, was er vor wenigen Augenblicken beschlossen, fuhr ihm ganz unwillkürlich heraus, es war ihm, de|als hätte er dem Altermann gar nichts anders eröffnen können, ja, als wenn er eben seinen innersten Wunsch ausgesprochen, de|an den er bisher selbst nur nicht geglaubt. Pehrson Dahlsjö sah den Jüngling mit sehr ernstem Blick an, de|als wollte er sein Innerstes durchschauen, dann sprach er: »Ich mag nicht vermuten, Elis Fröbom, de|daß bloßer Leichtsinn Euch von Euerem bisherigen Beruf forttreibt, de|und daß Ihr nicht alle Mühseligkeit, alle Beschwerde des Bergbaues vorher reiflich erwägt habt, de|ehe Ihr den Entschluß gefaßt, sich ihm zu ergeben. Es ist ein alter Glaube bei uns, de|daß die mächtigen Elemente, in denen der Bergmann kühn waltet, ihn vernichten, de|strengt er nicht sein ganzes Wesen an, die Herrschaft über sie zu behaupten, de|gibt er noch andern Gedanken Raum, die die Kraft schwächen, welche er ungeteilt der Arbeit in Erd' und Feuer zuwenden soll. de|Habt Ihr aber Euern innern Beruf genugsam geprüft und ihn bewährt gefunden, so seid Ihr zur guten Stunde gekommen. de|In meiner Kuxe fehlt es an Arbeitern. de|Ihr könnt, wenn Ihr wollt, nun gleich bei mir bleiben und morgenden Tages mit dem Steiger anfahren, der Euch die Arbeit schon anweisen wird.« de|Das Herz ging dem Elis auf bei Pehrson Dahlsjös Rede. de|Er dachte nicht mehr an die Schrecken des entsetzlichen Höllenschlundes, in den er geschaut. Daß er nun die holde Ulla täglich sehen, de|daß er mit ihr unter einem Dache wohnen werde, das erfüllte ihn mit Wonne und Entzücken; de|er gab den süßesten Hoffnungen Raum. Pehrson Dahlsjö tat den Bergleuten kund, de|wie sich eben ein junger Knappe zum Bergdienst bei ihm gemeldet, und stellte ihnen den Elis Fröbom vor. de|Alle schauten wohlgefällig auf den rüstigen Jüngling de|und meinten, mit seinem schlanken kräftigen Gliederbau sei er ganz zum Bergmann geboren, de|und an Fleiß und Frömmigkeit werd' es ihm gewiß auch nicht fehlen. de|Einer von den Bergleuten, schon hoch in Jahren, näherte sich und schüttelte ihm treuherzig die Hand, indem er sagte, daß er der Obersteiger in der Kuxe Pehrson Dahlsjös sei, de|und daß er sich's recht angelegen sein lassen werde, ihn sorglich in allem zu unterrichten, was ihm zu wissen nötig. de|Elis mußte sich zu ihm setzen, de|und sogleich begann der Alte beim Kruge Aehl weitläuftig über die erste Arbeit der Knappen zu sprechen. de|Dem Elis kam wieder der alte Bergmann aus Göthaborg in den Sinn, und auf besondere Weise wußte er beinahe alles, de|was der ihm gesagt, zu wiederholen. »Ei,« rief der Obersteiger voll Erstaunen, »Elis Fröbom, de|wo habt Ihr denn die schönen Kenntnisse her? – Nun, da kann es Euch ja gar nicht fehlen, de|Ihr müßt in kurzer Zeit der tüchtigste Knappe in der Zeche sein!« – Die schöne Ulla, de|unter den Gästen auf und ab wandelnd und sie bewirtend, nickte oft freundlich dem Elis zu und munterte ihn auf, recht froh zu sein. de|Nun sei er, sprach sie, de|ja nicht mehr fremd, sondern gehöre ins Haus und nicht mehr das trügerische Meer, nein! – Falun mit seinen reichen Bergen sei seine Heimat! – de|Ein ganzer Himmel voll Wonne und Seligkeit tat sich dem Jüngling auf bei Ullas Worten. Man merkte es wohl, daß Ulla gern bei ihm weilte, de|und auch Pehrson Dahlsjö betrachtete ihn in seinem stillen ernsten Wesen mit sichtlichem Wohlgefallen. de|Das Herz wollte dem Elis doch mächtig schlagen, als er wieder bei dem rauchenden Höllenschlunde stand und, de|eingehüllt in die Bergmannstracht, die schweren mit Eisen beschlagenen Dalkarlschuhe an den Füßen, de|mit dem Steiger hinabfuhr in den tiefen Schacht. Bald wollten heiße Dämpfe, die sich auf seine Brust legten, ihn ersticken, de|bald flackerten die Grubenlichter von dem schneidend kalten Luftzuge, der die Abgründe durchströmte. de|Immer tiefer und tiefer ging es hinab, zuletzt auf kaum ein Fuß breiten eisernen Leitern, de|und Elis Fröbom merkte wohl, daß alle Geschicklichkeit, die er sich als Seemann im Klettern erworben, ihm hier nichts helfen könne. de|Endlich standen sie in der tiefsten Teufe, und der Steiger gab dem Elis die Arbeit an, die er hier verrichten sollte. de|Elis gedachte der holden Ulla, wie ein leuchtender Engel sah er ihre Gestalt über sich schweben de|und vergaß alle Schrecken des Abgrundes, alle Beschwerden der mühseligen Arbeit. Es stand nun einmal fest in seiner Seele, de|daß nur dann, wenn er sich bei Pehrson Dahlsjö mit aller Macht des Gemüts, mit aller Anstrengung, die nur der Körper dulden wolle, dem Bergbau ergebe, de|vielleicht dereinst die süßesten Hoffnungen erfüllt werden könnten, und so geschah es, de|daß er in unglaublich kurzer Zeit es dem geübtesten Bergmann in der Arbeit gleichtat. de|Mit jedem Tage gewann der wackre Pehrson Dahlsjö den fleißigen frommen Jüngling mehr lieb de|und sagte es ihm öfters unverhohlen, daß er in ihm nicht sowohl einen tüchtigen Knappen, als einen geliebten Sohn gewonnen. de|Auch Ullas innige Zuneigung tat sich immer mehr und mehr kund. Oft, wenn Elis zur Arbeit ging und irgend Gefährliches im Werke war, de|bat, beschwor sie ihn, die hellen Tränen in den Augen, doch nur ja sich vor jedem Unglück zu hüten. de|Und wenn er dann zurückkam, sprang sie ihm freudig entgegen, und hatte immer das beste Aehl zur Hand de|oder sonst ein gut Gericht bereitet, ihn zu erquicken. Das Herz bebte dem Elis vor Freude, de|als Pehrson Dahlsjö einmal zu ihm sprach, de|daß, da er ohnedies ein gut Stück Geld mitgebracht, es bei seinem Fleiß, bei seiner Sparsamkeit ihm gar nicht fehlen könne, künftig zum Besitztum eines Berghemmans de|oder wohl gar einer Bergfrälse zu gelangen, de|und daß dann wohl kein Bergbesitzer zu Falun ihn abweisen werde, wenn er um die Hand der Tochter werbe. de|Er hätte nun gleich sagen mögen, wie unaussprechlich er Ulla liebe, de|und wie er alle Hoffnung des Lebens auf ihren Besitz gestellt. Doch unüberwindliche Scheu, de|mehr aber wohl noch der bange Zweifel, ob Ulla, wie er manchmal ahne, ihn auch wirklich liebe, verschlossen ihm den Mund. de|so daß sein Grubenlicht nur schwach durchdämmerte und er die Gänge des Gesteins kaum zu unterscheiden vermochte. de|Da hörte er, wie aus noch tieferm Schacht ein Klopfen heraustönte, als werde mit dem Puchhammer gearbeitet. de|Da dergleichen Arbeit nun nicht wohl in der Teufe möglich, und Elis wohl wußte, daß außer ihm heute niemand herabgefahren, de|da der Steiger eben die Leute im Förderschacht anstellte, so wollte ihm das Pochen und Hämmern ganz unheimlich bedünken. de|Er ließ Handfäustel und Eisen ruhen und horchte zu den hohl anschlagenden Tönen, de|die immer näher und näher zu kommen schienen. Mit eins gewahrte er dicht neben sich einen schwarzen Schatten de|und erkannte, da eben ein schneidender Luftstrom den Schwefeldampf verblies, den alten Bergmann von Göthaborg, de|der ihm zur Seite stand. »Glück auf!« rief der Alte, »Glück auf, Elis Fröbom, de|hier unten im Gestein! – Nun, wie gefällt dir das Leben, Kamerad?« – de|Elis wollte fragen, auf welche wunderbare Art der Alte in den Schacht gekommen; de|der schlug aber mit seinem Hammer an das Gestein mit solcher Kraft, daß Feuerfunken umherstoben de|und es wie ferner Donner im Schacht widerhallte, und rief dann mit entsetzlicher Stimme: de|»Das ist hier ein herrlicher Trappgang, de|aber du schnöder schuftiger Geselle schauest nichts als einen Trumm, der kaum eines Strohhalms mächtig. – de|Hier unten bist du ein blinder Maulwurf, dem der Metallfürst ewig abhold bleiben wird, de|und oben vermagst du auch nichts zu unternehmen, und stellst vergebens dem Garkönig nach. – de|Hei! des Pehrson Dahlsjö Tochter Ulla willst du zum Weibe gewinnen, deshalb arbeitest du hier ohne Lieb' und Gedanken. – de|Nimm dich in acht, du falscher Gesell, daß der Metallfürst, den du verhöhnst, dich nicht faßt und hinabschleudert, daß deine Glieder zerbröckeln am scharfen Gestein. – de|Und nimmer wird Ulla dein Weib, das sag' ich dir!« – de|Dem Elis wallte der Zorn auf vor den schnöden Worten des Alten. »Was tust du,« rief er, de|»was tust du hier in dem Schacht meines Herrn Pehrson Dahlsjö, in dem ich arbeite mit aller Kraft und wie es meines Berufs ist? de|Hebe dich hinweg, wie du gekommen, oder wir wollen sehen, wer hier unten einer dem andern zuerst das Gehirn einschlägt.« – de|Damit stellte sich Elis Fröbom trotzig vor den Alten hin de|und schwang sein eisernes Handfäustel, mit dem er gearbeitet, hoch empor. Der Alte lachte höhnisch auf, de|und Elis sah mit Entsetzen, wie er behende gleich einer Eichkatz' de|die schmalen Sprossen der Leiter heraufhüpfte und in dem schwarzen Geklüft verschwand. de|Elis fühlte sich wie gelähmt an allen Gliedern, die Arbeit wollte nicht mehr vonstatten gehen, er stieg herauf. de|Als der alte Obersteiger, der eben aus dem Förderschacht gestiegen, ihn gewahrte, rief er: de|»Um Christus willen, was ist dir widerfahren, Elis, du siehst blaß und verstört aus wie der Tod! – de|Gelt! – der Schwefeldampf, den du noch nicht gewohnt, hat es dir angetan? – Nun – de|trink, guter Junge, das wird dir wohl tun.« – de|Elis nahm einen tüchtigen Schluck Branntwein aus der Flasche, die ihm der Obersteiger darbot, de|und erzählte dann erkräftigt alles, was sich unten im Schacht begeben, de|sowie auf welche Weise er die Bekanntschaft des alten unheimlichen Bergmanns in Göthaborg gemacht. de|Der Obersteiger hörte alles ruhig an, dann schüttelte er aber bedenklich den Kopf und sprach: »Elis Fröbom, de|das ist der alte Torbern gewesen, dem du begegnet, und ich merke nun wohl, daß das mehr als ein Märlein ist, was de|wir uns hier von ihm erzählen. de|Vor mehr als hundert Jahren gab es hier in Falun einen Bergmann, namens Torbern. de|Er soll einer der ersten gewesen sein, der den Bergbau zu Falun recht in Flor gebracht hat, de|und zu seiner Zeit war die Ausbeute bei weitem reicher als jetzt. de|Niemand verstand sich damals auf den Bergbau so als Torbern, de|der, in tiefer Wissenschaft erfahren, dem ganzen Bergwesen in Falun vorstand. de|Als sei er mit besonderer höherer Kraft ausgerüstet, erschlossen sich ihm die reichsten Gänge, de|und kam noch hinzu, daß er ein finstrer tiefsinniger Mann war, der, ohne Weib und Kind, de|ja, ohne eigentliches Obdach in Falun zu haben, beinahe niemals ans Tageslicht kam, de|sondern unaufhörlich in den Teufen wühlte, so konnte es nicht fehlen, daß bald von ihm die Sage ging, de|er stehe mit der geheimen Macht, die im Schoß der Erde waltet und die Metalle kocht, im Bunde. de|Auf Torberns strenge Ermahnungen nicht achtend, de|der unaufhörlich Unglück prophezeite, sobald nicht wahre Liebe zum wunderbaren Gestein und Metall den Bergmann zur Arbeit antreibe, de|weitete man in gewinnsüchtiger Gier die Gruben immer mehr und mehr aus, de|bis endlich am Johannistage des Jahres eintausendsechshundert und siebenundachtzig de|sich der fürchterliche Bergsturz ereignete, der unsere ungeheuere Pinge schuf de|und dabei den ganzen Bau dergestalt verwüstete, de|daß erst nach vielem Mühen und mit vieler Kunst mancher Schacht wieder hergestellt werden konnte. de|Von Torbern war nichts mehr zu hören und zu sehn, de|und gewiß schien es, daß er, in der Teufe arbeitend, durch den Einsturz verschüttet. – de|Bald dar auf, und zwar, als die Arbeit immer besser und besser vonstatten ging, behaupteten die Hauer, de|sie hätten im Schacht den alten Torbern gesehen, de|der ihnen allerlei guten Rat erteilt und die schönsten Gänge gezeigt. de|Andere hatten den Alten oben an der Pinge umherstreichend erblickt, bald wehmütig klagend, de|bald zornig tobend. Andere Jünglinge kamen so wie du hieher und behaupteten, de|ein alter Bergmann habe sie ermahnt zum Bergbau und hiehergewiesen. de|Das geschah allemal, wenn es an Arbeitern mangeln wollte, de|und wohl mochte der alte Torbern auch auf diese Weise für den Bergbau sorgen. – de|Ist es nun wirklich der alte Torbern gewesen, mit dem du Streit gehabt im Schacht, und hat er von einem herrlichen Trappgange gesprochen, de|so ist es gewiß, daß dort eine reiche Eisenader befindlich, der wir morgen nachspüren wollen. – de|Du hast nämlich nicht vergessen, daß wir hier die eisengehaltige Ader im Gestein Trappgang nennen, de|und daß Trumm eine Ader von dem Gange ist, die sich in verschiedene Teile zerschlägt de|und wohl gänzlich auseinander geht.« – de|Als Elis Fröbom, von mancherlei Gedanken hin- und hergeworfen, eintrat in Pehrson Dahlsjös Haus, de|kam ihm nicht wie sonst Ulla freundlich entgegen. Mit niedergeschlagenem Blick und, de|wie Elis zu bemerken glaubte, mit verweinten Augen saß Ulla da und neben ihr ein stattlicher junger Mann, de|der ihre Hand festhielt in der seinigen und sich mühte allerlei Freundliches, Scherzhaftes vorzubringen, de|worauf Ulla aber nicht sonderlich achtete. – Pehrson Dahlsjö zog den Elis, de|der, von trüber Ahnung ergriffen, den starren Blick auf das Paar heftete, fort ins andere Gemach und begann: de|»Nun, Elis Fröbom, wirst du bald deine Liebe zu mir, deine Treue beweisen können, denn, de|habe ich dich schon immer wie meinen Sohn gehalten, so wirst du es nun wirklich werden ganz und gar. de|Der Mann, den du bei mir siehst, ist der reiche Handelsherr, Eric Olawsen geheißen, aus Göthaborg. de|Ich geb' ihm auf sein Werben meine Tochter zum Weibe; er zieht mit ihr nach Göthaborg, de|und du bleibst dann allein bei mir, Elis, meine einzige Stütze im Alter. – Nun, Elis, de|du bleibst stumm? – du erbleichst, ich hoffe nicht, daß dir mein Entschluß mißfällt, de|daß du jetzt, da meine Tochter mich verlassen muß, auch von mir willst! – de|doch ich höre Herrn Olawsen meinen Namen nennen – ich muß hinein!« – de|Damit ging Pehrson wieder in das Gemach zurück. de|Elis fühlte sein Inneres von tausend glühenden Messern zerfleischt. – Er hatte keine Worte, de|keine Tränen. – In wilder Verzweiflung rannte er aus dem Hause fort – fort – bis zur großen Pinge. de|Bot das ungeheure Geklüft schon im Tageslicht einen entsetzlichen Anblick dar, de|so war vollends jetzt, da die Nacht eingebrochen und die Mondesscheibe erst aufdämmerte, das wüste Gestein anzusehen, de|als wühle und wälze unten eine zahllose Schar gräßlicher Untiere, de|die scheußliche Ausgeburt der Hölle, sich durcheinander am rauchenden Boden de|und blitze herauf mit Flammenaugen und strecke die riesigen Krallen aus nach dem armen Menschenvolk. – de|»Torbern – Torbern!« schrie Elis mit furchtbarer Stimme, daß die öden Schlüfte widerhallten – de|»Torbern, hier bin ich! – de|Du hattest recht, ich war ein schuftiger Gesell, daß ich alberner Lebenshoffnung auf der Oberfläche der Erde mich hingab! – de|Unten liegt mein Schatz, mein Leben, mein alles! – de|Torbern! – steig herab mit mir, zeig' mir die reichsten Trappgänge, da will ich wühlen und bohren und arbeiten und das Licht des Tages fürder nicht mehr schauen! – de|Torbern! – Torbern – steig herab mit mir!« – Elis nahm Stahl und Stein aus der Tasche, de|zündete sein Grubenlicht an und stieg hinab in den Schacht, den er gestern befahren, ohne daß sich der Alte sehen ließ. de|Wie ward ihm, als er in der tiefsten Teufe deutlich und klar den Trappgang erblickte, de|so daß er seiner Salbänder Streichen und Fallen zu erkennen vermochte. de|Doch als er fester und fester den Blick auf die wunderbare Ader im Gestein richtete, war es, de|als ginge ein blendendes Licht durch den ganzen Schacht, und seine Wände wurden durchsichtig wie der reinste Kristall. de|Jener verhängnisvolle Traum, den er in Göthaborg geträumt, kam zurück. de|Er blickte in die paradiesische Gefilde der herrlichsten Metallbäume und Pflanzen, de|an denen wie Früchte, Blüten und Blumen feuerstrahlende Steine hingen. Er sah die Jungfrauen, de|er schaute das hohe Antlitz der mächtigen Königin. Sie erfaßte ihn, de|zog ihn hinab, drückte ihn an ihre Brust, da durchzuckte ein glühender Strahl sein Inneres, de|und sein Bewußtsein war nur das Gefühl, als schwämme er in den Wogen eines blauen, durchsichtig funkelnden Nebels. – de|»Elis Fröbom, Elis Fröbom!« – rief eine starke Stimme von oben herab, de|und der Widerschein von Fackeln fiel in den Schacht. de|Pehrson Dahlsjö selbst war es, der mit dem Steiger hinabkam, um den Jüngling, den sie wie im hellen Wahnsinn nach der Pinge rennen gesehen, zu suchen. – de|Sie fanden ihn wie erstarrt stehend, das Gesicht gedrückt in das kalte Gestein. de|»Was,« rief Pehrson ihn an, »was machst du hier unten zur Nachtzeit, unbesonnener junger Mensch! – de|Nimm deine Kraft zusammen und steige mit uns herauf, wer weiß, was du oben Gutes erfahren wirst!« de|In tiefem Schweigen stieg Elis herauf, in tiefem Schweigen folgte er dem Pehrson Dahlsjö, de|der nicht aufhörte, ihn tapfer auszuschalten, daß er sich in solche Gefahr begeben. de|Der Morgen war hell aufgegangen, als sie ins Haus traten. Ulla stürzte mit einem lauten Schrei dem Elis an die Brust de|und nannte ihn mit den süßesten Namen. Aber Pehrson Dahlsjö sprach zu Elis: »Du Tor! de|mußte ich es denn nicht längst wissen, daß du Ulla liebtest und wohl nur ihretwegen mit so vielem Fleiß und Eifer in der Grube arbeitetest? de|Mußte ich nicht längst gewahren, daß auch Ulla dich liebte recht aus dem tiefsten Herzensgrunde? de|Konnte ich mir einen bessern Eidam wünschen, als einen tüchtigen, fleißigen frommen Bergmann, als eben dich, mein braver Elis?- de|Aber daß ihr schwiegt, das ärgerte, das kränkte mich.« – »Haben wir,« unterbrach Ulla den Vater, de|»haben wir denn selbst gewußt, daß wir uns so unaussprechlich liebten?« – »Mag,« fuhr Pehrson Dahlsjö fort, de|»mag dem sein, wie ihm wolle, genug, ich ärgerte mich, daß Elis nicht offen und ehrlich von seiner Liebe zu mir sprach de|und deshalb und weil ich dein Herz auch prüfen wollte, förderte ich gestern das Märchen mit Herrn Eric Olawsen zutage, de|worüber du bald zugrunde gegangen wärst. Du toller Mensch! – de|Herr Eric Olawsen ist ja längst verheiratet und dir, braver Elis Fröbom, gebe ich meine Tochter zum Weibe, de|denn ich wiederhole es, keinen bessern Schwiegersohn konnt' ich mir wünschen.« de|Dem Elis rannten die Tränen herab vor lauter Wonne und Freude. de|Alles Lebensglück war so unerwartet auf ihn herabgekommen, de|und es mußte ihm beinahe bedünken, er stehe abermals im süßen Traum! – de|Auf Pehrson Dahlsjös Gebot sammelten sich die Bergleute mittags zum frohen Mahl. de|Ulla hatte sich in ihren schönsten Schmuck gekleidet und sah anmutiger aus als jemals, de|so daß alle ein Mal über das andere riefen: »Ei, welche hochherrliche Braut hat unser wackrer Elis Fröbom erworben! – de|Nun! – der Himmel segne beide in ihrer Frömmigkeit und Tugend!« de|Auf Elis Fröboms bleichem Gesicht lag noch das Entsetzen der Nacht, und oft starrte er vor sich hin, de|wie entrückt allem, was ihn umgab. »Was ist dir, mein Elis?« fragte Ulla. de|Elis drückte sie an seine Brust und sprach: »Ja, ja! – Du bist wirklich mein, de|und nun ist ja alles gut!« – Mitten in aller Wonne war es dem Elis manchmal, de|als griffe auf einmal eine eiskalte Hand in sein Inneres hinein, und eine dunkle Stimme spräche: de|»Ist es denn nun noch dein Höchstes, daß du Ulla erworben? de|Du armer Tor! – Hast du nicht das Antlitz der Königin geschaut?« – de|Er fühlte sich beinahe übermannt von einer unbeschreiblichen Angst, de|der Gedanke peinigte ihn, es werde nun plötzlich einer von den Bergleuten riesengroß sich vor ihm erheben, de|und er werde zu seinem Entsetzen den Torbern erkennen, de|der gekommen, ihn fürchterlich zu mahnen an das unterirdische Reich der Steine und Metalle, dem er sich ergeben! de|Und doch wußte er wieder gar nicht, warum ihm der gespenstische Alte feindlich sein, de|was überhaupt sein Bergmannshantieren mit seiner Liebe zu schaffen haben solle. de|Pehrson merkte wohl Elis Fröboms verstörtes Wesen und schrieb es dem überstandenen Weh, der nächtlichen Fahrt in den Schacht zu. de|Nicht so Ulla, die, von geheimer Ahnung ergriffen, in den Geliebten drang, de|ihr doch nur zu sagen, was ihm denn Entsetzliches begegnet, das ihn ganz von ihr hinwegreiße. de|Dem Elis wollte die Brust zerspringen. – de|Vergebens rang er darnach, der Geliebten von dem wunderbaren Gesicht, das sich ihm in der Teufe aufgetan, zu erzählen. de|Es war, als verschlösse ihm eine unbekannte Macht mit Gewalt den Mund, de|als schaue aus seinem Innern heraus das furchtbare Antlitz der Königin, und nenne er ihren Namen, so würde, de|wie bei dem Anblick des entsetzlichen Medusenhaupts, de|sich alles um ihn her versteinen zum düstern schwarzen Geklüft! – de|Alle Herrlichkeit, die ihn unten in der Teufe mit der höchsten Wonne erfüllt, de|erschien ihm jetzt wie eine Hölle voll trostloser Qual, de|trügerisch ausgeschmückt zur verderblichsten Verlockung! Pehrson Dahlsjö gebot, de|daß Elis Fröbom einige Tage hindurch daheim bleiben solle, de|um sich ganz von der Krankheit zu erholen, in die er gefallen schien. In dieser Zeit verscheuchte Ullas Liebe, de|die nun hell und klar aus ihrem kindlichen frommen Herzen ausströmte, de|das Andenken an die verhängnisvollen Abenteuer im Schacht. Elis lebte ganz auf in Wonne und Freude de|und glaubte an sein Glück, das wohl keine böse Macht mehr verstören könne. de|Als er wieder hinabfuhr in den Schacht, kam ihm in der Teufe alles ganz anders vor wie sonst. de|Die herrlichsten Gänge lagen offen ihm vor Augen, er arbeitete mit verdoppeltem Eifer, er vergaß alles, de|er mußte sich, auf die Oberfläche hinaufgestiegen, auf Pehrson Dahlsjö, ja auf seine Ulla besinnen, de|er fühlte sich wie in zwei Hälften geteilt, es war ihm, als stiege sein besseres, de|sein eigentliches Ich hinab in den Mittelpunkt der Erdkugel und ruhe aus in den Armen der Königin, de|während er in Falun sein düsteres Lager suche. Sprach Ulla mit ihm von ihrer Liebe de|und wie sie so glücklich miteinander leben würden, so begann er von der Pracht der Teufen zu reden, de|von den unermeßlich reichen Schätzen, die dort verborgen lägen, de|und verwirrte sich dabei in solch wunderliche unverständliche Reden, daß Angst und Beklommenheit das arme Kind ergriff de|und sie gar nicht wußte, wie Elis sich auf einmal so in seinem ganzen Wesen geändert. – de|Dem Steiger, Pehrson Dahlsjö selbst verkündete Elis unaufhörlich in voller Lust, de|wie er die reichhaltigsten Adern, die herrlichsten Trappgänge entdeckt, und wenn sie dann nichts fanden als taubes Gestein, de|so lachte er höhnisch und meinte, freilich verstehe er nur allein die geheimen Zeichen, de|die bedeutungsvolle Schrift, die die Hand der Königin selbst hineingrabe in das Steingeklüft, de|und genug sei es auch eigentlich, die Zeichen zu verstehen, ohne das, was sie verkündeten, zutage zu fördern. de|Wehmütig blickte der alte Steiger den Jüngling an, der mit wild funkelndem Blick von dem glanzvollen Paradiese sprach, de|das im tiefen Schoß der Erde aufleuchte. »Ach, Herr,« de|lispelte der Alte Pehrson Dahlsjön leise ins Ohr, »ach, Herr, de|dem armen Jungen hat's der böse Torbern angetan!« – de|»Glaubt,« erwiderte Pehrson Dahlsjö, »glaubt nicht an solche Bergmannsmärlein, Alter! – de|Dem tiefsinnigen Neriker hat die Liebe den Kopf verrückt, das ist alles. Laßt nur erst die Hochzeit vorüber sein, de|dann wird's sich schon geben mit den Trappgängen und Schätzen und dem ganzen unterirdischen Paradiese!« de|Der von Pehrson Dahlsjö bestimmte Hochzeittag kam endlich heran. Schon einige Tage vorher war Elis Fröbom de|stiller, ernster, in sich gekehrter gewesen als jemals, de|aber auch nie hatte er sich so ganz in Liebe der holden Ulla hingegeben als in dieser Zeit. de|Er mochte sich keinen Augenblick von ihr trennen, deshalb ging er nicht zur Grube; de|er schien an sein unruhiges Bergmannstreiben gar nicht zu denken, de|denn kein Wort von dem unterirdischen Reich kam über seine Lippen. Ulla war ganz voll Wonne; de|alle Angst, wie vielleicht die bedrohlichen Mächte des unterirdischen Geklüfts, von denen sie oft alte Bergleute reden gehört, de|ihren Elis ins Verderben locken würden, war verschwunden. de|Auch Pehrson Dahlsjö sprach lächelnd zum alten Steiger: de|»Seht Ihr wohl, daß Elis Fröbom nur schwindlicht geworden im Kopfe vor Liebe zu meiner Ulla!« – de|Am frühen Morgen des Hochzeitstages – es war der Johannistag – klopfte Elis an die Kammer seiner Braut. Sie öffnete de|und fuhr erschrocken zurück, als sie den Elis erblickte schon in den Hochzeitskleidern, todbleich, de|dunkel sprühendes Feuer in den Augen. »Ich will,« sprach er mit leiser schwankender Stimme, de|»ich will dir nur sagen, meine herzgeliebte Ulla, daß wir dicht an der Spitze des höchsten Glücks stehen, de|wie es nur dem Menschen hier auf Erden beschieden. Mir ist in dieser Nacht alles entdeckt worden. de|Unten in der Teufe liegt in Chlorit und Glimmer eingeschlossen der kirschrot funkelnde Almandin, de|auf den unsere Lebenstafel eingegraben, den mußt du von mir empfangen als Hochzeitsgabe. de|Er ist schöner als der herrlichste blutrote Karfunkel, und wenn wir, de|in treuer Liebe verbunden, hineinblicken in sein strahlendes Licht, können wir es deutlich erschauen, de|wie unser Inneres verwachsen ist mit dem wunderbaren Gezweige, das aus dem Herzen der Königin im Mittelpunkt der Erde emporkeimt. de|Es ist nur nötig, daß ich diesen Stein hinauffördere zutage, und das will ich nunmehro tun. de|Gehab dich so lange wohl, meine herzgeliebte Ulla! – bald bin ich wieder hier.« de|Ulla beschwor den Geliebten mit heißen Tränen, doch abzustehen von diesem träumerischen Unternehmen, de|da ihr großes Unglück ahne; doch Elis Fröbom versicherte, de|daß er ohne jenes Gestein niemals eine ruhige Stunde haben würde, de|und daß an irgendeine bedrohliche Gefahr gar nicht zu denken sei. de|Er drückte die Braut innig an seine Brust und schied von dannen. de|Schon waren die Gäste versammelt, um das Brautpaar nach der Kopparbergskirche, de|wo nach gehaltenem Gottesdienst die Trauung vor sich gehen sollte, zu geleiten. Eine ganze Schar zierlich geschmückter Jungfrauen, de|die nach der Sitte des Landes als Brautmädchen der Braut voranziehen sollten, lachten und scherzten um Ulla her. de|Die Musikanten stimmten ihre Instrumente und versuchten einen fröhlichen Hochzeitsmarsch. – de|Schon war es beinahe Mittag, noch immer ließ sich Elis Fröbom nicht sehen. de|Da stürzten plötzlich Bergleute herbei, Angst und Entsetzen in den bleichen Gesichtern, und meldeten, de|wie eben ein fürchterlicher Bergfall die ganze Grube, in der Dahlsjös Kuxe befindlich, verschüttet. de|»Elis – mein Elis, du bist hin – hin!« – de|So schrie Ulla laut auf und fiel wie tot nieder. – Nun erfuhr erst Pehrson Dahlsjö von dem Steiger, de|daß Elis am frühen Morgen nach der großen Pinge gegangen und hinabgefahren, de|sonst hatte, da Knappen und Steiger zur Hochzeit geladen, niemand in dem Schacht gearbeitet. Pehrson Dahlsjö, de|alle Bergleute eilten hinaus, aber alle Nachforschungen, de|so wie sie nur selbst mit der höchsten Gefahr des Lebens möglich, blieben vergebens. de|Elis Fröbom wurde nicht gefunden. de|Gewiß war es, daß der Erdsturz den Unglücklichen im Gestein begraben; de|und so kam Elend und Jammer über das Haus des wackern Pehrson Dahlsjö de|in dem Augenblick, als er Ruhe und Frieden für seine alten Tage sich zu bereiten gedacht. de|Längst war der wackre Masmeister Altermann Pehrson Dahlsjö gestorben, längst seine Tochter Ulla verschwunden, de|niemand in Falun wußte von beiden mehr etwas, da seit Fröboms unglückseligem Hochzeitstage de|wohl an die funfzig Jahre verflossen. Da geschah es, de|daß die Bergleute, als sie zwischen zwei Schachten einen Durchschlag versuchten, in einer Teufe von dreihundert Ellen de|im Vitriolwasser den Leichnam eines jungen Bergmanns fanden, de|der versteinert schien, als sie ihn zutage förderten. Es war anzusehen, de|als läge der Jüngling in tiefem Schlaf, so frisch, so wohl erhalten waren die Züge seines Antlitzes, de|so ohne alle Spur der Verwesung seine zierliche Bergmannskleider, de|ja selbst die Blumen an der Brust. Alles Volk aus der Nähe sammelte sich um den Jüngling, de|den man heraufgetragen aus der Pinge, aber niemand kannte die Gesichtszüge des Leichnams, de|und keiner der Bergleute vermochte sich auch zu entsinnen, daß irgendeiner der Kameraden verschüttet. de|Man stand im Begriff, den Leichnam weiter fortzubringen nach Falun, de|als aus der Ferne ein steinaltes eisgraues Mütterchen auf Krücken hinankeuchte. de|»Dort kommt das Johannismütterchen!« riefen einige von den Bergleuten. Diesen Namen hatten sie der Alten gegeben, de|die sie schon seit vielen Jahren bemerkt, wie sie jedesmal am Johannistage erschien, in die Tiefe schauend, de|die Hände ringend, in den wehmütigsten Tönen ächzend und klagend, an der Pinge umherschlich de|und dann wieder verschwand. Kaum hatte die Alte den erstarrten Jüngling erblickt, de|als sie beide Krücken fallen ließ, die Arme hoch empor streckte zum Himmel de|und mit dem herzzerschneidendsten Ton der tiefsten Klage rief: de|»O Elis Fröbom – o mein Elis – mein süßer Bräutigam!« de|Und damit kauerte sie neben dem Leichnam nieder de|und faßte die erstarrten Hände und drückte sie an ihre im Alter erkaltete Brust, in der noch, de|wie heiliges Naphthafeuer unter der Eisdecke, ein Herz voll heißer Liebe schlug. »Ach,« de|sprach sie dann, sich im Kreise umschauend, »ach, de|niemand, niemand von euch kennt mehr die arme Ulla Dahlsjö, de|dieses Jünglings glückliche Braut vor funfzig Jahren! – de|Als ich mit Gram und Jammer fortzog nach Ornäs, da tröstete mich der alte Torbern und sprach, de|ich würde meinen Elis, den das Gestein begrub am Hochzeitstage, noch wiedersehen hier auf Erden, de|und da bin ich jahraus jahrein hergekommen und habe, ganz Sehnsucht und treue Liebe, de|hinabgeschaut in die Tiefe. – Und heute ist mir ja wirklich solch seliges Wiedersehen vergönnt! – de|O mein Elis – mein geliebter Bräutigam!« Aufs neue schlug sie die dürren Arme um den Jüngling, de|als wolle sie ihn nimmer lassen, und alle standen tiefbewegt ringsumher. de|Leiser und leiser wurden die Seufzer, wurde das Schluchzen der Alten, bis es dumpf de|vertönte. Die Bergleute traten hinan, sie wollten die arme Ulla aufrichten, de|aber sie hatte ihr Leben ausgehaucht auf dem Leichnam des erstarrten Bräutigams. de|Man bemerkte, daß der Körper des Unglücklichen, der fälschlicherweise für versteinert gehalten, de|in Staub zu zerfallen begann. In der Kopparbergskirche, dort, de|wo vor funfzig Jahren das Paar getraut werden sollte, wurde die Asche des Jünglings beigesetzt und mit ihr die Leiche de|der bis in den bittern Tod getreuen Braut. – de|Der Obriste war ein muntrer, jovialer Mann, so wie seine Gemahlin die Ruhe, die Unbefangenheit selbst. de|Der Sohn befand sich, als ich dorten war, bei der Armee, so daß die Familie außer dem Ehepaar nur noch aus zwei Töchtern de|und einer alten Französin bestand, die eine Art von Gouvernante vorzustellen sich mühte, de|unerachtet die Mädchen schon über die Zeit des Gouvernierens hinaus schienen. Die älteste war ein munteres Ding, de|bis zur Ausgelassenheit lebendig, nicht ohne Geist, de|aber so wie sie nicht fünf Schritte gehen konnte, ohne wenigstens drei Entrechats zu machen, de|so sprang sie auch im Gespräch, in all ihrem Tun rastlos von einem Dinge zum andern. de|Ich hab' es erlebt, daß sie in weniger als zehn Minuten stickte – las – zeichnete – sang – tanzte – de|daß sie in einem Moment weinte um den armen Cousin, der in der Schlacht geblieben und, die bittern Tränen noch in den Augen, de|in ein hell aufquiekendes Gelächter ausbrach, als die Französin unversehens ihre Tabaksdose über den kleinen Mops ausschüttete, de|der sofort entsetzlich zu niesen begann, worauf die Alte lamentierte: ›Ah che fatalità! – de|ah carino – poverino!‹ – de|Sie pflegte nämlich mit besagtem Mops nur in italienischer Zunge zu reden, da er aus Padua gebürtig – de|und dabei war das Fräulein die lieblichste Blondine, die es geben mag, und in allen ihren seltsamen Capriccios de|voll Anmut und Liebenswürdigkeit, so daß sie überall einen unwiderstehlichen Zauber übte, ohne es zu wollen. de|Das seltsamste Widerspiel bildete die jüngere Schwester, Adelgunde geheißen. de|Vergebens ringe ich nach Worten, euch den ganz eignen wunderbaren Eindruck zu beschreiben, de|den das Mädchen auf mich machte, als ich sie zum ersten Male sah. Denkt euch die schönste Gestalt, de|das wunderherrlichste Antlitz. Aber eine Totenblässe liegt auf Lipp' und Wangen, und die Gestalt bewegt sich leise, langsam, de|gemessenen Schrittes, und wenn dann ein halblautes Wort von den kaum geöffneten Lippen ertönt und im weiten Saal verklingt, de|fühlt man sich von gespenstischen Schauern durchbebt. – Ich überwand wohl bald diese Schauer de|und mußte, als ich das tief in sich gekehrte Mädchen zum Sprechen vermocht, mir selbst gestehen, daß das Seltsame, de|ja Spukhafte dieser Erscheinung nur im Äußern liege, keinesweges sich aber aus dem Innern heraus offenbare. de|In dem wenigen, was das Mädchen sprach, zeigte sich ein zarter weiblicher Sinn, de|ein heller Verstand, ein freundliches Gemüt. Keine Spur irgendeiner Überspannung war zu finden, de|wiewohl das schmerzliche Lächeln, der tränenschwere Blick wenigstens irgendeinen physischen Krankheitszustand, de|der auch auf das Gemüt des zarten Kindes feindlich einwirken mußte, vermuten ließ. de|Sehr sonderbar fiel es mir auf, daß die Familie, keinen, selbst die alte Französin nicht, ausgeschlossen, beängstet schien, sowie man mit dem Mädchen sprach, de|und versuchte, das Gespräch zu unterbrechen, sich darin manchmal auf gar erzwungene Weise einmischend. de|Das seltsamste war aber, daß, sowie es abends acht Uhr geworden, das Fräulein erst von der Französin, de|dann von Mutter, Schwester, Vater gemahnt wurde, sich in ihr Zimmer zu begeben, de|wie man kleine Kinder zu Bette treibt, damit sie nicht übermüden, sondern fein ausschlafen. Die Französin begleitete sie, de|und so kam es, daß beide niemals das Abendessen, welches um neun Uhr angerichtet wurde, abwarten durften. – de|Die Obristin, meine Verwunderung wohl bemerkend, warf einmal, um jeder Frage vorzubeugen, leicht hin, de|daß Adelgunde viel kränkte, daß sie vorzüglich abends um neun Uhr von Fieberanfällen heimgesucht werde, de|und daß daher der Arzt geraten, sie zu dieser Zeit der unbedingtesten Ruhe zu überlassen. – de|Ich fühlte, daß es noch eine ganz andere Bewandtnis damit haben müsse, ohne irgend Deutliches ahnen zu können. de|Erst heute erfuhr ich den wahren entsetzlichen Zusammenhang der Sache de|und das Ereignis, das den kleinen glücklichen Familienkreis auf furchtbare Weise verstört hat. – de|Adelgunde war sonst das blühendste, munterste Kind, das man nur sehen konnte. Ihr vierzehnter Geburtstag wurde gefeiert, de|eine Menge Gespielinnen waren dazu eingeladen. – Die sitzen in dem schönen Boskett des Schloßgartens im Kreise umher de|und scherzen und lachen und kümmern sich nicht darum, daß immer finstrer und finstrer der Abend heraufzieht, de|da die lauen Juliuslüfte erquickend wehen und erst jetzt ihre Lust recht aufgeht. de|In der magischen Dämmerung beginnen sie allerlei seltsame Tänze, de|indem sie Elfen und andere flinke Spukgeister vorstellen wollen. ›Hört,‹ ruft Adelgunde, als es im Boskett ganz finster geworden, de|›hört, Kinder, nun will ich euch einmal als die weiße Frau erscheinen, de|von der unser alte verstorbene Gärtner so oft erzählt hat. de|Aber da müßt ihr mit mir kommen bis ans Ende des Gartens, dorthin, wo das alte Gemäuer steht.‹ – de|Und damit wickelt sie sich in ihren weißen Shawl und schwebt leichtfüßig fort durch den Laubgang, de|und die Mädchen laufen ihr nach in vollem Schäkern und Lachen. de|Aber kaum ist Adelgunde an das alte, halb eingefallene Gewölbe gekommen, de|als sie erstarrt – gelähmt an allen Gliedern stehen bleibt. Die Schloßuhr schlägt neun. de|›Seht ihr nichts‹, ruft Adelgunde mit dem dumpfen hohlen Ton des tiefsten Entsetzens, ›seht ihr nichts – die Gestalt – de|die dicht vor mir steht – Jesus! – sie streckt die Hand nach mir aus – seht ihr denn nichts?‹ – Die Kinder sehen nicht das mindeste, de|aber alle erfaßt Angst und Grauen. Sie rennen fort, bis auf eine, die, de|die beherzteste, sich ermutigt, auf Adelgunden zuspringt, sie in die Arme fassen will. de|Aber in dem Augenblick sinkt Adelgunde todähnlich zu Boden. de|Auf des Mädchens gellendes Angstgeschrei eilt alles aus dem Schlosse herzu. Man bringt Adelgunde hinein. de|Sie erwacht endlich aus der Ohnmacht und erzählt, an allen Gliedern zitternd, daß, kaum sei sie vor das Gewölbe getreten, de|dicht vor ihr eine luftige Gestalt, wie in Nebel gehüllt, gestanden und die Hand nach ihr ausgestreckt habe. – de|Was war natürlicher, als daß man die ganze Erscheinung den wunderbaren Täuschungen des dämmernden Abendlichts zuschrieb. de|Adelgunde erholte sich in derselben Nacht so ganz und gar von ihrem Schreck, daß man durchaus keine böse Folgen befürchtete, de|sondern die ganze Sache für völlig abgetan hielt. – Wie ganz anders begab sich alles! – de|Kaum schlägt es den Abend darauf neun Uhr als Adelgunde mitten in der Gesellschaft, die sie umgibt, de|entsetzt aufspringt und ruft: ›Da ist es – da ist es – seht ihr denn nichts! – dicht vor mir steht es!‹ – Genug, de|seit jenem unglückseligen Abende behauptete Adelgunde, sowie es abends neune schlug, daß die Gestalt dicht vor ihr stehe de|und einige Sekunden weile, ohne daß irgendein Mensch außer ihr auch nur das mindeste wahrnehmen konnte de|oder in irgendeiner psychischen Empfindung die Nähe eines unbekannten geistigen Prinzips gespürt haben sollte. de|Nun wurde die arme Adelgunde für wahnsinnig gehalten, de|und die Familie schämte sich in seltsamer Verkehrtheit dieses Zustandes der Tochter, der Schwester. de|Daher jene sonderbare Art sie zu behandeln, deren ich erst erwähnte. de|Es fehlte nicht an Ärzten und an Mitteln, die das arme Kind von der fixen Idee, de|wie man die von ihr behauptete Erscheinung zu nennen beliebte, befreien sollten, aber alles blieb vergebens, de|und sie bat unter vielen Tränen, man möge sie doch nur in Ruhe lassen, de|da die Gestalt, die in ihren ungewissen, unkenntlichen Zügen an und vor sich selbst gar nichts Schreckliches habe, de|ihr kein Entsetzen mehr errege, wiewohl es jedesmal nach der Erscheinung ihr zumute sei, de|als wäre ihr Innerstes mit allen Gedanken hinausgewendet und schwebe körperlos außer ihr selbst umher, de|wovon sie krank und matt werde. – Endlich machte der Obrist die Bekanntschaft eines berühmten Arztes, de|der in dem Ruf stand, Wahnsinnige auf eine überaus pfiffige Weise zu heilen. de|Als der Obrist diesem entdeckt hatte, wie es sich mit der armen Adelgunde begebe, lachte er laut auf und meinte, de|nichts sei leichter, als diesen Wahnsinn zu heilen, der bloß in der überreizten Einbildungskraft seinen Grund finde. de|Die Idee der Erscheinung des Gespenstes sei mit dem Ausschlagen der neunten Abendstunde so fest verknüpft, de|daß die innere Kraft des Geistes sie nicht mehr trennen könne, de|und es käme daher nur darauf an, diese Trennung von außen her zu bewirken. de|Dies könne aber nun wieder sehr leicht dadurch geschehen, de|daß man das Fräulein in der Zeit täusche und die neunte Stunde vorübergehen lasse, ohne daß sie es wisse. de|Wäre dann das Gespenst nicht erschienen, de|so würde sie selbst ihren Wahn einsehen, und physische Erkräftigungsmittel würden dann die Kur glücklich vollenden. – de|Der unselige Rat wurde ausgeführt! – In einer Nacht stellte man sämtliche Uhren im Schlosse, de|ja selbst die Dorfuhr, deren dumpfe Schläge herabsummten, um eine Stunde zurück, de|so daß Adelgunde, sowie sie am frühen Morgen erwachte, in der Zeit um eine Stunde irren mußte. de|Der Abend kam heran. Die kleine Familie war wie gewöhnlich in einem heiter verzierten Eckzimmer versammelt, de|kein Fremder zugegen. Die Obristin mühte sich, allerlei Lustiges zu erzählen, de|der Obrist fing an, wie es seine Art war, wenn er vorzüglich bei Laune, die alte Französin ein wenig aufzuziehen, de|worin ihm Auguste (das ältere Fräulein) beistand. Man lachte, man war fröhlicher als je. – de|Da schlägt die Wanduhr achte (es war also die neunte Stunde), de|und leichenblaß sinkt Adelgunde in den Lehnsessel zurück – das Nähzeug entfällt ihren Händen! de|Dann erhebt sie sich, alle Schauer des Entsetzens im Antlitz, starrt hin in des Zimmers öden Raum, de|murmelt dumpf und hohl: ›Was! – eine Stunde früher? – ha, seht ihr's? – seht ihr's? – de|da steht es dicht vor mir – dicht vor mir!‹ – Alle fahren auf, vom Schrecken erfaßt, de|aber als niemand auch nur das mindeste gewahrt, ruft der Obrist: de|›Adelgunde! – fasse dich! – es ist nichts, es ist ein Hirngespinst, ein Spiel deiner Einbildungskraft, was dich täuscht, de|wir sehen nichts, gar nichts und müßten wir, ließe sich wirklich dicht vor dir eine Gestalt erschauen, müßten wir sie nicht ebensogut wahrnehmen als du? – de|Fasse dich – fasse dich, Adelgunde!‹ – ›O Gott – o Gott‹, seufzt Adelgunde, de|›will man mich denn wahnsinnig machen! – Seht, da streckt es den weißen Arm lang aus nach mir – de|es winkt.‹ – Und wie willenlos, unverwandten starren Blickes, greift nun Adelgunde hinter sich, de|faßt einen kleinen Teller, der zufällig auf dem Tische steht, reicht ihn vor sich hin in die Luft, läßt ihn los – de|und der Teller, wie von unsichtbarer Hand getragen, schwebt langsam im Kreise der Anwesenden umher de|und läßt sich dann leise auf den Tisch nieder! – Die Obristin, Auguste lagen in tiefer Ohnmacht, de|der ein hitziges Nervenfieber folgte. Der Obrist nahm sich mit aller Kraft zusammen, de|aber man merkte wohl an seinem verstörten Wesen de|die tiefe feindliche Wirkung jenes unerklärlichen Phänomens. de|Die alte Französin hatte, auf die Knie gesunken, das Gesicht zur Erde gebeugt, still gebetet, de|sie blieb so wie Adelgunde frei von allen bösen Folgen. In kurzer Zeit war die Obristin hingerafft. de|Auguste überstand die Krankheit, aber wünschenswerter war gewiß ihr Tod, als ihr jetziger Zustand. – de|Sie, die volle herrliche Jugendlust selbst, wie ich sie erst beschrieben, ist von einem Wahnsinn befallen, de|der mir wenigstens grauenvoller, entsetzlicher vorkommt, als irgendeiner, den jemals eine fixe Idee erzeugte. de|Sie bildet sich nämlich ein, sie sei jenes unsichtbare körperlose Gespenst Adelgundens, flieht daher alle Menschen de|oder hütet sich wenigstens, sobald ein anderer zugegen, zu reden, sich zu bewegen. Kaum wagt sie es zu atmen, de|denn fest glaubt sie, daß, verrate sie ihre Gegenwart auf diese, jene Weise, de|jeder vor Entsetzen des Todes sein müsse. Man öffnet ihr die Türe, man setzt ihr Speisen hin, de|dann schlüpft sie verstohlen hinein und heraus – ißt ebenso heimlich u.s.w. de|Kann ein Zustand qualvoller sein? – Der Obrist, ganz Gram und Verzweiflung, de|folgte den Fahnen zum neuen Feldzuge. Er blieb in der siegreichen Schlacht bei W. – de|Merkwürdig, höchst merkwürdig ist es, daß Adelgunde seit jenem verhängnisvollen Abende von dem Phantom befreit ist. de|Sie pflegt getreulich die kranke Schwester, und ihr steht die alte Französin bei. So wie Sylvester mir heute sagte, de|ist der Oheim der armen Kinder hier, um mit unserm wackern R- über die Kurmethode, de|die man allenfalls bei Augusten versuchen könne, zu Rate zu gehen. – de|Gebe der Himmel, daß die unwahrscheinliche Rettung möglich.« de|»war zurückgekehrt von langen weiten Reisen, um das reiche Erbe seines Vaters, der unlängst gestorben, in Besitz zu nehmen. de|Das Stammschloß lag in der schönsten, anmutigsten Gegend, de|und die Einkünfte der Güter reichten hin zu den kostspieligsten Verschönerungen. de|Alles, was der Art dem Grafen auf seinen Reisen, vorzüglich in England, als reizend, geschmackvoll, prächtig aufgefallen, de|sollte nun vor seinen Augen noch einmal entstehen. Handwerker und Künstler, wie sie gerade nötig, de|fanden sich auf seinen Ruf bei ihm ein, de|und es begann alsbald der Umbau des Schlosses, die Anlage eines weitläuftigen Parks in dem größten Stil, de|so daß selbst Kirche, Totenacker und Pfarrhaus eingegrenzt wurden und als Partie des künstlichen Waldes erschienen. de|Alle Arbeiten leitete der Graf, der die dazu nötigen Kenntnisse besaß, selbst, er widmete sich diesen Beschäftigungen mit Leib und Seele, de|und so war ein Jahr vergangen, ohne daß es ihm eingefallen, dem Rat eines alten Oheims gemäß de|in der Residenz sein Licht leuchten zu lassen vor den Augen der Jungfrauen, de|damit ihm die schönste, beste, edelste zufalle als Gattin. de|Eben saß er eines Morgens am Zeichentisch, um den Grundriß eines neuen Gebäudes zu entwerfen, als eine alte Baronesse, de|weitläuftige Verwandte seines Vaters, sich anmelden ließ. Hyppolit erinnerte sich, als er den Namen der Baronesse hörte, de|sogleich, daß sein Vater von dieser Alten immer mit der tiefsten Indignation, ja mit Abscheu gesprochen de|und manchmal Personen, die sich ihr nähern wollen, gewarnt, sich von ihr fernzuhalten, de|ohne jemals eine Ursache der Gefahr anzugeben. de|Befragte man den Grafen näher, so pflegte er zu sagen, es gäbe gewisse Dinge, über die es besser sei zu schweigen als zu reden. de|So viel war gewiß, de|daß in der Residenz dunkle Gerüchte von einem ganz seltsamen und unerhörten Kriminalprozeß gingen, in dem die Baronesse befangen, de|der sie von ihrem Gemahl getrennt, aus ihrem entfernten Wohnort vertrieben, de|und dessen Unterdrückung sie nur der Gnade des Fürsten zu verdanken habe. de|Sehr unangenehm berührt fühlte sich Hyppolit durch die Annäherung einer Person, die sein Vater verabscheut, de|waren ihm auch die Gründe dieses Abscheus unbekannt geblieben. Das Recht der Gastfreundschaft, das vorzüglich auf dem Lande gelten mag, de|gebot ihm indessen, den lästigen Besuch anzunehmen. Niemals hatte eine Person, ohne im mindesten häßlich zu sein, de|in ihrer äußern Erscheinung solch einen widerwärtigen Eindruck auf den Grafen gemacht, als eben die Baronesse. de|Bei dem Eintritt durchbohrte sie den Grafen mit einem glühenden Blick, de|dann schlug sie die Augen nieder und entschuldigte ihren Besuch in beinahe demütigen Ausdrücken. de|Sie klagte, daß der Vater des Grafen, von den seltsamsten Vorurteilen befangen, de|die ihm gegen sie feindlich Gesinnte auf hämische Weise beizubringen gewußt, sie bis in den Tod gehaßt und ihr, de|unerachtet sie in der bittersten Armut beinahe verschmachtet und sich ihres Standes schämen müssen, de|niemals auch nur die mindeste Unterstützung zufließen lassen. de|Endlich, ganz unerwartet in den Besitz einer kleinen Geldsumme gekommen, sei es ihr möglich geworden, die Residenz zu verlassen de|und in ein entferntes Landstädtchen zu fliehen. de|Auf dieser Reise habe sie dem Drange nicht widerstehen können, den Sohn eines Mannes zu sehen, den sie seines ungerechten unversöhnlichen Hasses unerachtet stets hochverehrt. – de|Es war der rührende Ton der Wahrheit, mit dem die Baronesse sprach, und der Graf fühlte sich um so mehr bewegt, als er, de|weggewandt von dem widrigen Antlitz der Alten, versunken war in den Anblick des wunderbar lieblichen anmutigen Wesens, de|das mit der Baronesse gekommen. Die Baronesse schwieg; der Graf schien es nicht zu bemerken, er blieb stumm. de|Da bat die Baronesse, es ihrer Befangenheit an diesem Orte zu verzeihen, de|daß sie dem Grafen nicht gleich bei ihrem Eintritt ihre Tochter Aurelie vorgestellt. de|Nun erst gewann der Graf Worte und beschwor, rot geworden bis an die Augen, de|in der Verwirrung des liebeentzückten Jünglings die Baronesse, sie möge ihm vergönnen, das gutzumachen, de|was sein Vater nur aus Mißverstand verschulden können, und vorderhand es sich auf seinem Schlosse gefallen lassen. de|Seinen besten Willen beteuernd, faßte er die Hand der Baronesse, aber das Wort, der Atem stockte ihm, de|eiskalte Schauer durchbebten sein Innerstes. Er fühlte seine Hand von im Tode erstarrten Fingern umkrallt, de|und die große knochendürre Gestalt der Baronesse, die ihn anstarrte mit Augen ohne Sehkraft, de|schien ihm in den häßlich bunten Kleidern eine angeputzte Leiche. ›O mein Gott, de|welch ein Ungemach gerade in diesem Augenblick!‹ de|So rief Aurelie und klagte dann mit sanfter herzdurchdringender Stimme, de|daß ihre arme Mutter zuweilen plötzlich vom Starrkrampf ergriffen werde, daß dieser Zustand aber gewöhnlich ohne Anwendung irgendeines Mittels de|in ganz kurzer Zeit vorüberzugehen pflege. Mit Mühe machte sich der Graf los von der Baronesse, de|und alles glühende Leben süßer Liebeslust kam ihm wieder, als er Aureliens Hand faßte de|und feurig an die Lippen drückte. Beinahe zum Mannesalter gereift, de|fühlte der Graf zum erstenmal die ganze Gewalt der Leidenschaft, um so weniger war es ihm möglich, seine Gefühle zu verbergen, de|und die Art, wie Aurelie dies aufnahm in hoher kindlicher Liebenswürdigkeit, de|entzündete in ihm die schönsten Hoffnungen. Wenige Minuten waren vergangen, de|als die Baronesse aus dem Starrkrampf erwachte und, sich des vorübergegangenen Zustandes völlig unbewußt, de|den Grafen versicherte, wie sie der Antrag, einige Zeit auf dem Schlosse zu verweilen, hoch ehre und alles Unrecht, das ihr der Vater angetan, mit einemmal vergessen lasse. de|So hatte sich nun plötzlich der Hausstand des Grafen verändert, de|und er mußte glauben, daß ihm, eine besondere Gunst des Schicksals die einzige auf dem ganzen Erdenrund zugeführt, de|die als heißgeliebte angebetete Gattin ihm das höchste Glück des irdischen Seins gewähren könne. de|Das Betragen der alten Baronesse blieb sich gleich, sie war still, ernst, ja, in sich verschlossen de|und zeigte, wenn es die Gelegenheit gab, eine milde Gesinnung und ein jeder unschuldigen Lust erschlossenes Herz. de|Der Graf hatte sich an das in der Tat seltsam gefurchte totenbleiche Antlitz, de|an die gespenstische Gestalt der Alten gewöhnt, de|er schrieb alles ihrer Kränklichkeit zu, sowie dem Hange zu düstrer Schwärmerei, da sie, wie er von seinen Leuten erfahren, de|oft nächtliche Spaziergänge machte durch den Park nach dem Kirchhofe zu. de|Er schämte sich, daß das Vorurteil des Vaters ihn so habe befangen können, de|und die eindringlichsten Ermahnungen des alten Oheims, das Gefühl, das ihn ergriffen, zu besiegen und ein Verhältnis aufzugeben, de|das ihn über kurz oder lang ganz unvermeidlich ins Verderben stürzen werde, verfehlten durchaus ihre Wirkung. de|Von Aureliens innigster Liebe auf das lebhafteste überzeugt, bat er um ihre Hand, und man kann denken, de|mit welcher Freude die Baronesse, die sich, de|aus tiefer Dürftigkeit gerissen, im Schoße des Glücks sah, diesen Antrag aufnahm. de|Die Blässe und jener besondere Zug, der auf einen schweren innern unverwindlichen Gram deutet, de|war verschwunden aus Aureliens Antlitz, und die Seligkeit der Liebe strahlte aus ihren Augen, de|schimmerte rosicht auf ihren Wangen. de|Am Morgen des Hochzeitstages vereitelte ein erschütternder Zufall die Wünsche des Grafen. de|Man hatte die Baronesse im Park unfern des Kirchhofes leblos am Boden auf dem Gesicht liegend gefunden de|und brachte sie nach dem Schlosse, eben als der Graf aufgestanden und im Wonnegefühl des errungenen Glücks hinausschaute. de|Er glaubte die Baronesse nur von ihrem gewöhnlichen Übel befallen; alle Mittel, sie wieder zurückzurufen ins Leben, de|blieben aber vergeblich, sie war tot. de|Aurelie überließ sich weniger den Ausbrüchen eines heftigen Schmerzes, als daß sie verstummt, de|tränenlos durch den Schlag, der sie getroffen, in ihrem innersten Wesen gelähmt schien. Dem Grafen bangte für die Geliebte, de|und nur leise und behutsam wagte er es, sie an ihr Verhältnis als gänzlich verlassenes Kind zu erinnern, de|welches erfordere, das Schickliche aufzugeben, um das noch Schicklichere zu tun, de|nämlich des Todes der Mutter unerachtet den Hochzeitstag soviel nur möglich zu beschleunigen: de|Da fiel aber Aurelie dem Grafen in die Arme und rief, indem ihr ein Tränenstrom aus den Augen stürzte, de|mit schneidender, das Herz durchbohrender Stimme: ›Ja – de|Ja! – um aller Heiligen, um meiner Seligkeit willen, ja!‹ – de|Der Graf schrieb diesen Ausbruch innerer Gemütsbewegung dem bittern Gedanken zu, de|daß sie verlassen, heimatslos nun nicht wisse wohin, und auf dem Schlosse zu bleiben doch der Anstand verbiete. de|Er sorgte dafür, daß Aurelie eine alte würdige Matrone zur Gesellschafterin erhielt, de|bis nach wenigen Wochen aufs neue der Hochzeitstag herankam, den weiter kein böser Zufall unterbrach, de|sondern der Hyppolits und Aureliens Glück krönte. de|Aurelie hatte sich indessen immerwährend in einem gespannten Zustande befunden. Nicht der Schmerz über den Verlust der Mutter, de|nein, eine innere, namenlose, tötende Angst schien sie rastlos zu verfolgen. de|Mitten im süßesten Liebesgespräch fuhr sie plötzlich, wie von jähem Schreck erfaßt, zum Tode erbleicht, auf, de|schloß den Grafen, indem ihr Tränen aus den Augen quollen, in ihre Arme, de|als wolle sie sich festhalten, damit eine unsichtbare feindliche Macht sie nicht fortreiße ins Verderben, und rief: de|›Nein – nimmer – nimmer!‹ – Erst jetzt, da sie verheiratet mit dem Grafen, de|schien der gespannte Zustand aufgehört, jene innere entsetzliche Angst sie verlassen zu haben. de|Es konnte nicht fehlen, daß der Graf irgendein böses Geheimnis vermutete, von dem Aureliens Inneres verstört, de|doch hielt er es mit Recht für unzart, Aurelien darnach zu fragen, solange ihre Spannung anhielt de|und sie selbst darüber schwieg. Jetzt wagte er es, leise darauf hinzudeuten, de|was wohl die Ursache ihrer seltsamen Gemütsstimmung gewesen sein möge. Da versicherte Aurelie, de|daß es ihr eine Wohltat sei, ihm, dem geliebten Gemahl, jetzt ihr ganzes Herz zu erschließen. de|Nicht wenig erstaunte der Graf, als er nun erfuhr, de|daß nur das heillose Treiben der Mutter allen sinnverstörenden Gram über Aurelien gebracht. de|›Gibt es‹, rief Aurelie, ›etwas Entsetzlicheres, als die eigne Mutter hassen, de|verabscheuen zu müssen?‹ Also war der Vater, der Oheim von keinem falschen Vorurteil befangen, de|und die Baronesse hatte mit durchdachter Heuchelei den Grafen getäuscht. de|Für eine seiner Ruhe günstige Schickung mußte es nun der Graf halten, daß die böse Mutter an seinem Hochzeitstage gestorben. de|Er hatte dessen kein Hehl; Aurelie erklärte aber, de|daß gerade bei dem Tode der Mutter sie sich von düstern furchtbaren Ahnungen ergriffen gefühlt, de|daß sie die entsetzliche Angst nicht verwinden können, die Tote werde erstehn aus dem Grabe de|und sie hinabreißen aus den Armen des Geliebten in den Abgrund. Aurelie erinnerte sich (so erzählte sie) de|ganz dunkel aus ihrer früheren Jugendzeit, daß eines Morgens, da sie eben aus dem Schlafe erwacht, de|ein furchtbarer Tumult im Hause entstand. Die Türen wurden auf- und zugeworfen, de|fremde Stimmen riefen durcheinander. Endlich als es stiller geworden, nahm die Wärterin Aurelien auf den Arm de|und trug sie in ein großes Zimmer, wo viele Menschen versammelt, in der Mitte auf einem langen Tisch ausgestreckt lag aber der Mann, de|der oft mit Aurelien gespielt, sie mit Zuckerwerk gefüttert, und den sie Papa genannt. de|Sie streckte die Händchen nach ihm aus und wollte ihn küssen. Die sonst warmen Lippen waren aber eiskalt, de|und Aurelie brach, selbst wußte sie nicht warum, aus in heftiges Weinen. de|Die Wärterin brachte sie in ein fremdes Haus, wo sie lange Zeit verweilte, bis endlich eine Frau erschien de|und sie in einer Kutsche mitnahm. Das war nun ihre Mutter, de|die bald darauf mit Aurelien nach der Residenz reiste. Aurelie mochte ungefähr sechzehn Jahre alt sein, de|als ein Mann bei der Baronesse erschien, den sie mit Freude und Zutraulichkeit empfing wie einen alten geliebten Bekannten. de|Er kam oft und öfter, und bald veränderte sich der Hausstand der Baronesse auf sehr merkliche Weise. de|Statt daß sie sonst in einem Dachstübchen gewohnt und sich mit armseligen Kleidern und schlechter Kost beholfen, de|bezog sie jetzt ein hübsches Quartier in der schönsten Gegend der Stadt, schaffte sich prächtige Kleider an, de|aß und trank mit dem Fremden, der ihr täglicher Tischgast war, vortrefflich und nahm teil an allen öffentlichen Lustbarkeiten, wie sie die Residenz darbot. de|Nur auf Aurelien hatte diese Verbesserung der Lage ihrer Mutter, die diese offenbar dem Fremden verdankte, gar keinen Einfluß. de|Sie blieb eingeschlossen in ihrem Zimmer zurück, wenn die Baronesse mit dem Fremden dem Vergnügen zueilte, de|und mußte so armselig einhergehen als sonst. de|Der Fremde hatte, unerachtet er wohl beinahe vierzig Jahre alt sein mochte, ein sehr frisches jugendliches Ansehen, de|war von hoher schöner Gestalt, und auch sein Antlitz mochte männlich schön genannt werden. de|Demunerachtet war er Aurelien widrig, weil oft sein Benehmen, de|schien er sich auch zu einem vornehmen Anstande zwingen zu wollen, linkisch, gemein, pöbelhaft wurde. de|Die Blicke, womit er aber Aurelien zu betrachten begann, erfüllten sie mit unheimlichem Grauen, de|ja mit einem Abscheu, dessen Ursache sie sich selbst nicht zu erklären wußte. de|Nie hatte bisher die Baronesse es der Mühe wert geachtet, Aurelien auch nur ein Wort über den Fremden zu sagen. de|Jetzt nannte sie Aurelien seinen Namen mit dem Zusatz, daß der Baron steinreich de|und ein entfernter Verwandter sei. Sie rühmte seine Gestalt, seine Vorzüge de|und schloß mit der Frage, wie er Aurelien gefalle. de|Aurelie verschwieg nicht den innern Abscheu, den sie gegen den Fremden hegte, da blitzte sie aber die Baronesse an mit einem Blick, de|der ihr tiefen Schreck einjagte, und schalt sie ein dummes einfältiges Ding. de|Bald darauf wurde die Baronesse freundlicher gegen Aurelien, als sie es jemals gewesen. Sie erhielt schöne Kleider, de|reichen modischen Putz jeder Art, man ließ sie teilnehmen an den öffentlichen Vergnügungen. de|Der Fremde bemühte sich nun um Aureliens Gunst auf eine Weise, de|die ihn nur immer widerwärtiger ihr erscheinen ließ. Tödlich wurde aber ihr zarter jungfräulicher Sinn berührt, de|als ein böser Zufall sie geheime Zeugin sein ließ einer empörenden Abscheulichkeit des Fremden und der verderbten Mutter. de|Als nun einige Tage darauf der Fremde in halbtrunknem Mut de|sie auf eine Art in seine Arme schloß, daß die verruchte Absicht keinem Zweifel unterworfen, de|da gab ihr die Verzweiflung Manneskraft, sie stieß den Fremden zurück, daß er rücklings überstürzte, de|entfloh und schloß sich in ihr Zimmer ein. Die Baronesse erklärte Aurelien ganz kalt und bestimmt, de|daß, da der Fremde ihren ganzen Haushalt bestritte und sie gar nicht Lust habe, zurückzukommen in die alte Dürftigkeit, de|hier jede alberne Ziererei verdrießlich und unnütz sein werde; Aurelie müsse sich dem Willen des Fremden hingeben, de|der sonst gedroht, sie zu verlassen. Statt auf Aureliens wehmütigstes Flehen, de|statt auf ihre heiße Tränen zu achten, begann die Alte, in frechem Spott laut auflachend, de|über ein Verhältnis, das ihr alle Lust des Lebens erschließen werde, auf eine Art zu sprechen, de|deren zügellose Abscheulichkeit jedem sittlichen Gefühl Hohn sprach, so daß Aurelie sich davor entsetzte. de|Sie sah sich verloren, und das einzige Rettungsmittel schien ihr schleunige Flucht. de|Aurelie hatte sich den Hausschlüssel zu verschaffen gewußt, de|die wenigen Habseligkeiten, die dringendste Notwendigkeit erforderte, zusammengepackt und schlich nach Mitternacht, de|als sie die Mutter in tiefem Schlaf glaubte, über den matt erleuchteten Vorsaal. Schon wollte sie de|leise, leise hinaustreten, als die Haustüre rasselnd aufsprang und es die Treppe hinaufpolterte. de|Hinein in den Vorsaal, hin zu Aureliens Füßen stürzte die Baronesse, in einen schlechten schmutzigen Kittel gekleidet, de|Brust und Ärme entblößt, das greise Haar aufgelöst, wild flatternd. de|Und dicht hinter ihr her der Fremde, der mit dem gellenden Ruf: de|›Warte, verruchter Satan, höllische Hexe, ich werd' dir dein Hochzeitmahl eintränken!‹ sie bei den Haaren mitten ins Zimmer schleifte de|und mit dem dicken Knüttel, den er bei sich trug, auf die grausamste Weise zu mißhandeln begann. de|Die Baronesse stieß ein fürchterliches Angstgeschrei aus, Aurelie, de|ihrer Sinne kaum mächtig, rief laut durch das geöffnete Fenster nach Hilfe. de|Es traf sich, daß gerade eine Patrouille bewaffneter Polizei vorüberging. Diese drang sogleich ins Haus. de|›Faßt ihn‹, rief die Baronesse, sich vor Wut und Schmerz krümmend, den Polizeisoldaten entgegen, ›faßt ihn – haltet ihn fest! – schaut seinen bloßen Rücken an! – es ist –‹ de|Sowie die Baronesse den Namen nannte, jauchzte der Polizei-Sergeant, der die Patrouille führte, laut auf: de|›Hoho – haben wir dich endlich, Urian!‹ de|Und damit packten sie den Fremden fest und schleppten ihn, so sehr er sich sträuben mochte, fort. de|Dem allem, was sich zugetragen, unerachtet, hatte die Baronesse Aureliens Absicht doch sehr wohl bemerkt. de|Sie begnügte sich damit, Aurelien ziemlich unsanft beim Arm zu fassen, de|sie in ihr Zimmer zu werfen und dieses dann abzuschließen, ohne weiter etwas zu sagen. de|Andern Morgens war die Baronesse ausgegangen und kam erst am späten Abend wieder, während Aurelie, de|in ihr Zimmer wie in ein Gefängnis eingeschlossen, niemanden sah und hörte, de|so daß sie den ganzen Tag zubringen mußte ohne Speise und Trank. de|Mehrere Tage hintereinander ging das so fort. Oft blickte die Baronesse sie mit zornfunkelnden Augen an, de|sie schien mit einem Entschluß zu ringen, bis sie an einem Abend Briefe fand, deren Inhalt ihr Freude zu machen schien. de|›Aberwitzige Kreatur, du bist an allem schuld, de|aber es ist nun gut, und ich wünsche selbst, daß die fürchterliche Strafe dich nicht treffen mag, de|die der böse Geist über dich verhängt hatte.‹ So sprach die Baronesse zu Aurelien, de|dann wurde sie wieder freundlicher, und Aurelie, de|die, da nun der abscheuliche Mensch von ihr gewichen, nicht mehr an die Flucht dachte, erhielt auch wieder mehr Freiheit. – de|Einige Zeit war vergangen, als eines Tages, da Aurelie gerade einsam in ihrem Zimmer saß, de|sich auf der Straße ein großes Geräusch erhob. Das Kammermädchen sprang hinein und berichtete, de|daß man eben den Sohn des Scharfrichters aus – vorbeibringe, de|der wegen Raubmord dort gebrandmarkt und nach dem Zuchthause gebracht, seinen Wächtern auf dem Transport aber entsprungen sei. de|Aurelie wankte, ergriffen von banger Ahnung, an das Fenster, sie hatte sich nicht betrogen, es war der Fremde, de|der, umringt von zahlreichen Wachen, auf dem Leiterwagen fest angeschlossen, vorübergefahren wurde. de|Man brachte ihn zurück zur Abbüßung seiner Strafe. Der Ohnmacht nahe, sank Aurelie zurück in den Lehnsessel, de|als der furchtbar wilde Blick des Kerls sie traf, de|als er mit drohender Gebärde die geballte Faust aufhob gegen das Fenster. – de|Immer noch war die Baronesse viel außer dem Hause, de|Aurelien ließ sie aber jedesmal zurück, und so führte sie von manchen Betrachtungen über ihr Schicksal, de|über das, was Bedrohliches, ganz unerwartet, plötzlich sie treffen könne, ein trübes trauriges Leben. de|Von dem Kammermädchen, das übrigens erst nach jenem nächtlichen Ereignis in das Haus gekommen, de|und der man nun erst wohl erzählt haben mochte, wie jener Spitzbube mit der Frau Baronesse in vertraulichem Verhältnis gelebt, de|erfuhr Aurelie, daß man in der Residenz die Frau Baronesse gar sehr bedaure, von einem solchen niederträchtigen Verbrecher de|auf solche verruchte Weise getäuscht worden zu sein. de|Aurelie wußte nur zu gut, wie ganz anders sich die Sache verhielt, und unmöglich schien es, daß wenigstens die Polizeisoldaten, de|welche damals den Menschen im Hause der Baronesse ergriffen, de|nicht, als diese ihn nannte und den gebrandmarkten Rücken angab als gewisses Kennzeichen des Verbrechers, de|von der guten Bekanntschaft der Baronesse mit dem Scharfrichtersohn überzeugt worden sein sollten. de|Daher äußerte sich denn auch jenes Kammermädchen bisweilen auf zweideutige Weise darüber, was man so hin und her denke, de|und daß man auch wissen wolle, wie der Gerichtshof strenge Nachforschung gehalten de|und sogar die gnädige Frau Baronesse mit Arrest bedroht haben solle, de|weil der verruchte Scharfrichtersohn gar Seltsames erzählt. – de|Aufs neue mußte die arme Aurelie der Mutter verworfene Gesinnung darin erkennen, daß es ihr möglich gewesen, de|nach jenem entsetzlichen Ereignis auch nur noch einen Augenblick in der Residenz zu verweilen. de|Endlich schien sie gezwungen, den Ort, wo sie sich von schmachvollem, nur zu gegründeten Verdacht verfolgt sah, zu verlassen de|und in eine entfernte Gegend zu fliehen. de|Auf dieser Reise kam sie nun in das Schloß des Grafen, und es geschah, was erzählt worden. de|Aurelie mußte sich überglücklich, aller böser Sorge entronnen, fühlen; wie tief entsetzte sie sich aber, als, de|da sie in diesem seligen Gefühl von der gnadenreichen Schickung des Himmels zur Mutter sprach, diese, de|Höllenflammen in den Augen, mit gellender Stimme rief: ›Du bist mein Unglück, verworfenes heilloses Geschöpf, de|aber mitten in deinem geträumten Glück trifft dich die Rache, wenn mich ein schneller Tod dahingerafft. de|In dem Starrkrampf, den deine Geburt mich kostet, hat die List des Satans‹ – hier stockte Aurelie, de|sie warf sich an des Grafen Brust und flehte, de|ihr es zu erlassen, das ganz zu wiederholen, was die Baronesse noch ausgesprochen in wahnsinniger Wut. de|Sie fühlte sich im Innern zermalmt, gedenke sie der fürchterlichen, de|jede Ahnung des Entsetzlichsten überbietenden Drohung der von bösen Mächten erfaßten Mutter. de|Der Graf tröstete die Gattin, so gut er es vermochte, unerachtet er selbst sich von kaltem Todesschauer durchbebt fühlte. de|Gestehen mußte er es sich, auch ruhiger geworden, daß die tiefe Abscheulichkeit der Baronesse doch, de|war sie auch gestorben, einen schwarzen Schatten in sein Leben warf, das ihm sonnenklar gedünkt. de|Kurze Zeit war vergangen, als Aurelie sich gar merklich zu ändern begann. de|Während die Totenblässe des Antlitzes, das ermattete Auge auf Erkrankung zu deuten schien, de|ließ wieder Aureliens wirres, unstetes, de|ja scheues Wesen auf irgendein neues Geheimnis schließen, das sie verstörte. Sie floh selbst den Gemahl, de|schloß sich bald in ihr Zimmer ein, suchte bald die einsamsten Plätze des Parks und ließ sie sich dann wieder blicken, de|so zeugten die verweinten Augen, die verzerrten Züge des Antlitzes von irgendeiner entsetzlichen Qual, die sie gelitten. de|Vergebens mühte sich der Graf, die Ursache von dem Zustande der Gattin zu erforschen, de|und aus der völligen Trostlosigkeit, in die er endlich verfiel, konnte ihn nur die Vermutung eines berühmten Arztes retten, de|daß bei der großen Reizbarkeit der Gräfin all die bedrohlichen Erscheinungen eines veränderten Zustandes de|nur auf eine frohe Hoffnung der beglückten Ehe deuten könnten. de|Derselbe Arzt erlaubte sich, als er einst mit dem Grafen und der Gräfin bei Tische saß, de|allerlei Anspielungen auf jenen vermuteten Zustand guter Hoffnung. Die Gräfin schien alles teilnahmlos zu überhören, de|doch plötzlich war sie ganz aufmerksam, als der Arzt von den seltsamen Gelüsten zu sprechen begann, de|die zuweilen Frauen in jenem Zustande fühlten, de|und denen sie ohne Nachteil ihrer Gesundheit, ja, ohne die schädlichste Einwirkung auf das Kind nicht widerstehen dürften. de|Die Gräfin überhäufte den Arzt mit Fragen, und dieser wurde nicht müde, aus seiner praktischen Erfahrung de|die ergötzlichsten, drolligsten Fälle mitzuteilen. ›Doch‹, sprach er, de|›hat man auch Beispiele von den abnormsten Gelüsten, durch die Frauen verleitet wurden zu der entsetzlichsten Tat. de|So hatte die Frau eines Schmieds ein solch unwiderstehliches Gelüste nach dem Fleisch ihres Mannes, daß sie nicht eher ruhte, de|als bis sie ihn einst, da er betrunken nach Hause kam, unvermutet mit einem großen Messer überfiel de|und so grausam zerfleischte, daß er nach wenigen Stunden den Geist aufgab.‹ de|Kaum hatte der Arzt diese Worte gesprochen, als die Gräfin ohnmächtig in den Sessel sank de|und aus den Nervenzufällen, die dann eintraten, nur mit Mühe gerettet werden konnte. de|Der Arzt sah nun, daß er sehr unvorsichtig gehandelt, im Beisein der nervenschwachen Frau de|jener fürchterlichen Tat zu erwähnen. Wohltätig schien indessen jene Krise auf den Zustand der Gräfin gewirkt zu haben, de|denn sie wurde ruhiger, wiewohl bald darauf ein ganz seltsames starres Wesen, ein düstres Feuer in den Augen de|und die immer mehr zunehmende Totenfarbe den Grafen in neue gar quälende Zweifel über den Zustand der Gattin stürzte. de|Das Unerklärlichste dieses Zustandes der Gräfin lag aber darin, daß sie auch nicht das mindeste an Speise zu sich nahm, de|vielmehr gegen alles, vorzüglich aber gegen Fleisch, den unüberwindlichsten Abscheu bewies, de|so daß sie sich jedesmal mit den lebhaftesten Zeichen dieses Abscheues vom Tische entfernen mußte. de|Die Kunst des Arztes scheiterte, denn nicht das dringendste, liebevollste Flehen des Grafen, de|nichts in der Welt konnte die Gräfin vermögen, auch nur einen Tropfen Medizin zu nehmen. de|Da nun Wochen, Monate vergangen, ohne daß die Gräfin auch nur einen Bissen genossen, de|da es ein unergründliches Geheimnis, wie sie ihr Leben zu fristen vermochte, so meinte der Arzt, de|daß hier etwas im Spiele sei, was außer dem Bereich jeder getreu menschlichen Wissenschaft liege. de|Er verließ das Schloß unter irgendeinem Vorwande, de|der Graf konnte aber wohl merken, daß der Zustand der Gattin dem bewährten Arzt zu rätselhaft, de|ja zu unheimlich bedünkt, um länger zu harren de|und Zeuge einer unergründlichen Krankheit zu sein, ohne Macht zu helfen. de|Man kann es sich denken, in welche Stimmung dies alles den Grafen versetzen mußte; aber es war dem noch nicht genug. – de|Gerade um diese Zeit nahm ein alter treuer Diener die Gelegenheit wahr, dem Grafen, als er ihn gerade allein fand, zu entdecken, de|daß die Gräfin jede Nacht das Schloß verlasse und erst beim Anbruch des Tages wiederkehre. de|Eiskalt erfaßte es den Grafen. Nun erst dachte er daran, wie ihn seit einiger Zeit jedesmal zur Mitternacht de|ein ganz unnatürlicher Schlaf überfallen, den er jetzt irgendeinem narkotischen Mittel zuschrieb, de|das die Gräfin ihm beibringe, um das Schlafzimmer, das sie, de|vornehmer Sitte entgegen, mit dem Gemahl teilte, unbemerkt verlassen zu können. de|Die schwärzesten Ahnungen kamen in seine Seele; er dachte an die teuflische Mutter, de|deren Sinn vielleicht erst jetzt in der Tochter erwacht, an irgendein abscheuliches ehebrecherisches Verhältnis, de|an den verruchten Scharfrichterknecht. – Die nächste Nacht sollte ihm das entsetzliche Geheimnis erschließen, de|das allein die Ursache des unerklärlichen Zustandes der Gattin sein konnte. de|Die Gräfin pflegte jeden Abend selbst den Tee zu bereiten, den der Graf genoß, und sich dann zu entfernen. de|Heute nahm er keinen Tropfen, und als er seiner Gewohnheit nach im Bette las, de|fühlte er keineswegs um Mitternacht die Schlafsucht, die ihn sonst überfallen. Demunerachtet sank er zurück in die Kissen de|und stellte sich bald, als sei er fest eingeschlafen. Leise, leise verließ nun die Gräfin ihr Lager, de|trat an das Bett des Grafen, leuchtete ihm ins Gesicht und schlüpfte hinaus aus dem Schlafzimmer. de|Das Herz bebte dem Grafen, er stand auf, warf einen Mantel um und schlich der Gattin nach. de|Es war eine ganz mondhelle Nacht, so daß der Graf Aureliens in ein weißes Schlafgewand gehüllte Gestalt, de|unerachtet sie einen beträchtlichen Vorsprung gewonnen, auf das deutlichste wahrnehmen konnte. de|Durch den Park nach dem Kirchhofe zu nahm die Gräfin ihren Weg, dort verschwand sie an der Mauer. de|Schnell rannte der Graf hinter ihr her, durch die Pforte der Kirchhofsmauer, die er offen fand. de|Da gewahrte er im hellsten Mondesschimmer dicht vor sich einen Kreis furchtbar gespenstischer Gestalten. de|Alte halbnackte Weiber mit fliegendem Haar hatten sich niedergekauert auf den Boden, de|und mitten in dem Kreise lag der Leichnam eines Menschen, an dem sie zehrten mit Wolfesgier. – de|Aurelie war unter ihnen! – de|Fort stürzte der Graf in wildem Grausen und rannte besinnungslos, gehetzt von der Todesangst, von dem Entsetzen der Hölle, durch die Gänge des Parks, de|bis er sich am hellen Morgen, im Schweiß gebadet, vor dem Tor des Schlosses wiederfand. Unwillkürlich, de|ohne einen deutlichen Gedanken fassen zu können, sprang er die Treppe herauf, stürzte durch die Zimmer, hinein in das Schlafgemach. de|Da lag die Gräfin, wie es schien, in sanftem, süßem Schlummer, und der Graf wollte sich überzeugen, de|daß nur ein abscheuliches Traumbild, oder, da er sich der nächtlichen Wanderung bewußt, de|für die auch der von dem Morgentau durchnäßte Mantel zeugte, de|vielmehr eine sinnetäuschende Erscheinung ihn zum Tode geängstigt. Ohne der Gräfin Erwachen abzuwarten, de|verließ er das Zimmer, kleidete sich an und warf sich aufs Pferd. Der Spazierritt an dem schönen Morgen durch duftendes Gesträuch, de|aus dem heraus muntrer Gesang der erwachten Vögel ihn begrüßte, verscheuchte die furchtbaren Bilder der Nacht; de|getröstet und erheitert kehrte er zurück nach dem Schlosse. Als nun aber beide, der Graf und die Gräfin, de|sich allein zu Tische gesetzt, und diese, da das gekochte Fleisch aufgetragen, de|mit den Zeichen des tiefsten Abscheus aus dem Zimmer wollte, da trat die Wahrheit dessen, was er in der Nacht geschaut, de|gräßlich vor die Seele des Grafen. In wildem Grimm sprang er auf und rief mit fürchterlicher Stimme: de|›Verfluchte Ausgeburt der Hölle, ich kenne deinen Abscheu vor des Menschen Speise, de|aus den Gräbern zerrst du deine Ätzung, teuflisches Weib!‹ Doch sowie der Graf diese Worte ausstieß, de|stürzte die Gräfin laut heulend auf ihn zu und biß ihn mit der Wut der Hyäne in die Brust. de|Der Graf schleuderte die Rasende von sich zur Erde nieder, und sie gab den Geist auf unter grauenhaften Verzuckungen. – el|Όταν κατάλαβε ο γερο-Βασιλιάς Συνετός πως μετρήθηκαν πια οι μέρες του, φώναξε το γιο του, το νέο Αστόχαστο, και του είπε: el|- Φθάνουν, γιε μου, τα παιχνίδια και οι διασκεδάσεις. Ήλθε η ώρα να παντρευθείς και να πάρεις στα χέρια σου την κυβέρνηση του Κράτους. Εγώ έφαγα το el|Εσύ κοίταξε να κυβερνήσεις σαν καλός βασιλιάς. Κι έστειλε τον αρχικαγκελάριό του στο γειτονικό βασίλειο, να ζητήσει την όμορφη Βασιλοπούλα Παλάβω, el|για τον Αστόχαστο, το γιο του Συνετού Α', Βασιλιά των Μοιρολατρών. Έγινε ο γάμος με χαρές και ξεφαντώματα, και λίγες μέρες αργότερα, el|αφού ευλόγησε τα παιδιά του, ο γερο-Συνετός τους άφησε χρόνια, και ο Αστόχαστος στέφθηκε Βασιλιάς. el|Όλα φαίνουνταν ρόδινα και ζηλευτά για το νέο ζευγάρι. Τα φλουριά ξεχειλούσαν από τα σεντούκια του γερο-Συνετού· el|κάστρα γερά και γεμάτα στρατιώτες τειχογύριζαν το βασίλειο· το λαμπρό παλάτι, χτισμένο ψηλά σ' ένα κατάφυτο βουνό, el|δέσποζε τη χώρα όπου ζούσαν με άνεση οι πολίτες· δρόμοι φαρδείς και καλοστρωμένοι ένωναν το βασίλειο των Μοιρολατρών el|με όλα τα γειτονικά βασίλεια. Παντού χαρά και καλοπέραση. Και όπου γύριζε το μάτι του ο νέος βασιλιάς, el|από πάνω από τον ψηλό πύργο του παλατιού του, έβλεπε απέραντα χωράφια σπαρμένα, ρεματιές και λαγκάδια κατάφυτα, el|χώρες και χωριά με παστρικά όμορφα σπιτάκια, βουνά δασωμένα και λιβάδια καταπράσινα. el|Αμέτρητες αγελάδες έβοσκαν συντροφικά με κοπάδια αρνιά και κατσίκες. Και σα μερμήγκια δούλευαν οι χωρικοί τη γη, el|άρμεγαν τις αγελάδες, κούρευαν τα πρόβατα και μετέφερναν γεννήματα και καρπούς στη χώρα, όπου τα πουλούσαν. el|Πέρασαν χρόνια πολλά. Ο καιρός, που άσπρισε και μάδησε τα μαλλιά του Αστόχαστου και μάρανε την ομορφιά της Παλάβως, el|άλλαξε και την όψη ολόκληρου του βασιλείου των Μοιρολατρών. Παντού ερημιά. Πεδιάδες απέραντες, γυμνές, ακαλλιέργητες, el|απλώνουνταν ως τα σύνορα του βασιλείου, και μονάχα μερικές ερειπωμένες πέτρες μαρτυρούσαν ακόμα τα μέρη όπου άλλοτε έστεκαν, υπερήφανα και απειλητικά, el|τα φοβερά κάστρα του Συνετού Α'. Πού και πού, κανένα γκρεμισμένο παλιόσπιτο ξεχώριζε στη μονοτονία της έρημης πεδιάδας. el|Τ' αγριόχορτα και οι πέτρες σκέπαζαν τους λόφους, οι δρόμοι, παρατημένοι, χάνουνταν κάτω από τ' αγκάθια el|που ελεύθερα άπλωναν τα πυκνά τους κλωνάρια. Και σφυρίζοντας ανάμεσα στις πέτρες και τους βράχους, el|ο άνεμος μοιρολογούσε το ρήμαγμα του τόπου. Μόνο τα πυκνά δάση έμεναν στη θέση τους, ξεχασμένα και αδούλευτα, el|κρύβοντας κάτω από το φουντωμένο τους φύλλωμα ολόκληρον κόσμο πεταλούδες, μαμούνια και μέλισσες, που χαίρουνταν ανενόχλητα τα μυρωδάτα αγριολούλουδα. el|Πλήθος αγριοφραουλιές άνθιζαν και καρποφορούσαν αδελφικά με τις βατομουριές, και οι καρποί τους σάπιζαν κι έπεφταν στο χώμα άχρηστοι. el|Τα μονοπάτια, που περνούσαν άλλοτε ανάμεσα στα δέντρα, είχαν σβήσει και αυτά από τον καιρό που είχε να τα πατήσει ανθρώπινο πόδι. Και τα δέντρα και τα χαμόδεντρα el|τόσο είχαν ξεχάσει την ανθρώπινη μορφή, el|που όλα ταράχθηκαν, και τρόμαξαν, και ανατρίχιασαν, και σείστηκαν, και μουρμούρισαν αναμεταξύ τους φοβισμένα, όταν μια μέρα είδαν ένα νέο αγόρι με βαθιά ονειροφορτωμένα καστανά μάτια, που περπατούσε κάτω από το φύλλωμα τους σταματώντας σε κάθε βήμα, για να κοιτάξει πότε ένα λουλούδι, πότε ένα ζωύφιο, με θαυμασμό κι έκπληξη, σα να τα έβλεπε πρώτη φορά. el|- Τι πράμα να είναι άραγε τούτο που διαβαίνει; ρώτησε φοβισμένος ένας σκοίνος, συμμαζεύοντας τα φυλλαράκια του από φόβο μην τον δει το αγόρι. el|- Ποιος το ξέρει! αποκρίθηκε το πεύκο. Ίσως κανένα άλλο είδος ελάφι; el|Μια λεύκα, που έστεκε εκεί κοντά, έσκυψε το υπερήφανο κεφάλι της να δει το διαβάτη. el|- Ελάφι; είπε μ' ένα ξεκάρδισμα που αναποδογύρισε όλα της τα φυλλαράκια, και μια στιγμή από πράσινη την έκανε ασημένια. el|Ονειρεύεσαι, παιδί μου! Μα το ελάφι έχει τέσσερα πόδια, και τούτο έχει μόνο δυο! - Μα λοιπόν τι ζώο είναι; el|ρώτησε ανήσυχα μια βατομουριά. Είναι άραγε κακό; Μη μου φάγει το καινούριο φόρεμα μου, και με βρει γυμνή το καλοκαίρι σαν έλθει; el|- Μη ζαλίζεστε, παιδιά μου, είπε ο γερο-πλάτανος, δεν είναι ζώο αυτό και δεν τρώγει φύλλα. el|Είναι χρόνια πολλά που δεν πέρασε τέτοιο πράμα από δω. Μα θυμούμαι έναν καιρό, που το δάσος μας γέμιζε από όμοιους του. el|Ήταν τα καλά εκείνα χρόνια, όταν μάζευαν οι άνθρωποι το μέλι της μέλισσας, el|και της φραουλιάς τη φράουλα, και τα βατόμουρα, και τα ώριμα κούμαρα. - Τι; φώναξε η αγριοφραουλιά, μαζεμένη στα πόδια του πλάτανου. el|Τι λές, παππού; Μην είναι άνθρωπος; - Βέβαια είναι άνθρωπος, αποκρίθηκε ο γερο-πλάτανος. Και η λεύκα μουρμούρισε: el|- Μα βέβαια, άνθρωπος είναι! Θυμούμαι να είδα τέτοιους στα νιάτα μου. Ο σκοίνος, περίεργος, άπλωσε τα κλαδιά του να τον δει από πιο κοντά. el|- Άνθρωπος; είπε η ακατάδεκτη βαλανιδιά. Τι θέλει στο βασίλειο μας; Και όλα μαζί τα δέντρα έσκυψαν να δουν τον «άνθρωπο» που διάβαινε. el|Ήταν λιγνό αγόρι ως δεκάξι χρονών. Τα χρυσοκέντητα βελουδένια ρούχα του, λιωμένα στους αγκωνές και στα γόνατα, είχαν μικρέψει και σχιστεί, και οι χρυσές κορδέλες που βαστούσαν τα πέδιλα στα γυμνά του πόδια ήταν κατακομμένες και ξαναδεμένες με χοντροκοπιούς κόμπους. el|Ξαπλώθηκε στη ρίζα του γερο-πλάτανου, είδε κοντά του τη φραουλιά φορτωμένη κατακόκκινες φράουλες, τις έκοψε και τις έφαγε. el|Ύστερα δίπλωσε τα χέρια του αποκάτω από το κεφάλι του και αποκοιμήθηκε. Κοιμήθηκε τόσο βαθιά που δεν άκουσε τα ψιθυρίσματα των δέντρων, el|ούτε το μουρμούρισμα του ρυακιού που έτρεχε πέρα, ούτε το σφύριγμα του κότσυφα που, πηδώντας από κλαδί σε κλαδί, διηγούνταν στα δέντρα ένα σωρό παράξενες ιστορίες. el|- Ο γιος του Βασιλιά! αναφώνησε ο γερο-πλάτανος. Πώς να το πιστέψω, βλέποντας τα γυμνά του πόδια και τα λιωμένα του ρούχα; el|- Να το πιστέψεις! αποκρίθηκε ο κότσυφας. Άκουσε με μένα, που πάγω κι έρχομαι στα παράθυρα του παλατιού και βλέπω τι γίνεται μέσα. el|- Μα γιατί δεν αλλάζει ρούχα; ρώτησε το πεύκο σκανδαλισμένο. - Γιατί δεν έχει άλλα, αποκρίθηκε ο κότσυφας. el|- Πώς! Ο γιος του Βασιλιά; el|αναφώνησε το θυμάρι, προσφέροντας τ' ανθισμένα του λουλουδάκια στη μέλισσα που βούιζε, γυρεύοντας μέρος ν' ακουμπήσει για να ρουφήξει το μέλι τους. - Μα τι θαρρείς; el|σφύριξε ο κότσυφας. Μήπως νομίζεις πως ο Βασιλιάς έχει τίποτα περισσότερο από τον τσοπάνη ή το βαρκάρη; el|- Λες παράξενα πράματα! μουρμούρισε ο σκοίνος που δεν πείθουνταν. - Πίστεψε τον όμως, είπε η μέλισσα, φτερουγίζοντας γύρω του, el|αλήθεια σου λέγει. Ο Βασιλιάς φορεί και αυτός τέτοια ρούχα. Μ' αν δεις τις Βασιλοπούλες, τότε θα φρίξεις! - Γιατί; ρώτησε η φραουλιά. el|Ο κότσυφας πήδηξε κοντά της και ψιθύρισε: - Γιατί κάτω από τα ρούχα τους δεν έχουν ούτε ποκάμισο! el|Και ξεκαρδίστηκε στα γέλια χωρίς να προσέξει πως βρίσκουνταν κοντά στο αυτί του αγοριού. Ξύπνησε το Βασιλόπουλο και τινάχτηκε ξαφνισμένο. el|Τρόμαξε ο κότσυφας και πέταξε μακριά, και η μέλισσα κρύφθηκε ανάμεσα στα φύλλα του σκοίνου, ενώ τα δέντρα σήκωναν ψηλά το κεφάλι τους el|κι έκαναν τον ανήξερο, τάχα πως δεν παρατήρησαν τίποτα. Είχε βραδιάσει. Σηκώθηκε το Βασιλόπουλο και πήρε πάλι το δρόμο του. el|Βγήκε από το δάσος, πέρασε τον κατάξερο κάμπο, και τραβώντας κατά το παλάτι, με γοργά βήματα ανέβηκε στο βουνό, σκαρφαλώνοντας ανάμεσα στους βράχους και στα χώματα σαν κατσίκι. el|Β'. ΠΑΛΑΤΙ ΚΑΙ ΠΑΛΑΤΙΑΝΟΙ el|Από το μεγάλο και λαμπρό παλάτι του Συνετού Α', μόνος ο ψηλός πύργος έμενε κατοικήσιμος. el|Όλα τ' άλλα δωμάτια, οι μεγάλες σάλες, οι διάδρομοι, οι στρατώνες είχαν γκρεμίσει. Ο ψηλός πύργος ήταν και αυτός σε κακά χάλια. el|Κανένας δε φρόντισε ποτέ να επιδιορθώσει τους πεσμένους σοβάδες. Και ο άνεμος περιδιάβαζε και σφύριζε ελεύθερα στις άδειες κάμαρες, el|όπου από τα περισσότερα παράθυρα έλειπαν τα γυαλιά. el|Οι χοντροί όμως τοίχοι βαστούσαν ακόμα. Κι εκεί, σε μετρημένα δωμάτια, περιορίζουνταν ο Βασιλιάς και η οικογένεια του. el|Καθώς πλησίαζε στο παλάτι, το Βασιλόπουλο άκουσε φωνές θυμωμένες, γυναικείες και αντρίκειες. Σταμάτησε μια στιγμή. el|Ύστερα, με βαρύ αναστεναγμό έκανε να γυρίσει πίσω. el|Μα την ίδια ώρα ένα κορίτσι δεκαπέντε χρόνων πετάχθηκε από μέσα από τις πέτρες και ρίχθηκε στο λαιμό του. - Αχ, αδελφέ μου, εγύρισες επιτέλους! el|του είπε με δάκρυα στα μάτια. Να 'ξερες πώς σε περίμενα τόσην ώρα! Το Βασιλόπουλο τη φίλησε και ρώτησε λυπημένα: el|- Τι είναι πάλι οι φωνές; el|- Τι θέλεις να είναι; Τα ίδια και τα ίδια! Η Πικρόχολη μαλώνει με τη Ζήλιω, κι ο πατέρας, γυρεύοντας να τις χωρίσει, τις αγριεύει el|- Και η μητέρα τι κάνει; - Τι θες να κάνει; Στολίζεται σαν πάντα! - Και συ, Ειρηνούλα; - Εγώ... el|εγώ... - έκρυψε το πρόσωπο στα χέρια της και ξέσπασε στα κλάματα: el|Εγώ βγήκα να σε βρω, γιατί μόνο εσύ ξέρεις να παρηγορήσεις. el|Κάθησε στην πέτρα κοντά της και ακούμπησε το σαγόνι του στο χέρι του συλλογισμένος, ακούοντας τις φωνές που εξακολουθούσαν στο παλάτι. el|Η Ειρηνούλα έριξε το μπράτσο της γύρω το λαιμό του. - Πες μου τίποτα, παρακάλεσε χαδιάρικα. el|- Τι να σου πω; μουρμούρισε ο αδελφός της. Θα φύγω, Ειρηνούλα. - Θα φύγεις; Πού θα πας; el|- Εκεί που πάνε όσοι θέλουν να ζήσουν με αξιοπρέπεια, και αφήνουν το βασίλειο μας κι εκπατρίζονται. - Και θα μ' αφήσεις; Το Βασιλόπουλο el|- Όχι, Ειρηνούλα. Θα σε πάρω μαζί μου. - Ειρηνούλα! Ειρηνούλα! φώναξε μια αντρίκεια φωνή από μέσα από τον πύργο. el|Ειρηνούλα! Πού είσαι; Έλα λοιπόν να μας φέρεις το χαμόγελο! Βαρέθηκα τις μεγάλες σου αδελφές και τις φωνές τους! el|Και ο Βασιλιάς, με την κορώνα γερμένη στη φαλάκρα του και με σχισμένο μανδύα, παρουσιάστηκε στην πόρτα. el|Τα δυο αδέλφια σηκώθηκαν και ακολούθησαν τον πατέρα τους στο δωμάτιο, όπου ήταν μαζεμένη όλη η οικογένεια. Εμπρός σ' ένα ραγισμένο καθρέφτη el|κάθουνταν η Βασίλισσα Παλάβω. Δυο παρακόρες έπλεκαν λουλούδια και ξεθωριασμένες κορδέλες ανάμεσα στα ψαρά της μαλλιά, el|ενώ γυρνώντας τη ράχη η μια στην άλλη, στις δυο άκρες της κάμαρας, κάθουνταν οι Βασιλοπούλες με κρεμασμένα πρόσωπα και χείλια πεταμένα, el|θυμωμένες και κατσουφιασμένες. el|- Να ομορφιά και φαμελική χαρά, είπε ο Βασιλιάς σταυρώνοντας τα χέρια του, και κοιτάζοντας μια τη Ζήλιω, μια την Πικρόχολη. el|Όλη μέρα έτσι τα πάμε, η μια να ξεφωνίζει άσπρο και η άλλη να στριγλίζει μαύρο! - Τι είναι αυτά μπροστά σε κείνα που τραβώ εγώ, η δύστυχη! el|κλαύθηκε και είπε η Βασίλισσα Παλάβω. Εσύ δεν έχεις παρά τις κόρες σου. Τι να πω εγώ που έχω και σένα που με ξεκουφαίνεις, el|και το γιόκα σου που ξεπορτίζει ίσα-ίσα την ώρα που τον θέλω να πάγει να μαζέψει λουλουδάκια... Μα έξαφνα, βλέποντας πως τα κλάματα κοκκίνιζαν τη μύτη της, el|σταμάτησε, χαμογέλασε του καθρέφτη της, και σοβαρά βάλθηκε να στερεώσει στη ζώνη της ένα μεγάλο τενεκεδένιο άστρο. el|Ο Βασιλιάς σηκώθηκε και χτύπησε το κουδούνι. Μα κανένας δεν παρουσιάστηκε. Ξαναχτύπησε, και πάλι κανένας δεν ήλθε. el|Τότε θύμωσε και βγήκε στο κατώφλι και άρχισε να βροντά τα πόδια του στο πάτωμα και να φωνάζει με θυμό: - Στο διάβολο, τέτοιοι υπηρέτες σαν τους δικούς μου! el|Θα σας κόψω ολωνών το κεφάλι! Τρομαγμένος και τρεχάτος έφθασε ο αρχικαγκελάριος. Γύρω στο λαιμό του κουδούνιζε μια τενεκεδένια αλυσίδα. el|- Αφέντη, να συγχωρήσεις το δούλο σου... άρχισε. - Πού είναι όλοι οι μασκαράδες οι υπηρέτες; διέκοψε οργισμένος ο Βασιλιάς. el|Γιατί δεν αποκρίνεται κανένας σαν κουδουνίζω; Έξαφνα, βλέποντας την αλυσίδα ξεκαρδίστηκε στα γέλια. el|- Τι μου κάθισες στο λαιμό σου, στη θέση της χρυσής σου αλυσίδας; ρώτησε. Ο αρχικαγκελάριος κοκκίνισε, ψέλλισε, μπερδεύτηκε, τα έχασε και el|- Τι λες; αναφώνησε ο Βασιλιάς. Την πούλησες; Και γιατί; - Για να δειπνήσει η Αφεντιά σου χθες, αποκρίθηκε ο αρχικαγκελάριος με χαμηλή el|χαιρετώντας ως κάτω. - Α!... Χμ!... καλά, είπε ο Βασιλιάς. Σε συγχωρώ αυτή τη φορά. el|Τυλίχθηκε με μεγαλείο στο σχισμένο του μανδύα κι εξακολούθησε: - Δώσε διαταγή να φωνάξουν τον αρχικελάρη. el|Ο λαιμός μου είναι κατάξερος, και θέλω να τον γλυκάνω με το τοπάζι νησιώτικο κρασί που το ζούλευε ακόμα και ο Βασιλιάς ο θειος μου! el|Ύστερα πρόσταξε τον αρχιτραπεζιέρη να στρώσει ευθύς το τραπέζι. Τι μας έχει και περιμένομε; Η ώρα πέρασε. el|Σκυμμένος ως κάτω στάθηκε ο αρχικαγκελάριος ακίνητος. - Με ακούς λοιπόν; είπε ο Βασιλιάς σηκώνοντας ακόμα ψηλότερα το βασιλικό του κεφάλι. el|Τι περιμένεις; - Αφέντη... ο αρχικελάρης σου έφυγε και το κελάρι είναι αδειανό. - Τι λες; φώναξε ο Βασιλιάς. el|- Τι λες; επανέλαβε η Πικρόχολη. Και ξεχνώντας κακιώματα και πείσματα μπροστά στο φόβο της νηστείας, ξεπετάχθηκε από την καρέγλα της, el|ενώ οι παρακόρες παρατούσαν τα μαλλιά της Βασίλισσας και σίμωναν και αυτές, ανήσυχες, ν' ακούσουν. el|Ο αρχικαγκελάριος υποκλίθηκε λίγο πιο βαθιά, μα δεν αποκρίθηκε. Ο Βασιλιάς έξυσε νευρικά τη φαλάκρα του el|και η κορώνα έγειρε μελαγχολικά στο αριστερό του αυτί. Κάπως μουδιασμένος ρώτησε: - Φαγί έχει; el|Ο αρχικαγκελάριος, χωρίς ν' ανασηκωθεί, άνοιξε τα δυο του χέρια κι έδειξε του Βασιλιά πως ήταν άδεια. Ο Άρχοντας κατάλαβε. el|Άφησε το επιτακτικό του ύφος, μαζί με το χρυσοκέντητο λιωμένο μανδύα του που κρεμάστηκε πίσω, αξιοθρήνητος στον κουρέλιασμα του. el|Έκανε μερικούς γύρους στο δωμάτιο, ύστερα κάθησε σε μια κουτσή και τρύπια χρυσή πολυθρόνα, και με μια σπρωξιά, στέλνοντας την κορώνα από το αριστερό του αυτί στο δεξί, είπε με απόφαση: el|- Πανουργάκο, έλα δω! Ο αρχικαγκελάριος ίσιασε την πλάτη του και προχώρησε προς το Βασιλιά. - Αφέντη!... είπε με καινούρια υπόκλιση. el|- Τι προτείνεις; ρώτησε σύντομα ο Βασιλιάς. Ο αρχικαγκελάριος κοίταξε σιωπηλά την κορώνα του Άρχοντα, el|όπου γυάλιζαν ανάμεσα στο μάλαμα μερικά μεγάλα πολύτιμα πετράδια. el|Ο Βασιλιάς κατάλαβε την έννοια της ματιάς, και τρομαγμένος άρπαξε την κορώνα του με τα δυο του χέρια και τη στήριξε στο κεφάλι του. - Αχ, όχι! Αυτό όχι! φώναξε el|νευρικά. Πρότεινε κάτι άλλο. - Τότε, και αφού δεν επιστρέφουν οι υπασπιστές που έστειλα στα γειτονικά βασίλεια από δω και δέκα μέρες, el|ας κάνει τον κόπο η Αφεντιά του το Βασιλόπουλο, να πάγει άλλη μια φορά στο Βασιλιά τον εξάδελφο σου... - el|Όχι, είπε αποφασιστικά το Βασιλόπουλο, βγαίνοντας από τη γωνιά όπου είχε αποτραβηχθεί με την Ειρηνούλα. el|Έκανα όρκο να μη ζητιανέψω πια ποτέ. Ο Βασιλιάς σηκώθηκε μ' έναν πήδο και στάθηκε μπροστά στο γιο του, φοβερίζοντας τον με το γρόθο του. el|- Και ποιος είσαι συ, παλιόπαιδο, που κάνεις όρκους κι έχεις και γνώμη; είπε με θυμό. - Είμαι ο αυριανός Βασιλιάς, el|αποκρίθηκε ήσυχα ο γιος του, και την αξιοπρέπεια μου τη θέλω. Ο Αστόχαστος έτριψε το μέτωπο του με λύσσα. el|Απάντηση δεν έβρισκε να δώσει του αγοριού του, μα έμενε το πρόβλημα άλυτο, που να βρουν φαγί. - Πανουργάκο! φώναξε στο τέλος απελπισμένα, el|ή θα βρεις μια λύση ή σου κόβω το κεφάλι! Ο δυστυχισμένος Πανουργάκος ταράχθηκε πολύ. el|Άρχισε να τρέμει στα γερά και να κοιτάζει την πόρτα, μετρώντας με το μάτι πόσα βήματα έπρεπε να κάνει για να τη φθάσει. - Λοιπόν, μια λύση! el|φώναξε ο Βασιλιάς. Ο αρχικαγκελάριος έτρεμε ολόκληρος. - Να... να πάγω εγώ... πρότεινε με σβησμένη φωνή. el|- Να πας λοιπόν, μα να τρέξεις! αποκρίθηκε ο Βασιλιάς. Θέλω ευθύς φαγί και κρασί. Αν δεν πας κι έλθεις σαν αστραπή, σου κόβω το el|Πριν προφθάσει να τελειώσει τη φράση του, ο αρχικαγκελάριος ήταν κιόλα μακριά. Τρεχάτος είχε βγει ο Πανουργάκος. el|Μα σα βρέθηκε έξω, στα σκοτεινά και στο κρύο, σταμάτησε. - Πού θα πάγω, μουρμούρισε. Και πώς; el|Θέλω δυο μέρες για να φθάσω στου εξαδέλφου Βασιλιά, και ως τότε... Έμεινε δυο λεπτά σκεπτικός. Ύστερα πήρε την απόφαση του. el|- Τι σήμερα, τι αύριο! μουρμούρισε. Θα φύγω που θα φύγω! Μόνο να τελειώσω πρώτα τις δουλειές μου με το φίλο μου τον Λαγόκαρδο... Και el|Εκεί που πήγαινε βιαστικός, άκουσε περπατησιές. Τον έπιασε τρομάρα. - Ποιος είναι; ρώτησε φοβισμένα. - Κανένας, Εξοχώτατε, εγώ είμαι! el|αποκρίθηκε μια φωνή πιο φοβισμένη ακόμα από τη δική του. Ο αρχικαγκελάριος πήρε αμέσως θάρρος. - Και ποιος είσαι συ; ρώτησε. el|- Εγώ... εγώ... ο Κακομοιρίδης, ο σιδεράς, αποκρίθηκε τρεμουλιαστά η φωνή. - Έλα μπροστά μου, αμέσως! πρόσταξε ο αρχικαγκελάριος. el|Και μια σκιά ανθρώπινη, με μεγάλη καμπούρα στον ώμο, παρουσιάστηκε μπροστά του. Ο αρχικαγκελάριος έπιασε την καμπούρα. el|- Μπρε κλέφτη! Τι έχεις μέσα στο σακούλι σου; ρώτησε άγρια. - Εξοχώτατε... κλέφτης δεν είμαι... el|Είναι οι κότες μου και το κρασί μου, που τ' αγόρασα και που τα πλήρωσα... - Ψέματα λες! φώναξε πιο άγρια ο αρχικαγκελάριος. el|Οι κουρελιάρηδες σαν και σένα δεν τρώνε κότες ούτε πίνουν κρασί! Τα έκλεψες αυτά. Πες μου από πού! - Δεν τα έκλεψα, να σε χαρώ, Αφέντη μου, el|τα πλήρωσα! αποκρίθηκε ο Κακομοιρίδης με δάκρυα στη φωνή. Τα πλήρωσα, Αφέντη μου, el|με τα λεφτά που μάζεψα πουλώντας το κέντημα που έφτιασε η κόρη μου για το θείο του Βασιλιά, τον Άρχοντα του γειτονικού βασιλείου. Ρώτησε τον, Εξοχώτατε, αν δεν τα πλήρωσα! Μου έκανε μάλιστα και δώρο ένα παστίτσιο... el|Μα δεν πρόφθασε να τελειώσει. Τέτοια καλή τύχη ο Πανουργάκος δεν την άφησε να φύγει. Άρπαξε το σακούλι του κατατρομαγμένου Κακομοιρίδη, el|και με μια κλωτσιά τον έστειλε να δοκιμάσει πόση ώρα χρειάζεται να κατέβει κανείς, el|κουτρουβαλιστά, από πάνω από ένα ψηλό βουνό, χωρίς να πατήσει το πόδι του χάμω. el|Γ'. ΣΤΟ ΦΤΩΧΙΚΟ ΤΗΣ ΚΥΡΑ-ΦΡΟΝΗΣΗΣ el|Τρεχάτος ξανανέβηκε στο παλάτι ο Πανουργάκος και μπήκε στο δωμάτιο, el|όπου Βασιλιάς, Βασίλισσα, Βασιλοπούλες και παρακόρες, καθισμένοι όλοι στο γύρο, κοίταζαν, ξεκαρδισμένοι στα γέλια, τα στραβομούτσουνα και τα καραγκιοζιλίκια που έκανε ένας τζοτζές κοντός, καμπούρης και στραβοκάνης. el|Πλάγι στο παράθυρο στέκουνταν το Βασιλόπουλο που κουβέντιαζε με την Ειρηνούλα, και της έλεγε τις ομορφιές του δάσους που είχε πάγει το απόγευμα. el|Οι φωνές των άλλων, σαν μπήκε ο Πανουργάκος, διέκοψαν την κουβέντα τους, και τα δυο αδέλφια γύρισαν ξαφνισμένα. el|Ο αρχικαγκελάριος άνοιξε με υπερηφάνεια το σακούλι του, και από μέσα έβγαλε δυο κότες ψημένες, τρεις μποτίλιες κρασί, ένα μεγάλο παστίτσιο, el|κι ένα καλάθι κατακόκκινες φράουλες. - Τα έφερα, Αφέντη μου, από τον Άρχοντα εξάδελφο σου, αποκρίθηκε στα ρωτήματα του Βασιλιά. el|- Γεια σου, καλέ μου Πανουργάκο! είπε ο Αστόχαστος. el|Αύριο θύμισε μου να σου δώσω το Διαμαντοστόλιστο Μεγαλόσταυρο της Αχαλίνωτου Αφοσιώσεως, γιατί σου αξίζει. el|- Δεν έχει πια κανένα παράσημο στο σεντούκι, είπε με δισταγμό ο αρχικαγκελάριος. - Δεν έχει;... Χμ... Δεν πειράζει, σου δίνω το δίπλωμα el|Ο Πανουργάκος έριξε πάλι μια ματιά στα πετράδια της κορώνας, σούφρωσε τα χείλια του κι ετοιμάζουνταν ν' απαντήσει. el|Μα το Βασιλόπουλο τον πρόλαβε και είπε του πατέρα του: - Βασιλιά μου και πατέρα μου, ο άνθρωπος αυτός λέγει ψέματα. Βέβαια δεν πήγε στου Άρχοντα εξαδέλφου μας. el|Πότε πρόφθασε κιόλα; Χρειάζεται δυο μέρες να πάγει και άλλες τόσες να γυρίσει. el|Ρώτησε τον πού βρήκε αυτά τα φαγιά, και, ώσπου να το μάθεις, να μη φάγει κανείς τίποτα! πρόσθεσε πιάνοντας το χέρι της Ζήλιως, την ώρα που ετοιμάζουνταν να βουτήσει το δάχτυλο της στο παστίτσιο. el|Ο Βασιλιάς κοντοστάθηκε. - Αλήθεια; Θέλεις δυο μέρες να πας στου Άρχοντα εξαδέλφου μου; ρώτησε τον Πανουργάκο. el|Αυτός τα έχασε, άρχισε κάτι εξηγήσεις, μπερδεύτηκε και σταμάτησε. - Πατέρα, είπε το Βασιλόπουλο, τα φαγιά αυτά είναι κλεμμένα. el|Και σου ζητώ σα χάρη να υποχρεώσεις αυτόν να τα γυρίσει εκεί που τα πήρε. el|Ο Βασιλιάς έσπρωξε νευρικά την κορώνα ως πίσω κι έτριψε το μέτωπο του με το χτένι του χεριού του. Η ιδέα να χάσει το φαγί του δεν του ήρχουνταν καθόλου. el|- Μα πού ξέρεις εσύ πόσον καιρό χρειάζεται κανείς να πάγει στο βασίλειο του εξαδέλφου μας; ρώτησε στενοχωρεμένος. el|- Μ' έστειλες εκεί μια φορά, για να ζητήσω φλουριά. Το ξέχασες, πατέρα; Εγώ το θυμούμαι! αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. el|Έκανα δυο μέρες να πάγω, και άλλες δυο να γυρίσω. Και τέσσερεις μέρες περίμενα εκεί, ώσπου να δω τον Άρχοντα του τόπου. el|Γιατί ο εξάδελφος Βασιλιάς δε δέχεται ζητιάνους, παρά μόνο σαν του έλθει το κέφι. el|Το υπερήφανο ύφος του γιου του άρχισε να θυμώνει το Βασιλιά. - Εσύ πήγες πεζή. Ο Πανουργάκος θα πήρε άλογο, είπε απότομα. el|- Δρόμος δεν υπάρχει, και από τους βράχους άλογο δεν περνά. Μα κι αν είχε δρόμο, πάλι δε θα πρόφθαινε. el|- Με σκότισες! φώναξε ο Βασιλιάς. Επιτέλους πες πως πέταξε και μη με ζαλίζεις πια, ειδεμή σε χώνω στη φυλακή και ας πα να 'σαι ο el|Και κάθησε στο φαγί, χωρίς να χάσει καιρό, μαζί με τις γυναίκες, τον Πανουργάκο και τον Τζοτζέ, που από τη χαρά του έκανε μια τούμπα, κουδουνίζοντας τα κυπριά της παρδαλής του φορεσιάς. Το Βασιλόπουλο άρπαξε το χέρι της Ειρηνούλας. el|- Έλα μαζί μου, είπε, θα σκάσω εδώ μέσα! el|Βγήκαν έξω μαζί, και σιωπηλά, με δυσκολία, σκοντάφτοντας στα σκοτεινά, κατέβηκαν το βουνό. Στον κάμπο σταμάτησε η Ειρηνούλα. el|- Πού πάμε; ρώτησε. - Όπου και αν είναι, μα μακριά, μακριά από αυτό το βασίλειο, όπου γίνονται τέτοια πράματα! el|- Θέλεις να εκπατριστείς; - Ναι! ναι! ναι! Να φύγω από τον καταραμένο τούτον τόπο και να τον ξεχάσω! Η Ειρηνούλα δεν αποκρίθηκε. el|Η καρδιά της μάτωνε που άφηνε τον τόπο όπου είχε γεννηθεί και μεγαλώσει. Τη φτώχεια του, την ερημιά του και την κακοριζικιά του ακόμα, όλα τ' αγαπούσε, el|γιατί ήταν τόπος της. Σιωπηλά ακολούθησε τον αδελφό της. Και πήγαιναν ώρες και άλλες ώρες μες στα λιθάρια και μες τα χαμόκλαδα. el|Μα ήταν αμάθητη από τέτοιους δρόμους. Τα πόδια της που μόλις σκεπάζουνταν από τα σχισμένα μεταξωτά της παπουτσάκια, είχαν πληγιάσει. el|Η παλιά χρυσοϋφασμένη πλουμιστή φούστα της, κρέμουνταν κουρελιασμένη από τ' αγκάθια όπου σκάλωσε περνώντας. el|Γύρισε και κοίταξε τον αδελφό της. Με τα χείλια σφιγμένα και το κεφάλι ψηλά πήγαινε το Βασιλόπουλο, αδιαφορώντας για τον πόνο και την κούραση. el|Και το νυχτερινό αεράκι χάιδευε το μέτωπο του, παίζοντας μες στα καστανά μαλλιά του που έπεφταν σγουρά και πλούσια ως την κεντημένη του τραχηλιά. el|Της φάνηκε τόσο όμορφος, που τον φίλησε. - Ναι! Θα έλθω μαζί σου, όπου κι αν πας! el|του είπε. Και με καινούριο θάρρος ξαναπήρε το δρόμο της πλάγι του. Σε λίγο όμως η κούραση τη νίκησε. el|Κάθησε στην άκρη του δρόμου και ακούμπησε το κεφάλι της στα διπλωμένα της γόνατα. - Δεν μπορώ πια! μουρμούρισε. - Ξεκουράσου λίγο, el|αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο, και φεύγομε πάλι. Και σκαρφαλώνοντας σ' έναν ψηλό βράχο, κοίταξε γύρω του. el|Μακριά, μέσα από κάτι δέντρα, του φάνηκε πως έλαμπε ένα φως. Κατέβηκε βιαστικά από το βράχο κι έτρεξε στην αδελφή του. - Σήκω, Ειρηνούλα, είδα φως! el|της φώναξε. Έλα! Θα είναι κανένα σπίτι, και ίσως μας ανοίξουν και μας φιλοξενήσουν. el|Και πήραν πάλι το δρόμο τους κατά το μέρος όπου φαίνουνταν το φως, κι έφθασαν μπροστά σ' ένα μικρό-μικρό κάτασπρο σπιτάκι. Το Βασιλόπουλο χτύπησε την πόρτα. el|- Ποιος είναι; ρώτησε από μέσα μια γυναικεία φωνή. - Άνοιξε μας, παρακάλεσε το Βασιλόπουλο. el|Η αδελφή μου κι εγώ ζητούμε φιλοξενία, να ζεσταθούμε και να ξεκουραστούμε λίγο. el|Η πόρτα άνοιξε, και μια γριούλα με μειλίχιο πρόσωπο και κάτασπρα μαλλιά, τους έκανε νόημα να μπουν. el|- Καλώς ορίσατε στο φτωχικό της κυρα-Φρόνησης, είπε. Καθήστε, παιδιά μου, να ξεκουραστείτε. el|Ξαπλωμένο σ' ένα σοφά, κοιμούνταν ένα κορίτσι. Η γριά το κούνησε λαφριά. - Ξύπνα, κόρη μου, el|μας ήλθαν μουσαφίρηδες. Σήκω να ζεστάνεις λίγο γάλα και να φέρεις μερικά παξιμάδια. Σηκώθηκε η κόρη και άναψε φωτιά και ζέστανε το γάλα. el|Ύστερα το έχυσε σε δυο κουπάκια και χαμογελώντας τα έβαλε στο τραπέζι, μαζί μ' ένα πιάτο παξιμάδια, μπροστά στα πεινασμένα αδέλφια. el|Μα δεν πρόφθασε η Ειρηνούλα να φάγει, και αποκοιμήθηκε στην καρέγλα της. Οι δυο γυναίκες την πήραν και την ξάπλωσαν στο σοφά. el|- Κοιμήσου και συ, αρχοντόπουλο μου, είπε η γριά, και αύριο πάλι εξακολουθείς το δρόμο σου. Πας μακριά; el|- Ναι, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο, πάγω πολύ μακριά. - Κρίμα! είπε συλλογισμένη η γριά. el|Και αναστενάζοντας χάιδεψε το σγουρό κεφάλι του αγοριού. - Κρίμα; Γιατί; ρώτησε ξαφνισμένο το Βασιλόπουλο. Μα η γριά χαμογέλασε μόνο. el|- Καληνύχτα, παιδί μου, κοιμήσου ήσυχα, είναι αργά, του είπε. Και με την κόρη της πήγε στο πλαγινό καμαράκι κι έκλεισε την πόρτα. el|Το Βασιλόπουλο ξαπλώθηκε στο χαλί εμπρός στο τζάκι και προσπάθησε να κοιμηθεί. Αλλά με όλη του την κούραση, ύπνο δεν έβρισκε. el|Ο λόγος της γριάς κουδούνιζε μέσα στο μυαλό του, πότε δυνατά και δυσάρεστα, πότε μισοσβησμένα και σα να έρχουνταν από πολύ μακριά. el|- Κρίμα!... Κρίμα!... Κρίμα!... Γιατί κρίμα; Τι εννοούσε η γριά; el|Και με τη συλλογή αυτή, επιτέλους αποκοιμήθηκε. Ο ήλιος πλημμύριζε την κάμαρα όταν ξύπνησε το πρωί. Σηκώθηκε, έτρεξε στο σοφά όπου, el|αν και ξυπνητή, ήταν ακόμα ξαπλωμένη η Ειρηνούλα. - Σε περίμενα, του είπε, έλα να βγούμε. Είναι τόσο όμορφα έξω! el|Στο περιβολάκι η κυρα-Φρόνηση άπλωνε τα ρούχα της μπουγάδας, ενόσω η κόρη της, καθισμένη σ' ένα σκαμνί, άρμεγε την αγελάδα. el|Και οι δυο χαμογέλασαν σαν είδαν τ' αδέλφια. - Γνώση, κόρη μου, el|δώσε στα παιδιά να πιουν από το γάλα που αρμέγεις, πριν κρυώσει, είπε η γριά. Καθήστε, αρχοντόπουλα μου. Θα κάνει καλόν καιρό για το ταξίδι σας. el|Το Βασιλόπουλο θυμήθηκε το λόγο που του είχε πει την παραμονή. - Μάνα, της είπε, γιατί βρίσκεις κρίμα που φεύγω μακριά; el|Μα η γριά είχε δουλειές στο σπίτι. - Δεν έχω καιρό, αρχοντόπουλο μου, είπε. Η Γνώση θα σου αποκριθεί. el|Αγκαλά εκείνη τα ξέρει ολ' αυτά καλύτερα και από μένα. Και πήγε στο μαγειριό της να ετοιμάσει το φαγί. - Πες μου εσύ, Γνώση, είπε πάλι το Βασιλόπουλο, el|γιατί λέγει η μάνα σου πως είναι κρίμα να φύγω μακριά; Η κόρη δίστασε. Ύστερα είπε δειλά: el|- Γιατί ο γιος του Βασιλιά δεν πρέπει ν' αφήνει τον τόπο του. Το Βασιλόπουλο ξαφνίστηκε. - Πώς το ξέρεις ποιος είμαι; ρώτησε. el|- Σε ξέρει η μάνα μου. Μια φορά καθόμαστε κι εμείς στο παλάτι. Μα πέρασαν πολλά χρόνια από τότε. - Και γιατί φύγατε; el|- Γιατί άλλες παρακόρες πήραν τη θέση της μητέρας μου και δεν μπορούσαμε πια να μείνουμε. Φύγαμε από το παλάτι και καθήσαμε σ' ένα el|Μα οι καινούριες παρακόρες μας έδιωξαν και από κει, και φύγαμε και πήγαμε πιο μακριά, και ακόμα πιο μακριά, και στο τέλος ήλθαμε δω, στην άκρη του βασιλείου, όπου δε μας βλέπει κανείς, ούτε μας σχετίζεται άνθρωπος. el|Και ζούμε, ολομόναχες, στη μοναξιά της εξοχής που άλλοτε ήταν κατάφυτη και κατοικημένη, μα που τώρα είναι όλο πέτρες κι ερημιά. el|- Κι εμείς να έλθομε δω! είπε η Ειρηνούλα. Είναι τόσο ήσυχα και όμορφα! el|- Δεν μπορείτε σεις, είπε η Γνώση. - Γιατί; ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Γιατί πρέπει να μείνεις ανάμεσα στο λαό σου. el|- Αχ, δεν μπορώ! αναφώνησε το Βασιλόπουλο. Δεν ξέρεις τι είναι ο λαός μου, το παλάτι, όλος ο τόπος... el|- Διόρθωσε τον, αποκρίθηκε η κόρη. - Εγώ; Πώς; Μα είμαι ακόμα παιδί, δεν ξέρω τίποτα, δεν έμαθα τίποτα, δεν είμαι τίποτα. el|Η κόρη τον κοίταξε συλλογισμένη. - Γιατί θέλησες να φύγεις; ρώτησε. - Γιατί πονούσα πολύ μέσα στην κακοήθεια και στην αταξία του παλατιού. el|- Λοιπόν θα πει πως έχεις μέσα σου κάτι, που αξίζει πιότερο από κείνα που δεν έμαθες. - Τι έχω; el|- Έχεις φιλοτιμία και αξιοπρέπεια. Το Βασιλόπουλο συλλογίστηκε λίγο. Ύστερα ρώτησε: - Και τι μου χρησιμεύουν αυτά; el|- Χρησιμεύουν να βρεις μέσα σου τη δύναμη και τη θέληση να ξαναφτιάσεις το έθνος σου. - Μα πώς! Πώς! - Ξέρω κι εγώ τι να σου el|Εγώ να ήμουν στη θέση σου, θα πήγαινα πίσω και θα γύριζα σ' όλο το βασίλειο. Μη μείνεις κλεισμένος στο παλάτι, παρά μίλησε με το λαό σου, γνώρισε τον, ζήσε κοντά του και μάθε την αιτία του κακού. el|Ζήσε και στη φύση, άκουσε τι θα σου πουν τα πουλιά και τα δέντρα και τα λουλούδια και τα έντομα. Να ήξερες εκεί πόσες αλήθειες μαθαίνει κανείς, el|πόσα παραδείγματα βρίσκει!... Και οπόταν θελήσεις, έλα πάλι να μας βρεις. Το Βασιλόπουλο έμεινε συλλογισμένο πολλήν ώραν. el|Ύστερα είπε: - Θα πάγω πίσω, Γνώση, και θα γυρίσω σε όλο το βασίλειο. Ευχαριστώ. el|Θέλησε να την αποχαιρετήσει, μα η κόρη τον εσταμάτησε. - Δε θες να σταθείς ακόμα λίγο; ρώτησε. el|Είσαι κατακουρελιασμένος και συ και η αδελφή σου. Έχω κάτι να χαρίσω της Βασιλοπούλας που θα της χρησιμεύσει πολύ. el|Έβγαλε από την τσέπη της μια θήκη με βελόνες κι ένα κουβάρι κλωστή, και της τα έδωσε. - Βλέπεις, είπε, el|δεν είναι μεγάλο δώρο, ούτε ακριβό. Είναι όμως πολύτιμο. Η Ειρηνούλα κοίταζε την κλωστή και τις βελόνες χωρίς να καταλαβαίνει. - Τι είναι αυτά; el|ρώτησε. - Πώς; Δε ράβεις; ρώτησε η Γνώση. - Όχι, ούτε είδα ποτέ άλλον να ράβει. - Θέλεις να μάθεις; Έλα να σου δείξω. el|Κάθησε η Γνώση στο κατώφλι του σπιτιού πήρε τη σχισμένη τραχηλιά της Ειρηνούλας κι έραψε τις τρύπες. Η Ειρηνούλα κοίταζε με θαυμασμό και απορία. el|- Δωσ' μου να δοκιμάσω κι εγώ! παρακάλεσε. el|Πήρε τη βελόνα κι έραψε το φόρεμα της, ύστερα τα μεταξωτά της παπουτσάκια, και τα χρυσά κορδόνια που έδεναν τα πέδιλα του αδελφού της και που ήταν όλο κόμποι, ύστερα την παλιωμένη του τραχηλιά και τα σχισμένα ρούχα του. el|Τόσο ωραία τα έραψε, που, αφού τελείωσε, της φάνηκαν όλα σαν καινούρια. - Τι διασκεδαστικό που είναι! είπε μ' ενθουσιασμό. Εσύ, Γνώση, ράβεις πολύ; el|- Ράβω σαν τελειώσω τις δουλειές μου. - Κάνεις και άλλες δουλειές; Πες μου, τι; el|- Όλες τις δουλειές του σπιτιού. Συγυρίζω, πλένω, μαγειρεύω, ζυμώνω, σκάβω το περιβόλι... - Μπα! διέκοψε η Ειρηνούλα. el|Εγώ δεν κάνω τίποτα και βαριούμαι φοβερά! Να, σήμερα το πρωί, ώσπου να ξυπνήσει ο αδελφός μου, el|περνούσα και ξαναπερνούσα το χέρι μου μες στις αχτίδες του ήλιου και κοίταζα τα σκονάκια που χοροπηδούσαν, έτσι, για να περνά η ώρα. Δεν ξέρω πώς να σκοτώσω τις ατέλειωτες ώρες της ημέρας! el|Η Γνώση γέλασε. - Θες να τις σκοτώσεις ή να τις μεταχειριστείς; ρώτησε. - Το ίδιο δεν κάνει; el|- Όχι! Η ώρα πάντα περνά. Μ' αν κάνεις περιττά πράματα, τη σκορπάς· ενώ αν κάνεις δουλειές με σκοπό, τη μεταχειρίζεσαι. el|- Δεν το συλλογίστηκα αυτό ποτέ, είπε συλλογισμένο το Βασιλόπουλο. Και μένα η ώρα μου φαίνεται ατέλειωτη! el|- Και όμως η ώρα είναι πολύτιμη, αποκρίθηκε η Γνώση. Σε τι καταγίνεσαι όλη μέρα; el|- Σε τίποτα! Σε τι μπορώ να καταγίνω; Ο καθένας ζει και καταγί- νεται για τον εαυτό του, κι εγώ δεν έχω ανάγκη από τίποτα. - el|- Μπα! Ο καθένας φροντίζει για τον εαυτό του και κουτσοζεί. - Καλά το είπες, πως κουτσοζεί, αποκρίθηκε λυπημένη η Γνώση. el|Και ο τόπος σου κουτσοζεί. Το καταδέχεσαι όμως; - Τι να του κάνω; el|- Αν ο καθένας σκέπτουνταν λιγότερο το άτομο του και δούλευε περισσότερο για το γενικό καλό, θα έβλεπε μια μέρα πως πάλι για τον εαυτό el|- Δεν καταλαβαίνω, μουρμούρισε το Βασιλόπουλο. Η Γνώση γέλασε. el|- Σε σκότισα; είπε. Μ' αν πας πίσω στο λαό σου, και ζήσεις ανάμεσα του, και μιλήσεις μαζί του, και ακούσεις τα όσα έχει να σου el|θα εννοήσεις τότε καλύτερα. - Θα πάγω! είπε σοβαρά το Βασιλόπουλο. el|Τα δυο αδέλφια μπήκαν στο μαγειριό ν' αποχαιρετήσουν την κυρα-Φρόνηση, και τη βρήκαν που κοκκίνιζε κρέας στο χαρανί. el|- Πώς; Δε θα μείνετε να γευθείτε το γιαχνί μου; ρώτησε η γριά. - Σ' ευχαριστούμε, όχι, είπε το Βασιλόπουλο. Βιάζομαι να πάγω πίσω. el|Η γριά έκοψε ένα μεγάλο κομμάτι ψωμί για τον καθένα και το έχωσε στην τσέπη τους. - Ο δρόμος είναι μακρύς, είπε. Στο καλό, παιδιά μου. el|Αποχαιρέτησαν τη Γνώση, και τ' αδέλφια πήραν πάλι το δρόμο του παλατιού. el|Κάθε λίγο γύριζε η Ειρηνούλα να δει το ανοιχτόκαρδο άσπρο σπιτάκι που ξεχώριζε ανάμεσα στα πράσινα δέντρα. Και όταν χάθηκε από τα μάτια της, el|αναστέναξε βαριά και κοίταξε τον αδελφό της που πήγαινε ίσια μπροστά του, με σταθερό βήμα και με το μέτωπο ψηλά. el|Δ'. ΣΤΟ ΓΥΡΙΣΜΟ Πολλές el|ώρες περπατούσαν στον ξερό απέραντο κάμπο. Στο τέλος έφθασαν σ' ένα ερειπωμένο χωριουδάκι, el|όπου μόλις δυο-τρία σπίτια στέκουνταν ακόμα όρθια. Σταμάτησαν στο πρώτο και χτύπησαν την πόρτα. el|Τους άνοιξε ένας μεσόκοπος άνθρωπος, με κατσουφιασμένο πρόσωπο και βρώμικα ρούχα. - Τι θέλετε; ρώτησε απότομα. el|- Να καθήσομε λιγάκι. Είμαστε κουρασμένοι, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. - Δεν είναι δω ξενοδοχείο, είπε ο άνθρωπος. Κι έκλεισε την πόρτα. el|Τ' αδέλφια κάθησαν στο πεζούλι κι έβγαλαν να φάγουν το ψωμί τους. Σε λίγο άκουσαν το παράθυρο που άνοιγε με προσοχή. el|Γύρισαν και είδαν τον ίδιο άνθρωπο. - Τι μου καθήσατε κει, στο κατώφλι μου; είπε απότομα. - Σ' ενοχλούμε; ρώτησε το Βασιλόπουλο χωρίς να σηκωθεί. el|- Βέβαια μ' ενοχλείτε! Τραβάτε το δρόμο σας! αποκρίθηκε ο άνθρωπος. Δε μ' αρέσουν οι ζητιάνοι. el|- Δε σου ζητούμε τίποτα, είπε ήσυχα το Βασιλόπουλο. Ο άνθρωπος θύμωσε. - Το κατώφλι είναι δικό μου! φώναξε. el|Γκρεμιστείτε από δω, ειδεμή σας πιάνω με το ξύλο! Τα δυο αδέλφια σηκώθηκαν και πήγαν παρακάτω. el|Μα ο ανοιξιάτικος ήλιος ήταν ζεστός, και, για να βρουν δροσιά, πήγαν στο πίσω μέρος του σπιτιού, όπου, ανάμεσα σε κάτι χαλάσματα, ξαπλώθηκαν σε σκιερή γωνιά και αποκοιμήθηκαν. el|Λαφρύς κρότος ξύπνησε το Βασιλόπουλο. Του φάνηκε σα ν' άκουσε ομιλίες. el|Σηκώθηκε με προσοχή, κοίταξε ανάμεσα από τις πέτρες, χωρίς να φανεί, και είδε τον ίδιο αφιλόξενο άνθρωπο, που από το παράθυρο, στο πίσω μέρος του σπιτιού, μιλούσε σιγά μ' ένα παιδί φορτωμένο μια σακούλα. el|- Σε είδε κανένας; ρώτησε χαμηλόφωνα ο άνθρωπος. - Όχι βέβαια! Κουτός είμαι 'γω για να με πιάσουν; el|αποκρίθηκε το παιδί. Μα ξεφόρτωσε με τώρα, το σακούλι είναι βαρύ! - Τι έχει μέσα! ρώτησε ο άνθρωπος σκύβοντας να το πιάσει. el|- Μια στάμνα κρασί, τρία μήλα, ένα παπούτσι, δυο πίτες και μια σκούφια. - Όλα αυτά τα βρήκες μαζί; - Όχι. el|Ο Ταλαιπωράκης ήταν σπίτι του. Πήρα το κρασί και τα μήλα που δροσίζουνταν στο παράθυρο και το 'βαλα στα πόδια. Τ' άλλα είναι από το Δυστυχόπουλο. el|Έλειπε στη χώρα όπου πήγε μάρτυρας στη δίκη του Κακομοιρίδη, κι έτσι με την ησυχία μου συγύρισα το σπίτι του, και το παιδί γέλασε. Μα δεν είδες το καλύτερο, el|εξακολούθησε βγάζοντας από την τσέπη του ένα ασημένιο ωρολόγι. Αυτό το πήρα χθες βράδυ από την τσέπη του Κακομοιρίδη. Δεν είναι ωραίο; el|- Μπα; Και πού τον είδες τον Κακομοιρίδη; - Αμέ, ήμουν εκεί την ώρα που ο παλατιανός με την αλυσίδα τον γκρέμισε από το βουνό για el|Τότε κατρακύλησα κι εγώ ως κάτω, τον βρήκα αναίσθητο, σκάλισα τις τσέπες του και πήρα τ' ωρολόγι και δυο ασημένια τάληρα. Δε μου λες μπράβο; el|- Έλα μέσα, είπε χαρούμενος ο άνθρωπος. Δωσ' μου τα τάληρα και θα πάρεις ένα μεγάλο μπράβο. Σου αξίζει! Το παράθυρο έκλεισε και το el|Το Βασιλόπουλο ξύπνησε την αδελφή του. Το πρόσωπο του ήταν σκοτισμένο. - Έλα, είπε, πρέπει και από δω να φύγομε. el|Η Ειρηνούλα σηκώθηκε και τον ακολούθησε. - Ποιος μας διώχνει πάλι; ρώτησε. - Ειρηνούλα, είπε με σουφρωμένα φρύδια το Βασιλόπουλο, el|ξέρεις γιατί δε μας ήθελε πριν στο κατώφλι του αυτός ο άνθρωπος; - Όχι! - Γιατί είναι κλεφταποδόχος, el|και φοβούνταν μη δούμε το παιδί του που του κουβαλούσε τα κλεμμένα πράματα. Και ξέρεις τι ήταν το φαγί που έφερε ο Πανουργάκος χθες βράδυ στο παλάτι; el|Το είχε κλέψει από κάποιο δυστυχισμένον Κακομοιρίδη, και τον γκρέμισε ύστερα από πάνω από το βουνό, για να μη μιλήσει. Να τι γίνεται στο βασίλειο μας! el|- Παναγία μου! μουρμούρισε η Ειρηνούλα με δάκρυα στα μάτια. Πέρασαν από μια μικρή χώρα, με δρόμους στραβούς και βρώμικους και σπίτια el|Πάνω από μια πόρτα παρατήρησαν κάτι μαύρα γράμματα. Μα δεν ήξεραν να τα διαβάσουν. - Ας χτυπήσομε να ρωτήσομε τι είναι δω, είπε το Βασιλόπουλο. el|Χτύπησαν την πόρτα και τους άνοιξε ένας άνθρωπος χλωμός και αδύνατος, που βαστούσε ένα βιβλίο στο χέρι. - Τι θέλετε, παιδιά μου; ρώτησε με καλοσύνη. el|- Θέλομε να μάθομε τι είναι τούτο το σπίτι, απολογήθηκε το Βασιλόπουλο. el|- Τούτο το σπίτι; Μα το γράφει απ' έξω, παιδιά μου! είπε με απορία ο άνθρωπος δείχνοντας τα μαύρα γράμματα πάνω από την πόρτα. - el|είπε ντροπιασμένα η Ειρηνούλα. - Α...; έκανε ο άνθρωπος. Ωστόσο, σε όλο το βασίλειο είναι τα ίδια χάλια, el|και κανένας νέος δεν ξέρει πια να διαβάσει. Και τους εξήγησε πως απ' έξω έγραφε: «Σχολείο του Κράτους» el|- Σχολείο! αναφώνησε με χαρά το Βασιλόπουλο. Ποτέ μου δεν είδα σχολείο, και ήθελα τόσο να ξέρω πώς είναι! el|Μα πού είναι τα παιδιά; Ο άνθρωπος έξυσε το αυτί του, κοντοστάθηκε, και στο τέλος είπε: - Λείπουν αυτή την ώρα. el|- Και τι ώρα θα γυρίσουν για το μάθημα; Θα ήθελα να τα δω, είπε το Βασιλόπουλο. el|- Μα... δεν κάνουν μάθημα... αποκρίθηκε διστακτικά ο άνθρωπος. Και βλέποντας την απορία στα μάτια του αγοριού: el|- Ε, ναι! δεν τους κάνω μάθημα! ξέσπασε και του είπε με πίκρα. Σα να είναι κι εύκολο να κάνει κανείς εκείνο που πρέπει σε τούτο el|Μ' έβαλε το Κράτος δάσκαλο, και μου παραδίνει τα παιδιά του να τους μάθω γράμματα. Μα ξεχνά να με πληρώσει, el|ξεχνά πως έχω ανάγκες κι εγώ, πως πρέπει και να φάγω και να ντυθώ! Έρχονται τα παιδιά, μα δεν τους κάνω μάθημα. el|Τα βάζω στο περιβόλι να σκάβουν, για να βγάλω το ψωμί μου, και τα στέλνω στο δάσος να μου μαζέψουν πότε φράουλες, πότε κούμαρα ή άλλα φρούτα της εποχής. el|Είμαι άνθρωπος κι εγώ! Κι εγώ πρέπει να ζήσω! Τα έλεγε αυτά ο δάσκαλος με παράπονο, και βούρκωναν τα μάτια του. el|Το Βασιλόπουλο τον κοίταζε συλλογισμένο. Το πρόσωπο του ήταν σοβαρό. - Και ποιος σε υποχρεώνει να μείνεις δάσκαλος; ρώτησε. el|- Αμ' αλλιώς θα πεθάνω από το κρύο. Εδώ τουλάχιστον έχω σπίτι! - Το σπίτι λοιπόν το δέχεσαι, είπε το Βασιλόπουλο με αναμμένα μάτια, el|μα το χρέος σου δεν το κάνεις! Ο δάσκαλος χαμογέλασε. - Σα να είναι κι εύκολο! είπε σιγανά. Είσαι παιδί! Δεν ξέρεις τι θα πει ζωή, el|και το νομίζεις απλό κι εύκολο να κάνεις το χρέος σου, όταν είναι να δουλεύεις χωρίς απολαβή, για ξένο όφελος! Μα για να κάνεις το καθήκον σου, παιδί μου, el|χρειάζεται κάποτε ηρωική αυτοθυσία. Και όλοι δεν είναι ήρωες στον κόσμο. Βγήκε έξω το Βασιλόπουλο, χωρίς ν' αποκριθεί. el|Σκέψεις και άλλες σκέψεις σκουντουφλιούνταν στο μυαλό του. Του φαίνουνταν πως αντίκριζε καινούριους κόσμους. el|Κάμποσην ώρα πήγαινε σιωπηλά, βαστώντας το χέρι της αδελφής του. - Η αυτοθυσία! μουρμούρισε. el|Το άκουσες, Ειρηνούλα; Χρειάζεται, λέει, ηρωική αυτοθυσία, και όλοι οι άνθρωποι δεν είναι ήρωες... Θυμάσαι τα λόγια της Γνώσης, el|πως δουλεύοντας για το γενικό καλό ωφελούμε τον εαυτό μας στο τέλος; el|Φοβούμαι πως στον τόπο μας κανένας δεν το έμαθε αυτό. Ο καθένας μας γυρεύει μόνο το δικό του το συμφέρον ή τουλάχιστον τη δική του ησυχία... el|- Γιατί το λες αυτό, αδελφέ μου; - Γιατί και μεις ίδιοι είμαστε. Ούτε συ ούτε εγώ ούτε κανένας μας δεν εκάναμε ποτέ τίποτα για το el|Ναι, Ειρηνούλα, γι' αυτό καταστράφηκε το Κράτος... Εξακολούθησαν τ' αδέλφια το δρόμο τους χωρίς να μιλήσουν πια, χαμένα στις σκέψεις τους. el|Έφθασαν σε άλλο χωριό, φτωχό και ρημαγμένο σαν το πρώτο. el|Σ' ένα περιβολάκι απεριποίητο και ακαλλιέργητο, κάθουνταν, πλάγι σε μια μισοξεραμένη δράνα, ένα γεροντάκι φτωχοντυμένο, που ρέμβαζε παίζοντας το κομπολόγι του. el|- Ώρες καλές, είπε καθώς πέρασαν κοντά του τα δυο αδέλφια. - Καλησπέρα, παππού, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. el|Μας αφήνεις να καθήσομε στο περιβολάκι σου κοντά σου, να ξεκουραστούμε; el|- Και δεν μπαίνετε, παιδιά μου, να μου πείτε δυο λόγια και μένα, του γερο-Φτωχούλη, να ξεχάσω κι εγώ τα βάσανα μου; αποκρίθηκε ο el|Μπήκαν στο κηπαράκι και κάθησαν στον μπάγκο πλάγι του. - Μου κακοφαίνεται μόνο που δε μου βρίσκεται τίποτα να σας φιλέψω, είπε ο γέρος. el|Μα μου κλέψανε το μόνο πράμα που είχα δα κι εγώ, λίγα δροσερά σμέουρα, που ήταν το καμάρι μου! Και για πού είσθε, αρχοντόπουλα; el|- Για τη χώρα, αποκρίθηκε η Ειρηνούλα. - Μπα; Μακριά πάτε. Και τι θα κάνετε στη χώρα; - Πάμε να βρούμε δουλειά, είπε το Βασιλόπουλο. el|Ο γέρος χαμογέλασε: - Του κάκου κάνετε τον κόπο, παιδιά μου. Δε βρίσκεται πια δουλειά στη χώρα. - Γιατί; el|- Γιατί κανένας δεν είναι τόσο κουτός, να δουλεύει για να βγάλει το ψωμί που θα του φάγει ο γείτονας. el|Κι έδειξε γύρω του τ' αγκάθια και τ' αγριόχορτα που σκέπαζαν τη γη. - Όλος ο τόπος έτσι προκόβει, σαν το περιβολάκι μου, εξακολούθησε. el|Μια φορά ήταν χαρά Θεού τούτη η γωνίτσα. Μα ποιος την αναγνωρίζει πια; Έφυγε το αγόρι μου, el|έμεινα μονάχος και βαρέθηκα να δουλεύω για άλλους. - Γιατί έφυγε το αγόρι σου; ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Αμέ τι να κάνει εδώ; el|Μαζί καλλιεργούσαμε τα χωράφια μας, που πήγαιναν ως πέρα κει, και πουλούσαμε τα γεννήματα σε όλα τα γειτονικά μέρη. el|Βγάζαμε και πορτοκάλια, μήλα, σταφύλια. Όλα τα τροφαντά χόρτα και οπωρικά εδώ πρώτοβγαίναν. el|Το παλάτι από δω φρόντιζε ό,τι καλό ήθελε. Μ' άλλαξαν τα πράγματα, πέθανε ο καλός μας Βασιλιάς el|και ο γιος του κοιμάται. Γι' αυτό πάμε κατά διαβόλου. - Γιατί λες πως κοιμάται; ρώτησε η Ειρηνούλα κατακόκκινη και με βουρκωμένα μάτια. el|- Δεν κοιμάται δηλαδή, μα το ίδιο κάνει, αφού όλο χορούς και ξεφαντώματα ήξερε να διατάζει, και από δουλειά δε νοιάστηκε τίποτα, ώσπου el|- Αυτό δε μας λέγει γιατί έφυγε ο γιος σου, διέκοψε το Βασιλόπουλο, που δεν ήθελε ν' ακούσει περισσότερα για τον πατέρα του. - Πώς el|Τότε, στον καλό καιρό, σα ζούσε ο Συνετός Α', πλήρωνε το παλάτι ό,τι έπαιρνε. Και πλήρωνε καλά. Ύστερα, δεν πλήρωνε πια, el|μα έπαιρνε πάντα. Βιαστικά και γρήγορα λοιπόν, κόβαμε και στέλναμε έξω στα ξένα ό,τι τροφαντό βρίσκουνταν στον τόπο, για να βγάζομε τουλάχιστον μερικά λεφτά. el|Μα οι δρόμοι ρήμαξαν, κανένας δεν τους φρόντιζε, τ' αμάξια μας σπούσαν στα χαντάκια. Σε λίγο ούτε τα ζώα δεν μπορούσαν πια να περάσουν. Σαπίζανε τα σιτάρια μας στις αποθήκες, ή μας τα έτρωγε απλήρωτα το παλάτι. el|Φτώχεια και δυστυχία έπεσε στον τόπο, το εμπόριο καταστράφηκε, οι αποθήκες γκρέμισαν, el|φύγανε τα παλικάρια, οι καλύτεροι πήγαν στα ξένα, άλλοι πήγαν στη χώρα να γίνουν, λέει, επιστήμονες και πεθαίνουν από την πείνα. el|Οι χειρότεροι μείνανε και ζουν στην καμπούρα του ενός και του άλλου. Βαρέθηκε ο γιος μου, ξεπούλησε τα κτήματα μας, μου άφησε τα λεφτά, κι έφυγε και αυτός στα ξένα. el|Εγώ δούλευα το περιβολάκι μου κι έβγαζα ακόμα τα λαχανικά μου και αγόραζα το ψωμί μου. Μα δεν έχομε ασφάλεια! el|- Τι σας κάνουν; ρώτησε η Ειρηνούλα. el|- Τι δε μας κάνουν ρώτα, παιδούλα μου! Ερημώθηκε το χωριό, δεν έμεινε κανένας να μας προστατεύσει, μας κλέβουν ό,τι βρίσκεται στα περιβόλια, el|Να, χθες βράδυ ακόμα μου κλέψανε τα λίγα σμέουρα που ωριμάζανε αγάλι-αγάλι στη σμεουριά μου. Και δε φθάνει αυτό μόνο, μου κόψανε και μου ρημάξανε το φυτό ολόκληρο! el|Βαρέθηκα, τα παράτησα όλα, και ζω κι εγώ όπως-όπως, όσο που να σωθούν και μένα οι μέρες μου και να ησυχάσω από τα βάσανα του κόσμου. Έτσι το 'θελε η μοίρα! el|- Και τα λεφτά που σου άφησε ο γιος σου; ρώτησε η Ειρηνούλα. - Μου τα κλέψανε, κόρη μου, να 'ταν και άλλα! el|Παράδες γυρεύεις εδώ, όταν ούτε ψωμί δεν μας αφήνουν; - Πώς δεν πας στο δικαστήριο; ρώτησε με αγανάκτηση το Βασιλόπουλο. el|Γιατί λοιπόν έχομε δικαστές; Ο Φτωχούλης γέλασε. - Οι δικαστές δεν είναι για μας, είπε. el|Είναι για τους πλούσιους που τους γεμίζουν την τσέπη. Από μας τη φτωχολογιά δε βγάζουν τίποτα. Να, αν πας στη χώρα κι έχεις περιέργεια, el|πήγαινε στη δίκη του Κακομοιρίδη, ν' ακούσεις δικαιοσύνη. - Θα πάγω, είπε το Βασιλόπουλο, θέλω με τα μάτια μου να τα δω αυτά που λες. el|- Να πας, αγόρι μου, και να τα δεις με τα μάτια σου και να τ' ακούσεις με τ' αυτιά σου. Οι δίκες γίνονται στην πλατεία, κάτω el|Τ' αδέλφια αποχαιρέτησαν το γέρο και τράβηξαν κατά τη χώρα. Έφθασαν αργά. Ο ήλιος είχε γείρει πίσω από το βουνό, η δίκη, εκείνη την ώρα, είχε τελειώσει. el|Ο δικαστής, τυλιγμένος στο παλιωμένο κόκκινο επανωφόρι του, που από τον καιρό και τη σκόνη είχε χάσει πια το αρχικό του χρώμα, σηκώνουνταν να πάγει στο σπίτι του, el|ενώ δυο κουρελιασμένοι χωροφύλακες έσερναν στη φυλακή ένα φτωχοντυμένο χλωμό άνθρωπο με αλυσίδες στα χέρια. el|Το κεφάλι του ήταν μαντιλοδεμένο, και θλιμμένος έσφιγγε στην αγκαλιά του την κόρη του που έκλαιγε με λυγμούς. - Ποιος είναι αυτός ο άνθρωπος; el|ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Ο Κακομοιρίδης ο σιδεράς, του αποκρίθηκε ένας από τους παρόντες. - Γιατί τον πάνε φυλακή; el|- Ξέρω 'γω! Έκλεψε, λένε, κάτι κότες. Δεν κατάλαβα καλά, δεν είπαν και πολλά πράματα, μα τον βάλανε δυο χρόνια φυλακή. el|Ήταν όμως και κουτός! Ήλθε και παραπονέθηκε πως κάποιος, λέει, παλατιανός του έκλεψε κότες, κρασί, και δεν ξέρω τι άλλο, και τον γκρέμισε, λέει, στο ρίζωμα του βουνού, όπου έσπασε το κεφάλι του. el|Του κλέψανε, λέει, και τ' ωρολόγι του και δυο ασημένια τάληρα. el|Καταλαβαίνεις πως τον αποπήρε η Εξοχότητά του ο κυρ-Λαγόκαρδος ο δικαστής, τον είπε ψεύτη και κλέφτη, μας είπε μας, πως όχι μόνο δεν ήταν αλήθεια πως του κλέψανε τις κότες του, αλλά πως αυτός τις είχε κλέψει από δεν ξέρω πού, πρόσταξε να τον δείρουν ώσπου να ομολογήσει, λέει, την αλήθεια. el|Τότε φοβήθηκε ο Κακομοιρίδης και είπε να μην τον δείρουν, παρά πως παραδέχουνταν να πάγει φυλακή, και ας πουν πως αυτός έκλεψε τις κότες. el|Δεν κάθουνταν στ' αυγά του ο κουτός, μόνο γύρευε δικαστήρια και δικαιοσύνη! - Μα είναι αμαρτία! Είναι αμαρτία! φώναξε έξω φρενών το Βασιλόπουλο. el|- Αμαρτία, ξαμαρτία, αυτά έχουν τα δικαστήρια! αποκρίθηκε ο άλλος. - Όχι, αυτά δεν πρέπει να 'χουν τα δικαστήρια! είπε το Βασιλόπουλο. el|Πού κάθεται ο δικαστής; Του έδειξαν το σπίτι, και τραβώντας την Ειρηνούλα από το χέρι, έτρεξε και χτύπησε την πόρτα. el|Ο δικαστής εκείνη την ώρα είχε γυρίσει στο σπίτι του, και στρωμένος στο τραπέζι, με γλύκα έτρωγε τσίρους κι έπινε μαστίχα. - Ποιος είναι αυτού; el|φώναξε με γεμάτο στόμα, χωρίς να σηκωθεί. - Άνοιξε! πρόσταξε το Βασιλόπουλο. Έχω να σου πω για τον Κακομοιρίδη. - Μα δε μ' αφήνεις ήσυχο! αποκρίθηκε ο δικαστής, el|και τσάκισε άλλον ένα ξεροψημένο τσίρο. - Άνοιξε! φώναξε το Βασιλόπουλο. Ειδεμή σου τ' ορκίζομαι, πριν σηκωθεί ο ήλιος, θα σου έχω κόψει το κεφάλι! el|- Παναγιά μου! αναφώνησε ο κυρ-Λαγόκαρδος. Ο Βασιλιάς θα είναι! el|Τρέμοντας σαν το φύλλο, έτρεξε και άνοιξε την πόρτα. Μα σαν είδε μπροστά του δυο παιδιά, ο φόβος του έγινε θυμός. - Για να σου πω, με κοροϊδεύεις; el|ρώτησα απότομα. Έξω από δω, ειδεμή σας βάζω και τους δυο στη φυλακή. Ήσυχα, μα αποφασιστικά, το Βασιλόπουλο τον παραμέρισε και μπήκε μέσα με την αδελφή του. el|- Το καλό που σου θέλω, κυρ-Λαγόκαρδε, να μ' ακούσεις, είπε. Κλείσε την πόρτα σου κι έλα δω. el|Το προστακτικό ύφος του αγοριού έκανε τον Λαγόκαρδο να ζαρώσει. - Τι θέλεις; ρώτησε μουδιασμένος. - Θέλω να βγάλεις τον Κακομοιρίδη από τη φυλακή, el|αμέσως. - Καλά, καλά, έχομε καιρό γι' αυτό, είπε λαφριά ο δικαστής. Τώρα είναι ζεστοί και ορεκτικοί οι τσίροι. Θες κανένα; el|- Δε χωρατεύω, κυρ-Λαγόκαρδε, είπε αυστηρά το Βασιλόπουλο. Ή θα βγάλεις αμέσως τον Κακομοιρίδη από τη φυλακή ή θα λογαριαστείς με μένα. el|- Α, μα για να σου πω, με ζάλισες επιτέλους! είπε ο δικαστής που ξανάρχισε να θυμώνει. Δε μου λες ποια είναι η αφεντιά σου, που el|- Είμαι ο γιος του Βασιλιά και σε διατάζω! αποκρίθηκε εξοργισμένο το Βασιλόπουλο. Ο κυρ-Λαγόκαρδος τα έχασε. el|Έκανε να υποκλιθεί κι έμεινε διπλωμένος δυο κάτια. - Διάταξε... διάταξε το δούλο σου... μουρμούρισε τρέμοντας. el|- Να ελευθερώσεις αμέσως τον Κακομοιρίδη! πρόσταξε το Βασιλόπουλο. - Αμέσως, αφέντη! el|- Και να στείλεις να συλλάβεις τον αρχικαγκελάριο και να τον χώσεις αυτόν στη φυλακή, el|γιατί ξέρεις πολύ καλά πως αυτός έκλεψε τις κότες και όχι ο Κακομοιρίδης. Ο κυρ-Λαγόκαρδος έπεσε στα γόνατα. el|- Αφέντη, λυπήσου με! Μη μου ζητάς τέτοια πράματα. Ποιος σου είπε την αλήθεια δεν ξέρω, μ' αν ξέρεις αυτό, θα ξέρεις και άλλα! Ο el|Πώς μπορώ να τον συλλάβω; - Είναι κλέφτης! - Μα έχει φλουριά! - Πού τα βρήκε; Δεν έχει τίποτα! el|- Έχει στα χέρια του το ταμείο του παλατιού. Ό,τι θέλει κάνει! el|- Δεν έχει τίποτα, σου λέγω. Αναγκάστηκε, για να θρέψει το παλάτι δυο μέρες, να πουλήσει τη χρυσή του αλυσίδα που δεν ήταν καν δική el|Μα και αν είχε φλουριά, αυτό δεν έπρεπε να σ' εμποδίσει να τον συλλάβεις. Ο κυρ-Λαγόκαρδος άρχισε τα κλάματα. - Δεν μπορώ, θα με καταστρέψει, el|είναι αρχικαγκελάριος κι έχει όλη την εμπιστοσύνη του Βασιλιά. Άκουσε και λυπήσου με, γιατί αλήθεια κι εγώ δεν ξέρω πώς να φερθώ! Σαν ήλθε ο Κακομοιρίδης και μου είπε τα παράπονα του, και μου περίγραψε τον παλατιανό που τον γκρέμισε και του έκλεψε το σακούλι του, αμέσως κατάλαβα ποιος ήταν, γιατί, λέει, φορούσε αλυσίδα. el|Με στενοχώρεσε πολύ αυτή η δουλειά, γιατί δεν ήθελα να τα βάλω με τον αρχικαγκελάριο, και θέλησα να πείσω τον Κακομοιρίδη να σωπάσει. Μα πού αυτός! Γύρευε το δίκαιο του και δεν ησύχαζε! el|- Καλά έκανε! είπε το Βασιλόπουλο. Και θα ήταν ανανδρία αν σώπαινε! - Λοιπόν, εξακολούθησε ο κυρ-Λαγόκαρδος, el|εμήνυσα αμέσως μυστικά του Πανουργάκου, να επιστρέψει τον κλεμμένο σάκο, για να σωπάσει ο Κακομοιρίδης. el|Μ' αυτός ήλθε ευθύς και μου είπε πως αν δε βρω τρόπο να χώσω τον Κακομοιρίδη στη φυλακή, el|θα με καταγγείλει πως έκλεψα εγώ την αλυσίδα του και θα μου κόψουν το κεφάλι. - Φοβιτσιάρη! Γιατί να τον ειδοποιήσεις μυστικά; el|- Τον εφοβήθηκα! - Δεν έπρεπε να φοβηθείς! Ούτε θα πίστευε κανένας πως έκλεψες την αλυσίδα του, αφού ο ίδιος την πούλησε για να θρέψει el|- Δεν την πούλησε για το παλάτι, είπε ο δικαστής με χαμηλή φωνή. Και θα πίστευαν πως την έκλεψα εγώ. - Πώς αυτό; - Γιατί... el|την αλυσίδα μού την είχε δώσει εμένα να την πουλήσω για λογαριασμό του... και του έκανα ένα χαρτί... και την αλυσίδα την είχα ακόμα στο σπίτι μου. el|- Και από την πούληση αυτή εσύ δεν είχες κανένα κέρδος; ρώτησε το Βασιλόπουλο τονίζοντας μια-μια τις συλλαβές. el|Ο δικαστής δεν αποκρίθηκε, μόνο έσκυψε το κεφάλι λίγο χαμηλότερα. el|Με σταυρωμένα τα χέρια το Βασιλόπουλο τον κοίταζε, γονατισμένον μπροστά του, ελεεινό και ταπεινωμένο. - Είχες δίκαιο να φοβάσαι, el|είπε στο τέλος, βάζοντας στη φωνή του όλη την αηδία που φούσκωνε την καρδιά του. Ένας μπερμπάντης δεν μπορεί να δικάσει άλλον μπερμπάντη. el|Είστε της ίδιας φάρας! Και αρπάζοντας ένα καμτσίκι που κρέμουνταν στον τοίχο: - Περπατά μπροστά μου, πρόσταξε με θυμό. el|Πάρε τα κλειδιά σου και άνοιξε ευθύς την πόρτα της φυλακής, ειδεμή οι ώμοι σου θα νιώσουν αν τσούζει το λουρί! el|Τρέμοντας όλος βγήκε έξω ο δικαστής και πήγε στου δεσμοφύλακα, πήρε τα κλειδιά, και από κει τράβηξε για τη φυλακή. el|Το Βασιλόπουλο και η Ειρηνούλα τον είχαν συνοδεύσει. Στην πόρτα απ' έξω, πεσμένο στα χώματα, ένα κορίτσι έκλαιγε απαρηγόρητα. el|Το Βασιλόπουλο την αναγνώρισε. - Μην κλαις, της είπε με συμπάθεια. Ο πατέρας σου θα γυρίσει στο σπίτι σας απόψε. Έμπα μέσα και πάρε τον. el|Ο κυρ-Λαγόκαρδος άνοιξε την πόρτα, και η κόρη ρίχθηκε στο λαιμό του πατέρα της και τον τράβηξε έξω. el|- Σε ποιον χρεωστώ την ελευθερία μου; ρώτησε με τρεμουλιαστή φωνή ο Κακομοιρίδης, αφού συνήλθε από την πρώτη συγκίνηση. el|- Σ' αυτό το αγόρι, αποκρίθηκε η κόρη δείχνοντας το Βασιλόπουλο. Ο Κακομοιρίδης έσκυψε και φίλησε το λιωμένο χρυσοκέντητο ρούχο του. el|- Η Παναγία να σου το πληρώσει! είπε με την καρδιά του. Αν χρειαστείς ποτέ αληθινό φίλο, θυμήσου με. el|Και, στηριγμένος στο μπράτσο της κόρης του, τράβηξε κατά το σπίτι του. - Τώρα πήγαινε να φας τους τσίρους σου, είπε το Βασιλόπουλο περιφρονητικά στο δικαστή, el|και μην ξαναπαρουσιαστείς πια μπροστά μου, γιατί να ξέρεις πως δεύτερη φορά δε θα γλιτώσεις από το καμτσίκι μου. el|Δεν περίμενε άλλο λόγο ο κυρ-Λαγόκαρδος, και το έβαλε στα πόδια. el|Είχε νυχτώσει πια. Τα δυο αδέλφια, πεινασμένα, κουρασμένα, τραβούσαν μπροστά τους. - Πού πάμε τώρα; ρώτησε η Ειρηνούλα. - Στο παλάτι, el|αποκρίθηκε ο αδελφός της. Έχω να κανονίσω τις δουλειές του κυρ-Πανουργάκου. Και πήραν τον ανήφορο και σκαρφάλωσαν στο βουνό. el|Ε'. el|ΤΟ ΔΩΡΟ ΤΟΥ ΘΕΙΟΥ ΒΑΣΙΛΙΑ ΜΟΛΙΣ σίμωσαν στο παλάτι, και άκουσαν φωνές θυμωμένες και παραπονιάρικα κλάματα. el|- Αυτή μου έσχισε την τραχηλιά μου! ξεφώνιζε η Ζήλιω. - Θα σου σχίσω και το πρόσωπο! αποκρίνουνταν η Πικρόχολη. el|- Τα συνηθισμένα πάλι! είπε με λύπη το Βασιλόπουλο. Και τα δυο αδέλφια έτρεξαν στο παλάτι, όπου όλο και δυνατότερες ακούουνταν οι στριγλιές. el|Μέσα στην κάμαρα το θέαμα ήταν σπαραξικάρδιο. Οι δυο αδελφές, ξετραχηλωμένες και αγριεμένες, βαστιούνταν από τα μαλλιά και χτυπιούνταν με λύσσα. el|Ο Βασιλιάς, με το κεφάλι ριχμένο πίσω, για να βλέπει από κάτω από την κορώνα του, που του είχε πέσει ως τη μύτη, γύρευε να τις ξεχωρίσει, el|ενώ η μια παρακόρη, ξανθή και πλαδαρή, με όλη την ταραχή, κοιμούνταν ξαπλωμένη στα λιωμένα μαξιλάρια του σοφά, και η άλλη, στεγνή και μελαχρινή, πάνω στη γενική αταξία, κατέβαζε μια μελόπιτα σερβιρισμένη για το Βασιλιά. el|Καθισμένη χάμω, η Βασίλισσα καταγίνουνταν να στολίζει το κέντημα της φούστας της με τα γυαλάκια μιας σπασμένης μποτίλιας, χωρίς να προσέχει στο κακό που γίνουνταν γύρω της. el|Και πλάγι στην πόρτα, ο αρχικαγκελάριος με δυο υπασπιστές, που βαστούσε ο καθένας από ένα σκεπασμένο πανέρι, περίμεναν υπομονετικά να τελειώσει ο καβγάς, για να μιλήσουν του Βασιλιά. el|Η Ειρηνούλα ρίχθηκε μεταξύ στις αδελφές της. - Παύσετε για το Θεό! παρακάλεσε. Είναι ντροπή αυτά που κάνετε. el|Οι φωνές σας ακούονται ως έξω! Οι Βασιλοπούλες σταμάτησαν σαστισμένες, και η μια άφησε τα μαλλιά της άλλης. - Πού βρέθηκες εσύ, μικρούλα; el|ρώτησαν οι δυο μαζί. Ο Βασιλιάς σήκωσε την κορώνα από τη μύτη του και χαμογέλασε της Ειρηνούλας. el|- Καλώς την! είπε ημερεμένος. Ήσουν περίπατο; Δε σε είδαμε σήμερα. Η Βασίλισσα, απασχολημένη με τα γυαλάκια της, μήτε γύρισε να δει. el|- Μαζί μου ήταν, είπε το Βασιλόπουλο. Και θέλω να σου μιλήσω αμέσως, πατέρα. - Μπα; Και συ εδώ είσαι; Πού γυρνούσες; ρώτησε ο el|- Σε πολλά μέρη, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. Κι έμαθα κάμποσα πράγματα που πρέπει να τα ξέρεις. el|- Αν είναι διασκεδαστικά, πες τα αμέσως, ειδεμή άστα για αργότερα. Βαριούμαι σκοτούρες. el|Και κάθησε στην πολυθρόνα και σκούπισε το μέτωπο του με το μανίκι του ποκαμίσου του, που έβγαινε από το ξέσχισμα του ρούχου του. el|- Όχι, πατέρα, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. Διασκεδαστικά δεν είναι. Μα πρέπει να τ' ακούσεις. Με το χέρι τον παραμέρισε ο Βασιλιάς. el|- Ύστερα μου τα λες, είπε. Τώρα έλα συ, Πανουργάκο, και πες μου τι θέλουν αυτοί οι δυο πανεροφορτωμένοι. Ο αρχικαγκελάριος ζύγωσε και el|- Είναι οι δυο υπασπιστές που είχα στείλει την περασμένη εβδομάδα στα γειτονικά βασίλεια, εξήγησε. el|Γύρισαν επιτέλους, κι έφεραν τις απαντήσεις των Αρχόντων συγγενών σου. - Ας σιμώσουν, πρόσταξε ο Βασιλιάς. - Πολύδωρε! el|φώναξε ο αρχικαγκελάριος. Ο πρώτος υπασπιστής ακούμπησε το πανέρι του χάμω και γονάτισε μπροστά στον Άρχοντα. - Αφέντη, είπε, el|πήγα στο παλάτι του Άρχοντα εξαδέλφου σου και του είπα όσα μου είχε προστάξει η Εξοχότητά του, ο κυρ-αρχικαγκελάριος. el|Από τις πρώτες λέξεις που είπα, μ' έβρισε και με φοβέρισε πως θα με κρεμάσει και θα με δώσει στα σκυλιά του να με φάνε. el|Ύστερα με ξαναφώναξε και με ρώτησε πολλά πράματα για το παλάτι και για σένα. el|Στο τέλος μου είπε να πάρω αυτό το πανέρι και να σου το φέρω, μα πως ήταν το τελευταίο δώρο που σου έστελνε, el|γιατί, λέει, χτίζει καράβια και αγοράζει, λέει, σπαθιά, και δεν έχει φλουριά περισσευούμενα να στέλνει έξω από τον τόπο. el|Ο Βασιλιάς άναψε, στενοχωρέθηκε, φρένιασε. - Τον αυθάδη! ξεφώνισε φοβερίζοντας με το γρόθο του τον απόντα συγγενή του. el|Χτίζει, λέει, καράβια και αγοράζει, λέει, σπαθιά! Ας τολμήσει να το ξαναπεί, και ρίχνω μέσα στο βασίλειο του εκατό χιλιάδες στρατό, και κατεβάζω από το ποτάμι όλο το θεόρατο στόλο μου, el|έτσι που να τα χάσει από την τρομάρα του... Κι έξαφνα αλλάζοντας τόνο: - Ξεσκέπασε το πανέρι, Πανουργάκο, εξακολούθησε, el|κοίταξε αν έχει μέσα κανένα καλό φαγάκι. Άνοιξε η όρεξη μου μιλώντας για δουλειές, και το λαρύγγι μου στέγνωσε. el|Ο Πανουργάκος ξήλωσε τις κλωστές που βαστούσαν το σκέπασμα του πανεριού, το άνοιξε και το πρόσφερε του Βασιλιά, και αυτός με μεγάλη βία παραμέρισε μερικά άχυρα και ξεσκέπασε ένα μικρό καλαθάκι αυγά. el|- Τί είναι αυτά! ξεφώνισε φουρκισμένος. - Αυγά, Αφέντη, αποκρίθηκε με σεβασμό ο αρχικαγκελάριος. el|- Το βλέπω, βλάκα! Δε σε ρωτώ πώς τα λένε!... Άδειασε τ' άχυρα και κοίταξε παρακάτω. Θα έχει και άλλα πράματα, κανένα θησαυρό κρυμμένο... el|Ο αρχικαγκελάριος έβγαλε το καλαθάκι, το ακούμπησε πλάγι του και με προσοχή σκάλισε στ' άχυρα. Μα δε βρήκε τίποτα. el|- Πρέπει να είσαι ζεβζέκης! είπε νευρικά ο Βασιλιάς. Είμαι βέβαιος πως εγώ θα βρω το θησαυρό. el|Και γονατίζοντας πλάγι στο πανέρι, χώθηκε ο μισός μέσα. Ωστόσο η μελαχρινή παρακόρη, βλέποντας την προσοχή ολωνών γυρισμένη στο δώρο του εξαδέλφου Βασιλιά, σίμωσε με πονηριά και, αρπάζοντας μερικά αυγά, τα έκρυψε στην τσέπη της. el|Το Βασιλόπουλο, που στέκουνταν παράμερα με σταυρωμένα χέρια, την είδε, μα δε μίλησε. Με αηδία κοίταζε όλη τη σκηνή. el|Τίποτε άλλο δε βρέθηκε στο πανέρι, και ο Βασιλιάς, ξανακάθησε στην πολυθρόνα κατσουφιασμένος και κακιωμένος. - Έλα δω και συ, είπε του δευτέρου υπασπιστή. el|Πες μου τι έκανες στο παλάτι του σεβαστού Άρχοντα θείου μου. Ο υπασπιστής Πολύκαρπος πλησίασε με το πανέρι του, και σαν τον Πολύδωρο γονάτισε μπροστά στο Βασιλιά. el|- Αφέντη, όταν άκουσε ο Άρχοντας θείος σου όσα μου παρήγγειλε ο Εξοχώτατος κυρ-αρχικαγκελάριος χαμογέλασε, el|και μου είπε να περιμένω απ' έξω, ώσπου να συλλογιστεί με τον καραγκιόζη του, που είναι, λέει, ο καλύτερος του σύμβουλος, τι μπορεί να σου στείλει, για να σε ωφελήσει περισσότερο. el|Ύστερα με φώναξε και μου έδωσε τούτο το κλειστό πανέρι, κι ένα γράμμα που σου έφερα. - Δώσ' το, είπε μ' ευχαρίστηση ο Βασιλιάς. el|Αυτός τουλάχιστον έχει βασιλικούς τρόπους! Πήρε το γράμμα, το άνοιξε, στερέωσε τα γυαλιά του στη μύτη του, και άρχισε να διαβάζει: el|«Πολυτρανότατε Βασιλιά και ανεψιέ. Με χαρά μεγάλη έμαθα τα νέα σου, και πως δεν πάνε τα πράματα πρίμα στο βασίλειο σου. el|Κι έτσι μου παρουσιάζεται και μένα η περίσταση να σου φανώ χρήσιμος και να σου στείλω ένα δώρο. el|Σκέφθηκα πως αν σου στείλω φλουριά, θα τα ξοδιάσεις και θα τελειώσουν. el|Αν σου στείλω φαγιά, ψημένα ή άψητα, θα φαγωθούν και πάλι θα τελειώσουν. Αν σου στείλω φορέματα, θα λιώσουν. Λοιπόν el|σου στέλνω ένα δώρο που θα σου μείνει πάντα, δώρο ανάλογο με την αξία σου, πολυτρανότατε Βασιλιά και ανεψιέ, δώρο τέτοιο που, μόλις το δεις, el|θα νιώσεις πόσο μεγάλη υπόληψη έχω για σένα, και θα καταλάβεις τι σημασία έχει η ύπαρξη σου στον κόσμο. el|Ο Άρχοντας θείος σου». - Να! Να άνθρωπος! φώναξε ενθουσιασμένα ο Βασιλιάς. el|Να γράμμα μ' ευγένεια και σύνεση γραμμένο! el|Ανάλογο, λέει, της αξίας μου, τ' ακούτε σεις όλοι; Τι στέκεσαι λοιπόν, Πανουργάκο, κουτεντέ; Γιατί δεν ανοίγεις το πανέρι; el|Ο Πανουργάκος έκοψε τους σπάγγους και ξεσκέπασε ένα δέμα τυλιγμένο σ' ένα μεταξωτό κόκκινο μαντίλι, υφασμένο με σχέδια χρυσά και ασημένια. el|Το κόκκινο χρώμα χτύπησε στο μάτι της Βασίλισσας, που ως εκείνη την ώρα είχε μείνει αδιάφορη σε όλα. el|Σηκώθηκε βιαστικά, παρατώντας τα γυαλάκια της, κι έτρεξε στο Βασιλιά. - Αχ, τι ωραίο! Τι φανταχτερό! είπε. el|Πάρε συ το δώρο, Βασιλιά μου, και δωσ' μου το μαντίλι να το κάνω σκουφί. - Να το πάρεις, Κυρά μου, αποκρίθηκε χαρούμενος ο Βασιλιάς. Ό,τι θες σου δίνω τώρα! el|Πανουργάκο, βάλε το δέμα στο τραπέζι. Θέλω μόνος μου να το ανοίξω. el|Στερέωσε καλά την κορώνα στο κεφάλι του, τυλίχθηκε με αξιοπρέπεια στον ξεθωριασμένο μανδύα του και σίμωσε στο τραπέζι. el|Με μεγάλη προσοχή έλυσε τους κόμπους του μαντιλιού. el|Μια περγαμηνή σκέπαζε το δώρο, και ο Βασιλιάς διάβασε βροντόφωνα τα λόγια που ήταν γραμμένα με χρυσά γράμματα: el|«Αν καταλάβεις τι σημαίνω, θα ωφεληθείς». - Προσοχή! είπε ο Βασιλιάς. el|Βλέπετε όλοι πως υπάρχει μυστική έννοια κλεισμένη εδώ μέσα. Σε μένα έλαχε η δόξα να τη βρω. Παραμερίσετε! el|Και με μεγαλόπρεπη κίνηση σήκωσε την περγαμηνή και ξεσκέπασε el|ένα γαϊδουρίσιο κεφάλι με μια τενεκεδένια κορώνα ανάμεσα στα ορτσωμένα του αυτιά! Γενικό γέλιο ξέσπασε γύρω στο τραπέζι. el|Μόνος ο Βασιλιάς έμεινε άφωνος, με στόμα ανοιχτό και μάτια γουρλωμένα, el|ενώ η Βασίλισσα αρπάζοντας το μεταξωτό μαντίλι, έτρεχε στον καθρέφτη και το τύλιγε στα μαλλιά της. el|Το Βασιλόπουλο είχε πλησιάσει, και κατάχλωμο κοίταζε μια τον πατέρα του και μια το γαϊδουρίσιο κεφάλι. el|Έξαφνα, κρύβοντας το πρόσωπο του στα χέρια του, ακούμπησε στο πεζούλι του παραθύρου και ξέσπασε στα κλάματα. el|Ανάμεσα στα γέλια των άλλων, ο Βασιλιάς άκουσε το αναφιλητό του γιου του. Κοίταξε γύρω με πρόσωπο αλλαγμένο. - Ποιος κλαίει; el|ρώτησε. Το μάτι του έπεσε στο αγορίστικο κορμί, ακουμπισμένο στο παράθυρο, και με κλονούμενα βήματα προχώρησε ως εκεί και el|ακούμπησε βαριά το χέρι του στον ώμο του παιδιού του. - Εσύ, είπε, είσαι ευγενικός! el|Εσύ αισθάνθηκες την προσβολή που έκαναν του πατέρα σου. Ευλογημένος να είσαι! el|Και για πρώτη φορά στη ζωή του, ο γερο-Βασιλιάς τράβηξε το γιο του στην αγκαλιά του και τον φίλησε σφιχτά. el|Αφού πέρασε η πρώτη συγκίνηση και σκούπισε τα μάτια του και φύσηξε τη μύτη του, ο Βασιλιάς γύρισε στο τραπέζι και φώναξε το γιο του. el|- Έλα, παιδί μου, είπε. Στό μέλλον, μαζί μου θα κυβερνάς. Εσύ θα με βοηθήσεις να ξεπλύνω την προσβολή... el|Το μάτι του έπεσε στο γαϊδουρίσιο κεφάλι. - Βγάλτε το! Βγάλτε το από δω! φώναξε σκεπάζοντας τα μάτια του. el|Ο αρχικαγκελάριος όρμησε να το πάρει. Μα το Βασιλόπουλο άπλωσε το χέρι και τον σταμάτησε. - Όχι! είπε. Πατέρα μου και Βασιλιά μου, el|άλλαξε τη διαταγή σου και άφησε με, απεναντίας, να το βάλω εκεί που θα το βλέπομε όλοι, κάθε μέρα και κάθε ώρα, ώσπου να ξεπλυθεί η ντροπή μας. el|- Παιδί μου, τι λες! μούγκρισε ο Βασιλιάς. - Σε πειράζει, πατέρα, γιατί δεν είμαστε άξιοι τώρα να επιστρέψομε το δώρο στο el|Αν το καταστρέψομε όμως, θα το ξεχάσομε. Και δεν πρέπει να το ξεχάσομε. Ας μείνει εδώ. el|Και πήρε το γαϊδουρίσιο κεφάλι και το κρέμασε σ' ένα ξεγυαλισμένο χρυσό κρεμαστάρι, πάνω από μια κουτσή χρυσή κονσόλα, το πιο σφανταχτερό έπιπλο σε όλο το δωμάτιο. el|- Και τώρα, κυρ-Πανουργάκο, είπε το Βασιλόπουλο, γυρνώντας στον αρχικαγκελάριο, έχομε μια δουλειά να κανονίσομε μαζί. Ο αρχικαγκελάριος χλώμιασε. el|- Αφέντη, είπε με ανησυχία, χαιρετώντας το Βασιλιά ως κάτω. el|Δε νομίζεις πως τις δουλειές του Κράτους είναι καλύτερα να τις φροντίζομε συ κι εγώ, χωρίς τη βοήθεια της Αφεντιάς του, του Βασιλόπουλου; el|Είναι τόσο νέος ακόμα ο γιός σου, και δεν έμαθε από τέτοια... Ο Βασιλιάς δίστασε και κοίταξε το γιο του. el|- Βασιλιά μου και πατέρα μου, είπε το Βασιλόπουλο, αν το εγκρίνεις, θα φύγω. el|Μα πριν φύγω, ρώτησε τον άνθρωπο αυτό, τι έκανε τη χρυσή αλυσίδα που του εμπιστεύθηκες για σημείο του αξιώματος του; el|- Την πούλησε, αποκρίθηκε ο Βασιλιάς, για να μας δώσει να φάμε. el|- Δεν την πούλησε, πατέρα, και αν πας στο σπίτι του δικαστή Λαγόκαρδου, που είναι συνένοχος του, θα τη βρεις εκεί... Δεν el|Μ' έναν πήδο ο αρχικαγκελάριος βρέθηκε έξω από το παράθυρο και χάθηκε στο σκοτάδι. el|Πήδηξε το Βασιλόπουλο πίσω του και τον πήρε στο κυνηγητό στα σκοτεινά, ανάμεσα στις πέτρες και στους βράχους. el|Κουτρουβαλιστά κατέβαινε ο Πανουργάκος το βουνό προς τη χώρα, μα ήταν αμάθητος στο τρέξιμο, και το Βασιλόπουλο πίσω του ολοένα κέρδιζε δρόμο. el|Άπλωνε το χέρι πια να τον πιάσει, όταν, έξαφνα, χάνοντας τα μυαλά του, ο αρχικαγκελάριος, για να του ξεφύγει, el|γύρισε κατά τον γκρεμνό, παραπάτησε, και γκρεμίστηκε στο βάραθρο όπου έσπασε τα κόκαλα του. el|Σαν ξανανέβηκε στο παλάτι, το Βασιλόπουλο βρήκε το Βασιλιά με την Ειρηνούλα και τους δυο υπασπιστές, που στέκουνταν στην πόρτα του πύργου και τον φώναζαν ανήσυχα. el|- Πάμε να κοιμηθούμε, παιδί μου, είπε ο Βασιλιάς. Είναι αργά και με πονεί το κεφάλι... - Πήγαινε συ να κοιμηθείς, πατέρα, el|αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο λαχανιασμένο. Δώσ' μου μόνο τους δυο σου υπασπιστές. el|Ο Πανουργάκος έπεσε στον γκρεμνό και πρέπει να πάγω αμέσως στο σπίτι του Λαγόκαρδου, μήπως βρω τη χρυσή αλυσίδα. el|Έκανα μεγάλη ανοησία να μην την πάρω αμέσως, σαν ήμουν στο σπίτι του και τον βαστούσα! Τώρα έχομε ανάγκη από φλουριά, πολλά φλουριά. Και δεν έχομε τίποτα. el|- Τι τα θες τώρα τα φλουριά, γιε μου! είπε βαριεστημένος ο Βασιλιάς. Δε βλέπεις την κούραση που έχομε... el|- Μην ξεχνάς το δώρο του θείου Βασιλιά, πατέρα, είπε σοβαρά το Βασιλόπουλο. Και ο Βασιλιάς έσκυψε το κεφάλι και δεν εναντιώθηκε el|Το Βασιλόπουλο πήρε τους δυο υπασπιστές κι έτρεξε στη χώρα, στο σπίτι του κυρ-Λαγόκαρδου. Κανένα παράθυρο δεν ήταν φωτισμένο. el|Χτύπησαν την πόρτα, μα δεν αποκρίθηκαν από μέσα. Χτύπησαν δεύτερη φορά, πάλι δεν αποκρίθηκαν. - Σπάσετε την πόρτα, πρόσταξε το Βασιλόπουλο. el|Και οι τρεις άντρες μαζί, βάζοντας τα δυνατά τους, με κόπο κατάφεραν να τη ρίξουν κάτω. Το σπίτι ήταν κατασκότεινο. el|Μόνο στο μαγειριό μερικά ξύλα αποκαίουνταν, και δυο τρεις τσίροι καρβουνιάζουνταν ανάμεσα στις στάχτες. el|Το Βασιλόπουλο άναψε δαδί και με τους συντρόφους του γύρισε σε όλο το σπίτι. Μα δε βρήκε κανένα. el|Στο τραπέζι, πλάγι σε μια μποτίλια μαστίχα, είδε διπλωμένο ένα χαρτί. Το άνοιξε, μα δεν ήξερε να διαβάσει, ώστε το ξαναδίπλωσε και το έβαλε στην τσέπη. el|Σκάλισε παντού, μα όλα τα συρτάρια ήταν άδεια, δε βρήκε τίποτα. Βγήκε τότε με τους υπασπιστές και γύρισε στο παλάτι. el|Όλοι κοιμούνταν. Μόνο η Ειρηνούλα τον περίμενε ακόμα. - Γιατί δεν πλάγιασες και συ; τη ρώτησε ο αδελφός της με αγάπη. Η Ειρηνούλα χαμογέλασε. el|- Σε περίμενα, αδελφέ μου, el|και ωστόσο ξέρεις τι έκανα; Έραψα το μανδύα του πατέρα και τα ρούχα του που ήταν κουρελιασμένα, και διόρθωσα την τρυπημένη φούστα της Πικρόχολης και της Ζήλιως την τραχηλιά, που στάθηκε αιτία του σημερινού καβγά. el|Το Βασιλόπουλο τη φίλησε. - Άρχισες, βλέπω, να βάζεις σε πράξη τις συμβουλές της Γνώσης, είπε. Μα πες μου, έφαγες τίποτα; el|Η Ειρηνούλα έβγαλε από την τσέπη της ένα κομμάτι ψωμί και του το έδωσε μελαγχολικά. el|- Δε βρήκα τίποτε άλλο! Κι εγώ μ' ένα τέτοιο κομμάτι δείπνησα. Σου φύλαξα το μισό. el|- Μα είχε αυγά, τα περίφημα αυγά του εξαδέλφου Βασιλιά. Δε σου έδωσαν; el|Η Ειρηνούλα κούνησε αρνητικά το κεφάλι. - Τ' αυγά ήταν λίγα, αποκρίθηκε, και οι αδελφές μας έχουν καλή όρεξη... Έπειτα πεινούσε και ο πατέρας... el|- Κατάλαβα, είπε το Βασιλόπουλο. Όλοι έφαγαν εκτός από σένα. Τ' αδέλφια φιλήθηκαν και πήγε ο καθένας στο δωμάτιο του. el|Κοιμήθηκαν αμέσως, και στη γλύκα του ύπνου ξέχασαν για λίγες ώρες τις δυσκολίες και τις πίκρες της ζωής. el|ΣΤ'. ΣΤΡΑΤΟΣ ΚΑΙ ΣΤΟΛΟΣ ΠΑΡΩΝ! el|Πρωί-πρωί το Βασιλόπουλο ξύπνησε την Ειρηνούλα. - Έλα μαζί μου, της είπε. Πάγω να φέρω το φαγί της ημέρας, πριν σηκωθούν οι άλλοι. el|- Πού πάμε; ρώτησε η αδελφή του. - Στο δάσος. Πάρε ένα καλαθάκι μαζί σου, θα μαζέψομε ό,τι βρούμε. el|Και με λαφριά βήματα κατέβαιναν το βουνό, όταν έξαφνα παράξενος ήχος κίνησε την προσοχή τους. Τ' αδέλφια σταμάτησαν ν' ακούσουν. el|- Τι είναι αυτό; ρώτησε η Ειρηνούλα. - Σαν ήχος κυπριού μου φάνηκε, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. el|- Μπα! Πού να βρεθεί κυπρί εδώ; Κατσίκες δεν έχει στο γύρο! Προχώρησαν λιγάκι και πάλι ακούστηκε το ίδιο κουδούνισμα. el|Η Ειρηνούλα κοίταξε γύρω της, δεν είδε τίποτα και πλησίασε στην άκρη του γκρεμνού. Μα καθώς έσκυψε, έβγαλε μια φωνή και τραβήχθηκε πίσω. el|- Τι τρέχει; ρώτησε το Βασιλόπουλο κι έσκυψε κοντά της. Κάτω, στη ρίζα του βουνού, ήταν ξαπλωμένο το γκρεμισμένο πτώμα του el|και γύρω του χοροπηδούσε σα μαϊμού ένα ανθρωπάκι μισομαύρο-μισοκίτρινο, που μια ανασηκώνουνταν και μια ξαναμαζεύουνταν ανακούρκουδα πλάγι στο σώμα. el|Κάθε του κίνηση συνοδεύονταν με κουδούνισμα κυπριών. - Ένας πεθαμένος! ψιθύρισε τρομαγμένη η Ειρηνούλα. - Είναι ο Πανουργάκος, el|αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο, και ο Τζοτζές. Μα τι κάνει εκεί γύρω του; Λες και γυρεύει μονάχος του να τον σηκώσει... el|Έξαφνα ο νάνος έσκυψε πάνω στον πεθαμένο, έσχισε το ρούχο του, το άνοιξε, έχωσε το χέρι του μέσα, και μ' ένα τσιριχτό γέλιο ανασηκώθηκε κι έτρεξε στον κάμπο και από κει κατά τη χώρα, όσο γρήγορα μπορούσαν να τον πάνε τα στραβά του ποδαράκια. el|- Τι έκανε; ρώτησε η Ειρηνούλα τρέμοντας όλη. Τι του έκανε του Πανουργάκου; - Δεν μπόρεσα να διακρίνω, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο, el|μα ο Τζοτζές ήταν πάντα λίγο παλαβός. Έλα, Ειρηνούλα, μην τρομάζεις έτσι! el|Και πήραν πάλι το δρόμο τους κατά τον κάμπο, όπου κατέβηκαν και τράβηξαν στο δάσος. Ήταν χαρά Θεού εκείνη η ώρα. el|Τα πουλάκια έλεγαν το πρωινό τους τραγούδι, που σαν προσευχή ανέβαινε στον απαλό ουρανό. el|Τα λουλούδια σκορπούσαν ολόγυρα τη γλυκιά τους μυρωδιά, και χιλιάδες διάφανες στάλες είχαν σκαλώσει σε κάθε φυλλαράκι, el|σε κάθε χορτάρι, σα διαμάντια ατίμητα. Παντού ξυπνούσε η φύση με τις πρώτες αχτίδες του ηλίου. el|Ένας σπίνος χαμηλοπετούσε για να βρει κανένα άχυρο ή πούπουλο να φτιάσει τη φωλιά του. el|Οι μέλισσες φτερούγιζαν και μουρμούριζαν με αγάπη γύρω στα δροσερά αγριολούλουδα, και ο βάτος άπλωνε τα κλωνάρια του, βαριά φορτωμένα καρπούς, el|σα να τους πρόσφερε σιωπηλά στα πεινασμένα αδέλφια. - Αχ, τι ωραία σμέουρα! φώναξε η Ειρηνούλα. Έλα να τα μαζέψομε. el|Μα πεσμένο χάμω, το Βασιλόπουλο παρατηρούσε το πήγαινε κι έλα των μερμηγκιών, el|που ακολουθούσαν όλα τον ίδιο δρόμο, είτε πήγαιναν είτε ήρχουνταν, σταματώντας κάπου κάπου, σα να συνομιλούσαν, el|φεύγοντας πάλι βιαστικά, χωρίς να βγουν ποτέ από τη γραμμή τους. el|Μερικά ήταν φορτωμένα με κανένα σπόρο ή έντομο, και το Βασιλόπουλο παρατήρησε πως εκείνα πήγαιναν πάντα προς το ίδιο σημείο, ενώ όσα γύριζαν δε βαστούσαν τίποτα. el|- Έλα δω, Ειρηνούλα, φώναξε, έλα να βρούμε που πηγαίνουν το φορτίο τους τα μερμήγκια! el|Και σκυμμένα στο χώμα, τ' αδέλφια ακολούθησαν τη ζωντανή γραμμή, που σταματούσε σε μια μικρή τρύπα, όπου όλα τα φορτωμένα μερμήγκια χώνουνταν, και ύστερα ξανάβγαιναν πάλι χωρίς φόρτωμα, πηγαίνοντας να βρουν τίποτε άλλο. el|- Δες τι περίεργο, είπε η Ειρηνούλα, δεν τρώγουν το φαγί τους, μόνο το κρύβουν μέσα στην τρύπα. - Η τρύπα αυτή είναι el|κι εξακολούθησε συλλογισμένο: Θυμάσαι τα λόγια της Γνώσης πως ζώντας στη φύση θα μάθομε πολλά πράματα; el|Να το πρώτο μάθημα που μας δίνει το μερμήγκι. Δεν του φθάνει να μαζεύει το φαγί της ημέρας, el|μόνο κάνει παρακαταθήκη στη φωλιά του για τους κακούς καιρούς ίσως... - Αλήθεια, θαύμασε η Ειρηνούλα. el|Καλό ήταν να κάναμε και μεις το ίδιο. Μα τι να μαζέψομε; Τα σμέουρα σαπίζουν, δε βαστούν! - Άλλα πράματα έχομε μεις να κάνομε, el|αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο, αν θέλομε να είμαστε έτοιμοι ν' αντικρίσομε τις φουρτούνες, σαν έλθουν οι κακοί καιροί... el|Πήγαιναν κουβεντιάζοντας τα δυο αδέλφια, και μαζεύοντας ό,τι καρπό έβρισκαν στα δέντρα και χαμόδεντρα. el|Σε λίγο έφθασαν σε λίμνη μισοκρυμμένη κάτω από τα δέντρα και τους καλαμιώνες. el|Ένα κοπάδι τρομαγμένες αγριόπαπιες πέταξαν κι έφυγαν, χτυπώντας τα φτερά τους. - Πάπιες! el|φώναξε με χαρά το Βασιλόπουλο. Αφού φωλιάζουν εδώ, θα βρούμε μπόλικα αυγά. el|Δεν άργησαν τωόντι να βρουν τις φωλιές, και μάζεψαν τόσα αυγά, που αφού γέμισαν το πανέρι, έδεσαν και στα μαντίλια τους. el|- Κρίμα να μην έχεις τόξο! είπε η Ειρηνούλα. Μπορούσες να σκοτώσεις καμιάν αγριόπαπια. Δες, δεν έφυγαν όλες, μένουν μερικές ανάμεσα el|- Τόξο δεν έχω, μα έχω σφενδόνα, αποκρίθηκε χαρούμενα το Βασιλόπουλο. el|Και με μια πετριά σκότωσε μια πάπια, που ανήσυχα έβγαζε το κεφάλι της από μέσα από τα χορτάρια να δει τ' αδέλφια. Το κυνήγι τον ενθουσίασε. el|Έβγαλε τα πέδιλα του και πήδηξε στο νερό, για να πιάσει το σκοτωμένο πουλί. Ύστερα σημάδεψε και σκότωσε και άλλα αγριόπουλα. el|Και αφού μάζεψε κάμποσα, τα έδεσε όλα μαζί περνώντας ένα μακρύ βούρλο από τις μύτες τους, el|τα φόρτωσε στον ώμο του και καταχαρούμενος τράβηξε με την αδελφή του για το παλάτι. Στον κάμπο μάζεψαν κι ένα μάτσο αγριόχορτα. el|- Τώρα έχω ό,τι μου χρειάζεται για το γιαχνί μου, είπε η Ειρηνούλα. Θα φάμε βασιλικά σήμερα. el|- Τουλάχιστον το φαγί μας θα είναι τίμια κερδισμένο, αποκρίθηκε ο αδελφός της. Σαν έφθασαν στο παλάτι, όλοι κοιμούνταν ακόμα. el|Πήγαν στο μαγειριό ν' αφήσουν το φορτίο τους, κι εκεί βρήκαν τον υπασπιστή Πολύκαρπο που κουιούνταν ξαπλωμένος εμπρός στο τζάκι. el|Το μαγειριό ήταν βρώμικο και ακατάστατο. Οι κατσαρόλες είχαν μείνει άπλυτες, el|μερικά σπασμένα πιάτα κείτουνταν σκόρπια εδώ κι εκεί, μαζί με μεταχειρισμένα ποτήρια. Η Ειρηνούλα σήκωσε τα μανίκια της και άρχισε να συμμαζεύει τα πράματα. el|- Τι θα κάνεις; ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Εκείνο που θα έκανε η Γνώση στη θέση μου, αποκρίθηκε η Ειρηνούλα. el|Θα καθαρίσω πρώτα όλ' αυτά εδώ, και ύστερα θα ψήσω τα πουλιά, όπως είδα να ψήνει το κρέας η κυρα-Φρόνηση. Το Βασιλόπουλο την αγκάλιασε. el|- Γεια σου, αδελφούλα, είπε. Με σένα πλάγι μου, νιώθω πως θα εκτελέσω το σκοπό μου. - Ποιο σκοπό; - Να στείλομε το el|Ο Πολύκαρπος ξύπνησε με τις ομιλίες. Είδε τ' αδέλφια και σηκώθηκε βιαστικά, χαιρέτησε βαθιά κι ετοιμάζουνταν να βγει έξω. el|Μα βλέποντας την Ειρηνούλα που μάζευε τα ποτήρια, σταμάτησε, και η απορία του έγινε σάστιση όταν την είδε να τα πλένει και να τα σκουπίζει. el|Κατακοκκίνισε κι έτρεξε να της τα πάρει. - Δεν κάνει, κυρα-Βασιλοπούλα μου! Δεν είναι αυτή δουλεία για τα χεράκια σου! είπε με κομμένη φωνή. el|Η Ειρηνούλα γέλασε. - Γιατί; ρώτησε. - Γιατί αυτή είναι δουλειά του παραμάγειρα. - Και πού είναι ο παραμάγειρας; el|- Κοιμάται ή γυρνά σε καμιά διασκέδαση, αποκρίθηκε. - Βλέπεις λοιπόν; Πρέπει να το κάνω εγώ, αφού δεν είναι άλλος να το el|Το μαγειριό πρέπει να παστρευθεί και το φαγί πρέπει να ψηθεί. Αφού ο μάγειρας και ο παραμάγειρας λείπουν, θα τους αναπληρώσω εγώ. el|Ο υπασπιστής ήταν κατακόκκινος. - Λοιπόν... λοιπόν... άρχισε, και σταμάτησε. - Λοιπόν, τι; ρώτησε η Ειρηνούλα. el|- Άφησε με να σε βοηθήσω λοιπόν κι εγώ, κυρα-Βασιλοπούλα. Αφού καταδέχεσαι συ τέτοια δουλειά, θα την καταδεχθώ κι εγώ. el|Άρπαξε έναν κουβά και μια σκούπα, και με ζήλο άρχισε να τρίβει το πάτωμα του μαγειριού, ενώ η Ειρηνούλα μαδούσε τα πουλιά. el|Ωστόσο το Βασιλόπουλο, ακούοντας ομιλίες στα βασιλικά δωμάτια, πήγε να παραδώσει του πατέρα του το γράμμα που είχε βρει στο τραπέζι του κυρ-Λαγόκαρδου. el|Η οικογένεια ήταν μαζεμένη στην τραπεζαρία, και όταν μπήκε το Βασιλόπουλο, όλοι τον δέχθηκαν με μια φωνή: - Έλα δω να μάθεις το θαύμα. el|Ο Βασιλιάς πέρασε και ξαναπέρασε μπροστά του, και, με καμάρι απλώνοντας το μανδύα του, ρώτησε: - Βλέπεις τίποτα καινούριο; el|- Όχι, απάντησε το Βασιλόπουλο. - Πώς όχι! αναφώνησε η Ζήλιω. el|Δε βλέπεις πως κάποιος τρανός Βασιλιάς μας έστειλε καινούρια ρούχα; Της Πικρόχολης έστειλε μια φούστα, του Βασιλιά καινούρια φορεσιά και μανδύα, και μένα μιαν ωραία τραχηλιά, σαν αυτή που έσχισε χθες η μέγαιρα αδελφή μου. el|Ευτυχώς η Πικρόχολη ήταν τόσο απασχολημένη θαυμάζοντας τη φούστα της, που δεν άκουσε τα λόγια της Ζήλιως. Το Βασιλόπουλο γέλασε. - Αλήθεια, έγινε θαύμα, el|είπε, μα όχι απ' έξω, παρά από μέσα από το παλάτι. Τα ρούχα σας είναι τα ίδια, μόνο που τα έραψε μια νεραϊδούλα. el|- Νεραϊδούλα! είπε μ' έκσταση η Βασίλισσα, σμίγοντας τα όμορφα χεράκια της. Αχ, την είδες; el|Δε μου έφερε κανένα σμαραγδένιο βραχιόλι, σαν της Βασίλισσας θειας μου; - Δύσκολο πράμα, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. el|Η Ειρηνούλα έχει δάχτυλα, μα δεν έχει φλουριά! Χρειάστηκαν εξηγήσεις. el|Και το Βασιλόπουλο διηγήθηκε πως, τη νύχτα, ενόσω όλοι κοιμούνταν, η Ειρηνούλα τον περίμενε και κάθη- σε κι έραψε ολωνών τα φορέματα. el|Η Βασίλισσα έγινε έξω φρενών. - Η κόρη μου ράφτρα! ξεφώνισε. Μα πού ακούστηκαν τέτοια πράματα! el|Ως εκεί ξέπεσε η κόρη μου η Βασιλοπούλα; Την έπιασαν τα νεύρα της και βγήκε από το δωμάτιο. el|- Την πρόστυχη! είπε με αηδία η ξανθή παρακόρη. Εγώ δεν μπορώ πια να τη σχετίζομαι, ύστερα από τα καμώματα της! el|Και με μεγαλοπρέπεια ξαπλώθηκε στο σοφά. - Γιατί είσαι κουτή; ψιθύρισε η άλλη. Απεναντίας, χάιδευε την, για να σου ράβει καινούρια φουστάνια. el|Εγώ θα της πω όλα τα καλοπιάσματα που ξέρω, μήπως και μου ράψει φόρεμα όμορφο σαν που ήταν της Ζήλιως, προτού σκεπαστεί με λεκέδες. el|Η Ζήλιω, βλέποντας καινούρια πάλι την τραχηλιά της, δεν ήξερε αν έπρεπε να καταφρονήσει την αδελφή της. el|Η Πικρόχολη όμως αισθάνθηκε απαραίτητη την ανάγκη να ξεστομίσει μερικά από τα συνηθισμένα της λόγια. el|- Δε φταίγει το καημένο το κορίτσι, είπε με φθόνο. Είναι μερικοί άνθρωποι που γεννιούνται ταπεινοί και χυδαίοι. el|- Ναι, λόγου χάρη σαν εσένα, είπε με κακία η Ζήλιω. Η Πικρόχολη όρμησε και άρπαξε τον κότσο της. el|Γύρισε η Ζήλιω και της έδωσε ένα μπάτσο που ακούστηκε ως το μαγειριό, όπου η Ειρηνούλα κοκκίνιζε τα πουλιά, και ο Πολύκαρπος ξέπλενε τα χόρτα. el|Αμέσως ξέσπασαν και οι φωνές. el|- Τα ίδια της συχωρεμένης! μουρμούρισε η Ειρηνούλα. Και, αφήνοντας το χαρανί της στη φροντίδα του Πολύκαρπου, έτρεξε στην τραπεζαρία, el|- Ντροπή, αδελφές μου, ντροπή! είπε με λύπη η Ειρηνούλα. Μη φωνάζετε έτσι! Θ' αναστατώσετε τη χώρα! el|Καθώς την είδαν οι αδελφές της, παράτησαν έξαφνα τον καβγά, για να ρωτήσουν αν αλήθεια αυτή είχε ράψει τα σχισμένα τους ρούχα, και πώς. el|Η Ειρηνούλα λοιπόν έβγαλε τις βελόνες της και την κλωστή, και κάθησε στο πεζούλι του παραθύρου να τους δείξει πώς τα μεταχειρίζουνταν. el|- Πατέρα, είπε τότε το Βασιλόπουλο, χθες βράδυ βρήκα ένα γράμμα στο σπίτι του Λαγόκαρδου, μα δεν ξέρω να διαβάσω και σου el|Ο Βασιλιάς το πήρε, έβαλε τα γυαλιά του και διάβασε: «Εξοχώτατε! Άλλον από σένα δεν περιμένω σήμερα να έλθει στο σπίτι μου, el|κι επειδή δεν προφθαίνω να έλθω εγώ στο δικό σου, σου αφήνω τούτο το γράμμα εδώ, για να το βρεις αμέσως και να μάθεις πως τρέχω και τρέχεις το μεγαλύτερον κίνδυνο. el|Το Βασιλόπουλο, που μοιάζει λεονταράκι και αετουδάκι, ξέρει πως δεν πούλησες την αλυσίδα. el|Ξέρει και μερικά άλλα, που μπορούν να σε βλάψουν αν μείνεις εδώ. Εγώ το στρίβω αμέσως με την αλυσίδα και πάγω στου Αρχοντα θείου, el|όπου ελπίζω, ύστερα από μερικές πληροφορίες που θα του δώσω για την κατάντια του Κράτους μας, να τον καταφέρω να με βοηθήσει με το στρατό του, να κατακτήσω το ωραίο κτήμα που δε θέλησε να μου χαρίσει ο Βασιλιάς, και που είναι πέρα από το ποτάμι. el|Σα θέλεις, έλα να με βρεις. Φέρε μαζί σου τα διαμαντένια ποτήρια του Βασιλιά και τα τελευταία διαμαντικά της Βασίλισσας που βρίσκονται στο κελάρι σου και που αξίζουν κάμποσα φλουριά. el|Μη φοβάσαι τίποτα, μάχη δε μπορεί να γίνει χωρίς στρατιώτες, η νίκη είναι δική μας. Μόνο φύγε αμέσως. Ο πιστός σου Λαγόκαρδος» el|Ο Βασιλιάς σήκωσε τα μάτια και κοίταξε το γιο του από πάνω από τα γυαλιά του. - Τι θα πει αυτό; ρώτησε παραζαλισμένος. el|Το Βασιλόπουλο έκανε μερικά βήματα απάνω-κάτω και γύρισε πάλι στο Βασιλιά. - Θα πει, πατέρα, πως το γράμμα αυτό ήταν γραμμένο για τον Πανουργάκο. el|Θα πει πως ο Λαγόκαρδος είναι όχι μόνο μπερμπάντης, αλλά και προδότης, και πως σε λίγες μέρες, el|σε λίγες ώρες ίσως, τα στρατεύματα του Άρχοντα θείου μας μπορούν να εισβάλουν στο Κράτος μας. el|Θα πει κι ένα άλλο: πως αυτός μοιάζει να ξέρει πράματα που δεν ξέρομε μεις, δηλαδή πως δεν έχομε στρατό και πως δε θα γίνει καμιά αντίσταση στα σύνορα. el|- Τι κάθεσαι και λες! είπε νευρικά ο Βασιλιάς. Δεν έχομε, λέει στρατό! Κολοκύθια με τη ρίγανη! Χιλιάδες στρατιώτες ρίχνω στο el|Κι εκατό καράβια, el|όλο σίδερο σκεπασμένα, κατεβάζει το ποτάμι με την πρώτη μου προσταγή! Δεν έχομε, λέει, στρατό! Θα τον κρεμάσω να τον φαν τα όρνια, τον πρώτο που θα τολμήσει να ξαναπεί τέτοιο λόγο! el|Κι έξω φρενών ο Βασιλιάς έσπρωξε την κορώνα στην κορυφή του κεφαλιού του, και με μεγάλα βήματα πήγε και ήλθε δυο-τρεις φορές στην κάμαρα. el|Το Βασιλόπουλο κοίταξε με μάτια λυπημένα το γαϊδουρίσιο κεφάλι, που από πάνω από την κονσόλα, με την τενεκεδένια κορώνα περασμένη ανάμεσα στ' αυτιά του, έμοιαζε να τους κοροϊδεύει. el|- Πατέρα, είπε στο τέλος, φώναξε τον αρχιστράτηγο. Εκείνος θα μας δώσει τις πληροφορίες που χρειαζόμαστε. el|Ο Βασιλιάς χτύπησε το κουδούνι κι ευθύς παρουσιάστηκε ο υπασπιστής Πολύδωρος. - Φώναξε αμέσως τον αρχιστράτηγο, διέταξε ο Βασιλιάς, και ξανάρχισε πάλι το νευρικό του περίπατο. el|Ο υπασπιστής υποκλίθηκε κι έκανε να φύγει. Μα στην πόρτα σταμάτησε. - Αφέντη... μουρμούρισε, δεν ξέρω ποιος είναι ο αρχιστράτηγος. el|- Δεν ξέρεις; φώναξε με θυμό ο Άρχοντας. Δεν ξέρεις; Και αλλάζοντας τόνο: - Χμ... ουτ' εγώ δεν ξέρω πια πώς τον λένε... el|Τι ήθελε τώρα να πάγει να σκοτωθεί ο τενεκές ο Πανουργάκος! Αυτός τα φρόντιζε και τα ήξερε όλα αυτά στα πέντε δάχτυλα!... Φώναξε λοιπόν τον πρωτοβεστιάριο Κατρακυλάκο. el|Ο Πολύδωρος υποκλίθηκε κι έφυγε. Δυο λεπτά αργότερα επέστρεψε με τον πρωτοβεστιάριο. el|Ο κυρ-Κατρακυλάκος ήταν κοντός και χοντρός, με πρισμένα κρεμαστά μάγουλα, και τόσο μεγάλη κοιλιά, που δεν μπορούσε ποτέ να περάσει από πόρτα ή από έπιπλο κοντά χωρίς να σκουντουφλήσει. el|- Κατρακυλάκο, είπε ο Βασιλιάς επιτακτικά, φώναξε αμέσως τον αρχιστράτηγο. - Αφέντη, αποκρίθηκε ο Κατρακυλάκος, el|μάταια προσπαθώντας να λυγίσει τη μέση του για να υποκλιθεί. Αφέντη, πάνε δυο χρόνια που δεν έχομε πια αρχιστράτηγο. el|Ο Βασιλιάς παρά λίγο να πνιγεί από την αγανάκτηση του. Όλο του το αίμα ανέβηκε στο κεφάλι, και μελάνιασε. - Τι λες;... Τι λες; el|ψέλλισε, και η φωνή του κόπηκε και τίποτε άλλο δεν μπόρεσε ν' αρθρώσει. - Αφέντη, επανέλαβε ατάραχα ο Κατρακυλάκος, el|ο τελευταίος μας αρχιστράτηγος ήταν ο κυρ-Μασκαρόπουλος. el|Είναι παραπάνω από δυο χρόνια που ξεπούλησε το σπίτι του και πήγε στα ξένα, όπου όλοι τον ξέρουν για τον πιο πλούσιο τραπεζίτη. el|- Και πού βρήκε τα φλουριά; βροντοφώνησε ο Βασιλιάς. - Μυστήριο, Αφέντη μου. - Φώναξε αμέσως το στόλαρχο, el|διέταξε νευρικά ο Βασιλιάς. Και άρχισε πάλι να περπατά απάνω-κάτω. el|Μα καθώς γύρισε, με τα χέρια σταυρωμένα και το μέτωπο σκυμμένο και συννεφιασμένο, σκουντούφλησε στη βαρελόμορφη κοιλιά του κυρ-Κατρακυλάκου, που δεν είχε προφθάσει να την παραμερίσει. el|- Τι κάνεις λοιπόν; Φώναξε, σου είπα, το στόλαρχο! είπε θυμωμένα. Χωρίς να ταραχθεί, δοκίμασε πάλι να υποκλιθεί ο πρωτοβεστιάριος. el|- Δεν έχομε στόλαρχο, Αφέντη, είπε ήσυχα. Ο Βασιλιάς έπεσε στο σοφά. Τα γόνατα του κόπηκαν, μαζί και η φωνή του, κι έμεινε el|- Τι γίνηκε ο στόλαρχος; ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Μεγαλέμπορος στα ξένα, Αφέντη μου, αποκρίθηκε ο πρωτοβεστιάριος. Κάνει σίδερα. el|- Πού βρήκε και αυτός τόσα φλουριά; φώναξε φρενιασμένος ο Βασιλιάς. - Τα έκανε τώρα τελευταία. - Μα με τι; Με τι; - el|Ο Βασιλιάς ανατινάχθηκε. Σηκώθηκε μ' έναν πήδο κι έτρεξε κατά την πόρτα. - Τρελάθηκαν όλοι! Όλοι! φώναξε. el|Και βλέποντας τον υπασπιστή Πολύδωρο στην πόρτα: - Σήμανε το προσκλητήριο αμέσως, διέταξε, να μαζευθεί ο στρατός όλος, απ' όλες τις άκρες του βασιλείου! el|Και βγήκε τρεχάτος, με το μανδύα του που πετούσε απλωμένος πίσω του, σα φουσκωμένο πανί καραβιού. el|Το Βασιλόπουλο τον ακολούθησε, και πίσω μακριά, λαχανιασμένος και ολοστρόγγυλος, κατρακυλούσε ο πρωτοβεστιάριος. el|Ο Πολύδωρος, από τον πύργο, εσήμανε το προσκλητήριο με τη μεγάλη σάλπιγγα. Ο Βασιλιάς και ο γιος του έτρεξαν χωρίς να σταματήσουν ως τους στρατώνες. el|Εμπρός στην πόρτα βρήκαν το γερο-φρούραρχο, αγουροξυπνημένο και μισοντυμένο, σαστισμένο, σαν αποβλακωμένο. el|Γύρευε να καταλάβει την έννοια του σκοπού της σάλπιγγας, που τόσα χρόνια δεν την είχε ακούσει. - Πού είναι οι στρατιώτες; Σύναξε τους όλους εδώ, αμέσως! el|πρόσταξε ο Βασιλιάς. Τα γόνατα του γερο-φρούραρχου κόπηκαν κι έπεσε χάμω καθιστός. Δεύτερη φορά, από πάνω από τον πύργο, ο υπασπιστής εσήμανε το προσκλητήριο. el|Κι έξαφνα, στη γωνιά της πλατείας, από ένα κρασάδικο βγήκε ένας κουτσός, el|έτρεξε στους στρατώνες, τράβηξε από κάτω από το στρώμα του μια σκουριασμένη λόγχη χωρίς μύτη, και φθάνοντας κούτσα - κούτσα μπροστά στο Βασιλιά και το Βασιλόπουλο, παρουσίασε τα όπλα. el|- Τι είναι αυτός; ρώτησε ο Βασιλιάς. - Ο στρατός, Αφέντη, αποκρίθηκε ο κουτσός. - Δεν έχω όρεξη για αστεία, είπε ο el|- Στον Αφέντη μου και Βασιλιά μου, αποκρίθηκε πάλι ο κουτσός, χωρίς ν' αλλάξει τη στάση του. el|- Λοιπόν εξαφανίσου πριν θυμώσω. Τώρα θα βγει ο στρατός, και κουρελιάρηδες σαν και σένα δεν πρέπει να είναι στη μέση. - el|- Είναι τρελός ή αυθάδης; ρώτησε ο Βασιλιάς, γυρίζοντας στο φρούραρχο που έμενε καθισμένος εκεί που είχε πέσει, με τα πόδια el|Ο γέρος χωρίς να κουνήσει, αποκρίθηκε ζαλισμένα: - Ούτε τρελός ούτε αυθάδης. Είναι ο στρατός. - Πού είναι η φρουρά; el|Πού είναι το ιππικό και οι λογχοφόροι; ρώτησε σιγά το Βασιλόπουλο, νομίζοντας πως από την τρομάρα του ο φρούραρχος τα είχε χάσει. el|Αλλά ο γέρος άπλωσε το χέρι κι έδειξε τον κουτσό. - Να η φρουρά, να και ο στρατός, αποκρίθηκε. el|Άλλο στρατιώτη δεν έχω. Ανεβείτε, σα θέλετε, στους στρατώνες, να δείτε αν σας λέγω ψέματα. el|Κι επειδή Βασιλιάς και Βασιλόπουλο έμεναν ακίνητοι, μη θέλοντας να πιστέψουν, ο γέρος εξακολούθησε: - Θυμάστε ακόμα τα παλιά χρόνια, Αφεντάδες μου. el|Πέρασαν και πάνε και ούτε θα ξανάρθουν πια. Εκείνη την ώρα κατάφθανε ο κυρ-Κατρακυλάκος, κόκκινος και ιδρωμένος από το τρέξιμο. el|Ο Βασιλιάς του έδειξε το γερο-φρούραρχο, που εξακολουθούσε να κάθεται χάμω, και με το χέρι του έκαμε νόημα πως έπαθε το κεφάλι του. el|- Δεν είναι καλά, είπε σιγά. - Καλά είναι, Αφέντη, αποκρίθηκε ο πρωτοβεστιάριος, και σου λέγει την αλήθεια. Δεν έχει στρατιώτες... el|- Μα τι παραμύθια λες! διέκοψε ο Βασιλιάς που άρχισε πάλι να θυμώνει. Ας φωνάξει τους αξιωματικούς και θα σου δείξω εγώ τι el|Και γυρίζοντας στο γέρο: - Φέρε ευθύς το στρατηγό... το στρατηγό... πώς τον λεν; el|Δεν πειράζει τ' όνομα, φέρε ένα στρατηγό, ξεφώνισε εξαγριωμένος. - Δεν έχει εδώ στρατηγό, Αφέντη, αποκρίθηκε τρέμοντας ο φρούραρχος. el|- Λοιπόν φώναξε το σωματάρχη! - Δεν έχει σωματάρχη! - Φώναξε όποιον θέλεις, μα φώναξε κάποιον! ξεφώνισε ο Βασιλιάς έξω φρενών. el|- Όλοι εδώ είμαστε, Αφέντη! είπε ο γέρος με ύφος αξιοθρήνητο. - Μα ο στρατός... - Δεν έχει στρατό πια, πέρασε ο στρατός, el|τελείωσε ο στρατός, του κάκου τον γυρεύεις, Αφέντη μου! Μείναμε μεις οι δυο, ο μάγειρας μου κι εγώ! el|Ο Βασιλιάς έπιασε το κεφάλι του με τα δυο του χέρια. - Τρελάθηκα εγώ; Μήπως δεν καταλαβαίνω;... Μα λες παραμύθια! ξέσπασε πάλι με θυμό. el|Ξέρω πως έχω στρατό, γιατί κάθε χρόνο πληρώνω γι' αυτόν... Και αλλάζοντας τόνο: - Τι πληρώνω γι' αυτόν; ρώτησε τον πρωτοβεστιάριο. el|- Δεν ξέρω, Αφέντη. Τους λογαριασμούς αυτούς τους έκανες με τον αρχικαγκελάριο. Εγώ δεν τους έβλεπα ποτέ. - Πληρώνω... χμ... el|πληρώνω πολλά, εξακολούθησε ο Βασιλιάς νευρικά. Και για το στόλο μου πληρώνω... άλλα τόσα. Πού είναι ο στόλος; Στα καράβια θα βρίσκονται και οι στρατιώτες! el|Πού είναι τα καράβια; Κανείς δεν ήξερε να του πει. Με τη γωνιά του μανδύα του σκούπισε τον ιδρώτα που έστεκε σα χάντρες στο μέτωπο του. - Πάμε στο ναύσταθμο, πρόσταξε. el|Και με το γιο του, βιαστικά πήγε στον ποταμό, ενώ πίσω, μακριά, κατρακυλιστά, ακολουθούσε ο δυστυχισμένος ο πρωτοβεστιάριος. Έφθασαν στο ποτάμι el|που έτρεχε ήσυχο και διάφανο, ανάμεσα στις πράσινες δασωμένες όχθες, όπου σπίτι δε φαίνουνταν, όσο μακριά και αν πήγαινε το μάτι. el|Μόνο δυο παλιοφελούκες δεμένες στην ξηρά μ' ένα μακρύ σκοινί, κουνιούνταν τεμπέλικα στ' ασημένια νερά, ενωμένες και βασταγμένες πλάγι-πλάγι με μια καρφωμένη φαρδιά σανίδα. el|Στην πλώρη της μιας κοιμούνταν ένας κουλός με το στόμα ανοιχτό. Ο Βασιλιάς κοίταξε πάνω και κάτω του ποταμού, μα άλλο δεν είδε παρά χορτάρι πράσινο, el|δέντρα πολλά, και μερικές πέτρες πεσμένες από έναν ερειπωμένο τοίχο, μαύρες πια από τον καιρό και την υγρασία. el|- Πάμε παρακάτω, είπε κι έκανε μερικά βήματα. Μα δε βρήκε καράβια, ούτε ναύσταθμο. el|- Ξέρεις εσύ πού είναι; ρώτησε ο Βασιλιάς τον κυρ-Κατρακυλάκο, που έφθανε μισοπεθαμένος από τον ασυνήθιστο κόπο της πρωινής του. el|- Δεν ξέρω, Αφέντη, ποτέ μου δεν ήλθα τόσο μακριά, αποκρίθηκε λαχανιασμένος. Μα να ρωτήσομε αυτόν τον ψαρά που κοιμάται. el|Και βάζοντας τα χέρια εμπρός στο στόμα, σα χωνί, φώναξε: - Ε!... βαρκάρη!... ξύπνα!... el|Ο κουλός αργοκούνησε το μόνο του χέρι, μα δεν ξύπνησε. - Στάσου, είπε το Βασιλόπουλο. Και τραβώντας το σκοινί, πλησίασε τις φελούκες στη γη. el|- Βαρκάρη! Ε, βαρκάρη! φώναξε πάλι ο κυρ-Κατρακυλάκος. Ο κουλός ξύπνησε, ανασηκώθηκε κι έτριψε τα μάτια. el|- Τι τρέχει; ρώτησε με νυσταγμένη φωνή. - Πού είναι ο στόλος και ο ναύσταθμος; ρώτησε ο Βασιλιάς. el|Μ' έναν πήδο σηκώθηκε ο κουλός και χαιρέτησε στρατιωτικά. - Παρών! φώναξε. - Πού είναι ο στόλος και ο ναύσταθμος; el|ρώτησε πάλι ο Βασιλιάς νομίζοντας πως δεν είχε καταλάβει. - Παρών! επανέλαβε ο κουλός λίγο πιο δυνατά, χωρίς να κόψει το χαιρετισμό του. el|- Δεν καταλαβαίνει! είπε αποθαρρυμένος ο Βασιλιάς. Άνθρωπε μου, ακούς τι σου λέγω; Πού είναι τα καράβια και οι ναύτες; el|- Παρών, παρών, παρών, ξεφώνισε ο κουλός με τόση δύναμη, που πρήστηκαν οι φλέβες του λαιμού του, el|ενώ σα σανίδα τεντωμέ- νος εξακολουθούσε να χαιρετά στρατιωτικά. Το Βασιλόπουλο προσπάθησε να συνεννοηθεί μαζί του. el|- Γυρεύομε τα καράβια του Βασιλιά, εξήγησε. - Παρών! επανέλαβε ο κουλός. Ο Βασιλικός στόλος, «Τρομάρα» και «Αντάρα», παρών! el|Το ναυτικό της Αφεντιάς του του Βασιλιά, παρών! Ο Αστόχαστος αναπήδησε. - Τι; φώναξε με φρίκη. Τι ονόματα είπες; - «Τρομάρα» el|και «Αντάρα», η τραπεζαρία και η κρεβατοκάμαρα μου. Στη διάθεση σας, σα θέτε να τις επισκεφθείτε, el|είπε ο κουλός μ' ένα χαμόγελο που χώριζε το στόμα του από το ένα αυτί ως το άλλο. Το Βασιλόπουλο χλώμιασε. - Και ο ναύσταθμος; Πού είναι ο ναύσταθμος; el|ρώτησε. - Παρών! αποκρίθηκε πάλι ο κουλός, δείχνοντας τις μαυρισμένες πέτρες που έφθαναν ως το ποτάμι. el|- Στάσου, είπε νευρικά ο Βασιλιάς παραμερίζοντας το γιο του. Δε σε καταλαβαίνει. Άκου δω, άνθρωπε μου, πες μου πού κάθεται ο el|Ο κουλός άπλωσε το χέρι του κατά τη δύση. - Στα ξένα, είπε σύντομα. - Και ο ναύαρχος... el|ο ναύαρχος... ένας ναύαρχος που να πάρει η ευχή! - Δεν έχομε τέτοιο πράμα εδώ. - Κυβερνήτες, ναύτες, καράβια, για το Θεό, που είναι όλα αυτά; el|- Παρών, είπε πάλι ο κουλός. Και δείχνοντας με καμάρι τις φελούκες: - Στόλος, παρών. Ύστερα χτυπώντας το στήθος του: el|- Κυβερνήτης, ναύτης και τα λοιπά, παρών! Άλλο μη γυρεύεις, Αφέντη, δεν έχει. el|Μάζεψε από μέσα από τη φελούκα του μια σανίδα και την έσπρωξε στη στεριά, όπου τη στήριξε. el|- Κοπιάστε στο παλατάκι μου, είπε με το φαρδύ του χαμόγελο, λυγισμένος ως κάτω και απλώνοντας το χέρι του στο στήθος με el|- Πάμε σπίτι, πατέρα, είπε το Βασιλόπουλο, εμάθαμε όσα θέλαμε να ξέρομε. Και με σκυφτό κεφάλι πήραν το δρόμο του πύργου. el|Ζ'. ΚΑΙΝΟΥΡΙΕΣ ΑΠΟΚΑΛΥΨΕΙΣ el|Όταν έφθασαν, μες στην κάψα του μεσημεριού, είδαν την Ειρηνούλα, που από την πόρτα τους έγνεφε να σιμώσουν. - Το φαγί είναι έτοιμο, είπε χαρούμενη, el|να μου πείτε αν επέτυχα το γιαχνί. Ο Βασιλιάς σταμάτησε. - Εσύ μαγείρεψες; ρώτησε κατσουφιασμένος. el|Καλά την έχομε σαν το μάθει η Βασίλισσα. Όλη η χαρά της Ειρηνούλας έσβησε. Μαραμένη ακολούθησε τον πατέρα της. el|Το τραπέζι ήταν στρωμένο, το γιαχνί σερβιρισμένο, τα ποτήρια και τα πιάτα σε καθενός τη θέση. el|Ο υπασπιστής Πολύκαρπος έβαλε τα οπωρικά σε μια γαβάθα και τ' ακούμπησε μπρος στη Βασίλισσα. - Αχ, τι ωραία σμέουρα και φράουλες! el|είπε χαρούμενη η Παλάβω. Ποιος βασιλιάς ή μεγιστάνας μας τα έστειλε άραγε; - Εσύ όλο μεγιστάνες και βασιλιάδες ονειρεύεσαι, el|είπε με παραξενιά ο Βασιλιάς, που συλλογίζουνταν τα καράβια του και το θείο του το Βασιλιά και το γράμμα του Λαγόκαρδου, και ήταν στις κακές του. el|Ο χαριστής απέθανε, κυρά μου, και ο γιος του δε χαρίζει. Η Βασίλισσα τα κρέμασε. el|Έσπρωξε το πιάτο της πέρα και ακούμπησε στη ράχη της καρέγλας της με μεγαλοπρέπεια. Μα έξαφνα της μύρισε το γιαχνί και της άνοιξε η όρεξη. el|- Πουλιά! Πουλιά με μαρούλια! φώναξε ξεχνώντας κακιώματα και καμώματα. Το αγαπημένο μου φαγί! el|Μα μπράβο του του μάγειρα που το θυμήθηκε! Φωνάξετε τον γρήγορα. Θα τον διορίσω... τι να τον διορίσω, Βασιλιά μου; el|- Περιττό να γυρεύεις τίτλους, είπε απότομα ο Βασιλιάς. Ο μάγειρας δεν το έψησε, ούτε έχομε, φαίνεται, μάγειρα πια. el|Η Ειρηνούλα έβαλε με το νου της να τον αναπληρώσει. Η Βασίλισσα ξεφώνισε από τη φρίκη της: el|- Η κόρη μου! Η κόρη μου μαγείρισσα! Την έπιασαν πάλι τα νεύρα της, σηκώθηκε από το τραπέζι κι έτρεξε στην κάμαρα της. el|Η Ειρηνούλα κοίταξε τον αδελφό της και αντάμωσε τη λυπημένη του ματιά. Κρυφοσκούπισε ένα δάκρυ και κάθησε στο τραπέζι αναστενάζοντας. el|Έξαφνα ακούστηκαν κουδουνίσματα που τους ξεκούφαναν. - Τρεχάτε, είπε ο Βασιλιάς στις παρακόρες, η Βασίλισσα σας φωνάζει. el|Σηκώθηκαν αυτές κατσουφιασμένες, ρίχνοντας λαίμαργες ματιές στο γιαχνί. - Ειρηνούλα, είπε κολακευτικά η μελαχρινή, el|φύλαξε μου λίγο, να χαρείς τα λαμπρά σου ματάκια! - Και μένα, είπε η ξανθή. Μα βαρέθηκε να προσθέσει τίποτε άλλο. el|Πήγε ως την πόρτα, άφησε την άλλη να περάσει, και τεμπέλικα γύρισε και κάθησε στη θέση της. Τρεχάτη γύρισε η πρώτη παρακόρη. el|- Η Βασίλισσα ζητά γιαχνί και κάρδαμα, είπε κάνοντας το μάτι της Πικρόχολης. Να μην ξεχάσομε, λέει, και φράουλες, γιατί τις έχει el|- Τα νεύρα της Βασίλισσας δε βαστούν μπροστά στο φαγί, είπε με ειρωνεία η Πικρόχολη. el|- Σ' αυτό, αποκρίθηκε η Ζήλιω, μοιάζει της αφεντιάς σου... el|Πριν τελειώσει τη φράση της, το ποτήρι της Πικρόχολης πέταξε από πάνω από το τραπέζι και τη βρήκε στο μέτωπο. - Στρίγλα! φώναξε η Ζήλιω. el|Και σ' ένα λεπτό το τραπέζι έγινε άνω-κάτω, el|τα πιάτα και τα ποτήρια διέσχιζαν την κάμαρα, και θα 'σπαζαν και τα τελευταία, αν δεν πρόφθαινε το Βασιλόπουλο να σπρώξει τη Ζήλιω στην κάμαρα της el|και να κλειδώσει την πόρτα. Ύστερα έπιασε και τη μανιασμένη Πικρόχολη και την κλείδωσε σε άλλη κάμαρα. Ο Βασιλιάς, με το πηρούνι του όρθιο στο χέρι, el|κοίταζε ατάραχος όλη τη σκηνή. Σαν έκλεισαν οι δυο πόρτες και ησύχασε πάλι η κάμαρα, πήρε ένα δεύτερο πουλί στο πιάτο του και άρχισε να το τρώγει. el|- Εσύ δεν τρως; ρώτησε το γιο του, που συλλογισμένος κοίταζε το γαϊδουρίσιο κεφάλι πάνω από την κονσόλα. el|- Συλλογίζομαι, πατέρα, πως πρέπει να κατεβούμε στο σπίτι του Πανουργάκου, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο, el|να σκαλίσομε αμέσως στο κελάρι του και να βρούμε τα πράματα που μας έκλεψε. el|Πρέπει ευθύς να τα πουλήσουμε, για να μπορέσομε, με τα φλουριά που θα πάρομε, να οπλίσομε το έθνος... - Α, σε βαρέθηκα πια! Από το πρωί γυρνώ μαζί σου! el|διέκοψε στενοχωρεμένος ο Βασιλιάς. Άφησε με λιγάκι στην ησυχία μου, δεν ξέρω τι σ' έχει πιάσει! Σηκώθηκε και πήγε και ξαπλώθηκε στο σοφά. el|- Πήγαινε συ όπου θέλεις, πρόσθεσε, φθάνει να μ' αφήσεις εμένα στην ησυχία μου. Και γυρίζοντας από τη μέσα μεριά αποκοιμήθηκε. el|Από πάνω από την κονσόλα το κρεμασμένο γαϊδουρίσιο κεφάλι εξακολουθούσε να τους κοιτάζει κοροϊδευτικά. el|Ωστόσο, στο μαγειριό η Ειρηνούλα και ο υπασπιστής Πολύκαρπος, κουβεντιάζοντας και γελώντας, ξέπλεναν και σκούπιζαν τα ποτήρια και τα πιάτα. el|Εκεί τους βρήκε το Βασιλόπουλο. - Ειρηνούλα, είπε, θα πάγω στη χώρα. Έρχεσαι μαζί μου; Ευθύς παράτησε την ποδιά της και τον ακολούθησε. el|- Πάμε στου Πανουργάκου, της είπε. Και της διηγήθηκε τι έλεγε το γράμμα του Λαγόκαρδου και πόση ανάγκη ήταν να βρεθεί αμέσως el|Κατέβηκαν στη χώρα και πήγαν ίσια στο σπίτι του αρχικαγκελάριου. Η πόρτα ήταν ανοιχτή. - Παράξενο! είπε το Βασιλόπουλο. el|Πώς έφυγε αυτός χθες, χωρίς να κλειδώσει; Μπήκαν μέσα και γύρισαν όλα τα δωμάτια. Μα δε βρήκαν άλλο παρά μερικά παλιά ξύλινα έπιπλα. el|Άνοιξαν όλα τα συρτάρια και ντουλάπια, μα ήταν άδεια. Κοντά στην εξώπορτα η Ειρηνούλα πάτησε κάτι σκληρό. el|Έσκυψε, το σήκωσε, και το έδειξε του αδελφού της. - Ένα κυπρί, είπε. Το Βασιλόπουλο το πήρε και το κοίταξε. el|- Είναι του Τζοτζέ, αποκρίθηκε. Φαίνεται ακόμα το βασιλικό στέμμα, αν και ξεχρυσωμένο. el|Τίποτα παράξενο να το βρήκε και να το πήρε ο Πανουργάκος με την ελπίδα πως θα έχει και αυτό αξία. Πάμε τώρα στο κελάρι. el|Κατέβηκαν μια στενή πέτρινη σκαλίτσα κι έφθασαν μπροστά σε μικρή σιδερένια πόρτα. Το Βασιλόπουλο εξέτασε την κλειδαριά με προσοχή. el|- Καλά είχε κρυμμένα αυτός τους θησαυρούς του! είπε. Θα χρειαστεί να φωνάξομε σιδερά, για ν' ανοίξει τέτοια πόρτα... el|- Περιττό, είπε η Ειρηνούλα, να και το κλειδί. Και από χάμω μάζεψε ένα κομψό κλειδάκι που χωρούσε σωστά στην κλειδαριά. el|- Λες και το έριξε δω επίτηδες, για να το βρούμε πιο εύκολα, πρόσθεσε γελώντας. - Όπως άφησε και την εξώπορτα ανοιχτή, για el|Σαν πολύ εύκολα μου φαίνονται όλα, μουρμούρισε το Βασιλόπουλο. Γύρισε το κλειδί, και η πόρτα άνοιξε. el|Η κάμαρα όπου μπήκαν τ' αδέλφια ήταν μικρή, με χαμηλή στέγη και χωρίς παράθυρο. el|Καταγής έκαιε ένα φανάρι, και η τρεμουλιάρικη φλόγα του φώτιζε τους τέσσερεις γυμνούς πέτρινους τοίχους. el|Πλάγι στο φανάρι, ένα άδειο ξύλινο σεντούκι έχασκε με το σκέπασμα ανοιχτό. Το Βασιλόπουλο κοίταξε γύρω του. el|Χάμω, σε μια γωνιά, κάτι σα ν' άσπριζε. Το σήκωσε και το εξέτασε στο φως του φαναριού. el|Ήταν ένα ξεχρυσωμένο μπαστουνάκι με κουκλίστικο κεφάλι στην άκρη, και στολισμένο με κορδέλες και κυπριά. - Τι βρήκες; ρώτησε η Ειρηνούλα. - Την υπογραφή του κλέφτη, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. el|Με άλλα λόγια, το σκήπτρο του Τζοτζέ. Εφθάσαμε αργά, Ειρηνούλα! Ο θησαυρός χάθηκε! - Τι λες! φώναξε η αδελφή του. el|- Λέγω, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο, δείχνοντας το παιχνίδι που είχε βρει, πως ετούτο μας εξηγεί γιατί βρήκαμε την εξώπορτα ανοιχτή, το el|Παλαβός δεν ήταν ο νάνος, αλλά πρέπει να υποψιάζουνταν ή να ήξερε την ύπαρξη του θησαυρού στο κελάρι του αρχικαγκελάριου, και, πρωί-πρωί, την ώρα που πηγαίναμε μεις ανυποψίαστοι να βρούμε φαγί, el|άλλα κυνηγούσε αυτός. Κατέβαινε στο βάραθρο κι έβρισκε το κλειδί εκεί που ήξερε πως είναι, δηλαδή στον κόρφο του πεθαμένου... el|Περίλυπη κοίταζε η Ειρηνούλα το σκήπτρο του Τζοτζέ. - Και τώρα; ρώτησε. - Τώρα πάμε να ρωτήσομε αν τον είδε κανείς και από πού πήγαινε. el|Δεν πιστεύω να είναι δυνατόν να τον προφθάσω. Μα θέλω να δοκιμάσω. el|Έκλεισαν το κελάρι και βγήκαν έξω. Αντίκρυ από το σπίτι, στην πόρτα ενός φτωχικού μπακάλικου, ένα παιδί κουρελιασμένο και χλωμό μασούσε λίγο μαύρο ξερό ψωμί. Το Βασιλόπουλο το σίμωσε και ρώτησε αν ήταν του μαγαζιού. - Ναι! αποκρίθηκε το παιδί, είναι το μπακάλικο του θειου μου, el|και σα λείπει στην ταβέρνα, το φυλάγω εγώ. - Πες μου, είπε το Βασιλόπουλο, ξέρεις αν σήμερα το πρωί πέρασε από δω ο Τζοτζές του Βασιλιά; el|- Ναι! Ήλθε στο σπίτι του εξοχώτατου κυρ-Πανουργάκου. - Τον είδες να φεύγει; Βαστούσε τίποτα; - Ναι! Στον ώμο κρατούσε ένα el|- Δεν τον ρώτησες τι είχε μέσα; - Μπα! Πού να τολμήσω! Και άλλες φορές ήλθε στου κυρ-Πανουργάκου φορτωμένος, μα θύμωνε αν el|Πού να ρωτήσω! Είναι κακός και πονηρός. - Και πού πήγε; ρώτησε το Βασιλόπουλο. Το παιδί έδειξε με το χέρι: - Γύρισε κατά τον κάμπο. Ήταν βιαστικός κι έτρεχε. el|Τ' αδέλφια ευχαρίστησαν κι έφυγαν. - Ώστε αυτός ήταν συνένοχος του Πανουργάκου, είπε το Βασιλόπουλο. el|Αυτός πρέπει να του κουβαλούσε τα πράματα που λίγα-λίγα τα έκλεβε από το παλάτι. - Λες να τον προφθάσομε; ρώτησε η Ειρηνούλα. - Ποιος ξέρει; el|Πήραν βιαστικά το δρόμο του κάμπου. - Ωστόσο, δεν έχομε τύχη, είπε μελαγχολικά η Ειρηνούλα. Αν εφθάναμε λίγο νωρίτερα, θα βρίσκαμε το θησαυρό! el|- Δεν παραδέχομαι τύχη και ατυχία σε αυτά, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. Τύχη έχει εκείνος που ξέρει να κυβερνά τη βάρκα του σε el|Αν έχασα το θησαυρό, τον έχασα από λάθος μου... Και ξέρεις τι συλλογίζομαι, Ειρηνούλα; εξακολούθησε αποθαρρυμένος. Πως ποτέ δε θα καταφέρω να εκτελέσω το σκοπό μου, el|γιατί δεν ξέρω γράμματα! Χθες βράδυ, όταν βρήκα το γράμμα του Λαγόκαρδου, αν ήξερα να διαβάσω, θα τον κυνηγούσα ευθύς, ίσως τον πρόφθαινα. el|Και τότε θα τον εμπόδιζα να πάγει στους εχθρούς και να προδώσει. el|Αν ήξερα να διαβάσω, θα ερχόμουν αμέσως στο σπίτι του Πανουργάκου, θα σπούσα την πόρτα του κελαριού και θα έβρισκα το θησαυρό, που μας είναι τόσο αναγκαίος για να ξαναφτιάσουμε και να οπλίσομε στρατό. el|Τότε πρόφθαινα ακόμα. Ενώ σήμερα, όταν διάβασε ο πατέρας το γράμμα, ήταν πια αργά. Ο Λαγόκαρδος ήταν μακριά και το κελάρι άδειο. el|Και τώρα θα έχει φθάσει ο Λαγόκαρδος στο βασίλειο του θείου Βασιλιάς θα έχει προδώσει. Και ποιος ξέρει τι φουρτούνες θα ξεσπάσουν στο δόλιον τόπο μας, el|φουρτούνες που μπορούσα να προλάβω αν ήξερα γράμματα!... Η Ειρηνούλα έριξε τα χέρια της γύρω στο λαιμό του. - Μη μιλάς έτσι! Μη λυπάσαι τόσο! el|είπε με δάκρυα στα μάτια. Δε φταις εσύ αν δεν ξέρεις γράμματα! - Ως τώρα δεν είχα νιώσει ποτέ την ανάγκη να μάθω τίποτα, είπε το Βασιλόπουλο. el|Περνούσα τις μέρες μου στο δώμα, κοιτάζοντας τον ουρανό και τον κάμπο, el|ή κατέβαινα και τραβούσα σημάδι με τη σφενδόνα μου, και μόνη μου συλλογή ήταν να ξεφύγω από τους αιώνιους καβγάδες και τις μικροπρέπειες του παλατιού. Μα τώρα, αφότου κατέβηκα από το βουνό μας και πήγα ανάμεσα στους ανθρώπους, el|βλέπω, νιώθω την ανάγκη να μάθω... Και θα μάθω, εξακολούθησε με δύναμη. el|Θα πάγω στο δάσκαλο, θα δουλέψω μέρα-νύχτα, και θα μάθω! Αλλιώς δε θα εκτελέσω ποτέ το σκοπό μου. Κάμποση ώρα πήγαιναν τ' αδέλφια. el|Παντού μοναξιά. Κανέναν άνθρωπο δεν αντάμωσαν, ούτε στα χωράφια, ούτε στα δάση, για να ρωτήσουν από πού είχε περάσει ο Τζοτζές. el|Βγαίνοντας από το δάσος, πέρασαν από ένα σπιτάκι μοναχικό. Στην πόρτα κάθουνταν ο νοικοκύρης με το κεφάλι μαντιλοδεμένο, και κάπνιζε το τσιμπούκι του. el|Το Βασιλόπουλο τον αναγνώρισε και στάθηκε να τον καλημερίσει. - Πώς πάγει το κεφάλι, Κακομοιρίδη; Ο άνθρωπος σηκώθηκε, άρπαξε το χέρι του αγοριού και το φίλησε. el|- Η Παναγιά να σ' έχει καλά, παλικάρι μου, είπε συγκινημένος. Δε θα ξεχάσω ποτέ τι σου χρεωστώ. Και, βλέποντας την Ειρηνούλα, el|- Αδελφή σου είναι η παιδούλα; - Ναι! - Ορίστε στο φτωχικό μου λοιπόν, καθήστε να ξεκουραστείτε. - Δεν έχω καιρό να el|Κυνηγώ κάποιον που τρέχει μπροστά μου, και που πρέπει να τον φθάσω. - Αν κυνηγάς κανένα σαν εσένα και μένα, θα τον πρόφθαινες ίσως. el|Μ' αν κυνηγάς κανέναν παλατιανό, θα έπρεπε να έχεις το άλογο του Τζοτζέ για να τον φθάσεις. - Άλογο; Ο Τζοτζές έχει άλογο; Πού τον είδες; el|- Πέρασε από δω την αυγή. Πιλαλούσε το άλογο του σα δαιμονισμένο... - Μα πού το βρήκε το άλογο; διέκοψε το Βασιλόπουλο. Ο el|- Οι παλατιανοί όλα τα βρίσκουν, έννοια σου, είπε. Και ο κυρ-Λαγόκαρδος με το άλογο πέρασε χθες τη νύχτα. - Πήραν τον ίδιο el|- Ναι! Και περνώντας σήμερα, μου φώναξε ο νάνος αν είχα χαιρετίσματα για τον κυρ-Λαγόκαρδο, γιατί θα τον έβλεπε, λέει, γρήγορα. el|Και παρατηρώντας το Βασιλόπουλο που έστεκε μαραμένο, με τα χέρια δεμένα: el|- Μην κακοκαρδίζεις, παλικάρι μου, εξακολούθησε. Έλα μέσα με την αδελφή σου. Του κάκου τον κυνηγάς, δεν τον προφθαίνεις πια! el|Σαν μπήκαν λοιπόν στο σπίτι, η κόρη του Κακομοιρίδη έψησε καφέ, τον εσερβίρισε σε σιδερένια κουπάκια, και τον ακούμπησε μπροστά τους, σε σιδερένιο ταψί. el|Το Βασιλόπουλο παρατήρησε πως όλα τα έπιπλα ήταν και αυτά σιδερένια, και ρώτησε γιατί. - Αμέ, σιδεράς είναι η τέχνη μου, παλικάρι μου, αποκρίθηκε ο Κακομοιρίδης. el|Μια φορά κι έναν καιρό, εγώ έφτιανα όλα τα σπαθιά, τις σαΐτες και τους θώρακες του βασιλείου, εγώ σκέπαζα με σίδερο και τα τρανά καράβια, που γέμιζαν το ποτάμι και φοβέριζαν τη γειτονιά. el|Μα πέρασαν τα καλά χρόνια, χάθηκαν τα καράβια, παν και τα όπλα, και καινούρια δεν παραγγέλνει πια το παλάτι, κι έτσι μένουν άχρηστα τα χέρια μου. el|Όσο σίδερο βρίσκουνταν στην αποθήκη μου, το μεταχειρίστηκα κι έφτιασα τα έπιπλα μου, έτσι για να 'χω δουλειά και να μην κάθομαι. el|Μα δεν έχω πια σίδερο. Και κάθομαι διπλοχέρης, καπνίζοντας το τσιμπούκι μου, ενώ η κόρη μου πουλά τα κεντήματα της για να φέρει λίγο ψωμί στο σπίτι. Όλα ανάποδα, παλικάρι μου! el|Τα μάτια του Βασιλόπουλου αχτινοβολούσαν από καινούριες ελ- πίδες που είχαν γεννηθεί στην καρδιά του. - Και πρώτα, τον καιρό που παράγγελνε σπαθιά το παλάτι, el|που αγόραζες το σίδερο; ρώτησε. - Δεν το αγόραζα εγώ. Το παλάτι μου το προμήθευε. el|- Και το παλάτι από πού το έπαιρνε; - Αχ, παιδί μου, ήταν τον καιρό που όλα πρόκοβαν εδώ! Τόσα παλικάρια και φαμελίτες el|Τους έβλεπες σα μερμήγκια και κατέβαιναν κάθε μέρα στα πηγάδια κι έβγαζαν τις πέτρες, και άλλοι τόσοι δούλευαν στα συνεργεία όπου χώριζαν το μέταλλο από την πέτρα. el|Εγώ τότε διεύθυνα εκατό δουλευτάδες τεχνίτες, κερδίζαμε μπόλικα το ψωμί μας, δεν ήταν ένας από μας που να μην είχε το βραστό του ή την κότα του την Κυριακή. el|Παν και παν αυτοί οι καιροί! στέναξε ο Κακομοιρίδης. - Και γιατί άραγε να μην ξανάρθουν οι καλές μέρες; είπε μ' ενθουσιασμό το Βασιλόπουλο. el|Γιατί να μην ξαναρχίσει η δουλειά, να βγάζουν πάλι σίδερο και να φτιάνεις εσύ σπαθιά και σαΐτες και λόγχες; Ο Κακομοιρίδης χαμογέλασε: el|- Και ποιος θα πληρώσει τους δουλευτάδες; Ο Βασιλιάς μουφλούζεψε. Ούτε να φάγει πια δεν έχει. el|Το Βασιλόπουλο έσκυψε το κεφάλι, καταθλιμμένο. Φλουριά του χρειάζουνταν! Πού να βρει φλουριά; Θυμήθηκε το χαμένο θησαυρό και σφίχθηκε η καρδιά του. el|Ση- κώθηκε και αποχαιρέτησε τον Κακομοιρίδη και την κόρη του. - Έλα, είπε της Ειρηνούλας. Πάμε ευθύς στου δασκάλου. el|Μα δεν πρόφθασαν να πάνε ως το σπίτι του, τον αντάμωσαν στο δρόμο. - Ώρες καλές, παιδί μου, είπε ο δάσκαλος αναγνωρίζοντας τ' αδέλφια. Για πού; el|- Εσένα γύρευα, είπε το Βασιλόπουλο. Μια χάρη έχω να σου ζητήσω κι έρχουμουν στο σπίτι σου. - Κρίμα! Ίσα-ίσα πηγαίνω στου el|Δεν κάνει άραγε να μου τα πεις στο δρόμο; - Γιατί όχι; Κι εγώ πρέπει να γυρίσω στη χώρα με την αδελφή μου, ώστε πηγαίνοντας τα λέμε. Έχω μια πρόταση να σου κάνω. el|Θέλω να μάθω γράμματα. Με μαθαίνεις εσύ; - Μπράβο! Μα πόσα μου πληρώνεις; Ξέρεις πως είμαι φτωχός άνθρωπος. Δεν μπορώ χάρισμα να διδάσκω... el|- Φλουριά δεν έχω, ούτε τίποτε άλλο, διέκοψε το Βασιλόπουλο, μα θα σου προτείνω μια συμφωνία. Εσύ δεν έχεις για να ζήσεις el|- Όχι χορταρικά, μόνο ρίζες, διέκοψε ο δάσκαλος. Δε φυτεύω πια παρά καρότα, κρεμμύδια και τέτοια πράματα, που ο καρπός τους δε el|- Καλά. Σου προτείνω λοιπόν εγώ να σου φέρνω κανένα πουλί ή λαγό ή κουνέλι, ή ό,τι άλλο κυνήγι σκοτώσω, για κάθε μάθημα el|- Ακούς λέει! είπε καταχαρούμενος ο δάσκαλος. Τόσα χρόνια έχω να φάγω κρέας, που ξέχασα και τη γεύση του. Περνούσαν από το el|Ο δάσκαλος πήρε ένα χοντρό ξερό κλαδί, το έκοψε σε μικρά τετραγωνάκια και χάραξε από ένα γράμμα στο καθένα. el|Ύστερα κάθησε στη ρίζα ενός δέντρου και τ' άπλωσε μπροστά του. - Ελάτε, είπε, να σας μάθω τα ψηφία πρώτα-πρώτα. el|Τ' αδέλφια κάθησαν κοντά του και το μάθημα άρχισε. el|Ο δάσκαλος είχε υπομονή και οι μαθητές ζήλο και πόθο να μάθουν. Ώστε ο ήλιος είχε βασιλέψει, και ακόμα κάθουνταν οι τρεις στα πόδια του δέντρου, ανακατώνοντας και ξαναδιαλέγοντας τα ξυλαράκια και σχηματίζοντας συλλαβές και λέξεις. el|- Καλά, είπε ο δάσκαλος. Αν τα πηγαίνομε πάντα έτσι, γρήγορα θα μάθετε περισσότερα και από μένα. Σε λίγο θα σας δώσω και el|Πήραν πάλι τό δρόμο της χώρας. Πηγαίνοντας κουβέντιαζαν. el|- Τον καιρό του Συνετού Α', αν περνούσες από δω, θα έλεγες πως όλη η χώρα ήταν ένα μεγάλο εργοστάσιο, είπε ο δάσκαλος. el|- Τι δουλειά έκαναν; ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Καράβια, αποκρίθηκε ο δάσκαλος. Και πρωτομάστορης ήταν ο αδελφός μου. el|Έκοβαν τα δέντρα, τα κατέβαζαν στο ποτάμι, χτίζουνταν εκεί τα βασιλικά καράβια κι έμπαιναν στο ναύσταθμο... - Πού είναι τώρα ο αδελφός σου; el|ρώτησε με λαχτάρα το Βασιλόπουλο. - Στη χώρα βρίσκεται, εκεί πηγαίνω απόψε. Μα κουτσοζεί ο κακομοίρης, με το μεροδούλι-μεροφάγι. el|Μια στραβή να του έλθει, μια ν' αρρωστήσει, θα βρεθεί χωρίς ψωμί. el|- Πώς τον λένε; - Αμοιράκο-πρωτομάστορη, για να τον διακρίνουν από μένα που είμαι Αμοιράκος-δάσκαλος. el|- Ήθελα να τον γνωρίσω, είπε το Βασιλόπουλο. - Γιατί όχι; Αντί να τρέχεις στο Σχολείο του Κράτους, έλα αύριο στο σπίτι του el|- Καλά, θα έρθω. Εμπρός στην πόρτα του πρωτομάστορη ο δάσκαλος τους αποχαιρέτησε, και το Βασιλόπουλο με την Ειρηνούλα ανέβηκαν στο el|Ήταν πια αργά σαν έφθασαν στο παλάτι. Όλοι κοιμούνταν. el|Μόνος ο Πολύκαρπος τους περίμενε με ανησυχία, και μια έβγαινε ως έξω να δει αν φθάνουν, και μια γύριζε στον μπάγκο όπου κοιμούνταν ξαπλωμένος ο Πολύδωρος, και του έλεγε τις ανησυχίες του, που ο άλλος ούτε τις άκουε. el|- Φύλαξα φαγί για σένα και την Αφεντιά του, τον αδελφό σου, είπε χαρούμενα της Ειρηνούλας, μόλις την είδε. Έμπα στην τραπε- el|Ο Πολύδωρος, ωστόσο, είχε ξυπνήσει με τις ομιλίες και άναβε δαδί, για να τους φέξει ως την τραπεζαρία. el|Φανάρι δεν μπορούσε να ανάψει, γιατί ούτε λαμπάδα, ούτε αλειμματοκέρι πια δε βρίσκουνταν στο παλάτι. el|Ώστε έμπηξε το δαδί σε μια στάμνα και με αυτό το φως κάθησαν τ' αδέλφια να φάγουν. el|Την άλλη μέρα, πρωί-πρωί, πήγαν πάλι στο δάσος, όπου το Βασιλόπουλο σκότωσε αγριόπουλα και κουνέλια, ενώ η Ειρηνούλα ξεφώλιαζε αυγά και μάζευε οπωρικά και χόρτα. el|Όταν γύρισαν, κανείς ακόμα δεν είχε σηκωθεί! Μόνος ο Πολύ- καρπος πάλι ετοίμαζε το μαγειριό για την Ειρηνούλα. el|Το Βασιλόπουλο πήρε από το μάτσο το μερδικό του δασκάλου και αποχαιρέτησε την Ειρηνούλα. - Δε θ' αργήσω, είπε. Το σπίτι του πρωτομάστορη είναι σχεδόν στο ρίζωμα του βουνού, και θα γυρίσω μόλις τελειώσει το μάθημα. el|Βρήκε το δάσκαλο και τον αδελφό του, καθισμένους στο σαχνισί [Σαχνισί: σκεπαστός εξώστης κλεισμένος ολόγυρα με τζάμια] του σπιτιού, που έτρωγαν ψωμί κι ελιές. - Καλό στο παλικάρι, είπε ο δάσκαλος, και του σύστησε τον αδελφό του. Το Βασιλόπουλο αμέσως άρχισε ομιλίες με τον πρωτομάστορη, ρωτώντας χίλιες-δυο λεπτομέρειες για τον τρόπο που έχτιζε άλλοτε τα βασιλικά καράβια, el|και ο πρωτομάστορης μελαγχολικά ξαναθυμούνταν τα παλιά του χρόνια, και με δάκρυα στα μάτια διηγούνταν τη συγκίνηση που είχε κάθε φορά που έβλεπε στον ποταμό κανένα καινούριο καράβι, που το είχαν φτιάσει τα δικά του χέρια. el|- Δε θα είχες όρεξη να ξαναχτίσεις καράβια; ρώτησε το Βασιλόπουλο. Ο πρωτομάστορης χαμογέλασε πικρά. el|- Μην κάνεις τέτοια χωρατά, είπε, δεν έχουν νοστιμάδα. - Μ' αν βρίσκουνταν κανένας... ας πούμε πάλι ο Βασιλιάς... και σου el|- Δε θα μου τα παραγγείλει ο Βασιλιάς, κι έννοια σου, είπε ο πρωτομάστορης με περιφρόνηση. Ο Βασιλιάς όλη του τη ζωή δε el|Ούτε να φάγει πια δεν έχει, ας είναι καλά οι αρχικαγκελάριοι, αρχι- στράτηγοι, στόλαρχοι και συντροφιά. el|Ούτε να φάγει πια δεν έχει, ας είναι καλά οι αρχικαγκελάριοι, αρχι- στράτηγοι, στόλαρχοι και συντροφιά./17914- Τι έκανε ο αρχιστράτηγος, ξέρεις; ρώτησε το Βασιλόπουλο. el|- Για τον Μασκαρόπουλο ρωτάς; Και ποιος δεν τα ξέρει! Έκανε εκείνα που κάνουν όλοι στο παλάτι. Είχε στα χέρια του τις el|Και οι πέτρες τα ξέρουν αυτά που σου λέγω. Ο κόσμος τα έχει βούκινο. Μόνος ο Βασιλιάς βρίσκεται να μην τ' ακούει, πρόσθεσε ο πρωτομάστορης. el|- Τι φταίγει και ο Βασιλιάς, είπε το Βασιλόπουλο, γυρνώντας τάχα να κοιτάξει τι γίνουνταν στο δρόμο, μα περισσότερο για να el|Τι φταίγει ο Βασιλιάς, σα δεν έχει παρά κλέφτες και μπερμπάντηδες γύρω του; el|- Ας φρόντιζε να γνωρίσει τους υπαλλήλους του, πριν τους εμπιστευθεί τα συμφέροντα του Κράτους, είπε με θυμό ο πρωτομάστορης. Και el|Έπειτα μας τρώγει εμάς η πονοψυχιά! Πώς να τιμωρήσεις κλέφτη ή προδότη, ή ό,τι άλλο ασυνείδητο; el|«Τον κακόμοιρο τον άνθρωπο», σου λένε, «γιατί να καταστραφεί; Τόσοι άλλοι κάνουν χειρότερα!» Και πάει λέγοντας. Και μόνο οι τίμιοι δε βρίσκουν εδώ ψωμί! el|Το Βασιλόπουλο τον διέκοψε για να μην ακούσει άλλα εναντίον του πατέρα του. el|- Γιατί τρέχει ο κόσμος στο δρόμο; ρώτησε δείχνοντας δυο-τρεις χωρικούς, που με τις γυναίκες τους έφευγαν βιαστικά προς το βουνό. el|- Κανένας καβγάς θα είναι πάλι, είπε ήσυχα ο πρωτομάστορης. Εμείς εδώ είμαστε συνηθισμένι σ' αυτά, δε μας κάνουν πια εντύπωση. - el|ρώτησε το Βασιλόπουλο. el|- Γίνονται βέβαια, γιατί αφότου χαλάρωσε και χάθηκε η δικαιοσύνη, ο καθένας γυρεύει μόνος του να βρει το δίκαιο του και να el|Κι έτσι κάθε μέρα πέφτει ξύλο στη χώρα και στα χωριά. Πολλές φορές γίνονται και φόνοι. Μα πού να το νιώσει η δικαιοσύνη! Ούτε χωροφύλακας πια δεν υπάρχει! el|Το Βασιλόπουλο άκουε, και η ψυχή του θλίβουνταν όλο και περισσότερο για τις δυστυχίες του τόπου του. el|Ό,τι και να έλεγε, πάντα στο παράπονο γύριζε η ομιλία. - Και το μάθημα; είπε ο δάσκαλος διακόβοντας την κουβέντα. Πώς μου έφερες τόσο ορεκτικό κουνελάκι, αν δεν είναι να μάθεις και τίποτα παρακάτω; el|Το Βασιλόπουλο έβγαλε τα ξυλαράκια από την τσέπη του και το μάθημα άρχισε. - Αν μαθαίνεις τόσο δα κάθε μέρα, είπε ευχαριστημένος ο δά- σκαλος, el|γρήγορα θα σου δώσω τα βιβλία που σου υποσχέθηκα και που θα διαβάζεις μονάχος σου. el|Έξαφνα άνοιξε η πόρτα με ορμή και ο υπασπιστής Πολύδωρος μπήκε μέσα λαχανιασμένος και κατασκονισμένος. - Αφέντη, είπε και η φωνή του έτρεμε, el|ο Βασιλιάς σε ζητά αμέσως. Έφθασαν κακές ειδήσεις. Η Αφεντιά του τα 'χάσε, κλαίει και σε φωνάζει, και μ' έστειλε η Βασιλοπούλα να σου πω να έλθεις ευθύς. el|- Αφέντη; αναφώνησε ζαλισμένος ο δάσκαλος. Ο πρωτομάστορης αναπήδησε. - Αφέντη; επανέλαβε. el|Το Βασιλόπουλο είχε σηκωθεί. Το πρόσωπο του ήταν κατάχλωμο. - Ο θείος Βασιλιάς... μουρμούρισε. - Ποιος είσαι! Ποιος είσαι! φώναξε ο πρωτομάστορης, el|που με τρόμο θυμήθηκε τα λόγια που είχε ξεστομίσει πρωτύτερα. - Είμαι ο γιος του Βασιλιά, είπε το Βασιλόπουλο τείνοντας του το χέρι. el|Και τώρα σου το διατάζω εγώ, ν' αφήσεις τη δουλειά σου και να χτίσεις καινούριο στόλο. el|Και αν δεν έχω φλουριά, και αν περάσουν χρόνια και δέ σε πληρώσω, πάλι να μη σταματήσεις, παρά να δουλέψεις ώσπου να σκεπαστεί πάλι το ποτάμι με καράβια. el|Ήλθε η ώρα όπου θα κάνομε θυσίες. Ξέχασε το άτομο σου και το συμφέρο σου, δούλεψε μόνο για το κοινό καλό του τόπου. Το ζητά η Πατρίδα, και θα σου δώσω το παράδειγμα. el|Ο πρωτομάστορης έπεσε στα γόνατα, άρπαξε το χέρι του αγοριού και το φίλησε. - Θα σου ξαναχτίσω στόλο, είπε με δύναμη, και θα δουλέψω ώσπου ν' αποστάσω. el|Και βγήκε έξω το Βασιλόπουλο με αναστατωμένη την ψυχή. Ο Πολύδωρος τον ακολούθησε. el|Τα τελευταία εκείνα λόγια τον είχαν εξάψει και η καρδιά του φούσκωνε από αγάπη και θαυμασμό για τον νέον Αφέντη του που τα είχε ξεστομίσει. el|Η'. Η ΚΟΡΩΝΑ ΤΟΥ ΒΑΣΙΛΙΑ el|Ο βασιλιάς πήγαινε κι έρχουνταν με νευρικά άτακτα βήματα, και χοντρά δάκρυα κυλούσαν στα παχουλά τριανταφυλλιά του μάγουλα. el|Καθώς είδε το γιο του, έβγαλε μια φωνή: - Αχ, παιδί μου! Πλάκωσε η αντάρα! el|Και πέφτοντας σε μια καρέγλα, έκρυψε το πρόσωπο του στα χέρια του κι έκλαψε με λυγμούς. Πλάγι του, ήσυχος και αδιάφορος, στέκουνταν ο κυρ-Κατρακυλάκος, el|με τα χέρια διπλωμένα και ακουμπισμένα στο στομάχι του, και περίμενε τις διαταγές του Άρχοντα με τη συνηθισμένη του απάθεια. Το Βασιλόπουλο σίμωσε το Βασιλιά. el|- Πατέρα, είπε, προσπαθώντας να κρύψει τη συγκίνηση του, πατέρα, μην κλαις. Έχομε ανάγκη από όλο μας το θάρρος και τη δύναμη. el|Πες μου, τι τρέχει; Δεν ξέρω ακόμα τίποτα! Ο Βασιλιάς έκανε νόημα του πρωτοβεστιάριου να πει τις ειδήσεις. el|- Είναι λίγη ώρα που έφθασαν τρομαγμένοι χωρικοί, άρχισε ο κυρ-Κατρακυλάκος, και μας διηγήθηκαν πως ο εχθρός πέρασε τα σύνορα και el|- Ποιος εχθρός; διέκοψε το Βασιλόπουλο. - Ο Βασιλιάς ο θείος σου, αποκρίθηκε ο κυρ-Κατρακυλάκος. - Το περίμενα. Λέγε παρακάτω. el|- ...Και σταμάτησαν οι εχθροί σα να φοβούνται να προχωρήσουν. Μαζί τους είναι και ο δικαστής ο Λαγόκαρδος el|που τους οδηγεί, και γυρεύει να τους πείσει πως ο δρόμος είναι ανοιχτός, και μπορούν να προχωρήσουν ως το ποτάμι. Μα αυτοί φοβούνται και στρατοπέδευσαν. Έστειλαν μερικούς προσκόπους προς το ποτάμι, el|να βεβαιωθούν αν αλήθεια είναι ελεύθερος ο τόπος και αμέσως να προχωρήσουν και να πιάσουν όλον εκείνο τον κάμπο. el|Αυτές είναι οι ειδήσεις, πρόσθεσε ο κυρ-Κατρακυλάκος, και ξανάπεσε στη συνηθισμένη του αταραξία. Ο Βασιλιάς ανασηκώθηκε. el|- Κατάλαβες, γιε μου; Τ' άκουσες; είπε αποκαμωμένος. - Τ' άκουσα. Και τώρα, πατέρα, ήλθε η ώρα να ενεργήσομε. Τι προτείνεις; el|- Εσένα ρωτώ, γιε μου. Τι προτείνεις εσύ; Σου το είπα, στο μέλλον εσύ θα διευθύνεις μαζί μου. el|- Λοιπόν, πατέρα μου και Βασιλιά μου, προτείνω να πάγω αμέσως, να γυρίσω από τη μιαν άκρη του βασιλείου ως την άλλη, να el|Την κορώνα σου, πατέρα, να τη δώσεις αμέσως να πουληθεί στα ξένα. Με τρομάρα την άρπαξε ο Βασιλιάς. - Όχι, γιε μου, μη μου την πάρεις, el|φώναξε ταραγμένος, μη την πουλήσεις, τη θέλω! - Είναι απαραίτητο, πατέρα, επέμεινε το Βασιλόπουλο. el|Έχομε πρώτα απ' όλα ανάγκη από φλουριά, και η κορώνα σου είναι το μόνο πολύτιμο πράμα που βρίσκεται στο παλάτι. Ήλθε η ώρα όπου όλοι μας θα κάνομε θυσίες. el|Κάνε συ αυτή. Δώσε μου την κορώνα σου, πατέρα, τη ζητώ στ' όνομα της Πατρίδας! Ο Βασιλιάς έκλαιγε. el|- Μα εγώ, ωστόσο, πώς θα μείνω χωρίς στέμμα; είπε. Μου παίρνεις τη δύναμη μου παίρνοντας το σύμβολο μου! el|- Σου τη δίνω, απεναντίας, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. el|Δίνοντας τη κορώνα σου για ν' αγοράσεις όπλα, αποκτάς το δικαίωμα να ζητήσεις θυσίες από κείνους που θα τα μεταχειριστούν για να ελευθερώσουν τον τόπο μας. el|Δώσε μου την κορώνα σου, πατέρα, σε παρακαλώ γονατιστός, δώσε μου την! el|Έβγαλε ο Βασιλιάς το χρυσό του στέμμα και, γυρνώντας το πρόσωπο του για να κρύψει τα δάκρυα που κατρακυλούσαν στα μάγουλα του, το έδωσε του γονατισμένου γιου του. el|Το Βασιλόπουλο σηκώθηκε με ορμή. - Και τώρα, φώναξε, ένα παλικάρι ζητώ, κάποιον που, με κάθε θυσία και γρήγορα σαν αστραπή, θα περάσει στα ξένα, el|θα την πουλήσει και θα μου φέρει πίσω το αντίτιμο σε φλουριά. Ο Πολύδωρος, από την πόρτα όπου στέκουνταν, είχε παρακολουθήσει όλη αυτή τη σκηνή με πολλή συγκίνηση. el|Η πρώτη του έξαψη είχε γίνει ακράτητος ενθουσιασμός. Έκανε ένα βήμα κι έπεσε στα γόνατα εμπρός στο Βασιλόπουλο. - Για χάρη ανεκτίμητη, el|είπε, σου ζητώ, Αφέντη, να μου εμπιστευθείς εμένα την κορώνα και να με αφήσεις να φύγω, να την πουλήσω, και να σου φέρω το αντίτιμο ή να χάσω τη ζωή μου. el|- Φύγε λοιπόν, είπε το Βασιλόπουλο, πετάξου και γύρισε! Ο Θεός μαζί σου! Ο Πολύδωρος πήρε το στέμμα, φίλησε το χέρι που el|Ίσια στο ποτάμι διευθύνθηκε, με την πολύτιμη κορώνα κρυμμένη κάτω από το επανωφόρι του, κι έτρεξε, χωρίς να σταματήσει, στο μέρος όπου ήταν δεμένες οι δυο παλιοφελούκες, ενωμένες με την καρφωμένη σανίδα. el|- Πατριώτη! ξεφώνισε. Ε!... Πατριώτη!... Ο κουλός, που ξαπλωμένος στη ράχη, με το κεφάλι ακουμπισμένο στο χέρι του, el|χαίρονταν την πρωινή λιακάδα, ανασηκώθηκε. - Παρών! φώναξε. - Τι θέλεις να σου δώσω για να με περάσεις αντίκρυ; el|ρώτησε ο Πολύδωρος. Μόνο φλουριά μη μου ζητάς γιατί δεν έχω. - Τι πας να κάνεις αντίκρυ; ρώτησε ο κουλός. el|- Μυστική υπηρεσία του Κράτους, αποκρίθηκε ο υπασπιστής. Χωρίς βία, πήρε ο κουλός το κοντάρι του, και βουτώντας το στο νερό ως el|και ο υπασπιστής πήδηξε στη βάρκα. Για πού; - Για την πέρα όχθη. Βγάλε με όπου θες ή όπου μπορείς, φθάνει να με περάσεις γρήγορα. el|Ο κουλός έλυσε το σκοινί και ξανάπιασε το κοντάρι του, το έμπηξε στον πάτο του ποταμού, και περπατώντας αργά-αργά, από την πλώρη στην πρύμη, el|και σπρώχνοντας το κοντάρι, απομάκρυνε τις φελούκες του από την όχθη. - Και πας μακριά; ρώτησε. - Ναι, πολύ μακριά! el|Ο κουλός έφθασε στην άκρη της φελούκας και γύρισε πίσω στην πλώρη, σέρνοντας πίσω του το κοντάρι. Το ξανάμπηξε, και ξα- νάρχισε τον περίπατο του προς την πρύμη. el|- Και πας έτσι, για το κέφι του Κράτους, με άλλα λόγια του κυρ-Αστόχαστου, να δοκιμάσεις τι λογής τσιμπούν οι λόγχες του el|Ή μήπως και δεν ξέρεις πως ξεμπαρκάρησε ο θειος μας στα χώματα μας, χωρίς καν να μας πάρει άδεια; - Το ξέρω, αποκρίθηκε ήσυχα ο Πολύδωρος. el|- Και δε γυρνάς πίσω; ρώτησε τραγουδιστά ο κουλός, εξακολουθώντας τον περίπατο του. Σε καλό σου, παλικάρι. el|Λίγη ώρα δε μίλησε ούτε ο ένας ούτε ο άλλος. Ο κουλός έσυρε πάλι το κοντάρι του από το νερό και γύρισε στην πλώρη. el|- Και τι σε πληρώνει η Αφεντιά του, για να πας ν' αφήσεις εκεί κάτω τα κόκαλα σου; ρώτησε. - Δε ζήτησα πληρωμή. - el|Και πας έτσι; Για τα μαύρα μάτια του κυρ-Αστόχαστου; - Όχι, αλλά για τα καστανά μάτια του γιου του. el|- Μπα; Μπα; είπε ο κουλός και το φαρδύ του χαμόγελο χώρισε το στόμα του από το ένα αυτί ως το άλλο. Λίγη ώρα el|Ο κουλός εξακολουθούσε να σπρώχνει τις φελούκες του. - Και με τι σε άναψε λοιπόν ο γιόκας του; ρώτησε σε λίγο. el|- Έτσι! Μ' εκείνα που είπε. Τον άκουσα... τον είδα... αποκρίθηκε ο υπασπιστής. Και με τράνταξε, εξακολούθησε, με πήρε όλον και el|Και σα μου πει: «Ρίξου στη φωτιά», θα ριχθώ στη φωτιά. - Και τώρα σου είπε: «Ρίξου στις λόγχες», και ρίχνεσαι στις λόγχες, είπε ο κουλός με τον ίδιο ατάραχο τρόπο του. el|- Ναι, αποκρίθηκε απλά ο Πολύδωρος. Και δε μίλησαν πια ώσπου έφθασαν αντίκρυ και άραξαν οι φελούκες. Ο υπασπιστής πήδηξε στην el|- Τι ζητάς λοιπόν για τον κόπο σου; ρώτησε. - Την αγάπη σου, αποκρίθηκε ο κουλός μαζεύοντας πάλι το κοντάρι του. - Πες el|- Μονοχέρης. - Ευχαριστώ. Και ο υπασπιστής γύρισε να φύγει. - Ε, πατριώτη, αμέ το δικό σου; φώναξε ο κουλός. - Ποιο δικό el|- Τ' όνομα σου! - Πολύδωρος. - Καλά... Για άκουσε ακόμα. Σα γυρίσεις... γιατί θα γυρίσεις βέβαια... - Ναι! el|- Θα με βρεις μπροστά σου, αν πας στο σωστό μέρος· ειδεμή, - και με το χέρι έκανε σχήμα μακροβουτιού -, πλουφ, στο el|Ο υπασπιστής, που είχε απομακρυνθεί, ξαναπλησίασε. - Ποιο είναι το σωστό μέρος; el|- Όχι εδώ, βέβαια! είπε ο κουλός. Γιατί, ως τότε, θα μας έχουν έλθει και οι μουσαφιρέοι, και θα γίνουνταν κόσκινο το κορμί el|Θα με βρεις όμως, - και με το χέρι έδειξε τ' απάνω του ποταμού -, εκεί που το Τρελόρεμα σμίγει με το ποτάμι. el|- Μα είναι κακό το μέρος, πώς θα πας εκεί; Το ρεύμα είναι πολύ δυνατό, είπε ο Πολύδωρος. - Γι' αυτό ίσα-ίσα δε θα el|αποκρίθηκε ήσυχα ο κουλός και με μια σπρωξιά απομάκρυνε τις φελούκες του. Στο καλό, πατριώτη! - Στο καλό! el|Και με αργά βήματα, σπρώχνοντας το κοντάρι του, ξαναπήρε ο κουλός τη διεύθυνση της αντικρινής όχθης, τραγουδώντας σιγανά: el|Πέντε χρό-νια, πε-ερ-πα-α-τούσα, πέντε χρό-νια, πε-ερ-πα-α-τούσα στα βου-ουνά, el|βου-ον-ου-ου-νά, αγάπη μ', στα-α βου-ου-νά, βουνά. el|Θ'. el|ΣΤΗ ΘΕΣΗ ΟΠΟΥ ΜΑΣ ΕΒΑΛΕ Η ΜΟΙΡΑ... Στο μεταξύ το Βασιλόπουλο είχε ζητήσει το μεγάλο Κατάστιχο όπου ήταν καταγραμμένοι οι αξιωματικοί και el|οι στρατιώτες. Ο Βασιλιάς γύρισε στον πρωτοβεστιάριο. - Φερ' το, πρόσταξε. el|Ο πρωτοβεστιάριος βγήκε χωρίς βία από την τραπεζαρία και πήγε στο μαγειριό, όπου ο Πολύκαρπος σκούπιζε με ζήλο μια πιατέλα για την Ειρηνούλα που τσιγάριζε το κυνήγι. el|- Φερ' το, πρόσταξε ο κυρ-Κατρακυλάκος. - Ποιο; ρώτησε ο υπασπιστής. - Το Κατάστιχο του Στρατού. - Πού είναι; - Όσα ξέρεις, el|Ο υπασπιστής κοίταξε την Ειρηνούλα με μάτια σαστισμένα. el|- Ποιος το θέλει; ρώτησε η Ειρηνούλα. - Η Αφεντιά του ο αδελφός σου, κυρα-Βασιλοπούλα, αποκρίθηκε ο πρωτοβεστιάριος. el|- Αχ, Πολύκαρπε! Πρέπει να το βρεις! παρακάλεσε η Ειρηνούλα. Δεν πρόφθασε να τελειώσει τη φράση της, και ο Πολύκαρπος είχε el|Κοίταξε, σκάλισε, αναποδογύρισε ό,τι είχε και δεν είχε στο κελάρι· δε βρήκε τίποτα. Τρεχάτος και σκονισμένος ανέβηκε στο πρώτο πάτωμα, el|άνοιξε ό,τι ντουλάπι, συρτάρι, σεντούκι ή κοφίνι βρίσκουνταν στον πύργο, μα πάλι δε βρήκε τίποτα. el|Σα γάτα σκαρφάλωσε στην όρθια ξύλινη σκάλα της σοφίτας, κι εκεί, αφού σκάλισε σε όλες τις γωνιές, άνοιξε όλες τις αποθήκες, χώθηκε ως τη μέση στα παλιοσέντουκα που κουτσοστέκουνταν, σαράβαλα μουχλιασμένα και σαρακοφαγωμένα, στο τέλος έβγαλε, από κάτω από μια στοίβα παλιόχαρτα κιτρινιασμένα και ζαρωμένα, ένα κουρελιασμένο μακρύ βιβλίο, με το εξώφυλλο μισοφαγωμένο από τα ποντίκια και τόσο σκονισμένο, el|που τα εξωτερικά χρυσά γράμματα μόλις διαβάζουνταν πια. Το φόρτωσε στον ώμο του και θριαμβευτικά το κατέβασε στην τραπεζαρία, όπου Βασιλιάς και Βασιλόπουλο συζητούσαν ακόμα, ενώ με τα χέρια σταυρωμένα περίμενε ο κυρ-Κατρακυλάκος να τελειώσει η συζήτηση, για να πάρει την άδεια να γυρίσει στο σπίτι του, όπου ήξερε πως τον καρτερούσε μια ορεκτικότατη σκορδαλιά. el|Ο υπασπιστής ακούμπησε το βιβλίο στο τραπέζι. - Τι είναι αυτό το κουρέλι; ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Δεν ξέρω, είπε ο υπασπιστής, μα είναι το μόνο βιβλίο στο παλάτι. el|Ο Βασιλιάς το άνοιξε κι έριξε μια ματιά. - Βέβαια, αυτό είναι, είπε. Βλέπω ονόματα και τίτλους. Και άρχισε να διαβάζει εδώ κι εκεί: el|- Πελεκάς, σωματάρχης, - Φοβέρας, στρατηγός - Ατρόμητος, χιλίαρχος, - Βρόντος, εκατόνταρχος. el|Γύρισε στον πρωτοβεστιάριο και πρόσταξε: - Φώναξε ευθύς το στρατηγό Φοβέρα! Ο κυρ-Κατρακυλάκος προσπάθησε να υποκλιθεί. - Πέθανε, Αφέντη, el|από δω και οκτώ χρόνια. - Α!... χμ!... έκανε ο Βασιλιάς, τότε φώναξε το σωματάρχη Πελέκα. el|- Πέθανε, αφέντη, από δω και δώδεκα χρόνια. - Μα λοιπόν τούτος θα είναι γιος του. Φώναξε το γιο του, πρόσταξε νευρικά ο el|- Ο γιος του δεν ήταν στο στρατό, Αφέντη. Έφαγε τους παράδες του και μπήκε κοπέλι στου αρχιστράτηγου Μασκαρόπουλου κι έφυγε μαζί el|- Μα τι λοιπόν έφερες αυτό το παμπάλαιο Κατάστιχο, όπου δεν έχει παρά πεθαμένους! ξέσπασε φουρκισμένος ο Βασιλιάς. Γύρισε μερικά φύλλα el|- Α, να και άλλες καταγραφές, είπε ευχαριστημένος, να και ονόματα στρατιωτών. - Κούκος - Κουκάκης - Κουκίδης - Κουκόπουλος - el|Να στρατιώτες ένα σωρό! Ποιος λέγει πως δεν έχω στρατό; Και γυρνώντας στον υπασπιστή Πολύκαρπο: el|- Διάταξε αμέσως να πάγει κάποιος να φωνάξει... να μαζέψει όλους αυτούς τους στρατιώτες, πρόσταξε. Μα ο Πολύκαρπος έμεινε με στόμα el|- Ποιος να πάγει; Και πού; ρώτησε σαστισμένος. - Όχι, όχι! είπε το Βασιλόπουλο. el|Αν είναι δυνατόν να βρεθούν, θα τους βρούμε μεις. Πάμε στη χώρα, πατέρα. - Τώρα; διαμαρτυρήθηκε ο Βασιλιάς. Μα τώρα θα φάμε! Είναι μεσημέρι! el|- Θα φάμε με περισσότερη όρεξη αργότερα, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. Και ο Βασιλιάς, κατσουφιασμένος και μουρμουρίζοντας, τον ακολούθησε που el|ενώ σιωπηλά ξέκοβε ο κυρ-Κατρακυλάκος για να πάγει στη σκορδαλιά του. Εμπρός στους στρατώνες βρήκαν τον κουτσό, που με γλύκα έτρωγε βρεχτοκούκια. el|Καθώς τους είδε σηκώθηκε, και, κρατώντας αγκαλιά την ξυλοπινάκα του, χαιρέτησε στρατιωτικά. - Πήγαινε να φωνάξεις το φρούραρχο, πρόσταξε ο Βασιλιάς. el|- Άρρωστος με συνάχι στο κρεβάτι, πίνει φλαμούρι, αποκρίθηκε με τηλεγραφική συντομία ο κουτσός. el|- Άκουσε δω, είπε σιγά το Βασιλόπουλο, μήπως ξέρεις πού μπορώ να βρω τους καταγραμμένους στρατιώτες; - Δεν έχει στρατιώτες. - el|- Παραγιός του μπαλωματή, αποκρίθηκε βιαστικά ο κουτσός. - Τι λες; είπε με θυμό ο Βασιλιάς. Με τίνος άδεια έφυγε από τους el|- Παραμάγειρας του Κουκίδη που σκότωσε τον Κουκόπουλο, για να του πάρει το πουγγί που είχε βρει στη μπαλάσκα του Κουκουβάγια που el|Ο Βασιλιάς άρπαξε τα λιγοστά μαλλιά του και τράπηκε σε φυγή κατά το βουνό. Με μαύρη καρδιά εξακολούθησε το Βασιλόπουλο να εξετάζει. - Και οι άλλοι στρατιώτες πού είναι; el|- Δεν είναι, αποκρίθηκε ο κουτσός. - Μα τι γίνηκαν; el|- Δε γίνηκαν, γιατί δεν ήταν. - Από πότε έπαυσε να υπάρχει στρατός; ρώτησε το Βασιλόπουλο χωρίς να χάσει την υπομονή του. el|Το Βασιλόπουλο κατάλαβε πως του κάκου έχανε τον καιρό του. Με σκυμμένο κεφάλι και βαριά καρδιά, τράβηξε κατά το σπίτι του Κακομοιρίδη. el|Πού να πάγει δεν ήξερε. Κανένα δε γνώριζε στη χώρα που να του γυρέψει βοήθεια ή συμβουλή. Και όμως έπρεπε αμέσως να βρει άντρες και όπλα! el|«Ο Βασιλιάς επλήρωνε στρατό», είπε μέσα του με πίκρα, «και οι στρατιώτες γίνονταν μάγειροι ή παραγιοί, ή κλέφτες και φονιάδες. el|Και τα φλουριά πήγαιναν στην τσέπη των Πανουργάκηδων, και οι αρχιστράτηγοι πουλούσαν τα όπλα, και οι στόλαρχοι ρήμαζαν το ναύσταθμο και σπούσαν τα καράβια για να κλέψουν λίγο σίδερο!» el|Και γύρευε να εννοήσει και να εξηγήσει την αιτία όλου του κακού. el|Θυμούνταν τα λόγια του πρωτομάστορη για τους καβγάδες και τις αντεκδικήσεις που γίνουνταν παντού, στα χωριά και στις χώρες. el|Θυμήθηκε τα λόγια του δασκάλου, πως είναι ώρες όπου χρειάζεται ηρωισμός για να κάνει κανείς το καθήκον του. el|Δε βρίσκουνταν λοιπόν στο λαό του κανένας, που να είχε την υπερηφάνεια να κάνει το καθήκον του ηρωικά; el|Θυμούνταν τις κλεψιές και τις ατιμίες, μικρές και μεγάλες, που παντού έβλεπε γύρω του, και σκέφθηκε: «Λοιπόν μόνο στην ευτυχία θα είναι τίμιος ο λαός μου;» el|Του ήλθε μαύρη απελπισία. Μπήκε στο δάσος και χώθηκε στα πυκνά δέντρα και ξαπλώθηκε στο δροσερό χορτάρι κι έκλεισε με κούραση τα μάτια του. el|- Αξίζει άραγε ο κόπος να εργαστώ για τέτοιους ανθρώπους, να πονώ για τέτοιον τόπο; μουρμούρισε. - Ναι! είπε σιγά μια γυναικεία el|Άνοιξε τα μάτια του και ανασηκώθηκε ξαφνισμένος. Μπροστά του στέκουνταν η Γνώση. - Πώς βρέθηκες εδώ; τη ρώτησε. el|- Δεν ήλθες πια στην καλύβα μου, και ήξερα πως ήσουν μονάχος. el|Σε φανταζόμουν δυστυχισμένο και αποθαρρυμένο, και ήλθα να σε βρω. Σε είδα από το δρόμο που μπήκες στο δάσος και σε ακολούθησα. el|Ναι, αξίζει να κοπιάζεις για τον τόπο σου. Το Βασιλόπουλο έκρυψε το πρόσωπο του στα χέρια του. - Αν ήξερες τι είναι αυτοί οι άνθρωποι! είπε με κούραση. el|- Λοιπόν, θέλεις να γίνεις και συ όπως είναι αυτοί; - Τι θες να πεις; ρώτησε. - Θέλω να πω πως τους περιφρονείς el|που είναι λαός σου, γιατί είναι κλέφτες ή δειλοί, ή μόνο και μόνο γιατί δεν έχουν ζωή αρκετή, ώστε να παλέψουν εναντίον της δυστυχίας και της γενικής αποχαυνώσεως. el|Και θέλεις λοιπόν κι εσύ να γίνεις ένα μαζί τους, να παρατήσεις την πάλη, από τις πρώτες δυσκολίες, ν' αφήσεις τη θέση σου, να δειλιάσεις μπρος στον κόπο και στην ευθύνη; el|Ο λαός σου είναι σαν όλους τους λαούς, ούτε καλύτερος ούτε χειρότερος. Μα έχει ανάγκη από διοίκηση. Μήπως λοιπόν δεν είσαι αρκετά δυνατός να γίνεις εσύ αρχηγός; el|Και τον κοίταζε η Γνώση με μάτια γεμάτα σκέψη. - Στη θέση όπου μας έβαλε η μοίρα, εξακολούθησε, εκεί πρέπει να μείνομε. el|Εσένα σ' έβαλε η μοίρα αρχηγό. Στη θέση σου πρέπει να μείνεις, και, αν είναι ανάγκη, εκεί να πεθάνεις υπερήφανα. el|Και τότε, μα μόνο τότε, θα έχεις γίνει ανώτερος από κείνους που περιφρονείς. Να φύγεις όμως, όχι! Θα ήταν λιποταξία! el|Το Βασιλόπουλο ανατινάχθηκε. - Θα μείνω! είπε με λαχτάρα. Θα δουλέψω! el|Ναι, θα τους σώσω, έστω και αν αυτοί δεν το θέλουν. Τον τόπο μου θα τον κάνω μεγάλο, θα του ξαναδώσω ζωή ή θα πεθάνω με αυτόν. el|Έχε γεια, Γνώση, κι ευχαριστώ για το θάρρος που τα λόγια σου ξύπνησαν μέσα μου. Και με μεγάλα βήματα βγήκε από το δάσος, χωρίς να κοιτάξει πίσω του. el|Ι'. ΣΤΗΝ ΤΑΒΕΡΝΑ el|Έτρεξε στο σπίτι του Κακομοιρίδη και τον βρήκε στο τραπέζι με την κόρη του. Καθώς τον είδαν, σηκώθηκαν και οι δυο. el|- Κάθησε ν' ανασάνεις, φαίνεσαι κουρασμένος, είπε ο Κακομοιρίδης, προσφέροντας του ένα σιδερένιο σκαμνί. Έφαγες; - Δεν πεινώ, αποκρίθηκε το el|- Καταδέξου το φτωχικό μας φαγί, παρακάλεσε ο Κακομοιρίδης. Και για να μην τον κακοκαρδίσει, κάθησε το Βασιλόπουλο στο τραπέζι και el|- Κακομοιρίδη, είπε τότε χωρίς περιφράσεις, είμαι ο γιος του Βασιλιά και ήρθα να σου ζητήσω μια χάρη. Ο Κακομοιρίδης πήδηξε από el|- Ο γιος του Βασιλιά; φώναξε. - Το Βασιλόπουλο! μουρμούρισε η κόρη. Και οι δυο έπεσαν στα γόνατα, παραζαλισμένοι. el|- Όχι, όχι, μην κάνετε έτσι, είπε το Βασιλόπουλο σηκώνοντας τους, δε σας το είπα για να σας τρομάξω, αλλά για να ζητήσω el|Ο θείος μας ο Βασιλιάς πέρασε τα σύνορα και προχωρεί προς το ποτάμι. - Παναγιά μου! φώναξε η κόρη. Ο Κακομοιρίδης έπιασε το κεφάλι του. - Λοιπόν, ήλθε το τέλος! μούγκρισε. el|- Όχι, δεν ήλθε το τέλος! είπε με δύναμη το Βασιλόπουλο. Φθάνει να το θέλομε όλοι, και θα διώξομε τον εχθρό. el|- Πώς; ρώτησε αποθαρρυμένος ο Κακομοιρίδης. Όπλα δεν έχεις, στρατιώτες δεν έχεις... - Γι' αυτό ήλθα σε σένα, διέκοψε το Βασιλόπουλο. el|Όπλα θα μου κάνεις, και στρατιώτες θα σηκώσω, φθάνει να μου πεις πού κρύβονται όλοι οι άντρες του τόπου. Γιατί ένα δεν είδα, μήτε στα χωράφια μήτε στους δρόμους! el|Ο Κακομοιρίδης χαμογέλασε πικρά. - Αν πήγαινες στην ταβέρνα, θα τους έβρισκες όλους, είπε. - Θα πάγω λοιπόν στην ταβέρνα. Εσύ ωστόσο μη χάνεις στιγμή. el|Φτιάσε μου όπλα. - Μα με τι, με τι! είπε απελπισμένα ο Κακομοιρίδης. Ούτε μιαν οκά σίδερο δεν έχω πια! el|Το Βασιλόπουλο έριξε μια ματιά στα σιδερένια έπιπλα γύρω του. Ο Κακομοιρίδης μπήκε στο νόημα και χαμογέλασε: el|- Να χαλάσω τελειωμένη δουλειά; είπε μελαγχολικά. - Γιατί όχι, αν είναι ανάγκη; αποκρίθηκε με φωτιά το Βασιλόπουλο. el|Μα βλέποντας τη λύπη στο πρόσωπο του σιδερά, σηκώθηκε βιαστικά: el|- Θα ήταν καθήκον σου και θα το έκανες όσο και αν σου κόστιζε, είπε. Αλλά δεν είναι ανάγκη να χαλάσεις τελειωμένη δουλειά. el|Ο Κακομοιρίδης ηλεκτρίστηκε. - Θα ξυπνούσες πεθαμένο, εσύ, με την ψυχή σου! είπε μ' ενθουσιασμό. el|Δικά σου είναι τα έπιπλα μου, δική σου και η ζωή μου! Και αρπάζοντας δυο αξίνες βγήκε έξω. el|- Πάρε τη χειράμαξα, ένα σκοινί και το φανάρι, και ακολούθα μας! φώναξε της κόρης του. el|Και με μεγάλα βήματα πήρε με το Βασιλόπουλο το δρόμο του μεταλλείου, ενώ πίσω ακολουθούσε η κόρη με τη χειράμαξα. el|Πηγαίνοντας αντάμωσαν ένα παιδί αδύνατο και χλωμό, που σαν τους είδε άπλωσε το χέρι. - Γιατί ζητιανεύεις; ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Δεν έχω ψωμί, αποκρίθηκε το παιδί. el|- Έλα μαζί μας. Φλουριά δεν έχω να σου δώσω, μα αν δουλέψεις καλά, θα σου δώσω φαγί να χορτάσεις. el|Και το παιδί τους ακολούθησε. Έφθασαν στα πηγάδια. Η κρεμαστή σκάλα ήταν σπασμένη και ο Κακομοίρης δεν μπόρεσε να κατέβει. el|- Δέσε το σκοινί γύρω μου, είπε το Βασιλόπουλο, θα κατέβω εγώ. Πήρε την αξίνα, σκάλωσε το φανάρι στη ζώνη του και τον el|Σαν έφθασε κάτω στο μεταλλείο, είδε πως δεν ήταν καν ανάγκη να σκάψει για να βγάλει σίδερο. el|Πλήθος σιδερόπετρες ήταν κομμένες και μαζεμένες σωροί, και δυο-τρία πανέρια ήταν γεμάτα, παρατημένα εκεί. el|Το Βασιλόπουλο φώναξε του Κακομοιρίδη να κατεβάσει το μικρό διακονιάρη, και μαζί έσυραν ένα από τα πανέρια ως το πηγάδι, το έδεσαν με το σκοινί και είπαν του Κακομοιρίδη να το τραβήξει απάνω, και αφού το αδειάσει, να τους το ξανακατεβάσει πάλι. el|- Τώρα, μικρέ, κάνε κι εσύ το ίδιο, είπε το Βασιλόπουλο αφού γέμισαν μερικά πανέρια. Και σαν τελειώσεις τη δουλειά, έλα να el|Και δέθηκε πάλι το Βασιλόπουλο με το σκοινί, και ανέβηκε. Βρήκε τον Κακομοιρίδη, που με την αξίνα του κομμάτιαζε τις σιδερόπετρες, el|χώριζε το μέταλλο από το χώμα και το έριχνε μέσα στη χειράμαξα. - Πήγαινε τώρα στο σπίτι, είπε της κόρης του, άδειασε κει το σίδερο και φέρε μου πίσω τη χειράμαξα. el|Και ρώτησε το Βασιλόπουλο: - Φεύγεις, Αφέντη; el|- Ναι! πηγαίνω στην ταβέρνα. Η ώρα περνά και πρέπει να μαζέψω στρατιώτες, για να πολεμήσουν με τα σπαθιά και τις λόγχες el|Και ξεκίνησε με την κόρη του Κακομοιρίδη. Στο δρόμο κουβέντιαζαν. - Του κάκου ελπίζεις πως θα μπορέσεις να πολεμήσεις τους εχθρούς, Αφέντη, είπε περίλυπη η κόρη. el|Δεν έχεις στρατιώτες. - Θα βρω, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. Γι' αυτό πάγω στην ταβέρνα. el|- Δε θα σε ακολουθήσουν, δεν τους μέλει πια για τον τόπο και αν χαθεί, δεν έχουν στο κεφάλι άλλο παρά παιχνίδι και el|Μα και αν σε ακολουθούσαν, πώς θα προφθάσει μόνος ο πατέρας μου, να φτιάσει τόσα όπλα; el|Ύστερα ο πατέρας μου είναι σιδεράς, ξέρει βέλη να κάνει και λόγχες, όχι όμως τόξα και κοντάρια. Δε δουλεύει το ξύλο. el|- Σωστό αυτό που λες, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. Μα τι γίνηκαν όλοι οι τεχνίτες που δούλευαν πρωτύτερα με τον πατέρα σου; el|- Άλλος έφυγε, άλλος έπιασε άλλη δουλειά. Ο καλύτερος, που ήταν ο αδελφός του, άνοιξε δικό του συνεργείο. Μα πήγαν στραβά οι el|- Πού είναι; ρώτησε το Βασιλόπουλο. Θα πάγω να τον βρω και θα τον φέρω... Η κόρη αργοκούνησε το κεφάλι. - Του κάκου el|- Θα δοκιμάσω. Ο θείος σου δουλεύει το ξύλο; - Βέβαια, είναι από τους πιο επιτήδειους τεχνίτες για όπλα. - Και πού μπορώ el|- Στην ταβέρνα, σαν όλους τους άλλους. - Πάγω να τον πάρω. Ψήσε φαγί για περισσότερους, είπε ζωηρά το Βασιλόπουλο, θα σου el|Ίσα στην ταβέρνα πήγε. Η πόρτα ήταν ανοιχτή. Μερικοί νέοι, χλωμοί και κακορίζικοι, έπιναν γύρω σ' ένα βρώμικο σανιδένιο τραπέζι. el|Άλλοι, πεσμένοι χάμω, κοιμούνταν βαριά, και άλλοι πάλι, μισοξαπλωμένοι στο τραπέζι, έπαιζαν ζάρια ή ρουχάλιζαν με το κεφάλι ακουμπισμένο στα διπλωμένα τους χέρια. el|Ένας άνθρωπος, με το ποτήρι στο χέρι, διηγούνταν τα νιάτα του με βραχνή φωνή. Το Βασιλόπουλο κάθησε αντίκρυ του. el|Από την ομοιότητα, κατάλαβε πως αυτός ήταν ο αδελφός του Κακομοιρίδη. el|- Ήταν τα καλά χρόνια εκείνα, σα ζούσε και βασίλευε ο Συνετός Α', Θεός σχωρέσ' τον, έλεγε αναστενάζοντας ο άνθρωπος. el|Τότε ποιος κάθουνταν σε ταβέρνες να πίνει; Ούτε πατούσαμε το πόδι μας. - Και ποιος σε αναγκάζει να έρχεσαι τώρα, γέρο; ρώτησε το Βασιλόπουλο. el|- Ποιος; Η κακοριζικιά του τόπου. Πώς να σκοτώσει κανείς την ώρα του, αν δεν έλθει και στην ταβέρνα; Τότε ήταν αλλιώτικα. el|Τότε δουλεύαμε. Όχι σαν τούτα δω τα παιδιά!... - Γιατί δε δουλεύεις και τώρα; Ο άνθρωπος στέναξε. - Βαρέθηκα να δουλεύω άσκοπα, el|είπε με κούραση. Τα μάτια του Βασιλόπουλου άναψαν. - Δούλεψε λοιπόν για ένα σκοπό, είπε και η καρδιά του χτυπούσε δυνατά στα στήθια του. el|- Αμ' αν ήταν να έβρισκα σκοπό, δε θα κάθουμουν εδώ! αποκρίθηκε ο άνθρωπος. el|- Ούτ' εμείς, γερο-Κακομοίρη! είπε ένας νέος με μάτια που σπιθοβολούσαν από το κρασί. Δωσ' μας λίγο κέρδος, και να δεις με el|- Για το σκοπό ή για το κέρδος; ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Το ίδιο κάνει. - Όχι, δεν κάνει το ίδιο, είπε με φωτιά el|γιατί όποιος από σας εδώ θέλει να δουλέψει, εγώ να του δώσω δουλειά. Μα θα είναι για ένα σκοπό μεγάλο και ιερό που δεν αφήνει κέρδος. el|- Κοροϊδεύεις, πατριώτη! είπε γελώντας ο νέος. - Δεν κοροϊδεύω. Ο εχθρός είναι μέσα στον τόπο! el|Ο νέος σηκώθηκε, έσκυψε από πάνω από το τραπέζι και κοίταξε το Βασιλόπουλο. - Τι δουλειά μας προτείνεις; ρώτησε σοβαρά. el|- Τη δουλειά που έχει χρέος να κάνει κάθε πατριώτης την ώρα του κινδύνου. el|- Μας προτείνεις δηλαδή να γίνομε στρατιώτες και να πάμε να σκοτωθούμε για του δεσπότη τα ποδήματα; - Όχι, el|αλλά για την Πατρίδα και για το Βασιλιά! - Μα δε μ' αφήνεις ήσυχο! είπε ο νέος με αναμμένα μάτια. Η Πατρίδα είναι λέξη, και ο Βασιλιάς είναι κούτσουρο! el|Η προσβολή έτσουξε το Βασιλόπουλο σαν καμτσικιά. Σηκώθηκε από την καρέγλα του, και τρέμοντας από αγανάκτηση αποκρίθηκε: el|- Πατρίδα είναι ο τόπος σας και ο Βασιλιάς είναι αρχηγός σας! Γενικό γέλιο του αποκρίθηκε. - Ο τόπος μας εδώ πέρα είναι el|ο εχθρός δεν περνά το ποτάμι! είπε ένας με φωνή βραχνή από το μεθύσι. Όσοι κάθονται από την άλλη μεριά, ας φροντίσουν για τον εαυτό τους. el|- Για δες αρχηγό που τον έχομε! φώναξε άλλος. Κρυμμένος πίσω από τα παράθυρα του θα μας πάγει στον πόλεμο! - Και χωρίς el|- Ας βγει ο Βασιλιάς πρώτος, να μας δείξει πώς πολεμάνε! φώναξε κάποιος. - Ας βγει ο Βασιλιάς κι εγώ να του φτιάσω el|Χλωμός σαν το κερί, και με σταυρωμένα χέρια, στέκουνταν ανάμεσα τους ο γιος του Βασιλιά. el|- Γερο-Κακομοίρη, είπε με τρανταχτερή φωνή, έχω το λόγο σου! Ο Βασιλιάς εγέρασε και δε βαστά στον κόπο. Μα ο γιος του θα el|- Μπράβο, είπε ο γέρος. Φθάνει όμως να βγει το Βασιλόπουλο. - Ας βγει το Βασιλόπουλο, είπε ο νέος με τ' αναμμένα μάτια, el|Το Βασιλόπουλο γύρισε και τον κοίταξε στο πρόσωπο. - Θυμήσου τα λόγια που είπες, σαν έλθει η ώρα, είπε βαθιά ταραγμένος, και γυρνώντας στον άλλο: el|Γερο-Κακομοίρη, είπε, ο αδελφός σου άρχισε να φτιάνει τα όπλα που χρειάζεται το Βασιλόπουλο για να βγει με στρατό. Δε θα τον βοηθήσεις; Ο γέρος ξαφνίστηκε. el|- Μιλάς σοβαρά; ρώτησε. - Σοβαρότατα, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. Οπόταν θελήσεις, έλα στο σπίτι σου να βεβαιωθείς. el|Και βγήκε χωρίς να κοιτάξει πίσω του. Ο γέρος τον κυνήγησε και τον πρόφθασε λίγα βήματα παρακάτω. el|- Δε μου εξηγείς τα λόγια σου; ρώτησε. - Είμαι ο γιος του Βασιλιά, είπε το Βασιλόπουλο. Φλουριά δεν έχω να σε πληρώσω, el|Ο γερο-Κακομοίρης τα έχασε. Έπεσε στα γόνατα κι έμεινε άφωνος. - Έρχεσαι; ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Διάταξε, Αφέντη! μουρμούρισε ο γέρος. Είμαι δικός σου! el|Το Βασιλόπουλο τον σήκωσε. - Έχεις εργαλεία; ρώτησε. - Έχω! - Έλα λοιπόν στου αδελφού σου. Δεν πρέπει ούτε μιαν ώρα να χάσομε, και ο Κακομοιρίδης μας περιμένει. el|Και πήγαν μαζί στο σπίτι του σιδερά. Τους περίμενε τωόντι, αν και ήταν πια αργά. Μόνο το φτωχόπαιδο είχε φάγει και αποκοιμηθεί σε μια γωνιά του μαγειριού. el|- Αύριο θα έχομε και άλλους τέτοιους εργάτες, είπε χαμογελώντας ο Κακομοιρίδης. Επιστρέφοντας απαντήσαμε ένα-δυο ζητιανόπαιδα, και ο μικρός el|Την ώρα που ανεβάζουν σιδερόπετρες από τα πηγάδια, εγώ δουλεύω εδώ και δε χάνεται καιρός. Κάθησαν στο τραπέζι. Μα το Βασιλόπουλο δε θέλησε να μείνει. el|Ζήτησε μόνο ένα κομμάτι ψωμί να φάγει στο δρόμο, πηγαίνοντας στου δασκάλου, όπου ήθελε ακόμα να μελετήσει πριν πιάσει δουλειά με τους δυο αρχιμαστόρους. el|Το σπίτι του δασκάλου ήταν μακριά. Πήγε τρεχάτος, μελέτησε, έγραψε, και τρεχάτος πάλι γύρισε στου Κακομοιρίδη το σπίτι, el|όπου για ώρες δούλεψαν το σίδερο που έβγαινε πυρωμένο από το φουρνέλο. Τα μεσάνυχτα, οι δυο αδελφοί παράτησαν σφυρί και τόρνο. el|Ο Κακομοιρίδης θέλησε να δώσει στο Βασιλόπουλο το δικό του κρεβάτι. Μ' αυτό δε δέχθηκε. Έπρεπε, είπε, να γυρίσει στο παλάτι, να μάθει τα νέα. el|Βιαστικά πήρε πάλι το δρόμο της χώρας. Μα ήταν τόσο κουρασμένος, που δυο-τρεις φορές κάθησε στο χώμα να ξεκουραστεί. el|Τον έπαιρνε τότε ο ύπνος, και, για να μην κοιμηθεί, σηκώνουνταν πάλι και ξανάρχιζε το τρέξιμο. Με κόπο έφθασε στο ρίζωμα του βουνού και τράβηξε για το παλάτι. el|Προσπάθησε να τρέξει, μα η κούραση τον νίκησε. Κάθησε σε μια πέτρα ν' ανασάνει, τα μάτια του έκλεισαν μονάχα τους, και αποκοιμήθηκε βαθιά. el|ΙΑ'. el|ΧΩΡΟΦΥΛΑΚΑΣ Ή ΞΥΛΟΚΟΠΟΣ; Εκεί τον βρήκε η Ειρηνούλα, πρωί-πρωί, καθώς πήγαινε στο δάσος. Τον ξύπνησε και μαζί κατέβηκαν. el|Την ρώτησε αν είχε άλλα νέα. - Όχι, του αποκρίθηκε. Οι εχθροί δε φάνηκαν ακόμα στον ποταμό. - Ο Θεός να δώσει! είπε το Βασιλόπουλο από μέσα από την καρδιά του. el|Για μας, κάθε ώρα είναι κέρδος. Σκότωσε με τη σφενδόνα του κουνέλια και αγριόπουλα, και τα μοίρασε σε δυο μάτσα. Μοίρασε και τ' αυγά, και πήρε τα μισά στο μαντίλι του. el|- Κάτω εκεί, στου Κακομοιρίδη το σπίτι, θα στρωθεί σήμερα μεγάλο τραπέζι, και πρέπει κι εκεί να πάγω φαγί, είπε της αδελφής el|Και της διηγήθηκε πως πήγε και βρήκε τον αδελφό του Κακομοιρίδη, που δούλευε τώρα και αυτός να φτιάσει όπλα, και πως μερικά αλητόπαιδα ήταν να έλθουν να δουλέψουν στο μεταλλείο και να πληρωθούν με το φαγί που θα τους έφερνε. el|- Τι ωραία! είπε η Ειρηνούλα συγκινημένη. Έτσι τρέφεις ένα πλήθος πεινασμένους και συνάμα τους μαθαίνεις να δουλεύουν για να μη el|- Μα αυτό γυρεύω ίσα-ίσα, αποκρίθηκε απλά το Βασιλόπουλο, να ξαναμάθει ο κόσμος να δουλεύει. Αποχαιρέτησε την αδελφή του και κατέβηκε el|Πήγε στου δασκάλου, έκανε το μάθημα του και άφησε δυο πουλιά για πληρωμή. Ύστερα τράβηξε στου Κακομοιρίδη. Τους βρήκε όλους στη δουλειά. el|Γύρω στους τοίχους της κάμαρας κρέμουνταν διάφορα νεόφτιαστα όπλα. - Καλή αρχή! είπε με χαρά το Βασιλόπουλο. Ο εχθρός δε φαίνεται ακόμα να πλησιάζει. el|Θάρρος! Θα γίνουν τα όπλα. Και αφού παρέδωσε το κυνήγι στην κόρη του Κακομοιρίδη, σήκωσε τα μανίκια του κι έπιασε το σφυρί και την τσιμπίδα. el|Έξαφνα όμως ακούστηκαν έξω φωνές. el|Το Βασιλόπουλο παράτησε τα εργαλεία του, βγήκε τρεχάτος και είδε ένα από τα παιδιά του μεταλλείου, που πάλευε γενναία να σώσει τη φορτωμένη χειράμαξα του από δυο κλέφτες. el|Το Βασιλόπουλο αναγνώρισε τον αφιλόξενο άνθρωπο που τους είχε διώξει, με την Ειρηνούλα, από το κατώφλι του, και το παιδί του, που είχε κλέψει τ' ωρολόγι του Κακομοιρίδη. el|- Παλιάνθρωπε! φώναξε και ρίχθηκε πάνω του, τον άρπαξε από το λαιμό και τον έστρωσε στο χώμα. el|Ο Κακομοιρίδης, ακούοντας τις φωνές, βγήκε και αυτός κι έφθασε την ώρα που το παιδί του κλέφτη ξέκοβε στο δάσος. Το κυνήγησε, το έπιασε και το έφερε πίσω με τις σπρωξιές. el|- Δώστε μου ένα σκοινί! φώναξε το Βασιλόπουλο. Και με τη βοήθεια του Κακομοιρίδη, τους έδεσε πισθάγκωνα, και μαζί γύρισαν στο el|Το Βασιλόπουλο άφησε απ' έξω το κλεφτόπαιδο, με το γερο-Κακομοιρίδη να το φυλάγει. - Είναι αμαρτία αυτό που κάνετε! φώναξε ο κλέφτης. el|Τι μας δέσατε τα χέρια σαν κακούργους, αντί να δείρετε αυτό το παλιόπαιδο που γύρευε να ζημιώσει καλούς και ήσυχους νοικοκυρέους; el|- Αυτό θα το δούμε αργότερα, είπε το Βασιλόπουλο. Τώρα πες μου πώς σε λένε. Έξαφνα ο κλέφτης θυμήθηκε το πρόσωπο του el|Από ένα τέτοιο παιδί τι είχε να φοβηθεί; - Μπα! είπε χαρούμενος. el|Εσύ είσαι, παλικάρι, που ήλθες προχθές και χτύπησες την πόρτα μου; Και τι γίνεται η κοπελίτσα που ήταν μαζί σου; Αδελφή σου δεν είναι; - Και αυτό θα μείνει για αργότερα. Τώρα πες μου τ' όνομα σου. el|- Με λένε Κατεργαρίσκο. Μα δε βλέπω γιατί με ρωτάς εμένα εκείνα που θα έπρεπε να ζητήσεις αυτουνού που γύρευε να μας el|Τώρα πες μου εσύ, γιατί προσπάθησες να πάρεις τη φορτωμένη χειράμαξα; - Μα δεν είναι έτσι τα πράματα, παλικάρι μου, είπε ο άνθρωπος, με αλεπουδίσιο χαμόγελο. el|Άφησε με να σου πω τι έγινε. Εγώ δούλευα στο δάσος, έσκαβα κι έβγαζα... αυτά, πώς τα λένε... πέτρες. el|Και το παιδί μου ήταν εκεί και με βοηθούσε. Σα γέμισα λοιπόν το αμαξάκι, είπα στο παιδί μου να το πάγει στο σπίτι... el|- Τι τις ήθελες τις πέτρες; ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Να χτίσω ένα κοταριό, να σε χαρώ, γιατί το δικό μου γκρέμισε. el|Λοιπόν άκουσα φωνές, βγήκα έξω και είδα το παιδί αυτό που γύρευε να κλέψει τις πέτρες από το γιο μου, και το έριξα κάτω για να γλιτώσω το πράμα μου. el|Να, παλικάρι μου, η ιστορία πώς είναι, να σε χαρώ! Λύσε μου τα χέρια μου, γιατί μούδιασαν έτσι δεμένα. el|- Στάσου εκεί τώρα, έχομε και άλλον ν' ακούσομε πριν σε λύσομε, είπε το Βασιλόπουλο. el|Και φώναξε το γερο-Κακομοιρίδη, που για να μη χάνει καιρό γυάλιζε ένα σπαθί φυλάγοντας το κλεφτόπαιδο. - Φερ' τον μέσα, γέρο, είπε. el|Και ρώτησε το αγόρι: - Πώς σε λένε και τι συνέβηκε; - Με λένε Μήτσο, αποκρίθηκε τρέμοντας το παιδί, και μυστικά έκανε νόημα του πατέρα του πως δεν ήξερε τι να πει. el|Το Βασιλόπουλο το αντιλήφθηκε, και ανάγκασε τον Κατεργαρίσκο να γυρίσει την πλάτη. - Πες, παιδί μου, δεν πήγαινες... άρχισε ο κλέφτης. el|- Εσύ να σωπάσεις ή σου στουμπώνω το στόμα! φώναξε το Βασιλόπουλο. - Μα, παλικάρι μου, θέλω μόνο την αλήθεια να πει το el|να πιστέψετε πως πήγαινε... Μα πριν προφθάσει να πει περισσότερα, ο Κακομοιρίδης του είχε δέσει το στόμα μ' ένα πεσκίρι. el|- Ναι, είπε ο Μήτσος νομίζοντας πως κατάλαβε την έννοια του πατέρα του, πήγαινα να βοηθήσω το παιδί που έσερνε το φορτωμένο el|Με μια κλωτσιά στο πάτωμα ο πατέρας του τον σταμάτησε. - Θέλω να πω, πως πήγαινα τις πέτρες στη χώρα για να τις πουλήσω του πρωτομάστ... el|Άλλη μια κλωτσιά στο πάτωμα, και το παιδί τα έχασε ολότελα και άρχισε τα κλάματα. - Φθάνει, είπε το Βασιλόπουλο. Και φώναξε το παιδί του μεταλλείου: el|- Λέγε, Θάνο, τι έτρεξε; - Γύριζα από τα πηγάδια με το σίδερο, είπε ο Θάνος, και βγήκε αυτός από το δάσος και μου el|Φώναξα πως ήταν ξένο πράμα, μα την ίδια ώρα έφθασε ο άλλος, μ' έριξε χάμω και θα έπαιρνε το αμαξάκι αν δεν έφθανες εσύ. el|- Τ' άκουσες, κυρ-Κατεργαρίσκο; είπε το Βασιλόπουλο. Δεν ήξερες βέβαια πως η χειράμαξα είναι δική μας, και πως το παιδί αυτό el|Και συ, Μήτσο, εξακολούθησε γυρνώντας στο κλεφτόπαιδο, τώρα που έχεις την καλή τύχη να ξανανταμώσεις τον κυρ-Κακομοιρίδη, el|δεν του δίνεις πίσω τ' ωρολόγι του, που το φυλάγεις τώρα τόσες μέρες στον κόρφο σου; Όλοι παραξενεύθηκαν με τα λόγια του Βασιλόπουλου. el|Μόνος ο Κατεργαρίσκος κατάλαβε, του λύθηκαν τα γόνατα κι έπεσε σε μια καρέγλα. Το Βασιλόπουλο πήρε από την τσέπη του κλέφτη το ασημένιο ωρολόγι με την αλυσίδα του και τα έδωσε του Κακομοιρίδη. el|- Τ' ωρολόγι μου! αναφώνησε χαρούμενος ο σιδεράς. Πώς βρέθηκε σ' αυτουνού την τσέπη; el|Με δυο λόγια το Βασιλόπουλο του διηγήθηκε τι είχε ακούσει και δει από μέσα από τα ερείπια, πίσω από το σπίτι του κλέφτη. - Και τώρα, είπε, εμπρός! Περπατάτε! el|Τους πήγε πισθάγκωνα δεμένους στη φυλακή, και βρήκε το δεσμοφύλακα που κουβέντιαζε στην πόρτα ενός καφενείου μ' ένα παλικάρι. el|Με δυσαρέσκεια αναγνώρισε το Βασιλόπουλο τον πιωμένο νέο με τα γυαλιστερά μάτια, που στην ταβέρνα είχε πει τόσο υβριστικά λόγια εναντίον του Βασιλιά. el|Και αυτός τον αναγνώρισε, και ρώτησε ειρωνικά: - Ε, πατριώτη, βγήκε ο γιος του Βασιλιά; Το Βασιλόπουλο δεν αποκρίθηκε. el|Ζήτησε τα κλειδιά, και ο δεσμοφύλακας του τα έδωσε και τον χαιρέτησε ως κάτω. el|Ύστερα πήγε στο αντικρινό μέρος της πλατείας όπου ήταν οι φυλακές, άνοιξε την πόρτα κι έβαλε μέσα τους κλέφτες. Ο νέος και ο δεσμοφύλακας το κοίταζαν που πήγαινε. el|- Δε μου λες, γιατί υποκλίθηκες τόσο βαθιά, σαν του έδωσες τα κλειδιά; ρώτησε ο νέος. Ποιος είναι; - Δεν ξέρω, αποκρίθηκε el|Μα αυτός υποχρέωσε τον κυρ-Λαγόκαρδο να βγάλει τον Κακομοιρίδη από τη φυλακή, ενώ ο ίδιος ο Λαγόκαρδος τον είχε καταδικάσει. - Τι λες, καλέ! είπε ο νέος. el|Κι εξακολούθησε περιφρονητικά: - Κανένας παλατιανός και αυτός... σαν όλους... - Όχι, βέβαια! είπε ο δεσμοφύλακας. el|Παλατιανός ήταν εκείνος που ζήτησε την καταδίκη του Κακομοιρίδη. Πουλημένος στους παλατιανούς ήταν ο κυρ-Λαγόκαρδος που καταδίκασε τον αθώο άνθρωπο. Μα τούτος!... Να τον έβλεπες! el|Με το καμτσίκι οδηγούσε τον κυρ-Λαγόκαρδο, και τον υποχρέωσε να βγάλει τον καταδικασμένο από τη φυλακή. el|- Με τι, είπες; - Με το καμτσίκι! επανέλαβε ο δεσμοφύλακας. Το Βασιλόπουλο κλείδωσε την πόρτα της φυλακής, έφερε πίσω τα κλειδιά el|- Μα ποιος λοιπόν είναι αυτός; μουρμούρισε ο νέος. Και από μακριά τον ακολούθησε. el|Περνώντας από του Αμοιράκου του πρωτομάστορη, θέλησε το Βασιλόπουλο ν' ανέβει να τον ρωτήσει αν είχε πιάσει δουλειά. - Δεν είναι απάνω ο πρωτομάστορης, του φώναξε ο κουντουράς της γωνιάς. el|Βρίσκεται στο ποτάμι. «Καλά!», σκέφθηκε χαρούμενο το Βασιλόπουλο. «Λοιπόν άρχι- σε δουλειά!» el|Γύρισε κατά το ποτάμι, μα περνώντας από το δάσος άκουσε ομιλίες. el|Μπήκε μέσα, και, ανάμεσα στα δέντρα, είδε δύο νέους που γύρευαν να σύρουν ένα μεγάλον κορμό, δεμένο με σκοινιά. Μα ήταν πολύ βαρύς και δεν μπορούσαν να τον κουνήσουν. el|- Πού θέλετε να το πάτε αυτό; ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Στό ποτάμι, όπου το θέλει ο παραφέντης, αποκρίθηκαν. - Είναι αδύνατο el|- Τι να κάνομε; Το θέλει ο παραφέντης. Θα φτύσομε αίμα μα θα το σύρομε. - Θα σπάσετε τα σκοινιά σας και δε θα el|Οι ξυλοκόποι γέλασαν. - Μα έλα δα που δεν έχομε! είπαν. Το Βασιλόπουλο σκέφθηκε λίγο. - Δώσ' μου το τσεκούρι σου, είπε. el|Και βγάζοντας το ρούχο του, το Βασιλόπουλο έφτιασε τρία κατρακύλια. Ύστερα τα τοποθέτησαν κάτω από τον κορμό, ζεύθηκαν και οι τρεις στα σκοινιά, και μαζί τον έσυραν. el|Ο κορμός κατρακύλησε σαν να ήταν σε τροχούς. - Και όταν κυλήσει ο κορμός και βγει από το τελευταίο κατρακύλι, el|πάρτε το αυτό και βάλτε το πάλι μπροστά, τους είπε το Βασιλόπουλο. Έτσι θα τον πάτε ως το ποτάμι. Οι δύο νέοι τον ευχαρίστησαν καταχαρούμενοι. el|- Δε φαντάζεσαι πόσο μας ευκόλυνες τη δουλειά μας, είπαν ξελαφρωμένοι, και πόσο θα ευχαριστηθεί ο παραφέντης, που θα προχωρήσει el|- Ποιος είναι ο παραφέντης σας; ρώτησε το Βασιλόπουλο. - Ο Αμοιράκος ο πρωτομάστορης. - Και πώς έτυχε να δουλεύετε μαζί του; el|- Και δεν είχε. Μονάχος δούλευε από τον καιρό που πήγαν στραβά οι δουλειές του, αποκρίθηκε ο ένας νέος. Είχε κλείσει μάλιστα el|Μα πρέπει να πέτυχε καμιά καλή παραγγελία, γιατί πούλησε το σπίτι του και ό,τι είχε, και μας πήρε όλους, el|όσοι τεχνίτες μαραγκοί είμαστε στη χώρα, με καλή πληρωμή, για να δουλέψομε μέρα-νύχτα. - Χαρά στον πατριώτη! φώναξε ενθουσιασμένο το Βασιλόπουλο. el|Κι έτρεξε κατά το ποτάμι. Περνώντας βιαστικά, σκουντούφλησε έναν άνθρωπο που στέκουνταν εκεί απαρατήρητος. - Χωροφύλακας ή ξυλοκόπος; ρώτησε αυτός. el|Το Βασιλόπουλο γύρισε και αναγνώρισε το νέο της ταβέρνας. - Και τα δυο, αποκρίθηκε. - Και τίποτε άλλο; ρώτησε ο νέος. el|Το Βασιλόπουλο τον κοίταξε κατάματα. - Ναι, είπε, και κάτι άλλο. Κι έφυγε τρεχάτος. el|Σ' ένα γύρισμα του δρόμου, απάντησε χωρικούς που έφευγαν τρομαγμένοι κατά τη χώρα. - Πού τρέχετε; τους φώναξε. Αλλά δεν αποκρίθηκαν. Εξακολουθούσαν να φεύγουν. el|Λίγα βήματα μακρύτερα, είδε άλλους πέντε-έξι άντρες που έτρεχαν και αυτοί. Το Βασιλόπουλο τους σίμωσε. - Για πού, πατριώτες; ρώτησε. el|- Για τη χώρα, του αποκρίθηκαν. Μην πηγαίνεις από κει, οι εχθροί καταφθάνουν! - Πού φθάνουν; Μα δεν αποκρίθηκαν. Τρομαγμένοι και el|Το Βασιλόπουλο τους κυνήγησε και τους πρόφθασε. - Πού φεύγετε! ρώτησε θυμωμένος. Τι φοβάστε και τρέχετε σα λαγοί; el|- Οι εχθροί κατεβαίνουν στο ποτάμι από την πέρα μεριά, αποκρίθηκε ένας. el|- Ε, καλά! Μένει το ποτάμι. Πώς θα το περάσουν; Ελάτε στα συγκαλά σας, πατριώτες, μη χάνετε έτσι το λογικό σας, για το el|φώναξε το Βασιλόπουλο αναμμένο. Στα όπλα, παιδιά! Θα τους σταματήσομε! Οι χωρικοί κοντοστάθηκαν. - Μα δεν έχομε όπλα! είπαν. el|- Πιάστε ό,τι κοφτερό έχετε: μαχαίρι, δρεπάνι, τσεκούρι ή σκερπάνι, και ακολουθήστε με! - Ποιος θα μας οδηγήσει; ρώτησε φοβισμένος el|- Εγώ! είπε με δύναμη το Βασιλόπουλο. Γυρνάτε πίσω. Για το Θεό, μη φεύγετε! - Μπα! είπε άλλος. Γιατί να πολεμήσομε; el|Αν το ποτάμι σταματήσει τους εχθρούς, εμείς από δω είμαστε ήσυχοι. Αν πάλι το ποτάμι δε σταματήσει τους εχθρούς, ουτ' εμείς δε θα τους σταματήσομε. Γιατί να σκοτωθούμε άδικα; el|Θα κάνομε και μεις εκείνο που κάνει ο Βασιλιάς και το Βασιλόπουλο. - Ο Βασιλιάς θα μείνει! Το Βασιλόπουλο θα σας οδηγήσει! Κανένας δε θα φύγει, μείνετε και σεις. el|Ένας από τους χωρικούς γέλασε κοροϊδευτικά. - Δεν πας ν' ακούσεις τι γίνεται στο παλάτι; είπε. Ο Βασιλιάς ετοιμάζεται να το στρίψει και το Βασιλόπουλο το 'στριψε κιόλα! el|- Το Βασιλόπουλο δεν το 'στριψε! Είναι ανάμεσα σας! φώναξε το Βασιλόπουλο. Κοιτάξετε με, πατριώτες! Εγώ είμαι ο γιος του Βασιλιά, el|- Αλλού να τα πουλάς αυτά! αποκρίθηκαν οι χωρικοί. Το είδαν το Βασιλόπουλο που πέρασε το ποτάμι χθες σαν ένιωσε τα σκούρα, el|Άλλο τόσο θα κάνομε κι εμείς. Το Βασιλόπουλο έσφιξε το μέτωπο του στα χέρια του. Τι να κάνει; Πώς να τους βαστάξει; el|Συλλογίστηκε το Βασιλιά, που πρέπει να τα έχασε μονάχος στο παλάτι. Θυμήθηκε τα λόγια του χωρικού: «Ο Βασιλιάς ετοιμάζεται να το στρίψει...» el|Τον έπιασε τρόμος, γύρισε πίσω και, τρεχάτος, ανέβηκε στο βουνό. el|IB'. ΠΑΝΙΚΟΣ el|Κοπάδια κατέβαιναν από τα χωριά οι άνθρωποι κι έτρεχαν στη χώρα χωρίς σκοπό, ξετρελαμένοι από φόβο. el|Το Βασιλόπουλο γύρευε να τους σταματήσει, μα ο πανικός τους έκανε κουφούς και τυφλούς. el|- Δεν έχομε Βασιλιά! Δεν έχομε Πατρίδα! έλεγαν. Και τίποτα δεν μπορούσε να τους συγκρατήσει. Έφθασε το Βασιλόπουλο στο παλάτι. Οι el|Η οικογένεια του Βασιλιά, μαζεμένη στην τραπεζαρία, έμοιαζε σαν κοπάδι τρομαγμένες χήνες. el|Όλες οι γυναίκες φώναζαν μαζί, ο Βασιλιάς, με το μανδύα του τυλιγμένο στο μπράτσο, έδινε οδηγίες σε φανταστικούς υπηρέτες, να κλείσουν τα παράθυρα, να συμμαζέψουν τα πράγματα, και άλλα παρόμοια. el|Καθισμένη σε μια γωνιά η Ειρηνούλα έκλαιγε με αναφιλητά. Και, σέρνοντας ένα σεντούκι, el|ο Πολύκαρπος γύριζε κάθε λίγο και την κοίταζε, και απελπίζουνταν που δεν μπορούσε να την παρηγορήσει. - Τι είναι αυτά; Τι κακό γίνεται δω; βροντοφώνησε το Βασιλόπουλο. el|Όλοι γύρισαν. Οι γυναίκες έπαυσαν τα ξεφωνητά, η Ειρηνούλα έτρεξε και κρεμάστηκε στο λαιμό του, ο Βασιλιάς αναστέναξε με ανακούφιση, el|και ο Πολύκαρπος παράτησε το σεντούκι. el|- Τι τρέχει; Γιατί αυτή η σύγχιση; ρώτησε πάλι το Βασιλόπουλο. Και η ζεστή φωνή του δέσποζε μέσα στην αναμπαμπούλα, και el|- Αχ, γιε μου! Πού έφυγες! είπε με παράπονο ο Βασιλιάς. Τέ- τοιες ώρες βρίσκεις να ξεπορτίζεις; - Και να μας αφήνεις el|πρόσθεσε η Βασίλισσα. - Τι; φώναξε το Βασιλόπουλο. Ποιος μιλά για φευγιό; - Μας είχες αφήσει, γιε μου, δικαιολογήθηκε ο Βασιλιάς, el|και δεν ξέραμε τι να κάνομε και πού να πάμε... - Όλος ο κόσμος φεύγει, θα φύγομε κι εμείς, πρόσθεσε πάλι η Βασίλισσα. el|- Δε θα φύγει κανένας! είπε με απόφαση το Βασιλόπουλο. - Δε θα μας εμποδίσεις εσύ βέβαια! ξεφώνισε η Πικρόχολη. el|- Δε θα φύγει κανένας! επανέλαβε πιο δυνατά το Βασιλόπουλο. el|Εσείς οι γυναίκες, να πάτε στα δωμάτια σας. Και συ, πατέρα μου, έλα κάτω μαζί μου. Είναι ανάγκη να παρουσιαστείς αυτή τη στιγμή. - Πού θέλεις να πάμε; ρώτησε φοβισμένα ο Βασιλιάς. el|- Στη χώρα, για να μας δει όλος ο τρομαγμένος πληθυσμός και να μας ακολουθήσει. - Πού να μας ακολουθήσει; el|Μα πριν προφθάσει το Βασιλόπουλο ν' αποκριθεί, κατρακύλησε μέσα ο πρωτοβεστιάριος. Τα κρεμαστά του μάγουλα ήταν κατακόκκινα και πυρωμένα, el|και τα μάτια του πεταμένα έξω από το κεφάλι του. - Αφέντη! Αφέντη! Ο εχθρός καίει τη χώρα στο αντικρινό μέρος του ποταμού, έβαλε φωτιά στα δάση, el|όλη εκείνη η πεδιάδα καταστρέφεται! Ο κόσμος, μαζεμένος στον ποταμό και στην πλατεία, φωνάζει και βρίζει που δε βγαίνεις να τους οδηγήσεις, να βοηθήσεις τους αδελφούς τους, που κινδυνεύουν στην πέρα όχθη! el|Αφέντη, ο εχθρός προχωρεί! Θα φθάσει στο ποτάμι... Ο Βασιλιάς γύρισε στο γιο του απελπισμένος. el|- Τόσο το καλύτερο! είπε το Βασιλόπουλο με σφιγμένα δόντια. - Παιδί μου! Τι λες! Χάνομε το μισό μας βασίλειο! αναφώνησε ο el|- Τόσο το καλύτερο! επανέλαβε πιο δυνατά το Βασιλόπουλο. Τώρα φθάνει το χτένι στον κόμπο! Τώρα νιώθομε πού μας τσούζει. el|- Μα βρίζουν το θρόνο! Το Κράτος χάνεται! Σηκώθηκε επανάσταση στη χώρα... μούγκρισε ο πρωτοβεστιάριος. Δε θέλουν πια τη βασιλεία... el|- Ποιος σκέπτεται θρόνο και βασιλεία! φώναξε το Βασιλόπουλο. el|Το έθνος ζει, το έθνος ξυπνά επιτέλους, και σύσσωμο θα σηκωθεί, να πλακώσει τους εχθρούς που ποδοπατούν τη χώρα του! Πατέρα, έλα τώρα! el|Και σέρνοντας το Βασιλιά από το μπράτσο, τρεχάτος κατέβηκε το βουνό. - Εσύ, πήγαινε μπροστά! φώναξε του Πολύκαρπου που τον ακολουθούσε. el|Πήγαινε στου Κακομοιρίδη, πάρε όσα όπλα είναι έτοιμα και φερ' τα αμέσως στο ποτάμι. Εκεί θα τους μαζέψω όλους. Ο τόπος ήταν ανάστατος. el|Οι κάτοικοι της χώρας πετούσαν τα πράματα τους από το παράθυρο και τα φόρτωναν σε αμάξια ή σε μουλάρια, για να φύγουν στα βουνά, ενώ οι χωρικοί, πάλι, έτρεχαν να προφυλαχθούν στη χώρα. Όλοι είχαν χάσει τα μυαλά τους, κανένας δεν ήξερε τι έκανε. el|- Ησυχία, παιδιά, δεν έχομε κανένα φόβο, έλεγε περνώντας το Βασιλόπουλο. Και στις γυναίκες έλεγε: el|- Πηγαίνετε στα σπίτια σας και μη φοβάστε. Και στους άντρες: - Ελάτε μαζί μου και μη φοβάστε! el|Σαν έφθασε στην πλατεία με το Βασιλιά, εμπρός στο φρουραρχείο είδαν κόσμο πολύ που φώναζε και ζητούσε στρατό. Σ' ένα παράθυρο, με τα μαλλιά του ολόρθα και τα μάτια του γουρλωμένα, ο φρούραρχος, τυλιγμένος μες στην κουβέρτα του, φώναζε πως στρατό δεν έχει και να πάνε να τον ζητήσουν από το Βασιλιά. el|- Δεν έχομε Βασιλιά. Ο Βασιλιάς έφυγε και μας παράτησε. Κάτω ο Βασιλιάς! Κάτω η Βασιλεία! φώναζε το πλήθος. el|- Αχ, πάμε να φύγομε! παρακάλεσε ο Βασιλιάς, κρεμασμένος στο μπράτσο του γιου του. Άκου πώς μας βρίζουν! - Όχι! είπε με el|Εδώ θα πεθάνομε ή θα τους δαμάσομε! Παραμερίζοντας τον κόσμο, πέρασε με το Βασιλιά και ανέβηκε στα σκαλοπάτια του φρουραρχείου. - Πατριώτες, τι γυρεύετε; el|φώναξε δυνατά, και η φωνή του ακούστηκε, δεσπόζοντας το θόρυβο, ως πέρα στην πλατεία. el|Τι περιμένετε μαζεμένοι εδώ, όταν ο εχθρός ρημάζει τη χώρα μας; el|Κάνετε καρδιά, παιδιά, εμπρός! Ακολουθήσετε με! Όλοι ενωμένοι θα διώξομε τον εχθρό! - Δεν έχομε στρατό! Ούτε άρματα δεν έχομε! el|φώναξαν μερικοί από μέσα από το πλήθος. - Στρατός είστε σεις! Πού τον γυρεύετε αφού είστε όλοι μαζεμένοι εδώ; el|Άρματα θα γίνουν τα εργαλεία που σκάβετε τα χωράφια! Σε αντρειωμένα χέρια, κάθε σίδερο γίνεται όπλο! el|- Δεν έχομε αρχηγό! Το έστριψε ο Βασιλιάς! - Ο Βασιλιάς σας είναι δω, ανάμεσα σας, έτοιμος να σας οδηγήσει στη μάχη! el|φώναξε το Βασιλόπουλο δείχνοντας το γέρο πατέρα του, που εμπρός στον εξοργισμένο λαό του είχε ξαναβρεί την πατρογονική του υπερηφάνεια, και με σταυρωμένα χέρια και ψηλά το κεφάλι κοίταζε το αγριεμένο πλήθος. el|Ο Βασιλιάς σας είναι δω, αναγνωρίσετε τον, και ας μη φορεί το στέμμα του, που το πούλησε για να σας δώσει όπλα. el|- Πού είναι ο Βασιλιάς; Δείξε μας το Βασιλιά! φώναξαν μερικοί. - Ο Βασιλιάς μας δεν έφυγε; Ο Βασιλιάς είναι δω; φώναξαν el|Ζήτω λοιπόν ο Βασιλιάς! - Αν είναι δω ο Βασιλιάς, ζητάτε του πρώτα-πρώτα όπλα! φώνα- ξε μια θυμωμένη φωνή. el|- Ναι, όπλα! Δώσ' μας όπλα! επανέλαβαν άλλες φωνές. Και το πλήθος, που γυρνά πάντα με τον τελευταίο που μίλησε, ξεφώνισε el|Κάτω ο Βασιλιάς! Έξω από δω ο Βασιλιάς! Μερικοί πιο αυθάδεις ανέβηκαν στα σκαλοπάτια φοβερίζοντας με το γρόθο. - Δώσ' μας όπλα! Κάτω ο Βασιλιάς! el|ξεφώνιζαν. Το Βασιλόπουλο όρμησε μπροστά στον πατέρα του και, με μια σπρωξιά, έριξε κάτω έναν που σήκωνε το χέρι να χτυπήσει το Βασιλιά. el|- Σα δεν έχουν όπλα, φώναξε με αγανάκτηση, πάνε και τα παίρνουν από τους εχθρούς τα παλικάρια, μα δε χτυπούν γέρους! el|- Γεια σου, λεβέντη! Καλά του αποκρίθηκες! ακούστηκε μια φωνή. el|Και το ανθρώπινο κοπάδι, γυρνώντας άλλη μια φορά με τον τελευταίο που του επιβλήθηκε, ξεφώνισε: el|- Γεια σου, λεβέντη! Οδήγησε μας εσύ και θα σε ακολουθήσομε! Ζήτω το Βασιλόπουλο μας! Ζήτω ο Βασιλιάς! el|Το Βασιλόπουλο, χωρίς να χάσει καιρό, διέταξε: el|- Εμπρός! Στο ποτάμι! Εκεί θα διοργανωθούμε, για να περάσομε αντίκρυ και να διώξομε τον εχθρό! Εμπρός, παιδιά! Ακολουθείτε με! el|Κι ενώ, αποκαμωμένος και συγκινημένος, ανέβαινε ο Βασιλιάς στο φρουραρχείο να ξεκουραστεί, el|το Βασιλόπουλο τράβηξε κατά τον ποταμό, με το ενθουσιασμένο πλήθος που ξεφώνιζε πίσω του. el|ΙΓ'. ΠΟΛΥΔΩΡΟΣ ΚΑΙ ΜΟΝΟΧΕΡΗΣ el|Όλην εκείνη την ημέρα η «Τρομάρα» και η «Αντάρα» είχαν πάγει κι έλθει πολλές φορές από τη μιαν ακροποταμιά στην άλλη, el|περνώντας τους χωρικούς της πεδιάδας, που έφευγαν εμπρός στον εχθρό. Αφού πέρασε και τον τελευταίο, el|ο κουλός αντί να δέσει τις φελούκες του στη στεριά και να ξαπλωθεί στην «κάμαρα» του, όπως το συνήθιζε, άρχισε ν' ανεβαίνει τον ποταμό, σπρώχνοντας τις φελούκες του με το κοντάρι. el|Ο πρωτομάστορης Αμοιράκος, που δούλευε στο νερό κοντά, τον είδε και τον φώναξε: - Για πού, πατριώτη; - Μυστική υπηρεσία του Κράτους, el|αποκρίθηκε ο κουλός. Και πρόσθεσε: - Για τους ήσυχους καιρούς δουλεύεις, παραφέντη; el|- Πού ξέρεις εσύ τι κάνω; ρώτησε ο πρωτομάστορης. - Και αμέ στραβός είμαι; Δε βλέπω τάχα πως φτιάνεις θεόρατα καράβια; el|- Και για ήσυχους καιρούς, λες, είναι αυτά; el|- Και βέβαια είναι, αφού ως το βράδυ δεν τα τελειώνεις, και πριν βασιλέψει ο ήλιος, οι μουσαφίρηδες θα είναι αντίκρυ στρωμένοι. el|Ο πρωτομάστορης παράτησε τη δουλειά του και πλησίασε το νερό. - Ξέρεις πως είπες κάτι πολύ σωστό; έκανε σοβαρά. el|- Με κολακεύεις, πατριώτη, αποκρίθηκε ο κουλός, ανεβαίνοντας στην πλώρη και σέρνοντας πίσω του το κοντάρι. Ο πρωτομάστορης ήταν el|- Λοιπόν τι λες να κάνω; ρώτησε έξαφνα. - Γέφυρα, αποκρίθηκε ο κουλός. - Γέφυρα; el|Και φαντάζεσαι πως η γέφυρα γίνεται σε τρεις ώρες; Ο κουλός πήρε το σκοινί του και του το έδειξε. - Με αυτό, είπε. el|Κι δείχνοντας τους κομμένους κορμούς που στοιβάζουνταν στην όχθη, έτοιμοι να πελεκηθούν: - Και με αυτά, πρόσθεσε. el|Και ξανάρχισε το δρόμο του, σπρώχνοντας τις βάρκες του προς τ' απάνω του ποταμού και μουρμουρίζοντας μελαγχολικά: el|Βγήκαν κλέ-ε-φτες στα βου-ου-νά, el|Για να κλέ-ε-ψουν άλο-ο-γα... el|Κάμποση ώρα ο πρωτομάστορης έμεινε ακίνητος, ακολουθώντας τις φελούκες με συλλογισμένα μάτια. Έξαφνα χτύπησε το μέτωπο του: el|- Μα βέβαια! Βέβαια! Δίκιο έχει αυτός! μουρμούρισε. Και παράγγειλε στους παραγιούς του: el|- Παρατάτε τα καράβια όλοι σας! Κι ελάτε δω. Έχω βιαστική δουλειά να σας δώσω. Ο κουλός ωστόσο εξακολουθούσε να πηγαινοέρχεται el|μπήγοντας το κοντάρι του και μουρμουρίζοντας μελαγχολικά: Άλογ-α-α δε βρήκα-α-νε, el|Προβατά-α-κια πήρανε... Μα όσο ανέβαινε, το ρεύμα γίνουνταν όλο και δυνατότερο, el|και κατήντησε τέτοιο, που δεν μπορούσε πια με το κοντάρι να προχωρήσει. Τράβηξε για τη δεξιά όχθη του ποταμού και, σα σίμωσε με τις φελούκες του, πήδηξε στη γη. el|Ξετύλιξε το σκοινί, το έδεσε στη μέση του, και αργά, αλλά με βήμα κανονικό, ανέβηκε την ακροποταμιά, σέρνοντας το σπίτι του. el|Το νερό κατέβαινε με ορμή, ο κουλός όμως δε σταμάτησε. Ο ιδρώτας έτρεχε ποτάμι από το μέτωπο του, το στόμα του στέγνωσε, κρέμασε η γλώσσα του, el|οι φλέβες του λαιμού του πρήστηκαν από τον αγώνα. Μα το σταθερό αργό του βήμα δεν άλλαξε. el|Έφθασε στο Τρελόρεμα, έδεσε το σκοινί σ' ένα δέντρο και ξαπλώθηκε στο γρασίδι να ξελαχανιάσει. Έξαφνα ακούστηκε τρελό πηλαλητό αλόγου. el|Ο κουλός ανασηκώθηκε, μα ώσπου να καλοκαταλάβει τι ήταν, ένα άλογο με τον καβαλάρη του όρμησε από μέσα από τα δέντρα και γκρεμίστηκε μπροστά του. el|Σε μια στιγμή, ο καβαλάρης ξεμπερδεύτηκε από τις πατήτρες και σηκώθηκε. Ο κουλός μ' ένα πήδημα έτρεξε στο δέντρο κι έκοψε το σκοινί. el|- Γρήγορα! φώναξε. Πήδα μέσα! Πήδηξε και αυτός στη βάρκα μαζί με τον Πολύδωρο, και τράβηξε το σκοινί. el|Το ρεύμα παρέσυρε τις φελούκες, που σε μια στιγμή βρέθηκαν στη μέση του ποταμού, κατεβαίνοντας με μεγάλη γρηγοράδα. el|Την ίδια ώρα, σύννεφο σαΐτες πέταξαν από το δάσος και σκορπίστηκαν γύρω τους, πιτσιλώντας τους δυο άντρες με τα νερά που σήκωσαν. el|Και η όχθη γέμισε στρατιώτες. Ο κουλός τους χαιρέτησε με βαθιά υπόκλιση. - Όσο θέλετε τραβάτε τώρα! φώναξε. el|Τωόντι, το ποτάμι που ήταν πολύ γρήγορο και κάμποσο φαρδύ σ' εκείνο το μέρος, τους έσερνε όλο και μακρύτερα από την εχθρική όχθη.Ο el|κουλός είχε μαζέψει το σκοινί του και ήσυχα το συγύριζε. - Τα κατάφερες; ρώτησε. - Ναι! αποκρίθηκε ο Πολύδωρος. el|- Έσκασες όμως το άλογο σου. - Ήταν δικό τους. Τους το άρπαξα. Το δικό μου έσκασε στο δρόμο. el|Μα πες μου εσύ, πώς κατάλαβες πως θα έφθανα τόσο γρήγορα και βρέθηκες εκεί στην ώρα; - Ήσουν βιαστικός. Ήξερα πως αν βρεις άλογο, θα το πάρεις. el|Λογάριασα πως στα τέσσερα θα 'ρχόσουν. el|- Κι έκανες καλά. Αν δεν είχες βρεθεί εκεί, σαν από θαύμα, δε θα ξανάβλεπα τα φωτεινά μάτια του Βασιλόπουλου, που για el|Ο ναύτης, αφού κουλούριασε το σκοινί στην πλώρη, κάθησε κοντά στον υπασπιστή. - Μην παινιέσαι, είπε ήσυχα, δεν τα ξαναείδες ακόμα. el|Ο Πολύδωρος ανατρίχιασε. - Τι εννοείς; ρώτησε. Με το κεφάλι έγνεψε ο κουλός κατά τη στεριά. - Μας ακολουθούν οι μουσαφιρέοι, είπε. el|- Ναι, τους βλέπω, μα είναι πολύ μακριά. Το ποτάμι είναι φαρδύ και δε μας φθάνουν τα βέλη τους. - Παρακάτω θα μας el|- Στενεύει δηλαδή το ποτάμι; - Ναι. Ο υπασπιστής έμεινε συλλογισμένος λίγη ώρα. - Δε γίνεται τίποτα; ρώτησε. el|- Ναι. Θα πάρω το κοντάρι μου, σαν έλθει η ώρα. Τώρα είναι περιττό. Το ποτάμι μας σέρνει γρηγορώτερα. - Ό,τι και να el|Και ρώτησε: - Τα ξέρεις καλά τούτα τα μέρη; - Ναι. - Λες να περάσομε το στενό; - Δεν πιστεύω. el|- Μονοχέρη, είπε ο υπασπιστής, ένας από μας πρέπει να περάσει. Και δείχνοντας τη φαρδιά πέτσινη ζώνη που φορούσε, πρόσθεσε: el|- Πρέπει αυτή να πάγει στα χέρια του Βασιλόπουλου. Ο κουλός χαμογέλασε. - Λοιπόν ακουμπά την κάλλιο στην κάμαρα μου, είπε. el|Το σπίτι μου θα φθάσει πάντα. Εσύ κι εγώ όμως ίσως δε φθάσομε. - Μα αν είναι τόσος κίνδυνος, γιατί να μην ξεμπαρκάρομε από τώρα; el|ρώτησε ο Πολύδωρος. - Λες πως βιάζεσαι να φθάσεις. - Ναι! Μα πάμε πεζή στη χώρα. - Δεν έχει δρόμο. - Περνούμε από πάνω από το βουνό. el|- Μόνο με φτερά μπορείς να περάσεις. Έχει γκρεμνούς αδιάβατους κι αιώνια χιόνια, αποκρίθηκε ο κουλός. - Και κανένας άλλος δρόμος el|- Γρήγορος; Όχι, κανένας. Κάμποση ώρα τους έσυρε το ποτάμι χωρίς να μιλήσουν πια. el|Σιωπηλά κοίταζαν τα νερά που ολοένα στένευαν ανάμεσα στις όχθες. el|Έξαφνα, ο κουλός σηκώθηκε μ' έναν πήδο και αρπάζοντας το κοντάρι του το έμπηξε με ορμή στον πάτο. el|Η «Τρομάρα» και η «Αντάρα» γύρισαν απότομα και βγήκαν από τη μέση του ποταμού, προς τ' αριστερά. - Τι τρέχει; ρώτησε ο Πολύδωρος. el|Μα δεν πρόφθασε ο κουλός ν' αποκριθεί, και πέντε-έξι σαίτες μπήχθηκαν στις φελούκες, και συνάμα ξεπρόβαλαν από μέσα από τα δέντρα, δεξιά, αρματωμένοι καβαλαρέοι. el|- Τώρα θ' αρχίσει το πανηγύρι, είπε ο κουλός. Το ρεύμα ήταν δυνατό στο στενό αυτό μέρος, και ο ναύτης με δυσκολία οδηγούσε el|Δεν μπορούσε και να πλησιάσει πολύ την αριστερή ακροποταμιά, γιατί, στα πόδια του όρθιου βουνού, οι μαύροι βράχοι, που εδώ κι εκεί ξεμύτιζαν από τα νερά, φοβέριζαν κάθε στιγμή τα σαπιοσάνιδα της «Τρομάρας» και της «Αντάρας». el|- Είμαστε ακόμα μακριά; ρώτησε ο υπασπιστής. - Όχι, αποκρίθηκε ο κουλός. Αν καταφέρομε να βγούμε από το στενό, σωθήκαμε. el|Και σκύβοντας γοργά, ξέφυγε μια σαΐτα, που πέρασε πλάγι του και μπήχθηκε παρακάτω στον ώμο του Πολύδωρου. el|Τραβώντας το κοντάρι ο κουλός όρμησε στον υπασπιστή. - Λαβώθηκες! ξεφώνισε. - Δεν είναι τίποτα, μια τσουγκρανιά μόνο, αποκρίθηκε ο Πολύ- δωρος. el|Σπρώξε το κοντάρι σου, για το Θεό, μας ξαναφέρνει το ρεύμα στη μέση... Ο κουλός έτρεξε στην πλώρη και ξανάμπηξε το κοντάρι στον πάτο του ποταμού. el|Μα έξαφνα κλονίστηκε στα πόδια του, έκανε ένα βήμα μπροστά, έγειρε μονοκόμματος κι έπεσε στο νερό. el|- Μονοχέρη! φώναξε με αγωνία ο Πολύδωρος. - Παρών... αποκρίθηκε η πνιγμένη φωνή του κουλού. el|Μια στιγμή ακόμα το αιματωμένο του πρόσωπο φάνηκε στην επιφάνεια του νερού. Το χέρι του απλώθηκε για βοήθεια, - ίσως για τελευταίο αποχαιρετισμό el|-, και το ποτάμι τον σκέπασε με το ασημένιο του σάβανο. el|Σα χαλάζι έπεφταν τα βέλη γύρω στις φελούκες, που τις πήρε πάλι το ρεύμα στη μέση του ποταμού. Ο Πολύδωρος είχε αρπάξει το κοντάρι και με ορμή το έμπηξε στον πάτο. el|Την ίδια στιγμή μια σαΐτα του τρύπησε το φρύδι και τον έριξε στα γόνατα. Σκούπισε βιαστικά το αίμα που τον τύφλωνε κι έκανε να σηκωθεί. el|Μα άλλο βέλος τον πήρε στο στήθος και το κοντάρι ξέφυγε από τα χέρια του και το πήρε το ποτάμι. Οι καβαλάρηδες, βλέποντας πεσμένο το πληγωμένο παλικάρι, el|πέταξαν θριαμβευτικές φωνές, και βάζοντας τον στο σημάδι, παράβγαιναν ποιος να του μπήξει περισσότερα βέλη στο κορμί. Ένα τον βρήκε στο λαιμό, el|άλλο έκοψε το λουρί της ζώνης του και χύθηκαν μερικά φλουριά. el|Ανασηκώθηκε με κόπο και ξανάδεσε το λουρί. Μα άλλο βέλος τρύπησε το πλευρό του, και σωριάστηκε στη φελούκα. - Μανούλα μου... μουρμούρισε. el|Του φάνηκε πως ο ήλιος έσβησε και μαύρη νύχτα απλώθηκε παντού. el|Το ρεύμα έπαιρνε ολοένα την «Τρομάρα» και την «Αντάρα», βγάζοντας τες πέρα από το στενό στο ανοιχτό ποτάμι, όπου κατέβαιναν αργά-αργά στα ήσυχα νερά. el|Από κάτω από τα παραπόταμα δέντρα όπου δούλευε με πυρετική βία, ο πρωτομάστορης τις διέκρινε από μακριά. el|Παραξενεύθηκε που δεν είδε τον κουλό να σπρώχνει το κοντάρι του, ή ξαπλωμένο στην πλώρη όπως το συνήθιζε, και τον φώναξε: el|- Ε, πατριώτη! πού κρύβεσαι; Κανένας δεν αποκρίθηκε. Και οι βάρκες ολοένα σίμωναν. el|Του φάνηκε σα να ξεχώρισε ένα κορμί ξαπλωμένο, αλλά δεν αναγνώρισε το ναύτη. - Πατριώτη! Ε, Μονοχέρη! el|φώναξε πάλι. Μα δεν ακούστηκε απόκριση. Ο πρωτομάστορης δεν έχασε καιρό. el|Με τη βοήθεια των παραγιών του έριξε στο νερό την πλωτή που έφτιανε, και πήδηξε απάνω. - Λαργάρετε, παιδιά το σκοινί ώσπου να φθάσω στη μέση του ποταμού, el|φώναξε. el|Απ' αντίκρυ, όπου οι εχθροί ήταν τώρα στρατοπεδευμένοι, μερικοί στρατιώτες του έριξαν σαΐτες και του φώναξαν βρισιές. - Ζήτω ο στόλος του Αστόχαστου Α', el|φώναξε ένας. Και όλοι οι άλλοι ξεκαρδίστηκαν στα γέλια. Χωρίς να ταραχθεί, ο πρωτομάστορης άφησε τις φελούκες να σιμώσουν, el|ώσπου χτύπησαν την πλωτή και σταμάτησαν μια στιγμή. Άρπαξε τότε το σκοινί, που ήταν κουλουριασμένο στην πλώρη, κι έκανε νόημα να τον τραβήξουν στην όχθη. el|ΙΔ'. Η ΜΑΧΗ el|Το Βασιλόπουλο είχε φθάσει στο ποτάμι. el|Έκρυψε τους ανθρώπους του στο δάσος και τους παράγγειλε να μη βγουν από μέσα από τα δέντρα, για να μην τους δουν οι εχθροί. Το σχέδιο του ήταν τη νύχτα να περάσει στην άλλη όχθη, να πλακώσει με τους ανθρώπους του το κοιμισμένο στρατόπεδο, να ωφεληθεί από την αταξία και την τρομάρα που θα έπιανε τους εχθρούς, και να τους διώξει μακριά. el|Εκεί να τους βαστάξει με κάθε τρόπο, ώσπου να ετοιμάσει στρατό και στόλο, και τότε πολεμώντας τους γερά, να τους υποχρεώσει να ξαναπεράσουν τα σύνορα. el|Μα για να επιτύχει το σκοπό του, έπρεπε να βρεθεί τρόπος να μεταφερθούν οι στρατιώτες του αντίκρυ. Πήγε λοιπόν αμέσως να βρει τον Αμοιράκο για να του προτείνει ένα σχέδιο του. el|Από μακριά είδε κάτω από τα δέντρα ανθρώπους μαζεμένους και αναγνώρισε τον πρωτομάστορη σκυμμένο πάνω σ' ένα σώμα. - Τι τρέχει; ρώτησε σιμώνοντας. el|Ο πρωτομάστορης άκουσε τη φωνή του και γύρισε. Το πρόσωπο του ήταν αγέλαστο και χλωμό. - Εσένα ζήτησε, Αφέντη, είπε χωρίς να σηκωθεί. el|- Ποιος; ρώτησε το Βασιλόπουλο. Και παραμερίζοντας τους εργάτες, έσκυψε και είδε το αιματωμένο πρόσωπο, όπου το βέλος είχε μείνει el|- Πολύδωρε! φώναξε, κι έπεσε στα γόνατα κοντά του. el|Σήκωσε το κεφάλι του υπασπιστή, το ακούμπησε στο στήθος του, και σκούπισε το αίμα που έσταζε από τα μουσκεμένα μαλλιά. el|- Φέρτε νερό, γρήγορα! πρόσταξε. - Περιττό, Αφέντη, είπε ο πρωτομάστορης. Το παλικάρι πέθανε... el|- Δε γίνεται! Θα ζήσει! Πρέπει να ζήσει! φώναξε το Βασιλόπουλο. Πολύδωρε... με ακούς! Μίλησε μου... Δεν έλαβε απόκριση. el|Τα σφιγμένα χείλια έμειναν βουβά, μαρμαρωμένα στην παντοτινή σιωπή. Με νευρικά δάχτυλα έσπρωξε την πέτσινη ζώνη ν' ακούσει αν χτυπά η καρδιά. el|Το λουρί λύθηκε και χρυσά φλουριά χύθηκαν στο χώμα. Τοτε σηκώθηκε το Βασιλόπουλο και γύρισε στους άντρες του. el|- Στρατιώτες! φώναξε, και η φωνή του έτρεμε από την ταραχή της ψυχής του. el|Το παλικάρι αυθόρμητα έδωσε τη ζωή του στην πατρίδα, και σας έδειξε το δρόμο για να φθάσετε στη δόξα. el|Από τον καθένα σας απόψε ζητώ την ίδια θυσία, είτε στο θάνατο σας πάγω, είτε στη νίκη! Πατριώτες! el|Χαιρετήσετε τον Πρωτομάρτυρα! Και σιωπηλά όλοι γύρω γονάτισαν. Έθαψαν το παλικάρι εκεί που ξεψύχησε. el|Χαιρετήσετε τον Πρωτομάρτυρα! Και σιωπηλά όλοι γύρω γονάτισαν. Έθαψαν το παλικάρι εκεί που ξεψύχησε. el|Πικρό χαμόγελο είχε παγώσει τα χείλια του. el|Τα μάτια του είχαν σβήσει χωρίς ν' ανταμώσουν του Αφέντη τη φωτεινή ματιά, που είχε ξυπνήσει στην ψυχή του τόση ομορφιά και δύναμη, el|και από μέτριο άνθρωπο τον έκανε ήρωα. Με βαριά καρδιά έπιασε πάλι ο καθένας τη δουλειά του, γιατί η ώρα περνούσε και ο εχθρός είχε ζυγώσει. el|- Πρωτομάστορη, είπε το Βασιλόπουλο, έχω ένα σχέδιο για απόψε. Μα για να το επιτύχω, πρέπει εσύ να με βοηθήσεις. el|- Πρόσταξε, Αφέντη, αποκρίθηκε ο πρωτομάστορης. Ό,τι θέλεις θα το κάνω. - Ξέρω πως πούλησες το σπίτι σου και ό,τι είχες, για el|- Έκανα μονάχα το καθήκον μου, είπε απλά ο πρωτομάστορης. Το Βασιλόπουλο του άπλωσε το χέρι. - Σ' ευχαριστώ στ' όνομα της el|Μα τώρα σου ζητώ να παρατήσεις τα καράβια σου. Έχω ανάγκη από κάτι πιο βιαστικό. - Τα παράτησα, Αφέντη. Πες, τι θέλεις; el|- Με το στρατό που έχω, δεν μπορώ να καταπιαστώ τακτικό πόλεμο. Λοιπόν, συλλογίστηκα να πέσω απόψε με τους στρατιώτες μου στο el|Μα πρέπει γι' αυτό να περάσομε το ποτάμι. - Και δεν έχεις καράβια, Αφέντη, αυτό θες να πεις; - Σκέφθηκα πως πρέπει να μου φτιάσεις μια πρόχειρη γέφυρα... el|άρχισε το Βασιλόπουλο. Αλλά ο πρωτομάστορης τον διέκοψε. - Την έχω μισοέτοιμη, είπε. Το Βασιλόπουλο απόρησε. - Ποιος σου είπε να την κάνεις; el|ρώτησε. - Ο κουλός, αποκρίθηκε ο πρωτομάστορης. Και διηγήθηκε στο Βασιλόπουλο τα λόγια που είχε ανταλλάξει με το ναύτη. el|- Σου έφτιαξα λοιπόν πολλές πλωτές, εξακολούθησε. Την ώρα που διατάξεις, σιωπηλά και ήσυχα θα δέσομε τις πλωτές τη μια με την el|- Πού είναι ο ναύτης; ρώτησε ενθουσιασμένο το Βασιλόπουλο. Θέλω αμέσως να του μιλήσω! - Δεν ξέρω, αποκρίθηκε ο πρωτομάστορης. el|Από την ώρα που ανέβηκε το ποτάμι, δεν τον είδα πια. Το πληγωμένο παλικάρι βρέθηκε μέσα στις φελούκες του, μα ο ναύτης δε βρέθηκε. el|- Δε σου είπε πού πήγαινε, σαν τον ρώτησες; - Όχι. Είπε μόνο: «Μυστική υπηρεσία του Κράτους»! Δεν κατάλαβα τι εννοούσε. el|- Και ο Πολύδωρος δε σου είπε τίποτα; - Δεν πρόφθασε, αποκρίθηκε ο πρωτομάστορης. Ήταν αναίσθητος σαν τον κατέβασα στη στεριά el|Δοκίμασα να τον συνεφέρω, μα δεν άνοιξε τα μάτια του. Μουρμούρισε μόνο τ' όνομα σου δυο φορές και ξεψύχησε. el|- Σα γυρίσει ο κουλός απόψε, θέλω να τον δω, είπε, - μα το βράδυ ο κουλός δε γύρισε. Είχε νυχτώσει καλά. Όλα ήταν el|Το Βασιλόπουλο είχε κατατάξει τους στρατιώτες του, αφού τους μοίρασε τα όπλα καθώς και όλα τα δρεπάνια, τις τσάπες και όσα άλλα εργαλεία του είχαν φέρει οι χωρικοί. el|Με χαμηλή φωνή έδινε τις τελευταίες του οδηγίες, ενόσω στο ποτάμι ο πρωτομάστορης με τους παραγιούς του σιωπηλά έδενε τις πλωτές τη μια με την άλλη και τις στερέωνε στις δυο όχθες. el|Το Βασιλόπουλο έδωσε το σύνθημα, και πρώτος πάτησε τη γέφυρα και πέρασε στο αντικρινό μέρος. Το εχθρικό στρατόπεδο κοιμούνταν ησυχότατο. el|Ο θείος Βασιλιάς είχε φθάσει ως το ποτάμι χωρίς ν' απαντήσει στρατιώτη. el|Μπροστά του οι κάτοικοι έφευγαν, κοπάδια τρομαγμένα, και παρατούσαν τα χωριά τους που τα έκαιαν οι εχθροί, αφού κατάκλεβαν από τα σπίτια ό,τι μπορούσαν να σηκώσουν. el|Κανένα λόγο για ν' ανησυχήσει δεν μπορούσε να έχει ο θείος Βασιλιάς, ούτε οι στρατιώτες του. el|Και κουρασμένοι από το δρόμο που είχαν κάνει εκείνη την ημέρα, κοιμούνταν βαριά, χωρίς καν να σκεφθούν να βάλουν φρουρούς. el|Το Βασιλόπουλο κατάλαβε αμέσως πόσο μπορούσε να ωφεληθεί από αυτή την αμέλεια. el|Σιωπηλά, πνίγοντας τον κρότο των βημάτων τους, οι Μοιρολάτρες περίζωσαν το στρατόπεδο, και βαστώντας την αναπνοή τους περίμεναν το σύνθημα. el|Έξαφνα έλαμψε μια φωτιά κοντά στο ποτάμι. el|Στο σημείο αυτό, πρώτο το Βασιλόπουλο ξεσπάθωσε και ρίχθηκε καταπάνω στους εχθρούς, και απ' όλες τις μεριές μαζί, αλαλάζοντας, τον ακολούθησαν οι στρατιώτες. el|Οι εχθροί ξύπνησαν τρομαγμένοι από τις φωνές. el|Στην αρχή δεν μπορούσαν να καταλάβουν τι έτρεχε, και οι στρατιώτες του Βασιλόπουλου πρόφθασαν κι έσφαξαν καμπόσους, πριν σκεφθούν αυτοί να διαφεντευθούν. el|Δεν άργησαν όμως ν' αντιληφθούν πως κάποιος άγνωστος εχθρός τους χτυπούσε κι έτρεξαν στα όπλα. Μα δεν ήταν εύκολο να τα βρουν στο σκοτάδι της αφέγγαρης νύχτας. el|Και στο μεταξύ, οι στρατιώτες του Βασιλόπουλου, με τα μακριά τους δρεπάνια, θέριζαν τους άντρες που έπεφταν σα στάχυα. Πανικός έπιασε τους εχθρούς, el|και θέλησαν να τρέξουν κατά τον κάμπο, με την ελπίδα να σωθούν. el|Μα το Βασιλόπουλο φύλαγε, και με μερικούς διαλεχτούς στρατιώτες έπεσε καταπάνω τους και σκότωσε τόσους πολλούς, που το αίμα έτρεχε ποτάμι. el|- Εμπρός! Εμπρός! φώναζε το Βασιλόπουλο. Εμπρός! Το Βασιλιά τους να πιάσομε. el|Και με το σπαθί στο χέρι έτρεξε στη σκηνή του θείου Βασιλιά. Μα ο Άρχοντας ήταν παλικαράς. Τόσο εύκολα δεν παραδίνουνταν. el|Με τις πρώτες φωνές ξύπνησε, άρπαξε ευθύς τα όπλα του και θέλησε να συμμαζέψει τους στρατιώτες του. el|Ο κυρ-Λαγόκαρδος όμως, από την τρεμούλα που τον έπιασε, δεν μπορούσε πια να σταθεί στα πόδια του και κάθησε χάμω. - Πιάσε το σπαθί σου, δειλέ! el|του φώναξε άγρια ο σύμμαχος του. Πάρε τ' άρματα σου και ακολούθα με! Εσύ με πήρες στο λαιμό σου και με παρέσυρες να κάνω τούτο τον πόλεμο. Έβγα τώρα και πολέμα μαζί μου. el|Μα ο κυρ-Λαγόκαρδος ούτε να κουνήσει δεν μπορούσε, και ο θείος Βασιλιάς τον κλώτσησε με θυμό και αηδία και βγήκε από τη σκηνή του. el|Βλέποντας τους στρατιώτες του να φεύγουν, ο θυμός του έγινε μανία και άρχισε να τους χτυπά με το κοντάρι του. el|Κατόρθωσε να μαζέψει μερικούς και θέλησε ν' αντισταθεί, φωνάζοντας: - Άνανδροι! Πού τρέχετε σαν τ' αρνιά που τα κυνηγάει ο λύκος; Γυρνάτε πίσω! Ελάτε γύρω στο Βασιλιά σας, να δείτε αν ξέρει αυτός να πολεμήσει και να σας προστατέψει! el|Με τις φωνές του σταμάτησε ακόμα μερικούς. - Στο ποτάμι τώρα! πρόσταξε. Όπως πέρασαν αυτοί το νερό, θα το περάσομε κι εμείς. el|Και οταν μας δουν να φθάνομε στα σπίτια τους, θα σκορπίσουν σα σπουργίτια! Εμπρός, παιδιά! Στο ποτάμι! el|Μα το Βασιλόπουλο τον είδε. Αντιλήφθηκε αμέσως τι πανωλεθρία θ' ακολουθούσε, αν περνούσαν οι εχθροί στην αριστερή όχθη, όπου δεν έμενε ούτε ένας στρατιώτης. el|Με τους διαλεχτούς του έτρεξε στη γέφυρα κι έφθασε την ώρα που τσάκιζε το μικρό σώμα που τη φύλαγε, και οι πρώτοι εχθροί πηδούσαν στις πλωτές. el|- Σπάσε τη γέφυρα! Πρωτομάστορη, κόψε τα σκοινιά! βροντοφώνησε. Και αν κανένας από τους δικούς μας θελήσει να φύγει, ας τον el|Από την αντικρινή όχθη τον άκουσε ο πρωτομάστορης, πετάχθηκε στη γέφυρα και με δυο τσεκουριές την έκοψε στη μέση. Και οι πλωτές χωρίστηκαν σε δύο μέρη. el|Οι εχθροί, βλέποντας κομμένο το δρόμο, θέλησαν να γυρίσουν πίσω. el|Μα έξαφνα, από μέσα από τους συντρόφους του Βασιλόπουλου πετάχθηκε ένας νέος, έτρεξε στο ποτάμι και με κίνδυνο της ζωής του, αψηφώντας τα κοντάρια των εχθρών, έκοψε τα σκοινιά που βαστούσαν ακόμα τις πλωτές δεμένες στη στεριά, και η μισή γέφυρα παρασύρθηκε από το ρεύμα με όσους εχθρούς είχαν προφθάσει να πηδήξουν απάνω της. el|Και χάθηκε πάλι ο νέος ανάμεσα στους στρατιώτες. Σα λεοντάρι πολεμούσε το Βασιλόπουλο, και το παράδειγμα του έδινε καρδιά και στον πιο δειλό. el|Ο θείος Βασιλιάς τον είδε και τον αναγνώρισε στη λάμψη της φωτιάς που έκαιε ακόμα στην ακροποταμιά. - Παιδιά! φώναξε στους δικούς του. el|Το άλογο μου, τ' άρματα μου και την κόρη μου θα δώσω σ' εκείνον που θα μου φέρει αυτό το παλικάρι, ζωντανό ή πεθαμένο. el|Όρμησαν οι διαλεχτοί του αξιωματικοί και στρατιώτες να τον αρπάξουν. Μα το σπαθί του Βασιλόπουλου θέριζε κεφάλια ανοίγοντας κύκλο γύρω του. el|Μια μαχαιριά του είχε ανοίξει το μέτωπο, μα το Βασιλόπουλο εξακολουθούσε να πελεκά, και οι εχθροί, σαστισμένοι με την τόλμη του, άρχιζαν να δειλιάζουν και να υποχωρούν, όταν έσπασε το σπαθί του στα χέρια του. el|Με άγριες φωνές ρίχθηκαν τότε επάνω του. Ένας του έμπηξε τη λόγχη στον ώμο με τόση ορμή, που το Βασιλόπουλο έπεσε στα γόνατα. el|Θα τον έσφαζαν βέβαια. Αλλά έξαφνα πετάχθηκε ο ίδιος νέος που είχε κόψει τα σκοινιά της γέφυρας, και με το σώμα του σκέπασε το Βασιλόπουλο. el|- Φύγε, Αφέντη! φώναξε. Σε μια στιγμή δέκα σπαθιά τον τρύπησαν. Και σωριάστηκε αναίσθητος, κυλιόμενος στο αίμα του. el|Μ' αυτή η στιγμή είχε αρκέσει. el|Οι Μοιρολάτρες, βλέποντας το Βασιλόπουλο πεσμένο, έγιναν θηρία, και με καινούρια ορμή ρίχθηκαν στους εχθρούς, τους έσπρωξαν πίσω, τους τσάκισαν και τους έτρεψαν σε φυγή. el|Ο ίδιος ο Βασιλιάς τους μόλις πρόφθασε να σωθεί, και βλέποντας τη μάχη χαμένη πήδηξε στο άλογο του και ξέφυγε κατά τον κάμπο με τα συντρίμματα του στρατού του. el|Το Βασιλόπουλο, γονατισμένο στο χώμα, αψηφώντας τις πληγές του, γύρευε να συνεφέρει το νέο που με θυσία της ζωής του τον είχε σώσει. el|- Δώστε μου ένα φως, πρόσταξε. Και του έφεραν αναμμένο δαδί. Στη λάμψη της φλόγας αναγνώρισε το νέο της ταβέρνας. el|- Αυτός, εδώ!... μουρμούρισε. Πήρε από ένα πεθαμένο εχθρό το παγούρι, κι έχυσε μερικές στάλες στα χωρισμένα χείλια του. el|Ο νέος άνοιξε τα μάτια, είδε το Βασιλόπουλο σκυμμένο απάνω του και χαμογέλασε. - Χωροφύλακας, ξυλοκόπος... και Βασιλόπουλο... el|είπε με κόπο. Βλέπεις... θυμήθηκα, σαν ήλθε η ώρα, τα λόγια μου... Βγήκε το Βασιλόπουλο... και το ακολουθήσαμε el|όλοι... Έκλεισε τα μάτια του κι έγειρε αργά το κεφάλι. - Ξέχασε τ' άλλα λόγια που σου είπα... μουρμούρισε με σβησμένη φωνή, el|και συχώρνα με... Το Βασιλόπουλο έσκυψε και τον φίλησε. - Μου έσωσες τη ζωή σήμερα, είπε βαθιά ταραγμένος, el|και με το θάρρος σου, κόβοντας τη γέφυρα, κατέστρεψες τόσους εχθρούς. Τι συγχώρηση ζητάς; Μα ο νέος δεν αποκρίθηκε, el|ούτε σάλεψε πια. Στην αγκαλιά του Βασιλόπουλου είχε ξεψυχήσει. el|IE'. ΔΙΚΑΙΟΣΥΝΗ el|Ο Κακομοιρίδης, που πολεμούσε στην άλλη άκρη του στρατοπέδου, el|αφού κυνήγησε κάμποση ώρα τους εχθρούς, γύρισε και, μη βλέποντας το Βασιλόπουλο, ρώτησε πού ήταν. Μα δεν ήξεραν να του πουν. el|Με ανησυχία τον αναζητούσε δω κι εκεί, όταν μερικοί στρατιώτες, που βρίσκονταν κοντά στη σκηνή του θείου Βασιλιά, τον φώναξαν. - Έλα δω, κυρ-Κακομοιρίδη, el|σε θέλομε να σου δείξομε κάτι, είπαν. Και όλοι μαζί ξεκαρδίστηκαν στα γέλια. Ανάμεσα τους βαστούσαν έναν άνθρωπο από τις μασχάλες. el|Το κεφάλι του ήταν πεσμένο μπροστά, τα μαλλιά του άνω-κάτω, το πλούσιο βελουδένιο βυσσινί του ρούχο κάτασπρο από τη σκόνη. el|Και, μόλις έκαναν οι στρατιώτες να τον αφήσουν, έπεφτε χάμω. el|- Τι έχει αυτός ο δυστυχισμένος; ρώτησε ο Κακομοιρίδης. Πληγωμένος είναι ή άρρωστος; Οι στρατιώτες ξέσπασαν πάλι στα γέλια. el|- Ούτε το ένα ούτε το άλλο, αποκρίθηκαν, μόνο τρέμει από το φόβο του. el|Ο Κακομοιρίδης σίμωσε και θέλησε να διώξει τους στρατιώτες και ν' αφήσει ελεύθερο τον άνθρωπο. el|Μα μόλις τον είδε κοντοστάθηκε. - Ο δικαστής! φώναξε. Καθώς άκουσε ο κυρ-Λαγόκαρδος τη φωνή του Κακομοιρίδη, κόπηκαν ολότελα τα γόνατα του el|και, γλιστρώντας από τα χέρια των στρατιωτών, ξαπλώθηκε στα χώματα. - Πού ήταν; ρώτησε ο Κακομοιρίδης. Πώς δεν έφυγε με τους άλλους; el|- Μη ρωτάς πώς τον βρήκαμε! είπε ένας στρατιώτης. el|Μπήκαμε στη σκηνή του Βασιλιά να μαζέψομε τα πράματα και να τα πάμε στο Βασιλόπουλο, όταν είδαμε κει ένα κάθισμα σκεπασμένο με χαλί. el|Ένας φίλος μου κάθησε να ξεκουραστεί, κι έξαφνα το κάθισμα γκρεμίστηκε και ο φίλος μου έπεσε ανάσκελα. Τρομάξαμε μην τύχει και σπάσαμε τίποτα πολύτιμο και βιαστικά σηκώσαμε το χαλί. Και τι να δούμε; Την αφεντιά του, μισοπεθαμένο από το φόβο! el|Ο Κακομοιρίδης τον κοίταξε με αηδία. - Μαζέψετε τον και φέρετε τον στο Βασιλόπουλο, πρόσταξε. Η Αφεντιά του θα τον δικάσει. el|Και πήγε πάλι να γυρέψει το Βασιλόπουλο. Τον βρήκε καθισμένο σ' έναν κορμό δέντρου με το κεφάλι μαντιλοδεμένο. el|Ένας στρατιώτης, που βρέθηκε να είναι γιατρός, έπλενε κι έδενε την πληγή του ώμου του. el|Στα πόδια του ήταν ξαπλωμένο το αιματωμένο σώμα του νέου, και το Βασιλόπουλο τον έδειξε του Κακομοιρίδη. el|- Σκοτώθηκε για να με σώσει, είπε με βραχνή φωνή. - Έκανε κείνο που θα κάναμε όλοι, αποκρίθηκε ο Κακομοιρίδης. el|Η μέρα άρχιζε να γλυκοχαράζει. Οι άντρες, κουρασμένοι και πεινασμένοι, μάζευαν από τις σκηνές των εχθρών ό,τι έβρισκαν να φάνε, el|κι ετοιμάζουνταν να πέσουν να κοιμηθούν. Εκείνη την ώρα έφθασαν μερικοί στρατιώτες σέρνοντας μαζί τους τον κυρ-Λαγόκαρδο. el|- Όχι τώρα, τους είπε ο Κακομοιρίδης. Ο Αφέντης είναι αποκαμωμένος. Μα το Βασιλόπουλο τον άκουσε και θέλησε να μάθει τι έτρεχε. el|Σαν είδε και αναγνώρισε το δικαστή, πρόσταξε να τον φέρουν μπροστά του. el|- Κυρ-Λαγόκαρδε, έχεις καμιάν εξήγηση να δώσεις πώς βρέθηκες εδώ; τον ρώτησε. el|Ο ατάραχος τρόπος του Βασιλόπουλου καθησύχασε τους φόβους του κυρ-Λαγόκαρδου, και αμέσως ξαναθάρρεψε. - Αχ, Αφέντη μου! κλαύθηκε. el|Αν ήξερες τι τράβηξα αφότου δε σε είδα! Έφυγα ο κακομοίρης για να σωθώ από τον Πανουργάκο, που θα με σκότωνε αν μάθαινε όσα σου είπα. el|Μα από τη μια τρομάρα έπεσα σε τρισχειρότερο κακό! Πέρασα το γειτονικό βασίλειο, και προτού προφθάσω να πω ωχ, με άρπαξαν και μ' έσυραν στο Βασιλιά το θείο σου. el|Σταμάτησε μια στιγμή κι έριξε γύρω μια πονηρή ματιά, να βεβαιωθεί πως τον πιστεύουν. - Λοιπόν; ρώτησε ήσυχα το Βασιλόπουλο. el|- Λοιπόν, τότε μου είπε ο Βασιλιάς ο θείος σου, πως είχε σκοπό να καταχτήσει το βασίλειο του πατέρα σου του Βασιλιά, και el|Μα πού εγώ ν' ακούσω από τέτοια! Και πάλι κοίταξε γύρω του, μα αυτή τη φορά με κάποια ανησυ- χία. Η βαθιά σιωπή ολωνών του φαίνουνταν δυσάρεστη. el|- Λοιπόν; είπε πάλι το Βασιλόπουλο. - Εγώ του αποκρίθηκα πως προτιμώ χίλιες φορές το θάνατο παρά να δεχθώ τέτοιο παζάρι, el|Και θύμωσε ο Βασιλιάς ο θείος σου, και μ' έδεσε σ' ένα άλογο και μ' έφερε αλυσοδεμένο ως εδώ. el|Ο Θεός με λυπήθηκε και σ' έβγαλε νικητή, καιμ' έσωσες από τα χέρια αυτού του σκληρού Βασιλιά! el|Σταυροκοπήθηκε, σκούπισε τα μάτια του κι επανέλαβε με τρεμουλιάρικη φωνή: - Ο Θεός με λυπήθηκε! el|Το Βασιλόπουλο έβγαλε από την τσέπη του ρούχου του ένα ζαρουκλιασμένο αιματωμένο χαρτί, το ξεδίπλωσε και το άπλωσε μπρος στο δικαστή. el|- Το αναγνωρίζεις αυτό; ρώτησε. el|- Το αναγνωρίζεις αυτό; ρώτησε. el|- Συχώρνα με! Αφέντη, λυπήσου με! φώναξε τρέμοντας. - Λαγόκαρδε, είπε το Βασιλόπουλο, αργά προφέροντας τις λέξεις, el|επρόδωσες την Πατρίδα. Στ' όνομα της Πατρίδας σε καταδικάζω να πεθάνεις με το θάνατο του προδότη, και να κρεμαστείς. el|- Λυπήσου με! ξεφώνισε ο προδότης. Συγχώρηση! el|Κι ελεεινός, με πρόσωπο αναλυμένο από τον τρόμο, κυλίστηκε στα πόδια του Βασιλόπουλου γυρεύοντας να τα φιλήσει. el|Το Βασιλόπουλο σηκώθηκε αηδιασμένο. - Η Πατρίδα σε καταδικάζει, είπε. Και γυρνώντας στους στρατιώτες του: el|- Κάνετε το χρέος σας, πρόσθεσε σοβαρά. Και γύρισε να φύγει. Κάποιος στρατιώτης έριξε ένα σκοινί στο κλαδί του δέντρου εκεί el|είπε το Βασιλόπουλο, δείχνοντας τον πεθαμένο νέο. Ετούτη είναι τιμημένη γη. el|Οι στρατιώτες έσυραν τον Λαγόκαρδο στην ακροποταμιά, στα πόδια μιας ψηλής βαλανιδιάς. el|Και πριν βγει ο ήλιος, ο προδότης είχε πληρώσει την αμαρτία του. el|ΙΣΤ'. Η ΖΩΝΗ ΤΟΥ ΠΟΛΥΔΩΡΟΥ el|Πολύ λίγη ώρα αναπαύτηκαν οι στρατιώτες εκείνη την ημέρα. Οι εχθροί είχαν φύγει, μα έμενε δουλειά πολλή να γίνει. el|Ο πρωτομάστορης με τους παραγιούς του ξανάδεσαν το γεφύρι, οι στρατιώτες έθαψαν τους σκοτωμένους εχθρούς και φίλους, el|και ο Κακομοιρίδης εγύρισε στο μεταλλείο και το σιδηρουργείο με τον αδελφό του, el|για να φτιάσουν όπλα καινούρια και αρκετά, ώστε να ξαναρχίσει ο πόλεμος και να διώξουν τους εχθρούς πέρα από τα σύνορα. el|Το Βασιλόπουλο, αφού έστησε το στρατόπεδο του, κι έβαλε φρουρούς στο γύρο, έστειλε προσκόπους να δουν πού βρίσκουνταν οι εχθροί και πόσοι ήταν. el|Ύστερα ανέβηκε στο παλάτι. Τα παράθυρα ήταν ορθάνοιχτα, και παραξενεύθηκε που δεν άκουσε τις συνηθισμένες φωνές της Ζήλιως και της Πικρόχολης. el|Πήγε ίσια στο μαγειριό, με την ελπίδα να δει την Ειρηνούλα πρώτη. Το μαγειριό ήταν σε τάξη. Μερικά αγριόχορτα έβραζαν σ' ένα τέντζερε απάνω στη φωτιά, el|αλλά η αδελφή του έλειπε και το Βασιλόπουλο πήγε στην τραπεζαρία να τη ζητήσει. Η πόρτα ήταν ανοιχτή. el|Ο Βασιλιάς με τα χέρια στις τσέπες πήγαινε κι έρχουνταν συλλογισμένος και νευρικός. el|Η Βασίλισσα κάθουνταν κοντά στο τραπέζι, και με ακούραστη υπομονή καταγίνουνταν να φτιάσει μια κορώνα με μολυβόχαρτο και τενεκεδάκια. el|Μα όλο ξανασπούσε η κορώνα και όλο ξανάρχιζε η Βασίλισσα. el|Στο παράθυρο καθισμένη, η Ειρηνούλα κοίταζε κατά το ποτάμι, και κάθε λίγο σκούπιζε τα μάτια της, κατακόκκινα και πρισμένα από τα κλάματα. el|Σηκώθηκε στενάζοντας να βγει έξω και μπροστά της είδε το Βασιλόπουλο με το κεφάλι δεμένο και με το χέρι κρεμασμένο. el|Έβγαλε μια φωνή και ρίχθηκε στο λαιμό του. - Πού ήσουν; Τι έπαθες; φώναξε. Ο Βασιλιάς γύρισε με ορμή. el|- Τι; Εσύ είσαι επιτέλους; είπε μισοθυμωμένος, μισοχαρούμενος. Καιρός ήταν να θυμηθείς να γυρίσεις στο πατρικό σου! el|Δε συλλογιέσαι και μας εδώ τι τραβούμε, μόνο στη χώρα μου γυρίζεις; Να, ωραία πράματα γίνηκαν όσο έλειπες! el|Οι αδελφές σου ξεπόρτισαν μαζί με τις παρακόρες. - Ναι, πρόσθεσε η Βασίλισσα χωρίς να σηκωθεί, παραδομένη στην κορώνα της, el|και φύγανε, οι άκαρδες, χωρίς να με πάρουν και μένα μαζί. Το Βασιλόπουλο έστεκε σα ζαλισμένο. - Και πού πήγαν; ρώτησε. el|- Όσα ξέρεις τόσα ξέρω! αποκρίθηκε ο Βασιλιάς με μεγάλες χειρονομίες. Φύγανε χωρίς να μας πουν τίποτα, και πήραν μαζί τους όσο el|και σήμερα δεν έχομε τίποτα να φάμε! - Έχομε, πατέρα, είπε η Ειρηνούλα σκουπίζοντας τα μάτια της που ολοένα ξαναγέμιζαν δάκρυα. el|Μάζεψα αυγά στο δάσος κι έβρασα ξυνήθρα. Να δεις. Θα σου κάνω ωραία σούπα... - Βέβαια! Με χόρτα τώρα θα ζούμε! είπε ο Βασιλιάς. el|Και με τι χόρτα! Αγριόχορτα! Και γυρνώντας στο γιο του ρώτησε απότομα: - Εσύ τουλάχιστον συλλογίστηκες να σκοτώσεις κανένα αγριόπουλο; el|- Όχι, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο, δεν πρόφθασα. - Αμέ βέβαια! Με τους ξένους γυρνάς, και τι ξένους! Ένα σωρό προστυχιάρηδες, el|και τους δικούς σου ούτε τους συλλογίζεσαι! είπε ο Βασιλιάς. Μα έξαφνα αλλάζοντας τόνο ρώτησε: - Αλήθεια, πες μου, τι έκανες χθες με όλους αυτούς τους λυσσασμένους; el|Και τι έπαθε το κεφάλι σου; Σε χτύπησαν αυτοί; Πώς τους ξεφορτώθηκες; - Δεν τους ξεφορτώθηκα, είπε με συγκίνηση το Βασιλόπουλο, el|τους οδήγησα στη μάχη και πολέμησαν σα λεοντάρια, και νίκησαν, κι έσωσαν το βασίλειο σου, και πέθαναν, πατέρα, για να γλιτώσει ο γιος σου... el|Ο Βασιλιάς σταμάτησε, κάπως ντροπιασμένος για τα ασυλλόγιστα λόγια που είχε πει. - Πώς; Έγινε μάχη; ρώτησε μαγκωμένος. el|Μα γιατί δεν το 'λεγες πρωτύτερα; - Και συ πληγώθηκες! αναφώνησε η Ειρηνούλα, γυρεύοντας να συγκρατήσει τ' αναφιλητά της. el|Το Βασιλόπουλο διηγήθηκε τότε πώς έφτιασε ο πρωτομάστορης το γεφύρι, πώς τη νύχτα πέρασαν οι στρατιώτες του κι έπεσαν στο κοιμισμένο στρατόπεδο, el|κι έτρεψαν τους εχθρούς σε φυγή, μαζί με το Βασιλιά τους. Είπε με τι ανδρεία πολέμησαν ως το πρωί, el|με αγροτικά εργαλεία αντίς όπλα χωρίς φαγί, κουρασμένοι, αποκαμωμένοι, και όμως ως το θάνατο αφοσιωμένοι στο Βασιλόπουλο που τους οδηγούσε. el|Ο Βασιλιάς τον άκουε, πρώτα μ' έκπληξη και ύστερα με συγκίνηση, el|και στο τέλος με τέτοιον ενθουσιασμό, που δε βαστάχτηκε πια και άρπαξε το γιο του στην αγκαλιά του. el|- Εσύ τους έκανες τέτοιους! φώναξε. Εσύ τους ξύπνησες, εσύ είσαι άξιος να τους κυβερνήσεις! Θα σε κάνω εσένα Βασιλιά! el|Εκείνη την ώρα έφθανε και ο Πολύκαρπος. - Αφέντη, είπε, οι στρατιώτες πεινούν! el|Πήγαμε στο μπακάλη της πλατείας να πάρομε ελιές και κουκιά, μα δε θέλει, λέει να δώσει τίποτα χωρίς πληρωμή. Και κανένας δεν έχει λεφτά, γιατί κανένας δε δούλεψε χθες. Τι να κάνομε; Το Βασιλόπουλο έλυσε από τη μέση του μια φαρδιά πέτσινη ζώνη κι έβγαλε ένα-δυο φλουριά. el|- Να πληρώσετε τα κουκιά και τις ελιές, είπε, και να φάνε οι στρατιώτες όσο θέλουν. Για σήμερα αυτά φθάνουν. Αύριο βλέπομε el|Ο Βασιλιάς, καθώς είδε τα φλουριά, ενθουσιάστηκε. - Πού τα βρήκες; ρώτησε χαρούμενος. Στείλε γρήγορα τον Πολύκαρπο να μας αγοράσει κανένα παχύ-παχύ γαλόπουλο... el|Κι έκανε ν' αρπάξει τη ζώνη. Μα το Βασιλόπουλο έπιασε το απλωμένο χέρι του. el|- Τα φλουριά αυτά είναι ιερά, πατέρα, είναι βαμμένα μ' αίμα, είπε. Και τού έδειξε έναν πλατύ κόκκινο λεκέ, που απλώνουνταν στη el|- Ο Πολύδωρος τα πλήρωσε με τη ζωή του, πρόσθεσε συγκινημένος. Θα ξοδευτούν ως το τελευταίο για την Πατρίδα. el|- Πώς θα τα ξοδιάσεις; ρώτησε ο Βασιλιάς δυσαρεστημένος. Τι άλλο έχεις πια να κάνεις; Ο εχθρός έφυγε και πάει! el|- Ο εχθρός δεν έφυγε, κι ας μη φαίνεται, είπε το Βασιλόπουλο. Μα και αν είχε φύγει πέρα από τα σύνορα, el|ούτε αυτό δε θ' αρκούσε, γιατί δεν έχομε κάστρα, ούτε στρατό να τον εμποδίσουμε να ξανάρθει. el|- Και με αυτά τα φλουριά ελπίζεις να χτίσεις κάστρα και να οπλίσεις στρατό; ρώτησε ο Βασιλιάς ξεκαρδισμένος στα γέλια. el|Μα, παιδί μου, για να κάνεις αυτά που λες, θέλεις στέρνες γεμάτες φλουριά, και πάλι δε φθάνουν. - Θ' αρχίσω με αυτά, είπε το Βασιλόπουλο, el|και ώσπου να τελειώσουν, ίσως βρω και άλλα. - Πού; Μα πού; ρώτησε ο Βασιλιάς και άρχισε πάλι να θυμώνει. - Πού; είπε συλλογισμένο το Βασιλόπουλο. el|Ισως δουλεύοντας τη γη που θα μας θρέψει. - Σε μερικά χρόνια δηλαδή; Και ωστόσο θα τρώμε σούπες από ξυνήθρα, που θα μας τις βράζει η Ειρηνούλα; el|Το Βασιλόπουλο σήκωσε το κεφάλι. - Ναι, πατέρα! είπε με δύναμη. el|Για μερικά χρόνια ο τόπος όλος θα τρώγει σούπες από ξυνήθρα, και θα του δώσομε μεις το παράδειγμα, ώσπου να ξαναμάθει πάλι η γη να μας δίνει τα πλούτη της. el|Και συλλογισμένος κατέβηκε το βουνό και τράβηξε κατά το στρατόπεδο. Πως του χρειάζουνταν φλουριά, το ήξερε. Μα πού να τα βρει; el|Κοίταξε γύρω του, και μαύρη λύπη του γέμιζε την καρδιά βλέποντας τους ακαλλιέργητους κάμπους, τους δρόμους όλο αγκάθια και λάκκους, και τα ερειπωμένα χωριά, που μια φορά ήταν κατοικημένα και πλούσια. el|Περνούσε από το δάσος. Μπήκε μέσα και κάθησε στα χόρτα να ξεκουραστεί. el|Παρακάτω, ένα ρυάκι μουρμούριζε γλυκά, κυλώντας τα κρυσταλλένια νερά του ανάμεσα στα πυκνά χαμόδεντρα. el|Το Βασιλόπουλο με το νου του λογάριαζε πόσες μέρες μπο- ρούσε να θρέψει τους στρατιώτες του με τα φλουριά του Πολύδω- ρου. Και όταν θα τα είχαν φάγει όλα, el|πώς θα ζούσαν, εργάτες και στρατιώτες; - Αχ! Να είχα πλούτη! Να είχα πλούτη! στέναξε με καημό. el|- Κάνε τα, είπε μια γυναικεία φωνή κοντά του. - Γνώση! φώναξε το Βασιλόπουλο. el|Έτρεξε στα χαμόδεντρα, παραμέρισε τα κλαδιά και είδε τη Γνώση, που γονατισμένη στο ρυάκι έπλενε ρούχα. el|- Δεν περίμενες να με δεις εδώ; ρώτησε κείνη γελαστή. - Όχι, το σπίτι σου είναι τόσο μακριά! Γιατί έρχεσαι δω να πλύνεις; el|- Δεν είμαστε πια στο σπίτι μας, που ήταν πολύ κοντά στο ποτάμι, αποκρίθηκε η Γνώση. el|Φύγαμε σαν πέρασαν οι εχθροί τα σύνορα, ήλθαμε δω και κρυφθήκαμε στο δάσος με την αγελάδα μας, τις κότες μας, και ό,τι άλλο μπορέσαμε να σηκώσομε. el|Μα πες μου εσύ, τι έχεις που σε στενοχωρεί; - Μου χρειάζονται φλουριά, τόσα, που να γεμίσουν μια στέρνα, και δεν έχω παρά αυτά, είπε το Βασιλόπουλο δείχνοντας τη ζώνη του. el|Τι να πρωτοκάνω με τόσο λίγα; - Ν' αγοράσεις σιτάρι, κριθάρι, κουκιά, ρύζι και ό,τι άλλο μπορείς να σπείρεις, αποκρίθηκε η Γνώση. el|Να βάλεις τους στρατιώτες σου να δουλεύουν τα χωράφια την ώρα που δεν πολεμούν. el|Να πάρεις εργάτες να σου στρώσουν καινούριους δρόμους και να χτίσουν αποθήκες, όπου θα φυλάξεις τα γεννήματα, για να τα ξαναμοιράσεις το χειμώνα, el|όταν το δάσος θα είναι χιονοσκέπαστο και αγριόχορτα δε θα φυτρώνουν. Και ωστόσο... el|- Και ωστόσο, το δάσος με το κυνήγι του, ο κάμπος με τα χόρτα του και το ποτάμι με τα ψάρια του θα μας el|Αχ, Γνώση! Ποτέ δε θα σου ξεπληρώσω όλο το καλό που μου έκανες με τις συμβουλές που μου έδωσες, κάθε φορά που σε αντάμωσα. el|Και τρεχάτος έφυγε και πήγε στο στρατόπεδο. el|ΙΖ'. ΔΟΥΛΕΙΑ el|Οι πρόσκοποι γύριζαν εκείνη την ώρα κι έφερναν την είδηση πως οι εχθροί ήταν σκορπισμένοι άλλοι εδώ και άλλοι εκεί, πως η πεδιάδα όλη ήταν σπαρμένη με τ' άρματα που είχαν ρίξει φεύγοντας, και πως ο θείος Βασιλιάς, από το κακό του και το θυμό του, είχε αρρωστήσει και είχε φωνάξει από την πατρίδα του το μεγαλύτερο σοφό να τον γιατρέψει. el|Λογάριαζε, λέει, μόλις γίνει καλά, να σηκώσει καινούριο στρατό και να ξαναρχίσει τον πόλεμο. el|Το Βασιλόπουλο έβαλε τότε ανθρώπους να μαζέψουν τα σκορπισμένα όπλα του εχθρού. el|Ύστερα έστειλε τον Πολύκαρπο στη χώρα ν' αγοράσει σιτάρι, κριθάρι, και ό,τι άλλο μπορούσε να σπείρει. Άλλους έστειλε σε όλο το βασίλειο ν' αγοράσουν από τους χωρικούς τα βώδια τους και τ' αλέτρια, που για χρόνια σκούριαζαν στους ερειπωμένους στάβλους. el|Και βλέποντας τους στρατιώτες που με δεμένα χέρια κάθουνταν και κουβέντιαζαν ή ξαπλωμένοι στον ήλιο έχασκαν ή σεργιάνιζαν στην ακροποταμιά, τους φώναξε όλους και τους είπε: - Ελάτε, πατριώτες, πάμε να σκάψομε τα χωράφια. el|Όταν μας φέρουν το σιτάρι, θα είμαστε έτοιμοι να το σπείρομε. Και παίρνοντας μια τσάπα, θέλησε να σκάψει το χώμα, δίνοντας πρώτος αυτός το παράδειγμα. el|Αλλά οι στρατιώτες δεν τον άφησαν. - Όχι σήμερα, Αφέντη, του είπαν, δεν κάνει με το πληγωμένο σου χέρι και το δεμένο σου κεφάλι! el|Άφησε μας να κάνομε μεις αυτή τη δουλειά. Εσύ πρόσταξε μας μονάχα από πού ν' αρχίσομε. el|Αφού λοιπόν τους έστρωσε όλους στη δουλειά, πήρε πάλι το δρόμο της χώρας και από κει τράβηξε στου δασκάλου το σπίτι. el|Βρήκε πάλι δυο-τρία πεινασμένα παιδιά, που πότιζαν κι έσκαβαν το περιβόλι του «Σχολείου του Κράτους», ενώ στο σπίτι μέσα ο δάσκαλος, ξαπλωμένος σε δυο καρέγλες, με το χέρι ακουμπισμένο σε τρίτη, el|διάβαζε την «Κύρου Ανάβαση». - Α, όχι, αυτό δεν κάνει πια! είπε αυστηρά το Βασιλόπουλο. el|Ήρθε η ώρα όπου όλοι θα δουλέψουμε, και συ με τους άλλους, κυρ-δάσκαλε. Ο δάσκαλος παράτησε το βιβλίο του και με κάποια ειρωνεία ρώτησε: el|- Τι δουλειά μπορώ εγώ να κάνω; Μήπως εγώ θα σιάξω τον τόπο; - Ναι, εσύ κι εγώ και όλοι μας θα σιάξομε τον el|διορθώνοντας όμως πρώτα-πρώτα τον εαυτό μας! είπε θυμωμένα το Βασιλόπουλο. - Και σαν τι να κάμω εγώ; el|- Να εργαστείς αντί να κάθεσαι με σταυρωμένα χέρια! Ο δάσκαλος σηκώθηκε ντροπιασμένος. - Έχεις δουλειά να μου δώσεις; ρώτησε. el|- Δουλειά όση θέλεις, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. Πρώτα-πρώτα να πάρεις αμέσως τα παιδιά αυτά που δουλεύουν στο περιβόλι σου και να el|Πήρε ο δάσκαλος τα παιδιά και ακολούθησε το Βασιλόπουλο στο σιδεράδικο του Κακομοιρίδη, el|όπου πλήθος αγόρια και κορίτσια πήγαιναν κι έρχουνταν, κουβαλώντας σίδερο από το μεταλλείο στο σιδηρουργείο. - Γεια σου, Αφέντη, είπε χαρούμενος ο Κακομοιρίδης. el|Για δες τι καλό που έκανε το παράδειγμα του πρώτου ζητιάνου που ήλθε να δουλέψει! Όλη η χώρα τώρα θέλει να μου στείλει τα παιδιά της, για να κερδίζουν, λέει, τουλάχιστον το ψωμί τους. el|Και δεν ξέρω πώς να θρέψω τόσον κόσμον! Παν να τελειώσουν οι σοδειές μου! Και με το σφυρί του, ακούραστα χτυπούσε το σίδερο απάνω στο αμόνι. el|- Δεν πειράζει, Κακομοιρίδη, είπε το Βασιλόπουλο. Το δάσος είναι απ' έξω από το σπίτι σου κι έχει πλήθος ελάφια, λαγούς, el|και ο κάμπος είναι γεμάτος αγριοράδικα. Και γυρνώντας στα παιδιά, που με απορία κοίταζαν το μαντιλοδεμένο του κεφάλι και το κρεμασμένο του χέρι: el|- Ποιος από σας ξέρει να τραβήξει σφενδόνα; ρώτησε. Όλα ήξεραν. Η σφενδόνα ήταν το μόνο τους παιχνίδι. Το Βασιλόπουλο γύρισε στο el|- Γράφε λοιπόν, κυρ-λογιότατε, είπε. Και υπαγόρευσε το πρόγραμμα, κι έγραψε ο δάσκαλος: Δυο ώρες το πρωί και άλλες δυο το el|κάθε παιδί θα κουβαλά σίδερο στο σπίτι του Κακομοιρίδη. Άλλη μια ώρα το πρωί και μια το απόγεμα, μάθημα· el|θα παραδίνει ο δάσκαλος μέσα στο δάσος, όταν δε βρέχει, και στο «Σχολείο του Κράτους», όταν είναι κακός καιρός. Και όλες οι άλλες ώρες θα μείνουν για το κυνήγι. el|- Κάθε πρωί όλα τ' αγόρια θα μαθαίνουν να σαϊτεύουν, πρόσταξε το Βασιλόπουλο. el|Στην αρχή θα σκοτώνουν λαγούς κι ελάφια, και σα μεγαλώσουν, θα σκοτώνουν τους εχθρούς της Πατρίδας. - Ζήτω το Βασιλόπουλο μας! φώναξαν μ' ενθουσιασμό τα παιδιά. el|Και όλα μαζί έτρεξαν να φιλήσουν τα χέρια του, τα ρούχα του, ό,τι πρόφθαινε το καθένα. el|- Και ποιος θα σκάβει το μεταλλείο; ρώτησε ο Κακομοιρίδης. Οι έτοιμες πέτρες τελείωσαν και τα παιδιά δεν μπορούν και να σκάβουν el|- Στο μεταλλείο θα κατεβαίνουν οι φυλακισμένοι, αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. Αντί να σαπίζουν στη φυλακή, ας δουλεύουν για την ωφέλεια el|Μόνο με τη δουλειά μπορούν να ξαναγίνουν άνθρωποι. Ο γερο-Κακομοιρίδης, μ' ένα-δυο μαραγκούς, είχε τελειώσει την ξύλινη κρεμαστή σκάλα και τα παιδιά ανεβοκατέβαιναν ελεύθερα στα πηγάδια. el|- Και συ, είπε χαμογελώντας το Βασιλόπουλο στην κόρη του Κακομοιρίδη, που του έφερνε πάλι τον καφέ στο σιδερένιο κουπάκι, el|εσύ με τα κορίτσια θα βράζεις τη σούπα για όλον αυτόν τον κόσμο, την ώρα που η Βασιλοπούλα θα τη βράζει στο στρατόπεδο για όλο το στρατό. el|Κι έτσι άρχισε από τα μικρότερα πράματα ως τα μεγαλύτερα η αναδιοργάνωση και η αναγέννηση στο βασίλειο των Μοιρολατρών. el|Από το στρατόπεδο των νικημένων εχθρών, το Βασιλόπουλο μάζεψε τις σκηνές και τα υλικά του πολέμου και τα μοίρασε στους δικούς του στρατιώτες. el|Από τους σκοτωμένους εχθρούς πήρε τα ρούχα και τα φύλαξε στο υπόγειο του παλατιού, για να τα μοιράσει πάλι το χειμώνα, όταν θα έρχουνταν το κρύο. el|Ύστερα χώρισε τους στρατιώτες του σε τέσσερα τμήματα, κατά τη δουλειά που ήξερε ο καθένας πριν γίνει στρατιώτης. el|Οι γεωργοί όργωναν κι έσπερναν τα χωράφια, οι χτίστες έχτιζαν αποθήκες και μύλους και έστρωναν δρόμους, οι ξυλοκόποι και οι μαραγκοί έκοβαν δέντρα και δούλευαν στα καράβια του πρωτομάστορη, el|και οι σιδεράδες και κλειδαράδες δούλευαν στο σιδεράδικο του Κακομοιρίδη που τους διεύθυνε όλους. el|Και κάθε πρωί, πριν αρχίσουν άλλη δουλειά, όλοι έβγαιναν στο κυνήγι, και με τα βέλη τους σκότωναν ελάφια, λαγούς, κουνέλια ή αγριοκάτσικα, el|και με τη σφενδόνα σκότωναν αγριόπουλα, ενώ οι γέροι, που δεν μπορούσαν να τρέχουν στα δάση και στα βουνά, έριχναν τα δίχτυα τους ή τις βόλτες στο ποτάμι και μάζευαν ψάρια. el|Η Ειρηνούλα είχε κατέβει από το παλάτι με την πρώτη λέξη που της είχε πει ο αδελφός της. el|Όταν όμως είδε τόσο κυνήγι μαζεμένο και κοίταξε τις κατσαρόλες της που δε χωρούσαν παρά λίγα μικρό- πουλα, κάθησε στο χόρτο και άρχισε τα κλάματα. Έξαφνα ένα χέρι έπιασε το δικό της και μια λυπημένη φωνή μουρμούρισε: el|- Μην κλαις, Βασιλοπούλα μου, πες μου τι μπορώ να σου κάνω! - Αχ, Πολύκαρπε! αποκρίθηκε η Ειρηνούλα. el|Πού θα βράσω τόσα ελάφια και τόσα αγριοκάτσικα; Ούτε το κεφάλι τους δε χωρεί στον τέντζερέ μου! el|Ο Πολύκαρπος σηκώθηκε ευθύς, έτοιμος να τρέξει στην άκρη του βασιλείου, για να βρει το καζάνι που χρειάζουνταν για τη σούπα του στρατού, el|κι έτσι να στεγνώσει τα δάκρυα της Βασιλοπούλας του. Αλλά δροσερό γέλιο ακούστηκε που τους σταμάτησε. el|Μαζί γύρισαν και είδαν ένα κοριτσίστικο κεφάλι που τους γελούσε από μέσα από τα κλαδιά. - Το καζάνι είναι δω, Ειρηνούλα, φέρε το κυνήγι σου. el|Και συ, Πολύκαρπε, έλα να μας ανάψεις φωτιά! είπε η Γνώση. Έτρεξαν κοντά της και είδαν δυο μεγάλα καζάνια, που τα έσερναν μερικοί στρατιώτες. el|Η κυρα-Φρόνηση τους οδηγούσε, ενώ παρακάτω, η Ζήλιω και η Πικρόχολη, γελαστές κι ευχαριστημένες, όπως ποτέ ακόμα δεν τις είχε δει η Ειρηνούλα, κουβαλούσαν ένα μεγάλο πανέρι γεμάτο χόρτα και οπωρικά. el|Σαστισμένη κοίταξε η Ειρηνούλα και ούτε να ρωτήσει δε σκέφτηκε, πώς βρέθηκαν εκεί οι αδελφές της. Η Γνώση την είδε και άρχισε πάλι τα γέλια. el|- Δεν περίμενες να δεις τις αδελφές σου μαζί μας, είπε, ε, Ειρηνούλα; Χάθηκαν μέσα στα δάση και πείνασαν και κρύωσαν, και el|- Μα πού βρήκες τα καζάνια; ρώτησε η Ειρηνούλα. el|- Η μάνα μου πήγε και τα ξετρύπωσε από μέσα από τα ερείπια που ήταν, στα παλιά χρόνια, τα δημόσια λουτρά, αποκρίθηκε η el|Σκέφτηκε η μάνα μου πως εκείνα τα καζάνια, που ήταν αρκετά μεγάλα για να ζεσταίνουν τόσο νερό, θα ήταν καλά για να ψήσουν πολύ φαγί. el|Ο καιρός και η σκουριά τα είχαν τρυπήσει κάμποσο, μα ο Κακομοιρίδης είναι επιτήδειος τεχνίτης κι εύκολα τα μπάλωσε. el|Η κυρα-Φρόνηση είχε στήσει τα καζάνια της, ο Πολύκαρπος άναψε φωτιά, και όλα μαζί τα κορίτσια ετοίμασαν τη σούπα του στρατού. el|Τόση πολλή δουλειά είχε η καθεμιά, που η Ζήλιω και η Πικρόχολη ξέχασαν να μαλώσουν. el|- Τι γίνηκαν οι παρακόρες; ρώτησε η Ειρηνούλα, μια στιγμή που βρέθηκε με τη Ζήλιω κοντά στο ίδιο καζάνι. - Αχ! Μη μου el|αποκρίθηκε ανατριχιάζοντας η Ζήλιω. Αυτές μας άναψαν τα μυαλά να φύγομε. el|Και σαν είδαν πως το μετανοιώσαμε, πήραν ό,τι είχαμε και χάθηκαν και μας άφησαν στη μοίρα μας. - Και σεις, τι κάνατε; ρώτησε η Ειρηνούλα με συμπάθεια. el|- Στην αρχή πιαστήκαμε αναμεταξύ μας. Η μια έλεγε πως η άλλη έφταιγε. Μ' αφού δαρθήκαμε καλά-καλά και μαλλιοκουβαριαστήκαμε, και el|είπαμε πως καλύτερα ήταν να παύσομε τους καβγάδες και να γυρέψομε το δρόμο μας. el|Και μαζί φθάσαμε κοντά στη Γνώση, που άκουσε τα κλάματα μας και βγήκε και μας παρηγόρησε και μας φιλοξένησε. - Αχ, Ζήλιω! είπε η Ειρηνούλα. el|Δεν μπορείτε να ξεμάθετε τα μαλώματα; - Μόνες μας αδύνατο! είπε η Ζήλιω. Αλλά η Γνώση λέγει πως έχει ένα γιατρικό και θα μας το δώσει. el|- Τι γιατρικό; - Δεν ξέρω. Κάθε φορά που πήγα να τη ρωτήσω μου έδωσε αμέσως μια βιαστική δουλειά. Και σαν την τελείωνα el|Το ίδιο και με την Πικρόχολη. el|Και το βράδυ, όταν τελείωσε η δουλειά και όλοι πήγαν να κοιμηθούν, η κούραση τους ήταν τέτοια, που πάλι ξέχασαν να μαλώσουν οι δυο αδελφές. el|Κι έτσι πέρασαν μερικές μέρες. Το Βασιλόπουλο έστελνε τακτικά προσκόπους, να μαθαίνουν τι έκαναν οι εχθροί. el|Αλλά ο θείος Βασιλιάς εξακολουθούσε να είναι τόσο θυμωμένος, που δεν μπορούσε να γιάνει. el|Και οι λίγοι στρατιώτες του, που γλίτωσαν από τη μάχη, αντί να συμμαζευθούν γύρω του, όλο κι έφευγαν μακρύτερα, ξαναπερνώντας τα σύνορα κι επιστρέφοντας στα σπίτια τους. Κάθε μέρα λοιπόν το Βασιλόπουλο μοίραζε στους στρατιώτες του τα όπλα που ολοένα του έφτιανε ο Κακομοιρίδης, και τους γύμναζε στο τόξο και στη λόγχη. el|Και κάθε μέρα προχωρούσε η δουλειά του πρωτομάστορη, και τα καράβια, από τρία που ήταν στην αρχή, γίνηκαν πέντε, έτοιμα να ριχθούν στον ποταμό. Και πέρασαν μερικές εβδομάδες. el|Τα σπαρτά είχαν φυτρώσει και οι στρατιώτες χωρικοί θέλησαν να φυτέψουν ελιές, αχλαδιές, μηλιές, και ύστερα θέλησαν να βάλουν μερικά λαχανικά. el|Μα δεν έφθαναν τα χέρια για να καλλιεργήσουν τόσα χωράφια, και όσοι είχαν αγόρια ή αδέλφια στα ξένα άρχισαν να λυπούνται πως άδειασε ο τόπος από χέρια γερά. el|- Και δεν τους γράφετε να ξαναγυρίσουν; τους είπε το Βασιλόπουλο, που δεν έφευγε πια από ανάμεσα τους. el|Και όσοι ήξεραν γράμματα κάθησαν κι έγραψαν. Και όσοι δεν ήξεραν είπαν του δασκάλου και τους έκανε γράμμα στο παιδί τους ή στον αδελφό ή στον πατέρα τους, el|και λίγο-λίγο έφθαναν μερικοί ξενητεμένοι και χρειάστηκαν και άλλα όπλα και άλλα ρούχα και περισσότερο φαγί. el|Τότε πήγε το Βασιλόπουλο στη χώρα και στα χωριά και μίλησε με τις γυναίκες και τους είπε: - Τι κάθεστε άεργες και μένετε στα σπίτια σας; el|Οι άντρες σας βρίσκονται στο στρατόπεδο, και δουλεύουν στα χωράφια, και στρώνουν δρόμους, και φτιάνουν καράβια, και χτίζουν μύλους και αποθήκες. el|Γιατί δεν έρχεστε και σεις να βοηθήσετε στο μαγείρεμα της σούπας, και να ράψετε ρούχα, για να έχουνε οι άντρες σας να ντυθούν το χειμώνα; el|- Και πού να βρούμε υφάσματα; ρώτησαν οι γυναίκες. - Να τα φάνετε μόνες σας. el|- Και πού να βρούμε νήμα; - Να το κλώσετε σεις! - Αχ, Βασιλόπουλο μου! αποκρίθηκαν οι γυναίκες. el|Είμαστε φτωχοί άνθρωποι και δεν έχομε πρόβατα. Πού να βρούμε μαλλί; el|Τότε το Βασιλόπουλο άνοιξε την πολύτιμη πέτσινη ζώνη του κι έβγαλε μερικά φλουριά, κι έστειλε τον Πολύκαρπο, μ' ένα-δυο στρατιώτες, στο βασίλειο του εξαδέλφου Βασιλιά el|ν' αγοράσουν αρνιά και πρόβατα. el|Και όταν έφεραν πίσω το κοπάδι, το Βασιλόπουλο πρόσταξε να κόψουν το μαλλί και να το μοιράσουν στις γυναίκες, για να το κλώσουν και να το φάνουν, el|και ύστερα να κόψουν και να ράψουν ρούχα. Φώναξε και όλα τα κορίτσια, και τους είπε ν' αρμέξουν τις προβατίνες, el|και, με τη συμβουλή της κυρα-Φρόνησης, να φτιάσουν βούτυρο και τυρί, να τ' αλατίσουν και να τα φυλάξουν για το χειμώνα, σαν έλθουν τα χιόνια. el|Μια μέρα, εκεί που περνούσε από το δάσος, το Βασιλόπουλο είδε κρεμασμένο στο κλαδί ενός δέντρου, σα μεγάλο χοντρό τσαμπί, ένα ολόκληρο μελίσσι. el|Η ιδέα του ήλθε τότε να κάνει μέλι, μαζεύοντας σε κυψέλες τις σκορπισμένες μέλισσες. el|Πήρε λοιπόν κοφίνια, και με μερικούς στρατιώτες γύρισε τους λόγγους και τους κάμπους, και μάζεψε από τις δεντροκουφάλες και τους βράχους el|όσες μελισσοφωλιές βρήκε, κι έφερε κι έστησε τα κοφίνια του στην είσοδο του δάσους. el|Και οι μέλισσες έκαναν τόσο μέλι, που αποφάσισε το Βασιλόπουλο να το μαζέψει και να το βάλει στις αποθήκες του για το χειμώνα. Μα πώς να πάρει τις μελόπιτες; el|- Κάπνισε τις κυψέλες με θειάφι, Αφέντη, είπε ένα παλικάρι που είχε γυρίσει από τα ξένα. el|Θα ψοφήσουν οι μέλισσες και τότε με την ησυχία σου μαζεύεις το μέλι. Έτσι το κάνουν στη Φραγκιά. el|- Γιατί να σκοτώσομε τις μέλισσες; αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. Κρίμα δεν είναι; Να τις αυξήσομε πρέπει, απεναντίας. el|Και αναποδογυρίζοντας μια γεμάτη κυψέλη, την εσκέπασε μ' ένα άδειο κοφίνι, el|και, με μικρά χτυπήματα απ' έξω από το γεμάτο μελισσώνα, έδιωξε όλες τις μέλισσες στο αδειανό κοφίνι, το σκέπασε ύστερα, και το έστησε στη θέση του άλλου. el|- Να πώς μαζεύομε εύκολα το μέλι χωρίς να σκοτώνομε τις πολύτιμες εργάτριες, είπε το Βασιλόπουλο. el|Στράγγισε το μέλι σε κουμνιά, και το κερί το έδωσε να το κάνουν λαμπάδες, για να φωτίζονται το χειμώνα, όταν μικρέψουν οι μέρες. el|Πέρασαν μήνες, και ωρίμασαν τα σπαρτά, και οι στρατιώτες γεωργοί τα θέρισαν, και τα έβαλαν στις αποθήκες που είχαν χτίσει οι στρατιώτες χτίστες. el|Και όποιος είχε αμπέλι, έλαβε διαταγή από το Βασιλόπουλο να το κλαδέψει και να το θειαφώσει, για να καταστρέψει την ψώρα που για χρόνια μάραινε τα κλήματα, όπου η αγουρίδα σάπιζε χωρίς να ωριμάζει. el|Και τόσο καλά δούλεψαν οι στρατιώτες ξυλοκόποι, που αν κι επτά καράβια ανεβοκατέβαιναν το ποτάμι, πλήθος ξύλα περίσσευαν, στοιβαγμένα στις όχθες του ποταμού, el|και δεν πρόφθαινε ο πρωτομάστορης να τα δουλέψει και να τα καρφώσει. Τα είδε το Βασιλόπουλο που γέμιζαν τον τόπο, και στοχάστηκε να τα χρησιμοποιήσει αμέσως. el|Έβαλε και τα φόρτωσαν μια μέρα σε τρία καράβια, κι έδωσε διαταγή του Πολύκαρπου να πάγει με μερικούς στρατιώτες να τα πουλήσει στο γειτονικό βασίλειο του εξαδέλφου Βασιλιά. el|Κι ενώ για καλό και για κακό φύλαγαν τέσσερα καράβια στο ποτάμι, τ' άλλα τρία έκαναν πανιά, και καμαρωτά ξεκίνησαν για το βασίλειο του εξαδέλφου Βασιλιά. el|Σάστισε σαν το έμαθε ο Άρχοντας, και ρώτησε τι έπαθαν οι Μοιρολάτρες και αγόραζαν αρνιά και πουλούσαν ξύλα. Αλλά ο Πολύκαρπος χαμογέλασε μόνο, el|πήρε τα φλουριά, και γύρισε με τα τρία καράβια el|κι έδωσε τα φλουριά στο Βασιλόπουλο, που καταχαρούμενο τα φύλαξε στην πέτσινη ζώνη, για τις ερχόμενες ανάγκες του κράτους. el|Έτσι ήλθε ο χειμώνας, έπεσαν τα φύλλα των δέντρων, έφυγαν τ' αγριόπουλα, κρύφθηκαν τ' αγρίμια και σκεπάστηκε ο τόπος χιόνια. el|Τότε άνοιξε τις αποθήκες του το Βασιλόπουλο, έβγαλε το σιτάρι και το έδωσε στους χωρικούς που το κουβάλησαν στους μύλους, και αφού το άλεσαν, μοίρασαν το αλεύρι στις γυναίκες που το ζύμωναν κι έκαναν ψωμί. el|Μοίρασε τότε τις σοδειές του, κι έτσι πέρασε ο χειμώνας χωρίς να πεινάσει κανένας. el|Τα παιδιά μάθαιναν να διαβάζουν και να δουλεύουν, και μάθαιναν να τραβούν το τόξο και να ρίχνουν το κοντάρι. el|ΙΗ'. Ο ΕΞΑΔΕΛΦΟΣ ΒΑΣΙΛΙΑΣ el|Ο Θείος Βασιλιάς ωστόσο είχε γιάνει. Ζήτησε να συμμαζέψειτους στρατιώτες του, μα κανέναν πια δε βρήκε. el|Τότε τον έπιασε μαύρη μελαγχολία. Έχασε τον ύπνο του και χολόσκανε τόσο, που ούτε να φάγει πια δεν μπορούσε. el|Φουρκισμένος και τραβώντας τα μαλλιά του, ξαναπέρασε τα σύνορα και γύρισε στην πρωτεύουσα του, όπου έκοψε το κεφάλι του στρατηγού του, γιατί, λέει, είχε φύγει από τη μάχη χωρίς να του πάρει άδεια. el|Αυτό όμως δε γιάτρεψε τη μελαγχολία του. el|Τότε φώναξε τον καμπούρη και στραβοκάνη Τζοτζέ, που είχε καταφύγει στο παλάτι του, αφού πρώτα έφαγε σε διασκεδάσεις όσα χρήματα έβγαλε από τα κλεμμένα διαμαντικά του Αστόχαστου, και τον πρόσταξε να χορέψει μπροστά του για να τον διασκεδάσει. el|Αλλά με την καλοπέραση ο Τζοτζές είχε ξεμάθει το χορό και τα καραγκιοζλίκια, και από την πολυφαγία είχε παραχοντρύνει. el|Ώστε όταν θέλησε να χορέψει εμπρός στον Άρχοντα, τα στραβά του ποδαράκια μπερεύτηκαν το ένα μέσα στο άλλο κι έπεσε χάμω λαχανιασμένος. - Τι βλάκας είσαι συ! el|φώναξε φρενιασμένος ο θείος Βασιλιάς. Ούτε αστείος πια δεν είσαι! Γιατί λοιπόν να τρέφω την ασχήμια σου; Και ξεσπαθώνοντας του έκοψε το κεφάλι. el|Ύστερα φώναξε τους αξιωματικούς του, και με πολλές φοβέρες τους είπε να σηκώσουν ευθύς μεγάλο και τρομερό στρατό, για να ξαναπεράσουν τα σύνορα και να καταστρέψουν τον τόπο του ανεψιού του. el|Μα δεν είχαν πια όπλα, γιατί οι στρατιώτες τα είχαν ρίξει φεύγοντας. el|Ούτε ήταν εύκολο να συναθροίσουν τόσο γρήγορα τους άντρες, που είχαν σκορπιστεί πια σε όλες τις άκρες του βασιλείου και κρύβουνταν ο καθένας στο χωριό του. el|Λοιπόν, θέλοντας και μη, αναγκάστηκε ο θείος Βασιλιάς, με όλο του το θυμό, ν' αναβάλει την εκδίκηση του, ώσπου να ξαναγίνει καινούριος στρατός. el|Το Βασιλόπουλο, που από τους μυστικούς του αποσταλμένους μάθαινε κάθε κίνηση των εχθρών, πρόσταξε ένα σώμα ν' αφήσει το στρατόπεδο που ήταν στην ακροποταμιά, να περάσει το ποτάμι και να προχωρήσει ως κοντά στα σύνορα, για να χτίσει εκεί ένα τρανό κάστρο, ίσα-ίσα στο βράχο, όπου φαίνουνταν ακόμα τα ερείπια του κάστρου που είχε χτίσει ο παππούς του, el|ο Συνετός Α'. el|Οι στρατιώτες κουβάλησαν εκεί τροφές για τη διατήρηση τους, κι επειδή τους ακολούθησαν οι γυναίκες, για να ζυμώνουν και να μαγειρεύουν, αναγκάστηκαν κι έχτισαν μερικά καλύβια ξύλινα. el|Αλλά το νερό περνούσε μέσα σαν έβρεχε, και ο άνεμος τους πάγωνε. Αποφάσισαν λοιπόν οι άντρες να χτίσουν πέτρινες καλύβες, el|και το βράδυ, αφού τελείωνε η δουλειά στο κάστρο, δούλευαν σιγά-σιγά στο καλυβάκι τους. Ώστε όταν ήλθε πάλι η άνοιξη, el|ολόκληρο χωριό είχε απλωθεί στα πόδια του βράχου, και, για να το προφυλάξει, το Βασιλόπουλο πρόσταξε να χτίσουν και άλλο κάστρο στον πλαγινό βράχο, el|όπου ήταν ίσα-ίσα μερικά ερείπια από ένα παλιό φρούριο του Συνετού Α'. el|Και σα χτίστηκαν κι εκεί μερικά καλύβια, αναγκάστηκε το Βασιλόπουλο, για να τα προφυλάξει και αυτά, ν' αρχίσει τρίτο, και ύστερα τέταρτο κάστρο, el|κι έτσι σε όλη τη γραμμή των συνόρων. Στο μεταξύ, τα επτά καράβια είχαν γίνει δεκαπέντε, el|και ολοένα έφευγαν τα μισά φορτωμένα ξύλα, και ολοένα επέστρεφε ο Πολύκαρπος με περισσότερα φλουριά, τόσο που δε χωρούσαν πια στην πέτσινη ζώνη, και το Βασιλόπουλο αναγκάστηκε να παραγγείλει στον Κακομοιρίδη ένα βαρύ σιδερένιο σεντούκι el|με γερή κλειδαριά, όπου έβαλε τα φλουριά του και τα έκλεισε στο κελάρι του παλατιού. el|Ωστόσο η Γνώση και η κυρα-Φρόνηση είχαν δεχθεί την πρόσκληση του Βασιλόπουλου ν' ανεβούν και να κατοικήσουν στο παλάτι, el|γιατί με τις πρώτες βροχές η δεντροκουφάλα τους είχε γίνει ακατοίκητη. Μαζί με τη Γνώση και την κυρα-Φρόνηση ανέβηκαν και η Ζήλιω και η Πικρόχολη στο παλάτι. el|Αλλ' από τον καιρό που έμεναν και δούλευαν με τη Γνώση, τόσο είχαν ξεμάθει τους καβγάδες, που όταν μπήκαν στον πύργο και ξαναείδαν τις κάμαρες τους el|με τα σπασμένα έπιπλα, και θέλησαν να ξαναμαλώσουν, αντιλήφθηκαν άξαφνα πως είχαν ξεχάσει με τι λόγια ν' αρχίσουν, el|κι έμειναν μια στιγμή ακίνητες, κοιτάζοντας η μια την άλλη. el|Η Γνώση, που ίσα-ίσα έφθανε κείνη την ώρα, έστειλε τη μια ν' αρμέξει την αγελάδα και την άλλη να πλέξει καφάσια, για να βάλουν μέσα τις κότες ώσπου να ξαναχτιστεί τ' ορνιθαριό, κι έτσι έχασαν και την τελευταία περίσταση να ξαναπιαστούν. el|Ώστε το παλάτι ήταν ήσυχο. Δεν ακούουνταν πια ποτέ φωνές. Ο Βασιλιάς διάβαζε ήσυχα τη φυλλάδα του κάθε βράδυ, el|και η Γνώση είχε μάθει της Βασίλισσας Παλάβως να πλέκει κάλτσα, και κατόρθωσε έτσι και πήρε την καρδιά του Βασιλιά που είχε βαρεθεί, λέει, να πατά όλη μέρα γυαλάκια και τενεκεδάκια, που αδιάκοπα τα σκορπούσε η Βασίλισσα γύρω της με τα στολίδια που γύρευε να φτιάσει. el|Έφθασε η άνοιξη, γέμισαν πάλι φύλλα τα δέντρα, βγήκαν οι φράουλες και τ' αγριοράδικα, και γύρισαν τα πουλιά, και ξανάρχισε πάλι το κυνήγι, el|και ξανάσπειραν οι στρατιώτες γεωργοί, όχι μόνο τα ίδια χωράφια, μα και άλλα, και ακόμα άλλα, και απλώνουνταν η γεωργία. el|Από το στρατόπεδο ως τη χώρα, και από κει πάλι ως το σιδηρουργείο του Κακομοιρίδη, πήγαινε τώρα ένας μακρύς, φαρδύς και καλοστρωμένος δρόμος. el|Τότε το Βασιλόπουλο πρόσταξε να παύσουν οι στρατιώτες ξυλοκόποι να κόβουν τα δέντρα από τα παραπόταμα δάση, el|και ν' αρχίσουν να τα κόβουν στους λόγγους, που ήταν πλάγι στου Κακομοιρίδη το σιδηρουργείο. el|Και στα μέρη όπου είχαν κόψει πολλά δέντρα, έβαλε και ξαναφύτεψαν άλλα μικρά, για να μεγαλώσουν και να χρησιμεύσουν πάλι αργότερα. el|Με την τελευταία λοιπόν καραβιά ξύλα που έστειλε να πουληθούν στου εξαδέλφου Βασιλιά, το Βασιλόπουλο παράγγειλε του Πολύκαρπου ν' αγοράσει άλογα, el|για να μεταφέρνουν ευκολώτερα τα ξύλα ως το ποτάμι. Μαζί με τ' άλογα παράγγειλε και κότες και πάπιες και χήνες και κατσίκες. el|Και σαν έφθασαν πάλι τα καράβια, μοίρασε τα πουλερικά και τις κατσίκες στα χωριά, με συμφωνία να χτίσει ο καθένας τη μάντρα του και τ' ορνιθαριό του. el|Και κάθε μέρα γύριζε, πότε στο ένα χωριό και πότε στο άλλο, να βλέπει αν οι χωρικοί φρόντιζαν τα ζώα τους και αν είχαν εκτελέσει τις παραγγελίες του. el|Σαν είδαν οι χωριάτισσες τις καλοχτισμένες μάντρες και τα ορνιθαριά, θέλησαν να κάνουν και περιβολάκι δικό τους, για να καλλιεργούν τα λαχανικά τους, el|και να μην τρέχουν κάθε μέρα στο δάσος να μαζεύουν αγριόχορτα. Κοντά στο περιβολάκι, θέλησαν και το σπιτάκι τους να το τυποδέψουν. el|Και όσες είχαν ακόμα τ' αγόρια τους στα ξένα, έβαλαν το δάσκαλο να τους γράψει να ξανάρθουν. Κι έγραψε ο δάσκαλος ένα γράμμα που έλεγε: el|«Έλα πίσω, παιδί μου, οι καλές μέρες ξανάρθαν στον τόπο, όλοι σήμερα γύρισαν και κερδίζουν το ψωμί τους, el|μόνο εσύ πια έμεινες τελευταίος να μαραίνεσαι στα ξένα!» el|Οι γυναίκες συγκινήθηκαν σαν τους το διάβασε ο δάσκαλος, καθεμιά θέλησε αυτό το γράμμα για το δικό της το παιδί, γιατί ήταν, λέει, πολύ ωραίο! el|Λοιπόν ο δάσκαλος έγραψε το ίδιο σε όλους, κι έφυγαν τα γράμματα. Και όσοι νέοι ήταν ακόμα έξω γύρισαν πάλι στο χωριό τους, el|μαζί και ο γιος του γερο-Φτωχούλη, που βλέποντας τ' αμπέλια των άλλων να ξαναβλαστάνουν, βάλθηκε και αυτός να κλαδέψει τη δράνα του και να καλλιεργήσει το περιβολάκι του. el|Κοντά στη δράνα του γερο-Φτωχούλη, φύτεψε και ο γείτονας κλήμα. el|Το είδαν οι άλλοι γείτονες πως φούντωνε, κι έβαλαν και αυτοί. Όσοι είχαν κλαδέψει και θειαφώσει τ' αμπέλια τους από το περασμένο καλοκαίρι έβγαλαν τόσο ωραίο σταφύλι και τόσο πολύ, el|που γέμισαν καράβια κι έστειλαν και το πούλησαν στο βασίλειο του εξαδέλφου Βασιλιά. el|Τα μελίσσια είχαν πολλαπλασιαστεί. Μάζεψαν το μέλι σε κουμνιά, και μαζί με τα σταφύλια το φόρτωσαν κι εκείνο να πουληθεί έξω. el|- Μα τι γίνεται στο βασίλειο των Μοιρολατρών; ρώτησε πάλι ο εξάδελφος Βασιλιάς. Αγοράζουν αρνιά και άλογα και τα πληρώνουν με el|πουλούν έναν κόσμο ξύλα και σταφύλια και μέλι. Μήπως λοιπόν ο Ρήγας, ο εξάδελφος μου, ξύπνησε από το βαθύ του ύπνο; Μα πάλι χαμογέλασε ο Πολύκαρπος, και δε μίλησε, el|μόνο πήρε τα φλουριά του κι έφυγε με τα καράβια. Τότε φώναξε ο Άρχοντας τον αρχικαγκελάριο του και του είπε: - Να πας στο βασίλειο των Μοιρολατρών el|και να γυρίσεις σε όλο τον τόπο. Και ύστερα να έλθεις να μου δώσεις λογαριασμό τι είδες και τι δεν είδες. el|Πήγε λοιπόν ο αρχικαγκελάριος και γύρισε όλα τα χωριά και τις χώρες, κι επέστρεψε στο Βασιλιά του και του είπε: - Είδα μια χώρα όπου όλοι οι δρόμοι είναι στρωμένοι, el|και όλα τα σπίτια καλοχτισμένα και ασπρισμένα· el|είδα χωριά όπου όλα τα καλύβια είναι νοικοκυρεμένα και περιτριγυρισμένα με περιβολάκια γεμάτα πορτοκαλιές, μηλιές, αχλαδιές, κερασιές και άλλα δέντρα με λαχανικά· είδα χωράφια και χωράφια, el|σπαρμένα σιτάρι και κριθάρι, και κουκιά και καλαμπόκια· είδα ελαιώνες απέραντους και αμπέλια, που απλώνονται όσο δε φθάνει μάτι ανθρώπου. el|Και είδα σε κάθε σπίτι από μια ή δυο κατσίκες και μερικές κότες, πάπιες και χήνες, el|και είδα τον κάμπο γεμάτο αρνιά· και το βράδυ είδα να κατεβαίνουν κοπάδια οι αγελάδες από τα βουνά. Και είδα πρόσωπα γελαστά, και άκουσα τραγούδια παντού, και δεν είδα ζητιάνο κανένα. el|Ο Άρχοντας πήγε και ήλθε συλλογισμένος, και ύστερα είπε στον αρχικαγκελάριο του: - Καλά και άξια αυτά που λες. Μα δε μου θαμπώνουν το μάτι. el|Ο Βασιλιάς των Μοιρολατρών ήταν πάντα τενεκές. Ένα στρατιώτη δεν αρμάτωσε ποτέ του. Με τι τρόπο θα υπερασπίσει όλα αυτά, αν μου κατέβει καμιάν ώρα να του τα πάρω; el|- Είδα, είπε ο αρχικαγκελάριος, το ποτάμι να μερμηγκιάζει από καράβια, και μέτρησα ανάμεσα τους δέκα που ήταν σκεπασμένα ως απάνω el|Περνώντας τα σύνορα μας, είδα σε κάθε βράχο και κορυφή βουνού, από ένα κάστρο με θεόρατους πύργους. el|Είδα στρατιώτες όπου και αν γύρισα. Είδα παιδιά μικρά να τραβούν τόξο κυνηγώντας τα ελάφια, και να σκοτώνουν πουλιά στα πεταχτά! el|- Μα τι παραμύθια είναι αυτά που λες; διέκοψε ο Άρχοντας. Μην τα είδες στον ύπνο σου; - Τα είδα με τα μάτια μου, el|- Μα λοιπόν βρήκε θησαυρούς ο ζητιάνος ο εξάδελφος μου; Πες μου, σαν τι λοιπόν είναι το παλάτι του; - Πέρασα από ένα el|όπου, ανάμεσα στην πρασινάδα, παράβγαιναν στην ομορφιά οι ανθισμένες πορτοκαλιές και αμυγδαλιές, σα νύφες στολισμένες. el|Ανέβηκα ως απάνω και παραξενεύθηκα να βρω εκεί ένα μισογκρεμισμένο ερειπωμένο μεγάλο χτίριο μ' έναν πύργο, el|που μόνος φαίνουνταν κατοικημένος. el|Στα παράθυρα είδα ολοπάστρικα άσπρα κουρτινάκια, και γύρω στον πύργο έβοσκαν αγελάδες και κατσίκια συντροφικά με κότες. el|Περνώντας από ένα ανοιχτό παράθυρο άκουσα γυναικεία δροσερά γέλια. Δεν είδα όμως κανέναν άνθρωπο. el|Κατέβηκα από το βουνό και ρώτησα ποιος κάθουνταν σ' εκείνο το ερείπιο. Και μου αποκρίθηκαν: «Ο Βασιλιάς!» Δεν πίστεψα, και ρώτησα αλλού. el|Μου είπαν πάλι πως ήταν το παλάτι του Βασιλιά. Και πάλι δεν πίστεψα, και πήγα στο στρατόπεδο που βρίσκεται κοντά στο ποτάμι. el|Εκεί είδα σκηνές πολλές, μα λίγους στρατιώτες, και ρώτησα πού ήταν οι άντρες. el|Μου αποκρίθηκαν: Στα χωράφια! Και ρώτησα ποιος κάθουνταν στο ερείπιο που ήταν απάνω στο βουνό. Και μου είπαν πάλι: «Ο Βασιλιάς!» Και σαν είδαν τη σάστισή μου, el|μου έδειξαν ένα παλικάρι που κατάφθανε, ντυμένο με μάλλινα άσπρα ρούχα σαν όλους τους άλλους στρατιώτες, με τα βέλη του κρεμασμένα στη ράχη και το τόξο στο χέρι. el|Το πρόσωπο του ήταν ιδρωμένο και σκονισμένο, και στη μέση φορούσε μια παλιωμένη πέτσινη ζώνη, όπου ξεχώριζε ένας μεγάλος μουντός λεκές. el|Όλοι οι στρατιώτες, σαν τον είδαν, έτρεξαν γύρω του και φίλησαν τα χέρια του. Και τόση χαρά χύθηκε στα πρόσωπα τους, που παραξενεύθηκα και ρώτησα ποιος ήταν αυτός. Και μου αποκρίθηκαν: «Το Βασιλόπουλο!» Και πάλι δεν πίστεψα, και γέλασα και τους ρώτησα: «Μην κάθεται και αυτός εκεί απάνω, στο ερείπιο του βουνού;» el|Και μου αποκρίθηκαν: «Όχι! Εκεί κάθεται ο πατέρας του, ο Βασιλιάς. Το Βασιλόπουλο κάθεται δω, με μας». el|Και τότε έφυγα, και ήλθα, Άρχοντα μου, να σου πω τι είδα και τι άκουσα. Μια στιγμή ο εξάδελφος Βασιλιάς έμεινε άφωνος. Ύστερα είπε σιγά, el|σα ν' ανακάλυψε έξαφνα μια μεγάλη αλήθεια: - Αναστήθηκε ο Συνετός! el|Και φώναξε να του φέρουν από το θησαυρό του μιαν ολόχρυση κορώνα, στολισμένη με πολύτιμα σμαράγδια και διαμάντια, που την είχε κατακτήσει ο πατέρας του σε μια μεγάλη μάχη, el|αφού σκότωσε με το χέρι του το Βασιλιά που τη φορούσε. Την έκλεισε σ' ένα σκαλισμένο, ασημένιο κουτί και την έδωσε στον αρχικαγκελάριο. el|- Να πάρεις αμέσως πενήντα από τους διαλεγμένους μου σωματοφύλακες, πρόσταξε, el|και να πας μαζί τους στο Βασιλόπουλο των Μοιρολατρών, να του δώσεις την κορώνα αυτή και τη γοργοπόδαρη άσπρη μου φοράδα, και να του πεις πως του στέλνω αυτά, τα πολυτιμότερα πράματα που έχω στο θησαυρό μου, και πως ζητώ τη συμμαχία του και τη φιλία του. el|Πήγαινε! el|ΙΘ'. Ο ΘΕΙΟΣ ΒΑΣΙΛΙΑΣ el|Στο μεταξύ, ο θείος Βασιλιάς είχε κατορθώσει, ύστερα από τρία χρόνια που βασανίζουνταν, να μαζέψει στρατό αρκετό και να εκστρατεύσει εναντίον του ανεψιού του, του Βασιλιά των Μοιρολατρών. el|Καβαλίκεψε το καλύτερο του άλογο, έζωσε το μεγάλο του σπαθί, κι έβαλε τους σαλπιγκτές του να περπατούν μπροστά και να σημαίνουν το θριαμβευτικό εμβατήριο. el|- Τραβάτε ίσια, παιδιά, φώναξε στους στρατιώτες του, και θα μπούμε ανεμπόδιστοι ως μέσα στο παλάτι του Ρήγα. Περπάτησαν κάμποσες ώρες. el|Κοιτάζοντας τους κάμπους του, όπου τρία χρόνια πρωτύτερα είχε επιστρέψει νικημένος και ντροπιασμένος, el|ο θείος Βασιλιάς λογάριαζε πως στο γυρισμό, αυτή τη φορά, θα σέρνει πίσω του τον Αστόχαστο και το Βασιλόπουλο, δεμένους από το λαιμό στη σέλα του αλόγου του. Και γελούσε με γέλιο σατανικό, και μέσα του χαίρουνταν από πριν τη ντροπή και τα δάκρυα των ανεψιών του. el|- Αχ! Πόσο ακριβά θα μου ξεπληρώσετε τη νίκη σας εκείνη! μούγκρισε φοβερίζοντας τον ορίζοντα με το γρόθο του. el|Αλλά έξαφνα σταμάτησε κι έτριψε τα μάτια του. el|Ύστερα κοίταξε πάλι μπροστά του, δεξιά, αριστερά, τσίμπησε δυνατά το μπράτσο του να δει αν κοιμάται, και πάλι έτριψε τα μάτια του. el|- Μα τι έπαθα λοιπόν; είπε ανήσυχα. Ξυπνητός ονειρεύομαι; Και φώναξε: - Στρατηγέ! el|Ο στρατηγός ζύγωσε και υποκλίθηκε ως κάτω. - Άρχοντα μου; - Κοίταξε μπροστά σου, εκεί, και πες μου, τι βλέπεις; - Κάστρο, Άρχοντα μου. - Είσαι στραβός! el|Φώναξε τον υποστράτηγο! είπε με θυμό ο θείος Βασιλιάς. Και ήλθε ο υποστράτηγος και υποκλίθηκε ως κάτω. - Άρχοντα μου; el|- Ρίξε μια ματιά γύρω σου, εκεί, κατά τα σύνορα, και πες μου τι βλέπεις; - Κάστρα, Άρχοντα μου. - Είσαι βλάκας! ξεφώνισε el|βλάκας και προδότης! Πες αμέσως στον εκατόνταρχο να έλθει, κι εξαφανίσου από μπρος μου! Και ήλθε ο εκατόνταρχος και υποκλίθηκε ως κάτω. el|- Βλέπεις εκείνο το πέρα βουνό; ρώτησε απότομα ο θείος Βασιλιάς. - Ναι, Άρχοντα μου. - Τι έχει απάνω εκεί, σαν κάτι πέτρες el|- Δεν είναι πέτρες στοιβαγμένες, είπε ο εκατόνταρχος σκιάζοντας τα μάτια του με το χέρι, είναι τρανό κάστρο... el|Δεν πρόφθασε να τελειώσει. Με μια σπαθιά ο θείος Βασιλιάς του είχε κόψει το κεφάλι. Τότε γύρισε στους στρατιώτες του και φώναξε αφρισμένος: el|- Τι στέκει εκεί απάνω, παιδιά, θα μου το πείτε επιτέλους; Και όλος μαζί ο στρατός φώναξε: - Κάστρο, και παρακάτω άλλο el|και, όσο πάει το μάτι, κάστρα και πάλι κάστρα! Τότε ο θείος Βασιλιάς έσκυψε το κεφάλι κι έκλαψε με λύσσα. el|Έστειλε ένα σώμα προσκόπους να δουν τι ήταν αυτά τα κάστρα. Μόλις όμως έκαναν να πλησιάσουν, βροχή από βέλη τους έτρεψε σε φυγή. el|Πήγαν παρακάτω, το ίδιο. Έκαναν να περάσουν μεταξύ σε δυο κάστρα, και από τις δυο μεριές τόσα βέλη πέταξαν, που οι μισοί στρατιώτες έμειναν στον τόπο. el|Σαν είδε ο θείος Βασιλιάς πως δεν μπορούσε πια να περάσει, el|δάγκωσε με μανία τα χέρια του και χόλιασε τόσο, που αρρώστησε πάλι και αναγκάστηκε να γυρίσει πίσω στο παλάτι του. el|Κάμποσες μέρες έμεινε κακιωμένος και κλεισμένος στα δωμάτια του. Ύστερα φώναξε τον αρχικαγκελάριό του και του είπε: el|- Πάρε αμέσως δέκα από τους καλύτερους στρατιώτες της σωματοφυλακής μου, πήγαινε στο βασίλειο των Μοιρολατρών el|και πες του Βασιλόπουλου να έλθει αμέσως εδώ, μαζί σου, γιατί θέλω να τον στεφανώσω με την κόρη μου τη Βασιλοπούλα. Πήγαινε! el|Κι έφυγε ο αρχικαγκελάριος με τους δέκα σωματοφύλακες και πήγε στο βασίλειο των Μοιρολατρών, όπου ζήτησε να δει το Βασιλόπουλο. Τον οδήγησαν σε μια σκηνή. Καθισμένο σε ξύλινο σκαμνί, εμπρός σε χοντροπελεκημένο σανιδένιο τραπέζι, ένα νέο παλικάρι διάβαζε κάτι χαρτιά. el|Και με την άκρη του ματιού του είδε με απορία ο αρχικαγκελάριος πως τα χαρτιά αυτά είχαν τη χρυσή βούλα του εξαδέλφου Βασιλιά. el|Το παλικάρι φορούσε άσπρα μάλλινα ρούχα, και δεν ξεχώριζε καθόλου από τους άλλους στρατιώτες που τον περιτριγύριζαν, μόνο που στη μέση είχε μια πολυφορεμένη πέτσινη ζώνη όπου διακρίνουνταν ένας μαύρος λεκές. el|Και όμως μπροστά του, γονατισμένος, ήταν ένας ηλικιωμένος αρχοντάνθρωπος, πλουσιοντυμένος, με χρυσοκέντητα βελουδένια ρούχα, el|και στο χέρι βαστούσε ένα πολύτιμο ασημένιο κουτί. Με σεβασμό περίμενε να τελειώσει ο νέος το διάβασμα του για να του το προσφέρει. el|Το παλικάρι σήκωσε το κεφάλι και είδε τον απεσταλμένο του θείου Βασιλιά. - Ποιος είσαι και τι θέλεις; ρώτησε. el|- Ζητώ το Βασιλόπουλο, το γιο του Βασιλιά των Μοιρολατρών, αποκρίθηκε ο αρχικαγκελάριος. - Εγώ είμαι, είπε το Βασιλόπουλο. Λέγε, τι el|Αν και τόσο απλά ντυμένος, το ύφος και η στάση του είχαν τέτοια αρχοντιά, που ο απεσταλμένος του θείου Βασιλιά έπεσε στα γόνατα. - Αφέντη! είπε. el|Ο Βασιλιάς ο θείος σου και Άρχοντας μου el|μ' έστειλε να σου πω να έλθεις αμέσως μαζί μου στο βασίλειο του, γιατί θέλει, λέει, να σε στεφανώσει με την κόρη του τη Βασιλοπούλα. el|Τα μάτια του Βασιλόπουλου άστραψαν, μα κρατήθηκε. - Πες του Άρχοντα σου πως προσταγές δε δέχομαι, είπε. Εγώ δε θα έλθω. el|Δε θέλω όμως να φύγεις έτσι, με αδειανά χέρια. Μια φορά ο Άρχοντας σου el|έκανε ένα δώρο στον πατέρα μου, το Βασιλιά. Τότε δεν ήμασταν σε κατάσταση να του ανταποδώσομε την ευγένεια. el|Μα τώρα θα σου δώσω να πας στον Άρχοντα σου δώρο άξιο της τιμής που μου κάνει, διαλέγοντας εμένα μεταξύ όλων, για να γίνω γαμπρός του και άντρας της κόρης του της Βασιλοπούλας. el|Κι έκαμε νόημα του Πολύκαρπου, που βγήκε ευθύς, πήδηξε στο άλογο του και πηλάλα ανέβηκε στο παλάτι, όπου ξεκαβαλίκεψε, και τρεχάτος μπήκε στην τραπεζαρία. Ο Βασιλιάς έπαιζε σκάκι με την κυρα-Φρόνηση. el|Καθισμένη πλάγι στο παράθυρο, η Ζήλιω τραγουδούσε γυρνώντας το ροδάνι της, ενώ κοντά της, σιωπηλή και γελαστή, η Πικρόχολη φάδωνε ένα μαξιλάρι. Η Γνώση, σκυμμένη στο τραπέζι, εξέταζε με την Ειρηνούλα το λογαριασμό του μάγειρα, και η Βασίλισσα Παλάβω έπλεκε σκούφια για τη φαλάκρα του γερο-Βασιλιά. el|Ο Πολύκαρπος έτρεξε ίσια στην Ειρηνούλα. - Βασιλοπούλα μου, το γαϊδουρίσιο κεφάλι! Ήλθε η ώρα! φώναξε με κομμένη φωνή. Κανένας δεν κατάλαβε. el|- Ποια ώρα; Τι λες; ρώτησαν όλοι μαζί. Μόνο η Ειρηνούλα εννόησε. Σηκώθηκε κατακόκκινη από τη χαρά της. el|- Ήλθε μήνυμα από το θείο Βασιλιά; ρώτησε. - Ναι, Βασιλοπούλα μου, αποκρίθηκε ο Πολύκαρπος. Γυρεύει το Βασιλόπουλο για γαμπρό. - el|Η Γνώση είχε σηκωθεί και ταραγμένη ρώτησε: - Τι αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο; - Να η απάντηση του! φώναξε χαρούμενη η Ειρηνούλα. el|Και ανεβαίνοντας σ' ένα σκαμνί, άρπαξε από πάνω από τη χρυσή κονσόλα το κρεμασμένο γαϊδουρίσιο κεφάλι με την τενεκεδένια κορώνα, τα τύλιξε στο μεταξωτό κόκκινο μαντίλι που είχε φυλαγμένο στο συρτάρι της, και όλα μαζί τα έβαλε σ' ένα πανέρι, έραψε από πάνω ένα γερό πανί και τα έδωσε του Πολύκαρπου. el|Ο υπασπιστής καβαλίκεψε πάλι το άλογο του και κατέβηκε στο στρατόπεδο. Το Βασιλόπουλο πήρε το πανέρι και το έδωσε του απεσταλμέ- νου του θείου Βασιλιά. el|- Πάρε αυτό, είπε, και δώσε το στον Άρχοντα σου. Μην ξεχάσεις να του επαναλάβεις τα λόγια που σου είπα. Πήγαινε. el|Και γυρνώντας στον αρχικαγκελάριο του εξαδέλφου Βασιλιά είπε: - Πες του Άρχοντα σου πως τον ευχαριστώ. el|Δώρα δεν του στέλνει ο Βασιλιάς ο πατέρας μου, γιατί το Κράτος μας είναι ακόμα φτωχό και χρειάζεται όλα μας τα φλουριά. Μα τη φιλία μας θα την έχει, el|και με χαρά δεχόμαστε τη συμμαχία που μας τιμά. Στο καλό. Χαιρέτησαν βαθιά οι δυο απεσταλμένοι, και πήρε ο καθένας το δρόμο του. el|Κ'. ΣΥΝΕΤΟΣ Β' el|Με το ασημένιο κουτί στο χέρι πήδηξε το Βασιλόπουλο στην άσπρη φοράδα, δώρο του εξαδέλφου Βασιλιά, και μαζί με τον Πολύκαρπο ανέβηκε στο παλάτι. el|Το τραπέζι ήταν στρωμένο. Μόνο εκείνους πια περίμεναν για να καθήσουν. Το Βασιλόπουλο έτρεξε στον πατέρα του, γονάτισε μπροστά του και του έδωσε το ασημένιο κουτί. el|- Πατέρα μου και Βασιλιά μου, είπε με συγκίνηση, σου πήρα το στέμμα σου μια μέρα που το έθνος ζητούσε απ' όλους μας el|Σήμερα το έθνος σηκώνει κεφάλι, έγινε δυνατό, και με τη δύναμη του επιβάλλει σεβασμό στους εχθρούς. Πάρε πίσω το στέμμα σου, Βασιλιά μου και πατέρα μου, el|το έθνος σου το χαρίζει. el|Ο Βασιλιάς σήκωσε το σκέπασμα, και, βλέποντας τη θαυμάσια κορώνα με τα πολύτιμα της πετράδια, έμεινε ακίνητος, με το στόμα ανοιχτό. el|- Τι είναι αυτό; Πού το βρήκες; ρώτησε στο τέλος. - Είναι το δώρο του εξαδέλφου Βασιλιά, που ζητά τη φιλία μας και el|αποκρίθηκε το Βασιλόπουλο. Ο Βασιλιάς τότε σηκώθηκε, πήρε την κορώνα μέσα από το κουτί και την έβαλε στο κεφάλι του γιου του. el|- Φόρεσε την εσύ, γιε μου, είπε βαθιά συγκινημένος. Σου αξίζει μια τέτοια κορώνα, γιατί με τον κόπο σου και τη δύναμη σου el|Σ' έκανα από καιρό Βασιλιά ίσο με μένα. Τώρα γέρασα, βαρέθηκα ν' ακούω για δουλειές, και θέλω να ζήσω ήσυχα τα τελευταία μου χρόνια. el|Πάρε συ το στέμμα μαζί με τα βάρη του, και κυβέρνα μόνος σου το βασίλειο που ανέστησες μονάχα με τη θέληση σου. el|Την άλλη μέρα ο Βασιλιάς συγκάλεσε όλο το λαό στο στρατόπεδο el|πλάγι στον ποταμό, κι εκεί ανήγγειλε σε όλους πως παραιτούνταν από τη διοίκηση του Κράτους, και πως παρέδινε το στέμμα και την κυβέρνηση στο γιο του, το Βασιλόπουλο. el|Λέγοντας αυτά τα λόγια, έβαλε στο κεφάλι του γιου του την πολύτιμη κορώνα, και τον έστεψε Βασιλιά των Μοιρολατρών. el|Απ' όλα τα στήθη βγήκε μια μεγάλη φωνή: - Ζήτω ο Συνετός Β'! Ζήτω! Η χαρά του κόσμου δε βαστιούνταν. el|Όλοι ήθελαν να φιλήσουν τα χέρια του γερο-Βασιλιά, που αναγνώριζε την αξία του γιου του, και του νέου Βασιλιά, του σωτήρα του έθνους. el|Εκείνη η ημέρα ήταν εορτή σε όλο το κράτος. el|Όταν ο νέος Βασιλιάς Συνετός Β' ανέβηκε στο παλάτι με τον καινούριο αρχικαγκελάριο του, τον Πολύκαρπο, βρήκε πάλι όλη την οικογένεια μαζεμένη στην τραπεζαρία. el|Κοίταξε το αδειανό κρεμαστάρι πάνω από τη χρυσή κονσόλα, κι έβγαλε ένα βαθύ αναστεναγμό. - Τώρα, είπε, el|που έφυγε από κει το απαίσιο γαϊδουρίσιο κεφάλι, μπορώ να πω πως αισθάνομαι ελεύθερος να καταπιαστώ μεγάλα πράματα. el|Και γυρίζοντας στη Γνώση, που του χαμογελούσε χαρούμενη και ροδοκόκκινη, πρόσθεσε: - Θέλεις, Γνώση, να με βοηθήσεις; - el|Εγώ; αναφώνησε η κόρη κι έγινε ακόμα πιο ροδοκόκκινη. Εγώ; Πώς μπορώ να σε βοηθήσω; el|- Να γίνεις γυναίκα μου και Βασίλισσα μου, είπε ο Συνετός. el|Μου έκανες τόσο καλό πάντα με τις πολύτιμες συμβουλές σου! Πες, Γνώση, δε θέλεις μαζί μου να διοικήσεις τον τόπο; el|Μα πριν μπορέσει η κόρη ν' απαντήσει, ο γερο-Βασιλιάς τους είχε αρπάξει και τους δυο στην αγκαλιά του. el|- Με την ευλογία μου, είπε, ναι! Μαζί να κυβερνήσετε το Κράτος. - Και σα μάθει τους αρραβώνες σας ο θείος Βασιλιάς, τι el|- Θα ζητήσει εσένα για το γιο του, είπε η κυρα-Φρόνηση. Και με το μάτι έκανε νόημα του Βασιλιά να κοιτάξει τον Πολύκαρπο. el|Ο δυστυχισμένος αρχικαγκελάριος είχε χλωμιάσει έξαφνα, καθώς άκουσε τα λόγια της κυρα-Φρόνησης, el|και τρέμοντας κοίταζε την Ειρηνούλα, σα να περίμενε από τα χείλια της ν' ακούσει την καταδίκη του. Η Βασιλοπούλα κοκκίνισε, el|γύρισε και τον είδε και κατέβασε τα μάτια της, ντροπαλή και μουδιασμένη. - Και... και θα δεχθείς, Βασιλοπούλα μου; el|ρώτησε ο αρχικαγκελάριος με φωνή πνιγμένη. - Όχι, Πολύκαρπε... μουρμούρισε η Ειρηνούλα χωρίς να τον κοιτάξει. el|- Ελπίζω να μη μας κάνει τέτοια πρόταση ο θείος Βασιλιάς, είπε γελώντας ο Συνετός, ειδεμή θα ξανανάψει ο θυμός του. Γιατί el|Και παίρνοντας το χέρι της αδελφής του, το έβαλε στου Πολύκαρπου που κόντεψε να τα χάσει από τη χαρά του. el|- Απεναντίας! Πρέπει να μας κάνει την πρόταση, για ν' αρπάξει και δεύτερη προσβολή! είπε ο γερο-Βασιλιάς που δεν είχε χωνέψει el|Και χαρούμενος, αγκαλιάζοντας τα παιδιά του πρόσθεσε: - Και σα δεν του αρέσει, ας έλθει πάλι με το στρατό του να ξανανιώσει πώς τρυπούν τα βέλη του Κακομοιρίδη... el|Μα δεν πρόφθασε ο καημένος ο θείος Βασιλιάς ν' αρπάξει τη δεύτερη προσβολή, ούτε να ξανανιώσει αν τρυπούσαν τα βέλη του Κακομοιρίδη. el|Σαν άνοιξε το πανέρι και αναγνώρισε το γαϊδουρίσιο κεφάλι και άκουσε τα λόγια του Βασιλόπουλου, που του τα επανέλαβε ο αρχικαγκελάριός του, τόσος θυμός τον έπιασε, που έπεσε ξερός στο πάτωμα. el|Και σαν τον σήκωσαν να τον βάλουν στο κρεβάτι, είδαν πως ήταν πεθαμένος. el|Την ημέρα της στέψεως του, ο Συνετός Β' κατέβηκε στο ποτάμι να κάνει μνημόσυνο για όσους είχαν πέσει στην περίφημη εκείνη νυχτερινή μάχη. el|Στον ίσκιο των πλατάνων, δυο άσπροι πέτρινοι σταυροί έστεκαν πλάγι-πλάγι: ο τάφος του Πολύδωρου και ο τάφος του νέου της τα- βέρνας. el|Κρέμασε ο Συνετός και στους δυο από ένα στεφάνι δάφνης. el|- Βάλε δω άλλο ένα στεφάνι, Αφέντη, είπε ο πρωτομάστορης, δείχνοντας τον τάφο του Πολύδωρου. - Άλλο ένα; Γιατί; el|- Για τον Αφανέρωτο Ήρωα, αποκρίθηκε ο πρωτομάστορης. Ο Συνετός τον κοίταξε. - Δεν καταλαβαίνω, είπε. el|- Δε γύρισε ποτέ ο κουλός από το τελευταίο του ταξίδι, Αφέντη. - Τι έγινε, ξέρεις; Έμαθες καμιάν είδηση; ρώτησε ο Συνετός. el|Ο πρωτομάστορης αργοκούνησε το κεφάλι. - Τρία χρόνια τον περίμενα, el|είπε, και κάθε βράδυ, σα βασίλευε ο ήλιος, έρχουμουν στο ίδιο μέρος, όπου για τελευταία φορά τον είδα, με την ελπίδα πως ίσως θα ξαναγύριζε. Μα τώρα δεν τον περιμένω πια... el|- Μπορεί να πήγε στα ξένα σαν τόσους άλλους, είπε ο Συνετός. Ο πρωτομάστορης έμεινε συλλογισμένος. el|- Εγώ ξέρω πως δεν πήγε, είπε στο τέλος. Έτσι που τον ήξερα, ήταν άνθρωπος να δώσει τη ζωή του χωρίς λόγια, σιωπηλά el|Ν' αφήσει όμως την Πατρίδα, την ώρα του κινδύνου, ποτέ! Κάμποση ώρα ούτε ο ένας ούτε ο άλλος δε μίλησε. el|Ύστερα ο νέος Βασιλιάς έκοψε ένα κλαδί δάφνης από το δέντρο και το ακούμπησε στον τάφο του Πολύδωρου. - Για τον Αφανέρωτο Ήρωα... είπε. el|- ...Και για όσους δίνουν τη ζωή τους σιωπηλά και ταπεινά στην Πατρίδα, χωρίς η Πατρίδα να τους ξέρει ποτέ... el|πρόσθεσε ο πρωτομάστορης. Και γονατίζοντας προσκύνησαν τον τάφο. es|Durante nuestra conversación advertí que la multitud aumentaba, apretándose más. es|Componíanla personas de ambos sexos y de todas las clases de la sociedad, es|espontáneamente venidas por uno de esos llamamientos morales, íntimos, misteriosos, informulados, que no parten de ninguna voz oficial, es|y resuenan de improviso en los oídos de un pueblo entero, hablándole el balbuciente lenguaje de la inspiración. es|La campana de ese arrebato glorioso no suena sino cuando son muchos los corazones dispuestos a palpitar en concordancia con su anhelante ritmo, es|y raras veces presenta la historia ejemplos como aquel, porque el sentimiento patrio no hace milagros sino cuando es una condensación colosal, es|una unidad sin discrepancias de ningún género, es|y por lo tanto una fuerza irresistible y superior a cuantos obstáculos pueden oponerle los recursos materiales, el genio militar y la muchedumbre de enemigos. es|El más poderoso genio de la guerra es la conciencia nacional, y la disciplina que da más cohesión el patriotismo. es|Estas reflexiones se me ocurren ahora recordando aquellos sucesos. es|Entonces, y en la famosa mañanade que me ocupo, no estaba mi ánimo para consideraciones de tal índole, mucho menos en presencia de un conflicto popular que de minuto en minuto tomaba proporciones graves. es|La ansiedad crecía por momentos: en los semblantes había más que ira, aquella tristeza profunda que precede a las grandes resoluciones, es|y mientras algunas mujeres proferían gritos lastimosos, oí a muchos hombres discutiendo en voz baja planes de no sé qué inverosímil lucha. es|El primer movimiento hostil del pueblo reunido fue rodear a un oficial francés que a la sazón atravesó por la plaza de la Armería. es|Bien pronto se unió a aquél otro oficial español que acudía como en auxilio del primero. es|Contra ambos se dirigió el furor de hombres y mujeres, siendo estas las que con más denuedo les hostilizaban; es|pero al poco rato una pequeña fuerza francesa puso fin a aquel incidente. es|Como avanzaba la mañana, no quise ya perder más tiempo, y traté de seguir mi camino; mas no había pasado aún el arco de la Armería, es|cuando sentí un ruido que me pareció cureñas en acelerado rodar por calles inmediatas. -¡Que viene la artillería! -clamaron algunos. es|Pero lejos de determinar la presencia de los artilleros una dispersión general, casi toda la multitud corría hacia la calle Nueva. es|La curiosidad pudoen mí más que el deseo de llegar pronto al fin de mi viaje, y corrí allá también; es|pero una detonación espantosa heló la sangre en mis venas; y vi caer no lejos de mí algunas personas, heridas por la metralla. es|Aquel fue uno de los cuadros más terribles que he presenciado en mi vida. es|La ira estalló en boca del pueblo de un modo tan formidable, que causaba tanto espanto como la artillería enemiga. es|Ataque tan imprevisto y tan rudo había aterrado a muchos que huían con pavor, es|y al mismo tiempo acaloraba la ira de otros, que parecían dispuestos a arrojarse sobre los artilleros; mas en aquel choque entre los fugitivos y los sorprendidos, es|entre los que rugían como fieras y los que se lamentaban heridos o moribundos bajo las pisadas de la multitud, es|predominó al fin el movimiento de dispersión, y corrieron todos hacia la calle Mayor. es|No se oían más voces que «armas, armas, armas». Los que no vociferaban en las calles, vociferaban en los balcones, es|y si un momento antes la mitad de los madrileños eran simplemente curiosos, después de la aparición de la artillería todos fueron actores. es|Cada cual corría a su casa, a la ajena o a la más cercana en busca de un arma, y no encontrándola, echaba mano de cualquier herramienta. es|Todo servía con tal que sirviera para matar. El resultado era asombroso. Yo no sé de dónde salía tanta gente armada. es|Cualquiera habría creído en la existencia de una conjuración silenciosamentepreparada; es|pero el arsenal de aquella guerra imprevista y sin plan, movida por la inspiración de cada uno, estaba en las cocinas, en los bodegones, en los almacenes al por menor, es|en las salas y tiendas de armas, en las posadas y en las herrerías. es|La calle Mayor y las contiguas ofrecían el aspecto de un hervidero de rabia imposible de describir por medio del lenguaje. es|El que no lo vio, renuncie a tener idea de semejante levantamiento. es|Después me dijeron que entre nueve y once todas las calles de Madrid presentaban el mismo aspecto; es|habíase propagado la insurrección como se propaga la llama en el bosque seco azotado por impetuosos vientos. es|En el Pretil de los Consejos, por San Justo y por la plazuela de la Villa, la irrupción de gente armada viniendo de los barrios bajos era considerable; es|mas por donde vi aparecer después mayor número de hombres y mujeres, y hasta enjambres de chicos y algunos viejos es|fue por la plaza Mayor y los portales llamados de Bringas. Hacia la esquina de la calle de Milaneses, frente a la Cava de San Miguel, es|presencié el primer choque del pueblo con los invasores, porque habiendo aparecido como una veintena de franceses que acudían a incorporarse a sus regimientos, es|fueron atacados de improviso por una cuadrilla de mujeres ayudadas por media docena de hombres. es|Aquella lucha no se parecía a ninguna peripecia de los combates ordinarios, es|pues consistía en reunirsesúbitamente envolviéndose y atacándose sin reparar en el número ni en la fuerza del contrario. es|Los extranjeros se defendían con su certera puntería y sus buenas armas: es|pero no contaban con la multitud de brazos que les ceñían por detrás y por delante, como rejos de un inmenso pulpo; es|ni con el incansable pinchar de millares de herramientas, esgrimidas contra ellos con un desorden y una multiplicidad semejante al de un ametrallamiento a mano; es|ni con la espantosa centuplicación de pequeñas fuerzas que sin matar imposibilitaban la defensa. es|Algunas veces esta superioridad de los madrileños era tan grande, que no podía menos de ser generosa; es|pues cuando los enemigos aparecían en número escaso, se abría para ellos un portal o tienda donde quedaban a salvo, es|y muchos de los que se alojaban en las casas de aquella calle debieron la vida a la tenacidad con que sus patronos les impidieron la salida. es|No se salvaron tres de a caballo que corrían a todo escape hacia la Puerta del Sol. Se les hicieron varios disparos; es|pero irritados ellos cargaron sobre un grupo apostado en la esquina del callejón de la Chamberga, y bien pronto viéronse envueltos por el paisanaje. es|De un fuerte sablazo, el más audaz de los tres abrió la cabeza a una infeliz maja en el instante en que daba a su marido el fusil recién cargado, es|y la imprecación de la furiosa mujer al caer herida al suelo, espoleó el coraje de los hombres. es|La luchase trabó entonces cuerpo a cuerpo y a arma blanca. es|Entretanto yo corrí hacia la Puerta del Sol buscando lugar más seguro, y en los portales de Pretineros encontré a Chinitas. es|La Primorosa salió del grupo cercano exclamando con frenesí: -¡Han matado a Bastiana! Más de veinte hombres hay aquí y denguno vale un rial. es|Canallas; ¿para qué os ponéis bragas si tenéis almas de pitiminí? -Mujer -dijo Chinitas cargando su escopeta- quítate de en medio. es|Las mujeres aquí no sirven más que de estorbo. -Cobardón, calzonazos, corazón de albondiguilla es|-dijo la Primorosa pugnando por arrancar el arma a su marido-. Con el aire que hago moviéndome, mato yo más franceses que es|Entonces uno de los de a caballo se lanzó al galope hacia nosotros blandiendo su sable. -¡Menegilda!, ¿tienes navaja? es|exclamó la esposa de Chinitas con desesperación. -Tengo tres, la de cortar, la de picar y el cuchillo grande. es|¡Aquí estamos, espanta-cuervos! -gritó la maja tomando de manos de su amiga un cuchillo carnicero cuya sola vista causaba espanto. es|El coracero clavó las espuelas a su corcel y despreciando los tiros se arrojó sobre el grupo. es|Yo vilas patas del corpulento animal sobre los hombros de la Primorosa; es|pero ésta, agachándose más ligera que el rayo, hundió su cuchillo en el pecho del caballo. es|Con la violenta caída, el jinete quedó indefenso, y mientras la cabalgadura expiraba con horrible pataleo, lanzando ardientes resoplidos, es|el soldado proseguía el combate ayudado por otros cuatro que a la sazón llegaron. Chinitas, herido en la frente y con una oreja menos, es|se había retirado como a unas diez varas más allá, es|y cargaba un fusil en el callejón del Triunfo, mientras la Primorosa le envolvía un pañuelo en la cabeza, diciéndole: -Si te moverás al fin. es|No parece sino que tienes en cada pata las pesas del reló de Buen Suceso. El amolador se volvió hacia mí y me dijo: es|-Gabrielillo, ¿qué haces con ese fusil? ¿Lo tienes en la mano para escarbarte los dientes? es|En efecto, yo tenía en mis manos un fusil sin que hasta aquel instante me hubiese dado cuenta de ello. ¿Me lo habían dado? ¿Lo tomé yo? es|Lo más probable es que lo recogí maquinalmente, hallándose cercano al lugar de la lucha, y cuando caía sin duda de manos de algún combatiente herido; es|pero mi turbación y estupor eran tan grandes ante aquella escena, que ni aun acertaba a hacerme cargo de lo que tenía entre las manos. es|-¿Pa qué está aquí esa lombriz? -dijo la Primorosaencarándose conmigo y dándome en el hombro una fuerte manotada-. es|Descosío: coge ese fusil con más garbo. ¿Tienes en la mano un cirio de procesión? es|-Vamos: aquí no hay nada que hacer -afirmó Chinitas, encaminándose con sus compañeros hacia la Puerta del Sol. Echeme el fusil es|La Primorosa seguía burlándose de mi poca aptitud para el manejo de las armas de fuego. -¿Se acabaron los franceses? -dijo una maja mirando a todos lados-. es|¿Se han acabado? -No hemos dejado uno pa simiente de rábanos -contestó la Primorosa-. ¡Viva España y el Rey Fernando! es|En efecto, no se veía ningún francés en toda la calle Mayor; es|pero no distábamos mucho de las gradas de San Felipe, cuando sentimos ruido de tambores, después ruido de cornetas, después pisadas de caballos, es|después estruendo de cureñas rodando con precipitación. El drama no había empezado todavía realmente. es|Nos detuvimos, y advertí que los paisanos se miraban unos a otros, consultándose mudamente sobre la importancia de las fuerzas ya cercanas. es|Aquellos infelices madrileños habían sostenido una lucha terrible con los soldados que encontraron al paso, es|y no contaban con las formidables divisiones y cuerpos de ejército que se acampaban en las cercanías de Madrid. es|No habían medido los alcances y las consecuencias de su calaverada, ni aunque los midieran, habrían retrocedido en aquel movimiento impremeditado y sublime que les impulsó a rechazar fuerzas tan superiores. es|Había llegado el momento de que los paisanos de la calle Mayor pudieran contar el número de armas que apuntaban a sus pechos, es|porque por la calle de la Montera apareció un cuerpo de ejército, por la de Carretas otro, es|y por la Carrera de San Jerónimo el tercero, que era el más formidable. -¿Son muchos? -preguntó la Primorosa. es|-Muchísimos, y también vienen por esta calle. Allá por Platerías se siente ruido de tambores. es|Frente a nosotros y a nuestra espalda teníamos a los infantes, a los jinetes y a los artilleros de Austerlitz. es|Viéndoles, la Primorosa reía; pero yo... no puedo menos de confesarlo... yo temblaba. es|Al día siguiente no hallé tampoco quien me llevase a Madrid; es|pero deseando vivamente saber de Inés y curioso por oír de sus propios labios si era verdad o mentira la bienaventuranza que le habían ofrecido los Requejos, es|determiné marcharme a pie, lo cual, si no era muy cómodo, era más barato: es|don Celestino y yo hablábamos de esto, cuando Lopito entró a buscarme. -Esta noche -me dijo al bajar la escalera- tendremos fiesta. es|No lo digas ni a tu camisa, Gabrielillo. Pues verás... aquel papelote que escribió ayer el Rey es una farsa. es|Bien decía yo que D. Carlitos, con su carita de pascua, nos está engañando. -¿De modo que hay viaje? -Tan cierto como ahora es día. es|Pero como no queremos que se vayan, porque esto es enjuague de Napoleón con Godoy para luego repartirse a España entre los dos; es|como no queremos que se vayan, el viaje se prepara ocultamente para esta noche. Si fuera verdad que no pensaban salir, ¿por qué no se ha retirado la tropa? es|¿Por qué ha venido más tropa y más tropa, y más tropa? ¿Ves? Ahora está entrando un batallón por la calle de la Reina. es|Confieso que a mí no me importaba gran cosa que saliese un batallón o entraran ciento, es|ni tampoco me ponía en cuidado el que mi Sr. D. Carlos se marchara a Andalucía o a donde mejor le conviniese. Así se lo manifesté a mi amigo; es|pero hallándose el alma de Lopito inundada de generoso entusiasmo, por el bien del reino, me hizo ver que mi indiferencia era censurable y hasta criminal. es|Largas horas pasamos discurriendo por el pueblo y matando el tiempo con amenas conversaciones. es|Él se empeñó en llevarme a la taberna, y a la taberna fuimos. es|La concurrencia era la misma, aunque el panorama de caras había variado, viéndose entre ellas la de Santurrias, que noera la menos animada. es|También estaba allí muy macilento y meditabundo, con los agujereados codos sobre la mesa, es|el poeta calagurritano que tres años antes capitaneaba la turba de silbantes en el estreno de El sí de las niñas, es|y con él libaba el néctar de Esquivias en el mismo vaso otro de los dioses menores del Olimpo Comellesco, es|el famoso Cuarta y Media, calderero y poeta. ¡Pobres hijos de Apolo! es|El pinche me dijo que todos aquellos personajes habían venido de Madrid traídos por los confeccionadores de la conjuración, y añadió: es|-Esto para que se vea que también toman parte los hombres que se llaman científicos. No puedo menos de decir que toda es|y en cuanto a sus intenciones y propósitos, todo me parecía absurdo sin explicarme por qué. -Estúpidos -decía para mí- es|¿pensáis que semejante gatería es capaz de quitar y poner reyes a su antojo? es|Pero en la noche de aquel mismo día fue cuando pude medir en toda su inexplorada profundidad el abismo de ignorancia y fanatismo de aquel puñado de revolucionarios. es|No hallando otro alivio a mi aburrimiento que la asistencia a la taberna en compañía de Lopito, en cuanto cerró la noche procuré tranquilizar a D. Celestino y me fui allá. es|Lopito, que me aguardaba con impaciencia, me dijo al verme a su lado: -Me alegro de que hayas venido, pues con eso no perderás lo mejor. es|Aquí está reunida toda la gente, y después... después veremos. es|La taberna del tío Malayerba estaba llena de bote en bote, y también disfrutaba el honor de una desmesurada concurrencia, un patio interior destinado de ordinario a paradero y taller de carretería. es|No puedo haceros formar idea de la variedad de trajes que allí vi, es|pues creo que había cuantos han cortado la historia, la costumbre y el hambre con su triple tijera. Veíanse muchos hombres envueltos en mantas, es|con sombrero manchego y abarcas de cuero; otros tantos cuyas cabezas negras y redondas adornaba un pingajo enrollado, es|última gradación de turbante oriental; otros muchos calzados con la silenciosa alpargata, ese pie de gato que tan bien cuadra al ladrón; es|muchos con chalecos botonados de moneditas, se ceñían la faja morada, que parece el último jirón de la bandera de las comunidades; es|y entre esta mezcolanza de paños pardos, sombreros negros y mantas amarillas, es|se destacaban multitud de capas encarnadas cubriendo cuerpos famosos de las Vistillas, es|del Ave-María, del Carnero, de la Paloma, del Águila, del Humilladero, de la Arganzuela, de Mira el Río, de los Cojos, del Oso, del Tribulete, de Ministriles, de los Tres Peces, es|y otros célebres faubourgs (permítasenos la palabrota) es|donde siempre germinó al beso del sol de Castilla la flor de la granujería. En cuanto a la variedad de las voces nada puedo decir, es|porque todos hablaban a un tiempo. Pero al fin de aquella reunión, como en todas las de igual naturaleza, resonó una voz para dominar a las demás. es|La multitud sabe a veces callar para oír, sin duda porque se marea con sus propios gritos. Algunos de los presentes dijeron: «que hable Pujitos», es|y al instante Pujitos, cediendo a los reiterados ruegos de sus amigos políticos (dispensadme este anacronismo), es|salió al mostrador de la taberna, rompiendo tres vasos y dos botellas, que sin duda le cargarían en cuenta al heredero de la corona de dos mundos. es|Pujitos era lo que en los sainetes de D. Ramón de la Cruz se señala con la denominación de majo decente, es decir, es|un majo que lo era más por afición que por clase, personaje sublimado por el oficio de obra prima, el de carpintero o el de platero, es|y que no necesitaba vender hierro viejo en el Rastro, ni acarrear aguas de las fuentes suburbanas, ni cortar carne en las plazuelas, ni degollar reses en el matadero, es|ni vender aguardiente en Las Américas, ni machacar cacao en Santa Cruz, ni vender torrados en la verbena de San Antonio, es|ni lavar tripas allá por el portillo de Gilimón, ni freír buñuelos en la esquina del hospital de la V.O.T., es|ni menos se degradaba viviendo holgadamente a expensas de ninguna mondonguera, o castañera, o de alguna de las muchas Venus salidas de la jabonosa espuma del Manzanares. es|Pujitos estabacon un pie en la clase media; era un artesano honrado, un hábil maestro de obra prima; es|pero tan hecho desde su tierna y bulliciosa infancia a las trapisondas y jaleos manolescos, es|que ni en el traje ni en las costumbres se le distinguía de los famosos Tres Pelos, el Ronquito, Majoma, es|y otras notabilidades de las que frecuentemente salían a visitar las cortes y sitios reales de Ceuta, Melilla, etc. es|Pujitos era español, es|y como es fácil comprender, tenía su poco de imaginación, pues alguno de los granos de sal pródigamente esparcidos por mano divina sobre esta tierra, había de caer en su cerebro. es|No sabía leer, y tenía ese don particular, también español neto, que consiste en asimilarse fácilmente lo que se oye; es|pero exagerando o trastornando de tal manera las ideas, que las repudiaría el mismo que por primera vez las echó al mundo. es|Pujitos era además bullanguero; era de esos que en todas épocas se distinguen, por creer que los gritos públicos sirven de alguna cosa; es|gustaba de hablar cuando le oían más de cuatro personas, y tenía todos los marcados instintos del personaje de club; pero como entonces no había tales clubs, es|ni milicias nacionales, es|fue preciso que pasaran catorce años para que Pujitos entrara con distinto nombre en el uso pleno de sus extraordinarias facultades. es|Setenta años más tarde, Pujitos hubiera sido un zapatero suscrito a dos o tres periódicos, teniente de un batallón de es|vicepresidente de algún círculo propagandista, elector diestro y activo, vocal de una comisión para la compra de armas, es|inventor de algún figurín de uniforme; hubiera hablado quizás del derecho al trabajo y del colectivismo, y en vez de empezar sus discursos así: es|«Jeñores: denque los güenos españoles...», los comenzaría de este otro modo: «Ciudadanos: a raíz de la revolución...». es|Pero entonces no se había hablado de los derechos del hombre, y lo poco que de la soberanía nacional dijeron algunos, no llegó a las tapiadas orejas de aquel personaje; es|ni entonces había asociaciones de obreros, ni derecho al trabajo, ni batallones de milicias, ni gorros encarnados; es|ni había periódicos, ni más discursos que los de la Academia, por cuyas razones Pujitos no era más que Pujitos. es|De pie sobre el mostrador, con la capa terciada, el sombrero echado sobre la ceja derecha, es|aquel personaje, hombre pequeño de cuerpo, si bien de alma grande, morenito, con sus ojuelos abrillantados por los vapores que le subían del estómago, habló de esta manera : es|-Jeñores: denque los güenos españoles golvimos en sí, y vimos quese menistro de los dimonios tenía vendío el reino a Napolión, es|risolvimos ir en ca el palacio de su sacarreal majestad pa icirle cómo estemos cansaos de que nos gobierne como nos está gobernando, es|y que naa más sino que nos han de poneral Príncipe de Asturias, es|para que el puebro contento diga, «el Kirie eleyson cantando, ¡Viva el príncipe Fernando!». (Fuertes gritos y patadas.) es|Ansina se ha de hacer, que ínterin quel otro se guarda el dinero de la Nación, el puebro no come, es|y Madrid no quiere al menistro, con que, ¡juera el menistro!, que aquí semos toos españoles, y si quieren verlo, es|úrgennos un tantico y verán dó tenemos las manos. (Señales de asentimiento.) es|Pos sigo iciendo que esombre nos ha robao, nos ha perdío, y esta noche nos ha de dar cuenta de too, es|y hamos de ecirle al Rey que le mande a presillo y que nos ponga al príncipe Fernando, a quien por esta (y besó la cruz), es|juro que le efenderemos contra too el que venga, manque tenga enjércitos y más enjércitos. Jeñores: es|astamos ya hasta el gañote, y ahora no hay naa más sino dejarse de pedricar y coger las armas pacabar con Godoy, es|y digamos toos con el ángel: El Kirie eleyson cantando, ¡Viva el príncipe Fernando! es|Un alarido, un colosal balido resonó en la taberna, y el orador bajó de su escabel, rompiendo otro vaso. es|Mientras limpia el sudor de su frente coronada con los laureles oratorios, la moza de la taberna se acerca a escanciarle vino. es|¿Es Hebe, la gallarda copera de los dioses, que vierte el néctar de Chipre en el vaso de oro del joven de los rubios cabellos, al regresar de la diurna carrera? es|No: es Mariminguilla,la ninfa de Perales de Tajuña, es|a quien trajo desde las riberas de aquel florido río el Sr. Malayerba, dándole el cargo de escanciadora mayor, es|que desempeña entre pellizcos y requiebros. es|Lopito, que tiene con ella alguna aventura pendiente, la llama, la pellizca también, dícele mil niñerías... es|pero a todas estas la multitud que ocupa la taberna se levanta obedeciendo a la orden de un hombre que allí se presentó de improviso. Salieron todos, es|y yo no queriendo perder el final de una función que parecía ser divertida, les seguí. -Silencio todo el mundo -dijo una voz, es|perteneciente, según comprendí, a persona resuelta a hacerse obedecer; y la turba se puso en marcha con cierto orden. es|La noche era oscurísima; pero serena. -¿A dónde vamos, Lopito? -pregunté a mi compañero. es|-A donde nos lleven -me contestó por lo bajo-. ¿A que no sabes quién es ese que nos manda? -¿Quién? es|¿Aquel palurdo que va delante con montera, garrote, chaqueta de paño pardo y polainas; que se para a ratos, mira por las boca calles es|y se vuelve hacia acá para mandar que callen? -Sí; pues ese es el señor conde de Montijo. Con que figúrate, chiquillo, si no podemos decir aquel refrán de... es|cuando los santos hablan, será porque Dios les habrá dado licencia. es|Cuando revolvía uno de los armarios, aparecieron varias cruces; es|pero algunos de los presentes, ni aun me permitieron tocarlas, es|y pusiéronlas todas en una bandeja de plata, para entregarlas, según decían, al Rey en persona. es|Lo más singular de la determinaciónde aquellos cortesanos tiznados con el hollín de la demagogia, era que disputaban sobre quién debía llevarlas, es|pues ninguno quería ceder a los demás semejante honor. es|Uno de ellos venció al fin; y no quisiera equivocarme, pero me pareció reconocer al señor de Mañara. es|Con el crecer de la llama parecía que cobraban nuevos bríos los quemadores, es|si bien puede atribuirse este fenómeno a que algunos zaques dieron vuelta a la redonda, humedeciendo los secos paladares, es|y alegrando los ánimos que un trabajo tan penoso como patriótico, había comenzado a abatir. es|Creí oír la voz de Pujitos obligado nuevamente por sus amigos políticos a tomar la palabra; pero no, es|era Santurrias, que teniendo en la izquierda la bota y en la derecha mano un leño encendido, pronunciaba sentidas frases en loor del pueblo y del Rey, es|ambos en buen amor y compaña, para bien del reino; y añadía que el endino Príncipe de la Paz estaba bien castigado, es|puesto que eran ya cenizas todos los muebles que robó al reino, y que de aquí palante, es decir, en lo sucesivo, es|no habría más menistros pillos y lairones. Las hogueras, cuando ya no había nada que echarles, se aplacaron: es|el populacho, mientras el tío Malayerba tuvo vino, y Pujitos y Santurrias elocuencia, seguía ardiendo y chisporroteando. es|Algunos quisieron trasladar el teatro de sus ingeniosas proezas a las puertas de palacio, es|no siendo extraños losdos oradores a un proyecto que ensanchaba la esfera de sus triunfos; pero debió oponerse a esto el tío Pedro y compañeros de polaina, es|mayormente cuando tenían la seguridad de que el motín de las calles es|no era más que una sucursal de la gran asonada que en los mismos momentos estallaba en palacio y en la cámara del rey Carlos IV. es|Era ya la madrugada cuando quise retirarme, sin que lograra detenerme Lopito, que decía: -Aún falta lo mejor. ¿Qué te parece, Gabrielillo, lo que hemos hecho? es|Pues entavía hemos de hacer mucho más. Ya habrá visto el Rey si se puede o no se puede. es|Pónganos otra vez menistros malos y verá cómo en menos que canta un gallo los despabilamos. Lo que es Lopito... je, je... es|ya habrán visto que tiene malas moscas... y como yo hubiera encontrado a Godoy en cualquiera parte de la casa, es|le juro que no sale vivo de mis manos. es|Diciendo esto, el valiente pinche sacó una navajilla con la cual le vi describir heroicas curvas en el aire. es|-Y si llegamos a ir a palacio -prosiguió alzando el arma homicida-, es|yo, yo mesmito soy el que me presento al Rey y a la Reina para decirles que si no nos ponen al príncipe Fernando en el trono, lo pondremos nosotros. es|Lo que es al Rey no le haré nada, porque es el Rey; pero a la Reina, manque se ponga de rodillas delante, no la perdono. es|Dijo y guardó el arma. A todas estas llegó una compañía de guardias para custodiar la casa después de saqueada: es|fácil era comprender la inteligente dirección del motín de que había sido brutal instrumento un pueblo sencillo. es|Este no hubiera podido dar un paso más allá de la línea que se le marcara sin sentir encima la fuerte mano de la autoridad. es|No necesito decir que cuando se montó la guardia, el predestinado Pujitos quiso formar parte de ella, aunque no era militar, es|y su genio organizador se entretuvo en reunir en pelotón hasta una docena de hombres, es|con los cuales se ocupó en patrullar por las inmediaciones de la casa, mandándoles marchar a compás es|y supliendo él mismo con su voz la falta de tambor. Al fin me marché, es|no sólo porque tenía sueño, sino porque cuanto había visto y oído me repugnaba con exceso. es|Llegué a la casa del cura, y no puedo haceros formar idea del estado de agitación y fiebre en que le encontré. es|Envuelta en un pañuelo la cabeza, puesta la sotana vieja y con un antiguo gabán de paño burdo echado sobre los hombros y sus anchos pantuflos en los pies, es|estaba mi buen eclesiástico recorriendo de largo a largo los corredores y pasillos de su casa. es|Su aspecto era semejante al de los que sufren un terrible dolor de muelas; es|a cada instante se llevaba las manos a las orejas, como para resguardarlas del ruido que hacían aún las campanas de la iglesia vecina; de vez en cuando golpeaba el suelo con fuerte patada, es|y a lo mejor daba media vuelta, cambiando de dirección en su calenturiento paseo. es|Entretanto, no cesaba de hablar un solo momento. ¿Con quién? es|¿Con las paredes, con la luna, con la parra, que enredándose en los maderos del corredor extendía sus flacos y secos brazos para coger alguna cosa? es|Cuando me vio, hablome sin aguardar a que llegase a su lado. -Estoy loco, Gabrielillo, ¿qué pasa, qué ocurre? es|¿Oyes las campanas de la parroquia? Por los mártires de Alcalá juro... no, jurar no, que es pecado... es|prometo que Santurrias me las ha de pagar todas juntas. ¿Pero has visto cómo se burla de mí ese condenado? es|No es él el que toca, que si fuera... Mira, estaba yo descabezando el primer sueño cuando me hizo saltar de la cama el ruido de las campanas. es|¡Dios mío, qué algazara! Plin, plan, plin, plan... parecía que el cielo se venía abajo. es|Lleno de indignación subí a la torre, pero Santurrias no estaba, y en su lugar sus cuatro hijos tocaban las campanas. es|Tal era mi cólera, que resolví mostrar la mayor energía y les dije: «Pillos, granujas, váyanse de aquí noramala»; es|pero ellos se rieron de mí y siguieron tocando... plin, plan, plin, plan... es|¡Si hubieras visto a los cuatro condenados muchachos, con qué alegría, con qué frenesí tiraban de las cuerdas!... ¡Malditos sean!... es|Pues uno de ellos, el mayor, es listillo y muymono... y ayuda a misa como un zarapico. Pero me dio tal enfado, que les mandé salir de la torre. es|¿Tú me obedeciste?, pues ellos tampoco; el más chico me dijo: es|«Pare Gorio jue a matal a Godoy y nos puso a que tocálamos fuelte, fuelte». es|Desde las once hasta ahora no han cesado ni un momento. ¿Pero dime, qué ocurre en el pueblo? es|He visto el resplandor de una llamarada, he sentido gritos. La tía Gila fue por orden mía a ver lo que pasaba, y volvió horrorizada, es|diciendo que estaban quemando todo el Palacio Real de punta a punta, y los jardines, y el Tajo y la cascada. es|Cuéntame, hijito, que estoy sin sosiego. Contele lo que había pasado en casa del Príncipe su amigo. es|-Pero a estas horas habrán salido las tropas para castigar a esa vil plebe -me dijo. es|-¡Quia! ¡Si entre la multitud había muchos soldados! La tropa debe de estar sobornada. es|-Pero a estas horas el Príncipe ha de estar tomando sus disposiciones para arreglarlo todo... porque él no es hombre que se es|Cuánto deploro no haber podido advertirle ayer lo que se preparaba. Ya ves, hubiéramos podido evitar ese tumulto. ¡Miserable de mí!... es|Yo, yo tengo la culpa de lo que está pasando. Si no fuera por este genio corto que Dios me ha dado... es|El Príncipe ha huido, y debe estar a estas horas muy lejos de Aranjuez. -¡Que ha huido! No puede ser, no puede ser es|-exclamó con cierta enajenación-. Gabriel: ¿para qué mientes? es|¿O eres tú también de los que creen las majaderías y simplezas de Santurrias? es|A este punto llegábamos de nuestro coloquio, cuando sentimos una voz ronca y desapacible que gritaba en el portal. -¡Ah! -dijo el cura-, me parece que siento a Santurrias. es|Ahora va a ser ella: no intercedas por él... estoy decidido... ahora sí que es preciso ser enérgico. es|La voz se acercaba. Era efectivamente el sacristán, que cantaba así, subiendo por la escalera: es|Vale una seguidilla de las manchegas, por veinticinco pares de las boleras. es|Solvet sæclum in favilla, teste David cum Sibylla. -Váyase Vd., Sr. Santurrias -exclamó el cura-. es|No le quiero ver a Vd., no quiero oír sus necedades. es|El sacristán, que hasta entonces no nos había visto, se paró ante nosotros, y lanzando una carcajada de estupidez, habló así, con lengua estropajosa: es|El Kirieleyson cantando, ¡Viva el príncipe Fernando! es|Luego dio fuertes golpes en el suelo con un garrote medio quemado que en la mano traía, y acto continuo empezó a marchar militarmente por el corredor, es|imitando con la boca el ruido del tambor. -¡Está borracho! -dijo el cura-. es|Pero miserable, ¿no ves que el vino se te sale por los ojos? es|Santurrias, apoyado en su palo para no caer al suelo, alargó su cuello, fijó en nosotros los encandilados ojos, es|arrugose su cara más aún que de ordinario, y dijo: -Señor paterniá: el Príncipe ha juío... ¡Viva el Rey! es|¡Muera el Choricero! ¡Muera ese pillo lairón!... ¡O salutaris hooo... stia! es|Si me bían dejao, le hago porvo con este palo... Prrun, prrun... ¡marchen! Media güelta... es|¡Viva el comendante Pujitos! -¡Oh espectáculo lastimoso! -dijo D. Celestino-. Está como una cuba. es|Ya no le aguanto más... a la calle, a la calle mañana mismo. Se lo diré al señor patriarca... es|Pero no; ahora me acuerdo de que es un viudo con cuatro hijos. es|A todas estas las campanas seguían tocando con igual furia, prueba evidente de que el entusiasmo de los cuatro muchachos no había disminuido. es|Santurrias se agarró al antepecho del corredor para no caer. Después de haber dicho mil herejías, que a D. Celestino le pusieron el cabello de puntas, es|dijo que nos iba a contar lo que había hecho. -Calla de una vez, deshonra de la santa Iglesia, borracho, hereje, blasfemo es|-le dijo D. Celestino empujándole-.Yo te aseguro que si no fueras un viudo con cuatro hijos... es|-Pos, pos... -balbuceó Santurrias- lo que hamos hecho se llama... ¡rigolución!... Que si vamos a palacio, que si no vamos. es|Yo quería ir pa pedí la aldicación. -¡Cómo! -exclamó el cura con espanto-. es|¿Ha abdicado S. M. el rey Carlos IV? -Nones... entavía nones... es|Quantus tremor es futurus Quando judex est venturus. Viva quien baila, que merece la moza mejor de España. es|¡Muera Godoy!... marchen... señor cura: ya el menistro no es menistro, polque el Rey... es|-Creo que el Rey -dije yo para sacar de su ansiedad al buen anciano- ha firmado ya la destitución del Príncipe de la es|Según allí se dijo, los ministros que estaban en palacio se lo pedían así. -Eso... eso... es|juimos a palacio -continuó Santurrias, que no pudiendo sostenerse ya, había caído al suelo- es|y salió un gentilón con un papé escrito y leyó... y decía... decía: es|«Queriendo mandal por mi mesma mesmedá en el enjército y la marina, he venido en ex... ex... ex...». es|-En exonerar -dijo el cura dirigiendo sus ojos al cielo. es|Santurrias murmuró algunas palabras más entre latinas y castellanas, y calló al fin. es|Un fuerte ronquido anunció el aplanamiento de aquel elevado espíritu, conturbado por el vino de la conjuración. es|Observé que D. Celestino enjugaba una lágrima con la punta del mismo pañuelo que tenía arrollado en la cabeza. es|Amanecía, y una turba de pájaros procedentes de los árboles cercanos, pasaron por sobre el patio cantando un himno de paz. es|Las primeras luces de la mañana iluminaron la casa, y el cura se retiró a su cuarto, diciendo: -Dentro de un rato diré la misa es|y la aplicaré por la salvación de mi amigo el Príncipe de la Paz... ¡Ay!, si yo le hubiera avisado con tiempo... Pero ¿no oyes? es|¡Esas condenadas campanas me tienen loco! En efecto, los cuatro muchachos seguían tocando. es|Pasé todo aquel día durmiendo. es|Al caer de la tarde salí para observar el aspecto del pueblo, y en la taberna encontré a Lopito, que hacía con su navajita mil rúbricas en el aire, para que le viera Mariminguilla. es|Después, guardando el arma, me dijo: -Le he caído en gracia a la muchacha, y si el tíoMalayerba no me la deja sacar de aquí, ya sabrá quién es Lopito. es|¡Qué bien me porté anoche, Gabriel! es|Todos están entusiasmados conmigo, y para cuando tengamos al Príncipe en el trono, ya me han prometido darme una plaza de ocho mil reales en la contaduría del Consejo de Hacienda. es|-Chico, si tienes buena letra... -Ni buena ni mala, porque no sé escribir; pero eso será lo de menos. es|Me ha dicho Juan el cochero que ahora van a quitar de las oficinas a todos los que puso el Príncipe de la Paz, y como son cientos de miles, quedarán muchas plazas vacantes. es|Conque a toos nos han de poner... porque, chico, esto de la montería me cansa, es|y para algo más que para cuidar perros y machos de perdiz, me parece que nos echaron nuestras madres al mundo. -Pero ¿ponen al Príncipe de Asturias, o no le ponen? es|-Nos lo pondrán; y si no, ¿para qué vienen ahí las tropas de Napoleón? ¡Qué bueno estuvo lo de anoche! es|Dicen que el Rey temblaba como un chiquillo, y quería venir a calmarnos; pero parece que los ministrillos no le dejaron. es|La Reina decía que nos debían matar a todos para que no pasara aquí otra como la de Francia, donde le cortaron la cabeza a los reyes con un instrumento que llaman la tía Guillotina. es|Así me lo contó esta mañana Pujitos, que sabe de toas estas cosas, y lo ha leído en unpapel que tiene. Nosotros queremos al Rey, porque es el Rey, es|y esta mañana, cuando salió al balcón, gritamos mucho y le aclamamos. Él se llevaba la mano a los ojos para secarse las lágrimas; es|pero la condenada Reina estaba allí como un palo, y no nos saludó. Pujitos que lo sabe todo, es|dice que es porque está afligida con lo que hemos hecho en casa del Choricero, y asegura que ella lo tiene escondido en su camarín. -Puede ser. es|-Pues yo me he lucido -continuó Lopito alzando la voz para que lo oyera Mariminguilla-. es|Esta mañana cuando prendieron a D. Diego Godoy, hermano del ministro, íbamos toos gritando detrás, es|y yo le tiré una piedra, que si le llega a dar en metá la cara, lo deja en el sitio. -¿Y qué había hecho ese señor? es|-¿Te parece poco ser hermano de ese pillastrón? es|Era coronel de guardias, pero sus mismos soldados le quitaron las insignias y ahora me lo van a llevar a un castillo. es|Aquella noche oí un nuevo discurso de Pujitos; pero haré a mis lectores el señalado favor de no copiarlo aquí. es|El poeta calagurritano que antes mencioné, jefe de la conspiración literaria fraguada contra El sí de las niñas, es|se arrimó a nosotros, acompañado de Cuarta y Media, y entre uno y otro nos descerrajaron la cabeza con media docena de sonetos yotros proyectiles fundidos en sus cerebros. es|Pero después que nos molieron a sonetazos, Lopito trabó cierta pendencia con el poeta, es|porque a este se le antojó requebrar a Mariminguilla, llamándola ninfa de no sé qué aguas o poéticos charcos. La navaja de Lopito salió a relucir, es|y si el poeta no hubiera sido el más cobarde de los cabalgantes del Pegaso, habría corrido mezclada en espantoso río la sangre de un futuro empleado de Hacienda, y la de un pretérito émulo del viejo Homero. es|Nada más ocurrió en aquella noche, digno de ser transmitido a la posteridad; es|pero a la mañana siguiente se esparció con la rapidez del rayo por todo el pueblo la voz de que el Príncipe de la Paz había sido encontrado en su propia casa. es|La taberna del tío Malayerba se vació en dos minutos, y de todas partes cundió en gran masa la gente para verle salir. Era cierto: es|Godoy se había refugiado en un desván donde le encerró uno de sus sirvientes, el cual, preso después, no pudo acudir a sacarle. es|A las treinta y seis horas de encierro, el Príncipe, prefiriendo sin duda la muerte a la angustia, hambre y sed que le devoraban, es|bajó de su escondite, presentándose a los guardias que custodiaban su morada. es|Estos, lejos de amparar al que un día antes era su jefe, alborotaron el vecindario, y la misma turbamulta de la noche del 17 acudió con heroico entusiasmo a apoderarse de él. es|-¡Ya pareció, ya le cogimos, ya es nuestro! -exclamaban muchas voces. es|Fuimos todos allá, y en la puerta del palacio el agolpado gentío formaba una muralla. es|Los feroces gritos, los aullidos de cólera componían espantoso y discorde concierto. es|Sorprendiome oír entre tanta algarabía las voces de algunas mujeres chillonas, que deshonraban a su sexo pidiendo venganza. es|Lopito no cabía en sí de satisfacción, y la navajilla fue blandida sobre nuestras cabezas, como si quisiera partir el firmamento en dos pedazos. es|Empujábamos todos, pugnando cada cual por acercarse, y codazo por aquí, codazo por allí, Lopito y yo pudimos aproximarnos bastante a la puerta. es|El poeta y Cuarta y Media estaban en primera fila. El segundo de estos personajes se volvió a mí, y me dijo con gozo: es|-Creo que no saldrá vivo de manos del pueblo. -¿Y a Vd. qué le ha hecho ese caballero? -le pregunté. -¡Oh! -me contestó-. es|Ese hombre es un infame, un pícaro que se ha hecho rico a costa del reino. Yo le aborrezco, le detesto: es|yo soy una víctima de sus picardías. Ha de saber Vd. que la tienda de calderería que tengo me la puso él, por ser yo hijo de la que le lavaba la ropa... es|Al año de tener la tienda me arruiné, y él me dio unos cuartos para seguir adelante; pero como le pidiese un destino donde condescanso y sin trabajar me ganase la vida, es|tuvo la poca vergüenza de contestarme que yo no debía ser empleado sino calderero, y añadió que yo era un animal. es|Vea Vd., ¡decir que yo soy un animal! No quise oírle más, y me volví de otro lado. La turba chillaba: es|no he podido olvidar nunca aquellos gritos que relaciono siempre con la voz de los seres más innobles de la creación; y mientras aquel gatazo de mil voces mayaba, es|extendía determinadamente su garra con la decisión irrevocable y parecida al valor que resulta de la superioridad física, es|con la fuerte entereza que da el sentirse gato en presencia del ratón. La tropa contenía al pueblo, anheloso de entrar, es|y algunos jinetes de la guardia se colocaron a derecha e izquierda de la puerta. es|No lejos de allí, Pujitos, que tenía, como hemos dicho, el instinto, el genio de la reglamentación del desorden, es|mandaba a la turba que se pusiese en fila, y decía alzando su garrote: -Señores: a un laíto... de dos en dos. es|Formen en batallón, y no rempujen. es|De pronto un clamor inmenso, compuesto de declamaciones groseras, de torpes dichos, de gritos rencorosos resonó en la calle. es|En la puerta había aparecido un hombre de mediana estatura, con el pelo en desorden, el rostro blanco como el mármol, los ojos hundidos y amoratados, los brazos es|en mangas de camisa y con un capote echado sobre los hombros. Era el ministro de ayer, el jefe de los ejércitos de mar y tierra, es|el árbitro del gobierno, el opulento Príncipe y prócer, señor de inmensos estados, el amigo íntimo de los Reyes, es|el dispensador de gracias, el dueño de España y de los españoles, pues de aquella y de estos disponía como de hacienda propia; el coloso de la fortuna, es|el que de nada se convirtió en todo, y de pobre en millonario, el guardia que a los veinticinco años subió desde las cuadras de su regimiento al trono de los Reyes, es|el conde de Eboramonte y duque de Sueca y duque de la Alcudia, y Príncipe de la Paz, es|y Alteza Serenísima que en un día, en un instante, es|en un soplo había caído desde la cumbre de su grandeza y poder al charco de la miseria y de la nulidad más espantosas. es|Cuando apareció, mil puños cerrados se extendieron hacia él: es|los caballos tuvieron que recular, y los jinetes que hacer uso de sus sables, para que el cuerpo del Príncipe no desapareciera, es|arista devorada por aquel gran fuego del odio humano. El favorito dirigió al pueblo una mirada que imploraba conmiseración; es|pero el pueblo que en tales momentos es siempre una fiera, más se irritaba cuanto más le veía; es|sin duda el mayor placer de esa bestia que se llama vulgo, consiste en ver descender hasta su nivel a los que por mucho tiempo vio a mayor altura. es|El piquete de guardias de a caballo trató de conducir al Príncipe al cuartel, es|para lo cual fue preciso que él se colocase entre dos caballos, apoyando sus brazos en los arzones, y siguiendo el paso de aquellos, es|que si al principio era lento, después fue muy acelerado con objeto de terminar pronto tan fatal viacrucis. es|Entre tanto la multitud pugnaba por apartar los caballos; por aquí se alargaba un brazo, por allí una pierna; es|los garrotes se blandían bajo la barriga de los corceles, y las piedras llovían por encima. es|Tanto menudeaban estas, que los jinetes empezaron a amoscarse y repartieron algunos linternazos. es|Lopito, ebrio de gozo me dijo: -He sido más listo que todos, porque me escurrí por entre las patas de los caballos, y le pinché con mi navaja. es|Mírala: entavía tiene sangre. Cuarta y lo que hacen con nosotros. Media vociferaba diciendo: -Es una iniquidad es|Esos guardias debían ser fusilados. ¿Por qué no nos dejan acercar? es|Pujitos, que en su petulancia no carecía de generosidad, fue el único de los por mí conocidos, en quien advertí señales de compasión. es|Hubo momentos angustiosos en que la turba se arremolinaba estrechándose, y parecía próxima a devorar al prisionero y a los jinetes que le custodiaban; es|pero estos sabían abrirse paso, y aclarándose el grupo volvía a aparecer la cara del mártir, asidocon convulsas manos a los arzones, cerrados sus ojos, la frente herida y cubierta de sangre, las piernas flojas y trémulas, es|llevado casi en volandas y casi arrastrando, con la respiración jadeante, la boca espumosa, las ropas desgarradas. es|Parecíame mentira que fuese aquel el mismo hombre que dos días antes me recibió en su palacio, el mismo a quien vi asediado por los pretendientes, agitado y receloso sin duda, es|pero seguro aún de su poder, y muy ajeno a aquella tan repentina y traidora y alevosa mudanza del destino... es|¡Y los chicos más desarrapados se aventuraban entre los pies de las cabalgaduras para golpearle, y las mujeres le arrojaban el fango de las calles, es|menos repugnante que las exclamaciones de los hombres... y estos no disparaban sus escopetas por temor de herir a los soldados! es|No creo que haya ocurrido jamás caída tan degradante. Sin duda está escrito que la caída sea tan ignominiosa como la elevación. es|Los favoritos que dejaron su cabeza sobre el tajo de un cadalso, fueron sin disputa menos mártires que D. Manuel Godoy, es|llevado en vergonzosa procesión entre feroces risas y torpes dicharachos, sin morir, porque no matan los arañazos y pellizcos. es|Al fin entró en el cuartel la comitiva, y el populacho, azuzado sin cesar por los lacayos palaciegos, es|tuvo el sentimiento de no poder mostrar su heroísmo con el éxito que deseara. es|Alguno de los más celosos entre tan bravos campeones salió malherido a consecuencia de que todas las piedras lanzadas contra el ministro es|no seguían la dirección dada por la mano que las tiraba. es|Digo esto, porque en el momento en que Santurrias se encaramaba sobre los hombros de dos palurdos para poder asestar un golpe certero al infeliz mártir, es|recibió una peladilla de arroyo sobre la ceja derecha con tanta fuerza, que el benemérito sacristán cayó al suelo sin sentido. es|Al punto los que más cerca estábamos, Lopito y yo, corrimos en su ayuda, y en unión de otras dos personas caritativas, llevamos aquel talego a su casa, es|pues Santurrias vivía pared por medio con mi buen amigo D. Celestino del Malvar. es|Luego que este vio entrar a su subalterno tan mal parado, cruzó las manos y dijo: es|-Castigo de Dios ha sido, por las muchas blasfemias de este hombre y su abominable complicidad con los enemigos del Estado. es|No es esta ocasión dedemostrar cólera, sino blandura: aquí estoy yo para curarle y asistirle, pues prójimo es, aunque un grandísimo bribón. es|Dejadle ahí sobre una estera, que yo prepararé las bizmas y el ungüento, con lo cual quedará como nuevo. Ánimo, amigo Santurrias, es|¿estáis encandilado todavía? ¿Queréis que saque una de aquellas botellas que tanto deseáis? Tía Gila es|-añadió dando una llave a la mujer que le servía- es|abra Vd. la alacena y saque al punto una de las que dicen La Nava, seco, para ver si con la perspectiva de ella se reanima un tantico este hombre. es|Y vosotros, chiquillos -prosiguió dirigiéndose a los cuatro hijos de Santurrias que exhalaban plañideros hipidos en torno al desmayado cuerpo de su padre- es|no lloréis, que esto no es más que un rasguño alcanzado por este buen hombre en alguna disputa. No lloréis, que vuestro padre vive y estará sano dentro de una hora... es|Y si muriese, yo os prometo que no quedaréis huérfanos, porque aquí me tenéis a mí, que os he de amparar como un padre. Vamos, chiquillos, es|aquí no servís más que de estorbo. Idos a jugar... Vaya, para que os quitéis de en medio, os permito que toquéis un poquito las campanas, picarones... es|id a la torre; pero no toquéis fuerte, tocad a sermón o a completas. es|Como se levanta la bandada de pájaros, sorprendida por el cazador, así volaron fuera del cuarto los cuatro muchachos, es|y un instante después todas lasviejas del pueblo salían a sus puertas y balcones diciéndose unas a otras: es|-Señora doña Blasa, esta tarde tenemos sermón y completas. Buena falta hace, a ver si se acaban pronto estas herejías. es|Santurrias, que había perdido mucha sangre, recobró algo tarde el completo uso de sus eminentes facultades, es|y al abrir a la luz del día sus ojos, permaneció como atontado por un buen rato, hasta que fue devuelta a su lengua el don de la facundia. es|¡Que lo ahorquen! -dijo-. Que nos lo den; que lo echen hacia ca, y nosotros le enjusticiaremos. es|Despachemos primero a los guardias de a caballo y dimpués a él... No arrempujar, señores. Darle onde le duela. es|Pincha tú por bajo, Agustinillo, que yo con esta almendra le echo la puntería en metá la nariz. ¡Mil demonios! ¿Quién tira piedras?... es|¡Muerto soy! -No, yerba ruin: vivo estás -dijo D. Celestino aplicándole una venda a la herida-. es|Mira esto que he puesto delante. Es una botella de aquellas que deseabas, borracho: es|tuya será cuando te pongas bueno, si prometes no decir disparates. es|Después nos preguntó que en qué refriega había acontecido tan funesto percance, es|y Lopito y yo, cada cual con distinta manera y estilo, le contamos lo que había sucedido, es|el encuentro del Príncipe, su prisión, y su suplicio por las calles del pueblo. es|-Corro allá, voy al instante -exclamó fuera de síD. Celestino-. Es mi bienhechor, mi amigo, mi paisano y aun creo que pariente. es|¿Cómo he de desampararle en su desventura? es|Quisimos disuadirle de tan peligroso intento; pero él no reparaba en obstáculos ni menos en el riesgo que corría, haciendo pública ostentación de sus sentimientos humanitarios en favor del desgraciado valido. es|Nada le convencía, y después que dejó a Santurrias muy bien vendado, y ya algo repuesto de su malestar, es|tomó el manteo, vistiose a toda prisa y fue en dirección del cuartel. -No se exponga Vd. -le decía yo por el camino-. es|Mire que son unos bárbaros, y en cuanto Vd. demuestre que es amigo del Príncipe, no respetarán ni sus canas, ni su traje. -¡Que me maten! -contestó-. es|Quiero ver al Príncipe... Cuando me acuerdo de lo que me quería ese buen señor... ¡Ah! Gabrielillo: lo que está pasando es espantoso y clama al cielo. es|Pase que algunos estén descontentos de su gobierno; pase que le tengan otros por mal ministro, aunque yo creo que es el mejor que hemos tenido desde hace mucho tiempo; es|se puede perdonar que sus enemigos le quieran derribar y le insulten; se comprende que dichos enemigos en un momento de coraje le prendan, le arrastren, le ahorquen; es|pero hijo, que esto lo hagan los mismos a quienes ha favorecido tanto, los que sacó de la miseria, los que de furrieles trocó él en es|y de covachuelos en ministros, los que han vivido a su arrimo, y han comido sobre sus manteles, y le han adulado en verso y en prosa... es|¡ah!, esto no tiene perdón de Dios, y menos si se considera que se han valido para esto de los mismos lacayos, cocineros y criados de los infantes... es|Hijo mío, me parece que veo la corona de España paseada por los patanes y los majos en la punta de sus innobles garrotes. es|Llegamos al cuartel, cuya puerta estaba bloqueada por el populacho, D. Celestino se abrió paso difícilmente. Algunos preguntaron con sorna: es|-«¿Adónde va el padrito?», y él, dando codazos a diestra y siniestra, repetía: es|«Quiero ver a ese desgraciado, mi amigo y bienhechor». es|Muy mal recibidas fueron estas palabras; pero al fin más que la exaltada pasión pudo el tradicional respeto que al pueblo español infundían los sacerdotes. es|-Hijos míos -les decía-: sed caritativos; no seáis crueles ni aun con vuestros enemigos. es|La turba se amansó, y D. Celestino pudo abrirse calle por entre dos filas de garrotes, navajas, escopetas, sables y puños vigorosos, es|que se apartaban para darle paso. Yo estaba muy asustado viéndole entre aquella gente, es|y mi viva inquietud no se calmó hasta que le consideré sano y salvo dentro del cuartel. es|Y los cuatro hijos de Santurrias seguían tocando a sermón y completas, y la iglesia se llenaba de viejas, que al tomar agua bendita se saludaban diciendo: es|«Creo que aún no ha concluido todo, y que tendremos esta tarde otra jaranita». Y el segundo acólito, creyendo que la cosa iba de veras, es|encendió el altar y preparó las ropas, y abrió los libros santos. Y dieron las tres, las tres y media, las cuatro, es|las cuatro y media y el cura no aparecía, y las viejas se impacientaban, es|y el segundo acólito se volvía loco, y los cuatro hijos de Santurrias seguían tocando. es|Y yo fui también a la iglesia, y sentado en un banco reflexioné detenidamente sobre la inestabilidad de las glorias humanas, es|hasta que al fin, observando que la impaciencia de las viejas llegaba a su último extremo y que empezaban a entablar diálogos pintorescos para matar el fastidio, salí en busca de mi amigo. es|Encontrele muy a punto en el momento en que regresaba del cuartel. Su rostro era cadavérico: su habla trémula. -¡Ah Gabriel! -me dijo-. es|Vengo traspasado de dolor. Allí sobre unas fétidas pajas, cubierto de sangre y pidiendo a voces la muerte, está el que ayer gobernaba dos mundos. es|Ni un alma compasiva se acerca a darle consuelo. Ayer cien mil soldados le obedecían, y hoy hasta los furrieles se ríen de su miseria. es|No creí que todo se pudiera perder tanpronto; pero ¡ay, hijo!, el hombre es así. es|Gusta mucho de las caídas, y el día en que un poderoso de la tierra viene al suelo siempre es un día feliz. -Sosiéguese Vd. -le dije-. es|Vd. no recordará que mandó tocar a sermón y a completas. La iglesia está llena de gente. No hay más remedio sino subir al púlpito. -Hablé con él es|prosiguió sin hacerme caso-. El corazón se me parte recordándolo. es|Desde anteanoche hasta esta mañana estuvo en un desván, envuelto en un saco de esteras, muerto de hambre y de sed. es|La horrorosa calentura le devoraba de tal modo, que prefirió la muerte. Por eso salió el infeliz. ¡Pobre amigo mío! es|Yo le dije: «Señor si cada uno de los que han recibido un beneficio de vuestra alteza, le hubiera echado una gota de agua en la boca, su sed se habría apagado». es|Él me miró con expresión de agradecimiento, y no dijo nada, pero a mí se me caían las lágrimas. es|Todo esto ha sido obra del Príncipe de Asturias y de sus amigos. Bien claro se ve. es|Cuando el Príncipe fue de orden de su padre a calmar al pueblo para que no despedazara al infeliz prisionero, los amotinados le aclamaban y obedecían. es|Y esto no ha de parar aquí. es|Ellos quieren la abdicación del Rey, y viendo que esto no es fácil de conseguir, tratan de irritar más al populacho para que D. Carlos coja miedo y suelte la corona. es|Ahora pusieron en la puerta del cuartel un coche de colleras, con lo cual esebestia de pueblo creyó que el preso iba a ser puesto en salvo de orden del Rey. es|¡Qué fácilmente se engaña a esos desgraciados! es|El ardid salió bien, porque la turba destrozó el carruaje, y después ha corrido hacia palacio dando vivas a Fernando VII. es|-Ya me lo explicará Vd. detenidamente -repuse-. Ahora prepárese Vd. para ir a la iglesia, donde le aguarda una multitud de es|-¿Qué dices? Si no hay sermón esta tarde... -Vd. mandó a los cuatro muchachos que tocaran a... -¡Es verdad, qué inadvertencia! es|-dijo muy confundido-. Y están allí esas buenas señoras, doña Robustiana, doña Gumersinda, doña Nicolasa la del escribano. es|¡Oh! ¿Qué dirá Nicolasa si no predico? -Es preciso que Vd. haga un esfuerzo. -Si no tengo ideas, si no sé qué decir. es|No puedo apartar mi mente del espectáculo que he visto. ¡Ah! ¡Cuánto me quería! ¡Si vieras cómo me apretó la mano! Yo lloraba a moco y baba. es|Si a él se lo debo todo. Él fue mi amparo, él me dio este beneficio a los catorce años de haberlo solicitado, enseguida, como quien dice. es|Y lo mejor es que sin merecimientos por parte mía... No, no puedo predicar... estoy atontado... Esos endiablados muchachos todavía no cesan de tocar a sermón... es|¡Oh! tendré que hacer un esfuerzo. D. Celestino, comprendiendo la necesidad de nodesairar a sus feligresas, es|entró en su iglesia y oró un poco, recogiendo su espíritu. Después subió al púlpito y predicó un sermón sobre la ingratitud. es|Todas las viejas lloraron. es|-Pues, Gabrielillo -me dijo D. Celestino cuando entrábamos en la casa-, es|cierto es que hay demasiada gente en el pueblo. Se ven por ahí muchas caras extrañas, y también parece que es mayor el número de soldados. ¿Ves aquel grupo que hay junto a la esquina? es|Parecen trajineros de la Mancha... y entre ellos se ven algunos uniformes de caballería. Por este lado vienen otros que parecen estar bebidos... ¿oyes los gritos? es|Entrémonos, hijo mío, no nos digan alguna palabrota. Aborrezco el vulgo. es|En efecto, por las calles del Real Sitio, y por la plaza de San Antonio discurrían más o menos tumultuosamente varios grupos, cuyo aspecto no tenía nada de tranquilizador. es|Asomábase a las ventanas el vecindario todo, para observar a los transeúntes, y era opinión general, que nunca se había visto en Aranjuez tanta gente. es|Entramos en la casa, subimos al cuarto de D. Celestino, es|y cuando este sacudía el polvo de su manteo y alisaba con la manga las rebeldes felpas del sombrero de teja, la puerta se entreabrió, es|y una cara enjuta, arrugada y morena, con ojos vivarachos y tunantes, una cara de esas que son viejas y parecen jóvenes, o al contrario, es|cara a lacual daba peculiar carácter toda la boca necesaria para contener dos filas de descomunales dientes, apareció en el hueco. es|Era Gorito Santurrias, sacristán de la parroquia. -¿Se puede entrar, señor cura? es|-preguntó, sonriendo, con aquella jovialidad mixta de bufón y de demonio que era su rasgo sobresaliente. es|-A tiempo viene el Sr. Santurrias -dijo el cura frunciendo el ceño-, porque tengo que prevenirle... Sepa Vd. que estoy incomodado, es|y pues los sagrados cánones me autorizan para imponerle castigo... allá veremos... es|y digo y repito que la gente que se ve por ahí no viene a lo que Vd. me indicó esta mañana. Pues no faltaba más. es|-Señor cura -contestó irrespetuosamente Santurrias-, esta noche me desollará las manos la cuerda de la campana grande. es|Es preciso tocar, tocar para reunir la gente. -¡Ay de Santurrias si suenan las campanas sin mi permiso!... es|Pero ¿qué quiere esa gentuza? ¿Qué pretende? -Eso lo veremos luego. -Ande Vd. con Barrabás, diablo de siete colas. es|¿Pero a qué viene esa gente a Aranjuez? -repitió D. Celestino dirigiéndose a mí-. es|Gabriel, se nos olvidó advertir al señor príncipe de la Paz lo que pasa, y aconsejarle que no esté desprevenido. es|¡Cuánto nos hubiese agradecido Su Alteza nuestro solícito interés! -Ya se lo dirán de misas -murmuró burlonamente Santurrias-. es|Lo que quiere esa gente es impedir que nos lleven para las Indias a nuestros idolatrados Reyes. -¡Ja, ja! -exclamó el sacerdote poniéndose amarillo-. es|Ya salimos con la muletilla. Como si uno no tuviera autoridad para desmentir tales rumores; es|como si uno no fuera amigo de personas que le enteran de lo que pasa; como si uno no estuviera al tanto de todo. es|Diciendo esto, D. Celestino no quitaba de mí los ojos, buscando sin duda una discreta conformidad con sus afirmaciones. En tanto Santurrias, es|que era uno de los sacristanes más tunos y desvergonzados que he visto en mi vida, no cesaba de burlarse de su superior jerárquico, es|bien contradiciéndole en cuanto decía, bien cantando con diabólica música una irreverente ensaladilla compuesta de trozos de sainete mezclados con versículos latinos del Oficio ordinario. es|-¡Ay señor cura, señor cura! -dijo-. Si veremos correr a su paternidad por el camino de Madrid con los hábitos arremangados. es|Préstame tu moquero si está más limpio para echar los tostones que me has pedido. es|Asperges me, Domine, hissopo, et mundabor. -Mi dignidad -repuso el clérigo cada vez más amostazado- es|no me permite rebajarme hasta disputar con el Sr. de Santurrias. Si yo no le tratara de igual, como acostumbro, no se habría relajado la disciplina eclesiástica; es|pero en lo sucesivo he de ser enérgico, sí señor, enérgico, y si Santurrias se alegra de que esa plebe indigna vocifere contra el príncipe de la Paz, es|sepa que yo mando en mi iglesia, y... no digo más. es|Parece que soy blando de genio; pero Celestino Santos del Malvar sabe enfadarse, y cuando se enfada... es|-Cuando llegue la hora del jaleo, señor cura, su paternidad nos sacará aquellas botellitas que tiene guardadas en el armario, para es|-dijo Santurrias descosiéndose de risa otra vez. -Borracho; así está la santa Iglesia en tus pícaras manos -repuso el clérigo-. es|Gabriel, ¿querrás creer que hace dos días tuve que coger la escoba y ponerme a barrer la capilla del Santo Sagrario, que estaba con media vara de basura? es|Desde que llegué aquí, me dijeron que este hombre acostumbraba visitar la taberna del tío Malayerba: yo me propuse corregirlo con piadosas exhortaciones, es|pero ¡el diablo le lleve!, hay días, chiquillo, que hasta el vino del santo sacrificio desaparece de las vinajeras. es|¡Y esto se permite tener opinión, y disputar conmigo, asegurando que si cae o no cae el dignísimo, el eminentísimo, ¡óigalo Vd. bien, es|el incomparabilísimo príncipe de la Paz! -Pues, y nada más. ¡Como que no le van a arrastrar por las calles de Aranjuez, es|como al gigantón de Pascua florida!... -¡Qué abominaciones salen por esa boca, Dios de Israel! es|Santurrias tan pronto ahuecaba la voz para cantar gravemente un trozo de la misa o del oficio de difuntos, es|como la atiplaba entonando con grotescos gestos una seguidilla. es|Luego imitaba el son de las campanas, y hasta llegó en su irrespetuoso desparpajo, a remedar la voz gangosa de mi amigo, el cual todo turbado variaba de color a cada instante, sin poder sobreponerse a las zumbas de su miserable subalterno. es|-Pero en resumen -dijo al fin- ¿qué es lo que mi señor sacristán espera? ¿Cuenta, sin duda, con ordenarse de menores para es|-Allá veremos, Sr. D. Celestino -contestó el bufón-. Esta noche o mañana veremos lo que hace Santurrias. es|No tema nada mi curita; que ya le pondremos en salvo. Tuba mirum spargens sonum per sepulchra rigionum es|coget omnes ante thronum. Esta sí que es tira, tirana: ojo alerta, cuidado, señores, es|que aunque tengan las caras de plata muchas tienen las manos de cobre. -Eso es, mezcle Vd. los cantos divinos con los mundanos. es|Me gusta. Pero se me acaba la paciencia, señor rapa-velas. ¡Oh Gabriel!, estoy sofocadísimo. es|Yo bien sé que no hay nada; que no ocurre nada: bien sé que de ese monigote no hay que hacer caso. Sabe Dios cuántos cuartillos de lo de Yepes tendrá en el bendito estómago; es|pero conviene averiguar... Mira hijito, sal tú por ahí, entérate bien, y tráeme noticias de lo que se dice en el pueblo. es|Puede que esos tunantes tengan el propósito aleve... Si así fuese, haz lo que te digo; que aquí quedo yo esperándote; es|y en cuanto descabece un sueñecito, iré a prevenir al Príncipe, para que se ande con cuidado... Pues no me lo agradecerá poco el buen señor. es|No sólo por obedecerle sino también por satisfacer mi curiosidad, salí de la casa y recorrí las calles del pueblo. es|El gentío aumentaba en todas partes, y especialmente en la plaza de San Antonio. es|No era preciso molestar a nadie con preguntas para saber que el generoso pueblo, enojado con la noticia verdadera o falsa de que los Reyes iban a partir para Andalucía, es|parecía dispuesto a impedir el viaje, que se consideraba como una combinación infernal fraguada por Godoy de acuerdo con Bonaparte. es|En todos los grupos se hablaba del generalísimo, como es de suponer, es|y en verdad digo que no hubiera querido encontrarme en el pellejo de aquel señor a quien poco antes había visto tan fastuoso y es|pero sabido es que la fortuna suele ser la más traidora de las diosas con aquellos mismos que favoreció demasiado, y no hay que fiarse mucho de esta ruin cortesana. es|Decía, pues, que a los vasallos del buen Carlos no les parecía muy bien el viaje, es|y aunque hasta entonces no se les había hablado del derecho a influir en los destinos de esta nuestra bondadosa madre España, es|ello es, que guiados, sin duda, por su instinto y buen ingenio aquellos benditos, se disponían a probar que para algo respiraban doce millones de seres humanos el aire de la Península. es|Más de dos horas estuve paseándome por las calles. es|Como a cada instante llegaba gente de la corte traté de encontrar alguna persona conocida; pero no hallé ningún amigo. es|Ya me retiraba a la casa del cura, cercana la noche, cuando de un grupo se apartó un joven de más edad que yo y llegándose a mí con aparatosa oficiosidad, es|me saludó llamándome por mi nombre y pidiéndome informes acerca de mi importantísima salud. Al pronto no le conocí; es|mas cuando cambiamos algunas palabras, caí en la cuenta de que era un señor pinche de las reales cocinas, con quien yo había trabado conocimiento cinco meses antes en el palacio del Escorial. es|-¿No te acuerdas de quién te daba de cenar todas las noches? -me dijo-. ¿No te acuerdas del que te contestaba a tus es|ya reconozco al Sr. Lopito; has engordado sin duda. es|-La buena vida, amigo -dijo con petulancia, terciando airosamente la capa en que se envolvía-. Ya no estoy en las cocinas; es|he pasado a la montería del señor infante D. Antonio Pascual, donde no hay mucho que hacer y se divierte uno. es|Velay ahora nos han mandado que nos quitemos las libreas, y paseemos por el pueblo... en fin, esto no se puede decir. es|-Pues yo por nada serviría en palacio. Tres días fui paje de la señora condesa Amaranta, y quedé harto. es|-Quita allá; en ninguna parte se vive como en palacio, porque después que le dan a uno buena cama, buen plato y buena es|pero esto no es para dicho aquí entre tanta gente, y allí está la taberna del tío Malayerba, que parece llamarnos, es|para que refrescando en ella nos contemos nuestras vidas. Lopito era un chicuelo de esos que prematuramente se quieren hacer pasar por hombres, es|pues también entonces existía esta casta, no conociendo para tal objeto otros medios que beber a porrillo y dar de puñetazos en las mesas, es|desvergonzarse con todo el mundo, mirar con aire matachín, y contar de sí propios inverosímiles aventuras. es|Pero con estascualidades y otras muchas, el ex-pinche no dejaba de ser simpático, sin duda porque unía a su vanidosa desenvoltura la generosidad y el rumbo, que acompañan por lo regular a los pocos años. es|Convidome a cenar en la taberna, charlamos luego hasta las nueve y nos separamos tan amigotes, es|cual si hubiéramos aprendido a leer en la misma cartilla. es|Al día siguiente, como no era posible volverme a Madrid, a causa de que los trajineros pedían fabulosos precios por el viaje, nos reunimos otra vez. es|Lopito estaba tan desocupado como yo, es|y entre la taberna del tío Malayerba y los jardines del Príncipe nos pasamos la mayor parte del día, conferenciando sobre cuanto nos ocurría, y especialmente acerca de acontecimientos públicos, es|asunto en que él se daba extraordinaria importancia. Al principio se mostraba algo reservado en esta cuestión; es|pero por último, no pudiendo resistir dentro de su alma el sofocante peso de un secreto, se franqueó conmigo generosamente. es|-Si quieres -me dijo- puedes ganarte algunos cuartos. es|Yo te llevaré a casa del Sr. Pedro Collado; criado de S. A. el príncipe Fernando, y verás cómo te dan soldada. ¿Ves esos paletos manchegos que andan por ahí? es|Pues todos cobran ocho, diez o doce reales diarios, con viaje pagado y vino a discreción. -¿Y por qué es eso, Lopito? es|Yo creí que esa gente gritaba y chillaba porque así era su gusto. es|¿Demodo que todo eso de vivan nuestros reyes y lo de muera el choricero es porque corre el dinero? -No: te diré. es|Los españoles todos aborrecen a ese hombre; mas para que dejen sus casas y tierras y sus caballerías por venir aquí a gritar, es|es preciso que alguien les dé el jornal que pierden en un día como este. Todos los que servimos al infante D. Antonio Pascual y los criados del príncipe de Asturias es|hemos estado por ahí buscando gente. De Madrid hemos traído medio barrio de Maravillas, es|y en los pueblos de Ocaña, Titulcia, Villatobas, Corral de Almaguer, Villamejor y Romeral, creo que no han quedado más que las mujeres y los viejos, es|pues hasta un racimo de chiquillos trajo el Sr. Collado. -Pero tonto -dije yo, creyendo presentar un argumento decisivo-, es|¿qué importa que toda esa gente chille a las puertas de palacio pidiendo lo que no les han de dar? es|¿Pues no tiene ahí S. M. sus reales tropas para hacerse respetar? Porque o somos o no somos. es|Si con un puñado de gente gritona traída de los pueblos y de las Vistillas de Madrid se puede obligar al rey a que haga una cosa, es|no sé para qué se toma ese señor el trabajo de llevar corona en la cabeza. -Dices bien, Gabrielillo, es|y si el condenado generalísimo estuviera seguro de que la tropa le sostenía, ya podían volverse a sus casas todos esos caballeros, que han venido a darle una serenata; es|pero tú no sabes de la misa la media. También han repartido dineroa la tropa -añadió bajando la voz-; es|y como el príncipe de Asturias tiene no sé cuántas arcas llenas de onzas de oro que le ha ido dando su padre para juguetes... ya ves... es|S. A. hará lo que le dé la gana, porque le ayudan todos los señores de la grandeza, muchos obispos, muchos generales, es|y hasta los mismos ministros que ahora tiene el Rey. -Eso sí que es una grandísima picardía -exclamé con ira-. es|Son ministros del Rey, son compañeros del otro, a quien sin duda deben los zapatos con que se calzan, es|y al mismo tiempo le hacen la mamola al niño Fernando, porque ven que el pueblo le quiere, y dicen: «Por fas o nefas, es|por la mano derecha o por la izquierda, no ha de tardar en sentarse en el trono». es|Con este diálogo llegamos a la taberna, y allí nos sentamos, pidiendo Lopito para sí aguardiente de Chinchón, y yo tintillo de Arganda. es|No estábamos solos en aquella academia de buenas costumbres, porque cerca de la mesa en que nosotros perfeccionábamos nuestra naturaleza física y moral, es|se veían hasta dos docenas de caballeros, en cuyas fisonomías reconocí a algunos famosos Hércules y Teseos de Lavapiés, es|de aquellos que invocó con épico acento el poeta al decir: es|Grandes, invencibles héroes, que en los ejércitos diestros de borrachera, rapiña, gatería y vituperio, fatigáis las faltriqueras... es|Entre estos hombres vi otros de figura extraña, y tan astrosos y con tanto andrajo cubiertos, que daba lástima verlos. es|Estos -me dijo Lopito satisfaciendo mi curiosidad- son lo mejorcito de Zocodover de Toledo, es|donde ejercitan su destreza en el aligeramiento de bolsillos y alivio de caminantes. es|También entraron en las tabernas muchos soldados de caballería, y al poco rato se había entablado conversación tan viva que no era posible entender ni una palabra, si palabras pueden llamarse las vociferaciones y juramentos de aquella gente. es|Unos sostenían que la familia real partiría aquella misma tarde, y otros que el Rey no había pensado en tal viaje. es|Pronto se disiparon las dudas, porque corrió la voz de que S. M. dirigía la voz a sus súbditos por medio de una proclama que al punto se fijó en todos los sitios públicos. es|En ella, después de llamar vasallos a los españoles, decía el buen Carlos IV, que la noticia del viaje era invención de la malicia, que no había que temer nada de los franceses, es|nuestros queridos amigos y aliados, es|y que él era muy dichoso en el seno de su familia y de su pueblo, al cual conceptuaba asimismo como empachado de prosperidad y bienaventuranza al amparo de paternales instituciones. es|La mayor parte de los héroes de Zocodover y las Vistillas, no parecían inclinados a dar crédito a laregia palabra, es|antes bien se burlaban de cuantos acudían a leerla, añadiendo: -No se nos engañará. A mí con esas... Aspacito, Sr. D. Carlos, es|que ya lo arreglaremos. Cuando fui a casa encontré a D. Celestino loco de alegría: paseaba con la sotana suelta por su habitación, es|y aunque no estaba presente ni aun en sombra el pícaro sacristán, mi amigo profería con desaforado acento estas palabras: -¿Lo ves, malvado Santurrias? es|¿Lo ves, tunante, borracho, mal acólito, que no sabes más que juntar gotas de aceite y mocos de vela para venderlo en pelotillas? es|¿Ves cómo yo tenía razón? ¿Ves cómo los Reyes no han pensado nunca en semejante viaje? Sí, que ahí están esos señores en el trono para darte gusto a ti, es|pérfido sacristán, escurridor de lámparas y ganzúa de cepillos. es|¿No bastaba que lo dijera yo, que soy amigo de Su Alteza Serenísima, y tengo estudios para comprender lo que conviene al interés de la nación? es|Véngase Vd. ahora con bromitas, amenáceme con tocar las campanas sin mi permiso. es|¡Ah!, agradézcame el muy tunante que no me cale ahora mismo el manteo y teja para ir en persona a contarle a Su Alteza qué clase de pajarraco es usted, es|con lo cual, dicho se está que el señor Patriarca me lo pondría de patitas en la calle. Pero no, Sr. Santurrias; es|soy un hombre generoso y no iré; no quiero quitarle el pan a un viudo con cuatro hijos. es|Perovéngase Vd. ahora con bromitas diciendo que mi paisano acá y allá; y que le van a arrastrar, y repita aquello de «¡Viva Fernando, Kirie eleyson! ¡Muera Godoy, Christe eleyson!» con que me despierta todos los días. es|A este punto llegaba, cuando advirtió que yo estaba delante, y echándome los brazos al cuello, me dijo: -Al fin hemos salido de dudas. es|Todo era invención de Santurrias. ¿Qué hay por el pueblo? Estará la gente contentísima ¿no? es|Ahora cuando salga el señor príncipe de la Paz a paseo supongo que le victorearán... ¡Ay!, qué susto me he llevado, hijito. es|De veras creí que íbamos a tener un motín. ¡Un motín! ¿Sabes tú lo que es eso? En mi vida he visto tal cosa y sírvase Dios llevarme a su seno, antes que lo vea. es|Un motín no es ni más ni menos que salirse todos a la calle gritando viva esto o muera lo otro, y romper alguna vidriera y hasta si se ofrece golpear a algún desgraciado. es|¡Qué horror! Gracias a Dios no tendremos ahora nada de esto, y sin duda la prudencia y tino de aquel hombre... es|¿Sabes que estuve en su palacio a prevenirle de lo que pasaba y no me recibió?... es|-Lo creo. En estos días no tendrá Su Alteza humor para recibir, porque como dijo el otro, no está la Magdalena para es|-Tal vez él tenga noticias de las picardías de Santurriasy de los otros perdidos con quien se junta en la taberna del tío es|¿Pero en dónde está ese endemoniado sacristán? No parece por aquí porque sabe que le he de poner más colorado que un pimiento riojano. es|No había acabado de decirlo, cuando entreabriéndose la puerta, dejó ver los dientes, la plegada y siempre risueña boca, la exprimida cara y arrugada frente del sacristán. es|-Venga acá -exclamó D. Celestino con alborozo-; venga el sapientísimo Sr. Santurrias, presunto cardenal metropolitano; es|venga acá para que nos ilustre con su saber, para que nos aconseje con su prudencia. ¿Puede decirnos cuándo es el viaje? es|Porque yo tengo para mí que la proclama de S. M. es una tiñería; y qué crédito merece el Rey de las Españas, de las Indias de Jerusalén, de Rodas, etc., cuando habla el Excmo. Sr. D. Gregorio de las Santurrias, sacristán que fue de monjas Bernardas, y hoy de mi parroquia. es|A ver, ¿nos sacará de dudas su señoría? -Mañana, mañana, mañanita, señor cura -contestó el sacristán-. es|Dígame su paternidad: ¿saca o no las botellicas? Y luego, sin desconcertarse ante la ironía de su superior, es|sino por el contrario burlándose de los graves gestos con que se le interpelaba, es|empezó a entonar los singulares cantos de su repertorio, haciendomil grotescos visajes y moviendo los brazos, ya en ademán de repicar, es|ya aparentando recorrer el teclado de un órgano, es|ya en fin, con la postura propia de tocar la guitarra, sin dejar de cantar en la forma siguiente: es|-Domine, ne in furore tuo arguas me... Es la corte la mapa de ambas Castillas, y la flor de la corte las Maravillas. es|Anda moreno, que no hay cosa en el mundo como tu pelo. De profundis clamavi ad te, Domine Domine exaudi vocem meam... es|Don, dilondón, don, don. es|Era imposible decir si doña Restituta sería más joven o más vieja que su hermano: es|ambos parecían haber pasado bastante más allá de los cuarenta años, pero si en la edad se asemejaban, no así en la cara ni el gesto, es|pues Restituta era una mujer que no se estorbaba a sí misma y que sabía estarse quieta. Había en ella si no fineza de modales, es|esa holgada soltura, propia de quien ha hablado con gente por mucho tiempo. es|Comparando a aquellas dos ramas humanas de un mismo tronco, se decía: «Mauro ha estado toda la vida cargando fardos, y Restituta midiendo y vendiendo; es|el uno es un sabandijo de almacén y la otra la bestiezuela enredadora de la tienda». es|Alta y flaca, con esa tez impasible y uniforme que parece un forro, de manos largas y feas, es|a quien elcontinuo escurrirse por entre telas había dado cierta flexibilidad; de pelo escaso, y tan lustrosamente aplastado sobre el casco, es|que más parecía pintura que cabello; con su nariz encarnadita y algo granulenta, aunque jamás fue amiga de oler lo de Arganda; es|la boca plegada y de rincones caídos, la barba un poco velluda, es|y un mirar así entre tarde y noche, como de ojos que miran y no miran. es|Restituta Requejo era una persona cuyo aspecto no predisponía a primera vista ni en contra ni en favor. es|Oyéndola hablar, tratándola, se advertía en ella no sé qué de escurridizo, que se escapaba a la observación, es|y se caía en la cuenta de que era preciso tratarla por mucho tiempo para poder hacer presa con dedos muy diestros en la piel húmeda de su carácter, es|que para esconderse poseía la presteza del saurio y la flexibilidad del ofidio. es|Pero dejemos estas consideraciones para su lugar, y por ahora, conténtense Vds. con oír hablar a los tíos de Inés. es|-Este estaba tan impaciente por venir -dijo Restituta, señalando a su hermano-, es|que con la prisa nos fue imposible traer alguna cosita como hubiéramos deseado. D. Celestino les dio las gracias con su amable sonrisa. es|-Tenía tanta impaciencia por venir a ver esas tierras -dijo D. Mauro-, que... es|y al mismo tiempo el alma se me arrancaba en cuajarones al pensar enmi querida sobrinita, huérfana y abandonada... porque las tierras, Sr. D. Celestino, es|no son ningún muladar, Sr. D. Celestino, y me han costado obra de trescientos cuarenta y ocho reales, trece maravedíes, es|sin contar las diligencias ni el por qué de la escritura. Sí señor; ya está pagado todo, peseta sobre peseta. es|-Todo pagado -indicó doña Restituta mirando uno tras otro a los tres que estábamos presentes-. A este no le gusta deber nada. es|-¡Quiten para allá! Antes me dejo ahorcar que deber un maravedí -exclamó D. Mauro, llevando la manopla a la garganta, oprimida por el es|-En casa no ha habido nunca trampas -añadió la hermana. -A eso deben Vds. el haber adelantado tanto -dijo D. Celestino. es|-La suerte... eso sí: hemos tenido suerte -dijo Requejo-. Luego, esta es tan trabajadora, tan ahorrativa, tan hormiguita... es|-Pero todo se debe a tu honradez -añadió Restituta-. Sí, créanlo Vds., a su honradez. es|Este tiene tal fama entre los comerciantes, que le entregarían los tesoros del rey. -En fin... algo se ha hecho, gracias a Dios y a nuestro trabajo. es|Si fuera a hacer caso de esta, compraría tierras y más tierras. A esta no le gustan sino las tierras. es|-Y con razón: si este me hiciera caso -dijo la hermana, mirando otra vez sucesivamente a los circunstantes-, es|todas nuestras ganancias se emplearían en tierras de labor. -Como yo soy así tan... pues -indicó Requejo. es|-Sin soberbia, Sr. D. Celestino -dijo Restituta-, bueno es aparentar que se tiene lo que se tiene. es|-Y me hace comprar vestidos, sombreros, alhajas -indicó D. Mauro-. Qué sé yo la tremolina de cosas que ha entrado en casa. es|Ello, como se puede... Vea Vd. esta cadena -añadió mostrando a D. Celestino una que traía al cuello-; vea Vd. también este alfiler. es|¿Cuánto cree Vd. que me han costado? La friolerita de mil reales... Ps: es|yo no quería; pero esta se empeñó, y como se puede... -Son hermosas piezas. es|-Y bien te dije que te quedaras también con la tumbaga de la esmeralda, que ya recordarás la daban en poco más de nada. es|Es una lástima que la haya tomado el duque de Altamira. es|Al decir esto nos miraban, y nosotros les contestábamos con señales de asentimiento, pero sin palabras, porque ni a Inés ni a mí se nos ocurrían. es|-Pero, ¿cómo está ahí mi sobrina tan calladita? -dijo Requejo riéndose de improviso, y quedándose muy serio un instante después. es|Inés se sonrojó y no dijo nada, porque en efecto no tenía nada que decir. -¡Ay, no puede negar la pinta! es|¡Cómo se parece a su madre, a la pobre Juana, mi prima querida! -exclamó Requejo llevándose la manopla a la boca para tapar un bostezo-. es|¡Y qué pronto se murió la pobrecita! -Ya que pasó a mejor vida aquella santa y ejemplar mujer -dijo Restituta-, no la nombremos, es|porque así se renueva nuestro dolor y el de esa pobre muchacha, aunque ella es niña, y los niños se consuelan más fácilmente. es|Inés no dijo nada tampoco; pero el color encendido de su rostro se trocó en intensa palidez. Creyó conveniente el cura variar la conversación, y dijo: es|-¿Y ha visto Vd. esas tierras de la laguna de Ontígola? -Todavía no -respondió Requejo-; pero me han dicho que son magníficas. Ps... es|para mí, poca cosa. Esta se empeñó en que me quedara con ellas y al fin me decidí. es|Allá en el país tenemos muchas más, que hemos ido comprando poco a poco. -En su país de Vd. hacia el Bierzo, si no me engaño. es|-Más acá del Bierzo, en Santiagomillas, que es tierra de Maragatería. De allí semos todos, y allí está todavía el solar de los Requejos. es|-Familia hidalga, según creo -afirmó el cura. -Ello... no deja de tener uno su motu propio -contestó D. Mauro-; es|y según nos decía un sabio escribanode mi pueblo, nuestros ascendientes tenían un gran quejigar, de donde les vino el nombre de Requejo. es|-Así debe de ser; los más ilustres apellidos traen su origen de alguna yerba o legumbre. Y si no, ahí están en la Roma antigua es|que se llamaban así porque alguno de sus mayores cultivó las lentejas, las habas y los guisantes. En cuanto a mí, creo que este nombre de Malvar es|me viene de que algún abuelo mío se pintaba solo para el cultivo de las malvas. -Pues yo creo -dijo D. Mauro volviendo a reír-, es|que eso de que la nobleza viene de las guerras y de las hazañas de algunos caballeros es pura mentira. Que no me vengan a mí con bolas: es|yo no creo que haya habido nunca esas heroicidades. No hay más sino que los reyes hicieron duque a uno porque tenía un huerto de coles, es|y a otro marqués porque sabía escoger melones. De todos modos, nuestra familia no viene de ningún cardo borriquero. es|-Y venga de donde viniere -dijo doña Restituta-, lo principal es lo principal. es|Lo que es en nuestra casa, Sr. D. Celestino, no falta nada en gracia de Dios, y aunque por fuera no gastamos lujo, ni nos gusta andar en carroza, ni figurar, es|lo que es la gallina en el puchero todos los días... eso sí: este y yo no nos podemos pasar sin ciertas comodidades. es|-Lo que es por mí -interrumpió Requejo-, concualquier cosa me sustento. es|Teniendo un pedazo de pan, otro de tocino, y agua de la fuente del Berro, vamos viviendo; pero esta se empeña en poner las cosas en buen pie. es|Todos los días ha de traer libra y media de carne de vaca, y jamón rancio a morrillo, y abadejo del mejor todos los viernes, es|y para cenar una perdiz por barba, y los domingos tres capones, es|y por Navidad y por el día de San Mauro, que es el 15 de Enero, o por San Restituto, que es el 10 de Junio, es|andan los pavos por casa como si esta fuese la era del Mico. es|El mayordomo de los duques de Medina de Rioseco, que suele ir a casa a pedirnos dinero prestado, se queda estupefacto de ver tanta abundancia y dice que no ha visto despensa como la nuestra. es|-Eso sí -dijo Restituta-, no nos duele gastar en el plato, ni en buena ropa para vestir, ni en buen cisco de retama para la es|Vivimos tranquilos y felices: nuestra única pena ha consistido hasta ahora en no tener una persona querida a quien dejar lo que poseemos, cuando Dios se sirva llamarnos a su santa gloria; es|porque los parientes que nos quedan en Santiagomillas son unos pícaros que nos dan mucho que hacer. es|Al oír esto, D. Mauro movió el resorte de risa, y miró a Inés, diciendo: es|-Pero aquí nos depara Dios a nuestra querida sobrinita, a esta rosa temprana, a esta señoritica queparece un ángel: es|¡ay!, si no puede negar la pinta, si es éntica a su madre. -Por Dios, Mauro -exclamó Restituta-, es|no traigas a la memoria a aquella santa mujer, porque yo estoy todavía tan impresionada con su muerte, que si la recuerdo, se me vienen las lágrimas a los ojos. es|-Todo sea por Dios, y hágase su santa voluntad -dijo Requejo tocando el resorte de la seriedad-. es|Lo que digo es que cuanto tengo y pueda tener será para esta palomita torcaz, pues todo se lo merece ella con su cara de princesa. es|-Ya, ya... -indicó Restituta guiñando el ojo-, que no tendrá pretendientes en gracia de Dios. es|Marquesitos y condesitos conozco yo que no suspirarán poco debajo de nuestras balcones cuando sepan que guardamos en casa tal primor. es|-Pelambrones, hija, pelambrones sin un cuarto -añadió Requejo-. es|Cuando la niña haya de tomar estado, ya le buscaremos un joven de una de las principales familias de España, que sea digno de llevarse esta joya. es|-Eso por de contado. Casas hay muy ricas, donde no es todo apariencia, y mayorazgos conozco que en cuanto la vean y sepan la riqueza es|beberán los vientos por conseguir su mano. es|A fe mía que nuestra casa no es ningún guiñapo, y cuando pongamos en la sala las cortinas de sarga verde con ramos amarillos, es|y aquellos pájaroscolor de pensamiento que parecen vivos, no estará de mal ver para recibir en ella a todos los señores del Consejo Real. es|Pues poco tono se va a dar la niñita en su gran casa. es|D. Celestino viendo que su sobrina no contestaba nada a tan patéticas demostraciones de afecto, creyó conveniente hablar así: es|-Ella les agradece a Vds. con toda el alma los beneficios que va a recibir. -Ya estoy contento, Sr. D. Celestino -dijo Requejo-. es|Una cosa me faltaba y ya la tengo. Inés será mi heredera, Inés se casará con una persona que la merezca, y que traiga también buenas peluconas: es|ella será feliz y nosotros también. -No hables mucho de eso, porque lloro -dijo doña Restituta-. es|¡Qué gusto es tener quien la acompañe a una en la soledad, y quien comparta las comodidades que Dios y nuestro trabajo nos han proporcionado! ¡Ay!, Inesita: es|eres tan linda, que me recuerdas mi mocedad cuando iba a jugar a la huerta del convento de las madres Recoletas de Sahagún, donde me crié. es|Me parece que si ahora te separaran de mí, no tendría fuerzas para vivir. Diciendo esto abrazó a Inés, es|y pareciome que el forro de su cara, es decir, la piel se teñía de un leve rosicler. es|-Como Inés está impaciente por irse con nosotros -dijo Requejo-, esta misma tarde nos la llevaremos. -¡Cómo!, ¡esta tarde!, ¡yo! es|-exclamó ella vivamente. -Hija mía -dijo Restituta-, no conviene disimular el cariño que nos tienes. es|Somos tus tíos, y de veras te digo que no debes agradecernos lo que hacemos por ti, pues obligación nuestra es. es|-Tal vez ponga reparos a ir con Vds. así... tan pronto dijo con timidez D. Celestino-, es|pero no dudo que comprenda pronto las ventajas de su nueva posición, y se decida... -¡Que no quiere venir! -exclamó Requejo con asombro-. es|Con que nuestra sobrina no nos quiere... ¡Jesús! ¡Mayor desgracia! es|-Sí... les quiere a Vds. -añadió el cura tratando de conciliar la repugnancia que notaba en el semblante de Inés con el deseo de los es|-Hermano, no sabes lo que te dices -afirmó Restituta-. Nuestra sobrina es un dechado de modestia, de ingenuidad y de sencillez. es|Quieres que se ponga ahora a hacer aspavientos en medio de la sala, saltando y brincando de gusto porque nos la llevamos. Eso no estaría bien. es|Por el contrario -prosiguió la hermana de D. Mauro- se está muy calladita, y como muchacha honesta y bien criada... ¡ya se ve!, como hija de aquella santa mujer... es|disimula su alborozo y se está así mano sobre mano, bendiciendo mentalmente a Dios por la suerte que le depara. es|-Entonces, Sr. D. Celestino -dijo Requejo-, es|nosotrosnos vamos ahora a ver esas tierras de Ontígola que están ahí hacia la parte de Titulcia, y por la tarde cuando volvamos, Inés estará preparada para venirse con nosotros a Madrid. es|-No tengo inconveniente, si ella está conforme -repuso el clérigo, mirando a su sobrina. es|Mas no dieron tiempo a que esta expresara su opinión sobre aquel viaje, porque los Requejos se levantaron para marcharse, diciendo que un coche de dos mulas les esperaba en el paradero del Rincón. es|Abrazaron por turno dos o tres veces a su sobrina, hicieron ridículas cortesías a D. Celestino, es|y sin dignarse mirarme, lo cual me honró mucho, salieron, dejando al clérigo muy complacido, a Inés absorta, y a mí furioso. es|Al entrar en mi casa, donde yo pensaba descansar un rato con Inés, antes de emprender la fuga, encontramos al buen D. Celestino que habiendo llegado la noche anterior, es|creyó conveniente albergarse en mi humilde posada antes que en otra cualquiera de las de la corte. es|Ya le había yo informado por escrito de la verdadera situación de las cosas en casa de los Requejos, así es que desde luego guardose de poner los pies en la famosa tienda. es|Él y nosotros nos alegramos mucho de vernos juntos, es|y apenas teníamos tiempo para preguntarnos nuestras mutuas desgracias, pues ya habrán comprendido Vds. que las del bondadoso sacerdote no eran menores que las nuestras. es|-Pero hijos míos -nos dijo-, Dios nos ha de proteger. ¿Cómo es posible que los malvados triunfen fácilmente de los rectos de es|Vosotros huísde la maldad de aquellos dos hermanos, y yo también huyo, es|yo también vengo aquí ocultando mi nombre honrado, porque me persiguen como a un criminal. es|Al decir esto, el buen anciano derramó algunas lágrimas y nosotros para consolarle, le animábamos presentándole el espectáculo de nuestra alegría, es|y contábamos entre risas y chistes las extravagancias y tacañerías de los tíos de Inés. es|-Dios nos ayudará -continuó el cura-. Veamos ahora cómo salimos de Madrid. es|¡Oh qué persecución tan horrorosa! Me acusan de que fui amigo del príncipe de la Paz. Ya lo creo que fui amigo de S. A. es|No sólo amigo, sino aun creo que pariente. No puedes figurarte los líos que me han armado, Gabrielillo... y también te acusan a ti... es|¡Has visto qué pícaros!... Que si escribíamos cartas... que si tú las llevabas... es|Verdad es que yo fui varias veces al palacio de S. A. para aconsejarle lo que me parecía conveniente para el bien de la nación; es|pero nunca le dije nada, porque con esta mi cortedad de genio... es|En resumen, hijo, sabiendo que me iban a prender, me puse en camino callandito, y pienso presentarme al señor Patriarca, para que disponga de mí. es|Pero oíd lo mejor. ¿Creeréis que ese tunante de Santurrias es quien más sañudamente me ha perseguido, dando testimonios falsos de mi conducta? es|Nada, nada; es cierto lo que yo dije en aquel sermón: ¿te acuerdas,Gabriel? Dije que la ingratitud es el más feo monstruo que existe sobre la tierra. es|Vilissima et turpissima hydra. ¡Quién lo había de pensar! es|-Ahora pensemos, señor cura, cómo nos las vamos a componer para salir de este laberinto. ¿A dónde vamos? es|¿Qué recursos tenemos? -Hijo mío, Dios no ha de desampararnos. es|Confiemos en él, y entre tanto oye un proyecto que esta madrugada me ha ocurrido. Hace ocho días estaba en Aranjuez la señora marquesa de***, es|persona discreta, muy temerosa de Dios, y de tan buen corazón, que remedia cuantas necesidades llegan a su noticia. es|Visitome ella varias veces, la visité yo también, y según me decía, mi trato le era sumamente agradable. Esto lo diría por urbanidad. es|Me preguntaba mucho por Inés, mostrando grandísimos deseos de conocerla, y cuando por última vez la vi, suplicome encarecidamente que si alguna vez pasaba a la corte, no dejase de acudir a su casa, en compañía de mi sobrina. es|Esto me lo repitió muchas veces, y su empeño por ver a la sobrinilla, me ha llamado mucho la atención. -También a mí -repuse-. es|Conozco a la señora marquesa, en cuyo palacio representé cierto papel de traidor, de que no quisiera acordarme. es|Era en la misma casa donde Vds. vivían. es|-Pero la señora marquesa no vive ahora allí, pues durante la primavera se traslada a la casa de su hermano,allá por la es|Allí encontraremos hoy a esa insigne señora, honor de la hispana grandeza. ¿Por qué no acudir a ella? es|Me ha dicho infinitas veces que desea servirme, tanto a mí como a mi sobrina, y que espera con ansia el momento en que yo quiera usar de su poder y valimiento para cualquier asunto. es|-En esa señora nos manda Dios un comisionado para salir de este apuro -dije yo sintiéndome con mayores ánimos-. es|Le contaremos lo que nos pasa, comprenderá con cuánta injusticia se nos persigue, y cuando vea a Inés... es|¡Ay!, se me figura que el empeño de la marquesa en ver a Inés no es simple curiosidad. En fin: es|visitarémosla hoy mismo y Dios dirá. -Temo salir a la calle. es|-Yo también; pero es preciso salir, no es cosa de que andemos por los tejados. Si quiere usted iré yo ahora mismo a es|y diciéndole que voy de parte de Vd. le pintaré la situación en que nos encontramos, hablándole también de Inesilla, que es sin duda lo que le interesa más. es|-Me parece bien; ¿y si te ven? es|-Iré por calles extraviadas, y en caso de apuro, no me faltan piernas con que perderme de vista. es|Yo estaba dominado por vivísima excitación, y cuando adoptaba un plan, cada segundo que transcurría sin ponerlo por obra, parecíame un siglo. es|No me era posible entregarme al reposo sin dar aquel paso en un camino que me parecía conducir a lugar seguro en nuestro desgraciado aislamiento. es|Inés no podía descansar tampoco, y su espíritu, no repuesto del azoramiento y zozobra de la madrugada anterior, es|era impresionado fuertemente por cuanto veía. Asomábase a la ventana que caía hacia la calle de San José, frente al parque de artillería, es|y como la vivienda era piso principal bajando del cielo, se veía el gran patio interior de aquel establecimiento de guerra, es|con los cañones y demás pertrechos, puestos en ordenadas filas a un lado y otro. es|-Esto que ves es el parque de artillería, niña -le dijo D. Celestino-. ¿Ves?, en aquellos grandes edificios se alojan los es|Mira, salen algunos con un carro para ir a casa del abastecedor en busca de las provisiones. es|-¿Y esas montañitas tan bonitas, formadas por cosas negras y redondas, iguales todas y puestas con mucho orden? es|-preguntó la muchacha, sin dar tregua a su admiración. -Esas son balas, chicuela -repuso el clérigo-. es|Los hombres han inventado esos juguetes para matarse unos a otros. es|-Esas balas se meten en los cañones que estánallí junto -dije yo, queriendo mostrar mi erudición- es|y poniendo también pólvora y un cartucho se dispara y es muy bonito. Hace un ruido, chiquilla, que se vuelve uno loco. es|¡Si vieras cómo me lucí en el combate de Trafalgar! ¡Si tú me hubieras visto!... Lo menos maté mil ingleses. es|-Quiten para allá -exclamó con miedo D. Celestino-. Sólo de pensar que eso se dispara me pongo a temblar. Y se retiraron es|Yo aconsejé a Inés que descansara, y salí a la calle después que D. Celestino, echándome algunas bendiciones, es|rezó un pater noster por mi seguridad y buena suerte en la comisión que iba a desempeñar. es|Alejándome todo lo posible del centro de la villa, llegué a la plazuela de Palacio, donde me detuvo un obstáculo casi insuperable; es|un gran gentío, que bajando de las calles del Viento, de Rebeque, del Factor, de Noblejas y de las plazuelas de San Gil y del Tufo, es|invadía toda la calle Nueva y parte de la plazuela de la Armería. es|Pensando que sería probable encontrar entre tanta gente al licenciado Lobo, procuré abrirme paso hasta rebasar tan molesta compañía; es|pero esto era punto menos que imposible, porque me encontraba envuelto, arrastrado por aquel inmenso oleaje humano, contra el cual era difícil luchar. es|Yo estaba tan preocupado con mis propios asuntos,que durante algún tiempo no discurrí sobre la causa de aquella tan grande y ruidosa reunión de gente, ni sobre lo que pedía, porque indudablemente pedía o manifestaba desear alguna cosa. es|Después de recibir algunos porrazos y tropezar repetidas veces, me detuve arrimado al muro de Palacio, y pregunté a los que me rodeaban: es|-¿Pero qué quiere toda esa gente? -Es que se van, se los llevan -me dijo un chispero-, y eso no lo hemos de es|El lector comprenderá que no me importaba gran cosa que se fueran o dejaran de irse los que lo tuvieran por conveniente, así es que intenté seguir mi camino. es|Poco había adelantado, cuando me sentí cogido por un brazo. Estremecime de terror creyendo que estaba nuevamente en las garras del licenciado; es|pero no se asusten Vds.: era Pacorro Chinitas. -¿Con que parece que se los llevan? -me dijo. -¿A los infantes? es|Eso dicen; pero te aseguro, Chinitas que eso me tiene sin cuidado. -Pues a mí no. Hasta aquí llegó la cosa, hasta aquí aguantamos, y de aquí no ha de pasar. es|Tú eres un chiquillo y no piensas más que en jugar, y por eso no te importa. es|-Francamente, Chinitas, yo tengo que ocuparme demasiado de lo que a mí me pasa. -Tú no eres español -me dijo el amolador es|-Sí que lo soy -repuse. -Pues entonces no tienes corazón, ni eres hombre para nada. -Sí que soy hombre y tengo corazón es|-Pues entonces, ¿qué haces ahí como un marmolillo? ¿No tienes armas? Coge una piedra y rómpele la cabeza al primer francés que es|-Han pasado sin duda cosas que yo no sé, porque he estado muchos días sin salir a la calle. -No, no ha pasado nada es|¡Ah! Gabrielillo, lo que yo te decía ha salido cierto. Todos se han equivocado, menos el amolador. es|Todos se han ido y nos han dejado solos con los franceses. Ya no tenemos Rey, ni más gobierno que esos cuatro carcamales de la Junta. es|Yo me encogí de hombros, no comprendiendo por qué estábamos sin Rey y sin más gobierno que los cuatro carcamales de la Junta. -Gabriel es|-me dijo mi amigo después de un rato- es|¿te gusta que te manden los franceses, y que con su lengua que no entiendes, te digan «haz esto o haz lo otro», y que se entren en tu casa, y que te hagan ser soldado de Napoleón, es|y que España no sea España, vamos al decir, que nosotros no seamos como nos da la gana de ser, sino como el Emperador quiera que seamos? -¿Qué me ha de gustar? es|Pero eso es pura fantasíatuya. ¿Los franceses son los que nos mandan? ¡Quia! Nuestro Rey, cualquiera que sea, no lo consentiría. es|-No tenemos Rey. -¿Pero no habrá en la familia otro que se ponga la corona? -Se llevan todos los infantes. es|-Pero habrá grandes de España y señores de muchas campanillas, y generales y ministros que les digan a los ministros: es|«Señores, hasta aquí llegó. Ni un paso más». es|-Los señores de muchas campanillas se han ido a Bayona, y allí andan a la greña por saber si obedecen al padre o al es|-El Rey les ha mandado que sean amigos de los franceses y que les dejen hacer. es|-Pero son españoles, y tal vez no obedezcan esa barbaridad; porque dime: si los franceses nos quieren mandar, es|¿es posible que un español de los que vistan uniforme lo consienta? -El soldado español no puede ver al francés pero son uno por cada veinte. es|Poquito a poquito se han ido entrando, entrando, y ahora, Gabriel, esta baldosa en que ponemos los pies es tierra del emperador Napoleón. es|-¡Oh, Chinitas! Me haces temblar de cólera. Esono se puede aguantar, no señor. Si las cosas van como dices, es|tú y todos los demás españoles que tengan vergüenza cogerán un arma, y entonces... -No tenemos armas. -Entonces, Chinitas, ¿qué remedio hay? es|Yo creo que si todos, todos, todos dicen: «vamos a ellos», los franceses tendrán que retirarse. es|-Napoleón ha vencido a todas las naciones. -Pues entonces echémonos a llorar y metámonos en nuestras casas. es|-¿Llorar? -exclamó el amolador cerrando los puños-. Si todos pensaran como yo... No se puede decir lo que sucederá, pero... Mira: es|pero cuando veo que estos condenados franceses se van metiendo callandito en España diciendo que somos amigos: cuando veo que se llevan engañado al Rey; es|cuando les veo por esas calles echando facha y bebiéndose el mundo de un sorbo; es|cuando pienso que ellos están muy creídos de que nos han metido en un puño por los siglos de los siglos, me dan ganas... no de llorar, sino de matar, es|pongo el caso, pues... quiero decir que si un francés pasa y me toca con su codo en el pelo de la ropa, levanto la mano... es|mejor dicho... abro la boca y me lo como. Y cuidado, que un francés me enseñó el oficio que tengo. es|El francés me gusta; pero allá en su tierra. es|ya componía con mediana destreza, y ganaba tres reales por ciento de líneas en la imprenta del Diario de Madrid. es|No me parecía muy bien aplicada mi laboriosidad, ni de gran porvenir la carrera tipográfica; pues aunque toda ella estriba en el manejo de las letras, es|más tiene de embrutecedora que de instructiva. Así es, que sin dejar el trabajo ni aflojar mi persistente aplicación, es|buscaba con el pensamiento horizontes más lejanos y esfera más honrosa que aquella de nuestra limitada, oscura y sofocante imprenta. es|Mi vida al principio era tan triste y tan uniforme como aquel oficio, que en sus rudimentos esclaviza la inteligencia sin entretenerla; es|pero cuando había adquirido alguna práctica en tan fastidiosa manipulación, es|mi espíritu aprendió a quedarse libre, mientraslas veinte y cinco letras, escapándose por entre mis dedos, pasaban de la caja al molde. es|Bastábame, pues, aquella libertad para soportar con paciencia la esclavitud del sótano en que trabajábamos, el fastidio de la composición, es|y las impertinencias de nuestro regente, un negro y tiznado cíclope, más propio de una herrería que de una imprenta. es|Necesito explicarme mejor. Yo pensaba en la huérfana Inés, y todos los organismos de mi vida espiritual describían sus amplias órbitas es|alrededor de la imagen de mi discreta amiga, es|como los mundos subalternos que voltean sin cesar en torno del astro que es base del sistema. es|Cuando mis compañeros de trabajo hablaban de sus amores o de sus trapicheos, es|yo, necesitando comunicarme con alguien, les contaba todo sin hacerme de rogar, diciéndoles: es|-Mi amiga está en Aranjuez con su reverendo tío, el padre D. Celestino Santos del Malvar, es|uno de los mejores latinos que ha echado Dios al mundo. La infeliz Inés es huérfana y pobre; es|pero no por eso dejará de ser mi mujer, con la ayuda de Dios, que hace grandes a los pequeños. Tiene diez y seis años, es decir, uno menos que yo, es|y es tan linda, que avergüenza con su carita a todas las rosas del Real Sitio. Pero, díganme Vds., señores, es|¿qué vale su hermosura comparada con su talento? Inés es un asombro, es un portento; Inés vale más que todos los sabios, es|sin que nadie la haya enseñado nada: todo lo saca desu cabeza, y todo lo aprendió hace cientos de miles de años. es|Cuando no me ocupaba en estas alabanzas, departía mentalmente con ella. es|En tanto las letras pasaban por mi mano, trocándose de brutal y muda materia en elocuente lenguaje escrito. es|¡Cuánta animación en aquella masa caótica! es|En la caja, cada signo parecía representar los elementos de la creación, arrojados aquí y allí, antes de empezar la grande obra. es|Poníalos yo en movimiento, y de aquellos pedazos de plomo surgían sílabas, voces, ideas, juicios, es|frases, oraciones, períodos, párrafos, capítulos, discursos, la palabra humana en toda su majestad; y después, es|cuando el molde había hecho su papel mecánico, mis dedos lo descomponían, distribuyendo las letras: es|cada cual se iba a su casilla, como los simples que el químico guarda después de separados; los caracteres perdían su sentido, es decir, su alma, es|y tornando a ser plomo puro, caían mudos e insignificantes en la caja. ¡Aquellos pensamientos y este mecanismo todas las horas, es|todos los días, semana tras semana, mes tras mes! es|Verdad es que las alegrías, el inefable gozo de los domingos compensaban todas las tristezas y angustiosas cavilaciones de los demás días. es|¡Ah!, permitid a mi ancianidad que se extasíe con tales recuerdos; es|permitid a esta negra nube que se alboroce y se ilumine traspasada por un rayo de sol.Los sábados eran para mí de una belleza incomparable: es|su luz me parecía más clara, su ambiente más puro; es|y en tanto ¿quién podía dudar que los rostros de las gentes eran más alegres, y el aspecto de la ciudad más alegre también? es|Pero la alegría no estaba sino en el alma. El sábado es el precursor del domingo, es|y a eso del medio día comenzaban mis preparativos de viaje, de aquel viaje al cielo, que mi imaginación renueva hoy, sesenta y cinco años después. es|Aún me parece que estoy tratando con los trajineros de la calle Angosta de San Bernardo sobre las condiciones del viaje: es|me ajusto al fin y no puedo menos de disertar un buen rato con ellos acerca de las probabilidades de que tengamos una hermosa noche para la expedición. es|En seguida me lavo una, dos, tres, cuatro veces, es|hasta que desaparezcan de mi cara y manos las últimas huellas de la aborrecida tinta, y me paseo por Madrid esperando que llegue la noche. es|Duermo un poco; si la inquietud me lo permite, y cuando el reló del Buen Suceso da las doce campanadas más alegres que han retumbado en mi cerebro, me visto a toda prisa con mi traje nuevo; es|corro al lado de aquellos buenos arrieros, que son sin disputa los mejores hombres de la tierra, subo al carromato, y ya estoy en viaje. es|Con voluble atención observo todos los accidentes del camino, y mis preguntas marean y enfadan a los conductores. Pasamos el puente de Toledo, es|dejamosa derecha mano los caminos de Carabanchel y de Toledo, el portazgo de las Delicias, el ventorrillo de León; las ventas de Villaverde van quedando a nuestra espalda; es|dejamos a la derecha los caminos de Getafe y de Parla, y en la venta de Pinto descansan un poco las caballerías. es|Valdemoro nos ve pasar por su augusto recinto, y la casa de Postas de Espartinas ofrece nuevo descanso a las perezosas mulas. es|Por fin nos amanece bajando la cuesta de la Reina, desde donde la vista abarca toda la extensión del inmenso valle en que se juntan Tajo y Jarama; es|atravesamos el famoso puente largo, entramos más tarde en la calle larga, y al fin ponemos el pie en la plaza del Real Sitio. es|Mis miradas buscan entre los árboles y sobre las techumbres la modesta torre de la iglesia. Corro allá. es|El Sr. D. Celestino está en la misa, que por ser día festivo es cantada. Desde la puerta oigo la voz del tío de Inés, es|que exclama gloria in excelsis Deo. Yo también canto gloria en voz baja y entro en la iglesia. es|Una alegría solemne y grave que da idea de la bienaventuranza eterna llena aquel recinto y se reproduce en mi alma como en un espejo. es|Los vidrios incoloros permiten que entre abundante luz y que se desparrame por la bóveda desnuda, sin más pinturas que las del yeso mate. es|El altar mayor es todo oro, los santos y retablos todo polvo; en el primero veo al santo varón, que se vuelve hacia el puebloy abre sus brazos; es|después consume, suenan las campanillas dentro y las campanas fuera; se arrodillan todos, golpeándose el pecho pecador. es|El oficio adelanta y concluye: durante él he mirado sin cesar los grupos de mujeres sentadas en el suelo, y de espaldas a mí: es|entre aquellos centenares de mantillas negras, distingo la que cubre la hermosa cabeza de Inés: la conocería entre mil. es|Inés se levanta cuando todo ha concluido, y sus ojos me buscan entre los hombres, como los míos la buscan entre las mujeres. es|Por fin me ve, nos vemos; pero no nos decimos una palabra. La ofrezco agua bendita, y salimos. es|Parece que nuestras primeras palabras al vernos juntos han de ser arrebatadas y vehementes; pero no decimos cosa alguna que no sea insignificante. es|Nos reímos de todo. La casa está a espalda de la iglesia, y entramos en ella cogidos de las manos. es|Hay un patio con un ancho corredor, en cuyos gruesos pilares retuerce sus brazos negros, ásperos y leñosos una vieja parra, es|junto a un jazmín que aguarda la primavera para echar al mundo sus mil flores. es|Subimos, y allí nos recibe D. Celestino, cuyo cuerpo no se cubre ya con la sotana verdinegra de antaño, sino con otra flamante. es|Comemos juntos, y luego los tres, Inés y yo delante, él detrás apoyándose en su bastón, es|nos vamos a pasear al jardín del Príncipe, si hace buen tiempo y los pisos están secos. Inés y yo charlamoscon los ojos o con las palabras; es|pero no quiero referir ahora nuestros poemas. A cada instante el padre Celestino nos dice que no andemos tan aprisa, porque no puede seguirnos, es|y nosotros, que desearíamos volar, detenemos el paso. es|Por último, nos sentamos a orillas del río, y en el sitio en que el Tajo y el Jarama, encontrándose de improviso, y cuando seguramente el uno no tenía noticias de la existencia del otro, se abrazan y confunden sus aguas en una sola corriente, haciendo de dos vidas una sola. es|Tan exacta imagen de nosotros mismos, no puede menos de ocurrírsele a Inés al mismo tiempo que a mí. es|El día se va acabando, porque aunque a nuestros corazones les parezca lo contrario, no hay razón ninguna para que se altere el sistema planetario, dando a aquel día más horas que las que le corresponden. es|Viene la tarde, el crepúsculo, la noche y yo me despido para volver a mis galeras; es|estoy pensativo, hablo mil desatinos y a veces me parece que me siento muy alegre, a veces muy triste. es|Regreso a Madrid por el mismo camino, y vuelvo a mi posada. Es lunes, día que tiene un semblante antipático, es|día de somnolencia, de malestar, de pereza y aburrimiento; es|pero necesito volver al trabajo, y la caja me ofrece sus letras de plomo, que no aguardan más que mis manos para juntarse y hablar; es|pero mi mano no conoce en los primeros momentos sino cuatro deaquellos negros signos que al punto se reúnen para formar este solo nombre: es|Inés. Siento un golpe en el hombro: es el cíclope o regente que me llama holgazán, es|y me pone delante un papelejo manuscrito que debo componer al instante. es|Es uno de aquellos interesantes y conmovedores anuncios del Diario de Madrid, que dicen: «Se necesita un joven de diecisiete a dieciocho años, es|que sepa de cuentas, afeitar, algo de peinar, aunque sólo sea de hombre, y guisar si se ofreciere. es|El que tenga estas partes, y además buenos informes, puede dirigirse a la calle de la Sal, número 5, frente a los peineros, es|lonja de lanería y pañolería de D. Mauro Requejo, donde se tratará del salario y demás». es|Al leer el nombre del tendero, un recuerdo viene a mi mente: -D. Mauro Requejo -digo-. es|Yo he oído este nombre en alguna parte. es|Al punto empecé las indicadas operaciones, cuidando de poner en ellas todo el celo posible para contentar a mis generosos patronos. es|Debo ante todo dar a conocer la casa en que me encontraba. La tienda, sin dejar de ser pequeñísima, era lo más espacioso y claro de aquella triste morada, es|uno de los muchos escondrijos en que realizaba sus operaciones el comercio del Madrid antiguo. La trastienda era almacén y al mismo tiempo comedor, es|y los fardos de pañuelos y lanas servían de aparador a la cacharrería, cuyo brillo se empañaba diariamente con repetidas capas de polvo. es|Todos los artículos del comercio estaban allí reunidos y hacinados con cierto orden. Los Requejos vendían telas de lana y algodones, a saber: es|pañuelos del Bearne, género muy común entonces, percales ingleses, que desafiaban en la frontera portuguesa las aduanas del bloqueocontinental; es|artículos de lana de las fábricas de Béjar y Segovia, algunas sederías de Talavera y Toledo; es|y por último, viendo D. Mauro que sus negocios iban siempre a pedir de boca, es|se metió en los mares de la perfumería, artículo eminentemente lucrativo. es|Así es, que además de los géneros citados, había en la trastienda multitud de cajas que encerraban polvos finos, pomadas y aguas de olor en su variedad infinita, es|verbi gratia: es|de lima, tomillo, bergamota, macuba, clavel, almizcle, lavanda, del Carmen, del cachirulo y otras muchas. es|Como el local donde se guardaban todos estos géneros servía de comedor, ya pueden Vds. figurarse la repugnante mezcolanza de olores, desprendidos de sustancias tan diversas, es|como son una pieza de lana teñida con rubia, un frasco de vinagrillo del príncipe y una cazuela de migas; es|pero los Requejos estaban hechos de antiguo a esta repugnante asociación de olores inarmónicos. es|De la trastienda se subía al entresuelo por una escalera que presumo fue construida por algún sapientísimo maestro de gimnasia, es|pues no pueden ustedes figurarse las contorsiones, los dobleces, las planchas, las mil torturas a que tenía que someterse para subirla el frágil barro de nuestro cuerpo. es|Sólo la escurridiza doña Restituta pasaba por aquellos aéreos escollos sin tropiezo alguno. es|Subía y bajaba con singular ligereza; y como por un don especial aella sola concedido, no se le sentía el andar; es|siempre que la veía deslizarse por aquella problemática escalera, sus pasos no me parecían pasos, sino los ondulantes y resbaladizos arqueos de una culebra. es|Cuando, franqueada la escalera, se llegaba al entresuelo, es|era preciso hacer un cálculo matemático para saber qué dirección debía tomarse, pues el viajero se encontraba en el centro de un pasillo tan oscuro, es|que ni en pleno día entraba por él una vergonzante luz. es|Tentando aquí y allí se hallaba la puerta de la sala, con ventana a la calle de Postas, es|y por cierto que allí no vi ninguna cortina verde con ramos amarillos, sino un descolorido papel, que en mil jirones se desternillaba de risa sobre las paredes. es|Un mostrador negro y muy semejante a las mesillas en que piden limosna para los ajusticiados los hermanos de la Paz y Caridad, es|indicaba que allí estaba el cadalso de la miseria y el altar de la usura. es|Efectivamente, un tintero de pluma de ganso, cortada de ocho meses, es|servía para extender las papeletas, algunas de las cuales esperaban sobre la mesa la anhelada víctima. es|Una cómoda y varios cofres, resguardados con barrotes, eran Bastilla de las alhajas y Argel de las ropas finas. es|Las capas, sábanas y vestidos, es|estaban en una habitación inmediata que además tenía la preeminencia de proteger el casto sueño del amo de la casa. es|Además de esta sala había otra con ventana a lacalle de la Sal, cuya elegante pieza no desmerecía de la anterior en lujo ni en exquisitos muebles, es|pues su sillería de paja adornada con vistosos festones, y tan aéreas que cada pieza parecía dispuesta a caer por su lado, es|no hubieran hallado compradores en el Rastro. En esta sala estaba el taller. ¿El taller de qué? es|Los Requejos tenían tres industrias: la venta, los préstamos, y la confección de camisas, es|que en los días a que me refiero eran cortadas por doña Restituta y cosidas por Inés. es|Allí estaba Inés desde las cinco de la mañana hasta las once de la noche, trabajando sin cesar en beneficio de la sórdida tacañería de sus tíos. es|Una orden expresa de doña Restituta le impedía salir de aquel cuarto: no bajaba a la trastienda sino a la hora de comer; es|no se le permitía asomarse a la ventana; no se le permitía cantar ni leer un libro; no se le permitía distraerse de su obra perenne, ni mencionar a su tío, ni recordar a su madre, ni hablar de cosa alguna que no fuera la honradez de los Requejos, es|y la longanimidad de los Requejos. Pero sigamos la descripción de la casa. es|En una habitación interior, mejor dicho en una caverna, estaba el dormitorio de la tía y la sobrina, es|y en el fondo del pasillo y junto a la cocina se abría mi cuarto, el cual era una vasta pieza como de tres varas de largo por dos de ancho, con una espaciosísima abertura no menos chica que la palma de mi es|por esta claraboya entraban, procedentes del patio medianero, es|algunos intrusos rayos de luz, que se marchaban al cuarto de hora después de pasearse como unos caballeros por la pared de enfrente. es|Mis muebles eran un mullido jergón de hoja de maíz, y un cajón vacío que me servía de pupitre, mesa, silla, cómoda y sofá. es|Semejante ajuar era para mí en realidad más que suficiente; y en cuanto a la densa y providencial lobreguez que envolvía la casa como nube perpetua, es|me parecía hecha de encargo para mi objeto. es|El entresuelo se comunicaba con la escalera general de la casa, la cual partía majestuosamente desde la misma puerta de la calle, es|y en su grandioso arranque de tres cuartas tenía espacio suficiente para que fuera matemáticamente imposible que una persona subiese mientras otra se ocupaba fatigosamente en la tarea de bajar. es|Por ese túnel ascendente tenían que introducirse los que iban a empeñar alguna cosa, es|siendo en cierto modo simbólico aquel tránsito, y expresión arquitectónica muy exacta de las angustias del alma miserable en los momentos críticos de la vida. es|Bien podía llamarse la escalera de los suspiros. No debo pasar en silencio que en la casa de los Requejos había cierto aseo, es|aunque bien considerado el problema, aquella limpieza era la limpieza propia de todos los sitios donde no existe nada, es|exempligratia, la limpieza de la mesa donde no se come, de la cocina donde no se guisa, del pasillo donde no se corre, de la sala donde no entran visitas, es|la diafanidad del vaso donde no entra más que agua. es|Allí no había perros ni gatos, ni animal alguno, si se exceptúan los ratones, para cuya persecución D. Mauro tenía un gato de hierro, es decir, una ratonera. es|Los infelices que caían en ella eran tan flacos, que bien se conocía estaban alimentados con perfumes. Un perro hubiera comido mucho: es|un jilguero habría necesitado más rentas que un obispo: una codorniz hubiera echado la casa por la ventana: las flores cuestan caras, es|y además el agua... La fauna y la flora fueron por estas razones proscritas, es|y para admirar las obras del Ser Supremo, los Requejos se recreaban en sí mismos. es|Me falta ahora hacerme cargo de otro ser que habitaba la casa durante el día: me refiero al mancebo. El cual era un hombre cuajado, es|quiero decir, que parecía haberse detenido en un punto de su existencia, renunciando a las transformaciones progresivas del cuerpo y del alma. es|Juan de Dios ofrecía el aspecto de los treinta años, aunque frisaba en los cuarenta. es|Su cara amarilla tenía gran semejanza con la de doña Restituta, pero jamás se notaron en ella las contracciones, los enrojecimientos repentinos, propios de aquella señora. es|Era en sus modales lentoy acompasado; su movilidad tenía límites fijos como la de una máquina, es|y si el método puede llegar a establecerse de un modo perfecto en los actos del organismo humano, Juan de Dios había realizado este prodigio. es|Llegar, abrir la tienda, barrerla, cortar las plumas, colgar las piezas de tela en la puerta, recibir al comprador, decirle los precios, es|regatear siempre con las mismas palabras, medir y cortar el género, cobrarlo, contar por las noches el dinero, apartando el oro, la plata y el cobre: es|tales eran sus funciones, y tales habían sido por espacio de veinte años. es|Juan de Dios comía en casa de los Requejos, que le trataban como un hermano. Servíales él con fidelidad incomparable, es|y si en algo nacido tenían ellos confianza, era en su mancebo. es|Cinco años antes de mi entrada en la casa, la organizadora y genial cabeza de D. Mauro Requejo concibió un proyecto gigantesco, semejante a esos que de siglo en siglo transforman la faz del humano linaje. es|D. Mauro, después de hacer la cuenta del día, se rascó los codos, diose un golpe en la serena frente, puso los ojos en blanco, riose con estupidez, es|y llamando aparte a su hermana, le dijo: -¿Sabes lo que estoy pensando? Pues pienso que tú debes casarte con Juan de Dios. es|Es fama que doña Restituta arqueó las cejas, llevose un dedo a la barba, inclinó hacia el suelo la luminosa mirada y pensó. es|-Pues sí -continuó Requejo-; Juan de Dios es trabajador, es ahorrativo, entiende del comercio, y en cuanto a honradez, es|creo que, no siendo nosotros, no habrá en el mundo quien le iguale. Yo no pienso volver a casarme; es|y si hemos de tener herederos, no sé cómo nos las vamos a componer. es|El mancebo fue enterado del proyecto, y desde entonces se trabó entre ambos prometidos una comunicación amorosa, de la cual no hablo a mis lectores porque no puedo figurarme cómo sería, aunque cavilo en ello. es|Debieron ellos sin duda, tratar de aquel asunto, como si el matrimonio no fuera la unión de dos cuerpos. es|Restituta pensaría en casarse, y Juan de Dios pensaría en casarse, ambos sin pena ni alegría, de tal modo que pasados cinco años hablaban del asunto con indiferencia, y dándolo como cosa cercana. es|Parecía que no les importaba el rápido paso de los años, y aquellos seres encerrados en una tienda, sin duda medían la vida por varas, no considerando que alguna vez llegarían al fin de la pieza. es|Ambos novios eran de esos que se aprestan a casarse y se casan al fin, sin que los hombres, ni Dios, ni el demonio sepan nunca por qué. es|-Pero si apenas puedo creerlo -exclamaba mi ama-. es|¡Con que la señorita huía con Gabriel! Tunante, ladroncillo, y cómo nos engañaba con su carita de Pascua. Ven acá -añadió dándome golpes-. es|¿A dónde ibas con Inesilla, monstruo? ¿Qué te han dado por entregarla, ladrón de doncellas? es|A la cárcel, a presidio pronto, si es que no le desollamos vivo. Pero di, ¿robabas a Inés? -¡Sí, vieja bruja! -respondí con furia-. es|¡Me iba con ella! -Pues ahora vas a ir por el balcón a la calle -dijo D. Mauro, clavando en mi cuerpo su poderosa zarpa. es|Francamente, señores, creí que había llegado mi último instante entre aquellos tres bárbaros, que, cada cual según su estilo peculiar, es|me mortificaban a porfía. De todos los golpes y vejaciones que allí recibí, les aseguro a Vds. que nada me dolía tanto como los pellizcos de doña Restituta, es|cuyos dedos, imitando los furiosos picotazos de un ave de rapiña, se cebaban allí donde encontraban más carne. es|-Y sin duda fuiste tú quien mandó a aquella maldita mujer, para sacarme de la casa, pues en la plazuela de Afligidos no es|Este chico merece la horca, sí, Sr. de Lobo, la horca. es|-¡Y la muy andrajosa de mi sobrina se marchaba tan contenta! -dijo Requejo, encerrando de nuevo a Inés en el miserable es|-Si tenemos metido el infierno dentro de la casa -añadió Restituta-. La horca, sí señor, la horca, Sr. de Lobo. es|No tiene Vd. pizca de caridad si nose lo dice al señor alcalde de casa y corte. ¡Pero cómo nos engañaba este dragoncillo! es|Si esto es para morirse uno de rabia. es|El leguleyo tomó entonces la autorizada palabra, y extendiendo sobre mi cabeza sus brazos en la actitud propia de esa tutelar justicia que ampara hasta a los criminales, dijo: es|-Moderen Vds. su justa cólera y óiganme un instante. es|Ya les he dicho que ahora nos ocupamos celosísimamente de hacer un benemérito expurgo descubriendo y desenmascarando a todas las indignas personas que fueron protegidas por el príncipe de la Paz; es|ese monstruo, señora, ese vil mercader, ese infame favorito... ¡gracias a Dios que está caído y podemos insultarle sin miedo! es|Pues como decía, para que la nación se vea libre de pícaros, a todos los que con él sirvieron, es|les quitamos ahora sus destinos, si no pagan sus crímenes en la cárcel o en el destierro. Si vieran Vds., amigos míos, es|cómo me estoy luciendo en estas pesquisas; si oyeran ustedes los elogios que he merecido de los principales servidores de la real persona... es|-Pero ¿a qué viene tanta palabrería -dijo impaciente Requejo- ni qué tiene eso que ver?... -Tiene que ver... -prosiguió el hombre es|porque ¿qué dirán mis señores D. Mauro y doña Restituta al saber que ese tramposo y embaucador chicuelo aquí presente, recibió favores delPríncipe, y es el mismo Gabrielillo que desde hace quince días estamos buscando con los hígados en la boca mi compañero y yo? es|Los Requejos macho y hembra se miraron con espanto. -Pues oigan Vds. y tiemblen de indignación -prosiguió el leguleyo-. es|El día antes de su caída, el Sr. Godoy envió a la secretaría de Estado un volante mandando que se diese a este joven una plaza en las oficinas de la interpretación de lenguas. es|¿Qué tal, señores? ¿Y por qué?, dirán Vds. Porque este joven parece que sabe latín, y compuso un poema en versos latinos; es|y algunos de esos alcahuetones que lo leyeron, fueron con el cuento al Príncipe, diciéndole que mi niño era un portento de sabiduría. es|¡Mentiras y más mentiras! Ya se ve; cuando en la secretaría de Estado recibieron el volante, se escandalizaron, porque ya había caído el príncipe de la Paz, es|y aquellos eminentes repúblicos, después de poner en la calle a Moratín, es|esperaron a que se presentara este prodigio, si no para colocarlo, para verle al menos. es|Pero yo ando tras el objeto de que coloquen allí a un primo mío que sabe tres lenguas, el valenciano, el gallego y el castellano; es|así es que al punto mi compañero y yo pusimos una diligencia en busca para tener antecedentes de esta buena pieza, es|y hemos conseguido probar: que en Aranjuez vivía con el curita D. Celestino; otrosí que todoslos días iban ambos a casa de Godoy; es|otrosí, que el chico le escribía las cartas y las traía a Madrid los domingos al embajador de Francia; es|otrosí, que se disfrazaba para entrar en cierta taberna a oír lo que se decía, y otras muchas bribonadas es|de que en el supradicho protocolo tengo hecha detallada mención. -¡Jesús, Dios nos ampare! es|Al santo patrono de la tienda debemos el haber descubierto a tiempo lo que teníamos en casa -dijo Restituta. es|Por supuesto, que lo del latín era pura farsa. -Pues no hay que andarse con chiquitas -dijo mi amo- sino entregarle a la justicia. es|-Eso corre de mi cuenta -repuso Lobo-. Veremos qué responde a los cargos que se le hacen en la sumaria como cómplice del es|A éste no le hemos podido coger, y según las noticias que hoy recibí, ha desaparecido del Real Sitio. es|Es seguro que ha venido a Madrid, y lo que es aquí no se nos escapa. es|-¡Cuidado con el sabandijo que tenía yo en mi casa! -vociferó D. Mauro, amenazando segunda vez poner fin a mis días-. es|Sr. de Lobo, quítemelo, quítemelo Vd. de entre las manos, porque acabo con él. Estoy furioso. es|¡Qué día, señor San Antonio de mi alma! ¡Qué día! -Yo me encargaré del mocito -dijo Lobo-. Lo único que les pido, es que me lo guarden hasta mañana. es|-¿Hasta mañana? -Este bandolero no puede quedar en la casa hasta mañana; no señor -objetó mi ama. -¿No hay lugar seguro donde es|-¡Oh!, pierda Vd. cuidado; que si lo guardamos en el sótano, estará como en un sepulcro -dijo Requejo-. es|Dificililla es la salida, y puedo irme tranquilo. -¿Pero te vas, hermano? ¿A dónde vas de noche? es|-¿A dónde he de ir? ¡Mil pares de demonios! ¿A dónde he de ir sino a Navalcarnero? ¿No saben ustedes lo que me pasa? es|-Nada nos ha dicho. Verdad es que con esta trapisonda de la sobrinita... es|-Pues acabo de recibir una carta en que se me notifica que mi almacén de Navalcarnero ha sido robado. ¿Ves, hermana? ¡Esto es|me escribe D. Roque notificándome el robo, y diciéndome que acuda allí esta noche misma, si no quiero perderlo todo. -¿Y va Vd.? es|-Ahora mismo voy a buscar coche. Conque vean ustedes qué desastre. ¡Ay, Restituta! Bien te dije que no dejaras de encender la es|Esto es un castigo. -En el cielo no gustan de despilfarros. ¿Vas allá? ¿Pero me dejas en la casa a este ladronzuelo? es|-En el sótano, en el sótano: hasta mañana, hastaque mi Sr. de Lobo disponga de él. ¿No puede hacerse cuenta de que le es|Sólo Dios puede sacarle. -¿Pero me quedo sola? ¡Ánimas benditas! es|-Juan de Dios vendrá a eso de las diez. Ya le he dicho que se quedará en casa esta noche. es|La conferencia terminó aquí, y sin más palabras, me encerraron en el sótano, es|a cuyo subterráneo aposentamiento daba entrada una gran compuerta por bajo el piso de la trastienda. es|Yo estaba medio aletargado por la rabia y el despecho de aquella situación terrible. Sentí que me impulsaban escalera abajo. es|D. Mauro cerró el escotillón, riendo con ese gozo felino que da la conciencia de la propia crueldad, y me encontré entre densas tinieblas. es|Mi amo había dicho bien al asegurar que allí estaba como en un sepulcro. Sólo Dios podía sacarme. es|Para que se comprenda si ellos tenían confianza en la seguridad de mi cárcel, baste decir que allí tenían parte de su fortuna en un arca de hierro. es|Cuando me encerraban en compañía de su dinero, ¿tendrían mis amos la convicción de que era imposible la salida? es|Hallábame en una de esas construcciones abovedadas con rosca de ladrillo, que sirven de fundamento a casi todas las casas de Madrid antiguas y modernas. es|Faltos de espacio superficial, los madrileños han buscado la extensión hasta el cielo y hacia elabismo, es|de modo que cada albergue es una torre colocada sobre un pozo. La de mis amos no tenía en su sótano luces a la calle; es|la oscuridad era absoluta y el silencio también, excepto cuando pasaba algún coche. es|Extendiendo mis brazos a derecha, a izquierda y hacia arriba, tocaba ásperos ladrillos endurecidos por un siglo, no tan húmedos como los que describen los novelistas, cuando el hilo de sus relatos les lleva a alguna mazmorra donde ocurren maravillosas. es|Como he dicho, ni un ruido lejano, ni un rayo de luz turbaban la paz de aquel antro donde era posible llegar al convencimiento de no existir, existiendo. es|Todo un arsenal de herramientas no habría bastado a proporcionarme escapatoria, y pensar en la fuga, habría sido pensar en lo absurdo. es|No tenía más consuelo que la resignación, y me resigné. Estar allí dentro en plena soledad, en plena lobreguez, en pleno silencio, es|era como cuando cerramos los ojos encarcelándonos voluntariamente dentro de esa otra bóveda de nuestro pensamiento. es|Acosteme en el suelo rendido de fatiga y medité. Mi prisión no me parecía otra cosa que una prolongación de mi cerebro. es|Quise pensar en varias cosas, pero no pude pensar más que en Dios. es|Reconociéndome absolutamente incapaz para vencer la desgracia, comprendí que la voluntad suprema había arrojado sobre mí tan gran pesadumbre de males, es|y cruzándome de brazos,incliné la cabeza esperando que la misma voluntad suprema me descargase de ella. es|Como esta esperanza me infundió pronto una fe que hasta entonces en pocas ocasiones había tenido, creí firmemente que Dios me sacaría de allí, es|y con esta creencia empecé a adquirir un reposo moral y físico, precursor de cierto desvanecimiento parecido al sueño. es|El de la desgracia se diferencia mucho al sueño de todos los días, así es que el mío fue conforme al angustioso estado de mi alma, es|un sueño de esos en que se representa el malestar real que experimentamos, en proporciones informes, estrambóticas, monstruosas. es|Percibía vagamente figuras y formas de esas que no pertenecen al mundo visible, ni a la humanidad, ni a la fauna ni a la flora, ni al cielo ni a la tierra, es|sino a cierta misteriosa geología, a yacimientos que contradicen todas las leyes de la estática y la dinámica; es|percibía una fantástica y continuada concatenación de colores geométricos que se enredaban en mi cuerpo como culebras, es|y en aquella transmutación de lo físico y lo moral, se verificaba el fenómeno de que un color me dolía, y un objeto semejante a una espada, a un cangrejo o a un arpa pronunciaba palabras incomprensibles. es|¿Quién no ha desvariado alguna vez con estos sueños de lo absurdo? Las ideas se mezclan con las visiones, es|y estas son aquellas y aquellas estas. En aquel laberinto, en aquella aberración, mi pensamiento formulaba sin cesar un silogismoazul, es|verde, ahora con picos, después con curvas, más tarde irradiado, es|luego concéntrico, en seguida poligonal y dorado, y al fin pequeño como un punto, para luego ser grande como el universo. es|El interminable silogismo era: «La justicia triunfa siempre: los Requejos son unos pillos; Inés y yo somos personas honradas. es|Luego nosotros triunfaremos». Así pasé mucho tiempo en poder de estos demonios del sueño, es|cuando percibí una claridad que no irradiaba de los focos de mi imaginación. ¿Estaba dormido o despierto? es|Híceme esta pregunta, y al punto contesté que no sabía. La claridad aumentaba, y un chirrido metálico produjo en mí cierto estremecimiento. es|Me moví, miré y vi las paredes del sótano, la bóveda de ladrillo y multitud de cajas llenas y vacías; es|a mi izquierda, una puerta que comunicaba con otro departamento subterráneo; a mi derecha, una escalera, por la cual descendía la claridad que llamaba mi atención. es|Estaba indudablemente despierto, y así lo reconocí. Miré a la escalera, y vi dos pies que se trasladaban lentamente de peldaño a peldaño. es|La luz de una linterna me deslumbró; pero en el foco de la repentina claridad distinguí una cara amarilla. Era la de Juan de Dios; es|era Juan de Dios en persona. Cuando me vio, su espanto fue tan grande, que la linterna con que se alumbraba estuvo a punto de caer de sus manos. es|Temblando y mudo, me miraba como se mira una aparición diabólica o imagen evocada por la brujería. es|Figuraos la impresión del que entra en un sepulcro no creyendo, como es natural, encontrar nada vivo, y encuentra un hombre que se mueve y no parece pertenecer al mundo de los muertos. es|Estamos solos, Inés -le dije-. es|Ahora podremos hablarnos y vernos. En efecto, estábamos solos. es|Yo no veía ni Rey ni pueblo, ni guardia Imperial, ni balcones, ni quitasoles, ni abanicos, ni capas, ni gorras, ni flores, ni nada: es|yo no veía más que a Inés, e Inés no veía más que a mí. Aprisionados entre un pueblo inmenso, nos creíamos en un desierto. es|Olvidamos que existía un Rey recién coronado, y una nación alegre, y una ciudad feliz, y una multitud ebria, es|y no pensamos más que en nosotros mismos. No oíamos nada: el clamor de la gente, los vivas, los mueras, las es|aquella borrachera de entusiasmo no producía en nuestros oídos más impresión que el vuelo de un insignificante insecto. es|-Gracias a Dios que nos han dejado solos -dijo Inés estrechándose más contra mí. -¡Inés de mi corazón! -dije yo-, es|cuánto deseaba hablarte. ¡Cuántas cosas tengo que decirte! es|Tus tíos se han ido y no volverán, y si vuelven no estaremos aquí. Somos libres; oye lo que voy a decirte. es|Estamos fuera de esa maldita casa, Inés mía, y serás feliz y rica y poderosa y tendrás todo lo que es tuyo. es|-Yo no tengo nada -me contestó. -Sí: tú no sabes un cuento que yo te voy a contar, es|un cuento que sé y que me hace feliz y desgraciado al mismo tiempo. -¿Qué estás diciendo, loquillo? -Que tú no eres lo que pareces. es|Yo te devolveré a tus padres, que son muy ricos. -¿Padres? ¿Acaso yo tengo padres? -Sí: es|tú no eres hija de doña Juana. Pero esto te lo explicaré en otra ocasión. ¡Ah!, amiga mía: es|estoy alegre y estoy triste, porque deseo que seas feliz, y rica y señora y poderosa y duquesa y princesa; es|pero al mismo tiempo considero que cuando llegues al puesto que te corresponde no me has de querer. es|-No entiendo una palabra de lo que dices. -Ya veremos. Tú no me querrás. es|¿Cómo has de querer a un desgraciado como yo, sin padres, sinfortuna, sin educación? Te avergonzarás de mí, que soy un criado, un infeliz de las calles... es|pero ¡ay!, no temas, que yo te llevaré a donde debes estar, y te pondré en tu verdadero puesto, y serás lo que debes ser. Yo no quiero nada para mí. es|Dime: ¿me dejarás que sea tu criado y que viva en tu casa lo mismo que vivo ahora mismo en la de tus condenados tíos? es|-De veras te digo que pareces un loco, Gabriel. Esto me recuerda cuando tú decías que ibas a ser ministro, generalísimo y es|Yo no tengo esas ideas. -No es lo mismo, niñita. Aquello era una necedad mía, y esto es cierto. Ya no volveremos a casa de los Requejos. es|Huiremos por la calle de Alcalá cuando se despeje, buscando refugio en Aranjuez, hasta tanto que yo te lleve a donde debo llevarte. es|Aunque sé que no lo has de cumplir, júrame que me querrás siempre. -Yo no necesito jurarlo. Prométeme tú no decir disparates es|-dijo ella, mientras la presión de la embriagada multitud estrechaba su cabeza contra mi pecho. -No son disparates. es|Pronto te convencerás de ello; ¿pero me querrás siempre como me quieres ahora? ¿No te avergonzarás de mí, no me despreciarás? es|¿Seré siempre para ti lo mismo que soy ahora, tu único amigo, tu salvación y tu amparo? -Siempre, siempre. es|Al pronunciar estas palabras, Inés sintió que la cogían un pie. Miró ella, miré yo, es|y vimos que clavaba en el pie sus flacos dedos una mano correspondiente a un brazo negro, es|que extendiéndose entre las piernas de los circunstantes, estaba unido al cuerpo de Restituta, es|quien estiraba el otro brazo hasta tocar la mano que pertenecía a una de las extremidades de don Mauro Requejo, es|el cual D. Mauro Requejo, colocado como a dos varas de nosotros, pugnaba por abrirse paso entre piernas de hombre y faldas de mujer, es|recibiendo aquí una pisada, allá una coz. Sucedió, que encontrándose los dos hermanos tan separados de nosotros, es|perdían el tino buscándonos, y mientras ella se encaramaba anhelando divisar por algún lado nuestras cabezas, es|él a causa de su corpulencia alcanzó a distinguir mi gorro. Forcejeaban hasta alcanzarnos, es|cuando doña Restituta cayó al suelo; diole D. Mauro la mano, y ella alargó la otra para asir el pie de Inés, es|temiendo que en un nuevo vaivén o sacudimiento se le escapara. Nuestro proyecto de fuga quedó frustrado, es|y ambos Requejos hicieron presa en los olivares de Jaén, asiéndoles cada uno por un brazo para estar más seguros. es|¡Pobrecita mía! -dijo D. Mauro-. Creímos que te nos perdías. Si no es por ti, Gabriel, se nos pierde. es|A causa del revolcón quedaron ambos hermanos tan lastimosamente magullados, que daba compasión verles. es|Del casaquín de mi amo se habían hecho dos, sin intervención de ningún sastre, y su hermana veía con ojos furibundos los flotantes jirones de su vestido negro, rasgado de arriba abajo. es|-¿Ves? -decía Restituta a su hermano al regresar a la casa-. ¿Ves lo que sacamos de ir a donde nadie nos llama? Has es|¡lástima de guante, que costó un dineral en el Rastro! ¿Pues y la casaca? Ya tengo costura para tres días... ¡Sí, que está barata la seda!... es|Y tú, niña, ¿has perdido algo? ¡Ay! ¿Dónde está mi pañuelo? ¿Pues y mi pañuelo? ¡Lo he perdido!... es|¡Dios me favorezca!... ¡Jesús mil veces! ¡Y yo que le eché tres gotas de agua de bergamota! es|Entraron en la habitación donde estábamos, y al punto que D. Mauro vio a su sobrina dirigiose a ella con los brazos abiertos, es|y al estrecharla en ellos, exclamó endulzando la voz: -¡Inés de mi alma, inocente hija de mi prima Juana! Al fin, al fin te veo. es|Bendito sea Dios que me ha dado este consuelo. ¡Qué linda eres! Ven, déjame que te abrace otra vez. es|Doña Restituta hizo lo mismo, pero exagerando hasta lo sumo el mohín lacrimoso de su rostro, así como la apretura de sus abrazos, es|y luego que ambos hubieron desahogado sus amantes corazones, saludaron a D. Celestino, quien no pudo menos de derramar algunas lágrimas al ver tal explosión de sensibilidad. es|Por mi parte de buena gana habría correspondido con bofetones a los abrazos con que estrujaban a Inés aquellos gansos, es|cuya descripción no puedo menos de considerar ahora como indispensable. D. Mauro Requejo era un hombre izquierdo. es|Creo que no necesito decir más. ¿No habéis entendido? Pues lo explicaré mejor. es|¿Ha sido la naturaleza o es la costumbre quien ha dispuesto que una mitad del cuerpo humano se distinga por su habilidad y la otra mitad por su torpeza? es|Una de nuestras manos es inepta para la escritura, y en los trabajos mecánicos sólo sirve para ayudar a su experta compañera, la derecha. es|Esta hace todo lo importante; en el piano ejecuta la melodía, en el violín lleva el arco, que es la expresión, es|en la esgrima maneja la espada, en la náutica el timón, en la pintura el pincel: es la que abofetea en las disputas; es|la que hace la señal de lacruz en el rezo y la que castiga el pecho en la penitencia. Iguales disposiciones tiene el pie derecho; es|si algo eminente y extraordinario ha de hacerse en el baile, es indudable que lo hará el pie derecho; es|él es también el que salta en la fuga, el que golpea la tierra con ira en la desesperación, el que ahuyenta al perro atrevido, el que aplasta al sucio reptil, es|el que sirve de ariete para atacar a un despreciable enemigo que no merece ser herido por delante. es|Esta superioridad mecánica, muscular y nerviosa de las extremidades derechas se extiende a todo el organismo: es|cuando estamos perplejos sin saber qué dirección tomar, si el cuerpo se abandona a su instinto, se inclinará hacia la derecha, es|y los ojos buscarán la derecha como un oriente desconocido. Al mismo tiempo en el lado siniestro todo es torpeza, es|todo subordinación, todo ineptitud: cuanto hace por sí resulta torcido, es|y su inferioridad es tan notoria, que ni aun en desarrollo puede igualar al otro lado. es|La mitad de todo hombre es generalmente más pequeña que la otra: para equilibrarlas, sin duda, se dispuso que el corazón ocupara el costado izquierdo. es|Hemos hecho tan fastidiosa digresión para que se comprenda lo que dijimos de D. Mauro Requejo. Los dos lados de aquel hombre eran dos lados izquierdos, es|es decir, que todo él era torpe, inepto, vacilante, inhábil, pesado, brusco, embarazoso. No sé si me explico. es|Parecía que le estorbaban sus propiasmanos: es|al verle mirar de un lado para otro, creeríase que buscaba un rincón donde arrojar aquellos miembros inútiles, cubiertos con guantes sin medida, que quitaban la sensibilidad a los oprimidos dedos, es|hasta el punto de que su dueño no los conocía por suyos. Habíase sentado en el borde de la silla es|y sus piernas pequeñas y rígidas, no eran los miembros que reposan con compostura: es|extendíase a un lado y otro como las dos muletas que un cojo arrima junto a sí. es|Ya no le servían para nada, sino para arrastrar de aquí para allí los pesados pies. Al quitarse el sombrero, dejándolo en el suelo, es|al limpiarse el sudor con un luengo pañuelo de cuadros encarnados y azules, parecía el mozo de cuerda que se descarga de un gran fardo. es|La buena ropa que vestía no era adorno de su cuerpo, pues él no estaba vestido con ella, sino ella puesta en él. es|En cuanto a los guantes, embruteciéndole las manos, se las convertían en pies. A cada instante se tocaba los dijes del reló es|y los encajes de las chorreras para cerciorarse de que no se le habían caído; es|pero como tras la gamuza había desaparecido el tacto, necesitaba emplear la vista, y esto le hacía semejante a un mono que al despertar una mañana se encontrase vestido de pies a cabeza. es|Su inquietud era extraordinaria, como la de un cuerpo mortificado por infinito número de picazones, es|y cada pliegue del traje debía hacer llaga en sus sensibles carnes. es|A veces aquella inerte manopla deante amarillo rellena de dedos tiesos e insensibles, partía en dirección del sobaco o de la cintura con la ansiosa rapidez de una mano que va a rascar; es|pero se contenía subiendo a acariciar la barba recién afeitada. es|También movía con frecuencia el cuello, como si algún bicho extraño agarrado a su occipucio juguetease en el pescuezo entre el pelo y la solapa. es|Era el coleto encebado que irreverentemente se metía entre piel y camisa, o escarbaba la oreja. es|La mano de ante amarillo se alzaba también en aquella dirección; pero también se detenía pasando a frotar la rodilla. La cara de D. Mauro Requejo es|era redonda como una muestra de reló: es|no estaba en su sitio la nariz, que se inclinaba del un hemisferio buscando el carrillo siniestro que por obra y gracia de cierto lobanillo era más luminoso que su compañero. es|Los ojos verdosos y bien puestos bajo cejas negras y un poco achinescadas, tenían el brillo de la astucia, es|mientras que su boca, insignificante si no la afearan los dos o tres dientes carcomidos que alguna vez se asomaban por entre los labios, es|tenía todos los repulgos y mohínes que el palurdo marrullero estudia para engañar a sus semejantes. es|tenía todos los repulgos y mohínes que el palurdo marrullero estudia para engañar a sus semejantes. es|en la generalidad de las personas este fenómeno fisiológico empieza y acaba gradualmente, porque acompaña a estados particulares del espíritu, el cual no funciona, que sepamos, conla rigurosa precisión de una máquina. es|Muy al contrario de esto, nuestro personaje tenía, sin duda, en su organismo un resorte para la risa, de la cual pasaba a la seriedad tan bruscamente como si un dedo misterioso se quitara de la tecla de lo alegre para oprimir la de lo grave. es|Yo creo que él en su interior pensaba así, «ahora conviene reír»; y reía. es|Durante mi desvanecimiento, hijo de la extenuación, es|traje a la memoria las arboledas de Aranjuez, con sus millares de pájaros charlatanes, es|aquellas tardes sonrosadas, aquellos paseos por los bordes del Jarama y el espectáculo de la unión de este con el Tajo. es|Me acordé de la casa del cura y parecíame ver la parra del patio y los tiestos de la huerta, y oír los chillidos de la tía Gila, es|riñendo formalmente con las gallinas porque sin su permiso se habían salido del corral. es|Se me representaba el sonido de las campanas de la iglesia, tocadas por los cuatro muchachos o por el ingrato padre. es|La imagen de Inés completaba todas estas imágenes, y en mi delirio no me parecía que estaba la desgraciada muchacha junto a mí ni tampoco delante, sino dentrode mi propia persona, es|como formando parte del ser a quien reconocía como yo mismo. Nada estorbaba nuestra felicidad, ni nos cuidábamos de lo porvenir, es|porque abandonada a su propio ímpetu la corriente de nuestras almas, se habían juntado al fin Tajo y Jarama, y mezcladas ambas corrientes cristalinas, es|cavaban en el ancho cauce de una sola y fácil existencia. es|Sacome de aquel estado soñoliento un fuerte golpe que me dieron en el cuerpo, y no tardé en verme rodeado de algunas personas, una de las cuales dijo examinándome de cerca: es|«Está borracho». Creí reconocer la voz del licenciado Lobo, aunque a decir verdad, es|aún hoy no puedo asegurar que fuera él quien tal cosa dijo. Lo que sí afirmo es que uno de los que me miraban era Juan de Dios. es|-¡Eres tú, Gabriel! -me dijo-. ¿Cómo estás por los suelos? Bonito modo de buscar a la muchacha. No está en el Retiro, ni es|El señor licenciado me ayuda en mis pesquisas, y estamos seguros de encontrarla, y aun de salvarla. es|Estas palabras las oí confusamente, y después me quedé solo, o mejor dicho, acompañado de algunos chicuelos que me empujaban de acá para allá jugando conmigo. es|No tardé en recobrar con el completo uso de mis facultades, la idea perfecta de la terrible situación, es|sólo olvidada durante un rato de marasmo físico y de turbación mental. es|Oí distintamentelas dos en un reloj cercano, y observé el sitio en que me encontraba, el cual no era otro que la plazuela del Barranco, inmediata a los Caños del Peral. es|Contemplar mental y retrospectivamente cuanto había pasado, medir con el pensamiento la distancia que me separaba de la Montaña y correr hacia allá todo pasó en el mismo instante. es|Sentíame ágil; la desesperación aligeraba tanto mis pasos, que en poco tiempo llegué al fin de mi viaje; es|y en la portalada que daba a la huerta del Príncipe Pío vi tanta gente curiosa que era difícil acercarse. Yo lo hice a pesar de los obstáculos, es|y habría sido preciso matarme para hacerme retroceder. es|Las mujeres allí reunidas daban cuenta de los desgraciados que habían visto penetrar para no salir más. es|Desde luego quise introducirme, e intenté conmover a los centinelas con ruegos, con llantos, con razones, hasta con amenazas. es|Pero mis esfuerzos eran inútiles y cuanto más clamaba, más enérgicamente me impelían hacia fuera. es|Después de forcejear un rato, la desesperación y la rabia me sugirieron estas palabras que dirigí al centinela. -Déjeme entrar. es|Vengo a que me fusilen. El centinela me miró con lástima, y apartome con la culata de su fusil. es|-¡Tienes lástima de mí -continué- y no la tienes de los que busco! No, no tengas lástima. Yo quiero entrar. es|Quiero ser arcabuceado con ellos. Fui nuevamente rechazado: es|pero de tal modo me dominaba el deseo de entrar, y tan terriblemente pesaba sobre mi espíritu aquella horrorosa incertidumbre, es|que la vida me parecía precio mezquino para comprar el ingreso de la funesta puerta, es|tras la cual agonizaban o se disponían a la muerte mis dos amigos. es|Desde fuera escuchaba un sordo murmullo, concierto lúgubre a mi parecer, de plegarias dolorosas y de violentas imprecaciones. es|Yo tan pronto me apartaba de la puerta como volvía a ella, a suplicar de nuevo, es|y la angustia me sugería razones incontestables para cualquiera, menos para los franceses. A veces golpeaba la pared con mi cabeza, es|a veces clavábame las uñas en mi propio cuerpo hasta hacerme sangre; medía con la vista la altura de la tapia, aspirando a franquearla de un vuelo; es|iba y venía sin cesar insultando a los afligidos circunstantes es|y miraba el negro cielo, por entre cuyos turbios y apelmazados celajes creía distinguir danzando en veloz carrera una turba de mofadores demonios. es|Volvía a suplicar al centinela, diciéndole: -¿Por qué no me fusiláis? ¿Por qué no entro, para que me maten con mis amigos? es|¡Ah! ¡Asesinos de Madrid! ¿Sabéis para qué quiero yo a vuestro Emperador? Para esto. es|Y escupía con rabia a los pies de los soldados, que sin duda me tenían por loco. Luego, concibiendouna idea que me parecía salvadora, es|registré ávidamente mis bolsillos como si en ellos encerrase un tesoro, y sacando la navaja de Chinitas que aún conservaba, exclamé con febril alegría: es|-¡Ah! ¿No veis lo que tengo aquí? Una navaja, un cuchillo aún manchado de sangre. es|Con él he matado muchos franceses, y mataría al mismo Napoleón I. ¿No prendéis a todo el que lleva armas? Pues aquí estoy. es|Torpes; habéis cogido a tantos inocentes y a mí me dejáis suelto por las calles... ¿No me andabais buscando? Pues aquí estoy. es|Ved, ved el cuchillo; aún gotea sangre. es|Tan convincentes razones me valieron el ser aprehendido; y al fin penetré en la huerta. es|Apenas había dado algunos pasos hacia las personas que confusamente distinguía delante de mí, cuando un vivo gozo inundó mi alma. es|Inés y D. Celestino estaban allí, ¡pero de qué manera! es|En el momento de mi entrada a ambos los ataban, como eslabones de la cadena humana que iba a ser entregada al suplicio. es|Me arrojé en sus brazos, y por un momento, estrechados con inmenso amor, los tres no fuimos más que uno solo. es|Inés empezó después a llorar amargamente; mas el clérigo conservaba su semblante sereno. es|-Desde que le has visto, Inés, has perdido la serenidad -dijo gravemente-. Ya no estamos en la tierra. es|Dios aguarda a sus queridos mártires, y la palma que merecemos nos obliga a rechazar todo sentimiento que sea de este mundo. es|-¡Inés! -exclamé con el dolor más vivo que he sentido en toda mi vida-. ¡Inés! Después de verte en esta situación, es|¿qué puedo hacer sino morir? es|Y luego volviéndome a los franceses ebrio de coraje, y sintiéndome con un valor inmenso, extraordinario, sobrehumano, exclamé: es|-Canallas, cobardes verdugos, ¿creéis que tengo miedo a la muerte? Haced fuego de una vez y acabad con nosotros. es|Mi furor no irritaba a los franceses, que hacían los preparativos del sacrificio con frialdad horripilante. es|Lleváronme a presencia de uno, el cual después de decirme algunas palabras, me envió ante otro que al fin decidió de mi suerte. es|Al poco rato me vi puesto en fila junto al clérigo, cuya mano estrechó la mía. -¿Cuándo te cogieron? es|¿Te encontraron alguna arma, desgraciado? -me dijo-. Pero no es esta ocasión de mostrar odio, sino resignación. es|Vamos a entrar en nueva y más gloriosa vida. es|Dios ha querido que nuestra existencia acabe en este día, y nos ha dado el laurel de mártires por la patria, que todos no tienen la dicha de alcanzar. Gabriel, es|eleva tu mente al cielo. Tú estás libre de todo pecado, y yo te absuelvo. Hijo mío, este trance es terrible; es|pero tras él viene la bienaventuranza eterna. Sigue el ejemplo de Inés. Y tú, hija mía, la más inocente de todas las víctimas inmoladas en este día, es|implora por nosotros, si como creo llegas la primera al goce de la eterna dicha. es|Pero yo no atendía a las razones de mi amigo, sino que me empeñaba en hablar con Inés, en distraerla de su devoto recogimiento, en pretender que dirigiera a mí las palabras que a Dios sin duda dirigía, es|en obligarla a alzar los ojos y mirarme, pues sin esto, yo me sentía incapaz de contrición. es|Un oficial francés nos pasó una especie de revista, examinándonos uno a uno. es|-¿Para qué prolongáis nuestro martirio? -exclamé sin poderme contener al ver sobre mí la impertinente mirada del francés-. Todos somos es|todos hemos luchado contra vosotros; por cada vida que ahoguéis en sangre, renacerán otras mil que al fin acabarán con vosotros, es|y ninguno de los que estáis aquí verá la casa en que nació. -Gabriel, modérate y perdónalos como les perdono yo -me dijo el cura-. es|¿Qué te importa esa gente? ¿Para qué les afeas su pasado, si harto lo verán en el turbio espejo de su conciencia? ¿Qué importa morir? es|Hijo mío, destruirán nuestros cuerpos, pero no nuestra alma inmortal, que Dios ha de recibir en su seno. Perdónalos; es|haz lo que yo, que pienso pedir a Dios por los enemigos del príncipe de la Paz, mi amigo y hasta pariente; es|por Santurrias, por el licenciado Lobo, por los tíos de Inesilla, y hasta por los franceses que nos quieren quitar nuestra patria. es|Mi conciencia está más serena que ese cielo que tenemos sobre nuestras cabezas y por cuyo lejano horizonte aparece ya la aurora del nuevo día. es|Lo mismo están nuestras almas, Gabriel, y en ellas despuntan ya los primeros resplandores del día sin fin. -Ya amanece -dije mirando a Oriente-. es|Inés: no bajes los ojos, por Dios, y mírame; estréchate más contra nosotros. es|-Procura serenar tu conciencia, hijo mío -continuó el clérigo-. La mía está serena. No, no he manchado mis manos con sangre es|me encontraron con un cuchillo, pero no era mío. Yo cumplí mi deber, que era arengar a aquellos valientes, es|y si ahora me soltaran acudiría de pueblo en pueblo repitiendo aquello de Dulce et decorum est del gran latino. es|Únicamente me arrepiento de no haber advertido a tiempo al señor Príncipe. ¡Ah!, si él hubiera puesto en la cárcel a aquellos perdidos... es|tal vez no habría caído, tal vez no habría sido rey Fernando VII, tal vez no habrían venido los franceses... tal vez... es|Pero Dios lo ha querido así... Verdad es que si yo hubiera vencido la cortedad de mi genio... si yo hubiera prevenido a Su Alteza, que me quería tanto... es|¡Ah!, no nos ocupemos ya más que de morir y perdonar. ¡Ah, Gabriel! Haz lo que yo, y verás con cuánta tranquilidad recibes la es|¿Ves a Inés? ¿No parece su cara la de un ángel celeste? ¿No la ves cómo está tranquila en su recogimiento, y digna y circunspecta sin afectación; es|no la ves cómo mira a los franceses sin odio, y suspira dulcemente, animándonos con su mirada! es|-¡Inés! -exclamé yo sin poder adquirir nunca la serenidad que D. Celestino me pedía-. Tú no debes morir, tú no morirás. es|Señor oficial, fusiladnos a todos, fusilad al mundo entero, pero poned en libertad a esta infeliz muchacha que nada ha hecho. es|Así como digo y repito, y juro que he matado yo más de cincuenta franceses, es|digo y repito, y juro que Inés no arrojó a la calle ningún caldero de agua hirviendo, como han dicho. El francés miró a Inés, es|y viéndola tan humilde, tan resignada, tan bella, tan dulcemente triste en su disposición para la muerte, no pudo menos de mostrarse algo compasivo. es|D. Celestino viendo aquella inclinación favorable, se echó a llorar y dijo también: es|«todos nosotros hemos pecado; pero Inés es inocente». es|Las lágrimas del anciano produjeron en mí trastorno tan vivo, que de improviso a la tirantez colérica de mi irritado ánimo sucedió una como tranquila aunque penosísima expansión, es|un reblandecimiento, si así puede decirse, de mi endurecido dolor. -Inés es inocente -exclamé de nuevo-. es|¿No ven ustedes su semblante, señores oficiales? es|¡Ah!, ustedes son unos caballeros muy decentes y muy honrados, y no pueden cometer la villanía de asesinar a esta niña. -Nosotros no valemos para nada es|-dijo el clérigo con voz balbuciente-. Mátennos en buen hora, porque somos hombres y el que más y el que menos... Pero es|Me parece que son ustedes unas personas muy finas... pues... es|¡Ah! Inés es inocente. No tienen Vds. conciencia; ¿no tienen en su corazón una voz que les dice que esa jovencita es inocente? es|El oficial pareció más inclinado a la compasión, pareció hasta conmovido. Acercándose, miró a Inés con interés. es|Mas la muchacha se abrazó a nosotros en el momento en que los granaderos formaron la horrenda fila. es|Yo miraba todo aquello con ojos absortos y sentíame nuevamente aletargado, con algo como enajenación o delirio en mi cabeza. es|Vi que se acercó otro oficial con una linterna, seguido de dos hombres, uno de los cuales nos examinó ansiosamente, y al llegar a Inés, parose y dijo: es|«Esta». es|Era Juan de Dios, acompañado del licenciado Lobo y de aquel mismo oficial francés que varias veces le visitó en nuestra tienda. es|Lo que entonces pasó se me representa siempre en formas vagas como las que pasea la mentirosa fiebre ante nuestros ojos cuando estamos enfermos. es|El oficial recienvenido y el que antes nos custodiaba hablaron un instante con precipitación. es|El segundo dirigiose en seguida a desatar a Inés para entregarla a su amigo. ¡Momento inexplicable! es|Inés no quería separarse de nosotros, y abrazándonos, se aferraba a la muerte con sus manos ya libres. es|Un violento, un irresistible egoísmo que hundía sus poderosas raíces hasta lo más profundo de mi ser, se apoderó de mí. es|No sé qué íntima fuerza desarrollada de súbito me permitió romper la ligadura de un brazo y pude asir fuertemente a Inés, es|mientras con angustiosa impaciencia miraba los fusiles del pelotón de granaderos. es|Instante terrible cuyo recuerdo hiela la sangre en las venas y paraliza el corazón, simulando la muerte. es|Aunque la muchacha quería compartir nuestra suerte, la tardía compasión de nuestros asesinos nos la quitaba. Ella, es|durante la breve lucha, dijo algo que he olvidado. Yo también pronuncié palabras de que hoy no puedo darme cuenta. Pero nos la quitaron: es|recuerdo la extraña sensación que experimenté al perder el calor de sus manos y de su cara. Yo estaba como loco. Pero la vi claramente cuando se la llevaron, es|cuando desapareció de entre las filas, arrastrada, sostenida, cargada por Juan de Dios. es|Y al ver esto sentí un estruendo horroroso, después un zumbido dentro de la cabeza y un hervidero en todo el cuerpo; es|después un calor intenso, seguidode penetrante frío; después una sensación inexplicable, como si algo rozara por toda mi epidermis; es|después un vapor dentro del pecho, que subía invadiendo mi cabeza; después una debilidad incomprensible que me hacía el efecto de quedarme sin piernas; es|después una palpitación vivísima en el corazón; después un súbito detenimiento en el latido de esta víscera; es|después la pérdida de toda sensación en el cuerpo, y en el busto, y en el cuello, y en la boca; es|después la inconsciencia de tener cabeza, la absoluta reconcentración de todo yo en mi pensamiento; es|después unas como ondulaciones concéntricas en mi cerebro, parecidas a las que forma una piedra cayendo al mar; es|después un chisporroteo colosal que difundía por espacios mayores que cielo y tierra juntos la imagen de Inés en doscientos mil millones de luces; es|después oscuridad profunda, misteriosamente asociada a un agudísimo dolor en las sienes; después es|un vago reposo, una extinción rápida, un olvido creciente e invasor, y por último nada, es|absolutamente nada. es|Transcurrieron muchos días desde aquel, famoso por la entrada de nuestro soberano, sin que se alterara con ningún accidente la uniformidad de la casa de los Requejos. es|Largo tiempo estuve sin poder hablar con Inés, aunque vivíamos tan cerca el uno del otro; es|pero el encierro en que la guardaba Restituta era cada vezmás inaccesible, y la vigilancia llegó a ser un acecho implacable. es|D. Mauro estaba furioso algunas veces, otras triste, y sin duda en su rudeza no dejaba de comprender que era incapaz de hacerse amar por Inés. es|Su cólera no podía menos de derivarse de la conciencia de su brutalidad. es|Si no hubiera mediado el ambicioso interés, que era su alma, quizás D. Mauro habría sido naturalmente afable y hasta cariñoso con la que pasaba por su sobrina; es|pero la falta de educación, de delicadeza, de modales y de sentido común le perdía, es|haciéndole no sólo aborrecible sino espantoso a los ojos de la misma a quien deseaba interesar. es|Las dificultades para sacar a Inés del poder de los Requejos aumentaban de día en día con la suspicaz vigilancia de Restituta; es|pero esto no me desanimaba, y firme en mi honrado propósito, procuré por todos los medios posibles conquistar la benevolencia de los dos hermanos, es|fingiendo en mí gustos e inclinaciones iguales a las suyas. Yo aspiraba a una empresa más difícil que las doce de Hércules; es|aspiraba a conquistar el inexpugnable castillo de su confianza, donde jamás entrara persona alguna. es|Para llegar a este fin, principié fingiéndome mezquino y avaro, es|cual si me consumiera, como a ellos la mísera pasión del ahorro en su último delirio. es|Un día después de haber barrido los pasillos y cuartos, es|me ocupaba en reunir el polvo y la tierra, recogiendoy guardando aquellos ingredientes en un gran cucurucho. es|Como esta operación la hacía yo de modo que doña Restituta me observase, preguntome un día cuál era mi objeto, y le contesté: -Pues qué, señora, es|¿se ha de desperdiciar esta sustancia alimenticia? es|-¿Cómo? ¿El polvo y la basura de los ladrillos, con las telarañas de los techos y el lodo de los zapatos forman una es|-Ya lo creo; y me asombra que Vd. no sepa que hay en Madrid un jardinero francés que compra todo esto para criar es|-¿Qué me dices, Gabriel? Pues yo no sabía nada. -Pues cuando yo estaba en la casa del señor duque de Torregorda, la señora es|y por un paquete así, le daban sus cuatro cuartos como cuatro soles. es|Ella se regocijaba tanto con esto, que cuando yo, después de arrojar a un muladar el paquete, volvía entregándole los cuatro cuartos de mi fingida venta, me decía: es|-Eres un chico de disposición, Gabriel: no he conocido otro como tú. es|También fingía vender los cráneos de carnero que allí se consumían con frecuencia, los huesos de toda clase de frutas, los pedazos de papel, los cascos de vidrio, y hasta los pezones de los higos pasados, es|diciéndoleque un boticario los compraba para hacer cierta droga venenosa. es|Puesto que tengo todas mis necesidades satisfechas y no me falta nada, guárdemelo, y si algún día salgo de esta bendita casa (lo que ojalá no suceda nunca), es|me lo entregará junto. es|Guardadito quiero que esté como oro en paño, y primero me dejaré cortar las orejas que consentir en el gasto de un maravedí. es|-¡Ay, Gabriel! -me contestó rebosando satisfacción-, no he visto nunca un chico como tú. es|Bien es verdad que no en vano se pisa esta casa, donde reinan el orden y la economía. Eres un rapaz de provecho; es|si sigues trabajando, a vuelta de diez años tendrás reunidos sesenta duros, y si siempre persistes en tan buenas ideas, llegarás al fin de tu vida... es|(pongamos que vives sesenta años más...) es|Con estas y otras artimañas me hacía querer de mis amos, hasta el punto de que confiaban mucho en mí; es|pero a pesar de todo no logré nunca adquirir la confianza suprema, que consistía para mí en ser encargado de la custodia de Inés, es|mientras ellos estabanfuera. ¡Ay!, cuando alguna vez permitían los hados que doña Restituta se ahuyentara del hogar doméstico, es|siempre era depositario de todas las llaves, el impasible, el mecánico, el glacial mancebo. es|Pero he hablado poco de este personaje, cuando en realidad debiera ocuparnos mucho, y urge dar de él completa idea. es|Juan de Dios era sin género de duda un excéntrico, pues también en aquella época había excéntricos. es|Un hombre que no habla, que ignora lo que es risa, que no da un paso más de los necesarios para trasladarse al punto donde están la pieza de tela que ha de vender, es|la vara con que la ha de medir, y la hortera en que ha de guardar el dinero; es|un hombre que en todas las ocasiones de la vida parece una máquina cubierta con la humana piel para remedar mejor nuestra libre, móvil e impresionable naturaleza, es|ha de llevar dentro de sí algo ignorado y excepcional. Sin embargo, al poco tiempo de conocer yo a Juan de Dios, es|ocurrió algún percance en el misterioso engranaje de las piezas de aquel mueble animado. es|Por aquellos días D. Mauro y doña Restituta habíanse comunicado con asombro su extrañeza por las frecuentes distracciones de Juan de Dios. es|Juan de Dios que en veinte años no se equivocara nunca midiendo o contando, contaba y medía como un mancebillo recién venido de la Alcarria. es|Aún había algo más alarmante. es|Juan de Dios se paseaba por latienda sin hacer nada, lo cual era tan extraordinario como el choque de un planeta con otro; es|Juan de Dios preguntaba al parroquiano si quería poplín, cotepalis, organdís, madapolanes o muselinetas, es|y en vez de traer lo pedido, daba media vuelta, rascándose la cabeza, es|iba a la trastienda, y salía después a preguntar de nuevo, porque se le había olvidado. es|Al mismo tiempo Juan de Dios estaba más amarillo y más flaco, lo cual parecía imposible al que en sus buenos tiempos le hubiese conocido, es|y su mirada, siempre mortecina y tristona como la llama de un candil que se apaga, es|indicaba últimamente una resignación, un dolor que no son susceptibles de descripción ni pintura. es|Un día salieron los amos, encargándole como de costumbre, la custodia de la casa. es|Inés, encerrada en su aposento, habló conmigo como Tisbe al través del muro, y en mi desesperación, no pudiendo ni verla, ni sacarla de allí, es|discurrí que convenía explorar el corazón del mancebo, por si era posible ablandarle, para que protegiera nuestra fuga. es|Bajé a la tienda, y después que hablamos un poco de cosas indiferentes, dije a Juan de Dios: -¿No es un dolor, Sr. D. Juan, es|que esa muchacha se muera de tristeza en ese cuartucho? ¿Por qué no la dejan suelta por la casa? ¿Acaso es alguna fiera? es|Advertí en el semblante del mancebo, un como estremecimiento o vislumbre, es|después pareció que lapoca sangre de su cuerpo se le agolpaba en la frente, y me habló así: -Gabriel, tienes razón. es|¿Por qué la encierran así siendo tan buena y tan humilde?... Ya estará libre... -dijo Juan de Dios, como hablando consigo mismo. es|Estas palabras despertaron mucho mi curiosidad, y resolví hacerle hablar sobre el asunto, fingiendo poco interés por la muchacha. -Verdad es -dije- es|que como está tan mal criada... -¡Mal criada! -exclamó el dependiente con viveza-. Tú sí que eres un mal criado y un bruto. es|Cuando la veo tan dulce, tan modesta, tan guapa, me da lástima que... Aquí la tratan de un modo que da compasión... es|-Pero los amos son muy buenos con ella; la han comprado un vestido, y D. Mauro quiere que sea su mujer. es|Al oírlo Juan de Dios, se inmutó de tal modo, que le tuve miedo. -¡Casarse con ella! -exclamó-. es|No, no; eso no puede ser. -Bien es verdad, que si la muchacha no quiere, ¿por qué han de obligarla? es|-Es verdad. No; no la obligarán. Comprendí que convenía variar de táctica, demostrando mucho interés por la prisionera. es|-Pues si ella no quiere -dije- será una obra de caridad sacarla de aquí. -¿Tú crees lo mismo? -me preguntó con ansiedad. es|-Sí. Me da tanta lástima de la pobrecita, que si en mí consistiera, ya le hubiera abierto las puertas para que volara como es|-Gabriel -me dijo Juan de Dios solemnemente, poniendo su mano sobre mi brazo-, es|si tú fueras un chico prudente y discreto, yo te confiaría un proyectillo... es|No había más remedio que fingir gran indignación contra los Requejos, y así lo hice, diciendo: -¡Pues no he de serlo! es|A mí puede Vd. confiarme lo que quiera, sobre todo si se refiere a esa niña, porque la tengo compasión, es|y si mi amo se empeña en maltratarla, no lo podré aguantar, y el mejor día... es|-Nuestros patronos son muy crueles -dijo él con la gravedad de quien revela importante secreto. -¿Qué dice Vd., crueles? es|Bárbaros y tacaños, que serían capaces de vender a Cristo por dos cuartos. El semblante de Juan de Dios expresó cierto entusiasmo. es|Después de vacilar un momento entre la seriedad y una sonrisa, se apretó el corazón con ambas manos, y me dijo: -Gabriel, es|yo estoy enamorado, yo estoy loco. -¿De quién? ¿Por quién? -No me lo preguntes, y adivínalo. es|A ti solo te lo digo: quiero que me ayudes. Veo que tienes buenossentimientos, y que aborreces a los carceleros de Inés. Pero tú no te has fijado bien en ella. es|¿No te admira su resignación, no te admira su modestia? Y sobre todo, Gabriel, ¿has visto alguna vez mujer más linda? Dime, es|¿te ha mirado alguna vez y no te has vuelto loco? Juan de Dios lo parecía al decir estas palabras. es|-Inés es una gran personita -respondí-. Hace usted bien en quererla, y mucho mejor en sacarla de aquí. ¿Pero no dicen que se casa Vd. con doña Restituta? es|-¿Yo?, estás loco... es|Antes de ahora he sido tan estúpido que llegué a creerme capaz de semejante desgracia. Pero ahora... ¿Has conocido mujer más repugnante que esa? es|-No, no hay otra que la iguale en toda la tierra. Pero hablemos de Inés, que es lo que a Vd. le interesa. -Sí, es|¡Ay! No sabes qué desahogo siento al confiarte este secreto. Yo necesitaba decírselo a alguien para no desesperarme. es|Desde que Inés entró en esta casa, yo experimenté una sensación desconocida. Yo había dicho muchas veces: es|«tanto como oigo hablar del amor, y yo no sé lo que es...». Pero ya sé lo que es... ¡Ay!, he pasado toda mi vida trabajando como una bestia. es|Hace veinte años tuve algo con una mujer que vivía en mi casa; pero aquello no pasó de tres días. Yo nací en Francia de padresespañoles, es|me crié en un convento y cuando salí de él a los veinte años, estaba muy persuadido de que las mujeres todas eran el demonio, es|pues así me lo decían los padres del convento de Guetaria. Así es que cuando pasaba alguna cerca de mí, yo bajaba los ojos, cuidando de no mirarla. es|Siempre he sido melancólico y... no sé por qué me han disgustado las mujeres... es|Nunca voy a bailes ni a tertulias, y con tan uniforme vida me he vuelto tan tristón que me aburro de mí mismo. es|Los domingos echo un paseo allá por los Melancólicos, y esto un año y otro, hasta que ahora... te contaré punto por punto. es|Cuando llegó Inés aquí, me pareció que no era como las mujeres que yo he visto siempre; es|quedeme asombrado contemplándola, y hasta se me figuró que la había visto en alguna parte; ¿dónde?, ¡qué sé yo!, sin duda dentro de mí mismo. es|Todo aquel día pensé en ella, y al día siguiente, que era domingo, me fui después de oír misa, a mi paseo de los Melancólicos. es|Allí di mil vueltas figurándome que hablaba con ella, y fueron tantas las cosas que le dije, que de seguro no cabrían en este libro grande. Pasó algún tiempo: es|Inés no me había mirado nunca, hasta que una noche... estábamos comiendo, es|yo fui a coger un plato, y como me temblaba la mano, le dejé caer al suelo y se rompió. es|Restituta se puso a dar gritos, y D. Mauro me dijo no sé qué barbaridades. Entonces Inés alzó los ojos y me miró. es|Cuando esto decía, Juan de Dios mostraba la incomparable satisfacción del amante que ha recibido favor muy lisonjero de su dama. es|-Pues ánimo -le dije-: la muchacha es linda y buena. Sáquela Vd. de aquí. -¡Que si la saco! ¿Pues no la he de sacar? es|Resuelto estoy a ello. Pero necesito hablarla, Gabriel; necesito decirle lo que siento por ella. ¿Me corresponderá, crees tú que me corresponderá? es|-Pero tonto, si quiere Vd. hablarla, ¿qué más tiene que ir a su cuarto y entrar? ¿Los amos no le dejan las llaves? es|-Varias veces he intentado hablar con ella; he subido la escalera, he llegado junto a la puerta y al fin me he vuelto es|¿oye usted una palabra?». -Pues de esa manera no consigue usted nada -le contesté-. ¡Ah! Vea Vd. lo que me ocurre en este instante. es|Yo me pinto solo para esas comisiones. Me da Vd. la llave, abro, entro y le digo que Vd. la quiere y discurre el modo de sacarla de aquí. es|¿Qué le parece mi invención? -Te equivocas si crees que tengo la llave de su cuarto. Todas me las dejan menos esa. -Entonces todo está perdido. es|-No, porque voy a que un cerrajero me haga una por un modelo de cera, enteramente igual. es|Por depronto, ya que te ofreces a servirme, mira lo que he pensado. Aquí tengo un ramito de violetas que he comprado esta mañana. es|Se lo llevas, arrojándolo dentro por el tragaluz que está sobre la puerta, y le dices: «esto le manda a Vd. una persona que la ama», es|pero sin mentarle quién es. es|Luego, otro día que los amos salgan, le llevas una carta que estoy escribiendo en mi casa, y que tiene ya ocho pliegos de papel, con una letra como el sol. es|¿Lo harás así? -Todo lo que Vd. me mande. -¡Ay, Gabriel! Desde que ella está en esta casa, me he vuelto todo del revés. es|Pero di: ¿crees tú que Inés me querrá; lo crees tú? es|¡Ay!, yo de veras te digo que por verme amado de ella por todo el día de hoy, consentiría mañana en perder la vida. es|Te juro que si supiera de cierto que no me puede querer, moriría. Si Inés me ama, seré tan feliz que... no sé lo que me pasará. es|Y tiene que ser, tiene que amarme; yo me la llevaré a una parte del mundo donde no haya gente, y allí, solitos los dos, es|¿no es verdad que tendrá que quererme? Estoy ahora averiguando por qué camino se va a una de esas islas desiertas, que según dicen, hay no sé dónde... es|La sacaré de aquí, Gabriel; nos iremos ella y yo, si quiere bien, y si no también. Cuando llegue el caso, me creo capaz de todo; es|de matar al que quiera impedírmelo, de vencer cuantas dificultades se me opongan, de echarme a cuestas toda la tierra y beberme todo elmar, es|si es preciso para mi fin... Gabriel, ¿llevarás a Inés el ramo de violetas? Yo tengo miedo de ir... es|Cuando le hable una vez se me quitará esta turbación... ¿No es verdad?... ¿Crees tú que ella me amará? es|La pasión de Juan de Dios tenía cierta ferocidad. es|Junto con la timidez más ingenua, el corazón de aquel hombre abrigaba una determinación impetuosa y una energía suficiente para llevar adelante el más difícil propósito. es|El secreto confiado causome tanto asombro como miedo, porque si bien el amor del mancebo podía ser un gran auxilio para la evasión de Inés, es|también podía ser obstáculo. Pensando en esto me separé de él, para llevar las violetas, sacadas de un cajón donde guardaba sus plumas: es|subí y púsome al habla con mi desgraciada amiga. -Inés -le dije, arrojando el ramillete por el tragaluz- es|toma esas flores que he comprado para ti. -Gracias -me contestó. -Niñita mía -continué-, es|mételas en tu seno, para que la bruja de tu tía no las descubra. ¿Las has guardado ya? -En eso estoy -repuso la dulce voz dentro del cuarto-. es|Vaya, ya están. -Mira Inesilla, pon la mano sobre tu corazón y júrame que no has de querer a nadie, a nadie más que a mí; es|ni a D. Mauro, ni a Juan de... quiero decir... a nadie. -¿Qué estás ahí hablando? es|-Júramelo. Pronto estarás libre, paloma. Pero cuando seas señora, rica y condesa, y tengas palacio y lacayos y tierras, ¿me olvidarás? es|¿Despreciarás al pobre Gabriel? Júrame que no me despreciarás. La prisionera rió en su cárcel. -Vaya, adiós. es|Ponte frente al agujero de la llave para verte; ¡qué guapa estás! Adiós; me parece que ahí están tus simpáticos tíos. es|Ponte frente al agujero de la llave para verte; ¡qué guapa estás! Adiós; me parece que ahí están tus simpáticos tíos. es|Llegué a la calle en momentos muy críticos. es|Las dos piezas de la calle de San Pedro habían perdido gran parte de su gente, y los cadáveres obstruían el suelo. es|La colocada hacia Poniente había de resistir el fuego de la de los franceses, sin más garantía de superioridad que el heroísmo de D. Pedro Velarde y el auxilio de los tiros de fusil. es|Al dar los primeros pasos encontré uno, y me situé junto a la entrada del parque, desde donde podía hacer fuego hacia la calle Ancha, resguardado por el machón de la puerta. es|Allí se me presentó una cara conocida, aunque horriblemente desfigurada, en la persona de Pacorro Chinitas, es|que incorporándose entre un montón de tierra y el cuerpo de otro infeliz ya moribundo, hablome así con voz desfallecida: -Gabriel, yo me acabo; es|yo no sirvo ya para nada. -Ánimo, Chinitas -dije devolviéndole el fusil que caía de sus manos-, levántate. -¿Levantarme? es|Ya no tengo piernas. ¿Traes tú pólvora? Dame acá: yo te cargaré el fusil... Pero me caigo redondo. es|¿Ves esta sangre? Pues es toda mía y de este compañero que ahora se va... Ya expiró...Adiós, Juancho: es|tú al menos no verás a los franceses en el parque. Hice fuego repetidas veces, al principio muy torpemente, y después con algún acierto, es|procurando siempre dirigir los tiros a algún francés claramente destacado de los demás. es|Entre tanto, y sin cesar en mi faena, oí la voz del amolador que apagándose por grados decía: «Adiós, Madrid, ya me encandilo... es|Gabriel, apunta a la cabeza. Juancho que ya estás tieso, allá voy yo también: Dios sea conmigo y me perdone. es|Nos quitan el parque; pero de cada gota de esta sangre saldrá un hombre con su fusil, hoy, mañana y al otro día. es|Gabriel, no cargues tan fuerte, que revienta. Ponte más adentro. Si no tienes navaja, búscala, porque vendrán a la bayoneta. Toma la mía. es|Allí está junto a la pierna que perdí... ¡Ay!, ya no veo más que un cielo negro. ¡Qué humo tan negro! ¿De dónde viene ese humo? es|Gabriel, cuando esto se acabe, ¿me darás un poco de agua? ¡Qué ruido tan atroz!... ¿Por qué no traen agua? es|¡Agua, Señor Dios Poderoso! ¡Ah!, ya veo el agua; ahí está. es|La traen unos angelitos; es un chorro, una fuente, un río...». Cuando me aparté de allí, es|Chinitas ya no existía. La debilidad de nuestro centro de combate me obligó a unirme a él, como lo hicieron los demás. es|Apenas quedaban artilleros, y dos mujeres servían la pieza principal, apuntaban hacia la calle es|Era una de ellas la Primorosa, a quien vi soplando fuertemente la mecha, próxima a extinguirse. -Mi general -decía a Daoíz-. es|Mientras su merced y yo estemos aquí, no se perderán las Españas ni sus Indias... Allá va el petardo... Venga ahora acá el destupidor. es|Cómo rempuja pa tras este animal cuando suelta el tiro. ¡Ah! ¿Ya estás aquí, Tripita? -gritó al verme-. es|Toca este instrumento y verás lo bueno. El combate llegaba a un extremo de desesperación; y la artillería enemiga avanzó hacia nosotros. es|Animados por Daoíz, los heroicos paisanos pudieron rechazar por última vez la infantería francesa que se destacaba en pequeños pelotones de la fuerza enemiga. es|-¡Ea! -gritó la Primorosa cuando recomenzó el fuego de cañón-. Atrás, que yo gasto malas bromas. ¿Vio Vd. cómo se fueron, señor es|Sólo con mirarles yo con estos recelestiales ojos, les hice volver pa tras. Van muertos de miedo. ¡Viva España y muera Napoleón!... es|Chinitas, ¿no está por ahí Chinitas? Ven acá, cobarde, calzonazos. Y cuando los franceses, replegando su infantería, volvieron a cañonearnos, es|ella, después de ayudar a cargar la pieza, prosiguió gritando desesperadamente: -Renacuajos, volved acá. Ea, otro paseíto. es|Sus mercedes quieren conquistarme a mí, ¿no es|Pues aquí me tenéis. Vengan acá: soy la reina, sí señores, soy la emperadora del Rastro, y yo acostumbro a fumar en este cigarro de bronce, porque no las gasto menos. es|¿Quieren ustedes una chupadita? Pos allá va. Desapártense pa que no les salpique la saliva; si no... es|La heroica mujer calló de improviso, porque la otra maja que cerca de ella estaba, cayó tan violentamente herida por un casco de metralla, es|que de su despedazada cabeza saltaron salpicándonos repugnantes pedazos. es|La esposa de Chinitas, que también estaba herida, miró el cuerpo expirante de su amiga. Debo consignar aquí un hecho trascendental; es|la Primorosa se puso repentinamente pálida, y repentinamente seria. Tuvo miedo. Llegó el instante crítico y terrible. es|Durante él sentí una mano que se apoyaba en mi brazo. Al volver los ojos vi un brazo azul con charreteras de capitán. Pertenecía a D. Luis Daoíz, es|que herido en la pierna, hacía esfuerzos por no caer al suelo y se apoyaba en lo que encontró más cerca. es|Yo extendí mi brazo alrededor de su cintura, y él, cerrando los puños, elevándolos convulsamente al cielo, apretando los dientes y mordiendo después el pomo de su sable, es|lanzó una imprecación, una blasfemia, que habría hecho desplomar el firmamento, si lo de arriba obedeciera a las voces de abajo. es|En seguida se habló de capitulación y cesaronlos fuegos. El jefe de las fuerzas francesas acercose a nosotros, es|y en vez de tratar decorosamente de las condiciones de la rendición, habló a Daoíz de la manera más destemplada y en términos amenazadores y groseros. es|Nuestro inmortal artillero pronunció entonces aquellas célebres palabras: es|Si fuerais capaz de hablar con vuestro sable, no me trataríais así. es|El francés, sin atender a lo que le decía, llamó a los suyos, y en el mismo instante... Ya no hay narración posible, porque todo acabó. es|Los franceses se arrojaron sobre nosotros con empuje formidable. El primero que cayó fue Daoíz, traspasado el pecho a bayonetazos. es|Retrocedimos precipitadamente hacia el interior del parque todos los que pudimos, y como aun en aquel trance espantoso quisiera contenernos D. Pedro Velarde, es|le mató de un pistoletazo por la espalda un oficial enemigo. Muchos fueron implacablemente pasados a cuchillo; es|pero algunos y yo pudimos escapar, saltando velozmente por entre escombros, hasta alcanzar las tapias de la parte más honda, y allí nos dispersamos, es|huyendo cada cual por donde encontró mejor camino, mientras los franceses, es|bramando de ira, indicaban con sus alaridos al aterrado vecindario que Monteleón había quedado por Bonaparte. es|Difícilmente salvamos la vida, y no fuimos muchos los que pudimos dar con nuestros fatigados cuerpos en la huerta de las Salesas Nuevas o en elquemadero. es|Los franceses no se cuidaban de perseguirnos, o por creer que bastaba con rematar a los más próximos, o porque se sentían con tanto cansancio como nosotros. es|Por fortuna, yo no estaba herido sino muy levemente en la cabeza, y pude ponerme a cubierto en breve tiempo: es|al poco rato ya no pensaba más que en volver a mi casa, donde suponía a Inés en penosa angustia por mi ausencia. es|Cuando traté de regresar hallé cerrada la puerta de Santo Domingo; y tuve que andar mucho trecho buscando el portillo de San Joaquín. es|Por el camino me dijeron que los franceses, después de dejar una pequeña guarnición en el parque, se habían retirado. Dirigime con esta noticia tranquilamente a casa, es|y al llegar a la calle de San José, encontré aquel sitio inundado de gente del pueblo, especialmente de mujeres, que reconocían los cadáveres. es|La Primorosa había recogido el cuerpo de Chinitas. Yo vi llevar el cuerpo, vivo aún, de Daoíz en hombros de cuatro paisanos, es|y seguido de apiñado gentío. D. Pedro Velarde oí que había sido completamente desnudado por los franceses, es|y en aquellos instantes sus deudos y amigos estaban amortajándole para darle sepultura en San Marcos. es|Los imperiales se ocupaban en encerrar de nuevo las piezas, y retiraban silenciosamente sus heridos al interior del parque: es|por último, vi una pequeña fuerza de caballería polaca, estacionada hacia la calle de San Miguel. es|Ya estaba cerca de mi casa, cuando un hombre cruzó a lo lejos la calle, con tan marcado ademán de locura, que no pude menos de fijar en él mi atención. es|Era Juan de Dios, y andaba con pie inseguro de aquí para allí como demente o borracho, sin sombrero, el pelo en desorden sobre la cara, las ropas destrozadas y la mano derecha envuelta en un pañuelo manchado de sangre. es|-¡Se la han llevado! -exclamó al verme, agitando sus brazos con desesperación. -¿A quién? -pregunté, adivinando mi nueva desgracia. -¡A es|Se la han llevado los franceses; se han llevado también a aquel infeliz sacerdote. es|La sorpresa y la angustia de tan tremenda nueva me dejaron por un instante como sin vida. es|Ya era de noche cuando me avisaron que a las diez salía un coche para Madrid. Resolví partir, y por hacer tiempo hasta que llegase la hora de la marcha, es|fui a la taberna. Como en los días anteriores, el gentío era inmenso, los trajes pintorescos y variados, las voces animadas es|(aunque ya enronquecidas por el patriotismo), los gestos elocuentes, las patadas clásicas, los pellizcos propinados a Mariminguilla infinitos, es|el vino más aguado que el día anterior, pues por algo disfruta Aranjuez el beneficio de dos copiosos ríos. es|Lopito y Cuarta y Media me convidaron a beber con demostraciones de entusiasmo, y el primero de aquellos consecuentes hombres políticos, me dijo: es|-Hoy sí que nos hemos lucido Gabrielillo. es|Aquí me está diciendo el Sr. Cuarta y Media que esta noche ponen al Príncipe de Asturias, de modo que hemos de ir a darle vivas al balcón. es|Pujitos distrajo mi atención, hablándome de quepensaba organizar una compañía de buenos españoles es|que desfilaran por delante del palacio en marcial formación como la tropa, es|con objeto de hacer ver a los Reyes que el pueblo sabe dar media vuelta a la izquierda lo mismo que el ejército. ¡Qué predestinación! ¡Qué genio! es|¡Qué mirada al porvenir! Yo contesté a Pujitos, excusándome de formar parte de tan brillante ejército, es|por serme indispensable marchar del Sitio aquella misma noche. Había oscurecido. es|Mariminguilla colgó el candil de cuatro mecheros para la completa aunque pálida iluminación de la escena, es|y aún me encontraba yo allí, cuando llegó la feliz, la anhelada noticia. Algunos entraron diciéndolo, y no se les dio crédito: es|otros salieron a averiguarlo y tornaron al poco rato confirmando tan fausto suceso; y por fin un grupo, el más bullicioso, el más maleante, es|el más entrometido de todos los grupos de aquellos días, la comparsa de los cocineros vestidos de patanes manchegos, y de pinches convertidos en majos, es|entró anunciando con patadas, manoplazos, berridos y coces, es|que la corona de España había pasado de las sienes del padre a las del hijo. No dejaban de tener razón al entusiasmarse aquellos angelitos, es|porque en apariencia ellos lo habían hecho todo. Comunicada por tan brillante pléyade la noticia, no podía menos de ser cierta, es|y en prueba de que los patres conscripti la creyeron, allí estaban los milcascos de los vasos rotos en el momento en que se convencieron del cambio de monarca. es|También Mariminguilla tenía en sus brazos señales evidentes del alborozo Fernandista, pues se redoblaron los pellizcos. La multitud, es|espoleada por Pujitos, partió a los alrededores de palacio a pedir que saliese el nuevo Rey para victorearle, es|y la taberna quedó desocupada en dos minutos. Pueblo y soldados, mujeres y chiquillos, todos se unieron al alegre escuadrón: es|su paso era marcha y baile y carrera a un mismo tiempo, es|y su alarido de gozo me habría aterrado, si hubiese yo sido el príncipe en cuyo loor entonaban himno tan discorde las gargantas humedecidas por el fraudulento vino del tío Malayerba. es|No quise ver ni oír más aquello, y fui a despedirme del incomparable D. Celestino, a quien hallé en el cuarto de Santurrias, ocupado aún en bizmarle y curar sus heridas. es|Luego que puso fin a esta operación, se ocupó en acostar a los cuatro muchachos campaneros, es|los cuales, fatigados de la batahola de aquel día, yacían medio dormidos sobre el suelo. es|Era preciso desnudarles como a cuerpos muertos, y al mismo tiempo hacerles comer las sopas de ajo que la tía Gila había traído en una gran cazuela. es|D. Celestino, teniendo sobre sus rodillas al más pequeño de aquellos diablillos, es|le acercaba la cuchara a la boca, esforzándose en introducirla por entre los apretados dientes. Después, procurando despabilarle decía: es|-Vamos ahora a rezar todos el Padre Nuestro. Si vieras, Gabrielillo - añadió dirigiéndose a mí-, ¡cómo me han mortificado estos es|Uno me ponía rabos de papel en la sotana; otro tendía una cuerda desde la cama a la mesa para que al pasar me enredara las piernas y cayese al suelo; es|otro calentó la llave de la alacena y me abrasé los dedos cuando fui a abrir; y por último, con mi sombrero hicieron un muñeco que decían era el Príncipe de la Paz, es|y después de arrastrarle por el patio, iban a meterle en el fogón para quemarlo. Afortunadamente, la tía Gila acudió a tiempo. es|¡Pero qué han de hacer, si ya no hay autoridad, ni se obedece a los superiores! Me parece que ahora van a venir tiempos muy calamitosos. es|Si cada vez que se les antoje quitar a un ministro salen gritando los cocheros de los príncipes con unas cuantas docenas de labriegos y soldados de la guarnición, es|de antemano seducidos, vamos a estar con el alma en un hilo. Gabriel, aquí para entre los dos, es|¿no es indecoroso y humillante, e indigno que un Príncipe de Asturias arranque la corona de las sienes de su padre, amedrentándole con los ladridos de torpes lacayos, es|de ignorantes patanes, de bárbaros chisperos y de una soldadesca estúpida y sobornada? es|¡Ay! Si yo no fuera un hombre corto de genio, y lo hubiera tenido para decirle al Príncipe de la Paz lo que se fraguaba; es|si él, siguiendo mis consejos hubiera puesto a la sombra a tres ocuatro pícaros como Santurrias y otros... Porque, créelo hijo, es|este borrachón es, según me han dicho, el que ha embaucado a medio pueblo para hacerle tomar parte en el alboroto... por supuesto, que ha corrido dinero de largo. es|Yo de buena gana castigaría a este hombre execrable a este pérfido sacristán; ¿pero cómo he de dejar sin pan a un viudo con cuatro hijos? es|Ya ves: se me parte el corazón al considerar que estos angelitos andarán por las calles pidiendo una limosna... Lo que antes te he dicho es cierto... es|El vulgo, esa turba que pide las cosas sin saber lo que pide, y grita viva esto y lo otro, sin haber estudiado la cartilla, es una calamidad de las naciones, es|y yo a ser rey, haría siempre lo contrario de lo que el vulgo quiere. La mejor cosa hecha por el vulgo resulta mala. es|Por eso repito yo siempre con el gran latino: Odi profanum vulgus et arceo... et arceo, y lo aparto... es|et arceo, y lo echo lejos de mí... et arceo, y no quiero nada con él. es|Concluida esta filípica, me abrazó deseándome mil felicidades, y haciéndome jurar que le enteraría puntualmente de la situación de Inés. es|Salí al fin de su casa y del pueblo, es|y cuando el coche que me conducía pasó por la plaza de San Antonio, sentí la algazara del pueblo agolpado delante de palacio. es|Sus gritos formaban un clamor estrepitoso que hacía enmudecer de estupor a las ranas de los estanques y asustaba a los grillos, es|pues unas y otros desconocíanaquella monstruosidad sonora que tan de improviso les había quitado la palabra. es|El pueblo victoreaba al nuevo Rey: el plan concebido en las antecámaras de palacio había sido puesto en ejecución con el éxito más lisonjero. es|Todo estaba hecho, y los cortesanos que desde los balcones contemplaban con desprecio el entusiasmo de la fiera, tan brutal en su odio como en su alegría, es|no cabían en sí de satisfacción, creyendo haber realizado un gran prodigio. es|En su ignorancia y necedad no se les alcanzaba que habían envilecido el trono, haciendo creer a Napoleón que una nación donde príncipes y reyes jugaban la corona a cara y cruz sobre la capa rota del populacho, no podía ser inexpugnable. es|Hasta que nuestro coche no se internó mucho por la calle Larga no dejamos de oír los gritos. es|Aquel fue el primer motín que he presenciado en mi vida, y a pesar de mis pocos años entonces, tengo la satisfacción de no haber simpatizado con él. es|Después he visto muchos, casi todos puestos en ejecución con los mismos elementos que aquel famosísimo, primera página del libro de nuestros trastornos contemporáneos; es|y es preciso confesar que sin estos divertimientos periódicos, que cuestan mucha sangre y no poco dinero, es|la historia moderna de la heroica España sería esencialmente fastidiosa. Pasan años y más años: es|las revoluciones se suceden,hechas en comandita por los grandes hombres, y por el vulgo, sin que todo lo demás que existe en medio de estas dos extremidades se tome el trabajo de hacer sentir su existencia. es|Así lo digo yo hoy, a los ochenta y dos años de mi edad, a varios amigos que nos reunimos en el café de Pombo, y oigo con satisfacción que ellos piensan lo mismo que yo, es|don Antero, progresista blindado, cuenta la picardía de O'Donnell el 56; D. Buenaventura Luchana, progresista fósil, es|hace depender todos los males de España de la caída de Espartero el 43; D. Aniceto Burguillos, que fue de la Guardia Real en tiempo de María Cristina, es|se lamenta de la caída del Estatuto. Reúnense junto a nuestra mesa algunos jóvenes estudiantes, varios capitanes y tenientes de infantería, es|y no pocos parásitos de esos que pueblan los cafés, probándonos que son tan pesados de pretendientes como de cesantes. es|Todos nos ruegan que les contemos algo de las felicidades pasadas para edificación de la edad presente, y sin hacerse de rogar cuenta D. Antero la del 56, es|D. Buenaventura se conmueve un poco y relata la del 43, D. Aniceto da doce puñetazos sobre la mesa, mientras narra la del 36, es|y yo mojando un terroncito de azúcar y chupándomelo después, les digo con este tonillo zumbón que no puedo remediar: es|«Vds. han visto muchas cosas buenas; ustedes han visto la de los grandes militares, la de los grandes civiles y la de los sargentos; es|pero no hanvisto la de los lacayos y cocheros, que fue la primera, la primerita y sin disputa la más salada de todas». es|Por las noches, después de cenar, rezábamos el rosario, que llevaba el amo de la casa con voz becerrona; es|y concluida la oración al patrono bendito, permanecían en la trastienda en plácida tertulia que sólo duraba hora y media, es|y a la cual solía concurrir algún antiguo amigo o vecino cercano. es|La noche de mi inauguración no se alteró tan santa costumbre. D. Mauro, su hermana, Juan de Dios, Inés y yo, es|decíamos el último ora pro nobis, cuando sonó la campanilla del entresuelo y mandáronme que abriese. es|-Es el vecino Lobo -dijo mi ama. Figúrense mis lectores cuál sería mi confusión es|cuando al abrir la puerta encaré con la espantable fisonomía del licenciado de los espejuelos verdes es|que había querido prenderme cinco meses antes en el Escorial. El temor de que me conociera diome gran turbación; es|pero tuve la suerte de que el ilustre leguleyo no parara mientes en mi persona. es|No sé si he dicho que en mí se estaba verificando la trasformación propia de la edad, y que un repentino desarrollo había engrosado mi cuerpo y redondeado mi cara, es|donde ya me apuntaba ligero bozo. es|Estafue la causa de que el licenciado Lobo no me reconociera, como yo temía. -Señores -dijo Lobo sentándose en un cajón de medias-, es|hoy es día de universal enhorabuena. Ya tenemos a nuestro Rey en el trono. ¿No han salido ustedes? Pues está Madrid que parece un ascua de oro. es|¡Qué luminarias, qué banderas, qué gentío por esas calles de Dios! -Nosotros no salimos a ver luminarias -contestó Requejo-, es|que harto tenemos que hacer en casa. Ay, Sr. de Lobo ¡qué trabajo! es|Aquí no hay haraganes; y se gana el pan de cada día como Dios manda. -Loado sea Dios -añadió el leguleyo-, es|y vivan los hombres ricos como D. Mauro Requejo, que a fuerza de inteligencia... es|-La honradez, nada más que la honradez -dijo Requejo rascándose los codos. -¡Viva el comercio! -exclamó Lobo-; es|lo que es la pluma, Sr. D. Mauro, no da ni para zapatos. Ahí estoy yo hace veinte y dos años en mi placita del Consejo y Cámara de Castilla, es|y Dios sabe que hasta hoy no he salido de pobre. Mucho romper de zapatos para andar en las actuaciones y nada más. es|Lo que hay es que ahora espero que me den una de las escribanías de Cámara, que harto la merece este cuerpo que se ha de comer la tierra. es|-Como Vd. ha servido al favorito... -No... diré a Vd.; es|yo no me he andado en dibujos,y serví al gobierno anterior con buena fe y lealtad. Pero amigo, es|es preciso hacer algo por este perro garbanzo que tanto cuesta. En cuanto vi que el generalísimo estaba ya en manos de la Paz y Caridad, es|he hecho un memorial al de Asturias, y escrito ocho cartas a D. Juan Escóiquiz para ver si me cae la escribanía de Cámara. es|Yo les perseguí cuando la famosa causa; pero ellos no se acuerdan de eso, y por si se acuerdan ya he redactado una retractación en forma donde digo que me obligaron a hacer aquellas actuaciones poniéndome una pistola en el pecho. es|-No he visto jormiguita como el Sr. de Lobo. -¡Y qué entusiasmado está el pueblo español con su nuevo Rey! -continuó el es|Da ganas de llorar, señora doña Restituta. Ahora salí a llevar a mi Angustias con las niñas a la novena del señor San José, es|y después que rezamos el rosario en San Felipe, fuimos a dar una vuelta por las calles. ¡Ay qué risa! es|Parece que están quemando la casa de Godoy, la de su madre y su hermano D. Diego, lo cual está muy retebién hecho, es|porque entre los tres han robado tanto que no se ve una peseta por ningún lado. Después que nos entretuvimos un poco volvimos allá; es|¿Y Vd., Sr. D. Juan de Dios? Inés contestó brevemente al saludo. es|-Está un poco holgazana -dijo Restituta mirando con desdén a la huérfana-. Hoy no ha cosido más que camisa y media, lo es|-Pues me parece bastante. es|-¡Ay!, Sr. de Lobo, no diga Vd. que es bastante. Mi abuela según me contaba mi madre, echaba en un día la friolera es|Pero esta chica está acostumbrada a la holgazanería; ya se ve... su madre no hacía más que arrastrar el guarda pies por las calles, es|y la niñita me andaba todo el día de ceca en meca, aquí te pongo aquí te dejo. es|-Pues es preciso trabajar -dijo Requejo-, porque, chiquilla, el garbanzo y el tocino y el pan y las patatas no caen del es|y el que viene a esta casa a sacar el vientre de mal año no se puede estar mano sobre mano. Y si no, aprendan todos de mí que me he ganado lo que tengo ochavo por ochavo, es|y cuando era mozo, fardo por la mañana, fardo por la noche, fardo a todas horas, y siempre tan gordo y tan guapote. es|-Ella es habilidosilla -afirmó Restituta-, y sabe coser; sólo que le falta voluntad. es|No es ya ninguna chiquilla, que tiene sus quince años cumplidos y ya puede comprender las cosas. A su edad yo gobernaba la casa de mis padres. es|Verdad es que como yo había pocas, y me llamaban el lucero de Santiagomillas. es|-Pues yo creo que Inesita es una muchacha que no tiene pero -declaró benévolamente Lobo-. es|Y tancalladita, tan modesta, que no se puede menos de quererla. -Ya le dije cuando entró aquí -continuó Restituta- es|que los tiempos están muy malos, que no se gana nada, que se vende poco y en lo de arriba no cae más que miseria. es|Ella comprenderá que nos hemos echado encima una carga muy pesada al recogerla, porque... ¡si viera Vd. Sr. de Lobo, qué miseria había en aquella casa del cura de Aranjuez, es|donde estaba mi sobrina! ¡Ay, partía el corazón! -Pues es preciso que trabaje -dijo D. Mauro-. es|Mi sobrina es una muchacha muy buena, y ya he dicho a Vd. cuánto la quiero. Como que al fin y al cabo para ella ha de ser cuanto hay en esta casa. es|-Ya le he dicho -prosiguió Restituta- que mañana tiene que lavar toda la ropa de la casa, porque ya que ella está aquí, es|Por supuesto que no ha de dejar la costura; es|y si pasa mañana de las veinte varas la echaré en el pañuelo unas gotitas de agua de bergamota, de la de los frascos averiados. es|Lo bueno que tiene esta muchacha, Sr. de Lobo, es que nunca da malas contestaciones. Verdad que no le faltan luces y harto conoce lo que nos debe, es|pues ha encontrado en nosotros su santo Ángel de la guarda. ¡Ah, no puede usted figurarse la miseria que había en aquella casa del cura de Aranjuez!... es|-Le conozco, sí -dijo Lobo enseñando con ferozsonrisa sus dientes verdes-. es|Es un pobre hombre que hacía versos latinos al príncipe de la Paz. Ya se lo dirán de misas. es|Está probado que ese D. Celestino con su capita de hombre de bien era el confidente del favorito, y el que le llevaba la correspondencia con Napoleón, para repartirse a España. es|-¡Jesús, qué iniquidad! Bien decía yo que aquel hombre tenía cara de malo. -Pero ya le daremos cordelejo -continuó Lobo-. es|-Como la parroquia de Aranjuez la pretende un primo mío, ya se la tenemos armada a D. Celestino, y entre yo y un es|Mientras esto hablaban yo hacía esfuerzos por contener mi indignación. es|Inés, aterrada por la verbosidad de sus tíos, no se atrevía a decir una palabra. Lo mismo hacía Juan de Dios; es|pero por un fenómeno singular, las facciones heladas y quietas del mancebo, indicaban aquella noche que lo que oía no le era indiferente. es|-Así lo haremos -contestó Lobo frotándose las manos-. ¿Pero qué hace ahí tan callado el señor don Juan de Dios? es|¡Ay, Restituta, qué marido tan mudo va Vd. a tener! Y lo que es por palabra de más o por palabra de menos no armarán Vds. camorra. es|¿Y para cuándo dejan Vds. la boda? Animarse señores, y anímese Vd. también, Sr. D. Mauro de mis entrañas,porque mire Vd. que la niñita lo merece. es|Nada: el mes que entra a la vicaría. Restituta con mi señor Juan, y Vd. con su querida sobrinita Inés, es|que si no me engaño, le ha rezado ya algún padre nuestro a San Antonio para que esto se realice. Todas las miradas se dirigieron hacia Inés. es|Don Mauro estiró los brazos en cruz, luego cerrando los puños, levantolos hacia arriba como si quisiera coger el techo, descoyuntose las quijadas, es|cayeron luego ambas manos sobre la mesa con estruendosa pesadez, y habló así: es|-Yo se lo he dicho ya, y por cierto que la niñita no tuvo a bien contestarme. -¿Pues qué quiere decir el silencio en es|¿Cómo quiere Vd. que una niña bien criada diga: «Me quiero casar, sí señor, venga marido»? es|Al contrario, es ley que hasta el último momento hagan mil ascos al matrimonio, diciendo que les da vergüenza. es|-Ya te dije, hermano -indicó doña Restituta-, que aunque ese es el destino de la muchacha, si se porta bien y trabaja, no es|Ya sabes lo que son las muchachas, y si les entra el entusiasmo y el aquel del casorio, no hay quien las aguante. Ella bien sé yo que se chupará los dedos; es|pero haces mal en manifestarle tan pronto tu generosidad, es|porque puede echarse a perder, pensando todos los días en el amorcito, en la palabrilla,en el regalito. es|¡Ah, bien sabe ella lo que se hace, la picarona! es|Bien sabe que un hombre como tú no lo catan las muchachas de Madrid todos los días. es|-¿Y por qué no he de decírselo desde luego? -contestó Requejo riendo, es decir, moviendo la tecla de la risa en su brutal es|Mi sobrina me gusta; y aunque conocemos todos a una porción de señoras muy principales que me pretenden y se beben los cuatro vientos por mí, yo dije: es|«Vale más que todo se quede en casa». ¿Por qué no se le ha de decir de una vez que quiero casarme con ella? es|Bien sé que del alegrón se estará ocho noches sin dormir y se trastornará toda, y no dará una puntada; y si fuera por ella, mañana mismo... es|pero váyase lo uno por lo otro. Pues digo: ¡si ella viera el collar y los pendientes de oro que tengo apalabrados con el platero del arco de Manguiteros...! es|-Dale... dale... -dijo Restituta-. ¿A qué viene hablar de esas cosas? ¿A qué sacar de quicio a la muchacha, trastornándole el es|Nada: no hay collar ni pendientes. es|¿Ni cómo quieres que la niña lave la ropa ni cosa las camisas, cuando le dicen que va a ser, como si dijéramos, princesa? es|-Nada, nada... yo la quiero y la estimo -afirmó Requejo-. ¿Por qué la hemos de privar de ese gusto? Que lo sepa... y es|y es que, aunque a mí no me gusta la holgazanería, porque ya ven Vds., yo desde la edad de catorce es|quiero decir, que aunque no me gusta la holgazanería, lo que es por estos días y de aquí a que nos casemos, si Inés quiere trabajar que trabaje, es|y si no que no trabaje. D. Mauro volvió a reír, y alargando el brazo hacia Inés le tocó la barba. es|Estremeciose la muchacha como al contacto de un animal asqueroso, y rechazó bruscamente la caricia de su impertinente tío. es|-¿Qué es eso, niña? ¿Qué modales son esos? -dijo D. Mauro frunciendo el ceño-. Después que me caso contigo... -¿Conmigo? es|-exclamó la huérfana sin poder disimular su horror. -Contigo, sí. es|-Déjala, Mauro; ya sabes que es un poco mal criada. Niña, no se contesta de ese modo. -¿Pues no tiene también su orgullo es|-Yo no me caso con Vd., yo no quiero casarme -dijo enérgicamente Inés recobrando su aplomo, una vez dicha la primera palabra. es|-preguntó Restituta con un chillido de rabia-. Pues, indinota, mocosa, es|¿cuándo has podido tú soñar con tener semejante marido, un Mauro Requejo, un hombre como mi hermano? es|¡Y eso después que te hemos sacado de la miseria!... es|-A mí me han sacado Vds. del bienestar y de la felicidad para traerme a esta miseria, a esta mortificaciónen que vivo es|Pero mi tío vendrá por mí, y me marcharé para no volver aquí ni verles más. ¡Casarme yo con semejante hombre! es|Prefiero la muerte. ¡Oh!, al oírla me la hubiera comido. Inés estaba sublime. es|Yo lloraba. es|Cuando los Requejos oyeron en boca de su víctima tan absoluta negativa, se encendió de un modo espantoso la ira de sus protervas almas. es|Restituta se quedó lívida, y levantose D. Mauro balbuciendo palabrotas soeces. es|-¿Cómo es eso? ¡Venir a comer mi pan, venir aquí a lavarse la sarna, venir aquí es|después de haber andado por los caminos pidiendo limosna... y portarse de esa manera!... ¿Pero eres tú una Requejo, o de qué endiablada casta eres?... es|Cuidado con la señorita Panza en trote. Niñita, ¿sabes tú quién soy yo? es|¿Sabes que tengo cinco dedos en la mano... sabes que me llamo Mauro Requejo... sabes que de mí no se ríe ninguna piojosa... sabes que a mí no me pican pulgas de tu laya?... es|Tengamos la fiesta en paz... y ten por sabido que has de hacer lo que yo mando, y nada más. es|Diciendo esto, agarró con su mano de hierro el brazo de la muchacha y la sacudió con mucha fuerza. es|Quiso poner más alto aún el principio de autoridad, y lanzó a Inés contra la pared, avanzando sobre ella en actitud rabiosa. es|Cuando tal vi pareciomeque se me nublaban los ojos, y sentí saltar mi sangre toda del corazón a la cabeza. es|Yo estaba en pie junto a la mesa, y al alcance de mi mano había un cuchillo de punta afilada. es|El lector comprenderá aquella situación terrible, y no es posible que vitupere mi conducta, si es que tales hechos, hijos de la ciega cólera y la impremeditación, pueden llamarse conducta. es|¿Quién al ver una huérfana inocente e indefensa, maltratada por el más necio y soez de los hombres, hubiera podido permanecer en calma? es|Durante aquella escena de un segundo, alargué la mano hasta tocar la empuñadura del cuchillo, y con rápida mirada observé el cuerpo deforme de D. Mauro Requejo; es|pero afortunadamente para mí y para todos, es|este, sin duda aterrado ante la debilidad de la víctima, se contuvo, y no se atrevió a tocarla. es|En un movimiento insignificante, en un paso atrás, en una mirada, en una idea que pasa y huye estriba la perdición de personas honradas, es|y un grano de arena hace tropezar nuestro pie, precipitándonos en el abismo del crimen. es|Por aquella vez Dios apartó del camino de mi vida el cadalso o el presidio. es|El licenciado Lobo y el mancebo contribuyeron a calmar la enconada soberbia de su amigo. es|En el semblante del segundo noté una alteración vivísima, y su piel amarilla se encendió con inusitado enrojecimiento, que yo no sabía si atribuir a la indignación o a la vergüenza. es|Doña Restituta, queriendo poner fin a una escena que no podía tener buenas consecuencias, cortó la cuestión, diciendo: es|-No te acalores, hermano. Yo la haré entrar en razón. Ya sabes que es un poco mal criada. es|Vamos arriba, niña, y ajustaremos cuentas. Esta fue la orden de retirada. es|Juan de Dios salió de la tienda para irse a su casa, y doña Restituta e Inés subieron seguidas por mí, pues también se me dio la orden de que me acostara. es|Entraron las dos mujeres en su cuarto y yo en el mío; mas no pudiendo dominar mi inquietud, y recelando que en el dormitorio vecino se repetiría entre tía y sobrina la violenta escena de la trastienda, es|luego que pasó un rato, salí muy quedamente de mi escondrijo, y desliceme por el pasillo, conteniendo la respiración para que no ser sentido. es|Puesto cerca de la puerta del dormitorio, sentí la voz de doña Restituta que decía: «No llores, duérmete. es|Mi hermano es una persona muy amable; sólo que de pronto... Si él te quiere mucho, niñita...». es|Esta afabilidad de la culebra me sorprendió; mas al punto comprendí que debía ser puro artificio. es|También llegaban confusamente a mí las voces de D. Mauro y de Lobo, que habían quedado en la trastienda. es|Avancé un poco más hasta llegar a la escalera, y echándome en tierra apliqué el oído. es|-Cuando yo le doy a Vd. mi palabra de que esasí -decía el leguleyo-, Inesita fue abandonada y recogida por doña Juana. es|Su madre, que es una de las principales señoras de la corte, desea encontrarla y protegerla. es|Yo poseo los papeles con que se puede identificar la personalidad de la muchacha. De modo que si Vd. se casa con ella... es|Amiguito, la señora condesa tiene los mejores olivares de Jaén, las mejores yeguadas de Córdoba, los mejores prados del Jarama, y más de treinta mil fanegadas de pan en tierra de Olmedo y de D. Benito, es|sin herederos directos que se lo disputen a esa barbilinda que hace poco estaba haciendo pucheros aquí mismo. es|-Pero ya Vd. la ha visto -dijo D. Mauro midiendo con grandes zancadas el piso de la trastienda-. La muchacha es un es|Le hago una caricia y me da una manotada; le digo que la quiero y me escupe la cara. -Amigo D. Mauro -repuso el licenciado-, es|el sistema que Vds. siguen no es el más a propósito para hacerse querer de la niña. es|Vds. debían traerla en palmitas, y la están maltratando haciéndola trabajar hasta que reviente. es|¿A quién se le ocurre que una princesita como esta friegue los platos y lave la ropa? Por este camino aborrecerá a mi señor don Mauro como si fuera el demonio. es|-Pues me parece -dijo mi amo dándose un golpe en la majestuosa cerviz-, que el señor licenciado tiene muchísima razón. Eso mismo es|pero como Restituta es tan ambiciosa, que se dejaría desollar por un ochavo, ha dado en sacarle el cuero a la muchacha. ¿No somos ricos Sr. Lobo? es|Pues si somos ricos ¿a qué viene el descajillarse por un maravedí? Pero con mi hermana no hay quien pueda. ¿Le parece a Vd.? Aquí vivimos como en el hospicio: es|mi padre se llama hogaza y yo me muero de hambre, como dijo el otro. es|Pues digo que ha de ser lo que yo mando, y mi hermana que se case con Juan de Dios y se lleve lo suyo... Y nada más. es|Inesita no trabajará más, porque si se me muere... -Además -dijo Lobo-; procure Vd. ser amable con ella. es|Cuide algo más de lo exterior, y no se le presente con esa facha de mozo de cordel, porque las niñas son niñas, Sr. D. Mauro, es|y no se entra en el templo del amor sino por la puerta del buen parecer. -Eso está muy bien parlado. Si fuera por mí... es|Yo quiero vestirme bien, pero esa langostilla de Restituta no me deja, y dice que no me he de poner el traje bonito más que el día de San Corpus Christi. es|Nada, nada; aquí mando yo; me pondré guapote, porque yo... es|a Dios gracias, no soy de esos que necesitan afeites y menjurjes para parecer bien, y cuanto me cae encima está que ni pintado. es|Trataré a Inesita como ella se merece, y Dios por delante. Antes de un mes la llevo a la parroquia. es|-Ese es el mejor sistema, Sr. D. Mauro. es|Con las amenazas, con el encierro, con las privaciones, con el trabajo excesivo no conseguirán Vds. sino que la muchacha les odie, y se enamorisque del primer pelafustán que pase por la calle. es|Así hablaron el comerciante y el leguleyo. Despidiéronse después, y el segundo salió a la calle por la tienda. es|Retireme a toda prisa; pero aunque no hice ruido, doña Restituta, con su sutilísimo órgano auditivo debió sentir no sé si mi aliento o el ligero rumor de un ladrillo roto que se movió bajo mis pisadas. es|Esto produjo cierta alarma en su vigilante espíritu, y saliendo al encuentro de su hermano que subía, le dijo: -Me parece que he sentido ruido. es|¿Tendremos ladroncitos? Anoche hicieron un robo en la calle Imperial, metiéndose por los tejados. es|Registraron toda la casa, mientras yo, metido entre mis sábanas, fingía dormir como un talego. es|Al fin convencidos de que no había ladrones se acostaron. Mucho más tarde advertí que doña Restituta registraba la casa segunda vez, es|hasta que todo quedó en silencio. Cerca ya de la madrugada oí ruido de monedas. Era doña Restituta contando su dinero. es|Después la sentí salir de su cuarto, bajar a la trastienda y de allí al sótano, donde estuvo más de una hora. es|Dicho y hecho: es|desde la mañana del día siguiente, D. Mauro pareció dispuesto a llevar adelante subestial propósito, es|el de precipitar el martirio de Inés, casándola consigo mismo, como él decía en su bárbaro lenguaje. es|La táctica de amabilidad y de astuta dulzura, recomendada por el licenciado Lobo, se consideró inútil, siendo sustituida por un sistema de terror, que ponía en fecundo ejercicio las facultades todas de doña Restituta. es|Antes de partir a la reunión donde D. Mauro y otros dos comerciantes debían ponerse de acuerdo para la subasta del abastecimiento, es|mi amo tuvo el gusto de plantear por sí mismo el nuevo sistema. Dispuso que Inés no saldría de su cuarto ni para comer, es|que los vidrios y maderas de la ventanilla que daba a la calle de la Sal, se cerraran, asegurándolas por dentro con fuertísimos clavos, es|y que se colocara un centinela de vista dentro de la misma pieza, cuya misión a nadie podía corresponder más propiamente que a Restituta. es|Ya no era posible, pues, ni ver a Inés, ni hablarla, ni prevenirla, porque todo indicaba que aquella tenaz vigilancia no concluiría sino cuando los Requejos vieran satisfecho su ardiente anhelo de casar a la muchacha consigo mismos. es|Por último, llegaron las vejaciones ejercidas contra Inés hasta el extremo de notificarle enérgicamente que no vería la luz del sol sino para ir a casa del señor vicario a tomar los dichos. es|La situación de Inés era por lo tanto insostenible y tan crítica, que me decidí a intentar resueltamentey sin esperar más tiempo, su anhelada libertad. es|Para hacer algo de provecho, era indispensable aprovechar un día en que ambas fieras, macho y hembra, salieran a la calle a cualquier negocio, pues pensar en la fuga mientras nuestros carceleros estuviesen en la casa, era pensar en lo excusado. es|D. Mauro, ocupado en su contrata, salía con frecuencia; es|pero Restituta, imperturbable como esfinge faraónica, no se movía de la casa, ni del cuarto, ni de la silla. es|Para vencer tan formidable dificultad, discurrí a fuerza de cavilaciones el siguiente medio. es|Mi seductora ama tenía la costumbre, harto lucrativa, de asistir a todas las almonedas que se anunciaban en el Diario, y hacíalo con la benemérita intención de pescar muebles, colchones, ropas, adornos de sala y otros objetos, que adquiridos por poco precio, vendía después en dos o tres prenderías de la calle de Tudescos, es|que eran de su exclusiva pertenencia, aunque no lo pareciese. es|Hacia el 15 de Abril tuvo noticia de un ajuar completo de ricos muebles puestos en almoneda en una casa de la plazuela de Afligidos. es|Habíales ella visto y examinado, y aunque le parecieron de perlas, no los tomó porque la dueña, que era viuda de un consejero de Indias, no se resignaba a entregar su única fortuna casi de balde. es|Regatearon: Restituta ofreció una cantidad alzada; mas no fue posible la avenencia, y volvioseaquella a su casa sin aflojar los cordones de la bolsa, es|aunque harto se le conocía su desconsuelo por haber dejado escapar negocio de tal importancia. es|Pues bien, sobre aquella almoneda, sobre aquel regateo, sobre este desconsuelo, fundé yo el edificio de la invención que debía quitarme de delante a mi señora doña Restituta por unas cuantas horas. es|Era un domingo, día 1º de Mayo. es|Salí por la mañana, y dirigiéndome a mi antigua casa, buscáronme allí una mujer que se encargó de llevar a doña Restituta el recado que puntualmente le di. es|Estaba el ama, a las cuatro de la tarde, sentada en el cuarto de la costura, es|cuando se presentó mi comisionada en la casa, diciendo que la señora de la plazuela de Afligidos consentía en dar los muebles a la señora de la calle de la Sal, es|por el precio que esta había tenido el honor de ofrecer. es|Dio un salto en su asiento Restituta, y al punto su acalorada imaginación ilusionose con las pingües ganancias que iba a realizar. es|Se vistió con aquella ligereza viperina que le era propia, y después de cerrar el balcón y la puerta de la habitación de Inés, es|tuvo la condescendencia incomparable de entregarme la llave de la puerta que conducía a la escalerilla principal: es|encargó a Juan de Dios el mayor cuidado, y salió. Cuando la vi salir, respiré con indecible es|Pareciome que huía para siempre, llevada en alas de vengadores demonios. Ya no podía perder un instante, y dije a mi amiga desde fuera. es|-Inesilla, prepárate. Recoge toda tu ropa, y aguarda un momento. es|La única contrariedad consistía ya en que Juan de Dios descubriese mi intriga, oponiéndose a nuestra fuga; es|pero yo contaba con la facilidad que ha existido siempre para cegar por completo a quien ya tiene ante los ojos la venda del amor. es|Bajé a la tienda, y ya desde el primer momento advertí que la fortuna no me era muy favorable, porque Juan de Dios estaba en conversación con dos militares franceses, es|y no era aquella ocasión a propósito para que me diera la llave falsificada que hacía falta. es|Diré brevemente por qué estaban allí los dos franceses. es|Un oficial de administración militar fue en busca de mi amo para hablarle de no sé qué particularidades relativas al contrato de abastecimiento: es|acompañábale otro que me parecía teniente de la guardia imperial, el cual, entablada conversación con Juan de Dios, es|habló en incorrecto español y dijo que era del país vasco-francés. es|Como el hortera había nacido y criádose en el mismo país, al punto se las echaron los dos de compatriotas, y hubo apretones de manos. es|El extranjero era un mozo alto y rubio, de modales corteses y simpática figura. es|-¿No recuerda Vd. la familia Sajous, en Bayona? -dijo a Juan de Dios. -¿Pues no la he de recordar? es|Mi padre, D. Blas Arroiz, estuvo de escribiente en casa de Mr. Hipólito Sajous, en Bayona, y después en casa de otro Sajous en Saint-Sever es|-repuso Juan de Dios. -El de Saint-Sever es mi padre -añadió el francés-; pero yo nací en Puyoo, es|donde aquel tiene una fábrica de tejidos. es|Me acuerdo de haber oído hablar en mi niñez de un administrador guipuzcoano que falleció en nuestra casa. es|A este tenor continuaron hablando un cuarto de hora, hasta que al fin, después de mutuas felicitaciones y ofrecimientos, despidiose el francés, prometiendo volver a visitarnos. es|Yo estaba tan impaciente, que necesité disimular mi agitación para que no se me conociera en el semblante lo que traía entre manos. es|Sin perder tiempo, porque perderlo era perderme, dije a Juan de Dios: es|-Vamos, amigo; este es el momento de entregar a la niña la carta amorosa que Vd. tiene escrita. es|-Sí, chiquillo, aquí está -repuso mostrándome la epístola, que era un monumento caligráfico-. ¿Qué te parece este trabajo? es|¿Has visto alguna vez letra como esta? Repara bien esa M y esa H mayúsculas. ¡Qué rasgos tan finos! es|Y esas letras con que pongo su nombre, ¿qué te parecen? es|Tres días de tareaeché en ese nombre divino, que como el de Jesús Endulza el alma y la lengua más que con la miel y azúcar, con sólo sus cinco letras. es|Este no tiene más que cuatro; pero ¡qué perfiles!, y toda la carta está lo mismo. No tiene más que once pliegos; pero me parece que es bastante. es|Como es la primera que le escribo, no debo marearla mucho: ¿no te parece? -Me parece bien. Dos palabritas bien dichas, y basta por ahora. es|Pero lo que importa es llevársela cuanto antes, pues la espera con impaciencia. -¿Cómo que la espera? ¿Pues acaso tú le has dicho algo? -No... verá Vd... es|Ella debe haberlo adivinado. Cuando la di el ramo díjele que se lo mandaba una persona de la casa que la quería mucho y tenía pensado sacarla de aquí: ella lo besó. es|-¡Lo besó! -exclamó el mancebo, tan conmovido, que algunas lágrimas asomaron a sus ojos-. ¡Lo besó! es|Es decir, se lo llevó a sus divinos labios. ¡Ah!, Gabriel, ¿crees tú que me corresponderá? es|-No lo creo, sino que lo afirmo -respondí enérgicamente-. Pero venga la carta. Pues no se va a poner poco contenta. es|Ahora caigo en que me debe usted dar la llave que encargó al cerrajero, para que yo entre y le dé la carta en propia mano, porque noestá bien visto que una cosa de tanta importancia se arroje así... pues. es|-No: la llave no te la daré -contestó- porque no necesitas entrar. Quiero que esté sola, para que se entregue a sus anchas es|¿Con que dices que lo recibió bien? -Pero la llave, la llave... ¿No me da Vd. la llave! -No: la llave no te la doy. es|Déjala encerrada, que no faltará quien la saque pronto. ¡Ay!, si me atreviera a ir yo mismo, y a hablarla... Pero no. es|En la carta le digo mi amor y mis proyectos; es|le digo que la sacaré pronto de esta espantosa esclavitud, y que será mi mujer, mi mujercita, pues nos casaremos en tierras lejanas... es|¿Sabes tú por dónde se va a alguna de esas islas desiertas que nos cuentan...? Iremos; porque has de saber, Gabrielillo, que yo soy rico. es|Yo he guardado mis ganancias desde hace veinte años. Lo malo es que todo lo tengo en poder de los Requejos... pero ya, ya tomaré yo lo que me pertenezca. es|Entre esta noche y mañana he de poner por obra mi plan. ¿Ves esta carta que tengo aquí para mi amo?, pues de esto depende todo. es|Cuando él lea esta carta... pero esto es un secreto... punto en boca. -¿De modo que no me da Vd. la llave? -No. ¿Para qué? es|No quiero que la veas, no quiero que la hables, cuando yo no la hablo ni la veo. es|Al considerar que si entras en su cuarto te ha de mirar,siento unos celos... ¡Ay!, yo me muero, Gabriel; yo no duermo, ni como, ni bebo. es|Si no tuviera qué hacer me estaría día y noche paseando por los Melancólicos. es|Esta es mi única delicia, pensar en ella, representármela en la imaginación y entablar con ella unos diálogos que no tienen fin. es|A cada instante la abrazo y la beso a mis anchas, es|le pongo una flor en la cabeza, la llevo en mis brazos cuando está cansada, la arrullo, le canto para que se duerma y la visto por la mañana cuando despierta. es|-Así es Vd. feliz -repuse-; pero si me diera usted la llave le contaría todo eso. -No; yo se lo diré mañana, esta es|-dijo Juan de Dios con exaltación-. ¿Pues qué crees tú que soy capaz de consentir un día más los martirios que padece? es|Gabriel: a ti te puedo confiar mis planes. ¡Esta noche, esta noche quedará Inés en libertad! ¿Tú sabes por dónde se va a alguna isla desierta?... es|Anda lleva la carta, se la arrojas por el tragaluz; ¿entiendes? Pobrecita: es|qué dirá cuando vea que hay quien se interesa por ella, quien la adora, y está dispuesto a sacrificar vida, hacienda y honor... es|Así se lo he dicho esta mañana al Santísimo Sacramento y a la Virgen María. Todos los días voy a misa y ruego por ella a Dios y a los Santos. es|Esta mañana cuando el cura alzaba el cáliz, le miré y dije: «Santísimo Sacramento de mi alma, yo amo a Inés. es|Si quieres que no la ame más que a ti, dámela. Nuncate he pedido nada. Con ella seré bueno, sin ella seré... lo que el demonio quiera». es|Anda, Gabriel; llévale de una vez la esquelita. A este punto llegábamos, cuando entró D. Mauro con dos amigos. es|Diole Juan de Dios la carta de que antes me había hablado con tanto misterio, es|y cuando la hubo leído lanzó grandes exclamaciones de coraje, que a todos los presentes nos infundieron miedo. es|Al instante hizo salir a Juan de Dios con una comisión apremiante, y yo me retiré. es|Aunque el maniático no había querido entregar la llave, comprendí que no debía retroceder en mi empresa, y resuelto a todo, pensé en descerrajar la puerta de la prisión de Inés. es|Favorecía este proyecto la circunstancia de estar Requejo en coloquio muy acalorado con sus dos amigos, y además ignorante de la ausencia de su hermana. es|Pedí auxilio a Dios mentalmente, y después de advertir a Inés para que estuviese preparada y me ayudase por dentro, cogí un pequeño barrote de hierro en figura de escoplo, es|que había en la sala de los empeños, y comencé la delicada obra. es|El miedo de hacer ruido me obligaba a emplear poca fuerza, y la cerradura no cedía. Canté en alta voz para ahogar todo rumor, es|y al fin ayudado por Inés, que empujaba desde dentro, logré desquiciar una de las hojas, que tuvimos buen cuidado de sostener para que no viniese al suelo. es|-Estás libre Inés, vámonos. Huyamos sin tardanza -exclamé con locura-. Si nos detenemos un instante estamos perdidos. es|Nos dirigimos a la puerta que conducía a la escalera exterior. Abrila yo, y salimos. Ya oscurecía. es|Un hombre bajaba de los pisos superiores, y se juntó a nosotros en la meseta. Advertí que nos miraba con sorpresa: observele yo a mi vez, es|y no pude menos de temblar reconociendo al licenciado Lobo, el cual extendiendo sus brazos como para detenernos, preguntó: -¿Adónde van Vds.? es|-¿Y a Vd. qué le importa? -dije con rabia viendo delante de mí obstáculo tan terrible. Después, es|considerando que contra semejante cernícalo más convenía la astucia que la fuerza, añadí: -Doña Restituta nos ha mandado salir en busca suya. es|Ha ido en casa de una amiga... -Tú eres un picarón redomado -me contestó-. ¿A dónde vas con esa muchacha? es|Tunantes: ¡os fugáis de esta santa casa! Ya os arreglaré yo. Adentro pronto, si no queréis ir conmigo a la cárcel de Villa. es|Mi desesperación no tuvo límites, y ahora celebro no haber tenido en aquel momento un puñal en mi mano, porque de seguro le hubiera partido el corazón al leguleño trapisondista. es|-¡Ah!, pícaro ladrón, ya te conozco, ya sé quién eres -continuó-. Esta noche precisamente pensabavenir a ajustarte las cuentas... es|No te había conocido, bribonzuelo; pero ya sé qué clase de pájaro eres... Ya tenía ganas de cogerte entre mis uñas. es|Y efectivamente me tenía tan cogido, que no sé cómo no me desolló el brazo. Inés lloraba. es|Lobo la asió también por un brazo y empujándonos hacia dentro, nos dijo: -¡Qué a tiempo llegué, pimpollitos míos! es|Hice un esfuerzo desesperado para desprenderme de sus garras y me desprendí. Él entonces alzó el grito, exclamando: es|-¡Que se me escapa ese tuno... ladrones... acudan acá! es|Subió precipitadamente D. Mauro, reuniose en el portal alguna gente, y acertando a llegar Restituta, poco después me encontraba entre ambos Requejos como Cristo entre los dos ladrones. es|Inés desmayada, era sostenida por el escribano. es|Me siento fatigado; pero es preciso seguir contando. es|Vds. están impacientes por saber de Inés: lo conozco, y justo es que no la olvidemos. es|Llegué, pues, a Madrid muy temprano, y después de haber acomodado mi equipaje en la casa que tenía el honor de albergarme es|(calle de San José, número 12, frente al Parque de Monteleón), me arreglé y salí a la calle resuelto a visitar a Inés en casa de sus tíos. es|Mas por el camino ocurriome que no debía presentarme en casa de tales señores sin informarme primero de su verdadera condición y carácter. es|Por fortuna, yo conocía un maestro guarnicionero instalado en la calle de la Zapatería de Viejo, muy contigua a la de la Sal, es|Por fortuna, yo conocía un maestro guarnicionero instalado en la calle de la Zapatería de Viejo, muy contigua a la de la Sal, es|y cuando vi la casa en que moraba Inés, me flaqueaban las piernas, porque toda la vida se me fue de improviso al corazón. es|La tienda de los Requejos estaba en la calle de la Sal, esquina a lade Postas, con dos puertas, una en cada calle. En la muestra, es|verde, se leía: Mauro Requexo, inscripción pintada con letras amarillas; es|y de ambos lados de la entrada, así como del andrajoso toldo, pendían piezas de tela, fajas de lana, medias de lo mismo, pañuelos de diversos tamaños y colores. es|Como la puerta no tenía vidrieras, dirigí con disimulo una mirada al interior, y vi varias mujeres a quienes mostraba telas un hombre amarillo y flaco, que era de seguro el mancebo de la lonja. es|En el fondo de la tienda había un San Antonio, patrón sin duda de aquel comercio, con dos velas apagadas, y a la derecha mano del mostrador es|una como balaustrada de madera, algo semejante a una reja, detrás de la cual estaba un hombre en mangas de camisa, y que parecía hacer cuentas en un libro. es|Era Requejo: visto al través de los barrotes, parecía un oso en su jaula. es|Aparteme de la puerta, y alzando la vista observé otra muestra colocada en la ventana del entresuelo, la cual decía: Préstamos sobre alhajas. es|En la ventanilla donde campeaba tan consolador llamamiento, no había flores, ni jaulas de pájaros, es|sino una multitud de capas, que respiraban higiénicamente el aire matutino por entre los agujeros de sus remiendos y apolilladuras. es|Tras los vidrios pendía una mugrienta cortineja. Observé que una mano apartó la cortina; es|vi la mano, luego un brazo y después una cara. ¡Dios mío! Era Inés. Yo la vi y ellame vio. es|Pareciome que sus ojos expresaban no sé si terror o alegría. Aquel rayo de luz duró un segundo. es|Cayó la cortinilla y ya no la vi más. Esto avivó en mí el deseo de entrar. es|¿Cómo podían encontrarse en aquella vivienda las comodidades, los lujos, las riquezas que ponderaban los Requejos en su visita inolvidable? es|Para salir de dudas, doblé la esquina, y molí a preguntas al guarnicionero. -Ese Requejo -me dijo- es|es el bicho de peores trazas que ha venido al mundo. Está rico; pero ya se ve... en casa donde no se come, ¿no ha de haber dinero? es|Porque has de saber que en el barrio corre la voz de que él se alimenta con las carnes de su hermana, y su hermana con las del mancebo, que por eso está como una vela. es|¡Y cuidado si tienen dinero esas dos ratas!... Con la tienda y la casa de préstamos, se han puesto las botas. es|Verdad que por las prendas de vestir no dan más que la cuarta parte de su valor, con interés de dos pesetas en duro por cada mes. es|Cuando toman sábanas finas y vajillas dan una onza, con interés de cuatro duros al mes. es|En la tienda dan al fiado a los vendedores que van por los pueblos; pero les cobran cuatro pesetas y media por cada duro que venden. es|Dicen que cuando doña Restituta entra en la iglesia, roba los cabos de vela para alumbrarse de noche, y cuando va a la plaza, que es cada tercer día, es|compra una cabeza decarnero y sebo del mismo animal, con lo cual pringa la olla, y con esto y legumbres van viviendo. es|Una vez al año van a la botillería, y allí piden dos cafés. es|Beben un poquito, y lo demás lo echa ella disimuladamente en un cantarillo que deja escondido bajo las faldas, es|cuyo café traen a casa, y echándole agua lo alargan hasta ocho días. Lo mismo hacen con el chocolate. es|D. Mauro es vanidoso y gastaría algo más si su hermana no le tuviera en un puño, como quien dice. es|Ella tiene las llaves de todo, y no sale nunca de casa, por miedo a que les roben; es|y la casa es bocado apetitoso para los ladrones, porque se dice que en el sótano está la caja del dinero. es|Estas noticias confirmaron la opinión que acerca de los tíos de Inés había yo formado. es|La primera pena que sentí al oír el panegírico de los dos personajes, consistió en la certidumbre de que me sería muy difícil introducirme y menos trabar amistad con sus dueños. es|En esto pensaba tristemente, cuando vino a mi memoria un anuncio que varias veces había compuesto en la imprenta del Diario, el cual decía: es|«Se necesita un mozo de diez y siete a diez y ocho años, que sepa de cuentas, afeitar, algo de peinar, aunque sólo sea de hombre, es|y guisar si se ofreciere. es|El que tenga estas partes y además buenos informes, diríjase a la calle de la Sal, esquina a la de Postas, frente a los peineros, lonja de lencería y pañolería de don Mauro Requexo, es|donde se tratará del salario y demás.». es|Corrí a la imprenta del Diario a ver si aún se insertaba aquel anuncio, y tuve el gusto de saber que los Requejos no habían encontrado quien les sirviera. es|Abandoné mi profesión de cajista, y sin consultarlo con nadie, pues nadie me hubiera comprendido, es|presenteme en la casa de la calle de la Sal, declarándome poseedor de las cualidades consignadas en el anuncio. es|Mi único temor consistía en que los Requejos recordasen haberme visto en Aranjuez, con lo cual recelarían de tomarme a su servicio; es|pero Dios, que sin duda protegía mi buena obra, permitió que ni uno ni otro me reconocieran, es|y si doña Restituta me miró al pronto con cierta expresión sospechosa y como diciendo «yo he visto esta cara en alguna parte», fue sin duda un fugaz pensamiento que no la decidió a poner obstáculos a mi admisión. es|Cuando entré en la tienda, la primera persona a quien expuse mis pretensiones fue D. Mauro, el cual dejando un rancio librote donde escribía torcidos números, se rascó los codos y me dijo: es|-Veremos si sirves para el caso. De un mes acá han venido más de cincuenta; pero piden mucho dinero. es|Como ahora quieren todos ser señoritos... es|Llamada por su hermano, presentose doña Restituta, y entonces fue cuando me miró como más arriba he dicho. es|-¿Tú sabes -me preguntó la tía de Inés- lo quedamos aquí al mozo? Pues damos la mantención y doce reales al mes. es|En otras partes dan mucho menos, sí señor, pues en casa de Cobos, después de matarles de hambre, danles ocho reales y gracias. es|Con que muchacho, ¿te quedas? Yo fingí que me parecía poco, hasta intenté regatear para que no se descubriera mi propósito, es|y al fin dije, que hallándome sin acomodo, aceptaba lo que me ofrecían. es|En cuanto a los informes que me exigieron, fácil me fue conseguir la merced de una recomendación del regente del Diario. es|-Doce reales al mes y la mantención -repitió doña Restituta, creyendo sin duda, vista mi conformidad, que había ofrecido demasiado-. es|La mantención, sí, que es lo principal. es|¡Ay! El lector no conoce aún todo el sarcasmo que allí encerraba la palabra mantención. -Por supuesto -dijo Requejo- es|que aquí se viene a trabajar. Veremos si sabes tú de todos los menesteres que se necesitan. Y aquí hay que andar derechito, sí señor; porque sino... es|Mírame a mí: yo era un jambrera lo mismo que tú, y en fin... con mi honradez y mi... -La economía es lo principal -añadió la hermana-. es|Gabriel, coge la escoba y barre todo el almacén interior. Después irás a llevar estos fardos a la posada de la calle del Carnero; luego copiarás las cuentas; es|más tarde lavarás la loza de la cocina antes demondar las patatas, es|y así te quedará tiempo para apalear las capas, encender el fuego y soplarlo, devanar el hilo de la costura, poner los números a las papeletas, aviar la lamparilla, limpiar el polvo, dar lustre a los zapatos de mi hermano y todo lo demás que se vaya ofreciendo. es|El grupo recorrió algunas calles, es|y uniose a otro más numeroso que encontramos al cuarto de hora de haber salido. es|Lopito, señalándome las tapias que se veían en el fondo del largo callejón, me dijo: es|-Aquellas son las cocheras y la huerta del Príncipe de la Paz. Pasamos de largo y vimos de lejos las dos cúpulas del es|Cerca del mercado se nos unieron otras muchas personas que, según Lopito, eran cocheros, palafreneros, es|pinches, mozos de cuadra y lacayos del infante D. Antonio y del príncipe de Asturias. -Pero ¿qué vamos a hacer aquí? es|-pregunté a mi amigo-. ¿Vamos a impedir que los Reyes salgan del pueblo, o vamos simplemente a tomar el fresco? es|-Eso lo hemos de ver pronto -me contestó-. Yo, si he de decirte la verdad, no sé lo que se ha de hacer, es|porque Salvador el cochero no me ha dicho más sino que vaya donde van los demás y grite lo que los demás griten. es|Ves, ahí frente tenemos el palacio: no hay luces en las ventanas ni se oye ruido alguno, es|como no sea el de las ranas que cantan en los charcos del río. La voz del que nos mandaba dijo «alto», es|y no dimos un paso más. -Es raro -dije a Lopito muy quedamente- es|que no hayamos encontrado centinelas que nos detengan; ni siquiera una ronda de tropa que nos pregunte a dónde vamos a estas horas. -¡Necio! -me contestó-. es|¡Si sabrá la tropa lo que se pesca! ¿Pues qué hacen ellos si no estarse quietecitos en sus cuarteles es|esperando a que les digan: caballeros, esto se acabó? Dime por convencido y callé. es|Durante un rato bastante largo no se oyó más que el sordo murmullo de diálogos sostenidos en voz baja, algunos sordos ronquidos, sofocadas toses, es|y a lo lejos el canto de las discutidoras ranas y el rumor de leves movimientos del aire, es|sacudiendo las ramas de los olmos, que empezaban a reverdecer. es|La noche era tranquila, triste, impregnada de ese perfume extraño que emiten las primeras germinaciones de la primavera: es|el cielo estaba tachonado de estrellas, a cuya pálida claridad se dibujaban los espesos y negras arboledas, la silueta cortada del Real Palacio, es|y más allá la figura del Anteo de mármol levantado del suelo por Hércules en el grupo de la fuente monumental que limita el llamado Parterre. es|El sitio y la hora eran más propios para la meditación que para la asonada. es|De improviso aquel silencio profundo y aquella oscuridad intensa se interrumpieron por el relámpagode un fogonazo y el estrépito de un tiro que no sé de dónde partió. es|La turba de que yo formaba parte lanzó mil gritos, desparramándose en todas direcciones. es|Parecía que reventaba una mina, pues no a otra cosa puedo comparar la erupción de aquel rencor contenido. Todos corrían, yo corría también. es|Lucieron antorchas y linternas, se alzaron al aire nudosos garrotes: muchas escopetas se dispararon, es|oyose un son vivísimo de cornetas militares, y multitud de piedras, despedidas por manos muy diestras, es|fueron a despedazar, produciendo horribles chasquidos, los cristales de una gran casa. Era la del Príncipe de la Paz. es|La historia dice que el tumulto empezó porque la turba se empeñó en conocer a una dama encubierta que, acompañada de dos guardias de honor, salía en coche de casa del generalísimo. es|Aseguran algunos que en una de las ventanas del palacio se vio una luz, considerada como señal para empezar la gresca. es|Del tiro y toque de corneta no tengo duda, porque los oí perfectamente. En cuanto a la luz, yo no la vi, es|pero creo haber oído decir a Lopito que él la vio, aunque no estoy muy seguro de ello. Poco importa que apareciera o no: es|lo primero es, si no cierto, muy verosímil, porque el centro de la conjuración estaba en el alcázar, es|y los principales conspiradores eran, como todo el mundo sabe, el príncipe de Asturias,su tío, su hermano, sus amigos y adláteres, muchos gentiles hombres, es|altos funcionarios de la casa del Rey y algunos ministros. es|Los alborotadores se multiplicaban a cada momento, pues nuevas oleadas de gente engrosaban la masa principal, sin que un soldado se presentase a contener al paisanaje. es|No tardó en caer al suelo destrozada por repetidos golpes y hachazos la puerta del palacio del Príncipe de la Paz, es|cuyo nombre pronunciaba el irritado vulgo entre horribles juramentos y amenazas. es|La turba siempre es valiente en presencia de estos ídolos indefensos, para quienes ha sonado la hora de la caída. es|Tienen estos en contra suya la fatalidad de verse abandonados de improviso por los amigos tibios, por los servidores asalariados es|y hasta por los que todo lo deben al infeliz que cae, de modo que a las manos del odio justo o injusto, se unen para rematar la víctima las manos de la ingratitud, es|el más canalla de todos los vicios. es|Sintiendo el auxilio de la ingratitud, la turba se envalentona, se cree omnipotente e inspirada por un astro divino, es|y después se atribuye orgullosamente la victoria. La verdad es que todas las caídas repentinas, así como las elevaciones de la misma clase, es|tienen un manubrio interior, manejado por manos más expertas que las del vulgo. es|Cuando la puerta de la casa se abrió, precipitosela turba en lo interior, bramando de coraje. Su salvaje resoplido me causaba terror e indignación, es|mayormente cuando consideré que iba a saciar su sed de venganza en la persona de un hombre indefenso. es|Era aquella la primera vez que veía al pueblo haciendo justicia por sí mismo, y desde entonces le aborrezco como juez. es|A los gritos de «¡Muera Godoy!» se mezclaban preguntas de feroz impaciencia; «¿Le han cogido?». «¿Le han matado?». Todos querían entrar; es|pero no era posible, porque la casa estaba ya atestada de gente. Desde fuera y al través de los balcones de par en par abiertos, es|se veía el resplandor de las hachas: es|siniestros gritos y ruidos de muebles o vasos que se quebraban bajo las garras de la fiera, salían de la casa a mezclarse con el concierto exterior. es|En un instante se encendió una gran hoguera que iluminó la calle: las campanas de todas las iglesias y conventos del pueblo tocaban sin cesar; es|pero no podía definirse si aquellos tañidos eran toques de alarma o repiques de triunfo. Lopito, que bailaba como un demonio adolescente junto a la hoguera, es|se acercó a mí y me dijo: -Gabriel, ¿no te entusiasmas?¿Qué haces ahí tan friote? Ven, subamos al palacio. es|Alguna vez ha de ser para nosotros. ¿No dicen que todo lo ha robado a la nación? es|Casi arrastrado por mi joven amigo entré en elpalacio y subí a las habitaciones altas, abriéndonos paso por entre los energúmenos que bajaban y subían. es|Recorrí todas las salas por las cuales había transitado dos días antes, llegué al mismo despacho del príncipe, y vi la mesa donde escribí mi nombre. es|La multitud subía y bajaba, abría alacenas, rompía tapices, volcaba sofás y sillones, creyendo encontrar tras alguno de estos muebles al objeto de su ira; es|violentaba las puertas a puñetazos; hacía trizas a puntapiés los biombos pintados; desahogaba su indignación en inocentes vasos de China; es|esparcía lujosos uniformes por el suelo, desgarraba ropas, miraba con estúpido asombro su espantosa faz en los espejos, y después los rompía; es|llevaba a la boca los restos de cena que existían aún calientes en la mesa del comedor; se arrojaba sobre los finos muebles para quebrarlos, es|escupía en los cuadros de Goya, golpeaba todo por el simple placer de descargar sus puños en alguna parte; tenía la voluptuosidad de la destrucción, es|el brutal instinto tan propio de los niños por la edad como de los que lo son por la ignorancia; es|rompía con fruición los objetos de arte, como rompe el rapaz en su despecho la cartilla que no entiende; es|y en esta tarea de exterminio la terrible fiera empleaba a la vez y en espantosa coalición todas sus herramientas, las manos, las patas, las garras, es|las uñas y los dientes, es|repartiendo puñetazos, patadas, coces, rasguños, dentelladas, testarazos y mordiscos. es|La rabia del monstruo aumentó cuando corrieron de boca en boca estas frases: «No está ese perro». «El endino se ha escapao». es|Efectivamente; el Príncipe no parecía por ninguna parte, de lo cual me alegré. es|Cuando la turba no puede saciar su hambre de destrucción en el objeto humano de su rencor, es|suele darse el gustazo de tomar venganza en los cuerpos inocentes de los muebles que a aquel pertenecieron. es|Así ha ocurrido en todos los motines de nuestro repertorio, y así ocurrió en aquel, más que ninguno famoso, por las diversas causas que lo ocasionaron. es|Convencidos, pues, los conjurados de que no habrían a las manos ni un pelo del Príncipe de la Paz, es|concibieron el heroico pensamiento de quemar todas las preciosidades del palacio recién saqueado. Con gozo sin igual, es|con la embriaguez del triunfo y la conciencia de su fuerza irresistible, comenzaron los nuevos huéspedes del palacio a arrojar por los balcones es|sillas, sofás, tapices, vasos, cuadros, candelabros, espejos, ropas, papeles, es|vajillas y otros mil perversos cómplices de la infame política de Godoy. La fiera cumplía este cometido con cierto orden, sin dejar de decir: es|«¡Muera ese tunante, ladrón!», y «¡Viva el Rey, viva el Príncipe de Asturias!». es|Pero antes de que empezara esta operación, y cuando los exploradores se convencieron de que el Príncipe había huido, es|la Princesa de la Paz, que estaba hasta entonces oculta, se presentó pidiendo socorro, e implorando la compasión de la multitud. es|El miedo hacía temblar a la infeliz señora, lo mismo que a su hija, niña de corta edad que con ambos puños en los ojos lloraba sin consuelo. es|No sé si los ruegos de la madre y de la hija ablandaron a los amotinados, es|o si las personas de categoría que dirigían la fiesta determinaron poner en salvo con todo miramiento y consideración a la infeliz princesa; es|lo cierto fue, que lejos de maltratarla de obra o de palabra, sacáronla de la casa, y puesta en una berlina fue llevada en ca el palacio de los reyes, como decía Pujitos, es|quien sin que nadie se lo ordenara, se encargó de tan caballeresca comisión. es|Ustedes comprenderán que todo lo que fuese figurar en primer término agradaba a Pujitos, es|así es que si se reunía un pelotón para marchar a cualquier parte, allí estaba él para mandarlo, complaciéndose en decir: «Marchen, media güelta a lizquielda», es|con tanta marcialidad como un coronel de guardias walonas. No me cansaré de repetirlo: es|Pujitos tenía en su cráneo entre un lobanillo y un chichón, la protuberancia (¿cómo lo diré...?) es|la protuberancia de la tenientividad. Como Napoleón el genio de la guerra, poseía él el instinto de la milicia nacional; es|mas los hados no quisieron que llegase a mandar ninguna compañía de aquella honrada fuerza, porque antesde 1820 la Parca cruel lo arrebató de este mundo, es|privando a nuestro planeta de tan grande y simpática figura. es|Cuando los infatigables trabajadores del motín comenzaron a arrojar por ventanas y balcones los muebles del palacio, es|Lopito, que llevaba a cuestas una maravillosa obra de porcelana, producto de los talleres de la Moncloa, se llegó a mí y díjome: es|-Gabrielillo, cuidado cómo coges nada. es|El tío Pedro, que está allí observando lo que hacemos, tiene en la mano una pistola, y dice que levantará la tapa de los sesos al que robe cualquier chuchería. es|No es el único gran caballero que anda entre nosotros. ¿Ves aquel hombre vestido de majo que está dando de patadas a un retrato de cuerpo entero? es|Pues es un gentil-hombre del cuarto del Príncipe. ¿Ves?, ya pasó el pie del otro lado de la tela. Tremendo agujero le han hecho. es|¡Al fuego, al fuego! es|La hoguera, alimentada con tanto combustible, subía a enorme altura, y las llamas oscilantes iluminaban de un modo pavoroso la calle toda, y también el interior del palacio. es|Parecíamos los cíclopes de una inmensa fragua; y digo parecíamos, porque yo también, temiendo que mi falta de entusiasmo fuera sospechosa y me proporcionase algún porrazo, es|puse manos a la obra, y cogiendo una armadura milanesa, en cuyo peto y casco se veían batallas microscópicas trabajadas por finísimo cincel, es|di conella en la calle y en la hoguera. Ni por un momento cesaban los gritos de «muera Godoy»; es|y sin duda querían matarle a voces ya que de otra manera les fue imposible conseguirlo. Pero es de advertir es|que entre nosotros es muy común el intento de arreglar las más difíciles cuestiones mandando vivir o morir a quien se nos antoja, es|y somos tan dados a los gritos que repetidas veces hemos creído hacer con ellos alguna cosa. es|Yo no sé si los asaltadores de la casa del Príncipe de la Paz creían estar quemando algo más que muebles muy finos y primorosas obras de arte; es|pero por lo que en boca de alguno de aquellos héroes oí, se me figura que estaban convencidos de que hacían un gran papel político; es|de que con la llama de los espinos y de los brezos, sin cesar alimentada por ébanos tallados y bordadas telas, es|estaban cauterizando las más feas llagas de la doliente España. ¡Ay! es|He presenciado después la misma escena repetida cada pocos años ya por esta idea, ya por la otra, y he dicho: es|«Algunas veces puede conseguirlo la espada en manos de un hombre de genio; pero el fuego en manos del vulgo, jamás». es|Tras la armadura cogí un reló de bronce, y al llevarlo sobre mí sentía el palpitar de su máquina. El pobrecillo andaba, vivía; es|aquel artificio que tanto se parece a un ser animado, aquella obra de los hombres que parece obra de Dios, es|y que ha sido inventadapor la ciencia y adornada por las artes para uno de los más útiles empleos de la vida, iba a perecer a manos del hombre mismo, es|sin haber cometido más crimen que el de marcar las horas... ¿Pero a qué vienen estas consideraciones hechas ante la hoguera del rencor? es|Aunque me daba lástima del relojito, y lo estrechaba contra mi pecho escuchando su latido que iba a extinguirse, arrojelo al fin, es|y las mil piezas de su máquina ingeniosa repercutieron sobre el suelo. Al reló siguieron cuantas baratijas encontré a mano, es|entre ellas guantes perfumados, un estuche de marfil, pequeñas estatuas de alabastro y después unos mapas del Asia, es|libros lujosamente encuadernados que sin duda los muy necios se creían libres de la Inquisición, unas pantuflas, es|cuatro casacas con galones de plata y oro y el pupitre en que dos días antes se había extendido mi recomendación. es|¡Fortuna, vil prostituta, por qué te invocan los hombres! es|Aquella noche vino a la tertulia de la trastienda, además del Sr. de Lobo, doña Ambrosia de los Linos, tendera de la calle del Príncipe, es|a quien mis lectores, si no me engaño, tienen el honor de conocer, pues algo me parece que figuró en los sucesos que conté anteriormente. es|Su difunto esposo había sido compañero de D. Mauro en el cargamento y arrastre de fardos y mercancías, es|y desde entonces entre ambas familias quedó establecida cordial amistad. es|Reconociome doña Ambrosia, mas no dijo nadaque pudiese desfavorecerme en el concepto de mis nuevos amos, y cuando se hubo sentado, operación no muy fácil, es|dados su volumen y la estrechez de los asientos, soltó la sin hueso en estos términos: es|-¿Cómo es eso Restituta, cómo es eso D. Mauro, con que no han ido Vds. a ver la entrada de los franceses? es|Pues hijos, les aseguro que era cosa de ver. ¡Qué majos son, válgame el santo Ángel de la Guarda!... ¡Pues digo, si da gloria ver tan buenos mozos... es|y son tantos que parece que no caben en Madrid! Si viera Vd., D. Mauro, unos que andan vestidos al modo de moros, es|con calzones como los maragatos, pero hasta el tobillo, y unos turbantes en la cabeza con un plumacho muy largo. es|Si vieras, Restituta, qué bigotazos, qué sables, qué morriones peludos, y qué entorchados y cruces! Te digo que se me cae la baba... es|Pues a esos de los turbantes creo que los llaman los zamacucos. También vienen unos que son, según me dijo D. Lino Paniagua, es|los tragones de la guardia imperial, y llevan unas corazas como espejos. es|Detrás de todos venía el general que los manda, y dicen está casado con la hermana de Napoleón... es ese que llaman el gran duque de Murraz o no sé qué. es|Es el mozo más guapo que he visto; y cómo se sonreía el picarón mirando a los balcones de la calle de Fuencarral. es|Yo estaba en casa de las primas, y creo que se fijó en mí. ¡Ay hija, qué ojazos! Me puse más encarnada... es|Por ahí andan pidiendo es|A mí no me ha tocado ninguno y lo siento: porque la verdad, hija, esos señores me gustan. es|-Gracias a Dios que tenemos rey -dijo D. Mauro-. Y Vd., doña Ambrosia, ¿ha vendido mucho estos días? es|Porque lo que es de aquí no ha salido ni una hilacha. -En mi casa ni un botón -contestó la tendera-. ¡Ay, hijito mío! es|Ahora, cuando ese saladísimo rey que tenemos arregle las cosas, hay esperanzas de hacer algo. ¡Qué tiempos, Restituta, qué tiempos! es|Pero no saben Vds. lo mejor, ¿no saben Vds. la gran noticia? -¿Qué? es|-Que mañana hará su entrada triunfal en Madrid el nuevo rey de España, Sr. D. Fernando el Sétimo. -Ya lo sabe hoy todo es|-Pues no nos quedaremos sin ir a verle; óyelo tú, Restituta, óyelo tú, Inés -dijo Requejo- mañana no se trabaja. es|-Yo, primero me aspan que dejar de ir a verlo -afirmó doña Ambrosia-. Los primos han salido esta noche al camino de es|¡Ay qué alegría, Sr. D. Mauro! ¡Si viviera mi esposo para verlo! es|Él que me decía: «mientras duren este rey y esta reina de tres al cuarto, no tendremos un gobierno ilustrado». es|Mañana va a ser un día de alegría. es|Yo tengo un balcón en la calle de Alcalá, y ya hemos encargado al valenciano media decena de ramos deflores para apedrear a S. M. cuando pase. es|-Nada, lo dicho, dicho -exclamó D. Mauro-, si esta no quiere ir que se quede en la tienda. es|Inés me coserá la manga del casaquín que se me rompió ayer cuando me lo quité... Veremos qué tal sabe hacer Gabriel el coleto... es|Por supuesto, Inesilla, si quieres coger uno de esos frascos de agua de clavel que tienes a mano derecha, puedes hacerlo. Todo es para ti. es|Así siguió la conversación sin ningún incidente notable en lo sucesivo, por lo cual la omito, es|pues supongo al lector poco interesado en conocer la historia de la enfermedad que padeció el esposo de doña Ambrosia, trágico acontecimiento que ella refirió. es|Los únicos personajes siempre mudos en aquellas tertulias, además de un servidor de ustedes, eran Inés y el Sr. Juan de Dios, es|este último por ser hombre de pocas palabras, como he dicho. es|Llegó el día 24 de marzo, y la cabeza de D. Mauro peinada por mí, salió a competir con el sol en brillo y hermosura. es|Doña Restituta, que no pudo resistir a las súplicas de su hermano, frotose con una toalla el apergaminado forro de su cara hasta sacarse lustre, es|y después se puso el mismo clásico traje con que por primera vez se presentó a mis ojos en Aranjuez. es|Por más que D. Mauro atronó la casa, no pudo conseguir que Inés se disfrazara con el guardapiés verde, las medias encarnadas, las azules botas es|yla escofieta, que su vanidoso tío compró para adornar dignamente a la que consideraba como futura esposa. es|Negose la muchacha ser objeto de una fiesta pública, y al fin para decidirla a salir, la permitieron vestirse con su ropa de luto. es|Luego que los tres estuvieron apercibidos, encargaron a Juan de Dios el cuidado de la casa, y don Mauro me dijo gravemente: -Gabriel, es|hoy es día de descanso. Vente con nosotros: es|con eso me enderezarás el rabo del coleto si se me tuerce, y me ayudarás a ponerme los guantes cuando pase S. M., es|pues hasta ese momento no quiero meter mis manos en tal Inquisición. ¿Qué te parece? ¿Voy bien? Tira de ese faldón que está arrugado. es|Mira, chiquillo, es|haz el favor de meter bonitamente tu mano por entre la casaca y la chupa hacia la espalda, y rascarme en esa paletilla derecha, que no parece sino que se ha juntado ahí un regimiento de pulgas... es|Así... así... basta ya. Dicho esto, y rascado el asno, tomé mi gorra y salimos. es|¡Ay Dios mío, cómo estaba esa Puerta del Sol, y esa calle Mayor y esa calle de Alcalá! Mis lectores, es|cualquiera que sea su edad, habrán visto alguna de las solemnes entradas con que nos obsequia cada pocos años la historia contemporánea, es|de modo que para hacerles formar una idea de aquel gentío, es|de aquella algazara y de aquel júbilo, me bastará decirles que lo del 24 de Marzo de 1808, no se diferencióde lo visto en años posteriores, es|sino en la exageración del delirio. es|De los balcones de las casas nobles pendían las ricas colgaduras de damasco con su ancho escudo y brillantes flecos, es|prendas vinculadas que hasta hace poco han lucido, ya marchitas y mermadas como el patrimonio de sus dueños, en alguna fiesta del Corpus. es|Las demás casas se engalanaban con lo que el entusiasmo de sus inquilinos había encontrado a mano, es|siendo considerable la cantidad de piezas de musolineta que un pueblo loco lanzó al aire de balcón a balcón en aquel memorable día. es|La multitud infinita de abanicos con que resguardaban del sol su cara los millares de damas asomadas a los balcones, ofrecía un aspecto sorprendente, es|y cuando la vista recorría panorama tan encantador, es|causábale cierto desvanecimiento el incesante ondular de los que se movían dando aire a sus dueñas. es|Aquel parlante dije español en tan inmenso número reproducido, es|presentando alternativamente al sol una de sus caras, ya blanca, ya azul, ya roja, y adornado con lentejuelas de plata y oro, es|remedaba el aleteo de millares de pájaros pugnando por levantar el vuelo. es|Era un día de Marzo de esos que parecen días de Junio, privilegio de la corte de las Españas, que suele abrasarse en Febrero y helarse en Mayo. es|La naturaleza sonreía como la nación. El abigarrado gentío que poblaba las calles secomponía de todas las clases de la sociedad, es|abundando principalmente la manolería y chispería, hombres y mujeres, viejos y muchachos. es|Los ancianos inválidos y gotosos habían dejado el lecho, y sostenidos por sus nietos abríanse paso. es|Las viejas santurronas que durante tantos años olvidaran todo camino que no fuera el de sus casas a la cercana iglesia, acudían también llevadas de la devoción al nuevo Rey, es|y felicitándose unas a otras aturdían a los demás con el cotorreo de sus bocas sin dientes. es|Los niños no habían asistido a la escuela, ni los jornaleros al trabajo, ni los frailes al coro, ni los empleados a la covachuela, es|ni los mendigos a las puertas de las iglesias, ni las cigarreras a la fábrica, ni los profesores de las Vistillas dieron clase, es|ni hubo tertulia en las boticas, ni meriendas en la pradera del Corregidor, ni jaleo en el Rastro, es|ni colisión de carreteros en la calle de Toledo. La muchedumbre, obligada por su colosal corpulencia a estarse quieta, es|se arremolinaba y estremecía como un monstruo atado. Agrietábase a veces aquella gran masa, es|pero el surco abierto era invadido por la corriente: de pronto crecía la aglomeración en un punto y se aclaraba en otro. es|El empuje era tremendo, y el retroceso tan peligroso, que había riesgo de ser hollado por las mil patas de la bestia. es|El zumbido con que aquel enjambre manifestaba sus impresiones, trastornaba el cerebro más es|exclamaciones de alegría, diálogos entusiastas seguidos de abrazos generosos, gritos de dolor a consecuencia de los callos aplastados, es|o de indignación por cada sombrero que perdía su hechura, se unían a las donosidades de las majas, que arrojaban cáscaras de naranja sobre los petimetres, es|y a los lamentos de los mendigos haraposos y mutilados que escurriéndose entre la multitud, es|aun allí imploraban la caridad enseñando una pierna leprosa o una mano deforme. es|Nosotros tuvimos que quedarnos en la Puerta del Sol. es|Una de las oscilaciones del gentío nos llevó hacia la acera que hoy une las calles de Espoz y Mina y Carretas; es|otra oscilación nos arrastró hacia la Inclusa, que estaba entre las calles del Carmen y de Preciados; es|y por último, un nuevo sacudimiento, haciéndonos pasar por ante Mariblanca, nos encaminó hacia el Buen Suceso, a cuya verja nos agarramos D. Mauro y yo, es|para no ser nuevamente arrastrados a merced de aquel oleaje. es|Yo me alegraba de que esto sucediera, por si en alguna evolución quedábamos Inés y yo apartados de los Requejos; es|pero buen cuidado tenía D. Mauro de no separarse de la muchacha, y antes le hubiera roto el brazo que soltarla; es|tal era la fuerza con que su mano lagartijera tenía aprisionados los olivares de Jaén y las yeguadas de Córdoba. es|Situados donde he dicho, aguardamos la apariciónde aquel sol hespérico, de aquel iris de paz, es|de aquel príncipe Fernando, que este pueblo, a ser pagano, hubiera puesto en la jerarquía de sus dioses más queridos. es|En rededor nuestro zumbaban algunas viejas. -¡Ay, mi señora doña Gumersinda! es|-decía una estantigua-. Dios y mi patrono San Serapio, ese bendito fraile de la Merced que es abogado contra los dolores de es|han querido que yo no mordiera la tierra sin ver este día. -¡Ay, mi señora doña María Facunda! -contestaba otra-. es|Desde que entró en Madrid al venir de Nápoles el Sr. D. Carlos III, a quien vi desde este mismo sitio, no ha habido en Madrid una alegría semejante. es|¿Pero Vd. no llora? -¿Pues no me ve Vd., señora doña Gumersinda? Bendito sea el Señor, que nos ha permitido ver este día. es|Al menos se morirá una con la alegría de que España sea feliz con ese gran Rey que Dios nos ha dado. Pues pocos rosarios he rezado yo para que esto sucediera. es|Al fin la Virgen nos ha oído, y si nosotras no nos estuviéramos en la iglesia rogando día y noche, es|ya podía la nación esperar sentada su felicidad. -¿Pero Vd. no ha visto al príncipe, señora doña María Facunda? es|Si es el más rozagante, el más lindo mozo que hay en toda España y sus Indias. Yo lo vi el día de la jura, y me parece que le tengo delante. es|-No le he visto. Ya sabe Vd. señora doña Gumersinda, que desde que reñí con aquel oficial de walonas que me quería tanto, es|allá cuando echaron a los jesuitas, no he vuelto a mirar a la cara a ningún hombre. es|-¡Pero oiga Vd., dicen que viene, ya está cerca! En efecto; es|se oían las exclamaciones del gentío apelmazado en la calle de Alcalá, y muchos gritaban: ¡Ya viene por la Cibeles! ¡Ya viene por el Carmen Descalzo! es|¡Ya viene por las Baronesas! ¡Ya viene por los Cartujos! Una voz conocida me hizo volver la cara. es|Pacorro Chinitas, el famoso amolador, cuyas opiniones no habrán olvidado Vds., estaba detrás de mí disputando acaloradamente con una mujer del pueblo, es|gruesa, garbosa, de ojos vivos, lengua expedita y expeditísimas manos. es|-¡Que en todas partes has de meter camorra, condenada mujer! -decía Chinitas-. es|Vete callando que ya se me sube la mostaza a la nariz. -No me da gana de callar es|-contestó la Primorosa, cruzándose en la cintura las puntas del pañuelo que le cubría los hombros-. ¿Pues qué, estamos en misa? es|Si ese señorito del tupé no se nos quita delante... es|Un petimetre, que olía a jazmín, volvió la compungida cara pidiendo mil perdones a la emperatriz del Rastro. -¡Eh, tío cata caldos! es|´-continuó la Primorosa, tirando por los faldones al currutaco-. ¡Quítese de ahí que me estorba! -Mujer, deja en paz a ese caballero. es|Mira que la armo. -¡Sopa sin sal, endino! -exclamó la manola mostrando sus dedos cuajados de anillos con piedras falsas-. es|¡Pos pa qué quiero estas cinco manos de almirez! ¡Enriten a la Primorosa y verán lo güeno! ¡Eh... señor marqués del Barrilete! es|-añadió dirigiéndose a D. Mauro- que me está Vd. metiendo por los ojos el rabo de su peluquín. -Mujer -insistió Chinitas-, es|que donde quiera que vamos me has de avergonzar... es|El petimetre se volvió hacia nosotros y dijo, infestándonos con los perfumes de su ropa: es|-No se puede estar donde hay gente ordinaria. es|-¿Qué es eso de gente ordinaria? -exclamó la Primorosa atropellando a los que tenía al lado para abalanzarse hacia el almibarado es|Pero si es el Sr. D. Narciso Pluma. Eh, Nicolasa, Bastiana, Polonia; es|mira al Sr. de Pluma, al que la otra noche le emprestamos dos reales pa osequiar a las madasmas que llevó a tu casa... es|Señor marquesito de la olla vacía, menos facha y más comenencia con las señoras, porque yo soy muy reseñorona y muy requete-usía, y sé dar pa el pelo, y vivan los farolones de Madrid. es|A este punto llegaba, cuando un rumor cercano indicó que el príncipe estaba cerca. La Primorosa, con las majas que la seguían, es|trató de atravesar el gentío dando codazos y manotadas a derecha e izquierda. es|-Ea, desepártense toos, que viene el sol del mundo. A un lao, a un laíto señores. es|Bastiana, Nicolasa, quitaros las flores del pelo, y vengan acá, que yo se las daré al lucero de las Españas. es|Míralo allá, viene a caballo por la Aduana. es|A fuerza de empujones la Primorosa logró, ¡cosa inaudita! despejar en torno suyo un breve espacio, donde campeaba sin obstáculo. es|Pero queriendo avanzar más aún, halló insuperable barrera en la persona de un majo decente, que con la capa en cuadril y el sombrero sobre la ceja, rechazaba varonilmente a cuantos intentaban adelantar hacia el centro de la carrera. es|¡Cómo! -dijo la maja con centelleante ira-. ¿Que no se pasa? ¿Y quién lo ice? Tú, Pujitos. es|Anda y qué güeno me sabe. es|-No se pasa -dijo Pujitos, que se esforzaba en poner a la multitud en fondo, en filas, en compañías, en batallones y en es|Póngase ca una en su puesto, y no ladrar. Orden, señores... toos en fila. es|Primorosa, las mujeres a sus casas, y aquí denguna me levante el chillío. es|Pujitos de mi corazón -dijo la Primorosa conterrible ironía, clavando ambas manos en la cintura-. es|Si te requiero, si he venido por verte, si aquí vengo a pedirte de rodillas que me dejes pasar, y traigo un irgumento pa tu cara de peine viejo. es|¿Quieres verlo?... Pues toma. Aún no lo había dicho, cuando rápida, fuerte y destructora como un ariete romano, es|la mano derecha de la maja voló en dirección de la cara de Pujitos, y el carrillo de este resonó con tremendo chasquido. es|Una risotada general fue el himno con que los circunstantes celebraron la desgracia de Pujitos, el cual, vacilando primero, y desplomado después, es|fue a caer sobre un fraile, rompiéndole la escofieta a doña María Facunda, y la escusabaraja a doña Gumersinda. es|La multitud hizo un movimiento: es|el oleaje corrió de un lado a otro, y Pujitos desapareció ante nuestra vista como un cuerpo que cae al mar. es|La causa de aquel movimiento de la muchedumbre fue una nueva irrupción de carne humana en aquel recinto estrecho donde ya había tanta. es|Un destacamento de la guardia Imperial, con Murat a la cabeza, apareció por la calle del Arenal. es|Figuraos un pie que se empeña en entrar en una bota donde ya hay otro pie. es|El gran duque de Berg, petulante y vanidoso, se obstinó en presentarse con sus tropas en la carrera por donde había de pasar el Rey, es|lo cual no tenía nada de culpable; pero lo hizo tan inoportunamente, y sus mamelucos y dragones vejaron de talmodo al pueblo madrileño, es|que algunos historiadores hacen datar desde aquella hora la general antipatía de que los franceses fueron objeto. es|La multitud es un río, cuyo nivel no puede subir cuando recibe el caudal de otro río, y tiene que acomodarse juntando carne con carne y hueso con hueso, es|hasta que desaparece la personalidad humana en el informe conjunto. es|Esto pasó cuando los franceses penetraron en la estrecha plaza, y una tempestad de silbidos, reconvenciones e insultos es|fue la primera manifestación del pueblo español contra los invasores. es|Entre tanto el desconcierto crecía, la sofocación iba en aumento. D. Mauro bramó como un toro, es|doña Restituta lanzó un gemido desde el fondo de su angosto pecho... es|pero la multitud olvidó sus penas, porque ya estaba cerca, ya venía, ya le veíamos en su caballo blanco, que apenas podía dar un paso; es|ya embocaba en la Puerta del Sol, ya se agitaban los abanicos; llovían ramos de flores; es|alzábase de la superficie de aquel inquieto mar un rumor espantoso, cruzaban el aire como pájaros desbandados millares de gorras, es|y los brazos convulsos sobresalían de las cabezas descubiertas; los pañuelos no eran bastante expresivos, es|y las capas eran desplegadas como banderas de triunfo. es|Entonces la masa de gente que estaba en torno mío avanzó con irresistible empuje. es|D. Mauro y Restituta clavaron las uñas en las mangas del vestidode Inés, que se les escapaba; es|pero un jirón de tela se quedó en sus manos e Inés en mis brazos. es|Miré a la derecha, y vi entre una aglomeración de cabezas el coleto de D. Mauro y el moño de doña Restituta, es|que huían llevados como despojos de naufragio sobre la espuma de aquel mar alborotado. Estábamos solos. es|Inés y yo nos abrazamos y el gentío comprimiéndose después, es|estrechaba a Inés contra mí, como si de nuestros dos cuerpos hubiera querido hacer uno solo. es|Aquella noche nos favorecieron doña Ambrosia de los Linos y el licenciado Lobo. La primera se quejó de no haber vendido ni una vara de cinta en toda la semana. es|-Porque -decía- la gente anda tan azorada con lo que pasa, que nadie compra, es|y el dinero que hay se guarda por temor de que de la noche a la mañana nos quedemos todos en camisa. -Pues aquí nada se ha hecho tampoco -dijo Requejo-, es|y si ahora no trajera yo entre ceja y ceja un proyecto para quedarme con la contrata del abastecimiento de las tropas francesas, es|puede que tuviéramos que pedir limosna. -¿Y Vd. va a dar de comer a esa gente? -preguntó con inquietud doña Ambrosia-. es|¿Por qué no les echa Vd. veneno para que revienten todos? -¿Pero no era Vd. -preguntó Lobo- tan amiga del francés, es|y decía que si Murat la miró o no la miró?... Vamos, señora doña Ambrosia, ¿ha habido algo con ese caballero? es|-¡Ay! Le juro a Vd. por mi salvación que no he vuelto a ver a ese señor, ni ganas. ¡Demonios de franceses! es|¿Pues no salen ahora con que vuelve a ser Rey mi Sr. D. Carlos IV, y que el príncipe se queda otra vez príncipe? es|Y todo porque así se le antoja al emperadorcillo. es|-¡Bah! -dijo Lobo-. Pues ¿a qué ha ido a Burgos nuestro Rey, si no a que le reconozca Napoleón? es|-No ha ido a Burgos, sino a Vitoria, y puede ser que a estas horas me le tengan en Francia cargado de cadenas. es|Si lo que quieren es quitarle la corona. es|Buen chasco nos hemos llevado, pues cuando creímos que el Sr. de Bonaparte venía a arreglarlo todo, resulta que lo echa a perder. Parece mentira: es|deseábamos tanto que vinieran esos señores, y ahora si se los llevara Patillas con dos mil pares de los suyos, nos daríamos con un canto en los pechos. es|-No: que se estén aquí los franceses mil años es lo que yo deseo -dijo Requejo-. Como me quede con la contrata ¡ay es|puedeser que el que está dentro de esta camisa salga de pobre. -Quite Vd. allá. es|¿Ni para qué queremos aquí franceses, ni zamacucos, ni tragones, ni nada de toda esa canalla que no viene aquí más que a comer? Pues ¿qué cree Vd.?, es|muertos de hambre están ellos en su tierra, y harto saben los muy pillastres dónde lo hay. Si es lo que yo he dicho siempre. es|Dicen que si Napoleón tiene esta intención o la otra. Lo que tiene es hambre, mucha hambre. es|-Yo creo que tenemos franceses por mucho tiempo -afirmó el licenciado- porque ahora... es|Luego que nuestro Rey sea reconocido, vienen acá juntos para marchar después sobre Portugal. -¡Qué majadería! -exclamó la señora de los Linos-. es|Aquí nos están haciendo la gran jugarreta. Esta mañana estuvo en casa a tomarme medida de unos zapatos, es|el maestro de obra prima, ese que llaman Pujitos. Díjome que en el Rastro y en las Vistillas todos están muy alarmados, es|y que cuando ven un francés le silban y le arrojan cáscaras de fruta; es|díjome también que él está furioso, y que así como fue uno de los principales para derribar a Godoy, será también ahora el primero en alzarles el gallo a los franceses... es|¡Ah!, lo que es Pujitos mete miedo, y es persona que ha de hacer lo que dice. es|-Si me quedo con la contrata, Dios quiera que no se levanten contra los franceses -dijo Requejo. -Si hay levantamiento -afirmó es|y mueren unos cuantos cientos de docenas, esos menos serán a comer. Siempre son algunas bocas menos, y la contrata no disminuirá por eso. es|-Has pensado como una doctora -dijo D. Mauro-. ¿Pero y si se van? -Se irán cuando nos hayan molido bastante -añadió doña es|Pues no tienen poca facha esos señores. es|Van por las calles dando unos taconazos y metiendo con sus espuelas, sables, carteras, chacós y demás ferretería, más ruido que una matraca... es|¡Y cómo miran a la gente!... Parece que se quieren comer los niños crudos... por supuesto que ya les verá Vd. correr el día en que el español diga: es|«por ahí me pica, y me quiero rascar». -Eso es música -dijo Lobo-. Deje Vd. que vuelvan a Madrid el Rey y el Emperador, es|y verá cómo todo se arregla. D. Juan de Escóiquiz, que es amigo mío, y el primer diplomático de toda la Europa, es|me dijo antes de irse, que son unos bobos los que creen que Napoleón intenta destronar al rey de acá. es|Descuiden Vds. que como haya dificultades, mi canónigo las arreglará todas, que para eso le dio el Señor aquel talentazo que asusta. es|-Napoleón no viene acá sino con la espada en la mano -continuó doña Ambrosia-. El padre Salmón de la orden de la Merced, es|(y por cierto que se llevó media docena dehuevos como puños), me dijo que a él no se le escapa nada, y que tendremos guerra con los franceses. es|Napoleón nos está engañando como a unos dominguillos. Ya ve Vd. es|hace quince días se dijo que venía, y en palacio enseñaban las botas y el sombrero que había mandado por delante. es|D. Lino Paniagua que vio aquellas prendas y las tuvo en su mano, me dijo que las botas eran grandísimas y casi tan altas como este cuarto. es|En cuanto al sombrero, es|dice que era tan grasiento, que un cochero simón no se le pondría, lo cual prueba que este emperador es un grandísimo gorrino, con perdón sea dicho. es|-Veinte mil franceses tenemos aquí -dijo don Mauro con expresión meditabunda-. es|¡Mucho pan, mucho tocino, muchas patatas, mucho pimentón, mucha sal, mucha berza, han de entrar por veinte y cinco mil bocas! es|Y dicen que traen hambre atrasada. es|-Por supuesto, hermano -dijo Restituta- el dinerito por adelantado. es|D. Mauro tomó un papel, y con profunda abstracción hizo cuentas. es|-¿Y de lo que sobre en el almacén no se podrá traer lo necesario para el gasto de la casa? -preguntó la digna es|Porque están unos tiempos ¡ay!, señora doña Ambrosia: no se gana nada... -Vaya, vaya -dijo doña Ambrosia-. es|Poco, mal y bien quejado. Más dinero tienen Vds. que las arcasdel Tesoro. Y a propósito, Restituta, ¿cuándo se casa Vd.? es|-¡Jesús! ¿Quién piensa ahora en eso? No corre prisa. -No pensará lo mismo Juan de Dios. es|¿Y usted, Inesita, cuándo se decide? -Ya está decidida -dijo vivamente Restituta-. La pícara harto disimula su satisfacción. es|Este la tiene muy mimosa. -Esto está muy bien: una niña bien criada debe hacer ascos al matrimonio hasta que llegue el momento crítico. es|Pero hija, con la conversación se me ha ido el tiempo: son las diez... Adiós, adiós. es|Fuese doña Ambrosia, desfiló al poco rato Lobo, y habiendo subido a acostarse las dos mujeres, es|quedaron solos en la trastienda el patrono y el mancebo haciendo las cuentas de la contrata. Yo me acosté y dormí profundamente; es|pero a eso de la media noche, y cuando recogido también el amo, reinaban en la casa el sosiego y la tranquilidad es|me desvelaron unos agudos gritos, que al punto reconocí como procedentes de la exprimida laringe de Restituta. es|-Sin duda hay ladrones en la casa -dije levantándome. Restituta llamaba angustiosamente a su hermano, el cual salió con una tranca, es|-¡Dónde están esos pícaros, dónde están para quesepan si soy hombre que se deja quitar el fruto de su honradez! es|No son ladrones -dijo Restituta con voz temblorosa a causa de la ira-; no son ladrones, sino otra cosa peor. es|-¿Pues qué son, con mil pares de diablos? -Es que... -continuó la hermana, dirigiéndose al amo y a mí, que también había es|Inesilla... bien decía yo que esa muchacha nos daría que sentir... es|es una loca, una mujerzuela, una trapisondista, una perdida de las calles. -A ver... ¿qué ha hecho? es|-Pues yo velaba, ella dormía, y de repente empezó a hablar en sueños. ¡Ay, no sé cómo no la estrangulé! es|Primero pronunció algunas palabras que no pude entender, después dijo así: es|«Juro que te querré siempre; juro que te querré cuando sea condesa, cuando sea princesa, cuando sea rica, cuando sea gran señora. Pero yo no quiero ser nada de eso sin ti». es|Estuvo callada un rato, y después siguió diciendo: «¡Cómo no he de quererte! Tú me arrancarás del poder de estas dos fieras... es|¡Ay!, adiós: siento la voz del buitre de mi tío. Adiós...». es|Después la condenada niña, como si le parecieran poco estos insultos, llevose las palmas de las manos a su boquirrita, y se dio muchos besos. es|¿Qué te parece, hermano? ¡No sé cómo no la ahogué! es|Sin poderme contener, arrojeme sobre ella; despertose despavorida,y al incorporarse se le cayó del pecho este ramo de violetas. es|Al decir esto, Restituta mostraba en su trémula mano la terrible prueba del delito. Quedose don Mauro aturrullado y confuso, es|y luego tomando el ramo y mordiéndolo con rabia lo arrojó al suelo, donde fue pisoteado alterno pede por ambos furiosos hermanos. es|-¡Con que dice que soy un buitre! -exclamó él echando chispas-. ¡Un buitre! ¡Llamar buitre a un caballero como yo! ¡Bonito modo es|Ya le enseñaré los dientes a esa chiquilla. Pero ese ramo, ¿quién le ha dado ese ramo? -Pero Mauro... -Pero Restituta... es|Y más se confundían los dos cuanto más se irritaban, y crecía su cólera a medida que aumentaba su aturdimiento, hasta que Requejo, recogiendo sus luminosas ideas en rápida meditación, dijo: es|-Tiene amores con algún mozalbete de las calles. ¿Habrá entrado aquí? Esto es para volverse loco. es|Gabriel, Gabriel, ven acá. Al punto comprendí que estaba en peligro de hacerme sospechoso a mis feroces amos, y como en este caso me arrojarían de la casa, es|imposibilitando de un modo absoluto la realización de mi proyecto, hallé prudente el desorientarles con una invención ingeniosa, es|que apartara de mí toda sospecha. -Señor -dije a mi amo-, es|estaba esperando a que su merced acabara de hablar, para decirle alguna cosa que contribuya a descubrir esta picardía. Pues anoche cuando salí en busca del cuarterón de higos pasados, es|me pareció que vi en la calle a un señorito, el cual señorito miraba a estos balcones... y después, creyendo él que yo no le veía, arrojó una cosa... es|-¡Eso, eso fue... el ramo! -exclamó Requejo. -Anoche mismo -continué- pensaba decírselo a su merced; es|pero como estaba ahí esa señora, y después se quedaron Vd. y D. Juan de Dios haciendo números... -¿Y ella se asomó al balcón? -preguntó Restituta. es|-Eso no lo puedo asegurar, porque hacía oscuro y no vi bien. Pero encárguenme mis amos que esté ojo alerta, y no se es|A fe que si Vds. me dieran la comisión de vigilar a la niña cuando salen de casa, la niña no se reiría de nosotros. es|-¡Esto no se puede aguantar! -exclamó fieramente D. Mauro-. es|Vaya, acuéstense todos, que mañana le leeré yo la cartilla a la señorita. es|Retireme a mi cuarto, y desde mi cama oía al espantoso Requejo, hablando con su hermana. -Nada, nada, esta semana me casaré con ella. es|Si no quiere de grado será por fuerza... Estoy furioso,estoy bramando. Mañana sabrá ella si soy yo Mauro Requejo, o quién soy. es|La encerraremos en el sótano, sin darle de comer. ¿Acaso vale ella el mendrugo de pan con que le matamos el hambre? es|Le diremos que no probará bocado, ni beberá gota hasta que no consienta en ser mi mujer... La encerraremos en el sótano, sí señor, en el sótano. es|Y si no quiere, palos y más palos. A fe que tengo yo buena mano de almirez... ¡Llamarme buitre esa rapazuela de las calles!... es|Estoy furioso... me la comería... Sí: que yo iba a dejarla escapar con el mozalbete del ramo... es|Se casará, sí, se casará, y si no, de aquí no sale, sino difunta... ¡Buen genio tengo yo!... Malas brujas me chupen, sino la caso conmigo mismo... es|Y si no quiere por blandas será por duras, es|la amarraré a un poste, la azotaré, la abriré en canal con el cuchillo de abrir las latas de pomada. es|Requejo en aquel instante parecía un demonio escapado del infierno; es|y la primera luz de la aurora, entrando difícilmente en la oscura casa, le encontró despierto aún y vociferando como un insensato. es|Al siguiente día D. Mauro se desvivió obsequiando a su sobrina; pero tan ramplonamente lo hacía, que cada una de sus finezas era una gansada y cada movimiento una coz. es|-Restituta -decía- no quiero que trabaje la muchacha. ¿Óyeslo, hermana? Inés es mi sobrinita, y todo es para ella. es|Si hace falta coser, aquí tengo yo mi dinero para pagar costureras. Sácame el vestido nuevo, que me lo quiero poner todos los días, y quiero estar en la tienda con él... es|y no me pongas más olla con cabezas de carnero, sino que quiero carne de vaca para mí y para este angelito de mi sobrina... es|y lo que es el collar que tengo apalabrado lo compro hoy mismo... y aquí no manda nadie más que yo... y voy a traer un fortepiano para que Inés aprenda a tocar... es|y la voy a llevar en coche a la Florida... y si entra mañana el nuevo Rey, como dicen, es|hemos de ir todos a verle, y yo con mi vestido nuevo y mi sobrinita agarrada del brazo ¿no verdá, prenda? es|Restituta quiso protestar contra estos despilfarros, pero amoscose su hermano, y no hubo más remedio que obedecer, aunque a regañadientes. es|Merced a la enérgica resolución del amo de la casa, viosela trastienda honrada con inusitados y allí nunca vistos platos, es|aunque doña Restituta, firme en su adhesión al antiguo régimen, no probó de ninguno. -Hermana -le decía D. Mauro-, es|ya estoy de miserias hasta aquí. Nada, no más trabajar. es|¿Ves esta gallina, Inesilla? Pues te la tienes que comer toda sin dejar ni una tripa, que para eso la he comprado con mi dinero. es|Y aquí te tengo un guardapiés de raso verde con eses de terciopelo amarillo que te has de poner mañana si vamos a ver entrar al Rey... es|Y también te pondrás unos zapatos azules y unas mediecitas encarnadas con rayas negras, y también le tengo echado el ojo a una escofieta es|que lo menos tiene catorce varas de cinta de varios colores... Conque a ponerse guapa... porque lo mando yo. es|-Buenas cosas le estás enseñando a la niña -dijo doña Restituta dirigiendo oblicuamente los ojos a las prendas indicadas, que acababan es|En efecto, señores, la generosidad de D. Mauro era tan bestial como su tacañería y salvajismo; es|así es que su empeño en que Inés se vistiera con tan chabacano y ridículo traje, fue uno de los mayores tormentos que padeció la huérfana durante su encierro. es|-Esta tarde -continuó el tío- voy a traer dos ciegos para que toquen, y puedas bailar cuanto quieras,Inesilla. es|Yo quiero que bailes lo menos tres horas seguidas, y así has de hacerlo, porque yo lo mando... y aquellos pendientes de a cuarta que están arriba, y son nuestros, es|porque no han venido a desempeñarlos, te los pondrás en tus lindas orejitas. -Sí, para ella estaban -dijo con avinagrado gesto Restituta-. es|¡Dos pendientes de filigrana de oro, largos como badajos de campana, y que pertenecieron a una camarista de la reina doña Isabel de Farnesio! es|Hermano, tengamos la fiesta en paz. -Aquí no manda nadie más que yo es|-manifestó Requejo haciendo retemblar de un puñetazo el cajón que servía de mesa. es|Como es de suponer, Inés se resistió a ponerse los vestidos de sainete comprados por D. Mauro, lo cual puso de mal humor al buen comerciante, es|quien no tuvo sosiego durante todo aquel día, y se quitó y puso repetidas veces el traje nuevo, jurando que en su casa nadie mandaba más que él. es|Al lector habrá sorprendido una circunstancia, y es que en tres días que llevaba yo de permanencia en la funesta casa, no pudiese ni una vez tan sólo hablar con Inés. es|La suspicacia del ama era tan atroz y tan previsora, que siempre que bajaba del entresuelo a la trastienda, como no fuera en la hora tristísima de la comida, la dejaba encerrada, guardando la llave en su profundo bolsillo. es|Esto me desesperaba, es|quitándome toda esperanza de salvar a lapobre huérfana, hasta que un día, resuelto a comunicarme con ella, aceché la ocasión en que doña Restituta estaba desplumando a unos infelices en el despacho de los préstamos, es|y acercándome a la puerta del encierro, la llamé muy quedamente. Sentí el roce de su vestido, y su voz me preguntó: es|-Gabriel, ¿eres tú? -Sí, Inesilla de mi corazón. Hablemos un poquito, pero no alces la voz. es|Haré mucho ruido con la escoba para que no nos oigan. -¿Cómo has venido aquí? Di, Gabrielillo, ¿me sacarás tú? es|-Reina, aunque aquí hubiera cien mil Requejos y ochocientas mil Restitutas, te sacaría. No llores ni te apures. es|Pero di, picarona, ¿me quieres ahora menos que antes? -No, Gabriel -me contestó-. Te quiero más, mucho más. es|Hice mucho ruido, y di mil besos a la puerta. -Toca con tus dedos en la puerta para que yo te sienta. es|Inés dio algunos golpecitos en la madera, y después me interrogó: -¿Tardarás mucho en sacarme? es|Escribe a mi tío para que venga por mí. -Tu tío no conseguiría nada de estos cafres. Espera y confía en mí. es|Chiquilla, hazme el favor de besar la puerta. Inés besó la puerta. -Yo te sacaré de esta casa, prenda mía, o no soy Gabriel -le dije-. es|Haz por no disgustarles. Si te quieren sacar de paseo no te resistas. ¿Oyes bien? Déjame a mí lo demás. Adiós, que viene la culebra. es|-Adiós, Gabriel. Estoy contenta. Ambos besamos la barrera que nos separaba, y el diálogo acabó, es|porque consumado en el despacho de los préstamos el asesinato pecuniario, salieron las víctimas, y tras ellas, doña Restituta, radiante de ferocidad avariciosa. es|En su cara se conocía que había hecho un buen negocio. es|Al punto se trató de resolver en consejo de familia lo que debía hacerse; es|pero deseando yo conferenciar con el buen cura para decirle lo que Inés no debía oír, rogué a esta que nos dejase solos y hablamos así: es|-¿Será Vd. capaz, Sr. D. Celestino, de consentir que Inés vaya a vivir con ese ganso de D. Mauro, y la lechuza de su hermana? es|Requejo es muy rico, Requejo puede dar a Inesilla las comodidades que yo no tengo, es|Requejo puede hacerla su heredera cuando estire la zanca. -¿Y Vd. lo cree? Parece mentira que tenga Vd. más de sesenta años. es|Pues yo digo y repito que ese endiablado D. Mauro me parece un farsante hipocritón. Yo en lugar de Vd., les mandaría a paseo. es|-Yo soy pobre, hijo mío; ellos son ricos, Inés se irá con ellos. En caso de que la traten mal la recogeremos otra vez. es|-No la tratarán mal, no -dije muy sofocado-. Lo que yo temo es otra cosa, y eso no lo he de consentir. -A ver, muchacho. es|-Usted sabe como yo lo que hay sobre el particular; Vd. sabe que Inés no es hija de doña Juana; es|Vd. sabe que Inés nació del vientre de una gran señora de la corte, cuyo nombre no conocemos, Vd. sabe todo esto, es|y ¿cómo sabiéndolo no comprende la intención de los Requejos? -¿Qué intención? es|-Los Requejos despreciaron siempre a doña Juana; los Requejos no le dieron nunca ni tanto así; es|los Requejos ni siquiera la visitaron en su enfermedad, y ahora, Sr. D. Celestino de mi alma, es|los Requejos lloran recordando a la difunta, los Requejos echan la baba mirando a su sobrinita, y no puede ser otracosa sino que los Requejos han descubierto quiénes son los padres de Inés, es|los Requejos han comprendido que la muchacha es un tesoro, y ¡ay!, no me queda duda de que el Requejo mayor, es|ese poste vestido trae entre ceja y ceja el proyecto de casarse con Inés, obligándola a ello en cuanto la pille en su casa. es|-Sosiégate, muchacho, y óyeme. Puede muy bien suceder que la intención de los Requejos sea la que dices, es|y puede muy bien que sea la que ellos han manifestado. es|Como yo me inclino siempre a creer lo bueno, no dudo de la sinceridad de D. Mauro, hasta que los hechos me prueben lo contrario. es|¿Qué sabes tú si de la mañana a la noche verás a Inés hecha una damisela, con carroza y pajes, llena de diamantes como avellanas, y viviendo en uno de esos caserones que hay en Madrid más grandes que conventos? es|-¡Bah, bah! Eso es como cuando yo quería ser príncipe, generalísimo y secretario del despacho. es|A los diez y seis años se pueden decir tales cosas; pero no a los sesenta. -Viviendo conmigo, Inés ha de estar condenada a perpetua estrechez. es|¿No vale más que se la lleven los parientes de su madre, que parecen personas muy caritativas? es|En todo caso, Gabriel, si la muchacha no estuviera contenta allí, tiempo tenemos de recogerla, porque a mí, como tío carnal, me corresponde la tutela. es|-¿Y por qué la deja Vd. marchar? -Porque los Requejos son ricos... ¿lo comprenderás al fin?... es|porque Inés en casa de esa gente puede estar como una princesa, y casarse al fin con un comerciante muy rico de la calle de Postas o Platerías. -Alto allá, señor mío es|-exclamé muy amostazado-, ¿qué es eso de casarse Inés? Inés, Dios mediante, no se casará más que conmigo. es|Sí ¡vaya Vd. a hablarle de comerciantes y de usías! -Es verdad, no me acordaba, hijito -dijo el cura con algo de mofa-. es|¡Casarse a los diez y seis años! ¿El matrimonio es algún juego? Y además: hazme el favor de decirme qué ganas tú en la imprenta donde trabajas. es|-Sobre tres reales diarios. -Es decir, noventa y tres reales los meses de treinta y uno. Algo es, pero no basta, chiquillo. es|Ya ves tú: cuando Inés esté en su sala con cortinas verdes de ramos amarillos y se siente en aquellas mesas donde hay siete pavos por Navidad, y todas las noches cena de perdiz por barba... es|ya ves tú, no sé cómo podrá arrimarse a ella un pretendiente con noventa y tres reales al mes, en los que traen treinta y uno. es|-Eso ella es quien lo ha de decir -repuse con la mayor zozobra-; y si ella me quiere así, veremos si todos los Requejos del mundo lo pueden es|En resumidas cuentas, Sr. D. Celestino, ¿Vd. está decidido a que Inés se vaya esta tarde con don Mauro! es|-Decidido, hijo, es para mí un caso de conciencia. -¿Y quién le dice a Vd. que con noventa y tres reales al mes no se puede mantener una familia? es|Pues a mí me da la gana de casarme, sí señor. -¡Casarse a los diez y seis años! es|Uno y otro debéis esperar a tener los treinta y cinco cumplidos. La vida se pasa pronto: no te apures. Para entonces podréis casaros. es|Sois a propósito el uno para el otro. Casar y compadrar, cada uno con su igual. Veremos si de aquí allá te luce más el oficio. es|-¿Y no puedo yo buscar un destinillo? -Eso es como cuando se te puso en la cabeza que te iba a caer un principado o un es|-No: un destinillo de estos que se dan a cualquier pelón, en la contaduría de acá o en la de allá. -¿Pero crees tú que un es|-¿Por qué no? -respondí enfáticamente-. ¿Pues para qué son los destinos sino para darlos a todos los españoles que necesitan de ellos? es|-Hijo, las antesalas están llenas de pretendientes. Ya recordarás que a pesar de ser paisano y amigo del príncipe de la Paz, es|estuve catorce años haciendo memoriales. es|-Y al fin... pero hoy visita Vd. a S. A. y le trata; de modo que si le pidiera para mí una placita no creo que se la es|-¡Ah! -exclamó D. Celestino con satisfacción-. es|El día que visité a S. A. fue para mí el más lisonjero de mi vida, porque oí de sus augustos labios las palabras más cariñosas. es|Si vieras con cuánto agasajo me trató; ¡y qué amabilidad, qué dulzura, qué llaneza sin dejar por eso de ser príncipe en todos sus gestos y palabras! es|Cuando entré, yo estaba todo turbado y confuso, y la lengua se me quedó pegada al paladar. es|Mandome S. A. que me sentara, y me preguntó si yo era de Villanueva de la Serena. ¿Ves qué bondad? es|Contestele que había nacido en los Santos de Maimona, villa que está en el camino real como vamos de Badajoz a Fuente de Cantos. es|Luego me preguntó por la cosecha de este año, y le respondí que según mis noticias, el centeno y cebada eran malos, pero que la bellota venía muy bien. es|Ya comprenderás por esto el interés que se toma por la agricultura. es|En seguida me dijo si estaba contento en mi parroquia, a lo cual contesté afirmativamente, añadiendo que me tenía edificada la piedad de mis feligreses; es|al decir esto no pude contener las lágrimas. Bien claro se ve que al príncipe le interesa mucho cuanto se refiere a la religión. es|Hablele después de que entretenía mis ocios con la poesía latina, y notifiquele haber compuesto un poema enhexámetros , dedicado a él. es|Enterado de esto, dijo que bueno, en lo cual se demuestra palmariamente su desmedida afición a las letras humanas; es|y por fin, a los diez minutos de conferencia, me rogó afectuosamente que me retirara, porque tenía que despachar asuntos urgentísimos. es|Esto prueba que es hombre trabajador, y que las mejores horas del día las consagra puntualmente a la administración. es|Te aseguro que salí de allí conmovido. -¿Y no vuelve Vd.? -¡Pues no he de volver! es|Supliqué a S. A. que me fijara día para llevarle el poema latino, y mañana tendré el honor de poner de nuevo los pies en el palacio de mi ilustre paisano. es|-Pues yo iré con Vd. Sr. D. Celestino -dije con mucha determinación-. Iremos juntos y Vd. le pedirá un destino para mí. es|-¡Estás loco! -exclamó el sacerdote con asombro-. No me creo capaz de semejante irreverencia. -Pues se lo pediré yo es|-dije más resuelto cada vez a entrar en la administración. -Modera esos arrebatos, joven sin experiencia. es|¿Cómo quieres que te presente sin más ni más al príncipe de la Paz? ¿Qué puedo decir de ti, cuáles son tus méritos? ¿Conoces acaso por el forro los versos latinos? es|¿Has saludado siquiera el Divitias alius fulvo sibi congerat auro, el Passer, delitiæ meæ puellæ, es|o el Cynthia prima suis me cepis ocellis? ¿Estás es|piensas que los destinos están ahí para los mocosos a quienes se les antoja pedirlos? -Vd. le dice que soy un joven pariente suyo, y yo me encargo de lo demás. es|-¿Pariente mío? Eso sería una mentira, y yo no miento. es|Así disputamos un buen rato, y al fin, entre ruegos y razones logré convencer al padre Celestino para que me llevara a presencia del serenísimo señor Godoy. es|Mi tenaz proyecto se explica por el estado de desesperación en que me puso la visita de los Requejos, y su propósito de cargar con la pobre Inés. es|La viva antipatía que ambos hermanos me inspiraron desde que tuve la desdicha de poner los ojos sobre ellos, engendró en mi espíritu terribles presentimientos. es|Se me representaba la pobre huérfana en dolorosa esclavitud bajo aquel par de trasgos, condenada a perecer de tristeza si Dios no me deparaba medios para sacarla de allí. es|¿Cómo podía yo conseguirlo, siendo como era, más pobre que las ratas? es|Pensando en esto, vino a mi mente una idea salvadora, la que desde aquellos tiempos principiaba a ser norte de la mitad, de la mayor parte de los españoles, es decir, es|de todos aquellos que no eran mayorazgos ni se sentían inclinados al claustro; la idea de adquirir una plaza en la administración. es|¡Ay!, aunque había entonces menos destinos, no eran escasos los pretendientes. es|España había gastado en la guerra con Inglaterra, la espantosa suma de siete mil millones de reales. es|Quien esto derrochó en una calaverada, ¿no podía darme a mí cinco mil para que me casara? Por supuesto, el pretender casarse entonces a los diez y siete años, es|era una calaverada peor que la de gastar siete mil millones en una guerra. Aquella idea echó raíces en mi cerebro con mucha presteza. es|A la media hora de mi conferencia con D. Celestino, ya se me figuraba estar desempeñando ante la mesa forrada de bayeta verde, las funciones que el Estado tuviera a bien encomendarme para su prosperidad y salvación. es|Atrevido era el proyecto de pedir yo mismo al poderoso ministro lo que me hacía falta: es|pero la gravedad de las circunstancias, y el loco deseo de adquirir una posición que me permitiera disputar la posesión de Inés a la temerosa pareja de los Requejos, es|disminuía los obstáculos ante mis ojos, dándome aliento para las empresas más difíciles. es|La huérfana no disimuló al hablar conmigo la repugnancia que le inspiraban sus tíos: tal vez hubiera yo logrado impedir el secuestro; es|pero D. Celestino repitió que era para él caso de conciencia, y con esto Inés no se atrevió a formular sus quejas, es|¡tan grande era entonces la subordinación a la autoridad de los mayores! es|La escrupulosidad del buen sacerdote no impidió, sin embargo, que yo hablara mil pestes de los dos hermanos, criticando sus fachasy vestidos, es|y comentando a mi manera aquello de los siete pavos y capones, con la añadidura de las perdices por barba en la hora de la cena. es|También me reí con implacable saña de los tratamientos que se daban hermano y hermana, pues, según el lector observaría, se llamaban simplemente éste y ésta. es|D. Celestino me dijo al oírme, que tratase con más miramientos a dos personas respetables que habían sabido labrar pingüe fortuna con su trabajo y honradez, es|y entre tanto Inés preparaba de muy mala gana su equipaje para marchar a la corte. es|No tardó la casa del cura en verse honrada de nuevo con las personas de los Requejos, que llegaron a eso de las cuatro, haciendo mil ponderaciones de las tierras adquiridas cerca de Ontígola; es|y su contento al ver que Inés se disponía a seguirles, fue extraordinario. es|-No te des prisa, pimpollita -decía D. Mauro-, que todavía hay tiempo de sobra. es|-Su impaciencia por emprender el viaje -añadió doña Restituta, plegando de un modo indefinible el forro cutáneo de su cara- es|es tan viva, que la pobrecilla quisiera tener alitas para salir más pronto de aquí. es|-Eso no -dijo D. Celestino algo amoscado-; que su tío no le ha dado malos tratos, para que así se impaciente por abandonarle. es|Inés se arrojó llorando a los brazos del cura, y ambosderramaron muchas lágrimas. es|Por mi parte, tenía interés en que los Requejos no conocieran que un antiguo y cordial amor me unía a Inés, así es que disimulé mi sofocación, y acechándola fuera, es|cuando salió en busca de un objeto olvidado, le dije: -Prendita, no me digas una palabra, ni me mires, ni me saludes. es|Yo me quedo aquí, pero descuida; pronto nos hemos de ver allá. es|Llegó por fin la hora de la partida; el coche se acercó a la puerta de la casa. es|Inés entró en él muy llorosa y los Requejos tomaron asiento a un lado y otro, pues aun en aquella situación temían que se les escapara. es|Jamás he visto mujer ninguna que se asemejara a un cernícalo como en aquel momento doña Restituta. es|El coche partió, y al poco rato nuestros ojos le vieron perderse entre la arboleda. es|Don Celestino, que hacía esfuerzos por aparentar gran serenidad, no pudo conservarla, y haciendo pucheros como un niño, sacó su largo pañuelo y se lo llevó a los ojos. es|-¡Ay, Gabriel! ¡Se la llevaron! Mi emoción también era intensísima, y no pude contestarle nada. es|Santiguose Juan de Dios, y ya parecía dispuesto a huir como se huye de las apariciones de ultratumba, cuando le hablé para disipar su miedo. es|-Juan de Dios, soy yo. ¿No sabía usted que estaba aquí? -Gabriel, si lo veo y no lo creo. es|¡Jesús, María y José! ¿Cómo has entrado aquí dentro? -¿No sabe usted que me encerró don Mauro, al sorprenderme en el momento de arrojar la carta a la señorita Inés? es|Acababa usted de salir. es|-¡No había vuelto hasta ahora! ¡Y te encerraron aquí! ¡Qué casualidad! Estoy absorto. Pero dime, ¿la carta...? -Ella la tiene. es|No hay cuidado por eso. Después de habérsela dado, me entró tentación de hablar con ella. es|Toqué a la puerta, ¡ay!, este fue el crítico momento en que se apareció doña Restituta. Puede ustedfigurarse lo demás. es|Gracias a Dios que viene una buena alma para ponerme en libertad. Dios le ha enviado a Vd. -Óyeme, Gabrielillo -añadió con más sosiego-. es|Ya te dije que mi fortunilla la tengo depositada en poder de los Requejos. Si se la pido de improviso estoy seguro de que no me la han de dar. Por consiguiente, yo la tomo. es|Mira lo que hay allí. Señaló al fondo del sótano contiguo, y vi un arca de hierro. Juan de Dios prosiguió de este modo. es|-Yo tengo mi conciencia tranquila. No cojo más que lo mío, y antes moriría que tomar un ochavo más. Eso bien lo sabe es|Pero si en esta parte estoy tranquilo... ¡ay!, ya le he dicho al Santísimo Sacramento que estoy loco de amor y que me perdone los dos grandes pecados que he cometido hoy: es|-¿Y qué pecados son esos? es|-Trabajo me cuesta el decirlo; pero allá van para empezar desde ahora a purgarlos con la vergüenza que me causan. Los dos es|haber escrito una carta falsa a D. Mauro para obligarle a ir a Navalcarnero, es|y haber hecho construir por un molde de cera la llave con que he entrado aquí, y la de la caja. La carta estaba perfectamente falsificada; es|las llaves no valen menos. -¿Con que eso va a toda prisa? ¿Y nuestra chicuela? -Esta noche me la llevo. es|¡Ah!, ya habrá leído la carta. es|La habrá leído, sabrá que la quiero poner en libertad, y su inquietud, su agonía, su zozobra entre la esperanza y el temor serán inmensas. es|Dentro de un rato será mía. ¿Cuento contigo? -Para lo que Vd. quiera. Pues no faltaba más es|-dije discurriendo cuál sería el mejor modo de burlar a un mismo tiempo a doña Restituta y a su prometido esposo. es|-¡Ay!, tiemblo todo al pensar que pronto he de sacarla del poder de estas fieras -dijo Juan de Dios-. La pobrecita me es|¿Qué te parece? ¡Ah!, he preguntado a varias personas por una isla desierta, y nadie me ha dado razón. ¿Esas que llaman las Canarias son desiertas? es|¿Sabes tú a dónde caen? Creo que allá por el gran golfo, o como si dijéramos, entre la China y el Moro. ¿Por dónde se va? es|-De eso sí que no sé palotada -contesté tratando de dejar a un lado la geografía-. Pero vamos a ver: ¿cómo piensa Vd. es|-Eso no me inquieta. La amarraremos tapándole la boca, pero sin hacerle daño, porque es una buena mujer como no sea para es|Hace veinte años que como el pan de esta casa. Si no fuera por esta terrible sofocación que me ha entrado... Gabriel yo me vuelvo loco; es|lo que no te sabré decir es si me vuelvo loco de alegría o de pena. -¿Le parece a Vd. -dije, afectando es|que suba pasito a pasito a ver si doña Restituta duerme o vela? -Bien pensado. es|Mejor es que te estés en la trastienda de centinela, y en caso de que sientas ruido en el entresuelo me avisas al instante. Yo despacharé eso fácilmente. es|No esperé a que me lo repitiera y subí. No, Gabriel no subía, volaba. es|Mi resolución, prontamente tomada, llevome sin vacilar al cuarto donde dormía Inés y velaba su feroz tía. es|Cuando esta sintió mis pasos, cuando oyó que alguien se acercaba, cuando llegué al cuarto, y me puso ante su vista, su terror no tuvo límites. es|Como no comprendía la posibilidad material de mi evasión, y era además mujer supersticiosa, no creyó sino que yo era el diablo en persona, o al menos hombre protegido por todos los diablos del infierno. es|Quedose muda de terror; quiso hablar y no pudo; quiso gritar y lanzó un aullido congojoso, cual si la apretaran el cuello. es|No queriendo yo perder un instante, me arrojé a sus plantas, exclamando con sofocante precipitación: -Señora, ama mía, ama de mi corazón: es|óigame su merced, soy inocente. Perdóneme su merced. Quise revelarles a Vds. todo; pero aquellos hombres no me dejaron. es|Yo no intenté robar a Inés, quise sacarla de aquí para impedir que la robara su amante. ¿No sabe Vd. quién es? ¡Juan de Dios, Juan de Dios! es|¡Ah!, ¡señora!, ¡y dudaba Vd. de mi fidelidad! es|Restituta pasó del terror a la sorpresa, al asombro, al anonadamiento, a la estupidez. -Juan de Dios! -exclamó-. ¡Juan de Dios! es|Mi... No, no puede ser... tú eres el demonio; Jesús, María y José. Por la señal de la santa cruz... -¿Qué cruz ni cruz? es|¿Quiere Vd. la prueba? Pues tome Vd. esa carta que el caballerito me dio para su novia -dije, entregándole la carta del mancebo. es|Restituta la tomó en sus manos, frías como el mármol y temblorosas, recorrió muy deprisa sus once pliegos, examinó la firma y díjome después: es|-¿Estoy soñando? Tú... eres Gabriel...¡Oh!, yo estoy loca... Ese miserable, a quien hemos dado de comer... es|-¿Aún lo duda Vd.? -dije-. Pues en este momento Juan de Dios está en el sótano abriendo el arca del dinero. es|No me es posible hacer formar idea del salto que dio Restituta. es|Creo que hasta la silla saltó también arrastrada por el espantoso sacudimiento de los nervios de la hermana del Sr. D. Mauro. es|-Venga Vd. y lo verá con sus propios ojos -exclamé tomándola de la mano e impeliéndola hacia afuera. es|Restituta me siguió, porque la curiosidad, la rabia, el mismo terror, la impulsaban tras mí. es|Tropezó mil veces. Su cuerpo temblaba, y con frecuencia llevábase las manos a los desgreñados pelos para arrancarsealgunos, o para echarlos todos hacia atrás. es|El extravío de sus ojos a nada es comparable, y a mí mismo, que ya creía tenerla vencida, me causaba miedo. es|Llegamos a la boca del escotillón, y allí, mientras hería nuestros ojos la tenue claridad que del sótano salía, oímos claramente ruido de monedas. es|Juan de Dios contaba sus ahorros de veinte años. es|Cuando el tímpano de Restituta fue afectado de aquel vibrante sonido, un estremecimiento nervioso como el producido en la organización humana por la descarga de poderosas pilas eléctricas, sacudió sus miembros, es|precipitándose ciegamente por la escalera, exclamó: -¡Malvado! ¡Así nos pagas el pan de veinte años! es|Aún no habían llegado los resbaladizos pies de mi ama al quinto peldaño, es|cuando la pesada puerta del escotillón cayó, lanzada por mis manos. No había llave con qué cerrar, porque Juan de Dios la había quitado; es|pero al instante puse sobre la puerta una caja de latas de pomada, y luego dos, y luego cuatro, y después un fardo de tela, y otro y otro encima. es|En diez minutos puse sobre la entrada de la que había sido mi prisión un peso tal, que cuatro hombres fuertes no hubieran podido levantarlo desde abajo. es|Concluido esto subí. Inés, despavorida y aterrada, no sabía a qué santo encomendarse. -¡Ya eres libre, Inés! -exclamé con la mayor alegría-. es|Vístete, vámonos pronto. No perder un momento: puede venir el amo. es|Vistiose tan precipitadamente, que la vi medio desnuda. Pero ni ella con el gran azoramiento de la prisa cayó en la cuenta de que me estaba mostrando su lindo cuerpo, ni yo me cuidaba más que de ayudarla a vestir, poniéndole enaguas, medias, zapatos, ligas. es|Al fin salimos de la casa y huimos a toda prisa de la calle de la Sal por temor de encontrar al licenciado Lobo o a mi amo. es|Hasta que no nos vimos en la Puerta del Sol, no tomamos aliento, y sintiéndome yo sin fuerzas, nos sentamos en un escalón junto a Mariblanca. es|Profundo silencio reinaba en la plaza: Madrid dormía sosegado y tranquilo. es|Paseé mi vista en derredor y no vi más que dos perros que se disputaban un hueso: el chorro de la fuente alegraba nuestras almas, con su parlero rumor. es|´-Ya estás libre, condesilla -dije reclinándome sobre el pecho de Inés-. es|Bendito sea Dios que nos ha sacado de allí. No te olvidaré nunca, horrenda noche de amargura; no te olvidaré nunca, risueña mañana de este día feliz. es|Estamos en lunes, día 2 del mes de Mayo. Un rato permanecí en aquella actitud, porque estaba rendido de cansancio. es|El día se acercaba y se sentían los primeros y vagos rumores, desperezosde la indolente ciudad que despierta. es|Por Oriente hacia el fin de la calle de Alcalá se veía el resplandor de la aurora, y cuando nos retirábamos, Inés y yo nos detuvimos un instante a contemplar el cielo que por aquella parte se teñía de un vivo color de sangre. es|Al día siguiente me llevó D. Celestino al palacio del Príncipe de la Paz. es|Era el 15 de Marzo, si no me falla la memoria. Aunque no tenía ropa para mudarme en tan solemne ocasión, es|como la que llevaba a Aranjuez era la mejorcita, es|con una camisa limpia que me prestó el cura, quedé en disposición, según él mismo me dijo, de presentarme aunque fuera a Napoleón Bonaparte. es|Por el camino, y mientras hacíamos tiempo hasta que llegara la hora de las audiencias, D. Celestino sacaba del bolsillo interior de su sotana el poema latino para leerlo en alta voz, es|porque, -Quizás el señor Príncipe -decía- me mande leer algún trozo, y conviene hacerlo con entonación clásica y ritmo seguro, es|mayormente si hay delante algún embajador o general extranjero. es|Después, guardando el manuscrito, añadió con cierta zozobra: -¿Sabes que el sacristán de la parroquia, ese condenado Santurrias... ya le conoces... es|me ha puesto esta mañana la cabeza como un farol? Dice que el señor Príncipe de la Paz no dura dos días más al frente de la nación, es|y que le van a cortar la cabeza.Esto no merece más que desprecio, Gabrielillo; pero me da rabia de oír tratar así a persona tan respetable. es|Pues, ¿qué crees tú? he descubierto que ese pícaro Santurrias es jacobino, y se junta mucho con los cocheros del infante D. Antonio Pascual, es|los cuales son gente muy alborotada. -¿Y qué dice ese reverendo sacristán? -Mil necedades; figúrate tú. es|Como si a personas de estudios y que tienen en la uña del dedo a todos los clásicos latinos, se les pudiera hacer tragar ciertas bolas. es|Dice que el señor príncipe de la Paz, temiendo que Napoleón viene a destronar a nuestros queridos reyes, es|tiene el propósito de que éstos marchen a Andalucía para embarcarse y dar la vela a las Américas. -Pues anoche -dije yo- es|cuando fui al mesón a decir a los arrieros que no me aguardaran, oí decir lo mismito a unos que estaban allí, es|y por cierto que hablaban de su amigo y paisano de Vd. con más desprecio que si fuera un bodegonero del Rastro. es|-No saben lo que se pescan, hijo -me dijo el cura-. es|Pero o yo me engaño mucho o los partidarios del príncipe de Asturias andan metiendo cizaña por ahí. es|Ello es que en Aranjuez hay mucha gente extraña y... quiera Dios. es|Ya me dijo esta mañana Santurrias que su mayor gusto será tocar las campanas a vuelo si el pueblo se amotina para pedir alguna cosa; pero ya le he dicho es|-y al hablar así D. Celestinose paró, y con su dedo índice hacía demostraciones de la mayor energía- es|ya le he dicho que si toca las campanas de la Iglesia sin mi permiso, lo pondré en conocimiento del señor Patriarca para lo que este tenga a bien resolver. es|Con esta conversación llegó la hora, y nosotros al palacio de S. A. es|Atravesamos por entre varios guardias que custodiaban la puerta, porque ha de saberse que el generalísimo tenía su guardia de a pie y de a caballo, lo mismo que el rey, es|y mejor equipada, según observaban los curiosos. Nadie nos puso obstáculo en el portal ni en la escalera; es|pero al llegar a un gran vestíbulo en cuyo pavimento taconeaban con estrépito las botas de otra porción de guardias, es|uno de estos nos detuvo, preguntando a D. Celestino con cierta impertinencia que a dónde íbamos. -Su Alteza -dijo el clérigo muy turbado- es|tuvo el honor de señalarme... digo... yo tuve el honor de que él señalara el día de hoy y la presente hora para recibirme. es|-Su Alteza está en palacio. Ignoramos cuándo vendrá -dijo el guardia dando media vuelta. es|D. Celestino me consultó con sus ojos y también iba a consultarme con sus autorizados labios, cuando se sintió ruido en el portal. -¡Ahí está! es|Su Alteza ha llegado -dijeron los guardias, tomando apresuradamente sus armas y sombreros para hacer los honores. es|Pero el Príncipe subió a sus habitaciones particulares por la escalera excusada, que al efecto existía en su palacio. es|-Quizás Su Alteza no reciba hoy -dijo a don Celestino el guardia, que poco antes nos había detenido-. es|Sin embargo, pueden Vds. esperar si gustan, y él avisará si da audiencia o no. es|Dicho esto, nos hizo pasar a una habitación contigua y muy grande donde vimos a otras muchas personas, que desde por la mañana habían acudido en solicitud del favor de una entrevista con S. A. es|Entre aquella gente había algunas damas muy distinguidas, militares, señores a la antigua, vestidos con históricas casacas y cubiertos con antiquísimas pelucas, es|y también algunas personas humildes. Los pretendientes allí reunidos se miraban con recelo y mal humor, es|porque a todo el que hace antesala molesta mucho el verse acompañado, considerando sin duda que si el tiempo y la benevolencia del ministro se reparten entre muchos, es|no puede tocarles gran cosa. es|Un ujier se acercó a nosotros y preguntó a D. Celestino quiénes éramos, a lo cual repuso el buen eclesiástico: -Nosotros somos curas de la parroquia de... es|quiero decir, soy cura de la parroquia y este joven... este joven gana noventa y tres reales en los meses de treinta y uno; y venimos a... es|pero yo no pienso pedirle nada al señor Príncipe, porque este picarón(señalando a mí) no se morderá la lengua para decirle lo que desea. es|Cuando el ujier se alejó, dije a mi acompañante que tuviera cuidado de no equivocarse tan a menudo: es|que no anunciara anticipadamente nuestra comisión pedigüeña, y que no había necesidad de ir pregonando lo que yo ganaba, es|a lo que me respondió que él como persona nueva en antesalas y palacios, se turbaba a la primera ocasión, diciendo mil desatinos. es|Uno de los señores que aguardaban se nos acercó, y reconociendo al cura, se saludaron ambos muy cortésmente, diciendo el desconocido: es|-Sr. D. Celestino, ¿qué bueno por aquí? -Vengo a visitar a S. A. Ya sabe Vd. que somos paisanos y amigos. es|Mi padre y su abuelo hicieron un viaje juntos desde Trujillo a la Vera de Plasencia, es|y un tío de mi madre tenía en Miajadas una dehesa donde los Godoyes iban a cazar alguna vez. es|Somos amigos, y le estoy muy reconocido, porque a la munificencia de S. A. debo el beneficio que disfruto, el cual me fue concedido en cuanto S. A. tuvo conocimiento de mi necesidad; es|así es que desde mi primer memorial hasta el día en que tomé posesión, sólo transcurrieron catorce años. es|-Se conoce que el Príncipe quiso servirle a usted -dijo nuestro interlocutor-. No a todos se les despacha tan pronto. es|Hace veintidós años que yo pretendí que se me repusiera en mi antigua plaza de lacolecturía del Noveno y del Excusado, y esta es la hora, Sr. D. Celestino. es|A pesar de todo, yo no me desanimo, y menos ahora, porque tengo por seguro que la semana que viene... es|-No todos son tan afortunados como yo -dijo el optimista D. Celestino-. Verdad es que como paisano y amigo de S. A. estoy es|De mi pueblo a Badajoz, cuna de D. Manuel Godoy, no hay más que trece leguas y media por buen camino, y estoy cansado de ver la casa en que nació este faro de las Españas. es|Así es que en cuanto supo mi necesidad... -Pero diga Vd. -preguntó bajando la voz el señor de la semana que viene-; es|¿tenemos viaje de los reyes a Andalucía o no tenemos viaje? -¿Pero Vd. cree tales paparruchas? -dijo don Celestino-. es|Esa voz la ha corrido Santurrias, el sacristán de mi iglesia. Ya le dicho que si tocaba las campanas sin mi permiso... -Todo el mundo lo asegura. es|Ya sabe Vd. que ha venido mucha tropa de Madrid, y por las calles del pueblo se ve gente de malos modos. -¿Pero qué objeto puede tener ese viaje? es|-Amigo: ya Napoleón tiene en España la friolera de cien mil hombres. Ha nombrado general en jefe a Murat, el cual dicen es|Y a todas estas ¿hay alguien que sepa a qué viene esa gente? ¿Vienen a echar a toda lafamilia real? es|¿Vienen simplemente de paso para Portugal? -¿Quién se asusta de semejante cosa? -dijo D. Celestino-. es|Pongamos por caso que vengan con mala intención. ¿Qué son cien mil hombres? es|Con dos o tres regimientos de los nuestros se podrá dar buena cuenta de ellos, y ahí nos las den todas. Como Su Alteza se calce las espuelas... es|Eso del viaje es pura invención de los desocupados y de los enemigos de Su Alteza, que le insultan porque no les ha dado destinos. es|Como si los destinos se pudieran dar a todo el que los pretende. es|No siguió esta conversación, porque el ujier se acercó a nosotros, haciéndonos señas de que le siguiéramos. Su Alteza nos mandaba pasar. es|Cuando los demás pretendientes vieron que se daba la preferencia a los que habían llegado los últimos, un murmullo de descontento resonó en la sala. es|Nosotros la atravesamos muy orgullosos de aquella predilección y mientras D. Celestino saludaba a un lado y otro con su bondad de costumbre, es|yo dirigí a los más cercanos una mirada de desprecio, que equivalía al convencimiento de mi próximo ingreso en la administración de ambos mundos. es|Pasamos de aquella sala a otras, todas ricamente alhajadas. ¡Qué bellos tapices, qué lindos cuadros, qué hermosas estatuas de mármol y bronce, es|qué vasos tan elegantes, qué candelabros tan vistosos, quémuebles tan finos, qué cortinajes tan espléndidos, es|qué alfombras tan muelles! es|No pude detenerme en la contemplación de tan bonitos objetos porque el ujier nos llevaba a toda prisa, y yo me sentía atacado de una cortedad tal, es|que se disipó mi anterior envalentonamiento, y empecé a comprender que me faltarían ideas y saliva es|para expresar ante el príncipe mi pensamiento. es|Por fin llegamos al despacho de Godoy, y al entrar vi a este en pie, inclinado junto a una mesa y revisando algunos papeles. es|Aguardamos un buen rato a que se dignase mirarnos y al fin nos miró. es|Godoy no era un hombre hermoso, como generalmente se cree; pero sí extremadamente simpático. Lo primero en que se fijaba el observador era en su nariz, la cual, es|un poco grande y respingada, le daba cierta expresión de franqueza y comunicatividad. Aparentaba tener sobre cuarenta años: es|su cabeza rectamente conformada y airosa, sus ojos vivos, es|sus finos modales, y la gallardía de su cuerpo, que más bien era pequeño que grande, le hacían agradable a la vista. es|Tenía sin duda la figura de un señor noble y generoso; es|tal vez su corazón se inclinaba también a lo grande; pero en su cabeza estaba el desvanecimiento, la torpeza, los extravíos y falsas ideas de los hombres y las cosas de su tiempo. es|Nos miró, como he dicho, y al punto D. Celestino, que temblaba como un chiquillo de diez es|hizo una profunda cortesía, a la cual siguió otra hecha por mi persona. A mi acompañante se le cayó el sombrero; recogiolo, dio algunos pasos, es|y con voz tartamuda dijo así: es|-Ya que Vuestra Alteza tiene el honor de... no... digo... ya que yo tengo el honor de ser recibido por Vuestra Alteza es|decía que me felicito de que la salud de Vuestra Alteza sea buena, para que por mil años sigamos haciendo el bien de la nación... es|El príncipe parecía muy preocupado, y no contestó al saludo sino con una ligera inclinación de cabeza. Después pareció recordar, y dijo: es|-Es Vd. el señor chantre de la catedral de Astorga, que viene a... es|-Permítame Vuestra Alteza -interrumpió D. Celestino- que ponga en su conocimiento cómo soy el cura de la parroquia castrense de es|-¡Ah! -exclamó el príncipe-, ya recuerdo... el otro día... se le dio a Vd. el curato por recomendación de la señora condesa es|Es usted natural de Villanueva de la Serena. -No señor: soy de los Santos de Maimona. ¿No recuerda Vuestra Alteza esa villa? En el camino de Fuente de Cantos. es|Allí se cogen unas sandías que pesan muchas arrobas, y también hay muchos melones... Pues, como decía a Vuestra Alteza, hoy venía con dos objetos: es|con el de tener el honor de presentarmea Vuestra Alteza, para que este chico lea un poema latino que ha compuesto... no, quiero decir... es|D. Celestino se atragantó, mientras que el Príncipe, asombrado de mi precocidad en el estudio de los clásicos, me miraba con ojos benévolos. es|-No -dijo el cura entrando de nuevo en posesión de su lengua-. es|El poema ha sido compuesto por mí, y, accediendo a los deseos de V. A. voy a comenzar su lectura. es|El Príncipe adelantó la mano con ese instintivo movimiento que parece apartar un objeto invisible. es|Pero D. Celestino no comprendió que su protector rechazaba por medio de un movimiento físico la amenazadora lectura del poema, es|y firme en su propósito, desenvainó el manuscrito homicida. es|En el mismo instante Godoy, que atendía poco a nosotros, y parecía estar pensando cosas muy graves, es|volviose bruscamente hacia la mesa y empezó a hojear de nuevo los papeles. D. Celestino me miró y yo miré a D. Celestino. es|Así transcurrió un minuto al cabo del cual el Príncipe dirigiose hacia nosotros y dijo señalando unas sillas: -Siéntense Vds. es|Después siguió en su investigación de papeles. Sentados en nuestros asientos el cura y yo nos hablábamos en voz baja. es|-Para exponerle tu pretensión -me dijo el tío de Inés-, debes esperar a que yo lea mi poema, en lo cual con la pausa es|El admirable efecto que le ha de producir la audición de los versos clásicos a que es tan aficionado, le predispondrá en tu favor, y no dudo que te concederá cuanto le pidas. es|Después de otro rato de espera, un oficial entró para dar un despacho al Príncipe. Este le abrió al punto, y después que lo hubo leído con mucha ansiedad, es|dejolo sobre la mesa y se dirigió hacia don Celestino. -Dispénseme Vd. -dijo- mi distracción. es|Hoy es día para mí de ocupaciones graves e inesperadas. es|No pensaba recibir a nadie en audiencia, y si le mandé entrar a Vd. fue porque sabía no es de los que vienen a pedirme destinos. es|D. Celestino se inclinó en señal de asentimiento, y yo dije para mí: «Lucidos hemos quedado». Después dirigiose S. A. a mí, y me dijo: es|-En cuanto al poema latino que este joven ha compuesto, ya tengo noticias de que es una obra notable. es|Persista Vd. en su aplicación a los buenos estudios y será un hombre de provecho. es|No puedo hoy tener el gusto de conocer el poema; pero ya me habían hablado de Vd. con grandes encomios y desde luego formé propósito de que se le diera a Vd. una plaza en la oficina de Interpretación de es|donde su precocidad sería de gran provecho. Sírvase usted dejarme su nombre... es|D. Celestino iba a contestar rectificando el error; pero su turbación se lo impidió. es|Antes que mi compañero pudiera decir una palabra, levanteme yo, y extendiendo mi nombre sobre un papel que en la mesa encontré, ofrecilo respetuosamente al Príncipe, que concluyó así: es|-Ruego a Vds. que tengan la bondad de retirarse, pues mis ocupaciones no me permiten prolongar esta audiencia. Hicimos nuevas es|D. Celestino balbuceó las fórmulas pomposas propias del caso, y salimos del despacho del Príncipe. es|Al pasar por la sala donde esperaban con impaciencia los demás pretendientes, el ujier lanzó esta terrorífica exclamación: es|-«¡No hay audiencia!». es|Al encontrarse en la calle, el buen cura, recobrando la serenidad de su espíritu y la soltura de su lengua, me dijo con cierto enojo: es|-¿Por qué no le dijiste tú que el poema no era tuyo sino mío? es|No pude menos de soltar la risa, viéndole picado en su amor propio, y considerando el extraño resultado de nuestra visita al príncipe de la Paz. es|-Una vez que tomaron el parque -continuó Juan de Dios-, es|entraron en esa casa de la esquina y en otra de la calle de San Pedro para prender a todos los que les habían hecho fuego, y sacaron hasta dos docenas de infelices. es|¡Ay, Gabriel, qué consternación! Yo entraba en la taberna para echarme un poco de agua en la mano... porque sabrás que una bala me llevó los dos dedos... es|entraba en la taberna y vi que sacaban a Inés. es|La pobrecita lloraba como un niño y volvía la vista a todos lados, sin duda buscándome con sus ojos. es|Acerqueme, y hablando en francés, rogué al sargento que la soltase; pero me dieron tan fuerte golpe que casi perdí el sentido. es|¡Si vieras cómo lloraba el pobre ángel, y cómo miraba a todos lados, buscándome sin duda!... Yo me vuelvo loco, Gabriel. es|El buen eclesiástico subía la escalera cuando lo cogieron, y dicen que llevaba un cuchillo en la mano. Todos los de la casa están presos. es|Los franceses dijeron que desde allí les habían tirado una cazuela de agua hirviendo. es|Gabriel, si no ponen en libertad a Inés, yo me muero, yo me mato, yo les diré a los franceses que me maten. es|Al oír esta relación, el vivo dolor arrancó al principio ardientes lágrimas a mis ojos; pero después es|fue tanta mi indignación, que prorrumpí en exclamaciones terribles y recorrí la calle gritando como un insensato. Aún dudé; es|subí a mi casa, encontrela desierta; supe de boca de algunos vecinos consternados la verdad, tal como Juan de Dios me la había dicho, es|y ciego de ira, con el alma llena de presentimientos siniestros, y de inexplicables angustias, marché hacia el centro de Madrid, es|sin saber a dónde me encaminaba, y sin que me fuera posible discurrir cuál partido sería más conveniente en tales circunstancias. es|¿A quién pedir auxilio, si yo a mi vez eratambién injustamente perseguido? es|A ratos me alentaba la esperanza de que los franceses pusieran en libertad a mis dos amigos. es|La inocencia de uno y otro, especialmente de ella, era para mí tan obvia, que sin género de duda había de ser reconocida por los invasores. es|Juan de Dios me seguía, y lloraba como una mujer. -Por ahí van diciendo -me indicó- que los prisioneros han sido llevados a la casa de Correos. es|Vamos allá, Gabriel, y veremos si conseguimos algo. es|Fuimos al instante a la Puerta del Sol, y en todo su recinto no oíamos sino quejas y lamentos, por el hermano, el padre, el hijo o el amigo, es|bárbaramente aprisionados sin motivo. Se decía que en la casa de Correos funcionaba un tribunal militar; es|pero después corrió la voz de que los individuos de la junta habían hecho un convenio con Murat, es|para que todo se arreglara, olvidando el conflicto pasado y perdonándose respectivamente las imprudencias cometidas. es|Esto nos alborozó a todos los presentes, aunque no nos parecía muy tranquilizador ver a la entrada de las principales calles una pieza de artillería con mecha encendida. es|Dieron las cuatro de la tarde, y no se desvanecía nuestra duda, ni de las puertas de la fatal casa de Correos salía otra gente que algún oficial de órdenes es|que a toda prisa partía hacia el Retiro o la Montaña. Nuestra ansiedad crecía; es|profundazozobra invadía los ánimos, y todos se dispersaban tratando de buscar noticias verídicas en fuentes autorizadas. es|De pronto oigo decir que alguien va por las calles leyendo un bando. Corremos todos hacia la del Arenal, pero no nos es posible enterarnos de lo que leen. es|Preguntamos y nadie nos responde, porque nadie oye. Retrocedemos pidiendo informes, y nadie nos los da. es|Volvemos a mirar la casa de Correos tras cuyas paredes están los que nos son queridos, es|y media compañía de granaderos con algunos mamelucos dispersan al padre, al hermano, al hijo, al amante, amenazándoles con la muerte. es|Nos vamos al fin por las calles, cada cual discurriendo qué influencias pondrá en juego para salvar a los suyos. es|Juan de Dios y yo nos dirigimos hacia los Caños del Peral, y al poco rato vimos un pelotón de franceses que conducían maniatados y en traílla como a salteadores, es|a dos ancianos y a un joven de buen porte. Después de esta fatídica procesión, vimos hacia la calle de los Tintes otra no menos lúgubre, es|en que iban una señora joven, un sacerdote, dos caballeros y un hombre del pueblo en traje como de vendedor de plazuela. es|La tercera la encontramos en la calle de Quebrantapiernas, y se componía de más de veinte personas, pertenecientes a distintas clases de la sociedad. es|Aquellos infelices iban mudos y resignados guardando el odio en sus corazones, es|y yano se oían voces patrióticas en las calles de la ciudad vencida y aherrojada, porque los invasores dominábanla toda piedra por piedra, y no había esquina donde no asomase la boca de un cañón, es|ni callejuela por la cual no desfilaran pelotones de fusileros, ni plaza donde no apareciesen, fúnebremente estacionados, es|fuertes piquetes de mamelucos, dragones o caballería polaca. es|Repetidas veces vimos que detenían a personas pacíficas y las registraban, llevándoselas presas por si acertaban a guardar acaso algún arma, es|aunque fuera navaja para usos comunes. Yo llevaba en el bolsillo la de Chinitas, y ni aun se me ocurrió tirarla, es|¡tales eran mi aturdimiento y abstracción! Pero tuvimos la suerte de que no nos registraran. Últimamente y a medida que anochecía, es|apenas encontrábamos gente por las calles. No íbamos, no, a la ventura por aquellos desiertos lugares, es|pues yo tenía un proyecto que al fin comuniqué a mi acompañante; es|pensaba dirigirme a casa de la marquesa, con viva esperanza de conseguir de ella poderoso auxilio en mi tribulación. es|Juan de Dios me contestó que él por su parte había pensado dirigirse a un amigo que a su vez lo era del Sr. O'farril, individuo de la Junta. es|Dicho esto, convinimos en separarnos, prometiendo acudir de nuevo a la Puerta del Sol una hora después. Fui a casa de la marquesa, es|y el portero me dijoque Su Excelencia había partido dos días antes para Andalucía. También pregunté por Amaranta; es|mas tuve el disgusto de saber que Su Excelencia la señora condesa estaba en camino de Andalucía. Desesperado regresé al centro de Madrid, es|elevando mis pensamientos a Dios, como el más eficaz amparador de la inocencia, y traté de penetrar en la casa de Correos. es|Al poco rato de estar allí procurándolo inútilmente, vi salir a Juan de Dios tan pálido y alterado que temblé adivinando nuevas desdichas. es|-¿No está? -pregunté-. ¿Los han puesto en libertad? -No -dijo secando el sudor de su frente-. es|Todos los presos que estaban aquí han sido entregados a los franceses. Se los han llevado al Buen Suceso, al Retiro, no sé a dónde... es|¿Pero no conoces el bando? Los que sean encontrados con armas, serán arcabuceados... Los que se junten en grupo de más de ocho personas, serán arcabuceados... es|Los que hagan daño a un francés, serán arcabuceados... Los que parezcan agentes de Inglaterra, serán arcabuceados. es|-¿Pero dónde está Inés? -exclamé con exaltación-. ¿Dónde está? es|Si esos verdugos son capaces de sacrificar a una niña inocente, y a un pobre anciano, la tierra se abrirá para tragárselos, las piedras se levantarán solas del suelo para volar contra ellos, es|el cielo se desplomará sobre sus cabezas, se encenderá el aire, y el agua que beban se les tornará veneno; es|y si esto no sucede, es que no hay Dios ni puede haberlo. Vamos, amigo: hagamos esta buena obra. ¿Dice Vd. que están en el Retiro? es|O aquí en el Buen Suceso, o en la Moncloa. Gabriel, yo salvaré a Inés de la muerte, o me pondré delante de los fusiles de esa canalla para que me quiten también la vida. es|Quiero irme al cielo con ella; si supiera que sus dulces ojos no me habían de mirar más en la tierra, ahora mismo dejaría de existir. es|Gabriel, todo lo que tengo es tuyo si me ayudas a buscarla; que después que ella y yo nos juntemos, y nos casemos, y nos vayamos al lugar desierto que he pensado, es|para nada necesitamos dinero. Yo tengo esperanza; ¿y tú? -Yo también -respondí, pensando en Dios. es|-Pues, hijo, marcha tú al Retiro, que yo entraré en el Buen Suceso, por la parte del hospital, que allí conozco a uno es|También conozco a dos oficiales franceses. ¿Podrán hacer algo por ella? Vamos: las diez. ¡Ay! ¿No oíste una descarga? es|-Sí, hacia abajo; hacia el Prado: se me ha helado la sangre en las venas. Corre allá. Adiós, y buena suerte. es|Si no nos encontramos después aquí, en mi casa. es|Dicho esto, nos separamos a toda prisa, y yo corrí por la Carrera de San Jerónimo. La noche era oscura, fría y solitaria. es|En mi camino encontré tan sólo algunos hombres que corrían despavoridos, y a cada paso lamentos dolorosísimos llegaban a mis oídos. es|A lo lejos distinguí las pisadas de las patrullas francesas y de rato en rato un resplandor lejano seguido de estruendosa detonación. es|Cómo se presentaba en mi alma atribulada aquel espectáculo en la negra noche, aquellos ruidos pavorosos, no es cosa que puedo yo referir, es|ni palabras de ninguna lengua alcanzan a manifestar angustia tan grande. es|Llegaba junto al Espíritu Santo, cuando sentí muy cercana ya una descarga de fusilería. es|Allá abajo en la esquina del palacio de Medinaceli la rápida luz del fogonazo, había iluminado un grupo, es|mejor dicho, un montón de personas, en distintas actitudes colocadas, y con diversos trajes vestidos. es|Tras de la detonación, oyéronse quejidos de dolor, imprecaciones que se apagaban al fin en el silencio de la noche. es|Después algunas voces hablando en lengua extranjera, dialogaban entre sí; es|se oían las pisadas de los verdugos, cuya marcha en dirección al fondo del Prado era indicada por los movimientos de unos farolillos de agonizante luz. es|A cada rato circulaban pequeños tropeles, con gentes maniatadas, y hacia el Retiro se percibía resplandor muy vivo, como de la hoguera de un vivac. es|Acerqueme al palacio de Medinaceli por la parte del Prado, y allí vi algunas personas que acudían a reconocer los infelices últimamente arcabuceados. es|Reconocilos yo también uno por uno, y observé que pequeña parte de ellos estaban vivos, aunque ferozmente heridos; es|y arrastrábanse estos pidiendo socorro, o clamaban en voz desgarradora suplicando que se les rematase. es|Entre todas aquellas víctimas no había más que una mujer, que no tenía semejanza con Inés, ni encontré tampoco sacerdote alguno. es|Sin prestar oídos a las voces de socorro, ni reparar tampoco en el peligro que cerca de allí se corría, me dirigí hacia el Retiro. es|En la puerta que se abría al primer patio me detuvieron los centinelas. Un oficial se acercó a la entrada. es|-Señor -exclamé juntando las manos y expresando de la manera más espontánea el vivo dolor que me dominaba-, es|busco a dos personas de mi familia que han sido traídas aquí por equivocación. Son inocentes: es|Inés no arrojó a la calle ningún caldero de agua hirviendo, ni el pobre clérigo ha matado a ningún francés. es|Yo lo aseguro, señor oficial, y el que dijese lo contrario es un vil mentiroso. es|El oficial, que no entendía, hizo un movimiento para echarme hacia fuera; es|pero yo, sin reparar en consideraciones de ninguna clase, me arrodillé delante de él, y con fuertes gritos proseguí suplicando de esta manera: es|-Señor oficial, ¿será Vd. tan inhumano que mande fusilar a dos personas inofensivas, a una muchacha de diez y seis años y es|No puede ser. Déjeme Vd. entrar; yo le diré cuáles son, y Vd. les mandará poner en libertad. es|Los pobrecitos no han hecho nada. Fusílenme a mí, que disparé muchos tiros contra Vds. en la acción del parque; pero dejen en libertad a la muchacha y al sacerdote. es|Yo entraré, les sacaremos... Mañana, mañana probaré yo, como esta es noche, que son inocentes, es|y si no resultasen tan inocentes como los ángeles del cielo, fusíleme Vd. a mí cien veces. es|Señor oficial, Vd. es bueno, Vd. no puede ser un verdugo. es|Esas cruces que tiene en el pecho las habrá adquirido honrosamente en las grandes batallas que dicen ha ganado el ejército de Napoleón. es|Un hombre como usted no puede deshonrarse asesinando a mujeres inocentes. Yo no lo creo, aunque me lo digan. es|Señor oficial, si quieren Vds. vengarse de lo de esta mañana maten a todos los hombres de Madrid, mátenme a mí también; pero no a Inés. es|¿Vd. no tiene hermanitas jóvenes y lindas? Si Vd. las viera amarradas a un palo, a la luz de una linterna, delante de cuatro soldados con los fusiles en la cara, es|¿estaría tan sereno como ahora está? Déjeme entrar: es|yo le diré quiénes son los que busco, y entre los dos haremos esta buena obra que Dios le tendrá en cuenta cuando se muera. El corazón me dice que están aquí... es|entremos, por Dios y por la Virgen. Vd. está aquí en tierra extranjera, y lejos, muy lejos de los suyos. Cuando recibe cartas de su madre o de sus hermanitas, es|¿no le rebosa el corazón de alegría, no quiere verlas, no quiere volver allá? es|Si le dijesen que ahora las estaban poniendo un farol en el pecho para fusilarlas... es|El estrépito de otra descarga me hizo enmudecer, y la voz expiró en mi garganta por falta de aliento. es|Estuve a punto de caer sin sentido; pero haciendo un heroico esfuerzo, volví a suplicar al oficial con voz ronca y ademán desesperado, pretendiendo que me dejase entrar a ver si algunos de los recién inmolados eran los que yo buscaba. es|Sin duda mi ruego, expresado ardientemente y con profundísima verdad, conmovió al joven oficial, es|más por la angustia de mis ademanes que por el sentido de las palabras, extranjeras para él, y apartándose a un lado me indicó que entrara. es|Hícelo rápidamente, y recorrí como un insensato el primer patio y el segundo. En este, que era el de la Pelota, no había más que franceses; es|pero en aquel yacían por el suelo las víctimas aún palpitantes, y no lejos de ellas las que esperaban la muerte. es|Vi que las ataban codo con codo, obligándolas a ponerse de rodillas, unos de espalda, otros de frente. es|Los más extendían los brazos agitándolos al mismo tiempo que lanzaban imprecaciones y retos a los verdugos; es|algunos escondían con horror la cara en el pecho del vecino; otros lloraban; es|otros pedían la muerte, y vi uno que rompiendo con fuertes sacudidas las ligaduras, se abalanzó hacia los es|Ninguna fórmula de juicio, ni tampoco preparación espiritual, precedían a esta abominación: es|los granaderos hacían fuego una o dos veces, y los sacrificados se revolvían en charcos de sangre con espantosa agonía. es|Algunos acababan en el acto; pero los más padecían largo martirio antes de expirar, es|y hubo muchos que heridos por las balas en las extremidades y desangrados, sobrevivieron después de pasar por muertos hasta la mañana del día 3, es|en que los mismos franceses, reconociendo su mala puntería, les mandaron al hospital. es|Estos casos no fueron raros, y yo sé de dos o tres a quienes cupo la suerte de vivir después de pasar por los horrores de una ejecución sangrienta. es|Un maestro herrero, comprendido en una de las traíllas del Retiro, dio señales de vida al día siguiente, y al borde mismo del hoyo en que se le preparaba sepultura: es|lo mismo aconteció a un tendero de la calle de Carretas, es|y hasta hace poco tiempo ha existido uno que era entonces empleado en la imprenta de Sancha, y fue fusilado torpemente dos veces, una en la Soledad, donde se hizo la primera matanza, es|después en el patio del Buen Suceso, desde cuyo sitio pudo escapar, es|arrastrándose entre cadáveres y regueros de sangre hasta el hospital cercano, donde le dieron auxilio. es|Los franceses, aunque a quema-ropa, disparaban mal, es|y algunos de ellos, preciso es confesarlo, con marcada repugnancia, pues sin duda conocían el envilecimiento en que habían repentinamente caído las águilas imperiales. es|Casi sin esperar a que se consumara la sentencia de los que cayeron ante mí, les examiné a todos. es|Las linternas, puestas delante de cada grupo, alumbraban con siniestra luz la escena. es|Ni entre los inmolados ni entre los que aguardaban el sacrificio, vi a Inés ni a D. Celestino, es|aunque a veces me parecía reconocerles en cualquier bulto que se movía implorando compasión o murmurando una plegaria. es|Recuerdo que en aquel examen una mano helada cogió la mía, y al inclinarme vi un hombre desconocido que dijo algunas palabras y expiró. es|Repetidas veces pisé los pies y las manos de varios desgraciados; pero en trances tan terribles, parece que se extingue todo sentimiento compasivo hacia los extraños, es|y buscando con anhelo a los nuestros, somos impasibles para las desgracias ajenas. es|Algunos franceses me obligaron a alejar de aquel sitio; y por las palabras que oí me juzgué en peligro de ser también comprendido en la traílla pero a mí no me importaba la muerte, ni en tal situación hubiera dejado de mirar a un punto donde creyera distinguir el semblante de mis dos amigos, es|aunque me arcabucearan cien veces. Corrí hacia otro extremo del patio, donde sonaban lamentos y mucha bulla de gente, es|cuando un anciano se acercó a mí tomándome por el brazo. -¿A quién busca Vd.? -le dije. -¡Mi hijo, mi único hijo! -me contestó-. es|¿Dónde está? ¿Eres tú mi hijo? ¿Eres tú mi Juan? ¿Te han fusilado? ¿Has salido de aquel montón de muertos? es|Comprendí por su mirada y por sus palabras que aquel hombre estaba loco, y seguí adelante. es|Otro se llegó a mí y preguntome a su vez que a quién buscaba. Contele brevemente la historia, y me dijo: es|-Los que fueron presos en el barrio de Maravillas, no han venido aquí ni a la casa de Correos. Están en la Moncloa. es|Vamos allá. Yo tengo un salvo-conducto de un oficial francés, y podemos salir. es|Salimos en efecto, y en el Prado aquel hombre corrió desaladamente y le perdí de vista. es|Yo también corrí cuanto me era posible, pues mis fuerzas, a tan terribles pruebas sometidas por tanto tiempo, desfallecían ya. es|No puedo decir qué calles pasé, porque ni miraba a mi alrededor, ni tenía entonces más ojos que los del alma para ver siempre dentro de mí mismo el espectáculo de aquella gran tragedia. es|Sólo sé que corrí sin cesar; sólo sé que ninguna voz, ninguna queja que sonasen cerca de mí me conmovían ni me interesaban; es|sólo sé que mientras más corría, mayores eran mi debilidad y extenuación, es|y que al fin, no sé en qué calle, me detuve apoyándome en la pared cercana, porque mi cuerpo se caía al suelo y no me era posible dar un paso más. es|Limpié el sudor de mi frente; parecíame que se había acabado el aire y que el suelo se marchaba también bajo mis pies, es|que las casas se hundían sobre mi cabeza. Recuerdo haber hecho esfuerzos para seguir; pero no me fue posible, y por un espacio de tiempo que no puedo apreciar, es|sólo tinieblas me rodearon, acompañadas de absoluto silencio. es|He recordado días tan felices, y ahora me corresponde contar lo que me pasó en uno de aquellos viajes. es|No se olvide que he empezado mi narración en Marzo de 1808, y cuando yo había honrado el Real Sitio con diez o doce de mis visitas. es|En el día a que me refiero, llegué cuando la misa había concluido, es|ydesde el portal de la casa un armonioso son de flauta me anunció que D. Celestino estaba tan alegre como de costumbre, es|señal de que nada desagradable ocurría en la modesta familia. Inés salió a recibirme, y hechos los primeros cumplidos, es|me dijo: -El tío Celestino ha recibido una carta de Madrid, que le ha puesto muy alegre. -¿De quién? -pregunté. es|-No me lo ha dicho su merced, ni tampoco lo que la carta reza; pero él está contento y... dice que la carta trae muy buenas es|-Eso es particular -añadí confundido-. ¿Quién puede escribir desde Madrid cartas que a ti te traigan buenas noticias? -No sé; es|pero pronto saldremos de dudas -repuso Inés-. El tío me dijo: «Cuando venga Gabriel y nos sentemos a la mesa, os contaré lo que dice la carta. es|Es cosa que interesa a los tres: a ti principalmente, porque eres la favorecida, es|a mí porque soy tu tío, y a él porque va a ser tu novio cuando tenga edad para ello». es|No hablamos más del caso, y entré en el cuarto del buen sacerdote y humanista. es|Una cama cubierta de blanquísima colcha pintada de verdes ramos ocupaba el primer puesto en el reducido local. es|La mesa de pino con dos o tres sillas que le servían de simétrica compañía, llenaba el resto, es|y aún quedaba espacio para una cómoda estrambótica, con chapas yremiendos de diversos palos y metales. es|Completaban tan modesto ajuar un crucifijo y una virgen vestida de terciopelo, y acribillada de espadas y rayos, es|ambas imágenes con sendos ramos de carrasca o de olivo clavados en varios agujeritos que para el caso tenían las peanas. es|Los libros, que eran muchos, no cubrían por el orden de su colocación más que media mesa y media cómoda, es|dejando hueco para algunos papeles de música y otros en que borrajeaba versos latinos el buen cura. es|Desde la ventana se veía un huerto no mal cultivado, y a lo lejos las elevadas puntas de aquellos olmos eminentes que guarnecen como hileras de gigantescos centinelas es|todas las avenidas del Real Sitio. Tal era la habitación del padre Celestino. es|Sentámonos los tres, y el tío de Inés me dijo: -Gabrielillo: es|tengo que leerte una poesía latina que he compuesto en loor del serenísimo señor príncipe de la Paz, mi paisano, amigo y aun creo que pariente. es|Me ha costado una semanita de trabajo; que componer versos latinos no es soplar buñuelos. Verás, te la voy a leer, es|pues aunque tú no eres hombre de letras, qué sé yo... tienes un pícaro gancho para comprender las cosas... es|Luego pienso enviarla a Sánchez Barbero, el primero de los poetas españoles desde que hay poesía en España; es|y no me hablen a mí de fray Luis de León, de Rioja, de Herrera, ni de todos esos que compusieron en romance. Fruslerías y juegos de chicos. es|Un verso latino de Sánchez Barberovale más que toda esa jerga de epístolas, sonetos, silvas, églogas, es|canciones con que se emboba el vulgo ignorante... Pero vuelvo a lo que decía, es|y es que antes que aquel fénix de los modernos ingenios la examine, quiero leértela a ti a ver qué te parece. es|-Pero, Sr. D. Celestino, si yo no sé ni una palabra en latín, a no ser Dominus vobiscum y bóbilis bóbilis. -Eso no importa. es|Precisamente los profanos son los que mejor pueden apreciar la armonía, la rimbombancia, el cre rotundo, con que tales versos deben escribirse es|-dijo el clérigo con tenacidad implacable. es|Inés me dirigió una mirada en que me recomendaba, con su habitual sabiduría, la abnegación y la paciencia para soportar al prójimo impertinente. es|Ambos prestamos atención, y D. Celestino nos leyó unos cuatrocientos versos, que sonaban en mi oído como una serie de modulaciones sin sentido. es|Él parecía muy satisfecho, y a cada instante interrumpía su lectura para decirnos: es|-¿Qué os parece ese pasajillo? Inés: a esa figura llamamos lítote, y a este paloteo de las palabras para imitar los ruidos del mar es|se llama onomatopeya, la cual figura va encajada en otra que es la alegoría. es|Así nos fue leyendo toda la composición, de lacual figúrense Vds. lo que entenderíamos. es|Aún conservo en mi poder la obra de nuestro amigo, que empieza así: Te Godoie, canam pacis: es|tua munera caelo Inserere aegrediar: per te Pax alma biformem es|Vincla recusantem conduxit carcere Janum. Cuatrocientos versos por este estilo nos tragamos Inés y yo, es|siendo de notar que ella atendía a la lectura con tanta formalidad como si la comprendiera, y es|aun en los pasajes más ruidosos hacía señales de asentimiento y elogio, para contentar al pobre viejo: ¡tal era su discreción! es|-Puesto que os ha agradado tanto, hijos míos -dijo D. Celestino guardando su manuscrito-, otro día os leeré parte del poema. es|Lo dejo para mejor ocasión, es|y así se comparte el placer entre varios días, evitando el empacho que produce la sucesión de manjares demasiado dulces y apetitosos. es|-¿Y piensa Vd. leérsela también al príncipe de la Paz? -¿Pues para qué la he escrito? A Su Alteza Serenísima le encantan los versos es|y pienso darle un buen rato uno de estos días. Y a propósito, ¿qué se dice por Madrid? es|Aquí está la gente bastante alarmada. ¿Pasa allá lo mismo? -Allá no saben qué pensar. Figúrese Vd., la cosano es para menos. es|Temen a los franceses que están entrando en España a más y mejor. es|Dicen que el rey no dio permiso para que entrara tanta gente, y parece que Napoleón se burla de la corte de España, y no hace maldito caso de lo que trató con ella. es|-Es gente de pocos alcances la que tal dice -repuso D. Celestino-. Ya saben Godoy y Bonaparte lo que se hacen. es|Aquí todos quieren saber tanto como los que mandan, de modo que se oyen unos disparates... -Lo de Portugal ha resultado muy distinto de lo que se creía. es|Un general francés se plantó allá, y cuando la familia real se marchó para América, dijo: «Aquí no manda nadie más que el Emperador, y yo en su nombre; es|vengan cuatrocientos milloncitos de reales, vengan los bienes de los nobles que se han ido al Brasil con la familia real». es|-No juzguemos por las apariencias -dijo D. Celestino-; sabe Dios lo que habrá en eso. -En España van a hacer lo mismo -añadí-; es|y como los Reyes están llenos de miedo, y el príncipe de la Paz tan aturrullado, que no sabe qué hacer... -¿Qué estás diciendo, tontuelo? es|¿Cómo tratas con tan poco respeto a ese espejo de los diplomáticos, a esa natilla de los ministros? ¿Que no sabe lo que se hace? es|-Lo dicho, dicho. Napoleón les engaña a todos. es|En Madrid hay muchos que se alegran de ver entrartanta tropa francesa, porque creen que viene a poner en el trono al príncipe Fernando. ¡Buenos tontos están! es|-¡Tontos, mentecatos, imbéciles! -exclamó con enfado el padre Celestino. -Lo que fuere sonará. es|Si vienen con buen fin esos caballeros, ¿por qué se apoderan por sorpresa de las principales plazas y fortalezas? Primero se metieron en Pamplona engañando a la guarnición; es|después se colaron en Barcelona, donde hay un castillo muy grande que llaman el Monjuich. es|Después fueron a otro castillo que hay en Figueras, el cual no es menos grande, el mayor del mundo, según dice Pacorro Chinitas, y lo cogieron también, es|y por último se han metido en San Sebastián. Digan lo que quieran, esos hombres no vienen como amigos. es|El ejército español está trinando: sobre todo, hay que oír a los oficiales que vienen del Norte y han visto a los franceses en las plazas fuertes... es|le digo a Vd. que echan chispas. es|El gobierno del rey Carlos IV está que no le llega la camisa al cuerpo, y todos conocen la barbaridad que han hecho dejando entrar a los franceses; pero ya no tiene remedio... es|¿sabe Vd. lo que se dice por Madrid? -¿Qué, hijo mío? Sin duda alguna de esas vulgarísimas aberraciones propias de entendimientos romos. es|Ya lo he dicho: nosotros no entendemos de negocios de Estado; es|¿a qué viene el comentar lascombinaciones y planes de esos hombres eminentes, que se desviven por hacernos felices? es|-Pues allá dicen que la familia real de España, viéndose cogida en la red por Bonaparte, ha determinado marcharse a América, y que no es|Por supuesto, los partidarios del príncipe Fernando se alegran, y creen que esto les viene de perillas para que el otro suba al trono. es|-¡Necios, mentecatos! -exclamó el tío de Inés, incomodándose de nuevo-. es|¡Pensar que había de consentir tal cosa el señor príncipe de la Paz, mi paisano, amigo y aun creo que pariente!... es|Pero no nos incomodemos fuera de tiempo, Gabriel, y por cosas que no hemos de resolver nosotros. es|Vamos a comer, que ya es hora, y el cuerpo lo pide. es|Inés, que se había retirado un momento antes, volvió a decirnos que la comida estaba pronta. es|Durante ella, fue cuando el respetable cura nos comunicó el contenido de la misteriosa carta que había llegado a la casa por la mañana. es|-Hijos míos -dijo cuando los tres habíamos tomado asiento-: Voy a participaros un suceso feliz, y tú, Inesilla, regocíjate. es|La fortuna se te entra por las puertas, y ahora vas a ver cómo Dios no abandona nunca a los desvalidos y menesterosos. es|Ya sabes, que tu buena madre, que santa gloria haya, tenía un primo llamado D. Mauro Requejo, comercianteen telas, cuya lonja, si no me engaño, cae hacia la calle de Postas, esquina a la de la Sal. es|-D. Mauro Requejo... -dije yo recordando-, es|justamente: doña Juana le nombró delante de mí varias veces, y ahora caigo, en que ese comerciante pone en el Diario unos anuncios que me dan bastante que hacer. es|-Le recuerdo -dijo Inés-. Él y su hermana eran los únicos parientes que tenía mi madre en Madrid. es|Por cierto que siempre se negó a favorecernos, aunque lo necesitábamos bastante: dos veces le vi en casa. es|¿Creería su merced que fue a consolarnos, a socorrernos? No: es|fue a que mi madre le hiciera algunas piezas de ropa, y después de regatear el precio, no pagó más que la mitad de lo tratado, y decía: «De algo ha de servir el parentesco». es|Él y su hermana no hablaban más que de su honradez o de lo mucho que habían adelantado en el comercio y nos echaban en cara nuestra pobreza, prohibiéndonos que fuéramos a su casa, mientras no nos encontráramos en posición más desahogada. es|-Pues digo -afirmé con enfado- que ese don Mauro y su señora hermana son dos grandísimos pillos. -Poco a poco -continuó el cura-. es|Déjenme acabar. es|El primo de tu madre habrá faltado; pero lo que es ahora, sin duda Dios le ha tocado en el corazón, y se dispone a enmendar sus yerros, favoreciéndotecomo buen pariente y hombre caritativo. es|Ya sabes que es bastante rico, gracias a su laboriosidad y mucha economía. es|Pues bien: en la carta que he recibido esta mañana me dice que quiere recogerte y ampararte en su casa, donde estarás como una reina; es|donde no te faltará nada, ni aun aquello de que gustan tanto las damiselas del día, tal como joyas, trajes bonitos, es|perfumes primorosos, guantes y otras fruslerías. En fin, Dios se ha acordado de ti, sobrinita. es|¡Ah!, ¡si vieras qué interés tan grande demuestra por ti en sus cartas; qué alabanzas tan calurosas hace de tus méritos; es|si vieras cómo te pone por esas nubes, cómo lamenta tu orfandad, y cómo se enternece considerando que eres de su misma sangre, es|y que a pesar de esta natural preeminencia careces de lo que a él le sobra! es|Te repito que trabajando mucho y ahorrando más, el Sr. Requejo ha llegado a ser muy rico. ¡Qué porvenir te espera, Inesilla! es|El párrafo más conmovedor de la carta de tus tíos -añadió sacando la epístola- es este: es|¿a quién hemos de dejar lo que tenemos, sino a nuestra querida sobrinita? es|Inés, confundida ante tan inesperado cambio en los sentimientos y en la conducta de sus antes cruelísimos parientes, no sabía qué pensar. es|Me miró, buscando sin duda en mis ojos algo que la diera luz sobre tan inexplicable mudanza; es|mas yo, que algo creía comprender, me guardé muy bien de dejarlo traslucir ni con palabras ni con gestos. es|-Estoy asombrada -dijo la muchacha-; y por fuerza para que mis tíos me quieran tanto ha de haber algún motivo que no comprendemos. es|-No hay más sino que Dios les ha abierto los ojos -dijo D. Celestino, firme en su ingenuo optimismo-. ¿Por qué hemos de pensar mal es|D. Mauro es un hombre honrado; podrá tener sus defectillos; pero ¿qué valen esos ligeros celajes del alma, cuando está iluminada por los resplandores de la caridad? es|Inés mirándome parecía decirme: -¿Y tú qué piensas? es|Algunos meses antes de aquel suceso, yo hubiera acogido las proposiciones de D. Mauro Requejo con el imprevisor optimismo, con el necio entusiasmo que afluían de mi alma juvenil ante los acontecimientos nuevos e inesperados; es|pero las contrariedades me habían dado alguna experiencia; conocía ya los rudimentos de la ciencia del corazón, y el mío principiaba a reunir ese tesoro de desconfianzas, es|merced a las cuales medimos los pasos peligrosos de la vida. Así es que respondí sencillamente: es|-Puesto que ese tu reverendo tío era antes un bribón, no sé por qué hemos de creerle santo ahora. es|-Tú eres un chicuelo sin experiencia -me dijo D. Celestino algo enojado-, y yo no debiera consultar esto contigo. ¡Si sabré yo distinguir es|Y sobre todo, Inés, si él quiere favorecerte,poniéndote en pie de gente grande, si él quiere gastarse sus ahorros con su querida sobrina, ¿por qué no lo has de aceptar? es|Mucho más podría decirte; pero él mismo en persona te explicará mejor el gran cariño que te tiene. -¿Pues qué -preguntó Inés turbada-, es|vendrá a Aranjuez? -Sí, chiquilla -repuso el clérigo-. Yo te reservaba esta noticia para lo último. es|Hoy mismo tendrás el gusto de ver aquí a tu amado tío y protector. ¡Ah, Inés! Mucho sentiré separarme de ti; es|pero servirame de consuelo la idea de que estás contenta, de que disfrutas mil comodidades que yo no te puedo dar. es|Y cuando este viejo incapaz eche un paseíto a Madrid para visitarte; espero que le recibirás con alegría y sin orgullo: espero que no te ofuscará la ruin vanidad al considerarte en posición superior a la mía, es|porque tío por tío, hermano soy de tu difunto padre, mientras que el otro... es|D. Celestino estaba conmovido, y yo también, aunque por distinta causa. -Sí -continuó el cura-. es|Hoy tendremos aquí a ese eminente tendero de la calle de la Sal. Me dice que habiendo comprado unas tierras en Aranjuez, junto a la laguna de Ontígola, es|viene hoy aquí con el doble objeto de conocer su finca y de verte. es|Él espera que irás a Madrid en su compañía y en la de su hermana doña Restituta, a quien también tendremosel gusto de ver esta tarde, pues si han salido, como dice la carta, hoy de madrugada, por poco que avancen, ya deben estar pasando el puente largo. es|Después de oír esto, todos callamos. Revolviendo en mi cabeza extraños y no muy alegres pensamientos, dije a Inés: es|-Pero ese hombre, ¿es casado? Ella leyó en mi interior con su intuición incomparable, y me respondió con viveza: es|-Es viudo. es|Después volvimos a callar, y sólo D. Celestino, tarareando una antífona, interrumpía nuestro grave silencio. es|Más de un cuarto de hora trascurrió de esta manera, cuando sentimos ruido de voces en el patio de la casa. Levantámonos, y saliendo yo al corredor, es|oí una voz hueca y áspera que decía: «¿Vive aquí el latino y músico D. Celestino Santos del Malvar, cura de la parroquia?». es|D. Mauro Requejo y su hermana doña Restituta, tíos de Inés, habían llegado. es|Llegar los cuerpos de ejército a la Puerta del Sol y comenzar el ataque, fueron sucesos ocurridos en un mismo instante. es|Yo creo que los franceses, a pesar de su superioridad numérica y material, estaban más aturdidos que los españoles; es|así es que en vez de comenzar poniendo en juego la caballería,hicieron uso de la metralla desde los primeros momentos. es|La lucha, mejor dicho, la carnicería era espantosa en la Puerta del Sol. Cuando cesó el fuego y comenzaron a funcionar los caballos, es|la guardia polaca llamada noble, y los famosos mamelucos cayeron a sablazos sobre el pueblo, es|siendo los ocupadores de la calle Mayor los que alcanzamos la peor parte, porque por uno y otro flanco nos atacaban los feroces jinetes. es|El peligro no me impedía observar quién estaba en torno mío, y así puedo decir que sostenían mi valor vacilante además de la Primorosa, un señor grave y bien vestido que parecía aristócrata, y dos honradísimos tenderos de la misma calle, a quienes yo de antiguo conocía. es|Teníamos a mano izquierda el callejón de la Duda; como sitio estratégico que nos sirviera de parapeto y de camino para la fuga, es|y desde allí el señor noble y yo, dirigíamos nuestros tiros a los primeros mamelucos que aparecieron en la calle. es|Debo advertir, que los tiradores formábamos una especie de retaguardia o reserva, porque los verdaderos y más aguerridos combatientes, eran los que luchaban a arma blanca entre la caballería. es|También de los balcones salían muchos tiros de pistola y gran número de armas arrojadizas, como tiestos, ladrillos, pucheros, es|pesas de reló, etc. es|-Ven acá, Judas Iscariote -exclamó la Primorosa,dirigiendo los puños hacia un mameluco que hacía estragos en el portal de la c asa de Oñate-. es|¡Y no hay quien te meta una libra de pólvora en el cuerpo! ¡Eh, so estantigua!, ¿pa qué le sirve ese chisme? es|Y tú, Piltrafilla, echa fuego por ese fusil, o te saco los ojos. es|Las imprecaciones de nuestra generala nos obligaban a disparar tiro tras tiro. Pero aquel fuego mal dirigido no nos valía gran cosa, es|porque los mamelucos habían conseguido despejar a golpes gran parte de la calle, y adelantaban de minuto en minuto. es|-A ellos, muchachos -exclamó la maja, adelantándose al encuentro de una pareja de jinetes, cuyos caballos venían hacia nosotros. es|Ustedes no pueden figurarse cómo eran aquellos combates parciales. Mientras desde las ventanas y desde la calle se les hacía fuego, es|los manolos les atacaban navaja en mano, y las mujeres clavaban sus dedos en la cabeza del caballo, o saltaban, asiendo por los brazos al jinete. es|Este recibía auxilio, y al instante acudían dos, tres, diez, veinte, que eran atacados de la misma manera, y se formaba una confusión, una mescolanza horrible y sangrienta que no se puede pintar. es|Los caballos vencían al fin y avanzaban al galope, y cuando la multitud encontrándose libre se extendía hacia la Puerta del Sol, es|una lluvia de metralla le cerraba el paso. Perdí de vista a la Primorosa en uno de aquellos espantosos choques; pero al poco rato la vi reaparecer es|lamentándose de haber perdido su cuchillo, y me arrancó el fusil de las manos con tanta fuerza, que no pude impedirlo. es|Quedé desarmado en el mismo momento en que una fuerte embestida de los franceses nos hizo recular a la acera de San Felipe el Real. es|El anciano noble fue herido junto a mí: quise sostenerle; pero deslizándose de mis manos, cayó exclamando: «¡Muera Napoleón! es|¡Viva España!». Aquel instante fue terrible, porque nos acuchillaron sin piedad; es|pero quiso mi buena estrella, que siendo yo de los más cercanos a la pared, tuviera delante de mí una muralla de carne humana que me defendía del plomo y del hierro. es|En cambio era tan fuertemente comprimido contra la pared, que casi llegué a creer que moría aplastado. es|Aquella masa de gente se replegó por la calle Mayor, es|y como el violento retroceso nos obligara a invadir una casa de las que hoy deben tener la numeración desde el 21 al 25, es|entramos decididos a continuar la lucha desde los balcones. es|No achaquen Vds. a petulancia el que diga nosotros, pues yo, aunque al principio me vi comprendido entre los sublevados como al acaso y sin ninguna iniciativa de mi parte, es|después el ardor de la refriega, el odio contra los franceses que se comunicaba de corazón a corazón de un modo pasmoso, es|me indujeron a obrar enérgicamente en prode los míos. es|Yo creo que en aquella ocasión memorable hubiérame puesto al nivel de algunos que me rodeaban, si el recuerdo de Inés y la consideración de que corría algún peligro no aflojaran mi valor a cada instante. es|Invadiendo la casa, la ocupamos desde el piso bajo a las buhardillas: es|por todas las ventanas se hacía fuego arrojando al mismo tiempo cuanto la diligente valentía de sus moradores encontraba a mano. es|En el piso segundo un padre anciano, sosteniendo a sus dos hijas que medio desmayadas se abrazaban a sus rodillas, nos decía: es|«Haced fuego; coged lo que os convenga. Aquí tenéis pistolas; aquí tenéis mi escopeta de caza. es|Arrojad mis muebles por el balcón, y perezcamos todos y húndase mi casa si bajo sus escombros ha de quedar sepultada esa canalla. es|¡Viva Femando! ¡Viva España! ¡Muera Napoleón!». Estas palabras reanimaban a las dos doncellas, es|y la menor nos conducía a una habitación contigua, desde donde podíamos dirigir mejor el fuego. es|Pero nos escaseó la pólvora, nos faltó al fin, y al cuarto de hora de nuestra entrada ya los mamelucos daban violentos golpes en la puerta. es|-Quemad las puertas y arrojadlas ardiendo a la calle -nos dijo el anciano-. Ánimo, hijas mías. No lloréis. es|En este día el llanto es indigno aun en las mujeres. ¡Viva España! ¿Vosotras sabéis lo que es España? Pues es nuestra tierra, nuestros hijos, es|los sepulcros de nuestros padres, nuestras casas, nuestros reyes, nuestros ejércitos, nuestra riqueza, nuestra historia, nuestra grandeza, nuestro nombre, nuestra religión. es|Pues todo esto nos quieren quitar. ¡Muera Napoleón! es|Entretanto los franceses asaltaban la casa, mientras otros de los suyos cometían las mayores atrocidades en la de Oñate. es|-Ya entran, nos cogen y estamos perdidos -exclamamos con terror, sintiendo que los mamelucos se encarnizaban en los defensores del es|-Subid a la buhardilla -nos dijo el anciano con frenesí- y saliendo al tejado, echad por el cañón de la escalera todas las es|¿Subirán los caballos de estos monstruos hasta el techo? Las dos muchachas, medio muertas de terror, es|se enlazaban a los brazos de su padre, rogándole que huyese. -¡Huir! -exclamaba el viejo-. No, mil veces no. es|Enseñemos a esos bandoleros cómo se defiende el hogar sagrado. es|Traedme fuego, fuego, y apresarán nuestras cenizas, no nuestras personas. Los mamelucos subían. Estábamos perdidos. es|Yo me acordé de la pobre Inés, y me sentí más cobarde que nunca. es|Pero algunos de los nuestros habíanse en tanto internado en la casa, y con fuerte palancarompían el tabique de una de las habitaciones más escondidas. es|Al ruido, acudí allá velozmente, con la esperanza de encontrar escapatoria, y en efecto vi que habían abierto en la medianería es|un gran agujero, por donde podía pasarse a la casa inmediata. Nos hablaron de la otra parte, ofreciéndonos socorro, y nos apresuramos a pasar; es|pero antes de que estuviéramos del opuesto lado sentimos, a los mamelucos y otros soldados franceses vociferando en las habitaciones principales: oyose un tiro; es|después una de las muchachas lanzó un grito espantoso y desgarrador. es|Lo que allí debió ocurrir no es para contado. Cuando pasamos a la casa contigua, con ánimo de tomar inmediatamente la calle, es|nos vimos en una habitación pequeña y algo oscura, donde distinguí dos hombres, que nos miraban con espanto. es|Yo me aterré también en su presencia, porque eran el uno el licenciado Lobo, y el otro Juan de Dios. es|Habíamos pasado a una casa de la calle de Postas, a la misma casa en cuyo cuarto entresuelo había yo vivido hasta el día anterior al servicio de los Requejos. es|Estábamos en el piso segundo, vivienda del leguleyo trapisondista. El terror de este era tan grande que al vernos dijo: es|-¿Están ahí los franceses? ¿Vienen ya? Huyamos. Juan de Dios estaba también tan pálido y alterado, que era difícil reconocerle. es|-¡Gabriel! -exclamó al verme-. ¡Ah!, tunante; ¿qué has hecho de Inés? es|-Los franceses, los franceses -exclamó Lobo saliendo a toda prisa de la habitación y bajando la escalera de cuatro en cuatro es|¡Huyamos! es|La esposa del licenciado y sus tres hijas, trémulas de miedo, corrían de aquí para allí, recogiendo algunos objetos para salir a la calle. es|No era ocasión de disputar con Juan de Dios, ni de darnos explicaciones sobre los sucesos de la madrugada anterior, es|así es que salimos a todo escape, temiendo que los mamelucos invadieran aquella casa. es|El mancebo no se separaba de mí, mientras que Lobo, harto ocupado de su propia seguridad, se cuidaba de mi presencia tanto como si yo no existiera. es|-¿A dónde vamos? -preguntó una de las niñas al salir-. ¿A la calle de San Pedro la Nueva, en casa de la primita? es|-Allí se están batiendo -dijo Juan de Dios-. Se ha empeñado un combate terrible, porque la artillería española no quiere soltar es|-¡Dios mío! ¡Corro allá! -exclamé sin poderme contener. -¡Perro! -gritó Juan de Dios, asiéndome por un brazo-. ¿Allí la tienes es|-Sí, allí está -contesté sin vacilar-. Corramos. Juan de Dios y yo partimos como dos insensatos en dirección a mi casa. es|En nuestra carrera no reparábamos en los mil peligros que a cada paso ofrecían las calles y plazas de Madrid, es|y andábamos sin cesar, tomando las vías más apartadas del centro, con tantas vueltas y rodeos, es|que empleamos cerca de dos horas para llegar a la puerta de Fuencarral por los pozos de nieve. es|Por un largo rato, ni yo hablaba a mi acompañante, ni él a mí tampoco, hasta que al fin Juan de Dios, con voz entrecortada por el fatigoso aliento, me dijo: es|-¿Pero tú sacaste a Inés para entregármela después, o eres un tunante ladrón digno de ser fusilado por los franceses? es|-Sr. Juan de Dios -repuse apretando más el paso-. es|No es ocasión de disputar, y vamos más a prisa, porque si los franceses llegan a meterse en mi casa... -¡Cuánto se asustará la pobrecita! es|Pero di, ¿por qué la sacaste, por qué me encontré encerrado en el sótano con aquella maldita mujer...? ¡Oh!, me falta el aliento; pero no nos detengamos... es|¿Inés no se asustó al verse en tu poder? ¿No te preguntó por mí, no te rogó que me llevases a su lado? es|¡Qué confusión! ¿Qué es lo que ha pasado? ¿Quién eres tú? ¿Eres un infame o un hombre de bien? Ya me daráscuenta y razón de todo. es|¡Ay!, cuando me encontré en el sótano con Restituta... ¿Ves este rasguño que tengo en la mano?... Yo me quedé azorado y mudo de espanto cuando la vi. ¡Qué desdicha! es|Creo que fue castigo de Dios por los pecadillos de que te hablé... Ella me insultaba llamándome ladrón, y a mí un sudor se me iba y otro se me venía. es|Luego que tratamos de salir... La compuerta cerrada... ella parecía una gata rabiosa. ¿Ves este arañazo que tengo en la cara...? es|Descansemos un rato, porque me ahogo. ¿No llegamos nunca a tu casa? ¿Y mi Inés está allí? es|Pero tunante, modera un poco el paso y dime: ¿Inés me espera? ¿Te mandó en busca mía? ¿Sabe que a mí me debe su libertad? es|Gabriel, te juro que tengo la cabeza como una jaula de grillos, y que no sé qué pensar. Cuando vi entrar a Restituta... es|¿Creerás que no puedo apartar de mi memoria su repugnante imagen? Lo que dije... aquellos dos pecadillos... Pero en cuanto Inés esté a mi lado, me confesaré... es|El Santísimo Sacramento sabe que mi intención es buena, y que el inmenso, el loco amor que me domina es causa de todo... es|¿Pero no hablas? ¿Estás mudo? ¿Inés me espera? Dímelo francamente y no me hagas padecer. ¿Está contenta, está triste? es|¿Ella quiso desde luego salir contigo para esperarme fuera?... ¡Mil demonios! ¿Cuándo llegamos a tu casa? Me aguarda, ¿no es verdad? es|Ahora le hablaré cara a cara por primera vez. ¿Sabes que me da es|Pero ella quizás me dirá primero algunas palabras, dándome pie para que después siga yo hablando como un cotorro. ¿Estás tú seguro de que leyó mi carta? es|Pues si la leyó, ya está al corriente de mi ardiente amor, y en cuanto me vea se arrojará llorando en mis brazos, dándome gracias por su salvación. es|¿No lo crees tú así? ¿Pero por qué callas? ¿Te has quedado sin lengua? ¿Qué le has dicho tú, qué te ha dicho ella? es|¿No te habló de aquel pasaje de la carta en que le decía que mi amor es tan casto como el de los ángeles del cielo?... es|Me faltó decirle que mi corazón es el altar en que la adoro con tanto fervor como al Dios que hizo el mundo para todos y para nosotros una isla desierta llena de flores y pajaritos muy lindos que canten día y noche... es|¡Ah, Gabriel! ¿Sabes que soy rico? Cogí lo mío, aunque la condenada me clavó las uñas para arrebatármelo. ¡Cuánto luchamos! ¡Espantosa noche! es|Por fin, ya muy avanzado el día, llega D. Mauro y abre el sótano para sacarte... Salimos Restituta y yo; ella está medio muerta. es|Su hermano, al vernos... ¡Jesús, cómo se pone! Después de insultarnos, nos dice que tenemos que casarnos el mismo día. es|Luego, al saber que Inés se ha fugado contigo, brama como un león, arráncase los cabellos, es|y después de amenazar con la muerte a su hermana y a mí, enciende las dos velas al santo patrono. es|Yo salgo de la casa sin contestar a nada, y como ya empiezan los tiros, merefugio en la del licenciado Lobo... es|Todos están allí llenos de terror... los franceses, los franceses... ¡ban, bun!, es|golpean un tabique, acudimos: se abre un agujero y apareces tú... ¿Pero llegaremos al fin? es|¡Qué impaciente estará la pobrecita! Cuando me vea entrar, ella romperá a hablar, ¿no lo crees tú? Si no... yo estoy seguro de que me quedaré como una estatua. es|Si se me quitara esta vergüenza... Yo no contestaba a ninguna de las atropelladas e inconexas razones de Juan de Dios, es|pues más que la verbosidad de aquel desgraciado, ocupaba mi mente la idea de los peligros que corrían Inés y su tío en mi casa. es|Nuestra marcha era sumamente fatigosa, pues algunas veces después de recorrer toda una calle, teníamos que volver atrás huyendo de los mamelucos: es|otras veces nos detenía algún grupo compuesto en su mayor parte de mujeres y ancianos que con lamentos y gritos rodeaban un cadáver, víctima reciente de los invasores; es|más adelante veíamos desfilar precipitadamente pelotones de granaderos que hacían retroceder a todo el mundo; es|luego el espectáculo de una lucha parcial, tan encarnizada como las anteriores, era lo que de improviso nos estorbaba el paso. es|En la calle de Fuencarral el gentío era grande, y todos corrían hacia arriba, como en dirección al parque. es|Oíanse fuertes descargas, que aterraron a mi acompañante, y cuando embocamos a la calle de laPalma por la casa de Aranda, los gritos de los héroes llegaban hasta nuestros oídos. es|Era entre doce y una. Dando un gran rodeo pudimos al fin entrar en la calle de San José, es|y desde lejos distinguí las altas ventanas de mi casa entre el denso humo de la pólvora. -No podemos subir a nuestra casa -dije a Juan de Dios-, es|a menos que no nos metamos en medio del fuego. -¡En medio del fuego! ¡Qué horror! No: no expongamos la vida. Veo que también hacen fuego desde algún balcón. es|Escondámonos, Gabriel. -No avancemos. Parece que cesa el fuego. es|-Tienes razón. Ya no se oyen sino pocos tiros, y me parece que oigo decir: «victoria, victoria». es|-Sí, y el paisanaje se despliega, y vienen algunos hacia acá. es|¡Ah! ¿No son franceses aquellos que corren hacia la calle de la Palma? Sí: ¿no ve Vd. los sombreros de piel? -Vamos allá. ¡Qué algazara! es|Parece que están contentos. Mira cómo agitan las gorras aquellos que están en el balcón. es|-Inés, allí está Inés, en el balcón de arriba, arriba... Allí está: mira hacia el parque, parece que tiene miedo y se es|Corramos y ahora nos será fácil entrar en la casa. es|Después de una empeñada refriega, el combatehabía cesado en el parque con la derrota y retirada del primer destacamento francés que fue a atacarlo. es|Pero si el crédulo paisanaje se entregó a la alegría creyendo que aquel triunfo era decisivo; los jefes militares conocieron que serían bien pronto atacados con más fuerzas, es|y se preparaban para la resistencia. Pacorro Chinitas, que había sido uno de los que primero acudieron a aquel sitio, es|se llegó a mí ponderándome la victoria alcanzada con las cuatro piezas que Daoíz había echado a la calle; es|pero bien pronto él y los demás se convencieron de que los franceses no habían retrocedido sino para volver pronto con numerosa artillería. es|Así fue en efecto, y cuando subíamos la escalera de mi casa, sentí el alarmante rumor de la tropa cercana. es|El mancebo tropezaba a cada peldaño, circunstancia que cualquiera hubiera atribuido al miedo, y yo atribuí a la emoción. es|Cuando llegamos a presencia de Inés y D. Celestino, estos se alegraron en extremo de verme sano, y ella me señaló una imagen de la Virgen, ante la cual habían encendido dos velas. es|Juan de Dios permaneció un rato en el umbral, medio cuerpo fuera y dentro el otro medio, es|con el sombrero en la mano, el rostro pálido y contraído, la actitud embarazosa, sin atreverse a hablar ni tampoco a retirarse, es|mientras que Inés, enteramente ocupada de mi vuelta, no ponía en él la menor atención. es|-Aquí, Gabriel -me dijo el clérigo-, hemos presenciado escenas de grande heroísmo. Los franceses han sido rechazados. es|Por lo visto, Madrid entero se levanta contra ellos. Al decir esto, una detonación terrible hizo estremecer la casa. es|-¡Vuelven los franceses! Ese disparo ha sido de los nuestros, que siguen decididos a no entregarse. es|Dios y su santa Madre, y los cuatro patriarcas y los cuatro doctores nos asistan. es|Juan de Dios continuaba en la puerta, sin que mis dos amigos, hondamente afectados por el próximo peligro hicieran caso de su presencia. es|-Va a empezar otra vez -exclamó Inés huyendo de la ventana después de cerrarla-. Yo creí que se había concluido. ¡Cuántos tiros! es|¿Pues y los cañones? Yo creí que el mundo se hacía pedazos; y puesta de rodillas no cesaba de rezar. Si vieras, Gabriel... es|Primero sentimos que unos soldados daban recios golpes en la puerta del parque. Después vinieron muchos hombres y algunas mujeres pidiendo armas. es|Dentro del patio un español con uniforme verde disputó un instante con otro de uniforme azul, y luego se abrazaron, abriendo enseguida las puertas. es|¡Ay! ¡Qué voces, qué gritos! Mi tío se echó a llorar y dijo también «¡viva España!» tres veces, es|aunque yo le suplicaba que callase para no dar que hablar a la vecindad. es|Al momento empezaron los tirosde fusil, y al cabo de un rato los de cañón, que salieron empujados por dos o tres mujeres... es|El del uniforme azul mandaba el fuego, y otro del mismo traje, pero que se distinguía del primero por su mayor estatura, estaba dentro disponiendo cómo se habían de sacar la pólvora y las balas... es|Yo me estremecía al sentir los cañonazos; y si a veces me ocultaba en la alcoba, poniéndome a rezar, es|otras podía tanto la curiosidad, que sin pensar en el peligro me asomaba a la ventana para ver todo... ¡Qué espanto! es|Humo, mucho humo, brazos levantados, es|algunos hombres tendidos en el suelo y cubiertos de sangre y por todos lados el resplandor de esos grandes cuchillos que llevan en los fusiles. es|Una segunda detonación seguida del estruendo de la fusilería, nos dejó paralizados de estupor. es|Inés miró a la Virgen, y el cura encarándose solemnemente con la santa imagen, dirigiole así la palabra: es|-Señora: proteged a vuestros queridos españoles, de quienes fuisteis reina y ahora sois capitana. es|Dadles valor contra tantos y tan fieros enemigos, y haced subir al cielo a los que mueran en defensa de su patria querida. es|Quise abrir la ventana; pero Inés se opuso a ello muy acongojada. Juan de Dios, que al fin traspasó el umbral, se había sentado tímidamente en el borde de una silla puesta junto a la misma puerta, donde Inés le reconoció al fin, es|mejor dicho, advirtió su presencia,y antes que formulara una pregunta, le dije yo: es|-Es el Sr. Juan de Dios, que ha venido a acompañarme. es|-Yo... yo... -balbució el mancebo en el momento en que la gritería de la calle apenas permitía oírle-. es|Gabriel habrá enterado a Vd... -El miedo le quita a Vd. el habla -dijo Inés-. es|Yo también tengo mucho miedo. Pero Vd. tiembla, Vd. está malo... En efecto, es|Juan de Dios parecía desmayarse, y alargaba sus brazos hacia la muchacha, que absorta y confundida no sabía si acercarse a darle auxilio o si huir con recelo de visitante tan importuno. es|Yo estaba an excitado, que sin parar mientes en lo que junto a mí ocurría, ni atender al pavor de mi amiga, abrí resueltamente la ventana. es|Desde allí pude ver los movimientos de los combatientes, claramente percibidos, cual si tuviera delante un plano de campaña con figuras movibles. es|Funcionaban cuatro piezas: he oído hablar de cinco, dos de a 8 y tres de a 4; es|pero yo creo que una de ellas no hizo fuego, o sólo trabajó hacia el fin de la lucha. Los artilleros me parece que no pasaban de veinte; es|tampoco eran muchos los de infantería mandados por Ruiz; es|pero el número de paisanos no era escaso ni faltaban algunas heroicas amazonas de las que poco antes vi en la Puerta del Sol. es|Un oficial de uniforme azul mandabalas dos piezas colocadas frente a la calle de San Pedro la Nueva. es|Por cuenta del otro del mismo uniforme y graduación corrían las que enfilaban la calle de San Miguel y de San José, apuntando una de ellas hacia la de San Bernardo, pues por allí se esperaban nuevas fuerzas francesas es|en auxilio de las que invadían la Palma Alta y sitios inmediatos a la iglesia de Maravillas. es|La lucha estaba reconcentrada entonces en la pequeña calle de San Pedro la Nueva, por donde atacaron los granaderos imperiales en número considerable. es|Para contrarrestar su empuje los nuestros disparaban las piezas con la mayor rapidez posible, empleándose en ello lo mismo los artilleros que los paisanos; es|y auxiliaba a los cañones la valerosa fusilería que tras las tapias del parque, en la puerta, y en la calle, hacía mortífero e incesante fuego. es|Cuando los franceses trataban de tomar las piezas a la bayoneta, sin cesar el fuego por nuestra parte, es|eran recibidos por los paisanos con una batería de navajas, que causaban pánico y desaliento entre los héroes de las Pirámides y de Jena, es|al paso que el arma blanca en manos de estos aguerridos soldados, no hacía gran estrago moral en la gente española, por ser esta de muy antiguo aficionada acon ella, es|de modo que al verse heridos, antes les enfurecía que les desmayaba. Desde mi ventana abierta a la calle de San José, es|no se veía la inmediata de San Pedro la Nueva, aunque la casa hacía esquina a las dos, así es que yo, teniendo siempre a los españoles bajo mis ojos, es|no distinguía a los franceses, es|sino cuando intentaban caer sobre las piezas, desafiando la metralla, el plomo, el acero y hasta las implacables manos de los defensores del parque. es|Esto pasó una vez, y cuando lo vi pareciome que todo iba a concluir por el sencillo procedimiento de destrozarse simultáneamente unos a otros; es|pero nuestro valiente paisanaje, sublimado por su propio arrojo y el ejemplo, y la pericia, y la inverosímil constancia de los dos oficiales de artillería, es|rechazaba las bayonetas enemigas, mientras sus navajas, hacían estragos, rematando la obra de los fusiles. es|Cayeron algunos, muchos artilleros, y buen número de paisanos; pero esto no desalentaba a los madrileños. es|Al paso que uno de los oficiales de artillería hacía uso de su sable con fuerte puño sin desatender el cañón cuya cureña servía de escudo a los paisanos más resueltos, es|el otro, acaudillando un pequeño grupo, se arrojaba sobre la avanzada francesa, destrozándola antes de que tuviera tiempo de reponerse. es|Eran aquellos los dos oficiales oscuros y sin historia, que en un día, en una hora, haciéndose, por inspiración de sus almas generosas, instrumento de la conciencianacional, es|se anticiparon a la declaración de guerra por las juntas es|y descargaron los primeros golpes de la lucha que empezó a abatir el más grande poder que se ha señoreado del mundo. es|Así sus ignorados nombres alcanzaron la inmortalidad. El estruendo de aquella colisión, los gritos de unos y otros, es|la heroica embriaguez de los nuestros y también de los franceses, pues estos evocaban entre sí sus grandes glorias para salir bien de aquel empeño, es|formaban un conjunto terrible, ante el cual no existía el miedo, ni tampoco era posible resignarse a ser inmóvil espectador. es|Causaba rabia y al mismo tiempo cierto júbilo inexplicable lo desigual de las fuerzas, es|y el espectáculo de la superioridad adquirida por los débiles a fuerza de constancia. es|A pesar de que nuestras bajas eran inmensas, todo parecía anunciar una segunda victoria. Así lo comprendían sin duda los franceses, es|retirados hacia el fondo de la calle de San Pedro la Nueva; y viendo que para meter en un puño a los veinte artilleros ayudados de paisanos y mujeres, es|era necesaria más tropa con refuerzos de todas armas, trajeron más gente, trajeron un ejército completo; es|y la división de San Bernardino, mandada por Lefranc apareció hacia las Salesas Nuevas con varias piezas de artillería. es|Los imperiales daban al parque cercado de mezquinas tapias las proporciones de una fortaleza, y a la abigarrada pandilla las proporciones de un pueblo. es|Hubo un momento de silencio, durante el cual no oí más voces que las de algunas mujeres, es|entre las cuales reconocí la de la Primorosa, enronquecida por la fatiga y el perpetuo gritar. es|Cuando en aquel breve respiro me aparté de la ventana, vi a Juan de Dios completamente desvanecido. es|Inés estaba a su lado, presentándole un vaso de agua. -Este buen hombre -dijo la muchacha- ha perdido el tino. es|¡Tan grande es su pavor! Verdad que la cosa no es para menos. Yo estoy muerta. ¿Se ha acabado, Gabriel? es|Ya no se oyen tiros. ¿Ha concluido todo? ¿Quién ha vencido? Un cañonazo resonó estremeciendo la casa. es|A Inés cayósele el vaso de las manos, y en el mismo instante entró D. Celestino, que observaba la lucha desde otra habitación de la casa. es|-Es la artillería francesa -exclamó-. Ahora es ella. Traen más de doce cañones. ¡Jesús, María y José nos amparen! es|Van a hacer polvo a nuestros valientes paisanos. ¡Señor de justicia! ¡Virgen María, santa patrona de España! es|Juan de Dios abrió sus ojos buscando a Inés con una mirada calmosa y apagada como la de un enfermo. es|Ella, en tanto, puesta de rodillas ante la imagen, derramaba abundantes lágrimas. -Los franceses son innumerables -continuó el cura-. es|Vienen cientos de miles. En cambio los nuestros, son menos cada vez. Muchos han muerto ya.¿Podrán resistir los que quedan? es|¡Oh! Gabriel, y usted, caballero, quien quiera que sea, aunque presumo será español: es|¿están Vds. en paz con su conciencia, mientras nuestros hermanos pelean abajo por la patria y por el Rey? es|Hijos míos, ánimo: los franceses van a atacar por tercera vez. ¿No veis cómo se aperciben los nuestros para recibirlos con tanto brío como antes? es|¿No oís los gritos de los que han sobrevivido al último combate? ¿No oís las voces de esa noble juventud? Gabriel, Vd., caballero, es|cualquiera que sea, ¿habéis visto a las mujeres? es|¿Darán lección de valor esas heroicas hembras a los varones que huyen de la honrosa lucha? es|Al decir esto, el buen sacerdote, con una alteración que hasta entonces jamás había advertido en él, es|se asomaba al balcón, retrocedía con espanto, volvía los ojos a la imagen de la Virgen, luego a nosotros, es|y tan pronto hablaba consigo mismo como con los demás. -Si yo tuviera quince años, Gabriel -continuó- si yo tuviera tu edad... es|Francamente, hijos míos, yo tengo muchísimo miedo. En mi vida había visto una guerra, ni oído jamás el estruendo de los mortíferos cañones; es|pero lo que es ahora cogería un fusil, sí señores, lo cogería... ¿No veis que va escaseando la gente? ¿No veis cómo los barre la metralla?... es|Mirad aquellas mujeres que con sus brazos despedazados empujan uno de nuestros cañoneshasta embocarle en esta calle. es|Mirad aquel montón de cadáveres del cual sale una mano increpando con terrible gesto a los enemigos. es|Parece que hasta los muertos hablan, lanzando de sus bocas exclamaciones furiosas... ¡Oh!, yo tiemblo, sostenedme; es|no, dejadme tomar un fusil, lo tomaré yo. Gabriel, caballero, y tú también, Inés; es|vamos todos a la calle, a la calle. ¿Oís? Aquí llegan las vociferaciones de los franceses. Su artillería avanza. es|¡Ah!, perros: todavía somos suficientes, aunque pocos. ¿Queréis a España, queréis este suelo? es|¿Queréis nuestras casas, nuestras iglesias, nuestros reyes, nuestros santos? Pues ahí está, ahí está dentro de esos cañones lo que queréis. Acercaos... es|¡Ah! Aquellos hombres que hacían fuego desde la tapia han perecido todos. es|No importa. Cada muerto no significa más sino que un fusil cambia de mano, porque antes de que pierda el calor de los dedos heridos que lo sueltan, otros lo agarran... es|Mirad: el oficial que los manda parece contrariado, mira hacia el interior del parque y se lleva la mano a la cabeza con ademán de desesperación. es|Es que les faltan balas, les falta metralla. Pero ahora sale el otro con una cesta de piedras... sí... son piedras de chispa. Cargan con ellas, hacen fuego... es|¡Oh!, que vengan, que vengan ahora. ¡Miserables! es|España tiene todavía piedras en sus calles para acabar con vosotros... Pero ¡ay!, los franceses parece que están cerca. Mueren muchos de los es|Desde los balcones se hace mucho fuego; mas esto no basta. Si yo tuviera veinte años... es|Si yo tuviera veinte años, tendría el valor que ahora me falta, y me lanzaría en medio del combate, y a palos, sí señores, a palos, acabaría con todos esos franceses. es|Ahora mismo, con mis sesenta años... Gabriel, ¿sabes tú lo que es el deber? ¿Sabes tú lo que es el honor? es|Pues para que lo sepas, oye: Yo que soy un viejo inútil, yo que nunca he visto un combate, yo que jamás he disparado un tiro, es|yo que en mi vida he peleado con nadie, yo que no puedo ver matar un pollo, yo que nunca he tenido valor para matar un gusanito, yo que siempre he tenido miedo a todo, es|yo que ahora tiemblo como una liebre y a cada tiro que oigo parece que entrego el alma al Señor, es|voy a bajar al instante a la calle, no con armas, porque armas no me corresponden, es|sino para alentar a esos valientes, diciéndoles en castellano aquello de Dulce et decorum est pro patria mori! es|Estas palabras, dichas con un entusiasmo que el anciano no había manifestado ante mí sino muy pocas veces, es|y siempre desde el púlpito, me enardeció de tal modo que me avergoncé de reconocerme cobarde espectador de aquella heroica lucha sin disparar un tiro, ni lanzar una piedra en defensa de los míos. es|A no contenerme la presencia de Inés, ni un instante habría yo permanecido en aquella situación. Después cuando vi al buen anciano precipitarse fuera de lacasa, es|dichas sus últimas palabras, miedo y amor se oscurecieron en mí ante una grande, una repentina iluminación de entusiasmo, es|de esas que rarísimas veces, pero con fuerza poderosa, nos arrastran a las grandes acciones. es|Inés hizo un movimiento como para detenerme pero sin duda su admirable buen sentido comprendió cuánto habría desmerecido a mis propios ojos cediendo a los reclamos de la debilidad, es|y se contuvo ahogando todo sentimiento. es|Juan de Dios, que al volver de su desmayo era completamente extraño a la situación que nos encontrábamos, y no parecía tener ojos ni oídos más que para espectáculos y voces de su propia alma, es|se adelantó hacia Inés con ademán embarazoso, y le dijo: -Pero Gabriel la habrá enterado a Vd. de todo. ¿La he ofendido a Vd. en algo? es|Bien habrá comprendido Vd... -Este caballero -dijo Inés- está muerto de miedo, y no se moverá de aquí. ¿Quiere Vd. esconderse en la cocina? es|-¡Miedo! ¡Que yo tengo miedo! -exclamó el mancebo con un repentino arrebato que le puso encendido como la grana-. ¿A dónde vas, es|-A la calle -respondí saliendo-. A pelear por España. Yo no tengo miedo. es|-Ni yo, ni yo tampoco -afirmó resuelta, furiosamente Juan de Dios corriendo detrás de mí. es|Inés, confusa y ruborosa, no contestó nada, cuando el diplomático se fue derecho a ella llevando de la mano a D. Diego, y le dijo: es|-Hija mía, aquí tienes al que te destinamos por esposo: es|mi sobrino, varón ilustre, a quien veremos general dentro de poco como siga la guerra. -Hijo mío -añadió doña María-, es|las altas prendas de la que va a ser irremisiblemente tu mujer no necesitan ser ponderadas en esta ocasión, porque harto las conocemos todos. es|Ahora, con el trato, se avivará el inmenso cariño que os profesáis desde hace algunos años, es|señal evidente de que Dios tenía decidida ya vuestra unión en sus altos designios. es|-Bonito es el retrato -dijo D. Diego con un desenfado impropio de la situación-; pero Vd., Inés, lo es más todavía. es|¿Y en qué consistía el no querer salir del maldito convento? es|Sin duda las pícaras monjas la retenían a Vd. por fuerza, esperando que al profesar les llevara un buen dote. es|Pero no, yo juro que estaba decidido a sacar de allí a mi monjita, y ya discurría el modo de saltar por las tapias de la huerta y romper rejas y celosías para conseguir mi objeto. es|Doña María, al escuchar esto, palideció, y luego las centellas de la ira brillaron en sus ojos. es|Pero con disimulo habló de otro asunto, procurando que el noble concurso y discreto senado olvidara las palabras del incipiente chico. es|-Pero cuéntanos de una vez lo que te ha pasado en el campamento francés -dijo a D. Diego. -Pues me querían fusilar -repuso es|Ya me tenían puesto de rodillas, cuando un oficial mandó suspender la ejecución. -¿Y por qué te querían asesinar esos cafres? es|-Porque les dije mil perrerías. Después, cuando me llevaron a la tienda, todos se reían de mí. Luego me dieron vino, obligándome es|y yo mientras más bebía más charlaba, diciendo atroces disparates y frases graciosas, es|hasta que me quedé como un cuerpo muerto. -¿Y no sabes tú -exclamó doña María sin poder disimular su indignación-, es|que las personas de buena crianza no beben sino poquito? es|-Es verdad; pero aquel vino tenía un saborcillo que me gustaba, y los franceses se reían mucho conmigo. es|Todos iban a verme, llamándome le petit espagnol. -Lo cual, en la lengua de las Galias, quiere decir el pequeño español es|-dijo D. Paco. -Pero no debió Vd. dejarse emborrachar, joven -indicó el diplomático-. es|Juro que si eso hubiera pasado conmigo, de un sablazo descalabro a todos los oficiales de la división de Vedel. es|Doña María, profundamente indignada, silenciosa, ceñuda, parecía una sibila de Miguel Ángel. es|-Pero si todos aquellos señores me querían mucho... -continuó D. Diego-. es|Por la tarde, y luego que desperté de aquel largo sueño, me dijeron que si sabía yo lidiar un toro. es|Díjeles que sí, y poniéndose muy contentos, me mandaron que diese al punto una corrida.No quería yo más para divertirme; es|así es que, poniendo una silla en lugar de toro, le capeé, le puse banderillas y le di muerte con mi sable, pasándole de parte a parte. es|¡Cuánto se rieron aquellos condenados! Hasta el general acudió a verme. es|-Veo que has aprovechado el tiempo en el campamento francés -dijo la señora madre con tremenda ironía. -Si no me querían dejar es|Después me dijeron que les cantara el jaleo, y lo canté de pie sobre una banqueta. es|¡Ave-María purísima! Hasta los soldados se acercaban a la tienda para oír. es|Entre los oficiales había dos que no me dejaban de la mano, y me decían que si me pasaba al ejército francés, me tomarían por ayudante, llevándome a Francia, a París, y de París a recorrer toda la Europa. es|-¡Y no les distes una bofetada! -exclamó doña María clavando sus dedos en el cuero del sillón. es|-¡Quia! Me eché a reír y les dije que ya pensaba ir a Francia con el Sr. de Santorcaz, es|que es mi amigo y ha de ser mi ayo y maestro cuando me case. es|Esta vez no fue doña María la que se estremeció de sorpresa e indignación; es|fue la marquesa de Leiva, quien mudando el color y con absortos ojos miró sucesivamente a su prima, a su sobrino y al ayo. es|-Pero ¿qué está diciendo el niño? -preguntó este mirando a la condesa-. ¿Quién dice que es su maestro y su amigo? es|-Cualquiera menos Vd. -contestó insolentemente el heredero-. ¡Vaya un maestro, que no sabe enseñar sino mentecatadas y simplezas! es|-¡Jesús! Diego, repara que estás... es|-dijo doña María conteniendo con grandes esfuerzos los gestos amenazadores, natural expresión de su ira. es|D. Paco se llevó el pañuelo a los ojos para enjugar una lágrima. Inés atendía a todo discretamente y sin hablar. es|¡Ah! Mientras allí la juzgaban indiferente al peligroso diálogo, ¡qué admirables observaciones, es|qué exactos juicios haría en aquellos momentos ante semejante escena! es|Su talento y alto criterio dominarían sobre las pasiones, los errores y las querellas de la histórica familia es|como el sol inmutable sobre la volteadora tierra. es|Asunción y Presentación, que aguardaban coyuntura para dar expansión al comprimido gozo de sus almas, hubieran querido reír como su hermano, es|pero la seriedad de su madre las tenía mudas de terror. -Esta predisposición de Vd. -dijo el marqués-, es|a visitar las cortes europeas me indica que se siente el niño con inclinaciones a la diplomacia. Hija mía -añadió dirigiéndose a Inés-, es|cada vez descubro más eminentes cualidades en el que te destinamos por esposo, y veo justificado el amor que desde hace tiempo en silencio le profesas, es|y que, en tu castidad y delicadeza, procuras disimular hasta el último instante. es|-¡Ah!, se me olvidaba decir -exclamó D. Diego riendo a carcajadas-, que los franceses me han enseñado a decir algunas palabras es|Y levantándose al punto, hizo profundas reverencias ante Inés, diciéndole: -Ponchú, madama. es|¿Como la porta bú? Asunción y Presentación después de mirarse una a otra creyeron que había llegado el momento de reír, es|y rieron dando desahogo a sus oprimidos corazones; pero como doña María no desplegó sus labios, es|las dos muchachitas tuvieron que ponerse serias otra vez. -¡Oh! ¡Tres bien! -dijo el diplomático-. es|Señor D. Francisco, su alumno de Vd. demuestra las luces y copiosa doctrina del eruditísimo maestro. es|Hizo D. Paco una graciosa reverencia, y su rostro compungido y lloroso se esclareció con una sonrisa. Doña María callaba; es|pero en su pecho rugía iracunda y atormentadora la tempestad. es|Ella y su prima la de Leiva se miraban de vez en cuando, transmitiéndose una a otra el fuego de sus coléricos sentimientos. es|-Otras muchas palabras sé -continuó el rapaz-; es|como Crenom de Dieu, Sacrebleu, exclamaciones que se dicen cuando uno está rabioso, en vez de ¡Caracoles! ¡Canastos! es|Doña María se levantó de su asiento... y se volvió a sentar. -¡Cómo me querían aquellos demonios de es|Uno de ellos sabía español y hablaba a ratos conmigo. Me dijo que los españoles eran muy valientes y muy honrados; es|pero que hacían mal en defender a Fernando VII, porque este príncipe es un farsantuelo que engañó a su padre y ahora está engañando a la Nación y al Emperador. es|Doña María se llevó la mano a los ojos. -Yo le aseguré que los españoles les echaríamos de España, es|y él me contestó que parecía probable, porque la guerra iba tomando mal aspecto; es|pero que esto sería un mal para nosotros, porque de venir otra vez Fernando VII, España seguiría con su mal Gobierno, y con las muchas cosas perversas, injustas y anticuadas que hay aquí. es|-¡Oh! ¿Y no se le ocurrió a Vd. la contestación a tan atrevido y antipatriótico aserto? -preguntó con énfasis el diplomático. es|-Yo le dije que aquí íbamos ahora a arreglar todas esas cosas, y a quitar la santa Inquisición, y los diezmos, y los mayorazgos, como me decía el Sr. de Santorcaz. es|Doña María aferró sus manos a los brazos de la silla como si quisiera estrujar la madera entre sus dedos. es|-Sobre todo los mayorazgos -prosiguió Rumblar-. También le dije al francés que yo soy mayorazgo y que después de casado tendré es|¡Cómo se reía cuando le dije que era Grande de España! Todosacudían a verme y me volvieron a dar de beber, es|y me caí otra vez al suelo cantando que me las pelaba. ¡Ay! Doña María se llevó las manos a la cabeza, es|doña María cerró los ojos, doña María golpeó el suelo con su pie derecho, es|doña María semejaba la imponente imagen de la tradición aplastando la hidra revolucionaria. es|-Esta mañana me preguntaron si yo tenía hermanas guapas. Díjeles que eran muy bonitas, y luego me dijeron que vendrían a verlas, es|y que si se las quería dar para casarse con ellas, puesto que también serían mayorazgas. Yo les contesté que mayorazgo era el que había nacido primero. es|Y luego dirigiéndose a sus hermanitas, les dijo: -Os fastidiasteis, chicas, por haber nacido hembras y después que yo. es|Una de Vds. se casará con cualquier pelele, y la otra se meterá en un conventito a rezar por nosotros los pecadores, es|a no ser que algún día vea un galán por la reja, y se enamore, y luego se tire por la ventana a la calle. es|Doña María no podía resistir más. Iba a estallar su furibunda cólera; pero aún era mayor el caudal de su prudencia que el caudal de su enojo... es|se contuvo y cerró otra vez los ojos ya que no podía cerrar los oídos. -Después -siguió el mancebo-, es|me dijeron si mis hermanas usaban navaja, si tocaban la guitarra, si iban a los toros y si yo era familiar de la es|¡Cómo se reían aquellos condenados! Lo gracioso es que no me dejaban salir de allí, y a cada rato me decían so, so, so. es|-Un sot -dijo el diplomático-. Pues sospecho que os llamaron tonto. ¡Oh iniquidad de la Nación francesa! es|¡Vea Vd., Sr. D. Paco, lo que es un pueblo carcomido por el jacobinismo!... ¿Y no les dio Vd. un par de sablazos? es|-Si me querían mucho. Anoche me tuvieron toda la noche bailando el bolero y la cachucha, en medio de un corrillo donde es|Asunción y Presentación seguían esperando con ansia la ocasión de reír; es|pero esta ocasión no llegaba, y consultando el rostro de su madre, veíanle cada vez más borrascoso. Así es que las dos estaban muertas de miedo. es|D. Paco, conociendo que se preparaba un cataclismo, quiso conjurarlo y dijo a su discípulo: -Vamos, basta de franceses, D. Diego. es|Hable Vd. de otra cosa. Si no fuera demasiado largo, os mandaría que recitarais aquel capítulo sobre la batalla del Gránico que os hice aprender de memoria; es|mas para que tan escogido concurso, y especialmente este fresco azahar de Andalucía, vuestra prometida; es|para que todos, en una palabra, puedan apreciar la buena pronunciación de Vd. y su cadencioso oído, échenos cualquiera de esos romances que sabe... vamos. es|Atención, señores. -El del Barandal del cielo -dijo Asunción respirando con alegría. es|-El de los Santos pechos -dijo Presentación. -Vamos, no se haga Vd. de rogar. es|-Pues voy a echarles una canción que me enseñaron los franceses. -No, nada de franceses. es|-Si es muy bonita, aunque a decir verdad, yo no la entiendo. Y sin esperar más, púsose en pie D. Diego, es|y accionando como un cómico, con voz fuerte y exaltado acento, cantó así: es|¡Allons enfants de la patrie le jour de gloire est arrivé! Contre nous de la tyrannie l'etendart sanglant est levé! es|Asunción y Presentación reían como locas, y doña María no dijo nada. Ninguno de la familia había entendido una palabra. es|-Es bonita la canción -dijo D. Paco-, pero no la comprendemos. es|Entonces el diplomático levantose ceremoniosa y gravemente, y tomando un tono de hombre severo habló así: es|-¿Sabe Vd. lo que está cantando? Pues está cantando la Marsellesa, esa canción impía y sanguinaria,señores, es|esa canción que acompañó al suplicio a todos los mártires de la revolución, incluso Luis XVI, mi querido amigo... es|porque han de saber Vds. que Luis XVI y yo teníamos muchas bromas y nos echábamos el brazo por el hombro paseándonos por Versalles... es|¡La Marsellesa, señores, la Marsellesa! También acompañó al cadalso a María Antonieta... ¡y qué buena era aquella señora! es|¡Cuántas veces la vi marcando pañuelos en una ventana baja del pequeño Trianon! ¡Cómo me quería!... En fin, es|este joven me ha horripilado con la tal tonadilla... Señora condesa, ¿está Vd. indispuesta? ¿Y tú, hermana? El caso no es para menos. es|Hija mía, ¿estás nerviosa? ¿Te has puesto mala? ¿Te causa miedo esa canción? es|Inés le contestó que no tenía ni pizca de miedo. En tanto doña María, no pudiendo resistir más salió del cuarto con sus niñas. es|Desconcertose al punto aquella ilustre reunión, y luego no quedó en la sala más que la familia de Inés con D. Diego. es|Al poco rato tuvo lugar una escena lamentable, y fue que doña María, ciega de furor, es|y necesitando desahogar aquella tormenta de su espíritu sobre alguien, descargó su enojo al fin; ¿pero sobre quién, santo Dios?, es|¿sobre quién?, dirán Vds... Sobre las dos inocentes muchachas, sobre los dos angelitos celestiales, Asunción y Presentación. es|¿Y todo por qué? Porque entusiasmadillas con la llegada de su hermano, habían dejado de hacer no sé qué cosa encomendada a sus tiernas es|¡Pobres pimpollitos! La dignidad impedía a mi señora la condesa castigar al primogénito delante de la novia y del suegro, es|y era forzoso que pagaran el pato las dos niñas desheredadas. es|Yo las vi llorando como unas Magdalenas y soplándose las palmas de las manos, escaldadas por aquel fatídico instrumento de cinco agujeros que pendía de fatal espetera en el despacho de D. Paco. es|Las pobrecillas estuvieron a moco y baba todo el día. es|Al entrar en Bailén, ya muy avanzada la noche, nos sorprendió mucho el no ver ninguna fuerza francesa a la entrada del pueblo para disputarnos el paso. es|¿A dónde habían ido los franceses? es|¿Qué les pasaba, cuando ni por precaución dejaron allí un par de batallones para guardar punto tan importante? es|Pronto salimos de dudas, porque de boca de los habitantes de Bailén, que salieron en masa a recibirnos, es|supimos que la división Vedel había pasado por allí en dirección a la Carolina. es|-Nosotros les hacíamos a Vds. en Linares -dijo D. Paco, que también salió a nuestro encuentro, rebosando de júbilo-. es|¡Oh!, señor conde, niño mío... ¿Está por ventura herido Vuestra Excelencia? es|Vamos un rato a casa, donde la señora marquesa y las niñas están rezando por el buen éxito de la guerra. ¿No darán un descanso a las tropas? es|Nuestro general había determinado salir en seguida para Andújar; es|pero como ocupábamos todo el pueblo, pudimos llegarnos a la casa de nuestro amo en cuya sala baja se nos dio un tente-tieso muy confortante. es|-Es un milagro que podamos daros estos cuantos panes y estas onzas de chocolate crudo -nos dijo don Paco al ofrecernos aquellos es|Los franceses no han dejado nada. ¡Qué horroroso saqueo! Y gracias que quedamos con vida. es|¡Ay!, la señora condesa salió a recibirlos con una serenidad que me espantó. es|Yo temblaba y tuve que esconderme en el oratorio, porque delante de ellos hubiera perdido la dignidad de mi carácter. es|¿Qué modo de saquear?... En una palabra, es|la paja de los caballos, las gallinas del corral, los huevos, hasta unos tomates que tenía yo guardaditos en mi escritorio para hacer un gazpachito... todo, es|todo se lo llevaron. El pueblo está muerto de miseria, y yo sé de mucha gente que echó la harina en los muladares es|para que ellos no se la llevaran. ¿No lo creéis? es|¿Pues y el Sr. Salvador, que sacó al campo los doscientos pellejos de aceite y ciento de vino que tenía en su cueva, y destapándolos dejó correr aquel precioso caldo hasta que todo se lo chupó la tierra? es|Otros hicieron una grande hoguera con los carros y la paja. Las alhajas de las imágenes y la plata de las iglesias están todas enterradas, es|porque esto parece que es lo que más les abre el ojo a esos señores. es|Así estaban ellos de rabiosos, cuando vieron que no sacaban de aquí gran cosa. es|El día 16, después de haber pasado un gran miedo, gozamos lo indecible cuando les vimos llegar de la barca de Mengíbar, es|derrotados y con su general muerto. es|¡Cómo corrían por esas calles, y quégritos daban, y qué cosas tan atroces e indecentes echaron por aquellas bocazas! es|¡Así se vengaban los muy perros! ¿Pues qué creéis? es|Dieron muerte a muchas personas que no les hacían daño, lo cual creo yo que no se vio en ninguna de las guerras de Alejandro. Pero también se les molió de firme. es|Unos cuantos pasaron por la calle de enfrente echando bravatas y detuviéronse en la puerta de la posada de Gil, es|donde tenían encendido el horno para cocer la loza. ¡Ay! Mis francesitos se ponen a decir no sé qué insolencias obscenas a la mujer de Gil, es|cuando salen los mozos, me los agarran y con morriones y todo... plaf... al horno... es|Pero ahí viene la señora condesa, que estaba en el oratorio con las niñas. En efecto, es|vimos desfilar gravemente, cubierta de negro manto, a la señora de la casa, seguida de los dos tiernos pimpollitos de sus hijas, es|las cuales arrojáronse llorando en los brazos de su hermano. es|Doña María abrazó a su hijo sin perder ni por un instante su solemne y estirado empaque, es|y luego saludonos a todos con mucho afecto, nombrándonos uno por uno. es|Cuantos componían la cuadrilla estaban presentes, menos Santorcaz, el cual desde nuestra llegada había pedido con mucha prisa a D. Paco recado de escribir, es|y puéstose a trazar unas cartas en el despacho de este. es|La marquesa, después de saludarnos, tomó asiento y dirigió a D. Diego estas palabras dignas de la historia: -Hijo mío: es|sé todo lo que pasó en la acción del 16, y nadie me ha dicho que hicieras algo notable. ¿Has tenido miedo? -¡Miedo! es|-exclamó el muchacho riendo-. No señora. He cumplido con mi deber en las filas, y nada más hasta ahora; es|pero su merced no se impaciente, porque aunque no soy más que soldado espero lucirme. -¡Nada más que soldado! es|-dijo la condesa-. Tú no eres soldado, aunque así parezca. es|Cualquiera que sea el puesto que se ocupe, cada cual debe obrar conforme a su nombre y a la posición que tiene en el mundo. es|¿Qué se diría de ti, de mí, de esta casa, de tu difunto padre, es|si en estas guerras no hicieras algo superior a lo que corresponde a un simple soldado? -Señora es|-repuso el mozo con un desenfado que sorprendió a su familia-, yo haré lo que pueda, y según lo que haga, así seré es|Y ya que hablo de esto, señora madre, yo quiero seguir en el ejército, yo quiero que su merced pida al Rey, ¿qué digo al Rey?, a la Junta, es|una bandolera. es|-Tú no estás destinado a ser militar sino en esta ocasión suprema, en que la patria necesita de todos sus hijos desde el es|-Pero, señora madre, no soy nada y quiero ser algo -insistió el muchacho, mostrando una energía que nadie hasta entonces le es|-¡Que no eres nada! es|-exclamó la madre con sorpresa primero, después con cólera, y mirándonos a todoscomo para preguntarnos si su hijo se había vuelto es|-Yo no soy nada, no soy más que un papamoscas -repuso el chico-. es|¿De qué me valen esos papeluchos viejos y esos escudos de armas, si todos se ríen de mí desde que abro la boca, porque no digo más que necedades? es|La marquesa se puso encendida como la grana, y sin decir palabra, miró a D. Paco, el cual confuso, absorto, aterrado por lo que acababa de oír, es|revolvía sus espantados ojos de un lado para otro. -Este joven -dijo al fin el ayo-, es|parece que ha perdido el juicio. Señora, cuando vuelva de cumplir sus deberes de caballero en los campos de batalla, es|le haremos que se penetre bien de las máximas contenidas en la historia de Alejandro el Grande. es|Doña María, cuya dignidad no podía consentir que semejante asunto se tratara delante de personas extrañas, hizo callar a D. Paco, es|y también impuso silencio a su hijo con gesto aterrador. Asunción y Presentación, es|después de registrar los bolsillos de su hermano, examinaban las polainas, el sombrero y la charpa, es|por ver, según dijeron, si aquellas prendas estaban agujeradas por alguna bala de cañón. Pero el D. Diego, es|sintiendo sin duda en su cabeza un hervidero de palabras, que atropelladamente se le ocurrían conforme a la repentina fecundidad de su entender, es|no pudo estar callado mucho tiempo, y hablópara poner en mayores cuidados a la señora de Rumblar. es|Estábamos, como he dicho, en una sala baja, donde la condesa había hecho traer para nuestro regalo un par de zaques, milagrosamente salvados de la rapacidad francesa. es|D. Diego, luego que tal vio, volviose a nosotros que permanecíamos respetuosamente detenidos en la puerta, es|y con gesto de campechana confianza, nos dijo: -Ea, muchachos, entrad todos aquí. ¿Por qué estáis en la puerta? es|Vaya, poneos los sombreros, que aquí todos somos iguales, todos somos compañeros de armas, y lo mismo puede matarme a mí una bala que a vosotros. es|Ea, bebamos juntos. ¿Tenéis vergüenza, porque soy noble y mayorazgo, y vosotros unos pobres hambrones? es|Fuera necedades; que hoy o mañana las Juntas quitarán todas esas antiguallas, es|y entonces cada cual valdrá según lo que tenga y lo que sepa. D. Paco se puso verde al oír tales despropósitos, es|y llevándose la mano al corazón, miró a la condesa con semblante dolorido y contristado, como para manifestarla en la sola elocuencia de una mirada que él no había enseñado tales cosas al joven discípulo. es|Doña María encerraba su enojo en lo más hondo del pecho, y aunque harto se le conocían la inquietud y la ira en el furtivo centellear de sus negros ojos, es|nada dijo que comprometiera su dignidad, es|y deseando que su hijo variase de conversación, le preguntó si habíahecho en Córdoba las visitas a la señora marquesa de Leiva y su sobrina. es|-Sí señora -contestó el rapaz-. Las vi; la señora condesa me dio muchos dulces, y la marquesa me preguntó si sabía ayudar es|Una y otra me dijeron que la joven con quien está concertado mi matrimonio, se obstina en no salir del convento, asegurando que antes quería casarse con Jesucristo que conmigo. es|¡Qué ranciedades, señora madre! -añadió con nuevo arrebato-. es|Yo quiero seguir en el ejército, yo quiero ir a Madrid para tratar a la gente que sabe, y a los filósofos, y leer la Enciclopedia, es|y ver las sociedades secretas, si las hay para entonces, y aprender lo que no sé, es|pues D. Paco no me ha enseñado más que esa sandez de Por el barandal del cielo. es|El ayo volvió a mirar compungidamente a la condesa, pintando en sus húmedos ojos la persuasión de que no había instruido al mayorazgo en tales iniquidades, es|y doña María reprendió a su hijo con majestad verdaderamente regia, es|diciéndole con pausa y aplomo estas amargas palabras: -Hijo mío, es|recordarás que te entregué una espada que fue de tus abuelos. Honra da al que la ciñe, esa arma antigua; es|pero también ella la recibe de las manos de su poseedor, si este es persona que sabe adquirirla en los campos de batalla. es|¿Deshonrarás tú esa espada que llevó el tatarabuelo de tu padre en el sitio de Maestrich, cuando medio mundo se llamaba España? -¡La espada! es|-exclamó el chico con sorpresa-. Ya no me acordaba de la dichosa espada. Si ya no la tengo. -¿Que no la tienes? es|-preguntó doña María con estupefacción. -No señora. Si no sirve para nada. es|Cuando dimos el primer ataque en Mengíbar, yo saqué mi espada, y a los primeros golpes que di en unas yerbas observé que no cortaba. -¡Que no cortaba! es|-No señora. es|Era una hoja mellada, llena de garabatos, letreros, sapos por aquí, culebras por allí, y cubierta de moho desde la punta a la empuñadura. ¿Para qué me servía? es|Como no tenía filo, la cambié por un sable nuevo que me dio un sargento. -¡Y diste la espada, la espada!... es|-exclamó la condesa levantándose de su asiento. La señora estaba sublime en su indignación. es|Parecía la imagen de la historia levantándose de su sepulcro a pedir cuentas a la generación contemporánea. es|-Sí señora; se la di al sargento -añadió el mozo sacando de la vaina un sable nuevo, reluciente y de agudísimo filo-. es|Si aquello no servía para nada. Muy bonita, eso sí, toda llena de dibujos de plata y oro; pero, señora madre, si no cortaba... si estaba llena de orín... es|Vea Vd. este sable: no tiene letrero ni cabecitas, ni garrapatos: pero corta que es un gusto. es|Observamos que la condesa dio un paso hacia su hijo; que su semblante hermosamente venerable se contrajo, desfigurado por la ira; es|que extendió sus brazos; es|que comenzó a balbucir con locución atropellada, cual si su indignada lengua no acertara a encontrar una palabra bastante dura, bastante enérgica para tal situación; es|la vimos después llevarse ambas manos a la cabeza, retroceder, vacilar, apoyarse en el hombro de D. Paco, es|y por último, reponerse, dominarse, erguirse, serenarse, mirar a su hijo con desdén, es|señalar a la calle, donde de improviso empezaba a oírse fuerte redoblar de tambores, y decir: -El ejército se va. es|Marcha, corre. Cuando se acabe la guerra te ajustaremos cuentas. Si eres valiente y vuelves vivo, es|a palmetazos te enseñaré quién eres. Pero si eres cobarde, no vuelvas acá. es|Salimos a toda prisa, y montando en nuestras cabalgaduras, ocupamos las filas. Al punto se nos unió Santorcaz. es|D. Paco no quiso salir a despedirnos, porque estaba traspasado de dolor, al ver -según dijo después- es|cómo en una semana se torciera al soplo de las malas compañías es|el derecho arbolito criado con tanto esmero en el apacible huerto de sus lecciones. Las dos muchachas salieron a las ventanas, es|y nos despedían agitando los mismos pañuelos con que secaban sus lágrimas. Ninguna de las dos, es|ni la destinada al matrimonio, que era, por lo tanto, ignorante, ni la consagrada al claustro, que era ya medio doctora, es|habíanentendido la conversación de que he hecho mérito. es|Las pobrecillas veían desaparecer un mundo y nacer otro nuevo sin darse cuenta de ello. es|Antes de decidirse a pasar el río, nuestro general mandó una pequeña fuerza en reconocimiento de la situación de las tropas de Coupigny. es|Algunos jinetes de Farnesio tomaron parte en esta expedición, es|donde le entregaron los pliegos de Reding. es|Desde el campamento de Coupigny se había visto una gran polvareda en la orilla derecha, y parecía que la división de Vedel marchaba desde Bailén a Andújar, para reforzar a Dupont, es|que ya había trabado la lucha con Castaños. es|La gente venida de Arjonilla aseguraba haber oído fuerte cañoneo hacia la parte de los Visos. -A estas horas -decía Marijuán-, es|o ellos o los de Castaños han de estar derrotados. -¿Y qué esperaba el marqués en Villanueva de la Reina? es|-preguntó Santorcaz con aquella suficiencia estratégica que le hiciera tan digno de admiración a los ojos del joven D. Diego. es|-Allí se estaba tan quieto -repuso Marijuán-. es|Parece que está de acuerdo con nuestro general para operar en combinación y atacar juntos a Bailén. es|-¿Pero qué estrategia es esa, ni a qué conduce atacar a Bailén? -dijo Santorcaz, atrayendo en su alrededor un círculo de es|¿No dices que la división Vedel salió de Bailén y está ya sobre Andújar? -Sí: así lo decían en Villanueva. es|-Pues si no hay enemigos en Bailén, ¿qué es eso de atacar a Bailén? es|Se tratará de ocuparlo para luego avanzar por el arrecife y embestir a Dupont y a Vedel por la espalda, mientras Castaños, Jones y Peña lo atacan de frente. es|-Eso, eso será -dijimos todos-. es|De ese modo les cogeremos entre dos fuegos y no escapará ni una patena de las que han robado en Córdoba. es|-Pero si ese es el plan, ya debía estar puesto en ejecución. Si se están batiendo en Andújar, a estas horas deberíamos es|mientras que si nos ponemos en marcha esta noche y llegamos mañana, sabe Dios... es|Al anochecer se nos puso en movimientos río arriba, es|lo cual no comprendimos ni poco ni mucho hasta que algunos compañeros que eran del país y conocían el terreno nos dijeron que íbamos buscando el vado del Rincón para pasar al otro lado. es|Por la noche algunas fuerzas de infantería y dos piezas pasaron porjunto a la barca, es|mientras el grueso del ejército con la caballería nos disponíamos a hacerlo media legua más arriba. es|Antes de amanecer sentimos algunos tiros del otro lado, y diósenos orden de hacer el menor ruido posible, y de no encender lumbre. es|La noche era calurosa: habíamos comido poco y mal el día anterior, y con esto y el no dormir no estábamos del mejor humor; es|pero la guerra tiene mil contrariedades, y ojalá fueran todas como aquella. es|Entramos al fin en el río, cuya frescura era agradable a nuestros cuerpos, secos e irritados por el calor y el polvo, y algún tiempo después, es|cuando comenzaban a iluminar el horizonte los primeros vislumbres de la aurora, ya éramos dueños de la orilla derecha. es|El mayor general Abadía, que había dirigido el paso, nos mandó replegarnos a un sitio bajo, donde casi toda la fuerza podía permanecer oculta, es|y allí aguardamos más de media hora. No se veían los enemigos por ningún lado; es|pero allá lejos hacia la barca continuaba cada vez más vivo el tiroteo de fusil. es|El terreno es por allí bastante quebrado, abundando los matorrales y chaparros; y entre estos designaron un camino de trocha por donde avanzó la infantería, es|mientras a los de a caballo se nos mandó caminar por terreno más alto. es|Habíamos tomado tan al pie de la letra la orden de no hacer ruido, que avanzamos despacio y silenciosamente con el alma en suspenso y los ojos atentamente fijos en el último términodel terreno hacia la izquierda, es|punto donde se había trabado la acción. Vimos al fin a los franceses tiroteándose con nuestros compañeros, es|con aquellos que habían pasado la barca durante la noche, y luchaban en un campo bajo salpicado de espesos matorrales. es|En una pequeña loma, y como a dos tiros de fusil de aquel sitio, brillaba inmóvil e imponente una cosa que desde el primer momento atrajo nuestras miradas, es|infundiéndonos cierto recelo. Era un escuadrón de coraceros, la mejor caballería del ejército de Dupont. es|Todos los jinetes contemplamos el resplandor de las bruñidas corazas, en cuyos petos el sol naciente producía plateados reflejos; es|y después de mirar aquello sin decir nada, nos miramos unos a otros, como si nos contáramos. Ni una voz se oía en nuestras filas: es|a todos se nos había cambiado el color, y temblábamos aunque cada cual hiciera esfuerzos por disimularlo. es|El único rumor que turbaba el profundo silencio de nuestro regimiento, donde hasta los caballos parecían contener el aliento y explorar el campo con atónitos ojos, es|era un ligero y casi imperceptible son metálico producido por las estrellas de las espuelas. es|Aquel temblor de piernas es un accidente que la caballería observa siempre en el comienzo de todas las batallas. es|El combate, principiado en guerrillas, arreciaba desde que empezó la infantería a desplegar un frentecompacto de consideración. es|Pero casi toda la tropa española se mantenía en reserva, esperando a saber fijamente si los franceses ocultaban una gran fuerza en la carretera de Bailén. es|Mientras el frente español aumentaba sus tiros, resistiendo a las innumerables guerrillas francesas, que al abrigo de sus posiciones medio atrincheradas hacían fuego mortífero, es|la artillería continuaba a retaguardia, y la caballería, asimismo fuera de acción, recibió orden de ocupar un cerro a mano derecha. es|Fijos allí, no quitábamos los ojos de la tremenda fila de corazas que resplandecían en la loma de enfrente, es|quietas y confiadas en su valor y pesadumbre. es|Aquella fuerza era muy superior a la nuestra por su organización y la marcialidad de cada uno de sus soldados; pero nosotros teníamos sobre ella, es|además de la ventaja numérica, que no era de gran valor, dada nuestra impericia, la siguiente ventaja moral: puestos ellos en la vertiente anterior de una loma, es|todo su poder y su número se presentaban a nuestra vista: no había más coraceros que aquéllos, y podíamos contarlos uno por uno. es|Nosotros, en cambio, estábamos sabiamente colocados por el mayor general en otra altura parecida; es|pero sólo una quinta parte del regimiento ocupaba la parte culminante de la loma, mientras que todo lo demás se extendía en la vertiente posterior, es|permaneciendo completamente oculto a la vista del enemigo; de modo que si nosotros les contábamos perfectamente a ellos, los es|engañados por la apariencia, se reirían de los treinta o cuarenta jinetes sin uniforme, enseñoreados del cerro con aire de perdona vidas. es|Nosotros teníamos sobre ellos la ventaja de lo desconocido, que es el genio tutelar de las batallas, de eso que no se ve es|y que en el momento apurado y crítico sale inopinadamente de lo hondo de un camino, del respaldo de una loma, de la espesura de un bosque; es|combatiente de última hora que la tierra echa de su seno, es|y se presenta fresco, sin heridas ni cansancio a decidir la victoria. es|Nuestras filas habían desalojado a los franceses de sus posiciones. es|Les vimos replegarse en desorden y entonces cesó la inmovilidad de los coraceros. Los resplandecientes petos despedían múltiples reflejos, es|y ordenadamente descendieron de su colina en perfecta fila. Relincharon sus caballos, es|y los nuestros relincharon también, aceptando el reto. Pero entonces ocurrió uno de esos cambios de escena tan frecuentes en la guerra, es|y cuyo artificio, si cae en buenas manos, basta a decidir la victoria. Arrojadas nuestras filas sobre las guerrillas enemigas, es|clareado el terreno y puestas en juego algunas piezas de artillería, es|viose que los franceses vacilaban, agrupándose y retrocediendo como si buscaran nuevas posiciones. es|Se nos dio orden de avanzar bajando, y una vez en llano, convertimos sobre nuestro flanco, para formar un largo frente de batalla. es|La infantería francesa estaba delante de nosotros, resguardada por sus coraceros: es|pero estos observando nuestro movimiento y reconociendo al instante su indudable inferioridad, invadieron precipitadamente la carretera. es|La retirada era cierta. Se nos formó en columnas, dándonos orden de cargar, y el regimiento se puso rápidamente al galope. es|Parecía que la misma tierra, sacudiéndose bajo las herraduras de nuestros caballos, nos echaba hacia adelante. es|Aquellos primeros pasos tras un ideal de gloria, acompañaron voces de guerra mezcladas con piadosas invocaciones. es|-¡Madre nuestra, Santa Virgen de Araceli, ven con nosotros! es|-¡Viva España, Fernando VII, y la Virgen de la Fuensanta! Ya nadie pensaba en tener miedo: es|muy lejos de esto, todos los de mi fila rabiábamos por no estar en las de vanguardia, en aquellas filas dichosas que acometían a sablazos a los franceses de a pie, es|ya pronunciados en completa dispersión. Tal era nuestro furor bélico en aquella fácil victoria, que D. Diego, Marijuán y yo, es|no encontrando a derecha e izquierda francés alguno, hacíamos grande estrago con nuestros sables en los arbustos del camino, diciendo: es|«Perros, canallas, ya sabréis cómo las gastamos los españoles». es|La gloria de cargar sobre la infantería francesa perteneció tan sólo a las primeras filas, aunque no les duró mucho el regocijo, porque los enemigos, es|convencidosya de que no tenían fuerza bastante para hacernos frente, es|tomaban a toda prisa el camino de Bailén. Una vez posesionados del camino, seguimos adelante; es|pero los caballos enemigos corrían a todo escape, y la infantería se puso en salvo por las veredas, dispersándose a un lado y otro de la carretera. es|Sobre las diez nos detuvimos, es|y puestas en orden las columnas, avanzamos despacio, porque recelábamos de ser atacados por una división entera. es|Entretanto nuestras pérdidas habían sido nulas en la caballería, y escasas, aunque sensibles, en la infantería, que perdió un capitán del regimiento de la Reina y bastantes soldados. es|Después de haber perdido de vista a los enemigos, continuamos la marcha hacia Bailén, si bien con mucha cautela, es|pues había la presunción de que los franceses, reforzados con gran número de tropas y caballos y artillería, es|se nos presentarían de nuevo en mitad del camino, sorprendiéndonos en nuestra triunfal carrera. Así fue en efecto. es|A eso del medio día nuestras columnas avanzadas recibieron el fuego de los imperiales, es|que rehechos con un destacamento que había llegado de Linares, trataban de ganar lo perdido. es|Furiosos por el reciente desastre, acometieron briosamente a nuestra vanguardia. Tomamos posiciones, y las tropas ligeras, ayudadas de un enjambre de paisanos, es|se diseminaron por las escabrosidades colindantes, desde cuyos matorrales mortificaban a losfranceses con fuego menudo. es|La caballería entretanto continuaba muy lejos de la acción, y aunque nuestro deseo hubiera sido que se nos enviara a lo más recio para desahogar la furia de nuestro enardecido pecho, es|Dios quiso por fortuna que no llegase esta ocasión, pues la escaramuza terminó de improviso; cesaron los tiros, es|y vimos con sorpresa que los franceses, como poseídos de súbito pavor, es|retrocedían a la desbandada hacia Bailén, recogiendo precipitadamente sus heridos. ¿Qué ocurría? es|Según después supimos, los franceses había tenido una pérdida funesta, la de su general Gobert, es|el cual cayó mortalmente herido por una de esas balas de invisible guerrero, que salían de entre las malezas para taladrar el corazón del Imperio. es|Aquel valiente militar murió pocas horas después en Guarromán. es|Dueños nosotros del campo, y sin enemigos a la vista, parecía natural que fuéramos sobre Bailén; pero el ejército volvió hacia Mengíbar para repasar el río, es|movimiento que no fue por nosotros comprendido. es|Todos estábamos muy orgullosos, y especialmente los paisanos inexpertos no cabíamos en el pellejo. -¡Hoy es día del Carmen! es|-exclamó D. Diego-. ¡Viva la Virgen del Carmen, y mueran los franceses! es|Ruidosas exclamaciones alegraron y conmovieron nuestras filas. Era el 16 de Julio: es|en este día la Iglesia celebra, además de la advocación del Carmen, elTriunfo de la Santa Cruz, es|fiesta conmemorativa de la gran batalla de las Navas de Tolosa, ganada contra los infieles por castellanos, aragoneses y navarros, es|en aquellos mismos sitios donde nosotros perseguíamos a los franceses, y en el mismo 16 del mes de Julio. es|Habían pasado quinientos noventa y seis años. La coincidencia del lugar y la fecha nos inflamaba más, es|y añadido a nuestro patriotismo una profunda fe religiosa, nos creímos héroes, es|aunque hasta entonces no habíamos tenido ocasión de probarlo. Antes de cruzar el río, descansamos para llevar algo a la boca. es|¡Oh, qué desengaño! Estábamos muertos de hambre y cansancio, y se nos dijo que no había más que un tercio de ración. es|Pero nosotros éramos buenos chicos y nos conformamos, supliendo los dos tercios restantes con la sustancia moral del entusiasmo. es|-Pero Sr. de Santorcaz -pregunté a mi compañero, cuando con el agua al estribo vadeábamos el Guadalquivir-, es|¿nos quiere Vd. decir por qué no se nos ha llevado adelante? ¿Por qué después de esta victoria desandamos lo andado? es|-¡Zopenco! -me contestó-. Esto no ha sido más que una fiestecilla de pólvora, y todavía no ha empezado lo bueno. es|¿Crees que no hay más franceses que esos cuatro gatos de Ligier-Belair? ¿Qué sabes tú si a estas horas, Vedel, que fue a Andújar en auxilio de Dupont, es|habrá regresado a Bailén? Ahora, o yo meengaño mucho, o vamos en busca del marqués de Coupigny es|para reunirnos y emprender juntos un nuevo ataque. ¿Estás al tanto de lo que digo? es|¿Ves cómo no en vano ha mordido uno el cebo en Hollabrünn, en Austerlitz y en Jena? es|Efectivamente, la intención de nuestro general era reunirse con Coupigny; es|pero esto no se verificó hasta la noche del 17 al 18. es|Se nos acampó en una altura a espaldas de Mengíbar, y supimos con gusto que aquella noche no haríamos movimiento alguno. es|Nuestro gozo, como nuestra fatiga, necesitaba descanso; es|necesitábamos dar desahogo al efervescente alborozo, no sólo renovando en la memoria todos los incidentes de la acción de aquel día, es|sino también refiriendo cuanto cada uno hizo y cuanto dejó de hacer para que la batalla fuese completamente ganada. es|Los suizos y los soldados de línea no estaban tan engreídos como nosotros los paisanos, es|que creíamos haber asistido a la más grande y gloriosa batalla de los modernos tiempos. es|Mirábamos con desdeñosa indiferencia a los que quedaron de reserva, y al contarles lo que pasó, hacíamos subir a cifrasfabulosas el número de franceses segados por nuestros cortadores sables en la refriega. es|Largas horas pasamos sobre el campo saboreando los deliciosos recuerdos de tanta gloria, que como dejos de un manjar muy rico nos renovaban el placer del vencimiento. es|La noche era como de verano y como de Andalucía, serena, caliente, con un cielo inmenso y una atmósfera clara, es|donde fluctúa algo sonoro, cuya forma visible buscamos en vano en derredor nuestro. es|Tendidos sobre la caldeada tierra a orillas del río, cuyas frescas emanaciones buscábamos con anhelo, es|entreteníamos las horas hablando, cantando, o haciendo eruditas disertaciones sobre la campaña tan felizmente emprendida. es|En un grupo se jugaba a las cartas, en otro se decía un romance de héroes o de santos, es|en este algunos cantaores echaban al vuelo las más románticas endechas de la tierra, pues desde entonces era romántica Andalucía; es|en aquel se narraban cuentos de brujas, y en algunos, finalmente, se dormía sin inquietud por el día venidero. es|Nuestro D. Diego, siempre al arrimo de Santorcaz; Marijuán, yo y algunos más formábamos un grupo bastante animado, es|en el cual no cesó el ruido hasta muy alta la noche. Después de cantar, no escasearon los cuentos, acertijos y adivinanzas, es|y por último, la conversación recayó en tema de mujeres. -Yo -dijo D. Diego con su natural ingenuidad-, es|me voy a casar. A todos les convido a mi boda. «¿Yquién es la novia?» dirán Vds. Pues sepan que no la he visto. es|Mi señora madre lo ha arreglado todo con otras dos señoras de Córdoba, y según me han dicho, es más bonita que el sol, es|aunque ahora le ha dado por no salir del convento. es|-Será para cuando acabe la guerra, porque ahora no está el horno para bollos -dijo Marijuán-. es|Yo también voy a casarme con una muchacha de Almunia, que tiene siete parras, media casa y burro y medio de hijuela. es|También será cuando acabe la guerra, y a todos les convido a mi boda. ¿Y tú, Gabriel? -Pues yo para no ser menos -contesté-, es|diré que cuando se acabe la guerra me pienso casar también. ¿Y con quién?, dirán Vds. Pues me caso con una condesa. -¡Con una condesa! es|-Sí señores, con una condesa que posee todas estas tierras que estamos viendo y otras más allá, y tiene dos escudos con es|con media cabeza de moro y un letrero que dice... -Toma casa con hogar y mujer que sepa hilar -dijo Marijuán interrumpiéndome-. es|¿Pues no dice que se casa con una condesa? Será con alguna duquesa del estropajo. Pero di, ¿en qué alcázares reales está tu novia? es|-Este es un bobalicón que no sabe lo que se habla -dijo D. Diego-. ¡Buena condesa será ella! es|Pues, como os decía, muchachos, mi novia está muy desazonada esperando a que se acabe la guerra para casarse conmigo. Así me lo han dicho, y lo creo. es|Apuesto que están Vds. rabiando por saber quién es y cómo se llama; es|pero eso no lo he de mentar, porque mi señora madre y D. Paco me dijeron que si hablaba de esto antes de llegar la ocasión me castigarían no dejándome montar en el potro. es|¡Qué guapa es, señores! Sus ojos son dos luceros, como aquel grande y muy claro que está sobre el tejado de esa casa; es|su boca se compone de dos hojas de rosa; sus dientes hacen que todas las perlas echen a correr de envidia; sus mejillas son claveles abiertos, es|y cuando llora sus lágrimas son diamantes. es|Yo no la he visto más que en figura; porque han de saber Vds. que cuando fui a visitar a sus tías en Córdoba me dieron un medalloncito con el retrato de la que ha de ser mi mujer, es|el cual retrato, por temor a que se me perdiera, lo he dado a guardar al señor de Santorcaz. es|-Eso se parece -dijo uno de los oyentes-, a la historia de la princesa Laureola, por quien vinieron de La Meca los tres es|y dice el cuento que tenía los ojos de azabache ardiendo, la boca de flor de granado, y las orejas de caracolitos del mar. es|¿Lo sabes tú? -Eso está en el romance de la Reina mora, bruto. ¿Qué tiene eso que ver con la princesa Laureola? es|-Yo sé el romance de la Reina mora -gritó don Diego batiendo palmas-. ¿Lo echo? -Venga. es|-No; el del Barandal del cielo, que es más bonito y habla de la Virgen -añadió el condesito gozoso de hallarse a punto es|Me lo enseñó mi hermana Presentación, que sabe veintisiete y los dijo todos arreo delante del señor obispo de Guadix, cuando su ilustrísima paró en casa el mes pasado. es|Y sin esperar a que le rogasen, el mayorazguito de Rumblar, con sonsonete de escuela, voz agridulce y amanerados gestos es|dio principio a la siguiente retahíla: es|«Por el barandal del cielo se pasea una doncella blanca, rubia y encarnada, que alumbra como una estrella. San Juan le dice a Jesús: es|¿quién es aquella doncella? Nuestra madre, buen San Juan, nuestra madre linda y bella; es|la Virgen no viene sola, ángeles vienen con ella; no viene vestida de oro, ni de plata, ni de seda; es|viene vestida de grana...». . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Y como al concluir fuera acogida esta relación conuna salva de aplausos, es|animose el recitador y nos endilgó otra, no menos famosa, que empezaba: es|«Allá arriba en aquel alto hay una fuente muy clara, donde se lava la Virgen sus santos pechos y cara...». . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . es|-¡Basta de romances! -exclamó de improviso Santorcaz, asustándonos a todos con su interrupción-. Eso es cosa de chiquillos, y no de es|¿No sabe Vd. más que eso? -Sé muchos más -dijo tímidamente el joven-. es|D. Paco me ha enseñado muchos, y me los hace aprender de memoria para que los diga en las tertulias. es|-¿Y nada más le ha enseñado a Vd. ese señor D. Paco, a quien desde el primer momento tuve y diputé por un gran es|-También me ha enseñado historia, sí señor. es|Y sé lo de nuestro padre Adán y aquello de Alejandro cuando fue a dar batallas a los persas como ahora vamos nosotros a dárselas a los franceses. es|-¿Y nada más? -¡Toma: también latín!, pero mi señora madre mandó que no me atarugasen la cabeza de latín, puesto que no es|y por último D. Paco dijo que con saber un poquito de Musa musæ bastaba. -¿Y qué libros ha leído Vd.? es|-Nada más que la Guía de Pecadores, donde está aquello del infierno. es|Ese libro es muy feo, y mi señora madre no me dejaba leer más que lo del infierno, que da mucho miedo, y sueña uno con ello. es|Pero mi señora madre tiene otros libros en el cofre, y cuando iba a misa, yo con mucha cautela los sacaba para leerlos. es|Uno se titula La farfulla o la cómica convertida, novela escrita por un fraile de mínimos, es|y otra, Princesa, ramera y mártir, Santa Afra. es|Ambos libros son muy bonitos y traen un aquel de amores y besos que me daba mucho gusto cuando los leía a escondidas. es|Santorcaz sonreía. Después de una pausa, dijo con cierta petulancia: -¿De modo que no ha leído Vd. la Enciclopedia? es|-¿Qué es eso? -La Cincopedia -exclamó uno-. ¡Eh!, ¿sabes tú a dónde cae la Cincopedia? es|Esta palabra, que adquirió fortuna aquella noche, fue pasando de boca en boca, y más de cien la repitieron entre zumbas y chacota. es|-Veo que son Vds. unos animales -dijo Santorcaz un poco avispado-. es|De todos modos, Sr. D. Diego, la educación que Vd. ha recibido no puede ser más deplorable en un joven mayorazgo, que por lo mismo que ha de sobresalir entre los demás en la sociedad, es|debe cultivar su entendimiento. -A ver, amigo -dijo Rumblar-, hábleme Vd. deesas cosas que me gustan. es|Todo lo que Vd. me decía anteayer, cuando íbamos de camino por aquí, me tenía encantado, y le juro que si no estuviera en vísperas de casarme y fuera preciso seguir con ayo, es|le diría a mi señora madre que me le pusiera a Vd. en lugar de D. Paco, el cual bien se me alcanza que no me ha enseñado más que gansadas y tonterías. es|-Pues repito que un joven destinado a ocupar tan alta posición en el mundo, debe saber algo más que el romance del es|Verdad es que, o mucho me equivoco, o todo eso de los mayorazgos se lo llevará la trampa, y tarde o temprano se pondrán las cosas de manera que cada cual sea hijo de sus obras. es|-Así debe ser -dijo Marijuán-. ¿No somos todos hijos de Dios? es|-Vengan Vds. acá y respondan -dijo Santorcaz excitando la curiosidad de sus oyentes-. ¿No les parece que el mundo está muy mal es|Abriéronse varias bocas con estupefacción, y no se oyó ninguna respuesta. es|-Pues yo que no he leído ningún libro -afirmó al fin uno de los circunstantes- es|digo que Dios tiene que volver a hacer el mundo, porque eso de que se lo lleve todo el que primero salió del vientre de la madre y los demás se queden bailando el pelao, no está bien. es|Mi hermano el mayor, sólo porque le dio la gana de nacer antes que yo, tiene tres dehesas y doscasas; y los demás... es|uno hubo de meterse fraile, otro se fue al Perú, otro está muerto de hambre en un hospital de Sevilla, y yo, señores, es|tuve que meterme en el contrabando para que no se me helara el cielo de la boca. -Oye, tú, Marijuán -dijo otro-, es|¿sabes lo que contaban en Sevilla? es|Pues decían que la Junta se iba a poner de compinche con las otras Juntas para ver de quitar muchas cosas malas que hay en el gobierno de España, lo cual podemos hacer nosotros, sin necesidad de que vengan los franceses a enseñárnoslo. es|-Así ha de ser -observó Santorcaz-. Me han dicho que en Sevilla hay sociedades secretas. -¿Qué es eso? -Ya sé -dijo uno-. es|Tiene razón D. Luis. En Sevilla hay lo que llaman flamasones, hombres malos que se juntan de noche para hacer maleficios y brujerías. es|-¿Qué estás diciendo? No hay tales maleficios. es|Mi amo iba también a esas Juntas, y cuando su mujer se lo echaba en cara, respondía que los que allí iban eran al modo de filósofos, y no hacían mal a nadie. es|-Pues en Madrid las sociedades secretas están todavía en la infancia -añadió Santorcaz-. es|En Francia las hay a miles, y todo el mundo se apresura a inscribe en ellas. -Pues si voy a Madrid -dijo con énfasis el mayorazguito-, es|lo primero que haré será meterme en una de esas sociedades, donde sin duda se han de aprender muy buenas cosas. ¿No es verdad, D. Luis? Yo no tengo nada de torpe: es|me lo conozco, sí, señores. ¿Creerá Vd., Sr. de Santorcaz, es|que eso que Vd. ha dicho de los mayorazgos se me había ocurrido a mí muchas veces cuando jugaba en el patio de casa con las gallinas? es|Pero ya que me enseña Vd. lo que ignoro, contésteme a una duda: ¿Por qué tenemos nosotros en nuestras casas tantos papelotes llenos de garabatos, es|y por qué usamos esos escudos con sapos y culebras? es|El de mi casa tiene cuatro lagartos y un tablero de ajedrez con dos calderitos muy monos. es|-Si esos signos representan algo -repuso Santorcaz-, es|es referente al primero que los usó, a sus hazañas si las hizo, y a sus privilegios si los tuvo; es|pero hoy, amiguito, tales pinturas no valen de nada, y dentro de algunos años, los que las posean sin dinero, serán unos pobres pelagatos, a quienes nadie se arrimará, así como todo aquel que haya hecho una fortuna con su trabajo o la haya heredado de sus padres, es|o descuelle por su talento, será bien quisto en el mundo, aunque no tenga ni un adarme de lagartija en su escudo. es|-¿De modo -preguntó el mozalbete-, que yo seré un pelagatos, si llego a perder mi patrimonio o soy un bruto? es|Esto sí que es bueno. -Nada, nada -dijo uno-. es|Fuera mayorazgos, y que todos los hermanos varones y hembras entren a heredar por partes iguales. -Eso no puede ser -observó Marijuán-, es|porque entonces no habría las grandes casas que dan lustre al reino. -Eso no puede ser -afirmó un tercero-. Pues qué, es|¿el Rey iba a ser tan tonto que quitara los mayorazgos? Nada, nada; los dejará siempre por la cuenta que le tiene. es|-Es que si el Rey no quiere quitarlos, no faltará quien los quite -afirmó Santorcaz. es|Todos se rieron al oír sostener la idea de que existe alguna voluntad superior a la voluntad del Rey. -¿Cómo puede ser eso? es|Si el Rey no quiere... ¿Hay quien esté por cima del Rey? El Rey manda en todas partes, y digan lo que quieran, no hay más que su sacra real voluntad. es|¡Muchachos, viva Fernando VII! -Pero vengan acá, zopencos -dijo Santorcaz-. es|¿Dicen Vds. que nadie manda más que el Rey? -Nadie más. -Y si todos los españoles dijeran a una voz: es|«queremos esto, señor Rey, nos da la gana de hacer esto», ¿qué haría el Rey? es|Abriéronse de nuevo todas las bocas, y nadie supo contestar. es|Una vez arriba, el ayo informó a los viajeros de lo que ocurría, es|y pasando adentro las tres señoras, el diplomático se quedó con D. Paco en el comedor. es|-Aquí estamos consternados, Sr. D. Felipe -dijo el ayo-. es|Y si mi amo no parece el mundo habrá perdido en el fragor de horripilante batalla a un joven que prometía ser gran filósofo, es|y que ya era gran calígrafo. -¡Demonio de contrariedad! es|-dijo el diplomático, sacando su caja de tabaco y ofreciendo un polvo al ayo, después de tomarlo él-. Lo siento... es|a nuestra edad nos gusta tener quien nos suceda y herede nuestras glorias para desparramar su luz por los venideros siglos. es|Vea Vd. la razón por qué me apresuré a reconocer a mi querida hija... ¡Ah! Sr. D. Francisco: es|yo he tenido una juventud muy borrascosa, como todo el mundo sabe, y hartas noticias tendrá Vd. de mis aventuras, es|pues no había en las cortes de Europa dama alguna, casada ni soltera, que no se me rindiese. es|Después de todo es una desgracia haber nacido con tal fuerza de atracción en la persona, Sr. D. Francisco; tanto que todavía... pero dejemos esto. es|Ahora no me ocupo más que del bienestar de mi idolatrada niña. Y a fe que si es cierto que no existe D. Diego, no por eso se quedará soltera; es|pues cartas tengo aquí del príncipe de Lichenstein, del archiduque Carlos Eugenio, del conde de Schöenbrunn es|y de otros esclarecidos jóvenes de sangre real pidiéndomela en matrimonio. es|Como yo tengo tantos amigos en las cortes de Europa, y en España mismo, pues... ya he sabido que las principales familias acogidas en Bayona o residentesen Madrid, es|se disputan la mano de mi hija. ¿La ha visto Vd., Sr. D. Francisco? es|¿Ha observado usted en su cara los rasgos que indican la noble sangre mía y la de aquella hermosísima, cuanto desgraciada señora extranjera...? es|¡Oh!, me enternezco, señor D. Francisco... Pero hablemos de otra cosa, cuénteme Vd. cómo ha sido esa batalla. ¿Conque hemos ganado? es|¿Y hay capitulación? De modo que he llegado a tiempo. es|¡Oh! Sr. D. Francisco, temo que hagan un desatino, si no les asisto con mis luces, porque los militares son tan legos en esto de tratados... es|Yo traigo un proyectillo, mediante el cual la Rusia ocupará Despeñaperros, es|España pasará a guarnecer las orillas del Don y de la Moscowa, y Prusia... es|Cuando me marché, el diplomático continuaba calentando los cascos al buen D. Paco, que le ofreció algunos manjares y vino de Montilla para reparar sus fuerzas. es|Al salir de la casa, vi en la puerta de la calle a varios hombres, no de muy buena facha por cierto, es|uno de los cuales llegose a mí, y tomándome por el brazo, me dijo: -¿Conoces tú a esa gente que acaba de llegar? es|-No, Sr. de Santorcaz -repuse-. No sé qué gente es esa, ni me importa saberlo. es|Apartámonos todos de la casa, y por el camino me dijo otra vez D. Luis que tendría mucho gusto en verme en las filas de su compañía. es|Al día siguiente, que era el 20, nos ocupamos Marijuán y yo en buscar otra vez a nuestro amo. es|Uniósenos D. Paco, y el general español escribió un oficio a Dupont, rogándole que nos permitiera hacer indagaciones en el campamento francés, es|para ver si se encontraba allí a D. Diego, herido o muerto. Visitamos el hospital enemigo, es|y entre los heridos no había ningún español, lo cual nos desconsoló sobremanera. Yo no era el que menos se acongojaba con esta contrariedad, es|aunque sabía el casamiento de Inés. ¿Qué significaba aquel generoso sentimiento mío? es|¿Era pura bondad, era puro interés por la vida del semejante, aunque fuese enemigo, es|o era un sentimiento mixto de benevolencia y orgullo, en virtud del cual yo, convencido de que Inés no amaba sino a mí, es|quería proporcionarme el gozo de ver a D. Diego despreciado por ella? es|Francamente, yo no lo sabía, ni lo sé aún. es|Cuando recorrimos el campo francés, pudimos observar la terrible situación de nuestros enemigos. es|Los carros de heridos ocupaban una extensión inmensa, y para sepultar sus tres mil muertos, habían abierto profundas zanjas es|donde los iban arrojando en montón, cubriéndoles luego con la mortaja común de la tierra. Algunos heridos de distinción estaban en las Ventas del Rey; es|pero la mayor parte, como he dicho, tenían su hospital a lo largo del camino, es|y allí los cirujanos no daban paz a la mano para vendar y amputar, salvando de la muerte a los que es|Los soldados sanos sufrían los horrores del hambre, alimentándose muy mal con caldos de cebada y un pan de avena, que parecía tierra amasada. es|Todos anhelaban que se firmase de una vez la capitulación para salir de tan lastimoso estado; es|pero la capitulación iba despacio, porque los generales españoles querían sacar el mejor partido posible de su triunfo. es|Según oí decir aquel día cuando regresamos a Bailén, ya estaba acordado que se concediese a los franceses el paso de la sierra para regresar a Madrid, es|cuando se interceptó un oficio en que el lugarteniente general del Reino mandaba a Dupont replegarse a la Mancha. es|Comprendieron entonces los españoles que conceder a los franceses lo mismo que querían, era muy desairado para nuestras armas, es|y acordaron considerarles como prisioneros de guerra, obligándoles a entregar las armas. es|Pero aún el día 21 los contratantes del lado francés, generales Chabert y Marescot, es|y los del lado español, Castaños y conde de Tilly, no habían llegado a ponerse de acuerdo sobre las particularidades de la rendición. es|También alcanzamos a ver a lo largo del camino la interminable fila de carros donde los imperiales llevaban todo lo cogido en Córdoba. ¡Funestas riquezas! es|Dicen algunos historiadores que si los franceses no hubieran llevado botín tan numeroso, habrían podido salvarse retirándose por la sierra; es|pero que el afán de no dejar atrás aquellos quinientos carros llenos deriquezas les puso en el aprieto de rendirse, con la esperanza de salvar el convoy. es|Yo no creo que los franceses hubieran podido escaparse con carros ni sin carros, porque allí estábamos nosotros para impedírselo; es|pero sea lo que quiera, lo cierto es que Napoleón dijo algún tiempo después a Savary en Tolosa, hablando de aquel desastre tan funesto al Imperio: es|«Más hubiera querido saber su muerte que su deshonra. es|No me explico tan indigna cobardía sino por el temor de comprometer lo que había robado». es|No nos atrevimos a volver a la casa con la mala noticia de que el niño no parecía, y seguimos visitando todos los contornos, para preguntar a la gente del campo. es|D. Paco estaba tan fatigado, que no pudiendo dar un paso más se arrojó al suelo; es|pero al fin pudimos reanimarle, y firmes en nuestra santa empresa, nos dirigimos al campamento de Vedel, con otro oficio del general Reding. es|Mas vino la noche y los centinelas no nos dejaron pasar, es|viéndonos por esto obligados a diferir nuestra expedición para el día siguiente muy temprano. es|Ni Marijuán, ni D. Paco ni yo teníamos esperanza alguna, y considerábamos al mayorazgo perdido para siempre. es|Desde que amaneció corrían voces de que la capitulación estaba firmada, es|y más nos lo hacía creer lacircunstancia de que varios oficiales pasaron frecuentemente de un campo a otro, trayendo y llevando despachos. es|No distábamos mucho de la ermita de San Cristóbal, cuando advertimos gran movimiento en el ejército de Vedel. es|Apretando el paso hasta que les tuvimos muy cerca, observamos que camino abajo venía hacia nosotros un joven saltando y jugando, con aquella volubilidad y ligereza propia de los chicos al salir de la escuela. es|Corría a ratos velozmente, luego se detenía y acercándose a los matorrales sacaba su sable y la emprendía a cintarazos con un chaparro o con una pita; es|luego parecía bailar, moviendo brazos y piernas al compás de su propio canto, y también echaba al aire su sombrero portugués es|para recogerlo en la punta del sable. -¡Qué veo! -exclamó D. Paco con súbita exaltación-. es|¿No es aquel mozalbete el propio D. Diego, no es mi niño querido, la joya de la casa, la antorcha de los Rumblares...? es|Eh... D. Dieguito, aquí estamos... venid acá. es|En efecto, cuando estuvimos cerca, no nos quedó duda de que el mozuelo bailarín era D. Diego en persona. es|Él nos vio y al punto vino corriendo para abrazarnos a todos con mucha alegría. es|-Venid acá, venid a mis brazos, esperanza del mundo -exclamó D. Paco, loco de contento-. ¡Si supiera Vd. cómo está mamá! es|¡Buen susto nos hadado el picaroncillo!... ¿Pero qué ha sido eso, niño? ¿Estaba usía prisionero? es|-Me cogieron prisionero junto a la ermita -dijo D. Diego-. ¿Pero estás vivo, Gabriel, y tú también, Marijuán? Yo creí que os es|¿Y Santorcaz?... Pero os contaré lo que me pasó. Después de la carga, y cuando entró la caballería de España, quedé a retaguardia del regimiento; es|se me murió el caballo y corrí a las filas del regimiento de Irlanda. es|Cuando vinimos aquí nos cogieron prisioneros los franceses, y yo les dije tantas picardías que quisieron fusilarme. -¡Qué horror! -exclamó D. Paco-. es|Pero veo que es Vd. un héroe, oh mi niño querido. es|Creo que la mamá piensa dirigir una exposición a la Junta para que le den a Vd. la faja de capitán general. -Me iban a fusilar -continuó el rapaz-, es|cuando un oficial francés tuvo lástima de mí y me salvó la vida. Después lleváronme a sus tiendas donde me dieron vino, y... es|-Vamos, vamos pronto a casa, y allí contará Vd. todo -dijo D. Paco-. ¡Qué alegría! Volemos, señores. es|¡Cuando la señora condesa sepa que le hemos encontrado!... ¡Ah! ¿No sabe Vd. que está ahí su novia?... es|¡Qué guapísima es!... La pobre no cesa de llorar la ausencia del niño, y si no hubiese Vd. parecido, creo que la tendríamos que amortajar. es|Vamos, vamos al punto. Corrimos todos a Bailén muy contentos. es|Al llegar al pueblo, uno de nosotros propuso anticiparse para anunciar a doña María la fausta nueva; es|pero no permitió D. Paco que nadie sino él en persona se encargase de tan dulce comisión, es|y con sus piernas vacilantes corrió hasta entrar en la casa diciendo con desaforados gritos: es|-¡Ya pareció, ya pareció! es|Cuando nosotros llegamos con el joven, todos salieron a recibirle, excepto Amaranta, a quien un fuerte dolor de cabeza retenía en su cuarto. es|Era de ver cómo los criados, las hermanitas y la misma doña María, sin poder contener en los límites de la dignidad su maternal cariño, le abrazaban y besaban a porfía; es|y uno le coge, otro le deja, durante un buen rato le estrujaron sin compasión. Al fin es|reuniéndose todos, inclusos los huéspedes en la sala baja, don Diego fue solemnemente presentado a su novia. es|No puedo olvidar aquella escena que presencié desde la puerta con otros criados, y voy a referirla. es|¿Por qué sitio pensaban atacarnos los franceses? Conociendo que el centro era inexpugnable por entonces; es|siendo el principal objeto de Dupont abrirse camino hacia Bailén, y considerando que era peligroso intentarlo por el ala izquierda, es|no sólo porque allí la posición de los españoles era excelente, sino porque les ofrecía un gran peligro la cuenca del es|determinaron atacar nuestra ala derecha, esperando abrir en ella un boquete que les diera paso. es|Su artillería no cesaba de arrojar bala rasa, protegiendo la formación de las poderosas columnas que bien pronto debían hostilizarnos. es|Al punto se reforzó el ala derecha, se desplegaron en línea varios batallones es|y sin esperar el ataque marcharon hacia el enemigo, amparados por dos piezas de artillería. es|El primer momento nos fue favorable. Pero el olivar vomitó gente y más gente sobre nuestra infantería. es|Por un instante confundidas ambas líneas en densa nube de polvo y humo, no se podía saber cuál llevaba ventaja. es|Caían los nuestros sobre los imperiales, y la metralla enemiga les hacía retroceder; es|avanzaban ellos y adquiríamos a nuestra vez momentánea inferioridad. es|Por largo tiempo duró este combate, tanto más cruel, cuanto era más proporcionado el empuje de una y otra parte, hasta que al fin es|observamos síntomas de confusión en nuestras filas; vimos que se quebraban aquellas compactas líneas, es|que retrocedían sin orden, que chocaban unos con otros los grupos de soldados. La división se conmovió toda, es|y dos batallones de reserva avanzaron para restablecer el orden. Gritaban los jefes hasta perder la voz, es|y todos se ponían a la cabeza de las columnas, conteniendo a los que flaqueaban y excitando con ardorosas palabras a los más valientes. es|Los tercios de Tejas y el regimientode Órdenes se lanzaron al frente, mientras se restablecía el concierto en los cuerpos que hasta entonces habían sostenido el fuego. es|Sobre todo, el regimiento de Órdenes, es|uno de los más valientes del ejército, se arrojó sobre el enemigo con una impavidez que a todos nos dejó conmovidos de entusiasmo. es|Su coronel D. Francisco de Paula Soler, parecía dar fuego a todos los fusiles con la arrebatadora llama de sus ojos, es|con el gesto de su mano derecha empuñando la espada que parecía un rayo, con sus gritos que sobresalían entre el granizado tiroteo, es|sublimando a los soldados. es|La metralla y la fusilería enemiga se recrudecieron de tal modo, que casi toda la primera fila del valiente regimiento de Órdenes cayó, es|cual si una gigantesca hoz la segara. es|Pero sobre los cuerpos palpitantes de la primera fila pasó la segunda, continuando el fuego. es|Como si los tiros franceses persiguieran con inteligente saña las charreteras, es|el regimiento vio desaparecer a muchos de sus oficiales. Reforzáronse también los imperiales, es|y desplegando nueva línea con gente de reserva, avanzaron a la bayoneta, pujantes, aterradores, irresistibles. es|¡Momento de incomparable horror! Figurábaseme ver a dos monstruos que se baten mordiéndose con rabia, igualmente fuertes es|y que hallan en sus heridas, en vez de cansancio y muerte, nueva cólera para seguir luchando. es|Cuando las bayonetas se cruzaban, el campo ocupado por nuestra infantería se clareó a trozos; es|sentimosel crujido de poderosas cureñas rebotando en el suelo de hoyo en hoyo al arrastre de las mulas castigadas sin piedad; es|los cañones de a 12 enfilaron el eje de sus ánimas hacia las líneas enemigas; es|los botes de metralla penetraron en el bronce, se atacaron con prontitud febril, es|y un diluvio de puntas de hierro, hendiendo horizontalmente el aire, contuvo la marcha del frente francés. A un disparo se sucedía otro: es|la infantería, rehecha, flanqueaba los cañones, y para completar el acto de desesperación, un grito resonó en nuestro regimiento. es|Todos los caballos patalearon, expresando en su ignoto lenguaje que comprendían la sublimidad del momento; apretamos con fuerte puño los sables, es|y medimos la tierra que se extendía delante de nosotros. La caballería iba a cargar. es|Vimos que a todo escape se nos acercó un general, seguido de gran número de oficiales. Era el marqués de Coupigny, alto, fuerte, rubio, es|colorado de suyo, y en aquella ocasión encendido, como si toda su cara despidiera fuego. Era Coupigny hombre de pocas palabras; es|pero suplía su escasez oratoria con la llama de su mirar, que era por sí una proclama. es|Nosotros pusimos atención esperando que nos dijera alguna cosa; pero el general dispuso con un gesto la dirección del movimiento, y después nos miró. es|No necesitamos más. «¡Viva España! ¡Viva el Rey Fernando! ¡Mueran los franceses!» exclamamos todos, es|y el escuadrón sepuso en movimiento. Estábamos formados en columna, y nos desplegamos en batalla sobre los costados, es|bajando a buen paso, pero sin precipitación, de la altura donde habíamos estado. es|Maniobramos luego para tener a nuestro frente el flanco enemigo; es|las tropas que por allí atacaban dicho flanco doblaron por cuartas para darnos paso por los claros; el jefe gritó: «A la carga»; es|picamos espuela, y ciegamente caímos sobre el enemigo como repentina avalancha. es|Yo, lo mismo que Santorcaz, el mayorazgo y los demás de la partida, íbamos en la segunda fila. es|Penetraron impetuosamente los de la primera, acuchillando sin piedad; los caballos bramaban de furor, sintiéndose heridos a fuego y a hierro. es|Algunos caían, dejando morir a sus jinetes, y otros se arrojaban con más fuerza destrozando cuanto hallaban bajo sus poderosas manos. es|Los de la primera fila hicieron gran destrozo; pero a los de la segunda nos costó más trabajo, porque avanzando demasiado los delanteros, es|quedamos envueltos por la infantería, lo cual atenuaba un poco nuestra superioridad. es|Sin embargo, destrozábamos pechos y cráneos sin piedad. es|Yo vi a Rumblar, ciego de ira, luchando cuerpo a cuerpo con un francés; es|vi a Santorcaz dando pruebas de tener un puño formidable para el manejo del sable; es|uselo yo mismo con toda la destreza que me era posible, y lo mismo yo que mis amigos y otros muchos jinetes de mi fila nos internamos locamente porel grueso de la infantería contraria. es|Otro escuadrón daba nueva carga por el mismo flanco, lo cual, observado por nosotros, nos reanimó. No íbamos mal; es|pero los franceses eran muchos, estaban muy hechos a tales embestidas y sabían defenderse bien de la pesadumbre de los caballos, así como de los sablazos. es|Sin embargo, no retrocedían delante de nosotros. es|Ya se sabe que siendo el objeto de la caballería producir un gran sacudimiento y pavor en las filas enemigas por la violencia del primer choque, es|cuando este no da aquellos resultados y se empeñan combates parciales entre los caballos y una numerosa infantería, los primeros corren gran riesgo de desaparecer, es|brutales masas devoradas en aquel hervidero de agilidad y de destreza. es|Aunque en la carga les hicimos gran daño, no les pusimos en dispersión: es|los combates parciales se entablaron pronto, y fue preciso que la caballería de España, a escape traída del ala izquierda; nos reforzase, para no ser envueltos y perdidos sin remedio. es|Hubo un momento en que me vi próximo a la muerte. A mi lado no había más que dos o tres jinetes, que se hallaban en trance tan apurado como yo: es|nos miramos, y comprendiendo que era preciso hacer un supremo esfuerzo, arremetimos a sablazos con bastante fortuna. es|Con esto y el pronto auxilio de la carga hecha en el mismo instante por la caballería de España, salimos del apuro. es|Revolviendoatrás, hundí las espuelas, y mi caballo de un salto se puso en la nueva fila. es|No vi a mi lado más cara conocida que la de Marijuán. El conde y Santorcaz habían desaparecido. es|En el mismo instante mi caballo flaqueó de sus cuartos traseros. Intenté hacerle avanzar, clavándole impíamente las espuelas: es|el noble animal, comprendiendo sin duda la inmensidad de su deber y tratando de sobreponerle a la agudeza de su dolor, dio algunos botes; es|pero cayó al fin escarbando la tierra con furia. es|El desgraciado había recibido una violenta herida en el vientre, y falto de palabra para expresar su padecimiento, bramaba, aspirando con ansia el aire inflamado, sacudía el cuello, parecía dar a entender que hallando un charco de agua en que remojar la lengua sus dolores serían menos vivos, es|y al fin es|se abandonó a su suerte, tendiéndose sobre el campo, indiferente al ruido del cañón y al toque de degüello. es|He empleado mucho tiempo en describir la posición de los ejércitos, la configuración del terreno y el principio del ataque; es|pero no necesito advertir que todo esto pasó en menos tiempo del empleado por mi tarda pluma en contarlo. es|Nuestras fuerzas no estaban convenientemente distribuidas cuando tuvo lugar la primera embestida de los imperiales. es|Verificada esta, no pueden Vds. figurarse qué precipitados movimientos hubo en el centro del ejército español. es|Las de retaguardia, que aún llenaban la carretera, corrían velozmente a sostener la izquierda: los cañones ocupaban su puesto; es|todo era atropellarse y correr, de tal modo, que por un instante pareció que el primer ataque de los franceses es|había producido confusión y pánico en las filas de Coupigny. es|En tanto, los de la derecha permanecíamos quietos, y los de a caballo que ocupábamos parte de la altura, podíamos ver perfectamente los movimientos del combate, que en lugar más bajo y a bastante distancia se había acabado de trabar. es|Tras las primeras descargas de las líneas francesas, estas se replegaron, y avanzando la artilleríadisparó varios tiros a bala rasa. es|Ellos ponían en ejecución su táctica propia, consistente en atacar con mucha energía sobre el punto que juzgaban más débil, es|para desconcertar al enemigo desde los primeros momentos. Algo de esto lograron al principio; es|pero nosotros teníamos una excelente artillería, y disparando también con bala rasa las seis piezas puestas en la carretera y a sus flancos, es|el centro francés se resintió al instante, y para reforzarle, tuvo que replegar su ala derecha, produciendo esto un pequeño avance de la división de Coupigny. es|Entretanto, todos teníamos fija la vista en el otro extremo de la línea y hacia la carretera, y olvidábamos la espesura del olivar que estaba delante. es|De pronto, las columnas ocultas entre los árboles salieron y se desplegaron, es|arrojando un diluvio de balas sobre el frente del ala derecha. Desde entonces, el fuego, corriéndose de un extremo a otro, es|se hizo general en el frente de ambos ejércitos. La caballería, brazo de los momentos terribles, no funcionaba aún y permanecía detrás, es|quieta y relinchante, conteniéndose con sus propias riendas. Pero a pesar de generalizarse la lucha, es|en aquel primer período de la batalla todo el interés continuaba, como he dicho, en el ala izquierda. es|Atacada por los franceses con una valentía pasmosa, nuestros batallones de línea retrocedieron un momento. es|Casi parecía que iban a abandonar su posición al enemigo; pero bien pronto se repusieron tomando la ofensivaal amparo de dos bocas de fuego y de la caballería de España, es|que cargó a los franceses por el flanco. es|Vacilaron un tanto los imperiales de aquella ala, y gran parte de las fuerzas que habían salido del olivar se transportaron al otro lado. es|Su artillería hizo grandes estragos en nuestra gente; es|mas con tanta intrepidez se lanzó esta sobre las lomas que ocupaba el enemigo entre el camino y el río Guadiel; es|con tanta bravura y desprecio de la vida afrontaron los soldados de línea la mortífera bala rasa y las cargas de la caballería del general Privé, es|que llegaron a dominar tan fuerte posición. es|Antes que esto se verificara ocurrieron mil lances de esos que ponen a cada minuto en duda el éxito de una batalla. es|Se clareaban nuestras líneas, especialmente las formadas con voluntarios; volvían a verse compactas y formidables, avanzando como una muralla de carne; es|oscilaban después y parecían resbalar por la pendiente cuando las patas delanteras de los caballos de los coraceros principiaban a martillar sobre los pechos de nuestros soldados; es|luego estos rechazaban a los animales con sus haces de bayonetas; caían para levantarse con frenético ardor o no levantarse nunca, es|hasta que, por último, el ala francesa se puso en dispersión, replegándose hacia la carretera. es|Mientras esto pasaba, los de la derecha se sostenían a la defensiva, y el centro cañoneaba para mantener en respeto al enemigo, es|porque casi gran partede la fuerza había acudido a la izquierda; pero una vez que se oyeron los gritos de júbilo de los soldados de esta, posesionados de la altura, es|antes en poder de los franceses, y cuando se vio a estos aglomerarse sobre su centro, es|diose orden de avance a las seis piezas del nuestro, y por un instante el pánico y desorden del enemigo fueron extraordinarios. es|Para concertarse de nuevo y formar otra vez sus columnas tuvieron que retroceder al otro lado del puente del Herrumblar. es|Viéndoles en mal estado, se trató de lanzar toda la caballería en su persecución; pero varias de sus piezas, es|desmontadas por nuestras balas, obstruían el camino, también entorpecido con los espaldones que habían empezado a formar. es|El sol esparcía ya sus rayos por el horizonte. Nuestros cuerpos proyectaban en la tierra y hacia adelante larguísimas sombras negras. es|Cada animal, con su jinete, dibujaba en el suelo una caricatura de hombre y caballo, escueta, enjuta, disparatada, es|y todo el suelo estaba lleno de aquellas absurdas legiones de sombras que harían reír a un chico de escuela. es|Ustedes se reirán de verme ocupado en tan triviales observaciones; pero así era, y no tengo por qué ocultarlo. es|En aquel momento estábamos en una pequeña tregua, aunque la cosa no pareciera muy próxima a concluir. es|Hasta entonces sólo habíamos sido atacados por una parte de las fuerzas enemigas, pues la división de Barbou, es|algo rezagada, no estaba aúnen el campo francés. es|Entretanto, y mientras se tomaban disposiciones para rechazar un segundo ataque, que no sabíamos si sería por la derecha o por el centro, retiraban los españoles sus heridos, es|que no eran pocos, mas no ciertamente en mi división, la cual estuviera hasta entonces a la defensiva, es|tiroteándose ambos frentes a alguna distancia. es|Mi regimiento permanecía aún intacto y reservado para alguna ocasión solemne. es|Los franceses no tardaron en intentar la adquisición del puente perdido. Su primer ataque fue débil, pero el segundo violentísimo. es|Oíd cómo fue el primero. La infantería española, desplegándose en guerrillas a un lado y a otro del camino, les azotaba con espeso tiroteo. es|Lanzaron ellos sus caballos por el puente; pero con tan poca fortuna, que tras de una pequeña ventaja obtenida por el empuje de aquella poderosa fuerza, es|tuvieron que retirarse, porque pasada la sorpresa, nuestros infantes les acribillaron a bayonetazos, dejando un sinnúmero de jinetes en el suelo es|y otros precipitados por sobre los pretiles al lecho del arroyo. No tuvimos tan buena suerte en el segundo ataque, es|porque renunciando ellos a poner en movimiento la caballería en lugar angosto, atacaron a la bayoneta con tanta fiereza, es|que nuestros regimientos de línea, y aun los valientes walones y suizos, retrocedieron aterrados. es|Yo oí contar en la tarde de aquel mismo día a un soldado de los tiradores deUtrera, presente en aquel lance, es|que los franceses, en su mayor parte militares viejos, cargaron a la bayoneta con una furia sublime, que producía en los nuestros, además del desastre físico, es|una gran inferioridad moral. Me dijo que se espantaron, que en un momento viéronse pequeños, es|mientras que los franceses se agrandaban, presentándose como una falange de millones de hombres; es|que los vivas al Emperador y los gritos de cólera eran tan furiosamente pronunciados, que parecían matar también por el solo efecto del sonido; es|y que, por último, sintiendo los de acá desfallecer su entusiasmo y al mismo tiempo un repentino e invencible cariño a la vida, es|abandonaron aquel puente mezquino, ardientemente disputado por dos Naciones, y que al fin quedó por Fporancia. es|El efecto moral de esta pérdida fue muy notable entre nosotros. Advirtiose claramente en todo el ejército como un estremecimiento de desasosiego, es|como una inquietud que, partiendo de aquel gran corazón compuesto de diez y ocho mil corazones, es|se transmitía a la temblorosa bayoneta, asida por la indecisa mano. es|Entonces pude observar cómo se individualiza un ejército, es|cómo se hace de tantos uno solo, resumiendo de un modo milagroso los sentimientos lo mismo que se resume la fuerza; es|pude observar cómo aquella gran masa recibe y transmite las impresiones del combate con la presteza y uniformidad de un solo sistema nervioso; es|cómo todos los movimientos del organismofísico, desde la mano del general en jefe hasta la pezuña del último caballo, es|obedecen a la alegría de un momento, a la pena de otro momento, a las angustiosas alternativas que en el discurso de cuantas horas consiente y dispone Dios, espectador no indiferente de estas barbaridades de los hombres. es|La pérdida del puente sobre el Herrumblar, que al amanecer se había ganado, hizo que el ala derecha retrocediera buscando mejor posición. es|Casi todas las posiciones se variaron. Los generales conocían la inminencia de un ataque terrible, los soldados viejos la preveían, es|los bisoños la sospechábamos, y nuestros caballos, reculando y estrechándose unos contra otros, olían en el espacio, digámoslo así, es|la proximidad de una gran carnicería. es|Eran las seis de la mañana y el calor principiaba a hacerse sentir con mucha fuerza. es|Comenzamos a sentir en las espaldas aquel fuego que más tarde había de hacernos el efecto de tener por médula espinal una barra de metal fundido. es|No habíamos probado cosa alguna desde la noche anterior, y una parte del ejército, ni aun en la noche anterior había comido nada. es|Pero este malestar era insignificante comparado con otro que desde la mañana principió a atormentarnos, la sed, es|que todo lo destruye; alma y cuerpo, infundiendo una rabia inútil para la guerra, porque no se sacia matando. es|Es verdad que desde Bailén salían en bandadas multitud de mujeres con cántaros de agua para refrescarnos; es|pero de este socorro apenas podía participar una pequeña parte de la tropa, porque los que estaban en el frente no tenían tiempo para ello. es|Algunas veces aquellas valerosas mujeres se exponían al fuego, penetrando en los sitios de mayor peligro, es|y llevaban sus alcarrazas a los artilleros del centro. es|En los puntos de mayor peligro, y donde era preciso estar con el arma en el puño constantemente, nos disputábamos un chorro de agua con atropellada brutalidad: es|rompíanse los cántaros al choque de veinte manos que los querían coger, caía el agua al suelo, es|y la tierra, más sedienta aún que los hombres, se la chupaba en un segundo. es|Al pasar la sierra, me reconocí completamente sano de mi anterior enfermedad. La influencia sin duda de aquel hermoso país, es|el vivo sol, el viaje, el ejercicio equilibraron al punto las fuerzas de mi cuerpo, y respiraba con desahogo, andaba con energía, es|sin sentir malestar alguno en mis heridas. Todo rastro de dolor o debilidad desapareció, es|y me encontré más fuerte que nunca. es|Nada de particular hallamos durante nuestro tránsito por las nuevas poblaciones, a no ser la alarma, la inquietud y los preparativos de defensa. es|En la Carolina y en Santa Elena escaseaban mucho los hombres, porque la mayor parte habían ido a incorporarse a la legión formada por D. Pedro Agustín de Echévarri, es|legión cuya base fueron los valerosos contrabandistas del país. Quedaba, no obstante, en los desfiladeros de Despeñaperros es|bastante gente para detener todos o la mayor parte de los correos, y en varios puntos, es|apostadas las mujeres o los chiquillos en lo escabroso de aquellas angosturas, es|avisaban la proximidad del convoy para que luego cayeransobre él los hombres. es|También advertimos gran abandono en los primeros campos de pan que se ofrecieron a nuestra vista; es|y en algunos sitios las mujeres se ocupaban en segar a toda prisa los trigos todavía lejos de sazón. es|Cerca de Guarromán vimos grandes sementeras quemadas, señal de que había comenzado allí su oficio la horrible tea invasora. es|Hasta entonces no había ocurrido ninguna colisión sangrienta entre los imperiales y los andaluces. Estos, es|al ver que de improviso por entre los romeros y lentiscos de la sierra a aquellos soldados de la fábula, tan hermosos y al mismo tiempo tan justamente engreídos de su valor, es|no volvieron de su asombro sino cuando los vieron desaparecer camino de Córdoba, es|y sólo entonces, sintiendo requemadas sus mejillas por generosa vergüenza, cayeron en la cuenta de que el suelo patrio no debía ser hollado por extranjeras botas. es|Los franceses encontraron el país tranquilo, y creyeron llegar felizmente a Cádiz; es|pero bajo las herraduras de sus caballos iba naciendo la yerba de la insurrección. es|Aquellos caballos no eran como el de Atila, que imprimía sello de muerte a la tierra, sino que por el contrario, sus pisadas, como un toque de rebato, es|iban despertando a los hombres y convocándolos detrás de sí. Llegamos por último a Bailén, es|y explicaré por qué nos detuvimos en esta villa algunos días. Allí residía el ama de Marijuán, es|quien al presentarse a ella nosrogó que le acompañásemos, y esta apreciable señora que era doña María Castro de Oro, de Afán de Ribera, condesa de Rumblar, es|nos recibió con tanto agasajo, nos ponderó de tal modo la ruindad de las posadas y ventas de la villa, que no tuvimos por conveniente hacernos de rogar, es|y aceptamos la hospitalidad que se nos ofrecía. es|La casa era grandísima y no faltaba hueco para nosotros, ni tampoco excelente comida y bebida de lo más selecto de Montilla y Aguilar. es|-A estas horas -nos dijo la condesa- los franceses deben de haber empeñado una acción con el ejército de paisanos que dicen es|Si ganan los españoles, los franceses retrocederán hacia Andújar, y como han de estar muy rabiosos, cometerán mil atrocidades en el camino. es|No conviene que salgan ustedes de aquí, a no ser que tengan intención, como mi hijo, de incorporarse al ejército que se está formando en Utrera. es|No eran necesarias tantas razones para convencernos. Nos quedamos, pues, en la ilustre casa; y ahora, señores míos, es|con todo reposo voy a contaros puntualmente lo que recuerdo de aquella mansión y de sus esclarecidos habitantes, destinados a figurar bastante en la historia que voy refiriendo. es|El palacio de Rumblar era un caserón del siglo pasado, de feísimo aspecto en su exterior, pero contodas las comodidades interiores es|que alcanzaban los tiempos. Las altas paredes de ladrillo, las rejas enmohecidas y rematadas en pequeñas cruces, es|los dos escudos de piedra oscura que ocupaban las enjutas de la puerta, es|cuyo marco apainelado y con vuelta de cordel, parecía remontarse a fecha más antigua que el resto de la casa; es|las dos ventanas angreladas junto a un mirador moderno; el farol sostenido por pesada armadura de hierro dulce, en cuyo centro se retorcían algunas letras iniciales es|y una corona dibujadas con las vueltas del lingote; las guarniciones jalbegadas alrededor de los huecos; sus pequeños vidrios, sus celosías, es|y la diversidad y variedad de aberturas practicadas en el muro, según las exigencias del interior, le asemejaban a todas las antiguas mansiones de nuestros grandes, es|bastante desprendidos siempre para gastar en la fábrica de los conventos es|el gusto y el dinero que exigían las fachadas de sus palacios. es|Por dentro resplandecía el blanco aseo de las casas de Andalucía. Tenía gran sala baja, capilla, patio con flores, es|habitaciones con zócalo de azulejos amarillos y verdes, puertas de pino lustradas y chapeadas, gran número de arcones, muchas obras de estalle, es|cuadros viejos y nuevos, algunas jaulas de pájaros, finísimas esteras, es|y sobre todo, una tranquilidad, un reposo y plácido silencio que convidaban a residir allí por mucho tiempo. es|Hablemos ahora de la familia de Afán de Ribera,o Perafán de Ribera, que en esto no están acordes los cronistas. es|Ocupará el primer lugar en esta reverente enumeración la señora condesa viuda doña María Castro de Oro de Afán, etc., es|aragonesa de nacimiento, la cual era de lo más severo, venerando y solemne que ha existido en el mundo. es|Parecía haber pasado de los cincuenta años, y era alta, gruesa, arrogante, varonil: es|usaba para leer sus libros devotos o las cuentas de la casa, unos grandes espejuelos engastados en gruesa armazón de plata, es|y vestía constantemente de negro, con traje que a las mil maravillas convenía a su cara y figura. es|Aquella y esta eran de las que tienen el privilegio de no ser nunca olvidadas, pues su curva nariz, sus cabellos entrecanos, es|su barba echada hacia afuera y la despejada y correcta superficie de su hermosa frente, es|hacían de ella un tipo cual no he visto otro. es|Era la imagen del respeto antiguo, conservada para educar a las presentes generaciones. Tendrá el segundo lugar su hijo, es|joven de veinte años, niño aún por sus hábitos, su lenguaje, sus juegos y su escasa ciencia. es|Era el único varón, y por tanto el mayorazgo de aquella noble casa, cuyo origen, como el del majestuoso Guadalquivir, se remontaba a las fragosidades de la Sierra de Cazorla, es|donde los primeros Afán de Ribera hicieron no sé qué hazañas durante la conquista de Jaén. es|El joven D. Diego Hipólito Félix de Cantalicio había sido educado conforme a sus altos destinos en el mundo, bajo la direcciónde un ayo, de que después hablaremos, es|y aunque era voluntarioso y propenso a sacudir el cascarón de la niñez, así como a arrastrar por el polvo de la travesura juvenil el purpúreo manto de la primogenitura, es|su madre lo tenía metido en un puño, como suele decirse, y ejercía sobre él todos los rigores de su carácter. es|Verdad es que el muchacho, con su instinto y buen ingenio, había descubierto un medio habilísimo para atacar la severidad materna, es|y era que cuando su ayo o la condesa no le hacían el gusto en alguna cosa, poníase los puños en los ojos, es|comenzaba a regar con pueriles lágrimas los veinte años de su cuerpo y exclamaba: «Señora madre, es|yo me quiero meter fraile». Estas palabras, esta resolución del muchachuelo, es|que de ser llevada adelante, troncharía implacablemente el frondoso árbol mayorazguil, difundía el pánico por todos los ámbitos de la casa. es|Procuraban todos aplacarle, y la madre decía: «No seas loco, hijo mío. Vaya, es|puedes montarte a caballo en la viga del patio, y te permito que le pongas al gato las cáscaras de nuez en sus cuatro patitas». es|A estos dos personajes seguirán forzosamente las dos hijas de la marquesa; dos pimpollos, dos flores de Andalucía, es|lindas, modestas, pequeñas, frescas, sonrosadas, alegres, sin pretensiones a pesar de su nobleza, es|rezadoras de noche y cantadoras por la mañana; dos avecillas que encantaban la vista con el aleteo de su inocente frivolidad es|y de cierta ingenuacoquetería, de ellas mismas ignorada. Eran pequeñas como el reseda; es|pero como el reseda tenían la seducción de un perfume que se anuncia desde lejos, es|pues al sentirles los pasos se alegraba uno, y su proximidad era aspirada con delicia. es|Asunción y Presentación eran dos angelitos con quienes se deseaba jugar para verles reír y para reírse uno mismo del grave gesto con que enmascaraban sus lindas facciones es|cuando su madre les mandaba estar serias. La de menor edad era destinada al claustro, es|y mientras halagaba a doña María la grandiosa idea de ponerla en las Huelgas de Burgos, se acordó que tomara las lecciones necesarias para ser doctora, es|por lo cual el ayo de su hermano le había empezado a enseñar la primera declinación latina, que aprendió en un periquete, es|encontrando aquello muy bonito. La primera, esto es, Asunción, es|no tenía necesidad de aprender nada, porque era destinada al matrimonio. es|Y por último, no quiero dejar en la oscuridad al ayo del joven D. Diego. es|Llamábanle comúnmente don Paco y era un varón de gran sencillez y moderación en sus costumbres, aunque algo pedante. es|Estaba él convencido de que sabía latín, y citaba a veces los autores más célebres, aplicándoles lo que estos desgraciados no pensaron nunca en decir. es|¡A tales imputaciones calumniosas está expuesta la celebridad! es|También se preciaba D. Paco de enseñar acertadamente la historia antigua y moderna a sus discípulos, aunquenosotros sabemos por documentos de autenticidad incontestable es|que en sus explicaciones nunca pasó más acá del arca de Noé. es|Era, sí, muy fuerte en la vida de Alejandro el Grande, y podemos asegurar que poseía en altísimo grado un arte, que no a todos los mortales es dado cultivar con regular acierto. es|Don Paco era un gran pendolista, que pudiera competir con esos colosos de la caligrafía, Torío el sublime y Palomares el divino, es|y hasta con el moderno Iturzaeta; habilidad que en parte había transmitido a su discípulo, es|pues las planas del heredero de Rumblar llenaban de admiración al señor obispo de Guadix, cuando iba a pasar unos días en la casa. es|Además, D. Paco era un hombre excelente, y temblaba de miedo delante de la condesa, cuando esta le achacaba las faltas del niño. es|Vestía de negro y siempre en traje ceremonioso, aunque no nuevo, usando asimismo peluca blanca, rematada en descomunal bolsa. es|A los forasteros huéspedes nos trataba con mucha dulzura porque la hospitalidad -decía- fue don particular de los pueblos antiguos, es|y debe ser practicada por los presentes para enseñanza de los venideros. es|El sol no tardó en salir aclarando el país y haciendo ver que no estábamos en Moravia, como vamos de Brunn a Olmutz, es|sino en la Mancha, célebre tierra de España. El pueblo donde paramos a eso de las ocho de la mañana era Villarta, es|y dejando allí nuestros machos, tomamos unas galeras que en nueve horas nos hicieron recorrer las cinco leguas que hay desde aquel pueblo a Manzanares: es|¡tal era la rapidez de los vehículos en aquellos felices tiempos! Cuando entrábamos en esta villa al caer de la tarde, es|distinguimos a lo lejos una gran polvareda, levantada al parecer por la marchade un ejército, es|y dejando los perezosos carros, entramos a pie en el pueblo para llegar más pronto, y saber qué tropas eran aquellas y a dónde iban. es|Allí supimos que eran las del general Ligier-Belair que iba a auxiliar el destacamento de Santa Cruz de Mudela, es|sorprendido y derrotado el día anterior por los habitantes de esta villa. En la de Manzanares reinaba gran desasosiego, es|y una vez que los franceses desaparecieron, ocupábanse todos en armarse para acudir a auxiliar a los de Valdepeñas, es|punto donde se creía próximo un reñido combate. es|Dormimos en Manzanares, y al siguiente día, no encontrando ni cabalgaduras ni carro alguno, partimos a pie para la venta de la Consolación, es|donde nos detuvimos a oír las estupendas nuevas que allí se referían. es|Transitaban constantemente por el camino paisanos armados con escopetas y garrotes, todos muy decididos, y según la muchedumbre de gente que acudía hacia Valdepeñas, es|en Manzanares, y en los pueblos vecinos de Membrilla y la Solana no debían de quedar más que las mujeres y los niños, es|porque hasta algunos inútiles viejos acudían a la guerra. es|Por último, resolvimos asistir nosotros también al espectáculo que se preparaba en la vecina villa, y poniéndonos en marcha, pronto recorrimos las dos leguas de camino llano: es|mucho antes de llegar divisamos una gran columna de negro humo que el viento difundía en el cielo. es|La villa de Valdepeñas ardía por los cuatro costados. Apretando el paso, oímos ya cerca del pueblo prolongado rumor de voces, es|algunos tiros de fusil, pero no descargas de artillería. Bien pronto nos fue imposible seguir por el arrecife, es|porque la retaguardia francesa nos lo impedía, es|y siguiendo el ejemplo de los demás paisanos, nos apartamos del camino, corriendo por entre las viñas y sembrados, sin poder acercarnos a la villa. es|En esto vimos que la caballería francesa se retiraba del pueblo, ocupando el llano que hay a la izquierda, y al mismo tiempo el incendio tomaba tales proporciones, es|que Valdepeñas parecía un inmenso horno. Los gritos, los quejidos, es|las imprecaciones que salían de aquel infierno, llenaban de espanto el ánimo más esforzado. es|Al punto comprendimos que el interior del pueblo se defendía heroicamente, y que el plan de los franceses consistía en apoderarse de los extremos, incendiando todas las casas que no pudieran ocupar. es|De vez en cuando un estruendo espantoso indicaba que alguno de los endebles edificios de adobes había venido al suelo, es|y el polvo se confundía en los aires con el humo. es|Los escombros sofocaban momentáneamente el fuego; pero este surgía con más fuerza, cundiendo a las casas inmediatas. es|Al fin pareció que todo iba a cesar, es|y, según dijeron los que estaban más cerca, habían salido del pueblo algunos hombres a conferenciar con el general francés. es|Mucho tiempo debieron de durar las conferencias, porque no vimos que estos seretiraran ni que concluyese el ruido y algazara en el interior; es|pero al cabo de largo rato un movimiento general de la multitud nos indicó que algo importante ocurría. En efecto, es|los franceses, replegando sus caballos en la calzada, retrocedían hacia Manzanares. es|Cuando entramos en Valdepeñas, el espectáculo de la población era horroroso. es|Parece increíble que los hombres tengan en sus manos instrumentos capaces de destruir en pocas horas las obras de la paciencia, de la laboriosidad, del interés es|acumuladas por el brazo trabajador de los años y los siglos. es|La calle Real, que es la más grande de aquella villa, y, como si dijéramos, la columna vertebral que sirve a las otras de engaste y punto de partida, es|estaba materialmente cubierta de jinetes franceses y de caballos. es|Aunque la mayor parte eran cadáveres, había muchos gravemente heridos, que pugnaban por levantarse; es|pero clavándose de nuevo en las agudas puntas del suelo, volvían a caer. es|Sabido es que bajo las arenas que artificiosamente cubrían el pavimento de la vía, el suelo estaba erizado de clavos y picos de hierro, es|de tal modo que la caballería iba tropezando y cayendo conforme entraba, para no levantarse más. es|A la calle se habían arrojado cuantos objetos mortíferos se creyeron convenientes para hostilizar a los dragones, es|y aun después del combate surcaban la arena turbios arroyos de agua hirviendo, es|que, mezcladacon la sangre, producía sofocante y horrible vapor. es|En algunas ventanas vimos cadáveres que pendían medio cuerpo fuera y apretando aún en sus crispados dedos el trabuco o la podadera. es|En el interior de las casas que no eran presa de las llamas, el espectáculo era más lastimoso, porque no sólo los hombres, es|sino las mujeres y los niños, aparecían cosidos a bayonetazos en las cuevas, es|y a veces cuando se trataba de entrar en alguna casa por dar auxilio a los heridos que lo habían menester, es|era preciso salir a toda prisa, abandonándolos a su desgraciada suerte, porque el fuego, no saciado con devorar la habitación cercana, es|penetraba en aquella con furia irresistible. En resumen, es|franceses y españoles se habían destrozado unos a otros con implacable saña; pero al fin aquellos creyeron prudente retirarse, como lo hicieron, es|no parando hasta Madridejos. Cuando Santorcaz, Marijuán y yo seguimos nuestra marcha, para hacer noche en Santa Cruz de Mudela, es|el espíritu de los valerosos paisanos de Valdepeñas no había decaído, y tratando de reparar los estragos de aquella sangrienta jornada, parecían capaces de repetirla al siguiente día. es|De lejos y al caer de la tarde distinguíamos la columna de humo, cubriendo el cielo de vagabundas y sombrías ráfagas, es|y el aragonés y yo no pudimos menos de maldecir en voz alta y expresivamente al tirano invasor de España. Contra lo que esperábamos, es|Santorcaz no nos contestó una palabra, y seguía su camino profundamente pensativo. es|Era la madrugada cuando las columnas de vanguardia comenzaron a salir de Bailén. es|Mi regimiento debía salir de los últimos, y mientras se puso en movimiento la artillería y los cuerpos de a pie, estuvimos más de media hora formados a la salida del pueblo y a mano derecha del camino, esperando la orden de marcha. es|Íbamos a Andújar, resueltos a tomar la ofensiva contra el ejército francés, es|que al mismo tiempo debía ser atacado por Castaños, del lado de Marmolejo. es|¿Y la división de Vedel, cuyos movimientos eran la clave de aquel problema estratégico? La división de Vedel estaba en Andújar el día 16, es|cuando ocurrió la acción de Mengíbar, que antes he descrito. Al saber Dupont la derrota de Ligier-Belair, es|y la muerte de Gobert, dispuso que Vedel marchase sobre Bailén, con intención de seguirle él al día siguiente. es|Mientras este avanzaba a Andújar, Ligier-Belair, al vernos retirar y pasar el río, creyó que las tropas de Reding, unidas con las de Coupigny, es|intentaban extendersecautelosamente por la orilla izquierda, río arriba, tomando el camino de Linares a Guarromán, es|para ocupar luego la Carolina y cortar el paso de la sierra. Persuadido de esto, y sin hacer averiguaciones, es|emprendió la marcha hacia el Norte, creyendo anticiparse a lo que creía un rasgo de ingenio estratégico del general Reding. es|Llega Vedel a Bailén creyendo encontrarnos, y los franceses que quedaron allí le dicen: «Quia, es|los insurgentes han repasado el río y van por Linares a ocupar el paso de la sierra; pero el general Ligier-Belair, que ha comprendido el juego, es|ha marchado en seguida a ocupar a la Carolina, de modo que cuando lleguen los españoles, creyendo haber hecho un movimiento de primer orden, se lo encontrarán allí». es|Vedel oye esto y dice: «Han ido a cortar el paso de la sierra para impedirnos la retirada y matarnos aquí de hambre y sed. Pues corramos a la Carolina. es|Vamos; en marcha». Manda un emisario a Dupont, diciéndole: «Señor general en jefe, es|los insurgentes han ido a cortar el paso de la sierra. es|Corro a la Carolina: venga Vd. tras mí, y acabaremos con ellos». es|Esto pasaba en los días 17 y 18. En tanto los insurgentes, replegados a la orilla izquierda, como he dicho, es|fingíamos un movimiento hacia Linares; pero en cuanto cerró la noche, los insurgentes caminamos a marchas forzadas hacia Bailén. es|Por eso en este pueblo nos decían: «Por aquí pasó Vedel esta mañana en dirección a la Carolina, para impedirles a Vds. que cortaranel paso de la sierra. es|¿No ibais hacia Linares?». No; nosotros íbamos a Andújar a atacar a Dupont. es|En virtud de los torpísimos movimientos de los generales franceses, una gran parte de la fuerza imperial corría hacia la sierra, buscando un fantasma. es|Los insurgentes que ellos creían en marcha hacia la Carolina, estaban en Bailén, en marcha para Andújar. es|He aquí la verdadera y exacta situación de las divisiones españolas y francesas en la noche del 18 al 19 de Julio. es|Íbamos a luchar con Dupont, sólo con Dupont. es|Pero ¿y si Vedel, conociendo a tiempo su error, retrocedía velozmente para caer de improviso sobre nuestra espalda durante el combate? es|Esta funesta probabilidad estaba compensada con el hecho seguro de que el ejército francés de Andújar tendría que defenderse al mismo tiempo de nosotros y de la reserva que le amenazaba del lado de Poniente. es|De todos modos, nuestra posición era arriesgada; por lo cual, deseando Reding cerciorarse de la verdadera distancia a que se hallaba Vedel, es|camino arriba había despachado desde Mengíbar al teniente de ingenieros D. José Jiménez con encargo de averiguarlo. es|Este valiente oficial, cuyo nombre no está en la historia, se disfrazó de arriero, y en una fatigosa jornada supo desempeñar muy bien su comisión, es|volviendo por la noche a decir que Vedel había pasado ya más allá de la Carolina. es|Así andaban las cosas cuando nos preparábamos asalir de Bailén al amanecer del 19. Pero no lo habíamos previsto todo; es|no habíamos previsto que Dupont, muy receloso de aquella ilusoria ocupación de la sierra por los insurgentes, es|había levantado su campo en la misma noche, y silenciosamente, sofocando los ruidos de su tropa, es|abandonaba la funesta y para ellos maldita ciudad de Andújar. es|Era cerca de la madrugada cuando nuestros jefes disponían las columnas para la marcha. es|Si al comienzo de aquella misma noche, que ya se iba a extinguir, es|una mirada humana hubiera podido escudriñar desde la altura de los cielos lo que pasaba en aquella larga faja de sementeras y olivares que se extiende a la vera de los montes, es|entre estos y el Guadalquivir, es|habría visto que del oscuro caserío de Andújar se destacaba cautelosamente, escurriéndose por detrás de las casas una hilera de hombres y caballos; es|que esta hilera se iba alargando por la carretera en interminable procesión, y serpenteaba con lento paso y sin ruido y sin luces; es|habría visto cómo se iba extendiendo aquella raya negra, destacándose a ratos sobre la tierra blanquecina, a ratos confundiéndose con los oscuros olivos, es|sin dejar de seguir paso a paso como si no quisiera ser vista y anhelara apagar en el polvo el ruido de las cureñas; es|habría visto que iban delante unos tres mil hombres de infantería, después un escuadrón de caballos, después seis cañones, es|después un número inmenso de carros, tantos, tantos carros, queocupaban dos leguas; es|detrás de los carros nuevos grupos de infantería y muchos generales; después otros seis cañones, dos regimientos de coraceros, es|luego cuatro cañones, y al fin otro grupo de jefes, seguidos de quinientos hombres de a pie. es|Esta raya no se detenía en parte alguna, y avanzaba despacio y con precaución, custodiando sus dos leguas de convoy. es|Los hombres que la formaban, mudos y cabizbajos, presagiando sin duda funestos acontecimientos, dirían para sí: es|«Llegaremos a la Carolina, donde ya ha de estar Vedel, es|y batiendo a los insurgentes, nos abriremos paso por desfiladeros para abandonar esta tierra maldita, a la cual el Emperador ha tenido la mala ocurrencia de mandarnos... es|¡Oh! ¡Cuándo os veremos tierras de la Turenne, del Poitou, de la Charente, de los Vosgos, del Artois, es|del Limosin!...». es|Tal es la Mancha. es|Al atravesarla no podía menos de acordarme de D. Quijote, cuya lectura estaba fresca en mi imaginación. es|Durante nuestras jornadas nosaburríamos bastante, menos cuando Santorcaz nos contaba algún extraordinario suceso de los muchos que en lejanos países había presenciado. es|Una vez nos dejó con la boca abierta contándonos la fiesta de la coronación de Bonaparte, con todos sus pelos y señales, es|y otra nos puso los pelos de punta refiriendo la más famosa batalla de las muchas en que se había encontrado. es|Cuando nos hizo el cuento, íbamos caballeros en sendos machos que nos facilitaron por poco dinero unos arrieros de Villarta, es|y no estoy seguro si habíamos traspasado ya el término de Puerto Lápice o íbamos a entrar en él. Lo que sí recuerdo es que por huir del calor, es|emprendimos nuestra jornada mucho antes de la salida del sol, es|y que la noche estaba brumosa, el cielo encapotado y sombrío, la tierra húmeda, a consecuencia del fuerte temporal de agua que descargara el día anterior. es|Debo indicar el paisaje que teníamos delante, porque no menos que la pintoresca relación de Santorcaz, contribuyó aquel a impresionar mis sentidos. es|El camino seguía en línea recta ante nosotros: es|a la izquierda elevábanse unos cerros cuyas suaves ondulaciones se perdían en el horizonte formando dilatadas curvas: es|en el fondo y muy lejos se alcanzaba a ver una colina más alta, en cuya falda parecían distinguirse las casas de un pueblo: es|a la derecha el suelo se extendía completamente llano, y en su inmensa costra es|la tarda corriente de un arroyo y el agua de lalluvia, formaban multitud de pequeños charcos, es|cuyas superficies, iluminadas por la luna, ofrecían a la vista la engañosa perspectiva de una gran laguna o pantano. es|He hablado de la luna, y debo añadir que aquel astro, desfigurador de las cosas de la tierra, es|prestaba imponente solemnidad al desnudo y solitario paisaje, esclareciéndolo o dejándolo a oscuras alternativamente, es|según que daban paso o no a sus pálidos rayos, los boquetes, desgarrones y acribilladuras de las nubes. es|Santorcaz, después de un rato de silencio y meditación, contuvo su cabalgadura, parose en mitad del camino es|y contemplando con cierto arrobamiento el horizonte lejano, las colinas de la izquierda y los charcos de la derecha, habló así: es|-Estoy asombrado, porque nunca he visto dos cosas que tanto se parezcan como este país es|a otro muy distante donde me encontraba hace tres años a esta misma hora, en la madrugada del 2 de Diciembre. es|¿Es mi imaginación la que me reproduce las formas de aquel célebre lugar, o por arte milagrosa nos encontramos en él? Gabriel, es|¿no hay enfrente y hacia la derecha unos grandes pantanos? ¿No se ven a la izquierda unos cerros que terminan en lo alto con un pequeño bosque? es|¿No se eleva delante una colina en cuya falda blanquea un pueblecillo? Y aquellas torres que distingo al otro lado de dicha colina es|¿no son las del castillo de Austerlitz? Marijuán y yo nos reímos, diciéndole que se le quitaran de la cabeza tales cosas, es|y que si bien lo de los charcos era cierto, por allí no había ningún castillo de Terlín ni nada parecido. es|Pero él poniendo al paso la cabalgadura y mandándonos que le siguiéramos uno a cada lado, continuó hablando así: es|-Muchachos, no puedo olvidar aquella célebre jornada, que llamamos de los Tres Emperadores, es|y que es sin duda la más sangrienta, la más gloriosa, la más hábil con que ha ilustrado su nombre el gran tirano, es|ese hombre casi divino, a quien ahora puedo nombrar a boca llena, porque no nos oyen más que el cielo y la tierra. es|Os contaré, muchachos, para que sepáis lo que es el hacha de la guerra en manos de ese leñador de Europa. es|Yo me hallaba en París sin recursos después de haber sido sucesivamente maestro de latín, pintor de muestras, corista en Ventadour, espadachín, es|servidor de los emigrados de Coblenza, postillón de diligencias, carbonero y cajista de imprenta, cuando senté plaza en el ejército de Boulogne, es|destinado a dar un golpe de mano contra Inglaterra... Cuando el Emperador nos trasladó de improviso y sin revelar su pensamiento al centro de Europa, es|estábamos un tanto amoscados porque las violentas marchas nos mortificaban mucho, es|y como éramos unos zopencos, no comprendíamos los grandes planes de nuestro jefe. es|Pero después de la capitulación de Ulm, nos creíamos los primeros soldados del mundo, es|y alhablar de los austriacos, de los prusianos y de los rusos, nos reíamos de ellos, juzgándolos hasta indignos de nuestras balas. es|Cuando pasamos el Inn ya presumíamos que se preparaban grandes cosas: al internarnos en la Moravia, después de la acción de Hollabrünn, es|comprendimos que el ejército ruso-austriaco nos iba a presentar batalla formal. es|Lo que no estaba reservado a nuestras cabezas era el discurrir si tomaríamos la ofensiva o si operaríamos a la defensiva. es|Pero la gran cabeza, aquella que tiene un mechón en la frente y el rayo en el entrecejo, lo iba a decidir bien pronto. es|A este punto llegaba, cuando el camino por que marchábamos torció hacia la derecha describiendo una gran vuelta, de modo que formaba ángulo recto con su primitiva dirección. es|Santorcaz, nuevamente alucinado, con aquello que parecía para él extraordinaria coincidencia, prosiguió así: es|-¿Pero no es este el camino de Olmutz? Gabriel: o esto es aquello mismo, o se le parece como una gota a otra gota. es|Mira, ahora tenemos enfrente los pantanos de Satzchan y a nuestra izquierda la colina de Pratzen. Mira hacia allá. es|¿No se oye ruido de tambores? ¿No se ven algunas luces? Pues allí están los rusos y los austriacos. ¿Sabes cuál es su intención? es|Pues quieren cortarnos el camino de Viena, para lo cual tendrán que bajar de la colina de Pratzen y situarse entre nuestra derecha y los pantanos. es|¡Mira si son estúpidos! Eso precisamente es lo que quiere el Emperador y todo lo dispone de modo que parezca que nos retiramos hacia Viena. es|Figúrate que aquí está nuestro ejército, compuesto de setenta mil hombres, es|cuyo inmenso frente ocupa todas las colinas de la izquierda, el camino y parte de la llanura que hay a la derecha. es|El Emperador, después de llenarse las narices de tabaco, sale a media noche a recorrer el campo, y observar los movimientos del enemigo. ¿Veis?, por allí va. es|¿No se oyen las pisadas de su caballo, y los gritos de entusiasmo con que le saludan los soldados? ¿No se ve el resplandor de las hogueras que encienden a su paso? es|¿Pero Vds. no ven todo esto? Bah. Es ilusión mía, es|pero de tal modo aviva mis recuerdos la similitud del paisaje, que me parece ver y oír lo que estoy contando... es|Pero querréis saber cómo fue que vencimos a los rusos y a los austriacos, y os lo voy a referir. es|Al amanecer ¡oh chiquillos!, los rusos bajaban maquinalmente por aquella alta colina de enfrente, con objeto de venir hacia nuestra derecha para cortarnos el camino. es|No olvidéis que aquí delante tenemos un arroyo que viene serpenteando de izquierda a derecha hasta perderse en los pantanos. es|El Emperador manda que la derecha pase el arroyo, y verificado esto, los rusos la atacan. El centro, mandado por Soult es|y la izquierda por Lannes, ansiaban entrar en fuego; es|pero el Emperador contenía el ardor de aquellos generales, para aguardar a que los rusos acabasen de cometer eldesatino de bajar de las alturas de Pratzen para meterse en la madre del arroyo de Golbasch. es|Os explicaré bien. Allá en lontananza y al pie de la loma están las aldeas de Telnitz y Sokolnitz... es|-Si aquí no hay tales aldeas, señor -interrumpió Marijuán, indócil a la mistificación. -Necio, ¿querrás callar? -continuó el francmasón-. es|Yo sé lo que me digo, y es que todo el afán de Napoleón después que vio bajar a los rusos, consistía en tomar aquellas aldeas es|para luego apoderarse de la loma que tenemos enfrente. ¿No le veis? Pues bien; los generales Soult y Lannes es|partieron al galope para dirigir las operaciones del centro y de la izquierda. es|Yo pertenecía al centro, y estaba en el 17 de línea y a las órdenes de Vandamme. es|Avanzamos hacia el arroyo: ¿veis?, fuimos por aquí a toda prisa. -Si aquí no hay tal arroyo -dijo Marijuán riendo-. es|Vd. sí que tiene la cabeza llena de arroyos y aldeas, y derechas e izquierdas. -Llegamos a la aldea de Telnitz y allí comenzó el ataque es|-continuó imperturbablemente Santorcaz-. En la loma quedaban todavía veintisiete batallones de infantería rusa y austriaca, es|mandados en persona por los dos Emperadores y por el general en jefe ruso Kutusof. ¡Ah, muchachos, si hubierais visto aquello! es|Mirad hacia enfrente, pues desde aquí se distingue muy bien la posición que respectivamente teníamos, ellos encima, nosotros debajo... es|Al principio nosacribillaban; pero Soult nos manda subir a todo trance, y subimos desafiando la lluvia de balas. es|Para ayudarnos, el general Thiebault, que pertenecía a la división de Saint-Hilaire, es|refuerza nuestra derecha con doce piezas de artillería que bien disparadas hacen grandes claros en las filas enemigas. es|Estas tienen al fin que retroceder al otro lado de la loma. ¿Veis aquel repecho que hay a la izquierda? Pues allí fue el 17 de línea. es|Piquemos nuestras caballerías y nos hallaremos en el mismo sitio. Estúpidos, ¿no os entusiasmáis con estas cosas? es|Mira, Gabriel, ya estamos subiendo: esta es la loma que veíamos desde lejos: este repecho que miráis a la izquierda es el repecho de Stari-Winobradi, es|a donde el general Vandamme nos condujo. ¿Pero creéis que era cosa de juego? es|El repecho estaba defendido por numerosas tropas rusas, y una formidable artillería. es|La cosa era peliaguda; pero cuando los generales dicen adelante, adelante, no es posible resistir, es|y aunque del 17 de línea no quedamos más que la tercera parte para contarlo, es|ayudados por el 24 de ligeros, tomamos al fin el repecho, apoderándonos de la artillería. es|Los rusos se desbandaron por el otro lado de la loma, dirigiéndose hacia aquel caserío que a lo lejos clarea a la luz de la luna y que no es otro que el castillo de Austerlitz. es|Marijuán reventaba de hilaridad. Yo, a mi vez, no pude menos de hacer alguna observación al narrador, diciéndole: -Señor de Santorcaz, es|allá no se ve ningún castillo, es|como no sea que se le antoje fortaleza la cabaña de algún pastor de carneros, únicos rusos que andan por estos lugares. es|-Tú sí que no sabes lo que te dices -prosiguió Santorcaz deteniendo su macho en medio del camino-. Os seguiré contando. es|Mientras los del centro hacíamos lo que habéis oído, allá por la izquierda, es|en esa tierra llana que tenemos a este lado, la caballería cargaba portentosamente al mando de Lannes y Murat. es|Francamente, rapaces, de esto poco os puedo hablar, porque caí herido: es|por un buen rato se me pusieron ciertas telarañas ante los ojos, y mis oídos no percibían sino un vago zumbido. es|Pero ahí hacia la derecha se remataba a los rusos y austriacos del modo más admirable. ¿No veis los pantanos de Satzchan? es|A lo lejos brilla su engañosa superficie: están helados, y los rusos, impelidos por Soult, se precipitan sobre ellos. es|En el acto el Emperador manda que la artillería de la guardia dispare algunos cañonazos sobre el hielo para que se hunda, es|y entre los desmenuzados cristales, caen al agua dos mil rusos con sus cañones, caballos, pertrechos, armas, municiones y carros, es|precipitándose confusamente, sin que sus compañeros les prestaran socorro, porque no pensaban más que en huir, es|y huyendo se ahogaban, y quedándose morían barridos por la metralla francesa. es|¡Qué espantoso desastre para aquella pobre gente, y qué gran victoriapara nosotros! Estábamos locos de entusiasmo. ¡Pero qué veo! es|Gabriel, y tú, Marijuán, ¿no os entusiasmáis? Sois unos gaznápiros. Aquello fue prodigioso. es|Sólo entramos en fuego cuarenta mil hombres, y merced a las hábiles disposiciones del gran tirano, derrotamos a noventa mil aliados, matándoles o ahogando quince mil, cogiendo veinte mil prisioneros y ciento veinte cañones. es|¿No había motivo para que nos volviéramos locos con nuestro jefe? ¡Ah, muchachos, es|si hubierais estado allí cuando recorrió el campo de batalla mandando recoger los heridos! Creo que hasta los muertos se levantaban para gritar es|«¡viva el Emperador!», y cuando a la noche siguiente encendimos una gran hoguera, en este mismo sitio donde ahora estamos, es|y vino él a situarse allí enfrente para recibir al emperador de Austria, es|parecía un dios rodeado de aureola de fuego y teniendo al alcance de su mano los rayos con que destruía tronos y reyes, imperios y coronas. es|Marijuán y yo nos reíamos; es|pero pronto nos fue forzoso disimular nuestra hilaridad, porque habiendo preguntado el joven aragonés con mucha sorna que cuál fue la ventaja sacada de tal lucha, Santorcaz se amoscó, es|y amenazando castigarnos si no nos entusiasmábamos como él, nos dijo: -Mentecatos, podencos; es|¿acaso la paz y tratado de Presburgo es paja? Prusia quedó aliada de Francia, perdiendo Austria el apoyo de su hermana. es|Austriaabandonó a Francia el estado de Venecia y cedió el Tirol a Baviera, es|reconociendo al mismo tiempo la soberanía de los electores de Baviera, Wurtemberg y Baden, es|después de pagar a Francia cuarenta millones de indemnización de guerra. Al mismo tiempo, pedazos de alcornoque, por el tratado de SchÅ“nbrunn, es|Francia cedió a Prusia el Hannover, Prusia cedió a Baviera el marquesado de Anspach y a Francia el principado de Neufchatel es|y el ducado de Cleves. Marijuán y yo volvimos a mirarnos y nos volvimos a reír, es|lo cual, advertido por Santorcaz, fue causa de que este nos sacudiera un par de latigazos, es|que a ser repetidos, nos habrían obligado a defendernos, haciendo allí mismo un segundo Austerlitz. es|Más bien estábamos para burlas que para veras, y Marijuán especialmente, no dejaba pasar coyuntura alguna en que pudiera zaherir a nuestro compañero; es|así es, que habiendo acertado a encontrar un rebaño de ovejas y cabras, dijo el aragonés: es|-Apartémonos aquí junto al charco para ver de derrotar a estos austriacos y rusiacos, que vienen mandados por el tío Parranclof, es|emperador del Zurrón y rey de los guarros, es|y subamos a la loma de la Panza para quitarles la artillería y hacerles meter en el castillo. es|Yo en tanto, acordándome de D. Quijote, contemplaba el cielo, en cuyo sombrío fondo las pardas y desgarradas nubes, tan pronto negras como radiantesde luz, es|dibujaban mil figuras de colosal tamaño y con esa expresión que sin dejar de ser cercana a la caricatura, tiene no sé qué sello de solemne y pavorosa grandeza. es|Fuera por efecto de lo que acababa de oír, es|fuera simplemente que mi fantasía se hallase por sí dispuesta a la alucinación que siempre produce un bello espectáculo en la solitaria y muda noche, es|lo cierto es que vi en aquellas irregulares manchas del cielo veloces escuadrones que corrían de Norte a Sur; es|y en su revuelta masa las cabezas de los caballos y sus poderosos pechos, pasando unos delante de otros, ya blancos, ya negros, es|como disputándose el mayor avance en la carrera. Las recortaduras, varias hasta lo infinito, de las nubes, es|hacían visajes de distintas formas, de colosales sombreros o morriones con plumas, penachos, bandas, picos, testuces, colas, crines, garzotas; es|aquí y allí se alzaban manos con sables y fusiles, banderas con águilas, picas, lanzas, que corrían sin cesar; y al fin, es|en medio de toda esa barahúnda, se me figuró que todas aquellas formas se deshacían, y que las nubes se conglomeraban para formar un inmenso sombrero apuntado de dos candiles, es|bajo el cual los difuminados resplandores de la luna como que bosquejaban una cara redonda y hundida entre las altas solapas, es|desde las cuales se extendía un largo brazo negro, señalando con insistente fijeza el horizonte. es|Yo contemplaba esto, preguntándome si la terrible imagen estaba realmente ante mis ojos, o dentrode ellos, es|cuando Santorcaz exclamó de improviso: -Miradle, miradle allí. ¿Le veis? es|¡Estúpidos!, ¡y queréis luchar con este rayo de la guerra, con este enviado de Dios que viene a transformar a los pueblos! es|-Sí, allí lo veo -exclamó Marijuán, riendo a carcajadas-. Es D. Quijote de la Mancha que viene en su caballo, y seguido de es|Déjenlo venir, que ahora le aguarda la gran paliza. es|Las nubes se movieron, y todo se tornó en caricatura. es|Como Santorcaz era pobre, y yo más pobre todavía, nuestro viaje fue tan irregular, cual los que en antiguas novelas vemos descritos. es|No adoptamos sistemáticamente ninguna de las clases de incómodos vehículos conocidos en nuestra España; así es que en varias ocasiones marchábamos en galera, es|otras en macho, si nos franqueaban sus caballerías los arrieros que tornaban a la Mancha de vacío, y las más veces a pie. es|Hacíamos noche en las posadas y ventas del camino, donde Santorcaz lucía su prodigiosa habilidad en el no gastar, es|logrando siempre que se le sirviese bien. es|Para estas y otras picardías, mi compañero se hacía pasar por un insigne personaje, mandándome que le llamase Su Excelencia, es|y que me descubriese ante él siempre que nos mirase el mesonero. Yo lo cumplía puntualmente; es|y con tal artificio, más de una vez, además de no cobrarnos nada, salían a despedirnos humildemente rogándonos que les dispensáramos el mal servicio. es|Más allá de Noblejas y Villarrubia de Santiago, y cuando después de una larga jornada sesteábamos, apartados del camino, junto a la ermita del SantoNiño, es|se nos agregó un mozo que nos dijo llevaba el mismo camino que nosotros, y que desde entonces fue nuestro inseparable compañero. es|Tenía como veinte años; llamábase Andresillo Marijuán, es|y aunque era natural de Aragón, iba a servir de mozo de mulas a un pueblo de Andalucía, en casa de la señora condesa de Rumblar, su ama y señora, es|pues en las fincas que esta poseía en tierra de Almunia de Doña Godina, había nacido aquel mancebo. es|Al punto su genio franco y alegre simpatizó con el mío, y nos hicimos muy amigos. es|Santorcaz nos trataba con superioridad aunque sin tiranía. Cuando al llegar a una posada cabalgando él en perverso macho y nosotros a pie, es|íbamos a tenerle el estribo y después a quitarle las espuelas, deshaciéndonos en cumplidos y cortesías, es|teníamos que apretar los dientes para no soltar la risa. Marijuán, que mejor que yo sabía fingir, es|era el encargado de ordenar al ventero que le diese al amo lo mejor de la despensa, es|porque Su Excelencia que iba de Regente a Sevilla, era hombre terrible, y castigaba con fiereza a los posaderos que no le servían bien. es|Así atravesamos la Mancha, triste y solitario país donde el sol está en su reino, y el hombre parece obra exclusiva del sol y del polvo; es|país entre todos famoso desde que el mundo entero se ha acostumbrado a suponer la inmensidad de sus llanuras es|recorrida por el caballo de D. Quijote. es|Es opinión general que la Mancha es la más fea y la menos pintoresca de todas lastierras conocidas, es|y el viajero que viene hoy de la costa de Levante o de Andalucía, se aburre junto al ventanillo del wagon, anhelando que se acabe pronto aquella desnuda estepa, es|que como inmóvil y estancado mar de tierra, no ofrece a sus ojos accidente, ni sorpresa, ni variedad, es|ni recreo alguno. Esto es lo cierto: la Mancha, si alguna belleza tiene, es la belleza de su conjunto, es|es su propia desnudez y monotonía, es|que si no distraen ni suspenden la imaginación, la dejan libre, dándole espacio y luz donde se precipite sin tropiezo alguno. es|La grandeza del pensamiento de don Quijote, no se comprende sino en la grandeza de la Mancha. es|En un país montuoso, fresco, verde, poblado de agradables sombras, con lindas casas, huertos floridos, luz templada y ambiente espeso, es|D. Quijote no hubiera podido existir, y habría muerto en flor, tras la primera salida, es|sin asombrar al mundo con las grandes hazañas de la segunda. es|D. Quijote necesitaba aquel horizonte, aquel suelo sin caminos, y que, sin embargo, todo él es camino; es|aquella tierra sin direcciones, pues por ella se va a todas partes, sin ir determinadamente a ninguna; es|tierra surcada por las veredas del acaso, de la aventura, y donde todo cuanto pase ha de parecer obra de la casualidad o de los genios de la fábula; es|necesitaba de aquel sol que derrite los sesos y hace locos a los cuerdos, aquel campo sin fin, donde se levanta el polvo de imaginarias batallas, es|produciendo al transparentarde la luz, visiones de ejércitos de gigantes, de torres, de castillos; necesitaba aquella escasez de ciudades, es|que hace más rara y extraordinaria la presencia de un hombre, o de un animal; es|necesitaba aquel silencio cuando hay calma, y aquel desaforado rugir de los vientos cuando hay tempestad; es|calma y ruido que son igualmente tristes y extienden su tristeza a todo lo que pasa, es|de modo que si se encuentra un ser humano en aquellas soledades, al punto se le tiene por un desgraciado, un afligido, un menesteroso, un agraviado que anda buscando quien lo ampare contra los opresores y tiranos; es|necesitaba, repito, aquella total ausencia de obras humanas que representen el positivismo, el sentido práctico, cortapisas de la imaginación, es|que la detendrían en su insensato vuelo; necesitaba, en fin, es|que el hombre no pusiera en aquellos campos más muestras de su industria y de su ciencia que los patriarcales molinos de viento, es|los cuales no necesitaban sino hablar, para asemejarse a colosos inquietos y furibundos, es|que desde lejos llaman y espantan al viajero con sus gestos amenazadores. es|-Sobrina -dijo el marqués-, ya pronto tendremos aquí las tropas de Castaños. ¿Sabes lo que ahora le decía al Sr. de Malespina? es|Pues le decía que si la Junta de Sevilla me comisionara para entrar en negociaciones con los franceses, es|tal vez lograría poner fin a esta desastrosa guerra. es|-¿Qué negociaciones, ni qué ocho cuartos? -dijo con desprecio Malespina-. ¡Oh! ¡Si la Junta de Sevilla siguiera el plan que he es|Mientras no demos a la artillería el lugar que le corresponde, no es posible alcanzar ventaja alguna. es|Mis recientes estudios sobre cyclodiatomía y catapéltica, me han hecho descubrir importantes principios que ahora debieran llevarse a la práctica. es|-Reniego de la ciencia que inventa medios de destrucción -exclamó con gesto elocuente el marqués-, es|cuando por las vías diplomáticas pudieran las Naciones resolver todas sus querellas. ¡La guerra! ¿De qué sirve la guerra? es|¿Vale la pena de que perezcan miles de seres humanos por una cuestión que podría arreglarse con un pedazo de papel y una pluma mojada en tinta, puesta en manos de alguna persona que yo me sé? es|-Hombre de Dios, sin la guerra ¿qué sería del mundo? Y sobre todo, ¿qué sería del mundo sin la artillería? es|Montecúculi dice que las batallas dan y quitan las coronas, concluyen las guerras e inmortalizan al vencedor. es|-¡Sangre y luto y desolación! Pero no disputemos sobre el volcán, amigo. La guerra es un mal, pero existe hoy entre nosotros. es|Lo que conviene es buscar alianzas en Europa. Por eso desde que llegué a Andalucía sugerí a la Junta Suprema la idea de pedir auxilio a Inglaterra. es|Magnífico pensamiento, que nia Saavedra, ni al padre Gil se le había ocurrido. -Y ¡Vd. se atribuye la invención! es|-dijo con sorna Malespina-. Pero hombre de Dios, es|si los asturianos fueron los primeros que en tal cosa pensaron, y desde el 30 de Mayo salieron de Gijón mis queridísimos amigos D. Andrés Ángel de la Vega y el vizconde de Matarrosa, hijo del conde de Toreno... es|¡Bah, bah!... Si estos diplomáticos han perdido la chaveta. Nada, amigo mío, es|yo le dije al padre Gil que cuidara de aumentar la artillería, adoptando los adelantos que yo quiero introducir en el arma. Pues qué, es|¿cree usted que Napoleón no tiene noticia de ellos? es|Yo he descubierto que antes de invadir a España, mandó una comisión secreta para que averiguara si estaba yo aquí. es|Como entonces mi familia hizo correr la voz de que yo había pasado a América, Napoleón dijo: «Pues no hay cuidado ninguno», y ordenó la invasión. es|Ya, ya me conoce él de muy antiguo. -¡Qué vanaglorioso es Vd.! -dijo el diplomático con mayor fatuidad que la de su amigo-. es|Eso lo dice usted por obligarme a hablar, por obligarme a que revele... no: es secreto de Estado, del cual quizás depende la paz de España y de Europa, no saldrá de mis labios, ni soy hombre que cede fácilmente a las sugestiones de la curiosa e imprudente amistad. es|-Todo eso es pura farsa. Sepamos de una vez esos secretos. -¡Farsa! -exclamó con enojo el diplomático-. Peroya comprendo el juego. es|Lo mismo hace mi sobrina cuando quiere obligarme a que revele los secretos de Estado. No, es|callaré, callaré, aunque Vd. me insulte, aunque Vd. aparente dudar de mi veracidad, para que la indignación me haga romper el secreto. ¡Pues qué!, es|si yo dijera que un elevado personaje, el más poderoso que hoy existe en el mundo, es|se decidió al fin a transigir conmigo, después de una enemistad que data desde la paz de Luneville; es|si yo dijera que los preliminares de negociación que entablé para evitar a España los horrores de la guerra, comenzaban a dar resultado, cuando algunos hombres pérfidos... es|si yo dijera esto... pero no: mi sobrina me mira como para incitarme a seguir hablando, y Vd. Sr. de Malespina, me mira también... es|mas no, punto en boca, y cesen las impertinentes preguntas que en vano amenazan el inexpugnable alcázar de mi discreción. es|-Todo eso es pura fábula -afirmó D. José María con desenfado-. es|Aborrezco la falsedad y la jactancia, pues soy hombre que se dejaría hacer picadillo antes que decir una palabra contraria a la rigurosa verdad. es|Por tanto basta de fingidas diplomacias y de tratados que no han existido sino en la cabeza de Vd. es|En estos momentos seamos soldados, y dejemos a un lado los protocolos. es|Veremos si ahora, cuando en Bayona se sepa que yo sigo en España y que no pienso en partir a América, se retiran los franceses de nuestro país, porque francamente... es|Napoleón me conoce. -Hombre, eso es demasiado fuerte -exclamó el diplomático soltando la risa-. Conque Napoleón... es|-No extraño esas risas -dijo muy amoscado el artillero-. ¿Qué ha de hacer quien no conoce el peligro personal; es|qué ha de hacer un hombre que cuando entraron los franceses a saquear esta casa, se escondió debajo de la cama? -Yo... es|-contestó con turbación el marqués-, si penetré en aquel apartado sitio, bien saben todos la causa, es|que no fue miedo ni mucho menos. es|En aquel instante me ocupaba mentalmente en buscar los términos más propios de un arreglo y transacción con aquella gente, es|y como el ruido no me dejaba pensar, busqué la soledad de aquel lugar recogido y pacífico, es|donde sin estorbo pudiera entregarme a mis sutilísimas disquisiciones. es|Lo incomprensible es que un militar viejo como Vd. buscase asilo detrás de un armario, mientras los franceses insultaban a las señoras. es|-Nada, lo que he dicho siempre -repuso Malespina-. Es inútil esperar que los profanos hagan nunca justicia a las combinaciones de es|Todo lo ven bajo el aspecto vulgar, y lanzan al público las acusaciones más irreverentes. Hombre de Dios, ¿necesitaré explicar mi conducta? es|¿Necesitaré decir que, convencido desde el principio de la imposibilidad de establecer en el patio un campo atrincherado, es|tuve que retirarme a esta sala, y apoyar mi centro de retaguardiaen aquel armario, para operar con el ala derecha? es|Viendo que se acercaban con ímpetu formidable los franceses, es|hice un movimiento envolvente sobre mi ala izquierda, y me metí tras el armario, dirigiendo el raso de metales de la terrible arma de fuego que llevaba en mi bolsillo hacia el marco de la puerta, es|para que la trayectoria fuese directamente al patio. El enemigo, al ver mi actitud, retrocedió lleno de espanto, es|y he aquí cómo sin efusión de sangre se les obligó a la retirada. es|Amaranta no podía contener la risa oyendo la disputa entre su tío y su amigo. Antes de que esta concluyera, entró la marquesa de Leiva y dijo: es|Amaranta no podía contener la risa oyendo la disputa entre su tío y su amigo. Antes de que esta concluyera, entró la marquesa de Leiva y dijo: es|-¿Dónde está, dónde está esa Gaceta? Al punto corrieron el marqués y D. José María a la habitación inmediata. es|La marquesa, que no había parado mientes en mi persona, aunque le hice reverencias muy profundas, es|acercose a Amaranta, y mostrándole un medallón que en la mano traía, le dijo: -¿Te gusta? ¿No es verdad que está parecido? es|El pintor ha hecho un hermoso retrato. -Está muy bonito y se parece mucho -dijo mi antigua ama-. es|Veremos qué le parece a ese barbilindo cuando lo vea. -Es extraño que no haya llegado ya. es|Su madre me decía que para el 12 pasaría por aquí. es|El diplomático y Malespina aparecieron de nuevo, trayendo cada cual una hoja de papel impreso. es|-Efectivamente, aquí está en letras de molde -dijo con grandes aspavientos el diplomático preparándose a leer-. Oigan Vds.: es|Madrid 6 de Junio. es|El descontento de las tropas enemigas parece general, y corre muy válida la voz de que en Bayona hay insurrección y de que el Emperador está oculto, añadiendo algunos que herido. es|-Hombre, eso es importantísimo -exclamó Malespina-, aunque no me coge de nuevo, porque ya tenía noticias detalladas de este suceso. es|-¿Que los franceses se sublevan contra Napoleón? -dijo la marquesa-. Dios les habrá tocado el corazón. es|-Pero oigan Vds. estotra noticia -añadió Malespina-. Toledo 4. Dícese que cerca de Gallur es|los franceses han sido derrotados por Palafox, dejando en el campo de batalla 12.000 muertos y un número infinito de heridos. es|Los españoles les tomaron 48 cañones y 12 águilas. -Hombre, magnífica victoria -exclamó el diplomático- ¿Pero qué dice aquí? es|¡Oh, esta sí que es gorda! Reus 8 de Junio. es|Aquí se habla de la muerte de Josef Napoleón, de los varios partidos que dividen la Francia y de la sublevación del Rosellón. es|Si estas noticias salen ciertas, podemos asegurar que llegó ya el día de la venganza y de la libertad de España. es|-Vienen muy satisfactorios estos dos números de la Gaceta -dijo Amaranta. -Ya sabía yo todo eso -afirmó con aplomo el marqués-. es|¡Pero que veo, santos cielos! Este sí que es notición. Oigan todos, oiga Vd., Sr. D. José María: Valencia 10 de Junio. es|El ejército de Duhesme ha sido derrotado. Corren voces de que el castillo de Figueras está en nuestro poder; es|se repite la noticia del levantamiento del Rosellón y de la indignación con que ha visto toda la Francia la conducta de su Emperador con la España. es|Los sueltos que oí leer en aquella ocasión pueden verse en la Gaceta Ministerial de Sevilla, periódico oficial de la Junta Suprema. es|En sus breves columnas se insertaban diariamente despachos y noticias que remitían de todas partes. es|Dictábalas el entusiasmo y las devoraba la credulidad, y como nadie las discutía, el efecto era inmenso. Según la Gaceta Ministerial, es|todos los días era derrotado un ejército francés, y todos los días ocurría en Francia una insurrección para destronar al azotador de Europa. es|¡Ah!, entonces corrían unas bolas, junto a las cuales son flor de cantueso las equivocaciones del moderno telégrafo. es|-Oigan Vds. -exclamó la marquesa, que había tomado el periódico de manos del marqués-; esta sí que es noticia extraordinaria. es|Y no digan Vds. quela sabían, porque hasta ahora no se ha hablado en España ni en el mundo de semejante cosa. Atención: Cádiz 14. es|Corre muy válida la voz de que la Francia está dividida en tres partidos: borbónico, republicano y bonapartista. es|También dice que han desembarcado en Rosas 11.000 hombres con armas que vienen de Mallorca. -¡Tres partidos! es|-exclamó el diplomático mirando a D. José María. -¡Tres partidos! Ya lo sabía. es|-¡Y yo también!... Pero corro a comunicar esta nueva a nuestros amigos -dijo el marqués levantándose. -Aguarda -le indicó su hermana-. es|No olvides que esta tarde tienes que pasar por allí. -¡Otra vez! -exclamó el diplomático-. Si no hay quien la haga salir. es|Le he prometido, le he rogado, le he amenazado, le he dicho mil finezas y ternuras, y nada, no quiere salir. ¿Por qué no vais vosotras? es|-Sí, esta tarde iremos -afirmó detenidamente la marquesa-. Es preciso hacerla salir; porque sin ella no podemos volver a Madrid. es|-¡Oh!, picarón... ya sabemos el secreto -dijo Malespina dirigiéndose con maliciosa expresión al marqués-. es|Ayer me hablaron del caso en varias tertulias... Ya sabía yo que había Vd. sido un terrible seductor... ¿Pero ahora salimos con eso? es|-Amigo, es preciso reparar de algún modo los extravíos de una borrascosa juventud. Ya sabe usted que hasta hace quince años me es|Pero ya pasaron aquellos tiempos, y ahora... -¿De modo que no vas esta tarde? -Francamente -dijo el marqués-, es|en estos días me gusta salir a la calle lo menos posible. Suele haber tumultos... ¡la gente anda tan excitada!... es|¡Qué susto me llevé la otra tarde en el barrio de San Lorenzo!... y como a causa de la gota no puedo correr... es|-Y como en la calle no se encuentran camas para esconderse debajo de ellas... es|Vamos, vamos, señor marqués, y leeremos a los amigos estas estupendas novedades. es|Salieron la artillería y la diplomacia, y como la marquesa había salido de la habitación un momento antes, quedamos solos otra vez Amaranta y yo. es|-Sigue contando -me dijo-. Y ese señor tendero con quien servías, ¿ha venido contigo a Córdoba? es|-No señora, yo no he vuelto más a aquella casa. Salí de Madrid acompañando al Sr. de Santorcaz. -¡Santorcaz! es|-exclamó la dama, poniéndose encarnada y después pálida como una difunta-. ¿Quién? ¿Quién has dicho? es|-D. Luis de Santorcaz, señora, un caballero castellano que ha venido ahora de Francia. es|Amaranta parecía experimentar una conmoción profunda. es|Para disimularla se levantó fingiendo buscar algo, dio media vuelta, sentose de nuevo, después se puso la mano sobre los ojos, es|y finalmente, rompió una flor de trapo que tenía entre sus manos. -¿Qué estabas diciendo, que no te oí...? -me preguntó. es|-Que el Sr. de Santorcaz... -Deja a ese hombre... no hables de lo que no me interesa. ¿Conque antes decías que los es|-Sí señora, mucho. Aquello me desgarraba el corazón -contesté sin cuidarme de disimular los tiernos sentimientos de mi alma. es|-Era natural que te interesaras por la desgracia. -Es que yo había conocido a Inés antes de que fuera a aquella casa. es|La había conocido cuando estaba con su tío el buen D. Celestino del Malvar. Nos conocíamos los dos, señora, y como ella era tan buena, y yo también... es|porque yo era muy bueno... En fin, señora, yo no puedo ocultar a usía la verdad. -Dímela de una vez. es|Dejándome llevar de la impetuosa pena que pugnaba por desbordarse en mi afligido pecho, y olvidando toda consideración, todo tacto, toda prudencia, es|con el acento de la verdad y de un dolor inmenso, dije lo siguiente, sin reflexión ni cálculo alguno: -Señora, es|Inés y yo éramos novios... Yo la amo, yo la adoro... ella también... es|Amaranta se levantó rápidamente, y en su semblante observé señales de repentina cólera. es|Mandándome callar, después de decirme que era un desvergonzado y un truhán, agitó con inquieta mano una campanilla. es|¡Altos cielos! ¡Por qué no os hundisteis sobre mí! es|Entró un criado, y Amaranta le mandó que me pusiera al instante en la puerta de la calle. es|Hallándome desmontado, me dirigí a buscar un puesto entre las escoltas de la artillería o en el servicio de municiones que se hacía precipitadamente porlos tambores entre los carros y las piezas. es|Al dar los primeros pasos, advertí el extraordinario decaimiento de mis fuerzas físicas; es|no podía tenerme en pie, y el ardor de mi sangre llegado a su último extremo, me paralizaba cual si estuviese enfermo. es|No es propio decir que hacía calor, es|porque esta frase común al verano de todos los países europeos es inexpresiva para indicar la espantosa inflamación de aquella atmósfera de Andalucía en el día infernal que presenció la batalla de Bailén. es|El efecto que hacía en nuestros cuerpos era el de una llamarada que los azotaba por todos lados: es|la cara se nos abrasaba como cuando nos asomamos a un horno encendido, y deshechos en sudor, nuestros cuerpos hervían, descomponiéndose la economía entera, es|desde el instante en que fuertes excitaciones del espíritu dejaban de sostenerla. es|Cuando me encontré a pie y a alguna distancia del combate, que seguía con ventaja para los españoles, es|empecé a sentir vivamente y de un modo irresistible el aguijón candente de la sed que horadaba mi lengua, es|y la corriente de fuego que envolvía mi cuerpo. es|Esto me daba tal desesperación, que de prolongarse mucho hubiérame impelido a beber la sangre de mis propias venas. es|Por ninguna parte alcanzaba a ver la gente del pueblo que antes trajera cántaros con agua, es|y al buscar con ansiosa inspiración en el seco aire una partícula de agua, bebía y respiraba oleadas de polvo abrasador. es|Por un rato perdí la exaltación guerrera y el furor patriótico que antes me dominaban, para no pensar más que en la probabilidad de beber, es|previendo las delicias de un sorbo de agua, y anhelando apagar aquellas ascuas pegajosas que revolvía en mi boca. es|Con este deseo caminé largo trecho ante las filas de retaguardia del centro: es|los soldados de los regimientos que allí se rehacían para salir de nuevo al frente, clamaban también pidiendo agua. es|Vimos con alegría que desde el pueblo venían corriendo algunos soldados con cubos; pero al punto se nos dijo que aquella agua no era para nosotros; es|era para otros sedientos, cuyas bocas necesitaban refrescarse antes que las nuestras, si el combate había de tener buen éxito; es|era para los cañones. es|La resistencia enérgica de las dos piezas del ala derecha, combinadas con las seis de la batería central, es|y el auxilio de la caballería atacando por el flanco la línea enemiga, es|hizo que esta fuese rechazada, a pesar de su frente compacto e incomparable bravura. es|Los franceses se retiraron, dejándose perseguir y desposicionar por la infantería y caballos de nuestra derecha. es|Harto se conocía este resultado en los gritos de alegría, en aquel concierto de injurias con que el vencedor confirma la catástrofe del vencido, es|cuando este vuelve la espalda. El sitio donde yo estaba se vio despejado por el avance de nuestras tropas, es|y en casi todos los jefes que allí había observétal expresión de gozo que sin duda consideraban asegurada la victoria. ¡Oh momento feliz! es|Ya se podía pensar en beber. ¿Pero dónde? es|Después del avance de nuestras tropas, que no ocuparon enteramente las posiciones francesas por ofrecer esto algún peligro, es|los soldados del regimiento de Órdenes divisaron una noria, en el momento en que los franceses que durante la acción la habían ocupado se hallaban en el caso de abandonarla. es|Vieron todos aquel lugar como un santuario cuya conquista era el supremo galardón de la victoria, y se arrojaron sobre los defensores del agua escasa y corrompida es|que arrojaban unos cuantos arcaduces en un estanquillo. es|Los enemigos, que no querían desprenderse de aquel tesoro, le defendían con la rabia del sediento. es|Apenas disparados los primeros tiros, otros muchos franceses, extenuados de fatiga, y encontrándose ya sin fuerzas para combatir si no les caía del cielo o les brotaba de la tierra una gota de agua, es|acudieron a beber, y viéndola tan reciamente disputada, se unieron a los defensores. Yo oí decir: es|«¡Allí hay agua, allí se están disputando la noria!» y no necesité más. Lanceme y conmigo se lanzaron otros en aquella dirección; es|tomé del suelo un fusil que aún apretaba en sus manos un soldado muerto, y corrí con los demás a todo escape en dirección a la noria. es|Penetramos en un campo a medio segar, a trechos cubierto de altos trigos secos, atrechos en rastrojo. La lucha en la noria se hacía en guerrillas; es|acerqueme a la que me pareció más floja, y desprecié la vida lleno mi espíritu del frenético afán de conquistar un buche de agua. es|Aquel imperio compuesto de dos mal engranadas ruedas de madera, por las cuales se escurría un miserable lagrimeo de agua turbia, es|era para nosotros el imperio del mundo. La hidrofagia, que a veces amilana, a ratos también convierte al hombre en fiera, es|llevándole con sublime ardor a desangrarse por no quemarse. Los franceses defendían su vaso de agua, y nosotros se lo disputábamos; es|pero de improviso sentimos que se duplicaba el calor a nuestras espaldas. Mirando atrás, es|vimos que las secas espigas ardían como yesca, inflamadas por algunos cartuchos caídos por allí, es|y sus terribles llamaradas nos freían de lejos la espalda. «O tomar la noria o morir», pensamos todos. es|Nos batíamos apoyados contra una hoguera, y la hambrienta llama, al morder con su diente insaciable en aquel pasto, es|extendía alguna de sus lenguas de fuego azotándonos la cara. es|La desesperación nos hizo redoblar el esfuerzo porque nos asábamos, literalmente hablando; y por último, arrojándonos sobre el enemigo resueltos a morir, es|la gota de agua quedó por España al grito de «¡Viva Fernando VII!». es|Por un momento dejamos de ser soldados, dejamos de ser hombres, para no ser sino animales. es|Si cuando sumergimos nuestras bocas en el agua, hubieravenido un solo francés con un látigo, nos habría azotado a todos, sin que intentáramos defendernos. es|Después de emborracharnos en aquel néctar fangoso, superior al vino de los dioses, nos reconocimos otra vez en la plenitud de nuestras facultades. es|¡Qué inmensa alegría!, ¡qué rebosamiento de fuerza y de orgullo! es|¿Pero habíamos vencido definitivamente a los franceses? es|Cuando se disipó aquella lobreguez moral con que la horrible sequedad del cuerpo había envuelto el espíritu, nos vimos en situación muy difícil. es|Corriendo hacia la noria nos habíamos apartado de nuestro campo, es|y adviértase que si el ejército francés fue rechazado con grandes pérdidas, conservaba aún sus posiciones. es|¿Iba a emprenderse nuevo ataque, haciendo el último esfuerzo de la desesperación? Creíamos que sí, es|y señales de esto notamos en el campo enemigo que teníamos tan cerca. es|Al punto corrimos desbandamente hacia el nuestro, que estaba algo lejos, y saltando por junto a los trigos incendiados, abandonamos la noria, por temor a que fuerzas más numerosas que las nuestras nos hicieran prisioneros. es|Verdad que los franceses, no dando ya ninguna importancia a las acciones parciales, se ocupaban en organizar el resto y lo mejor de su fuerza para dar un golpe de mano, es|última estocada del gigante que se sentía morir. Corrimos, pues, hacia nuestro campo. es|Ya cerca de él, pasó rápidamente por delante de mí un caballo sin jinete, arrogante, vanaglorioso, conla crin al aire, entero y sin heridas, es|algo azorado y aturdido. Era un animal de pura casta cordobesa, lo mismo que el mío. es|Le seguí, y apoderándome de sus bridas, cuando volvía me monté en él: es|después de ser por un rato soldado de a pie, tornaba a ser jinete. es|Busqué con la vista el escuadrón más próximo, y vi que a retaguardia del centro se formaba en columna con distancias el de España. es|Entré en las primeras filas, a punto que dijeron junto a mí: -Los generales franceses van a hacer el último esfuerzo. es|Dicen que hay unas tropas que todavía no han entrado en fuego, y son las mejores que Napoleón ha traído a España. es|Efectivamente, el centro se preparaba a una defensa valerosa, es|y guarnecía sus baterías, distribuía los regimientos a un lado y otro, agrupando a retaguardia fuerzas considerables de caballería a retaguardia. es|Cuando esto pasaba, sentí un vivo clamor de la naturaleza dentro de mí, sentí hambre, pero ¡qué hambre!... es|Francamente, y sin ruborizarme, digo que tenía más ganas de comer que de batirme. ¿Y qué? es|¿Este miserable hijo de España no había hecho ya bastante por su Rey y por su patria, para permitir llevarse a la boca un pedazo de pan? es|Haciendo estas reflexiones, registré primero la grupera de mi cabalgadura allegadiza, donde no había más que alguna ropa blanca, y después las pistoleras, es|donde encontré un mendrugo. ¡Hallazgo es|No satisfecho, sin embargo, con tan poca ración, llevé mis exploraciones hasta lo más profundo de aquellos sacos de cuero, es|y mis dedos sintieron el contacto de unos papeles. Saquelos, y vi un pequeño envoltorio y tres cartas, la una cerrada y las otras dos abiertas, es|todas con sobrescrito. Leí el primer sobre que se me vino a la mano, y decía así: es|«Al Sr. D. Luis de Santorcaz, en Madrid, calle de...». es|Había montado en el caballo de Santorcaz. es|-Gaznápiros, animales: es|si Vds. están probando lo que digo -añadió con energía D. Luis-. Lo que pasa en España ¿qué es? es|Es que el Reino ha tenido voluntad de hacer una cosa y la está haciendo, contra el parecer del Rey y del Emperador. es|Hace tres meses había en Aranjuez un mal ministro, sostenido por un rey bobo, y Vds. dijeron: «No queremos ese ministro ni ese Rey», es|y Godoy se fue y Carlos abdicó. Después, Fernando VII puso sus tropas en manos de Napoleón, es|y las autoridades todas, así como los generales y los jefes de la guarnición, recibieron orden de doblar la cabeza ante Joaquín Murat; es|pero los madrileños dijeron: «No nos da la gana de obedecer al Rey ni a los Infantes ni al Consejo ni a la Junta ni a Murat», es|y acuchillaron a los franceses en el parque y en las calles. ¿Qué pasa después? es|El nuevo y el viejo Rey van a Bayona, donde les aguarda el tirano del mundo. Fernando le dice: es|«La corona de España me pertenece a mí; pero yo se la regalo a Vd., Sr. Bonaparte». Y Carlos dice: «La coronita no es de mi hijo, sino mía; es|pero para acabar disputas, yo se la regalo a Vd., señor Napoleón, porque aquello está muy revuelto y ustedsólo lo podrá arreglar». es|Y Napoleón coge la corona y se la da a su hermano, mientras volviéndose a Vds. les dice: Españoles, conozco vuestros males y voy a remediarlos. es|Pero Vds. se encabritan con aquello, y contestan: «No, camarada, aquí no entra Vd. Si tenemos sarna, nosotros nos la rascaremos: es|no reconocemos más Rey que a Fernando VII». Fernando VII se dirige entonces a los españoles, y les dice que obedezcan a Napoleón; es|pero entretanto, muchachos, un señor que se titula alcalde de un pueblo de doscientos vecinos, es|escribe un papelucho, diciendo que se armen todos contra los franceses: es|este papelucho va de pueblo en pueblo, y como si fuera una mecha que prende fuego a varias minas esparcidas aquí y allí, es|a su paso se va levantando la Nación desde Madrid hasta Cádiz. es|Por el Norte pasa lo propio, y los pueblos grandes lo mismo que los pequeños forman sus Juntas, que dicen: es|«No, si aquí no manda nadie más que nosotros. Si no reconocemos las abdicaciones, ni admitiremos de Rey a ese D. José, ni nos da la gana de obedecer al Emperador, porque los españoles mandamos en nuestra casa, y si los reyes se han hecho para gobernarnos, a nosotros no nos han parido nuestras madres para que ellos nos lleven y nos traigan como si fuéramos manadas de carneros...». es|¿Están Vds.? ¿Lo comprenden Vds.? Pues esto ni más ni menos es lo que está pasando aquí. es|Y ahora contéstenme los alcornoques que me oyen: es|¿Quién manda,quién dispone las cosas, quién hace y deshace, el Rey o el Reino? es|El estupor que produjeron estas palabras reveladoras en el atento concurso, compuesto de muchachos rudos e ignorantes, pero de gran viveza de imaginación, es|fue tan extraordinario que por un corto rato no se oyó la más insignificante voz, señal cierta de que las ideas vertidas por Santorcaz, es|entrando de improviso en los oscuros cacúmenes de sus oyentes, es|habían armado allí gran zipizape y polvareda, dejándolos aturdidos, confusos y sin palabra. es|El primero que rompió el silencio fue Rumblar, diciendo: -Todo eso está muy bien dicho. es|¿Querrán ustedes creer que hace días me ocurrió una idea parecida cuando estaba cazando moscas y poniéndoles rabos en cierta parte, es|para que al volar hicieran reír a mis dos hermanas que estaban rezando? Sólo que yo no sabía cómo decir aquello que pensaba. es|-Sí, señores, ¡vivan las Juntas! -exclamó uno levantándose-. Yo me sé de memoria aquel papel que echó a la calle la de es|Oigan ustedes: «¡Cordobeses: los reinos de Andalucía se ven acometidos por los asesinos del Norte; es|vuestra patria va a verse oprimida bajo el yugo de un tirano; vosotros mismos seréis arrancados de vuestros hogares y de vuestras casas! es|¡Cuarenta argollas está labrando el lascivo Murat para conduciros al Norte como a los animales más inmundos!... es|¡Soldados: gemid de rabiay furor!... es|Doce millones de hombres os están mirando y envidiando vuestra gloria, y aun la Francia misma ansía por vuestros triunfos». es|Ruidosos aplausos y gritos acogieron esta proclama, fielmente recitada con dramáticos gestos por el muchacho. es|-Pues si los españoles -continuó luego Santorcaz-, pueden hacer lo que están haciendo, no pueden también decir el día de mañana: es|«Vamos, no queremos que haya más inquisición, ni más vinculaciones»... pongo por caso... O que digan: es|«En lugar de mil conventos, que haya tan sólo la mitad, con lo cual basta y sobra», o «no me da la gana de que haya diezmos»... es|-Eso sí que estaría bueno -dijo Marijuán-. es|Pero si todos los españoles van a hacer eso, y cada uno empieza a gritar por su lado diciendo lo que quiere, se armará tal laberinto que no podrán entenderse. es|-Vaya unos zotes -añadió Santorcaz-. Pero venid acá: ¿no veis que hay en Sevilla una Junta que es la que dispone? es|¿No veis que hay otra en Granada, otra en Córdoba y otra en Málaga, etc.? Pues en lugar de todas esas Juntas pequeñas que gobiernan en cada pueblo, es|¿no puede haber una muy grande que se reúna en Madrid y acuerde lo que se ha de hacer? es|Miráronse los oyentes unos a otros, y los monosílabos de aquiescencia y aun de admiración corrieron de boca en boca, es|demostrando la prontitud con queaquellas juveniles inteligencias desplegaban sus alas, aún entumecidas y vacilantes, es|para intentar describir los primeros círculos en el espacio del pensamiento. es|-Estas conversaciones me enamoran -dijo el condesito de Rumblar-. Me estaría toda la noche oyendo a este hombre, sin cansarme. es|Ya, ya voy aprendiendo muchas cosas que no sabía. es|Así aquella fantasía encerrada en el capullo de una educación mezquina, es|agujeraba con entusiasmo su encierro, porque había vislumbrado fuera alguna cosa que tenía la fascinación de lo nuevo. es|Así aquel germen de pasión y de inteligencia, guardado en un huevo, se reconocía con vida, es|se reconocía con fuerza, y empezaba a dar picotazos en su cárcel, anhelando respirar fuera de ella otros aires, es|y calentarse con calores más enérgicos. es|Así aquella ceguera abría sus párpados, gozándose en la desconocida luz. es|La conversación terminó en el punto en que la he dejado, porque la noche estaba muy avanzada y casi todos empezaron a rendirse al sueño, es|excepto el mayorazguito, cuyo despabilamiento era casi febril a causa del organismo de su imaginación. es|Largo tiempo continuaron él y Santorcaz hablando en diálogo animadísimo, es|y como si discutieran planes y expusieran proyectos de gran trascendencia para los dos. es|Yo me aparté del grupo, fingiendo retirarme a dormir; es|pero con ánimo de satisfacer una imperiosa exigencia de mi alma, que a voces me pedía soledad y es|Todos los ruidos habían cesado en el campamento: las guitarras y castañuelas, así como las cajas y las cornetas, estaban mudas, es|porque el ejército dormía. es|Lejos del grupo de mis amigos, echeme sobre el suelo, aguardando la aurora, sin poder ni querer cerrar los ojos; es|y allí me puse a meditar sobre lo que desde mi salida de Madrid había visto y oído. es|¡Cuántas personas nuevas para mí había encontrado en aquella breve jornada de mi vida! es|¡Con cuánto afán, meditando a solas y mirándolas al lado, preguntaba a aquellos caminantes si tenían alguna noticia de lo que me reservaba el destino! es|De todas aquellas personas, ninguna estaba tan enérgicamente fija en mi pensamiento como Santorcaz, es|hombre para mí incomprensible y sospechoso, y que empezaba a inspirarme secreta antipatía, es|sin que acertara a explicarme por qué. es|Los tres me miraron y yo observé claramente cuanto me rodeaba, pudiendo apreciarlo todo sin mezcla de vagas imágenes, ni mentirosas visiones. es|Hallábame en una cama, de cuyo durísimo colchón daban fe las mortificaciones de mis huesos y la instintiva tendencia de mi cuerpo a arrojarse fuera de ella, es|mientras uno de mis brazos, fuertemente vendado se negaba a prestarme apoyo, es|tan inmóvil y rígido como si no me perteneciera. es|Asimismo rodeaba mi cabeza complicado turbante de trapos que olían a ungüentos y vinagre, es|y mi débil y extenuado cuerpo sentía poraquí y por allí terribles picazones. es|El lecho en que yacía tan incómodamente ocupaba el rincón del cuarto, el cual era de ordinarias dimensiones, con blancos muros y suelo de ladrillos, es|mal cubiertos por una vieja y acribillada estera de esparto. Algunas láminas de santos, a quienes el artista grabador es|había dado nuevo martirio en sus impíos troqueles, adornaban la desnuda pared, es|en uno de cuyos testeros ostentaba su temerosa longitud la lanza del Gran Capitán. es|En el centro de la pieza hallábase la mesa, que sostenía un candil de cuatro mecheros, y junto a ella sentados en sendas sillas de cuero, que lastimosamente gemían al menor movimiento, estaban los tres personajes cuya conversación hirió mis oídos cuando volví de un largo paroxismo. es|Todos fijaron en mí la atención, y doña Gregoria, acercándose maternalmente a mi cama, me habló así: -¿Estás despierto, niño? es|¿Ves y entiendes? ¿Puedes hablar? Pobrecito: es|ya se te ha quitado la terrible calentura, y el Santo Ángel de tu Guarda ha conseguido del Padre Eterno que te otorgue el seguir viviendo. ¿Cómo estás? es|¿Nos ves a los que estamos aquí? ¿Nos conoces? ¿Entiendes lo que decimos? es|Debes de estar bien, porque ya no dices desatinos, ni quieres echarte de la cama, ni nos insultas, ni dices que nos vas a matar, es|ni llamas a D. Celestino ni a la doña Inés, que te traían trastornado el juicio. Estás bien,ya estás fuera de peligro, y vivirás, pobre niño; es|pero ¿has perdido la razón, o Dios quiere que te veamos en tu ser natural, sano y completo y cuerdo, tal y como estabas, antes de que aquellos caribes...? es|-Y en verdad, no sé cómo ha escapado el infeliz -dijo Fernández a Santorcaz-. Tres balazos tenía en su cuerpecito: es|uno en la cabeza el cual no es más que una rozadura, es|otro en el brazo izquierdo, que no le dejará manco, y el tercero en un costado, y en parte sensible, tanto que si no le hubieran sacado la bala, no le veríamos ahora tan despiertillo. es|Aquellas bondadosas personas me instaron para que hablase, mostrándoles que mi razón, como mi cuerpo, se había repuesto de la tremenda crisis a que estuviera sujeta. es|También acudió con cariñosa solicitud a darme alimento la ejemplar doña Gregoria, y tomado aquel ávidamente por mí, me sentí muy bien. es|¿Había resucitado o había nacido en aquella noche? es|-Ahora, chiquillo, estate tranquilo -continuó doña Gregoria sentándose a mi lado-. ¡Cuánto se va a alegrar el Sr. Juan de Dios cuando te es|-¡Cómo! -exclamé con la mayor sorpresa-. ¿Juan de Dios vive aquí? ¿Pues en dónde estoy? ¿Y ustedes quiénes son? ¿Qué ha sido de Inés? es|-¡Otra vez Inés! Este joven no está todavía bueno. Dejémonos de Ineses y a descansar. es|Santorcaz se llegó a mí, y mostrándome algún interés, me dijo: -¡Pobrecito!, ¡con que te fusilaron! es|El gran duque de Berg es hombre terrible y sabe sentar la mano. Dicen que mataste más de veinte franceses. Ya me contarás tus hazañas, picarón. es|Y di, ¿tienes ánimos de volver a hacer de las tuyas? es|Me parece que no... porque habrás visto que esa gente gasta unas bromas un poco pesadas. es|Dicho esto, Santorcaz, tomando su capa, se marchó. es|La sensación que yo experimentaba al verme allí, tornado nuevamente y de improviso, según mi entender, a la vida; en presencia de personas desconocidas es|y volviendo sin cesar al pasado mi pensamiento recién salido de una sombra profunda; es|las impresiones de mi alma, a quien el repentino despertar después de un largo entumecimiento había dado cierta actividad ansiosa, es|fueron causa de que no pudiera estar tranquilo como me rogaban el Gran Capitán y su mujer. es|Hacíales mil preguntas diversas, con la curiosidad del que volviendo al mundo después de un siglo de muerte real, deseara conocer en un instante cuanto ha pasado en el planeta durante su ausencia. es|A todo contestaban que me estuviese quieto y sin cuidarme de nada, para que no me repitiesen los accesos de fiebre; es|pero no pude conseguir este objeto, y si descansé un poco, procurando poner a un lado mis terribles recuerdos y apartar de la vista las siniestras figuras que se habían hecho compañeras inseparables de mi espíritu, es|poco después, cuando, ya avanzada la noche, llegó Juan deDios, me sentí tan vivamente inquieto al verle, que a no impedírmelo mi debilidad, es|habría saltado del lecho para correr hacia él, arrastrado por un odio terrible y una curiosidad más fuerte aún que el odio. es|El antiguo mancebo de D. Mauro Requejo estaba tan demacrado, tan excesivamente amarillo y mustio, que parecía haber vivido diez años de penas en el trascurso de algunos días. es|Sus ojos encendidos conservaban huellas de recientes lágrimas, y su desmadejado cuerpo se movía con pesadez, como si le fatigara su propio peso. es|Arrojose en una silla junto a mi cama, cuando los dos ancianos se retiraban a su aposento, y me habló así: -Gabriel, ¿ya estás bueno? es|¿Has recobrado el juicio? ¿Entiendes lo que se te dice? -¿Dónde está Inés? -le pregunté con ansiedad. es|-¡Oh, desgraciado de mí! -exclamó ocultando el rostro entre las manos-. Tú estás enfermo todavía, y si te doy la noticia... es|¿Que dónde está Inés? Espántate, Gabriel, porque no lo sé. Yo estoy loco, yo estoy imbécil. es|Llevo quince días de dolores que a nada son comparables. Las lágrimas que he derramado podrían agujerar una peña. Ahora mismo... es|¿de dónde crees que vengo? Pues vengo de la bóveda de San Ginés, adonde voy todas las noches a mortificarme el cuerpo con disciplinazos, es|por ver si Dios se apiada de mí y me devuelve lo que me quitó, sin duda en castigo de mis grandes pecados. es|Después de enjugar sus lágrimas y sonarse con estrépito, continuó así: -Yo saqué a Inés de la huerta del Príncipe Pío. es|¡Ay!, si no te salvaste también tú, fue porque no pude, que bien lo intenté; te juro que lo intenté. es|Inés se desmayó, y no pudiendo traerla aquí, por ser esto muy lejos, Lobo me indujo a llevarla a casa de unas que él llamaba honradísimas señoras, es|donde permanecería hasta tanto que fuera posible traerla aquí para casarme con ella... es|¡Oh, infame legista, miserable enredador, tramposo y falsario! Inés me abofeteó, Gabriel, al verse en aquella casa, es|y me clavó en las mejillas sus deditos. No puedes formarte idea de las palabras tiernas que le dije para que se calmara, es|pero nada podía consolarla de que no os hubierais salvado también tú y el buen sacerdote. En vano le dije que sería mi mujer; es|en vano le dije que la adoraba con profundísimo amor; es|también le mostré mi dinero, prometiéndole gastar una buena parte en huir para siempre de Madrid y de España si así lo deseaba. ¡Infeliz de mí!, es|a estas irrecusables pruebas de mi cariño, sólo contestaba llamándome bestia y ordenándome que se le quitara de delante... es|A cada instante te llamaba, y luego se deshacía en lágrimas, y quería después arrojarse fuera de la casa para volver a la Montaña. A pesar de esto yo era feliz, es|porque la tenía en mis brazos, apartábale de la frente los desordenados cabellos, y con mi pañuelo limpiaba sus lágrimasdivinas, es|con las cuales se refrescarían, si las bebieran, los condenados del infierno... El pérfido Lobo no se apartaba de allí, es|y desde luego me parecieron sospechosos el esmero y solicitud con que la atendía. Inés no cesaba un momento de gemir, es|y tanto a mi compañero como a mí nos mostraba mucha repugnancia, ordenándonos que la dejáramos sola, porque no quería vernos, es|y que la matáramos, porque no quería vivir. es|Su desesperación llegó a tal punto que no la podíamos contener, y se nos escapaba de entre los brazos, diciendo que pues no le era posible salvaros la vida, quería ir a daros a entrambos sepultura. es|Por último, a fuerza de ruegos logramos calmarla un poco, prometiéndole yo acudir al lugar del suplicio a cumplir tan triste obligación. es|Cuando esto le dije, me miró con tanta ternura, y después me lo ordenó de un modo tan persuasivo, tan elocuente, es|que no vacilé un instante en hacer lo prometido y salí dejándola al cuidado de Lobo. es|¡Nunca tal hiciera y maldito sea el instante en que me separé de aquel tesoro de mi vida, de aquel imán de mi espíritu! es|Gabriel, corrí a la Moncloa, me acerqué a los grupos en que eran reconocidos los cadáveres, y anduve de un lado para otro esperando encontrarte entre aquellos que, abandonados hasta en tan triste ocasión, es|no tenían quien formara a su alrededor concierto de llantos y exclamaciones... es|Al fin encontré al sacerdote; pero tú no estabas a su lado, pues unas mujeres compasivas, habiendo notado quevivías, te habían llevado a un paraje próximo para prodigarte algunos cuidados. es|Grande fue mi alegría cuando te vi abrir los ojos, cuando te oí pronunciar algunas frases oscuras, y observé que tus heridas no parecían de mucha gravedad; es|así es que en cuanto dimos sepultura a tu buen amigo, me ocupé de los medios de traerte a mi casa. Rogué a aquellas mujeres que te cuidaran un momento más, es|mientras yo volvía con una camilla, y al salir de la huerta, me regocijaba con la idea de participar a Inés que estabas vivo. es|«¡Cuánto se va a alegrar la pobrecita!» decía para mí, es|y yo me alegraba también, porque había comprendido por sus palabras que aquella flor de Jericó te apreciaba bastante ¿no es verdad? ¡Ay!, Gabriel, es|tú hubieras sido nuestro criado, tú nos hubieras servido fielmente, ¿no es verdad?... es|Pues bien, hijo, como te iba diciendo, corrí desalado a comunicarle la feliz nueva de tu salvación, y cuando entré en la casa donde la había dejado, Inés ya no estaba allí. es|Aquellas señoras desconocidas dijéronme que Lobo se había llevado a la muchacha, y como yo les manifestara mi extrañeza e indignación, es|llamáronme estúpido y me arrojaron de su casa. es|Volé a la de ese miserable ladrón; mas no le pude ver ni en todo aquel día ni en los siguientes. Figúrate mi desesperación, mi agonía, mi locura; es|yo no sé cómo no entregué el alma a Dios en aquellos días, porque además de mi gran pena, me consumía una fuerte calentura,a consecuencia de la herida de esta mano, pues bien viste que perdí dedo y medio en la calle de San José... es|¿Crees que me curaba? Ni por pienso. es|Después que el boticario de la Palma Alta me vendó la mano, no volví a acordarme de tal cosa, y no digo yo dedo y medio, ¡sino los cinco de cada mano me hubiera yo arrancado con los dientes, con tal de hallar a mi idolatrada Inés, es|a aquella rosa temprana, a aquel jazmín de Alejandría! es|Durante este tiempo no me olvidé de ti, pues el mismo día 3 te hice conducir a esta casa, que es la mía, en la cual has permanecido hasta hoy, y donde, gracias a los cuidados de tan buena gente, has recobrado la salud. es|-¿Pero Lobo ha desaparecido también? -pregunté con afanoso interés-. Si no ha desaparecido, ¿no puede obligársele a decir qué ha hecho de Inés? es|-Al cabo de diez días lo encontré al fin en su casa. ¿Sabes tú lo que me dijo el muy embustero? Pues verás. Después de reírse es|me dijo que no pensara en volver a ver a Inés, porque la había entregado a sus padres. «¿Pues acaso Inés tiene padres?» le dije. Y él me contestó: es|«Sí, y son personas de las principales de España, por lo cual he creído de mi deber entregarles la infeliz muchacha, desde tanto tiempo condenada a vivir fuera de su rango y entre personas de inferior condición». Me quedé atónito; es|pero al punto comprendí que esto era invención de aquel inicuo tramposo es|y en mi cólera le dije las más atroces insolencias que han salido de estos labios... es|¿No crees tú como yo que lo de entregarla a sus desconocidos padres es pura fábula de Lobo, para ocultar así su crimen? Gabriel, ¿no te estremeces de espanto como yo? es|¿Dónde estará Inés? ¿Dónde la tendrá ese monstruo? ¿Qué habrá hecho de ella? ¡Ay! Yo la he buscado sin cesar por todo Madrid, es|he pasado noches enteras junto a la casa de la calle de la Sal examinando quién entraba y quién salía; es|he dado dinero a los criados, aguadores, lavanderas, a los escribientes del licenciado, a cuantas personas visitaban la casa; es|pero nadie me ha sabido dar razón: nadie, nadie. ¿Es esto para desesperarse? ¿Es esto para morirse de pena? es|¡Trabajar tanto, cavilar tanto para sacarla del poder de sus tíos, cometer grandes pecados, y exponer uno su alma a las horribles penas del infierno, para ver desvanecida como el humo aquella esperanza encantadora, aquella soñada dicha y suprema felicidad!... es|¿Será castigo de Dios por mis culpas, Gabriel? ¿Lo crees tú así? ¿Apruebas lo que estoy haciendo ahora, que es rezar mucho y pedir a Dios que me perdone, es|o que me devuelva a Inés, aunque no me perdone? ¿Crees tú que concurriendo a la bóveda de San Ginés con gran constancia y devoción, es|podré alcanzar de Dios alguna misericordia? ¡Ay! es|Si las lágrimas que he derramado hubiesen caído todas en el corazón de ese infame Lobo, habríanle atravesado de parte a partehaciendo el efecto de un puñal. es|¿Dónde está Inés? ¿Qué es de ella? ¿Vive o muere? es|Gabriel, tú tienes ingenio, y Dios ha querido que recobres tu preciosa vida para que desbarates los inicuos planes de ese monstruo, y devuelvas a Inés su libertad, así como a mí la paz del alma que he perdido quizás para siempre. es|Así habló el afligido hortera, y oyéndole no pude menos de compadecerle por los tormentos de su alma tan apasionada como inocente. es|No se cansó de hablar hasta muy avanzada la noche, siempre sobre el mismo tema y con iguales demostraciones dolorosas. es|Al fin, su voz se perdió para mí en el vacío de un silencio profundo, porque me quedé dormido, cediendo mi atención y curiosidad a la fatiga y flaqueza de ánimo que me consumían aún. es|El criado, cumplidor de la ignominiosa orden, era un segundo mayordomo llamado Román, que desde su niñez servía en la casa. es|Desde que le conocí en el Escorial, aquel hombre me había inspirado inexplicable antipatía, es|y digo esto y además le nombro, para que mis lectores le tengan presente, por si casualmente figurase después un poco en los raros sucesos de esta historia. es|¿Será preciso que hable de mis tormentos morales en los días siguientes a aquel suceso? ¡Dios mío! es|Voy a aburrir a mis lectores, abusando de la gentil cortesía que les movió a fijar sus ojos en estas es|No, más vale que devore en silencio mis penas es|y les hable de otros asuntos, que así alcanzaré la doble ventaja de proporcionarles útil entretenimiento, y de calmar mis pesares, es|adormeciéndoles con el beleño de patriótico entusiasmo. es|En Córdoba reinaba gran impaciencia por la tardanza del ejército de Castaños. es|Entonces, como ahora y como siempre, los profanos en el arte de la guerra arreglaban fácilmente las cuestiones más arduas, charlando en cafés y en tertulias, es|y para ellos era muy fácil, como lo es hoy, es|organizar ejércitos, ganar batallas, sitiar plazas y coger prisionero a medio mundo. es|A los profanos se unían los bullangueros y voceadores que entonces ¡santo Dios!, pululaban tanto como en nuestros felices días, es|y entre aquellos y estos y el torpe vulgo, armaban tal algazara, que no sé cómo las Juntas y los generales podían resistirla. es|Principiaron a hacerse comentarios muy diversos sobre la lentitud con que Castaños organizaba sus tropas; unos aseguraban que tenía miedo; es|otros que estaba decidido a dar la batalla, pero que seguro de perderla, tenía tomadas sus medidas para retirarse a Cádiz y huir a América con lo más granado de sus tropas; es|otros, en fin, se atrevieron a más, y pronunciaron la palabra traidor. es|Esta palabra no era entonces palabra, era un puñal: víctimas de ella fueron Solano en Cádiz, Filangieri en Galicia, es|Cevallos en Valladolid, Ordóñez en Palencia, el conde del Águilaen Sevilla, Trujillo en Granada, Torre del Fresno en Badajoz, es|el barón de Albalat en Valencia. es|Inútil era decir a los impacientes de Córdoba que un ejército no se instruye, arma y equipa en cuatro días: es|nada de esto entendían. es|Aunque al través del tiempo nos parezca lo contrario, entonces se chillaba mucho, y también había quien tomara muy a pechos los asuntos de la guerra sólo por el simple placer de meter ruido, y también para hacerse notar. es|Todos los días oíamos decir: «mañana viene el ejército» o «ya ha salido de Utrera, ya está en Carmona...». es|Pero pasaban días y el ejército no venía. En tanto en Córdoba no cesaban los trabajos. es|Si no tienen Vds. idea de lo que es el delirio de la guerra, entérense de aquello. es|En estos tiempos modernos, si ocurre una guerra, las señoras, llevadas de sus humanitarios sentimientos, se ocupan en hacer hilas. es|¡Ay!, entonces las señoras tenían alma para ocuparse en fundir cañones. Cuando tal era el espíritu de las mujeres, es|figúrense Vds. cómo estarían los hombres. ¡Hilas! Allí nadie pensaba en tales morondangas. es|Los voluntarios y cuerpos francos se uniformaban según el gusto indumentario de cada uno, es|y aquí de la imaginación de las hembras de la familia, para galonar marselleses, para emplumar sombreros, y guarnecer charpas y polainas. es|Se hicieron muchos uniformes; es|pero no bastaban para equipar los dos regimientos, uno de caballería y otro de infanteríaque organizó la Junta de Córdoba. es|Sin embargo, este inconveniente se obvió, disponiendo que con cada prenda de vestir se cubriesen dos: es|el uno llevaba los calzones, casaca y sombrero, y el otro el pantalón, chaqueta y gorra de cuartel. es|El correaje también servía para dos: uno llevaba la bayoneta en la cartuchera y el otro en el porta-bayoneta, es|y no alcanzando las cartucheras y cananas, se suplían con saquillos de lienzo. es|Más adelante, cuando tenga el gusto de describiros en su conjunto el ejército de Andalucía, daré completa idea de su abigarrada conformación y aspecto. es|Francamente, señores, era aquel un ejército que movía a risa. es|Durante los días que aguardamos la llegada de Castaños para incorporamos a él (y necesariamente tengo que volver a hablar de mí), es|yo hacía una vida vagabunda y holgazana. Como el servicio del joven D. Diego no exigía más que presentarme en la es|posada a la hora de comer, pasaba el día y parte de la noche discurriendo por aquellas tortuosas calles, que convidan al transeúnte a perderse por ellas, es|entregándose al azar, a lo aventurero, a lo desconocido, sin saber a dónde se va, ni de dónde se viene. es|Por ser la soledad mi mayor gusto, rechazaba la compañía de mis camaradas, buscando errante y solo aquellos lugares donde más pronto me perdía. es|El único sitio adonde iba deliberadamente todos los días era la casa de Amaranta, y pasaba largas horascontemplando su puerta, con los ojos fijos en las desnudas paredes, es|como si quisiese leer en ellas alguna mal escrita página de mi destino. Sus cerradas ventanas, sus espesas celosías, es|no daban paso a ninguna esperanza. Sin embargo, aquella fachada era tan elocuente, que no podía dejar de mirarla. es|Al apartarme de allí, el viejo muro con su puerta, sus ventanas, sus aleros y sus miradores, es|quedaba tan presente en mi imaginación como si fuese una fisonomía. ¡Cara funesta que nunca tuvo una sonrisa para mí! es|Los criados de la casa, a quienes impacientemente preguntaba por Inés, no sabían o no querían darme noticia alguna. Pero un día, es|precisamente el 1º de Julio, cambió repentinamente la situación de mi espíritu. Atiendan ustedes que esto es de suma importancia. es|Por fin, tras larga espera llegó el ejército del general Castaños, y al anochecer debía partir para el Carpio. es|Entre los paisanos armados que se juntaron con Echévarri, existía un grupo compuesto de contrabandistas de Sierra-Morena, de Villamanrique y de Pozo Alcón, es|con los cuales fraternizaron bien pronto formando amistosa cuadrilla, los licenciados de Málaga, batallón que se formó con alguna gente condenada por faltas, y que la Junta tuvo a bien indultar. es|Estos caballeros para cuya domesticación emplearon grandes rigores los jefes militares, es|tuvo una reyerta en Córdoba con los suizos de Reding. Fue cuestión devino, prontamente aplacada; es|pero que, sin embargo, alarmó el barrio de Santa Marina durante media hora, produciendo sustos, algunas corridas, tal cual desmayo de sensibles mujeres, es|las que al oír los dos o tres tiros disparados en la colisión creyeron que los franceses estaban otra vez sobre Córdoba, es|y así lo gritaban corriendo desordenadamente por las calles. es|La parte mayor de la ciudad no se enteró de este suceso, que insignificante en las páginas de la historia patria, fue para mí de trascendencia suma, es|y más digno de mención que si hubiese derribado añejos tronos y alterado la geografía del continente. es|Así los granos de arena pesan a veces como montañas en el destino de un ser humano, y lo que es gota de agua en el cauce de la generalidad, es|es río impetuoso en el de uno solo, o viceversa, es|según lo que nosotros llamamos antojos de allá arriba, y no es sino concierto sublime, que no podemos comprender, es|como no puede una hormiga tragarse el sol. Pues bien: es|algunas horas antes de la que señalaron para la partida, salí a la calle, impulsado por un sentimiento de amor hacia los laberintos de aquella ciudad es|que en sus repliegues escondidos había dado un asilo a mi tristeza. es|Sentía salir de Córdoba, como siente el ermitaño dejar su cueva. Me había acostumbrado tanto a pasear mi aburrimiento y soledad por aquellos callejones, es|a quienes en cierto modo había hecho confidentes de mi pesar; hallaba tantas perspectivasamigas en un recodo, en una torre, en un ajimez, es|en una encrucijada, en un poste, en una reja, en una piedra corroída por el tiempo, en un zócalo garabateado por los chicos, es|que no pude menos de salir a dar el último adiós a todas aquellas mudas compañías de mi tristeza. es|Aquel día estaba más triste que nunca. Era de tarde: pasé por una plazuela irregular solitaria e irregular, es|de esas que son la desesperación de los arquitectos modernos: a un lado muros de ladrillo, es|en los cuales por la disposición de este material se ha querido imitar una decoración greco-romana, con jambas, dentículas, capiteles, metopas y triglifos; es|a otro una pared sin puertas ni ventanas, luego un descomunal portalón, una esquina cargada de escudos, un farol, un santo, es|torres medio caídas y machones que se van a caer; una plazuela, en fin, es|de esas que nos salen al paso cuando visitamos cualquier vieja metrópoli, tal como Toledo, Granada, Valladolid, León, es|etc... Al atravesarla sentí el ruido que cerca producía la citada reyerta entre los licenciados y los suizos: es|oíase lejana algazara, y al extremo de largo callejón vi algunas mujeres que corrían gritando. es|Esto despertó mi curiosidad y marché hacia allí; es|pero no había dado dos pasos, cuando me detuve asombrado y estremecido, porque en el fondo de la plazuela, y en el ángulo que esta formaba con una calle, es|vi una mano que me hacía señas; sí, una mano blanca que me llamaba. es|Dirigime allá y en unos cuantos segundos se disipó la ilusión. es|Me reí de mi torpeza al observar que en el ángulo mencionado había una imagen de la Virgen de esas que la devoción de los españoles ha puesto en las antiguas calles. es|La Virgen tenía una corona de hierro, en cuyos picos debió de haberse enredado una cometa de algún chico de la vecindad, es|pues un jirón de papel, todavía suspendido junto al cuerpo de la sagrada estatua, se movía a impulsos del viento. es|Aquello fue lo que a mí me pareció un brazo que se movía y una mano que me llamaba. es|Tal alucinación en pleno día era señal de mi estupidez, por lo cual burlándome de mí propio, seguí mi camino. es|Pasando bajo la imagen, contemplaba el jirón de la cometa, cuando me detuve de nuevo, porque un objeto rozó mi cara produciéndome cierto escalofrío. es|El jirón de papel se había desprendido de la imagen cayendo sobre mí. ¡Vean Vds. lo que es el estado del ánimo! es|Aquel hecho insignificante, tan insignificante como el aplastamiento de un grano de arena con nuestro pie, me hizo detener el paso, me hizo temblar, es|me hizo mirar a todos lados, puso en mis labios esta pregunta que me dirigí lleno de confusión: -Pero Gabriel, es|¿te has vuelto bobo, o lo has sido toda tu vida? es|Seguí andando hacia la acera de enfrente, cuando de nuevo me detuve, me quedé helado, absorto, estupefacto, es|porque detrás de mí había sonado claramente mi nombre. ¿Quién me llamaba? Volvime y nadavi. es|La plazuela estaba enteramente desierta y muda: es|sólo a lo lejos se oían apenas algunas voces del altercado, que de ningún modo podían confundirse con la que a mi espalda había dicho: «Gabriel». es|Al volverme, mis ojos se fijaron en una puerta; era la puerta de una iglesia. es|Abiertas de par en par las hojas de madera chapeada, se veía el cancel de mugriento cuero, con dos puertecillas laterales. es|Una vieja, al salir, puso en movimiento las mohosas bisagras, y al ruido de la herrumbre, un sonido lastimero llegó a mis oídos, es|modulando aquella voz que a mí me había parecido mi nombre. Esta vez no me reí, sino que entré decididamente en la iglesia. es|Vi muchos santos pintados o de escultura, y ¡cosa singular!, pareciome que todas las imágenes sonreían apaciblemente. es|La iglesia era modesta, blanca, oscura. En los lustrosos bancos se sentaban algunas señoras de edad: es|las luces del altar, al reflejarse en los oropeles de un luengo cortinón rojo que servía de dosel a la Virgen, brillaban, es|estrellas tembladoras de aquella dulce oscuridad, indicando a dónde debían dirigirse los piadosos ojos. Al poco rato de estar allí, es|pareciome aquel interior menos oscuro, y comencé a ver distintamente todos los objetos. En el fondo de la iglesia, frente al altar, es|había una gran reja que se alzaba desde el suelo al techo; tras esta reja percibíanse vagas claridades movibles y un murmullo sordo, es|de cuyo conjunto se destacaba de rato en rato una sílabao una tos que repetían los ecos de la bóveda. es|Acercándome a aquella reja, pude fácilmente distinguir tras ella varios bultos blancos y negros, es|entre los cuales algunos desfilaron pausadamente y sin ruido hacia una puerta que se abría en el ángulo del fondo, es|y otros permanecían inmóviles y de rodillas. Eran las monjas. es|Contemplando la tranquilidad de aquellas santas mujeres, su apacible recogimiento, la aparente vaguedad de sus formas corpóreas, es|aquel silencio de sus pasos que las asemejaba a simples creaciones de la luz, discurriendo por el fondo de la cámara oscura; es|contemplando aquella calma de sus rezos que nadie oía, sentí envidia de los que sumergen su vida en la dulce sombra de un claustro. es|Yo no apartaba mis ojos del coro, observando indiscretamente los movimientos de las buenas madres, y mientras mayor era mi atención, es|con más claridad se me iban presentando los distintos objetos de aquel recinto, es|y vi poco a poco los sillones, el facistol, el órgano, los cuadros. es|Tan lentamente salían de la oscuridad los perfiles de estos objetos, que mi propia imaginación podía creerse autora de aquel espectáculo. es|El día iba descendiendo, y la iglesia se oscurecía por grados; pero una de las madres, tirando de unas cuerdas, es|descorrió la cortina negra de la alta ventana del coro, y entonces entró la luz crepuscular, dando a todo su verdadera forma. es|Retiráronse algunas monjas:yo sentí el tenue chocar de las medallas de sus rosarios cuando levantaban la rodilla, es|y luego algunos besos. Era fácil contar el número de las que salían por el número de los suaves estallidos que resonaban en aquel espacio, es|porque todas al salir besaban los pies de un Cristo colgado junto a la puerta. es|Yo atendía a esto cuando de las figuras que aún quedaban de rodillas en el centro del coro, es|se levantó una dirigiéndose a la reja y al mismo lugar en que yo estaba. es|Mi impresión al verla, al ver su cara, al ver sus ojos que me miraban, fue tan viva, tan aterradora que hube de quedar petrificado, es|me quedé con la sangre helada, la vida en suspenso, hecho una estatua de plomo. Lo que estaba viendo, ¿qué era? es|¿Era una aberración, un delirio, una imagen del sueño, un juguete fantástico, es|obra de los ángeles traviesos para burlarse de los que con sus mundanas tristezas van a profanar la casa de Dios? es|La miré fijamente, atónito ante aquel enigma, ante aquel misterio; pero la visión no duró más que algunos segundos, es|porque la monja, llamada por otra, se apartó de la reja, y salió rápidamente del coro sin besar el pie del Santo Cristo. es|Al hallarme solo reuní todos, absolutamente todos los rayos de mi razón, es|y juntándolos los dirigí a la confusa y negra oscuridad de aquel fenómeno. es|Quise desvanecer el celaje que envolvía mi inteligencia haciéndome estúpido, es|y me pregunté si lo que acababa de presenciar era reproducción de aquella burla demis sentidos que poco antes me había hecho ver una mano en un pedazo de papel es|y oír mi nombre en el chirrido de una puerta. es|Me di golpes en la cabeza, busqué un sitio más solitario, donde, serenándome, pudiera poner en claro cuestión tan ardua, y sin saber cómo, di conmigo en el fondo de una capilla. es|En un cuadro que se ofreció de improviso a mis ojos vi una falange de ángeles, mil encantadoras criaturas es|de esas que sin más naturaleza corporal que una cabeza y dos alas, es|han creado los artistas para regocijar los lienzos de la pintura ascética. es|Atrajeron mi atención aquellos seres juguetones y enredadores: todos se reían con infantiles carcajadas y entremezclándose volaban, es|rasgando nubes, esparciendo flores con el batir de sus alas de pollo es|y dándose de coscorrones al chocar unas con otras las rubias cabecitas. es|Por momentos me parecía que avanzaba sobre mí aquella bandada de rostros voladores, es|y luego retrocedían haciendo con alegre algazara movimientos de miedo, para esconderse después tras una nube, es|y hacerme desde allí guiños con sus ojuelos, y encantadoras muecas con sus bocas. es|A tal situación habían llegado mis sentidos cuando el sacristán, agitando un grueso manojo de llaves con cencerril estruendo, me hizo salir de la iglesia, pues yo era la única persona que quedaba en ella. es|Salí, y la luz de la calle pareció devolverme el sentido común, que, según mi propia opinión, habíaperdido. es|El tumulto de que poco antes hablé, continuaba más reciamente, y algunas personas atravesaron corriendo la plazuela. es|Entre estas vi un hombre, un caballero que corría azorado y con miedo, volviendo la vista atrás, es|deteniéndose a cada dos pasos, y vacilando luego sobre qué dirección tomaría. es|Fijose en mí, y al punto, llamándome por mi nombre, se me acercó con muestras de alegría por haberme encontrado. es|Era el diplomático. es|Este libro va a concluir, queridísimos lectores, a quienes adoro y reverencio; es|va a concluir, y los notables y jamás vistos sucesos que me acontecieron en virtud del proyectado matrimonio de Inés y del encuentro de aquellas dos familias en el tortuoso y difícil camino de mis amores, es|serán escritos, por no caber en este volumen, en otro que pondré a vuestra disposición lo más pronto posible. es|Tened, pues, un adarme de paciencia, y mientras aquellas distinguidas personas se preparan para ponerse en camino hacia Madrid, es|a donde con vuestra venia pienso acompañarlas, atended un poco más. es|El mismo día 22 encontré a Santorcaz puesto ya alfrente de su partidilla, la cual, como he dicho, estaba formada de lo mejorcito del país. es|Les digo a Vds. que tropa más escogida que aquella no la capitanearon los famosos caballistas José María y Diego Corrientes. es|-¿Va Vd. ya de marcha? -le dije. -Sí; dispusieron que fuera alguna fuerza de paisanos a guardar el paso de Despeñaperros, es|y yo solicité esta comisión que me agrada mucho. Allá voy con mi gente. ¿Quieres venir? ¿Has estado en casa de Rumblar? -De allá vengo. es|-¿Y esa familia que está ahí es la de la novia de D. Diego? -Justamente. -Creo que van todos para Madrid. -Así parece. es|-¿No sabes cuándo? -Según he oído, pasado mañana. Esperan saber lo de la capitulación para llevar la noticia. -¿Conque pasado mañana? es|Bien... adiós. ¿Quieres venir en mi partida? -Gracias; adiós. es|Les vi partir, y todo el día y toda la noche estuve pensando en aquella gente. es|Yo no vi el triste desfile de los ocho mil soldados de Dupont cuando entregaron sus armas ante el general Castaños, porque esto tuvo lugar en Andújar. es|A pesar de que la primera y segunda división habían sido las vencedoras de los franceses, la honra de presenciar la rendición fue otorgada a la tercera y a la de reserva, es|por una de esas injusticias tan comunes en nuestra tierra, lo mismo en estos días de vergüenza que en aquellos de gloria. es|Por delante de nosotros desfilaron las tropas de Vedel, en número de nueve mil trescientos hombres, es|y dejando sus armas en pabellón, nos entregaron muchas águilas y cuarenta cañones. es|Les mirábamos y nos parecía imposible que aquellos fueran los vencedores de todo el mundo. es|Después de haber borrado la geografía del continente para hacer otra nueva, clavando sus banderas donde mejor les pareció, es|desbaratando imperios, y haciendo con tronos y reyes un juego de titiriteros, tropezaban en una piedra del camino de aquella remota Andalucía, es|tierra casi olvidada del mundo desde la expulsión del islamismo. es|Su caída hizo estremecer de gozosa esperanza a todas las Naciones oprimidas. es|Ninguna victoria francesa resonó en Europa tanto como aquella derrota, que fue sin disputa el primer traspiés del Imperio. es|Desde entonces caminó mucho, pero siempre cojeando. es|España, armándose toda y rechazando la invasión con la espada y la tea, con la navaja, con las uñas y con los dientes, es|iba a probar, como dijo un francés, que los ejércitos sucumben, pero que las Naciones son invencibles. es|-¡Cuánto siento que no esté aquí el Sr. de Santorcaz! -me dijo Marijuán al ver pasar por delante de nosotros a aquellos es|medio muertos de fatiga y de vergüenza-. es|¿Te acuerdas de las grandes bolas que nos contaba cuando veníamos por la Mancha y nos refería las batallas ganadas por estos contra todo el mundo? es|-Lo que nos contaba Santorcaz -respondí-, era pura verdad; pero esto que ahora vemos, amigo Marijuán, también es verdad. es|Y ahora consideren Vds. lo que pasaba del otro lado de Sierra-Morena en aquel mismo mes de Julio. es|El día 7 había jurado José en Bayona la Constitución hecha por unos españoles vendidos al extranjero. es|El día 9 el mismo José traspasaba la frontera para venir a gobernarnos. es|El día 15 ganaba Bessières en los campos de Rioseco una sangrienta batalla, y al tener de ella noticia Napoleón, decía lleno de gozo: es|«La batalla de Rioseco pone a mi hermano en el trono de España, como la de Villaviciosa puso a Felipe V». es|Napoleón partió para París el 21, creyendo que lo de España no ofrecía cuidado alguno. es|El 20, un día después de nuestra batalla, entró José en Madrid, y aunque la recepción glacial que se le hizo le causara suma aflicción, es|aún le parecía que el buen momio de la corona duraría bastante tiempo. es|Pero hacia los días 25, 26 y 27 se esparce por la capital un rumor misterioso que conmueve de alegríaa los españoles y llena de terror a los franceses; es|corre la voz de que los paisanos andaluces y algunas tropas de línea han derrotado a Dupont, obligándole a capitular. es|Este rumor crece y se extiende; pero nadie lo quiere creer, los españoles por parecerles demasiado lisonjero, es|y los franceses por considerarlo demasiado terrible. El absurdo se propaga y parece confirmarse; es|pero la corte de José se ríe y no da crédito a aquel cuento de viejas. Cuando no queda duda de que semejante imposible es un hecho real, es|la corte que aún no había instalado sus bártulos, huye despavorida; las tropas de Moncey, es|que rechazadas de Valencia se habían replegado a la Mancha, se unen a las de Madrid, y todos juntos, soldados, generales y Rey intruso, es|corren precipitadamente hacia el Norte, asolando el país por donde pasan. es|Aquel fantasma de reino napoleónico se disipaba como el humo de un cañonazo. Y ahora os he de hablar de cómo la guerra que parecía próxima a concluir, es|se trabó de nuevo con más fuerzas; es|os he de hablar de aquel infeliz y bondadoso rey José y de su corte, y de su hermano, y del paso de Somosierra con la famosa carga de los lanceros polacos, es|y del sitio de Madrid, y de otras muchas curiosísimas cosas; es|pero todo se ha de quedar para el libro siguiente, donde estos históricos sucesos han de tener feliz consorcio con los no menos dramáticos de mi vida, es|y todo lo mucho y bueno que ocurrió en el matrimonio de Inés. Por ahora guardaré prudente silencio sobre estos sucesos, es|pues decidido estoy a seguir al pie de la letra la reservadísima escuela del diplomático; y así os digo: «No, no me obliguéis a hablar, es|no me obliguéis, abusando de la dulce amistad, a que revele estos secretos de que tal vez depende la suerte del mundo. es|No me seduzcáis con ruegos y cariñosas sugestiones que en vano atacan el inexpugnable alcázar de mi discreción». es|A pesar de esto, ¿insistís, importunos amigos? Nada más os digo por ahora, sino que la familia de Inés salió para Madrid hacia fin de mes es|y en los días en que el ejército vencedor marchaba también hacia la capital de España. es|Esta circunstancia me permitió ir en la escolta que por el camino debía custodiar a tan esclarecida comitiva; es|así es que formé con los diez de a caballo que galopaban a la zaga de los dos coches. es|¡Ay! Por la portezuela de uno de ellos solía asomarse durante las paradas una linda cabeza, es|cuyos ojos se recreaban en la marcial apostura del pequeño escuadrón. -Estos valerosos muchachos, hija mía es|-le decía su padre-, son los que en los campos de Bailén echaron por tierra con belicosa furia al coloso de Europa. es|Veo que les miras mucho, lo cual me prueba tu entusiasmo por las glorias patrias. Basta con esto, señores, y no digo más. es|En vano me hacen Vds. señas, excitándome a hablar; en vano fingen conocer mentirosos hechos, para que yo les cuente los verídicos. es|¿A qué conduce el anticipar la relación de lo que no es de este lugar? A los impacientes les diré que nada ocurrió hasta que llegamos al desfiladero de Despeñaperros. es|Lo pasábamos en una noche muy oscura, cuando de pronto detuviéronse los coches, oímos gritos, es|sonó un tiro, y algunos hombres de muy mal aspecto, saltando desde los cercanos matorrales, se arrojaron al camino. es|Al instante corrimos sable en mano hacia ellos... pero basta ya, y déjenme dormir, es|pues ni con tenazas me han de sacar una palabra más. FIN es|Todos callamos: detuviéronse las columnas que habían comenzado a marchar, es|y desde el primero al último soldado prestamos atención al tiroteo, que sonaba delante de nosotros a la derecha del camino y a bastante distancia. es|Corrieron por las filas opiniones contradictorias respecto a la causa del hecho.Yo me alzaba sobre los estribos procurando distinguir algo; es|pero además de ser la noche oscurísima, las descargas eran tan lejanas, que no se alcanzaba a ver el fogonazo. es|-Nuestras columnas avanzadas -dijo Santorcaz-, habrán encontrado algún destacamento francés, que viene a reconocer el camino. es|-Ha cesado el fuego -dije yo-. ¿Echamos a andar? Parece que dan orden de marcha. es|-O yo estoy lelo, o la artillería de la vanguardia ha salido del camino. Oyose otra vez el tiroteo, más vivo aún y es|y en la vanguardia se operaron varios movimientos, cuyas oscilaciones llegaron hasta nosotros. es|Sin duda pasaba algo grave, puesto que el ejército todo se estremeció desde su cabeza hasta su cola. es|Un largo rato permanecimos en la mayor ansiedad, pidiéndonos unos a otros noticias de lo que ocurría; pero en nuestro regimiento no se sabía nada: es|todos los generales corrieron hacia la izquierda del camino, y los jefes de los batallones aguardaban órdenes decisivas del estado mayor. es|Por último, un oficial que volvía a escape en dirección a la retaguardia, nos sacó de dudas, es|confirmando lo que en todo el ejército no era más que halagüeña sospecha. ¡Los franceses, los franceses venían a nuestro encuentro! es|Teníamos enfrente a Dupont con todo su ejército, cuyas avanzadas principiaban a escaramucear con lasnuestras. es|Cuando nosotros nos preparábamos a salir para buscarle en Andújar, llegaba él a Bailén de paso para la Carolina, donde creía encontrarnos. es|De improviso unos cuantos tiros les sorprenden a ellos tanto como a nosotros: detienen el paso; es|extendemos nosotros la vista con ansiedad y recelo en la oscura noche; todos ponemos atento el oído, y al fin nos reconocemos, sin vernos, es|porque el corazón a unos y otros nos dice: «Ahí están». es|Cuando no quedó duda de que teníamos enfrente al enemigo, el ejército se sintió al pronto electrizado por cierto religioso entusiasmo. es|Algunos vivas y mueras sonaron en las filas, pero al poco rato todo calló. Los ejércitos tienen momentos de entusiasmo y momentos de meditación: es|nosotros meditábamos. Sin embargo, no tardó en producirse fuertísimo ruido. Los generales empezaron a señalar posiciones. es|Todas las tropas que aún permanecían en las calles del pueblo, salieron más que de prisa, y la caballería fue sacada de la carretera por el lado derecho. es|Corrimos un rato por terreno de ligera pendiente; bajamos después, volvimos a subir, y al fin se nos mandó hacer alto. es|Nada se veía, ni el terreno ni el enemigo: únicamente distinguíamos desde nuestra posición los movimientos de la artillería española, es|que avanzaba por la carretera con bastante presteza. Entonces sentimos camino abajo, y como a distancia de tres cuartos de legua, es|un nuevo tiroteo que cesó al poco rato,reproduciéndose después a mayor distancia. es|Las avanzadas francesas retrocedían, y Dupont tomaba posiciones. -¿Qué hora es? es|-nos preguntábamos unos a otros, anhelando que un rayo de sol alumbrase el terreno en que íbamos a combatir. es|No veíamos nada, a no ser vagas formas del suelo a lo lejos; y las manchas de olivos nos parecían gigantes, es|y las lomas de los cerros el perfil de un gigantesco convoy. Un accidente noté que prestaba extraña tristeza a la situación: es|era el canto de los gallos que se oía a lo lejos, anunciando la aurora. es|Nunca he escuchado un sonido que tan profundamente me conmoviera como aquella voz de los vigilantes del hogar, desgañitándose por llamar al hombre a la guerra. es|Nuevamente se nos hizo cambiar de posición, es|llevándonos más adelante a espaldas de una batería, y flanqueados por una columna de tropa de línea. es|Gran parte de la caballería fue trasladada al lado izquierdo; es|pero a mí con el regimiento de Farnesio me tocó permanecer en el ala derecha. es|De repente una granada visitó con estruendo nuestro campo, reventando hacia la izquierda por donde estaban los generales. es|Era como un saludo de cortesanía entre dos guerreros que se van a matar, es|un tanteo de fuerzas, una bravata echada al aire para explorar el ánimo del contrario. es|Nuestra artillería, poco amiga de fanfarronadas, calló. Sinembargo, los franceses, ansiando tomar la ofensiva, es|con ánimo de aterrarnos, acometieron a una columna de la vanguardia que se destacaba para ocupar una altura, es|y la lóbrega noche se iluminó con relampagueo horroroso, que interrumpiéndose luego, volvió a encenderse al poco rato en la misma dirección. es|Por último, aquellas tinieblas en que se habían cruzado los resplandores de los primeros tiros, comenzaron a disiparse; es|vislumbramos las recortaduras de los cerros lejanos, es|de aquel suave e inmóvil oleaje de tierra, semejante a un mar de fango, petrificado en el apogeo de sus tempestades; es|principiamos a distinguir el ondular de la carretera, blanqueada por su propio polvo, y las masas negras del ejército, diseminado en columnas y en líneas; es|empezamos a ver la azulada masa de los olivares en el fondo y a mano derecha; y a la izquierda las colinas que iban descendiendo hacia el río. es|Una débil y blanquecina claridad azuló el cielo antes negro. Volviendo atrás nuestros ojos, vimos la irradiación de la aurora, es|un resplandecimiento que surgía detrás de las montañas; y mirándonos después unos a otros, nos vimos, nos reconocimos, es|observamos claramente a los de la segunda fila, a los de la tercera, a los de más allá, es|y nos encontramos con las mismas caras del día anterior. La claridad aumentaba por grados, es|distinguíamos los rastrojos, las yerbas agostadas, y despuéslas bayonetas de la infantería, las bocas de los cañones, es|y allá a lo lejos las masas enemigas, moviéndose sin cesar de derecha a izquierda. Volvieron a cantar los gallos. es|La luz, única cosa que faltaba para dar la batalla, había llegado, y con la presencia del gran testigo, todo era completo. es|Ya se podía conocer perfectamente el campo. Prestad atención, y sabréis cómo era. es|El centro de la fuerza española ocupaba la carretera con la espalda hacia Bailén, de allí poco distante: es|a la derecha del camino por nuestra parte se alzaban unas pequeñas lomas, que a lo lejos subían lentamente hasta confundirse con los primeros estribos de la sierra: es|a la izquierda también había un cerro; pero este cerro caía después en la margen del río Guadiel, es|casi seco en verano, y que emboca en el Guadalquivir cerca de Espelúy. es|Ocupaba el centro a un lado y otro del camino una poderosa batería de cañones, apoyada por considerables fuerzas de infantería: es|a la izquierda estaba Coupigny con los regimientos de Bujalance, Ciudad-Real, Trujillo, Cuenca, Zapadores y la caballería de España; es|y a la derecha estábamos además de la caballería de Farnesio, los tercios de Tejas, los suizos, los walones, es|el regimiento de Órdenes, el de Jaén, Irlanda y voluntarios de Utrera. Mandábanos el brigadier D. Pedro Grimarest. es|Los franceses ocupaban la carretera por la dirección de Andújar, y tenían su principal punto de apoyo en un espeso olivar situadofrente a nuestra derecha, es|y que por consiguiente servía de resguardo a su ala izquierda. es|Asimismo ocupaban los cerros del lado opuesto con numerosa infantería y un regimiento de coraceros, es|y a su espalda tenían el arroyo de Herrumblar, también seco en verano, que habían pasado. es|Tal era la situación de los dos ejércitos, cuando la primera luz nos permitió vernos las caras. es|Creo que entrambos nos encontramos respectivamente muy feos. -¿Qué le parece a Vd. esta aventura, Sr. D. Diego? es|-dijo Santorcaz. -Estoy entusiasmado -repuso el mozuelo-, y deseo que nos manden cargar sobre las filas francesas. es|¡Y mi señora madre empeñada en que conservara aquella espada vieja sin filo ni punta!... -¿Está usía sereno? es|-le preguntó Marijuán. -Tan sereno que no me cambiaría por el emperador Napoleón -repuso el conde-. es|Yo sé que no me puede pasar nada, porque llevo el escapulario de la Virgen de Araceli que me dieron mis hermanitas, es|con lo cual dicho se está que me puedo poner delante de un cañón. ¿Y Vd., Sr. de Santorcaz, está sereno? -¿Yo? es|-repuso D. Luis con cierta tristeza-. Ya sabe Vd. que he estado en Hollabrünn, en Austerlitz y en Jena. es|-Pues entonces... -Por lo mismo que he estado en tan terribles acciones de guerra, tengo miedo. -¡Miedo! es|Pues fuera de la fila. Aquí no se quiere gente medrosa. -Todos los soldados aguerridos -dijo Santorcaz-, es|tienen miedo al empezar la batalla, por lo mismo que saben lo que es. es|Oído esto, casi todos los bisoños que poco antes reíamos a carcajada tendida, saludándonos con bravatas y dicharachos, es|conforme a la guerrera exaltación de que estábammos poseídos, callamos, mirándonos unos a otros, es|para cerciorarse cada cual de que no era él solo quien tenía miedo. es|-¿Sabéis lo que dijo mi señora madre que hiciera al comenzar la batalla? -indicó Rumblar-. Pues me dijo que rezara un Ave-María es|Ha llegado el momento. Dios te salve, María..., etc. es|El mayorazguito continuó en voz baja el Ave-María que había empezado en alta voz, es|y todos los que estaban en la fila le imitaron, como si aquello en vez de escuadrón fuera un coro de religioso rezo; es|y lo más extraño fue que Santorcaz, poniéndose pálido, cerrando los ojos, y quitándose el sombrero con humilde gesto, dijo también es|Santa María... es|Aún resonaba en el aire aquella fervorosa invocación, cuando un estruendo formidable retumbó en las avanzadas de ambos ejércitos. es|Las columnas francesas del ala derecha se desplegaron en línea y rompieron el fuego contra nuestra izquierda. es|Olvidándome al instante de todo, no pensé mas que en examinar bien lo que tenía en las manos. es|El sobrescrito de la primera carta que saqué y que estaba abierta, era de letra femenina, que reconocí al momento. es|El de la carta cerrada, que sin duda no estaba ya en la estafeta por detención involuntaria, era de hombre, y decía: «Señora condesa de... es|(aquí el título de Amaranta) en Córdoba, calle de la Espartería». El tercer sobre, también de carta abierta, es|era de letra de hombre y dirigido a Santorcaz. Desenvolví en seguida el envoltorio de papeles, que guardaba un bulto como del tamaño de un duro, es|y al ver lo quecontenía, una luz vivísima inundó mi alma y sentí dolorosa punzada en el corazón. es|Era el retrato de Inés. Aquella aparición en el campo de batalla, en medio del zumbido de los cañones y del choque de las armas; es|la inesperada presencia ante mí de aquella cara celestial, fielmente reproducida por un gran artista; es|la sonrisa iluminada que creí observar sobre la placa, cuando fijé en ella mis ojos; aquella repentina visita, pues no era otra cosa, de mi fiel amiga, es|cuando yo hacía tan vivos esfuerzos para hacerme digno de ella, me regocijaron de un modo inexplicable. es|Para iluminar los rasgos y colores de aquel retrato que sonreía, valía la pena de que saliese el sol, es|de que existiese el mundo, de que la serie del tiempo trajera aquel día, aunque deslustrado por los horrores de una batalla. es|Estreché aquella Inés de dos pulgadas contra mi corazón y la guardé en mi pecho, es|resuelto a no darla, aunque la materialidad del pedazo de cobre pintado no me pertenecía... es|Pero era preciso leer aquellos papeles que podían esclarecer alguna de mis dudas. es|Detúvome al principio la vergüenza de leer cartas ajenas, lo cual es cosa fea; es|pero consideré que Santorcaz habría muerto, fundándome en la dispersión de su caballo abandonado, y además, como la curiosidad me empezaba a picar, es|a escocer, a quemar de un modo muy vivo, me decidí a leer la carta abierta,porque el deseo de hacerlo es|era más fuerte que todas las consideraciones. Yo estaba completamente absorbido por aquel asunto de interés íntimo: es|yo no atendía a la batalla; yo no hacía caso de los cañonazos; yo no me fijaba en los gritos; es|yo no apartaba la cabeza del papel, aunque sentía correr por junto a mis oídos el estrepitoso aliento de la lucha. es|En aquel instante, entre los veinte mil hombres que formando dos grandes conjuntos, se disputaban unas cuantas varas de terreno, yo era quizás el único que merecía el nombre de individuo. es|Átomo disgregado momentáneamente de la masa, se ocupaba de sus propias batallas. es|La carta abierta, que llevaba la firma de Amaranta, decía así, después de las fórmulas de encabezamiento: «¿Eres un malvado o un desgraciado? es|En verdad no sé qué creer, pues de tu conducta todo puede deducirse. es|Después de una ausencia de muchos años, durante los cuales nadie ha logrado traerte al buen camino, ahora vuelves a España sin más objeto que hostigarme con pretensiones absurdas a que mi dignidad no me permite acceder. es|Harto he hecho por ti, y ahora mismo cuando me has manifestado tu situación, te he propuesto un medio decoroso de remediarla. ¿Qué más puedo hacer? es|Pero no te satisface lo que en la actualidad y siempre bastaría a calmar la ambición de un hombre menos degradadoque tú; es|te rebelas contra mis beneficios, y aspiras a más, amenazándome sin miramiento alguno. es|A todo esto contesto diciéndote que desprecio tus amenazas, y que no las temo. es|No, no es posible que por la amenaza consiga nadie de mí lo que me impelen a negar mi dignidad, mi categoría, mi familia y mi nombre. es|Nunca creí que aspiraras a tanto, y siempre pensé que te conceptuarías muy feliz con lo que otras veces has alcanzado de mí, es|y hoy te ofrezco, haciendo un verdadero sacrificio, porque el estado del Reino ha disminuido nuestras rentas...». es|Al llegar aquí el golpe de un peso que cayó chocando con mi rodilla, me hizo levantar la vista de la carta. es|El soldado que formaba junto a mí, herido mortalmente por una bala perdida, había rodado al suelo. es|En aquel intervalo vi hacia enfrente, envueltas en espeso humo las columnas francesas que venían a atacar el centro. es|Pero mi ánimo no estaba para fijar la atención en aquello. Pude notar que la caballería avanzaba un poco, que después retrocedía y oscilaba de flanco; es|pero dejándome llevar por el caballo, con los ojos fijos en el papel que sostenía a la altura de las riendas, es|no puse ni un desperdicio de voluntad en aquellos movimientos de la máquina en que estaba engranado. es|La carta continuaba así: es|«...En vano para conmoverme finges gran interés por aquel ser desgraciado que vino al mundo como testimonio vivo de la funesta alucinación y del fatalerror de su madre. es|¿A qué ese sentimiento tardío? ¿A qué acusarme de su abandono? es|No, esa niña no existe; te han engañado los que te han dicho que yo la he recogido. es|Mal podría recogerla cuando ya es un hecho evidente que Dios se la llevó de este mundo. es|¿A qué conduce el amenazarme con ella, haciéndola instrumento de tus malas artes para conmigo? No pienses en esto. es|Por última vez te aconsejo que desistas de tus locas pretensiones, y te presentes ante mí con bandera de paz. es|¿Eres un malvado o un desgraciado? Yo sería muy feliz si me probaras lo segundo, porque uno de mis mayores tormentos consiste en suponer es|tan profundamente corrompido el corazón que hace años sólo existía para amarme...». es|Con esto y la firma de Amaranta terminaba la epístola, cuya lectura, absorbiendo mi atención, me distraía de la batalla. es|El fragor de esta zumbaba en mis oídos como el rumor del mar, a quien generalmente no se hace caso alguno desde tierra. es|¿Es tal vuestra impertinencia que queréis obligarme a contaros lo que allí pasaba? Pues oíd. es|Cuando la tropa francesa de línea retrocedió por tercera vez, extenuada de hambre, de sed y de cansancio; es|cuando los soldados que no habían sido heridos se arrojaban al suelo maldiciendo la guerra, negándose a batirse e insultando a los oficiales que les llevaran a tan terrible situación, es|el general en jefe reunió la plana mayor, y expuesto en breve consejo el estado de las es|se decidió intentar un último ataque con los marinos de la guardia imperial, aún intactos, poniéndose a la cabeza todos los generales. es|Por eso, cuando leída la carta alcé los ojos, vi delante de las primeras filas de caballería algunas masas de tropa escoltando los seis cañones de la carretera, es|cuyo fuego certero y terrible había sido el nudo gordiano de la batalla. Servidos siempre con destreza y al fin con exaltación, es|aquellos seis cañones eran durante unos minutos la pieza de dos cuartos arrojada por España y Francia, es|por la usurpación y la nacionalidad en un corrillo de veinte mil soldados. ¿Cara o cruz? ¿Las tomarían los franceses? es|¿Se dejarían quitar los españoles aquellos seis cañones? es|¿Quién podría más, nuestros valientes y hábiles oficiales de artillería, o los quinientos marinos? Yo vi a estos avanzar por la carretera, es|y entre el denso humo distinguimos un hombre puesto al frente del valiente batallón y blandiendo con furia la espada; es|un hombre de alta estatura, con el rostro desfigurado por la costra de polvo que amasaban los sudores de la angustia; es|de uniforme lujoso y destrozado en la garganta y seno como si se lo hubiera hecho pedazos con las uñas para dar desahogo al oprimido pecho. es|Aquella imagen de la desesperación, que tan pronto señalaba la boca de los cañones como el cielo, indicando a sus soldados un alto ideal al conducirles a la muerte, es|era el desgraciado general Dupont que habíavenido a Andalucía, seguro de alcanzar el bastón de mariscal de Francia. es|El paseo triunfal de que habló al partir de Toledo había tenido aquel tropiezo. es|Los repetidos disparos de metralla no detenían a los franceses. es|Brillaban los dorados uniformes de los generales puestos al frente, y tras ellos la hilera de marinos, todos vestidos de azul y con grandes gorras de pelo, avanzaba sin vacilación. es|De rato en rato, como si una manotada gigantesca arrebatase la mitad de la fila, así desaparecían hombres y hombres. es|Pero en cada claro asomaba otro soldado azul, y el frente de columna se rehacía al instante, acercándose imponente y aterrador. es|Acelerábase su marcha al hallarse cerca; es|iban a caer como legión de invencibles demonios sobre las piezas para clavarlas y degollar sin piedad a los artilleros. es|Los que asistían a aquel espectáculo, sin ser actores de él, estaban mudos de estupor, es|con el alma y la vida en suspenso, cual si aguardaran el resultado del encuentro para dejar de existir o seguir existiendo. es|Sin embargo esto, ¿creerán mis lectores que algo ocupaba mi espíritu más de lleno que la última peripecia? Pues sí: es|yo tenía en mi mano la carta cerrada, y la curiosidad por leerla no era curiosidad, es|era una sed moral más terrible que la sed física que poco antes me había atormentado. es|Incapaz de resistirla, sintiendo que todo se eclipsaba ante la inmensidad del interés despertado en mí por los asuntos de dos otres personas que no habían de decidir la suerte del mundo, es|tomé la carta, la abrí sin reparar en lo vituperable de esta acción, y al punto la devoré con los ojos, leyendo lo siguiente: es|«Señora condesa: Vuestra carta me anuncia que nada puedo esperar de vos por los honrados medios que os he propuesto. es|Lo comprendo todo, y si en la última que me dirigisteis, dictada sin duda por vuestro propio corazón, mostrabais bastante generosidad, es|en esta reconozco las ideas de vuestra tía la señora marquesa, es|que otro tiempo os dijo que antes quería veros muerta que casada con un hombre inferior a vuestra clase. Preguntáis que si soy un malvado o un desgraciado: es|y contesto que ya que os alcanza la responsabilidad de lo segundo, a vos también os tocará sin duda la triste gloria de lo primero. es|Esta será la última que os escriba el que en algún tiempo no hubiera cambiado por todas las delicias del Paraíso el gozo de leer una letra de vuestra mano. es|Quizás por mucho tiempo no oigáis hablar de mí; quizás disfrutéis la inefable satisfacción de creer que he muerto; pero en la oscuridad y lejos de vos, es|yo me ocuparé de lo que me pertenece. ¿Quién es el culpable, vos o yo? es|Cuando supe en Madrid que habíais recogido a nuestra hija después de largo abandono, os prometí legitimarla por subsiguiente matrimonio, como correspondía a personas honradas. es|Primero me contestasteis indecisa y luego furiosa,rechazando una proposición que calificabais de absurda e irreverente, y es|llamándome jacobino, francmasón, calavera, perdido, tramposo, con otras injurias que quisiera oír en tan linda boca. es|Yo acepto el bofetón de vuestro orgullo. Lo que no me explico es la desfachatez con que negáis haber recogido a vuestra hija. es|¿Y decís que esto no me importa? Ya veréis si me importa o no. es|Yo sé que la habéis recogido; yo sé que está en un convento; yo sé que su boda con el conde de Rumblar está concertada; es|yo sé que para llevarla a cabo se han tenido en cuenta poderosos intereses de ambas familias, que la hacen imprescindible; es|yo sé que para llevar a efecto la legitimación, se ha consumado una superchería poco digna de personas como...». es|Una inmensa conmoción, un estrépito indescriptible me obligaron a apartar la atención de la carta. Los marinos llegaban a la boca de los cañones, es|y un combate terrible, en que parecíamos llevar lo mejor, se había trabado. Esto era sin duda sublime; es|esto sacaba de quicio y conmovía el alma en su fundamento; pero ¿no había algo más en el mundo? es|Inés, su madre, su padre, su porvenir, su casamiento, y yo con mi desmedido y leal amor: es|yo, preguntándome si podría subir hasta ella, o si era preciso hacerla descender hasta mí... es|¡Oh!, esta sí que era batalla; esta sí que era lucha, señores. es|Su campo estaba dentro de mí, y sus fuerzas terribles chocaban dentro del espaciosilencioso de mi pensamiento. es|¿Cómo no atender a ella más que a otra alguna? El corazón, tirano indiscutible, es|agrandando inconmensurablemente las proporciones de mi batalla, la había hecho mayor que aquella de que tal vez dependían los destinos del mundo. es|Yo vi los marinos próximos ya, muy próximos a nuestros cañones; sentí gritos de júbilo y de victoria pronunciados en española lengua, es|y aunque todo esto me conmovía mucho, la carta no concluida me quemaba la mano. Decid que yo era un estúpido egoísta; es|pero señores, ¿y la carta, y aquel casamiento imprescindible, y aquella superchería misteriosa?... ¿Se ganaba la batalla? es|Creo que sí, y la faz de Europa iba a variar sin duda. es|¿Pero qué me importaba el desconcierto del Imperio, el júbilo de Inglaterra, el estupor de Rusia, los preparativos de la coalición, el descrédito del grande ejército? es|¿Hemos de sobreponer el interés de los conjuntos lanzados a bárbaras guerras, al interés del inocente individuo que lucha a solas por el bien y por el amor? es|¿Hemos de sobreponer el interés de la guerra, que destruye, al del amor que crea y aumenta y embellece lo creado? Reíos de mí; es|pero al mismo tiempo pensad en el modo de probarme que un corazón ocupa menos espacio en la totalidad del universo que los quinientos diez millones de kilómetros cuadrados de la pelota de tierra en que habitamos. es|Si es egoísmo, confieso mi egoísmo, y declaro a la faz de mi auditorio que en el punto en que se eclipsaba la estrella que por diez años había iluminado la Europa, es|volví a fijar los ojos en la carta para continuar leyendo. Si no quieren Vds. enterarse de ello, no se enteren; es|pero es mi deber decir que la carta concluía así: «...una superchería poco digna de personas como vos. es|Segura estáis y con razón de que nada puedo contra vos. En efecto, yo sé que si algo intentara sería vencido. es|Pobre, sin recursos, sin valimiento, ¿qué podría contra la justicia que sólo defiende a los poderosos? Pero mi hija me pertenece, es|y si hoy no está en mi poder, os aseguro que lo estará mañana. Entretanto guardaos vuestro dinero». es|No decía más. Pero cuando acabé de leerla, ¡qué nueva y terrible fase tomaba la refriega entre los marinos y nuestros soldados! ¡Santo Dios! es|¿La batalla se perdería? Los franceses, destrozados en el primer ataque, lo repetían sacando el último resto de bravura de sus corazones resecados por el calor, es|y volvían a la carga resueltos a dejarse hacer trizas en la boca de los cañones, o tomarlos. es|Nuestros soldados sacaban fuerzas de su espíritu, porque en el cuerpo ya no las tenían. Hasta los artilleros empezaban a desfallecer, es|y heridos casi todos los primeros de derecha e izquierda, atacaban los segundos, daban fuego los terceros, es|y el servicio de municiones era hecho por paisanos.Los franceses medio resucitados con la valentía de los marinos, es|pudieron habilitar dos piezas y desde lejos tomando por punto en blanco la masa de nuestra caballería, disparaban bastantes tiros. es|Su larga trayectoria, pasando por encima de la batería española, hería las primeras filas de mi regimiento. es|Este se encabritó como si fuera un solo caballo; chocamos unos con otros, es|y el espectáculo de dos compañeros muertos sin combatir nos llenó de terror. es|Al mismo tiempo oímos decir que escaseaban las municiones de cañón. ¡Terrible palabra! es|Si nuestros cañones llegaban a carecer de pólvora, si en sus almas de bronce se extinguía aquella indignación artificial, cuyo resoplido conmueve y trastorna el aire, estremece el suelo y arrasa cuanto encuentra por delante, es|bien pronto serían tomados por los valientes marinos, y les aguardaba el morir inutilizados por el denigrante clavo, es|fruslería que destruye un gigante, alfiler que mata a Aquiles. Esta consideración ponía los pelos de punta. es|¿Sucumbiría España? ¿No le reservaba Dios la gloria de dar el primer golpe en el pedestal del tirano de Europa?... es|No, no es posible asistir indiferente al espectáculo de tan supremo esfuerzo, oh patria; es|pero te confieso que yo rabiaba por conocer el autor de aquella tercera carta que tenía en mi mano, es|y cuando sin desatender a tu admirable heroísmo, miré la firma y vi el nombre de Román, segundo mayordomo de mi inolvidableama; es|cuando consideré que aquel papel contendría revelaciones importantes, me dominó de tal modo la curiosidad, que por un instante desapareciste de mi espíritu, es|¡oh sublime rincón de tierra, destinado más de una vez a ser equilibrio del mundo! es|Adiós España, adiós Napoleón, adiós guerra, adiós batalla de Bailén. es|Como borra la esponja del escolar el problema escrito con tiza en la pizarra, para entregarse al juego, es|así se borró todo en mí para no ver más que lo siguiente: «Sr. D. Luis de Santorcaz: es|Voy a deciros puntualmente lo ocurrido. Todo está resuelto, y por ahora os dan con la puerta en los hocicos. es|La señora marquesa de Leiva, al recoger a la señorita Inés, pensó en el modo de legitimarla. Advierto a Vd. que desde que la trataron, es|ambas la quieren mucho, y se desviven por decidirla a que salga del convento. Cuando la señora condesa recibió la carta de Vd. es|en que le proponía la legitimación por subsiguiente matrimonio, mostrola a su tía, y ésta furiosa y fuera de sí es|preguntó si quería deshonrarse para siempre siendo esposa de semejante perdido. es|Lloró un poco la condesa, lo cual es indicio de que aún le queda algo de aquel amor; es|y por último, después de muchas reconvenciones, convinieron las dos en no admitirle a Vd. en su familia por ningún caso. es|Ya sabe Vd. que según consta en la fundación de este gran mayorazgo, uno de los principales de España, no habiendoherederos directos, es|pasa a los de segundo grado en línea recta, por lo cual ahora correspondería al primogénito del conde Rumblar. La actual condesa de Rumblar, es|enterada de la aparición de una heredera, anunció a mi ama que entablaría un pleito, es|y vea Vd. aquí el motivo de que en casa se haya trabajado tanto por la legitimación. es|Por fin, las dos familias acordaron evitar la ruina de un pleito y se han puesto de acuerdo sobre esta base: es|casar a la señorita Inés con D. Diego de Rumblar, previa legitimación de aquella, por lo que llaman autorización del Rey, con lo cual, es|ambos derechos se funden en uno solo, evitando cuestiones. es|En cuanto al punto más difícil, la señora marquesa lo ha resuelto al fin de un modo ingenioso y seguro. La niña ha entrado al fin con pie derecho en la familia. es|No pudiendo legitimar la madre, porque a ello se oponen las leyes; no pudiendo aceptarse la fórmula del subsiguiente matrimonio, es|ni conviniendo tampoco la adopción, por no dar esto derecho a la herencia del mayorazgo, se acordó lo que voy a decir a Vd., y que sin duda le llenará de admiración. es|Este sesgo del asunto tiene para la familia la ventaja de que mi señora la condesa no pasará ningún bochorno. es|La señorita Inés ha sido reconocida por aquel...». Un violento golpe arrebató el papel de mis manos. es|Encabritose mi caballo, y al avanzar siguiendo el escuadrón, sentí la estrepitosa risa de un soldado quedecía: «Aquí no se viene a leer cartas». es|Corrimos fuera de la carretera, y todos mis compañeros proferían exclamaciones de frenética alegría. es|Vi los cañones inmóviles y delante una espesa cortina de humo, que al disiparse permitía distinguir los restos del batallón de marinos. es|En el frente francés flotaba una bandera blanca, avanzando hacia nuestro frente. La batalla había concluido. es|Nuestros soldados se abrazaban con delirio. Confundíanse los diversos regimientos, y los paisanos advenedizos con la tropa. es|La gente del vecino pueblo de Bailén acudía con cántaros y botijos de agua. Agrupábanse hombres y mujeres junto a los heridos para recogerlos. es|Los caballos recorrían orgullosos la carretera, es|y los generales confundidos con la gente de tropa, demostraban su alegría con tanta llaneza como esta. es|Los gritos de ¡viva España!, ¡viva Fernando VII! parecían un concierto que llenaba el espacio como antes el ruido del cañón; es|y el mundo todo se estremecía con el júbilo de nuestra victoria y con el desastre de los franceses, primera vacilación del orgulloso Imperio. es|En tanto yo recorría el campamento, miraba al suelo, miraba las manos de todos, es|las cureñas de los cañones, los charcos de sangre, los mil rincones del suelo, es|junto al cuerpo de un herido y bajo la cabeza del caballo moribundo. Marijuán se llegó a mí con los brazos abiertos y gritó: es|-Les vencimos, Gabriel. ¡Viva España y los españoles,y la Virgen del Pilar a quien se debe todo! es|Pero ¿qué buscas, que así miras al suelo? -Busco un papel que se me ha perdido -le contesté. es|El patrimonio de aquella casa era bueno, aunque muy inferior al de otras familias de Andalucía y deCastilla; es|pero doña María contaba con que sería de los primeros de España luego que su hijo heredase el mayorazgo de unos parientes por línea colateral, que carecían de sucesión directa. es|Para facilitar esto, doña María concibió un proyecto gigantesco, del cual dependía, como el lector verá, la perpetuidad de aquella casa y linaje y solar ilustre por el largo discurso de los siglos; es|trató de casar a su hijo con una hembra de la familia de aquellos sus parientes, a la sazón poseedores del mayorazgo, y residentes en Córdoba, es|aunque su habitual morada era Madrid. No era obstáculo para esto la niñez más bien moral que física de don Diego, es|pues siendo entonces costumbre emparentar lo más pronto posible a los mayorazgos, los casaban fresquitos y antes que tuvieran tiempo de asomar las narices por las rehendijas de la puerta del mundo, es|donde al decir de D. Paco, no había sino perdición y desvanecimiento para la juventud, porque las dulzuras de la copa de los placeres es|duraban breves instantes, mientras que sus amargas heces trascendían por luengos años. es|Pero alguien desconcertó o aplazó al menos los planes sabiamente trazados por doña María y sus ilustres primas; desconcertolos Napoleón, es|emperador de los franceses, al poner sus ojos en esta joya del continente y al invadirla. es|La guerra, aquella santa guerra de que no nos muestra otro ejemplo la historia en tiempos cercanos, obligó a suspender este como otros es|y doña María, que era aragonesa y muy patriota, es|y doña María, que era aragonesa y muy patriota, es|-Hijo mío, mucho te quiero. Tu muerte no sólo nos mataría de pena, sino que aniquilaría nuestra casa y linaje. es|Eres mi único varón, eres el alma de esta casa, y sin embargo, es preciso que vayas a la guerra. es|Sangre valerosa corre por tus venas y estoy bien segura de que a pesar de tus pocos años dejarás en buen lugar el nombre que llevas. es|Todos los jóvenes se deben a su rey y a su patria en estos terribles días en que un miserable extranjero se atreve a conquistar a España. es|Hijo mío, mucho te amo; pero prefiero verte muerto en los campos de batalla y pisoteado por los caballos franceses, es|a que se diga que el hijo del conde de Rumblar no disparó un tiro en defensa de su patria. es|Los hijos de todas las familias nobles de Andalucía se han alistado ya en el ejército de Castaños; es|tú irás también, con un séquito de criados, que armaré y mantendré a mis expensas mientras dure la guerra. es|Al decir esto, la marmórea cara de doña María no se inmutó; pero Asunción y Presentación lloraron a moco y baba. es|El joven palpitó de entusiasmo al verse enviado a tomar parte en un juego que no conocía, y que visto de lejos es muy bonito. es|Nosotros llegamos precisamente cuando se estabanhaciendo los preparativos y el equipo de guerra del mayorazgo. Todos trabajaban en aquella casa, es|y no eran las menos atareadas las hermanitas del señor conde, porque a más de la delicadísima ropa blanca que con sus propias manos y bajo la inspección de su madre aparejaron, es|poniéndola con mucho orden en las gruperas, es|se ocupaban a toda prisa en arreglar unos muy lindos escapularios, no sólo para él, sino para todos los de la comitiva. es|No sé qué tenían aquellos preparativos de semejante con los que se hacen para mandar a un chico al colegio: es|verdad es que nada hay tan instructivo y despabilador como un campamento, es|y por eso decía D. Paco que la guerra es maestra del ingenio y domeñadora de las impetuosidades juveniles. es|Marijuán fue destinado a acompañar al señorito. Con él y otros criados formose una legioncilla de cinco hombres; es|mas sabedora doña María de que otros jóvenes de familias ricas de Baeza, Bujalance y Andújar habían llevado hasta diez, mandó que se aumentara aquel número, es|fijándose al instante en Santorcaz y en mí. Se nos ofrecía una peseta diaria, además de lo que cayera si volvíamos con vida y salud; es|así es que mi compañero y yo nos miramos, consultando con elocuente silencio el aspecto de nuestras respectivas fachas. es|Hallábamonos ambos muy derrotados; y con aquella escrutadora penetración que da la carencia de posibles, es|cada cual conoció la escualidezy vanidad de la bolsa del otro. es|Santorcaz opinó que yo debía aceptar el enganche, y yo fui del mismo dictamen respecto a mi amigo; es|doña María ofreció equiparnos, mudando nuestras ropas por otras nuevas y mejores, es|y además comprometíase a mantener por algún tiempo a los que ya comenzaban a abrigar algunas dudas es|acerca del pan que comerían al llegar a Córdoba. No vacilamos, y henos convertidos en soldados de caballería, es|prontos a incorporarnos al pequeño pero brillante ejército de San Roque. es|Comprendí que aquel era mi destino, y que para el fin que a Córdoba me llevaba, más me convenía penetrar en esta ciudad como soldado oscuro que como desalmado y andrajoso vagabundo. es|Santorcaz se decidió después de meditarlo mucho, dando paseos en la habitación donde se nos había albergado. es|Una vez resuelto a ello, pareció muy alegre, y le oí pronunciar algunas palabras que me demostraban la agitación de su alma por causas para mí desconocidas entonces. es|Luego expuso a doña María que no partiría de Bailén hasta no recibir unas cartas que esperaba de Córdoba y de Madrid, relativas a sus intereses, es|a lo cual accedió la señora, es|diciéndole que permaneciese en la casa hasta cuando quisiera con la condición de incorporarse después a la escolta de D. Diego si esta salía antes. es|No tardó mucho el día de la partida. El joven mayorazgo estaba vestido del modo siguiente. es|Una ancha faja de seda color de amaranto le ceñía el es|Sus calzones de ante se ataban bajo la rodilla, y sobre las medias de seda llevaba gruesas botas de cordobán con espuelas de plata. es|El marsellés de paño pardo fino con adornos rojos y azules daba singular elegancia a su cuerpo, así como el ladeado sombrero portugués, es|con moña de felpa negra y cordón de oro. Guarnecía su cintura sobre el fajín, lo que llamaban charpa, es|y era un ancho cinturón de cuero con diversos compartimientos ocupados por dos pistolas, un puñal y un cuchillo de monte, es|de modo que aquello equivalía a llevar en los lomos un completo arsenal, es|propio para hacer frente a todas las circunstancias imaginables. es|Ocupábanse la madre y las hijas en arreglar los últimos pormenores del vestido, esta cosiendo el último botón, es|aquella poniendo un alfiler a la cinta del sombrero, la otra calzando la espuela al mozo, es|cuando doña María dijo con la viveza propia del que recuerda de improviso la cosa más importante: -Falta lo principal, es|falta la espada. es|Al punto las miradas de todos fijáronse con cierto respeto en un venerable armario de añejo roble que en el testero principal de la habitación desde largos años existía. es|Acercose a él la señora condesa, y abriéndolo, sacó una espada larguísima con su vaina y tahalí, es|las tres piezas muy marcadas con el sello de honrosa antigüedad. es|Desenvainó el acero la propia doña María con gesto majestuoso aunque sin ningunaafectación de brío varonil, es|y luego que lo hubo contemplado un instante, volvió a esconderlo en la vaina entregándolo después a su hijo. es|Era aquella espada una hermosa hoja toledana de cuatro mesas y de una vara y seis pulgadas de largo. es|En la cazoleta o taza cabía holgadamente una azumbre, y sus gavilanes nielados de oro, lo mismo que el arriaz, es|daban aspecto artístico y lujoso a la empuñadura. Tenía en las dos fachadas del puño el escudo de los Rumblares, es|y en el pomo una cabeza con la empresa del armero toledano Sebastián Hernández. En la hoja, algo roñosa, es|se podía deletrear, aunque con trabajo, la inscripción grabada en uno de sus lados, Pro Fide et Patria. es|Pro Christo et Patria. Pro Aris et Focis. Inter Arma silent Leges. es|Colgose al cinto esta poderosa e ilustre tizona el joven D. Diego, para cuyas manos era exorbitante peso; mas él, es|orgulloso de llevarlo, hizo un gesto poco favorable a los propósitos del invasor de España, y se preparó a salir. es|Prorrumpieron en copioso llanto Asunción y Presentación, lo cual dio al traste con la forzada entereza del condesito, destinado a ser el terror de la Francia, y pasando de los pucheros a los hipidos y de los hipidos a una violenta explosión de lágrimas, es|atronó la casa por espacio de un cuarto de hora. es|Ni por esas perdió doña María su serenidad, hablando a su hijo de asuntos extraños a la guerra. es|-Lo primero que has de hacer cuando llegues aCórdoba, es visitar a mis primas y entregarles estas cartas. Mira, aquí van las es|Harto sentimos que no pueda celebrarse la boda concertada; pero Dios lo quiere así, y la patria es lo primero. Algún día será. es|Di a esas señoras que si vuelven pronto a Madrid, como me dicen en su última carta, no les perdono que pasen sin detenerse algunos días en esta su casa. es|Luego tomando distinto tono, habló así: -Hijo mío, cuidado con lo que haces. Observa la mejor conducta: es|mira que vas a combatir al enemigo y a defender la religión, la patria, el Estado y el Rey. es|Si cobarde vuelves la espalda, no vuelvas jamás a mi casa, ni te acuerdes nunca de tu madre, ni cuentes ya con su tierno cariño... es|Su indignación, su aborrecimiento eterno, he aquí la recompensa que te aguarda. es|He subrayado estas palabras, porque son puntualmente históricas; es|y si no están en la historia, constan en papeles impresos de aquel tiempo, que puedo mostrar al que desee verlos. La mujer que las pronunciara es|(pues no fue doña María, y el atribuirlo a esta es de mi exclusiva responsabilidad), es|añadió lo siguiente, dirigiéndose a otras madres que despedían a sus hijos en las puertas del pueblo: -«Compañeras, es|si en las batallas llegan a morir todos los hombres, triunfaremos nosotras». es|Salimos de la casa, tomando cada cual la cabalgadura que se le había destinado, juntamente con un sable y dos pistolas. es|El bagaje se repartió entre todos. Un criado antiguo se había encargado del dinero, otro llevaba las ropas del señorito; es|Marijuán llenaba sus alforjas con abundantes provisiones, es|y en mi grupera pusimos varios encargos y las cartas que D. Diego debía entregar en Córdoba. Cuando yo las acomodaba entre mi equipaje, es|pude de soslayo ver los sobres y me quedé frío de sorpresa y casi diré de terror; es|leí los nombres de Amaranta, de la marquesa su tía y del señor diplomático. Santorcaz, es|que hasta entonces no había recibido lo que aguardaba, se quedó, prometiendo juntarse con nosotros al día siguiente o a los dos días. es|Yo le vi muy pensativo y tétrico con las manos a la espalda, paseando por el portal de la casa cuando salíamos de ella. es|Hasta fuera de la villa fue en nuestra compañía D. Paco, el cual recordaba a su discípulo las máximas de Alejandro sobre la guerra, recomendándole una y otra vez que las pusiera en práctica al pelear contra los franceses, es|y que cuidase de sostener siempre el orden oblicuo disponiendo una segunda línea para asegurar las espaldas y los flancos, es|porque a esto -decía- debió el gran Macedonio que siempre quedaran victoriosas sus difalangarquías y tetrafalangarquías. es|Con tan sabia máxima que el heredero de Rumblarjuró cumplir al pie de la letra, despidiose don Paco, y seguimos nuestra marcha muy contentos. es|No tomamos el camino real desde Bailén a Córdoba por no tropezar con la retaguardia del general Dupont o con los muchos destacamentos que había dejado en todos los pueblos, es|y en vez de las diez y ocho leguas y media de que consta aquella vía, tuvimos que andar unas veinticuatro, pues en nuestro rodeo fuimos a Mengíbar; es|desde allí por Torre Jimeno, siguiendo un detestable camino de herradura, pasamos a Martos, es|y de Martos, por Alcaudete y Baena, fuimos a buscar en Castro del Río la margen derecha del Guadajoz, es|que nos condujo a las inmediaciones de Córdoba. es|Al salir de Bailén supimos la derrota de los paisanos y soldados de regimientos provinciales en el puente de Alcolea, y en Alcaudete nos dieron otra terrible noticia, referente a la entrada de los franceses en Córdoba y al saqueo de aquella hermosa ciudad. es|Esto y el encuentro de algunos hombres dispersados de la partida de Echévarri nos inclinó a tomar el camino de Écija; es|pero el día 16 supimos que los franceses habían evacuado a Córdoba; y adoptando nuestro primitivo itinerario, divisamos en la mañana del 18 un inmenso caserío blanco, que destacaba sobre el verde-azul de la lejana sierra infinidad de torres, minaretes, espadañas y cimborrios. es|Era Córdoba, la ciudad de Abdherrahmán, la Meca de Occidente, es|la que fue maestra del género humano, la vieja andaluza, que aún se engalana con algunos restos de su antigua grandeza; es|todavía hermosa, a pesar de los siglos guerreros que han pasado por ella; ya sin Zahara, sin Academias, sin pensiles, es|sin aquellas doscientas mil casas de que hablan los cronistas árabes; sin califa, sin sabios, pero orgullosa aún de su mezquita catedral, es|la de las ochocientas columnas; triste y religiosa, es|habiendo sustituido el bullicio de sus bazares con el culto de sus sesenta iglesias y sus cuarenta conventos; es|siempre poética y no menos rica en la decadencia cristiana que en el apogeo musulmán; es|ciudad que hasta en los más pequeños accidentes lleva el sello de los siglos; tortuosa, arrugada, es|defendiéndose de la luz como si quisiera ocultar su vejez; escondida en sus interiores donde guarda innumerables maravillas, es|y siempre asustada al paso del transeúnte; protectora de los enamorados para quienes ha hecho sus mil rejas y ha oscurecido sus calles; es|devota y coqueta a la vez, porque cubre con sus joyas las imágenes sagradas, es|y se engalana y perfuma aún con los jazmines de sus patios. es|Tal era la ciudad que había estado entregada por tres días a la brutal y salvaje codicia de los soldados de Dupont. es|Este desgraciado general, que desde entonces comenzó a sentir aquel aturdimiento e indecisión que lo acompañaron hasta capitular, es|temeroso de ser sorprendido allí por las tropas de Castaños, se retiró el 16 de Junio, dirigiéndose a Andújar, es|desde donde pidió refuerzos a Madrid. El 18 entramos nosotros en la ciudad saqueada, aún llena de mortal espanto. es|Todavía no había sido lavada la sangre que manchaba sus calles, es|ni sabían exactamente los cordobeses a ciencia cierta el dinero y cantidad de alhajas que se les habían robado. es|Antes que en contar lo que les quedaban pensaron en armarse, y si antes habían ido a la lucha, además de los regimientos provinciales y las milicias urbanas, es|los paisanos del campo, después del saqueo todas las clases de la sociedad se apercibieron para lo que más que guerra era un ciego plan de exterminio, es|pues no se decía vamos a la guerra, sino a matar franceses. es|Desde que entré en la desgraciada ciudad, a la emoción producida por el espectáculo del reciente desastre se unía la que experimentaba por asuntos de mi propia cuenta, y por la supuesta proximidad a quien era el faro de mi vida. es|Así es que luego que el conde y los de la comitiva nos arreglamos en una de las mejores posadas, es|salí con objeto de buscar la casade la señora Amaranta y de su tía, es|lo cual me era sumamente fácil, por haber visto los sobres de las cartas que traíamos para aquellas personas. es|Llegué a eso de las doce a la calle de la Espartería, donde era su residencia. es|En lo sucesivo y para evitar confusiones, ya que no puedo nombrar a la tía de Amaranta con su verdadero nombre, usaré el título convencional de marquesa de Leiva. es|Cuando di los primeros aldabonazos en la puerta, parecíame que golpeaba en mi propio corazón. ¿Estaría allí Inés? es|¿Estaría allí, ya olvidada de que existiera antes en el mundo un chico llamado Gabriel, arcabuceado por los franceses? es|Y si estaba y de improviso me veía, ¿no era posible que se me presentara deslumbrada por los esplendores de su nueva posición, es|y que a la palidez de la primera sorpresa sucediera en su rostro el rubor de haberme amado? es|¿Se acercaba el momento de que yo cayese de la inconmensurable altura de mi fatuidad amorosa, encontrando una sonrisa de desdén y la mano de un criado que me pusiera en la calle? es|¿Por ventura el trance que me esperaba era hermano gemelo de aquella otra gran caída ocurrida en el Escorial, es|cuando por el favor de Amaranta soñaba con los primeros puestos de la Nación? es|¿Bajaría mi alma desde príncipe a lacayo, como poco antes bajó mi ambición? es|Abriome la puerta un criado conocido, a quien rogué me llevase a presencia de mi antigua ama laseñora condesa. es|Mientras atravesábamos el patio, buscaba afanosamente algún objeto que me indicase la proximidad de Inés. es|Como olfatea el perro buscando el rastro de su amo, así aspiraba yo las emanaciones de la casa, buscando el aire que había sido aliento de aquella naturaleza querida. es|No oí su voz, ni sentí sus pasos, ni vi cosa alguna que tuviera las huellas de su mano. es|A mí se me antojaba que en cualquier objeto podía notar un sello especial que indicara pertenecerle. es|En nada de lo que vieron mis ojos encontré la huella indefinible que debía tener todo aquello en que Inés pusiera los suyos. es|Esto se comprende y no se explica. es|El corazón es el único adivino, y el mío me dijo que Inés no estaba allí. El patio era fresco y risueño, es|como todos los de las buenas casas de Andalucía. es|Entre los jazmines reales, que abrazándose a una columna ostentaban sus mil florecillas llenas del perfume más grato a los enamorados; es|entre los naranjos de la China, graciosas miniaturas del naranjo común; es|entre los rosales de la tierra y esos claveles indígenas cuya imperial hermosura no ha logrado eclipsar ninguna de las elegantes flores modernas; es|entre los tiestos de reseda, de mejorana, de albahaca y de sándalo, es|saltaban los chorros de una fuente habladora, con cuyo monólogo se concertaba el canto de algunos pájaros prisioneros en doradas jaulas. es|El pavimento era de mármol y los zócalos de azulejos; sobre estos, y cubriendo granparte de la pared, es|había cuadros al óleo de aquella escuela andaluza que ha llevado a los lienzos el tono caliente de la tierra, es|la esplendidez de la inflamada atmósfera y la agraciada melancolía de los semblantes. es|Afortunadamente para mí, Amaranta se dignó recibirme. Estaba en una sala baja, fresca y oscura, es|y cuando yo entré se ocupaba en armar unas flores de altar. ¿Se había entregado a la devoción? es|Vestía completamente de blanco, y a la exigencia de la moda se había unido el rigor de la estación para que aquel ligero traje fuera nada más que lo absolutamente necesario para cubrir su hermoso cuerpo. es|Entonces entre las miradas de fuera y el pudor interno no se ponía tan gran baluarte de telas como se pone hoy. es|Amaranta estaba abrumadoramente hermosa, y sus ojos negros, que eran, como otra vez he dicho, los primeros ojos del mundo, es decir, es|los Bonapartes de la mirada humana, conquistaban al punto todo aquello a que dirigían su pupila. es|Sentí en su presencia mucha cortedad, mucha turbación; sentime sin ideas y sin palabra. -¿Qué vienes a buscar aquí? es|-me dijo. -Señora, he venido a Córdoba para afiliarme en el ejército del general Castaños, es|y sabiendo que Su Excelencia y apreciable familia estaban en esta población, he querido visitar a mi antigua y querida ama. es|-Eres tan hipócrita como intrigantuelo y trapisondista-repuso entre severa y amable-. ¿Conque me tienes ley? es|¿Por qué te portaste tan mal conmigo? -Señora -exclamé haciendo aspavientos de respeto-. es|¡Yo portarme mal! Si no puedo olvidar lo bien que estaba al servicio de Su Excelencia. -¿Quieres ser otra vez mi criado? es|-me preguntó. Esta proposición cayó sobre mí como un rayo. es|Pensé en Inés, en el repentino engrandecimiento de la que había juzgado compañera de mi vida, y al considerarme criado de aquella casa, es|temblé de indignación. -No señora, no quiero servir más. Soy soldado -repuse-. es|Sin embargo, estoy a las órdenes de Vuecencia para lo que guste mandarme. -¿Conque soldado? ¿Y vas a la guerra? es|Dentro de un mes serás general -dijo con punzante ironía. -No aspiro a tanto. Quiero servir a mi país, y nada más. es|Con tal de que mañana pueda decir: «contribuí a echar de España a la canalla», quedaré satisfecho. es|Con tal de que mañana pueda decir: «contribuí a echar de España a la canalla», quedaré satisfecho. es|Aquellos pobres paisanos, a quienes no se puede negar el valor, huyeron ante las tropas disciplinadas del general Dupont. es|En Córdoba tampoco se les puso resistencia, y ¡qué horror, Dios mío!, ¡qué tres días de angustia! es|Todos creíamos que los franceses entraríancon bandera de paz, porque la gente de Echévarri abandonó la ciudad, es|y los de aquí no trataban de hacer resistencia. es|Llegaron los franceses a la Puerta Nueva, y mientras las autoridades hablaban con ellos para darles entrada, de una casa cercana salieron algunos tiros. es|Furiosos los enemigos, después de derribar la puerta a cañonazos, desparramáronse por las calles de Córdoba asesinando a cuantos encontraban al paso y metiéndose en las casas para coger cuanto había. es|No puedes figurarte lo que era aquello. Mudos de espanto y ansiedad estábamos todos aquí, atento el oído a los rumores de la calle, es|cuando sentimos que las puertas caían a golpes, y penetraba aquella soldadesca bestial, diciendo que se les entregasen todos los objetos de valor. es|El miedo nos impidió andar en contestaciones con ellos, y al punto les dimos alhajas, dinero, plata de mesa y cuanto había, es|deseando que se lo llevasen todo de una vez para no escuchar sus insultos. Mas luego bajaron a la bodega sedientos de vino: es|no contentos con echar fuera las cubas pequeñas, bebían en las llaves de las pipas grandes, y dejándolas luego abiertas, corría el Montilla de setenta y cinco años inundando las cuevas. es|Uno de aquellos salvajes pereció ahogado en vino. es|Pero al fin se fueron de casa sin cometer atrocidades de otra clase, y nos vimos libres de semejante chusma. es|En otras partes los horrores no pueden contarse. Robaron todo el dinero de la administración, todala plata de los conventos, es|los vasos sagrados, los cálices, las custodias, las alhajas de las imágenes; es|penetraron también en los conventos de frailes, muchos de los cuales murieron asesinados; es|convirtieron en lupanar la iglesia de Fuensanta, y por tres días Córdoba no fue una ciudad, es|fue un infierno, porque todos los demonios, todas las maldades y abominaciones cayeron sobre ella. es|Por las calles se les encontraba borrachos, llenos de inmundicia, y se revolcaban en el lodo, engullendo vorazmente la comida que sacaban a viva fuerza de las casas. es|Los generales franceses, avergonzados de tanta bajeza, querían someterlos a palos; pero fue preciso emplear mucho rigor, es|y algunos hubieron de ser fusilados para hacer entrar en razón a los demás. Por último, saliendo de Córdoba para Andújar, es|esos cafres nos han dejado en paz por algún tiempo. ¡Qué espantoso estado el de España! Y lo peor es que sucumbirá. es|¡Qué horrores, qué días terribles nos aguardan! ¿Y en Madrid qué tal se vive? -¿Piensa usía volver a la corte? es|-¡Oh! Sí... Pensamos marcharnos pronto, porque nos llama un asunto en que está interesada toda la familia. A ser por mí, ya es|No puedo vivir en Córdoba, y menos en el estado actual de las cosas. Esto no es vivir. es|Si en Madrid no hubiese tranquilidad, nos iríamos a Bayona con toda la familia. es|-¿Y ninguna de las personas de esta casa fue maltratada por la soldadesca francesa? -pregunté deseando saber qué personas había en es|-Ninguna: es|sólo mi tío el marqués tuvo una contusión en la cabeza; pero recibiola al esconderse debajo de una cama, y lo hizo con tanto ímpetu que se dio un golpe muy fuerte contra el suelo. es|Un amigo de casa, que nos visita todos los días, es|D. José María de Malespina, también recibió un ligero rasguño en la mano derecha al ocultarse detrás de un armario. -¿Y las señoras? es|Oí decir que una sobrinita de la señora marquesa... o sobrinita de Su Excelencia, no estoy bien seguro, había venido de Madrid a acompañarlas. es|-No -contestó Amaranta mirando al suelo. -Pues entonces lo confundo yo con otra cosa. es|Paréceme que en Madrid lo oí decir en Madrid al señor licenciado Lobo, aquel famoso escribano... pero no, seguramente se equivocó. es|-¿Conoces tú al Sr. de Lobo? -me preguntó con inquietud. -Ya lo creo: somos muy amigos. es|Le conocí cuando yo servía en casa de D. Mauro Requejo... y por cierto que el señor licenciado y yo tuvimos una cuestión con motivo de cierta muchacha... una infeliz, señora, es|una desgraciada chiquilla, huérfana de padre y madre. -A ver, cuéntame eso -dijo con interés. es|-Pues los señores de Requejo que eran dos puerco-espines, martirizaban a la damisela. es|Yo tenía lástima de ella, y quise sacarla de allí... pero me fusilaron los franceses. -¡Te fusilaron! es|-Sí señora; y el Sr. de Lobo... pues... lo cierto fue que la muchacha desapareció. -Ya... es|Cuéntamelo todo. es|Con el mayor afán, con el interés más grande que durante mi vida he sentido por cosa alguna, empezaba a contar a Amaranta lo que sabía, cuando la entrada de dos personas me interrumpió. es|Eran el diplomático y D. José María de Malespina, aquel por tantos títulos famoso aunque retirado coronel de artillería de quien hablé cuando lo de Trafalgar. es|El primero me reconoció y tuvo la bondad de dirigirme algunas bromas. es|Nuestra marcha por Cañete de las Torres en dirección al río Salado era un verdadero paseo triunfal, mejor dicho, casi no parecía que marchábamos, es|porque la gente de los pueblos, incluso mujeres, ancianosy chicos, es|nos seguían a un lado y otro del camino, improvisando fiestas y bailes en todas las paradas. es|Cuando el ejército se detenía, se eclipsaban en apariencia todos los males de la patria, porque la tropa, recobrando el buen humor, es|convertía el campamento en una especie de feria. Yo no sé de dónde salían tantas guitarras; es|no pude comprender de qué estaban hechos aquellos cuerpos tan incansables en el baile como en el ejercicio, ni de qué metal durísimo eran las gargantas, para ser tan constantes en el gritar y cantar. es|Durante la primera semana del mes de Julio no nos faltaron víveres abundantes, así es que lo pasábamos perfectamente; es|y como tampoco tropezamos con los franceses, que estaban establecidos, aunque muy inquietos, al otro lado del río, a todos, especialmente a los inexpertos, es|nos parecía la guerra una ocupación dulcísima. Sobre todo el condesito de Rumblar no cabía en su pellejo de puro alborozado; es|y como con el roce de tanta y tan diversa gente se iba despabilando por extremo, es|llegó a adquirir con la nueva vida un desembarazo, un dominio de su propia persona que antes no tenía. es|Santorcaz, como dije, había logrado en poco tiempo gran ascendiente sobre D. Diego, es|de tal modo que cuanto nuestro mozalbete ponía por obra, lo consultaba con aquel. Marijuán en cambio hacía buenas migas con un servidor de Vds., es|y siempre juntos en las marchas y en losdescansos, nos contábamos nuestras cosas, compadeciéndonos y consolándonos mutuamente. es|Nosotros dos solos y sin dar parte a nadie nos comimos el divino chocolate y los bollos de la madre Transverberación. es|Todo el ejército tenía gran impaciencia por venir a las manos con la canalla. Como existen en todo campamento, además del supremo consejo que se celebra en la tienda del general, es|tantos consejillos como grupos de soldados se escalonan aquí y allí en la cantina o en el campo raso, es|para echar una caña o tirar un par de cartas, nosotros estábamos dilucidando siempre en pequeños cónclaves la eterna cuestión de nuestro encuentro con los franceses. es|¡Cuántas veces reunidos junto a un tambor donde había un jarro de vino, dispusimos el paso del río, el ataque del enemigo en su posición de Andújar, es|u otra hazaña de la misma harina! es|Un día hallándonos en Porcuna, y después que se nos unió el ejército de Reding, resolvimos, después de ardiente discusión, es|que nuestros generales estaban atolondrados, y sin saber qué plan adoptarían. es|El conde de Rumblar dijo que iba a escribir a su maestro D. Paco, para que le dijera lo que más convenía hacer; es|pero como todos se rieron de esta ocurrencia, nuestro generalito se amoscó es|y fue a que le consolara con sus adulaciones interminables el lugarteniente Santorcaz. es|Por último, tras largo consejo celebrado por losgenerales, se dijo que iban a ser distribuidas las divisiones para tomar la ofensiva inmediatamente. es|Aquel día, que fue si no recuerdo mal el 12 o el 13 de Julio, vi por primera vez al general Castaños, cuando nos pasó revista. es|Parecía tener cincuenta años, es|y por cierto que me causó sorpresa su rostro, pues yo me lo figuraba con semblante fiero y ceñudo, según a mi entender debía tenerlo todo general en jefe es|puesto al frente de tan valientes tropas. Muy al contrario, la cara del general Castaños no causaba espanto a nadie, aunque sí respeto, es|pues los chascarrillos y las ingeniosas ocurrencias que le eran propias las guardaba para las intimidades de su tienda. es|Montaba airosamente a caballo, y en sus modales y apostura había aquella gracia cortés y urbana, que tan común ha sido en nuestros Césares y Pompeyos. es|Es preciso confesar que a caballo y en las paradas hemos tenido grandes figuras. Esto no es decir que Castaños fuera simplemente un general de parada, es|aunque había hecho su carrera con rapidez grande, si no desusada en aquellos tiempos. es|A los doce años de edad obtuvo el mando de una compañía; a los veintiocho le hicieron teniente coronel y a los treinta y tres coronel. es|Si en su juventud no asistió a ninguna campaña, en 1794, y cuando tenía treinta y ocho años y la faja de mariscal de campo, estuvo en la del Rosellón a las órdenesdel general Caro, es|y allí le hirieron gravemente en el lado izquierdo del cuello. es|Cuentan que la ligera inclinación de su cabeza hacia aquel lado provenía de la tal herida. es|Voy a decir de qué manera nos distribuyeron. La primera división la mandaba Reding, la segunda Coupigny es|y la tercera Jones: la reserva estaba a las órdenes de D. Juan de la Peña, es|y mandaban destacamentos sueltos compuestos poco más o menos de mil hombres, y en calidad de tropas volantes para mortificar al enemigo, D. Juan de la Cruz, es|el marqués de Valdecañas y D. Pedro Echévarri, que después fue uno de los más famosos polizontes de la reacción. es|Trescientos escopeteros que habían salido Dios sabe de dónde, eran capitaneados por el presbítero D. Ramón de Argote. es|¿No es verdad que hubiera estado mejor diciendo misa? A caballo éramos tres mil, es|fuerza no muy grande si se considera que íbamos a operar en país entrellano y contra jinetes muy aguerridos; es|pero en cambio nuestra artillería era de primer orden. Teníamos veinticuatro piezas, es|servidas por el Real Cuerpo, con lo más florido de aquella oficialidad es|a quien estaba reservada la mayor gloria de la guerra, desde el 2 de Mayo hasta la batalla de Vitoria. es|Nosotros nos extendíamos por la izquierda del Guadalquivir, ocupando los pueblos de Porcuna y Lopera; es|y alargando una de nuestras alas por el caminode Arjonilla, observábamos la orilla derecha, mientras la otra ala se extendía hacia Higuera de Arjona es|buscando a Mengíbar. El francés ocupaba a Andújar con las fuerzas que primitivamente trajo a Andalucía, es|y que habían vencido en el puente de Alcolea y saqueado a Córdoba. La división de Vedel, fuerte de diez mil hombres, ocupaba a Bailén, es|y la pequeña división de Ligier-Belair, es|el mismo general a quien vimos batirse con los vecinos de Valdepeñas en los primeros días de Junio, estaba en Mengíbar guardando el paso del río por aquella parte. es|Andújar, Bailén, Mengíbar. Del primero al segundo punto corría la carretera general de Andalucía, es|desde Bailén a Mengíbar el camino que iba a Jaén, y desde Mengíbar a Andújar el río. es|Conserven Vds. en la memoria la disposición de este triángulo para comprender la importancia de los movimientos de ambos ejércitos. es|Cualquiera que fuese el pensamiento de nuestros generales, lo cierto es que la primera división recibió orden inmediata de ponerse en marcha, es|mientras Castaños con la tercera y la reserva se dirigía hacia el puente de Marmolejo para pasarlo y atacar a Dupont en Andújar. es|Ya he dicho que mandaba D. Teodoro Reding la primera división: lo que aún no ha sido escrito por la historia ni dicho por mí, es|es que yo formaba parte de ella, porque toda la caballería voluntaria había sido incorporada, es|mejor dicho, fundidaen los batallones del ejército, que apenas contaban con la mitad del contingente. es|A mi amo y a los que le seguían nos tocó formar en las filas del regimiento de Farnesio, es|mientras que los lanceros de Sevilla fueron casi todos incorporados al regimiento de España. es|El día 13 nos separamos de nuestros compañeros y tomamos el camino, mejor dicho, las veredas y trochas que conducían a Mengíbar. es|No llegábamos a seis mil; pero éramos buena gente aunque me esté mal el decirlo. es|El regimiento de guardias walones, los suizos, el de la Corona, el de Irlanda, el de Jaén, los granaderos provinciales, los fusileros de Carmona, es|la caballería de Farnesio y las seis bocas de fuego que mandaba D. Antonio de la Cruz, es|eran piezas respetables, orgullosas de sí mismas. es|Teníamos por general a un hombre impetuoso, de más arrojo que prudencia, mediano táctico; pero incansable en las marchas. es|Nuestro jefe de Estado Mayor, D. Francisco Javier Abadía, era un militar muy entendido, quizás de los mejores que entonces tenía el ejército español, es|y el coronel puesto al frente de la artillería pasaba por un oficial de mucho entendimiento en su arma. es|Nosotros le llamábamos el sainetero por ser hijo de D. Ramón de la Cruz. Adelante, pues. es|Al llegar a Mengíbar, encontramos la población muy alborotada, porque un destacamento francés enviado a Jaén en busca de víveres, después de saquear horriblemente esta ciudad, es|habíaretrocedido a su cuartel general asolando a su paso la comarca. es|De Jaén se contaban atrocidades que apenas son creíbles en militares de un país europeo. Dijéronnos que mujeres y niños habían sido inhumanamente degollados es|y que igual muerte padecieron dentro de sus mismos hospitales varios frailes agustinos y dominicos enfermos. es|La consternación de aquellos pueblos era excesiva, es|y al aproximarse las tropas acudían en tropel a nuestro encuentro, derramando lágrimas de ira, suplicándonos que no dejáramos vivo un francés, es|y pidiendo los viejos aún fuertes y los rapaces de doce años que se les dejase marchar entre las filas para ayudarnos. es|Según nos decían, después del saqueo, en los caseríos inmediatos al tránsito, Almenara, Fuente del Rey, es|Grañena y otros no habían dejado ni un grano de trigo, ni un azumbre de vino, ni un puñado de paja. es|Hasta las medicinas de las boticas y de los hospitales de Jaén fueron robadas, es|y al propio tiempo ni un carro ni una mula quedaron en todos aquellos contornos. es|Muchas familias expoliadas habían acudido a Mengíbar. es|En la plaza del pueblo dos frailes escapados a las carnicerías de Jaén, predicaban el exterminio de los franceses. es|Al ver la indignación de aquella infeliz gente robada y vejada, es|al ver las mujeres que acudían frenéticas y rabiosas pidiéndonos que vengáramos a sus inocentes hijos degollados sin piedad en la cuna, es|comprendí las crueldades de que por su parteempezaban a ser víctimas los franceses, cuando se rezagaban. es|A la mañana siguiente la primera persona que vieron mis ojos fue doña Gregoria, a quien ya había empezado a tomar cariño, pues tan propio de la caridad es inspirarlo en poco tiempo. es|La mujer del Gran Capitán limpiaba la sala, procurando mover los trastos lentamente para no hacer ruido, cuando desperté, es|y al punto lo dejó todo para correr a mi lado. -Esa cara está respirando salud -me dijo-. es|Veremos lo que dice hoy D. Pedro Nolasco cuando te vea. -¿Y quién es ese D. Pedro Nolasco? es|-pregunté sospechando fuera el citado varón algún médico afamado de la vecindad. -¿Quién ha de ser, hijo? es|El albéitar, que vive en el cuarto número 14. Aquí no gastamos médico, porque es bocado de príncipes. es|Y cuando Fernández padece del reuma, le ve D. Pedro Nolasco, que es un gran doctor. es|A él debes la vida, chiquillo, y él te sacó del costado la bala; que si no, a estas horas estarías en el otro mundo. es|Oído esto, le hice varias preguntas acerca de su condición y la calidad de la casa, es|a las que satisfizo bondadosamente diciendo que su esposo era portero en una oficina del ramo de la Guerra, es|y que con su sueldo, y lo que el Sr. Juan de Dios les daba por su modesto pupilaje, pasaban la vida pobres y contentos. es|-Esta no es casa de huéspedes, porque nosotros no queremos barullo -añadió-, pero hace mucho tiempo que conocemos al Sr. de Arroiz es|y por eso le tenemos aquí. Este Sr. de Santorcaz que has visto anoche y que no ha de tardar en venir, es un joven a quien conocimos en Alcalá, es|cuando estábamos allí establecidos, y él corría la tuna en aquella célebre Universidad. es|Ha sido muy calavera, y sus padres no le hanvuelto a ver desde que se marchó a Francia hace quince años, es|huyendo de una persecución muy merecida, a consecuencia de sus barrabasadas y viciosas costumbres. ¡Desgraciado joven! es|Allá ha sido soldado, y cuando nos cuenta sus trabajos y penalidades nos quedamos como si oyéramos leer la novela El asombro de la Francia, es|Marta la Romarantina, aunque Santiago dice que todo lo que cuenta es mentira. es|A pesar de es un tarambana, nosotros apreciamos a este mala cabeza de Santorcaz, y él no nos quiere mal; es|así es que cuando se aparece por España, siempre viene a parar a nuestra casa, donde le damos hospitalidad por bien poco dinero. ¡Ay!, sí, es|por bien poco dinero: verdad es que si le pidiéramos mucho, el infeliz no podría dárnoslo, porque no lo tiene. es|Y no es porque haya nacido de las yerbas del campo, pues su familia a un buen solar de tierra de Salamanca pertenece: sólo que como no es primogénito... es|su padre se empeñó en dedicarle a la Iglesia, y el pobre chico no tenía afición de misacantano... es|Estábamos doña Gregoria y yo enfrascados en este coloquio que no dejaba de interesarme, cuando volviendo de su oficina D. Santiago Fernández, quitose gravemente el pesado uniforme, que su consorte colgó en la percha no lejos de la amenazadora lanza, y se dispuso a comer: es|-Grandes noticias te traigo, mujer -dijo con retozona sonrisa, sentado ya en el sillón de cuero y conambas manos posadas en las respectivas es|mientras con lento compás movía el cuerpo-. Te vas a poner más contenta... es|-No puede ser sino que el Gran Duque ha reventado ya de los cólicos que padecía. -No, no es eso, mujer. es|¿Quién te dijo que Navalagamella le había declarado la guerra a la canalla? No es Navalagamella sólo, mujer, es|es Asturias, León, Galicia, Valencia, Toledo, Burgos, Valladolid, y se cree que también Sevilla, Badajoz, Granada y Cádiz. es|En la oficina lo han dicho, y si vieras cómo están todos bailando de contento. Oficial conozco que no ha dormido en toda la noche esperando el correo, es|y si supieras, mujer... A ti te lo puedo decir, y no importa que lo oiga este chico. Oye, oíd los dos: es|muchos oficiales se han fugado, sin que en los cuarteles, ni en sus casas se sepa dónde están. Y dirás tú, «¿pues dónde están?». Yo lo sé, es|sí señora, yo lo sé: se han ido a unirse a los ejércitos españoles que se están formando... ¿a que no sabes dónde se están formando? es|Pues yo lo sé, sí señora, yo lo sé: uno se está formando en Valladolid, y lo mandará D. Gregorio de la Cuesta: es|otro en Asturias y Galicia, que corre a cargo de Blake... y el tercero... Esta es la más gorda de todas: ¿te la digo? es|-Hombre sí, dila: no nos dejes a media miel. -Pues se dice por ahí que las tropas de Andalucía se sublevarán, sí señor, se sublevarán. es|Pues no se hande sublevar. es|Si en cuanto uno dé la voz empieza a desfilar nuestra gente, y ni un ranchero español quedará a las órdenes de Murat, ni de la Junta. es|-Veo que lo van a pasar mal, Santiago. Pero siento golpes en la puerta. Son los vecinos que vienen a saber noticias... es|Pase Vd., Sr. D. Roque; pasen ustedes niñas; pase Vd. Sr. de Cuervatón. es|Abrió doña Gregoria la puerta y penetraron en ordenada falange como una docena de personas de uno y otro sexo, y de diferentes edades y fachas, es|las cuales personas eran los vecinos más adictos a la simpática persona del Gran Capitán, y además entusiastas creyentes de sus noticias, es|por lo cual acudían todas las mañanas cuando aquel regresaba de la oficina, con el anhelo de saciar en la fuente más pura y cristalina es|la ardorosa curiosidad que entonces devoraba a los habitantes de Madrid. ¿Debo detenerme en enumerar a tan dignas personas? es|¿Para qué, si el lector no necesita conocer al lañador, ni al talabartero, ni tampoco a D. Roque, el arruinado comerciante, ni al Sr. de Cuervatón, es|ni menos a las niñas de la bordadora en fino? Dejémosles envueltos en el velo de su discreto incógnito, y oigamos a Fernández, es|que desbordándose de su propio ser, a causa de la exorbitante hinchazón de su orgulloso júbilo, es|iba contando lo que oyera, sin dejar de aderezar sus relatos con la sal y pimienta de la exageración. es|-Pues en Andalucía -dijo-, en Andalucía... yasaben Vds. dónde está Andalucía; como si dijéramos en Cádiz... pues. es|Dicen que la Junta de Sevilla ha armado un gran ejército, con las tropas que estaban en San Roque. ¿Saben Vds. lo que es San Roque? Pues es como si dijéramos... es|supongan Vds. que aquí está Gibraltar, pues aquí abajito está San Roque. -Este D. Santiago lo sabe todo. es|-Ya, como quien ha visto tantas tierras, y ha estado en tantas batallas. -En San Roque están las mejores tropas de España, tanto en es|de modo que si se forma ese ejército, y viene sobre Madrid... ¡Jesús! -¡Jesús! -repitió un coro de diez voces. es|-¿Vd. cree que vendrá sobre Madrid? -preguntó uno de los concurrentes. -Eso es lo que no puedo asegurar -repuso con énfasis el Gran es|Pero a lo que yo entiendo y según la experiencia que adquirí en aquellas terribles guerras, me atrevo a decir que el ejército de Andalucía viene sobre Madrid, es|y si hace lo mismo el de don Gregorio de la Cuesta, juzguen Vds. el susto que pasarán los franceses. es|Hay que guardar el secreto: mucho cuidado, señores, y Vds., niñas, es|guárdense muy bien de ir contando estas cosas cuando vayan a la costura, porque puede llegar a oídos del gran duque de Berg... Yo creo que pasará lo siguiente. es|El ejército de Andalucía vendrá a la Mancha: los francesesirán a batirlos, dejando libre a Madrid, es|donde entrará D. Gregorio de la Cuesta, el cual si sigue después hacia el Mediodía, les picará la retaguardia por Tarancón, es|y como al mismo tiempo los de allí le harán retroceder hacia el Tajo, viéndose los franceses atacados por todos lados, es|por fuerza tendrán que caer en el río, donde se ahogarán. es|-¡Cuánto sabe este hombre! Es un asombro que de esa manera pueda anunciar los movimientos del enemigo. es|Y no hay duda, así tiene que suceder. -Y como la sublevación es general -añadió Fernández-, es|no podrán acudir a todos lados. Además no pueden contar con un solo soldado español que les ayude, porque todos desertan; es|de modo que si Napoleón quiere continuar la guerra en España, ya puede mandar gente. es|-Y como de los que vienen, la mitad mueren de borrachera... -El mismo Murat está padeciendo unos cólicos que se lo llevarán al otro es|-¡Quia! Si lo que tiene es una enfermedad vergonzosa. -Así pagará las que ha hecho. es|¿Pues qué puede ser eso, sino castigo de Dios por su barbarie y crueldad? -No es eso, señora; es que según dicen es aficionado a la bebida. es|-¡Menudas borracheras habrá tomado desde que está aquí! ¿Y se marchará o no se marchará? -Yo creo que sí -dijo Fernández-. es|Tengo entendido que está muy disgustado, porque Napoleón no le quiere hacer rey de España. -Angelito; pues no pide poco que digamos. es|-Y como parece que mandan de rey al que lo es de Nápoles, un D. José, al cual según dicen también le gusta aquello... es|Se conoce que es afición de familia. -Lo que debiera hacer el Sr. Fernández -dijo el lañador-, es|es irse a cualquiera de esos ejércitos, donde sin duda se había de lucir, y quién sabe si nos lo harían general de la noche a la mañana. es|-Yo no sirvo para nada -contestó el Gran Capitán-. Yo tuve mi época, y ahora que trabajen otros como trabajamos los de entonces. es|Aquellas sí eran guerras, señores... Esto de ahora es una bobería, y sino, ya verán Vds. cómo en menos que canta un gallo se acaba todo. es|-Pero lo del ejército de Andalucía, ¿es cierto o es puro barrunto de Vd.? Sepámoslo de una vez. -Es cierto, señores. es|Me parece que Santiago Fernández tiene motivos para saber lo que hace un ejército y lo que deja de hacer. Cuando empiecen nuestros generales a decir «por aquí te doy», es|ya les tendré a Vds. al tanto de todo día por día. es|A este punto llegaba, cuando entró Santorcaz, y no bien le vieron las honradas personas que formaban el auditorio del buen Fernández, es|empezaron todos adesfilar de muy mal talante, porque la presencia del citado flamasón era harto desagradable a todos los habitantes de la casa. es|-Grandes noticias, grandes noticias traigo, señor D. Gonzalo Fernández de Córdoba -exclamó desde la puerta-. es|Aguárdense todos, si quieren saber la verdad pura. ¿Pero se van estas niñas? ¿Por qué me tienen miedo? ¿Y Vd., D. Roque, no quiere escuchar?... es|Vayan noramala, pues, y Vds. se lo pierden, porque no saben lo que ocurre... La lanza, Sr. Fernández, es|tome Vd. al punto la lanza, y prepárese al combate, porque se acerca lo tremendo, y ahora verá quiénes son buenos patriotas y quiénes no lo son. es|-No tomemos a broma estas graves cosas, señor D. Luis -dijo algo amoscado el que podremos llamar vencedor de Cerinola-, es|ni nos escandalice a la vecindad con sus endemoniados aspavientos. -¿A que no sabe Vd. lo que yo sé? -añadió Santorcaz-. es|¿A que no sabe Vd. que el general Dupont, que estaba en Toledo, ha recibido orden de marchar a Andalucía, es|y que Moncey sale mañana de aquí para Valencia, y que Lefebvre, que está en Pamplona, irá pronto sobre la capital de Aragón; es|que Duhesme se extenderá por Cataluña y que Bessières baja hacia Valladolid a toda prisa con las divisiones de Lasalle y de Merle? es|-¡Cómo se conoce que Vd. escupe en corro con la canalla! ¿Y cómo están sus mercedes del estómago?¿Se han hecho al fin al vino de es|Y el gran duque de Berg, ¿cómo anda de sus calenturas? ¿Hay mieditis? es|Porque yo tengo para mí que si a esos señores se les caen los calzones es porque, como dijo el otro, al que mal vive, el miedo le sigue. es|Yo, en verdad, no sabía lo que Vd. acaba de decir; pero allá en la oficina oí decir otras cosillas que no sé si sonarán bien en las orejas de la canalla. es|¿Por qué no va mi Sr. D. Luis a contárselas, a ver si con el gusto se les quita el destemple? -¿Qué noticias son esas? -Nada, poca cosa. es|Cuando el francés las sepa, verá Vd. qué contento se pone... es|Que en todas las ciudades se han nombrado o se van a nombrar Juntas, las cuales no harán caso de lo que se mande en Bayona, sino que... es|-Pero si Fernando VII no es ya Rey de España, porque ha cedido sus derechos al Emperador, lo mismo que Carlos IV. es|¿Qué son esas Juntas más que cuadrillas de insurgentes? -Sí... pues que las quiten: es cosa fácil. es|¡Demonios de Juntas! Y los muy simples están formando unos ejércitos... cosa de juego, Sr. de Santorcaz; es|cuatro gatos que estaban ahí en el Campo de San Roque con unos cuantos cañoncillos... es|Y también han dado en armarse los paisanos, lo mismo en Castilla que en Cataluña, que en Valencia, que en Andalucía... es|pero eso no vale nada; son hombres de alfeñique y alcorza,y no digo yo con balas, es|con saliva los destruirán los franceses. es|-¿Y todo lo que sabe Vd. se reduce a que la Junta de Sevilla está formando un ejército con las tropas de San Roque que manda es|y las de Granada que están a las órdenes de Reding? Pues eso lo sabe todo Madrid. -Mira, Fernández es|-dijo oficiosamente doña Gregoria-, es|haces mal en revelar lo que sabes por tan buen conducto, porque yo no soy lerda para conocer que lo que hace nuestro ejército no se debe decir. es|Y sino, pongo por caso: si tú que estás enterado de todo, a causa de tu gran tino para la guerra, descubres lo que hace el ejército de Andalucía y llega a oídos del francés, es|puede aprovecharse de la noticia y entonces... -¡Qué ha de aprovecharse, mujer, ni qué entiendes tú de estas cosas! Al contrario, es|yo quiero que el señor de Santorcaz vaya con el cuento. Y también en Castilla... -Otro ejército, sí, compuesto de guardias de corps, es|acostumbrados a hacer la guerra en los palacios, de estudiantes, de paletos y contrabandistas ¡Ah! -exclamó Santorcaz, es|dando tregua a las bromas y hablando con completa seriedad-. es|Es una desgracia para nosotros el tener que confesar que no podemos batirnos con los franceses. es|¿Qué importa que se armen multitud de paisanos, si esas turbas es|antes que ayuda serán elemento de desconcierto para el escaso ejército español? es|¿Qué obstáculo pueden ofrecer a los que han sometido la Europa entera, esos infelices alucinados, a quienes engaña su ignorancia? es|¿Han visto alguna vez un campo de batalla? ¿Tienen idea de lo que significa la previsión, la táctica, el genio de un jefe experto para decidir la victoria? es|Es una triste cosa haber llegado a este extremo por las torpezas de nuestros Reyes; es|pero una vez aquí, no hay más remedio que someterse a lo que la Providencia ha querido hacer de nosotros. es|España no puede resistir la invasión, porque si la resistiera haría un milagro, una hazaña sobrenatural nunca vista. es|Condenada a ser de Napoleón y a ver sentado en su trono a un Rey de la familia imperial, es|lo más cuerdo es resignarse a este resultado con la conciencia de haberlo merecido. es|-¡Que España será francesa, que España será de Napoleón! -exclamó el Gran Capitán encendido en violenta ira-. Sr. de Santorcaz, es|Vd. es un insolente, usted es un deslenguado, Vd. no tiene respeto a mis canas. Ya es|¿qué se puede esperar de un trapisondista calavera como Vd. que abandonó a su familia por irse al extranjero a aprender malas mañas? ¡Decir que España ha de ser francesa! es|Salga Vd. de mi casa, y no ponga más los pies en ella. ¿Qué te parece, Gregoria? Mujer, es|¿te estás con esa calma y no bufas de cólera como yo? es|Y levantándose de su asiento, indicó a Santorcaz con majestuoso gesto la puerta de la sala; mas como D. Luis no tuviera humor de marcharse, es|porque todos los días se repetía la misma escena sin resultado alguno, es|preparábase a comer tranquilamente, dejando que se desvaneciera, como efectivamente se desvaneció sin efusión de sangre, la ira de su honrado amigo. es|Durante la comida, D. Santiago gruñó un poco; es|pero la prudencia y discreción de su esposa evitó un choque que pudiera haber tenido calamitosas consecuencias. es|-Me hacen Vds. reír con su sencilla ignorancia respecto al hombre más grande y más poderoso que ha existido en el mundo. ¡Si sabré yo quién es Napoleón!, es|yo que le he visto, que le he hablado, que le he servido, que tengo aquí en el brazo derecho la señal de las herraduras de su caballo, cuando... es|Fue en la batalla de Austerlitz: es|él subía a todo escape la loma de Pratzen, después de haber mandado destruir a cañonazos el hielo de los pantanos donde perecieron ahogados más de cuatro mil rusos. es|Yo que estaba en el 17 de línea, de la división de Vandamme, yacía en tierra gravemente herido en la cabeza. es|De veras creí que había llegado mi última hora. es|Pues como digo, al pasar él con todo su estado mayor y la infantería de la guardia, las patas de su caballo me magullaron el brazo en tales términos que todavía me duele. es|Sin embargo, tan grande era nuestro entusiasmo en aquel célebre día que incorporándome como pude, grité: es|«¡Viva el Emperador!». Decía estas palabras un hombre para mí desconocido, como de cuarenta años, es|no malcarado, antes bien con rasgos y expresión de cierta hermosura ajada aunque no destruida por la fatiga o los vicios; es|alto de cuerpo, de mirada viva y sonrisa entre melancólica y truhanesca, como la de persona muy corrida en las cosas del mundo y especialmente en las luchas de ese vivir al par holgazán y trabajoso, es|a que conducen juntamente la sobra de imaginación y la falta de dinero; es|persona de ademanes francos y desenvueltos, de hablar facilísimo, lo mismo en las bromas que en las veras; es|individuo cuya personalidad tenía acabado complemento en el desaliño casi elegante de su traje, más viejo que nuevo, y no menos descosido que roto, es|aunque todo esto se echaba poco de ver, gracias a la disimuladora aguja que había corregido así las rozaduras del chupetín como la ortografía de las medias. es|Estas eran, si mal no recuerdo, negras, y el pantalón de color de clavo pasado. es|Llevaba corto el pelo, con dos mechoncitos sobre ambas sienes, sin polvo alguno, como no fuera el del camino: es|su casaca oscura y de un corte no muy usual entre nosotros, su chaleco ombliguero, forma un poco extranjera también, es|y su corbata informemente escarolada,le hacían pasar como nacido fuera de España aunque era español. es|Mas por otra circunstancia distinta de las singularidades de su vestir, causaba sorpresa la persona de quien me ocupo, es|y este es un capitalísimo punto que no debo pasar en silencio. Aquel hombre tenía bigote. es|Esto fue, ¿a qué negarlo?, lo que más que otra cosa alguna, llamó mi atención cuando le vi inclinado sobre la mesa, comiendo ávidamente en descomunal escudilla unas al modo de sopas, puches o no sé qué endemoniado manjar, es|mientras amenizaba la cena, contando entre cucharada y cucharada las proezas de Napoleón I. es|Dos personas, ambas de edad avanzada y de distinto sexo, componían su auditorio: es|el varón, que desde luego me pareció un viejo militar retirado del servicio, es|oía con fruncido ceño y taciturnamente los encomios del invasor de España; es|pero la señora anciana, más despabilada y locuaz que su consorte, contestaba e interrumpía al panegirista con cierto desenfado tan chistoso como impertinente. es|-Por Dios, Sr. de Santorcaz -decía la vieja-, no grite Vd. ni hable tales cosas donde le puedan oír. es|Mi marido y yo, que ya le conocemos de antes, no nos espantamos de sus extravagancias; pero ¡ay!, es|la vecindad de esta casa es muy entrometida, muy enredadora, y toda ella no se ocupa más que de chismes y trampantojos. es|Como que ayer las niñas de la bordadora en fino, que vive en el cuarto núm. 8, es|llegaron pasito a pasito a nuestra puerta para oír lo que Vd. decía cuando nos contaba con desaforados gritos lo que pasó allá en las Asturias en la batalla de Pirrinclum, o no sé qué... es|pues esos enrevesados nombres no se han hecho para mi lengua... es|Esta mañana, cuando Vd. entró de la calle, la comadre del núm. 3 y la mujer del lañador, dijeron: es|«Ahí va el pícaro flamasón que está en casa del Gran Capitán. es|Apuesto a que es espía de la canalla, para ver lo que se dice en esta casa y contarlo a sus mercedes». es|El mejor día nos van a dar que sentir, porque como dice Vd. esas cosas y tiene esos modos, y hace ascos de la comida cuando tiene azafrán, y siempre saca lo que ha visto en las tierras de allá, le traen entre ojos, y sabe Dios... es|Como aquí están tan rabiosos con lo del día 2... es|-Ya se aplacarán los humos de esta buena gente -dijo Santorcaz, apartando de sí escudilla y cuchara-. es|Cuando se organicen bien los cuerpos de ejército y venga el Emperador en persona a dirigir la guerra, España no podrá menos de someterse, es|y esto que es la pura verdad lo digo aquí para entre los tres, de modo que no lo oigan nuestras camisas. es|-España no se somete, no señor, no se somete -exclamó de improviso el anciano quebrantando el voto de su antes silenciosa prudencia, es|y levantándose de la silla para expresar con frases y gestos más desembarazados los sentimientos de su alma patriota-. es|España no se somete, Sr. D. Luis de Santorcaz, porque aquí no somos como esos cobardes prusianos y austriacosde que Vd. nos habla. es|España echará a los franceses, aunque los manden todos los emperadores nacidos y por nacer, porque si Francia tiene a Napoleón, es|España tiene a Santiago, que es además de general un santo del cielo. ¿Cree Vd. que no entiendo de batallas? Pues sí: es|soy perro viejo, y callos tengo en los oídos de tanto escuchar el redoblar de los tambores y los tiros de cañón. es|-No te sofoques, Santiago -dijo apaciblemente la anciana-, que ya andas en los tres duros y medio y aunque yo creo como tú que España no bajará la es|no es cosa de que te dé el reuma en la cara por lo que hable este mala cabeza de Santorcaz. es|-Pues lo digo y lo repito -añadió el viejo soldado-. es|Venir a hablarme a mí de cuerpos de ejército, y de brigadas de caballería y de cuadros... -¿En qué batallas se ha encontrado Vd.? es|-preguntó con sonrisa burlona Santorcaz. -¡Que en qué batallas me encontré! es|-exclamó D. Santiago Fernández cuadrándose ante su interpelante y mirándole con el desprecio propio de los grandes genios al ver puesta en duda es|¿Pues no sabe todo el mundo que fui asistente del señor marqués de Sarriá el año 1762 cuando aquella famosa campaña de Portugal, es|que fue la más terrible y hábil y estratégica que ha habido en el mundo, así como también digo que después de Alejandro el Macedonio no ha nacido otro marqués de Sarriá?... es|¡Quécosas tiene este caballerito! ¡Preguntar en qué acciones me he encontrado! Aquella fue una gran campaña, sí señor; es|entramos en Portugal, y aunque al poco tiempo tuvimos que volvernos, porque el inglés se nos puso por delante, se dieron unas batallas... es|¡qué batallitas, mi Dios! Yo era asistente del señor marqués, es|y todas las mañanas le hacía los rizos y le empolvaba la peluca, de tal modo que la cabeza de nuestro general parecía un sol. Él me decía: es|«Santiago, ten cuidado de que los rizos vayan parejos, y que uno de otro no discrepen ni el canto de un duro, es|porque no hay nada que aterre tanto al enemigo como la conveniencia y buen parecer de nuestras personas». ¡Y cuánto le querían los soldados! es|Como que en toda aquella guerra apenas murieron tres o cuatro. es|Santorcaz al oír esto se desternillaba de risa, haciendo subir de punto con sus irreverentes manifestaciones el enfado de D. Santiago Fernández, es|el cual, dando una fuerte puñada en la mesa, continuó así: es|-¿Qué valen todos los generales de hoy, ni los emperadores todos, comparados con el marqués de Sarriá? El marqués de Sarriá es|era partidario de la táctica prusiana, que consiste en estarse quieto esperando a que venga el enemigo muy desaforadamente, con lo cual este se cansa pronto y se le remata luego en un dos por tres. es|En la primera batalla que dimos con los aldeanos portugueses, todos echaron a correr en cuanto nos vieron, y el general mandó a la caballería quese apoderara de un hato de carneros, es|lo cual se verificó sin efusión de sangre. -No, no ha habido en el mundo batallas como esas, Sr. D. Santiago es|-dijo Santorcaz moderando su risa-; y si Vd. me las cuenta todas, confesaré que las que yo he visto son juegos de chicos. es|Y como desde aquella fecha ha conservado Vd. los hábitos de campaña, y gusta tanto de conversar sobre el tema de la guerra, los vecinos le llaman el Gran Capitán. es|-Ese es un mote, y a mí no me gustan motes -dijo doña Gregoria, que así se llamaba la mujer del valiente expedicionario de Portugal-. es|Cuando nos mudamos aquí, y dieron los vecinos en llamarte Gran Capitán, es|bien te dije que alzaras la mano y regalaras un bofetón al primero que en tus propias barbas te dijera tal insolencia; es|pero tú con tu santa pachorra, en vez de llenarte de coraje se te caía la baba siempre que los chicos te saludaban con el apodo, es|y ahora Gran Capitán eres y Gran Capitán serás por los siglos de los siglos. es|-Yo no me paro en pequeñeces -dijo D. Santiago Fernández-, y aunque tolero un apodo honroso, no consiento que nadie se burle de mí. es|A fe, a fe, que cuando uno ha servido en las milicias del Rey por espacio de veinte años, cuando uno ha estado en la campaña de Portugal, es|cuando uno ha tenido también el honor de encontrarse en la expedición de Argel que mandó el Sr. D. Alejandro O'Reilly en 1774; es|cuandodespués de tan gloriosas jornadas se le han podrido a uno las nalgas sentado en la portería de la oficina del Detall es|y cuenta y razón del arma de artillería, viendo entrar y salir a los señores oficiales, y haciéndoles un recadito hoy y otro mañana, es|bien se puede alzar la cabeza y decir una palabra sobre cosas militares. -Eso mismo digo yo -indicó doña Gregoria-. es|Bien saben todos que tú no eres ningún rana, y que has escupido en corro con guardias de Corps y walonas y generales de aquellos que había antes, es|tan valientes que sólo con mirar al enemigo le hacían correr. -Y no se trate -prosiguió el Gran Capitán- es|de embobarnos con cuentos de brujas como los que desembucha el Sr. de Santorcaz. es|A las niñas del lañador y a doña Melchora, la que borda en fino, les puede trastornar el seso este caballero contándoles esas batallas fabulosas de prusianos y rusos, es|con lo de que si el Emperador fue por aquí o vino por allí. es|Hombres como yo no se tragan bolas tan terribles, ni ha estado uno veinte años mordiendo el cartucho y peinando los rizos del señor marqués de Sarriá, para dar crédito a tales novelas de caballerías. es|Conque ¿cómo fue aquello? -añadió en tono de mofa y sentándose junto a Santorcaz-. es|Dijo Vd. que cuatro mil franceses atacaron a la bayoneta a diez mil rusos y los hicieron caer en un pantano donde se ahogaron la mitad. Pues es|¡y lo de que rompieron el hielo a cañonazospara que se hundieran los enemigos que estaban encima!... ¡Bonito modo de hacer la guerra! es|Pero hombre de Dios, si andaban por sobre el hielo se resbalarían y... Pues es|pobres nalgas del Emperador... digo, de los tres emperadores, pues ahí dice Vd. que eran tres nada menos. es|¿Sabes, Gregoria, que es aprovechada la familia? El Gran Capitán hizo reír a su digna esposa con estos chistes, hijos de su inexperta fatuidad, es|y ambos celebraron recíprocamente sus ocurrencias. -Si es novela de caballerías lo que he contado -dijo Santorcaz-, es|pronto lo hemos de ver en España, porque pasan de cien mil los Esplandianes que andan desparramados por ahí esperando que su amo y señor les mande empezar la función. es|-¡Los asesinos de Madrid! -exclamó el Gran Capitán inflamándose en patriótico ardor-. ¿Y cree Vd. que les tenemos miedo? es|¡Santa María de la Cabeza! Ya veo que están fortificando el Retiro, y que no permiten que vuele una mosca alrededor de sus señorías; pero ya hablaremos. es|Esto es ahora, porque estamos sin tropa; pero ¿sabe Vd. lo que se va a formar en Andalucía?, un ejército. ¿Y en Valencia?, otro ejército. es|Y en Galicia y en Castilla, otro y otro ejército. ¿Cuántos españoles hay en España, Sr. de Santorcaz? es|Pues ponga Vd. en el tablero tantos soldados como hombres somos aquí, y veremos. ¿A que no sabe Vd. lo que me ha dicho hoy el portero de la secretaría dela Guerra? es|Pues me ha dicho que mi pueblo ha declarado la guerra a Napoleón. ¿Qué tal? -¿Cuál es el pueblo de Vd.? -Valdesogo de Abajo. es|Y no es cualquier cosa, pues bien se pueden juntar allí hasta cien hombres como castillos, no como esos rusos de alfeñique de que Vd. habla, sino tan fieros, que despacharán un regimiento francés como quien sorbe un huevo. es|-Pues una mujer que ha venido hoy de la sierra -dijo doña Gregoria-, me ha contado que también mi pueblo va a declarar la guerra es|sí, Sr. de Santorcaz, mi pueblo, Navalagamella. Y allí no se andarán con juegos, sino al bulto derechitos. es|Si esos pueblos que Vd. nombra, las Austrias y las Prusias fueran como Navalagamella, es|la canalla no los hubiera vencido, y se conoce que todos los austriacos y prusiacos son gente de mucha facha y nada más. es|No se dice prusiacos, sino prusianos -indicó enfáticamente a su esposa el Gran Capitán. -Bien, hombre; es|los rusos y los prusos, lo mismo da. es|Lo que digo es que si Valdesogo de Abajo y Navalagamella, que son dos pueblos como dos lentejas comparados con la grandeza de todo el Reino, se ponen en ese pie, es|los demás lugares y ciudades harán lo mismo, y entonces, áteme esa mosca el Sr. de Santorcaz. es|No, no quedará un francés para contarlo, y la que hicieron aquí a primeros del mes, la pagarán muycara. ¿Hase visto alguna vez bribonada semejante? es|¡Fusilar en cuadrilla a tantos pobrecitos, sin perdonar a sacerdotes ancianos, a inocentes doncellas y a infelices muchachos como el que está en esa cama! es|¡Ay! Vd. no vio aquello, Sr. de Santorcaz, porque llegó a Madrid tres días después; ¡pero si Vd. lo hubiera visto! es|Por esta calle del Barquillo pasaron esas fieras, es|y como les arrojaron algunos ladrillos desde los andamios de la casa que se está fabricando en la esquina, mataron a una pobre mujer que pasaba con un niño en brazos. es|Al ver esto, todas las vecinas de la casa que estábamos en los balcones, empezamos a tirarles cuanto teníamos. es|Una les echaba una cazuela de agua hirviendo, otra la sartén con el aceite frito; es|yo cogí el puchero que había empezado a cocer, y sin pensarlo dije allá va, y aunque aquel día nos quedamos sin comer, no me pesó, no señor. es|Después entre Juanita la lañadora, las niñas de al lado y yo, cogimos una cómoda y echándola a la calle aplastamos a uno. es|Querían subir a matarnos; pero ¡quia! Todo facha, nada más que facha. es|Más de cuarenta mujeres nos apostamos en la escalera, unas con tenedores, otras con tenacillas, estas con asadores, aquella con un berbiquí, es|estotra con una vara de apalear lana. Si llegan a subir les hacemos pedazos. es|Mi marido tomó aquella lanza vieja que tiene allí desde las tan famosas guerras, y poniéndose delante de nosotras en la escalera nos arengó, y dispuso cómo nos habíamos decolocar. es|¡Ah, si llegan a subir esos perros! Yo era la más vieja de todas, y la más valiente aunque me esté mal el decirlo. es|Mi marido quería salir a la calle al frente de todas nosotras; pero le convencimos de que esto era una locura. es|Con su carga de setenta a la espalda, él hubiera partido de un lanzazo a cuantos mamelucos encontrara en la calle. ¡Ay qué día! es|Cuando nos retiramos cada una a nuestro cuarto, en toda la casa no se oía más que «¡viva el Gran Capitán!». es|-¡Qué día! -exclamó melancólicamente Fernández, disimulando el legítimo orgullo que el recuerdo de sus proezas le causara-. es|A eso de las ocho de la mañana vi salir de la oficina al capitán D. Luis Daoíz. es|El día anterior me había mandado por unas botas a la zapatería de la calle del Lobo, y desde allí se las llevé a su casa en la calle de la Ternera, es|y cuando volví después de hacer el mandado, viendo que había cumplido con la puntualidad y el esmero que son en mí peculiar, es|me dio dos reales, que guardo en este pañuelo como memoria de hombre tan valiente. es|Diciendo esto, trajo un pañuelo y desdoblando una de las puntas despaciosamente, y como si se tratara de la más vulnerable y santa reliquia, es|sacó una moneda de plata que puso ante la vista de Santorcaz sin permitirle que la tocara. -Esto me dio es|-añadió enjugando con el mismísimo pañuelo las lágrimas que de improviso corrieron de sus ojos-; esto me dio con sus propias es|aquel que vivirá en la memoria de los españoles mientras haya españoles en el mundo. es|Yo estaba barriendo la oficina cuando entró D. Pedro Velarde buscándole y le dije: «Mi capitán, hace un rato que salió con D. Jacinto Ruiz». es|Después D. Pedro entró y estuvo disputando con el coronel: al cabo de un cuarto de hora volvió a pasar por delante de mí. es|Quién me había de decir... El Gran Capitán no pudo continuar, porque la pena ahogaba su voz; es|doña Gregoria se llevó también la punta del delantal sucesivamente a sus dos ojos, y es|Santorcaz más serio y grave que antes respetaba el dolor de sus dos amigos. -Me han asegurado -dijo después de una pausa-, es|que ese D. Pedro Velarde iba a comer todos los días en casa de Murat. ¿Es que simpatizaba con los franceses? es|-No, no; y quien lo dijere miente -exclamó don Santiago, dejando caer de plano sobre la mesa sus dos pesadísimas manos-. es|D. Pedro Velarde pasaba por un oficial muy entendido en el arma, y como fue de los que el Rey envió a Somosierra a recibir al melenudo, este le trató, es|supo conocer sus buenas dotes y quiso atraérselo. ¡Bonito genio tenía D. Pedro Velarde para andarse con mieles! es|Le convidaban a comer, obsequiábanle mucho; es|pero bien sabían todos que si nuestro capitán pisaba las alfombras de aquel palacio era para conocer más de cerca a la canalla, como él mismo decía. es|-Él y sus compañeros de Monteleón -dijo Santorcaz-, demostraron un valor tanto más admirable, cuanto que es completamente inútil. es|Aquí están ciegos y locos. es|Creen que es posible luchar ventajosamente contra las tropas más aguerridas del mundo, sin otros elementos que un ejército escaso, mal instruido, y esas nubes de paisanos que quieren armarse en todos los pueblos. es|La obstinación ridícula de esta gente hará que sean más dolorosos los sacrificios, y el número de víctimas mucho más grande, sin que puedan vanagloriarse al morir de haber comprado con su sangre la independencia de la patria. es|España sucumbirá, como han sucumbido Austria y Prusia, Naciones poderosas que contaban con buenos ejércitos y Reyes muy valientes. es|-¡Esos países no tienen vergüenza! -exclamó con furor D. Santiago Fernández, levantándose otra vez de su asiento-. es|En Austria y Prusia habrá lo que Vd. quiera; pero no hay un Valdesogo de Abajo, ni un Navalagamella. es|Discretísimo lector: es|no te rías de esta presuntuosa afirmación del Gran Capitán, porque bajo su aparente simpleza encierra una profunda verdad histórica. es|Santorcaz soltó de nuevo la risa al ver el acaloramiento de su amigo, cuyas patrióticas opiniones apoyó de nuevo su esposa, hablando así: es|-Aquí somos de otra manera, Sr. de Santorcaz. es|Usted viviendo por allá tanto tiempo, se ha hecho ya muy extranjero y no comprende cómo se toman aquí las cosas. es|-Por lo mismo que he estado fuera tanto tiempo, tengo motivos para saber lo que digo. He servido algunos años en el ejército francés; es|conozco lo que es Napoleón para la guerra, y lo que son capaces de hacer sus soldados y sus generales. es|Cien mil de aquellos han entrado en España al mando de los jefes más queridos del Emperador. ¿Saben Vds. quién es Lefebvre? es|Pues es el vencedor de Dantzig. ¿Saben Vds. quién es Pedro Dupont de l'Etang? Pues es el héroe de Friedland. es|¿Conocen Vds. al duque de Istria? Pues es quien principalmente decidió la victoria de Rívoli. ¿Y qué me dicen de Joaquín Murat? es|Pues es el gran soldado de las Pirámides, y el que mandó la caballería en Marengo... es|-No, no le nombre Vd. -dijo doña Gregoria-, porque si todos los demás son como ese de las melenas, buena gavilla de perdidos ha metido es|-Sr. de Santorcaz -añadió con grave comedimiento el Gran Capitán-, es|ya sabe Vd. que un hombre como yo, testigo de cien combates, no se traga ruedas de molino, y todas esas heroicidades del general Pitos y del general Flautas las vamos a ver de manifiesto ahora, sí señor. es|Y supongo que Vd. habrá venido para ponerse de parte de ellos, pues quien tanto les alaba y admira, es natural que les ayude. -No -repuso Santorcaz-; es|yo he vuelto a España para un asunto de intereses, y dentro de unos días partiré para Andalucía. Cuando arregle mi negocio, me volveré a Francia. es|-¡Qué mal hombre es Vd.! -exclamó doña Gregoria-. es|Y su pobre padre, y toda la familia llorando su ausencia, y muertos de pena sin poder traer al buen camino a este calaverilla que durante quince años y desde aquella famosa aventura... es|Pero chitón -añadió volviendo la cara hacia mí-; me parece que el chico se ha despertado y nos está oyendo. es|Mientras aguardábamos la salida, nuestras lenguas no estaban ociosas, y aunque Marijuán me entretenía por un lado con sus donaires y chuscadas, es|por el otro era de tanto interés un diálogo entablado entre Santorcaz y D. Diego, es|que a las palabras de estos dirigí toda mi atención. es|No puedo menos de copiarloíntegro y tal cual lo oí, por si mis lectores quieren meditar un poco sobre el mismo tema. es|-Lo que me indicó Vd. hace poco -decía Santorcaz-, acerca de que esa linda joven que se le destina para esposa no quiere es|debe tenerle sin cuidado. Esas son gazmoñerías de las muchachas españolas que, engañadas por su fantasía, se creen enamoradas de Jesucristo, es|cuando lo que sienten es verdadera pasión por un ideal mundano. -Y si no quiere salir, que no salga -respondió el joven-. es|Si yo no la he visto, si yo no comprendo por qué razón he podido pensar en ella una sola vez. -¿Pero la quiere Vd.? es|-Confesaré a Vd. lo que me pasa. Cuando mi madre me llamó un día, y después de darme dos palmetazos porque tenía las es|me dijo que había determinado casarme, sentí mucha alegría, es|y al volver a mi cuarto rompí todas las planas de escritura, diciendo a D. Paco que yo era un hombre y no me daba la gana de obedecerle. es|A todas horas pensaba en mi mujercita y en las delicias del matrimonio. Mi madre escribía cartas y más cartas para concertar mi boda, es|y cuando yo le preguntaba con la mayor curiosidad: «Señora madre, ¿cómo va eso?» me respondía: «Anda a estudiar, mocoso. es|Ahora con la novelería del casamiento no coges un libro en la mano». Por fin mi mamá, a fuerza de cartas lo arregló todo. es|Cuando fui a Córdoba creí que me laenseñarían; pero aquellas señoras dijéronme que la discreta joven no quería salir del convento; es|y por último, me dieron el medallón que Vd. tiene guardado. Después la sobrina me regaló unos dulces es|y su tía un pito para que fuera pitando por las calles, y en mi segunda y tercera visita pasó lo mismo, es|excepto que no me dieron más pitos. es|Cuando vi el retrato me gustó tanto la muchacha, que por la calle le iba dando besos, y por la noche lo acosté conmigo en mi cama. es|Estoy prendado de ella; mejor dicho, lo estuve estos días atrás, porque ya, habiendo discurrido sobre la necedad de prendarme de un retrato, es|me río de mí mismo y digo: «¡Si de carne y hueso encontraré tantas, a qué volverme loco por una pintura!». es|-Pues no, Sr. D. Diego -dijo Santorcaz-. es|Puesto que la señora condesa le escogió a Vd. esa esposa, sin duda es un gran partido, y Vd. debe insistir en casarse con ella. -¿Sí? es|Pues vaya Vd. a sacarla del convento -añadió Rumblar-. Vamos, que según me dijeron, no hay quien le hable de otro esposo que Jesucristo. es|-Ya lo he dicho: esas son gazmoñerías de las españolas, por lo general mujeres nerviosas, muy extremadas en sus pasiones, es|y dispuestas siempre a confundir en un mismo sentimiento la voluptuosidad y el misticismo. es|Cuidado con las monjitas de quince años, que reniegan del siglo y juran que han de morir de viejas en el claustro. es|Yo conocí una joven ylinda novicia que tampoco quería tener más esposo que Jesucristo, y que se ponía furiosa cuando la hablaban de salir del convento, es|hasta que un viernes santo vio a cierto joven al través de la verja del coro. es|A los quince días la hermosa novicia abrió por la noche una de las rejas del convento, y se arrojó a la calle, donde le esperaba su amante y hoy feliz esposo. es|-¡Oh! ¡Bonitísimo suceso! -exclamó con entusiasmo D. Diego-. ¡Cuánto daría porque a mí me pasase uno semejante! -¿Ella le ha visto a Vd.? es|-No. -Pues en cuanto le vea, apuesto a que la muchacha se apresura a salir por la puerta, sin exponerse a los peligros es|Pero ahora que me ocurre, Sr. D. Diego, si Vd. en vez de ser un muchacho apocadito, educado a la antigua y sencillo como un fraile motilón, es|fuera un hombre atrevido, arrojado... pues... como somos todos aquellos que no hemos recibido la educación de Grandes de España; es|si Vd. echara de una vez fuera el cascarón de huevo en que le ha empollado la ciencia de D. Paco y los mimos de sus hermanitas, es|ahora podríamos lanzarnos a una aventura deliciosa. -¿Cuál, amigo Santorcaz? -Mire Vd. es|Después de la batalla y cuando volvamos a Córdoba, sacar a esa muchacha del convento. -¿Cómo? -Demonio, ¿cómo se hacen las cosas? es|¡Si viera usted! Eso es muy divertido. ¿Ve Vd. este rasguño que tengo en la mano derecha? Me lo hice saltando las tapias de un convento. es|Son cinco los que he escalado, por trapicheos con otras tantas novicias y monjas. ¡Ay, Sr. D. Diego de mi alma! es|El recuerdo de estas y otras cosillas es lo que le alegra a uno, cuando se siente ya en las puertas de la triste vejez. es|-Hombre, eso me parece muy bonito -dijo don Diego saltando sobre la silla-. Pues yo quiero hacer lo mismo, yo quiero rasguñarme es|Con que diga Vd. ¿qué hacemos? ¿Nos entramos de rondón en el convento y cogiendo a la muchacha me la llevo a mi casa? es|Sí: y habrá que pegarle un par de sablazos a alguien, y romper puertas y apagar luces. Hombre, ¡magnífico! es|¡Si dije que usted es el hombre de las grandes ideas! ¡Qué cosas tan nuevas y tan preciosas me dice! es|Estoy entusiasmado, y me parece que antes de venir al ejército era yo un zoquete. es|Cabalmente recuerdo que he pensado alguna vez en eso que Vd. me dice ahora... sí... allá... cuando iba a misa con mi madre al convento de dominicas. es|-Estas cosas, D. Diego, son la vida -añadió Santorcaz-; son la juventud y la alegría. es|-¡Soberbia idea! ¿Conque vamos a buscar a esa muchachuela, mi futura esposa? ¡Qué preciosa ocurrencia! es|Verá ella si yo soy hombre que se deja burlarpor niñerías de novicia. Nada, nada, mi esposa tiene que ser quiera o no quiera. Pero oiga Vd., es|¿y si nos descubren los alguaciles y nos llevan presos? es|-Por eso hay que andar con cuidado; pero en ese mismo cuidado, en las precauciones que es preciso tomar consiste el mayor es|Si no hubiera obstáculos y peligros, no valía la pena de intentarla. -Efectivamente. A mí me gustan los peligros, señor D. Luis. es|A mí me gusta todo aquello que no se sabe a dónde va a parar. Siga Vd. hablándome del mismo asunto. ¿Qué precauciones tomaremos? es|-¡Oh! Cuando llegue el caso... Yo soy muy corrido en esas cosas. Ya no estoy para fiestas, es verdad, es|y por cuenta mía no intentaría aventuras de esta especie; pero son tan grandes las disposiciones que descubro en Vd. para ser hombre a la moderna, es|para ser hombre de ideas atrevidas y para echar a un lado las ranciedades y rutinas de España, es|que volveré a las andadas y entre los dos haremos alguna cosa. -Pero hombre, ¿cuándo se dará esa batalla, es|cuándo volveremos a Córdoba, para enseñarle yo a mi señorita cómo se portan los caballeros de ideas modernas, es|que han recibido un desaire de las novias de Jesucristo? Pero diga Vd. Santorcaz, es|si perdemos la batalla, si nos matan... -Todavía no se ha hecho la bala que me ha de matar. es|Y Vd., ¿qué presentimientos tiene? -Creo que tampoco he de morir por ahora. ¡Ay! Si viera Vd., tengo un fuego dentro de la cabeza; es|me hierven aquí tantos pensamientos nuevos, tantas aventuras, tantos proyectos, es|que se me figura he de vivir lo necesario para que sepa el mundo que existe un D. Diego Afán de Ribera, conde de Rumblar. es|-¡Bueno, magnífico! Lo mismo era yo cuando niño. Fui después a Francia, donde aprendí muchísimas cosas que aquí ignoraban hasta los es|Al volver, he encontrado a esta gente un poco menos atrasada. Parece que hay aquí cierta disposición a las cosas atrevidas y nuevas. es|En Madrid se han fundado varias sociedades secretas... -¿Para asaltar conventos? -No, no son sociedades de enamorados. es|Si algún día se ocupan de conventos, será para echar fuera a los frailes y vender luego los edificios... -Pues yo no los compraría. es|-¿Por qué? -Porque esas casas son de Dios, y el que se las quite se condenará. -¿Qué es eso de condenarse? es|Me río de vuestras simplezas. Pues hijo, adelantado estáis. -Estemos en paz con Dios -dijo D. Diego-. es|Por eso creo que antes de robar del convento a mi novia, debemos confesar y comulgar, diciéndole al Señor que nos perdone lo que vamos a hacer, es|pues no es más queuna broma para divertirnos, sin que nos mueva la intención de ofenderle. es|Santorcaz rompió a reír desahogadamente. -¿Conque Vd. es de los que encienden una vela a Dios y otra al diablo? es|Robamos a la muchacha, ¿sí o no? -Sí, y mil veces sí. es|Ese proyecto me tiene entusiasmado. Y me marcharé con ella a Madrid; porque yo quiero ir a Madrid. Dicen que allí suele haber alborotos. es|¡Oh! Cuánto deseo ver un alboroto, un motín, cualquier cosa de esas en que se grita, se corre, se pega. ¿Ha visto Vd. alguno? -Más de mil. es|-Eso debe de ser encantador. Me gustaría a mí verme en un alboroto; me gustaría gritar con los demás, diciendo: abajo esto es|¡Ay! ¡Cómo me alegraba cuando mi señora madre reñía a D. Paco, y este a los criados, y los criados unos con otros! es|No pudiendo resistir el alborozo que esto me causara, es|iba al corral, ponía cañutillos de pólvora a los gatos, y encerrándolos en un cuarto con las gallinas, me moría de risa. es|Santorcaz, lejos de reír con esta nueva barrabasada de su discípulo, estaba con la mirada fija en el horizonte, completamente abstraído de todo y meditando sin duda sobre graves asuntos de su propio interés. es|No sé cuál será la opinión que el lector forme de las ideas de aquel hombre; pero no se les habráocultado que sus ingeniosas sugestiones encerraban segundo intento. es|El atolondrado rapaz, es|lanzado a las filas de un ejército sin tener conocimiento alguno del mundo, con mucha imaginación, arrebatado temperamento y ningún criterio; es|igualmente fascinado por las ideas buenas y las malas con tal que fueran nuevas, pues todas echaban súbita raíz en su feraz cerebro, es|acogía con júbilo las lecciones del astuto amigo; y su lenguaje, su nervioso entusiasmo, sus planes entre abominables e inocentes, es|todo anunciaba que don Diego se disponía a cometer en el mundo mil disparates. es|Santorcaz después de permanecer por algunos minutos indiferente a las preguntas de su discípulo, reanudó la conversación; es|pero apenas comenzada esta, oímos un tiro, en seguida otro y luego otro y otro. es|Vino la noche. es|Los franceses, muertos de fatiga y de hambre en su campamento, aguardaban con anhelo a que la capitulación estuviese firmada. es|Los que menos paciencia tenían eran los suizos afiliados en el ejército imperial, y así que oscureció empezaron a pasarse a nuestro campo. es|Un historiador francés, queriendo atenuar el desastre de los suyos, ha escrito que la defección ocurrió durante la batalla; pero esto es falso. es|Lo peor es que otro historiador, no francés sino español, lo ha repetido con lamentable ligereza, faltando así a su patria y a la verdad, que es superior a todo. es|La capitulación iba despaciosamente, porque los parlamentarios se habían juntado en Andújar, residencia del general en jefe, es|y en Bailén no teníamos noticia de lo que allí pasaba. es|Temiendo que los enemigos intentaran escaparse, nuestros generales tomaron acertadas precauciones, es|y la artillería ocupó, mecha encendida, los puestos convenientes. es|Al mismo tiempo millares de paisanos, discurriendo por cerros y alturas, hostigaban de tal modo a los franceses en todas partes, que no les era posible moverse. es|Estavigilancia permitía descansar a una parte del ejército; y especialmente los heridos, aunque sólo lo fueran muy levemente como yo, es|teníamos libertad para estar en el pueblo, donde nos ocupábamos en reunir víveres y llevarlos a los del campamento, así como en acomodar a los heridos graves en las principales casas. es|Salía yo de Bailén con un cesto de víveres para unos jefes de artillería cuando tropecé con Santorcaz, es|que volvía seguido de algunos voluntarios de Utrera y licenciados de Málaga. -¡Oh, Sr. de Santorcaz! -exclamé con la mayor sorpresa-. es|¿Está Vd. vivo? Yo le hacía en el otro barrio. -No, muchacho, vivo estoy -me respondió-. es|Dios quiere que todavía el que está dentro de esta camisa dé mucho que hacer en el mundo. -¿Pero tampoco está Vd. herido? es|-Aquí tengo un par de rasguños; pero esto no es nada para un hombre como yo. Ya sabes que me han hecho sargento. es|No vine aquí para ganar charreteras; pero puesto que me las dan, las tomo. -Grandes hazañas habrá hecho el Sr. D. Luis. -Poca cosa. es|Caí del caballo, y a pie defendime rabiosamente contra tres o cuatro franceses. es|Reventé a uno, descalabré a otro, y me volví a nuestro campo con un águila que entregué al marqués de Coupigny. es|Al recoger de mis manos la bandera, el general, despuésde preguntarme si era licenciado de presidio, me dijo: «Es Vd. sargento». es|¿Ves? Me han puesto al frente de este pelotón de buenos muchachos; ¿quieres venirte con nosotros? es|Diciendo esto señaló a los esclarecidos varones que le seguían, los cuales, o yo me engaño mucho o eran la flor y nata de Ibros, Sierra de Cazorla y Despeñaperros, es|todos gente de ligerísimas piernas y manos. Dile las gracias por el ofrecimiento, y seguí mi camino. es|-¡Ah! ¿Qué sabe Vd. de D. Diego? -le pregunté volviendo atrás. -Pues qué -dijo retrocediendo-, ¿no se sabe dónde está D. Diego? es|¿Ha muerto? ¿Se ha extraviado? Es preciso averiguarlo. Y di, ¿tú has visto por casualidad mi caballo? ¿Sabes si alguien lo recogió? es|-No sé nada de tal caballo -repuse alejándome. es|Ya avanzada la noche regresé a Bailén, donde me causó sorpresa ver una triste procesión compuesta de tres mujeres vestidas de negro, es|a las cuales seguían hasta media docena de hombres, llevando por delante dos criados con sendos farolillos para alumbrar el camino. es|Acerqueme y reconocí a doña María, con sus dos hijas, las tres cubiertas con negros mantones y muy afligidas y llorosas. es|Digo mal, porque si las dos muchachas se deshacían en lágrimas, es|la señora condesa conservaba seco el rostro, aunque visiblemente alterado, la mirada fija y valerosa y el andar muyfirme. es|Al instante me presenté a ella, saludándola con el mayor respeto y ofreciéndola mi ayuda si, como parecía, iban en busca de D. Diego. es|-¿Conque no parece el niño? ¿Cuándo le perdiste de vista durante la batalla? -me preguntó. es|-Señora, desde la gran carga que dimos sobre el ala izquierda de los franceses dejé de ver a D. Diego. -Yo creí que es|¿Todos los muertos han sido recogidos del campo de batalla? es|-Sí señora; sólo quedan los desconocidos, los paisanos que no estaban afiliados a ningún regimiento. es|-Vamos a ver -dijo con un aplome, con una firmeza que me asombraron, pues no suponía tanto valor en el alma de una es|-Yo acompañaré a usía con mucho gusto. -¿Y qué tal se ha portado mi hijo? -me preguntó cuando marchábamos juntos. es|-Señora, se ha portado como un héroe; se ha portado como quien es. -¿Los jefes advirtieron su valor? es|¿Elogiaron su bizarría, recordando el linaje de mi hijo? es|-Sí señora, los jefes estaban con la boca abierta presenciando las hazañas de D. Diego -repuse por halagar el amor propio de es|-¿Y amabais vosotros a mi hijo? -¡Oh!, sí señora. D. Diego es tan bueno... y nos trata como si fuéramos todos iguales. es|-¡Como si todos fuerais iguales! -exclamó doña María con ligeras muestras de enfado. -No... vamos al decir... -indiqué corrigiendo mi es|D. Diego es un caballero y nosotros unos badulaques... quiero decir que nos trataba sin tiranía... ¡Pobre D. Diego! es|Pero le hemos de encontrar, señora. D. Diego está sano y salvo. Me lo dice el corazón. -Tú eres un buen muchacho. es|Ayúdanos a buscar a mi hijo y te recompensaré. Si parece, yo te prometo que serás su paje cuando se case. es|-¡Ah, gracias señora!, muchas gracias -contesté con viveza. -Eres modesto. ¿Crees que no mereces este honor? es|Aunque no lo merezcas yo te lo concedo. Llegamos a un punto en que se distinguía un cuerpo tendido boca abajo sobre el suelo. es|Nos estremecimos todos, y Asunción y Presentación se abrazaron llorando a gritos. La curiosidad luchó un instante en nosotros con el temor, es|pues deseábamos acercamos al cadáver por ver si era D. Diego, y temíamos llegar a él por si acaso era. es|Doña María fue la primera que dio un paso y la seguimos todos. Aquel cadáver solitario de un hombre muerto por la patria, es|no había encontrado todavía ni un pariente, ni un amigo, niun camarada que se cuidase de él. No era D. Diego. es|La condesa después de examinarlo alzó los ojos al cielo, cruzó las manos y rezó en voz alta el Padre nuestro, a cuya oración contestamos todos muy devotamente con El pan nuestro... es|Seguimos andando, y en otro sitio encontramos algunos cadáveres, que la condesa con heroísmo sobrenatural examinaba cara a cara es|hasta convencerse de que su hijo no estaba allí. Si nos acontecía llegar en el momento de abrir a alguno la sepultura, es|todos echábamos un puñado de tierra en la fosa del patriota, que bien pronto desaparecía en la vasta superficie del campo, es|no quedando huella ni marca alguna en el suelo, como no queda noticia del heroísmo individual en la historia. es|Nuestras pesquisas por todo el campamento no dieron resultado alguno. Las dos hermanitas no podían tenerse en pie, ni cesaban de rezar en castellano y en latín, es|recitando con fervorosa declamación cuantas oraciones sabían. Tales eran la confusión y anonadamiento de D. Paco, es|que más de una vez se cayó al suelo. Sólo doña María conservaba una entereza heroica y casi bárbara es|que hacía creer en la superioridad del temple moral de algunos linajes sobre el plebeyo vulgo. es|No en vano tenía aquella señora por su línea materna la sangre de Guzmán el Bueno. Era muy tarde cuando volvimos a la casa. es|Mientrasreinaba en ella la desolación, ni una lágrima brotó de los ojos de doña María. -Si Dios ha querido disponer de la vida de mi hijo es|-exclamó sentándose en el clásico sillón de cuero-, concédame al menos el consuelo de saber que ha muerto con honor. es|-D. Diego ha de parecer, señora -dije yo con movido-. Si hubiera muerto, ¿no habríamos encontrado su cuerpo? es|Esta razón devolvió a D. Paco su perdida fuerza dialéctica, y habló así: -¿Pero no hubo también un pequeño combate por donde estaba Vedel? es|¡Quién sabe si cogerían prisionero al niño! -Los prisioneros fueron devueltos esta tarde por orden de Dupont -repuso doña María. es|-¿Y si el niño estaba herido y lo metieron en el hospital francés?... -Yo lo he de averiguar, señora -exclamé-. es|Mañana mismo pediremos un salvo-conducto para ir al campo enemigo. Me parece que allí le encontraremos. -Ya sabes que te he prometido una gran recompensa. es|Si haces lo que dices, y encuentras a mi hijo y le traes -me dijo la de Rumblar-, la recompensa será aún mayor. es|Dios dispone de todo, y las glorias de la tierra a veces son trocadas en miseria, en tristeza, en nada por su mano poderosa. es|Si mi hijo no parece, ¿qué soy, qué me queda, qué resta a mi casa y a mi es|Dios habrá decidido que todo perezca y que las grandezas de ayer sean hoy ruinas, donde nos ocultemos para llorar. es|¿La victoria se había de alcanzar sin desgracias? Napoleón es vencido en España, y ante la salvación de nuestro país, ¿qué significa una vida por noble que sea?, es|¿qué una familia, por grande que sea su lustre? La enérgica entereza de aquella mujer de acero me llenó de asombro. es|Después continuó así: -Yo creí que este sería un día de júbilo en mi casa. es|Después de la victoria alcanzada, hubiéramos sido muy felices teniendo aquí a mi hijo, y recibiendo a la prometida esposa que con mis primas debe de llegar aquí esta noche... es|¿No ha llegado? Cuide usted, don Paco, de que nada les falte. ¿Está todo preparado, las camas, la cena, las habitaciones? es|Niñas, ¿qué hacéis ahí mano sobre mano? Asunción y Presentación lloraron con más fuerza al oírse nombrar por su madre. es|Pareciome que esta también comenzaba a sentir vacilante su varonil espíritu, es|y que apagándose la llama de sus ojos, se desmayaban sus enérgicos brazos, cayendo con desaliento sobre los del sillón. es|Pero sin duda no quería perder su dignidad de gran señora delante de nosotros, y mandándonos salir a todos, a sus hijas, a D. Paco, a los criados y a mí, es|se quedó sola. Un rato después sentí ruido de coches y mulas en la calle; es|luego una gran algazara en el patio, y al oíresto, diome un gran vuelco el corazón. es|Escondido tras uno de los pilares vi descender de los coches y subir pausadamente a las personas que eran esperadas, es|y al mirar al diplomático que cargaba en sus brazos a una mujer para bajarla del carruaje, reconocí a la monjita de Córdoba. es|Yo temía ser visto de Amaranta; pero como esta y su tía habíanse adelantado y estaban ya arriba, me aventuré a seguir al diplomático, que subió detrás de todos con Inés, es|sosteniéndola por la cintura. Delante iban los criados con hachas, detrás yo solo. es|Inés se envolvía en un gran manto, chal o cabriolé que tenía larguísimos flecos en sus orillas. es|Subíamos lentamente, ellos delante, yo detrás, es|y aquellos menudos hilos de seda pendientes de la espalda y de la cintura de Inés flotaban delante de mis ojos. es|Como quien llega a la puerta del cielo y tira del cordón de la campanilla para que le abran, así cogí yo entre mis dedos uno de aquellos cordoncitos rojos y tiré suavemente. es|Inés volvió la cabeza y me vio. es|Antes de llegar a la posada, fuerte ruido de tambores y cornetas me anunció la salida del ejército. es|Corrí a buscar mis armas y mi caballo, y antes de que se notara mi falta, ya estaba en fila con el señorito conde de Rumblar, Marijuán y los demás de la partida. es|Era ya de noche cuando salimos, y el pueblo todo tomó parte en aquella espontánea fiesta de nuestra despedida: es|millares de luces se encendieron a nuestro paso en balcones y puertas; ninguna mujer dejó de saludarnos desde la reja, ya sin galán, es|y todoslos chicos engendrados por aquella fecunda generación, salieron delante de los tambores es|acompañándonos hasta más allá de la Puerta Nueva. es|Anduvimos toda la noche, y al día siguiente, al salir del Carpio, nos desviamos del camino real de Andalucía tomando a la derecha en dirección a Bujalance. es|Durante esta primera jornada encontramos a Santorcaz, que había salido de Bailén para incorporarse a su cuadrilla, y a todos nos dio mucho gusto el verle. es|-Aquí traigo varios regalitos que le manda a usted su señora mamá -dijo a mi amo, entregándole unos paquetes-. es|La señora estaba desazonada por no haber tenido noticias de Vd., y me encargó que le cuidase bien. es|¿Hizo el señor conde las visitas que doña María le encargó? -Puntualmente -contestó mi amo-. Y Vd., ¿por qué no ha venido antes? es|¡Qué demonio! -exclamó Santorcaz-. Con estas cosas ni tenemos posta, ni quien lleve una carta. es|Sin embargo, yo recibí las que esperaba, y aquí estoy al fin, deseando, como los demás, que tropecemos con los franceses. es|Desde entonces fue Santorcaz el principal personaje de la cuadrilla después del amo, lugar que supo conquistarse con su desenvoltura y la amenidad subyugadora de su conversación. es|Él ponía todo su esmero en agradar a D. Diego, cosa fácil de conseguir;y siempre fijo al lado de este, cautivó prontamente el ánimo del buen chico, es|ya contándole hazañas y extraordinarios hechos, ya sugiriéndole con su fértil imaginación es|ideas y conceptos propios para enloquecer a un joven de chispa, pero muy atrasado en su desarrollo intelectual. es|Y a todas estas, señores míos, ni una palabra os he dicho de aquel ejército, ni de su extraña composición; es|pero atended ahora, que lejos de ser tarde, es esta la ocasión propicia de hacerlo, según el refrán que dice: es|cada cosa en su tiempo y los nabos en adviento. es|La base del ejército de Andalucía estaba en las tropas del campo de San Roque mandadas por Castaños, es|y en las que después trajo D. Teodoro Reding de Granada. es|Componíase de lo más selecto de nuestra infantería de línea, con algunos caballos y muy buena artillería, no excediendo su número de trece a catorce mil hombres. es|Agregáronse a aquellas fuerzas algunos regimientos provinciales y los paisanos que espontáneamente o por disposición de las Juntas, es|se engancharon en las principales ciudades de Andalucía. es|Difícil es conocer la cifra exacta a que se elevaron las fuerzas de paisanos armados; es|pero seguramente eran muchos, porque la convocatoria había llamado a todos los mozos de diez y seis a cuarenta y cinco años, solteros, casados y viudos sin hijos, es|de cinco pies menos una pulgada, medidos descalzos. Además de los notoriamente inútiles, como cojos, mancos, ciegos, etc., es|seexceptuaba a los que tenían su mujer embarazada o ejercían cargos públicos, así como a los ordenados de Epístola; es|pero no había excepción por razón de cosecha o labores del campo. Los únicos rechazados de las filas, es|sin tener aquellos reparos, eran los negros, mulatos, carniceros, verdugos y pregoneros. es|Con paisanos, pues, creó Sevilla cinco batallones y dos regimientos de caballería; Cádiz mandó el batallón de tiradores que llevaba su nombre, es|y las ciudades y villas de Utrera, Jerez, Osuna, Carmona, Jaén, Montoro y Cabra, es|enviaron cuerpos de infantería y caballería de número irregular. es|Esto aumentó el ejército; pero aún debía crecer un poco más aquel que empezó enano y debía ser gigante terrible, si no por su tamaño, por su fuerza. es|Los militares españoles que el Gobierno de Madrid incorporaba a las divisiones de Moncey, de Vedel o de Lefebvre es|iban huyendo de sus traidoras filas en cuanto se les presentaba ocasión para ello, es|de tal modo que al verificar sus marchas aquellos ejércitos por parajes montuosos y accidentados, es|veían que los españoles se les escapaban por entre los dedos, como suele decirse. es|Los desertores acudían a engrosar las tropas del ejército de Blake, del de Cuesta o del de Castaños; es|y a Carmona y a Córdoba llegaron muchos, escapados de las filas de Moncey, así como casi todos los que hacían la campaña de Portugal con Junot. es|Aquellos oficiales y soldados al romper la disciplina literal quelos sujetaba a la Francia invasora para acudir al llamamiento de la disciplina moral de su patria oprimida, es|hacían el viaje disfrazados, traspasaban a pie las altas montañas y los ardientes llanos, hasta encontrar un núcleo de fuerza española. es|Daba lástima verles llegar rotos, descalzos y hambrientos, aunque su gozo por hallarse al fin en tierra no invadida les hacía olvidar todas las penas. es|Con estos desertores, entre quienes había guardias de corps, walones, ingenieros, y artilleros, aumentó un poco nuestro ejército. es|Pero aún creció algo más. La Junta de Sevilla había indultado el 15 de Mayo a todos los contrabandistas y a los penados que no lo fueran por los delitos de homicidio, alevosía o lesa majestad divina o humana, es|y esto trajo una legión, que si no era la mejor gente del mundo por sus costumbres, en cambio no temía combatir, es|y fuertemente disciplinada, dio al ejército excelentes soldados. Ibros, lugar célebre en los fastos del contrabando; Jandulilla, es|Campillo de Arenas, y otras localidades, entregadas más tarde al sable de la guardia civil y de los carabineros, enviaron respetables escuadrones, con la particularidad de que por venir armados hasta los dientes, y ser todos unos caballeros de muy buen temple, que sabían dónde echaban la boca del trabuco, es|se les reputó como auxiliares muy eficaces del ejército. Cuerpos reglamentados españoles, con algunos suizos y walones; es|regimientosde línea que eran la flor de la tropa española; regimientos provinciales que ignoraban la guerra, pero que se disponían a aprenderla; es|honrados paisanos que en su mayor parte eran muy duchos en el arte de la caza, y por lo general tiraban admirablemente; es|y por último, contrabandistas, granujas, vagabundos de la sierra, chulillos de Córdoba, holgazanes convertidos en guerreros al calor de aquel fuego patriótico que inflamaba el país; es|perdidos y merodeadores, que ponían al servicio de la causa nacional sus malas artes; es|lo bueno y lo malo, lo noble y lo innoble que el país tenía, desde su general más hábil hasta el último pelaire del Potro de Córdoba, es|paisano y colega de los que mantearon a Sancho, tales eran los elementos del ejército andaluz. es|Se formó de lo que existía; entraron a componer aquel gran amasijo la flor y la escoria de la Nación; es|nada quedó escondido, porque aquella fermentación lo sacó todo a la superficie, es|y el cráter de nuestra venganza esputaba lo mismo el puro fuego, que las pestilentes lavas. es|Removido el seno de la patria, echó fuera cuanto habían engendrado en él los gloriosos y los degenerados siglos; es|y no alcanzando a defenderse con un solo brazo, trabajó con el derecho y el izquierdo, blandiendo con aquel la espada histórica y con este la navaja. es|En cuanto a uniformes y trajes, los había de todas las formas conocidas. Es prodigioso cómo se equipóaquel ejército de paisanos en diez y seis días. es|La administración actual, con todos sus recursos, es|es un sastre de portal comparada con aquel confeccionador que puso en movimiento millones de agujas en dos semanas. es|En cierto estado que la historia no ha creído digno de sus páginas, pero que existe aún, aunque en el olvido, se consigna el número de piezas de vestuario que hicieron gratuitamente las monjas y señoras de Sevilla. es|Dice así: «Por las comunidades y señoras de distinción se han hecho 3.335 camisas, es|1.768 pantalones y 167 casacas de soldado: 1.001 camisas, es|312 pantalones y 700 chalecos de sargento: 374 botines de paño, 149 sacos de caballería, es|16 mochilas y 1.684 escarapelas». es|Las señoras de Alcolea, las de Carmona, Lora del Río y otros pueblos es|figuran en la cuenta con cifras parecidas. es|Esta diversidad de manos en la hechura del vestuario indica que la voz uniforme, en lo tocante a voluntarios, era una palabra. es|Al lado de las casacas blancas con solapa negra, carmesí o azul que vestían la mayor parte de los regimientos de línea; es|al lado de las levitas azules con bandolera que vestían los walones y los suizos, veíamos los chaquetones de paño pardo con que se cubría la gente colecticia. es|Entre los altos morriones de la artillería y las gorras de los granaderos, es|llamaban la atención nuestros blancos sombreros portugueses y las gorras de cuartel y los tocados de innumerables clases con que cubrían suschollas los tiradores y voluntarios de los pueblos. es|Como antes he dicho, aquel ejército hacía reír. ¿Y el dinero para la guerra? es|Causa risa ver cómo se da hoy de calabazadas un ministro de Hacienda para arbitrar con destino a otra guerra unos cuantos millones que nadie quiere darle si no hipoteca hasta el último pingajo de la Nación. es|Aprended, generaciones egoístas. es|Leed las listas de donativos hechos por los gremios, por los comerciantes, por los nobles y hasta por los mendigos. es|¡Aquel sí era llover de dinero, y reunirlo a montones, es|sin que ni un realito de vellón se escapase por entre los agujeros del cesto administrativo! es|En la lista de donaciones hay una partida conmovedora que dice así: «La señora condesa viuda de Montelirios es|ha entregado su toaleta de plata, manifestando el sentimiento de que sus medios no alcancen tanto como su voluntad». es|¿Habrá hoy quien dé su toaleta?... es|Lo que he contado pasaba el 20 de Mayo, si no me engaña la memoria. es|Poco a poco fui avanzando en mi convalecencia, y en pocos días me hallé ya con fuerzas suficientes para levantarme y dar algunos paseos por los grandes corredores de la casa, es|pues la vivienda del Gran Capitán tenía como único desahogo el largo pasillo, en cuya pared se abrían hasta veinte puertas numeradas, es|albergues de otras tantas familias. Peor que mi cuerpo se hallaba mi alma, llena de turbaciones, de sobresaltos y congojas, es|tan apenada por terribles recuerdos como por angustiosas presunciones, de tal modo que mi pensamiento corría a refugiarsealternativamente de lo pasado a lo futuro, es|buscando en vano un poco de paz. La muerte del cura de Aranjuez, sin dejar de formar en mi alma un gran vacío, es|me era menos sensible de lo que a primera vista pudiera parecer, porque conceptuándola yo como tránsito que había llevado un nuevo santo a las falanges del Paraíso, es|consideraba a mi amigo en su verdadero lugar, y no tan lejos de nosotros que pudiera desampararnos si le invocábamos. En cuanto a Inés, es|no dudaba que existía en poder de alguien que la protegiera por encargo de los parientes de su madre, es|y aunque para esta creencia no tenía más dato que la relación del alucinado Juan de Dios, yo me confirmaba cada vez más en ella, es|fundándome en antecedentes que omito por ser de mis lectores conocidos, es|y en la sórdida avaricia del licenciado Lobo, a cuyo carácter correspondía perfectamente una buena recompensa, es|a quien deseaba poseerla. Todo mi afán consistía en hallarme completamente restablecido para poder salir a la calle, es|y cuando lo conseguí, tuve el gusto de darme a conocer a todos mis amigos como un verdadero resucitado, o alma del otro mundo, que vuelve con forma corporal a cobrar deudas atrasadas. es|No tendrán Vds. idea del aspecto que ofrecía entonces Madrid, si no les digo que la gente toda andabaazorada y aturdida, a veces llena de miedo y a veces haciendo esfuerzos para disimular su alegría. es|El odio a los franceses no era odio, era un fanatismo de que no he conocido después ningún ejemplo; es|era un sentimiento que ocupaba los corazones por entero sin dejar hueco para otro alguno, de modo que el amar a los semejantes, el amarse a sí mismo, y hasta me atrevo a decir el amar a Dios es|se adoptaban y sometían como fenómenos secundarios al gran aborrecimiento que inspiraban los verdugos del pueblo de Madrid. es|A estos se les veía solos en todos los sitios: su presencia hacía detener o apresurar a los transeúntes, es|y era tan extraordinario este desvío, que hasta parecían ellos mismos afectados de profundo pesar, es|y se les observaba taciturnos y foscos, sintiendo que el suelo les quemaba las plantas de los pies. es|Habían llenado de trincheras y baterías el Retiro, es|y para ver en todo su orgullo y presunción a los invasores, no había más que dirigir el paseo hacia Oriente, y se les encontraba en grandes grupos alrededor de las cantinas, es|o paseando por la carretera de Aragón. es|Ningún español se encaminaba hacia allí, a no ser los granujas que entonces, como ahora, gustaban de meter las narices en todas partes. Yo, es|llevado de mi curiosidad, me acerqué al Retiro, es|y también recorrí otros sitios hacia el Mediodía, igualmente ocupados como posiciones ventajosas. es|En el interior de Madrid las tiendas estaban desiertas, pues todas las personas que se juntaban para pedir o comunicar noticias se reunían en parajes ocultos, es|siendo de notar que ya entonces comenzaban a dar sus primeras señales de vida las sociedades secretas, es|aunque yo no vi ninguna, y digo esto sólo con referencia a vagos rumores. es|Como el afán por tener noticias relativas al levantamiento de las provincias, era una fiebre de que no estaban exentos ni los niños, ni los ancianos, es|ni las mujeres, cuando se sabía que D. Fulano de Tal había recibido una carta de Andalucía o de Galicia o de Cataluña, la casa se llenaba de amigos, es|y hasta los desconocidos se permitían invadirla ruidosamente para no esperar a que se les contara el gran suceso. es|Sacábanse copias de las cartas que hablaban de la Junta de Sevilla y de la sublevación de las tropas de San Roque, es|y aquellas copias circulaban con una rapidez que envidiaría la moderna imprenta. es|Todos los días y a todas horas se hablaba de los oficiales que habían huido de Madrid para unirse a los ejércitos de Cuesta o de Blake, es|y cuando se tropezaba con un militar o con algún joven paisano de buen porte y bríos, no se le hacía otra pregunta que esta: es|«¿Usted cuándo se va?». es|Las familias de las víctimas se habían olvidado ya de rezar por los muertos, y pensaban en equipar a los vivos. es|Escaseaban los jornaleros y menestrales, porque de los barrios bajos partían diariamente muchos hombres a engrosar laspartidas de Toledo y la Mancha, es|y a pesar de los brutales bandos del general francés, ni faltaban armas en las casas, ni los fugitivos partían con las manos vacías. es|Los invasores, que vigilaban el odio de la capital con la suspicacia medrosa del que ha padecido sus terribles efectos, es|no permitían, siendo tan grande su número y fuerza, que se manifestara lo que los madrileños pensaban y sentían; pero aun así, es|¡cuántos cantares, cuántas jácaras, romances y décimas brotaron de improviso de la vena popular, es|ya amenazando con rencor, ya zahiriendo con picantes chistes a los que nadie conocía sino por el injurioso nombre de la canalla! es|En el fondo de aquella grande agitación, y entre tantos recelos, había un júbilo secreto, pues como un día y otro llegaban noticias de nuevos levantamientos, es|todos consideraban a los franceses como puestos en el vergonzoso trance de retirarse. es|Aquel júbilo, aquella confianza, aquella fe ciega en la superioridad de las heterogéneas y discordes fuerzas populares, aquel esperar siempre, es|aquel no creer en la derrota, aquel no importa con que curaban el descalabro, fueron causa de la definitiva victoria en tan larga guerra, es|y bien puede decirse que la estrategia, y la fuerza y la táctica, que son cosas humanas, no pueden ni podrán nunca nada contra el entusiasmo, es|que es divino. es|Como era natural, las noticias del levantamiento se exageraban mucho, y el entusiasmo popular veía miles de hombres donde no había sino centenares. es|Cuando las noticias venían de Bayona, eran objeto de sistemático desprecio, y las disposiciones del palacio de Marrás, es|así como la convocatoria de irrisorias Cortes en la ciudad del Adour, y el pleito homenaje por algunos grandes tributado a Bonaparte, es|daban pábulo a las sátiras sangrientas. Cuando alguno decía que vendría de Rey a Madrid el hermano de Napoleón, es|daba pie para las más ingeniosas improvisaciones del género epigramático. Todas las tertulias, que entonces eran muchas, es|pues la sociedad no se desparramaba aún por los cafés, es|eran, digámoslo así, verdaderos clubs donde latía sorda y terrible la conspiración nacional. es|Se conspiraba con el deseo, con las noticias, con las sospechas, con las exageraciones, con las sátiras, con verdades y mentiras, es|con el llanto tributado a los muertos y las oraciones por el triunfo de los vivos. Tal era Madrid a fines de Mayo de 1808, es|antes de que sonaran los primeros cañonazos de Cabezón y los primeros tiros del Bruch. es|Dicho esto, se me permitirá que hable un poco de mi persona, pues atendiendo a que la desgracia halla siempre eco en las personas discretas y sensibles, es|creo que no soy saco de paja a los ojos de mis lectores, y que algún interés les inspiran los penosos trances de mi borrascosaexistencia. es|Necesito, además, explicar por qué causas emprendí mi viaje a Andalucía entre Mayo y Junio; es|y si de buenas a primeras me presentara camino de Despeñaperros en compañía del desconocido Santorcaz, es|Vds. no acertarían a explicarse ni los móviles de jornada tan peligrosa, ni mi repentino acomodamiento con aquel hombre singular. es|Es, pues, el caso que no satisfecho con las noticias que acerca de Inés me dio Juan de Dios, traté de averiguar la verdad y tuve la feliz ocurrencia, es|mejor dicho, la inspiración, de presentarme en casa de la marquesa, a quien no hallé; es|mas quiso la Divina Providencia que un criado, conocido mío desde la famosa noche de la representación, me saliera al encuentro, es|y después de mostrarse muy obsequioso, satisficiera mi curiosidad sobre aquel punto. es|Según me dijo, el mismo día 3 de Mayo se presentó allí un hombre de antiparras verdes, el cual conducía dentro de una litera a cierta joven llorona y al parecer enferma. es|No encontrando a la señora, preguntó por su hermano, con el cual hubo de conferenciar más de dos horas, es|después de cuyo tiempo despidiose, dejando a la muchacha en la casa. es|El hermano de la marquesa, que no era otro que aquel simpático diplomático a quien conocimos en Octubre de 1807, es|se llevó consigo a la jovenzuela. -¿De modo que ahora están todos en Córdoba? -le pregunté. es|-Sí, y según noticias, no piensan venir hasta que no se acaben estas cosas. Eso de la muchacha que trajeron en la litera es|y según dice mi mujer... más vale callar. es|El hombre aquel de las antiparras verdes había estado ya algunos días aquí, y unas veces la señora condesa, otras su tía, le recibían. es|Mal hombre parece. -¿Y la muchacha no hizo resistencia cuando se la quisieron llevar? es|-Si parecía muerta; ¿qué resistencia podía hacer? Si tuvimos que cargarla entre dos para ponerla en el coche... es|Ignoro si esto que oí y puntualmente refiero, llamará la atención de Vds., pero lo que sí les ha de causar sorpresa es|¡qué digo sorpresa!, asombro grandísimo, es el saber que me atreví a desafiar las iras del licenciado Lobo, del mismo Lobo de marras, es|no vacilando en arriesgarlo todo por esclarecer más aún que tan hondamente me inquietaba. es|No queriendo aparecer ni aun en sombra por la aborrecida calle de la Sal, busquelo allá por la alcaldía de Casa y Corte, donde con toda seguridad pensaba encontrarle, es|y al punto que me vio... No, no es verosímil, no lo van ustedes a creer. ¿Necesitaré jurarlo? Pues lo juro: es|juro que es la pura verdad... es|Pues bien: al pronto que me vio, echome los brazos al cuello, demostrandogran interés por mi persona, y no sólo me pidió nuevas acerca de mi salud, es|sino que me rogó le contase algunos pormenores acerca de mi fusilamiento y para él milagrosa resurrección. es|Esto me dejó atónito, aunque no tranquilo, pues presumí que tan desusadas blanduras serían obra de su refinada astucia, y preparación de algún nuevo golpe contra mí; es|pero cuando le pregunté por el estado en que se hallaba el proceso célebre, respondiome que ya no se pensaba en tal cosa, porque como los franceses eran amigos del Príncipe de la Paz, es|no convenía molestar a los servidores y amigos de este. -No quiero -añadió-, que S. A. el Gran Duque se amosque. es|Aquello fue una broma, y de haberte prendido, al punto hubieras sido puesto en libertad. Pero di, picarón... ¿conque tú eras galán de D.ª Inés? es|Cuéntame todo: ¿dónde la conociste? ¡Ah, bien comprendía Requejo que guardaba un tesoro en su casa! Yo lo sabía todo... ¿y tú?, es|sospecho que también, perillán. es|Lo que sí no sabías es que a fines del mes de Abril se acordó en consejo de familia recoger e identificar a esa jovencita para darle la posición que le corresponde. es|Como yo estaba al tanto de todo, y además tenía el honor de conocer a la señora marquesa, es|comprometime a entregarla, haciéndoles creer que había grandes dificultades para arrancarla de casa de los parientes de su supuesta madre. es|Hijo, es preciso hacer algo por la vida: a fe que es un pobre conmujer, nueve hijos, dos suegras y tres cuñadas; dos suegras, sí señor, es|la madre y la abuela de mi mujer, y si uno no se da maña para mantener a este familión... La verdad es que a todos les di cordelejo, es|a D. Mauro, al papanatas de Juan de Dios, y a ti mismo, que ahora resucitas para pedirme a Inesita. ¿Pero la amabas tú? es|Anda, zanguango, cortéjala, a ver si logras casarte con ella, lo cual aunque difícil, no es imposible... es|la niña tendrá una dote regular y quizás pueda heredar el mayorazgo y el título, lo cual será según el tenor de las escrituras... ¡Ah pelafustán! es|Me parece que tú traes un proyectillo entre ceja y ceja. ¿Vas a Córdoba? es|Oye: recuerdo que la palomita te llamaba con exclamaciones muy tiernas, cuando medio muerta la conducíamos en la litera mi pasante y yo. es|¡Ja, ja, ja! ¿Sabes de qué me río? De ese ganso de Juan de Dios, que estuvo aquí el otro día, y poniéndose de rodillas delante de mí, me dijo: es|«¡Deme Vd. a Inés porque me muero sin ella! ¡Démela Vd. hoy y máteme mañana!». es|Fue una comedia, Gabriel, y aunque nos reímos mucho, al fin nos cansó tanto que tuvimos que echarle a palos de la escribanía. es|Atención sostenida presté yo a estas y otras muchas razones del licenciado Lobo, el cual para que nada faltara en su inexplicable benignidad y cortesanía, es|al tiempo de despedirme me dijo que quizás pudiera proporcionarme algunas lecciones de latín, sime hallaba con ánimos, es|puesto que era tan gran humanista, de ganarme el pan con la enseñanza. es|Dile las gracias y me retiré tan satisfecho del resultado de mis investigaciones, que el mismo día decidí marchar a Córdoba cuando estuviera restablecido. es|¿Me seguirán Vds., o fatigados de estas aventuras dejarán que marche solo a resolver cuestiones que a nadie interesan más que al que esto escribe? es|No; espero que no nos separaremos tan a deshora, y cuando parece probable que siguiéndome asistan Vds. a algún espectáculo que les haga más llevadero el fastidio de mis personales narraciones. es|Vamos, pues, y tengan en cuenta que nos acompaña el Sr. de Santorcaz, a quien llevan a Andalucía asuntos de familia. es|Yo le manifesté que deseaba me llevase como escudero; mas él dijo que no tenía con qué pagar mis servicios, porque su bolsa no estaba en disposición de atender a gastos de servidumbre, es|y que harto se congratularía de llevarme como compañero y amigo. Así fue, en efecto, y como yo necesitara algunos días más de restablecimiento, es|él me esperó, y en uno de los últimos de Mayo o de los primeros de Junio, luego que me despedí de mis obsequiosos protectores, correspondiéndoles como pude, es|y de Juan de Dios, a quien oculté el objeto de mi expedición, nos pusimos en marcha. es|Gabriel -me dijo con voz temblorosa y sin dejar de mirar hacia el sitio del tumulto-, vas a hacerme un favor... es|¡Los franceses! ¡Están ahí los franceses! Sí... yo he visto pasar por esa calle las gorras de pelo de a dos varas de alto... Bien lo decía yo... es|Mi sobrinita y mi hermana tienen unas cosas... a ellas solas se les ocurre mandarme con esta comisión, sin reparar que la pierna gotosa no me deja correr. es|Pero no doy un paso más... me retiro a casa... tú te encargarás de llevar las flores, la carta y el recado... ¿No oíste un tiro? es|Me parece que vienen por ese lado. ¡Jesús, esto es atroz! Si viene una bala perdida... Adiós, me voy; es|toma, chiquillo: encárgatetú de esto. Es muy fácil. Ahí está el convento. Mira, en aquel callejón está la puerta del torno. es|Entras, preguntas por la señorita Inés, la novicia... pues. Dices que vas de parte de la señora marquesa de Leiva. ¿Lo olvidarás?... es|¡Dios mío! ¡Esas mujeres que pasan corriendo! Sin duda los muy tunantes intentan deshonrarlas. Me voy... es|Toma: entra tú en el locutorio. ¡Para qué vendría yo a estos malditos barrios! Toma el ramo de flores contrahechas... es|toma la carta, que darás a la señorita Inés... le dices que la señora marquesa está enojada con ella, y que es preciso que se decida a salir del convento... es|insiste mucho en esto, ¿eh?, dile que nos vamos para Madrid, y que en la corte del nuevo rey José I... ¡Demonio, eso que ha sonado es un tiro de obús!... es|Me parece que ahora cayó una granada en el techo de esa casa. -¿Una granada? Lo menos cincuenta van disparadas ya es|-dije yo, atizando el fuego de su miedo para que se marchara pronto y me dejase tan sublime comisión. es|-Conque, chiquillo -continuó, temblando como un azogado-, ¿lo harás bien? Si te dan contestación la llevas a casa. Ve pronto. es|Yo me escaparé corriendo por esta calle donde no se siente ruido... adiós. es|Desapareció el diplomático, llevado por su miedo, y al punto entré en la portería del convento con febril alegría, y di fuertes porrazos en el torno. es|Una voz regañona me contestó: es|-Deogracias -dije-. Vengo de parte de mi ama la señora marquesa de Leiva a traer un recado a la señorita Inés. es|La portera me dijo que esperara en el locutorio, y al poco rato de estar allí corriose la cortina de éste y vi dos monjas. es|No sé cómo me pude mantener en pie. Una de ellas era Inés. No me cabía duda alguna, era ella misma: es|en su semblante, adelgazado y pálido, habían impreso terribles huellas los sesenta días de incesantes pesares transcurridos desde el 2 de Mayo; es|pero la reconocí, a pesar de la escasísima luz del locutorio, y la hubiera reconocido en la oscuridad de las entrañas de la tierra. es|Pareciome que al verme cerró los ojos, y que asió las rejas con sus dos manos para sostenerse. es|Cuando me dirigió la primera pregunta su voz temblaba de tal modo, que era imposible entender sus palabras. es|Sin poder decir una sola, incapaz de discurso y de movimiento, permanecí yo breve rato con la cara apoyada en la reja. es|La monja que la acompañaba me obligó por fin a hablar. -La señora marquesa me ha dado este ramo de flores y esta carta es|-dije introduciendo ambas cosas para que las tomara Inés. -¡Ah, el ramo para el Santo Niño de la Enfermería! -dijo la monja es|La señora condesa no se olvida de nosotras. -También me ha dado un recado de palabra para la señorita Inés -continué-, es|y es que se prepare a salir del convento para partir con ella a Madrid dentro de algunos días. -¡Oh! -exclamó la vieja-. es|La señora condesa y la señora marquesa hacen mal en contrariar la decidida vocación de esta niña. es|¡Por qué ese empeño de llevarla al siglo, cuando ella quiere dejar sus maldades y abominaciones! es|La pobrecita no quiere cuentas con nadie más que con su prometido esposo, que es nuestro Señor Jesucristo. es|-Madre Transverberación -dijo Inés con voz más entera-, el chocolate y los bollos que han hecho sus mercedes ayer para la señora es|¿Los ha traído su merced? -No por cierto. -¡Si tuviera su merced la bondad de ir a buscarlos para que los lleve este mozo! es|-Bien pudo Vd. haberlos traído -dijo gruñendo la vieja. es|-Si la señora condesa no lo recibe esta tarde, se enojará mucho, y me será difícil convencerla de que no quiero dejar es|-Voy por él... ¡Qué niñas éstas! Dejonos solos la madre Transverberación, y entonces hablé así: es|-Inés mía, estoy vivo, he resucitado. Salí vivo de aquel montón de victimas, donde perdimos parasiempre a nuestro buen amigo D. es|Al verme vivo y sin ti, pensé que Dios me había devuelto la vida para castigarme; es|pero ahora que te encuentro, alabo a Dios porque veo que no una, sino dos veces me ha devuelto la vida. -¿Debo salir de aquí? es|¿Debo hacer lo que me mandan esas señoras? -me preguntó Inés con impaciencia, porque temía la vuelta de la madre Transverberación. -Sí, Inés, sal de aquí. es|Haz lo que te mandan esas señoras. ¿Qué dicen en esa carta? -Toma, léela -dijo, alargándola al través de la reja. es|A la escasa luz del locutorio pude leer la carta, que decía, entre otras cosas relativas al ramo y al chocolate, lo siguiente: es|«Esperamos que cesará tu obstinación en profesar. es|Nos oponemos resueltamente a ello, y no queremos que tu ingreso en el seno de esta familia sea señal de aniquilamiento de nuestra casa. es|Ya te dijimos que habíamos determinado casarte con un joven de alto linaje, proyecto en el cual estriba la felicidad y grandeza y lustre de la familia a que perteneces. es|Todo está concertado, y aunque se aplace por motivo de la guerra, al fin tiene que ser; de modo que si persistes en profesar, nos llenarás de dolor. es|¿No anhelas servirnos de consuelo en nuestra soledad? ¿No correspondes al mucho amor que te profesamos? es|¿No deseas ocupar el puesto que te pertenece en nuestrocorazón y en nuestra casa? es|Mi sobrina y yo iremos a convencerte, y en tanto disponemos el viaje a Madrid, adonde nos acompañarás, es|porque tu presencia es indispensable a las diligencias de tu legitimación». -Sí, saldré es|-dijo Inés cuando acabé de leer la carta-. Ya no quiero estar más aquí. -¿Pues qué, estabas decidida a profesar? es|-Sí, muy decidida. Nada me consolaba sino la idea de encerrarme aquí para siempre. Cuando me trajeron a Córdoba... ¡qué días y es|yo no sabía lo que era de mí. Me encerraron en este convento... luego vinieron esas señoras a decirme que era su sobrina... me besaron... lloraron mucho las dos... es|luego dijeron que me iban a casar, y cuando les contesté: «Pues ya que me han puesto aquí, aquí me he de quedar toda la vida», ambas se afligieron mucho... es|Me visitan con frecuencia, acompañadas de un señor de edad que me hace mil caricias, y asegura quererme mucho; es|pero siempre me he negado a ceder a sus ruegos para salir. -¿Y ahora? es|-Las paredes del convento se me caen encima, y anhelo salir. -¡Pero te van a casar! -exclamé indignado-. es|Te quieren casar y no se hunde el mundo. Entonces se rió, creo que por primera vez después de mucho tiempo, es|y aquella espontánea alegría me pareció expresión de una renaciente vida. es|Inés salíadel seno del claustro como yo del montón de muertos de la Moncloa, es|y al contestar con una sonrisa a mis amorosas quejas, sacaba del sepulcro de la Orden el pie que tan impremeditadamente había metido dentro. es|Viéndola reír, reíme yo también, es|y al punto olvidando la situación, nos hablamos con la confianza de aquellos tiempos en que de nuestras penas hacíamos una sola. -¡Ay, chiquilla! es|Ahora que eres archiduquesa y archipámpana, ¿no tienes vergüenza de quererme? -¿Pero qué quieren hacer de mí? es|-dijo Inés poniéndose triste otra vez. -Mira, princesa; haz lo que te mandan esas señoras: obedécelas en todo. es|Ya habrás conocido el parentesco que tienes con ellas. Dios te ha puesto en sus manos: acepta lo que Dios te da, y él arreglará lo demás. es|-Saldré del convento -afirmó ella-. ¡Ay! Las madres se van a asustar cuando me lo oigan decir. Pero ya Dios no quiere que es|-No lo serás, no; y cuando yo vuelva de la guerra... -¿Pero vas tú a la guerra? Chiquillo, ¿quién te ha metido en es|¿Quieres que toda la vida sea criado? Escucha, Inés, lo que me pasó hace días en casa de la señora condesa. es|Fui a visitarla, y habiendo cometido la indiscreción de decirle que teamaba, se enfureció de tal modo que me hizo poner en la puerta de la calle. es|Inés cruzó las manos, dejándolas caer luego con desaliento sobre su falda, mientras elevaba sus ojos al cielo, sin decir nada. es|-No soy más que un criado, Inés -exclamé agarrándome con fuerza a la reja y sacudiéndola, como si quisiera hacerla pedazos-; es|no soy más que un miserable chico de las calles, indigno de ser mirado por personas de tu clase. Después que nos separamos, es|mira qué distantes estamos uno de otro. Pero no creas que lo siento; me gusta verte donde debes estar. -¿Y tú? es|-me preguntó con perplejidad. -Yo haré lo que deba, Inesilla. es|Sal de este convento, ve con esas señoras, y espérame tranquila, con la seguridad de que iré a buscarte. Si para entonces no has variado... es|si te encuentro la misma... Inés me contestó al instante pasando su dedo índice por uno de los huecos de la reja. es|Yo se lo besé, se lo mordí tan sin pensarlo, que ella no pudo contener un pequeño grito, a punto que la madre Transverberación regresaba con el chocolate y los bollos. es|-¿Qué es eso, niña? -exclamó la vieja asombrada de oírla chillar. -Nada, madre Transverberación. Esta reja tiene unos picos... es|Al mover la mano me lastimé un dedo es|-repuso Inés chupándose la coyuntura del dedoíndice y sacudiéndolo después para aparentar el dolor del supuesto rasguño. es|-Aquí están el chocolate y los bollos -añadió la monja-. es|Vaya, ya es tiempo de que se marche ese mocito, porque oscurece y no es ésta hora de tener abierto el locutorio. -Rabiando estoy por marcharme -dije-. es|Vengan acá esos bollos y ese chocolate, que la señora marquesa ha de estar con el alma en un hilo, aguardando tan buenas cosas. es|¿Y qué le digo a su merced en contestación al recado que tuve el honor de traer? -Que está muy bien -contestó Inés apretando su cara contra la reja-. es|Que haré lo que me mandan, y que cuando quieran venir por mí, estoy dispuesta a salir del convento. -¿Cómo es eso, niña? -dijo alarmada la monja-. es|¡Que quiere Vd. salir! ¡Qué pensará su futuro esposo Jesucristo si llega a sus oídos lo que Vd. ha dicho! es|Y tiene que saberlo forzosamente, porque Él está en todas partes y todo lo oye. Nada, nada -añadió arrimando su hocico a la verja-. es|Rapaz, a la señora marquesa dirá Vd. que la niña persiste en su ejemplar vocación, y que si quieren verla enfadada y bufando de rabia, es|que le hablen del siglo y sus tentaciones. es|Inés prorrumpió en una carcajada tan natural, tan graciosa, tan fresca, tan jovial, es|que hasta las paredes del convento parecían regocijarse con tan alegre música. -¿Qué risas tan mundanas son esas? es|-dijo la madre Transverberación-. Es la primera vez que se ríe Vd. de ese modo en esta casa. ¿Qué pasa para tanta es|Adentro, niña, adentro y daremos parte de este inaudito desenfado a la madre abadesa. es|Cerrose el locutorio y salí a la calle. Sentíame con nueva vida, con centuplicadas fuerzas en mi espíritu y en mi cuerpo; es|sentíame capaz de todo, es|de la abnegación, de la lucha, hasta del heroísmo, porque la presencia y las palabras de Inés habían abierto desconocidos horizontes, inmensos espacios delante de mí. es|Al siguiente día hicimos un movimiento por la orilla izquierda, río arriba, hasta un punto mucho más alto que Mengíbar. es|Nada entendíamos; pero Santorcaz, o por petulancia o porque realmente había penetrado la intención de Reding, nos dijo: es|-Nuestro general sabe lo que se hace, y es hombre que conoce la filosofía de las marchas. es|Haciendo alto a orillas del Guadalimas, parte del ejército se entretuvo en marchas incomprensibles, y empleando en esto más de un día, nos encontramos de nuevo sobre Mengíbar al anochecer del 18, es|punto al cual había llegado horas antes la división del marqués de Coupigny. es|Reunidos ambos ejércitos, no hubo allí más parada que la precisa para recoger las provisiones de que estábamos tan escasos, es|y ya muy de noche emprendimos el camino de Bailén. Éramos catorce mil hombres. es|Todo anunciaba que íbamos a tener un encuentro formal con el ejército francés. es|Según nuestras noticias, Dupont continuaba en Andújar, reforzado por la división de Vedel. es|¿Habían trabado acción con nuestro tercer cuerpo y el de reserva que, pasando el río por Marmolejo, estaban situados en la orilla derecha? es|Nosotros creíamos que sí, es|a menos que Castaños no aguardase para atacar enérgicamente a que la primera y segunda división cayeran sobre la espalda del ejército de Dupont, bajando desde Bailén. es|¿Era este el objeto que nos guiaba en nuestra marcha? Parecíanos que sí. es|Mientras llegaba el momento del drama, lejos de nosotros y en los flancos del ejército imperial, es|mil dramáticas peripecias debían precipitar la catástrofe, irritando paulatinamente al enemigo. es|Los cuerpos y columnas de guerrilleros, mandados por D. Juan de la Cruz, es|el conde de Valdecañas y el clérigo Argote, se habían desparramado como enjambre mortífero por los pueblos y caseríos que dominaban el cuartel general francés es|en las primeras estribaciones de la sierra al Norte de Andújar. es|De tal modo perseguían aquellos ardorosos paisanos a los franceses y con tanta rapidez se dispersaban para evitar ser atacados, es|que a los invasores les era de todo punto imposible estar tranquilos un solo momento. es|El poderoso gigante sacudía de una manotada aquellos moscones venenosos; es|pero estos volvían a zumbar en derredor suyo, le molestaban con sus terribles picaduras y huían incólumes, sin temer la espada ni el cañón, es|pues estas armas no se han hecho para mosquitos. es|No podían apartarse los franceses de su cuartel general como no fuera en grandes destacamentos: es|frecuentemente iban mil hombres a llenar en la fuente próxima unas cuantas alcarrazas de agua. es|Si por acaso salían a merodear pelotones de poca fuerza, eran despachados por los guerrilleros en menos que se reza un credo. es|Antes que consentir que se apoderasen de una panera, la quemaban: las fuentes eran enturbiadas con lodo y estiércol, para que no pudieran beber: es|los molinos desmontados y enterradas sus piedras para que no molieran un solo grano. es|¡Ay de aquel francés que se rezagara en las marchas de su destacamento! ¡Sentíase de improviso asido por mil coléricas manos, es|sentíase arrastrado por las mujeres, pellizcado por loschicos y acuchillado por los hombres, es|hasta que su existencia se apagaba con horrible choque en la fría profundidad de un pozo! es|El invasor no encontraba asilo en ninguna parte, y forzosamente encerrado en los límites del cuartel general, es|veía conjurados contra sí hombres y naturaleza. Por esto, es|rabioso y desesperado, anhelaba batirse en función campal, seguro de su destreza y costumbre de guerrear; es|y lamentando la estupefacción del general en jefe, exclamaba: es|«Demos una batalla, y aunque muera la mitad del ejército, la otra mitad conquistará un charco en que beber y un puñado de trigo seco que llevar a la boca». es|Habían dejado los franceses en Montoro un destacamento de setenta hombres, para custodiar un molino donde fabricaban con dificultad harina malísima. es|El alcalde de aquella villa, donde no había quedado ni una sola arma de fuego, se atreve, sin embargo, a dar cuenta de los setenta franceses, es|para lo cual era preciso despachar primero a los veinticinco que a todas horas estaban de guardia en el puente. es|Reúne, pues, algunos paisanos decididos, y usando la arma blanca, ataca con furia a la guardia; los veinticinco son exterminados; es|apodérase de sus fusiles la valiente cuadrilla, sorprende el resto del destacamento en la casa donde se albergaba, hace prisioneros a soldados y jefes, es|y les manda a la isla de León. es|El parte en que se notificó este suceso a la Junta Suprema decía que todo se hizo con las varas de los harrieros (conservola ortografía del original); es|pero esto ha de ser una hipérbole andaluza. Sintiéndose llamado a más grandes acciones, es|don José de La Torre (que así se nombraba aquel alcaldito), sale al encuentro de un convoy que venía de Córdoba, y de los cincuenta y nueve franceses que custodiaban este, es|los cincuenta quedan tendidos en el camino, y los nueve restantes corren a contar a Dupont lo que ha pasado. es|Entonces Dupont envía mil hombres a Montoro con encargo de que incendien el pueblo y lleven vivo o muerto al alcalde. es|Arde Montoro, y La Torre, conducido vivo, va a ser pasado por las armas: es|pero un general francés, a quien poco antes había dado hospitalidad, intercede por él; es puesto en libertad, es|y aquel petit caporal de las guerrillas marcha a Sevilla y recibe de la Junta los galones de capitán de ejército. es|Pues bien; lo que pasaba en Montoro, ocurría en todos los pueblos de la carretera de Andalucía desde Córdoba hasta Santa Elena. es|El gigante que incendiaba lugares y destrozaba ejércitos no podía dar un paso sin encontrar un avispero, y frenético con aquel zumbido, envenenado por los aguijones, es|maldecía la hora de la invasión. El águila, devorada por los insectos, graznaba a orillas del Guadalquivir con hambre y calentura, es|afilando sus garras en el tronco de los olivos, con el ansia de que llegara pronto la ocasión de destrozar alguna cosa. es|-Déjate de papeles -me dijo Marijuán- ¡Qué demonios de marinos! ¿Viste cómo atacaban? es|-La hacen hija legítima por autorización real. -¿Qué estás diciendo? es|Ya no queda duda que hemos vencido a Napoleón, y como este ha vencido a todo el mundo, resulta que nosotros hemos vencido al mundo entero. es|¿Pero chico, no te vuelves loco? Mira cómo alzan los brazos gritando, aquellos generales que vienen por el llano. es|¡Benditas penas, benditos golpes, bendito calor y bendita sed, puesto que al fin hemos salido vencedores! es|¡Viva España! -De esa manera -le dije yo, preocupado con mis guerras es|-entra a disfrutar el mayorazgo, casándose con D. Diego, para evitar un litigio que arruinaría a las dos familias. es|-¿Qué hablas ahí, muchacho? -exclamó con sorpresa- Ya sabes que los franceses se van a entregar todos. ¡Qué vergüenza! es|¡Que vuelva Napoleón a metersecon los españoles! Chico; nos vamos a comer el mundo, es|y digo que la Junta de Sevilla es una remilgada si no nos manda conquistar a París. ¡Viva España! es|-Y nuestro amo, ¿dónde está? -pregunté intranquilo-. ¿Qué ha sido del señorito de Rumblar? es|-¡Creo que ha muerto! -me contestó lacónicamente Marijuán, picando espuelas y alejándose de mí. es|Tan estupenda noticia dio nueva dirección a mis alborotados pensamientos. es|El aspecto de la refriega interior que me sacudía el alma cambió de improviso y por completo. Todo vino abajo, todo se puso de otro color, es|y el mundo fue distinto a mis ojos. Ignoro si en aquel momento sentí la muerte de mi amo, es|o si por el contrario, desbordado el corruptor egoísmo en mi alma, acepté con regocijo la desaparición de quien interponiéndose entre mi ideal y yo, es|alteraba a mis ojos el equilibrio del universo, más que Napoleón el de Europa... En medio del delirio de aquella gran victoria, es|una de las más trascendentales que han ocurrido en el mundo, es|yo permanecía mudo, y mi caballo me transportaba de un lado para otro según su albedrío. es|En mi derredor la efervescencia de aquella patriótica alegría, de aquel entusiasmo febril causaba estrepitoso oleaje. es|Allí la persona humana había desaparecido fundiéndose en el hermoso conjunto de la sociedad o la Nación, es|que era sin duda la que conmovía la tierra con sus gritos de gozo. es|El único quese conservaba aislado, y podía llamarse hombre, era el egoísta Gabriel, es|grano de arena no conglomerado con la montaña, y que rodaba solo haciendo por su propia cuenta las revoluciones establecidas por la armonía del mundo. es|-Es preciso averiguar si realmente ha muerto Rumblar... ¿Entrará al fin Inés en la familia de su madre? ¿La perderé para es|¿Debo reírme de mi necia y ridícula aspiración? ¿Un hombre como yo puede subir a tanta altura? ¿La misteriosa oscuridad de los tiempos venideros es|ocultará alguna cosa que destruya este nivel espantoso? ¿Puedo esperar, o resignarme desde ahora, es|bendiciendo la mano de la Providencia que me arroja en el polvo de donde nunca debí intentar salir? es|Estas preguntas me hacía, cuando un acontecimiento no previsto vino a alterar repentinamente la situación de las cosas fuera de mí. es|El ejército corría a ocupar sus posiciones; la corneta y el tambor convocaban a todos los soldados, y gran número de gentes del pueblo, hombres y mujeres, es|corrían hacia las calles de Bailén. Nuestros destacamentos habían divisado las columnas avanzadas del general Vedel es|que venía de Guarromán en auxilio de Dupont, y ya a poca distancia, un cañonazo nos anunció la presencia de un nuevo enemigo. es|¡Ay!, ¡si Vedel hubiese llegado un momento antes, poniéndonos entre dos fuegos! Pero Dios, protector en aquel día de la España oprimiday saqueada, es|permitió que Vedel llegase cuando estaba convenida ya la tregua, y se había principiado a negociar la capitulación. es|Al instante mandó Reding un oficio al general francés dándole cuenta de lo ocurrido, y los enemigos se detuvieron más allá de una ermita que llaman de San Cristóbal, es|situada a mano izquierda del camino real, yendo de Bailén a Guarromán. es|Al poco rato vimos un oficial francés que llegó al pueblo con un oficio para Reding y otro para Dupont, es|y como en el cuartel general de este se estaban ya negociando las bases de la capitulación, es|nos consideramos seguros de ser atacados por la parte alta del camino, a causa de que la acordada suspensión de armas debía afectar a todas las fuerzas que componían el ejército imperial de Andalucía. es|A pesar de esta confianza, varios regimientos, entre ellos el de Irlanda y el famosísimo de Órdenes Militares que tanto se había distinguido en la batalla, es|ocuparon el camino frente a las tropas de Vedel, las cuales iban llegando por momentos y tomaban posiciones. es|Mi regimiento fue colocado en la entrada oriental del pueblo. Sería poco más de la una cuando los franceses de Vedel, sin aguardar a que les contestara Dupont, es|rompieron el fuego contra Irlanda, sorprendiéndoles con fuerzas considerables. es|Gran efervescencia y algazara y tumulto en nuestras filas. Todos querían ir no a combatir con los franceses, es|sino apasarlos a cuchillo, por violar las leyes de la guerra. es|Pero nosotros teníamos, para sojuzgar a los traidores, rehenes preciosos, cuales eran los restos del ejército de Dupont, que estaban en nuestro poder, es|como una víctima maniatada y con la cabeza sobre el tajo. es|Durante la confusión que siguió al ataque, algunas tropas acudieron a cercar el campo francés vencido, es|y otras corrieron en auxilio de los regimientos de Irlanda y Órdenes, puestos en gran compromiso. es|A pesar de la inferioridad de número y de posición de nuestras tropas, todo anunciaba que se iba a trabar un combate tan encarnizado como el primero, es|y los valerosos paisanos lo mismo que los soldados de línea es|ardían en generoso anhelo de morir si era preciso por rematar con una tarde épica la gloriosa mañana. es|Pero la Providencia, como he dicho, estaba de nuestra parte. Casi juntamente con los primeros tiros de la embestida de Vedel, sonaron cañonazos lejanos, es|que al principio no supimos a qué dirección referir. -¿Qué es eso? ¿Hacen fuego por el Herrumblar es|o es la gente de Mengíbar? -preguntaban allí. -Es la división de D. Manuel de la Peña, que viene por la Casa del Rey es|-contestó uno que a todo escape venía del primer campo de batalla. es|La tercera división, enviada al amanecer desde Andújar por Castaños en seguimiento de Dupont, es|había llegado, y se anunciaba al enemigo con disparosde pólvora seca. es|Aterrado con este nuevo refuerzo, que aniquilaría los restos del ejército, si Vedel no se sometía al armisticio, es|Dupont dio enérgicas órdenes para que cesara el fuego de la división recién venida de Guarromán, y el fuego cesó. es|Con esto, los nueve mil hombres de Vedel se sometieron de antemano al pacto que ajustaba su general en jefe. es|Seguimos, sin embargo, sobre las armas, y las entradas de la villa continuaron custodiadas por numerosas fuerzas, es|que se relevaban para proporcionarnos algún descanso. es|Cuando me tocó dejar la guardia, dirigime a una de las muchas casas del pueblo en que curaban heridos, para que me pusieran algo en la mano izquierda, donde había recibido una contusión es|que aunque ligera, me escocía bastante. Regresaba luego a pie en busca de mi puesto, es|cuando, sintiendo una mano en mi hombro, miré y tuve el gusto de encontrarme cara a cara con D. Paco, el maestro y ayo de D. Diego. es|-¿Qué ha sido del niño?, ¿dónde está? No ha venido por casa -me dijo con tono angustiado y poniéndose pálido. es|Las piernas me tiemblan,Gabriel, y si mi señor y discípulo no parece, yo no me atrevo a decírselo a la señora. -Ya parecerá; es|yo le vi poco antes de concluir la batalla. Andará por cualquier lado -dije para calmar su inquietud. es|-Es raro que estando sano y salvo no viniese a casa, o mandara un recado. ¿En dónde hay caballería? es|-En San Cristóbal, en donde estaba la batería, en la noria, en los altos de la derecha, en los del Gaudiel, hacia el es|Ya andará el Sr. D. Diego por ahí. -Dios lo quiera. Voy, corro a buscarlo. ¿Dime tú... es|ya no harán fuego, eh? ¿Habrá peligro en andar por aquí? Si quisieras acompañarme. es|¡Diantre con el niño, y si supiera él qué buenas noticias le traigo cómo se apresuraría a venir a mi encuentro! -¿Qué noticias, Sr. D. Francisco? es|¿Se pueden saber? -pregunté disponiéndome a acompañar al ayo por el campo de batalla. -¡Noticias estupendas y que le harán saltar de gozo! es|Esta mañana recibió la señora un propio de la marquesa de Leiva, anunciando que su Excelencia, con la condesa, con la señorita Inés y el señor marqués, salen de Córdoba para Madrid, a donde los llama un negocio de mucho interés para las dos familias. es|-El camino no está para viajes, Sr. D. Paco. es|-Vienen por Mengíbar, y anuncian que de estanoche a mañana llegarán a casa, donde piensan detenerse algunos días, no sólo para tomar descanso, sino para que ambas familias se conozcan y traten, pues son ramas que van a injertarse, formando un solo árbol frondoso que eche profundas raíces en el suelo de la Nación es|y dé sombra a numerosa e ilustre prole. -Sí -dije-, ya sé que el señorito se casa... es|-¡Ay! ¡Dónde estará ese Juan enreda de D. Diego!... Sí, se casa. He visto el retrato de la señorita Inés, que es un portento de hermosura. es|Pues sí: la niña no quería salir del convento, aunque se lo predicaran frailes teatinos; pero yo no sé; es|Pues sí: la niña no quería salir del convento, aunque se lo predicaran frailes teatinos; pero yo no sé; es|Lo cierto es que ha pedido salir del convento, con gran regocijo de sus parientes, y ahora marchan todos a Madrid para las diligencias de la legitimación, es|porque ya sabes tú que... -Sí, había entendido que esa joven era hija de la señora condesa. -¡Calla, deslenguado procaz! es|¡Qué has dicho! La señora condesa, prima de mi señora, había de tener semejantes tapujos. No hay tal cosa, chiquillo desvergonzado. es|La señorita Inés es hija de una dama extranjera, que ya no existe y que floreció hace quince años en la corte, dando que hablar por sus amores con un célebre caballero de esta ilustre familia. es|¿Sabes quién es el padre de doña Inés? Pues no es otroque ese espejo de los diplomáticos, es|ese discretísimo hermano de la señora marquesa de Leiva, el cual ha reconocido a la muchacha por hija suya, y ahora se apresura a legitimarla por autorización real es|para que entre en posesión del mayorazgo cuando Dios se sirva llamar a su seno a la señora marquesa de Leiva. -¡Qué bien lo han compuesto todo! es|-exclamé sin poder contener la expresión de mi asombro. -¿Cómo compuesto? Mi señora me ha participado esta mañana lo que acabo es|¡Ah! Ese sin par diplomático, que tanta fama tiene en todas las cortes de Europa, ha dado una prueba de caballerosidad, poniendo su nombre a ese fruto de sus iracundas fogosidades juveniles, es|abandonado hasta hoy, y que en lo sucesivo descollará cual arbusto lozano en el pensil de la sociedad española... Pero ese D. Diego... es|¿En dónde está D. Diego? Hablemos al general en jefe... preguntemos a esos soldados... es|Diga Vd., héroe de este día, que se anotará en los fastos de la historia con piedra blanca, albo notanda lapillo; es|oiga Vd., ¿ha visto Vd. por casualidad a D. Diego? es|Las siguientes cartas, supliendo ventajosamente mi narración, me permitirán descansar un poco. es|Madrid, catorce de marzo. Querido Gabriel: Si no has sido más afortunado que yo, lucidos estamos. es|De mis averiguaciones no resulta hasta ahora otra cosa que la triste certidumbre de que el comisario de policía no está ya en esta corte, es|ni presta servicio a los franceses, ni a nadie como no sea al demonio. es|Después de su excursión a Guadalajara, pidió licencia, abandonó luego su destino, y al presente nadie sabe de él. es|Quién le supone en Salamanca, su tierra natal, quién en Burgos o en Vitoria, es|y algunos aseguran que ha pasado a Francia, antiguo teatro de sus criminales aventuras. es|¡Ay, hijo mío, para qué habrá hecho Dios el mundo tan grande, tan sumamente grande, que en él no es posible encontrar el bien que se pierde! es|Esta inmensidad de la creación sólo favorece a los pillos, que siempre encuentran donde ocultar el fruto de sus rapiñas. es|Mi situación aquí ha mejorado un poco. He capitulado, amigo mío; es|he escrito a mi tía contándole lo ocurrido en Cifuentes, y el jefe de mi ilustre familia me demuestra en su última carta que tiene lástima de mí. es|El administrador ha recibido orden de no dejarme morir de hambre. Gracias a esto y al buen surtido de mi antiguo guarda-ropas, es|la pobre condesa no pedirá limosna por ahora. es|He tratado de vender las alhajas, los encajes, los tapices y otras prendas no vinculadas; pero nadie las quiere comprar. es|En Madrid no hay una peseta, y cuando el pan está a catorce y diez y seis reales, figúrate quién tendrá humor para comprar joyas. es|Si esto sigue, llegará día en que tenga que cambiar todos mis diamantes por una gallina. es|Para que comprendas cuán glorioso porvenir aguarda a mi histórica casa, uno de los astros más brillantes del cielo de esta gran monarquía, es|me bastará decirte que el pleito entre nuestra familia y la de Rumblar se ha entablado ya, es|y la cancillería de Granada ha dado a luz con este motivo una montaña de papel sellado, es|que, si Dios no lo remedia, crecerá hasta lo sumo y nuestros nietos veranla con cimas más altas que las de la misma Sierra Nevada. es|La de Rumblar se engolfa con delicia en este mar de jurisprudencia. Me parece que la veo. es|Convertiría el linaje humano en jueces, escribas, alguaciles y roe-pandectas es|para que todo cuanto respira pudiese entender en su cuita. es|El licenciado Lobo, que frecuentemente me visita con el doble objeto de ilustrarme en mi asunto y de pedirme una limosna es|(hoy en Madrid la piden los altos servidores del Estado), me ha dicho que en el tal pleito hay materia para un ratito, es decir, es|que no pasará un par de siglos mal contados sin que la sala de su sentencia o un auto para mejor proveer, que es el colmo de las delicias. es|Me asegura también el susodicho Lobo, que si nos obstinamos en transmitir a Inés los derechos mayorazguiles, es fácil que perdamos el litigio dentro de algunos meses, es|pues para perder no es preciso esperar siglos. es|Las informalidades que hubo en el reconocimiento y la indiscreción de mi pobre tío, que ya bajó al sepulcro, es|ponen a nuestra heredera en muy mala situación para reclamar su mayorazgo. Nuestro papel se reduce hoy, según Lobo, es|a reclamar la no transmisión del mayorazgo a la casa de Rumblar, fundándonos en varias razones de posesión civilísima, es|agnación rigurosa, masculinidad nuda, emineidad, saltuario, con otras lindas palabras que voy aprendiendo para recreo de mi triste soledad es|y entretenimiento de mis últimos días. es|Mi tía dice que yo tengo la culpa de este desastre y cataclismo en que va a hundirse la más gloriosa casa que ha desafiado siglos y afrontado el desgaste del tiempo, es|sin criar hasta ahora ni una sola carcoma, y funda su anatema en mi oposición al proyectado himeneo de nuestro derecho con el derecho de los Rumblar. es|Verdaderamente no carece de razón mi tía, es|y sin duda se me preparan en el purgatorio acerbos tormentos por haber ocasionado con mi tenacidad este conflicto. es|Esta carta te la envío a Sepúlveda. Creo que serán infructuosas tus pesquisas en todo el camino de Francia hasta Aranda. Procura ir a Zamora. es|Yo sigo aquí mis averiguaciones con ardor infatigable; y demostrando gran celo por la causa francesa, he adquirido conocimiento con empleados de alta y baja estofa, es|principalmente de policía pública y secreta. Si te unes a la división de Carlos España, avísamelo. es|Creo que conviene a tu carrera militar el abandonar a esos feroces guerrilleros; más por Dios no pases al ejército de Extremadura. es|Creo que de ese lado no vendrá la luz que deseamos; sigue en Castilla mientras puedas, hijo mío, y no abandones mi santa empresa. es|Escríbeme con frecuencia. Tus cartas y el placer que me causa contestarlas son mi único consuelo. es|Me moriría si no llorara y si no te escribiera. es|No puedes figurarte la miseria espantosa que reina en Madrid Me han dicho que hoy está la fanega de trigo a quinientos-cuarentas reales. es|Los ricos pueden vivir, aunque mal; pero los pobres se mueren por esas calles a centenares sin que sea posible aliviar su hambre. es|Todos los arbitrios de la caridad son inútiles, y el dinero busca alimentos sin encontrarlos. es|Las gentes desvalidas se disputan con ferocidad un troncho de col, y las sobras de aquellos pocos que tienen todavía en su casa mesa con manteles. es|Es imposible salir a la calle, porque los espectáculos que se ofrecen a cada momento a la vista causan horror y desconfianza de la Providencia infinita. es|Vense a cada paso los mendigos hambrientos, arrojados en el arroyo, y en tal estado de demacración que parecen cadáveres en que ha quedado olvidado un resto de inútil y miserable vida. es|El lodo y la inmundicia de las calles y plazuelas les sirven de lecho, y no tienen voz sino para pedir un pan que nadie puede darles. es|Si la policía se lo permitiera, maldecirían a los franceses, que tienen en sus almacenes copioso repuesto de galleta, mientras la nación se muere de hambre. es|Dicen que de Agosto acá se han enterrado veinte mil cuerpos, y lo creo. Aquí se respira muerte; es|el silencio de los sepulcros reina en Platerías, en San Felipe y en la Puerta del Sol. es|Como han derribado tantos edificios, entre ellos Santiago, San Juan, San Miguel, San Martín, los Mostenses, Santa Ana, Santa Catalina, Santa Clara y bastantes casas de las inmediatas a palacio, es|las muchas ruinas dan a Madrid el aspecto de una ciudad bombardeada. ¡Qué desolación, qué tristeza! es|Los franceses se pasean, alegres rollizos por este cementerio, y su policía mortifica de un modo cruel a los vecinos pacíficos. es|No se permiten grupos en las calles, ni pararse a hablar, ni mirar a las tiendas. es|A los tenderos se les aplica una multa de doscientos ducados si permiten que los curiosos se detengan en las puertas o vidrieras, de modo que a cada rato los pobres horteras es|tienen que salir a apalear a sus parroquianos con la vara de medir. Ayer dispuso el rey que hubiese corrida de toros para divertir al pueblo: es|¡qué sarcasmo! Me han dicho que la plaza estaba desierta. es|Figúrome ver en el redondel a media docena de esqueletos vestidos con el traje bordado de plata y oro, y más deseosos de comerse al toro que de trastearlo. es|Asistió José, que de este modo piensa ganar la voluntad del pueblo de Madrid Dícese que se trata de reunir Cortes en Madrid, es|no sé si también para divertir al pueblo. Azanza, ministro de Su Majestad Bonaparciana, es|me dijo que así levantarían un altar frente a otro altar. es|Creo que el retablo de aquí no tendrá tantos devotos como el que dejamos en Cádiz. es|Ahora dicen que Napoleón va a emprender una guerra contra el emperador de todas las Rusias. Esto será favorable a España, porque sacarán tropas de la península, es|o al menos no podrán reparar las bajas que continuamente sufren. es|Veo la causa francesa bastante malparada, y he observado que los más discretos de entre ellos no se hacen ya ilusiones respecto al resultado final de esta guerra. es|De nuestro asunto ¿qué puedo decir que no sea triste y desconsolador? Nada, hijo mío, absolutamente nada. es|Mis indagaciones no dan resultado alguno, no he podido adquirir ni la más pequeña luz, ni el más ligero indicio. es|Sin embargo, confío en Dios y espero. Dirijo esta carta a Santa María de Nieva, que es lo más seguro. es|Primero de abril. Poco o nada tengo que añadir a mi carta de veintidós de Marzo. Continúo en la oscuridad; pero con fe. es|¡Cuánta se necesita para permanecer en Madrid! es|Esto es un purgatorio por la miseria, la soledad, la tristeza, y un infierno por la corrupción, las violencias e inmoralidades de todo género que han introducido aquí los franceses. es|Yo no creo, como la mayoría de las gentes, que nuestras costumbres fueran perfectas antes de la invasión; pero entre aquel recatado y compungido modo de vivir es|y esta desvergonzada licencia de hoy, es preferible a todas luces lo primero. es|La policía francesa es un instituto de cuya perversidad no se puede tener idea, sino viviendo aquí y viendo la execrable acción de esta máquina, puesta en las más viles manos. es|Multitud de comisarios y agentes, escogidos entre la hez de la sociedad, es|se encargan de atrapar a los individuos que se les antoja y almacenarlos en la cárcel de villa, sin forma de juicio, es|ni más guía que la arbitrariedad y la delación. El motivo aparente de estas tropelías es la complicidad con los insurgentes; es|pero los malvados de uno y otro bando se dan buena maña para utilizar esta nueva Inquisición que hará olvidar con sus gracias las lindezas de la pasada. es|Todo aquel que quiere deshacerse de una persona que le estorba, encuentra fácil medio para ello, y aun ha habido quien, no contentándose con ver emparedado a su enemigo, le ha hecho subir al cadalso. es|Se cuentan cosas horribles, que me resisto a darles crédito, es|entre ellas la maldad de una señora de esta corte, que, mal avenida con su esposo le delató como insurgente y despacharon la causa en cosa de tres días, es|lo necesario para ir de la callejuela del Verdugo a la plaza de la Cebada. También se habla de un tal Vázquez, que delató a su hermano mayor, es|y de un tal Escalera que subió la del patíbulo por intrigas de su manceba. Hay unaJunta criminal que inspira más horror que los jueces del infierno. es|Los hombres bajos que la forman condenan a muerte a los que leen los papeles de los insurgentes, a losempecinados, que aquí llaman madripáparos, es|y a todo ser sospechoso de relaciones con los espías, ladrones, asesinos, bandoleros, cuatreros y... tahures, es|a quienes llamáis vosotros guerrilleros o soldados de la patria. Una de las cosas más criticadas a los franceses, además de su infame policía, es|es la introducción de los bailes de máscaras. es|En esto hay exageración, porque antes que tales escandalosas reuniones fuesen instituidas en nuestro morigerado país, es|había intrigas y gran burla de vigilancia de padres y maridos. es|Yo creo que las caretas no han traído acá todos los pecados grandes y chicos que se les atribuyen. es|Pero la gente honesta y timorata brama contra tal novedad, es|y no se oye otra cosa sino que con los tapujos de las caras ya no hay tálamo nupcial seguro, ni casa honrada, ni padre que pueda responder del honor de sus hijas, es|ni doncella que conserve su espíritu libre y limpio de deshonestos pensamientos. Creo que no es justa esta enemiga contra las caretas, es|más cómodas aunque no más disimuladoras que los antiguos mantos, y tengo para mí que muchas personas hablan mal de las reuniones de máscaras es|porque no las encuentran tan divertidas ni tan oscuritas como las verbenas de San Juan y San Pedro. es|Pero la novedad que más indignada y fuera de sus casillas trae a esta buena gente, es un juego de azar llamado la roleta, es|donde parece baila el dinero que es un gusto. Los franceses son Barrabás para inventar cosas malas y pecaminosas. es|No respetan nada, ni aun las venerandas prácticas de la antigüedad, es|ni aun aquello que forma parte desde remotísimas edades, de la ejemplar existencia nacional. es|Lo justo habría sido dejar que los padres y los hijos de familia se arruinaran con la baraja, siguiendo en esto sus patriarcales y jamás alteradas costumbres, es|y no introducir roletas ni otros aparatos infernales. Pero los franceses dicen que la roleta es un adelanto con respecto a los naipes, es|así como la guillotina es mejor que la horca, y la policía mucho mejor que la Inquisición. es|Lo peor de esto es que, según dicen, la tal endemoniada roleta, no sólo es consentida por el gobierno francés, sino de su propiedad, es|y para él son las pingües ganancias que deja. es|De este modo los franceses piensan embolsarse el poco dinero que han dejado en nuestras arcas. es|No concluiré sin ponerte al corriente de un proyecto que tengo, y que, realizado, me parece ha de ser más eficaz para nuestro objeto que todas las averiguaciones y búsquedas hechas hasta ahora. es|El plan, hijo mío, consiste en interesar al mismo José en favor mío. Pienso ir a palacio, donde seré recibida por el señor Botellas, es|el cual no desea otra cosa y ve el cielo abierto cuando le anuncian que un grande de España quiere visitarle. es|Hasta ahora he resistido todas las sugestiones de varios personajes amigos míos que se han empeñado en presentarme al Rey; pero pensándolo mejor, es|estoy decidida a ir a la corte. es|En Diciembre del ocho traté a los dos Bonaparte, y las bondades que encontré en José me hacen esperar que no será inútil este paso que doy, es|aun a riesgo de comprometerme con una causa que considero perdida. Adiós: te informaré de todo. es|Veintidós de abril. es|He estado en palacio, hijo mío, y me he prosternado ante esa católica majestad de oropel, a quien sirven unos pocos españoles, moviéndose bulliciosamente para parecer muchos. es|Si yo dijera a cualquier habitante de Madrid que José I, conocido aquí por el tuerto, o por Pepe Botellas, es|es una persona amable, discreta, tolerante, de buenas costumbres, y que no desea más que el bien, es|me tendrían por loca o quizás por vendida a los franceses. Recibiome Copas con gozo. es|El buen señor no puede ocultarlo cuando alguna persona de categoría da, al visitarle, una especie de tácito asentimiento a su usurpación. es|Sin duda cree posible ser dueño de España conquistando uno a uno los corazones. es|Habrías de ver su diligencia y extremado empeño de hacer cumplidos. es|Cierto es que su etiqueta es menos severa y finchada que la de nuestros reyes, sin perder por eso la dignidad, antes bien aumentándola. es|Habla hasta con familiaridad, se ríe, también se permite algunas gentilezas galantes con las damas, es|y a veces bromea con cierta causticidad muy fina, propia de los italianos. El acento extranjero es el único que afea su palabra. es|Confunde a menudo su lengua natal con la nuestra y hay ocasiones en que son necesarios grandes esfuerzos para no reír. es|Su figura no puede ser mejor. José vale mucho más que el barrilete de su hermano. es|Poco falta a su rostro grave y expresivo para ser perfecto. Viste comúnmente de negro, y el conjunto de su persona es muy agradable. es|No necesito decirte que cuanto hablan las gentes por ahí sobre sus turcas, es un arma inventada por el patriotismo para ayudar a la defensa nacional. es|José no es borracho. También se cuentan de él mil abominaciones referentes a vicios distintos del de la embriaguez; es|pero sin negarlos rotundamente, me resisto a darles crédito. En resumen, Botellas es|(nos hemos acostumbrado de tal manera a darle este nombre, que cuesta trabajo llamarle de otra manera) es|es un rey bastante bueno, y al verle y tratarle, no se puede menos de deplorar que lo hayan traído, en vez del nacimiento y el derecho, la usurpación y la guerra. es|Sus partidarios aquí son pocos, tan pocos, que se pueden contar. es|Esta dinastía no tiene más súbditos leales que los ministros y dos o tres personas colocadas por ellos en altos puestos. es|Estos españoles que le sirven parecen víctimas humilladas y no tienen aquel aire triunfador y vanaglorioso que suelen tomar aquí los que por méritos propios o ajeno favor se elevan dos dedos sobre los demás. es|Viven o avergonzados o medrosos, sin duda porque prevén que el lord ha de dar al traste con todo esto. es|Algunos, sin embargo, se hacen ilusiones y dicen que tendremos Botellas, Azumbres y Copas por los siglos de los siglos. es|No pertenece a estos Moratín, el cual está más triste y más pusilánime que nunca. Ya no es secretario de la interpretación de lenguas, sino bibliotecario mayor, es|cargo que debe de desempeñar a maravilla. Pero él no está contento; es|tiene miedo a todo, y más que a nada a los peligros de una segunda evacuación de la Corte por los franceses. es|Me ha dicho que el día en que cayese el poder intruso no daría dos cuartos por su pellejo; pero creo que su hipocondría y pésimo humor, es|entenebreciendo su alma, le hacen ver enemigos en todas partes. es|Está enfermo y arruinado; mas trabaja algo, y ahora nos ha dado La escuela de los maridos, traducción del francés. es|Ni la he visto representar ni he podido leerla, porque mi espíritu no puede fijarse en nada de esto. es|Moratín viene a verme a menudo con su amigo Estala, el cual es afrancesado rabioso y ardiente, como aquel lo es tímido y melancólico. es|Aquí no pueden ver a Estala, que publica artículos furibundos en El Imparcial, y hace poco escribió, aludiendo a España, es|que los que nacen en un país de esclavitud no tienen patria sino en el sentido en que la tienen los rebaños destinados para nuestro consumo. es|Por esto y otros atroces partos de su ingenio que publica la Gaceta, es aborrecido aún más que los franceses. es|Máiquez sigue en el Príncipe, y como José ha señalado a su teatro veinte-mil reales mensuales para ayuda de costa, es|le tachan también de afrancesado. Ahora, según veo en el diario, dan alternativamente el Orestes, es|La mayor piedad de Leopoldo el Grande y una mala comedia arreglada del alemán, y cuyo título es es|Ocultar, de honor movido, al agresor el herido. El teatro está, según me dicen, vacío. es|La pobre Pepilla González, de quien no te habrás olvidado, se muere de miseria, es|porque no pudiendo representar, a causa de una enfermedad que ha contraído, está sin sueldo, abandonada de sus compañeros. es|Lo estaría de todo el mundo, si yo no cuidase de enviarle todos los días lo muy preciso para que no expire. es|Pepilla, el venerable padre Salmón y mi confesor, Castillo, son las únicas personas a quienes puedo favorecer, es|porque el estado de mi hacienda y la carestía de las subsistencias no me permiten más. es|Te asombrará saber que los opulentos padres de la Merced necesiten de limosnas para vivir: pero a tal situación ha llegado la indigencia pública en la corte de España, es|que los más gordos se han puesto como alambres. De intento he dejado para el fin de mi carta nuestro querido asunto, porque quiero sorprenderte. es|¿No has adivinado en el tono de mi epístola que estoy menos triste que de ordinario? Pero nada te diré hasta que no tenga seguridad de no engañarte. es|Refrena tu impaciencia, hijo mío... Gracias a José, se me han suministrado algunos datos preciosos, y muy pronto, según acaba de decirme Azanza, es|este resplandor de la verdad será luz clara y completa. Adiós. es|Veintiuno de mayo. Albricias, querido amigo, hijo y servidor mío. Ya está descubierto el paradero de nuestro verdugo. es|¡Benditos sean mil veces José y esa desconocida reina Julia, cuyo nombre invoqué para inclinarle en mi favor! es|Santorcaz no ha pasado todavía a Francia. Desde aquí, querido mío, considerándote en camino hacia Occidente, es|puedo decirte como a los niños cuando juegan a la gallina ciega: «Que te quemas». Sí, chiquillo, alarga la mano y cogerás al traidor. es|¡Cuántas veces buscamos el sombrero y lo llevamos puesto! Aquello que consideramos más perdido está comúnmente más cerca. es|La idea de que esta carta no te encuentre ya en Piedrahíta me espanta. Pero Dios no puede sernos tan desfavorable y tú recibirás este papel; es|inmediatamente marcharás hacia Plasencia, y valido de tu astucia, de tu valor, de tu ingenio o de todas estas cualidades juntas, es|penetrarás en la vivienda del pícaro para arrancarle la joya robada que lleva siempre consigo. ¡Cuánto trabajo ha costado averiguarlo! es|Ha tiempo que Santorcaz dejó el servicio. Su carácter, su orgullo, su extravagancia, le hacían insoportable a los mismos que le colocaron. es|Por algún tiempo fue tolerado en gracia de los buenos servicios que presta, mas se descubrió que pertenecía a la sociedad de los filadelfos, es|nacida en el ejército de Soult, y cuyo objeto era destronar al Emperador, proclamando la república. es|Quitáronle el destino poco después de habernos robado a Inés, y desde entonces ha vagado por la Península fundando logias. es|Estuvo en Valladolid, en Burgos, en Salamanca, en Oviedo; mas luego se perdió su rastro, y por algún tiempo se creyó que había entrado en Francia. es|Finalmente, la policía francesa (la peor cosa del mundo produce algo bueno) es|ha descubierto que está ahora en Plasencia, bastante enfermo y un tanto imposibilitado de trastornar a los pueblos con sus logias y cónclaves revolucionarios. es|¡Qué indignidad! ¡Los perdidos, los tunantes, los mentirosos y falsarios quieren reformar el mundo!... es|Estoy colérica, amigo mío, estoy furiosa. El que ha completado mis noticias sobre Santorcaz es|es un afrancesado no menos loco y trapisondista que él, José Marchena, ¿le conoces? uno que pasa aquí por clérigo relajado, es|una especie de abate que habla más francés que español, y más latín que francés, poeta, orador, es|hombre de facundia y de chiste, que se dice amigo de madama Staël, y parece lo fue realmente de Marat, Robespierre, es|Legendre, Tallien y demás gentuza. Santorcaz y él vivieron juntos en París. es|Son hoy muy amigos, se escriben a menudo. Pero este Marchena es hombre de poca reserva y contesta a todo lo que le preguntan. es|Por él sé que nuestro enemigo no goza de buena salud, que no vive sino en las poblaciones ocupadas por los franceses, es|y que cuando pasa de un punto a otro, se disfraza hábilmente para no ser conocido. ¡Y nosotros le creíamos en Francia! es|¡Y yo te decía que no fueras al ejército de Extremadura! Ve, corre, no tardes un solo día. El ejército del lorddebe de andar por allí. es|Te escribiré al cuartel general de Don Carlos España. Contéstame pronto. ¿Irás donde te mando? ¿Encontrarás lo que buscamos? ¿Podrás devolvérmelo? es|Estoy sin alma. ArribaAbajo- es|Cuando recibí esta carta, marchaba a unirme al ejército llamado de Extremadura, es|pero que no estaba ya en Extremadura, sino en Fuente Aguinaldo, territorio de Salamanca. es|En Abril había yo dejado definitivamente la compañía de los guerrilleros para volver al ejército. es|Tocome servir a las órdenes de un mariscal de campo llamado Carlos Espagne, el que después fue conde de España, de fúnebre memoria en Cataluña. es|Hasta entonces aquel joven francés, alistado en nuestros ejércitos desde mil setecientos noventa y dos, es|no tenía celebridad, a pesar de haberse distinguido en las acciones de Barca del Puerto, de Tamames, del Fresno y de Medina del Campo. es|Era un excelente militar, muy bravo y fuerte, pero de carácter variable y díscolo. es|Digno de admiración en los combates, movían a risa o a cólera sus rarezas cuando no había enemigos delante. es|Tenía una figura poco simpática, y su fisonomía, compuesta casi exclusivamente de una nariz de cotorra y de unos ojazos pardos bajo cejas angulosas, revueltas, movibles es|y en las cuales cada pelo tenía la dirección que le parecía, revelaba un espíritu desconfiado y pasiones ardientes, es|ante las cuales el amigo y el subalterno debían ponerse en guardia. es|Muchas de sus acciones revelaban lamentable vaciedad en los aposentos cerebrales, y si no peleamos algunas veces contra molinos de viento, es|fue porque Dios nos tuvo de su mano; pero era frecuente tocar llamada en el silencio y soledad de la alta noche, salir precipitadamente de los alojamientos, es|buscar al enemigo que tan a deshora nos hacía romper el dulce sueño, es|y no encontrar más que al lunático España vociferando en medio del campo contra sus invisibles compatriotas. es|Mandaba este hombre una división perteneciente al ejército de que era comandante general Don Carlos O'Donnell. es|Habíasele unido por aquel tiempo la partida de Don Julián Sánchez, guerrillero muy afortunado en Castilla la Vieja, es|y se disponía a formar en las filas de Wellington, establecido en Fuente Aguinaldo, después de haber ganado a Badajoz a fines de Marzo. es|Los franceses de Castilla la Vieja mandados por Marmont andaban muy desconcertados. es|Soult, operaba en Andalucía sin atreverse a atacar al lord y este decidió avanzar resueltamente hacia Castilla. es|En resumen, la guerra no tomaba mal aspecto para nosotros; es|por el contrario, parecía en evidente declinación la estrella imperial, después de los golpes sufridos en Ciudad-Rodrigo, Arroyomolinos y Badajoz. es|Yo había recibido el empleo de comandante en Febrero de aquel mismo año. Por mi ventura mandé durante algún tiempo (pues también fui jefe de guerrillas) es|una partida que corrió el país de Aranda y luego las sierras de Covarrubias y la Demanda. es|A principios de Marzo tenía la seguridad de que Santorcaz no estaba en aquel país. es|Alargué atrevidamente mis excursiones hasta Burgos, ocupada por los franceses, entré disfrazado en la plaza, es|y pude saber que el antiguo comisario de policía había residido allí meses antes. Bajando luego a Segovia, continué mis pesquisas; es|pero una orden superior me obligó a unirme a la división de Don Carlos España. Obedecí, es|y como en los mismos días recibiese la última carta de las que puntualmente he copiado, es|juzgué favor especial del cielo aquella disposición militar que me enviaba a Extremadura. es|Pero, como he dicho, Wellington, a quien debiera unirse España, había dejado ya las orillas del Tiétar. es|Nosotros debíamos salir de Piedrahíta para unirnos a él en Fuente Aguinaldo o en Ciudad-Rodrigo. De aquí se podía ir fácilmente a Plasencia. es|Mientras con zozobra y desesperación revolvía en mi mente distintos proyectos, ocurrieron sucesos que no debo pasar en silencio. es|Después de larguísima jornada durante la tarde y gran parte de una hermosísima noche de Junio, España ordenó que descansásemos en Santibáñez de Valvaneda, es|pueblo que está sobre el camino de Béjar a Salamanca. Teníamos provisiones relativamente abundantes, dada la gran escasez de la época, es|y como reinaba en el ejército muy buena disposición a divertirse, allí era de ver la algazara y alegría del pueblo a media noche cuando tomamos posesión de las casas, y con las casas, de los jergones y baterías de cocina. es|Tocome habitar en el mejor aposento de una casa con resabios de palacio y honores de mesón. es|Acomodó mi asistente para mí una hermosa cama, y no tengo inconveniente en decir que me acosté, es|sí, señores, sin que nada extraordinario ni con asomos de poesía me ocurriese en aquel acto vulgar de la vida. es|Y también es cierto, aunque igualmente prosaico, que me dormí, sin que el crepúsculo de mis sentidos me impresionase otra cosa que la histórica canción cantada a media voz por mi asistente en la estancia contigua: es|En el Carpio está Bernardo y el Moro en el Arapil. Como va el Tormes por medio, non se pueden combatir. es|Me dormí, y no se crea que ahora van a salir fantasmas, ni que los rotos artesonados o vetustas paredes de la histórica casa, ogaño palacio y hoy venta, es|se moverán para dar entrada a un deforme vestiglo, es|ni mucho menos a una alta doncella de acabada hermosura que venga a suplicar me tome el trabajo de desencantarla o prestarle cualquier otro servicio, es|ora del dominio de la fábula, ora del de las bajas realidades. Ni esperen que dueña barbuda, ni enano enteco, ni gigante fiero es|vengan súbito a hacerme reverencias y mandarme les siga por luengos y oscuros corredores que conducen a maravillosos subterráneos llenos de sepulturas o tesoros. es|Nada de esto hallarán en mi relato los que lo escuchan. Sepan tan sólo que me dormí. es|Por largo tiempo, a pesar de la profundidad del sueño, no me abandonó la sensación del ruido que sonaba en la parte baja de la casa. es|Las pisadas de los caballos retumbaban en mi cerebro con eco lejano, produciendo vibración semejante a las de un hondo temblor de tierra. es|Pero estos rumores cesaron poco a poco, y al fin todo quedó en silencio. es|Mi espíritu se sumergió en esa esfera sin nombre, en que desaparece todo lo externo, absolutamente todo, es|y se queda él solo, recreándose en sí propio o jugando consigo mismo. Pero de repente, no sé a qué hora, ni después de cuántas horas de sueño, es|despertome una sensación singularísima, que no puedo descifrar, porque sin que fuese afectado ninguno de mis sentidos, me incorporé rápidamente diciendo: es|«¿quién está aquí?». Ya despierto, grité a mi asistente: -Tribaldos, levántate y enciende luz. es|Casi en el mismo instante en que esto decía, comprendí mi engaño. Estaba enteramente solo. es|No había ocurrido otra cosa sino que mi espíritu, en una de sus caprichosas travesuras (pues esto son indudablemente las fantasmagorías del sueño) es|había hecho el más común de todos, que consiste en fingirse dos, con ilusoria y mentida división, alterando por un instante su eternal unida es|Este misterioso yo y túsuele presentarse también cuando estamos despiertos. Pero si en mi alcoba nada ocurría de extraño fuera de mí, es|como lo demostró al entrar en ella Tribaldos alumbrando y registrando, es|algo ocurría en los bajos del edificio, donde el grave silencio de la noche fue interrumpido por fuerte algazara de gentes, coches y caballos. es|-Mi comandante -dijo Tribaldos sacando el sable para dar tajos en el aire a un lado y otro- esos pillos no quieren dejarnos dormir esta noche. ¡Afuera, tunantes! es|¿Pensáis que os tengo miedo? -¿Con quién hablas? -Con los duendes, señor -repuso-. es|Han venido a divertirse con usía, después que jugaron conmigo. es|Uno me cogía por el pie derecho, otro por el izquierdo, y otro más feo que Barrabás atome una cuerda al cuello, con cuyo tren y el tirar por aquí y por allí me llevaron volando a mi pueblo para que viese a Dorotea hablando con el sargento Moscardón. es|-¿Pero crees tú en duendes? -¡Pues no he de creer, si los he visto! es|Más paseos he dado con ellos que pelos tengo en la cabeza -repuso con acento de convicción profunda-. Esta casa está llena de sus señorías. es|-Tribaldos, hazme el favor de no matar más mosquitos con tu sable. Deja los duendes y baja a ver de qué proviene ese infernal ruido que se siente en el patio. es|Parece que han llegado viajeros; pero según lo que alborotan, ni el mismo sir Arturo Wellesley con todo su séquito traería más gente. es|Salió el mozo dejándome solo, y al poco rato le vi aparecer de nuevo, murmurando entre dientes frases amenazadoras, y con desapacible mohín en la fisonomía. es|-¿Creerá mi comandante que son ingleses o príncipes viajantes los que de tal modo atruenan la casa? Pues son cómicos, señor, es|unos comiquillos que van a Salamanca para representar en las fiestas de San Juan. Lo menos conté ocho entre damas y galanes, es|y traen dos carros con lienzos pintados, trajes, coronas doradas, armaduras de cartón y mojigangas. Buena gente... es|El ventero les quiso echar a la calle; pero han sacado dinero y su majestad el Señora Chiporro, al ver lo amarillo, les tratará como a duques. es|-¡Malditos sean los cómicos! Es la peor raza de bergantes que hormiguea en el mundo. -Si yo fuera Don Carlos España es|-dijo mi asistente demostrándome los sentimientos benévolos de su corazón- es|cogería a todos los de la compañía, y llevándoles al corral, uno tras otro, a toditos les arcabuceaba. -Tanto, no. – es|Así dejarían de hacer picardías. Pedrezuela y su endemoniada mujer la María Pepa del Valle, cómicos eran. es|Había que ver con qué talento hacía él su papel de comisionado regio y ella el de la señora comisionada regia. es|De tal modo engañaron a la gente, que en todos los pueblos por donde corrían les creyeron, y en el Tomelloso, que es el mío, y no es tierra de bobos, es|también. -Ese Pedrezuela -dije, sintiendo que el sueño se apoderaba nuevamente de mí- es|fue el que en varios pueblos de la margen del Tajo condenó a muerte a más de sesenta personas. -El mismo que viste y calza -repuso- es|pero ya las pagó todas juntas, porque cuando el general Castaños y yo fuimos a ayudar al lord en el bloqueo de Ciudad-Rodrigo, es|cogimos a Pedrezuela y a su mujercita y los fusilamos contra una tapia. es|Desde entonces, cuando veo un cómico, muevo el dedo buscando el gatillo. Tribaldos salió para volver un momento después. es|-Me parece que se marchan ya -dije advirtiendo cierto acrecentamiento de ruido que anunciaba la partida. es|-No, mi comandante -repuso riendo-; es que el sargento Panduro y el cabo Rocacha han pegado fuego al carro donde llevan los trebejos de representar. es|Oiga mi comandante chillar a los reyes, príncipes y senescales al ver cómo arden sus tronos, sus coronas y mantos de armiño. es|¡Cáspita; cómo graznan las princesas y archipámpanas! Voy abajo a ver si esa canalla llora aquí tan bien como en el teatro... es|El jefe de la compañía da unos gritos... ¿Oye, mi comandante?... Vuelvo abajo a verlos partir. es|Claramente oí aquella entre las demás voces irritadas, y lo más extraño es que su timbre, aunque lejano y desfigurado por la ira, me hizo estremecer. es|Yo conocía aquella voz. Levanteme precipitadamente y vestime a toda prisa; es|pero los ruidos extinguiéronse poco a poco, indicando que las pobres víctimas de una cruel burla de soldados, salían a toda prisa de la venta. es|Cuando yo salía, entró Tribaldos y me dijo: -Mi comandante, ya se ha ido esa flor y nata de la pillería. es|Todo el patio está lleno con pedazos encendidos de los palacios de Varsovia y con los yelmos de cartón y la sotana encarnada del Dux de Venecia. es|-¿Y por qué lado se han ido esos infelices? -Hacia Grijuelo. -Es que van a Salamanca. Coge tu fusil y sígueme al momento. es|-Mi comandante, el general España quiere ver a usía ahora mismo. El ayudante de su excelencia ha traído el recado. es|-El demonio cargue contigo, con el recado, con el ayudante y con el general... Pero me he puesto el corbatín del revés... dame acá esa casaca, bruto... es|pues no me iba sin ella. -El general le espera a usía. De abajo se sienten las patadas y voces que da en su alojamiento. es|Al bajar a la plaza, ya los incómodos viajeros habían desaparecido. Don Carlos España me salió al encuentro diciéndome: es|-Acabo de recibir un despacho del lord, mandándome marchar hacia Santi Spíritus... Arriba todo el mundo; tocar llamada. es|Y así concluyó un incidente que no debiera ser contado, si no se relacionara con otros curiosísimos que se verán a continuación. es|Dejando el camino real a la derecha, nos dirigimos por una senda áspera y tortuosa para atravesar la sierra. es|Vino la aurora y el día sin que en todo él ocurriese ningún suceso digno de ser marcado con piedra blanca, negra ni amarilla, es|mas en el siguiente tuve un encuentro que desde luego señalo como de los más felices de mi vida. es|Marchábamos perezosamente al medio día sin cuidado ni precauciones, por la seguridad de que no encontraríamos franceses en tan agrestes parajes. es|Iban cantando los soldados, y los oficiales disertando en amena conversación sobre la campaña emprendida, es|dejábamos a los caballos seguir en su natural y pacífica andadura, sin espolearles ni reprimirles. es|El día era hermoso, y a más de hermoso algo caliente, por lo cual caía la llama del sol sobre nuestras espaldas, es|calentándolas más de lo necesario. Yo iba de vanguardia. es|Al llegar a la vista de San Esteban de la Sierra, pueblo pequeño, rodeado de frondosa verdura y grata sombra de árboles, a cuyo amparo habíamos resuelto sestear, es|sentí algazara en los primeros grupos de soldados, que marchaban delante, rotas las filas y haciendo de las suyas con los aldeanos que se parecían en el camino. es|-No es nada, mi comandante -me contestó Tribaldos, a quien pregunté la causa de tan escandalosa gritería-. es|Son Panduro y Rocacha que han topado con un fraile agustino, y más que agustino pedigüeño, y más que pedigüeño tunante, el cual no se apartó del camino cuando la tropa pasaba. es|-¿Y qué le han hecho? -Nada más que jugar a la pelota -respondió riendo-. Su paternidad llora y calla. es|-Veo que Rocacha monta un asno y corre en él hacia el lugar. es|-Es el asno de su paternidad, pues su paternidad trae un asno consigo cargado de nabos podridos. es|-Que dejen en paz a ese pobre hombre, ¡por vida de!... -exclamé con ira- y que siga su camino. es|Adelanteme y distinguí entre soldados, que de mil modos le mortificaban, es|a un bendito cogulla, vestido con el hábito agustino, y azorado y lloroso. es|-¡Señor -decía mirando piadosamente al cielo y con las manos cruzadas- que esto sea en descargo de mis culpas! es|Su hábito descolorido y lleno de agujeros cuadraba muy bien a la miserable catadura de un flaquísimo y amarillo rostro, es|donde el polvo con lágrimas o sudores amasado formaba costras parduscas. es|Lejos de revelar aquella miserable persona la holgura y saciedad de los conventos urbanos, los mejores criaderos de gente que se han conocido, es|parecía anacoreta de los desiertos o mendigo de los caminos. es|Cuando se vio menos hostigado, volvió a todos lados los ojos buscando su desgraciado compañero de infortunio, y como le viese volver a escape y jadeando, es|oprimidos los ijares por el poderoso Rocacha, se apresuró a acudir a su encuentro. es|En tanto yo miraba al buen fraile, y cuando le vi volver, tirando ya del cordel de su asno reconquistado, no pude reprimir una exclamación de sorpresa. es|Aquella cara, que al pronto despertó vagos recuerdos en mi mente, reveló al fin su enemiga, y a pesar de la edad transcurrida y de lo injuriada que estaba por años y penas, es|la reconocí como perteneciente a una persona con quien tuve amistad en otro tiempo. es|-Señora Juan de Dios -exclamé deteniendo mi caballo a punto que el fraile pasaba junto a mí-. es|¿Es usted o no el que veo dentro de esos hábitos y detrás de esa capa de polvo? El agustino me miró sobresaltado, es|y luego que por buen rato me contemplara, díjome así con melifluo acento: -¿De dónde me conoce el señor general? Juan de Dios soy, en efecto. es|Doy las gracias a su eminencia por haber mandado que me devolvieran el burro. -¿Eminencia me llama usted...? -repuse-. Todavía no me han hecho cardenal. es|-En mi turbación no sé lo que me digo. Si su alteza me da licencia, me retiraré. -Antes pruebe a ver si me conoce. es|¿Mi cara ha variado tanto desde aquel tiempo en que estábamos juntos en casa de Don Mauro Requejo? es|Este nombre hizo estremecer al buen agustino, que fijó en mí sus ojos calenturientos, y más bien espantado que sorprendido dijo: es|-¿Será posible que el que tengo delante sea Gabriel? ¡Jesús mío! Señor general, ¿es usted Gabriel, el que en Abril de mil ochocientos y echo...? es|Lo recuerdo bien... Deme usted a besar sus pies... ¿Conque es Gabriel en persona? -El mismo soy. es|¡Cuánto me alegro de que nos hayamos encontrado! Usted hecho un frailito... -Para servir a Dios y salvar mi alma. es|Hace tiempo que abracé esta vida tan trabajosa para el cuerpo como saludable para el alma. ¿Y tú, Gabriel?... es|¿Y usted Señora Don Gabriel, se dedicó a la milicia? es|También es honrosa vida la de las armas, y Dios premia a los buenos soldados, algunos de los cuales santos han sido. es|-A eso voy, padre, y usted parece que ya lo ha conseguido, porque su pobreza no miente y su cara de mortificación me dice que ayuna los siete reviernes. es|-Yo soy un humildísimo siervo de Dios -dijo bajando los ojos- y hago lo poco que está en mi miserable poder. es|Ahora, señor general, experimento mucho gozo en ver a usted... y en reconocer al generoso mancebo que fue mi amigo, y con esto y su venia, me retiro, es|pues este ejército va sierra adentro, y yo busco el camino real. es|-No permito que nos separemos tan pronto, amigo mío, usted está fatigado y además no tiene cara de haber cumplido aquel precepto que manda empiece la caridad por uno mismo. es|En ese pueblo descansará el regimiento. Vamos a comer lo que haya, y usted me acompañará para que hablemos un poco, refrescando viejas memorias. es|-Si el señor general me lo manda, obedeceré, porque mi destino es obedecer -dijo marchando junto a mí en dirección al pueblo. es|-Veo que el asno tiene mejor pelaje que su dueño y no se mortifica tanto con ayunos y vigilias. es|Le llevará a usted como una pluma, porque parece una pieza de buena andadura. -Yo no monto en él -me respondió sin alzar los ojos del suelo-. es|Voy siempre a pie. -Eso es demasiado. es|-Llevo conmigo este bondadoso animal para que me ayude a cargar las limosnas y los enfermos que recojo en los pueblos para llevarlos al hospital. -¿Al hospital? es|-Sí, señor. Yo pertenezco a la Orden Hospitalaria que fundó en Granada nuestro santo padre y patrono mío el gran San Juan de Dios, hace doscientos y setenta años poco más o menos. es|Seguimos en nuestros estatutos la regla del gran San Agustín, y tenemos hospitales en varios pueblos de España. Recogemos los mendigos de los caminos, es|visitamos las casas de los pobres para cuidar a los enfermos que no quieren ir a la nuestra y vivimos de limosnas. es|-¡Admirable vida, hermano! -dije bajando del caballo y encaminándome con otros oficiales y el hermano Juan a un bosquecillo que a la vera del pueblo estaba, es|donde a la grata sombra de algunos corpulentos y frescos árboles nos prepararon nuestros asistentes una frugal comida. es|-Ate usted su burro en el tronco de un árbol -dije a mi antiguo amigo- y acomódese sobre este césped junto a mí, es|para que demos al cuerpo alguna cosa, que todo no ha de ser para el alma. es|-Haré compañía al Señora Don Gabriel -dijo Juan de Dios humildemente luego que ató la cabalgadura-. Yo no como. -¿Qué no come? es|¿Por ventura manda Dios que no se coma? ¿Y cómo ha de estar dispuesto a servir al prójimo un cuerpo vacío? es|Vamos, Señora Juan de Dios, deje a un lado esa cortedad es|-Yo no como viandas aderezadas en cocina, ni nada caliente y compuesto que tenga olor a gastronomía. es|-¿Llama gastronomía a este carnero fiambre y seco y a este pan más duro que la roca? -Yo no puedo probar eso -repuso sonriendo-. es|Me alimento tan sólo con yerbas del campo y raíces silvestres. -Hombre, lo admiro; pero francamente... es|Al menos beberá usted un trago. Es de Rueda. -No bebo más que agua. -¡Hombre... agua y yerbecitas del campo! es|Lindo comistrajo es ese. En fin, si de tal modo se salva uno... es|-Ya hace tiempo que hice voto firmísimo de vivir de esa manera, y hasta hoy, Don Gabriel mío, aunque no limpio de pecados, es|tengo la satisfacción de no haber cometido el de faltar a mi voto una sola vez. -Pues no insisto, amigo. No se vaya usted a condenar por culpa mía. es|La verdad es que tengo un hambre... Pobre Señora Juan de Dios... -¡Quién había de decir que nos encontraríamos después de tantos años...! ¿No es verdad? es|-Sí señor. -Yo creí que usted había pasado a mejor vida. Como desapareció... -Entré en la Orden en Enero del año nuevo. es|Acabé mis primeros ejercicios en Marzo y recibí las primeras órdenes el año último. Todavía no soy fraile profeso. es|-¡Cuántas cosas han pasado desde que no nos vemos! -¡Sí señor, cuántas! es|-Usted, retirado del mundo, vive de un modo beatífico sin penas ni alegrías, contento de su estado... es|Juan de Dios exhaló un suspiro profundísimo y después bajó los ojos. es|Observándole bien, advertí las señales que en su extenuado rostro patentizaban no ser jactancia de beato aquello de las campestres yerbecitas y agua de los arroyos cristalinos. es|Bordeaba sus ojos un cerco violáceo muy intenso que hacía más vivo el brillo de sus pupilas, es|y marcándosele los huesos de la cara bajo la estirada y amarillenta piel. es|Su expresión era la de las almas exaltadas por una piedad que igualmente hace sus efectos en el espíritu y en el sistema nervioso. es|Misticismo y enfermedad al mismo tiempo es una devoción singular que ha llevado hermosísimas figuras al cielo de las grandezas humanas. es|Si en un principio creí ver en Juan de Dios un poco de artificio e hipocresía, es|muy luego convencime de lo contrario, y aquel santo varón arrojado por las tempestades mundanas a la vida contemplativa y austera, es|estaba inflamado por un fervor tan ardiente y verdadero. es|Se le veía quemarse, se observaba la combustión de aquel cuerpo, que poco a poco se convertía en ceniza, calcinado por la llama de la espiritual calentura; es|se veía que aquel hombre apenas tocaba a la tierra, apenas al mundo de los vivos, y que la miserable arcilla que aún mantenía el noble espíritu con endeble atadura, es|se iba descomponiendo y desmenuzando grano a grano. es|-Es admirable, amigo mío -le dije- que haya llegado a tan lisonjero estado de santidad es|un hombre que no se vio libre ciertamente de las pasiones mundanas. La fisonomía de fray Juan de Dios contrájose con ligero temblor. es|Pero serenándose al punto su rostro, me dijo: -¿No sabe usted qué ha sido de aquellos benditos señores de Requejo? es|Sentiría que les hubiese pasado alguna desgracia. -No he vuelto a saber de ellos. Estarán cada vez más ricos, porque los pícaros hacen fortuna. es|El fraile no hizo gesto alguno de asentimiento. -Pero Dios les habrá castigado al fin -continué- es|por los martirios que hicieron padecer a aquella infeliz muchacha... es|Al decir esto advertí que en las venas de aquel miserable cuerpo humano, que la tumba pedía para sí, quedaba todavía un resto de sangre. es|Bajo la piel de la cara se traslucieron por un instante las hinchadas venas azules, y un ligero tinte amoratado encendió la austera frente. es|No me hubiera sorprendido más ver una imagen de madera sonrojándose al contacto del beso de las devotas. es|-Dios sabrá lo que tiene que hacer con los señores de Requejo por esa conducta -me contestó. es|-Creo que no le será indiferente a usted saber el fin que ha tenido aquella desgraciada joven. -¿Indiferente? no -repuso poniéndose como un cadáver. es|-¡Oh! Las personas destinadas a padecer... -dije observando atentamente la impresión que en el santo producían mis palabras-. es|Aquella pobre joven tan buena, tan bonita, tan modesta... -¿Qué? -Ha muerto. es|Yo creí que Juan de Dios se conmovería al oír esto; pero con gran sorpresa vi su rostro resplandeciente de serenidad y beatituDon es|Mi asombro llegó a su colmo cuando en tono de convicción profundísima, dijo: -Ya lo sabía. es|Murió en el convento de Córdoba, donde la encerró su familia en Junio de mil ochocientos y ocho. -¿Y cómo sabe usted eso? es|-pregunté respetando el engaño del pobre agustino. -Nosotros tenemos visiones singulares. es|Dios permite que por un estado especial de nuestro espíritu, sepamos algunos hechos ocurridos en país lejano, sin que nadie nos los cuente. Inés murió. es|Yo la he visto repetidas veces en mis éxtasis, y es indudable que sólo se nos presenta la imagen de las personas que han tenido la suerte de abandonar para siempre este ruin y miserable mundo. es|-Así debe de ser. -Así es, aunque los torpes ojos del cuerpo crean otra cosa. es|¡Ay! Los del alma son los que no se engañan nunca, porque hay siempre en ellos un rayo de eterna luz. es|La corporal vista es un órgano de quien dispone a su antojo el demonio para atormentarnos. Lo que vemos en ella es muchas veces ilusorio y fantástico. es|Yo, Señora Don Gabriel, padezco tormentos muy horrorosos por las continuas pruebas a que sujeta mi espíritu el Señor de cielo y tierra, es|y por los pérfidos amaños del ángel de las tinieblas, que anhelando perderme, es|juega con mis débiles sentidos y se burla de esta desgraciada criatura. -Querido amigo, cuénteme usted lo que pasa. es|Yo también sirvo a veces de juguete y mofa a ese señor demonio, es|y puedo dar a usted algún buen consejo sobre el modo de vencerle y burlarse de él en vez de ser burlado. es|Puesto que usted ha nombrado a una persona que tanta parte ha tenido en que yo abandonase el perverso siglo, es|y puesto que usted conoció entonces mis secretos, nada debo ocultarle. es|Cuando Dios me crió dispuso que padeciese, y he padecido como ningún otro mortal sobre la tierra. es|Antes de sentir en mi alma el rayo divino de la eterna gracia, que me alumbró el sendero de esta nueva vida, una pasión mundana me hizo desgraciado. es|Después que me abracé a la santa cruz para salvarme, es|las turbaciones, debilidades y agonías de mi espíritu han sido tales, que pienso es esto disposición de Dios para que conozca en vida infierno y purgatorio antes de subir a la morada de los justos... es|Amé a una mujer, mas con tanta exaltación, que mi naturaleza quedó en aquel trance trastornada. es|Cuando comprendí que todo había concluido, yo no tenía ya entendimiento, memoria ni voluntaDon Era una máquina, señor oficial, es|una máquina estúpida: mis sentidos estaban muertos. Vivía en las tinieblas, pues nada veía, y en una especie de letargoso asombro. es|Varias veces he pensado después si como aquel estupor mío será el limbo a donde van los que apenas han nacido. es|-Justo. Así debe de ser. -Cuando volví en mí, querido señor, formé el proyecto de hacerme fraile. es|Yo había concluido para el mundo. Me confesé con grandísimo fervor. es|El padre Busto aprobó con entusiasmo mi propósito de consagrar a la religión el resto de mis tristes días, es|y como yo manifestara deseo de entrar en la Orden más pobre y donde más trabajase el cuerpo y más apartada de mundanales atractivos estuviese el ánima, es|señalome esta regla de hermanos hospitalarios. ¡Ay! mi alma recibió un consuelo inexplicable. es|Buscaba los sitios solitarios para meditar, y meditando sentía rodeada mi cabeza de celestial atmósfera. ¡Qué luz tan pura! es|¡Qué dulzura y suave silencio en el aire! -¿Y después? es|-¡Ay! después empezaron nuevamente mis infortunios bajo otra forma. Dios decretó que yo padeciese, y padeciendo estoy... es|Oígame usted un momento más. Comencé mis estudios y las prácticas religiosas para ingresar en la Orden. es|Recibiéronme una mañana en el convento, donde vestí el traje de lego. Di aquel día mis lecciones más contento que nunca; es|asistí como fámulo a los pobres de la enfermería, y por la tarde, tomando el segundo tomo de Los nombres de Cristo, por el maestro fray Luis de León, es|libro que me agradaba en extremo, fuime a la huerta y en el sitio más secreto y callado de ella entregué mi espíritu a las delicias de la lectura. es|No había acabado el capítulo hermosísimo que se titula, Descripción de la miseria humana y origen de su fragilidad, cuando sentí un calofrío muy intenso en todo mi cuerpo, es|una gran turbación, es|una zozobra muy viva, pues toda la sangre agolpose en mi pecho, y experimenté una sensación que no puedo decir si era gozo profundísimo o agudo dolor. es|Una extraña figura, bulto o sombra impresionó mi vista, miré, y la vi; es|era ella misma, sentada en el banco de piedra junto a mí. -¿Quién? -¿Necesito decir su nombre? es|-Ya. -El libro se me cayó de las manos, observé la asombrosa visión, pues visión era, es|y el mundano amor renació violentamente en mi pecho como la explosión de una mina. es|Quedé absorto, señor, mudo y entre suspendido y aterrado. Era ella misma, y me miraba con sus dulces ojos, trastornándome. es|Separábala de mí una distancia como de media vara; mas no hice movimiento alguno para acercarme a ella, porque el mismo estupor, es|la admiración que tal prodigio de belleza me producía, el mismo fuego amoroso que quemaba mi ser, teníanme arrobado y sin movimiento. es|Estaba vestida con riquísima túnica de una blanca y sutil tela, la cual, así como las nubes ocultan el sol sin esconderlo, ocultaba su hermoso cuerpo, es|antes empañándolo que cubriéndolo. Bajo la falda asomaba desnudo uno de sus delicados pies; es|sus cabellos, ensortijados con arte incomparable le caían en hermosas guedejas a un lado y otro de la cara entre sartas de orientales perlas, es|y en la mano derecha sostenía un pequeño ramillete de olorosas flores, cuya esencia llegaba hasta mí embriagándome el sentido. es|-En verdad, Señora Juan de Dios, que nunca he visto a la señorita Inés en semejante traje, no muy propio por cierto para pasear en jardines. es|-¿Qué había usted de verla, si aquella imagen no era forma corporal y tangible, sino una fábrica engañosa del demonio, que desde aquel día me escogió para víctima de sus abominables experimentos? es|-¿Y la joven del pie desnudo y el ramo de flores, no dijo alguna palabrilla? -Ni media, hermano. es|-¿Y usted no le dijo nada, ni traspasó el espacio de media vara que había entre los dos? -No podía hablar. es|Acerqueme, sí, a ella, y en el mismo momento desapareció. -¡Qué picardía! Pero el demonio es así; amigo mío: ofrece y no da. es|-Mucho tardé en reponerme de la horrible sensación que aquello dejó en mi alma. es|Al fin recogí el libro, y dirigí mis pensamientos a Dios. ¡Ay, qué extraña sensación! Tan extraña es que no puedo explicarla. es|Figuraos, querido señor, que mis pensamientos al remontarse al cielo tomando forma material, fueran detenidos y rechazados por una mano poderosa. es|Esto ni más ni menos era lo que yo sentía. Quería pensar y no tenía espíritu más que para sentir. es|Por mi cuerpo corrían a modo de relámpagos del movimiento, unas convulsiones ardientes... ¡Ay! no, no puedo de modo alguno explicar esto... es|En mi cuerpo chisporroteaba algo, como mechas que se van apagando, y cuyas pavesas mitad fuego mitad ceniza caen al suelo... es|Levanteme; quise entrar en la iglesia; pero... ¿creerá usted que no podía? No, no podía. es|Alguien me tiraba de la cola del hábito hacia afuera. es|Corrí a la celda que me habían destinado, y arrojándome en el suelo, puse la frente sobre mis manos y mis manos sobre los ladrillos. es|Así estuve toda la noche orando y pidiendo a Dios que me librara de aquellas horribles tentaciones, diciéndole que yo no quería pecar sino servirle; es|que yo quería ser bueno y puro y santo. es|-¿Por qué no contó usted el caso a otros frailes experimentados en cosas de visiones y tentaciones? -Así lo hice al punto. es|Consulté aquella misma tarde con el padre Rafael de los Ángeles, varón muy pío y que me mostraba gran cariño, es|el cual me dijo que no tuviese cuidado, pues para desnudar el entendimiento (así mismo lo dijo), de tales aprensiones imaginarias y naturales, es|bastaba una piedad constante, una mortificación infatigable y una humildad sin límites. es|Añadiome que él en los primeros años de vida monástica había experimentado iguales aprietos y compromisos, mas que al fin con las rudas penitencias y lecturas místicas había convencido al demonio de la inutilidad de sus esfuerzos para pervertirlo, con lo cual le dejó tranquilo. es|Aconsejome que entrase en la vida activa de la Orden, que marchase en pos de las miserias y lástimas del mundo, recogiendo enfermos por los pueblos para traerlos a los hospitales; es|que vagase por los campos, haciendo corporal ejercicio y alimentándome con yerbas y raíces, es|para que el miserable y torpe cuerpo privado de todo regalo, adquiriese la sequedad y rigidez que ahuyentan la concupiscencia. es|Encargome además, que durmiese poco, y jamás sobre blanduras, sino más bien encima de duras rocas o picudas zarzas, siempre que pudiere; es|que asimismo me apartase de toda sociedad de amigos, esquivando coloquios sobre negocios mundanos, es|no mostrando afición a persona alguna, sino huyendo de todos para no pensar más que en la perfección de mi alma. es|-Y haciéndolo así, ha conseguido usted... -Así lo he hecho, hermano, mas poco o nada he conseguido. es|Cerca de tres años de mortificaciones, de ejercicios, de penitencias, de vigilias, de rigores, es|de dormir en campo raso y comer berraza y jaramagos crudos, es|si han fortalecido mi espíritu, librándome de aquellas vaguedades voluptuosas que al principio ponían al borde del precipicio mi santidad, es|no me han librado de los continuos asaltos del ángel infernal, que un día y otro, señor, en el campo y bajo techo, es|en la dulce oscuridad de la alta y triste noche, lo mismo que a la luz deslumbradora del sol, me pone ante los ojos la imagen de la persona que adoré en el siglo. es|¡Ay! en aquel tiempo, cuando estábamos en la tienda, yo blasfemé, sí... es|me acuerdo que un día entré en la iglesia y arrodillándome delante del Santísimo Sacramento, dije: es|«Señor, te aborreceré, te negaré si no me la das, para que nuestras almas y nuestros cuerpos estén siempre unidos en la vida, en la sepultura y en la eternidad». es|Dios me castiga por haberle amenazado. -De modo que siempre... -Sí, es|siempre, siempre lo veo, unas veces en esta, otras en la otra forma, aunque por temporadas el demonio me permite descansar y no veo nada. es|Esta funesta desgracia mía me ha impedido hasta ahora recibir los últimos y más sublimes grados del sacramento del Orden, pues me creo indigno de que Dios baje a mis manos. es|¡Es terrible sentirse uno con el corazón y el espíritu todo dispuesto a la santidad, y no poder conseguir el perfecto estado! es|Yo me desespero y lloro en silencio, al ver cuán felices son otros frailes de mi Orden, los cuales disfrutan con la paz más pura, las delicias de visiones santas, que son el más regalado manjar del espíritu. es|Unos en sus meditaciones ven ante sí la imagen de Cristo crucificado, mirándolos con ojos amorosísimos; es|otros se deleitan contemplando la celestial figura del Niño Dios; a otros les embelesa la presencia de Santa Catalina de Siena o Santa Rosa de Viterbo, es|cuya castísima imagen y compuestos ademanes incitan a la oración y a la austeridad; pero yo ¡desgraciado de mí! es|yo, pecador abominable, que sentí quemadas mis entrañas por el mundano amor, y me alimenté con aquel rocío divino de la pasión, es|y empapé el alma en mil liviandades inspiradas por la fantasía, me he enfermado para siempre de impureza, es|me he derretido y moldeado en un desconocido crisol que me dejó para siempre en aquella ruin forma primera. es|No puedo ser santo, no puedo arrojar de mí esta segunda persona que me acompaña sin cesar. ¡Oh maldita lengua mía! Yo había dicho: es|«Quiero unirme a ella en la vida, en la sepultura y en la eternidad», y así está sucediendo. es|Fray Juan de Dios bajó la cabeza y permaneció largo rato meditando. es|-¿En qué nuevas formas se ha presentado? -le pregunté. -Una mañana iba yo por el campo, y abrasado por la sed busqué un arroyo en que apagarla. es|Al fin bajo unos frondosos álamos que entre peñas negruzcas erguían sus viejos troncos, vi una corriente cristalina que convidaba a beber. es|Después que bebí senteme en una peña, y en el mismo instante cogiome la singular zozobra que me anunciaba siempre la influencia del ángel del mal. es|A corta distancia de mí estaba una pastora; ella misma, señor, hermosa como los querubines. es|-¿Y guardaba algún rebaño de vacas o carneros? -No señor, estaba sola, sentada como yo sobre una peña, es|y con los nevados pies dentro del agua, que movía ruidosamente haciendo saltar frías gotas las cuales salpicando me mojaron el rostro. es|Había desatado los negros cabellos y se los peinaba. No puedo recordar bien todas las partes de su vestido; es|pero sí que no era un vestido que la vestía mucho. Mirábame sonriendo. Quise hablar y no pude. es|Di un paso hacia ella y desapareció. -¿Y después? -La volví a ver en distintos puntos. es|Yo me encontraba dentro de Ciudad-Rodrigo cuando la asaltó el lord en Enero de este mismo año. es|Hallábame sirviendo en el hospital, cuando comenzó el cerco, es|y entonces otros buenos padres y yo salimos a asistir a los muchos heridos franceses que caían en la muralla. es|Yo estaba aterrado, pues nunca había visto mortandad semejante, e invocaba sin cesar a la divina Madre de Nuestro Señor para que por su intercesión se amansase la furia de los anglo-portugueses. es|El día dieciocho el arrabal, donde yo estaba, diome idea de cómo es el infierno. es|Deshacíase en mil pedazos el convento de San Francisco, donde íbamos colocando los heridos... Los franceses burlábanse de mí, es|y como a los frailes nos tenían mucha ojeriza por creernos autores de la resistencia que se les hace, me maltrataron de palabra y obra... es|¡Ay! cuando entraron los aliados en la plaza, yo estaba herido, no por las balas de los sitiadores, sino por los golpes de los sitiados. es|Los ingleses, españoles y portugueses entraron por la brecha. es|Al oír aquel laberinto de imprecaciones victoriosas, pronunciadas en tres idiomas distintos, sentí gran espanto. es|Unos y otros se destrozaban como fieras... es|yo exánime y moribundo, yacía en tierra en un charco de sangre y fango y rodeado de cuerpos humanos. es|Abrasábame una sed rabiosa, una sed, querido señor mío, tan ardiente como si mis venas estuviesen llenas de fuego, y la boca, lengua y paladar es|fuesen en vez de carne viva y húmeda, estopa inerte y seca. ¡Qué tormento! Yo dije para mí: es|«Gracias a ti, Señor, que te has dignado llevarme a tu seno. Ha llegado la hora de mi muerte». es|No había acabado de decirlo, mejor dicho, de pensarlo, cuando sentí en mis labios el celeste contacto del agua fresca. es|Suspiré y mi espíritu sacudió su fúnebre sopor. Abrí los ojos y vi pegada a mis ardientes labios una blanca mano, es|en cuya palma ahuecada brillaba el cristalino licor tan fresco y puro como el manar de la rústica fuente. es|-¿Y en qué traza venía entonces la señorita Inés? -Venía de monja. -¿Y las monjas daban de beber en el hueco de la mano? -Aquélla sí. es|Pintar a usted cuán hermosa estaba su cara entre las blancas tocas y cuán bien le sentaba la austeridad de la pobre estameña del traje, me sería imposible. es|Apenas la miré cuando voló de súbito, dejándome más sediento que antes. -Una cosa me ocurre, es|Señora Juan de Dios -dije condolido en extremo de la extraña enfermedad del desgraciado hospitalario- es|y es que siendo esa persona un artificio del más malo, del más pícaro y desvergonzado espíritu creado por Dios, es|y habiendo ocasionado a usted tantos disgustos, congojas, mortales ansias y acalorados paroxismos, parecía natural que la tomase usted en aborrecimiento es|y que viese en ella más bien una espantable y horrenda fealdad que ese portento de hermosura que con tanto deleite encarece. es|Fray Juan de Dios suspiró tristemente y me dijo: es|-El Malo no presenta jamás a nuestros ojos cosas aborrecibles ni repugnantes, sino antes bien hermosas, odoríferas, o gratas al paladar, al olfato, al oído y al tacto. es|Bien sabe él lo que se hace. Si ha leído usted la vida de la madre Santa Teresa de Jesús, es|habrá visto que alguna vez el demonio le pintó delante la imagen de Nuestro Señor Jesucristo para engañarla. Ella misma dice que el Malo es gran pintor es|y añade que cuando vemos una imagen muy buena, aunque supiésemos la ha pintado un mal hombre, no dejaríamos de estimarla. es|-Eso está muy bien dicho... Se me ocurre otra cosa. es|Si yo hubiera sido atormentado de esa ruin manera por el espíritu maligno, el cual según voy viendo es un redomado tunante, es|habría tratado de perseguir la imagen, de tocarla, de hablarle, para ver si efectivamente era vana ilusión o materia corpórea. es|-Yo lo he hecho, querido señor y amigo mio -repuso el hospitalario con acento ya debilitado por el mucho hablar- es|y nunca he podido poner mis manos sobre ella, habiendo conseguido tan sólo una vez tocar el halda de su vestido. es|Puedo asegurar a usted que a la vista su figura se me ha representado siempre como una criatura humana con su natural espesor, corpulencia y el brillo y la dulzura de los ojos, el dulce aliento de la boca, y la añadidura del vestido flotando al viento, en fin, es|todo en tal manera fabricado que es imposible no creerla persona viva y como las demás de nuestra especie. es|-¿Y siempre se presenta sola? -No señor, que algunas veces la he visto en compañía de otras muchachas, como por ejemplo en Sevilla el año pasado. es|Todas eran obra vana de la infernal industria, pues desaparecieron con ella, como multitud de luces que se apagan de un solo soplo. es|-¿Y siempre desaparecen así como luz que se apaga? -No señor, que a veces corre delante de mí, es|y la sigo, y o se pierde entre la multitud, o avanza tanto en su camino que no puedo alcanzarla. es|Un día la vi en una soberbia cabalgadura que corría más que el viento, y ayer la vi en un carro. -¿Que corría también como el viento? es|-No señor, pues apenas corría como un mal carro. La visión de ayer ofrece para mí una particularidad aterradora, es|y que me prueba cierta recrudescencia y gravedad del mal que padezco. -¿Por qué? -Porque ayer me habló. -¿Cómo? es|-exclamé sonriendo, mas no asombrado del extremo a que llegaban las locuras de mi amigo. es|-¿Habló al fin la señorita del pie desnudo, la pastora, la monja de Ciudad-Rodrigo? -Sí señor. es|Iba en un carro en compañía de unos cómicos que venían al parecer de Extremadura. -¡En un carro!... ¡Con unos cómicos!... ¡De Extremadura! es|-Sí señor: veo que se asombra usted y lo comprendo, porque el caso no es para menos. Delante iban algunos hombres a caballo; es|luego seguía un carro con dos mujeres, y después otro carro con decoraciones y trebejos de teatro, todos quemados y hechos pedazos. es|-Hermano, usted se burla de mí -dije levantándome de súbito y volviéndome a sentar, impulsado por ardiente desasosiego. es|-Cuando la vi, señor mío, experimenté aquel calofrío, aquella sensación entre placentera y dolorosa que acompaña a mis terribles crisis. es|-¿Y cómo iba? -Triste, arropada en un manto negro. -¿Y la otra mujer? es|-Engañosa imaginación también, sin duda, la acompañaba en silencio. -¿Y los hombres que iban a caballo? es|-Eran cinco, y uno de ellos vestía de juglar con calzón de tres colores y montera de picos. es|Disputaban, y otro de ellos, que parecía mandar a todos, era una persona de buena apostura y presencia, con barba picuda como la del demonio. es|-¿No sintió usted olor de azufre? -Nada de eso, señor. es|Aquellos hombres hablaban con animación y nombraron a unos soldados que les habían quemado sus infernales cachivaches. es|-Sospecho, querido hermano Juan -dije con turbación- es|que ya no es usted solo el endemoniado, sino que yo lo estoy también, pues esos cómicos, y esas mujeres, y esos carros, y esos trastos escénicos son reales y efectivos, es|y aunque no los vi, sé que estuvieron en Santibáñez de Valvaneda. ¿Sería que alguna de las cómicas se le antojó a usted ser la misma persona de marras, es|sin que en esto hubiese la más ligera picardía por parte de la majestad infernal? -Bien he dicho yo -continuó el fraile con candor- es|que esta aparición de hoy es la más extraordinaria y asombrosa que he tenido en mi vida, es|pues en ella la demoniaca hechura ha presentado tales síntomas, señales y vislumbres de realidad, que al más licurgo y despreocupado engañaría. es|Esta es también la primera vez que la imagen querida, además de tomar cuerpo macizo de mujer, ha remedado la humana voz. -¿Ha hablado? es|-Sí señor; ha hablado -dijo el hospitalario con terror-. Su voz no es la misma que aún resuena en mis oídos, desde que la oí en casa de Requejo, es|así como su figura en el día de hoy me ha parecido más hermosa, más robusta, más completa y más formada. es|Tal como la vi en el convento, en el bosque, en la iglesia y en Ciudad-Rodrigo era casi una niña, y hoy... es|-Pero si habló, ¿qué dijo? -Yo me acerqué al carro, la miré, mirome ella también... es|Sus ojos eran rayos que me quemaban cuerpo y alma. Luego apareció asombrada, muy asombrada... es|¡Ay! sus labios se movieron y pronunciaron mi propio nombre. «Señora Juan de Dios, dijo, ¿se ha hecho usted fraile?...». es|Me pareció que iba yo a morir en aquel mismo momento. Quise hablar y no pude. es|Ella hizo ademán de darme una limosna, y de pronto el hombre que parecía mandar a todos, como advirtiera mi presencia junto al carro de las cómicas, es|detuvo el caballo, y volviéndose me dijo con voz fiera: «Largo de aquí, holgazán pancista». Ella dijo entonces: es|«Es un pobre mendicante que pide limosna». El hombre alzó el palo para pegarme y ella dijo: es|«Padre, no le hagas daño». -¿Está usted seguro de que dijo eso? -Sí, seguro estoy; es|mas el infame, como criatura infernal que era, enemigo natural de las personas consagradas al servicio de Dios, es|llamome de nuevo holgazán, y recibí al mismo tiempo tal porrazo en la cabeza, que caí sin sentido. -Señora Juan de Dios es|-le dije después de reflexionar un poco sobre lo extraño de aquella aventura- júreme usted que es verdad cuanto ha dicho y que no es su ánimo burlarse de mí. es|-¡Yo burlarme, señor oficial de mi alma! -exclamó el hospitalario, que estuvo a punto de llorar viendo que se ponía en duda su veracidad-. es|Cierto es lo que he dicho, y tan evidente es que hay demonio en el infierno, como que hay Dios en el cielo, pues infinito es en el mundo el número de casos de obsesión, es|y todos los días oímos contar nuevas tropelías y estupendas gatadas del mortificador del linaje humano. es|-¿Y no puede usted precisar el sitio en que ocurrió eso del carro de comediantes? -Pasado Santibáñez de Valvaneda, como a tres leguas. es|Iban a buen paso camino de Salamanca. El infeliz hospitalario no podía mentir, es|y en cuanto a la endemoniada composición de las cosas y personas referidas, yo tenía mis razones para creer que entre los primeros y el último encuentro del fraile había alguna diferencia. es|De nuevo le insté para que tomase alguna cosa, y segunda vez se resistió a dar a su cuerpo regalo alguno. Ya nos disponíamos a marchar, es|cuando le vi palidecer, si es que cabía mayor grado de amarillez en su amojamada carne; le vi aterrado, con los ojos medio salidos del casco, es|el labio inferior trémulo y toda su persona desasosegada. Miraba a un punto fijo detrás de mí, es|y como yo rápidamente me volviese y nada hallase que pudiera motivar aquel espanto, le pregunté la causa de sus terrores es|y si allí entre tantos soldados se atrevía Satanás a hacer de las suyas. -Ya se ha desvanecido es|-dijo con voz débil y dejando caer desmayadamente los brazos. -¿Pues qué, otra vez ha estado aquí? es|-Sí en aquel grupo donde bailan los soldados... ¿Ve usted que hay allí unas mozas de San Esteban? es|-Es cierto; pero o yo he olvidado la cara de la señora Inés, o no está entre ellas -repuse sin poder contener la risa-. es|Si estuviera, bien se le podían decir cuatro frescas por ponerse a bailar con los soldados. -Pues dude usted de que ahora es de día, señor mío es|-afirmó no repuesto aún de la emoción- pero no dude usted de que estaba allí. es|Veo que el demonio recrudece sus tentaciones y aumenta el rigor de sus ataques contra los reductos de mi fortaleza, es|y esto lo hace porque estoy pecando... -¿Pecando ahora, pecando por hablar con un antiguo amigo? es|-Sí señor, pues pecar es entregar sin freno el espíritu a los deleites de la conversación con gente seglar. es|Además he estado aquí descansando más de hora y media, cosa que en tres años no he hecho, y he gustado de la fresca sombra de estos árboles. es|Alma mía -añadió con exaltado fervor- arriba, no duermas, vigila sin cesar al enemigo que te acecha, es|no te entregues al corruptor deleite de la amistad, ni desmayes un solo momento, ni pruebes las dulzuras del reposo. es|Alerta, alerta siempre. -¿Se marcha usted ya? -dije, al ver que desataba al buen pollino-. es|Vamos, no rechazará usted este pedazo de pan para el camino. es|Tomolo y poniéndoselo en la boca al pacífico asno, que no estaba sin duda por cenobíticas abstinencias, es|cogió él para sí un puñado de yerba y la guardó en el seno. -O es un farsante -dije para mí- es|o el más puro y candoroso beato que ciñe el cíngulo monacal. -Buenas tardes, Señora Don Gabriel -dijo con humilde acento-. es|Me voy a Béjar para seguir mañana a Candelario, donde tenemos un hospital. ¿Y usted, a dónde marcha? -¿Yo? a donde me lleven; es|tal vez a conquistar a Salamanca, que está en poder de Marmont. -Adiós, hermano y querido señor mío -repuso-. es|Gracias, mil gracias por tantas bondades. Y tirando del torzal, partió con el burro tras sí. es|Cuando su enjuta figura negruzca se alejó al bajar un cerro, es|pareciome ver en él un cuerpo que melancólicamente buscaba su perdida sepultura sin poder encontrarla. es|Dos días después, más allá de Dios le guarde, un gran acontecimiento turbó la monotonía de nuestra marcha. es|Y fue que a eso de la madrugada nuestras tropas avanzadas prorrumpieron en exclamaciones de júbilo; es|mandose formar, dando a las compañías el marcial concierto y la buena apariencia que han menester para presentarse ante un militar inteligente, es|y algunos acudieron por orden del general a cortar ramos a los vecinos carrascales es|para tejer no sé si coronas, cenefas o triunfales arcos. es|Al llegar al camino de Ciudad-Rodrigo vimos que apareció falange numerosa de hombres vestidos de encarnado y caballeros en ligerísimos corceles; es|verlos y exclamar todos en alegre concierto: «¡Viva el lord!» fue todo uno. es|-Es la caballería de Cotton de la división del general Graham -dijo Don Carlos España-. Señores, cuidado no hagamos alguna gansada. es|Los ingleses son muy ceremoniosos y se paran mucho en las formas. es|Si se coge bastante carrasca haremos un arquito de triunfo para que pase por él el vencedor de Ciudad-Rodrigo, es|y yo le echaré un discurso que traigo preparado elogiando su pericia en el arte de la guerra y la Constitución de Cádiz, es|cosas ambas bonísimas, y a las cuales deberemos el triunfo al fin y a la postre. es|-No es el señor lord muy amigo de la Constitución de Cádiz -dijo Don Julián Sánchez, que a derecha mano de Don Carlos estaba-; es|pero a nosotros ¿qué nos va ni qué nos viene en esto? Derrotemos a Marmont y vivan todos los milores. es|Los jinetes rojos llegaron hasta nosotros, y su jefe, que hablaba español como Dios quería, cumplimentó a nuestro brigadier, es|diciéndole que su excelencia el señor duque de Ciudad-Rodrigo no tardaría en llegar a Santi Spíritus. es|Al punto comenzamos a levantar el arco con ramajes y palitroques a la entrada de dicho pueblo, es|y vierais allí que un dómine del país apareció trayendo unos al modo de tarjetones de lienzo con sendos letreros y versos que él mismo había sacado de su cabeza, es|y en las cuales piezas poéticas se encomiaban hasta más allá de los cuernos de la luna las virtudes del moderno Fabio, es|o sea el Señora Don Arturo Wellesley, lord vizconde de Wellington de Talavera, duque de Ciudad-Rodrigo, es|grande de España y par de Inglaterra. es|Iban llegando unos tras otros numerosos cuerpos de ejército, que se desparramaban por aquellos contornos ocupando los pueblos inmediatos, es|y al fin entre los más brillantes soldados escoceses, ingleses y españoles, es|apareció una silla de postas, recibida con aclamaciones y vítores por las tropas situadas a un lado y otro del camino. es|Dentro de ella vi una nariz larga y roja, bajo la cual lucieron unos dientes blanquísimos. es|Con la rapidez de la marcha apenas pude distinguir otra cosa que lo indicado y una sonrisa de benevolencia y cortesía que desde el fondo del carruaje saludó a las tropas. es|No debo pasar en silencio, aunque esto concuerde mal con la gravedad de la historia, que al pasar el coche bajo el arco triunfal, es|como este no lo habían construido ingenieros ni artífices romanos, con la sacudida y golpe que recibiera de una de las ruedas, hizo como si quisiera venirse abajo, es|y al fin se vino, cayendo no pocas ramas y lienzos sobre la cabeza del dómine que tuviera parte tan importante en su malhadada fábrica. es|Como no hubo que lamentar desgracia alguna, celebrose con risas la extraña ruina. es|Los chicos apoderáronse al punto de los tarjetones, que eran como de tres cuartas de diámetro, y abriéndoles en el centro un agujero es|y metiendo por él la cabeza se pasearon delante de Wellington con aquella valona o flamenca golilla. es|Entre tanto Don Carlos España desembuchaba su discurso delante del lord, es|y luego que concluyera, presentose el dómine con el amenazador proyecto de hablar también. es|Consintiolo el general, que como persona finísima disimulaba su cansancio, y oyendo las pedanterías del orador, es|movía la cabeza, acompañando sus gestos de la especial sonrisa inglesa, que hace creer en la existencia de algún cordón intermandibular, es|del cual tiran para plegar la boca como si fuera una cortina. es|-Mi comandante -me dijo con cara de júbilo mi asistente cuando me aparté de los generales para ocuparme del alojamiento-, es|¿no ha visto usía el otro ejército que viene detrás? -Serán los portugueses. -¡Qué portugueses ni qué garambainas! es|Son mujeres, un ejército de mujeres. Esto se llama darse buena vida. Los ingleses, en vez de impedimenta llevan la faldamenta. es|Así da gusto de hacer la guerra. es|Miré y vi veinte, ¿qué digo, veinte? cuarenta y aun cincuenta carros, coches y vehículos de distintas formas, llenos todos de mujeres, es|unas al parecer de alta, otras de baja calidad, y de distinta belleza y edad, es|aunque por lo general, dicho sea esto imparcialmente, predominaba el género feo. Al punto que pararon los vehículos entre nubes de polvo, es|vierais descender con presteza a las señoras viajeras y resonar una de las más discordes algarabías que pueden oírse. es|Por un lado chillaban ellas llamando a sus consortes, y ellos por otro penetraban en la femenil multitud gritando: es|Anna, Fanny, Mathilda, Elisabeth. En un instante formáronse alegres parejas, es|y un tumultuoso concierto de voces guturales y de inflexiones agudas y de articulaciones líquidas llenó los aires. es|Pero como la división aliada que acababa de llegar no podía pernoctar entera en aquel pueblo, una parte de ella siguió el camino adelante hacia Aldehuela de Yeltes. es|Tornaron a montar en sus carricoches muchas de las hembras formando parte del convoy de víveres y municiones, y otras quedaron en Santi Spíritus. es|El día pasó, ocupándonos todos en buscar el mejor alojamiento posible; pero como éramos tantos, al caer de la tarde no habíamos resuelto la cuestión. es|En cuanto a mí, me creía obligado a dormir en campo raso. es|Tribaldos me notificó que el dómine del lugar tenía sumo placer en cederme su habitación. es|Después de visitar a mi honrado patrono, salí a desempeñar varias obligaciones militares, es|y ya me retiraba a casa, cuando junto al camino sentí gritos y voces de alarma. es|Corrí a donde sonaban, y no era más sino que por el camino adelante venía un cochecillo cuyo caballo le arrastraba dando tan terribles tumbos y saltos, es|que cada instante parecía iba a deshacerse en pedazos mil. Cuando con rapidez inmensa pasó por delante de nosotros, es|un grito de mujer hirió mis oídos. -En ese coche va una mujer, Tribaldos -grité a mi asistente que se había unido a mí. es|-Es una inglesa, señor, que se quedó rezagada y detrás de las demás. -¡Pobre mujer!... es|¿Y no hay entre tantos hombres uno solo que se atreva a detener el caballo y salvar a esa desgraciada?... es|Parece que no va desbocado... Detiene el paso... Corramos allá. es|-El coche se ha salido del camino -dijo Tribaldos con espanto- y ha parado en un sitio muy peligroso. es|Al instante vi que el carricoche estaba a punto de despeñarse. es|Habiéndose enredado el caballo entre unas jaras, se había ido al suelo, quedando como reventado a consecuencia del fuerte choque que recibiera. es|Pero como la pendiente era grande, la gravedad lo atraía hacia lo hondo del barranco. es|Me era imposible ver la situación terrible de la infeliz viajera sin acudir pronto a su socorro. Había caído el coche sin romperse; es|mas lo peligroso estaba en el sitio. Corrí allá solo, bajé tropezando a cada paso y despegando con mi planta piedrecillas que rodaban con ruido siniestro, es|y llegué al fin adonde se había detenido el vehículo. Una mujer lanzaba desde el interior lastimeras voces. – es|Señora -grité- allá voy. No tenga usted cuidado. No caerá al barranco. es|El caballo pataleaba en el suelo, pugnando por levantarse y con sus movimientos de dolor y desesperación arrastraba el coche hacia el abismo. es|Un momento más y todo se perdía. Apoyeme en una enorme piedra fija, y con ambas manos detuve el coche que se inclinaba. es|-Señora -grité con afán- procure usted salir. Agárrese usted a mi cuello... sin miedo. Si salta usted en tierra no hay qué temer. es|-No puedo, no puedo, caballero -exclamó con dolor. -¿Se ha roto usted alguna pierna? es|-No, caballero... veré si puedo salir. -Un esfuerzo... Si tardamos un instante los dos caeremos abajo. es|No puedo describir los prodigios de mecánica que ambos hicimos. Ello es que en casos tan apurados, el cuerpo humano, es|por maravilloso instinto, imprime a sus miembros una fuerza que no tiene en instantes ordinarios, es|y realiza una serie de admirables movimientos que después no pueden recordarse ni repetirse. Lo que sé es que como Dios me dio a entender, y no sin algún riesgo mío, es|saqué a la desconocida de aquel grave compromiso en que se encontraba, y logré al fin verla en tierra. es|Asido a las piedras la sostuve y me fue forzoso llevarla en brazos al camino. -Eh, Tribaldos, cobarde, holgazán – es|grité a mi asistente que había acudido en mi auxilio-, ayúdame a salir de aquí. es|Tribaldos y otros soldados, que no me habían prestado socorro hasta entonces, me ayudaron a salir; es|porque es condición de ciertas gentes no arrimarse al peligro que amenaza sino al peligro vencido, lo cual es cómodo y de gran provecho en la vida. es|Una vez arriba, la desconocida dio algunos pasos. -Caballero, os debo la vida es|–dijo recobrando el perdido color y el brillo de sus ojos. Era como de veinte y tres años, alta y esbelta. es|Su airosa figura, su acento dulce, su hermoso rostro, aquel tratamiento de vos que ceremoniosa me daba, es|sin duda por poseer a medias el castellano, me hicieron honda y duradera impresión. es|Apoyose en mí, quiso dar algunos pasos; mas al punto sus piernas desmayadas se negaron a sostenerla. es|Sin decir nada la tomé en brazos y dije a Tribaldos: -Ayúdame; vamos a llevarla a nuestro alojamiento. es|Por fortuna este no estaba lejos, y bien pronto llegamos a él. En la puerta la inglesa movió la cabeza, abrió los ojos y me dijo: es|-No quiero molestaros más, caballero. Podré subir sola. Dadme el brazo. En el mismo momento apareció presuroso y sofocado un oficial inglés, es|llamado sir Tomás Parr, a quien yo había conocido en Cádiz, es|y enterado brevemente de la lamentable ocurrencia, habló con su compatriota en inglés. es|-¿Pero habrá aquí una habitación confortablepara la señora? -me dijo después. -Puede descansar en mi propia habitación es|-dijo el dómine que había bajado oficiosamente al sentir el ruido. -Bien -dijo el inglés-. es|Esta señorita se detuvo en Ciudad-Rodrigo más de lo necesario y ha querido alcanzarnos. Su temeridad nos ha dado ya muchos disgustos. es|Subámosla. Haré venir al médico mayor del ejército. -No quiero médicos -dijo la desconocida-. es|No tengo herida grave: una ligera contusión en la frente y otra en el brazo izquierdo. Esto lo decía subiendo apoyada en mi brazo. es|Al llegar arriba dejose caer en un sillón que en la primera estancia había y respiró con desahogo expansivo. es|-A este caballero debo la vida -dijo señalándome-. Parece un milagro. -Mucho gusto tengo en ver a usted, mi querido Señora Araceli -me dijo el inglés-. es|Desde el año pasado no nos habíamos visto. ¿Se acuerda usted de mí... en Cádiz? -Me acuerdo perfectamente. – es|Usted se embarcó con la expedición de Blake. No pudimos vernos porque usted se ocultó después del duelo en que dio la muerte a lord Gray. es|La inglesa me miró con profundo interés y curiosidad -Este caballero... -dijo. es|-Es el mismo de quien os he hablado hace días -contestó Parr. es|-Si el libertino que ha hecho desgraciadas a tantas familias de Inglaterra y España hubiese tropezado siempre con hombres como vos... es|Según me han dicho, lord Gray se atrevió a mirar a una persona que os amaba... es|La energía, la severidad y la nobleza de vuestra conducta son superiores a estos tiempos. -Para conocer bien aquel suceso es|-dije yo, no ciertamente orgulloso de mi acción-, sería preciso que yo explicase algunos antecedentes... -Puedo aseguraros que antes de conoceros, es|antes de que me prestaseis el servicio que acabo de recibir, sentía hacia vos una grande admiración. es|Dije entonces todo lo que la modestia y el buen parecer exigían. -¿De modo que esta señora se alojará aquí?, -me dijo Parr-. es|Donde yo estoy, es imposible. Dormimos siete en una sola habitación. -He dicho que le cederé la mía, la cual es digna del mismo sir Arturo es|-dijo Forfolleda, pues este era el nombre del dómine. -Entonces estará bien aquí. es|Sir Tomás Parr habló largamente en inglés con la bella desconocida y después se despidió. es|No dejaba de causarme sorpresa que sus compatriotas abandonasen a aquella hermosa mujer que sin duda debía de tener esposo o hermanos en el ejército; pero dije para mí: es|«será que las costumbres inglesas lo ordenan de este modo». En tanto la señora de Forfolleda (pues Forfolleda tenía señora) es|bizmó el brazo de la desconocida, y restañó la sangre de la rozadura que recibiera en la cabeza, con cuya operación dimos por concluidos los cuidados quirúrgicos es|y pensamos en arreglar a la señora cuarto y cama en que pasar la noche. es|Un momento después el precioso cuerpo de la dama inglesa descansaba sobre un lecho algo más blando que una roca, es|al cual tuve que conducirla en mis brazos, porque la acometió nuevamente aquel desmayo primero que la imposibilitaba toda acción corporal. es|Ella me dio las gracias en silencio volviendo hacia mí sus hermosos ojos azules, es|que dulcemente y con la encantadora vaguedad y extravío que sigue a los desmayos se fijaron, primero en mi persona y después en las paredes de la habitación. es|Más la miraba yo y más hermosa me parecía a cada momento. No puedo dar idea de la extremada belleza de sus ojos azules. es|Todas las facciones de su rostro distinguíanse por la más pura corrección y finura. es|Los cabellos rubios hacían verosímil la imagen de las trenzas de oro tan usada por los poetas, es|y acompañaban la boca los más lindos y blancos dientes que pueden verse. Su cuerpo atormentado bajo las ballenas de un apretado jubón, es|del cual pendían faldas de amazona, era delgadísimo, es|mas no carecía de las redondeces y elegantes contornos y desigualdades que distinguen a una mujer de un palo torneado. es|-Gracias, caballero -me dijo con acento melancólico y usando siempre el vos-. es|Si no temiera molestaros, os suplicaría que me dieseis algún alimento. -¿Quiere la señora un pedazo de pierna de carnero es|-dijo Forfolleda, que arreglaba los trastos de la habitación-, unas sopas de ajo, chocolate o quizás un poco de salmorejo con guindilla? es|También tengo abadejo. Dicen que al Señora Don Arturo le gusta mucho el abadejo. -Gracias -repuso la inglesa con mal humor-, no puedo comer eso. es|Que me hagan un poco de té. Fui a la cocina, donde la señora de Forfolleda me dijo que allí no había té ni cosa que lo pareciese, es|añadiendo que si ella probara tan sólo un buche de tal enjuagadero de tripas, arrojaría por la boca juntamente con los hígados la primer leche que mamó. es|Luego se puso a reprender a su esposo por admitir en la casa a herejes luteranos y calvinistas, cuales eran los ingleses; es|mas el dómine refutó victoriosamente el ataque afirmando que merced a la ayuda de los herejes luteranos y calvinistas, la católica España triunfaría de Napoleón, es|lo cual no significaba más sino que Dios se vale del mal para producir el bien. es|-Vete a cualquier casa donde haya ingleses -dije a Tribaldos-, y trae té. ¿Sabes lo que es? -Unas hojas arrugaditas y negras. Ya sé... es|todas las noches lo tomaba la mujer del capitán. Volví al lado de la inglesa que me dijo no podía comer cosa alguna de nuestra cocina, es|y habiéndome pedido pan, se lo di mientras llegaba el anhelado té. es|Al poco rato entró Tribaldos trayendo una ancha taza que despedía un olor extraño. -¿Qué es esto? es|-dijo la dama con espanto, cuando los vapores del condenado licor llegaron a su nariz. es|-¿Qué menjurgue has puesto aquí, maldito? -exclamé amenazando al aturdido mozo. -Señor, no he puesto nada, es|nada más que las hojas arrugaditas, con un poco de canela y de clavo. es|La señora de Forfolleda dijo que así se hacía, y que lo había compuesto muchas veces para unos ingleses que fueron a Salamanca a ver la catedral vieja. es|La inglesa prorrumpió en risas. -Señora, perdone usted a este animal que no sabe lo que hace. es|Voy yo mismo a la cocina y beberá usted té. es|Poco después volví con mi obra, que debió de satisfacer a la interesada, pues la aceptó con gozo. es|-Ahora, señora mía, me retiraré, para que usted descanse -le dije-. Deme usted órdenes para mañana o para esta noche misma. es|Si quiere usted que avise a su esposo... o es que se halla en la división de Picton que no está en este pueblo... -Señor oficial es|–dijo solemnemente bebiendo su té- yo no tengo esposo; yo soy soltera. es|Esto puso el límite a mi asombro, y vacilante al principio en mis ideas no supe contestarle sino con medias palabras. es|-¡Buena pieza será ésta que se ha colgado de mi brazo! -dije para mí-. Los franceses traen consigo mujeres de mala vida, es|pero de los ingleses, no sabía que... -Soltera, sí -añadió con aplomo y apartando la taza de sus labios-. es|Os asombráis de ver una señorita como yo en un campo de batalla, en tierra extranjera y lejos, muy lejos de su familia y de su patria. es|Sabed que vine a España con mi hermano, oficial de ingenieros de la división de Hill, el cual hermano mío pereció en la sangrienta batalla de Albuera. es|El dolor y la desesperación tuviéronme por algunos días enferma y en peligro de muerte; pero me reanimó la conciencia de los deberes que en aquel trance tenía que cumplir, es|y consagreme a buscar el cuerpo del pobre soldado para enviarle a Inglaterra, al panteón de nuestra familia. En poco tiempo cumplí esta triste misión, es|y hallándome sola traté de volver a mi país. es|Pero al mismo tiempo me cautivaban de tal modo la historia, las tradiciones, las costumbres, la literatura, las artes, las ruinas, la música popular, es|los bailes, los trajes de esta nación tan grande en otro tiempo y otra vez grandísima en la época presente, que formé el proyecto de quedarme aquí para estudiarlo todo, es|y previa licencia de mis padres, así lo he hecho. -Sabe Dios qué casta de pájaro serás tú es|-dije para mi capote; y luego en voz alta añadí sosteniendo fijamente la dulce mirada de sus ojos de cielo-: es|¡Y los padres de usted consintieron, sin reparar en los continuos y graves peligros es|a que está expuesta una tierna doncella sola y sin amparo en país extranjero, en medio de un ejército! es|Señora, por amor de Dios... es|-¡Ah! no conocéis sin duda que nosotras, las hijas de Inglaterra estamos protegidas por las leyes de tal manera y con tanto rigor, que ningún hombre se atreve a faltarnos al respeto. es|-Sí, así dicen que pasa en Inglaterra. Y parece que allá salen las señoritas solas a paseo y viajan solas o acompañadas de cualquier galancete. es|-Aunque fuera su novio, no importa. -¡Pero estamos en España, señora, en España! Usted no sabe bien en qué país se ha metido. es|-Pero sigo al ejército aliado y estoy al amparo de las leyes inglesas -dijo sonriendo-. Caballero, faltad al pudor si os parece, es|intentad galantearme de una manera menos decorosa que la que empleáis para amar a esa Dulcinea que fue causa de la muerte de Gray, es|y lord Wellington os mandará fusilar, si no os casáis conmigo. -Me casaría, señora. es|-Caballero, veo que quizás sin malicia principiáis a faltar al comedimiento. -Pues no me casaría... Permítame usted que me retire. es|-Podéis hacerlo -me dijo levantándose penosamente para cerrar por dentro la puerta. -Os agradeceré que mañana hagáis traer mi maleta. es|Felizmente no la traía conmigo. Está en el convoy. -Se traerá la maleta. Buenas noches, señora. es|Fuera de la estancia sentí el ruido de los cerrojos que corría por dentro la hermosa inglesa y me retiré a mi aposento que era el rincón de un oscuro pasillo, es|donde Tribaldos me había arreglado un lecho con mantas y capotes. Tendime sobre aquellas durezas y en buena parte de la noche no pude conciliar el sueño; es|de tal modo se había encajado dentro de mi cerebro la extraña señora inglesa, con su caída, sus desmayos, su té y su acabada hermosura. es|Pero al fin, rendido por el gran cansancio, me dormí sosegadamente. es|Por la mañana, díjome la señora de Forfolleda que la señorita rubia estaba mejor, que había pedido agua y té y pan, es|ofreciendo dinero abundante por cualquier servicio que se le prestara. Como manifestase deseos de entrar a saludarla, es|añadió la Forfolleda que no era conveniente, por estar la señorita arreglándose y componiéndose, a pesar de las heridas leves de su brazo. es|Al salir a mis quehaceres, que fueron muchísimos y me ocuparon casi todo el día, encontré a sir Tomás Parr, a quien encargué lo de la maleta. es|Por la tarde, después del gran trabajo de aquel día que me hizo poner un tanto en olvido a la interesante dama, regresé a casa de Forfolleda, es|y vi a gran número de ingleses que entraban y salían, como diligentes amigos que iban a informarse de la salud de su compatriota. es|Entré a saludarla, y la pequeña estancia estaba llena de casacas rojas pertenecientes a otros tantos hombres rubios que hablaban con animación. es|La joven inglesa reía y bromeaba, y habíase puesto tan linda, sin cambiar de traje, que no parecía la misma persona demacrada, melancólica y nerviosa de la noche anterior. es|La contusión del brazo entorpecía algo sus graciosos movimientos. Después que nos saludamos y cambié con aquellos señores algunos fríos cumplidos, es|uno de ellos invitó a la señorita a dar un paseo; otro ponderó la hermosura de la apacible tarde, es|y no hubo quien no dijese una palabra para decidirla a dejar la triste alcoba. Ella, sin embargo, afirmó que no saldría hasta la siguiente mañana es|y con estos diálogos y otros en que la graciosa joven no hacía maldito caso de su libertador, es|vino la noche y con la noche luces dentro del cuarto y tras las luces un par de teteras que trajeron los criados de los ingleses. es|Entonces se alegraron todos los semblantes y empezó el trasiego con tanto ahínco que el que menos se echó dentro un río de licor de la China, sin que ni un momento cesase la charla. es|Trajeron después botellas de vino de Jerez, que en un santiamén dejaron como cuerpos sin alma, porque toda ella pasó a fortificar las de aquellos claros varones; es|mas ninguno perdió su gravedad Brindamos a la salud de Inglaterra, de España, y a eso de las nueve nos retiramos todos, es|despidiéndonos la hermosa ninfa con afabilidad, pero sin que ni con frase, ni gesto, ni mirada me distinguiese de los demás. es|Me retiraba a mi escondite cuando sentí que la desconocida echaba el cerrojo. Aquella noche me mortificó como en la anterior un tenaz desvelo; es|mas ya estaba a punto de vencerlo cuando hízome saltar en el lecho el chirrido del cerrojo con que aseguraba su cuarto la consabida. Miré hacia la puerta, es|pues desde mi alcoba-rincón se distinguía esta muy bien, y vi a la inglesa que salía, encaminándose a una galería o solana situada al otro confín del pasillo y de la casa. es|Como había dejado abierta la puerta, la luz de su cuarto iluminaba la casa lo suficiente para ver cuanto pasaba en ella. es|Llegó la inglesa a la destartalada galería y abriendo una ventana que daba al campo se asomó. es|Como estaba vestido, fácil me fue levantarme en un momento y dirigirme hacia ella con paso quedo para no asustarla. es|Cuando estuve cerca, volvió la cara y con gran sorpresa mía, no se inmutó al verme. Antes bien con imperturbable tranquilidad, me dijo: es|-¿Andáis rondando por aquí?... Hace en aquel cuarto un calor insoportable. -Lo mismo sucede en el mío, señora -dije-; es|cuando la he visto a usted pensaba salir al campo a respirar el aire fresco de la noche. -Eso mismo pensaba yo también... La noche está hermosa... es|¿y pensabais salir?... – es|Sí señora, pero si usted lo permite tendré el honor de acompañarla y juntos disfrutaremos de este suave ambiente, del grato aroma de esos pinares... es|-No... salid, bajad, iré yo también-, dijo con viva resolución y mucha naturalidad es|Entrando rápidamente en su cuarto de donde sacara una capa de forma extraña y echándosela sobre los hombros, es|me suplicó que cuidadosamente la embozara por no tener ella aún agilidad en su brazo herido; es|y una vez que la envolví bien, salimos ambos, sin tomar ella mi brazo, y como dos amigos que van a paseo. es|Por todas partes se oía rumor de soldados, y la claridad de la luna permitía ver todos los objetos y conocer a las personas. es|Súbitamente y sin contestar a no sé qué vulgar frase pronunciada por mí, la inglesa me dijo: -Ya sé que sois noble, caballero. es|¿A qué familia pertenecéis? ¿A los Pachecos, a los Vargas, a los Enríquez, a los Acuñas, a los Toledos o a los Dávilas? es|-A ninguna de esas, señora -le respondí ocultando con mi embozo la sonrisa que no pude contener- sino a los Aracelis de Andalucía, es|que descienden, como usted no ignora, del mismo Hércules. -¿De Hércules? No lo sabía ciertamente -repuso con naturalidad-. es|¿Hace mucho que estáis en campaña? -Desde que empezó, señora. -Sois valiente y generoso, sin duda -dijo mirándome fijamente al rostro-. es|Bien se conoce en vuestro semblante que lleváis en las venas la sangre de aquellos insignes caballeros que han sido asombro y envidia de Europa por espacio de muchos siglos. es|-Señora, usted me favorece demasiado. es|-Decidme; ¿sabéis tirar las armas, domar un potro, derribar un toro, tañer la guitarra y componer versos? es|-No puedo negar que un poco entendido soy en alguna, sino en todas esas habilidades. es|Después de pequeña pausa y deteniendo el paso, me preguntó bruscamente: -¿Y estáis enamorado? Durante un rato no supe qué responder; es|tan extrañas me parecían aquellas palabras. -¿Cómo no, siendo español, siendo joven y militar? es|-contesté decidido a llevar la conversación a donde la fantasía de mi incógnita amiga quisiera llevarla. es|-Veo que os sorprende mi modo de hablaros -añadió ella-. es|Acostumbrado a no oír en boca de vuestras mojigatas compatriotas sino medias palabras, vulgaridades, y frases de hipocresía, es|os sorprende esta libertad con que me expreso, estas extrañas preguntas que os dirijo... Quizás me juzguéis mal... -Oh, no señora. es|-Pero mi honor no depende de vuestros pensamientos. Seríais un necio si creyerais que esto es otra cosa que una curiosidad de inglesa, es|casi diré de artista y de viajera. Las costumbres y los caracteres de este país son dignos de profundo estudio. es|-De modo que lo que quiere es estudiarme -dije entre dientes-. Resignémonos a ser libro de texto. es|-El hombre que ha dado muerte a lord Gray, que ha realizado esa gran obra de justicia, que ha sido brazo de Dios y vengador de la moral ultrajada, excita mi curiosidad de un modo pasmoso... es|Me han hablado de vos con admiración y contádome algunos hechos vuestros dignos de gran estima... es|Dispensad mi curiosidad, que escandalizaría a una española y que sin duda os escandaliza a vos... Habiendo matado a Gray por celos, es|claro que estabais enamorado. »Y vuestra dama (esto de vuestra dama me hizo reír de nuevo), es|¿habita en algún castillo de estas cercanías o en algún palacio de Andalucía? ¿Es noble como vos?... es|Al oír esto comprendí que tenía que habérmelas con una imaginación exaltada y novelesca, y al punto apoderose de mí cierto espíritu de socarronería. es|No me inclinaba a burlarme de la inglesa, que a pesar de su sentimentalismo fuera de ocasión no era ridícula; es|pero mi carácter me inducía a seguir la broma, como si dijéramos, prestándome a los caprichos de aquella idealidad tan falsa como encantadora. es|Todos somos algo poetas, y es muy dulce embellecer la propia vida, y muy natural regocijarnos con este embellecimiento aun sabiendo que la transformación es obra nuestra. es|Así es que con cierta exaltación novelesca también, mas no con completa seriedad, contesté a la damisela: - es|Noble es, señora, y hermosísima y principal; es|pero ¿de qué me vale tener en ella un dechado de perfecciones, si un funesto destino la aleja constantemente de mí? es|¿Qué pensará usted, señora, si le digo que hace tiempo cierto maligno encantador la tiene transfigurada en la persona de una vulgar comiquilla que recorre los pueblos formando parte de una compañía de histriones de la legua? es|Esto era, sin duda, demasiado fuerte. -Caballero -dijo la inglesa con estupor-; es|¿pues qué, todavía hay encantamientos en España? -Encantamientos, precisamente no -dije tratando de abatir el vuelo-; es|pero hay artes del demonio, y si no artes del demonio, malicias y ardides de hombres perversos. -Veo que leéis libros de caballería. es|-Pues ¿quién duda que son los más hermosos entre todos los que se han escrito? Ellos suspenden el ánimo, despiertan la sensibilidad, avivan el valor, es|infunden entusiasmo por las grandes acciones, engrandecen la gloria y achican el peligro en todos los momentos de la vida. es|-¡Engrandecen la gloria y achican el peligro! -exclamó deteniéndose-. es|Si esto que habéis dicho es verdad, sois digno de haber nacido en otros tiempos... pero no he entendido bien eso de que vuestra dama está transformada en una comiquilla... es|-Así es, señora. Si pudiera contar a usted todo lo que ha precedido a esta transformación, no dudo que usted me compadecería. es|-¿Y dónde están la encantada y el encantador? Les doy estos nombres porque veo que creéis en encantamentos. -Están en Salamanca. es|-Como si estuvieran en el otro mundo. Salamanca está en poder de los franceses. -Pero la tomaremos. -Decís eso como si fuera lo más natural del mundo. es|-Y lo es. No se ría usted de mi petulancia; pero si todo el ejército aliado desapareciera y me quedase solo... – es|Iríais solo a la conquista de la ciudad, queréis decir. -¡Ah, señora! -exclamé con énfasis-. Un hombre que ama no sabe lo que dice. es|Veo que es un desatino. -Un desatino relativo -repuso-. es|Pero ahora comprendo que os estáis burlando de mí. Os habéis enamorado de una cómica y queréis hacerla pasar por gran señora. es|-Cuando entremos en Salamanca podré convencer a usted de que no me burlo. -No dudo que haya cómicos en el país, ni menos cómicas guapas -dijo riendo-. es|Hace dos días pasó por delante de mí una compañía que me recordó el carro de las Cortes de la Muerte. Iban allí siete u ocho histriones, es|y, en efecto dijeron que iban a Salamanca. es|-Llevaban dos o tres carros. En uno de ellos iban dos mujeres, una de ellas hermosísima. Venían de Plasencia. -Me parece que sí. es|-Y en otro carro llevaban lienzos pintados. -Los habéis visto; pero no sabéis lo que yo sé. es|Cuando pasaron por delante de mí, sorprendiéndome por su extraño aspecto que me recordaba una de las más graciosas aventuras del Libro, un vecino de Puerto de Baños me dijo: es|«Esos no son cómicos sino pícaros masones es|que se disfrazan así para pasar por entre los españoles, que les descuartizarían si les conocieran». es|-No me dice usted nada que yo no sepa -contesté-. Señora, ¿ha oído usted decir a lord Wellington cuándo lanzará nuestros regimientos sobre Salamanca? es|-Impaciente estáis... Quiero saber otra cosa. es|¿Amáis a vuestra Dulcinea de una manera ideal y sublime, embelleciéndola con vuestro pensamiento aún más de lo que ella es en sí, es|atribuyéndole cuantas perfecciones pueden idearse y consagrándole todos los dulces transportes de un corazón siempre inflamado? es|-Así, así mismo, señora -dije con entusiasmo que no era enteramente falso, y deseando ver a dónde iba a parar aquella misteriosa mujer, es|cuyo carácter comenzaba a penetrar-. Parece que lee usted en mi alma como en un libro. es|Después que oyó esto, permaneció largo rato en silencio, es|y luego reanudó el diálogo con una brusca variación de ideas, que era la tercera en aquel extraño coloquio. -Caballero, ¿tenéis madre? -me dijo. es|-No señora. -¿Ni hermanas? -Tampoco. Ni madre, ni padre, ni hermanos, ni pariente alguno. es|-Veo que está muy malparado el linaje de Hércules. De modo que estáis solo en el mundo -añadió con acento compasivo-. ¡Desgraciado caballero! es|¿Y esa gran señora, cómica, o mujer masónica, os ama? -Creo que sí. es|-¿Habéis hecho por ella sacrificios, arrostrado peligros y vencido obstáculos? -Muchísimos; pero son nada en comparación con lo que aún me resta por hacer. es|-¿Qué? -Una acción peligrosa, una locura; el último grado del atrevimiento. Espero morir o lograr mi objeto. es|-¿Tenéis miedo a los peligros que os aguardan? -Jamás lo he conocido -respondí con una fatuidad, cuyo recuerdo me ha hecho reír muchas veces. es|-Estad tranquilo, pues los aliados entrarán en Salamanca, y entonces fácilmente... -Cuando entren los aliados, es|mi enemigo y su víctima habrán huido corriendo hacia Francia. Él no es tonto... Es preciso ir a Salamanca antes... -¡Antes de tomarla! es|-exclamó con asombro. -¿Por qué no? -Caballero -dijo súbitamente deteniendo el paso-. Veo que os estáis burlando de mí. es|-¡Yo, señora! -contesté algo turbado. -Sí; me ponéis ante los ojos una aventura caballeresca, que es pura invención y fábula; es|os pintáis a vos mismo como un carácter superior, como un alma de esas que se engrandecen con los peligros, es|y habéis adornado la ficción con hermosas figuras de Dulcinea y encantadores, que no existen sino en vuestra imaginación. -Señora mía, usted... es|-Tened la bondad de acompañarme a mi alojamiento. El olor de esos pinares me marea. -Como usted guste. es|Confieso ¿por qué no confesarlo? que me quedé algo corrido. La elegante inglesa no me dijo una palabra más en todo el camino, es|y cuando subimos a casa de Forfolleda y la conduje a su cuarto, que ya empezaba a figurárseme regio camarín tapizado de rasos y organdíes, es|metiose en su tugurio como un hada en su cueva, y dándome desabridamente las buenas noches, es|corrió los cerrojos de oro... o de hierro, y me quedé solo. es|Acomodándome en mi lecho, hablé conmigo de esta manera: es|-¿La tal inglesa será una de esas mujeres de equívoca honradez que suelen seguir a los ejércitos? es|Las hay de diferentes especies; pero en realidad, jamás vi en pos de los soldados de la patria ninguna tan hermosa ni de porte tan noble y aristocrático. es|He oído que tras el ejército francés van pájaros de diverso plumaje. ¡Bah!... es|¿pues no dicen que Massena ha tenido tan mala suerte en Portugal por la corrupción de sus oficiales y soldados, es|y aun por sus propios descuidos con ciertas amazonas muy emperifolladas que andaban en los campamentos tan a sus anchas como en París?... es|Después dando otra dirección a mis ideas, dije a punto que empezaba a embargarme el dulce entorpecimiento que precede al sueño: -Tal vez me equivoque. es|Después de haber conocido a lord Gray, no debo poner en duda que las extravagancias y rarezas de la gente inglesa carecen de límite conocido. es|Tal vez mi compañera de alojamiento sea tan cabal que la misma virginidad parezca a su lado una moza de partido, y yo estoy injuriándola. es|Mañana preguntaré a los oficiales ingleses que conozco... Como no sea una de esas naturalezas impresionables y acaloradas que nacen al acaso en el Norte, es|y que buscan como las golondrinas los climas templados, es|bajan llenas de ansiedad al Mediodía, pidiendo luz, sol, pasiones, poesía, alimento del corazón y de la fantasía, es|que no siempre encuentran o encuentran a medias; y van con febril deseo tras de la originalidad, tras las costumbres raras es|y adoran los caracteres apasionados aunque sean casi salvajes, es|la vida aventurera, la galantería caballeresca, las ruinas, las leyendas, la música popular es|y hasta las groserías de la plebe siempre que sean graciosas. es|Diciendo o pensando así y enlazando con éstos otros pensamientos que más hondamente me preocupaban, caí en profundísimo sueño reparador. es|Levanteme muy temprano a la mañana siguiente, y sin acordarme para nada de la hermosa inglesa, cual si la noche limpiara todas las telas de araña fabricadas y tendidas el día anterior dentro de mi cerebro, es|salí de mi alojamiento. -Marchamos hacia San Muñoz es|-me dijo Figueroa, oficial portugués amigo mío que servía con el general Picton. -¿Y el lord? es|-Va a partir no sé a dónde. La división de Graham está sobre Tamames. es|Nosotros vamos a formar el ala izquierda de la división de Don Carlos España y la partida de Don Julián Sánchez. es|Cuando nos dirigíamos juntos al alojamiento del general, pedile informes de la dama inglesa cuya figura y extraños modos he dado a conocer, y me contestó: es|-Es miss Fly, o lo que es lo mismo, miss Mosquita, Mariposa, Pajarita o cosa así. Su nombre es Athenais. es|Tiene por padre a lord Fly, uno de los señores más principales de la Gran Bretaña. es|Nos ha seguido desde la Albuera, pintando iglesias, castillos y ruinas en cierto librote que trae consigo, y escribiendo todo lo que pasa. es|El lord y los demás generales ingleses la consideran mucho, y si quieres saber lo que es bueno, atrévete a faltar al respeto a la señorita Fly, es|que en inglés se dice Flai, pues ya sabes que en esa lengua se escriben las palabras de una manera y se pronuncian de otra, es|lo cual es un encanto para el que quiere aprenderla. es|Acto continuo referí a mi amigo las escenas de la noche anterior y el paseo que en la soledad de la noche dimos miss Fly y yo por aquellos contornos, es|lo que oído por Figueroa, causó a este muchísima sorpresa. es|-Es la primera vez -dijo- que la rubita tiene tales familiaridades con un oficial español o portugués, pues hasta ahora a todos les miró con altanería... es|-Yo la tuve por persona de costumbres un tanto libres. - es|Así parece, porque anda sola, monta a caballo, entra y sale por medio del ejército, habla con todos, visita las posiciones de vanguardia antes de una batalla y los hospitales de sangre después... es|A veces se aleja del ejército para recorrer sola los pueblos inmediatos, mayormente si hay en estos abadías, catedrales o castillos, es|y en sus ratos de ocio no hace más que leer romances. es|Hablando de este y de otros asuntos, empleamos la mañana, y cerca del medio día fuimos al alojamiento de Carlos España, el cual no estaba allí. es|-España -nos dijo el guerrillero Sánchez- está en el alojamiento del cuartel general. -¿No marcha lord Wellington? es|-Parece que se queda aquí, y nosotros salimos para San Muñoz dentro de una hora. es|-Vamos al alojamiento del duque -dijo Figueroa-; allí sabremos noticias ciertas. es|Estaba lord Wellington en la casa-ayuntamiento, la única capaz y decorosa para tan insigne persona. es|Llenaban la plazoleta, el soportal, el vestíbulo y la escalera multitud de oficiales de todas las graduaciones, españoles, ingleses y lusitanos es|que entraban, y salían, formaban corrillos, disputando y bromeando unos con otros en amistosa intimidad es|cual si todos perteneciesen a una misma familia. Subimos Figueroa y yo, es|y después de aguardar más de una hora y media en la antesala, salió España y nos dijo: es|-El general en jefe pregunta si hay un oficial español que se atreva a entrar disfrazado en Salamanca para examinar los fuertes y las obras provisionales que ha hecho el enemigo en la muralla, es|ver la artillería y enterarse de si es grande o pequeña la guarnición, y abundantes o escasas las provisiones. es|-Yo voy -repuse resueltamente sin aguardar a que el general concluyese. es|-Tú -dijo España con la desdeñosa familiaridad que usaba hablando con sus oficiales-, ¿tú te atreves a emprender viaje tan arriesgado? es|Ten presente que es preciso ir y volver. -Lo supongo. es|-Es necesario atravesar las líneas enemigas, pues los franceses ocupan todas las aldeas del lado acá del Tormes. – es|Se entra por donde se puede, mi general. es|-Luego has de atravesar la muralla, los fuertes, has de penetrar en la ciudad, visitar los acantonamientos, sacar planos... es|-Todo eso es para mí un juego, mi general. Entrar, salir, ver... una diversión. es|Hágame vuecencia la merced de presentarme al señor duque, diciéndole que estoy a sus órdenes para lo que desea. es|-Tú eres un atolondrado y no sirves para el caso -repuso Don Carlos-. Buscaremos otro. No sabes una palabra de geometría ni de fortificación. es|-Eso lo veremos -contesté sofocado. -Y es preciso, es preciso ir -añadió mi jefe-. Aún no ha formado el lord su plan de batalla. es|No sabe si asaltará a Salamanca o la bloqueará; no sabe si pasará el Tormes para perseguir a Marmont, dejando atrás a Salamanca o si... es|¿Dices que te atreves tú?... -¿Pues no he de atreverme? Me vestiré de charro, entraré en Salamanca vendiendo hortalizas o carbón. es|Veré los fuertes, la guarnición, las vituallas; sacaré un croquis y me volveré al campamento... Mi general -añadí con calor-, es|o me presenta vuecencia al duque, o me presento yo solo. -Vamos, vamos al momento -dijo España entrando conmigo en la sala. es|Junto a una gran mesa colocada en el centro estaba el duque de Ciudad-Rodrigo con otros tres generales examinando una carta del país, es|y tan profundamente atendían a las rayas, puntos y letras con que el geógrafo designara los accidentes del terreno, es|que no alzaron la cabeza para mirarnos. es|Hízome seña don Carlos España de que debíamos esperar, y en tanto dirigí la vista a distintos puntos de la sala para examinar, siguiendo mi costumbre, el sitio en que me encontraba. es|Otros oficiales hablaban en voz baja retirados del centro, y entre ellos ¡oh sorpresa! vi a miss Fly, es|que sostenía conversación animada con un coronel de artillería llamado Simpson. es|Por fin, lord Wellington levantó los ojos del mapa y nos miró. Hice una amabilísima reverencia: es|entonces el inglés me miró más, observándome de pies a cabeza. es|También yo le observé a él a mis anchas, gozoso de tener ante mi vista a una persona tan amada entonces por todos los españoles, es|y que tanta admiración me inspiraba a mí. es|Era Wellesley bastante alto, de cabellos rubios y rostro encendido, aunque no por las causas a que el vulgo atribuye las inflamaciones epidérmicas de la gente inglesa. es|Ya se sabe que es proverbial en Inglaterra la afirmación de que el único grande hombre que no ha perdido jamás su dignidad después de los postres, es|es el vencedor de Tipoo Sayd y de Bonaparte. Representaba Wellington cuarenta y cinco años, y esta era su edad, es|la misma exactamente que Napoleón, pues ambos nacieron en mil setecientos sesenta y nueve, el uno en Mayo y el otro en Agosto. es|El sol de la India y el de España habían alterado la blancura de su color sajón. Era la nariz, como antes he dicho, larga y un poco bermellonada; es|la frente, resguardada de los rayos del sol por el sombrero, conservaba su blancura y era hermosa y serena como la de una estatua griega, es|revelando un pensamiento sin agitación y sin fiebre, es|una imaginación encadenada y gran facultad de ponderación y cálculo. Adornaba su cabeza un mechón de pelo o tupé es|que no usaban ciertamente las estatuas griegas; pero que no caía mal, sirviendo de vértice a una mollera inglesa. es|Los grandes ojos azules del general miraban con frialdad, posándose vagamente sobre el objeto observado, y observaban sin aparente interés. es|Era la voz sonora, acompasada, medida, sin cambiar de tono, sin exacerbaciones ni acentos duros, es|y el conjunto de su modo de expresarse, reunidos el gesto, la voz y los ojos, producía grata impresión de respeto y cariño. es|Su excelencia me miró, como he dicho, y entonces Don Carlos España, dijo: es|-Mi general, este joven desea desempeñar la comisión de que vuecencia me ha hablado hace poco. Yo respondo de su valor y de su lealtad; es|pero he intentado disuadirle de su empeño, porque no posee conocimientos facultativos. es|Aquello me avergonzó, mayormente porque estaba delante de miss Fly, y porque, en efecto, yo no había estado en ninguna academia. es|-Para esta comisión -dijo Wellington en castellano bastante correcto-, se necesitan ciertos conocimientos... Y fijó los ojos en el mapa. es|Yo miré a España y España me miró a mí. Pero la vergüenza no me impidió tomar una resolución, y sin encomendarme a Dios ni al diablo, dije: es|-Mi general. Es cierto que no he estado en ninguna academia; es|pero una larga práctica de la guerra en batallas y sobre todo en sitios, me ha dado tal vez los conocimientos que vuecencia exige para esta comisión. es|Sé levantar un plano. El duque de Ciudad-Rodrigo alzando de nuevo los ojos, habló así: es|-En mi cuartel general hay multitud de oficiales facultativos; es|pero ningún inglés podría entrar en Salamanca, porque sería al instante descubierto por su rostro y por su lenguaje. Es preciso que vaya un español. es|-Mi general -dijo con fatuidad España-, en mi división no faltan oficiales facultativos. es|He traído a este porque se empeñó en hacer alarde de su arrojo delante de vuecencia. es|Miré con indignación a Don Carlos, y luego exclamé con la mayor vehemencia: -Mi general, es|aunque en esta empresa existan todos los peligros, todas las dificultades imaginables, es|yo entraré en Salamanca y volveré con las noticias que vuecencia desea. Tranquila y sosegadamente lord Wellington me preguntó: es|-Señor oficial, ¿dónde empezó usted su vida militar? -En Trafalgar -contesté. es|Cuando esta histórica y grandiosa palabra resonó en la sala en medio del general silencio, es|todas las cabezas de las personas allí presentes se movieron como si perteneciesen a un solo cuerpo, y todos los ojos fijáronse en mí con vivísimo interés. es|-¿Entonces ha sido usted marino? -interrogó el duque. -Asistí al combate teniendo catorce años de edad es|Yo era amigo de un oficial que iba en el Trinidad La pérdida de la tripulación me obligó a tomar parte en la batalla. es|-¿Y cuándo empezó usted a servir en la campaña contra los franceses? -El dos de Mayo de mil ochocientos y ocho, mi general. Los franceses me fusilaron en la Moncloa. es|Salveme milagrosamente; pero en mi cuerpo han quedado escritos los horrores de aquel día. -¿Y desde entonces se alistó usted? es|-Alisteme en los regimientos de voluntarios de Andalucía, y estuve en la batalla de Bailén. -¡También en la batalla de Bailén! -dijo Wellington con asombro. es|-Sí, mi general, el diecinueve de Julio de mil ochocientos y ocho. ¿Quiere vuecencia ver mi hoja de servicios, que comienza en dicha fecha? es|-No, me basta -repuso Wellington-. ¿Y después? es|-Volví a Madrid, y tomé parte en la jornada del tres de Diciembre. Caí prisionero y me quisieron llevar a Francia. -¿Le llevaron a usted a Francia? es|-No, mi general, porque me escapé en Lerma, y fui a parar a Zaragoza en tan buena ocasión, que alcancé el segundo sitio de aquella inmortal ciudad -¿Todo el sitio? es|-dijo Wellington con creciente interés hacia mi persona. -Todo, desde el diecinueve de Diciembre hasta el doce de Febrero de mil ochocientos y nueve. es|Puedo dar a vuecencia noticia circunstanciada de todas las peripecias de aquel grande hecho de armas, gloria y orgullo de cuantos nos encontramos en él. es|-¿Y a qué ejército pasó usted luego? -Al del Centro, y serví bastante tiempo a las órdenes del duque del Parque. es|Estuve en la batalla de Tamames y en Extremadura. -¿No se encontró usted en un nuevo asedio? -En el de Cádiz, mi general. es|Defendí durante tres días el castillo de San Lorenzo de Puntales. -¿Y luego formó usted parte de la expedición del general Blake a Valencia? -Sí, mi general; es|pero me destinaron al segundo cuerpo que mandaba O'Donnell, y durante cuatro meses serví a las órdenes del Empecinado en esa singular guerra de partidas en que tanto se aprende. es|-¿También ha sido usted guerrillero? -dijo Wellington sonriendo-. Veo que ha ganado usted bien sus grados. Irá usted a Salamanca, si así lo desea. es|-Señor, lo deseo ardientemente. es|Todos los presentes seguían observándome, y miss Fly con más atención que ninguno. es|-Bien -añadió el héroe de Talavera, fijando alternativamente la vista en mí y en el mapa-. Tiene usted que hacer lo siguiente: es|Se dirigirá usted hoy mismo disfrazado a Salamanca, dando un rodeo para entrar por Cabrerizos. es|Forzosamente ha de pasar usted por entre las tropas de Marmont que vigilan los caminos de Ledesma y Toro. es|Hay muchas probabilidades de que sea usted arcabuceado por espía; pero Dios protege a los valientes, y quizás... quizás logre usted penetrar en la plaza. es|Una vez dentro sacará usted un croquis de las fortificaciones, examinando con la mayor atención los conventos que han sido convertidos en fuertes, es|los edificios que han sido demolidos, la artillería que defiende los aproches de la ciudad, el estado de la muralla, las obras de tierra y fajina, es|todo absolutamente, sin olvidar las provisiones que tiene el enemigo en los almacenes. es|-Mi general -repuse- comprendo bien lo que se desea, y espero contentar a vuecencia. ¿Cuándo debo partir? -Ahora mismo. es|Estamos a doce leguas de Salamanca. Con la marcha que emprenderemos hoy, espero que pernoctemos en Castroverde, cerca ya de Valmuza. es|Pero adelántese usted a caballo y pasado mañana martes podrá entrar en la ciudad es|En todo el martes ha de desempeñar por completo esta comisión, saliendo el miércoles por la mañana para venir al cuartel general, que en dicho día estará seguramente en Bernuy. es|En Bernuy, pues, le aguardo a usted el miércoles a las doce en punto de la mañana. No acostumbro esperar. – es|Corriente mi general. El miércoles a las doce estaré en Bernuy de vuelta de mi expedición. es|-Tome usted precauciones. Diríjase usted a la calzada de Ledesma, pero cuidando de marchar siempre fuera del arrecife. es|Disfrácese usted bien, pues los franceses dejan entrar a los aldeanos que llevan víveres a la plaza; es|y al levantar el croquis evite en lo posible las miradas de la gente. Lleve usted armas, ocultándolas bien: no provoque a los enemigos; es|fínjase amigo de ellos, en una palabra, ponga usted en juego su ingenio, su valor, y todo el conocimiento de los hombres y de la guerra que ha adquirido en tantos años de activa vida militar. es|El Mayor general del ejército entregará a usted la suma que necesite para la expedición. es|-Mi general -dije- ¿tiene vuecencia algo más que mandarme? -Nada más -repuso sonriendo con benevolencia- es|sino que adoro la puntualidad y considero como origen del éxito en la guerra la exacta apreciación y distribución del tiempo. es|-Eso quiere decir que si no estoy de vuelta el miércoles a las doce, desagradaré a vuecencia. -Y mucho. es|En el tiempo marcado puede hacerse lo que encargo. es|Dos horas para sacar el croquis, dos para visitar los fuertes, ofreciendo en venta a los soldados algún artículo que necesiten, es|cuatro para recorrer toda la población y sacar nota de los edificios demolidos, dos para vencer obstáculos imprevistos, es|media para descansar. Son diez horas y media del martes por el día. La primera mitad de la noche para estudiar el espíritu de la ciudad, es|lo que piensan de esta campaña la guarnición y el vecindario, una hora para dormir es|y lo restante para salir y ponerse fuera del alcance y de la vista del enemigo. es|No deteniéndose en ninguna parte puede usted presentárseme en Bernuy a la hora convenida. es|-A la orden de mi general -dije disponiéndome a salir. Lord Wellington, el hombre más grande de la Gran Bretaña, es|el rival de Bonaparte, la esperanza de Europa, el vencedor de Talavera, de la Albuera, de Arroyo Molinos y de Ciudad-Rodrigo, es|levantose de su asiento, y con una grave cortesanía y cordialidad, que inundó mi alma de orgullo y alegría, es|diome la mano, que estreché con gratitud entre las mías. Salí a disponer mi viaje. es|Hallábame una hora después en una casa de labradores ajustando el precio del vestido que había de ponerme, es|cuando sentí en el hombro un golpecito producido al parecer por un látigo que movían manos delicadas. es|Volvime y miss Fly, pues no era otra la que me azotaba, dijo: -Caballero, hace una hora que os busco. es|-Señora, los preparativos de mi viaje me han impedido ir a ponerme a las órdenes de usted Miss Fly no oyó mis últimas palabras, es|porque toda su atención estaba fija en una aldeana que teníamos delante, es|la cual, por su parte, amamantando un tierno chiquillo, no quitaba los ojos de la inglesa. -Señora -dijo esta- es|¿me podréis proporcionar un vestido como el que tenéis puesto? es|La aldeana no entendía el castellano corrompido de la inglesa, y mirábala absorta sin contestarle. - es|Señorita Fly -dije- ¿va usted a vestirse de aldeana? -Sí -me respondió sonriendo con malicia-. Quiero ir con vos. -¡Conmigo! es|-exclamé con la mayor sorpresa. es|-Con vos, sí; quiero ir disfrazada con vos a Salamanca -añadió tranquilamente, sacando de su bolsillo algunas monedas para que la aldeana la entendiese mejor. es|-Señora, no puedo creer sino que usted se ha vuelto loca -dije-. es|¿Ir conmigo a Salamanca, ir conmigo en esta expedición arriesgada y de la cual ignoro si saldré con vida? -¿Y qué? ¿No puedo ir porque hay peligro? es|Caballero, ¿en qué os fundáis para creer que yo conozco el miedo? -Es imposible, señora, es imposible que usted me acompañe es|-afirmé con resolución. -Ciertamente no os creía grosero. Sois de los que rechazan todo aquello que sale de los límites ordinarios de la vida. es|¿No comprendéis que una mujer tenga arrojo suficiente para afrontar el peligro, para prestar servicios difíciles a una causa santa? es|-Al contrario, señora, comprendo que una mujer como usted es capaz de eminentes acciones, y en este momento miss Fly me inspira la más sincera admiración; es|pero la comisión que llevo a Salamanca es muy delicada, exige que nadie vaya al lado mío, y menos una señora que no puede disfrazarse, ocultando su lengua extranjera y noble porte. es|-¿Que no puedo disfrazarme? -Bueno, señora -dije sin poder contener la risa-. es|Principie usted por dejar su guardapiés de amazona, y póngase el manteo, es decir, es|una larga pieza de tela que se arrolla en el cuerpo, como la faja que ponen a los niños. es|Miss Fly miraba con estupor el extraño y pintoresco vestido de la aldeana. -Luego -añadí- es|desciña usted esas hermosas trenzas de oro, construyéndose en lo alto un moño del cual penderán cintas, es|y en las sienes dos rizos de rueda de carro con horquillas de plata. es|Cíñase usted después la jubona de terciopelo, y cubra en seguida sus hermosos hombros con la prenda más graciosa y difícil de llevar, es|cual es el dengue o rebociño. Athenais se ponía de mal humor, es|y contemplaba las singulares prendas que la charra iba sacando de un arcón. -Y después de calzarse los zapatitos sobre media de seda calada, es|y ceñirse el picote negro bordado de lentejuelas, es|ponga usted la última piedra a tan bello edificio, con la mantilla de rocador prendida en los hombros. es|La señorita Mariposa me miró con indignación comprendiendo la imposibilidad de disfrazarse de aldeana. -Bien -afirmó mirándome con desdén-. es|Iré sin disfrazarme. En realidad no lo necesito, porque conozco al coronel Desmarets, que me dejará entrar. Le salvé la vida en la Albuera... es|Y no creáis, mi conocimiento con el coronel Desmarets puede seros útil... -Señora -le dije, poniéndome serio-, es|el honor que recibo y el placer que experimento al verme acompañado por usted son tan grandes, que no sé cómo expresarlos. es|Pero no voy a una fiesta, señora, voy al peligro. Además, si este no asusta a una persona como usted es|¿nada significa el menoscabo que pueda recibir la opinión de una dama ilustre que viaja con hombre desconocido por vericuetos y andurriales? es|-Menguada idea tenéis del honor, caballero -declaró con nobleza y altanería-. O vuestros hechos son mentira, es|o vuestros pensamientos están muy por bajo de ellos. Por Dios, no os arrastréis al nivel de la muchedumbre, porque conseguiréis que os aborrezca. es|Iré con vos a Salamanca. es|Y tomando el partido de no contestar a mis razonables observaciones, se dirigió al cuartel general, mientras yo tomaba el camino de mi alojamiento para trocarme de oficial del ejército en el más rústico charro que ha parecido en campos salmantinos. es|Con mi calzón estrecho de paño pardo, mis medias negras y zapatos de vaca; es|con mi chaleco cuadrado, mi jubón de aldetas en la cintura y cuchillada en la sangría, y el sombrero de alas anchas y cintas colgantes que encajé en mi cabeza, es|estaba que ni pintado. Completaron mi equipo por el momento una cartera que cosí dentro del jubón con lo necesario para trazar algunas líneas, es|y el alma de la expedición, o sea el dinero que puse en la bolsa interna del cinto. -Ya está mi Señora Araceli en campaña -me dije-. es|El miércoles a las doce de vuelta en Bernuy... ¡En buena me he metido!... Si la inglesa da en el hito de acompañarme, soy hombre perdido... es|Pero me opondré con toda energía, y como no entre en razón, es|denunciaré al general en jefe el capricho de su audaz paisana para que acorte los vuelos de esta sílfide andariega y voluntariosa. es|No era tanta mi inmodestia que supusiese a Athenais movida exclusivamente de un antojo y afición a mi persona; es|pero aún creyéndome indigno de la solícita persecución de la hermosa dama, resolví poner en práctica un medio eficaz para librarme de aquel enojoso, aunque adorable y tentador estorbo, es|y fue que bonitamente y sin decir nada a nadie, como Don Quijote en su primera salida, eché a correr fuera de Santi Spíritus y delante de la vanguardia del ejército, que en aquel momento comenzaba a salir para San Muñoz. es|Pero juzgad, ¡oh señores míos! ¡cuál sería mi sorpresa cuando a poco de haber salido espoleando mi cabalgadura, que en el andar allá se iba con Rocinante, es|sentí detrás un chirrido de ásperas ruedas y un galope de rocín y un crujir de látigo es|y unas voces extrañas de las que en todos los idiomas se emplean para animar a un bruto perezoso! es|¡Juzgad de mi sorpresa cuando me volví y vi a la misma miss Fly dentro de un cochecillo indescriptible, es|no menos destartalado y viejo que aquel de la célebre catástrofe, guiando ella misma y acompañada de un rapazuelo de Santi Spíritus! es|Al llegar junto a mí, la inglesa profería exclamaciones de triunfo. Su rostro estaba enardecido y risueño, como el de quien ha ganado un premio en la carrera, es|sus ojos despedían la viva luz de un gozo sin límites; algunas mechas de sus cabellos de oro flotaban al viento, es|dándole el fantástico aspecto de no sé qué deidad voladora de esas que corren por los frisos de la arquitectura clásica, es|y su mano agitaba el látigo con tanta gallardía como un centauro su dardo mortífero. es|Si me fuera lícito emplear las palabras que no entiendo bien aplicadas a la figura humana, pero que son de uso común en las descripciones, es|diría que estaba radiante. -Os he alcanzado -dijo con acento verdaderamente triunfal-. es|Si mistress Mitchell no me hubiera prestado su carricoche, habría venido sobre una cureña, señor Araceli. es|Y como nuevamente le expusiera yo los inconvenientes de su determinación, me dijo: -¡Qué placer tan grande experimento! Esta es la vida para mí; es|libertad, independencia, iniciativa, arrojo. Iremos a Salamanca... Sospecho que allí tendréis que hacer además de la comisión de lord Wellington... es|Pero no me importan vuestros asuntos. Caballero, sabed que os desprecio. -¿Y qué he hecho para merecerlo? – es|dije poniendo mi cabalgadura al paso del caballo de tiro y aflojando la marcha, lo cual ambas bestias agradecieron mucho. -¿Qué? es|Llamar locura a este designio mío. No tienen otra palabra para expresar nuestra inclinación a las impresiones desconocidas, es|a los grandes objetos que entrevé el alma sin poderlos precisar, a las caprichosas formas con que nos seduce el acaso, es|a las dulces emociones producidas por el peligro previsto y el éxito deseado. -Comprendo toda la grandeza del varonil espíritu de usted; es|pero ¿qué puede encontrar en Salamanca digno del empleo de tan insignes facultades? Voy como espía, y el espionaje no tiene nada de sublime. es|-¿Querréis hacerme creer -dijo con malicia- que vais a Salamanca a la comisión de lord Wellington? -Seguramente. es|-Un servicio a la patria no se solicita con tanto afán. es|Recordad lo que me dijisteis acerca de la persona a quien amáis, la cual está presa, encantada o endemoniada (así lo habéis dicho) en la ciudad adonde vamos. es|Una risa franca vino a mis labios, mas la contuve diciendo: -Es verdad; pero quizás no tenga tiempo para ocuparme de mis propios asuntos. es|-Al contrario -dijo con gracia suma-. No os ocuparéis de otra cosa. ¿Se podrá saber, caballero Araceli, es|quién es cierta condesa que os escribe desde Madrid? -¿Cómo sabe usted...? -pregunté con asombro. - es|Porque poco antes de salir yo de casa de Forfolleda, llegó un oficial con una carta que había recibido para vos. es|La miré por fuera, y vi unas armas con corona. Vuestro asistente dijo: «Ya tenemos otra cartita de mi señora la condesa». es|-¡Y yo salí sin recoger esa carta! -exclamé contrariado-. Vuelvo al instante a Santi Spíritus. es|Pero miss Fly me detuvo con un gesto encantador, diciendo con gracejo sin igual: -No seáis impetuoso, joven soldado; tomad la carta. es|Y me la dio, y al punto la abrí y la leí. En ella me decía simplemente, a más de algunas cosas dulces y lisonjeras, es|que por Marchena acababa de saber que nuestro enemigo se disponía a salir de Plasencia para Salamanca. – es|Parece que os dan alguna noticia importante, según lo mucho que reflexionáis sobre ella -me dijo Athenais. -No me dice nada que yo no sepa. es|La infeliz madre, agobiada por el dolor y la impaciencia, me apremia sin cesar para que le devuelva el bien que le han quitado. es|-Esa carta es de la mamá de la encantada -dijo la señorita Mariposa con incredulidad-. es|Forjáis historias muy lindas, caballero pero que no engañarán a personas discretas como yo. es|Recorrí la carta con la vista, y seguro de que no contenía cosa alguna que a los extraños debiera ocultarse, pues la misma condesa había hecho público el secreto de su desgraciada maternidad, es|la di a miss Fly para que la leyese. Ella, con intensa curiosidad, la leyó en un momento, y repetidas veces alzó los ojos del papel para clavarlos en mí, es|acompañando su mirada de expresivas exclamaciones y preguntas. -Yo conozco esta firma -dijo primero-. La condesa de ***. es|La vi y la traté en el Puerto de Santa María. -En Enero del año diez, señora. -Justamente... Y dice que sois su ángel tutelar, es|que espera de vos su felicidad... que os deberá la vida... que cambiaría todos los timbres de su casa por vuestro valor, por la nobleza de vuestro corazón y la rectitud de vuestros altos sentimientos. es|-¿Eso dice?... pasé la vista sin fijarme más que en lo esencial. es|-Y también que tiene completa confianza en vos, porque os cree capaz de salir bien en la gran empresa que traéis entre manos... Que Inés (¿con que se llama Inés?), es|a pesar de lo mucho que vale por su hermosura y por sus prendas, le parece poco galardón para vuestra constancia... Miss Fly me devolvió la carta. es|Estaba inflamada por una dulce confusión, casi diré arrebatador entusiasmo, y su brillante fantasía, despertándose de súbito con briosa fuerza, es|agrandaba sin duda hasta límites fabulosos la aventura que delante tenía. -¡Caballero! es|-exclamó sin ocultar el expansivo y grandioso arrobamiento de su alma poética- esto es hermosísimo, tan hermoso que no parece real. es|Lo que yo sospechaba y ahora se me revela por completo tiene tanta belleza como las mentiras de las novelas y romances. es|De modo que vos al ir a Salamanca vais a intentar... -Lo imposible. es|-Decid mejor dos imposibles -afirmó Athenais con exaltado acento- porque la comisión de Wellington... es|¡Qué sublime paso, qué incomparable atrevimiento, señor Araceli! es|El coronel Simpson decía hace poco que hay noventa y nueve probabilidades contra una de que seréis fusilado. -Dios me protegerá, señora. es|-Seguramente. Si no hubieran existido en el mundo hombres como vos, no habría historia o sería muy fastidiosa. es|Dios os protegerá. Hacéis muy bien... apruebo vuestra conducta. Os ayudaré. -¿Pero todavía insiste usted? -¡Extraño suceso! es|-dijo sin hacer caso de mi pregunta- ¡y cómo me seduce y cautiva! es|En España, sólo en España podría encontrarse esto que enciende el corazón, despierta la fantasía y da a la vida el aliciente de vivas pasiones que necesita. es|Una joven robada, un caballero leal que, despreciando toda clase de peligros, va en su busca y penetra con ánimo fuerte en una plaza enemiga, es|y aspira sólo con el valor de su corazón y los ardides de su ingenio a arrancar el objeto amado de las bárbaras manos que la aprisionan... es|¡Oh, qué aventura tan hermosa! ¡Qué romance tan lindo! -¿Gustan a usted, señora, las aventuras y los romances? -¿Que si me gustan? es|¡Me encantan, me enamoran, me cautivan más que ninguna lectura de cuantas han inventado los ingenios de la tierra! -repuso con entusiasmo-. es|¡Los romances! ¿Hay nada más hermoso, ni que con elocuencia más dulce y majestuosa hable a nuestra alma? Los he leído y los conozco todos, es|los moriscos, los históricos, los caballerescos, los amorosos, los devotos, los vulgares, los de cautivos y forzados y los satíricos. Los leo con pasión, es|he traducido muchos al inglés en verso o prosa. -¡Oh señora mía e insigne maestra! es|-dije, afirmando para mí que la enfermedad moral de miss Fly era una monomanía literaria-. ¡Cuánto deben a usted las letras españolas! es|-Los leo con pasión -añadió sin hacerme caso- pero ¡ay! los busco ansiosamente en la vida real y no puedo, no puedo encontrarlos. es|-Justo, porque esos tiempos pasaron, y ya no hay Lindarajas, ni Tarfes, ni Bravoneles, ni Melisendras es|-afirmé, reconociendo que me había equivocado en mi juicio anterior respecto a la enfermedad de la Pajarita-. es|¿Pero de veras se ha empeñado usted en encontrar en la vida real los romances? es|por ejemplo, aquellas moritas vestidas de verde que se asomaban a las rejas de plata para despedir a sus galanes cuando iban a la guerra, es|aquellos mancebos que salían al redondel con listón amarillo o morado, aquellos barbudos reyes de Jaén o Antequera que... -Caballero es|-dijo con gravedad interrumpiéndome- ¿habéis leído los romances de Bernardo del Carpio? es|-Señora -respondí turbado- confieso mi ignorancia. No los conozco. Me parece que los he oído pregonar a los ciegos; pero nunca los compré. es|He descuidado mucho mi instrucción, miss Fly. -Pues yo los sé todos de memoria, desde es|En los reinos de León el quinto Alfonso reinaba; hermosa hermana tenía, doña Jimena se llama, hasta la muerte del héroe, donde hay aquello de es|Al pie de un túmulo negro está Bernardo del Carpio. ¡Incomparable poesía! es|Después de la Ilíada no se ha compuesto nada mejor. Pues bien. es|¿No conocéis ni siquiera de oídas el romance en que Bernardo liberta de los moros a su amada Estela, y al Carpio que tenían cercado? es|-Eso ha de ser bonito. -Parece que resucitan los tiempos -dijo miss Fly con cierta vaguedad inexplicable, es|al modo de expresión profética en el semblante- es|parece que salen de su sepultura los hombres, revistiendo forma antigua, o que el tiempo y el mundo dan un paso atrás para aliviar su tristeza, renovando por un momento las maravillas pasadas... es|La Naturaleza, aburrida de la vulgaridad presente, se viste con las galas de su juventud, como una vieja que no quiere serlo... es|Retrocede la Historia, cansada de hacer tonterías, y con pueril entusiasmo hojea las páginas de su propio diario es|y luego busca la espada en el cajón de los olvidados y sublimes juguetes... ¿pero no veis esto, Araceli, no lo veis? es|-Señora, ¿qué quiere usted que vea? -El romance de Bernardo y de la hermosa Estela, que por segunda vez... es|Al decir esto, el caballo que arrastraba no sin trabajo el carricoche de la poética Athenais, empezó a cojear, es|sin duda porque no podía reverdecer, como la Historia, las lozanas robusteces y agilidades de su juventud es|Pero la inglesa no paró mientes en esto, y con gravedad suma continuó así: -También tiene ahora aplicación el romance de Don Galván, que no está escrito; es|pero que puede recogerse de boca del pueblo como lo he hecho yo. es|En él, sin embargo, Don Galván no hubiera podido sacar de la torre a la infanta, sin el auxilio de una hada o dama desconocida que se le apareció... es|El caballo entonces, que ya no podía con su alma, tropezó cayendo de rodillas. es|-Mi estimable hada, aquí tiene usted la realidad de la vida -le dije-. Este caballo no puede seguir. -¡Cómo! -exclamó con ira la inglesa-. es|Andará. Si no enganchad el vuestro al carricoche, e iremos juntos aquí. -Imposible, señora, imposible. -¡Qué desolación! es|Bien decía mistress Mitchell, que este animal no sirve para nada. A mí, sin embargo, me pareció digno del carro de Faetonte. es|Levantamos al animal, que dio algunos pasos y volvió a caer al poco trecho. es|-Imposible, imposible -exclamé-. Señora me veo obligado muy a pesar mío a abandonar a usted -¡Abandonarme! -dijo la inglesa. es|En sus hermosos ojos brilló un rayo de aquella cólera augusta que los poetas atribuyen a las diosas de la antigüedad -Sí, señora; lo siento mucho. Va a anochecer. es|De aquí a Salamanca hay diez leguas, el miércoles a las doce tengo que estar de vuelta en Bernuy. No necesito decir más. -Bien, caballero es|-dijo con temblor en los labios y acerba reconvención en la mirada-. Marchaos. No os necesito para nada. es|-El deber no me permite detenerme ni una hora más -dije volviendo a montar en mi caballo, es|después que, ayudado por el aldeanillo, puse sobre sus cuatro patas al de miss Fly-. El ejército aliado no tardará... ¡Ah! ya están aquí. es|En aquella loma aparecen las avanzadas... Las manda Simpson su amigo de usted, el coronel Simpson... Conque deme usted su licencia... es|No dirá usted, señora mía, que la dejo sola... Allí viene un jinete. Es Simpson en persona. es|Miss Fly miró hacia atrás con despecho y tristeza. -Adiós, hermosa señora mía -grité picando espuelas-. No puedo detenerme. es|Si vivo contaré a usted lo que me ocurra. Apresurado por mi deber, me alejé a todo escape. es|Marché aquella tarde y parte de la noche, y después de dormir unas cuantas horas en Castrejón, dejé allí el caballo, es|y habiendo adquirido gran cantidad de hortalizas, con más un asno flaquísimo y tristón, es|hice mi repuesto y emprendí la marcha por una senda que conducía directamente, según me indicaron, al camino de Vitigudino. es|Halleme en este al medio día del lunes: mas una vez que lo reconocí, aparteme de él, es|tomando por atajos y vericuetos hasta llegar al Tormes, que pasé para coger el camino de Ledesma y lugar de Villamayor. es|Por varios aldeanos que encontré en un mesón jugando a la calva y a la rayuela, es|supe que los franceses no dejaban entrar a quien no llevase carta de seguridad dada por ellos mismos, es|y que aun así detenían a los vendedores en la plaza sin dejarlos pasar adelante para que no pudiesen ver los fuertes. es|-No me han quedado ganas de volver a Salamanca, muchacho es|-me dijo el charro fornido y obeso, que me dio tan lisonjeros informes después de convidarme a beber en la puerta del mesón-. es|Por milagro de Dios y de María Santísima está vivo el señor Baltasar Cipérez, o sea yo mismo. -¿Y por qué? -Porque... verás. es|Ya sabes que han mandado vayan a trabajar a las fortificaciones todos los habitantes de estos pueblos. es|El lugar que no envía a su gente es castigado con saqueo y a veces con degüello... Bien dicen que el diablo es sutil. es|La costumbre es que mientras los aldeanos trabajan, los soldados estén quietos, hablando y fumando, es|y de trecho en trecho hay sargentos que con látigo en mano que están allí con mucho ojo abierto para ver el que se distrae o mira al cielo es|o habla a su compañero... Bien dijo el otro, que el diablo no duerme y todo lo añasca... En cuanto se descuida uno tanto así... es|¡plas!... -Le toman la medida de las espaldas. -Yo tengo mala sangre -añadió Cipérez- es|y no creo haber nacido para esclavo. Soy aldeano rico, estoy acostumbrado a mandar y no a que me den latigazos. A perro viejo no hay tus tus... es|Así es que cuando aquel Lucifer me... -Si soy yo el azotado, allí mismo lo tiendo. es|-Yo cerré los ojos; yo no vi más que sangre, yo me metí entre todos porque... ¡Baltasar Cipérez azotado por un francés!... es|Yo daba mojicones... quien no puede dar en el asno da en la albarda. En fin, allí nos machacamos las liendres durante un cuarto de hora... es|Mira las resultas. es|El rico aldeano, apartando la anguarina puesta del revés, según uso del país, mostrome su brazo vendado y sostenido en un pañuelo al modo de cabestrillo. es|-¿Y nada más? ¡Pues yo creí que le habían ahorcado a usted! -No, tonto, no me ahorcaron. ¿De veras lo creías tú? es|Habríanlo hecho si no se hubiera puesto de parte mía un soldado francés, llamado Molichard, que es buen hombre y un tanto borracho. es|Como éramos amigos y habíamos bebido tantas copas juntos, se dio sus mañas, y sacándome del calabozo me puso salvo, aunque no sano, en la puerta de Zamora. es|¡Pobre Molichard, tan borracho y tan bueno! Cipérez el rico no olvidará su generosa conducta. es|-Señor Cipérez -dije al leal salamanquino-, yo voy a Salamanca y no tengo carta de seguridad Si su merced me proporcionara una... es|-¿Y a qué vas a allá? -A vender estas verduras -repuse mostrando mi pollino. -Buen comercio llevas. Te lo pagarán a peso de oro. es|¿Llevas lo que ellos llaman jericó? -¿Habichuelas? Sí. Son de Castrejón. El aldeano me miró con atención algo suspicaz. es|-¿Sabes por dónde anda el ejército inglés? -me preguntó clavando en mí los ojos-. Por la uña se saca al león... -Cerca está, señor Cipérez. es|¿Conque me da su merced la carta de seguridad?... -Tú no eres lo que pareces -dijo con malicia el aldeano-. es|¡Vivan los buenos patriotas y mueran los franceses, todos los franceses, menos Molichard, a quien pondré sobre las niñas de mis ojos! es|-Sea lo que quiera... ¿me da su merced la carta de seguridad? -Baltasarillo -gritó Cipérez- llégate aquí. es|Del grupo de los jugadores salió un joven como de veinte años, vivaracho y alegre. -Es mi hijo -dijo el charro-. Es un acero... es|Baltasarillo, dame tu carta de seguridad -Entonces... es|-No, no vayas mañana a Salamanca. Vuelve conmigo a Escuernavacas. ¿No dices que tu madre quedó muy triste? -Madre tiene miedo a las moscas; pero yo no. es|-¿Tú no? -Por miedo de gorriones no se dejan de sembrar cañamones -replicó el mancebo-. Quiero ir a Salamanca. es|-A casa, a casa. Te mandaré mañana con un regalito para el señor Molichard... Dame tu carta. es|El joven sacó su documento y entregómelo el padre diciendo: es|-Con este papel te llamarás Baltasarillo Cipérez, natural de Escuernavacas, partido de Vitigudino. Las señas de los dos mancebos allá se van. es|El papel está en regla y lo saqué yo mismo hace dos meses, la última vez que mi hijo estuvo en Salamanca con su hermana María, cuando la fiesta del rey Copas. es|-Pagaré a su merced el servicio que me ha hecho -dije echando mano a la bolsa, cuando Baltasarito se apartó de mí. es|-Cipérez el rico no toma dinero por un favor -dijo con nobleza-. Creo que sirves a la patria, ¿eh? Porque a pesar de ese pelaje... es|Tan bueno es como el rey y el Papa el que no tiene capa... Todos somos unos. Yo también... es|-¿Cómo recibirán estos pueblos al lord cuando se presente? -¿Cómo le han de recibir...? ¿Le has visto? ¿Está cerca? -preguntó con entusiasmo. es|-Si su merced quiere verle, pásese el miércoles por Bernuy. -¡Bernuy! Estar en Bernuy es estar en Salamanca -exclamó con exaltado gozo-. es|El refrán dice: «Aquí caerá Sansón»; pero yo digo: «Aquí caerá Marmont y cuantos con él son». es|¿Has visto los estudiantes y los mozos de Villamayor? -No he visto nada, señor. -Tenemos armas -dijo con misterio-. es|Ténganos el pie al herrar y verá del que cojeamos... Cuando el lordnos vea... Y luego, llevándome aparte con toda reserva, añadió: es|-Tú vas a Salamanca mandado por el lord, ¿eh?... como si lo viera... No haya miedo. El que tiene padre alcalde, seguro va a juicio. Bien, amigo... es|has de saber que en todos estos pueblos estamos preparados, aunque no lo parece. Hasta las mujeres saldrán a pelear... Los franceses quieren que les ayudemos, es|pero lo que has de dar al mur dalo al gato, y sacarte ha de cuidado. Yo serví algún tiempo con Julián Sánchez, y muchas veces entré en la ciudad como espía... es|Mal oficio... pero en manos está el pandero que lo saben bien tañer. -Señor Cipérez -dije-. es|¡Vivan los buenos patriotas! es|-No esperamos más que ver al inglés para echarnos todos al campo con escopetas, hoces, picos, espadas y cuanto tenemos recogido y guardado. es|-Y yo me voy a Salamanca. ¿Me dejarán trabajar en las fortificaciones? -Peligrosillo es. ¿Y el látigo? es|Quien a mí me trasquiló, las tijeras le quedaron en la mano... Pero si ahora no trabajan los aldeanos en los fuertes. -¿Pues quién? -Los vecinos de la ciudad es|-¿Y los aldeanos? -Los ahorcan si sospechan que son espías. Que ahorquen. Al freír de los huevos lo verán, y a cada puerco le llega su San Martín... es|Por mí nada temo ahora, porque en salvo está el que repica. -Pero yo... es|-Ánimo, joven... Dios está en el cielo... y con esto me voy hacia Valverdón, donde me esperan doscientos estudiantes y más de cuatrocientos aldeanos. es|¡Viva la patria y Fernando VII! ¡Ah! por si te sirvo de algo, puedes decir en Salamanca que vas a buscar hierro viejo para tu señor padre Cipérez el rico... es|adiós... -Adiós, generoso caballero. -¿Caballero yo? Poco va de Pedro a Pedro... Aunque las calzo no las ensucio... es|Adiós, muchacho, buena suerte. ¿Sabes bien el camino? Por aquí adelante, siempre adelante. es|Encontrarás pronto a los franceses; pero siempre adelante, adelante siempre. Aunque mucho sabe la zorra, más sabe el que la toma. es|Nos despedimos el bravo Cipérez y yo dándonos fuertes apretones de manos, y seguí a buen paso mi camino. es|Detúveme a descansar en Cabrerizos ya muy alta la noche del lunes al martes, y al amanecer del día siguiente, cuando me disponía a hacer mi entrada en la ciudad, es|insigne maestra de España y de la civilización del mundo, los franceses, que hasta entonces no me habían incomodado, aparecieron en el camino. es|Era un destacamento de dragones que custodiaba cierto convoy enviado por Marmont desde Fuentesaúco. es|A pesar de que no había motivo para creer que aquellos señores se metieran conmigo, yo temía una desgracia; mas disimulé mi zozobra y recelo, es|arreando el pollino, y afectando divertir la tristeza del camino con cantares alegres. es|No me engañó el corazón, pues los invasores de la patria ¡que comidos de los lobos sean antes, ahora y después! es|sin intentar hacerme manifiesto daño, antes bien un beneficio aparente, contrariaron mi plan de un modo lastimoso. es|-Hermosas hortalizas -dijo en francés un cabo llevando su caballo al mismo paso que mi pollino. No dije nada, y ni siquiera le miré. es|-¡Eh, imbécil! -gritó en lengua híbrida, dándome con su sable en la espalda- ¿llevas esas verduras a Salamanca? – es|Sí, señor -respondí afectando toda la estupidez que me era posible. es|Un oficial detuvo el paso y ordenó al cabo que comprase toda mi mercancía. es|-Todo, lo compramos todo -dijo el cabo sacando un bolsillo de trapo mugriento-. ¿Combien? Hice señas negativas con la cabeza. es|-¿No llevas eso a Salamanca para venderlo? -No, señor, es para un regalo. es|-¡Al diablo con los regalos! Nosotros compramos todo, y así, gran imbécil, podrás volverte a tu pueblo. es|Comprendí que resistir a la venta era infundir sospechas, y les pedí un sentido por las verduras, cuya escasez era muy grande en aquella época y en aquel país. es|Mas enfurecido el soldado, amenazome con abrirme bonitamente en dos: subió luego el precio más de lo ofrecido, bajé yo un tantico, y nos ajustamos. es|Recibí el dinero, mi pollino se quedó sin carga, y yo sin motivo aparente para justificar mi entrada en la ciudad, es|porque a los que no iban con víveres les daban con la puerta en los hocicos. Seguí, sin embargo, hacia adelante, y el cabo me dijo: -¡Eh, buen hombre! es|¿No os volvéis a vuestro pueblo? No he visto mayor estúpido. -Señor -repuse- voy a cargar mi burro de hierro viejo. es|-¿Tienes carta de seguridad? -¿Pues no la he de tener? Cuando estuve en Salamanca hace dos meses, para ver las fiestas del rey, me la dieron... es|Pero como ahora no llevo carga puede que no me dejen entrar a recoger el hierro viejo. es|Si el señor cabo quiere que vaya con su merced para que diga cómo me compró las verduras... pues, y que voy por hierro viejo. es|-Bueno, saco de papel: pon tu burro al paso de mi caballo y sígueme; es|mas no sé si te dejarán entrar, porque hay órdenes muy rigurosas para evitar el espionaje. es|Llegamos a la puerta de Zamora y allí me detuvo con muy malos modos el centinela. es|-Déjalo pasar -dijo mi cabo-; le he comprado las verduras y va a cargar de hierro su jumento. es|Mirome el cabo de guardia con recelo, y al ver retratada en mi semblante aquella beatífica estupidez propia de los aldeanos que han vivido largo tiempo en lo más intrincado de selvas y dehesas, dijo así: es|-Estos palurdos son muy astutos. ¡Eh! monsieur le badaud En esta semana hemos ahorcado a tres espías. es|Yo fingí no comprender, y él añadió: -Puedes entrar si tienes carta de seguridad Mostré el documento y entonces me dejaron pasar. es|Atravesé una calle larga, que era la de Zamora, y me condujo en derechura a una grande y hermosa plaza de soportales, ocupada a la sazón por gran gentío de vendedores. es|Busqué en las inmediaciones posada donde dejar mi burro para poder dedicarme con libertad al objeto de mi viaje, es|y cuando hube encontrado un mesón, que era el mejor de la ciudad, y acomodado en él con buen pienso de paja y cebada a mi pacífico compañero, salí a la calle. es|Era la de la Rúa, según me dijo una muchacha a quien pregunté. Mi afán era trasladarme al recinto amurallado para recorrerlo todo. es|De pronto vi multitud de personas de diversas clases que marchaban en tropel llevando cada cual al hombro azadón o pico. Escoltábanles soldados franceses, es|y no iban ciertamente muy a gusto aquellos señores. -Son los habitantes de la ciudad que van a trabajar a las fortificaciones -dije para mí-. es|Los franceses les llevan a la fuerza. Aparteme a un lado por temor a que mi curiosidad infundiese sospechas, es|y andando sin rumbo ni conocimiento de las calles, llegué a un convento, por cuyas puertas entraban a la sazón algunas piezas de artillería. es|De repente sentí una pesada mano sobre mi hombro, y una voz que en mal castellano me decía: es|-¿No tomáis una azada, holgazán? Venid conmigo a casa del comisario de policía. -Yo soy forastero -repuse-; he venido con mi borriquito... es|-Venid y se sabrá quién sois -continuó mirándome atentamente-. Si par exemple, fueseis espion... es|Mi primer intento fue resistirme a seguirle; pero hubiérame vendido la resistencia, y parecía más prudente ceder. es|Afectando la mayor humildad seguí a mi extraño aprehensor, el cual era un soldado pequeño y vivaracho, ojinegro, morenito y oficioso, cuyo empaque y modos me hacían poquísima gracia. es|En el recodo que hacía una calle tortuosa y oscura, traté de burlarle, quedándome un instante atrás para poner los pies en polvorosa con la ligereza que me era propia; es|mas adivinando el menguado mis intenciones, asiome del brazo y socarronamente me dijo: -¿Creéis que soy menos listo que vos? es|Adelante y no deis coces, porque os levanto la tapa de los sesos, señor patán. Ya no me queda duda que sois espion. es|Estabais observando la artillería de las monjas Bernardas. Estabais midiendo la muralla. es|Sabed que aquí hay unos funcionarios muy astutos que espían a los espías, y yo soy uno de ellos. es|¿No habéis bailado nunca al extremo de una cuerda? es|Nuevamente sentí impulsos de librarme de aquel hombre por la violencia; mas por fortuna tuve tiempo de reflexionar, sofocando mi cólera, y fiando mi salvación a la astucia y al disimulo. es|Llevome el endemoniado francesillo a un vasto edificio, en cuyo patio vi mucha tropa, es|y deteniéndose conmigo ante un grupo formado de cuatro robustos y poderosos militares de brillantes uniformes, bigotazos retorcidos e imponente apostura, es|me señaló con expresión de triunfo. -¿Qué traes, Tourlourou? -preguntó con fastidio el más viejo de todos. -Un crapaud es|pescado ahora mismo. Quiteme el sombrero, y con aire contrito y humildísimo hice varias reverencias a aquellos apreciables sujetos. -¡Uncrapaud! es|-repitió el viejo oficial, dirigiéndose a mí con fieros ojos-. ¿Quién sois? -Señor -dije cruzando las manos-. es|Ese señor soldado me ha tomado por un espía. es|Yo vengo de Escuernavacas a buscar hierro viejo, tengo mi burro en el mesón de una tal tía Fabiana, y me llamo Baltasar Cipérez para lo que vuecencia guste mandar. es|Si quieren ahorcarme, ahórquenme... -y luego sollozando del modo más lastimero y exhalando gritos de dolor que hubieran conmovido al mismísimo bronce, exclamé es|-: ¡Adiós, madre querida; adiós, padre de mi corazón; ya no veréis más a vuestro hijito; adiós, es|Escuernavacas de mi alma, adiós, adiós! Pero yo, ¿qué he hecho, qué he hecho yo, señores? es|El oficial anciano dijo con calma imperturbable. Molichard, sargento Molichard, es|mandad que le encierren en el calabozo. Después le interrogaremos. Ahora estoy muy ocupado. es|Voy a ver al Maréchal de Logis, porque se dice que esta tarde saldremos de Salamanca. es|Presentose otro francés alto como un poste, derecho como un huso, flaco y duro y flexible cual caña de Indias, de fisonomía curtida y burlona, ojos vivos, lacios y negros bigotes, y manos y pies de descomunal magnitud es|Cuando vi a aquel pedazo de militar, de cuya osamenta pendía el uniforme como de una percha; cuando oí su nombre, una idea salvadora iluminó súbito mi cerebro, es|y pasando del pensamiento a la ejecución con la rapidez de la voluntad humana en casos de apuro, es|lancé una exclamación en que al mismo tiempo puse afectadamente sorpresa y júbilo; es|corrí hacia él, me abracé con vehemente ardor a sus rodillas, y llorando dije: es|-¡Oh, Señora Molichard de mi alma, Señora Molichard, queridísimo y reverenciadísimo! Al fin le encuentro. es|Y ¡cuánto le he buscado sin que estos pícaros me dieran razón de su merced! Déjeme que le abrace, que bese sus rodillas y que le reverencie y acate y venere... es|¡Oh, Santa Virgen María: qué gozo tan grande! -Creo que estáis loco, buen hombre -dijo el francés sacudiendo sus piernas. es|-Pero, ¿no me conoce usía? -añadí-. Pero, ¿cómo me ha de conocer, si no me ha visto nunca? es|Deme esa mano que la bese y viva mil años el buen Señora Molichard que salvó a mi padre de la muerte. Soy Baltasar Cipérez, mire la carta de seguridad, es|soy hijo del tío Baltasar a quien llaman Cipérez el rico, natural de Escuernavacas. Bendito sea el Señora Molichard es|Estoy en Salamanca porque hame mandado mi padre con un obsequio para su merced -¡Un obsequio! -exclamó el sargento con alborozado semblante. es|-Sí señor, un obsequio miserable, pues lo que usía ha hecho no lo pagará mi padre con los pobres frutos de su huerta. -¡Verduras! es|¿Y dónde están? -dijo Molichard volviendo en derredor los ojos. -Me las quitó en el camino un cabo de dragones, cuyo nombre no sé; es|pero que debe de andar por aquí y podrá dar testimonio de lo que digo. Pues poco le gustaron a fe. es|Regostose la vieja a los bledos, no dejó verdes ni secos. -¡Oh, peste de dragones! -exclamó con furia el protector de mi padre-. es|Yo se las sacaré de las tripas. -Me obligó a que se las vendiera -continué-; pero puedo dar a usía el dinero que me entregó; es|además, de que en el primer viaje que haga a Salamanca traeré, no una, sino dos cargas para el Señora Molichard Mas no es el único obsequio que traigo a su merced es|Mi padre no sabía qué hacer, porque quien da luego da dos veces; es|mi madre, que no ha venido en persona a ponerse a los pies de usía, porque le están echando cintas nuevas a la mantilla, es|quería que padre echase la casa por la ventana para obsequiar a su protector, y cuando me puse en camino es|pensaron los dos que la verdura era regalo indigno de su agradecido corazón, liberalidad y mucha hacienda; es|por cuya razón diéronme tres doblones de oro para que en Salamanca comprase para usía un tercio de vino de la Nava, que aquí lo hay bueno, y el del pueblo revuelve los hígados. es|-El Señora Cipérez es hombre generoso -dijo el francés pavoneándose ante sus amigos, que no estaban menos absortos y gozosos que él. es|-Lo primero que hice en Salamanca esta mañana fue contratar el tercio en el mesón de la tía Fabiana. Conque vamos por él... es|-El vino de la tía Fabiana no puede ser mejor que el que hay en la taberna de la Zángana. Puedes comprarlo allí. es|-Daré aína el dinero a su merced para que lo compre a su gusto. Bien dicen que al que Dios quiere bien, en casa le traen de comer. es|¡Cuánto trabajo para encontrar al Señora Molichard! Preguntaba a todo el mundo sin que nadie me diera razón, hasta que este buen amigo me tomó por espía es|y trájome aquí... no hay mal que por bien no venga... ¡Al fin he tenido el gusto de abrazar al amigo de mi padre! ¡Qué casualidad! es|Ojos que se quieren bien, desde lejos se ven... Señora Molichard, cuando me deje su merced en el calabozo, donde el oficial mandó que me pusieran, es|puede ir a escoger el vino que más le acomode. ¡Bendito sea Dios que hizo rico a mi buen padre para poder pagar con largueza los beneficios! es|Mi padre quiere mucho al Señora Molichard Quien te da el hueso no quiere verte muerto. es|-En lo de ensartar refranes -dijo Molichard-, se conoce la sangre del Señora Cipérez. es|-Si bien canta el cura, no le va en zaga el monaguillo. es|Molichard pareció indeciso y después de consultar a sus compañeros con la vista y algún monosílabo que no entendí, me dijo: es|-Yo bien quisiera no encerraros en el calabozo, porque, en verdad, cuando le obsequian a uno de parte del Señora Cipérez... pero... es|-No... no se apure por mí el Señora Molichard -dije con la mayor naturalidad del mundo-. Ni quiero que por mí le riña el señor oficial. Al calabozo. es|Como estoy seguro de que el señor oficial y todos los oficiales del mundo se convencerán de que no soy malo. – es|En el calabozo lo pasaréis mal, joven... -dijo el francés-. Veremos. Se le dirá al oficial que... es|-El oficial no se acuerda ya de lo que mandó -afirmó Tourlourou, quien, por encantamiento, había olvidado sus rencores contra mí. es|-¡Eh! Jean-Jean -gritó Molichard llamando a un compañero que cercano al lugar de la escena pasaba, y en cuya pomposa figura conocí al cabo de dragones que comprara mis verduras en el camino. es|Acercose Jean-Jean, por quien fui al punto reconocido. es|-Buen amigo -le dije-, me parece que fue su merced quien me compró las verduras que traje para el señor. -¿Para Molichard?... -¿No dije que eran para un regalo? es|-A saber que eran para este chauve souris -dijo Jean-Jean-, no os hubiera dado un céntimo por ellas. -Jean-Jean -dijo Molichard en francés-, es|¿te gusta el vino de la Nava? -Verlo no. ¿Dónde lo hay? es|-Mira, Jean-Jean. Este joven me ha regalado un trago. Pero tenemos que ponerle a él en el calabozo... -¡En el calabozo! es|-Sí, mon vieux, le han tomado por espía sin serlo. es|-Vámonos a la taberna los cuatro -dijo Tourlourou- y luego el señor se quedará en su calabozo. es|-Yo no quiero que por mí se indispongan sus mercedes con los jefes -dije con humildad y apocamiento-. Llévenme a la prisión, enciérrenme... es|Cada lobo en su senda y cada gallo en su muladar. -¿Qué es eso de encerrar? -gritó Molichard en tono campechano y tocando las castañuelas con los dedos-. es|A casa de la Zángana, messieurs. Cipérez, nosotros respondemos de ti. -¿Y si se enfada el oficial? Yo no me muevo de aquí. es|-Un francés, un soldado de Napoleón -dijo Tourlourou con un gesto parecido al de Bonaparte señalando las pirámides-, es|no bebe tranquilo mientras que su amigo español se muere de sed en una mazmorra. Bravo, Cipérez -añadió abrazándome-, sois el primero entre mis camaradas. es|Abracémonos... Bien, así... amigos hasta la muerte. es|Señores, ved juntos aquí l'aigle de l'Empire et le lion de l'Espagne. es|Francamente, a mí, león de España, me hacían poquísima gracia, como aquella, los brazos del águila del imperio. es|Y con esto y otros excesos verbales de los tres servidores del gran imperio, es|me sacaron fuera del cuartel y en procesión lleváronme a un ventorrillo cercano a las fortificaciones de San Vicente. es|aparte del tercio de lo de la Nava, que es regalo de mi señor padre, yo pago todo el gasto -dije al entrar. es|En poco tiempo, Tourlourou, Molichard y Jean-Jean, regalaron sus venerandos cuerpos con lo mejor que había en la bodega, es|y helos aquí que por grados perdían la serenidad, es|si bien el cabo de dragones parecía tener más resistencia alcohólica que sus ilustres compañeros de armas y de vino. es|-¿Tiene mucha hacienda vuestro padre? -me preguntó Molichard -Bastante para pasar -respondí con modestia. – es|Llámanle Cipérez el rico. -Cierto, y lo es... Veo que mi obsequio parece poco... Por ahí se empieza. es|Ya sabemos que sobre un huevo pone la gallina. -No digo eso. ¡A la salud de monsieurrrr Cipérez! es|-Esto que hoy he traído, es porque como venía a mercar hierro viejo... es|Pero mi padre y mi madre y toda la familia, vendrán en procesión solene con algo mejor. es|Señora Molichard, mi hermana quiere conocer al Señora Molichard... -Es una linda muchacha, según decía Cipérez. es|¡A la salud de María Cipérez! -Muy guapa. Parece un sol, y cuantos la ven la tienen por princesa. es|-Y una buena dote... Si al fin irá uno a dejar su pellejo en España. Digamos como Luis XIV: «Ya no hay Pirrineos». es|Bebed, Baltasarico. es|-Yo tengo muy floja la cabeza. Con tres medias copas que he bebido, ya estoy como si me hubieran metido a toda Salamanca entre sien y sien es|–dije fingiendo el desvanecimiento de la embriaguez. Jean-Jean cantaba: Le crocodile en partant pour la guerre es|disait adieux a ses petits enfants. Le malheureux traînant sa queue dans la poussière... es|Tourlourou, después de remedar el gato y el perro, púsose de pie y con gesto majestuoso exclamó: es|-Camaradas, desde lo alto de esta botellaquarrrrente siècles vous contemplent. Yo dije a Molichard: es|-Señor sargento, como no acostumbro a beber, me he mareado de tal modo... Voy a salir un momento a tomar el aire. es|¿Ha escogido usted su vino de la Nava? Y sin esperar contestación, pagué a la Zángana. es|-Bien; vamos un momento afuera -repuso Molichard tomándome del brazo. es|Al salir encontreme en un sitio que no era plaza, ni patio, ni calle; sino más bien las tres cosas juntas. es|A un lado y otro veíanse altas paredes, unas a medio derribar, otras en pie todavía, sosteniendo los techos destrozados. es|Al través de estos se distinguía el interior abierto de los que fueron templos, cuyos altares habían quedado al aire libre; es|y la luz del día, iluminando de lleno las pinturas y dorados, daba a estos el aspecto de viejos objetos de prendería es|cuando los anticuarios de feria los amontonan en la calle. es|Soldados y paisanos trabajaban llevando escombros, abriendo zanjas, arrastrando cañones, amontonando tierra, es|acabando de demoler lo demolido a medias, o reparando lo demolido con exceso. es|Vi todo esto, y acordándome de lord Wellington, puse mi alma toda en los ojos. es|Yo hubiera querido abarcar de un solo golpe de vista lo que ante mí tenía y guardarlo en mi memoria, es|piedra por piedra, arma por arma, hombre por hombre. -¿Qué es esto que hacen aquí, señor Molichard? -pregunté cándidamente. es|-¡Fortificaciones, animal! -dijo el sargento, que después que se llenó el cuerpo con mi vino, había empezado a perderme el respeto. es|-Ya, ya comprendo -repuse afectando penetración-. Para la guerra. ¿Y cómo llaman este sitio? es|-Esto en que estamos es el fuerte de San Vicente, y aquí había un convento de benedictinos, que se derribó. Una guarida de mochuelos, mi amiguito. es|-¿Y qué van a hacer aquí con tanto cañón? -pregunté estupefacto. -Pues no eres poco bestia. ¿Qué se ha de hacer? Fuego. -¡Fuego! -dije medrosamente-. es|¿Y todos a la vez? -Te pones pálido, cobarde. es|-Uno, dos, tres, cuatro... allí traen otro. Son cinco. Y esa tierra, mi sargento, ¿para qué es? -No he visto un animal semejante. es|¿No ves que se están haciendo escarpa y contra escarpa? -¿Y aquel otro caserón hecho pedazos que se ve más allá? -Es el castillo árabe-romano. es|¡Foudre et tonnerre! Eres un ignorante... Dame la mano, que San Cayetano me baila delante. -¿San Cayetano? -¿No lo ves, zopenco? es|Aquel convento grande que está a la derecha. También lo estamos fortificando. es|-Esto es muy bonito, señor Molichard Será gracioso ver esto cuando empiece el fuego. ¿Y aquellos paredones que están derribando? -El colegio Trilingüe... es|triquis lingüis en latín, esto es, de tres lenguas. Todavía no han acabado el camino cubierto que baja a la Alberca. es|-Pero aquí han derribado calles enteras, señor Molichard -dije avanzando más y dándole el brazo para que no se cayese. es|-Pues no parece sino que viene del Limbo, ¡Ventre de bÅ“uf! ¿No ves que hemos echado al suelo la calle larga para poder esparcir los fuegos de San Vicente?... es|-Y allí hay una plaza... -Un baluarte. -Dos, cuatro, seis, ocho cañones nada menos. Esto da miedo. es|-Juguetes... Los buenos son aquellos cuatro, los del rebellín. -Y por aquí va un foso... -Desde la puerta hasta los Milagros, bruto. es|¿Y detrás?... Jesús, María y José ¡qué miedo! -Detrás el parapeto donde están los morteros. -Vamos ahora por aquel lado. es|-¿Por San Cayetano?... ¡Oh!... Veo que eres curioso, curiosito... Saperlotte. es|Te advierto que si sigues haciendo tales preguntas y mirando con esos ojos de buey... me harás creer que ciertamente eres espía... y a la verdad, amiguito, sospecho... es|El sargento me miró con descaro y altanería. es|Llegó a la sazón Tourlourou en lastimoso estado, y mal sostenido por su amigo Jean-Jean, que entonaba una canción guerrera. es|-¡Espion, sí, espion! -dijo Tourlourou señalándome-. Sostengo que eres espion. ¡Al calabozo! es|-Francamente, caballero Cipérez -dijo Molichard- yo no quisiera faltar a la disciplina, ni que el jefe me pusiera en el nicho por ti. es|-Tiene este mancebo -afirmó Jean-Jean sentándome la mano en el hombro con tanta fuerza, que casi me aplastó- cara de tunante. es|-Desde que le vi sospeché algo malo -dijo Molichard-. es|No está uno seguro de nadie en esta maldita tierra de España. Salen espías de debajo de las piedras... es|Yo me encogí de hombros, fingiendo no entender nada. es|-¿Pero no os dije que estaba observando el convento de Bernardas, cuya muralla se está aspillerando? -dijo Tourlourou. es|Comprendí que estaba perdido; pero esforceme en conservar la serenidad es|De pronto entró en mi alma un rayo de esperanza al oír pronunciar a Jean-Jean las siguientes palabras en mal castellano: -Sois unos bestias. es|Dejadme a mí al Señora Cipérez, que es mi amigo. es|Pasó un brazo por encima de mi hombro con familiaridad cariñosa aunque harto pesada. es|-Volvámonos al cuartel -dijo Molichard-. Yo entro de guardia a las diez. Y asiéndome por el brazo añadió: -¡Peste, mille pestes!... es|¿Queríais escapar? -En el cuartel se le registrará -exclamó Tourlourou. -Fuera de aquí goguenards -dijo con energía Jean-Jean-. es|El Señora Cipérez es mi amigo y le tomo bajo mi protección. Andad con mil demonios y dejádmelo aquí. es|Tourlourou reía; pero Molichard mirome con ojos fieros, e insistió en llevarme consigo; es|mas aplicole mi improvisado protector tan fuerte porrazo en el hombro que al fin resolvió marcharse con su compañero, es|ambos describiendo eses y otros signos ortográficos con sus desmayados cuerpos. es|He referido con alguna minuciosidad los hechos y dichos de aquellos bárbaros, cuya abominable figura no se borró en mucho tiempo de mi memoria. es|Al reproducir los primeros no me he separado de la verdad lo más mínimo. En cuanto a las palabras, imposible sería a la retentiva más prodigiosa es|conservarlas tal y como de aquellas embriagadas bocas salieron, en jerga horrible que no era español ni francés. es|Pongo en castellano la mayor parte, no omitiendo aquellas voces extranjeras que más impresas han quedado en mi memoria, es|y conservo el tratamiento de vos, que comúnmente nos daban los franceses poco conocedores de nuestro modo de hablar. es|¿La protección de Jean-Jean era desinteresada o significaba un nuevo peligro mayor que los anteriores? es|Ahora se verá si tienen mis amigos paciencia para seguir oyendo el puntual relato de mis aventuras en Salamanca el día dieciséis de Junio de mil ochocientos y doce, es|las cuales, a no ser yo mismo protagonista y actor principal de todas ellas, es|las diputara por hechuras engañosas de la fantasía o invenciones de novelador para entretener al vulgo. es|El señor Jean-Jean me tomó el brazo y llevándome adelante por entre aquellas tristes ruinas, díjome: -Amigo Cipérez, he simpatizado con vos; es|nos pasearemos juntos... ¿Cuándo pensáis dejar a Salamanca? Os juro que lo sentiré. es|Tan relamidas expresiones fueron funestísimo augurio para mí, y encomendé mi alma a Dios. es|En mi turbación, ni siquiera reparé en el aparato de guerra que a mi lado había, y olvideme ¡oh Jesús divino! de lord Wellington, de Inglaterra y de España. es|-Mucho me agrada su compañía -dije afectando valor-. Vamos a donde usted quiera. es|Sentí que el brazo del francés, cual máquina de hierro, apretaba fuertemente el mío. Aquel apretón quería decir: «No te me escaparás, no». es|A medida que avanzábamos, noté que era más escasa la gente y que los sitios por donde lentamente discurríamos, estaban cada vez más solitarios. es|Yo no llevaba más armas que una navaja. Jean-Jean, que era hombre robustísimo y de buena estatura, iba acompañado de un poderoso sable. es|Con rápida mirada observé hombre y arma para medirlos y compararlos con la fuerza que yo podía desplegar en caso de lucha. es|-¿A dónde me lleva usted? -pregunté deteniéndome al fin, resuelto a todo. -Seguid, mi buen amigo -dijo con burlesco semblante-. es|Nos pasearemos por la orilla del Tormes. -Estoy algo cansado. Parose, y clavando sus pequeños ojos en mí, me dijo: es|-¿No queréis seguir al que os ha librado de la horca? Con esa llama de intuición que súbitamente nos ilumina en momentos de peligro, es|con la perspicacia que adquirimos en la ocasión crítica en que la voluntad y el pensamiento tratan de sobreponerse con angustioso esfuerzo a obstáculos terribles, es|leí en la mirada de aquel hombre la idea que ocupaba su alma. es|Indudablemente Jean-Jean había conocido que yo llevaba conmigo mayor cantidad de dinero que la que mostré en la taberna, es|y ya me creyese espía, ya el verdadero Baltasar Cipérez, tentó mi caudal su codicia, es|y el fiero dragón ideó fáciles medios para apropiárselo. es|Aquel equívoco aspecto suyo, aquel solitario paraje por donde me conducía, indicaban su criminal proyecto, bien fuese este matarme para dar luego con mi cuerpo en el río, es|bien fuese expoliarme, denunciándome después como espía. Por un instante sentí cobarde y vencida el alma, trémulo y frío el cuerpo: es|la sangre toda se agolpó a mi corazón, y vi la muerte, un fin horrible y oscuro, cuyo aspecto afligió mi alma más que mil muertes en el terrible y glorioso campo de batalla... es|Miré en derredor y todo estaba desierto y solo. Mi verdugo y yo éramos los únicos habitantes de aquel lugar triste, abandonado y desnudo. es|A nuestro lado ruinas deformes iluminadas por la claridad de un sol que me parecía espantoso; es|delante el triste río, donde el agua remansada y quieta no producía, al parecer, ni corriente ni ruido; es|más allá la verde orilla opuesta. es|No se oía ninguna voz humana, ni paso de hombre ni de bruto, ni más rumor que el canto de los pájaros que alegremente cruzaban el Tormes para huir de aquel sitio de desolación en busca de la frescura y verdor de la otra ribera. es|No podía pedir auxilio a nadie más que a Dios. es|Pero sentí de pronto la iluminación de una idea divina, divina, sí, que penetró en mi mente, lanzada como rayo invisible de la inmortal y alta fuente del pensamiento; es|sentí no sé qué dulces voces en mi oído, no sé qué halagüeñas palpitaciones en mi corazón, un brío inexplicable, una esperanza que me llenaba todo, es|y sentir esto, y pensarlo, y formar un plan, fue todo uno. He aquí cómo. es|Bruscamente y disimulando tanto mi recelo cual si fuera yo el criminal y él la víctima, detuve a Jean-Jean, es|tomé una actitud severa, resuelta y grave; es|le miré como se mira a cualquier miserable que va a prestarnos un servicio, y en tono muy altanero le dije: es|-Señora Jean-Jean: este sitio me parece muy a propósito para hablar a solas. El hombre se quedó lelo. es|-Desde que le vi a usted, desde que le hablé, le tuve por hombre de entendimiento, de actividad, es|y esto precisamente, esto, es lo que yo necesito ahora. Vaciló un momento, y al fin estúpidamente me dijo: es|-De modo que... -No, no soy lo que parezco. Se puede engañar a esos imbéciles Tourlourou y Molichard; pero no a usted es|-Ya me lo figuraba -afirmó-, sois espía. -No. es|Extraño que un entendimiento como el tuyo haya incurrido en esa vulgaridad -dije tuteándole con desenfado-. es|Ya sabes que los espías son siempre rústicos labriegos que por dinero exponen su vida. Mírame bien. A pesar del vestido, ¿tengo cara de labriego? es|-No, a fe mía. Sois un caballero. es|-Sí, un caballero, un caballero, y tú también lo eres, pues la caballerosidad no está reñida con la pobreza. -Ciertamente que no. es|-¿Y has oído nombrar al marqués de Rioponce? -No... sí... sí me parece que le he oído nombrar. -Pues ese soy yo. es|¿Podré vanagloriarme de haber encontrado en este día aciago para mí, es|un hombre de buenos sentimientos que me sirva, y al cual demostraré mi gratitud recompensándole con lo que él mismo nunca ha podido soñar?... es|Porque tú como soldado eres pobre, ¿no es cierto? -Pobre soy es|-dijo, no disimulando la avaricia que por las claras ventanas de sus ojos asomaba. es|-Escasa es la cantidad que llevo sobre mí; pero para la empresa que hoy traigo entre manos he traído suma muy respetable, es|hábilmente encerrada dentro del pelote que rellena el aparejo de mi cabalgadura. -¿Dónde dejasteis vuestro pollino? -preguntó. es|Me quería comer con los ojos. -Eso se queda para después. -Si sois espía, no contéis conmigo para nada, señor marqués -dijo con cierta confusión-. es|No haré nunca traición a mis banderas. -Ya he dicho que no soy espía. -C'est drôle. es|¿Pues qué demonios os trae a Salamanca en ese traje, vendiendo verduras y haciéndoos pasar por un campesino de Escuernavacas? -¿Qué me trae? es|Una aventura amorosa. es|Dije esto y lo anterior con tal acento de seguridad, tanto aplomo y dominio de mí mismo, que en los ojos del que había querido ser mi asesino observé, juntamente con la avaricia, la convicción. es|-¡Una aventura amorosa! -dijo asaltado nuevamente por la duda, después de breve meditación-. es|¿Y por qué no habéis venido tal y como sois? ¿Para qué ocultaros así de toda Salamanca? -¡Qué pregunta!... A fe que en ciertos momentos pareces un niño inocente. es|Si la aventura amorosa fuera de esas que se vienen a la mano por fáciles y comunes, tendrías razón; es|pero esta de que me ocupo es peligrosa y tan difícil, que es indispensable ocultar por completo mi persona. es|-¿Es que algún francés os ha quitado vuestra novia? -preguntó el dragón sonriendo por primera vez en aquel diálogo. -Casi, casi... parece que vas acertando. es|Hay en Salamanca una persona que amo y a quien me llevaré conmigo, si puedo; ¡otra que aborrezco y a quien mataré si puedo! es|-¿Y esa segunda persona es quizás alguno de nuestros queridos generales? -dijo con sequedad-. Señor marqués, no contéis conmigo para nada. es|-No, esa persona no es ningún general, ni siquiera es francés. Es un español. -Pues si es un español, le diable m'emporte... es|podéis tratarle todo lo mal que os agrade. Ningún francés os dirá una palabra. es|-No, porque ese hombre es poderoso, y aunque español ha tiempo que sirve la causa francesa. es|Es travieso como ninguno, y si me hubiera presentado aquí dando a conocer mi nombre, habríame sido imposible evitar una persecución rápida y terrible, o quizás la muerte. es|-En una palabra, señor mío -dijo con impaciencia-, ¿qué es lo que queréis que yo haga para serviros? es|–Primero que no me denuncies, estúpido -exclamé tratándole despóticamente para establecer mejor aún mi superioridad-; es|después que me ayudes a buscar el domicilio de mi enemigo. -¿No lo sabéis? -No. Es esta la primera vez que vengo a Salamanca. es|Como vuestros groseros camaradas quisieron prenderme, no he tenido tiempo de nada. -Ahora que nombráis a mis camaradas... -dijo Jean-Jean con mucho recelo- es|me ocurre... Cuidado que hicisteis bien el papel de aldeano. No me he olvidado de los refranes. Si ahora también... -¿Sospechas de mí? es|-grité con altanería. -Nada de soberbia, señor marquesito -repuso con insolencia-. Ved que puedo denunciaros. es|-Si me denuncias, sólo experimento la contrariedad de no poder llevar adelante mi proyecto; pero tú perderás lo que yo pudiera darte. es|-No hay que reñir -dijo en tono benévolo-. Referidme en qué consiste esa aventura amorosa, pues hasta ahora no me habéis dicho más que vaguedades. es|-Un miserable hijo de Salamanca, un perdido, un sans culotteha es|robado de la casa paterna a cierta gentil doncella, de la más alta nobleza de España, un ángel de belleza y de virtud... -¡La ha robado!... es|Pues qué, ¿así se roban doncellas? -La ha robado por satisfacer una venganza, que la venganza es el único goce de su alma perversa; es|por retener en su poder una prenda que le permita amenazar a la más honrada y preclara casa de Andalucía, como retienen los ladrones secuestradores la persona del rico, pidiendo a la familia la suma del rescate. es|Por largo tiempo ha sido inútil toda mi diligencia y la de los parientes de esa desgraciada joven para averiguar el lugar donde la esconde su fementido secuestrador; es|pero una casualidad, un suceso insignificante al parecer, pero que ha sido aviso de Dios, sin duda, es|me ha dado a conocer que ambos están en Salamanca. es|Él no habita sino en las ciudades ocupadas por los franceses, porque teme la ira de sus paisanos, porque es un hombre maldito, traidor a su patria, irreligioso, cruel, un mal español y un mal hijo, es|Jean-Jean, que, devorado por impío rencor hacia la tierra en que nació, le hace todo el daño que puede. es|Su vida tenebrosa, como la de los topos, empléase en fundar y en propagar sociedades de masonería, en sembrar discordias, en levantar del fondo de la sociedad la hez corrompida que duerme en ella, es|en arrojar la simiente de las turbaciones de los pueblos. es|Favorécenle ustedes porque favorecen todo lo que divida, aniquile y desarme a los españoles. es|Él corre de pueblo en pueblo, ocultando en sus viajes nombre, calidad y ocupación para no provocar la ira de los naturales, es|y cuando no puede viajar acompañado por las tropas francesas, se oculta con los más indignos disfraces. es|Últimamente ha venido de Plasencia a Salamanca fingiéndose cómico, y su cuadrilla imitaba tan perfectamente una compañías de la legua, es|que pocos en el tránsito sospecharon el engaño... -Ya sé quién es -dijo súbitamente y sonriendo Jean-Jean-. Es Santorcaz. es|-El mismo, Don Luis de Santorcaz. -A quien algunos españoles tienen por brujo, encantador y nigromante. es|Y para entenderos con ese mal sujeto -añadió el francés- ¿os disfrazáis de ese modo? ¿Quién os ha dicho que Santorcaz es poderoso entre nosotros? es|Lo sería en Madrid; pero no aquí. Las autoridades le consienten, pero no le protegen. Hace tiempo que ha caído en desgracia. -¿Le conoces bien? es|-Pues ya; en Madrid éramos amigos. Le escolté cuando salió a Toledo a conferenciar con la junta, y nos hemos reconocido después en Salamanca. es|Estuvo aquí hace tres meses, y después de una ausencia corta, ha vuelto... es|Caballero marqués, o lo que seáis, para luchar contra semejante hombre no necesitáis llevar ese vestido burdo ni disimular vuestra nobleza; es|podéis hacer con él lo que mejor os convenga, incluso matarle, sin que el gobierno francés os estorbe. es|Oscuro, olvidado y no muy bien quisto, Santorcaz se consuela con la masonería, y en la logia de la calle de Tentenecios unos cuantos perdidos españoles y franceses, lo peor sin duda de ambas naciones, se entretienen en exterminar al género humano, volviendo al mundo patas arriba, suprimiendo la aristocracia y poniendo a los reyes una escoba en la mano, para que barran las calles. es|Ya veis que esto es ridículo. es|Yo he ido varias veces allí en vez de ir al teatro, y en verdad que no debieran disfrazarse de cómicos porque realmente lo son. es|-Veo que eres un hombre de grandísimo talento. -Lo que soy -dijo el soldado en tono de alarmante sospecha- es|es un hombre que no se mama el dedo. ¿Cómo es posible que siendo vuestro único enemigo un hombre tan poco estimado y siendo vos marqués de tantas campanillas, es|necesitéis venir aquí vendiendo verdura y engañando a todo el pueblo, es|cual si no hubierais de luchar con un intrigante de baja estofa, sino con todos nosotros, con nuestro poder, nuestra policía, y el mismo gobernador de la plaza, el general Thiebaut-Tibo? es|Jean-Jean razonaba lógicamente, y por breve rato no supe qué contestarle. es|-Connu, connu... Basta de farsas. Sois espía -exclamó con acento brutal-. Si después de venir aquí como enemigo de la Francia os burláis de mí, juro... es|–Calma, calma, amigo Jean-Jean -dije procurando esquivar el gran peligro que me amenazaba, después que lo creí conjurado-. es|Ya te dije que una aventura amorosa... ¿No has reparado que Santorcaz lleva consigo una joven... -Sí, ¿y qué? Dicen que es su hija... es|–¡Su hija! -exclamé afectando una cólera frenética-; ¿ese miserable se atreve a decir que es su hija? No puede ser. es|-Así lo dicen, y en verdad que se le parece bastante -repuso con calma mi interlocutor. es|-¡Oh! por Dios, amigo mío, por todos los santos, por lo que más ames en el mundo, es|llévame a casa de ese hombre, y si delante de mí se atreve a decir que Inés es su hija le arrancaré la lengua. es|-Lo que puedo aseguraros es que la he visto paseando por la ciudad y sus alrededores, dando el brazo a Santorcaz, que está muy enfermo, es|y la muchacha, muy linda por cierto, es|no tenía modos de estar descontenta al lado del masón, pues cariñosamente le conduce por las calles y le hace mimos y monerías... es|Y ahora, mon petit, salís con que es vuestra novia, y una señora encantada oprincesse d' Araucaine, según habéis dado a entender... es|Bueno, ¿y qué? es|-Que he venido a Salamanca para apoderarme de ella y restituirla a su familia, empresa en la cual espero que me ayudarás. es|-Si ha sido robada, ¿por qué esa familia, que es tan poderosa, no se ha quejado al rey José? -Porque esa familia no quiere pedir nada al rey José. es|Eres más preguntón que un fiscal, y yo no puedo sufrirte más -grité sin poder contener mi impaciencia y enojo-. es|¿Me sirves, sí o no? Jean-Jean, viendo mi actitud resuelta, vaciló un momento y después me dijo: es|-¿Qué tengo que hacer? ¿Llevaros a la calle del Cáliz, donde está la casa de Santorcaz, entrar, acogotarle y coger en brazos a la princesa encantada? es|-Eso sería muy peligroso. Yo no puedo hacer eso sin ponerme antes de acuerdo con ella, para que prepare su evasión con prudencia y sin escándalo. es|¿Puedes tú entrar en la casa? -No muy fácilmente, porque el señor Santorcaz tiene costumbres de anacoreta y no gusta de visitas; es|pero conozco a Ramoncilla, una de las dos criadas que le sirven, y podría introducirme en caso de gran interés. -Pues bien; es|yo escribo dos palabras, haces que lleguen a manos de la señorita Inés, y una vez que esté prevenida... es|-Ya os entiendo, tunante -dijo con malicia de zorro y burlándose de mí-. Queréis que me quite de vuestra presencia para escaparos. es|-¿Todavía dudas de mi sinceridad? Atiende a lo que escribo con lápiz en este papel. es|Apoyando un pedazo de papel en la pared escribí lo siguiente que por encima de mi hombro leía Jean-Jean: es|«Confía en el portador de este escrito, que es un amigo mío y de tu mamá la condesa de ***, es|y al cual señalarás el sitio y hora en que puedo verte, pues habiendo venido a Salamanca decidido a salvarte, no saldré de aquí sin ti. es|-Gabriel». -¿Nada más que esto? es|-dijo tomando el papel y observándolo con la atención profunda del anticuario que quiere descifrar una inscripción oscura. es|-Concluyamos. Tú llevas ese papel; procuras entregarlo a la señorita Inés; es|y si me traes en el dorso del mismo una sola letra suya, aunque sea trazada con la uña, es|te entregaré los seis doblones que llevo aquí, dejando para recompensar servicios de más importancia, lo que guardé en el mesón. es|-¡Sí, bonito negocio! -dijo el francés con desdén-. Yo voy a la calle del Cáliz, y en cuanto me aleje, es|vos que no deseáis sino perderme de vista, echáis a correr, y... -Iremos juntos y te esperaré en la puerta... es|-Es lo mismo, porque si subo y os dejo fuera... es|-¡Desconfías de mí, miserable! -exclamé inflamado por la indignación, que se mostró de un modo terrible en mi voz y en mi gesto. -Sí, desconfío... es|En fin, voy a proponeros una cosa, que me dará garantía contra vos. es|Mientras voy a la calle del Cáliz, os dejaré encerrado en paraje muy seguro, del cual es imposible escapar. es|Cuando vuelva de mi comisión os sacaré y me daréis el dinero. es|La ira se desbordaba en mí, mas viendo que era imposible escapar del poder de tan vil enemigo, acepté lo que me proponía, reconociendo que entre morir y ser encerrado durante un espacio de tiempo que no podía ser largo; es|entre la denuncia como espía y una retención pasajera, la elección no era dudosa. es|-Vamos -le dije con desprecio- llévame a donde quieras. es|Sin hablar más, Jean-Jean marchó a mi lado y volvimos a penetrar en aquel laberinto de ruinas, de edificios medio demolidos y revueltos escombros es|donde empezaban las fortificaciones. es|Vimos primero alguna gente en nuestro camino, y después la multitud que iba y venía, y trabajaba en los parapetos, amontonando tierra y piedras, es decir, es|fabricando la guerra con los festos de la religión. es|Ambos silenciosos llegamos a un pórtico vasto, que parecía ser de convento o colegio, y nos dirigimos a un claustro, donde vi hasta dos docenas de soldados, que tendidos por el suelo jugaban y reían con bullicio, es|gente feliz en medio de aquella nacionalidad destruida, es|pobres jóvenes sencillos e ignorantes de las causas que les habían movido a convertir en polvo la obra de los siglos. es|-Este es el convento de la Merced Calzada -me dijo Jean-Jean-. No se ha podido acabar de demoler, porque había mucha faena por otro lado. es|En lo que queda nos acuartelamos doscientos hombres. ¡Buen alojamiento! Benditos sean los frailes. ¡Charles le téméraire! es|-gritó después llamando a uno de los soldados que estaban en el corro. -¿Qué hay? -dijo adelantándose un soldado pequeño y gordinflón-. ¿A quién traes contigo? es|-¿Dónde está mi primo? -Por ahí anda. ¡Pied-de- mouton! es|Presentose al poco rato un sargento bastante parecido a mi acompañante maldito, y este le dijo: es|-Pied-de-mouton, dame la llave de la torre. es|Un instante después, Jean-Jean entraba conmigo en un aposento que no era ni oscuro ni húmedo, como suelen ser los destinados a encerrar prisioneros. es|-Permitidme,señor pequeño marqués -me dijo con burlona cortesía- que os encierre aquí mientras voy a la calle del Cáliz. es|Si me dais antes de partir los doblones prometidos, os dejaré libre. -No -repuse con desprecio-. es|Para tener la recompensa sin el servicio, necesitas matarme, vil. Inténtalo y me defenderé como pueda. es|-Pues quedaos aquí. No tardaré en volver. Marchose, cerrando por fuera la puerta que era gruesísima. es|Al verme solo, toqué los muros, cuyo espesor de dos varas anunciaba una solidez de construcción a prueba de terremotos... es|¡Triste situación la mía! Cerca del medio día, y antes de que pudiera adquirir todos los datos que mi general deseaba, es|encontrábame prisionero, imposibilitado de recorrer solo y a mis anchas la población. es|Hablando en plata, Dios no me había favorecido gran cosa, y a tales horas, poco sabía yo, y nada había hecho. es|Senteme fatigado, es|alcé la cabeza para explorar lo que había encima, y vi una escalera que, arrancando del suelo, seguía doblándose en los ángulos y arrollándose hasta perderse en alturas que no distinguía claramente mi vista. es|Los negros tramos de madera subían por el prisma interior, articulándose en las esquinas como una culebra con coyunturas, es|y las últimas vueltas perdíanse arriba en la alta región de las campanas. es|Una luz vivísima, entrando por las rasgadas ventanas sin vidrios, iluminaba aquel largo tubo vertical, en cuya parte inferior me encontraba. es|Atracción poderosa llamábame hacia arriba, y subí corriendo. Más que subir, es|aquella veloz carrera mía fue como si me arrojara en un pozo vuelto del revés. es|Saltando los escalones de dos en dos, llegué a un piso donde varios aparatos destruidos me indicaron que allí había existido un reloj. es|Por fuera una flecha negra que estuvo dando vueltas durante tres siglos, señalaba con irónica inmovilidad una hora que no había de correr más. es|Por todas partes pendían cuerdas; pero no había campanas. es|Era aquello el cadáver de una cristiana torre, mudo e inerte como todos los cadáveres. es|El reloj había cesado de latir marcando la oscilación de la vida, es|y las lenguas de bronce habían sido arrancadas de aquellas gargantas de piedra que por tanto tiempo clamaran en los espacios, saludando el alba naciente, es|ensalzando al Señor en sus grandes días y pidiendo una oración para los muertos. Seguí subiendo, y en lo más alto dos ventanas, es|dos enormes ojos miraban atónitos el vasto cielo y la ciudad y el país, c es|omo miran los espantados ojos de los muertos, sin brillo y sin luz. Al asomarme a aquellas cavidades, lancé un grito de júbilo. es|Debajo de mi vista se desarrollaba un mapa de gran parte de la ciudad y sus contornos, su río y su campiña. es|Un viento suave mugía en la bóveda de la torre solitaria, articulando en aquel cráneo vacío sílabas misteriosas. es|Figurábaseme que la mole se tambaleaba como una palmera, amenazando caer antes que las piquetas de los franceses la destruyeran piedra a piedra. es|A veces me parecía que se elevaba más, más todavía, es|y que la ciudad ilustre, la insigne Roma la chica, se desvanecía allá abajo perdiéndose entre las brumas de la tierra. es|Vi otras torres, los tejados, las calles, la majestuosa masa de las dos catedrales, es|multitud de iglesias de diferentes formas que habían tenido el privilegio de sobrevivir; es|innumerables ruinas, donde centenares de hombres, parecidos a hormigas que arrastran granos de trigo, corrían y se mezclaban; es|vi el Tormes, que se perdía en anchas curvas hacia Poniente, dejando a su derecha la ciudad y faldeando los verdes campos del Zurguen por la otra orilla; es|vi las plataformas, las escarpas y contra-escarpas, los rebellines, las cortinas, las troneras, los cañones, los muros aspillerados, los parapetos hechos con columnatas de los templos, es|los espaldones amasados con el polvo y la tierra que fueron huesos y carne de venerables monjas y frailes; vi los cañones enfilados hacia afuera, es|los morteros, el foso, las zanjas, los sacos de tierra, los montones de balas, los parques al aire libre... es|¡Oh, Dios poderoso, me diste más de lo que yo pedía! es|Vagaba por la ciudad imposibilitado de cumplir con mi deber, amenazado de muerte, expuesto a mil peligros, vendido, perdido, condenado, sin poder ver, sin poder mirar, sin poder escuchar, es|sin poder adquirir idea exacta ni aun confusa de lo que me rodeaba, hasta que un brazo de piedra, es|recogiéndome de entre las ruinas del suelo, alzome en los aires para que todo lo viese. es|-Bendito sea el Señor omnipotente y misericordioso -exclamé-. Después de esto no necesito más que ojos, y afortunadamente los tengo. es|La torre de la Merced tenía suficiente elevación para observar todo desde ella. Casi a sus pies estaba el colegio del Rey; es|seguía San Cayetano; después, en dirección al ocaso, el colegio mayor de Cuenca, y por último, los Benitos; es|en la elevación de enfrente vi una masa de edificios arruinados, cuyos nombres no conocía, pero cuyas murallas se podían determinar perfectamente, es|con las piezas de artillería que las guarnecían. Volviéndome al lado opuesto, vi lo que llamaban Teso de San Nicolás, es|los Mostenses, el Monte Olivete, y entre estas posiciones y aquellas, el foso y los caminos cubiertos que bajaban al puente. es|Desde la puerta de San Vicente, donde estaba el rebellín con los cuatro cañones giratorios de que habló Molichard, es|partía un foso que se enlazaba con los Milagros. es|En la parte anterior y superior del foso había una línea de aspilleras sostenida por fuerte estacada. es|Todo el edificio de San Vicente estaba aspillerado, y sus fuegos podían dirigirse al interior de la ciudad y al campo. San Cayetano era imponente. es|Demolido casi por completo, habían formado espacioso terraplén con baterías de todos calibres, es|y sus fuegos podían barrer la plazuela del Rey, el puente y la explanada del Hospicio. es|Aunque el recelo de que mi carcelero volviese pronto me obligó a trazar con mucha precipitación el dibujo que deseaba, este no salió mal, es|y en él representé imperfectamente, pero con mucha claridad, lo mucho y bueno que veía. es|Hícelo ocultándome tras el antepecho de la torre, y aunque la proyección geométrica dejaba algo que desear como obra de ciencia, no olvidé detalle alguno, indicando el número de cañones con precisión escrupulosa. es|Terminado mi trabajo, guardélo muy cuidadosamente y bajé hasta la entrada de la torre. es|Echándome sobre el primer escalón, aguardé al r. Jean-Jean, con intento de fingir que dormía cuando él llegase. es|Tardó bastante tiempo, poniéndome en cuidado y zozobra; mas al fin apareció, y le recibí haciendo como que me despertaba de largo y sabroso sueño. es|La expresión de su rostro pareciome de feliz augurio. es|Dios había empezado a protegerme, y hubiera sido crueldad divina torcer mi camino en aquella hora cuando tan fácil y transitable se presentaba delante de mí, es|llevándome derechamente a la buena fortuna. -Podéis seguirme -dijo Jean-Jean-. He visto a vuestra adorada. es|-¿Y qué? -pregunté con la mayor ansiedad -Me parece que os ama, señor marqués es|-dijo en tono de lisonja y sonriendo con el servilismo propio de quien todo lo hace por dinero-. es|Cuando le di vuestro billete, se quedó más blanca que el papel en que lo escribisteis... El Señora Santorcaz, que está muy enfermo, dormía. es|Yo llamé a Ramoncilla, le prometí un doblón si hacía venir a la niña delante de mí para darle el billete; es|pero ¡cosa imposible! La niña está encerrada y el amo cuando duerme, guarda la llave debajo de la almohada... Insistí, prometiendo dos doblones... es|Entró la muchacha, hizo señas, apareció por un ventanillo una hermosísima figura, que alargó la mano... Subime a un tonel... es|no era bastante y puse sobre el tonel una silla... ¡Oh, señor marqués! es|Después de leer el papel me dijo que fueseis al momento y luego como le indicase que necesitabais ver dos letras suyas para creerme, trazó con un pedazo de carbón esto que aquí veis... es|si he ganado bien mis seis doblones -añadió lisonjeándome con una de esas cortesías que sólo saben hacer los franceses-, es|vuecencia lo dirá. El pícaro había cambiado por completo en gesto y modales para conmigo. Tomé el papel y decía: es|«Ven al instante», trazado en caracteres que reconocí al momento. es|Los garabatos con que los ángeles deben de escribir en el libro de ingresos del cielo el nombre de los elegidos, no me hubieran alegrado más. es|Sin hacerme repetir la súplica indirecta, pagué a Jean-Jean. Salimos a toda prisa de la torre, atalaya de mi espionaje, es|y luego del claustro y convento arruinado; es|enderezando nuestros pasos por calles o callejuelas, pasamos por delante de la catedral, y luego nos internamos de nuevo por varias angostas vías, es|hasta que al fin parose Jean-Jean y dijo: -Aquí es. Entremos despacito, aunque sin miedo, porque nadie nos estorba llegar hasta el patio. es|Ramoncilla nos dejará pasar. Después Dios dirá. es|Atravesamos el portal oscuro, y empujando una puerta divisamos un patio estrecho y húmedo, donde se nos apareció Ramoncilla, la cual gravemente hizo señas de que no metiésemos ruido, es|y luego inclinó su cabeza sobre la palma de la mano, para indicar sin duda que el señor seguía durmiendo. es|Avanzamos paso a paso, y Jean-Jean, sin abandonar su sonrisa de lisonja, señalome una estrecha ventana que se abría en uno de los muros del patio. es|Miré, pero nadie asomó por ella. es|Mi emoción era tan grande que me faltaba el aliento, y dirigía con extravío los ojos a todos lados como quien ve fantasmas. es|Sentí un ruido extraño, rumor como el de las alas de un insecto cuando surca el aire junto a nuestra cabeza, o el roce de una sutil tela con otra. es|Alcé la vista y la vi, es|vi a Inés en la ventana, sosteniendo la cortina con la mano izquierda y fijo en la boca el índice de la derecha para imponerme silencio. es|Su semblante expresaba un temor semejante al que nos sobrecoge cuando nos vemos al borde de un hondo precipicio sin poder detener ya la gravitación que nos empuja hacia él. es|Estaba pálida como la muerte, y el mirar de sus espantados ojos me volvía loco. Vi una escalera a mi derecha y me precipité por ella, es|pero la criada y el francés dijéronme más con signos que con palabras que subiendo por allí no podía entrar. es|Moví los brazos ordenando a Inés que bajase; pero hizo ella signos negativos que me desesperaron más. -¿Por dónde subo? -pregunté. es|La infeliz llevose ambas manos a la cabeza, lloró, y repitió su negativa. Luego parecía quererme decir que esperase. es|-Subiré -dije al francés, buscando algún objeto que disminuyese la distancia. es|Pero Jean-Jean, oficioso y solícito, como quien ha recibido seis doblones, había ya rodado el tonel que en un ángulo del patio estaba y puéstolo bajo la ventana. es|Aquel auxilio era pequeño, pues aún faltaba gran trecho sin apoyo ni asidero alguno. Yo devoraba con los ojos la pared, es|o más que pared, inaccesible montaña, cuando Jean-Jean, rápido, diligente y risueño, subió al tonel señalándome sus robustos hombros. es|Comprender su idea y utilizarla fue obra del mismo momento, es|y trepando por aquella escalera de carne francesa, así con mis trémulas manos el antepecho de la ventana. es|Estaba arriba. es|Encontreme frente a Inés que me miraba, confundiendo en sus ojos la expresión de dos sentimientos muy distintos: la alegría y el terror. es|No se atrevía a hablarme; puso violentamente su mano en mi boca cuando quise articular la primera palabra; inundó de lágrimas ardientes mi pecho, es|y luego, indicándome con movimientos de inquietud que yo no podía estar allí, me dijo: -¿Y mi madre? -Buena... es|¿qué digo buena?... medio muerta por tu ausencia... ven al instante... estás en mi poder... ¿Lloras de alegría? es|La estreché con vehemente cariño en mis brazos y repetí: es|-¡Sígueme al momento... pobrecita!... Te ahogas aquí... tanto tiempo buscándote... ¡Huyamos, vida y corazón mío! es|La noticia de mi próxima muerte no me hubiera producido tanto dolor como las palabras de Inés cuando, temblando en mis brazos, me dijo: es|-Márchate tú. Yo no. Separeme de ella y la miré como se mira un misterio que espanta. es|-¿Y mi madre? -repitió ella. Su voz débil y quejumbrosa apenas se oía. Resonaba tan sólo en mi alma. es|-Tu madre te aguarda. ¿Ves esta carta? Es suya. es|Arrebatándome la carta de las manos, la cubrió de besos y lágrimas y se la guardó en el seno. es|Luego con rapidez suma se apartó de mí, señalándome con insistencia el patio. es|El espíritu que va consentido al cielo y encuentra en la puerta a San Pedro que le dice: es|«Buen amigo, no es este vuestro destino; tomad por aquella senda de la izquierda»; ese espíritu que equivoca el camino, porque ha equivocado su suerte, es|no se quedará tan absorto como me quedé yo. En mi alma se confundían y luchaban también sentimientos diversos; es|primero una inmensa alegría, es|después la zozobra, mas sobre todos dominaron la rabia y el despecho, cuando vi que aquella criatura tan amada, a quien yo quería devolver la libertad, es|me despedía sin que se pudiera traslucir el motivo. ¡Era para volverse loco! ¡Encontrarla después de tantos afanes, es|entrever la posibilidad de sacarla de allí para devolverla a su angustiada madre, a la sociedad, a la vida; es|recobrar el perdido tesoro del corazón, tomarlo en la mano y sentir rechazada esta mano!... -¡Ahora mismo vas a salir de aquí conmigo! es|-dije sin bajar la voz y estrechando tan fuertemente su brazo que, a causa del dolor, no pudo reprimir un ligero grito. es|Arrojose a mis plantas y tres veces, tres veces, señores, con acento que heló la sangre en mis venas, repitió: -No puedo. es|-¿No me mandaste que viniera? -dije recordando el papel escrito con carbón. es|Tomó de una mesa un largo pliego escrito recientemente, y dándomelo, me dijo: es|-Toma esa carta, vete y haz lo que te digo en ella. Te veré otro día por esta ventana. -No quiero -grité haciendo pedazos el papel-. es|No me voy sin ti. Me asomé por la ventana y vi que Jean-Jean y Ramoncilla habían desaparecido. es|Inés se arrodilló de nuevo ante mí. -¡La llave, trae pronto la llave! -dije bruscamente-. Levántate del suelo... ¿oyes?... es|-No puedo salir -murmuró-. Vete al momento. Sus grandes ojos abiertos con espanto, me expulsaban de la casa. – es|¡Estás loca! -exclamé-. Dime «muere», pero no digas «vete»... Ese hombre te impide salir conmigo; es|tiene tanto poder sobre ti que te hace olvidar a tu madre y a mí que soy tu hermano, tu esposo, ¡a mí que he recorrido media España buscándote, y cien veces he pedido a Dios que tomara mi vida en cambio de tu libertad!... es|¿Te niegas a seguirme?... Dime dónde está ese verdugo, porque quiero matarle; no he venido más que a eso. es|Su turbación hizo expirar las palabras en mi garganta. Estrechó amorosamente mi mano, y con voz angustiosa que apenas se oía, me dijo: es|-Si me quieres todavía, márchate. es|Mi furor iba a estallar de nuevo con mayor violencia, cuando un acento lejano, un eco que llegaba hasta nosotros debilitado por la distancia, clamó repetidas veces: es|-Inés, Inés. Una campanilla sonó al mismo tiempo con discorde vibración. Levantose ella despavorida, es|trató de componer su rostro y cabello secando las lágrimas de sus ojos, es|vino hacia mí poniendo en la mirada toda su alma para decirme que callase, que estuviese quieto, que la obedeciese retirándome, es|y partió velozmente por un largo pasadizo que se abría en el fondo de la habitación. Sin vacilar un instante la seguí. es|En la oscuridad, servíanme de guía su forma blanca que se deslizaba entre las dos negras paredes, y el ruido de su vestido al rozar contra una y otra en la precipitada marcha. es|Entró en una habitación espaciosa y bien iluminada, en donde entré también. es|Era su dormitorio, y al primer golpe de vista advertí la agradable decencia y pulcritud de aquella estancia, amueblada con arte y esmero. es|El lecho, las sillas, la cómoda, las láminas, la fina estera de colores, los jarros de flores, el tocador, es|todo era bonito y escogido. es|Cuando puse mis pies en la alcoba, ella que iba mucho más a prisa que yo, había pasado a otra pieza contigua por una puerta vidriera, cuya luz cubrían cortinas blancas de indiana con ramos azules. es|Allí me detuve y la vi avanzar hacia el fondo de una vasta estancia medio oscura, en cuyo recinto resonaba la voz de Santorcaz. es|El rencor me hizo reconocerle en la penumbra de la ancha cuadra, y distinguí la persona del miserable, doloridamente recostada en un sillón con las piernas extendidas sobre un taburete y rodeado de almohadas y cojines. es|También pude ver que la forma blanca de Inés se acercaba al sillón: es|durante corto rato ambos bultos estuvieron confundidos y enlazados, y sentí el estallido de amorosos besos que imprimían los labios del hombre sobre las mejillas de la mujer. es|-Abre, abre esas maderas, que está muy oscuro el cuarto -dijo Santorcaz- y no puedo verte bien. Inés lo hizo así, es|y la copiosa y rica luz del Mediodía iluminó la estancia. Mis ojos la escudriñaron en un segundo, observando todo, personajes y escena. es|A Santorcaz con la barba crecida y casi enteramente blanca, es|el rostro amarillo, hundidos los ojos de fuego, surcada de arrugas la hermosa y vasta frente, huesosas las manos, fatigado el aliento, es|no le hubiera conocido otro que yo, porque tenía grabadas en la mente sus facciones con la claridad del rostro aborrecido. Estaba viejo, muy viejo. es|La pieza contenía armas puestas en bellas panoplias, algunos muebles antiguos de gastado entalle, muchos libros, diversos armarios, arcones, es|un lecho cuyo dosel sostenían torneadas columnas, y un ancho velador lleno de papeles en confusión revueltos. es|Inés se juntó al hombre a quien por su vejez prematura puedo llamar anciano. -¿Por qué has tardado en venir? – es|dijo Santorcaz con acento dulce y cariñoso, que me causó gran sorpresa. -Estaba leyendo aquel libro... aquel libro... ya sabes es|-dijo la muchacha con turbación. El anciano tomando la mano de Inés la llevó a sus labios con inefable amor. – es|Cuando mis dolores -prosiguió- me permiten algún reposo y duermo, hija mía, en el sueño me atormenta una pena angustiosa; es|me parece que te vas y me dejas solo, que te vas huyendo de mí. es|Quiero llamarte y no puedo proferir voz alguna, quiero levantarme para seguirte y mi cuerpo convertido en estatua de hierro no me obedece... es|Callando un momento para reposar su habla fatigosa, prosiguió luego así: -Hace un instante dormía con sueño indeciso. Me parecía que estaba despierto. es|Sentí voces en la habitación que da al patio; te vi dispuesta a huir, quise gritar; un peso horroroso, una montaña, oprimía mi pecho... es|todavía moja mi frente el sudor frío de aquella angustia... Al despertar eché de ver que todo era una nueva repetición del mismo sueño que me atormenta todas las noches... es|Di, ¿me abandonarás? es|¿abandonarás a este pobre enfermo, a este hombre ayer joven, hoy anciano y casi moribundo, que te ha hecho algún daño, lo confieso, pero que te ama, te adora como no suelen amar los hombres a sus semejantes, es|sino como se adora a Dios o a los ángeles? ¿Me abandonarás, me dejarás solo?... -No -dijo Inés. es|Aquel monosílabo apenas llegó hasta mí. -¿Y me perdonas el mal que te he hecho, la libertad que te he quitado? es|¿Olvidas las grandezas vanas y falaces que has perdido por mí...? -Sí -contestó la muchacha. -Pero no me amarás nunca como yo te amo. es|La prevención, el horror que te inspiré en los primeros días no podrá borrarse de tu corazón, y esto me desespera. es|Todos mis esfuerzos para complacerte, mi empeño en hacerte agradable esta vida, el bienestar tranquilo que te he proporcionado, todo es inútil... es|La odiosa imagen del ladrón no te dejará ver en mí la venerable faz del padre. es|¿No estás aún convencida de que soy un hombre bueno, honrado, leal, cariñoso, y no un monstruo abominable, como creen algunos necios? es|Inés no contestó. La observé dirigiendo inquietas miradas a los vidrios, tras los cuales yo me ocultaba. -Si por algo temo la muerte, es por ti es|-continuó el anciano-. ¡Oh! si pudiera llevarte conmigo sin quitarte la vida... Pero ¿quién asegura que moriré...? es|No; mi enfermedad no es mortal. Viviré muchos años a tu lado, mirándote y bendiciéndote, porque has llenado el vacío de mi existencia. es|¡Bendito sea el Ser Supremo! Viviré, viviremos, hija mía; yo te prometo que serás feliz... es|¿Pero no lo eres ahora? ¿Qué te falta...? ¿No me respondes...? Estás aterrada, te causo miedo... es|El anciano calló un momento, y durante breve rato no se oyó en la habitación más que el batir de las tenues alas de una mosca que se sacudía contra los cristales, engañada por la transparencia de estos. es|-¡Dios mío! -exclamó él con amargura-. ¿Seré yo tan criminal como dicen? ¿Lo crees tú así? Dímelo con franqueza... ¿Me juzgas un malvado? es|Hay en mi vida hechos extraños, hija mía, ya lo sabes; pero todo se explica y se justifica en este mundo... es|¿Qué razón hay para que te posea tu madre que durante tanto tiempo te tuvo abandonada pudiendo recogerte, y no te posea yo, que te amo por lo menos tanto como ella? es|no, que te amo más, muchísimo más, porque en la condesa pudo siempre el orgullo más que la maternidad, y jamás te llamó hija. es|Te tenía a su lado como un juguete precioso o fútil pasatiempo. Hija mía, la holgazanería, la corrupción y la vanidad de esos grandes, es|tan despreciables por su carácter, no tiene límites. Aborrece a esa gente, convéncete de la superioridad que tienes sobre ellos por la nobleza de tu alma; es|no les hagas el honor de ocupar tu entendimiento con una idea relativa a su vil orgullo. es|Haz tus alegrías con sus tormentos, y espera con deleite el día en que todos ellos caigan en el lodo. es|Apacienta tu fantasía con el espectáculo de reparación y justicia de esa gran caída que les espera, es|y acostúmbrate a no tener lástima de los explotadores del linaje humano, que han hecho todo lo posible para que el pueblo baile sobre sus cuerpos, después de muertos... es|¿Pero estás llorando, Inés...? Siempre dices que no entiendes esto. No puedo borrar de tu alma el recuerdo de otros días... es|Inés no contestó nada. -Ya... -dijo Santorcaz con amarga ironía, después de breve pausa-. es|La señorita no puede vivir sin carroza, sin palacio, sin lacayos, sin fiestas y sin pavonearse como las cortesanas corrompidas en los palacios de los reyes... es|Un hombre del estado llanono puede dar esto a una señorita, y la señorita desprecia a su padre. es|La voz de Santorcaz tomó un acento duro y reprensivo. -Quizás esperes volver allá... -añadió-. Quizás trames algún plan contra mí... es|¡Ah! ingrata; si me abandonas, si tu corazón se deja sobornar por otros amores, es|si menosprecias el cariño inmenso, infinito, de este desgraciado... Inés, dame la mano, ¿por qué lloras...? es|vamos, vamos, basta de gazmoñerías... Las mujeres son mimosas y antojadizas... Vamos, hijita, ya sabes que no quiero lágrimas. es|Inés, quiero un rostro alegre, una conformidad tranquila, un ademán satisfecho... es|El anciano besó a su hija en la frente, y después dijo: -Acerca una mesa, que quiero escribir. es|No pudiendo contenerme más, empujé las vidrieras para penetrar en la habitación. es|¡Un hombre, un ladrón! -gritó Santorcaz. -El ladrón eres tú -afirmé adelantando con resolución. es|-¡Oh! Te conozco, te conozco... -exclamó el anciano levantándose no sin trabajo de su asiento y arrojando a un lado almohadas y cojines. es|Inés al verme lanzó un grito agudísimo, y abrazando a su padre: -No le hagas daño -dijo- se marchará. es|-Necio -gritó él-. ¿Qué buscas aquí? ¿Cómo has entrado? -¿Qué busco? ¿Me lo preguntas, malvado? – es|exclamé poniendo todo mi rencor en mis palabras-. Vengo a quitarte lo que no es tuyo. es|No temas por tu miserable vida, porque no me ensañaré en ese infeliz cuerpo a quien Dios ha dado el merecido infierno con anticipación; es|pero no me provoques, ni detengas un momento más lo que no te pertenece, reptil, porque te aplasto. es|Al mirarme, los ojos de Santorcaz envenenaban y quemaban. ¡Tanta ponzoña y tanto fuego había en ellos! es|-Te esperaba... -gritó-. Sirves a mis enemigos. Hijo del pueblo que comes las sobras de la mesa de los grandes, sabe que te desprecio. es|Enfermo e inválido estoy; mas no te temo. es|Tu vil condición y el embrutecimiento que da la servidumbre te impulsarán a descargar sobre mí la infame mano con que cargas la litera de los nobles. es|Desprecio tus palabras. Tu lengua, que adula a los poderosos e insulta a los débiles, sólo sirve para barrer el polvo de los palacios. es|Insúltame o mátame; pero mi adorada hija, mi hija que lleva en sus venas la sangre de un mártir del despotismo, no te seguirá fuera de aquí. es|-Vamos -grité a Inés ordenándole imperiosamente que me siguiera, y despreciando aquel gárrulo estilo revolucionario que tan en boga estaba entonces entre afrancesados y masones-. es|Vamos fuera de aquí. Inés no se movía. Parecía la estatua de la indecisión. Santorcaz, es|gozoso de su triunfo, exclamó: -¡Lacayo, lacayo! Di a tus indignos amos que no sirves para el caso. es|Al oír esto, una nube de sangre cubrió mis ojos; sentí llamas ardientes dentro de mi pecho, y abalancéme hacia aquel hombre. El rayo, al caer, es|debe de sentir lo que yo sentí. Alargó su brazo para coger una pistola que en la cercana mesa había, es|y al dirigirla contra mi pecho, Inés se interpuso tan violentamente, que si dispara, hubiérala muerto sin remedio. – es|¡No le mates, padre! -gritó. Aquel grito, el aspecto del anciano enfermo, que arrojó el arma lejos de sí, renunciando a defenderse, es|me sobrecogieron de tal modo, que quedé mudo, helado y sin movimiento. -Dile que nos deje en paz -murmuró el enfermo abrazando a su hija-. es|Sé que conoces hace tiempo a ese desgraciado. La muchacha ocultó en el pecho del padre su rostro lleno de lágrimas. es|-Joven sin corazón -me dijo Santorcaz con voz trémula-. Márchate; no me inspiras ni odio ni afecto. es|Si mi hija quiere abandonarme y seguirte, llévatela. es|Clavó en su hija los ojos ardientes, apretando con su mano huesosa, no menos dura y fuerte que una garra, el brazo de la infeliz joven: es|-¿Quieres huir de mi lado y marcharte con ese mancebo? -añadió soltándola y empujándola suavemente lejos de sí. es|Di algunos pasos hacia adelante para tomar la mano de Inés. es|-Vamos -le dije-. Tu madre te espera. Estás libre, querida mía, y se acabaron para ti el encierro y los martirios de esta casa, que es un sepulcro habitado por un loco. es|-No, no puedo salir -me dijo Inés corriendo al lado del anciano, que le echó los brazos al cuello y la besó con ternura. -Bien, señora es|-dije con un despecho tal, que me sentí impulsado a no sé qué execrables violencias-. Saldré. Nunca más me verá usted; es|nunca más verá usted a su madre. -Bien sabía yo que no eras capaz de la infamia de abandonarme es|-exclamó el anciano llorando de júbilo. Inés me lanzó una mirada encendida y profunda, es|en la cual sus negras pupilas, al través de las lágrimas, es|dijéronme no sé qué misterios, manifestáronme no sé qué enigmáticos pensamientos que en la turbación de aquel instante no pude entender. es|Ella quiso sin duda decirme mucho; pero yo no comprendí nada. El despecho me ahogaba. es|-Gabriel -dijo el anciano recobrando la serenidad-. Aquí no haces falta. Ya has oído que te marches. Supongo que habrás traído escala de cuerda; es|mas para que bajes más seguro, toma la llave que hay sobre esa mesa, abre la puerta que hay en el pasillo, y por la escalera que veas baja al patio. es|Te ruego que dejes la llave en la puerta. es|Viendo mi indecisión y perplejidad, añadió con punzante y cruel ironía: -Si puedo serte útil en Salamanca, dímelo con franqueza. es|¿Necesitas algo? Parece que no has comido hoy, pobrecillo. Tu rostro indica vigilias, privaciones, trabajos, hambre... es|En la casa del hombre del estado llanono falta un pedazo de pan para los pobres que vienen a la puerta. es|¿Sucede lo mismo en casa de los nobles? Inés me miró con tanta compasión, que yo la sentí por ella, es|pues no se me ocultaba que padecía horriblemente. -Gracias -respondí con sequedad-; no necesito nada. es|El pedazo de pan que he venido a buscar no ha caído en mi mano; pero volveré por él... Adiós. es|Y tomando la llave, salí bruscamente de la estancia, de la escalera, del patio, de la horrible casa; es|pero padre, hija, estancia, patio y casa, todo lo llevaba dentro de mí es|Cuando me encontré en la calle traté de reflexionar, para que la razón, enfriando mi sofocante ira, iluminara un poco mi entendimiento sobre aquel inesperado suceso; es|pero en mí no había más que pasión, una irritación salvaje que me hacía estúpido. Fuera ya de la escena, lejos ya de los personajes, es|traté de recordar palabra por palabra todo lo dicho allí; es|traté de recordar también la expresión de las fisonomías, para escudriñar antecedentes, indagar causas y secretos. es|Estos no pueden salir desde el fondo de las almas a la superficie de los apasionados discursos en un diálogo vivo entre personas que con ardor se aman o se odian. es|A veces sentía no haber estrangulado a aquel hombre envejecido por las pasiones; a veces sentía hacia él inexplicable compasión. es|La conducta de Inés, tan desfavorable para mi amor propio, infundíame a ratos una ira violenta, ira de amante despreciado, y a ratos un estupor secreto con algo de la instintiva admiración es|que producen las grandezas de la Naturaleza cuando está uno cerca de ellas, cuando sabe uno que las va a ver, pero no las ha visto todavía. es|Mi cerebro estaba lleno con la anterior entrevista. es|Pasaba el tiempo, pasaba yo maquinalmente de un sitio a otro, y aún los tenía a los dos ante la vista, a ella afligida y espantada, queriendo ser buena conmigo y con su padre; es|a Santorcaz furioso, irónico, díscolo e insultante conmigo, tierno y amoroso con ella. es|Observando bien a Inés, ahondando en aquel dolor suyo y en aquella su patética simpatía por la miseria humana, no había realmente nada de nuevo. es|En él sí, mucho. es|Yo traía el pasado y lo ponía delante; registraba toda aquella parte de mi vida en que tuviera relación con ambos personajes. es|Finalmente, hice respecto a mi propio pensar y sentir en aquella ocasión un raciocinio que iluminó un poco mi espíritu. es|-Largo tiempo, y hoy mismo al encontrarme frente a él -dije- he considerado a ese hombre como un malvado, y no he considerado que es un padre. es|Sin duda me había acostumbrado a ver aquel asunto desde un punto de vista que no era el más conveniente. es|Así pensando y sintiendo, con el cerebro lleno, el corazón lleno, proyectando en redor mío mi agitado interior, es|lo cual me hacía ver de un modo extraño lo que me rodeaba, sin vivir más que para mí mismo, olvidado en absoluto lo que me llevara a Salamanca, es|discurrí por varias calles que no conocía. De improviso ante mi cara apareció una cara. es|La vi con la indiferencia que inspira un figurón pintado, y tardé mucho tiempo en llegar al convencimiento de que yo conocía aquel rostro. es|En las grandes abstracciones del alma, el despertar es lento y va precedido de una serie de raciocinios en que aquella disputa con los sentidos sobre si reconoce o no lo que tiene delante. es|Yo razoné al fin, y dije para mí: -Conozco estos ojuelos de ratón que delante tengo. es|Recobrando poco a poco mi facultad de percepción, hablé conmigo de este modo: es|-Yo he visto en alguna parte esta nariz insolente y esta boca infernal que se abre hasta las orejas para reír con desvergüenza y descaro. es|Dos manos pesadas cayeron sobre mis hombros. es|-Déjame seguir, borracho -exclamé, empujando al importuno, que no era otro que Tourlourou. -¡Satané farceur! – es|gritó Molichard, que acompañaba por mi desgracia al otro-. Venid al cuartel. -Drôle de pistolet... venid es|–dijo Tourlourou riendo diabólicamente-. Caballero Cipérez, el coronel Desmarets os aguarda... es|-¡Ventre de biche!... os escapasteis cuando ibais a ser encerrado. -Y sacasteis la navaja para asesinarnos. -MonseigneurCipérez, es|vous serez coffré et niché. es|Intenté defenderme de aquellos salvajes; pero me fue imposible, pues aunque borrachos, juntos tenían más fuerza que yo. es|Al mismo tiempo, como la escena en la casa de Santorcaz embargaba de un modo lastimoso mis facultades intelectuales, es|no me ocurría ardid ni artificio alguno que me sacase de aquel nuevo conflicto, más grave sin duda que los vencidos anteriormente. es|Lleváronme, mejor dicho, arrastráronme hasta el cuartel, es|donde por la mañana tuve el honor de conocer a Molichard, y en la puerta detúvose Tourlourou, mirando al extremo de la calle. -Dame... -chilló- es|allí viene el coronel Desmarets. Cuando mis verdugos anunciaron la proximidad del coronel encargado de la policía de la ciudad, es|encomendé mi alma a Dios, seguro de que si por casualidad me registraban y hallaban sobre mí el plano de las fortificaciones, es|no tardaría un cuarto de hora en bailar al extremo de una cuerda, como ellos decían. Volví angustiado los ojos a todas partes, y pregunté: es|-¿No está por ahí el Señora Jean-Jean? Aunque el dragón no era un santo, le consideré como la única persona capaz de salvarme. es|El coronel Desmarets se acercaba por detrás de mí. Al volverme... ¡oh asombro de los asombros!... le vi dando el brazo a una dama, señores míos, es|a una dama que no era otra que la mismísima miss Fly, la mismísima Athenais, la mismísima Pajarita. es|Quedeme absorto, y ella al punto saludome con una sonrisa vanagloriosa que indicaba su gran placer por la sorpresa que me causaba. es|Molichard y su vil compañero adelantáronse hacia el coronel, hombre grave y de más que mediana edad, y con todo el respeto que su embrutecedora embriaguez les permitiera, es|dijéronle que yo era espía de los ingleses. -¡Insolentes! -exclamó con indignación y en francés miss Fly-. es|¿Os atrevéis a decir que mi criado es espía? Señor coronel, no hagáis caso de esos miserables a quienes rebosa el vino por los ojos. es|Este muchacho es el que ha traído mi equipaje, y el que con vuestra ayuda he buscado inútilmente hasta ahora por la ciudad... es|Di, tonto, ¿dónde has puesto mi maleta? -En el mesón de la Fabiana, señora -respondí con humildad es|-Acabáramos. Buen paseo he hecho dar al señor coronel que me ha ayudado a buscarte... Dos horas recorriendo calles y plazas... es|-No se ha perdido nada, señora -le dijo Desmarets con galantería-. Así habéis podido ver lo más notable de esta interesantísima ciudad es|-Sí; pero necesitaba sacar algunos objetos de mi maleta, y este idiota... Es idiota, señor coronel... es|-Señora -dije señalando a mis dos crueles enemigos-. es|Cuando iba en busca de su excelencia, estos borrachos me llevaron engañado a una taberna, bebieron a mi costa, y luego que me quedé sin un real, dijeron que yo era espía y querían ahorcarme. es|Miss Fly miró al coronel con enfado y soberbia, y Desmarets, que sin duda deseaba complacer a la bella amazona, es|recogió todo aquel femenino enojo para lanzarlo militarmente sobre los dos bravos franchutes, los cuales al verse convertidos de acusadores en acusados, parecían más beodos que antes y más incapaces de sostenerse sobre sus vacilantes piernas. es|-¡Al cuartel, canalla! -gritó el jefe con ira-. Yo os arreglaré dentro de un rato. es|Molichard y Tourlourou, asidos del brazo, confusos y tan lastimosamente turbados en lo moral como en lo físico, entraron en el edificio dando traspiés, es|y recriminándose el uno al otro. -Os juro que castigaré a esos pícaros -dijo el bravo oficial-. es|Ahora, puesto que habéis encontrado vuestra maleta, os conduciré a vuestro alojamiento. es|-Sí, lo agradeceré -dijo miss Fly poniéndose en marcha, ordenándome que la siguiera. -Y luego -añadió Desmarets- es|daré una orden para que se os permita visitar el hospital. Tengo idea de que no ha quedado en él ningún oficial inglés. es|Los que había hace poco, sanaron y fueron canjeados por los franceses que estaban en Fuente-Aguinaldo. -¡Oh, Dios mío! ¡Entonces habrá muerto! es|-exclamó con afectada pena miss Fly-. ¡Desgraciado joven! Era pariente de mi tío el vizconde de Marley... ¿Pero no me acompañáis al hospital? es|-Señora, me es imposible. Ya sabéis que Marmont ha dado orden para que salgamos hoy mismo de Salamanca. -¿Evacuáis la ciudad? es|-Así lo ha dispuesto el general. Estamos amenazados de un sitio riguroso. es|Carecemos de víveres, y como las fortificaciones que se han hecho son excelentes, dejamos aquí ochocientos hombres escogidos que bastarán para defenderlas. es|Salimos hacia Toro para esperar a que nos envíen refuerzos del Norte o de Madrid -¿Y marcháis pronto? es|-Dentro de una hora. Sólo de una hora puedo disponer para serviros. es|-Gracias... Siento que no podáis ayudarme a buscar a ese valiente joven, paisano mío, cuyo paradero se ignora y es causa de este mi intempestivo y molesto viaje a Salamanca. es|Fue herido y cayó prisionero en Arroyomolinos. Desde entonces no he sabido de él... es|Dijéronme que tal vez estaría en los hospitales franceses de esta ciudad -Os proporcionaré un salvo-conducto para que visitéis el hospital, es|y con esto no necesitáis de mí. -Mil gracias; creo que llegamos a mi alojamiento. -En efecto, este es. es|Estábamos en la puerta del mesón de la Lechuga, distante no más de veinte pasos de aquel donde yo había dejado mi asno. Desmarets despidiose de miss Fly, es|repitiendo sus cumplidos y caballerescos ofrecimientos. es|-Ya veis -me dijo Athenais cuando subíamos a su aposento- que hicisteis mal en no permitir que os acompañase. es|Sin duda habéis pasado mil contrariedades y conflictos. Yo, que conozco de antiguo al bravo Desmarets, os los hubiera evitado. es|-Señora de Fly, todavía no he vuelto de mi asombro, y creo que lo que tengo delante no es la verídica y real imagen de la hermosa dama inglesa, es|sino una sombra engañosa que viene a aumentar las confusiones de este día. es|¿Cómo ha venido usted a Salamanca, cómo ha podido entrar en la ciudad, cómo se las ha compuesto para que ese viejo relamido, ese Desmarets?... es|-Todo eso que os parece raro, es lo más natural del mundo. ¡Venir a Salamanca! Existiendo el camino, ¿os causa sorpresa? es|Cuando con tanta grosería y vulgares sentimientos me abandonasteis, resolví venir sola. Yo soy así. es|Quería ver cómo os conducíais en la difícil comisión, y esperaba poder prestaros algún servicio, aunque por vuestra ingratitud no merecíais que me ocupara de vos. es|-¡Oh! Mil gracias, señora. Al dejar a usted lo hice por evitarle los peligros de esta expedición. es|Dios sabe cuánta pena me causaba sacrificar el placer y el honor de ser acompañado por usted es|–Pues bien, señor aldeano, al llegar a las puertas de la ciudad, acordeme del coronel Desmarets, a quien recogí del campo de batalla después de la Albuera, curando sus heridas y salvándole la vida: es|pregunté por él, salió a mi encuentro, y desde entonces no tuve dificultad alguna ni para entrar aquí ni para buscar alojamiento. es|Le dije que me traía el afán de saber el paradero de un oficial inglés, pariente mío, perdido en Arroyomolinos es|y como deseaba encontraros, fingí que uno de los criados que traía conmigo, portador de mi maleta, había desaparecido en las puertas de la ciudad es|Deseando complacerme, Desmarets me llevó a distintos puntos. ¡Dos horas paseando!... Estaba desesperada... es|Yo miraba a un lado y otro diciendo: «¿Dónde estará ese bestia?... Se habrá quedado lelo mirando los fuertes... Es tan bobo...». es|-¿Y el mozuelo que acompañaba a usted? -Entró conmigo. ¿Os burlabais del carricoche de mistress Mitchell? es|Es un gran vehículo, y tirado por el caballo que me dio Simpson, parecía el carro de Apolo... es|Veamos ahora, señor oficial, cómo habéis empleado el tiempo, y si se ha hecho algo que justifique la confianza del señor duque. es|-Señora, llevo sobre mí un plano de las fortificaciones muy oculto... Además poseo innumerables noticias que han de ser muy útiles al general en jefe. es|He experimentado mil contratiempos; pero al fin, en lo relativo a mi comisión militar, todo me ha salido bien. es|-¡Y lo habéis hecho sin mí! -dijo la Mariposa con despecho. -Si tuviera tiempo de referir a usted las tragedias y comedias de que he sido actor en pocas horas... es|pero estoy tan fatigado que hasta el habla me va faltando. es|Los sustos, las alegrías, las emociones, las cóleras de este día abatirían el ánimo más esforzado y el cuerpo más vigoroso, es|cuanto más el ánimo y cuerpo míos, que están el uno aturdido y apesadumbrado, el otro, tan vacío de toda sólida sustancia, como quien no ha comido en diez y seis horas. es|-En efecto, parecéis un muerto -dijo entrando en su habitación-. Os daré algo de comer. es|-Es una felicísima idea -respondí- y pues tan milagrosamente nos hemos juntado aquí, lo cual prueba la conformidad de nuestro destino, es|conviene que nos establezcamos bajo un mismo techo. es|Voy a traer mi burro, en cuyas alforjas dejé algo digno de comerse. Al instante vuelvo. Pida usted en tanto a la mesonera lo que haya... pero pronto, prontito... es|Fui al mesón donde había dejado mi asno, y al entrar en la cuadra sentí la voz del mesonero muy enfrascada en disputas con otra que reconocí por la del venerable señor Jean-Jean. es|-Muchacho -me dijo el mesonero al entrar- este señor francés se quería llevar tu burro. es|-¡Excelencia! -afirmó cortésmente aunque muy turbado Jean-Jean- no me quería llevar la bestia... preguntaba por vos. es|Acordeme de la promesa hecha al dragón, y del ánima de la albarda, invención mía para salir del paso. -Jean-Jean -dije al francés- es|todavía necesito de ti. Hoy salen los franceses, ¿no es verdad? -Sí señor, pero yo me quedo. Quedamos veinte dragones para escoltar al gobernador. es|–Me alegro -dije disponiéndome a llevar el burro conmigo-. es|Ahora, amigo Jean-Jean, necesito saber si el tal jefe de los masones se dispone a salir hoy también de Salamanca. Es lo más probable. -Lo averiguaré, señor. es|-Estoy en el mesón de al lado, ¿sabes? -La Lechuga, sí. -Allí te espero. Tenemos mucho que hacer hoy, amigo Jean-Jean. es|-No deseo más que servir a su excelencia. -Y yo pago bien a los que me sirven. es|Miss Fly, pretextando que la criada del mesón no debía enterarse de lo que hablábamos, me sirvió la frugal comida ella misma, es|lo cual, si no era conforme a los cánones de la etiqueta inglesa, concordaba perfectamente con las circunstancias. es|-Vuestra tristeza -dijo la inglesa- me prueba que si en la comisión militar salisteis bien, no sucede lo mismo en lo demás que habéis emprendido. es|-Así es en efecto señora -repuse- y juro a usted que mi pesadumbre y descorazonamiento son tales que nunca he sentido cosa igual en ninguna ocasión de mi vida. es|-¿No está vuestra princesa en Salamanca? -Está, señora -repliqué- pero de tal manera, que más valdría no estuviese aquí ni en cien leguas a la redonda. es|Porque ¿de qué vale hallarla si la encuentro... -Encantada -dijo la inglesa, interrumpiéndome con picante jovialidad- es|y convertida, como Dulcinea, en rústica y fea labradora la que era señora finísima. -Allá se va una cosa con otra -dije- es|porque si mi princesa no ha perdido nada de la gallardía de su presencia, ni de la sin igual belleza de su rostro, es|en cambio ha sufrido en su alma transformación muy grande, porque no ha querido aceptar la libertad que yo le ofrecí, es|y prefiriendo la compañía de su bárbaro carcelero, me ha puesto bonitamente en la puerta de la calle. es|-Eso tiene una explicación muy sencilla -me dijo la dama riendo con verdadero regocijo- y es que vuestra archiduquesa prisionera ya no os ama. es|¿No habéis pensado en el inconveniente de presentaros ante ella con ese vestido? El largo trato con su raptor le habrá inspirado amor hacia este. es|No os riáis, caballero. Hay muchos casos de damas robadas por los bandidos de Italia y Bohemia, que han concluido por enamorarse locamente de sus secuestradores. es|Yo misma he conocido a una señorita inglesa que fue robada en las inmediaciones de Roma, y al poco tiempo era esposa del jefe de la partida. es|En España, donde hay ladrones tan poéticos, tan caballerescos, que casi son los únicos caballeros del país, ha de suceder lo mismo. es|Lo que me contáis, señor mío, no tiene nada de absurdo y cuadra perfectamente con las ideas que he formado de este país. es|-La grande imaginación de usted -le dije-, tal vez se equivoque al querer encontrar ciertas cosas fuera de los libros; es|pero de cualquier modo que sea, señora, lo que me pasa es bien triste... porque... es|-Porque amáis más a vuestra niña, desde que ella adora a ese pachá de tres colas, a ese Fra-Diávolo, en quien me figuro ver un grandísimo ladrón, pero hermoso como los más hermosos tipos de Calabria y Andalucía, más valiente que el Cid, gran jinete, espadachín sublime, algo brujo, generoso con los pobres, es|cruel con los ricos y malvados, rico como el gran turco, y dueño de inmensas pedrerías que siempre le parecen pocas para su amada. es|También me lo figuro como Carlos Moor, el más poético e interesante de los salteadores de caminos. -¡Oh! miss Fly, es|veo que usted ha leído mucho. Mi enemigo no es tal como usted le pinta, es un viejo enfermo. -Pues entonces, Señora Araceli -dijo Athenais con disgusto-, es|no tratéis de engañarme pintando a esa joven como una persona principal, es|porque si se ha aficionado al trato de un viejo enfermo, habrá sido por avaricia, cualidad propia de costureras, doncellas de labor, cómicas u otra gente menuda, a cuyas respetables clases creo desde ahora que pertenecerá esa tan decantada señora que adoráis. es|-No he engañado a usted respecto a la elevación de su clase. es|Respecto a la afición que ha podido sentir hacia su secuestrador, no tiene nada de vituperable, porque es su padre. -¡Su padre! -exclamó con asombro-. es|Eso sí que no estaba escrito en mis libros. ¿Y a un padre que retiene consigo a su hija le llamáis ladrón? Eso sí que es extraño. es|No hay país como España para los sucesos raros y que en todo difieren de lo que es natural y corriente en los demás países. Explicadme eso, caballero. es|-Usted cree que todos los lances de amor y de aventura han de pasar en el mundo conforme a lo que ha leído en las novelas, en los romances, en las obras de los grandes poetas y escritores, es|y no advierte que las cosas extrañas y dramáticas suelen verse antes en la vida real que en los libros, es|llenos de ficciones convencionales y que se reproducen unas a otras. Los poetas copian de sus predecesores, los cuales copiaron de otros más antiguos, es|y mientras fabrican este mundo vano, no advierten que la naturaleza y la sociedad van creando a escondidas del público y recatándose de la imprenta mil novedades que espantan o enamoran. es|Yo hacía esfuerzos de ingenio por sostener de algún modo un coloquio en que miss Fly con su ardoroso sentimiento poético me llevaba ventaja, es|y a cada palabra mía su atrevida imaginación se inflamaba más volando en pos de sucesos raros, desconocidos, novelescos, es|fuente de pasión y de idealismo. es|No puedo negar que Athenais me causaba sorpresa, porque yo, en mi ignorancia, no conocía el sentimentalismo que entonces estaba en moda entre la gente del Norte, invadiendo literatura y sociedad de un modo extraordinario. es|-Referidme eso -me dijo con impaciencia. es|Sin temor de cometer una indiscreción, conté punto por punto a mi hermosa acompañante, todo lo que el lector sabe. es|Oíame tan atentamente y con tales apariencias de agrado, que no omití ningún detalle. es|Algunas veces creí distinguir en ella señales más bien de entusiasmo varonil, que de emoción femenina, es|y cuando puse punto final en mi relato, levantose y con ademán resuelto y voz animosa, hablome así: es|-¿Y vivís con esa calma, caballero, y referís esos dramas de vuestra vida como si fueran páginas de un libro que habéis leído la noche anterior? es|No sois español, no tenéis en las venas ese fuego sublime que impulsa al hombre a luchar con las imposibilidades. es|Os estáis ahí mano sobre mano contemplando a una inglesa y no se os ocurre nada, es|no se os ocurre entrar en esa casa, arrancar a esa infeliz mujer del poder que la aprisiona; es|echar una cuerda al cuello de ese hombre para llevarle a una casa de locos; no se os ocurre comprar una espada vieja y batiros con medio mundo, es|si medio mundo se opone a vuestro deseo; romper las puertas de la casa, pegarle fuego si es preciso; es|coger a la muchacha sin tratar de persuadirla a que os siga, y llevarla donde os parezca conveniente; matar a todos los alguaciles que os salgan al paso, es|y abriros camino por entre el ejército francés si el ejército francés en masa se opone a que salgáis de Salamanca. es|Confieso que os creí capaz de esto. -Señora -repliqué con ardor- es|dígame usted en qué libro ha leído eso tan bonito que acaba de decirme. Quiero leerlo también, y después probaré si tales hazañas son posibles. es|-¿En qué libro, menguado? -repuso con exaltación admirable-. En el libro de mi corazón, en el de mi fantasía, en el de mi alma. es|¿Queréis que os enseñe algo más? -Señora -afirmé confundido-, el alma de usted es superior a la mía. es|Vamos al instante a esa casa -dijo tomando un látigo, y disponiéndose a salir. es|Miré a miss Fly con admiración; pero con una admiración que no era enteramente seria, quiero decir que algo se reía dentro de mí. es|-¿A dónde, señora, a dónde quiere usted que vayamos? -¡Y lo pregunta! -exclamó Athenais-. es|Caballero, si os hubiera creído capaz de hacerme esa pregunta que indica las indecisiones de vuestra alma, no hubiera venido a Salamanca. es|-No, si comprendo perfectamente -respondí, no queriendo aparecer inferior a mi interlocutora-. Comprendo... es|vamos... pues... a hacer una barbaridad, una que sea sonada... yo me atrevo a ello, y aun a cosas mayores. es|-Entonces... -Precisamente pensaba en eso. Yo no conozco el miedo. es|-Ni los obstáculos, ni el peligro, ni nada. Así, así, caballero, así se responde -gritó con acalorado y sonoro acento. es|Su inflamado semblante, sus brillantes ojos, el timbre de su patética voz, ejercían extraño poder sobre mí, y despertaban no sé qué vagas sensaciones de grandeza, dormidas en el fondo de mi corazón, es|tan dormidas que yo no creía que existiesen. Sin saber lo que hacía, levanteme de mi asiento, gritando con ella: -¡Vamos, vamos allá! es|-¿Estáis preparado? -Ahora recuerdo que necesito una espada... vieja. -O nueva... No será malo ver a Desmarets. es|-Yo no necesito de nadie, me basto y me sobro -exclamé con brío y orgullo. es|-Caballero -dijo ella con entusiasmo- eso debiera decirlo yo para parecerme a Medea. es|-Decía que no podemos entrar con Desmarets -indiqué pensando un poco en lo positivo- porque sale hoy de Salamanca. es|En aquel momento sentimos ruido en el exterior. Era el ejército francés que salía. Los tambores atronaban la calle. es|Apagaba luego sus retumbantes clamores el paso de los escuadrones de caballería, es|y por último, el estrépito de las cureñas hacía retemblar las paredes cual si las conmoviera un terremoto. es|Durante largo tiempo estuvieron pasando tropas. -Espero ser yo quien primero lleve a lord Wellington la noticia de que los franceses han salido de Salamanca es|-dije en voz baja a miss Fly, mirando el desfile desde nuestra ventana. -Allí va Desmarets -repuso la inglesa fijando su vista en las tropas. es|En efecto, pasaba a caballo Desmarets al frente de su regimiento, y saludó a miss Fly con galantería. es|-Hemos perdido un protector en la ciudad -me dijo-; pero no importa; no lo necesitaremos. es|En este momento sonaron algunos golpecitos en la puerta; es|abrí, y se nos presentó el Señora Jean-Jean, que sombrero en mano, hizo varios arqueos y cortesías... es|-Excelencia, la mesonera me dijo que estabais aquí, y he venido a deciros... -¿Qué? es|Jean-Jean miró con recelo a miss Fly; pero al punto le tranquilicé, diciéndole: -Puedes hablar, amigo Jean-Jean. -Pues venía a deciros -prosiguió el soldado- es|que ese señor Santorcaz saldrá de la ciudad es|Como Salamanca va a ser sitiada, huyen esta noche muchas familias, y el masón no será de los últimos, según me ha dicho Ramoncilla. es|Ha salido hace un momento de su casa, sin duda para buscar carros y caballerías. -Entonces se nos va a escapar -dijo miss Fly con viveza. es|-No saldrán -repuso- hasta después de media noche. -Amigo Jean-Jean, quiero que me proporciones un sable y dos pistolas. es|-Nada más fácil, excelencia -contestó. -Y además una capa... Luego que sea de noche, prepararás el coche... -No se encuentra ninguno en la ciudad. es|-Abajo tenemos uno. Enganchas el caballo, que también está abajo, y lo llevas a la puerta más próxima a la calle del Cáliz. es|-Que es la de Santi-Spíritus... Os advierto que Santorcaz ha vuelto a su casa; es|le he visto acompañado de sus cinco amigotes, cinco hombres terribles, que son capaces de cualquier cosa... -¡Cinco hombres!... -Que no permiten se juegue con ellos. es|Todas las noches se reúnen allí y están bien armados. es|-¿Tienes algún amigo que quiera ganarse unos cuantos doblones y que además sea valiente, sereno y discreto? – es|Mi primo Pied-de-mouton es bueno para el caso, pero está algo enfermo. es|No sé si Charles le Témérairequerrá meterse en tales fregados; se lo diré. -No necesitamos de vuestros amigos -dijo miss Fly-. es|No queremos a nuestro lado gente soez. Iremos enteramente solos. -Dentro de un momento tendréis las armas -afirmó Jean-Jean-. es|¿Y no me decís nada de vuestro asno? es|-Te lo regalaré con albarda y todo... mas no busques ya nada en ella. Lo que merezcas te lo daré cuando nos hallemos sin peligro fuera de las puertas de la ciudad es|Jean-Jean me miró con expresión sospechosa; pero, o renació pronto en su pecho la confianza, o supo disimular su recelo, y se marchó. es|Cuando de nuevo se me puso delante al anochecer y me trajo las armas, ordenele que me esperase en la calle del Cáliz, es|con lo cual dimos la inglesa y yo por terminados los preparativos de aquel estupendo y nunca visto suceso, es|que verá el lector en los capítulos siguientes. es|Al llegar a esta parte de mi historia, oblígame a detenerme cierta duda penosa que no puedo arrojar lejos de mí, aunque de mil maneras lo intento. es|Es el caso que, a pesar de la fidelidad y veracidad de mi memoria, que tan puntualmente conserva los hechos más remotos, es|dudo si fui yo mismo quien acometió la temeridad en cuestión, apretado a ello por el poético y voluntarioso ascendiente de una hermosa mujer inglesa, es|o si habiéndolo yo soñado, creí que lo hice, como muchas veces sucede en la vida, por no ser fácil deslindar lo soñado de lo real; es|o si en vez de ser mi propia persona la que a tales empeños se lanzara, es|fue otro yo quien supo interpretar los fogosos sentimientos y caballerescas ideas de la hechicera Athenais. es|Ello es que, teniéndome por cuerdo hoy, como entonces, me cuesta trabajo determinarme a afirmar que fui yo propio el autor de tal locura, es|aunque todos los datos, todas las noticias y las tradiciones todas concuerden en que no pudo ser otro. es|Ante la evidencia inclino la frente y sigo contando. es|Vino, pues, la noche, envolviendo en sus sombras todo el ámbito de Roma la chica. Salimos miss Fly y yo, es|y atravesando la Rúa, nos internamos por las oscuras y torcidas calles que nos debían llevar al lugar de nuestra misteriosa aventura. es|Bien pronto, ignorantes ambos de la topografía de la ciudad, nos perdimos y marchamos al acaso, es|procurando brujulearnos por los edificios que habíamos visto durante el día; es|mas con la oscuridad no distinguíamos bien la forma de aquellas moles que nos salían al paso. es|A lo mejor nos hallábamos detenidos por una pared gigantesca, cuya eminencia se perdía allá en los cielos; es|luego creeríase que la enorme masa se apartaba a un lado para dejarnos libre el paso de una calleja alumbrada a lo lejos por las lamparillas de la devoción, encendidas ante una imagen. es|Seguíamos adelante creyendo encontrar el camino buscado, y tropezábamos con un pórtico y una torre que en las sombras de la noche venían cada cual de distinto punto y se juntaban para ponérsenos delante. es|Al fin conocimos la catedral entre aquellas montañas de oscuridad que nos cercaban. es|Dintinguimos perfectamente su vasta forma irregular, sus torres, que empiezan en una edad del arte y acaban en otra, es|sus ojivas, sus cresterías, su cúpula redonda, es|y detrás del nuevo edificio, la catedral vieja, acurrucada junto a él como buscando abrigo. es|Quisimos orientarnos allí, y tomando la dirección que creímos más conveniente, bien pronto tropezamos con los pórticos gemelos de la Universidad, es|en cuyo frontispicio las grandes cabezas de los Reyes Católicos nos contemplaron con sus absortos ojos de piedra. es|Deslizándonos por un costado del vasto edificio, nos hallamos cercados de murallas por todas partes, sin encontrar salida. es|-Esto es un laberinto, miss Fly -dije no sin mal humor-; busquemos hacia la espalda de la catedral esa dichosa calle. es|Si no, pasaremos la noche andando y desandando calles. -¿Os apuráis por eso? Cuanto más tarde mejor. es|-Señora, lord Wellington me espera mañana a las doce en Bernuy. Me parece que he dicho bastante... es|Veremos si aparece algún transeúnte que nos indique el camino. Pero ningún alma viviente se veía por aquellos solitarios lugares. es|-¡Qué hermosa ciudad! -dijo miss Fly con arrobamiento contemplativo-. Todo aquí respira la grandeza de una edad ilustre y gloriosa. es|¡Cuán excelsos, cuán poderosos no fueron los sentimientos que han necesitado tanta, tantísima piedra para manifestarse! es|¿Para vos no dicen nada esas altas torres, esas largas ojivas; esos techos, esos gigantes que alzan sus manos hacia el cielo, es|esas dos catedrales, la una anciana y de rodillas, arrugada, inválida, agazapada contra el suelo y al arrimo de su hija, es|la otra flamante y en pie, hermosa, inmensa, lozana, respirando vida en su robusta mole? es|¿Para vos no dicen nada esos cien colegios y conventos, obra de la ciencia y la piedra reunidas? ¿Y esos palacios de los grandes señores, es|esas paredes llenas de escudos y rejas, indicio de soberbia y precaución? es|¡Dichosa edad aquella en que el alma ha encontrado siempre de qué alimentar su insaciable hambre! es|Para las almas religiosas el monasterio, para las heroicas la guerra, para las apasionadas el amor, más hermoso cuanto más contrariado, es|para todas la galantería, los grandes afectos, los sacrificios sublimes, las muertes gloriosas... es|La sociedad vive impulsada por una sola fuerza, la pasión... El cálculo no se ha inventado todavía. es|La pasión gobierna el mundo y en él pone su sello de fuego. es|El hombre lo atropella todo por la posesión del objeto amado, o muere luchando ante las puertas del hogar que se le cierran... es|Por una mujer se encienden guerras y dos naciones se destrozan por un beso... La fuerza que aparentemente impera es|no es el empuje brutal de los modernos, es|sino un aliento poderoso, el resoplido de los dos pulmones de la sociedad, que son el honor y el amor. es|-No vendría mal el discursito -murmuré- si al fin encontráramos... es|Cuando esto decía habíamos perdido de vista la catedral, y nos internábamos por calles angostas y oscuras, buscando en vano la del Cáliz. es|Vimos una anciana que apoyándose en un palo marchaba lentamente arrimada a la pared, y le pregunté: es|-Señora, ¿puede usted decirme dónde está la calle del Cáliz? -¿Buscan la calle del Cáliz y están en ella? es|-repuso la vieja con desabrimiento-. ¿Van a la casa de los masones o a la logia de la calle de Tentenecios? es|Pues sigan adelante y no mortifiquen a una pobre vieja que no quiere nada con el demonio. -¿Y la casa de los masones, cuál es, señora? es|-Tiénela en la mano y pregunta... -contestó la anciana-. es|Ese portalón que está detrás de usted es la entrada de la vivienda de esos bribones; ahí es donde cometen sus feas herejías contra la religión, es|ahí donde hablan pestes de nuestros queridos reyes... ¡Malvados! ¡Ay, con cuánto gusto iría a la Plaza Mayor para veros quemar! es|Dios querrá quitarnos de en medio a los franceses que tales suciedades consienten... es|Masones y franceses todos son unos, la pata derecha y la izquierda de Satanás. es|Marchose la vieja hablando consigo misma, y al quedarnos solos reconocí en el portalón que cerca teníamos la casa de Santorcaz. es|-¡Cuántas veces habremos pasado por aquí sin conocer la casa! -dijo miss Fly-. Si yo la hubiese visto una sola vez... es|Pero parece que sois torpe, Araceli. es|La puerta era un antiquísimo arco bizantino, compuesto por seis u ocho curvas concéntricas, por donde corrían misteriosas formas vegetales, gastadas por el tiempo, cascabeles y entrelazadas cintas; es|y en la imposta unos diablillos, monos o no sé qué desvergonzados animales que hacían cabriolas confundiendo sus piernecillas enjutas es|con los tallos de la hojarasca de piedra. Letras ininteligibles y que sin duda expresaban la época de la construcción, es|dejaban ver sus trazos grotescos y torcidos, como si un dedo vacilante las trazara al modo de conjuro. es|Estaba reforzada la puerta con garabatos de hierro tan mohosos como apolilladas y rotas las mal juntas tablas, es|y un grueso llamador en figura de culebrón enroscado pendía en el centro, aguardando una impaciente mano que lo moviese. es|Yo interrogué a miss Fly con la mirada, vi que acercaba su mano al aldabón. -¿Ya, señora? -dije deteniendo su movimiento. es|-¿Pues a qué esperáis? -Conviene explorar primero al enemigo... La casa es sólida... Jean-Jean dijo que había dentro... ¿cuántos hombres? es|-Cincuenta, si no recuerdo mal... pero aunque sean mil... -Es verdad, aunque sea un millón. es|Vimos que se acercaba un hombre, y al punto reconocí a Jean-Jean. -Vienen refuerzos, señora -dije-. Verá usted qué pronto despacho. es|Miss Fly, asiendo el aldabón, dio un golpe. es|Yo toqué mis armas, y al ver que no se me habían olvidado, no pude evitar un sentimiento que no sé si era burla o admiración de mí mismo, es|porque a la verdad, señores, lo que yo iba a hacer, lo que yo intentaba en aquel momento, es|o era una tontería o una acción semejante a aquellas perpetuadas en romances y libros de caballería. es|Yo recordaba haber leído en alguna parte que un desvalido amante llega bonitamente y sin más ayuda que el valor de su brazo, es|o la protección de tal o cual potencia nigromántica, a las puertas de un castillo donde el más barbudo y zafio moro o gigante de aquellos agrestes confines, es|tiene encerrada a la más delicada doncella, princesa o emperatriz que ha peinado hebras de oro y llorado líquidos diamantes, es|y el tal desvalido amante grita desde abajo: es|«Fiero arráez, o bárbaro sultán, vengo a arrancarte esa real persona que aprisionada guardas, y te conjuro que me la des al instante si no quieres que tu cuerpo sea partido en dos pedazos por esta mi espada; es|y no te rías ni me amenaces, porque aunque tuvieras más ejércitos que llevó el partho a la conquista de la Grecia, es|ni uno solo de los tuyos quedará vivo». Así, señores, así, ni más o menos, era lo que yo iba a emprender. es|Cuando toqué las pistolas del cinto, y el tahalí de que pendía la tajante espada y me eché el embozo a la capa, y el ala del ancho sombrero sobre la ceja, es|confieso que entre los sentimientos que luchaban en mi corazón predominó la burla, y me reí en la oscuridad es|Tenía yo un aire de personaje de valentías, guapezas y gatuperios, que habría puesto miedo en el ánimo más valeroso, cuando no mofa y risa; es|pero miss Fly había leído sin duda las hazañas de Don Rodulfo de Pedrajas, de Pedro Cadenas, Lampuga, Gardoncha y Perotudo, es|y mi catadura le había de parecer más propia para enamorar que para reír. es|Viendo que no respondían, cogí el aldabón y repetí los golpes. es|Yo no medía la extensión del peligro que iba a afrontar, ni era posible reflexionar en ello, aunque habría bastado un destello de luz de mi razón para esclarecerme el horrible jaleo en que me iba a meter... es|Yo no pensaba en esto, porque sentía el inexplicable deleite que tiene para la juventud enamorada todo lo que es misterioso y desconocido, es|más bello y atractivo cuanto más peligroso; es|porque sentía dentro de mí un deseo de acometer cualquier brutalidad sin nombre, que pusiese mi fuerza y mi valor al servicio de la persona a quien más amaba en el mundo. es|No se olvide que aún me duraba el despecho y la sofocación de la mañana. El recuerdo de las escenas que antes he descrito completaba mi ceguera; es|y realizar por la violencia lo que no pude conseguir por otro medio, era sin duda gran atractivo para mi excitado espíritu. es|En la calle me aguijoneaba la fantasía, y desde dentro me llamaba el corazón, toda mi vida pasada y cuanto pudiese soñar para el porvenir... es|¿Quién no rompe una pared, aunque sea con la cabeza, es|cuando le impulsan a ello dos mujeres, una desde dentro y otra desde fuera? es|No debo negar que la hermosa inglesa había adquirido gran ascendiente sobre mí. No puedo expresar aquel dominio suyo y aquella esclavitud mía, es|sino empleando una palabra muy usada en las novelas, y que ignoro si indicará de un modo claro mi idea; pero no teniendo a mano otro vocablo, la emplearé. es|Miss Fly me fascinaba. Aquella grandeza de espíritu, aquel sentimiento alambicado y sin mezcla de egoísmo que había en sus palabras; es|aquel carácter que atesoraba, tras una extravagancia sin ejemplo, todo el material, digámoslo así, de las grandes acciones, es|hallaban secreta simpatía en un rincón de mi ser. Me reía de ella y la admiraba; es|parecíanme disparates sus consejos y los obedecía. Aquella inmensidad de su pensamiento tan distante de la realidad me seducía, es|y antes que confesarme cobarde para seguir el vuelo de su voluntad poderosa, hubiérame muerto de vergüenza. es|Repetí con más fuerza los golpes, y nada se oía en el interior de la casa. Oscuridad y silencio como el de los sepulcros reinaban en ella. es|El animalejo, lagarto, o culebrón que figuraba la aldaba, alzó (al menos así parecía) su cabeza llena de herrumbre es|y clavando en mí los verdes ojuelos, abrió la horrible boca para reírse. -No quieren abrir -me dijo Jean-Jean-. es|Sin embargo, dentro están: los he visto entrar... es|Son los principales afrancesados que hay en la ciudad, más masones que el gran Copto, y más ateos que Judas... Mala gente. es|Mi opinión, señor marqués, es que os marchéis. El coche os aguarda en la puerta de Santi-Spíritus. -¿Tienes miedo, Jean-Jean? es|-Además, señor marqués -continuó este-, debo advertiros que pronto ha de pasar por aquí la ronda... es|Vos y la señora tenéis todo el aspecto de gente sospechosa... Todavía hay quien cree que sois espía y la señora también. es|-¿Yo espía? -dijo miss Fly con desprecio-. Soy una dama inglesa. -Márchate tú, Jean-Jean, si tienes miedo. es|-Hacéis una locura, caballero -repuso el dragón-. Esos hombres van a salir y a todos nos molerán a palos. es|Creí sentir el ruido de las maderas de una ventanilla que se abría en lo alto, y grité: -¡Ah de la casa! Abrid pronto. es|-Es una locura, señor marqués -dijo el dragón bruscamente-. Vámonos de aquí... es|Entonces noté en el semblante hosco y sombrío de Jean-Jean una alteración muy visible que no era ciertamente la que produce el miedo. es|-Repito que os dejo solo, señor marqués... La ronda va a venir... Vamos hacia Santi-Spíritus, o no respondo de vos. es|Su insistencia y el empeño de llevarnos hacia las afueras de la ciudad, infundió en mí terrible sospecha. es|Miss Fly redobló los martillazos, diciendo: -Será preciso echar la puerta abajo, si no abren. es|Los garabatos de hierro que reforzaban la puerta, se contrajeron, haciendo muecas horribles, signos burlescos, figurando no sé si extrañas sonrisas o mohínes o visajes de misteriosos rostros. es|Yo empezaba a perder la paciencia y la serenidad Jean-Jean me causaba inquietud y temí una alevosía, es|no por la sospecha de espionaje, como él había dicho, sino por la tentación de robarnos. es|El caso no era nuevo, y los soldados que guarnecían las poblaciones del pobre país conquistado, cometían impunemente todo linaje de excesos. es|Además, la aventura iba tomando carácter grotesco, pues nadie respondía a nuestros golpes ni asomaba rostro humano en la alta reja. – es|Sin duda no hay aquí rastro de gente. Los masones se han marchado y ese tunante nos ha traído aquí para expoliarnos a sus anchas. es|De pronto vi que alguien aparecía en el recodo que hace la calle. Eran dos personas que se fijaron allí como en acecho. Dirigime hacia el dragón; es|pero este sin esperar a que le hablase, nos abandonó súbitamente para unirse a los otros. -Ese miserable nos ha vendido -exclamé rugiendo de cólera-. es|¡Señora, estamos perdidos! No contábamos con la traición. -¡La traición! -dijo confusa miss Fly-. No puede ser. es|No tuvimos tiempo de razonar, porque los dos que nos observaban y Jean-Jean se nos vinieron encima. es|-¿Qué hacéis aquí? -me preguntó uno de ellos, que era soldado de artillería sin distintivo alguno. es|-No tengo que darte cuenta -respondí-. Deja libre la calle. es|-¿Es ésta la tarasca inglesa? -dijo el otro dirigiéndose a miss Fly con insolencia. es|-¡Tunante! -grité desenvainando-. Voy a enseñarte cómo se habla con las señoras. -El marquesito ha sacado el asador -dijo el primero-. es|Jóvenes, venid al cuerpo de guardia con nosotros, y vos, milady sauterelle, es|dad el brazo a Charles le Téméraire para que os conduzca al palacio del cepo. -Araceli -me dijo miss Fly-, es|toma mi látigo y échalos de aquí. -Pied-de-mouton, atraviésalo -vociferó el artillero. es|Pied-de-moutoncomo sargento de dragones, iba armado de sable. es|Carlos el Temerario era artillero y llevaba un machete corto, arma de escaso valor en aquella ocasión. es|En un momento rapidísimo, mientras Jean-Jean vacilaba entre dirigirse a la inglesa o a mí, es|acuchillé a Pied-de-moutoncon tan buena suerte, con tanto ímpetu y tanta seguridad, que le tendí en el suelo. es|Lanzando un ronco aullido cayó bañado en sangre... es|Me arrimé a la pared para tener guardadas las espaldas y esperé a Jean-Jean que, al ver la caída de su compañero, se apartó de miss Fly, es|mientras Carlos el Temerario se inclinaba a reconocer el herido. es|Rápida como el pensamiento, Athenais se bajó a recoger el sable de este. es|Sin esperar a que Jean-Jean me atacase y viéndole algo desconcertado, fuime sobre él; es|mas sobrecogido dio algunos pasos hacia atrás, bramando así: -¡Corne du Diable! ¡Mille millions de bombardes!... es|¿Creéis que os tengo miedo? Diciéndolo apretó a correr a lo largo de la calle, y más ligero que el viento le siguió Carlos. es|Ambos gritaban: -¡A la guardia, a la guardia! es|-Cerca hay un grupo de guardia, señora. Huyamos. Aquí dio fin el romance. es|Corrimos en dirección contraria a la que ellos tomaron, mas no habíamos andado siete pasos, cuando sentimos a lo lejos pisadas de gente y distinguimos un pelotón de soldados que a toda prisa venía hacia nosotros. es|-Nos cortan la retirada, señora -dije retrocediendo-. Vamos por otro lado. es|Buscamos una boca-calle que nos permitiera tomar otra dirección y no la encontramos. La patrulla se acercaba. es|Corrimos al otro extremo, y sentí la voz de nuestros dos enemigos, gritando siempre: -¡A la guardia!... es|-Nos cogerán -dijo miss Fly con serenidad incomparable, que me inspiró aliento-. No importa. Entreguémonos. es|En aquel instante, como pasáramos junto al pórtico en cuyo aldabón habíamos martillado inútilmente, vi que la puerta se abría y asomaba por ella la cabeza de un curioso, que sin duda no había podido dominar su anhelo de saber lo que resultaba de la pendencia... es|El cielo se abría delante de nosotros. es|La patrulla estaba cerca, pero como la calle describía un ángulo muy pronunciado, los soldados que la formaban no podían vernos. es|Empujé aquella puerta y al hombre, que curiosamente y con irónica sonrisa en el rostro se asomaba; es|y aunque ni una ni otro quisieron ceder al principio, hice tanta fuerza, que bien pronto miss Fly y yo nos encontramos dentro, y con presteza increíble corrí los pesados cerrojos. es|-¿Qué hace usted? -preguntó con estupor un hombre a quien vi delante de mí, y que alumbraba el angosto portal con su linterna. es|-Salvarme y salvar a esta señora -respondí atendiendo a los pasos que un rato después de nuestra entrada sonaban en la calle, fuera de la puerta-. es|La patrulla se detiene... -Ahora examina el cuerpo... -No nos han visto entrar... es|-Pero, o yo estoy tonto, o es Araceli el que tengo delante -dijo aquel hombre, el cual no era otro que Santorcaz. -El mismo, Señora Don Luis. es|Si su intento es denunciarme, puede hacerlo entregándome a la patrulla; pero ponga usted en lugar seguro a esta señora hasta que pueda salir libremente de Salamanca... es|Todavía están ahí -añadí con la mayor agitación-. ¡Cómo gruñen!... parece que recogen el cuerpo... ¿Estará muerto o tan sólo herido?... es|-Se marchan -dijo Athenais-. No nos han visto entrar... Creerán que ha sido una pendencia entre soldados, y mientras aquellos pícaros no expliquen... es|-Adelante, señores -dijo Santorcaz con petulancia-. El primer deber del hijo del pueblo es la hospitalidad, es|y su hogar recibe a cuantos han menester el amparo de sus semejantes. Señora, nada tema usted -¿Y quién os ha dicho que yo temo algo? es|-dijo con arrogancia miss Fly. -Araceli, ¿eres tú quien me echaba la puerta abajo hace un momento? es|Vacilé un instante en contestar, y ya tenía la palabra en la boca, cuando miss Fly se anticipó diciendo: -Era yo. es|Santorcaz después de hacer una cortesía a la dama inglesa, permaneció mudo y quieto, esperando oír los motivos que había tenido la señora para llamar tan reciamente. es|-¿Por qué me miráis con la boca abierta? -dijo bruscamente miss Fly-. Seguid y alumbrad Santorcaz me miró con asombro. es|¿Quién le causaría más sorpresa, yo o ella? es|A mi vez yo no podía menos de sentirla también, y grande, al ver que el jefe de los masones nos recibía con urbanidad es|Subimos lentamente la escalera. Desde esta oíanse ruidosas voces de hombres en lo interior de la casa. es|Cuando llegamos a una habitación desnuda y oscura, que alumbró débilmente la linterna de Santorcaz, este nos dijo: es|-¿Ahora podré saber qué buscan ustedes en mi casa? -Hemos entrado aquí buscando refugio contra unos malvados que querían asesinarnos. es|Mi deseo es que oculte usted a esta señora si por acaso insistieran en perseguirla dentro de la casa. -¿Y a ti? -me preguntó con sorna. es|-Yo estimo mi vida -repuse- y no quisiera caer en manos de Jean-Jean; pero nada pido a usted, es|y ahora mismo saldré a la calle, si me promete poner en seguridad a esta señora. es|-Yo no abandono a los amigos -dijo Santorcaz con aquella sandunga y marrullería que le eran habituales-. es|La dama y su galán pueden respirar tranquilos. Nadie les molestará. es|Miss Fly se había sentado en un incómodo sillón de vaqueta, único mueble que en la destartalada estancia había, es|y sin atender a nuestro diálogo, miraba los dos o tres cuadros apolillados que pendían de las paredes, cuando entró la criada trayendo una luz. es|-¿Es esta vuestra hija? -preguntó vivamente la inglesa clavando los ojos en la moza. -Es Ramoncilla, mi criada -repuso Santorcaz. es|-Deseo ardientemente ver a vuestra hija, caballero -dijo la inglesa-. Tiene fama de muy hermosa. es|-Después de lo presente -dijo el masón con galantería- no creo que haya otra más hermosa... es|Pero volviendo a nuestro asunto, señora, si usted y su esposo desean... -Este caballero no es mi esposo -afirmó miss Fly sin mirar a Santorcaz. es|-Bien; quise decir su amigo. -No es tampoco mi amigo, es mi criado -dijo la dama con enojo-. Sois en verdad impertinente. es|Santorcaz me miró, y en su mirada conocí que no daba fe a la afirmación de la dama. -Bien... ¿Usted y su criado piensan permanecer en Salamanca?... es|-No, precisamente lo que queremos es salir sin que nadie nos moleste. No puedo realizar el objeto que me trajo a Salamanca y me marcho... es|-Pues a entrambos sacaré de la ciudad antes del día -dijo Santorcaz- porque estoy preparándolo todo para salir a la madrugada. es|-¿Y lleváis a vuestra hija? -preguntó con gran interés miss Fly. -Mi hija me ama tanto -respondió el masón con orgullo- que nunca se separa de mí. es|-¿Y a dónde vais ahora? -A Francia. No pienso volver a poner los pies en España. -Mal patriota sois... es|-Señora... dígame usted su tratamiento para designarle con él. es|Aunque hijo del pueblo y defensor de la igualdad, sé respetar las jerarquías que establecieran la monarquía y la historia. es|-Decidme simplemente señora, y basta. -Bien, puesto que la señora quiere conocer a mi hija, se la voy a mostrar -dijo Santorcaz-. es|Dígnese la señora seguirme. es|Seguímosle, y nos llevó a una sala, compuesta con más decoro que la que dejábamos e iluminada por un velón de cuatro mecheros. es|Ofreció el anciano un asiento a la inglesa, y luego desapareció volviendo al poco rato con su hija de la mano. es|Cuando la infeliz me vio, quedose pálida como la muerte, y no pudo reprimir un grito de asombro que por su intensidad, parecía de miedo. es|-Hija mía, esta es la señora que acaba de llegar a casa pidiéndome hospitalidad para ella y para el mancebo que la acompaña. es|Inés estaba como quien ve fantasmas. es|Tan pronto miraba a miss Fly como a mí, sin convencerse de que eran reales y tangibles las personas que tenía delante. es|Yo sonreía tratando de disipar su confusión con el lenguaje de los ojos y las facciones; pero la pobre muchacha estaba cada vez más absorta. es|-Sí que es hermosa -dijo miss Fly con gravedad-. Pero no quitáis los ojos de este joven que me acompaña. Sin duda le encontráis parecido a otro que conocéis. es|Hija mía, es el mismo que pensáis, el mismo. es|-Sólo que este perillán -dijo Santorcaz sacudiéndome el brazo con familiaridad impertinente- ha cambiado tanto... es|Cuando era oficial se le podía mirar; pero después que ha sido5 expulsado del ejército por su cobardía y mal comportamiento y puéstose a servir... es|Tan grosera burla no merecía que la contestase, y callé, dejando que Inés se confundiese más. es|-Caballero -dijo miss Fly con enojo volviéndose hacia Santorcaz- es|si hubiera sabido que pensabais insultar a la persona que me acompaña, habría preferido quedarme en la calle. Dije que era mi criado; pero no es cierto. es|Este caballero es mi amigo. -Su amigo -añadió Don Luis-. Justo, eso decía yo. es|-Amigo leal y caballero intachable, a quien agradeceré toda la vida el servicio que me ha prestado esta noche exponiendo su vida por mí. es|Nueva confusión de Inés. es|Mudaba de color su alterado semblante a cada segundo, y todo se le volvía mirar a la inglesa y a mí, como si mirándonos, leyéndonos, devorándonos con la vista, pudiera aclarar el misteriosísimo enigma que tenía delante. es|La venganza es un placer criminal, es|pero tan deleitoso que en ciertas ocasiones es preciso ser santo o arcángel para sofocar esta partícula, para extinguir esta pavesa de infierno que existe en nuestro corazón. es|Así es que sintiendo yo en mí la quemadura de aquel diabólico fuego del alma que nos induce a mortificar alguna vez a las personas que más amamos, es|dije con gravedad: -Señora mía, no merecen agradecimiento acciones comunes que son un deber para todas las personas de honor. es|Además, si se trata de agradecer, ¿qué podría decir yo, al recordar las atenciones que de usted he merecido en el cuartel general aliado, y antes de que viniésemos ambos a Salamanca? es|Miss Fly pareció muy regocijada de estas palabras mías, y en su mirada resplandeció una satisfacción que no se cuidaba de disimular. es|Inés observaba a la inglesa, queriendo leer en su rostro lo que no había dicho. es|-Señor Santorcaz -dijo la Mosquita después de una pausa- ¿no pensáis en casar a vuestra hija? es|-Señora, mi hija parece hasta hoy muy contenta de su estado y de la compañía de su padre. Sin embargo, con el tiempo... es|No se casará con un noble; ni con un militar, porque ella y yo aborrecemos a esos verdugos y carniceros del pueblo. es|-Podemos darnos por ofendidos con lo que decís contra dos clases tan respetables -repuso con benevolencia miss Fly-. es|Yo soy noble y el señor es militar. Con que... -He hablado en términos generales, señora. Por lo demás, mi hija no quiere casarse. es|-Es imposible que siendo tan linda no tenga los pretendientes a millares -dijo miss Fly mirándola-. ¿Será posible que esta hermosa niña no ame a nadie? es|Inés en aquel instante no podía disimular su enojo. -Ni ama ni ha amado jamás a nadie -contestó oficiosamente su padre. es|-Eso no, Señora Santorcaz -dijo la inglesa-. No tratéis de engañarme, porque conozco de la cruz a la fecha la historia de vuestra adorada niña, hasta que os apoderasteis de ella en Cifuentes. es|Inés se puso roja como una cereza, y me miró no sé si con desprecio o con terror. es|Yo callaba, y midiendo por mi propia emoción la suya, decía para mí con la mayor inocencia: «La pobrecita será capaz de enfadarse». es|-Tonterías y mimos de la infancia -dijo Santorcaz, a quien había sabido muy mal lo que acababa de oír. – es|Eso es -añadió la inglesa señalando sucesivamente a Inés y a mí-. es|Ambos son ya personas formales, y sus ideas así como sus sentimientos han tomando camino más derecho. es|No conozco el carácter y los pensamientos de vuestra encantadora hija; pero conozco el grande espíritu, el noble entendimiento del joven que nos escucha, es|y puedo aseguraros que leo en su alma como en un libro. Inés no cabía en sí misma. es|El alma se le salía por los ojos en forma de aflicción, de despecho, de no sé qué sentimiento poderoso, hasta entonces desconocido para ella. es|-Hace algún tiempo -añadió la inglesa- que nos une una noble, franca y pura amistad Este caballero posee un espíritu elevado. es|Su corazón, superior a los sentimientos mezquinos de la vida ordinaria, es|arde en el deseo fogoso de una vida grandiosa, de lucha, de peligro, y no quiere asociar su existencia a la menguada medianía de un hogar pacífico, es|sino lanzarla a los tumultos de la guerra, de la sociedad, donde hallará pareja digna de su alma inmensa. es|No pude reprimir una sonrisa; pero nadie, felizmente, a no ser Inés que me observaba, advirtió mi indiscreción. – es|¿Qué decís a esto? -preguntó Athenais a mi novia. es|-Que me parece muy bien -contestó allá como Dios le dio a entender, entre atrevida y balbuciente-. es|Cuando se tiene un alma de tal inmensidad, parece propio afrontar los peligros de una patrulla, en vez de llamar a la primera puerta que se presenta. es|-Ya comprenderá usted, señora -dijo don Luis- que mi hija no es tonta. -Sí; pero lo sois vos -contestó desabridamente miss Fly. es|Y diciéndolo, en la casa retumbaron aldabonazos tan fuertes como los que nosotros habíamos dado poco antes. -¡La patrulla! -exclamé. es|-Sin duda -dijo Santorcaz-. Pero no haya temor. He prometido ocultar a ustedes. Si manda la patrulla Cerizy, que es amigo mío, no hay nada que temer. es|Inés, esconde a la señora en el cuarto de los libros, que yo archivaré a este sujeto en otro lado. es|Mientras Inés y miss Fly desaparecieron por una puerta excusada, es|dejeme conducir por mi antiguo amigo, el cual me llevó a la habitación donde por la mañana le había visto, y en la cual estaban aquella noche y en aquella ocasión es|cinco hombres sentados alrededor de la ancha mesa. Vi sobre esta libros, botellas y papeles en desorden, es|y bien podía decirse que las tres clases de objetos ocupaban igualmente a todos. es|Leían, escribían y echaban buenos tragos, sin dejar de charlar y reír. es|Observé además que en la estancia había armas de todas clases. es|-Otra vez te atruenan la casa a aldabonazos, papá Santorcaz -dijo, al vernos entrar, el más joven, animado y vivaracho de los presentes. es|-Es la ronda -respondió el masón-. A ver dónde escondemos a este joven. Monsalud, ¿sabes quién manda la ronda esta noche? es|-Cerizy -contestó el interpelado, que era un joven alto, flaco y moreno, bastante parecido a una araña. -Entonces no hay cuidado -me dijo-. es|Puedes entrar en esta habitación y esconderte allí, por si acaso quiere subir a beber una copa. es|Escondido, mas no encerrado, en la habitación que me designara, permanecí algún tiempo, el necesario para que Santorcaz bajase a la puerta, y por breves momentos conferenciase con los de la ronda, es|y para que el jefe de esta subiese a honrar las botellas que galantemente le ofrecían. -Señores -exclamó el oficial francés entrando con Santorcaz- es|buenas noches... ¿Se trabaja? Buena vida es esta. es|-Cerizy -replicó el llamado Monsalud llenando una copa-, a la salud de Francia y España reunidas. es|-A la salud del gran imperio galo-hispano -dijo Cerizy alzando la copa-. A la salud de los buenos españoles. -¿Qué noticias, amigo Cerizy? es|-preguntó otro de los presentes, viejo, ceñudo y feo. -Que el lord está cerca... pero nos defenderemos bien. ¿Han visto ustedes las fortifícaciones?... es|Ellos no tienen artillería de sitio... El ejército aliado es un ejército pour rire... es|-¡Pobrecitos! -exclamó el viejo, cuyo nombre era Bartolomé Canencia-. es|Cuando uno piensa que van a morir tantos hombres... que se va a derramar tanta sangre... -Señor filósofo -indicó el francés- es|porque ellos lo quieren... Convenced a los españoles de que deben someterse... -Descanse usted un momento, amigo Cerizy. es|-No puedo detenerme... Han herido a un sargento de dragones en esta calle... -Alguna disputa... es|-No se sabe... los asesinos han huido... Dicen que son espías. -¡Espías de los ingleses!... Si Salamanca está llena de espías. es|-Han dicho que un español y una inglesa... o no sé si un inglés acompañado de una española... es|Pero no puedo detenerme. Se me mandó registrar las casas... Decidme: ¿no hay logia esta noche? -¿Logia? Si nos marchamos... es|-¿Se marchan? -dijo el francés-. Y yo que estaba concluyendo a toda prisa mi Memoria sobre las distintasformas de la tiranía. es|-Léasela usted a sí propio -indicó el filósofo Canencia-. es|Lo mismo me pasará a mí con mi Tratado de la libertad individual y mi traducción de Diderot. -¿Y por qué es esa marcha? es|-Porque los ingleses entrarán en Salamanca -dijo Santorcaz- y no queremos que nos cojan aquí. es|-Yo no daría dos cuartos por lo que me quedara de pescuezo después de entrar los aliados -advirtió el más joven y más vivaracho de todos. es|-Los ingleses no entrarán en Salamanca, señores -afirmó con petulancia el oficial. es|Santorcaz movió la cabeza con triste expresión dubitativa. es|-Y pues así echan ustedes a correr, desde que nos hallamos comprometidos, Señora Santorcaz es|-añadió Cerizy con la misma petulancia y cierto tonillo reprensivo-, es|sepan que en el cuartel general de Marmont no estarán los masones tan seguros como aquí. -¿Que no? es|-No: porque no son del agrado del general en jefe que nunca fue aficionado a sociedades secretas. es|Las ha tolerado porque era preciso alentar a los españoles que no seguían la causa insurgente; pero ya sabe usted que Marmont es algobigot. -Sí... es|-Pero lo que no sabe usted es que han venido órdenes apremiantes de Madrid es|para separar la causa francesa de todo lo que trascienda a masonería, ateísmo, irreligiosidad y filosofía. es|-Lo esperaba, porque José es también algo... -Bigot... Conque buen viaje y no fiar mucho del general en jefe. – es|Como no pienso parar hasta Francia, mi querido señor Cerizy... -dijo Santorcaz- estoy sin cuidado. es|-No se puede vivir en esta abominable nación -afirmó el viejo filósofo-. es|En París o en Burdeos publicaré mi Tratado de la libertad individual y mi traducción de Diderot. -Buenas noches, señor Santorcaz, señores todos. es|Buenas noches y buena suerte contra el lord, señor Cerizy. -Nos veremos en Francia -dijo el francés al retirarse-. Qué lástima de logia... Marchaba tan bien... es|Señora Canencia, siento que no conozca usted miMemoria sobre las tiranías. es|Cuando el jefe de la ronda bajaba la escalera, sacome de mi escondite Santorcaz, y presentándome a sus amigos, dijo con sorna: es|-Señores, presento a ustedes un espía de los ingleses. No le contesté una palabra. es|-Bien se conoce, amiguito... pero no reñiremos -añadió el masón ofreciéndome una silla y poniéndome delante una copa que llenó-. Bebe. -Yo no bebo. es|-Amigo Ciruelo -dijo Don Luis al más joven de los presentes- te quedarás en Salamanca hasta mañana, porque en lugar tuyo va a salir este joven. es|-Sí, eso es -objetó Ciruelo mirándome con enojo-. Y si vienen los aliados y me ahorcan... Yo no soy espía de los ingleses. es|-¡Ingleses, franceses!... -exclamó el filósofo Canencia en tono sibilítico-... hombres que se disputan el terreno, no las ideas... es|¿Qué me importa cambiar de tiranos? A los que como yo combaten por la filosofía, por los grandes principios de Voltaire y Rousseau, es|lo mismo les importa que reinen en España las casacas rojas o los capotes azules. es|-¿Y usted qué piensa? -me dijo Monsalud, observándome con curiosidad-. ¿Entrarán los aliados en Salamanca? es|-Sí señor, entraremos -contesté con aplomo. -Entraremos... luego usted pertenece al ejército aliado. -Al ejército aliado pertenezco. es|-¿Y cómo está usted aquí? -me preguntó con ademán y tono de la mayor fiereza otro de los presentes, que era hombre más fuerte y robusto que un toro. es|-Estoy aquí, porque he venido. Necesitaba hacer grandes esfuerzos para sofocar mi indignación. -Este joven se burla de nosotros -dijo Ciruelo. es|-Pues yo sostengo que los aliados no entrarán en Salamanca -añadió Monsalud-. No traen artillería de sitio. -La traerán... es|-Ignoran con qué clase de fortificaciones tienen que habérselas. -El duque de Ciudad-Rodrigo no ignora nada. -Bueno, que entren -dijo Santorcaz-. es|Puesto que Marmont nos abandona... -Lo que yo digo -indicó el filósofo-; casacas rojas o casacas azules... ¿qué más da? es|-Pero es indigno que favorezcamos a los espías de Wellington -exclamó con ira el bárbaro Monsalud, levantándose de su asiento. Yo decía para mí: es|-No habrá en esta maldita casa un agujero por donde escapar solo con ella. -Siéntate y calla, Monsalud -dijo Santorcaz-. es|A mí me importa poco que Narices entre o no en Salamanca. Ponga yo el pie en mi querida Francia... Aquí no se puede vivir. es|-Si siguieran los franceses mi parecer -dijo el joven Ciruelo con la expresión propia de quien está seguro de manifestar una gran idea-, es|antes de entregar esta ciudad histórica a los aliados, la volarían. Basta poner seis quintales de pólvora en la catedral, otros seis en la Universidad, es|igual dosis en los Estudios Menores, en la Compañía, en San Esteban, en Santo Tomás y en todos los grandes edificios... es|Vienen los aliados, ¿quieren entrar? ¡fuego! ¡Qué hermoso montón de ruinas! es|Así se consiguen dos objetos; acabar con ellos, y destruir uno de los más terribles testimonios de la tiranía, barbarie y fanatismo de esos ominosos tiempos, señores... es|-Orador Ciruelo, tú harás revoluciones -dijo Canencia con majestuosa petulancia. es|-Lo que yo afirmo -gruñó Monsalud- es que venzan o no los aliados, no me marcharé de España. -Ni yo -mugió el toro. es|-Prefiero volverme con los insurgentes -dijo el quinto personaje, que hasta entonces no había desplegado los bozales labios. es|-Yo me voy para siempre de España -afirmó Santorcaz-. Veo malparada aquí la causa francesa. Antes de dos años Fernando Séptimo volverá a Madrid es|-¡Locura, necedad! -Si esta campaña termina mal para los franceses, como creo... -¿Mal? ¿Por qué? -Marmont no tiene fuerzas. es|-Se las enviarán. Viene en su auxilio el rey José con tropas de Castilla la Nueva. es|-Y la división Esteve, que está en Segovia. -Y el ejército de Bonnet viene cerca ya. -Y también Cafarelli con el ejército del Norte. es|-Todavía no ha venido -dijo Santorcaz con tristeza-. Bien, si vienen esas tropas y ponen los franceses toda la carne en el asador... -Vencerán. es|-¿Qué crees tú, Araceli? es|-Que Marmont, Bonnet, Esteve, Cafarelli y el rey José no hallarán tierra por donde correr si tropiezan con los aliados -dije con gran aplomo. es|-Lo veremos, caballero. -Eso es, lo verán ustedes -repuse-. Lo veremos todos. es|¿Saben ustedes bien lo que es el ejército aliado que ha tomado a Ciudad-Rodrigo y Badajoz? es|¿Saben ustedes lo que son esos batallones portugueses y españoles, esa caballería inglesa?... es|Figúrense ustedes una fuerza inmensa, una disciplina admirable, un entusiasmo loco, y tendrán idea de esa ola que viene y que todo lo arrollará y destruirá a su paso. es|Los seis hombres me miraban absortos. -Supongamos que los franceses son derrotados; ¿qué hará entonces el Emperador? es|-Enviar más tropas. -No puede ser. ¿Y la campaña de Rusia? -Que va muy mal, según dicen -indiqué yo. es|-No va sino muy bien, caballero -exclamó Monsalud, con gesto amenazador. es|-Las últimas noticias -dijo el quinto personaje, que tenía facha de militar, y era hombre fuerte, membrudo, imponente, de mirar atravesado y antipática catadura- son estas... es|Acabo de leerlas en el papel que nos han mandado de Madrid El Emperador es esperado en Varsovia. El primer cuerpo va sobre Piegel; es|el mariscal duque de Regio, que manda el segundo, está en Wehlan; el mariscal duque de Elchingen, en Soldass; es|el rey de Westphalia en Varsovia... -Eso está muy lejos y no nos importa nada -dijo Santorcaz con disgusto-. es|Por bien que salga el Emperador de esa campaña temeraria, no podrá en mucho tiempo mandar tropas a España... es|y parece que Soult anda muy apretado en Andalucía y Suchet en Valencia. -Todo lo ves negro -gritó con enojo Monsalud es|-Veo la guerra del color que tiene ahora... De modo que a Francia me voy, y salga el sol por Antequera. -Triste cosa es vivir de esta manera -dijo el filósofo-. es|Somos ganado trashumante. Verdad es que no pasamos por punto alguno sin dejar la semilla del Contrato social que germinará pronto poblando el suelo de verdaderos ciudadanos... es|Y es además de triste vergonzoso vernos obligados a pasar por cómicos de la legua. es|-Yo no me vestiré más de payaso, aunque me aspen -declaró Monsalud es|-Y yo, antes de dejarme descuartizar por afrancesado, me volveré con los insurgentes -indicó el que tenía figura y corpulencia de salvaje toro. es|-Nada perdemos con adoptar nuestro disfraz -dijo Don Luis-. es|Con que se vista uno y nos siga el carro lleno de trebejos, bastará para que no nos hagan daño en esos feroces pueblos... Conque en marcha, señores. es|Araceli, dame tus armas, porque nosotros no llevamos ninguna... En caso contrario, no me expondré a sacarte. es|Se las di, disimulando la rabia que llenaba mi alma, y al punto empezaron los preparativos de marcha. es|Unos corrían a cerrar sus breves maletas, más llenas de papeles que de ropas. es|Arregló Ramoncilla el equipaje de su amo, y no tardaron en atronar las casas los ruidos que caballerías y carros hacían en el patio. es|Cuando pasé a la habitación donde estaban Inés y miss Fly, sorprendiome hallarlas en conversación tirada, aunque no cordial al parecer, es|y en el semblante de la primera advertí un hechicero mohín irónico, mezclado de tristeza profunda. es|Yo ocultaba y reprimía en el fondo de mi pecho una tempestad de indignación, de zozobra. es|Aun allí, rodeado de tan diversa gente, miraba con angustia a todos los rincones, ansiando descubrir alguna brecha, algún resquicio, por donde escapar solo con ella. es|Creíame capaz de las hazañas que soñaba el alto espíritu de miss Fly. Pero no había medio humano de realizar mi pensamiento. es|Estaba en poder de Santorcaz, como si dijéramos, en poder del demonio. es|Traté de acercarme a Inés para hablarla a solas un momento, con esperanzas de hallar en ella un amoroso cómplice de mi deseo; es|pero Santorcaz con claro designio y miss Fly quizás sin intención, me lo impidieron. es|Inés misma parecía tener empeño en no honrarme con una sola mirada de sus amantes ojos. es|Athenais, conservando su falda de amazona, se había transfigurado, escondiendo graciosamente su busto y hermosa cabeza bajo los pliegues de un manto español. es|-¿Qué tal estoy así? -me dijo riendo en un instante que estuvimos solos. es|-Bien -contesté fríamente, preocupado con otra imagen que atraía los ojos de mi alma. -¿Nada más que bien? – es|Admirablemente. Está usted hermosísima. -Vuestra novia, Señora Araceli es|-dijo con expresión festiva y algo impertinente-, es bastante sencilla. -Un poco, señora. es|-Está buena para un pobre hombre... ¿Pero es cierto que amáis... a eso? -¡Oh! Dios de los cielos -dije para mí sin hacer caso de miss Fly-, es|¿no habrá un medio de que yo escape solo con ella? es|Iba la inglesa a repetir su pregunta, cuando Santorcaz nos llamó dándonos prisa para que bajásemos. es|Él y sus amigos habían forrado sus personas en miserables vestidos. -Las dos señoras en el coche que guiará Juan -dijo Don Luis-. es|Tres a caballo y los otros en el carro. Araceli, entra en el carro con Monsalud y Canencia. es|-Padre, no vayas a caballo -dijo Inés-. Estás muy enfermo. -¿Enfermo? Más fuerte que nunca... Vamos: en marcha... Es muy tarde. es|Distribuyéronse los viajeros conforme al programa, y pronto salimos en burlesca procesión de la casa y de la calle y de Salamanca. ¡Oh, Dios poderoso! es|Me parecía que había estado un siglo dentro de la ciudad es|Cuando sin hallar obstáculos en las calles ni en la muralla, me vi fuera de las temibles puertas, me pareció que tornaba a la vida. es|Según orden de Santorcaz, el cochecillo donde iban las dos damas marchaba delante, es|seguían los jinetes, y luego los carros, en uno de los cuales tocome subir con los dos interesantes personajes citados. es|Al verme en el campo libre, si se calmó mi desasosiego por los peligros que corrí dentro de Roma la chica, sentí una aflicción vivísima por causas que se comprenderán fácilmente. es|Me era forzoso correr hacia el cuartel general, abandonando aquel extraño convoy donde iban los amores de toda mi vida, el alma de mi existencia, es|el tesoro perdido, encontrado y vuelto a perder, sin esperanza de nueva recuperación. es|Llevado, arrastrado yo mismo por aquella cuadrilla de demonios, ni aun me era posible seguirla, y el deber me obligaba a separarme en medio del camino. es|La desesperación se apoderó de mí, cuando mis ojos dejaron de ver en la oscuridad de la noche a las dos mujeres que marchaban delante. es|Salté al suelo y corriendo con velocidad increíble, pues la hondísima pena parecía darme alas, grité con toda la fuerza de mis pulmones: es|-¡Inés, miss Fly!... aquí estoy... parad, parad... Santorcaz corrió al galope detrás de mí y me detuvo. -Gabriel -gritó- es|ya te he sacado de la ciudad y ahora puedes marcharte dejándonos en paz. A mano derecha tienes el camino de Aldea-Tejada. -¡Bandido! -exclamé con rabia-. es|¿Crees que si no me hubieras quitado las armas me marcharía solo? -¡Muy bravo estás!... Buen modo de pagar el beneficio que acabo de hacerte... Márchate de una vez. es|Te juro que si vuelves a ponerte delante de mí y te atreves a amenazarme, haré contigo lo que mereces... es|-¡Malvado!... -grité abalanzándome al arzón de su cabalgadura y hundiendo mis dedos en sus flacos muslos-. ¡Sin armas estoy y podré dar cuenta de ti! es|El caballo se encabritó, arrojándome a cierta distancia. -¡Dame lo que es mío, ladrón! -exclamé tornando hacia mi enemigo-. es|¿Crees que te temo? Baja de ese caballo... devuélveme mi espada y veremos. es|Santorcaz hizo un gesto de desprecio, y en el silencio de la noche oí el rumor de su irónica risa. es|El otro jinete, que era el semejante a un toro, se le unió incontinenti. es|-O te marchas ahora mismo -dijo Don Luis- o te tendemos en el camino. es|-La señora inglesa ha de partir conmigo. Hazla detener -dije sofocando la intensa cólera que a causa de mi evidente inferioridad me sofocaba. es|-Esa dama irá a donde quiera. -¡Miss Fly, miss Fly! -grité ahuecando ambas manos junto a mi boca. Nadie me respondía, es|ni aun llegaba a mis oídos el rumor de las ruedas del coche. es|Corrí largo trecho al lado de los caballos, fatigado, jadeante, cubierto de sudor y con profunda agonía en el alma... es|Volví a gritar luego diciendo: -¡Inés, Inés! ¡Aguarda un instante... allá voy! Las fuerzas me faltaban. es|Los jinetes se dirigieron en disposición amenazadora hacia mí; es|pero un resto de energía física que aún conservaba, me permitió librarme de ellos, saltando fuera del camino. es|Pasaron adelante los caballos, y las carcajadas de Santorcaz y del hombre-toro resonaron en mis oídos como el graznar de pájaros carniceros que revoloteaban junto a mí, es|describiendo pavorosos círculos en torno a mi cabeza. es|Si mi cuerpo estaba desmayado y casi exánime, conservaba aún voz poderosa, y vociferé mientras creí que podía ser oído: es|-¡Miserables!... ya caeréis en mi poder... ¡Eh, Santorcaz, no te descuides!... ¡allá iré yo!... ¡allá iré! es|Bien pronto se extinguió a lo lejos el ruido de herraduras y ruedas. Me quedé solo en el camino. es|Al considerar que Inés había estado en mi mano y que no me había sido posible apoderarme de ella, es|sentía impulsos de correr hacia adelante, creyendo que la rabia bastaría a hacer brotar de mi cuerpo las potentes alas del cóndor... es|En mi desesperada impotencia me arrojaba al suelo, mordía la tierra y clamaba al cielo con alaridos que habrían aterrado a los transeúntes, si por aquella desolada llanura hubiese pasado en tal hora alma viviente... es|¡Se me escapaba quizás para siempre! Registré el horizonte en derredor, y todo lo vi negro; es|pero las imágenes de los dos ejércitos pertenecientes a las dos naciones más poderosas del mundo se presentaron a mi agitada imaginación. es|¡Por allí los franceses... por allí los ingleses! Un paso más y el humo y los clamores de sangrienta batalla se elevarán hasta el cielo; es|un paso más y temblará, con el peso de tanto cuerpo que cae, este suelo en que me sostengo. es|-¡Oh, Dios de las batallas, guerra y exterminio es lo que deseo! -exclamé-. Que no quede un solo hombre de aquí hasta Francia... es|Araceli, al cuartel real... Wellington te espera. Esta idea calmó un tanto mi exaltación es|y me levanté del suelo en que yacía. Cuando di los primeros pasos experimenté esa suspensión del ánimo, es|ese asombro indefinible que sentimos en el momento de observar la falta o pérdida de un objeto que poco antes llevábamos. -¿Y miss Fly? es|-dije deteniéndome estupefacto-. No lo sé... adelante. es|Seguro de que los franceses habían tomado la dirección de Toro, me encaminé yo hacia el Mediodía buscando el Valmuza, es|riachuelo que corre a cuatro o cinco leguas de la capital. es|Marchaba a pie con toda la prisa que me permitían el mucho cansancio corporal y las fatigas del alma, y a las ocho de la mañana entré en Aldea Tejada, es|después de vadear el Tormes y recorrer un terreno áspero y desigual desde Tejares. es|Unos aldeanos dijéronme antes de llegar allí que no había franceses en los alrededores ni en el pueblo, y en este oí decir que por Siete Carreras y Tornadizos es|se habían visto en la noche anterior muchísimos ingleses. -Cerca están los míos -dije para mí, es|y tomando algo de lo necesario para sustentarme seguí adelante. es|Nada me aconteció digno de notarse hasta Tornadizos, donde encontré la vanguardia inglesa y varias partidas de Don Julián Sánchez. es|Eran las diez de la mañana. -Un caballo, señores, préstenme un caballo -les dije-. Si no, prepárense a oír al señor duque... es|¿Dónde está el cuartel general? Creo que en Bernuy. Un caballo pronto. es|Al fin me lo dieron, y lanzándolo a toda carrera primero por el camino y después por trochas y veredas, es|a las doce menos cuarto estaba en el cuartel general. es|Vestí a toda prisa mi uniforme, informándome al mismo tiempo de la residencia de lord Wellington, para presentarme a él al instante. – es|El duque ha pasado por aquí hace un momento -me dijo Tribaldos-. Recorre el pueblo a pie. es|Un momento después encontré en la plaza al señor duque, que volvía de su paseo; conociome al punto, y acercándome a él le dije: es|-Tengo el honor de manifestar a vuecencia que he estado en Salamanca y que traigo todos los datos y noticias que vuecencia desea. es|-¿Todos? -dijo Wellington sin hacer demostración alguna de benevolencia ni de desagrado. -Todos, mi general. – es|¿Están decididos a defenderse? -El ejército francés ha evacuado ayer tarde la ciudad, dejando sólo ochocientos hombres. es|Wellington miró al general portugués Troncoso que a su lado venía. Sin comprender las palabras inglesas que se cruzaron, me pareció que el segundo afirmaba: es|-Lo ha adivinado vuecencia. -Este es el plano de las fortificaciones que defienden el paso del puente – es|dije, alargando el croquis que había sacado. Tomolo Wellington, después de examinarlo con profundísima atención, preguntó: es|-¿Está usted seguro de que hay piezas giratorias en el rebellín, y ocho piezas comunes en el baluarte? -Las he contado, mi general. es|El dibujo será imperfecto; pero no hay en él una sola línea que no sea representación de una obra enemiga. es|-¡Oh, oh! Un foso desde San Vicente al Milagro -exclamó con asombro. -Y un parapeto en San Vicente. es|-San Cayetano parece fortificación importante. -Terrible, mi general. -Y estas otras en la cabecera del puente... – es|Que se unen a los fuertes por medio de estacadas en zig-zag. -Está bien -dijo con complacencia, guardando el croquis-. es|Ha desempeñado usted su comisión satisfactoriamente a lo que parece. -Estoy a las órdenes de mi general. es|Y luego, volviendo en derredor la perspicaz mirada, añadió: es|-Me dijeron que miss Fly cometió la temeridad de ir también a Salamanca a ver los edificios. No la veo. -No ha vuelto -dijo un inglés de los de la comitiva. es|Interrogáronme todos con alarmantes miradas y sentí cierto embarazo. Hubiera dado cualquier cosa porque la señorita Fly se presentase en aquel momento. es|-¿Que no ha vuelto? -dijo el duque con expresión de alarma y clavando en mí sus ojos-. ¿Dónde está? -Mi general, no lo sé -respondí bastante contrariado-. es|Miss Fly no fue conmigo a Salamanca. Allí la encontré y después... es|Nos separamos al salir de la ciudad, porque me era preciso estar en Bernuy antes de las doce. es|-Está bien -dijo lord Wellington como si creyese haber dado excesiva importancia a un asunto que en sí no lo tenía-. es|Suba usted al instante a mi alojamiento para completar los informes que necesito. es|No había dado dos pasos, puesto humildemente a la cola de la comitiva del señor duque, es|cuando detúvome un oficial inglés, algo viejo, pequeño de rostro, no menos encarnado que su uniforme, y cuya carilla arrugada y diminuta se distinguía por cierta vivacidad impertinente, es|de que eran signos principales una nariz picuda y unos espejuelos de oro. es|Acostumbrados los españoles a considerar ciertas formas personales como inherentes al oficio militar, es|nos causaban sorpresa y aun risa aquellos oficiales de artillería y estado mayor que parecían catedráticos, escribanos, es|vistas de aduanas o procuradores. Mirome el coronel Simpson, pues no era otro, con altanería; es|mirele yo a él del mismo modo, y una vez que nos hubimos mirado a sabor de entrambos, dijo él: -Caballero, ¿dónde está miss Fly? es|-Caballero, ¿lo sé yo acaso? ¿Me ha constituido el duque en custodio de esa hermosa mujer? es|-Se esperaba que miss Fly regresase con usted de su visita a los monumentos arquitectónicos de Salamanca. -Pues no ha regresado, caballero Simpson. es|Yo tenía entendido que miss Fly podía ir y venir y partir y tornar cuando mejor le conviniese. es|-Así debiera ser y así lo ha hecho siempre -dijo el inglés-; es|pero estamos en una tierra donde los hombres no respetan a las señoras, y pudiera suceder que Athenais, a pesar de su alcurnia, es|no tuviese completa seguridad de ser respetada. -Miss Fly es dueña de sus acciones -le contesté-. es|Respecto a su tardanza o extravío, ella sola podrá informar a usted cuando parezca. es|Era ciertamente grotesco exigirme la responsabilidad de los pasos malos o buenos de la antojadiza y volandera inglesa, cuando ella no conocía freno alguno a su libertad, es|ni tenía más salvaguardia de su honor que su honor mismo. -Esas explicaciones no me satisfacen, caballero Araceli es|-me dijo Simpson, dignándose dirigir sobre mí una mirada de enojo, que adquiría importancia al pasar por el cristal de sus espejuelos-. es|El insigne lord Fly, conde de Chichester, me ha encargado que cuide de su hija... -¡Cuidar de su hija! ¿Y usted lo ha hecho?... es|Cuando estuvo a punto de perecer en Santi Spíritus, no le vi a su lado... ¡Cuidar de ella! ¿De qué modo se cuida a las señoritas en Inglaterra? es|¿Dejando que los españoles les ofrezcan alojamiento, que las acompañen a visitar abadías y castillos? es|-Siempre han acompañado a esa señorita dignos caballeros que no abusaron de su confianza. es|No se temen debilidades de miss Fly, que tiene el mejor de los guardianes en su propio decoro; es|se temen, caballero Araceli, las violencias, los crímenes que son comunes en las naturalezas apasionadas de esta tierra. En suma, es|no me satisfacen las explicaciones que usted ha dado. es|-No tengo que añadir, respecto al paradero de miss Fly, ni una palabra más a lo que ya tuve honor de manifestar a lord Wellington. es|-Basta, caballero -repuso Simpson poniéndome como un pimiento-. Ya hablaremos de esto en ocasión más oportuna. es|He manifestado mis recelos a Don Carlos España, el cual me ha dicho que no era usted de fiar... Hasta la vista. es|Apartose de mí vivamente para unirse a la comitiva que estaba muy distante, y dejome en verdad pensativo el venerable y estudioso oficial. es|Poco después Don Carlos España me decía riendo con aquella expresión franca y un tanto brutal que le era propia: - es|Picarón redomado, ¿dónde demonios has metido a la amazona? ¿Qué has hecho de ella? Ya te tenía yo por buena alhaja. es|Cuando el coronel Simpson me dijo que estaba sobre ascuas, le contesté: «No tenga usted duda, amigo mío; es|los españoles miran a todas las mujeres como cosa propia». es|Traté de convencer al general de mi inocencia en aquel delicado asunto; pero él reía, antes impulsado por móviles de alabanza que de vituperio, porque los españoles somos así. es|Luego le conté cómo habiendo necesitado del auxilio de los masones para salir de Salamanca, nos acompañamos de ellos hasta salir a buen trecho de la ciudad; es|mas cuando indiqué que miss Fly les había seguido, ni España ni ninguno de los que me escuchaban quisieron creerme. es|Cuando fui al alojamiento del general en jefe para informarle de mil particularidades que él quería conocer relativas a los conventos destruidos, a municiones, a víveres, es|al espíritu de la guarnición y del vecindario, hallé al duque, con quien conferencié más de hora y media, tan frío, tan severo conmigo, es|que se me llenó el alma de tristeza. Recogía mis noticias, harto preciosas para el ejército aliado, es|sin darme claras y vehementes señales, cual yo esperaba, de que mi servicio fuese estimado, o como si estimando el hecho, menospreciara la persona. es|Hizo elogios del croquis; pero me pareció advertir en él cierta desconfianza y hasta la duda de que aquel minucioso dibujo fuese exacto. es|Consternado yo, mas lleno de respeto hacia aquel grave personaje, a quien todos los españoles considerábamos entonces poco menos que un Dios, es|no osé desplegar los labios en materia alguna distinta de las respuestas que tenía que dar: es|y cuando el héroe de Talavera me despidió con una cortesía rígida y fría como el movimiento de una estatua que se dobla por la cintura, es|salí lleno de confusiones y sobresaltos, mas también de ira porque yo comprendía que alguna sospecha tan grave como injusta deslustraba mi buen concepto. es|¡Después de tantos trabajos y fatigas por prestar servicio tan grande al ejército aliado, no se me trataba con mayor estima que a un vulgar y mercenario espía! es|¡Yo no quería grados ni dinero en pago de mis servicios! es|Quería consideración, aprecio, y que el lord me llamase su amigo, o que desde lo alto de su celebridad y de su genio, dejase caer sobre mi pequeñez cualquier frase afectuosa y conmovedora, es|como la caricia que se hace al perro leal; pero nada de esto había logrado. es|Trayendo a mi memoria a un mismo tiempo y en tropel confuso las sofocaciones del día anterior, es|mi croquis, mis servicios, y mis apuros, los horrendos peligros, y después la fisonomía severa y un tanto ceñuda de lord Wellington, es|el despecho me inspiraba frases íntimas como la siguiente: es|-Quisiera que hubieses estado en poder de Jean-Jean y de Tourlourou, a ver si ponías esa cara... es|Una cosa es mandar desde la tienda de campaña, y otra obedecer en la muralla... Una cosa es la orden y otra el peligro... es|Expóngase uno cien veces a morir por un... es|Esta y otras cosas peores que callo decía yo aquella tarde cuando partimos hacia Salamanca, a cuyas inmediaciones llegamos antes de anochecido, es|alejándonos después de la ciudad para pasar el Tormes por los vados del Canto y San Martín. Por todas partes oía decir: es|-Mañana atacaremos los fuertes. Yo que los había visto, que los había examinado, conocía que esto no podía ser. es|-¡Si creerán ustedes que esos fuertes son juguetes como los que se hicieron en Madrid el tres de Diciembre! -decía yo a mis amigos, dándome cierta importancia-. es|¡Si creerán ustedes que la artillería que los defiende es alguna batería de cocina! es|Y aquí encajaba descripciones ampulosas, que concluían siempre así: -Cuando se han visto las cosas, cuando se las ha medido palmo a palmo, es|cuando se las ha puesto en dibujo con más o menos arte, es cuando puede formarse idea acabada de ellas. es|-Di, ¿y a miss Fly también la has visto, la has medido palmo a palmo y la has puesto en dibujo con más o menos arte? -me preguntaban. es|Esto me volvía a mis melancolías y saudades (hablando en portugués) es|ocasionadas por el disfavor de lord Wellington y el ningún motivo e injusticia de su frialdad y desabrimiento con un servidor leal y obediente soldado. es|Lord Wellington mandó atacar los fuertes por mera conveniencia moral y por infundir aliento a los soldados, que no habían combatido desde Arroyo Molinos. es|Harto conocía el señor duque que aquellas obras formadas sobre las robustísimas paredes de los conventos no caerían sino ante un poderoso tren de batir, es|y al efecto hizo venir de Almeida piezas de gran calibre. es|Esperando, pues, el socorro, y simulando ataques pasaron dos o tres días, en los cuales nada histórico ni particular ocurrió digno de ser contado, es|pues ni adquirió lord Wellington nuevos títulos nobiliarios, ni pareció miss Fly, ni tuve noticias del rumbo que tomaron los traviesos y mil veces malditos masones. es|De lo ocurrido entonces únicamente merecen lugar, y por cierto muy preferente, en estas verídicas relaciones, es|las miradas que me echaba de vez en cuando el coronel Simpson y sus palabras agresivas, a que yo le contestaba siempre con las peores disposiciones del mundo. es|Y francamente, señores, yo estaba inquieto, casi tan inquieto como el sabio coronel Simpson, porque pasaban días y continuaba el eclipse de miss Fly. es|Creí entender que se hacían averiguaciones minuciosas; es|creí entender ¡oh cielos! que me amenazaba un interrogatorio severo, al cual seguirían rigurosas medidas penales contra mí; es|pero Dios, para salvarme sin duda de castigos que no merecía, permitió que el día veinte muy de mañana apareciese en los cerros del Norte... es|no la romancesca e interesante inglesa, sino el mariscal Marmont con cuarenta mil hombres. es|El mismo día en que se nos presentó el francés por el mismo camino de Toro, se suspendió el ataque de los fuertes e hicimos varios movimientos para tomar posiciones si el enemigo nos provocaba a trabar batalla. es|Mas pronto se conoció que Marmont no tenía ganas de lanzar su ejército contra nosotros, es|siendo su intento al aproximarse, distraer las fuerzas sitiadoras y tal vez introducir algún socorro en los fuertes. es|Pero Wellington, aunque no había recibido la artillería de Almeida, persistía con tenacidad sajona en apoderarse de San Vicente y de San Cayetano, es|los dos formidables conventos arreglados para castillos por una irrisión de la historia. ¡Me parecía estar viéndolos aún desde la torre de la Merced! es|La tenacidad, que a veces es en la guerra una virtud, también suele ser una falta, y el asalto de los conventos lo fue manifiestamente, es|cosa rara en Wellington, que no acostumbraba cometer faltas. es|La división española se hallaba en Castellanos de los Moriscos, observando al francés que ya se corría a la derecha, ya a la izquierda, es|cuando nos dijeron que en el asalto infructuoso de San Cayetano habían perecido ciento veinte ingleses y el general Rowes, es|distinguidísimo en el ejército aliado. -Ahora se ve cómo también los grandes hombres cometen errores -dije a mis amigos-. es|A cualquiera se le alcanzaba que San Vicente y San Cayetano no eran corrales de gallinas; pero respetemos las equivocaciones de los de arriba. es|-¡Ya está! ¡ya está ahí... albricias! ¡ya la tenemos ahí! -exclamó Don Carlos España que a la sazón, de improviso, se había presentado. es|-¿Quién, miss Fly? -pregunté con vivo gozo. -La artillería, señores, la artillería gruesa que se mandó traer de Almeida. es|Ya ha llegado a Pericalbo, esta tarde estará en las paralelas, se montará mañana y veremos lo que valen esos fuertes que fueron conventos. es|-¡Ah, bien venida sea!... creí que hablaba usted de miss Fly, por cuya aparición daría las dos manos que tengo... es|Vino efectivamente, no miss Fly, que acerca de esta ni alma viviente sabía palabra, sino la artillería de sitio, es|y Marmont, que lo adivinó, quiso pasar el río para distraer fuerzas a la izquierda del Tormes. es|Le vimos correrse a nuestra derecha, hacia Huerta, y al punto recibimos orden de ocupar a Aldealuenga. es|Como los franceses cruzaron el Tormes, lo pasó también el general Graham, y en vista de este movimiento pusieron los pies en polvorosa. es|Marmont, que no tenía bastantes fuerzas, careciendo principalmente de caballería, no osaba empeñar ninguna acción formal. es|Por lo demás, ante la artillería de sitio, San Vicente y San Cayetano no ofrecieron gran resistencia. es|Los ingleses (y esto lo digo de referencia, pues nada vi) abrieron brecha el 27 e incendiaron con bala roja los almacenes de San Vicente. es|Pidieron capitulación los sitiados; mas Wellington, no queriendo admitir condiciones ventajosas para ellos, es|mandó asaltar la Merced y San Cayetano, escalando el uno y penetrando en el otro por las brechas. Quedó prisionera la guarnición. es|Este suceso colmó de alegría a todo el ejército, mayormente cuando vimos que Marmont se alejaba a buen paso hacia el Norte, ignorábamos si en dirección a Toro o a Tordesillas, es|porque nuestras descubiertas no pudieron determinarlo a causa de la oscuridad de la noche. es|Pero he aquí que pronto debíamos saberlo, porque la división española y las guerrillas de Don Julián Sánchez recibieron orden de dar caza a la retaguardia francesa, es|mientras todo el ejército aliado, una vez asegurada Salamanca, marchaba también hacia las líneas del Duero. es|Era la mañana del veintiocho de Junio, cuando nos encontrábamos cerca de Sanmorales, en el camino de Valladolid a Tordesillas. es|Según nos dijeron, la retaguardia enemiga y su impedimenta habían salido de dicho lugar pocas horas antes, llevándose, según la inveterada e infalible costumbre, es|todo cuanto pudieron haber a la mano. Pusiéronse al frente de la división el conde de España y Don Julián Sánchez es|con sus intrépidos guerrilleros que conocían el país como la propia casa, y se mandó forzar la marcha para poder pescar algo del pesado convoy de los franchutes. es|Sin reparar las fuerzas después del largo caminar de la noche, corrió nuestra vanguardia hacia Babilafuente, es|mientras los demás rebuscábamos en Sanmorales lo que hubiese sobrado de la reciente limpia y rapiña del enemigo. es|Provistos, al fin, de algo confortativo, seguimos también hacia aquel punto, y al cabo de dos horas de penosa jornada, es|cuando calculábamos que nos faltarían apenas otras dos para llegar a Babilafuente, es|distinguimos este lugar en lontananza, mas no lo determinaba la perspectiva de las lejanas casas, ni ninguna alta torre ni castillete, ni menos colina o bosquecillo, es|sino una columna de negro y espeso humo, que partiendo de un punto del horizonte, subía y se enroscaba hasta confundirse con la blanca masa de las nubes. es|-Los franceses han pegado fuego a Babilafuente -gritó un guerrillero. -Apretar el paso... en marcha... ¡Pobre Babilafuente! es|-Queman para detenernos... creen que nos estorba la tizne... ¡Adelante! es|-Pero Don Carlos y Sánchez les deben de haber alcanzado -dijo otro-. Parece que se oyen tiros. -Adelante, amigos. es|¿Cuánto podemos tardar en ponernos allá? -Una hora y minutos. es|Viose luego otra negra columna de humo que salía de paraje más lejano, y que en las alturas del cielo parecía abrazarse con la primera. es|-Es Villorio que arde también -dijeron-. Esos ladrones queman las trojes después de llevarse el trigo. es|Y más cerca, divisamos las rojas llamas oscilando sobre las techumbres, es|y una multitud de mujeres despavoridas, ancianos y niños corrían por los campos huyendo con espanto de aquella maldición de los hombres, más terrible que las del cielo. es|Por lo que aquellos infelices nos pudieron decir entre lágrimas y gritos de angustia, supimos que los de España y Sánchez es|entraban a punto que salían los franceses después de incendiar el pueblo; que se habían cruzado algunos tiros entre unos y otros; pero sin consecuencias, porque los nuestros no se ocuparon más que de cortar el fuego. es|Estábamos como a doscientos pasos de las primeras casas de la infortunada aldea, cuando una figura extraña, hermosa, una verdadera y agraciada obra de la fantasía, es|una gentil persona, tan distinta de las comunes imágenes terrestres como lo son de la vulgar vida las admirables creaciones de la poesía del Norte; es|una mujer ideal llevada por arrogante y veloz caballo, pasó allá lejos ante la vista, semejante a los gallardos jinetes que cruzan por los rosados espacios de un sueño artístico, sin tocar la tierra, es|dando al viento cabellera y crin, y modificando según los cambiantes de la luz su majestuosa carrera. es|Era una figura de amazona, vestida no sé si de negro o de blanco, pero igual a aquellas mujeres galopantes con cuya apostura y arranque ligero, se representa al aire, al fuego, lo que vuela y lo que quema, y que corrían en verdad, es|animando al corcel con varoniles exclamaciones. es|Iba la gentil persona fuera del camino, en dirección contraria a la nuestra, por un extenso llano cruzado de zanjas y charcos, es|que el corcel saltaba con airoso brincar, es|asociando de tal modo su empuje y brío a la voluntad del jinete, que hembra y caballo parecían una sola persona. es|Tan pronto se alejaba como volvía la fantástica figura; pero a pesar de su carrera y de la distancia, al punto que la vi, diome un vuelco el corazón, es|subióseme la sangre con violento golpe al cerebro, y temblé de sorpresa y alegría. ¿Necesito decir quién era? es|Lanzando mi caballo fuera del camino, grité: -Miss Fly, señorita Mariposa... señora Pajarita... señora Mosquita... es|¡Carísima Athenais... Athenais! Pero la Pajarita no me oía y seguía corriendo, mejor dicho, es|revoloteando, yendo, viniendo, tornando a partir y a volver, es|y trazando sobre el suelo y en la claridad del espacio caprichosos círculos, ángulos, curvas y espirales. es|-¡Miss Fly, miss Fly! El viento impedía que mi voz llegase hasta ella. Avivé el paso, sin apartar los ojos de la hermosa aparición, es|la cual creeríase iba a desvanecerse cual caprichosa hechura de la luz o del viento... Pero no: es|era la misma miss Fly; y buscaba una senda en aquella engañosa planicie, surcada por zanjas y charcos de inmóvil agua verdosa. es|-¡Eh... señora Mosquita!... ¡que soy yo!... Por aquí... por este lado. es|vio mi propia persona, lo cual hubo de causarle al parecer mucho gusto y sacarla de su confusión y atolondramiento. es|Corrió hacia mí riendo y saludándome con exclamaciones de triunfo, es|y cuando la vi de cerca, no pude menos de advertir la diferencia que existe entre las imágenes transfiguradas y embellecidas por el pensamiento y la triste realidad, es|pues el corcel que montaba, por cierto a mujeriegas, la intrépida Athenais, distaba mucho de parecerse a aquel volador Pegaso que se me representaba poco antes; es|ni daba ella al viento la cabellera, cual llama de fuego simbolizando el pensamiento, es|ni su vestido negro tenía aquella diafanidad ondulante que creí distinguir primero, ni el cuartajo, pues cuartajo era, es|tenía más cerneja que media docena de mustios y amarillentos pelos, es|ni la misma miss Fly estaba tan interesante como de ordinario, aunque sí hermosa, y por cierto bastante pálida, es|con las trenzas mal entretejidas por arte de los dedos, sin aquel concertado desgaire del peinado de las Musas, es|y finalmente, con el vestido en desorden anti-armónico a causa del polvo, arrugas y jirones que en diversos puntos tenía. es|-Gracias a Dios que os encuentro -exclamó alargándome la mano-. Don Carlos España me dijo que estabais en la retaguardia. Mi gozo por verla sana y libre; es|lo cual equivalía a un testimonio precioso de mi honradez, me impulsó a intentar abrazarla en medio del campo, de caballo a caballo, es|y habría puesto en ejecución mi atrevido pensamiento si ella no lo impidiera un tanto suspensa y escandalizada. – es|En buen compromiso me ha puesto usted -le dije. -Me lo figuraba -respondió riendo-. Pero vos tenéis la culpa. es|¿Por qué me dejasteis en poder de aquella gente? -Yo no dejé a usted en poder de aquella gente; ¡malditos sean ellos mil veces!... es|Desapareció usted de mi vista y el masón me impidió seguir. ¿Y nuestros compañeros de viaje? -¿Preguntáis por la Inesita? es|La encontraréis en Babilafuente -dijo poniéndose seria. -¿En ese pueblo? ¡Bondad divina!... es|Corramos allí... ¿Pero han padecido ustedes algún contratiempo? ¿Hanse visto en algún peligro? ¿Las han mortificado esos bárbaros? es|-No, me he aburrido y nada más. es|A la hora y media de salir de Salamanca tropezamos con los franceses, que echaron el guante a los masones diciendo que en Salamanca habían hecho el espionaje por cuenta de los aliados. es|Marmont tiene orden del Rey para no hacer causa común con esos pillos tan odiados en el país. Santorcaz se defendió; es|mas un oficial llamole farsante y embustero, y dispuso que todos los de la brillante comitiva quedásemos prisioneros. es|Gracias a Desmarets, me han tratado a mí con mucha consideración. -¡Prisioneros! es|-Sí, nos han tenido desde entonces en ese horrible Babilafuente, mientras el lord tomaba a Salamanca. ¡Y yo que no he visto nada de eso! es|¿Se rindieron los fuertes? ¡Qué gran servicio prestasteis con vuestra visita a Salamanca! ¿Qué os dijo milord? es|-Sí, sí, hable usted a milord de mí... Contento está su excelencia de este leal servidor... Sepa miss Fly que lejos de agradar al duque, es|me ha tomado entre ojos y se dispone a formarme consejo de guerra por delitos comunes. ¿Por qué, amigo mío? ¿Qué habéis hecho? es|¿Qué he de hacer? Pues nada, señora Pajarita; es|nada más sino seducir a una honesta hija de la Gran Bretaña, llevármela conmigo a Salamanca, ultrajarla con no sé qué insigne desafuero, y después, para colmo de fiesta, abandonarla pícaramente, o esconderla, o matarla, pues sobre este punto, que es el lado negro de mi feroz delito, es|no se han puesto aún de acuerdo lord Wellington y el coronel Simpson. es|Miss Fly rompió en risas tan francas, tan espontáneas y regocijadas, que yo también me reí. es|Ambos marchábamos a buen paso en dirección a Babilafuente. -Lo que me contáis, Señora Araceli es|-dijo, mientras se teñía su rostro de rubor hechicero-, es una linda historia. es|Tiempo hacía que no se me presentaba un acontecimiento tan dramático, ni tan bonito embrollo. Si la vida no tuviera estas novelas, ¡cuán fastidiosa sería! es|-Usted disipará las dudas del general devolviéndome mi honor, miss Fly, pues de la pureza de sentimientos de usted no creo que duden milord ni sir Abraham Simpson. es|Yo soy el acusado, yo el ladrón, yo el ogro de cuentos infantiles, yo el gigantón de leyenda, yo el morazo de romance. es|-¿Y no os ha desafiado Simpson? -preguntó demostrándome cuánta complacencia producía en su alma aquel extraño asunto. es|-Me ha mirado con altanería y díchome palabras que no le perdono. es|-Le mataréis, o al menos le heriréis gravemente, como hicisteis con el desvergonzado e insolente lord Gray -dijo con extraordinaria luz en la mirada-. es|Quiero que os batáis con alguien por causa mía. Vos acometéis las empresas más arriesgadas por la simpatía que tienen los grandes corazones con los grandes peligros; es|habéis dado pruebas de aquel valor profundo y sereno cuyo arranque parte de las raíces del alma. es|Un hombre de tales condiciones no permitirá que se ponga en duda su dignidad, y a los que duden de ella, les convencerá con la espada en un abrir y cerrar de ojos. es|-La prueba más convincente, Athenais, ha de ser usted... Ahora pensemos en socorrer a esos infelices de Babilafuente. ¿Corre Inés algún peligro? es|¡Loco de mí! ¡Y me estoy con esta calma! ¿Está buena? ¿Corre algún peligro? -No lo sé -repuso con indiferencia la inglesa-. es|La casa en que estaban empezó a arder. -¡Y lo dice con esa tranquilidad! es|-En cuanto se anunció la entrada de los españoles y me vi libre, salí en busca del jefe. Don Carlos España me recibió con agrado, y no tuvo inconveniente en cederme un caballo para volver al cuartel general. es|-¿Santorcaz, Monsalud, Inés y demás compañía masónica habrán huido también? -No todos. es|El gran capitán de esta masonería ambulante está postrado en el lecho desde hace tres días y no puede moverse. ¿Cómo queréis que huya? es|-Eso es obra de Dios -dije con alegría y acelerando el paso-. Ahora no se me escapará. es|De grado o por fuerza arrancaremos a Inés de su lado y la enviaremos bien custodiada a Madrid -Falta que quiera separarse de su padre. es|Vuestra dama encantada es una joven de miras poco elevadas, de corazón pequeño; carece de imaginación y de... de arranque. No ve más que lo que tiene delante. es|Es lo que yo llamo un ave doméstica. No, señor Araceli, no pidáis a la gallina que vuele como el águila. es|Le hablaréis el lenguaje de la pasión y os contestará cacareando en su corral. -Una gallina, señorita Athenais -le dije, entrando en el pueblo-, es|es un animal útil, cariñoso, amable, sensible, que ha nacido y vive para el sacrificio, pues da al hombre sus hijos, sus plumas y finalmente su vida; es|mientras que un águila... pero esto es horroroso, miss Fly... arde el pueblo por los cuatro costados... es|-Desde la llanura presenta Babilafuente un golpe de vista incomparable... Siento no haber traído mi álbum. es|Las frágiles casas se venían al suelo con estrépito. es|Los atribulados vecinos se lanzaban a la calle, arrastrando penosamente colchones, muebles, ropas, cuanto podían salvar del fuego, es|y en diversos puntos la multitud señalaba con espanto los escombros y maderos encendidos, es|indicando que allí debajo habían sucumbido algunos infelices. es|Por todas partes no se oían más que lamentos e imprecaciones, la voz de una madre preguntando por su hijo, es|o de los tiernos niños desamparados y solos que buscaban a sus padres. es|Muchos vecinos y algunos soldados y guerrilleros se ocupaban en sacar de las habitaciones a los que estaban amenazados de no poder salir, es|y era preciso romper rejas, derribar tabiques, deshacer puertas y ventanas para penetrar desafiando las llamas, es|mientras otros se dedicaban a apagar el incendio, tarea difícil porque el agua era escasa. es|En medio de la plaza Don Carlos España daba órdenes para uno y otro objeto, descuidando por completo la persecución de los franceses, es|a quienes solamente se pudieron coger algunos carros. es|Gritaba el general desaforadamente y su actitud y fisonomía eran de loco furioso. es|Miss Fly y yo echamos pie a tierra en la plaza, y lo primero que se ofreció a nuestra vista fue un infeliz a quien llevaban maniatado cuatro guerrilleros empujándolo cruelmente a ratos o arrastrándole cuando se resistía a seguir. es|Una vez que lo pusieron ante la espantosa presencia de Don Carlos España, es|este cerrando los puños y arqueando las negras y tempestuosas cejas, gritó de esta manera: es|-¿Por qué me lo traen aquí?... Fusilarle al momento. A estos canallas afrancesados que sirven al enemigo se les aplasta cuando se les coge, y nada más. es|Observando las facciones de aquel hombre reconocí al Señora Monsalud. es|Antes de referir lo que hice entonces, diré en dos palabras, por qué había venido a tan triste estado y funesta desventura. es|Sucedió que los pobres masones igualmente malquistos con los franceses que salían y los españoles que entraban en Babilafuente, es|optaron, sin embargo, por aquellos, tratando de seguirles. Excepto Santorcaz, que seguía en deplorable estado, es|todos corrieron, pero tuvo tan mala suerte el travieso Monsalud, que al saltar una tapia buscando el camino de Villorio, le echaron el guante los guerrilleros, es|y como desgraciadamente le conocían por ciertas fechorías, ni santas ni masónicas, que cometiera en Béjar, al punto le destinaron al sacrificio en expiación de las culpas de todos los masones y afrancesados de la Península. – es|Mi general -dije al conde, abriéndome paso entre la muchedumbre de soldados y guerrilleros-. Este desgraciado es bastante tuno y no dudo que ha servido a nuestros enemigos; es|pero yo le debo un favor que estimo tanto como la vida, porque sin su ayuda no hubiera podido salir de Salamanca. -¿A qué viene ese sermón? es|-dijo con feroz impaciencia España. -A pedir a vuecencia que le perdone, conmutándole la pena de muerte por otra. es|El pobre Monsalud, que estaba ya medio muerto, se reanimó, y mirándome con vehemente expresión de gratitud, puso toda su alma en sus ojos. es|-Ya vienes con boberías, ¡rayo de Dios! Araceli, te mandaré arrestar... -exclamó el conde haciendo extrañas gesticulaciones-. No se te puede resistir, es|joven entrometido... Quitadme de delante a ese sabandijo, fusiladle al momento... ¡Es preciso castigar a alguien! ¡a alguien! es|A pesar de esta viva crueldad, que a veces manifestaba de un modo imponente, es|España no había llegado aún a aquel grado de exaltación que años adelante hizo tan célebre como espantoso su nombre. es|Miró primero a la víctima, después a mí y a miss Fly, y luego que hubo dado algún desahogo a su cólera con palabrotas y recriminaciones dirigidas a todos, dijo: es|-Bueno, que no le fusilen. Que le den doscientos palos... pero doscientos palos bien dados... es|Muchachos, os lo entrego... Allí detrás de la iglesia. -¡Doscientos palos! -murmuró la víctima con dolor-. es|Prefiero que me den cuatro tiros. Así moriré de una vez. Entonces aumentó el barullo, y un guerrillero apareció diciendo: es|-Arden todas las sementeras y las eras del lado de Villorio, y arde también Villoruela y Riolobos y Huerta. es|Desde la plaza, abierta al campo por un costado, se distinguía la horrible perspectiva. Llamas vagas y erráticas surgían aquí y allí del seco suelo, es|corriendo por sobre las mieses, cual cabellera movible, cuyas últimas negras guedejas se perdían en el cielo. es|En los puntos lejanos las columnas de humo eran en mayor número y cada una indicaba la troj o panera que caía bajo la planta de fuego del ejército fugitivo. es|Nunca había yo visto desolación semejante. Los enemigos al retirarse quemaban, talaban, arrancando los tiernos árboles de las huertas, es|haciendo luminarias con la paja de las eras. Cada paso suyo aplastaba una cabaña, talaba una mies, es|y su rencoroso aliento de muerte destruía como la cólera de Dios. es|El rayo, el pedrisco, el simoún, la lluvia y el terremoto obrando de consuno no habrían hecho tantos estragos en poco tiempo. es|Pero el rayo y el simoún, todas las iras del cielo juntas, ¿qué significan comparadas con el despecho de un ejército que se retira? es|Fiero animal herido, no tolera que nada viva detrás de sí. Don Carlos España tomó una determinación rápida. es|-A Villorio, a Villorio sin descansar -gritó montando a caballo-. es|Señora Don Julián Sánchez, a ver si les cogemos. Además, hay que auxiliar también a esos otros pueblos. es|Las órdenes corrieron al momento, y parte de los guerrilleros con dos regimientos de línea se aprestaron a seguir a Don Carlos. es|-Araceli -me dijo este-, quédate aquí aguardando mis órdenes. es|En caso de que lleguen hoy los ingleses, sigues hacia Villorio; pero entre tanto aquí... Apagar el fuego lo que se pueda; salvar la gente que se pueda, es|y si se encuentran víveres... -Bien, mi general. -Y a ese bribón que hemos cogido, cuidado como le perdones un solo palo. es|Doscientos cabalitos y bien aplicados. Adiós. Mucho orden, y... ni uno menos de doscientos. es|Cuando me vi dueño del pueblo y al frente de la tropa y guerrillas que trabajaban en él, empecé a dictar órdenes con la mayor actividad. es|Excuso decir que la primera fue para librar a Monsalud del horrible tormento y descomunal castigo de los palos; es|mas cuando llegué al sitio de la lamentable escena, ya le habían aplicado veintitrés cataplasmas de fresno, con cuyos escozores estaba el infeliz a punto de entregar rabiando su alma al Señor. es|Suspendí el tormento, y aunque más parecía muerto que vivo, aseguráronme que no iría de aquella, por ser los masones gente de siete vidas, como los gatos. es|Miss Fly me indicó sin pérdida de tiempo la casa que servía de asilo a Santorcaz, una de las pocas que apenas habían sido tocadas por las llamas. es|Vociferaban a la puerta algunas mujeres y aldeanos, acompañados de dos o tres soldados, es|esforzándose las primeras en demostrar con toda la elocuencia de su sexo, que allí dentro se guarecía el mayor pillo que desde muchos años se había visto en Babilafuente. es|-El que llevaron a la plaza -decía una vieja- es un santo del cielo comparado con este que aquí se esconde, el capitán general de todos esos luciferes. es|-Como que hasta los mismos franceses les dan de lado. Diga usted, señá Frasquita, ¿por qué llaman masones a esta gente? A fe que no entiendo el voquible. es|-Ni yo; pero basta saber que son muy malos, y que andan de compinche con los franceses para quitar la religión y cerrar las iglesias. es|-Y los tales, cuando entran en un pueblo, apandan todas las doncellas que encuentran. es|Pues digo: también hay que tener cuidado con los niños, que se los roban para criarlos a su antojo, que es en la fe de Majoma. es|Los soldados habían empezado a derribar la puerta y las mujeres les animaban, por la mucha inquinaque había en el pueblo contra los masones. es|Ya vimos lo que le pasó a Monsalud. es|Seguramente, Santorcaz con ser el pontífice máximo de la secta trashumante, no habría salido mejor librado si en aquella ocasión no hubiese llegado yo. es|Luego que la puerta cediera a los recios golpes y hachazos, ordené que nadie entrase por ella, dispuse que los soldados, custodiando la entrada, contuvieran y alejasen de allí a las mujeres chillonas y procaces, y subí. es|Atravesé dos o tres salas cuyos muebles en desorden anunciaban la confusión de la huida. es|Todas las puertas estaban abiertas, y libremente pude avanzar de estancia en estancia hasta llegar a una pequeña y oscura, donde vi a Santorcaz y a Inés, es|él tendido en miserable lecho, ella al lado suyo, tan estrechamente abrazados los dos es|que sus figuras se confundían en la penumbra de sala. es|Padre e hija estaban aterrados, trémulos como quien de un momento a otro espera la muerte, y se habían abrazado para aguardar juntos el trance terrible. es|Al conocerme, Inés dio un grito de alegría. -Padre -exclamó-, no moriremos. Mira quién está aquí. es|Santorcaz fijó en mí los ojos que lucían como dos ascuas en el cadavérico semblante, y con voz hueca, cuyo timbre heló mi sangre, dijo: es|-¿Vienes por mí, Araceli? ¿Ese tigre carnicero que os manda te envía a buscarme porque los oficiales del matadero están ya sin trabajo?... es|Ya despacharon a Monsalud, ahora a mí... -No matamos a nadie -respondí acercándome. es|-No nos matarán -exclamó Inés derramando lágrimas de gozo-. es|Padre, cuando esos bárbaros daban golpes a la puerta, cuando esperábamos verles entrar armados de hachas, espadas, fusiles y guillotinas para cortarnos la cabeza, como dices que hacían en París, es|¿no te dije que había creído escuchar la voz de Araceli? Le debemos la vida. es|El masón clavaba en mí sus ojos, mirándome cual si no estuviera seguro de que era yo. Su fisonomía estaba en extremo descompuesta, es|hundidos los ojos dentro de las cárdenas órbitas, crecida la barba, lustrosa y amarilla la frente. es|Parecía que habían pasado por él diez años desde las escenas de Salamanca. -Nos perdonan la vida -dijo con desdén-. es|Nos perdonan la vida cuando me ven enfermo y achacoso, sin poder moverme de este lecho, donde me ha clavado mi enfermedad. es|El conde de España ¿va a subir aquí? -El conde de España se ha ido de Babilafuente. es|Cuando dije esto, el anciano respiró como si le quitaran de encima enorme peso. es|Incorporose ayudado por su hija, y sus facciones, contraídas por el terror, se serenaron un poco. -¿Se ha marchado ese verdugo... hacia Villorio?... es|Entonces escaparemos por... por... y los ingleses, ¿dónde están? -Si se trata de escapar, en todas partes hay quien lo impida. es|Se acabaron las correrías por los pueblos. -De modo que estoy preso -exclamó con estupor-. ¡Soy prisionero tuyo, prisionero de...! es|¡Me has cogido como se coge a un ratón en la trampa, y tengo que obedecerte y seguirte tal vez! –Sí, preso hasta que yo quiera. es|-Y harás de mí lo que se te antoje, como un chiquillo sin piedad que martiriza al león en su jaula porque sabe que este no puede hacerle daño. es|-Haré lo que debo, y ante todo... Santorcaz, al ver que fijé los ojos en su hija, estrechola de nuevo en sus brazos, gritando: es|-No la separarás de mí sino matándola, ruin y miserable verdugo... ¿Así pagas el beneficio que en Salamanca te hice?... es|Manda a tus bárbaros soldados que nos fusilen, pero no nos separes. es|Miré a Inés y vi en ella tanto cariño, tan franca adhesión al anciano, tanta verdad en sus demostraciones de afecto filial, que no pude menos de cortar el vuelo a mi violenta determinación. es|-Aquí encuentro un sentimiento cuya existencia no sospechaba -dije para mí-; es|un sentimiento grande, inmenso, que se me revela de improviso y que me espanta y me detiene y me hace retroceder. es|He creído caminar por sendero continuado y seguro, y he llegado a un punto en que el sendero acaba y empieza el mar. No puedo seguir... es|¿Qué inmensidad es esta que ante mí tengo? Este hombre será un malvado, será carcelero de la infeliz niña; es|será un enemigo de la sociedad, un agitador, un loco que merece ser exterminado; pero aquí hay algo más. es|Entre estos dos seres, entre estas dos criaturas tan distintas, la una tan buena, la otra odiosa y odiada, es|existe un lazo que yo no debo ni puedo romper, porque es obra de Dios. ¿Qué haré? es|A estas reflexiones sucedieron otras de igual índole, mas no me llevaron a ninguna afirmación categórica respecto a mi conducta, es|y me expresé de este modo, que me pareció el más apropiado a las circunstancias. es|-Si usted varía de conducta podrá tal vez vivir cerca, cuando no al lado de su hija y verla y tratarla. -¡Variar de conducta!... es|¿Y quién eres tú, mancebo ignorante, para decirme que varíe de conducta, y dónde has aprendido a juzgar mis acciones? es|Estás lleno de soberbia porque el despotismo te ha enmascarado con esa librea y puesto esas charreteras que no sirven sino para marcar la jerarquía de los distintos opresores del pueblo... es|¡Qué sabes tú lo que es conducta, necio! Has oído hablar a los frailes y a Don Carlos España, y crees poseer toda la ciencia del mundo. es|-Yo no poseo ciencia alguna -respondí exasperado-, es|¿pero se puede consentir que criaturas inocentes y honradas y dignas por todos conceptos de mejor suerte, vivan con tales padres? es|-Y a ti, extraño a ella, extraño a mí, ¿qué te importa ni qué te va en esto? es|-exclamó agitando sus brazos y golpeando con ellos las ropas del desordenado lecho. -Señora Santorcaz, acabemos. es|Dejo a usted en libertad para ir a donde mejor le plazca. Me comprometo a garantizarle la mayor seguridad hasta que se halle fuera del país que ocupa el ejército aliado. es|Pero esta joven es mi prisionera y no irá sino a Madrid al lado de su madre. Si han nacido por fortuna en usted sentimientos tiernos que antes no conocía, es|yo aseguro que podrá ver a su hija en Madrid siempre que lo solicite. es|Al decir esto, miré a Inés, que con extraordinario estupor dirigía los ojos a mí y a su padre alternativamente. es|-Eres un loco -dijo Don Luis-. Mi hija y yo no nos separaremos. Háblale a ella de este asunto, y verás cómo se pone... es|En fin, Araceli, ¿nos dejas escapar, sí o no? -No puedo detenerme en discusiones. Ya he dicho cuanto tenía que decir. es|Entre tanto quedarán en la casa y nadie se atreverá a hacerles daño. es|-¡Preso, cogido, Dios mío! -clamó Santorcaz antes afligido que colérico, y llorando de desesperación-. es|¡Preso, cogido por esta soldadesca asalariada a quien detesto; es|preso antes de poder hacer nada de provecho, antes de descargar un par de buenos y seguros golpes!... ¡Esto es espantoso! es|Soy un miserable... no sirvo para nada... lo he dejado todo para lo último... me he ocupado en tonterías... es|lo grave, lo formal es destruir todo lo que se pueda, ya que seguramente nada existe aquí digno de conservarse. – es|Tenga usted calma, que el estado de ese cuerpo no es a propósito para reformar el linaje humano. -¿Crees que estoy débil, que no puedo levantarme? es|-gritó intentando incorporarse con esfuerzos dolorosos-. Todavía puedo hacer algo... esto pasará, no es nada... aún tengo pulso... es|¡Ay! en lo sucesivo no perdonaré a nadie. Todo aquél que caiga bajo mi mano perecerá sin remedio. es|Inés le ponía las manos en los hombros para obligarle a estarse quieto y recogía la ropa de abrigo, que los movimientos del enfermo arrojaban a un lado y otro. es|-¡Preso, cogido como un ratón! -prosiguió este-. Es para volverse loco... es|¡Cuando había fundado treinta y cuatro logias en que se afiliaba lo más atrevido y lo más revoltoso, es decir, lo mejor y lo más malo de todo el país!... es|¡Oh! ¡esos indignos franceses me han hecho traición! Les he servido, y este es el pago... es|Araceli, ¿dices que estoy preso, que me llevarán a la cárcel de Madrid, a Ceuta tal vez?... ¡Maldigo la infame librea del despotismo que vistes! ¡Ceuta!... es|Bueno; me escaparé como la otra vez... mi hija y yo nos escaparemos. Aún tengo agilidad, aliento, brío; todavía soy joven... es|¡Caer en poder de estos verdugos con charreteras, cuando me creía libre para siempre y tocaba los resultados de mi obra de tantos años!... porque sí, es|no sois más que verdugos con charreteras, grados falsos y postizos honores. es|¡Mujeres de la tierra, parid hijos para que los nobles los azoten, para que los frailes los excomulguen y para que estos sayones los maten!... ¡Bien lo he dicho siempre! es|La masonería no debe tener entrañas, debe ser cruel, fría, pesada, abrumadora como el hacha del verdugo... es|¿Quién dice que yo estoy enfermo, que yo estoy débil, que me voy a morir, que no puedo levantarme más?... Es mentira, cien veces mentira... es|Me levantaré y ¡ay del que se me ponga delante! Araceli, cuidado, cuidado, aprendiz de verdugo... todavía... es|Siguió hablando algún tiempo más; pero le faltaba gradualmente el aliento, y las palabras se confundían y desfiguraban en sus labios. es|Al fin no oíamos sino mugidos entrecortados y guturales, que nada expresaban. Su respiración era fatigosa, es|había cerrado los ojos; pero los abría de cuando en cuando con la súbita agitación de la fiebre. Toqué sus manos y despedían fuego. es|-Este hombre está muy malo -dije a Inés, que me miraba con perplejidad es|-Lo sé; pero en esta casa no hay nada, ni tenemos remedios, ni comida; en una palabra, nada. es|Llamando a mi asistente que estaba en la calle, le di orden de que proporcionase a Inés cuanto fuese preciso y existiera en el lugar. es|-Mi asistente no se separará de aquí mientras lo necesites -dije a mi amiga-. La puerta se cerrará. Puedes estar tranquila. es|En todo el día no saldremos de aquí. es|Adiós, me voy a la plaza, pero volveré pronto, porque tenemos que hablar, mucho que hablar. es|Cuando volví, estaba sentada junto al lecho del enfermo, a quien miraba fijamente. Volviendo la cabeza, indicome con un signo que no debía hacer ruido. es|Levantose luego, acercó su rostro al de Santorcaz y cerciorada de que permanecía en completo y bienhechor reposo, se dispuso a salir del cuarto. es|Juntos fuimos al inmediato, no cerrando sino a medias la puerta, para poder vigilar al desgraciado durmiente, y nos sentamos el uno frente al otro. es|Estábamos solos, casi solos. -¿Has tenido nuevas noticias de mi madre? -me preguntó muy conmovida. – es|No, pero pronto la veremos... -¡Aquí, Dios mío! Tanta felicidad no es para mí. es|-Le escribiré hoy diciendo que te he encontrado y que no te me escaparás. Le diré que venga al instante a Salamanca. es|-¡Oh! Gabriel... haces precisamente lo mismo que yo deseaba, lo que deseaba hace tanto tiempo... es|Si hubieras sido prudente en Salamanca; y me hubieras oído antes de... es|-Querida mía, tienes que explicarme muchas cosas que no he entendido -le dije con amor. -¿Y tú a mí? Tú sí que tienes necesidad de explicarte bien. es|Mientras no lo hagas, no esperes de mí una palabra, ni una sola. es|-Hace seis meses que te busco, alma mía, seis meses de fatigas, de penas, de ansiedad, de desesperación... es|¡Cuánto me hace trabajar Dios antes de concederme lo que me tiene destinado! es|¡Cuánto he padecido por ti, cuánto he llorado por ti! Dios sabe que te he ganado bien. -Y durante ese tiempo -preguntó con graciosa malicia-, es|¿te ha acompañado esa señora inglesa, que te llama su caballero y que me ha vuelto loca a preguntas? -¿A preguntas? es|-Sí; quiere saberlo todo, y para cerrarle el pico he necesitado decirle cómo y cuándo nos conocimos. es|Lo que se refiere a mí le importa poco; tu vida es lo que le interesa; me ha marcado tanto deseando saber las locuras y sublimidades que has hecho por esta infeliz, es|que no he podido menos de divertirme a costa suya... -Bien hecho, querida mía. -¡Qué orgullosa es...! es|Se ríe de cuanto hablo y, según ella, no abro la boca más que para decir vulgaridades. Pero la he castigado... es|Como insistiese en conocer tus empresas amorosas, la he dicho que después de Bailén quisieron robarme veinticinco hombres armados, y que tú solo les mataste a todos. es|Inés sonreía tristemente, y yo sofocaba la risa. es|-También le dije que en el Pardo, para poder hablarme, te disfrazaste de duque, siendo tal el poder de la falsa vestimenta, que engañaste a toda la corte y te presentaron al emperador Napoleón, es|el cual se encerró contigo en su gabinete, y te confió el plan de su campaña contra el Austria. es|-Así te vengas tú -dije encantado de la malicia de mi pobre amiga-. Dame un abrazo, chiquilla, un abrazo o me muero. es|-Así me vengo yo. También le dije que estando en Aranjuez pasabas el Tajo a nado todas las noches para verme; es|que en Córdoba entraste en el convento y maniataste a todas las monjas para robarme; que otra vez anduviste ochenta leguas a caballo para traerme una flor; es|que te batiste con seis generales franceses porque me habían mirado, es|con otras mil heroicidades, acometimientos y amorosas proezas que se me vinieron a la memoria a medida que ella me hacía preguntas. es|¡Eh, caballerito, no dirá usted que no cuido de su reputación!... Te he puesto en los cuernos de la luna... es|Puedes creer que la inglesa estaba asombrada. Me oía con toda su hermosa boca abierta... es|¿Qué crees? Te tiene por un Cid, y ella cuando menos se figura ser la misma doña Jimena. es|-¡Cómo te has burlado de ella! -exclamé acercando mi silla a la de Inés-. ¿Pero has tenido celos?... es|Dime si has tenido celos para estarme riendo tres días... -Caballero Araceli -dijo arrugando graciosamente el ceño-, es|sí, los he tenido y los tengo... -¡Celos de esa loca!... si es una loca -contesté riendo y el alma inundada de regocijo-. es|Inés de mi vida, dame un abrazo. es|Las lindas manecitas de la muchacha se sacudían delante de mí, y me azotaban el rostro al acercar. Yo pillándolas al vuelo, se las besaba. es|-Inesilla, querida mía, dame un abrazo... o te como. -Hambriento estás. -Hambriento de quererte, esposa mía. es|¿Te parece?... seis meses amando a una sombra. ¿Y tú?... Yo no sabía qué decir. Estaba hondamente conmovido. es|Mi desgraciada amiga quiso disimular su emoción; pero no pudo atajar el torrente de lágrimas que pugnaba por salir de sus ojos. es|-No te acuerdes de esa mujer, si no quieres que me enfade. Es imposible que tú, con la elevación de tu alma, con tu penetración admirable, hayas podido... es|-No, no lloro por eso, querido amigo mío -me dijo mirándome con profundo afecto-. Lloro... no sé por qué. Creo que de alegría. es|-¡Oh! Si miss Fly estuviera aquí, si nos viera juntos, si viera cómo nos amamos por bendición especial de Dios, es|si viera este cariño nuestro, superior a las contrariedades del mundo, es|comprendería cuánta diferencia hay de sus chispazos poéticos a esta fuente inagotable del corazón, a esta luz divina en que se gozan nuestras almas, y se gozarán por los siglos de los siglos. es|-No me nombres a miss Fly... Si en un momento me afligió el conocerla, ya no hago caso de ella... -dijo secando sus lágrimas-. es|Al principio, francamente... tuve dudas, más que dudas, celos; pero al tratarla de cerca se disiparon. es|Sin embargo, es muy hermosa, más hermosa que yo. -Ya quisiera parecerse a ti. Es un marimacho. es|-Es además muy rica, según ella misma dice. Es noble... Pero a pesar de todos sus méritos, miss Fly me causaba risa, no sé por qué: es|yo reflexionaba y decía: «Es imposible, Dios mío. No puede ser... Caerán sobre mí todas las desgracias menos esta...». es|¡Oh! esta sí que no la hubiera soportado. -¡Qué bien pensaste! es|Te reconozco Inés. Reconozco tu grande alma. Duda de todo el mundo, duda de lo que ven tus ojos; pero no dudes de mí, que te adoro. es|-Mi corazón se desborda... -exclamó oprimiéndose el seno con una mano que se escapó de entre las mías-. Hace tiempo que deseaba llorar así... delante de ti... es|¡Bendito sea Dios que empieza a hacer caso de lo que le he dicho! es|-Inés, yo también he tenido celos, queridita; celos de otra clase, pero más terribles que los tuyos. -¿Por qué? -dijo mirándome con severidad. es|-¡Pobre de mí!... Yo me acordaba de tu buena madre y decía mirándote: «Esta pícara ya no nos quiere». -¿Que no os quiero? es|-Alma mía: ahora te pregunto como a los niños; ¿a quién quieres tú? -A todos -contestó con resolución. es|Esta respuesta, tan concisa como elocuente, me dejó confuso. -A todos -repitió-. es|Si no te creyera capaz de comprenderlo así, ¡cuán poco valdrías a mis ojos! -Inés, tú eres una criatura superior es|-afirmé con verdadero entusiasmo-. Tú tienes en tu alma mayor porción de aliento divino que los demás. es|Amas a tus enemigos, a tus más crueles enemigos. -Amo ami padre -dijo con entereza. -Sí; pero tu padre... – es|Vas a decir que es un malvado, y no es verdad Tú no le conoces. -Bien, amiga mía, es|creo lo que me dices; pero las circunstancias en que has ido a poder de ese hombre no son las más a propósito para que le tomaras gran cariño... es|-Hablas de lo que no entiendes. Si yo te dijera una cosa... -Espera... déjame acabar... Ya sé lo que vas a decir. es|Es que has encontrado en él cuando menos lo esperabas un noble y profundo cariño paternal. -Sí, pero he encontrado algo más. -¿Qué? es|-La desgracia. Es el hombre más desdichado, más sin ventura que existe en el mundo. -Es verdad: la nobleza de tu alma no tiene fin... pero dime: es|seguramente no hallarán eco en ella los sentimientos de odio y el frenesí de este desgraciado. es|-Yo espero reconciliarle -dijo sencillamente- con los que odia o aparenta odiar, es|pues su cólera ante ciertas personas no brota del corazón. -¡Reconciliarle! -repetí con verdadero asombro-. es|¡Oh! Inés, si tal hicieras, si tan grande objeto lograras tú con la sola fuerza de tu dulzura y de tu amor, es|te tendría por la más admirable persona de todo el mundo... Pero debe de haber ocurrido entre ti y él mucho que ignoro, querida mía. es|Cuando te viste arrebatada por ese hombre de los brazos de tu madre enferma, ¿no sentiste?... es|-Un horror, un espanto... no me recuerdes eso, amiguito, porque me estremezco toda... ¡Qué noche, qué agonía! Yo creí morir, es|y en verdad pedía la muerte... Aquellos hombres... es|todos me parecían negros, con el pelo erizado y las manos como garfios... aquellos hombres me encerraron en un coche. es|Encarecerte mi miedo, mis súplicas, aquel continuo llorar mío durante no sé cuántos días, sería imposible. es|Unas veces desesperada y loca, les decía mil injurias, otras pedíales de rodillas mi libertad. es|Durante mucho tiempo me resistí a tomar alimento y también traté de escaparme... Imposible, porque me guardaban muy bien... es|Después de algunos días de marcha, fuéronse todos, y él quedó solo conmigo en un lugar que llaman Cuéllar. -¿Y te maltrató? es|-Jamás, al principio me trataba con aspereza; pero luego, mientras más me ensoberbecía yo, mayor era su dulzura. es|En Cuéllar me dijo que nunca volvería a ver a mi madre, lo cual me causó tal desesperación y angustia, que aquella noche intenté arrojarme por la ventana al campo. es|El suicidio, que es tan gran pecado, no me aterraba... Trájome en seguida a Salamanca, y allí le oí repetir que jamás vería a mi madre. es|Entonces advertí que mis lágrimas le conmovían mucho... Un día, después que largo rato disputamos y vociferamos los dos, es|púsose de rodillas delante de mí, y besándome las manos me dijo que él no era un hombre malo. es|-Y tú, ¿sospechabas algo de tu parentesco con él? -Verás... es|Yo respondí que le tenía por el más malo, el más abominable ser de toda la tierra, y entonces fue cuando me dijo que era mi padre... es|Esta revelación me dejó tan suspensa, tan asombrada, que por un instante perdí el sentido... es|Tomome en sus brazos, y durante largo rato me prodigó las más afectuosas caricias... Yo no lo quería creer... es|En lo íntimo de mi alma acusé a Dios por haberme hecho nacer de aquel monstruo... es|Después como advirtiese mi duda, mostrome un retrato de mi madre y algunas cartas que escogió entre muchas que tenía... es|Yo estaba medio muerta... aquello me parecía un sueño. es|En la angustia y turbación de tan dolorosa escena, fijé la vista en su rostro y un grito se escapó de mis labios. – es|¿No le habías observado bien? -Sí, yo había notado cierto incomprensible misterio en su fisonomía, pero hasta entonces no vi... es|no vi que su frente era mi frente, que sus ojos eran mis ojos. Aquella noche me fue imposible dormir: es|entrome una fiebre terrible y me revolvía en el lecho, creyéndome rodeada de sombras o demonios que me atormentaban. es|Cuando abría los ojos, le hallaba sentado a mis pies, sin apartar de mí su mirada penetrante que me hacía temblar. Me incorporé y le dije: es|«¿Por qué aborrece usted a mi querida madre?». Besándome las manos, me contestó: «Yo no la aborrezco: ella es la que me aborrece a mí. es|Por haberla amado soy el más infeliz de los hombres; por haberla amado soy este oscuro y despreciado satélite de los franceses que en mí ves; es|por haberla adorado te causo espanto hoy en vez de amor». Entonces yo le dije: es|«Grandes maldades habrá hecho usted con mi madre, para que ella le aborrezca». No me contestó... Se esforzaba en calmar mi agitación, es|y desde aquella noche hasta el fin de la enfermedad que padecí no se apartó de mi lado ni un momento. es|Cuanto puede inventarse para distraer a una criatura triste y enferma, él lo inventó; contábame historias, unas alegres, otras terribles, todas de su propia vida, es|y finalmente refiriome lo que más deseaba conocer de esta... Yo temblaba a cada palabra. es|Había empezado a inspirarme tanta compasión, que a ratos le suplicaba que callase y no dijese más. es|Poco a poco fui perdiéndole el miedo: me causaba cierto respeto; pero amarle... ¡eso imposible!... es|Yo no cesaba de afirmar que no podía vivir lejos de mi madre, y esto, si le enfurecía de pronto, era motivo después para que redoblase sus cariños y consideraciones conmigo. es|Su empeño era siempre convencerme de que nadie en el mundo me quería como él. Un día, impaciente y acongojada por el largo encierro, le hablé con mucha dureza; es|él se arrojó a mis pies, pidiome perdón del gran daño que me había causado, y lloró tanto, tanto... -¿Ese hombre ha derramado una lágrima? es|–dije con sorpresa-. ¿Estás segura? Jamás lo hubiera creído. es|-Tantas y tan amargas derramó, que me sentí no ya compasiva, sino también enternecida. es|Mi corazón no nació para el odio, nació para responder a todos los sentimientos generosos, para perdonar y reconciliar. es|Tenía delante de mí a un hombre desgraciado, a mi propio padre, solo, desvalido, olvidado; es|recordaba algunas palabras oscuras y vagas de mi madre acerca de él, que me parecían un poco injustas. Lástima profunda oprimía mi pecho: es|la adoración, la loca idolatría que aquel infeliz sentía por mí, no podían serme indiferentes, no, de ningún modo, a pesar del daño recibido. es|Le dije entonces cuantas palabras de consuelo se me ocurrieron, y el pobrecito me las agradeció tanto, tantísimo... es|Por la primera vez en su vida era feliz. -¡Ángel del cielo -exclamé con viva emoción-, no digas más! es|Te comprendo y te admiro. es|-Suplicome entonces que le tratase con la mayor confianza, que le dijese padre y tú al uso de Francia, con lo cual experimentaría gran consuelo, y así lo hice. es|Ese hombre terrible que espanta a cuantos le oyen y no habla más que de exterminar y de destruir, temblaba como un niño al escuchar mi voz; es|y olvidado de la guillotina, de los nobles y de lo que él llamaba el estado llano, estaba horas enteras en éxtasis delante de mí. es|Entonces formé mi proyecto, aunque no le dije nada, esperando que el dominio que ejercía sobre él llegase al último grado. -¿Qué proyecto? es|-Volver aquel cadáver a la vida, volverle al mundo, a la familia, desatar aquel corazón de la rueda en que sufría tormento, sacar del infierno aquel infeliz réprobo y extirpar en su alma el odio que le consumía. es|Durante algún tiempo no hablé de volver al lado de mi madre, ni me quejé de la larga y triste soledad, antes bien aparecía sumisa y aun contenta. es|Entonces emprendimos esos horribles viajes para fundar logias; empezó la compañía de esos hombres aborrecidos, y no pude disimular mi disgusto. es|Cuando hablábamos los dos a solas él se reía de las prácticas masónicas, diciendo que eran simples y tontas, aunque necesarias para subyugar a los pueblos. es|Su odio a los nobles, a los frailes y a los reyes continuaba siempre muy vivo; pero al hablar de mi madre, la nombraba siempre con reserva y también con emoción. es|Esto era señal lisonjera y un principio de conformidad con mi ardiente deseo. Yo se lo agradecí y se lo pagué mostrándome más cariñosa con él; es|pero siempre reservada. Los repetidos viajes, las logias y los compañeros de masonería, me inspiraban repugnancia, hastío y miedo. es|No se lo oculté, y él me decía: «Esto acabará pronto. No conquistaré a los necios sino con esta farsa; es|y como los franceses se establezcan en España, verás la que armo...». «Padre, le decía yo, es|no quiero que armes cosas malas ni que mates a nadie, ni que te vengues. La venganza y la crueldad son propias de almas bajas». es|Él me ponderaba las injusticias y picardías que rigen a la sociedad de hoy, asegurando que era preciso volver todo del revés, es|para lo cual era necesario empezar por destruirlo todo. ¡Cuánto hemos hablado de esto! Por último, tales horrores han dejado de asustarme. es|Tengo la convicción de que mi pobre padre no es cruel ni sanguinario como parece... -Así será, pues tú lo dices. – es|Estábamos en Valladolid, cuando cayó enfermo, muy enfermo. Un afamado médico de aquella ciudad me dijo que no viviría mucho tiempo. es|Él, sin embargo, siempre que experimentaba algún alivio, se creía restablecido por completo. es|En uno de sus más graves ataques, hallándonos en Salamanca, me dijo: «Te robé, hija mía, para hacerte instrumento de la horrible cólera que me devora. es|Pero Dios, que no consiente sin duda la perdición de mi alma, me ha llenado de un profundo y celeste amor que antes no conocía. es|Has sido para mí el ángel de la guarda, la imagen viva de la bondad divina, y no sólo me has consolado, sino que me has convertido. es|Bendita seas mil veces por esta savia nueva que has dado a mi triste vida. Pero he cometido un crimen: tú no me perteneces; es|entré como un ladrón en el huerto ajeno y robé esta flor... No, no puedo retenerte ni un momento más al lado mío contra tu gusto». es|El infeliz me decía esto con tanta sinceridad, que me sentí inclinada a amarle más. Luego siguió diciéndome: es|«Si tienes compasión de mí, si tu alma generosa se resiste a dejarme en esta soledad, enfermo y aborrecido, es|acompáñame y asísteme, pero que sea por voluntad tuya y no por violencia mía. es|Déjame que te bese mil veces, y márchate después si no quieres estar a mi lado». es|No le contesté de otro modo que abrazándole con todas mis fuerzas y llorando con él. ¿Qué podía, qué debía hacer? -Quedarte. es|-Aquélla era la ocasión más propia para confiarle mis deseos. Después de repetir que no le abandonaría, díjele que debía reconciliarse con mi madre. es|Recibió al principio muy mal la advertencia, mas tanto rogué y supliqué que al fin consintió en escribir una carta. es|Empecela yo, y como en ella pusiera no recuerdo qué palabras pidiendo perdón, enfureciose mucho y dijo: es|-«¡Pedir perdón, pedirle perdón! Antes morir»-. es|Por último, quitando y poniendo frases, di fin a la epístola; mas al día siguiente le vi bastante cambiado en sus disposiciones conciliadoras, es|y ¿qué creerás, amigo mío?... Pues rompió la carta, diciéndome: es|«Más adelante la escribiremos, más adelante. Aguardemos un poco». es|Esperé con santa resignación, y hallándonos en Plasencia, hice una nueva tentativa. Él mismo escribió la carta, empleando en ella no menos de cuatro horas, es|y ya la íbamos a enviar a su destino cuando uno de esos aborrecidos hombres que le acompañan es|entró diciéndole que la policía francesa le buscaba y le perseguía por gestiones de una alta señora de Madrid ¡Ay, Gabriel! es|Cuando tal supo, renovose en él la cólera y amenazó a todo el género humano. No necesito decirte que ni enviamos la carta, ni habló más del asunto en algunos días. es|Pero yo insistía en mi propósito. Al volver a Salamanca le manifesté la necesidad de la reconciliación; enfadose conmigo, es|díjele que me marcharía a Madrid, es|abrazome, lloró, gimió, arrojose a mis pies como un insensato, y al fin, hijo, al fin, escribimos la tercera carta, la escribí yo misma. es|Por último, mi adorada madre iba a saber noticias de su pobre hija. es|¡Ay! aquella noche mi padre y yo charlamos alegremente, hicimos dulces proyectos; es|maldijimos juntos a todos los masones de la tierra, a las revoluciones y a las guillotinas habidas y por haber; es|nos regocijamos con supuestas felicidades que habían de venir; nos contamos el uno al otro todas las penas de nuestra pasada vida... pero al siguiente día... es|–Me presenté yo... ¿no es eso? -Eso es... ya conoces su carácter... Cuando te vio y conoció que ibas enviado por mi madre, cuando le injuriaste... es|Su ira era tan fuerte aquel día que me causó miedo. es|-«Ahí lo tienes, decía, yo me dispongo a ser bueno con ella, y ella envía contra mí la policía francesa para mortificarme, y un ladrón para privarme de tu compañía. es|Ya lo ves, es implacable... A Francia, nos iremos a Francia, vendrás conmigo. Esa mujer acabó para mí y yo para ella...». es|Lo demás lo sabes tú y no necesito decírtelo. ¡Esta mañana creímos morir aquí! es|¡Cuánto he padecido en este horrible Babilafuente viéndole enfermo, tan enfermo que no se restablecerá más, es|viéndonos amenazados por el populacho que quería entrar para despedazarnos!... Y todo ¿por qué? es|Por la masonería, por esas simplezas que a nada conducen. es|-A algo conducen, querida mía, y la semilla que tu padre y otros han sembrado, dará algún día su fruto. Sabe Dios cuál será. es|-Pero él no es ateo, como otros, ni se burla de Dios. Verdad que suele nombrarle de un modo extraño, así como el Ser Supremo, o cosa parecida. es|-Llámese Dios o Ser Supremo -exclamé volviendo a aprisionar entre mis manos las de mi adorada amiga-, es|ello es que ha hecho obras acabadas y perfectas, y una de ellas eres tú, que me confundes, que me empequeñeces y anonadas más cuanto más te trato y te hablo y te miro. es|-Eres tonto de veras, pues ¿qué he hecho que no sea natural? -preguntome sonriendo. es|-Para los ángeles es natural existir sin mancha, inspirar las buenas acciones, ensalzar a Dios, es|llevar al cielo las criaturas, difundir el bien por el mundo pecador. ¿Que qué has hecho? Has hecho lo que yo no esperaba ni adivinaba, es|aunque siempre te tuve por la misma bondad; has amado a ese infeliz, al más infeliz de los hombres, y este prodigio que ahora, después de hecho, me parece tan natural, es|antes me parecía una aberración y un imposible. Tú tienes el instinto de lo divino y yo no: es|tú realizas con la sencillez propia de Dios las más grandes cosas y a mí no me corresponde otro papel que el de admirarlas después de hechas, asombrándome de mi estupidez por no haberlas comprendido... es|¡Inesilla, tú no me quieres, tú no puedes quererme! -¿Por qué dices eso? -preguntó con candor. es|-Porque es imposible que me quieras, porque yo no te merezco. es|Al decir esto, estaba tan convencido de mi inferioridad, que ni siquiera intenté abrazarla, cuando cruzando ella las defensoras manos, parecía dejarme el campo libre para aquel exceso amoroso. es|-De veras, parece que eres tonto. es|-Pero si tu corazón no sabe sino amar, si no sabe otra cosa, aunque de mil modos le enseñe el mundo lo contrario, algo habrá para mí en un rinconcito. es|-¿Un rinconcito...? ¿De qué tamaño? -¡Qué feliz soy! Pero te digo la verdad, quisiera ser desgraciado. es|No me contestó sino riéndose, burlándose de mí con un descaro... es|-Quiero ser desgraciado para que me ames como has amado a tu padre, para que te desvivas por mí, para que te vuelvas loca por mí, para que... es|¿Pero te ríes, todavía te ríes? ¿Acaso estoy diciendo tonterías? -Más grandes que esta casa. es|-Pero, hija, si estoy aturdido. Dime tú, que todo lo sabes, si hay alguna manera extraordinaria de querer, una manera nueva, inaudita... es|-Así, así siempre, basta... Ni es preciso tampoco que seas desgraciado. es|No, dejémonos de desgracias, que bastantes hemos tenido. Pidamos a Dios que no haya más batallas en que puedas morir. -¡Yo quiero morir! es|-exclamé sintiendo que el puro y extremado afecto llevaba mi mente a mil raras sutilezas y tiquis miquis, y mi corazón a incomprensibles y quizás ridículos antojos. es|-¡Morir! -exclamó ella con tristeza-. ¿Y a qué viene ahora eso? ¿Se puede saber, señor mío querido? -Quiero morir para verte llorar por mí... es|pero en verdad esto es absurdo, porque si muriera, ¿cómo podría verte? Dime que me amas, dímelo. es|-Esto sí que está bueno. Al cabo de la vejez... -Si nunca me lo has dicho... Puede que quieras sostener que me lo has dicho. -¿Que no? es|-exclamó con jovialidad encantadora-. Pues no. es|No sé qué más iba a decir ella; pero indudablemente pensó decir algo, más dulce para mí que las palabras de los ángeles, cuando sonó en la estancia una ronca voz. es|-No, no te vas, paloma, sin abrazar a tu marido -exclamé estrujando aquel lindo cuerpo, que se escapó de mis brazos para volar al lado del enfermo. es|Acerqueme a la puerta de la triste alcoba. es|Santorcaz no me veía, porque su observación estaba fatigada y torpe a causa del mal, y la estancia medio a oscuras. es|-Alguien estaba ahí -dijo el enfermo besando las manos de su hija-. Me pareció sentir la voz de ese tunante de Gabriel. es|-Padre, no hables mal de los que nos han hecho un beneficio, no tientes a Dios, no le provoques. es|-Yo también le he hecho beneficios, y ya ves cómo me paga: prendiéndome. -Araceli es un buen muchacho. es|-¡Sabe Dios lo que harán conmigo esos verdugos! -exclamó el anciano dando un suspiro-. Esto se acabó, hija mía. es|-Se acabaron, sí, las locuras, los viajes, las logias que sólo sirven para hacer daño -afirmó Inés abrazando a su padre-. es|Pero subsistirá el amor de tu hija, y la esperanza de que viviremos todos, todos felices y tranquilos. es|-Tú vives de dulces esperanzas -dijo- yo de tristes o funestos recuerdos. Para ti se abre la vida; para mí, lo contrario. es|Ha sido tan horrible, que ya deseo se cierre esa puerta negra y sombría, dejándome fuera de una vez... Hablas de esperanzas; es|¿y si estos déspotas me encierran en una cárcel, si me envían a que muera a cualquiera de esos muladares del África...? es|-No te llevarán, respondo de que no te llevarán, padrito. -Pero cualquiera que sea mi suerte, será muy triste, niña de mi alma... es|Viviré encerrado, y tú... ¿tú qué vas a hacer? Te verás obligada a abandonarme... Pues qué, ¿vas a encerrarte en un calabozo? es|-Sí, me encerraré contigo. Donde tú estés allí estaré yo -dijo la muchacha con cariño-. es|No me separaré de ti, no te abandonare jamas, ni iré... no, no iré a ninguna parte donde tú no puedas ir también. es|No oí voz alguna, sino los sollozos del pobre enfermo. -Pero en cambio, padrito -continuó ella en tono de amonestación afectuosa-, es|es preciso que seas bueno, que no tengas malos pensamientos, que no odies a nadie, que no hables de matar gente, pues Dios tiene buena mano para hacerlo; es|que desistas de todas esas majaderías que te han trastornado la cabeza, y no pierdas la tranquilidad y la salud porque haya un rey de más o de menos en el mundo; es|ni hagas caso de los frailes ni de los nobles, los cuales, padre querido, es|no se van a suprimir y a aniquilarse porque tú lo desees, ni porque así lo quiera el mal humor del Señora Canencia, del Señora Monsalud y del Señora Ciruelo... es|He aquí tres que hablan mal de los nobles, de los poderosos y de los reyes, es|porque hasta ahora ningún rey, ni ningún señor han pensado en arrojarles un pedazo de pan para que callen, y otro para que griten en favor suyo... es|¿Conque serás bueno? ¿Harás lo que te digo? ¿Olvidarás esas majaderías?... ¿Me querrás mucho a mí y a todos los que me quieren? es|Diciendo esto, arreglaba las ropas del lecho, acomodaba en las almohadas la venerable y hermosa cabeza de Santorcaz, es|destruía los dobleces y durezas que pudieran incomodarle, todo con tanto cariño, solicitud, bondad y dulzura, es|que yo estaba encantado de lo que veía. Santorcaz callaba y suspiraba, dejándose tratar como un chico. es|Allí la hija parecía más que una hija una tierna madre, que se finge enojada con el precioso niño porque no quiere tomar las medicinas. es|-Me convertirás en un chiquillo, querida -dijo el enfermo-. Estoy conmovido... quiero llorar. es|Pon tu mano sobre mi frente para que no se me escape esa luz divina que tengo dentro del cerebro... pon tu mano sobre mi corazón y aprieta. es|Me duele de tanto sentir. ¿Has dicho que no te separarás de mí? -No, no me separaré. -¿Y si me llevan a Ceuta? -Iré contigo. es|-¡Irás conmigo! -Pero es preciso ser bueno y humilde. -¿Bueno? ¿Tú lo dudas? Te adoro, hija mía. es|Dime que soy bueno, dime que no soy un malvado y te lo agradeceré más que si me vinieras a llamar de parte del Ser Sup... de parte de Dios, decimos los cristianos. es|Si tú me dices que soy un hombre bueno, que no soy malo, tendré por embusteros a los que se empeñan en llamarme malvado. es|-¿Quién duda que eres bueno? Para mí al menos. -Pero a ti te he hecho algún daño. es|-Te lo perdono, porque me amas, y sobre todo porque me sacrificas tus pasiones, porque consientes que sea yo la destinada a quitarte esas espinas que desde hace tanto tiempo tienes clavadas en el corazón. es|-¡Y cómo punzan! -exclamó con profunda pena el infeliz masón-. es|Sí, quítamelas, quítamelas todas con tus manos de ángel; quítalas una a una, y esas llagas sangrientas se restañarán por sí... es|¿De modo que yo soy bueno? -Bueno, sí; yo lo diré así a quien crea lo contrario, y espero que se convencerán cuando yo lo diga. Pues no faltaba más... es|La verdad es lo primero. Ya verás cuánto te van a querer todos, y qué buenas cosas dirán de ti. es|Has padecido: yo les contaré todo lo que has padecido. es|-Ven -murmuró Santorcaz con voz balbuciente, alargando los brazos para coger en sus manos trémulas la cabeza de su hija-. es|Trae acá esa preciosa cabeza que adoro. No es una cabeza de mujer, es de ángel. es|Por tus ojos mira Dios a la tierra y a los hombres, satisfecho de su obra. es|El anciano cubrió de besos la hermosa frente, y yo por mi parte no ocultaré que deseaba hacer otro tanto. es|En aquel momento di algunos pasos y Santorcaz me vio. Advertí súbita mudanza en la expresión de su semblante, y me miró con disgusto. es|-Es Gabriel, nuestro amigo, que nos defiende y nos protege -dijo Inés-, ¿por qué te asustas? -Mi carcelero -murmuró Santorcaz con tristeza...- es|Me había olvidado de que estoy preso. -No soy carcelero, sino amigo -afirmé adelantándome. es|-Señora Araceli -continuó él con voz grave-, ¿a dónde me llevan? ¡Oh, miserable de mí! Malo es caer en las garras de los satélites del despotismo... es|no, no, hija mía, no he dicho nada; quise decir que los soldados... es|no puedo negar que odio un poquillo a los soldados, porque sin ellos, ya ves, sin ellos no podrían los reyes... ¡malditos sean los reyes!... es|no, no, a mí no me importa que haya reyes, hija mía; allá se entiendan. Sólo que... es|francamente, no puedo menos de aborrecer un poco a ese muchacho que quiso separarte de mí. es|Ya se ve, le mandaban sus amos... estos militares son gente servil que los grandes emplean para oprimir a los hijos del pueblo... es|No le puedo ver, ni tú tampoco, ¿es verdad? -No sólo le puedo ver, sino que le estimo mucho. es|-Pues que entre... Araceli... también yo te estimé en otro tiempo. Inés dice que eres un buen muchacho... Será preciso creerlo... Puesto que ella te estima, es|¿sabes lo que yo haría? exceptuarte a ti solo, a ti solito; ponerte a un lado, y a todos los demás enviarles a la guillot... no, no he dicho nada... es|Si otros la quieren levantar, háganlo en buen hora; yo no haré más que ver y aplaudir... es|No, no, no aplaudiré tampoco: váyanse al diablo las guillotinas. es|-Padre -dijo Inés-, da la mano a Araceli, que se marchará a sus quehaceres, y ruégale que vuelva a vernos después. es|¡Ay! dicen que va a darse una batalla: ¿no sientes que le suceda alguna desgracia? es|-Sí, seguramente -dijo Santorcaz estrechándome la mano-. ¡Pobre joven! La batalla será muy sangrienta, y lo más probable es que muera en ella. es|-¿Qué dices, padre? -preguntó Inés con terror. es|-La mejor batalla del mundo, hija mía, será aquélla en que perezcan todos los soldados de los dos ejércitos contendientes. es|-¡Pero él no, él no! Me estás asustando. -Bueno, bueno, que viva él... que viva Araceli. Joven, mi hija te estima, y yo... es|yo también... también te estimo. Así es que Dios hará muy bien en conservar tu preciosa vida. es|Pero no servirás más a los verdugos del linaje humano, a los opresores del pueblo, a los que engordan con la sangre del pueblo, a los pícaros frailes y... es|-¡Jesús! estás hablando como Canencia, ni más ni menos. es|-No he dicho nada; pero este Araceli... a quien estimo... nos aborrece, querida mía, quiere separarnos, es agente y servidor de una persona... es|-A quien estimas también, padre. -De una persona... -continuó el masón, poniéndose tan pálido que parecía un cadáver. es|-A quien amas, padre -añadió la muchacha rodeando con sus brazos la cabeza del pobre enfermo-, es|a quien pedirás perdón... por... El rostro de Santorcaz encendiose de repente con fuerte congestión; es|sus ojos despidieron rayo muy vivo, incorporose en el lecho y estirando los brazos y cerrando los puños y frunciendo el terrible ceño gritó: es|-¡Yo!... pedirle perdón... pedirle perdón yo... ¡Jamás, jamás! es|Diciendo esto cayó en el lecho como cuerpo del que súbitamente y con espanto huye la vida. Inés y yo acudimos a socorrerle. es|Balbucía frases ardorosas... llamaba a Inés creyéndola ausente, la miraba con extravío; me despedía con gritos y amenazas; es|y, finalmente, se tranquilizó cayendo en pesado sopor. -Otra vez será -me dijo Inés con los ojos llenos de lágrimas-. es|No desconfío. Haz lo que dijimos. Escríbele esta tarde mismo. es|-Le escribiré y vendrá en seguida a Salamanca. Prepárate a marchar allá con tu enfermo. es|Haciendo mucho ruido, llamándome a voces y azotando con su látigo las puertas y los muebles, entró en la casa miss Fly. es|Recibila en la sala y al verme sonrió con gracia incomparable, no exenta en verdad de coquetería. es|Llamó mi atención ver que se había acicalado y compuesto, cosa verdaderamente extraña en aquel lugar y ocasión. es|Su rostro resplandecía de belleza y frescura. Habíase peinado cual si tuviese a mano los más delicados enseres de tocador, es|y el vestido, limpio ya de polvo y lodo, disimulaba sus desgarrones y arrugas no sé por qué arte singular, sólo revelado a las mujeres. es|¿Por qué no decirlo? Detesto las gazmoñerías y melindres. es|Sí, lo diré: Athenais estaba encantadora, hechicera, lindísima. es|Como le manifestase mi sorpresa por aquella restauración de su interesante persona, me dijo: -Caballero Araceli, es|después que vuestros soldados han apagado el incendio, quedó un poco de agua para mí. En casa de unos aldeanos me proporcionaron lo preciso para peinarme... es|Pero, señor comandante, ¿así cumplís con vuestros deberes? es|¿No estaréis mejor al frente de vuestras tropas? Hace un rato que ha llegado Leith con su división, y pregunta por vos. Al saber la noticia, no quise detenerme. es|Despedime de Inés, y después de asegurar bien la entrada de la casa y de encomendar a Tribaldos que cuidase a los dos prisioneros, es|bajé a la plaza, donde miss Fly se separó de mí sin motivo aparente. Empezaban a llegar tropas inglesas. es|El general Leith, a quien indiqué que España me había mandado proseguir, cuando llegaron los ingleses me ordenó que esperase hasta la noche. es|-Es imposible perseguir a los franceses de cerca -dijo-. Van muy adelantados, y nos será difícil hacerles daño. Nuestras tropas están cansadas. es|Quedeme allí no sin gozo, y dispuse lo necesario para que Santorcaz y su hija fuesen trasladados a Salamanca. es|Felizmente regresaba aquella tarde para quedar allí de guarnición, Buenaventura Figueroa, mi más íntimo y querido amigo, es|y le di instrucciones prolijas sobre lo que debía hacer con mis prisioneros en la ciudad y durante el viaje. es|Verificose este por la noche en un convoy que se envió a Roma la chica, y no sin trabajo logré un carromato de regular comodidad, en cuyo interior acomodé a padre e hija, acompañados de Tribaldos y de buen repuesto de víveres para el viaje. es|Quise darles también dinero, mas rehusolo Inés, y a la verdad no lo necesitaban, porque el Señora Santorcaz es|(no sé si lo he dicho), que un año antes heredara íntegro su patrimonio, poseía regular hacienda, sobrada para su modesto traer. es|Di también a Inés instrucciones para que contribuyese a impedir nuevas salidas de su infeliz padre al campo de Montiel de las masónicas aventuras, es|y ella prometiome con inequívoca seguridad que le encarcelaría convenientemente sin mortificarle, con lo cual, muy apenados nos despedimos los dos, es|yo por aquella nueva separación, cuyos límites no sabía, y ella por presentimientos del peligro a que expuesto quedaba en la terrible campaña emprendida. es|En esto, y en escribir a la condesa lo que el lector supone, entretuve gran parte de las últimas horas del día. es|Partimos al amanecer del siguiente, persiguiendo a los franceses, que no pararon hasta pasar el Duero por Tordesillas, extendiéndose hasta Simancas. es|Allí reforzó Marmont su ejército con la división de Bonnet, y nosotros le aguardamos en la orilla izquierda vigilando sus movimientos. es|La cuestión era saber por qué sitio quería el francés pasar el río, para venir al encuentro del ejército aliado, cuyo cuartel general estaba en La Seca. es|No quería Marmont, como es fácil suponer, darnos gusto, y sin avisarnos, cosa muy natural también, partió de improviso hacia Toro... es|¡En marcha todo el mundo hacia la izquierda, ingleses, españoles, lusitanos, en marcha otra vez hacia el Guareña y hacia los perversos pueblos de Babilafuente y Villorio! es|-¡Y a esto llaman hacer la guerra! -decía uno-. Por el mucho ejercicio que hacen, tienen tan buenas piernas los ingleses. es|Ahora resultará que Marmont no acepta tampoco la batalla en el Guareña y lo buscaremos en el Pisuerga, en el Adaja o tal vez en el Manzanares o en el Abroñigal a las puertas de Madrid es|Tan sólo resultó que después de dos semanas de marchas y contramarchas, nos encontramos otra vez en las inmediaciones de Salamanca. es|Pero lo más gracioso fue cuando bailamos el minueto, como decían los españoles, pues aconteció que ambos ejércitos marcharon todo un día paralelamente, ellos sobre la izquierda y nosotros sobre la derecha, viéndonos muy bien a distancia de medio tiro de cañón y sin gastar un cartucho. es|Esto pasó no muy lejos de Salamanca; y cuando nos detuvimos en San Cristóbal, allí eran de ver las burlas motivadas por la tal maniobra y marcha estratégica que los chuscos calificaban de contradanza. es|Desde San Cristóbal quise ir a Salamanca: pero me fue imposible, porque no se concedían licencias largas ni cortas. es|Tuve, sin embargo, el gusto de saber que nada singular había ocurrido en la casa de la calle del Cáliz durante mi ausencia y las marchas y minuetos del ejército aliado... es|En cuanto a miss Fly (me apresuro a nombrarla, porque oigo una misma pregunta en los labios de cuantos me escuchan), es|me había honrado no pocas veces con su encantadora palabra durante los viajes a Tordesillas, a la Nava y al Guareña; pero siempre en cortas y disimuladas entrevistas, cual si existiese algún desconocido estorbo, algún impedimento misterioso de su antes ilimitada libertad. es|En estas breves entrevistas advertía siempre en ella sin igual dulzura y melancólico abandono, es|y además una admiración injustificada hacia todas mis acciones, aunque fuesen de las más comunes e insignificantes. Por lo demás es|si las entrevistas pecaban de cortas, eran frecuentísimas. No hacíamos alto en punto alguno, sin que se me presentase Athenais, es|cual mi propia sombra y recatadamente me hablase, diciéndome por lo general cosas alambicadas y sutiles, cuando no melifluas y apasionadas. es|La más refinada cortesía y un excelente humor de bromas inspiraban mis contestaciones. es|Regalábame a cada momento mil monerías, golosinas o cachivaches de poco valor, que adquiría en los diversos pueblos de la carrera. Entretanto es|(suplico a mis oyentes se fijen bien en esto, porque sirve de lamentable antecedente a uno de los principales contratiempos de mi vida), es|yo notaba que no se había disipado entre mis compañeros ingleses y españoles es|la infundada sospecha que el viaje de Athenais a Salamanca despertara. es|En suma, la Pajarita había vuelto al cuartel general, y mi buena opinión y fama de caballerosidad continuaban tan problemáticas como el día que aparecí en Bernuy. es|En dos ocasiones en que tuve el alto honor de hablar con el señor duque, experimenté mortal pena, hallándole no sólo desdeñoso sino en extremo austero y desapacible conmigo. es|Los espejuelos del coronel Simpson despedían rayos olímpicos contra mí es|y en general cuantas personas conocía en las filas inglesas demostraban de diversos modos poca o ninguna afición a mi honrada persona. es|-Señora Araceli, Señora Araceli -me dijo Athenais presentándose de improviso ante mí el veintiuno de Julio es|cuando acabábamos de ocupar el cerro comúnmente llamado Arapil Chico-, venid a mi lado. Simpson no ha salido aún de Salamanca. es|¿Os ha pasado algo desde ayer que no nos hemos visto? -Nada, señora, no me ha pasado nada. ¿Y a usted? es|-A mí sí; pero ya os lo contaré más adelante. ¿Por qué me miráis de ese modo?... es|Vos también dais en creer, como los demás, que estoy triste, que estoy pálida, que he cambiado mucho... es|-En efecto, miss Fly, se me figura que esa cara no es la misma. -No me siento bien -dijo con sonrisa graciosa-. No sé lo que tengo... es|¡Ah! ¿no sabéis? Dicen que va a darse una gran batalla. -No lo dudo. Los franceses están hacia Cavarrasa. ¿Cuándo será? -Mañana... es|Parece que os alegráis -dijo mostrando un temor femenino que me sorprendió, conociendo como conocía su varonil arrojo. es|-Y usted también se alegrará, señora. es|Un alma como la de usted, para sostenerse a su propia altura, necesita estos espectáculos grandiosos, el inmenso peligro seguido de la colosal gloria. es|Nos batiremos, señora, nos batiremos con el Imperio, con el enemigo común, como dicen en Inglaterra, y le derrotaremos. es|Athenais no me contestó, como esperaba, con ningún arrebato de entusiasmo, es|y la poesía de los romances parecía haberse replegado con timidez y vergüenza quizás en lo más escondido de su alma. es|-Será una gran batalla y ganaremos -dijo con abatimiento-; pero... morirá mucha gente. ¿No os ocurre que podéis morir vos? -¿Yo?... es|¿y qué importa? ¿Qué importa la vida de un miserable soldado, con tal que quede triunfante la bandera? es|-Es verdad; pero no debéis exponeros... -dijo con cierta emoción-. Dicen que la división española no se batirá. -Señora, no conozco a usted, es|no es usted miss Fly. -Voy creyendo lo que decís -afirmó clavando en mí los dulces ojos azules-; voy creyendo que no soy yo miss Fly... es|Oíd bien, Araceli, lo que voy a deciros. Si no entráis en fuego mañana, como espero, avisádmelo... Adiós, adiós. es|-Pero aguarde usted un momento, miss Fly -dije procurando detenerla. -No, no puedo. Sois muy indiscreto... Si supierais lo que dicen... es|adiós, adiós. Dando algunos pasos hacia ella, la llamé repetidas veces; es|mas en el mismo instante vi un coche o silla de postas que se paraba delante de mí en mitad del camino; es|vi que por la portezuela aparecía una cara, una mano, un brazo. Si era la condesa... ¡Dios poderoso, qué inmensa alegría! es|Era la condesa, que detenía su coche delante de mí, que me buscaba con la vista, que me llamaba con un lindo gesto, que iba a decir sin duda dulcísimas cosas. es|Corrí hacia ella loco de alegría. es|Antes de referir lo que hablamos, conviene que diga algo del lugar y momento en que tales hechos pasaban, es|porque una cosa y otra interesan igualmente a la historia y a la relación de los sucesos de mi vida que voy refiriendo. es|El veintiuno por la tarde pasamos el Tormes, los unos por el puente de Salamanca, los otros por los vados inmediatos. es|Los franceses, según todas las conjeturas, es|habían pasado el mismo río por Alba de Tormes, y se encontraban al parecer en los bosques que hay más allá de Cavarrasa de Arriba. es|Formamos nosotros una no muy extensa línea cuya izquierda se apoyaba junto al vado de Santa Marta, es|y la derecha en el Arapil Chico, junto al camino de Madrid es|Una pequeña división inglesa con algunas tropas ligeras ocupaba el lugar de Cavarrasa de Abajo, punto el más avanzado de la línea anglo-hispano-portuguesa. es|En la falda del Arapil Chico, y al borde del camino, fue donde se me apareció Athenais, que volvía a caballo de Cavarrasa, es|y pocos instantes después la señora condesa, mi adorada protectora y amiga. es|Corrí hacia ella, como he dicho, y con la más viva emoción besé sus hermosas manos que aún asomaban por la portezuela. es|El inmenso gozo que experimenté apenas me dejó articular otras voces que las de «madre y señora mía», voces en que mi alma, con espontaneidad y confianza sumas, es|esperaban iguales manifestaciones cariñosas de parte de ella. Mas con amargura y asombro advertí en los ojos de la condesa desdén, enojo, ira, es|¡qué sé yo!... una severidad inexplicable que me dejó absorto y helado. -¿Y mi hija? -preguntó con sequedad – es|En Salamanca, señora -repuse-. No podría usted llegar más a tiempo. Tribaldos, mi asistente, acompañará a usted es|Ha sido casualidad que nos hayamos encontrado aquí. -Ya sabía que estabas en este sitio que llaman el Arapil Chico es|-me dijo con el mismo tono severo, sin una sonrisa, sin una mirada cariñosa, sin un apretón de manos-. es|En Cavarrasa de Abajo, donde me detuve un instante, encontré a sir Tomás Parr, es|el cual me dijo dónde estabas, con otras cosas acerca de tu conducta, que me han causado tanto asombro como indignación. es|-¡Acerca de mi conducta, señora! -exclamé con dolor tan vivo como si una hoja de acero penetrara en mi corazón-. es|Yo creía que en mi conducta no había nada que pudiera desagradar a usted -Conocí en Cádiz a sir Tomás Parr, y es un caballero incapaz de mentir es|-añadió ella con indecible resplandor de ira en los ojos que tanta ternura habían tenido en otro tiempo para mí-. Has seducido a una joven inglesa, es|has cometido una iniquidad, una violencia, una acción villana. -¡Yo, señora! ¡yo!... es|¿Este hombre honrado que ha dado tantas pruebas de su lealtad...? ¿Este hombre ha hecho tales maldades? es|-Todos lo dicen... No me lo ha dicho sólo sir Tomás Parr, sino otros muchos; me lo dirá también Wellesley. -Pues si Wellesley lo afirmara es|-repliqué con desesperación-, si Wellesley lo afirmara, yo le diría... -Que miente... es|-No, el primer caballero de Inglaterra, el primer general de Europa no puede mentir; es imposible que el duque diga semejante cosa. es|-Hay hechos que no pueden disimularse -añadió con pena-, que no pueden desfigurarse. es|Dicen que la persona agraviada se dispone a pedir que se te obligue al cumplimiento de las leyes inglesas sobre el matrimonio. es|Al oír esto, una hilaridad expansiva y una indignación terrible cruzaron sus diversos efectos en mi alma, es|como dos rayos que se encuentran al caer sobre un mismo objeto, y por un instante se lo disputan. Me reí y estuve a punto de llorar de rabia. es|-Señora, me han calumniado, es falso, es mentira que yo... es|-grité introduciendo por la portezuela del coche primero la cabeza y después medio cuerpo-. es|Me volveré loco si usted, si esta persona a quien respeto y adoro a quien no podré jamás engañar, da valor a tan infame calumnia. -¿Con que es calumnia?... es|-dijo con verdadero dolor-. Jamás lo hubiera creído en ti... Vivimos para ver cosas horribles... Pero dime, ¿veré a mi hija en seguida? es|-Repito que es falso. Señora, me está usted matando, me impulsará usted a extremos de locura, de desesperación. es|-¿Nadie me estorbará que la recoja, que la lleve conmigo? -preguntó con afán y sin hacer caso del frenesí que me dominaba-. es|Que venga tu asistente. No puedo detenerme. ¿No decías en tu carta que todo estaba arreglado? ¿Ha muerto ese verdugo? ¿Está mi hija sola?... es|¿Me espera?... ¿Puedo llevármela?... responde. es|-No sé, señora; no sé nada; no me pregunte usted nada -dije confundido y absorto-. Desde el momento que usted duda de mí... es|-Y mucho... ¿En quién puede tenerse confianza?... Déjame seguir... Tú ya no eres el mismo para mí. es|-Señora, señora, no me diga usted eso, porque me muero -exclamé con inmensa aflicción. es|-Bueno, si eres inocente, tiempo tienes de probármelo. -No... no... Mañana se da una gran batalla. Puedo morir. es|Moriré irritado y me condenaré... ¡Mañana! ¡sabe Dios dónde estaré mañana! Usted va a Salamanca, verá y hablará a su hija; es|entre las dos fraguarán una red de sospechas y falsos supuestos, donde se enmarañe para siempre la memoria del infeliz soldado, que agonizará quizás dentro de algunas horas en este mismo sitio donde nos encontramos. es|Es posible que no nos veamos más... Estamos en un campo de batalla. ¿Distingue usted aquellos encinares que hay hacia abajo? es|Pues allí detrás están los franceses. ¡Cuarenta y siete mil hombres, señora! Mañana este sitio estará cubierto de cadáveres. es|Dirija usted la vista por estos contornos. ¿Ve usted esa juventud de tres naciones? ¿Cuántos de estos tendrán vida mañana? es|Me creo destinado a perecer, a perecer rabiando, porque precipitará mi muerte la idea de haber perdido el amor de las dos personas a quienes he consagrado mi vida. es|Mis palabras, ardientes como la voz de la verdad, hicieron algún efecto en la condesa, y la observé suspensa y conmovida. es|Tendió la vista por el campo, ocupado por tanta tropa, y luego cubriose el rostro con las manos, dejándose caer en el fondo del coche. es|-¡Qué horror! -dijo-. ¡Una batalla! ¿No tienes miedo? -Más miedo tengo a la calumnia. es|-Si pruebas tu inocencia, creeré que he recobrado un hijo perdido. -Sí, sí, lo recobrará usted -afirmé-. es|¿Pero no basta que yo lo diga, no basta mi palabra?... ¿Nos conocemos de ayer? ¡Oh! Si a Inés se le dijera lo que a usted han dicho, no lo creería. es|Su alma generosa me habría absuelto sin oírme. Una voz gritó: -¡Ese coche, adelante o atrás! es|-Adiós -dijo la condesa-, me echan de aquí. -Adiós, señora -respondí con profunda tristeza-. Por si no nos vemos más, nunca más, es|sepa usted que en el último día de mi vida conservo todos, absolutamente todos los sentimientos de que he hecho gala en todos los instantes de mi vida ante usted es|y ante otra persona que a entrambos nos es muy cara. Agradezco a usted, hoy como ayer, es|el amor que me ha mostrado, la confianza que ha puesto en mí, la dignidad que me ha infundido, la elevación que ha dado a mi conciencia... No quiero dejar deudas... es|Si no nos vemos más... El coche partió, obligado a ello por una batería a la cual era forzoso ceder el paso. es|Cuando dejé de ver a la condesa, llevaba ella el pañuelo a los ojos para ocultar sus lágrimas. Sofocado y aturdido por la pena angustiosa que llenaba mi alma, es|no reparé que el cuartel general venía por el camino adelante en dirección al Arapil Chico. es|El duque y los de su comitiva echaron pie a tierra en la falda del cerro, dirigiendo sus miradas hacia Cavarrasa de Arriba. es|Llamó el lord a los oficiales del regimiento de Ibernia, uno de los establecidos allí, y habiéndome yo presentado el primero, me dijo: es|-¡Ah! Es usted el caballero Araceli... -El mismo, mi general -contesté-, y si vuecencia me permite en esta ocasión hablar de un asunto particular, es|le suplicaré que haga luz sin pérdida de tiempo sobre las calumnias que pesan sobre mí después de mi viaje a Salamanca. es|No puedo soportar que se me juzgue con ligereza, por las hablillas de gente malévola. es|Lord Wellington, ocupado sin duda con asunto más grave, apenas me hizo caso. es|Después de registrar rápidamente todo el horizonte con su anteojo, me dijo casi sin mirarme: es|-Señor Araceli, no puedo contestar a usted que estoy decidido a que la Gran Bretaña sea respetada. es|Como yo no había dejado nunca de respetar a la Gran Bretaña, ni a las demás potencias europeas, es|aquellas palabras que encerraba sin duda una amenaza, me desconcertó un poco. Los oficiales generales que rodeaban al duque, es|trabaron con él coloquio muy importante sobre el plan de batalla. Pareciéronme entonces inoportunas y aun ridículas mis reclamaciones, es|por lo cual un poco turbado, contesté de este modo: -¡La Gran Bretaña! no deseo otra cosa que morir por ella. – es|Brigadier Pack -dijo vivamente Wellington a uno de los que le acompañaban-, es|en la ayudantía del veintitres de línea que está vacante, ponga usted a este joven español, que desea morir por la Gran Bretaña. es|-Por la gloria y honor de la Gran Bretaña - añadí. El brigadier Pack me honró con una mirada de protectora simpatía. es|-La desesperación -me dijo luego Wellington- no es la principal fuente del valor; es|pero me alegaré de ver mañana al señor de Araceli en la cumbre del Arapil Grande. Señor Don José Olawlor – es|añadió dirigiéndose a su íntimo amigo, que le acompañaba-, es|creo que los franceses se están disponiendo para adelantársenos mañana a ocupar el Arapil Grande. El duque manifestó cierta inquietud, es|y por largo tiempo su anteojo exploró los lejanos encinares y cerros hacia Levante. Poco se veía ya, porque vino la noche. es|Los cuerpos de ejército seguían moviéndose para ocupar las posiciones dispuestas por el general en jefe, es|y me separé de mis compañeros de Ibernia y de la división española. es|-Nosotros -me dijo España- vamos al lugar de Torres, en la extrema derecha de la línea, más bien para observar al enemigo que para atacarle. es|¡Plan admirable! El general Picton y el portugués d'Urban parece que están encargados de guardar el paso del Tormes, es|de modo que la situación de los franceses no puede ser más desventajosa. No falta más que ocupar el Arapil Grande. -De eso se trata, mi general. es|La brigada Pack, a la cual desde hace un momento pertenezco, amanecerá mañana, con la ayuda de Dios en la ermita de Santa María de la Peña, es|y después... Así lo exige el honor de la Gran Bretaña... -Adiós, mi querido Araceli, pórtate bien. es|-Adiós, mi querido general. Saludo a mis compañeros desde la cumbre del Arapil Grande. es|¡El Arapil Grande! Era la mayor de aquellas dos esfinges de tierra, levantadas la una frente a la otra, mirándose y mirándonos. es|Entre las dos debía desarrollarse al día siguiente uno de los más sangrientos dramas del siglo, el verdadero prefacio de Waterloo, es|donde sonaron por última vez las trompas de la Ilíada del Imperio. A un lado y otro del lugar llamado de Arapiles se elevaban los dos célebres cerros, es|pequeño el uno, grande el otro. El primero nos pertenecía, el segundo no pertenecía a nadie en la noche del veintiuno. es|No pertenecía a nadie por lo mismo que era la presa más codiciada; es|y el leopardo de un lado y el águila del otro le miraban con anhelo deseando tomarlo y temiendo tomarlo. es|Cada cual temía encontrarse allí al contrario en el momento de poner la planta sobre la preciosa altura. es|Más a la derecha del Arapil Grande, y más cerca de nuestra línea, estaba Huerta, y a la izquierda en punto avanzado, formando el vértice de la cuña, Cavarrasa de Arriba. es|El de abajo, mucho más distante y a espaldas del gran Arapil, estaba en poder de los franceses. es|La noche era como de Julio, serena y clara. Acampó la brigada Pack en un llano, para aguardar el día. es|Como no se permitía encender fuego, los pobrecitos ingleses tuvieron que comer carne fría; es|pero las mujeres, que en esto eran auxiliares poderosos de la milicia británica, traían de Aldeatejada y aun de Salamanca fiambres muy bien aderezados, es|que con el rom abundante devolvieron el alma a aquellos desmadejados cuerpos. es|Las mujeres (y no bajaban de veinte las que vi en la brigada), departían con sus esposos cariñosamente, y según pude entender, rezaban o se fortalecían el espíritu con recuerdos de la Verde Erín y de la bella Escocia. es|Gran martirio era para los highlanders, que no se les consintiera en aquel sitio tocar la zampoña, entonando las melancólicas canciones de su país; es|y formaban animados corrillos, en los cuales me metí bonitamente, para tener el extraño placer de oírles sin entenderles. es|Érame en extremo agradable ver la conformidad y alegría de aquella gente, transportada tan lejos de su patria, sostenida en su deber y conducida al sacrificio por la fe de la misma patria... es|Yo escuchaba con delicia sus palabras y aun entendiendo muy poco de ellas, creí comprender el espíritu de las ardientes conversaciones. es|Un escocés fornido, alto, hermoso, de cabellos rubios como el oro y de mejillas sonrosadas como una doncella, es|levantose al ver que me acercaba al corrillo, y en chapurreado lenguaje, mitad español, mitad portugués, me dijo: es|-Señor oficial español, dignaos honrarnos aceptando este pedazo de carne y este vaso de rom, es|y brindemos a la salud de España y de la vieja Escocia. es|-¡A la salud del rey Jorge III! -exclamé aceptando sin vacilar el obsequio de aquellos valientes. Sonoros hurras me contestaron. es|-El hombre muere y las naciones viven -dijo dirigiéndose a mí otro escocés que llevaba bajo el brazo el enorme pellejo henchido de una zampoña-. es|¡Hurra por Inglaterra! ¡Qué importa morir! Un grano de arena que el viento lleva de aquí para allá no significa nada en la superficie del mundo. es|Dios nos está mirando, amigos, por los bellos ojos de la madre Inglaterra. No pude menos de abrazar al generoso escocés, que me estrechó contra su pecho, diciendo: es|-¡Viva España! -¡Viva lord Wellington! -grité yo. Las mujeres lloraban, charlando por lo bajo. es|Su lenguaje incomprensible para mí, me pareció un coro de pájaras picoteando alrededor del nido. es|Los escoceses se distinguían por el pintoresco traje de cuadros rojos y negros, la pierna desnuda, es|las hermosas cabezas osiánicas cubiertas con el sombrero de piel, es|y el cinto adornado con la guedeja que parecía cabellera arrancada del cráneo del vencedor en las salvajes guerras septentrionales. es|Mezclábanse con ellos los ingleses, cuyas casacas rojas les hacían muy visibles a pesar de la oscuridad es|Los oficiales envueltos en capas blancas y cubiertos con los sombreritos picudos y emplumados, nada airosos por cierto, es|semejaban pájaros zancudos de anchas alas y movible cresta. Con las primeras luces del día la brigada se puso en marcha hacia el Arapil Grande. es|A medida que nos acercábamos, más nos convencíamos de que los franceses se nos habían anticipado por hallarse en mejores condiciones para el movimiento, es|a causa de la proximidad de su línea. El brigadier distribuyó sus fuerzas, y las guerrillas se desplegaron. es|Los ojos de todos fijábanse en la ermita situada como a la mitad del cerro, y en las pocas casas dispersas, únicos edificios que interrumpían a larguísimos trechos la soledad y desnudez del paisaje. es|Subieron algunas columnas sin tropiezo alguno, y llegábamos como a cien varas de Santa María de la Peña cuando la ondulación del terreno, descendiendo a nuestros ojos a medida que adelantábamos, es|nos dejó ver, primero, una línea de cabezas, luego una línea de bustos, después los cuerpos enteros. es|Eran los franceses. es|El sol naciente que aparecía a espaldas de nuestros enemigos nos deslumbraba, siendo causa de que los viésemos imperfectamente. es|Un murmullo lejano llegó a nuestros oídos, y del lado acá también los escoceses profirieron algunas palabras; es|no fue preciso más para que brotase la chispa eléctrica. Rompiose el fuego. Las guerrillas lo sostenían, mientras algunos corrieron a ocupar la ermita. es|Precedía a esta un patio, semejante a un cementerio. es|Entraron en él los ingleses; pero los imperiales, que se habían colado por el ábside, dominaron pronto lo principal del edificio con los anexos posteriores; es|así es que aún no habían forzado la puerta los nuestros cuando ya les hacían fuego desde la espadaña de las campanas y desde la claraboya abierta sobre el pórtico. es|El brigadier Pack, uno de los hombres más valientes, más serenos y más caballerosos que he conocido, arengó a los highlanders. es|El coronel que mandaba el tercero de cazadores arengó a los suyos, y todos arengaron, en suma, incluso yo, que les hablé en español es|el lenguaje más apropiado a las circunstancias. Tengo la seguridad de que me entendieron. es|El veintitrés de línea no había entrado en el patio, sino que flanqueaba la ermita por su izquierda, observando si venían más fuerzas francesas. es|En caso contrario, la partida era nuestra, por la sencilla razón de que éramos más hasta entonces. Pero no tardó en aparecer otra columna enemiga. es|Esperarla, darle respiro, es decir, es|aparentar siquiera fuese por un momento que se la temía, habría sido renunciar de antemano a toda ventaja. es|-¡A ellos! -grité a mi coronel. -All right! -exclamó este. es|Y el veintitrés de línea cayó como una avalancha sobre la columna francesa. es|Trabose un vivo combate cuerpo a cuerpo; vacilaron un poco nuestros ingleses, porque el empuje de los enemigos era terrible en el primer momento; es|pero tornando a cargar con aquella constancia imperturbable que, si no es el heroísmo mismo, es lo que más se le parece, es|toda la ventaja estuvo pronto de nuestra parte. Retiráronse en desorden los imperiales, o mejor dicho, es|variaron de táctica, dispersándose en pequeños grupos, mientras les venían refuerzos. es|Habíamos tenido pérdidas casi iguales en uno y otro lado, y bastantes cuerpos yacían en el suelo; pero aquello no era nada todavía, un juego de chicos, es|un prefacio inocente que casi hacía reír. es|Nuestra desventaja real consistía en que ignorábamos la fuerza que podían enviar los franceses contra nosotros. Veíamos enfrente el espeso bosque de Cavarrasa, es|y nadie sabía lo que se ocultaba bajo aquel manto de verdura. ¿Serán muchos, serán pocos? es|Cuando la intuición, la inspiración o el genio zahorí de los grandes capitanes no sabe contestar a estas preguntas, es|la ciencia militar está muy expuesta a resultar vana y estéril como jerga de pedantes. es|Mirábamos al bosque, y el oscuro ramaje de las encinas no nos decía nada. es|No sabíamos leer en aquella verdinegra superficie que ofrecía misteriosos cambiantes de color y de luz, fajas movibles y oscilantes signos en su vasta extensión. es|Era una masa enorme de verdura, un monstruo chato y horrible que se aplanaba en la tierra con la cabeza gacha y las alas extendidas, empollando quizás bajo ellas innumerables guerreros. es|Al ver en retirada la segunda columna francesa, mandó Pack redoblar la tentativa contra la ermita, y los highlandersintentaron asaltarla por distintos puntos, es|lo cual hubiera sido fácil si al sonar los primeros tiros no ocurriese del lado del bosque algo de particular. Creeríase que el monstruo se movía; es|que alzaba una de las alas; es|que echaba de sí un enjambre de homúnculos, los cuales distinguíanse allá lejos al costado de la madre, pequeños como hormigas. es|Luego iban creciendo, íbanse acercando... de pigmeos tornábanse en gigantes; es|lucían sus cascos: sus espadas semejaban rayos flamígeros; es|subían en ademán amenazador columna tras columna, hombre tras hombre. es|El coronel me miró y nos miramos los jefes todos sin decirnos nada. es|Con la presteza del buen táctico, Pack, sin abandonar el asedio de la ermita, nos mandó más gente y esperamos tranquilos. es|El bosque seguía vomitando gente. -Es preciso combatir a la defensiva -dijo el coronel. es|-A la defensiva, sí. ¡Viva Inglaterra! -¡Viva el emperador! -repitieron los ecos allá lejos. es|-¡Ingleses, la Inglaterra os mira! El clamor que antes nos contestara de lejos diciendo: ¡viva el emperador! es|resonó con más fuerza. El animal se acercaba y su feroz bramido infundía zozobra es|Ocupáronse al instante unas casas viejas y unos tejares que había como a sesenta varas a un lado y otro de la ermita, estableciéndose imaginaria línea defensiva, es|cuyo único apoyo material era una depresión del terreno, una especie de zanja sin profundidad que parecía marcar el linde entre dos heredades. es|Si yo hubiera mandado toda la fuerza del brigadier Pack, habría intentado jugar el todo por el todo y desconcertar al enemigo antes que embistiera; es|pero los ingleses no hacían nunca estas locuras que salen bien una vez, y veinte se malogran. es|Por el contrario, Pack dispuso sus fuerzas a la defensiva; es|con ojo admirable y rápido se hizo cargo de todos los accidentes del terreno, de las suaves ondulaciones del cerro por aquella parte, del peñón aislado, del árbol solitario, de la tapia ruinosa, y todo lo aprovechó. es|Llegaron los franceses. Nos miraban desde lejos con recelo, nos olían, nos escuchaban. es|¿Habéis visto a la cigüeña alargar el cuello a un lado y otro, es|de tal modo que no se sabe si mira o si oye, sostenerse en un pie, alzando el otro con intento de no fijarlo en tierra hasta no hallar suelo seguro? es|Pues así se acercaban los franceses. Entre nosotros, algunos reían. es|No puedo dar idea del silencio que reinaba en las filas en aquel momento. ¿Eran soldados en acecho o monjes en oración?... es|Pero instantáneamente, la cigüeña puso los dos pies en tierra. Estaba en terreno firme. Sonaron mil tiros a la vez es|y se nos vino encima una oleada humana compuesta de bayonetas, de gritos, de patadas, de ferocidades sin nombre. es|-¡Fuego! ¡muerte! ¡sangre! ¡canallas! -tales son las palabras con que puedo indicar, por lo poco que entendía, es|aquella algazara de la indignación inglesa, que mugía en torno mío, un concierto de articulaciones guturales, es|un graznido al mismo tiempo discorde y sublime como de mil celestiales loros y cotorras charlando a la vez. es|Yo había visto cosas admirables en soldados españoles y franceses, tratándose de atacar; es|pero no había visto nada comparable a los ingleses tratando de resistir. Yo no había visto que las columnas se dejaran acuchillar. es|El viejo tronco inerte no recibe con tanta paciencia el golpe de la segur que lo corta, como aquellos hombres la bayoneta que los destrozaba. es|Repetidas veces rechazaron a los franceses haciéndoles correr mucho más allá de la ermita. Había gente para todo; es|para morir resistiendo y para matar empujando. Por momentos parecía que les rechazábamos definitivamente; es|pero el bosque, sacando de su plumaje nuevas empolladuras de gente, nos ponía en desventaja numérica, es|pues si bien del Arapil Chico venían a ayudarnos algunas compañías, no eran en número suficiente. La mortandad era grande por un lado y por otro, es|más por el nuestro, y a tanto llegó que nos vimos en gran apuro para retirar los muchos muertos y heridos que imposibilitaban los movimientos. es|El combate se suspendía y se trababa en cortos intervalos. es|No retrocedíamos ni una línea; pero tampoco avanzábamos, y habíamos abandonado el patio de la ermita por ser imposible sostenerse allí. es|Las casas de labor y tejares sí eran nuestros y no parecían los highlanders dispuestos a dejárselos quitar, es|pero esta serie de ventajas y desventajas que equilibraba las dos potencias enemigas, este contrapeso sostenido a fuerza de arrojo no podía durar mucho. es|Que los franceses enviasen gente, que, por el contrario, las enviase lord Wellington, y la cuestión había de decidirse pronto; es|que la enviasen los dos al mismo tiempo y entonces... sólo Dios sabía el resultado. El brigadier Pack me llamó, diciéndome: es|-Corred al cuartel general y decid al lord lo que pasa. Monté a caballo y a todo escape me dirigí al cuartel general. es|Cuando bajaba la pendiente en dirección a las líneas del ejército aliado, distinguí muy bien las masas del ejército francés moviéndose sin cesar; es|pero entre el centro de uno y otro ejército no se disparaba aún ni un solo tiro. Todo el interés estaba todavía en aquella apartada escena del Arapil Grande, es|en aquello que parecía un detalle insignificante, un capricho del genio militar que a la sazón meditaba la gran batalla. es|Cuando pasé junto a los diversos cuerpos de la línea aliada, llamó mi atención verles quietos y tranquilos, esperando órdenes mano sobre mano. es|No había batalla: es más, no parecía que iba a haber batalla, sino simulacro. es|Pero los jefes, todos en pie sobre las elevaciones del terreno, sobre los carros de municiones y aun sobre las cureñas, es|observaban, ayudados de sus anteojos, la peripecia del Arapil Grande, junto a la ermita. es|-¿Por qué toda esta gente no corre a ayudar al brigadier Pack? -me preguntaba yo lleno de confusiones. es|Era que ni Wellington ni Marmont querían aparentar gran deseo de ocupar el Arapil Grande, es|por lo mismo que uno y otro consideraban aquella posición como la clave de la batalla. es|Marmont fingía movimientos diversos para desconcertar a Wellington: es|amenazaba correr hacia el Tormes para que el ojo imperturbable del capitán inglés se apartase del Arapil; es|luego afectaba retirarse como si no quisiera librar batalla, y en tanto Wellington, quieto, inmutable, sereno, atento, vigilante, es|permanecía en su puesto observando las evoluciones del francés, es|y sostenía con poderosa mano las mil riendas de aquel ejército que quería lanzarse antes de tiempo. es|Marmont quería engañar a Wellington; pero Wellington no sólo quería engañar sino que estaba engañando a Marmont. es|Este se movía para desconcertar a su enemigo, y el inglés atento a las correrías del otro, espiaba la más ligera falta del francés para caerle encima. es|Al mismo tiempo afectaba no hacer caso del Arapil Grande y colocó bastantes tropas en la derecha del Tormes es|para hacer creer que allí quería poner todo el interés de la batalla. En tanto tenía dispuestas fuerzas enormes para un caso de apuro en el gran cerro. es|Pero ese caso de apuro, según él, no había llegado todavía, ni llegaría, mientras hubiera carne viva en Santa María de la Peña. es|Eran las diez de la mañana y fuera de la breve acción que he descrito, los dos ejércitos no habían disparado un tiro. es|Cuando atravesé las filas, muchos jefes apostados en distintos puntos me dirigían preguntas a que era imposible contestar, es|y cuando llegué al cuartel general, vi a Wellington a caballo, rodeado de multitud de generales. es|Antes de acercarme a él, ya había dicho yo expresivamente con el gesto, con la mirada: -No se puede. es|-¿Qué no se puede? -exclamó con calma imperturbable, después que verbalmente le manifesté lo que pasaba allá. -Dominar el Arapil Grande. es|-Yo no he mandado a Pack que dominara el Arapil Grande, porque es imposible -repuso-. es|Los franceses están muy cerca y desde ayer tienen hechos mil preparativos para disputarnos esa posición, aunque lo disimulan. es|-Entonces... -Yo no he mandado a Pack que dominase por completo el cerro, sino que impidiese a los franceses que se establecieran allí definitivamente. es|¿Se establecerán? ¿No existen ya el veintitrés de línea, ni el tercero de cazadores, ni el séptimo de highlanders? – es|Existen... un poco todavía, mi general. -Con las fuerzas que han ido después basta para el objeto, que es resistir, nada más que resistir. es|Basta con que ni un francés pise la vertiente que cae hacia acá. es|Si no se puede dominar la ermita, no creo que falte gente para entretener al enemigo unas cuantas horas. -En efecto, mi general -dije-. es|Por muy aprisa que se muera, ochocientos cuerpos dan mucho de sí. Se puede conservar hasta el medio día lo que poseemos. es|Cuando esto decía, atendiendo más a las lejanas líneas enemigas que a mí, observé en él un movimiento súbito; es|volviose al general Álava, que estaba a su lado y dijo: es|-Esto cambia de repente. Los franceses extienden demasiado su línea. Su derecha quiere envolverme... es|Una formidable masa de franceses se extendía hacia el Tormes, dejando un claro bastante notable entre ella y Cavarrasa. es|Era necesario ser ciego para no comprender que por aquel claro, por aquella juntura es|iba a introducir su terrible espada hasta la empuñadura el genio del ejército aliado. es|El cuartel general retrocedió, diéronse órdenes, corrieron los oficiales de un lado para otro, resonó un murmullo elocuente en todo el ejército, es|avanzaron los cañones, piafaron los caballos. Sin esperar más, corrí al Arapil para anunciar que todo cambiaba. es|Veíanse oscilar las líneas de los regimientos, y los reflejos de las bayonetas figuraban movibles ondas luminosas; es|los cuerpos de ejército se estremecían conmovidos por las palpitaciones íntimas de ese miedo singular que precede siempre al heroísmo. es|La respiración y la emoción de tantos hombres daba a la atmósfera no sé qué extraño calor. es|El aire ardiente y pesado no bastaba para todos. es|Las órdenes trasmitidas con rapidez inmensa llevaban en sí el pensamiento del general en jefe. es|Todos lo adivinamos en virtud de la extraña solidaridad que en momentos dados se establece entre la voluntad y los miembros, es|entre el cerebro que piensa y las manos que ejecutan. es|El plan era precipitar el centro contra el claro de la línea enemiga y al mismo tiempo arrojar sobre el Arapil Grande toda la fuerza de la derecha, que hasta entonces había permanecido en el llano en actitud expectativa. es|Hallábame cerca del lugar de partida, cuando un estrépito horrible hirió mis oídos. Era la artillería de la izquierda enemiga, que tronaba contra el gran cerro. es|Le atacaba con empuje colosal. es|Nuestra derecha, compuesta de valientes cuerpos de ejército, subía en el mismo instante a sacar de su aprieto a los incomparables highlanders, veintitrés de línea y tercero de ligeros, es|cuyas proezas he descrito. Pasé por entre la quinta división al mando del general Leith, es|que desde el pueblo de los Arapiles marchaba al cerro; pasé por entre la tercera división, mandada por el mayor general Packenham, es|la caballería del general d'Urban es|y los dragones del decimocuarto regimiento, que iban en cuatro columnas a envolver la izquierda del enemigo en la famosa altura; y vi desde lejos la brigada del general Bradford, la de Cole y la caballería de Stapleton Cotton, que marchaban en otra dirección contra el centro enemigo; es|distinguí asimismo a lo lejos a mis compañeros de la división española formando parte de la reserva mandada por Hope. es|La ermita antes nombrada no coronaba el Arapil Grande, pues había alturas mucho mayores. es|Era en realidad aquella eminencia regular y escalonada, y si desde lejos no lo parecía, al aventurarse en ella hallábanse grandes depresiones del terreno, ondulaciones, pendientes, ora suaves ora ásperas, es|y suelo de tierra ligeramente pedregoso. es|Los franceses, desde el momento en que creyeron oportuno no disimular su pensamiento, aparecieron por distintos puntos y ocuparon la parte más alta y sitios eminentes, es|amenazando de todos ellos las escasas fuerzas que operaban allí desde por la mañana. La primera división que rompió el fuego contra el enemigo fue la de Packenham, es|que intentó subir y subió por la vertiente que cae al pueblo. Sostúvole la caballería portuguesa de d'Urban; es|pero sus progresos no fueron grandes, porque los franceses, que acababan de salir del bosque, habían tomado posiciones en lo más alto, y aunque la pendiente era suave, dábales bastante ventaja. es|Cuando llegué a las inmediaciones de la ermita, el brigadier Pack no había perdido una línea de sus anteriores posiciones; es|pero sus bravos regimientos estaban reducidos a menos de la mitad. El general Leith acababa de llegar con la quinta división, es|y el aspecto de las cosas había cambiado completamente porque si el enemigo enviaba numerosas fuerzas a la cumbre del cerro, es|nosotros no le íbamos en zaga en número ni en bravura. Pero no había tiempo que perder. es|Era preciso arrojar hombres y más hombres sobre aquel montón de tierra, despreciando los fuegos de la artillería francesa, que nos cañoneaba desde el bosque, aunque sin hacernos gran daño. es|Era preciso echar a los franceses de Santa María de la Peña y después seguir subiendo, subiendo hasta plantar los pabellones ingleses en lo más alto del Arapil Grande. es|-El refuerzo ha venido casi antes que la contestación -dije al brigadier Pack-. ¿Qué debo hacer? es|-Tomar el mando del veintitrés de línea, que ha quedado sin jefes. ¡Arriba, siempre arriba! Ya veo lo que tenemos que hacer. es|Sostenernos aquí, atraer el mayor número posible de tropas enemigas, para que Cole y Bradford no hallen gran resistencia en el centro. es|Esta es la llave de la batalla. ¡Arriba, siempre arriba! es|Los franceses parecían no dar ya gran importancia a Santa María de la Peña, y coronaron la altura. es|Las columnas escalonadas con gran arte, nos esperaban a pie firme. es|Allí no había posibilidad de destrozarlas con la caballería, ni de hacerles gran daño con los cañones situados a mucha distancia. es|Era preciso subir a pecho descubierto y echarles de allí como Dios nos diera a entender. es|El problema era difícil, la tarea inmensa, el peligro horrible. es|Tocó al veintitrés de línea la gloria de avanzar el primero contra las inmóviles columnas francesas que ocupaban la altura. ¡Espantoso momento! es|La escalera, señores, era terrible, y en cada uno de sus fúnebres peldaños, el soldado se admiraba de encontrarse con vida. es|Si en vez de subir bajase, aquélla sería la escalera del infierno. Y sin embargo, las tropas de Pack y de Leith subían. ¿Cómo? es|No lo sé. En virtud de un prodigio inexplicable. Aquellos ingleses no se parecían a los hombres que yo había visto. es|Se les mandaba una cosa, un absurdo, un imposible, y lo hacían, o al menos lo intentaban. es|Al referir lo que allí pasó, no me es posible precisar los movimientos de cada batallón, ni las órdenes de cada jefe, ni lo que cada cual hacía dentro de su esfera. es|La imaginación conserva con caracteres indelebles y pavorosos lo principal; pero lo accesorio no, es|y lo principal era entonces que subíamos empujados por una fuerza irresistible, por no sé qué manos poderosas que se agarraban a nuestra espalda. es|Veíamos la muerte delante, arriba; pero la propia muerte nos atraía. es|¡Oh! Quien no ha subido nunca más que las escaleras de su casa, no comprenderá esto. es|Como el terreno era desigual, había sitios en que la pendiente desaparecía. es|En aquellos escalones se trababan combates parciales de un encarnizamiento y ferocidad inauditos. es|Los valientes del Mediodía, que conocen rara vez el heroísmo pasivo de dejarse matar antes que descomponer las filas separándose de ellas, no comprenderán aquella locura imperturbable a que nos conducía la separación convertida en virtud. es|Fácil es a la alta cumbre desprenderse y precipitarse, aumentando su velocidad con el movimiento, y caer sobre el llano y arrollarlo e invadirlo; es|pero nosotros éramos el llano, empeñado en subir a la cumbre, y deseoso de aplastarla, y hundirla y abollarla. es|En la guerra como en la naturaleza, la altura domina y triunfa, es|es la superioridad material, y una forma simbólica de la victoria, porque la victoria es realmente algo que con flamígera velocidad es|baja rodando y atropellando, hendiendo y destruyendo. es|El que está arriba tiene la fuerza material y moral, y por consiguiente el pensamiento de la lucha, que puede dirigir a su antojo. es|Como la cabeza en el cuerpo humano, dispone de los sentidos y de la idea... nosotros éramos pobres fuerzas rastreras que arañando el suelo, es|estábamos a merced de los de arriba, y sin embargo queríamos destronarlos. es|Figuraos que los pies se empeñaran en arrojar la cabeza de los hombros para ponerse encima ellos, ¡estúpidos que no saben más que andar! es|Los primeros escalones no ofrecieron gran dificultad. Moría mucha gente; pero se subía. Después ya fue distinto. es|Creeríase que los franceses nos permitían el ascenso a fin de cogernos luego más a mano. es|Las disposiciones de Pack para que sufriésemos lo menos posible eran admirables. Inútil es decir que todos los jefes habían dejado sus caballos, es|y unos detrás, otros a la cabeza de las líneas, llevaban, por decirlo así, de la mano a los obedientes soldados. es|Un orden preciso en medio de las muertes, un paso seguro, un aplomo sin igual regimentando la maniobra, impedían que los estragos fuesen excesivos. es|Con las armas modernas, aquel hecho hubiera sido imposible. es|Era indispensable aprovechar los intervalos en que el enemigo cargaba los fusiles, para correr nosotros a la bayoneta. es|Teníamos en contra nuestra el cansancio, pues si en algunos sitios la inclinación era poco más que rampa, en otros era regular cuesta. es|Los franceses reposados, satisfechos y seguros de su posición, nos abrasaban a fuego certero y nos recibían a bayoneta limpia. es|A veces una columna nuestra lograba, con su constancia abrumadora, abrirse paso por encima de los cadáveres de los enemigos; es|mas para esto se necesitaba duplicar y triplicar los empujes, duplicar y triplicar los muertos, es|y el resultado no correspondía a la inmensidad del esfuerzo. ¡Qué espantosa ascensión! es|Cuando se empeñaban en algún descanso combates parciales, las voces, el tumulto, el hervidero de aquellos cráteres no son comparables a nada de cuanto la cólera de los hombres ha inventado para remedar la ferocidad de las bestias. es|Entre mil muertes se conquistaba el terreno palmo a palmo, es|y una vez que se le dominaba, se sostenía con encarnizamiento el pedazo de tierra necesario para poner los pies. es|Inglaterra no cedía el espacio en que fijaba las suelas de sus zapatos, y para quitárselo y vencer aquel prodigio de constancia, es|era preciso a los franceses desplegar todo su arrojo favorecido por la altura. es|Aun así no lograban echar a los británicos por la pendiente abajo. ¡Ay del que rodase primero! es|Conociendo el peligro inmenso de un pasajero desmayo, de un retroceso, de una mirada atrás, los pies de aquellos hombres echaban raíces. es|Aun después de muertas, parecía que sus largas piernas se enclavaban en el suelo hasta las rodillas, es|como jalones que debían marcar eternamente la conquista del poderoso genio de Inglaterra. Mas al fin llegó un momento terrible; es|un momento en que las columnas subían y morían, en que la mucha gente que se lanzaba por aquel talud, destrozada, abrasada, diezmada, es|sintiéndose mermar a cada paso, entendió que sus fuerzas no traían gran ventaja. Tras las columnas francesas arrolladas, aparecían otras. es|Como en el espantoso bosque de Macbeth, en la cresta del Grande Arapil cada rama era un hombre. es|Nos acercábamos arriba, y aquel cráter superior vomitaba soldados. es|Se ignoraba de dónde podía salir tanta gente, y era que la meseta del cerro tenía cabida para un ejército. es|Llegó, pues, un momento, en que los ingleses vieron venir sobre ellos la cima del cerro mismo, es|una monstruosidad horrenda que esgrimía mil bayonetas y apuntaba con miles de cañones de fusil. El pánico se apoderó de todos, es|no aquel pánico nervioso que obliga a correr, sino una angustia soberana y grave que quita toda esperanza, dando resignación. es|Era imposible, de todo punto imposible, seguir subiendo. Pero bajar era el punto más difícil. es|Nada más fácil si se dejaban acuchillar por los franceses, resignándose a rodar sobre la tierra vivos o muertos. es|Una retirada en declive paso a paso y dando al enemigo cada palmo de terreno con tanta parsimonia como se le quitó, es el colmo de la dificultad. es|Pack bramaba de ira, y la sangre agolpada en la carnaza encendida de su rostro parecía querer brotar por cada poro. es|Era hombre que tenía alma para plantarse solo en la cumbre del cerro. Daba órdenes con ronca voz; pero sus órdenes no se oían ya: es|esgrimía la espada acuchillando al cielo, porque el cielo tenía sin duda la culpa de que los ingleses no pudiesen continuar adelante. es|Había llegado la ocasión de que muriese estoicamente uno para resguardar con su cuerpo al que daba un paso atrás. De este modo se salvaba la mitad de la carne. es|Una mala retirada arroja en las brasas todo cuanto hay en el asador. Las columnas se escalonaban con arte admirable; es|el fuego era más vivo, y cada vez que descendía de lo alto desgajándose uno de aquellos pesados aludes, creeríase que todo había concluido; es|pero la confusión momentánea desaparecía al instante, las masas inglesas aparecían de nuevo compactas y formidables, es|y la muerte tenía que contentarse con la mitad Así se fue cediendo lentamente parte del terreno, hasta que los imperiales dejaron de atacarnos. es|Habían llegado a un punto en que el cañón inglés les molestaba mucho, y además los progresos de Packenham por el flanco del Grande Arapil es|les inquietaban bastante. Reconcentráronse y aguardaron. es|En tanto, por otro lado ocurrían sucesos admirables y gloriosos. Todo iba bien en todas partes menos en nuestro malhadado cerro. es|El general Cole destrozaba el centro francés. La caballería de Stapleton Cotton, penetrando por entre las descompuestas filas, es|daba una de las cargas más brillantes, más sublimes y al mismo tiempo más horrorosas que pueden verse. es|Desde la posición a que nos retiramos, no avergonzados pero sí humillados, distinguíamos a lo lejos aquella admirable función que nos causaba envidia. es|Las columnas de dragones, las falanges de caballos, los más ligeros, los más vivos, los más guerreros que pueden verse, es|penetraban como inmensas culebras por entre la infantería francesa. Los golpes de los sables ofrecían a la vista un salpicar perenne de pequeños rayos, es|menuda lluvia de acero que destrozaba pechos, aniquilaba gente, atropellaba y deshacía como el huracán. es|Los gritos de los jinetes, el brillo de sus cascos, el relinchar de los corceles que regocijaban en aquella fiesta sangrienta sus brutales e imperfectas almas, ofrecían espectáculo aterrador. es|Indiferentes como es natural, a las desdichas del enemigo, los corazones guerreros se endiosaban con aquel espectáculo. es|La confianza huye de los combates, deidad asustada y llorosa, conducida por el miedo; no queda más que la ira guerrera que nada perdona, es|y el bárbaro instinto de la fuerza, que por misterioso enigma del espíritu se convierte en virtud admirable. es|Los escuadrones de Stapleton Cotton, como he dicho, estaban realizando el gran prodigio de aquella batalla. En vano los franceses alcanzaban algunas ventajas por otro lado; es|en vano habían logrado apoderarse de algunas casas del pueblo de Arapiles. es|Creyendo que poseer la aldea era importante, tomaron briosamente los primeros edificios y los defendieron con bravura. es|Se agarraban a las paredes de tierra y se pegaban a ella, como los moluscos a la piedra; es|se dejaban espachurrar contra las tapias antes que abandonarlas, barridos por la metralla inglesa. es|Precisamente cuando los franceses creían obtener gran ventaja poseyendo el pueblo, y cuando nosotros descendíamos del Arapil Grande, es|fue cuando la caballería de Cotton penetró como un gran puñal en el corazón del ejército imperial; es|viose el gran cuerpo partido en dos, crujiendo y estallando al violento roce de la poderosa cuña. Todo cedía ante ella, es|fuerza, previsión, pericia, valor, arrojo, es|porque era una potencia admirable, una unidad abrumadora, compuesta de miles de piezas que obraban armónicamente sin que una sola discrepara. es|Las miles de corazas daban idea del testudo romano, es|pero aquella inmensa tortuga con conchas de acero tenía la ligereza del reptil y millares de patas y millares de bocas para gritar y morder. es|Sus dentelladas ensanchaban el agujero en que se había metido; todo caía ante ella. Gimieron con espanto los batallones enemigos. es|Corrió Marmont a poner orden y una bala de cañón le quitó el brazo derecho. Corrió luego Bonnet a sustituirle y cayó también. es|Ferey, Thomieres y Desgraviers, generales ilustres, perecieron con millares de soldados. es|En la falda de nuestro cerro se había suspendido el fuego. es|Un oficial que había caído junto a mí al verificar el descenso, era transportado por dos soldados. es|Le vi al pasar y él casi moribundo, me llamó con una seña. Era sir Thomas Parr. es|Puesto en el suelo, el cirujano, examinando su pecho destrozado, dio a entender que aquello no tenía remedio. es|Otros oficiales ingleses, la mayor parte heridos también, le rodeaban. El pobre Parr es|volvió hacia mí los ojos en que se extinguían lentamente los últimos resplandores de la vida, y con voz débil me habló así: es|-Me han dicho antes de la batalla que tenéis resentimientos contra mí y que os disponíais a pedirme satisfacción por no sé qué agravios. es|-Amigo -exclamé conmovido-, en esta ocasión no puede quedar en mi pecho ni rastro de cólera. Lo perdono y lo olvido todo. es|La calumnia de que usted se ha hecho eco, seguramente sin malicia, no puede dañar a mi honor; es una ligereza de esas que todos cometemos. es|-¿Quién no comete alguna, caballero Araceli? -dijo con voz grave-. Reconoced, sin embargo, que no he podido ofenderos. es|Muero sin la zozobra de ser odiado... ¿Decís que os calumnié? ¿Os referís al caso de miss Fly? ¿Y a eso llamáis calumnia? es|Yo he repetido lo que he oído. -¿Miss Fly? -Como se dice que forzosamente os casaréis con ella, nada tengo que echaros en cara. es|¿Reconocéis que no os he ofendido? -Lo reconozco -respondí sin saber lo que respondía. Parr, volviéndose a sus compatriotas, dijo: es|-Parece que perdemos la batalla. -La batalla se ganará -le respondieron. Sacó su reló y lo entregó a uno de los presentes. es|-¡Que la Inglaterra sepa que muero por ella! ¡Que no se olvide mi nombre!... -murmuró con voz que se iba apagando por grados. es|Nombró a su mujer, a sus hijos, pronunció algunas palabras cariñosas, estrechando la mano de sus amigos. -La batalla se ganará... es|¡Muero por Inglaterra!... -dijo cerrando los ojos. es|Algunos leves movimientos y ligeras oscilaciones de sus labios fueron las últimas señales de la vida en el cuerpo de aquel valiente y generoso soldado. es|Un momento después se añadía un número a la cifra espantosa de los muertos que se había tragado el Arapil Grande. es|La tremenda carga de Stapleton Cotton había variado la situación de las cosas. es|Leith se apareció de nuevo entre nosotros, acompañado del brigadier Spry. es|En sus semblantes, en sus gestos lo mismo que en las vociferaciones de Pack comprendí que se preparaba un nuevo ataque al cerro. es|La situación del enemigo era ya mucho menos favorable que anteriormente, es|porque las ventajas obtenidas en nuestro centro con el avance de la caballería y los progresos del general Cole es|modificaban completamente el aspecto de la batalla. Packenham, después de rechazarles del pueblo, les apretaba bastante por la falda oriental del cerro, es|de modo que estaban expuestos a sufrir las consecuencias de un movimiento envolvente. es|Pero tenía poderosa fuerza en la vasta colina y además retirada segura por los montes de Cavarrasa. es|La brigada de Spry que antes maniobrara en las inmediaciones del pueblo, corriose a la derecha para apoyar a Packenham. es|La división de Leith, la brigada de Pack con el veintitrés de línea, el tercero y quinto de ligeros entraron de nuevo en fuego. es|Los franceses reconcentrándose en sus posiciones de la ermita para arriba, esperaban con imponente actitud. es|Sonó el tiroteo por diversos puntos; las columnas marcharon en silencio. es|Ya conocíamos el terreno, el enemigo y los tropiezos de aquella ascensión. Como antes, los franceses parecían dispuestos a dejarnos que avanzáramos, es|para recibirnos a lo mejor con una lluvia de balas; es|pero no fue así, porque de súbito desgajáronse con ímpetu amenazador sobre Packenham y sobre Leith es|atacando con tanto coraje que era preciso ser inglés para resistirlo. es|Las columnas de uno y otro lado habían perdido su alineación, y formadas de irregulares y deformes grupos ofrecían frentes erizados de picos, si se me permite expresarlo así, es|los cuales se engastaban unos en otros. Los dos ejércitos se clavaban mutuamente las uñas desgarrándose. es|Arroyos de sangre surcaban el suelo. Los cuerpos que caían eran a veces el principal obstáculo para avanzar; es|a ratos se interrumpían aquellos al modo de abrazos de muerte es|y cada cual se retiraba un poco hacia atrás a fin de cobrar nueva fuerza para una nueva embestida. es|Observábamos los claros del suelo ensangrentado y lleno de cadáveres, y lejos de desmayar ante aquel espectáculo terrible, es|reproducíamos con doble furia los mismos choques. Cubierto de sangre, que ignoraba si había salido de mis propias venas o de las de otro, es|yo me lanzaba a los mismos delirios que veía en los demás, olvidado de todo, es|sintiendo (y esto es evidente), como una segunda, o mejor dicho, una nueva alma que no existía más que para regocijarse en aquellas ferocidades sin nombre, es|una nueva alma, en cuyas potencias irritadas se borraba toda memoria de lo pasado, toda idea extraña al frenesí en que estaba metida. es|Bramaba como los highlanders, y ¡cosa extraordinaria! en aquella ocasión yo hablaba inglés. es|Ni antes ni después supe una palabra de ese lenguaje; pero es lo cierto que cuanto aullé en la batalla me lo entendían, y a mi vez les entendía yo. es|El poderoso esfuerzo de los escoceses desconcertó un poco las líneas imperiales, precisamente en el instante en que llegó a nuestro campo la división de Clinton, que hasta entonces había estado en la reserva. es|Tropas frescas y sin cansancio entraron en acción, es|y desde aquel momento vimos que las horribles filas de franceses se mantuvieron inactivas aunque firmes. es|Poco después las vimos replegarse, sin dejar de hacer fuego muy vivo. A pesar de esto, los ingleses no se lanzaban sobre ellos. es|Corrió algún tiempo más, y entonces observamos que las tropas que ocupaban lo alto del cerro lo abandonaban lentamente, resguardadas por el frente que seguía haciendo fuego. es|No sé si dieron órdenes para ello; es|lo que sé es que súbitamente los regimientos ingleses, que en distintos puntos ocupaban la pendiente, avanzaron hacia arriba con calma, sin precipitación. es|La cumbre del Grande Arapil era una extensión irregular y vasta, compuesta de otros pequeños cerros y vallecitos. es|Inmenso número de soldados cabían en ella, pero venía la noche, el centro del ejército enemigo estaba derrotado, su izquierda hacia el Tormes también, es|de modo que les era imposible defender la disputada altura. Francia empezaba a retirarse, y la batalla estaba ganada. es|Sin embargo, no era fácil acuchillar, como algunos hubieran querido, a los franceses que aún ocupaban varias alturas, es|porque se defendían con aliento y sabían cubrir la retirada. Por nuestro lado fue donde más daño se les hizo. es|Mucho se trabajó para romper sus filas, para quebrantar y deshacer aquella muralla que protegía la huida de los demás hacia el bosque; es|pero al principio no fue fácil. es|El espectáculo de las considerables fuerzas que se retiraban casi ilesas y tranquilamente nos impulsó a cargar con más brío sobre ellas, y al cabo, es|tanto se golpeó y machacó en la infortunada línea francesa, que la vimos agrietarse, romperse, desmenuzarse, es|y en sus innúmeros claros penetraron el puño y la garra del vencedor para no dejar nada con vida. es|¡Terrible hora aquella en que un ejército vencido tiene que organizar su fuga ante la amenazadora e implacable saña del vencedor, es|que si huye le destroza y si se queda le destroza también! Caía la tarde; iba oscureciéndose lentamente el paisaje. es|Los desparramados grupos del ejército enemigo, rayas fugaces que serpenteaban en el suelo a lo lejos, se desvanecían absorbidos por la tierra y los bosques, es|entre la triste música de los roncos tambores. es|Estos y la algazara cercana y el ruido del cañón, que aún cantaba las últimas lúgubres estrofas del poema, es|producían un estrépito loco que desvanecía el cerebro. No era posible escuchar ni la voz del amigo gritando en nuestro oído. es|Había llegado el momento en que todo lo dicen las facciones y los gestos, y era inútil dar órdenes, porque no se entendían. es|El soldado veía llegada la ocasión de las proezas individuales, para lo cual no necesitaba de los jefes, y todo estaba ya reducido a ver quién mataba más enemigos en fuga, quién cogía más prisioneros, es|quién podía echar la zarpa a un general, es|quién lograba poner la mano en una de aquellas veneradas águilas que se habían pavoneado orgullosas por toda Europa, desde Berlín hasta Lisboa. es|El rugido que atronó los espacios cuando el vencedor, lleno de ira y sediento de venganza se precipitó sobre el vencido para ahogarle, no es susceptible de descripción. es|Quien no ha oído retumbar el rayo en el seno de las tempestades de los hombres, ignorará siempre lo que son tales escenas. es|Ciegos y locos, sin ver el peligro ni la muerte, sin oír más que el zumbar del torbellino, nos arrojábamos dentro de aquel volcán de rabia. es|Nos confundíamos con ellos: unos eran desarmados, otros tendían a sus pies al atrevido que les quería coger prisioneros, es|cuál moría matando, cuál se dejaba atrapar estoicamente. es|Muchos ingleses eran sacrificados en el último pataleo de la bestia herida y desesperada: se acuchillaban sin piedad: es|miles de manos repartían la muerte en todas direcciones, es|y vencidos y vencedores caían juntos revueltos y enlazados, confundiendo la abrasada sangre. es|No hay en la historia odio comparable al de ingleses y franceses en aquella época. es|Güelfos y gibelinos, cartagineses y romanos, árabes y españoles se perdonaban alguna vez; es|pero Inglaterra y Francia en tiempo del Imperio se aborrecían como Satanes. La envidia simultánea de estos dos pueblos, es|de los cuales uno dominaba los mares del globo y otro las tierras, estallaba en los campos de batalla de un modo horrible. Desde Talavera hasta Waterloo, es|los duelos de estos dos rivales tendieron en tierra un millón de cuerpos. es|En los Arapiles, una de sus más encarnizadas reyertas, llegaron ambos al colmo de la ferocidad. es|Para coger prisioneros, se destrozaba todo lo que se podía en la vida del enemigo. es|Con unos cuantos portugueses e ingleses, me interné tal vez más de lo conveniente en el seno de la desconcertada y fugitiva infantería enemiga. es|Por todos lados presenciaba luchas insanas es|y oía los vocablos más insultantes de aquellas dos lenguas que peleaban con sus injurias como los hombres con las armas. es|El torbellino, la espiral me llevaba consigo, ignorante yo de lo que hacía; es|el alma no conservaba más conocimiento de sí misma que un anhelo vivísimo de matar algo. es|En aquella confusión de gritos, de brazos alzados, de semblantes infernales, de ojos desfigurados por la pasión, es|vi un águila dorada puesta en la punta de un palo, donde se enrollaba inmundo trapo, una arpillera sin color, es|cual si con ella se hubieran fregado todos los platos de la mesa de todos los reyes europeos. es|Devoré con los ojos aquel harapo, que en una de las oscilaciones de la turba fue desplegado por el viento y mostró una N que había sido de oro y se dibujaba sobre tres fajas cuyo matiz era un pastel de tierra, de sangre, de lodo y de polvo. es|Todo el ejército de Bonaparte se había limpiado el sudor de mil combates con aquel pañuelo agujereado que ya no tenía forma ni color. es|Yo vi aquel glorioso signo de guerra a una distancia como de cinco varas. es|Yo no sé lo que pasó: yo no sé si la bandera vino hasta mí, o si yo corrí hacia la bandera. es|Si creyese en milagros, creería que mi brazo derecho se alargó cinco varas, porque sin saber cómo, yo agarré el palo de la bandera, y lo así tan fuertemente, que mi mano se pegó a él y lo sacudió y quiso arrancarlo de donde estaba. es|Tales momentos no caben dentro de la apreciación de los sentidos. Yo me vi rodeado de gente; es|caían, rodaban, unos muriendo, otros defendiéndose. Hice esfuerzos para arrancar el asta, y una voz gritó en francés: -Tómala. es|En el mismo segundo una pistola se disparó sobre mí. Una bayoneta penetró en mi carne; no supe por dónde, pero sí que penetró. es|Ante mí había una figura lívida, un rostro cubierto de sangre, unos ojos que despedían fuego, unas garras que hacían presa en el asta de la bandera y una boca contraída que parecía iba a comerse águila, trapo y asta, y a comerme también a mí. es|Decir cuánto odié a aquel monstruo, me es imposible; nos miramos un rato y luego forcejeamos. Él cayó de rodillas; es|una de sus piernas, no era pierna, sino un pedazo de carne. Pugné por arrancar de sus manos la insignia. Alguien vino en auxilio mío, es|y alguien le ayudó a él. Me hirieron de nuevo, me encendí en ira más salvaje aún, y estreché a la bestia apretándola contra el suelo con mis rodillas. es|Con ambas manos agarraba ambas cosas, el palo de la bandera y la espada. Pero esto no podía durar así, es|y mi mano derecha se quedó sólo con la espada. Creí perder la bandera; pero el acero empujado por mí se hundía más cada vez en una blandura inexplicable, es|y un hilo de sangre vino derecho a mi rostro como una aguja. La bandera quedó en mi poder; es|pero de aquel cuerpo que se revolvía bajo el mío surgieron al modo de antenas, garras, o no sé qué tentáculo rabioso y pegajoso, es|y una boca se precipitó sobre mí clavando sus agudos dientes en mi brazo con tanta fuerza, que lancé un grito de dolor. es|Caí, abrazado y constreñido por aquel dragón, pues dragón me parecía. Me sentí apretado por él, es|y rodamos por no sé qué declives de tierra, entre mil cuerpos, los unos muertos e inertes, los otros vivos y que corrían. Yo no vi más; es|sólo sentí que en aquel rodar veloz, llevaba el águila fuertemente cogida entre mis brazos. es|La boca terrible del monstruo apretaba cada vez más mi brazo, y me llevaba consigo, es|los dos envueltos, confundidos, el uno sobre el otro y contra el otro, bajo mil patas que nos pisaban; entre la tierra que nos cegaba los ojos; es|entre una oscuridad tenebrosa, entre un zumbido tan grande, como si todo el mundo fuese un solo abejón; sin conciencia de lo que era arriba y abajo, es|con todos los síntomas confusos y vagos de haberme convertido en constelación, en una como criatura circunvoladora, es|en la cual todos los miembros, todas las entrañas, es|toda la carne y sangre y nervios dieron vueltas infinitas y vertiginosas alrededor del ardiente cerebro. es|Yo no sé cuánto tiempo estuve rodando; debió de ser poco; pero a mí me pareció algo al modo de siglos. Yo no sé cuándo paré; es|lo que sé es que el monstruo no dejaba de formar conmigo una sola persona, ni su feroz boca de morderme... es|por último, no se contentaba con comerme el brazo, sino que, al parecer, hundía su envenenado diente en mi corazón. es|Lo que también sé es que el águila seguía sobre mi pecho, yo la sentía. Sentía el asta cual si la tuviera clavada en mis entrañas. es|Mi pensamiento se hacía cargo de todo con extravío y delirio, porque él mismo era una luz ardiente que caía no sé de dónde, es|y en la inapreciable velocidad de su carrera describía una raya de fuego, una línea sin fin, que... es|tampoco sé a dónde iba. ¡Tormento mayor no lo experimenté jamás! es|Este se acabó cuando perdí toda noción de existencia. La batalla de los Arapiles concluyó, es|al menos para mí. es|Dejadme descansar un instante y luego contestaré a las preguntas que se me dirigen. es|Yo no recobré el sentido en un momento, sino que fui entrando poco a poco en la misteriosa claridad del conocer; fui renaciendo poco a poco con percepciones vagas; es|fui recobrando el uso de algunos sentidos y había dentro de mí una especie de aurora; pero muy lenta, sumamente lenta y penosa. es|Me dolía la nueva vida, me mortificaba como mortifica al ciego la luz que en mucho tiempo no ha visto. Pero todo era turbación. es|Veía algunos objetos y no sabía lo que eran; oía voces y tampoco sabía lo que eran. Parecía haber perdido completamente la memoria. es|Yo estaba en un sitio (porque indudablemente era un sitio del globo terráqueo); yo veía en torno a mí formas; es|pero no sabía que las paredes fueran paredes, ni que el techo fuese techo; es|oía los lamentos, pero desconocía aquellas vibraciones quejumbrosas que lastimaban mi oído. Delante, muy cerca, es|frente por frente a mí, vi una cara. Al verla, mi espíritu hizo un esfuerzo para apreciar la forma visible; pero no pudo. es|Yo no sabía qué cara era aquella; lo ignoraba como se ignora lo que piensa otro. Pero la cara tenía dos ojos hermosísimos que me miraban amorosamente. es|Todo esto se determinaba en mí por sentimiento, porque ¿entender?... no entendía nada. es|Así es que por sentimiento adiviné en la persona que tenía delante una como tendencia compasiva y tierna y cariñosa hacia mí. es|Pero lo más extraño es que aquel cariño que pendía sobre mí y me protegía como un ángel de la Guarda, tenía también voz es|y la voz vibró en los espacios, agitando todas las partículas del aire y con las partículas del aire todos los átomos de mi ser desde el centro del corazón hasta la punta del cabello. es|Oí la voz que decía: -Estáis vivo, estáis vivo... y estaréis también sano. es|El hermoso semblante se puso tan alegre que yo también me alegré. -¿Me conocéis? - dijo la voz. es|No debí de contestar nada, porque la voz repitió la pregunta. Mi sensibilidad era tan grande, que cada palabra cual hoja acerada me atravesaba el pecho. es|El dolor, la debilidad me vencieron de nuevo, sin duda porque había hecho esfuerzos de atención superiores a mi estado, y recaí en el desvanecimiento. es|Cerrando los ojos, dejé de oír la voz. Entonces experimenté una molestia material. es|Un objeto extraño rozaba mi frente cayéndome sobre los ojos. Como si el ángel protector lo adivinara, al punto noté que me quitaban aquel estorbo. es|Era el cabello en desorden que me caía sobre la frente y las cejas. Sentí una tibia suavidad cariñosa que debía de ser una mano, es|la cual desembarazó mi frente del contacto enojoso. Poco después (continuaba con los ojos cerrados) es|me pareció que por encima de mi cabeza revoloteaba una mariposa, y que después de trazar varias curvas y giros, en señal de indecisión, se posaba sobre mi frente. es|Sentí sus dos alas abatidas sobre mi piel; pero las alas eran calientes, pesadas y carnosas: estuvieron largo rato impresas en mí, es|y luego se levantaron produciendo cierto rumor, un suave estallido que me hizo abrir los ojos. es|Si rápidamente los abrí, más rápidamente huyó el alado insecto. es|Pero la misma cara de antes estaba tan cerca de la mía, tan cerca, que su calor me molestaba un poco. Había en ella cierto rubor. es|Al verla, mi espíritu hizo un esfuerzo, un gran esfuerzo, y se dijo: -¿Qué rostro es este? Creo que conozco este rostro. es|Pero no habiendo resuelto el problema, se resignó a la ignorancia. La voz sonó entonces de nuevo, diciendo con acento patético: es|-¡Vivid, vivid por Dios!... ¿Me conocéis? ¿Qué tal os sentís? es|No tenéis heridas graves... habéis contraído un ataque cerebral, pero la fiebre ha cedido... Viviréis, viviréis sin remedio, porque yo lo quiero... es|Si la voluntad humana no resucitara a los muertos, ¿de qué serviría? En el fondo, allá en el fondo de mi ser, es|no sé qué facultad, saliendo entumecida de profundo sopor, emitió misteriosas voces de asentimiento. -¿No me veis? -continuó ella es|(repito que no sabía quién era)-. ¿Por qué no me habláis? ¿Estáis enfadado conmigo? Imposible, porque no os he ofendido... es|Si no os vi, si no os hablé con más frecuencia en los últimos días, fue porque no me lo permitían. es|Ha faltado poco para que me enviasen a mi país dentro de una jaula... Pero no me pueden impedir que cuide a los heridos, y estoy aquí velando por vos... es|¡Cuánto he penado esperando a que abrieseis los ojos! Sentí mi mano estrechada con fuerza. El rostro se apartó de mí. es|-¿Tenéis sed? -dijo la voz. Quise contestar con la lengua; pero el don de la palabra me era negado todavía. es|De algún modo, empero, me expliqué afirmativamente, porque el ángel tutelar aplicó una taza a mis labios. es|Aquello me produjo un bienestar inmenso. Cuando bebía apareció otra figura delante de mí. Tampoco sabía precisamente quién era; es|pero dentro, muy dentro de mí bullía inquieta una chispa de memoria, es|esforzándose en explicarme con su indeciso resplandor el enigma de aquel otro ser flaco, escuálido, huesoso, triste, es|de cuyo esqueleto pendía negro traje talar semejante a una mortaja. Cruzando sus manos, me miró con lástima profunda. es|La mujer dijo entonces: es|-Hermano, podéis retiraros a cuidar de los otros heridos y enfermos. Yo le velaré esta noche. es|De dentro de aquella funda negra que envolvía los huesos vivos de un hombre, salió otra voz que dijo: es|-¡Pobre Señora Don Gabriel de Araceli! ¡En qué estado tan lastimoso se halla! Al oír esto, mi espíritu experimentó un gran alborozo. es|Se regocijó, se conmovió todo, como debió de conmoverse el de Colón al descubrir el Nuevo Mundo. es|Gozándose en su gran conquista, pensó mi espíritu así: -¿Con que yo me llamo Gabriel Araceli?... es|Luego yo soy uno que se halló en la batalla de Trafalgar y en el dos de Mayo... Luego yo soy aquel que... es|Este esfuerzo, el mayor de los que hasta entonces había hecho, me postró de nuevo. Sentime aletargado. Se extinguía la claridad: es|venía la noche. Luz rojiza, procedente de triste farol, iluminaba aquel hueco donde yo estaba. es|El hombre había desaparecido, y sólo quedó la hermosa mujer. Por largo rato me estuvo mirando sin decirme cosa alguna. es|Su imagen muda, triste y fija delante de mí, cual si estuviese pintada en un lienzo, es|fue borrándose y desvaneciéndose a medida que yo me sumergía de nuevo en aquella noche oscura de mi alma, es|de cuyo seno sin fondo poco antes saliera. es|Dormí no sé cuánto tiempo, y al volver en mi acuerdo, había ganado poco en la claridad de mis facultades. El estupor seguía, aunque no tan denso. es|El deshielo iba muy despacio. es|Mi protectora angelical no se había apartado de mí, y después de darme de beber una sustancia que me causara gran alivio y reanimación, acomodó mi cabeza en la almohada, y me dijo: es|-¿Os sentís mejor? Un soplo corrió de mi cerebro a mis labios, que articularon: -Sí. -Ya se conoce -añadió la voz-. es|Vuestra cara es otra. Creo que va desapareciendo la fiebre. Contesté segunda vez que sí. es|En la estupidez que me dominaba no sabía decir otra cosa, y me deleitaba el usar constantemente el único tesoro adquirido hasta entonces en los inmensos dominios de la palabra. es|El sí es vocabulario completo de los idiotas. es|Para contestar a todo que sí, para dar asentimiento a cuanto existe, no es necesario raciocinio ni comparación, ni juicio siquiera. es|Otro ha hecho antes el trabajo. es|En cambio para decir no es preciso oponer un razonamiento nuevo al de aquel que pregunta, y esto exige cierto grado de inteligencia. es|Como yo me encontraba en los albores del raciocinio, contestar negativamente habría sido un portento de genio, de precocidad, de inspiración. es|-Esta noche habéis dormido muy tranquilo -dijo la voz de mi enfermera-. Pronto estaréis bien. es|Dadme vuestras manos que están algo frías: os las calentaré. es|Cuando lo hacía, un rayo pasó por mi mente, pero tan débil, tan rápido, que no era todavía certeza, sino un presentimiento, una esperanza de conocer, es|un aviso precursor. En mi cerebro se desembrollaba la madeja; pero tan despacio, tan despacio... es|-Me debéis la vida... -continuó la voz perteneciente a la persona cuyas manos apretaban y calentaban las mías-, me debéis la vida. es|La madeja de mi cerebro agitó sus hilos; tal esfuerzo hacía por desenredarlos que estuvo a punto de romperlos. – es|En vuestro delirio -prosiguió- se os han escapado palabras muy lisonjeras para mí. El alma cuando se ve libre del imperio de la razón se presenta desnuda y sin mordaza; es|enseña todas sus bellezas y dice todo lo que sabe. Así la vuestra no me ha ocultado nada... es|¿Por qué me miráis con esos ojos fijos, negros y tristes como noches? Si con ellos me suplicáis que lo diga, lo diré, aunque atropelle la ley de las conveniencias. es|Sabed que os amo. La madeja entonces tiró tan fuertemente de sus hilos, que se iba a romper, se rompía sin remedio. es|-No necesitaría decíroslo porque ya lo sabéis -continuó después de larga pausa-. Lo que no sabéis es que os amaba antes de conoceros... es|Yo tenía una hermana gemela más hermosa y más pura que los ángeles. Apuesto a que no sabéis nada de esto... Pues bien, es|un libertino la engañó, la sedujo, la robó a Dios y a su familia, y mi pobrecita, mi adorada, mi idolatrada Lillian, es|tuvo un momento de desesperación y se dio a sí propia la muerte. El mayor de mis hermanos persiguió al malvado, autor de nuestra vergüenza: es|ambos fueron una noche a orillas del mar, se batieron y mi pobre Carlos cayó para no levantarse más. es|Poco después mi madre, trastornada por el dolor se fue desprendiendo de la tierra y en una mañana del mes de Mayo nos dijo adiós y huyó al cielo. es|Seguramente nada sabíais de esto. Continuaba siendo idiota y contesté que sí. es|-Después de estos acontecimientos, sobre la haz de la tierra existía un hombre más aborrecido que Satanás. Para mí su sólo nombre era una execración. es|Le odiaba de tal modo que si le viera arrepentido y caminando al cielo, mis labios no hubieran pronunciado para él una palabra de perdón. es|Figurándomelo cadáver, le pisoteaba... es|La madeja daba unas vueltas, unos giros, y hacía tales enredos y embrollos, que me dolía el cerebro vivamente. es|Allí había un hilo tirante y rígido, el cual, doliéndome más que los demás me hizo decir: es|-Soy Araceli, el mismo que se halló en Trafalgar y naufragó en el Rayo y vivió en Cádiz... es|En Cádiz hay una taberna, de que es amo el Señora Poenco. -Un día -prosiguió-, es|hallándome en España, a donde vine siguiendo a mi segundo hermano, dijéronme que aquel hombre había sido muerto por otro en duelo de honor. es|Pregunté con tanto anhelo, con tan profunda curiosidad el nombre del vencedor, que casi lo supe antes que lo revelaran. es|Me dijeron vuestro nombre; me refirieron algunos pormenores del caso, y desde aquel momento ¿por qué ocultarlo? os adoré. es|Mi espíritu hizo inexplicables equilibrios sobre dos imágenes grotescas, y puestos en una balanza dos figurones llamados Poenco y Don Pedro del Congosto, es|el uno subía mientras el otro bajaba. En aquel instante debí de decir algo más sustancioso que los primitivos sís, es|porque ella (yo continuaba ignorando quién era) puso la mano sobre mi frente, y habló así: es|-Me adivinabais sin duda, me veíais desde lejos con los ojos del corazón. Yo os busqué durante muchos meses. es|Tanto tardasteis en aparecer, que llegué a creeros desprovisto de existencia real. Yo leía romances y todos a vos los aplicaba. es|Erais el Cid, Bernardo del Carpio, Zaide, Abenamar, Celindos, Lanzarote del Lago, Fernán González y Pedro Ansúrez... es|Tomabais cuerpo en mi fantasía y yo cuidaba de haceros crecer en ella; pero mis ojos registraban la tierra y no podían encontraros. es|Cuando os encontré, me pareció que ibais a achicaros; pero os vi subir de pronto y tocar el altísimo punto de talla con que yo os había medido. es|Hasta entonces cuantos hombres traté, o se burlaban de mí o no me comprendían. es|Vos tan sólo me mirasteis cara a cara y afrontasteis las excelsas temeridades de mi pensamiento sin asustaros. es|Os vi espontáneamente inclinado a la realización de acciones no comunes. Asocieme a ellas, es|quise llevaros más adelante todavía y me seguisteis ciegamente. Vuestra alma y la mía se dieron la mano y tocaron su frente la una con la otra, es|para convencerse de que eran las dos de un mismo tamaño. La luz de entrambos se confundía en una sola. es|La madeja de mi conocimiento se revolvió de un modo extraordinario. es|Los hilos entraban, salían los unos por entre los otros y culebreaban para separarse y ponerse en orden. es|Ya aparecían en grupos de distintos colores, y aunque harto enmarañados todavía, muchos de ellos, si no todos, parecían haber encontrado su puesto. es|-Vos amabais a otra -prosiguió aquélla que empezaba ya a no serme desconocida-. La vi y la observé. es|Quise tratarla por algún tiempo y la traté y la conocí; la hallé tan indigna de vos, que desde luego me consideré vencedora. es|Es imposible que me equivoque. es|Al oír esto, el corazón mío, que hasta entonces había permanecido quieto y mudo, y dormido como un niño en su cuna, es|empezó a dar unos saltitos tan vivarachos, y a llamarme con una vocecita tan dulce que realmente me hacía daño. es|Dentro de mí se fue levantando no sé si diré un vapor, una onda que fue primero tibia y después ardiente, y me subía desde el fondo a la superficie del ser, despertando a su paso todo lo que dormía; es|una oleada invasora, dominante, que poseía el don de la palabra, y al ascender por mí iba diciendo: «Arriba, arriba todo». es|-¿Qué tenéis? -continuó aquella mujer-. Estáis agitado. Vuestro rostro se enciende... ahora palidece... ¿Vais a llorar? es|Yo también lloro. La salud vuelve a vuestro cuerpo, como la sensibilidad a vuestra noble alma. ¿Será posible que os haya conmovido la revelación que he hecho? es|No juzguéis mi atrevimiento con criterio vulgar, creyendo que no falto al decoro, a las conveniencias y al pudor diciendo a un hombre que le amo. es|Yo, al mismo tiempo soy pura como los ángeles y libre como el aire. Los necios que me rodean podrán calumniarme y calumniaros; es|pero no mancharán mi honra, como no la mancha un amor ideal y celeste al pasar del pensamiento a la palabra... es|Si durante mucho tiempo he disimulado y aparentado huir de vos, no ha sido por temor a los tontos, sino por provecho de entrambos. es|Cuando os he visto casi muerto, cuando os he recogido en mis brazos del campo de batalla, cuando os traje aquí y os atendí y os cuidé, es|tratando de devolveros la vida, tenía gran pena de que murieseis ignorando mi secreto. El estupor mío tocaba a su fin. es|Pensamiento y corazón recobraban su prístino ser; pero la palabra tardaba; vaya si tardaba... -Dios me ha escuchado -añadió ella-. es|No sólo podéis oírme, sino que vivís; y podréis hablarme y contestarme. es|Decidme que me amáis, y si morís después, siempre me quedará algo vuestro. es|Una figura celestial, tan celestial que no parecía de este mundo, se entró dentro de mí, es|agasajándome y plegándose toda para que no hubiese en mi interior un solo hueco que no estuviese lleno con ella. es|-No me contestáis una sola palabra -dijo la voz de mi enfermera-. Ni siquiera me miráis. ¿Por qué cerráis los ojos...? ¿Así se contesta, caballero...? es|Sabed que no sólo tengo dudas, sino también celos. ¿Os habré desagradado en lo que últimamente he hecho? No os lo ocultaré, porque jamás he mentido. es|Mi lengua nació para la verdad... ¿Ignoráis tal vez que vuestra princesa encantada y el bribón de su padre estaban en Salamanca? es|Quien los trajo, es cosa que ignoro. es|El desgraciado masón anhelaba la libertad y se la he dado con el mayor gusto, consiguiendo del general un salvo conducto para que saliese de aquí y pudiese atravesar toda España sin ser molestado. es|Al oír esto, razón, memoria, sentimientos, palabra, es|todo volvió súbito a mí con violencia, con ímpetu, con estrépito, como una catarata despeñándose de las alturas del cielo. es|Di un grito, me incorporé en el lecho, agité los brazos, arrojé lejos de mí con instintiva brutalidad aquella hermosa figura que tenía delante, es|y prorrumpí en exclamaciones de ira. Miré a la dama y la nombré, porque ya la había conocido. es|El hospitalario que antes vi, entró al oír mis gritos, y ambos procuraron calmarme. -Otra vez le empieza el delirio -dijo Juan de Dios. es|-Yo he sido la causa de esta alteración -dijo miss Fly muy afligida. es|Mi propia debilidad me rindió, y caí en el lecho, sofocado por la indignación que sordamente se reconcentraba en mí, es|no encontrando ni voz suficiente ni fuerzas para expresarse fuera. es|-El pobre Señora Araceli -dijo Juan de Dios con sentimiento piadoso- se volverá loco como yo. El demonio ha puesto su mano en él. es|-Callad, hermano, y no digáis tonterías -dijo miss Fly cubriendo mis brazos con la manta y limpiando el sudor de mi frente-. es|¿Qué habláis ahí de demonios? -Sé lo que me digo -añadió el agustino, mirándome con profunda lástima-. es|El pobre Don Gabriel está bajo una influencia maléfica... Lo he visto, lo he visto. es|Diciendo esto, destacaba de su puño cerrado dos dedos flacos y puntiagudos, y con ellos se señalaba los ojos. – es|Marchad fuera a cuidar de los otros enfermos -dijo miss Fly jovialmente- y no vengáis a fastidiarnos con vuestras necedades. es|Fuese Juan de Dios y nos quedamos de nuevo solos Athenais y yo. Hallándome ya en posesión completa de mi pensamiento, le hablé así: es|-Señora, repítame usted lo que hace poco ha dicho. No entendí bien. Creo que ni mis sentidos ni mi razón están serenos. es|Estoy delirando, como ha dicho aquel buen hombre. -Os he hablado largo rato -dijo miss Fly con cierta turbación. es|-Señora, no puedo apreciar sino de un modo muy confuso lo que he visto y oído esta noche... es|Efectivamente, he visto delante de mí una figura hermosa y consoladora; he oído palabras... no sé qué palabras. es|En mi cerebro se confunden el eco de voces lejanas y el son misterioso de otras que yo mismo habré pronunciado... No distingo bien lo real de lo verdadero; es|durante algún tiempo he visto los objetos y los semblantes sin conocerlos. -¡Sin conocerlos! es|-He oído palabras. Algunas las recuerdo, otras no. -Tratad de repetir lo sustancial de lo mucho que os he dicho -murmuró Athenais, pálida y grave-. es|Y si no habéis entendido bien, os lo repetiré. -En verdad no puedo repetir nada. Hay dentro de mí una confusión espantosa... es|He creído ver delante de mí a una persona, cuya representación ideal no me abandona jamás en mis sueños, es|una figura que quiero y respeto, porque la creo lo más perfecto que ha puesto Dios sobre la tierra... es|He creído oír no sé qué palabras dulces y claras, mezcladas con otras que no comprendía... es|He creído escuchar tan pronto una música del cielo, tan pronto el fragor de cien tempestades que bramaban dentro de un corazón... Nada puedo precisar... es|al fin he visto claramente a usted, la he conocido... -¿Y me habéis oído claramente también? -preguntó acercando su rostro al mío-. es|Ya sé que no debe darse conversación a los enfermos. Os habré molestado. Pero es lo cierto que yo esperaba con ansia que pudierais oírme. es|Si por desgracia murierais... es|-De lo que he oído, señora, sólo recuerdo claramente que había usted puesto en libertad a una persona a quien yo aprisioné. -¿Y esto os disgusta? es|-preguntó la Mosquita con terror. -No sólo me disgusta, sino que me contraría mucho, pero mucho -exclamé con inquietud, es|sacudiendo las ropas del lecho para sacar los brazos. Athenais gimió. es|Después de breve pausa, mirome con fijeza y orgullo y dijo: -Caballero Araceli, es|¿tanto coraje es porque se os ha escapado el ave encantada de la calle del Cáliz? -Por eso, por eso es -repetí. es|-¿Y seguramente la amáis?... -La adoro, la he adorado toda mi vida. Ha tiempo que mi existencia y la suya están tan enlazadas como si fueran una sola. es|Mis alegrías son sus alegrías, y sus penas son mis penas. ¿En dónde está? Si ha desaparecido otra vez, señora Athenais de mi alma, es|juro a usted que todos los romances de Bernardo, del Cid, de Lanzarote y de Celindos, me parecerían pocos para buscarla. es|Athenais estaba lastimosamente desfigurada. Diríase que era ella el enfermo y yo el enfermero. es|Largo rato la vi como sosteniendo no sé qué horrible lucha consigo misma. Volvía el rostro para que no viese yo su emoción: es|me miraba después con ira violentísima que se trocaba sin quererlo ella misma en inexplicable dulzura, es|hasta que levantándose con ademán de majestuosa soberbia, me dijo: -Caballero Araceli, adiós. -¿Se va usted? es|–dije con tristeza y tomando su mano que ella separó vivamente de la mía-. Me quedaré solo... Merezco que usted me desprecie, porque he vuelto a la vida, es|y mi primera palabra no ha sido para dar las gracias a esta amiga cariñosa, es|a esta alma caritativa que me recogió sin duda del campo de batalla, que me ha curado y asistido... ¡Señora, señora mía! es|La vida que usted ha ganado a la muerte vería con gusto el momento en que tuviera que volverse a perder por usted es|-Palabras hermosas, caballero Araceli -me dijo con acento solemne, sin acercarse a mí, mirándome pálida y triste y seria desde lejos, como una sibila sentenciosa que pronunciase las revelaciones de mi destino-. es|Palabras hermosas; pero no tanto que encubran la vulgaridad de vuestra alma vacía. Yo aparto esa hojarasca y no encuentro nada. es|Estáis compuesto de grandeza y pequeñez. -Como todo, como todo lo creado, señora -interrumpí. -No, no es|-dijo con viveza-. Yo conozco algo que no es así; yo conozco algo donde todo es grande. es|Habéis hecho en vuestra vida y aun en estos mismos días cosas admirables. es|Pero el mismo pensamiento que concibió la muerte de lord Gray, lo entregáis a una vulgar y prosaica ama de casa como un papel en blanco para que escriba las cuentas de la lavandera. es|Vuestro corazón, que tan bien sabe sentir en algunos momentos, no os sirve para nada y lo entregáis a las costureras para que hagan de él un cojincillo en que clavar sus alfileres. es|Caballero Araceli, me fastidio aquí. -¡Señora, señora, por Dios, no me deje usted! Estoy muy enfermo todavía. – es|¿Acaso no tengo yo rango más alto que el de enfermera? Soy muy orgullosa, caballero. El hermano hospitalario os cuidará. es|-Usted bromea, apreciable amiga, encantadora Athenais, usted se burla del verdadero afecto, de la admiración que me ha inspirado. es|Siéntese usted a mi lado; hablaremos de cosas diversas, de la batalla, del pobre sir Thomas Parr a quien vi morir... es|-Todavía creo que valgo para algo más que para dar conversación a los ociosos y a los aburridos -me contestó con desdén-. Caballero, es|me tratáis con una familiaridad que me causa sorpresa. -¡Oh! Recordaremos las proezas inauditas que hemos realizado juntos. es|¿Se acuerda usted de Jean-Jean? -En verdad sois impertinente. Bastante os he asistido; bastantes horas he pasado junto a vos. es|Mientras delirabais, me he reído, oyendo las necedades y graciosos absurdos que continuamente decíais; es|pero ya estáis en vuestro sano juicio y de nuevo sois tonto. -Pues bien, señora, deliraré, es|deliraré y diré todas las majaderías que usted quiera, con tal que me acompañe -exclamé jovialmente-. es|No quiero que usted se marche enojada conmigo. Miss Fly se apoyó en la pared para no caer. es|Advertí que la expresión de su rostro pasaba de una furia insensata a una emoción profunda. Sus ojos se inundaron de lágrimas, es|y como si no le pareciese que sus manos las ocultaban bien, corrió rápidamente hacia afuera. Su intención primera fue sin duda salir; es|mas se quedó junto a la puerta y en sitio donde difícilmente la veía. es|Con todo, bastaron a revelarme su presencia, ignoro si los suspiros que creí oír o la sombra que se proyectaba en la pared y subía hasta el techo. es|Lo que sí no tiene duda alguna para mí, es que después de estar largo tiempo sumergido en tristes cavilaciones, me sentí con sueño, es|y lentamente caí en uno profundísimo que duró hasta por la mañana. es|¿Debo decir que cuando me hallaba próximo a perder completamente el uso de los sentidos, es|se repitieron los fenómenos extraños que habían acompañado mi penoso regreso a la vida? es|¿Debo decir que me pareció ver volar encima y alrededor de mi cabeza un insecto alado, es|que después vino a posar sobre mi frente sus dos alas blandas, pesadas y ardientes? Eso no era más que repetición de lo que antes había soñado: es|el fenómeno más raro entre todos los de aquella rarísima noche vino después, poniendo digno remate a mis confusiones, y fue, señores míos, es|que no desvanecida aún mi confusión por aquello de la Pajarita, es|advertí que se cernía sobre mi frente una cosa negra, larga, no muy grande, aunque me era muy difícil precisar su tamaño, es|el cual objeto o animalucho tenía dos largas piernas y dos picudas alas, que abría y cerraba alternativamente, es|todo negro, áspero, rígido y extremadamente feo. Aquel horrible crustáceo se replegaba, es|y entonces parecía un puñal negro; después abría sus patas y sus alas y parecía un escorpión. es|Lentamente bajaba acercándose a mí, y cuando tocó mi frente sentí frío en todo mi cuerpo. es|Agitose mucho, meneó las horribles extremidades repetidas veces, emitiendo un chillido estridente, seco, áspero, que estremecía los nervios, es|y después huyó. es|Tras un sueño tan largo como profundo, desperté en pleno día notablemente mejorado. es|La hermosa claridad del sol me produjo bienestar inmenso, y además del alivio corporal experimentaba cierto apacible reposo del alma. es|Me recreaba en mi salud como un fatuo en su hermosura. A mi lado estaban dos hombres, el hospitalario y un médico militar, es|que después de reconocerme, hizo alegres pronósticos acerca de mi enfermedad es|y me mandó que comiese algo suculento si encontraba almas caritativas que me lo proporcionasen. es|Marchose a cortar no sé cuántas piernas, y el hermano, luego que nos quedamos solos, se sentó junto a mí, y compungidamente me dijo: es|-Siga usted los consejos de un pobre penitente, Señora Don Gabriel, es|y en vez de cuidarse del alimento del cuerpo, atienda al del alma, que harto lo ha menester. -¿Pues qué, Señora Juan de Dios, acaso voy a morir? es|-le dije recelando que quisiera ensayar en mí el sistema de las silvestres yerbecillas. -Para vivir como usted vive -afirmó el fraile con acento lúgubre-, es|vale más mil veces la muerte. Yo al menos la preferiría. -No entiendo... -Señora Araceli, Señora Araceli es|-exclamó, no ya inquieto sino con verdadera alarma-, piense usted en Dios, llame usted a Dios en su ayuda, es|elimine usted de su pensamiento toda idea mundana, abstráigase usted Para conseguirlo recemos, amigo mío, es|recemos fervorosamente por espacio de cuatro, cinco o seis horas, sin distraernos un momento, es|y nos veremos libres del inmenso, del horrible peligro que nos amenaza. -Pero este hombre me va a matar -dije con miedo-. es|Me manda el médico que coma, y ahora resulta que necesito una ración de seis horas de rezo. Hermanuco, por amor de Dios, es|tráigame una gallina, un pavo, un carnero, un buey. -¡Perdido, irremisiblemente perdido!... es|-exclamó con aflicción suma, elevando los ojos al cielo y cruzando las manos-. es|¡Comer, comer! Regalar el cuerpo con incitativos manjares cuando el alma está amenazada; amenazada, Señora Araceli... Vuelva usted en sí... es|recemos juntos, nada más que seis horas, sin un instante de distracción... con el pensamiento clavado en lo alto... es|De esta manera el pérfido se ahuyentará, vacilará al menos antes de poner su infernal mano en un alma inocente, es|la encontrará atada al cielo con la santas cadenas de la oración, y quizás renuncie a sus execrables propósitos. –Hermano Juan de Dios, es|quíteseme de delante o no sé lo que haré. Si usted es loco de atar, yo por fortuna no lo soy, y quiero alimentarme. es|-Por piedad, por todos los santos, por la salvación de su alma, amado hermano mío, modérese usted, refrene esos livianos apetitos, es|ponga cien cadenas a la concupiscencia del mascar, pues por la puerta de la gastronomía entran todos los melindres pecaminosos. es|Le miré entre colérico y risueño, porque su austeridad, que había empezado a ser grotesca, me enfadaba, y al mismo tiempo me divertía. es|No, no me es posible pintarle tal como era, tal como le vi en aquel momento. es|Para reproducir en el lienzo la extraña figura de aquel hombre, a quien los ayunos y la exaltación de la fantasía llevaran a estado tan lastimoso, es|no bastaría el pincel de Zurbarán, no; es|sería preciso revolver la paleta del gran Velázquez para buscar allí algo de lo que sirvió para la hechura de sus inmortales bobos. Me reí de él, diciéndole: es|-Tráigame usted de comer y después rezaremos. Por única contestación, el hospitalario se arrodilló, y sacando un libro de rezos, me dijo: es|-Repita usted lo que yo vaya leyendo. -¡Que me mata este hombre, que me mata! ¡Favor! -grité encolerizado. es|Juan de Dios se levantó, y poniendo su mano sobre mi pecho, espantado y tembloroso, me habló así: -¡Que viene! ¡que va a venir! es|-¿Quién? -pregunté cansado de aquella farsa. -¿Quién ha de ser, desgraciado, quién ha de ser? -dijo en voz baja y con abatimiento-. es|¿Quién ha de ser sino el torpe enemigo del linaje humano, el negro rey que gobierna el imperio de las tinieblas como Dios el de la luz; es|aquel que odia la santidad y tiende mil lazos a la virtud para que se enrede? es|¿Quién ha de ser sino la inmunda bestia que posee el arte de mudarse y embellecerse, tomando la figura y traje que más fácilmente seducen al descuidado pecador? ¿Quién ha de ser? es|¡Extraña pregunta por cierto! ¡Me asombro de la inocente calma con que usted me habla, hallándose, como se halla, en el mismo estado que yo! es|Mis carcajadas atronaban la estancia. -Me alegraré en extremo de que venga -le dije-. ¿Cómo sabe usted que va a venir? es|-Porque ya ha estado, pobrecito; porque ya ha puesto sus aleves manos sobre usted en señal de posesión y dominio, porque dijo que iba a volver. es|-Eso me alegra sobremanera. ¿Y cuándo he tenido el honor de tal visita? No he visto nada. es|-¡Cómo había usted de verlo si dormía, desgraciado! -exclamó con lástima-. ¡Dormir, dormir! he aquí el gran peligro. es|Él aprovecha las ocasiones en que el alma está suelta y haciendo travesuras, libre de la vigilancia de la oración. es|Por eso yo no duermo nunca, por eso velo constantemente. -¿Vino mientras yo dormía? -Sí; anoche... ¡horrible momento! es|La señora inglesa que tan bien ha cuidado a usted había salido. Yo estaba solo y me distraje un poco en mis rezos. es|Sin saber cómo, había dejado volar el pensamiento por espacios voluptuosos y sonrosados... ¡pecador indigno, mil veces indigno!... es|Yo había puesto el libro sobre mis rodillas, y cerrado los ojos, y dejádome aletargar en sabroso desvanecimiento, cuya vaporosa niebla y blando calor es|recreaban mi cuerpo y mi espíritu... es|-Y entonces, cuando mi bendito hermanuco se regocijaba con tales liviandades; abriose la tierra, salió una llama de azufre... es|-No se abrió la tierra, sino la puerta, y apareció... es|¡Ay! apareció en aquella forma celestial, robada a las criaturas de la más alta esfera angélica; es|apareció cual siempre le ven mis pecadores ojos. -Hermano, hermano, soy feliz y sentiría que estuviera usted cuerdo. es|-Apareció, como he dicho, y su vista me convirtió en estatua. Otra de igual catadura le acompañaba, también en forma mujeril, es|representando más edad que la primera, es|la tan aborrecida como adorada, que es el terror de mis noches y el espanto de mis días, y el abismo que se traga mi alma. es|-¿Y en cuanto me vieron...? Adoro a esos demonios, Señora Juan de Dios, y ahora mismo voy a mandarles un recadito con usted -¿Conmigo? es|¡Infeliz precito! Ya vendrán por usted y se lo llevarán con sus satánicas artes. -Quiero saber qué hicieron, qué dijeron. es|-Dijeron: «aquí nos han asegurado que está», y luego sus ojos, que todo lo ven en la lobreguez de la horrenda noche, es|vieron el miserable cuerpo, y se abalanzaron hacia él con aullidos que parecían sollozos tiernísimos, es|con lamentos que parecían la dulce armonía del amor materno, llorando junto a la cuna del niño moribundo. -¡Y yo dormido como un poste! es|¡Padre Juan, es usted un imbécil, un majadero! ¿Por qué no me despertó? es|-Usted deliraba aún; las dos ¡ay! aquellas dos apariencias hermosísimas, y tan acabadas y perfectas que sólo yo con los perspicuos ojos del alma podía adivinar bajo su deslumbradora estructura la mano del infernal artífice; es|las dos mujeres, digo, es|derramaron sobre el pecho y la frente de usted demoníacas chispas, con tan ingeniosa alquimia desfiguradas, que parecían lágrimas de ternura. es|Pusieron sus labios de fuego en las manos de usted como si las besaran, le arreglaron las ropas del lecho, y después... -¿Y después? es|-Y después, buscáronme con los ojos como para preguntarme algo; mas yo, más muerto que vivo, habíame escondido bajo aquella mesa y temblaba allí y me moría. es|Señora Don Gabriel, me moría queriendo rezar y sin poder rezar, queriendo dejar de ver aquel espectáculo y viéndolo siempre... es|Por fin, resolvieron marcharse... ya eran dueños del alma de usted y no necesitaban más. -Se fueron, pues. es|-Se fueron diciendo que iban a pedir licencia a no sé quién para trasladar a usted a otro punto mejor... al infierno cuando menos. es|De esta manera desapareció de entre los vivos un hermano hospitalario que era gran pecador; es|se lo llevaron una mañana enterito y sin dejar una sola pieza de su corporal estructura. -¿Y después...? es|Estoy muy alegre, hermano Juan. -Después vino esa señora a quien llaman Doña Flay, la cual es una criatura angelical, que le quiere a usted mucho. es|Usted empezó a salir de aquel marasmo o trastorno en que le dejaron las embajadoras del negro averno: la señora inglesa habló largamente con usted es|y yo, que me puse a escuchar tras la puerta, oí que le decía mil cositas tiernas, melosas y hechiceras. -¿Y después? es|-Y después usted se puso furioso y entré yo, y la inglesa me mandó salir, y a lo que entendí, mi don Gabriel se durmió. es|La inglesa entraba y salía, sin cesar de llorar. -¿Y nada más? es|-Algo más hay, sí, sin duda lo más terrible y espantoso, porque el atormentador del linaje humano, aquél que, según un santo Padre, tiene por cómplice de su infame industria a la mujer, es|la cual es hornillo de sus alquimias, y fundamento de sus feas hechuras; es|aquel que me atormenta y quiere perderme, entró de nuevo en la misma duplicada forma de mujer linda... -Y yo, ¿dormía también? es|-Dormía usted con sueño tranquilo y reposado. La señora inglesa estaba junto a aquella mesa envolviendo no sé qué cosa en un papel. Entraron ellas... es|no expiré en aquel momento por milagro de Dios... es|se acercaron a usted y vuelta a los aullidos que parecían llantos, y a los signos quirománticos semejantes a blandas y amorosas caricias. es|-¿Y no dijeron nada? ¿No dijeron nada a miss Fly ni a usted? es|-Sí -continuó después de tomar aliento, porque la fatiga de su oprimido pecho apenas le permitía hablar-, es|dijeron que ya tenían la licencia y que iban a buscar una litera para trasladar a usted a un sitio que no nombraron... es|Pero lo más extraño es que al oír esto la señora inglesa, que no estaba menos absorta, ni menos suspendida, ni menos espantada que yo, es|debió de conocer que las tan aparatosas beldades eran obra de aquel que llevó a Jesús a la cima de la montaña y a la cúspide de la ciudad; es|y sobrecogida como yo, lanzó un grito agudísimo precipitándose fuera de la habitación. es|Seguila y ambos corrimos largo trecho, hasta que ella puso fin a su atropellada carrera, y apoyando la cabeza contra una pared, es|allí fue el verter lágrimas, el exhalar hondos suspiros y el proferir palabras vehementes, con las cuales pedía a Dios misericordia. es|Una hora después volví, despertó usted, y nada más. Sólo falta que recemos, como antes dije, es|porque sólo la oración y la vigilancia del espíritu ahuyenta al Malo, es|así como el pérfido sueño, las regaladas comidas y las conversaciones mundanas le llaman. es|Juan de Dios no dijo más; atendía a extraños ruidos que sonaban fuera, y estaba trémulo y lívido. -¡Aquí, aquí estoy, Inesilla... señora condesa! es|-exclamé reconociendo las dulces voces que desde mi lecho oía-. Aquí estoy vivo y sano y contento, y queriéndolas a las dos más que a mi vida. es|¡Ay! Entraron ambas y desoladas corrieron hacia mí. Una me abrazó por un costado y otra por otro. es|Casi me desvanecí de alegría cuando las dos adoradas cabezas oprimían mi pecho. Juan de Dios huyó de un salto, de un vuelo o no sé cómo. es|Quise hablar y la emoción me lo impedía. Ellas lloraban y no decían nada tampoco. es|Al fin, Inés levantó los ojos sobre mi frente y la observé con curiosidad y atención. es|-¿Qué miras? -le dije-. ¿Estoy tan desfigurado que no me conoces? -No es eso. La condesa miró también. es|-Es que noto que te falta algo -dijo Inés sonriendo. Me llevé la mano a la frente, y en efecto, algo me faltaba. es|-¿Dónde han ido a parar los dos largos mechones de pelo que tenías aquí? Al decir esto, con sus deditos tocaba mi cabeza. es|-Pues no sé... tal vez en la batalla... Las dos se rieron. -Queridas mías, es|recuerdo haber visto en sueños encima de mi cabeza un animalejo frío y negro, y ahora comprendo lo que era aquello: unas tijeras. es|Tengo aquí sobre la sien una rozadura... ¿la ven ustedes?... Esos pelos me molestaban, y aquí del cirujano. es|Es hombre entendido que no olvida el más mínimo detalle. Tantas preguntas tenía que hacer, que no sabía por cuál empezar. es|-¿Y en qué paró esa batalla? -dije-. ¿Dónde está lord Wellington? es|-La batalla paró en lo que paran todas, en que se acabó cuando se cansaron de matarse -me respondió una de ellas, no sé cuál. es|-Pero los franceses se retiraban cuando yo caí. -Tanto se retiraron -dijo la condesa-, que todavía están corriendo. es|Wellington les va a los alcances. No tengas cuidado por eso, que ya lo harán bien sin ti... Veremos si te dan algún grado por haber cogido el águila. es|-Conque yo cogí un águila... -Un águila toda dorada, con las alas abiertas y el pico roto, puesta sobre un palo, y con rayos en las garras: es|la he visto -dijo Inés con satisfacción, extendiéndose en pomposas descripciones de la insignia imperial. es|-Te encontraron -añadió la condesa-, entre muchos muertos y heridos, abrazado con el cadáver de un abanderado francés, el cual te mordía el brazo. es|Era la parte de mi cuerpo que más me dolía. -Te hemos buscado desde el veintidós -dijo Inés-, y hasta anoche todo ha sido correr y más correr sin resultado alguno. es|Creímos que habías muerto. Fui a la zanja grande donde están enterrando los pobres cuerpos. Había tantos, tantos, que no los pude ver todos... es|Aquello parecía una maldición de Dios. es|Si cuando tal vi hubiera tenido en mi mano el águila que cogiste, la habría echado también en la zanja, y luego tierra, mucha tierra encima. es|-Bien, Inesilla, nadie mejor que tú dice las mayores verdades de un modo más sencillo. es|La gloria militar y los muertos de las batallas debieran enterrarse en una misma fosa... En fin, adoradas mías, es|vivo estoy para quererlas muchísimo, y para casarme con la una, previo el consentimiento de la otra. es|La condesa frunció ligeramente el ceño e Inés me miró el cabello. es|La felicidad que inundaba mi alma se desbordó en francas risas y expresiones gozosas, a que Inés habría contestado de algún modo, si la seriedad de su madre se lo hubiera permitido. es|-Saquemos ahora de aquí a este bergante -dijo la condesa- y después se verá. es|Debemos dar gracias a esa señora inglesa que te recogió en el campo de batalla y que te ha cuidado tan bien, según nos han dicho. Sé quien es y la hemos visto. es|La conocí en el Puerto... Por cierto, caballerito, que tenemos que hablar tú y yo. -¿No está por aquí? ¡Athenais, Athenais!... es|Se empeñará en no venir cuando la necesitamos. Me alegro infinito de que se conozcan ustedes, creo que este conocimiento me ahorra un disgusto. es|Miss Fly es persona leal y generosa. ¡Señora Juan de Dios!... Ese no vendrá aunque le ahorquen. Ha dado en decir que son ustedes el demonio. es|-¿Ese bendito hospitalario? -indicó la condesa-. El médico nos dijo que se había ya escapado dos veces de la casa de locos... es|Vamos, a ver cómo te arreglamos en la camilla. Llamaremos a otro enfermero. Cuando salió la condesa, dije a Inés: es|-No me has dicho nada de aquella persona... -Ya lo sabrás todo -me contestó, sin oponerse a que le comiese a besos las manos-. Ven pronto a casa... es|prueba a levantarte. -No puedo, hijita, estoy muy débil. Ese hospitalario de mil demonios se propuso hoy matarme de hambre. es|El agustino empeñado en que no había de comer, y miss Fly volviéndome loco con sus habladurías... -¡Oh! -dijo Inés con encantadora expresión de amenaza-. es|¿Esa inglesa ha de estar contigo en todas partes...? Tengo una sospecha, una sospecha terrible, y si fuera cierto... es|¿Seré yo demasiado buena, demasiado confiada e inocente, y tú un grandísimo tunante? es|Miró de nuevo mi frente, no ya con inquietud, sino con verdadera alarma. -¡Inesilla de mi corazón! -exclamé-. es|¡Si tienes sospechas, yo las disiparé! ¿Dudas de mí? Eso no puede ser. No ha sucedido nunca y no sucederá ahora. es|¿Puedo yo dudar de ti? ¿Puede quebrantarse la fe de esta religión mutua en que ha mucho tiempo vivimos y entrañablemente nos adoramos? es|-Así ha sido hasta aquí; pero ahora... tú me ocultas algo... mi madre ha pronunciado al descuido algunas palabras... es|No, Gabriel, no me engañes. Dímelo, dímelo pronto. es|Miss Fly te recogió del campo de batalla. Ella lo ha negado; pero es verdad Nos lo han dicho. -¡Engañarte yo!... Eso sí que es gracioso. es|Aunque fuese malo y quisiera hacerlo no podría... Pero te debo decir la verdad, toda la verdad, mujer mía, y empiezo desde este momento... ¿por qué me miras la frente? es|-Porque... porque -dijo pálida, grave y amenazadora- porque ese mechón de pelo te lo ha quitado miss Fly. Yo lo adivino. es|-Pues sí, ella misma ha sido -contesté con serenidad imperturbable. es|-¡Ella misma!... ¡Y lo confiesa! -exclamó entre suspensa y aterrada. Sus ojos se llenaron de lágrimas. Yo no sabía qué decirle. es|Pero la verdad salía en onda impetuosa de mi corazón a mis labios. Mentir, fingir, tergiversar, disimular era indigno de mí y de ella. es|Incorporándome con dificultad le dije: -Yo te contaré muchas cosas que te sorprenderán, querida mía. es|Demos tú y yo las gracias a esa generosa mujer que me recogió de entre los muertos en el Arapil Grande, para que no te quedases viuda. es|-En marcha, vamos -dijo la condesa entrando de súbito e interrumpiéndome-. En esta litera irás bien. es|La casa de la calle del Cáliz, a donde por dos veces he transportado a mis oyentes, y a cuyo recinto de nuevo me han de seguir, si quieren saber el fin de esta puntual historia, es|era la habitación patrimonial de Santorcaz, que la había heredado de su padre un año antes, con algunas tierras productivas. es|Componíase el tal caserón de dos o tres edificios diversos en tamaño y estructura, que compró, unió y comunicó entre sí es|el Señora Don Juan de Santorcaz, aldeano enriquecido a principios del siglo pasado. Faltaba a aquella vivienda elegancia y belleza; es|pero no solidez, ni magnitud, ni comodidades, aunque algunas piezas se hallaban demasiado distantes unas de otras y era excesiva la longitud de los corredores, es|así como el número de escalones que al discurrir de una parte a otra se encontraban. es|En los aposentos donde anteriormente les vimos estaba Santorcaz con su hija el veintidós de Julio durante la batalla. es|Esta última circunstancia hará comprender a mis oyentes que no presencié lo que voy a contar, es|mas si lo cuento de referencia, si lo pongo en el lugar de los hechos presenciados por mí es porque doy tanta fe a la palabra de quien me los contó, es|como a mis propios ojos y oídos; y así téngase esto por verídico y real. es|Estaban, pues, según he dicho, el infortunado Don Luis y su hija en la sala; lamentábase ella de que existieran guerras y maldecía él su triste estado de salud es|que no le permitía presenciar el espectáculo de aquel día, cuando sonó con terrible estruendo la famosa aldaba del culebrón, es|y al poco rato el único criado que les servía y el militar que les guardaba es|anunciaron a los solitarios dueños que una señora quería entrar. Como miss Fly había estado allí algunos días antes, es|ofreciendo al masón un salvo-conducto para salir de Salamanca y de España, es|alegrósele a aquel el alma y dio orden de que al punto dejasen pasar e internasen hasta su presencia a la generosa visitante. es|Transcurridos algunos minutos, entró en la sala la condesa. Santorcaz rugió como la fiera herida cuando no puede defenderse. es|Largo rato estuvieron abrazadas madre e hija, confundiendo sus lágrimas, y tan olvidadas del resto de la creación, es|cual si ellas solas existieran en el mundo. es|Vueltas al fin en su acuerdo, la madre, observando con terror a aquel hombre rabioso y sombrío que clavaba los ojos en el suelo es|como si quisiera con la sola fuerza de su mirada abrir un agujero en que meterse, es|quiso llevar a su hija consigo, y dijo palabras muy parecidas a las que yo pronuncié en circunstancias semejantes. es|Los que vieron mi sorpresa, juzguen cuál sería la de Amaranta cuando Inés se separó de ella, y hecha un mar de lágrimas corrió con los brazos abiertos hacia el anciano, en ademán cariñoso. es|Absorta miró tan increíble movimiento la condesa. es|Santorcaz, cuando su hija estuvo próxima, volvió el rostro y alargó los brazos para rechazarla. es|-Vete de aquí -dijo-, no quiero verte, no te conozco. -¡Loco! -gritó la muchacha con dolor-. es|Si dices otra vez que me marche, me marcharé. Revolvió Santorcaz los fieros ojos de un lado a otro de la estancia, es|miró con igual rencor a la condesa y a su hija, y temblando de cólera, repitió: es|-Vete, vete, te he dicho que te vayas. No quiero verte más. Sal de esta casa con esa mujer, y no vuelvas. es|-Padre -dijo Inés sin dar gran importancia al frenesí del anciano-. ¿No me has dicho que esta casa es mía? ¿No me has entregado las llaves? es|Pues voy a acomodar a esta señora en una habitación de las de la calle, porque hoy es imposible que encuentre posada, y mañana las dos nos iremos, dejándote tranquilo. es|Tomando un manojo de llaves y repiqueteando con él, no sin cierta intención zumbona, es|Inés salió de la estancia seguida de Amaranta, que nada comprendía de aquella tragicomedia. es|Luego que se quedó solo, Santorcaz dio algunos paseos por la habitación, recorriéndola en giros y vueltas sin fin, cual macho de noria. es|Su fisonomía expresaba todo cuanto puede expresar la fisonomía humana, desde la saña más terrible a la emoción más tierna. es|Tomó después un libro, pero lo arrojó en el suelo a los pocos minutos. es|Cogió luego una pluma, y después de rasguñar el papel breve rato, la destrozó y la pisoteó. es|Levantose, y con pasos vacilantes e inseguro ademán dirigiose a la puerta vidriera, penetró en la estancia próxima, donde había un tocador de mujer y un lecho blanco. es|De rodillas en el suelo, hizo de la cama reclinatorio, y apoyando el rostro sobre ella, estuvo llorando todo el día. es|Si Santorcaz hubiera tenido un oído agudo y finísimo, como el de algunas especies ornitológicas, habría percibido el rumor de tenues pasos en el corredor cercano; es|si Santorcaz hubiera poseído la doble vista, que es un absurdo para la fisiología, pero que no lo parecería si se llegaran a conocer los misteriosos órganos del espíritu, es|habría visto que no estaba enteramente solo; que una figura celestial batía sus alas en las inmediaciones de la triste alcoba; es|que sin tocar el suelo con su ligero paso, venía y se acercaba, y aplicaba con gracioso gesto su linda cabeza a la puerta para escuchar, es|y luego introducía un rayo de sus ojos por un resquicio para observar lo que dentro pasaba; y como si lo que veía y oía la contentase, es|iluminaba aquellos sombríos espacios con una sonrisa, y se marchaba para volver al poco rato y atender lo mismo. es|Pero el pobre masón no veía nada de esto. Aquella tarde un ordenanza inglés le trajo un salvo-conducto para salir de Salamanca; es|pero el masón lo rompió. La condesa e Inés, es|excepto en los intervalos que esta salía, hablaban por los codos en las habitaciones de la calle. es|Figuraos la tarea de dos lenguas de mujer que quieren decir en un día todo lo que han callado en un año. es|Hablaban sin cesar, pasando de un asunto a otro, sin agotar ninguno, experimentando emociones diversas, siempre sorprendidas, siempre conmovidas, es|quitándose una a otra la palabra, refiriendo, ponderando, encareciendo, comentando, afirmando y negando. es|Esto pasaba el veintidos de Julio. De vez en cuando las interrumpía zumbido lejano, estremecimiento sordo de la tierra y del aire. es|Era la voz de los cañones de Inglaterra y Francia que estaban batiéndose donde todos sabemos. Las dos mujeres cruzaban las manos, elevando los ojos al cielo... es|Los cañonazos se repetían cada vez más. Por la tarde era un mugido incesante como el del Océano tempestuoso. es|En madre e hija pudo tanto el terror, que se callaron: es cuanto hay que decir. es|Pensaban en la cantidad de hombres que se tragaría en cada una de sus sacudidas el mar irritado que bramaba a lo lejos. es|Llegó la noche y los cañonazos cesaron. Muy tarde entró Tribaldos en la casa. es|El pobre muchacho estaba consternado, y aunque se la echaba de valiente, derramó algunas lágrimas. es|-¿A dónde vas? -preguntó con inquietud la madre a la hija, viendo que esta se ponía el manto sin decir para qué. es|-Al Arapil -contestó Inés entregando otro manto a la condesa, que se lo puso también sin decir nada. es|Visitó Inés por breves momentos al anciano y salió de la casa y de la ciudad, acompañada de su madre y del fiel Tribaldos. es|Inmenso gentío de curiosos llenaba el camino. La batalla había sido horrenda, y querían ver las sobras todos los que no pudieron ver el festín. es|Anduvieron largo tiempo, toda la noche, hacia arriba y hacia abajo, y de acá para allá sin encontrar lo que buscaban, ni quien razón les diera de ello. es|Cerca del día vieron a miss Fly que regresaba del campo de batalla delante de una camilla bien arreglada y cubierta, es|donde traían a un hombre que fue encontrado en el Arapil Grande, lleno de heridas, sin conocimiento y con una horrible mordida en el brazo. es|Acercáronse Inés, la condesa y Tribaldos a miss Fly para hacerle preguntas; pero esta, impaciente por seguir, les contestó: es|-No sé una palabra. Dejadme continuar; llevo en esta camilla al pobre sir Thomas Parr, que está herido de gravedad. es|Siguieron ellas y Tribaldos y recorrieron el campo de batalla, que la luz del naciente día les permitió ver en todo su horror; es|vieron los cuerpos tendidos y revueltos, conservando en sus fisonomías la expresión de rabia y espanto con que les sorprendiera la muerte. es|Miles de ojos sin brillo y sin luz, como los ojos de las estatuas de mármol, miraban al cielo sin verlo. es|Las manos se agarrotaban en los fusiles y en las empuñaduras de los sables, como si fueran a alzarse para disparar y acuchillar de nuevo. es|Los caballos alzaban sus patas tiesas y mostraban los blancos dientes con lúgubre sonrisa. es|Las dos desconsoladas mujeres vieron todo esto, y examinaron los cuerpos uno a uno; es|vieron los charcos, las zanjas, los surcos hechos por las ruedas y los hoyos que tantos millares de pies abrieran en el bailoteo de la lucha; es|vieron las flores del campo machacadas, y las mariposas que alzaban el vuelo con sus alas teñidas de sangre. Regresaron a Salamanca, es|volvieron por la noche al campo de batalla, no ya conmovidas sino desesperadas; rezaban por el camino, es|preguntaban a todos los vivos y también a los muertos. Por último, después de repetidos viajes y exploraciones dentro y fuera de la ciudad, es|en los cuales emplearon tres días, con ligeros intervalos de residencia y descanso en la casa de la calle del Cáliz, es|encontraron lo que buscaban en el hospital de sangre; improvisado en la Merced. es|Lo hallaron separado de los demás, en una habitación solitaria y en poder de un pobre fraile demente. Hicieron diligencias cerca de la autoridad militar, es|y, por último, consiguieron poder llevarle, es decir, llevarme consigo. es|Acomodáronme en una estancia clara y bonita y en un buen lecho, que atropelladamente dispusieron para mí. es|Me dieron de comer, lo cual agradecí con toda mi alma, y empecé a encontrarme muy bien. es|Lo que más contribuía a precipitar mi restablecimiento era la alegría inexplicable que llenaba mi alma. es|Síntoma externo de este gozo era una jovialidad expansiva que me impulsaba a reír por cualquier frívolo motivo. es|La noche de mi entrada en la casa, mientras la condesa escribía cartas a todo ser viviente en la sala inmediata, Inés me daba de cenar. es|Nos hallábamos solos, y le conté toda, absolutamente toda la casi increíble novela de miss Fly, es|sin omitir nada que me perjudicase o me engrandeciese a los ojos de mi interlocutora. Oyome esta con atención profunda, mas no sin tristeza, es|y cuando concluí, diríase que mi constante amiga había perdido el uso de la palabra. es|No sé en qué vagas perplejidades se quedó suspenso y flotante su grande ánimo. En su fisonomía observé el enojo luchando con la compasión, es|y el orgullo tal vez en pugna con la hilaridad Pero no decía nada, y sus grandes ojos se cebaban en mí. es|Por mi parte, mientras más duraba su abstracción contemplativa, más inclinado me sentía yo a burlarme de las nubes que oscurecían mi cielo. es|-¿Es posible que pienses todavía en eso? -le dije. -Espero que me enseñes el mechón rubio con que te han pagado el negro... es|Buena pieza, piensas que me casaré contigo, con un perdido, con un bribón... Te cuidaremos, y luego que estés bueno te marcharás con tu adorada inglesa. es|Ninguna falta me haces. Quería ponerse seria, y casi, casi lo lograba. es|-No me marcharé, no -le dije-, porque te quiero más que a las niñas de mis ojos; me has enamorado porque eres una criatura de otros tiempos, porque vuestra alma, señora es|(me gusta tratar de vos a las personas) da la mano a la mía y ambas suben a las alturas donde jamás llega la vulgaridad y bajeza de los nacidos. es|Por vos, señora, seré Bernardo del Carpio, el Cid y Lanzarote del Lago, es|acometeré las empresas más absurdas, mataré a medio mundo y me comeré al otro medio. -Si piensas embobarme con tales tonterías... es|-dijo sin quererse reír pero riendo. -Señora -exclamé con dramático acento-, es|vos sois el imán de mi existencia, la única pareja digna de la inmensidad de mi alma; es|adoro las águilas que vuelan mirando cara a cara al sol, y no las gallinas que sólo saben poner huevos, criar pollos, cacarear en los corrales y morir por el hombre. es|Llevadme, llevadme con vos, señora, a los espacios de las grandes emociones y a las excelsitudes del pensamiento. es|Si me abandonáis, yo os lloraré en las ruinas; es|si me amáis, seré vuestro esclavo y conquistaré diez reinos para poneros uno en cada dedo de las manos. -Calla, calla, tonto, farsante es|-dijo Inés defendiéndose como podía contra la hilaridad que la ahogaba. -¡Ah, señora y dueña mía! es|-proseguí yo reforzando mi entonación-. Me rechazáis. Vuestro corazón es indigno del mío. es|Yo lo creí templado en el fuego de la pasión, y es un pedazo de carne fofa y blanda. es|Os lo pedía yo para unirlo al mío y vos le arrojáis a los soldados para que claven en él sus bayonetas. Sois indigna de mí, señora. es|Os digo estas sublimidades, y en vez de oírme, os estáis cosiendo todo el día; tembláis cuando voy a la guerra, es|no pensáis más que en vuestros chiquillos, en vez de pensar en mi gloria; y os ocupáis en hacer guisotes y platos diversos para darme de comer: es|yo no como, señora; en la región donde yo habito no se come... es|De veras sois tonta: os habéis empeñado en amarme con cariño dulce y tranquilo propio de costureras, boticarios, sargentos, covachuelistas y sastres de portal. es|¡Oh! amadme con exaltación, con frenesí, con delirio, como amaba Bernardo del Carpio a doña Estela, y cantad las hazañas de los héroes que son norte y faro de mi vida, es|y poneos delante de mí cual figura histórica, sin cuidaros de que mi ropa esté hecha pedazos, mi mesa sin comida, y mis hijos desnudos. es|¿Qué veo? ¿Os reís? ¡Miseria! ¡Yo me muero por vos y os reís! ¡Yo peno y vos os regocijáis! es|¡Yo enflaquezco y vos os presentáis a mí fresca, alegre y gordita! es|Inés lloraba de risa, pero de una manera tan franca y natural, que todo el enojo se iba desvaneciendo en aquellas chispas de alegría. es|Mi corazón se entendió con el suyo, como los hermanos que por un momento riñen, para quererse más. es|-Os abandono, porque amáis a otro, a una criatura vulgar y antipoética, señora es|-continué mirando su frente y haciendo con mis dedos movimiento semejante al abrir y cerrar de unas tijeras-; pero quiero llevarme un recuerdo vuestro, es|y así os corto ese mechón que os cuelga sobre la frente. Diciéndolo, cogí la preciosa cabeza y le di mil besos. – es|Que me lastimas, bárbaro -gritó sin cesar de reír. Acudió la condesa que en la cercana habitación estaba, y al verla, Inés, es|más roja que una amapola, le dijo: -Es Gabriel, que la está echando de gracioso. -No hagáis ruido que estoy escribiendo. es|Todavía me faltan muchas cartas, pues tengo que escribir a Wellington, a Graham, a Castaños, a Cabarrús, a Azanza, a Soult, a O'Donnell y al Rey José. es|Mi adorada suegra tenía la manía de las cartas. Escribía a todo el mundo, y de todos lograba respuesta. es|Su colección epistolar era un riquísimo archivo histórico, del cual sacaré algún día no pocas preciosidades. es|Al día siguiente mi suegra fue a visitar a miss Fly, a quien como he dicho, había tratado en el Puerto y reconocido últimamente en Salamanca. es|Athenais pagó la visita a la condesa en el mismo día. Vino elegantemente vestida, deslumbradora de hermosura y de gracia. es|Servíale de caballero el coronel Simpson, siempre encarnadito, vivaracho, acicalado y compuesto como un figurín, es|y siempre honrando todos los objetos y personas con la cuádruple mirada de dos ojos y dos vidrios que jamás descansaban en su investigadora observación. es|Yo me había levantado y desde un sillón asistí sin moverme a la visita, que no fue larga, aunque sí digna de ocupar el penúltimo lugar en esta verídica historia. es|-¿De modo que parte usted definitivamente para Inglaterra? -dijo la condesa. es|-Sí, señora -repuso Athenais, que no se dignaba mirarme- estoy cansada de la guerra y de España, y deseo abrazar a mi padre y hermanas. es|Si alguna vez vuelvo a España tendré el gusto de visitaros. -Antes quizás tenga yo el de escribir a usted es|-dijo mi suegra acordándose de que había papel y plumas en el mundo-. Por falta de tiempo no he escrito ya a lord Byron a quien conocí en Cádiz. es|No llevará usted malos recuerdos de España. -Muy buenos. Me he divertido mucho en este extraño país; es|he estudiado las costumbres, he hecho muchos dibujos de los trajes y gran número de paisajes en lápiz y acuarela. es|Espero que mi álbum llame la atención. -También llevará usted memoria de las tristes escenas de la guerra -dijo Amaranta con emoción. es|-Los franceses nada respetan -indicó miss Fly con la indiferencia que se emplea en las visitas para hablar del tiempo. es|-En su retirada -afirmó Simpson- han destruido todos los pueblos de la ribera del Tormes. es|No nos perdonan que les hayamos matado cinco mil hombres y cogido siete mil prisioneros con dos águilas, seis banderas y once cañones... es|¡Grandiosa e importante batalla! No puedo menos de felicitar al Señora de Araceli -añadió haciéndome el honor de dirigirse a mí- es|por su buen comportamiento durante la acción. El brigadier Pack y el honorable general Leith han hecho delante de mí grandes elogios de usted. es|Me consta que su excelencia el gran Wellington no ignora nada de lo que tanto os favorece. -En ese caso -dije- es|tal vez se disipe la prevención que su excelencia tenía contra mí por motivos que nunca pude saber. Athenais se puso pálida; es|mas dominándose al instante, no sólo se atrevió a fijar en mí sus lindos ojos de cielo, sino que se rió y de muy buena gana, según parecía. es|-Este caballero -contestó con jovialidad asombrosa por lo bien fingida- es|ha tenido la desgracia y la fortuna de pasar por mi amante a los ojos de los ociosos del campamento. es|En España, el honor de las damas está a merced de cualquier malicioso. -¡Pero cómo! ¿Es posible, señora? es|-exclamé fingiéndome sorprendido y además de sorprendido encolerizado-. ¿Es posible que por aquel felicísimo encuentro nuestro...? es|No sabía nada ciertamente. ¡Y se han atrevido a calumniar a usted!... ¡Qué horror! es|-Y poco ha faltado para que me supusieran casada con vos -añadió apartando los ojos de mí, contra lo que las conveniencias del diálogo exigían-. es|Me ha servido de gran diversión, porque a la verdad, aunque os tengo por persona estimable... -No tanto que pudiera merecer el honor... es|-añadí completando la frase-. Eso es claro como el agua. es|-Todo provino de que alguien nos vio juntos en la ciudad, cuando para salvaros de aquellos infames soldados, pasasteis por mi criado durante unas cuantas horas es|-dijo Athenais, coqueteando y haciendo monerías-. es|Ahora falta saber si por vanidad pueril fuisteis vos mismo quien se atrevió a propalar rumores tan ridículos acerca de una noble dama inglesa, que jamás ha pensado enamorarse en España, y menos de un hombre como vos. es|-¡Yo, señora! El coronel Simpson es testigo de lo que pensaba yo sobre el particular. es|-Los rumores -dijo el simpático Abraham-, partieron de la oficialidad inglesa y empezaron a circular cuando Araceli volvió de Salamanca y Athenais no. es|-Y vos, mi querido sir Abraham Simpson -dijo miss Fly con cierto enojo-, disteis circulación a las groserías que corrían acerca de mí. es|-Permitidme decir, mi querida Athenais -indicó Simpson en español- que vuestra conducta ha sido algo extraña en este asunto. Sois orgullosa... es|lo sé... creíais rebajaros sólo ocupándoos del asunto... Lo cierto es que oíais todo, y callabais. es|Vuestra tristeza, vuestro silencio hacían creer... -Me parece que no conocéis bien los hechos -dijo Athenais empezando a ruborizarse. es|-Todos hablaban del asunto; el mismo Wellington se ocupó de él. Os interrogaron con delicadeza, y contestasteis de un modo vago. es|Se dijo que pensabais pedir el cumplimiento de las leyes inglesas sobre el matrimonio; calumnia, pura calumnia; es|pero ello es que lo decían y vos no lo negabais... yo mismo os llamé la atención sobre tan grave asunto, y callasteis... es|-Conocéis mal los hechos -repitió Athenais más ruborizada-, y además sois muy indiscreto. -Es que, según mi opinión -dijo Simpson-, es|llevasteis la delicadeza hasta un extremo lamentable, mi querida Athenais... Os sentíais ultrajada sólo por la idea de que creyeran... es|pues... una mujer de vuestra clase... No quiero ofender al señor; pero... es absurdo, monstruoso. es|La Inglaterra, señora, se hubiera estremecido en sus cimientos de granito. -¡Sí, en sus cimientos de granito! -repetí yo-. es|¡Qué hubiera sido de la Gran Bretaña!... Es cosa que espanta. Miss Fly me dirigió una mirada terrible. es|-En fin -dijo la condesa-, los rumores circularon... yo misma lo supe... Pero la cosa no vale la pena. Si la Gran Bretaña se mantiene sin mancilla... es|Miss Fly se levantó. -Señora -le dije con el mayor respeto-, es|sentiría que usted dejase a España sin que yo pudiese manifestarle la profundísima gratitud que siento... -¿Por qué, caballero? es|-preguntó llevando el pañuelo a su agraciada boca. -Por su bondad, por su caridad. es|Mientras viva, señora, bendeciré a la persona que me recogió del campo de batalla con otros infelices compañeros. es|-Estáis en gran error -exclamó riendo-. Yo no he pensado en tal cosa. es|Vos sin duda lo deseabais. Recogí a varios, sí; pero no a vos. Os han engañado. Me visteis en la Merced recorriendo las salas y dormitorios... es|No quiero que me atribuyan el mérito de obras que no me pertenecen. -Entonces, señora, permítame usted que le dé las gracias por... es|No, lo que quiero decir es que ruego a usted no me guarde rencor por haber sido causa, aunque inocente, de esos ridículos rumores. -¡Oh, oh!... es|No haga caso de semejante necedad. Soy muy superior a tales miserias... ¡La calumnia! Acaso me importa algo... ¡Vuestra persona! es|¿Significa algo para mí? Sois vanidoso y petulante. es|Miss Fly hacía esfuerzos extraordinarios por conservar en su semblante aquella calma inglesa que sirve de modelo a la majestuosa impasibilidad de la escultura. es|Miraba a los cristales, a los viejos cuadros, al suelo, a Inés, a todos menos a mí. -Entonces, señora -añadí-, es|puesto que ningún daño ha padecido usted por causa mía... es|-Ninguno, absolutamente ninguno. Os hacéis demasiado honor, caballero Araceli, y sólo con pedirme excusas por la vil calumnia, sólo con asociar vuestra persona a la mía, estáis faltando al comedimiento, sí, faltando a la consideración que debe inspirar en todo lo habitado una hija de la Gran Bretaña. es|-Perdón, señora, mil veces perdón. Sólo me resta decir a usted que deseo ser su humildísimo servidor y criado aquí y en todas partes y en todas las ocasiones de mi vida. es|¿También así falto al comedimiento? -También... pero, en fin, admito vuestros homenajes. Gracias, gracias -dijo con altivez-. es|Adiós. Al fin de la visita, aunque repetidas veces se empeñó en reír, no pudo conseguirlo sino a medias. es|Sus manos temblaban, destrozando las puntas del chal amarillo. es|Despidiose cariñosamente de la condesa, y con mucha ceremonia de Inés y de mí. es|-¿Y no será usted tan buena que nos escriba alguna vez para enterarnos de su salud? -le dije. -¿Os importa algo? es|-¡Mucho, muchísimo! -respondí con vehemencia y sinceridad profunda. -¡Escribiros! Para eso necesitaría acordarme de vos. es|Soy muy desmemoriada, señor de Araceli. -Yo, mientras viva, no olvidaré la generosidad de usted, Athenais. Me cuesta mucho trabajo olvidar. es|-Pues a mí no -,dijo mirándome por última vez. es|Y en aquella mirada postrera que sus ojos me echaron, puso tanto orgullo, tanta soberbia, tanta irritación que sentí verdadera pena. es|Al fin salió de la sala. La palidez de su rostro y la furia de su alma la hacían terrible y majestuosamente bella. es|Pocos momentos después aquel hermoso insecto de mil colores, que por unos días revoloteara en caprichosos círculos y juegos alrededor de mí, es|había desaparecido para siempre. Muchas personas que anteriormente me han oído contar esto sostienen que jamás ha existido miss Fly; es|que toda esta parte de mi historia es una invención mía para recrearme a mí propio y entretener a los demás; es|pero ¿no debe creerse ciegamente la palabra de un hombre honrado? Por ventura, quien de tanta rectitud dio pruebas, es|¿será capaz ahora de oscurecer su reputación con ficciones absurdas y con fábricas de la imaginación es|que no tengan por base y fundamento a la misma verdad, hija de Dios? Poco después de que los dos ingleses nos dejaron solos, es|la condesa dijo a Inés: -Hija mía, ¿tienes inconveniente en casarte con Gabriel? es|-No, ninguno -repuso ella con tanto aplomo, que me dejó sorprendido. Con inefable afecto besé su hermosa mano que tenía entre las mías. es|-¿Está tranquila y satisfecha tu alma, hija mía? -Tranquila y satisfecha -repuso-. ¡Pobrecita miss Fly! Ambos nos miramos. es|Un cielo lleno de luz divina, y de inexplicable música de ángeles flotaba entre uno y otro semblante... Si es posible ver a Dios, es|yo lo veía, yo. -¡Qué hermoso es vivir! -exclamé-. ¡Qué bien hizo Dios en criarnos a los dos, a los tres! es|¿Hay felicidad comparable a la mía? ¿Pero esto qué es, es vivir o es morir? es|Al oír esto, la condesa, que había corrido a abrazamos, se apartó de nosotros. Fijó los ojos en el suelo con tristeza. es|Inés y yo pensamos al mismo tiempo en lo mismo y sentimos la misma pena, una lástima íntima y honda que turbaba nuestra dicha. es|-¿Qué tal está hoy? -preguntó Amaranta. -Muy mal -repuso Inés-. es|Vamos los dos allá. Hace ya hora y media que no me ha visto, y estará muy taciturno. es|Aunque extenuado y débil, me levanté y la seguí apoyado en su brazo. es|-Haré la última tentativa y venceré -dijo cerca de la guarida del masón-. es|Le he observado muy bien todo el día, y el pobrecito no desea ya sino rendirse. es|Al entrar en la solitaria y triste estancia, vimos a Santorcaz apoltronado en el sillón y leyendo atentamente un libro. Alzó la vista para mirarnos. es|Inés, poniendo la mano en su hombro, le dijo con cariñoso gracejo: -Padre, ¿sabes que me caso? -¿Te casas? es|-dijo con asombro el anciano soltando el libro y devorándonos con los ojos-. ¡Tú!... -Sí -continuó Inés en el mismo tono-. es|Me caso con este pícaro Gabriel, con un opresor del pueblo, con un verdugo de la humanidad, con un satélite del despotismo. es|Santorcaz quiso hablar, pero la emoción entorpecía su lengua. Quiso reír, quiso después ponerse serio y aun colérico; es|mas su semblante no podía expresar más que turbación, vacilación y desasosiego. es|-Y como mi marido tendrá que servir a los reyes, porque éste es su oficio -prosiguió Inés-, me veré obligada, querido padre, a reñir contigo. es|Ahora me ha dado por la nobleza; quiero ir a la corte, tener palacio, coches y muchos y muy lujosos criados... Yo soy así. es|-Bromea usted, señora doña Inesita -dijo Santorcaz en tono agri-dulce, recobrando al fin el uso de la palabra-. es|¿No hay más que casarse con el primero que llega? -Hace tiempo que le conozco, bien lo sabes -dijo ella riendo-. Muchas veces te lo he dicho... es|Ahora, padre, tú te quedarás aquí con Juan y Ramoncilla, y yo me voy a Madrid con mi marido. es|Te entretendrás en fundar una gran logia y en leer libros de revoluciones y guillotinas para que acabes de volverte loco, como Don Quijote con los de caballerías. es|Diciendo esto abrazó al anciano y se dejó besar por él. -¡Adiós, adiós! -repitió ella- es|puesto que no nos hemos de ver más, despidámonos bien. es|-Picarona -dijo él estrechándola amorosamente contra su pecho y sentándola sobre sus rodillas-. ¿Piensas que te voy a dejar marchar? es|-¿Y piensas que yo voy a esperar a que tú me dejes salir? Padre, ¿te has vuelto tonto? ¿Has olvidado a la persona que ha estado en casa y que tiene tanto poder?... es|¿No sabes que estás preso?... ¿crees que no hay justicia ni leyes, ni corregidores? Atrévete a respirar... es|El masón apartó de sí a la muchacha, trató de levantarse, mas impidiéronselo sus doloridas piernas, es|y golpeando los brazos del sillón, habló así: -Pues no faltaba más... marcharte tú y dejarme... Araceli es|-añadió dirigiéndose a mí con bondad-. Ya que mi hija tiene la debilidad de quererte, te permito que seas su marido; es|pero tú y ella os quedaréis conmigo. -A buena parte vas con súplicas -dijo Inés riendo-. es|A fe que mi marido hace buenas migas con los masones. Él y yo detestamos el populacho y adoramos a reyes y frailes. es|-Bueno, me quedaré -dijo Santorcaz con ligera inflexión de broma en su tono-. Me moriré aquí. Ya sabes cómo está mi salud, hija mía: vivo de milagro. es|En estos días que has estado enojada conmigo, yo sentía que la vida se me iba por momentos, como un vaso que se vacía. es|¡Ay! queda tan poco, que ya veo, ya estoy viendo el fondo negro. -Todo se arreglará -dije yo acercando mi asiento al del enfermo-. es|Nos llevaremos con nosotros al enemigo de los reyes. -Eso es, eso... Gabriel ha hablado con tanto talento como Voltaire es|-dijo el masón con repentino brío-. Me llevaréis con vosotros... No tengo inconveniente, la verdad -Bueno, le llevaremos -dijo Inés abrazando a su padre-, es|le llevaremos a Madrid, donde tenemos una casa muy grande, grandísima, y en la cual estaremos muy anchos, es|porque mi madre se va con todos sus criados a vivir a Andalucía para no volver más. -¡Para no volver más! -dijo el enfermo con turbación-. es|¿Quién te lo ha dicho? -Ella misma. Se separa de mí mientras tú vivas. -¡Mientras yo viva!... es|Ya lo ves. Por eso conocerás la inmensidad de su aborrecimiento. -Al contrario, padre -dijo Inés con dulzura-, se marcha porque tú no la puedes ver, es|y para dejarme en libertad de que te cuide y esté contigo en tu enfermedad es|Lo que te decía hace poco de abandonarte y marcharme sola con mi marido era una broma. es|En los párpados del anciano asomaban algunas lágrimas que él hubiera deseado poder contener: es|-Lo creo; pero eso de que tu madre se separe de ti por concederme el inestimable beneficio de tu compañía, me parece una farsa. -¿No lo crees? es|-No: ¿a que no se atreve a venir aquí y a decirlo delante de mí? -Eso quisieras tú, padrito. es|¿Cómo ha de venir a decirte eso, ni ninguna otra cosa, cuando se ha marchado? -¡Se ha marchado! ¡Se ha marchado! es|-exclamó Santorcaz con un desconsuelo tan profundo que por largo rato quedó estupefacto. -¿Pues no lo sabes? ¿No sentiste la voz de unos señores ingleses? es|Esos la acompañan hasta Madrid, de donde partirá para Andalucía. es|El dominio de aquella hermosa y excelente criatura sobre su padre era tan grande que Santorcaz pareció creerlo todo tal como ella lo decía. es|Clavaba los ojos en el suelo y lentamente se acariciaba la barba. -Búscala por toda la casa -prosiguió Inés-. es|A fe que tendría gusto la señora en vivir dentro de esta jaula de locos. -¡Se ha marchado! es|-repitió sombríamente Santorcaz, hablando consigo mismo. es|-Y no me costó poco quedarme -añadió ella haciendo con manos y rostro encantadoras monerías-. Su deseo era llevarme consigo. es|Allá le dijo no sé quién... nada se puede tener oculto... que yo te había tomado gran cariño. es|Sólo por esta razón venía dispuesta a perdonarte, a reconciliarse contigo... Esto era lo más natural, pues tú la habías amado mucho, y ella te había amado a ti... es|Pero tú estás loco... la recibiste como se recibe a un enemigo... te pusiste furioso... te negaste a ser bueno con ella. es|Me has hecho pasar unos ratos que no te perdono. Las lágrimas corrieron hilo a hilo por la cara de Santorcaz. es|-Mi deber era huir de esta casa aborrecida, huir con ella, abandonándote a las perversidades y rencores de tu corazón es|-dijo Inés que reunía a la santidad de los ángeles cierta astucia de diplomático-. Pero me acordé de que estabas enfermo y postrado; se lo dije... es|El masón miró a su hija, preguntándole con los ojos cuanto es posible preguntar. -Se lo dije, sí -prosiguió ella-, es|y como esa señora tiene un corazón bueno, generoso y amante; como nunca, nunca ha deseado el mal ajeno, ni ha vivido del odio; es|como sabe perdonar las ofensas y hacer bien a los que la aborrecen... ¡ay! no lo creerás ni lo comprenderás, es|porque un corazón de hierro como el tuyo, no puede comprender esto. -Sí, lo creo, lo comprendo es|–dijo Santorcaz secando sus lágrimas. -Pues bien; ella misma convino en que no me separase de ti, para consolarte y fortalecerte en tus últimos días; es|y como ella y tú no podéis estar juntos en un mismo sitio, determinó retirarse. es|Acordamos que me case con el verdugo de la humanidad y que Gabriel y yo te llevemos a vivir con nosotros. -¿Y se marchó?... ¿pero se marchó? es|-preguntó Santorcaz con un resto de esperanza. -Y se marchó, sí señor. Venía dispuesta a reconciliarse contigo, a quererte como yo te quiero. es|Ha llorado mucho la pobrecita, al ver que después de tantos años, después de tantas desgracias como le han ocurrido por ti, es|después de tanto daño como le has hecho, aún te niegas a pronunciar una palabra cristiana, a borrar con un momento de generosidad todas las culpas de tu vida, es|a descargar tu conciencia y también la suya del peso de un resentimiento insoportable. Se ha marchado perdonándote. Dios se encargará de juzgarte a ti, es|cuando en el momento del juicio le presentes como únicos méritos de tu existencia, ese corazón insensible y perverso, o mejor dicho, es|ese nido de culebras, a las cuales has criado, a las cuales echas de comer todos los días para que crezcan y vivan siempre, es|y te muerdan aquí y en la eternidad de la otra vida. El masón se revolvía con angustia en su sillón; es|el llanto había cesado de afluir de sus ojos; tenía el rostro encendido, las manos crispadas, es|echada la cabeza hacia atrás, y entrecortaba su aliento una sofocación fatigosa. -Padre -exclamó Inés echándole los brazos al cuello-. es|Sé bueno, sé generoso y te querré más todavía. Ya sabes mi deseo: prepárate a cumplirlo, y mi madre volverá. es|Yo la llamaré y volverá. Los músculos de Santorcaz se tendieron, poniéndose rígidos, es|cerró los ojos, inclinó la cabeza, y su aspecto fue el de un cadáver. es|En aquel mismo instante abriose la puerta y penetró la condesa, pálida, llorosa. es|Andando lentamente, adelantó hasta llegar al lado del enfermo que seguía inerte, mudo y aparentemente sin vida. Alarmados todos, acudimos a él, es|y con ayuda de Juan y Ramoncilla le acostamos en su lecho; al instante hicimos venir el médico que ordinariamente le asistía. es|Inés y la condesa le observaban atentamente, y fijaban sus ojos en el semblante demacrado, pero siempre hermoso, del desgraciado masón. es|Miraban con espanto aquella sima, aterradas de lo que en su profundidad había, sin comprenderlo bien. es|El médico, luego que le examinara, anunció su próximo fin, añadiendo que se maravillaba de que alargase tanto su vida, es|pues el día anterior casi le diputó por muerto, aunque ocultó a Inés el fatal pronóstico. es|Cerca ya de la noche, un hondo suspiro nos anunció que recobraba de nuevo el conocimiento; es|abrió los ojos, y revolviéndolos con espanto por todo el recinto de la estancia, fijolos en la condesa, cuyo semblante iluminaba la triste luz. es|-¡Otra vez estás aquí! -exclamó con voz torpe y expresión de hastío y cólera-; ¿otra vez aquí? Mujer, sabe que te aborrezco. es|¡La cárcel, el destierro, el patíbulo... todo te ha parecido poco para perseguirme!... ¿Por qué vienes a turbar mi felicidad? es|Vete, ¿por qué agarras a mi hija con esa mano amarilla como la de la muerte? es|¿Por qué me miras con esos ojos plateados que parecen rayos de luna? -Padre, no hables así, que me das miedo es|-gritó Inés abrazándole, llenos los ojos de lágrimas. La condesa no decía nada y lloraba también. Santorcaz, es|después de aquella crisis de su espíritu, cayó en nuevo sopor profundísimo,y cerca de la madrugada, recobró el conocimiento con un despertar sereno y sosegado. es|Su mirar era tranquilo, su voz clara y entera, cuando dijo: -Inés, niña mía, ángel querido ¿estás aquí? -Aquí estoy, padre es|-respondió ella acudiendo cariñosamente a su lado-. ¿No me ves? es|Inés tembló al observar que los ojos de su padre se fijaban en los de la condesa. -¡Ah! -dijo Santorcaz sonriendo ligeramente-. es|Está ahí... la veo... viene hacia acá... ¿Pero por qué no habla? es|La condesa había dado algunos pasos hacia el lecho, pero permanecía muda. -¿Por qué no habla? - repitió el enfermo. es|-Porque te tiene miedo -dijo Inés- como te lo tengo yo, y no se atreve la pobrecita a decirte nada. Tú tampoco le dices nada. es|-¿Qué no? -indicó el masón con asombro-. Hace dos horas que estoy dirigiéndole la palabra... tengo la boca seca de tanto hablar, y no me contesta. es|¡Ay! -añadió con dolor y volviendo el rostro- es demasiado cruel con este infeliz. -¿La quieres mucho, padre? – es|preguntó Inés tan conmovida que apenas entendimos sus palabras. -¡Oh, mucho, muchísimo! -exclamó el enfermo oprimiéndose el corazón. es|-Por eso desde que la has visto -continuó la muchacha- le has pedido perdón por los ligeros perjuicios que sin querer le has causado. es|Todos te hemos oído y hemos alabado a Dios por tu buen comportamiento. -¿Me habéis oído?... -dijo él con asombro, mirándonos a todos-. es|¿Me has oído tú... me ha oído ella... me ha oído también Araceli? es|Lo había dicho bajo, muy bajito para que sólo Dios me oyera, y lo ignorara todo ser. es|Amaranta, tomando la mano de Santorcaz, dijo: -Hace mucho, mucho tiempo que deseaba perdonarte; es|si en cualquiera ocasión, desde que Inés vino a mi poder, te hubieras presentado a mí como amigo... es|Yo también he tenido resentimientos; pero la desgracia me ha enseñado pronto a sofocarlos... Lágrimas abundantes cortaron su voz. es|-Y yo -dijo Santorcaz con voz apacible y ademán sereno-. Yo que voy a morir, no sé lo que pasa en mi corazón. Él nació para amar. es|Él mismo no sabe si ha amado o ha aborrecido toda su vida. Después de estas palabras todos callaron por breve rato. es|Las almas de aquellos tres individuos, tan unidos por la Naturaleza y tan separados por las tempestades del mundo, es|se sumergían, por decirlo así, en lo profundo de una meditación religiosa y solemne sobre su respectiva situación. es|Inés fue la primera que rompió el grave silencio, diciendo: -Bien se conoce, querido padre, que eres un hombre bueno, honrado, generoso. es|Si has tenido fama de lo contrario, es porque te han calumniado. Pero nosotras, nosotras dos y también Araceli, te conocemos bien. es|Por eso te amamos tanto. -Sí -respondió el masón, como responde el moribundo a las preguntas del confesor. es|-Si has hecho algunas cosas malas -continuó Inés- es decir, que parecen malas, ha sido por broma... Esto lo comprendo perfectamente. es|Por ejemplo: cuando te perseguían... apuesto a que la persecución no era ni la mitad de lo que tú te figurabas... pero, en fin, sea lo que quiera. es|Lo cierto es que te enfadaste, y con muchísima razón, porque tú estabas enamorado, querías ser bueno, querías... Pero hay familias orgullosas... es|Es preciso también considerar que una familia noble debe tener cierto punto... Dios primero y el mundo después no han querido que todos sean iguales. es|-Pero se ven castigos, o si no castigos, justicias providenciales en la tierra -dijo Santorcaz bruscamente, mirando a Amaranta-. Señora condesa, es|hoy mismo ha consentido usted que su hija única y noble heredera se case con un chico de las playas de la Caleta. ¡Bravo abolengo, por cierto! es|-Mejor sería -repuso la condesa- decir con un joven honrado, digno, generoso, de mérito verdadero y de porvenir. es|-¡Oh! señora mía, eso mismo era yo hace veinte años -afirmó Santorcaz con tristeza. es|Después cerró los ojos, como para apartar de sí imágenes dolorosas. -Es verdad -dijo Inés entre broma y veras-; es|pero tú te entregaste a la desesperación, padre querido, tú no tuviste la fortaleza de ánimo de este opresor de los pueblos, es|tú no luchaste como él contra la adversidad, ni conquistaste escalón por escalón un puesto honroso en el mundo. es|Tú te dejaste vencer por la desgracia; corriste a París, te uniste a los pícaros revolucionarios que entonces se divertían en matar gente. es|Agraviados ellos como tú y tú como ellos, es|todos creíais que cortando cabezas ajenas ganabais alguna cosa y valían más los que se quedaran con ella sobre los hombros... es|Viniste luego a España con el corazón lleno de venganza. Tú querías que nos divirtiéramos aquí con lo que se divertían allá; es|la gente no ha querido darte gusto y te entretuviste con las mojigangas y gansadas de los masones, que según ellos dicen, hacen mucho, y según yo veo, no hacen nada... es|-Sí -dijo el anciano. -Al mismo tiempo procurabas hacer daño a la persona que más debías amar... Yo sé que si ella no te hubiera despreciado como te despreciaba, es|tú habrías sido bueno, muy bueno, y te habrías desvivido por ella... -Sí, sí - repitió él. -Esto es claro: es|Dios consiente tales cosas. es|A veces dos personas buenas parece que se ponen de acuerdo para hacer maldades, sin caer en la cuenta de que diciéndose dos palabras, concluirían por abrazarse y quererse mucho. es|-Sí, sí. -Y no me queda duda -continuó Inés derramando sin cesar aquel torrente de generosidad sobre el alma del pobre enfermo-, es|no me queda duda de que te apoderaste de mí porque me querías mucho y deseabas que te acompañara. es|Santorcaz no afirmó ni negó nada. -Lo cual me place mucho -prosiguió ella-. Has sido para mí un padre cariñoso. es|Declaro que eres el mejor de los hombres, que me has amado, que eres digno de ser respetado y querido, como te quiero y te respeto yo, es|dando el ejemplo a todos los que están presentes. El revolucionario miró a su hija con inefable expresión de agradecimiento. es|La religión no hubiera ganado mejor un alma. -Muero -dijo con voz conmovida Don Luis, es|alargando la mano derecha a Amaranta y la izquierda a su hija- sin saber cómo me recibirá Dios. es|Me presentaré con mi carga de culpas y con mi carga de desgracias, tan grandes la una y la otra, que ignoro cuál será de más peso... es|Mi pecho ha respirado venganza y aborrecimiento por mucho tiempo... he creído demasiado en las justicias de la tierra: he desconfiado de la Providencia; es|he querido conquistar con el terror y la violencia lo que a mi entender me pertenecía; he tenido más fe en la maldad que en la virtud de los hombres; es|he visto en Dios una superioridad irritada y tiránica, empeñada en proteger las desigualdades del mundo; he carecido por completo de humildad; es|he sido soberbio como Satán, y me he burlado del paraíso a que no podía llegar; es|he hecho daño, conservando en el fondo de mi alma cierto interés inexplicable por la persona ofendida; es|he corrido tras el placer de la venganza, como corre en el desierto el sediento tras un agua imaginaria; es|he vivido en perpetua cólera, despedazándome el corazón con mis propias uñas. es|Mi espíritu no ha conocido el reposo hasta que traje a mi lado un ángel de paz que me consoló con su dulzura, cuando yo la mortificaba con mi cólera. es|Hasta entonces no supe que existían las dos virtudes consoladoras del corazón, la caridad y la paciencia. es|Que las dos llenen mi alma, que cierren mis ojos y me lleven delante de Dios. es|Diciendo esto, se desvaneció poco a poco. Parecía dormido. Las dos mujeres, arrodilladas a un lado y otro, no se movían. es|Creí que había muerto; pero acercándome, observe su respiración tranquila. Retireme a la sala inmediata, e Inés me siguió poco después. es|Entre los dos convenimos en llamar al prior de Agustinos, varón venerable, que había sido amigo muy querido del padre de Santorcaz. es|Por la mañana, después de la piadosa ceremonia espiritual, Santorcaz nos rogó que le dejásemos solo con la condesa. Largo rato hablaron a solas los dos; es|mas como de pronto sintiéramos ruido, entramos y vimos a Amaranta de rodillas al pie del lecho, es|y a él incorporado, inquieto, con todos los síntomas de un delirio atormentador. es|Con sus extraviados ojos miraba a todos lados, sin vernos, atento sólo a los objetos imaginados con que su espíritu poblaba la oscura estancia. es|-Ya me voy - decía-, ya me voy... ¡adiós! es de día... No tiembles... es|esos pasos que se sienten son los de tu padre que viene con un ejército de lacayos armados para matarme... No me encontrarán... Saldré por la ventana del torreón... es|¡Cielo santo! han quitado la escala me arrojaré aunque muera... Dices bien, mi cuerpo, encontrado al pie de estos muros, será tu vergüenza y la deshonra de esta casa... es|¿Esperaré? ¿No quieres que aguarde?... Ya están ahí; tu padre golpea la puerta y te llama... Adiós: me arrojaré al campo... es|También allá abajo hay criados con palos y escopetas. Dios nos abandona porque somos criminales. Me ocurre una idea feliz. es|Estás salvada... escóndete allí... pasa a tu alcoba. Déjame recoger estos vasos de valor, estos candelabros de plata. es|Los llevaré conmigo, y procuraré escurrirme con mi tesoro robado por la cornisa del torreón hasta llegar al techo de las cuadras. Adiós... saldré; es|abre la puerta y grita: ¡al ladrón, al ladrón! Conocerán tu deshonra Dios y tu padre, si quieres revelársela; pero no esa turba soez. es|Vieron entrar un hombre, pero ignoran quién es y a lo que vino. Alma mía, ten valor; haz bien tu papel. Grita ¡al ladrón, al ladrón!... es|Adiós... Ya salgo; me escurro por estas piedras resbaladizas y verdosas... Aún no me han visto los de abajo. Es preciso que me vean... es|¡Oh! Ya me ven los miserables con mi carga de preciosidades, y todos gritan: ¡al ladrón, al ladrón! ¡Qué inmensa alegría siento! es|Nadie sabrá nada, vida y corazón mío; nadie sabrá nada, nada... Cayó hacia atrás, estremeciéndose ligeramente, es|y su alma hundiose en el piélago sin fondo y sin orillas. Inés y yo nos acercamos con religioso respeto al exánime cuerpo. es|En nuestro estupor y emoción creímos sentir el rumor de las aguas negras y eternas, agitándose al impulso de aquel ser que había caído en ellas; es|pero lo que oíamos era la agitada respiración de la condesa, que lloraba con amargura, es|sin atreverse a alzar su frente pecadora. es|Los que quieran saber cómo y cuándo me casé, con otras particularidades tan preciosas como ignoradas acerca de mi casi inalterable tranquilidad durante tantos años, es|lean, si para ello tienen paciencia, lo que otras lenguas menos cansadas que la mía narrarán en lo sucesivo. es|Yo pongo aquí punto final, con no poco gusto de mis fatigados oyentes y gran placer mío es|por haber llegado a la más alta ocasión de mi vida, cual fue el suceso de mis bodas, primer fundamento de los sesenta años de tranquilidad que he disfrutado, es|haciendo todo el bien posible, amado de los míos y bienquisto de los extraños. es|Dios me ha dado lo que da a todos cuando lo piden buscándolo, y lo buscan sin dejar de pedirlo. Soy hombre práctico en la vida y religioso en mi conciencia. es|La vida fue mi escuela, y la desgracia mi maestra. Todo lo aprendí y todo lo tuve. Si queréis que os diga algo más es|(aunque otros se encargarán de sacarme nuevamente a plaza, a pesar de mi amor a la oscuridad), es|sabed que una serie de circunstancias, difíciles de enumerar por su muchedumbre y complicación, hicieron que no tomase parte en el resto de la guerra; es|pero lo más extraño es que desde mi alejamiento del servicio empecé a ascender de tal modo que aquello era una bendición. es|Habiendo recobrado el aprecio y la consideración de lord Wellington, recibí de este hombre insigne pruebas de cordial afecto, es|y tanto me atendió y agasajó en Madrid que he vivido siempre profundamente agradecido a sus bondades. es|Uno de los días más felices de mi vida fue aquel en que supimos que el duque de Ciudad-Rodrigo había ganado la batalla de Waterloo. es|Obtuve poco después de los Arapiles el grado de teniente coronel. Pero mi suegra, con el talismán de su jamás interrumpida correspondencia, me hizo coronel, es|luego brigadier, y aún no me había repuesto del susto, cuando una mañana me encontré hecho general. es|-Basta -exclamé con indignación después de leer mi hoja de servicios-. Si no pongo remedio, serán capaces de hacerme capitán general sin mérito alguno. es|Y pedí mi retiro. Mi suegra seguía escribiendo para aumentar por diversos modos nuestro bienestar, es|y con esto y un trabajo incesante, y el orden admirable que mi mujer estableció en mi casa (porque mi mujer tenía la manía del orden como mi suegra la de las cartas) es|adquirí lo que llamaban los antiguos aurea mediocritas; viví y vivo con holgura, casi fui y soy rico, es|tuve y tengo un ejército brillante de descendientes entre hijos, nietos y biznietos. Adiós, mis queridos amigos. es|No me atrevo a deciros que me imitéis, porque sería inmodestia; pero si sois jóvenes, si os halláis postergados por la fortuna, es|si encontráis ante vuestros ojos montañas escarpadas, inaccesibles alturas, y no tenéis escalas ni cuerdas, pero sí manos vigorosas; es|si os halláis imposibilitados para realizar en el mundo los generosos impulsos del pensamiento y las leyes del corazón, fi|I. Siihen aikaan, kun isä lampun osti, sanoi hän äidille näinikään: --Äiti hoi, kuulehan,-- fi|eiköhän ostettaisi lamppua meillekin --Mitä lamppua! --No, etkö sinä tiedä, että kirkonkylän kauppamies on Pietarista tuonut semmoisia fi|lamppuja, joista yksi näyttää enemmän kuin kymmenen pärettä. fi|Jo ovat pappilaankin semmoisen ostaneet. -- fi|Onko se semmoinen, että, kun se keskellä huonetta palaa, näkee joka nurkassa lukea melkein kuin selvällä päivällä? -- fi|Se se on--ja siinä palaa öljy, eikä tarvitse muuta kuin sytyttää iltasella, niin se palaa sammumatta, vaikka aamuun asti polttakoon. -- fi|Mutta mitenkä se märkä öljy palaa? --No, mitenkäs viina palaa? -- fi|Mutta saattaisihan siitä tulla tulipalo koko taloon--kun viina syttyy palamaan, ei se sammu vedelläkään. -- fi|Eihän siitä mitenkä talo palamaan pääse, kun öljy on kiintonaisen lasin sisässä ja tuli on myöskin. -- fi|Lasin sisässä!--Mitenkä se tuli saattaa lasin sisässä olla--eikö se poksahda rikki? --Tuliko? --Ei, vaan lasipa. -- fi|Poksahda rikki! Eikä poksahda--kyllä se saattaa poksahtaakin, jos tulta liian korkealle vääntää, mutta onko pakko vääntää. -- fi|Tultako vääntää'--Elä--elä, mitenkä sinä tulta väännät! --No, ka--kun ruuvia vääntää oikeaan käteen, fi|niin sydän nousee--siinä on niinkuin kynttilässäkin sydän, ja tuli nousee myöskin, mutta kun vasempaan käteen, niin se pienenee, fi|ja kun sitten puhaisee, niin se sammuu. --Vai sammuu--mutta en minä sitä nyt ymmärrä, vaikka kuinka selittelisit-- fi|mitä lienee niitä uusmuotisia herrain laitoksia. --Kyllä sitten ymmärrät, kun saat nähdä, jahka minä sen ostan. -- fi|Paljonko se maksaa --Seitsemän ja puoli markkaa--öljy erittäin, ja sitä saa markalla kannun! -- fi|Seitsemän ja puoli markkaa, ja vielä öljy erittäin! Sillähän saa jo pärekupoja moneksi talveksi, fi|jos ostaa tahtoo, mutta kun Pekka niitä kiskoo, ei mene penniäkään hukkaan. -- fi|Ei lampussakaan hukkaan mene, ja maksavathan ne metsätkin, fi|eikä meidän maalla enää niin joka paikasta pärepuita otetakaan; pitää etsiä ja vedättää korven taustalta asti tänne suohautaan, fi|ja sieltäkin jo kohta ovat lopussa. Äiti kyllä tiesi, etteivät pärepuut vielä kuitenkaan niin yht'äkk taida loppua, fi|koskapahan siitä tähän asti ei ole mitään kuulunut, mutta että nyt vain piti se syyksi sanoa, kun lamppua teki mieli. fi|Mutta ei se äiti siitä asiasta kuitenkaan sen enempää sanonut, sillä isä olisi saattanut suuttua. fi|Ja koko lamppu olisi ehkä sitten saattanut jäädä näkemättä ja ostamatta. fi|Taikka olisivat johonkuhun muuhun taloon ennen ennättäneet lampun ostaa, ja kohta olisi koko pitäjä puhunut, että se talo oli-- pappilaa lukuun ottamatta-- fi|ensimmäinen, jossa alettiin lamppua polttaa. Näin se äiti ajatteli sitä asiaa ja sanoi sitten isälle, että » fi|osta sitten vain, jos mieli tekee, sama kai minulle on, mikä palaa, pärekö vai muu öljy, kunhan vain kehrätä näen. fi|Milloinka sinä sen sitten ostaisit?» --Ajattelin, että sopisi ehkä jo huomenna lähteä-- fi|olisi vähän muutakin asiaa kauppamiehelle. fi|Tämä oli keskellä viikkoa, ja äiti kyllä tiesi, että ne muut asiat olisi ennättänyt lauantainakin ajaa, mutta ei hän nytkään virkkanut mitään, fi|ajatteli vain, että kuta pikemmin sitä parempi. fi|Ja jo samana iltana kannatti isä aitasta sen ison matkakirstun, jossa ukkovaari ennen vanhaan Oulussa käydessään eväänsä kuletti, ja käski äidin täyttää sen heinillä fi|sekä panna pumpulia keskelle. Me lapset kysyimme, minkä tähden siihen ei panna muuta kuin heiniä ja sitten pumpulia keskelle, mutta fi|äiti käski meitä olemaan vaiti. Isä oli paremmalla tuulella ja selitti, että hän tuo kauppamieheltä lampun, joka on lasista fi|ja saattaisi särkyä, jos sattuisi kaatumaan tai reki muuten tärskähtäisi. fi|II. Sinä iltana me lapset pitkän aikaa valvoimme ja ajattelimme sitä uutta lamppua, fi|mutta se vanha istukas-Pekka, joka kaikki päreet kiskoi, alkoi jo heti kohta kuorsata, kun päre oli sammutettu. fi|Eikä hän edes kertaakaan kysynyt, mikä se lamppu oli, vaikka meillä siitä niin paljon puhetta riitti. fi|Isä viipyi matkallaan koko päivän, ja se päivä tuntui meistä kaikista hyvin pitkältä, fi|ettei tahtonut syöntikään käydä, vaikka oli maitovelliä puoliseksi. fi|Istukas-Pekka se vain söi muidenkin edestä ja kiskoi sinä päivänä päreitä orren täyteen. fi|Äitikään ei sinä päivänä monta leperettä kehrännyt, kun aina tuli menneeksi ikkunaan katsomaan, eikö isää jo näkyisi jäältä tulevaksi. fi|Muutaman kerran hän sanoi Pekalle, ettei niitä päreitä enää taideta tarvitakaan, fi|mutta Pekka ei sitä puhetta edes senkään vertaa mieleensä pannut, että olisi kysynyt, miksi nyt ei enää muka päreitä tarvittaisi. fi|Vasta iltaista syötäessä kuului ruunan kulkunen kartanolta. fi|Pala suussa me kaikki lapset kapistimme ulos, mutta isä ajoi meidät pirttiin ja käski istukas-Pekan tulla kirstua reestä nostamaan. fi|Pekka jo silloin pankon nurkalla torkkui ja oli siinä käynyt niin kömpelöksi, että kolahdutti kirstun jalan kynnykseen, fi|kun sitä isän kanssa pirttiin kantoi. Mutta siitä olisi hän saanut isältä korvilleen, jos olisi ollut nuorempi mies, fi|mutta hän oli vanha ukko, eikä isä itseään vanhempaa miestä ole eläessään lyönyt. fi|Paha hänet ehkä sittenkin olisi perinyt, jos lamppu olisi särkynyt, mutta ei sille toki tullut mitään. --Mene uunille, sen tollo! fi|ärjäisi isä Pekalle, ja Pekka nousi uunille. Mutta isä oli jo ottanut lampun kirstusta ja riiputti sitä kädessään. -- fi|Kas, tässä tämä nyt on, tämmöinen tämä nyt on--tänne lasin sisään pannaan öljy, ja tuo suikale siellä sisällä on veeku-- fi|pysykää ulompana päreinenne siinä! --Eikö sitä panna palamaan? kysyi äiti ja siirtyi päreineen vähän ulommaksi. -- fi|Oletko sinä hupakko--mitenkä se palamaan pannaan, kun ei ole vielä öljyäkään? --No, mutta eikö sitten saata panna öljyä? -- fi|Vai öljyä panna, e-hei! Niin sen äkkinäinen luulisi, mutta kauppamies varoitti moneen kertaan, fi|ettei saa tulen valolla öljyä panna, se saattaisi syttyä ja polttaa koko talon. --Milloinkas siihen sitten saa sitä öljyä panna? -- fi|Päivällä, päivällä, etkö sinä jouda päivää odottamaan--ei se niin kovin kummaa ole! --Oletko sinä sen sitten jo nähnyt palavan! -- fi|Minäkö? Jo toki montakin kertaa olen lampun palavan nähnyt-- fi|olen nähnyt pappilassa, ja tätäkin jo kauppamiehen luona koetettiin. --No, paloiko se? --Paloihan se, fi|ja kun pantiin puodin luukut kiinni, niin olisi nähnyt vaikka nuppineulan lattialta--katsokaa, fi|tässä on tämmöinen kuuppa, ja kun tuossa tuli palaa, tämän soikulaisen lasin sisässä, niin valo ei pääse kattoon fi|jossa sitä ei tarvitakaan, vaan leviää alas kaikki, niin että näkee vaikka nuppineulan lattialta. fi|Kyllä meidän kaikkien olisi kovasti tehnyt mieli koettaa, näkisikö vaikka nuppineulan lattialta, fi|mutta isä ripusti lampun kattoon ja rupesi syömään. --Tänä iltana pitää vielä pärevalkeaan tyytyä, fi|sanoi isä syödessään, mutta huomenna tässä talossa poltetaan lamppua. -- fi|Katsos, isä, Pekka on tänäpäivänä kiskonut orrellisen päreitä. --Ka, eikö ole kiskonut--kyllä nyt on syttyjä täksi talveksi-- fi|muuhun ei nyt enää päreitä tarvitakaan. --Tarvitaan niitä siltä vielä saunassa ja navetassa, sanoi äiti. -- fi|Mutta tuvassa poltetaan lamppua, sanoi isä. III. fi|Tänä yönä en nukkunut senkään vertaa kuin edellisenä, ja kun aamusella heräsin, olisin melkein itkenyt, jos olisin iljennyt, fi|kun muistin, että lamppu vasta iltasella pannaan palamaan. fi|Olin nähnyt unta, että isä yöllä pani öljyä lamppuun, ja että se sitten koko päivän paloi. fi|Heti päivän tultua kaivoi isä siitä matkakirstusta isomahaisen putelin ja kaatoi siitä jotakin pienempään puteliin. fi|Olisimme mielellämme kysyneet, mitä siinä putelissa oli, mutta emme uskaltaneet, sillä isä oli niin totisen näköinen, että meitä vähän pelotti. fi|Mutta kun hän laski lampun alemmaksi katosta ja rupesi sitä ruuvaamaan ja vääntelemään, fi|niin ei äiti enää malttanut olla ääneti, vaan kysyi: --Mitä se isä nyt tekee? --Panen öljyä lamppuun. -- fi|No, vaan särethän sinä sen--mitenkä sinä saat tuon sijoilleen, jonka irti väänsit?--Äiti ei tiennyt, emmekä me muutkaan tienneet, fi|miksi sanottaisiin sitä, jonka isä oli lasiastiasta irti vääntänyt. Isä ei virkkanut mitään siihen, fi|käskihän meidän vain pysyä loitommalla. Sitten hän kaasi siitä pienemmästä putelista siihen lasiastiaan, fi|niin että se tuli melkein täyteen, ja nyt me arvasimme, että isommassakin putelissa mahtoi olla öljyä. -- fi|No, eikö siihen nyt tulta pannakaan? kysyi äiti taas, kun kaikki ne irti väännetyt kalut olivat paikoillaan ja fi|kun näki, että isä nosti lampun kattoon. --Nytkö päivällä? --Niin, no fi|saisihan tuota nyt koetella, mitenkä se palaa. --Kyllä se palaa--odota vain iltaa eläkä hätäile! fi|Ruokalevon jälkeen kantoi istukas-Pekka jäisen pärepölkyn sisään ja romahutti sen olaltaan lattialle, niin että koko tupa hytkähti ja fi|öljy lampussa liikahti. --So, so! sanoi isä. Mitä sinä nyt? -- fi|Toin pärepölkyn sulamaan--eihän sitä jäistä ruojaa kukaan kisko. --Eihän sitä ole pakko kiskoakaan, fi|sanoi isä ja iski meille silmää. --No, ei kai se tuommoisenaankaan pala. -- fi|Eihän sen ole pakko palaakaan. --Eikös niitä sitten päreitä enää kiskotakaan? --Entäs jos ei kiskottaisikaan. -- fi|Sama minulle on, jos isäntä itse ilman toimeen tulee. --Eikös se Pekka näe, mikä tuolta orresta riippuu?-- fi|Kun isä tämän sanoi, katsahti hän ylpeästi lamppuun ja säälivästi Pekkaan. fi|Pekka asetti pärepölkkynsä soppeen pystyyn ja katsahti vasta sitten lamppuun. -- fi|Se on lamppu, ja kun se palaa, niin ei pärevalkeaa enää tarvitakaan. --Vai ei tarvitakaan, fi|sanoi Pekka ja lähti muuta puhumatta havutukilleen tallin taakse. fi|Pekka pienenteli itsensä korkuisen havukoon sinä päivänä niinkuin muinakin, mutta muulta väeltä ei tahtonut tulla mitään valmista. fi|Äiti koetti kehrätä, mutta kuontalo ei kulunut puolilleenkaan, kun hän jo rukkinsa syrjään siirsi ja lähti ulos. fi|Isä vähän ensin kirvesvartta veisteli, mutta tottapa työ oli vastahakoista, koska se kesken jäi. fi|Äidin mentyä meni isäkin; lieneekö kylään mennyt, vai minne. fi|Mennessään hän kielsi meitä minnekään lähtemästä ja uhkasi kurittavansa, jos kuka meistä sormellaankaan lamppua koettelisi. fi|Mutta ennen me olisimme papin kaulusta uskaltaneet mennä koettelemaan kuin lamppua. fi|Se meitä vain pelotti, että jos se nuora, josta se orressa riippui, fi|itsestänsä yht'äkkiä katkeaa ja sitä sitten sanotaan meidän syyksemme. fi|Ikävältä meistä kuitenkin rupesi aika pirtissä tuntumaan, ja kun ei muuta tiedetty, päätettiin lähteä miehissä mäkeen. fi|Koko kylällä oli yhteinen vesitie joelle, ja samassa paikassa oli hyvä mäki, fi|josta keikka juoksi aina avannon toiselle puolelle pitkän matkan. --Tuolla tulevat Lamppulan lapset! fi|huusivat kylän lapset, kun näkivät meidän tulevan. Me kyllä ymmärsimme, mitä he sillä tarkoittivat, mutta kuitenkin kysyimme me: » fi|Mitkä Lamppulan lapset--eihän meidän talon nimi ole Lamppula.» --Jos kohta--mutta eikös teille ole ostettu semmoista lamppua? -- fi|No, mutta mistä tekin sen jo tiedätte? -- fi|Sinun äitisi oli meidän pihan läpi kulkiessaan sanonut äidille, fi|että teidän isänne on kauppamieheltä ostanut semmoisen lampun, että, kun se palaa, näkee vaikka nuppineulan lattialta, sanoi lautamiehen tyttö. -- fi|Se kuuluu olevan ihan samanlainen kuin se, joka on pappilankin salissa--niin kertoi teidän isänne meillä vast'ikään, ja minä itse kuulin sen, fi|sanoi kievarin poika. --No, onhan teillä sitten semmoinen lamppu? kysyivät kaikki kylän lapset. -- fi|On, mutta ei sitä nyt saata mennä katsomaan, kun se ei päivällä pala; mutta kun ilta tulee, niin sitten mennään kaikki. fi|Me laskea jyrräsimme mäkeä hämäriin asti, ja aina kun noustiin mäen päälle, niin puhuttiin kylän lapsille lampusta. fi|Sillä lailla kului aika nopeammin, kuin luultiinkaan, ja kun oli vielä viimeisen kerran laskettu, niin lähdettiin miehissä kotia kohti juoksemaan. fi|IV. Pekka seisoi vielä havutukkinsa ääressä eikä edes päätäänkään kääntänyt, fi|vaikka me huusimme hänelle kaikki yhteen ääneen, että tulisi katsomaan, kun lamppu pannaan palamaan. fi|Yhdessä avauksessa syöksähdimme tupaan koko lapsilauma. Mutta siinäpä meille jo tulikin seisaus. fi|Lamppu olikin jo pantu palamaan ja loisti katosta meitä vastaan niin kirkkaasti, fi|ettemme osanneet muuta kuin silmät sirrallaan siihen tirkistellä. --Ovi kiinni, ostolämmin! huusi ääni pöydän päästä. -- fi|Lentävät kuin kanat tuleen, kuului äiti toruvan karsinasta päin. -- fi|Ei tuo kumma ole, jos sitä lapset säikähtävät, koskapa minä, vanha ihminenkään, en osaa muuta kuin päivitellä, fi|kuului kievarin vanha emäntä sanovan. --Mutta joka paikkaan se meidänkin tyttö ennättää, sanoi lautamiehen miniä. fi|Kun silmät alkoivat vähän selvitä, huomasimme me vasta, että tupa oli naapurin väkeä puolillaan. -- fi|No, tulkaa nyt lapset vähän likemmäksi, että oikein näette, puhui isä paljoa lempeämmällä äänellä kuin äsken. -- fi|Kopistelkaa lumi jaloistanne ja tulkaa tänne karsinaan, täältä se oikein korealta näyttää, sanoi taas vuorostaan äiti. fi|Kuurtaen kaartaen me kiersimme äidin luo ja istuimme kaikki rinnakkain hänen viereensä penkille. fi|Nyt me vasta hänen turvistaan uskalsimme oikein ruveta lamppua tarkastelemaan. fi|Emme juuri olleet ajatelleet, että se ihan tuolla tavalla palaisi, kuin se nyt paloi, mutta kun taas mietimme sinne ja tänne, fi|niin kyllä se tuossa nyt paloi, niinkuin pitikin. Ja kun vielä vähän aikaa katselimxne, niin tuntui meistä, kuin olisimme jo aikoja sitten ajatelleet, fi|että sen pitäisi palaa, niinkuin se nyt paloikin. fi|Mutta sitä emme kuitenkaan osanneet ymmärtää, mitenkä tuli oli saatu tuonne lasin sisään. Kysyimme sitä äidiltä, mutta äiti sanoi: » fi|Tottapahan sitten saatte nähdä». Kilvan kyläläiset lamppua kiittelivät, ja mikä mitäkin sanoi. fi|Kievarin vanha emäntä sanoi, että »sehän paistaa ihan yhtä tasaisesti kuin taivaan tähti». fi|Kipeäsilmäisestä lautamiehestä oli se siitäkin syystä mainio, »ettei siitä ollenkaan savua lähtenyt, jotta sitä saattaisi vaikka kamarissakin polttaa, fi|eivätkä seinät mustuisi ollenkaan». Siihen sanoi isä, että »kamaria vartenhan se alusta pitäen on tehtykin, fi|mutta hyvä se on näin pirtissäkin, kun ei tarvitse monen päreen kanssa tuhrata, fi|ja tällä yhdellä tulella näkee koko joukko, vaikka kuinka monta olisi».--Kun äiti virkkoi, » fi|ettei kirkon pienempi ruunukaan sen kirkkaammin valaise», niin isä käski minun ottaa aapisen ja mennä ovensuuhun koettamaan, fi|tokko tuolla lukea näkisi. Minä menin ja aloin lukea »Isämeitää». Mutta silloin kaikki sanoivat, että » fi|se poika osaa sen ulkomuistista». Silloin äiti sieppasi minulle virsikirjan hyllyltä, ja fi|minä rupesin lukemaan »Jerusalemin hävitystä». --No, ei häntä kummempaa ole vielä ennen nähty! fi|ihmettelivät kyläläiset. Sitten isä vielä sanoi, että » fi|jos kellä olisi nuppineula, niin saisi viskata sen lattialle, ja se kyllä paikalla löytyisi». fi|Lautamiehen miniällä oli nuppineula rinnassa, mutta kun se heitti sen lattialle, niin se menikin sillan rakoon, fi|eikä sitä löydetty, vaikka mitä olisi tehty. V. fi|Vasta kun kyläläiset olivat lähteneet pois, tuli Pekka pirttiin. fi|Hän ensin vähän silmiään siristi lampun outoa valoa vastaan, mutta riisui sitten vain rauhallisesti nutun päältään ja töppöset jalastaan. -- fi|Mikä se tuolla katon rajassa killuu niin, että silmiä häikäisee? kysyi hän viimein, kun oli saanut sukkansa orrelle asetetuiksi. -- fi|Arvaappas nyt, mikä se on, sanoi isä ja vilkutti äidille ja meille silmää. --En minä häntä arvaa, sanoi Pekka ja läheni lamppua. -- fi|Ehkä se on kirkon ruunu, ivasi isä. --Jos lienee, fi|arveli Pekka, mutta oli jo tullut uteliaaksi ja aikoi koetella lamppua. --Ei sitä koetella tarvitse--pitää se uskoa koettelemattakin. -- fi|No, no--en minä häntä tahdokaan, sanoi Pekka vähän vapisevalla äänellä ja vetäytyi penkilleen ovensuuseinälle. fi|Äidin taisi käydä Pekka parkaa vähän sääliksi, koskapahan rupesi selittämään hänelle, fi|ettei se ruunu ole, mutta että sitä sanotaan lampuksi, ja että siinä palaa öljy, fi|eikä nyt enää tarvitse pärettä polttaakaan. fi|Pekka ei kuitenkaan siitä puheesta ymmärtänyt sen enempää, kuin että rupesi tuota päivällä tuomaansa pärepölkkyä kiskottavakseen pienentelemään, fi|mutta isä sanoi hänelle, että »johan minä päivällä sanoin, ettei nyt enää tarvitse päreitä kiskoa». -- fi|Enhän minä häntä enää muistanut, mutta olkoon sitten, koska ei enää tarvitse--ja Pekka pisti pärepuukkonsa seinänrakoon. -- fi|Kyllä se nyt siinä ruostumaan joutaa, sanoi isä, mutta Pekka ei enää puhunut mitään. fi|Vähän ajan perästä hän rupesi kenkiään paikkaamaan. Kurotti orrelta päreen, fi|pisti sen pihtiin ja istui jakkaralleen pankon nurkkaukseen. Me lapset huomasimme sen ennen kuin isä, joka, fi|selin Pekkaan päin, kirvesvarttaan lampun alla veisteli. Emme kuitenkaan mitään virkkaneet, fi|mutta nauraa kuhersimme vain keskenämme ja ajattelimme, että »annas, kunhan isä näkee--mitähän sanoo!» fi|Ja kun isä sen näki, niin hän astui kädet kupeissa Pekan eteen ja kysyi hyvin pilkaten, että » fi|mitä sinä siinä nyt niin tarkkaa teet, kun et muiden tulella näe?» --Kenkiänihän minä tässä paikkaan, sanoi Pekka. -- fi|Vai kenkiäsi sinä paikkaat--mutta jos et näe sitä työtäsi tehdä sillä tulella, jolla minä, fi|niin mene sitten päreinesi vaikka saunaan tai saunan taakse. Ja Pekka lähti. fi|Pisti kengät kainaloonsa ja otti jakkaransa toiseen käteen, päreen toiseen. fi|Hiljalleen hän kyhni ovesta porstuaan ja kolisteli sieltä kartanolle. Päretuli roihahti tuulessa tavallistaan isommaksi, fi|ja soma rusko valaisi vähän aikaa aittoja, tallia ja navetan päätyä. fi|Tuota me lapset ikkunasta katselimme, ja se oli meistä hyvin kaunista. fi|Mutta kun Pekka saunan ovesta sinne sisään kumartui, niin pimeni taas kaikki kartanolla, fi|ja sen sijaan näimme me vain lampun häikäisevän kuvaimen mustassa ikkunassa. fi|Sen perästä ei meillä enää pärettä pirtissä milloinkaan poltettu. fi|Lamppu se vain katossa loisti, ja usein sitä kyläläiset kävivät sunnuntai-iltoina ihmetellen katselemassa. fi|Koko pitäjässä kohta tiedettiin, että meidän talo oli ensimmäinen, jossa--pappilaa lukuun ottamatta--alettiin lamppua polttaa. fi|Meidän jälkeen osti lautamies samanlaisen lampun, kuin meidänkin oli, mutta kun hän ei sitä milloinkaan sytyttämään oppinut, niin hän möi sen kievariin, fi|ja siellä se on vielä nytkin. Köyhemmät talot eivät ole vielä yrittäneetkään lamppua itselleen hankkia, fi|vaan tuhraavat vielä tänäkin päivänä pitkät puhteensa pärevaikean ääressä. fi|Mutta sitten, kun meillä oli lamppu ollut vähän aikaa, piilusi isä tuvan seinät ihan valkoisiksi, fi|eivätkä ne sitten enää ole milloinkaan mustuneet, kun vanha sisään lämpiävä uunikin särettiin ja fi|sijaan tehtiin uusi uloslämpiävä, peltiniekka. Vanhan uunin kivistä Pekka teki saunaan uuden kiukaan, fi|ja niiden kanssa muuttivat sinne sirkatkin, koskapa niitä ei sen koommin enää ole tuvassa kuulunut. fi|Isä on siitä hyvillään, mutta meille lapsille tulee välistä pitkinä talvi-iltoina entisiä aikoja ikävä, fi|ja silloin me juoksemme sirkkoja kuuntelemaan Pekan luo saunaan, fi|jossa hän yhä vielä pärettä polttaen iltojansa viettää. fi|SIPOLAN AAPON KOSIORETKI. I. On lauantai-ilta loppupuolella elokuuta. fi|Loppuneet ovat viikon kiireiset leikkuutyöt; vasta kylpemästä tullut väki istuksii hämärässä tuvassa, fi|ja somasti hohtavat kaikkien yllä puhtaat, valkoiset paidat. Etuikkunain ääressä miehet päätänsä sukivat, fi|mikä luukammalla, mikä liinaharjalla, mutta karsinassa istuu naisväki ja hiuksiansa palmikoille laittelee. fi|Jutellaan siinä ja tarinoidaan eikä ennen heretä, kuin höyryävä perunapata on liedeltä pöydälle siirtynyt. fi|Paikallensa sitten kukin pöytään ehtii, fi|eikä kotvalle muuta kuulu kuin piimän särpimistä ja tuoppien kolahtelemista pöydän honkaiseen pintaan. fi|Mutta vähitellen kuorikoko kunkin edessä suurenemistaan suurenee ja padan mustanpaistava pohja käskee syömämiehiä herkeämään. fi|Kohta nouseekin väki pöydästä ravittuna, fi|ja pian kumpuaa miesten piipuista sinertävä savu kohden tuvan nokisia orsia. Uudistuu äskeinen puhekin, fi|ja hilpeästi hyppelevät ajatukset sukkelain sanojen selässä, kun mieli on rauhainen fi|ja tyyni ja lepopäivä vartoo. Muut ovat jo aikoja äänessä olleet, mutta talon isäntä, fi|harvapuheinen Aapo, ei suutaan avaa. Ei näytä muiden puheista huolivan eikä sekaudu niihin; fi|istuu vain ääneti pöydän päässä, piippunykä hampaissa, seinää vasten nojaten. fi|Luulisi miehen melkein nukkuvan siinä, ellei rätisevä koppa ja pöllyävät savupilvet ilmoittaisi hänen henkensä työstä. fi|Eipä kuitenkaan kukaan pidä lukua hänen äänettömyydestään, sillä tuommoinenhan on mies ollut jo melkein siitä pitäen, kun fi|isä vainaja isännyytensä hänelle jätti ja itse muutti tuvan turvekaton alle asumaan. fi|Eipä silti, että Aapo ennenkään olisi ketään puheellaan pulaan pannut. fi|Pienuudesta pitäen on hän ollut harvasanainen ja ajatuksiaan muille uskomaton mies-- fi|ja siksipä hänestä pitäjän mielipide useinkin arveli, että »jos hän ei juuri tuhmimpiakaan ole, niin eipä järin fi|teräväpäinenkään». Pahat kielet, jotka aina syitä löytävät jos mihin fi|ja kaikkien asioista puhuvat eivätkä jätä hiljaistakaan rauhaan, ne kuitenkin yhä juttelivat, fi|että Aapon alakuloisuuteen on syynä yksistään se, ettei hän saa millään lailla emäntää taloonsa. fi|Rukkasia niitä on vain joka talosta satanut, vaikka Sipola on rikas talo, vaikka äidit ovat puolella olleet fi|ja kanttori puhemiehenä. Illan kuluessa alkoi Aapon piippu kuitenkin sammumistaan sammua, fi|ja rupesipa mies tuosta vähitellen liikahtelemaan ja korvaansa miesten tarinoihin kallistamaan. fi|Eivät ne häntä kuitenkaan tainneet erittäin huvittaa, koskapahan hän kohta muistutti miehiä, » fi|etteiköhän maatamenon aika jo olisi käsissä, jos mieli huomenna kirkkoon nousta». fi|Eivätpä miehet nyt kuitenkaan maata joutaneet, sillä mökin Tuomas kertoeli parast'aikaa rosvotarinoita fi|ja sanoipa erään nähneensäkin monena iltana talonsa ympärillä vainuavan. » fi|Eikä sitä Vahtikaan tahdo haukkua, mikä mies se sitten lieneekään.» Tuota kaikki pojat, jotka suummalla ovea istuivat, fi|kovasti kummeksivat, renki Kalle kaikista enimmän, mutta toisilleen ne siinä silmää iskivät ja ajattelivat: » fi|Taisipa se olla sen rosvo». Ja jäipä kuin jäikin Aapokin hauskaa pakinoimista kuuntelemaan, fi|ehdottipa vielä itsekin tuo harvapuheinen mies, että » fi|sietäisihän siitä vallesmannille tieto antaa, koska niitä niin läämältään liikkuu». »Niinpähän taitaisi tehtävä olla», fi|arveli tuohon Tuomas, mutta penkin päästä meinaili Kalle, että »eikö liene turhaa työtä-- fi|kyllä ne kinttunsa katsoo». Siinä rupatellessa alkoi yö pimitä, ja vihdoin alkoi väki fi|levolle hankkiutua. Nuttunsa kukin naulasta otti, heitti sen hartioilleen ja siirtyi, mikä aittaan, fi|mikä tallin ylisille, mikä minnekin. Maata eivät kuitenkaan kaikki menneet, fi|sillä olisitpahan pirtin perälasista katsahtanut tummalle pihalle, olisit ehkä huomannut valkohousuisia olennoita hiipimässä siellä. fi|Nuttu korvissa kulkivat he seinämiä pitkin, kurkistellen nurkista jälelleen, fi|mutta maantielle päästyään juoksivat he sen, minkä jalat kannattivat, lähimmäisen tienkäänteen suojaan. fi|Tämä tämmöinen varovaisuus oli välttämätön Sipolan rengeille ja kasakoille, sillä Aapo oli kovin vihainen, fi|ja sen hän heti kohta pani työstään pois, jonka tiesi yöjalassa kulkeneen. Lopulta ei tupaan jäänyt muita kuin Aapo ja Tuomas, fi|joka tämäkin, kopistettuaan »kahvit» piipustaan, alkoi haukotellen hakea nuttuaan naulasta. fi|Mutta Aapo liikautti itseään lasin kohdalle ja kysäisi: --Joko sitä aiotte levolle mennä? --Jopahan se lie makuunkin aika-- fi|vanhaa enemmän nukuttaa kuin nuoria, ja jopa näkyvät pojatkin täältä urjenneen.--No, enhän saa nutustani selvää, fi|mihinkähän sen paninkaan. --Olisi minulla vielä hiukan puhelemista kanssanne.-- fi|Muistattehan sitä äskeistä puhettamme pellolla? --Muistan kaiketi. Kas, tuossahan on nuttu.--Ettäkö todenteolla aikoisit niinkuin naimapuuhiin ruveta.-- fi|No, tarvitseehan kunnon talo emännänkin. --Sepä se on, sepä se on--äitikin alkaa jo käydä vanhanpuoliseksi, fi|ja pitäisihän minunkin aikanani naida. --Niinpä niin--nuorra naida pitää, fi|vaatii se siihen vielä vanhanakin, niinkuin sananlasku sanoo--emäntäähän tässä tarvittaisiin, joka talon kunnossa pitäisi. fi|Vaan mahtaisiko tuosta meidän Annusta olla? --Annun laista minä aina olen ajatellut ja miettinyt, fi|joka ei tyhjää koreile eikä kopeile--ettehän pane vastaan, jos hän itse suostuu? --Josko itse suostuu--sitä väliä minä en tiedä, fi|niinkuin jo päivällä pellolla sanoin, nimittäin sitä tytön omaa mieltä tässä asiassa--mutta mikäpähän pitäisi! fi|Olethan poikamies ja kelpo mies, niinkuin isäsikin ennen. fi|Luulisipa tytön katsovan etuaan, kun pääsee taloon, mutta käskemään en mene enkä taas kieltämäänkään, fi|sillä en tuota ole ennenkään tehnyt, ja ovathan nuo tyttäreni muutkin miehelle päässeet, yhtä hyvin kuin rikkaampienkin lapset.-- fi|Parasta on, että itse käyt puheillaan. Näin tarinoi tyytyväisenä Tuomas ukko, pisti piippunsa taskuun ja fi|astua kyhnysteli verkalleen pirtistä porstuaan. Portaita myöten kohosi hän sitten porstuan yläsillalle, fi|jonne hänellä oli vakituinen makuusija laitettu, kun hän Sipolassa päivätöitään teki. Ja nahkaset korvilleen vedettyään fi|vaipui vanhus pian uneen. Mutta kauan vielä ukon mentyä istui Aapo äänetönnä fi|katsellen ikkunasta tummaan ulkoilmaan-- fi|eikä tuvassa kuulunut muuta kuin sirkan vapiseva sävel seinänraossa lähellä uunia. fi|Hiljaa oli kaikki, hiljaa tuvassa, hiljaa ulkona--ja näyttipä yksinäinen mies jo käyvän hiukan levottomaksi. fi|Syvän huokauksen hän rinnassansa huokasi, kohosi seisoalleen, otti nuttunsa naulasta ja istuutui taas. fi|Mietti sitten taas, tempasi viimein kenkänsä orrelta ja alkoi niitä jalkaansa vetää. fi|Oikeaan jalkaansa jo kengän veti, vieläpä varrenkin alaspäin kiersi, fi|mutta vasempi kenkä jäi jo puolitiehen jalkaan. Päivän koittoon olisi hän siinä ehkä saattanut istua, fi|ellei karsinapuolelta tupaa olisi alkanut kuulua hiljaista vikinää ja ripinää fi|ja kaksi hiirtä juosta piipertänyt yht'äkkiä hänen eteensä. fi|Päivällä ei Aapo suinkaan olisi mokomia pahaisia säikähtänyt ja fi|olisi hän silloin antanut hiirten niinkuin muidenkin pienten elukkain elämäänsä rauhassa elää, fi|mutta nyt häntä vähän vavahdutti niiden pimeässä kiiltävät silmät, fi|ja niinpä hän ihan kuin tietämättään potkaisi vasemmalla jalallaan niin, fi|että kenkä kolisten lennähti aina sopelle saakka ja hiiret sitä tietään pakenivat sinne, mistä tulleetkin olivat. fi|Tuosta pikku pölähdyksestä tointui nyt Aapo, ja kenkänsä noudettuaan ovensuunurkasta fi|veti hän sen kiireesti jalkaansa. Kaikista miehen tempuista näkyi, fi|että hänellä nyt mahtoi olla mielessä jotain tavallista arveluttavampaa ja entistään oudompaa, koskei hän mielinytkään maata mennä, fi|vaikka oli sitä muille tyrkyttänyt. Muulloin uneliasta isäntää ei nyt näyttänytkään nukuttavan, fi|mietityttihän vain kovasti. Lopulta hän nyt kuitenkin kiireesti veti harmaasarkaisen pyhätakin ylleen, fi|pisti piipun kukkaroineen lasinpenkiltä taskuunsa ja hiipi hiljaa ulos porstuaan. Täälläkään hän ei kuullut hiiskaustakaan, fi|ainoastaan yläsillalla kuorsasi Tuomas ukko. Porstuan lotisevia siltapalkkeja pitkin astui hän sitten varovasti ulkoilmaan. fi|Yön hiljaisuus oli käärinyt talon ja pihan ja kuhilaspellon hämäräiseen peittoonsa. fi|Hiipielihän tuolla kuitenkin talon kissa kiiltävin silmin märässä heinikossa ja fi|silloin tällöin kalahtelivat maantien takana yösyötässä kulkevan lehmikarjan rautakellot. fi|Mutta muuta vaarallisempaa ei Aapon kuunteleva korva tavannut, kun hän varovasti hiipi aittojen ja tuvan välisestä solasta veräjälle. fi|Tässä seisahtui hän vielä kerran kuuntelemaan, tähysti tarkasti taakseen, mutta kun ei mitään kuullut eikä tietäkään liikkeessä nähnyt, fi|pistäytyi hän sulkupuiden välitse maantielle. Puolen virstan paikoille kulettuaan juhlallisen tummassa yössä, fi|jossa ainoastaan joku iltaruskon häikäisemä tähtönen siellä täällä himmeästi tuikki, tuli hän paikkaan, fi|jossa maantie tekee äkkipolvekkeen ja jyrkkänä sadeveden uurtelemana törmänä kohoaa kulkijan eteen. fi|Tämän mäen alle ehdittyään, seisahtui hän yht'äkkiä ja säpsähti. Mäen päältä alkoi kuulua kummallinen töminä. fi|Ensimmältä se kuului hiljempää, ikäänkuin kaukana kulkeva ukonilma, mutta läheni lähenemistään yhä kasvavalla vauhdilla ja kuminaila-- fi|ja ennenkuin Aapon hitaat tuumat ennättivät päästä selville siitä, mitä tuo mahtoi olla, fi|töytäsi mäen päältä kiviin tulta iskevin kavioin korskuva hevoslauma. fi|Ellei Aapo olisi nopeasti hypännyt ojaan, josta lika hänen ympärilleen roiskahti, olisi hänestä siinä paikassa tullut multaisen maantien miehiä. fi|Mutta kun hän noin kiireesti sivulle siirtyi, niin pelästyivät vauhkot hevosetkin hänen valkeita housujaan, kaarsivat nekin vähän syrjään ja fi|kiitivät sitten maha matalana näkymättömiin. Noustuaan tielle ja toinnuttuaan hiukan, fi|tempasi Aapo ison kiven kouraansa ja karjaisten kiukkuisella äänellä: »ääh!», johon hiljaiset metsät vastasivat: » fi|ääh!», lähetti hän sen vonkuen menemään jo kaukana kumisevan hevoslauman jälkeen. -- fi|Likasin puhtaat housuni tuossa mokoman likarapakossa, mutisi Aapo kämpiessään törmää ylös ja fi|puhdistellessaan savettuneita vaatteitaan.-- Perkeleen kylänkonit! oli hän vähällä sanoa, mutta ei kuitenkaan sanonut, sillä fi|kiroaminen on jumalansanassa kielletty. Äkämielin hän ensimmältä asteli, fi|että kengät lotisivat ja sora kantapäissä kohosi. Pian talttui hän kuitenkin ennalleen, kun kääntyi valtatieltä syrjäpolulle, fi|joka vei Tuomaalaan.--Sillä Tuomaan tyttären luo oli nyt Aapo matkalla, oli Annun luo menossa asiastaan puhumaan. fi|Yöjalkaretkellä oli nyt se Sipolan isäntä, joka aina ennen oli muita siitä kovasti kieltänyt. fi|Syrjäistä metsäpolkua hän öiseen aikaan asteli; kulki kaitaista kinttutietä, fi|joka alamäen rinteestä metsien poikki luikerteli tuuhean viidakkolehdon halki, jonne ruskokaan ei kuontunut valaisemaan. fi|Arkana asteli mies, ja kokoon oli kuristunut sydän hänen rinnassaan, sillä oudolta tuntui tämä salainen kulku, fi|ja usein kompastui jalka pimeässä milloin kiveen, milloin kantoon. fi|Viettelipä mielensä silloin häntä takaisin kääntymään ja jättämään sillensä koko tuuman, mutta fi|tukehdutti hän kuitenkin tämän halunsa ja kulki eteenpäin. fi|II. Tuomaalan mökki on sievoinen mökki, fi|rakennettuna pienoisen luhtarantaisen lampipyörylän rannalle. fi|Häämöttää siinä nyt hämärän sisästä vähäinen vasta tehty tervanurkkainen pirttirakennus, sen kanssa nurkakkain ovat pihanpäähuoneet, fi|ja taampana seisoo aittapari, joista toinen on vaatehuone, toinen eloaitta. Hiljaistahan täällä on, fi|hiljaista ja äänetöntä elokuun yön viileässä helmassa. Narahtaa kuitenkin tuolloin tällöin tuolta lammelta poikiaan kuletteleva sorsa, fi|ja väliin kalahtaa kujasta pikkuhärän kaulassa rautainen kello, kun lähelle työntäytynyt lehmävasikka siihen hännällänsä huiskauttaa. fi|Mutta eipä sitten kaukaan aikaan taas kuulu ei sorsan narahdusta eikä kellon kalahdusta. fi|Yht'äkkiä tuosta kuitenkin mörähtää yhteen ääneen koko pikkukarja, kello kalisee, ja fi|tutusti ynisten rientävät vasikat porstuan ovesta tulevaa naista vastaan. Ystävällisesti tämä heille huhuaa, fi|lähestyy sanko kädessä ja panee sen piha-aidan toiselle puolelle. Kilvan vasikat astiansa tyhjentävät, fi|keikauttavat sen sitten kumolleen ja vieläpä pohjankin puhtaaksi nuoleksivat. Mutta pian poistuu solakkavartaloinen tyttö, fi|astuu helkytellen solasta aitallensa ja sinne katoaa. Hetken hän siellä vaateortensa ääressä viipyy, fi|pukee yllensä puhtaan hameen ja punareunuksisilla hihansuilla koristetun ostopalttinasta ompelemansa pyhäpaidan. fi|Kaulaansa kiertää hän Kallelta saamansa pihkahelmet ja sormeensa sovittaa kultasormuksen, fi|sillä hän on Kallen salainen kihlattu, on ollut jo helluntaipyhistä saakka. Istuu sitten aitan kynnykselle, leuka käteen nojaten, fi|ja katselee, katselee metsän laitaan kesantopellon poikki, ja sitten ahotietä pitkin. fi|Mutta sitä, jota hän odottaa, ei vielä näy--ei näy muuta kuin mustaa, pimeätä metsää fi|ja ylempänä himmeästi rusottelevaa iltataivasta. fi|Rapsahtaapa tuosta yht'äkkiä sitten kuitenkin hänen takanansa aita. Mutta se onkin vain Vahti, fi|joka nyt päivällisiltä juoksuiltaan kotiutuu. Hiljaa vikisten ja tuuheata häntäänsä tuttavallisesti heilutellen fi|se tytön luo juoksee ja laskee päänsä hänen polvilleen. --Vahtimiestä, voipa sitä Vahtimiestä-- fi|mistäs nyt tulet ja mikset miesten matkassa kule?--Mutta nyt kohoavat koiran korvat pystyyn, pää luikahtaa tytön käsien alta, ja fi|muristen alkaa se juosta metsäpolulle päin. Sitten ärähtää se äkkiä äkäiseen haukuntaan, fi|mutta vaikenee vähän ajan päästä ja tuntuu vikisevän, niinkuin koira tutulle miehelle vikisee. fi|Vaan poispäin kääntää tyttö päänsä, nojaa poskensa vasten vasempaa kättänsä ja katselee kohden hämärää iltatähteä, fi|joka tuvanharjan takaa jo alkaa pilkutella. Ei hän ole mitään näkevinään eikä kuulevinaankaan, fi|vaikka Kalle lähenee ja koiran kanssa tullessaan telmii. fi|Eikä hän päätänsä käännä sittenkään, vaikka Kalle aivan vieressä yhä Vahdin kanssa mellastelee. Vähän hän kuitenkin sitä kääntää, fi|niin vähän, että vain parahiksi saattaa sanoa hyvin kuivalla ja välinpitämättömällä äänellä:--Ka, hyvää päivää-- fi|sinäkö se oletkin, minä luulin, että kuka se on.--Sitten hän kääntää päänsä pois ja alkaa taas hyräillä itsekseen.--Päivää, päivää! fi|vastaa Kalle, mutta pelailee vain sillä välin vielä koiran kanssa.--Vahti seh! anna vieraan olla rauhassa!-- fi|Vahti hyppää Annun luo, nuolaisee häntä poskelle ja laukata kaapaisee siitä häntä suorana pihaan, fi|jossa vasikat ensin hyppäävät mörähtäen askeleen syrjään, mutta seisahtuvat siihen ja fi|märehtivät sitten taas yhtä rauhallisesti kuin ennenkin. --Minkä tähden sinä niin kauan viivyit? -- fi|Mikä lie isäntään tänä iltana mennyt, kun se ei maata lähtenytkään. Sinne se vain jäi istumaan ja isäsi jäi kanssa. fi|Porstuasta kuulin, että ne siellä jotakin juttelivat. Meitä oli monta miestä, jotka olisimme odottaneet isännän maata menoa, fi|mutta kun ei siitä valmista tullut, niin ajattelin minä, että kun näkee, niin nähköön, fi|ja sitten päästiin kuin päästiinkin hiipimällä pois. Maantiellä oli kaikki kylän hevoset, me hyppäsimme selkään ja ann' mennä vain! fi|Teidän tienhaarassa käännytettiin hevoset takaisin, lyötiin kämmeniä yhteen ja monen miehen parkaistiin--mutta sitähän minun piti, että fi|meidän isäntä kuuluu lähtevän emäntäperiin. Se poika se kuuluu taas alkavan kosia, kuulemma. --Joko taas?-- fi|Ja kirkonmäelläkö niinkuin aina ennenkin, lukkari puhemiehenä? --Senpähän sitten näkee, mutta fi|tosi sillä vain mielessä kuuluu olevan. Meidän Tiina sanoi kuhilaan takana kuulleensa, että hän oli isäsi kanssa sinusta puheita pitänyt. -- fi|No, mitäs isä oli sanonut? --Luvanneen kuului, jos itse tahdot. --Mitäs, jos tahtoisin? --Onhan meidän isäntä vielä poikamies-- --J fi|a vielä tuoreimmassa iässään-- --Vaikka jo viideskymmen alulla-- --Mutta se on siivoluontoinen ja hyvälukuinen-- -- fi|Ja veisatakin osaa. --Eikä käy yöjalassakaan, niinkuin sinä. --Mutta huomenna se tulee sinun luoksesi ja kihlat tarjoo-- fi|mitäs sanot? --Senpähän saat sitten kuulla. Kotvan aikaa siinä vielä puhelivat tämmöistä fi|ja muuta myöskin kesäyön tyvenessä hämärässä, ja kiireesti kulkivat hauskat hetket. fi|Mutta ei Kalle kauan tahtonut viipyä, fi|sillä pitihän hänen olla kotona, ennenkuin päivä valkenisi. fi|III. Tummaa tietänsä käveli Kalle takaisin. Hiljainen yöllinen tuuli fi|oli alkanut hengitellä ja työntänyt pilvilöitä kirkkaan taivaankannen eteen, eikä nyt enää yhtään tähtöstä näkynyt. fi|Melkeinpä pilkkopimeässä kulki nyt Kalle, kulki ensin polkua myöten kesantopellon halki, sitten kolean kivikkoahon poikki fi|ja viiletteli viimein tuota mukavampaa metsätietä myöten, joka maantielle saattoi. Vähän aikaa kulettuaan fi|seisahtui hän ja kuulosti. --Mikä peijakas siellä veisaa, vai korvaniko tilliä soivat fi|Eivätpä hänen korvansa kuitenkaan tilliä soineet, sillä yhä selkeni lähenevä ääni, fi|ja pian erotti kuunteleva mies tutun virren nuotin, tunsi hetken päästä äänenkin, tunsi sen virsikkään isäntänsä, fi|Sipolan Aapon, omaksi ääneksi. Ensin hän hetkahti kuin pelästynyt varsa, fi|mutta sitten muisti, että onhan nyt pimeä.--Mutta minnehän nyt isäntä yöllä kulkee--eihän vain?-- fi|ja nyt oli kaikki selvillä. Ja kun valkeat housut puiden välistä vilahtivat, fi|hyppäsi Kalle koppina polulta metsään ja parkaisi julmalla äänellä. fi|Tulijasta oli matka metsätien hiljaisessa synkeydessä alkanut tuntua vähän oudolta, semminkin fi|kun hän nyt tiesi tekevänsä sitä, mistä aina ennen oli väkeänsä kovasti kieltänyt. Senpä vuoksi fi|ja ehkäpä vähän rosvojenkin pelosta oli hän alottanut virren. Mutta kurkkuunpa katkesi juuri lähtemäisillään oleva sävel fi|ja yhtä katkonaisesti siihen metsän seurakunta tuolta kaukaa vaaran kylestä vastasi. Kauhistuksen kamalalla äänellä fi|kirkaisi hirmuisesti säikähtynyt mies ja oli siihen paikkaansa istuilleen typertyä. fi|Mutta sai hän kuitenkin siksi luontoaan lyödyksi, että osasi hänkin tien viereen hypätä. fi|Kova läähätys kuului sieltä nauruaan pidättelevän Kallen korvaan, fi|ja itse tunsi isäntä, että housunsa melkoisesti lepattivat vapisevia sääriä vasten. fi|Vastakkain seisoivat siinä nyt toinen toisella puolen tietä isäntä ja hänen renkinsä.--Kovasti pelotti Aapoa, fi|sillä muisti hän tämäniltaiset rosvotarinat ja arveli tuolla mustien puitten takana metsäläisten väijyvän. fi|Ajatteli hän ensin jo pakoonkin lähteä, mutta uskallus petti, sydänala kovin pelosta temmelsi fi|ja jalka ei ottanut totellaksensa. Ja sitten hän jäi paikalleen seisomaan ja tuumi, että ehkä olisikin parasta, jos ei liikkuisi. fi|Puukkonsa hän kuitenkin tupestansa sujutti ja painoi sen petäjän kaarnaan, jotta se paremmin käsillä olisi, fi|jos niiksi tulisi. Mutta Kallesta alkoi tämä piilosilla olo jo tuntua ikävältä. Hän kohosi suoraksi ja fi|kysyi kovin rosvon äänellä: »Onko siellä jänis vai mies siellä kuusen juurella?»--»Jäniskö siellä on vai mies» fi|mörisi Kalle uudelleen, kun ei vastausta kuulunut. Mutta ei Aapo nytkään saanut ääneen. fi|Silloin Kalle kaivoi tulukset taskustaan ja iski. »Tottapa se on jänis--ja jänis on ammuttava», fi|tuumasi hän ja iski uudelleen, että säkenet kauaksi säihkyivät pimeässä.--Nyt Aapo jo lähti. fi|Hän luuli, että häntä piilukolla aiotaan ampua tuohon vain noin niinkuin jänistä makuuseen. -- fi|Mies minä olen--ei pidä ampua, mieshän minä olen, rukoili hän surkealla äänellä, mutta kun Kalle vain yhä iski eikä helpottanut, fi|niin sai kuoleman kauhistus hänen säärensä viimeinkin liikkeelle. »Ehkä se ei laukeakaan», ennätti hän ajatella ja fi|kursaisi viidakosta polkua kohti. Sille kerran päästyään kirmaisi hän eteenpäin kuin hullautunut hevonen. fi|Kalle jäi paikoilleen polviaan pidellen nauramaan, sytytti sitten piippunsa ja kuuli vielä kaukaa, kuinka maa jymisi ja fi|oksat katkeilivat pakenevan miehen jalkojen alla. Kerran vauhtiinsa päästyään fi|kiiti tuo vakainen mies vihurina eteenpäin ja tuntui hänestä kuin pyssy joka hetki hänen peräänsä laukeaisi.-- fi|Vihdoin seisautti hän kuitenkin menonsa, kun metsätie loppui ja hän joutui sille aukealle aholle, fi|jonka toisesta laidasta pellon takaa kuumotti hänen matkansa määrä, Tuomaalan mökki. fi|Ankarasti läähättäen pysähtyi hän nyt ja katsoi taakseen. Mutta ei sieltä ketään näkynyt, ei muuta kuin tuo musta tiensuu, fi|josta hän vasta oli itse hyökännyt. Eikä hiiskaustakaan, ei muuta kuin hänen omain keuhkojensa valtava lietsonta-- fi|ja vähitellen siinä kivelle istuutuen rauhoittui mies. fi|Mutta panipa hän nyt paitansa napin kiinni, joka juoksun temmellyksessä oli auennut, asetti hattunsa oikealle kantilleen fi|ja lähti mökkiä lähenemään. Pellolla hyökkäsi häntä vastaan Vahti ärhentelevällä haukunnalla ja fi|pauhasi sitten hänen kintereillään aitoille asti. Mutta Aapon rinnassa sykähti nyt rohkeus ja päättäväisyys, fi|eikä hän koiria pelännyt. Annu oli arvannut Vahdin haukunnasta vieraan tulon ja istuutunut eloaitan kynnykselle. fi|Aapo oli tullessaan miettinyt hyvinkin koreita pyrkiäispuheita, mutta kun hän nyt Annun ulkona näki eikä niitä puheita tarvittukaan, fi|joutui hän kokonaan hämmennyksiin ja osasi tuskin tervehdystään toivottaa. --Hyvää iltaa, isäntä-- fi|minnekäs se on isännällä matka näin öiseen aikaan? sanoi Annu. --Eipähän juuri--eipähän tuota-- fi|tännehän minä--tuota--vain läksin vähän-- --Taloon ei sattunut nyt ketään muita kotiin kuin minä ja Vahti-- fi|lähtivät tästä muut väet kirkkoon, ja eikö tuo isä liene teillä--vaan isäntä on hyvä ja käypi huoneeseen. -- fi|Kyllä minä saatan tässäkin--eikä minulla olekaan mitään erinäisiä isällesi eikä muille--läksin vain huvikseni vähän jaloittelemaan-- fi|se on tuo poikamiehen elämä niin yksinäistä ja ikävää. Kun Annu huomasi, minne päin Aapo tahtoi puhetta kääntää, fi|käänsi hän sen tahallaan toisaalle.--Onkos teillä vielä paljon leikkuuta tähdennä? --Leikkuutako--eihän sitä hyvin, fi|vaan onhan sitä vielä--mutta tänä päivänä minä isäsi kanssa leikkuupellolla puhuin, että-- -- fi|Mutta eihän se isäntä nyt tässä pimeässä saata seista--eikö isäntä nyt lähtisi pihanpäähän? --Kyllä minä tässäkin saatan-- fi|eikä tuo täällä olekaan niin pimeä kuin tuolla tullessa metsässä--minä istun tähän kynnykselle--ei, istuu vain Annukin paikoillaan, fi|eihän minua pidä pelätä-- --Kukas sitä nyt isäntää pelkääkään, joka aina on niin hyväluontoinen, fi|mutta enhän minä nyt toki viitsi isännän vieressä istua. fi|Annu aukaisi sen aitan oven, jonka kynnyksellä Aapo istui, ja meni sisään. Aapo meni jälestä. fi|Hän oli kummallisesti hurmaantunut ja tunsi, kuinka poskensa paloivat. --Miksi Annu ei viitsi minun vieressäni istua-- fi|voi, kyllähän se viitsii, vaikka se vain--viitsiihän se sylissäkin--ja Aapo oli niin kuumentunut, että fi|tavoitti tyttöä syliinsä. Mutta silloin Annu sysäsi hänet luotaan aitan perälle.--»Pysy poissa minusta, senkin vanha kontti!»-- fi|ja samalla paukahti ovi kiinni ja rasahti kahdesti lukkoon. fi|Aapo kuuli ulkoa helakan naurun ja tunsi nenässään uudiselon tuoreen tuoksun. Katkerasti kiroten ryntäsi hän ovea vastaan, fi|mutta se ei liikahtanutkaan. Kumahtihan vain kuin tynnyrin pohja ja ponnisti miehen takaisin. »Ei siitä pääse-- fi|se on meidän vanhan eloaitan ovi--ei se säry, kun sen isä vainaja kerran on raudoittanut-- fi|mutta päästä minun pitää, pitää vaikka perkele valaisi rautapadan pääni päälle--minä menen katosta kuin ukkonen, minä sären seinät-- fi|missä minun puukkoni?--sehän jäi sinne puun kylkeen--mutta pääsen minä silti--pääsen minä silti!»-- fi|Ja hän kiipesi hinkalon laidalle ja tavoitti kattoa. fi|Mutta katto olikin siksi korkealla, että hän sinne kättä ojentaessaan menetti tasapainonsa ja horjahti, horjahti ensin toisaanne päin, fi|mutta kampesi sitten ruumiillaan niin, että horjahti vielä pahemmin toisaanne päin ja putosi pitkäkseen jauhohinkaloon. fi|Tähän loppui nyt tuo Sipolan Aapon kosissa-käynti, josta hän oli viimeistä hyvää itselleen toivonut. Kun Tuomas ukko fi|huomisaamuna verkalleen aamiaisen syötyä lähti isäntätalostaan kotiaan katsomaan, niin hämmästyipä hän kovin, fi|kun kuuli eloaitastaan rykimistä, vaikka ovi oli kiinni ja avain suulta poissa. fi|Kummia arvellen nouti hän pihanpääkamarin naulasta avaimen ja meni aittaansa. fi|Mutta kovinpa hänen silmänsä repesivät, kun näki siellä isäntänsä, fi|jonka kaikki olivat luulleet kirkkoon menneen, aivan silmäripsiä myöten jauhoisena nojautuen hinkaloa vasten ja tuijottaen eteensä maahan. fi|Eikä hän näyttänyt näkevän eikä kuulevan, että kukaan oli aittaan tullutkaan. Tuijotti vain ja rykäisi silloin tällöin kuivan yskän. fi|Ja sitten hän lähti ulos aitasta kotiinsa päin astumaan eikä totellut, vaikka Tuomas kielsi häntä tupakalle jäämään. fi|Pois hän vain urkeni mökistä ja otti mennessään puukkonsa petäjän kylestä. fi|Siinä muisti hän, että kun olisi sitä ensimmäistä varoitusta totellut, joka hänelle sillä paikalla oli annettu, ja kiertänyt kotiinsa, fi|niin ei olisi tätäkään tapahtunut. Mutta sitten hän myöskin muisti, että olihan hän monta kertaa kironnutkin, pari kertaa varmaankin, fi|ja sitä syntiä ei hän ennen vielä milloinkaan ollut tehnyt. Sen törmän alla, missä hän oli hevosten tieltä raviin hypännyt, fi|yhtyi häneen Sipolan pikkukarja. Ne siinä ensin suurin silmin katselivat valkeaa, jauhoista miestä, fi|mutta kun tunsivat hänet isännäkseen, alkoivat kävellä lekerrellä jälestä fi|ja hänen nuttunsa liepeistä maittavaa suurusta nuoleksia. Eikä Aapo heitä pois häsinytkään, eikö lie huomannut, fi|vai muutenko lie ajatellut, että »nuoleksikoot, siitäpähän saavat». fi|Aina kotiveräjille seurasivat häntä vasikat ja surullisesti siihen ynisemään jäivät, fi|kun Aapo sulkupuiden välitse pihaan pistihe. Siitä astui hän pirttiin, fi|riisui nuttunsa naulaan ja meni sitten lähteelle peseytymään. Sen tehtyään pukihe hän puhtaihin ja fi|veisasi ja luki sitten koko päivän, aivan niinkuin ennenkin. Siitä päivästä pitäen fi|tuli Aapo entistään yhä jurommaksi ja vähäpuheisemmaksi ja samalla jumalisemmaksikin. Yhtenä ainoana päivänä fi|oli hänet kuitenkin nähty erittäin iloisena ja hupaisena. Se päivä oli silloin, kun Annu ja Kalle häitään pitivät. fi|Annua oli isänsä ankarasti torunut, ja Annun oli täytynyt pyytää Aapolta anteeksi. fi|Aapo oli siitä »sydämen nöyryydestä» niin hyvästynyt, että oli vietättänyt nuorelle pariskunnalle häät fi|Sipolan isossa pirtissä ja vihkimätilaisuudessa oli hän itse toimittanut lukkarin ammattia. fi|Olipa sitten huomentuoppia juotaessa kymmeniä pöytään heittänyt ja sitä mukaa makeita maistellut, ja siitäkö lie niin puheliaaksi tullut, fi|että oli kertonut alusta loppuun koko kosimaretkensä ja puhunut kaikesta, mitä hänelle sillä tiellä oli tapahtunut, niinkuin hiiristä, fi|hevosista ja muista seikoista. (Sieltä kautta ne olen minäkin kuullut ja tähän paperille pannut.) fi|Sitä hän vain kaikista enimmän kuului ihmetelleen, että mikähän se mahtoi olla se mies, joka häntä oli ampua aikonut, fi|mutta että hän kuitenkin oli pelastunut, » fi|kun ei Jumala ollut antanut ruudin syttyä, vaikka pyssy oli jo ihan kohti ojennettuna ollut ja jo säkenetkin piistä säihkyneet». fi|ja ajatteli kelloaan ... ei muuta mitään kuin kelloaan. Grönqvistin monikertaista kivirakennusta katseli ... fi|silmä juoksi pitkin heijastavia ikkunoita ja rusottavaa kattoa ja komeita koristuksia ... sitä hän katseli, fi|mutta ajatteli kelloaan. Martti kulki siivosti Esplanaadissakin, sillä hän oli aina ollut siivo poika, fi|vähäpuheinen ja miettiväinen. Hän oli oppipoika, kuuliainen mestarilleen ja hyvämaineinen. fi|Enimmäkseen katseli Martti eteensä ... kenkäinsä kärkiä ... ja liivejänsä, fi|joiden päällä välkähteli vaskiset kellon vitjat. Martti oli maalta tullut, puolen vuotta opissa ollut ... fi|suutarin opissa. Alusta alkaen oli hän tarkka ollut, ei tuhlannut penniäkään, fi|mutta nyt vasta niitä oli sen verran varoja kertynyt, että niillä oli kellon saanut. Eilen illalla, kun viikkopalkka maksettiin, fi|oli määräsumma täyteen tullut... Ja eilen illalla, heti verstaasta päästyä, fi|oli kello käyty kellosepältä ostamassa. Katsottuna oli se jo siellä ollut monta viikkoa ennen ... fi|viidestä kolmatta markasta luvassa, ilman vitjoja. Silinterikello se oli, neljällä kivellä käypä ... fi|joka oli yhtä hyvä, kuin jos olisi ollut kahdeksalla. Semmoisen oli sanonut itsellään olevan kelloseppäkin ... fi|eikä sitä tavallinen mies sen parempaa tarvitsekaan... Eikä se viittäkolmatta sitten maksanutkaan. Neljäänkolmatta markkaan fi|ja viiteenkymmeneen penniin oli kelloseppä tosioston tullessa helpottanut ja antanut vielä vitjat yhteen hintaan. fi|Hyvinpä ne nyt välkkyivätkin samettiliivien päällä. Samettiliivit oli näet Martilla, juutalaiselta ostetut, fi|ja saketti, edestä aukinainen ... jotta liivit näkyivät ja liivien päältä vaskiset kellonvitjat. fi|Martti astuskeli Esplanaadia pitkin ... katseli eteensä ... sitten kenkäinsä kärkiä ja aina ohimennen vaskisia vitjoja, fi|jotka kiilsivät kuin kullalle. Esplanaadissa käveli paljon ihmisiä, ja Kappelin edustalla, fi|jossa musiikki soitti, oli niitä tungokseen asti. Mutta ei Martti halunnut tungoksessa kävellä. fi|Marttia miellytti paremmin kävellä väljemmässä väessä. Siellä on mukavampi kävellä semmoisen miehen, jolla on kello ... fi|on kello ja välkkyvät kellon vitjat. Eihän niitä tungoksessa kukaan näe ... ei itsekään, vielä vähemmän muut. fi|Martista näytti välistä, että muutamat hänen kellonvitjoihinsa sivumennen katsahtivat. Ja niillä ei ollut kelloa niillä, fi|jotka niin katsahtivat ... mahtoivat ajatella, että kunpa heilläkin olisi. fi|Paljoa enemmän niitä näytti olevankin niitä, joilla ei ollut kelloa, kuin niitä, joilla oli... fi|Niillä ei varmaankaan kelloa ollut, joilla oli takki kiinni ... olisivat kai ne sen auki pitäneet, jos olisi ollut kello. fi|Martti ei oikein tahtonut osata, missä kätensä pitäisi ... koetti pitää selän takana ristissä. fi|Olisi ollut mukavampi pitää nutun taskussa molemmat, mutta Martin saketissa olivat taskut takana. Ei se ollut mukavaa ... fi|eikä kupeellakaan suoraan riippumassa ... remppasivat niin pahasti silloin edestakaisin. Parasta oli pitää niitä kellonvitjoissa, fi|toisen vuoron toista... Siitä oli sitten sievä katsoa kelloaan. Ja sitten Martti katsoikin kelloaan... fi|Onko yhdessä tornikellon kanssa?--Yhdessäpä on ... minuutilleen.--Paljonko se onkaan?--Viittä vailla puoli kuusi. fi|Martti pani kellon takaisin taskuun ja tunsi koko vasemmalla puolen ruumistaan, että siellä se on kello ... fi|vasemmassa liivintaskussa. Tuntui se vähän oudolta ... tuntui liivivaatteen läpi ihoon asti, mutta fi|hyvältä se kuitenkin tuntui.-- Ennen kellotonna ollessaan oli Martti aina väistynyt kaikkien tieltä, fi|kun katua tai Esplanaadia kulki ... varsinkin niiden tieltä, joilla oli kello. Hän melkein oli kunnioittanut niitä, joilla oli fi|ja hänellä ei! Ainahan on Martti ollut ujonlainen ja aina nöyrä ... ja epävarma olennossaan, fi|sen hän itsekin huomasi. Mutta ehkä se vain on siksi niin ollut, ettei hänellä ollut kelloa ennen. Nyt on hänellä kello... fi|Ei hän tahdo olla liian rohkea nytkään eikä ylpeä millään lailla ... mutta hän tuntuu itse mielestään kuitenkin entistään varmemmalta. fi|Eikä hän nyt ainakaan _joka_ miehen tieltä aio ruveta väistymään. On kai sitä tilaa toisellakin väistyä yhtä paljon ... fi|tarvitseeko hänen väistyä enemmän kuin toisenkaan, joka katua kulkee? Hän päätti, että ei suinkaan... Niin hän päätti, fi|sillä ei kai Esplanaadi ole enemmän toisen kuin toisenkaan. Ja henkirahanhan hänkin maksaa... fi|Taitavat kaikki luulla, kun hänet näkevät, että hänen sitä mukaa aina vain pitää väistyä ja muiden ei ollenkaan. Mutta siinä ne erehtyvät, fi|jotka niin luulevat... Joka kerran sattuu mistä kulkemaan ... totta kai se siitä kulkeekin, fi|kulkekoon toinen toisesta kohti... Ja kyllä Martti nyt kulkikin, mistä tahtoi... Mutta hän tuli kuitenkin aina väistyneeksi ... fi|ja hän vakuutti itselleen, että sen verran vain, mikä on ihan välttämättömän tarpeellista. fi|Jos ei ollenkaan väistyisi, niin ei tulisi kenenkään kulusta mitään. Eikä hän nyt enää väisty enemmän kellollisten tieltä kuin kellottomainkaan ... fi|minkä väistyy, väistyy kenen tieltä tahansa ... ilman vain vaikka huvikseen... Ja tarvitseeko sitä aina suoraan kulkea? fi|Paljoa hauskempi on välistä mutkitellenkin kävellä milloin mitäkin puolta... fi|Olisi Martin mieli kuitenkin välistä tehnyt puulautua noiden kaartilaisten keskitse, työntäytyä heidän välitsensä eikä antaa tietä, fi|kun siinä niin ylpeästi rivittäin kulkivat. Mutta ei Martti sitä kuitenkaan tehnyt ... fi|olisivat saattaneet survaista jotenkin ja vitjat saattaneet jotenkuten tarttua nappiin kiinni ja katketa, tai kello lentää maahan ja särkyä... fi|Ehyt kai se vielä on? Ehyt on ... ja nakuttaa myöskin ... eikä niillä, noilla kaartilaisilla, fi|kuitenkaan ole monellakaan kelloa. Tyhjää ne siinä kävelevät keskitietä ja ylpeilevät tyttöjensä kanssa... fi|Ei Martti ole tytöistä milloinkaan ... eikä hän niistä nytkään, vaikka on kello lakkarissa. Hullu se on, joka rahansa tyttöihin tärvää ... fi|säästää ennen ja ostaa jonkun kalun, esimerkiksi kellon... Ei se mitään kuitenkaan, fi|jos itseensä vähän menettäisi ... vaikka joisi vaikka lasillisen limunaatia ... kymmenen pennin edestä ... fi|ja vaikka kahdenkymmenenkin pennin edestä ... eihän se paljon olisi... Sentähden meni Martti juomaan lasillisen liinunaatia. fi|Juo häntä kerran kellonsa kunniaksi! Martti joi siitä vesipuodista, jonka ovenpielet olivat peililasista; fi|niissä näkyi koko mies ja miehen vitjat... fi|Martti valutteli vähissä erin alas limunaatia ja katseli juomalasia pitkin ovenpieliin. Sitten Martti maksoi, antoi markan fi|ja sai yhdeksänkymmentä penniä takaisin. Muut juomamiehet näkyivät maksavan mikä viidestäkymmenestä, fi|mikä viidestäkolmatta pennistä ... markasta ei kukaan. Ei mahtanut olla ... fi|eikä niillä näkynyt monella olevan kelloakaan. Ei Martti tahdo olla millään lailla ylpeä. Ja erehtyisi se, fi|joka luulisi, että hän muka sentähden olisi ylpeäksi tullut, että on tullut kellon ostaneeksi. Hullu tyhjästä ylpeilee... fi|Ei... Mutta taisivat muut oppipojat ja kisällit hänestä sitä eilen kuitenkin luulla. Siltä hänestä näytti, kun hän sitä nyt ajatteli, fi|vaikka ei hän sitä eilen niin... Eihän hän ollut muuta kuin leikillä vain kysynyt, paljonko _heidän_ kellonsa oli... fi|Ja siitä ne olivat alkaneet pilkata ja kysellä koko eilisen iltaa ja tämän aamua. » fi|Paljonko kellosi on, Martti?... Sano nyt meillekin, paljonko on kellosi'» Taisi käydä kateeksi niiden, kun ei itsellään ollut ... fi|olisivat kai ne saaneet, jos olisivat tahtoneet ... saahan niitä kelloja vaikka kuka kellosepän puodista... Tuolla niitä nyt tuleekin! fi|Martti meni heitä vastaan ja rupesi seisahtumaan heidän kohdallansa. »Paljonko on kellosi, Martti'» fi|kysyivät ne taas ja mennä reuhkasivat nauraen ohitse... Niinpähän on! ... kateeksipahan käy! Mutta käyköön, fi|mitäpä Martti siitä ... oma syynsähän se on ... olisivat säästäneet!... Ja pakkoko oli panna ansionsa olueen menemään' fi|saavat nyt olla ilman kelloa!... Kun elää siististi ja säästää, niin äkkiähän sen kellon saa, fi|ja siinä ei menekään raha hukkaan... Eipä Martti ollut pitkään aikaan muistanut katsoa kelloaan... fi|Paljonko nyt olikaan jo aika kulunut?... »Pois, poika, tieltä!» Ka, mitä se tuo kaartilainen, mokoma? ... fi|luuleekohan se olevansa mikä herra ja saavansa survia?... Olisikohan ollut maksajata, jos olisi kello maahan pudonnut? fi|Ja Martti katseli vihaisesti kaartilaisen jälkeen. Mutta kaartilainen vain meni, ja helmat heilui. » fi|Siinähän sinä olet ... ja minä kun olen etsinyt!» Se oli oppipoika sekin, Antti, saman suutarin luona opissa kuin Marttikin ja fi|yht'aikaa maalta tullut. He olivat hyviä ystäviä. Olivat yhdessä ruvenneet kumpainenkin kellorahaa säästämään, fi|vaikka Martti oli ennen saanut summan täyteen. Antista puuttui vielä paljon ... fi|hän ei tahtonut saada millään lailla kertymään ja hän kunnioitti Marttia, joka sai... Martti piti vuorostaan Antista, sillä tämä oli toisenlainen kuin ne muut. fi|Ja kun Martti oli kellon ostanut, piti hän Antista vieläkin enemmän ... sillä nyt Antti häntä melkein ihmetellen katseli, fi|kun katseli hänen kelloaan... Yhdessä olivat käyneet kellon ostamassa. fi|Martti oli tahtonut Antin matkaansa, mutta muille he eivät olleet sanoneet mitään. fi|Ei Antti ollut tahtonut Martin kelloa paljon kädessään käyttää, vaikka Martti oli kehoitellen hokenut, että saat tätä lakkariisikin koetella ... fi|koettele vain!... »Jos minä sen pudotan'» oli Antti sanonut. Etkä pudota, minä pidän peräimestä kiinni... fi|Sitten vasta oli Antti uskaltanut, käännellyt, ihmetellen katsellut ja viimein pitkään huokaisten takaisin antanut ... fi|ja Martin mielestä ei koko maailmassa ollut parempaa poikaa kuin Antti. Muut oppipojat ja kisällit sitä vastoin ... fi|ne olivat Antin suhteen kuin hurttia. Heti kellon nähtyään olivat sen väkisin käsistä vieneet, fi|töytänneet kaikki sen ympärille yhteen kehään, ettei Martti saanut itse sitä nähdäkään, ja aukaisseet kuoren ... fi|vaikka olisihan niiden pitänyt se tietää, ettei kello kestä verstaan pölyä... Mutta siitäkös ne huoli ... fi|vaikka herkeäisi käymästä, kun oli toisen kello. »Onko kellosi paljon'» kysyi Antti. » fi|Istutaanhan tähän ensin ja katsotaan sitten...» Martti ja Antti istuutuivat tyhjälle penkille, ja Martti katsoi kelloaan... fi|Viittä vailla kuuden oli kello... Vitjat riippuivat samettiliivien päällä, ja Martti katseli niitä. fi|Antti katseli myöskin syrjästä silmäillen... Sitten kohotti hän kätensä ja otti sivelläkseen Martin vitjoja. fi|Martti tarjosi hänelle käteen koko kellonkin... »Koetappas, saatko auki...» »Vaan jos tämä särkyy...?» »Eikä säry...» » fi|Enhän tuota saa auki...» »Ethän sinä osaa ... anna, kun minä näytän ... näin ... paina vain peukalosi päällä tätä nappia ... fi|osta sinäkin tämmöinen...» »Eihän minulla ole rahaa--» »Tekisikö sinun hyvin mielesi? ... taitaisi tehdä--» » fi|Ei tuo niin hyvinkään»--Vaikka näkihän Martti, että tekihän sen niin mieli, että suupielissä revähteli. fi|Martti antoi Antin vielä katsella kelloa kauan aikaa, piti sitä hänen edessään ja antoi hänen sitä omasta kädestäänkin katsella, fi|eikä pelännyt ollenkaan, että Antti sen särkisi tai pudottaisi. Ja Antti näytti siinä hänen mielestään paljoa vähäpätöisemmältä kuin ennen. fi|Ja mikä siinä lie ollut, että hän myös itse mielestään oli Antin suhteen suurempi kuin ennen. Ei hän ennen ollut sitä niin huomannut ... fi|välistä vain, kun olivat lukeneet säästöjään ja Martilla oli monta markkaa enemmän. »Joko pannaan kello taskuun?» fi|Martti pani kellon taskuunsa. Mutta häntä rupesi heti kohta säälittämään, että ehkä Antti vielä olisi tahtonut katsoa ... fi|ja näytti sitä vielä uudelleen Antille... Ei sillä raukalla ole kelloa, ja tuossa se istuu niin täpärästi penkin laidalla ... fi|nenän pää hienona kuin veitsen kärki ... ja sivelee toisen kellon kuorta ja vitjoja... Jos Martti olisi ollut rikas mies, fi|olisi hän saattanut antaa tämän kellon Antille ja itse ostaa ankkurin ... niin häntä säälitti Antti... » fi|Kelpaisiko sinulle silinterikello?» »Kelpaisi toki ... vaikka minkälainen, kunhan olisi vain kello...» »Minä meinaan ostaa ankkurin ... fi|tässä joskus...» »Minnekkäs sinä sitten tämän...?» »En tiedä, vaikka möisin jollekulle...» »Myö minulle...» » fi|En minä nyt vielä osta uutta ... vasta sitten, kun pääsen kisälliksi... Enkös minä jo nyt näytä vähän kisälliltä ... kun on kellokin...?-- fi|Sen oli Martti leikillä sanovinaan. »Kyllä näytät...» »Mutta sinä olet vielä aivan oppipojan näköinen...» »Kun ei ole kelloa...» » fi|Sentähdenköhän se on...--Etkö tahtoisi, Antti, limunaatia? ... minä itse jo join...» fi|Martille tuli tuossa yht'äkkiä semmoinen hyvän tahdon puuskaus ... fi|hänestä tuntui ihan, kuin olisi hän ollut Antille velkaa yhden lasin limunaatia ... fi|sillä raukalla kun ei ole kelloakaan ja milloin saaneekaan... Mutta heti kohta katui hän sitä tarjoustaan ... menee rahaa ihan omasta edestään ... fi|vaikka eihän tuo paljon olisi ... kymmenen penniä... Pitäähän sitä siksi toki toisen tähden ... jolla ei edes ole kelloa... fi|Ja Martti joi itsekin ja kilisti lasia Antin kanssa. »Sano nyt, Antti, minulle, että olkoon onnea uudelle kellollesi», fi|sanoi Martti,--leikillä olevinaan... »No olkoon ... olkoon...» Molemmat he naurahtivat, ja fi|Martti tuli yhä paremmalle tuulelle. Ei hän ollut koskaan rinnassaan tuntenut semmoista paisuvaa tunnetta kuin nyt. » fi|Tuolta ne nyt taas tulee ... ei olla näkevinämmekään... Ei, ei käännytä syrjään ... luulevat, että me heitä väistytään ... fi|kuletaan suoraan ja katsotaan suoraan eteenpäin ... ollaan mekin ylpeitä puolestamme...» fi|Sitä ei Antti nyt ymmärtänyt, miksi niin pitäisi olla, mutta hän koetti kuitenkin niin olla. »Katsooko ne jälkeensä, katsoppas!» fi|sanoi Martti Antille, kun olivat päässeet ohitse. »Eihän nuo katso ... menevät vain.» Ja se vähän harmitti Marttia. fi|Se kaartilainen, joka äsken oli Marttia survannut, tuli vastaan muuan tyttö käsipuolessa. fi|Ne kulkivat keskitietä ja Martti kulki myöskin. Antti väistyi syrjään, mutta Martti ei väistynyt ... fi|tiukotti tahallaan kulkuaan ja survasi olkapäällään tyttöä, niin että tämän piti seisahtua. »Hyi!» fi|sanoi tyttö, ja kaartilainen kirosi. Mutta Martti vain nauraa hihitteli Antille, eikä ollut tietävinäänkään. fi|Minkä tähden se nyt noin? kummasteli Antti eikä ymmärtänyt nyt ollenkaan Marttia. fi|Mutta Martti tunsi tunteen yhä paisuvan... »Eikö mennä juomaan pullo olutta?» Marttiko ehdottaa olutta juomaan?... fi|Eikä Antti nyt enää vähääkään ymmärtänyt Marttia, joka ei milloinkaan ennen ... ja joka aina oli siitä Anttia moittinut, fi|että tämän teki välistä mieli muiden kanssa pistäytyä kapakkaan... »Mitä katsot ... eikö lähdetä...? Istutaan tähän!»-- fi|He olivat tulleet Kappelin edustalle. »Eihän me tähän...» »Minkä tähden ei?...» »Herrain penkkiin...» » fi|Kun raha maksetaan, niin ollaan me yhtä suuria herroja kuin muutkin...» »Täällä on kalliimpaa...» »Minnekäs me sitten?» » fi|Mennään olutpuotiin...» Olisi Martin tehnyt mieli istuutua tuohon mukavalle puusohvalle pyöreän pöydän ääreen ... selkäkenoon ... fi|jalka toisen päälle nostettuna ja käsi kellon vitjoissa ... niinkuin tuo herra tuossa toisella sohvalla, fi|jolla ei kuitenkaan ole edes niinkään kiiltäviä vitjoja kuin Martilla ... tummat teräksiset mitkä lie ... fi|ja eikö lie sitä mukaa kellokin...? »Eikähän sieltä kuule soittoakaan», väitti Martti... fi|Mutta suostui hän kuitenkin tulemaan olutpuotiin, fi|joka oli kauppatorin laidassa ja jonne Antti osasi viedä------ * * * * * » fi|Näin minä kelloani vain heittelen ... ja otan ilmasta kiinni! ... sinä et uskaltaisi milloinkaan...!--Noin! ... hih!» » fi|Elä ... elä! ... se putoo ... ja särkyy...» »Ja nyt se pannaan suuhun ... ja nielaistaan vaikka mahaan ... ja lähtään taas juomaan olutta päälle...!» » fi|Martti! ei se ole hyvä kellolle ... ota nyt se pois suustasi ja pane lakkariisi...» »Se on minun kelloni ... fi|enkö minä ole sitä omalla rahallani maksanut?» »Olet ... olet...» »Enkö minä maksanut sinunkin oluttasi ... enkö maksanut...?» » fi|Maksoit, maksoit ... vaikka kyllä minä olisin osastani itsekin...» »Niin ... mutta minäpähän maksoin ... eihän sinulla ole, millä maksaa... fi|Paljonko on kellosi, poika?» »Eihän minulla ole kelloa ... ennenkuin ostan...» »Ostat? millä sinä sen ostat?» » fi|Omalla rahallani ... sitten kun säästän...» »Sinä et saa ikänäsi niin paljon rahaa säästetyksi...» » fi|Mistä sinä sen tiedät?» »Kas, kas, kun on äkäinen ... mistä sinä olet äkäinen? Minähän sinun oluesikin maksoin...» »Itsehän sinä veit kellon ostajaisia juomaan...» »Olisit sinä saattanut sen toisen pullon...» »Sinähän sen kutsuit...» » fi|Olisit sinä kutsunut ... joitpahan kuitenkin ... kun minä jo kutsuin ensimmäisen ... sinä olet itara mies ... fi|et milloinkaan saa kellorahaa ... minulla on kello, mutta sinä et saa milloinkaan ... ja sinä olet itara mies...» » fi|Mene sitten ... en minä lähde sinun matkaasi ... sinä olet humalassa ja haukut ... minä lähden kotiin...» » fi|Mene vain ... joudat mennä ... kelloa sinä et saa milloinkaan, mutta minulla on kello... Suus kiinni!-- fi|sinä olet semmoinen kaitanenä ... huippunenä ... kuin veitsenkärki ... hieno...» fi|Se oli suurin loukkaus, minkä Antille saattoi sanoa, se, että hänellä oli hieno nenä kuin veitsenkärki. fi|Muulla millään eivät kisällit ja oppipoiat häntä saaneet suuttumaan, mutta niin kohta kuin häntä huippunenäksi sanoivat, suuttui hän fi|ja suuttui silmittömäksi ... huusi, viskeli lestejä ympäri verstaan, kaatoi tuolit ja pöydät fi|ja kiroili. Ja kun joku vanhempi häntä silloin kädestä hillitsi, tavoitteli hän sitä purrakseen, kun ei muuta tainnut. fi|Mutta nyt pillahti hän itkemään ja lähti käymään pois... Martti yksin oli ollut hänelle hyvä, kun muut olivat pahoja. fi|Hän yksin oli ollut häntä haukkumatta hänen huipusta nenästään ja puolustanut häntä muita vastaan. Ja nyt hänkin haukkui ... fi|samalla lailla kuin muut ... ja ihan ilman syyttä... Se kävi Anttiin niin pahasti, että häneltä pääsi itku. fi|Ja hänestä tuntui, ettei heistä enää milloinkaan oikeita ystäviä tule ja ettei ole yhtään oikeata ihmistä maailmassa, fi|kun Marttikin on semmoinen. Se häntä itketti vielä enemmän... fi|Ei hän mitään pahaa olisi tahtonut Martille suoda, mutta ei hän sille mitään tainnut, kun tuli ajatus mieleen, että fi|kyllä Martti vielä kellonsa pudottaa ja sen kivikatuun rikkoo... fi|Mutta Martti kulki kivistä rantatoria pitkin Esplanaadiin päin ja horjahteli välistä kulkiessaan... Semmoinen Antti ... fi|huipponokka ... mokoma... Taisi mennä päähän olut ... ei, eikä ole mennyt ... mitäs tyhjää se sen vertainen ... fi|aikamiehen ... yks, kaks, kolme ... paljonko se löi ... seitsemän ... yhdessä on kellot... fi|Olen sitä minäkin yhtä suuri herra kuin... Siellä on tuolla musiikkia... Ja Martti lähti juoksujalassa Kappelin edustalle. » fi|Onko sinulla, mies, kelloa?...» »Minullako' Ei! ... onko sinulla?» »Minulla on kello, vaikka en ole muuta kuin oppipoika ... fi|mikäs sinä olet?» »Ei ole sinulla kelloa ... valehtelet...» »Etkö sinä näe, että vitjat välkkää ... liivien päällä.»-- fi|Martti pullisti mahaansa ja rintaansa--... »minulla on samettiliivit ... ja kello ... ja vitjat...» » fi|Vitjat lie, mutta ei kelloa...» »Eikö ole? ... katsoppas, eikö ole... Ähäh! eikö ole?...» »Näkyy olevan ... fi|hyvä, kun on...» »Elä mene ... katso kuoren sisään, jos et usko, että tämä on silinteri...» »Pudotahan...» fi|Mutta siitä Martti säpsähti niin, että pisti vikkelästi kellon taskuunsa... Oliko hän todellakin ollut pudottaa kellonsa?... fi|Eihän hän taida ollakaan oikein ... mitenkä se on? ... pää?... Minnekä se Antti meni?... Jos hyvinkin olisi kello pudonnut?... fi|Ei, ei ... taskussahan se on ... ja käykö se? ... käy se vielä ... pannaan pois, pidetään kiinni, ettei putoa... fi|Mutta silloin rupesi taas musiikki soimaan, ja väkeä kokoontui yhteen kohti soittolavan ympärille kuuntelemaan. fi|Martti jäi väkijoukon keskeen. Hänkin rupesi kuuntelemaan ... fi|ja päällään ja jalallaan innostui hän tahtia polkemaan ja vähitellen koko ruumiillaan ... niin ettei muistanut kelloaankaan, fi|ei ollenkaan, että sitä oli hänellä ollutkaan olemassa. Mutta vähän ajan perästä unohti hän taas soitonkin ja tahdin lyönnin ... fi|niinkuin ei sitä milloinkaan olisi ollut olemassa. Hän huomasi, että oli joku vähän edempänä lavan juuressa, joka ei muuta kuin häntä katseli... fi|Mitä se hänestä katselee? ... mitähän se katselee ja hymyilee? ... ja iskee silmää, niinkuin tutulleen ... fi|eikä herkeä katselemasta, vaikka Martti on katselevinaan muuannekin... Sitten se sipattaa jotain jonkun toisen korvaan, fi|mutta ei kuitenkaan silmiään käännä ... ja ne molemmat katselevat häntä ja hymyilevät ... mutta sitten taas ei kuin se toinen, fi|jolla on hansikkaat ja punainen hame ... ja kalvosimet ... ja kaulus ... ja hyvin punaiset posket ... ja silmät ... fi|ne ei muuta kuin katselevat... Ja Martista tuntui, niinkuin olisi häntä jotenkuten kohotettu ylös maasta ja fi|yht'aikaa vedetty ja työnnetty, niin että piti koettaa vaikka miten tahansa sinne päin päästä... fi|Mutta väkeä oli edessä, niin ettei päässyt... Martti koetti sitten tunkeutua väkijoukon keskitse, fi|mutta tuli vain yhä enemmän taapäin työnnetyksi... Hän kadotti vähäksi aikaa sen silmistään, joka häntä katseli, fi|mutta silloin hän kohosi varpailleen ja koetti nähdä ylitse... Ja hän näkikin sen ja näki, että sekin oli noussut varpailleen katsomaan ... fi|ja katsoi yhä vielä. Hänessä vavahti, niinkuin ei milloinkaan ennen ollut vavahtanut. fi|Mutta ei hän sitä joutanut ajattelemaan, vaan työntäytyi kaikin voimin eteenpäin ja tahtoi päästä...------ fi|Mutta silloin taukosi soitto yht'äkkiä ja hajotessaan vei väki Marttiakin vähän matkaa mukanaan... Silloin muisti hän yhtäkkiä kellonsa... fi|Se välähti kuin salama hänen mieleensä... Hän haparoi vitjojaan... Vitjat riippuivat irrallaan koukussaan... fi|Hän kiidätti kätensä vasempaan liivintaskuunsa... Se oli tyhjä ... ja toinen tasku oli myöskin tyhjä... fi|Ei, ei hän sitä vielä uskonut... Mutta sen hän tunsi, että epätoivon parahdus jo kohosi sydämestä ... fi|ja kurkkua myöten ... ja tinki pääsemään ulos... Kello oli poissa ... poissa se oli ... fi|ei ollut povitaskussa ... eikä housun ... eikä liivienkään... Ja silloin se pääsikin ulos, mikä oli pyrkinyt... » fi|Varastettu! ... varastettu! ... minun kelloni! ... rosvo!...» Ja hän tarttui ensimmäiseen nutun helmaan, jonka tapasi käsillään ... fi|ja sitten toiseen ... ja kolmanteen ja viimein poliisiin, joka tuli häntä asettamaan, ja huusi häntäkin rosvoksi ... fi|ja huutonsa välissä itki. Mutta poliisi otti hänet niskasta kiinni ja vei syrjään joukon keskestä. »Ottakaa kiinni ... fi|varas! ... ottakaa kiinni!» huusi Martti, mutta poliisi käski hänen mennä kotiinsa ja tulla huomenna poliisikamariin.-- fi|Martti lähti kotiinsa ja mennessään itki hän koko matkan ja höpisi itsekseen... Ja koko sen viikon höpisi hän työtä tehdessään, fi|niin että muut luulivat hänen tulevan hulluksi... ... Eikä hän moneen pyhään mennyt Esplanaadiin kävelemään. Mutta kun viimeinkin meni, fi|kulki hän aivan laitaa myöten ja väistyi kaikkien tieltä ... fi|ei juonut limunaatia, eikä mennyt koskaan sinne asti, missä musiikki soitti... fi|Tyhmän näköisenä kulki hän eikä näyttänyt miettivän mitään... Mutta yhtä hän kuitenkin mietti ja mietti sitä joka askeleella ... fi|sitä, mitenkä paljon tarvittaisiin aikaa vielä, ennenkuin olisi kertynyt rahaa uuteen kelloon... fi|.. sit?, mitenk? paljon tarvittaisiin aikaa viel?, ennenkuin olisi kertynyt rahaa uuteen kelloon... fi|LEMPENI LOPPU. Niinpä kävi lemmelleni, Ihanille innoilleni, Tulisille tuntehille fi|Kuin on suopakuplaselle, Jonka olkipillin päästä Ilmaan laittaa lapsukainen. Keveänä keijukaisna, fi|Kaunihina, kirjavana Loisteli se lentäissänsä, Värit viiet välkytellen, Kuvat kymmenet kuvaten fi|Itseni minun iloksi, Ajan vietoks' armahaksi; Vaan juur' ollen ihaninna, Kuvastellen kaunihinna, fi|Jopa haljeten hajosi, Palasiksi pullistihe, Vesi pirskahti väkevä, Satoi siitä kaste karvas fi|Poloisen mun poskilleni, Rakastavan rintasille. Siihen sammui lemmen liekki, fi|HOVIN HERRA. Astuu ruokalevoltansa fi|Hovin herra huoneestaan, Pitkä piippu hampaissansa, Vasen käsi puuskassaan. Suur' on herra hovilainen, fi|Rikkain puolen Savonmaan, Pitkin maita käypi maine Uhkeasta talostaan. Pulska talo, fi|laajat pellot, Aluskunta avara, Sadan lehmän soipi kellot Tarhatiellä illalla. fi|Siks'pä hymy huulillansa Viiksen alta vilahtaa, Kun hän leikkuupellollansa fi|Joukkoaan käy katsomaan. Kuhilaita tuhatmäärin Sängen päälle kohoaa, fi|Kirjavana joukko häärii Työssä siinä uutteraan. Tuota herra astuissansa Ihastellen imehtii, fi|Tyytyväisyys savun kanssa Rinnastansa lainehtii: »Onhan tuossa tavarata, Onhan aluks' ensinkin-- fi|Lähtee siitä hopeata, Lähtee vähän varsinkin. »Ensi-yönä panee halla Viljat viiden pitäjän, fi|Elon hint' on korkealla Kuluess' ens' kevähän.» Ja hän hymyy hyvillänsä, fi|Tyven rauha rinnassaan, Hyväileepi viiksiänsä, Työväkensä luoksi saa. fi|Niinkuin kukko karjassansa, Kotkottaa ja kaartelee, Niin hän johtaa joukkoansa, fi|Komentaa ja katselee. Sirpit keikkuu sukkelasti, Seljät taipuu, oikiaa, fi|Herran mielest' hitahasti Kumminkin työ sujuaa. »Sarka puolillaan on vasta, Hallan tuopi ensi yö.-- fi|Lakata ei leikkaamasta, Ennenkuin on kaikki työ.»-- Olki taittuu nopeasti, Yhä sänki suurenee-- fi|Pohjoistuuli koleasti Hallaa ilmaan huokailee.-- Levotonna mieli sillä fi|Syön-alassa asustaa, Jonka viljaa tuuli vielä Näillä ajoin heiluttaa. fi|Herran työssä leikkaa tuossa Aapo, mökin ainoa, Rukihinsa viel' on suossa fi|Koskematta kokonaan. Kalvakkana, päänsä hiessä Päivätöitään maksaa hän, fi|Toisen ruis sirpin tiessä, Oma ruis mielessään. Usein miehen silmä siirtyy fi|Pilvettömään pohjoiseen, Usein kuuma kyynel kiertyy Karkeoille kasvoilleen. fi|Äkkiä hän työstä lakkaa, Kesken jättää lyhtehen, Kuhilaasen sirpin nakkaa, fi|Astuu herran etehen. »Eikö laskis' ehkä herra Mua täksi illaks' pois?-- fi|Viel' ehk' ehtisi sen verran, Että siemeniksi ois. »Lapsi pien' on vaimollani, fi|Isä vanha sairastaa, Halla tuolla takanani Nälkää talveks ennustaa. » fi|Ei se huomiseksi heitä, Mitä tänään ottaa saa-- Kaikk' on kohta koossa teillä, Mull' ei vielä ollenkaan.» fi|Herra katsoo kulmistansa Pitkin pitkää piippuaan, Kotkottaapi vihoissansa Seisovalle huolissaan: » fi|Mitä kärtät joutavata-- Tuskin hallaa tuleekaan-- Ja jos tulee, panemata fi|Ei jää pelto minunkaan.» Aapo ryhtyy lyhteesensä, Tuuli kuivaa kyyneleen, fi|Herra imee piippuansa, Asteleepi edelleen. Olki taittuu nopeasti, Yhä sänki suurenee, fi|Pohjoistuuli koleasti Hallaa ilmaan huokailee. fi|Kirkkoon mua käskettihin, Oma miel' ol' marjamaille; Näin emo sanoi minulle, fi|Kallis kantaja puheli: »Kuules, tytti kultaseni, Äitis ilo ainokainen, fi|Mene aittahan mäelle, Ota orrelta omasi, Pane päällesi parahat, Valkoisimpasi valitse, fi|Katso kaunehin pukusi-- Kuule, kuinka kellot soivat, Heläjävät Herran luota! Sua kutsuvi kumunsa, fi|Äänet taivon toivottavat Käyväks' kerran kirkkohonkin, Kerran tänäkin kesänä, fi|Eikä mennä marjamaille, Vaaran taaksi vaapukkahan, Mäen taaksi mansikkahan, fi|Joka sunnuntai salolle». Niinhän käski äiti armas, Vaka vanhempi varoitti, fi|Kirkkohon mun äiti käski, Oma miel' ol' marjamaille.-- Menin aittahan mäelle, fi|Otin orrelta omani, Panin päälleni parahat, Valkoisimpani valitsin, fi|Katsoin kauneimman pukuni; Vaan en kirkkoon käynytkänä, Kohen soittoa samonnut; fi|Otin tuohisen tuvasta, Kopsan uunilta kopaisin, Kupehelle kopsan kätkin, fi|Päälle vyölinän vetäisin. Äiti vastahan tulevi Lapsen kanssa kynnyksellä. fi|Osasi sanan ovessa, Virkki mulle mennessänsä: »Mitä piilossa pitelet, Liinan alla liikuttelet? fi|Virsikirjako kupehellas, Herran sana suojassasi?» Äiti hellästi hymyili, fi|Nyökki päätä piiallensa.-- Minä pistiime pihalle, Kaarroin kartanon perälle, fi|Hiivin hiljaa aitan taaksi Seinävieriä varoen, Siitä painuin pientarelle fi|Taaksi runsahan rukihin, Kuulostelin kuulevata, Ojo-kauloin katsojata-- Ei mua kukana kuullut, fi|Eikä äitini äkännyt; Tuuinta tuvasta kuului, Hyrähtely hellän äidin. fi|Päivä paistoi, taivas hohti, Kukka tuoksui, nurmi nuokkui, Ruis suhkaen sihisi fi|Ilman hengen heiluttaissa, Huokuessa hellän tuulen-- Koillisista kirkko kuulti, fi|Kellot kuuluen kumisi, Etelässä ahot auken', Salot siinteli siniset, fi|Lehot lehväiset levisi. Kirkkoon kutsui kellon kieli, fi|Oma miel' ol' marjamaille. Lemu lenteli lehosta, Hyvä haju heinikosta, fi|Minä lemua lensin kohti, Kiisin kohti kukkuloita, Vasten armaita ahoja; fi|Huivi aukes' hyppiessä, Letti lentäissä levisi, Karis' rimsut rinnoiltani, fi|Helyt helmoilta sirosi, Korut päältäni putosi-- Tuntui kuin ois ken ajanut, fi|Joku juossut jälkiäni, Pelko kiiätti pakohon, Vapistus takoa työnsi. fi|Ennätin aholle nousta, Kerkesin kummulle kohota-- Kaukaa kuuluvi hyminä, fi|Vieri virsi tuulen tietä, Herran huoneesta humisi-- Tuolloin tuntui tunnossani, fi|Ääni äitini varoitti: »Elä mene marjamaille, Joka sunnuntai salolle, Käyhän kerran kirkkohonkin, fi|Kerran tänäkin kesänä--» Käki kukkui toisahalla, Takanani lintu lauloi, fi|Lehon liepeestä helisi: »Katso tänne, kulta tytti, Tule tänne, armas impi, fi|Täällä, tääll' on marjamaita, Metsä täynnä mansikoita, Vaapukoita vaaran rinne!» fi|Minä kurja kuulin tuota, Koito taakseni katahin-- Poika seisoi puun nojassa, Mies sorea, muoto kaunis; fi|Puhui poika puun nojasta, Hymyhuulin haastatteli: »Terve, tyttini korea, fi|Terve sä, ihana impi, Minne matkas, kunne kulkus, Kauaksiko käyntis nopsa'» fi|Minä en vastata osannut, Hä'ässäni sanoiksi saa'a, Puna poistui poskiltani, fi|Syän sykkyrään vetihe, Kieli kangistui kokohon, Puhe katkes' kielen alle. » fi|Miksikä minua pelkäät, Miksi säikähit kovasti?» »Enhän mä sinua tunne-- fi|Mikä lienet mies metsästä, Joku rosvo, ryöveäjä--» » fi|Enhän ookaan mies metsästä, Enkä rosvo, ryöveäjä, Hovin oon suuren herraspoika, Tuttu suuresta talosta, Lähin marjan maistantahan, fi|Tulin mansikan hakuhun». »Eihän teill' oo tuohistana, Marja-astiaa mukana?» » fi|Ei oo mulla, mutt' on sulla, Yhtehen me yhtykäämme, Yhen tuohen tienohille, Yhen astian alalle!» fi|En mä esteä ilennyt, Enkä kielteä kehannut-- Suorin sotkut suortuvani, Panin hapset palmikolle, fi|Huivin solmuhun sitaisin, Kaulan alle kiinnittelin, Hamehen hyvästi laitoin, fi|Puhistin pyhäpukuni-- Kiiltosilmin herra katsoi, Hymykatsehin saneli: »Ootpa kaunis, fi|impi kaino, Sinisilmäinen sorea, Suus on mansikka makea, Poskes puolukka punainen-- fi|Eläkä pelkeä enämmin, Vieno turhasta vapise». Aloin astella ahoa, fi|Metsän viertä vieretellä; Herra kulki kupehella, Sivulla siputti sorja-- Minä en katsoa rohennut, fi|Ylös luo'a luomiani, Huivin otsalle hivutin, Ve'in liinan leuan päälle, fi|Päätä palmikon pureksin, Lettinauhoja nutustin, Katselin ahon kiviä, fi|Tietä pitkin tuijottelin; Keksin marjan mättähältä, Maasta mansikan havahin, fi|Oisin marjan maistanunna, Punaposken poimiellut-- Herra ei ottaa antanunna, Poika poimia luvannut, fi|Houkutteli loitommalle, Ahon viertä alemmaksi, Siell' ois suurempi marikko, Siellä mansikat makeimmat! fi|Otti mun käestä kiinni, Rantehesta riuhallutti, Enkä voinut vastustella, fi|Enkä huutoa hupakko-- Voi, jos oisin vastustellut, fi|Voi, jos huutanut hupakko!-- Kiiruusti kuletti herra, Ahneesti ahoa riensi, fi|Toi mun tuoksu-tuomikkohon, Lemulehtoon lennähytti-- Riutumus mun rinnan täytti, fi|Sy'än-alani ahas tunne, Kun ei päiveä näkynyt Eikä tuulta tuntununna Läpi lehväisen lepikon, fi|Puhki tumman tuomimetsän.-- Heitti mun herra heinikkohon, Alas painoi pensahasen, fi|Pimis' päivä, mustui metsä, Suli sieluni sumuhun--- Vihels' viiasta orihin, fi|Lepikosta liinaharjan, Pois katosi puien taaksi, Ajoi kohta kuuluvista, fi|Maa jyrisi mennessänsä, Tanner allani tutisi-- Heitti minut herjatuksi, fi|Pilatuksi piika raukan, Viattoman voitetuksi, Ikipäivin itkettäväks'. fi|Nousin jällehen jaloille, Suorin siitä seisoalle, Tuska tykki tunnossani, fi|Ahistus povessa painoi, Peikolta petäjä näytti, Aavehelta armas koivu-- fi|Enkä itkeä osannut, Kyynelin kovasta päästä, Huolistani huojennaita.-- fi|Astelin ylös aholle, Kohottausin kunnahalle, Tyhjä tuohinen käessä, Ontto muisto mielessäni; fi|Raukeat jalat minulla, Rinta vielä raukeampi. Ennätin aholle nousta, fi|Kerkesin kummulle kohota, Katsahin kohen kotia, Vasten huonetta hupaista, fi|Sijallaan se siinä seisoi, Pellon keskestä punoitti-- En ois luullut seisovaksi, fi|Enkä pystyssä pysyväks'. Siirtyi silmäni ulomma, Sattui kirkon salvoksihin-- fi|Korkeena se kohos' siellä, Ylös ilmoihin yleni, Kirkkahasti ristit kiilsi, fi|Pyhäisesti pallot paistoi, Kello kolmesti kumahti, Mahtavasti vaski vonkui fi|Pyhäpäivän päättäjäisiks', Suuren sunnuntain lopuksi.-- Minä lähin liikkehelle, fi|Kaarroin tuosta kirkkotielle, Kansa kirkosta kohisi, Väki tulvi temppelistä, Hevot juoksi, fi|joukko huusi, Kärryt ryskyen rytisi; Toivoin kuolla kärryn alle, Kavioihin kaatuvani-- fi|Ei ollut sitä imeistä, Ohillista armeijasta, Jok' ois allensa ajanut, Kavioihin kuolettanut. fi|Kotia mä kurja kuljin, Onneton omille teille. Äiti istuvi ovessa, fi|Kantajani kynnyksellä, Rakas lapsi rinnoillansa, Poika pienoinen povella-- Sanoi mua muistaneensa, fi|Saarn'-aikana aatelleensa-- Kyseli papin puheita, Sanasia saarnamiehen-- Mitäs tiesin mä poloinen, fi|Kuta kurja kertoella Papin pyhistä puheista, Saarnan suurista sanoista, fi|Jonk' oli rippini rikosta, Synnintyötä saarna-aika-- fi|paahtoi päivä niin polttavasti, että auringonpuoleisissa nurkissa ja fi|seinänraoissa ihan kuumuudesta ritisi. Pihakivetkin polttivat jalkaan fi|kuin kivet uunin arinassa, ja hipristellen niitä myöten täytyi Vahdinkin astua, fi|kun se unisena leukojaan levitellen veteli itseään toisesta varjopaikasta toiseen, aina vain viileämpää leposijaa hakien; fi|joskus se kujaankin poikkesi, että ehkei siellä nyt niin hiottaisi, mutta siat ne on jo sinne ennättäneet, fi|eikä Vahti tahdo sikain kanssa saman katoksen alla asua. Ja sitten ei edes tuulekaan, fi|ei senkään vertaa, että pöly ajavan tiessä jälelle jäisi, vaan kohoaa se vain kohtisuorana kärryihin fi|ja joka paikkaan tunkee, tietä kulkevan suuhun ja sieraimiin. fi|Mutta sehän se onkin kärpäsille mieleen, se tuulematon ilma, niille suuremmille erittäinkin, fi|jotka aina päivänpuoleisilla seinillä paahtautuvat ja fi|tuimalla surinalla silloin tällöin toistensa niskaan lennähtävät--kun on näin tulisen kuuma, fi|niin silloin ne elämästään nauttivat, mutta sateisella säällä on niillä ikävä olla, fi|ja alakuloisina ne silloin mikä missäkin jöröttävät. --Surr!--niin ne panevat.-- fi|Surr-rurr-rurr! --Nöh-nöh--nönönöh!--sanovat siat fi|kujassa toisilleen, ja se merkitsee, että kylläpä nyt on vähän liian vari. fi|Mutta Vahti ei sano mitään, vaikka kärpäset kovin hänen korviansa ahdistelevat, lentävät niihin suurissa parvissa ja fi|ihan verille purevat. Välistä se kuitenkin suuttuu, kun ei puistelemisesta mitään apua lähde fi|ja kärpäset vain käyvät yhä äkäisemmiksi--silloin se kapsahtaa etujaloilleen, fi|sivaltaa käpälällään ne heittiöt korvistaan irti ja suuhunsa niitä tavoittaa; fi|mutta kärpäset ovat näppärätä väkeä, jotka päänsä katsovat, ja fi|tyhjänä loksahtavat Vahdin leuat toisiansa vasten. fi|Eikä sitten kaukaan aikaan mitään tapahdu, ei näy eikä paljon kuulukaan. fi|Hollimieskin on tuohon tuvan varjoon nurmelle nukahtanut, ja siinä hän mahallaan vieläkin makaa, vaikka päivä fi|jo aikoja sitten on varjonsa toiseen paikkaan kiertänyt ja nyt sen tuuheata tukkaa kauheasti kuumentaa; fi|tuolla maantiellä jossain kyllä ratasten ritinätä kuuluu, mutta sitäkään ei sitten taas kotville kuulu, fi|kun hevonen kaiketi on kuumasta hidas eikä jaksa pikemmin kiiruhtaa, fi|vaikka herra kyytimiestä käskee--jos se nimittäin kyydillä ajava lie, joka siellä on tulemassa. fi|Pääskykin tuolla toisen talon päällä leijaa--mutta missähän on talonväki kaikki, koska ei ketään näy?-- fi|Arvatenkin ne ovat niityllä, uutterina luokoja kouhottelemassa, sillä eihän kukaan tiedä, fi|milloinka tuonne taivaalle pilven kasvattaa ja sateen sieltä alas maahan paiskaa. fi|Ei ne kaikki kuitenkaan luo'olla liene--isäntä, kestikievari, kotonansa köllöttää, fi|ja sehän ei ole tavallisesti hyvä merkki, ettei isäntä työväen mukana kule, vaan jää kotiin. fi|Mutta saattaahan taas olla niinkin, että toista ahneus niitylle ajaa, toisen se sieltä käskee kotona olla-- fi|ja niin se on nytkin. Isäntä on asian semmoiseksi nähnyt, että » fi|kun häntä kuitenkin jonkun talonmiehen pitää kotosalla olla-- fi|jos näet herroja kulkisi ja ne jolloinkin jotain tarvitsemaan sattuisivat-- niin on häntä silloin itse, fi|ja käyköön aikamiespoika työväen mukana-- tottahan se siellä omalla työlläänkin jotakin toimittaa, fi|kun itse en kuitenkaan muuta jaksaisi kuin ladon kynnyksellä istua ja sinukkata janoon särpiä--» fi|Sillä lailla se isäntä ajattelee, heitäkse selälleen tuvan lattialle, kuivavien heinien päälle, fi|sitoo sormensa mahan yli solmuun ja siinä sitten tyynenä köllöttää. fi|Hän on ja ajattelee sitä, mitä äskenkin ajatteli, mutta sitten ei pitkään aikaan ajattele mitään-- fi|on vain. Johtuu sitten taas mieleen jotain muutakin, mutta se on semmoista, jota jos pitemmältä ajattelisi, fi|sen tähden ehkä pitäisi ylöskin nousta, ja se olisi kovin vaikeata, kun on iso maha tiellä, fi|ja siksi ei sitä isäntä tahdokaan ajatella, vaan koettaa miettiä jotain muuta. fi|Mutta kun yhä vain sittenkin aatos sinnepäin kiertää, että »on sitä talossa kylmää puteliolutta, fi|vasta vieraiden varalle ostettua», niin vaikea on taas olla nousemattakin.-- ja siitäpä se nouseekin, fi|ritisevien heinien päälle seisoalleen kämpii ja lähtee kellariin, kun tietää, fi|että siellä kaksi koria olutta päällekkäin lepää, ja »jos noista nyt muutaman putelin kuumaansa juopikin, fi|niin ei siitä talon siltä köyhtyä tarvitse». --Siinä se tuokin rotjottaa-- fi|tekisipä mieleni vähän kengän kärellä paikkojansa koettaa, murajaa hän, fi|kun näkee hollimiehen pihamaalla mahallaan makaavan, mutta ei hän sitä kuitenkaan koeta, menee vain ja fi|mutisee vielä mennessään:--ei sitä missään nuo ihmiset niin paljon laiskuuteen perehdy fi|kuin näin kievaripaikoissa--erittäinkin nuo hollimiehet ne täällä siihen oppii-- fi|ei ne muuta kuin päiväkaudet loikoo ja lojuu. fi|Isäntä meni kellariinsa, joka oli tehty pihanpääkamarin alle vastapäätä tupaa fi|ja jonka ovi oli punamaalilla maalattu. Sinne hän vajosi-- kellarin mustaan kurkkuun fi|ja viipyi siellä kappaleen.--Sill'aikaa hollimies syystä, kuka sen tiesi mistä, fi|kääntyi mahaltaan selälleen, Vahti muutti makuusijaa, pudisti korvistaan kärpäset, fi|jotka yhä äkäisemmin häntä, uneliasta miestä, ahdistelivat, fi|kujan asukkaat myöskin sieltä yksikantaan sanottavansa sanoivat--mutta sitten ei enää tapahtunut mitään, fi|niin kauan kuin isäntä kellarissa viipyi. Eikä sittenkään mitään tapahtunut, fi|kun isäntä tuli kellarista pois, puteli kummassakin kainalossa, ja pihanpääkamariinsa pujahti... -- fi|Huhhuh!--kylläpä se oli kylmää--mutta hyvän se teki, puheli isäntä, fi|kun pihan yli taas tupaan palasi.--Ei se tuo yksi olutputeli fi|paljon janoisen juodessa tunnu, mutta hyvän se teki, hyvän teki--niin, fi|kiuvota sinäkin nyt siinä kuin kissa pahan sään edellä turpa taivasta kohti (hän tarkoitti hollimiestä)-- fi|mielelläsi mahtaisit sinäkin olutta maistaa, mutta juo vain sinukkata, fi|kyllä se sinukkakin hollirengille välttää.--Kylläpä nyt päivä heloittaa,--kyllä nyt-- fi|soh!--(tämä oli sanottu kärpäselle, joka oli sieramesta suoraan sisään lentää) fi|luoko hyvästi kuivaa--pitäisihän sitä niityllekin-- fi|Sen sijaan laskeutui isäntä kuitenkin äskeiselle sijalleen pirtin lattialle, kahisevien heinien päälle-- fi|tällä kertaa mahalleen. --Puhhuh!--kyllä nyt on vari, fi|mutta hätäköpä tässä, hätäköpä tässä--ei hätää mitään eikä puutetta mitään.-- fi|Etuisaa se on tämä kestikievarin pito (isäntä kääntyy kylelleen ja nojautuu kyynärpäänsä varaan, fi|sillä niin ollen on helpompi tämmöisistä totisista asioista puhella kuin mahallaan ollen)-- fi|etuisampaa kuin mikä muu talonpojan syrjäammatti tahansa.-- fi|Kyllä siihen moni talo pyrkikin, mutta ei ne muut päässeet-- se meidän vallesmanni on hyvä mies, ja fi|kuvernööri määrää, mitä se esittää--se oli kiittänyt minua ja sanonut, että fi|siinä se oikea kievarin isäntä onkin--mutta kyllä se onkin välistä voiteessa, fi|kun meiltä virkamatkoilla käydessään lähtee.-- fi|On ne kulkevaiset aina hollimiesten mukana terveisiä laittaneet, että huonot on hevoset, fi|ja äkäisimmät ovat panneet päiväkirjaankin, mutta vallesmanni on hyvä mies, fi|kun kulkiessaan saa talvella kylmäänsä ryypyn ryypätä ja kesällä kuumaansa-- fi|Yksi puteli päivässä näin kuumalla omaan suuhunkin, ei se taloa hävitä--eikä kaksikaan putelia, fi|kun muuten tarkasti elää---- Tätä tietä ne isännän ajatukset hiljalleen kävelevät, fi|välistä noin seisahtuen, välistä matkaansa jatkaen, ja niin ne joutuvat sinne, fi|mistä ensiksi lähtivätkin, että nimittäin kuuma on, ja sitten siihen, että hyvä on olla, fi|eikä puutetta mitään ja viimeksi siihenkin, ettei yksi puteli olutta pahaa tee, fi|eikä tee pahaa kaksikaan... Ja taas isäntä nousee, vähän vaikeammin kuin äsken, fi|menee ovesta ulos, pihan yli, ja siitä pihanpääkamarin ovesta sisään. fi|Mutta hänen pihan yli mennessään muuan pääskyveitikka hänen päänsä päällitse hipaisee. -- fi|Jo viep'! se huutaa ja lentää tallin ylisille--jo viep'!-- fi|ja silloin se jo lentää takaisin. Vaan sill'aikaa, kun isäntä viipyy kamarissa, fi|ei taaskaan mitäkään tapahdu, ei sitäkään, jota silloin, kun hän siellä äsken oli-- fi|se pääsky veitikkakin tuolla kaukana kylän päällä jo suikkelehtaa, toisia näkee ja toisia narraa. fi|Mutta kun isäntä taas kamaristaan tulee ja pihan yli kulkuansa suuntaa, silloin hänen korviinsa käypi fi|tuolla kaukana ritiseväin kärrynpyöräin ääni... Kyytiköhän siellä ajanee-- fi|saattaapa olla kyytikin--kaukana se vielä on, missä lie tuolla järven toisella puolen metsän takana.-- fi|Kyyti se onkin, joka siellä hiljalleen ajaa, ja kuka sen tietää, mitä sen tulosta vielä tapahtuu, fi|vaikka isäntä ei sitä ajattelekaan, että sen tulosta saattaisi mitään tapahtua.-- fi|Eikä hän nyt enää sitä muistakaan, että kuuli sieltä kärrynpyörien ritinän--hän painakse makuusijoilleen, fi|pöyhöttää päänaluisen, laskee kätensä päänsä alle ja fi|puhelee itseksensä: --Ei se tule maksamaan, jos korittain ostaa, fi|kuin enintään viisikolmatta penniä puteli, ja se ei ole paljon päivässä--maksaahan se sinukkakin sen-- fi|ja jos kaksikin kuumimpana päivänä juo, niin ei sitten sadepäivänä juo yhtään-- fi|maksaahan se sinukkakin sen, jos kaikki lukuun ottaa, lehmän ruuat ja hoidon fi|ja piikain palkat ja kaikki.--Ja mikäpä sitten, jos olisikin vähän kalliimpaa-- fi|olutkauppa kuitenkin itsensä kannattaa eikä moni kyydillä ajava sitä kysymättä talosta lähde.-- fi|Viisikymmentä penniä putelilta, johan siitä kannattaa itsekin juoda.-- fi|Kunpa nyt taas kyytejä kulkisi--joutaisinhan minä tässä herroja rahteerailemaan-- fi|mikähän lienee se ajava, jonka kärryt siellä ritisi-- mutta kovemminhan se kyyti ajaisi.-- fi|Oikein hyvä olisi, jos kyytejä tulisi, ei olisi pakko hevosta antaa, ja fi|tottapahan odottaessaan jotain ikäviinsä joisivat--ja ehkä isännällekin tarjoisivat-- fi|tarjoo ne muutamat isännällekin.--Se Kuopion posti on toistakymmentä markkaa vielä velkaa-- fi|milloinhan maksanee?--Kylläpä nyt raukaisee ... taitaa olla ukkonen ilmassa ... fi|kovinpa se nyt haukotuttaa... Onpa ne tuonne orsille heiniä ahtaneet--vaan sielläpä he ... fi|hyvästi ... kuivavat... Ja siihen isäntä sitten nukkuu eikä edes untakaan näe-- fi|ei minkäänlaista. Hän nukkuu koko mies sieluineen, ruumiineen ja hengittää raskaasti. fi|Ja jok'ikinen ajatuksen kipinäkin sammuu. Mutta sill'aikaa, fi|kun hän painuu yhä sikeämpään uneen, kun pää ja kädet yhä rennommiksi heinien päälle vaipuvat fi|ja makea vetonen suusta valuu, silloin tuolla ulkona alkavat Vahdin korvat nousta... fi|Hän on nyt viimeinkin pirtin portaiden kupeella, kaksinkertaisessa varjossa siellä, fi|itselleen mieluisen leposijan löytänyt, painanut päänsä käpäliensä varaan ja fi|silmänsä raukeasti ummistanut... Ja silloin tuolta naapurin törmästä fi|alkaa kuulua semmoinen rätinä, että se on liian paljon, jotta sen Vahti saattaisi tyynellä mielellä fi|suvaita tapahtuvaksi... Sieltä ajaa kyyti semmoisella huimalla vauhdilla, fi|kuin kyyti tavallisesti alamäessä ajaa ja viimeisellä virstalla. Pyöräin rätinä kiviseen maantiehen, fi|se se aina muulloinkin Vahdin korviin pahasti käypi, mutta jos siihen vielä ruoskan läiskettä kuuluu ja fi|hollimiehen huutoa, niin kauheasti hänen sydämensä siitä julmistuu. Ensin se murahtaa makuullaan, fi|sitten se hyppää ylös--ja ylös hyppää nukkuva hollimieskin, sillä hänen korvansa juuressa rämähtää koira fi|niin rähäjävään haukuntaan, että kuuronkin korvat saattaisivat siitä lumpeuksiin mennä. fi|Kovin on hollimies töperryksissä eikä tahdo maailmasta selville päästä, sillä aamiaisista asti on hän nukkunut sikeästi ja fi|päivän painamana. Polvilleen hän nyt ensiksi hypähtää, katselee haraten ympärilleen, fi|mutta kaikki hän näkee kuin kallellaan. Hänestä tuntuu, kuin aurinko joka puolelta häntä suoraan silmiin paistaisi, fi|mutta kun hän sen kuitenkin saa selkänsä taa, niin maailmakin jo sitä mukaa alkaa käydä selvemmäksi. fi|Hän jo tuntee ruumiissaan, että hän on talon pihalla huoneiden välissä ja sitten jo näkeekin, mikä talo se on, fi|jonka pihalla hän on, ja viimein hän keksii kievaripylväänkin, fi|joka tuolla aitan vieressä valkeapäisenä seisoo. Mutta sieltä aitan takaa näkyy vielä muutakin, fi|vilkahtelee vähän väliä tuota Vahdin valkeata hännänpäätä ja kuuluu samaa melakkata, joka niin armottomasti fi|nukkuvan korvaa särki. Vahti se sillä lailla vieraita vastaanottaa, fi|eteenpäin hyökkää ja taapäin peräytyy, haukkuu koko sydämensä kyllyydestä, koska häntä, fi|parhaallaan juuri rauhaan päässyttä, tuolla tavalla turhanpäiten häiritään. fi|Mutta koska se ei sen pahempaa ollutkaan, niin aikoo hollimies haukotellakin, fi|ennenkuin ihan kokonaan seisoalleen nousee. fi|Vaan silloinpa aitan takana jyrähtää, niin että pihamaakin jyrähtää, fi|Vahdin haukuntakin vähäksi aikaa häviää kärryjen rätinään, ja pihaan pelmahtaa kyyti, fi|laukalla laskien ja tomusta tupruten. --Pois eestä, joka elää tahtoo!-- fi|se on iloisen kyytipojan tervehdys uniselle hollimiehelle, joka parahiksi ennättää hevosen jaloista syrjään hypätä.-- fi|Oletko sinä sydänmaakalainen vai mikä, kun et tiedä kyydin tieltä paeta--elä siinä leukojani levittele, vaan toimita hevosta!-- fi|Eikö hevosia saa vai mitä? --Missä lie isäntä--en minä tiedä, saaneeko-- fi|ja hollimies nyt haukottelee äskeisenkin edestä ja ruopii korvallistaan, ruopii ensin yhtä, fi|sitten toista... --Olkaa hyvä ja etsikää isäntä ja käskekää hänen toimittaa hevonen-- meillä olisi kiire,-- fi|sanovat herrat, joita on kaksi, toinen vanttera ja vahvan näköinen, toinen hennompi, fi|ja sillä on matkalaukku kaulassaan ja silmälasit päässä. --Kuuletko sinä, herroilla on kiire-- fi|jouduttakaa te hevonen yhtä pian valjaisiin, kuin minä oman riisun.-- fi|Vikkelä poika onkin jo päästänyt valjaista kovasti tuhuttavan hevosensa. fi|Hollimiehellä ei itse asiassa ole mitään herrain kiirettä vastaankaan, mutta sanoohan kuitenkin totuttuun tapaansa, että » fi|kylläpähän tässä ennätetään, jahka joudutaan», ja menee pirttiin. --Kyyti tuli, fi|sanoo hän ja kopaisee isäntää jalkaan, mutta isäntä ei liikahdakaan.-- fi|Kyyti tuli--kuulkaa isäntä--tahtovat hevosta.--Ei se nouse. --Ei se nouse, fi|sanoo hän pihalla olevillekin ja ruopii korvallistaai!' --Survaise kylkeen--tottapahan nousee. -- fi|En minä--survaise itse. Kyytipoika on urhoollisempi, vaikka on pienempi... -- fi|Ylös isäntä--hoi!--Ja hän lyödä sätkäyttää ohjasperillään ihan isännän korvan juureen, fi|niin että heiniä hänen silmilleen tuprahtaa, mutta isäntä ei herää vieläkään. -- fi|Ylös isäntä--hoi!--mutta nyt se jo herää, fi|sillä poikahylky on romahuttanut tupakkihakkurin kumoon aivan hänen päänsä pohjissa. -- fi|Ku-ku? mi-mitä meteliä?--Typ--hyi!--mistä niitä heiniä--on suuhun--? -- fi|Hevosta herroille ja parittain!--Poika tietää jo ennestään, että jos tässä talossa ei kahta hevosta heti aluksi tahdo, fi|niin ei lopuksi saa yhtään. --So--so--soh!--vähemmällä pitää olla--!-- fi|Mikä sinä olet, joka semmoista meteliä pidät--on tässä ennenkin vähemmällä ennätetty.-- fi|Isäntä onkin jo noussut istumaan. --Kyyti on kartanolla--herrat odottavat--hevosta aisoihin!-- fi|tuleeko vai ei? --Kyllä täältä tulee, jos et sinä kinttujasi korjaa-- fi|ja isäntä julmistuu yht'äkkiä niin, että hyppää ylös ja kaappaa halon sopelta ... fi|Mutta poika veitikka ei muuta tahtonutkaan, kunhan sai isännän jaloilleen... Hän jo tuolla kartanolla sitä nauraa, että » fi|heräähän se herrakin, kun suuta syyhyttää». Se hennompi niistä herroista, fi|jolla on matkalaukku kaulassaan, se on sillä välin jo käynyt huoneessa ja kirjoittanut päiväkirjaan, fi|että ylioppilaat ne ja ne ovat matkalla Helsingistä sinne ja sinne. fi|Ylioppilaille ollaan joka paikassa kohteliaampia kuin muille, fi|ja ne ne hevosiakin saavat paremmin kuin mitkään muut matkamiehet. fi|Vaan isäntä ei heitä tunne ylioppilaiksi--heidän valkeat lakkinsa ovat kapsäkissä-- hän luulee, että » fi|mitä lienevät koululaisia eli muita seminaristeja». fi|Hän tulee tuvastaan niin tyytymättömänä kuin suinkin saattaa tulla laiskan luontoinen mies, fi|joka on kesken uniensa herätetty. --Saammeko me hevosta? fi|kysyvät vastatulleet kohteliaasti. --Ei ole hevosta, vastaa isäntä äreästi ja haukotellen.-- fi|Täysi määrä kyytejä on jo mennyt tänä päivänä--kello kahdeltatoista saatte vaikka viisi? -- fi|Ovatko kaikki hevosenne kyydissä? --Kaikki ne on kyydissä.--Isäntä nähtävästi valehtelee, fi|sillä hän sanoo sanottavansa kiiruummin kuin tavallisesti ja aikoo mennä. --Eikö ole yhtään hevosta kotona? fi|kysyy kyytipoika hevosensa kaulan ylitse päätään kurkottaen.--Mikäs rouske se tuolta tallista kuuluu?-- fi|Ihan minusta kuuluu kuin ori-- --Suus' kiinni, poika--sinä ainainen räveltäjä--se on minun asiani eikä kenenkään muun, fi|mitä minun tallissani--eikä oritta ole annettu ennenkään-- --Eikö vallesmannillekaan--? fi|Kyytipoika sanoo sen silmää viekkaasti iskien, mutta isäntä ei ole kuulevinaankaan. -- fi|En anna, kun ei ole pakko antaa. --No, koskei tämän talon hevoset jaksa, fi|niin jaksaa minun ... minä vien nämä herrat vielä yhden välin--ei se ole ensi kerta, fi|kun tämän talon hevoset seisoessaan uupuvat enemmän kuin meidän juostessaan.-- fi|Ja poika pyöräyttää hevosensa kärryjen eteen. --Kovin se on uupuneen näköinen tuo hevosparka-- fi|se on se hennompi herra, joka sen sanoo.-- fi|Vaan mikä se on tämä toinen mies tässä--jos te olette hollimies, niin ettekö lähtisi meitä kyytiin? -- fi|Hollimieshän minä olen. --Se on sekin jo osastaan vasta postia vienyt-- fi|eikä sen ole pakko toista kertaa lähteä, ehätti isäntä jo sanomaan. --Vastako postia vienyt-- fi|No, sitten se hyvin saattaa nämäkin viedä-- meidän postintuoja palasi täältä jo iltayöstä fi|eikä se tuo mitenkään ole saattanut sitä vast'ikään täältä viedä, kun jo on päivä puolisissa-- fi|vaan se posti taitaakin tässä aina viroitella-- fi|Kyytipojan pistos tuntui, sillä vaikka isäntä ei ole häntä kuulevinaan, fi|niin hänen muotonsa kuitenkin käypi kovin happameksi, ja hän huomaa, fi|että on paras olla pitemmältä kiistelemättä.-- fi|Kuka takaa tuon kyytipojan, jos se vielä valehtelee, että posti täällä juomassa viipyy. -- fi|En minä kiellä--vie vain, mutta ei sinun ole pakko. --Eihän se pakostakaan lie-- -- fi|Ehkä te nyt sitten kuitenkin lähdette meitä kyytiin?-- --Mene pois, niin ei tarvitse minun hevostani kiusata! -- fi|Enpä häntä nyt oikein--on nyt niin helteisenlainen ilma. --Ja nuo herrat ei näy hevosta säästävän-- fi|pojankin lama ihan vaahdossa kuohuu.--Se on isäntä, joka ei malta olla sekaantumatta.-- fi|Katsoppas tänne harjan alle-- --Kunhan ei omanne ennen lamoja olisi--koska ette niitä uskalla näyttääkään-- -- fi|Lähdettekö vai ette? sanoo se vantterampi herra hollimiehelle ja näyttää jo alkavan kiivastua. fi|Mutta heidän kyytipoikansa vetää hollimiehen syrjään ja sanoo hänelle jotakin korvaan. fi|Ja se, mitä hän siinä sanoo, se on semmoista, jota kyytipoika, joka on saanut hyvät juomarahat, sanoo toiselle, fi|silloin kun hän sillekin samaa toivoo, ja kun tahtoo herroilleen edeskinpäin hyvän kyydin toimittaa. -- fi|No, jospa tuota sitten lähden--johan se ruuna on appeenkin syönyt.-- fi|Vaan minulla on vähän huononlaiset kärryt eikä niissä ole vieterejäkään. --Eiköhän isäntä lainaisi kiessejään-- fi|nämä on yhtä hyviä herroja kuin vallesmannikin.--Se on se kyytipoika, joka vieläkin tahtoo herrojaan auttaa, fi|mutta isäntä ei ole taas häntä kuulevinaankaan. --Kyllä näissä on pahanlainen istua, puhuu hennompi herra, fi|jolla on matkalaukku kaulassa ja silmälasit päässä, katsellessaan hollimiehen kärryjä-- fi|eikö teillä ole parempia? --Eihän niitä minulla ole, vaan eiköpähän isäntä lainaisi omiaan! -- fi|Mitä? --Me kysymme, ettekö tahdo meille lainata parempia ajopelejä, fi|sanoo vantterampi herroista. --Mikäs näillä on hätänä--on ne suuremmatkin herrat tämmöisiin tyytyneet-- fi|eikä meiltä ole ennenkään kiessejä annettu-- --Eikö vallesmannillekaam? --... ja joka tahtoo paremmilla ajaa, fi|pitäköön omat kiessinsä--ei sitä neljästä pennistä peninkulmalta kannata panna kiessejään kulumaan. -- fi|Me kyllä maksamme enemmänkin, kun vain annatte meille mukavammat ajopelit--olemme matkustaneet pitkän matkan ja tärisseet kovin-- -- fi|Niinpä täriskää vieläkin--minä en anna kiessejäni. Kyllä ne on herrat ennenkin luvanneet lisämaksuja, mutta fi|sitten ovat tuskin senkään maksaneet, mikä on asetuksissa määrätty. Mutta nyt kuohahti isomman herran luonto, fi|sillä hän oli varmaankin pohjalainen, jonka mieli tämmöisissä tiloissa pian läikähtää. fi|Hän astui kiivaasti isännän eteen, laski raskaasti kätensä hänen olkapäälleen fi|ia katsoi häntä lujasti silmiin. --Syytättekö minua siitä, etten ole teille aina kulkiessani maksanut, fi|mitä asetuksissa on määrätty? --Enhän minä teitä---- --Entä tätä minun toveriani, fi|onko hän teille koskaan mitään velaksi jäänyt? --Elkää, hyvä herra--enhän minä teitä toki-- fi|enkä ketään--heittäkää irti---- --Niinpä elkää tulko sitten semmoisia meille puhumaan, fi|jos tahdotte korvianne säästää--ja jotenkin säälittä pudisti hän isäntä parkaa olkapäästä fi|ja survaisi hänet luotaan... --Savolaisia lurjuksia! fi|mutisi kovin kiivastunut nuori mies toverilleen ja kääntyi sitten isännän puoleen, fi|joka jo oli laittautunut peremmälle pihaa: --Teidän ajopelejänne emme tällä kertaa tahdo, fi|mutta vielä te meistä kuulette--lurjus!-- fi|ja se sana tuntui kimpoavan aivan hänen sydämensä peräseinästä. --On niitä tuommoisia herroja ennenkin nähty, fi|rehenteli jo isäntä vastaan ja loittoni vieläkin, sillä hän tunsi rohkeutensa sitä mukaa kasvavan, fi|kuta kauemmaksi tuli. --Mitä? sanoi kiivas herra ja fi|otti askeleen sinnepäin, mutta sitten hän kuitenkin kääntyi hollimiehen puoleen, joka toi tallista hevosensa: -- fi|Valjasta vain omien kärryjesi eteen, mies! --Eikö isäntä annakaan kiessejään? kysyi tämä. -- fi|Me emme niitä tahdo, vastasi herra vihaisesti ja fi|alkoi nostella kapineitaan hollimiehen kärryihin. fi|Sillä välin hiipi isäntä heidän selkänsä taitse pihanpääkamariin... Hän alkoi näet arvella, että fi|tokkohan ne koulupoikia ovatkaan eli muita seminaristeja, fi|ja tahtoi katsoa, mitenkä olivat päiväkirjaan kirjoittaneet. Kun näki, että ne olivatkin » fi|ylioppilaita Helsingistä», niin katui jo käytöstään, sillä »ne ylioppilaat, aina ne hyvästi maksaa».-- fi|Hän kiirehti ulos, mutta herrat nousivat jo rattaille. --Tuota--ne onkin nämä herrat ylioppilaita-- fi|minä luulin teitä vain koulupojiksi tai enintään semmoisiksi seminaristeiksi-- -- fi|Miksi te meitä luulitte? kysyi vantterampi herra häntä tuimasti tarkastellen. -- fi|Niin, minä ajattelin, että te ette olekaan mitään oikeita herroja, ja sentähden minä tässä vähän, fi|mutta--elähän aja, hollimies--pannaan ylioppilaille kiessit eteen-- fi|isäntä oli ottanut lakin päästään. --Hävetkää toki!--Se oli ainoa kiitos, fi|jonka isäntä sai hyväsydämisyydestään. --Anna mennä! sanoivat herrat sitten uudelle kyytimiehelleen. fi|Mennessään viskasi toinen heistä--se, joka oli isäntää olkapäästä puristanut-- fi|heidän äskeiselle kyytipojalleen vielä juomarahaa. --Tuoss' on sinulle vielä, fi|poika, markka omiin tarpeihisi--teidän kestikievarissa ollaan kohteliaita kaikille matkustajille. -- fi|Suur' kiitos--ja onnea matkalle!--Mutta antakaa tuolle isäntä parallekin edes kipurahoiksi muutama penni! -- fi|Ne hän saa kantaa jälestäpäin--perästä kuuluu, sanoi torventekijä! Hollimiehen ruoska läiskähti, fi|ja kärryt herroineen katosivat aitan nurkan taakse tomupilveen, Vahdin seuraamina. -- fi|Kyllä teidät nyt, isäntä, hukka perii, puhui kievarin pihalle jäänyt kyytipoika. fi|Hän oli valjastanut jälleen hevosensa ja istui nyt rattaillaan rauhallisesti ohjasperiään selvitellen.-- fi|Mitenkä te sillä lailla semmoisia herroja kohtelitte? -- fi|Olipa nuo tuommoiset herrat missä tahansa--eihän ne näkyneet olevan sen suurempia herroja kuin ylioppilaita-- -- fi|Eipä ne sitten oikeaa arvoaan päiväkirjaan panneetkaan-- --Tiedätkö sinä sitten, mitä ne oli? --Minkätähden minä en tiedä-- fi|vaikka kyllä ne höyliä miehiä siltä oli, vaikka ovat ylhäisiä-- fi|koko matkan kyselivät kaikenlaisia tämän puolen asioita. --No, mitä herroja ne sitten olivat-- fi|sanoivatko nimensä? --Minkä tähden ne ei sanoneet, vaikka minä en sitä pannut mieleeni-- fi|mutta sen minä tiedän, että kyllä niistä isäntä ehkä vielä kuulla saa-- eikös se sanonut se, joka isäntää survasi, fi|että perästä kuuluu? --Kyllä se oli hyvä, että pian täältä tiehensä lähtivät ja pahasti sille kävisi, fi|jos minä perään kysyisin--puristi ruoja kuin rautakouralla olkapäätäni-- fi|kävi sen harmiksi, kun ei oltu mieliksi. --Eihän sitä kaikille mieliksikään--puhui kyytipojan veitikka, fi|yhä vain rauhallisesti ohjasperiään selvitellen...--kylläpä nämä nyt on sotkeuksissa-- fi|Mutta niin se kuitenkin minun mielestäni olisi käypä, että jos antaa kiessinsä vallesmannille, fi|niin pitäisi antaa kuvernöörin pojillekin-- --Kellekä kuvernöörin pojille--? -- fi|Vaikkapa niillekin, jotka tästä äsken lähti. --Elä!--oliko ne?-- --Olihan ne-- fi|ne oli meidän uuden kuvernöörin poikia... --Meidän uuden kuvernöörin poikia? -- fi|Joka sinne kuuluu aivan näinä päivinä vielä itsekin ajavan--nämä tulivat edeltä... fi|Nyt oli poika saanut ohjaksensa selville ja lähti ajamaan. --Kuvernöörin poikia-- fi|ja minä kun en--! ... ja isännästä näytti ihan, kuin olisi tuo valkopäinen kievaripylväs fi|tuosta hänen aittansa nurkasta alkanut siirtyä naapurin portin pieleen... fi|ENSIMMÄINEN OSA MATKA LILLIPUTIIN fi|ENSIMMÄINEN LUKU Tekijä antaa muutamia tietoja itsestään ja perheestään. -- fi|Ensimmäiset matkustamisen aiheet. -- Hän joutuu haaksirikkoon, pääsee uimalla Lilliputien maan rannalle. -- fi|Vangitaan ja viedään sisämaahan. fi|Isälläni, pienen maatilan omistajalla Nottingham-shiressä, oli viisi poikaa. Minut, järjestyksessä kolmannen, fi|hän lähetti Cambridgeen, Emanuel College nimiseen kouluun. Neljäntoista vanha olin sinne mennessäni ja fi|opiskelin siellä kolme vuotta. fi|Olisin siellä opintoni päättänytkin,mutta kun ei isän niukoista varoista riittänyt minulle tarpeeksi eväsrahoja, fi|vaikka kylläkin koetin elää säästäväisesti, fi|niin läksin Lontoosen ja menin siellä haavalääkärin oppiin mr James Bates'ille. fi|Hän oli siihen aikaan kuuluisa taidostaan, ja hänen luonaan työskentelinkin neljä vuotta. fi|Isä vainaja se silloin tällöin lähetti minulle jonkun verran rahoja, ja ne minä käytin tietojeni kartuttamiseen. fi|Lueskelin merenkulkuoppia ja matemaatikaa, tarpeellisia kyllä sille, ken aikoo lähteä kaukaisia maita katsomaan, fi|ja matkustelemaanhan minulla oli halu jo pienestä pitäin. fi|Palasin sitten mr Batesin luota kotia, jossa isältäni ja John enoltani sekä joiltakuilta ystäviltä fi|sain neljäkymmentä puntaa. fi|Siellä minä sitten tutkin lääketiedettä kaksi vuotta ja seitsemän kuukautta, fi|hyvin tietäen, kuinka paljo hyötyä lääkärintaidosta on oleva pitkillä matkoilla. Leydenistä palattuani, fi|pääsin hyvän ystäväni mr Batesin suosituksesta välskäriksi _Swallow_ nimiseen laivaan, fi|kapteenina Abraham Pannell. Seilailin sitten _Swallowilla_ kolme ajastaikaa valtameriä ristiin rastiin. fi|Kotimaahan palattuani, asetuin Lontoosen, jossa entinen opettajani ja ystäväni Bates fi|suositti minua potilaillensa. Siellä minun kävi varsin hyvin, meninpä naimisiinkin. Vaimoni, Mary Barton, fi|hyvä opettajani kuoli, ja siitä pitäin alkoi ammattini käydä yhä huonommin ja huonommin. fi|Keskusteltuani vaimoni ja muutamain tuttujeni kanssa, päätin jälleen lähteä merille. Niin teinkin. fi|Olin välskärinä kahdellakin laivalla peräkkäin, yhteensä kuusi vuotta, fi|ja ennätin käydä Itä- sekä Länsi-Indiat ja sain koonneeksi hiukan varoja. fi|Joutoaikoina lueskelin vanhoja ja uusia kirjailijoita, minulla kun oli runsaanlainen kirjasto mukanani. fi|Maissa käytäessä, tarkastelin kansain tapoja ja elämänlaatua ja opiskelin maankieltä, eikä se minulle vaikeata ollutkaan, minulla kun on muisti hyvänpuoleinen. fi|Viimeinen näistä matkoista kun ei ottanut oikein onnistuakseen, kyllästyin merielämään ja päätin jälleen asettua maalle fi|lääkärin-ammattia harjoittamaan. Kolme vuotta ponnistelin useammissa paikoin, mutta -- ei vaan vedellyt. fi|Silloin tarjosi minulle _Antelope_ nimisen laivan kapteeni, William Prichard, edullisen paikan laivallaan, fi|joka oli lähtemässä Etelä-Valtamerelle. Minä suostuin, ja niin lähdettiin kuin lähdettiinkin ulapalle Bristolin satamasta fi|Matka kävi ensi alussa varsin onnellisesti. fi|En nyt rupea väsyttämään lukijaa kertomuksilla kaikista matkanvaiheitten yksityiskohdista. Riittänee mainita, että fi|Itä-Indian kohdalla nousi ankara myrsky, joka kiidätti meidät Van Diemenin maan pohjoisrannalle. fi|Ylenmääräisen työn ja huonon ruuan näännyttäminä oli meiltä kuollut kaksitoista laivamiestä, ja hyvin olivat jo heikkoja muutkin. fi|oli tavattoman kova sää. fi|Ei aikaakaan, niin huomattiin puolen kaabelin matkan päässä laivasta kallio, jota kohti kova tuuli meitä ajoi. fi|Tuokion perästä laiva törmäsi kalliota vasten ja särkyi säpäleiksi. fi|Laskettiin vene vesille -- meitä oli kuusi miestä -- ja koetettiin päästä irti laivasta sekä kalliosta. fi|ett'emme enää jaksaneet airojakaan liikutella. Jouduimme aaltojen ajeltaviksi, fi|kunnes puolen tunnin perästä äkillinen tuulenpuuska pohjoisesta paiskasi veneen kumoon. fi|Miten toverieni lienee käynyt, en tiedä. Luultavasti he hukkuivat joka mies. Minä puolestani läksin uimaan: fi|viekööt tuuli ja aallot minne vienevätkään. Pohjailin tuon tuostakin, mutta ylen oli vesi syvää. fi|Luulin jo olevani mennyttä miestä, kun äkkiä jalka tapasi pohjan. Samaan aikaan myrskykin koko lailla laimeni. fi|Ranta oli niin laaka, että sain kahlata lähes peninkulman, ennenkuin pääsin kuivalle maalle. fi|Kello oli silloin kahdeksan maissa illalla. fi|Astuin tuosta sisämaahan päin puolen peninkulman verran, mutta en nähnyt missään asuntoja enkä ihmisiäkään. fi|Lienenkö ollut niin heikko, ett'en niitä huomannut. Väsynyt olin peräti, fi|ja kun ilmakin oli helteinen, alkoi minua kovasti painostaa. fi|Panin pitkäkseni pehmoiselle nurmelle ja nukuin niin sikeään uneen, ett'en muista elämäpäivinäni niin raskaasti maanneeni. fi|Unta vedin luullakseni yhdeksän tuntia yhtämittaa. Herätessäni oli jo täysi päivä. fi|Yritin nousta, mutta eipä onnistunutkaan. fi|Seljälläni siinä loioin ja tunsin, että minulta ovat niin kädet kuin jalatkin kahdelta puolen sidottuina maahan kiinni, fi|pitkä ja paksu tukkani samalla muotoa. Tunsin niinikään, että poikki koko ruumiin, fi|kainalokuopista vyötäisiin saakka, kulkee hienoja lankoja puolelta toiselle. Nähdä en voinut muuta kuin suoraan ylös, fi|ja päivä se alkoi paahtaa ja polttaa silmiä, niin että vihaksi pisti. fi|Ympärilläni kuului sekavaa suhinaa, mutta tukalassa asemassani en voinut nähdä muuta kuin pilvet taivaalla. fi|Hetken perästä tunsin jonkun elävän olennon liikkuvan nopeasti säärtäni myöten yhä ylemmäs, fi|astuvan rintani päälle ja nousevan vihdoin ihan leukaan saakka. Käänsin silmiäni alaspäin, mikäli laatuun kävi, ja -- fi|siinä seisoo rintani päällä ihmis-olento, ei täyttä kuuttakaan tuumaa pitkä, jousi ja nuoli kädessä ja viine seljässä. fi|Kohta senjälkeen tuntui koko joukko muitakin samallaisia olentoja, arviolta noin neljäkymmentä henkeä fi|seuraavan tuota ensimmäistä. Hämmästyksissäni tuosta minä parkasin niin kovaa, fi|että olennot säikähtivät ja juoksivat pakoon jok'ainoa. Muutamat, kuten sittemmin sain kuulla, fi|loukkasivat itsensä pahasti, hypätessään kupeiltani suoraan maahan. fi|Mutta pian he palasivat jälleen, ja muutamat tulivat niinkin lähelle, että näkivät kasvoni kokonaan, fi|ja silloin ne ihmeissään nostivat kätensä ja silmänsä ylös ja huusivat kimakalla, mutta selvällä äänellä: fi|_Hekinah degul_. Muut toistivat moneen kertaan samat sanat. Silloin en vielä niitten merkitystä ymmärtänyt. fi|Asemani oli ylen hankala, arvaahan sen. fi|Minä rupesin riuhtomaan itseäni irti, ja sain viimein vapaaksi vasemman käteni, nostin sen ylös ja huomasin nyt, fi|millä tavoin minut oli kytketty: maahan oli lyöty paaluja, joihin raajojeni ja ruumiini ympäri kiedotut köydet oli kiinnitetty. fi|Samassa nykäisin lujasti päätäni oikealle ja, vaikka se teki hyvinkin kipeätä, sain sen verran tukkaani irti maasta, että pääsin kääntämään päätäni edes paria tuumaa. fi|Koetin siepata jonkun noita olennoita käteeni, mutta ne juoksivat minun päältäni vielä kerran tiehensä. fi|Silloin he päästivät hirmuisen kimakan piipityksen, ja sen perästä kuulin jonkun heistä huutavan lujaa: _Tolgo phonac_, fi|ja samassa tunsin satakunnan nuolta sattuvan vasempaan käteeni, ja nekös pistivät kuin neulat. Senjälkeen ammuttiin toinen laukaus ilmaan, fi|siihen tapaan kuin meillä Europassa ammutaan pommeja. fi|Muutamat nuolista putosivat kaiketikin ruumiilleni, vaikk'en sitä tuntenutkaan, muutamat tulivat kasvoilleni, joitten suojaksi minä olin nostanut vasemman käteni. fi|Tämän nuolisateen mentyä ohitse, pääsi minulta harmin ja tuskan huuto. fi|Koetin taas riuhtaista itseäni irti, mutta silloin tuiskahti ilmaan uusi, entistä taajempi laukaus. fi|Muutamat koettivat keihäillään pistää minua kylkeen, mutta minulla oli kaikeksi onneksi ylläni paksusta puhvelinnahasta tehty jakku, jota keihäs ei pystynyt lävistämään. fi|Huomasin nyt viisaimmaksi olla ihan hiljaa hamaan yöhön asti. fi|Vasen käteni kun on jo vapaa, näin arvelin itsekseni, niin saanhan yön aikana itseni ihan irti. fi|Mitä taas asukkaisin tulee, niin tottahan minussa on miestä käymään kaikkia heidän armeijoitansa vastaan, jos heillä sotaväki on samaa mittaa ja kuosia kuin nämä tässä. fi|Mutta toisin oli kohtalo päättänyt. Huomattuaan minun pysyvän aivan asemillani, fi|eivät pikku miehet enää lauaisseetkaan nuoliaan minuun. Mutta hälinästä päättäen heidän lukunsa kasvamistaan kasvoi. fi|Parin sylen päässä minusta, oikean korvani kohdalla, kuulin tunnin verran omituista nakutusta ja kalkutusta. fi|Käänsin, päätäni sinne käsin, mikäli nuorilta ja paaluilta laatuun kävi, ja huomasin noin puolitoista jalkaa korkean lavan, fi|johon johtivat kahdet kolmet tikapuut, ja jossa seisoi neljä henkeä. Tältä lavalta muuan mies, fi|nähtävästi ylhäinen henkilö, piti minulle pitkän puheen, josta en ymmärtänyt sanaakaan. fi|Niin, jäi sanomatta, että ennenkuin tämä korkea virkamies aloitti puheensa, hän huusi kovalla äänellä kolmeen kertaan: fi|_Langro dehul san_. (Nämä sanat, fi|niinkuin entisetkin, tulkittiin minulle myöhemmin.) fi|Puheen jälkeen keräytyi heti puolisataa miestä minun ympärilleni leikkaamaan poikki siteitä vasemmalta puolen päätäni. fi|Siten pääsin vapaasti katselemaan kummallekin puolen ja sain nähdä puhujan. fi|Mies näkyi olevan keski-ijissä ja solakampi kolmea seuralaistaan. fi|Yksi niistä oli paashi, joka kantoi puhujan lievettä ja oli hiukan pitempi minun keskisormeani. fi|Toiset kaksi seisoivat kahden puolen puhujaa, tuota korkeata herraa, tukien häntä. fi|Hän esiintyi kuin tottunut puhuja konsanaankin, ja äänenpainosta sekä käsien liikkeistä minä arvasin, milloin hän uhkaili, fi|milloin lupaili, milloin lausui sääliä, milloin suosiota. Minä vastasin moniaalla sanalla, mutta täynnä nöyryyttä, fi|sekä vasen käsi että silmät ylös aurinkoa kohti, ikäänkuin kutsuen sitä vieraaksi mieheksi. fi|Koska nyt nälkäkin alkoi vaivata minua aika lailla -- viimeksihän minä olin maistanut muutaman murenan pari tuntia ennen laivasta lähtöä, -- fi|niin kävi luonnon vaatimus minussa niin valtavaksi, ett'en malttanut olla sitä osoittamatta. fi|Arvatenkin vastoin kaikkea säädyllisyyttä minä pistin monta kertaa sormen suuhuni, fi|tietää antaakseni hänelle, että minä tahdon ruokaa. _Hurgo_ fi|(se oli tuon korkean herran nimi, niinkuin sittemmin sain tietää,) käsitti minun merkkini vallan hyvin. fi|Hän astui lavalta alas ja käski nostaa useampia tikapuita kummallekin puolen minua. fi|Satakunta miestä nousi niitä myöten minun päälleni, astuen minun suuni eteen, käsissään korit täynnä lihaa, jotka keisari oli lähettänyt, fi|heti ensimmäiset viestit minusta saatuansa. fi|Siinä oli monenkin eläimen lihaa, sen huomasin, mutta en osannut niitä mausta erottaa. fi|Hyvin ne oli keitetty ja paistettu ne palaset, mutta pieniä olivat kuin sirkan siivet. fi|Pistin niitä suuhuni pari kolme yht'aikaa ja samoin kolme pyssynluodin kokoista leipää kerrassaan. fi|Lisää he kantoivat, minkä ennättivät, kummastellen ja ihmetellen senkin tuhannella tavalla minun kokoani ja ruokahaluani. fi|Ilmoitin heille sitten muilla merkeillä, että minua janottaa. Ruuan menekistä päättäen he arvasivat, fi|ett'ei minulle vähät juomatkaan riitä, ja niinpä he, älykästä väkeä kun olivat, toivat varsin vikkelään kaikkein suurimman viinitynnyrinsä, fi|vierittivät sen kämmenelleni ja puhkaisivat pohjan. Minä join sen yhdellä kulauksella, eikä kummakaan, fi|Se oli kuin hienoa burgundilaista, mutta paljoa miellyttävämpää. Tuotiin tuosta toinenkin tynnyri, fi|jonka minä tyhjensin samalla tapaa ja viittasin, että fi|sopisi tuoda enemmänkin, mutta, ei ollut enää. fi|Nämä ihmeet suoritettuani, he ihan riemusta ulvahtivat ja rupesivat tanssimaan minun rintani päällä, fi|toistaen tuon tuostakin noita ensimmäisiä sanojansa: _Hekinah degul_. fi|Sitten he antoivat minulle merkkejä, että viskaisin viinitynnyrit maahan, huudettuaan sitä ennen kumminkin: fi|_Borak mivola_, siten varoittaen lähellä olevia väistymään kauemmas. Ja kun tynnyrit lensivät ilmaan, fi|silloinkos he yhdestä suusta taas huutamaan; _Hekinah degul!_ fi|Täytyy tunnustaani, että peukalomiesten marssiessa milloin puolelta, milloin toiselta minun rintani päällä ja vatsallani, fi|minun kovasti teki mieleni siepata heitä neljä, viisikymmentä kappaletta kouraani ja paiskata ne maahan. fi|Mutta kun ajattelin, mitä kaikkea jo olin saanut kärsiä, ja että heissä on miestä tekemään minulle paljoa enemmänkin pahaa, ja kun otin lukuun, että olin antanut heille kunniasanani, fi|sillä semmoiseksihan olin käsittänyt alistuvaisen käytökseni, niin luovuin moisista aikeista. Ja, fi|sitä paitsi, olihan minulla jo vieraanvaraisuudenkin lakien nojalla velvollisuuksia tätä kansaa kohtaan, joka oli osoittanut minulle niin paljon auliutta. fi|Ja ihmeellistä kerrassaan oli näitten peukalomiesten rohkeus: fi|tuossa he kävellä tepastelevat minun päälläni, vaikka toinen käsi minulla on ihan vapaana, eivätkä edes vavahtelekaan, fi|nähdessään minunmoistani jättiläistä. Jonkun ajan perästä, kun huomasivat, ett'en minä enää pyydä mitään lisää, fi|ilmestyi eteeni eräs korkean-arvoinen henkilö hänen keisarillisen majesteetinsa nimessä. fi|Hänen ylhäisyytensä kiipesi oikealle polvelleni ja astui reittä myöten ylös aivan kasvojeni kohdalle, fi|kymmenkunta seuralaista mukanaan. fi|Hän näytti minulle keisarillisella sinetillä varustetun valtakirjansa ja puhui minulle kymmenisen minuttia vakavalla arvokkaisuudella, mutta ilman kiivautta. fi|Puhuessaan hän tuon tuostakin viittasi eteenpäin, missä, kuten sittemmin huomasin, fi|oli pääkaupunki noin puolen peninkulman päässä. fi|Hänen majesteetinsa oli neuvoskuntansa kanssa päättänyt kuljetuttaa minut sinne. Minä vastasin ensin moniaalla sanalla, mutta fi|kun ei siitä ollut tolkkua, panin oikean käden vasempaani -- fi|sitä tehdessä piti varoa, ett'ei loukkaisi hänen ylhäisyyttänsä seuralaisineen -- ja sitten päähäni ja ruumiilleni. fi|Se oli niin paljo kuin: päästäkäät minut irti. Hän näytti ymmärtävän minun tarkoitukseni, fi|sillä hän puisteli epäävästi päätään ja viittasi minulle, että minut viedään vankina kaupunkiin. fi|Samalla hän kumminkin osoitti, ett'ei minulta pidä puuttuman ruokaa eikä juomaa eikä hyvää kohtelua. fi|Vielä kerran koetin riuhtaista itseni irti, mutta samassa tunsin taas heidän nuoltensa pistoksia kasvoissani ja käsissäni. fi|Kädet olivat jo ennestäänkin rakkoja täynnä, muutamissa niistä nuoletkin vielä jäljellä. fi|Huomatessani vihollisteni luvunkin yhä kasvamistaan kasvaneen, viittasin heille vihdoin: fi|tehkäät muka minun kanssani, minkä hyväksi näette. fi|Hänen ylhäisyytensä meni silloin seuralaisineen tiehensä, kumarrettuaan vallan kohteliaasti, kasvoilla tyytyväisyys ja mielihyvä. fi|Samassa kajahti yleinen huuto, jossa taaskin usein toistettiin sanoja _Peplom selan_, fi|ja kohta tuli suuri väenpaljous päästämään siteitä irti vasemmalta puolelta, niin että pääsin kääntymään oikealle kyljelleni. fi|Sitä ennen he olivat voidelleet kasvoni ja käteni jollain hyvänhajuisella voiteella, fi|joka vähässä ajassa poisti nuolenhaavain kirvellyksen. fi|Tuntui taas varsin hyvältä olla, ja koska olin kyllikseni syönyt ja juonut, niin alkoi unikin painostaa. fi|Pian nukuin ja makasin, kuten minulle perästä kerrottiin, kahdeksan tuntia yhtäpäätä. fi|Eikä se kumma ollutkaan, sillä lääkärit olivat, hänen majesteetinsa käskystä, fi|sekottaneet unijuomaa viiniini. fi|Niinkuin näkyy, oli keisari saanut sanan heti kuin minut oli löydetty rannalta makaamasta. fi|Hänen päätöksensä mukaan oli minut kytketty maahan makaavassa asennossa yön aikana ja tuotu minulle ruokaa ja juomaa. fi|Hänen päätöksensä mukaan oli myös rakennettu erityinen kone, jolla minut oli vietävä pääkaupunkiin. fi|Moinen päätös näyttänee kukaties uhkarohkealta ja vaaralliseltakin, fi|enkä luulisi europpalaisen ruhtinaan milloinkaan sellaisiin keinoihin ryhtyvän. fi|Minun mielestäni se kumminkin oli varsin älykäs ja ylevämielinen päätös. fi|Ajatellaanpas, että nuo peukalomiehet olisivat päättäneet tappaa minut keihäillään ja nuolillaan minun maatessani, -- fi|minähän olisin herännyt ihan ensimmäisestä pistoksesta ja raivoissani repinyt siteeni rikki. fi|Silloin ei heistä olisi ollut minun vastustajikseni; armotta olisin nutistanut heidät joka miehen. fi|Senpuoleinen kansa on erittäin taitava matemaatikassa ja varsin näppärä koneita rakentamaan,' fi|ja siinä heitä kannattelee ja innostuttaa keisari, kuuluisa opinmiesten suojelija. fi|Tällä ruhtinaalla on monenlaisia, pyörillä liikkuvia koneita, joilla hän kuljetuttaa rakennushirsiä ja muita jykeviä esineitä. fi|Suurimmat sotalaivansa hän rakennuttaa saloilla fi|ja tuottaa sitten nämä, usein yhdeksänkin jalkaa pitkät alukset, mainituilla masinoilla mereen, jonne on kolme-, fi|Viisisataa kirvesmiestä ja insinööriä oli lähetetty nyt panemaan kuntoon kaikkein suurin kone. Se oli puinen lava, fi|kolmea tuumaa korkealla maasta, noin seitsemää jalkaa pitkä ja neljää leveä, kaksikolmatta pyörää alla. fi|Äsken kuulemani riemuhuudot tulivat siitä, että kone oli saapunut paikalle. fi|Se kuului lähteneen liikkeelle jo neljä tuntia sen perästä kuin olin maihin tullut ja sijoitettiin nyt minun viereeni. fi|Pahin pula oli saada minut kohotetuksi ylös ja lasketuksi näitten ajopelien päälle. fi|Sitä varten lyötiin kahdeksankymmentä jalan pituista paalua maahan. Niitten yli kulki väkipyöriä myöten lujat, fi|purjelangan paksuiset köydet, joitten toinen pää sidottiin niskani, kätteni, jalkojeni ja runkoni ympäri. fi|Yhdeksänsataa lujinta miestä pantiin sitten vetämään köysien irtonaisesta päästä, fi|eikä kulunut täyttä kolmeakaan tuntia, niin jo saivat minut nostetuksi lavalle ja sidotuksi siihen kiinni. fi|Kaikki tämä tapahtui minun maatessani. Perästäpäin vasta sain kuulla nuo erikoisseikat. fi|ja niin lähdettiin viemään minua pääkaupunkiin. Neljä tuntia siitä lukien kuin matkalle oli lähdetty, fi|minä heräsin vallan hassunkuriseen kohtaukseen. Hevoset oli pysäytetty, fi|sillä koneessa oli jotain joutunut epäkuntoon, ja silloin oli pari kolme uteliasta nuorta miestä tahtonut kurkistaa, fi|miltä minä maatessani näytän. He olivat kiivenneet lavalle ja siitä hiljalleen leukani alle. fi|Yksi heistä, muuan kaartin-upseeri, oli silloin pistänyt jousikeihäänsä hyvän matkaa vasempaan sieraimeeni. fi|Se kutkutti siellä kuin oljenkorsi, ja seuraus oli se, että minä aivastin ankarasti. fi|Silloin he tiehensä joka mies, ja vasta kolme viikkoa jälkeenpäin minä sain tietää, fi|mistä syystä minä niin äkkiä olin herännyt. Matkaa katkaistiin sitten jommoinenkin taival fi|kunnes pysäyttiin yöksi. Viisisataa kaartilaista asetettiin kummallekin puolen minua vartijoiksi. fi|Toinen puoli piti tulisoihtuja kädessään, toinen oli varustettu nuolilla ja jousilla, valmiina ampumaan, jos vaan yrittäisin kohota. fi|Aamulla, auringon noustua, jatkettiin matkaa jälleen ja fi|oltiin puolenpäivän tienoissa parinsadan yardin päässä kaupungin portista. fi|Keisari tuli koko hoviväkensä kanssa meitä vastaan, mutta korkeat virkamiehet eivät kumminkaan millään muotoa sallineet hänen majesteetinsa astua minun päälleni fi|ja siten panna henkeänsä vaaroille alttiiksi. fi|Ajopelit olivat pysähtyneet erään ikivanhan temppelin kohdalle, joka oli suurin koko valtakunnassa. fi|Muutamia vuosia sitten oli tässä temppelissä tehty luonnoton murha, ja siitä syystä se oli kansan mielestä kokonaan saastutettu. fi|Kaikki pyhät kalut ja koristukset oli viety siitä pois, ja itse temppeliä käytettiin nyt jokapäiväisen elämän tarpeisin. fi|Tässä temppelissä oli nyt minun määrä asua. Pohjoispuolinen ovi oli neljää jalkaa korkea ja kahta leveä: fi|siitähän minä mahdun konttaamaan sisään ja ulos. Kahden puolen ovea oli ikkuna, ei täyttä kuuttakaan tuumaa maasta. fi|Vastapäätä temppeliä, kahdenkymmenen jalan päässä, toisella puolen vallantietä oli torni, fi|vähintänsä neljää jalkaa korkea. Sinne nyt nousi keisari muutamain korkeitten hoviherrainsa kanssa katselemaan minua. fi|Niin minulle kerrottiin, sillä itsehän en voinut heitä nähdä. Samaa tarkoitusta varten kuuluu kaupungista saapuneen fi|noin satatuhatta henkeä, ja luulenpa, että toistakymmentä tuhatta, vartijain kiellosta huolimatta, fi|kiipesi tikapuita myöten minun päälleni. fi|Pian kumminkin julistettiin proklamationi, joka moiset yritykset kielsi hengenrangaistuksen uhalla. fi|Huomattuaan, että minun on mahdoton enää karata, leikkasivat työmiehet kaikki siteeni poikki, ja minä nousin seisomaan, fi|mieli apeampana kuin milloinkaan ennen elämässäni. Sanomaton melu ja hämmästys syntyi kansassa, fi|kun näkivät minun nousevan ja astuvan. fi|Kahleet vasemmassa jalassani olivat kahta yardia pitkät, ja siten minä pääsin liikkumaan sekä eteenpäin että taaksepäin puoliympyrässä. fi|Ja koska ne oli lyöty kiinni neljä tuumaa ovesta, niin pääsinhän konttaamaan temppeliin ja fi|oikaisemaan ihan pitkäkseni. fi|TOINEN LUKU fi|Lilliputin keisari hovinsa kanssa tulee katsomaan tekijää. -- Keisarin puku ja persona. -- fi|Oppineet miehet kielimestareina. -- Vanki saavuttaa lempeydellänsä suosiota. -- fi|Taskujen tarkastus. Pystyyn päästyäni katsahdin ympärilleni, ja se täytyy tunnustaani: fi|en ole koskaan niin miellyttävää kuvaa edessäni nähnyt. Ympäristö näytti yhdeltä ainoalta puutarhalta. fi|Pienet aidatut vainiot, tasan neljä neliöjalkaa kukin, olivat kuin kukkatarhoja. fi|Niitten välillä kasvoi metsiä, kahdeksan jalkaa ympäri mitaten, pisimmät puut niistä arvatakseni seitsemän jalkaa korkeita. fi|Kaupunki vasemmallani oli kuin maalattu kuva teatterin näyttämöllä. Keisari astui alas lavalta ja fi|ratsasti minun luokseni.Tämä ratsastus oli vähällä käydä hänelle liian kalliiksi, sillä hänen hevosensa, fi|hyvin opetettu kyllä, ei ollut tottunut näkemään minunmoistani olentoa: fi|olinhan minä sen mielestä kaiketi kuin mikä liikkuva vuori. Ja niinpä ratsu nousikin takajaloilleen, mutta keisari, fi|kelpo ratsastaja, pysyi kuitenkin satulassa, kunnes saattomiehet ennättivät tarttua suitsiin, fi|ja majesteeti astui maahan. Hän katseli ja tarkasteli minua joka puolelta, fi|suuresti ihmetellen, mutta yhä pysyen ulkopuolella minun kahleitteni piiriä. fi|Sitten hän käski kokkiensa ja juomanlaskijainsa kantamaan minulle ruokia ja juomia. Nämä oli jo ennakolta varustettu valmiiksi ja fi|lykättiin nyt useammilla rattaantapaisilla neuvoilla niin lähelle minua, että yletyin niihin. fi|Minä sieppasin nuo ajopelit ja tyhjensin yks kaks kaikki, mitä niissä oli. Kahdetkymmenet rattaat oli täytetty lihalla; fi|itsekukin niistä riitti minulle pariksi kolmeksi suupalaksi. Kymmenillä rattailla oli kullakin saviastiallinen viiniä; fi|ne minä kaasin kaikki yksille rattaille ja join tuon kaiken yhdellä hengenvedolla. Keisarinna fi|ja nuoret prinssit ja prinsessat, ympärillään hoviherrat ja hovineitseet, fi|istuivat vaunuissansa jonkun matkan päässä minusta. Keisarin ratsun pillastuessa fi|he kaikki astuivat maahan ja lähenivät hänen majesteetiansa. fi|Tästä ruhtinaasta nyt mielin antaa tarkemman kuvauksen. fi|Hän oli melkein minun kynteni leveyttä pitempi kuin kukaan hänen hoviväkeänsä, fi|ja tämä seikka jo yksistään on omiansa herättämään kunnioittavaa pelkoa häntä kohtaan. Kasvonpiirteet olivat hänellä säännölliset, fi|lujat ja miehekkäät, huulet ohuet, nenä könkö, kasvojen väri kellahtava, fi|ruumis ja jäsenet sopusuhtaiset, liikkeet täynnä suloa, ryhti majesteetillinen. fi|Hän oli jo jättänyt taakseen elämänsä keväimen, ollen nyt kahdeksankolmatta vuoden ja kolmen neljänneksen iässä. fi|Lähes seitsemän ajast'aikaa hän oli valtakuntaansa hallinnut hyvin onnellisesti ja varsin voitokkaana. Paremmin häntä nähdäkseni, fi|minä kumarruin alas, niin että kasvot meillä tulivat toistensa tasalle, hän noin kolmen yardin päässä minusta. fi|Myöhemmin minä monta kertaa pitelin häntä kämmenelläni, ja senvuoksi on kuvaukseni ihan tarkka. Hänen pukunsa oli vaatimaton, fi|yksinkertainen, puoleksi aasialainen, puoleksi europpalainen, mutta päässä oli hänellä keveä kultainen kypärä, fi|juveleilla koristettu, ylimmäisenä siinä höyhensulka. Miekka oli hänellä paljaana kädessä, fi|valmiina puolustukseen, jos minä sattuisin pääsemään irti; se oli lähes kolme tuumaa pitkä, kahva ja tuppi kultaiset, fi|timanteilla kaunistetut. fi|Hänen äänensä oli tosin kimeä, mutta selvä silti ja niin kova, että minä kuulin sen seisaallanikin. fi|Hovinaiset ja hoviherrat olivat kaikki erittäin komeissa puvuissa, niin että se paikka, missä he seisoivat, fi|näytti yhdeltä ainoalta kulta- ja hopeakirjaiselta hameelta. fi|Hänen majesteetinsa puhui monta kertaa minulle, ja minä vastasin kanssa, vaikk'emme ymmärtäneet toisiamme kumpikaan. fi|Oli siellä seurueessa koko joukko pappeja ja lain-oppineita (puvusta minä heidän ammattinsa arvasin), fi|ja ne käskettiin haastamaan minun kanssani. Minä puhuttelin heitä kaikilla kielillä, joista minulla edes aavistustakaan oli, fi|panin liikkeelle yläsaksat ja alasaksat, latinat, franskat, espanjat, italiat ja lingva francat, fi|mutta turhaan. [Lingva franca oli tärveltyä italiankieltä, joka ennen oli yleisenä liikekielenä Välimeren rannoilla. _Suom. muist._] Kahden tunnin perästä vetäytyi hovi pois, ja minun luokseni jätettiin vahva vartiosto, fi|suojelemaan minua roskakansan liialliselta uteliaisuudelta, jopa ilkeydeltäkin. fi|Väkijoukko se pyrkikin tunkeutumaan lähemmäksi minua kuin oli luvallistakaan. fi|Muutamat olivat niin varomattomia, että laukaisivat jousensa minuun, istuessani temppelin ovella. fi|Yksi nuoli oli vähällä sattua minua vasempaan silmään. fi|Silloin käski päällikkö ottaa kiinni kuusi pahinta yllyttäjää ja katsoi kaikkein sopivimmaksi rangaistukseksi jättää ne sidottuina minun valtaani. fi|Sotamiehet tekivät työtä käskettyä ja ajoivat pahantekijät keihäillään minun luokseni. Minä otin ne kaikki oikeaan käteeni, fi|työnsin viisi niistä taskuuni ja olin pistävinäni kuudennen suuhuni, syödäkseni muka hänen. fi|Miesparka huusi kauheasti, ja kuumaksi siinä löi päällikön ja upseeritkin, kun näkivät minun ottavan esille linkkuveitseni. fi|Mutta pian he rauhoittuivat, nähdessään, kuinka minä, lempeästi vankiani katsellen, fi|katkaisin hänen siteensä ja laskin hänet maahan. Mies pötki tietysti hetimmiten tiehensä. fi|Samoin tein minä muittenkin: otin heidät yksitellen taskustani, leikkasin nuorat poikki ja laskin maahan. fi|Sotaväki sekä kansa näkyi olevan erittäin kiitollinen tästä laupeuteni osoituksesta. fi|Asiasta annettiin sittemmin raportti, ja hovin silmissä minä kohosin koko lailla. fi|Yöksi minä konttasin huoneeseni -- vaikeuksiansa vailla se ei suinkaan ollut -- fi|ja panin maata lattialle, ja samoin kävi seuraavinakin neljänätoista yönä. fi|Sen ajan kuluttua piti, keisarin käskyn mukaan, vuode olla valmiina minua varten. fi|Kuusisataa tavallista patjaa tuotiin minun asuntooni ja laitettiin siellä kuntoon. Sataviisikymmentä neulottiin yhdeksi patjaksi, ja fi|tällaisia kerroksia pantiin neljä päällekkäin, vaikkei tuostakaan vielä kovin mukavaa leposijaa tullut kovalla, fi|sileäkivisellä lattialla. Samaan tapaan varustivat minut pieluksilla, hursteilla ja peitteillä ja fi|kävihän tuo kaikki laatuun minulle, monet kovat kokeneelle miehelle. fi|Kun tieto minun tulostani oli levinnyt ympäri valtakunnan, alkoi rikasta, laiskaa fi|ja uteliasta väkeä saapua suunnattomin joukoin minua katsomaan. Kylät jäivät melkein kylmille, fi|ja ihan olisi maanviljelys ja kotiaskareet joutuneet hunningolle, ellei majesteeti erityisillä proklamationeilla fi|ja valtiokäskyillä olisi ehkäissyt tällaista vahinkoa. Käsky kävi sellainen, että ken minut kerran nähnyt on, fi|hän kotiansa jälleen palaitkoon älköönkä ilman erityistä, hovista annettua lupakirjaa fi|astuko minun asuntoani lähemmäksi kuin viidenkymmenen yardin päähän. fi|Tällaisista lupakirjoista oli hovin sihteereillä hyvät sivutulot. fi|Tällä välin oli keisari neuvoskuntansa kanssa usein harkinnut, mitenkä minuun nähden olisi meneteltävä. fi|Hovi oli helisemässä minun kanssani, sen minulle kertoi perästäpäin muuan yksityinen ystävä, korkea-arvoinen mies, fi|joka tunsi hovin kaikki pienimmätkin salaisuudet. fi|Muutamat pelkäsivät minun pääsevän irti ja elantoni käyvän niin kalliiksi, että yleinen nälänhätä on pelättävissä. fi|Ehdotettiin sellaistakin, että minut pitäisi tappaa nälkään tai ampua minun käsiini ja kasvoihini myrkytettyjä nuolia, jotenka minusta pian päästäisiin. fi|Mutta, arveltiin toiselta puolen, niin suunnattoman ruumiin hajuhan synnyttää pääkaupunkiin ruttotaudin, fi|joka saattaa levitä yli koko valtakunnan. Kesken näitä harkintoja fi|saapui muutamia upseereita suuren neuvoskunnan huoneen ovelle. Kaksi heistä päästettiin sisään, fi|ja nämä kertoivat, mitenkä minä olin kohdellut noita kuutta ennenmainittua pahantekijää. fi|Tämä teki niin edullisen vaikutuksen hänen majesteetinsa ja koko neuvoskunnan sydämeen, että heti julaistiin keisarillinen käsky, fi|jonka mukaan kaikki kylät yhdeksänsadan yardin päässä pääkaupungista velvoitetaan joka aamu tuomaan kuusi härkää, fi|neljäkymmentä lammasta ja muitakin ruokatarpeita minun elannokseni sekä sitä mukaa myös leipää, viiniä ja muita juomia. fi|Kaikesta tästä annetaan hankkijoille valtiovarastoon osoitettuja maksulippuja. Keisari itse näet suorittaa omat menonsa pääasiallisesti fi|keisarillisten tiluksiensa tuloilla. Joskus vain, erityisten asianhaarain vaatiessa, fi|hän verottaa alamaisiansa. Sotapalvelusta he ovat velvolliset tekemään omalla kulungillaan. fi|Niinikään pestattiin minulle kuusisataa henkeä palvelusväeksi, ja heille laitettiin teltat kummallekin puolen asuntoni ovea. fi|Kolmesataa räätäliä pantiin neulomaan minulle pukukerrosta maan kuosin mukaan. fi|Kuusi hänen majesteetinsa kuuluisinta kirjan-oppinutta määrättiin opettamaan minulle maan kieltä. fi|Ja vihdoin säädettiin, että keisarin ja aateliston ja kaartin hevosia harjoitettaisiin usein minun ääressäni, jotta tottuisivat minuun. fi|Kaikki nämä käskyt täytettiin visusti, ja kolmen viikon perästä minä puolestani olin jo koko lailla oppinut heidän kieltään. fi|Hänen majesteetinsa kunnioitti minua tuon tuostakin käynnillänsä ja suvaitsi auttaa kirjanoppineita heidän opetustyössään. fi|Ei aikaakaan, niin jo rupesimme haastelemaan keskenämme. Ensi työkseni minä olin opetellut lausumaan sen hartaan toivomuksen, fi|että hänen majesteetinsa suvaitsisi päästää minut vapaaksi. Hänen vastauksensa, fi|mikäli minä siitä selvää sain, kävi siihen suuntaan, että aikaa voittain tämä kysymys otetaan harkinnan alaiseksi, vaan ett'ei se ole ajateltavissakaan ilman neuvoskunnan suostumusta. fi|Joka tapauksessa minun pitää ensin _Lumos kelmin pesso desmar lon empaso_, s.o.: fi|vannoa pitäväni rauhaa hänen ja hänen valtakuntansa kanssa. Minua, niin hän lupasi, fi|kohdellaan kumminkin ystävällisesti, kunhan vaan pysyn maltillisena ja fi|käyttäydyn säädyllisesti, saavuttaakseni hänen ja hänen alamaistensa kunnioituksen. fi|Hän pyysi, ett'en panisi pahaksi, jos hän käskee muutamain ylhäisten upseeriensa tarkastaa onko minulla aseita, fi|sillä nehän saattaisivat olla hyvinkin tuhoisia kapineita, fi|jos ovat kokonsa puolesta samansuhteisia kuin minun kookas personanikin. fi|Minä ilmoitin täyttäväni hänen majesteetinsa toivomuksen, jopa olevani valmis itse riisumaan vaatteet päältäni ja kääntämään taskuni nurin, fi|mutta hän selitti, että valtakunnan lakien mukaan kahden upseerin täytyy toimittaa puheenalainen tarkastus. fi|Hän sanoi kyllä tietävänsä, ett'ei se saata tapahtua ilman minun suostumustani ja apuani, mutta ilmoitti samalla, fi|että hän, täydelleen luottaen minun ylevä- ja oikeamielisyyteeni, uskoo virkamiehensä minun käsiini. fi|Mitä ikinä minulta otetaan pois, sen olen saapa takaisin valtakunnasta lähtiessäni, tahi suoritetaan minulle siitä kaikesta maksu fi|itse määräämäni hinnan mukaan. fi|Nyt otin nuo kaksi upseeria käteeni ja pistin ne vuorotellen ensin nutun, sitten muihin taskuihini, fi|paitsi kahteen pikku taskuun housuissani ja erääsen salataskuun, joita en luullut heidän rupeavan tarkastamaan, fi|ja joissa oli muutamia pikku kapineita, minulle yksin tärkeitä. fi|Toisessa oli minulla hopeinen taskukello ja toisessa kukkaro, jossa oli vähäsen kultarahoja. fi|Arvoisilla tarkastajilla oli mukanaan kynä, mustetta ja paperia, fi|ja niinpä he tekivät tarkan luettelon kaikesta, minkä nähneet olivat. fi|Toimensa suoritettuaan he pyysivät, että laskisin heidät jälleen maahan: fi|heidän täytyy näyttää luettelo keisarille. Tämän luettelon minä jälkeenpäin käänsin omalle kielelleni. fi|Se kuuluu sanasta sanaan näin: _Ensiksi_. Sittenkuin tarkat tutkimukset tehty oli, fi|löysimme me tältä isolta ihmisvuorelta (näin minä tulkitsen sanat _Quinbus Flestrin_) fi|hänen oikeasta taskustansa suuren palan karkeata kangasta, fi|joka teidän majesteetinne suurimpaan valtiosaliin kyllä lattiamatoksi riittäisi. fi|Vasemmasta taskusta löytyi sangen suuri hopeinen arkku, kansi samasta metallista, jota kantta me, tarkastajat, emme jaksaneet auki saada, fi|vaan pyysimme, että se meille aukaistaisiin, jolloin toinen meistä sen sisään astui, vajoten puoleen sääreen johonkin tomuun, fi|josta osa meidän kasvoillemme ylös pöllähti ja meidät monta kertaa peräkanaa aivastamaan pani. fi|Hänen liiviensä oikeasta taskusta löysimme me paksun kimpun eli käärön valkoista, ohutta ainetta, fi|kerroksittain päälletysten kierrettynä, paksuudeltaan kuin kolme ihmistä, fi|ylt'ympärinsä lujasti köydellä kierrettyjä mustia merkkejä päällänsä, jotka meidän alamaisimman ajatuksemme mukaan pookstaveita olit, fi|itsekukin kuin puoli meidän kämmenemme leveyttä. Oikeassa taskussa oli yksi kone, fi|jonka seljästä kävi ulos kaksikymmentä pitkää paalua, senkaltaisia kuin laipioriu'ut teidän majesteetinne hovin ympärillä. fi|Ihmisvuori mahtaa sillä päätänsä kammata, niin paljo kuin me ymmärrämme. fi|Emme nimittäin tahtoneet alati häntä meidän kysymyksillämme häiritä, fi|koska huomasimme vaikeaksi itseämme häneltä ymmärretyksi tehdä. Avarassa taskussa fi|hänen keskimmäisen pukunsa oikealla puolen (näin minä käännän sanat _ranfu-lo_, jolla kaiketi tarkoitetaan housuja) fi|me näimme ontelon rautaisen putken, melkein yhden miehen pituisen, joka oli kiinni vielä isommassa, hirsistä raketussa varressa, fi|ja sen rautaisen putken kummaltakin puolen kävi edes suuria rautaisia esineitä, kummallisen muotoisiksi kuvatuita, fi|ja sen esineen merkitys on meille yksi salaisuus. fi|Vasemmassa taskussa oli samankaltainen kone. fi|Pienessä taskussa oikealla puolen löysimme muutamia pyöreitä, eri suuria ja litteitä esineitä, fi|valkoisesta ja punaisesta metallista. Muutamat niistä valkoisista, kaiketi hopeasta tehdyt, fi|olit niin suuria ja raskaita, että minä ja minun kumppalini sitä tuskin jaksoimme nostaa. fi|Vasemmalla puolen me löysimme kaksi mustaa, epäsäännöllistä pilaria. Taskun pohjalla seisoissamme, fi|meidän päämme tuskin ylettyivät niitten ylimmäiseen huippuun. Toinen oli peitetty ja näkyi olevan yhdestä kappaleesta. fi|Toisen päässä oli joku valkoinen esine, kaksi kertaa niin paksu kuin meidän päämme. Kumpaankin oli pistetty suuri teräslevy, fi|jotka hän näytti meille, koska me epäilimme näitten esineitten olevan vaarallista laatua. Hän otti ne ulos kätköistä ja selitti, fi|että hänen kotimaassansa oli tapana toisella ajaa partaa ja toisella leikata ruokia. fi|Oli myöskin kaksi senkaltaista taskua, joihin emme sisälle voineet päästä. Hän kutsui niitä fobeiksi fi|[kellotasku housujen kauluksessa] ja olit ne kaksi leveätä rakoa hänen keskimmäisen pukunsa yläosassa, fi|mutta hänen ruumiinsa pingoituksesta aivan kiinnisuljetut. Vasemmasta fobista riippui ulkona suuret hopeiset käädyt fi|ja fobin pohjalla oli yksi ihmeellinen kone. Me käskimme hänen vetämään ulos sen kuin käätyjen päässä oli, fi|mitä ikinänsä se olla mahtaakaan, ja silloin tuli näkyviimme pallo, toinen puoli hopeata, fi|toinen jotakin läpinäkyvää metallia. fi|Läpinäkyvällä puolella oli ylt'ympäri piirretty muutamia kummallisia merkkejä, joita me luulimme voivamme meidän sormillamme koskettaa, fi|kunnes sormemme siltä läpinäkyvältä aineelta pidätetyksi tuli. Hän asetti koneen meidän korvaamme, fi|ja silloin kuului kovaa kolinaa, niinkuin koska vesimylly käy. Ja itse tykönämme me silloin päätimme, fi|että se on joko tuntematon eläin tahi se jumala, jota hän palvelee. Viimeksi edestuotu ajatus on luultavasti oikeampi, fi|koskapa hän meille selitti (jos häntä oikein ymmärsimme, sillä hänen puheensa on peräti epäselvää), että hän harvoin mihinkään työhön ryhtyy, fi|neuvoa siltä ensin kysymättä. Hän kutsui sitä oraakeliksensa fi|ja sanoi sen osoittavan, millä hetkellä hän elämässänsä mitäkin tekee. fi|Vasemmasta fobistansa hän edesveti verkon, melkein niin suuren kuin ne, joita kalamiehet käyttävät, fi|mutta se oli aukiotettava ja kiinnivedettävä, niinkuin rahakukkaro, jonka kaltaisena hän myös sitä käytti. fi|Sen sisässä me löysimme melkoisen paljouden keltaisia metallipaloja, jotka, jos ne puhdasta kultaa olisi, fi|sanomattoman rikkauden sisällänsä pitäisit. Sittenkuin me, teidän majesteetinne käskyä noudattaen, fi|huolellisesti kaikki hänen taskunsa tarkastaneet olimme, huomasimme me hänen ruumiinsa ympärillä yhden vyön, fi|joka jonkun ihmeellisen eläimen nahasta tehty oli. Siitä riippui hänen vasemmalla puolellansa miekka, viisi miehen vartta pitkä, fi|ja hänen oikeallansa silkki eli pussi, kahteen komeroon jaettu, kumpikin niin avara, fi|että siihen olisi kolme teidän majesteetinne alamaista kyllä mahtunut. Toisessa komerossa oli joukko kuulia eli palloja fi|sangen raskaasta metallista ja niin suuria kuin meidän päämme. Luja käsi tarvitaan niitä nostamaan. fi|Toinen komero sisällänsä piti mustia jyviä, ei kumminkaan koollensa eikä painollensa suuria, fi|sillä me jaksoimme pidellä niitä noin viisikymmentä meidän kämmenellämme. Tämä on tarkka luettelo fi|siitä kuin me löynneet olemme tämän ihmisvuoren yltä, joka meitä kohtaan itsensä sangen suurella höyliydellä käytti fi|ja asianmukaista kunnioitusta teidän majesteetinne käskyjä kohtaan osoitti. fi|Allekirjoitettu ja sinetillä suljettu sinä neljäntenä päivänä teidän majesteetinne onnellisen hallituksen yhdeksännessä kuukaudessa yhdeksättäkymmentä. fi|_Clefren Frelock. Marsi Frelock_. fi|Sittenkuin tämä oli hänen majesteetillensa julki luettu, käski hän minun, tosin ystävällisin sanoin, fi|jättää esille kaikki eri esineet. fi|Ensinnäkin hän vaati käyrän miekkani, jonka minä toin saapuville tuppineen päivineen. fi|Sillä välin hän oli käskenyt kolmetuhatta miestä valioväkeänsä asettumaan jonkun matkan päähän ympärilleni, valmiina laukaisemaan nuolensa minä hetkenä hyvänsä. fi|Tuota minä en huomannut lainkaan, silmäni kun koko ajan olivat kiintyneinä hänen majesteetiinsa. fi|Sitten hän vaati minua vetämään miekkani ulos. Muutamista merenveden syömistä ruostepilkuista huolimatta fi|se oli yhä vieläkin kirkas ja välkkyvä. Minä vedin säiläni ulos, niinkuin keisari oli käskenyt, fi|heilutin sitä puoleen ja toiseen, ja kun aurinko heiastui sen kirkkaasta pinnasta, sokaisten sotajoukkojen silmät, fi|niin pääsi valloille yleinen hämmästyksen ja kauhistuksen huuto. Hänen majesteetinsa oli urheamielinen mies fi|ja säikähti vähemmin kuin olisin luullutkaan. Hän käski minun sitten pistämään miekkani tuppeen ja, fi|heittämään sen maahan niin hiljaa kuin suinkin kuuden jalan päähän kahleistani. fi|Senjälkeen hän vaati näkyville toisen onton rautatorveni, joksi he minun taskupistolejani sanoivat. fi|Minä otin sen esille ja selitin, niin hyvin kuin osasin, mitenkä sitä käytetään. fi|Latasin sen pelkällä kruudilla, joka laukussani oli säilynyt kostumatta (taitavat merimiehet pitävät aina huolen siitä). fi|Pyysin sitten, ett'ei hänen majesteetinsa kovin säikähtäisi ja laukaisin ilmaan. fi|Tämä pamaus synnytti paljoa suuremman hämmästyksen kuin äskeinen säiläni. Sadottain kaatui miehiä maahan. fi|Itse keisarikaan, urhea mies, ei hetkeen aikaan päässyt entiselleen, vaikka olikin pysynyt pystyssä. fi|Pistolit minä sitten jätin maahan, kuten miekkanikin. Samalla muotoa luovutin kruuti- ja haulipussinikin, pyytäen, että fi|edellistä suojeltaisiin valkealta, koskapa se saattaa syttyä pienimmästäkin kipinästä ja poroksi polttaa koko keisarillisen palatsin. fi|Annoin pois taskukellonikin. fi|Keisari oli kovin utelias näkemään sitä ja käski kahden rotevimman kaartilaisensa tuomaan sen luokseen. fi|Korennolla he sen kantoivat majesteetin eteen siihen tapaan kuin Englannissa olutkuskit kantavat tynnyreitä. fi|Hän ihmetteli sen yhtämittaista kolinaa ja minuttiviisarin kulkua, jonka hän helposti erotti, fi|heillä kun on paljoa tarkempi näkö kuin meillä. Hän kysyi sitten oppineilta miehiltänsä, mikä se sellainen esine on, fi|mutta siitä oli noilla herroilla kovin monta eri mieltä, niinkuin lukija sanomattanikin arvaa. fi|Enkä minä kaikista heidän arveluistaan saanut selvääkään. Senjälkeen annoin pois hopea- ja vaskirahani fi|sekä kukkaroni, jossa oli yhdeksän suurta kultarahaa ja muutamia pienempiä. fi|Luovutin niinikään linkkuveitseni ja partaveitsen, kamman ja hopeisen nuuskarasian, fi|nenäliinan ja taskukirjan. Miekka, pistolit ja kruutipussi vietiin rattailla hänen majesteetinsa varastoihin; fi|muut tavarat sain takaisin. Kuten jo edellä olen maininnut, fi|oli takissani erityinen tasku, jota tarkastajat eivät huomanneet. fi|Siinä oli minulla silmälasit, joita minun välisti täytyy käyttää heikon näköni vuoksi, ja samoin taskukiikari fi|sekä muutamia pikku esineitä. fi|Niistä ei olisi keisarille ollut mitään hyötyä, jonka vuoksi en katsonut kunniani vaativan niitten esilleottamista. fi|Pelkäsinpä niitten särkyvänkin ja pilaantuvan, jos luovuttaisin ne heille fi|Tekijä hauskuuttaa keisaria ja hovia aivan erityisellä tavalla. -- Hovin huvitukset. -- fi|Tekijä pääsee vapaaksi muutamilla ehdoilla. fi|Lempeydelläni ja kohteliaalla käytökselläni olin kohonnut keisarin ja hovin kuin myös sotaväen ja kansankin suosioon fi|niin suurissa määrin, että toivoin piankin pääseväni vapaaksi. fi|Koetin kaikin tavoin käyttää tällaista edullista asemaa hyödykseni. fi|Maan-asukasten pelko minua kohtaan hälveni hälvenemistään. fi|Panin välisti maahan pitkäkseni ja päästin viisi kuusi henkeä kämmenelleni tanssimaan. fi|Vihdoin tulivat pojat ja tytöt niin rohkeiksi, että olivat piilosilla minun tukassani. fi|Olin jo koko lailla oppinut maan kieltäkin. fi|Eräänä päivänä suvaitsi keisari kutsua minut katsomaan hovinäytelmiä, joissa tämän puolen kansa voittaa kaikki muut fi|niin notkeudessa kuin komeudessakin. Ei minua noissa näytelmissä mikään niin suuresti huvittanut kuin nuorallatanssi. fi|Kaksitoista tuumaa korkealle maasta oli pingoitettu kahden jalan pituinen hieno, valkoinen lanka, fi|ja sen päällä tuo nokkela tanssi toimitettiin, fi|jota nyt lukijan luvalla käyn vähän laveammin kuvailemaan. Tähän huviin ottavat osaa ainoastaan ne, fi|jotka pyrkivät korkeihin virkoihin ja tavoittelevat suosiota hovissa. fi|Jo pienestä pitäin he harjoittelevat tätä taitoa. Kun korkea virka hovissa tulee avonaiseksi joko kuoleman tahi, fi|niinkuin usein tapahtuu, epäsuosioon joutumisen kautta, fi|silloin viisi kuusi tällaista viranhakijaa lähettävät kuninkaalle anomuksen, fi|jossa pyytävät saada esittää hänen majesteetinsa huviksi nuoralla tanssia. Ken korkeimmalle hyppää, fi|maahan putoamatta, se viran saa. Usein annetaan itse ministereillekin käsky lähteä näyttämään notkeuttansa, fi|osoittaakseen hallitsijalle, että yhä edelleen ovat tuossa toimessa taitavia. Flimnapilla, valtiovarain hoitajalla, fi|on etuoikeus heittää nuoralla ilmahyppy kokonaista tuumaa korkeammalle kuin yksikään muu lordi koko valtakunnassa. fi|Minun ystäväni Reldresal, keisarin yksityissihteereistä ylimmäinen, on minun mielestäni tässä taidossa -- fi|ellenhän vaan ole puolueellinen -- toinen mies valtiovarain hoitajan jälkeen. fi|Muut suuret virkamiehet ovat siinä kohden tasaväkisiä. fi|Näissä hyppyhuveissa sattuu välistä pahojakin tapaturmia, joista aikakirjat tietävät mainita lukemattomia. fi|Olen omin silmin nähnyt parin, kolmen kandidaatin katkaisevan jäseniänsä. fi|Pahempi vielä on vaara silloin kuin ministerit saavat käskyn käydä näyttämään notkeuttaan. fi|Silloin he koettavat voittaa kaikki muut ja pinnistävät ja ponnistavat voimiansa niin, fi|että tuskin heissä on yhtäkään, joka ei olisi joskus pudota romahtanut maahan. fi|Muutamille se on sattunut pari kolmekin kertaa. Minulle kerrottiin, että moniahta vuosi ennen minun tuloani fi|Flimnap olisi ehdottomasti taittanut niskansa, ellei sattumalta olisi osunut lattialla olemaan kuninkaallinen pielus, fi|joka hiukan lievensi täräystä. On olemassa toinenkin huvitus, joka tapahtuu ainoastaan keisarin, fi|keisarinnan ja pääministerin läsnäollessa. Kuningas panee pöydälle kolme kuuden tuuman pituista silkkinauhaa, fi|punaisen, keltaisen ja valkoisen. Nämä nauhat on aiottu palkinnoiksi niille, fi|joille keisari tahtoo erityistä suosiotansa osoittaa. fi|Juhlalliset menot toimitetaan hänen majesteetinsa suuressa valtiosalissa, jossa asianomaisten suosionsaajain täytyy näyttää taitavuuttansa aivan toisella tavalla kuin äsken kuvaamissani huveissa. fi|Sellaista en ole nähnyt vielä missään, en vanhalla enkä uudella maanpallon puoliskolla. fi|Keisari pitää keppiä vaakasuorassa asennossa, ja siinä nyt asianomaiset suosikit, yksi erältään, hyppivät kepin yli fi|tai konttaavat sen alitse eteenpäin tai takaperin, aina sitä myöten kuin keppi nousee tai laskee. fi|Välisti pitää majesteeti keppiä toisesta päästä ja pääministeri toisesta, vuoroin on keppi kokonaan pääministerin hallussa. fi|Ken notkein on ollut ja jaksanut useimmat kerrat hypätä ylitse ja kontata alitse, fi|se saa punaisen silkkinauhan, senjälkeinen keltaisen ja sitä seuraava valkoisen. fi|Nauhat he sitten köyttävät kaksin kerroin vyötäisilleen, fi|ja tuskin näkee hovissa yhtään, joka ei olisi tuommoisella nauhalla koristetut. Sotaväen ratsuja, fi|niinkuin keisarillistenkin tallien hevosia oli joka päivä käytetty minun läheisyydessäni, ja siten ne olivat niin tottuneet minuun, fi|että pillastumatta uskalsivat tulla minun luokseni. Ratsastajat laukkasivat hevosillaan kämmeneni yli, fi|ollessani pitkälläni maassa. Olipa muuan keisarin metsästäjistä niinkin rohkea, että fi|ratsasti isolla hevosellaan jalkanikin yli. Se oli todellakin uljas temppu. fi|Seuraavana päivänä oli minulla onni huvittaa hänen majesteetiansa aivan erikoisella tavalla. fi|Pyysin hänen majesteetiltansa saada käytettäväkseni muutamia kahden jalan pituisia ja fi|tavallisen putken paksuisia sauvoja. Kuningas antoi heti käskyn forstmestareilleen täyttää minun pyyntöni. fi|Ja niinpä saapui huomenissa kuusi metsäherraa yhtä monen kuorman kanssa, kahdeksan hevosta kunkin edessä. fi|Yhdeksän sauvaa minä pystytin maahan nelikulmion muotoon, joka ulottui puoli kolmatta jalkaa joka taholle. fi|Neljä muuta sauvaa sidoin vaakasuoraan joka kulmaan, niin että niistä syntyi jonkunlainen kalteri tarhan ympärille. fi|Levitin sitten nenäliinani tarhan yli ja pingoitin sen joka puolelta lujasti. Tämän tehtyäni, fi|pyysin keisarin lähettämään neljäkolmatta parhainta ratsumiestä äksieraamaan tarhaan. fi|Hänen majesteetinsa hyväksyi minun ehdotukseni, ja niinpä minä nostin hevosmiehet, yhden toisensa perästä ratsuineen aseineen ja fi|varustuksineen nenäliinalle. Heti käskyn saatuansa he jakaantuivat kahteen parveen, ja nyt alkoi leikkisota: fi|siinä he ampuivat toisiansa tylsäpäisillä nuolilla, huiskivat miekoillaan, hyökkäsivät ja pakenivat. fi|Kaikki tapahtui niin erinomaisessa järjestyksessä, ett'en moista ole milloinkaan nähnyt. fi|Keisari oli niin mielissään, että käski panna tämmöisiä huveja toimeen useampana päivänä perätysten. fi|Innostuipa niinkin, että itsekin nousi komentamaan ratsumiestensä liikkeitä ja sai, vaikka kovallekin otti, fi|keisarinnan suostumaan siihen, että minun sallittiin nostaa keisarinna kantotuoleineen päivineen kilpatarhan yläpuolelle, josta hänen oli parempi katsella leikkisotaa. fi|Onnekseni ei sattunut koko aikana mitään tapaturmaa. fi|Kerran vaan erään kapteenin tulinen ratsu sattui kavioillaan puhkaisemaan reiän nenäliinaan, jolloin sekä ratsu että kapteeni keikahtivat kellellensä. fi|Kiireimmän kaupassa minä nostin ne molemmat pystyyn, tukkesin reiän toisella kädellä ja nostin heidät toisella maahan. fi|Ratsulta oli nyrjähtänyt vasen jalka, mutta kapteeni pääsi ihan ehjänä. Nenäliinani minä sittemmin paikkasin niin hyvin kuin osasin, fi|mutta en sen koommin enää luottanut sen kestävyyteen moisissa yrityksissä. fi|Kerran ollessani hovia tällä tapaa huvittamassa, tuotiin äkkiä hänen majesteetillensa sana, että muutamat hänen alamaisistansa, fi|ratsastellessaan niillä tienoin, missä minut ensin oli huomattu, olivat löytäneet maasta suuren, mustan esineen. fi|Muodoltaan se on, sanottiin, varsin kummallinen, fi|laidoiltaan niin laaja, kuin hänen majesteettinsa makuukammio ja keskikohdalta miehen korkuinen. fi|Mikään elävä se ei ole, niinkuin ensin oli luultu, sillä nurmella se loikoi ihan yhdessä kohdin. fi|Muutamat olivat monta kertaa astuneet sen ympäri, toiset nousneet sen hartioille ja kuvullekin, joka oli sileä ja tasainen. fi|Polkemalla oli esine huomattu aivan ontoksi. fi|Alamaiset kaikessa nöyryydessä otaksuvat sen olevan ihmisvuoren kapineita, ja jos hänen majesteetinsa suvaitsee, niin se tuodaan tänne. fi|Ei siihen tarvita kuin viisi hevosta. fi|Minä ymmärsin heti, mistä on kysymys, ja iloitsin sydämmeni pohjasta nuo sanomat kuultuani. fi|Tuo löydetty esine ei ollut mikään muu kuin minun hattuni. Haaksirikkoon joutuessamme se oli vielä ollut minulla päässä, fi|nauhalla sidottuna leuan alle, ja siinä se oli vielä ollut veneessäkin soudettaessa, mutta luulin sitten, maihin pyrkiessäni, fi|nauhan heltineen ja hattuni jääneen mereen. fi|Nyt pyysin hänen majesteetiansa käskemään, että se tuotaisiin minulle niin pian kuin mahdollista. fi|Selitin samalla, millinen kapine se on ja mihin sitä tarvitaan. fi|Seuraavana päivänä kuormurit sen toivatkin, mutta ei se aivan entisellään enää ollut. Liereihin oli, puolenkolmatta tuuman päähän laidoista, fi|puhkaistu kaksi reikää, kumpaankin oli pistetty koukku, ja näistä köydet länkiin. fi|Tällä tavoin minun hattuani oli laahattu maata pitkin lähes puoli Englannin penikulmaa. fi|Koska kumminkin maanpinta siellä on tasaista ja pehmoista, fi|niin tuli hattu perille paremmassa kunnossa kuin olin luullutkaan. fi|Kaksi päivää senjälkeen pisti hänen majesteetinsa päähän ruveta huvitteleimaan varsin merkillisellä tavalla. fi|Se osa armeijaa, joka majaili pääkaupungissa ja sen läheisyydessä, sai käskyn olla valmiina. fi|Sitten hän pani minut seisomaan kuin mikä kolossi jalat niin levällä kuin suinkin mahdollista, ja senjälkeen käskettiin kenraali, fi|muuan vanha ja tottunut sotajoukkojen johtaja ja samalla minun suojelijani, marssittamaan sotajoukkoja minun jalkojeni välitse, fi|keihäät sojossa. Sotaväkeä oli siinä yhteensä kolmetuhatta jalka- ja tuhat ratsumiestä. fi|Hänen majesteetinsa oli julistanut käskyn, että jokaisen sotilaan tulee marssin aikana hengenrangaistuksen uhalla fi|osoittaa täydellistä kunnioitusta minun personaani kohtaan. fi|Muutamat nuoremmat upseerit eivät kumminkaan malttaneet olla hiukan irvistelemättä, nähdessään, fi|missä viheliäisessä kunnossa minun housuni olivat. fi|Olin jo tuon tuostakin lähetellyt hänen majesteetillensa kaikenkaltaisia esityksiä ja anomuksia vapaaksi pääsemisestäni. fi|Vihdoin hän otti asian esille ensin salaisessa neuvoskunnassa ja sitten valtioneuvostossa. fi|Vastustajia ei ollut kuin yksi ainoa, Skyresh Bolgolam, josta aivan syyttä suotta oli tullut minun veriviholliseni. fi|Koko neuvoskunta kumminkin äänesti hänet kumoon, ja kuningas vahvisti päätöksen. Tuo vastustajani oli galbet fi|eli valtakunnan amiraali. fi|Hän nautti keisarin luottamusta ja olikin valtion asioihin varsin perehtynyt, vaikka luonteeltaan äreä ja äkäinen mies. fi|Hänen täytyi nyt antaa perää, mutta sen verran hän kumminkin sai aikaan, että ne artiklat ja ehdot, fi|joitten nojalla minä olin pääsevä vapaaksi, ja jotka minun piti valallani vahvistaa, jätettiin hänen sepitettävikseen. fi|Nämä artiklat toi minulle Skyresh Bolgolam omassa personassaan, mukanansa kaksi alisihteeriä fi|ja muutamia ylhäisiä virkamiehiä. fi|Sittenkuin artiklat oli minulle julkiluettu, käskettiin minun valalla sitoutua noudattamaan niitä. fi|Vala minun piti tehdä ensin oman maani tavan mukaan ja sitten niin kuin heidän laissansa säädetty on. fi|Minun tuli sitä tehdessäni pitää oikeata jalkaani vasemmassa kädessä ja fi|asettaa oikean käden etusormi päälaelleni ja peukalo oikean korvan nipukkaan. fi|Lukija kukaties on nyt utelias saamaan tietoa senpuoleisen kansan kirjoitustavasta ja lauseparsista fi|kuin myös niistä ehdoista, joilla minulle vapaus suotiin. fi|Senpä vuoksi olen koko asiakirjan kääntänyt sanasta sanaan, mikäli olen kyennyt. Ja näin se kuuluu: _ fi|Golbasto Momaren Evlame Gurdilo Shefin Mully Ully Gue_, Lilliputin kaikkivaltias kuningas, fi|maan ääriin saakka; kaikkein häiritsijäin hallitsija, varttansa pitempi kaikkia ihmislapsia; fi|jonka jalat tallaavat maan sisustaa, ja jonka käsi aurinkoa tavoittelee; fi|jonka viittauksesta maailman ruhtinaitten polvet vapisevat; suloinen kuin kevät, ihana kuin kesä, fi|hedelmällinen kuin syksy, pelottava kuin talvi. Hänen kaikkein ylevin majesteetinsa edespanee sille ihmisvuorelle, fi|joka äskettäin meidän taivaallisiin alueisimme saapunut on, seuraavat artiklat, fi|jotka hänen, juhlallisella valalla noudattaaksensa, vahvistaman pitää. _Ensiksi_. fi|Hän älköön rohjetko ilman meidän nimenomaista käskyämme meidän pääkaupunkiimme sisälle astua; fi|jolloin asujamille pitää kaksi tuntia ennen varoitus annettaman, jotta tietäisivät heidän huoneissansa pysyä. fi|Sanotuilla vallanteillä vaeltaissansa tulee hänen visusti huolta siitä pitää, fi|ett'ei hän jaloillansa maahan tallaa ketäkään meidän rakkaista alamaisistamme eikä heidän hevosiansa eikä heidän rattaitansa; fi|Jos sangen pikaisen sanan saattaminen tarpeelliseksi havaitaan, on ihmisvuori velvollinen kerran kuukaudessa kuljettamaan sanansaattajaa ja fi|hänen hevostansa taskussansa kuusi päivänmatkaa ja jättämään hänet (milloin niin vaaditaan) fi|jotka Blefuscun saarella asuvat, ja tehdä minkä suinkin voi, hävittääksensä heidän laivastonsa, jota he nyt rakentelevat ja fi|olla meidän työmiestemme apuna, nostamassa senkaltaisia suuria kiviä fi|Sanotun ihmisvuoren tulee kahden kuukauden kuluessa sisäänjättää tarkka ilmoitus meidän valtakuntamme laajuudesta, fi|laskettuna hänen askeleissansa, jotka hän rantoja myöten astunut on. Viimeiseksi. fi|Sittenkuin ihmisvuori juhlallisesti vannonut on, että hän kaikki yllämainitut artiklat pitää ja noudattaa tahtoo, fi|on hän saapa sekä ruuaksensa ja juomaksensa fi|Hänellä pitää myöskin oleman vapaa tyköpääsemys meidän keisarillisen personamme eteen, ja fi|on hänen osaksensa tuleva muitakin osoituksia meidän suosiostamme. Annettu Belfaboracin palatsissa fi|kahdentena päivänä toistakymmentä meidän hallituksemme yhdennessä kuukaudessa kymmenettäkymmentä. fi|Minä vannoin ja allekirjoitin nämä artiklat suurella ilolla ja mielihyvällä, vaikk'eivät ne olleetkaan kaikki niin kunniakkaita kuin olisin toivonut. fi|Nehän olivat kokonaan Skyresh Bolgolamin, yliamiraalin, ilkeämielisyyttä vaan. fi|Heti senjälkeen otettiin minulta kahleet jaloista pois ja nyt olin aivan vapaa mies. fi|Keisari teki minulle sen kunnian, että oli läsnä koko juhlamenojen ajan. fi|Kiitollisuuteni osoitteeksi minä lankesin hänen majesteetinsa jalkoihin, fi|mutta hän käski minun nousta ja lausui minulle monta armollista sanaa, joita en käy tässä toistamaan, jott'en näyttäisi turhamieliseltä. fi|Lopuksi hän lausui toivovansa, että minusta tulee hänelle hyödyllinen palvelija, fi|ja että minä todistan ansainneeni kaiken sen suosion, kuin hänen puoleltansa minun osakseni tullut on ja fi|vastedes tulla saattaa. fi|Lukija suvaitkoon ottaa huomioonsa, että keisari oli viimeisessä artiklassaan määrännyt minulle niin paljon ruokaa ja juomaa fi|Siitä nyt lukija näkee, kuinka älykästä väkeä lilliputilaiset ovat, fi|ja kuinka ymmärtäväinen ja tarkka taloudenhoitaja heidän kuuluisa keisarinsa on fi|Lilliputin pääkaupunki, ja keisarillinen palatsi. -- Keskustelu ylisihteerin kanssa. -- fi|Tekijä lupaa auttaa keisaria hänen vihollisiansa vastaan. fi|Vapaaksi päästyäni minä ensi työkseni pyysin lupaa saada käydä Mildendossa, valtakunnan pääkaupungissa. fi|Helposti siihen luvan sainkin sillä nimenomaisella ehdolla kumminkin, ett'en tekisi pahaa ihmisille enkä taloille. fi|Kaupungin asukkaille annettiin keisarillisella julistuksella tieto minun tulostani. fi|Muuri kaupungin ympärillä on puolikolmatta jalkaa korkea ja yksitoista tuumaa leveä, fi|niin että parivaljakko varsin hyvin pääsee kulkemaan sen harjalla. fi|Muurin sivuilla on torneja joka kymmenen jalan päässä. fi|Minä harppasin läntisen portin yli ja läksin kulkemaan kaupunkia, pysytellen vain kahdella pääkadulla. fi|Niitä myöten minä astuskelin varsin verkasti ja kylki edellä, ylläni pelkkä hihaton liivijakku, fi|jottei nutunliepeistä olisi haittaa katoille ja räystäille. fi|Peräti varovasti siinä täytyi liikkua, ett'ei tallaisi jonkun vitkastelijan päälle, joka vielä oleskeli kaduilla, fi|vaikka käsky oli käynyt, että itsekunkin pitää huoneessansa pysymän, vahinkoja välttääksensä. fi|Akkunat ja katot olivat niin täpötäynnään ihmisiä, ett'en luule matkoillani missään nähneeni niin väkirikasta paikkaa. fi|Molemmat pääkadut, viisi jalkaa leveät, kulkevat ristikkäin ja jakavat kaupungin neljään kortteliin. fi|Puodeissa ja toreilla runsaasti kaikenlaista tavaraa. Keisarin palatsi on keskellä kaupunkia, fi|kahden pääkadun risteyksissä. Sen ympäri kulkee kaksi jalkaa korkea muuri. Minulla fi|niin saatoin nähdä palatsin joka puolelta. fi|Sisimmässä sijaitsee keisarin huoneusto. fi|Koska nyt ulkopuolisen pihan rakennukset olivat vähintänsä viisi jalkaa korkeita, oli minun mahdoton harpata niitten yli, harjoja vahingoittamatta, fi|vaikka seinät olivatkin hakatusta kivestä, neljä tuumaa paksuja. fi|Keisari olisi mielellään suonut minun pääsevän näkemään palatsinsa komeutta, mutta se kävi mahdolliseksi vasta kolme päivää myöhemmin. fi|Läksin näet kuninkaalliseen metsään, joka sijaitsi sadan kyynärän päässä kaupungista, fi|katkaisin siellä puukolla muutamia paksuimpia puita ja laitoin niistä kaksi jakkaraa, noin kolme jalkaa korkeita kukin ja tarpeeksi lujia kestämään minun painoani. fi|Saatuani jakkarat valmiiksi, läksin jälleen kaupunkiin, jossa väestölle jo oli annettu uusi julistus minun tulostani. fi|Ulkopuolisella pihalla nousin seisomaan toiselle jakkaralle ja nostin toisen kattojen yli sisäpihaan. fi|Koukkupäisellä kepillä nostin sitten sisäpuolelle ensimmäisenkin jakkaran. Nyt kävin pitkäkseni ja fi|asetin kasvoni keskimmäisen kerroksen akkunain kohdalle, jotka varta vasten oli jätetty auki. fi|Siinä kohtasi silmääni loistavin näky, mitä suinkin saattaa ajatella. fi|Siinä näin keisarinnan ja nuoret prinssit, itsekunkin eri huoneissaan, loistavat seurueet ympärillänsä. fi|Hänen majesteetinsa keisarinna suvaitsi myhähtää minulle hyvin armollisesti ja fi|ojensi minulle akkunan kautta kätensä suudeltavaksi. Aamulla kerran -- fi|taisi olla puoli kuukautta siitä kuin olin päässyt vapaaksi -- saapui minun luokseni Reldresal, yksityis-asian ylisihteeri, fi|niinkuin hänen arvonimensä kuuluu. Yhden ainoan palvelijan seurassa hän tuli, jätettyään vaununsa jonkun matkan päähän, ja fi|pyysi päästä puheilleni. Minä otin hänet heti vastaan, hän kun oli ylhäinen ja suuriansioinen mies fi|sekä sitä paitsi oli tehokkaasti kannattanut minun hakemuksiani hovissa. Minä tarjousin olemaan pitkälläni, fi|jotta hän paremmin ulottuisi minun korvani kohdalle, mutta hän piti parempana olla kämmenelläni koko keskustelun ajan. fi|Hän onnitteli ensiksi minua vapauteni johdosta, huomauttaen, että hänelläkin on jonkin verran ansiota sen hankkimisessa, fi|mutta, lisäsi hän, en minä vapauttani sittenkään olisi niin helpolla saanut, fi|elleivät hovin olot olisi nykyään varsin omituisella kannalla. fi|Niin kukoistavalta kuin tila maassa näyttääkin ulkomaalaisen silmissä, sanoi hän, on meillä kaksi ankaraa ahdistusta: fi|kotona raivoaa puolueriitoja, ja ulkoapäin uhkaa vihollisista mahtavin. -- fi|Trameksanien ja Slameksanien, välillä. Nimensä ne ovat saaneet kenkiensä korkojen mukaan: toisilla on korkeammat korot, fi|toisilla matalammat. Tähän asti on se luulo ollut yleinen, että korkeat korot sopivat parhaiten meidän perustuslakiemme henkeen, fi|mutta siitä huolimatta on majesteeti päättänyt käyttää maansa hallinnossa yksinomaa matalain korkojen pitäjiä ja jaella heille kaikki virat, fi|jotka kruunun asetettavissa ovat. Sen te kyllä pian saatte huomata, niinkuin senkin, että hänen majesteetinsa kengänkorot fi|ovat kahta drurria matalammat kuin kenenkään hovimiehen. (Drurri on neljästoista-osa tuumaa.) fi|Niin ovat nämä puolueet eripuraisia keskenänsä, ett'eivät enää yhdessä syö eivätkä juo, fi|eivät edes keskustelekaan keskenään. Trameksaneja, elikkä korkeakorkoisia, fi|on kaiketikin luvullensa enemmän kuin meitä, mutta valta on kumminkin kokonaan meidän käsissämme. fi|Hänen keisarillinen korkeutensa perintöruhtinas näyttää, ikävä kyllä, kallistuvan korkeitten korkojen puolelle; fi|ainakin huomaa selvään hänen pitävän toisessa kengässä korkeampaa korkoa kuin toisessa, jonka vuoksi hän onnahtelee käydessään. fi|Ja kesken näitä sisäisiä riitoja uhkaa meitä hyökkäys Blefuscun saaren puolelta, fi|joka on maailman toinen suurin valtakunta, fi|alalleen ja voimalleen melkein yhtä suuri kuin hänen majesteetinsa valtakunta. -- Mitä sitten, -- fi|jatkoi hän, -- teidän vakuutukseenne tulee, että maailmassa on muitakin valtakuntia, joissa asuu teidän kokoisianne ihmisolentoja, fi|niin eivät filosofit meillä oikein ota sitä uskoaksensa, vaan luulevat pikemmin teidän pudonneen tänne fi|kuusta tai jostain taivaan tähdestä. Se nimittäin on varmaa, että satanen teidän kokoisianne kuolevaisia fi|saattaisi vähässä ajassa sukupuuttoon hävittää kaiken pellon viljan ja kaiken karjan hänen majesteetinsa alueilta. fi|Sitä paitsi ei meidän historioissa, jotka ulottuvat kuusituhatta kuukautta ajassa taaksepäin, fi|ole mainittu muita maita kuin nämä kaksi valtakuntaa, Lilliput ja Blefuscu. fi|Ja nämä kaksi mahtavaa naapuria ovat käyneet mitä tuiminta sotaa keskenänsä fi|kokonaista kuusi neljättäkymmentä kuukautta. -- Tämän sodan syy oli seuraava, -- fi|kertoi Reldresal. Kaikkina aikoina ja kaikin paikoin on tunnettu ja tunnustettu, fi|että muna on ennen syömistä avattava paksummasta päästä. Mutta nyt sattui nykyisen majesteetin vaari kerran, pikku poikana, fi|leikkaamaan sormensa, kun yritti avaamaan munaa vanhan tavan mukaan paksummasta päästä. Silloin hänen isänsä, keisari, fi|julisti, että kaikkien alamaisten tulee, ankaran sakon uhalla, avata munat terävämmästä päästä. fi|Tämän uuden lain pani kansa kovin pahaksensa. Aikakirjat kertovat, että sen johdosta syntyi kapinoita kuusi eri kertaa. fi|Niissä meni yhdeltä keisarilta henki, toiselta kruunu. Blefuscun hallitsijat yllyttelivät myötäänsä näitä sisällisiä riitoja, fi|ja aina kun kapinat oli saatu kukistetuiksi, siirtyivät maanpakoon tuomitut Blefuscun valtakuntaan. fi|On laskettu, että enemmän kuin yksitoista tuhatta ihmistä kernaammin meni kuolemaan kuin suostui aukaisemaan munia terävämmästä päästä. fi|"Satoja nidoksia kirjoitettiin näistä kinastuksista, mutta ""paksumman pään miesten""" fi|kirjat on jo aikaa sitten kielletty ja koko se puolue lain kautta julistettu kelvottomaksi julkisiin virkoihin. fi|Näitten rettelöiden aikana Blefuscun keisarit huomauttivat meitä monta kertaa lähettiläittensä kautta hajaannuksen aikaansaamisesta uskonnossa, fi|syyttäen meitä siitä, että olimme rikkoneet niitä päämääräyksiä vastaan, jotka meidän suurin profettamme Lustrog fi|oli säätänyt Blundecralissa (Lilliputien koranissa) ja sen viidennessä luvussa viidettäkymmentä. fi|Mutta tuo nyt oli pelkkiä verukkeita vain, sillä tekstin sanat kuuluvat: fi|kunkin todellisesti uskovaisen pitää särkeä muna siitä päästä kuin sopiva on. Ja mikä pää se sopiva on, fi|se olisi, minun nöyrän mielipiteeni mukaan, jätettävä itsekunkin omantunnon asiaksi fi|taikka maistraatin korkeimman virkamiehen määrättäväksi. fi|Mutta sittemmin saivat nuo paksumman pään miehet niin paljon suosiota Blefuscun keisarin hovissa ja niin paljon apua ja kannatusta puolueeltansa täällä kotona, fi|että veristä sotaa on käyty kummankin valtakunnan välillä jo kuusi ja kolmekymmentä kuukautta. fi|Ja sen ajan kuluessa meiltä on mennyt neljäkymmentä linjalaivaa fi|ja koko joukko pienempiä aluksia kuin myös yhteensä kolmekymmentä tuhatta parhainta miestä meidän meriväestämme ja sotajoukostamme. fi|Vihollisten tappiot ovat olleet jonkun verran suuremmat kuin meidän. fi|Nyt he ovat varustaneet suurilukuisen laivaston ja aikovat hyökätä meidän kimppuumme. Hänen keisarillinen majesteetinsa on nyt, fi|luottaen teidän miehuuteenne ja voimaanne käskenyt minun antamaan teille kertomuksen asiain tilasta täällä. fi|Minä pyysin sihteerin edeskantamaan hänen majesteetillensa minun nöyrän alamaisuuteni tunteet ja ilmoittamaan hänelle, ett'ei minun sovi muukalaisena sekaantua puolueriitoihin, fi|vaan että minä olen altis, oman henkeni uhalla, puolustamaan hänen personaansa ja valtakuntaa kaikilta kuin sitä uhata uskaltavat fi|Vihollisen hyökkäys torjuttu erinomaisella sankarityöllä. -- Korkein arvonimi. -- fi|Lähettiläitä Blefuscusta. -- Rauhanteko. -- Tulipalo. -- fi|Keisarinnan palatsi pelastettu. fi|Blefuscun valtakunta sijaitsee saarella pohjoiskoilliseen Lilliputista. fi|kuultuani hyökkäyksen uhkaavan siltä puolen, koetin entistä enemmän olla näyttäytymättä rannalla. fi|Blefuscuunhan ei ole vielä tietoa minusta saapunut, ja nyt he saattaisivat huomata minut. fi|Sitä paitsi oli sodan aikana kaikenlainen yhteys molempain valtakuntain välillä hengen rangaistuksen uhalla kielletty fi|ja kaikki alukset otettu sodan tarpeiksi takavarikkoon. fi|Minä ilmoitin hänen majesteetillensa suunnitelmani, jonka mukaan minä aion valloittaa koko vihollisen laivaston, joka, fi|niinkuin meidän vakoojilta olin kuullut, on parhaillaan Blefuscun satamassa, valmiina ensi tuulella lähtemään liikkeelle. fi|Läksin saaren koilliskulmaan, vastapäätä Blefuscua, lymysin erään kukkulan taakse ja tarkastelin taskukiikarillani vihollisen laivastoa: fi|siihen näet olin valtuutettu -- tuoda koko joukon mitä lujimpia köysiä ja rautatankoja. fi|Köydet olivat tavallisen purjelangan paksuisia ja rautatangot pituudelleen ja paksuudelleen kuin sukkapuikot. fi|Köydet minä kiersin kolminkertaisiksi, samoin rautatangot, joitten päät sitten taivutin koukun muotoon. fi|Näin varustettuna palasin rannan kallioille, riisuin siellä nutun, kengät ja sukat fi|ja astuin mereen puoli tuntia ennen nousuvettä, ylläni pelkkä liivijakku. fi|Kaalasin niin nopeasti kuin suinkin mahdollista oli ja uin syvimmän kohdan yli, fi|Ei kulunut puoltakaan tuntia, niin jo olin laivaston luona. Viholliset, minut nähtyänsä, säikähtivät niin pahanpäiväisiksi, fi|Otin nyt köyteni esille, pistin koukun kunkin laivan kokkaan ja sidoin köysien päät yhteen. fi|Tätä tehdessäni vihollinen laukaisi minuun nuolia muutaman tuhannen, ja niistä sattui minua koko joukko käsiin sekä kasvoihin. fi|Siitä oli paljo haittaa työlleni, puhumattakaan siitä, että haavoja pisti ja kirveli. fi|Enimmin pelkäsin silmiäni, ja pahoin niitten olisi käynytkin, ellei olisi muuan oiva keino johtunut mieleeni. fi|Niinkuin ennen olen maininnut, oli minulla silmälasit erikoisessa taskussa, joka oli keisarin tarkastajilta jäänyt huomaamatta. fi|Ne minä nyt sidoin nenälleni niin lujasti kuin laatuun kävi ja jatkoin rohkeasti työtäni, välittämättä vihollisen nuolista. fi|Moni niistä kyllä sattui silmälaseihin, mutta ei siitä sen suurempaa vahinkoa; siirrähtiväthän vain lasit sijoiltansa hiukan. fi|Saatuani kaikki koukut kiinni, rupesin vetämään köysiä sidotusta päästä, mutta laivatpa eivät liikahtaneetkaan. fi|Ne olivat kiinni ankkureissaan, ja niinpä oli uljain osa yritystäni vielä suorittamatta. Päästin köydet käsistäni -- fi|olivathan ne koukuissa kiinni -- ja leikkasin urheasti ankkuritouvit puukolla poikki, fi|saaden pari sataa nuolta käsiin ja kasvoihin. Nyt tartuin jälleen solmuun kiinni ja fi|vedin varsin helposti perässäni viisikymmentä vihollisen suurinta sotalaivaa. fi|Blefusculaisilla ei ollut ensi alussa aavistustakaan minun tarkoituksistani. Hämmästyen he katselivat, fi|kuinka minä leikkelin poikki laivain ankkuritouveja, ja luulivat minun aikovan saada laivat tuuliajolle ja törmäilemään toisiinsa, fi|mutta pian he huomasivat koko laivastonsa lähtevän liikkeelle hyvässä järjestyksessä ja minun vetävän köysien päästä. fi|Silloin pääsi heiltä niin hirmuinen hätähuuto ja epätoivoinen parkuna, fi|että sitä on mahdoton kuvata ja mahdoton käsittää. fi|Päästyäni nuolten kantamasta minä pysähdyin hetkeksi ja vedin nuolet ulos käsistäni ja kasvoistani fi|ja voitelin niitä sillä rasvalla, jota minulle jo ensi päivänä Lilliputissa oli annettu nuolenhaavoihin pantavaksi, niinkuin edellä jo olen kertonut. fi|Otin sitten silmälasit pois, odotin tunnin verran, kunnes luode oli vähän laskenut, kaalasin keskikohdan yli, saalis perässäni, ja fi|saavuin onnellisesti Lilliputin keisarilliseen satamaan. fi|Keisari oli koko hoviväkensä kanssa rannalla odottamassa tämän suuren seikkailun päättymistä. fi|Ensi alussa he näkivät laivaston lähenevän lavean puoliympyrän muodossa. Minua he eivät erottaneet, fi|minä kun olin rintaa myöten vedessä. fi|Laivaston tullessa keskelle salmea, ulottui vesi minua kaulaan saakka. fi|Silloin he säikähtivät, keisari luuli minun hukkuneen ja vihollisen laivaston lähenevän täydessä sotarinnassa. Mutta pian häneltä pelko hälveni, fi|sillä salmi kävi matalammaksi joka askeleelta, minkä astuin, eikä aikaakaan, niin jo olin kuuleman päässä rannasta. fi|Silloin minä kohotin korkealle köyden solmupään ja huusin kovalla äänellä: fi|Kauan eläköön kaikkein mahtavin Lilliputin keisari! fi|Maihin noustuani tämä suuri hallitsija otti minut vastaan mitä mairittelevimmilla ylistyspuheilla fi|ja nimitti minut ihan siinä paikassa _nardac_'iksi, joka siellä on arvonimistä korkein. fi|Hänen majesteetinsa lausui nyt sen toivomuksen, että minä jossain toisessa tilaisuudessa toisin loputkin vihollisten laivoja hänen satamiinsa. fi|Näin määrätön on ruhtinaitten kunnianhimo. fi|Tämäkään keisari ei näkynyt tavoittelevan sen vähempää kuin tehdä koko Blefuscun valtakunnasta pelkkä maakunta, fi|varakuninkaan hallitsema. Siten hän toivoi saavansa kukistetuiksi paksumman pään miehet kokonaan ja fi|pakottaneeksi senkin puoleisen kansan avaamaan munia terävämmästä päästä. Siten, niin hän ajatteli, fi|tulee hänestä koko maailman yksinvaltias. fi|Minä koetin saada häntä luopumaan moisista ajatuksista, esiintuoden sekä politillisia että oikeusopillisia syitä. fi|Sanoin hänelle suoraan, etten minä ikipäivinä suostu käymään kätyriksi sellaiseen yritykseen, fi|jolla vapaa ja uljas kansa aiotaan saattaa orjuuteen. Asia otettiin keskusteltavaksi valtakunnan neuvostossa, ja fi|siellä olivat viisaimmat ministerit minun puolellani. fi|Tämä minun avoin selitykseni oli niin täydessä ristiriidassa hänen majesteetinsa hankkeiden ja politiikan kanssa, ett'ei hän saattanut sitä milloinkaan antaa minulle anteeksi. fi|Hän toi tämän mielipiteensä esiin valtakunnan neuvostossa varsin salakavalalla tavalla. fi|Viisaimmat ministereistä -- niinkuin perästäpäin sain tietää -- näkyivät vaitiolollaan olevan samaa mieltä kuin minä. Toiset sitä vastoin, fi|salaisia vihollisiani, eivät malttaneet olla ohimennen lausumatta muutamia epäedullisia sanoja minusta. fi|Ja siitä saakka rupesi muuan hänen majesteetinsa kannattama liittokunta ministereitä vehkeilemään minua vastaan. fi|Kahden kuukauden perästä puhkesi vihamielisyys ilmiliekkiin ja oli vähällä saada toimeen minun kukistumiseni. fi|Näin vähän painavat suurimmatkaan ruhtinaille osoitetut palvelukset, fi|jos toiselle vaakalautaselle joutuu kieltäyminen tottelemasta heidän oikkujansa. fi|Kolme viikkoa minun onnistuneen yritykseni jälkeen saapui Blefuscusta juhlallinen lähetyskunta, fi|nöyrimmästi tarjoamaan rauhaa. Se solmittiinkin meidän keisarille peräti edullisilla ehdoilla. fi|Heidän esiintymisensä oli kerrassaan loistava, niin hyvin heidän hallitsijansa mahtavuuden kuin heidän toimensa tärkeyden mukainen. fi|Liittokirjaa tehtäessä olin minä heille apuna sen luottamuksen nojalla, mikä minulla hovissa siihen aikaan oli fi|tai minkä ainakin luulin itselläni olevan. Toimensa päätettyään, fi|heidän eksellensinsä tekivät muodollisen visitin minun luonani, fi|sillä he olivat saaneet kuulla, kuinka paljon minä olin pitänyt heidän puoltaan. fi|He puhelivat ensin mairittelevin sanoin minun voimastani ja ylevämielisyydestäni ja fi|herransa ja keisarinsa nimessä kutsuivat minua käymään heidän maassansa, lausuen sen toivomuksen, fi|että minä osoittaisin sielläkin sitä verratonta väkevyyttäni, fi|josta he olivat niin paljon ihmeitä kuulleet. fi|Minä puolestani pyysin heitä edeskantamaan minun nöyrimmän kunnioitukseni heidän herrallensa ja keisarillensa, fi|jonka hyväin avujen maine on täyttänyt koko maailman ihmettelyllä ja ihailulla, ja jonka eteen minä toivon saavani astua, fi|ennenkuin palajan isänmaahani. Päästyäni ensi kertaa senjälkeen meidän keisarin puheille, fi|pyysin häneltä lupaa saada käydä Blefuscun hallitsijan luona. fi|Luvan hän minulle suvaitsi antaa, mutta varsin kylmästi, sen huomasin. fi|Syytä tuohon en osannut arvata, kunnes minulle kuiskattiin, että Flimnap fi|ja Bolgolam olivat selittäneet minun keskusteluni lähettiläitten kanssa osoittavan epäkunnioitusta hänen majesteetiansa kohtaan. fi|Omatuntoni oli tässä kohden aivan syytön, fi|ja siksipä minun käsitykseni hovista ja ministereistä silloin ensi kertaa järkähti. fi|Lukija muistanee vielä, että minun vapautuskirjassani oli muutamia kohtia, jotka eivät minua miellyttäneet, fi|ne kun olivat liiaksi orjamaisia. fi|Enkä olisi allekirjoituksellani niihin suostunutkaan, ellei kova hätä olisi pakottanut. fi|Nyt kun minusta oli tullut ylhäinen nardac, ei tuommoisia toimia enää pidetty minun arvolleni sopivina, eikä keisari -- fi|se olkoon sanottu hänen kunniakseen -- niistä minulle koskaan edes maininnutkaan. fi|Pian senjälkeen oli minulla tilaisuus osoittaa hänen majesteetillensa ainakin minun mielestäni varsin suuri palvelus. fi|Sydänyön aikana kerran heräsin siihen, että suuri kansan paljous piti kauheata melua oveni ulkopuolella. fi|"Säikähdin todellakin. Kuulin heidän myötäänsä hokevan: ""burglum""." fi|Muutamat hoviherroista tunkeusivat väkijoukon läpi ja pyysivät minua heti paikalla tulemaan palatsiin, jossa keisarinnan huoneusto oli syttynyt palamaan. fi|Muuan hovidaameista oli nukkunut vuoteesensa romaanin ääreen, lamppu oli kaatunut, ja siitä tulipalo. fi|Minä nousin heti. Käsky annettiin astua syrjään minun tieltäni, ja kun tänä yönä oli kuutamo, fi|niin pääsin palatsille, tallaamatta ketään. Siellä oli jo pystytetty tikapuita seiniä vastaan ja ihmisillä sangot kädessä, fi|mutta vesi oli pitkän matkan päässä. fi|Sangot olivat suuren sormustimen kokoisia, ja ihmiset ojensivat minulle niitä minkä ennättivät, mutta liekki oli päässyt jo sellaiseen vauhtiin, ett'ei moisista mitä apua. fi|Olisinhan minä helposti saanut tulen tukautetuksi takillani, mutta pahaksi onneksi olin jättänyt sen kiireissäni kotia; fi|ylläni ei ollut kuin nahkaiset liivit. Tila näytti varsin surkealta ja epätoivoiselta. fi|Ja niin tuo muhkea palatsi olisi kuin olisikin palanut perustuksiansa myöten, ellei neuvokkaisuuteni -- fi|jota minulla toki ei aina ole mukana -- olisi tullut avuksi. fi|Mieleeni muistui, että muurin ulkopuolella on muuan likaropakko. Hetkeäkään viipymättä minä harppasin sinne, fi|täytin hattuni tuolla hiukan löyhkäävällä vedellä ja riensin palopaikalle takaisin. fi|Tulipalon sain nyt pian sammutetuksi, fi|mutta sitä tehdessäni olin kauhukseni vähällä hukuttaa keisarinnan ja keisarilliset lapset. fi|Vesi oli näet täyttänyt huoneet, joihin keisarinna lapsineen ja hovidaameineen oli paennut, fi|ja minulla oli täysi tekeminen poimiessani heitä akkunain kautta ulos ihan tunnottomina. fi|Siitä sukesi varsin ikävä juttu minulle, mutta kolmen minutin kuluttua oli tulipalo kokonaan sammutettu, fi|ja tuo jalo linna, monen ihmispolven aikana rakettu, oli pelastettu hävitykseltä. fi|Aamun koittaessa palasin kotia, odottamatta keisarin onnitteluja. fi|Olin tosin tehnyt erinomaisen palveluksen, mutta enhän ollut varma, mitä hänen majesteetinsa arvelee siitä tavasta, jolla tehtävä tuli suoritetuksi. fi|Valtakunnan perustuslaeissa on näet säädetty hengenrangaistus jokaiselle, ken ikinä olla mahtaa, fi|joka sormellaankaan kajoaa keisarinnaan tai prinsessoihin. Hiukan lohdullisemmalta tuntui, saatuani tietää, että fi|hänen majesteetinsa oli käskenyt oikeusasian ministerin laatimaan minulle nimenomaisen kirjallisen anteeksi-annon. fi|Sitä ei minulle kumminkaan annettu. Yksityistä tietä kuulin keisarinnan olevan kauheasti pahoillansa minun teostani, fi|vetäytyneen sisimpiin huoneisinsa fi|ja päättäneen, ett'ei hän enää entistä asumustansa ikinä kuntoon laitata. fi|Uskotuillensa hovidaameille hän ei malttanut olla ilmaisematta, fi|että hän aikoo kostaa minulle keisarinnan palatsin saastuttamisen fi|Lilliputin asukkaista ja heidän tavoistaan ja laeistaan. -- Tekijän elintavat. -- fi|Vihamiehiä. fi|Vaikka aikomukseni on julaista lähempi selonteko Lilliputin valtakunnasta erityisessä teoksessa, fi|annan uteliaalle lukijalle jo tässäkin moniaita yleisiä tietoja. fi|Ihmiset siellä, kuten jo olen sanonut, ovat vajaata kuutta tuumaa pitkiä, ja sitä mukaa ovat eläimet ja kasvitkin. fi|Niinpä ovat suurimmat hevoset ja härjät neljä, virsi tuumaa korkeita, lampaat puoli kolmatta tuumaa, hiukan päälle tai alle; fi|hanhet ovat varpusen kokoisia ja niin edespäin pienenevässä sarjassa fi|niin pikkuisiin, ett'eivät niitä ainakaan minun silmäni erottaneet. fi|Luonto on kumminkin lahjoittanut Lilliputilaisille erittäin hyvät silmät, fi|he näkevät pienimmätkin esineet varsin tarkasti, vaikk'ei kovin pitkänkään matkan päästä. fi|Niinpä näin kerran kokin kynivän leivosta, joka ei ollut kärpästä suurempi, ja nuoren tytön pujottavan näkymättömän hienoa silkkiä näkymättömän hienon neulan silmään. fi|Pisimmät puut ovat siellä noin seitsemän jalkaa korkeita, muut kasvit sitä mukaa, fi|mutta ne saa lukija kuvitella mielessänsä. En ota sen laajemmalti puhuakseni heidän tieteistään. fi|Sanon vaan, että useimmat tieteenhaarat ovat siellä kukoistaneet monta miespolvea. Mutta heidän kirjoitustapansa on varsin omituista. fi|Eivät he kirjoita vasemmalta oikealle, niinkuin Europalaiset, eivätkä oikealta vasemmalle, kuin Arabialaiset, fi|eivätkä ylhäältä alaskaan, kuten Kiinalaisten on tapa, vaan poikki puolin, ylänurkasta alanurkkaan, fi|aivan kuin naiset meidän maassa. Omituisia tapoja ja lakeja on heillä koko joukko, fi|ja elleivät ne olisi niin kerrassaan toisenlaisia kuin minun armaassa kotimaassani, niin tekisi mieli niitä hieman puolustaakin. fi|Hyvä olisi vain, jos niitä noudatettaisiin. Mainitsen ensinnäkin ilmiantajista. fi|Kaikki valtiorikokset rangaistaan siellä tavattoman ankarasti, mutta jos syytetty tutkittaessa todistaa viattomuutensa, fi|silloin rangaistaan syyttäjä fi|heti kohta häpeällisellä kuolemalla ja hänen maastaan ja mannustaan korvataan syytetylle nelin kerroin ajan hukka, mielipaha, fi|kärsimykset vankeudessa ja kaikki kulungit, mitä hänellä on ollut asiansa puolustamista varten. fi|Ja ellei riitä, suorittaa kruunu loput. fi|Keisari antaa hänelle jonkun suosion-osoituksen, ja hänen viattomuutensa julistetaan ympäri kaupunkia. fi|Petosta pidetään siellä suurempana rikoksena kuin varkautta, ja harvoin petturi kuolemantuomion välttää. fi|Siellä ollaan näet sitä mieltä, että huolellisuudella ja valppaudella ymmärtäväinen ihminen kyllä saattaa suojella omaisuutensa varkailta, fi|mutta petokselta ei kunniallinen ihminen ole milloinkaan turvassa. fi|Ja koska nyt alituinen ostaminen ja myöminen sekä luoton nojalla asioiminen on välttämätöntä, mutta siinä juuri paljo petosta tapahtuu, fi|jopa sellaista sormienkin lävitse katsellaan, niin joutuisihan rehellinen mies myötäänsä vahinkoon, ja konna pääsisi voitolle, ellei laki petosta rankaisisi. fi|Muistan, kun kerran olin keisarilta hankkimassa suojelusta eräälle syytetylle, joka oli isännältään kavaltanut rahoja: fi|oli saanut jonkun summan vietäväksi toiseen paikkaan, mutta karannut rahoineen tipo tiehensä. fi|Koetin lieventävänä asianhaarana vetää esiin sen ajatuksen, että tuohan oli vain luottamuksen väärinkäytöstä. fi|Keisari puolestaan sanoi pitävänsä kerrassaan kamalana, että minä rupean puolustelemaan kaikkein pahinta rikosta. fi|Eikä minulla siihen todellakaan ollut muuta sanomista kuin tuo yleinen lauseparsi: eri maissa eri tavat. fi|Mutta kyllä minua vaan hävetti aika lailla. fi|Vaikka me yleensä sanomme palkintoa ja rangaistusta niiksi saranoiksi, joissa kaikkinainen hallitus kääntyy, fi|niin en sitä perusohjetta ole nähnyt käytännössä noudatettavan missään muualla kuin Lilliputissa. fi|aina säätynsä ja elämäntapansa mukaan, sekä sitä vastaavan summan rahoja fi|nimenomaa tätä tarkoitusta varten perustetusta varastosta. fi|Samalla hänelle annetaan _Snilpallin_ tai _Legalin_ arvonimi, joka liitetään hänen nimensä perään, mutta joka ei siirry hänen perillisillensä. fi|Tämä kansa piti meidän valtiosääntöämme hämmästyttävän vaillinaisena, fi|kuultuaan minulta, että meillä saadaan lait noudatettaviksi ainoastaan rangaistuksilla, ja ett'ei niissä palkinnoista puhuta mitään. fi|Lilliputien oikeushovissa onkin Oikeuden kuvalla kuusi silmää, kaksi edessä, kaksi takana ja yksi kummallakin puolella: fi|se tietää valppautta; oikeassa kädessä on sillä kukkaro täynnä kultaa, vasemmassa tuppeen pistetty miekka: fi|se tietää, että oikeus on alttiimpi palkitsemaan kuin rankaisemaan. fi|Virkoihin asetettaessa otetaan enemmän huomioon hakijan siveellisyys kuin kyky. Koska hallitus kerran -- niin he ajattelevat -- fi|on ihmiskunnalle tarpeellista, niin riittää tavallinen ihmisjärki ellei yhteen, niin toiseen elämänkohtaan, eikä sallimus suinkaan ole säätänyt yleisten asiain hoitamista miksikään salaisuudeksi, jota vaan joku ani harva älyn ylimmälle kannalle kohonnut pystyisi ymmärtämään. fi|Sellaisiahan ei synny miespolvea kohti kuin pari kolme. Totuutta, oikeamielisyyttä, fi|kohtuutta ja muita avuja sitä vastoin on heidän mielestänsä olemassa joka ihmisessä. fi|Jokainen, ken kokemuksen nojalla ja asiata harrastaen näitä avujansa käyttää, hän pystyy maatansa palvelemaan, fi|paitsi tietysti senkaltaisissa toimissa, jotka kysyvät erityisiä opinnoita. fi|Siveellisen avun puute ei heidän mielestänsä likimainkaan saata korvata suurimpiakaan henkisiä lahjoja, fi|ja jos siis virka uskotaan pelkän älymiehen hoidettavaksi, niin se joutuu peräti vaarallisiin käsiin. fi|Jos siis siveellinen mies tietämättömyydessään erehtyy, niin ei siitä yhteiskunnalle ole läheskään niin suurta vauriota, kuin jos teräväjärkinen mies fi|häijyjen taipumusten vaikutuksesta vaipuu turmiollisiin väärintekoihin ja fi|käyttää älyänsä niitten uudistamiseen ja puolustamiseen. fi|Ei myöskään se, joka ei usko jumalalliseen kaitselmukseen, ole kelvollinen mihinkään yleiseen toimeen. fi|Koska hallitsijat -- näin Lilliputissa ajatellaan -- pitävät itseänsä kaitselmuksen edustajina, fi|niin onhan aivan nurinpäistä, että he käyttävät virkamiehinään sellaisia, jotka epäilevät sen voiman olemassa oloa, fi|minkä alaisina he itse työskentelevät. Riittämättömyyttä pidetään siellä hengenrikoksena. fi|He ajattelevat näin: ken kehnosti palkitsee hyväntekijäänsä, se on koko muunkin ihmiskunnan vihollinen, fi|koskapa ei ole saanut siltä mitään, josta olisi sille kiitollisuuden velassa. fi|Sellainen mies ei siis ansaitse olla hengissä. fi|Lukijaa huvittanee sitten kuulla jotain minun kotoisista oloistani ja elämäni laadusta yhdeksän kuukauden ja fi|kolmentoista päivän kuluessa tässä maassa. Ollen luonnostanikin taipuvainen kaikenlaisiin näperrystöihin, fi|jopa tarpeenkin pakottamana, minä laitoin keisarillisen puutarhan pisimmistä puista itselleni tuolin ja pöydän. fi|Kaksisataa ompelijatarta neuloi minulle paitoja sekä lakanoita ja pöytäliinoja lujimmasta ja karkeimmasta kankaasta, fi|mitä suinkin saivat. Sittenkin täytyi heidän panna niitä monta kerrosta päälletysten, fi|sillä paksuimmatkin kankaat ovat siellä koko joukon hienommat harsoa. Palttina siellä on tavallisesti kolme tuumaa leveätä, fi|ja pakkaan menee sitä kolme jalkaa. Ompelijattaret ottivat minusta mitan ollessani maassa pitkälläni. fi|Yksi seisoi niskani, toinen polvien kohdalla, pinnoitettu nuora välillänsä. fi|Kolmas mittasi nuoran pituuden tuuman pituisella nauhalla. Senjälkeen he mittasivat minulta oikean peukalon, fi|eivätkä muuta tahtoneetkaan, sillä matemaatillisten laskujen mukaan kaksi mittaa peukalon ympäri on ranteen mitta, fi|kaksi mittaa ranteen ympäri kaulan mitta, kaksi kaulan ympärystä vatsan ympärys. fi|Kun sitten vielä vanhakin paita oli heille malliksi maahan levitetty, niin saivat he tarkat mitat. fi|Kolmesataa räätäliä pantiin tekemään minulle vaatteita. Niiltä kävi mitan-otto toiseen tapaan. fi|Minä kävin polvilleni, ja räätälit asettivat tikapuut maasta niskaan asti. fi|Yksi kiipesi tikapuitten päähän ja laski luotilangan kauluksen kohdalta maahan; siinä takin pituus. fi|Vyötäisistä ja hihoista otin mitat itse. Vaatteet tehtiin minun asunnossani, fi|sillä nehän eivät olisi sopineet heidän suurimpaankaan tupaansa. fi|Valmiina ne näyttivät samallaiselta tilkkutyöltä, jota vihaiset naiset Englannissa osaavat tehdä. fi|Erotus vain se, että minun tilkkutakkini oli yhdenvärinen. fi|Kolmesataa kokkia oli minulla ruuanlaittajina. He asuivat perheineen pienissä majoissa asuntoni lähitteellä. fi|Itsekukin valmisti kaksi ruokalajia. Kaksikymmentä passaria minä nostin pöydälleni; fi|sata muuta oli maassa, kellä lihavadit käsissä, kellä viinitynnyrit tai muut juomalekkerit olallaan. fi|Ne hinattiin, aina sitä myöten kuin käskin, ylös pöydälle varsin näppärällä laitoksella, fi|siihen tapaan kuin Europassa väännetään sankoja ylös syvästä kaivosta. fi|Vadillisesta tuli hyvä suupalanen ja lekkerillisestä kelpo kulaus. fi|Lammaspaisti siellä antaa perää meillä laitetulle, mutta härjänpaisti on erinomaista. fi|Oli minulla välisti, vaikka harvoin, sellainenkin härjänjalka pöydällä, että siitä tuli kolme suupalasta. fi|Hanhista ja turkinpyistä tuli tavallisesti vain yksi suullinen, mutta parempia ne olivatkin kuin meillä. fi|Hänen keisarillinen majesteetinsa, kuultuaan minun elintavoistani, lausui kerran halajavansa saada onnen fi|(näin hän suvaitsi lausua) tulla puolisonsa ja keisarillisten lastensa, sekä prinssien että prinsessain, fi|kera aterioimaan minun kanssani. He saapuivat säädetyllä hetkellä, ja minä sijoitin heidät juhla-istuimille pöydälleni, fi|vastapäätä itseäni. Henkivartijat sijoittuivat heidän taakseen. Flimnap, valtiovarain hoitaja, fi|seisoi hänkin siellä valkoisine sauvoineen. fi|Huomasin hänen usein katselevan minua karsain silmin, mutta en ollut tuosta tietääksenikään; fi|söin tavallista enemmän, oman rakkaan isänmaani kunniaksi ja hämmästyttääkseni hoviakin. fi|Minulla on erityinen syy luulla, että Flimnap käytti tätä keisarillisten visittiä hyväkseen, kontitakseen herrallensa minua. fi|Tämä ministeri oli pitkin aikaa ollut minun salainen vihamieheni, vaikka muitten silmissä oli minun kanssani enemmän mielin kielin fi|kuin niin morakalta mieheltä sopi odottaakaan. Hän valitti keisarille, kuinka muka valtion rahavarat ovat huonossa tilassa, fi|kuinka hänen on muka täytynyt ottaa kalliskorkoisia lainoja, fi|kuinka valtion velkasetelit eivät enää käy kuin yhdeksän prosenttia alle nimellis-arvon, fi|kuinka minä lyhyen ajan kuluessa olin tullut hänen majesteetillensa maksamaan lähes puolentoista miljonaa sprugia fi|(heidän suurin, lehtikullan paksuinen kultarahansa), fi|ja kuinka hänen majesteetinsa olisi edullista päästä minusta niin pian kuin mahdollista fi|Syytökset majesteetirikoksesta. -- Karkaaminen Blefuscuun. -- Vastaan-otto siellä. fi|Ennenkuin käyn kertomaan, mitenkä minä läksin tästä Lilliputien maasta, mainitsen eräästä salajuonesta, jota jo parin kuukauden aikana fi|oli punottu minua vastaan. Tähän saakka minä olin, alhaiseen syntyperäänikin nähden, fi|ollut kokonaan vieras hovielämälle. Olin kyllä kuullut ja lukenut ruhtinaitten sekä ministerien mielenlaadusta ja luonnosta, fi|mutta en olisi koskaan luullut tällä asianhaaralla olevan niin kamalia vaikutuksia sellaisessa kaukaisessa maassa, jota hallitaan aivan toisenlaisten perus-ohjeiden mukaan fi|kuin Europan valtakuntia. Illalla kerran, fi|valmistellessani parhaillani matkaa Blefuscun keisarin luokse, tuli luokseni muuan korkea hovin virkamies, fi|jolle joskus ennen olin tehnyt suuria palveluksia, hänen ollessaan keisarin epäsuosiossa. fi|Hän saapui kantotuolissa ja lähetti pyytämään puheille-pääsyä, nimeänsä kumminkaan ilmoittamatta. fi|Kantomiehet lähetettiin pois, minä pistin kantotuolin lordisuuksineen päivineen taskuuni ja sanoin palvelijalleni, fi|ett'en ole kenenkään tavattavissa. Panin sitten oven lukkoon, asetin kantotuolin, tapani mukaan, pöydälleni fi|ja kävin istuvilleni sen ääreen. fi|Heti ensimmäisten tervehdysten jälkeen huomasin lordin kasvoilla syvän huolen. fi|Tiedusteltuani syytä siihen, hän pyysi minua kärsivällisesti kuulemaan loppuun asti: fi|asia koskee minun henkeäni ja kunniaani. fi|Hänen puheensa minä kirjoitin muistiin, heti hänen lähdettyänsä. Näin se kuului: fi|Tietäkää, että joku aika sitten muutamat neuvoskunnan jäsenet fi|ovat keisarin käskystä ja hänen majesteetinsa läsnäollessa pitäneet salaisia neuvotteluja teistä. fi|Vasta pari päivää sitten hänen majesteetinsa teki lopullisen päätöksensä. fi|Tiedättehän, että Skyris Bolgolam, galbeti eli yliamiraali, fi|on ollut teidän verivihollisenne hamasta siitä saakka kuin maahan tulitte. fi|Alkusyitä siihen en tiedä, mutta se on varma, että hänen vihansa teitä kohtaan on yhä yltynyt siitä saakka kuin valloititte Blefuscun laivaston. fi|Sehän himmensi hänen, yliamiraalin, kunnian. Hän sekä valtiovarain hoitaja Flimnap, kenraali Limtoc, fi|kamariherra Lalcon ja oikeus-asiain ministeri Balmuff ovat yhdessä sepittäneet syytösartiklat fi|"teitä vastaan majesteetirikoksesta sekä muista hengenrikoksista.""" fi|Tämä esipuhe pani minut semmoiseen vimmaan, että olin keskeyttää hänet, sillä minähän tiesin olevani viaton, mutta hän pyysi minua vaikenemaan ja jatkoi: fi|Kiitollisena teidän ystävällisyydestänne minua kohtaan, olen hankkinut tiedon koko neuvottelusta ja seuraavan kopian artikloista. fi|"Oman henkeni uhalla tulin nyt ilmoittamaan asiasta teille. ""_Syytös-artiklat Quinbus Flestrinia" fi|"(ihmisvuorta) vastaan_. ""_I artikla_. Että," fi|sittenkuin valtakunnan laissa hamasta hänen majesteetinsa keisarin Calin Deffar Plunen ajasta saakka sanottu on, että ken ikinä hänen keisarillisen majesteetinsa palatsin muurein sisällä saastuksen eli pahennuksen aikaansaattaa, fi|kärsiköön sen rangaistuksen kuin majesteetirikoksesta säätty on, ja vaikka tämä laki edelleen on voimassa, fi|ei äsken mainittu Quinbus Flestrin kumminkaan ole siltä itseänsä ojettaa antanut, vaan on, fi|itseänsä sillä tekosyyllä peitellen, että hän Hänen Keisarillisen Majesteetinsa rakastetun ja korkean Puolison huoneissa tulipalon sammuttaa aikoo, fi|sangen häijyllä ja salakavalalla tavalla siihen tarkoitukseen sitä vettä käyttänyt, kuin siinä paikassa säilytetään, johon kaikkinainen rupa ja ruuhka vuotaa, fi|ja näin rikkonut ei ainoastaan valtakunnan lakia vastaan, joka vahvana seisoo, vaan myöskin sitä velvollisuutta vastaan joka hänellä, niinkuin Hänen Keisarillisen Majesteetinsa alamaisella fi|j.n.e., j.n.e. [ fi|Niinkuin lukija huomaa, on tekijä tässä ivannut vanhan-aikaista, pitkäveteistä lakikieltä. fi|Valitettavasti ei meillä nykyinenkään lakikieli ole kokonaan vapaa tällaisesta monimutkaisuudesta. fi|"_Suom. muist._] ""_II artikla_. Että," fi|sittenkuin mainittu Quinbus Flestrin oli Blefuscun sotalaivaston keisarilliseen satamaan sisälle vetänyt ja sen jälkeen Hänen Keisarilliselta Majesteetiltansa käsketty oli valloittamaan muutkin fi|sanotun Blefuscun valtakunnanlaivat kuin myöskin saattamaan viimeksi sanottu valtakunta maakunnaksi, fi|joka varakuninkaalta hallittaisiin, kuin myös kukistamaan ja hengiltä ottamaan ei ainoastaan maanpakoon ajetut paksumman pään miehet, fi|vaan myöskin kaikki ne sen valtakunnan asukkaat fi|kuin eivät paksumman pään harhaopista itseänsä erotettaa tahdo, on hän, usein mainittu Flestrin, fi|niinkuin yksi kavala petturi Hänen kaikkein armollisinta, Korkeata Keisarillista Majesteetiansa kohtaan, fi|senkaltaisella anomuksella sisään tullut, että hän mainitusta päällepanosta vapahdetuksi tulisi, sillä varjolla, fi|ett'ei hän omaatuntoansa vastaan voi yhden viattoman kansan vapauden ja hengen päälle hyökkäystä tehdä. fi|_III artikla_. fi|Että, sittenkuin sanansaattajat Blefuscun hovista Hänen Keisarillisen Majesteetinsa hoviin rauhaa anomaan saapuneet olit, fi|hän, vielä mainittu Flestrin, niinkuin yksi kavala petturi, näitä sanansaattajia auttanut, kannattanut, fi|joka vähäistä ennen oli julkista vihollisuutta Hänen Keisarillista Majesteetiansa vastaan viljellyt ja julkista sotaa Hänen Majesteetinsa kanssa käynyt._ fi|IV artikla_. Että sanottu Quinbus Flestrin, vastoin kaikkea sitä kuin yhden uskollisen alamaisen tulee ja sopii, fi|nyt parhaillansa itseänsä matkalle varustaa Blefuscun valtakunnan hoviin, fi|johon hänelle ainoastansa suullinen lupa Hänen Keisarilliselta Majesteetiltansa annettu on, fi|ja sanotun luvan varjon alla nyt viekkaasti ja kavalasti tämän matkan edes-ottaa aikoo, fi|sen kautta edes-auttaen, kannattaen ja rohkaisten Blefuscun Keisaria, vihollista, fi|joka julkisessa sodassa Hänen Keisarillisen Majesteetinsa kanssa ollut on. fi|Oli siellä muitakin artikloja, mutta nämä ovat tärkeimmät, ja niistä olen teille lukenut otteen. fi|Myönnettävä on, että tämän johdosta seuranneissa keskusteluissa hänen majesteetinsa osoitti monta kertaa lempeyttänsä, nimenomaa viitaten teidän palveluksiinne fi|ja koettaen lieventää teidän rikostanne. fi|Valtiovarain ministeri ja yliamiraali sitä vastoin vaativat, että teidät on tuomittava mitä tuskallisimpaan ja häpeällisimpään kuolemaan, fi|sytyttämällä yön aikana teidän asuntonne tuleen. fi|ja käsiinne. fi|Teidän palvelijanne pitäisi käskeä sirottamaan teidän paitoihinne myrkyllistä mehua, joka syöpyy lihaan ja tuottaa teille mitä tuskallisimman kuoleman. fi|Kenraalikin yhtyi samaan mielipiteesen, niin että enemmistö oli kauan aikaa teitä vastaan. fi|Majesteeti oli kumminkin päättänyt säästää teidän henkenne ja sai vihdoin puolellensa kamariherrankin. fi|Tämän jälkeen sai Reldresal, yksityisasian ylisihteeri, kuninkaan käskystä puhevuoron. fi|Hän on aina osoittanut olevansa teidän ystävänne, ja sellaisena hän nytkin esiintyi. fi|Hän myönsi rikoksenne olevan varsin suuria, mutta siinäpä, sanoi hän, on juuri tilaisuutta osoittamaan armoa, fi|tuota hallitsijan kauniinta omaisuutta, josta hänen majesteetinsa on täydellä syyllä niin kuuluisa. fi|Hän sanoi teidän ja hänen välisen ystävyytensä olevan niin ylt'yleensä tunnettua koko maailmassa, fi|että kunnian-arvoinen neuvoskunta kenties pitänee häntä puolueellisena, mutta, noudattaakseen armollista käskyä, fi|hän tahtoo kumminkin vapaasti lausua mielipiteensä. Jos hänen majesteetinsa, fi|lukuun ottaen Flestrinin palvelukset ja oman, armosta uhkuvan sydämensä kehoitusta noudattaen, fi|tahtoisi säästää hänen henkensä ja käskeä vain puhkaista häneltä silmät, niin luulee hän, Reldresal, fi|alamaisimmasti, että oikeuden vaatimukset tulisivat täytetyiksi, ja koko maailma kiittäen ylistäisi keisarin lempeyttä fi|ja niitten kaunista ja ylevämielistä menettelyä, joilla on kunnia olla hänen neuvon-antajinansa. fi|Näön puute ei ole vähentävä Flestrinin voimaa, vaan saattaa hänestä edelleenkin olla hyötyä hänen majesteetillansa. fi|Sokeus lisää vaan ihmisessä rohkeutta, kätkien häneltä vaarat. Silmiänsähän Flestrinkin pahimmin pelkäsi, fi|vihollisen laivastoa noutaessaan. Hän tulee vallan hyvin toimeen, kun katsoo ministerien silmillä, fi|niinkuin suurimmat hallitsijatkin tekevät. fi|Moinen esitys kohtasi vastarintaa koko neuvoskunnan puolelta. Bolgolam, yliamiraali, fi|ei osannut hillitä suuttumustaan. Hän kavahti vimmoissaan pystyyn ja sanoi suuresti kummastelevansa, fi|mitenkä sihteeri rohkenee puhuakaan sellaista, että petturin henki olisi säästettävä. Flestrinin palvelukset, fi|valtion kannalta punniten, ne ne juuri raskauttavat hänen rikoksiansa. fi|Mies, joka kykenee likavesillä sammuttamaan tulipalon hänen majesteetinsa keisarinnan huoneissa (kammolla ja kauhistuksella hän, fi|Bolgolam, vieläkin mointa tekoa muistelee), saattaa toisella kertaa vesitulvaan hukuttaa koko palatsin. fi|Mies, joka jaksaa tuoda satamaan vihollisen laivaston, saattaa, jos vähänkin vastoin mieltä käy, fi|viedä sen takaisinkin. Ja sydämessään Flestrin ihan varmaan on paksumman pään miehiä. fi|Ja koska kavallus aina alkaa sydämessä, ennenkuin ilmitekoihin puhkeaa, fi|niin vaati Bolgolam teitä kuolemaan tuomittavaksi. fi|Valtiovarain ministeri oli samaa mieltä. Hän todisti, fi|kuinka suunnattomia menoja teidän elättämisenne oli valtiokassalta niellyt; ajan pitkään ei kassa niitä kestä ensinkään. fi|Sihteerin ehdottama silmäin puhkaiseminen ei suinkaan pahaa poista, vaan päinvastoin tekee sen suuremmaksi; fi|sen siitäkin huomaa, että muutamat linnut, kun niiltä silmät puhkaistaan, syövät entistä enemmin ja lihoovat kahta kovemmin. fi|Pyhä majesteeti, sanoi hän, ja neuvoskunta, hänen nykyiset tuomarinsa, fi|ovat omissatunnoissaan täydellisesti vakuutetut Flestrinin syyllisyydestä, ja siinä syytä yltäkyllin tuomita hänet kuolemaan, fi|ilman muodollisia todistuksiakin, joita lain puustavin tarkka noudattaminen vaatii. fi|Hänen majesteetinsa oli kumminkin kerrassaan vastoin kuolintuomiota ja suvaitsi armollisesti lausua, fi|että koska neuvoskunta pitää silmäin puhkaisemista liian helppona rangaistuksena, niin saattaa siihen perästäpäin liittää jotain muuta. fi|Silloin pyysi sihteeri, teidän ystävänne, vielä kerran alamaisuudessa puheenvuoroa, fi|vastatakseen ministerin lausuntoon niistä suurista kulungeista, joita teidän elantonne vaatii. fi|Koska keisarin varat ovat yksinomaa hänen eksellensinsä hoidossa, niin saattaahan hän välttää kassan häviön siten, fi|että vähitellen supistaa teidän ruoka-annoksenne. Siitä on oleva seurauksena se, että te laihdutte ja kuihdutte, fi|ruokahalu vähenee vähenemistään, ja niin te muutaman kuukauden kuluttua surkastutte ja kuolette. fi|Ja tällä tavoin sihteerin ystävyys teitä kohtaan sai asian lukkoon. Päätös tuli tällainen: fi|nälkään näännyttäminen pidetään tarkoin salassa, jota vastoin silmäin puhkaiseminen merkitään tuomioon. fi|Eri mieltä ei ollut kukaan muu kuin Bolgolam, keisarinnan kätyri, fi|"jota keisarinna myötäänsä oli yllyttänyt vaatimaan teille kuolintuomiota. ""Kolmen päivän perästä" fi|lähetetään nyt teidän ystävänne sihteeri tänne julkilukemaan teille syytös-artikloja ja selittämään hänen majesteetinsa ja neuvoskunnan suurta lempeyttä siinä, fi|että teidät on tuomittu ainoastaan menettämään silmänne. Hänen majesteetinsa tahtoo olla varma siitä, fi|että te nöyrästi ja kiitollisena alistutte tämän rangaistuksen alle. fi|Älykkäänä miehenä te tiedätte kyllä, mihin toimiin teidän on ryhtyminen. Ja nyt minun täytyy, epäluuloja välttääkseni, fi|"palata yhtä salaisesti kuin tännekin tulin.""" fi|Hän läksi, ja minä jäin yksikseni, mieli täynnä levottomuutta ja epätietoisuutta. fi|Mietittyäni sitten asiatani pitkin ja poikki, tein vihdoin päätökseni, josta minua kenties moitittanee, eikä syyttäkään. fi|Jos olisin silloin tuntenut ruhtinaitten ja ministerien mielenlaadun ja luonnon, niinkuin sittemmin useammissa hoveissa opin tuntemaan, fi|jos olisin tiennyt, millä tavoin he kohtelevat pienempiäkin pahantekijöitä kuin minä, fi|olisin aivan alttiisti antaunut niin lievän rangaistuksen alaiseksi. fi|Mutta siihen aikaan minussa kuohui nuori veri vielä, ja koska minulla oli hänen majesteetinsa lupa käydä kunniaterveisillä Blefuscun keisarin luona, niin käytin tilaisuutta hyväkseni. fi|Ennenkuin nuo kolme päivää olivat kuluneet, lähetin ystävälleni ylisihteerille kirjeen, jossa ilmoitin aikovani, fi|ennen saamani luvan nojalla, lähteä samana aamuna Blefuscuun. fi|Vastausta odottamatta astuin sille puolen saarta, missä laivasto oli, otin suuren sotalaivan, sidoin köyden sen kokkaan ja nostin ankkurin. fi|Riisuin sitten vaatteet yltäni ja panin ne ynnä peitteen, jonka olin tuonut kainalossani, laivaan ja läksin sitten, fi|hinaten laivaa perässäni, matkalle. fi|Kaalaten ja uiden saavuin sitten Blefuscun keisarilliseen satamaan, jossa ihmiset jo kauan aikaa olivat minua odotelleet. fi|Siellä minulle annettiin kaksi opasta ohjaamaan minua Blefuscun pääkaupunkiin. Kannoin niitä kädessäni, fi|kunnes saavuttiin parinsadan yardin päähän pääkaupungin portista. fi|Siellä laskin heidät maahan ja pyysin ilmoittamaan tuloni jollekin keisarin sihteereistä fi|ja tiedoksi tekemään samalla, että minä odotan täällä hänen majesteetinsa lähempiä käskyjä. Tunnin kuluttua tuli vastaus: fi|hänen majesteetinsa, keisarillisen perheensä kanssa, ja seurassaan hovin korkeat virkamiehet, fi|saapuu minua vastaan-ottamaan. Minä astuin satasen yardia eteenpäin. fi|Keisari seurueineen astui alas ratsuilta, keisarinna hovidaameineen vaunuista. fi|Varomista tai pelkoa en huomannut kenessäkään. Minä laskeusin maahan suutelemaan heidän majesteetiensa keisarin fi|ja keisarinnan kättä. Lausuin saapuneeni tänne ennen antamani lupauksen mukaan ja hänen majesteetinsa Lilliputin keisarin, fi|minun herrani, luvalla kunnioittavimmin tervehtimään niin mahtavaa keisaria ja tarjoamaan hänelle palveluksiani, fi|mikäli velvollisuuteni omaa ruhtinasta kohtaan myöten-antaa. En maininnut sanaakaan siitä, että olin joutunut epäsuosioon, fi|koskapa en vielä virallista tietoa siitä ollut saanutkaan. Enkä osannut luulla mahdolliseksi, että Lilliputinkaan keisari tämän salaisuuden ilmoittaa, niinkauan kuin olen hänen valtansa ulkopuolella. fi|Siinä minä kumminkin erehdyin, niinkuin ennen pitkää sain huomata. fi|En rupea lukijaa väsyttämään seikkaperäisillä kertomuksilla minun vastaan-otostani Blefuscun hovissa. fi|Ne olivat aivan senmukaisia kuin ylevämieliseltä ruhtinaalta sopii odottaakin. fi|Enkä mainitse siitäkään, kuinka hankala minun oli tulla toimeen ilman varsinaista asuntoa: maassa sain vain maata, fi|peitteeseni kääriytyneenä. fi|Onnellisen sattuman kautta löytyy keino, millä päästä Blefuscusta. -- Palajaminen kotia. fi|Kolme päivää sinne tuloni perästä läksin huvikseni kävelemään saaren koillisrannalle. fi|Siellä huomasin ulapalla noin puolen meripeninkulman päässä jonkun esineen, joka näytti alassuin käännetyltä veneeltä. fi|Riisuin kengät ja sukat ja läksin kaalaamaan merelle. Nousuvesi kuljetti tuota meren-ajoa yhä lähemmäs minua, fi|ja viimein näin selvään sen olevan veneen. Se oli nähtävästikin myrskyssä irtaantunut laivasta. fi|Palasin kaupunkiin ja pyysin saada hänen majesteetiltansa lainaksi kaksikymmentä suurinta alusta, mitä hänellä vielä oli jäljellä, fi|sekä kolmetuhatta merimiestä vara-amiraalin johdolla. fi|Saamani laivat läksivät purjehtimaan satamasta, minä taas astuin suorinta tietä sinnepäin, missä ensiksi olin veneen huomannut. fi|Nousuvesi oli ajanut sen vieläkin lähemmäs. fi|Meriväki oli varustettu köysillä, jotka minä jo ennakolta olin kiertänyt kyllin lujiksi. Veneen saavuttua minun kohdalleni, fi|minä riisuin vaatteet yltäni ja kaalasin noin sadan yardin päähän siitä, mutta silloin minun täytyi heittäytyä uimaan, fi|kunnes pääsin veneen luo. Laivastosta heitettiin minulle köysi, fi|jonka toisen pään sidoin veneen kokassa olevaan reikään ja toisen pään erääsen sotalaivaan. fi|Turhaa työtä tuo, sillä näin syvässä vedessä en osannut toimia mitään. fi|Ei auttanut muu kuin lähteä uimaan veneen perässä ja sysäillä sitä eteenpäin toisella kädellä niin usein kuin laatuun kävi. fi|Nousuveden avulla pääsin sitten niin pitkälle, että jalka pohjasi, vaikka vesi vielä ulottui minua leukaan. fi|Lepäsin pari kolme minuttia, ja rupesin taas lykkäämään venettä eteenpäin, kunnes olin jo kainaloita myöten vedestä ulkona. fi|Nyt, kun vaikein osa työtä oli suoritettu, otin laivoista muut köydet, fi|sidoin itsekunkin toisen pään veneesen ja toisen yhdeksään laivaan, ja niin lähdettiin myötätuulella hinaamaan venettä maata kohti. fi|Odottelin nyt pakoveden aikaa, kunnes vene jäi kuivalle maalle. fi|Siinä sen sitten sain kahdentuhannen miehen ja monen vipulaitoksen avulla käännetyksi ylössuin. fi|Ilokseni huomasin, että vene oli verraten varsin hyvässä kunnossa. En käy lukijan ikäviksi kertomaan, kuinka minä, fi|tekaistuani parin airoja, vihdoin, kymmenen päivän perästä, fi|sain veneen Blefuscun satamaan, jonne suunnaton joukko ihmisiä oli kokoontunut katsomaan tuota hirveän suurta alusta. fi|Minä sanoin keisarille, että hyvä onni se varmaankin oli minun tielleni ohjannut tämän veneen: fi|siinähän minun sopii kulkea sellaiseen paikkaan, josta pääsen kotimaahani takaisin. fi|Samalla pyysin hänen majesteetiansa antamaan minulle aineksia veneen kuntoon panemista varten ja samalla suomaan minulle lähtöluvan. fi|Puoleen ja toiseen keskusteltuamme, hän vihdoin suvaitsi armossa suostua pyyntööni. fi|Kummakseni kävi, ettei Lilliputin keisarilta koko tänä aikana ollut tullut minkäänlaista viestiä Blefuscun hoviin. fi|Jälkeenpäin sain tietää, että hänen majesteetinsa Lilliputin keisari, joka ei aavistanutkaan minun saaneeni vihiä heidän päätöksistään, oli luullut minun vain lähteneen luvan nojalla Blefuscun hoviin vierailemaan ja toivoi minun palaajavan sieltä ennen pitkää. fi|Vihdoin hän alkoi käydä levottomaksi minun pitkällisen poissa-oloni tähden. fi|Neuvoteltuansa valtiovarain ministerin ja muitten minua vastaan vehkeileväin korkeitten herrain kanssa, fi|hän lähetti erään ylhäisen virkamiehen tuomaan Blefuscun hoviin kopiata minua vastaan tehdyistä syytös-artikloista. fi|Tämän virkamiehen oli määrä selittää Blefuscun keisarille, kuinka hänen herransa ja fi|keisarinsa suuressa laupeudessaan oli tuominnut minulta ainoastaan silmät puhkaistaviksi; fi|edelleen, kuinka minä olin paennut oikeuden rankaisevaa kättä, ja vihdoin, että, ellen minä kahden tunnin kuluttua ole palainnut takaisin, niin minulta riistetään nardaein arvonimi ja minut julistetaan kavaltajaksi. fi|Lähettiläs ilmoitti lopuksi, kuinka hänen herransa ja keisarinsa, haluten ylläpitää rauhaa ja ystävyyttä molempain valtakuntain välillä, toivoo, fi|että hänen keisarillinen veljensä Blefuscussa käskee tuoda minut takaisin, käsistä ja jaloista sidottuna, fi|kavaltajana rangaistavaksi. Kolme päivää asiata harkittuansa, fi|Blefuscun keisari vihdoin antoi vastauksensa, täynnä kohteliaisuuksia ja mairesanoja. fi|Siinä lausutaan, että hänen keisarillinen veljensä kyllä tietää, kuinka mahdotonta minun sitomiseni on; fi|että vaikka minä kyllä olin ryöstänyt hänen laivastonsa, fi|hän kumminkin on suuressa kiitollisuuden velassa minulle niistä monista hyvistä palveluksista, joilla minä sain toimeen rauhan valtakuntain välille; että kumpainenkin majesteeti on ennen pitkää oleva tyytyväinen, fi|sillä minä olin löytänyt rannalta ihmeellisen aluksen, jolla minä pääsen laskemaan ulos merelle, fi|ja jonka hän on käskenyt panna kuntoon minun avullani ja johdollani; fi|hän toivoo, että moniaan viikon perästä kumpikin valtakunta pääsee vapaaksi niin sietämättömästä taakasta. fi|Tämän vastauksen vei lähettiläs sitten Lilliputin hoviin. Blefuscun keisari kertoi minulle kaikki, mitä tapahtunut oli, fi|tarjoten minulle samassa (ankarimmalla vaitiolon lupauksella kumminkin) fi|armollisen suojeluksensa, jos edelleenkin tahdon jäädä hänen palvelukseensa. fi|Täyttä totta hän kaiketi puhui, mutta minä olin päättänyt, ett'en enää milloinkaan luota ruhtinaisin enkä ministereihin. fi|Kaikella alamaisella kunnioituksella minä lausuin syvän kiitollisuuteni hänen suuresta suosiostaan, fi|mutta pyysin hänen suomaan minulle anteeksi, ett'en saata sitä hyödykseni käyttää. Koska, lausuin minä, fi|hyvä tai paha onni oli tielleni viskannut aluksen, niin aion minä kernaammin antautua valtamerten vaaroille alttiiksi fi|kuin olla eripuraisuuden aiheena kahden niin mahtavan hallitsijan välillä. fi|Eikä hänen majesteetinsa näyttänyt tuota kovin pahaksensa panevankaan. Päinvastoin fi|sain eräässä tilaisuudessa huomata hänen olleen päätökseeni varsin tyytyväinen. fi|Ja sama oli useampain ministerienkin laita. Kaiken tämän johdosta rupesin jouduttamaan lähtöäni, fi|saaden siinä kohden tehokasta apua hovin puolelta, joka toivoi minun lähtevän tieheni niin pian kuin mahdollista. fi|Viisisataa miestä pantiin neulomaan minun johdollani kahta purjetta veneeseni. fi|Siihen piti panna lujinta palttinata kolmetoista kerrosta päällekkäin. fi|Työ ja tekeminen minulla oli nuoria ja köysiä punoessa, fi|sen puolen nuoria kun piti kiertää kymmenen, kaksi- jopa kolmekinkymmentä yhteen. fi|Pitkän etsiskelemisen perästä löysin merenrannalta suuren kiven ankkuriksi alukseeni. fi|Sadan lehmän rasvat annettiin minulle veneen voitelemista ja muita tarkoituksia varten. fi|Suunnaton työ oli laittaa pisimmistä puista mastoja ja airoja, mutta siinä oli minulla paljo apua hänen majesteetinsa laivaveistämön kirvesmiehistä. fi|Kuukauden kuluttua minä ilmoitin odottelevani hänen majesteetinsa käskyjä ja olevani valmis lähtöön. fi|Keisari korkeine perheinensä tuli ulos palatsista; fi|minä laskeusin maahan suutelemaan kättä, jonka minulle armollisesti ojensivat keisarinna ja nuoret prinsessat. fi|Hänen majesteetinsa lahjoitti minulle viisikymmentä kukkaroa, kaksisataa sprugia kussakin, fi|ja samalla oman kuvansa luonnollisessa koossa. Sen pistin heti kintaaseni, jotta säilyisi ehjänä. fi|Juhlamenoja läksiäisissä oli niin ylen monta, ett'ei niitten kuvaamisella maksa lukijaa vaivata. fi|Lastasin veneeseni sata teurastettua härkää, kolmesataa lammasta ja samassa suhteessa leipää ja juomavettä fi|sekä niin paljon liharuokia kuin neljäsataa kokkia ennätti saada valmiiksi. fi|Mukaani otin elävinä kuusi lehmää ja kaksi sonnia sekä yhtä paljon uuhia ja pässejä. fi|Aikomukseni näet oli saada noita rotuja leviämään isänmaahani. fi|Rehuiksi niille pantiin laivaan suuri kantamus heiniä ja säkillinen jyviä. fi|Olisin mielelläni ottanut mukaani tusinallisen alkuasukkaitakin, mutta sitä ei keisari sallinut millään ehdolla. fi|Taskut tarkastettiinkin minulta hyvin huolellisesti, ja fi|sitä paitsi minun täytyi kunniasanallani luvata keisarille, ett'en vie mukaani ainoatakaan hänen alamaisistansa ilman hänen omaa suostumustaan. fi|Laskin sitä kohti ja kävin ankkuriin tuulen alle. Saari näkyi olevan autio. fi|Siinä illastin sitten, kävin pitkälleni ja makasin ainakin kuusi tuntia. fi|Heräsin pari tuntia ennen päivännousua. fi|Haukkasin hiukan suurusta, nostin ankkurin ja läksin purjehtimaan eilistä kurssia taskukompassini mukaan. fi|Aikomukseni oli päästä jollekin niistä saarista, joita arvasin olevan van Diemenin maasta pohjoiseen. fi|Minä huusin sille, mutta ei vastattu. Tuulen laimetessa huomasin kumminkin tulevani yhä lähemmäs laivaa. fi|Minä vedin ylös mikä vaan purjetta oli, ja puolen tunnin perästä minut huomattiin laivasta. Sieltä nostettiin lippu ja fi|lauaistiin tykki merkiksi. fi|Ei ole sanoin selitettävissä, mitä riemua tunsinkaan, toivoessani vielä kerran saavani nähdä rakkaan kotimaani fi|ja kalliit omaiseni siellä. Laiva laski purjeensa alas, ja minä saavuin sen luokse kello viiden ja kuuden välillä fi|Sydän sykähteli rinnassani, nähtyäni Englannin värit. Pistin lehmät ja lampaat taskuuni fi|ja nousin laivaan, mukanani vähäiset evääni. Laiva oli englantilainen kauppa-alus, fi|Kapteeni, John Biddle, Deptfordista, oli ystävällinen herra ja erinomainen merenkulkija. fi|Hän puhui puolestani hyvää kapteenille, ja tämä kohtelikin minua varsin suosiollisesti, tiedustellen, fi|mistä minä tulen, ja minne minulla matka. fi|Minä kerroin heille vaiheeni muutamilla sanoilla, mutta he pitivät minua mielipuolena, arvellen, että monet vaarat kai ne olivat panneet pääni pyörälle. fi|Sitten vasta he uskoivat minua kuin olin vetänyt taskustani esille mustat raavaat ja lampaat. fi|Näytin vielä kultarahatkin, jotka olin saanut lahjaksi Blefuscun keisarilta, samoin hänen kuvansa luonnollisessa koossa fi|ynnä monta muuta harvinaista kalua ja kapinetta. fi|Annoin sitten kapteenille kaksi kukkarollista kultarahoja ja lupasin lahjoittaa hänelle, Englantiin tultuamme, fi|Muuta tapaturmaa ei minulle sattunut kuin se, että rotat söivät minulta yhden lampaan. Löysin vain pelkät luut; fi|lihat oli syöty sirulleen. Muun karjani vein ehjänä maahan ja laskin laitumelle Greenwichin pallokentillä. fi|Englannissa en viipynyt kuin vähän aikaa, mutta sillä välin ennätin ansaita koko joukon rahaa, näyttelemällä elukoitani ylhäisille henkilöille ja muillekin. fi|Ennenkuin läksin toiselle retkelleni, möin karjani kuuteensataan puntaan. Sittemmin, viimeiseltä matkalta palattuani, fi|huomasin karjani lisääntyneen suurissa määrin, varsinkin lampaitten. Siitä on luullakseni oleva paljokin hyötyä villateollisuudelle, fi|niillä kun villa on erinomaisen hienoa. fi|Kaksi kuukautta vain viivyin vaimoni ja lasteni luona: en saanut rauhaa kiihkoisalta halultani, päästä näkemään yhä uusia maita. fi|Jätin tuhannen viisisataa puntaa vaimolleni ja hankin perheelleni soman asunnon Redriffissä. fi|Muun omaisuuden otin mukaani, fi|osaksi rahassa, osaksi tavarassa, toivoen saavani varallisuuteni kartutetuksi matkalla. fi|Vanhin enoni oli jättänyt minulle pienen maatilan lähellä Eppingiä. Se tuotti vuosittain kolmekymmentä puntaa. fi|"Sitä paitsi oli minulla vuokrattuna Black Bull (""musta härkä"") niminen tila Fetter Lanessa, joka tuotti vielä enemmän." fi|Ei siis ollut pelkoa, että perheeni joutuu vaivaishoidon niskoille. fi|John poikani kävi alkeiskoulua ja oli kiltti lapsi. fi|Tyttäreni Betty, joka nyttemmin on jo naimisissa, ja jolla jo on omiakin lapsia, oli ompelukoulussa. fi|Sanoin jäähyväiset vaimolleni ja lapsilleni, jolloin kyyneleitä kyllä vuodatettiin kummaltakin puolen. fi|Sitten astuin _Adventure_ nimiseen laivaan, kapteenina John Nicholas, Liverpoolista. fi|Tästä matkasta enemmän kertomukseni toisessa osassa fi|Slumpissa vettä hakemaan. -- Tekijä jää rannalle. -- Joutuu maan-asukasten käsiin. -- fi|Viedään farmarin taloon, jossa häntä kohdellaan hyvin. fi|Luonto ja kohtalo näkyvät säätäneen minun osakseni toimekkaan ja levottoman elämän. fi|ja jonka kapteenina oli John Nicholas. Onnellisesti saavuttiin Hyvän Toivon niemelle saakka. fi|Siellä käytiin ankkuriin ja noustiin maihin vettä ottamaan. Mutta kun laivassa samalla huomattiin vuoto, fi|niin täytyi purkaa koko lasti ja jäädä sinne talvehtimaan. Päälle päätteeksi sairastui meiltä vielä kapteenikin. fi|Kaikki tämä teki sen, että saimme olla siellä maaliskuuhun asti. Laiva saatiin kuntoon, purjeet nostettiin ja fi|muitta mutkitta purjehdittiin Madagaskarin salmeen. fi|Päästiin tuosta sanotun saaren pohjoispäähän viidennelle asteelle eteläistä leveyttä, fi|siis niihin seutuihin, joissa yhtämittainen luoteistuuli puhaltaa joulukuun alusta toukokuun alkuun. fi|Tällaisena se puhalsi kaksikymmentä vuorokautta yhtämittaa fi|ja ajoi meidät Molukki saarten ohitse noin kolme astetta päiväntasaajan pohjoispuolelle. fi|mutta kapteeni, näillä vesillä kokenut mies, ennusti ankaraa myrskyä. Ja niinpä kävikin: fi|seuraavana päivänä alkoi puhaltaa eteläinen monsum-tuuli. fi|Me koetimme vetää purjeita kokoon, minkä ennätimme, mutta laiva kallistui toiselle kyljelleen, niin että vihdoin täytyi jättäytyä tuuliajolle. fi|Hirmuisen korkeat aallot huuhtelivat myötäänsä kantta, mutta vaaraa ei ollut mitään, sillä alus oli luja, fi|eikä selvillä ulapoilla kareistakaan pelkoa. Vähitellen vaimeni myrsky, purjeita nostettiin, ja fi|alus totteli jälleen peräsintä. Kovaa vauhtia kuljettiin yhä itää kohti, emmekä tahtoneet tästä kurssista poiketakaan, fi|jott'ei ajaisi meitä Suuren Tatarian kaakkoispuolitse vielä Pohjoiseen Jäämereen. fi|Ruokavaroja oli riittämään asti, mutta juomavedestä alkoi olla kova puute. Eräänä päivänä -- fi|Seuraavana päivänä oli edessämme saari tai mannermaa, emme varmaan osanneet sanoa, kumpiko. fi|Etelää kohti pisti siitä ulos mereen pitkä niemi, jonka rannalla oli avonainen satama, mutta niin matala, ett'ei siihen käynyt isolla laivalla laskeminen. fi|Käytiin senvuoksi ankkuriin noin meripeninkulman päässä rannasta, ja kymmenkunta miestä läksi laivan suuressa sluupissa maihin fi|aseilla varustettuina ja mukanaan vesitynnyreitä. Miesten oli määrä tuoda laivaan vettä, jos suinkin löytävät. fi|Minä pääsin mukaan, minun kun teki mieleni nähdä, millaista tämä tuntematon maa on. fi|Maihin päästyä ei löydetty jokea eikä lähdettä eikä merkkiäkään mistään asumuksesta. fi|Merimiehet alkoivat astua pitkin rantaa, haeskellen makeata vettä; fi|minä läksin samoilemaan eri suunnalle ja erkanin muista peninkulman verran. fi|Kovaa kivikkoa oli maaperä kaikkialla. Minua alkoi jo vähitellen uuvuttaa, ja kosk'ei mitään huomattavampaa ollut nähtävissä, fi|läksin hiljalleen astumaan takaisin satamaa kohti. Saatuani meren näkyviin, näin meidän miesten jo olevan veneessä ja fi|soutavan kuin henkensä edestä laivaa kohti. Olin ruveta huutamaan heille, fi|vaikka se näin pitkältä matkalta olisi turhaa ollutkin, mutta samassa näin erään hirmuisen suuren olennon fi|juoksevan heidän peräänsä kiivasta vauhtia. Vesi ei ulottunut häntä kuin polviin. fi|Arvaamattoman pitkin askelin hän harppaili, mutta vene kun oli jo puolen peninkulman verran edellä, fi|ja rannikko täynnään kareja ja kivisärkkiä, niin ei hirviö enää voinut venettä saavuttaa. Tämä kerrottiin minulle vasta perästäpäin. fi|Nyt en uskaltanut katsoa tuon takaa-ajon päättymistä, vaan juoksin takaisin samaa tietä kuin olin tullutkin ja kiipesin jyrkän mäen harjalle, fi|josta oli laaja näky ympärille. Seutu oli ylt'yleensä viljeltyä. Mikä minua ensinnäkin hämmästytti, fi|Tulin tuosta vallantielle. Sellaiselta se ainakin minusta näytti, fi|vaikk'ei se senpuolisille ihmisille ollut kuin kapea polku ohrapellon poikki. fi|Sitä astuin nyt kotvan aikaa, mutta sivuilleni en juuri nähnyt mitään, fi|Tämän aidan yli veivät portaat toiseen peltoon. Niissä oli neljä astinta ja ylimmäisenä vielä suuri kivi yli kuljettavana. fi|Ratki mahdotonta minun oli astua näitä portaita, jokainen astin kun oli kuusi jalkaa ja fi|mutta äkkiä huomasin erään maan-asukkaan, yhtä kookkaan kuin äskeinenkin, astuvan toiselta pellolta portaita kohti. fi|Hän oli koolleen kuin kirkontorni ja harppasi ainakin kymmenen yardia joka askelella. fi|Hämmästyen ja kauhistuen minä juoksin piiloon ohrapeltoon. Sieltä näin hänen nousevan portaitten yläpäähän ja fi|katselevan oikeanpuoliseen peltoon; heti senjälkeen kuulin hänen huutavan. fi|Ääni tuli niin korkealta, että luulin ukkosen jyrähtäneen. fi|Ei aikaakaan, niin jo tulee häntä kohti seitsemän samallaista hirviötä, käsissä sirpit, fi|niin suuret kuin kuusi viikatteen terää. Tulokkaat näyttivät olevan ensinmainitun renkejä, fi|koskapa pukukin heillä oli huonompi. Huomasin sen siitäkin, että he, vaihdettuaan pari sanaa hänen kanssaan, fi|heti rupesivat leikkuutyöhön sillä pellolla, missä minä olin. Minä juoksin heistä niin kauas kuin vaan pääsin, fi|vaikk'ei se kovin helppoa ollut, sillä korsien väliä ei ollut kuin jalan verran, fi|niin että ylen työläs oli puikahdella niitten lomitse. Ponnistelin kumminkin kaikin voimin, fi|kunnes saavuin sellaiseen paikkaan, missä sade oli lyönyt ohran lakoon. Siinä ei päässyt enää askeltakaan eteenpäin, fi|sillä korret olivat niin sotkeutuneet toisiinsa, ett'ei ollut ajattelemistakaan puikkia niitten välitse, ja vihneetkin olivat niin lujia ja teräviä, fi|että pistelivät vaatteiden läpi ihoon asti. Jonkun ajan perästä eivät leikkaajat enää olleet, äänestä päättäen, fi|kuin sadan yardin päässä minusta. Ihan näännyksissä sekä täynnä pelkoa ja epätoivoa fi|panin silloin pitkäkseni kahden vaon väliin, toivoen sydämeni pohjasta, fi|että viimeinen hetkeni jo pian löisi. fi|Sydäntäni kivisti, ajatellessani lohdutonta leskeäni ja orpojani siellä kotona. Jo siinä yhdenkin kerran päivittelin sitä, fi|että, vastoin ystävieni ja omaisteni varoituksia, jälleen olin lähtenyt matkustelemaan, mieletön. fi|Tässä tuskallisessa tilassa johtui väkistenkin mieleeni Lilliput: siellähän minua oli pidetty suurimpana ihmeenä, fi|mitä maailmassa ikinä on nähty; siellähän minä kykenin vetämään perässäni koko keisarillisen laivaston ja fi|suorittamaan monta muuta ihmeellistä tekoa, fi|jotka ikipäiviksi on merkitty valtakunnan aikakirjoihin, vaikka tulevat sukupolvet, fi|miljonain silminnäkijäin todistuksista huolimatta, niitä tuskin sittenkään totena pitävät. fi|Minusta tuntui sanomattoman masentavalta näyttää nyt täällä yhtä mitättömältä kuin Lilliputin ihmiset fi|olisivat näyttäneet Englannissa. Tämä nyt kaikista pahoista vielä vähin. Mutta koska kokemuksesta on havaittu, fi|että ihmisestä tulee sitä rajumpi ja julmempi olento, mitä isommaksi hänen kokonsa kasvaa, fi|niin mitäpäs minä muuta saatoin odottaakaan kuin että nämä hirvittävät barbaarit, minut huomattuaan, fi|ihan ensi työkseen pistävät minut poskeensa? Filosofit ovat epäilemättä oikeassa, fi|väittäessään, että kaikki, mikä maailmassa on suurta tai pientä, on ainoastaan suhteellisesti suurta tai pientä. fi|Kohtalo kukaties sallii vielä Lilliputilaistenkin kohdata sellaisen kansan, joka sen silmissä on yhtä pieni kuin he minun silmissäni. fi|Ja kenties viimeksi mainittu kansa löytää vielä pienempänsäkin jossain nurkassa maailmaa, fi|jota tähän saakka ei vielä ole tunnettu! Kesken näitä mietiskelyjä hämmästyneessä ja fi|tuskantuneessa mielessäni, minä huomasin erään leikkaajan olevan enää kymmenen yardin päässä minusta. fi|Ensi askeleella hän joko tallaa minut murskaksi tai sivaltaa sirpillänsä kahtia. fi|Silloin minulta pääsi parku, niin kova kuin säikäys suinkin myöten-antoi. Hirviö pysähtyi, katsahti maahan ja fi|hetkisen perästä huomasi minut. Varotellen hän tarkasteli minua, niinkuin ihminen tavallisesti tarkastelee pientä, fi|vahingollista eläintä, peljätessään sen pistävän tai purevan. Niinhän minäkin olin tehnyt ennen vanhaan, fi|kärppiä pyydellessäni siellä kotimaassa. fi|Vihdoin hän uskalsi ottaa minut kiinni takaapäin peukalonsa ja keskisormensa väliin ja nosti minut noin kolmen yardin päähän silmistään, fi|paremmin nähdäkseen minut. Minä arvasin hänen tarkoituksensa, ja kaikeksi onneksi oli minussa sen verran mielenmalttia jäljellä, fi|ett'en ruvennut rimpuilemaan hänen kynsissään tuolla kuusikymmentä jalkaa korkealla maasta, vaikka hän nipistikin minua aika lailla kupeista. fi|Muuta en uskaltanut tehdä kuin nostaa silmät ylös aurinkoa kohti, fi|panna kädet ristiin rukoilevaan asentoon ja lausua muutamia sanoja nöyrällä, surumielisellä äänellä, fi|niinkuin sellaisessa tilassa sopiva oli. Pelkäsin näet joka hetki hänen paiskaavan minut maahan, fi|niinkuin mekin paiskaamme kuolijaksi inhottavan eläimen. Kaikeksi onneksi hän näkyi kuulleen ääneni fi|ja alkoi uteliaana katsella minua, ihmetellen, että minunmoiseltani olennolta lähtee oikeita sanoja, fi|vaikk'ei hän ymmärtänytkään niitä. Minä rupesin uikuttamaan ja itkemään, käännellen päätäni puoleen ja toiseen, fi|siten osoittaakseni hänelle, kuinka hirmuisen kipeätä minun tekee olla hänen hyppysissään. Hän näkyi käsittävän minut, fi|ja kantoi minut nuttunsa helmassa isäntänsä luo, tuon samaisen miehen, jonka ensiksi olin nähnyt, fi|ja joka oli muuan varakas farmari eli tilanvuokraaja. fi|Heidän puheistaan minä käsitin, että renki ensi työkseen kertoo isännälleen, missä ja miten hän oli minut löytänyt. fi|Senjälkeen otti isäntä pienen oljenkorren palasen -- se oli tavallisen kävelykepin kokoinen -- ja kohotti sillä nuttuni liepeitä ylös: fi|luuli kaiketi sitä jonkinlaiseksi luonnon antamaksi verhoksi. Hän puhalsi syrjään hivukset kasvoiltani, fi|nähdäkseen ne selvemmin. Sitten hän kutsui väkensä ympärilleen ja tiedusti -- niinkuin jälkeenpäin sain tietää -- fi|onko kukaan koskaan niityillä tai pelloilla mointa olentoa nähnyt. Varovasti hän sitten pani minut maahan ja fi|asetti seisomaan nelin kontin, mutta minä nousin heti pystyyn ja läksin astumaan edestakaisin, fi|näyttääkseni heille, ett'ei minulla ole aikomustakaan lähteä karkuun. He asettuivat fi|kykkysilleen minun ympärilleni, paremmin nähdäkseen. Minä puolestani otin hatun päästäni ja kumarsin syvään farmarille, fi|lankesin polvilleni, nostaen silmät ja kädet ylös, ja puhuin muutamia sanoja niin lujaa kuin jaksoin. fi|Otin sitten taskustani kukkaron, jossa oli kultarahoja, ja ojensin sen nöyrästi hänelle. fi|Hän pani sen kämmenelleen, nosti silmilleen, nähdäkseen, mikä se on, ja käänteli ja väänteli sitä kaikille puolin nuppineulalla, fi|jonka oli ottanut hihastaan, mutta ei päässyt asian perille. Minä viittasin häntä silloin panemaan kätensä maahan ja fi|puistelin rahat kukkarosta hänen kämmenelleen. Siinä oli kuusi Espanjan kultarahaa, neljän pistolin arvoinen kukin, fi|ja pari kolmekymmentä pienempää rahaa. Hän kasteli sakarisormensa päätä kieleensä, nosti ylös ensin raskaimman rahan, fi|sitten muut, mutta ei vieläkään näkynyt ymmärtävän, mitä kapineita ne ovat. fi|Sitten hän viittasi minua panemaan ne takaisin kukkaroon ja pistämään kukkaron taskuuni. fi|Tarjosin rahoja vielä useampia kertoja hänelle, mutta kosk'ei hän niistä huolinut, tein työtä käskettyä ja fi|pistin rahat jälleen taskuuni. fi|Farmari näkyi vihdoin tulevan siihen käsitykseen, että minä sittenkin olen järkevä olento. Hän puhui minulle monta kertaa, fi|vaikka soivatkin hänen sanansa minun korvissani kuin vesimyllyn ratas. Minä koetin vastata hänelle jos milläkin kielellä; fi|hän pani korvansa ihan kahden yardin päähän minusta, mutta kaikki turhaan: emme vain toisiamme ymmärtäneet. fi|Kohta sen jälkeen hän lähetti rengit takaisin työtä tekemään, laski kätensä maahan, levitti nenäliinansa kaksin kerroin kämmenelleen ja fi|viittasi minua astumaan siihen. Helppo siihen oli päästäkin, sillä kämmen ei ollut täyttä jalkaakaan paksu. fi|Minä katsoin parhaaksi totella, ja kävin keskelle nenäliinaa pitkäkseni, jott'en putoaisi maahan. fi|Hän sitoi varmemmaksi vakuudeksi kolkat pääni ylitse yhteen ja kantoi minut sillä tapaa kotia. fi|Sinne tultua hän kutsui vaimonsa ja näytti hänelle minut, mutta emäntä parka säikähti ja juoksi tiehensä, fi|niinkuin naiset meillä kotona, nähtyään sammakon tai hämähäkin. fi|Huomattuaan kumminkin, kuinka minä tarkasti noudatan hänen miehensä viittauksia, hän vähitellen poisti pelkonsa ja fi|alkoi kohdella minua varsin hellästi. Kello oli nyt kahdentoista maissa päivällä, ja palvelija kantoi aterian pöytään, fi|yhden ainoan liharuuan, niinkuin talonpoikaisen miehen pöydässä sopivaa onkin. fi|Vati oli neljäkolmatta jalkaa läpimitassa. Pöydässä istui farmari vaimonsa kanssa, fi|kolme lasta ja vanha mummo. fi|Minut hän pani jonkun matkan päähän itsestänsä pöydälle, joka oli kolmekymmentä jalkaa korkealla maasta. Minua pelotti kauheasti ja fi|koetin pysyä niin kaukana laidoista kuin suinkin, jott'en vaan putoaisi lattialle. Emäntä leikkasi pienen palasen lihaa, fi|murensi siihen hiukan leipää ja pani lautaselle eteeni. Minä kumarsin hänelle syvään, fi|otin esille veitseni ja kahvelini, ja rupesin syömään pöytävieraitten suureksi huviksi. fi|ja join ehtoisen emännän maljan, lausuen tervehdykseni hänelle englanninkielellä fi|niin lujaa kuin suinkin jaksoin. Tämä sai seuran nauramaan niin kovaa, että korvat oli minulta vähällä mennä lukkoon. fi|Juoma maistui miedolta omenaviiniltä ja oli varsin miellyttävää. fi|Isäntä viittasi sitten minua tulemaan hänen lautasensa ääreen. Minä läksin, mutta hämmästyksissäni kun olin kokonaan -- fi|älköönkä suosiollinen lukija minua siitä kovin moittiko -- kompastuin leivänkuoreen ja lankesin alassuin pöytää vasten, fi|sen pahemmin kumminkaan loukkautumatta. Heti nousin pystyyn ja, fi|huomatessani noitten hyväntahtoisten ihmisten olevan huolissaan minun tähteni, sieppasin hattuni, jota säädyllisyyden vaatimusten mukaan fi|"olin pitänyt kainalossani, heilutin sitä pääni ylitse, huutaen kolme kertaa ""eläköön""," fi|osoitteeksi, ett'en ollut lainkaan loukkautunut. Astuessani sitten isäntääni kohti fi|sieppasi minua koivista ja nosti minut niin korkealle, että minussa joka jäsen vapisi. Mutta isä nykäisi minut hänen kädestään ja fi|antoi pojalle sellaisen korvatillikan, että Europassa olisi moisesta hyväkin komppania ratsuväkeä mennyt mäkeen. fi|Samalla hän käski viedä pojan pois pöydästä. Minuapa alkoi pelottaa, että poika rupeaa pitämään minulle viikkoista vihaa: fi|muistin kyllä, mitenkä meillä pahankuriset lapset kohtelevat varpusia, kaniineja, kissanpoikia ja koiranpentuja. fi|Senpä vuoksi lankesin polvilleni, ja viitaten poikaan, koetin isäntääni saada käsittämään, fi|että pyydän anteeksi pojan puolesta. Isä myöntyi, ja poika palasi pöytään. fi|Minä otin isäntääni kädestä ja suutelin sitä. fi|Kesken aterian oli lempikissa hypännyt emännän syliin. fi|Minä kuulin takanani jyrinää, niinkuin olisi kymmenet kangaspuut olleet käynnissä. fi|Käänsin päätäni ja huomasin, että se olikin vaan kissan kehräämistä, tuon lempielukan, fi|joka päästä ja käpälästä päättäen oli kolme kertaa niin suuri kuin härkä. fi|ja vaikka emäntä piteli sitä lujasti kiinni, jott'ei pääsisi hyppäämään minun luokseni ja iskemään minuun käpäliään. fi|Mutta eipä vaaraa vähääkään: kissa ei ollut minua huomaavinansakaan, fi|vaikka isäntä nosti minut noin kolmen yardin päähän siitä. Ja minä kun olin kuullut kerrottavan ja matkoillani sen todeksikin huomannut, fi|että peto ihan varmaan karkaa kimppuun, jos sitä pakenee tai osoittaa pelkoa, fi|niin päätin kuin päätinkin näyttää, ett'en pelkää yhtään mitään. fi|Arkailematta astuinkin viisi kuusi kertaa kissan kohdalla ja lähenin sitä yardinkin päähän, fi|kunnes se itsestään vetäytyi pois, ikäänkuin olisi säikähtänyt minua. Koiria en peljännyt niinkään paljoa. fi|Niitä tuli tupaan kolme neljä kappaletta, niinkuin farmarin taloissa tavallista on. Yksi niistä, kahlekoira, fi|oli neljän norsun kokoinen, toinen, vinttikoira, oli yhtä iso, mutta hiukan laihempi. fi|päästi se niin kovan porakan, että moinen älinä olisi kuulunut Lontoosta Chelsean esikaupunkiin. fi|Se tahtoi välttämättömästi saada minut lelukseen. fi|Äiti kaikessa hellyydessään otti minut käteensä ja ojensi lasta kohti. Se sieppasi minut samassa vyötäisistä ja fi|pisti pääni suuhunsa, mutta silloin minä älähdin niin kovaa, että kakara päästi minut heti kohta irti. fi|Tarkkaan siinä minulta niskat olisi mennyt nurin, ellei äiti olisi ojentanut esiliinaansa, johon minä putosin. fi|Silloin rupesi amma, lasta viihdyttääkseen, puistelemaan rämyä, joka oli kuin hyväkin tynnyri, suuria kiviä sisässä, fi|köydellä sidottu pienokaisen rintaan. Vihdoin läksi isäntä renkeinensä jälleen ulkotöihin. fi|Mikäli minä hänen äänestään ja viittauksistaan osasin päättää, käski hän lähtiessään vaimonsa pitämään minusta hyvää huolta. fi|Kovin minua jo väsyttikin ja nukutti. fi|Sen huomasi emäntänikin ja pani minut omaan sänkyynsä ja peitti valkoisella, puhtaalla nenäliinallaan, joka oli suurempi ja karkeampaa kangasta kuin sotalaivan isopurje. fi|Nukuin siinä lähes kaksi tuntia, uneksien olevani kotona vaimoni ja lasteni luona. fi|Sitä katkerammalta tuntui herätessäni, kun huomasin makaavani parikymmentä jalkaa leveässä vuoteessa, fi|suunnattoman suuressa huoneessa, joka oli kaksi mitäpä kolmekin sataa jalkaa kummallekin taholle ja pari sataa jalkaa korkea. fi|Maatessani tuossa, kiipesi äkkiä kaksi rottaa uutimia myöten ylös ja alkoivat nuuskien juosta vuoteella edestakaisin. fi|Yksi niistä tuli minua melkein lähelle kasvoja. Minä säikähdin ja vedin miekkani ulos, puolustaakseni itseäni. fi|Nämä hirmuiset eläimet olivat niin rohkeita, että hyökkäsivät minun kimppuuni kummaltakin puolen; fi|toinen pani jo etukäpälänsä minun nuttuni kaulukselle. fi|Mutta minäpä pistin siltä vatsan puhki, ennenkuin ennätti tehdä minulle mitään pahaa. fi|Hengetönnä se jäi jalkojeni juureen. Toinen läksi karkuun, nähtyään kumppalinsa surkean kohtalon, fi|mutta sai vielä juostessaan minulta miekan-iskun takapuoleensa, niin että verta tippui pitkin sänkyä. fi|Tämän sankarityön tehtyäni läksin astuskelemaan vuoteella, henkeä vetääkseni ja rauhoittuakseni. fi|Rotat olivat kahlekoiran kokoisia, mutta paljoa ketterämmät ja uskaliaammat, fi|niin että ne varmaankin olisivat repineet minut palasiksi, jos ennen maatapanoa olisin riisunut miekkani pois. fi|Minä mittasin rotan raadon: tuumaa vaille kaksi yardia. fi|Emäntä tuli huoneesen ja, nähtyään minut verissäni, otti minut heti käteensä. fi|Minä viittasin rotan raatoon ja myhähdin merkiksi, ett'ei minulle ole tapahtunut mitään pahaa. Siitä hän oli kovin mielissään ja fi|käski palvelijan ottamaan rotan pihtien väliin ja heittämään ulos. fi|Hän pani minut sitten pöydälle, ja minä puolestani näytin hänelle verisen miekkani, pyyhkäisin sen takkini helmaan ja fi|pistin tuppeen takaisin. fi|"Pikku muori"", farmarin tytär. -- Tekijää näytellään markkinoilla. --" fi|Matka pääkaupunkiin. Emännälläni oli yhdeksän vuotta vanha tytär, fi|iäksensä erittäin kehittynyt, peräti sukkela neulaa käyttämään ja taitava nukkeansa pukemaan. fi|Yksissä neuvoin he äidin kanssa laittoivat minulle vuoteen nuken kätkyeesen. Se pantiin pieneen laatikkoon, fi|joka suojaksi rotilta asetettiin riippulaudalle. fi|Siinä minä makasin öisin kaiken sen aikaa, minkä tässä talossa vietin. Ja mitä enemmin minä heidän kieltään opin, fi|sitä paremmin siellä viihdyin. fi|Tuo pikku tyttö teki minulle seitsemän paitaa ja muita alusvaatteita niin hienosta palttinasta kuin suinkin löysi, fi|vaikka sekin oli säkkikangasta karkeampaa. Hän se oli minun koulumestarinikin. Kun osoitin jotain esinettä, fi|sanoi hän heti, mikä se on hänen kielellään, niin että jo moniaan päivän perästä osasin pyytää, mitä mieleni teki. fi|Hän oli erittäin säveäluontoinen tyttö eikä kooltansakaan kuin neljäkymmentä jalkaa. fi|Minulle hän antoi nimen _Grildrig_, sen nimen otti sittemmin omakseen hänen sukunsa ja myöhemmin koko valtakuntakin. fi|Tuo sana on meidän kielellä niin paljo kuin keri eli peukalomies. fi|Häntä minä saan kiittää turvallisesta olostani siinä maassa. Koko sinä aikana kuin siellä vietin, fi|emme milloinkaan eronneet toisistamme. Minä sanoin häntä Glumdalclitch'iksi, joka on niin paljo kuin pikku muori. fi|Olisinpa hyvin kiittämätön, jos jättäisin mainitsematta, kuinka hellä ja ystävällinen fi|hän minua kohtaan oli. fi|Ennen pitkää levisi naapureihinkin tieto, että minun isäntäni oli pellolta löytänyt kummallisen eläimen. fi|Pieni se on, kerrottiin, peukalon pituinen, mutta kaikin puolin ihmisen muotoinen, kävelee kahdella jalalla, fi|liikkuu ja kääntelekse kuin ihminen, näkyy puhuvan omaa kieltään, on jo oppinut maankin kieltä hiukan, fi|on kesy ja hiljainen, tulee kutsuttaissa ja tekee, mitä käsketään. fi|Jäsenet sillä on erittäin kauniit ja kasvojen väri somempi kuin parhaimmankin aatelismiehen kolmivuotiaalla tyttärellä. fi|Isännän lähin naapuri ja hyvä ystävä, farmari hänkin, tuli taloon katsomaan, onko tuossa jutussa perää. fi|Minut tuotiin heti sisään ja pantiin pöydälle, ja siinä minä tepastelin minnepäin vaan käskettiin, fi|vedin miekkani ulos ja pistin sen tuppeen jälleen, fi|kumarsin isännän vieraalle, kysyin hänen omalla kielellään, mitenkä hän jaksaa ja sanoin häntä tervetulleeksi taloon, fi|niinkuin Pikku-muori oli opettanut. Vieras oli vanha ja likinäköinen mies. Paremmin minua nähdäkseen, fi|hän pani silmälasit nenällensä, mutta silloin minä purskahdin kuin purskahdinkin nauramaan, fi|sillä miehen silmät olivat kuin täysikuu, joka paistaa kahdesta akkunasta tupaan. fi|Muut, huomattuansa mikä minua huvittaa, räjähtivät hekin nauramaan, mutta sen pani vanha farmari, typerästi kyllä, pahakseen ja fi|suuttui ihan suunniltaan. Tuo vanha farmari oli samalla kovin ahnas mies; sen minä nyt pahaksi onneksi kyllä sain tuta. fi|Hän näet antoi minun isännälleni sen kovan-onnen neuvon, että minut pitäisi viedä läheiseen kaupunkiin markkinoille eli toripäiville fi|rahan edestä näyteltäväksi. Eihän sinne meiltä ollut kuin kaksikolmatta peninkulmaa elikkä ratsain puolen tunnin matka. fi|Minä huomasin, että heillä on jotain mielessä, koskapa isäntä ja vieras kauan aikaa sopottelevat keskenään, fi|vähä väliä aina viitaten minuun. Luulinpa ymmärtäväni heidän puheestaan muutamia sanojakin. fi|Huomis-aamuna Pikku-muori, Glumdalclitch, kertoi minulle koko aikeen, jonka hän viekkailla keinoin oli saanut äidiltään tietää. fi|Tyttö raukka otti minut syliinsä, itkien häpeästä ja mielipahasta. fi|Hän pelkäsi, että raaka markkinaväki tekee minulle jotain pahaa, puristaa minut kuolijaksi tai taittaa minulta jalat tai kädet, kouriessaan minua. fi|Hän oli huomannut, kuinka kaino minä olen luonteeltani, kuinka arka kunniastani, ja kuinka tuskallista minun on oleva joutua rahan edestä näyteltäväksi kehnoimmalle roskaväelle. fi|Isä ja äiti olivat kyllä, kertoi hän, fi|luvanneet Grildrigin hänen omakseen, mutta kunhan ei vaan kävisi nyt kuin viimekin vuonna: fi|silloin hänelle oli luvattu lampaan karitsa, mutta hetipä he sen olivat myöneet teurastajalle, kun oli kasvanut lampaaksi. fi|Täytyy sanoani, ett'ei minua läheskään pelottanut niin paljo kuin Pikku-muoria. fi|Min'en lakannut milloinkaan toivomasta pääseväni joskus vielä vapaaksi. Täällähän minä olen aivan outo ja muukalainen, ja fi|jos minua täällä väkijoukolle näytellään, niin eihän minua siitä, Englantiin tultuani, moitittane, fi|sillä olisipa tässä asemassa itse Suurbritannian kuninkaankin pitänyt alistua samallaisen kohtelun alaiseksi. fi|Ystävänsä neuvoa noudattaen pisti isäntä minut seuraavana markkinapäivänä lippaasen ja läksi ratsain viemään lähimpään kaupunkiin, tytär satulatuolissa takana. fi|Umpinaisessa lippaassa oli ovi ja muutamia reikiä ilmanvaihdosta varten. fi|Hellämielinen Pikku-muori oli pannut minun alleni nukkensa patjan. fi|Mutta sittenkin minua huiskutti ja vatkasi armottomasti, vaikk'ei matkaa kestänyt kuin puoli tuntia. fi|Hevonen näet harppasi joka askelella parikymmentä kyynärää, loikkien niin korkealle, fi|että tuntui kuin olisi kulkenut ankarassa aallokossa, se vaan erotusta, että nouseminen ja laskeminen fi|kävi paljoa tiheämpään. fi|Matkalla isäntä poikkesi erääsen kapakkaan, johon hänen oli tapana aina pistäytyä, neuvottelemaan kapakanpitäjän kanssa. fi|Senjälkeen hän palkkasi grultrudin eli huutorättärin kulkemaan pitkin kaupungin katuja ja kuuluttamaan, että fi|Viheriän Kotkan ravintolassa näytellään kummallista eläintä, joka ei ole sen suurempi kuin splaknuk ( fi|muuan erittäin hienorakenteinen eläin siinä maassa, noin kuutta jalkaa pitkä), fi|mutta kaikin puolin ihmisen muotoinen, osaa puhua muutamia sanoja ja tehdä senkin seitsemän lystikästä temppua. fi|Minut pantiin pöydälle ravintolan suurimpaan saliin, joka oli ainakin kolmesataa jalkaa kullekin taholle. fi|Pikku-muori seisoi matalalla tuolilla pöydän ääressä varomassa, ett'en putoaisi maahan, fi|ja määräämässä, mitä minun milloinkin pitää tehdä. fi|Minä astua tepastelin pöydällä sitä myöten kuin Pikku-muori käski ja vastailin hänen kysymyksiinsä maankielellä fi|sen verran kuin osasin. Minä käännyin useampia kertoja yleisön puoleen, kumarsin nöyrästi, fi|sanoin heitä tervetulleiksi ja puhuin heille muutamia lauseita, mitä olin oppinut. Otin sitten sormistimen, fi|jonka Pikkumuori oli täyttänyt juomalla, ja join läsnäolijain onneksi. Vedin ulos miekkani ja fi|heiluttelin sitä siihen tapaan kuin miekkailijat Englannissa tekevät. fi|Pikku-muori antoi minulle oljenkorren, ja sillä minä tein kaikenlaisia keihästemppuja, mitä nuoruudessani olin oppinut. fi|Sinä päivänä näyteltiin minua kahdelletoista eri yleisölle, fi|ja kun minun myötäänsä ja myötäänsä piti uudistaa samat hassutukset, niin olin lopulla jo ihan nääntyä väsymyksestä. fi|Aina kun yksi katsojavuoro oli kertonut ulkona oleville, mitä kaikkia kummallisia konsteja he olivat nähneet, fi|olivat ulkona olijat melkein väkivallalla murtautua sisään. fi|Isäntä ei sallinut kajota minuun kenenkään muun kuin Pikku-muorin -- vahinkoahan hänelle olisi tullutkin, jos olisi minulle joku tapaturma sattunut, -- fi|ja siksipä asetettiin lavitsoja pöydän ympärille niin kauaksi, ett'ei kukaan ulottunut minuun. fi|Muuan pahanilkinen koulupoika sai sentään viskatuksi minua kohti pähkinän ja oli vähällä satuttaa minua sillä päähän. fi|Pähkinä oli pienen kurpitsan kokoinen ja tuli niin kovaa vauhtia, että olisi varmaankin lyönyt minulta pääkallon puhki, jos olisi kohti osunut. fi|Se tyydytys minulle sentään suotiin, että poika lurjus sai selkäänsä ja ajettiin ulos. fi|Isäntä julistutti, että minua näytellään taas seuraavana toripäivänä. fi|Sitä varten hän laittoi minulle mukavamman kuljetusneuvon ja pakostakin, sillä ensimmäinen matka ja markkinaväen huvittaminen kahdeksan tuntia yhtämittaa olivat näännyttäneet minut niin, että tuskin jaksoin pystyssä pysyä. fi|Kului kokonaista kolme päivää, ennenkuin pääsin entisilleni. fi|Rauhaa minulla ei ollut kotonakaan, sillä kaikki aatelisherrat sadan peninkulman piiristä tulivat minua katsomaan. fi|Heitä oli vaimoineen ja lapsineen ainakin kolmekymmentä henkeä, -- seutu oli näet tiheästi asuttua. -- fi|Isäntä vaati minun näyttelemisestäni näin kotona täyden huoneen maksun jokaiselta eri perhekunnalta. fi|Ei minulle täten montakaan levonhetkeä päivässä jäänyt, vaikk'ei minua kaupunkiin vietykään. fi|Keskiviikon vaan sain olla rauhassa, se kun on heillä sabattipäivä. fi|Huomattuaan, kuinka suuri rahallinen hyöty minusta on, fi|päätti meidän isäntä lähteä näyttelemään minua valtakunnan suurimpiin kaupunkeihin. fi|Hän järjesti kotoiset askareet ja varustautui pitkälle matkalle. fi|Tyttärensä Glumdalclitchin hän pani taaksensa hevosen selkään, ja Pikku-muori otti minut lippaineen syliinsä. fi|Lippaan hän oli sitonut vyötäisilleen, ja verhonnut sisäpuolelta niin pehmoisilla kankailla kuin suinkin oli käsiinsä saanut fi|sekä pannut minulle sinne nukkensa patjat, alusvaatteita sekä muuta tarpeellista. '\\\ fi|Tilani siinä hän oli koettanut tehdä niin mukavaksi kuin suinkin. fi|Muuta matkaseuraa ei meillä ollut kuin talon renkipoika, joka ratsasti jäljessä, tavarat mukanaan. fi|sillä Pikku-muori, minua säästääkseen, valitti ratsastusta liian raskaaksi. Usein hän minun pyynnöstäni otti minut lippaasta ulos fi|raitista ilmaa hengittämään ja näytti minulle maisemia, yhä vaan pitäen minua talutusnuorasta kiinni. fi|Kuljettiin siinä myös viiden, kuuden virran yli, joista itsekukin oli leveämpi ja syvempi Niiliä tai Ganges virtaa. fi|Tuskin oli yhtään niin pientä puroa kuin Thames London Bridgen kohdalla. fi|Kymmenen viikkoa tätä matkaa kesti, ja sill'aikaa oli minua näytelty kahdeksassatoista suuressa kaupungissa, fi|saavuttiin vihdoin pääkaupunkiin nimeltä Lorbrulgrud, joka on niin paljo kuin: koko maailman ylpeys. fi|Isäntä otti asuntoa pääkadun varrelle, lähelle kuninkaan linnaa, ja lähetti ympäri kaupungin tavallisia ilmoituksia, joissa oli tarkat selitykset minun personastani ja ominaisuuksistani. fi|kolme jalkaa pöydän laidasta, hän rakensi suojaksi minulle kolmen jalan korkuisen aitauksen. fi|Kymmenen tuntia päivässä minua näyteltiin, ihailla ja ihmetellä kaiken kansan. fi|Nyttemmin osasin jo kutakuinkin hyvin heidän kieltään ja ymmärsin jok'ikisen sanan, mitä minulle puhuttiin. fi|Olin oppinut heidän aapeluksensa ja osasin välisti suunnilleen saada selvän koko lauseistakin. fi|Pikku-muori oli näet opettanut minua sekä kotona että matkoilla joutohetkinä. fi|Hänellä oli taskussaan pikkuruinen kirja, ei kovinkaan paljoa suurempi Sansonin kartastoa.Se oli opas nuorille tytöille ja fi|sisälsi samalla lyhyen esityksen heidän uskonnostaan. Siitä hän opetti minua lukemaan. fi|Tekijä viedään hoviin. -- Kuningatar ostaa hänet farmarilta omakseen ja esittää kuninkaalle. -- fi|Väittely tiedemiesten kanssa. -- Kuningattaren suosiossa. fi|Alinomaiset ponnistukset olivat muutamassa viikossa koko lailla tärvelleet minun terveyteni tilan. fi|Mitä enemmän rahaa isäntä minun kauttani ansaitsi, sitä enemmän hän tahtoi saada. fi|Olin lopulta jo niin laihtunut, ett'ei minussa enää ollut kuin luu ja nahka jäljellä. Farmari huomasi tuon ja, fi|peljäten minun pian kuolevan, päätti paikata taskuansa vielä niin paljon kuin suinkin. fi|Tuota hänen miettiessään ja punnitessaan saapui sardral eli sanansaattaja hovista fi|käskemään isäntääni heti kohta tuomaan minut hoviin kuningattaren ja hovidaamien huviksi. fi|Muutamat viimeksi mainituista olivat jo nähneet minut ja kertoneet aivan ihmeellisiä asioita minun kauneudestani, fi|hienosta käytöksestäni ja älykkäisyydestäni. fi|Hänen majesteetinsa kuningatar oli seuranaisineen aivan ihastuksissansa minun kohtelustani. fi|Minä lankesin polvilleni ja pyysin kunnian saada suudella kuningattaren jalkaa, mutta tämä armollinen ruhtinatar suvaitsi -- fi|sittenkuin minut oli nostettu pöydälle -- ojentaa minulle sakarisormensa pään, fi|johon minä tartuin molemmin käsin ja nostin syvimmällä kunnioituksella huulilleni. fi|Kuningatar teki muutamia yleisiä kysymyksiä minun kotimaastani ja matkoistani, fi|ja minä vastailin niin selvästi ja lyhyeen kuin suinkin osasin. Sitten hän kysäisi, fi|huvittaisiko minua olla ja elää hovissa. Minä kumarsin ihan pöydän laitaan asti, vastaten olevani isäntäni orja, fi|mutta samalla lisäten, että jos minä oma herrani olisin, niin pitäisin ylpeytenäni saada panna henkeni alttiiksi fi|hänen majesteetinsa kuningattaren palveluksessa. Hän kysyi sitten isännältäni, fi|suostuisiko tämä luovuttamaan minut hyvää maksua vastaan. Farmari, joka pelkäsi, ett'ei minusta enää ole kuukaudeksikaan, fi|vaati minusta tuhannen kultarahaa. Summa suoritettiin hänelle paikalla kolikoissa, joista kukin oli niin paksu kuin fi|Minä lausuin senjälkeen kuningattarelle, että koska minä nyt olen hänen majesteetinsa nöyrin alamainen ja vasalli, fi|minun täytyy pyytää osakseni sitä suosiota, että Glumdalclitch, joka aina on niin hellää huolta minusta pitänyt, fi|otettaisiin myöskin kuningattaren palvelukseen, pysyäksensä edelleen minun hoitajanani ja opettajanani. fi|Kuningatar hyväksyi minun pyyntöni. Farmarikin puolestaan suostui, iloissaan siitä, että tytär pääsee hoviin. fi|Tyttö parka ei osannut salata riemuansa. Entinen isäntäni läksi nyt tiehensä. fi|Jäähyväisiä ottaessaan hän sanoi hankkineensa minulle hyvän palveluspaikan. fi|Siihen en minä vastannut sanaakaan, nyökäytinhän vain päätäni hiukan. fi|Kuningatar huomasi tuon kylmyyteni ja kysyi, heti isännän lähdettyä, syytä siihen. Minä sanoin rohkeasti: fi|isäntääni ei minun ole kiittäminen muusta kuin siitä, ett'ei hän tappanut pellolla löytämäänsä pientä olennon pahaista; fi|tästä hyvästä hän on saanut runsaat maksut, vaellettuansa puolet valtakuntaa minua näyttelemässä, fi|ja viimeksi vielä myönyt minut kalliista hinnasta. Se elämä -- näin haastoin edelleen, -- mitä minun on täytynyt viettää, fi|olisi saattanut viedä hengen kymmenen kertaa väkevämmältäkin olennolta. Terveyteni on mennyt pilalle, fi|kun minun viikkomääriä on täytynyt tehdä roskaväen nähden temppuja aamusta iltaan. fi|Ellei isäntä olisi luullut minun pian kuolevan, ei teidän majesteetinne niin huokeasta olisi minua saanutkaan. Mutta, jatkoin minä, fi|kosk'ei minun nyt enää tarvitse peljätä huonoa kohtelua, minua kun suojelee niin suuri ja hyvä hallitsijatar, fi|ihmiskunnan kunnioitus, maailman lemmikki, alamaistensa ihastus, kansansa onnen luoja, fi|niin toivon minä isäntäni pelvon olevan turhan, fi|sillä johan minä nytkin tunnen elinvoimieni palajavan keisarillisen majesteetin läsnäolon vaikutuksesta. fi|Näin minä puhuin takerrellen ja sanoja tavoitellen. fi|Jälkimmäinen osa puhetta oli ollut puettu siihen muotoon kuin tässä kansassa tavallista on. fi|Nuo lauseparret oli Pikku-muori opettanut minulle matkalla hoviin. fi|Hänen majesteetinsa suvaitsi suopeasti suoda minulle anteeksi kieleni vaillinaisuudet, olipa päinvastoin hämmästynyt, fi|huomatessaan niin paljon älyä ja ymmärrystä näin pienikokoisessa olennossa. fi|Hän otti minut omaan käteensä ja vei kuninkaan luokse, joka juuri nyt oli vetäytynyt huoneesensa. Hänen majesteetinsa, fi|varsin vakava ruhtinas, katse tuima ja terävä, ei huomannut ensi aluksi, millainen minä olenkaan, fi|vaan kysyi kuningattarelta kylmällä äänellä, mistä saakka hän on niin mielistynyt splaknuk'eihin, sillä sellaisena hän näkyi minua pitävän, fi|viruessani alassuin kuningattaren kämmenellä. Mutta kuningatar, erittäin teräväjärkinen ja hilpeäluontoinen ruhtinatar, fi|pani minut seisomaan kuninkaan kirjoituspöydälle ja käski minun omin sanoin antamaan kertomuksen itsestäni. fi|Minä tein sen muutamin sanoin. Glumdalclitch, joka ei olisi päästänyt minua mihinkään silmistänsä ja nytkin odotti oven suussa, fi|kutsuttiin sisään ja fi|vahvisti todeksi kaiken sen, mitä minulle oli tapahtunut siitä saakka kuin olin heidän taloonsa tullut. fi|Kuningas oli kyllä niin oppinut mies kuin joku toinenkaan tässä valtakunnassa, oli tutkinut filosofiaa ja erittäinkin matemaatikaa, fi|mutta minua tarkemmin katseltuansa ja nähtyänsä minun kävelevän, hän päätti kuin päättikin minun olevan jonkinlaisen, fi|erittäin näppärästi keksityn kellovärkin. fi|(Sellaisten rakentaminen on näet siinä maassa kehittynyt varsin korkealle kannalle.) fi|Mutta kuultuansa minun puhuvan selvästi ja järkevästi, hän ei osannut salata hämmästystään. fi|Hän ei tyytynyt siihen, mitä minä olin kertonut tulostani tähän maahan, hän luuli vaan, että Glumdalclitch yksissä neuvoin isänsä kanssa fi|oli opettanut minut matkimaan muutamia lauseita, saadakseen vaan minusta sitä kalliimman hinnan. fi|Senpävuoksi hän kyseli minulta yhtä ja toista muutakin fi|ja sai minulta järkeviä vastauksia, joissa ei ollut muuta vikaa kuin että lausumiseni oli murteellista, ja että puheessani tuli farmarin talossa opituita moukkamaisia lauseparsia, jotka eivät ole hienossa hovissa käypiä. fi|Kuningas käski käydä tänne ne kolme suurta tiedemiestä, jotka maan tavan mukaan olivat vuoroviikollaan hovissa. fi|Nämä herrat tutkivat ja tarkastivat minut kaikin puolin ja tulivat kovin erillaisiin päätöksiin. fi|Siitä he kyllä olivat yhtä mieltä, ett'en minä ole tullut maailmaan ihan tavallisten luonnonlakien mukaan, fi|sillä eihän minulla muka ole mitään edellytyksiä henkeni elättämiseen: ei minusta ole juoksijaksi, ei puihin kiipeäjäksi, fi|ei kolojen kaivajaksi maan sisään. Hampaita he tutkivat erittäin huolellisesti ja fi|päättivät minun kuuluvan lihansyöjäin lahkoon. Mutta minkäs eläinten lihaa minä söisin? fi|Useimmat nelijalkaiset ovat väkevämmät minua, peltohiiret ja sen semmoiset ovat liian ketterät minun saada kiinni. fi|Etanoita ja hyönteisiäkö minä ruuakseni käytän? fi|Mutta sen he heti monilla tieteellisillä syillä todistivat mahdottomaksi. Enkä minä mikään vajanainenkaan luontokappale ole, fi|sillä onhan minulla ruumis sopusuhtainen ja raajat täydelliset. Enkä minä aivan nuorikaan ole, fi|sen todisti parransänki, jonka he suurennuslasilla kyllä selvästi näkivät. fi|Kääpiönä eli kerinä he eivät saattaneet minua pitää, sillä minun pienuuteni meni siinä kohden yli kaiken rajan: fi|Väiteltyään sitten puoleen ja toiseen, he päättivät vihdoin, että minä olen _relplum scalcath_, latinaksi: fi|lusus naturae, luonnon-oikku. Siinä he tekivät aivan samoin kuin nykyiset filosofit Europassa. fi|"Professorit meillä näet eivät tahdo puikahdella ""salattujen syitten"" verhon taakse," fi|"johon Aristoteleen seuraajat turhaan koettivat tietämättömyyttään peitellä, vaan ovat keksineet ""luonnon oikut""," fi|joilla he ratkaisevat kaikki pulmalliset kysymykset ja vievät inhimillistä tietoa sanomattomasti eteenpäin. fi|Tämän ratkaisevan päätöksen jälkeen minä pyysin saada sanoa pari sanaa. Käännyin sitten kuninkaan puoleen, fi|vakuuttaen hänen majesteetillensa olevani sellaisesta maasta, missä minun kokoisiani ihmisiä asuu miljonittain kumpaakin sukupuolta; fi|siellä ovat eläimet ja puut ja rakennukset samassa suhteessa, ja fi|siellä minä kykenen pitämään puoliani ja hankkimaan elatukseni yhtä hyvin kuin kuka tahansa hänen majesteetinsa alamaisista täällä. fi|Tämä riittänee, sanoin minä, vastaukseksi näitten herrain väitteisin. fi|Oppineet herrat ne tuohon vain myhähtelivät ylenkatseellisesti, fi|arvellen, että kylläpä farmari on minulle läksyni hyvin opettanut. Kuningas, ymmärtäväinen herra, fi|lähetti oppineet miehet pois ja käski tuoda hoviin farmarin, joka kaikeksi onneksi ei vielä ollut lähtenyt kaupungista. fi|Kuulusteltuansa farmaria ensin erinänsä, sitten yhdessä minun ja tyttären kanssa, fi|hänen majesteetinsa tuli siihen päätökseen, että meidän puheissamme on sittenkin perää. fi|Hän pyysi kuningatarta pitämään minusta erityistä huolta ja oli sitä mieltä, että Glumdalclitchin on edelleen pysyttävä kuningattaren palveluksessa minun hoitajanani, fi|koskapa me olemme niin kiintyneet toisiimme. Pikku-muorille annettiin sovelias huone. fi|Sitten määrättiin hänelle kotiopettajatar pitämään huolta hänen kasvatuksestansa, kamarineitsyt ja kaksi muuta naispalvelijaa. fi|Minun hoitamiseni oli uskottu yksinomaa hänen huostaansa. fi|Kuningatar käski hovinikkarin tekemään soveliaan lippaan minulle makuuhuoneeksi. Malli siihen oli Glumdalclitchin ja fi|minun määrättävissäni. Tämä hovinikkari oli erittäin näppärä mies. fi|niinkuin Lontoon makuukammioissa konsanaankin. Suojuskatto oli kahdella vintturilla siirrettävä syrjään. fi|Siitä laskettiin alas valmis, kuningattaren omain tapiseeraajain sisustama vuode. fi|Glumdalclitch otti sänkyvaatteet joka aamu ulos tuulotettaviksi fi|ja laittoi illalla jälleen omin käsin minulle makuutilan. Muuan taitava puuseppä, kuuluisa pienistä näperryksistään, fi|otti tehdäkseen kaksi tuolia selkämyksen ja käsinojain kanssa norsunluun tapaisesta aineesta, samoin kaksi pöytää ja fi|kaapin kapineitani varten. Seinät, niinkuin katto ja lattiakin, olivat verhotut pehmeällä täytteellä, fi|jott'ei minulle mitään tapaturmaa sattuisi kantajain huolimattomuuden tähden tai vaunuissa kuljettaissa. fi|Pyysin saada oveeni lukon, fi|jott'eivät rotat ja hiiret pääsisi sisään; ja hovisepän onnistuikin monen yrityksen perästä saada valmiiksi lukko, fi|pienin, mitä siinä maassa milloinkaan oli nähty. fi|Minä puolestani en ole koskaan nähnyt sen suurempaa ulkoportin lukkoa Englannissa. fi|Avainta koetin säilyttää omassa taskussani, sillä pelkäsin sen pian joutuvan Pikku-muorilta hukkaan. fi|Vaatteet käski kuningatar laittaa minulle kaikkein hienoimmasta silkkikankaasta, mitä vaan saatavissa on. fi|Ei se kangas juuri paljoa paksumpaa ollut kuin Englannissa hevosloimet, 'mutta karkeata se oli, kunnes ennätin tottua siihen. fi|Vaatteet tehtiin minulle maan tavan mukaan, puoleksi persialaiseen, puoleksi kiinalaiseen kuosiin: fi|kerrassaan arvokas puku. fi|Kuningatar oli niin mielistynyt minun seuraani, ett'ei tahtonut olla päivällisilläkään ilman minua. fi|Minulle oli pantu pöytä ja tuoli hänen majesteetinsa pöydälle, juuri hänen vasemman kyynärpäänsä kohdalle. Glumdalclitch fi|seisoi maassa jakkaralla, valmiina auttamaan minua ja pitämään minusta huolta. fi|Minulla oli kokonainen serviisi hopeisia lautasia ja vateja, jotka kuningattaren pöytäkalujen rinnalla olivat fi|kuin nuken astiat. fi|Pikku-muori talletti niitä taskussaan, hopeisessa rasiassa, ja pani niitä eteeni milloin mitäkin tarvitsin, itse pyyhittyään ne ensin puhtaiksi. fi|Kuningattaren pöydässä ei ollut aterioimassa muita kuin molemmat prinsessat, fi|toinen kuudentoista vuoden ja toinen kolmentoista vuoden ja yhden kuukauden vanha. fi|Kuningattaren oli tapa panna lautaselleni palanen lihaa, minkä minä itse leikkasin hienoksi; fi|häntä huvitti nähdä minun syövän niin pieniä simareita. Itse puolestaan hän (vaikka olikin hänellä varsin heikko vatsa) fi|otti yhtenä suullisena niin paljon kuin kaksitoista englantilaista farmaria syövät yhdessä rupeamassa. fi|Tuo oli minusta ensi alussa varsin inhottavaa katsella. fi|Hänen hampaissaan murskautui leivosen siipi luineen päivineen, vaikka se oli yhdeksän kertaa niin suuri kuin lihotetun turkinpyyn siipi meillä. fi|Kultaisesta pikarista hän juoda kulautti härkätynnyrin verran kerrassaan. fi|Veitset oli hänellä niin pitkät kuin viikate oikoisenaan varren päässä, ja sitä mukaa ne olivat lusikatkin, kahvelit fi|ja muut pöytäkalut. Muistan, kuinka Glumdalclitch kerran vei minua katsomaan hovissa erästä juhla-ateriaa, fi|joissa kymmenkunta näitä suunnattomia veitsiä ja kahveleita yhtaikaa oli liikkeessä: fi|tokko sitä ennen lienen milloinkaan niin kauheata kuvaa nähnyt. fi|Tekijä puolustaa kuninkaan edessä maansa kunniata ja arvoa. -- Kuningattaren kääpiön vehkeet. -- fi|Kärpäset ja ampiaiset. Tapa oli hovissa sellainen, että joka keskiviikko (sabatti, fi|kuten ennen jo olen maininnut,) fi|kuningas ja kuningatar korkeine lapsineen olivat yhteisillä päivällisillä kuninkaan huoneissa. fi|Minusta kun oli tullut kuninkaan suosikki, fi|niin nostettiin minun pöytäni ja tuolini hänen vasemmalle puolelleen suola-astian kohdalle. fi|Kuningasta huvitti haastella minun kanssani. Hän tiedusteli minulta, millaiset ovat Europassa tavat, millainen uskonto, fi|millaiset lait, hallitus ja sivistyskanta, ja minä puolestani tein selkoa mikäli osasin. fi|Selväjärkisenä ja terävä-älyisenä miehenä hän teki varsin viisaita johtopäätöksiä fi|ja huomautuksia kaiken sen johdosta, mitä minä olin kertonut. fi|Tunnustanpa, että kerran olin liiankin suulaasti laverrellut armaasta kotimaastani, meidän kaupasta ja teollisuudesta, fi|maa- ja merisodista, uskonnollisista riidoista, valtiopuolueista. Kuningas, fi|joka oli tietysti saanut sellaisen kasvatuksen kuin siinä maassa mahdollista on, meni silloin ennakkoluuloissaan niin pitkälle, fi|ett'ei malttanut olla ottamatta minua oikeaan käteensä ja hiljalleen lyödä lopsauttamatta minua vasemmallaan. fi|Sydämellisesti naurahtaen hän kysäisi, olenko minä Whig'eja vai Tory'ja. [Valtiolliset pääpuolueet Englannissa.] fi|Kääntyen sitten pääministeriinsä, joka seisoi hänen takanaan, kädessä valkoinen sauva, fi|niin pitkä kuin hyvänkin linjalaivan suurmasto, hän lausui, fi|kuinka vähäpätöistä sentään maailmassa inhimillinen suuruus on, koskapa tällaisetkin turilaanpahaiset kuin tämä fi|(minä nimittäin) saattavat sitä matkia. Niinpä vainenkin, sanoi hän; fi|noilla olennoilla on omat kunnianimensä ja arvoasteensa, he rakentelevat pesiä ja koloja, joita he sanovat taloiksi fi|ja kaupungeiksi; he keikailevat pulskissa puvuissa ja ajelevat upeissa vaunuissa; hekin rakastavat, fi|taistelevat, riitelevät, pettävät ja kettävät. Tuohon tapaan hän puheli, mutta minä vuoroin vaalenin, fi|vuoroin punastuin, harmikseni kuullessani, kuinka hän halveksimalla haastelee minun jalosta isänmaastani, fi|taiteitten ja sotakunnon emämaasta, Franskan vitsauksesta, Europan riidanratkaisijasta, fi|kaiken kunnon, hurskauden ja totuuden kotimaasta, koko maailman kateuden ja ylpeyden esineestä. fi|Ei minua sentään mikään niin paljoa harmittanut ja loukannut kuin kuningattaren kääpiö. fi|Hän kun oli varttansa vähäisempi kuin yksikään muu maan-asukkaita (hän ei todellakaan ollut täyttä kolmeakymmentä jalkaa pitkä), fi|niin menetteli hän peräti hävyttömästi vielä pienempäänsä olentoa kohtaan. fi|Joka kerta kuin hän kulki kuningattaren odotushuoneen läpi, missä minä pöydällä haastelin hovin lordien ja ladyjen kanssa, fi|hän ylvästeli ja pöyhisteli suuresta koostansa ja tuon tuostakin sutkautti minulle sanan ja toisen minun pienuudestani muka. fi|Min'en osannut kostoksi muuta kuin sanoa häntä veljekseni ja vaatia häntä voittosille ja paiskata hänelle kaikenlaisia pistopuheita, fi|hovin paashien suussa niin tavallisia. Päivällisillä kerran minä olin sanonut hänelle jotain peräti purevaa. fi|Siitä tuo pahan-ilkinen junkkari sydämistyi niin, että nousi kuningattaren istuimen sivun ojalle, fi|sieppasi minut joka en osannut mitään pahaa varoakaan, vyötäisistä ja paiskasi minut suureen kultaiseen kerma-astiaan fi|ja juoksi tiehensä. Minä putosin päistikkaa astian pohjalle, ja ellen minä olisi ollut hyvä uimari, fi|niin ties, mitenkä minun olisi käynytkään. Pikku-muori oli sillä hetkellä toisessa päässä huonetta, ja fi|kuningatar oli niin hämmästynyt, ett'ei kyennyt sanomaan eikä tekemään mitään. Vihdoin joutui Pikku-muori hätään ja fi|veti minut ulos, sittenkuin minä pakostakin olin nielaissut neljännen-osan kermaa suuhun. fi|Minut pantiin vuoteesen, vaikk'ei minulle muuta vahinkoa tullut kuin että yksi vaatekerros meni pilalle. fi|Kääpiö sai aika lailla selkäänsä ja pakotettiin päälle päätteeksi juomaan kerman, johon hän oli minut viskannut. fi|Eikä hän sen koommin enää suosiossa pysynytkään. Kuningatar lahjoitti hänet eräälle korkealle rouvalle, niin ett'en minä häntä senjälkeen koskaan enää nähnyt. fi|Siitä minulle suuri mielihyvä, sillä ei sitä osaa niin sanoa, mitä kaikkia koukkuja tuommoinen häijy hirtehinen fi|saattaa keksiäkään. fi|Oli hän jo kerran ennenkin tehnyt minulle aika kepposen, joka pani kuningattaren väkistenkin nauramaan, mutta suututti häntä samalla niin, että hän jo sillä kertaa olisi karkoittanut kääpiön pois hovista, fi|ellen minä jalomielisenä miehenä olisi pelastanut häntä. fi|Kuningatar oli näet ottanut lautaselleen paistista luun, kovertanut siitä ytimen ulos fi|ja asettanut luun jälleen pystyyn vadille. fi|Kääpiö käytti hyödykseen sitä silmänräpäystä, jolloin Glumdalclitch oli askaroimassa toisen pöydän ääressä ja fi|hyppäsi jakkaralle. Siitä hän sieppasi minut molempiin käsiinsä, puristi minulta jalat yhteen ja fi|pisti minut onton luun sisään vyötäisiä myöten jalat edeltä. fi|Ja siinä minä nyt olin kiinni ja mahdoin näyttää peräti naurettavalta. Kului luullakseni kokonainen minutti, fi|eikä kukaan huomannut, mitä tapahtunut oli, sillä huutamaan minä en ruvennut; se ei olisi ollut lainkaan arvoni mukaista. fi|Koska kumminkin ruhtinaitten ruuat harvoin kannetaan kuumina pöytään, fi|niin eivät minun raajani tuossa sentään sen pahempaa vammaa saaneet. Sukat ja housut ne vaan tulivat sen siivoiseksi. fi|Minun pyynnöstäni ei kääpiö saanut muuta rangaistusta kuin kelpo selkäsaunan. fi|Kuningatar ivaili usein minun arkain viisauttani fi|ja tiedusti minulta kerran, ovatko kaikki ihmiset minun kotimaassani sellaisia pelkureita kuin minä. fi|Syy oli seuraava. Kesäiseen aikaan on tässä maassa paljo kärpäsiä, kooltaan niin suuria kuin leivoset meillä. fi|Näiltä pahan-ilkisiltä hyönteisiltä en tahtonut ateriain aikana saada rauhaa ensinkään, ne kun fi|myötäänsä hörisivät ja pörisivät korvissa, pyrkivätpä lautasellenikin ja väliin lensivät nenälle tai otsalle, fi|pistellen kipeästi ja levittäen ympärilleen varsin ilkeätä löyhkää. Minulla oli koko työ ja tekeminen, fi|huiskiessani niitä pois, enkä saattanut olla hätkähtämättä joka kerta kuin ne lensivät kasvoilleni. fi|Kääpiön tavallisia koiruuksia oli se, että hän otti kouraansa koko joukon kärpäsiä -- aivan niinkuin koulupojat meillä -- fi|ja päästi ne äkkiä lentoon minun nenäni alla, säikyttääkseen minua kuningattaren suureksi huviksi. fi|Kostoksi minä silvoin niitä veitselläni lennosta, ja fi|siinä toimessa minä pian totuinkin sangen näppäräksi. Muistuu tässä mieleeni, fi|että Glumdalclitch asetti minut kerran taas tapansa mukaan lippailleni akkunalaudalle, raitista ilmaa hengittämään. fi|(Minä näet en uskaltanut sallia ripustaa lipasta naulasta akkunan ulkopuolelle, niinkuin meillä Englannissa ripustetaan linnunhäkkejä.) fi|Olin lykännyt toisen akkunani syrjään ja söin parhaillani makeata kakkua murkinaksi. fi|Silloin hyökkäsi, makean tuoksun tuomina, parikymmentä ampiaista lippaasen, ja fi|siinäkös ne surisemaan ja pörisemään kuin yhtä monta säkkipilliä. fi|Muutamat hyökkäsivät kakkuni kimppuun ja veivät sen murena murenelta ulos, fi|toiset lentelivät pääni ympäri ja kasvojeni kohdalla. fi|Humina oli huumata minut kokonaan, ja kauheasti minä pelkäsin niiden pistoja. Rohkaisin kumminkin mieleni, fi|sieppasin miekan ja rupesin huitomaan niitä ilmaan. Neljä sain tapetuiksi, muut lensivät tiehensä, fi|jonka jälkeen minä vedin akkunan kiinni. Peltokanan kokoisia nuo herhiläiset olivat; pistimet, jotka kiskaisin ulos, fi|olivat puolentoista tuuman pituisia ja teräviä kuin neulat. fi|Kätkin ne sitten visusti talteen ja myöhemmin näyttelin niitä ynnä muita merkillisiä esineitä useissa paikoin Europassa. fi|Englantiin tultuani lahjoitin niistä kolme Greshamin Collegeen; neljännen pidin itse. fi|Muutamia piirteitä Brobdingnagin maasta, kuninkaan palatsista ja pääkaupungista. -- fi|Vanha temppeli. Käyn nyt lyhykäisesti tekemään selkoa tästä maasta, fi|mikäli sitä pääsin tuntemaan, fi|Brobdingnagin valtakunta sijaitsee niemellä, jonka koillispuolella on kolmetoista peninkulmaa korkea seljänne, fi|täynnään tulivuoria, niin että ylitse on mahdoton kulkea. fi|Ei Brobdingnagin oppineimmatkaan miehet tiedä, millaista kansaa vuorten toisella puolen asuu, fi|vai onko siellä asukkaita lainkaan. Kolmella muulla puolen niemeä on valtameri. fi|Koko valtakunnassa ei ole ainoatakaan merisatamaa. Jokien suistamotkin ovat niin täynnään teräviä kallioita, fi|ja ulapalla meri useimmiten pauhaa niin rajusti, ett'ei veneillä ole ulos yrittämistäkään. fi|Väestö on niinmuodoin aivan erillänsä muusta maailmasta. fi|Mutta joet ovat suuria ja laivaliike niillä vilkasta. Erinomaisen kalarikkaita ne ovat myös. fi|Ani harvoin siellä asukkaat merenkaloja käyttävätkään, ne kun ovat samankokoisia kuin Europassakin, siis niin pieniä, fi|ett'ei niitä maksa pyytää. fi|Luonto on nähtävästikin muodostanut nuo suunnattoman suuret kasvit ja eläimet yksinomaa tätä maata varten. fi|Miksikä niin on käynyt, siitä ottakoot filosofit selvän. fi|Maa on tiheästi asuttua, sillä siinä on yksikuudetta kaupunkia, fi|satakunta muureilla ympäröityä linnaa ja suuri joukko kyliä. Pääkaupunki fi|Lorbrulgrud on kahden puolen jokea. fi|noin neljäkuudetta Englannin peninkulmaa) pitkä ja puolta kolmatta leveä. fi|nyt levitettiin tanterelle minun eteeni. Minä astuin paljain jaloin sen rajapiirteitä myöten ja fi|samoin poikkipuolinkin useampaan kertaan ja fi|vertasin askelten luvun asteikkoon, niin että minun laskuni ovat ihan tarkat. fi|Kuninkaan palatsi ei ole yhtenäinen rakennus, vaan ryhmä useampia kartanoita seitsemän peninkulman piirissä. fi|Glumdalclitchin ja minun käytettävikseni oli annettu vaunut, fi|joissa kotiopettajatar silloin tällöin läksi kasvattinsa kanssa ajelemaan kaupungille ja puoteihin ostoksille. fi|Minä olin näillä matkoilla aina mukana, istuen lippaassani. Usein otti kumminkin Pikku-muori minut kämmenelleen, fi|jotta paremmin näkisin kartanoita ja ihmisiä. Paitsi tavallista lipasta, missä minua kannettiin, fi|koskapa entinen oli Glumdalclitchin liian raskas sylissä kantaa ja ylen hankala vaunuissakin pidellä. fi|Tämän matkalippaan oli minun johdollani tehnyt sama taideniekka, jonka tekemä edellinenkin oli. fi|Siinä oli ikkuna kolmelle taholle, kukin lujalla rautaristikolla varustettu tapaturmani varalta. Neljännen fi|seinän ulkopuolella oli kaksi ripaa, ja niitten läpi kulki nahkahihnat, fi|joista kantaja saattoi sitoa lippaan vyötäisilleen. Milloin vaunuissa kulkeminen alkoi minua rasittaa, fi|nosti palvelija minut lippaineni eteensä hevosen selkään pehmoisten pielusten päälle. fi|Siitä minun oli mukava katsella ympärilleni, eikä tuo vatkaava kulkukaan minua sen pahemmin rasittanut, fi|minä kun olin tottunut aalloilla keinumaan. Milloin mieleni teki lähteä kaupunkia katselemaan, fi|otti Glumdalclitch minut matkalippaineni syliinsä kantotuoliin, jota oli kantamassa neljä miestä, fi|ja jonka perässä kulki saattueena neljä kuninkaallista lakeijaa livreat yllään. fi|Uteliasta kansaa tungeskeli kantotuolin ympärillä, ja Pikku-muori se, ystävällisesti kyllä, fi|pysäytti tuon tuostakin kantajat ja asetti minut kämmenelleen, fi|jotta ihmiset paremmin näkisivät minua. fi|Teki kerran mieleni nähdä kaupungin päätemppeliä ja sen tornia, jota pidetään korkeimpana koko maassa. fi|Sinne lähdettiinkin Pikku-muorin kanssa, mutta minun täytyy sanoa, että minä petyin koko lailla. fi|Temppelin komeroissa seisoo marmoriin veistetyitä jumalien ja kuninkaitten kuvapatsaita luonnollista suuremmassa koossa. fi|Eräästä patsaasta oli sakarisormi pudonnut maahan. Minä mittasin sen: ummelleen tuuma viidettä jalkaa. fi|Glumdalclitch kääräisi sen nenäliinaansa ja pisti taskuunsa. fi|Kotona hän pani sen muitten lelujensa joukkoon, sillä niistä tuo tyttönen piti paljon, fi|niinkuin lapset kaikkialla muuallakin. Kuninkaallinen keittiö on kerrassaan uljas holvirakennus, fi|Iso uuni on läpimitassa kymmenen askelta pienempi kuin St. Paulin kirkon kupukatto. fi|Mutta jos kävisin kuvailemaan paistin-uuneja, jättiläismäisiä patoja ja kattiloita, fi|paisteja vartailla ynnä sen semmoisia yksityisseikkoja, niin tuskin minua uskottaisiinkaan. fi|Sanottaisiin ainakin minun hiukan liioittelevan, niinkuin matkustajat konsanaankin. Pelkäänpä, että minä, fi|tätä moitetta välttääkseni, olen mennyt päinvastaiseen liiallisuuteen. fi|Pelkään, että jos tämä kertomus käännetään Brobdingnagin kieleen ja lähetetään sinne, niin kuninkaan ja hänen kansansa tulee paha mieli: fi|sanovat minun antaneen heistä vääriä kuvauksia liian pienissä mitoissa. fi|Se oli loistavin kuva, mitä silmäni milloinkaan oli kohdannut. fi|KUUDES LUKU Kaikenlaisia seikkailuja. -- fi|Oma pursi. -- Sammakko. -- Apina. -- Onneton hyppäys. fi|Onnellista minun elämäni olisi tässä maassa ollutkin, ellei minun varteni vähyys olisi saattanut minua kaikenlaisiin fi|sekä naurettaviin että harmillisiin puliin. Kerron tässä muutamia. fi|Glumdalclitch vei minua usein pienemmässä lippaassa hovin puutarhoihin, piteli minua siellä välisti kämmenellään, fi|vuoroin taas laski maahan. Muistan, kuinka kerran kuningattaren kääpiö, ennenkuin joutui hovista pois, fi|kulki meidän perässämme pitkin puutarhaa. Pikku-muori oli laskenut minut maahan, ja siinä me, kääpiö ja minä, fi|satuimme yhdessä erään hyvin pienen omenapuun, tuommoisen kääpiöpuun, alle. fi|Siinä pääsi minulta väkistenkin semmoinen sanasutkaus, jolla letkautin sekä kääpiön että puun vaivaiskokoa. fi|Sellaisia sanoja näet löytyy heidän kielessään yhtä hyvin kuin meidänkin. Silloin tuo hirtehinen, fi|käyttäen hyödykseen sitä silmänräpäystä, jolloin parhaillani astuskelin omenapuun alla, puistalti äkkiä puuta. fi|Samassa humahti korvieni ohitse kymmenkunta omenaa, suuria kuin oluttynnyri. fi|Minä kyykistyin, mutta samalla iski omena minua niskaan, niin että menin nenälleni. Muuta vahinkoa ei tuosta sentään tullut, fi|ja anteeksi suotiin kepponen kääpiöllekin minun pyynnöstäni, fi|varsinkin kun itse olin antanut kinastukseen aihetta. Kerran taas oli Glumdalclitch pannut minut nurmikolle ja fi|lähtenyt kotiopettajattarensa kanssa kävelemään kauemmas. Äkkiä tuli raesade, niin ankara, että fi|paiskasi minut maahan, ja siinä nyt rakeet pieksivät minua yli koko ruumiin, niinkuin olisi minua tennis-palloilla pommitettu. fi|Nelin ryömin pääsin vihdoin pensaan alle suojaan, mutta ruumis oli minulla niin ylt'yleensä täynnä pahkoja ja kuhmuja, fi|ett'en kymmeneen päivään kyennyt lähtemään ulos. Eikä tämä ole kumma eikä mikään, fi|kuin Europassa. Ihan minä ne punnitsin ja mittasin. fi|Oli minulle sattua pahempikin seikka samassa puutarhassa. Pikku-muori oli pannut minut tavalliseen paikkaan, niinkuin välisti pyysin, fi|saadakseni rauhassa mietiskellä kohtaloani. Lipas oli jätetty kotia. fi|Itse hän oli opettajattarensa ja tuttavainsa kanssa mennyt kävelemään puutarhan toiseen päähän, fi|niinkin kauas, ett'ei voinut enää minua nähdä eikä kuulla. Tuleepa tuosta äkkiä puutarhurin valkoinen lintukoira puutarhaan, fi|vainuaa jotain outoa ja rientää suoraa päätä minua kohti. Muitta mutkitta se sieppaa minut niskasta hampaisinsa, fi|kantaa retuuttaa minut isäntänsä luo ja laskee, häntäänsä heilutellen, maahan. fi|Kaikeksi onneksi oli koira niin hyvin opetettu, ett'ei se tehnyt minulle mitään vahinkoa, ei edes repinyt vaatteitakaan. fi|Mutta puutarhuri, joka tunsi minut varsin hyvin ja oli sangen ystävällinen minulle, fi|säikähti pahanpäiväiseksi, otti minut molempiin käsiinsä ja kysyi, kuinka minä jaksan. fi|Minä olin niin hämmästynyt ja hengästyksissäni, ett'en ensi alussa kyennyt sanaakaan sanomaan. Muutaman minutin perästä minä toinnuin taas, ja fi|puutarhuri vei minut Pikku-muorille. Tämä oli sillä välin tullut siihen paikkaan, mihin minä olin jäänyt yksikseni, fi|ja oli hirveästi säikähtänyt, kun ei minua näkynyt eikä kuulunut. fi|Hän antoi puutarhurille ankarat nuhteet koiran tähden, mutta koko asia jätettiin sikseen, fi|eikä hovi saanut koko tapauksesta mitään tietoa. fi|Tyttö pelkäsi näet kuningattaren suuttuvan, enkä minäkään pitänyt mointa sattumaa oikein edullisena maineelleni. fi|Tämän tapauksen johdosta Glumdalclitch päätti olla enää milloinkaan jättämättä minua yksikseni ulos. fi|Tuota minä olin peljännyt jo aikaa sitten ja senvuoksi salannut häneltä muutamia kolttosia, mitä minulle oli sattunut, yksin ollessani. fi|Kerran lentää liihoitteli iso haarahaukka puutarhan kohdalla ja iski alas minua kohti. fi|Ellen minä uljaasti olisi vetänyt miekkaani ja lymynnyt tiheän pensas-aidan taakse, fi|olisi se kaiketi lyönyt terävät kyntensä minuun. Toisen kerran nousin vasta kaivetun myyränmäen harjalle, fi|mutta vajosin siihen kaulaa myöten. fi|Vaatteet ryvetin pahanpäiväisiksi, mutta sen seikan selvittämiseksi pistin hätävalheen. fi|Kerran taas loukkasin pahasti sääriluuni: fi|kompastuin näet etanan kuoreen, kävellessäni yksinäni ja muistellessani poloista Englantia. fi|En tiedä oikein, miellyttikö vai harmittiko minua enemmän se seikka, ett'eivät pienemmät linnut näyttäneet ensinkään pelkäävän minua. fi|Ne lähestyivät minua kyynärän päähän kaikessa rauhassa noukkimaan maasta matoja ja muuta suuhun pantavaa, fi|niinkuin ei olisi ketään likimaillakaan. Muistan, kuinka kerran muuan julkea rastas sieppasi minulta kädestä palasen kakkua, fi|jonka Pikku-muori vastikään oli antanut minulle murkinaksi. Jos milloin yritin ottamaan tuommoista lintua kiinni, fi|niin lensi niitä uhkeasti minun ympärilleni koko parvi, fi|ja nekös koettivat pistää nokallaan minua sormiin, niin että täytyi kätkeä kädet piiloon niiltä. fi|Sitten ne taas kaikessa rauhassa läksivät noukkimaan matoja kuin ennenkin. fi|Mutta kerran heitin paksulla karangolla niin ovelasti erästä hamppuvarpusta, että se tupertui maahan. fi|Minä tartuin siihen molemmin käsin ja läksin riemuissani viemään sitä Pikku-muorin luokse. Mutta lintu, fi|joka olikin vaan pyörtynyt, toipui heti kohta ja rupesi siivillään pieksämään minua ympäri korvia ja kupeita. fi|Minä pitelin sitä niin kaukana luotani, ett'ei se ulottunut minuun kynsillänsä, ja olin monasti jo päästää koko otuksen tiehensä, mutta pian tuli avukseni muuan renki, fi|joka väänsi siltä niskat nurin. Huomenissa se laitettiin minulle päivällisiksi, fi|ja oli se muistaakseni tavallisen joutsenen kokoinen. fi|Kuningatar, joka usein oli kuullut minun kertovan merimatkoistani ja tahtoi kaikin tavoin huvittaa minua, milloin olin alakuloinen, fi|kysäisi kerran, osaanko minä hoitaa purjetta ja käyttää airoja, ja olisiko pieni souteleminen minulle terveellistä. fi|Minä vastasin osaavani kumpaakin ja fi|selitin edelleen, että vaikka minä oikeastaan olin laivan lääkäri, niin täytyi minun usein hätätilassa toimittaa tavallisen matrossinkin tehtäviä. fi|Mutta, sanoin, kuinkapas soutaminen kävisi päinsä tässä maassa, missä fi|pienimmät ruuhetkin ovat meidän suurimpain sotalaivain kokoisia? fi|Eihän tällaisilla vesillä ensinkään pystyisi liikkumaan sellainen vene, jota minä voisin hoidella. fi|Silloin sanoi kuningatar, että jos minä otan tehdäkseni piirustukset, fi|niin kyllä hän panee oman puuseppänsä tekemään sellaisen veneen kuin minulle sopii, hankkiipa minulle vielä paikankin, missä soudella. fi|Nikkari, näppärä mies, sai minun johdollani kymmenessä päivässä valmiiksi huvipurren, fi|jossa oli purje ja muut tarpeet. Kuningatar, sen nähtyään, ihastui siihen niin, fi|että sieppasi sen syliinsä ja juoksi näyttämään kuninkaalle. fi|Kuningas käski koetteeksi panna minut pursineni vesisaaviin, mutta siinä oli niin ahdasta, ett'en päässyt pieniä airojani fi|eli huopureitani liikuttamaankaan. Mutta kuningatarpa oli jo sitä ennen keksinyt paremman keinon. fi|Hän käski puuseppänsä rakentaa puusta fi|Se tilkittiin ja tervattiin vedenpitäväksi ja pantiin lattialle erääsen palatsin ulommaisia huoneita. fi|Pohjassa oli hana, josta vesi päästettiin ulos, niin kohta kuin oli alkanut pilaantua. fi|Puolessa tunnissa sai kaksi palvelijaa sen jälleen täyteen. Siinä minä sitten useasti soutelin ratokseni fi|sekä kuningattarenkin ja hänen seuralaistensa huviksi, ja mielikseen he katselivatkin minun taitavuuttani ja sukkelia liikkeitäni. fi|Väliin vedin purjeen ylös ja asetuin perään: tuulta minulle löyhyttivät hovinaiset viuhkoillansa. fi|Heidän väsyttyänsä, pantiin palvelijat puhaltamaan tuulta purjeesen, ja siinäkös minä ohjasin purttani, fi|milloin laitaiseen, milloin hankavastaiseen! Leikin loputtua nosti Glumdalclitch purteni ylös ja fi|ripusti huoneesensa naulaan kuivamaan. fi|Tällaisessa tilaisuudessa olin kerran vähällä menettää henkeni. Muuan hovipoika oli nostanut purteni altaasen. fi|Kotiopettajatar, joka oli tullut Glumdalclitchin kanssa saapuville, yritti nostaa minua purteen, mutta minä luiskahdin hänen hyppysistään ja fi|joka pisti esille tuon arvoisan mamselin puserosta. Neulan pää pisti housujeni kauluksen läpi paitaan ja fi|siten jäin roikkumaan ilmaan, kunnes Glumdalclitch tuli pelastamaan minut. Kerran taas muuan palvelija, fi|jonka tehtävänä oli panna joka kolmas päivä uutta vettä altaasen, fi|oli epähuomiosta nostanut siihen sangon vedessä suuren sammakon. fi|Sammakko oli pohjassa, kunnes minut pantiin purteeni. Silloin sen teki mieli päästä kuivalle maalle ja nousi purren laidalle, fi|jolloin pursi kallistui niin pahasti, että minun täytyi hypätä toiselle laidalle tasapainoksi. fi|Sisäänpäästyään se loikkasi yhdellä harppauksella puolet veneen pituutta ja alkoi sitten hyppiä minun pääni ylitse edestakaisin, fi|tahraten minun kasvoni ja vaatteeni pahanpäiväisiksi ilkeällä limalla. fi|Se oli inhottavin eläin, mitä ikinä olin nähnyt. Pyysin kumminkin Pikku-muoria jättämään minut kahden kesken tuon konnikan kanssa, fi|kolhin sitä sitten airollani, kunnes se loikkasi ulos veneestä. fi|Suurin vaara, mikä minua tässä maassa uhkasi, on vielä kertomatta. Glumdalclitch oli kerran telkinnyt fi|minut huoneesensa ja itse mennyt ulos asialle tai vieraisin. Ilma kun oli lämmin, oli akkuna jäänyt auki, fi|samoin ovet ja akkunat minunkin suuremmassa lippaassani, jossa useimmiten asuin, se kun oli avarampi ja mukavampi. fi|Istuin tuossa pöytäni ääressä hiljaisissa miettein, fi|kun äkkiä kuulin jonkun tulla tuhahtavan huoneesen ja loikkivan laidasta toiseen. Säikähtäen kurkistin ulos, fi|tuoliltani kumminkaan nousematta, ja huomasin silloin, että huoneesen oli tullut erään keittiön virkamiehen kesy apina. fi|Siinä tuo lystikäs eläin nyt keikkui ja kuperkeikkojaan heitteli, kunnes saapui minun lippaani ääreen. fi|Sitä se näkyi katselevan peräti suurella uteliaisuudella ja mielihyvällä, pilkistellen sisään joka akkunasta ja ovesta. fi|Minä menin huoneen eli lippaan perimmäiseen nurkkaan, mutta kun apina joka puolelta oli aina näkyvissä, niin valtasi minut sellainen pelko, fi|ett'en hoksannut edes mennä vuoteenkaan alle piiloon, vaikka se olisi ollut niin helppo tehdä. fi|Hetken aikaa kurkisteltuaan ja irvisteltyään ja ulistuaan se vihdoin huomasi minut ja kurotti kätensä ovesta sisään niinkuin kissa, fi|hiiren kanssa leikkiessään. Minä koetin väistää sitä, minkä suinkin osasin, mutta fi|kiinni se minut sai kuin saikin takin rintamuksesta ja veti ulos. Nyt se otti minut oikeaan etukäteensä ja fi|piteli kuin amma, joka viihdytellen tuudittaa lasta. Kun yritin päästä irti, silloin se puristi minua niin lujasti, että fi|näin parhaaksi pysyä asemillani. Kaiketi se luuli minua pieneksi apinanpojaksi, fi|sillä usein se varsin hellästi silitteli toisella kädellään minun kasvojani. Tässä mieluisassa toimessaan se äkkiä keskeytyi, fi|kuultuaan ulkoa kolinaa, hyppäsi sitten samaan akkunaan, mistä oli tullutkin, ja fi|nousi vesitorvia ja räystäitä myöten läheisen rakennuksen katolle, yhä kulkien kolmella raajalla, fi|neljännessä pidellen minua. fi|Kuulin Glumdalclitchin parkaisevan samassa silmänräpäyksessä kuin apina vei minut ulos akkunasta. fi|Tyttö parka oli vähällä pyörtyä. Hälinä syntyi koko tässä palatsin korttelissa; palvelijat kantamaan tikapuita. fi|Sadat ihmiset näkivät apinan istuvan rakennuksen katonharjalla, pidellen minua kuin vakaista lasta toisessa etukädessään ja fi|toisella syöttäen minua: pistellen suuhuni ruokapalasia, joita sillä oli tallella poskessaan. fi|Roskaväen joukossa oli sellaisiakin, jotka eivät saattaneet olla purskahtamatta nauruun. Eikä heitä siitä kovin käy moittiminenkaan, fi|sillä näyttihän tila kieltämättä hassunkuriselta kaikkien muitten silmissä, paitsi minun. fi|Muutamat rupesivat viskomaan apinaa kivillä, pakottaakseen sen tulemaan alas, mutta se kiellettiin ankarasti, fi|muutoinhan olisivat saattaneet musertaa minulta pään. fi|Nyt nostettiin tikapuita, joita myöten muutamia miehiä alkoi kiivetä katolle. fi|Apina kun näki olevansa melkein joka puolelta saarroksissa ja huomaten vaikeaksi liikkua kyllin nopeasti kolmella raajalla, fi|laski minut kattotiilen päälle ja puikki tiehensä. Siellä minä nyt istua kökötin jonkun aikaa fi|tahi että minua rupee pyörryttämään, ja minä putoan päistikkaa räystään yli maahan. Mutta ennen pitkää muuan urhea poika, fi|Pikku-muorin palvelijoita, kiipesi katolle, pisti minut housuntaskuunsa ja toi alas. fi|Säikäyksestä, apinan inhottavasta syöttämisestä ja lujista puristuksista minä olin käynyt niin heikoksi, ett'en kahteen viikkoon päässyt vuoteeltani nousemaan. fi|Kuningas, kuningatar ja koko hovi panivat joka päivä tiedustelemaan minun tilaani. fi|Kuningatar omassa personassaan kävi monta kertaa minua katsomassa sairauteni aikana. fi|Apina tapettiin, ja sellainen julistus annettiin, ett'ei palatsin läheisyydessä saa pitää elukoita minkäänlaisia. fi|Kun terveeksi tultuani kävin kuninkaan luona kiittämässä minulle osoitetusta suosiosta, fi|suvaitsi kuningas armollisesti laskea leikkiä minun seikkailuni johdosta. fi|Hän kysyi, mitä kaikkea minä lienen mietiskellytkään apinan käsissä, mitä minä pidin apinan antamasta ruuasta ja ruokintatavasta, fi|ja mahtoiko raitis ilma siellä korkeuksissa lisätä minulle ruokahalua. -- fi|Hän tahtoi tietää, mitä minä olisin sellaisessa tapauksessa tehnyt kotipuolellani. fi|Minä kerroin hänen majesteetillensa, ett'ei meillä Europassa ole apinoita, paitsi muutamia, joita sinne tuodaan nähtäviksi fi|muista maista, nekin niin pieniä, että kymmenkunnan minä niitä ainakin korjaisin, fi|jos uskaltaisivat kimppuuni käydä. Mitä taas tähän hirvittävään eläimeen tulee, jonka kanssa täällä olin tekemisissä fi|sehän oli suuri kuin hyväkin norsu), jos vaan säikäykseltäni olisin hoksannut vetäistä miekkani, niin ( fi|ja tätä sanoessani minä katsahdin uljaasti ja lyödä lapautin kahvaa) fi|kyllä minä olisin pannut semmoisen merkin sen käpälään, että suuremmalla kiireellä se olisi kamaristani lähtenyt kuin oli sinne tullut. fi|Tämän kaiken minä sanoin niin vakavalla äänellä kuin konsanaankin mies, joka luulee rohkeuttansa epäiltävän. fi|Puheestani ei kumminkaan ollut sen valtavampaa vaikutusta kuin että fi|läsnäolijat purskahtivat nauramaan, mikäli nimittäin kunnioituksesta majesteetia kohtaan uskalsivat. fi|Joka päivä minusta aina joku hassu juttu hovissa kerrottiin. fi|Glumdalclitch rakasti minua kyllä aivan sanomattomasti, mutta hänessäkin oli niin paljo veitikkaa, että fi|aina kertoi kuningattarelle minun pienimmätkin hupsutukseni, jos vaan luuli niitten huvittavan hänen majesteetiansa. fi|Kerran oli Pikku-muori hiukan huonovointinen ja läksi kotiopettajattarensa kanssa maalle tunnin matkan päähän, fi|He astuivat vaunuistansa erään kapean polun kohdalla ja läksivät kedolle. Minun matkalippaani Glumdalclitch fi|minun piti malttamattomasti päästä näyttämään, kuinka notkeasti minä hyppään sen yli. fi|Otin vauhtia, mutta hyppäsin liian lyhyeen ja olin yks kaks polvia myöten keskellä kasaa. fi|Pääsinhän minä siitä miten kuten kaalaamalla ulos, jonka jälkeen palvelija pyhki minut nenäliinallaan niin puhtaaksi kuin osasi, fi|sillä kauheassa siivossa minä vaan olin. Pikku-muori pisti minut lippaasen, kunnes päästiin kotia. fi|Siellä kerrottiin asia heti kohta kuningattarelle, ja palvelija levitti siitä hoviinkin tiedon, ja fi|niinpä ei muutamaan päivään muusta lystistä puhuttukaan kuin minulle sattuneesta kolttosesta. fi|Somia näperrystöitä. -- fi|Klaveerinsoitto. -- Mitenkä kuningas ei ymmärrä omaa etuansa. fi|Aamutervehdyksillä oli minun tapani käydä kuninkaan luona kerran tai kahdesti viikossa. fi|Usein olin niissä tilaisuuksissa nähnyt hänet parturin käsissä. Ensi kerralla tuo toimitus näytti varsin hirveältä, fi|sillä partaveitsen terä oli kaksi kertaa niin pitkä kuin tavallinen viikate. fi|Vuolin näet hienosta puusta kammanseljän kaltaisen laatan, kaivoin siihen reikiä yhtä pitkäin matkain päähän peräkkäin fi|hienoimmalla neulalla, mitä Pikku-muorilla oli, ja pistin karvat näihin reikiin, yhden kuhunkin. fi|Vuolin ne sitten veitsellä ulkopäästä niin sileiksi ja tasaisiksi kuin mahdollista ja fi|sain siten varsin laatuun käyvän kamman. Hyvään aikaan se valmistuikin, sillä entisestä oli jo niin monta piitä katkennut, fi|että sitä tuskin enää osasi käyttää, fi|eikä ollut koko maassa niin hienohyppyistä mestaria, joka olisi pystynyt toista tekemään. fi|Tästä muistuu mieleeni muuan toinen hauska toimi, johon käytin niin monta lomahetkeä. fi|Olin pyytänyt kuningattaren kamarineitsyen panemaan minulle säästöön kuningattaren hivuksia, joita tarttuu kampaan fi|hänen majesteetiansa kammattaessa. Aikain kuluessa niitä oli karttunutkin koko kimppu. fi|Neuvoteltuani ystäväni hovinikkarin kanssa, jonka oli määrä tehdä kaikellaisia pieniä kapineita minun huoneeseni, fi|pyysin hänen laittamaan minulle kaksi tuolia ja pistämään hienolla parsinneulalla reikiä sekä selkämyksen fi|että istuimen kehyksiin. fi|Näitten reikäin kautta minä sitten pujotin paksuimmat hivukset ja kudoin kehyksiin verkot. fi|Täten sain valmiiksi kaksi somaa tuolia siihen kuosiin kuin Englannissa rottinkituolit fi|ja lahjoitin ne hänen majesteetillensa kuningattarelle. fi|Hän pani ne omaan huoneesensa ja tapasi näytellä niitä merkillisinä esineinä vierailleen, niinkuin ne merkillisiä kyllä olivatkin. fi|Kuningatar käski minua istumaan näille tuoleille, mutta minä en suostunut; sanoin ennen tahtovani kuolla fi|tuhannen kuolemaa kuin ala-arvoisella osalla ruumistani asettua niitten kalliitten hivusten päälle, jotka kerran olivat koristaneet hänen majesteetinsa päätä. fi|Minulla kun on taipumusta kaikenlaiseen näperrykseen, niin laitoin kuningattaren hivuksista vielä pienen soman kukkaron, fi|noin neljä jalkaa pitkän, johon kuningattaren nimi oli kudottu kultaisilla kirjaimilla. fi|Hänen majesteetinsa suostumuksella lahjoitin tämän kukkaron Pikku-muorille. Enemmän siitä, fi|totta puhuen, oli silmälle huvia kuin elämässä hyötyä, fi|se kun oli liian heikko senpuolisille raskaille kultarahoille, eikä hän siinä muuta pitänytkään kuin pikkuruisia esineitä, kuten tyttöjen on tapana. fi|Kuningas oli suuri musikin harrastaja, ja siksi hovissa usein pidettiinkin konsertteja. fi|Niihin vietiin minutkin ja pantiin lippaineni pöydälle. fi|Mutta melu ja pauhu oli niin hirveä, että läheltä oli mahdoton erottaa melodioita. Minä olen varma siitä, fi|että jos jonkun kuninkaallisen armeijan kaikki torvet ja rummut pantaisiin yhtaikaa toitottamaan ja pärisemään fi|teidän korvanne juuressa, niin ei se olisi mitään tämän pauhinan rinnalla. fi|Siksipä toimitinkin, että minut pantiin niin kauas soittoniekoista kuin mahdollista. fi|Kun sitten vedin oven ja akkunat kiinni ja laskin vielä akkunaverhotkin alas, niin ei soitto kovin epämiellyttävältä kuulunutkaan. fi|Nuoruudessani olin hiukan oppinut rämpyttämään klaveeria. Pikku-muorilla oli sellainen soittokone huoneessaan, fi|ja kahdesti viikossa kävi soiton-opettaja hänen luonaan. fi|Iskipä kerran mieleeni soittaa sillä kuninkaalle ja kuningattarelle joku englantilainen laulu. fi|niin että minä kädet levällä ulotuin parahiksi viiden koskettimen yli. Soittaminen oli työlästä sekin, fi|sillä minun piti kaikin voimini lyödä nyrkillä koskettimiin. Mutta minäpä keksin erityisen soittometodin: fi|laitoin kaksi tavallisen pattisauvan kokoista keppiä ja fi|käärin paksumman pään ympärille hiirennahkoja, niin ett'ei lyödessä päällysluut halkeaisi eikä äänikään tulisi häirityksi. fi|Klaveerin eteen, noin neljä jalkaa kosketinten alapuolelle, pantiin lavitsa, ja minut nostettiin siihen. fi|Siinä minä sitten juoksin edestakaisin, lyöden kurikoillani koskettimia, mitä milloinkin piti, fi|ja näin soitin englantilaista polskaa heidän majesteetiensa iloksi ja mielihyviksi. fi|Tuo oli ankarinta ponnistusta, mitä milloinkaan olen kestänyt: fi|enhän minä ulottunut juostenkaan soittamaan enempää kuin kuudentoista koskettimen alalla yhtaikaa, fi|niin ett'ei basso ja diskantto sattuneetkaan kohdakkain, niinkuin muilla musikanteilla, fi|ja se se oli peräti haitallista minun soitolleni. fi|Välisti kuningas tiedusteli minulta valtiollisia ja yhteiskunnallisia asioita minun kotimaassani. fi|Minä kerroin ja selitin. Varsin kummalliset käsitykset hänellä vaan näkyivät olevan tällaisista seikoista. fi|Eikä kummakaan. Paljonhan pitää ottaa lieventäviä asianhaaroja lukuun. sellaista kuningasta arvosteltaessa, fi|joka elää kokonaan erillänsä muusta maailmasta. Sellaisissa syntyy kaikenlaisia ennakkoluuloja ja ahdasmielisyyttä, fi|joita meissä ja muissa Europan sivistyneissä kansoissa ei ensinkään ole. fi|Todisteeksi tästä kerron erään keskustelun, mikä minulla kerran oli hänen majesteetinsa kanssa. fi|Herättääkseni yhä suuremmaksi hänen uteliaisuuttansa minä kerroin hänelle, fi|kuinka Europassa kolme neljä sataa vuotta sitten oli keksitty muuan merkillinen jauho eli pulveri. fi|Siihen jos sattuu yksikin ainoa tulenkipinä, niin se syttyy silmänräpäyksessä, olkoon sitä vaikka vuoren korkuiset kasat ja fi|lentää ilmaan ukkostakin kovemmalla pauhinalla ja rymyllä. fi|Jos nyt tätä pulveria panee sopivan määrän vaski- tai rautaputkeen, ja pistää sen päälle rauta- tahi lyijypallon ja sytyttää, fi|niin pallo lentää sellaisella voimalla ja nopeudella, ett'ei sitä pidätä mikään. Suurimmat tällaiset pallot fi|saattavat yhdellä iskulla kaataa maahan kokonaisen armeijan rintaman, kukistaa kivimuurit perustuksia myöten ja fi|tuhota suuria sotalaivoja, niin että ne uppoavat meren pohjaan tuhansine miehineen. fi|Jos kaksi tuommoista palloa yhdistää kahleilla ja sitten lähettää lentämään, niin katkaisevat ne mastot ja muut fi|taklaukset poikki, leikkaavat satoja ihmisiä keskeltä kahtia ja tuhoavat kaikki kuin eteen sattuu. fi|Sellaista pulveria -- näin minä edelleen selittelin -- fi|meillä usein pannaan onttoihin rautapalloihin ja lennätetään piiritettyyn kaupunkiin, jossa ne särkevät kivityksen, kukistavat talot, fi|räjähtävät sitten rikki ja singottavat sirpaleita joka haaralle tuhoksi ja turmioksi kaikelle, mitä lähellä on. fi|Sanoin tietäväni, mistä ja miten tuota pulveria tehdään, ja että aineksia on täälläkin helposti saatavissa; fi|sanoin osaavani myös opettaa tekemään näitä rautatorvia niin suuria kuin hänen majesteetinsa valtakunnalle soveliasta olisi. fi|Suurimmat tulisivat korkeintaan sata jalkaa pitkiä. fi|Kun pariinkymmeneen tuollaiseen torveen panisi tarpeellisen määrän puheena-olevaa pulveria, fi|niin jo saisi moniaassa tunnissa lujimmankin linnan muurit murretuiksi, fi|jopa koko pääkaupunginkin hävitetyksi, jos tämä joskus uskaltaisi ruveta vastustamaan hänen majesteetinsa itsevaltiaita käskyjä. fi|Kaiken tämän minä nyt sanoin olevani valmis alamaisuudessa tarjoamaan hänen majesteetillensa vähäiseksi kiitollisuuden osoitukseksi fi|kaikesta suosiosta ja suojeluksesta, mitä minun osakseni täällä on tullut. Kuningas kauhistui, fi|kuullessaan minun kuvaustani noista hirvittävistä koneista ja samoin minun ehdotustani. fi|Hän sanoi olevansa hämmästynyt siitä, kuinka niin mitättömässä ja matelevassa maanmadossa kuin minä ( fi|nämä olivat hänen omat sanansa) saattaa olla moisia epäinhimillisiä ajatuksia, fi|ja kuinka minä niin tyynellä mielin saatan kuvailla hänelle kaikkia noita verisiä hävityksen töitä, fi|joita moiset koneet aikaansaavat. Kaiken tuon, arveli hän, fi|on keksinyt häijy henki, ihmiskunnan vihollinen. Hän puolestaan -- lausui majesteeti -- fi|ei iloitse mistään niin paljoa kuin uusista keksinnöistä taiteen ja luonnon alalla, fi|mutta mieluummin hän menettäisi puolet valtakuntaansa kuin pääsisi moisen salaisuuden perille. fi|Minut hän kielsi henkeni uhalla puhumasta tästä asiasta enää sanaakaan. fi|Kuninkaan ja kuningattaren mukana valtakunnan rajamaihin. -- fi|Lähtö maasta varsin merkillisellä tavalla. Alati asui minun sisimmissäni se varma tieto, fi|että vielä minä täältä kerran pääsen pois, vaikk'en ensinkään tiennyt, miten, enkä osannut rakentaa suunnitelmaa, fi|jolla olisi edes hiukankaan onnistumisen mahdollisuutta. Laiva, jossa olin tullut Brobdingnagin läheisyyteen, oli ensimmäinen, fi|mikä milloinkaan oli näitä rantoja lähestynyt, fi|ja nyt oli kuninkaalta käynyt käsky sellainen, että jos milloin vielä toinen laiva näihin seutuihin saapuu, on se vedettävä rantaan ja laivaväki kannettava koreissa Lorbrulgrudiin. fi|Hyvinhän minua täällä kohdeltiin, olinhan kuninkaan sekä kuningattaren suosikki ja koko hovin ihastuksen esine, fi|mutta sittenkin oli minun asemani sellainen, että se loukkasi ihmis-arvoa. fi|En saattanut milloinkaan unohtaa kotiin jääneitä omaisiani. Mieleni paloi päästä samankaltaisteni pariin, kävellä kaduilla ja kedoilla, fi|tarvitsematta peljätä, että joku tallaa minut kuolijaksi kuin minkä sammakon tai koiranpennun. fi|Mutta vapauteni hetki löi pikemmin kuin olin luullunkaan ja varsin omituisella tavalla. fi|Kerron tässä koko jutun juurta jaksain. Olin nyt ollut kaksi vuotta tässä maassa. fi|Kolmatta alkaessani läksin Glumdalclitchin kanssa fi|seuraamaan kuningasta ja kuningatarta matkalle valtakunnan eteläosiin. Minua kuljetettiin matkalippaassa, fi|Minun määräyksestäni oli lakeen neljästä kolkasta kiinnitetty rippumatto, jott'ei tärinä tuntuisi niin kovalta, fi|ollessani palvelijan edessä hevosen seljässä. Tässä matossa minä usein nukuinkin matkalla. fi|Kattoon olin puusepällä teettänyt tuulottamista varten neliöjalan suuruisen aukon, hiukan syrjään rippumaton keskikohdasta. fi|Aukon sulkuna oli raiteissa liikkuva kansi. Matkan perille päästyämme, fi|suvaitsi kuningas viipyä muutamia päiviä kuninkaallisessa palatsissa Flanflasnicin kaupungissa, fi|minä hiukan vilustunutkin, mutta tyttö parka niin huonovointinen, ett'ei päässyt ulos ensinkään. fi|Kovin teki mieleni nähdä valtamerta: siinähän minun pelastukseni tie, jos se milloinkaan minulle auennee. fi|Olin voivinani huonommin kuin voinkaan ja pyysin päästä rannalle hengittämään meren raitista ilmaa. fi|Seurakseni ehdotin erään hovipojan, johon olin kiintynyt ja johon osasin luottaa. fi|En unohda milloinkaan, kuinka vastenmielisesti Pikku-muori fi|suostui tuohon matkaan, ja kuinka tarkasti hän neuvoi hovipoikaa pitämään minusta hellää huolta. fi|Ja itkuun tillahti kuin tillahtikin tyttö raukka, ikäänkuin aavistaen, mitä tapahtuva oli. fi|Hovipoika vei minut lippaassani puolen tunnin matkan päähän kalliolle meren rannalla. Siellä käskin hänen laskemaan minut maahan, fi|avasin akkunan ja katselin kaihomielin merelle. fi|Minua rupesi taas panemaan pahasti, jonka vuoksi sanoin hovipojalle aikovani hiukan nukahtaa rippumatossa, fi|se kun kaiketi tekee minun hyvää. Menin sitten sisään, ja poika sulki akkunan, jott'ei tulisi vetoa. fi|Pian olinkin vaipunut uneen. Luultavasti kävi nyt niin, että poika, huomattuaan minun nukkuneen ja ajatellen, fi|ett'eihän tässä mitään vaaraa ole peljättävissä, läksi hakemaan kallioitten koloista linnunmunia. fi|Ennen nukkumistani huomasin näet hänen samoilevan rantoja pitkin ja kumartuvan pari kertaa jotain ottamaan. fi|Oli miten oli, äkkiä minä heräsin siihen, että lipasta kovasti nyäistiin ylöspäin katon harjassa olevasta renkaasta. fi|Tunsin lippaani kohoavan ylä-ilmoihin ja äkkiä lähtevän kiitämään hirveätä vauhtia eteenpäin. fi|Ensi nykäys oli vähällä viskata minut rippumatosta lattialle, mutta sitten tuntui liike varsin mukavalta. fi|Huusin monta kertaa minkä suinkin jaksoin, mutta siitä ei ollut mitään hyötyä. Vilkaisin ulos akkunoista, fi|mutta ei näkynyt muuta kuin pilviä ja niitten välissä taivaan kantta. Pääni päältä kuulin ääntä, niinkuin siipien suhinaa, fi|ja silloin vasta alkoi tilani minulle selvitä: fi|kotka oli nokallaan tarttunut renkaasen ja kiidättää nyt lipasta korkeuteen. fi|Sieltä se sen pian pudottaa kallioihin, niinkuin kilpikonnan kuorinensa, ja syödä raastaa suuhunsa minun ruumiini. fi|Kotkalla on näet niin tarkka hajuaisti, että se vainuaa saaliinsa pitkäin matkain päästä, fi|vaikka se olisi paremmassakin piilossa kuin minä parin tuuman paksuisten lautain takana. fi|Tuokion perästä kasvoi pauhina ja siipien humina entistä kovemmaksi, lipastani alkoi heitellä puoleen ja toiseen, fi|niinkuin tuuliviiriä rajusäällä. fi|Samalla kuului kotka saavan iskuja ja läimäyksiä (kotka se näet ihan varmaan oli, joka piteli lipastani nokassaan), fi|ja kohta sen jälkeen minä äkkiä tunsin lähteväni putoamaan pystysuoraan alas. Sitä menoa kesti noin minutin verran, fi|mutta vauhti oli niin huimaa, että oli vähällä salvata minulta hengen. fi|Putoaminen päättyi hirmuiseen loiskaukseen, joka kajahti korvissani ankarammalta kuin Niagaran pauhina. fi|Seuraavan minutin ajan olin pilkko pimeässä, mutta sitten kohosi lipas niin korkealle, että akkunoista alkoi näkyä valoa. fi|Huomasin pudonneeni mereen. fi|Ruumiini paino, lippaan sisältämät tavarat ja leveät raudat kaikissa neljässä nurkassa sekä pohjalla tekivät sen, fi|että lipas istui vedessä neljä jalkaa. Luulin silloin, niinkuin nytkin, että fi|pari kolme muuta kotkaa oli hyökännyt sen linnun kimppuun, jolla oli lipas nokassa, ja koettanut päästä saaliista osallisiksi. fi|Silloin oli ensimmäisen linnun täytynyt ruveta puolustamaan itseänsä, ja siinä mellakassa oli lipas kirvonnut nokasta irti. fi|Raudoitetun pohjan vaikutuksesta oli lipas pudonnut ylössuin eikä mennyt halki, paiskautuessaan vettä vastaan. fi|Kaikki liitteet olivat hyvin lujat, ja kun ei ovikaan ollut saranoilla liikkuva, vaan raiteissa kulkeva, kuten akkunatkin, fi|niin ei vettä tullut huoneeseni kuin peräti vähän. fi|Suurella vaivalla pääsin alas rippumatosta, vedettyäni katossa ensin syrjään jo ennen mainitun siirrettävän luukun, fi|sillä ilma lippaassa alkoi jo käydä niin ummehtuneeksi, että olin vähällä tukehtua. fi|Jo siinä silloin yhdenkin kerran toivoin pääseväni jälleen rakkaan Pikku-muorini luokse, josta yhden ainoan tunnin kuluessa olin joutunut niin kauaksi! fi|Täytyy sanoani, että kesken omaa kovaa kohtaloani surkuttelin Pikku-muori raukkaa, hänen tuskaansa minun katoamiseni tähden ja kuningattaren suuttumusta. fi|Pikku-muori parka menettää nyt kuningattaren suosion ja sen kautta onnensakin. fi|Tuskin on monikaan matkustaja ollut niin tukalassa tilassa kuin minä. Odotin vaan, milloin lippaani särkyy fi|palasiksi taikka ensimmäinen tuulenpuuska tai aalto kaataa sen kumoon. fi|Jos olisi yksikin ruutu mennyt rikki, olisin ehdottomasti ollut kuoleman oma. fi|Huomasin kyllä vettä tirsuvan muutamista halkeamista, mutta ne kun eivät olleet suuria, koetin ne täppiä niin hyvin kuin osasin. fi|En jaksanut nostaa irti lippaan kattoa, niinkuin muulloin, enkä päästä istumaan ylälaidalle, fi|missä olisi edes ollut helpompi tulla toimeen kuin tässä -- en mä paremmin sano -- vankikopissa. Mutta -- fi|ajattelin sitten, -- vaikka tässä vielä ehjänä säilyisikin päivän tai pari, niin vilu ja nälkähän minusta sitten kumminkin lopun tekee! fi|Neljä pitkää tuntia kesti tätä tällaista tilaa, ja jo minä toivoin, että viimeinen hetkeni pian löisi. fi|Olen jo ennen maininnut, että lippaan takaseinässä oli kaksi ripaa, joitten läpi oli pujotettu nahkainen hihna fi|palvelijan sitoa vyötäisiinsä kiinni, noustessaan minun kanssani ratsaille. fi|Nyt tässä epätoivoisessa tilassani kuulin tai olin kuulevinani jotain kahinaa ripain puolella, fi|ja heti senjälkeen tuntui kuin lipasta vedettäisiin tai hinattaisiin pitkin merenpintaa, fi|sillä se heilahti silloin tällöin niin, että vesi nousi aina akkunoihin asti, pimittäen koko tupani. fi|Rupesin jo hieman toivomaan pelastusta, vaikk'en osannut aavistaakaan, mitenkä se olisi mahdollista. Rohkaisin mieleni, fi|ruuvasin lattiasta irti toisen tuolin ja kiinnitin sen niin hyvin kuin laatuun kävi kattoluukun kohdalle, nousin sitten tuolille, fi|kohotin pääni aukkoa kohti ja aloin huutaa apua täyttä kulkkua ja kaikilla kielillä, mitä suinkin osasin. fi|Sidoin sitten nenäliinan kepin nenään, pistin sen aukosta ulos ja heilutin jonkun aikaa, fi|siinä toivossa, että, jos vene tai laiva on lähellä, fi|merimiehet huomaavat jonkun poloisen olevan lippaan sisässä. Turhia puuhia! fi|Lipas tuntui yhä vaan liikkuvan eteenpäin. fi|Kului tunti, vieläpä toistakin, niin jo kolahti lippaan takasivu jotain kovaa vasten, kallioon kaiketikin, fi|sillä täräys oli tavallista ankarampi. Kohta senjälkeen kuului katon puolelta sellaista kitinää, fi|mikä syntyy köyden kulkiessa renkaan läpi. Tunsin samalla kohoavani neljättä jalkaa entistä korkeammalle. fi|Pistin jälleen nenäliinan ulos aukosta ja huusin, kunnes minulta ääni meni melkein käheäksi. fi|Vastaukseksi siihen kajahti kolme halloota, ja tämä synnytti minussa sellaisen riemun, ett'ei sitä voi käsittää muu kuin se, fi|"ken itse on sellaista kokenut. Senjälkeen kuului askeleita katolla, ja joku huusi aukosta sisään selvällä englannin kielellä: """ fi|"jos siellä ketä on, niin vastatkoon!"" Minä vastasin, että täällä on Englantilainen," fi|jonka kova onni on pannut sellaiseen pulmaan, ett'ei ihminen moisessa vielä milloinkaan ole ollut, fi|ja pyysin mitä hartaimmin ja hellimmin päästä tästä vankikopista ulos. fi|Ääni vastasi, että minä olen pelastettu, sillä lipas on nyt laivassa kiinni; fi|kirvesmies tulee pian sahaamaan katon-aukkoa suuremmaksi, jotta pääsen ulos. fi|Minä sanoin, että sehän on tarpeetonta ja turhaa ajanhukkaa vaan; eihän tässä muuta tarvitse. fi|kuin että joku merimiehistä pistää sormen renkaasen ja nostaa lippaan laivan kannelle ja siitä kapteenin kajuttaan. fi|Tuollaista kummallista puhetta kuullessaan, muutamat kaiketi luulivat minua hulluksi, toiset nauroivat; fi|ei näet vielä ollut iskenyt mieleenikään, että olin joutunut samallaisteni ja yhdenkokoisteni seuraan. fi|Kirvesmies tuli, sahasi aukon noin neljää jalkaa avaraksi ja laski lippaasen tikapuut, joita myöten minä nousin ulos. fi|Siitä minut sitten peräti voipuneena nostettiin laivan kannelle. Merimiehet olivat hämmästyksissään, ja fi|siinäkös minulle nyt sateli kysymyksiä! Mutta ei ollut minulla halua ruveta vastailemaan. fi|Minäkin olin hämmästynyt, nähdessäni edessäni niin monta kääpiötä, sillä sellaisilta he minusta näyttivät, fi|minusta, jonka silmät niin kauan aikaa olivat tottuneet katselemaan pelkkiä jättiläisiä. fi|Mutta kapteeni, mr Thomas Wilcocks, Shropshiren uljaita miehiä, fi|huomasi minun olevan pyörtymäisilläni ja vei minut kajuttaansa. fi|Siellä hän antoi minulle vahvistavaa ja pani minut omaan vuoteesensa lepäämään. fi|Ja hyvin minä jo levon tarpeessa olinkin. Ennenkuin nukuin, huomautin kapteenille, fi|että minulla on lippaassa yhtä ja toista arvokasta, jota ei pitäisi hukata: siellä soma riippumatto, hyvä telttavuode, fi|kaksi tuolia, pöytä ja kaappi; sitä paitsi on lipas sisästä ylt'yleensä verhottu pumpulilla ja silkkikankaalla. fi|Jos kapteeni, sanoin minä, fi|käskee jonkun matrossin kantamaan sen tänne kajuttaan, niin minä kapteenin nähden avaan lippaan ja näytän tavarani. fi|Näitä mielettömiä puheita kuullessaan, kapteeni tietenkin piti minua rutihulluna, mutta lupasi -- minua rauhoittaakseen kaiketi -- fi|täyttää minun pyyntöni. Hän meni kannelle ja lähetti muutamia merimiehiä minun lippaaseni, josta he, fi|kuten perästäpäin sain tietää, ottivat kaikki tavarani ja irroittivat seinäverhot. fi|Merimiehet kun eivät huomanneet huonekalujen olevan kiinniruuvatuita lattiaan, kiskoivat ne väkivoimalla irti ja fi|siten tärvelivät ne koko lailla. fi|Muutamia lautoja he niinikään irroittivat seinistä laivan tarpeiksi ja vihdoin, otettuaan kaikki, mikä heitä miellytti, upottivat lippaan rungon mereen. fi|Pian se upposikin, siihen kun oli lyöty jo niin monta aukkoa. fi|Hyvä oli, ett'ei minun tarvinnut olla näkemässä tuota hävitystä. fi|Kapteenin epäluulot, jotka kumminkin haihtuvat. -- fi|Kotimatka. -- Tulo kotiin. fi|Makasin muutamia tunteja, mutta yhtämittaa näin unta siitä seudusta, missä olin ollut, fi|ja niistä vaaroista, joista olin päässyt. Herättyäni tunsin olevani virkistynyt. fi|Kello oli silloin kahdeksan maissa iltaa. Kapteeni arvasi minun jo liiankin kauan paastonneen ja käski panna illallista pöytään. fi|Hän kohteli minua varsin ystävällisesti, huomattuaan, fi|ett'ei katseessani ole mitään outoa eikä puheessanikaan mitään nurinpäistä. Jäätyämme kahden kesken, hän tiedusteli, fi|missä kaikissa paikoin minä olin matkustellut, ja millä tapaa joutunut tuuliajolle tuossa suunnattomassa arkussa. fi|Itse hän kertoi minulle seuraavaa: Kello kahdentoista paikoilla päivällä fi|hän oli huomannut arkun kiikarillansa ja luullut sitä ensin alukseksi. Silloin hän päätti laskea sitä kohti, fi|se kun ei ollut kovinkaan syrjässä hänen kurssistaan, toivoen samalla saavansa ostaa laivakorppuja, fi|omat kun jo alkoivat olla vähissä. Lähemmäs tultuaan ja huomattuaan erehtyneensä, hän lähetti miehiä sluupissa katsomaan, fi|mikä esine se siinä merenpinnalla kelluu, mutta miehet palasivat säikäyksissään takaisin, kertoen nähneensä tuvan fi|uiskentelevan vedessä. fi|Kapteeni nauroi miestensä mielettömyyttä ja astui itse sluupiin, käskien miesten ottamaan mukaansa lujan köyden. fi|Ilma kun oli tyyni, soutivat he useampia kertoja arkun ympäri ja huomasivat akkunat ristikoineen fi|ja sitten kaksi ripaa ehjässä seinässä. fi|Kapteenin käskystä solmittiin köysi toiseen ripaan ja lähdettiin hinaamaan arkkua laivalle päin. ( fi|Arkuksi hän vaan yhä sanoi minun tupaani.) fi|Sinne tultua kiinnitettiin toinen köysi lippaan katossa olevaan renkaasen ja ruvettiin väkipyörillä hinaamaan lipasta ylös, fi|mutta vaikka kaikki miehet olivat työssä, ei sitä sittenkään saatu nousemaan kuin pari kolme jalkaa. fi|Silloin he näkivät nenäliinan pistävän aukosta esille ja päättivät jonkun poloisen olevan arkun sisässä. fi|Minä kysäisin kapteenilta, oliko hän tai hänen väkensä huomannut mitään suunnattoman suuria lintuja ilmassa fi|siihen aikaan kuin lipas oli tullut näkyviin. fi|Hän vastasi keskustelleensa minun maatessani tästä omituisesta löydöstä laivaväkensä kanssa, ja silloin joku matrosseista fi|oli kertonut nähneensä kolme kotkaa pohjoisessa, mainitsematta niitten olleen tavallista suurempaa kokoa. fi|Mitäpäs se matrossi niin pitkältä matkalta osasi erottaa, kuinka suuria linnut todellakin olivat! fi|Siksipä ei kapteenikaan minun kysymystäni oikein ymmärtänyt. Kysyin sitten, kuinka kaukana kapteeni luulee meidän nyt olevan rannasta. fi|Tarkkain laskujen mukaan, vastasi hän, vähintäkin sata meripeninkulmaa. fi|Minä sanoin tuohon, että kapteeni on erehtynyt ainakin toisen puolen, fi|sillä minähän olin pudonnut mereen korkeintaan kaksi tuntia senjälkeen, kuin olin lähtenyt rannasta. fi|Kapteeni luuli minulta pään menneen taaskin pyörälle. Sinnepäin hän ainakin viittasi, fi|käskien minun mennä minulle varustettuun kajuttaan ja panna maata. fi|Minä sen sijaan sanoin päässeeni hänen hyvän kohtelunsa ja kestityksensä kautta jälleen entisiin voimiini fi|ja olevani niin täydessä järjessä kuin koskaan. Silloin hän kävi vakavaksi ja kysyi minulta suoraan, fi|eiköhän vaan asianlaita ole niin, että minä olen tehnyt jonkun julman rikoksen, josta maan ruhtinas on tuominnut minut arkkuun pantavaksi ja fi|mereen heitettäväksi, nälkään ja janoon kuolemaan, niinkuin suurille pahantekijöille välisti on tehty, fi|ja eiköhän vaan tieto tuosta kauheasta rikoksesta ole järkeäni himmentänyt. fi|Paha hänen on mielensä, sanoi hän, että on tullut ottaneeksi laivaansa sellaisen miehen, fi|mutta kunniasanallaan hän kumminkin vakuutti laskevansa minut maihin ensimmäisessä satamassa. Hänen epäluulonsa, lisäsi hän, fi|ovat saaneet vahvistusta muutamista sekavista sanoista, joita olin ensi alussa puhunut merimiehille ja sittemmin hänelle itselleen, fi|kuin myös oudoista katseistani ja käytöksestäni illallisella. Minä pyysin häntä kuuntelemaan kärsivällisesti minun historiaani fi|ja kerroinkin sen hänelle totuuden mukaan siitä hetkestä ruveten kuin Englannista läksin, siihen saakka kuin he olivat minut löytäneet. fi|Ja koska totuus aina vaikuttaa järkeviin ihmisiin, niin tämäkin kunnon mies, älykäs ja hiukan oppinutkin, fi|oli ennen pitkää vakuutettu minun vilpittömyydestäni ja sanojeni totuudesta. Varmemmaksi vakuudeksi fi|puheitteni todenperäisyydestä minä käskin tuoda sisään kaappini, jonka avain oli minulla taskussa. fi|Avasin sen ja rupesin näyttelemään hänelle kaikellaisia merkillisiä esineitä siitä maasta, josta niin omituisella tavalla olin päässyt pakoon. fi|Siinä oli ensinnäkin kampa, jonka olin tehnyt kuninkaan partakarvoista, fi|ja toinen kampa samasta aineesta, mutta selkänä leikkele kuninkaan peukalon kynnestä. Edelleen oli siinä nuppi- ja silmineuloja, fi|pienimmät jalan, pisimmät puolen yardin pituisia; neljä ampiaisen pistintä, fi|pituudelleen kuin parin tuuman naulat; muutama sykermä kuningattaren hivuksia; kultasormus, fi|jonka kuningatar eräänä päivänä mitä suloisimmalla ystävällisyydellä oli ottanut sakarisormestaan ja fi|pannut minulle pään ylitse kaulaan. Minä pyysin saada tarjota tämän sormuksen kapteenille, fi|kiitollisuuden osoitukseksi hänen ystävällisyydestään, mutta hän kieltäytyi vastaan-ottamasta sitä. fi|Pyysin hänen vihdoin katsomaan housujani, jotka oli tehty hiirennahoista. fi|En saanut kapteenia vastaan-ottamaan mitään muuta esinettä kuin erään hampaan, jota hän oli suurella uteliaisuudella katsellut, fi|ja johon hän näkyi kovasti mieltyneen. Se oli Glumdalclitchin palvelijan hammas, fi|jonka muuan kömpelö välskäri oli erehdyksessä kiskaissut kipeän hampaan asemasta. Se oli aivan ehjä ja terve. fi|Minä olin puhdistanut sen ja pannut kaappiini talteen. Se oli noin jalkaa pitkä ja neljä tuumaa läpimitassa. fi|Tämän hampaan otti kapteeni vastaan niin ylenpalttisilla kiitoksilla, fi|ett'ei moinen kapine sellaista olisi likimainkaan ansainnut. fi|Kapteeni oli kovin tyytyväinen minun suoravaiseen kertomukseeni ja toivoi, että minä, Englantiin tultuani, fi|panisin muistelmani paperille ja julkaisisin eri kirjana. fi|Maailma on oleva siitä minulle hyvin kiitollinen, arveli hän. fi|Minä vastasin, että minun mielestäni meillä on matkakirjallisuutta jo liiaksikin. fi|Nykyjään ei kelpaa enää mikään kirja, jossa ei ole jotain aivan erinomaista. Monellekin kirjailijalle fi|on nykyjään totuus vähemmän-arvoista kuin oma turhamaisuus ja omat edut sekä typeräin lukijain huvittaminen. fi|Minun kertomuksessani olisi varsin vähän todellisuudesta poikkeavaa, eikä siinä tulisi oleman koreita kuvauksia harvinaisista kasveista, fi|linnuista ja muista eläimistä eikä villien kansain julmista tavoista ja epäjumalan-palveluksista, fi|sanalla sanoen semmoista, mitä monen muun tekijän kirjoissa uhkuaa. fi|Kiitin häntä kumminkin hänen hyvästä ajatuksestaan ja lupasin harkita asiaa. fi|Yhtä seikkaa sanoi kapteeni kummastelevansa, sitä nimittäin, että minä puhun niin kovalla äänellä. fi|Hän kysyi, olivatko kuningas tai kuningatar siinä maassa huonokuuloisia. fi|Minä selitin, että minä olen jo kolmatta vuotta tottunut puhumaan näin kovaa. fi|Ilmankos minä ensi alussa kummastelinkin sitä seikkaa, että vaikka kapteeni ja laivaväki puhuivat mielestäni kuiskimalla, fi|heidän puheensa kumminkin kuului varsin selvästi. fi|Siinä maassa sitä vastoin minun oli täytynyt huutaa, niinkuin puhuteltava olisi kirkontornissa, fi|paitsi silloin kuin minut oli nostettu pöydälle tahi pantu kämmenelle. Kummakseni oli täällä ensin käynyt muuan toinenkin seikka. fi|Noustuani laivan kannelle ja nähdessäni laivaväen ympärilläni, fi|olivat miehet minun silmissäni olleet pienimpiä ja mitättömimpiä olentoja, mitä milloinkaan olin nähnyt. fi|Tuolla jättiläisten maassa ollessani en totisesti uskaltanut milloinkaan katsahtaa peiliin, fi|sillä silmäni kun myötäänsä olivat tottuneet näkemään suunnattoman suurta, fi|olisi vertaus omaan itseeni ollut peräti masentavaa laatua. Kapteeni sanoi kyllä huomanneensa, fi|kuinka minä illallispöydässä kummastellen olin katsellut esineitä ympärilläni ja näyttänyt siltä kuin olisin nauruun purskahtamaisillani. fi|Ensi alussa hän ei tiennyt, mitä tuosta ajatellakaan, mutta luuli sitä vain mielenhäiriöni syyksi. fi|Minä sanoin, ett'en minä todellakaan ymmärrä, mitenkä minä saatoin olla nauramatta, nähdessäni kolmen pennyn kokoisia lautasia fi|ja sianpöystin, josta ei tulisi kunnon suupalaakaan, ja pähkinänkuoren kokoisia pikareita. fi|Vaikka kuningatar olikin teettänyt minulle pienet huone- ja talouskapineet, niin oli mielikuvitukseni muodostunut yksinomaa kaiken sen suuren mukaan, mitä alinomaa ympärilläni näin. fi|Omaa pienuuttani minä katselin samoilla silmin kuin ihmiset tavallisesti katselevat omia vikojansa. fi|Kapteeni rupesi laskemaan leikkiä hänkin ja arveli vanhan englantilaisen sananlaskun mukaan, että minulla on suuremmat silmät kuin vatsa, fi|sillä ruokahaluni näytti pienemmältä kuin olisi luullutkaan koko päivän kestäneen paaston perästä. fi|kohdattiin passadituuli, käännyttiin etelää kohti, fi|sitten pitkin Uuden Hollanin rannikkoa länsilounaasen ja vihdoin etelälounaasen, fi|kunnes kierrettiin Hyvän Toivon niemi. Matka sujui yleensä varsin hyvin, fi|enkä minä rupea lukijaa väsyttämään pitkillä kertomuksilla siitä. fi|Pari kolme kertaa poikettiin välillä oleviin satamiin ottamaan muonavaroja ja vettä. fi|Minä en astunut laivasta maihin koko matkalla ennenkuin vasta Downsin satamassa fi|Tarjosin tavarani laivamaksuni pantiksi, mutta kapteeni ei tahtonut äyriäkään. Sanoimme toisillemme hellät jäähyväiset, fi|ja minä sain kapteenin lupaamaan, että hän joskus poikkeaa Redriffiin, meidän taloon. fi|Lainasin häneltä sitten viisi shillingiä ja vuokrasin itselleni kyytihevosen. fi|Katsellessani tuossa sitten matkan varrella, kuinka pieniä talot ja puut ja elukat ja ihmiset ovat, fi|rupesin luulemaan olevani Lilliputien maassa. Pelkäsin tallaavani mäsäksi jokaisen, ken vastaan tuli. fi|Monasti minä huusin täyttä kulkkua heille, jotta menisivät tieltä pois, fi|ja monasti olin saada selkääni moisesta hävyttömyydestä. Tulin tuosta vihdoin kotia. fi|Tuskin oli palvelija avannut oven, niin jo kyyristyin kuin hanhi, portin kautta kulkiessaan, peljäten kolauttavani pääni kamanaan. fi|Vaimoni juoksi minua suutelemaan, mutta minä kumarruin hänen polviansakin alemmas, sillä, fi|ajattelin minä, eihän hän muutoin minua suuhun asti ulotu. fi|Tyttäreni laskeutui polvilleen minun eteeni, pyytäen isältä siunausta, mutta min'en nähnyt häntä, ennenkuin hän oli noussut seisomaan, fi|Palvelijoita ja paria kolmea ystävätä, joita meillä sattui silloin olemaan, fi|minä katselin kuin olisivat kääpiöitä ja minä jättiläinen. Vaimolleni minä sanoin, että fi|kovinhan hän on käpertyneen näköinen: on kai nälästä mennyt noin huononpäiväiseksi, hän sekä tytär. fi|Sanalla sanoen, minä käytin itseäni niin kummallisesti, että kaikki olivat alussa samaa mieltä kuin kapteenikin ensi hetkinä: fi|luulivat minua vähämiehiseksi. Siinä se nyt taas on se tottumuksen ja ennakkoluulojen valtava voima! fi|Tuokion kuluttua haihtuivat kumminkin kaikki harhaluulot molemmin puolin. fi|Vaimoni vaati vaan, ett'en minä enää milloinkaan lähtisi merille, mutta kova onni oli niin säätänyt, fi|ett'ei hänen vaatimuksensa ajan pitkään kumminkaan tullut täytetyksi. fi|Tähän toki tällä kertaa jutelmani päättyköön. fi|I. Kolmen tunnin matkan päässä Toulon'in kaupungista Ranskan maalla, Välimeren rannalla, on vähäinen Hyéres niminen kaupunki, fi|joka, jos muutoin jotain paikkaa maan päällä voidaan kutsua paratiisiksi, ainakin ansaitsisi tämän nimen. Vuorien keskellä, fi|jotka kolmelta kannalta suojaavat sitä meren kohisevilta aalloilta, on kaupunki ihanassa laaksossa. fi|Luojan oman käden tekemän puutarhan muotoinen, joka leviää kaikille puolin vuorien juurille saakka. fi|Täällä ei talvesta tietä; näyttää niinkuin luonto tässä yksinäisessä laaksossa ei tarvitsisi lepoa. fi|Kun Saksan maalla kaikki on elotoinna ja paljaana, ja jää ja lumi peittää vuoret, laaksot ja kymet, fi|ja jokainen mieluisemmin oleskelee lämpimässä tuvassaan, niin kukkii täällä oransi-puu, fi|ja liittää hyvän hajunsa kassia-puun ja panskalaisen jasmini-kasvun hajuun. fi|Ja tiheäin puistoin varjossa hakee väsynyt virkistystä ja viileystä. fi|Kesä-aikana tosin nousee monista vähäisistä järvistä, kun isoon aikaan ei ole satanut, märkiä utuja, fi|jotka sumu-vaippana leviävät tämän paratiisinkaltaisen seudun ylitse, ikäänkuin muistuttaaksensa asukkaita fi|että maan päällä kuitenkaan ei ole todellista paratiisia; mutta kohta puhaltaa vuorilta vilvoittava tuulenhenki, fi|joka ei ainoastaan huojenna rasittavaa kesähellettä, vaan karkoittaa myös tästä ihanasta seudusta nuoskeat sumut, fi|että jälleen tulee yhtä ihastuttavaksi. Eikö täällä luulisi ainoastaan onnellisia ihmistä asuvan? fi|Ihmisen onnellisuuden voimalliset viholliset: moninaiset taudit, jotka hänen sielunsa ja ruumiinsa valloittavat ja sortavat, fi|eivät täällä voi syntyä; sillä kaikki ruumiilta ja hengeltä sairaat, jotka eivät muualla parannusta ja pelastusta löydä, fi|turvautuvat tänne, ja läheisen kuolemansa karttaminen heille enimmästi onnistuu. fi|Mutta ihmisen toinen sukuperäinen vihollinen, joka asuu hänen omassa sydämmessään: oman voiton pyyntö ja muut pahat himot, fi|ovat myös täällä valtansa pitäneet, sillä missä vaan ihmisiä elää, siinä on myös synnillä asuntopaikka, fi|seisoi pohjaiseen nousevan vuoren juurella puusta ja tiilistä rakennettu huone, joka, fi|ehkä vähäinen ja halpaa rakennus-muotoa, kuitenkin oli hupaisen ja siistin näköinen. fi|Kolmelta puolelta piiritti sitä kaunis metsikkö sitruuna-puita, jonka varjossa asukkaat saivat levätä päivän varista ja rasituksesta fi|ja iloita nähdessänsä kultaisia hedelmiä ja heleän sinisen taivaan, joka siellä täällä näkyi oksain välistä. fi|Kun aurinko lähestyi laskuaan, leikitteli täällä lämpöisellä ja pehmeällä maalla kolme lasta, fi|iästänsä kolmen ja seitsemän vuoden välillä, fi|ja vanha hopea-hiuksinen mies katseli iso-isällisellä mielisuosiolla näitä iloisia pieniä lapsia, kohenteli heidän leikkiään, fi|asetti rauhaa heidän keskenään, kun niin tarvittiin. ja kiikutti vähäistä tyttöä polvillaan. Lasten äiti, fi|Lapset menestyivät kaikki terveinä ja iloisina, niinkuin kukkaset kedolla, ja iso-isä katseli niitä tytyväisellä sydämmellä; fi|eikö äitin siis pitänyt olla onnellisena? Ah! ei ollutkaan. fi|Hänen kauniissa surullisissa kasvoissaan kuvautui raskas kärsiminen, joka teki hänen mielensä sairaaksi. -- fi|"Sabina, sanoi vanha mies, ""olet tänä päivänä niin suruissasi!" fi|"onko poikani taas huolestuttanut sinua?"" ""Ah, hyvä Jumala,"" vastasi miniä kyynelsilmin," fi|"että minun täytyy tähän myötäisen vastauksen antaa. Meillä on niin hyvä ja tuloisa arenti, fi_kaleri-orja_0033|fi|lapsemme ovat terveet ja saattavat meille ainoastaan iloa, ja kuitenki tämä ei ole miehelleni mieliksi. Hän heittää työn palvelijoille, fi_kaleri-orja_0034|fi|eikä huoli lastensa opetuksesta, vaan kuleskelee sen siaan aikaisin aamusta iltaan asti, usein myöhään yöhön, fi_kaleri-orja_0035|fi|ympäri mailla metsissä, ja eläin-poloisten ampuminen on hänen huvituksensa. fi_kaleri-orja_0036|fi|Kotiin tullessaan on hän sitten suutuksissaan ja pahalla tuulella, ei puhu minulle ystävällistä sanaa, fi_kaleri-orja_0037|fi|heittää tuskin silmänsä lastensakaan päälle, jotka nostavat kätensä häntä vastaan, ja menee jälleen muutaman tiiman päästä pois. Ah! fi_kaleri-orja_0038|fi|pelkään hänen huonossa seurassa olevan. ""Eksynyt poika raukkani!"" huudahti vanhus." fi|"Leonardo oli ennen hyvä-luontoinen, oli aina vanhuuteni ilo ja lohdutus; ja nyt noin kaksi vuotta sitten on tuo onnetoin himo, fi_kaleri-orja_0040|fi|tuo joutilas, laiska elämä valloittanut hänen. Puheesi huonosta seurasta, Sabina, onkin aivan totta; molemmat veljekset Lucilo fi_kaleri-orja_0041|fi|ja nuori Francisco, joidenka kanssa hän pitää seuraa, ovat sivistymättömiä ja raivokkaita nuorukaisia, fi_kaleri-orja_0042|fi|jotka eivät taivu kunnolliseen työhön ja elävät tuosta ajelehtamisesta. fi_kaleri-orja_0043|fi|Tämä elämänlaatu on parannettava; vielä tänä päivänä tahdon puhutella häntä. ""Ah, tee se, appi,""" fi|"rukoili nuori vaimo. ""Tuhansittain siunatkoon teitä Jumala, jos voitte johdattaa miehen onnettoman vaimonsa tykö" fi|"ja isän hylättyin lastensa tykö!"" Sabinan jälleen mentyä tupaan valmistaaksensa illallista miehelleen ja" fi|palvelioille tuli nuorellainen mies käyden huonetta kohden. Hän oli iso, vankka ja roteva, fi|ja kasvonsa oli päivettynyt, pitkä pyssy oli olalla ja leveä veitsi vyössä. fi|"Pilkkuinen koira juoksi hänen edellään. ""Hyvää iltaa, Leonardo!"" huusi hänelle ukko." fi|"Tulia vastasi tähän tervehtimiseen nirppaasti ja vihaisesti ja tahtoi joutua hänen ohitse. ""Odota, poikani,""" fi|"lisäsi ukko, ""eikö sinulla ole ystävällistä tervehtimistä vanhalle isällesi? Etkö tahdo nähdä lapsiasi?""" fi|"Ei ole minulla aikaa, vastasi Leonardo. ""Minun täytyy jälleen tällä hetkellä lähteä pois."" ""Ja mihin?""" fi|"kysyi isä. ""Aurinko on laskussaan, matkustaja hakee itselleen majaa, työmies palaa kotiinsa kedolta," fi|jokainen kokoaa ympärilleen omansa, joista päivän työt ja toimitukset ovat pitäneet hänen erillänsä; fi|"sinä yksin et ajattele, että sinunkin pitää kotona oleman, ja että vaimosi ja lapsesi ikävöitsevät sinua.""" fi|"Eivät he minua tarvitse! vastasi Leonardo kylmäkiskoisesti. ""Olettehan te täällä," fi|"jos muutoin jotain turvaa kaipaavat!"" ""Mitä sanot?""" fi|"huudahti isä, kuitenkin enemmin kipeän hämmästyksen äänellä, kuin nuhdellen. ""Luuletko, poikani," fi|sinun niin sopivan muille antaa miehen ja isän pyhät velvollisuudet, jotka Jumala on sinulle pannut? fi|Onko ainoastan hätätilassa omiasi varjeleminen tämä velvollisuutesi? fi|Eikö sinun pikemmin tule olla uskollinen isäntä ja talosi voimassa pitäjä? Eikö sinun tule ottaa vaimosi huolesta osa päällesi, fi|ja olla saapuvilla työllä ja neuvolla huoneessasi ja ruveta isannuuteen? Puhut turvasta? fi|Taitaako siis rosvoja ja murhajia taikka metsän petoja tänne tulla, joita vasten vaimosi ja lapsesi turvaa tarvitsevat? fi|Mutta totta puhut, poikani; tarvitsemme kaikki turvaa, vaan toisella lailla kuin sinä arvelet. fi|Tarkoitan turvaa taivaalliselta Isältämme, joka pitää kaikkivaltiaan kätensä suojellen kotielämän ylitse; fi|"mutta hyvä kuitenkin on, kuin isäntä on perheensä luona auttaen heitä rukoilemaan ja kiittämään häntä."" ""En tiedä,""" fi|"sanoi Leonardo synkeämielisesti, ""miksikä tänä päivänä näette niin erinomaisen paljon nuhdeltavaa minussa.""" fi|O, ei ainoastaan tänä päivänä, keskeytti ukko äkisti. fi|"Jo kahtena vuonna olen nähnyt käytöksesi olevan nuhteen alaisen; mutta en ole mitään virkkonut sen tähden että -- fi_kaleri-orja_0069|fi|jaa, miks'en tuota voi tunnustaa, sen tähden ett'ei ollut minulla sydäntä sihen. Jos sanon sinulle, fi_kaleri-orja_0070|fi|että hyvä Jumala on uskonut sinulle kolme lasta, joidenka kasvatus sinun tulee täyttää, fi_kaleri-orja_0071|fi|niin täytyy minun myös uskoa sinun olevan kelvollisen niitä kasvattamaan. Mutta isän-isänkään ei sovi sanoa isälle, fi_kaleri-orja_0072|fi|mitä hänen tulee tehdä lapsiensa tähden, sillä se pakottaa hänen katkeraan visseyteen, että poikansa ei ole isäksi kelvollinen!" fi|"Isä! huudahti Leonardo tuimasti ja uhkaavalla äänellä, ""tiedätte minun voivan paljon kärsiä teiltä;" fi|"mutta teidän pitää myös tietää, mitä isännän-oikeuteeni kuuluu."" ""Niin kyllä, sen tiedän aivan hyvin,"" vastasi ukko äkisti," fi|"kuitenkin rauhallisesti ja vakavasti. ""Isännän-oikeutesi on siinä, että voit jälleen hävittää talosi, kun lystäät." fi|En kuitenkaan tarkoita tätä puusalvosta, vaan perhettäsi. Käsissäsi on monta keinoa talosi varallisuuden hävittämiseen, fi|vaimosi murhekuolemaan saattamiseen ja lastesi hengellisen ja ruumiillisen kadotuksen tielle johdattamiseen, fi|vanhan isän viimeisen elämän ajan sulaan murheesen ja harmiin muuttamiseen, niin että hänen surulla täytyy hautaansa astua. fi|Tämä on isännän-oikeutesi, ja tahdotko sitä käyttää, fi|"niin en tiedä maan päällä ketään, joka sinua siitä voisi estää!""" fi|Vanhus puhui nämät sanat sydämmestä surkuttelevalla äänellä ja nähtävästi silmänsä vettyivät. fi|Liikutustaan salatakseen otti hän pienen tytön syliinsä, pyyhki hänen ruskeat käherä-hiuksensa otsalta ja suuteli häntä; fi|molemmat pojat seisoivat molemmin puolin häntä ja katselivat surullisella kummastuksella milloin isää, milloin isän-isää, fi|sillä voivat hyvin ymmärtää kaiken ei niin olevan, kuin pitäisi. fi|Leonardo tuijotti eteensä synkeällä katsannolla ja lykkäsi nurjalla mielin tyköään pilkkuisen koiran, joka hyväillen lähestyi häntä, fi|epäilemättä sotivat hyvä ja paha henki toistensa kanssa hänen sielussaan ja ensisti näytti niinkuin paha-henki saisi voiton. fi|Leonardo astui epätasaisesti edestakaisin, otti pyssyn olaltaan, ripusti sen puun oksalle, fi|"seisahtui sitten äkkiä ja sanoi: ""Isä, sano mikä minussa teitä oikeammastansa pahastuttaa?""" fi|Se minua pahastuttua, ettäs olet luopunut ensimäisestä rakkaudestasi, fi|"vastasi ukko Raamatun sanoilla, jonka näkyi varsin hyvin tunteman. ""Mitä ovat vaimo ja lapset sinulle tehneet," fi|ettäs olet niistä niin huolimatoin? Mitä on Jumala taivaassa sinulle tehnyt, että niin rikot niitä pyhiä käskyjä, fi|"joita hän on sydämmeesi kirjoittanut?"" ""Olette liian kova minua vastaan!""" fi|vastasi Leonardo synkeä-mielisesti. fi|Mitä minä siis teen! Onko metsästäminen niin rangaistuksen alaista ja syntistä? fi|Se on siinä, missä tiloissa se tapahtuu, vastasi ukko entistä leppeämmällä äänellä. fi|"Metsästys ei ole sinun virkasi, mutta jos jolloin kulloin harjoitat sitä, niin ei siitä ole mitään, fi_kaleri-orja_0097|fi|mutta tuo ajelehtaminen on muuttunut himoksi sinussa; sinä laimin lyöt sen vuoksi oman työsi, fi_kaleri-orja_0098|fi|ja annat palvelijasi mielivaltaisesti sitä toimittaa. Usein et tule kotiin öinä eikä päivinä, fi_kaleri-orja_0099|fi|et huoli vaimosta ja lapsista, jotka ikävöitsevät sinua; ja tullessasi et tuota rauhaa taloosi, fi_kaleri-orja_0100|fi|vaan olet nirppaana, tytymätöinnä, suuttununna, eikä kukaan voi tehdä sinun mieltäsi myöten. fi_kaleri-orja_0101|fi|Häirität sen kautta siveän ja uskollisen Sabinan rauhan; oudostut fi_kaleri-orja_0102|fi|omille lapsillesi ja hukkaat heidän rakkautensa ja luottamuksensa sinuun. Sanalla sanoen, fi_kaleri-orja_0103|fi|joutaviin mitättömiin huvituksiisi unhotat miehen ja isän, sekä isännän velvollisuudet; ja josko," fi|"pitkitti ukko suru-mielisellä äänellä, ""omista lapsistasi olet kokenut, kuinka autuaallista vanhempain ilo lapsistansa on," fi|niin saatan myös lisätä, ettäs unhotat pojan velvollisuudet, etkä ajattele, fi|"kuinka kovalta ja katkeralta minusta tuntuu nähdä sinun vaeltavasi tietä, joka ei suinkaan ole hyvä.""" fi|Tämä hänen elämänsä-laadun ja huolimattomuutensa kuvaileminen kävi kovasti Leonardon sydämmelle. fi|"En ole kaikkia tätä ajatellut, virkkoi hän. ""En tahdo kellekään pahaa tehdä!""" fi|Mutta kuitenkin sitä teet, poikani, keskeytti isä innoissansa. fi|"Hyväin töiden kokonansa laimin lyöminen on myös syntiä. fi_kaleri-orja_0111|fi|Mutta pää-asia on, ett'et näy tietävän, mihin huonoon joukkoon olet joutunut. Jahti-kumppanisi, molemmat Lucilot fi_kaleri-orja_0112|fi|ja nuori Francisco, ovat sinulle huonoksi esikuvaksi. Kaksi heistä ovat naimattomina ja vanhempi Lucilo on kuin karhu talossaan; fi_kaleri-orja_0113|fi|hän kohtelee vaimoansa, niinkuin orjapiikaa, eikä häpeä häntä lyömästä. Taloutensa on jo häviämässä ja, fi_kaleri-orja_0114|fi|ellei muutosta kohta tapahdu, joutuu se surkeaan loppuun. Etkös havaitse, poikani, että sama kohtalo on sinullekin tulemassa? fi_kaleri-orja_0115|fi|Tavattoman ajelehtamisesi kautta vieraudut kaikesta vakaisesta työstä; fi_kaleri-orja_0116|fi|jahti-retkilläsi tulevat hyvät ajatukset harvoin mieleesi. Semmoiset jahti-kumppanit, kuin sinulla on, rakastavat peliä ja juomista, fi_kaleri-orja_0117|fi|ja sen kautta joutuu yksi hyvä ajatus toisen perästä hukkaan, eläinten ampumisella aletaan ja ihmisten ampumisella lopetetaan. fi_kaleri-orja_0118|fi|Leonardo, armas poikani! oletko nyt kerrassansa ruvennut minua niin varomaan, fi_kaleri-orja_0119|fi|ett'et tahdo havaita, kuinka minä hyvää sinulle suon?" fi|Leonardo seisoi kovasti liikutetulla sydämmellä vanhan isänsä edessä. fi|Katumuksen kivistys kuvautui nähtävästi hänen kasvoillensa ja ilmautui kun hän, seisoen vanhan isänsä edessä, fi|hämyn ja hämmästyksen alaisena loi silmänsä maahan. fi|Ja jos hän ei suoraan ja rehellisesti tunnustanut ja todistanut katumustaan, niin oli se siksi, fi|että hän häpesi omien lapsiensa edessä, ehkä eivät voineet kaikkea ymmärtää. Tämä häpy tulee kaikkiin, fi|jotka tunnustavat ja katuvat syntinsä; tämä on niitä hetkiä, kun hyväin henkien pyhät äänet soivat sielussa, fi|tämä on niitä tiloja, jotka herättävät parantamisen päätöksen, fi|jota ainoastaan vielä syvemmällä paatumuksella voidaan saada mitättömäksi; tästä tulee väärä häpy, fi|jos ei ulkopuolisten asiain vallassa olemista voiteta, jos väärä kunnia, joka ihmisten edessä kelpaa, fi|on painavampi kuin se, joka Jumalan edessä kelpaa, ja siis poistaa Hänen armonsa. fi|Kovaksi onneksi piti tämän tärkeän hetken päättymän pahoin Leonardolle. Vaimonsa Sabina tuli ulos fi|"ja kiiruhti miehensä tykö. Lempeästi nuhdellen otti hän miehensä käden ja sanoi: ""Sinä häijy mies," fi|tuletkos toki viimein kotiin Sabinasi tykö? Etkös siis enää rakasta minua eikä lapsiasi, fi|"kun niin pitkään saatat olla poissa?"" Ja mikä tuli näistä hyvää-tarkoittavista ja sydämmellisistä sanoista?" fi|Sillä hetkellä katosi Leonardon kasvoista katumuksen ja hävyn jälet, ja viha, uhka, fi|"ylpeys ja pilkka kuvautuivat hänen kasvoillensa, hänen tulisiin silmiinsä. ""Sekö on tarkoituksenne?""" fi|"huudahti hän tuimasti. ""Molemmat olette te yksissä juonissa minua vastaan!" fi|"Tahtoisitte minun vaivaisena syntisenä lankeavan polvilleni ja rukoilevan armoa? Menkäät hiiteen!""" fi|Samassa sieppasi hän pyssynsä puusta, kutsui koiraansa ja rienti kerkeillä askeleilla pois. fi|Sabina, lapset ja isä huusivat itkein häntä takaisin; mutta ei ollut tästä millänsäkään, fi|vaan ryntäsi niinkuin hurja-päinen pois ja katosi kohta silmistä metsään. fi|Tämä on oma-rakkauden kuolettava voitto ja sen halveksiminen Jumalan pyhää kutsumista; voitto, fi|joka jo on saattanut hirmuisimman kurjuuden paatuneen ihmisen yli. Jos Sabina ei olisi tullut, fi|eli jos olisi seisahtunut hiljaa ja ääneti etäällä, niin olisi Leonardo heittäytynyt isänsä jalkain juureen, fi|vaimonsa syliin, ja luvaten parannusta pyytänyt anteeksi; mutta Sabinan äkillinen väliintulo, hänen fi|jos lempeäkin nuhteleminen juuri sinä hetkenä, kun Leonardo kovasti syytti itseään, fi|kuoletti kerrassansa heräävän paremman hengen, ja paha henki tuli jälleen sisään ja toi muassaan seitsemän muuta, fi|jotka olivat häntä vielä pahempia. fi|Tarkempi ihmisyyden tunteminen ja lähempi sielun tuttavuus saattaisi tosin monessa tapauksessa monta kovettunutta ja paatunutta sydäntä katumukseen ja parannukseen, fi|ja liian aikainen hartaus, kovat nuhteet ja myös pahoin esitelty sydämmellisyys ovat usein pahentaneet, fi|mitä taitavasti käytetty varoittaminen olisi voinut panna oikealle kannalle. Mutta eikö se kuitenkin aina ole surkeaa, fi|että semmoisten seikkain pitää kääntää ihmisen heikon ja ynseän oman itsensä pois oikealta tieltä. fi|Tähän tulee myös väärä häpy, joka huolii ulko puolisista asioista, jota vastoin oikeaa nöyryyttä myös löytyy, fi|jota ei mikään voi poistaa, ja joka rakastaa sitä enemmin kuin häntä kuritetaan, kun ylpeys todella on murrettu fi|ja oikea häpy Jumalan edessä täyttää sielun. Tuhlaajapojan katumus, fi|"joka niin täydellisesti näytetään näissä sanoissa: ""En ole mahdollinen pojaksesi kutsuttaa;""" fi|se on sydämmen totinen uudestisyntyminen, sillä joka niin on Kristuksessa, hän on uusi luontokappale. fi|Mutta Leonardo ei vielä tuntenut Herraa Kristusta, vaikka oli kristitty, fi|ja niin kulki hän tästä alotetun parannuksen hetkestä vielä joutuisammin eteenpäin kadotuksen tietä. fi|II. Noin tiiman kuluttua puoliyöstä, joka seurasi tätä Leonardon perheelle niin surullista päivää, kuului kova fi|ja hätäinen kolkutus huoneen ovelta. Sabina, joka ei voinut nukkua, sillä suru fi|"ja huoli kalvoi hänen sydäntään, nousi ylös, kiiruhti ovelle ja kysyi: ""Kuka siellä?""" fi|Avaa Jumalan tähden! vastasi miehensä ääni. Sabina avasi, fi|ja Leonardo hyökäisi sisään kalveana ja hämmästynynnä ja salpasi oven perästänsä semmoisella hädällä ja kiivaudella, fi|"että olisit luullut rosvoin ja murhaajain häntä takaa ajavan. ""Leonardo, mikä sinua vaivaa?""" fi|"kysyi Sabina, vapisten säikähyksestä. ""Eihän sinulle ole mahtanut vahinkoa tulla? Puhu toki!" fi|"äänettömyytesi, levottomuutesi kuolettaa minun!"" ""Sabina,"" sanoi hänen miehensä," fi|"olet aina sanonut minua rakastavasi. Tahdon sen uskoa; mutta näytä se myös nyt toteen! Jos joku sinulta kysyy, fi_kaleri-orja_0168|fi|josko tänä yönä olin kotona, tahdotko silloin sanoa: oli? Vastaa!" fi|"jatkoi Leonardo tuskallisella kiiruudella. ""Jos et ole minua pettänyt rakkautesi vakuutuksilla," fi|"tahdotko siis tehdä mitä mä sinulta pyydän?""" fi|Mutta ennen Sabinan hämmästyksestänsä toinnuttua kuului raskaita askeleita portailta. Iso-isä, fi|tästä eriskummaisesta kolinasta herättyään, tuli alas kysymään mikä nyt oli asiana. fi|"Leonardo juoksi isänsä vastaan, lankesi hänen jalkain juureen ja huudahti: ""Isä," fi|en ole enää yhtäkään rakkautenne osoitusta ansaitseva! mutta jos surkuttelette poikaanne, niin auttakaa minua fi|"ja saakaa vaimoani samaa tekemään."" ""En ymmärrä sinua,"" vastasi ukko. ""Mitä siis on tapahtunut?" fi|"mitä saatamme tehdä pelastukseksesi? ja kenestä? Kuka se on, joka sinulle pahaa tehdä tahtoo?""" fi|"Ah, armahtakaa minua, olen tappanut ihmisen! ""Murhaaja!"" huusi vanhus kauhistuksella" fi|ja astui muutaman askeleen takaperin. Sabina voihkasi kovaan voivotus-huutoon fi|"ja voipui voimatoinna alas tuolille. ""Isä,"" jatkoi Leonardo," fi|"älkää saattako minua kovimpaan kurjuuteen. Älkää kuulematta minua tuomitko. Saatte tietää kaikki fi_kaleri-orja_0181|fi|-- kaikki, mutta ei nyt; ei ole minulla sanoja rikostani selittää mutta pelastakaa minä! Mahdollista on fi_kaleri-orja_0182|fi|ett'eivät löydä jälkeheni. Mutta jos niin olisi, jos teiltä ja Sabinalta kysytään, fi_kaleri-orja_0183|fi|tahdotteko silloin todistaa minun tänä yönä olleeni kotona tykönänne? ""Siis väärää valaa," fi|"väärää todistusta vaadit meiltä?"" kysyi ukko. ""Ihmisten edessä, ei Jumalan edessä,""" fi|"lankesi Leonardo äkkiä puheesen. ""Tahdon katua millä tavalla vaan vaaditte," fi|tahdon viettää koko elinkauteni kurjuudessa, kiron-alaisuudessa, mutta pelastakaa vaan minä ihmisten oikeuden käsistä. fi|"Isä! Sabina! ettekö yhtään surkuttele onnetonta Leonardoanne?"" Ukko oli vaiti," fi|rakkaus ja surku poikaansa ja pelko Jumalaa ja Hänen oikeuttansa kamppailivat hänessä kovan kamppauksensa. fi|Minä teen sen! sanoi viimein Sabina päättävällä vakavuudella. fi|"Tahdon mennä hukkaan, jos voin pelastaa sinun, Leonardo! ""Pidä!"" huusi ukko," fi|"älä niin kerkeästi poista ijankaikkista autuuttasi! Vielä en tiedä mitä pitää minun tekemän. fi_kaleri-orja_0192|fi|Molempain pitää meidän kuitenkin sopiman Leonardon pelastuksesta, peräytä sanasi, Sabina! Varhain huomenna fi_kaleri-orja_0193|fi|tahdomme neuvoitella, ja siksi pyytää Jumalalta valistusta. Mene nyt levolle, poikani, jos vaan lepoa saat, fi_kaleri-orja_0194|fi|ja rupee Jumalaan rukouksissasi, että hän sanoisi, miten sinun on menetteleminen. fi_kaleri-orja_0195|fi|Sinun tulee saada olla yksinäsi nämä muutamat tunnit." fi|Ukko vetäikse takaisin kamariinsa ja kehoitti toisiakin samoin tekemään. fi|Tulevana aamuna puhuttiin koko kaupungissa miehen, liki-asuvan kartanoherran metsämiehen olevan metsään tapetun, fi|epäilemättä metsärosvoilta. Ruumis oli löytty veressään ja viety asuntoonsa. fi|Koska molemmat Lucilon veljekset eivät olleet aivan hyvässä huudossa, katsottiin todennimiseksi heidän olevan murhaajain, fi|tahi ainakin siihen osallisten. Nuorta Franciscoa myös pelättiin, fi|jonka ohessa vastenmielisesti ja arasti mainittiin Leonardonkin nimeä, fi|ehkä kyllä tiettiin hänen usein ja mielellänsä ruvenneen näiden raivokkain jahti-kumppanien pariin. fi|Mutta kohta mykistyi rahvaan päättämys. Poliisin tuomio pelasti nämät kolme syytteen-alaista tästä kovasta syytöksestä, fi|sillä sekä molemmat Lucilot että myös Francisco olivat jostakin ryöväyksestä edellisenä yönä pantu kiinni, fi|ja murha oli vasta puoliyön aikana voinut tapahtua, fi|Mutta Leonardon talossa ei ollut hänen kotia tultuansa hengen rauhaa, ainoastaan synnissä elähtynyt pahantekiä, fi|joka on oman tuntonsa peräti kuolettanut, voi pahain tekoinsa päätettyä levolle mennä; fi|mutta Leonardo oli vielä jumalattomuuden alottelia; omatuntonsa kiusasi häntä hirmuisilla tuskilla fi|ja karkotti vähäisemmänkin unen hänen silmistään. fi|Sabina vietti yönsä kyyneleillä ja rukouksilla, ja turhilla kokeilla miestänsä ilahuttaa ja lohduttaa; fi|iso-isä taas kamppaili rukouksissaan sen kovan kamppauksen, fi|joka kiusaten veti hänen mielensä milloin isänrakkauteen, milloin Jumalanpelkoon. fi|Ennen päivän koittoa astui hän poikansa huoneesen ja rauhaisella vakuudella vaati häntä kertomaan seikkansa, fi|silloin vasta voisi hän päättää, miten tekisi. Leonardo alkoi näin: fi|"jätin teidän siinä onnettomassa sokeudessa, että molemmat olitte yksissä neuvoin minua nöyristämään, fi_kaleri-orja_0216|fi|saadaksenne tottelevaisuudestani iloita. Saatin itseni uskomaan elämänkeinoni ei olevan nuhteen-alaisen; fi_kaleri-orja_0217|fi|olin vihastunut teihin että pitelitte minua kuin alaikäistä lasta, ja varsinkin olin vihastunut sinuhun, Sabina, fi_kaleri-orja_0218|fi|kun olit yksistä puolin isäni kanssa minua vastaan, ja minä sen siaan olin toivonut sinun puolustavan minua, fi_kaleri-orja_0219|fi|niin jätin teidän täynnäni vihaa ja vimmaa, vieläpä lisäksi -- en tuota salaa -- fi_kaleri-orja_0220|fi|teille molemmille kostoakin pyytävänä. Muutaman tunnin kuljeskelin sinne tänne metsässä; fi_kaleri-orja_0221|fi|yö oli selkeä ja kuutaminen; kaikki oli hiljaa ja tyyneä; minussa yksin kuohui pahoja päätöksiä, fi_kaleri-orja_0222|fi|ja jospa eläinkään olisi tullut pyssyni tienoille, niin olisi kentiesi verenhimoinen sydämmeni jäähtynyt, fi_kaleri-orja_0223|fi|sillä verta se janoi. Mutta rankaiseva Jumala taivaassa näki turmani ja kadotukseni hyväksi toteen käymään. fi_kaleri-orja_0224|fi|En nähnyt toista elävää metsässä. Kävelin siellä yksin murhamielineni. fi_kaleri-orja_0225|fi|Kiihkeissäni heittäytyin sammalikolle alinomaa sen kysymyksen kiusattavana: fi_kaleri-orja_0226|fi|mitä pitää minun tekemän? Yht'äkkiä kuului käyminen ja samassa seisoi Mallé fi_kaleri-orja_0227|fi|kreivin metsävartia edessäni. Tuikealla äänellä kysyi hän minulta, fi_kaleri-orja_0228|fi|mitä oli minun herransa jahti-metsässä tekemistä ja kutsui minua metsärosvoksi. fi_kaleri-orja_0229|fi|Tämä saatti jo entisestä kuohuvan vereni tuliseen palavuuteen. Sieppasin pyssyni ja kolhasin metsän vartiaa päähän. fi_kaleri-orja_0230|fi|Hän kaatui maahan -- näin verensä juoksevan, ja nyt huusi tuhansia ääniä povessani: murhaaja! murhaaja! fi_kaleri-orja_0231|fi|Sanomatoin hätä valloitti minun; uutena Kainina riennin sinne tänne metsässä verimerkki otsassani. fi_kaleri-orja_0232|fi|Useamman kerran tahdoin jo itseni surmata -- mutta en voinut mieltäni siihen rohkaista, fi_kaleri-orja_0233|fi|sillä te ja lapseni tulitte aina mieleeni. -- fi_kaleri-orja_0234|fi|Ah! ei helvetissä ole kipuja, jotka olisivat näitä tuskiani kovempia. fi_kaleri-orja_0235|fi|Niin tulin tänne takaisin ja nyt tiedätte koko asian. Henkeni on vallassanne; fi_kaleri-orja_0236|fi|en tahdo sitä teiltä pyytää, sillä en sitä ansaitse. Tehkää kanssani miten teidän tulee tehdä. fi_kaleri-orja_0237|fi|Olen nyt rauhoittunut, luulen itseni tässä hetkessä voivan kuollakin, fi_kaleri-orja_0238|fi|jospa rikokseni sillä olisi sovitettu. ""Ei koskaan!"" huusi Sabina itkein." fi|"Ei sinun pidä kuoleman, Leonardo! Rangaiskoon Jumala, jos olen armoonsa mahdotoin, syntini, fi_kaleri-orja_0240|fi|mutta minä pelastan sinun. Vannon autuuteni kautta, ett'et ole murhaaja. ""Sabina,""" fi|"sanoi ukko totisesti, päätänsä pudistaen, ""pidätkö Jumalan pyhiä käskyjä, pidätkö omaa autuuttasi niin halpana," fi|"että kohta olet valmis niiden menettämiseen."" ""Miten aivotte tehdä, appi?"" kysyi Sabina tuskalla ja pelolla." fi|"Antaa totuudelle kunniansa! vastasi ukko rauhallisesti ja totisesti, mutta vesissä silmin. ""Poikani,""" fi|"jatkoi hän kääntyen Leonardoon, ""en aivo olla syyttäjäsi; mutta jos tuomari minulta kysyy, oletko murhaaja," fi|niin tahdon vastata: on! Jumalan armo on voimallinen ja suuri; fi|kaikkivaltias ja kaikki-armahtavainen Jumala hallitsee ihmisten sydämmet, niinkuin vesipuroja; Jumala ainoastaan voi sinun pelastaa, fi|mutta me ei. Tahdon tehdä mitä voin; tahdon todistaa muinoin hyväntahtoisesta sydämmestäsi, fi|kentiesi voivat seitsen-kymmen-vuotisen ukon esi-rukoukset liikuttaa tuomarien sydämmiä; kentiesi säälii kuningas nuoruuttasi. fi|Mutta tämä asia on Jumalan, ei ihmisten. Leonardo, voin nähdä pääsi putoavan, ehkä tämä näky on oma kuolemani; fi|mutta en voi väärää sinusta todistaa, en voi ottaa pyhää ja vanhurskasta Jumalaa valheen todistajaksi! fi|Jos murhaajanki kuoleman kuolisit -- ryöväri ristinpuussa sai armoa Jumalan edessä -- fi|"niin saatamme kuitenkin ijankaikkisuudessa toisiamme löytää. Mutta jos nyt väärin sinusta todistan, niin olemme molemmat ijankaikkisesti kadotetut.""" fi|"Leonardo kuunteli näitä sanoja kovalla tuskalla. ""Tiesin,"" virkkoi hän, ""ett'ette toisin tekisi;" fi|en olekaan parempaa ansainnut. En voi, eikä minun tule enää elää; fi|en voi koko elinkauteni kärsiä omanatuntoni kalvaavia nuhteita. Tahdon kuolla -- sillä kuolema tuo minulle levon. fi|"Jumala armahtakoon vaimoani ja lapsiani!"" Sabina voikahti varsin katkeraan valitushuutoon;" fi|"lankesi ukon jalkain juureen ja sanoi: ""isä, armahtakaa poikaanne! armahtakaa minua ja lapsiparkojani!" fi|"Jumala on armias ja laupias, hän kyllä antaa meille syntimme anteeksi!"" ""Sabina,"" vastasi ukko totisesti," fi|"et tiedä mitä sanot; älä erhety, ei Jumala anna itseään pettää. Rauhene nyt; asia ei vielä ole niin pitkälle mennyt, fi_kaleri-orja_0260|fi|vielä on meillä tuhansia teitä miehesi pelastamiseen, mutta se tie, jota sinä tahdot kulkea, vie hukkaan." fi|Nyt nousi kova hälinä kadulla, ja kohta sen jälkeen astui huoneesen neljä sotamiestä, fi|jotka suurisuisesti ja pöyhkiästi kyselivät Leonardoa. Sabina lykki hädässään ja tuskassaan Leonardoa, fi|ja tahtoi vetää hänen myötänsä likimmäiseen huoneesen; mutta Leonardo piti kovasti vastaan ja lausui; fi|en tahdo pelastettaa! Käyköön se kirous, jonka olen itselleni tuottanut, toteen! fi|"Sotamiehet tunkeusivat sisälle ja karkasivat Leonardoa vastaan. ""Mitä tahdotte?"" huusi onnetoin vaimonsa." fi|"Mieheni on syytöin! hän ei ole metsävartiaa tappanut! Tahdon ottaa Jumalan ja kaikki Pyhät todistajiksi, fi_kaleri-orja_0267|fi|että Leonardoni koko tämän yön ei ole ollut kotoa poissa!" fi|"Sotamiehet hymyilivät kuitenkin valjusti ja yksi heistä sanoi: ""vaimo, älkää turhaa vaivaa nähkö! Kuollut on itse puhunut," fi|"ja hänen todistuksensa on teidän todistustanne arvoisempi."" ""Kuollut on puhunut!"" puhkesi Leonardo kauhistukseen." fi|"Mitä sillä tarkoitatte? ""Empä muuta,"" vastasi sotamies," fi|"kun että kuoleman kolahuksenne olivat yhtä vailla päästääkseen teitä rikoksenne päätodistajasta. Murhattu oli niin paljon tunnossaan, fi_kaleri-orja_0272|fi|että voi tuomarille antaa nimenne ilmi. Eläneekö hän vielä, sitä en tiedä, mutta luultavaa se ei ole, fi_kaleri-orja_0273|fi|sillä teillä on kova nyrkki ja luja käsi, sitä ei voi kieltää, Leonardo. Kuitenkin eli murhattu mies niin kauvan, fi_kaleri-orja_0274|fi|että voi teidän päällenne kantaa. Siis ylös! ja seuratkaa meitä! ""Jumala ja Isä!"" huudahti ukko," fi|"pannen sormet ristiin rintansa yli, ""kaikki olet sinä hyvin asettanut!" fi|"Olet pelastanut minun helvetin tuskistani ja heittänyt meille armon tien auki! Jumala, minä kiitän sinua!""" fi|Mutta Sabinasta nyt ei ollut semmoisiin tuntoihin. Hän lankesi sotamiesten jalkain juureen, fi|"syleili heidän polviansa ja rukoili Jumalan laupiuden tähden armoa, vapautta miehelleen. ""Ottakaa minä hänen siaan,""" fi|"lisäsi hän, ""minä olenkin oikeammiten murhaaja! minä se olin, joka ajoin Leonardoni kotoa;" fi|minä sytytin vihan hänen sydämmessään; minä yksin olen syypää! Jos ihmisen henki voi sovittaa murhan, fi|"niin ottakaa minun henkeni!"" ""Nouse, uskollinen vaimoni!"" lausui Leonardo, nostaen häntä ylös." fi|"En ole semmoista uskollisuutta ja rakkautta ansaitseva. Minun tulee ansaitun velkani maksaa. Mutta rukoile Jumalaa edestäni, fi_kaleri-orja_0283|fi|hän voi kaikki muuttaa. ""Sallitteko,"" kysyi hän nyt vahdilta, ""minun sanoa jäähyväiset lapsilleni?""" fi|"Päämies katseli Leonardoa tutkivilla ja epäilevillä silmillä; sitten sanoi hän: ""Menkää, ja tulkaa kohta takaisin," fi|"tahdon luottaa teihin!"" Nyt meni Leonardo siihen huoneesen, jossa hänen kolme lastansa nukkui levollisesti ja hiljaa" fi|aavistamatta ett'eivät kentiesi enää saisi isäänsä nähdä. Sabina tahtoi seurata, mutta Leonardo esti häntä, fi|"ja muutaman minuutin kuluttua tuli hän takaisin ja sanoi: ""Nyt olen valmis! Isä"" kääntyen häneen --" fi|"älkää kirotko poikaanne! Teidän Jumalanne on myös minun! Onnellinen minä, joka nyt voin sen sanoa! Ja sinä, Sabina, fi_kaleri-orja_0289|fi|pyyhki kyynelesi. Tiedän toisiamme vielä näkevän! Puhu lapsille, että olen lähtenyt pitkälle matkalle! fi_kaleri-orja_0290|fi|Älä eritä minua rakkaudestasi, säälistäsi, ja toivo minun kanssani Jumalaan!" fi|Sitten irroitti hän itsensä pois vaimonsa sylistä, halasi isänsä polvia, fi|ja isä pani vapiseman kätensä hänen päänsä päälle, mutta ei voinut enempää virkkoa kuin nämät sanat: fi|Herra olkoon sinun ja meidän kanssamme! Ja nyt jätti Leonardo, vahdin keskellä, kodonsa fi|ja astui kohta vankihuoneen pimeyteen. fi|kuollut on puhunut! olikin totta. Veressänsä makaava mies oli niin aikaisin löytty, että voitiin elvyttää fi|ei vielä paennutta henkeä, joskin vähäksi aikaa. Leonardon luja isku pyssyn perällä fi|oli niin turmellut metsämies-poloisen, joka ainoastaan teki velvollisuutensa, että hänen elostansa ei ollut paljon toivoa; fi|varsinkin pudisti lääkäri päätänsä nähdessänsä syviä haavoja päässä, Paitsi sitä ihmisvelvollisuutta, fi|joka vaatii jokaiselta lähimmäisensä hengen pelastamista, oli tässä vielä erinäinen syy tarkkaan huolivaisuuteen lääkärin puolelta, fi|nimittäin se, että Leonardon tulevainen elämä oli sen mukaan, fi|josko haavoitettu mies parantui vai kuoli. Jumala oli armollinen onnettomalle miehelle, fi|jonka ynseä, pöyhkeä ja ylpeä sydän oli saattanut hänen kadotuksen tielle. fi|Kolmantena päivänä tapauksesta ilmoitti lääkäri melkeällä visseydellä haavoitetun kääntyvän eloon; fi|kuitenkin vaikutti se seikka, että hänen henkensä voitiin pelastaa ainoastansa sen kautta että hän niin varhain löyttiin, fi|paljon ja erinomaisesti Leonardon rangaistuksen isontamiseen. Oikeuden käyntö kesti monta kuukautta, fi|jolloin Leonardon taitava puolustaja alinomaa keksi uusia perustuksia syytetyn rikoksen-alaisuuden huojentamiseen, fi|ja pitkitti tutkimista. Tämä oli tuskallinen aika vanki poloiselle, joka oli elämän ja kuoleman vaiheilla fi|ja jolle ei ollut sitäkään lohdutusta, että olisi saanut omiansa nähdä ja puhutella. fi|Ei kukaan muu kuin eräs vanha pappi tuli toisinaan hänen vankihuoneesensa, hänelle, niinkuin sanansa kuuluivat, fi|uskon-opin lohdutusta antamaan. Mutta tämä vanha mies, joka kyllä aivan hyvin taisi messunsa lukea, fi|ei tuntenut ihmis-sydäntä vähääkään, ja oli itse niin taidotoin kristin uskon syvemmässä käsityksessä, fi|ett'ei voinut sydämmen haavoja parantaa. Kaikkein enimmän oli hän tottunut kiirastulen ja helvetin kuvailemisessa, fi|ja piinasi sillä Leonardo raukan sydäntä, joka entisestä yltäkyllin tunsi ne sielussansa, fi|ja huokasi siitä päästäksensä. Vanha pappi, fi|joka omassa elämässänsä ei ollut tuntenut autuaaksi-tekeväisen uskon voimaa, fi|ja joka ainoastansa taisi saarnata palkinnosta ja rangaistuksesta, ja kirkonkiroukseen panna syntisen, fi|ja hänen kuinka hyvänsä sitoa ja päästää -- ei hän voinut löytää avainta lunastuksen salaisuuteen ja autuuteen, fi|"eli ymmärtää ja selittää niitä näillä raamatun sanoilla: ""Jos joku on Kristuksessa," fi|"niin hän on uusi luontokappale; sillä vanhat ovat kadonneet, katso, kaikki ovat uudeksi tulleet;""" fi|"ja uuden-syntymisen perustuskiviä ihmisessä näillä sanoilla: ""Jumala oli Kristuksessa ja sovitti mailman itse kanssansa," fi|"ja ei lukenut heille heidän syntiänsä, ja on meissä sovinto-saarnan säännyt.""" fi|Jos vanha Leonardo olisi ollut poikansa rippi-isänä, olisi hän paremmin voinut saattaa vangin sorretun sielun entiseen voimaansa; fi|se oliskin ollut itsellensä parempi. Sillä tuosta onnettomasta päivästä asti fi|olivat ukon voimat niinkuin kerrassansa rauvenneet. Ei toki niin että olisi valittanut fi|eli ollut lohduttamatoin surussansa, hän kantoi pikemmin sielunsa kivut hiljaisimmalla ja nöyrimmällä kärsivällisyydellä; fi|kiitti Jumalaa siitä kurituksesta, jonka vielä viimeisenä elämänaikanansa täytyi kärsiä; fi|puhui hellällä rakkaudella pojastansa, ja ilahutti miniäänsä lohdutuksella ja toivolla, fi|että miehensä kyllä pian tulisi takaisin. Hän jakoi virkeyttä ja voimaa kaikille, fi|mutta itsellensä ei hänellä ollut yhtä eikä toista; nähtävästi horjui hän hautaa kohden, sillä siltä näytti, fi|kuin olisi tuo onneton yö rikkonut hänen elämänsä-varren, ja että sen viimeinen loppu piankin tulisi. fi|Sabinan tila oli sen siaan toisenlainen. Kun oli voittanut ensimmäiset tuskansa fi|ja ruvennut antautumaan Jumalan tahdon alle ja toivomaan miehensä kohta tapahtuvaa takaisin tuloa, fi|sai hän ihmeellisen kyvyn ja tyvenmielisyyden. Se varma tieto, fi|että hänen nyt täytyi äitin velvollisuuksiin yhdistää isänkin velvollisuudet, fi|teki hänen hellän huolenpitonsa lapsista ja talosta puolta suuremmaksi; hän oli niin onnellinen, niin autuas ajatuksissaan, fi|kuinka hän kasvattaisi lapsensa ruumiin ja sielun puolesta niin, että heidän isänsä kotia tultuansa, fi|jota Sabina ei vähääkään epäillyt, unhottaisi heitä nähdessänsä päästyn kärsimisensä. fi|Vaimo parkaa! yhtä voi hän tehdä, mutta ei toista; fi|lapsensa voi hän Jumalan avulla kasvattaa kristillisiksi ihmisiksi, mutta ei estää kurjuutta talostansa fi|ja auttaa ajallista varallisuuttansa. Lain-asia nieli vähitellen vouraajan kaikki varat fi|ja lopetettua oli se maksanut niin paljon, fi|että Sabina parka lapsineen ja henkeänsä potevane appineen olivat melkein paljaina ja köyhinä; fi|hänen täytyi jättää arentinsa ja ottaa asuinpaikaksensa huono mökki. Maksaaksensa jokapäiväiset tarpeensa fi|ei ollut hänellä muita neuvoja, kuin päivätyön tekeminen ja kerjääminen. Nyt julistettiin tuomio; fi|se määräsi Leonardolle kuuden-vuotisen kaleri-rangaistuksen. Kun isä parka kuuli tämän tuomion, fi|"pani hän kätensä ristiin ja sanoi: ""Herra Jumala, armahda!""" fi|Sitten pani hän silmänsä ijäksi kiinni. Juuri kun Leonardoa piti vietämän Marseillen kaupunkiin, fi|vietiin hänen ohitsensa ruumista, jota saattoivat ainoastaan kantajat, pappi ja messupojat. fi|"Ketä siinä haudataan? kysyi Leonardo. ""Vanhaa Leonardoa,"" vastasivat kantajat," fi|jotka eivät tunteneet vankia. Silloin loi Leonardo hirviällä surulla silmänsä taivaaseen. fi|Mutta kohta täyttivät kyyneleet hänen silmänsä; hän kätki kasvot käsiinsä fi|ja kulki alla-päin niin edellensä. fi|halpa veljeyskunnan puku peitti hänen laihan ruumiinsa, ja kalveat, fi|kuopallansa olevat poskensa ilmaisi joko kuoleman alottaneen hävitystyönsä, tahi väsymättömän elämän sortaneen hänen voimiansa, fi|kun ei suonut itselleen tarpeellista lepoa ja virkistystä. Katsellessa papin silmiä, joissa loisti lempeys, rakkaus, fi|sääliväisyys ja hyvän-tahtoisuus, havaitsikin jälkeisemmän olevan oikean syyn hänen riutuneesen muotoonsa. fi|Oli niinkuin lähetetty ottamaan onnettomain ja murheellisten ristin omille hartioillensa, ja saattamaan lohdutusta, iloa fi|ja rauhaa kurjuuden majoihin. Niin pian kuin pappi tuli kaupunkiin, fi|"lähti hän heti satamaan ja kyseli niitä laivoja, joissa kaleri-orjat olivat. ""Onko lupaa,"" kysyi hän yhdeltä päällysmieheltä," fi|"käydä vanki-poloisten luona? ""Ompa kyllä,"" vastasi tämä äänellä, jossa oli mitä hyvänsä, paitsi sääliväisyyttä ja hyvyyttä." fi|"Olkaa varoissanne, kunnioitettava hallitus-isä, lisäsi hän. ""Jos teillä on rahoja, niin on parasta ett'ette sitä ilmaise, sillä he kerjäävät niitä teiltä," fi|"ja jos yhdelle annatte, niin puuttuvat teihin toiset niinkuin pedot."" ""Ole siitä huoletoinna, ystäväiseni,""" fi|"vastasi pappi surullisesti hymyillen. ""Jos rahat yksin voisivat auttaa ja huojentaa, niin olisi käyntini aivan hyödytöintä;" fi|"sillä niistä vähistä rahoista, jotka minulla on, ei olisi paljon apua. Mutta sanokaa, pitääkö teidän seuraaman minua?"" ""Se on tarpeetonta,""" fi|"vastasi päällysmies lyhyesti ja kylmästi. ""Herrat kalereissa eivät voi pyrkiä matkoihinsa, ja ettehän te kahleita murra!""" fi|Ja sillä jätti hän papin, joka nyt alkoi surullisen kulkunsa kalerista kalerihin. Mikä surkea näky! fi|Minne hyvänsä silmä näki, kohtasi häntä ihmis-kurjuus hirmuisimmassa muodossaan, ihmisen vapaus syvimmässä alennuksessaan. fi|Orjat, rauta-kahleilla taotut kiini laivaan, olivat kalveilla ja laihtuneilla kasvoillaan eläväin ruumisten näköisiä, fi|jotka pilkkasivat elämää; olivat ihan kuin haudasta ylös-nousseita siirtolaisia, fi|jotka muodollaan ja vaikealla työllään näyttivät olevan määrätyt pilkkakuvaksi muuttamaan Jumalan isänrakkauden, ja kristinopin hyvät työt, fi|"niinkuin myös Raamatun sanat: ""Jumala tahtoo kaikkia ihmisiä autetuksi" fi|"ja autuuden tietoon tulemaan."" Useimmat toimittivat työnsä tuimalla ja synkeällä uhalla," fi|kolkon epätoivon tuntomerkki; ja hirmuisilla koston mietteillä, jotka ainoastaan toivoivat vapauden hetkeä fi|saattaakseen kuolemaa ja turmiota ihmiskunnan ylitse; fi|ainoastaan muutamain kasvoista ja käytöksistä näkyi hiljainen nöyryys surkuteltavassa tilassaan, ja ne loivat silmänsä alas, fi|johon matkustavainen etenkin mielistyi. Vaikka kurjuus ja rasittava työ fi|oli painanut kuvasimensa hänen laihtuneihin ja surkahtuneihin kasvoihinsa, fi|oli kuitenkin kaikessa hänen muodossaan liikuttava nöyryys ja kärsivällisyys, fi|hänen synkistä silmistään loisti lempeä ja sävyisä olemus, joka osoitti sekä raskaan kivun fi|ja sydämmellisen katumisen niitä rikoksia, jotka olivat hänen sinne saattaneet, fi|kuin myös kristillisen tyytyväisyyden kovaan kohtaloonsa. Varmaan pappi näki vielä selvästi, fi|kuinka kyynel toisen perästä vieri kaleri-orjan poskia myöten ja putosi laivan-kannelle. fi|"Liikutettu syvimmästä sääliväisyydestä lähestyi pappi tätä nuorta miestä ja sanoi: ""Ystäväni, sinä itket?" fi|"mikä sinua vaivaa, mikä sinua niin syvälti surettaa?"" Vanki katsahti ylös, silmäili kysyjää raskaalla surumielisyydellä" fi|"ja pudisti päätänsä, niinkuin olisi hän tahtonut sanoa ett'ei kukaan voisi auttaa häntä kurjuudessaan. ""Puhu!""" fi|"jatkoi pappi rukoillen, ""kentiesi voin jotakin tehdä tuskasi huojentamiseksi. Jos se on rahalla autettava," fi|niin puuttuu minulta tosin sitä, mutta Jumalan avulla tapaan kyllä ylevämielisiä ystäviä, jotka ottavat asiasi. Ne vähät, fi|"kuin minulla nyt on, annan mielelläni sinulle."" Vanki pudisti vaan vielä surkeammalla hymyilemisellä päätään," fi|"viimein sanoi hän: ""Ah, kunnioitettava herra, kurjuuttani ei käy rahalla huojentaminen eli pois-ottaminen." fi|Mitä mä tähän viheliäiseen elämään tarvitsen, sen saan täällä, ja se on niin vähä, että tuo ei minua huoleta. Mikä mieltäni pahoittaa, fi|"on eräs synti, jonka kauhea raskaus kohta sortaa minun; en voi kauvemmin sitä kantaa.""" fi|"Kyyneleet keskeyttivät uudestansa vangin valituksen; tämä keski-ikäinen, vakainen mies itki kuin lapsi. ""Luota minuun,""" fi|"jatkoi pappi, ""kentiesi on se kuitenkin mahdollista sinua lohduttaa ja vaivojasi huojentaa. Ei ole syntiä niin suurta ja niin pahaa," fi|"ett'ei kaikkivaltias ja armahtavainen Jumala sanassansa ole siihen huojennusta antanut."" ""Oikein,""" fi|"huudahti vanki surumielisen ilolla, ""nämät sanat vahvistavat puheenne totuutta." fi|Neljä vuotta olen nyt ollut tässä hirveässä paikassa; päivä päivästä ei mitään muuta toimitusta, kuin alhaisimpia, fi|kaikkein häpeällisimpiä töitä; minne hyvänsä silmäni luon, näen ainoastansa onnettomia kumppania, fi|joidenka suusta ei käy muuta kuin valituksia ja kirouksia. Päällysmiehet ei vähääkään meitä surkuttele; fi|pitävät meitä ihmiskunnan heittiöinä; eivät huoli meitä parantaa, eikä kohtaloamme huojentaa. fi|Ystävällistä sanaa eivät vielä ikään ole meille sanoneet; herjaukset ja pilkkaukset, uhkaukset ja huimaukset ovat ainoat heiltä saamat. fi|"Herra,"" jatkoi vanki hartaasti, ""näihin neljään vuoteen olette ensimmäinen, joka ihmisellisesti on minua puhutellut," fi|jonka on ollut sääli ja surku minun kurjuuttani; ja tämä sääliväisyytenne on minulle semmoiseksi lohdutukseksi ja virkistykseksi, fi|että minusta tuntuu, niinkuin ystävällinen valo valaisisi sieluni yöpimeyden. O, kostakoon teitä Jumala, fi|"kunnioitettava herra! Nyt kun mä tiedän armeliaisuutta löytyvän maan päällä, tahdon jälleen toivoa sitä taivaasta.""" fi|"En päästä sinua, sanoi pappi kehoittavalla hyvyydellä. ""Sinun täytyy olla julkitotisempi minua kohtaan;" fi|"sinun täytyy uskoa minulle kärsimisesi, huolesi, kentiesi voin toki sinua auttaa."" ""Olkoon niin!""" fi|"vastasi vanki. ""Tahdon tunnustaa syntini edessänne. Ainoastansa se, että saan panna murheeni surkuttelevaiseen sydämmeen," fi|tuottaa minulle lohdutusta. Nimeni on Leonardo, ja olen erään vuoraajan poika Hyéres'estä; fi|ei luullakseni löydy miestä, joka olisi hyvää isääni parempi ja rehellisempi. fi|Eläissänsä saatti hän minuun niin monta hyvää opetusta ja omalla käytöksellään oli hän minulle Jumalalle otollisen elämän esikuvaksi. fi|Mutta omassa povessani oli pahoja himoja; kumppanien löyhkyys ja jumalattomuus voimassa pitivät oman haluni huolimattomaan, fi|työttömään elämään. Kuljin yhdeltä harhatieltä toiselle, muutuin kylmäkiskoiseksi vaimoani ja lapsiani kohtaan, fi|heitin talouteni leväperään, kuleksin yöt ja päivät, ja elin metsärosvon rietasta, fi|pahuuden ja syntien määräämää elämää. Olin siis parhaalla tiellä ajalliseen ja ijankaikkiseen hukkaan. fi|Kovaksi onnekseni kadotin, ennenkun tuota voin luullakaan, ajallisen onnellisuuteni. fi|Eräänä päivänä nuhteli hyvä isäni minua isällisimmällä rakkaudella ja sääliväisyydellä syntisestä elämästäni; fi|tämä liikutti sydäntäni; jo olin langeta hänen jalkainsa juureen ja rukoilla häneltä anteeksi. fi|Silloin tuli yht'äkkiä vaimo poloiseni siihen; viettelevä häpy valloitti sieluni; luulin isäni ja vaimoni minun pettäneen; fi|paha henki löi minun valtansa alle. -- Vältin omaisteni varoituksia ja rukouksia, fi|ja sydän täynnänsä hehkuvaa koston himoa koko ihmiskuntaa vastaan karkasin ulos metsään, fi|kohtasin metsästäjän, joka kielsi minun metsästämästä, ja löin hänen tantereesen. Luulin hänen kuolleen, fi|ja toivoin omaisteni väärän todistuksen kautta pääseväni ihmisten rangaistuksesta; mutta kuollut virkistyi fi|ja kantoi asian päälleni. Minä pantiin kahleihin, ja pitkään tutkisteltua julistettiin tuomioni, fi|joka määräsi minulle kuusivuotisen kalerirangaistuksen. Vaikka tämä häpäisevä rangaistus kovasti minun nöyryytti fi|ja teki minun onnettomaksi, niin tyhjää tuo oli toista suurempaa toisen verran hirveämpää onnettomuutta suhteen, fi|joka yht'aikaa rasitti sydäntäni ja omaa-tuntoani. Oikeuden käyntö kulutti hurjasta elämästäni jälelle jääneet vähät varani, ja vaimoni fi|ja kolme lastani joutui kovimpaan köyhyyteen. Ja kun minä vietiin pois vankiuteen, tulivat isäni hautaan-saattajat minua vastaan; fi|"suru minua ja harmi sitä häpeää, jonka olin saattanut hänen kunniallisen nimensä yli, olivat lopettaneet hänen elon päivänsä.""" fi|Leonardo keskeytyi tähän, sillä katumuksen kova kivistys ja omantunnon kalvaava nuhteleminen ottivat häneltä puheen-voiman. fi|Pappi itse seisoi siinä ala-mielin, ja tällä hetkellä voi hän ainoastaan äänettömyydellään näyttää sydämmensä surkuttelevaisuutta. fi|"Mutta kun hän aikoi kääntyä onnettomaan Leonardoon päin lohduttaaksensa häntä, alkoi tämä taas puhua ja sanoi: ""Ja kuitenkaan" fi|ei tämä syntisen työni kamouttava muisto yksin vaikuta sitä kipua, joka minua tänäpänä kalvaa ja tekee minun onnettomammaksi fi|kuin ikänäni olen ollut. Tänä aamuna olen saanut sen sanoman, että hyvä vaimo poloiseni, minun armas Sabinani, fi|ja kolme lastani, ei ainoastaan minua suremisesta, vaan myös todesta puutteesta ovat perikatoon nääntymäisillään. fi|Sabinani on pitkällisestä kärsimisestä ja murhehtimisesta minua tullut kivuloiseksi ja heikoksi, ett'ei enää työhön kykene; fi|lapseni ovat vielä liian pieniä jotain ansaitaksensa. Niin ovat siis minun omaiseni saatetut kerjäys-sauvan nojaan ja määrätyt nälän hätään; fi|ja tämä kaikkinaan häpeällisen, syntisen elämäni kautta! Olen isäni, vaimoni, lasteni murhaaja fi|ja koto-onnellisuuteni hävittäjä! Ah, kunpa vaan olisin vapaana! fi|Kentiesi ei se vielä olisi aivan myöhäistä vereksillä käsilläni pelastaa heidät nälkään kuolemasta! fi|Voi, herra, onko teillä lohduttavaa sanaa minulle? Ei, -- ei ole sitä minulle koko maan päällä. fi|Astun siis Jumalan tuomio-istuimen eteen isäni, vaimoni ja lasteni kiroamana; fi|"minun nälkään kuolevaisten lasteni surkeat huudot estävät vielä kuolemassakin minusta viimeisen lohdutukseni!""" fi|"Rauhoitu, onneton ystävä parkani! lohdutti häntä pappi. ""Jumalalla on armoa ja apua kaikille, miks'ei sinullekin." fi|Tosi on, sinä olet tehnyt suuren synnin ja ainoastaan vihasi tähden saat kuritusta; mutta nyt ei ole aika sinua tästä nuhdella. fi|"Ei kukaan voikaan tuntuvammasti sinua synnistäsi nuhdella kuin itse teet; sentähden uskonkin katumustasi."" ""Ah,""" fi|"sanoi Leonardo, ""kuinka mielelläni tahtoisin kärsiä kovimmankin rangaistuksen," fi|kuinka mielelläni tahtoisin tuhansin kerroin kärsiä kuoleman ja kaikki kivut, fi|"jospa vaan sen kautta voisin pelastaa vaimoni ja lapseni kurjuuden ja nälän hirmuista!"" ""Ei kuolla!"" vastasi pappi." fi|"Rukoile pikemmin Jumalalta hyvin pitkää elon-aikaa, että kentiesi saattaisit parantaa kaiken sen pahan minkä olet tehnyt. -- fi_kaleri-orja_0450|fi|Etkö sanonut Leonardo, jatkoi pappi, ""sinulla vielä olevan kaksi vuotta rangaistus-ajastasi jälillä?"" ""Niin,""" fi|"huudahti vanki, ""vielä on kaksi pitkää sietämätöintä vuotta, joidenka kuluessa vaimoni ja lapseni kymmenesti saattavat joutua perikatoon." fi|Ne ovat minusta niinkuin kaksi vuosisataa, täynnänsä tuskaa ja kurjuutta. Näiden kahden vuoden loppuun minä en elä! fi|"Sanoma omaisteni kuolemasta on syöksevä minun toivottomuuteen, ja, Jumala olkoon minulle armollinen -- mitä sitten teen, en tiedä!""" fi|"Ei niin rajuisesti; varoitti pappi. ""Kristityn ei tule milloinkaan olla toivotoinna Jumalan avusta." fi|"Sanopa, ystäväni, onko sinulla toivoa että kuningas sinun armottaisi?"" ""Ei!"" vastasi Leonardo toivotonna." fi|"Kaleri-orjan valitushuuto ei ulotu siitä kalerista johon hän on taottu kiini, fi_kaleri-orja_0457|fi|ja ennenkuin se ynnä armo-rukoukseni tulee kuninkaan valta-istuimen eteen, niin vaimoni ja lapseni eivät enää tarvitse ihmis-apua; fi_kaleri-orja_0458|fi|nälkä on sitä ennen tappanut heidän! Pappi käveli hetken edestakaisin syvissä ajatuksissa" fi|"ja seisahtui viimein vangin eteen sanoen: ""Leonardo," fi|jos nyt tänne sinun siaasi tulisi joku, joka toimittaisi sinun työsi ja taottaisi itsensä sinun kahleihisi, fi|"pääsisitkö sinä silloin vapaaksi?"" ""Heti paikalla, herra!""" fi|vastasi Leonardo elehtelevästi ja ihmeellinen loiste välähti hänen tummissa silmissänsä, fi|mutta kohta levesi taas entinen kolkkous hänen päivettyneille kasvoillensa ja syvän toivottomuuden äänellä lisäsi hän: fi|"Minä houru, minä kurja ihmis-poloinen! kuinka taisin yhtäkään minuutia riemuita näistä ajatuksista? fi_kaleri-orja_0465|fi|Mikä ihminen koko maan päällä tahtoisi syyttä, rikoksetta, pakotta antautua semmoisen kurjuuden, semmoisen häpeän, fi_kaleri-orja_0466|fi|ja niin vaivaloisen työn alle? Ei ole niin suurta omaisuutta, niin paljon kultaa, fi_kaleri-orja_0467|fi|että se voisi pyyhkiä pois semmoisen häpeän! Pappi ei ollut kuullut Leonardon viimeisiä sanoja; hän oli äkkiä mennyt pois" fi|ja sen kautta saattanut vanki paran, joka ei voinut käsittää syytä tähän äkilliseen eroon, kovimpaan huoleen. fi|Synkeimmän surumielisyyden silmillä katseli hän ihmis-ystävän perään, tämän ainoan ihmisen, fi|joka neljään vuoteen oli sanonut hänelle ystävällisen, surkuttelevaisen sanan. Se pahoitti syvästi hänen mieltänsä, fi|että vieras hyvästi-jätöttä, siunauksen sanaa sanomatta lähti häneltä pois; mutta hän kiitti häntä kuitenkin sydämmensä pohjasta niistä hetkistä, fi|jotka hän oli viettänyt häntä puhutellessa. Mutta minne meni siis pappi? Hän esitetti itsensä upsierille, fi|joka oli kaleri-orjain ylimäisenä päällysmiehenä, ja joka oli hänelle kuvailtu hyvänluontoiseksi mieheksi. fi|"Hyvä herra, sanoi pappi hänelle, ""ette minua tunne. Nimeni on Vincent, eli jos sanon nimeni kokonansa, Vincent" fi|"de Paula."" ""Mitä!"" huudahti upsieri hämmästynynnä ja kummastununna. ""Te olette pappi Vincent de Paula," fi|se sama joka väsymättä matkustaa ympäri, tehdäksensä onnettomille hyvää? joka menee kurjuuden ja onnettomuuden syvimpiin luoliin fi|lohdutusta ja apua tuomaan? se, joka maallisen omaisuuden puutteessa kuitenkin on rikas, loppumattoman rikas avusta jokaista kohtaan? fi|"Te olette sama Vincent de Paula, joka jo Tunis'issa kantoi orjan kahleet?"" ""Minä se olen,"" vastasi Vincent, ja lisäsi:" fi|"ehkä en ensinkään ansaitse sitä ihmettelemistä, jolla minua kohtelette, on se minulle kuitenkin mieleen, että tunnette minun; fi_kaleri-orja_0480|fi|toivon sen kautta rukoukseni ja tärkeän asiani hyvin tulevan toimeen. ""Puhukaas vaan asianne, kunnioitettava herra,"" sanoi upsieri; ""mitä mä voin," fi|"sen tahdon tehdä, näyttääkseni teille kuinka korkeassa arvossa teidät pidän, ja kuinka kaikkein onnettomain ihmisten nimessä teitä kiitän."" ""Teillä on,""" fi|"jatkoi Vincent, ""kaleri-orjain joukossa eräs Leonardo-niminen nuori mies Hyéres'istä." fi|"Minkä maineen voitte hänestä antaa?"" ""Kaikin puolin hyvän!"" vastasi upsieri." fi|"Leonardo on niitä harvoja, jotka rangaistus-laitoksessamme eivät tule pahemmaksi, vaan todesti paratuksi. fi_kaleri-orja_0485|fi|Niihin neljään vuoteen, mitä hän täällä on ollut, ei ole vähintäkään valitusta ollut hänen päällensä; hän on väsymätöin töissänsä fi_kaleri-orja_0486|fi|ja toimittaa net nöyrästi ja mielellänsä. Hän on jo saattanut monta vierus-vankeistansa parempaan rikoksiensa tuntemiseen ja tunnustamiseen; fi_kaleri-orja_0487|fi|hän kärsii varsin surullisen kohtalonsa semmoisella nöyryydellä ja kuuliaisuudella, jota harvoin tavataan. fi_kaleri-orja_0488|fi|Jos kaikki hoitoni alla olevat vangit olisivat tä'n Leonardon laiset, niin voisi minulle onnea toivottaa virkaani. ""Ylevämielinen herra!""" fi|"sanoi Vincent vielä, ""ei ainoastaan maineenne onnettomasta Leonardosta," fi|vaan myös oma ihmisiä rakastava sydämmenne kehoittaa minua rukoustani esittelemään. fi|Leonardon on vielä kaksi vuotta rangaistustansa kärsiminen. Hän on myös minulle maininnut, fi|että hänen poissa kotoa olonsa on saattanut hänen vaimonsa ja lapsensa suurimpaan puutteesen ja että heidän täytyy nälkään nääntyä, fi|joll'ei pikainen apu ehdi. Tässä ei kuitenkaan kukaan voi enemmän auttaa kuin Leonardo itse; hän on voimakas ja tahtoo työtä tehdä, fi|ja hän ansaitsee kyllä niin paljon kuin tarvitaan omaistensa elättämiseen. Mutta siksi täytyy hänen olla vapaana. fi|Minulle on sanottu että Leonardo pääsisi vapaaksi samana hetkenä kuin löytää jonkun, joka tahtoo kahdeksi jälellä olevaksi vuodeksi astua hänen siaansa. fi|"Onko se totta?"" ""On kaiketi,"" vakuutti upsieri. ""Laki sallii vapauttamista sillä ehdolla; mutta tämä voisi yhtä hyvin olla luvatonta," fi|"sillä tähän asti ei ole vielä täällä ollut semmoista miestä, joka olisi tahtonut astua vangin siaan, ja tämä,"" jatkoi hän surullisesti hymyillen," fi|"helposti ymmärrettävistä syistä. ""No, Jumalalle olkoon kiitos!"" huudahti Vincent liikutetulla sydämmellä," fi|"että toivo tällä kertaa ei tule häpeään. Ylevämielinen herra, minä olen löytänyt erään, joka tahtoo astua Leonardon siaan. fi_kaleri-orja_0500|fi|Minun tietääkseni on tämä mies nuhteetoin, eli ainakin semmoinen, jota ei julkinainen häpeä ole saastuttanut, fi_kaleri-orja_0501|fi|pääseekö Leonardo vapaaksi samana hetkenä kuin tämä tulee hänen siaansa? ""Heti, kunnioitettava herra,""" fi|sanoi upsieri enenevällä kummastuksella. fi|Mutta kukapa se olisi, joka vapa-ehtoisesti tahtoisi pukeutua kähleihin ja ottaa päällensä semmoisen häpeän ja pahan nimen? fi|Minä se olen itse! vastasi Vincent muuttumattomalla mielellä fi|"ja jatkoi, kun näki upsierin tahtovan ruveta tätä kovin kummastelemaan: ""Älkää minulle tästä enää puhuko, ylevämielinen herra," fi|päätökseni on niin luja, ett'ei mikään koko mailmassa voisi sitä muuttaa. Uskokaa minua, fi|se joka Tunis'issa on kantanut orjan-kahletta epäuskoisten hirmuhallituksen ja raa'an ankaruuden alla, se ei pelkää kaleri-orjain työtä Marseille'ssä fi|niin kristillisen miehen hoidon alla, kuin te olette. Mutta muistakaamme, että joka minuutti, jonka me täällä vietämme, fi|"on Leonardo poloiselle tuskallinen ijäisyys."" ""Mutta kunnianne?"" sanoi upsieri." fi|Oletteko ajatelleet sitä, että kymmenen vuoden orjuus Tunis'issa ei vastaa kymmenettä osaa sitä häpeää, jonka kaleri-orjan kahleet yhdessä tiimassa saattavat päällenne? fi|"Kunniani! vastasi pappi hymyillen. ""Onko mielestänne kunniani todella vaarassa? Ihmisten edessä olen kentiesi häväistynä;" fi|mutta ei niinkään. Kadotanko orjan kahleita kantaessani teidän silmissä sen arvon ja kunnioituksen, jolla olette minua ennen kohdelleet? fi|Ei suinkaan. Totinen kunnia on oma tuntomme siitä, että teemme jotain Jumalalle otollista, on todella osoitettu rakkaus ihmisiä kohtaan. fi|Ja mitä on kaksi vuotta kärsiväisen ihmiskunnan palveluksessa? Eikös kokonaisen perheen pelastettu henki vuodata ylitseni semmoista rauhaa ja siunausta, fi|"että tunnen itseni runsaammasti palkituksi kuin ansaitsisin?""" fi|Upsieri tahtoi vielä sanoa jotakin vastaan; mutta Vincent poisti kaiken tämän muuttumattomalla vakavuudella, fi|ja viimein ei hänellä ollut muuta neuvoa, kuin kutsua tykönsä kaleri-seppä, fi|"ja hänen ynnä papin kanssa mennä siihen kaleriin, johon Leonardo oli kahleistaan taottu kiini. ""Leonardo, sinä pääset vapaaksi!""" fi|"huusi Vincent häntä vastaan. ""Muutama tässä on joka tahtoo astua siaasi!"" Vanki raukka ei uskonut korviansa;" fi|niinkuin olisi hän kadottanut järkensä, silmäsi hän äänetöinnä ja hämmentynynnä tulevia. fi|Kun nyt kuitenkin seppä upsierin käskyn mukaan löi kahleet irti hänen päältään ja nämät roiskaen putoivat alas kannelle fi|ja hän tunsi itsensä vapaaksi ja irtaiseksi, lankesi hän polvillensa ja itki kuin lapsi autuallisesta ilosta. fi|Mutta tämä ilo muuttui kohta katkeraksi, kun hän suureksi hämmästykseksensä näki papin antavan esiin kätensä ja jalkansa, fi|"ja sepän rupeevan takomaan kahleita niihin. ""Jumalan tähden!"" huudahti Leonardo, ""te itse, kunnioitettava herra?" fi|Ei ikänä! Vaikka vapaus tekee minun niin sanomattoman onnelliseksi, en kuitenkaan tahdo tällä ehdolla sitä ostaa. Seppä, fi|"pane kahleet päälleni!"" ""Ei niin, jalo nuori ystäväni!"" vastasi Vincent iloisesti hymyillen," fi|"niinkuin olisi menemässä suureen iloon. ""Minulle ovat kyllä nämät kahleet huokeammat kuin sinulla." fi|"Minä olen yksinolevainen mailmassa, ja sen toimituksen, johon Jumala on minun määrännyt, voin tässä helpommasti täyttää kuin muualla.""" fi|"Hyväntahtoinen, ylevämielinen mies! jatkoi Leonardo, ""mikä voi teitä pakottaa tämmöiseen luopumiseen?""" fi|Kiitollinen rakkaus Herraasi kohtaan, jonka palveluksessa minä olen! vastasi Vincent. fi|"Ja jos mä voisinki kymmenesti kärsiä ja kuolla sinun edestäsi, niin ei se olisi vähääkään, fi_kaleri-orja_0532|fi|ei mitään sitä vastaan kuin Herramme Kristus minun edestäni on ristissänsä kärsinyt. Älä viivy, Leonardo, fi_kaleri-orja_0533|fi|joudu, joudu vaimosi ja lapsiesi tykö! Jumala siunatkoon sinua ja sinun kätesi työtä!" fi|Kauvan seisoi Leonardo epäillen ja arvellen mitä hänen oli tekeminen. fi|Mutta kun hän näki tuon itsensä altiiksi antavan ihmisrakkauden Vincentin onnellisissa silmissä, fi|sai hän voimaa ottamaan vastaan uhrin, jonka kautta tunsi itsensä ajaksi ja ijankaikkisuudeksi olevan Herran ja Vapahtajan omaksi lunastetun. fi|Hän syleili papin polvia, suuteli hänen kättänsä kovasti nyyhkien, ja sanoen: fi|Tuolla ylhäällä autuain kirjossa saatte, jos ei Jumala minua hylkää, lukea myös minunkin nimeni! fi|nousi hän ylös ja kiirehti sieltä pois. fi|Haluatko, lukia, kuvailemaa kuinka Leonardo mökissä jälleen tapasi sairaan Sabinan ja hänen nälkäiset lapsensa? Et! fi|mutta jos tiedät, että Leonardo vaimonsa jalkain juuressa kuuli anteeksi-antamisen sanat, fi|väsymättömän työ-ahkeruutensa kautta pelasti vaimonsa ja lapsensa häviöstä, fi|ja koko elämänsä ajan vaelsi Jumalan pelossa, niin tiedät kyllä. Mutta vanha pappi, Vincent de Paula, fi|vietti nuot kaksi vuotta kalerivanki-laivoissa, ulkonaisesti saastutettuna suurimmalla häpeällä, vaan kristillisessä sydämessänsä vapaana, fi|kunnian kruunulla kaunistettuna Jumalan lapsena. Mitä hän vaikutuksestansa kalereissa oli toivonut, se tuli täysimmin määrin toteen. fi|Hän johdatti nuot ruokottomat, jumalattomat kaleri-orjat kristilliseen tuntoon ja katuvaiseen kärsivällisyyteen; fi|hän oli onnettomain vanki-poloisten turvana, opettajana ja lohduttajana, ja kun hän kahden vuoden kuluttua lähti kalereista pois, fi|voi hän lohdutta sydäntään sillä autuaalla varmuudella, että oli koonnut nämä kadonneet ja eksyneet lampaat herransa tarhaan. fi|Povi'n kylässä Ranskan maalla. Koko elämänsä pyhitettiin kristilliseen hyvän-tekeväissyyteen; hän asetti, fi|erään rikkaan ja Jumalata pelkäävän rouvan avulla, lähetyssaarnaaja-seuran, fi|jonka Lasaristeiksi kutsutut jäsenet etenkin ahkeroitsivat köyhäin hoitamista niin hengen että ruumiin puolesta, fi|"ja joidenka tulisi Herran hengessä täyttää tämä käsky: ""Köyhille pitää saarnaaman Evankeliumia.""" fi|Talkoiden pitäminen on jokseenkin tavallista kaikkialla maassamme. Varsin usein pidetään näitä työjuhlia Itä-Suomessa, fi|sillä ne ovat Karjalan kansan hilpeän ja auttavaisen luonteen mukaisia. fi|Jos ken tahtoo jonkun työn pikaisesti tehdyksi, niin on parasta pitää talkoot. Naapurit ja kyläläiset kutsutaan työhön, fi|ruokaa ja juomaa annetaan yllin kyllin, mutta ei mitään palkkaa. fi|Talkoilla sopii teettää melkein mitä työtä hyvänsä, mutta tavallisimmat kaikista ovat viljan leikkuutalkoot. fi|"Hyväonniset uskaltavat toki pitää heinätalkoitakin, kun sitävastoin kovaonniset älkööt yrittäkökään, heidän luokonsa sade turmelee, ja niin tulee ""langon heiniä"" enemmän kuin tarpeeksi." fi|Salmelan varakas talo on sen ihanan salmen rannalla, mikä yhdistää Kukkaropohjan lahden Suurselän järveen. fi|Ikivanhoista ajoista on Salmisen suku siinä asunut, ja onpa siitä suvusta muutamia herraspoluillekin joutunut nimellä Sallmén. fi|Salmelan talon nykyinen isäntä, Antti Salminen, tahtoi koetella heinänteko-onneansa. fi|Urakkamiehillä oli hän niitättänyt Takamaan suuren niityn. Satoja kuormia oli heinää hajallaan luokona. fi|Haravoimaan ja heiniä korjuusen panemaan oli lauantai päiväksi kutsuttu talkooväki. Etenkin emännällä, fi|Salmelan Annilla, oli talkoiden valmistamisessa ollut kaiken viikkoa suuret hommat. fi|Mutta senhän tiesikin edeltäkäsin kaikki, ettei Salmelassa talkooväeltä ruoka ja juoma kesken lopu. fi|Pieni oli Salmelan perhe, jonka tähden talon työt olivatkin parhaastaan vieraalla väellä teetettävät. Paitsi isäntää ja emäntää fi|oli kolmantena jäsenenä perheessä heidän ainoa elossa oleva poikansa Samu. Tämä oli yksikolmatta vuotta täyttänyt, fi|Kurkijoen maanviljelys-opiston läpikäynyt nuorukainen. fi|Renki Mikko ja piika Liisa sekä paimen Aaro olivat palvelijoita, fi|joten tavallisissa oloissa pöytään istuutui vain kuusi henkeä. fi|Kesäiseen aikaan pidettiin lisäksi päiväpalkkalaisia. fi|Samu oli edellisinä päivinä käynyt ympäri kyliä talkooväkeä kutsumassa. fi|Antti isäntä itse oli vartavasten käynyt kunniavieraiksi kutsumassa Toholan herastuomaria tyttärineen Niinisyrjän kylästä, fi|vaikka sinne oli Salmelasta kuusitoista kilometriä, eikä siitä kylästä ketään muita kutsuttu. fi|Heinäkuun heleä aurinko oli jo ennättänyt kohota parin kolmen korennon korkeudelle, kun talkooväki alkoi kokoontua. fi|Jokaisella oli viikate ja harava olalla. Ne, jotka salmen takaa tulivat, noudettiin venheellä. fi|Puolen tunnin kuluessa oli väki saapunut kokoon. Melkein kaikki oli nuorta kansaa, fi|ainoastaan joitakuita vanhanpuoleisia näkyi joukossa. Kutsutuista oli jäänyt tulematta Jyrkän Tuomas, fi|Kärhän Heikki ja Lirikon Maija-Liisa, fi|arvattavasti siitä syystä, kun tiesivät ettei mitään väkevää Salmelassa suuhun tarjota. fi|Mutta eipä heitä täällä kovin kaivattukaan. fi|Sitten kun tulokahvit oli juotu ja voileipää haukkattu, lähdettiin lähellä olevaa Kotanurmea niittämään, fi|koska aamukaste vielä välkkyi lehdillä ja luoko varmaan oli läpi kostea siellä Takamaan niityllä. fi|On näky semmoinen, jota sopii ihaellen katsella, fi|kun seitsemän tahi kahdeksankymmentä reipasta nuorta tyttöä ja poikaa vallan paitahihasillaan kesäkullan armaana aamuna fi|välkkyvine viikatteineen remahtaa aukealle niitylle. fi|Isäntäväen puolesta oli työtä johtamassa Saimi, joka samassa itsekin joukon etupäässä terävällä viikatteellaan suhautteli poikki niityn hempeätä heinää. -- fi|Huh, huh, huh, huh, huokasi niitty joka kerran, kun niittäjän viikate armottomasti sivalsi poikki sen kauniita kasvatteja. fi|Mutta mehiläiset, jotka suristen olivat kukissa pyörineet, fi|lensivät hakemaan toisia rauhallisempia kukkais kenttiä ja ahoja. Kun lakeet fi|eli niitto-etuukset oli liitetty raja-aitaan saakka, fi|otettiin tupesta tahi vyönauhan alta kovasimet ja teroitettiin viikatteita. Kohteliaasti kyllä tarjoutuivat pojat fi|kovaistamaan tyttöjenkin viikatteita, ja silloin heillä oli tilaisuus puhua joku suloinen sana fi|tahi luoda joku hellä silmäys toinen toisiinsa. -- Huh, huh, huh, huh, huokaili taas niitty, fi|ja niin se huhkaen äänteli, kunnes oli kaikki ääriä myöten niitetty. fi|Itse isäntä Antti oli jäänyt kotiin odottamaan Toholan herastuomaria, Risto Tohosta, jonka tyttärestä -- sehän oli julkinen salaisuus -- fi|toivottiin Salmelaan miniätä. Risto Tohonen herastuomari oli mahtava mies, fi|oikein paikkakunnan pohatta. Pahat kielet kuiskuttelivat ettei kaikki tuo rikkaus ollut oikein rehellisesti ansaittua. fi|Kun Tohonen lainasi köyhemmille rahojaan, oli muka velkakirjaan pantu isompi summa kuin se minkä hän todella antoi. fi|Vaimo oli häneltä kuollut joku vuosi sitten, ja ainoan tyttärensä, kuudenkolmatta vuotiaan Hetvin kanssa piti hän nyt taloutta kunnossa. fi|Hetvi oli aikoinaan käynyt pari vuotta kansakoulua, ollut yhden lukuvuoden Wiipurin tyttökoulussa fi|ja yhden lukukauden Helsingin suomalaisessa tyttökoulussa. Herastuomari tahtoi näet kouluttaa tyttöänsä herrastavalla. fi|Sittemmin oli Hetvi ollut neljä vuotta kihloissa nimismiehen Niilo Löngrénin kanssa, fi|"ja siihen aikaan oli Toholassa ollut iso ilo. Herastuomarin suurin ylpeys oli ollut ""sinutella"" vallesmannia;" fi|oli niin mainion mukavata sanoa muiden lautamiesten kuullen: kuule Niilo, tule meille Niilo, joko sinä joudut Niilo? fi|Sillä ajalla oli Niilo Löngrén osannut tulevalta apeltaan keinotella muutamia tuhansia markkoja omaan taskuunsa, fi|hän kun muka tahtoi päästä kaikin mokomin veloistansa ennen oman perheen perustamista. Tokko nimismies selvittyi kaikista veloistansa, fi|on epätietoista, se on vaan tiettyä, että hän viime kesänä toi itselleen rouvan Wiipurista. fi|Hetvistä kun ei vallesmannin rouvaa tullutkaan, alkoi herastuomari Tohonen usein käydä vieraissa Salmelassa. fi|Olipa silloin välistä tullut puheiksi vanhempain kesken heidän lastensa tulevaisuus. fi|Tästäpä selkenee, minkä vuoksi Risto Tohonen tyttärineen talkoihin kutsuttiin Niinisyrjästä saakka. Samu ja Hetvi fi|oli saatettava näissä talkoissa toisiinsa tutustumaan. fi|Ennen aamiaista ennätettiin niittää Kotanurmi. Juovikkaana luokona makasi nyt päivänpaisteessa äsken niitetty heinikko. fi|Ja kun talkooväki pitkien pöytien ääressä hyvällä ruokahalulla ryhtyi ruoka-aineiden kimppuun, fi|niin kävi sekin ainakin yhtä sujuvasti ja yhtä rotevasti kuin äskeinen niittäminen. Musti, fi|talon valpas vartija, rupesi pihalla haukkua vonksuttamaan. Kaikkien silmät kääntyivät ikkunoihin. Aivan oikein! fi|Siellähän herastuomari Risto Tohonen kujatiellä ajoi komealla mustalla oriillaan hetkuvissa kiesseissä tyttärensä Hetvin keralla. fi|Muutaman minuutin perästä saapuivat he loistavasti pihaan. Salmelan isäntä riensi hatutta päin vieraita vastaan ottamaan, fi|ja emäntäkin, kun oli ennättänyt kuumat, voiheraan kastetut piirakat käsistään pöydälle väen eteen lähättää, fi|kiiruhti hänkin arvoisia tulijoita vastaan. Samu osui olemaan talkooväen keskellä pöydän takana syömässä. fi|Hän ei yritellyt mihinkään, eikä sieltä olisi helposti päässytkään pois. fi|Vilkas surina syntyi tyttöjen kesken. -- fi|Hetvikin tuli talkoihin. Olisipa tullut muiden kanssa yht'aikaa, niin olisimme nähneet, miten hänen viikatteensa olisi kukkaa kaatanut, fi|virkkoi Tikkalan Mari. -- Vielähän tuon Hetvin niittotaidon saamme nähdä, kunhan joutuu tään talon miniäksi, fi|lisäsi Alatuvan Anni. -- No, joko siellä teidänkin kylän päässä siitä tiedetään -- -- äh, äh! fi|Piiraan ryyni yritti menemään henkitorveeni. Vai jo siellä -- -- äh, äh! -- Tiedetään kyllä, vastasi Anni. -- fi|Siihen aikaan kuin Hetvi oli vallesmannin rouvaksi tulemaisillaan, ei hän tehnyt mitään talonpoikaista työtä. Rouvaa hänestä ei tullut, ja tuskinpa hän enään kelpaa työntekijäksikään, fi|supatti Suosaaren Suso. -- Lihomaankin on kovin ruvennut. Näyttää kuin... -- Ei pidä panetella Hetviä! fi|Mistä te hyvät ihmiset tiedätte, mitä Hetvi osaa tehdä mitä ei? fi|Minä olin toissapäivänä viimeksi Toholassa ja näin hänen kyllä toimekkaasti puuhailevan talouden askareissa. Pikaisesti hän kiersi kirnua, fi|voi syntyi neljännestunnissa, mutta sitten olikin tyttö punainen kuin mansikka, sanoi Hietalan Hilma. -- Ahaa! fi|Vieras kuulee, mistä tuulee! Hilma nähtävästi puhuu pussiinsa päin. fi|Hetvi on varmaan antanut hyvästi kirnujaisia, ehkäpä paitakankaan tahi kaulahuivin, jotta tämä sitte muille kehuisi häntä, fi|höpisi Mörskyn Marketta, eräs vanha piika. Vedet kihahti Hilman silmiin. Kaikki tytöt huomasivat, fi|että Marketta tahallaan tahtoi loukata. Naisväen puolella syntyi hetkiseksi äänettömyys. fi|Miesten ja poikien kesken kulki puhelu varsin toista tolaa. Puheltiin Sortavalan markkinoista, hevosten hinnoista, fi|rautatien hommasta, viljan kasvusta ynnä muusta. Näitä keskusteluja höysti milloin enemmän milloin vähemmän fi|onnistuneilla sukkeluuksilla ja kokkasanoilla Törsövän Taneli. Kun Taneli oikeaan oksaan osasi, fi|nauroi hohotti koko miesväki. -- Osaa se vanha kaartilainen lasketella, sanottiin. fi|Taneli Tapanainen oli hänen oikea nimensä, mutta sanottiin aina kylän kesken Törsövän Taneliksi, fi|kun kotinsa pieni ruunun talo oli Törsövän lammen rannalla. Kaunis, mustatukkainen ja mustaviiksinen, kolmenkymmenen vanha mies. fi|Oli muutamia vuosia palvellut vapaaehtoisena kaartissa, mutta eronnut siitä, fi|hänen oli muka sääli ja synti syödä ruunun ruokaa, kun ei ollut sotimista eikä tappelemista. fi|Yhdeksänsataa markkaa olisi ruununvouti markkinoilla antanut herastuomarille tuosta oriista. Ei myynyt rikas mies, umpinaista tuhatta pyysi, fi|tiesi Pirhosen Kalle. -- Lappeenrannan rakuunarykmentille kuuluu ruununvouti oritta ostelleen, fi|lisäsi Timo Terhakka, iloinen, pystynenäinen poika. -- fi|Ei se herastuomari orittansa myy, vaan lahjoittaa sen tulevalle vävypojalleen, fi|virkkoi Törsövän Taneli, luoden silmänsä Samuun päin. Samu ei ollut kuulevinaan Tanelin pakinaa. fi|Hänen korvaansa oli sattunut Hietalan Hilman ja Mörskyn Marketan sanat. fi|Vilkaistuaan sinnepäin huomasi hän Hilman punastuneena vesissä silmin. Hilma Hietanen oli Salmelan torpparin tytär. fi|Hän oli vast'ikään seitsemäntoista vuotta täyttänyt. Iho oli hänellä hieno, melkein läpikuultava; tukka tuuhea, vaaleankeltainen; fi|silmät suuret, taivaansiniset. Hän oli ylhäisemmän kansakoulun läpikäynyt ja ollut viime talvena kiertävässä käsityö- fi|ja kutomakoulussa. fi|Monta monituista kertaa oli Samu häntä pienenä lennätellyt talvella kelkassaan, kesällä pikkuisissa käsikärryissään. fi|Sievänä tyttönä oli Samu häntä aina pitänyt, mutta sievemmälle kuin koskaan ennen näytti hänestä Hilma nyt. fi|Sillävälin oli herastuomari tyttärineen saatettu kamariin. Emäntä tarjosi paikalla tulijaiskahvia, mutta Hetvi vastusteli, fi|sanoen olevan itsellään helteen muutoinkin. Puolen kuppia hän toki kohteliaisuuden vuoksi joi, fi|kaasi toisen puolen kahvia isänsä kuppiin. Herastuomari nauroi vaan ja sanoi: kyllä tänne sopii. fi|Ruokaa pantiin pöydälle kamariin, koska tuvassa oli vieläkin lämpimämpi ilma. fi|Kunnia-vieraita kehoitettiin tyytymään talon yksinkertaisiin laitoksiin. fi|Ruualta päästyä pistäysi Samu kamarissa vieraita tervehtimässä. Kun talkooväki ruualta noustua tuli pihalle, fi|kaatoi emäntä paraikaa isosta tuohikontista kaloja saaviin. -- Kuka kaloja on tuonut? kysyi Törsövän Taneli. -- fi|Kukas muu kuin herastuomari, vastasi emäntä. Samassa ilmestyi siihen herastuomari itsekin, alkoi nauraen pakista: -- fi|Näettekös naapurit, eihän kaikki yhtä tee: toinen niittää, toinen kalastaa, yhteen hyvä tulee. Eikös niin? -- fi|Oivallisia ahvenia. Millä pyydyksellä te niitä saitte? kysyi joku. -- Milläkö pyydyksellä? fi|Tietysti hopeaongella, hopeaongella. Minun onkin näetten tapana kalastaa vaan hopeaongella tahi kultaongella, fi|hohotteli Risto Tohonen, jotta sieraimet pörhistyivät ja kulmakarvat hypähtelivät. -- Öh -- öh, öhhöm! fi|yski Törsövän Taneli ja iski silmää muille. fi|Valitettavasti ei herastuomari ymmärtänyt Törsövän Tanelin yskää, vaan kehui kehumistaan hopea- ja kultaonkiaan, fi|se on: hopea- ja kultarahojaan. Taneli oli sytyttänyt piippunsa ja pullautteli huolettomasti aimo savupilviä suustaan, fi|mutta sitten hän sanoi: -- Kyllähän hopeaonki on oiva kapine, kultaonki vielä parempi, tietysti. fi|Paremmin ne antaa kaloja kuin muut pyydykset, mutta ei niillä sittenkään kaikkia kaloja saa. fi|On kalavekamoita semmoisia, mitkä eivät kultakoukkuunkaan tartu. fi|Eräskin mies onki kerran hopea- ja kultakoukuilla oikein liukasta ruunun matikkaa, mutta se ryökäle vei koukut ja kompeet, fi|eikä antautunutkaan saaliiksi. Syötinkin kakasi pois suustansa, peijakas. Vai onkimaretkillä sitä ollaan! fi|Tuntui niinkuin sähkövirta olisi värähtänyt jokaisen sydämen läpi. fi|Levottomina, kauhistuneina odotettiin suurta räjähdystä herastuomarin puolelta, mutta sitä ei tullutkaan. fi|Risto Tohonen kalveni ja punastui, punastui ja kalveni. fi|Pyörähti sitten kamariin, jossa Hetvi vielä söi mansikkamaitoa, ja sanoi itsekseen päättävästi: -- Kyllä se on totta. -- fi|Isä, mikä on totta? kysyi Hetvi. -- Se on totta lapseni, mitä Törsövän Taneli, tuo entinen kaartilainen, pihalla sanoi, fi|oli vastaus. Isänsä äänessä huomasi Hetvi jotain erinäistä, eikä hän sentähden tahtonut pitemmältä kysellä. fi|Antti Salminen aikoi ensin mennä herastuomarin jälestä kamariin, mutta pysähtyi kuitenkin pihalle. fi|Sanoi sitten hämmästyksestä toinnuttuaan: -- Sattuu sitä maailmassa kaikellaista. fi|Näinköhän herastuomari lähtee nyt paikalla pois? Herastuomari pysähtyi kuitenkin kamariin. fi|Isäntä kehoitti nyt vanhempia ihmisiä jäämään Kotanurmelle heiniä pöyhöttelemään ja, jos ilma myöntää, iltapäivällä ru'oille panemaan. fi|Hän nimitteli kahdeksan henkeä, jotka olivat iältään vanhempia ja joita ei tahdottu rasittaa kävelemisellä Takamaan niitylle saakka. fi|Olihan sinne matkaa kolme tai neljä kilometriä. -- Saanko minäkin jäädä Kotanurmelle? fi|kysyi Pekka Juntunen, nuorimies, kalpeakasvoinen. -- Saat, tietysti, jos haluat, fi|"ja pidä sinä Pekka sitten huolta, että on vieraan hevosella ja meidän omalla ""tallikkaalla"" hyvää heinää edessä, vastasi isäntä." fi|"Pekka Juntunen oli ""heränneitä."" Hänen arka omatuntonsa huomasi synniksi semmoisiakin seikkoja," fi|jotka tavallisesta ihmisestä näyttivät varsin viattomilta. Nuorten iloista seuraa ja etenkin tanssia hän kammoksui. fi|Tallikas oli siihen ikään päässyt orivarsa, minkä laki estää laitumelta. Hetvikin yritti lähtemään Takamaan niitylle, fi|mutta emäntä otti ystävällisesti kädestä kiinni ja sanoi: -- fi|Jää, lapsikulta, kotiin minun avukseni, kyllähän arvaan, että nuorten parissa olisi hupaisempi, mutta minä tarvitsisin apuasi. fi|Ensin laadimme päivällis-eväät, jotka renki Mikko kärryillä ja hevosilla saattaa niitylle, sitten valmistamme illallista talkooväelle. fi|Niin, jos ei vaan ole kovin mielesi paha, niin jää kotiin minun avukseni. -- fi|Minähän olen tullut talkoihin ja teen sitä työtä, mitä annetaan, vastasi Hetvi. fi|Oikeastaan esteli emäntä Hetviä sentähden, ettei tämä olisi sattunut joltakin tyttöhupakolta kuulemaan tuota Törsövän Tanelin kamalaa kalajuttua, fi|ja vielä senkin vuoksi, että sitten oli aikaa ja tilaisuutta osoitella Hetville talon rikkauksia. fi|Talkooväki olikin jo pihasta poistunut. fi|Pääjoukko riensi haravat ja hangot olalla kapeaa ja mutkikasta metsäpolkua Takamaan niittyä kohti. fi|Toista pitempää ja parempaa tietä olivat eväät ja häkkireet sinne kuljetettavat. fi|Matkalla huomasi Samu, että pojilla oli jotain keskusteltavaa hänestä salaa. fi|Hän antoi heille siihen tilaisuutta, jättäytyen vähän jälemmäksi astumaan. fi|Törsövän Tanelin käytös tuli nyt arvostelun alaiseksi. Yksi sanoi yhtä toinen toista. fi|Yleinen mielipide oli kuitenkin se, että Taneli menetteli kovin sopimattomasti loukatessaan talonväen ystävää fi|ja tulevaa lankoa, herastuomaria. Kyllähän se sattui tavattoman hyvästi, sattui aivan kuin vasara naulan päähän -- fi|arveltiin --, mutta isku oli kova, helkkunan kova. Puolikin siitä olisi jo riittänyt. fi|Lohduttavinta kuitenkin oli heistä se, ettei Samu näyttänyt olevan asiasta milliinsäkään. fi|Taneli kuunteli erinomaisen maltillisesti kumppaneinsa arvosteluja ja nuhteita. Hän näytti alakuloiselta ja masentuneelta. fi|Vihdoin hän virkkoi: -- Todellakin, kun tarkemmin asiaa ajattelen niin huomaan, että te kaikki olette oikeassa. Tuhmasti minä tein, fi|siitä ei pääse puuhun ei papuun. Kuulkaa, ystävät ja veljet! fi|Minä romahdan koko tämän talkooväen läsnäollessa herastuomarin eteen polvilleni, ja pyydän anteeksi rikoksestani toista puolta, fi|sitä liikaa osaa nimittäin. Niin minä teen! -- Älä hulluttele, Taneli! Siten pilautuisi asia kahta kauheammaksi, fi|sanottiin. Tytöt. kuultuansa mistä poikien kesken oli pakinoitu, fi|rupesivat hekin Tanelin käytöstä arvostelemaan julkisemmin. Salavihkaa olivat he tähän asti supatelleet ja tyrskineet. fi|He olivat varsin toista mieltä kuin pojat. Ylpeälle herastuomarille oli muka kerrankin totuus sanottu vasten silmiä. Sen se sietikin. fi|Sellaista poikaa kuin Taneli eivät luulleet toista löytyvän koko pitäjässä. fi|"Mörskyn Marketan ilo olisi sitten vasta ollut oikein täydellinen, jos Hetvikin, tuo ""ruunun matikan syötti,""" fi|olisi ollut kuulemassa mitä Törsövän Taneli sanoi. fi|Kun tytöt huomasivat, että Samu jättäytyi jälemmäksi, luulivat he hänen Hetviä vartoilevan. fi|Mutta kun Samu saapui poikajoukkoon, eikä Hetviä näkynyt, syntyi tyttöjen kesken tälläistä supinata: -- fi|Jokohan Hetvi pitänee itseään Salmelan talon emäntänä, kun ei näy tulevankaan niitylle. -- fi|Olenhan minä aina sanonut ja sanon vieläkin, ettei se Toholan tytär järkityöhön pysty. -- fi|Eikä miekkosen tarvitse tälläisiin töihin pystyäkään, elää kuin Herran enkeli. -- Vai lienee hänkin jäänyt Kotanurmelle vanhojen pariin, fi|tahi Pekka Juntusen ratoksi, haha ha! -- Vanhaltahan tuo Hetvi jo näyttääkin. fi|Ainakin hän näyttää kymmentä vuotta vanhemmalta kuin Samu, huomautti Mörskyn Marketta. -- fi|Onhan tyttöjä, jotka näyttävät viittäkymmentäkin vuotta vanhemmalta Samua, lisäsi ikäänkuin itsekseen Hietalan Hilma. fi|Voi tuli ja leimaus! Marketta suuttui silmittömästi, hän rätisi kuin palava katajapensas. -- fi|Kaikki lapsirievut tässä kielenpieksäjänä! Ei enään kunnon ihmiset saa sanaa sanotuksi, kaikki tässä silmille hyppii! fi|Eiköhän tuo ylpeys käyne lankeemuksen edellä! Niin luulen, niin toivon! Sellaista tuli oikeen pitkältä ja paksulta. fi|Mutta Hilma ei ollut millänsäkään. Hän oli saanut panettelut häädetyksi ja sitäpä oli tarkoittanutkin. fi|Sekä kotona että kansakoulussa oli Hilmaa opetettu hyvää puhumaan ja ajattelemaan lähimäisestänsä, fi|ja kun kielilakkarit panettelevat, silloin on hänen kunniaansa puolustettava. fi|Niin oli Hilmaa opetettu, ja sellaisen opetuksen oli hän sydämeensä kätkenyt. fi|Pojatkin kuulivat Marketan rätisemisen, mutta eivät viitsineet ottaa selkoa suuttumisen aiheesta. fi|Tunnettiinhan Marketta, vähästähän se suuttui. fi|Talkooväki oli jo Takamaan niityllä. Kolme tyhjää latoa siellä odotti täyttämistänsä. fi|Laajaa niittyä rajoitti toiselta puolen Lehtovaaran korkea harju, toiselta puolen mutkikas, liejurantainen Onkamojoki, fi|joka laski vetensä Kukkaropohjan lahteen. Ilma oli tyyni ja kirkas. Jos katsoi Lehtovaaran rinnettä kohti, fi|niin näytti ilma vienosti vipattavan, arvattavasti maasta kohoavain vesihöyryjen vaikutuksesta. fi|Aurinko oli melkein korkeimmillaan ja lähetti lämpöiset säteensä kuivaamaan paksua luokoa. fi|Keveät kesäröijyt ja takit ripustettiin oksiin lähelle sitä paikkaa, mikä vanhastaan oli ruokasijana pidetty. fi|Siihen paikkaanpa Mikkokin tiesi eväät tuoda, kunhan joutui sitä pitempää tietä niitylle. fi|Samu ilmoitti talkooväelle työsuunnitelman. Lehtojen vieristä ja pensaiden siimeksistä fi|oli ensin haravoitava ja kannettava heinät lakealle kuivamaan. fi|Pari poikaa laitettiin Onkamojoen varrelta veteliköstä haravoimaan ja kantamaan pois heinät kuivalle nurmelle. fi|Kolme miestä määrättiin hankkimaan pieleksen sankapuita ja tukia, sillä senhän näki, fi|etteivät kaikki Takamaan niityn heinät tänä vuonna latoihin mahtuisi, vaan oli pieleskin tehtävä. -- fi|Lähtekäämme me, Taneli, vetelemään heinät pois Onkamojoen hetteistä, fi|sanoi Timo Terhakka nyreissään olevalle Törsövän Tanelille. -- Lähtekäämme vaan! virkkoi Taneli. fi|Tytöt älkööt tulkokaan sille puolelle maailmaa, fi|sillä meidän täytyy riisua koipiverhot pois. Ja sittenkun heinät on saatu kauniisti kuivalle, sitten minä... -- Mitä sinä? -- fi|Sitten minä syöksyn suin päin liejuun. Syöksyn kun syöksynkin! fi|Sittenpä ei näiden potrain poikain aika kulu hakiessa myllynkiveä kaulaan ripustettavaksi, fi|eikä heidän tarvitse vaivata itseään hukuttaessaan minua pahennusteni tähden. fi|Lähtekäämme vaan, Timo, korjatkaamme heinät kuivalle, ja sitten minä syöksyn liejuun. fi|Kyllä minä tunnen Onkamojoen hetteet. fi|Siellä on paikkoja, lietteen silmiä, joihin voipi lykätä pitkän riu'un kuulumattomiin. fi|Sellaiseen minä syöksyn. Sorot ja kuplat ne vaan pulpahtelevat pojan jälestä. fi|Tytöt olivat jo alkaneet haravoida, mutta kuulivat kuitenkin Tanelin uhmailemisen. fi|Kun Taneli ja Timo reippaasti harppailivat Onkamojoen varrelle päin, fi|alkoivat tytöt yhdestä suusta laulaa tunnettua kansanlaulua tarpeen mukaan muunnettuna: fi|Älä, Taneli, liejuun mene, Älä Herran tähden! Sinua me rakastamme jokahisen nähden! Älä Taneli... -- fi|Helei, heleijaa! huusi Törsövän Taneli riemuissaan. fi|"Hukuttakoon piru tänäpäivänä itsensä liejuun, vaan ei tämä poika hukuta itseään niin kauvan kuin tuollaisia tyttöjä on maailmassa! fi_salmelan_heinatalkoot_0214|fi|En, koira vieköön, syöksykään liejuun, täytyyhän vielä tänä iltana tanssia tepastella noiden armaiden tyttölasten kanssa! fi_salmelan_heinatalkoot_0215|fi|Hih, hei! Elämä tuntuu vielä elämälle! Taneli oikein hypähteli, ponnahteli ja pyörähteli nurmen sängellä." fi|Tanelin riemastukselle nauroivat nyt sekä tytöt että pojat, nauroivat niin, että Lehtovaaran rinne raikui. -- fi|Kyllä se vanha kaartilainen asioistansa selviää, sanottiin. fi|Vilkaasti liikkuivat haravat. Nopeasti joutui työ. Iloisa oli elämä. fi|Kun Timo Terhakka ja Törsövän Taneli olivat Onkamojoen veteliköistä heinät haravoineet ja kuivalle nurmelle levitelleet, fi|tulivat hekin muiden luo työhön ja toivat terveisiä -- Tuonelan joelta ja toisen maailman ääreltä. fi|Silloin tällöin löytyi haravoidessa mehiläispesä ja onnellista löytäjää ympäröitsi silloin lähelläolijat. -- fi|Kissahan yksin saaliinsa syö, annapas tuota herkkua toisenkin hyvään suuhun, sanottiin. fi|Tällaiset pikku kohtaukset olivat omansa pitämään mieliä parhaimmalla tuulella. Samu osoitti olevansa toimellinen työnjohtaja. fi|Tyynesti ja levollisesti sanoi hän sanottavansa, ja sen vuoksi väki tekikin mieluisasti tehtävänsä. fi|Kun hän huomasi jonkun haravoidessaan jättävän heiniä jälelle, fi|sieppasi hän itse nuo jälelle jätetyt heinät haravallaan pois ja toi karheesen. Silloin ei Samu virkkanut sanaakaan, fi|mutta asian-omaiset huomasivat, että heidän työnsä oli hatarasti tehty, koska Samun täytyi jälkiä parsia. fi|Parannus tehtiin. Ennen päivällistä oli koko suuri Takamaan niitty täynnä pitkiä heinäkarheita. fi|Ne jätettiin vielä ruoka-ajaksi kuivumaan, koska ilma oli sen laatuinen, ettei sadetta luultu tulevan. -- fi|Talkooväki hoi, ruokakello soi! huusi Samu, fi|sillä hän muisti kuinka suloiselta maanviljelys-koulun ruokakellon soiminen tuntui kuumana työpäivänä. fi|Helteisinä ja punaposkisina kokoontuivat kaikki ruokasijaan. Haravat lyötiin pystyyn seisomaan. Huolellisesti fi|ravistelivat tytöt paidanhihoihin ja hameenhelmoihin tarttuneet heinän helpeet ja rikat. Pojat tuollaisista siivouksista vähän välittivät: fi|eiväthän ne muutamat heihin tarttuneet heinänkorret paljoa painaneet. Pielespuiden hakkaajat tulivat myöskin: fi|viimeisenä astui Vieremän Jussi, eräs vanha poika. fi|He olivat pieleksen aita-puutkin valmiiksi hankkineet ja nakkasivat nyt kirveensä kärryjen alle, fi|siitähän ne helposti löytyvät. Tuohikontit ja pärekorit avattiin. fi|Tasaiselle nurmen sängelle asetettiin leivät, piirakat, paistetut kalat, voirasiat, maitokupit ja kaljahaarikat. fi|Somiin ryhmiin asettui väkijoukko tuuheain koivujen siimekseen istumaan. fi|Törsövän Taneli vielä seisoi. Hän nojasi selkänsä isoa koivua vasten, tuijotti ajattelevaisen näköisesti eteensä, fi|"käsivarret ristissä rinnalla. -- Noo, Taneli veikkonen, niinhän sinä seisot kuin ""vakava tinasotamies""," fi|se erään sadun urho. Niin, tuumailet kuin kaivonkaivaja, joka tutkii maan syvyydessä kulkevien vesisuonien suunnat ja haarat. fi|Tulepas tänne näin! Kun Samu tätä saneli, nosti Taneli arvokkaasti oikean kätensä ja piti sen etusormea otsaansa kohti, fi|mutta yhtäkkiä hän levitti molemmat kätensä ja huudahti: -- Nyt se tipahti! Kaikki purskahtivat nauramaan. -- fi|Niin, naurakaa vaan, mutta minua ei naurata, kun koko keksintöni tipahti kuin tina tuhkaan, valitti Taneli. -- Oliko se minun syyni? fi|kysyi Samu surkutellen suotta. -- Vielä hän kysyy! vastasi Taneli. fi|Mitä olisivat olleet telegrafit, telefonit ja muut tuon laatuiset laitokset minun keksintöni rinnalla: --lasten leluja, fi|hämähäkin seittejä vaan! -- Sano edes, velikulta, minkä koneen synnyn minä häiritsemiselläni tuhosin, tiedusti Samu. -- fi|Eihän sillä vielä nimeä ollut -- mitä kesken-eräisen nimestä! fi|Se olisi vaan ollut ihan uuden uutukainen kone, sellainen laitos, millä talven paukkuvat pakkaset ja kesän paahtavat helteet olisi sotkettu fi|ja vatkattu yhteen, niin sekaisin hierottu, että koko vuoden ajaksi olisi saatu samallainen sää, yhtä tasainen leuto ilma. fi|Silloin olisi maamiehenkin elää kelvannut! Tämä tällainen laitos, palkeineen ja puohtimineen, petkelineen fi|ja pahmaineen, tappineen ja mutterineen, kaikki oli ihan valmistumaisillaan, viimeistä vipuvärkkiä aioin kiinni kiertää, fi|kun sinun häiritsemisesi pudotti minulta ruuvin! Hoh, hoi! huokasi Taneli lopuksi. -- fi|Eivätkö ruuvit päässäsi ole enään paikoillaan? kysyttiin. -- fi|Ovat kyllä, mutta sen uuden koneen nimi on ainaiseksi kadonnut, oli vastaus. -- fi|No sitten ei ole hätää, kunhan ruuvit päässäsi ovat paikoillaan, arveltiin. -- Kyllähän viileämpi ilma paraikaa hyvältä tuntuisi, fi|virkkoi joku tytöistä. -- Kun kaiken vuotta olisi yhtä jolakka ilma, eiväthän mansikatkaan kypsyisi milloinkaan, fi|huomautti Hietalan Hilma. -- Sinä itse olet parahiksi kypsynyt mansikka. Mitä sinä ymmärrät, ja miksi sekaudut näin korkeihin asioihin? fi|vastasi Taneli ja oli yhä olevinaan totisena. -- fi|Eikä se uutinenkaan sellaisella kylmänviileällä ilmalla valmistuisi oikealla ajalla, älysi Vieremän Jussi. -- fi|Mitä suret uutisesta, kun on ruokaa, Jumalan viljaa, runsaasti paraikaa edessäsi! vastasi Taneli. -- Entä minun oivalliset luistimeni, fi|mitä niillä olisin tehnyt, kun eivät järvet olisi jäätyneet? fi|mainitsi Timo Terhakka, joka oli kuuluisa luistelemisestaan. -- Luistimesi olisit ta'ottanut hevosenkengiksi, fi|kuului vastaus. -- Kuulepas, Taneli Tapanainen! Anna huolia hevosen, murehtia mustan ruunan! fi|Tule tänne minun luokseni tämän viheriäisen pöydän ääreen, minulla olisi hupainen seikka kerrottavana, virkkoi Vieremän Jussi. -- fi|Tulenhan minä, mutta kerro nyt, Johannes Vieremä, jotakin hyvin hauskaa vahinkoni korvaukseksi, pyysi Törsövän Taneli. -- fi|Eikö se ole hauskaa, kun minä näin tuolla pielespuita hakatessani yhdessä leppäpensaassa sata jänistä! Ei enempää eikä vähempää, fi|sata ummelleen! -- Olisipa siinä ollut kosolta sinun kaimojasi! En usko! -- Ainakin niitä oli puolisataa. -- fi|Näillä mailla puolisataa jänistä! Mitä vielä! -- Viisikolmatta oli vissisti, näinhän minä. -- fi|Ja kun otat puolen siitä, niin saat kaksitoista ja puoli jänistä! -- fi|Älä nyt sekoita minun ajatusjuoksuani, oli niitä pupuja toki kymmenen. -- Turhaa juttua sekin! -- fi|Viisi niitä oli vissisti! -- Älä narraa naapuriasi! -- No kaksi jänistä siinä leppäpensaassa hyppi, näinhän minä. -- fi|Eihän näillä mailla olekaan jäniksiä. -- Vai ei ole, olipas siinä yksi jänis, sievä pupu olikin! -- fi|Eikä ollut yhtään, ei mitään pupua! -- fi|No rapisihan siinä leppäpensaassa joku, kuulithan sinäkin, Kalle Pirhonen, rapisihan siinä leppäpensaassa! -- fi|Kyllä siinä leppäpensaassa rapisivat kuivat lehdet, kuulin minäkin, todisti Kalle Pirhonen. -- Siinä sen nyt kuulit! fi|Tottahan minä olen puhunut kaiken aikaa, vaikka sinä et uskonut ennenkuin minun täytyi vierasmiehillä asia todistaa. fi|Uskoinpas minä paikalla ettei sinun uudesta koneestasi kuuna päivänä tule mitään, koska se tärkeä ruuvi siitä tipahti tiehensä. -- fi|Sinulla ja muutamilla muilla tässä joukossa näyttää olevan taipumusta uskovaisuuteen. fi|Ei tarvitse muuta kuin joku sanoa pöläyttää: minä hötkähdän polvilleni ... minä syöksyn liejuun ... niin uskotaan pois lapsellisesti! -- fi|Enhän minä sitä uskonut. -- Eihän sitä kukaan uskonut, kuului vakuutuksia. fi|Naurettiin aika lailla Törsövän Tanelin ja Vieremän Jussin keksinnöille. Kaikkien mieli oli hilpeä ja iloinen. fi|Yksin Mörskyn Markettakin näytti unhottaneen kärttyisyytensä. Melkein kaikki, niin mies- kuin naispuoletkin, fi|olivat ruualla paljaspäin, ainoastaan ne, fi|jotka eivät osuneet saamaan itselleen puiden siimestä, pitivät hatun tahi huivin päässänsä. -- fi|Miksi sinä, Vieremän Jussi, syöt hattu päässä, vaikka istut parhaassa siimeksessä? kysäsi joku. -- Siksi, fi|vastasi Jussi, etteivät nuo tytöt huomaisi paljasta kohtaa päälaessani. fi|Ne luulisivat minua vanhaksi ja jättäisivät kukaties naimatta. -- fi|Saatathan ilmoittaa tytöille, etteivät hiukset vielä ole ennättäneet päälakeesi kasvaa, neuvoi muudan. -- fi|Sano vaan tytöille, että nuoruuden vallattomuudessa olet kuperkeikkaa heittäessäsi kuluttanut, ohjasi eräs. -- fi|Kiitoksia neuvoistanne! murahti Jussi pala suussa. -- Katsokaa kuinka pieni mittari mittaelee Jussin hatun lieriä! fi|virkkoi joku tytöistä. Jussi ei ollut kuulevinaan sitä huomautusta. fi|Hän antoi pienen hyönteistoukan mittaella mielensä mukaan hatun äärtä. Jussi tahtoi näyttää, fi|oliko kenelläkään syytä sanoa häntä herkkäuskoiseksi. Piika Liisa puuhaeli kahvia ruoka-ajalla valmiiksi, fi|jotta ei väen tarvitsisi uudestaan kokoontua sitä juomaan. Kahvikupit asetteli hän taitavasti nurmen sängelle. fi|Ruoka-ajalla saapuivat niitylle molemmat isäntämiehetkin: Salmelan Antti ja Toholan herastuomari. fi|Hitaasti olivat he päivän kuumuudessa kulkeneet. Matkalla oli puhuttu yhtä toista talojen varallisuuksista, fi|"hevosista, lehmistä, mutta pisimpänä keskustelu-aineena oli ollut ""nuorten tulevaisuus""." fi|Siinä asiassa mitä toinen sanoi, niin toinen oli valmis myöntämään. fi|Mutta kun herastuomari arveli, että vanhempien pitäisi nuoria pakoittaa, jolleivät ne huomaisi omaa etuansa, fi|niin Antti Salminen ei virkkanut siihen mitään. Kun isännät kotvasen olivat koivun siimeksessä istuneet, fi|rupesivat hekin popsimaan päivällistä muiden muassa. Selvästi näkyi kuitenkin, ettei herastuomari ollut aivan entisellään. fi|Hän puhui harvemmin ja varovammin, ja näytti ikäänkuin välttelevän nuorten läsnäoloa. fi|Mutta eipä Törsövän Tanelinkaan suusta nyt liikoja sanoja suikahdellut. fi|Ruoka-aikana alkoi muutamia pilven mukuroita ilmestyä taivaalle. Ennestään lämmin ilma tuli nyt paahtavan kuumaksi. fi|Kummallisesti nuo pilven mukurat kasvoivat ja lisääntyivät. Pienen pikkaraisista haivenista ne alkoivat suureta. Kun ne suurenivat, fi|mustenivat ne samassa; ainoastaan auringon puoleinen laita oli niissä valkoinen ja möyheä. fi|Ne näyttivät vuorilta, joiden auringon puoleisille reunoille oli paksulta levitetty kuohusammalta, lumenvitiä tahi pehmoista puumulia. fi|Eräs heinäru'on kokoinen tumma pilvi kasvoi auringon kohdalle. Silloin näytti itse pilvi säteilevän ylt'ympärinsä. fi|Sen valkea reunus säteili siihen tapaan kuin pyhimysten pään kuvien ympärillä nähdään. -- Kas kuinka pilvet kukkivat, fi|huomautti Salmelan isäntä, joka oli tottunut ottamaan vaaria taivaan merkeistä. -- Se merkitsee lähenevää ukkosta, fi|vastasi herastuomari. -- Kyllä minäkin olen nuo pilvet huomannut, sanoi Samu, fi|mutta niiden merkitystä en ole arvannut miksikään, koska ilma pysyy näin tyynenä. Talkooväki nousi ruualta. -- fi|Tulkaa nyt juomaan kahvia! kutsui Liisa. Tuskin oli ensimäinen vieras kahvimaitoa kuppiinsa kaatanut fi|kun Liisa löi kätensä yhteen ja huusi: -- Voi, voo-i! Minä typerä tyttö unohdin koko asian! fi|Emäntä neuvoi minua panemaan kahvimaitopullon tuonne Härkälähteesen, ettei se myrtyisi. fi|Kävin minäkin lähteestä taannoin pari kertaa juomassa, mutta pullo unehtui jäähtymään panematta. fi|Älkää hyvät vieraat panko pahaksenne, minulla on niin huono muisti. Voi, voi, miten tuo myrtynyt maito menee nyt kokkareihin! -- fi|Mitä sakeampaa, sitä makeampaa! sanoivat muutamat lohduttaaksensa Liisaa. fi|Muutamiin haraviin pantiin uusia piitä pudonneiden sijaan. Ja sitten sitä oltiin taas valmiina työhön. fi|Kaksi talon omaa hevosta ja Hietalan torpan hevonen kolmas valjastettiin häkkirekien eteen. fi|Kolmea latoa ruvettiin yhtaikaa täyttämään. Sitä paitsi ryhtyivät Törsövän Taneli, fi|Timo Terhakka ja Pirhosen Kalle pieleksen tekoon. fi|Kaksi ensin mainittua loi hangoilla heinää pielekseen, jonka päälle Kalle harava kädessä tasoitteli heinät ja polki ne lujaan. fi|Etäisemmistä karheista vedätettiin heinät hevosilla latoihin, mutta lähempänä olevista heinistä laadittiin suuria heinärukoja. fi|Sellaisen ru'on alle pistettiin kaksi vahvaa, sileää seivästä ja näillä sapilailla lennätti kaksi henkeä ru'on joko latoon fi|tahi pieleksen tekijöille. Vireä, kiihkeän vireä liike oli niityllä. fi|Virtana vuosi hiki jokaisen kasvoja myöten. fi|Likomärät hienot paidat tarttuivat käsivarsiin ja hartioihin ja näyttivät ruskeaan vivahtavilta. fi|Hevosten ympärillä kihisi äärettömät määrät paarmoja ja kiiliäisiä. fi|Ihmekö siis, että hevosraukat tuskissaan polkivat maata, tömistelivät kavioitaan, heiluttelivat päätänsä, eivätkä tahtoneet paikoillaan pysyä sitä aikaa, fi|kun heiniä häkkeihin heitettiin. Kuorma kuorman, ruko ru'on perästä lennätettiin latoihin. fi|Ne täyttyivät täyttymistään, ja niiden sisällä olevissa kuivissa heinissä kuppeloitsi painelijoina muiden muassa molemmat isännät, fi|Risto Tohonen ja Antti Salminen. Jo liittyvät tuolla pilvet vastatusten. fi|Jo kuuluu silloin tällöin kaukaisia jymähdyksiä. Liike niityllä näyttää vimmatulta riehumiselta. fi|Toiset mättävät heiniä häkkeihin, toiset haravoivat rippeitä jäleltä. Ei kenkään vitkastele, ei kenkään haastele. fi|Tytöt ja pojat juoksevat hehkuposkisina sinne, minne vaahtoiset hevoset lennättävät tyhjiä häkkejä. Muutamassa minuutissa on häkki täynnä, fi|kukkurapäisenä. Keskellä tälläistä hyörinää kun Samu kerran sieppaa aimo sylyksen heiniä nakataksensa häkkiin, fi|tuntee hän äkkiä kipeän piston otsaansa. Samassa volahtaa heinistä harmaa käärme nurmen sängelle juoksemaan. -- fi|Voi, tuo häijy pisti! huudahti Samu. -- Katsos pentelettä! kirosi Vieremän Jussi ja hotasi käärmettä haravansa varrella. fi|Harava särähti poikki, mutta samassa loppui käärmeeltäkin pakenemisen halu. fi|Kahdesta pienestä haavasta Samun otsassa tipahti vähän vertä. Mörskyn Marketta sylkäsi kolmeen ilmansuuntaan ja alkoi loihtia: fi|Mato musta maanalainen, Taakka tuomen karvallinen! Tieän mä sinun... -- Opettaja sanoi ... pitää imeä! fi|virkkoi Hietalan Hilma hypätessään siihen ja painoi samassa suloiset huulensa Samun otsaan, fi|imi myrkytettyä vertä suuhunsa ja sylki sen pois. Tämä kaikki tapahtui muutamissa sekunneissa. -- fi|Marketta rupeaa höpisemään puita heiniä, sanoo matoa mustaksi, vaikka mato on harmaa, näetkös tuota! sanoi käärmeen tappaja fi|kohottaen otusta haravansa tyngällä. -- Onhan siinä mustaakin, sanoi Marketta suuttuneena. -- fi|On mutkikas musta juova pitkin selkää, ei muuta, väitti Jussi. fi|Kohtaus oli kaiken vakavuutensa ohessa kadehdittavan viehättävä. fi|Ihana seitsentoista vuotias tyttö hehkuvan punaposkisena suutelee yhden-kolmatta vuotiaan rotevan nuorukaisen otsaa, hämmästynyt väkijoukko ympärillä. fi|Maalarille tahi kuvanveistäjälle olisi tässä ollut erittäin kiitollinen aihe taideteosta varten. fi|Kun ensimäisestä hämmästyksestä oli toinnuttu, fi|vilkastui työnteko taas entiselleen, sillä ankarat jyrähdykset synkistä pilvistä pakoittivat ponnistuksiin. fi|Lähes neljänneksen tuntia imi Hilma Samun otsaa. fi|Sill'aikaa ennättivät tyttöjen kielet päästä pälpättämään seuraavaan tapaan: -- fi|Kaikellaisia hullutuksia niissä kansakouluissa opetetaan! Voi, voi, imeä käärmeen myrkkyä! fi|Saisihan tuon kuolemansa ihminen muullakin tavalla! -- Saadaanpa nähdä, kumpi noista kahdesta kovemmin pöhöttyy, fi|imijä vai imettävä! -- Jos Hilma henkiin jääpi, tulee hänestä varmaan kyläkunnan puoskari ja kunnon kuppari, fi|koska hän on niin kärkäs vertä imemään. -- Minä en olisi julennut mennä imemään, vaikka olisin tohtinutkin. -- Enkä minä. -- fi|Kyllä hän on hävytön tyttö, menee noin vaan nuorta poikaa jupojulkisesti imeksimään! Voi aikoja, voi tapoja! fi|Surkutella täytyy tätä syntistä maailmaa! Viimeksi kerrottu haikeus kirposi Mörskyn Marketan suusta. fi|Pojatkin kuiskailivat jotain tämmöistä: -- Sanokaa mitä hyvänsä, mutta suloinen ja sievä tyttö Hietalan Hilma sittenkin on. fi|Voi totta tosiaankin! -- Sievä ja uskalias tyttö! -- Sellaista tyttöä ei ole toista meidän pitäjässä! -- fi|Sellaisia tyttöjä ei ole tuhkatiheässä missään muullakaan. -- Kun ei vaan tuo tyttöparka sairastuisi. -- Kun ei vaan kuolisi. fi|Se olisi hirmuista! -- fi|Katsokaa, kuinka se suutelee Samun otsaa! Voi tuhatturkanen! Antaisin kyykäärmeen paikalla iskeä otsaani, jos vaan tuollainen tyttö rientäisi myrkkyä pois imemään! -- fi|Niin minäkin! -- Sellaiset onnettomuudet sattuvat ainoastaan onnen poikasille. fi|Työala oli siirtynyt loitommaksi, niin etteivät asianomaiset kuulleet mitä sanottiin. fi|Samun isä ja herastuomari olivat saapuneet paikalle. fi|Miettiväisinä ja miltei säälitellen katselivat nämä molemmat isännät Hilman avuntekoa. fi|Kun Hilma lakkasi imemästä, oli Samun otsa ainoastaan hiukan turvoksissa. fi|Pää tuntui vähän raskaanlaiselta, mutta ei mitään kipua Samu tuntenut. Hilma joutui vasta nyt hämille. fi|Mitä hän oli uskaltanut tehdä? Tuntui melkein kuin hän olisi purrut palan kielletyn puun hedelmästä. fi|Parhaan taitonsa mukaan koetti hän noille isännille selittää, mitenkä kansakoulunopettaja luonnontiedettä opettaessaan oli sanonut, ettei käärmeen myrkyn imeminen vahingoita vähääkään, fi|kuin ei vaan imijällä ole suussa haavoja. Sentähden oli hän uskaltanut koettaa, fi|eikä nyt tuntunutkaan pahoinvointia myrkyn imemisestä. Samu puristi Hilman kättä ja sanoi: -- fi|Kiitoksia paljon, Hilma! Kun tyttö oli menemäisillään muiden luoksi työhön, sanoi Salmelan isäntä: -- Hilma, fi|sano isällesi kotiin mentyäsi, että tämän vuotiset veropäivät ovat suoritetut. -- fi|Voi voi, isäntä, enhän minä maksua huoli, voi voi, johan minua syystä pilkattaisiin ... älkää puhuko toki sellaista, isäntä! fi|tuskaili Hilma. -- No no, lapseni, en puhu enään mitään siitä, virkkoi isäntä. fi|Pieleksen tekijät astuivat silloin työnsä valmiiksi saatua, hangot ja haravat olalla toisten luoksi. -- fi|Kuule ja malta vähäisen, Hilma hoi! huusi Törsövän Taneli. -- No! -- fi|Minä olen, tiedätkös, sydämen pohjasta armelias ja laupias ihminen, minä surkuttelen sinua, tyttöhupakkoa, kun pilasit tapotahallasi suloisen suusi ja saastutit herttaiset huulesi ... fi|annas minä imen pois myrkyn huuliltasi! Hilma ei ollut häntä kuulevinaan, fi|astui vaan levollisesti haravaansa pyöritellen ja lauloi heleällä äänellään: fi|Älä vietä köyhän lasta, Köyhän mieli on paha: Kunnia köyhälle parempi Kuin rikkahalle raha. fi|Ja niityn takaa Lehtovaaran rinteeltä heläytteli kaiku toistamiseen säkeiden viimeiset sanat: -- paha -- -- -- -- raha. -- fi|Onpas sillä tytöllä kaunis ääni, virkkoi herastuomari. -- Kaunis ja sydämellinen, lisäsi Salmelan isäntä, fi|ja muutoinkin minä pidän paljon Hietalan torpan perheestä, se on rehellistä väkeä, peräti rehellistä. -- Vai niin rehellistä, fi|murahti herastuomari huolettomasti. fi|Pilvet, jotka olivat uhanneet luokoa ja karheita kastella, painuivatkin hitaasti toiselle suunnalle. fi|Vastapäätä aurinkoa loisti pilvessä heleänvärinen vesikaari. fi|Työnteko verkastui, kuten ainakin ylenmääräisten ponnistusten jälkeen. Eihän nyt enään mitään kiirettä ollut. fi|Jouduttiinpa kuitenkin hyvästi. Aurinko paistoi vielä pitkien puiden latvain yläpuolella, fi|kun Takamaan niityllä olivat jo heinät korjuussa. -- Mitäs nyt, herastuomari, langonheiniä ei saatukaan, fi|virkkoi Salmelan isäntä leikillisesti. -- Ei saatu, ei saatu, myönsi herastuomari. fi|Langolla pitänee kaiketi olla omat heinät, mitäs auttaa! -- Tämän päivän osaksi aiottu työ on tehty. fi|Paljon onkin aikaan saatu. fi|Jumalalle kiitos, ja teille kiitos ystävät ja naapurit! Nyt saatte aikaanne viettää, miten parhaiten haluatte, ilmoitti isäntä. fi|Riemu remahti silloin ilmoille. Piirihyppy pantiin paikalla toimeen. fi|Siinä nurmen sängellä pyörittiin ja laulettiin asianmukaisia lauluja, niinkuin: fi|Minä olen poika (tyttö) nuori Kuin kesällä heinä, Otan, otan oman kullan Vaikka läpi seinän. fi|Samukin pyöri muiden muassa kun laulettiin: Koska Samu häitä pitää. Ken on hänellä morsian? fi|tempasi tämä voimakkaasti Hilman käsistä kiinni, pyöritti häntä piirin keskellä ja lauloi reippaasti: fi|Ole sinä vaan minun armahan', Sinua minä rakastan! fi|Antti Salminen ja Risto Tohonen istahtivat mättäälle, sytyttivät sikarinsa ja katselivat nuorten leikkejä. fi|Mutta huomaamattansa olivat he häirinneet mättään asukasten, pienten vaaleankeltaisten muuraisten, kotorauhaa. fi|Nämä rohkeat eläimet, joilla muutoin on rumanpuoleinen erikoisnimi, syöksivät mättäästä säälimättä isäntien kimppuun fi|ja pienillä keinoillansa kohta antoivat tietää: kuka käski! fi|Kiireen kaupalla täytyi isäntien nousta seisoalle ja ryhtyä karkoittamaan luotansa noita vihaisia pikku sankareja. fi|Sitten ottivat he yhdestä reestä toisen häkkilaidan pois ja kävivät reen kaustalle istumaan. fi|Puheltiin siinä ensin yleensä taivaan merkeistä, mutta sitten erittäin vesikaaresta. -- fi|Katsopas, Risto veikkonen, tuota vesikaarta, taannoin oli sen toinen pää kirkas, nyt on toinen, fi|huomautti Salmelan isäntä. -- Se taannoin joi, lappoi vettä pilviin toisella, mutta nyt toisella päällään. fi|Huomenna sataa, jos ei täällä niin muualla, paljon on noussut vettä pilviin, vastasi puhuteltu. -- fi|Uskotko sinä tuota juttua? -- Milloinkas se juttu on valheeksi todistettu? fi|Toisekseen minä en usko mitään juttua, jota ei ole oikeaksi todistettu, en mitään. -- fi|Niin, tuo komea taivaan merkki on vedenpaisumuksen ajoilta. fi|Silloin Jumala asetti vesikaaren sen lupauksen merkiksi, ettei hän enään maata vedellä hukuta. Tiedätkö, miksi sen keskus nyt on ylempänä kuin taannoin? -- fi|Lieneeköhän se nyt ylempänä? -- On kyllä. etkös muista? -- fi|Taisi se taannoin olla vähän alempana, mutta syytä sen ylenemiseen ei tiedä muu kuin Jumala. -- fi|Hän on kaikkitietävä, mutta tämän asian tietävät muutkin. Vesikaaren korkeus riippuu auringon olopaikoista: kuta ylempänä aurinko, fi|sitä alempana vesikaari, kuta alempana aurinko, sitä ylempänä vesikaari. -- fi|Minä myönnän, että sinulla vesikaariopissa on perinpohjaiset tiedot. Sinä olet perehtynyt noihin taivaallisiin kaarihin. fi|Minun päässäni taas on toisellaisia kaaria kymmenkunta: lakikaari, naimiskaari, fi|perintökaari, maakaari, rakennuskaari, fi|kauppakaari, rikoskaari, rangaistuskaari, ulosottokaari, oikeudenkäymiskaari. fi|Ja näissä kaarissa on monta pykälää ja nikamaa. Mutta kuitenkin minä myönnän... Katsopas velikulta niskaani! fi|Muudan riivattu siellä nivertää, niin polttaa kuin tulella! Kaaria luetellessaan luki herastuomari kaikki sormensa, fi|mutta viimeisiä sanoja puhuessaan kumarsi hän äkkiä päänsä Salmelan isännän polvelle. fi|Antti Salminen tapasikin kiinni pienen pahantekijän. Isäntämiesten toimet ja liikunnot herättivät jo talkooväen huomiota. fi|Piirihyppy taukosi. Naurun hykähdyksiä kuului. Saadaksensa vesikaari-jutun onnellisempaan loppuun, fi|sanoi Salmelan isäntä: -- Muistatko sinä, Samu, vielä ulkoa sen runon vesikaaresta? fi|Minä tarkoitan sitä, mikä oli aikoinaan pappilan lasten sanomalehdessä. Sinä ja Hilma luitte sitä usein ulkoa. -- fi|Olihan sellainen runo Pääskysessä, mutta enpä taida sitä enään muistaa ulkoa, vastasi Samu. -- Hilma sen varmaan muistaa! fi|Muistatko? kysyi isäntä. -- Kukaties sen vielä muistan, vastasi Hilma. -- Luepas Hilma se runo! fi|Me olemme herastuomarin kanssa tässä pakinoineet vesikaaresta. fi|Hilma Hietanen ujosteli ensin vähäisen, mutta sitten sanoi: -- Näinhän se runo muistaakseni oli: fi|VESIKAARESTA. Ken ei teistä tuntisi Vanhaa Ruoti-Liisaa? Hällä Lasten huviksi Tarinoita piisaa. fi|Hän se kerran kertoi näin. Tahi joinkuin sinnepäin: Niittämässä niityllään Kun ol' ukko-vaari, fi|Siinä hänen edessään Loisti vesikaari; Viikatteella siepaten Katkas ukko poikki sen. fi|Kenpä voisi kertoa Ukon kummastusta, Kun nyt vesikaaresta Kirpos lehmä musta! fi|Vielä rainta kultainen, Sekä leipä rukiinen! Lapsijoukko jutun tään Mieliksensä kuuli, fi|Mölli-Mikko yksinään Todeksi sen luuli, -- Päätti: kerran teen mä työn, Vesikaaren poikki lyön! fi|Tuli sade; päivä kun Painoi pisaroihin, Mikko kaaren kaivatun Ilmestyvän noihin Äkkäs, -- tempas viikatteen fi|Ilomielin olalleen! Ahon halki kaaren luo Juoksemaan hän läksi. Mutta kaari, kumma tuo, fi|Siirtyi etemmäksi! Rankkasade taivaasta Kastoi poika poloista, fi|Kivien ja kantojen Yli Mikko koikki, Nevojen ja rämeiden, Purojenki poikki. Kädet, jalat veristyi, fi|Itkuun raukka heristyi. Tiesi kuink' ois käynytki Viimein moisen ilveen. -- fi|Aurinko tok' armahti, Pistäysi pilveen. Samass' oli kaari pois! Mistä tavata sen vois? fi|Viimein pääsi kotiaan Mikko läpimärkä. Toiset lapset pilkkanaan: Lehmäkö vai härkä fi|Kaaress' oli? Mitä sait? Mikko noljotti nyt vait. fi|Hilman teeskentelemätön ja yksinkertainen lausuminen hauskutti kaikkia. fi|Taiteellista sievistelyä ei siinä ollut, mutta sitä korvasi nuoruuden lämpö, fi|lapsellinen sulous ja raitis luonnollisuus. Renki Mikko paukahutti kämmenensä yhteen sanoen: -- fi|Sellainen kaima mulla oli! -- -- mulla oli! tokasi kaiku Lehtovaaran rinteeltä. fi|Silloin alkoi koko joukko taputtaa käsiään ja äänekkäästi nauraa. fi|Ja Lehtovaaran rinteeltä kuului käsien taputus ja äänekäs nauru. Tuntuipa siltä, fi|ikäänkuin Tapio ja Mielikki poikineen ja tyttärineen siellä koivujen ja leppien siimeksissä olisivat yhtyneet talkooväen ilonilmaukseen, fi|tyynenä iltapäivänä. -- Ja nyt kun täältä kotia pääsemme, sanoi isäntä, fi|niin älköön kukaan hiiskuko mitään käärmeenpistoksesta. Kertokoon herastuomari sen tapauksen juurtajaksain. -- fi|Niin, kieli lukkoon tytöt! Kuka sitä ennen sen asian virkkaa, sille piukkua paukkua niskaan, fi|lisäsi Timo Terhakka. Otettiin sitten takit käsivarrelle ja työaseet olalle ja lähdettiin kotiin. fi|Ruokaeväitä oli jäänyt enemmän kuin puolet tähteeksi, fi|mutta kaljatynnyrit ja maitoleilit oli janoinen väki helteisenä päivänä tarkoin tyhjentänyt. fi|Sitä paitsi oli Härkälähteestä raikasta vettä monta tuohilipillistä janoisiin suihin suikahtanut. fi|Pitempää tietä kuljetti Mikko eväiden tähteet kärryillä kotiin. fi|Kotoiset työt olivat myöskin hyvin onnistuneet. Kotanurmen heinät olivat ru'oilla. fi|Yht'aikaa saapui väki molemmilta niityiltä pihaan. Kovasti oli Salmelassakin ukkonen jyrissyt, mutta ei ollut satanut. fi|Salaman välähtäessä oli Pekka Juntunen pannut kätensä ristiin haravansa vartta vasten ja rukoillut itsekseen, fi|eikä tietysti kukaan hartaan miehen rukousta häirinnyt. Sauna oli lämmitetty -- kuinkas muuten! fi|Saunahan on Karjalassa kaikki kaikissa. Miespuoliset menivät ensinnä saunan löylyssä hikeään huuhtomaan, fi|toiset uiskentelivat salmessa, muutamat juoksivat saunan ankarasta kuumuudesta oikopäätä salmeen pulskaroimaan. fi|Vieremän Jussi kehui kylpevänsä niin ankarassa löylyssä, että kyllä siinä silakka saunan seinällä paistuisi. fi|Naispuoliset kylpivät jälestäpäin, kuten tavallista on. Emäntä oli Hetvin kanssa valmistanut vankan illallisen. fi|Kylpy-aikana pantiin ruoka pöydille. Kun väki oli saanut itsensä pestyksi ja kuivatuksi istui se pöytien ääreen. fi|Herastuomarille oli emäntä aikonut panna kamariin illallisen, koska tupa oli niin kovin lämmin, mutta Hetvi oli arvellut, ettei lämmin luita riko, fi|siinä mies kestää missä toinenkin. Niinpä nyt asetettiin herastuomari kunniasijalle peräpöydän päähän. -- fi|No, isäntä on toki vieraan väärti, sanotaan sananlaskussa, tule pois, Antti isäntä, viereeni, fi|kutsui herastuomari. -- fi|Niin, yhdessähän me mylväsimme ladossakin heiniä painelemassa, syömmekin nyt rinnakkain, vastasi Salmelan isäntä. fi|Hetvi ei ruvennut ruualle, hän autteli emäntää ruokien lisäilemisessä ja järjestämisessä. fi|Kuultuaan isänsä olleen Salmelan isännän kanssa heiniä painelemassa, kysyi hän: -- Oliko siellä ladossa hauskaa ja hupaista? -- fi|Oikein hauskaa, oikein hupaista, vastasi Antti Salminen ja nykäsi kyynärpäillänsä herastuomaria. -- fi|Hauskaahan siellä oli, mutta kovin äkisti se hauskuus katkesi, virkkoi herastuomari. -- Kuinka niin, sanokaa, fi|tiedusti Hetvi. Herastuomari kertoi nyt käärmeenpistoseikan Takamaan niityllä. fi|He kun heiniä sulloivat ja survoivat latoon, kuulivat huudettavan: mato pisti Samua! fi|Tultuaan ulos näkivät he jo Hietalan Hilman imemässä myrkkyä haavoista. fi|Yksityiskohdissa teki herastuomarin kertomukseen lisäyksiä yksi ja toinen. fi|Jännitetyllä huomiolla kuuntelivat Kotanurmella ja kotona olleet ihmiset kertomusta. fi|Emäntä tarkasteli poikansa otsaa, jossa myrkkyhampaiden jälet hyvästi näkyivät, fi|eikä tahtonut lakata ihmettelemästä ja siunailemasta. fi|Kun Pekka Juntunen kuuli, että Mörskyn Marketta oli yritellyt niin jumalattomaan toimeen kuin loihtimiseen, fi|pani hän tyynesti kätensä ristiin ja hänen huulensa vähän liikahtelivat. Kaikki vaikenivat, antaen kunnioitusta hartaudelle. fi|Vieremän Jussi oli juuri aikonut Marketalle muistuttaa mustaa maton, mutta nyt hänkin jätti sen sanomatta ja Marketta jäi suuttumatta. -- fi|Hyv' iltaa taloon! -- Jumal' antakoon! -- Mitä Matille kuuluu? -- fi|Leukain lusketta ja suun napsetta. Väkeä täällä kuin helluntai-epist ... fi|(Emäntä nykäsi vierasta viitaten Pekka Juntuseen, jonka kädet taas silmänräpäyksessä sävähtivät ristiin) ... fi|niin, väkeä täällä nuorta kuin heinää ja kaikki ääneti kuin etanat. -- Pane pois Matti viulusi ja toimita suusi yhteiseen puuhaan, fi|virkkoi isäntä. -- Tuossa Samun vieressä on tilaa, huomautti emäntä. Matti ripusti viulunsa ovenpielessä olevaan naulaan ja fi|silloin huomasi Törsövän Tanelin istuvan siellä pöydän alapäässä. -- Tanelikin täällä ja sittenkin hiljaista kuin hautajaisissa! fi|Mihinkäs nyt merkki piirretään? Minä käyn syömään Tanelin viereen. fi|Me sovimme yhteen yhtä hyvästi kuin kaksi täysikasvuista kukkopoikaa. -- Taneli on tänään tainnut puhua enemmän... -- Tyst-stoj-vait! fi|keskeytti Törsövän Taneli. -- Kas se poika osaa ruotsit, venäjät ja kaikki kielet, kehui vieras. fi|Minä en osaa muuta kuin suomea ja tätä kieltä, toimeen täytyy tulla. Vasta tullut iloinen vieras oli Toholan torpan poika. fi|"Matti Mäntynen, paikkakunnalla hyvin tunnettu ""Viulu-Matti"". Hänelle oli Samu lähettänyt sanan, ettei unohtaisi talkoita." fi|Eikä Matti niitä unohtanut. -- Satoiko siellä Niinisyrjän puolella? kysyi herastuomari. -- Niinkuin saavista olisi kaatanut, fi|ja meidän viiritangon löi ukkonen pieniksi pirstoiksi. -- Eikö rakeita tullut? -- fi|Ei meidän paikoilla. Kukkaropohjan kohdalla oli tiellä ja aholla rakeita, jotta maa näytti valkealta. -- fi|Ei ollut sade meistä kaukana, yhden kilometrin päässä, virkkoi Salmelan isäntä. -- Eikös Takamaan niityllä satanut? fi|kysyi Matti. -- Ei tippaakaan! -- Mutta kiire meillä siellä sittenkin oli, fi|sanoi Samu, ja katsos otsassani oli vielä kiireen merkit. -- Ampiaisen pistämät? -- fi|Niin, ampiaisen pistämät, puuttui puheesen Vieremän Jussi, fi|semmoisen jalattoman, harmaan ampiaisen, jota Mörskyn Marketta sanoi mustaksi madoksi. -- fi|Lakkaa jo tuosta, kiusan kappale, karnuttamasta! räsähti Marketta. -- fi|Saattaahan ihminen erehtyä, virkkoi isäntä lepytellen. Marketta vaan hiukan erehtyi värissä. -- fi|Eihän se Marketta enään tarkasti näe vanhoilla hampaillaan, murahti Jussi hiljaan, mutta sitä ei Marketta kuullut. -- fi|Eikä se enään ole tarkkakuuloinenkaan! fi|Takamaan niityltä tullessa lyödä nalkkasi varpaansa terävään kiveen, eikä tiennyt asiasta mitään ennenkuin toiset tytöt huomauttivat: fi|Marketan varpaasta vuotaa vertä! Vasta sitten rupesi tyttö parka siihen räsyä hankkimaan, mumisi Törsövän Taneli sangen totisena, fi|mutta niillä, jotka sen kuulivat, oli työ tuska naurua hillitessä. fi|Viulu-Matille kerrottiin tapahtuma Takamaan niityllä. Hänkin ihmetteli suuresti Hilman rohkeutta. fi|Hetviin ei näyttänyt kertomus erittäin vaikuttavan. Herastuomari kysyi: -- fi|Olisitko sinä Hetvi uskaltanut tehdä Hietalan Hilman tavalla? -- Hyi! huudahti Hetvi. fi|Samu katsahti Hilmaan ja Hilma Samuun päin. fi|Tuo pieni huudahdus saattoi Hilman mielen levottomaksi. Oliko hän menetellyt sopimattomasti? fi|Hetvi, korkeampia kouluja käynyt, ei olisi niin tehnyt kuin hän teki. fi|Olisiko Hetvillä ollut sydäntä nähdä Samun pöhöttyvän, kangistuvan, mustenevan ja kuolevan? fi|Ruualta päästyä sopotti Hilma jotakin emännän korvaan, pistäysi salavihkaa ulos ja riensi kotiinsa kertomaan vanhemmillensa mitä oli tapahtunut. fi|Mörskyn Marketta oli ensimäinen, joka huomasi Hilman lähteneeksi. Hän sanoi: -- fi|Minä pelkään pahoin, että se tyttöriepu kuolee kotiin mennessään, kovin oli kipeän näköinen. fi|Nyt vasta muutkin tytöt huomasivat, että Hilma oli poissa. -- Eihän se meistä sairaalta näyttänyt, vastasivat toiset tytöt. -- fi|Vai ei! Kovin hehkuivat kasvot, ei se ollut oikeaa punaa! Käärmeen myrkky saattaa myöhemminkin pöhöttää ja tappaa. Kyllä minä tiedän, fi|höpisi Marketta. Emäntä kuuli Marketan höpinän ja sanoi: -- fi|Älä pidä turhaa huolta Hilmasta! Terveenä se tyttö täältä lähti vanhempainsa luo yöksi ja terveenä se huomis-aamulla palajaa tänne. fi|Hilman isä ja äiti olivat illallista syömässä, kun hän saapui kotiinsa. fi|He huomasivat heti, että jotain tärkeää oli tytöllä sanottavana. Eivät he kuitenkaan mitään kysyneet, odottivat ääneti. fi|Hilma kertoi tapahtuman. Sekä isä että äiti kiittivät tyttärensä toimeliaisuutta ja rohkeutta. fi|Se lievensi Hilman sydän-alaa. -- Entä jos toverit rupeavat minua pilkkaamaan, sanoi Hilma hetken vaiti oltuaan. -- fi|Ei kukaan kunnon ihminen sellaista tekoa pilkkaa, vakuuttivat vanhemmat. Hilma rauhottui ja jäi kotiinsa yöksi. fi|Tanssimaan ei hänen mielensä nyt tehnyt. Hetviähän se Samu tämän iltaa tanssittelee, fi|ajatteli hän, ja taas tuntui niin kummalliselta. fi|Hän halusi nähdä, pyörittääkö Samu Hetviä yhtä innokkaasti kuin oli häntä Takanaan nurmella pyörittänyt. fi|Ajatukset risteilivät, kunnes uni taivutti hänet. Palaamme Salmelaan. fi|Illallisen jälkeen tarjottiin talkooväelle teevettä. Isäntä oli kovin mielissään työn onnistumisesta. Hän ilmoitti, fi|ettei kenkään kiiruhtelisi kotiinsa ennenkuin huomis-iltana. Suolaa, leipää on talossa ja vettä salmessa palanpainoksi, fi|sanoi hän. -- No, kun teillä on hyvä pito, niin meillä on parempi olo, kuului vastaus joukosta. Ja sitten: fi|Viu --! pani viulu. Ja nyt joka henki, Niin piika kuin renki Jo tanssia voi! Hiu --! huusi Hiski, fi|Kun Jussikin, juuri Se tanssija suuri Jo tyttöä toi! fi|Nuoret tytöt ja nuoret pojat tanssivat sangen ketterästi. Päivän ankara työ ei ensinkään näyttänyt heitä uuvuttavan. fi|"Kovalla pihantanterella kiepsahtelivat he monenlaatuisissa kansallistansseissa. Siinä pistettiin ""nelinurkkaista"", ""kieputusta""," fi|"pilkistystä ja ""ristitanssia"". Hetvikin heilui parvessa. Samu ei päten tanssinut." fi|Törsövän Taneli liehkasi kovasti. Maatapanon-aika lähestyi. fi|Salmelan asuinrakennus oli ollut vanhastaan tälläinen: fi|kaksi paksuista hongista salvettua tupaa vastatusten ja niiden välissä tilava porstua, ovet molemmin puolin. fi|Nykyinen isäntä oli jakanut toisen tuvan väliseinällä kahdeksi kamariksi, ja porstuvan toiseen päähän tehnyt oven sijaan ikkunan sekä lohkaissut väliseinällä osan porstuasta ruokakammioksi. fi|Vanhemmat ihmiset olivat jo laskeutuneet levolle. Molemmat isännät makasivat toisessa kamarissa, fi|toiseen oli vuode tehty emännälle ja Hetville. Muut makasivat tuvan ja liiterin puhtailla oljilla. fi|Koukussa kuni kysymysmerkki makasi Pekka Juntunen lyhyessä kirkko-reessä liiterissä. fi|Emännän tarkka silmä seurasi nuorten leikkejä. Kun leikkien lopettamisen aika oli tullut, meni emäntä vaate-aittaan, fi|jonka lattialle oli niinikään olkia paksulta levitetty. -- Tytöt varmaan tahtovat jo käydä levolle, sanoi hän; fi|täällä on tilaa teille. -- Kiitoksia vaan! hymähti vastaus. Toinen toisensa perästä pistäytyivät tytöt aittaan. fi|Hetvin kanssa lähti sitten emäntä kamariin. Samu kehoitti poikia tulemaan kanssansa liiteriin makaamaan. fi|Useimmat tottelivat kehoitusta, mutta muutamat jäivät pihalle seisomaan ja tupakoimaan. fi|Kotvasen siinä seisottuaan astuivat pojat muutaman askelen avonaista aitan ovea kohti. fi|Silloin kuului seuraava, hiljainen vuorolaulu: Pojat: Tyttökullat, vehnäpullat, kuinkas nyt on laita? fi|Poikain täytyy kuljeksia pitkin pihamaita! Tytöt: fi|Ettehän te, kunnon pojat, mielinekään tänne. Moinen tuuma oisi teidän oma häpeänne. Pojat: fi|Eihän poika karhu ole, eikä jalopeura. Miksi teitä peloittaapi poikasien seura? Tytöt: fi|Kunnon tyttö Karjalassa hän oi ole halpa, Häll' on lukko aitassansa taikka takasalpa. fi|Pojat: Kyllä pojat senkin seikan tarkallehen tietää, Siit' ei ketään moitita ja kiitosta se sietää. fi|Tytöt: Menkää, pojat, matkoihinne, menkää, mitäs auttaa. Tyttöin aittaan polku käypi papintalon kautta! fi|Kaivolan Kaisa ilmestyi laulaen, takasalpa kädessä, aitan ovelle. -- Kuulepas Kaisa, fi|sinä laululintu siellä aitassa, onko se naimahommissa oleminen hauskaa? fi|Sinuahan on jo kaksi kertaa oikein kirkossa kuulutettu Suosaaren Hannon kanssa, huomenna heilautetaan kolmas kerta. fi|Sinä tunnet pappilan polut ja portaat, onkos se hauskaa? kysyi Vieremän Jussi. -- Vielä hän kysyy! fi|vastasi Kaisa. -- fi|Sitähän minäkin! Olen tässä minäkin aikonut antaa itseäni vähän kuuluttaa, mutta pitäisi oikeastaan sitä varten hankkia morsian. fi|En muistanut päivällä... -- Päivällä et muista, yöllä et näe valita, keskeyttivät tytöt nauraen. -- fi|Jos minä jään vanhaksi pojaksi, niin se tapahtuu tyttöjen sydämen kovuuden vuoksi ... teidän sydämenne... -- Emäntä katsoo tänne porstuvan ovelta, fi|kuiskasi Kaisa ja sulki kiiruusti aitan oven. fi|Pojat eivät ottaneet selkoa katseliko emäntä todellakin, vai oliko se vaan Kaisan keksimä juoni. Taisi olla puoliyön aika. fi|Laulurastaan liverrykset ja ruisrääkän narskutukset olivat vast'ikään pihaan kuuluneet, mutta nyt olivat nekin vaienneet. fi|Karjapihassa märehtivien lehmien kellot ainoastaan joskus heikosti helähtelivät. fi|Muutama himmeä tähti koetti tirkistellä korkeudesta alas valoisana kesäyönä. fi|Hetkisen tuumaeltua lähtivät pojat Kotanurmelle. He paiskasivat latoon muutamia heinärukoja, levittelivät heinät hajalle ja kupertuivat sitten itse niihin. fi|Päivän ponnistusten perästä ja iltahyppyjen raukaisemana nukkuivat he heti sikeimpään uneen. fi|Sunnuntai-aamu oli sanomattoman ihana ja herttainen. Lukemattomat linnut laulelivat Kotanurmen viereisessä lehdossa. fi|Kuivettuneen koivun latvassa käki kukkui helkytteli kenties viimeisiä kertoja sinä kesänä. fi|Leivosia liritteli joukottain ilmassa. Salmen tyynessä vedessä souteli emäsorsa poikaparvensa etupäässä. fi|Vastapuoleinen ranta näytti olevan kahtena: toinen ylöspäin kohoavana, toinen alaspäin käännettynä veteen -- fi|puineen, pensaineen. Varhain oli emäntä noussut liikkeelle. fi|Piika Liisan oli hän herättänyt lehmiä lypsämään. Pari muuta tyttöä oli noussut auttamaan Liisaa. Kun muu väki nousi makaamasta, fi|oli emännällä kahvi keitetty ja kahvikupit pöydällä. Tytöt laittautuivat nyt pyhäpukuihin, fi|joita olivat nyyteissä mukanansa tuoneet. fi|Hietalan Hilmakin ilmaantui muiden tyttöjen joukkoon, omatekoinen sievä puku yllä. fi|Osa poikia oli poissa, muut joivat kahvia. Kadonneita kaivattiin. -- fi|"Kah, tuoltahan ne kaivatut ""illan virkut, aamun torkut"" pojat tulevat Kotanurmen ladosta, sanoi Kaivolan Kaisa. --" fi|Mutta mitähän ne noin nauravat? Niillä on jotakin hauskaa kerrottavana. Pojat tulivat, fi|siistivät itsensä, mutta salaperäinen nauru väikkyi niiden huulilla. Tyttöjen uteliaisuus kasvoi kasvamistaan. fi|Etenkin Mörskyn Marketta tunsi olevansa onneton, jollei saisi tietää mitä oli tapahtunut. Mutta asiaa ei vaan virkettu. fi|Törsövän Taneli vihdoin ilmaisi: -- Vieremän Jussilla on valta joko julkaista tahi olla julkaisematta tuo kätketty salaisuus. -- fi|Ei ole mitään tapahtunut, meitä vaan kiusoittelette, arvelivat tytöt. -- Ei ole mitään tapahtunut, teitä vaan kiusoittelemme, fi|myönsi Jussi. Mutta kuitenkin kaikitenkin, mikä poikia nauratti? fi|Pekka Juntunen otti Matin viulun käteensä, tarkasteli sitä. -- Tunnetko, Pekka, sitä kapinetta? Se on juuri sinun entinen viulusi, fi|sanoi Matti, sen minä vaihdoin Kinnusen Eskolta. Annoin vanhan viuluni ja puolitoista markkaa väliä. -- fi|Soitapas nyt, Pekka, joku iloinen liritys, vaikkapa Hollolan polska, soitithan sinä ennenkin, fi|kehoitti Timo Terhakka. Pekka viritti viulun, kosketti sormin kieliin ja vihdoin veti voimakkaasti käyrällä. fi|jotta oitis tuntui viulu olevan tottuneissa käsissä. Kaikki vaikenivat. fi|Jokohan Pekka soittaisi Hollolan polskaa. fi|Pekka asetti viulun perän leukansa alle, avasi suunsa ja lauloi vakaisesti samalla säestäen viululla: fi|Jo joutui armas aika Ja suvi suloinen! fi|Ensimäisen värssyn sai Pekka laulaa yksinään, sillä niin vastakohdalta tuntui tämä sävel sille soitolle mitä Pekalta oli pyydetty, fi|ettei kukaan alussa uskaltanut siihen yhtyä. fi|Mutta jo toista värssyä laulamaan yhtyi muitakin ja vihdoin koko talkooväki veisasi tuota suloista suvivirttä. Kun virsi loppui, fi|pyyhkäsi moni nainen silmästään kyynelen; laulu oli liikuttanut sydämen kieliä herttaisena pyhäaamuna. fi|Herastuomari ei laulanut. Hän sill'aikaa kirjoitti kuulutusta, joka oli kirkkoon vietävä ja se kuului näin: fi|Kulutus. Minä Allen Kirioittanu Annan Suren korven Suon valta Ojan Ura-kalla Kaivettavaks fi|Iosta Haluliset Urakka Miehet saap tulla Sopimaa Minun kansani Niin Syriää Risto Tohone fi|Herras Tuomar Iosta Tämän kautta ilmoitetaa. fi|Aikaiseen joudutti emäntä aamiaisen pöytään, jotta kirkkoon ennättäisivät ne, jotka sinne aikoivat lähteä. fi|Salmen yli saatettiin veneellä, koska siten lyheni maamatka. Herastuomarikin aikoi tyttärineen lähteä kirkolle: fi|kuulutus oli vietävä ja vielä eräs toinenkin tärkeä asia niin vaati. Ori seisoi jo valjaissa. fi|Mutta tuossa tuokiossa kääntyivätkin herastuomarin tuumat. -- fi|Jos Samu tahtoisi mennä kirkolle Hetvin kanssa, niin me vanhemmat miehet olisimme toinen toisemme rattona kotona, virkkoi hän. fi|Tämmöistä käännettä oli Samu melkein aavistanut. Hän arveli kuitenkin, että eilinen kelpo sätkäys oli ongensiimat katkaissut. fi|Mut eipäs! Tytöt vilkasivat toistensa silmiin. Törsövän Taneli yskäsi tuskin kuuluvasti. Samu epäröitsi hieman. fi|Hetvi punastui korvia myöten. Hän olisi itkuun tillahtanut, jollei hän ennestään olisi ollut tottunut kovia kokemaan. fi|Hän näki isänsä kulmakarvain välissä pykälän syventyvän. Se ei leikkiä merkinnyt. fi|Salmelan isäntä ei ollut kuulevinaan koko asiaa. Emäntä ennätti sanomaan: -- fi|Niin, sehän käy hyvin laatuun! Meneehän Samu, meneehän Samu! -- fi|Käy hyvin laatuun, ja pitäähän nuoria totuttaa toimimaan tärkeitäkin asioita. fi|Mitä ihmisiä näistä muutoin tulisi? Tässä on kuulutus Samu, vie se sakastiin. -- Entä se tärkeä asia? kysyi Samu. -- fi|Noh, jopa minä sen olin vähällä unhottaa. Kysy nimismieheltä: onko tuomarilta tullut se Pekkolan jutun rotokolla eli pöytäkirja? fi|Jos on tullut, niin lunasta se, tässä rahaa! -- Ehkäpä tuon paperin jaksan lunastaa, saanhan sitten rahat. fi|Lähtö tapahtui. Hietalan Hilma katsoi kujasille, kun hepo juoksi tie helisi. fi|Sitten pyörähti hän aittaan ja pyyhkäisi esiliinansa kulmalla silmiänsä. Mutta Törsövän Taneli ilvehti rantaan mennessään: -- fi|Samu suotta kyselee, mikä se tärkeä asia oli. Ei hän niin tuhma poika ole, kyllä hän sen tietää kysymättäkin. -- fi|Hehehehe! Älä virka mitään! sanoivat toverit. fi|Harvat olivat ne sanat, joita Samu ja Hetvi kirkkotiellä haastoivat. Arvaahan sen. Sitä enemmän puhuivat syrjäiset. -- fi|Siin' on rikas ja pohatta rinnakkain. Nehän sopivat yhteen kuin voi ja vehnänen. -- fi|Jokohan noita miekkosia tänään kuulutetaan? -- Ei. Hetvi kuuluu olevan isänsä kanssa Salmelassa heinätalkoissa. -- fi|Ja samalla kehrävarren sijaa katsomassa. Yks tie, kaks asiaa. -- Eikö tuo Hetvi pysyne kehrävarsineen Toholassa. fi|Samu saattaa muuttaa sinne kotivävyksi. Semmoista ne keskustelivat. Samu vei kuulutukset sakastiin. fi|Siellä tapasi hän nimismies Löngrénin, jolta heti kysyi Pekkolan jutun pöytäkirjaa. -- fi|Pekkolan jutun! Jassoo! Joko se Toholan pajari sinua komentaa asioitansa toimittamaan? Ei ole tullut. fi|Lykkyä tykö, lykkyä tykö! Samu pyörähti tiehensä. Nimismiehen iva raateli hirveästi hänen sydäntänsä. fi|Hyvä ett'ei toki ketään muita sattunut olemaan sakastissa, sillä papit olivat vielä tulematta ja suntio puuhaili jotain kirkossa. fi|Herran temppelissäkin vallitsi kuumuus, raukaiseva kuumuus. fi|Eipä ihme jos monenkin sinne saapuneen silmä pyrki torkahtamaan, vaikka pappi pani parastansa pitääksensä rakkaita sanankuulijoitansa sekä hengellisesti että ruumiillisesti hereillä. fi|Sekalainen seurakunta. Toiset valvoivat, pysyivät hartaina, vuodattivatpa sanan sattuessa kyyneleitäkin. fi|Kun Samu ja Hetvi olivat kirkolta lähtemäisillään, juoksi suntio siihen ja sanoi: -- Tohtori Hallstén tuli vastikään Jokelasta tänne. fi|Hän tahtoisi tavata Samua, kun sai kuulla käärmeenpistoksesta. Hän odottaa sakastissa. -- fi|Eihän tämä hevonen tässä pysy ... ptruu! kun näkee toisten menevän ... ptruu, soo! ... fi|kah tuossahan on Taneli! kuule, veikkonen, aja sinä Hetvin kanssa kotiin, soo, soo! Minä menen tohtorin puheelle ja tulen sittenkuin joudun. fi|Vaikk'ei Törsövän Taneli suinkaan ollut arkalasta kotoisin, pampahteli kuitenkin nyt hänen sydämensä niin omituisesti. fi|Ääneti hän hyppäsi Hetvin viereen kiesseihin. Samu meni sakastiin. fi|Kun Törsövän Taneli Toholan Hetvin vieressä herastuomarin uljaalla oriilla ajoi kirkolta Salmelaan päin, oli se kaikille arvaamaton arvoitus. fi|Moni sitä kummasteli, vaikk'ei se mikään kumma ollut, satunnainen seikka vaan. fi|Taneli puhui matkalla vähän, mutta arvokkaasti. Hetviin päin hän tuskin katsahtikaan. fi|Tylyltä ei hän suinkaan tuntunut, mutta niin varovaiselta. Tämä Hetviä kummastutti, fi|sillä hän oli tottunut pitämään Tanelia leikinlaskijana, vähän niinkuin hulivilinä. fi|Palatkoot he Kukkaropohjan ympäri, palatkoot toiset oikotietä, me palaamme jälleen aikaan, jolloin Salmelasta kirkkoon lähdettiin. fi|Kuinka paljon lyhempi matka täältä on kirkolle oikotietä myöten kuin Kukkaropohjan ympäri? fi|kysyi herastuomari kirkkomiesten mentyä. -- fi|Oikotie tästä salmen poikki lyhentää matkaa viidettä kilometriä eli neljä vanhaa virstaa, vastasi Antti Salminen. -- fi|Vai lyhentää niin paljon, viidettä kiloa. -- Sanoinko minä kiloa? -- Et. fi|Sinä sanoit kilometriä, mutta minun on tapana puhua lyhyemmin, sanon aina kilometriä joko kiloksi tahi virstaksi. -- fi|Mutta, eihän se ole oikein. -- Miks'ei? -- Kilo tarkoittaa aivan toista mittaa. fi|Herastuomari huomasi erehtyneensä, mutta hänen oli vaikea sitä tunnustaa. fi|Johan sitten hänen lakikaariansa ja pykäliänsäkin ruvettaisiin epäilemään, kun hän näin yksinkertaisessa asiassa erehtyisi. fi|Hän pyörähti kamariin, tempasi laatikosta sikarin, sytytti sen, tuli jälleen portaiden penkille. fi|Hän oli keksinyt mutkan. -- Kilo tarkoittaa toista, sanoit... Pah, pah, pah ... eipä se syttynytkään ... fi|olkoon syttymättä! Mitä se tekee, vaikka toistakin tarkoittaa? -- Tekee sekoitusta, kun se on painomitta. fi|Etkö luule näistä uusista mitoista muutoinkin selkkausta syntyvän? -- Tyhmille syntyy selkkausta vaikka mistä. Kuules, kun minä sanon: fi|Toholasta on Salmelaan kuusitoista kiloa. fi|Ajatteletko minun puhuvan voista tahi lihasta, etkö huomaa, että on puhe matkan pituudesta? -- fi|Suotta nyt viisastelet, veliseni. Sekoitusta se tekisi. -- Sekoitusta, sekoitusta! fi|Ketä on sekoittanut vanha naula, tuo meille niin tuttu naula. fi|Jokainen tietää, ettei voinauloilla hevosenkenkää kavioon kiinnitetä, vaan rautanauloilla... -- fi|Eikä kenenkään mieleen ole juolahtanut tupansa harjalautoja kiinnittää esimerkiksi kalanauloilla. Sinä olet oikeassa, hahaha! -- fi|Ha-ai! Haukottamaan rupeaa. -- fi|Käy nyt vähän lepäämään, velikulta, sinä nousit tänäaanuma aikaiseen kirjoittamaan. -- Lepopäivähän nyt on. fi|Kamariin minä lähden lepäämään. Antti Salminen kävi katsomassa tallikasta, kohenteli sille heiniä eteen. fi|Hän tuli sitten kamariin, jossa herastuomari jo kuorsasi, otti hyllyltä raamatun ja viihtyi sen ääressä hyvän aikaa. fi|Useat kotiin jääneistä tytöistä kävivät ennen kirkkoaikaa Ahokummun rinteeltä mansikoita poimimassa. fi|Niiden joukossa oli Mörskyn Markettakin. Kun tytöt palasivat marjatuohiset kädessä, tulivat pojat par'aikaa salmesta uimasta. fi|Pojat alkoivat tytöiltä pyytää marjoja ja lupasivat maksaa rahoilla, marjoilla tahi suurilla kiitoksilla, mutta kauppoja ei syntynyt. fi|Tytöt tahtoivat nyt kiusoitella poikia. Vieremän Jussi, joka ei ollut marjoista millänsäkään, fi|loikoili tupakkaa polttaen aitan luona kasvavan pihlajan siimeksessä. Parin askelen päässä oli matala paasi. fi|Paadelle istahti Mörskyn Marketta ja alkoi nuppuneulan kärjellä pistellä mansikoita tuohisesta suuhunsa. -- fi|Eikö Juhana huolisi mansikoita? kysyi Marketta. -- Kukapa niitä sitten meikäläiselle miehelle antaisi, vaikka huolisinkin. -- fi|Mutta miksi te pojat teette yhtenään kiusaa tytöille? -- Mitä kiusaa? Mansikkakauppaahan nuo tuolla hieroivat. -- fi|Eikös sekin ollut kiusantekoa, kun tänä-aamuna nauroitte, yhtenään nauroitte ettekä sanoneet tytöille mille nauroitte? -- fi|Eihän semmoista asiaa viitsi kertoa, ei ainakaan tytöille. -- No viitsi nyt vaan, niin annan tämän mansikkatuokkosen. -- fi|Jollet juttelisi muille. -- Jos se on salassa pidettävä, niin kyllä minun kieleni alla pysyy. -- fi|No anna tänne marjasi! -- Tässä on! Syödessään mansikoita kertoi Jussi: -- fi|Tuolla Kotanurmen ladossa me makasimme ja hyvältä uni maistuikin. Minä olin osunut katonrajassa olevan pääskysen pesän kohdalle. fi|Nuo sievät linnut olivat heränneet aikaisemmin kuin me väsyneet ihmiset. Aamusiivouksia tehdessään pudotti pääsky-emo jotakin korvaani. fi|Minä luulen kuitenkin, ettei hän sitä ilkeydestä eikä tahallansa tehnyt. Vahingossa lie tipahtanut. fi|Unen tuppurassa kun olin, luulin jonkun sylkeneen korvaani ja kiljasin: kuka se! Kiljahdus herätti toverini. He alkoivat nauraa. fi|Nauroivatpa veitikat vielä tupaan tullessakin, vaikka minä kielsin. Pidä nyt sanasi, äläkä kerro kellekään. -- fi|Ja tuommoisella asialla viitsitte sitten miehissä nauraa! kummasteli Marketta. -- fi|Sanoinhan sinulle, ettei semmoista asiaa viitsisi oikeastaan kertoakaan, ei ainakaan tytöille. -- Viettelit mokoma ilkiö minulta marjat! fi|Sanon kun sanonkin kaikille koko salaisuuden! -- Älä tuota kummaa tee, Marketta! Mutta Marketta teki sen kumman. fi|Marketta julisti salaisuuden. Kaikki nauroivat. Vieremän Jussikin nauroi makeasti. fi|Hän kaasi tuokkosesta kouransa täyteen mansikoita ja tuppasi ne nauravaan suuhunsa. fi|Hietalan Hilma ei joutanut kirkkoon eikä marjaankaan. Emäntä oli pyytänyt häntä jäämään kotiin fi|ja olemaan apuna talouden askareissa, kahvin ja ruuan valmistuksissa. fi|Notkeana ja suloisena hän puuhailikin, paljaspäin, kaksi paksua ja pitkää hiuspalmikkoa hartioilla. fi|Hän tunsi talon aitat ja muut säilytyspaikat, joten hän liikkui ja toimiskeli melkein kuin kotonaan. fi|Emäntä olikin häneen hyvin tyytyväinen. fi|"Herastuomari nukkui jonkun aikaa, mutta makasi päälliseksi niin sanottua ""suden-unta"", ollen ummessa silmin hereillä." fi|Kilot häntä kiusasivat, naulat häntä pistelivät, hän kiroili erehdystänsä. fi|Hän longotti silmiänsä ja näki isännän raamattua lukemassa. Hän jatkoi suden-untansa. fi|Emäntä avasi kamarin ovea ja kuiskasi: -- Herastuomari nukkuu; kahvi olisi valmis. -- En minä tässä enään nuku, fi|virkkoi herastuomari ja nousi istumaan. Ohhoh, kauanpa makasinkin! lisäsi hän kelloonsa katsahtaen. -- fi|Mennäänpäs juomaan kahvia, sanoi isäntä pannen raamatun hyllylle. -- fi|Niin, tuleepas se hiiri makaavankin kissan suuhun toisinaan. Juotiin sitten kahvia ja odotettiin kirkko-miehiä. -- fi|Hei vaan! huudahti paimen Aaro. Jopas Samu ajaa tuolla kujansuussa vieraan oriilla sen vieraan tytön kanssa kotiin. -- fi|Älysipäs Aaro väleen, sieltä ne jo tulevat, sanoi emäntä ja lähti pihalle vastaan. Kaikki muutkin lähtivät pihalle. -- fi|Törsövän Tanelihan tuo ajaja taitaa olla? Harmaa hattu... -- Samu ja Taneli lienevät vaihtaneet hattuja. -- fi|Kyllä se on Taneli, ihan Taneli! Ja Tanelihan se oli. -- Terveisiä kirkosta! fi|sanoi Hetvi heti kun oli pihaan päästy. -- Kiitoksia terveisistä! vastasi emäntä. Mihin Samu jäi? -- fi|Tohtori Hallstén kutsui hänet puheilleen sakastiin, selitti Taneli. fi|Ori tuli levottomaksi eikä pysynyt paikoillaan, kun näki toisten hevosten kirkon luota lähtevän. fi|Sentähden Samu käski minut ajamaan Hetvin kanssa kotiin. Vaikka selitys oli niin luonnollinen, rypisti herastuomari kuitenkin kulmiansa fi|ja hänen kätensä vapisi kun hän silitteli oriin selkää ja sanoi: -- Soo, poika, soo! Hetvi huomasi isänsä suuttuneeksi, fi|pyörähti kamariin ja itki katkerasti. Kaikki miespuoliset ihastuksella katselivat kaunista eläintä. fi|Sen pikimusta karva kiilsi kuin öljyttynä. Siellä täällä mäkivöiden ja suitsien hiertimissä näkyi valkeaa vaahtoa. fi|Pitkin lautasia oli muodostunut kaunis, kupera syvennys. -- Kulkeeko ori nöyrästi, vai onko kovasuinen tahi niskuri? fi|kysyi joku. -- Nöyrästi kulkee, niin kulkee kuin miehen ajatus. fi|Hetvi kehoitti ajamaan vähän kovemmin, jotta ennättäisimme ennen venemiehiä. Hyvästi kulkee, ei muuta sanomista. -- fi|Soo, poika, soo! sanoi herastuomari ja hänen otsaryppynsä vähitellen tasaantuivat. fi|Kun hevonen oli riisuttu ja talliin viety, alkoivat toisetkin kirkkomiehet kotiin saapua. fi|Viimeiseksi noudettiin salmen takaa Pekka Juntunen ja Samu. Hiukan punaisina olivat Hetvin silmät kun hän kamarista tuli. fi|Emännän avuksi ei hän nyt yhtään yritellyt, vaan pysyi muiden tyttöjen joukossa. Siellä hän välistä nauroikin ja näytti iloiselta. fi|Hilma se nyt edelleen puuhaili emännän käsikassarana. Kirkosta tulleille tarjottiin kahvia. fi|Heiltä tiedusteltiin oliko kirkossa ollut tärkeitä kuulutuksia. fi|Olihan niitä ollut muutamia. Rovasti oli kuuluttanut viidestä eri kylästä päivätyölle Sammallahden niitylle heinäntekoon huomeneksi, maanantaiksi, jos on pouta. fi|Samoin oli kappalainen kuuluttanut päivätyölle. Nimismies oli kuuluttanut tientekovelvolliset huomenna korjaamaan Honkamäen rinteellä maantietä, fi|jonka eilinen rankka-sade oli pahoin syövyttänyt. Rästinä olevat kunnan maksut ovat suoritettavat ensi lauantaina. fi|Papin voisaatavia ottaa tänäkin vuonna kauppias Purho: maksupäivä on ylihuomenna. Miesten keskustellessa fi|tälläisistä velvollisuuksia koskevista seikoista, syntyi naisväen kesken vilkas supatus ja sähinä. fi|Siitä ei syrjästäkuulija juuri mitään selkoa saanut. Viinat, Kärhän Heikit, heinähangot, kortit, fi|tohtorit, murhat, Lirikon Maija-Liisat, kaikki pyörivät naisten suussa suloisessa sekamelskassa. -- fi|Mitä kummaa te tytöt siellä hälpätätte ja pälpätätte? kysyi isäntä. Puhukaa niin, että me kaikki kuulemme ja ymmärrämme. -- fi|Silmun kylässä on... -- Jokelassa on... -- Hirmuista on... -- Eihän siitä selkoa tule sillä lailla, jos te kaikki yht'aikaa rupeatte puhumaan. fi|Kertokoon yksi asian, niin siitä tulee jotain tolkkua. -- fi|Se on kumma tosiaankin tuo naisten tapa. Oikeuden edessäkin, jos heitä sattuu olemaan vaikka kymmenen, niin kaikki yht'aikaa puhumaan. fi|Se on minulle tuttua, hyvin tuttua, lisäsi herastuomari. Kerrassaan tukkeutuivat nyt tyttöjen suut. fi|He ottivat vähän itseensä. -- Enhän minä yleensä naisista puhunut enkä mitään pahaa tarkoittanut. fi|Miehetkin välistä kunnan- ja kirkonkokouksissa yht'aikaa pulpattavat. Minä tahdoin vain huomauttaa, että asia tulee selvemmäksi, fi|jos yksi kertoo, toiset kuuntelevat, virkkoi isäntä. -- Kerro sinä, Suso! -- En minä ... kerro sinä, Anni! -- fi|Enkä kerro, koska naisten puheita... -- No kuka nyt leikistä suuttuisi? sanoi Kaivolan Kaisa nauraen. -- fi|Kuulitkos sinä, Kaisa, miten siellä Jokelassa on käynyt? kysyi isäntä. -- Kuulinpa kyllä. fi|Hanno kertoi kirkolla minulle koko asian. Hehe! Hanno taisi vähän erehtyä, kun luuli minun menevän Jokelaan talkoihin. fi|Hän meni sinne, minä tulin tänne. Vähät siitä! fi|Hanno kertoi juurtajaksain kuinka onnettomasti oli eilen käynyt Jokelassa Silmun kylässä. Heinätalkoita oli sielläkin pidetty. fi|Rankkasade oli kastellut kaikki heinät. Kerrassaan kaikki. Silloin oli Jokelan isäntä väelle huutanut: fi|syökää ja juokaa nyt tänään ja tulkaa työhön ensimäisenä poutapäivänä. Viinaa oli ollut viljalta. Korttia oli lyöty, fi|riidelty ja rehkitty. Täydessä humalantohjakassa oli Jyrkän Tuomas siellä riehaellut, fi|kun naapurinsa Kärhän Heikki niinikään humalassa oli ilmaissut Tuomaan tekemän salaisen rikoksen. Keltä sinä sait sen tietää? oli Tuomas tuiskaissut. fi|Lirikon Maija-Liisalta, oli Heikki vastannut. fi|Tapan teidät molemmat oli Tuomas kiljaissut, viskaissut kortit nurmelle ja lähtenyt heinähanko kädessä Heikkiä takaa ajamaan. fi|Kun ei saavuttanut Heikkiä, syöksi hän hangon viskaamalla ja sen haara oli syvälle paiskahtanut Heikin hartioihin. fi|Heikkiä varten oli tohtori Hallstén haettu kaupungista. Kuuluu olevan mies mänevillä mättäillä, ihan kuoleman kielissä. -- fi|Jos Heikki nyt kuolee, tulee ruumis leikattavaksi ja lääkärintodistuksesta tulee paljon riippumaan millaisen rangaistuksen murhamies saapi. fi|Saattaa sitten vielä ilmaantua joko lieventäviä tahi raskauttavia asianhaaroja. fi|Jos me otamme asian siltä kannalta, että murha on aikomuksessa tehty, koska Tuomas edeltäpäin uhkasi, niin on rangaistus kova, ankaran kova. fi|"Mutta jos nuo sanat ""tapan teidät"" pidetään vaan puheenpartena, ilman varsinaista tarkoitusta," fi|niin saatamme päästää Tuomaan jokseenkin helpolla. Kerrankos sitä tulee sanotuksi, kun esimerkiksi sika pääsee potaattimaata tonkimaan fi|"tahi kanat tunkeutuvat liina-maata raaputtelemaan: ""tapan tuon sian"", ""tapan nuo kanat""," fi|vaikkei olekaan varsinainen aikomus niitä tappaa sillä kertaa. fi|Sehän se meillä oikeudenpalvelijoilla on raskain tehtävä se oikean kannan löytäminen. fi|Siinä on temppu ja siinä saa monta kertaa ajatella päänsä ympäri. fi|Ja sitten vasta rangaistuskaaren sen ja sen pykälän mukaan julistetaan syylliselle rangaistus. fi|Kaikessa tapauksessa rangaistus tästä tulee Jyrkän Tuomaalle, emmehän me toki esivallan miekkaa hukkaan kanna, emme toki. fi|Herastuomari puhui nämä sanat erinomaisella arvontunnolla. Hänen kulmakarvansa hypähtelivät j fi|a hänen sieraimensa pörhistyivät vähän väliä. -- Olikohan Lirikon Maija-Liisakin siellä Jokelassa, kysyi emäntä. -- fi|Missäs harakka, ellei siantappajaisilla! vastasi Kaisa. -- Juuri ne kolme henkeä jäi meille tulematta, fi|arvattavasti viinahalunsa tähden, huomautti isäntä. -- Heikki parka kuuluu kovin hourailevan, tiesi Kaisa sanoa. fi|Hirmuinen peto on muka pistänyt häntä kaksihaaraisella kielellään. -- Ei ole Kaisan oma kieli puurossa palanut, hymähtelivät pojat itsekseen. fi|Osaa se puhtaasti ulkoa Suosaaren Hannon ripittää, jos siksi tulee matkan varrella. fi|Pekka Juntunenkin availi suutansa, mutta ei päässyt ääneen, hän kun ei tahtonut keskeyttää toisten pakinaa. fi|Kun Salmelan isäntä sen huomasi, sanoi hän: -- Pekka aikoo puhua, kuulkaa! -- Eihän minusta ole puhujaksi, fi|virkkoi Pekka. Minulle vaan juohtui mieleeni eräs Jumalan sanan kohta, jossa viinaa verrataan kyykäärmeesen. Sellainen kyykäärme on Heikkiä pistänyt, fi|ja sen kaksihaaraisena kielenä on nähtävästi ollut Lirikon Maija-Liisa parka. Voi voi, miksei tahdota tappaa tuota kauheaa kyykäärmettä? fi|Miks'ei tehdä samaten kuin Vieremän Jussi Takamaan niityllä kyykäärmeelle teki? Miksi säälitään viinakäärmettä, joka niin monelle sielulle on tuottanut kuoleman, fi|ajallisen ja ijankaikkisen kuoleman? Jumala armahtakoon Lirikon Maija-Liisaa, Kärhän Heikkiä ja Jyrkän Tuomasta! fi|He ovat lähimäisemme, syylliset veljemme ja sisaremme. Mutta saatammeko me tässäkään asiassa sanoa itseämme syyttömiksi? fi|Voimmeko rehellisesti tunnustaa itseämme viattomiksi niin kauan kuin toimetonna katselemme kauheaa petoa? fi|Voi voi, eikö jo olisi aika musertaa tuon viinaperkeleen päätä? Kauhistuksen tuli leimusi Pekka Juntusen silmissä. fi|Kiroussanaa ei kukaan ollut koskaan kuullut lähtevän Pekan suusta sen koommin kuin hän heränneeksi tuli. Selvästi huomattiin, fi|ettei se nytkään lähtenyt kevytmielisyydestä. Pekan suu puhui sydämen kyllyydestä. -- fi|Tuollainen mies on tavallaan maan suola, etenkin tähän aikaan, jolloin nautinnonhimo, omanvoitonpyyntö fi|ja irstaisuus on yltymässä, sanoi Salmelan isäntä hiljaan, ettei Pekka Juntunen sitä kuullut. -- On ... fi|niin tuota ... on se suola, murahteli epäselvästi herastuomari, joka muisti nyt ainoastaan suolan kirpeyttä, fi|eikä sen mädännystä estävää vaikutusta. fi|"Ylipäätään herastuomari vihasi ""heränneitä"", ""kerettiläisiä"", ""hihhuleita"" ja muita ""uskovaisia"". --" fi|Niin, te vanhemmat miehet ymmärrätte asiat paremmin, minä aioin vaan sanoa, että minusta on Pekka Juntunen kirpeämpi kuin tavallinen suola, fi|hän on kuin salpietarikokkare, -- hiiltä ja rikkiä sekaan, niin on ruuti valmis, virkkoi hiljaan Törsövän Taneli fi|parantaaksensa suhdettansa herastuomariin. fi|Antti Salminen katsahti toisaalle, mutta Risto Tohonen loi Taneliin ystävällisen silmäyksen ja naurahti. fi|Samu oli sill'aikaa istunut pihlajan siimeksessä ja selaillut sanomalehtiä, joita oli kirkonkylässä olevasta postikonttorista tuonut. fi|Niitä olikin monta numeroa, kun ei viime viikolla ensinkään joudettu noutamaan lehtiä. -- fi|Onko mitä tärkeätä lehdissä nyt? kysyi herastuomari. -- Ei erinäistä. -- Rauha maassa? -- fi|Rauha. -- Eikö hallaakaan ole näkynyt? -- Pohjan puolella on halla rapsinut potaatin varsia. -- fi|Nimismiehen tapasit? -- Tapasin. Ei ole tullut, sanoi. -- Miten nyt on Venäjän rahan kurssi? -- fi|Enemmän olisi pitänyt olla uskallusta tuonnoin takavuosina. Minä nykäsin silloin ainoastaan kaksituhatta ruplaa neljällätuhannella markalla, fi|noin vaan koetteeksi. Annoin ruplat lainaksi ja nyt on silloinen pääoma neljä-tuhatta markkaa noussut kuudentuhannen markan arvoiseksi. fi|Ja entäs korot, entäs korot! Nythän on koron vapaus! fi|hohotteli Risto Tohonen ja hänen sieraimensa liikahtivat tunnetulla tavalla. -- Öhhöm! fi|kuului loitompaa poikajoukosta, mutta ei se ollut Törsövän Tanelin yskintä. fi|Herastuomarin korva oli eilisestä tarkistunut. Yskä tuli ymmärretyksi. fi|Herastuomari muljautti kummallisesti silmiänsä ja pyörähti samassa kamariin, mutta Salmelan isäntä puri huultansa naurua hillitäksensä. -- fi|No mitä se tohtori sinulta tiedusteli sakastissa? kysyi isä pojaltaan. Samu vastasi: -- fi|Tohtori oli saanut kuulla käärmeenpistoksesta ja tahtoi omin silmin tutkia myrkkyhammasten jälkiä. Erittäin huolellisesti tarkasteli hän niitä ja sanoi, fi|että ellei niin heti ja niin voimakkaasti olisi myrkytettyä vertä pois imetty, olisi ihan varmaan seurannut aivon myrkytys ja siitä kuolema. fi|Toinen hammas oli näet haavoittanut erästä pientä aivoon johtuvaa suonta. Tarkoin tohtori tiedusteli tapauksen aikaa ja paikkaa fi|ja kun ne oli muistikirjaansa pannut, kirjoitti hän meidän, Hilman ja minun, nimemme kirjaansa. fi|Koko tapauksen sanoi tohtori julkaisevansa eräässä paljon levinneessä Suomen terveydenhoito-lehdessä. -- Vai niin, sanoi tohtori! fi|Vai niin täperällä oli pojan henki! Oliko rovastikin sakastissa? -- fi|Siinä oli rovasti, ja paljon miehiä ja naisia, jotka olivat tulleet lapsia ristittämään. Kaikki kuuntelivat ihmetellen. fi|Rovastikin oli oikein mielissään asian onnistumisesta ja kehoitti muitakin sellaisissa tapauksissa samalla tavalla menettelemään, fi|eikä suinkaan loihtuihin ja taikoihin turvautumaan. Kun Salmelan emäntä kuuli, mitä tohtori oli sanonut, fi|rupesi hänen leukansa omituisella tavalla vipattamaan, ja hän puhkesi ääneen: -- Viidestä lapsesta on meillä ainoastaan yksi elossa fi|ja sekin ainoa oli jo eilen menemäisillään. Kolme niistä korjasi Herra luoksensa pienoisina, mutta neljäs, Samun nuorempi veli... fi|Emännälle tuli jonkullainen tukko kulkkuun, hän ei voinut puhettansa jatkaa, eikä sitä tarvinnutkaan, sillä kaikki tiesivät, että Antti, fi|Samun nuorempi veli, yhtä reipas ja kaunis poika kuin Samukin, oli mennä vuonna saanut tapaturmaisen kuoleman -- fi|hukkunut Suurselän järveen. fi|Pekka Juntunen kertoi raamatusta muutamia lohduttavaisia sanoja emännän mielen rauhoittamiseksi. fi|Kun Hilma voilautaset käsissä kulki emännän ohitse tupaan, taputti tämä häntä hellästi poskelle, mutta ei virkkanut mitään. fi|Hilma muisteli nyt, ettei emäntä ollut hänen poskeansa taputtanut sen jälkeen, fi|kun hän kerran puolikasvuisena tyttönä oli löytänyt kanan pesän, jota emäntä oli turhaan kauan etsinyt. fi|Hyvä oli emäntä hänelle aina ollut, mutta hänen poskeansa ei hän ollut pitkään aikaan taputtanut. Senpä tähden tuntuikin se nyt niin erinomaisen suloiselta. fi|Jos kaikki muut ateriat näissä heinätalkoissa olivat niin runsaasti ruuilla varustetut, fi|ettei suinkaan niiden äärestä huolinut nousta nälkäisillä vatsoilla, niin oli kuitenkin tämä päivällinen muita yltäkylläisempi. fi|Siinä oli kaikkea, mitä olla piti. Viimeisenä ruokalajina oli tuo paikkakunnan talonpoikaisissa pidoissa tavalliseksi tullut fi|rusina-rokka vehnästen kanssa. Melkein ääneti syötiin. Isäntämiesten kesken ei puhe sujunut, fi|heidän välinsä oli eilisestä saakka paljon kylmentynyt. Samu näytti alakuloiselta. Törsövän Taneli mietiskeli. fi|Hetvi istui muiden tyttöjen keskellä, mutta äänettömyys oli kaikkialla. -- Kah, en ole muistanut kysyä sinulta, Jussi: fi|joko sinä sait sen Karjalan rautatien valmiiksi, koska sieltä pois tulit? kysyi vihdoin Viulu-Matti. -- Kesken on vielä sekin työ, veikkonen, fi|vastasi Vieremän Jussi. Kolme viikkoa tein jo sitä, kesken on vielä. -- Vai kesken on! fi|Taidat olla vähän ikäänkuin velttomies; kolme viikkoa kesäisiä päiviä olit rautatietä tekemässä, etkä sitä vieläkään valmiiksi saanut. fi|Ethän vain kesken työtäsi jättäne? -- En minä työtäni keskoiseksi jätä. Onhan minulla päiviä, ja jos eivät omat päivät riitä, fi|niin haenpa Ylätuvan Yrjöltä lisää. -- fi|Oikein, Jussi, oikein! Älä jätä alotettua työtäsi kesken, tee rapaise Karjalan rata valmiiksi asti. -- fi|Ja sittenkun olen saanut tuon tiepätkän Wiipurista Joensuuhun valmiiksi, niin kutsun teidät kaikki katsastamaan ja tarkastamaan työtäni. fi|Sanokaa sitten, mutta vasta sitten, onko Jussi turhan tähden päiviänsä menettänyt. fi|Tämä leikinlasku saattoi väen paremmalle tuulelle. Keskustelu vilkastui. Ruualta päästyä sanoi isäntä: -- fi|Sietäisivät ne hevosetkin uittamista paahteella. -- Saanko lähteä niitä hakemaan, saanko, isäntä? fi|kysyi paimen Aaro riemastuneena. -- No kun mielesi tehnee, niin hae vaan hevoset kotiin uitettaviksi. fi|Tuskin olivat miehet ennättäneet tupakkapiippunsa polttaa, kun jo Aaro ratsasti täyttä ravia pulskalla ruunalla pihaan, fi|toiset kaksi hevosta juoksivat valloillaan perästä. -- Eikö herastuomarin oritta saisi myöskin uittaa? fi|kysyi Törsövän Taneli. -- Miks'ei, jos se vaan osaa sen konstin, vastasi herastuomari. fi|Sitä ei ole koskaan uitettu. -- Eihän teillä ole järveäkään lähellä, huomautti joku. fi|Hevoset talutettiin rantaan, tallikaskin päästettiin kylpyyn. fi|Törsövän Taneli kävi soututeljolle ja Samu istui veneen perään. fi|Aaronkin mieli teki veneesen, mutta Samu kielsi nyt tulemasta. fi|Yritettiin ensin uittaa vierasta oritta, mutta se pelkäsi lähteä järveen, kun ei ollut totutettu. fi|Vähän se astui veteen, sitten kuorsahti ja peräytyi pois. Uitettiin sitten Salmelan hevoset. fi|Tallikas meni taluttamatta emähevosten jälestä uimaan. Kun herastuomarin oritta sitten talutettiin järveen, fi|meni se mielellään, nähtyänsä etteivät toisetkaan hevoset sinne hukkuneet. fi|Rannalla seisoi herastuomari ja Salmelan isäntä sekä muutamia muita miehiä katselemassa. Kun vene oli kauimpana rannasta, fi|puhelivat Samu ja Taneli jotakin salaperäistä hiljaisesti ja vilkkaasti keskenänsä, fi|mutta kun vene lähestyi rantaa, alkoivat he äänekkäämmin puhua, tietysti aivan toisia asioita. fi|He molemmat näyttivät jokseenkin vakavilta, vaikka iloinen soitto ja raikas rallatus kuului pihasta: fi|Käki kukkuu kuusikassa, pienet linnut laulan, Minä lennän leuhottelen kullalleni kaulaan. fi|Kotoiset hevoset lennätti Aaro jälleen hakaan, tallikas ja herastuomarin ori talutettiin talliin eri seimelle kumpikin. fi|Samu kävi sanomalehtiä lukemaan. Pihalla oli aitan seinän vieressä suuri, paksun leivän muotoinen sileä kivi, fi|"jonka Samu oli vuosia sitten rannalta löytänyt ja kotiin tuonut. Sitä ""ukonkakkua"" ryhtyivät nyt pojat viskaamaan," fi|kuka etemmäksi saisi. Tytötkin katselivat utelijaina tuota voimaa ja notkeutta kysyvää leikkiä. fi|Tarkka merkki pantiin siihen mihin kunkin heitolla kivi putosi. Törsövän Taneli nakkasi kauimmaksi. fi|Tytöt ihastelivat Tanelin voimaa ja pojat tunsivat jonkullaista kateutta mielessään. -- fi|Jätä lemmolle, Samu, tuo alituinen sanomalehden lukeminen ja tule sinäkin heittämään ukonkakkua! Törsövän Taneli on voittanut meidät kaikki! fi|huusi Timo Terhakka iloisella tavallaan. -- Enpä ole harjoitellut tänäkesänä kiven nakkaamista. fi|Veljeni eläessä heitimme sitä usein. No, sama se, voinhan tuota minäkin koettaa ja tulla voitetuksi. fi|Samu heitti kiven. -- Se putosi aivan samalle kohdalle kuin Tanelinkin heitolla, huusivat merkitsijät. fi|Uudestaan heittäkäät molemmat! Taneli heitti. Kivi putosi entiselle kohdalle. fi|Samu heitti. Kivi putosi kämmenen leveyttä kauemmaksi. fi|Pojat tempasivat Samun käsivarsillensa ja lennättivät riemuhuudolla pihan ympäri. -- Samallainen kunnioitus on annettava myöskin Törsövän Tanelille, fi|sanoi Samu. Olihan näet meidän molempain ensimäinen heitto yhtä voimakas, fi|eikä toisessakaan heitossa ollut muuta kuin vähäinen eroitus. -- fi|Toinen palkinto Törsövän Tanelille, huusivat pojat, ja silloin Tanelia lennätettiin ilmassa pihan ympäri. fi|Taneli itse heilutti hattuansa ja huusi koht'kulkkua: -- Eläköön Salmelan Samu! Eläköön Törsövän Taneli! Eläkööt kaikki reippaat pojat! fi|Eläkööt ennen kaikkia iloiset tytöt! Tuhannen vuotta eläkööt! -- Tuhannen vuotta eläkööt, mutta -- nuorina! fi|lisäsi Vieremän Jussi. Molemmat voitonsankarit olivat nyt tyttöjen ihastuksen ja ihmettelemisen esineenä. fi|Erittäin kehuivat tytöt Samua, joka niin näppärästi osasi antaa kunnioituksen sille, jonka hän oli ensin kivenheitossa voittanut. fi|"Hiljaisesti he keskenänsä supattelivat ja loivat salavihkaa silmäyksiä poikien puoleen. Oltiin sitten ""leskisillä""," fi|"se on samaa kuin juosta ""viimeistä paria."" Sukkelimmat ja sievimmät juoksijat olivat pojista Timo Terhakka ja tytöistä Hietalan Hilma." fi|Kas he kun tekivät kiemuroita ja koukeroita, sutkauksia ja mutkauksia, fi|niin että turhaan tavottajan käsi heitä hapuili, vaikka olikin likellä. Vieremän Jussi jäi hänkin leskeksi, fi|eikä näyttänyt pojalla olevan kykyä pääsemään pois siitä säädystä. Mutta annapas olla! fi|Mörskyn Marketta juosta hahattaa viimeisen parin toisena puoliskona. Silloinpa Jussi vasta tapaa kesäkäpälänsä. fi|Hän ponnahtaa yht'äkkiä juoksuun, saavuttaa Marketan, ja uljaasti käsikädessä astuvat he jonoon. fi|Marketta nauraa. Jussi nauraa, kaikki nauravat. Koska vissien syiden takia välistä pannaan huomiota siihen, fi|muutoin aivan satunnaiseen seikkaan, kuka kenen kanssa leikkiä lopetettaessa on parina, niin olkoon tässä mainittu muutamia. fi|Salmelan Samun paripuoliskona oli Hietalan Hilma, Törsövän Tanelilla Toholan Hetvi, fi|Vieremän Jussilla Mörskyn Marketta. fi|Hetvi opetteli tytöille vielä erästä panttileikkiä, jota oli nähnyt siltavoudin häissä nuorten herrain ja neitien leikkivän. fi|Pojatkin lähestyivät kuulemaan opetusta, ja tuota pikaa pantiin panttileikki toimeen. fi|Tietysti joutui pantiksi koko joukko pieniä kappaleita: piippuja, tupakkakukkaroita, nenäliinoja, fi|sormuksia, rintaneuloja y.m. Panttien lunastamiseksi määrättiin pikku tehtäviä, yhdelle yhtä, toiselle toista. fi|Piti näyttää miten kokko lentää, tahi hypätä harakkaa, tahi juosta yli pihan, tahi kumartaa pihlajaa, tahi laulaa joku kansanlaulu. fi|Tulipa Samun vuoro panttia lunastaa. Se olikin viimeinen pantti. fi|Hänen tehtäväkseen määrättiin lukea ulkoa joku värssy. Samu nousee silloin rappujen kolmannelle astimelle, fi|ottaa hatun päästänsä ja lausuu: KARJALA. Kuss' aallot Laatokan vuoriin lyö, Kuss' Imatran innot raukes, fi|Kuss' uurtaa vaaroja Pielisvyö: Siell' ensin silmäni aukes. Siell' leikin lasna ma rantamalla. fi|Siell' lepää heimoni nurmen alla, Ja siellä neitonen Karjalan Sai lempeni leimuamaan. fi|Siell' elää kansa niin sitkeä Kuin vaahteran latva nuori: Se kyllin saanut on itkeä, Mut vankkana on kuin vuori fi|Se orjana ollut on ounaan herran, Se vaivaa nähnyt on toisen verran Kuin Suomi muu, mut murtumaton Ja hilpeä vielä se on. -- fi|Mistä sinä olet saanut nuo mukavat värssyt? kysyi isä. -- Arvi Jänneksen tekemästä kirjasta, jonka kirjastosta lainasin tuonnoin. fi|On siinä runossa useampia värssyjä, vaan en vielä muista kaikkia ulkoa, selitti Samu. fi|Mutta täytyyhän hyvienkin pitojen kerran loppua. Päivä kallistuikin jo illan korvalle. fi|Jo alkoi yksi, jo alkoi toinen katsella työaseitansa lähdön merkiksi. Se Törsövän Tanelin kipuja kiinnitti. fi|Hän tunsi, ettei Hetvi ollut hänelle vastenmielinen. Päin vastoin. Jospa nyt kuka olisi voinut lukea Tanelin ajatukset! fi|Hän soimasi itseänsä typeräksi pässinpääksi. Miksi en kysynyt Samulta ennen? Hänellä on omansa, niin ilmoitti hän tuolla veneessä. fi|Minä poloinen poika! Kyllä silloin kieli lörpöttää, kun olisi parasta olla vaiti, mutta fi|pysyy silloin suu tupessa, kun olisi tärkeä asia selvitettävänä! Ja tilaisuus semmoinen kirkosta tullessa! fi|Pölkkynä istuu mies pulskan tytön vieressä! Ajanko kovemmin? taisin kysyä, ikäänkuin minulla olisi ollut tulinen tuska pois hänen vierestään. fi|Kyllä nyt saan ikäni olla poissa Hetvin vierestä! Siten tuskitteli nyt Taneli kenenkään tietämättä. -- fi|Tulkaa juomaan kahvia, vieraat tulkaa, kutsui emännän ystävällinen ääni. -- fi|Tulkaa juomaan ja menkää sitten matkoihinne, sanokaa niin emäntä, virkkoi joku. -- Enpä sanokaan, vaikka niin ajattelisinkin, fi|vastasi emäntä nauraen. Erokahvia juotaessa olivat niin pojat kuin tytötkin sangen vakavina. fi|"Sen vaikutti eronhetken lähestyminen. Jäähyväisiä tehdessään lausuivat useat: ""älkää muistelko tuhmuuksiani!""" fi|"Toiset taas sanoivat lyhyesti: ""mikä liikaa, se leikiksi!"" Herastuomarikin tyttärineen teki lähtöä yht'aikaa muiden kanssa." fi|Eikä heitä nyt pidätelty jäämään maanantaihin, vaikka niin oli ensin aiottu. fi|Renki Mikko valjasti oritta. Siellä käpelehti luona Törsövän Tanelikin, surullisesti katsellen kiessejä, joissa oli Hetvin vieressä istunut. fi|Hän huomasi kiessien pohjalla jotakin kiiltävää. Se oli Hetvin rintaneulasta pudonnut kultainen koristus. fi|Taneli sieppasi koristuksen ja lennätti sen Hetville. Hetvi osui olemaan kamarissa yksin. -- Löysin löytökäisen, fi|sanoi Taneli ojentaen kultakoristusta. -- Ai, se on minun neulastani pudonnut. En ole huomannutkaan sitä kaivata. fi|Kiitoksia paljon, Taneli, kelpo poika! -- Kelpo pöllö, joka viisastellessaan päästää suurimpia tyhmyyksiä! -- fi|Miksi, Taneli, noin puhut? Oikeinhan äänesi vapisee! -- Tässä ei ole aikaa selvittää. Saanko luvan tulla Toholassa käymään? -- fi|Tietysti! Milloin hyvänsä... -- Kiitoksia! Minä tulen kohta. fi|Taneli puristi Hetvin kättä niin voimakkaasti, jotta tämä oli vähällä kiljahtaa. fi|Jälekkäin tulivat he molemmat porstuaan, jossa herastuomari jo jäähyväisiään heitti Salmelan isännälle ja emännälle. -- fi|Hyvä oli, kun löysit neulani koristuksen, sanoi Hetvi ikäänkuin selittäen läsnäolijoille, minkä vuoksi Taneli oli kamariin tullut. fi|Hetvi sanoi nyt järjestään isännälle, emännälle ja Samulle jäähyväiset. Kiitoksia sateli tosin molemmin puolin, fi|mutta herastuomarin kulmakarvain välissä näkyi syvennys. Komea ori seisoi jo valjaissa portaiden luona. fi|Se hypsähteli ja säpsähteli, kun näki viikatteita ja haravia liikuteltavan. fi|Herastuomari nousi itse edeltäpäin kiesseihin ja piteli ohjaksia, sanoen: fi|soo, poika, soo! Mutta ori nytkäytteli kiessejä milloin eteen milloin taaksepäin, ettei Hetvi uskaltanut nousta. -- fi|Auta, Samu, Hetviä! kehoitti emäntä. Mutta Samu oli loitompana, hän avasi piha-maan porttia. fi|Silloin sieppasi Törsövän Taneli Hetvin syliinsä, huiskautti hänet keveästi kiesseihin isänsä viereen. Pääsipä jo häneltä pieni sukkeluuskin: -- fi|Eihän tuo herran leiviskä paina humalanaulaakaan! -- Hyvästi, hyvästi, kiitoksia paljon! -- fi|Jumalan haltuun, kiitoksia itsellenne! Salmen taa meneviä saattoi Liisa veneellä. Useimmat kulkivat kujatietä myöten. fi|Edellepäin joutuneet väistyivät tiepuoleen, kunnes herastuomari ajoi ohitse. fi|Vielä vilkahtelivat haravien varret pellon takaa matalan viidakon päällitse. Sitten katosivat nekin näkyvistä. fi|Vierasten mentyä, kun isäntä ja emäntä jäivät tupaan kahden kesken, keskustelivat he näin-ikään: -- fi|Kyllä se herastuomari nyt on meille vihoissaan, alkoi isäntä. -- On se! Vaan itsepä hän on syypää koko asiaan. fi|Hänestä se alku lähti. -- fi|Etkö sinäkään ennen huomannut mitään Samun ja Hilman välistä? Onhan teillä naisilla niin tarkka silmä sellaisiin asioihin. -- fi|En kuolemakseni ole ennen huomannut mitään. Minusta näyttivät Samu ja Hilma sikäli vieraantuvan toisistansa mikäli kasvoivat isommiksi. -- fi|Mitäs nyt asiasta arvelet? -- Samu ja Hilma ovat toisiinsa mielistyneet, hyvin ovat mielistyneet. -- fi|Miksi sinä sitten työnsit Samun Hetvin kanssa kirkolle tänäaamuna? Olisi se raha-Risto saattanut itse toimittaa tärkeät asiansa. -- fi|Minun kävi Hetviä sääliksi. Sievimmästihän siitä sillä lailla päästiin. -- Hetvi näyttää olevan tavallinen ihminen. -- fi|Hetvi on äitiinsä; ei hän ylpeile rikkaudellaan. -- fi|Sen konstin osaa hänen isänsä. Onhan rahalla arvonsa, tärkeä arvo onkin, mutta tuollainen kerskuminen ilettää. -- fi|On arvo, mutta eihän toki rahoista riipu ihmisen elämä ja autuus. -- Ei riipu, ei riipu... Samu tuli tupaan. fi|Hän seisahtui ikkunan eteen ja katseli ulos. -- No, mitä nyt mietit, Samu? Miksi näytät noin surulliselta? fi|kysyi isä. Samu ei vastannut. -- Niin, sano vaan Samu, mikä sinua vaivaa? lisäsi äiti. -- fi|Tämä päivä on ollut minulle raskas päivä. Minua on ivattu ja ivataan pitkin pitäjätä. -- Ivattu! Ivataan! Mistä? -- fi|Nimismieskin ivasi niinkuin riivattu. Kirkon sakastissa hän kaiversi minua. Äänettömyys. fi|Isä ja äiti katsahtivat toistensa silmiin. -- Vai ivasi nimismies! -- fi|Pekka Juntunenkin, joka ei turhia utele, kysyi minulta kirkolta tullessa: fi|onko siinä perää, kun ihmiset sanovat sinun olevan kihloissa Toholan Hetvin kanssa? -- Mitä vastasit? -- fi|Ei siinä ole perää, eikä tule koskaan olemaan perää, vastasin minä. -- Vai niin vastasit. fi|Se oli selvään sanottu, se. Samu käänsi katseensa pois ikkunasta, rohkaisi mielensä ja sanoi: -- fi|Ja teille, isä ja äiti, ilmoitan nyt, että olen aikonut kosia Hilmaa. -- No, oma asiasihan se on, poikani, fi|virkkoi isä. Minä en kiellä, en kehoita. -- Minä pidän paljon Hilmasta, sanoi äiti. fi|Suokoon vaan Jumala onnea! Paimen Aaro juoksi keppikädessä tupaan, katsahti kelloon ja sanoi: -- fi|Aika onkin lähteä ajamaan lehmät kotiin. * * * * * Ääneti ajoi herastuomari tyttärineen kotiinsa. fi|Hetvi aavisti myrskyn nousevan. Ja kun kotia oli päästy, silloin se ryske kävi. fi|Vähäpätöisimmistä seikoista haukkui herastuomari nyt palvelusväkeänsä. Samallaisen läksytyksen saivat torpparit ja mökkiläiset, fi|jotka illansuussa olivat tulleet Toholaan isäntäväkeä kotiin odottamaan. Onneton se, joka silloin yritteli itseänsä puolustamaan. fi|Silloin ne vanhatkin rikokset ja virheet uudestaan paljastettiin. fi|Mutta kun herastuomari oli sisunsa tyhjentänyt, meni hän kamariinsa, eikä tullut koko iltana väen näkyviin. -- fi|Ainoastaan kerran tätä ennen olen hänet näin haltioissaan nähnyt, virkkoi vanha Saara, joka oli kolmattakymmentä vuotta talossa palvellut. -- fi|Milloin se tapahtui? tiedustivat toiset piiat. Hyvin hiljaan sopotti Saara: -- fi|Silloin kun saatiin tietää, että vallesmannilla oli morsian Wiipurissa. Voi voi, sitäkin temmellystä! Hetvi tuli, fi|puheli ystävällisesti palvelijoiden ja alusväen kanssa. -- Älkää olko millännekään! sanoi hän. fi|Tunnettehan te isäni. Rajuilma on ohitse. Tehkää vaan tehtävänne niinkuin ennenkin. fi|Ja entiseen tapaansa kulkivat työt ja toimet Toholassa. Mutta Hetvin mieliala ei ollut entisellään. fi|Koko seuraavan päivän pyörivät hänen mielessänsä Salmelan heinätalkoot. fi|Monta iloista muistoa ei hänellä niistä ollut, mutta koko joukko katkeria tapahtumia. Samu ei hänestä lukuapitänyt, fi|olipa kirkkotiellä melkein ynseäkin. Enimmän syytti hän isäänsä, joka nähtävästi oli koko hankkeen alkuunpannut. fi|Kelpaa nyt ihmisten nauraa ja pilkata! Hän muisteli Törsövän Tanelia. Reippain, iloisin poika koko joukossa. fi|Kivenheitossakin melkein Samun vertainen, vaikk'ei Taneli ollut sitä leikkiä ennen harjoitellut ja Samu oli usein veljensä kanssa kilpaa heitellyt. fi|Hän muisteli Tanelin äänen värähdystä. Hän muisteli rotevaa kädenpuristusta. Mitähän sen pojan päässä pyörähteli? Entäs kiesseihin nosto! fi|Sanalla sanoen Hetvi piti paljon Törsövän Tanelista. Niin kului maanantai. Tanelia ei näkynyt. Olisiko hänkin vaan pilkannut? fi|Mitäpä hänellä olisikaan sanomista? fi|Mutta tiistaiaamuna, kun väki oli työhön mennyt ja Hetvi oli aitassa taikinaan jauhoja noutamassa, ilmestyi Taneli aitan ovelle. -- fi|Hyvää huomenta, Hetvi! -- Huomenta, huomenta, Taneli! Oikein säpsähdin, kun äänesi kuulin. -- Onko isäsi kotona? -- fi|Hän on työväen kanssa niityllä tässä lähellä. Etkö häntä tullessani nähnyt? -- Työväen minä kyllä näin, mutta isääsi en nähnyt. fi|Eikä minulla olekaan isällesi asiaa tällä kertaa. Sinulle sanoisin jotakin, jos uskaltaisin. -- Jos uskaltaisit? -- fi|Niin. Eilisen päivää epäröitsin sitä. -- Taneli, minä en ymmärrä sinua! -- fi|Eikö isäsi ole sinulle mitään puhunut minusta? -- Ei mitään. -- Entäs Salmelan talkoissa? -- Ei sielläkään ... fi|niin siellä hän muistaakseni lauantaina aamiaisen jälkeen sanoi jotenkin oudolla tavalla, että sinä olit puhunut totta. -- Muuta ei? -- fi|Ei. -- Sitten minun täytyy itseni sinulle ilmoittaa, mitä silloin sanoin, jotta saat tuomita ansion mukaan. fi|Törsövän Taneli kertoi tarkallehen hopeaonkijutun. Ei se helppoa ollut. Hänen äänensä värähteli niin omituisesti, fi|sanat tahtoivat kulkkuun takertua. Katkeraan itkuun purskahti Hetvi. Hän laski jauhovakan käsistään aitan lattialle fi|ja tempasi esiliinan silmilleen. Hän ei sentähden huomannut isäänsä, joka nähtyään pihaan tulevan Tanelin oli piiloutunut, fi|ja nyt hiipi keppi kädessä Tanelin taakse aikoen säikyttää heitä molempia. fi|Mutta huomattuaan millaisen vaikutuksen Tanelin tunnustus Hetviin teki, hiipi herastuomari jälleen aitan nurkan taa, kuullaksensa mitä nyt seuraisi. fi|Taneli seisoi aitan ovella neuvotonna. -- Voi voi!... fi|Ta-ne-li!... Sel-lai-sen häv-äistyk-sen on oma isä-ni mi-minulle saattanut... Minä en koskaan ... en koskaan olisi ... fi|joutunut kihloihin nimismiehen kanssa, jos ei isäni ... olisi niin toimittanut... Äitini ... vainaaja, oli alussa vasten. fi|Enkä minäkään mielinyt nimismiehelle. En ensinkään pitänyt koko herrasta. Isä sanoi, ettemme me naiset ymmärrä omaa etuamme. fi|Minun parastani sanoo isä aina katsovansa. Voi voi, kun tulin lähteneeksi Salmelaan talkoihin. Kyllä siellä on arvattavasti moni muu minua pilkannut. fi|Kiitän sinua rehellisyydestäsi! Mene nyt, Taneli, isä saattaa tulla. Älä toki vasta noin halveksi minua! fi|Puhuessaan oli jo Hetvi laskenut esiliinan silmiltänsä. Oikea poski oli hieman jauhossa, eikä se häntä ensinkään rumentanut. -- fi|Minäkö sinua halveksisin! Voi Hetvi, tohdinko sanoa jotakin vielä? fi|Karvaat ovat nuo pihlajanmarjat, sanoi kettu, kun ei niitä ylettynyt saamaan. Jotain sellaista taisi silloin mielessäni häilyä. fi|Sinä ylhäällä, minä alhaalla. Siinä syy. Tohdinko kysyä sinulta? -- Mitä? -- fi|Tahdotko tulla vähävaraisen miehen vaimoksi? -- Kuinka? Luuletko isäni... -- Mitä isästäsi! fi|Tahdotko tulla vaimokseni? -- Voi, Taneli, sinä et tunne isääni. Hän saattaa tulla hirmuiseksi. -- fi|Kyllä me hänestä selviämme, usko pois. -- fi|Minun täytyy totella isääni, minun täytyy. Minä tiedän, että hän tahtoo parastani, vaikka hän onkin niin suurta onnettomuutta minulle tuottanut. -- fi|Kyllä minäkin sitä uskon. Mutta minäkin tarkoitan parastasi ja omaa parastani ... Hetvi! -- fi|Minun on kovin vaikea elää. Et usko, Taneli, kuinka mielelläni minä kuolisin! -- Mitä joutavia, Hetvi! fi|Elää me tahdomme, iloisesti elää. -- Mutta kuule nyt, Taneli, jättäkäämme tämä asia toistaiseksi... Jos vaan isäni... -- fi|Eipäs jätetä toistaiseksi, karjasi herastuomari Tanelin takana. Vai toistaiseksi, fi|vai toistaiseksi tällaista kuherrusta, tällaista kujerrusta! Tämä asia ratkaistaan nyt heti paikalla. fi|Minä olen sinun parastasi tarkoittanut, Hetvi! Sinä tiedät sen. fi|Minä olen onnettomuutta tuottanut sinulle, Hetvi! Niin sanot. Tee nyt oman mielesi mukaan, mutta älä sitten jälkeenpäin syytä minua. fi|Jos tahdot jättää tämän kotisi, jos tahdot mennä tämän Taneli Tapanaisen kanssa Törsövänlammen rannalle asumaan, fi|niin jätä kotosi ja mene sinne. Toholasta minä laitan vaivaistalon ... vaivaistalon köyhiä turvattomia varten. Nyt olet omassa vallassasi, Hetvi, fi|tee nyt mielesi mukaan! -- Laittakaa Toholasta vaivaistalo tahi kuninkaanlinna, omannehan se on, virkkoi Taneli närkästyen. fi|Hetvi, ennenkuin lähden niin kysyn vielä: tahdotko tulla vaimokseni? -- Tahdon! fi|Sanaakaan sanomatta lähti herastuomari työväkensä luoksi niitylle. -- Nyt taisi isäsi suuttua meihin molempiin ikipäiviksi. -- fi|Sitä en luule. Ei hänen kiivastumisensa tuntunut kovin vihaiselta. fi|Hänen silmänsä olivat vesikierteellä. Puheestansa huomasin, että hän oli kuullut meidän keskustelumme. -- Sen minäkin huomasin. -- fi|Kuulepas, Taneli, minä en joutaisi isäni jälestä ... jauhot ovat taikinaan sekoitettavat ... fi|pistäypäs sinä tuonne niityn veräjälle ja kuuntele mitä isä työväelle sanoo. Tule sitten heti tänne. Älä näyttäydy siellä. fi|Taneli ymmärsi asian ja meni. Hetkisen kuluttua palasi hän ja kertoi: -- fi|Katselin veräjältä. Isäsi kulki niittäjäin ohitse, kohotteli kepillänsä luokoa ja sanoi: kaunis heinäilma tänään. fi|Hän astui sitten ladon luo, jonka katolta par'aikaa laskeutui Tahvo Mäntynen, Viulu-Matin isä, ja kysyi siltä: fi|joko katto on korjattu? Jo, vastasi Tahvo. Ei siinä nyt heinät kastu. Kun Tahvo sitten rupesi tupakkaa piippuunsa panemaan, fi|ojensi isäsi kukkaronsa ja sanoi: pane tuosta! -- Jumalan kiitos! huudahti Hetvi. Isä ei ole ensinkään vihoissaan! fi|Minä tuon voita ja leipää suuruspalaksi; kahvi joutuu tuossa paikassa. -- fi|Jos tietäisin olevani isällesi kovin vastenmielinen mies, niin en kuluttaisi taloanne kahvikupillakaan. -- No, Taneli, ei isäni sentään... -- fi|Niin, arvaanhan minäkin... He katsoivat toinen toistansa silmästä silmään ja lauseet jäivät kesken. * * * * * fi|Myötäsukaisesti kävivät sitten sekä Salmelan Samun että Törsövän Tanelin naimahommat, fi|huolimatta kontinkantajien ja kielilakkarien laverruksista. Samaan aikaan vietettiin häitä Toholassa ja Salmelassa. fi|Herastuomari oli jo aikaa sitten mieltynyt tulevaan vävyynsä, fi|mutta vasta hääpidoissa lukuisan vierasjoukon läsnäollessa hän sanoi juhlallisesti: -- Taneli Tapanainen, fi|sinä olet tästä lähin minun vävyni, minun poikani ja minun perilliseni. fi|Jää nyt Toholaan asumaan, sillä kaikki mitä minun on, se on sinunkin. * * * * * fi|Salmelassa häävierasten joukossa näkyi useita niitä, jotka olivat heinätalkoissa olleet. Kaivolan Kaisa oli Hannonsa kanssa. fi|Siellä oli Timo Terhakka, siellä Tikkalan Mari, siellä Kalle Pirhonen. Pekka Juntunenkin oli siellä. fi|Hän lauloi maan tavan mukaan jokaisen aterian jälkeen ruokavärssyn. fi|Antti Salminen kirjoitti silloin muistoon poikansa ja miniänsä hääpäivän vanhan raamatun kanteen, jossa oli jo ennestään monta perheellistä muistoonpanoa. fi|Kirjoittipa siihen vielä lauselman: _Ihminen päättää, Jumala säätää._ fr|Chapitre I La Charybde du faubourg Saint-Antoine et la Scylla du faubourg du Temple fr|Les deux plus mémorables barricades que l'observateur des maladies sociales puisse mentionner n'appartiennent point à la période où est placée l'action de ce livre. fr|Ces deux barricades, symboles toutes les deux, sous deux aspects différents, d'une situation redoutable, fr|sortirent de terre lors de la fatale insurrection de juin 1848, la plus grande guerre des rues qu'ait vue l'histoire. fr|Il arrive quelquefois que, même contre les principes, même contre la liberté, l'égalité et la fraternité, fr|même contre le vote universel, même contre le gouvernement de tous par tous, du fond de ses angoisses, de ses découragements, de ses dénûments, de ses fièvres, de ses détresses, de ses miasmes, de ses ignorances, fr|de ses ténèbres, cette grande désespérée, la canaille, proteste, et que la populace livre bataille au peuple. fr|Les gueux attaquent le droit commun; l'ochlocratie s'insurge contre le démos. fr|Ce sont là des journées lugubres; car il y a toujours une certaine quantité de droit même dans cette démence, il y a du suicide dans ce duel; et ces mots, fr|qui veulent être des injures, gueux, canaille, ochlocratie, populace, constatent, hélas! fr|plutôt la faute de ceux qui règnent que la faute de ceux qui souffrent; plutôt la faute des privilégiés que la faute des déshérités. fr|Quant à nous, ces mots-là, nous ne les prononçons jamais sans douleur et sans respect, car, lorsque la philosophie sonde les faits auxquels ils correspondent, fr|elle y trouve souvent bien des grandeurs à côté des misères. Athènes était une ochlocratie; les gueux ont fait la Hollande; fr|la populace a plus d'une fois sauvé Rome; et la canaille suivait Jésus-Christ. fr|Il n'est pas de penseur qui n'ait parfois contemplé les magnificences d'en bas. C'est à cette canaille que songeait sans doute saint Jérôme, fr|et à tous ces pauvres gens, et à tous ces vagabonds, et à tous ces misérables d'où sont sortis les apôtres et les martyrs, quand il disait cette parole mystérieuse: fr|_Fex urbis, lex orbis._ fr|Les exaspérations de cette foule qui souffre et qui saigne, ses violences à contre-sens sur les principes qui sont sa vie, ses voies de fait contre le droit, sont des coups d'État populaires, et doivent être réprimés. fr|L'homme probe s'y dévoue, et, par amour même pour cette foule, il la combat. Mais comme il la sent excusable tout en lui tenant tête! fr|comme il la vénère tout en lui résistant! C'est là un de ces moments rares où, en faisant ce qu'on doit faire, fr|on sent quelque chose qui déconcerte et qui déconseillerait presque d'aller plus loin; on persiste, il le faut; mais la conscience satisfaite est triste, fr|et l'accomplissement du devoir se complique d'un serrement de coeur. Juin 1848 fut, hâtons-nous de le dire, un fait à part, fr|et presque impossible à classer dans la philosophie de l'histoire. fr|Tous les mots que nous venons de prononcer doivent être écartés quand il s'agit de cette émeute extraordinaire où l'on sentit la sainte anxiété du travail réclamant ses droits. fr|Il fallut la combattre, et c'était le devoir, car elle attaquait la République. Mais, au fond, que fut juin 1848? fr|Une révolte du peuple contre lui-même. Là où le sujet n'est point perdu de vue, il n'y a point de digression; fr|qu'il nous soit donc permis d'arrêter un moment l'attention du lecteur sur les deux barricades absolument uniques dont nous venons de parler et qui ont caractérisé cette insurrection. fr|L'une encombrait l'entrée du faubourg Saint-Antoine; l'autre défendait l'approche du faubourg du Temple; fr|ceux devant qui se sont dressés, sous l'éclatant ciel bleu de juin, ces deux effrayants chefs-d'oeuvre de la guerre civile, ne les oublieront jamais. fr|La barricade Saint-Antoine était monstrueuse; elle était haute de trois étages et large de sept cents pieds. fr|Elle barrait d'un angle à l'autre la vaste embouchure du faubourg, c'est-à-dire trois rues; ravinée, déchiquetée, dentelée, hachée, crénelée d'une immense déchirure, contre-butée de monceaux qui étaient eux-mêmes des bastions, fr|poussant des caps çà et là, fr|puissamment adossée aux deux grands promontoires de maisons du faubourg, elle surgissait comme une levée cyclopéenne au fond de la redoutable place qui a vu le 14 juillet. fr|Dix-neuf barricades s'étageaient dans la profondeur des rues derrière cette barricade mère. fr|Rien qu'à la voir, on sentait dans le faubourg l'immense souffrance agonisante arrivée à cette minute extrême où une détresse veut devenir une catastrophe. fr|De quoi était faite cette barricade? De l'écroulement de trois maisons à six étages, démolies exprès, disaient les uns. fr|Du prodige de toutes les colères, disaient les autres. Elle avait l'aspect lamentable de toutes les constructions de la haine: la ruine. fr|On pouvait dire: qui a bâti cela? On pouvait dire aussi: qui a détruit cela? C'était l'improvisation du bouillonnement. fr|Tiens! cette porte! cette grille! cet auvent! ce chambranle! ce réchaud brisé! cette marmite fêlée! Donnez tout! fr|jetez tout! poussez, roulez, piochez, démantelez, bouleversez, écroulez tout! C'était la collaboration du pavé, du moellon, fr|de la poutre, de la barre de fer, du chiffon, du carreau défoncé, de la chaise dépaillée, du trognon de chou, fr|de la loque, de la guenille, et de la malédiction. C'était grand et c'était petit. fr|C'était l'abîme parodié sur place par le tohu-bohu. La masse près de l'atome; le pan de mur arraché et l'écuelle cassée; fr|une fraternisation menaçante de tous les débris; Sisyphe avait jeté là son rocher et Job son tesson. En somme, terrible. fr|C'était l'acropole des va-nu-pieds. Des charrettes renversées accidentaient le talus; un immense haquet y était étalé en travers, fr|l'essieu vers le ciel, et semblait une balafre sur cette façade tumultueuse, un omnibus, hissé gaîment à force de bras tout au sommet de l'entassement, fr|comme si les architectes de cette sauvagerie eussent voulu ajouter la gaminerie à l'épouvante, offrait son timon dételé à on ne sait quels chevaux de l'air. fr|Cet amas gigantesque, alluvion de l'émeute, figurait à l'esprit un Ossa sur Pélion de toutes les révolutions; 93 sur 89, fr|le 9 thermidor sur le 10 août, le 18 brumaire sur le 21 janvier, vendémiaire sur prairial, fr|1848 sur 1830. fr|La place en valait la peine, et cette barricade était digne d'apparaître à l'endroit même où la Bastille avait disparu. Si l'océan faisait des digues, fr|c'est ainsi qu'il les bâtirait. La furie du flot était empreinte sur cet encombrement difforme. Quel flot? la foule. On croyait voir du vacarme pétrifié. fr|On croyait entendre bourdonner, au-dessus de cette barricade, fr|comme si elles eussent été là sur leur ruche, les énormes abeilles ténébreuses du progrès violent. Était-ce une broussaille? était-ce une bacchanale? fr|était-ce une forteresse? Le vertige semblait avoir construit cela à coups d'aile. fr|Il y avait du cloaque dans cette redoute et quelque chose d'olympien dans ce fouillis. On y voyait, dans un pêle-mêle plein de désespoir, des chevrons de toits, fr|des morceaux de mansardes avec leur papier peint, des châssis de fenêtres avec toutes leurs vitres plantés dans les décombres, attendant le canon, des cheminées descellées, des armoires, des tables, des bancs, fr|un sens dessus dessous hurlant, et ces mille choses indigentes, rebuts même du mendiant, qui contiennent à la fois de la fureur et du néant. fr|On eût dit que c'était le haillon d'un peuple, haillon de bois, de fer, de bronze, de pierre, et que le faubourg Saint-Antoine l'avait poussé là à sa porte d'un colossal coup de balai, fr|faisant de sa misère sa barricade. Des blocs pareils à des billots, des chaînes disloquées, des charpentes à tasseaux ayant forme de potences, fr|des roues horizontales sortant des décombres, amalgamaient à cet édifice de l'anarchie la sombre figure des vieux supplices soufferts par le peuple. fr|La barricade Saint-Antoine faisait arme de tout; tout ce que la guerre civile peut jeter à la tête de la société sortait de là; fr|ce n'était pas du combat, c'était du paroxysme; fr|les carabines qui défendaient cette redoute, parmi lesquelles il y avait quelques espingoles, envoyaient des miettes de faïence, des osselets, des boutons d'habit, jusqu'à des roulettes de tables de nuit, projectiles dangereux à cause du cuivre. fr|Cette barricade était forcenée; elle jetait dans les nuées une clameur inexprimable; à de certains moments, provoquant l'armée, elle se couvrait de foule et de tempête, fr|une cohue de têtes flamboyantes la couronnait; un fourmillement l'emplissait; fr|elle avait une crête épineuse de fusils, de sabres, de bâtons, de haches, de piques et de bayonnettes; un vaste drapeau rouge y claquait dans le vent; fr|on y entendait les cris du commandement, les chansons d'attaque, des roulements de tambours, des sanglots de femmes, et l'éclat de rire ténébreux des meurt-de-faim. fr|Elle était démesurée et vivante; et, comme du dos d'une bête électrique, il en sortait un pétillement de foudres. fr|L'esprit de révolution couvrait de son nuage ce sommet où grondait cette voix du peuple qui ressemble à la voix de Dieu; fr|une majesté étrange se dégageait de cette titanique hottée de gravats. C'était un tas d'ordures et c'était le Sinaï. fr|Comme nous l'avons dit plus haut, elle attaquait au nom de la Révolution, quoi? la Révolution. fr|Elle, cette barricade, le hasard, le désordre, l'effarement, le malentendu, l'inconnu, elle avait en face d'elle l'assemblée constituante, fr|la souveraineté du peuple, le suffrage universel, la nation, la République; et c'était la _Carmagnole_ défiant la _Marseillaise_. fr|Défi insensé, mais héroïque, car ce vieux faubourg est un héros. Le faubourg et sa redoute se prêtaient main-forte. fr|Le faubourg s'épaulait à la redoute, la redoute s'acculait au faubourg. fr|La vaste barricade s'étalait comme une falaise où venait se briser la stratégie des généraux d'Afrique. Ses cavernes, ses excroissances, ses verrues, fr|ses gibbosités, grimaçaient, pour ainsi dire, et ricanaient sous la fumée. fr|La mitraille s'y évanouissait dans l'informe; les obus s'y enfonçaient, s'y engloutissaient, s'y engouffraient; les boulets n'y réussissaient qu'à trouer des trous; fr|à quoi bon canonner le chaos? fr|Et les régiments, accoutumés aux plus farouches visions de la guerre, regardaient d'un oeil inquiet cette espèce de redoute bête fauve, fr|par le hérissement sanglier, et par l'énormité montagne. fr|À un quart de lieue de là, de l'angle de la rue du Temple qui débouche sur le boulevard près du Château-d'Eau, fr|si l'on avançait hardiment la tête en dehors de la pointe formée par la devanture du magasin Dallemagne, on apercevait au loin, fr|au delà du canal, dans la rue qui monte les rampes de Belleville, au point culminant de la montée, une muraille étrange atteignant au deuxième étage des façades, sorte de trait d'union des maisons de droite aux maisons de gauche, fr|comme si la rue avait replié d'elle-même son plus haut mur pour se fermer brusquement. Ce mur était bâti avec des pavés. Il était droit, correct, fr|froid, perpendiculaire, nivelé à l'équerre, tiré au cordeau, aligné au fil à plomb. Le ciment y manquait sans doute, fr|mais comme à de certains murs romains, sans troubler sa rigide architecture. À sa hauteur on devinait sa profondeur. fr|L'entablement était mathématiquement parallèle au soubassement. fr|On distinguait d'espace en espace, sur sa surface grise, des meurtrières presque invisibles qui ressemblaient à des fils noirs. fr|Ces meurtrières étaient séparées les unes des autres par des intervalles égaux. La rue était déserte à perte de vue. Toutes les fenêtres et toutes les portes fermées. fr|Au fond se dressait ce barrage qui faisait de la rue un cul-de-sac; mur immobile et tranquille; on n'y voyait personne, fr|on n'y entendait rien; pas un cri, pas un bruit, pas un souffle. Un sépulcre. fr|L'éblouissant soleil de juin inondait de lumière cette chose terrible. C'était la barricade du faubourg du Temple. fr|Dès qu'on arrivait sur le terrain et qu'on l'apercevait, il était impossible, même aux plus hardis, de ne pas devenir pensif devant cette apparition mystérieuse. fr|C'était ajusté, emboîté, imbriqué, rectiligne, symétrique, et funèbre. Il y avait là de la science et des ténèbres. fr|On sentait que le chef de cette barricade était un géomètre ou un spectre. On regardait cela et l'on parlait bas. fr|De temps en temps, si quelqu'un, soldat, officier ou représentant du peuple, se hasardait à traverser la chaussée solitaire, fr|on entendait un sifflement aigu et faible, et le passant tombait blessé ou mort, ou, fr|s'il échappait, on voyait s'enfoncer dans quelque volet fermé, dans un entre-deux de moellons, dans le plâtre d'un mur, une balle. fr|Quelquefois un biscaïen. fr|Car les hommes de la barricade s'étaient fait de deux tronçons de tuyaux de fonte du gaz bouchés à un bout avec de l'étoupe et de la terre à poêle, deux petits canons. fr|Pas de dépense de poudre inutile. Presque tout coup portait. Il y avait quelques cadavres çà et là, et des flaques de sang sur les pavés. fr|Je me souviens d'un papillon blanc qui allait et venait dans la rue. L'été n'abdique pas. fr|Aux environs, le dessous des portes cochères était encombré de blessés. On se sentait là visé par quelqu'un qu'on ne voyait point, fr|et l'on comprenait que toute la longueur de la rue était couchée en joue. Massés derrière l'espèce de dos d'âne fr|que fait à l'entrée du faubourg du Temple le pont cintré du canal, les soldats de la colonne d'attaque observaient, graves et recueillis, fr|cette redoute lugubre, cette immobilité, cette impassibilité, d'où la mort sortait. fr|Quelques-uns rampaient à plat ventre jusqu'au haut de la courbe du pont en ayant soin que leurs shakos ne passassent point. fr|Le vaillant colonel Monteynard admirait cette barricade avec un frémissement.--_Comme c'est bâti!_ disait-il à un représentant. _Pas un pavé ne déborde de l'autre. fr|C'est de la porcelaine._--En ce moment une balle lui brisa sa croix sur sa poitrine, et il tomba. --Les lâches! disait-on. fr|Mais qu'ils se montrent donc! qu'on les voie! ils n'osent pas! ils se fr|--La barricade du faubourg du Temple, défendue par quatre-vingts hommes, attaquée par dix mille, tint trois jours. fr|Le quatrième, on fit comme à Zaatcha et à Constantine, on perça les maisons, on vint par les toits, la barricade fut prise. fr|Pas un des quatre-vingts lâches ne songea à fuir; tous y furent tués, excepté le chef, Barthélemy, dont nous parlerons tout à l'heure. fr|La barricade Saint-Antoine était le tumulte des tonnerres; la barricade du Temple était le silence. fr|Il y avait entre ces deux redoutes la différence du formidable au sinistre. L'une semblait une gueule; l'autre un masque. fr|En admettant que la gigantesque et ténébreuse insurrection de juin fût composée d'une colère et d'une énigme, on sentait dans la première barricade le dragon et derrière la seconde le sphinx. fr|Ces deux forteresses avaient été édifiées par deux hommes nommés, l'un Cournet, l'autre Barthélemy. Cournet avait fait la barricade Saint-Antoine; fr|Barthélemy la barricade du Temple. Chacune d'elles était l'image de celui qui l'avait bâtie. fr|Cournet était un homme de haute stature; il avait les épaules larges, la face rouge, le poing écrasant, le coeur hardi, l'âme loyale, fr|l'oeil sincère et terrible. Intrépide, énergique, irascible, orageux; le plus cordial des hommes, le plus redoutable des combattants. fr|La guerre, la lutte, la mêlée, étaient son air respirable et le mettaient de belle humeur. Il avait été officier de marine, fr|et, à ses gestes et à sa voix, on devinait qu'il sortait de l'océan et qu'il venait de la tempête; il continuait l'ouragan dans la bataille. fr|Au génie près, il y avait en Cournet quelque chose de Danton, comme, à la divinité près, il y avait en Danton quelque chose d'Hercule. fr|Barthélemy, maigre, chétif, pâle, taciturne, fr|était une espèce de gamin tragique qui, souffleté par un sergent de ville, le guetta, l'attendit, et le tua, et, à dix-sept ans, fut mis au bagne. fr|Il en sortit, et fît cette barricade. Plus tard, chose fatale, à Londres, proscrits tous deux, Barthélemy tua Cournet. fr|Ce fut un duel funèbre. fr|Quelque temps après, pris dans l'engrenage d'une de ces mystérieuses aventures où la passion est mêlée, catastrophes où la justice française voit des circonstances atténuantes et où la justice anglaise ne voit que la mort, fr|Barthélemy fut pendu. La sombre construction sociale est ainsi faite que, grâce au dénûment matériel, grâce à l'obscurité morale, fr|ce malheureux être qui contenait une intelligence, ferme à coup sûr, grande peut-être, commença par le bagne en France fr|et finit par le gibet en Angleterre. Barthélemy, dans les occasions, n'arborait qu'un drapeau; le drapeau noir. fr|Livre fr|La guerre entre quatre murs Chapitre II Que faire dans l'abîme à moins que l'on ne cause? fr|Seize ans comptent dans la souterraine éducation de l'émeute, et juin 1848 en savait plus long que juin 1832. fr|Aussi la barricade de la rue de la Chanvrerie n'était-elle qu'une ébauche et qu'un embryon, fr|comparée aux deux barricades colosses que nous venons d'esquisser; mais, pour l'époque, elle était redoutable. fr|Les insurgés, sous l'oeil d'Enjolras, car Marius ne regardait plus rien, avaient mis la nuit à profit. fr|La barricade avait été non seulement réparée, mais augmentée. On l'avait exhaussée de deux pieds. fr|Des barres de fer plantées dans les pavés ressemblaient à des lances en arrêt. fr|Toutes sortes de décombres ajoutés et apportés de toutes parts compliquaient l'enchevêtrement extérieur. La redoute fr|avait été savamment refaite en muraille au dedans et en broussaille au dehors. fr|On avait rétabli l'escalier de pavés qui permettait d'y monter comme à un mur de citadelle. On avait fait le ménage de la barricade, fr|désencombré la salle basse, pris la cuisine pour ambulance, achevé le pansement des blessés, recueilli la poudre éparse à terre et sur les tables, fondu des balles, fr|fabriqué des cartouches, épluché de la charpie, distribué les armes tombées, nettoyé l'intérieur de la redoute, ramassé les débris, emporté les cadavres. fr|On déposa les morts en tas dans la ruelle Mondétour dont on était toujours maître. Le pavé a été longtemps rouge à cet endroit. fr|Il y avait parmi les morts quatre gardes nationaux de la banlieue. Enjolras fit mettre de côté leurs uniformes. fr|Enjolras avait conseillé deux heures de sommeil. Un conseil d'Enjolras était une consigne. Pourtant, trois ou quatre seulement en profitèrent. fr|Feuilly employa ces deux heures à la gravure de cette inscription sur le mur qui faisait face au cabaret: VIVENT LES PEUPLES! fr|Ces trois mots, creusés dans le moellon avec un clou, se lisaient encore sur cette muraille en 1848. fr|Les trois femmes avaient profité du répit de la nuit pour disparaître définitivement; ce qui faisait respirer les insurgés plus à l'aise. fr|Elles avaient trouvé moyen de se réfugier dans quelque maison voisine. La plupart des blessés pouvaient et voulaient encore combattre. fr|Il y avait, sur une litière de matelas et de bottes de paille, dans la cuisine devenue l'ambulance, cinq hommes gravement atteints, dont deux gardes municipaux. fr|Les gardes municipaux furent pansés les premiers. Il ne resta plus dans la salle basse que Mabeuf sous son drap noir et Javert lié au poteau. fr|--C'est ici la salle des morts, dit Enjolras. fr|Dans l'intérieur de cette salle, à peine éclairée d'une chandelle, tout au fond, la table mortuaire étant derrière le poteau comme une barre horizontale, une sorte de grande croix vague résultait de Javert debout et de Mabeuf couché. fr|Le timon de l'omnibus, quoique tronqué par la fusillade, était encore assez debout pour qu'on pût y accrocher un drapeau. fr|Enjolras, qui avait cette qualité d'un chef, de toujours faire ce qu'il disait, fr|attacha à cette hampe l'habit troué et sanglant du vieillard tué. Aucun repas n'était plus possible. Il n'y avait ni pain ni viande. fr|Les cinquante hommes de la barricade, depuis seize heures qu'ils étaient là, avaient eu vite épuisé les maigres provisions du cabaret. fr|À un instant donné, toute barricade qui tient devient inévitablement le radeau de la Méduse. Il fallut se résigner à la faim. fr|On était aux premières heures de cette journée spartiate du 6 juin où, dans la barricade Saint-Merry, Jeanne, entouré d'insurgés qui demandaient du pain, à tous ces combattants criant: À manger! répondait: Pourquoi? il est trois heures. À quatre heures nous serons morts. fr|Comme on ne pouvait plus manger, Enjolras défendit de boire. Il interdit le vin et rationna l'eau-de-vie. fr|On avait trouvé dans la cave une quinzaine de bouteilles pleines, hermétiquement cachetées. Enjolras et Combeferre les examinèrent. fr|Combeferre en remontant dit:--C'est du vieux fonds du père Hucheloup qui a commencé par être épicier.--Cela doit être du vrai vin, observa Bossuet. fr|Il est heureux que Grantaire dorme. S'il était debout, on aurait de la peine à sauver ces fr|--Enjolras, malgré les murmures, mit son veto sur les quinze bouteilles, et afin que personne n'y touchât et qu'elles fussent comme sacrées, il fr|Vers deux heures du matin, on se compta. Ils étaient encore trente-sept. Le jour commençait à paraître. fr|On venait d'éteindre la torche qui avait été replacée dans son alvéole de pavés. L'intérieur de la barricade, cette espèce de petite cour prise sur la rue, fr|était noyé de ténèbres et ressemblait, à travers la vague horreur crépusculaire, au pont d'un navire désemparé. fr|Les combattants allant et venant s'y mouvaient comme des formes noires. Au-dessus de cet effrayant nid d'ombre, les étages des maisons muettes fr|s'ébauchaient lividement; tout en haut les cheminées blêmissaient. Le ciel avait cette charmante nuance indécise qui est peut-être le blanc et peut-être le bleu. fr|Des oiseaux y volaient avec des cris de bonheur. fr|La haute maison qui faisait le fond de la barricade, étant tournée vers le levant, avait sur son toit un reflet rose. fr|À la lucarne du troisième étage, le vent du matin agitait les cheveux gris sur la tête de l'homme mort. fr|--Je suis charmé qu'on ait éteint la torche, disait Courfeyrac à Feuilly. Cette torche effarée au vent m'ennuyait. Elle avait l'air d'avoir fr|La lumière des torches ressemble à la sagesse des lâches; elle éclaire mal, parce qu'elle tremble. fr|L'aube éveille les esprits comme les oiseaux; tous causaient. Joly, voyant un chat rôder sur une gouttière, en extrayait la philosophie. fr|--Qu'est-ce que le chat? s'écriait-il. C'est un correctif. Le bon Dieu, ayant fait la souris, a dit: Tiens, j'ai fait une bêtise. Et il fr|Le chat c'est l'erratum de la souris. La souris, plus le chat, c'est l'épreuve revue et corrigée de la création. fr|Combeferre, entouré d'étudiants et d'ouvriers, parlait des morts, de Jean Prouvaire, de Bahorel, de Mabeuf, fr|et même du Cabuc, et de la tristesse sévère d'Enjolras. Il disait: fr|--Harmodius et Aristogiton, Brutus, Chéréas, Stephanus, Cromwell, Charlotte Corday, Sand, fr|tous ont eu, après le coup, leur moment d'angoisse. fr|Notre coeur est si frémissant et la vie humaine est un tel mystère que, même dans un meurtre civique, même dans un meurtre libérateur, s'il y en a, fr|le remords d'avoir frappé un homme dépasse la joie d'avoir servi le genre humain. fr|Et, ce sont là les méandres de la parole échangée, une minute après, par une transition venue des vers de Jean Prouvaire, Combeferre comparait entre eux les traducteurs des Géorgiques, Raux à Cournand, Cournand à Delille, fr|indiquant les quelques passages traduits par Malfilâtre, particulièrement les prodiges de la mort de César; et par ce mot, César, la causerie revenait à Brutus. fr|--César, dit Combeferre, est tombé justement. Cicéron a été sévère pour César, et il a eu raison. Cette sévérité-là n'est point la diatribe. fr|Quand Zoïle insulte Homère, quand Mævius insulte Virgile, quand Visé insulte Molière, quand Pope insulte Shakespeare, quand Fréron insulte Voltaire, c'est une vieille loi d'envie et de haine qui s'exécute; fr|les génies attirent l'injure, les grands hommes sont toujours plus ou moins aboyés. Mais Zoïle et Cicéron, c'est deux. fr|Cicéron est un justicier par la pensée de même que Brutus est un justicier par l'épée. Je blâme, quant à moi, cette dernière justice-là, le glaive; fr|mais l'antiquité l'admettait. César, violateur du Rubicon, fr|conférant, comme venant de lui, les dignités qui venaient du peuple, ne se levant pas à l'entrée du sénat, faisait, comme dit Eutrope, des choses de roi et presque de tyran, fr|_regia ac pene tyrannica_. C'était un grand homme; tant pis, ou tant mieux; la leçon est plus haute. fr|Ses vingt-trois blessures me touchent moins que le crachat au front de Jésus-Christ. César est poignardé par les sénateurs; Christ est souffleté par les valets. fr|À plus d'outrage, on sent le dieu. Bossuet, dominant les causeurs du haut d'un tas de pavés, s'écriait, la carabine à la main: fr|--Ô Cydathenæum, ô Myrrhinus, ô Probalinthe, ô grâces de l'AEantide! fr|Oh! qui me donnera de prononcer les vers d'Homère comme un Grec de Laurium ou d'Édaptéon! fr|Livre fr|La guerre entre quatre murs Chapitre III Éclaircissement et assombrissement fr|Enjolras était allé faire une reconnaissance. Il était sorti par la ruelle Mondétour en serpentant le long des maisons. fr|Les insurgés, disons-le, étaient pleins d'espoir. fr|La façon dont ils avaient repoussé l'attaque de la nuit leur faisait presque dédaigner d'avance l'attaque du point du jour. Ils l'attendaient et en souriaient. fr|Ils ne doutaient pas plus de leur succès que de leur cause. D'ailleurs un secours allait évidemment leur venir. Ils y comptaient. fr|Avec cette facilité de prophétie triomphante qui est une des forces du Français combattant, fr|ils divisaient en trois phases certaines la journée qui allait s'ouvrir: à six heures du matin, un régiment, «qu'on avait travaillé», fr|tournerait; à midi, l'insurrection de tout Paris; au coucher du soleil, la révolution. fr|On entendait le tocsin de Saint-Merry qui ne s'était pas tu une minute depuis la veille; preuve que l'autre barricade, la grande, celle de Jeanne, fr|tenait toujours. fr|Toutes ces espérances s'échangeaient d'un groupe à l'autre dans une sorte de chuchotement gai et redoutable qui ressemblait au bourdonnement de guerre d'une ruche d'abeilles. fr|Enjolras reparut. Il revenait de sa sombre promenade d'aigle dans l'obscurité extérieure. fr|Il écouta un instant toute cette joie les bras croisés, une main sur sa bouche. Puis, fr|frais et rose dans la blancheur grandissante du matin, il dit: --Toute l'armée de Paris donne. fr|Un tiers de cette armée pèse sur la barricade où vous êtes. De plus la garde nationale. fr|J'ai distingué les shakos du cinquième de ligne et les guidons de la sixième légion. Vous serez attaqués dans une heure. fr|Quant au peuple, il a bouillonné hier, mais ce matin il ne bouge pas. Rien à attendre, rien à espérer. fr|Pas plus un faubourg qu'un régiment. Vous êtes abandonnés. fr|Ces paroles tombèrent sur le bourdonnement des groupes, et y firent l'effet que fait sur un essaim la première goutte de l'orage. Tous restèrent muets. fr|Il y eut un moment d'inexprimable angoisse où l'on eût entendu voler la mort. Ce moment fut court. fr|Une voix, du fond le plus obscur des groupes, cria à Enjolras: --Soit. fr|Élevons la barricade à vingt pieds de haut, et restons-y tous. Citoyens, faisons la protection des cadavres. fr|Montrons que, si le peuple abandonne les républicains, les républicains n'abandonnent pas le peuple. fr|Cette parole dégageait du pénible nuage des anxiétés individuelles la pensée de tous. Une acclamation enthousiaste l'accueillit. fr|On n'a jamais su le nom de l'homme qui avait parlé ainsi; c'était quelque porte-blouse ignoré, un inconnu, un oublié, fr|un passant héros, ce grand anonyme toujours mêlé aux crises humaines et aux genèses sociales qui, à un instant donné, fr|dit d'une façon suprême le mot décisif, fr|et qui s'évanouit dans les ténèbres après avoir représenté une minute, dans la lumière d'un éclair, le peuple et Dieu. fr|Cette résolution inexorable était tellement dans l'air du 6 juin 1832 que, fr|presque à la même heure, dans la barricade de Saint-Merry, les insurgés poussaient cette clameur demeurée historique et consignée au procès: fr|Qu'on vienne à notre secours ou qu'on n'y vienne pas, qu'importe! Faisons-nous tuer ici jusqu'au dernier. fr|Comme on voit, les deux barricades, quoique matériellement isolées, communiquaient. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre IV Cinq de moins, fr|un de plus fr|Après que l'homme quelconque, qui décrétait «la protestation des cadavres», eut parlé et donné la formule de l'âme commune, de toutes les bouches sortit un cri étrangement satisfait et terrible, funèbre par le sens et triomphal par l'accent: fr|--Vive la mort! Restons ici tous. --Pourquoi tous? dit Enjolras. --Tous! tous! Enjolras reprit: fr|--La position est bonne, la barricade est belle. Trente hommes suffisent. Pourquoi en sacrifier quarante? Ils répliquèrent: fr|--Parce que pas un ne voudra s'en aller. --Citoyens, criait Enjolras, et il y avait dans sa voix une vibration presque irritée, fr|la République n'est pas assez riche en hommes pour faire des dépenses inutiles. La gloriole est un gaspillage. fr|Si, pour quelques-uns, le devoir est de s'en aller, ce devoir-là doit être fait comme un autre. fr|Enjolras, l'homme principe, avait sur ses coreligionnaires cette sorte de toute-puissance qui se dégage de l'absolu. fr|Cependant, quelle que fût cette omnipotence, on murmura. Chef jusque dans le bout des ongles, Enjolras, voyant qu'on murmurait, fr|insista. Il reprit avec hauteur: --Que ceux qui craignent de n'être plus que trente le disent. Les murmures redoublèrent. fr|--D'ailleurs, observa une voix dans un groupe, s'en aller, c'est facile à dire. La barricade est cernée. --Pas du côté des halles, dit fr|La rue Mondétour est libre, et par la rue des Prêcheurs on peut gagner le marché des Innocents. --Et là, reprit une autre voix du groupe, on sera pris. fr|On tombera dans quelque grand'garde de la ligne ou de la banlieue. Ils verront passer un homme en blouse et en casquette. D'où viens-tu, toi? fr|serais-tu pas de la barricade? Et on vous regarde les mains. Tu sens la poudre. Fusillé. Enjolras, sans répondre, fr|toucha l'épaule de Combeferre, et tous deux entrèrent dans la salle basse. Ils ressortirent un moment après. fr|Enjolras tenait dans ses deux mains étendues les quatre uniformes qu'il avait fait réserver. fr|Combeferre le suivait portant les buffleteries et les shakos. --Avec cet uniforme, dit Enjolras, on se mêle aux rangs et l'on s'échappe. fr|Voici toujours pour quatre. Et il jeta sur le sol dépavé les quatre uniformes. fr|Aucun ébranlement ne se faisait dans le stoïque auditoire. Combeferre prit la parole. --Allons, dit-il, fr|il faut avoir un peu de pitié. Savez-vous de quoi il est question ici? Il est question des femmes. Voyons. fr|Y a-t-il des femmes, oui ou non? y a-t-il des enfants, oui ou non? fr|y a-t-il, oui ou non, des mères, qui poussent des berceaux du pied et qui ont des tas de petits autour d'elles? fr|Que celui de vous qui n'a jamais vu le sein d'une nourrice lève la main. Ah! vous voulez vous faire tuer, je le veux aussi, moi qui vous parle, fr|mais je ne veux pas sentir des fantômes de femmes qui se tordent les bras autour de moi. Mourez, soit, mais ne faites pas mourir. fr|Des suicides comme celui qui va s'accomplir ici sont sublimes, mais le suicide est étroit, et ne veut pas d'extension; et dès qu'il touche à vos proches, fr|le suicide s'appelle meurtre. Songez aux petites têtes blondes, et songez aux cheveux blancs. fr|Écoutez, tout à l'heure, Enjolras, il vient de me le dire, a vu au coin de la rue du Cygne une croisée éclairée, fr|une chandelle à une pauvre fenêtre, au cinquième, et sur la vitre l'ombre toute branlante d'une tête de vieille femme qui avait l'air d'avoir passé la nuit et d'attendre. fr|C'est peut-être la mère de l'un de vous. Eh bien, qu'il s'en aille, celui-là, et qu'il se dépêche d'aller dire à sa mère: Mère, me voilà! fr|Qu'il soit tranquille, on fera la besogne ici tout de même. Quand on soutient ses proches de son travail, on n'a plus le droit de se sacrifier. fr|C'est déserter la famille, cela. Et ceux qui ont des filles, et ceux qui ont des soeurs! Y pensez-vous? fr|Vous vous faites tuer, vous voilà morts, c'est bon, et demain? Des jeunes filles qui n'ont pas de pain, cela est terrible. L'homme mendie, la femme vend. fr|Ah! ces charmants êtres si gracieux et si doux qui ont des bonnets de fleurs, qui chantent, qui jasent, qui emplissent la maison de chasteté, qui sont comme un parfum vivant, fr|qui prouvent l'existence des anges dans le ciel par la pureté des vierges sur la terre, cette Jeanne, cette Lise, cette Mimi, fr|ces adorables et honnêtes créatures qui sont votre bénédiction et votre orgueil, ah mon Dieu, elles vont avoir faim! fr|Que voulez-vous que je vous dise? fr|Il y a un marché de chair humaine, et ce n'est pas avec vos mains d'ombres, frémissantes autour d'elles, que vous les empêcherez d'y entrer! fr|Songez à la rue, songez au pavé couvert de passants, songez aux boutiques devant lesquelles des femmes vont et viennent décolletées et dans la boue. Ces femmes-là fr|aussi ont été pures. Songez à vos soeurs, ceux qui en ont. La misère, la prostitution, fr|les sergents de ville, Saint-Lazare, fr|voilà où vont tomber ces délicates belles filles, ces fragiles merveilles de pudeur, de gentillesse et de beauté, plus fraîches que les lilas du mois de mai. fr|Ah! vous vous êtes fait tuer! ah! vous n'êtes plus là! C'est bien; vous avez voulu soustraire le peuple à la royauté, vous donnez vos filles à la police. fr|Amis, prenez garde, ayez de la compassion. Les femmes, les malheureuses femmes, on n'a pas l'habitude d'y songer beaucoup. fr|On se fie sur ce que les femmes n'ont pas reçu l'éducation des hommes, on les empêche de lire, on les empêche de penser, on les empêche de s'occuper de politique; fr|les empêcherez-vous d'aller ce soir à la morgue et de reconnaître vos cadavres? fr|Voyons, il faut que ceux qui ont des familles soient bons enfants et nous donnent une poignée de main et s'en aillent, et nous laissent faire ici l'affaire tout seuls. fr|Je sais bien qu'il faut du courage pour s'en aller, c'est difficile; mais plus c'est difficile, plus c'est méritoire. fr|On dit: J'ai un fusil, je suis à la barricade, tant pis, j'y reste. Tant pis, c'est bientôt dit. Mes amis, il y a un lendemain, fr|vous n'y serez pas à ce lendemain, mais vos familles y seront. Et que de souffrances! fr|Tenez, un joli enfant bien portant qui a des joues comme une pomme, qui babille, qui jacasse, qui jabote, qui rit, qu'on sent frais sous le baiser, fr|savez-vous ce que cela devient quand c'est abandonné? J'en ai vu un, tout petit, haut comme cela. Son père était mort. De pauvres gens l'avaient recueilli par charité, fr|mais ils n'avaient pas de pain pour eux-mêmes. L'enfant avait toujours faim. C'était l'hiver. Il ne pleurait pas. fr|On le voyait aller près du poêle où il n'y avait jamais de feu et dont le tuyau, vous savez, était mastiqué avec de la terre jaune. fr|L'enfant détachait avec ses petits doigts un peu de cette terre et la mangeait. Il avait la respiration rauque, la face livide, les jambes molles, fr|le ventre gros. Il ne disait rien. On lui parlait, il ne répondait pas. Il est mort. On l'a apporté mourir à l'hospice Necker, fr|où je l'ai vu. J'étais interne à cet hospice-là. fr|Maintenant, s'il y a des pères parmi vous, des pères qui ont pour bonheur de se promener le dimanche en tenant dans leur bonne main robuste la petite main de leur enfant, que chacun de ces pères se figure que cet enfant-là est le sien. fr|Ce pauvre môme, je me le rappelle, il me semble que je le vois, quand il a été nu sur la table d'anatomie, fr|ses côtes faisaient saillie sous sa peau comme les fosses sous l'herbe d'un cimetière. On lui a trouvé une espèce de boue dans l'estomac. fr|Il avait de la cendre dans les dents. Allons, tâtons-nous en conscience et prenons conseil de notre coeur. fr|Les statistiques constatent que la mortalité des enfants abandonnés est de cinquante-cinq pour cent. Je le répète, fr|il s'agit des femmes, il s'agit des mères, il s'agit des jeunes filles, il s'agit des mioches. Est-ce qu'on vous parle de vous? fr|On sait bien ce que vous êtes; on sait bien que vous êtes tous des braves, parbleu! fr|on sait bien que vous avez tous dans l'âme la joie et la gloire de donner votre vie pour la grande cause; fr|on sait bien que vous vous sentez élus pour mourir utilement et magnifiquement, et que chacun de vous tient à sa part du triomphe. À la bonne heure. fr|Mais vous n'êtes pas seuls en ce monde. Il y a d'autres êtres auxquels il faut penser. Il ne faut pas être égoïstes. fr|Tous baissèrent la tête d'un air sombre. Étranges contradictions du coeur humain à ses moments les plus sublimes! fr|Combeferre, qui parlait ainsi, n'était pas orphelin. Il se souvenait des mères des autres, et il oubliait la sienne. fr|Il allait se faire tuer. Il était «égoïste». fr|Marius, à jeun, fiévreux, successivement sorti de toutes les espérances, échoué dans la douleur, le plus sombre des naufrages, saturé d'émotions violentes, fr|et sentant la fin venir, s'était de plus en plus enfoncé dans cette stupeur visionnaire qui précède toujours l'heure fatale volontairement acceptée. fr|Un physiologiste eût pu étudier sur lui les symptômes croissants de cette absorption fébrile connue et classée par la science, et qui est à la souffrance ce que la volupté est au plaisir. fr|Le désespoir aussi a son extase. Marius en était là. Il assistait à tout comme du dehors; fr|ainsi que nous l'avons dit, les choses qui se passaient devant lui, lui semblaient lointaines; il distinguait l'ensemble, mais n'apercevait point les détails. fr|Il voyait les allants et venants à travers un flamboiement. Il entendait les voix parler comme au fond d'un abîme. Cependant ceci l'émut. fr|Il y avait dans cette scène une pointe qui perça jusqu'à lui, et qui le réveilla. Il n'avait plus qu'une idée, mourir, et il ne voulait pas s'en distraire; fr|mais il songea, dans son somnambulisme funèbre, qu'en se perdant, il n'est pas défendu de sauver quelqu'un. fr|Il éleva la voix: --Enjolras et Combeferre ont raison, dit-il; pas de sacrifice inutile. fr|Je me joins à eux, et il faut se hâter. Combeferre vous a dit les choses décisives. fr|Il y en a parmi vous qui ont des familles, des mères, des soeurs, des femmes, des enfants. Que ceux-là sortent des rangs. Personne ne bougea. fr|--Les hommes mariés et les soutiens de famille hors des rangs! répéta Marius. Son autorité était grande. fr|Enjolras était bien le chef de la barricade, mais Marius en était le sauveur. --Je l'ordonne! cria Enjolras. --Je vous en prie, dit Marius. fr|Alors, remués par la parole de Combeferre, ébranlés par l'ordre d'Enjolras, émus par la prière de Marius, fr|ces hommes héroïques commencèrent à se dénoncer les uns les autres.--C'est vrai, disait un jeune à un homme fait. Tu es père de famille. fr|--C'est plutôt toi, répondait l'homme, tu as tes deux soeurs que tu nourris.--Et une lutte inouïe éclatait. fr|C'était à qui ne se laisserait pas mettre à la porte du tombeau. --Dépêchons, dit Courfeyrac, dans un quart d'heure il ne serait plus temps. fr|--Citoyens, poursuivit Enjolras, c'est ici la République, et le suffrage universel règne. Désignez vous-mêmes ceux qui doivent s'en aller. fr|On obéit. Au bout de quelques minutes, cinq étaient unanimement désignés, et sortaient des rangs. --Ils sont cinq! s'écria Marius. fr|Il n'y avait que quatre uniformes. --Eh bien, reprirent les cinq, il faut qu'un reste. Et ce fut à qui resterait, fr|et à qui trouverait aux autres des raisons de ne pas rester. La généreuse querelle recommença. --Toi, tu as une femme qui t'aime.--Toi, tu as ta vieille fr|--Toi, tu n'as plus ni père ni mère, qu'est-ce que tes trois petits frères vont devenir?--Toi, tu es père de cinq fr|--Toi, tu as le droit de vivre, tu as dix-sept ans, c'est trop tôt. fr|Ces grandes barricades révolutionnaires étaient des rendez-vous d'héroïsmes. L'invraisemblable y était simple. Ces hommes ne s'étonnaient pas les uns les autres. fr|--Faites vite, répétait Courfeyrac. On cria des groupes à Marius: --Désignez, vous, celui qui doit rester. fr|--Oui, dirent les cinq, choisissez. Nous vous obéirons. Marius ne croyait plus à une émotion possible. fr|Cependant à cette idée, choisir un homme pour la mort, tout son sang reflua vers son coeur. fr|Il eût pâli, s'il eût pu pâlir encore. fr|Il s'avança vers les cinq qui lui souriaient, et chacun, l'oeil plein de cette grande flamme qu'on voit au fond de l'histoire sur les Thermopyles, lui criait. fr|--Moi! moi! moi! Et Marius, stupidement, les compta; ils étaient toujours cinq! fr|Puis son regard s'abaissa sur les quatre uniformes. En cet instant, un cinquième uniforme tomba, comme du ciel, sur les quatre autres. fr|Le cinquième homme était sauvé. Marius leva les yeux et reconnut M. Fauchelevent. fr|Jean Valjean venait d'entrer dans la barricade. fr|Soit renseignement pris, soit instinct, soit hasard, il arrivait par la ruelle Mondétour. fr|Grâce à son habit de garde national, il avait passé aisément. fr|La vedette placée par les insurgés dans la rue Mondétour, n'avait point à donner le signal d'alarme pour un garde national seul. fr|Elle l'avait laissé s'engager dans la rue en se disant: c'est un renfort probablement, ou au pis aller un prisonnier. fr|Le moment était trop grave pour que la sentinelle pût se distraire de son devoir et de son poste d'observation. fr|Au moment où Jean Valjean était entré dans la redoute, personne ne l'avait remarqué, tous les yeux étant fixés sur les cinq choisis et sur les quatre uniformes. fr|Jean Valjean, lui, avait vu et entendu, et, silencieusement, il s'était dépouillé de son habit et l'avait jeté sur le tas des autres. fr|L'émotion fut indescriptible. --Quel est cet homme? demanda Bossuet. --C'est, répondit Combeferre, un homme qui sauve les autres. fr|Marius ajouta d'une voix grave: --Je le connais. Cette caution suffisait à tous. Enjolras se tourna vers Jean Valjean. fr|--Citoyen, soyez le bienvenu. Et il ajouta: --Vous savez qu'on va mourir. fr|Jean Valjean, sans répondre, aida l'insurgé qu'il sauvait à revêtir son uniforme. fr|La guerre entre quatre murs Chapitre V Quel horizon on voit du haut de la barricade fr|La situation de tous, dans cette heure fatale et dans ce lieu inexorable, avait comme résultante et comme sommet la mélancolie suprême d'Enjolras. fr|Enjolras avait en lui la plénitude de la révolution; il était incomplet pourtant, autant que l'absolu peut l'être; fr|il tenait trop de Saint-Just, et pas assez d'Anacharsis Cloots; cependant son esprit, dans la société des Amis de l'A B C, fr|avait fini par subir une certaine aimantation des idées de Combeferre; fr|depuis quelque temps, il sortait peu à peu de la forme étroite du dogme et se laissait aller aux élargissements du progrès, et il en était venu à accepter, fr|omme évolution définitive et magnifique, la transformation de la grande république française en immense république humaine. fr|Quant aux moyens immédiats, une situation violente étant donnée, il les voulait violents; en cela, il ne variait pas; fr|et il était resté de cette école épique et redoutable que résume ce mot: Quatre-vingt-treize. fr|Enjolras était debout sur l'escalier de pavés, un de ses coudes sur le canon de sa carabine. Il songeait; fr|il tressaillait, comme à des passages de souffles; les endroits où est la mort ont de ces effets de trépieds. fr|Il sortait de ses prunelles, pleines du regard intérieur, des espèces de feux étouffés. Tout à coup, il dressa la tête, fr|ses cheveux blonds se renversèrent en arrière comme ceux de l'ange sur le sombre quadrige fait d'étoiles, fr|ce fut comme une crinière de lion effarée en flamboiement d'auréole, et Enjolras s'écria: --Citoyens, fr|vous représentez-vous l'avenir? fr|Les rues des villes inondées de lumières, des branches vertes sur les seuils, les nations soeurs, les hommes justes, les vieillards bénissant les enfants, le passé aimant le présent, fr|les penseurs en pleine liberté, les croyants en pleine égalité, pour religion le ciel, Dieu prêtre direct, fr|la conscience humaine devenue l'autel, plus de haines, la fraternité de l'atelier et de l'école, pour pénalité et pour récompense la notoriété, fr|à tous le travail, pour tous le droit, sur tous la paix, plus de sang versé, plus de guerres, les mères heureuses! fr|Dompter la matière, c'est le premier pas; réaliser l'idéal, c'est le second. Réfléchissez à ce qu'a déjà fait le progrès. fr|Jadis les premières races humaines voyaient avec terreur passer devant leurs yeux l'hydre qui soufflait sur les eaux, le dragon qui vomissait du feu, fr|le griffon qui était le monstre de l'air et qui volait avec les ailes d'un aigle et les griffes d'un tigre; bêtes effrayantes qui étaient au-dessus de l'homme. fr|L'homme cependant a tendu ses pièges, les pièges sacrés de l'intelligence, et il a fini par y prendre les monstres. fr|Nous avons dompté l'hydre, et elle s'appelle le steamer; nous avons dompté le dragon, et il s'appelle la locomotive; fr|nous sommes sur le point de dompter le griffon, nous le tenons déjà, et il s'appelle le ballon. fr|Le jour où cette oeuvre prométhéenne sera terminée et où l'homme aura définitivement attelé à sa volonté la triple Chimère antique, l'hydre, le dragon et le griffon, fr|il sera maître de l'eau, du feu et de l'air, et il sera pour le reste de la création animée ce que les anciens dieux étaient jadis pour lui. fr|Courage, et en avant! Citoyens, où allons-nous? fr|À la science faite gouvernement, à la force des choses devenue seule force publique, à la loi naturelle ayant sa sanction et sa pénalité en elle-même et se promulguant par l'évidence, fr|à un lever de vérité correspondant au lever du jour. Nous allons à l'union des peuples; nous allons à l'unité de l'homme. Plus de fictions; fr|plus de parasites. Le réel gouverné par le vrai, voilà le but. La civilisation tiendra ses assises au sommet de l'Europe, fr|et plus tard au centre des continents, dans un grand parlement de l'intelligence. Quelque chose de pareil s'est vu déjà. fr|Les amphictyons avaient deux séances par an, l'une à Delphes, lieu des dieux, fr|l'autre aux Thermopyles, lieu des héros. L'Europe aura ses amphictyons; le globe aura ses amphictyons. fr|La France porte cet avenir sublime dans ses flancs. C'est là la gestation du dix-neuvième siècle. fr|Ce qu'avait ébauché la Grèce est digne d'être achevé par la France. Écoute-moi, toi Feuilly, fr|vaillant ouvrier, homme du peuple, hommes des peuples. Je te vénère. Oui, tu vois nettement les temps futurs, oui, tu as raison. fr|Tu n'avais ni père ni mère, Feuilly; tu as adopté pour mère l'humanité et pour père le droit. Tu vas mourir ici, c'est-à-dire triompher. fr|Citoyens, quoi qu'il arrive aujourd'hui, par notre défaite aussi bien que par notre victoire, c'est une révolution que nous allons faire. fr|De même que les incendies éclairent toute la ville, les révolutions éclairent tout le genre humain. Et quelle révolution ferons-nous? fr|Je viens de le dire, la révolution du Vrai. Au point de vue politique, il n'y a qu'un seul principe--la souveraineté de l'homme sur lui-même. fr|Cette souveraineté de moi sur moi s'appelle Liberté. Là où deux ou plusieurs de ces souverainetés s'associent commence l'État. fr|Mais dans cette association il n'y a nulle abdication. Chaque souveraineté concède une certaine quantité d'elle-même pour former le droit commun. fr|Cette quantité est la même pour tous. Cette identité de concession que chacun fait à tous s'appelle Égalité. fr|Le droit commun n'est pas autre chose que la protection de tous rayonnant sur le droit de chacun. Cette protection de tous sur chacun s'appelle Fraternité. fr|Le point d'intersection de toutes ces souverainetés qui s'agrègent s'appelle Société. Cette intersection étant une jonction, ce point est un noeud. fr|De là ce qu'on appelle le lien social. fr|Quelques-uns disent contrat social, ce qui est la même chose, le mot contrat étant étymologiquement formé avec l'idée de lien. fr|Entendons-nous sur l'égalité; car, si la liberté est le sommet, l'égalité est la base. fr|L'égalité, citoyens, ce n'est pas toute la végétation à niveau, une société de grands brins d'herbe et de petits chênes; un voisinage de jalousies s'entre-châtrant; fr|c'est, civilement, toutes les aptitudes ayant la même ouverture; politiquement, tous les votes ayant le même poids; religieusement, fr|toutes les consciences ayant le même droit. L'Égalité a un organe: l'instruction gratuite et obligatoire. Le droit à l'alphabet, fr|c'est par là qu'il faut commencer. L'école primaire imposée à tous, l'école secondaire offerte à tous, c'est là la loi. fr|De l'école identique sort la société égale. Oui, enseignement! Lumière! lumière! tout vient de la lumière et tout y retourne. fr|Citoyens, le dix-neuvième siècle est grand, mais le vingtième siècle sera heureux. fr|Alors plus rien de semblable à la vieille histoire; on n'aura plus à craindre, comme aujourd'hui, une conquête, une invasion, une usurpation, une rivalité de nations à main armée, une interruption de civilisation dépendant d'un mariage de rois, une naissance dans les tyrannies héréditaires, un partage de peuples par congrès, un démembrement par écroulement de dynastie, un combat de deux religions se rencontrant de front, comme deux boucs de l'ombre, sur le pont de l'infini; fr|on n'aura plus à craindre la famine, l'exploitation, la prostitution par détresse, la misère par chômage, fr|et l'échafaud, et le glaive, et les batailles, et tous les brigandages du hasard dans la forêt des événements. fr|On pourrait presque dire: il n'y aura plus d'événements. fr|On sera heureux. Le genre humain accomplira sa loi comme le globe terrestre accomplit la sienne; l'harmonie se rétablira entre l'âme et l'astre. fr|L'âme gravitera autour de la vérité comme l'astre autour de la lumière. Amis, fr|l'heure où nous sommes et où je vous parle est une heure sombre; mais ce sont là les achats terribles de l'avenir. Une révolution est un péage. fr|Oh! le genre humain sera délivré, relevé et consolé! Nous le lui affirmons sur cette barricade. fr|D'où poussera-t-on le cri d'amour, si ce n'est du haut du sacrifice? Ô mes frères, c'est ici le lieu de jonction de ceux qui pensent et de ceux qui souffrent; fr|cette barricade n'est faite ni de pavés, ni de poutres, ni de ferrailles; elle est faite de deux monceaux, un monceau d'idées et un monceau de douleurs. fr|La misère y rencontre l'idéal. Le jour y embrasse la nuit et lui dit: Je vais mourir avec toi et tu vas renaître avec moi. fr|De l'étreinte de toutes les désolations jaillit la foi. Les souffrances apportent ici leur agonie, et les idées leur immortalité. fr|Cette agonie et cette immortalité vont se mêler et composer notre mort. fr|Frères, qui meurt ici meurt dans le rayonnement de l'avenir, et nous entrons dans une tombe toute pénétrée d'aurore. fr|Enjolras s'interrompit plutôt qu'il ne se tut; fr|ses lèvres remuaient silencieusement comme s'il continuait de se parler à lui-même, ce qui fit qu'attentifs, et pour tâcher de l'entendre encore, ils le regardèrent. fr|Il n'y eut pas d'applaudissements; mais on chuchota longtemps. La parole étant souffle, fr|les frémissements d'intelligences ressemblent à des frémissements de feuilles. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre VI fr|Marius hagard, Javert laconique fr|Disons ce qui se passait dans la pensée de Marius. fr|Qu'on se souvienne de sa situation d'âme. Nous venons de le rappeler, tout n'était plus pour lui que vision. Son appréciation était trouble. fr|Marius, insistons-y, était sous l'ombre des grandes ailes ténébreuses ouvertes sur les agonisants. fr|Il se sentait entré dans le tombeau, il lui semblait qu'il était déjà de l'autre côté de la muraille, fr|et il ne voyait plus les faces des vivants qu'avec les yeux d'un mort. Comment M. Fauchelevent était-il là? fr|Pourquoi y était-il? Qu'y venait-il faire? Marius ne s'adressa point toutes ces questions. D'ailleurs, fr|notre désespoir ayant cela de particulier qu'il enveloppe autrui comme nous-mêmes, il lui semblait logique que tout le monde vînt mourir. fr|Seulement il songea à Cosette avec un serrement de coeur. Du reste M. Fauchevelent ne lui parla pas, ne le regarda pas, fr|et n'eut pas même l'air d'entendre lorsque Marius éleva la voix pour dire: Je le connais. fr|Quant à Marius, cette attitude de M. Fauchelevent le soulageait, fr|et si l'on pouvait employer un tel mot pour de telles impressions, nous dirions, lui plaisait. fr|Il s'était toujours senti une impossibilité absolue d'adresser la parole à cet homme énigmatique qui était à la fois pour lui équivoque et imposant. fr|Il y avait en outre très longtemps qu'il ne l'avait vu; ce qui, pour la nature timide et réservée de Marius, augmentait encore l'impossibilité. fr|Les cinq hommes désignés sortirent de la barricade par la ruelle Mondétour; ils ressemblaient parfaitement à des gardes nationaux. fr|Un d'eux s'en alla en pleurant. Avant de partir, ils embrassèrent ceux qui restaient. fr|Quand les cinq hommes renvoyés à la vie furent partis, Enjolras pensa au condamné à mort. Il entra dans la salle basse. fr|Javert, lié au pilier, songeait. --Te faut-il quelque chose? lui demanda Enjolras. Javert répondit: fr|--Quand me tuerez-vous? --Attends. Nous avons besoin de toutes nos cartouches en ce moment. --Alors, donnez-moi à boire, dit Javert. fr|Enjolras lui présenta lui-même un verre d'eau, et, comme Javert était garrotté, il l'aida à boire. fr|--Est-ce là tout? reprit Enjolras. --Je suis mal à ce poteau, répondit Javert. Vous n'êtes pas tendres de m'avoir laissé passer la nuit là. fr|Liez-moi comme il vous plaira, mais vous pouvez bien me coucher sur une table comme l'autre. fr|Et d'un mouvement de tête il désignait le cadavre de M. Mabeuf. fr|Il y avait, on s'en souvient, au fond de la salle une grande et longue table sur laquelle on avait fondu des balles et fait des cartouches. fr|Toutes les cartouches étant faites et toute la poudre étant employée, cette table était libre. fr|Sur l'ordre d'Enjolras, quatre insurgés délièrent Javert du poteau. fr|Tandis qu'on le déliait, un cinquième lui tenait une bayonnette appuyée sur la poitrine. fr|On lui laissa les mains attachées derrière le dos, on lui mit aux pieds une corde à fouet mince et solide qui lui permettait de faire des pas de quinze pouces comme à ceux qui vont monter à l'échafaud, et on le fit marcher jusqu'à la table au fond de la salle où on l'étendit, étroitement lié par le milieu du corps. fr|Pour plus de sûreté, au moyen d'une corde fixée au cou, on ajouta au système de ligatures qui lui rendaient toute évasion impossible cette espèce de lien, appelé dans les prisons martingale, qui part de la nuque, se bifurque sur l'estomac, et vient rejoindre les mains après avoir passé entre les jambes. fr|Pendant qu'on garrottait Javert, un homme, sur le seuil de la porte, le considérait avec une attention singulière. fr|L'ombre que faisait cet homme fit tourner la tête à Javert. Il leva les yeux et reconnut Jean Valjean. fr|Il ne tressaillit même pas, abaissa fièrement la paupière, et se borna à dire: C'est tout simple. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre VII La situation s'aggrave fr|Le jour croissait rapidement. fr|Mais pas une fenêtre ne s'ouvrait, pas une porte ne s'entre-bâillait; c'était l'aurore, non le réveil. fr|L'extrémité de la rue de la Chanvrerie opposée à la barricade avait été évacuée par les troupes, comme nous l'avons dit; fr|elle semblait libre et s'ouvrait aux passants avec une tranquillité sinistre. La rue Saint-Denis était muette comme l'avenue des Sphinx à Thèbes. fr|Pas un être vivant dans les carrefours que blanchissait un reflet de soleil. Rien n'est lugubre comme cette clarté des rues désertes. fr|On ne voyait rien, mais on entendait. Il se faisait à une certaine distance un mouvement mystérieux. fr|Il était évident que l'instant critique arrivait. Comme la veille au soir les vedettes se replièrent; mais cette fois toutes. fr|La barricade était plus forte que lors de la première attaque. Depuis le départ des cinq, on l'avait exhaussée encore. fr|Sur l'avis de la vedette qui avait observé la région des halles, Enjolras, de peur d'une surprise par derrière, prit une résolution grave. fr|Il fit barricader le petit boyau de la ruelle Mondétour resté libre jusqu'alors. On dépava pour cela quelques longueurs de maisons de plus. fr|De cette façon, la barricade, murée sur trois rues, en avant sur la rue de la Chanvrerie, à gauche sur la rue du Cygne et de la Petite-Truanderie, à droite sur la rue Mondétour, était vraiment presque inexpugnable; fr|il est vrai qu'on y était fatalement enfermé. Elle avait trois fronts, mais n'avait plus fr|--Forteresse, mais souricière, dit Courfeyrac en riant. Enjolras fit entasser près de la porte du cabaret une trentaine de pavés, «arrachés de fr|disait Bossuet. Le silence était maintenant si profond du côté d'où l'attaque devait venir qu'Enjolras fit reprendre à chacun le poste de combat. fr|On distribua à tous une ration d'eau-de-vie. Rien n'est plus curieux qu'une barricade qui se prépare à un assaut. fr|Chacun choisit sa place comme au spectacle. On s'accote, on s'accoude, on s'épaule. Il y en a qui se font des stalles avec des pavés. fr|Voilà un coin de mur qui gêne, on s'en éloigne; voici un redan qui peut protéger, on s'y abrite. fr|Les gauchers sont précieux; ils prennent les places incommodes aux autres. Beaucoup s'arrangent pour combattre assis. fr|On veut être à l'aise pour tuer et confortablement pour mourir. fr|Dans la funeste guerre de juin quarante-huit, un insurgé qui avait un tir redoutable et qui se battait du haut d'une terrasse sur un toit, fr|s'y était fait apporter un fauteuil Voltaire; un coup de mitraille vint l'y trouver. Sitôt que le chef a commandé le branle-bas de combat, fr|tous les mouvements désordonnés cessent; plus de tiraillements de l'un à l'autre; plus de coteries; plus d'aparté; plus de bande à part; fr|tout ce qui est dans les esprits converge et se change en attente de l'assaillant. Une barricade avant le danger, chaos; dans le danger, discipline. fr|Le péril fait l'ordre. fr|Dès qu'Enjolras eut pris sa carabine à deux coups et se fut placé à une espèce de créneau qu'il s'était réservé, tous se turent. fr|Un pétillement de petits bruits secs retentit confusément le long de la muraille de pavés. C'était les fusils qu'on armait. fr|Du reste, les attitudes étaient plus fières et plus confiantes que jamais; l'excès du sacrifice est un affermissement; ils n'avaient plus l'espérance, fr|mais ils avaient le désespoir. Le désespoir, dernière arme, qui donne la victoire quelquefois; fr|Virgile l'a dit. fr|Les ressources suprêmes sortent des résolutions extrêmes. S'embarquer dans la mort, c'est parfois le moyen d'échapper au naufrage; fr|et le couvercle du cercueil devient une planche de salut. Comme la veille au soir, fr|toutes les attentions étaient tournées, et on pourrait presque dire appuyées, sur le bout de la rue, maintenant éclairé et visible. fr|L'attente ne fut pas longue. Le remuement recommença distinctement du côté de Saint-Leu, mais cela ne ressemblait pas au mouvement de la première attaque. fr|Un clapotement de chaînes, le cahotement inquiétant d'une masse, un cliquetis d'airain sautant sur le pavé, une sorte de fracas solennel, annoncèrent qu'une ferraille sinistre s'approchait. fr|Il y eut un tressaillement dans les entrailles de ces vieilles rues paisibles, percées et bâties pour la circulation féconde des intérêts et des idées, fr|et qui ne sont pas faites pour le roulement monstrueux des roues de la guerre. fr|La fixité des prunelles de tous les combattants sur l'extrémité de la rue devint farouche. Une pièce de canon apparut. fr|Les artilleurs poussaient la pièce; elle était dans son encastrement de tir; l'avant-train avait été détaché; deux soutenaient l'affût, fr|quatre étaient aux roues, d'autres suivaient avec le caisson. On voyait la mèche allumée. fr|--Feu! cria Enjolras. Toute la barricade fit feu, la détonation fut effroyable; fr|une avalanche de fumée couvrit et effaça la pièce et les hommes; après quelques secondes le nuage se dissipa, fr|et le canon et les hommes reparurent; les servants de la pièce achevaient de la rouler en face de la barricade lentement, correctement, et sans se hâter. fr|Pas un n'était atteint. fr|Puis le chef de pièce, pesant sur la culasse pour élever le tir, se mit à pointer le canon avec la gravité d'un astronome qui braque une lunette. fr|--Bravo les canonniers! cria Bossuet. Et toute la barricade battit des mains. fr|Un moment après, carrément posée au beau milieu de la rue, à cheval sur le ruisseau, la pièce était en batterie. fr|Une gueule formidable était ouverte sur la barricade. --Allons, gai! fit Courfeyrac. fr|Voilà le brutal. Après la chiquenaude, le coup de poing. L'armée étend vers nous sa grosse patte. La barricade va être sérieusement secouée. fr|La fusillade tâte, le canon prend. --C'est une pièce de huit, nouveau modèle, en bronze, ajouta Combeferre. fr|Ces pièces-là, pour peu qu'on dépasse la proportion de dix parties d'étain sur cent de cuivre, sont sujettes à éclater. L'excès d'étain les fait trop tendres. fr|Il arrive alors qu'elles ont des caves et des chambres dans la lumière. fr|Pour obvier à ce danger et pouvoir forcer la charge, il faudrait peut-être en revenir au procédé du quatorzième siècle, le cerclage, fr|et émenaucher extérieurement la pièce d'une suite d'anneaux d'acier sans soudure, depuis la culasse jusqu'au tourillon. fr|En attendant, on remédie comme on peut au défaut; on parvient à reconnaître où sont les trous et les caves dans la lumière d'un canon au moyen du chat. fr|Mais il y a un meilleur moyen, c'est l'étoile mobile de Gribeauval. fr|--Au seizième siècle, observa Bossuet, on rayait les canons. --Oui, répondit Combeferre, fr|cela augmente la puissance balistique, mais diminue la justesse de tir. En outre, dans le tir à courte distance, fr|la trajectoire n'a pas toute la roideur désirable, la parabole s'exagère, fr|le chemin du projectile n'est plus assez rectiligne pour qu'il puisse frapper tous les objets intermédiaires, fr|nécessité de combat pourtant, dont l'importance croît avec la proximité de l'ennemi et la précipitation du tir. fr|Ce défaut de tension de la courbe du projectile dans les canons rayés du seizième siècle tenait à la faiblesse de la charge; fr|les faibles charges, pour cette espèce d'engins, sont imposées par des nécessités balistiques, telles, par exemple, que la conservation des affûts. fr|En somme, le canon, ce despote, ne peut pas tout ce qu'il veut; la force est une grosse faiblesse. fr|Un boulet de canon ne fait que six cents lieues par heure; la lumière fait soixante-dix mille lieues par seconde. fr|Telle est la supériorité de Jésus-Christ sur Napoléon. --Rechargez les armes, dit Enjolras. fr|De quelle façon le revêtement de la barricade allait-il se comporter sous le boulet? Le coup ferait-il brèche? Là était la question. fr|Pendant que les insurgés rechargeaient les fusils, les artilleurs chargeaient le canon. L'anxiété était profonde dans la redoute. Le coup partit, fr|la détonation éclata. --Présent! cria une voix joyeuse. Et en même temps que le boulet sur la barricade, Gavroche s'abattit dedans. fr|Il arrivait du côté de la rue du Cygne et il avait lestement enjambé la barricade accessoire qui faisait front au dédale de la Petite-Truanderie. fr|Gavroche fit plus d'effet dans la barricade que le boulet. Le boulet s'était perdu dans le fouillis des décombres. fr|Il avait tout au plus brisé une roue de l'omnibus, et achevé la vieille charrette Anceau. Ce que voyant, la barricade se mit à rire. fr|--Continuez, cria Bossuet aux artilleurs. fr|La guerre entre quatre murs Chapitre VIII Les artilleurs se font prendre au sérieux fr|On entoura Gavroche. Mais il n'eut le temps de rien raconter. Marius, frissonnant, le prit à part. fr|--Qu'est-ce que tu viens faire ici? --Tiens! dit l'enfant. Et vous? Et il regarda fixement Marius avec son effronterie épique. fr|Ses deux yeux s'agrandissaient de la clarté fière qui était dedans. Ce fut avec un accent sévère que Marius continua: fr|--Qui est-ce qui te disait de revenir? As-tu au moins remis ma lettre à son adresse? fr|Gavroche n'était point sans quelque remords à l'endroit de cette lettre. Dans sa hâte de revenir à la barricade, il s'en était défait plutôt qu'il ne l'avait remise. fr|Il était forcé de s'avouer à lui-même qu'il l'avait confiée un peu légèrement à cet inconnu dont il n'avait même pu distinguer le visage. fr|Il est vrai que cet homme était nu-tête, mais cela ne suffisait pas. fr|En somme, il se faisait à ce sujet de petites remontrances intérieures et il craignait les reproches de Marius. fr|Il prit, pour se tirer d'affaire, le procédé le plus simple; il mentit abominablement. --Citoyen, j'ai remis la lettre au portier. fr|La dame dormait. Elle aura la lettre en se réveillant. Marius, en envoyant cette lettre, avait deux buts, fr|dire adieu à Cosette et sauver Gavroche. Il dut se contenter de la moitié de ce qu'il voulait. fr|L'envoi de sa lettre, et la présence de M. Fauchelevent dans la barricade, ce rapprochement s'offrit à son esprit. fr|Il montra à Gavroche M. Fauchelevent: --Connais-tu cet homme? --Non, dit Gavroche. fr|Gavroche, en effet, nous venons de le rappeler, n'avait vu Jean Valjean que la nuit. fr|Les conjectures troubles et maladives qui s'étaient ébauchées dans l'esprit de Marius se dissipèrent. Connaissait-il les opinions de M. Fauchelevent? fr|M. Fauchelevent était républicain peut-être. De là sa présence toute simple dans ce combat. fr|Cependant Gavroche était déjà à l'autre bout de la barricade criant: mon fusil! Courfeyrac le lui fit rendre. fr|Gavroche prévint «les camarades», comme il les appelait, que la barricade était bloquée. Il avait eu grand'peine à arriver. fr|Un bataillon de ligne, dont les faisceaux étaient dans la Petite-Truanderie, observait le côté de la rue du Cygne; fr|du côté opposé, la garde municipale occupait la rue des Prêcheurs. En face, on avait le gros de l'armée. fr|Ce renseignement donné, Gavroche fr|--Je vous autorise à leur flanquer une pile indigne. Cependant Enjolras à son créneau, l'oreille tendue, épiait. fr|Les assaillants, peu contents sans doute du coup à boulet, ne l'avaient pas répété. fr|Une compagnie d'infanterie de ligne était venue occuper l'extrémité de la rue, en arrière de la pièce. fr|Les soldats dépavaient la chaussée et y construisaient avec les pavés une petite muraille basse, une façon d'épaulement qui n'avait guère plus de dix-huit pouces de hauteur et qui faisait front à la barricade. fr|À l'angle de gauche de cet épaulement, on voyait la tête de colonne d'un bataillon de la banlieue, massé rue Saint-Denis. fr|Enjolras, au guet, crut distinguer le bruit particulier qui se fait quand on retire des caissons les boîtes à mitraille, et il vit le chef de pièce changer le pointage et incliner légèrement la bouche du canon à gauche. fr|Puis les canonniers se mirent à charger la pièce. Le chef de pièce saisit lui-même le boutefeu et l'approcha de la lumière. fr|--Baissez la tête, ralliez le mur! cria Enjolras, et tous à genoux le long de la barricade! fr|Les insurgés, épars devant le cabaret et qui avaient quitté leur poste de combat à l'arrivée de Gavroche, se ruèrent pêle-mêle vers la barricade; fr|mais avant que l'ordre d'Enjolras fût exécuté, la décharge se fit avec le râle effrayant d'un coup de mitraille. C'en était un en effet. fr|La charge avait été dirigée sur la coupure de la redoute, y avait ricoché sur le mur, et ce ricochet épouvantable avait fait deux morts et trois blessés. fr|Si cela continuait, la barricade n'était plus tenable. La mitraille entrait. Il y eut une rumeur de consternation. fr|--Empêchons toujours le second coup, dit Enjolras. Et, abaissant sa carabine, fr|il ajusta le chef de pièce qui, en ce moment, penché sur la culasse du canon, rectifiait et fixait définitivement le pointage. fr|Ce chef de pièce était un beau sergent de canonniers, tout jeune, blond, à la figure très douce, avec l'air intelligent propre à cette arme prédestinée et redoutable qui, à force de se perfectionner dans l'horreur, doit finir par tuer la guerre. fr|ombeferre, debout près d'Enjolras, considérait ce jeune homme. --Quel dommage! dit Combeferre. La hideuse chose que ces boucheries! fr|Allons, quand il n'y aura plus de rois, il n'y aura plus de guerre. Enjolras, tu vises ce sergent, tu ne le regardes pas. fr|Figure-toi que c'est un charmant jeune homme, il est intrépide, on voit qu'il pense, c'est très instruit, ces jeunes gens de l'artillerie; fr|il a un père, une mère, une famille, il aime probablement, il a tout au plus vingt-cinq ans, il pourrait être ton frère. fr|--Il l'est, dit Enjolras. --Oui, reprit Combeferre, et le mien aussi. Eh bien, ne le tuons pas. --Laisse-moi. fr|Il faut ce qu'il faut. Et une larme coula lentement sur la joue de marbre d'Enjolras. En même temps il pressa la détente de sa carabine. fr|L'éclair jaillit. L'artilleur tourna deux fois sur lui-même, les bras étendus devant lui et la tête levée comme pour aspirer l'air, fr|puis se renversa le flanc sur la pièce et y resta sans mouvement. fr|On voyait son dos du centre duquel sortait tout droit un flot de sang. La balle lui avait traversé la poitrine de part en part. fr|Il était mort. Il fallut l'emporter et le remplacer. C'étaient en effet quelques minutes de gagnées. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre IX fr|Emploi de ce vieux talent de braconnier et de ce coup de fusil infaillible fr|qui a influé sur la condamnation 1796 fr|Les avis se croisaient dans la barricade. fr|Le tir de la pièce allait recommencer. On n'en avait pas pour un quart d'heure avec cette mitraille. fr|Il était absolument nécessaire d'amortir les coups. Enjolras jeta ce commandement: --Il faut mettre là un matelas. fr|--On n'en a pas, dit Combeferre, les blessés sont dessus. fr|Jean Valjean, assis à l'écart sur une borne, à l'angle du cabaret, son fusil entre les jambes, fr|n'avait jusqu'à cet instant pris part à rien de ce qui se passait. Il semblait ne pas entendre les combattants dire autour de lui: fr|Voilà un fusil qui ne fait rien. À l'ordre donné par Enjolras, il se leva. fr|On se souvient qu'à l'arrivée du rassemblement rue de la Chanvrerie, une vieille femme, prévoyant les balles, avait mis son matelas devant sa fenêtre. fr|Cette fenêtre, fenêtre de grenier, était sur le toit d'une maison à six étages située un peu en dehors de la barricade. fr|Le matelas, posé en travers, appuyé par le bas sur deux perches à sécher le linge, était soutenu en haut par deux cordes qui, de loin, semblaient deux ficelles et qui se rattachaient à des clous plantés dans les chambranles de la mansarde. fr|On voyait ces deux cordes distinctement sur le ciel comme des cheveux. --Quelqu'un peut-il me prêter une carabine à deux coups? dit Jean Valjean. fr|Enjolras, qui venait de recharger la sienne, la lui tendit. Jean Valjean ajusta la mansarde et tira. fr|Une des deux cordes du matelas était coupée. Le matelas ne pendait plus que par un fil. fr|Jean Valjean lâcha le second coup. La deuxième corde fouetta la vitre de la mansarde. fr|Le matelas glissa entre les deux perches et tomba dans la rue. La barricade applaudit. Toutes les voix crièrent: fr|--Voilà un matelas. --Oui, dit Combeferre, mais qui l'ira chercher? fr|Le matelas en effet était tombé en dehors de la barricade, entre les assiégés et les assiégeants. fr|Or, la mort du sergent de canonniers ayant exaspéré la troupe, les soldats, depuis quelques instants, s'étaient couchés à plat ventre derrière la ligne de pavés qu'ils avaient élevée, fr|et, pour suppléer au silence forcé de la pièce qui se taisait en attendant que son service fût réorganisé, fr|ils avaient ouvert le feu contre la barricade. Les insurgés ne répondaient pas à cette mousqueterie, pour épargner les munitions. fr|La fusillade se brisait à la barricade; mais la rue, qu'elle remplissait de balles, était terrible. fr|Jean Valjean sortit de la coupure, entra dans la rue, traversa l'orage de balles, alla au matelas, le ramassa, le chargea sur son dos, et revint dans la barricade. fr|Lui-même mit le matelas dans la coupure. Il l'y fixa contre le mur de façon que les artilleurs ne le vissent pas. fr|Cela fait, on attendit le coup de mitraille. Il ne tarda pas. fr|Le canon vomit avec un rugissement son paquet de chevrotines. Mais il n'y eut pas de ricochet. fr|La mitraille avorta sur le matelas. L'effet prévu était obtenu. La barricade était préservée. fr|--Citoyen, dit Enjolras à Jean Valjean, la République vous remercie. Bossuet admirait et riait. Il s'écria: fr|--C'est immoral qu'un matelas ait tant de puissance. Triomphe de ce qui plie sur ce qui foudroie. fr|Mais c'est égal, gloire au matelas qui annule un canon! fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre X Aurore fr|En ce moment-là, Cosette se réveillait. Sa chambre était étroite, fr|propre, discrète, avec une longue croisée au levant sur l'arrière-cour de la maison. Cosette ne savait rien de ce qui se passait dans Paris. fr|Elle n'était point là la veille et elle était déjà rentrée dans sa chambre quand Toussaint avait dit: Il paraît qu'il y a du train. fr|Cosette avait dormi peu d'heures, mais bien. Elle avait eu de doux rêves, ce qui tenait peut-être un peu à ce que son petit lit était très blanc. fr|Quelqu'un qui était Marius lui était apparu dans de la lumière. fr|Elle se réveilla avec du soleil dans les yeux, ce qui d'abord lui fit l'effet de la continuation du songe. fr|Sa première pensée sortant de ce rêve fut riante. Cosette se sentit toute rassurée. fr|Elle traversait, comme Jean Valjean quelques heures auparavant, cette réaction de l'âme qui ne veut absolument pas du malheur. fr|Elle se mit à espérer de toutes ses forces sans savoir pourquoi. Puis un serrement de coeur lui vint.--Voilà trois jours qu'elle n'avait vu Marius. fr|Mais elle se dit qu'il devait avoir reçu sa lettre, qu'il savait où elle était, et qu'il avait tant d'esprit, et qu'il trouverait moyen d'arriver jusqu'à fr|--Et cela certainement aujourd'hui, et peut-être ce matin même.--Il faisait grand jour, mais le rayon de lumière était très horizontal, fr|elle pensa qu'il était de très bonne heure; qu'il fallait se lever pourtant; pour recevoir Marius. fr|Elle sentait qu'elle ne pouvait vivre sans Marius, et que par conséquent cela suffisait, et que Marius viendrait. fr|Aucune objection n'était recevable. Tout cela était certain. C'était déjà assez monstrueux d'avoir souffert trois jours. fr|Marius absent trois jours, c'était horrible au bon Dieu. Maintenant, cette cruelle taquinerie d'en haut était une épreuve traversée. fr|Marius allait arriver, et apporterait une bonne nouvelle. Ainsi est faite la jeunesse; fr|elle essuie vite ses yeux; elle trouve la douleur inutile et ne l'accepte pas. fr|La jeunesse est le sourire de l'avenir devant un inconnu qui est lui-même. Il lui est naturel d'être heureuse. fr|Il semble que sa respiration soit faite d'espérance. fr|Du reste, Cosette ne pouvait parvenir à se rappeler ce que Marius lui avait dit au sujet de cette absence qui ne devait durer qu'un jour, fr|et quelle explication il lui en avait donnée. Tout le monde a remarqué avec quelle adresse une monnaie qu'on laisse tomber à terre court se cacher, fr|et quel art elle a de se rendre introuvable. Il y a des pensées qui nous jouent le même tour; elles se blottissent dans un coin de notre cerveau; fr|c'est fini; elles sont perdues; impossible de remettre la mémoire dessus. fr|Cosette se dépitait quelque peu du petit effort inutile que faisait son souvenir. fr|Elle se disait que c'était bien mal à elle et bien coupable d'avoir oublié des paroles prononcées par Marius. fr|Elle sortit du lit et fit les deux ablutions de l'âme et du corps, sa prière et sa toilette. fr|On peut à la rigueur introduire le lecteur dans une chambre nuptiale, non dans une chambre virginale. fr|Le vers l'oserait à peine, la prose ne le doit pas. C'est l'intérieur d'une fleur encore close, c'est une blancheur dans l'ombre, fr|c'est la cellule intime d'un lis fermé qui ne doit pas être regardé par l'homme tant qu'il n'a pas été regardé par le soleil. fr|La femme en bouton est sacrée. fr|Ce lit innocent qui se découvre, cette adorable demi-nudité qui a peur d'elle-même, ce pied blanc qui se réfugie dans une pantoufle, cette gorge qui se voile devant un miroir comme si ce miroir était une prunelle, cette chemise qui se hâte de remonter et de cacher l'épaule pour un meuble qui craque ou pour une voiture qui passe, ces cordons noués, fr|ces agrafes accrochées, ces lacets tirés, ces tressaillements, ces petits frissons de froid et de pudeur, fr|cet effarouchement exquis de tous les mouvements, cette inquiétude presque ailée là où rien n'est à craindre, fr|les phases successives du vêtement aussi charmantes que les nuages de l'aurore, fr|il ne sied point que tout cela soit raconté, et c'est déjà trop de l'indiquer. fr|L'oeil de l'homme doit être plus religieux encore devant le lever d'une jeune fille que devant le lever d'une étoile. fr|La possibilité d'atteindre doit tourner en augmentation de respect. fr|Le duvet de la pêche, la cendre de la prune, le cristal radié de la neige, fr|l'aile du papillon poudrée de plumes, sont des choses grossières auprès de cette chasteté qui ne sait pas même qu'elle est chaste. fr|La jeune fille n'est qu'une lueur de rêve et n'est pas encore une statue. Son alcôve est cachée dans la partie sombre de l'idéal. fr|L'indiscret toucher du regard brutalise cette vague pénombre. Ici, contempler, c'est profaner. fr|Nous ne montrerons donc rien de tout ce suave petit remue-ménage du réveil de Cosette. fr|Un conte d'orient dit que la rose avait été faite par Dieu blanche, mais qu'Adam l'ayant regardée au moment où elle s'entrouvrait, fr|elle eut honte et devint rose. Nous sommes de ceux qui se sentent interdits devant les jeunes filles et les fleurs, les trouvant vénérables. fr|Cosette s'habilla bien vite, se peigna, se coiffa, fr|ce qui était fort simple en ce temps-là où les femmes n'enflaient pas leurs boucles et leurs bandeaux avec des coussinets et des tonnelets et ne mettaient point de crinolines dans leurs cheveux. fr|Puis elle ouvrit la fenêtre et promena ses yeux partout autour d'elle, espérant découvrir quelque peu de la rue, un angle de maison, fr|un coin de pavés, et pouvoir guetter là Marius. Mais on ne voyait rien du dehors. fr|L'arrière-cour était enveloppée de murs assez hauts, et n'avait pour échappée que quelques jardins. fr|Cosette déclara ces jardins hideux; pour la première fois de sa vie elle trouva des fleurs laides. fr|Le moindre bout de ruisseau du carrefour eût été bien mieux son affaire. fr|Elle prit le parti de regarder le ciel, comme si elle pensait que Marius pouvait venir aussi de là. Subitement, elle fondit en larmes. fr|Non que ce fût mobilité d'âme; mais, des espérances coupées d'accablement, c'était sa situation. Elle sentit confusément on ne sait quoi d'horrible. fr|Les choses passent dans l'air en effet. Elle se dit qu'elle n'était sûre de rien, que se perdre de vue, c'était se perdre; fr|et l'idée que Marius pourrait bien lui revenir du ciel, lui apparut, non plus charmante, mais lugubre. Puis, tels sont ces nuages, fr|le calme lui revint, et l'espoir, et une sorte de sourire inconscient, mais confiant en Dieu. Tout le monde était encore couché dans la maison. fr|Un silence provincial régnait. Aucun volet n'était poussé. La loge du portier était fermée. fr|Toussaint n'était pas levée, et Cosette pensa tout naturellement que son père dormait. Il fallait qu'elle eût bien souffert, et qu'elle souffrit bien encore, fr|car elle se disait que son père avait été méchant; mais elle comptait sur Marius. L'éclipse d'une telle lumière était décidément impossible. Elle pria. fr|Par instants elle entendait à une certaine distance des espèces de secousses sourdes, et elle disait: fr|C'est singulier qu'on ouvre et qu'on ferme les portes cochères de si bonne heure. C'étaient les coups de canon qui battaient la barricade. fr|Il y avait, à quelques pieds au-dessous de la croisée de Cosette, dans la vieille corniche toute noire du mur, un nid de martinets; fr|l'encorbellement de ce nid faisait un peu saillie au-delà de la corniche si bien que d'en haut on pouvait voir le dedans de ce petit paradis. La mère y était, fr|ouvrant ses ailes en éventail sur sa couvée; le père voletait, s'en allait, puis revenait, rapportant dans son bec de la nourriture et des baisers. fr|Le jour levant dorait cette chose heureuse, la grande loi Multipliez était là souriante et auguste, et ce doux mystère s'épanouissait dans la gloire du matin. fr|Cosette, les cheveux dans le soleil, l'âme dans les chimères, éclairée par l'amour au dedans et par l'aurore au dehors, se pencha comme machinalement, et, sans presque oser s'avouer qu'elle pensait en même temps à Marius, se mit à regarder ces oiseaux, cette famille, ce mâle et cette femelle, cette mère et ces petits, avec le profond trouble qu'un nid donne à une vierge. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre XI Le coup de fusil qui ne manque rien et qui ne tue personne fr|Le feu des assaillants continuait. fr|La mousqueterie et la mitraille alternaient, sans grand ravage à la vérité. Le haut de la façade de Corinthe souffrait seul; fr|la croisée du premier étage et les mansardes du toit, criblées de chevrotines et de biscayens, se déformaient lentement. fr|Les combattants qui s'y étaient postés avaient dû s'effacer. Du reste, ceci est une tactique de l'attaque des barricades; fr|tirailler longtemps, afin d'épuiser les munitions des insurgés, s'ils font la faute de répliquer. fr|uand on s'aperçoit, au ralentissement de leur feu, qu'ils n'ont plus ni balles ni poudre, on donne l'assaut. Enjolras n'était pas tombé dans ce piège; fr|la barricade ne ripostait point. fr|À chaque feu de peloton, Gavroche se gonflait la joue avec sa langue, signe de haut dédain. fr|--C'est bon, disait-il, déchirez de la toile. Nous avons besoin de charpie. fr|Courfeyrac interpellait la mitraille sur son peu d'effet et disait au canon: --Tu deviens diffus, mon bonhomme. fr|Dans la bataille on s'intrigue comme au bal. fr|Il est probable que ce silence de la redoute commençait à inquiéter les assiégeants et à leur faire craindre quelque incident inattendu, fr|et qu'ils sentirent le besoin de voir clair à travers ce tas de pavés et de savoir ce qui se passait derrière cette muraille impassible qui recevait les coups sans y répondre. fr|Les insurgés aperçurent subitement un casque qui brillait au soleil sur un toit voisin. fr|Un pompier était adossé à une haute cheminée et semblait là en sentinelle. Son regard plongeait à pic dans la barricade. fr|--Voilà un surveillant gênant, dit Enjolras. Jean Valjean avait rendu la carabine d'Enjolras, mais il avait son fusil. fr|Sans dire un mot, il ajusta le pompier, et, une seconde après, le casque, frappé d'une balle, tombait bruyamment dans la rue. fr|Le soldat effaré se hâta de disparaître. Un deuxième observateur prit sa place. Celui-ci était un officier. Jean Valjean, fr|qui avait rechargé son fusil, ajusta le nouveau venu, et envoya le casque de l'officier rejoindre le casque du soldat. L'officier n'insista pas, fr|et se retira très vite. Cette fois l'avis fut compris. Personne ne reparut sur le toit; fr|et l'on renonça à espionner la barricade. --Pourquoi n'avez-vous pas tué l'homme? demanda Bossuet à Jean Valjean. fr|Jean Valjean ne répondit pas. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre XII fr|Le désordre partisan de l'ordre fr|Bossuet murmura à l'oreille de Combeferre: fr|--Il n'a pas répondu à ma question. --C'est un homme qui fait de la bonté à coups de fusil, dit Combeferre. fr|Ceux qui ont gardé quelque souvenir de cette époque déjà lointaine savent que la garde nationale de la banlieue était vaillante contre les insurrections. Elle fut particulièrement acharnée et intrépide aux journées de juin 1832. fr|Tel bon cabaretier de Pantin, des Vertus ou de la Cunette, dont l'émeute faisait chômer «l'établissement», devenait léonin en voyant sa salle de danse déserte, fr|et se faisait tuer pour sauver l'ordre représenté par la guinguette. fr|Dans ce temps à la fois bourgeois et héroïque, en présence des idées qui avaient leurs chevaliers, les intérêts avaient leurs paladins. fr|Le prosaïsme du mobile n'ôtait rien à la bravoure du mouvement. La décroissance d'une pile d'écus faisait chanter à des banquiers la _Marseillaise_. fr|On versait lyriquement son sang pour le comptoir; fr|et l'on défendait avec un enthousiasme lacédémonien la boutique, cet immense diminutif de la patrie. fr|Au fond, disons-le, il n'y avait rien dans tout cela que de très sérieux. C'étaient les éléments sociaux qui entraient en lutte, fr|en attendant le jour où ils entreront en équilibre. fr|Un autre signe de ce temps, c'était l'anarchie mêlée au gouvernementalisme (nom barbare du parti correct). fr|On était pour l'ordre avec indiscipline. Le tambour battait inopinément, sur le commandement de tel colonel de la garde nationale, des rappels de caprice; fr|tel capitaine allait au feu par inspiration; tel garde national se battait «d'idée», et pour son propre compte. fr|Dans les minutes de crise, dans les «journées», on prenait conseil moins de ses chefs que de ses instincts. Il y avait dans l'armée de l'ordre de véritables guérilleros, fr|les uns d'épée comme Fannicot, les autres de plume comme Henri Fonfrède. fr|La civilisation, malheureusement représentée à cette époque plutôt par une agrégation d'intérêts que par un groupe de principes, était ou se croyait en péril; fr|elle poussait le cri d'alarme; chacun, se faisant centre, la défendait, la secourait et la protégeait, à sa tête; fr|et le premier venu prenait sur lui de sauver la société. Le zèle parfois allait jusqu'à l'extermination. fr|Tel peloton de gardes nationaux se constituait de son autorité privée conseil de guerre, et jugeait et exécutait en cinq minutes un insurgé prisonnier. fr|C'est une improvisation de cette sorte qui avait tué Jean Prouvaire. Féroce loi de Lynch, qu'aucun parti n'a le droit de reprocher aux autres, fr|car elle est appliquée par la république en Amérique comme par la monarchie en Europe. fr|Cette loi de Lynch se compliquait de méprises. Un jour d'émeute, un jeune poète, nommé Paul-Aimé Garnier, fut poursuivi place Royale, la bayonnette aux reins, et n'échappa qu'en se réfugiant sous la porte cochère du numéro 6. fr|On criait:--_En voilà encore un de ces Saint-Simoniens!_ et l'on voulait le tuer. fr|Or, il avait sous le bras un volume des mémoires du duc de _Saint-Simon_. fr|Un garde national avait lu sur ce livre le mot: Saint-Simon, et avait crié: À mort! fr|Le 6 juin 1832, une compagnie de gardes nationaux de la banlieue, commandée par le capitaine Fannicot, nommé plus haut, se fit, par fantaisie et bon plaisir, décimer rue de la Chanvrerie. fr|Le fait, si singulier qu'il soit, a été constaté par l'instruction judiciaire ouverte à la suite de l'insurrection de 1832. fr|Le capitaine Fannicot, bourgeois impatient et hardi, espèce de condottiere de l'ordre, fr|de ceux que nous venons de caractériser, gouvernementaliste fanatique et insoumis, ne put résister à l'attrait de faire feu avant l'heure et à l'ambition de prendre la barricade à lui tout seul, c'est-à-dire avec sa compagnie. fr|Exaspéré par l'apparition successive du drapeau rouge et du vieil habit qu'il prit pour le drapeau noir, il blâmait tout haut les généraux et les chefs de corps, lesquels tenaient conseil, ne jugeaient pas que le moment de l'assaut décisif fût venu, et laissaient, suivant une expression célèbre de l'un d'eux, «l'insurrection cuire dans son jus». fr|Quant à lui, il trouvait la barricade mûre, et, comme ce qui est mûr doit tomber, il essaya. fr|Il commandait à des hommes résolus comme lui, «à des enragés», a dit un témoin. fr|Sa compagnie, celle-là même qui avait fusillé le poète Jean Prouvaire, était la première du bataillon posté à l'angle de la rue. fr|Au moment où l'on s'y attendait le moins, le capitaine lança ses hommes contre la barricade. fr|Ce mouvement, exécuté avec plus de bonne volonté que de stratégie, coûta cher à la compagnie Fannicot. fr|Avant qu'elle fût arrivée aux deux tiers de la rue, une décharge générale de la barricade l'accueillit. fr|Quatre, les plus audacieux, qui couraient en tête, furent foudroyés à bout portant au pied même de la redoute, et cette courageuse cohue de gardes nationaux, gens très braves, mais qui n'avaient point la ténacité militaire, dut se replier, après quelque hésitation, en laissant quinze cadavres sur le pavé. fr|L'instant d'hésitation donna aux insurgés le temps de recharger les armes, et une seconde décharge, très meurtrière, atteignit la compagnie avant qu'elle eût pu regagner l'angle de la rue, son abri. fr|Un moment, elle fut prise entre deux mitrailles, et elle reçut la volée de la pièce en batterie qui, n'ayant pas d'ordre, n'avait pas discontinué son feu. fr|L'intrépide et imprudent Fannicot fut un des morts de cette mitraille. Il fut tué par le canon, c'est-à-dire par l'ordre. fr|Cette attaque, plus furieuse que sérieuse, irrita Enjolras. --Les imbéciles! dit-il. fr|Ils font tuer leurs hommes, et ils nous usent nos munitions, pour rien. Enjolras parlait comme un vrai général d'émeute qu'il était. fr|L'insurrection et la répression ne luttent point à armes égales. L'insurrection, promptement épuisable, n'a qu'un nombre de coups à tirer et qu'un nombre de combattants à dépenser. fr|Une giberne vidée, un homme tué, ne se remplacent pas. fr|La répression, ayant l'armée, ne compte pas les hommes, et, ayant Vincennes, ne compte pas les coups. fr|La répression a autant de régiments que la barricade a d'hommes, et autant d'arsenaux que la barricade a de cartouchières. fr|Aussi sont-ce là des luttes d'un contre cent, qui finissent toujours par l'écrasement des barricades; à moins que la révolution, surgissant brusquement, ne vienne jeter dans la balance son flamboyant glaive d'archange. fr|Cela arrive. Alors tout se lève, les pavés entrent en bouillonnement, les redoutes populaires pullulent, Paris tressaille souverainement, fr|le _quid divinum_ se dégage, un 10 août est dans l'air, un 29 juillet est dans l'air, une prodigieuse lumière apparaît, fr|la gueule béante de la force recule, et l'armée, ce lion, voit devant elle, debout et tranquille, ce prophète, la France. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre XIII Lueurs qui passent fr|Dans le chaos de sentiments et de passions qui défendent une barricade, il y a de tout; fr|il y a de la bravoure, de la jeunesse, du point d'honneur, de l'enthousiasme, de l'idéal, de la conviction, de l'acharnement de joueur, et surtout, des intermittences d'espoir. fr|Une de ces intermittences, un de ces vagues frémissements d'espérance traversa subitement, à l'instant le plus inattendu, la barricade de la Chanvrerie. fr|--Écoutez, s'écria brusquement Enjolras toujours aux aguets, il me semble que Paris s'éveille. fr|Il est certain que, dans la matinée du 6 juin, l'insurrection eut, pendant une heure ou deux, une certaine recrudescence. fr|L'obstination du tocsin de Saint-Merry ranima quelques velléités. Rue du Poirier, rue des Gravilliers, des barricades s'ébauchèrent. fr|Devant la porte Saint-Martin, un jeune homme, armé d'une carabine, attaqua seul un escadron de cavalerie. fr|À découvert, en plein boulevard, il mit un genou à terre, épaula son arme, tira, tua le chef d'escadron, et se retourna en disant: _En voilà encore un qui ne nous fera plus de mal_. fr|Il fut sabré. Rue Saint-Denis, une femme tirait sur la garde municipale de derrière une jalousie baissée. fr|On voyait à chaque coup trembler les feuilles de la jalousie. Un enfant de quatorze ans fut arrêté rue de la Cossonnerie avec ses poches pleines de cartouches. fr|Plusieurs postes furent attaqués. À l'entrée de la rue Bertin-Poirée, fr|une fusillade très vive et tout à fait imprévue accueillit un régiment de cuirassiers, en tête duquel marchait le général Cavaignac de Baragne. fr|Rue Planche-Mibray, on jeta du haut des toits sur la troupe de vieux tessons de vaisselle et des ustensiles de ménage; fr|mauvais signe; et quand on rendit compte de ce fait au maréchal Soult, le vieux lieutenant de Napoléon devint rêveur, fr|se rappelant le mot de Suchet à Saragosse: _Nous sommes perdus quand les vieilles femmes nous vident leur pot de chambre sur la tête_. fr|Ces Symptômes généraux qui se manifestaient au moment où l'on croyait l'émeute localisée, cette fièvre de colère qui reprenait le dessus, ces flammèches qui volaient çà et là au-dessus de ces masses profondes de combustible qu'on nomme les faubourgs de Paris, tout cet ensemble inquiéta les chefs militaires. fr|On se hâta d'éteindre ces commencements d'incendie. On retarda, jusqu'à ce que ces pétillements fussent étouffés, l'attaque des barricades Maubuée, de la Chanvrerie et de Saint-Merry, afin de n'avoir plus affaire qu'à elles, et de pouvoir tout finir d'un coup. fr|Des colonnes furent lancées dans les rues en fermentation, balayant les grandes, sondant les petites, à droite, à gauche, tantôt avec précaution et lentement, tantôt au pas de charge. fr|La troupe enfonçait les portes des maisons d'où l'on avait tiré; en même temps des manoeuvres de cavalerie dispersaient les groupes des boulevards. fr|Cette répression ne se fit pas sans rumeur et sans ce fracas tumultueux propre aux chocs d'armée et de peuple. fr|C'était là ce qu'Enjolras, dans les intervalles de la canonnade et de la mousqueterie, saisissait. fr|En outre, il avait vu au bout de la rue passer des blessés sur des civières, et il disait à Courfeyrac:--Ces blessés-là ne viennent pas de chez nous. fr|L'espoir dura peu; la lueur s'éclipsa vite. En moins d'une demi-heure, ce qui était dans l'air s'évanouit, ce fut comme un éclair sans foudre, fr|et les insurgés sentirent retomber sur eux cette espèce de chape de plomb que l'indifférence du peuple jette sur les obstinés abandonnés. fr|Le mouvement général qui semblait s'être vaguement dessiné avait avorté; et l'attention du ministre de la guerre et la stratégie des généraux pouvaient se concentrer maintenant sur les trois ou quatre barricades restées debout. fr|Le soleil montait sur l'horizon. Un insurgé interpella Enjolras: --On a faim ici. Est-ce que vraiment nous allons mourir comme ça sans manger? fr|Enjolras, toujours accoudé à son créneau, sans quitter des yeux l'extrémité de la rue, fit un signe de tête affirmatif. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre XIV Où on lira le nom de la maîtresse d'Enjolras fr|Courfeyrac, assis sur un pavé à côté d'Enjolras, continuait d'insulter le canon, fr|et chaque fois que passait, avec son bruit monstrueux, cette sombre nuée de projectiles qu'on appelle la mitraille, il l'accueillait par une bouffée d'ironie. fr|--Tu t'époumones, mon pauvre vieux brutal, tu me fais de la peine, tu perds ton vacarme. Ce n'est pas du tonnerre, ça. fr|Et l'on riait autour de lui. fr|Courfeyrac et Bossuet, dont la vaillante belle humeur croissait avec le péril, remplaçaient, comme madame Scarron, la nourriture par la plaisanterie, fr|et, puisque le vin manquait, versaient à tous de la gaîté. --J'admire Enjolras, disait Bossuet. fr|Sa témérité impassible m'émerveille. Il vit seul, ce qui le rend peut-être un peu triste; fr|Enjolras se plaint de sa grandeur qui l'attache au veuvage. Nous autres, nous avons tous plus ou moins des maîtresses qui nous rendent fous, c'est-à-dire braves. fr|Quand on est amoureux comme un tigre, c'est bien le moins qu'on se batte comme un lion. C'est une façon de nous venger des traits que nous font mesdames nos grisettes. fr|Roland se fait tuer pour faire bisquer Angélique. Tous nos héroïsmes viennent de nos femmes. Un homme sans femme, c'est un pistolet sans chien; fr|c'est la femme qui fait partir l'homme. Eh bien, Enjolras n'a pas de femme. Il n'est pas amoureux, et il trouve le moyen d'être intrépide. fr|C'est une chose inouïe qu'on puisse être froid comme la glace et hardi comme le feu. fr|Enjolras ne paraissait pas écouter, mais quelqu'un qui eût été près de lui l'eût entendu murmurer à demi-voix: _Patria_. fr|Bossuet riait encore quand Courfeyrac s'écria: --Du nouveau! Et, prenant une voix d'huissier qui annonce, il ajouta: fr|--Je m'appelle Pièce de Huit. En effet, un nouveau personnage venait d'entrer en scène. C'était une deuxième bouche à feu. fr|Les artilleurs firent rapidement la manoeuvre de force, et mirent cette seconde pièce en batterie près de la première. fr|Ceci ébauchait le dénoûment. fr|Quelques instants après, les deux pièces, vivement servies, tiraient de front contre la redoute; les feux de peloton de la ligne et de la banlieue soutenaient l'artillerie. fr|On entendait une autre canonnade à quelque distance. fr|En même temps que deux pièces s'acharnaient sur la redoute de la rue de la Chanvrerie, deux autres bouches à feu, braquées, l'une rue Saint-Denis, l'autre rue Aubry-le-Boucher, criblaient la barricade Saint-Merry. fr|Les quatre canons se faisaient lugubrement écho. Les aboiements des sombres chiens de la guerre se répondaient. fr|Des deux pièces qui battaient maintenant la barricade de la rue de la Chanvrerie, l'une tirait à mitraille, l'autre à boulet. fr|La pièce qui tirait à boulet était pointée un peu haut et le tir était calculé de façon que le boulet frappait le bord extrême de l'arête supérieure de la barricade, fr|l'écrêtait, et émiettait les pavés sur les insurgés en éclats de mitraille. fr|Ce procédé de tir avait pour but d'écarter les combattants du sommet de la redoute, et de les contraindre à se pelotonner dans l'intérieur; c'est-à-dire que cela annonçait l'assaut. fr|Une fois les combattants chassés du haut de la barricade par le boulet et des fenêtres du cabaret par la mitraille, les colonnes d'attaque pourraient s'aventurer dans la rue sans être visées, peut-être même sans être aperçues, escalader brusquement la redoute, comme la veille au soir, et, qui sait? fr|la prendre par surprise. --Il faut absolument diminuer l'incommodité de ces pièces, dit Enjolras, et il cria: «Feu sur les artilleurs!» fr|Tous étaient prêts. La barricade, qui se taisait depuis si longtemps, fit feu éperdument, fr|sept ou huit décharges se succédèrent avec une sorte de rage et de joie, fr|la rue s'emplit d'une fumée aveuglante, et, au bout de quelques minutes, à travers cette brume toute rayée de flamme, on put distinguer confusément les deux tiers des ailleurs couchés sous les roues des canons. fr|Ceux qui étaient restés debout continuaient de servir les pièces avec une tranquillité sévère; mais le feu était ralenti. fr|--Voilà qui va bien, dit Bossuet à Enjolras. Succès. Enjolras hocha la tête et répondit: fr|--Encore un quart d'heure de ce succès, et il n'y aura plus dix cartouches dans la barricade. Il paraît que Gavroche entendit fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre XV Gavroche dehors fr|Courfeyrac tout à coup aperçut quelqu'un au bas de la barricade, dehors, dans la rue, sous les balles. fr|Gavroche avait pris un panier à bouteilles, dans le cabaret, était sorti par la coupure, et était paisiblement occupé à vider dans son panier les gibernes pleines de cartouches des gardes nationaux tués sur le talus de la redoute. fr|--Qu'est-ce que tu fais là? dit Courfeyrac. Gavroche leva le nez: --Citoyen, j'emplis mon panier. --Tu ne vois donc pas la fr|--Eh bien, il pleut. Après? Courfeyrac cria: --Rentre! --Tout à l'heure, fit Gavroche. fr|Et, d'un bond, il s'enfonça dans la rue. On se souvient que la compagnie Fannicot, en se retirant, avait laissé derrière elle une traînée de cadavres. fr|Une vingtaine de morts gisaient çà et là dans toute la longueur de la rue sur le pavé. Une vingtaine de gibernes pour Gavroche. fr|Une provision de cartouches pour la barricade. La fumée était dans la rue comme un brouillard. fr|Quiconque a vu un nuage tombé dans une gorge de montagnes entre deux escarpements à pic, peut se figurer cette fumée resserrée et comme épaissie par deux sombres lignes de hautes maisons. fr|Elle montait lentement et se renouvelait sans cesse; de là un obscurcissement graduel qui blêmissait même le plein jour. fr|C'est à peine si, d'un bout à l'autre de la rue, pourtant fort courte, les combattants s'apercevaient. fr|Cet obscurcissement, probablement voulu et calculé par les chefs qui devaient diriger l'assaut de la barricade, fut utile à Gavroche. fr|Sous les plis de ce voile de fumée, et grâce à sa petitesse, il put s'avancer assez loin dans la rue sans être vu. fr|Il dévalisa les sept ou huit premières gibernes sans grand danger. fr|Il rampait à plat ventre, galopait à quatre pattes, prenait son panier aux dents, se tordait, glissait, ondulait, serpentait d'un mort à l'autre, et vidait la giberne ou la cartouchière comme un singe ouvre une noix. fr|De la barricade, dont il était encore assez près, on n'osait lui crier de revenir, de peur d'appeler l'attention sur lui. fr|Sur un cadavre, qui était un caporal, il trouva une poire à poudre. --Pour la soif, dit-il, en la mettant dans sa poche. fr|À force d'aller en avant, il parvint au point où le brouillard de la fusillade devenait transparent. fr|Si bien que les tirailleurs de la ligne rangés et à l'affût derrière leur levée de pavés, et les tirailleurs de la banlieue massés à l'angle de la rue, se montrèrent soudainement quelque chose qui remuait dans la fumée. fr|Au moment où Gavroche débarrassait de ses cartouches un sergent gisant près d'une borne, une balle frappa le cadavre. fr|--Fichtre! fit Gavroche. Voilà qu'on me tue mes morts. Une deuxième balle fit étinceler le pavé à côté de lui. fr|Une troisième renversa son panier. Gavroche regarda, et vit que cela venait de la banlieue. fr|Il se dressa tout droit, debout, les cheveux au vent, les mains sur les hanches, l'oeil fixé sur les gardes nationaux qui tiraient, et il chanta: fr|On est laid à Nanterre, C'est la faute à Voltaire, Et bête à Palaiseau, C'est la faute à Rousseau. fr|Puis il ramassa son panier, y remit, sans en perdre une seule, les cartouches qui en étaient tombées, fr|et, avançant vers la fusillade, alla dépouiller une autre giberne. Là une quatrième balle le manqua encore. Gavroche chanta: fr|Je ne suis pas notaire, C'est la faute à Voltaire, Je suis petit oiseau, C'est la faute à Rousseau. fr|Une cinquième balle ne réussit qu'à tirer de lui un troisième couplet: fr|Joie est mon caractère, C'est la faute à Voltaire, Misère est mon trousseau, C'est la faute à Rousseau. Cela continua ainsi quelque temps. fr|Le spectacle était épouvantable et charmant. Gavroche, fusillé, taquinait la fusillade. Il avait l'air de s'amuser beaucoup. fr|C'était le moineau becquetant les chasseurs. Il répondait à chaque décharge par un couplet. On le visait sans cesse, on le manquait toujours. fr|Les gardes nationaux et les soldats riaient en l'ajustant. Il se couchait, puis se redressait, fr|s'effaçait dans un coin de porte, puis bondissait, disparaissait, reparaissait, se sauvait, revenait, ripostait à la mitraille par des pieds de nez, et cependant pillait les cartouches, fr|vidait les gibernes et remplissait son panier. Les insurgés, haletants d'anxiété, le suivaient des yeux. fr|La barricade tremblait; lui, il chantait. Ce n'était pas un enfant, ce n'était pas un homme; c'était un étrange gamin fée. fr|On eût dit le nain invulnérable de la mêlée. Les balles couraient après lui, il était plus leste qu'elles. fr|Il jouait on ne sait quel effrayant jeu de cache-cache avec la mort; chaque fois que la face camarde du spectre s'approchait, fr|le gamin lui donnait une pichenette. Une balle pourtant, mieux ajustée ou plus traître que les autres, finit par atteindre l'enfant feu follet. fr|On vit Gavroche chanceler, puis il s'affaissa. Toute la barricade poussa un cri; mais il y avait de l'Antée dans ce pygmée; fr|pour le gamin toucher le pavé, c'est comme pour le géant toucher la terre; fr|Gavroche n'était tombé que pour se redresser; il resta assis sur son séant, un long filet de sang rayait son visage, fr|il éleva ses deux bras en l'air, regarda du côté d'où était venu le coup, et se mit à chanter. Je suis tombé par terre, C'est la faute à Voltaire, fr|Le nez dans le ruisseau, C'est la faute à.... Il n'acheva point. fr|Une seconde balle du même tireur l'arrêta court. Cette fois il s'abattit la face contre le pavé, et ne remua plus. fr|Cette petite grande âme venait de s'envoler. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre XVI Comment de frère on devient père fr|Il y avait en ce moment-là même dans le jardin du Luxembourg--car le regard du drame doit être présent partout,--deux enfants qui se tenaient par la main. fr|L'un pouvait avoir sept ans, l'autre cinq. La pluie les ayant mouillés, ils marchaient dans les allées du côté du soleil; fr|l'aîné conduisait le petit; ils étaient en haillons et pâles; ils avaient un air d'oiseaux fauves. Le plus petit disait: fr|J'ai bien faim. L'aîné, déjà un peu protecteur, conduisait son frère de la main gauche et avait une baguette dans sa main droite. fr|Ils étaient seuls dans le jardin. Le jardin était désert, les grilles étaient fermées par mesure de police à cause de l'insurrection. fr|Les troupes qui y avaient bivouaqué en étaient sorties pour les besoins du combat. Comment ces enfants étaient-ils là? fr|Peut-être s'étaient-ils évadés de quelque corps de garde entrebâillé; peut-être aux environs, à la barrière d'Enfer, ou sur l'esplanade de l'Observatoire, fr|ou dans le carrefour voisin dominé par le fronton où on lit: _invenerunt parvulum pannis involutum,_ fr|y avait-il quelque baraque de saltimbanques dont ils s'étaient enfuis; fr|peut-être avaient-ils, la veille au soir, trompé l'oeil des inspecteurs du jardin à l'heure de la clôture, et avaient-ils passé la nuit dans quelqu'une de ces guérites où on lit les journaux? fr|Le fait est qu'ils étaient errants et qu'ils semblaient libres. Être errant et sembler libre, c'est être perdu. fr|Ces pauvres petits étaient perdus en effet. Ces deux enfants étaient ceux-là mêmes dont Gavroche avait été en peine, et que le lecteur se rappelle. fr|Enfants des Thénardier, en location chez la Magnon, attribués à M. Gillenormand, fr|et maintenant feuilles tombées de toutes ces branches sans racines, et roulées sur la terre par le vent. Leurs vêtements, fr|propres du temps de la Magnon et qui lui servaient de prospectus vis-à-vis de M. Gillenormand, étaient devenus guenilles. fr|Ces êtres appartenaient désormais à la statistique des «Enfants Abandonnés» fr|que la police constate, ramasse, égare et retrouve sur le pavé de Paris. fr|Il fallait le trouble d'un tel jour pour que ces petits misérables fussent dans ce jardin. Si les surveillants les eussent aperçus, ils eussent chassé ces haillons. fr|Les petits pauvres n'entrent pas dans les jardins publics: pourtant on devrait songer que, comme enfants, ils ont droit aux fleurs. fr|Ceux-ci étaient là, grâce aux grilles fermées. Ils étaient en contravention. Ils s'étaient glissés dans le jardin, et ils y étaient restés. fr|Les grilles fermées ne donnent pas congé aux inspecteurs, la surveillance est censée continuer, mais elle s'amollit et se repose; fr|et les inspecteurs, émus eux aussi par l'anxiété publique et plus occupés du dehors que du dedans, ne regardaient plus le jardin, et n'avaient pas vu les deux délinquants. fr|Il avait plu la veille, et même un peu le matin. Mais en juin les ondées ne comptent pas. C'est à peine si l'on s'aperçoit, fr|une heure après un orage, que cette belle journée blonde a pleuré. La terre en été est aussi vite sèche que la joue d'un enfant. fr|À cet instant du solstice, la lumière du plein midi est, pour ainsi dire, poignante. Elle prend tout. fr|Elle s'applique et se superpose à la terre avec une sorte de succion. On dirait que le soleil a soif. Une averse est un verre d'eau; fr|une pluie est tout de suite bue. Le matin tout ruisselait, l'après-midi tout poudroie. fr|Rien n'est admirable comme une verdure débarbouillée par la pluie et essuyée par le rayon; c'est de la fraîcheur chaude. fr|Les jardins et les prairies, ayant de l'eau dans leurs racines et du soleil dans leurs fleurs, deviennent des cassolettes d'encens et fument de tous leurs parfums à la fois. fr|Tout rit, chante et s'offre. On se sent doucement ivre. Le printemps est un paradis provisoire; fr|le soleil aide à faire patienter l'homme. Il y a des êtres qui n'en demandent pas davantage; fr|vivants qui, ayant l'azur du ciel, disent: c'est assez! songeurs absorbés dans le prodige, fr|puisant dans l'idolâtrie de la nature l'indifférence du bien et du mal, contemplateurs du cosmos radieusement distraits de l'homme, fr|qui ne comprennent pas qu'on s'occupe de la faim de ceux-ci, de la soif de ceux-là, de la nudité du pauvre en hiver, fr|de la courbure lymphatique d'une petite épine dorsale, du grabat, du grenier, du cachot, et des haillons des jeunes filles grelottantes, fr|quand on peut rêver sous les arbres; esprits paisibles et terribles, impitoyablement satisfaits. Chose étrange, l'infini leur suffît. fr|Ce grand besoin de l'homme, le fini, qui admet l'embrassement, ils l'ignorent. fr|Le fini, qui admet le progrès, ce travail sublime, ils n'y songent pas. fr|L'indéfini, qui naît de la combinaison humaine et divine de l'infini et du fini, leur échappe. fr|Pourvu qu'ils soient face à face avec l'immensité, ils sourient. Jamais la joie, toujours l'extase. S'abîmer, fr|voilà leur vie. L'histoire de l'humanité pour eux n'est qu'un plan parcellaire; Tout n'y est pas; le vrai Tout reste en dehors; fr|à quoi bon s'occuper de ce détail, l'homme? L'homme souffre, c'est possible; mais regardez donc Aldebaran qui se lève! fr|La mère n'a plus de lait, fr|le nouveau-né se meurt, je n'en sais rien, mais considérez donc cette rosace merveilleuse que fait une rondelle de l'aubier du sapin examinée au microscope! fr|comparez-moi la plus belle malines à cela! Ces penseurs oublient d'aimer. fr|Le zodiaque réussit sur eux au point de les empêcher de voir l'enfant qui pleure. Dieu leur éclipse l'âme. fr|C'est là une famille d'esprits, à la fois petits et grands. Horace en était, Goethe en était, La Fontaine peut-être; fr|magnifiques égoïstes de l'infini, spectateurs tranquilles de la douleur, qui ne voient pas Néron s'il fait beau, auxquels le soleil cache le bûcher, fr|qui regarderaient guillotiner en y cherchant un effet de lumière, qui n'entendent ni le cri, ni le sanglot, ni le râle, ni le tocsin, pour qui tout est bien puisqu'il y a le mois de mai, qui, tant qu'il y aura des nuages de pourpre et d'or au-dessus de leur tête, se déclarent contents, fr|et qui sont déterminés à être heureux jusqu'à épuisement du rayonnement des astres et du chant des oiseaux. Ce sont de radieux ténébreux. fr|Ils ne se doutent pas qu'ils sont à plaindre. Certes, ils le sont. Qui ne pleure pas ne voit pas. fr|Il faut les admirer et les plaindre, comme on plaindrait et comme on admirerait un être à la fois nuit et jour qui n'aurait pas d'yeux sous les sourcils et qui aurait un astre au milieu du front. fr|L'indifférence de ces penseurs, c'est là, selon quelques-uns, une philosophie supérieure. Soit; mais dans cette supériorité il y a de l'infirmité. fr|On peut être immortel et boiteux; témoin Vulcain. On peut être plus qu'homme et moins qu'homme. fr|L'incomplet immense est dans la nature. Qui sait si le soleil n'est pas un aveugle? Mais alors, quoi! à qui se fier? fr|_Solem quis dicere falsum audeat_? Ainsi de certains génies eux-mêmes, de certains Très-Hauts humains, fr|des hommes astres, pourraient se tromper? Ce qui est là-haut, au faîte, au sommet, au zénith, ce qui envoie sur la terre tant de clarté, fr|verrait peu, verrait mal, ne verrait pas? Cela n'est-il pas désespérant? Non. Mais qu'y a-t-il donc au-dessus du soleil? fr|Le dieu. Le 6 juin 1832, vers onze heures du matin, fr|le Luxembourg, solitaire et dépeuplé, était charmant. Les quinconces et les parterres s'envoyaient dans la lumière des baumes et des éblouissements. fr|Les branches, folles à la clarté de midi, semblaient chercher à s'embrasser. Il y avait dans les sycomores un tintamarre de fauvettes, fr|les passereaux triomphaient, les pique-bois grimpaient le long des marronniers en donnant de petits coups de bec dans les trous de l'écorce. fr|Les plates-bandes acceptaient la royauté légitime des lys; le plus auguste des parfums, c'est celui qui sort de la blancheur. fr|On respirait l'odeur poivrée des oeillets. Les vieilles corneilles de Marie de Médicis étaient amoureuses dans les grands arbres. fr|Le soleil dorait, empourprait et allumait les tulipes, qui ne sont autre chose que toutes les variétés de la flamme, faites fleurs. fr|Tout autour des bancs de tulipes tourbillonnaient les abeilles, étincelles de ces fleurs flammes. fr|Tout était grâce et gaîté, même la pluie prochaine; cette récidive, dont les muguets et les chèvrefeuilles devaient profiter, n'avait rien d'inquiétant; fr|les hirondelles faisaient la charmante menace de voler bas. Qui était là aspirait du bonheur; la vie sentait bon; fr|toute cette nature exhalait la candeur, le secours, l'assistance, la paternité, la caresse, l'aurore. fr|Les pensées qui tombaient du ciel étaient douces comme une petite main d'enfant qu'on baise. fr|Les statues sous les arbres, nues et blanches, avaient des robes d'ombre trouées de lumière; ces déesses étaient toutes déguenillées de soleil; il leur pendait des rayons de tous les côtés. fr|Autour du grand bassin, la terre était déjà séchée au point d'être presque brûlée. Il faisait assez de vent pour soulever çà et là de petites émeutes de poussière. fr|Quelques feuilles jaunes, restées du dernier automne, se poursuivaient joyeusement, et semblaient gaminer. fr|L'abondance de la clarté avait on ne sait quoi de rassurant. Vie, sève, chaleur, effluves, débordaient; fr|on sentait sous la création l'énormité de la source; dans tous ces souffles pénétrés d'amour, dans ce va-et-vient de réverbérations et de reflets, dans cette prodigieuse dépense de rayons, dans ce versement indéfini d'or fluide, fr|on sentait la prodigalité de l'inépuisable; fr|et, derrière cette splendeur comme derrière un rideau de flamme, on entrevoyait Dieu, ce millionnaire d'étoiles. fr|Grâce au sable, il n'y avait pas une tache de boue; grâce à la pluie, il n'y avait pas un grain de cendre. fr|Les bouquets venaient de se laver; tous les velours, tous les satins, tous les vernis, tous les ors, qui sortent de la terre sous forme de fleurs, étaient irréprochables. fr|Cette magnificence était propre. Le grand silence de la nature heureuse emplissait le jardin. fr|Silence céleste compatible avec mille musiques, roucoulements de nids, bourdonnements d'essaims, palpitations du vent. fr|Toute l'harmonie de la saison s'accomplissait dans un gracieux ensemble; les entrées et les sorties du printemps avaient lieu dans l'ordre voulu; les lilas finissaient, fr|les jasmins commençaient; quelques fleurs étaient attardées, quelques insectes en avance; fr|l'avant-garde des papillons rouges de juin fraternisait avec l'arrière-garde des papillons blancs de mai. Les platanes faisaient peau neuve. fr|La brise creusait des ondulations dans l'énormité magnifique des marronniers. C'était splendide. fr|Un vétéran de la caserne voisine qui regardait à travers la grille disait: Voilà le printemps au port d'armes et en grande tenue. fr|Toute la nature déjeunait; la création était à table; c'était l'heure; la grande nappe bleue était mise au ciel et la grande nappe verte sur la terre; le soleil éclairait à giorno. fr|Dieu servait le repas universel. Chaque être avait sa pâture ou sa pâtée. fr|Le ramier trouvait du chènevis, le pinson trouvait du millet, le chardonneret trouvait du mouron, le rouge-gorge trouvait des vers, fr|l'abeille trouvait des fleurs, la mouche trouvait des infusoires, le verdier trouvait des mouches. fr|On se mangeait bien un peu les uns les autres, ce qui est le mystère du mal mêlé au bien; mais pas une bête n'avait l'estomac vide. fr|Les deux petits abandonnés étaient parvenus près du grand bassin, fr|et, un peu troublés par toute cette lumière, ils tâchaient de se cacher, instinct du pauvre et du faible devant la magnificence, même impersonnelle; et ils se tenaient derrière la baraque des cygnes. fr|Çà et là, par intervalles, quand le vent donnait, on entendait confusément des cris, une rumeur, des espèces de râles tumultueux qui étaient des fusillades, et des frappements sourds qui étaient des coups de canon. fr|Il y avait de la fumée au-dessus des toits du côté des halles. Une cloche, qui avait l'air d'appeler, sonnait au loin. fr|Ces enfants ne semblaient pas percevoir ces bruits. Le petit répétait de temps en temps à demi-voix: J'ai faim. fr|Presque au même instant que les deux enfants, un autre couple s'approchait du grand bassin. C'était un bonhomme de cinquante ans qui menait par la main un bonhomme de six ans. fr|Sans doute le père avec son fils. Le bonhomme de six ans tenait une grosse brioche. fr|À cette époque, de certaines maisons riveraines, rue Madame et rue d'Enfer, avaient une clef du Luxembourg dont jouissaient les locataires quand les grilles étaient fermées, fr|tolérance supprimée depuis. Ce père et ce fils sortaient sans doute d'une de ces maisons-là. fr|Les deux petits pauvres regardèrent venir ce «monsieur» et se cachèrent un peu plus. Celui-ci était un bourgeois. fr|Le même peut-être qu'un jour Marius, à travers sa fièvre d'amour, avait entendu, près de ce même grand bassin, conseillant à son fils «d'éviter les excès». fr|Il avait l'air affable et altier, et une bouche qui, ne se fermant pas, souriait toujours. Ce sourire mécanique, fr|produit par trop de mâchoire et trop peu de peau, montre les dents plutôt que l'âme. fr|L'enfant, avec sa brioche mordue qu'il n'achevait pas, semblait gavé. fr|L'enfant était vêtu en garde national à cause de l'émeute, et le père était resté habillé en bourgeois à cause de la prudence. fr|Le père et le fils s'étaient arrêtés près du bassin où s'ébattaient les deux cygnes. Ce bourgeois paraissait avoir pour les cygnes une admiration spéciale. fr|Il leur ressemblait en ce sens qu'il marchait comme eux. Pour l'instant les cygnes nageaient, fr|ce qui est leur talent principal, et ils étaient superbes. Si les deux petits pauvres eussent écouté et eussent été d'âge à comprendre, fr|ils eussent pu recueillir les paroles d'un homme grave. Le père disait au fils: --Le sage vit content de peu. fr|Regarde-moi, mon fils. Je n'aime pas le faste. Jamais on ne me voit avec des habits chamarrés d'or et de pierreries; fr|je laisse ce faux éclat aux âmes mal organisées. fr|Ici les cris profonds qui venaient du côté des halles éclatèrent avec un redoublement de cloche et de rumeur. fr|--Qu'est-ce que c'est que cela? demanda l'enfant. Le père répondit: --Ce sont des saturnales. Tout à coup, fr|il aperçut les deux petits déguenillés, immobiles derrière la maisonnette verte des cygnes. --Voilà le commencement, dit-il. Et après un silence il ajouta: fr|--L'anarchie entre dans ce jardin. Cependant le fils mordit la brioche, la recracha, et brusquement se mit à pleurer. fr|--Pourquoi pleures-tu? demanda le père. --Je n'ai plus faim, dit l'enfant. Le sourire du père s'accentua. fr|--On n'a pas besoin de faim pour manger un gâteau. --Mon gâteau m'ennuie. Il est rassis. --Tu n'en veux plus? --Non. fr|Le père lui montra les cygnes. --Jette-le à ces palmipèdes. L'enfant hésita. fr|On ne veut plus de son gâteau; ce n'est pas une raison pour le donner. Le père poursuivit: --Sois humain. Il faut avoir pitié des animaux. Et, fr|prenant à son fils le gâteau, il le jeta dans le bassin. Le gâteau tomba assez près du bord. fr|Les cygnes étaient loin, au centre du bassin, et occupés à quelque proie. Ils n'avaient vu ni le bourgeois, ni la brioche. fr|Le bourgeois, sentant que le gâteau risquait de se perdre, et ému de ce naufrage inutile, se livra à une agitation télégraphique qui finit par attirer l'attention des cygnes. fr|Ils aperçurent quelque chose qui surnageait, virèrent de bord comme des navires qu'ils sont, et se dirigèrent vers la brioche lentement, avec la majesté béate qui convient à des bêtes blanches. fr|--Les cygnes comprennent les signes, dit le bourgeois, heureux d'avoir de l'esprit. fr|En ce moment le tumulte lointain de la ville eut encore un grossissement subit. Cette fois, ce fut sinistre. fr|Il y a des bouffées de vent qui parlent plus distinctement que d'autres. fr|Celle qui soufflait en cet instant-là apporta nettement des roulements de tambour, des clameurs, des feux de peloton, fr|et les répliques lugubres du tocsin et du canon. Ceci coïncida avec un nuage noir qui cacha brusquement le soleil. fr|Les cygnes n'étaient pas encore arrivés à la brioche. --Rentrons, dit le père, on attaque les Tuileries. Il ressaisit la main de son fils. fr|Puis il continua: --Des Tuileries au Luxembourg, il n'y a que la distance qui sépare la royauté de la pairie; ce n'est pas loin. fr|Les coups de fusil vont pleuvoir. Il regarda le nuage. --Et peut-être aussi la pluie elle-même va pleuvoir; le ciel s'en mêle; fr|la branche cadette est condamnée. Rentrons vite. --Je voudrais voir les cygnes manger la brioche, dit l'enfant. Le père répondit: --Ce serait une imprudence. fr|Et il emmena son petit bourgeois. Le fils, regrettant les cygnes, tourna la tête vers le bassin jusqu'à ce qu'un coude des quinconces le lui eût caché. fr|Cependant, en même temps que les cygnes, les deux petits errants s'étaient approchés de la brioche. Elle flottait sur l'eau. fr|Le plus petit regardait le gâteau, le plus grand regardait le bourgeois qui s'en allait. fr|Le père et le fils entrèrent dans le labyrinthe d'allées qui mène au grand escalier du massif d'arbres du côté de la rue Madame. fr|Dès qu'ils ne furent plus en vue, l'aîné se coucha vivement à plat ventre sur le rebord arrondi du bassin, et, s'y cramponnant de la main gauche, penché sur l'eau, presque prêt à y tomber, étendit avec sa main droite sa baguette vers le gâteau. fr|Les cygnes, voyant l'ennemi, se hâtèrent, et en se hâtant firent un effet de poitrail utile au petit pêcheur; fr|l'eau devant les cygnes reflua, et l'une de ces molles ondulations concentriques poussa doucement la brioche vers la baguette de l'enfant. fr|Comme les cygnes arrivaient, la baguette toucha le gâteau. fr|L'enfant donna un coup vif, ramena la brioche, effraya les cygnes, saisit le gâteau, et se redressa. Le gâteau était mouillé; fr|mais ils avaient faim et soif. fr|L'aîné fit deux parts de la brioche, une grosse et une petite, prit la petite pour lui, donna la grosse à son petit frère, et lui dit: fr|--Colle-toi ça dans le fusil. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre XVII fr|_Mortuus pater filium moriturum expectat_ fr|Marius s'était élancé hors de la barricade. Combeferre l'avait suivi. fr|Mais il était trop tard. Gavroche était mort. Combeferre rapporta le panier de cartouches Marius rapporta l'enfant. fr|Hélas! pensait-il, ce que le père avait fait pour son père, il le rendait au fils; seulement Thénardier avait rapporté son père vivant; fr|lui, il rapportait l'enfant mort. fr|Quand Marius rentra dans la redoute avec Gavroche dans ses bras, il avait, comme l'enfant, le visage inondé de sang. fr|À l'instant où il s'était baissé pour ramasser Gavroche, une balle lui avait effleuré le crâne; il ne s'en était pas aperçu. fr|Courfeyrac défit sa cravate et en banda le front de Marius. On déposa Gavroche sur la même table que Mabeuf, fr|et l'on étendit sur les deux corps le châle noir. Il y en eut assez pour le vieillard et pour l'enfant. fr|Combeferre distribua les cartouches du panier qu'il avait rapporté. Cela donnait à chaque homme quinze coups à tirer. fr|Jean Valjean était toujours à la même place, immobile sur sa borne. Quand Combeferre lui présenta ses quinze cartouches, il secoua la tête. fr|--Voilà un rare excentrique, dit Combeferre bas à Enjolras. Il trouve moyen de ne pas se battre dans cette barricade. fr|--Ce qui ne l'empêche pas de la défendre, répondit Enjolras. --L'héroïsme a ses originaux, reprit Combeferre. fr|Et Courfeyrac, qui avait entendu, ajouta: --C'est un autre genre que le père Mabeuf. Chose qu'il faut noter, fr|le feu qui battait la barricade en troublait à peine l'intérieur. fr|Ceux qui n'ont jamais traversé le tourbillon de ces sortes de guerre, ne peuvent se faire aucune idée des singuliers moments de tranquillité mêlés à ces convulsions. fr|On va et vient, on cause, on plaisante, on flâne. Quelqu'un que nous connaissons a entendu un combattant lui dire au milieu de la mitraille: fr|_Nous sommes ici comme à un déjeuner de garçons._ La redoute de la rue de la Chanvrerie, nous le répétons, semblait au dedans fort calme. fr|Toutes les péripéties et toutes les phases avaient été ou allaient être épuisées. La position, de critique, était devenue menaçante, fr|et, de menaçante, allait probablement devenir désespérée. À mesure que la situation s'assombrissait, fr|la lueur héroïque empourprait de plus en plus la barricade. fr|Enjolras, grave, la dominait, dans l'attitude d'un jeune Spartiate dévouant son glaive nu au sombre génie Epidotas. fr|Combeferre, le tablier sur le ventre, pansait les blessés; Bossuet et Feuilly fr|faisaient des cartouches avec la poire à poudre cueillie par Gavroche sur le caporal mort, et Bossuet disait à Feuilly: fr|_Nous allons bientôt prendre la diligence pour une autre planète_; fr|Courfeyrac, sur les quelques pavés qu'il s'était réservés près d'Enjolras, disposait et rangeait tout un arsenal, sa canne à épée, son fusil, deux pistolets d'arçon et un coup de poing, fr|avec le soin d'une jeune fille qui met en ordre un petit dunkerque. Jean Valjean, muet, regardait le mur en face de lui. fr|Un ouvrier s'assujettissait sur la tête avec une ficelle un large chapeau de paille de la mère Hucheloup, fr|de _peur des coups de soleil_, disait-il. Les jeunes gens de la Cougourde d'Aix devisaient gaîment entre eux, fr|comme s'ils avaient hâte de parler patois une dernière fois. Joly, qui avait décroché le miroir de la veuve Hucheloup, y examinait sa langue. fr|Quelques combattants, ayant découvert des croûtes de pain, à peu près moisies, dans un tiroir, les mangeaient avidement. fr|Marius était inquiet de ce que son père allait lui dire. fr|Livre fr|La guerre entre quatre murs Chapitre XVIII Le vautour devenu proie fr|Insistons sur un fait psychologique propre aux barricades. fr|Rien de ce qui caractérise cette surprenante guerre des rues ne doit être omis. fr|Quelle que soit cette étrange tranquillité intérieure dont nous venons de parler, la barricade, pour ceux qui sont dedans, n'en reste pas moins vision. fr|Il y a de l'apocalypse dans la guerre civile, toutes les brumes de l'inconnu se mêlent à ces flamboiements farouches, les révolutions sont sphinx, et quiconque a traversé une barricade croit avoir traversé un songe. fr|Ce qu'on ressent dans ces lieux-là, nous l'avons indiqué à propos de Marius, et nous en verrons les conséquences, c'est plus et c'est moins que de la vie. fr|Sorti d'une barricade, on ne sait plus ce qu'on y a vu. On a été terrible, on l'ignore. fr|On a été entouré d'idées combattantes qui avaient des faces humaines; on a eu la tête dans de la lumière d'avenir. fr|Il y avait des cadavres couchés et des fantômes debout. Les heures étaient colossales et semblaient des heures d'éternité. On a vécu dans la mort. fr|Des ombres ont passé. Qu'était-ce? On a vu des mains où il y avait du sang; c'était un assourdissement épouvantable, fr|c'était aussi un affreux silence; il y avait des bouches ouvertes qui criaient, et d'autres bouches ouvertes qui se taisaient; fr|on était dans de la fumée, dans de la nuit peut-être. On croit avoir touché au suintement sinistre des profondeurs inconnues; fr|on regarde quelque chose de rouge qu'on a dans les ongles. On ne se souvient plus. Revenons à la rue de la Chanvrerie. fr|Tout à coup, entre deux décharges, on entendit le son lointain d'une heure qui sonnait. --C'est midi, dit Combeferre. fr|Les douze coups n'étaient pas sonnés qu'Enjolras se dressait tout debout, et jetait du haut de la barricade cette clameur tonnante: fr|--Montez des pavés dans la maison. fr|Garnissez-en le rebord de la fenêtre et des mansardes. La moitié des hommes aux fusils, l'autre moitié aux pavés. Pas une minute à perdre. fr|Un peloton de sapeurs-pompiers, la hache à l'épaule, venait d'apparaître en ordre de bataille à l'extrémité de la rue. fr|Ceci ne pouvait être qu'une tête de colonne; et de quelle colonne? de la colonne d'attaque évidemment; les sapeurs-pompiers chargés de démolir la barricade devant toujours précéder les soldats chargés de l'escalader. fr|On touchait évidemment à l'instant que M. de Clermont-Tonnerre, en 1822, appelait «le coup de collier». fr|L'ordre d'Enjolras fut exécuté avec la hâte correcte propre aux navires et aux barricades, les deux seuls lieux de combat d'où l'évasion soit impossible. fr|En moins d'une minute, les deux tiers des pavés qu'Enjolras avait fait entasser à la porte de Corinthe furent montés au premier étage et au grenier, fr|et, avant qu'une deuxième minute fût écoulée, ces pavés, artistement posés l'un sur l'autre, muraient jusqu'à moitié de la hauteur la fenêtre du premier et les lucarnes des mansardes. fr|Quelques intervalles, ménagés soigneusement par Feuilly, principal constructeur, pouvaient laisser passer des canons de fusil. fr|Cet armement des fenêtres put se faire d'autant plus facilement que la mitraille avait cessé. fr|Les deux pièces tiraient maintenant à boulet sur le centre du barrage afin d'y faire une trouée, et, s'il était possible, une brèche, pour l'assaut. fr|Quand les pavés, destinés à la défense suprême, furent en place, Enjolras fit porter au premier étage les bouteilles qu'il avait placées sous la table où était Mabeuf. fr|--Qui donc boira cela? lui demanda Bossuet. --Eux, répondit Enjolras. fr|Puis on barricada la fenêtre d'en bas, et l'on tint toutes prêtes les traverses de fer qui servaient à barrer intérieurement la nuit la porte du cabaret. fr|La forteresse était complète. La barricade était le rempart, le cabaret était le donjon. fr|Des pavés qui restaient, on boucha la coupure. Comme les défenseurs d'une barricade sont toujours obligés de ménager les munitions, fr|et que les assiégeants le savent, les assiégeants combinent leurs arrangements avec une sorte de loisir irritant, fr|s'exposent avant l'heure au feu, mais en apparence plus qu'en réalité, et prennent leurs aises. fr|Les apprêts d'attaque se font toujours avec une certaine lenteur méthodique; après quoi, la foudre. fr|Cette lenteur permit à Enjolras de tout revoir et de tout perfectionner. fr|Il sentait que puisque de tels hommes allaient mourir, leur mort devait être un chef-d'oeuvre. Il dit à Marius:--Nous sommes les deux chefs. fr|Je vais donner les derniers ordres au dedans. Toi, reste dehors et observe. Marius se posta en observation sur la crête de la barricade. fr|Enjolras fit clouer la porte de la cuisine qui, on s'en souvient, était l'ambulance. --Pas d'éclaboussures sur les blessés, dit-il. fr|Il donna ses dernières instructions dans la salle basse d'une voix brève, mais profondément tranquille; Feuilly écoutait et répondait au nom de tous. fr|--Au premier étage, tenez des haches prêtes pour couper l'escalier. Les a-t-on? --Oui, dit Feuilly. --Combien? fr|--Deux haches et un merlin. --C'est bien. Nous sommes vingt-six combattants debout. Combien y a-t-il de fusils? --Trente-quatre. fr|--Huit de trop. Tenez ces fusils chargés comme les autres, et sous la main. Aux ceintures les sabres et les pistolets. Vingt fr|Six embusqués aux mansardes et à la fenêtre du premier pour faire feu sur les assaillants à travers les meurtrières des pavés. fr|Qu'il ne reste pas ici un seul travailleur inutile. Tout à l'heure, quand le tambour battra la charge, que les vingt d'en bas se précipitent à la barricade. fr|Les premiers arrivés seront les mieux placés. Ces dispositions faites, il se tourna vers Javert, et lui dit: --Je ne t'oublie pas. fr|Et, posant sur la table un pistolet, il ajouta: --Le dernier qui sortira d'ici cassera la tête à cet espion. fr|--Ici? demanda une voix. --Non, ne mêlons pas ce cadavre aux nôtres. On peut enjamber la petite barricade sur la ruelle fr|Elle n'a que quatre pieds de haut. L'homme est bien garrotté. On l'y mènera, et on l'y exécutera. fr|Quelqu'un, en ce moment-là, était plus impassible qu'Enjolras; c'était Javert. Ici Jean Valjean apparut. fr|Il était confondu dans le groupe des insurgés. Il en sortit, et dit à Enjolras: --Vous êtes le commandant? --Oui. fr|--Vous m'avez remercié tout à l'heure. --Au nom de la République. La barricade a deux sauveurs: Marius Pontmercy et vous. fr|--Pensez-vous que je mérite une récompense? --Certes. --Eh bien, j'en demande une. --Laquelle? fr|--Brûler moi-même la cervelle à cet homme-là. Javert leva la tête, vit Jean Valjean, fr|eut un mouvement imperceptible, et dit: --C'est juste. Quant à Enjolras, il s'était mis à recharger sa carabine; fr|il promena ses yeux autour de lui: --Pas de réclamations? Et il se tourna vers Jean Valjean: --Prenez le mouchard. fr|Jean Valjean, en effet, prit possession de Javert en s'asseyant sur l'extrémité de la table. fr|Il saisit le pistolet, et un faible cliquetis annonça qu'il venait de l'armer. fr|Presque au même instant, on entendit une sonnerie de clairons. --Alerte! cria Marius du haut de la barricade. fr|Javert se mit à rire de ce rire sans bruit qui lui était propre, et, regardant fixement les insurgés, leur dit: fr|--Vous n'êtes guère mieux portants que moi. --Tous dehors! cria Enjolras. fr|Les insurgés s'élancèrent en tumulte, et, en sortant, reçurent dans le dos, qu'on nous passe l'expression, cette parole de Javert: fr|--À tout à l'heure! fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre XIX Jean Valjean se venge fr|Quand Jean Valjean fut seul avec Javert, il défit la corde qui assujettissait le prisonnier par le milieu du corps, et dont le noeud était sous la table. fr|Après quoi, il lui fit signe de se lever. Javert obéit, fr|avec cet indéfinissable sourire où se condense la suprématie de l'autorité enchaînée. fr|Jean Valjean prit Javert par la martingale comme on prendrait une bête de somme par la bricole, fr|et, l'entraînant après lui, sortit du cabaret, lentement, car Javert, entravé aux jambes, ne pouvait faire que de très petits pas. fr|Jean Valjean avait le pistolet au poing. Ils franchirent ainsi le trapèze intérieur de la barricade. fr|Les insurgés, tout à l'attaque imminente, tournaient le dos. Marius, seul, fr|placé de côté à l'extrémité gauche du barrage, les vit passer. fr|Ce groupe du patient et du bourreau s'éclaira de la lueur sépulcrale qu'il avait dans l'âme. fr|Jean Valjean fit escalader, avec quelque peine, à Javert garrotté, mais sans le lâcher un seul instant, le petit retranchement de la ruelle Mondétour. fr|Quand ils eurent enjambé ce barrage, ils se trouvèrent seuls tous les deux dans la ruelle. Personne ne les voyait plus. fr|Le coude des maisons les cachait aux insurgés. Les cadavres retirés de la barricade faisaient un monceau terrible à quelques pas. fr|On distinguait dans le tas des morts une face livide, une chevelure dénouée, une main percée, et un sein de femme demi-nu. fr|C'était Éponine. Javert considéra obliquement cette morte, et, profondément calme, dit à demi-voix: fr|--Il me semble que je connais cette fille-là. Puis il se tourna vers Jean Valjean. Jean Valjean mit le pistolet sous son fr|et fixa sur Javert un regard qui n'avait pas besoin de paroles pour dire:--Javert, c'est moi. Javert répondit: fr|--Prends ta revanche. Jean Valjean tira de son gousset un couteau, et l'ouvrit. --Un surin! s'écria Javert. fr|Tu as raison. Cela te convient mieux. Jean Valjean coupa la martingale que Javert avait au cou, puis il coupa les cordes qu'il avait aux poignets, fr|puis se baissant, il coupa la ficelle qu'il avait aux pieds et, se redressant, il lui dit: --Vous êtes libre. fr|Javert n'était pas facile à étonner. Cependant, tout maître qu'il était de lui, il ne put se soustraire à une commotion. fr|Il resta béant et immobile. Jean Valjean poursuivit: --Je ne crois pas que je sorte d'ici. fr|Pourtant, si, par hasard, j'en sortais, je demeure, sous le nom de Fauchelevent, rue de l'Homme-Armé, numéro sept. fr|Javert eut un froncement de tige qui lui entrouvrit un coin de la bouche, et il murmura entre ses dents: --Prends garde. fr|--Allez, dit Jean Valjean. Javert reprit: --Tu as dit Fauchelevent, rue de l'Homme-Armé? --Numéro sept. fr|Javert répéta à demi-voix:--Numéro sept. Il reboutonna sa redingote, remit de la roideur militaire entre ses deux épaules, fr|fit demi-tour, croisa les bras en soutenant son menton dans une de ses mains, et se mit à marcher dans la direction des halles. fr|Jean Valjean le suivait des yeux. Après quelques pas, Javert se retourna, et cria à Jean Valjean: --Vous m'ennuyez. fr|Tuez-moi plutôt. Javert ne s'apercevait pas lui-même qu'il ne tutoyait plus Jean Valjean: --Allez-vous-en, dit Jean Valjean. fr|Javert s'éloigna à pas lents. Un moment après, il tourna l'angle de la rue des Prêcheurs. fr|Quand Javert eut disparu, Jean Valjean déchargea le pistolet en l'air. Puis il rentra dans la barricade et dit: fr|--C'est fait. Cependant voici ce qui s'était passé: fr|Marius, plus occupé du dehors que du dedans, n'avait pas jusque-là regardé attentivement l'espion garrotté au fond obscur de la salle basse. fr|Quand il le vit au grand jour, enjambant la barricade pour aller mourir, il le reconnut. Un souvenir subit lui entra dans l'esprit. fr|Il se rappela l'inspecteur de la rue de Pontoise, et les deux pistolets qu'il lui avait remis et dont il s'était servi lui Marius, dans cette barricade même; fr|et non seulement il se rappela la figure, mais il se rappela le nom. Ce souvenir pourtant était brumeux et trouble comme toutes ses idées. fr|Ce ne fut pas une affirmation qu'il se fit, ce fut une question qu'il fr|--Est-ce que ce n'est pas là cet inspecteur de police qui m'a dit s'appeler Javert? Peut-être était-il encore temps d'intervenir pour fr|Mais il fallait d'abord savoir si c'était bien ce Javert. Marius interpella Enjolras qui venait de se placer à l'autre bout de la barricade. fr|--Enjolras? --Quoi? --Comment s'appelle cet homme-là? --Qui? --L'agent de police. Sais-tu son nom? --Sans doute. fr|Il nous l'a dit. --Comment s'appelle-t-il? --Javert. Marius se dressa. fr|En ce moment on entendit le coup de pistolet. Jean Valjean reparut et cria: C'est fait. fr|Un froid sombre traversa le coeur de Marius. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre XX fr|Les morts ont raison et les vivants n'ont pas tort fr|L'agonie de la barricade allait commencer. fr|Tout concourait à la majesté tragique de cette minute suprême; mille fracas mystérieux dans l'air, fr|le souffle des masses armées mises en mouvement dans des rues qu'on ne voyait pas, le galop intermittent de la cavalerie, fr|le lourd ébranlement des artilleries en marche, les feux de peloton et les canonnades se croisant dans le dédale de Paris, fr|les fumées de la bataille montant toutes dorées au-dessus des toits, on ne sait quels cris lointains vaguement terribles, des éclairs de menace partout, fr|le tocsin de Saint-Merry qui maintenant avait l'accent du sanglot, la douceur de la saison, la splendeur du ciel plein de soleil et de nuages, fr|la beauté du jour et l'épouvantable silence des maisons. fr|Car, depuis la veille, les deux rangées de maisons de la rue de la Chanvrerie étaient devenues deux murailles; murailles farouches. fr|Portes fermées, fenêtres fermées, volets fermés. fr|Dans ces temps-là, si différents de ceux où nous sommes, quand l'heure était venue où le peuple voulait en finir avec une situation qui avait trop duré, avec une charte octroyée ou avec un pays légal, quand la colère universelle était diffuse dans l'atmosphère, fr|quand la ville consentait au soulèvement de ses pavés, quand l'insurrection faisait sourire la bourgeoisie en lui chuchotant son mot d'ordre à l'oreille, alors l'habitant, pénétré d'émeute, pour ainsi dire, était l'auxiliaire du combattant, et la maison fraternisait avec la forteresse improvisée qui s'appuyait sur elle. fr|Quand la situation n'était pas mûre, quand l'insurrection n'était décidément pas consentie, quand la masse désavouait le mouvement, c'en était fait des combattants, fr|la ville se changeait en désert autour de la révolte, les âmes se glaçaient, fr|les asiles se muraient, et la rue se faisait défilé pour aider l'armée à prendre la barricade. fr|On ne fait pas marcher un peuple par surprise plus vite qu'il ne veut. Malheur à qui tente de lui forcer la main! Un peuple ne se laisse pas faire. fr|Alors il abandonne l'insurrection à elle-même. Les insurgés deviennent des pestiférés. fr|Une maison est un escarpement, une porte est un refus, une façade est un mur. Ce mur voit, entend, et ne veut pas. fr|Il pourrait s'entrouvrir et vous sauver. Non. Ce mur, c'est un juge. Il vous regarde et vous condamne. Quelle sombre chose que ces maisons fermées! fr|Elles semblent mortes, elles sont vivantes. La vie, qui y est comme suspendue, y persiste. fr|Personne n'en est sorti depuis vingt-quatre heures, mais personne n'y manque. Dans l'intérieur de cette roche, on va, on vient, on se couche, on se lève; fr|on y est en famille; on y boit et on y mange; on y a peur, chose terrible! fr|La peur excuse cette inhospitalité redoutable; elle y mêle l'effarement, circonstance atténuante. fr|Quelquefois même, et cela s'est vu, la peur devient passion; l'effroi peut se changer en furie, comme la prudence en rage; fr|de là ce mot si profond: _Les enragés de modérés_. fr|Il y a des flamboiements d'épouvante suprême d'où sort, comme une fumée lugubre, la colère.--Que veulent ces gens-là? ils ne sont jamais contents. fr|Ils compromettent les hommes paisibles. Comme si l'on n'avait pas assez de révolutions comme cela! Qu'est-ce qu'ils sont venus faire ici? Qu'ils s'en tirent. fr|Tant pis pour eux. C'est leur faute. Ils n'ont que ce qu'ils méritent. Cela ne nous regarde pas. Voilà notre pauvre rue criblée de balles. fr|C'est un tas de vauriens. Surtout n'ouvrez pas la porte.--Et la maison prend une figure de tombe. L'insurgé devant cette porte agonise; fr|il voit arriver la mitraille et les sabres nus; s'il crie, il sait qu'on l'écoute, mais qu'on ne viendra pas; fr|il y a là des murs qui pourraient le protéger, il y a là des hommes qui pourraient le sauver, fr|et ces murs ont des oreilles de chair, et ces hommes ont des entrailles de pierre. Qui accuser? Personne, et tout le monde. fr|Les temps incomplets où nous vivons. C'est toujours à ses risques et périls que l'utopie se transforme en insurrection, fr|et se fait de protestation philosophique protestation armée, et de Minerve Pallas. fr|L'utopie qui s'impatiente et devient émeute sait ce qui l'attend; presque toujours elle arrive trop tôt. fr|Alors elle se résigne, et accepte stoïquement, au lieu du triomphe, la catastrophe. fr|Elle sert, sans se plaindre, et en les disculpant même, ceux qui la renient, et sa magnanimité est de consentir à l'abandon. fr|Elle est indomptable contre l'obstacle et douce envers l'ingratitude. Est-ce l'ingratitude d'ailleurs? Oui, fr|au point de vue du genre humain. Non, au point de vue de l'individu. Le progrès est le mode de l'homme. fr|La vie générale du genre humain s'appelle le Progrès; le pas collectif du genre humain s'appelle le Progrès. Le progrès marche; fr|il fait le grand voyage humain et terrestre vers le céleste et le divin; il a ses haltes où il rallie le troupeau attardé; fr|il a ses stations où il médite, en présence de quelque Chanaan splendide dévoilant tout à coup son horizon; fr|il a ses nuits où il dort; et c'est une des poignantes anxiétés du penseur de voir l'ombre sur l'âme humaine et de tâter dans les ténèbres, sans pouvoir le réveiller, le progrès endormi. fr|--_Dieu est peut-être mort_, disait un jour à celui qui écrit ces lignes Gérard de Nerval, confondant le progrès avec Dieu, fr|et prenant l'interruption du mouvement pour la mort de l'Être. Qui désespère a tort. fr|Le progrès se réveille infailliblement, et, en somme, on pourrait dire qu'il a marché même endormi, car il a grandi. fr|Quand on le revoit debout, on le retrouve plus haut. fr|Être toujours paisible, cela ne dépend pas plus du progrès que du fleuve; n'y élevez point de barrage, n'y jetez pas de rocher; fr|l'obstacle fait écumer l'eau et bouillonner l'humanité. De là des troubles; fr|mais après ces troubles, on reconnaît qu'il y a du chemin de fait. fr|Jusqu'à ce que l'ordre, qui n'est autre chose que la paix universelle, soit établi, jusqu'à ce que l'harmonie et l'unité règnent, le progrès aura pour étapes les révolutions. fr|Qu'est-ce donc que le Progrès? Nous venons de le dire. La vie permanente des peuples. fr|Or, il arrive quelquefois que la vie momentanée des individus fait résistance à la vie éternelle du genre humain. Avouons-le sans amertume, fr|l'individu a son intérêt distinct, et peut sans forfaiture stipuler pour cet intérêt et le défendre; le présent a sa quantité excusable d'égoïsme; fr|la vie momentanée a son droit, et n'est pas tenue de se sacrifier sans cesse à l'avenir. fr|La génération qui a actuellement son tour de passage sur la terre n'est pas forcée de l'abréger pour les générations, ses égales après tout, qui auront leur tour plus fr|J'existe, murmure ce quelqu'un qui se nomme Tous. Je suis jeune et je suis amoureux, je suis vieux et je veux me reposer, fr|je suis père de famille, je travaille, je prospère, je fais de bonnes affaires, j'ai des maisons à louer, j'ai de l'argent sur l'État, je suis heureux, fr|j'ai femme et enfants, j'aime tout cela, je désire vivre, laissez-moi fr|--De là, à de certaines heures, un froid profond sur les magnanimes avant-gardes du genre humain. fr|L'utopie d'ailleurs, convenons-en, sort de sa sphère radieuse en faisant la guerre. Elle, la vérité de demain, fr|elle emprunte son procédé, la bataille, au mensonge d'hier. Elle, l'avenir, elle agit comme le passé. fr|Elle, l'idée pure, elle devient voie de fait. Elle complique son héroïsme d'une violence dont il est juste qu'elle réponde; fr|violence d'occasion et d'expédient, contraire aux principes, et dont elle est fatalement punie. L'utopie insurrection combat, fr|le vieux code militaire au poing; elle fusille les espions, elle exécute les traîtres, fr|elle supprime des êtres vivants et les jette dans les ténèbres inconnues. Elle se sert de la mort, chose grave. fr|Il semble que l'utopie n'ait plus foi dans le rayonnement, sa force irrésistible et incorruptible. Elle frappe avec le glaive. fr|Or, aucun glaive n'est simple. Toute épée a deux tranchants; qui blesse avec l'un se blesse à l'autre. fr|Cette réserve faite, et faite en toute sévérité, il nous est impossible de ne pas admirer, qu'ils réussissent ou non, les glorieux combattants de l'avenir, les confesseurs de l'utopie. fr|Même quand ils avortent, ils sont vénérables, et c'est peut-être dans l'insuccès qu'ils ont plus de majesté. fr|La victoire, quand elle est selon le progrès, mérite l'applaudissement des peuples; mais une défaite héroïque mérite leur attendrissement. fr|L'une est magnifique, l'autre est sublime. Pour nous, qui préférons le martyre au succès, John Brown est plus grand que Washington, fr|et Pisacane est plus grand que Garibaldi. Il faut bien que quelqu'un soit pour les vaincus. fr|On est injuste pour ces grands essayeurs de l'avenir quand ils avortent. On accuse les révolutionnaires de semer l'effroi. fr|Toute barricade semble attentat. fr|On incrimine leurs théories, on suspecte leur but, on redoute leur arrière-pensée, on dénonce leur conscience. fr|On leur reproche d'élever, d'échafauder et d'entasser contre le fait social régnant un monceau de misères, de douleurs, fr|d'iniquités, de griefs, de désespoirs, et d'arracher des bas-fonds des blocs de ténèbres pour s'y créneler et y combattre. fr|On leur crie: Vous dépavez l'enfer! Ils pourraient répondre: C'est pour cela que notre barricade est faite de bonnes intentions. Le mieux, certes, fr|c'est la solution pacifique. En somme, convenons-en, lorsqu'on voit le pavé, on songe à l'ours, et c'est une bonne volonté dont la société s'inquiète. fr|Mais il dépend de la société de se sauver elle-même; c'est à sa propre bonne volonté que nous faisons appel. Aucun remède violent n'est nécessaire. fr|Étudier le mal à l'amiable, le constater, puis le guérir. C'est à cela que nous la convions. fr|Quoi qu'il en soit, même tombés, surtout tombés, ils sont augustes, ces hommes qui, sur tous les points de l'univers, l'oeil fixé sur la France, luttent pour la grande oeuvre avec la logique inflexible de l'idéal; fr|ils donnent leur vie en pur don pour le progrès; ils accomplissent la volonté de la providence; ils font un acte religieux. À l'heure dite, fr|avec autant de désintéressement qu'un acteur qui arrive à sa réplique, obéissant au scénario divin, ils entrent dans le tombeau. fr|Et ce combat sans espérance, et cette disparition stoïque, ils l'acceptent pour amener à ses splendides et suprêmes conséquences universelles le magnifique mouvement humain irrésistiblement commencé le 14 juillet 1789. fr|Ces soldats sont des prêtres. La Révolution française est un geste de Dieu. fr|Du reste il y a, et il convient d'ajouter cette distinction aux distinctions déjà indiquées dans un autre chapitre, fr|il y a les insurrections acceptées qui s'appellent révolutions; il y a les révolutions refusées qui s'appellent émeutes. fr|Une insurrection qui éclate, c'est une idée qui passe son examen devant le peuple. fr|Si le peuple laisse tomber sa boule noire, l'idée est fruit sec, l'insurrection est échauffourée. fr|L'entrée en guerre à toute sommation et chaque fois que l'utopie le désire n'est pas le fait des peuples. fr|Les nations n'ont pas toujours et à toute heure le tempérament des héros et des martyrs. fr|Elles sont positives. À priori, l'insurrection leur répugne; premièrement, parce qu'elle a souvent pour résultat une catastrophe, fr|deuxièmement, parce qu'elle a toujours pour point de départ une abstraction. fr|Car, et ceci est beau, c'est toujours pour l'idéal, et pour l'idéal seul que se dévouent ceux qui se dévouent. Une insurrection est un enthousiasme. fr|L'enthousiasme peut se mettre en colère; de là les prises d'armes. fr|Mais toute insurrection qui couche en joue un gouvernement ou un régime vise plus haut. fr|Ainsi, par exemple, insistons-y, ce que combattaient les chefs de l'insurrection de 1832, et en particulier les jeunes enthousiastes de la rue de la Chanvrerie, ce n'était pas précisément Louis-Philippe. fr|La plupart, causant à coeur ouvert, rendaient justice aux qualités de ce roi mitoyen à la monarchie et à la révolution; fr|aucun ne le haïssait. Mais ils attaquaient la branche cadette du droit divin dans Louis-Philippe comme ils en avaient attaqué la branche aînée dans Charles X; fr|et ce qu'ils voulaient renverser en renversant la royauté en France, nous l'avons expliqué, c'était l'usurpation de l'homme sur l'homme et du privilège sur le droit dans l'univers entier. fr|Paris sans roi a pour contre-coup le monde sans despotes. Ils raisonnaient de la sorte. fr|Leur but était lointain sans doute, vague peut-être, et reculant devant l'effort; mais grand. Cela est ainsi. fr|Et l'on se sacrifie pour ces visions, qui, pour les sacrifiés, sont des illusions presque toujours, mais des illusions auxquelles, en somme, toute la certitude humaine est mêlée. fr|L'insurgé poétise et dore l'insurrection. On se jette dans ces choses tragiques en se grisant de ce qu'on va faire. Qui sait? fr|on réussira peut-être. fr|On est le petit nombre; on a contre soi toute une armée; mais on défend le droit, la loi naturelle, la souveraineté de chacun sur soi-même qui n'a pas d'abdication possible, fr|la justice, la vérité, et au besoin on mourra comme les trois cents Spartiates. On ne songe pas à Don Quichotte, mais à Léonidas. fr|Et l'on va devant soi, et, une fois engagé, on ne recule plus, et l'on se précipite tête baissée, ayant pour espérance une victoire inouïe, fr|la révolution complétée, le progrès remis en liberté, l'agrandissement du genre humain, la délivrance universelle; et pour pis aller les Thermopyles. fr|Ces passes d'armes pour le progrès échouent souvent, et nous venons de dire pourquoi. La foule est rétive à l'entraînement des paladins. fr|Ces lourdes masses, les multitudes, fragiles à cause de leur pesanteur même, craignent les aventures; et il y a de l'aventure dans l'idéal. fr|D'ailleurs, qu'on ne l'oublie pas, les intérêts sont là, peu amis de l'idéal et du sentimental. fr|Quelquefois l'estomac paralyse le coeur. La grandeur et la beauté de la France, c'est qu'elle prend moins de ventre que les autres peuples; fr|elle se noue plus aisément la corde aux reins. Elle est la première éveillée, la dernière endormie. Elle va en avant. fr|Elle est chercheuse. Cela tient à ce qu'elle est artiste. fr|L'idéal n'est autre chose que le point culminant de la logique, de même que le beau n'est autre chose que la cime du vrai. fr|Les peuples artistes sont aussi les peuples conséquents. Aimer la beauté, c'est voir la lumière. C'est ce qui fait que le flambeau de l'Europe, fr|c'est-à-dire de la civilisation, a été porté d'abord par la Grèce, qui l'a passé à l'Italie, qui l'a passé à la France. fr|Divins peuples éclaireurs! _Vitaï lampada tradunt_. fr|Chose admirable, la poésie d'un peuple est l'élément de son progrès. fr|La quantité de civilisation se mesure à la quantité d'imagination. fr|Seulement un peuple civilisateur doit rester un peuple mâle. Corinthe, oui; Sybaris, non. fr|Qui s'effémine s'abâtardit. Il ne faut être ni dilettante, ni virtuose; mais il faut être artiste. fr|En matière de civilisation, il ne faut pas raffiner, mais il faut sublimer. À cette condition, fr|on donne au genre humain le patron de l'idéal. L'idéal moderne a son type dans l'art, et son moyen dans la science. fr|C'est par la science qu'on réalisera cette vision auguste des poètes: le beau social. On refera l'Eden par A + B. fr|Au point où la civilisation est parvenue, fr|l'exact est un élément nécessaire du splendide, et le sentiment artiste est non seulement servi, mais complété par l'organe scientifique; le rêve doit calculer. fr|L'art, qui est le conquérant, doit avoir pour point d'appui la science, qui est le marcheur. La solidité de la monture importe. fr|L'esprit moderne, c'est le génie de la Grèce ayant pour véhicule le génie de l'Inde; Alexandre sur l'éléphant. fr|Les races pétrifiées dans le dogme ou démoralisées par le lucre sont impropres à la conduite de la civilisation. fr|La génuflexion devant l'idole ou devant l'écu atrophie le muscle qui marche et la volonté qui va. fr|L'absorption hiératique ou marchande amoindrit le rayonnement d'un peuple, abaisse son horizon en abaissant son niveau, fr|et lui retire cette intelligence à la fois humaine et divine du but universel, qui fait les nations missionnaires. fr|Babylone n'a pas d'idéal; Carthage n'a pas d'idéal. fr|Athènes et Rome ont et gardent, même à travers toute l'épaisseur nocturne des siècles, des auréoles de civilisation. fr|La France est de la même qualité de peuple que la Grèce et l'Italie. Elle est athénienne par le beau et romaine par le grand. fr|En outre, elle est bonne. Elle se donne. fr|Elle est plus souvent que les autres peuples en humeur de dévouement et de sacrifice. Seulement, cette humeur la prend et la quitte. fr|Et c'est là le grand péril pour ceux qui courent quand elle ne veut que marcher, ou qui marchent quand elle veut s'arrêter. fr|La France a ses rechutes de matérialisme, et, à de certains instants, les idées qui obstruent ce cerveau sublime n'ont plus rien qui rappelle la grandeur française et sont de la dimension d'un Missouri et d'une Caroline du Sud. fr|Qu'y faire? La géante joue la naine; l'immense France a ses fantaisies de petitesse. Voilà tout. À cela rien à dire. fr|Les peuples comme les astres ont le droit d'éclipse. Et tout est bien, pourvu que la lumière revienne et que l'éclipse ne dégénère pas en nuit. fr|Aube et résurrection sont synonymes. La réapparition de la lumière est identique à la persistance du moi. fr|Constatons ces faits avec calme. La mort sur la barricade, ou la tombe dans l'exil, c'est pour le dévouement un en-cas acceptable. fr|Le vrai nom du dévouement, c'est désintéressement. Que les abandonnés se laissent abandonner, que les exilés se laissent exiler, fr|et bornons-nous à supplier les grands peuples de ne pas reculer trop loin quand ils reculent. fr|Il ne faut pas, sous prétexte de retour à la raison, aller trop avant dans la descente. La matière existe, la minute existe, fr|les intérêts existent, le ventre existe; mais il ne faut pas que le ventre soit la seule sagesse. fr|La vie momentanée a son droit, nous l'admettons, mais la vie permanente a le sien. Hélas! être monté, cela n'empêche pas de tomber. fr|On voit ceci dans l'histoire plus souvent qu'on ne voudrait. Une nation est illustre; elle goûte à l'idéal, puis elle mord dans la fange, et elle trouve cela bon; fr|et si on lui demande d'où vient qu'elle abandonne Socrate pour Falstaff, elle répond: C'est que j'aime les hommes d'état. fr|Un mot encore avant de rentrer dans la mêlée. Une bataille comme celle que nous racontons en ce moment n'est autre chose qu'une convulsion vers l'idéal. fr|Le progrès entravé est maladif, et il a de ces tragiques épilepsies. fr|Cette maladie du progrès, la guerre civile, nous avons dû la rencontrer sur notre passage. fr|C'est là une des phases fatales, à la fois acte et entr'acte, fr|de ce drame dont le pivot est un damné social, et dont le titre véritable est: _le Progrès_. Le Progrès! fr|Ce cri que nous jetons souvent est toute notre pensée; fr|et, au point de ce drame où nous sommes, l'idée qu'il contient ayant encore plus d'une épreuve à subir, il nous est permis peut-être, sinon d'en soulever le voile, du moins d'en laisser transparaître nettement la lueur. fr|Le livre que le lecteur a sous les yeux en ce moment, c'est, d'un bout à l'autre, dans son ensemble et dans ses détails, quelles que soient les intermittences, les exceptions ou les défaillances, la marche du mal au bien, de l'injuste au juste, fr|du faux au vrai, de la nuit au jour, de l'appétit à la conscience, de la pourriture à la vie, de la bestialité au devoir, de l'enfer au ciel, du néant à Dieu. fr|Point de départ: la matière, point d'arrivée: l'âme. fr|L'hydre au commencement, l'ange à la fin. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre XXI Les héros fr|Tout à coup le tambour battit la charge. L'attaque fr|fut l'ouragan. La veille, dans l'obscurité, la barricade avait été approchée silencieusement comme par un boa. fr|À présent, en plein jour, dans cette rue évasée, la surprise était décidément impossible, fr|la vive force d'ailleurs s'était démasquée, le canon avait commencé le rugissement, l'armée se rua sur la barricade. fr|La furie était maintenant l'habileté. fr|Une puissante colonne d'infanterie de ligne, coupée à intervalles égaux de garde nationale et de garde municipale à pied, et appuyée sur des masses profondes qu'on entendait sans les voir, fr|déboucha dans la rue au pas de course, tambour battant, clairon sonnant, bayonnettes croisées, sapeurs en tête, et, imperturbable sous les projectiles, arriva droit sur la barricade avec le poids d'une poutre d'airain sur un mur. fr|Le mur tint bon. Les insurgés firent feu impétueusement. La barricade escaladée eut une crinière d'éclairs. fr|L'assaut fut si forcené qu'elle fut un moment inondée d'assaillants; mais elle secoua les soldats ainsi que le lion les chiens, fr|et elle ne se couvrit d'assiégeants que comme la falaise d'écume, pour reparaître l'instant d'après, escarpée, noire et formidable. fr|La colonne, forcée de se replier, resta massée dans la rue, à découvert, mais terrible, et riposta à la redoute par une mousqueterie effrayante. fr|Quiconque a vu un feu d'artifice se rappelle cette gerbe faite d'un croisement de foudres qu'on appelle le bouquet. fr|Qu'on se représente ce bouquet, non plus vertical, mais horizontal, portant une balle, une chevrotine ou un biscaïen à la pointe de chacun de ses jets de feu, et égrenant la mort dans ses grappes de tonnerres. fr|La barricade était là-dessous. Des deux parts résolution égale. fr|La bravoure était là presque barbare et se compliquait d'une sorte de férocité héroïque qui commençait par le sacrifice de soi-même. fr|C'était l'époque où un garde national se battait comme un zouave. La troupe voulait en finir; l'insurrection voulait lutter. fr|L'acceptation de l'agonie en pleine jeunesse et en pleine santé fait de l'intrépidité une frénésie. fr|Chacun dans cette mêlée avait le grandissement de l'heure suprême. La rue se joncha de cadavres. fr|La barricade avait à l'une de ses extrémités Enjolras et à l'autre Marius. Enjolras, qui portait toute la barricade dans sa tête, se réservait et s'abritait; fr|trois soldats tombèrent l'un après l'autre sous son créneau sans l'avoir même aperçu; Marius combattait à découvert. Il se faisait point de mire. fr|Il sortait du sommet de la redoute plus qu'à mi-corps. Il n'y a pas de plus violent prodigue qu'un avare qui prend le mors aux dents; fr|il n'y a pas d'homme plus effrayant dans l'action qu'un songeur. Marius était formidable et pensif. Il était dans la bataille comme dans un rêve. fr|On eût dit un fantôme qui fait le coup de fusil. Les cartouches des assiégés s'épuisaient; leurs sarcasmes non. fr|Dans ce tourbillon du sépulcre où ils étaient, ils riaient. Courfeyrac était nu-tête. --Qu'est-ce que tu as donc fait de ton chapeau? lui demanda Bossuet. fr|Courfeyrac répondit: --Ils ont fini par me l'emporter à coups de canon. Ou bien ils disaient des choses hautaines. fr|--Comprend-on, s'écriait amèrement Feuilly, ces hommes--(et il citait les noms, des noms connus, célèbres même, quelques-uns de l'ancienne fr|--qui avaient promis de nous rejoindre et fait serment de nous aider, et qui s'y étaient engagés d'honneur, et qui sont nos fr|Et Combeferre se bornait à répondre avec un grave sourire: --Il y a des gens qui observent les règles de l'honneur comme on observe les étoiles, fr|de très loin. L'intérieur de la barricade était tellement semé de cartouches déchirées qu'on eût dit qu'il y avait neigé. fr|Les assaillants avaient le nombre; les insurgés avaient la position. fr|Ils étaient au haut d'une muraille, et ils foudroyaient à bout portant les soldats trébuchant dans les morts et les blessés et empêtrés dans l'escarpement. fr|Cette barricade, construite comme elle l'était et admirablement contre-butée, était vraiment une de ces situations où une poignée d'hommes tient en échec une légion. fr|Cependant, toujours recrutée et grossissant sous la pluie de balles, la colonne d'attaque se rapprochait inexorablement, et maintenant, peu à peu, pas à pas, mais avec certitude, l'amenée serrait la barricade comme la vis le pressoir. fr|Les assauts se succédèrent. L'horreur alla grandissant. fr|Alors éclata, sur ce tas de pavés, dans cette rue de la Chanvrerie, une lutte digne d'une muraille de Troie. fr|Ces hommes hâves, déguenillés, épuisés, qui n'avaient pas mangé depuis vingt-quatre heures, qui n'avaient pas dormi, qui n'avaient plus que quelques coups à tirer, qui tâtaient leurs poches vides de cartouches, presque tous blessés, fr|la tête ou le bras bandé d'un linge rouillé et noirâtre, fr|ayant dans leurs habits des trous d'où le sang coulait, à peine armés de mauvais fusils et de vieux sabres ébréchés, devinrent des Titans. fr|La barricade fut dix fois abordée, assaillie, escaladée, et jamais prise. fr|Pour se faire une idée de cette lutte, il faudrait se figurer le feu mis à un tas de courages terribles, et qu'on regarde l'incendie. fr|Ce n'était pas un combat, c'était le dedans d'une fournaise; fr|les bouches y respiraient de la flamme; les visages y étaient extraordinaires, la forme humaine y semblait impossible, les combattants y flamboyaient, et c'était formidable de voir aller et venir dans cette fumée rouge ces salamandres de la mêlée. fr|Les scènes successives et simultanées de cette tuerie grandiose, nous renonçons à les peindre. fr|L'épopée seule a le droit de remplir douze mille vers avec une bataille. On eût dit cet enfer du brahmanisme, le plus redoutable des dix-sept abîmes, fr|que le Véda appelle la Forêt des Épées. fr|On se battait corps à corps, pied à pied, à coups de pistolet, à coups de sabre, à coups de poing, de loin, de près, d'en haut, d'en bas, de partout, fr|des toits de la maison, des fenêtres du cabaret, des soupiraux des caves où quelques-uns s'étaient glissés. Ils étaient un contre soixante. fr|La façade de Corinthe, à demi démolie, était hideuse. fr|La fenêtre, tatouée de mitraille, avait perdu vitres et châssis, et n'était plus qu'un trou informe, tumultueusement bouché avec des pavés. fr|Bossuet fut tué; Feuilly fut tué; Courfeyrac fut tué; Joly fut tué; fr|Combeferre, traversé de trois coups de bayonnette dans la poitrine au moment où il relevait un soldat blessé, n'eut que le temps de regarder le ciel, et expira. fr|Marius, toujours combattant, était si criblé de blessures, particulièrement à la tête, fr|que son visage disparaissait dans le sang et qu'on eût dit qu'il avait la face couverte d'un mouchoir rouge. Enjolras seul n'était pas atteint. fr|Quand il n'avait plus d'arme, il tendait la main à droite ou à gauche et un insurgé lui mettait une lame quelconque au poing. Il n'avait plus qu'un tronçon de quatre épées; fr|une de plus que François Ier à Marignan. Homère dit: fr|«Diomède égorge Axyle, fils de Teuthranis, qui habitait l'heureuse Arisba; fr|Euryale, fils de Mécistée, extermine Drésos, et Opheltios, Ésèpe, et ce Pédasus que la naïade Abarbarée conçut de l'irréprochable Boucolion; fr|Ulysse renverse Pidyte de Percose; Antiloque, Ablère; Polypætès, Astyale; fr|Polydamas, Otos de Cyllène, et Teucer, Arétaon. Méganthios meurt sous les coups de pique d'Euripyle. fr|Agamemnon, roi des héros, terrasse Élatos né dans la ville escarpée que baigne le sonore fleuve Satnoïs.» fr|Dans nos vieux poèmes de gestes, Esplandian attaque avec une bisaiguë de feu le marquis géant Swantibore, lequel se défend en lapidant le chevalier avec des tours qu'il déracine. fr|Nos anciennes fresques murales nous montrent les deux ducs de Bretagne et de Bourbon, armés, armoriés et timbrés en guerre, à cheval, et s'abordant, la hache d'armes à la main, masqués de fer, bottés de fer, gantés de fer, l'un caparaçonné d'hermine, l'autre drapé d'azur; Bretagne avec son lion entre les deux cornes de sa couronne, Bourbon casqué d'une monstrueuse fleur de lys à visière. fr|Mais pour être superbe, il n'est pas nécessaire de porter, comme Yvon, le morion ducal, d'avoir au poing, comme Esplandian, une flamme vivante, ou, comme Phylès, père de Polydamas, d'avoir rapporté d'Éphyre une bonne armure, présent du roi des hommes Euphète; fr|il suffit de donner sa vie pour une conviction ou pour une loyauté. fr|Ce petit soldat naïf, hier paysan de la Beauce ou du Limousin, qui rôde, le coupe-chou au côté, autour des bonnes d'enfants dans le Luxembourg, ce jeune étudiant pâle penché sur une pièce d'anatomie ou sur un livre, blond adolescent qui fait sa barbe avec des ciseaux, fr|prenez-les tous les deux, soufflez-leur un souffle de devoir, mettez-les en face l'un de l'autre dans le carrefour Boucherat ou dans le cul-de-sac Planche-Mibray, et que l'un combatte pour son drapeau, et que l'autre combatte pour son idéal, et qu'ils s'imaginent tous les deux combattre pour la patrie; fr|la lutte sera colossale; et l'ombre que feront, dans le grand champ épique où se débat l'humanité, ce pioupiou et ce carabin aux prises, égalera l'ombre que jette Mégaryon, roi de la Lycie pleine de tigres, étreignant corps à corps l'immense Ajax, égal aux dieux. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs fr|Chapitre XXII Pied à pied fr|Quand il n'y eut plus de chefs vivants qu'Enjolras et Marius aux deux extrémités de la barricade, le centre, fr|qu'avaient si longtemps soutenu Courfeyrac, Joly, Bossuet, Feuilly et Combeferre, plia. Le canon, fr|sans faire de brèche praticable, avait assez largement échancré le milieu de la redoute; là, fr|le sommet de la muraille avait disparu sous le boulet, et s'était écroulé; fr|et les débris, qui étaient tombés, tantôt à l'intérieur, tantôt à l'extérieur, avaient fini, en s'amoncelant, par faire, des deux côtés du barrage, fr|deux espèces de talus, l'un au dedans, l'autre au dehors. Le talus extérieur offrait à l'abordage un plan incliné. fr|Un suprême assaut y fut tenté et cet assaut réussit. La masse hérissée de bayonnettes et lancée au pas gymnastique arriva irrésistible, et fr|l'épais front de bataille de la colonne d'attaque apparut dans la fumée au haut de l'escarpement. Cette fois c'était fini. fr|Le groupe d'insurgés qui défendait le centre recula pêle-mêle. Alors le sombre amour de la vie se réveilla chez quelques-uns. fr|Couchés en joue par cette forêt de fusils, plusieurs ne voulurent plus mourir. fr|C'est là une minute où l'instinct de la conservation pousse des hurlements et où la bête reparaît dans l'homme. fr|Ils étaient acculés à la haute maison à six étages qui faisait le fond de la redoute. fr|Cette maison pouvait être le salut. Cette maison était barricadée et comme murée du haut en bas. fr|Avant que la troupe de ligne fût dans l'intérieur de la redoute, une porte avait le temps de s'ouvrir et de se fermer, fr|la durée d'un éclair suffisait pour cela, et la porte de cette maison, entre-bâillée brusquement et refermée tout de suite, pour ces désespérés c'était la vie. fr|En arrière de cette maison, il y avait les rues, la fuite possible, l'espace. fr|Ils se mirent à frapper contre cette porte à coups de crosse et à coups de pied, appelant, criant, suppliant, joignant les mains. Personne n'ouvrit. fr|De la lucarne du troisième étage, la tête morte les regardait. fr|Mais Enjolras et Marius, et sept ou huit ralliés autour d'eux, s'étaient élancés et les protégeaient. Enjolras avait crié aux soldats: N'avancez pas! fr|et un officier n'ayant pas obéi, Enjolras avait tué l'officier. fr|Il était maintenant dans la petite cour intérieure de la redoute, adossé à la maison de Corinthe, l'épée d'une main, la carabine de l'autre, fr|tenant ouverte la porte du cabaret qu'il barrait aux assaillants. Il cria aux désespérés:--il n'y a qu'une porte ouverte. fr|--Et, les couvrant de son corps, faisant à lui seul face à un bataillon, il les fit passer derrière lui. Tous s'y fr|Enjolras, exécutant avec sa carabine, dont il se servait maintenant comme d'une canne, ce que les bâtonnistes appellent la rose couverte, fr|rabattit les bayonnettes autour de lui et devant lui, et entra le dernier; et il y eut un instant horrible, les soldats voulant pénétrer, les insurgés voulant fermer. fr|La porte fut close avec une telle violence qu'en se remboîtant dans son cadre, elle laissa voir coupés et collés à son chambranle les cinq doigts d'un soldat qui s'y était cramponné. fr|Marius était resté dehors. Un coup de feu venait de lui casser la clavicule; il sentit qu'il s'évanouissait et qu'il tombait. fr|En ce moment, les yeux déjà fermés, il eut la commotion d'une main vigoureuse qui le saisissait, et son évanouissement, dans lequel il se perdit, lui laissa à peine le temps de cette pensée mêlée au suprême souvenir de fr|--Je suis fait prisonnier. Je serai fusillé. Enjolras, ne voyant pas Marius parmi les réfugiés du cabaret, eut la même idée. fr|Mais ils étaient à cet instant où chacun n'a que le temps de songer à sa propre mort. Enjolras assujettit la barre de la porte, et la verrouilla, fr|et en ferma à double tour la serrure et le cadenas, pendant qu'on la battait furieusement au dehors, les soldats à coups de crosse, les sapeurs à coups de hache. fr|Les assaillants s'étaient groupés sur cette porte. C'était maintenant le siège du cabaret qui commençait. Les soldats, disons-le, étaient pleins de colère. fr|La mort du sergent d'artillerie les avait irrités, et puis, chose plus funeste, pendant les quelques heures qui avaient précédé l'attaque, il s'était dit parmi eux que les insurgés mutilaient les prisonniers, et qu'il y avait dans le cabaret le cadavre d'un soldat sans tête. fr|Ce genre de rumeurs fatales est l'accompagnement ordinaire des guerres civiles, et ce fut un faux bruit de cette espèce qui causa plus tard la catastrophe de la rue Transnonain. fr|Quand la porte fut barricadée, Enjolras dit aux autres: --Vendons-nous cher. Puis il s'approcha de la table où étaient étendus Mabeuf et Gavroche. fr|On voyait sous le drap noir deux formes droites et rigides, l'une grande, l'autre petite, et les deux visages se dessinaient vaguement sous les plis froids du suaire. fr|Une main sortait de dessous le linceul et pendait vers la terre. C'était celle du vieillard. fr|Enjolras se pencha et baisa cette main vénérable, de même que la veille il avait baisé le front. fr|C'étaient les deux seuls baisers qu'il eût donnés dans sa vie. Abrégeons. fr|La barricade avait lutté comme une porte de Thèbes, le cabaret lutta comme une maison de Saragosse. Ces résistances-là sont bourrues. Pas de quartier. fr|Pas de parlementaire possible. On veut mourir pourvu qu'on tue. fr|Quand Suchet dit:--Capitulez, Palafox répond: «Après la guerre au canon, la guerre au couteau.» fr|Rien ne manqua à la prise d'assaut du cabaret Hucheloup; fr|ni les pavés pleuvant de la fenêtre et du toit sur les assiégeants et exaspérant les soldats par d'horribles écrasements, ni les coups de feu des caves et des mansardes, fr|ni la fureur de l'attaque, ni la rage de la défense, ni enfin, quand la porte céda, les démences frénétiques de l'extermination. fr|Les assaillants, en se ruant dans le cabaret, les pieds embarrassés dans les panneaux de la porte enfoncée et jetée à terre, n'y trouvèrent pas un combattant. fr|L'escalier en spirale, coupé à coups de hache, gisait au milieu de la salle basse, quelques blessés achevaient d'expirer, tout ce qui n'était pas tué était au premier étage, et là, par le trou du plafond, qui avait été l'entrée de l'escalier, un feu terrifiant éclata. fr|C'étaient les dernières cartouches. fr|Quand elles furent brûlées, quand ces agonisants redoutables n'eurent plus ni poudre ni balles, chacun prit à la main deux de ces bouteilles réservées par Enjolras et dont nous avons parlé, et ils tinrent tête à l'escalade avec ces massues effroyablement fragiles. fr|C'étaient des bouteilles d'eau-forte. Nous disons telles qu'elles sont ces choses sombres du carnage. L'assiégé, hélas, fait arme de tout. fr|Le feu grégeois n'a pas déshonoré Archimède; la poix bouillante n'a pas déshonoré Bayard. Toute la guerre est de l'épouvante, fr|et il n'y a rien à y choisir. La mousqueterie des assiégeants, quoique gênée et de bas en haut, était meurtrière. fr|Le rebord du trou du plafond fut bientôt entouré de têtes mortes d'où ruisselaient de longs fils rouges et fumants. fr|Le fracas était inexprimable; une fumée enfermée et brûlante faisait presque la nuit sur ce combat. fr|Les mots manquent pour dire l'horreur arrivée à ce degré. Il n'y avait plus d'hommes dans cette lutte maintenant infernale. Ce n'étaient plus des géants contre des colosses. fr|Cela ressemblait plus à Milton et à Dante qu'à Homère. Des démons attaquaient, des spectres résistaient. fr|C'était l'héroïsme monstre. fr|Livre fr|La guerre entre quatre murs Chapitre XXIII Oreste à jeun et Pylade ivre fr|Enfin, se faisant la courte échelle, s'aidant du squelette de l'escalier, grimpant aux murs, s'accrochant au plafond, fr|écharpant, au bord de la trappe même, les derniers qui résistaient, une vingtaine d'assiégeants, soldats, gardes nationaux, gardes municipaux, pêle-mêle, fr|la plupart défigurés par des blessures au visage dans cette ascension redoutable, aveuglés par le sang, furieux, fr|devenus sauvages, firent irruption dans la salle du premier étage. Il n'y avait plus là qu'un seul qui fût debout, Enjolras. fr|Sans cartouches, sans épée, il n'avait plus à la main que le canon de sa carabine dont il avait brisé la crosse sur la tête de ceux qui entraient. fr|Il avait mis le billard entre les assaillants et lui; fr|il avait reculé à l'angle de la salle, et là, l'oeil fier, la tête haute, ce tronçon d'arme au poing, il était encore assez inquiétant pour que le vide se fût fait autour de lui. fr|Un cri s'éleva: --C'est le chef. C'est lui qui a tué l'artilleur. Puisqu'il s'est mis là, il y est bien. Qu'il y reste. fr|Fusillons-le sur place. --Fusillez-moi, dit Enjolras. Et, jetant le tronçon de sa carabine, et croisant les bras, fr|il présenta sa poitrine. L'audace de bien mourir émeut toujours les hommes. fr|Dès qu'Enjolras eut croisé les bras, acceptant la fin, l'assourdissement de la lutte cessa dans la salle, et ce chaos s'apaisa subitement dans une sorte de solennité sépulcrale. fr|Il semblait que la majesté menaçante d'Enjolras désarmé et immobile pesât sur ce tumulte, fr|et que, rien que par l'autorité de son regard tranquille, ce jeune homme, qui seul n'avait pas une blessure, superbe, sanglant, charmant, indifférent fr|comme un invulnérable, contraignît cette cohue sinistre à le tuer avec respect. fr|Sa beauté, en ce moment-là augmentée de sa fierté, était un resplendissement, et, comme s'il ne pouvait pas plus être fatigué que blessé, après les effrayantes vingt-quatre heures qui venaient de s'écouler, fr|il était vermeil et rose. C'était de lui peut-être que parlait le témoin qui disait plus tard devant le conseil de guerre: fr|«Il y avait un insurgé que j'ai entendu nommer Apollon.» Un garde national qui visait Enjolras abaissa son arme en disant: fr|«Il me semble que je vais fusiller une fleur.» Douze hommes se formèrent en peloton à l'angle opposé à Enjolras, et apprêtèrent leurs fusils en silence. fr|Puis un sergent cria:--Joue. Un officier intervint. --Attendez. Et s'adressant à Enjolras: fr|--Voulez-vous qu'on vous bande les yeux? --Non. --Est-ce bien vous qui avez tué le sergent d'artillerie? --Oui. fr|Depuis quelques instants Grantaire s'était réveillé. fr|Grantaire, on s'en souvient, dormait depuis la veille dans la salle haute du cabaret, assis sur une chaise, affaissé sur une table. fr|Il réalisait, dans toute son énergie, la vieille métaphore: ivre mort. Le hideux philtre fr|alcool l'avait jeté en léthargie. Sa table étant petite et ne pouvant servir à la barricade, on la lui avait laissée. fr|Il était toujours dans la même posture, la poitrine pliée sur la table, la tête appuyée à plat sur les bras, entouré de verres, de chopes et de bouteilles. fr|Il dormait de cet écrasant sommeil de l'ours engourdi et de la sangsue repue. fr|Rien n'y avait fait, ni la fusillade, ni les boulets, ni la mitraille qui pénétrait par la croisée dans la salle où il était, ni le prodigieux vacarme de l'assaut. fr|Seulement, il répondait quelquefois au canon par un ronflement. Il semblait attendre là qu'une balle vînt lui épargner la peine de se réveiller. fr|Plusieurs cadavres gisaient autour de lui; et, au premier coup d'oeil, rien ne le distinguait de ces dormeurs profonds de la mort. fr|Le bruit n'éveille pas un ivrogne, le silence le réveille. Cette singularité a été plus d'une fois observée. fr|La chute de tout, autour de lui, augmentait l'anéantissement de Grantaire; l'écroulement le fr|--L'espèce de halte que fit le tumulte devant Enjolras fut une secousse pour ce pesant sommeil. C'est l'effet d'une voiture au fr|Les assoupis s'y réveillent. Grantaire se dressa en sursaut, étendit les bras, se frotta les yeux, regarda, bâilla, fr|et comprit. L'ivresse qui finit ressemble à un rideau qui se déchire. On voit, en bloc et d'un seul coup d'oeil, tout ce qu'elle cachait. fr|Tout s'offre subitement à la mémoire; et l'ivrogne qui ne sait rien de ce qui s'est passé depuis vingt-quatre heures, n'a pas achevé d'ouvrir les paupières, qu'il est au fait. fr|Les idées lui reviennent avec une lucidité brusque; l'effacement de l'ivresse, sorte de buée qui aveuglait le cerveau, se dissipe, fr|et fait place à la claire et nette obsession des réalités. fr|Relégué qu'il était dans son coin et comme abrité derrière le billard, les soldats, l'oeil fixé sur Enjolras, fr|n'avaient pas même aperçu Grantaire, et le sergent se préparait à répéter l'ordre: En joue! fr|quand tout à coup ils entendirent une voix forte crier à côté d'eux: --Vive la République! J'en suis. Grantaire s'était levé. fr|L'immense lueur de tout le combat qu'il avait manqué, et dont il n'avait pas été, apparut dans le regard éclatant de l'ivrogne transfiguré. fr|Il répéta: Vive la République! traversa la salle d'un pas ferme, et alla se placer devant les fusils debout près d'Enjolras. fr|--Faites-en deux d'un coup, dit-il. Et, se tournant vers Enjolras avec douceur, il lui dit: --Permets-tu? fr|Enjolras lui serra la main en souriant. Ce sourire n'était pas achevé que la détonation éclata. fr|Enjolras, traversé de huit coups de feu, resta adossé au mur comme si les balles l'y eussent cloué. Seulement il pencha la tête. fr|Grantaire, foudroyé, s'abattit à ses pieds. Quelques instants après, les soldats délogeaient les derniers insurgés réfugiés au haut de la maison. fr|Ils tiraillaient à travers un treillis de bois dans le grenier. On se battait dans les combles. On jetait des corps par les fenêtres, quelques-uns vivants. fr|Deux voltigeurs, qui essayaient de relever l'omnibus fracassé, étaient tués de deux coups de carabine tirés des mansardes. fr|Un homme en blouse en était précipité, un coup de bayonnette dans le ventre, et râlait à terre. fr|Un soldat et un insurgé glissaient ensemble sur le talus de tuiles du toit, fr|et ne voulaient pas se lâcher, et tombaient, se tenant embrassés d'un embrassement féroce. Lutte pareille dans la cave. Cris, coups de feu, fr|piétinement farouche. Puis le silence. La barricade était prise. fr|Les soldats commencèrent la fouille des maisons d'alentour et la poursuite des fuyards. fr|Livre premier--La guerre entre quatre murs Chapitre XXIV fr|Prisonnier fr|Marius était prisonnier en effet. Prisonnier de Jean Valjean. fr|La main qui l'avait étreint par derrière au moment où il tombait, et dont, en perdant connaissance, il avait senti le saisissement, était celle de Jean Valjean. fr|Jean Valjean n'avait pris au combat d'autre part que de s'y exposer. fr|Sans lui, à cette phase suprême de l'agonie, personne n'eût songé aux blessés. fr|Grâce à lui, partout présent dans le carnage comme une providence, ceux qui tombaient étaient relevés, transportés dans la salle basse, et pansés. fr|Dans les intervalles, il réparait la barricade. fr|Mais rien qui pût ressembler à un coup, à une attaque, ou même à une défense personnelle, ne sortit de ses mains. Il se taisait et secourait. fr|Du reste, il avait à peine quelques égratignures. Les balles n'avaient pas voulu de lui. fr|Si le suicide faisait partie de ce qu'il avait rêvé en venant dans ce sépulcre, de ce côté-là il n'avait point réussi. fr|Mais nous doutons qu'il eût songé au suicide, acte irréligieux. fr|Jean Valjean, dans la nuée épaisse du combat, n'avait pas l'air de voir Marius; le fait est qu'il ne le quittait pas des yeux. fr|Quand un coup de feu renversa Marius, Jean Valjean bondit avec une agilité de tigre, s'abattit sur lui comme sur une proie, et l'emporta. fr|Le tourbillon de l'attaque était en cet instant-là si violemment concentré sur Enjolras et sur la porte du cabaret que personne ne vit Jean Valjean, soutenant dans ses bras Marius évanoui, fr|traverser le champ dépavé de la barricade et disparaître derrière l'angle de la maison de Corinthe. fr|On se rappelle cet angle qui faisait une sorte de cap dans la rue; il garantissait des balles et de la mitraille, et des regards aussi, quelques pieds carrés de terrain. fr|Il y a ainsi parfois dans les incendies une chambre qui ne brûle point, fr|et dans les mers les plus furieuses, en deçà d'un promontoire ou au fond d'un cul-de-sac d'écueils, un petit coin tranquille. fr|C'était dans cette espèce de repli du trapèze intérieur de la barricade qu'Éponine avait agonisé. Là Jean Valjean s'arrêta, fr|il laissa glisser à terre Marius, s'adossa au mur et jeta les yeux autour de lui. La situation était épouvantable. fr|Pour l'instant, pour deux ou trois minutes peut-être, ce pan de muraille était un abri; mais comment sortir de ce massacre? fr|Il se rappelait l'angoisse où il s'était trouvé rue Polonceau, huit ans auparavant, et de quelle façon il était parvenu à s'échapper; fr|c'était difficile alors, aujourd'hui c'était impossible. fr|Il avait devant lui cette implacable et sourde maison à six étages qui ne semblait habitée que par l'homme mort penché à sa fenêtre; fr|il avait à sa droite la barricade assez basse qui fermait la Petite-Truanderie; enjamber cet obstacle paraissait facile, fr|mais on voyait au-dessus de la crête du barrage une rangée de pointes de bayonnettes. fr|C'était la troupe de ligne, postée au delà de cette barricade, et aux aguets. fr|Il était évident que franchir la barricade c'était aller chercher un feu de peloton, et que toute tête fr|qui se risquerait à dépasser le haut de la muraille de pavés servirait de cible à soixante coups de fusil. Il avait à sa gauche le champ du combat. fr|La mort était derrière l'angle du mur. Que faire? Un oiseau seul eût pu se tirer de là. fr|Et il fallait se décider sur-le-champ, trouver un expédient, prendre un parti. On se battait à quelques pas de lui; fr|par bonheur tous s'acharnaient sur un point unique, sur la porte du cabaret; fr|mais qu'un soldat, un seul, eût l'idée de tourner la maison, ou de l'attaquer en flanc, tout était fini. fr|Jean Valjean regarda la maison en face de lui, il regarda la barricade à côté de lui, puis il regarda la terre, fr|avec la violence de l'extrémité suprême, éperdu, et comme s'il eût voulu y faire un trou avec ses yeux. fr|À force de regarder, on ne sait quoi de vaguement saisissable dans une telle agonie se dessina et prit forme à ses pieds, fr|comme si c'était une puissance du regard de faire éclore la chose demandée. fr|Il aperçut à quelques pas de lui, au bas du petit barrage si impitoyablement gardé et guetté au dehors, sous un écroulement de pavés qui la cachait en partie, une grille de fer posée à plat et de niveau avec le sol. fr|Cette grille, faite de forts barreaux transversaux, avait environ deux pieds carrés. fr|L'encadrement de pavés qui la maintenait avait été arraché, et elle était comme descellée. fr|À travers les barreaux on entrevoyait une ouverture obscure, quelque chose de pareil au conduit d'une cheminée ou au cylindre d'une citerne. fr|Jean Valjean s'élança. Sa vieille science des évasions lui monta au cerveau comme une clarté. fr|Écarter les pavés, soulever la grille, charger sur ses épaules Marius inerte comme un corps mort, descendre, avec ce fardeau sur les reins, en s'aidant des coudes et des genoux, dans cette espèce de puits heureusement peu profond, fr|laisser retomber au-dessus de sa tête la lourde trappe de fer sur laquelle les pavés ébranlés croulèrent de nouveau, fr|prendre pied sur une surface dallée à trois mètres au-dessous du sol, cela fut exécuté comme ce qu'on fait dans le délire, avec une force de géant et une rapidité d'aigle; cela dura quelques minutes à peine. fr|Jean Valjean se trouva, avec Marius toujours évanoui, dans une sorte de long corridor souterrain. Là, paix profonde, silence absolu, nuit. fr|paix profonde, silence absolu, nuit. fr|L'impression qu'il avait autrefois éprouvée en tombant de la rue dans le couvent, lui revint. Seulement, fr|ce qu'il emportait aujourd'hui, ce n'était plus Cosette; c'était Marius. fr|C'est à peine maintenant s'il entendait au-dessus de lui, comme un vague murmure, le formidable tumulte du cabaret pris d'assaut. fr|Livre L'intestin de Léviathan Chapitre I La terre appauvrie par la mer fr|Paris jette par an vingt-cinq millions à l'eau. Et ceci sans métaphore. Comment, et de quelle façon? fr|jour et nuit. Dans quel but? sans aucun but. Avec quelle pensée? sans y penser. Pourquoi faire? fr|pour rien. Au moyen de quel organe? au moyen de son intestin. Quel est son intestin? c'est son égout. fr|Vingt-cinq millions, c'est le plus modéré des chiffres approximatifs que donnent les évaluations de la science spéciale. La science, fr|après avoir longtemps tâtonné, sait aujourd'hui que le plus fécondant et le plus efficace des engrais, c'est l'engrais humain. fr|Les Chinois, disons-le à notre honte, le savaient avant nous. Pas un paysan chinois, fr|c'est Eckeberg qui le dit, ne va à la ville sans rapporter, aux deux extrémités de son bambou, fr|deux seaux pleins de ce que nous nommons immondices. Grâce à l'engrais humain, la terre en Chine est encore aussi jeune qu'au temps d'Abraham. fr|Le froment chinois rend jusqu'à cent vingt fois la semence. Il n'est aucun guano comparable en fertilité au détritus d'une capitale. fr|Une grande ville est le plus puissant des stercoraires. fr|Employer la ville à fumer la plaine, ce serait une réussite certaine. Si notre or est fumier, en revanche, notre fumier est or. fr|Que fait-on de cet or fumier? On le balaye à l'abîme. fr|On expédie à grands frais des convois de navires afin de récolter au pôle austral la fiente des pétrels et des pingouins, fr|et l'incalculable élément d'opulence qu'on a sous la main, on l'envoie à la mer. fr|Tout l'engrais humain et animal que le monde perd, rendu à la terre au lieu d'être jeté à l'eau, suffirait à nourrir le monde. fr|Ces tas d'ordures du coin des bornes, ces tombereaux de boue cahotés la nuit dans les rues, ces affreux tonneaux de la voirie, fr|ces fétides écoulements de fange souterraine que le pavé vous cache, savez-vous ce que c'est? C'est de la prairie en fleur, fr|c'est de l'herbe verte, c'est du serpolet et du thym et de la sauge, c'est du gibier, c'est du bétail, fr|c'est le mugissement satisfait des grands boeufs le soir, c'est du foin parfumé, c'est du blé doré, fr|c'est du pain sur votre table, c'est du sang chaud dans vos veines, c'est de la santé, c'est de la joie, c'est de la vie. fr|Ainsi le veut cette création mystérieuse qui est la transformation sur la terre et la transfiguration dans le ciel. fr|Rendez cela au grand creuset; votre abondance en sortira. La nutrition des plaines fait la nourriture des hommes. fr|Vous êtes maîtres de perdre cette richesse, et de me trouver ridicule par-dessus le marché. fr|Ce sera là le chef-d'oeuvre de votre ignorance. fr|La statistique a calculé que la France à elle seule fait tous les ans à l'Atlantique par la bouche de ses rivières un versement d'un demi-milliard. fr|Notez ceci: avec ces cinq cents millions on payerait le quart des dépenses du budget. fr|L'habileté de l'homme est telle qu'il aime mieux se débarrasser de ces cinq cents millions dans le ruisseau. C'est la substance même du peuple qu'emportent, fr|ici goutte à goutte, là à flots, le misérable vomissement de nos égouts dans les fleuves et le gigantesque vomissement de nos fleuves dans l'océan. fr|Chaque hoquet de nos cloaques nous coûte mille francs. À cela deux résultats: la terre appauvrie et l'eau empestée. fr|La faim sortant du sillon et la maladie sortant du fleuve. fr|Il est notoire, par exemple, qu'à cette heure, la Tamise empoisonne Londres. Pour ce qui est de Paris, fr|on a dû, dans ces derniers temps, transporter la plupart des embouchures d'égouts en aval au-dessous du dernier pont. fr|Un double appareil tubulaire, pourvu de soupapes et d'écluses de chasse, aspirant et refoulant, un système de drainage élémentaire, simple comme le poumon de l'homme, et qui est déjà en pleine fonction dans plusieurs communes d'Angleterre, suffirait pour amener dans nos villes l'eau pure des champs et pour renvoyer dans nos champs l'eau riche des villes, fr|et ce facile va-et-vient, le plus simple du monde, retiendrait chez nous les cinq cents millions jetés dehors. On pense à autre chose. fr|Le procédé actuel fait le mal en voulant faire le bien. L'intention est bonne, le résultat est triste. On croit expurger la ville, fr|on étiole la population. Un égout est un malentendu. fr|Quand partout le drainage, avec sa fonction double, restituant ce qu'il prend, aura remplacé l'égout, simple lavage appauvrissant, alors, ceci étant combiné avec les données d'une économie sociale nouvelle, le produit de la terre sera décuplé, fr|et le problème de la misère sera singulièrement atténué. Ajoutez la suppression des parasitismes, il sera résolu. fr|En attendant, la richesse publique s'en va à la rivière, et le coulage a lieu. Coulage est le mot. fr|L'Europe se ruine de la sorte par épuisement. Quant à la France, nous venons de dire son chiffre. Or, fr|Paris contenant le vingt-cinquième de la population française totale, et le guano parisien étant le plus riche de tous, on reste au-dessous de la vérité en évaluant à vingt-cinq millions la part de perte de Paris dans le demi-milliard que la France refuse annuellement. fr|Ces vingt-cinq millions, employés en assistance et en jouissance, doubleraient la splendeur de Paris. La ville les dépense en cloaques. fr|De sorte qu'on peut dire que la grande prodigalité de Paris, sa fête merveilleuse, sa Folie-Beaujon, son orgie, fr|son ruissellement d'or à pleines mains, son faste, son luxe, sa magnificence, c'est son égout. fr|C'est de cette façon que, dans la cécité d'une mauvaise économie politique, fr|on noie et on laisse aller à vau-l'eau et se perdre dans les gouffres le bien-être de tous. fr|Il devrait y avoir des filets de Saint-Cloud pour la fortune publique. Économiquement, le fait peut se résumer ainsi: fr|Paris panier percé. fr|Paris, cette cité modèle, ce patron des capitales bien faites dont chaque peuple tâche d'avoir une copie, fr|cette métropole de l'idéal, cette patrie auguste de l'initiative, de l'impulsion et de l'essai, ce centre et ce lieu des esprits, fr|cette ville nation, cette ruche de l'avenir, ce composé merveilleux de Babylone et de Corinthe, ferait, fr|au point de vue que nous venons de signaler, hausser les épaules à un paysan du Fo-Kian. fr|Imitez Paris, vous vous ruinerez. Au reste, particulièrement en ce gaspillage immémorial et insensé, fr|Paris lui-même imite. Ces surprenantes inepties ne sont pas nouvelles; ce n'est point là de la sottise jeune. fr|Les anciens agissaient comme les modernes. «Les cloaques de Rome, dit Liebig, ont absorbé tout le bien-être du paysan romain.» fr|Quand la campagne de Rome fut ruinée par l'égout romain, Rome épuisa l'Italie, fr|et quand elle eut mis l'Italie dans son cloaque, elle y versa la Sicile, puis la Sardaigne, puis l'Afrique. fr|L'égout de Rome a engouffré le monde. Ce cloaque offrait son engloutissement à la cité et à l'univers. _Urbi et orbi_. fr|Ville éternelle, égout insondable. Pour ces choses-là comme pour d'autres, Rome donne l'exemple. fr|Cet exemple, Paris le suit, avec toute la bêtise propre aux villes d'esprit. fr|Pour les besoins de l'opération sur laquelle nous venons de nous expliquer, Paris a sous lui un autre Paris; un Paris d'égouts; fr|lequel a ses rues, ses carrefours, ses places, ses impasses, ses artères, et sa circulation, fr|qui est de la fange, avec la forme humaine de moins. Car il ne faut rien flatter, pas même un grand peuple; fr|là où il y a tout, il y a l'ignominie à côté de la sublimité; et, si Paris contient Athènes, la ville de lumière, fr|Tyr, la ville de puissance, Sparte, la ville de vertu, Ninive, la ville de prodige, fr|il contient aussi Lutèce, la ville de boue. D'ailleurs le cachet de sa puissance est là aussi, fr|et la titanique sentine de Paris réalise, parmi les monuments, fr|cet idéal étrange réalisé dans l'humanité par quelques hommes tels que Machiavel, Bacon et Mirabeau, le grandiose abject. fr|Le sous-sol de Paris, si l'oeil pouvait en pénétrer la surface, présenterait l'aspect d'un madrépore colossal. fr|Une éponge n'a guère plus de pertuis et de couloirs que la motte de terre de six lieues de tour sur laquelle repose l'antique grande ville. fr|Sans parler des catacombes, qui sont une cave à part, sans parler de l'inextricable treillis des conduits du gaz, fr|sans compter le vaste système tubulaire de la distribution d'eau vive qui aboutit aux bornes-fontaines, fr|les égouts à eux seuls font sous les deux rives un prodigieux réseau ténébreux; labyrinthe qui a pour fil sa pente. fr|Là apparaît, dans la brume humide, le rat, qui semble le produit de l'accouchement de Paris. fr|Livre deuxième--L'intestin de Léviathan Chapitre II L'histoire ancienne de l'égout fr|Qu'on s'imagine Paris ôté comme un couvercle, le réseau souterrain des égouts, vu à vol d'oiseau, fr|dessinera sur les deux rives une espèce de grosse branche greffée au fleuve. Sur la rive droite l'égout de ceinture sera le tronc de cette branche, fr|les conduits secondaires seront les rameaux et les impasses seront les ramuscules. Cette figure n'est que sommaire et à demi exacte, fr|l'angle droit, qui est l'angle habituel de ce genre de ramifications souterraines, étant très rare dans la végétation. fr|On se fera une image plus ressemblante de cet étrange plan géométral en supposant qu'on voie à plat sur un fond de ténèbres quelque bizarre alphabet d'orient brouillé comme un fouillis, fr|et dont les lettres difformes seraient soudées les unes aux autres, fr|dans un pêle-mêle apparent et comme au hasard, tantôt par leurs angles, tantôt par leurs extrémités. fr|Les sentines et les égouts jouaient un grand rôle au Moyen-Âge, fr|au Bas-Empire et dans ce vieil Orient. La peste y naissait, les despotes y mouraient. fr|Les multitudes regardaient presque avec une crainte religieuse ces lits de pourriture, monstrueux berceaux de la Mort. fr|La fosse aux vermines de Bénarès n'est pas moins vertigineuse que la fosse aux lions de Babylone. fr|Téglath-Phalasar, au dire des livres rabbiniques, jurait par la sentine de Ninive, fr|C'est de l'égout de Munster que Jean de Leyde faisait sortir sa fausse lune, et c'est du puits-cloaque fr|de Kekhscheb que son ménechme oriental, Mokannâ, le prophète voilé du Khorassan, faisait sortir son faux soleil. fr|L'histoire des hommes se reflète dans l'histoire des cloaques. Les gémonies racontaient Rome. fr|L'égout de Paris a été une vieille chose formidable. Il a été sépulcre, il a été asile. Le crime, l'intelligence, fr|la protestation sociale, la liberté de conscience, la pensée, le vol, tout ce que les lois humaines poursuivent ou ont poursuivi, fr|s'est caché dans ce trou; les maillotins au quatorzième siècle, les tire-laine au quinzième, les huguenots au seizième, fr|les illuminés de Morin au dix-septième, les chauffeurs au dix-huitième. Il y a cent ans, le coup de poignard nocturne en sortait, fr|le filou en danger y glissait; le bois avait la caverne, Paris avait l'égout. fr|La truanderie, cette _picareria_ gauloise, acceptait l'égout comme succursale de la Cour des Miracles, et fr|le soir, narquoise et féroce, rentrait sous le vomitoire Maubuée comme dans une alcôve. fr|Il était tout simple que ceux qui avaient pour lieu de travail quotidien le cul-de-sac Vide-Gousset ou la rue Coupe-Gorge eussent pour domicile nocturne le ponceau du Chemin-Vert ou le cagnard Hurepoix. fr|De là un fourmillement de souvenirs. Toutes sortes de fantômes hantent ces longs corridors solitaires; fr|partout la putridité et le miasme; çà et là un soupirail où Villon dedans cause avec Rabelais dehors. fr|L'égout, dans l'ancien Paris, est le rendez-vous de tous les épuisements et de tous les essais. fr|L'économie politique y voit un détritus, la philosophie sociale y voit un résidu. L'égout, c'est la conscience de la ville. fr|Tout y converge, et s'y confronte. Dans ce lieu livide, il y a des ténèbres, mais il n'y a plus de secrets. fr|Chaque chose a sa forme vraie, ou du moins sa forme définitive. Le tas d'ordures a cela pour lui qu'il n'est pas menteur. fr|La naïveté s'est réfugiée là. Le masque de Basile s'y trouve, mais on en voit le carton, et les ficelles, et le dedans comme le dehors, fr|et il est accentué d'une boue honnête. Le faux nez de Scapin l'avoisine. fr|Toutes les malpropretés de la civilisation, une fois hors de service, tombent dans cette fosse de vérité où aboutit l'immense glissement social. fr|Elles s'y engloutissent, mais elles s'y étalent. Ce pêle-mêle est une confession. Là, plus de fausse apparence, fr|aucun plâtrage possible, l'ordure ôte sa chemise, dénudation absolue, déroute des illusions et des mirages, fr|plus rien que ce qui est, faisant la sinistre figure de ce qui finit. Réalité et disparition. fr|Là, un cul de bouteille avoue l'ivrognerie, une anse de panier raconte la domesticité; fr|là, le trognon de pomme qui a eu des opinions littéraires redevient le trognon de pomme; l'effigie du gros sou se vert-de-grise franchement, fr|le crachat de Caïphe rencontre le vomissement de Falstaff, fr|le louis d'or qui sort du tripot heurte le clou où pend le bout de corde du suicide, fr|un foetus livide roule enveloppé dans des paillettes qui ont dansé le mardi gras dernier à l'Opéra, fr|une toque qui a jugé les hommes se vautre près d'une pourriture qui a été la jupe de Margoton; fr|c'est plus que de la fraternité, c'est du tutoiement. Tout ce qui se fardait se barbouille. fr|Le dernier voile est arraché. Un égout est un cynique. Il dit tout. Cette sincérité de l'immondice nous plaît, fr|et repose l'âme. fr|Quand on a passé son temps à subir sur la terre le spectacle des grands airs que prennent la raison d'état, le serment, la sagesse politique, fr|la justice humaine, les probités professionnelles, les austérités de situation, les robes incorruptibles, cela soulage d'entrer dans un égout et de voir de la fange qui en convient. fr|Cela enseigne en même temps. Nous l'avons dit tout à l'heure, l'histoire passe par l'égout. fr|Les Saint-Barthélemy y filtrent goutte à goutte entre les pavés. fr|Les grands assassinats publics, les boucheries politiques et religieuses, traversent ce souterrain de la civilisation et y poussent leurs cadavres. fr|Pour l'oeil du songeur, tous les meurtriers historiques sont là, dans la pénombre hideuse, à genoux, avec un pan de leur suaire pour tablier, fr|épongeant lugubrement leur besogne. Louis XI y est avec Tristan, François Ier y est avec Duprat, fr|Charles IX y est avec sa mère, Richelieu y est avec Louis XIII, Louvois y est, Letellier y est, fr|Hébert et Maillard y sont, grattant les pierres et tâchant de faire disparaître la trace de leurs actions. fr|On entend sous ces voûtes le balai de ces spectres. On y respire la fétidité énorme des catastrophes sociales. fr|On voit dans des coins des miroitements rougeâtres. Il coule là une eau terrible où se sont lavées des mains sanglantes. fr|L'observateur social doit entrer dans ces ombres. Elles font partie de son laboratoire. La philosophie est le microscope de la pensée. fr|Tout veut la fuir, mais rien ne lui échappe. Tergiverser est inutile. Quel côté de soi montre-t-on en tergiversant? fr|le côté honte. La philosophie poursuit de son regard probe le mal, et ne lui permet pas de s'évader dans le néant. fr|Dans l'effacement des choses qui disparaissent, dans le rapetissement des choses qui s'évanouissent, elle reconnaît tout. fr|Elle reconstruit la pourpre d'après le haillon et la femme d'après le chiffon. fr|Avec le cloaque elle refait la ville; avec la boue elle refait les moeurs. Du tesson elle conclut l'amphore, ou la cruche. fr|Elle reconnaît à une empreinte d'ongle sur un parchemin la différence qui sépare la juiverie de la Judengasse de la juiverie du Ghetto. fr|Elle retrouve dans ce qui reste ce qui a été, le bien, le mal, le faux, le vrai, la tache de sang du palais, le pâté d'encre de la caverne, fr|la goutte de suif du lupanar, les épreuves subies, les tentations bien venues, les orgies vomies, le pli qu'ont fait les caractères en s'abaissant, fr|la trace de la prostitution dans les âmes que leur grossièreté en faisait capables, et sur la veste des portefaix de Rome la marque du coup de coude de Messaline. fr|Livre deuxième--L'intestin de Léviathan Chapitre III Bruneseau fr|L'égout de Paris, au moyen âge, était légendaire. Au seizième siècle Henri II essaya un sondage qui avorta. fr|Il n'y a pas cent ans, le cloaque, Mercier l'atteste, était abandonné à lui-même et devenait ce qu'il pouvait. fr|Tel était cet ancien Paris, livré aux querelles, aux indécisions et aux tâtonnements. Il fut longtemps assez bête. fr|Plus tard, 89 montra comment l'esprit vient aux villes. Mais, au bon vieux temps, fr|la capitale avait peu de tête; elle ne savait faire ses affaires ni moralement ni matériellement, fr|et pas mieux balayer les ordures que les abus. Tout était obstacle, tout faisait question. L'égout, par exemple, fr|était réfractaire à tout itinéraire. On ne parvenait pas plus à s'orienter dans la voirie qu'à s'entendre dans la ville; fr|en haut l'inintelligible, en bas l'inextricable; sous la confusion des langues il y avait la confusion des caves; fr|Dédale doublait Babel. Quelquefois, l'égout de Paris se mêlait de déborder, fr|comme si ce Nil méconnu était subitement pris de colère. Il y avait, chose infâme, des inondations d'égout. Par moments, fr|cet estomac de la civilisation digérait mal, le cloaque refluait dans le gosier de la ville, et Paris avait l'arrière-goût de sa fange. fr|Ces ressemblances de l'égout avec le remords avaient du bon; c'étaient des avertissements; fort mal pris du reste; fr|la ville s'indignait que sa boue eût tant d'audace, et n'admettait pas que l'ordure revînt. Chassez-la mieux. fr|L'inondation de 1802 est un des souvenirs actuels des Parisiens de quatre-vingts ans. La fange se répandit en croix place des Victoires, fr|où est la statue de Louis XIV; fr|elle entra rue Saint-Honoré par les deux bouches d'égout des Champs-Élysées, rue Saint-Florentin par l'égout Saint-Florentin, rue Pierre-à-Poisson par l'égout de la Sonnerie, rue Popincourt par l'égout du Chemin-Vert, fr|rue de la Roquette par l'égout de la rue de Lappe; elle couvrit le caniveau de la rue des Champs-Élysées jusqu'à une hauteur de trente-cinq centimètres; fr|et, au midi, par le vomitoire de la Seine faisant sa fonction en sens inverse, fr|elle pénétra rue Mazarine, rue de l'Échaudé, et rue des Marais, fr|où elle s'arrêta à une longueur de cent neuf mètres, précisément à quelques pas de la maison qu'avait habitée Racine, respectant, dans le dix-septième siècle, le poète plus que le roi. fr|Elle atteignit son maximum de profondeur rue Saint-Pierre où elle s'éleva à trois pieds au-dessus des dalles de la gargouille, fr|et son maximum d'étendue rue Saint-Sabin où elle s'étala sur une longueur de deux cent trente-huit mètres. Au commencement de ce siècle, fr|l'égout de Paris était encore un lieu mystérieux. La boue ne peut jamais être bien famée; mais ici le mauvais renom allait jusqu'à l'effroi. fr|Paris savait confusément qu'il avait sous lui une cave terrible. fr|On en parlait comme de cette monstrueuse souille de Thèbes où fourmillaient des scolopendres de quinze pieds de long et qui eût pu servir de baignoire à Béhémoth. fr|Les grosses bottes des égoutiers ne s'aventuraient jamais au delà de certains points connus. On était encore très voisin du temps où les tombereaux des boueurs, fr|du haut desquels Sainte-Foix fraternisait avec le marquis de Créqui, se déchargeaient tout simplement dans l'égout. fr|Quant au curage, on confiait cette fonction aux averses, qui encombraient plus qu'elles ne balayaient. fr|Rome laissait encore quelque poésie à son cloaque et l'appelait Gémonies; Paris insultait le sien et l'appelait le Trou punais. fr|La science et la superstition étaient d'accord pour l'horreur. Le Trou punais ne répugnait pas moins à l'hygiène qu'à la légende. fr|Le Moine bourru était éclos sous la voussure fétide de l'égout Mouffetard; fr|les cadavres des Marmousets avaient été jetés dans l'égout de la Barillerie; fr|Fagon avait attribué la redoutable fièvre maligne de 1685 fr|au grand hiatus de l'égout du Marais qui resta béant jusqu'en 1833 rue Saint-Louis presque en face de l'enseigne du Messager galant. fr|La bouche d'égout de la rue de la Mortellerie était célèbre par les pestes qui en sortaient; fr|avec sa grille de fer à pointes qui simulait une rangée de dents, elle était dans cette rue fatale comme une gueule de dragon soufflant l'enfer sur les hommes. fr|L'imagination populaire assaisonnait le sombre évier parisien d'on ne sait quel hideux mélange d'infini. fr|L'égout était sans fond. L'égout, c'était le barathrum. fr|L'idée d'explorer ces régions lépreuses ne venait pas même à la police. fr|Tenter cet inconnu, jeter la sonde dans cette ombre, aller à la découverte dans cet abîme, qui l'eût osé? C'était effrayant. fr|Quelqu'un se présenta pourtant. Le cloaque eut son Christophe Colomb. Un jour, en 1805, fr|dans une de ces rares apparitions que l'empereur faisait à Paris, le ministre de l'intérieur, un Decrès ou un Crétet quelconque, fr|vint au petit lever du maître. fr|On entendait dans le Carrousel le traînement des sabres de tous ces soldats extraordinaires de la grande république et du grand empire; fr|il y avait encombrement de héros à la porte de Napoléon; hommes du Rhin, de l'Escaut, de l'Adige et du Nil; fr|compagnons de Joubert, de Desaix, de Marceau, de Hoche, de Kléber; aérostiers de Fleurus, fr|grenadiers de Mayence, fr|pontonniers de Gênes, hussards que les Pyramides avaient regardés, artilleurs qu'avait éclaboussés le boulet de Junot, fr|cuirassiers qui avaient pris d'assaut la flotte à l'ancre dans le Zuyderzée; les uns avaient suivi Bonaparte sur le pont de Lodi, fr|les autres avaient accompagné Murat dans la tranchée de Mantoue, les autres avaient devancé Lannes dans le chemin creux de Montebello. fr|Toute l'armée d'alors était là, dans la cour des Tuileries, représentée par une escouade ou par un peloton, et gardant Napoléon au repos; fr|et c'était l'époque splendide où la grande armée avait derrière elle Marengo et devant elle Austerlitz.--Sire, dit le ministre de l'intérieur à Napoléon, fr|j'ai vu hier l'homme le plus intrépide de votre empire.--Qu'est-ce que cet homme? dit brusquement l'empereur, et qu'est-ce qu'il a fr|--Il veut faire une chose, sire.--Laquelle?--Visiter les égouts de Paris. fr|Cet homme existait et se nommait Bruneseau. fr|Livre deuxième--L'intestin de Léviathan Chapitre IV Détails ignorés fr|La visite eut lieu. fr|Ce fut une campagne redoutable; une bataille nocturne contre la peste et l'asphyxie. Ce fut en même temps un voyage de découvertes. fr|Un des survivants de cette exploration, ouvrier intelligent, très jeune alors, fr|en racontait encore il y a quelques années les curieux détails que Bruneseau crut devoir omettre dans son rapport au préfet de police, fr|comme indignes du style administratif. Les procédés désinfectants étaient à cette époque très rudimentaires. fr|À peine Bruneseau eut-il franchi les premières articulations du réseau souterrain, que huit des travailleurs sur vingt refusèrent d'aller plus loin. fr|L'opération était compliquée; la visite entraînait le curage; il fallait donc curer, et en même temps arpenter: fr|noter les entrées d'eau, compter les grilles et les bouches, détailler les branchements, fr|indiquer les courants à points de partage, reconnaître les circonscriptions respectives des divers bassins, fr|sonder les petits égouts greffés sur l'égout principal, mesurer la hauteur sous clef de chaque couloir, et la largeur, tant à la naissance des voûtes fr|qu'à fleur du radier, enfin déterminer les ordonnées du nivellement au droit de chaque entrée d'eau, soit du radier de l'égout, fr|soit du sol de la rue. On avançait péniblement. Il n'était pas rare que les échelles de descente plongeassent dans trois pieds de vase. fr|Les lanternes agonisaient dans les miasmes. De temps en temps on emportait un égoutier évanoui. À de certains endroits, précipice. fr|Le sol s'était effondré, le dallage avait croulé, l'égout s'était changé en puits perdu; on ne trouvait plus le solide; fr|un homme disparut brusquement; on eut grand'peine à le retirer. Par le conseil de Fourcroy, on allumait de distance en distance, fr|dans les endroits suffisamment assainis, de grandes cages pleines d'étoupe imbibée de résine. La muraille, par places, fr|était couverte de fongus difformes, et l'on eût dit des tumeurs, la pierre elle-même semblait malade dans ce milieu irrespirable. fr|Bruneseau, dans son exploration, procéda d'amont en aval. fr|Au point de partage des deux conduites d'eau du Grand-Hurleur, il déchiffra sur une pierre en saillie la date cinquante; fr|cette pierre indiquait la limite où s'était arrêté Philibert Delorme, chargé par Henri II de visiter la voirie souterraine de Paris. fr|Cette pierre était la marque du seizième siècle à l'égout. Bruneseau retrouva la main-d'oeuvre du dix-septième dans le conduit du Ponceau fr|et dans le conduit de la rue Vieille-du-Temple, voûtés entre 1600 et 1650, fr|et la main-d'oeuvre du dix-huitième dans la section ouest du canal collecteur, encaissée et voûtée en quarante. fr|Ces deux voûtes, surtout la moins ancienne, celle de 1740, étaient plus lézardées et plus décrépites que la maçonnerie de l'égout de ceinture, fr|laquelle datait de 1412, époque où le ruisseau d'eau vive de Ménilmontant fut élevé à la dignité de grand égout de Paris, fr|avancement analogue à celui d'un paysan qui deviendrait premier valet de chambre du roi; fr|quelque chose comme Gros-Jean transformé en Lebel. On crut reconnaître çà et là, notamment sous le Palais de justice, fr|des alvéoles d'anciens cachots pratiqués dans l'égout même. _In pace_ hideux. Un carcan de fer pendait dans l'une de ces cellules. fr|On les mura toutes. fr|Quelques trouvailles furent bizarres; entre autres le squelette d'un orang-outang disparu du Jardin des plantes en 1800, fr|disparition probablement connexe à la fameuse et incontestable apparition du diable rue des Bernardins dans la dernière année du dix-huitième siècle. fr|Le pauvre diable avait fini par se noyer dans l'égout. fr|Sous le long couloir cintré qui aboutit à l'Arche-Marion, une hotte de chiffonnier, parfaitement conservée, fit l'admiration des connaisseurs. fr|Partout, la vase, que les égoutiers en étaient venus à manier intrépidement, abondait en objets précieux, fr|bijoux d'or et d'argent, pierreries, monnaies. Un géant qui eût filtré ce cloaque eût eu dans son tamis la richesse des siècles. fr|Au point de partage des deux branchements de la rue du Temple et de la rue Sainte-Avoye, on ramassa une singulière médaille huguenote en cuivre, fr|portant d'un côté un porc coiffé d'un chapeau de cardinal et de l'autre un loup la tiare en tête. fr|La rencontre la plus surprenante fut à l'entrée du Grand Égout. fr|Cette entrée avait été autrefois fermée par une grille dont il ne restait plus que les gonds. fr|À l'un de ces gonds pendait une sorte de loque informe et souillée qui, sans doute arrêtée là au passage, fr|y flottait dans l'ombre et achevait de s'y déchiqueter. Bruneseau approcha sa lanterne et examina ce lambeau. fr|C'était de la batiste très fine, fr|et l'on distinguait à l'un des coins moins rongé que le reste une couronne héraldique brodée au-dessus de ces sept lettres: LAVBESP. fr|La couronne était une couronne de marquis et les sept lettres signifiaient _Laubespine_. fr|On reconnut que ce qu'on avait sous les yeux était un morceau du linceul de Marat. Marat, dans sa jeunesse, avait eu des amours. fr|C'était quand il faisait partie de la maison du comte d'Artois en qualité de médecin des écuries. fr|De ces amours, historiquement constatés, avec une grande dame, il lui était resté ce drap de lit. Épave ou souvenir. fr|À sa mort, comme c'était le seul linge un peu fin qu'il eût chez lui, on l'y avait enseveli. fr|De vieilles femmes avaient emmailloté pour la tombe, dans ce lange où il y avait eu de la volupté, le tragique Ami du Peuple. fr|Bruneseau passa outre. On laissa cette guenille où elle était; on ne l'acheva pas. Fut-ce mépris ou respect? fr|Marat méritait les deux. Et puis, la destinée y était assez empreinte pour qu'on hésitât à y toucher. fr|D'ailleurs, il faut laisser aux choses du sépulcre la place qu'elles choisissent. En somme, la relique était étrange. fr|Une marquise y avait dormi; Marat y avait pourri; elle avait traversé le Panthéon pour aboutir aux rats d'égout. fr|Ce chiffon d'alcôve, dont Watteau eût jadis joyeusement dessiné tous les plis, avait fini par être digne du regard fixe de Dante. fr|La visite totale de la voirie immonditielle souterraine de Paris dura sept ans, de 1805 à 1812. fr|Tout en cheminant, Bruneseau désignait, dirigeait et mettait à fin des travaux considérables; en 1808, il abaissait le radier du Ponceau, fr|et, créant partout des lignes nouvelles, il poussait l'égout, en 1809, sous la rue Saint-Denis jusqu'à la fontaine des Innocents; fr|en 1810, sous la rue Froidmanteau et sous la Salpêtrière, en 1811, sous la rue Neuve-des-Petits-Pères, fr|sous la rue du Mail, sous la rue de l'Écharpe, sous la place Royale, fr|en 1812, sous la rue de la Paix et sous la chaussée d'Antin. En même temps, il faisait désinfecter et assainir tout le réseau. fr|Dès la deuxième année, Bruneseau s'était adjoint son gendre Nargaud. fr|C'est ainsi qu'au commencement de ce siècle la vieille société cura son double-fond et fit la toilette de son égout. fr|Ce fut toujours cela de nettoyé. Tortueux, crevassé, dépavé, craquelé, coupé de fondrières, fr|cahoté par des coudes bizarres, montant et descendant sans logique, fétide, sauvage, farouche, fr|submergé d'obscurité, avec des cicatrices sur ses dalles et des balafres sur ses murs, fr|épouvantable, tel était, vu rétrospectivement, l'antique égout de Paris. fr|Ramifications en tous sens, croisements de tranchées, branchements, pattes d'oie, étoiles comme dans les sapes, fr|cæcums, culs-de-sac, voûtes salpêtrées, puisards infects, fr|suintements dartreux sur les parois, gouttes tombant des plafonds, ténèbres; fr|rien n'égalait l'horreur de cette vieille crypte exutoire, appareil digestif de Babylone, antre, fosse, gouffre percé de rues, fr|taupinière titanique où l'esprit croit voir rôder à travers l'ombre, dans de l'ordure qui a été de la splendeur, fr|cette énorme taupe aveugle, le passé. Ceci, nous le répétons, c'était l'égout d'autrefois. fr|Livre deuxième--L'intestin de Léviathan Chapitre V Progrès actuel fr|Aujourd'hui l'égout est propre, froid, droit, correct. fr|Il réalise presque l'idéal de ce qu'on entend en Angleterre par le mot «respectable». Il est convenable et grisâtre; fr|tiré au cordeau; on pourrait presque dire à quatre épingles. Il ressemble à un fournisseur devenu conseiller d'État. fr|On y voit presque clair. La fange s'y comporte décemment. fr|Au premier abord, on le prendrait volontiers pour un de ces corridors souterrains si communs jadis et si utiles aux fuites de monarques et de princes, fr|dans cet ancien bon temps «où le peuple aimait ses rois». L'égout actuel est un bel égout; le style pur y règne; fr|le classique alexandrin rectiligne qui, chassé de la poésie, paraît s'être réfugié dans l'architecture, semble mêlé à toutes les pierres de cette longue voûte ténébreuse et blanchâtre; fr|chaque dégorgeoir est une arcade; la rue de Rivoli fait école jusque dans le cloaque. Au reste, fr|si la ligne géométrique est quelque part à sa place, c'est à coup sûr dans la tranchée stercoraire d'une grande ville. fr|Là, tout doit être subordonné au chemin le plus court. L'égout a pris aujourd'hui un certain aspect officiel. fr|Les rapports mêmes de police dont il est quelquefois l'objet ne lui manquent plus de respect. fr|Les mots qui le caractérisent dans le langage administratif sont relevés et dignes. Ce qu'on appelait boyau, on l'appelle galerie; fr|ce qu'on appelait trou, on l'appelle regard. Villon ne reconnaîtrait plus son antique logis en-cas. fr|Ce réseau de caves a bien toujours son immémoriale population de rongeurs, plus pullulante que jamais; de temps en temps, un rat, fr|vieille moustache, risque sa tête à la fenêtre de l'égout et examine les Parisiens; mais cette vermine elle-même s'apprivoise, fr|satisfaite qu'elle est de son palais souterrain. Le cloaque n'a plus rien de sa férocité primitive. La pluie, fr|qui salissait l'égout d'autrefois, lave l'égout d'à présent. Ne vous y fiez pas trop pourtant. Les miasmes l'habitent encore. fr|Il est plutôt hypocrite qu'irréprochable. La préfecture de police et la commission de salubrité ont eu beau faire. fr|En dépit de tous les procédés d'assainissement, il exhale une vague odeur suspecte, comme Tartuffe après la confession. fr|Convenons-en, comme, à tout prendre, fr|le balayage est un hommage que l'égout rend à la civilisation, et comme, à ce point de vue, la conscience de Tartuffe est un progrès sur l'étable d'Augias, fr|il est certain que l'égout de Paris s'est amélioré. C'est plus qu'un progrès; c'est une transmutation. fr|Entre l'égout ancien et l'égout actuel, il y a une révolution. Qui a fait cette révolution? fr|L'homme que tout le monde oublie et que nous avons nommé, Bruneseau. fr|Livre deuxième--L'intestin de Léviathan fr|Chapitre VI Progrès futur fr|Le creusement de l'égout de Paris n'a pas été une petite besogne. fr|Les dix derniers siècles y ont travaillé sans le pouvoir terminer, pas plus qu'ils n'ont pu finir Paris. fr|L'égout, en effet, reçoit tous les contre-coups de la croissance de Paris. fr|C'est, dans la terre, une sorte de polype ténébreux aux mille antennes qui grandit dessous en même temps que la ville dessus. fr|Chaque fois que la ville perce une rue, l'égout allonge un bras. La vieille monarchie n'avait construit que vingt-trois mille trois cents mètres d'égouts; fr|c'est là que Paris en était le 1er janvier 1806. À partir de cette époque, fr|dont nous reparlerons tout à l'heure, l'oeuvre a été utilement et énergiquement reprise et continuée; fr|Napoléon a bâti, ces chiffres sont curieux, quatre mille huit cent quatre mètres; fr|Louis XVIII, cinq mille sept cent neuf; Charles X, dix mille huit cent trente-six; fr|Louis-Philippe, quatre-vingt-neuf mille vingt; la République de 1848, vingt-trois mille trois cent quatre-vingt-un; fr|le régime actuel, soixante-dix mille cinq cents; en tout, à l'heure qu'il est, fr|deux cent vingt-six mille six cent dix mètres, soixante lieues d'égout; entrailles énormes de Paris. fr|Ramification obscure, toujours en travail; construction ignorée et immense. fr|Comme on le voit, le dédale souterrain de Paris est aujourd'hui plus que décuple de ce qu'il était au commencement du siècle. fr|On se figure malaisément tout ce qu'il a fallu de persévérance et d'efforts pour amener ce cloaque au point de perfection relative où il est maintenant. fr|C'était à grand'peine que la vieille prévôté monarchique et, fr|dans les dix dernières années du dix-huitième siècle, la mairie révolutionnaire étaient parvenues à forer les cinq lieues d'égouts qui existaient avant 1806. fr|Tous les genres d'obstacles entravaient cette opération, fr|les uns propres à la nature du sol, les autres inhérents aux préjugés mêmes de la population laborieuse de Paris. fr|Paris est bâti sur un gisement étrangement rebelle à la pioche, à la houe, à la sonde, au maniement humain. fr|Rien de plus difficile à percer et à pénétrer que cette formation géologique à laquelle se superpose la merveilleuse formation historique nommée Paris; fr|dès que, sous une forme quelconque, le travail s'engage et s'aventure dans cette nappe d'alluvions, les résistances souterraines abondent. fr|Ce sont des argiles liquides, des sources vives, des roches dures, de ces vases molles et profondes que la science spéciale appelle moutardes. fr|Le pic avance laborieusement dans des lames calcaires alternées de filets de glaises très minces et de couches schisteuses aux feuillets incrustés d'écailles d'huîtres contemporaines des océans préadamites. fr|Parfois un ruisseau crève brusquement une voûte commencée et inonde les travailleurs; fr|ou c'est une coulée de marne qui se fait jour et se rue avec la furie d'une cataracte, brisant comme verre les plus grosses poutres de soutènement. fr|Tout récemment, à la Villette, fr|quand il a fallu, sans interrompre la navigation et sans vider le canal, faire passer l'égout collecteur sous le canal Saint-Martin, une fissure s'est faite dans la cuvette du canal, fr|l'eau a abondé subitement dans le chantier souterrain, au delà de toute la puissance des pompes d'épuisement; fr|il a fallu faire chercher par un plongeur la fissure qui était dans le goulet du grand bassin, et on ne l'a point bouchée sans peine. fr|Ailleurs, près de la Seine, et même assez loin du fleuve, comme par exemple à Belleville, fr|Grande-Rue et passage Lumière, on rencontre des sables sans fond où l'on s'enlise et où un homme peut fondre à vue d'oeil. fr|Ajoutez l'asphyxie par les miasmes, l'ensevelissement par les éboulements, les effondrements subits. fr|Ajoutez le typhus, dont les travailleurs s'imprègnent lentement. fr|De nos jours, après avoir creusé la galerie de Clichy, avec banquette pour recevoir une conduite maîtresse d'eau de l'Ourcq, fr|travail exécuté en tranchée, à dix mètres de profondeur; fr|après avoir, à travers les éboulements, à l'aide des fouilles, souvent putrides, et des étrésillonnements, voûté la Bièvre du boulevard de l'Hôpital jusqu'à la Seine; fr|après avoir, pour délivrer Paris des eaux torrentielles de Montmartre et pour donner écoulement à cette mare fluviale de neuf hectares qui croupissait près de la barrière des Martyrs; fr|après avoir, disons-nous, construit la ligne d'égouts de la barrière Blanche au chemin d'Aubervilliers, fr|en quatre mois, jour et nuit, à une profondeur de onze mètres; fr|après avoir, chose qu'on n'avait pas vue encore, exécuté souterrainement un égout rue Barre-du-Bec, fr|sans tranchée, à six mètres au-dessous du sol, le conducteur Monnot est mort. fr|Après avoir voûté trois mille mètres d'égouts sur tous les points de la ville, fr|de la rue Traversière-Saint-Antoine à la rue de Lourcine, après avoir, par le branchement de l'Arbalète, déchargé des inondations pluviales le carrefour Censier-Mouffetard, après avoir bâti l'égout Saint-Georges sur enrochement et béton dans des sables fluides, après avoir dirigé le redoutable abaissement de radier du branchement Notre-Dame-de-Nazareth, fr|l'ingénieur Duleau est mort. Il n'y a pas de bulletin pour ces actes de bravoure-là, plus utiles pourtant que la tuerie bête des champs de bataille. fr|Les égouts de Paris, en 1832, étaient loin d'être ce qu'ils sont aujourd'hui. Bruneseau avait donné le branle, fr|mais il fallait le choléra pour déterminer la vaste reconstruction qui a eu lieu depuis. fr|Il est surprenant de dire, par exemple, qu'en 1821, une partie de l'égout de ceinture, dit Grand Canal, comme à Venise, croupissait encore à ciel ouvert, fr|rue des Gourdes. fr|Ce n'est qu'en 1823 que la ville de Paris a trouvé dans son gousset les deux cent soixante-six mille quatre-vingts francs six centimes nécessaires à la couverture de cette turpitude. fr|Les trois puits absorbants du Combat, de la Cunette et de Saint-Mandé, avec leurs dégorgeoirs, leurs appareils, leurs puisards et leurs branchements dépuratoires, ne datent que de 1836. fr|La voirie intestinale de Paris a été refaite à neuf et, comme nous l'avons dit, plus que décuplée depuis un quart de siècle. fr|Il y a trente ans, à l'époque de l'insurrection des 5 et 6 juin, c'était encore, dans beaucoup d'endroits, presque l'ancien égout. fr|Un très grand nombre de rues, aujourd'hui bombées, étaient alors des chaussées fendues. fr|On voyait très souvent, au point déclive où les versants d'une rue ou d'un carrefour aboutissaient, fr|de larges grilles carrées à gros barreaux dont le fer luisait fourbu par les pas de la foule, dangereuses et glissantes aux voitures et faisant abattre les chevaux. fr|La langue officielle des ponts et chaussées donnait à ces points déclives et à ces grilles le nom expressif de _cassis_. fr|En 1832, dans une foule de rues, rue de l'Étoile, rue Saint-Louis, rue du Temple, rue Vieille-du-Temple, rue Notre-Dame-de-Nazareth, rue Folie-Méricourt, fr|quai aux Fleurs, rue du Petit-Musc, rue de Normandie, rue Pont-aux-Biches, rue des Marais, faubourg Saint-Martin, rue Notre-Dame-des-Victoires, faubourg Montmartre, rue Grange-Batelière, fr|aux Champs-Élysées, rue Jacob, rue de Tournon, le vieux cloaque gothique montrait encore cyniquement ses gueules. fr|C'étaient d'énormes hiatus de pierre à cagnards, quelquefois entourés de bornes, avec une effronterie monumentale. fr|Paris, en 1806, en était encore presque au chiffre d'égouts constaté en mai 1663: cinq mille trois cent vingt-huit toises. fr|Après Bruneseau, le 1er janvier 1832 il en avait quarante mille trois cents mètres. fr|De 1806 à 1831, on avait bâti annuellement, en moyenne, sept cent cinquante mètres; fr|depuis on a construit tous les ans huit et même dix mille mètres de galeries, fr|en maçonnerie de petits matériaux à bain de chaux hydraulique sur fondation de béton. À deux cents francs le mètre, fr|les soixante lieues d'égouts du Paris actuel représentent quarante-huit millions. fr|Outre le progrès économique que nous avons indiqué en commençant, de graves problèmes d'hygiène publique se rattachent à cette immense question: l'égout de Paris. fr|Paris est entre deux nappes, une nappe d'eau et une nappe d'air. La nappe d'eau, gisante à une assez grande profondeur souterraine, fr|mais déjà tâtée par deux forages, est fournie par la couche de grès vert située entre la craie et le calcaire jurassique; fr|cette couche peut être représentée par un disque de vingt-cinq lieues de rayon; une foule de rivières et de ruisseaux y suintent; fr|on boit la Seine, la Marne, l'Yonne, l'Oise, l'Aisne, le Cher, la Vienne et la Loire dans un verre d'eau du puits de Grenelle. fr|La nappe d'eau est salubre, elle vient du ciel d'abord, de la terre ensuite; la nappe d'air est malsaine, elle vient de l'égout. fr|Tous les miasmes du cloaque se mêlent à la respiration de la ville; de là cette mauvaise haleine. L'air pris au-dessus d'un fumier, fr|ceci a été scientifiquement établi, est plus pur que l'air pris au-dessus de Paris. Dans un temps donné, le progrès aidant, les mécanismes se perfectionnant, et la clarté se faisant, fr|Dans un temps donné, le progrès aidant, les mécanismes se perfectionnant, et la clarté se faisant, fr|on emploiera la nappe d'eau à purifier la nappe d'air. C'est-à-dire à laver l'égout. fr|On sait que par lavage de l'égout, nous entendons restitution de la fange à la terre; renvoi du fumier au sol et de l'engrais aux champs. fr|Il y aura, par ce simple fait, pour toute la communauté sociale, diminution de misère et augmentation de santé. fr|À l'heure où nous sommes, le rayonnement des maladies de Paris va à cinquante lieues autour du Louvre, fr|pris comme moyeu de cette route pestilentielle. On pourrait dire que, depuis dix siècles, le cloaque est la maladie de Paris. fr|L'égout est le vice que la ville a dans le sang. L'instinct populaire ne s'y est jamais trompé. fr|Le métier d'égoutier était autrefois presque aussi périlleux, et presque aussi répugnant au peuple, que le métier d'équarrisseur si longtemps frappé d'horreur et abandonné au bourreau. fr|Il fallait une haute paye pour décider un maçon à disparaître dans cette sape fétide; l'échelle du puisatier hésitait à s'y plonger; fr|on disait proverbialement: _descendre dans l'égout, c'est entrer dans la fosse_; fr|et toutes sortes de légendes hideuses, nous l'avons dit, couvraient d'épouvante ce colossal évier; fr|sentine redoutée qui a la trace des révolutions du globe comme des révolutions des hommes, et où l'on trouve des vestiges de tous les cataclysmes depuis le coquillage du déluge jusqu'au haillon de Marat. fr|Livre troisième--La boue, mais l'âme Chapitre I Le cloaque et ses surprises fr|C'est dans l'égout de Paris que se trouvait Jean Valjean. Ressemblance de plus de Paris avec la mer. Comme dans l'océan, fr|le plongeur peut y disparaître. La transition était inouïe. Au milieu même de la ville, fr|Jean Valjean était sorti de la ville; et, en un clin d'oeil, le temps de lever un couvercle et de le refermer, fr|il avait passé du plein jour à l'obscurité complète, de midi à minuit, du fracas au fr|du tourbillon des tonnerres à la stagnation de la tombe, et, par une péripétie bien plus prodigieuse encore que celle de la rue Polonceau, fr|du plus extrême péril à la sécurité la plus absolue. Chute brusque dans une cave; disparition dans l'oubliette de Paris; fr|quitter cette rue où la mort était partout pour cette espèce de sépulcre où il y avait la vie; ce fut un instant étrange. fr|Il resta quelques secondes comme étourdi; écoutant, stupéfait. La chausse-trape du salut s'était subitement ouverte sous lui. fr|La bonté céleste l'avait en quelque sorte pris par trahison. Adorables embuscades de la providence! fr|Seulement le blessé ne remuait point, et Jean Valjean ne savait pas si ce qu'il emportait dans cette fosse était un vivant ou un mort. fr|Sa première sensation fut l'aveuglement. Brusquement il ne vit plus rien. Il lui sembla aussi qu'en une minute il était devenu sourd. fr|Il n'entendait plus rien. Le frénétique orage de meurtre qui se déchaînait à quelques pieds au-dessus de lui n'arrivait jusqu'à lui, fr|nous l'avons dit, grâce à l'épaisseur de terre qui l'en séparait, qu'éteint et indistinct, et comme une rumeur dans une profondeur. fr|Il sentait que c'était solide sous ses pieds; voilà tout; mais cela suffisait. fr|Il étendit un bras, puis l'autre, et toucha le mur des deux côtés, et reconnut que le couloir était étroit; fr|il glissa, et reconnut que la dalle était mouillée. Il avança un pied avec précaution, craignant un trou, un puisard, fr|quelque gouffre; il constata que le dallage se prolongeait. Une bouffée de fétidité l'avertit du lieu où il était. fr|Au bout de quelques instants, il n'était plus aveugle. fr|Un peu de lumière tombait du soupirail par où il s'était glissé, et son regard s'était fait à cette cave. Il commença à distinguer quelque chose. fr|Le couloir où il s'était terré, nul autre mot n'exprime mieux la situation, était muré derrière lui. fr|C'était un de ces culs-de-sac que la langue spéciale appelle branchements. Devant lui, il y avait un autre mur, un mur de nuit. fr|La clarté du soupirail expirait à dix ou douze pas du point où était Jean Valjean, fr|et faisait à peine une blancheur blafarde sur quelques mètres de la paroi humide de l'égout. Au delà l'opacité était massive; fr|y pénétrer paraissait horrible, et l'entrée y semblait un engloutissement. On pouvait s'enfoncer pourtant dans cette muraille de brume, et il le fallait. fr|Il fallait même se hâter. fr|Jean Valjean songea que cette grille, aperçue par lui sous les pavés, pouvait l'être par les soldats, et que tout tenait à ce hasard. fr|Ils pouvaient descendre eux aussi dans ce puits et le fouiller. Il n'y avait pas une minute à perdre. fr|Il avait déposé Marius sur le sol, il le ramassa, ceci est encore le mot vrai, le reprit sur ses épaules et se mit en marche. fr|Il entra résolument dans cette obscurité. La réalité est qu'ils étaient moins sauvés que Jean Valjean ne le croyait. fr|Des périls d'un autre genre et non moins grands les attendaient peut-être. Après le tourbillon fulgurant du combat, la caverne des miasmes et des pièges; fr|après le chaos, le cloaque. Jean Valjean était tombé d'un cercle de l'enfer dans l'autre. fr|Quand il eut fait cinquante pas, il fallut s'arrêter. Une question se présenta. fr|Le couloir aboutissait à un autre boyau qu'il rencontrait transversalement. Là s'offraient deux voies. Laquelle prendre? fr|fallait-il tourner à gauche ou à droite? Comment s'orienter dans ce labyrinthe noir? Ce labyrinthe, nous l'avons fait remarquer, a un fil; fr|c'est sa pente. Suivre la pente, c'est aller à la rivière. Jean Valjean le comprit sur-le-champ. fr|Il se dit qu'il était probablement dans l'égout des Halles; que, s'il choisissait la gauche et suivait la pente, fr|il arriverait avant un quart d'heure à quelque embouchure sur la Seine entre le Pont-au-Change et le Pont-Neuf, fr|c'est-à-dire à une apparition en plein jour sur le point le plus peuplé de Paris. Peut-être aboutirait-il à quelque cagnard de carrefour. fr|Stupeur des passants de voir deux hommes sanglants sortir de terre sous leurs pieds. Survenue des sergents de ville, prise d'armes du corps de garde voisin. fr|On serait saisi avant d'être sorti. Il valait mieux s'enfoncer dans le dédale, fr|se fier à cette noirceur, et s'en remettre à la providence quant à l'issue. Il remonta la pente et prit à droite. fr|Quand il eut tourné l'angle de la galerie, la lointaine lueur du soupirail disparut, le rideau d'obscurité retomba sur lui et il redevint aveugle. fr|Il n'en avança pas moins, et aussi rapidement qu'il put. Les deux bras de Marius étaient passés autour de son cou et les pieds pendaient derrière lui. fr|Il tenait les deux bras d'une main et tâtait le mur de l'autre. La joue de Marius touchait la sienne et s'y collait, étant sanglante. fr|Il sentait couler sur lui et pénétrer sous ses vêtements un ruisseau tiède qui venait de Marius. fr|Cependant une chaleur humide à son oreille que touchait la bouche du blessé indiquait de la respiration, et par conséquent de la vie. fr|Le couloir où Jean Valjean cheminait maintenant était moins étroit que le premier. Jean Valjean y marchait assez péniblement. fr|Les pluies de la veille n'étaient pas encore écoulées et faisaient un petit torrent au centre du radier, fr|et il était forcé de se serrer contre le mur pour ne pas avoir les pieds dans l'eau. Il allait ainsi ténébreusement. fr|Il ressemblait aux êtres de nuit tâtonnant dans l'invisible et souterrainement perdus dans les veines de l'ombre. Pourtant, peu à peu, fr|soit que des soupiraux lointains envoyassent un peu de lueur flottante dans cette brume opaque, soit que ses yeux s'accoutumassent à l'obscurité, fr|il lui revint quelque vision vague, et il recommença à se rendre confusément compte, fr|tantôt de la muraille à laquelle il touchait, tantôt de la voûte sous laquelle il passait. La pupille se dilate dans la nuit et finit par y trouver du jour, fr|de même que l'âme se dilate dans le malheur et finit par y trouver Dieu. Se diriger était malaisé. fr|Le tracé des égouts répercute, pour ainsi dire, le tracé des rues qui lui est superposé. Il y avait dans le Paris d'alors deux mille deux cents rues. fr|Qu'on se figure là-dessous cette forêt de branches ténébreuses qu'on nomme l'égout. fr|Le système d'égouts existant à cette époque, mis bout à bout, eût donné une longueur de onze lieues. fr|Nous avons dit plus haut que le réseau actuel, grâce à l'activité spéciale des trente dernières années, n'a pas moins de soixante lieues. fr|Jean Valjean commença par se tromper. Il crut être sous la rue Saint-Denis, et il était fâcheux qu'il n'y fût pas. fr|Il y a sous la rue Saint-Denis un vieil égout en pierre qui date de Louis XIII et qui va droit à l'égout collecteur dit Grand Égout, avec un seul coude, à droite, fr|à la hauteur de l'ancienne cour des Miracles, et un seul embranchement, l'égout Saint-Martin, dont les quatre bras se coupent en croix. fr|Mais le boyau de la Petite-Truanderie dont l'entrée était près du cabaret de Corinthe n'a jamais communiqué avec le souterrain de la rue Saint-Denis; fr|il aboutit à l'égout Montmartre et c'est là que Jean Valjean était engagé. Là, les occasions de se perdre abondaient. fr|L'égout Montmartre est un des plus dédaléens du vieux réseau. Heureusement Jean Valjean avait laissé derrière lui l'égout des Halles dont le plan géométral figure une foule de mâts de perroquet enchevêtrés; fr|mais il avait devant lui plus d'une rencontre embarrassante et plus d'un coin de rue--car ce sont des rues--s'offrant dans l'obscurité comme un point d'interrogation: fr|premièrement, à sa gauche, le vaste égout Plâtrière, fr|espèce de casse-tête chinois, poussant et brouillant son chaos de T et de Z sous l'hôtel des Postes et sous la rotonde de la halle aux blés jusqu'à la Seine où il se termine en Y; fr|deuxièmement, à sa droite, le corridor courbe de la rue du Cadran avec ses trois dents qui sont autant d'impasses; fr|troisièmement, à sa gauche, l'embranchement du Mail, fr|compliqué, presque à l'entrée, d'une espèce de fourche, et allant de zigzag en zigzag aboutir à la grande crypte exutoire du Louvre tronçonnée et ramifiée dans tous les sens; fr|enfin, à droite, le couloir cul-de-sac de la rue des Jeûneurs, sans compter de petits réduits çà et là, avant d'arriver à l'égout de ceinture, fr|lequel seul pouvait le conduire à quelque issue assez lointaine pour être sûre. Si Jean Valjean eût eu quelque notion de tout ce que nous indiquons ici, fr|il se fût vite aperçu, rien qu'en tâtant la muraille, qu'il n'était pas dans la galerie souterraine de la rue Saint-Denis. fr|Au lieu de la vieille pierre de taille, au lieu de l'ancienne architecture, hautaine et royale jusque dans l'égout, avec radier et assises courantes en granit et mortier de chaux grasse, fr|laquelle coûtait huit cents livres la toise, il eût senti sous sa main le bon marché contemporain, l'expédient économique, fr|la meulière à bain de mortier hydraulique sur couche de béton qui coûte deux cents francs le mètre, la maçonnerie bourgeoise dite à _petits matériaux_; fr|mais il ne savait rien de tout cela. fr|Il allait devant lui, avec anxiété, mais avec calme, ne voyant rien, ne sachant rien, plongé dans le hasard, c'est-à-dire englouti dans la providence. fr|Par degrés, disons-le, quelque horreur le gagnait. L'ombre qui l'enveloppait entrait dans son esprit. Il marchait dans une énigme. fr|Cet aqueduc du cloaque est redoutable; il s'entre-croise vertigineusement. C'est une chose lugubre d'être pris dans ce Paris de ténèbres. fr|Jean Valjean était obligé de trouver et presque d'inventer sa route sans la voir. Dans cet inconnu, chaque pas qu'il risquait pouvait être le dernier. fr|Comment sortirait-il de là? Trouverait-il une issue? La trouverait-il à temps? fr|Cette colossale éponge souterraine aux alvéoles de pierre se laisserait-elle pénétrer et percer? Y rencontrerait-on quelque noeud inattendu d'obscurité? fr|Arriverait-on à l'inextricable et à l'infranchissable? Marius y mourrait-il d'hémorragie, et lui de faim? fr|Finiraient-ils par se perdre là tous les deux, et par faire deux squelettes dans un coin de cette nuit? Il l'ignorait. fr|Il se demandait tout cela et ne pouvait se répondre. L'intestin de Paris est un précipice. Comme le prophète, il était dans le ventre du monstre. fr|Il eut brusquement une surprise. À l'instant le plus imprévu, et sans avoir cessé de marcher en ligne droite, il s'aperçut qu'il ne montait plus; fr|l'eau du ruisseau lui battait les talons au lieu de lui venir sur la pointe des pieds. L'égout maintenant descendait. Pourquoi? fr|Allait-il donc arriver soudainement à la Seine? Ce danger était grand, mais le péril de reculer l'était plus encore. Il continua d'avancer. fr|Ce n'était point vers la Seine qu'il allait. fr|Le dos d'âne que fait le sol de Paris sur la rive droite vide un de ses versants dans la Seine et l'autre dans le Grand Égout. fr|La crête de ce dos d'âne qui détermine la division des eaux dessine une ligne très capricieuse. fr|Le point culminant, qui est le lieu de partage des écoulements, est, dans l'égout Sainte-Avoye, fr|au delà de la rue Michel-le-Comte, dans l'égout du Louvre, près des boulevards, et dans l'égout Montmartre, près des Halles. fr|C'est à ce point culminant que Jean Valjean était arrivé. Il se dirigeait vers l'égout de ceinture; il était dans le bon chemin. Mais il n'en savait rien. fr|Chaque fois qu'il rencontrait un embranchement, il en tâtait les angles, fr|et s'il trouvait l'ouverture qui s'offrait moins large que le corridor où il était, il n'entrait pas et continuait sa route, fr|jugeant avec raison que toute voie plus étroite devait aboutir à un cul-de-sac et ne pouvait que l'éloigner du but, c'est-à-dire de l'issue. fr|Il évita ainsi le quadruple piège qui lui était tendu dans l'obscurité par les quatre dédales que nous venons d'énumérer. fr|À un certain moment il reconnut qu'il sortait de dessous le Paris pétrifié par l'émeute, fr|où les barricades avaient supprimé la circulation et qu'il rentrait sous le Paris vivant et normal. fr|Il eut subitement au-dessus de sa tête comme un bruit de foudre, lointain, mais continu. C'était le roulement des voitures. fr|Il marchait depuis une demi-heure environ, du moins au calcul qu'il faisait en lui-même, et n'avait pas encore songé à se reposer; fr|seulement il avait changé la main qui soutenait Marius. L'obscurité était plus profonde que jamais, mais cette profondeur le rassurait. fr|Tout à coup il vit son ombre devant lui. fr|Elle se découpait sur une faible rougeur presque indistincte qui empourprait vaguement le radier à ses pieds et la voûte sur sa tête, fr|et qui glissait à sa droite et à sa gauche sur les deux murailles visqueuses du corridor. Stupéfait, il se retourna. fr|Derrière lui, dans la partie du couloir qu'il venait de dépasser, à une distance qui lui parut immense, fr|flamboyait, rayant l'épaisseur obscure, une sorte d'astre horrible qui avait l'air de le regarder. fr|C'était la sombre étoile de la police qui se levait dans l'égout. Derrière cette étoile remuaient confusément huit ou dix formes noires, fr|droites, indistinctes, terribles. fr|Livre troisième--La boue, mais l'âme Chapitre II fr|Dans la journée du 6 juin, fr|une battue des égouts avait été ordonnée. fr|On craignit qu'ils ne fussent pris pour refuge par les vaincus, et le préfet Gisquet dut fouiller le Paris occulte pendant que le général Bugeaud balayait le Paris public; fr|double opération connexe qui exigea une double stratégie de la force publique représentée en haut par l'armée et en bas par la police. fr|Trois pelotons d'agents et d'égoutiers explorèrent la voirie souterraine de Paris, le premier, rive droite, le deuxième, rive gauche, fr|le troisième, dans la Cité. Les agents étaient armés de carabines, de casse-tête, d'épées et de poignards. fr|Ce qui était en ce moment dirigé sur Jean Valjean, c'était la lanterne de la ronde de la rive droite. fr|Cette ronde venait de visiter la galerie courbe et les trois impasses qui sont sous la rue du Cadran. Pendant qu'elle promenait son falot au fond de ces impasses, fr|Jean Valjean avait rencontré sur son chemin l'entrée de la galerie, l'avait reconnue plus étroite que le couloir principal et n'y avait point pénétré. fr|Il avait passé outre. Les hommes de police, fr|en ressortant de la galerie du Cadran, avaient cru entendre un bruit de pas dans la direction de l'égout de ceinture. C'étaient les pas de Jean Valjean en effet. fr|Le sergent chef de ronde avait élevé sa lanterne, et l'escouade s'était mise à regarder dans le brouillard du côté d'où était venu le bruit. fr|Ce fut pour Jean Valjean une minute inexprimable. Heureusement, s'il voyait bien la lanterne, la lanterne le voyait mal. fr|Elle était la lumière et il était l'ombre. Il était très loin, et mêlé à la noirceur du lieu. fr|Il se rencogna le long du mur et s'arrêta. Du reste, il ne se rendait pas compte de ce qui se mouvait là derrière lui. fr|L'insomnie, le défaut de nourriture, les émotions, l'avaient fait passer, lui aussi, à l'état visionnaire. fr|Il voyait un flamboiement, et autour de ce flamboiement, des larves. Qu'était-ce? Il ne comprenait pas. fr|Jean Valjean s'étant arrêté, le bruit avait cessé. Les hommes de la ronde écoutaient et n'entendaient rien, fr|ils regardaient et ne voyaient rien. Ils se consultèrent. fr|Il y avait à cette époque sur ce point de l'égout Montmartre une espèce de carrefour dit _de service_ fr|qu'on a supprimé depuis à cause du petit lac intérieur qu'y formait en s'y engorgeant dans les forts orages, le torrent des eaux pluviales. fr|La ronde put se pelotonner dans ce carrefour. Jean Valjean vit ces larves faire une sorte de cercle. fr|Ces têtes de dogues se rapprochèrent et chuchotèrent. Le résultat de ce conseil tenu par les chiens de garde fut qu'on s'était trompé, fr|qu'il n'y avait pas eu de bruit, qu'il n'y avait là personne, qu'il était inutile de s'engager dans l'égout de ceinture, que ce serait du temps perdu, fr|mais qu'il fallait se hâter d'aller vers Saint-Merry, que s'il y avait quelque chose à faire et quelque «bousingot» à dépister, c'était dans ce quartier-là. fr|De temps en temps les partis remettent des semelles neuves à leurs vieilles injures. fr|En 1832, le mot _bousingot_ faisait l'intérim entre le mot _jacobin_ qui était éculé, et le mot _démagogue_ alors presque inusité fr|et qui a fait depuis un si excellent service. Le sergent donna l'ordre d'obliquer à gauche vers le versant de la Seine. fr|S'ils eussent eu l'idée de se diviser en deux escouades et d'aller dans les deux sens, Jean Valjean était saisi. fr|Cela tint à ce fil. fr|Il est probable que les instructions de la préfecture, prévoyant un cas de combat et les insurgés en nombre, défendaient à la ronde de se morceler. fr|La ronde se remit en marche, laissant derrière elle Jean Valjean. fr|De tout ce mouvement Jean Valjean ne perçut rien, sinon l'éclipse de la lanterne qui se retourna subitement. fr|Avant de s'en aller, le sergent, pour l'acquit de la conscience de la police, déchargea sa carabine du côté qu'on abandonnait, dans la direction de Jean Valjean. fr|La détonation roula d'écho en écho dans la crypte comme le borborygme de ce boyau titanique. fr|Un plâtras qui tomba dans le ruisseau et fit clapoter l'eau à quelques pas de Jean Valjean, l'avertit que la balle avait frappé la voûte au-dessus de sa tête. fr|Des pas mesurés et lents résonnèrent quelque temps sur le radier, fr|de plus en plus amortis par l'augmentation progressive de l'éloignement, le groupe des formes noires s'enfonça, fr|une lueur oscilla et flotta, faisant à la voûte un cintre rougeâtre qui décrut, puis disparut, fr|le silence redevint profond, l'obscurité redevint complète, la cécité et la surdité reprirent possession des ténèbres; fr|et Jean Valjean, n'osant encore remuer, demeura longtemps adossé au mur, l'oreille tendue, la prunelle dilatée, regardant l'évanouissement de cette patrouille de fantômes. fr|Livre troisième--La boue, mais l'âme Chapitre III L'homme filé fr|Il faut rendre à la police de ce temps-là cette justice que, même dans les plus graves conjonctures publiques, fr|elle accomplissait imperturbablement son devoir de voirie et de surveillance. fr|Une émeute n'était point à ses yeux un prétexte pour laisser aux malfaiteurs la bride sur le cou, fr|et pour négliger la société par la raison que le gouvernement était en péril. Le service ordinaire se faisait correctement à travers le service extraordinaire, fr|et n'en était pas troublé. fr|Au milieu d'un incalculable événement politique commencé, sous la pression d'une révolution possible, sans se laisser distraire par l'insurrection et la barricade, fr|un agent «filait» un voleur. C'était précisément quelque chose de pareil qui se passait dans l'après-midi du 6 juin au bord de la Seine, fr|sur la berge de la rive droite, un peu au delà du pont des Invalides. Il n'y a plus là de berge aujourd'hui. fr|L'aspect des lieux a changé. fr|Sur cette berge, deux hommes séparés par une certaine distance semblaient s'observer, l'un évitant l'autre. fr|Celui qui allait en avant tâchait de s'éloigner, celui qui venait par derrière tâchait de se rapprocher. fr|C'était comme une partie d'échecs qui se jouait de loin et silencieusement. Ni l'un ni l'autre ne semblait se presser, fr|et ils marchaient lentement tous les deux, comme si chacun d'eux craignait de faire par trop de hâte doubler le pas à son partenaire. fr|On eût dit un appétit qui suit une proie, sans avoir l'air de le faire exprès. fr|La proie était sournoise et se tenait sur ses gardes. fr|Les proportions voulues entre la fouine traquée et le dogue traqueur étaient observées. fr|Celui qui tâchait d'échapper avait peu d'encolure et une chétive mine; fr|celui qui tâchait d'empoigner, gaillard de haute stature, était de rude aspect et devait être de rude rencontre. fr|Le premier, se sentant le plus faible, évitait le second; mais il l'évitait d'une façon profondément furieuse; fr|qui eût pu l'observer eût vu dans ses yeux la sombre hostilité de la fuite, et toute la menace qu'il y a dans la crainte. fr|La berge était solitaire; il n'y avait point de passant; pas même de batelier ni de débardeur dans les chalands amarrés çà et là. fr|On ne pouvait apercevoir aisément ces deux hommes que du quai en face, et pour qui les eût examinés à cette distance, fr|l'homme qui allait devant eût apparu comme un être hérissé, fr|déguenillé et oblique, inquiet et grelottant sous une blouse en haillons, et l'autre comme une personne classique et officielle, portant la redingote de l'autorité boutonnée jusqu'au menton. fr|Le lecteur reconnaîtrait peut-être ces deux hommes, s'il les voyait de plus près. Quel était le but du dernier? fr|Probablement d'arriver à vêtir le premier plus chaudement. fr|Quand un homme habillé par l'État poursuit un homme en guenilles, c'est afin d'en faire aussi un homme habillé par l'État. fr|Seulement la couleur est toute la question. Être habillé de bleu, c'est glorieux; être habillé de rouge, c'est désagréable. fr|Il y a une pourpre d'en bas. fr|C'est probablement quelque désagrément et quelque pourpre de ce genre que le premier désirait esquiver. fr|Si l'autre le laissait marcher devant et ne le saisissait pas encore, c'était, selon toute apparence, dans l'espoir de le voir aboutir à quelque rendez-vous significatif fr|et à quelque groupe de bonne prise. Cette opération délicate s'appelle «la filature». fr|Ce qui rend cette conjecture tout à fait probable, c'est que l'homme boutonné, apercevant de la berge sur le quai un fiacre qui passait à vide, fit signe au cocher; fr|le cocher comprit, reconnut évidemment à qui il avait affaire, tourna bride et se mit à suivre au pas du haut du quai les deux hommes. fr|Ceci ne fut pas aperçu du personnage louche et déchiré qui allait en avant. Le fiacre roulait le long des arbres des Champs-Élysées. fr|On voyait passer au-dessus du parapet le buste du cocher, son fouet à la main. fr|Une des instructions secrètes de la police aux agents contient cet article:--«Avoir toujours à portée une voiture de place, en cas». fr|Tout en manoeuvrant chacun de leur côté avec une stratégie irréprochable, ces deux hommes approchaient d'une rampe du quai descendant jusqu'à la berge qui permettait alors aux cochers de fiacre arrivant de Passy de venir à la rivière faire boire leurs chevaux. fr|Cette rampe a été supprimée depuis, pour la symétrie; les chevaux crèvent de soif, mais l'oeil est flatté. fr|Il était vraisemblable que l'homme en blouse allait monter par cette rampe afin d'essayer de s'échapper dans les Champs-Élysées, lieu orné d'arbres, fr|mais en revanche fort croisé d'agents de police, et où l'autre aurait aisément main-forte. fr|Ce point du quai est fort peu éloigné de la maison apportée de Moret à Paris en 1824 par le colonel Brack, et dite maison de François Ier. fr|Un corps de garde est là tout près. À la grande surprise de son observateur, l'homme traqué ne prit point par la rampe de l'abreuvoir. fr|Il continua de s'avancer sur la berge le long du quai. Sa position devenait visiblement critique. fr|À moins de se jeter à la Seine, qu'allait-il faire? Aucun moyen désormais de remonter sur le quai; plus de rampe et pas d'escalier; fr|et l'on était tout près de l'endroit, marqué par le coude de la Seine vers le pont d'Iéna, où la berge, de plus en plus rétrécie, fr|finissait en langue mince et se perdait sous l'eau. Là, il allait inévitablement se trouver bloqué entre le mur à pic à sa droite, fr|la rivière à gauche et en face, et l'autorité sur ses talons. fr|Il est vrai que cette fin de la berge était masquée au regard par un monceau de déblais de six à sept pieds de haut, produit d'on ne sait quelle démolition. fr|Mais cet homme espérait-il se cacher utilement derrière ce tas de gravats qu'il suffisait de tourner? L'expédient eût été puéril. fr|Il n'y songeait certainement pas. L'innocence des voleurs ne va point jusque-là. fr|Le tas de déblais faisait au bord de l'eau une sorte d'éminence qui se prolongeait en promontoire jusqu'à la muraille du quai. fr|L'homme suivi arriva à cette petite colline et la doubla, de sorte qu'il cessa d'être aperçu par l'autre. fr|Celui-ci, ne voyant pas, n'était pas vu; il en profita pour abandonner toute dissimulation et pour marcher très rapidement. fr|En quelques instants il fut au monceau de déblais et le tourna. Là, il s'arrêta stupéfait. L'homme qu'il chassait n'était plus là. fr|Éclipse totale de l'homme en blouse. La berge n'avait guère à partir du monceau de déblais qu'une longueur d'une trentaine de pas, fr|puis elle plongeait sous l'eau qui venait battre le mur du quai. fr|Le fuyard n'aurait pu se jeter à la Seine ni escalader le quai sans être vu par celui qui le suivait. Qu'était-il devenu? fr|L'homme à la redingote boutonnée marcha jusqu'à l'extrémité de la berge, et y resta un moment pensif, fr|les poings convulsifs, l'oeil furetant. Tout à coup il se frappa le front. fr|Il venait d'apercevoir, au point où finissait la terre et où l'eau commençait, une grille de fer large et basse, cintrée, garnie d'une épaisse serrure et de trois gonds massifs. fr|Cette grille, sorte de porte percée au bas du quai, s'ouvrait sur la rivière autant que sur la berge. fr|Un ruisseau noirâtre passait dessous. Ce ruisseau se dégorgeait dans la Seine. fr|Au delà de ses lourds barreaux rouillés on distinguait une sorte de corridor voûté et obscur. fr|L'homme croisa les bras et regarda la grille d'un air de reproche. Ce regard ne suffisant pas, il essaya de la pousser; fr|il la secoua, elle résista solidement. Il était probable qu'elle venait d'être ouverte, fr|quoiqu'on n'eût entendu aucun bruit, chose singulière d'une grille si rouillée; mais il était certain qu'elle avait été refermée. fr|Cela indiquait que celui devant qui cette porte venait de tourner avait non un crochet, mais une clef. fr|Cette évidence éclata tout de suite à l'esprit de l'homme qui s'efforçait d'ébranler la grille et lui arracha cet épiphonème indigné: fr|--Voilà qui est fort! une clef du gouvernement! Puis, fr|se calmant immédiatement, il exprima tout un monde d'idées intérieures par cette bouffée de monosyllabes accentués presque ironiquement: fr|--Tiens! tiens! tiens! tiens! Cela dit, espérant on ne sait quoi, ou voir ressortir l'homme, fr|ou en voir entrer d'autres, il se posta aux aguets derrière le tas de déblais, avec la rage patiente du chien d'arrêt. fr|De son côté, le fiacre, qui se réglait sur toutes ses allures, avait fait halte au-dessus de lui près du parapet. fr|Le cocher, prévoyant une longue station, fr|emboîta le museau de ses chevaux dans le sac d'avoine humide en bas, si connu des Parisiens, auxquels les gouvernements, soit dit par parenthèse, le mettent quelquefois. fr|Les rares passants du pont d'Iéna, avant de s'éloigner, tournaient la tête pour regarder un moment ces deux détails du paysage immobiles, fr|l'homme sur la berge, le fiacre sur le quai. fr|Livre fr|La boue, mais l'âme Chapitre IV Lui aussi porte sa croix fr|Jean Valjean avait repris sa marche et ne s'était plus arrêté. Cette marche était de plus en plus laborieuse. Le niveau de ces voûtes varie; fr|la hauteur moyenne est d'environ cinq pieds six pouces, et a été calculée pour la taille d'un homme; fr|Jean Valjean était forcé de se courber pour ne pas heurter Marius à la voûte; fr|il fallait à chaque instant se baisser, puis se redresser, tâter sans cesse le mur. fr|La moiteur des pierres et la viscosité du radier en faisaient de mauvais points d'appui, soit pour la main, soit pour le pied. fr|Il trébuchait dans le hideux fumier de la ville. Les reflets intermittents des soupiraux n'apparaissaient qu'à de très longs intervalles, fr|et si blêmes que le plein soleil y semblait clair de lune; tout le reste était brouillard, miasme, opacité, noirceur. fr|Jean Valjean avait faim et soif; soif surtout; et c'est là, comme la mer, un lieu plein d'eau où l'on ne peut boire. fr|Sa force, qui était prodigieuse, on le sait, et fort peu diminuée par l'âge, grâce à sa vie chaste et sobre, commençait pourtant à fléchir. fr|La fatigue lui venait, et la force en décroissant faisait croître le poids du fardeau. Marius, mort peut-être, fr|pesait comme pèsent les corps inertes. fr|Jean Valjean le soutenait de façon que la poitrine ne fût pas gênée et que la respiration pût toujours passer le mieux possible. fr|Il sentait entre ses jambes le glissement rapide des rats. Un d'eux fut effaré au point de le mordre. fr|Il lui venait de temps en temps par les bavettes des bouches de l'égout un souffle d'air frais qui le ranimait. fr|Il pouvait être trois heures de l'après-midi quand il arriva à l'égout de ceinture. Il fut d'abord étonné de cet élargissement subit. fr|Il se trouva brusquement dans une galerie dont ses mains étendues n'atteignaient point les deux murs et sous une voûte que sa tête ne touchait pas. fr|Le Grand Égout en effet a huit pieds de large sur sept de haut. Au point où l'égout Montmartre rejoint le Grand Égout, fr|deux autres galeries souterraines, celle de la rue de Provence et celle de l'Abattoir, viennent faire un carrefour. fr|Entre ces quatre voies, un moins sagace eût été indécis. Jean Valjean prit la plus large, c'est-à-dire l'égout de ceinture. fr|Mais ici revenait la question: descendre, ou monter? Il pensa que la situation pressait, fr|et qu'il fallait, à tout risque, gagner maintenant la Seine. En d'autres termes, descendre. Il tourna à gauche. fr|Bien lui en prit. Car ce serait une erreur de croire que l'égout de ceinture a deux issues, l'une vers Bercy, l'autre vers Passy, fr|et qu'il est, comme l'indique son nom, la ceinture souterraine du Paris de la rive droite. fr|Le Grand Égout, qui n'est, il faut s'en souvenir, autre chose que l'ancien ruisseau Ménilmontant, aboutit, si on le remonte, à un cul-de-sac, fr|c'est-à-dire à son ancien point de départ, qui fut sa source, au pied de la butte Ménilmontant. fr|Il n'a point de communication directe avec le branchement qui ramasse les eaux de Paris à partir du quartier Popincourt, fr|et qui se jette dans la Seine par l'égout Amelot au-dessus de l'ancienne île Louviers. fr|Ce branchement, qui complète l'égout collecteur, en est séparé, sous la rue Ménilmontant même, par un massif qui marque le point de partage des eaux en amont et en aval. fr|Si Jean Valjean eût remonté la galerie, il fût arrivé, après mille efforts, épuisé de fatigue, expirant, dans les ténèbres, à une muraille. fr|Il était perdu. À la rigueur, en revenant un peu sur ses pas, en s'engageant dans le couloir des Filles-du-Calvaire, fr|à la condition de ne pas hésiter à la patte d'oie souterraine du carrefour Boucherat, en prenant le corridor Saint-Louis, puis, à gauche, fr|le boyau Saint-Gilles, puis en tournant à droite et en évitant la galerie Saint-Sébastien, fr|il eût pu gagner l'égout Amelot, et de là, pourvu qu'il ne s'égarât point fr|dans l'espèce d'F qui est sous la Bastille, atteindre l'issue sur la Seine près de l'Arsenal. fr|Mais, pour cela, il eût fallu connaître à fond, et dans toutes ses ramifications et dans toutes ses percées, l'énorme madrépore de l'égout. fr|Or, nous devons y insister, il ne savait rien de cette voirie effrayante où il cheminait; fr|et, si on lui eût demandé dans quoi il était, il eût répondu: dans de la nuit. fr|Son instinct le servit bien. Descendre, c'était en effet le salut possible. fr|Il laissa à sa droite les deux couloirs qui se ramifient en forme de griffe sous la rue Laffitte fr|et la rue Saint-Georges et le long corridor bifurqué de la chaussée d'Antin. fr|Un peu au-delà d'un affluent qui était vraisemblablement le branchement de la Madeleine, il fit halte. Il était très las. fr|Un soupirail assez large, probablement le regard de la rue d'Anjou, donnait une lumière presque vive. Jean Valjean, fr|avec la douceur de mouvements qu'aurait un frère pour son frère blessé, déposa Marius sur la banquette de l'égout. fr|La face sanglante de Marius apparut sous la lueur blanche du soupirail comme au fond d'une tombe. Il avait les yeux fermés, fr|les cheveux appliqués aux tempes comme des pinceaux séchés dans de la couleur rouge, les mains pendantes et mortes, les membres froids, fr|du sang coagulé au coin des lèvres. Un caillot de sang s'était amassé dans le noeud de la cravate; fr|la chemise entrait dans les plaies, le drap de l'habit frottait les coupures béantes de la chair vive. fr|Jean Valjean, écartant du bout des doigts les vêtements, lui posa la main sur la poitrine; le coeur battait encore. fr|Jean Valjean déchira sa chemise, banda les plaies le mieux qu'il put et arrêta le sang qui coulait; puis, se penchant dans ce demi-jour sur Marius toujours sans connaissance et presque sans souffle, fr|il le regarda avec une inexprimable haine. En dérangeant les vêtements de Marius, il avait trouvé dans les poches deux choses, fr|le pain qui y était oublié depuis la veille, et le portefeuille de Marius. Il mangea le pain et ouvrit le portefeuille. fr|Sur la première page, il trouva les quatre lignes écrites par Marius. On s'en souvient: «Je m'appelle Marius Pontmercy. fr|Porter mon cadavre chez mon grand-père M. Gillenormand, rue des Filles-du-Calvaire, no 6, au Marais.» fr|Jean Valjean lut, à la clarté du soupirail, ces quatre lignes, et resta un moment comme absorbé en lui-même, répétant à demi-voix: fr|Rue des Filles-du-Calvaire, numéro six, monsieur Gillenormand. Il replaça le portefeuille dans la poche de Marius. fr|Il avait mangé, la force lui était revenue; il reprit Marius sur son dos, fr|lui appuya soigneusement la tête sur son épaule droite, et se remit à descendre l'égout. fr|Le Grand Égout, dirigé selon le thalweg de la vallée de Ménilmontant, a près de deux lieues de long. fr|Il est pavé sur une notable partie de son parcours. fr|Ce flambeau du nom des rues de Paris dont nous éclairons pour le lecteur la marche souterraine de Jean Valjean, Jean Valjean ne l'avait pas. fr|Rien ne lui disait quelle zone de la ville il traversait, ni quel trajet il avait fait. fr|Seulement la pâleur croissante des flaques de lumière qu'il rencontrait de temps en temps lui indiqua que le soleil se retirait du pavé fr|et que le jour ne tarderait pas à décliner; et le roulement des voitures au-dessus de sa tête, étant devenu de continu intermittent, fr|puis ayant presque cessé, il en conclut qu'il n'était plus sous le Paris central et qu'il approchait de quelque région solitaire, voisine des boulevards extérieurs ou des quais extrêmes. fr|Là où il y a moins de maisons et moins de rues, l'égout a moins de soupiraux. L'obscurité s'épaississait autour de Jean Valjean. fr|Il n'en continua pas moins d'avancer, tâtonnant dans l'ombre. Cette ombre devint brusquement terrible. fr|Livre troisième--La boue, mais l'âme Chapitre V Pour le sable comme pour la femme il y a une finesse fr|qui est perfidie fr|Il sentit qu'il entrait dans l'eau, et qu'il avait sous ses pieds, non plus du pavé, mais de la vase. fr|Il arrive parfois, sur de certaines côtes de Bretagne ou d'Écosse, qu'un homme, un voyageur ou un pêcheur, fr|cheminant à marée basse sur la grève loin du rivage, s'aperçoit soudainement que depuis plusieurs minutes il marche avec quelque peine. fr|La plage est sous ses pieds comme de la poix; la semelle s'y attache; ce n'est plus du sable, c'est de la glu. fr|La grève est parfaitement sèche, mais à tous les pas qu'on fait, dès qu'on a levé le pied, l'empreinte qu'il laisse se remplit d'eau. fr|L'oeil, du reste, ne s'est aperçu d'aucun changement; l'immense plage est unie et tranquille, tout le sable a le même aspect, fr|rien ne distingue le sol qui est solide du sol qui ne l'est plus; fr|la petite nuée joyeuse des pucerons de mer continue de sauter tumultueusement sur les pieds du passant. fr|L'homme suit sa route, va devant lui, appuie vers la terre, tâche de se rapprocher de la côte. Il n'est pas inquiet. fr|Inquiet de quoi? Seulement il sent quelque chose comme si la lourdeur de ses pieds croissait à chaque pas qu'il fait. Brusquement, il enfonce. fr|Il enfonce de deux ou trois pouces. Décidément il n'est pas dans la bonne route; il s'arrête pour s'orienter. Tout à coup il regarde à ses pieds. fr|Ses pieds ont disparu. Le sable les couvre. Il retire ses pieds du sable, il veut revenir sur ses pas, il retourne en arrière; fr|il enfonce plus profondément. Le sable lui vient à la cheville, il s'en arrache et se jette à gauche, fr|le sable lui vient à mi-jambe, il se jette à droite, le sable lui vient aux jarrets. fr|Alors il reconnaît avec une indicible terreur qu'il est engagé dans de la grève mouvante, fr|et qu'il a sous lui le milieu effroyable où l'homme ne peut pas plus marcher que le poisson n'y peut nager. fr|Il jette son fardeau s'il en a un, il s'allège comme un navire en détresse; il n'est déjà plus temps, le sable est au-dessus de ses genoux. fr|Il appelle, il agite son chapeau ou son mouchoir, le sable le gagne de plus en plus; si la grève est déserte, si la terre est trop loin, si le banc de sable est trop mal famé, fr|s'il n'y a pas de héros dans les environs, c'est fini, il est condamné à l'enlisement. fr|Il est condamné à cet épouvantable enterrement long, infaillible, implacable, fr|impossible à retarder ni à hâter, qui dure des heures, qui n'en finit pas, qui vous prend debout, libre et en pleine santé, qui vous tire par les pieds, qui, à chaque effort que vous tentez, à chaque clameur que vous poussez, vous entraîne un peu plus bas, fr|qui a l'air de vous punir de votre résistance par un redoublement d'étreinte, fr|qui fait rentrer lentement l'homme dans la terre en lui laissant tout le temps de regarder l'horizon, les arbres, les campagnes vertes, fr|les fumées des villages dans la plaine, les voiles des navires sur la mer, les oiseaux qui volent et qui chantent, le soleil, le ciel. fr|L'enlisement, c'est le sépulcre qui se fait marée et qui monte du fond de la terre vers un vivant. fr|Chaque minute est une ensevelisseuse inexorable. fr|Le misérable essaye de s'asseoir, de se coucher, de ramper; tous les mouvements qu'il fait l'enterrent; il se redresse, il enfonce; fr|il se sent engloutir; il hurle, implore, crie aux nuées, se tord les bras, désespère. fr|Le voilà dans le sable jusqu'au ventre; le sable atteint la poitrine; il n'est plus qu'un buste. fr|Il élève les mains, jette des gémissements furieux, crispe ses ongles sur la grève, veut se retenir à cette cendre, s'appuie sur les coudes pour s'arracher de cette gaine molle, sanglote frénétiquement; le sable monte. fr|Le sable atteint les épaules, le sable atteint le cou; la face seule est visible maintenant. La bouche crie, le sable l'emplit; fr|silence. Les yeux regardent encore, le sable les ferme; nuit. Puis le front décroît, fr|un peu de chevelure frissonne au-dessus du sable; une main sort, troue la surface de la grève, remue et s'agite, et disparaît. fr|Sinistre effacement d'un homme. Quelquefois le cavalier s'enlise avec le cheval; fr|quelquefois le charretier s'enlise avec la charrette; tout sombre sous la grève. C'est le naufrage ailleurs que dans l'eau. C'est la terre noyant l'homme. fr|La terre, pénétrée d'océan, devient piège. fr|Elle s'offre comme une plaine et s'ouvre comme une onde. L'abîme a de ces trahisons. fr|Cette funèbre aventure, toujours possible sur telle ou telle plage de la mer, était possible aussi, il y a trente ans, dans l'égout de Paris. fr|Avant les importants travaux commencés en 1833, la voirie souterraine de Paris était sujette à des effondrements subits. fr|L'eau s'infiltrait dans de certains terrains sous-jacents, particulièrement friables; fr|le radier, qu'il fût de pavé, comme dans les anciens égouts, ou de chaux hydraulique sur béton, comme dans les nouvelles galeries, n'ayant plus de point d'appui, pliait. fr|Un pli dans un plancher de ce genre, c'est une fente; une fente, c'est l'écroulement. Le radier croulait sur une certaine longueur. fr|Cette crevasse, hiatus d'un gouffre de boue, s'appelait dans la langue spéciale _fontis_. Qu'est-ce qu'un fontis? fr|C'est le sable mouvant des bords de la mer tout à coup rencontré sous terre; c'est la grève du mont Saint-Michel dans un égout. fr|Le sol, détrempé, est comme en fusion; toutes ses molécules sont en suspension dans un milieu mou; fr|ce n'est pas de la terre et ce n'est pas de l'eau. Profondeur quelquefois très grande. Rien de plus redoutable qu'une telle rencontre. fr|Si l'eau domine, la mort est prompte, il y a engloutissement; si la terre domine, la mort est lente, il y a enlisement. fr|Se figure-t-on une telle mort? si l'enlisement est effroyable sur une grève de la mer, qu'est-ce dans le cloaque? fr|Au lieu du plein air, de la pleine lumière, du grand jour, de ce clair horizon, de ces vastes bruits, de ces libres nuages d'où pleut la vie, de ces barques aperçues au loin, fr|de cette espérance sous toutes les formes, des passants probables, du secours possible jusqu'à la dernière minute, fr|au lieu de tout cela, la surdité, l'aveuglement, une voûte noire, un dedans de tombe déjà tout fait, fr|la mort dans la bourbe sous un couvercle! fr|l'étouffement lent par l'immondice, une boîte de pierre où l'asphyxie ouvre sa griffe dans la fange et vous prend à la gorge; fr|la fétidité mêlée au râle; la vase au lieu de la grève, l'hydrogène sulfuré au lieu de l'ouragan, l'ordure fr|au lieu de l'océan! et appeler, et grincer des dents, et se tordre, et se débattre, et agoniser, avec cette ville énorme qui n'en sait rien, fr|et qu'on a au-dessus de sa tête! Inexprimable horreur de mourir ainsi! fr|La mort rachète quelquefois son atrocité par une certaine dignité terrible. Sur le bûcher, dans le naufrage, on peut être grand; fr|dans la flamme comme dans l'écume, une attitude superbe est possible; on s'y transfigure en s'y abîmant. fr|Mais ici point. La mort est malpropre. Il est humiliant d'expirer. Les suprêmes visions flottantes sont abjectes. fr|Boue est synonyme de honte. C'est petit, laid, infâme. fr|Mourir dans une tonne de malvoisie, comme Clarence, soit; dans la fosse du boueur, comme d'Escoubleau, fr|c'est horrible. Se débattre là-dedans est hideux; en même temps qu'on agonise, on patauge. fr|Il y a assez de ténèbres pour que ce soit l'enfer, et assez de fange pour que ce ne soit que le bourbier, fr|et le mourant ne sait pas s'il va devenir spectre ou s'il va devenir crapaud. Partout ailleurs le sépulcre est sinistre; fr|ici il est difforme. fr|La profondeur des fontis variait, et leur longueur, et leur densité, en raison de la plus ou moins mauvaise qualité du sous-sol. fr|Parfois un fontis était profond de trois ou quatre pieds, parfois de huit ou dix; quelquefois on ne trouvait pas le fond. fr|La vase était ici presque solide, là presque liquide. Dans le fontis Lunière, un homme eût mis un jour à disparaître, fr|tandis qu'il eût été dévoré en cinq minutes par le bourbier Phélippeaux. fr|La vase porte plus ou moins selon son plus ou moins de densité. Une enfant se sauve où un homme se perd. fr|La première loi de salut, c'est de se dépouiller de toute espèce de chargement. Jeter son sac d'outils, ou sa hotte ou son auge, fr|c'était par là que commençait tout égoutier qui sentait le sol fléchir sous lui. fr|Les fontis avaient des causes diverses: friabilité du sol; quelque éboulement à une profondeur hors de la portée de l'homme; fr|les violentes averses de l'été; l'ondée incessante de l'hiver; les longues petites pluies fines. fr|Parfois le poids des maisons environnantes sur un terrain marneux ou sablonneux chassait les voûtes des galeries souterraines et les faisait gauchir, fr|ou bien il arrivait que le radier éclatait et se fendait sous cette écrasante poussée. fr|Le tassement du Panthéon a oblitéré de cette façon, il y a un siècle, une partie des caves de la montagne Sainte-Geneviève. fr|Quand un égout s'effondrait sous la pression des maisons, fr|le désordre, dans certaines occasions, se traduisait en haut dans la rue par une espèce d'écarts en dents de scie entre les pavés; fr|cette déchirure se développait en ligne serpentante dans toute la longueur de la voûte lézardée, et alors, le mal étant visible, le remède pouvait être prompt. fr|Il advenait aussi que souvent le ravage intérieur ne se révélait par aucune balafre au dehors. Et dans ce cas-là, malheur aux égoutiers. fr|Entrant sans précaution dans l'égout défoncé, ils pouvaient s'y perdre. fr|Les anciens registres font mention de quelques puisatiers ensevelis de la sorte dans les fontis. Ils donnent plusieurs noms; fr|entre autres celui de l'égoutier qui s'enlisa dans un effondrement sous le cagnard de la rue Carême-Prenant, un nommé Blaise Poutrain; fr|ce Blaise Poutrain était frère de Nicolas Poutrain qui fut le dernier fossoyeur du cimetière dit charnier des Innocents en 1785, époque fr|où ce cimetière mourut. Il y eut aussi ce jeune et charmant vicomte d'Escoubleau dont nous venons de parler, fr|l'un des héros du siège de Lérida où l'on donna l'assaut en bas de soie, violons en tête. fr|D'Escoubleau, surpris une nuit chez sa cousine, la duchesse de Sourdis, se noya dans une fondrière de l'égout Beautreillis où il s'était réfugié pour échapper au duc. fr|Madame de Sourdis, quand on lui raconta cette mort, demanda son flacon, et oublia de pleurer à force de respirer des sels. fr|En pareil cas, il n'y a pas d'amour qui tienne; le cloaque l'éteint. Héro refuse de laver le cadavre de Léandre. fr|Thisbé se bouche le nez devant Pyrame et dit: Pouah! fr|Livre troisième--La boue, mais l'âme Chapitre VI Le fontis fr|Jean Valjean se trouvait en présence d'un fontis. Ce genre d'écroulement était alors fréquent dans le sous-sol des Champs-Élysées, fr|difficilement maniable aux travaux hydrauliques et peu conservateur des constructions souterraines à cause de son excessive fluidité. fr|Cette fluidité dépasse l'inconsistance des sables même du quartier Saint-Georges, fr|qui n'ont pu être vaincus que par un enrochement sur béton, et des couches glaiseuses infectées de gaz du quartier des Martyrs, fr|si liquides que le passage n'a pu être pratiqué sous la galerie des Martyrs qu'au moyen d'un tuyau en fonte. Lorsqu'en 1836 fr|on a démoli sous le faubourg Saint-Honoré, pour le reconstruire, le vieil égout en pierre où nous voyons en ce moment Jean Valjean engagé, fr|le sable mouvant, qui est le sous-sol des Champs-Élysées jusqu'à la Seine, fr|fit obstacle au point que l'opération dura près de six mois, au grand récri des riverains, surtout des riverains à hôtels et à carrosses. fr|Les travaux furent plus que malaisés; ils furent dangereux. fr|Il est vrai qu'il y eut quatre mois et demi de pluie et trois crues de la Seine. fr|Le fontis que Jean Valjean rencontrait avait pour cause l'averse de la veille. fr|Un fléchissement du pavé mal soutenu par le sable sous-jacent avait produit un engorgement d'eau pluviale. L'infiltration s'étant faite, fr|l'effondrement avait suivi. Le radier, disloqué, s'était affaissé dans la vase. Sur quelle longueur? Impossible de le dire. fr|L'obscurité était là plus épaisse que partout ailleurs. C'était un trou de boue dans une caverne de nuit. fr|Jean Valjean sentit le pavé se dérober sous lui. Il entra dans cette fange. C'était de l'eau à la surface, de la vase au fond. fr|Il fallait bien passer. Revenir sur ses pas était impossible. Marius était expirant, et Jean Valjean exténué. Où aller d'ailleurs? fr|Jean Valjean avança. Du reste la fondrière parut peu profonde aux premiers pas. fr|Mais à mesure qu'il avançait, ses pieds plongeaient. Il eut bientôt de la vase jusqu'à mi-jambe et de l'eau plus haut que les genoux. Il marchait, fr|exhaussant de ses deux bras Marius le plus qu'il pouvait au-dessus de l'eau. fr|La vase lui venait maintenant aux jarrets et l'eau à la ceinture. Il ne pouvait déjà plus reculer. fr|Il enfonçait de plus en plus. Cette vase, assez dense pour le poids d'un homme, ne pouvait évidemment en porter deux. fr|Marius et Jean Valjean eussent eu chance de s'en tirer, isolément. fr|Jean Valjean continua d'avancer, soutenant ce mourant, qui était un cadavre peut-être. L'eau lui venait aux aisselles; fr|il se sentait sombrer; c'est à peine s'il pouvait se mouvoir dans la profondeur de bourbe où il était. fr|La densité, qui était le soutien, était aussi l'obstacle. Il soulevait toujours Marius, et, avec une dépense de force inouïe, fr|il avançait; mais il enfonçait. Il n'avait plus que la tête hors de l'eau, et ses deux bras élevant Marius. fr|Il y a, dans les vieilles peintures du déluge, une mère qui fait ainsi de son enfant. Il enfonça encore, fr|il renversa sa face en arrière pour échapper à l'eau et pouvoir respirer; qui l'eût vu dans cette obscurité eût cru voir un masque flottant sur de l'ombre; fr|il apercevait vaguement au-dessus de lui la tête pendante et le visage livide de Marius; il fit un effort désespéré, et lança fr|son pied en avant; son pied heurta on ne sait quoi de solide. Un point d'appui. Il était temps. fr|Il se dressa et se tordit et s'enracina avec une sorte de furie sur ce point d'appui. fr|Cela lui fit l'effet de la première marche d'un escalier remontant à la vie. fr|Ce point d'appui, rencontré dans la vase au moment suprême, était le commencement de l'autre versant du radier, fr|qui avait plié sans se briser et s'était courbé sous l'eau comme une planche et d'un seul morceau. fr|Les pavages bien construits font voûte et ont de ces fermetés-là. fr|Ce fragment de radier, submergé en partie, mais solide, était une véritable rampe, et, une fois sur cette rampe, on était sauvé. fr|Jean Valjean remonta ce plan incliné et arriva de l'autre côté de la fondrière. fr|En sortant de l'eau, il se heurta à une pierre et tomba sur les genoux. Il trouva que c'était juste, et y resta quelque temps, fr|l'âme abîmée dans on ne sait quelle parole à Dieu. Il se redressa, frissonnant, glacé, infect, fr|courbé sous ce mourant qu'il traînait, tout ruisselant de fange, l'âme pleine d'une étrange clarté. fr|Livre troisième--La boue, mais l'âme Chapitre VII Quelque fois on échoue où l'on croit débarquer fr|Il se remit en route encore une fois. Du reste, s'il n'avait pas laissé sa vie dans le fontis, il semblait y avoir laissé sa force. fr|Ce suprême effort l'avait épuisé. fr|Sa lassitude était maintenant telle, que tous les trois ou quatre pas, il était obligé de reprendre haleine, et s'appuyait au mur. fr|Une fois, il dut s'asseoir sur la banquette pour changer la position de Marius, et il crut qu'il demeurerait là. Mais si sa vigueur était morte, fr|son énergie ne l'était point. Il se releva. Il marcha désespérément, presque vite, fit ainsi une centaine de pas, fr|sans dresser la tête, presque sans respirer, et tout à coup se cogna au mur. Il était parvenu à un coude de l'égout, et, fr|en arrivant tête basse au tournant, il avait rencontré la muraille. fr|Il leva les yeux, et à l'extrémité du souterrain, là-bas, devant lui, loin, très loin, il aperçut une lumière. fr|Cette fois, ce n'était pas la lumière terrible; c'était la lumière bonne et blanche. C'était le jour. fr|Jean Valjean voyait l'issue. fr|Une âme damnée qui, du milieu de la fournaise, apercevrait tout à coup la sortie de la géhenne, éprouverait ce qu'éprouva Jean Valjean. fr|Elle volerait éperdument avec le moignon de ses ailes brûlées vers la porte radieuse. fr|Jean Valjean ne sentit plus la fatigue, il ne sentit plus le poids de Marius, fr|il retrouva ses jarrets d'acier, il courut plus qu'il ne marcha. À mesure qu'il approchait, l'issue se dessinait de plus en plus distinctement. fr|C'était une arche cintrée, fr|moins haute que la voûte qui se restreignait par degrés et moins large que la galerie qui se resserrait en même temps que la voûte s'abaissait. fr|Le tunnel finissait en intérieur d'entonnoir; rétrécissement vicieux, imité des guichets de maisons de force, fr|logique dans une prison, illogique dans un égout, et qui a été corrigé depuis. Jean Valjean arriva à l'issue. fr|Là, il s'arrêta. C'était bien la sortie, mais on ne pouvait sortir. L'arche était fermée d'une forte grille, fr|et la grille, qui, selon toute apparence, tournait rarement sur ses gonds oxydés, fr|était assujettie à son chambranle de pierre par une serrure épaisse qui, rouge de rouille, semblait une énorme brique. fr|On voyait le trou de la clef, et le pêne robuste profondément plongé dans la gâche de fer. La serrure était visiblement fermée à double tour. fr|C'était une de ces serrures de bastilles que le vieux Paris prodiguait volontiers. fr|Au delà de la grille, le grand air, la rivière, le jour, la berge très étroite, mais suffisante pour s'en aller, fr|les quais lointains, Paris, ce gouffre où l'on se dérobe si aisément, le large horizon, la liberté. fr|On distinguait à droite, en aval, le pont d'Iéna, et à gauche, en amont, le pont des Invalides; fr|l'endroit eût été propice pour attendre la nuit et s'évader. fr|C'était un des points les plus solitaires de Paris; la berge qui fait face au Gros-Caillou. Les mouches entraient et sortaient à travers les barreaux de la grille. fr|Il pouvait être huit heures et demie du soir. Le jour baissait. Jean Valjean déposa Marius le long du mur sur la partie sèche du radier, fr|puis marcha à la grille et crispa ses deux poings sur les barreaux; la secousse fut frénétique, l'ébranlement nul. fr|La grille ne bougea pas. Jean Valjean saisit les barreaux l'un après l'autre, fr|espérant pouvoir arracher le moins solide et s'en faire un levier pour soulever la porte ou pour briser la serrure. Aucun barreau ne remua. fr|Les dents d'un tigre ne sont pas plus solides dans leurs alvéoles. Pas de levier; pas de pesée possible. fr|L'obstacle était invincible. Aucun moyen d'ouvrir la porte. Fallait-il donc finir là? Que faire? fr|que devenir? Rétrograder; recommencer le trajet effrayant qu'il avait déjà parcouru; il n'en avait pas la force. fr|D'ailleurs, comment traverser de nouveau cette fondrière d'où l'on ne s'était tiré que par miracle? fr|Et après la fondrière, n'y avait-il pas cette ronde de police à laquelle, certes, on n'échapperait pas deux fois? Et puis, où aller? fr|quelle direction prendre? Suivre la pente, ce n'était point aller au but. fr|Arrivât-on à une autre issue, on la trouverait obstruée d'un tampon ou d'une grille. fr|Toutes les sorties étaient indubitablement closes de cette façon. Le hasard avait descellé la grille par laquelle on était entré, fr|mais évidemment toutes les autres bouches de l'égout étaient fermées. On n'avait réussi qu'à s'évader dans une prison. C'était fini. fr|Tout ce qu'avait fait Jean Valjean était inutile. L'épuisement aboutissait à l'avortement. fr|Ils étaient pris l'un et l'autre dans la sombre et immense toile de la mort, fr|et Jean Valjean sentait courir sur ces fils noirs tressaillant dans les ténèbres l'épouvantable araignée. fr|Il tourna le dos à la grille, et tomba sur le pavé, plutôt terrassé qu'assis, près de Marius, toujours sans mouvement fr|et sa tête s'affaissa entre ses genoux. Pas d'issue. C'était la dernière goutte de l'angoisse. fr|À qui songeait-il dans ce profond accablement? Ni à lui-même, ni à Marius. Il pensait à Cosette. fr|Livre troisième--La boue, mais l'âme Chapitre VIII fr|Le pan de l'habit déchiré fr|Au milieu de cet anéantissement, fr|une main se posa sur son épaule, et une voix qui parlait bas lui dit: --Part à deux. Quelqu'un dans cette ombre? fr|Rien ne ressemble au rêve comme le désespoir. Jean Valjean crut rêver. Il n'avait point entendu de pas. Était-ce possible? fr|Il leva les yeux. Un homme était devant lui. Cet homme était vêtu d'une blouse; il avait les pieds nus; fr|il tenait ses souliers dans sa main gauche; fr|il les avait évidemment ôtés pour pouvoir arriver jusqu'à Jean Valjean, sans qu'on l'entendît marcher. fr|Jean Valjean n'eut pas un moment d'hésitation. fr|Si imprévue que fût la rencontre, cet homme lui était connu. Cet homme était Thénardier. fr|Quoique réveillé, pour ainsi dire, en sursaut, Jean Valjean, habitué aux alertes et aguerri aux coups inattendus qu'il faut parer vite, fr|reprit possession sur-le-champ de toute sa présence d'esprit. fr|D'ailleurs la situation ne pouvait empirer, un certain degré de détresse n'est plus capable de crescendo, fr|et Thénardier lui-même ne pouvait ajouter de la noirceur à cette nuit. Il y eut un instant d'attente. fr|Thénardier, élevant sa main droite à la hauteur de son front, s'en fit un abat-jour, puis il rapprocha les sourcils en clignant les yeux, ce qui, avec un léger pincement de la bouche, caractérise l'attention sagace d'un homme qui cherche à en reconnaître un autre. fr|Il n'y réussit point. Jean Valjean, on vient de le dire, fr|tournait le dos au jour, et était d'ailleurs si défiguré, si fangeux et si sanglant qu'en plein midi il eût été méconnaissable. fr|Au contraire, éclairé de face par la lumière de la grille, clarté de cave, il est vrai, fr|livide, mais précise dans sa lividité, Thénardier, comme dit l'énergique métaphore banale, sauta tout de suite aux yeux de Jean Valjean. fr|Cette inégalité de conditions suffisait pour assurer quelque avantage à Jean Valjean dans ce mystérieux duel qui allait s'engager entre les deux situations et les deux hommes. fr|La rencontre avait lieu entre Jean Valjean voilé et Thénardier démasqué. fr|Jean Valjean s'aperçut tout de suite que Thénardier ne le reconnaissait pas. Ils se considérèrent un moment dans cette pénombre, fr|comme s'ils se prenaient mesure. Thénardier rompit le premier le silence. --Comment vas-tu faire pour sortir? fr|Jean Valjean ne répondit pas. Thénardier continua: --Impossible de crocheter la porte. Il faut pourtant que tu t'en ailles d'ici. fr|--C'est vrai, dit Jean Valjean. --Eh bien, part à deux. --Que veux-tu dire? --Tu as tué l'homme; c'est bien. Moi, j'ai la fr|Thénardier montrait du doigt Marius. Il poursuivit: --Je ne te connais pas, mais je veux t'aider. Tu dois être un ami. fr|Jean Valjean commença à comprendre. Thénardier le prenait pour un assassin. Thénardier reprit: --Écoute, camarade. fr|Tu n'as pas tué cet homme sans regarder ce qu'il avait dans ses poches. Donne-moi ma moitié. Je t'ouvre la porte. fr|Et, tirant à demi une grosse clef de dessous sa blouse toute trouée, il ajouta: --Veux-tu voir comment est faite la clef des champs? Voilà. fr|Jean Valjean «demeura stupide», le mot est du vieux Corneille, au point de douter que ce qu'il voyait fût réel. fr|C'était la providence apparaissant horrible, et le bon ange sortant de terre sous la forme de Thénardier. fr|Thénardier fourra son poing dans une large poche cachée sous sa blouse, en tira une corde et la tendit à Jean Valjean. fr|--Tiens, dit-il, je te donne la corde par-dessus le marché. --Pourquoi faire, une corde? --Il te faut aussi une pierre, mais tu fr|Il y a là un tas de gravats. --Pourquoi faire, une pierre? fr|--Imbécile, puisque tu vas jeter le pantre à la rivière, il te faut une pierre et une corde, sans quoi ça flotterait sur fr|Jean Valjean prit la corde. Il n'est personne qui n'ait de ces acceptations machinales. fr|Thénardier fit claquer ses doigts comme à l'arrivée d'une idée subite: --Ah çà, camarade, comment as-tu fait pour te tirer là-bas de la fondrière? fr|je n'ai pas osé m'y risquer. Peuh! tu ne sens pas bon. Après une pause, il ajouta: fr|--Je te fais des questions, mais tu as raison de ne pas y répondre. C'est un apprentissage pour le fichu quart d'heure du fr|en ne parlant pas du tout, on ne risque pas de parler trop haut. C'est égal, parce que je ne vois pas ta figure et parce que je ne sais pas ton nom, fr|tu aurais tort de croire que je ne sais pas qui tu es et ce que tu veux. Connu. Tu as un peu cassé ce monsieur; fr|maintenant tu voudrais le serrer quelque part. Il te faut la rivière, le grand cache-sottise. Je vas te tirer d'embarras. fr|Aider un bon garçon dans la peine, ça me botte. Tout en approuvant Jean Valjean de se taire, il cherchait visiblement à le faire parler. fr|Il lui poussa l'épaule, de façon à tâcher de le voir de profil, et s'écria sans sortir pourtant du médium où il maintenait sa voix: fr|--À propos de la fondrière, tu es un fier animal. Pourquoi n'y as-tu pas jeté l'homme? Jean Valjean garda le silence. fr|Thénardier reprit en haussant jusqu'à sa pomme d'Adam la loque qui lui servait de cravate, fr|geste qui complète l'air capable d'un homme sérieux: --Au fait, tu as peut-être agi sagement. fr|Les ouvriers demain en venant boucher le trou auraient, à coup sûr, trouvé le pantinois oublié là, fr|et on aurait pu, fil à fil, brin à brin, pincer ta trace, et arriver jusqu'à toi. Quelqu'un a passé par l'égout. Qui? fr|par où est-il sorti? l'a-t-on vu sortir? La police est pleine d'esprit. L'égout est traître, et vous dénonce. fr|Une telle trouvaille est une rareté, cela appelle l'attention, peu de gens se servent de l'égout pour leurs affaires, tandis que fr|la rivière est à tout le monde. La rivière, c'est la vraie fosse. Au bout d'un mois, on vous repêche l'homme aux filets de Saint-Cloud. fr|Eh bien, qu'est-ce que cela fiche? c'est une charogne, quoi! Qui a tué cet homme? Paris. Et la justice n'informe même pas. fr|Tu as bien fait. Plus Thénardier était loquace, plus Jean Valjean était muet, fr|Thénardier lui secoua de nouveau l'épaule. --Maintenant, concluons l'affaire. Partageons. fr|Tu as vu ma clef, montre-moi ton argent. Thénardier était hagard, fauve, louche, fr|un peu menaçant, pourtant amical. Il y avait une chose étrange; les allures de Thénardier n'étaient pas simples; fr|il n'avait pas l'air tout à fait à son aise; tout en n'affectant pas d'air mystérieux, il parlait bas; fr|de temps en temps, il mettait son doigt sur sa bouche et murmurait: chut! Il était difficile de deviner pourquoi. fr|Il n'y avait là personne qu'eux deux. Jean Valjean pensa que d'autres bandits étaient peut-être cachés dans quelque recoin, pas très loin, fr|et que Thénardier ne se souciait pas de partager avec eux. Thénardier reprit: --Finissons. fr|Combien le pantre avait-il dans ses profondes? Jean Valjean se fouilla. fr|C'était, on s'en souvient, son habitude, d'avoir toujours de l'argent sur lui. La sombre vie d'expédients à laquelle il était condamné lui en faisait une loi. fr|Cette fois pourtant il était pris au dépourvu. En mettant, la veille au soir, son uniforme de garde national, fr|il avait oublié, lugubrement absorbé qu'il était, d'emporter son portefeuille. Il n'avait que quelque monnaie dans le gousset de son gilet. fr|Cela se montait à une trentaine de francs. fr|Il retourna sa poche, toute trempée de fange, et étala sur la banquette du radier un louis d'or, deux pièces de cinq francs et cinq ou six gros sous. fr|Thénardier avança la lèvre inférieure avec une torsion de cou significative. --Tu l'as tué pour pas cher, dit-il. fr|Il se mit à palper, en toute familiarité, les poches de Jean Valjean et les poches de Marius. fr|ean Valjean, préoccupé surtout de tourner le dos au jour, le laissait faire. fr|Tout en maniant l'habit de Marius, Thénardier, avec une dextérité d'escamoteur, trouva moyen d'en arracher, sans que Jean Valjean s'en aperçût, fr|un lambeau qu'il cacha sous sa blouse, pensant probablement que ce morceau d'étoffe pourrait lui servir plus tard à reconnaître l'homme assassiné fr|et l'assassin. Il ne trouva du reste rien de plus que les trente francs. fr|--C'est vrai, dit-il, l'un portant l'autre, vous n'avez pas plus que ça. Et, oubliant son mot: _part à deux_, il prit tout. fr|Il hésita un peu devant les gros sous. Réflexion faite, il les prit aussi en grommelant: --N'importe! fr|c'est suriner les gens à trop bon marché. Cela fait, il tira de nouveau la clef de dessous sa blouse. --Maintenant, l'ami, il faut que tu sortes. fr|C'est ici comme à la foire, on paye en sortant. Tu as payé, sors. Et il se mit à rire. fr|Avait-il, en apportant à un inconnu l'aide de cette clef et en faisant sortir par cette porte un autre que lui, l'intention pure et désintéressée de sauver un assassin? fr|c'est ce dont il est permis de douter. Thénardier aida Jean Valjean à replacer Marius sur ses épaules, fr|puis il se dirigea vers la grille sur la pointe de ses pieds nus, faisant signe à Jean Valjean de le suivre, il regarda au dehors, posa le doigt sur sa bouche, fr|et demeura quelques secondes comme en suspens; l'inspection faite, il mit la clef dans la serrure. Le pêne glissa et la porte tourna. fr|Il n'y eut ni craquement, ni grincement. Cela se fit très doucement. fr|Il était visible que cette grille et ces gonds, huilés avec soin, s'ouvraient plus souvent qu'on ne l'eût pensé. Cette douceur était sinistre; fr|on y sentait les allées et venues furtives, les entrées et les sorties silencieuses des hommes nocturnes, et les pas de loup du crime. fr|L'égout était évidemment en complicité avec quelque bande mystérieuse. Cette grille taciturne était une receleuse. fr|Thénardier entre-bâilla la porte, fr|livra tout juste passage à Jean Valjean, referma la grille, tourna deux fois la clef dans la serrure, et replongea dans l'obscurité, sans faire plus de bruit qu'un souffle. fr|Il semblait marcher avec les pattes de velours du tigre. Un moment après, cette hideuse providence était rentrée dans l'invisible. fr|Jean Valjean se trouva dehors. fr|Livre fr|La boue, mais l'âme Chapitre IX Marius fait l'effet d'être mort à quelqu'un qui s'y connaît fr|Il laissa glisser Marius sur la berge. Ils étaient dehors! fr|Les miasmes, l'obscurité, l'horreur, étaient derrière lui. fr|L'air salubre, pur, vivant, joyeux, librement respirable, l'inondait. Partout autour de lui le silence, fr|mais le silence charmant du soleil couché en plein azur. Le crépuscule s'était fait; la nuit venait, la grande libératrice, fr|l'amie de tous ceux qui ont besoin d'un manteau d'ombre pour sortir d'une angoisse. Le ciel s'offrait de toutes parts comme un calme énorme. fr|La rivière arrivait à ses pieds avec le bruit d'un baiser. fr|On entendait le dialogue aérien des nids qui se disaient bonsoir dans les ormes des Champs-Élysées. fr|Quelques étoiles, piquant faiblement le bleu pâle du zénith et visibles à la seule rêverie, fr|faisaient dans l'immensité de petits resplendissements imperceptibles. fr|Le soir déployait sur la tête de Jean Valjean toutes les douceurs de l'infini. fr|C'était l'heure indécise et exquise qui ne dit ni oui ni non. fr|Il y avait déjà assez de nuit pour qu'on pût s'y perdre à quelque distance, fr|et encore assez de jour pour qu'on pût s'y reconnaître de près. fr|Jean Valjean fut pendant quelques secondes irrésistiblement vaincu par toute cette sérénité auguste et caressante; il y a de ces minutes d'oubli; fr|la souffrance renonce à harceler le misérable; tout s'éclipse dans la pensée; la paix couvre le songeur comme une nuit; fr|et sous le crépuscule qui rayonne, et à l'imitation du ciel qui s'illumine, l'âme s'étoile. fr|Jean Valjean ne put s'empêcher de contempler cette vaste ombre claire qu'il avait au-dessus de lui; fr|pensif, il prenait dans le majestueux silence du ciel éternel un bain d'extase et de prière. Puis, vivement, fr|comme si le sentiment d'un devoir lui revenait, il se courba vers Marius, et, puisant de l'eau dans le creux de sa main, fr|il lui en jeta doucement quelques gouttes sur le visage. Les paupières de Marius ne se soulevèrent pas; fr|cependant sa bouche entrouverte respirait. fr|Jean Valjean allait plonger de nouveau sa main dans la rivière, quand tout à coup il sentit je ne sais quelle gêne, comme lorsqu'on a, sans le voir, quelqu'un derrière soi. fr|Nous avons déjà indiqué ailleurs cette impression, que tout le monde connaît. Il se retourna. fr|Comme tout à l'heure, quelqu'un en effet était derrière lui. Un homme de haute stature, enveloppé d'une longue redingote, fr|les bras croisés, et portant dans son poing droit un casse-tête dont on voyait la pomme de plomb, fr|se tenait debout à quelques pas en arrière de Jean Valjean accroupi sur Marius. C'était, l'ombre aidant, une sorte d'apparition. fr|Un homme simple en eût eu peur à cause du crépuscule, et un homme réfléchi à cause du casse-tête. fr|Jean Valjean reconnut Javert. Le lecteur a deviné sans doute que le traqueur de Thénardier n'était autre que Javert. fr|Javert, après sa sortie inespérée de la barricade, était allé à la préfecture de police, fr|avait rendu verbalement compte au préfet en personne, dans une courte audience, fr|puis avait repris immédiatement son service, qui impliquait, on se souvient de la note saisie sur lui, une certaine surveillance de la berge de la rive droite aux Champs-Élysées, fr|laquelle depuis quelque temps éveillait l'attention de la police. Là, il avait aperçu Thénardier et l'avait suivi. fr|On sait le reste. fr|On comprend aussi que cette grille, si obligeamment ouverte devant Jean Valjean, était une habileté de Thénardier. fr|Thénardier sentait Javert toujours là; l'homme guetté a un flair qui ne le trompe pas; il fallait jeter un os à ce limier. fr|Un assassin, quelle aubaine! C'était la part du feu, qu'il ne faut jamais refuser. fr|Thénardier, en mettant dehors Jean Valjean à sa place, donnait une proie à la police, lui faisait lâcher sa piste, fr|se faisait oublier dans une plus grosse aventure, récompensait Javert de son attente, ce qui flatte toujours un espion, gagnait trente francs, fr|et comptait bien, quant à lui, s'échapper à l'aide de cette diversion. Jean Valjean était passé d'un écueil à l'autre. fr|Ces deux rencontres coup sur coup, tomber de Thénardier en Javert, c'était rude. Javert ne reconnut pas Jean Valjean qui, fr|nous l'avons dit, ne se ressemblait plus à lui-même. Il ne décroisa pas les bras, assura son casse-tête dans son poing par un mouvement imperceptible, fr|et dit d'une voix brève et calme: --Qui êtes-vous? --Moi. --Qui, vous? --Jean Valjean. Javert mit le casse-tête entre ses dents, fr|ploya les jarrets, inclina le torse, fr|posa ses deux mains puissantes sur les épaules de Jean Valjean, qui s'y emboîtèrent comme dans deux étaux, l'examina, et le reconnut. fr|Leurs visages se touchaient presque. Le regard de Javert était terrible. fr|Jean Valjean demeura inerte sous l'étreinte de Javert comme un lion qui consentirait à la griffe d'un lynx. fr|--Inspecteur Javert, dit-il, vous me tenez. D'ailleurs, depuis ce matin je me considère comme votre prisonnier. fr|Je ne vous ai point donné mon adresse pour chercher à vous échapper. Prenez-moi. Seulement, accordez-moi une chose. fr|Javert semblait ne pas entendre. Il appuyait sur Jean Valjean sa prunelle fixe. Son menton froncé poussait ses lèvres vers son nez, fr|signe de rêverie farouche. Enfin, il lâcha Jean Valjean, se dressa tout d'une pièce, reprit à plein poignet le casse-tête, fr|et, comme dans un songe, murmura plutôt qu'il ne prononça cette question: --Que faites-vous là? fr|et qu'est-ce que c'est que cet homme? Il continuait de ne plus tutoyer Jean Valjean. fr|Jean Valjean répondit, et le son de sa voix parut réveiller Javert: --C'est de lui précisément que je voulais vous parler. fr|Disposez de moi comme il vous plaira; mais aidez-moi d'abord à le rapporter chez lui. Je ne vous demande que cela. fr|La face de Javert se contracta comme cela lui arrivait toutes les fois qu'on semblait le croire capable d'une concession. fr|Cependant il ne dit pas non. Il se courba de nouveau, tira de sa poche un mouchoir qu'il trempa dans l'eau, fr|et essuya le front ensanglanté de Marius. --Cet homme était à la barricade, dit-il à demi-voix et comme se parlant à lui-même. fr|C'est celui qu'on appelait Marius. Espion de première qualité, qui avait tout observé, tout écouté, tout entendu et tout recueilli, croyant mourir; fr|qui épiait même dans l'agonie, et qui, accoudé sur la première marche du sépulcre, avait pris des notes. fr|Il saisit la main de Marius, cherchant le pouls. --C'est un blessé, dit Jean Valjean. --C'est un mort, dit Javert. fr|Jean Valjean répondit: --Non. Pas encore. --Vous l'avez donc apporté de la barricade ici? observa Javert. fr|Il fallait que sa préoccupation fût profonde pour qu'il n'insistât point sur cet inquiétant sauvetage par l'égout, fr|et pour qu'il ne remarquât même pas le silence de Jean Valjean après sa question. fr|Jean Valjean, de son côté, semblait avoir une pensée unique. Il reprit: --Il demeure au Marais, rue des Filles-du-Calvaire, chez son fr|--Je ne sais plus le nom. fr|Jean Valjean fouilla dans l'habit de Marius, en tira le portefeuille, l'ouvrit à la page crayonnée par Marius, et le tendit à Javert. fr|Il y avait encore dans l'air assez de clarté flottante pour qu'on pût lire. Javert, en outre, avait dans l'oeil la phosphorescence féline des oiseaux de nuit. fr|Il déchiffra les quelques lignes écrites par Marius, et grommela: --Gillenormand, rue des Filles-du-Calvaire, numéro 6. fr|Puis il cria: --Cocher! On se rappelle le fiacre qui attendait, en cas. fr|Javert garda le portefeuille de Marius. Un moment après, la voiture, descendue par la rampe de l'abreuvoir, était sur la berge, fr|Marius était déposé sur la banquette du fond, et Javert s'asseyait près de Jean Valjean sur la banquette de devant. fr|La portière refermée, le fiacre s'éloigna rapidement, remontant les quais dans la direction de la Bastille. fr|Ils quittèrent les quais et entrèrent dans les rues. Le cocher, silhouette noire sur son siège, fouettait ses chevaux maigres. fr|Silence glacial dans le fiacre. fr|Marius, immobile, le torse adossé au coin du fond, la tête abattue sur la poitrine, les bras pendants, les jambes roides, paraissait ne plus attendre qu'un cercueil; fr|Jean Valjean semblait fait d'ombre, et Javert de pierre; fr|et dans cette voiture pleine de nuit, dont l'intérieur, chaque fois qu'elle passait devant un réverbère, apparaissait lividement blêmi comme par un éclair intermittent, fr|le hasard réunissait et semblait confronter lugubrement les trois immobilités tragiques, le cadavre, le spectre, fr|la statue. fr|Livre troisième--La boue, mais l'âme Chapitre X Rentrée de l'enfant prodigue de sa vie fr|À chaque cahot du pavé, une goutte de sang tombait des cheveux de Marius. fr|Il était nuit close quand le fiacre arriva au numéro 6 de la rue des Filles-du-Calvaire. fr|Javert mit pied à terre le premier, constata d'un coup d'oeil le numéro au-dessus de la porte cochère, et, soulevant le lourd marteau de fer battu, fr|historié à la vieille mode d'un bouc et d'un satyre qui s'affrontaient, frappa un coup violent. fr|Le battant s'entr'ouvrit, et Javert le poussa. fr|Le portier se montra à demi, bâillant, vaguement réveillé, une chandelle à la main. Tout dormait dans la maison. fr|On se couche de bonne heure au Marais; surtout les jours d'émeute. Ce bon vieux quartier, effarouché par la révolution, fr|se réfugie dans le sommeil, comme les enfants, lorsqu'ils entendent venir Croquemitaine, cachent bien vite leur tête sous leur couverture. fr|Cependant Jean Valjean et le cocher tiraient Marius du fiacre, Jean Valjean le soutenant sous les aisselles et le cocher sous les jarrets. fr|Tout en portant Marius de la sorte, Jean Valjean glissa sa main sous les vêtements qui étaient largement déchirés, fr|tâta la poitrine et s'assura que le coeur battait encore. Il battait même un peu moins faiblement, fr|comme si le mouvement de la voiture avait déterminé une certaine reprise de la vie. fr|Javert interpella le portier du ton qui convient au gouvernement en présence du portier d'un factieux. --Quelqu'un qui s'appelle Gillenormand? fr|--C'est ici. Que lui voulez-vous? --On lui rapporte son fils. --Son fils? dit le portier avec hébétement. --Il est mort. fr|Jean Valjean, qui venait, déguenillé et souillé, derrière Javert, et que le portier regardait avec quelque horreur, lui fit signe de la tête que non. fr|Le portier ne parut comprendre ni le mot de Javert, ni le signe de Jean Valjean. Javert continua: fr|--Il est allé à la barricade, et le voilà. --À la barricade! s'écria le portier. --Il s'est fait tuer. Allez réveiller le fr|Le portier ne bougeait pas. --Allez donc! reprit Javert. Et il ajouta: --Demain il y aura ici de l'enterrement. Pour Javert, fr|les incidents habituels de la voie publique étaient classés catégoriquement, ce qui est le commencement de la prévoyance et de la surveillance, fr|et chaque éventualité avait son compartiment; les faits possibles étaient en quelque sorte dans des tiroirs d'où ils sortaient, selon l'occasion, fr|en quantités variables; il y avait, dans la rue, du tapage, de l'émeute, du carnaval, de l'enterrement. fr|Le portier se borna à réveiller Basque. Basque réveilla Nicolette; Nicolette réveilla la tante Gillenormand. fr|Quant au grand-père, on le laissa dormir, pensant qu'il saurait toujours la chose assez tôt. fr|On monta Marius au premier étage, sans que personne, du reste, s'en aperçût dans les autres parties de la maison, fr|et on le déposa sur un vieux canapé dans l'antichambre de M. Gillenormand; fr|et, tandis que Basque allait chercher un médecin et que Nicolette ouvrait les armoires à linge, Jean Valjean sentit Javert qui lui touchait l'épaule. fr|Il comprit, et redescendit, ayant derrière lui le pas de Javert qui le suivait. fr|Le portier les regarda partir comme il les avait regardés arriver, avec une somnolence épouvantée. Ils remontèrent dans le fiacre, fr|et le cocher sur son siège. --Inspecteur Javert, dit Jean Valjean, accordez-moi encore une chose. --Laquelle? demanda rudement Javert. fr|--Laissez-moi rentrer un moment chez moi. Ensuite vous ferez de moi ce que vous voudrez. Javert demeura quelques instants silencieux, fr|le menton rentré dans le collet de sa redingote, puis il baissa la vitre de devant. --Cocher, dit-il, rue de l'Homme-Armé, fr|numéro 7. fr|Livre troisième--La boue, mais l'âme Chapitre XI Ébranlement dans l'absolu fr|Ils ne desserrèrent plus les dents de tout le trajet. Que voulait Jean Valjean? Achever ce qu'il avait commencé; avertir Cosette, fr|lui dire où était Marius, lui donner peut-être quelque autre indication utile, prendre, s'il le pouvait, de certaines dispositions suprêmes. fr|Quant à lui, quant à ce qui le concernait personnellement, c'était fini; il était saisi par Javert et n'y résistait pas; fr|un autre que lui, en une telle situation, eût peut être vaguement songé à cette corde que lui avait donnée Thénardier fr|et aux barreaux du premier cachot où il entrerait; mais, depuis l'évêque, il y avait dans Jean Valjean devant tout attentat, fr|fût-ce contre lui-même, insistons-y, une profonde hésitation religieuse. fr|Le suicide, cette mystérieuse voie de fait sur l'inconnu, fr|laquelle peut contenir dans une certaine mesure la mort de l'âme, était impossible à Jean Valjean. fr|À l'entrée de la rue de l'Homme-Armé, le fiacre s'arrêta, cette rue étant trop étroite pour que les voitures puissent y pénétrer. fr|Javert et Jean Valjean descendirent. fr|Le cocher représenta humblement à «monsieur l'inspecteur» que le velours d'Utrecht de sa voiture était tout taché par le sang de l'homme assassiné et par la boue de l'assassin. fr|C'était là ce qu'il avait compris. Il ajouta qu'une indemnité lui était due. fr|En même temps, tirant de sa poche son livret, il pria monsieur l'inspecteur d'avoir la bonté de lui écrire dessus «un petit bout d'attestation comme quoi». fr|Javert repoussa le livret que lui tendait le cocher, et dit: --Combien te faut-il, y compris ta station et la course? fr|--Il y a sept heures et quart, répondit le cocher, et mon velours était tout neuf. Quatre-vingts francs, monsieur l'inspecteur. fr|Javert tira de sa poche quatre napoléons et congédia le fiacre. fr|Jean Valjean pensa que l'intention de Javert était de le conduire à pied au poste des Blancs-Manteaux ou au poste des Archives, qui sont tout près. fr|Ils s'engagèrent dans la rue. Elle était, comme d'habitude, déserte. Javert suivait Jean Valjean. Ils arrivèrent au numéro 7. fr|Jean Valjean frappa. La porte s'ouvrit. --C'est bien, dit Javert. Montez. Il ajouta fr|avec une expression étrange et comme s'il faisait effort en parlant de la sorte: --Je vous attends ici. Jean Valjean regarda Javert. fr|Cette façon de faire était peu dans les habitudes de Javert. Cependant, que Javert eût maintenant en lui une sorte de confiance hautaine, fr|la confiance du chat qui accorde à la souris une liberté de la longueur de sa griffe, résolu qu'était Jean Valjean à se livrer et à en finir, fr|cela ne pouvait le surprendre beaucoup. Il poussa la porte, entra dans la maison, cria au portier qui était couché et qui avait tiré le cordon de son lit: fr|C'est moi! et monta l'escalier. Parvenu au premier étage, il fit une pause. Toutes les voies douloureuses ont des stations. fr|La fenêtre du palier, qui était une fenêtre-guillotine, était ouverte. fr|Comme dans beaucoup d'anciennes maisons, l'escalier prenait jour et avait vue sur la rue. Le réverbère de la rue, situé précisément en face, fr|jetait quelque lumière sur les marches, ce qui faisait une économie d'éclairage. fr|Jean Valjean, soit pour respirer, soit machinalement, mit la tête à cette fenêtre. Il se pencha sur la rue. Elle est courte fr|et le réverbère l'éclairait d'un bout à l'autre. Jean Valjean eut un éblouissement de stupeur; il n'y avait plus personne. fr|Javert s'en était allé. fr|Livre fr|La boue, mais l'âme Chapitre XII L'aïeul fr|Basque et le portier avaient transporté dans le salon Marius toujours étendu sans mouvement sur le canapé où on l'avait déposé en arrivant. fr|Le médecin, qu'on avait été chercher, était accouru. La tante Gillenormand s'était levée. fr|La tante Gillenormand allait et venait, épouvantée, joignant les mains, et incapable de faire autre chose que de dire: fr|Est-il Dieu possible! Elle ajoutait par moments: Tout va être confondu de sang! Quand la première horreur fut passée, fr|une certaine philosophie de la situation se fit jour jusqu'à son esprit et se traduisit par cette exclamation: Cela devait finir comme ça! fr|Elle n'alla point jusqu'au: _Je l'avais bien dit!_ qui est d'usage dans les occasions de ce genre. fr|Sur l'ordre du médecin, un lit de sangle avait été dressé près du canapé. fr|Le médecin examina Marius et, après avoir constaté que le pouls persistait, que le blessé n'avait à la poitrine aucune plaie pénétrante, fr|et que le sang du coin des lèvres venait des fosses nasales, il le fit poser à plat sur le lit, sans oreiller, la tête sur le même plan que le corps, fr|et même un peu plus basse, le buste nu, afin de faciliter la respiration. fr|Mademoiselle Gillenormand, voyant qu'on déshabillait Marius, se retira. Elle se mit à dire son chapelet dans sa chambre. fr|Le torse n'était atteint d'aucune lésion intérieure; fr|une balle, amortie par le portefeuille, avait dévié et fait le tour des côtes avec une déchirure hideuse, mais sans profondeur, et par conséquent sans danger. fr|La longue marche souterraine avait achevé la dislocation de la clavicule cassée, et il y avait là de sérieux désordres. Les bras étaient sabrés. fr|Aucune balafre ne défigurait le visage; la tête pourtant était comme couverte de hachures; que deviendraient ces blessures à la tête? fr|s'arrêtaient-elles au cuir chevelu? entamaient-elles le crâne? On ne pouvait le dire encore. fr|Un symptôme grave, c'est qu'elles avaient causé l'évanouissement, et l'on ne se réveille pas toujours de ces évanouissements-là. fr|L'hémorragie, en outre, avait épuisé le blessé. À partir de la ceinture, le bas du corps avait été protégé par la barricade. fr|Basque et Nicolette déchiraient des linges et préparaient des bandes; Nicolette les cousait, Basque les roulait. fr|La charpie manquant, le médecin avait provisoirement arrêté le sang des plaies avec des galettes d'ouate. fr|À côté du lit, trois bougies brûlaient sur une table où la trousse de chirurgie était étalée. fr|Le médecin lava le visage et les cheveux de Marius avec de l'eau froide. Un seau plein fut rouge en un instant. fr|Le portier, sa chandelle à la main, éclairait. Le médecin semblait songer tristement. fr|De temps en temps, il faisait un signe de tête négatif, comme s'il répondait à quelque question qu'il s'adressait intérieurement. Mauvais signe pour le malade, fr|ces mystérieux dialogues du médecin avec lui-même. Au moment où le médecin essuyait la face et touchait légèrement du doigt les paupières toujours fermées, fr|une porte s'ouvrit au fond du salon, et une longue figure pâle apparut. C'était le grand-père. fr|L'émeute, depuis deux jours, avait fort agité, indigné et préoccupé M. Gillenormand. Il n'avait pu dormir la nuit précédente, fr|et il avait eu la fièvre toute la journée. Le soir, il s'était couché de très bonne heure, fr|recommandant qu'on verrouillât tout dans la maison, et, de fatigue, il s'était assoupi. Les vieillards ont le sommeil fragile; fr|la chambre de M. Gillenormand était contiguë au salon, et, quelques précautions qu'on eût prises, le bruit l'avait réveillé. fr|Surpris de la fente de lumière qu'il voyait à sa porte, il était sorti de son lit et était venu à tâtons. Il était sur le seuil, fr|une main sur le bec-de-cane de la porte entre-bâillée, la tête un peu penchée en avant, et branlante, fr|le corps serré dans une robe de chambre blanche, droite et sans plis comme un suaire, étonné; fr|et il avait l'air d'un fantôme qui regarde dans un tombeau. Il aperçut le lit, fr|et sur le matelas ce jeune homme sanglant, blanc d'une blancheur de cire, les yeux fermés, la bouche ouverte, fr|les lèvres blêmes, nu jusqu'à la ceinture, tailladé partout de plaies vermeilles, immobile, vivement éclairé. fr|L'aïeul eut de la tête aux pieds tout le frisson que peuvent avoir des membres ossifiés, fr|ses yeux dont la cornée était jaune à cause du grand âge se voilèrent d'une sorte de miroitement vitreux, fr|toute sa face prit en un instant les angles terreux d'une tête de squelette, ses bras tombèrent pendants comme si un ressort s'y fût brisé, fr|et sa stupeur se traduisit par l'écartement des doigts de ses deux vieilles mains toutes tremblantes, fr|ses genoux firent un angle en avant, laissant voir par l'ouverture de la robe de chambre ses pauvres jambes nues hérissées de poils blancs, et il murmura: fr|--Marius! --Monsieur, dit Basque, on vient de rapporter monsieur. Il est allé à la barricade, et.... fr|--Il est mort! cria le vieillard d'une voix terrible. Ah! le brigand! fr|Alors une sorte de transfiguration sépulcrale redressa ce centenaire droit comme un jeune homme. fr|--Monsieur, dit-il, c'est vous le médecin. Commencez par me dire une chose. Il est mort, n'est-ce pas? fr|Le médecin, au comble de l'anxiété, garda le silence. M. Gillenormand se tordit les mains avec un éclat de rire effrayant. fr|--Il est mort! il est mort! Il s'est fait tuer aux barricades! en haine de moi! C'est contre moi qu'il a fait ça! fr|Ah! buveur de sang! c'est comme cela qu'il me revient! Misère de ma vie, il est mort! fr|Il alla à la fenêtre, l'ouvrit toute grande comme s'il étouffait, et, debout devant l'ombre, il se mit à parler dans la rue à la nuit: fr|--Percé, sabré, égorgé, exterminé, déchiqueté, coupé en morceaux! voyez-vous ça, le gueux! fr|Il savait bien que je l'attendais, et que je lui avais fait arranger sa chambre, et que j'avais mis au chevet de mon lit son portrait du temps qu'il était petit enfant! fr|Il savait bien qu'il n'avait qu'à revenir, et que depuis des ans je le rappelais, et que je restais le soir au coin de mon feu les mains sur mes genoux ne sachant que faire, fr|et que j'en étais imbécile! Tu savais bien cela, que tu n'avais qu'à rentrer, et qu'à dire: fr|C'est moi, et que tu serais le maître de la maison, et que je t'obéirais, et que tu ferais tout ce que tu voudrais de ta vieille ganache de grand-père! fr|Tu le savais bien, et tu as dit: Non, c'est un royaliste, je n'irai pas! Et tu es allé aux barricades, et tu t'es fait tuer par méchanceté! fr|pour te venger de ce que je t'avais dit au sujet de monsieur le duc de Berry! C'est ça qui est infâme! Couchez-vous donc et dormez donc tranquillement! Il est mort. fr|Voilà mon réveil. fr|Le médecin, qui commençait à être inquiet de deux côtés, quitta un moment Marius et alla à M. Gillenormand, et lui prit le bras. fr|L'aïeul se retourna, le regarda avec des yeux qui semblaient agrandis et sanglants, et lui dit avec calme: --Monsieur, je vous remercie. fr|Je suis tranquille, je suis un homme, j'ai vu la mort de Louis XVI, je sais porter les événements. Il y a une chose qui est terrible, fr|c'est de penser que ce sont vos journaux qui font tout le mal. fr|Vous aurez des écrivassiers, des parleurs, des avocats, des orateurs, des tribunes, des discussions, des progrès, des lumières, des droits de l'homme, de la liberté de la presse, fr|et voilà comment on vous rapportera vos enfants dans vos maisons! Ah! Marius! c'est abominable! Tué! mort avant moi! fr|Une barricade! Ah! le bandit! Docteur, vous demeurez dans le quartier, je crois? Oh! je vous connais bien. fr|Je vois de ma fenêtre passer votre cabriolet. Je vais vous dire. Vous auriez tort de croire que je suis en colère. fr|On ne se met pas en colère contre un mort. Ce serait stupide. C'est un enfant que j'ai élevé. J'étais déjà vieux, qu'il était encore tout petit. fr|Il jouait aux Tuileries avec sa petite pelle et sa petite chaise, fr|et, pour que les inspecteurs ne grondassent pas, je bouchais à mesure avec ma canne les trous qu'il faisait dans la terre avec sa pelle. fr|Un jour il a crié: À bas Louis XVIII! et s'en est allé. Ce n'est pas ma faute. Il était tout rose et tout blond. fr|Sa mère est morte. Avez-vous remarqué que tous les petits enfants sont blonds? À quoi cela tient-il? fr|C'est le fils d'un de ces brigands de la Loire, mais les enfants sont innocents des crimes de leurs pères. Je me le rappelle quand il était haut comme ceci. fr|Il ne pouvait pas parvenir à prononcer les _d_. Il avait un parler si doux et si obscur qu'on eût cru un oiseau. fr|Je me souviens qu'une fois, devant l'Hercule Farnèse, on faisait cercle pour s'émerveiller et l'admirer, tant il était beau, cet enfant! fr|C'était une tête comme il y en a dans les tableaux. Je lui faisais ma grosse voix, je lui faisais peur avec ma canne, mais il savait bien que c'était pour rire. fr|Le matin, quand il entrait dans ma chambre, je bougonnais, mais cela me faisait l'effet du soleil. On ne peut pas se défendre contre ces mioches-là. fr|Ils vous prennent, ils vous tiennent, ils ne vous lâchent plus. La vérité est qu'il n'y avait pas d'amour comme cet enfant-là. Maintenant, fr|qu'est-ce que vous dites de vos Lafayette, de vos Benjamin Constant, et de vos Tirecuir de Corcelles, qui me le tuent! fr|Ça ne peut pas passer comme ça. Il s'approcha de Marius toujours livide et sans mouvement, fr|et auquel le médecin était revenu, et il recommença à se tordre les bras. fr|Les lèvres blanches du vieillard remuaient, comme machinalement, et laissaient passer, comme des souffles dans un râle, des mots presque indistincts qu'on entendait à fr|--Ah! sans coeur! Ah! clubiste! Ah! scélérat! Ah! fr|--Reproches à voix basse d'un agonisant à un cadavre. fr|Peu à peu, comme il faut toujours que les éruptions intérieures se fassent jour, l'enchaînement des paroles revint, fr|mais l'aïeul paraissait n'avoir plus la force de les prononcer; sa voix était tellement sourde et éteinte qu'elle semblait venir de l'autre bord d'un abîme: fr|--Ça m'est bien égal, je vais mourir aussi, moi. Et dire qu'il n'y a pas dans Paris une drôlesse qui n'eût été heureuse fr|Un gredin qui, au lieu de s'amuser et de jouir de la vie, est allé se battre et s'est fait mitrailler comme une brute! Et pour qui, pourquoi? fr|Pour la république! Au lieu d'aller danser à la Chaumière, comme c'est le devoir des jeunes gens! C'est bien la peine d'avoir vingt ans. fr|La république, belle fichue sottise! Pauvres mères, faites donc de jolis garçons! Allons, il est mort. fr|Ça fera deux enterrements sous la porte cochère. Tu t'es donc fait arranger comme cela pour les beaux yeux du général Lamarque! fr|Qu'est-ce qu'il t'avait fait, ce général Lamarque! Un sabreur! un bavard! Se faire tuer pour un mort! S'il n'y a pas de quoi rendre fou! fr|Comprenez cela! À vingt ans! Et sans retourner la tête pour regarder s'il ne laissait rien derrière lui! fr|Voilà maintenant les pauvres vieux bonshommes qui sont forcés de mourir tout seuls. Crève dans ton coin, hibou! Eh bien, au fait, fr|tant mieux, c'est ce que j'espérais, ça va me tuer net. Je suis trop vieux, j'ai cent ans, j'ai cent mille ans, fr|il y a longtemps que j'ai le droit d'être mort. De ce coup-là, c'est fait. C'est donc fini, quel bonheur! fr|À quoi bon lui faire respirer de l'ammoniaque et tout ce tas de drogues? Vous perdez votre peine, imbécile de médecin! Allez, il est mort, bien mort. fr|Je m'y connais, moi qui suis mort aussi. Il n'a pas fait la chose à demi. Oui, ce temps-ci est infâme, infâme, infâme, fr|et voilà ce que je pense de vous, de vos idées, de vos systèmes, de vos maîtres, de vos oracles, de vos docteurs, de vos garnements d'écrivains, de vos gueux de philosophes, et de toutes les révolutions qui effarouchent depuis soixante ans les nuées de corbeaux des Tuileries! fr|Et puisque tu as été sans pitié en te faisant tuer comme cela, je n'aurai même pas de chagrin de ta mort, entends-tu, assassin! fr|En ce moment, Marius ouvrit lentement les paupières, fr|et son regard, encore voilé par l'étonnement léthargique, s'arrêta sur M. Gillenormand. --Marius! cria le vieillard. fr|Marius! mon petit Marius! mon enfant! mon fils bien-aimé! Tu ouvres les yeux, tu me regardes, fr|tu es vivant, merci! Et il tomba évanoui. fr|Livre quatrième--Javert déraillé Chapitre I Javert déraillé fr|Javert s'était éloigné à pas lents de la rue de l'Homme-Armé. Il marchait la tête baissée, pour la première fois de sa vie, fr|et, pour la première fois de sa vie également, les mains derrière le dos. fr|Jusqu'à ce jour, Javert n'avait pris, dans les deux attitudes de Napoléon, que celle qui exprime la résolution, fr|les bras croisés sur la poitrine, celle qui exprime l'incertitude, les mains derrière le dos, lui était inconnue. fr|Maintenant, un changement s'était fait; toute sa personne, lente et sombre, était empreinte d'anxiété. fr|Il s'enfonça dans les rues silencieuses. Cependant, il suivait une direction. fr|Il coupa par le plus court vers la Seine, gagna le quai des Ormes, longea le quai, fr|dépassa la Grève, et s'arrêta, à quelque distance du poste de la place du Châtelet, à l'angle du pont Notre-Dame. fr|La Seine fait là, entre le pont Notre-Dame et le Pont au Change d'une part, fr|et d'autre part entre le quai de la Mégisserie et le quai aux Fleurs, une sorte de lac carré traversé par un rapide. fr|Ce point de la Seine est redouté des mariniers. Rien n'est plus dangereux que ce rapide, resserré à cette époque et irrité par les pilotis du moulin du pont, fr|aujourd'hui démoli. Les deux ponts, si voisins l'un de l'autre, augmentent le péril; fr|l'eau se hâte formidablement sous les arches. Elle y roule de larges plis terribles; elle s'y accumule et s'y entasse; fr|le flot fait effort aux piles des ponts comme pour les arracher avec de grosses cordes liquides. Les hommes qui tombent là ne reparaissent pas; fr|les meilleurs nageurs s'y noient. Javert appuya ses deux coudes sur le parapet, son menton dans ses deux mains, fr|et, pendant que ses ongles se crispaient machinalement dans l'épaisseur de ses favoris, il songea. Une nouveauté, fr|une révolution, une catastrophe, venait de se passer au fond de lui-même; et il y avait de quoi s'examiner. Javert souffrait affreusement. fr|Depuis quelques heures Javert avait cessé d'être simple. Il était troublé; ce cerveau, si limpide dans sa cécité, fr|avait perdu sa transparence; il y avait un nuage dans ce cristal. Javert sentait dans sa conscience le devoir se dédoubler, et fr|il ne pouvait se le dissimuler. fr|Quand il avait rencontré si inopinément Jean Valjean sur la berge de la Seine, il y avait eu en lui quelque chose du loup qui ressaisit sa proie et du chien qui retrouve son maître. fr|Il voyait devant lui deux routes également droites toutes deux, mais il en voyait deux; et cela le terrifiait, fr|lui qui n'avait jamais connu dans sa vie qu'une ligne droite. Et, angoisse poignante, ces deux routes étaient contraires. fr|L'une de ces deux lignes droites excluait l'autre. Laquelle des deux était la vraie? Sa situation était inexprimable. fr|Devoir la vie à un malfaiteur, accepter cette dette et la rembourser, être, en dépit de soi-même, fr|de plain-pied avec un repris de justice, et lui payer un service avec un autre service; se laisser dire: Va-t'en, fr|et lui dire à son tour: Sois libre; sacrifier à des motifs personnels le devoir, fr|cette obligation générale, et sentir dans ces motifs personnels quelque chose de général aussi, et de supérieur peut-être; fr|trahir la société pour rester fidèle à sa conscience; fr|que toutes ces absurdités se réalisassent et qu'elles vinssent s'accumuler sur lui-même, c'est ce dont il était atterré. fr|Une chose l'avait étonné, fr|c'était que Jean Valjean lui eût fait grâce, et une chose l'avait pétrifié, c'était que, lui Javert, il eût fait grâce à Jean Valjean. fr|Où en était-il? Il se cherchait et ne se trouvait plus. Que faire maintenant? Livrer Jean Valjean, c'était mal; fr|laisser Jean Valjean libre, c'était mal. fr|Dans le premier cas, l'homme de l'autorité tombait plus bas que l'homme du bagne; dans le second, un forçat montait plus haut que la loi et mettait le pied dessus. fr|Dans les deux cas, déshonneur pour lui Javert. Dans tous les partis qu'on pouvait prendre, il y avait de la chute. fr|La destinée a de certaines extrémités à pic sur l'impossible, et au delà desquelles la vie n'est plus qu'un précipice. fr|Javert était à une de ces extrémités-là. Une de ses anxiétés, c'était d'être contraint de penser. fr|La violence même de toutes ces émotions contradictoires l'y obligeait. La pensée, chose inusitée pour lui, et singulièrement douloureuse. fr|Il y a toujours dans la pensée une certaine quantité de rébellion intérieure; et il s'irritait d'avoir cela en lui. fr|La pensée, sur n'importe quel sujet en dehors du cercle étroit de ses fonctions, eût été pour lui, dans tous les cas, une inutilité et une fatigue; fr|mais la pensée sur la journée qui venait de s'écouler était une torture. fr|Il fallait bien cependant regarder dans sa conscience après de telles secousses, et se rendre compte de soi-même à soi-même. Ce qu'il venait de faire lui donnait le frisson. fr|Il avait, lui Javert, trouvé bon de décider, contre tous les règlements de police, contre toute l'organisation sociale et judiciaire, contre le code tout entier, une mise en liberté; fr|cela lui avait convenu; il avait substitué ses propres affaires aux affaires publiques; n'était-ce pas inqualifiable? fr|Chaque fois qu'il se mettait en face de cette action sans nom qu'il avait commise, il tremblait de la tête aux pieds. À quoi se résoudre? fr|Une seule ressource lui restait: retourner en hâte rue de l'Homme-Armé, et faire écrouer Jean Valjean. fr|Il était clair que c'était cela qu'il fallait faire. Il ne pouvait. Quelque chose lui barrait le chemin de ce côté-là. Quelque chose? fr|Quoi? Est-ce qu'il y a au monde autre chose que les tribunaux, les sentences exécutoires, la police et l'autorité? Javert était bouleversé. fr|Un galérien sacré! un forçat imprenable à la justice! et cela par le fait de Javert! fr|Que Javert et Jean Valjean, l'homme fait pour sévir, l'homme fait pour subir, que ces deux hommes, qui étaient l'un et l'autre la chose de la loi, en fussent venus à ce point de se mettre tous les deux au-dessus de la loi, fr|est-ce que ce n'était pas effrayant? Quoi donc! de telles énormités arriveraient et personne ne serait puni! fr|Jean Valjean, plus fort que l'ordre social tout entier, serait libre, et lui Javert continuerait de manger le pain du gouvernement! fr|Sa rêverie devenait peu à peu terrible. Il eût pu à travers cette rêverie se faire encore quelque reproche au sujet de l'insurgé rapporté rue des Filles-du-Calvaire; fr|mais il n'y songeait pas. La faute moindre se perdait dans la plus grande. fr|D'ailleurs cet insurgé était évidemment un homme mort, et, légalement, la mort éteint la poursuite. fr|Jean Valjean, c'était là le poids qu'il avait sur l'esprit. Jean Valjean le déconcertait. fr|Tous les axiomes qui avaient été les points d'appui de toute sa vie s'écroulaient devant cet homme. La générosité de Jean Valjean envers lui Javert l'accablait. fr|D'autres faits, qu'il se rappelait et qu'il avait autrefois traités de mensonges et de folies, lui revenaient maintenant comme des réalités. fr|M. Madeleine reparaissait derrière Jean Valjean, et les deux figures se superposaient de façon à n'en plus faire qu'une, qui était vénérable. fr|Javert sentait que quelque chose d'horrible pénétrait dans son âme, l'admiration pour un forçat. fr|Le respect d'un galérien, est-ce que c'est possible? Il en frémissait, et ne pouvait s'y soustraire. Il avait beau se débattre, fr|il était réduit à confesser dans son for intérieur la sublimité de ce misérable. Cela était odieux. fr|Un malfaiteur bienfaisant, un forçat compatissant, doux, secourable, clément, rendant le bien pour le mal, fr|rendant le pardon pour la haine, préférant la pitié à la vengeance, aimant mieux se perdre que de perdre son ennemi, fr|sauvant celui qui l'a frappé, agenouillé sur le haut de la vertu, plus voisin de l'ange que de l'homme! fr|Javert était contraint de s'avouer que ce monstre existait. Cela ne pouvait durer ainsi. Certes, fr|et nous y insistons, il ne s'était pas rendu sans résistance à ce monstre, à cet ange infâme, à ce héros hideux, dont il était presque aussi indigné que stupéfait. fr|Vingt fois, quand il était dans cette voiture face à face avec Jean Valjean, le titre légal avait rugi en lui. fr|Vingt fois, il avait été tenté de se jeter sur Jean Valjean, de le saisir et de le dévorer, c'est-à-dire de l'arrêter. fr|Quoi de plus simple en effet? Crier au premier poste devant lequel on passe:--Voilà un repris de justice en rupture de ban! fr|appeler les gendarmes et leur dire:--Cet homme est pour vous! ensuite s'en aller, laisser là ce damné, ignorer le reste, fr|et ne plus se mêler de rien. Cet homme est à jamais le prisonnier de la loi; la loi en fera ce qu'elle voudra. Quoi de plus juste? fr|Javert s'était dit tout cela; il avait voulu passer outre, agir, appréhender l'homme, et, alors comme à présent, il n'avait pas pu; fr|et chaque fois que sa main s'était convulsivement levée vers le collet de Jean Valjean, sa main, comme sous un poids énorme, était retombée, et il avait entendu au fond de sa pensée une voix, une étrange voix qui lui fr|--C'est bien. Livre ton sauveur. Ensuite fais apporter la cuvette de Ponce-Pilate, et lave-toi les griffes. fr|Puis sa réflexion tombait sur lui-même, et à côté de Jean Valjean grandi, il se voyait, lui Javert, dégradé. fr|Un forçat était son bienfaiteur! Mais aussi pourquoi avait-il permis à cet homme de le laisser vivre? fr|Il avait, dans cette barricade, le droit d'être tué. Il aurait dû user de ce droit. fr|Appeler les autres insurgés à son secours contre Jean Valjean, se faire fusiller de force, cela valait mieux. fr|Sa suprême angoisse, c'était la disparition de la certitude. Il se sentait déraciné. Le code n'était plus qu'un tronçon dans sa main. fr|Il avait affaire à des scrupules d'une espèce inconnue. fr|Il se faisait en lui une révélation sentimentale, entièrement distincte de l'affirmation légale, son unique mesure jusqu'alors. fr|Rester dans l'ancienne honnêteté, cela ne suffisait plus. Tout un ordre de faits inattendus surgissait et le subjuguait. fr|Tout un monde nouveau apparaissait à son âme, le bienfait accepté et rendu, le dévouement, la miséricorde, l'indulgence, fr|les violences faites par la pitié à l'austérité, l'acception de personnes, plus de condamnation définitive, plus de damnation, fr|la possibilité d'une larme dans l'oeil de la loi, fr|on ne sait quelle justice selon Dieu allant en sens inverse de la justice selon les hommes. fr|Il apercevait dans les ténèbres l'effrayant lever d'un soleil moral inconnu; il en avait l'horreur et l'éblouissement. fr|Hibou forcé à des regards d'aigle. fr|Il se disait que c'était donc vrai, qu'il y avait des exceptions, que l'autorité pouvait être décontenancée, que la règle pouvait rester court devant un fait, que tout ne s'encadrait pas dans le texte du code, que l'imprévu se faisait obéir, fr|que la vertu d'un forçat pouvait tendre un piège à la vertu d'un fonctionnaire, que le monstrueux pouvait être divin, fr|que la destinée avait de ces embuscades-là, et il songeait avec désespoir que lui-même n'avait pas été à l'abri d'une surprise. fr|Il était forcé de reconnaître que la bonté existait. Ce forçat avait été bon. Et lui-même, chose inouïe, il venait d'être bon. fr|Donc il se dépravait. Il se trouvait lâche. Il se faisait horreur. fr|L'idéal pour Javert, ce n'était pas d'être humain, d'être grand, d'être sublime; c'était d'être irréprochable. fr|Or, il venait de faillir. Comment en était-il arrivé là? comment tout cela s'était-il passé? Il n'aurait pu se le dire à lui-même. fr|Il prenait sa tête entre ses deux mains, mais il avait beau faire, il ne parvenait pas à se l'expliquer. fr|Il avait certainement toujours eu l'intention de remettre Jean Valjean à la loi, dont Jean Valjean était le captif, et dont lui, Javert, était l'esclave. fr|Il ne s'était pas avoué un seul instant, pendant qu'il le tenait, qu'il eût la pensée de le laisser aller. fr|C'était en quelque sorte à son insu que sa main s'était ouverte et l'avait lâché. Toutes sortes de nouveautés énigmatiques s'entr'ouvraient devant ses yeux. fr|Il s'adressait des questions, et il se faisait des réponses, et ses réponses l'effrayaient. Il se demandait: fr|Ce forçat, ce désespéré, que j'ai poursuivi jusqu'à le persécuter, fr|et qui m'a eu sous son pied, et qui pouvait se venger, et qui le devait tout à la fois pour sa rancune et pour sa sécurité, fr|en me laissant la vie, en me faisant grâce, qu'a-t-il fait? Son devoir. Non. Quelque chose de plus. Et moi, fr|en lui faisant grâce à mon tour, qu'ai-je fait? Mon devoir. Non. Quelque chose de plus. Il y a donc quelque chose de plus que le devoir? fr|Ici il s'effarait; sa balance se disloquait; l'un des plateaux tombait dans l'abîme, l'autre s'en allait dans le ciel; fr|et Javert n'avait pas moins d'épouvante de celui qui était en haut que de celui qui était en bas. fr|Sans être le moins du monde ce qu'on appelle voltairien, ou philosophe, ou incrédule, respectueux au contraire, par instinct, pour l'église établie, fr|il ne la connaissait que comme un fragment auguste de l'ensemble social; l'ordre était son dogme et lui suffisait; fr|depuis qu'il avait l'âge d'homme et de fonctionnaire, il mettait dans la police à peu près toute sa religion; fr|étant, et nous employons ici les mots sans la moindre ironie et dans leur acception la plus sérieuse, fr|étant, nous l'avons dit, espion comme on est prêtre. Il avait un supérieur, M. Gisquet; fr|il n'avait guère songé jusqu'à ce jour à cet autre supérieur, Dieu. fr|Ce chef nouveau, Dieu, il le sentait inopinément, et en était troublé. Il était désorienté de cette présence inattendue; fr|il ne savait que faire de ce supérieur-là, lui qui n'ignorait pas que le subordonné est tenu de se courber toujours, fr|qu'il ne doit ni désobéir, ni blâmer, ni discuter, et que, vis-à-vis d'un supérieur qui l'étonne trop, l'inférieur n'a d'autre ressource que sa démission. fr|Mais comment s'y prendre pour donner sa démission à Dieu? Quoi qu'il en fût, et c'était toujours là qu'il en revenait, un fait pour lui dominait tout, fr|c'est qu'il venait de commettre une infraction épouvantable. Il venait de fermer les yeux sur un condamné récidiviste en rupture de ban. fr|Il venait d'élargir un galérien. Il venait de voler aux lois un homme qui leur appartenait. Il avait fait cela. Il ne se comprenait plus. fr|Il n'était pas sûr d'être lui-même. Les raisons mêmes de son action lui échappaient, il n'en avait que le vertige. fr|Il avait vécu jusqu'à ce moment de cette foi aveugle qui engendre la probité ténébreuse. Cette foi le quittait, fr|cette probité lui faisait défaut. Tout ce qu'il avait cru se dissipait. Des vérités dont il ne voulait pas l'obsédaient inexorablement. fr|Il fallait désormais être un autre homme. Il souffrait les étranges douleurs d'une conscience brusquement opérée de la cataracte. fr|Il voyait ce qu'il lui répugnait de voir. Il se sentait vidé, inutile, disloqué de sa vie passée, destitué, dissous. fr|L'autorité était morte en lui. Il n'avait plus de raison d'être. Situation terrible! être ému. fr|Être le granit, et douter! fr|être la statue du châtiment fondue tout d'une pièce dans le moule de la loi, et s'apercevoir subitement qu'on a sous sa mamelle de bronze quelque chose d'absurde et de désobéissant qui ressemble presque à un coeur! fr|en venir à rendre le bien pour le bien, quoiqu'on se soit dit jusqu'à ce jour que ce bien-là c'est le mal! être le chien de garde, et lécher! fr|être la glace, et fondre! être la tenaille, et devenir une main! se sentir tout à coup des doigts qui s'ouvrent! lâcher prise, fr|chose épouvantable! L'homme projectile ne sachant plus sa route, et reculant! Être obligé de s'avouer ceci: fr|l'infaillibilité n'est pas infaillible, il peut y avoir de l'erreur dans le dogme, tout n'est pas dit quand un code a parlé, la société n'est pas parfaite, fr|l'autorité est compliquée de vacillation, un craquement dans l'immuable est possible, les juges sont des hommes, la loi peut se tromper, fr|les tribunaux peuvent se méprendre! voir une fêlure dans l'immense vitre bleue du firmament! fr|Ce qui se passait dans Javert, c'était le Fampoux d'une conscience rectiligne, la mise hors de voie d'une âme, l'écrasement d'une probité irrésistiblement lancée en ligne droite et se brisant à Dieu. fr|Certes, cela était étrange. fr|Que le chauffeur de l'ordre, que le mécanicien de l'autorité, monté sur l'aveugle cheval de fer à voie rigide, puisse être désarçonné par un coup de lumière! fr|que l'incommutable, le direct, le correct, le géométrique, le passif, le parfait, puisse fléchir! fr|qu'il y ait pour la locomotive un chemin de Damas! fr|Dieu, toujours intérieur à l'homme, et réfractaire, lui la vraie conscience, à la fausse, fr|défense à l'étincelle de s'éteindre, ordre au rayon de se souvenir du soleil, fr|injonction à l'âme de reconnaître le véritable absolu quand il se confronte avec l'absolu fictif, fr|l'humanité imperdable, le coeur humain inamissible, ce phénomène splendide, fr|le plus beau peut-être de nos prodiges intérieurs, Javert le comprenait-il? Javert le pénétrait-il? fr|Javert s'en rendait-il compte? Évidemment non. fr|Mais sous la pression de cet incompréhensible incontestable, il sentait son crâne s'entr'ouvrir. fr|Il était moins le transfiguré que la victime de ce prodige. Il le subissait, exaspéré. Il ne voyait dans tout cela qu'une immense difficulté d'être. fr|Il lui semblait que désormais sa respiration était gênée à jamais. Avoir sur sa tête de l'inconnu, il n'était pas accoutumé à cela. fr|Jusqu'ici tout ce qu'il avait au-dessus de lui avait été pour son regard une surface nette, simple, limpide; fr|là rien d'ignoré, ni d'obscur; rien qui ne fût défini, coordonné, enchaîné, précis, exact, fr|circonscrit, limité, fermé; tout prévu; l'autorité était une chose plane; fr|aucune chute en elle, aucun vertige devant elle. Javert n'avait jamais vu de l'inconnu qu'en bas. fr|L'irrégulier, l'inattendu, l'ouverture désordonnée du chaos, le glissement possible dans un précipice, c'était là le fait des régions inférieures, fr|des rebelles, des mauvais, des misérables. Maintenant Javert se renversait en arrière, et fr|il était brusquement effaré par cette apparition inouïe: un gouffre en haut. fr|Quoi donc! on était démantelé de fond en comble! on était déconcerté, absolument! À quoi se fier! Ce dont on était convaincu s'effondrait! fr|Quoi! le défaut de la cuirasse de la société pouvait être trouvé par un misérable magnanime! fr|Quoi! un honnête serviteur de la loi pouvait se voir tout à coup pris entre deux crimes, le crime de laisser échapper un homme, et le crime de l'arrêter! fr|Tout n'était pas certain dans la consigne donnée par l'état au fonctionnaire! Il pouvait y avoir des impasses dans le devoir! Quoi donc! fr|tout cela était réel! était-il vrai qu'un ancien bandit, courbé sous les condamnations, pût se redresser et finir par avoir raison? fr|était-ce croyable? y avait-il donc des cas où la loi devait se retirer devant le crime transfiguré en balbutiant des excuses? fr|Oui, cela était! et Javert le voyait! et Javert le touchait! et non seulement il ne pouvait le nier, mais il y prenait part. fr|C'étaient des réalités. Il était abominable que les faits réels pussent arriver à une telle difformité. fr|Si les faits faisaient leur devoir, ils se borneraient à être les preuves de la loi; les faits, c'est Dieu qui les envoie. fr|L'anarchie allait-elle donc maintenant descendre de là-haut? fr|--et dans le grossissement de l'angoisse, et dans l'illusion d'optique de la consternation, tout ce qui eût pu restreindre et corriger fr|et la société, et le genre humain, et l'univers se résumaient désormais à ses yeux dans un linéament simple et fr|--ainsi la pénalité, la chose jugée, la force due à la législation, les arrêts des cours souveraines, la magistrature, le fr|la sagesse officielle, l'infaillibilité légale, le principe d'autorité, tous les dogmes sur lesquels repose la sécurité politique et civile, la souveraineté, la justice, la logique découlant du code, l'absolu social, fr|la vérité publique, tout cela, décombre, monceau, chaos; fr|lui-même Javert, le guetteur de l'ordre, l'incorruptibilité au service de la police, fr|la providence-dogue de la société, vaincu et terrassé; et sur toute cette ruine un homme debout, le bonnet vert sur la tête et l'auréole au front; fr|voilà à quel bouleversement il en était venu; voilà la vision effroyable qu'il avait dans l'âme. Que cela fût supportable. fr|Non. État violent, s'il en fut. Il n'y avait que deux manières d'en sortir. fr|L'une d'aller résolûment à Jean Valjean, et de rendre au cachot l'homme du bagne. L'autre.... fr|Javert quitta le parapet, et, la tête haute cette fois, se dirigea d'un pas ferme vers le poste indiqué par une lanterne à l'un des coins de la place du Châtelet. fr|Arrivé là, il aperçut par la vitre un sergent de ville, et entra. fr|Rien qu'à la façon dont ils poussent la porte d'un corps de garde, les hommes de police se reconnaissent entre eux. fr|Javert se nomma, montra sa carte au sergent, et s'assit à la table du poste où brûlait une chandelle. Il y avait sur la table une plume, fr|un encrier de plomb, et du papier en cas pour les procès-verbaux éventuels et les consignations des rondes de nuit. fr|Cette table, toujours complétée par sa chaise de paille, est une institution; elle existe dans tous les postes de police; fr|elle est invariablement ornée d'une soucoupe en buis pleine de sciure de bois et d'une grimace en carton pleine de pains à cacheter rouges, fr|et elle est l'étage inférieur du style officiel. C'est à elle que commence la littérature de l'État. fr|Javert prit la plume et une feuille de papier et se mit à écrire. Voici ce qu'il écrivit: QUELQUES OBSERVATIONS POUR LE BIEN DU SERVICE. fr|«Premièrement: je prie monsieur le préfet de jeter les yeux. «Deuxièmement: fr|les détenus arrivant de l'instruction ôtent leurs souliers et restent pieds nus sur la dalle pendant qu'on les fouille. Plusieurs toussent en rentrant à la prison. fr|Cela entraîne des dépenses d'infirmerie. «Troisièmement: la filature est bonne, fr|avec relais des agents de distance en distance, mais il faudrait que, fr|dans les occasions importantes, deux agents au moins ne se perdissent pas de vue, attendu que, si, pour une cause quelconque, un agent vient à faiblir dans le service, l'autre le surveille et le supplée. fr|«Quatrièmement: on ne s'explique pas pourquoi le règlement spécial de la prison des Madelonnettes interdit au prisonnier d'avoir une chaise, fr|même en la payant. «Cinquièmement: aux Madelonnettes, il n'y a que deux barreaux à la cantine, fr|ce qui permet à la cantinière de laisser toucher sa main aux détenus. «Sixièmement: fr|les détenus, dits aboyeurs, qui appellent les autres détenus au parloir, se font payer deux sous par le prisonnier pour crier son nom distinctement. fr|C'est un vol. «Septièmement: pour un fil courant, on retient dix sous au prisonnier dans l'atelier des tisserands; fr|c'est un abus de l'entrepreneur, puisque la toile n'est pas moins bonne. «Huitièmement: fr|il est fâcheux que les visitants de la Force aient à traverser la cour des mômes pour se rendre au parloir de Sainte-Marie-l'Égyptienne. «Neuvièmement: fr|il est certain qu'on entend tous les jours des gendarmes raconter dans la cour de la préfecture des interrogatoires de prévenus par les magistrats. Un gendarme, fr|qui devrait être sacré, répéter ce qu'il a entendu dans le cabinet de l'instruction, c'est là un désordre grave. «Dixièmement: fr|Mme Henry est une honnête femme; sa cantine est fort propre; fr|mais il est mauvais qu'une femme tienne le guichet de la souricière du secret. Cela n'est pas digne de la Conciergerie d'une grande civilisation.» fr|Javert écrivit ces lignes de son écriture la plus calme et la plus correcte, fr|n'omettant pas une virgule, et faisant fermement crier le papier sous la plume. Au-dessous de la dernière ligne il signa: «Javert. fr|«Inspecteur de 1ère classe. «Au poste de la place du Châtelet. fr|«7 juin 1832, environ une heure du matin.» fr|Javert sécha l'encre fraîche sur le papier, le plia comme une lettre, le cacheta, écrivit au dos: _Note pour l'administration_, fr|le laissa sur la table, et sortit du poste. La porte vitrée et grillée retomba derrière lui. fr|Il traversa de nouveau diagonalement la place du Châtelet, regagna le quai, et revint avec une précision automatique au point même qu'il avait quitté un quart d'heure auparavant; fr|il s'y accouda, et se retrouva dans la même attitude sur la même dalle du parapet. Il semblait qu'il n'eût pas bougé. fr|L'obscurité était complète. C'était le moment sépulcral qui suit minuit. Un plafond de nuages cachait les étoiles. fr|Le ciel n'était qu'une épaisseur sinistre. Les maisons de la Cité n'avaient plus une seule lumière; personne ne passait; fr|tout ce qu'on apercevait des rues et des quais était désert; Notre-Dame et les tours du Palais de justice semblaient des linéaments de la nuit. fr|Un réverbère rougissait la margelle du quai. Les silhouettes des ponts se déformaient dans la brume les unes derrière les autres. fr|Les pluies avaient grossi la rivière. fr|L'endroit où Javert s'était accoudé était, on s'en souvient, précisément situé au-dessus du rapide de la Seine, à pic sur cette redoutable spirale de tourbillons qui se dénoue et se renoue comme une vis sans fin. fr|Javert pencha la tête et regarda. Tout était noir. On ne distinguait rien. On entendait un bruit d'écume; fr|mais on ne voyait pas la rivière. Par instants, dans cette profondeur vertigineuse, fr|une lueur apparaissait et serpentait vaguement, l'eau ayant cette puissance, dans la nuit la plus complète, fr|de prendre la lumière on ne sait où et de la changer en couleuvre. La lueur s'évanouissait, et tout redevenait indistinct. fr|L'immensité semblait ouverte là. Ce qu'on avait au-dessous de soi, ce n'était pas de l'eau, c'était du gouffre. fr|Le mur du quai, abrupt, confus, mêlé à la vapeur, tout de suite dérobé, faisait l'effet d'un escarpement de l'infini. fr|On ne voyait rien, mais on sentait la froideur hostile de l'eau et l'odeur fade des pierres mouillées. Un souffle farouche montait de cet abîme. fr|Le grossissement du fleuve plutôt deviné qu'aperçu, le tragique chuchotement du flot, l'énormité lugubre des arches du pont, fr|la chute imaginable dans ce vide sombre, toute cette ombre était pleine d'horreur. fr|Javert demeura quelques minutes immobile, regardant cette ouverture de ténèbres; fr|il considérait l'invisible avec une fixité qui ressemblait à de l'attention. L'eau bruissait. Tout à coup, fr|il ôta son chapeau et le posa sur le rebord du quai. fr|Un moment après, une figure haute et noire, que de loin quelque passant attardé eût pu prendre pour un fantôme, apparut debout sur le parapet, se courba vers la Seine, puis se redressa, et tomba droite dans les ténèbres; il y eut un clapotement sourd, et l'ombre seule fut dans le secret des convulsions de cette forme obscure disparue sous l'eau. fr|Livre cinquième--Le petit-fils et le grand-père Chapitre I Où l'on revoit l'arbre à l'emplâtre de zinc fr|Quelque temps après les événements que nous venons de raconter, le sieur Boulatruelle eut une émotion vive. fr|Le sieur Boulatruelle est ce cantonnier de Montfermeil qu'on a déjà entrevu dans les parties ténébreuses de ce livre. fr|Boulatruelle, on s'en souvient peut-être, était un homme occupé de choses troubles et diverses. fr|Il cassait des pierres et endommageait des voyageurs sur la grande route. fr|Terrassier et voleur, il avait un rêve, il croyait aux trésors enfouis dans la forêt de Montfermeil. fr|Il espérait quelque jour trouver de l'argent dans la terre au pied d'un arbre; en attendant, il en cherchait volontiers dans les poches des passants. fr|Néanmoins, pour l'instant, il était prudent. Il venait de l'échapper belle. fr|Il avait été, on le sait, ramassé dans le galetas Jondrette avec les autres bandits. Utilité d'un vice: son ivrognerie l'avait sauvé. fr|On n'avait jamais pu éclaircir s'il était là comme voleur ou comme volé. fr|Une ordonnance de non-lieu, fondée sur son état d'ivresse bien constaté dans la soirée du guet-apens, l'avait mis en liberté. fr|Il avait repris la clef des bois. fr|Il était revenu à son chemin de Gagny à Lagny faire, sous la surveillance administrative, de l'empierrement pour le compte de l'état, fr|la mine basse, fort pensif, un peu refroidi pour le vol, qui avait failli le perdre, mais ne se tournant qu'avec plus d'attendrissement vers le vin, fr|qui venait de le sauver. Quant à l'émotion vive qu'il eut peu de temps après sa rentrée sous le toit de gazon de sa hutte de cantonnier, la voici: fr|Un matin, Boulatruelle, en se rendant comme d'habitude à son travail, et à son affût peut-être, un peu avant le point du jour, fr|aperçut parmi les branches un homme dont il ne vit que le dos, mais dont l'encolure, à ce qui lui sembla, à travers la distance et le crépuscule, fr|ne lui était pas tout à fait inconnue. fr|Boulatruelle, quoique ivrogne, avait une mémoire correcte et lucide, arme défensive indispensable à quiconque est un peu en lutte avec l'ordre légal. fr|--Où diable ai-je vu quelque chose comme cet homme-là? se demanda-t-il. fr|Mais il ne put rien se répondre, sinon que cela ressemblait à quelqu'un dont il avait confusément la trace dans l'esprit. fr|Boulatruelle, du reste, en dehors de l'identité qu'il ne réussissait point à ressaisir, fit des rapprochements et des calculs. fr|Cet homme n'était pas du pays. Il y arrivait. À pied, évidemment. Aucune voiture publique ne passe à ces heures-là à Montfermeil. fr|Il avait marché toute la nuit. D'où venait-il? De pas loin. Car il n'avait ni havre-sac, ni paquet. De Paris sans doute. fr|Pourquoi était-il dans ce bois? pourquoi y était-il à pareille heure? qu'y venait-il faire? fr|Boulatruelle songea au trésor. À force de creuser dans sa mémoire, fr|il se rappela vaguement avoir eu déjà, plusieurs années auparavant, une semblable alerte au sujet d'un homme qui lui faisait bien l'effet de pouvoir être cet homme-là. fr|Tout en méditant, il avait, sous le poids même de sa méditation, baissé la tête, chose naturelle, mais peu habile. fr|Quand il la releva, il n'y avait plus rien. L'homme s'était effacé dans la forêt et dans le crépuscule. fr|--Par le diantre, dit Boulatruelle, je le retrouverai. Je découvrirai la paroisse de ce paroissien-là. fr|Ce promeneur de patron-minette a un pourquoi, je le saurai. On n'a pas de secret dans mon bois sans que je m'en mêle. fr|Il prit sa pioche qui était fort aiguë. --Voilà, grommela-t-il, de quoi fouiller la terre et un homme. Et, fr|comme on rattache un fil à un autre fil, emboîtant le pas de son mieux dans l'itinéraire que l'homme avait dû suivre, il se mit en marche à travers le taillis. fr|Quand il eut fait une centaine d'enjambées, le jour, qui commençait à se lever, l'aida. fr|Des semelles empreintes sur le sable çà et là, des herbes foulées, des bruyères écrasées, de jeunes branches pliées dans les broussailles et se redressant avec une gracieuse lenteur comme les bras d'une jolie femme qui s'étire en se réveillant, fr|lui indiquèrent une sorte de piste. Il la suivit puis il la perdit. Le temps s'écoulait. fr|Il entra plus avant dans le bois et parvint sur une espèce d'éminence. fr|Un chasseur matinal qui passait au loin sur un sentier en sifflant l'air de Guillery lui donna l'idée de grimper dans un arbre. fr|Quoique vieux il était agile. Il y avait là un hêtre de grande taille, digne de Tityre et de Boulatruelle. fr|Boulatruelle monta sur le hêtre, le plus haut qu'il put. L'idée était bonne. fr|En explorant la solitude du côté où le bois est tout à fait enchevêtré et farouche, Boulatruelle aperçut tout à coup l'homme. fr|À peine l'eut-il aperçu qu'il le perdit de vue. fr|L'homme entra, ou plutôt se glissa, dans une clairière assez éloignée, masquée par de grands arbres, fr|mais que Boulatruelle connaissait très bien, pour y avoir remarqué près d'un gros tas de pierres meulières, un châtaignier malade pansé avec une plaque de zinc clouée à même sur l'écorce. fr|Cette clairière est celle qu'on appelait autrefois le fonds Blaru. fr|Le tas de pierres, destiné à on ne sait quel emploi, qu'on y voyait il y a trente ans, y est sans doute encore. fr|Rien n'égale la longévité d'un tas de pierres, si ce n'est celle d'une palissade en planches. C'est là provisoirement. fr|Quelle raison pour durer! Boulatruelle, avec la rapidité de la joie, se laissa tomber de l'arbre plutôt qu'il n'en descendit. Le gîte était trouvé, fr|il s'agissait de saisir la bête. Ce fameux trésor rêvé était probablement là. fr|Ce n'était pas une petite affaire d'arriver à cette clairière. Par les sentiers battus, qui font mille zigzags taquinants, il fallait un bon quart d'heure. fr|En ligne droite, par le fourré, qui est là singulièrement épais, très épineux et très agressif, il fallait une grande demi-heure. fr|C'est ce que Boulatruelle eut le tort de ne point comprendre. Il crut à la ligne droite; illusion d'optique respectable, mais qui perd beaucoup d'hommes. fr|Le fourré, si hérissé qu'il fût, lui parut le bon chemin. --Prenons par la rue de Rivoli des loups, dit-il. fr|Boulatruelle, accoutumé à aller de travers, fit cette fois la faute d'aller droit. Il se jeta résolument dans la mêlée des broussailles. fr|Il eut affaire à des houx, à des orties, à des aubépines, à des églantiers, à des chardons, à des ronces fort irascibles. fr|Il fut très égratigné. Au bas du ravin, il trouva de l'eau qu'il fallut traverser. Il arriva enfin à la clairière Blaru, fr|au bout de quarante minutes, suant, mouillé, essoufflé, griffé, féroce. Personne dans la clairière. fr|Boulatruelle courut au tas de pierres. Il était à sa place. On ne l'avait pas emporté. fr|Quant à l'homme, il s'était évanoui dans la forêt. Il s'était évadé. Où? de quel côté? dans quel fourré? fr|Impossible de le deviner. Et, chose poignante, fr|il y avait derrière le tas de pierres, devant l'arbre à la plaque de zinc, de la terre toute fraîche remuée, fr|une pioche oubliée ou abandonnée, et un trou. Ce trou était vide. fr|--Voleur! cria Boulatruelle en montrant les deux poings à l'horizon. fr|Livre cinquième--Le petit-fils et le grand-père Chapitre II fr|Marius, en sortant de la guerre civile, s'apprête à la guerre domestique fr|Marius fut longtemps ni mort, ni vivant. fr|Il eut durant plusieurs semaines une fièvre accompagnée de délire, et d'assez graves symptômes cérébraux causés plutôt encore par les commotions des blessures à la tête que par les blessures elles-mêmes. fr|Il répéta le nom de Cosette pendant des nuits entières dans la loquacité lugubre de la fièvre et avec la sombre opiniâtreté de l'agonie. fr|La largeur de certaines lésions fut un sérieux danger, la suppuration des plaies larges pouvant toujours se résorber, et par conséquent tuer le malade, fr|sous de certaines influences atmosphériques; à chaque changement de temps, au moindre orage, le médecin était fr|--Surtout que le blessé n'ait aucune émotion, répétait-il. Les pansements étaient compliqués et difficiles, fr|la fixation des appareils et des linges par le sparadrap n'ayant pas encore été imaginée à cette époque. fr|Nicolette dépensa en charpie un drap de lit «grand comme un plafond», disait-elle. fr|Ce ne fut pas sans peine que les lotions chlorurées et le nitrate d'argent vinrent à bout de la gangrène. fr|Tant qu'il y eut péril, M. Gillenormand, éperdu au chevet de son petit-fils, fut comme Marius; ni mort ni vivant. fr|Tous les jours, fr|et quelquefois deux fois par jour, un monsieur en cheveux blancs, fort bien mis, tel était le signalement donné par le portier, venait savoir des nouvelles du blessé, et déposait pour les pansements un gros paquet de charpie. fr|Enfin, le 7 septembre, quatre mois, jour pour jour, après la douloureuse nuit où on l'avait rapporté mourant chez son grand-père, le médecin déclara qu'il répondait de lui. fr|La convalescence s'ébaucha. fr|Marius dut pourtant rester encore plus de deux mois étendu sur une chaise longue à cause des accidents produits par la fracture de la clavicule. fr|Il y a toujours comme cela une dernière plaie qui ne veut pas se fermer et qui éternise les pansements, au grand ennui du malade. Du reste, fr|cette longue maladie et cette longue convalescence le sauvèrent des poursuites. En France, fr|il n'y a pas de colère, même publique, que six mois n'éteignent. fr|Les émeutes, dans l'état où est la société, sont tellement la faute de tout le monde qu'elles sont suivies d'un certain besoin de fermer les yeux. fr|Ajoutons que l'inqualifiable ordonnance Gisquet, fr|qui enjoignait aux médecins de dénoncer les blessés, ayant indigné l'opinion, et non seulement l'opinion, mais le roi tout le premier, les blessés furent couverts et protégés par cette indignation; fr|et, à l'exception de ceux qui avaient été faits prisonniers dans le combat flagrant, les conseils de guerre n'osèrent en inquiéter aucun. fr|On laissa donc Marius tranquille. M. Gillenormand traversa toutes les angoisses d'abord, et ensuite toutes les extases. fr|On eut beaucoup de peine à l'empêcher de passer toutes les nuits près du blessé; il fit apporter son grand fauteuil à côté du lit de Marius; fr|il exigea que sa fille prît le plus beau linge de la maison pour en faire des bandes. fr|Mademoiselle Gillenormand, en personne sage et aînée, trouva moyen d'épargner le beau linge, tout en laissant croire à l'aïeul qu'il était obéi. fr|M. Gillenormand ne permit pas qu'on lui expliquât que pour faire de la charpie la batiste ne vaut pas la grosse toile, ni la toile neuve la toile usée. fr|Il assistait à tous les pansements dont mademoiselle Gillenormand s'absentait pudiquement. Quand on coupait les chairs mortes avec des ciseaux, il disait: aïe! fr|aïe! Rien n'était touchant comme de le voir tendre au blessé une tasse de tisane avec son doux tremblement sénile. fr|Il accablait le médecin de questions. Il ne s'apercevait pas qu'il recommençait toujours les mêmes. fr|Le jour où le médecin lui annonça que Marius était hors de danger, le bonhomme fut en délire. fr|Il donna trois louis de gratification à son portier. fr|Le soir, en rentrant dans sa chambre, il dansa une gavotte, en faisant des castagnettes avec son pouce et son index, et il chanta une chanson que voici: fr|_Jeanne est née à Fougère,_ _Vrai nid d'une bergère;_ _J'adore son jupon_ _Fripon._ fr|_Amour, tu viens en elle,_ _Car c'est dans sa prunelle_ _Que tu mets ton carquois,_ _Narquois!_ fr|_Moi, je la chante, et j'aime_ _Plus que Diane même_ _Jeanne et ses durs tétons_ _Bretons._ Puis il se mit à genoux sur une chaise, et Basque, fr|qui l'observait par la porte entrouverte, crut être sûr qu'il priait. Jusque-là, il n'avait guère cru en Dieu. fr|À chaque nouvelle phase du mieux, qui allait se dessinant de plus en plus, l'aïeul extravaguait. fr|Il faisait un tas d'actions machinales pleines d'allégresse, il montait et descendait les escaliers sans savoir pourquoi. fr|Une voisine, jolie du reste, fut toute stupéfaite de recevoir un matin un gros bouquet; c'était M. Gillenormand qui le lui envoyait. fr|Le mari fit une scène de jalousie. Monsieur Gillenormand essayait de prendre Nicolette sur ses genoux. Il appelait Marius monsieur le baron. fr|Il criait: Vive la république! À chaque instant, il demandait au médecin: N'est-ce pas qu'il n'y a plus de danger? fr|Il regardait Marius avec des yeux de grand'mère. Il le couvait quand il mangeait. Il ne se connaissait plus, il ne se comptait plus, fr|Marius était le maître de la maison, il y avait de l'abdication dans sa joie, il était le petit-fils de son petit-fils. fr|Dans cette allégresse où il était, c'était le plus vénérable des enfants. fr|De peur de fatiguer ou d'importuner le convalescent, il se mettait derrière lui pour lui sourire. fr|Il était content, joyeux, ravi, charmant, jeune. fr|Ses cheveux blancs ajoutaient une majesté douce à la lumière gaie qu'il avait sur le visage. Quand la grâce se mêle aux rides, elle est adorable. fr|Il y a on ne sait quelle aurore dans la vieillesse épanouie. fr|Quant à Marius, tout en se laissant panser et soigner, il avait une idée fixe, Cosette. fr|Depuis que la fièvre et le délire l'avaient quitté, il ne prononçait plus ce nom, et l'on aurait pu croire qu'il n'y songeait plus. fr|Il se taisait, précisément parce que son âme était là. fr|Il ne savait ce que Cosette était devenue, toute l'affaire de la rue de la Chanvrerie était comme un nuage dans son souvenir; fr|des ombres presque indistinctes flottaient dans son esprit, Éponine, Gavroche, Mabeuf, les Thénardier, fr|tous ses amis lugubrement mêlés à la fumée de la barricade; fr|l'étrange passage de M. Fauchelevent dans cette aventure sanglante lui faisait l'effet d'une énigme dans une tempête; fr|il ne comprenait rien à sa propre vie, il ne savait comment ni par qui il avait été sauvé, et personne ne le savait autour de lui; fr|tout ce qu'on avait pu lui dire, c'est qu'il avait été rapporté la nuit dans un fiacre rue des Filles-du-Calvaire; fr|passé, présent, avenir, tout n'était plus en lui que le brouillard d'une idée vague, fr|mais il y avait dans cette brume un point immobile, un linéament net et précis, fr|quelque chose qui était en granit, une résolution, une volonté: retrouver Cosette. fr|Pour lui, l'idée de la vie n'était pas distincte de l'idée de Cosette, il avait décrété dans son coeur qu'il n'accepterait pas l'une sans l'autre, fr|et il était inébranlablement décidé à exiger de n'importe qui voudrait le forcer à vivre, de son grand-père, du sort, de l'enfer, fr|la restitution de son éden disparu. Les obstacles, il ne se les dissimulait pas. Soulignons ici un détail: fr|il n'était point gagné et était peu attendri par toutes les sollicitudes et toutes les tendresses de son grand-père. D'abord il n'était pas dans le secret de toutes; fr|ensuite, dans ses rêveries de malade, encore fiévreuses peut-être, fr|il se défiait de ces douceurs-là comme d'une chose étrange et nouvelle ayant pour but de le dompter. Il y restait froid. fr|Le grand-père dépensait en pure perte son pauvre vieux sourire. fr|Marius se disait que c'était bon tant que lui Marius ne parlait pas et se laissait faire; mais que, lorsqu'il s'agirait de Cosette, il trouverait un autre visage, et que la véritable attitude de l'aïeul se démasquerait. fr|Alors ce serait rude; recrudescence des questions de famille, confrontation des positions, tous les sarcasmes et toutes les objections à la fois, Fauchelevent, Coupelevent, la fortune, la pauvreté, la misère, la pierre au cou, l'avenir. fr|Résistance violente; conclusion, refus. Marius se roidissait d'avance. fr|Et puis, à mesure qu'il reprenait vie, ses anciens griefs reparaissaient, les vieux ulcères de sa mémoire se rouvraient, fr|il resongeait au passé, le colonel Pontmercy se replaçait entre M. Gillenormand et lui Marius, fr|il se disait qu'il n'avait aucune vraie bonté à espérer de qui avait été si injuste et si dur pour son père. fr|Et avec la santé il lui revenait une sorte d'âpreté contre son aïeul. Le vieillard en souffrait doucement. fr|M. Gillenormand, sans en rien témoigner d'ailleurs, remarquait que Marius, depuis qu'il avait été rapporté chez lui et qu'il avait repris connaissance, fr|ne lui avait pas dit une seule fois mon père. Il ne disait point monsieur, cela est vrai; fr|mais il trouvait moyen de ne dire ni l'un ni l'autre, par une certaine manière de tourner ses phrases. Une crise approchait évidemment. fr|Comme il arrive presque toujours en pareil cas, Marius, pour s'essayer, escarmoucha avant de livrer bataille. fr|Cela s'appelle tâter le terrain. Un matin il advint que M. Gillenormand, à propos d'un journal qui lui était tombé sous la main, fr|parla légèrement de la Convention et lâcha un épiphonème royaliste sur Danton, Saint-Just et Robespierre. fr|--Les hommes de quatre-vingt-treize étaient des géants, dit Marius avec sévérité. Le vieillard se tut et ne souffla point du reste fr|Marius, qui avait toujours présent à l'esprit l'inflexible grand-père de ses premières années, vit dans ce silence une profonde concentration de colère, fr|en augura une lutte acharnée, et augmenta dans les arrière-recoins de sa pensée ses préparatifs de combat. fr|Il arrêta qu'en cas de refus il arracherait ses appareils, fr|disloquerait sa clavicule, mettrait à nu et à vif ce qu'il lui restait de plaies, et repousserait toute nourriture. fr|Ses plaies, c'étaient ses munitions. Avoir Cosette ou mourir. fr|Il attendit le moment favorable avec la patience sournoise des malades. Ce moment arriva. fr|Livre cinquième--Le petit-fils et le grand-père Chapitre III Marius attaque fr|Un jour, M. Gillenormand, tandis que sa fille mettait en ordre les fioles et les tasses sur le marbre de la commode, était penché sur Marius, et lui disait de son accent le plus tendre: fr|--Vois-tu, mon petit Marius, à ta place je mangerais maintenant plutôt de la viande que du poisson. Une sole frite, fr|cela est excellent pour commencer une convalescence, mais, pour mettre le malade debout, il faut une bonne côtelette. fr|Marius, dont presque toutes les forces étaient revenues, fr|les rassembla, se dressa sur son séant, appuya ses deux poings crispés sur les draps de son lit, regarda son grand-père en face, prit un air terrible et dit: fr|--Ceci m'amène à vous dire une chose. --Laquelle? --C'est que je veux me marier. fr|--Prévu, dit le grand-père. Et il éclata de rire. --Comment, prévu? --Oui, prévu. Tu l'auras, ta fillette. fr|Marius, stupéfait et accablé par l'éblouissement, trembla de tous ses membres. M. Gillenormand continua: fr|--Oui, tu l'auras, ta belle jolie petite fille. Elle vient tous les jours sous la forme d'un vieux monsieur savoir de tes fr|Depuis que tu es blessé, elle passe son temps à pleurer et à faire de la charpie. Je me suis informé. Elle demeure rue de l'Homme-Armé, numéro sept. fr|Ah, nous y voilà! Ah! tu la veux. Eh bien, tu l'auras. Ça t'attrape. fr|Tu avais fait ton petit complot, tu t'étais fr|--Je vais lui signifier cela carrément à ce grand-père, à cette momie de la régence et du directoire, à cet ancien beau, fr|à ce Dorante devenu Géronte; il a eu ses légèretés aussi, lui, et ses amourettes, et ses grisettes, et ses Cosettes; fr|il a fait son frou-frou, il a eu ses ailes, il a mangé du pain du printemps; il faudra bien qu'il s'en souvienne. Nous allons voir. fr|Bataille. Ah! Tu prends le hanneton par les cornes. C'est bon. Je t'offre une côtelette, et tu me réponds: fr|À propos, je veux me marier. C'est ça qui est une transition! Ah! tu avais compté sur de la bisbille. fr|Tu ne savais pas que j'étais un vieux lâche. Qu'est-ce que tu dis de ça? Tu bisques. Trouver ton grand-père encore plus bête que toi, fr|tu ne t'y attendais pas, tu perds le discours que tu devais me faire, monsieur l'avocat, c'est taquinant. Eh bien, tant pis, rage. fr|Je fais ce que tu veux, ça te la coupe, imbécile! Écoute. J'ai pris des renseignements, moi aussi je suis sournois; elle est charmante, fr|elle est sage, le lancier n'est pas vrai, elle a fait des tas de charpie, c'est un bijou; elle t'adore. fr|Si tu étais mort, nous aurions été trois; sa bière aurait accompagné la mienne. J'avais bien eu l'idée, fr|dès que tu as été mieux, de te la camper tout bonnement à ton chevet, fr|mais il n'y a que dans les romans qu'on introduit tout de go les jeunes filles près du lit des jolis blessés qui les intéressent. Ça ne se fait pas. fr|Qu'aurait dit ta tante? Tu étais tout nu les trois quarts du temps, mon bonhomme. Demande à Nicolette, qui ne t'a pas quitté une minute, fr|s'il y avait moyen qu'une femme fût là. Et puis qu'aurait dit le médecin? Ça ne guérit pas la fièvre, une jolie fille. fr|Enfin, c'est bon, n'en parlons plus, c'est dit, c'est fait, c'est bâclé, prends-la. Telle est ma férocité. fr|Vois-tu, j'ai vu que tu ne m'aimais pas, j'ai dit: Qu'est-ce que je pourrais donc faire pour que cet animal-là m'aime? fr|J'ai dit: Tiens, j'ai ma petite Cosette sous la main, je vais la lui donner, il faudra bien qu'il m'aime alors un peu, fr|ou qu'il dise pourquoi. Ah! tu croyais que le vieux allait tempêter, faire la grosse voix, crier non, fr|et lever la canne sur toute cette aurore. Pas du tout. Cosette, soit. Amour, soit. fr|Je ne demande pas mieux. Monsieur, prenez la peine de vous marier. Sois heureux, mon enfant bien-aimé. fr|Cela dit, le vieillard éclata en sanglots. fr|Et il prit la tête de Marius, et il la serra dans ses deux bras contre sa vieille poitrine, et tous deux se mirent à pleurer. fr|C'est là une des formes du bonheur suprême. --Mon père! s'écria Marius. --Ah! tu m'aimes donc? dit le vieillard. fr|Il y eut un moment ineffable. Ils étouffaient et ne pouvaient parler. Enfin le vieillard bégaya: --Allons! fr|le voilà débouché. Il m'a dit: Mon père. Marius dégagea sa tête des bras de l'aïeul, et dit doucement: fr|--Mais, mon père, à présent que je me porte bien, il me semble que je pourrais la voir. --Prévu encore, tu la verras fr|--Mon père! --Quoi? --Pourquoi pas aujourd'hui? --Eh bien, aujourd'hui. Va pour aujourd'hui. fr|Tu m'as dit trois fois «mon père», ça vaut bien ça. Je vais m'en occuper. On te l'amènera. Prévu, te dis-je. fr|Ceci a déjà été mis en vers. C'est le dénouement de l'élégie du _Jeune malade_ d'André Chénier, fr|d'André Chénier qui a été égorgé par les scélér...--par les géants de 93. fr|M. Gillenormand crut apercevoir un léger froncement du sourcil de Marius, qui, en vérité, nous devons le dire, ne l'écoutait plus, fr|envolé qu'il était dans l'extase, et pensant beaucoup plus à Cosette qu'à 1793. fr|Le grand-père, tremblant d'avoir introduit si mal à propos André Chénier, reprit précipitamment: --Égorgé n'est pas le mot. fr|Le fait est que les grands génies révolutionnaires, qui n'étaient pas méchants, cela est incontestable, qui étaient des héros, pardi! fr|trouvaient qu'André Chénier les gênait un peu, et qu'ils l'ont fait fr|--C'est-à-dire que ces grands hommes, le sept thermidor, dans l'intérêt du salut public, ont prié André Chénier de vouloir bien fr|M. Gillenormand, pris à la gorge par sa propre phrase, ne put continuer; fr|ne pouvant ni la terminer, ni la rétracter, pendant que sa fille arrangeait derrière Marius l'oreiller, bouleversé de tant d'émotions, le vieillard se jeta, avec autant de vitesse que son âge le lui permit, hors de la chambre à coucher, fr|en repoussa la porte derrière lui, et, pourpre, étranglant, écumant, les yeux hors de la tête, fr|se trouva nez à nez avec l'honnête Basque qui cirait les bottes dans l'antichambre. fr|Il saisit Basque au collet et lui cria en plein visage avec fureur:--Par les cent mille Javottes du diable, ces brigands l'ont assassiné! fr|--Qui, monsieur? --André Chénier! --Oui, monsieur, dit Basque épouvanté. fr|Livre cinquième--Le petit-fils et le grand-père Chapitre IV fr|Mademoiselle Gillenormand finit par ne plus trouver mauvais que M. Fauchelevent soit entré avec quelque chose sous le bras fr|Cosette et Marius se revirent. Ce que fut l'épreuve, nous renonçons à le dire. fr|Il y a des choses qu'il ne faut pas essayer de peindre; le soleil est du nombre. fr|Toute la famille, y compris Basque et Nicolette, était réunie dans la chambre de Marius au moment où Cosette entra. Elle apparut sur le seuil; fr|il semblait qu'elle était dans un nimbe. Précisément à cet instant-là, le grand-père allait se moucher, il resta court, fr|tenant son nez dans son mouchoir et regardant Cosette par-dessus. --Adorable! s'écria-t-il. fr|Puis il se moucha bruyamment. Cosette était enivrée, ravie, effrayée, au ciel. fr|Elle était aussi effarouchée qu'on peut l'être par le bonheur. Elle balbutiait, toute pâle, toute rouge, voulant se jeter dans les bras de Marius, fr|et n'osant pas. Honteuse d'aimer devant tout ce monde. On est sans pitié pour les amants heureux; fr|on reste là quand ils auraient le plus envie d'être seuls. Ils n'ont pourtant pas du tout besoin des gens. Avec Cosette et derrière elle, fr|était entré un homme en cheveux blancs, grave, souriant néanmoins, mais d'un vague et poignant sourire. C'était «monsieur Fauchelevent»; fr|c'était Jean Valjean. Il était _très bien mis_, comme avait dit le portier, fr|entièrement vêtu de noir et de neuf et en cravate blanche. Le portier était à mille lieues de reconnaître dans ce bourgeois correct, fr|dans ce notaire probable, l'effrayant porteur de cadavre qui avait surgi à sa porte dans la nuit du 7 juin, déguenillé, fangeux, hideux, hagard, la face masquée de sang et de boue, soutenant sous les bras Marius évanoui; cependant son flair de portier était éveillé. fr|Quand M. Fauchelevent était arrivé avec Cosette, le portier n'avait pu s'empêcher de confier à sa femme cet aparté: fr|Je ne sais pourquoi je me figure toujours que j'ai déjà vu ce visage-là. fr|M. Fauchelevent, dans la chambre de Marius, restait comme à l'écart près de la porte. fr|Il avait sous le bras un paquet assez semblable à un volume in-octavo, enveloppé dans du papier. fr|Le papier de l'enveloppe était verdâtre et semblait moisi. fr|--Est-ce que ce monsieur a toujours comme cela des livres sous le bras? demanda à voix basse à Nicolette mademoiselle Gillenormand fr|--Eh bien, répondit du même ton M. Gillenormand qui l'avait entendue, c'est un savant. Après? Est-ce sa faute? fr|M. Boulard, que j'ai connu, ne marchait jamais sans un livre, lui non plus, et avait toujours comme cela un bouquin contre son coeur. fr|Et, saluant, il dit à haute voix: --Monsieur Tranchelevent.... fr|Le père Gillenormand ne le fit pas exprès, mais l'inattention aux noms propres était chez lui une manière aristocratique. fr|--Monsieur Tranchelevent, j'ai l'honneur de vous demander pour mon petit-fils, monsieur le baron Marius Pontmercy, la main de mademoiselle. fr|«Monsieur Tranchelevent» s'inclina. --C'est dit, fit l'aïeul. Et, se tournant vers Marius et Cosette, fr|les deux bras étendus et bénissant, il cria: --Permission de vous adorer. Ils ne se le firent pas dire deux fois. Tant pis! fr|le gazouillement commença. Ils se parlaient bas, Marius accoudé sur sa chaise longue, Cosette debout près de fr|--Ô mon Dieu! murmurait Cosette, je vous revois. C'est toi, c'est vous! Être allé se battre comme cela! Mais pourquoi? C'est fr|Pendant quatre mois, j'ai été morte. Oh! que c'est méchant d'avoir été à cette bataille! Qu'est-ce que je vous avais fait? Je fr|vous pardonne, mais vous ne le ferez plus. Tout à l'heure, quand on est venu nous dire de venir, j'ai encore cru que j'allais mourir, fr|mais c'était de joie. J'étais si triste! Je n'ai pas pris le temps de m'habiller, je dois faire peur. fr|Qu'est-ce que vos parents diront de me voir une collerette toute chiffonnée? Mais parlez donc! Vous me laissez parler toute seule. fr|Nous sommes toujours rue de l'Homme-Armé. Il paraît que votre épaule, c'était terrible. On m'a dit qu'on pouvait mettre le poing dedans. fr|Et puis il paraît qu'on a coupé les chairs avec des ciseaux. C'est ça qui est affreux. J'ai pleuré, je n'ai plus d'yeux. fr|C'est drôle qu'on puisse souffrir comme cela. Votre grand-père a l'air très bon! fr|Ne vous dérangez pas, ne vous mettez pas sur le coude, prenez garde, vous allez vous faire du mal. Oh! comme je suis heureuse! fr|C'est donc fini, le malheur! Je suis toute sotte. Je voulais vous dire des choses que je ne sais plus du tout. M'aimez-vous toujours? fr|Nous demeurons rue de l'Homme-Armé. Il n'y a pas de jardin. J'ai fait de la charpie tout le temps; tenez, monsieur, regardez, c'est votre faute, fr|j'ai un durillon aux doigts.--Ange! disait Marius. _Ange_ est le seul mot de la langue qui ne puisse s'user. fr|Aucun autre mot ne résisterait à l'emploi impitoyable qu'en font les amoureux. Puis, comme il y avait des assistants, fr|ils s'interrompirent et ne dirent plus un mot, se bornant à se toucher tout doucement la main. fr|M. Gillenormand se tourna vers tous ceux qui étaient dans la chambre et cria: fr|--Parlez donc haut, vous autres. Faites du bruit, la cantonade. Allons, un peu de brouhaha, fr|que diable! que ces enfants puissent jaser à leur aise. Et, s'approchant de Marius et de Cosette, il leur dit tout bas: fr|--Tutoyez-vous. Ne vous gênez pas. La tante Gillenormand assistait avec stupeur à cette irruption de lumière dans son intérieur vieillot. fr|Cette stupeur n'avait rien d'agressif; ce n'était pas le moins du monde le regard scandalisé et envieux d'une chouette à deux ramiers; fr|c'était l'oeil bête d'une pauvre innocente de cinquante-sept ans; c'était la vie manquée regardant ce triomphe, l'amour. fr|--Mademoiselle Gillenormand aînée, lui disait son père, je t'avais bien dit que cela t'arriverait. fr|Il resta un moment silencieux et ajouta: --Regarde le bonheur des autres. Puis il se tourna vers Cosette: fr|--Qu'elle est jolie! qu'elle est jolie! C'est un Greuze. Tu vas donc avoir cela pour toi seul, polisson! fr|Ah! mon coquin, tu l'échappes belle avec moi, tu es heureux, si je n'avais pas quinze ans de trop, nous nous battrions à l'épée à qui l'aurait. fr|Tiens! je suis amoureux de vous, mademoiselle. C'est tout simple. C'est votre droit. Ah! la belle jolie charmante petite noce que cela va faire! fr|C'est Saint-Denis du Saint-Sacrement qui est notre paroisse, mais j'aurai une dispense pour que vous vous épousiez à Saint-Paul. L'église est mieux. fr|C'est bâti par les jésuites. C'est plus coquet. C'est vis-à-vis la fontaine du cardinal de Birague. fr|Le chef-d'oeuvre de l'architecture jésuite est à Namur. Ça s'appelle Saint-Loup. Il faudra y aller quand vous serez mariés. fr|Cela vaut le voyage. Mademoiselle, je suis tout à fait de votre parti, je veux que les filles se marient, c'est fait pour ça. fr|Il y a une certaine sainte Catherine que je voudrais voir toujours décoiffée. Rester fille, c'est beau, mais c'est froid. fr|La Bible dit: Multipliez. Pour sauver le peuple, il faut Jeanne d'Arc; mais, pour faire le peuple, il faut la mère Gigogne. fr|Donc, mariez-vous, les belles. Je ne vois vraiment pas à quoi bon rester fille? fr|Je sais bien qu'on a une chapelle à part dans l'église et qu'on se rabat sur la confrérie de la Vierge; fr|mais, sapristi, un joli mari, brave garçon, et, au bout d'un an, un gros mioche blond qui vous tette gaillardement, fr|et qui a de bons plis de graisse aux cuisses, et qui vous tripote le sein à poignées dans ses petites pattes roses en riant comme l'aurore, fr|cela vaut pourtant mieux que de tenir un _cierge_ à vêpres et de chanter _Turris eburnea_! fr|Le grand-père fit une pirouette sur ses talons de quatre-vingt-dix ans, et se remit à parler, comme un ressort qui repart: fr|--Ainsi, bornant le cours de tes rêvasseries, Alcippe, il est donc vrai, dans peu tu te maries. «À propos! fr|--Quoi? mon père? --N'avais-tu pas un ami intime? --Oui, Courfeyrac. --Qu'est-il devenu? --Il est mort. fr|--Ceci est bon. Il s'assit près d'eux, fit asseoir Cosette, et prit leurs quatre mains dans ses vieilles mains ridées. fr|--Elle est exquise, cette mignonne. C'est un chef-d'oeuvre, cette Cosette-là! Elle est très petite fille et très grande dame. fr|Elle ne sera que baronne, c'est déroger; elle est née marquise. Vous a-t-elle des cils! fr|Mes enfants, fichez-vous bien dans la caboche que vous êtes dans le vrai. Aimez-vous. Soyez-en bêtes. fr|L'amour, c'est la bêtise des hommes et l'esprit de Dieu. Adorez-vous. fr|Seulement, ajouta-t-il rembruni tout à coup, quel malheur! Voilà que j'y pense! fr|Plus de la moitié de ce que j'ai est en viager; tant que je vivrai, cela ira encore, mais après ma mort, dans une vingtaine d'années d'ici, fr|ah! mes pauvres enfants, vous n'aurez pas le sou! fr|Vos belles mains blanches, madame la baronne, feront au diable l'honneur de le tirer par la queue. fr|Ici on entendit une voix grave et tranquille qui disait: --Mademoiselle Euphrasie Fauchelevent a six cent mille francs. fr|C'était la voix de Jean Valjean. fr|Il n'avait pas encore prononcé une parole, personne ne semblait même plus savoir qu'il était là, et il se tenait debout et immobile derrière tous ces gens heureux. fr|--Qu'est-ce que c'est que mademoiselle Euphrasie en question? demanda le grand-père effaré. --C'est moi, reprit Cosette. fr|--Six cent mille francs! répondit Gillenormand. --Moins quatorze ou quinze mille francs peut-être, dit Jean Valjean. fr|Et il posa sur la table le paquet que la tante Gillenormand avait pris pour un livre. Jean Valjean ouvrit lui-même le paquet; fr|c'était une liasse de billets de banque. On les feuilleta et on les compta. fr|Il y avait cinq cents billets de mille francs et cent soixante-huit de cinq cents. En tout cinq cent quatre-vingt-quatre mille francs. fr|--Voilà un bon livre, dit M. Gillenormand. --Cinq cent quatre-vingt-quatre mille francs! murmura la tante. fr|--Ceci arrange bien des choses, n'est-ce pas, mademoiselle Gillenormand aînée, reprit l'aïeul. fr|Ce diable de Marius, il vous a déniché dans l'arbre des rêves une grisette millionnaire! Fiez-vous donc maintenant aux amourettes des jeunes gens! fr|Les étudiants trouvent des étudiantes de six cent mille francs. Chérubin travaille mieux que Rothschild. fr|--Cinq cent quatre-vingt-quatre mille francs! répétait à demi-voix mademoiselle Gillenormand. fr|Cinq cent quatre-vingt-quatre! autant dire six cent mille, quoi! fr|Quant à Marius et à Cosette, ils se regardaient pendant ce temps-là; ils firent à peine attention à ce détail. fr|Livre cinquième--Le petit-fils et le grand-père Chapitre V fr|Déposez plutôt votre argent dans telle forêt que chez tel notaire fr|On a sans doute compris, sans qu'il soit nécessaire de l'expliquer longuement, que Jean Valjean, après l'affaire Champmathieu, fr|avait pu, grâce à sa première évasion de quelques jours, venir à Paris, et retirer à temps de chez Laffitte la somme gagnée par lui, fr|sous le nom de monsieur Madeleine, à Montreuil-sur-Mer; et que, fr|craignant d'être repris, ce qui lui arriva en effet peu de temps après, il avait caché et enfoui cette somme dans la forêt de Montfermeil au lieu dit le fonds Blaru. fr|La somme, six cent trente mille francs, toute en billets de banque, avait peu de volume et tenait dans une boîte; seulement, fr|pour préserver la boîte de l'humidité, il l'avait placée dans un coffret en chêne plein de copeaux de châtaignier. fr|Dans le même coffret, il avait mis son autre trésor, les chandeliers de l'évêque. fr|On se souvient qu'il avait emporté ces chandeliers en s'évadant de Montreuil-sur-mer. fr|L'homme aperçu un soir une première fois par Boulatruelle, c'était Jean Valjean. Plus tard, fr|chaque fois que Jean Valjean avait besoin d'argent, il venait en chercher à la clairière Blaru. De là les absences dont nous avons parlé. fr|Il avait une pioche quelque part dans les bruyères, dans une cachette connue de lui seul. fr|Lorsqu'il vit Marius convalescent, sentant que l'heure approchait où cet argent pourrait être utile, il était allé le chercher; fr|et c'était encore lui que Boulatruelle avait vu dans le bois, mais cette fois le matin et non le soir. fr|Boulatruelle hérita de la pioche. La somme réelle était cinq cent quatre-vingt-quatre mille cinq cents francs. fr|Jean Valjean retira les cinq cents francs pour lui.--Nous verrons après, pensa-t-il. fr|La différence entre cette somme et les six cent trente mille francs retirés de chez Laffitte représentait la dépense de dix années, fr|de 1823 à 1833. Les cinq années de séjour au couvent n'avaient coûté que cinq mille francs. fr|Jean Valjean mit les deux flambeaux d'argent sur la cheminée où ils resplendirent à la grande admiration de Toussaint. fr|Du reste, Jean Valjean se savait délivré de Javert. On avait raconté devant lui, et il avait vérifié le fait dans le _Moniteur_, fr|qui l'avait publié, fr|qu'un inspecteur de police nommé Javert avait été trouvé noyé sous un bateau de blanchisseuses entre le Pont au Change et le Pont-Neuf, fr|et qu'un écrit laissé par cet homme, d'ailleurs irréprochable et fort estimé de ses chefs, fr|faisait croire à un accès d'aliénation mentale et à un fr|--Au fait, pensa Jean Valjean, puisque, me tenant, il m'a laissé en liberté, c'est qu'il fallait qu'il fût déjà fou. fr|Livre cinquième--Le petit-fils et le grand-père Chapitre VI fr|Les deux vieillards font tout, chacun à leur façon, pour que Cosette soit heureuse fr|On prépara tout pour le mariage. fr|Le médecin consulté déclara qu'il pourrait avoir lieu en février. On était en décembre. fr|Quelques ravissantes semaines de bonheur parfait s'écoulèrent. Le moins heureux n'était pas le grand-père. fr|Il restait des quarts d'heure en contemplation devant Cosette. --L'admirable jolie fille! s'écriait-il. fr|Et elle a l'air si douce et si bonne! Il n'y a pas à dire mamie mon coeur, c'est la plus charmante fille que j'aie vue de ma vie. fr|Plus tard, ça vous aura des vertus avec odeur de violette. C'est une grâce, quoi! fr|On ne peut que vivre noblement avec une telle créature. Marius, mon garçon, tu es baron, tu es riche, fr|n'avocasse pas, je t'en supplie. Cosette et Marius étaient passés brusquement du sépulcre au paradis. fr|La transition avait été peu ménagée, et ils en auraient été étourdis s'ils n'en avaient été éblouis. fr|--Comprends-tu quelque chose à cela? disait Marius à Cosette. --Non, répondait Cosette, fr|mais il me semble que le bon Dieu nous regarde. Jean Valjean fit tout, aplanit tout, concilia tout, rendit tout facile. fr|Il se hâtait vers le bonheur de Cosette avec autant d'empressement, et, en apparence, de joie, que Cosette elle-même. fr|Comme il avait été maire, il sut résoudre un problème délicat, dans le secret duquel il était seul, fr|l'état civil de Cosette. Dire crûment l'origine, qui sait? cela eût pu empêcher le mariage. fr|Il tira Cosette de toutes les difficultés. Il lui arrangea une famille de gens morts, moyen sûr de n'encourir aucune réclamation. fr|Cosette était ce qui restait d'une famille éteinte. Cosette n'était pas sa fille à lui, mais la fille d'un autre Fauchelevent. fr|Deux frères Fauchelevent avaient été jardiniers au couvent du Petit-Picpus. On alla à ce couvent; fr|les meilleurs renseignements et les plus respectables témoignages abondèrent; fr|les bonnes religieuses, peu aptes et peu enclines à sonder les questions de paternité, et n'y entendant pas malice, n'avaient jamais su bien au juste duquel des deux Fauchelevent la petite Cosette était la fille. fr|Elles dirent ce qu'on voulut, et le dirent avec zèle. Un acte de notoriété fut dressé. fr|Cosette devint devant la loi mademoiselle Euphrasie Fauchelevent. Elle fut déclarée orpheline de père et de mère. fr|Jean Valjean s'arrangea de façon à être désigné, sous le nom de Fauchelevent, comme tuteur de Cosette, fr|avec M. Gillenormand comme subrogé tuteur. fr|Quant aux cinq cent quatre-vingt-quatre mille francs, c'était un legs fait à Cosette par une personne morte qui désirait rester inconnue. fr|Le legs primitif avait été de cinq cent quatre-vingt-quatorze mille francs; mais dix mille francs avaient été dépensés pour l'éducation de mademoiselle Euphrasie, fr|dont cinq mille francs payés au couvent même. fr|Ce legs, déposé dans les mains d'un tiers, devait être remis à Cosette à sa majorité ou à l'époque de son mariage. fr|Tout cet ensemble était fort acceptable, comme on voit, surtout avec un appoint de plus d'un demi-million. Il y avait bien çà et là quelques singularités, fr|mais on ne les vit pas; un des intéressés avait les yeux bandés par l'amour, les autres par les six cent mille francs. fr|Cosette apprit qu'elle n'était pas la fille de ce vieux homme qu'elle avait si longtemps appelé père. Ce n'était qu'un parent; fr|un autre Fauchelevent était son père véritable. Dans tout autre moment, cela l'eût navrée. fr|Mais à l'heure ineffable où elle était, ce ne fut qu'un peu d'ombre, un rembrunissement, et elle avait tant de joie que ce nuage dura peu. fr|Elle avait Marius. Le jeune homme arrivait, le bonhomme s'effaçait; la vie est ainsi. fr|Et puis, Cosette était habituée depuis de longues années à voir autour d'elle des énigmes; tout être qui a eu une enfance mystérieuse est toujours prêt à de certains renoncements. fr|Elle continua pourtant de dire à Jean Valjean: Père. Cosette, aux anges, était enthousiasmée du père Gillenormand. fr|Il est vrai qu'il la comblait de madrigaux et de cadeaux. fr|Pendant que Jean Valjean construisait à Cosette une situation normale dans la société et une possession d'état inattaquable, M. Gillenormand veillait à la corbeille de noces. fr|Rien ne l'amusait comme d'être magnifique. fr|Il avait donné à Cosette une robe de guipure de Binche qui lui venait de sa propre grand'mère à lui.--Ces modes-là renaissent, disait-il, fr|les antiquailles font fureur, et les jeunes femmes de ma vieillesse s'habillent comme les vieilles femmes de mon enfance. fr|Il dévalisait ses respectables commodes de laque de Coromandel à panse bombée qui n'avaient pas été ouvertes depuis des fr|--Confessons ces douairières, disait-il; voyons ce qu'elles ont dans la bedaine. fr|Il violait bruyamment des tiroirs ventrus pleins des toilettes de toutes ses femmes, de toutes ses maîtresses, et de toutes ses aïeules. fr|Pékins, damas, lampas, moires peintes, robes de gros de Tours flambé, mouchoirs des Indes brodés d'un or qui peut se laver, fr|dauphines sans envers en pièces, points de Gênes et d'Alençon, parures en vieille orfèvrerie, fr|bonbonnières d'ivoire ornées de batailles microscopiques, nippes, rubans, il prodiguait tout à Cosette. fr|Cosette, émerveillée, éperdue d'amour pour Marius et effarée de reconnaissance pour M. Gillenormand, fr|rêvait un bonheur sans bornes vêtu de satin et de velours. Sa corbeille de noces lui apparaissait soutenue par les séraphins. fr|Son âme s'envolait dans l'azur avec des ailes de dentelle de Malines. fr|L'ivresse des amoureux n'était égalée, nous l'avons dit, que par l'extase du grand-père. Il y avait comme une fanfare dans la rue des Filles-du-Calvaire. fr|Chaque matin, nouvelle offrande de bric-à-brac du grand-père à Cosette. fr|Tous les falbalas possibles s'épanouissaient splendidement autour d'elle. Un jour Marius, qui, volontiers, fr|causait gravement à travers son bonheur, dit à propos de je ne sais quel incident: --Les hommes de la révolution sont tellement grands, fr|qu'ils ont déjà le prestige des siècles, comme Caton et comme Phocion, et chacun d'eux semble une mémoire antique. fr|--Moire antique! s'écria le vieillard. Merci, Marius. C'est précisément l'idée que je cherchais. fr|Et le lendemain une magnifique robe de moire antique couleur thé s'ajoutait à la corbeille de Cosette. fr|Le grand-père extrayait de ces chiffons une sagesse. --L'amour, c'est bien; mais il faut cela avec. fr|Il faut de l'inutile dans le bonheur. Le bonheur, ce n'est que le nécessaire. Assaisonnez-le-moi énormément de superflu. fr|Un palais et son coeur. Son coeur et le Louvre. Son coeur et les grandes eaux de Versailles. fr|Donnez-moi ma bergère, et tâchez qu'elle soit duchesse. Amenez-moi Philis couronnée de bleuets fr|et ajoutez-lui cent mille livres de rente. Ouvrez-moi une bucolique à perte de vue sous une colonnade de marbre. fr|Je consens à la bucolique et aussi à la féerie de marbre et d'or. Le bonheur sec ressemble au pain sec. On mange, fr|mais on ne dîne pas. Je veux du superflu, de l'inutile, de l'extravagant, du trop, de ce qui ne sert à rien. fr|Je me souviens d'avoir vu dans la cathédrale de Strasbourg une horloge haute comme une maison à trois étages qui marquait l'heure, fr|qui avait la bonté de marquer l'heure, mais qui n'avait pas l'air faite pour cela; et qui, après avoir sonné midi ou minuit, midi, l'heure du soleil, fr|minuit, l'heure de l'amour, ou toute autre heure qu'il vous plaira, vous donnait la lune et les étoiles, la terre et la mer, les oiseaux et les poissons, fr|Phébus et Phébé, et une ribambelle de choses qui sortaient d'une niche, et les douze apôtres, et l'empereur Charles-Quint, fr|et Éponine et Sabinus, et un tas de petits bonshommes dorés qui jouaient de la trompette, par-dessus le marché. fr|Sans compter de ravissants carillons qu'elle éparpillait dans l'air à tout propos sans qu'on sût pourquoi. fr|Un méchant cadran tout nu qui ne dit que les heures vaut-il cela? Moi je suis de l'avis de la grosse horloge de Strasbourg, fr|et je la préfère au coucou de la Forêt-Noire. fr|M. Gillenormand déraisonnait spécialement à propos de la noce, et tous les trumeaux du dix-huitième siècle passaient pêle-mêle dans ses dithyrambes. fr|--Vous ignorez l'art des fêtes. Vous ne savez pas faire un jour de joie dans ce temps-ci, s'écriait-il. Votre dix-neuvième siècle fr|Il manque d'excès. Il ignore le riche, il ignore le noble. En toute chose, il est tondu ras. fr|Votre tiers état est insipide, incolore, inodore et informe. Rêves de vos bourgeoises qui s'établissent, comme elles disent: fr|un joli boudoir fraîchement décoré, palissandre et calicot. Place! place! fr|le sieur Grigou épouse la demoiselle Grippesou. Somptuosité et splendeur! on a collé un louis d'or à un cierge. fr|Voilà l'époque. Je demande à m'enfuir au delà des sarmates. Ah! dès 1787, fr|j'ai prédit que tout était perdu, le jour où j'ai vu le duc de Rohan, prince de Léon, duc de Chabot, duc de Montbazon, fr|marquis de Soubise, vicomte de Thouars, pair de France, aller à Longchamp en tapecul! fr|Cela a porté ses fruits. Dans ce siècle on fait des affaires, on joue à la Bourse, on gagne de l'argent, et l'on est pingre. fr|On soigne et on vernit sa surface; on est tiré à quatre épingles, fr|lavé, savonné, ratissé, rasé, peigné, ciré, lissé, frotté, brossé, nettoyé au dehors, irréprochable, fr|poli comme un caillou, discret, propret, et en même temps, vertu de ma mie! fr|on a au fond de la conscience des fumiers et des cloaques à faire reculer une vachère qui se mouche dans ses doigts. fr|J'octroie à ce temps-ci cette devise: Propreté sale. Marius, ne te fâche pas, donne-moi la permission de parler, fr|je ne dis pas de mal du peuple, tu vois, j'en ai plein la bouche de ton peuple, mais trouve bon que je flanque un peu une pile à la bourgeoisie. fr|J'en suis. Qui aime bien cingle bien. fr|Sur ce, je le dis tout net, aujourd'hui on se marie, mais on ne sait plus se marier. fr|Ah! c'est vrai, je regrette la gentillesse des anciennes moeurs. J'en regrette tout. Cette élégance, fr|cette chevalerie, ces façons courtoises et mignonnes, fr|ce luxe réjouissant que chacun avait, la musique faisant partie de la noce, symphonie en haut, fr|tambourinage en bas, les danses, les joyeux visages attablés, les madrigaux alambiqués, les chansons, les fusées d'artifice, fr|les francs rires, le diable et son train, les gros noeuds de rubans. Je regrette la jarretière de la mariée. fr|La jarretière de la mariée est cousine de la ceinture de Vénus. Sur quoi roule la guerre de Troie? Parbleu, sur la jarretière d'Hélène. fr|Pourquoi se bat-on, pourquoi Diomède le divin fracasse-t-il sur la tête de Mérionée ce grand casque d'airain à dix pointes, fr|pourquoi Achille et Hector se pignochent-ils à grands coups de pique? Parce que Hélène a laissé prendre à Pâris sa jarretière. fr|Avec la jarretière de Cosette, Homère ferait l'_Iliade_. fr|Il mettrait dans son poème un vieux bavard comme moi, et il le nommerait Nestor. fr|Mes amis, autrefois, dans cet aimable autrefois, on se mariait savamment; on faisait un bon contrat, et ensuite une bonne boustifaille. fr|Sitôt Cujas sorti, Gamache entrait. Mais, dame! fr|c'est que l'estomac est une bête agréable qui demande son dû, et qui veut avoir sa noce aussi. On soupait bien, fr|et l'on avait à table une belle voisine sans guimpe qui ne cachait sa gorge que modérément! Oh! les larges bouches riantes, fr|et comme on était gai dans ce temps-là! la jeunesse était un bouquet; tout jeune homme se terminait par une branche de lilas ou par une touffe de roses; fr|fût-on guerrier, on était berger; et si, par hasard, on était capitaine de dragons, on trouvait moyen de s'appeler Florian. fr|On tenait à être joli. On se brodait, on s'empourprait. Un bourgeois avait l'air d'une fleur, fr|un marquis avait l'air d'une pierrerie. On n'avait pas de sous-pieds, on n'avait pas de bottes. On était pimpant, lustré, moiré, fr|mordoré, voltigeant, mignon, coquet, ce qui n'empêchait pas d'avoir l'épée au côté. fr|Le colibri a bec et ongles. C'était le temps des _Indes galantes_. fr|Un des côtés du siècle était le délicat, l'autre était le magnifique; et, par la vertu-chou! on s'amusait. fr|Aujourd'hui on est sérieux. Le bourgeois est avare, la bourgeoise est prude; votre siècle est infortuné. fr|On chasserait les Grâces comme trop décolletées. Hélas! on cache la beauté comme une laideur. Depuis la révolution, fr|tout a des pantalons, même les danseuses; une baladine doit être grave; vos rigodons sont doctrinaires. Il faut être majestueux. fr|On serait bien fâché de ne pas avoir le menton dans sa cravate. L'idéal d'un galopin de vingt ans qui se marie, c'est de ressembler à monsieur Royer-Collard. fr|Et savez-vous à quoi l'on arrive avec cette majesté là? à être petit. Apprenez ceci: fr|la joie n'est pas seulement joyeuse; elle est grande. Mais soyez donc amoureux gaîment, que diable! fr|mariez-vous donc, quand vous vous mariez, avec la fièvre et l'étourdissement et le vacarme et le tohu-bohu du bonheur! De la gravité à l'église, soit. fr|Mais, sitôt la messe finie, sarpejeu! il faudrait faire tourbillonner un songe autour de l'épousée. Un mariage doit être royal et chimérique; fr|il doit promener sa cérémonie de la cathédrale de Reims à la pagode de Chanteloup. J'ai horreur d'une noce pleutre. Ventregoulette! fr|soyez dans l'olympe, au moins ce jour-là. Soyez des dieux. Ah! l'on pourrait être des sylphes, des Jeux et des Ris, fr|des argyraspides; on est des galoupiats! Mes amis, tout nouveau marié doit être le prince Aldobrandini. fr|Profitez de cette minute unique de la vie pour vous envoler dans l'empyrée avec les cygnes et les aigles, quitte à retomber le lendemain dans la bourgeoisie des grenouilles. fr|N'économisez point sur l'hyménée, ne lui rognez pas ses splendeurs; ne liardez pas le jour où vous rayonnez. La noce n'est pas le ménage. fr|Oh! si je faisais à ma fantaisie, ce serait galant. On entendrait des violons dans les arbres. Voici mon programme: fr|bleu de ciel et argent. Je mêlerais à la fête les divinités agrestes, je convoquerais les dryades et les néréides. fr|Les noces d'Amphitrite, une nuée rose, des nymphes bien coiffées et toutes nues, fr|un académicien offrant des quatrains à la déesse, un char traîné par des monstres marins. _Triton trottait devant, et tirait de sa conque_ fr|_Des sons si ravissants qu'il ravissait quiconque!_ fr|--Voilà un programme de fête, en voilà un, ou je ne m'y connais pas, sac à papier! fr|Pendant que le grand-père, en pleine effusion lyrique, s'écoutait lui-même, Cosette et Marius s'enivraient de se regarder librement. fr|La tante Gillenormand considérait tout cela avec sa placidité imperturbable. Elle avait eu depuis cinq ou six mois une certaine quantité d'émotions; fr|Marius revenu, Marius rapporté sanglant, Marius rapporté d'une barricade, Marius mort, puis vivant, Marius réconcilié, fr|Marius fiancé, Marius se mariant avec une pauvresse, Marius se mariant avec une millionnaire. fr|Les six cent mille francs avaient été sa dernière surprise. Puis son indifférence de première communiante lui était revenue. fr|Elle allait régulièrement aux offices, égrenait son rosaire, lisait son eucologe, fr|chuchotait dans un coin de la maison des _Ave_ pendant qu'on chuchotait dans l'autre des _I love you_, fr|et, vaguement, voyait Marius et Cosette comme deux ombres. L'ombre, c'était elle. fr|Il y a un certain état d'ascétisme inerte où l'âme, neutralisée par l'engourdissement, étrangère à ce qu'on pourrait appeler l'affaire de vivre, fr|ne perçoit, à l'exception des tremblements de terre et des catastrophes, fr|aucune des impressions humaines, ni les impressions plaisantes, ni les impressions fr|--Cette dévotion-là, disait le père Gillenormand à sa fille, correspond au rhume de cerveau. Tu ne sens rien de la vie. fr|Pas de mauvaise odeur, mais pas de bonne. Du reste, les six cent mille francs avaient fixé les indécisions de la vieille fille. fr|Son père avait pris l'habitude de la compter si peu qu'il ne l'avait pas consultée sur le consentement au mariage de Marius. fr|Il avait agi de fougue, selon sa mode, n'ayant, despote devenu esclave, qu'une pensée, satisfaire Marius. Quant à la tante, fr|que la tante existât, et qu'elle pût avoir un avis, il n'y avait pas même songé, et, toute moutonne qu'elle était, ceci l'avait froissée. fr|Quelque peu révoltée dans son for intérieur, mais extérieurement impassible, elle s'était dit: Mon père résout la question du mariage sans moi; fr|je résoudrai la question de l'héritage sans lui. Elle était riche, en effet, et le père ne l'était pas. fr|Elle avait donc réservé là-dessus sa décision. Il est probable que si le mariage eût été pauvre, elle l'eût laissé pauvre. fr|Tant pis pour monsieur mon neveu! Il épouse une gueuse, qu'il soit gueux. fr|Mais le demi-million de Cosette plut à la tante et changea sa situation intérieure à l'endroit de cette paire d'amoureux. fr|On doit de la considération à six cent mille francs, et il était évident qu'elle ne pouvait faire autrement que de laisser sa fortune à ces jeunes gens, fr|puisqu'ils n'en avaient plus besoin. Il fut arrangé que le couple habiterait chez le grand-père. fr|M. Gillenormand voulut absolument leur donner sa chambre, la plus belle de la maison.--_Cela me rajeunira_, déclarait-il. _C'est un ancien projet. fr|J'avais toujours eu l'idée de faire la noce dans ma chambre_. Il meubla cette chambre d'un tas de vieux bibelots galants. fr|Il la fit plafonner et tendre d'une étoffe extraordinaire qu'il avait en pièce et qu'il croyait d'Utrecht, fr|fond satiné bouton-d'or avec fleurs de velours fr|--C'est de cette étoffe-là, disait-il, qu'était drapé le lit de la duchesse d'Anville à La fr|--Il mit sur la cheminée une figurine de Saxe portant un manchon sur son ventre nu. fr|La bibliothèque de M. Gillenormand devint le cabinet d'avocat dont avait besoin Marius; fr|un cabinet, on s'en souvient, étant exigé par le conseil de l'ordre. fr|Livre cinquième--Le petit-fils et le grand-père fr|Chapitre VII Les effets de rêve mêlés au bonheur fr|Les amoureux se voyaient tous les jours. Cosette venait avec M. fr|--C'est le renversement des choses, disait mademoiselle Gillenormand, que la future vienne à domicile se faire faire la cour comme fr|--Mais la convalescence de Marius avait fait prendre l'habitude, et les fauteuils de la rue des Filles-du-Calvaire, fr|meilleurs aux tête-à-tête que les chaises de paille de la rue de l'Homme-Armé, l'avaient enracinée. fr|Marius et M. Fauchelevent se voyaient, mais ne se parlaient pas. Il semblait que cela fût convenu. Toute fille a besoin d'un chaperon. fr|Cosette n'aurait pu venir sans M. Fauchelevent. Pour Marius, M. Fauchelevent était la condition de Cosette. Il l'acceptait. fr|En mettant sur le tapis, vaguement et sans préciser, les matières de la politique, au point de vue de l'amélioration générale du sort de tous, fr|ils parvenaient à se dire un peu plus que oui ou non. fr|Une fois, au sujet de l'enseignement, que Marius voulait gratuit et obligatoire, fr|multiplié sous toutes les formes, prodigué à tous comme l'air et le soleil, en un mot, respirable au peuple tout entier, ils furent à l'unisson et causèrent presque. fr|Marius remarqua à cette occasion que M. Fauchelevent parlait bien, et même avec une certaine élévation de langage. fr|Il lui manquait pourtant on ne sait quoi. M. Fauchelevent avait quelque chose de moins qu'un homme du monde, et quelque chose de plus. fr|Marius, intérieurement et au fond de sa pensée, entourait de toutes sortes de questions muettes ce M. Fauchelevent qui était pour lui simplement bienveillant et froid. fr|Il lui venait par moments des doutes sur ses propres souvenirs. Il y avait dans sa mémoire un trou, fr|en endroit noir, un abîme creusé par quatre mois d'agonie. Beaucoup de choses s'y étaient perdues. fr|Il en était à se demander s'il était bien réel qu'il eût vu M. Fauchelevent, un tel homme si sérieux et si calme, dans la barricade. fr|Ce n'était pas d'ailleurs la seule stupeur que les apparitions et les disparitions du passé lui eussent laissée dans l'esprit. fr|Il ne faudrait pas croire qu'il fût délivré de toutes ces obsessions de la mémoire qui nous forcent, même heureux, même satisfaits, à regarder mélancoliquement en arrière. fr|La tête qui ne se retourne pas vers les horizons effacés ne contient ni pensée ni amour. fr|Par moments, Marius prenait son visage dans ses mains et le passé tumultueux et vague traversait le crépuscule qu'il avait dans le cerveau. fr|Il revoyait tomber Mabeuf, il entendait Gavroche chanter sous la mitraille, fr|il sentait sous sa lèvre le froid du front d'Éponine, Enjolras, Courfeyrac, fr|Jean Prouvaire, Combeferre, Bossuet, Grantaire, tous ses amis, se dressaient devant lui, puis se dissipaient. fr|Tous ces êtres chers, douloureux, vaillants, charmants ou tragiques, étaient-ce des songes? avaient-ils en effet existé? fr|L'émeute avait tout roulé dans sa fumée. Ces grandes fièvres ont de grands rêves. Il s'interrogeait; il se tâtait; fr|il avait le vertige de toutes ces réalités évanouies. Où étaient-ils donc tous? était-ce bien vrai que tout fût mort? fr|Une chute dans les ténèbres avait tout emporté, excepté lui. Tout cela lui semblait avoir disparu comme derrière une toile de théâtre. fr|Il y a de ces rideaux qui s'abaissent dans la vie. Dieu passe à l'acte suivant. Et lui-même, était-il bien le même homme? fr|Lui, le pauvre, il était riche; lui, l'abandonné, il avait une famille; lui, le désespéré, il épousait Cosette. fr|Il lui semblait qu'il avait traversé une tombe, et qu'il y était entré noir, et qu'il en était sorti blanc. fr|Et cette tombe, les autres y étaient restés. À de certains instants, tous ces êtres du passé, revenus et présents, fr|faisaient cercle autour de lui et l'assombrissaient; alors il songeait à Cosette, et redevenait serein; fr|mais il ne fallait rien moins que cette félicité pour effacer cette catastrophe. M. Fauchelevent avait presque place parmi ces êtres évanouis. fr|Marius hésitait à croire que le Fauchelevent de la barricade fût le même que ce Fauchelevent en chair et en os, si gravement assis près de Cosette. fr|Le premier était probablement un de ces cauchemars apportés et remportés par ses heures de délire. Du reste, fr|leurs deux natures étant escarpées, aucune question n'était possible de Marius à M. Fauchelevent. L'idée ne lui en fût pas même venue. fr|Nous avons indiqué déjà ce détail caractéristique. Deux hommes qui ont un secret commun, et qui, par une sorte d'accord tacite, fr|n'échangent pas une parole à ce sujet, cela est moins rare qu'on ne pense. Une fois seulement, Marius tenta un essai. fr|Il fit venir dans la conversation la rue de la Chanvrerie, et, se tournant vers M. Fauchelevent, il lui dit: --Vous connaissez bien cette rue-là? fr|--Quelle rue? --La rue de la Chanvrerie? --Je n'ai aucune idée du nom de cette rue-là, répondit M. Fauchelevent du ton le fr|La réponse, qui portait sur le nom de la rue, et point sur la rue elle-même, parut à Marius plus concluante qu'elle ne l'était. fr|--Décidément, pensa-t-il, j'ai rêvé. J'ai eu une hallucination. C'est quelqu'un qui lui ressemblait. fr|M. Fauchelevent n'y était pas. fr|Livre fr|Le petit-fils et le grand-père Chapitre VIII Deux hommes impossibles à retrouver fr|L'enchantement, si grand qu'il fût, n'effaça point dans l'esprit de Marius d'autres préoccupations. fr|Pendant que le mariage s'apprêtait et en attendant l'époque fixée, il fit faire de difficiles et scrupuleuses recherches rétrospectives. fr|Il devait de la reconnaissance de plusieurs côtés; il en devait pour son père, il en devait pour lui-même. Il y avait Thénardier; fr|il y avait l'inconnu qui l'avait rapporté, lui Marius, chez M. Gillenormand. fr|Marius tenait à retrouver ces deux hommes, n'entendant point se marier, être heureux et les oublier, fr|et craignant que ces dettes du devoir non payées ne fissent ombre sur sa vie, si lumineuse désormais. fr|Il lui était impossible de laisser tout cet arriéré en souffrance derrière lui, et fr|il voulait, avant d'entrer joyeusement dans l'avenir, avoir quittance du passé. fr|Que Thénardier fût un scélérat, cela n'ôtait rien à ce fait qu'il avait sauvé le colonel Pontmercy. fr|Thénardier était un bandit pour tout le monde, excepté pour Marius. fr|Et Marius, ignorant la véritable scène du champ de bataille de Waterloo, ne savait pas cette particularité, que son père était vis-à-vis de Thénardier dans cette situation étrange de lui devoir la vie sans lui devoir de reconnaissance. fr|Aucun des divers agents que Marius employa ne parvint à saisir la piste de Thénardier. L'effacement semblait complet de ce côté-là. fr|La Thénardier était morte en prison pendant l'instruction du procès. fr|Thénardier et sa fille Azelma, les deux seuls qui restassent de ce groupe lamentable, avaient replongé dans l'ombre. fr|Le gouffre de l'inconnu social s'était silencieusement refermé sur ces êtres. On ne voyait même plus à la surface ce frémissement, ce tremblement, fr|ces obscurs cercles concentriques qui annoncent que quelque chose est tombé là, et qu'on peut y jeter la sonde. fr|La Thénardier étant morte, Boulatruelle étant mis hors de cause, fr|Claquesous ayant disparu, les principaux accusés s'étant échappés de prison, le procès du guet-apens de la masure Gorbeau avait à peu près avorté. fr|L'affaire était restée assez obscure. Le banc des assises avait dû se contenter de deux subalternes, Panchaud, dit Printanier, fr|dit Bigrenaille, et Demi-Liard, dit Deux-Milliards, fr|qui avaient été condamnés contradictoirement à dix ans de galères. fr|Les travaux forcés à perpétuité avaient été prononcés contre leurs complices évadés et contumaces. fr|Thénardier, chef et meneur, avait été, par contumace également, condamné à mort. fr|Cette condamnation était la seule chose qui restât sur Thénardier, jetant sur ce nom enseveli sa lueur sinistre, fr|comme une chandelle à côté d'une bière. Du reste, fr|en refoulant Thénardier dans les dernières profondeurs par la crainte d'être ressaisi, cette condamnation ajoutait à l'épaississement ténébreux qui couvrait cet homme. fr|Quant à l'autre, quant à l'homme ignoré qui avait sauvé Marius, les recherches eurent d'abord quelque résultat, puis s'arrêtèrent court. fr|On réussit à retrouver le fiacre qui avait rapporté Marius rue des Filles-du-Calvaire dans la soirée du 6 juin. fr|Le cocher déclara que le 6 juin, fr|d'après l'ordre d'un agent de police, il avait «stationné» depuis trois heures de l'après-midi jusqu'à la nuit, sur le quai des Champs-Élysées, fr|au-dessus de l'issue du Grand Égout; que, vers neuf heures du soir, la grille de l'égout qui donne sur la berge de la rivière s'était ouverte; fr|qu'un homme en était sorti, portant sur ses épaules un autre homme, qui semblait mort; fr|que l'agent, lequel était en observation sur ce point, avait arrêté l'homme vivant et saisi l'homme mort; fr|que, sur l'ordre de l'agent, lui cocher avait reçu «tout ce monde-là» dans son fiacre; fr|qu'on était allé d'abord rue des Filles-du-Calvaire; qu'on y avait déposé l'homme mort; que l'homme mort, c'était monsieur Marius, fr|et que lui cocher le reconnaissait bien, quoiqu'il fût vivant «cette fois-ci»; qu'ensuite on était remonté dans sa voiture, fr|qu'il avait fouetté ses chevaux, que, à quelques pas de la porte des Archives, on lui avait crié de s'arrêter, fr|que là, dans la rue, on l'avait payé et quitté, et que l'agent avait emmené l'autre homme; qu'il ne savait rien de plus; fr|que la nuit était très noire. Marius, nous l'avons dit, ne se rappelait rien. fr|Il se souvenait seulement d'avoir été saisi en arrière par une main énergique au moment où il tombait à la renverse dans la barricade; fr|puis tout s'effaçait pour lui. Il n'avait repris connaissance que chez M. Gillenormand. Il se perdait en conjectures. fr|Il ne pouvait douter de sa propre identité. fr|Comment se faisait-il pourtant que, tombé rue de la Chanvrerie, il eût été ramassé par l'agent de police sur la berge de la Seine, fr|près du pont des Invalides? Quelqu'un l'avait emporté du quartier des halles aux Champs-Élysées. Et comment? Par l'égout. fr|Dévouement inouï! Quelqu'un? Qui? C'était cet homme que Marius cherchait. fr|De cet homme, qui était son sauveur, rien; nulle trace; pas le moindre indice. fr|Marius, quoique obligé de ce côté-là à une grande réserve, poussa ses recherches jusqu'à la préfecture de police. fr|Là, pas plus qu'ailleurs, les renseignements pris n'aboutirent à aucun éclaircissement. La préfecture en savait moins que le cocher de fiacre. fr|On n'y avait connaissance d'aucune arrestation opérée le 6 juin à la grille du Grand Égout; on n'y avait reçu aucun rapport d'agent sur ce fait fr|qui, à la préfecture, était regardé comme une fable. On y attribuait l'invention de cette fable au cocher. fr|Un cocher qui veut un pourboire est capable de tout, même d'imagination. Le fait, pourtant, était certain, et Marius n'en pouvait douter, fr|à moins de douter de sa propre identité, comme nous venons de le dire. Tout, dans cette étrange énigme, était inexplicable. fr|Cet homme, ce mystérieux homme, que le cocher avait vu sortir de la grille du Grand Égout portant sur son dos Marius évanoui, fr|et que l'agent de police aux aguets avait arrêté en flagrant délit de sauvetage d'un insurgé, qu'était-il devenu? fr|qu'était devenu l'agent lui-même? Pourquoi cet agent avait-il gardé le silence? l'homme avait-il réussi à s'évader? fr|avait-il corrompu l'agent? Pourquoi cet homme ne donnait-il aucun signe de vie à Marius qui lui devait tout? fr|Le désintéressement n'était pas moins prodigieux que le dévouement. Pourquoi cet homme ne reparaissait-il pas? fr|Peut-être était-il au-dessus de la récompense, mais personne n'est au-dessus de la reconnaissance. Était-il mort? quel homme était-ce? fr|quelle figure avait-il? Personne ne pouvait le dire. Le cocher répondait: La nuit était très noire. fr|Basque et Nicolette, ahuris, n'avaient regardé que leur jeune maître tout sanglant. fr|Le portier, dont la chandelle avait éclairé la tragique arrivée de Marius, avait seul remarqué l'homme en question, fr|et voici le signalement qu'il en donnait: «Cet homme était épouvantable.» fr|Dans l'espoir d'en tirer parti pour ses recherches, Marius fit conserver les vêtements ensanglantés qu'il avait sur le corps, lorsqu'on l'avait ramené chez son aïeul. fr|En examinant l'habit, on remarqua qu'un pan était bizarrement déchiré. Un morceau manquait. Un soir, fr|Marius parlait, devant Cosette et Jean Valjean, de toute cette singulière aventure, des informations sans nombre qu'il avait prises fr|et de l'inutilité de ses efforts. Le visage froid de «monsieur Fauchelevent» l'impatientait. fr|Il s'écria avec une vivacité qui avait presque la vibration de la colère: --Oui, cet homme-là, quel qu'il soit, a été sublime. fr|Savez-vous ce qu'il a fait, monsieur? Il est intervenu comme l'archange. Il a fallu qu'il se jetât au milieu du combat, qu'il me dérobât, qu'il ouvrît l'égout, fr|qu'il m'y traînât, qu'il m'y portât! Il a fallu qu'il fît plus d'une lieue et demie dans d'affreuses galeries souterraines, courbé, ployé, dans les ténèbres, dans le cloaque, fr|plus d'une lieue et demie, monsieur, avec un cadavre sur le dos! Et dans quel but? Dans l'unique but de sauver ce cadavre. fr|Et ce cadavre, c'était moi. Il s'est dit: Il y a encore là peut-être une lueur de vie; fr|je vais risquer mon existence à moi pour cette misérable étincelle! Et son existence, il ne l'a pas risquée une fois, mais vingt! fr|Et chaque pas était un danger. La preuve, c'est qu'en sortant de l'égout il a été arrêté. fr|Savez-vous, monsieur, que cet homme a fait tout cela? Et aucune récompense à attendre. Qu'étais-je? Un insurgé. Qu'étais-je? fr|Un vaincu. Oh! si les six cent mille francs de Cosette étaient à moi.... --Ils sont à vous, interrompit Jean Valjean. fr|Eh bien, reprit Marius, je les donnerais pour retrouver cet homme! Jean Valjean garda le silence. fr|Livre sixième--La nuit blanche Chapitre I Le 16 février 1833 fr|La nuit du 16 au 17 février 1833 fut une nuit bénie. Elle eut au-dessus de son ombre le ciel ouvert. fr|Ce fut la nuit de noces de Marius et de Cosette. La journée avait été adorable. fr|Ce n'avait pas été la fête bleue rêvée par le grand-père, une féerie avec une confusion de chérubins et de cupidons au-dessus de la tête des mariés, fr|un mariage digne de faire un dessus de porte; mais cela avait été doux et riant. fr|La mode du mariage n'était pas en 1833 ce qu'elle est aujourd'hui. fr|La France n'avait pas encore emprunté à l'Angleterre cette délicatesse suprême d'enlever sa femme, de s'enfuir en sortant de l'église, fr|de se cacher avec honte de son bonheur, et de combiner les allures d'un banqueroutier avec les ravissements du cantique des cantiques. fr|On n'avait pas encore compris tout ce qu'il y a de chaste, d'exquis et de décent à cahoter son paradis en chaise de poste, fr|à entrecouper son mystère de clic-clacs, à prendre pour lit nuptial un lit d'auberge, fr|et à laisser derrière soi, dans l'alcôve banale à tant par nuit, le plus sacré des souvenirs de la vie pêle-mêle avec le tête-à-tête du conducteur de diligence et de la servante d'auberge. fr|Dans cette seconde moitié du dix-neuvième siècle où nous sommes, le maire et son écharpe, le prêtre et sa chasuble, la loi et Dieu, ne suffisent plus; fr|il faut les compléter par le postillon de Longjumeau; veste bleue aux retroussis rouges et aux boutons grelots, fr|plaque en brassard, culotte de peau verte, jurons aux chevaux normands à la queue nouée, faux galons, chapeau ciré, fr|gros cheveux poudrés, fouet énorme et bottes fortes. fr|La France ne pousse pas encore l'élégance jusqu'à faire, comme la nobility anglaise, pleuvoir sur la calèche de poste des mariés une grêle de pantoufles éculées et de vieilles savates, fr|en souvenir de Churchill, depuis Marlborough, ou Malbrouck, assailli le jour de son mariage par une colère de tante qui lui porta bonheur. fr|Les savates et les pantoufles ne font point encore partie de nos célébrations nuptiales; mais patience, fr|le bon goût continuant à se répandre, on y viendra. fr|En 1833, il y a cent ans, on ne pratiquait pas le mariage au grand trot. fr|On s'imaginait encore à cette époque, chose bizarre, qu'un mariage est une fête intime et sociale, fr|qu'un banquet patriarcal ne gâte point une solennité domestique, que la gaîté, fût-elle excessive, pourvu qu'elle soit honnête, fr|ne fait aucun mal au bonheur, fr|et qu'enfin il est vénérable et bon que la fusion de ces deux destinées d'où sortira une famille commence dans la maison, et que le ménage ait désormais pour témoin la chambre nuptiale. fr|Et l'on avait l'impudeur de se marier chez soi. fr|Le mariage se fit donc, suivant cette mode maintenant caduque, chez M. Gillenormand. Si naturelle et si ordinaire que soit cette affaire de se marier, les bans à publier, les actes à dresser, la mairie, l'église, ont toujours quelque complication. fr|Si naturelle et si ordinaire que soit cette affaire de se marier, les bans à publier, les actes à dresser, la mairie, l'église, ont toujours quelque complication. On ne put être prêt avant le seize février. Or, nous notons ce détail pour la pure satisfaction d'être exact, fr|On ne put être prêt avant le 16 février. Or, nous notons ce détail pour la pure satisfaction d'être exact, fr|il se trouva que le 16 était un mardi gras. Hésitations, scrupules, particulièrement de la tante Gillenormand. fr|--Un mardi gras! s'écria l'aïeul, tant mieux. Il y a un proverbe: _Mariage un mardi gras_ _N'aura point d'enfants ingrats._ fr|Passons outre. Va pour le seize! Est-ce que tu veux retarder, toi, Marius? --Non, certes! répondit l'amoureux. --Marions-nous, fr|fit le grand-père. Le mariage se fit donc le 16, nonobstant la gaîté publique. Il pleuvait ce jour-là, mais fr|il y a toujours dans le ciel un petit coin d'azur au service du bonheur, que les amants voient, fr|même quand le reste de la création serait sous un parapluie. La veille, Jean Valjean avait remis à Marius, fr|en présence de M. Gillenormand, les cinq cent quatre-vingt-quatre mille francs. Le mariage se faisant sous le régime de la communauté, fr|les actes avaient été simples. Toussaint était désormais inutile à Jean Valjean; fr|Cosette en avait hérité et l'avait promue au grade de femme de chambre. fr|Quant à Jean Valjean, il y avait dans la maison Gillenormand une belle chambre meublée exprès pour lui, fr|et Cosette lui avait si irrésistiblement dit: «Père, je vous en prie», qu'elle lui avait fait à peu près promettre fr|qu'il viendrait l'habiter. Quelques jours avant le jour fixé pour le mariage, il était arrivé un accident à Jean Valjean; fr|il s'était un peu écrasé le pouce de la main droite. Ce n'était point grave; et il n'avait pas permis que personne s'en occupât, fr|ni le pansât, ni même vit son mal, pas même Cosette. fr|Cela pourtant l'avait forcé de s'emmitoufler la main d'un linge, et de porter le bras en écharpe, et l'avait empêché de rien signer. fr|M. Gillenormand, comme subrogé tuteur de Cosette, l'avait suppléé. Nous ne mènerons le lecteur ni à la mairie ni à l'église. fr|On ne suit guère deux amoureux jusque-là, et l'on a l'habitude de tourner le dos au drame dès qu'il met à sa boutonnière un bouquet de marié. fr|Nous nous bornerons à noter un incident qui, d'ailleurs inaperçu de la noce, marqua le trajet de la rue des Filles-du-Calvaire à l'église Saint-Paul. fr|On repavait à cette époque l'extrémité nord de la rue Saint-Louis. Elle était barrée à partir de la rue du Parc-Royal. fr|Il était impossible aux voitures de la noce d'aller directement à Saint-Paul. fr|Force était de changer l'itinéraire, et le plus simple était de tourner par le boulevard. fr|Un des invités fit observer que c'était le mardi gras, et qu'il y aurait là encombrement de voitures.--Pourquoi? fr|demanda M. Gillenormand.--À cause des masques.--À merveille, dit le grand-père. Allons par là. Ces jeunes gens se marient; fr|ils vont entrer dans le sérieux de la vie. Cela les préparera de voir un peu de mascarade. On prit par le boulevard. fr|La première des berlines de la noce contenait Cosette et la tante Gillenormand, M. Gillenormand et Jean Valjean. fr|Marius, encore séparé de sa fiancée, selon l'usage, ne venait que dans la seconde. fr|Le cortège nuptial, au sortir de la rue des Filles-du-Calvaire, s'engagea dans la longue procession de voitures qui faisait la chaîne sans fin de la Madeleine à la Bastille et de la Bastille à la Madeleine. fr|Les masques abondaient sur le boulevard. Il avait beau pleuvoir par intervalles, Paillasse, Pantalon et Gille s'obstinaient. fr|Dans la bonne humeur de cet hiver de 1833, Paris s'était déguisé en Venise. On ne voit plus de ces mardis gras-là aujourd'hui. fr|Tout ce qui existe étant un carnaval répandu, il n'y a plus de carnaval. fr|Les contre-allées regorgeaient de passants et les fenêtres de curieux. fr|Les terrasses qui couronnent les péristyles des théâtres étaient bordées de spectateurs. fr|Outre les masques, on regardait ce défilé, propre au mardi gras comme à Longchamps, fr|de véhicules de toutes sortes, citadines, tapissières, carrioles, cabriolets, marchant en ordre, rigoureusement rivés les uns aux autres par les règlements de police et comme emboîtés dans des rails. fr|Quiconque est dans un de ces véhicules-là est tout à la fois spectateur et spectacle. fr|Des sergents de ville maintenaient sur les bas côtés du boulevard ces deux interminables files parallèles se mouvant en mouvement contrarié, fr|et surveillaient, pour que rien n'entravât leur double courant, ces deux ruisseaux de voitures coulant, l'un en aval, l'autre en amont, fr|l'un vers la chaussée d'Antin, l'autre vers le faubourg Saint-Antoine. fr|Les voitures armoriées des pairs de France et des ambassadeurs tenaient le milieu de la chaussée, allant et venant librement. fr|De certains cortèges magnifiques et joyeux, notamment le Boeuf Gras, avaient le même privilège. fr|Dans cette gaîté de Paris, l'Angleterre faisait claquer son fouet; la chaise de poste de lord Seymour, fr|harcelée d'un sobriquet populacier, passait à grand bruit. fr|Dans la double file, le long de laquelle des gardes municipaux galopaient comme des chiens de berger, d'honnêtes berlingots de famille, encombrés de grand'tantes et d'aïeules, étalaient à leurs portières de frais groupes d'enfants déguisés, fr|pierrots de sept ans, pierrettes de six ans, ravissants petits êtres, sentant qu'ils faisaient officiellement partie de l'allégresse publique, fr|pénétrés de la dignité de leur arlequinade et ayant une gravité de fonctionnaires. fr|De temps en temps un embarras survenait quelque part dans la procession des véhicules; l'une ou l'autre des deux files latérales s'arrêtait jusqu'à ce que le noeud fût dénoué; fr|une voiture empêchée suffisait pour paralyser toute la ligne. Puis on se remettait en marche. fr|Les carrosses de la noce étaient dans la file allant vers la Bastille et longeant le côté droit du boulevard. fr|À la hauteur de la rue du Pont-aux-Choux, il y eut un temps d'arrêt. fr|Presque au même instant, sur l'autre bas côté, l'autre file qui allait vers la Madeleine s'arrêta également. fr|Il y avait à ce point-là de cette file une voiture de masques. fr|Ces voitures, ou, pour mieux dire, ces charretées de masques sont bien connues des Parisiens. fr|Si elles manquaient à un mardi gras ou à une mi-carême, on y entendrait malice, et l'on dirait: _Il y a quelque chose là-dessous. fr|Probablement le ministère va changer_. fr|Un entassement de Cassandres, d'Arlequins et de Colombines, cahoté au-dessus des passants, tous les grotesques possibles depuis le turc jusqu'au sauvage, fr|des hercules supportant des marquises, fr|des poissardes qui feraient boucher les oreilles à Rabelais de même que les ménades faisaient baisser les yeux à Aristophane, fr|perruques de filasse, maillots roses, chapeaux de faraud, lunettes de grimacier, tricornes de Janot taquinés par un papillon, fr|cris jetés aux piétons, poings sur les hanches, postures hardies, épaules nues, faces masquées, fr|impudeurs démuselées; un chaos d'effronteries promené par un cocher coiffé de fleurs; voilà ce que c'est que cette institution. fr|La Grèce avait besoin du chariot de Thespis, la France a besoin du fiacre de Vadé. fr|Tout peut être parodié, même la parodie. fr|La saturnale, cette grimace de la beauté antique, arrive, de grossissement en grossissement, au mardi gras; fr|et la bacchanale, jadis couronnée de pampres, inondée de soleil, montrant des seins de marbre dans une demi-nudité divine, fr|aujourd'hui avachie sous la guenille mouillée du nord, a fini par s'appeler la chie-en-lit. fr|La tradition des voitures de masques remonte aux plus vieux temps de la monarchie. Les comptes de fr|Louis XI allouent au bailli du palais «vingt sous tournois pour trois coches de mascarades ès carrefours». fr|De nos jours, ces monceaux bruyants de créatures se font habituellement charrier par quelque ancien coucou dont ils encombrent l'impériale, ou accablent de leur tumultueux groupe un landau de régie dont les capotes sont rabattues. fr|Ils sont vingt dans une voiture de six. Il y en a sur le siège, sur le strapontin, sur les joues des capotes, sur le timon. fr|Ils enfourchent jusqu'aux lanternes de la voiture. Ils sont debout, couchés, assis, jarrets recroquevillés, jambes pendantes. fr|Les femmes occupent les genoux des hommes. On voit de loin sur le fourmillement des têtes leur pyramide forcenée. fr|Ces carrossées font des montagnes d'allégresse au milieu de la cohue. Collé, Panard et Piron en découlent, enrichis d'argot. fr|On crache de là-haut sur le peuple le catéchisme poissard. Ce fiacre, devenu démesuré par son chargement, a un air de conquête. fr|Brouhaha est à l'avant, Tohubohu est à l'arrière. On y vocifère, on y vocalise, on y hurle, on y éclate, fr|on s'y tord de bonheur; la gaîté y rugit, le sarcasme y flamboie, la jovialité s'y étale comme une pourpre; fr|deux haridelles y traînent la farce épanouie en apothéose; c'est le char du triomphe du Rire. fr|Rire trop cynique pour être franc. Et en effet ce rire est suspect. Ce rire a une mission. fr|Il est chargé de prouver aux parisiens le carnaval. fr|Ces voitures poissardes, où l'on sent on ne sait quelles ténèbres, font songer le philosophe. Il y a du gouvernement là-dedans. fr|On touche là du doigt une affinité mystérieuse entre les hommes publics et les femmes publiques. fr|Que des turpitudes échafaudées donnent un total de gaîté, qu'en étageant l'ignominie sur l'opprobre on affriande un peuple, fr|que l'espionnage servant de cariatide à la prostitution amuse les cohues en les affrontant, fr|que la foule aime à voir passer sur les quatre roues d'un fiacre ce monstrueux tas vivant, fr|clinquant-haillon, mi-parti ordure et lumière, qui aboie et qui chante, fr|qu'on batte des mains à cette gloire faite de toutes les hontes, fr|qu'il n'y ait pas de fête pour les multitudes si la police ne promène au milieu d'elles ces espèces d'hydres de joie à vingt têtes, certes, cela est triste. fr|Mais qu'y faire? Ces tombereaux de fange enrubannée et fleurie sont insultés et amnistiés par le rire public. fr|Le rire de tous est complice de la dégradation universelle. fr|De certaines fêtes malsaines désagrègent le peuple et le font populace; et aux populaces comme aux tyrans il faut des bouffons. fr|Le roi a Roquelaure, le peuple a Paillasse. fr|Paris est la grande ville folle, toutes les fois qu'il n'est pas la grande cité sublime. Le carnaval y fait partie de la politique. fr|Paris, avouons-le, se laisse volontiers donner la comédie par l'infamie. Il ne demande à ses maîtres,--quand il a des maîtres,--qu'une chose: fr|fardez-moi la boue. Rome était de la même humeur. Elle aimait Néron. fr|Néron était un débardeur titan. fr|Le hasard fit, comme nous venons de le dire, qu'une de ces difformes grappes de femmes et d'hommes masqués, trimballés dans une vaste calèche, fr|s'arrêta à gauche du boulevard pendant que le cortège de la noce s'arrêtait à droite. fr|D'un bord du boulevard à l'autre, la voiture où étaient les masques aperçut vis-à-vis d'elle la voiture où était la mariée. fr|--Tiens! dit un masque, une noce. --Une fausse noce, reprit un autre. C'est nous qui sommes la vraie. Et, fr|trop loin pour pouvoir interpeller la noce, craignant d'ailleurs le holà des sergents de ville, les deux masques regardèrent ailleurs. fr|Toute la carrossée masquée eut fort à faire au bout d'un instant, la multitude se mit à la huer, fr|ce qui est la caresse de la foule aux mascarades; et les deux masques qui venaient de parler durent faire front à tout le monde avec leurs camarades, fr|et n'eurent pas trop de tous les projectiles du répertoire des halles pour répondre aux énormes coups de gueule du peuple. fr|Il se fit entre les masques et la foule un effrayant échange de métaphores. fr|Cependant, deux autres masques de la même voiture, un espagnol au nez démesuré avec un air vieillot et d'énormes moustaches noires, fr|et une poissarde maigre, et toute jeune fille, fr|masquée d'un loup, avaient remarqué la noce, eux aussi, et, pendant que leurs compagnons et les passants s'insultaient, avaient un dialogue à voix basse. fr|Leur aparté était couvert par le tumulte et s'y perdait. Les bouffées de pluie avaient mouillé la voiture toute grande ouverte; fr|le vent de février n'est pas chaud; tout en répondant à l'Espagnol, la poissarde, décolletée, grelottait, riait, et toussait. fr|Voici le dialogue: --Dis donc. --Quoi, daron? --Vois-tu ce vieux? --Quel vieux? fr|--Là, dans la première roulotte de la noce, de notre côté. --Qui a le bras accroché dans une cravate noire? --Oui. --Eh fr|--Je suis sûr que je le connais. --Ah! fr|--Je veux qu'on me fauche le colabre et n'avoir de ma vioc dit vousaille, tonorgue ni mézig, si je ne colombe pas ce fr|--C'est aujourd'hui que Paris est Pantin. --Peux-tu voir la mariée, en te penchant? --Non. --Et le marié? fr|--Il n'y a pas de marié dans cette roulotte-là. --Bah! --À moins que ce ne soit l'autre vieux. --Tâche donc de voir la fr|--Je ne peux pas. --C'est égal, ce vieux qui a quelque chose à la patte, j'en suis sûr, je connais ça. fr|--Et à quoi ça te sert-il de le connaître? --On ne sait pas. Des fois! --Je me fiche pas mal des vieux, moi. --Je fr|--Connais-le à ton aise. --Comment diable est-il à la noce? --Nous y sommes bien, nous. --D'où vient-elle, cette noce? fr|--Est-ce que je sais? --Écoute. --Quoi? --Tu devrais faire une chose. --Quoi? --Descendre de notre roulotte et filer cette noce-là. fr|--Pourquoi faire? --Pour savoir où elle va, et ce qu'elle est. Dépêche-toi de descendre, cours, ma fée, toi qui es jeune. fr|--Je ne peux pas quitter la voiture. --Pourquoi ça? --Je suis louée. --Ah fichtre! fr|--Je dois ma journée de poissarde à la préfecture. --C'est vrai. --Si je quitte la voiture, le premier inspecteur qui me voit fr|--Oui, je sais. --Aujourd'hui, je suis achetée par Pharos. --C'est égal. Ce vieux m'embête. --Les vieux t'embêtent. fr|Tu n'es pourtant pas une jeune fille. --Il est dans la première voiture. --Eh bien? --Dans la roulotte de la mariée. --Après? fr|--Donc il est le père. --Qu'est-ce que cela me fait? --Je te dis qu'il est le père. --Il n'y a pas que ce père-là. fr|--Quoi? --Moi, je ne peux guère sortir que masqué. Ici, je suis caché, on ne sait pas que j'y suis. fr|Mais demain, il n'y a plus de masques. C'est mercredi des cendres. Je risque de tomber. Il faut que je rentre dans mon trou. fr|Toi, tu es libre. --Pas trop. --Plus que moi toujours. --Eh bien, après? fr|--Il faut que tu tâches de savoir où est allée cette noce-là? --Où elle va? --Oui. --Je le sais. --Où va-t-elle donc? fr|--Au Cadran Bleu. --D'abord ce n'est pas de ce côté-là. --Eh bien! à la Râpée. --Ou ailleurs. fr|--Elle est libre. Les noces sont libres. fr|--Ce n'est pas tout ça. Je te dis qu'il faut que tu tâches de me savoir ce que c'est que cette noce-là, dont est fr|--Plus souvent! voilà qui sera drôle. C'est commode de retrouver, huit jours après, une noce qui a passé dans Paris le mardi fr|Une tiquante dans un grenier à foin! Est-ce que c'est possible? --N'importe, il faudra tâcher. fr|Entends-tu, Azelma? Les deux files reprirent des deux côtés du boulevard leur mouvement en sens inverse, fr|et la voiture des masques perdit de vue «la roulotte» de la mariée. fr|Livre sixième--La nuit blanche fr|Chapitre II Jean Valjean a toujours son bras en écharpe fr|Réaliser son rêve. fr|À qui cela est-il donné? Il doit y avoir des élections pour cela dans le ciel; nous sommes tous candidats à notre insu; fr|les anges votent. Cosette et Marius avaient été élus. fr|Cosette, à la mairie et dans l'église, était éclatante et touchante. C'était Toussaint, aidée de Nicolette, fr|qui l'avait habillée. Cosette avait sur une jupe de taffetas blanc sa robe de guipure de Binche, fr|un voile de point d'Angleterre, un collier de perles fines, une couronne de fleurs d'oranger; fr|tout cela était blanc, et, dans cette blancheur, elle rayonnait. fr|C'était une candeur exquise se dilatant et se transfigurant dans la clarté. On eût dit une vierge en train de devenir déesse. fr|Les beaux cheveux de Marius étaient lustrés et parfumés; fr|on entrevoyait çà et là, sous l'épaisseur des boucles, des lignes pâles qui étaient les cicatrices de la barricade. fr|Le grand-père, superbe, la tête haute, fr|amalgamant plus que jamais dans sa toilette et dans ses manières toutes les élégances du temps de Barras, conduisait Cosette. fr|Il remplaçait Jean Valjean qui, à cause de son bras en écharpe, ne pouvait donner la main à la mariée. fr|Jean Valjean, en noir, suivait et souriait. --Monsieur Fauchelevent, lui disait l'aïeul, voilà un beau jour. fr|Je vote la fin des afflictions et des chagrins! Il ne faut plus qu'il y ait de tristesse nulle part désormais. Pardieu! fr|je décrète la joie! Le mal n'a pas le droit d'être. Qu'il y ait des hommes malheureux, en vérité, cela est honteux pour l'azur du ciel. fr|Le mal ne vient pas de l'homme qui, au fond, est bon. Toutes les misères humaines ont pour chef-lieu et pour gouvernement central l'enfer, fr|autrement dit les Tuileries du diable. Bon, voilà que je dis des mots démagogiques à présent! fr|Quant à moi, je n'ai plus d'opinion politique; que tous les hommes soient riches, c'est-à-dire joyeux, voilà à quoi je me borne. Quand, fr|à l'issue de toutes les cérémonies, après avoir prononcé devant le maire et devant le prêtre tous les oui possibles, fr|après avoir signé sur les registres à la municipalité et à la sacristie, fr|après avoir échangé leurs anneaux, après avoir été à genoux coude à coude sous le poêle de moire blanche dans la fumée de l'encensoir, fr|ils arrivèrent se tenant par la main, admirés et enviés de tous, Marius en noir, elle en blanc, fr|précédés du suisse à épaulettes de colonel frappant les dalles de sa hallebarde, entre deux haies d'assistants émerveillés, fr|sous le portail de l'église ouvert à deux battants, prêts à remonter en voiture et tout étant fini, Cosette ne pouvait encore y croire. fr|Elle regardait Marius, elle regardait la foule, elle regardait le ciel; il semblait qu'elle eût peur de se réveiller. fr|Son air étonné et inquiet lui ajoutait on ne sait quoi d'enchanteur. Pour s'en retourner, ils montèrent ensemble dans la même voiture, fr|Marius près de Cosette; M. Gillenormand et Jean Valjean leur faisaient vis-à-vis. La tante Gillenormand avait reculé d'un plan, fr|et était dans la seconde voiture.--Mes enfants, disait le grand-père, vous voilà monsieur le baron et madame la baronne avec trente mille livres de rente. fr|Et Cosette, se penchant tout contre Marius, lui caressa l'oreille de ce chuchotement angélique:--C'est donc vrai. Je m'appelle Marius. fr|Je suis madame Toi. Ces deux êtres resplendissaient. fr|Ils étaient à la minute irrévocable et introuvable, à l'éblouissant point d'intersection de toute la jeunesse et de toute la joie. fr|Ils réalisaient le vers de Jean Prouvaire; à eux deux, ils n'avaient pas quarante ans. C'était le mariage sublimé; fr|ces deux enfants étaient deux lys. Ils ne se voyaient pas, ils se contemplaient. Cosette apercevait Marius dans une gloire; fr|Marius apercevait Cosette sur un autel. fr|Et sur cet autel et dans cette gloire, les deux apothéoses se mêlant, au fond, on ne sait comment, derrière un nuage pour Cosette, dans un flamboiement pour Marius, il y avait la chose idéale, la chose réelle, le rendez-vous du baiser et du songe, fr|l'oreiller nuptial. Tout le tourment qu'ils avaient eu leur revenait en enivrement. fr|Il leur semblait que les chagrins, les insomnies, les larmes, les angoisses, les épouvantes, les désespoirs, devenus caresses et rayons, rendaient plus charmante encore l'heure charmante qui approchait; fr|et que les tristesses étaient autant de servantes qui faisaient la toilette de la joie. Avoir souffert, comme c'est bon! fr|Leur malheur faisait auréole à leur bonheur. La longue agonie de leur amour aboutissait à une ascension. fr|C'était dans ces deux âmes le même enchantement, nuancé de volupté dans Marius et de pudeur dans Cosette. Ils se disaient tout bas: fr|Nous irons revoir notre petit jardin de la rue Plumet. Les plis de la robe de Cosette étaient sur Marius. fr|Un tel jour est un mélange ineffable de rêve et de certitude. On possède et on suppose. On a encore du temps devant soi pour deviner. fr|C'est une indicible émotion ce jour-là d'être à midi et de songer à minuit. fr|Les délices de ces deux coeurs débordaient sur la foule et donnaient de l'allégresse aux passants. fr|On s'arrêtait rue Saint-Antoine devant Saint-Paul pour voir à travers la vitre de la voiture trembler les fleurs d'oranger sur la tête de Cosette. fr|Puis ils rentrèrent rue des Filles-du-Calvaire, chez eux. Marius, côte à côte avec Cosette, monta, triomphant et rayonnant, fr|cet escalier où on l'avait traîné mourant. Les pauvres, attroupés devant la porte et se partageant leurs bourses, les bénissaient. fr|Il y avait partout des fleurs. La maison n'était pas moins embaumée que l'église; après l'encens, les roses. fr|Ils croyaient entendre des voix chanter dans l'infini; ils avaient Dieu dans le coeur; la destinée leur apparaissait comme un plafond d'étoiles; fr|ils voyaient au-dessus de leurs têtes une lueur de soleil levant. Tout à coup l'horloge sonna. fr|Marius regarda le charmant bras nu de Cosette et les choses roses qu'on apercevait vaguement à travers les dentelles de son corsage, fr|et Cosette, voyant le regard de Marius, se mit à rougir jusqu'au blanc des yeux. fr|Bon nombre d'anciens amis de la famille Gillenormand avaient été invités; on s'empressait autour de Cosette. fr|C'était à qui l'appellerait madame la baronne. L'officier Théodule Gillenormand, maintenant capitaine, était venu de Chartres, fr|où il tenait garnison, pour assister à la noce de son cousin Pontmercy. Cosette ne le reconnut pas. fr|Lui, de son côté, habitué à être trouvé joli par les femmes, ne se souvint pas plus de Cosette que d'une autre. fr|--Comme j'ai eu raison de ne pas croire à cette histoire du lancier! disait à part soi le père Gillenormand. fr|Cosette n'avait jamais été plus tendre avec Jean Valjean. Elle était à l'unisson du père Gillenormand; fr|pendant qu'il érigeait la joie en aphorismes et en maximes, elle exhalait l'amour et la bonté comme un parfum. fr|Le bonheur veut tout le monde heureux. Elle retrouvait, pour parler à Jean Valjean, des inflexions de voix du temps qu'elle était petite fille. fr|Elle le caressait du sourire. Un banquet avait été dressé dans la salle à manger. fr|Un éclairage à giorno est l'assaisonnement nécessaire d'une grande joie. La brume et l'obscurité ne sont point acceptées par les heureux. fr|Ils ne consentent pas à être noirs. La nuit, oui; les ténèbres, non. fr|Si l'on n'a pas de soleil, il faut en faire un. La salle à manger était une fournaise de choses gaies. fr|Au centre, au-dessus de la table blanche et éclatante, un lustre de Venise à lames plates, fr|avec toutes sortes d'oiseaux de couleur, bleus, violets, rouges, verts, perchés au milieu des bougies; fr|autour du lustre des girandoles, sur le mur des miroirs-appliques à triples et quintuples branches; fr|glaces, cristaux, verreries, vaisselles, porcelaines, faïences, poteries, orfèvreries, argenteries, fr|tout étincelait et se réjouissait. Les vides entre les candélabres étaient comblés par les bouquets, fr|en sorte que, là où il n'y avait pas une lumière, il y avait une fleur. fr|Dans l'antichambre trois violons et une flûte jouaient en sourdine des quatuors de Haydn. fr|Jean Valjean s'était assis sur une chaise dans le salon derrière la porte, dont le battant se repliait sur lui de façon à le cacher presque. fr|Quelques instants avant qu'on se mît à table, Cosette vint, comme par coup de tête, lui faire une grande révérence en étalant de ses deux mains sa toilette de mariée, et, avec un regard tendrement espiègle, elle lui demanda: fr|--Père, êtes-vous content? --Oui, dit Jean Valjean, je suis content. --Eh bien, riez alors. fr|Jean Valjean se mit à rire. Quelques instants après, Basque annonça que le dîner était servi. fr|Les convives, précédés de M. Gillenormand donnant le bras à Cosette, fr|entrèrent dans la salle à manger, et se répandirent, selon l'ordre voulu, autour de la table. fr|Deux grands fauteuils y figuraient, à droite et à gauche de la mariée, le premier pour M. Gillenormand, le second pour Jean Valjean. fr|M. Gillenormand s'assit. L'autre fauteuil resta vide. On chercha des yeux «M. Fauchelevent». fr|Il n'était plus là. M. Gillenormand interpella Basque. --Sais-tu où est M. Fauchelevent? fr|--Monsieur, répondit Basque. Précisément. Monsieur Fauchelevent m'a dit de dire à monsieur qu'il souffrait un peu de sa main malade, fr|et qu'il ne pourrait dîner avec monsieur le baron et madame la baronne. Qu'il priait qu'on l'excusât. Qu'il viendrait demain matin. fr|Il vient de sortir. Ce fauteuil vide refroidit un moment l'effusion du repas de noces. Mais, fr|M. Fauchelevent absent, M. Gillenormand était là, et le grand-père rayonnait pour deux. fr|Il affirma que M. Fauchelevent faisait bien de se coucher de bonne heure, s'il souffrait, mais que ce n'était qu'un «bobo». fr|Cette déclaration suffit. D'ailleurs, qu'est-ce qu'un coin obscur dans une telle submersion de joie? fr|Cosette et Marius étaient dans un de ces moments égoïstes et bénis où l'on n'a pas d'autre faculté que de percevoir le bonheur. fr|Et puis, M. Gillenormand eut une idée.--Pardieu, ce fauteuil est vide. Viens-y, Marius. fr|Ta tante, quoiqu'elle ait droit à toi, te le permettra. Ce fauteuil est pour toi. C'est légal, et c'est gentil. fr|Fortunatus près de Fortunata.--Applaudissement de toute la table. Marius prit près de Cosette la place de Jean Valjean; fr|et les choses s'arrangèrent de telle sorte que Cosette, d'abord triste de l'absence de Jean Valjean, finit par en être contente. fr|Du moment où Marius était le remplaçant, Cosette n'eût pas regretté Dieu. fr|Elle mit son doux petit pied chaussé de satin blanc sur le pied de Marius. fr|Le fauteuil occupé, M. Fauchelevent fut effacé; et rien ne manqua. fr|Et, cinq minutes après, la table entière riait d'un bout à l'autre avec toute la verve de l'oubli. fr|Au dessert, M. Gillenormand debout, un verre de vin de champagne en main, à demi plein pour que le tremblement de ses quatre-vingt-douze ans ne le fît pas déborder, porta la santé des mariés. fr|--Vous n'échapperez pas à deux sermons, s'écria-t-il. Vous avez eu le matin celui du curé, vous aurez le soir celui du fr|Écoutez-moi; je vais vous donner un conseil: adorez-vous. Je ne fais pas un tas de giries, fr|je vais au but, soyez heureux. Il n'y a pas dans la création d'autres sages que les tourtereaux. Les philosophes disent: Modérez vos joies. fr|Moi je dis: Lâchez-leur la bride, à vos joies. Soyez épris comme des diables. Soyez enragés. fr|Les philosophes radotent. Je voudrais leur faire rentrer leur philosophie dans la gargoine. Est-ce qu'il peut y avoir trop de parfums, fr|trop de boutons de rose ouverts, trop de rossignols chantants, trop de feuilles vertes, trop d'aurore dans la vie? est-ce qu'on peut trop s'aimer? fr|est-ce qu'on peut trop se plaire l'un à l'autre? Prends garde, Estelle, tu es trop jolie! Prends garde, Némorin, tu es trop beau! fr|La bonne balourdise! Est-ce qu'on peut trop s'enchanter, trop se cajoler, trop se charmer? est-ce qu'on peut trop être vivant? fr|est-ce qu'on peut trop être heureux? Modérez vos joies. Ah ouiche! À bas les philosophes! La sagesse, c'est la jubilation. fr|Jubilez, jubilons. Sommes-nous heureux parce que nous sommes bons, ou sommes-nous bons parce que nous sommes heureux? fr|Le Sancy s'appelle-t-il le Sancy parce qu'il a appartenu à Harlay de Sancy, ou parce qu'il pèse cent six carats? Je n'en sais rien; fr|la vie est pleine de ces problèmes-là; l'important c'est d'avoir le Sancy, et le bonheur. Soyons heureux sans chicaner. fr|Obéissons aveuglément au soleil. Qu'est-ce que le soleil? C'est l'amour. Qui dit amour, dit femme. fr|Ah! ah! voilà une toute-puissance, c'est la femme. fr|Demandez à ce démagogue de Marius s'il n'est pas l'esclave de cette petite tyranne de Cosette. Et de son plein gré, le lâche! fr|La femme! Il n'y a pas de Robespierre qui tienne, la femme règne. Je ne suis plus royaliste que de cette royauté-là. fr|Qu'est-ce qu'Adam? C'est le royaume d'Ève. Pas de 89 pour Ève. fr|Il y avait le sceptre royal surmonté d'une fleur de lys, il y avait le sceptre impérial surmonté d'un globe, fr|il y avait le sceptre de Charlemagne qui était en fer, il y avait le sceptre de Louis le Grand qui était en or, fr|la révolution les a tordus entre son pouce et son index, comme des fétus de paille de deux liards; fr|c'est fini, c'est cassé, c'est par terre, il n'y a plus de sceptre; fr|mais faites-moi donc des révolutions contre ce petit mouchoir brodé qui sent le patchouli! Je voudrais vous y voir. Essayez. fr|Pourquoi est-ce solide? Parce que c'est un chiffon. Ah! vous êtes le dix-neuvième siècle? Eh bien, après? fr|Nous étions le dix-huitième, nous! Et nous étions aussi bêtes que vous. fr|Ne vous imaginez pas que vous ayez changé grand'chose à l'univers, parce que votre trousse-galant s'appelle le choléra morbus, et parce que votre bourrée s'appelle la cachucha. fr|Au fond, il faudra bien toujours aimer les femmes. Je vous défie de sortir de là. Ces diablesses sont nos anges. Oui, l'amour, fr|la femme, le baiser, c'est un cercle dont je vous défie de sortir; et, quant à moi, je voudrais bien y rentrer. fr|Lequel de vous a vu se lever dans l'infini, apaisant tout au-dessous d'elle, regardant les flots comme une femme, l'étoile Vénus, fr|la grande coquette de l'abîme, la Célimène de l'océan? L'océan, voilà un rude Alceste. fr|Eh bien, il a beau bougonner, Vénus paraît, il faut qu'il sourie. Cette bête brute se soumet. Nous sommes tous ainsi. fr|Colère, tempête, coups de foudre, écume jusqu'au plafond. Une femme entre en scène, une étoile se lève; à plat ventre! fr|Marius se battait il y a six mois; il se marie aujourd'hui. C'est bien fait. Oui, Marius, oui, Cosette, fr|vous avez raison. Existez hardiment l'un pour l'autre, faites-vous des mamours, fr|faites-nous crever de rage de n'en pouvoir faire autant, idolâtrez-vous. fr|Prenez dans vos deux becs tous les petits brins de félicité qu'il y a sur la terre, et arrangez-vous en un nid pour la vie. fr|Pardi, aimer, être aimé, le beau miracle quand on est jeune! Ne vous figurez pas que vous ayez inventé cela. fr|Moi aussi, j'ai rêvé, j'ai songé, j'ai soupiré; moi aussi, j'ai eu une âme clair de lune. fr|L'amour est un enfant de six mille ans. L'amour a droit à une longue barbe blanche. fr|Mathusalem est un gamin près de Cupidon. Depuis soixante siècles, l'homme et la femme se tirent d'affaire en aimant. fr|Le diable, qui est malin, s'est mis à haïr l'homme; l'homme, qui est plus malin, s'est mis à aimer la femme. De cette façon, fr|il s'est fait plus de bien que le diable ne lui a fait de mal. Cette finesse-là a été trouvée dès le paradis terrestre. fr|Mes amis, l'invention est vieille, mais elle est toute neuve. Profitez-en. fr|Soyez Daphnis et Chloé en attendant que vous soyiez Philémon et Baucis. fr|Faites en sorte que, quand vous êtes l'un avec l'autre, rien ne vous manque, fr|et que Cosette soit le soleil pour Marius, et que Marius soit l'univers pour Cosette. Cosette, que le beau temps, ce soit le sourire de votre mari; fr|Marius, que la pluie, ce soit les larmes de ta femme. Et qu'il ne pleuve jamais dans votre ménage. fr|Vous avez chipé à la loterie le bon numéro, l'amour dans le sacrement; vous avez le gros lot, fr|gardez-le bien, mettez-le sous clef, ne le gaspillez pas, adorez-vous, et fichez-vous du reste. Croyez ce que je dis là. C'est du bon sens. fr|Bon sens ne peut mentir. Soyez-vous l'un pour l'autre une religion. Chacun a sa façon d'adorer Dieu. fr|Saperlotte! la meilleure manière d'adorer Dieu, c'est d'aimer sa femme. Je t'aime! voilà mon catéchisme. fr|Quiconque aime est orthodoxe. Le juron de Henri IV met la sainteté entre la ripaille et l'ivresse. fr|Ventre-saint-gris! je ne suis pas de la religion de ce juron-là. La femme y est oubliée. fr|Cela m'étonne de la part du juron de Henri IV. Mes amis, vive la femme! je suis vieux, à ce qu'on dit; fr|c'est étonnant comme je me sens en train d'être jeune. Je voudrais aller écouter des musettes dans les bois. fr|Ces enfants-là qui réussissent à être beaux et contents, cela me grise. Je me marierais bellement si quelqu'un voulait. fr|Il est impossible de s'imaginer que Dieu nous ait faits pour autre chose que ceci: fr|idolâtrer, roucouler, adoniser, être pigeon, être coq, fr|becqueter ses amours du matin au soir, se mirer dans sa petite femme, être fier, être triomphant, faire jabot; fr|voilà le but de la vie. Voilà, ne vous en déplaise, ce que nous pensions, nous autres, dans notre temps dont nous étions les jeunes gens. fr|Ah! vertu-bamboche! qu'il y en avait donc de charmantes femmes, à cette époque-là, et des minois, et des tendrons! fr|J'y exerçais mes ravages. Donc aimez-vous. Si l'on ne s'aimait pas, je ne vois pas vraiment à quoi cela servirait qu'il y eût un printemps; fr|et, quant à moi, je prierais le bon Dieu de serrer toutes les belles choses qu'il nous montre, et fr|de nous les reprendre, et de remettre dans sa boîte les fleurs, les oiseaux et les jolies filles. fr|Mes enfants, recevez la bénédiction du vieux bonhomme. fr|La soirée fut vive, gaie, aimable. La belle humeur souveraine du grand-père donna l'ut à toute la fête, et chacun se régla sur cette cordialité presque centenaire. fr|On dansa un peu, on rit beaucoup; ce fut une noce bonne enfant. On eût pu y convier le bonhomme Jadis. fr|Du reste il y était dans la personne du père Gillenormand. Il y eut tumulte, puis silence. Les mariés disparurent. fr|Un peu après minuit la maison Gillenormand devint un temple. Ici nous nous arrêtons. fr|Sur le seuil des nuits de noce un ange est debout, souriant, un doigt sur la bouche. fr|L'âme entre en contemplation devant ce sanctuaire où se fait la célébration de l'amour. fr|Il doit y avoir des lueurs au-dessus de ces maisons-là. fr|La joie qu'elles contiennent doit s'échapper à travers les pierres des murs en clarté et rayer vaguement les ténèbres. fr|Il est impossible que cette fête sacrée et fatale n'envoie pas un rayonnement céleste à l'infini. fr|L'amour, c'est le creuset sublime où se fait la fusion de l'homme et de la femme; fr|l'être un, l'être triple, l'être final, la trinité humaine en soit. fr|Cette naissance de deux âmes en une doit être une émotion pour l'ombre. L'amant est prêtre; la vierge ravie s'épouvante. fr|Quelque chose de cette joie va à Dieu. Là où il y a vraiment mariage, c'est-à-dire où il y a amour, l'idéal s'en mêle. fr|Un lit nuptial fait dans les ténèbres un coin d'aurore. fr|S'il était donné à la prunelle de chair de percevoir les visions redoutables et charmantes de la vie supérieure, fr|il est probable qu'on verrait les formes de la nuit, les inconnus ailés, fr|les passants bleus de l'invisible, se pencher, foule de têtes sombres, autour de la maison lumineuse, satisfaits, bénissants, se montrant les uns aux autres la vierge épouse, doucement effarés, et ayant le reflet de la félicité humaine sur leurs visages divins. fr|Si, à cette heure suprême, les époux éblouis de volupté, et qui se croient seuls, écoutaient, fr|ils entendraient dans leur chambre un bruissement d'ailes confuses. Le bonheur parfait implique la solidarité des anges. fr|Cette petite alcôve obscure a pour plafond tout le ciel. fr|Quand deux bouches, devenues sacrées par l'amour, se rapprochent pour créer, il est impossible qu'au-dessus de ce baiser ineffable il n'y ait pas un tressaillement dans l'immense mystère des étoiles. fr|Ces félicités sont les vraies. Pas de joie hors de ces joies-là. L'amour, c'est là l'unique extase. fr|Tout le reste pleure. Aimer ou avoir aimé, cela suffit. Ne demandez rien ensuite. fr|On n'a pas d'autre perle à trouver dans les plis ténébreux de la vie. Aimer est un accomplissement. fr|Livre fr|La nuit blanche Chapitre III L'inséparable fr|Qu'était devenu Jean Valjean? fr|Immédiatement après avoir ri, sur la gentille injonction de Cosette, fr|personne ne faisant attention à lui, Jean Valjean s'était levé, et, inaperçu, il avait gagné l'antichambre. fr|C'était cette même salle où, fr|huit mois auparavant, il était entré noir de boue, de sang et de poudre, rapportant le petit-fils à l'aïeul. fr|La vieille boiserie était enguirlandée de feuillages et de fleurs; les musiciens étaient assis sur le canapé où l'on avait déposé Marius. fr|Basque en habit noir, en culotte courte, en bas blancs et en gants blancs, fr|disposait des couronnes de roses autour de chacun des plats qu'on allait servir. Jean Valjean lui avait montré son bras en écharpe, fr|l'avait chargé d'expliquer son absence, et était sorti. Les croisées de la salle à manger donnaient sur la rue. fr|Jean Valjean demeura quelques minutes debout et immobile dans l'obscurité sous ces fenêtres radieuses. Il écoutait. fr|Le bruit confus du banquet venait jusqu'à lui. Il entendait la parole haute et magistrale du grand-père, fr|les violons, le cliquetis des assiettes et des verres, les éclats de rire, et dans toute cette rumeur gaie il distinguait la douce voix joyeuse de Cosette. fr|Il quitta la rue des Filles-du-Calvaire et s'en revint rue de l'Homme-Armé. fr|Pour s'en retourner, il prit par la rue Saint-Louis, la rue Culture-Sainte-Catherine et les Blancs-Manteaux; fr|c'était un peu le plus long, mais c'était le chemin par où, depuis trois mois, pour éviter les encombrements et les boues de la rue Vieille-du-Temple, fr|il avait coutume de venir tous les jours de la rue de l'Homme-Armé à la rue des Filles-du-Calvaire, avec Cosette. fr|Ce chemin où Cosette avait passé excluait pour lui tout autre itinéraire. Jean Valjean rentra chez lui. fr|Il alluma sa chandelle et monta. L'appartement était vide. Toussaint elle-même n'y était plus. fr|Le pas de Jean Valjean faisait dans les chambres plus de bruit qu'à l'ordinaire. Toutes les armoires étaient ouvertes. fr|Il pénétra dans la chambre de Cosette. Il n'y avait pas de draps au lit. fr|L'oreiller de coutil, sans taie et sans dentelles, était posé sur les couvertures pliées au pied des matelas dont on voyait la toile et où personne ne devait plus coucher. fr|Tous les petits objets féminins auxquels tenait Cosette avaient été emportés; il ne restait que les gros meubles et les quatre murs. fr|Le lit de Toussaint était également dégarni. Un seul lit était fait et semblait attendre quelqu'un; c'était celui de Jean Valjean. fr|Jean Valjean regarda les murailles, ferma quelques portes d'armoires, alla et vint d'une chambre à l'autre. fr|Puis il se retrouva dans sa chambre, et il posa sa chandelle sur une table. Il avait dégagé son bras de l'écharpe, fr|et il se servait de la main droite comme s'il n'en souffrait pas. Il s'approcha de son lit, et ses yeux s'arrêtèrent, fut-ce par hasard? fr|fut-ce avec intention? sur l'_inséparable_, dont Cosette avait été jalouse, sur la petite malle fr|qui ne le quittait jamais. Le 4 juin, en arrivant rue de l'Homme-Armé, fr|il l'avait déposée sur un guéridon près de son chevet. Il alla à ce guéridon avec une sorte de vivacité, prit dans sa poche une clef, fr|et ouvrit la valise. Il en tira lentement les vêtements avec lesquels, dix ans auparavant, Cosette avait quitté Montfermeil; fr|d'abord la petite robe noire, puis le fichu noir, puis les bons gros souliers d'enfant que Cosette aurait presque pu mettre encore, fr|tant elle avait le pied petit, puis la brassière de futaine bien épaisse, puis le jupon de tricot, puis le tablier à poches, fr|puis les bas de laine. Ces bas, où était encore gracieusement marquée la forme d'une petite jambe, n'étaient guère plus longs que la main de Jean Valjean. fr|Tout cela était de couleur noire. C'était lui qui avait apporté ces vêtements pour elle à Montfermeil. À mesure qu'il les ôtait de la valise, fr|il les posait sur le lit. Il pensait. Il se rappelait. C'était en hiver, un mois de décembre très froid, fr|elle grelottait à demi nue dans des guenilles, ses pauvres petits pieds tout rouges dans des sabots. Lui Jean Valjean, fr|il lui avait fait quitter ces haillons pour lui faire mettre cet habillement de deuil. fr|La mère avait dû être contente dans sa tombe de voir sa fille porter son deuil, et surtout de voir qu'elle était vêtue et qu'elle avait chaud. fr|Il pensait à cette forêt de Montfermeil; ils l'avaient traversée ensemble, Cosette et lui; il pensait au temps qu'il faisait, fr|aux arbres sans feuilles, au bois sans oiseaux, au ciel sans soleil; c'est égal, c'était charmant. fr|Il rangea les petites nippes sur le lit, le fichu près du jupon, les bas à côté des souliers, la brassière à côté de la robe, et il les regarda l'une après l'autre. fr|Elle n'était pas plus haute que cela, elle avait sa grande poupée dans ses bras, elle avait mis son louis d'or dans la poche de ce tablier, elle riait, fr|ils marchaient tous les deux se tenant par la main, elle n'avait que lui au monde. fr|Alors sa vénérable tête blanche tomba sur le lit, ce vieux coeur stoïque se brisa, fr|sa face s'abîma pour ainsi dire dans les vêtements de Cosette, et si quelqu'un eût passé dans l'escalier en ce moment, fr|on eût entendu d'effrayants sanglots. fr|Livre sixième--La nuit blanche Chapitre IV _Immortale jecur_ fr|La vieille lutte formidable, dont nous avons déjà vu plusieurs phases, recommença. Jacob ne lutta avec l'ange qu'une nuit. fr|Hélas! combien de fois avons-nous vu Jean Valjean saisi corps à corps dans les ténèbres par sa conscience fr|et luttant éperdument contre elle! Lutte inouïe! fr|À de certains moments, c'est le pied qui glisse; à d'autres instants, c'est le sol qui croule. fr|Combien de fois cette conscience, forcenée au bien, l'avait-elle étreint et accablé! fr|Combien de fois la vérité, inexorable, lui avait-elle mis le genou sur la poitrine! fr|Combien de fois, terrassé par la lumière, lui avait-il crié grâce! fr|Combien de fois cette lumière implacable, allumée en lui et sur lui par l'évêque, l'avait-elle ébloui de force alors qu'il souhaitait être aveuglé! fr|Combien de fois s'était-il redressé dans le combat, fr|retenu au rocher, adossé au sophisme, traîné dans la poussière, tantôt renversant sa conscience sous lui, tantôt renversé par elle! fr|Combien de fois, après une équivoque, après un raisonnement traître et spécieux de l'égoïsme, fr|avait-il entendu sa conscience irritée lui crier à l'oreille: Croc-en-jambe! misérable! fr|Combien de fois sa pensée réfractaire avait-elle râlé convulsivement sous l'évidence du devoir! Résistance à Dieu. fr|Sueurs funèbres. Que de blessures secrètes, que lui seul sentait saigner! fr|Que d'écorchures à sa lamentable existence! fr|Combien de fois s'était-il relevé sanglant, meurtri, brisé, éclairé, le désespoir au coeur, la sérénité dans l'âme? fr|et, vaincu, il se sentait vainqueur. fr|Et, après l'avoir disloqué, tenaillé et rompu, sa conscience, debout au-dessus de lui, redoutable, lumineuse, tranquille, lui disait: fr|Maintenant, va en paix! Mais, au sortir d'une si sombre lutte, quelle paix lugubre, hélas! fr|Cette nuit-là pourtant, Jean Valjean sentit qu'il livrait son dernier combat. Une question se présentait, poignante. fr|Les prédestinations ne sont pas toutes droites, elles ne se développent pas en avenue rectiligne devant le prédestiné; fr|elles ont des impasses, des cæcums, des tournants obscurs, des carrefours inquiétants offrant plusieurs voies. fr|Jean Valjean faisait halte en ce moment au plus périlleux de ces carrefours. Il était parvenu au suprême croisement du bien et du mal. fr|Il avait cette ténébreuse intersection sous les yeux. fr|Cette fois encore, comme cela lui était déjà arrivé dans d'autres péripéties douloureuses, deux routes s'ouvraient devant lui; fr|l'une tentante, l'autre effrayante. Laquelle prendre? fr|Celle qui effrayait était conseillée par le mystérieux doigt indicateur que nous apercevons tous chaque fois que nous fixons nos yeux sur l'ombre. fr|Jean Valjean avait, encore une fois, le choix entre le port terrible et l'embûche souriante. fr|Cela est-il donc vrai? l'âme peut guérir; le sort, non. Chose affreuse! une destinée incurable! fr|La question qui se présentait, la voici: fr|De quelle façon Jean Valjean allait-il se comporter avec le bonheur de Cosette et de Marius? Ce bonheur, c'était lui qui l'avait voulu, fr|c'était lui qui l'avait fait; il se l'était lui-même enfoncé dans les entrailles, et à cette heure, en le considérant, fr|il pouvait avoir l'espèce de satisfaction qu'aurait un armurier qui reconnaîtrait sa marque de fabrique sur un couteau, fr|en se le retirant tout fumant de la poitrine. Cosette avait Marius, Marius possédait Cosette. fr|Ils avaient tout, même la richesse. Et c'était son oeuvre. fr|Mais ce bonheur, maintenant qu'il existait, maintenant qu'il était là, qu'allait-il en faire, lui Jean Valjean? S'imposerait-il à ce bonheur? fr|Le traiterait-il comme lui appartenant? Sans doute Cosette était à un autre; fr|mais lui Jean Valjean retiendrait-il de Cosette tout ce qu'il en pourrait retenir? fr|Resterait-il l'espèce de père, entrevu, mais respecté, qu'il avait été jusqu'alors? fr|S'introduirait-il tranquillement dans la maison de Cosette? Apporterait-il, sans dire mot, son passé à cet avenir? fr|Se présenterait-il là comme ayant droit, et viendrait-il s'asseoir, voilé, à ce lumineux foyer? fr|Prendrait-il, en leur souriant, les mains de ces innocents dans ses deux mains tragiques? fr|Poserait-il sur les paisibles chenets du salon Gillenormand ses pieds qui traînaient derrière eux l'ombre infamante de la loi? fr|Entrerait-il en participation de chances avec Cosette et Marius? Épaissirait-il l'obscurité sur son front et le nuage dans le leur? fr|Mettrait-il en tiers avec deux félicités sa catastrophe? Continuerait-il de se taire? fr|En un mot serait-il, près de ces deux êtres heureux, le sinistre muet de la destinée? fr|Il faut être habitué à la fatalité et à ses rencontres pour oser lever les yeux quand de certaines questions nous apparaissent dans leur nudité horrible. fr|Le bien ou le mal sont derrière ce sévère point d'interrogation. Que vas-tu faire? demanda le sphinx. fr|Cette habitude de l'épreuve, Jean Valjean l'avait. Il regarda le sphinx fixement. fr|Il examina l'impitoyable problème sous toutes ses faces. Cosette, cette existence charmante, fr|était le radeau de ce naufragé. Que faire? S'y cramponner, ou lâcher prise? fr|S'il s'y cramponnait, il sortait du désastre, fr|il remontait au soleil, il laissait ruisseler de ses vêtements et de ses cheveux l'eau amère, il était sauvé, il vivait. fr|Allait-il lâcher prise? Alors, l'abîme. Il tenait ainsi douloureusement conseil avec sa pensée. fr|Ou, pour mieux dire, il combattait; fr|il se ruait, furieux, au dedans de lui-même, tantôt contre sa volonté, tantôt contre sa conviction. fr|Ce fut un bonheur pour Jean Valjean d'avoir pu pleurer. Cela l'éclaira peut-être. Pourtant le commencement fut farouche. fr|Une tempête, plus furieuse que celle qui autrefois l'avait poussé vers Arras, se déchaîna en lui. fr|Le passé lui revenait en regard du présent; il comparait et il sanglotait. Une fois l'écluse des larmes ouvertes, fr|le désespéré se tordit. Il se sentait arrêté. Hélas! fr|dans ce pugilat à outrance entre notre égoïsme et notre devoir, fr|quand nous reculons ainsi pas à pas devant notre idéal incommutable, égarés, acharnés, exaspérés de céder, fr|disputant le terrain, fr|espérant une fuite possible, cherchant une issue, quelle brusque et sinistre résistance derrière nous que le pied du mur! fr|Sentir l'ombre sacrée qui fait obstacle! L'invisible inexorable, quelle obsession! fr|Donc avec la conscience on n'a jamais fini. Prends-en ton parti, Brutus; prends-en ton parti, Caton. fr|Elle est sans fond, étant Dieu. fr|On jette dans ce puits le travail de toute sa vie, on y jette sa fortune, on y jette sa richesse, on y jette son succès, on y jette sa liberté ou sa patrie, fr|on y jette son bien-être, on y jette son repos, on y jette sa joie. Encore! encore! Videz le vase! penchez l'urne! fr|Il faut finir par y jeter son coeur. Il y a quelque part dans la brume des vieux enfers un tonneau comme cela. fr|N'est-on pas pardonnable de refuser enfin? Est-ce que l'inépuisable peut avoir un droit? fr|Est-ce que les chaînes sans fin ne sont pas au-dessus de la force humaine? Qui donc blâmerait Sisyphe et Jean Valjean de dire: fr|c'est assez! L'obéissance de la matière est limitée par le frottement; fr|est-ce qu'il n'y a pas une limite à l'obéissance de l'âme? fr|Si le mouvement perpétuel est impossible, est-ce que le dévouement perpétuel est exigible? Le premier pas n'est rien; fr|c'est le dernier qui est difficile. Qu'était-ce que l'affaire Champmathieu à côté du mariage de Cosette et de ce qu'il entraînait? Qu'est-ce que ceci: fr|entrer dans le bagne, à côté de ceci: entrer dans le néant? fr|Ô première marche à descendre, que tu es sombre! Ô seconde marche, que tu es noire! fr|Comment ne pas détourner la tête cette fois? Le martyre est une sublimation, sublimation corrosive. fr|C'est une torture qui sacre. On peut y consentir la première heure; on s'assied sur le trône de fer rouge, fr|on met sur son front la couronne de fer rouge, on accepte le globe de fer rouge, on prend le sceptre de fer rouge, fr|mais il reste encore à vêtir le manteau de flamme, et n'y a-t-il pas un moment où la chair misérable se révolte, et où l'on abdique le supplice? fr|Enfin Jean Valjean entra dans le calme de l'accablement. fr|Il pesa, il songea, il considéra les alternatives de la mystérieuse balance de lumière et d'ombre. fr|Imposer son bagne à ces deux enfants éblouissants, ou consommer lui-même son irrémédiable engloutissement. fr|D'un côté le sacrifice de Cosette, de l'autre le sien propre. À quelle solution s'arrêta-t-il? fr|Quelle détermination prit-il? fr|Quelle fut, au dedans de lui-même, sa réponse définitive à l'incorruptible interrogatoire de la fatalité? fr|Quelle porte se décida-t-il à ouvrir? Quel côté de sa vie prit-il le parti de fermer et de condamner? fr|Entre tous ces escarpements insondables qui l'entouraient, quel fut son choix? Quelle extrémité accepta-t-il? fr|Auquel de ces gouffres fit-il un signe de tête? Sa rêverie vertigineuse dura toute la nuit. fr|Il resta là jusqu'au jour, dans la même attitude, ployé en deux sur ce lit, prosterné sous l'énormité du sort, écrasé peut-être, hélas! fr|les poings crispés, les bras étendus à angle droit comme un crucifié décloué qu'on aurait jeté la face contre terre. fr|Il demeura douze heures, les douze heures d'une longue nuit d'hiver, glacé, sans relever la tête et sans prononcer une parole. fr|Il était immobile comme un cadavre, pendant que sa pensée se roulait à terre et s'envolait, tantôt comme l'hydre, tantôt comme l'aigle. fr|À le voir ainsi sans mouvement on eût dit un mort; tout à coup il tressaillait convulsivement et sa bouche, collée aux vêtements de Cosette, fr|les baisait; alors on voyait qu'il vivait. Qui? on? fr|puisque Jean Valjean était seul et qu'il n'y avait personne là? Le On qui est dans les ténèbres. fr|Livre fr|La dernière gorgée du calice Chapitre I Le septième cercle et le huitième ciel fr|Les lendemains de noce sont solitaires. On respecte le recueillement des heureux. Et aussi un peu leur sommeil attardé. fr|Le brouhaha des visites et des félicitations ne commence que plus tard. Le matin du dix-sept février, il était un peu plus de midi quand Basque, fr|la serviette et le plumeau sous le bras, occupé «à faire son antichambre», entendit un léger frappement à la porte. fr|On n'avait point sonné, ce qui est discret un pareil jour. Basque ouvrit et vit M. Fauchelevent. Il l'introduisit dans le salon, fr|encore encombré et sens dessus dessous, et qui avait l'air du champ de bataille des joies de la veille. fr|--Dame, monsieur, observa Basque, nous nous sommes réveillés tard. --Votre maître est-il levé? demanda Jean Valjean. fr|--Comment va le bras de monsieur? répondit Basque. --Mieux. Votre maître est-il levé? --Lequel? l'ancien ou le nouveau? fr|--Monsieur Pontmercy. --Monsieur le baron? fit Basque en se redressant. On est surtout baron pour ses domestiques. fr|Il leur en revient quelque chose; ils ont ce qu'un philosophe appellerait l'éclaboussure du titre, et cela les flatte. fr|Marius, pour le dire en passant, républicain militant, et il l'avait prouvé, était maintenant baron malgré lui. fr|Une petite révolution s'était faite dans la famille sur ce titre. C'était à présent M. Gillenormand qui y tenait et Marius qui s'en détachait. fr|Mais le colonel Pontmercy avait écrit: _Mon fils portera mon titre_. Marius obéissait. Et puis Cosette, fr|en qui la femme commençait à poindre, était ravie d'être baronne. --Monsieur le baron? répéta Basque. Je vais voir. fr|Je vais lui dire que monsieur Fauchelevent est là. --Non. Ne lui dites pas que c'est moi. Dites-lui que quelqu'un demande à lui parler en particulier, fr|et ne lui dites pas de nom. --Ah! fit Basque. --Je veux lui faire une surprise. --Ah! reprit Basque, fr|se donnant à lui-même son second ah! comme explication du premier. Et il sortit. Jean Valjean resta seul. fr|Le salon, nous venons de le dire, était tout en désordre. Il semblait qu'en prêtant l'oreille on eût pu y entendre encore la vague rumeur de la noce. fr|Il y avait sur le parquet toutes sortes de fleurs tombées des guirlandes et des coiffures. fr|Les bougies brûlées jusqu'au tronçon ajoutaient aux cristaux des lustres des stalactites de cire. Pas un meuble n'était à sa place. fr|Dans des coins, trois ou quatre fauteuils, rapprochés les uns des autres et faisant cercle, avaient l'air de continuer une causerie. L'ensemble était riant. fr|Il y a encore une certaine grâce dans une fête morte. Cela a été heureux. fr|Sur ces chaises en désarroi, parmi ces fleurs qui se fanent, sous ces lumières éteintes, on a pensé de la joie. Le soleil succédait au lustre, fr|et entrait gaîment dans le salon. Quelques minutes s'écoulèrent. Jean Valjean était immobile à l'endroit où Basque l'avait quitté. fr|Il était très pâle. Ses yeux étaient creux et tellement enfoncés par l'insomnie sous l'orbite qu'ils y disparaissaient presque. fr|Son habit noir avait les plis fatigués d'un vêtement qui a passé la nuit. Les coudes étaient blanchis de ce duvet que laisse au drap le frottement du linge. fr|Jean Valjean regardait à ses pieds la fenêtre dessinée sur le parquet par le soleil. Un bruit se fit à la porte, il leva les yeux. fr|Marius entra, la tête haute, la bouche riante, on ne sait quelle lumière sur le visage, le front épanoui, l'oeil triomphant. fr|Lui aussi n'avait pas dormi. --C'est vous, père! s'écria-t-il en apercevant Jean Valjean; cet imbécile de Basque qui avait un air mystérieux! fr|Mais vous venez de trop bonne heure. Il n'est encore que midi et demi. Cosette dort. fr|Ce mot: Père, dit à M. Fauchelevent par Marius, signifiait: Félicité suprême. fr|Il y avait toujours eu, on le sait, escarpement, froideur et contrainte entre eux; glace à rompre ou à fondre. fr|Marius en était à ce point d'enivrement que l'escarpement s'abaissait, que la glace se dissolvait, fr|et que M. Fauchelevent était pour lui, comme pour Cosette, un père. Il continua; fr|les paroles débordaient de lui, ce qui est propre à ces divins paroxysmes de la joie: --Que je suis content de vous voir! fr|Si vous saviez comme vous nous avez manqué hier! Bonjour, père. Comment va votre main? Mieux, n'est-ce pas? fr|Et, satisfait de la bonne réponse qu'il se faisait à lui-même, il poursuivit: --Nous avons bien parlé de vous tous les deux. Cosette vous aime tant! fr|Vous n'oubliez pas que vous avez votre chambre ici. Nous ne voulons plus de la rue de l'Homme-Armé. Nous n'en voulons plus du tout. fr|Comment aviez-vous pu aller demeurer dans une rue comme ça, qui est malade, qui est grognon, qui est laide, qui a une barrière à un bout, où l'on a froid, fr|où l'on ne peut pas entrer? Vous viendrez vous installer ici. Et dès aujourd'hui. Ou vous aurez affaire à Cosette. fr|Elle entend nous mener tous par le bout du nez, je vous en préviens. Vous avez vu votre chambre, elle est tout près de la nôtre; elle donne sur des jardins; fr|on a fait arranger ce qu'il y avait à la serrure, le lit est fait, elle est toute prête, vous n'avez qu'à arriver. fr|Cosette a mis près de votre lit une grande vieille bergère en velours d'Utrecht, à qui elle a dit: tends-lui les bras. fr|Tous les printemps, dans le massif d'acacias qui est en face de vos fenêtres, il vient un rossignol. Vous l'aurez dans deux mois. fr|Vous aurez son nid à votre gauche et le nôtre à votre droite. La nuit il chantera, et le jour Cosette parlera. fr|Votre chambre est en plein midi. Cosette vous y rangera vos s, votre voyage du capitaine Cook, fr|et l'autre, celui de Vancouver, toutes vos affaires. Il y a, je crois, une petite valise à laquelle vous tenez, fr|j'ai disposé un coin d'honneur pour elle. Vous avez conquis mon grand-père, vous lui allez. Nous vivrons ensemble. fr|Savez-vous le whist? vous comblerez mon grand-père si vous savez le whist. C'est vous qui mènerez promener Cosette mes jours de palais, fr|vous lui donnerez le bras, vous savez, comme au Luxembourg autrefois. Nous sommes absolument décidés à être très heureux. fr|Et vous en serez, de notre bonheur, entendez-vous, père? Ah çà, vous déjeunez avec nous aujourd'hui? fr|--Monsieur, dit Jean Valjean, j'ai une chose à vous dire. Je suis un ancien forçat. fr|La limite des sons aigus perceptibles peut être tout aussi bien dépassée pour l'esprit que pour l'oreille. Ces mots: _Je suis un ancien forçat_, fr|sortant de la bouche de M. Fauchelevent et entrant dans l'oreille de Marius, allaient au delà du possible. Marius n'entendit pas. fr|Il lui sembla que quelque chose venait de lui être dit; mais il ne sut quoi. Il resta béant. fr|Il s'aperçut alors que l'homme qui lui parlait était effrayant. fr|Tout à son éblouissement, il n'avait pas jusqu'à ce moment remarqué cette pâleur terrible. fr|Jean Valjean dénoua la cravate noire qui lui soutenait le bras droit, défit le linge roulé autour de sa main, fr|mit son pouce à nu et le montra à Marius. --Je n'ai rien à la main, dit-il. Marius regarda le pouce. fr|--Je n'y ai jamais rien eu, reprit Jean Valjean. Il n'y avait en effet aucune trace de blessure. Jean Valjean poursuivit: fr|--Il convenait que je fusse absent de votre mariage. Je me suis fait absent le plus que j'ai pu. J'ai supposé cette fr|pour ne pas introduire de nullité dans les actes du mariage, pour être dispensé de signer. Marius bégaya: --Qu'est-ce que cela veut dire? fr|--Cela veut dire, répondit Jean Valjean, que j'ai été aux galères. --Vous me rendez fou! s'écria Marius épouvanté. fr|--Monsieur Pontmercy, dit Jean Valjean, j'ai été dix-neuf ans aux galères. Pour vol. fr|Puis j'ai été condamné à perpétuité. Pour vol. Pour récidive. À l'heure qu'il est, je suis en rupture de ban. fr|Marius avait beau reculer devant la réalité, refuser le fait, résister à l'évidence, il fallait s'y rendre. fr|Il commença à comprendre, et comme cela arrive toujours en pareil cas, il comprit au delà. fr|Il eut le frisson d'un hideux éclair intérieur; une idée, qui le fit frémir, lui traversa l'esprit. fr|Il entrevit dans l'avenir, pour lui-même, une destinée difforme. --Dites tout, dites tout! cria-t-il. Vous êtes le père de Cosette! fr|Et il fit deux pas en arrière avec un mouvement d'indicible horreur. fr|Jean Valjean redressa la tête dans une telle majesté d'attitude qu'il sembla grandir jusqu'au plafond. fr|--Il est nécessaire que vous me croyiez ici, monsieur; et, quoique notre serment à nous autres ne soit pas reçu en justice.... fr|Ici il fit un silence, puis, fr|avec une sorte d'autorité souveraine et sépulcrale, il ajouta en articulant lentement et en pesant sur les syllabes: fr|--...Vous me croirez. Le père de Cosette, moi! devant Dieu, non. fr|Monsieur le baron Pontmercy, je suis un paysan de Faverolles. Je gagnais ma vie à émonder des arbres. fr|Je ne m'appelle pas Fauchelevent, je m'appelle Jean Valjean. Je ne suis rien à Cosette. Rassurez-vous. fr|Marius balbutia: --Qui me prouve?.... --Moi. Puisque je le dis. Marius regarda cet homme. fr|Il était lugubre et tranquille. Aucun mensonge ne pouvait sortir d'un tel calme. Ce qui est glacé est sincère. fr|On sentait le vrai dans cette froideur de tombe. --Je vous crois, dit Marius. fr|Jean Valjean inclina la tête comme pour prendre acte, et continua: --Que suis-je pour Cosette? un passant. fr|Il y a dix ans, je ne savais pas qu'elle existât. Je l'aime, c'est vrai. Une enfant qu'on a vue petite, étant soi-même déjà vieux, on l'aime. fr|Quand on est vieux, on se sent grand-père pour tous les petits enfants. Vous pouvez, ce me semble, supposer que j'ai quelque chose qui ressemble à un coeur. fr|Elle était orpheline. Sans père ni mère. Elle avait besoin de moi. Voilà pourquoi je me suis mis à l'aimer. fr|C'est si faible les enfants, que le premier venu, même un homme comme moi, peut être leur protecteur. J'ai fait ce devoir-là vis-à-vis de Cosette. fr|Je ne crois pas qu'on puisse vraiment appeler si peu de chose une bonne action; mais si c'est une bonne action, eh bien, mettez que je l'ai faite. fr|Enregistrez cette circonstance atténuante. Aujourd'hui Cosette quitte ma vie; nos deux chemins se séparent. fr|Désormais je ne puis plus rien pour elle. Elle est madame Pontmercy. Sa providence a changé. Et Cosette gagne au change. fr|Tout est bien. Quant aux cent mille francs, vous ne m'en parlez pas, mais je vais au-devant de votre pensée, c'est un dépôt. fr|Comment ce dépôt était-il entre mes mains? Qu'importe? Je rends le dépôt. On n'a rien de plus à me demander. fr|Je complète la restitution en disant mon vrai nom. Ceci encore me regarde. Je tiens, moi, à ce que vous sachiez qui je suis. fr|Et Jean Valjean regarda Marius en face. Tout ce qu'éprouvait Marius était tumultueux et incohérent. fr|De certains coups de vent de la destinée font de ces vagues dans notre âme. Nous avons tous eu de ces moments de trouble dans lesquels tout se disperse en nous; fr|nous disons les premières choses venues, lesquelles ne sont pas toujours précisément celles qu'il faudrait dire. fr|Il y a des révélations subites qu'on ne peut porter et qui enivrent comme un vin funeste. Marius était stupéfié de la situation nouvelle qui lui apparaissait, fr|au point de parler à cet homme presque comme quelqu'un qui lui en aurait voulu de cet aveu. --Mais enfin, s'écria-t-il, pourquoi me dites-vous tout cela? fr|Qu'est-ce qui vous y force? Vous pouviez vous garder le secret à vous-même. Vous n'êtes ni dénoncé, ni poursuivi, ni traqué? fr|Vous avez une raison pour faire, de gaîté de coeur, une telle révélation. fr|Achevez. Il y a autre chose. À quel propos faites-vous cet aveu? Pour quel motif? fr|--Pour quel motif? répondit Jean Valjean d'une voix si basse et si sourde qu'on eût dit que c'était à lui-même qu'il parlait fr|Pour quel motif, en effet, ce forçat vient-il dire: Je suis un forçat? Eh bien oui! le motif est étrange. fr|C'est par honnêteté. Tenez, ce qu'il y a de malheureux, c'est un fil que j'ai là dans le coeur et qui me tient attaché. fr|C'est surtout quand on est vieux que ces fils-là sont solides. Toute la vie se défait alentour; ils résistent. fr|Si j'avais pu arracher ce fil, le casser, dénouer le noeud ou le couper, m'en aller bien loin, j'étais sauvé, je n'avais qu'à partir; fr|il y a des diligences rue du Bouloy; vous êtes heureux, je m'en vais. J'ai essayé de le rompre, ce fil, j'ai tiré dessus, il a tenu bon, fr|il n'a pas cassé, je m'arrachais le coeur avec. Alors j'ai dit: Je ne puis pas vivre ailleurs que là. Il faut que je reste. Eh bien oui, fr|mais vous avez raison, je suis un imbécile, pourquoi ne pas rester tout simplement? fr|Vous m'offrez une chambre dans la maison, madame Pontmercy m'aime bien, elle dit à ce fauteuil: tends-lui les bras, fr|votre grand-père ne demande pas mieux que de m'avoir, je lui vas, nous habiterons tous ensemble, repas en commun, je donnerai le bras à fr|--à madame Pontmercy, pardon, c'est fr|--nous n'aurons qu'un toit, qu'une table, qu'un feu, le même coin de cheminée l'hiver, la même promenade l'été, c'est la joie fr|c'est le bonheur cela, c'est tout, cela. Nous vivrons en famille. En famille! À ce mot, Jean Valjean devint farouche. fr|Il croisa les bras, considéra le plancher à ses pieds comme s'il voulait y creuser un abîme, et sa voix fut tout à coup éclatante: fr|--En famille! non. Je ne suis d'aucune famille, moi. Je ne suis pas de la vôtre. Je ne suis pas de celle des hommes. fr|Les maisons où l'on est entre soi, j'y suis de trop. Il y a des familles, mais ce n'est pas pour moi. Je suis le malheureux; je suis dehors. fr|Ai-je eu un père et une mère? j'en doute presque. fr|Le jour où j'ai marié cette enfant, cela a été fini, je l'ai vue heureuse, et qu'elle était avec l'homme qu'elle aime, fr|et qu'il y avait là un bon vieillard, un ménage de deux anges, toutes les joies dans cette maison, et que c'était bien, et je me suis dit: Toi, fr|n'entre pas. Je pouvais mentir, c'est vrai, vous tromper tous, rester monsieur Fauchelevent. Tant que cela a été pour elle, j'ai pu mentir; fr|mais maintenant ce serait pour moi, je ne le dois pas. Il suffisait de me taire, c'est vrai, et tout continuait. fr|Vous me demandez ce qui me force à parler? une drôle de chose, ma conscience. Me taire, c'était pourtant bien facile. fr|J'ai passé la nuit à tâcher de me le persuader; vous me confessez, et ce que je viens vous dire est si extraordinaire que vous en avez le droit; fr|eh bien oui, j'ai passé la nuit à me donner des raisons, je me suis donné de très bonnes raisons, j'ai fait ce que j'ai pu, allez. fr|Mais il y a deux choses où je n'ai pas réussi; ni à casser le fil qui me tient par le coeur fixé, rivé et scellé ici, fr|ni à faire taire quelqu'un qui me parle bas quand je suis seul. C'est pourquoi je suis venu vous avouer tout ce matin. Tout, ou à peu près tout. fr|Il y a de l'inutile à dire qui ne concerne que moi; je le garde pour moi. L'essentiel, vous le savez. Donc j'ai pris mon mystère, fr|et je vous l'ai apporté. Et j'ai éventré mon secret sous vos yeux. Ce n'était pas une résolution aisée à prendre. fr|Toute la nuit je me suis débattu. Ah! vous croyez que je ne me suis pas dit que ce n'était point là l'affaire Champmathieu, fr|qu'en cachant mon nom je ne faisais de mal à personne, que le nom de Fauchelevent m'avait été donné par Fauchelevent lui-même en reconnaissance d'un service rendu, fr|et que je pouvais bien le garder, et que je serais heureux dans cette chambre que vous m'offrez, que je ne gênerais rien, fr|que je serais dans mon petit coin, et que, tandis que vous auriez Cosette, moi j'aurais l'idée d'être dans la même maison qu'elle. fr|Chacun aurait eu son bonheur proportionné. Continuer d'être monsieur Fauchelevent, cela arrangeait tout. Oui, excepté mon âme. fr|Il y avait de la joie partout sur moi, le fond de mon âme restait noir. Ce n'est pas assez d'être heureux, il faut être content. fr|Ainsi je serais resté monsieur Fauchelevent, ainsi mon vrai visage, je l'aurais caché, fr|ainsi, en présence de votre épanouissement, j'aurais eu une énigme, ainsi, au milieu de votre plein jour, j'aurais eu des ténèbres; fr|ainsi, sans crier gare, tout bonnement, j'aurais introduit le bagne à votre foyer, fr|je me serais assis à votre table avec la pensée que, si vous saviez qui je suis, vous m'en chasseriez, fr|je me serais laissé servir par des domestiques qui, s'ils avaient su, auraient dit: Quelle horreur! fr|Je vous aurais touché avec mon coude dont vous avez droit de ne pas vouloir, je vous aurais filouté vos poignées de main! fr|Il y aurait eu dans votre maison un partage de respect entre des cheveux blancs vénérables et des cheveux blancs flétris; fr|à vos heures les plus intimes, quand tous les coeurs se seraient crus ouverts jusqu'au fond les uns pour les autres, fr|quand nous aurions été tous quatre ensemble, votre aïeul, vous deux, et moi, il y aurait eu là un inconnu! fr|J'aurais été côte à côte avec vous dans votre existence, ayant pour unique soin de ne jamais déranger le couvercle de mon puits terrible. fr|Ainsi, moi, un mort, je me serais imposé à vous qui êtes des vivants. Elle, je l'aurais condamnée à moi à perpétuité. fr|Vous, Cosette et moi, nous aurions été trois têtes dans le bonnet vert! Est-ce que vous ne frissonnez pas? fr|Je ne suis que le plus accablé des hommes, j'en aurais été le plus monstrueux. Et ce crime, je l'aurais commis tous les jours! fr|Et ce mensonge, je l'aurais fait tous les jours! Et cette face de nuit, je l'aurais eue sur mon visage tous les jours! fr|Et ma flétrissure, je vous en aurais donné votre part tous les jours! tous les jours! à vous mes bien-aimés, à vous mes enfants, à vous mes innocents! fr|Se taire n'est rien? garder le silence est simple? Non, ce n'est pas simple. Il y a un silence qui ment. fr|Et mon mensonge, et ma fraude, et mon indignité, et ma lâcheté, et ma trahison, et mon crime, je l'aurais bu goutte à goutte, fr|je l'aurais recraché, puis rebu, j'aurais fini à minuit et recommencé à midi, fr|et mon bonjour aurait menti, et mon bonsoir aurait menti, et j'aurais dormi là-dessus, et j'aurais mangé cela avec mon pain, et j'aurais regardé Cosette en face, fr|et j'aurais répondu au sourire de l'ange par le sourire du damné, et j'aurais été un fourbe abominable! Pourquoi faire? fr|pour être heureux. Pour être heureux, moi! Est-ce que j'ai le droit d'être heureux? Je suis hors de la vie, monsieur. fr|Jean Valjean s'arrêta. Marius écoutait. De tels enchaînements d'idées et d'angoisses ne se peuvent interrompre. fr|Jean Valjean baissa la voix de nouveau, mais ce n'était plus la voix sourde, c'était la voix sinistre. --Vous demandez pourquoi je parle? fr|je ne suis ni dénoncé, ni poursuivi, ni traqué, dites-vous. Si! je suis dénoncé! si! je suis poursuivi! si! fr|je suis traqué! Par qui? par moi. fr|C'est moi qui me barre à moi-même le passage, et je me traîne, et je me pousse, et je m'arrête, fr|et je m'exécute, et quand on se tient soi-même, on est bien tenu. fr|Et, saisissant son propre habit à poigne-main et le tirant vers Marius: --Voyez donc ce poing-ci, continua-t-il. fr|Est-ce que vous ne trouvez pas qu'il tient ce collet-là de façon à ne pas le lâcher? Eh bien! c'est bien un autre poignet, la conscience! fr|Il faut, si l'on veut être heureux, monsieur, ne jamais comprendre le devoir; car, dès qu'on l'a compris, il est implacable. fr|On dirait qu'il vous punit de le comprendre; mais non; il vous en récompense; fr|car il vous met dans un enfer où l'on sent à côté de soi Dieu. fr|On ne s'est pas sitôt déchiré les entrailles qu'on est en paix avec soi-même. Et, avec une accentuation poignante, il ajouta: fr|--Monsieur Pontmercy, cela n'a pas le sens commun, je suis un honnête homme. C'est en me dégradant à vos yeux que je fr|Ceci m'est déjà arrivé une fois, mais c'était moins douloureux; ce n'était rien. Oui, un honnête homme. fr|Je ne le serais pas si vous aviez, par ma faute, continué de m'estimer; maintenant que vous me méprisez, je le suis. fr|J'ai cette fatalité sur moi que, ne pouvant jamais avoir que de la considération volée, cette considération m'humilie et m'accable intérieurement, fr|et que, pour que je me respecte, il faut qu'on me méprise. Alors je me redresse. fr|Je suis un galérien qui obéit à sa conscience. Je sais bien que cela n'est pas ressemblant. Mais que voulez-vous que j'y fasse? fr|cela est. J'ai pris des engagements envers moi-même; je les tiens. Il y a des rencontres qui nous lient, fr|il y a des hasards qui nous entraînent dans des devoirs. Voyez-vous, monsieur Pontmercy, il m'est arrivé des choses dans ma vie. fr|Jean Valjean fit encore une pause, avalant sa salive avec effort comme si ses paroles avaient un arrière-goût amer, et il reprit: fr|--Quand on a une telle horreur sur soi, on n'a pas le droit de la faire partager aux autres à leur insu, on n'a fr|on n'a pas le droit de les faire glisser dans son précipice sans qu'ils s'en aperçoivent, on n'a pas le droit de laisser traîner sa casaque rouge sur eux, fr|on n'a pas le droit d'encombrer sournoisement de sa misère le bonheur d'autrui. fr|S'approcher de ceux qui sont sains et les toucher dans l'ombre avec son ulcère invisible, c'est hideux. fr|Fauchelevent a eu beau me prêter son nom, je n'ai pas le droit de m'en servir; il a pu me le donner, je n'ai pas pu le prendre. Un nom, c'est un moi. fr|Voyez-vous, monsieur, j'ai un peu pensé, j'ai un peu lu, quoique je sois un paysan; et je me rends compte des choses. fr|Vous voyez que je m'exprime convenablement. Je me suis fait une éducation à moi. fr|Eh bien oui, soustraire un nom et se mettre dessous, c'est déshonnête. fr|Des lettres de l'alphabet, cela s'escroque comme une bourse ou comme une montre. fr|Être une fausse signature en chair et en os, être une fausse clef vivante, fr|entrer chez d'honnêtes gens en trichant leur serrure, ne plus jamais regarder, loucher toujours, être infâme au dedans de moi, non! non! non! non! fr|Il vaut mieux souffrir, saigner, pleurer, s'arracher la peau de la chair avec les ongles, passer les nuits à se tordre dans les angoisses, fr|se ronger le ventre et l'âme. Voilà pourquoi je viens vous raconter tout cela. De gaîté de coeur, comme vous dites. fr|Il respira péniblement, et jeta ce dernier mot: --Pour vivre, autrefois, j'ai volé un pain; fr|aujourd'hui, pour vivre, je ne veux pas voler un nom. --Pour vivre! interrompit Marius. Vous n'avez pas besoin de ce nom pour vivre? fr|--Ah! je m'entends, répondit Jean Valjean, en levant et en abaissant la tête lentement plusieurs fois de suite. fr|Il y eut un silence. Tous deux se taisaient, chacun abîmé dans un gouffre de pensées. fr|Marius s'était assis près d'une table et appuyait le coin de sa bouche sur un de ses doigts replié. Jean Valjean allait et venait. fr|Il s'arrêta devant une glace et demeura sans mouvement. fr|Puis, comme s'il répondait à un raisonnement intérieur, il dit en regardant cette glace où il ne se voyait pas: --Tandis qu'à présent je suis soulagé! fr|Il se remit à marcher et alla à l'autre bout du salon. À l'instant où il se retourna, il s'aperçut que Marius le regardait marcher. fr|Alors il lui dit avec un accent inexprimable: --Je traîne un peu la jambe. Vous comprenez maintenant pourquoi. fr|Puis il acheva de se tourner vers Marius: --Et maintenant, monsieur, figurez-vous ceci: Je n'ai rien dit, fr|je suis resté monsieur Fauchelevent, j'ai pris ma place chez vous, je suis des vôtres, je suis dans ma chambre, je viens déjeuner le matin, en pantoufles, fr|les soirs nous allons au spectacle tous les trois, j'accompagne madame Pontmercy aux Tuileries et à la place Royale, nous sommes ensemble, fr|vous me croyez votre semblable; un beau jour, je suis là, vous êtes là, nous causons, nous rions, tout à coup vous entendez une voix crier ce nom: fr|Jean Valjean! et voilà que cette main épouvantable, la police, sort de l'ombre et m'arrache mon masque brusquement! fr|Il se tut encore; Marius s'était levé avec un frémissement. Jean Valjean reprit: --Qu'en dites-vous? fr|Le silence de Marius répondait. Jean Valjean continua: --Vous voyez bien que j'ai raison de ne pas me taire. Tenez, fr|soyez heureux, soyez dans le ciel, soyez l'ange d'un ange, soyez dans le soleil, et contentez-vous-en, et ne vous inquiétez pas de la manière dont un pauvre damné s'y prend pour s'ouvrir la poitrine et faire son devoir; fr|vous avez un misérable homme devant vous, monsieur. Marius traversa lentement le salon, et quand il fut près de Jean Valjean, lui tendit la main. fr|Mais Marius dut aller prendre cette main qui ne se présentait point, Jean Valjean se laissa faire, fr|et il sembla à Marius qu'il étreignait une main de marbre. --Mon grand-père a des amis, dit Marius; je vous aurai votre grâce. fr|--C'est inutile, répondit Jean Valjean. On me croit mort, cela suffit. Les morts ne sont pas soumis à la surveillance. fr|Ils sont censés pourrir tranquillement. La mort, c'est la même chose que la grâce. fr|Et, dégageant sa main que Marius tenait, il ajouta avec une sorte de dignité inexorable: fr|--D'ailleurs, faire mon devoir, voilà l'ami auquel j'ai recours; et je n'ai besoin que d'une grâce, celle de ma conscience. fr|En ce moment, à l'autre extrémité du salon, la porte s'entrouvrit doucement et dans l'entre-bâillement la tête de Cosette apparut. fr|On n'apercevait que son doux visage, elle était admirablement décoiffée, elle avait les paupières encore gonflées de sommeil. fr|Elle fit le mouvement d'un oiseau qui passe sa tête hors du nid, regarda d'abord son mari, puis Jean Valjean, et leur cria en riant, on croyait voir un sourire au fond d'une rose: fr|--Parions que vous parlez politique! Comme c'est bête, au lieu d'être avec moi! Jean Valjean tressaillit. --Cosette!... fr|balbutia Marius.--Et il s'arrêta. On eût dit deux coupables. Cosette, radieuse, continuait de les regarder tour à tour tous les deux. fr|Il y avait dans ses yeux comme des échappées de paradis. --Je vous prends en flagrant délit, dit Cosette. fr|Je viens d'entendre à travers la porte mon père Fauchelevent qui disait:--La conscience....--Faire son devoir....--C'est de la politique, ça. Je ne veux pas. fr|On ne doit pas parler politique dès le lendemain. Ce n'est pas juste. --Tu te trompes, Cosette, répondit Marius. Nous parlons affaires. fr|Nous parlons du meilleur placement à trouver pour tes cent mille francs.... --Ce n'est pas tout ça, interrompit Cosette. Je viens. Veut-on de moi ici? fr|Et, passant résolûment la porte, elle entra dans le salon. fr|Elle était vêtue d'un large peignoir blanc à mille plis et à grandes manches qui, partant du cou, lui tombait jusqu'aux pieds. fr|Il y a, dans les ciels d'or des vieux tableaux gothiques, de ces charmants sacs à mettre un ange. fr|Elle se contempla de la tête aux pieds dans une grande glace, puis s'écria avec une explosion d'extase ineffable: fr|--Il y avait une fois un roi et une reine. Oh! comme je suis contente! Cela dit, elle fit la révérence à Marius et fr|--Voilà, dit-elle, je vais m'installer près de vous sur un fauteuil, on déjeune dans une demi-heure, fr|vous direz tout ce que vous voudrez, je sais bien qu'il faut que les hommes parlent, je serai bien sage. fr|Marius lui prit le bras, et lui dit amoureusement: --Nous parlons affaires. --À propos, répondit Cosette, j'ai ouvert ma fenêtre, fr|il vient d'arriver un tas de pierrots dans le jardin. Des oiseaux, pas des masques. C'est aujourd'hui mercredi des cendres; mais pas pour les oiseaux. fr|--Je te dis que nous parlons affaires, va, ma petite Cosette, laisse-nous un moment. Nous parlons chiffres. Cela t'ennuierait. fr|--Tu as mis ce matin une charmante cravate, Marius. Vous êtes fort coquet, monseigneur. Non, cela ne m'ennuiera pas. fr|--Je t'assure que cela t'ennuiera. --Non. Puisque c'est vous. Je ne vous comprendrai pas, mais je vous écouterai. fr|Quand on entend les voix qu'on aime, on n'a pas besoin de comprendre les mots qu'elles disent. fr|Être là ensemble, c'est tout ce que je veux. Je reste avec vous, bah! --Tu es ma Cosette bien-aimée! Impossible. fr|--Impossible! --Oui. --C'est bon, reprit Cosette. Je vous aurais dit des nouvelles. fr|Je vous aurais dit que mon grand-père dort encore, que votre tante est à la messe, que la cheminée de la chambre de mon père Fauchelevent fume, fr|que Nicolette a fait venir le ramoneur, que Toussaint et Nicolette se sont déjà disputées, que Nicolette se moque du bégayement de Toussaint. fr|Eh bien, vous ne saurez rien! Ah! c'est impossible? Moi aussi, à mon tour, vous verrez, monsieur, je dirai: c'est impossible. fr|Qui est-ce qui sera attrapé? Je t'en prie, mon petit Marius, laisse-moi ici avec vous deux. --Je te jure qu'il faut que nous soyons seuls. fr|--Eh bien, est-ce que je suis quelqu'un? Jean Valjean ne prononçait pas une parole. Cosette se tourna vers lui: fr|--D'abord, père, vous, je veux que vous veniez m'embrasser. Qu'est-ce que vous faites là à ne rien dire au lieu de prendre fr|qui est-ce qui m'a donné un père comme ça? Vous voyez bien que je suis très malheureuse en ménage. Mon mari me bat. Allons, embrassez-moi tout de suite. fr|Jean Valjean s'approcha. Cosette se retourna vers Marius. --Vous, je vous fais la grimace. Puis elle tendit son front à Jean Valjean. fr|Jean Valjean fit un pas vers elle. Cosette recula. --Père, vous êtes pâle. Est-ce que votre bras vous fait mal? fr|--Il est guéri, dit Jean Valjean. --Est-ce que vous avez mal dormi? --Non. --Est-ce que vous êtes triste? --Non. --Embrassez-moi. fr|Si vous vous portez bien, si vous dormez bien, si vous êtes content, je ne vous gronderai pas. Et de nouveau elle lui tendit son front. fr|Jean Valjean déposa un baiser sur ce front où il y avait un reflet céleste. --Souriez. Jean Valjean obéit. fr|Ce fut le sourire d'un spectre. --Maintenant, défendez-moi contre mon mari. --Cosette!... fit Marius. --Fâchez-vous, père. fr|Dites-lui qu'il faut que je reste. On peut bien parler devant moi. Vous me trouvez donc bien sotte. C'est donc bien étonnant ce que vous dites! fr|des affaires, placer de l'argent à une banque, voilà grand'chose. Les hommes font les mystérieux pour rien. fr|Je veux rester. Je suis très jolie ce matin; regarde-moi, Marius. fr|Et avec un haussement d'épaules adorable et on ne sait quelle bouderie exquise, elle regarda Marius. Il y eut comme un éclair entre ces deux êtres. fr|Que quelqu'un fût là, peu importait. --Je t'aime! dit Marius. --Je t'adore! dit Cosette. fr|Et ils tombèrent irrésistiblement dans les bras l'un de l'autre. fr|--À présent, reprit Cosette en rajustant un pli de son peignoir avec une petite moue triomphante, je reste. fr|--Cela, non, répondit Marius d'un ton suppliant. Nous avons quelque chose à terminer. --Encore non? fr|Marius prit une inflexion de voix grave: --Je t'assure, Cosette, que c'est impossible. --Ah! vous faites votre voix d'homme, monsieur. fr|C'est bon, on s'en va. Vous, père, vous ne m'avez pas soutenue. Monsieur mon mari, monsieur mon papa, vous êtes des tyrans. fr|Je vais le dire à grand-père. Si vous croyez que je vais revenir et vous faire des platitudes, vous vous trompez. Je suis fière. Je vous attends à présent. fr|Vous allez voir que c'est vous qui allez vous ennuyer sans moi. Je m'en vais, c'est bien fait. Et elle sortit. fr|Deux secondes après, la porte se rouvrit, sa fraîche tête vermeille passa encore une fois entre les deux battants, et elle leur cria: fr|--Je suis très en colère. La porte se referma et les ténèbres se refirent. fr|Ce fut comme un rayon de soleil fourvoyé qui, sans s'en douter, aurait traversé brusquement de la nuit. fr|Marius s'assura que la porte était bien refermée. --Pauvre Cosette! murmura-t-il, quand elle va savoir.... fr|À ce mot, Jean Valjean trembla de tous ses membres. Il fixa sur Marius un oeil égaré. --Cosette! fr|oh oui, c'est vrai, vous allez dire cela à Cosette. C'est juste. Tiens, je n'y avais pas pensé. fr|On a de la force pour une chose, on n'en a pas pour une autre. fr|Monsieur, je vous en conjure, je vous en supplie, monsieur, donnez-moi votre parole la plus sacrée, ne le lui dites pas. fr|Est-ce qu'il ne suffit pas que vous le sachiez, vous? J'ai pu le dire de moi-même sans y être forcé, fr|je l'aurais dit à l'univers, à tout le monde, ça m'était égal. Mais elle, elle ne sait pas ce que c'est, cela l'épouvanterait. fr|Un forçat, quoi! on serait forcé de lui expliquer, de lui dire: C'est un homme qui a été aux galères. Elle a vu un jour passer la chaîne. fr|Oh mon Dieu! Il s'affaissa sur un fauteuil et cacha son visage dans ses deux mains. fr|On ne l'entendait pas, mais aux secousses de ses épaules, on voyait qu'il pleurait. Pleurs silencieux, pleurs terribles. fr|Il y a de l'étouffement dans le sanglot. Une sorte de convulsion le prit, fr|il se renversa en arrière sur le dossier du fauteuil comme pour respirer, laissant pendre ses bras et laissant voir à Marius sa face inondée de larmes, fr|et Marius l'entendit murmurer si bas que sa voix semblait être dans une profondeur sans fond:--Oh, je voudrais mourir! fr|--Soyez tranquille, dit Marius, je garderai votre secret pour moi seul. Et, moins attendri peut-être qu'il n'aurait dû l'être, fr|mais obligé depuis une heure de se familiariser avec un inattendu effroyable, voyant par degrés un forçat se superposer sous ses yeux à monsieur Fauchelevent, fr|gagné peu à peu par cette réalité lugubre, fr|et amené par la pente naturelle de la situation à constater l'intervalle qui venait de se faire entre cet homme et lui, Marius ajouta: fr|--Il est impossible que je ne vous dise pas un mot du dépôt que vous avez si fidèlement et si honnêtement remis. C'est fr|Il est juste qu'une récompense vous soit donnée. Fixez la somme vous-même, elle vous sera comptée. Ne craignez pas de la fixer très haut. fr|--Je vous en remercie, monsieur, répondit Jean Valjean avec douceur. Il resta pensif un moment, fr|passant machinalement le bout de son index sur l'ongle de son pouce, puis il éleva la voix: fr|--Tout est à peu près fini. Il me reste une dernière chose.... --Laquelle? fr|Jean Valjean eut comme une suprême hésitation, et, sans voix, presque sans souffle, il balbutia plus qu'il ne dit: fr|--À présent que vous savez, croyez-vous, monsieur, vous qui êtes le maître, que je ne dois plus voir Cosette? fr|--Je crois que ce serait mieux, répondit froidement Marius. --Je ne la verrai plus, murmura Jean Valjean. fr|Et il se dirigea vers la porte. Il mit la main sur le bec-de-cane, le pêne céda, la porte s'entre-bâilla, fr|Jean Valjean l'ouvrit assez pour pouvoir passer, demeura une seconde immobile, puis referma la porte et se retourna vers Marius. fr|Il n'était plus pâle, il était livide, il n'y avait plus de larmes dans ses yeux, mais une sorte de flamme tragique. fr|Sa voix était redevenue étrangement calme. --Tenez, monsieur, dit-il, si vous voulez, je viendrai la voir. fr|Je vous assure que je le désire beaucoup. Si je n'avais pas tenu à voir Cosette, je ne vous aurais pas fait l'aveu que je vous ai fait, je serais parti; fr|mais voulant rester dans l'endroit où est Cosette et continuer de la voir, j'ai dû honnêtement tout vous dire. Vous suivez mon raisonnement, n'est-ce pas? fr|c'est là une chose qui se comprend. Voyez-vous, il y a neuf ans passés que je l'ai près de moi. fr|Nous avons demeuré d'abord dans cette masure du boulevard, ensuite dans le couvent, ensuite près du Luxembourg. C'est là que vous l'avez vue pour la première fois. fr|Vous vous rappelez son chapeau de peluche bleue. Nous avons été ensuite dans le quartier des Invalides où il y avait une grille et un jardin. Rue Plumet. fr|J'habitais une petite arrière-cour d'où j'entendais son piano. Voilà ma vie. Nous ne nous quittions jamais. fr|Cela a duré neuf ans et des mois. J'étais comme son père, et elle était mon enfant. fr|Je ne sais pas si vous me comprenez, monsieur Pontmercy, mais s'en aller à présent, ne plus la voir, ne plus lui parler, fr|n'avoir plus rien, ce serait difficile. Si vous ne le trouvez pas mauvais, je viendrai de temps en temps voir Cosette. fr|Je ne viendrais pas souvent. Je ne resterais pas longtemps. Vous diriez qu'on me reçoive dans la petite salle basse. Au rez-de-chaussée. fr|J'entrerais bien par la porte de derrière, qui est pour les domestiques, mais cela étonnerait peut-être. Il vaut mieux, je crois, que j'entre par la porte de tout le monde. fr|Monsieur, vraiment. Je voudrais bien voir encore un peu Cosette. Aussi rarement qu'il vous plaira. Mettez-vous à ma place, je n'ai plus que cela. fr|Et puis, il faut prendre garde. Si je ne venais plus du tout, il y aurait un mauvais effet, on trouverait cela singulier. fr|Par exemple, ce que je puis faire, c'est de venir le soir, quand il commence à être nuit. fr|--Vous viendrez tous les soirs, dit Marius, et Cosette vous attendra. --Vous êtes bon, monsieur, dit Jean Valjean. fr|Marius salua Jean Valjean, le bonheur reconduisit jusqu'à la porte le désespoir, et ces deux hommes se quittèrent. fr|Livre fr|La dernière gorgée du calice Chapitre II Les obscurités que peut contenir une révélation fr|Marius était bouleversé. L'espèce d'éloignement qu'il avait toujours eu pour l'homme près duquel il voyait Cosette, lui était désormais expliqué. fr|Il y avait dans ce personnage un on ne sait quoi énigmatique dont son instinct l'avertissait. fr|Cette énigme, c'était la plus hideuse des hontes, le bagne. fr|Ce M. Fauchelevent était le forçat Jean Valjean. fr|Trouver brusquement un tel secret au milieu de son bonheur, cela ressemble à la découverte d'un scorpion dans un nid de tourterelles. fr|Le bonheur de Marius et de Cosette était-il condamné désormais à ce voisinage? Était-ce là un fait accompli? fr|L'acceptation de cet homme faisait-elle partie du mariage consommé? N'y avait-il plus rien à faire? fr|Marius avait-il épousé aussi le forçat? fr|On a beau être couronné de lumière et de joie, on a beau savourer la grande heure de pourpre de la vie, l'amour heureux, fr|de telles secousses forceraient même l'archange dans son extase, même le demi-dieu dans sa gloire, au frémissement. fr|Comme il arrive toujours dans les changements à vue de cette espèce, Marius se demandait s'il n'avait pas de reproche à se faire à lui-même? fr|Avait-il manqué de divination? Avait-il manqué de prudence? S'était-il étourdi involontairement? Un peu, peut-être. fr|S'était-il engagé, sans assez de précaution pour éclairer les alentours, dans cette aventure d'amour qui avait abouti à son mariage avec Cosette? fr|Il constatait,--c'est ainsi, par une série de constatations successives de nous-mêmes sur nous-mêmes, que la vie nous amende peu à fr|--il constatait le côté chimérique et visionnaire de sa nature, sorte de nuage intérieur propre à beaucoup d'organisations, et qui, fr|dans les paroxysmes de la passion et de la douleur, se dilate, fr|la température de l'âme changeant, et envahit l'homme tout entier, au point de n'en plus faire qu'une conscience baignée d'un brouillard. fr|Nous avons plus d'une fois indiqué cet élément caractéristique de l'individualité de Marius. fr|Il se rappelait que, dans l'enivrement de son amour, rue Plumet, fr|pendant ces six ou sept semaines extatiques, il n'avait pas même parlé à Cosette de ce drame énigmatique du bouge Gorbeau où la victime avait eu un si étrange parti pris de silence pendant la lutte et d'évasion après. fr|Comment se faisait-il qu'il n'en eût point parlé à Cosette? Cela pourtant était si proche et si effroyable! fr|Comment se faisait-il qu'il ne lui eût pas même nommé les Thénardier, et, particulièrement, le jour où il avait rencontré Éponine? fr|Il avait presque peine à s'expliquer maintenant son silence d'alors. Il s'en rendait compte cependant. fr|Il se rappelait son étourdissement, son ivresse de Cosette, l'amour absorbant tout, fr|cet enlèvement de l'un par l'autre dans l'idéal, et peut-être aussi, comme la quantité imperceptible de raison mêlée à cet état violent et charmant de l'âme, fr|un vague et sourd instinct de cacher et d'abolir dans sa mémoire cette aventure redoutable dont il craignait le contact, fr|où il ne voulait jouer aucun rôle, à laquelle il se dérobait, et où il ne pouvait être ni narrateur ni témoin sans être accusateur. fr|D'ailleurs, ces quelques semaines avaient été un éclair; on n'avait eu le temps de rien, que de s'aimer. fr|Enfin, tout pesé, tout retourné, tout examiné, quand il eût raconté le guet-apens Gorbeau à Cosette, fr|quand il lui eût nommé les Thénardier, quelles qu'eussent été les conséquences, quand même il eût découvert que Jean Valjean était un forçat, fr|cela l'eût-il changé, lui Marius? cela l'eût-il changée, elle Cosette? Eût-il reculé? L'eût-il moins adorée? fr|L'eût-il moins épousée? Non. Cela eût-il changé quelque chose à ce qui s'était fait? Non. fr|Rien donc à regretter, rien à se reprocher. Tout était bien. Il y a un dieu pour ces ivrognes qu'on appelle les amoureux. Aveugle, fr|Marius avait suivi la route qu'il eût choisie clairvoyant. L'amour lui avait bandé les yeux, pour le mener où? Au paradis. fr|Mais ce paradis était compliqué désormais d'un côtoiement infernal. fr|L'ancien éloignement de Marius pour cet homme, pour ce Fauchelevent devenu Jean Valjean, était à présent mêlé d'horreur. fr|Dans cette horreur, disons-le, il y avait quelque pitié, et même une certaine surprise. Ce voleur, ce voleur récidiviste, fr|avait restitué un dépôt. Et quel dépôt? Six cent mille francs. Il était seul dans le secret du dépôt. Il pouvait tout garder, fr|il avait tout rendu. En outre, il avait révélé de lui-même sa situation. Rien ne l'y obligeait. fr|Si l'on savait qui il était, c'était par lui. Il y avait dans cet aveu plus que l'acceptation de l'humiliation, il y avait l'acceptation du péril. fr|Pour un condamné, un masque n'est pas un masque, c'est un abri. Il avait renoncé à cet abri. Un faux nom, c'est de la sécurité; fr|il avait rejeté ce faux nom. Il pouvait, lui galérien, se cacher à jamais dans une famille honnête; fr|il avait résisté à cette tentation. Et pour quel motif? par scrupule de conscience. fr|Il l'avait expliqué lui-même avec l'irrésistible accent de la réalité. En somme, quel que fût ce Jean Valjean, fr|c'était incontestablement une conscience qui se réveillait. Il y avait là on ne sait quelle mystérieuse réhabilitation commencée; fr|et, selon toute apparence, depuis longtemps déjà le scrupule était maître de cet homme. fr|De tels accès du juste et du bien ne sont pas propres aux natures vulgaires. Réveil de conscience, c'est grandeur d'âme. fr|Jean Valjean était sincère. Cette sincérité, visible, palpable, irréfragable, fr|évidente même par la douleur qu'elle lui faisait, rendait les informations inutiles et donnait autorité à tout ce que disait cet homme. fr|Ici, pour Marius, interversion étrange des situations. Que sortait-il de M. Fauchelevent? la défiance. fr|Que se dégageait-il de Jean Valjean? la confiance. fr|Dans le mystérieux bilan de ce Jean Valjean que Marius pensif dressait, il constatait l'actif, il constatait le passif, fr|et il tâchait d'arriver à une balance. Mais tout cela était comme dans un orage. fr|Marius, s'efforçant de se faire une idée nette de cet homme, et poursuivant, pour ainsi dire, Jean Valjean au fond de sa pensée, le perdait et le retrouvait dans une brume fatale. fr|Le dépôt honnêtement rendu, la probité de l'aveu, c'était bien. fr|Cela faisait comme une éclaircie dans la nuée, puis la nuée redevenait noire. Si troubles que fussent les souvenirs de Marius, fr|il lui en revenait quelque ombre. Qu'était-ce décidément que cette aventure du galetas Jondrette? fr|Pourquoi, à l'arrivée de la police, cet homme, au lieu de se plaindre, s'était-il évadé? ici Marius trouvait la réponse. fr|Parce que cet homme était un repris de justice en rupture de ban. Autre question: Pourquoi cet homme était-il venu dans la barricade? fr|Car à présent Marius revoyait distinctement ce souvenir, reparu dans ces émotions comme l'encre sympathique au feu. fr|Cet homme était dans la barricade. Il n'y combattait pas. Qu'était-il venu y faire? fr|Devant cette question un spectre se dressait, et faisait la réponse. Javert. fr|Marius se rappelait parfaitement à cette heure la funèbre vision de Jean Valjean entraînant hors de la barricade Javert garrotté, fr|et il entendait encore derrière l'angle de la petite rue Mondétour l'affreux coup de pistolet. fr|Il y avait, vraisemblablement, haine entre cet espion et ce galérien. L'un gênait l'autre. fr|Jean Valjean était allé à la barricade pour se venger. Il y était arrivé tard. fr|Il savait probablement que Javert y était prisonnier. La vendette corse a pénétré dans de certains bas-fonds et y fait loi; fr|elle est si simple qu'elle n'étonne pas les âmes même à demi retournées vers le bien; fr|et ces coeurs-là sont ainsi faits qu'un criminel, en voie de repentir, peut être scrupuleux sur le vol et ne l'être pas sur la vengeance. fr|Jean Valjean avait tué Javert. Du moins, cela semblait évident. Dernière question enfin; fr|mais à celle-ci pas de réponse. Cette question, Marius la sentait comme une tenaille. fr|Comment se faisait-il que l'existence de Jean Valjean eût coudoyé si longtemps celle de Cosette? fr|Qu'était-ce que ce sombre jeu de la providence qui avait mis cet enfant en contact avec cet homme? Y a-t-il donc aussi des chaînes à deux forgées là-haut, fr|et Dieu se plaît-il à accoupler l'ange avec le démon? fr|Un crime et une innocence peuvent donc être camarades de chambrée dans le mystérieux bagne des misères? fr|Dans ce défilé de condamnés qu'on appelle la destinée humaine, deux fronts peuvent passer l'un près de l'autre, l'un naïf, l'autre formidable, l'un tout baigné des divines blancheurs de l'aube, l'autre à jamais blêmi par la lueur d'un éternel éclair? fr|Qui avait pu déterminer cet appareillement inexplicable? fr|De quelle façon, par suite de quel prodige, la communauté de vie avait-elle pu s'établir entre cette céleste petite et ce vieux damné? fr|Qui avait pu lier l'agneau au loup, et, chose plus incompréhensible encore, attacher le loup à l'agneau? fr|Car le loup aimait l'agneau, car l'être farouche adorait l'être faible, car, pendant neuf années, l'ange avait eu pour point d'appui le monstre. fr|L'enfance et l'adolescence de Cosette, sa venue au jour, sa virginale croissance vers la vie et la lumière, avaient été abritées par ce dévouement difforme. fr|Ici, les questions s'exfoliaient, pour ainsi parler, en énigmes innombrables, les abîmes s'ouvraient au fond des abîmes, fr|et Marius ne pouvait plus se pencher sur Jean Valjean sans vertige. Qu'était-ce donc que cet homme précipice? fr|Les vieux symboles génésiaques sont éternels; dans la société humaine, telle qu'elle existe, jusqu'au jour où une clarté plus grande la changera, fr|il y a à jamais deux hommes, l'un supérieur, l'autre souterrain; celui qui est selon le bien, c'est Abel; fr|celui qui est selon le mal, c'est Caïn. Qu'était-ce que ce Caïn tendre? fr|Qu'était-ce que ce bandit religieusement absorbé dans l'adoration d'une vierge, veillant sur elle, l'élevant, la gardant, la dignifiant, et l'enveloppant, lui impur, de pureté? fr|Qu'était-ce que ce cloaque qui avait vénéré cette innocence au point de ne pas lui laisser une tache? fr|Qu'était-ce que ce Jean Valjean faisant l'éducation de Cosette? fr|Qu'était-ce que cette figure de ténèbres ayant pour unique soin de préserver de toute ombre et de tout nuage le lever d'un astre? fr|Là était le secret de Jean Valjean; là aussi était le secret de Dieu. Devant ce double secret, Marius reculait. fr|L'un en quelque sorte le rassurait sur l'autre. Dieu était dans cette aventure aussi visible que Jean Valjean. Dieu a ses instruments. fr|Il se sert de l'outil qu'il veut. Il n'est pas responsable devant l'homme. Savons-nous comment Dieu s'y prend? fr|Jean Valjean avait travaillé à Cosette. Il avait un peu fait cette âme. C'était incontestable. Eh bien, après? fr|L'ouvrier était horrible; mais l'oeuvre était admirable. Dieu produit ses miracles comme bon lui semble. fr|Il avait construit cette charmante Cosette, et il avait employé Jean Valjean. fr|Il lui avait plu de se choisir cet étrange collaborateur. Quel compte avons-nous à lui demander? fr|Est-ce la première fois que le fumier aide le printemps à faire la rose? fr|Marius se faisait ces réponses-là et se déclarait à lui-même qu'elles étaient bonnes. fr|Sur tous les points que nous venons d'indiquer, il n'avait pas osé presser Jean Valjean sans s'avouer à lui-même qu'il ne l'osait pas. Il adorait Cosette, fr|il possédait Cosette, Cosette était splendidement pure. Cela lui suffisait. De quel éclaircissement avait-il besoin? fr|Cosette était une lumière. La lumière a-t-elle besoin d'être éclaircie? Il avait tout; que pouvait-il désirer? fr|Tout, est-ce que ce n'est pas assez? Les affaires personnelles de Jean Valjean ne le regardaient pas. fr|En se penchant sur l'ombre fatale de cet homme, il se cramponnait à cette déclaration solennelle du misérable: _Je ne suis rien à Cosette. fr|Il y a dix ans, je ne savais pas qu'elle existât_. Jean Valjean était un passant. Il l'avait dit lui-même. fr|Eh bien, il passait. Quel qu'il fût, son rôle était fini. fr|Il y avait désormais Marius pour faire les fonctions de la providence près de Cosette. fr|Cosette était venue retrouver dans l'azur son pareil, son amant, son époux, son mâle céleste. fr|En s'envolant, Cosette, ailée et transfigurée, laissait derrière elle à terre, vide et hideuse, sa chrysalide, Jean Valjean. fr|Dans quelque cercle d'idées que tournât Marius, il en revenait toujours à une certaine horreur de Jean Valjean. fr|Horreur sacrée peut-être, car, nous venons de l'indiquer, il sentait un _quid divinum_ dans cet homme. fr|Mais, quoi qu'on fit, et quelque atténuation qu'on y cherchât, il fallait bien toujours retomber sur ceci: c'était un forçat; fr|c'est-à-dire l'être qui, dans l'échelle sociale, n'a même pas de place, étant au-dessous du dernier échelon. fr|Après le dernier des hommes vient le forçat. Le forçat n'est plus, pour ainsi dire, le semblable des vivants. fr|La loi l'a destitué de toute la quantité d'humanité qu'elle peut ôter à un homme. fr|Marius, sur les questions pénales, en était encore, quoique démocrate, fr|au système inexorable, et il avait, sur ceux que la loi frappe, toutes les idées de la loi. fr|Il n'avait pas encore accompli, disons-le, tous les progrès. fr|Il n'en était pas encore à distinguer entre ce qui est écrit par l'homme et ce qui est écrit par Dieu, entre la loi et le droit. fr|Il n'avait point examiné et pesé le droit que prend l'homme de disposer de l'irrévocable et de l'irréparable. fr|Il n'était pas révolté du mot _vindicte_. fr|Il trouvait simple que de certaines effractions de la loi écrite fussent suivies de peines éternelles, fr|et il acceptait, comme procédé de civilisation, la damnation sociale. Il en était encore là, fr|sauf à avancer infailliblement plus tard, sa nature étant bonne, et au fond toute faite de progrès latent. fr|Dans ce milieu d'idées, Jean Valjean lui apparaissait difforme et repoussant. C'était le réprouvé. C'était le forçat. fr|Ce mot était pour lui comme un son de trompette du jugement; fr|et, après avoir considéré longtemps Jean Valjean, son dernier geste était de détourner la tête. _Vade retro_. fr|Marius, il faut le reconnaître et même y insister, tout en interrogeant Jean Valjean au point que Jean Valjean lui avait dit: _vous me confessez_, fr|ne lui avait pourtant pas fait deux ou trois questions décisives. Ce n'était pas qu'elles ne se fussent présentées à son esprit, mais il en avait eu peur. fr|Le galetas Jondrette? La barricade? Javert? Qui sait où se fussent arrêtées les révélations? fr|Jean Valjean ne semblait pas homme à reculer, et qui sait si Marius, après l'avoir poussé, n'aurait pas souhaité le retenir? fr|Dans de certaines conjonctures suprêmes, ne nous est-il pas arrivé à tous, après avoir fait une question, de nous boucher les oreilles pour ne pas entendre la réponse? fr|C'est surtout quand on aime qu'on a de ces lâchetés-là. Il n'est pas sage de questionner à outrance les situations sinistres, fr|surtout quand le côté indissoluble de notre propre vie y est fatalement mêlé. fr|Des explications désespérées de Jean Valjean, quelque épouvantable lumière pouvait sortir, et qui sait si cette clarté hideuse n'aurait pas rejailli jusqu'à Cosette? fr|Qui sait s'il n'en fût pas resté une sorte de lueur infernale sur le front de cet ange? L'éclaboussure d'un éclair, c'est encore de la foudre. fr|La fatalité a de ces solidarités-là, où l'innocence elle-même s'empreint de crime par la sombre loi des reflets colorants. fr|Les plus pures figures peuvent garder à jamais la réverbération d'un voisinage horrible. À tort ou à raison, Marius avait eu peur. fr|Il en savait déjà trop. Il cherchait plutôt à s'étourdir qu'à s'éclairer. fr|Éperdu, il emportait Cosette dans ses bras en fermant les yeux sur Jean Valjean. Cet homme était de la nuit, fr|de la nuit vivante et terrible. Comment oser en chercher le fond? C'est une épouvante de questionner l'ombre. fr|Qui sait ce qu'elle va répondre? L'aube pourrait en être noircie pour jamais. Dans cette situation d'esprit, fr|c'était pour Marius une perplexité poignante de penser que cet homme aurait désormais un contact quelconque avec Cosette. fr|Ces questions redoutables, devant lesquelles il avait reculé, et d'où aurait pu sortir une décision implacable et définitive, il se reprochait presque à présent de ne pas les avoir faites. fr|Il se trouvait trop bon, trop doux, disons le mot, trop faible. Cette faiblesse l'avait entraîné à une concession imprudente. fr|Il s'était laissé toucher. Il avait eu tort. Il aurait dû purement et simplement rejeter Jean Valjean. fr|Jean Valjean était la part du feu, il aurait dû la faire, et débarrasser sa maison de cet homme. Il s'en voulait, fr|il en voulait à la brusquerie de ce tourbillon d'émotions qui l'avait assourdi, aveuglé, et entraîné. Il était mécontent de lui-même. fr|Que faire maintenant? Les visites de Jean Valjean lui répugnaient profondément. À quoi bon cet homme chez lui? que faire? fr|Ici il s'étourdissait, il ne voulait pas creuser, il ne voulait pas approfondir; il ne voulait pas se sonder lui-même. Il avait promis, fr|il s'était laissé entraîner à promettre; Jean Valjean avait sa promesse; fr|même à un forçat, surtout à un forçat, on doit tenir sa parole. Toutefois, son premier devoir était envers Cosette. fr|En somme, une répulsion, qui dominait tout, le soulevait. fr|Marius roulait confusément tout cet ensemble d'idées dans son esprit, passant de l'une à l'autre, et remué par toutes. fr|De là un trouble profond. Il ne lui fut pas aisé de cacher ce trouble à Cosette, mais l'amour est un talent, fr|et Marius y parvint. Du reste, il fit, sans but apparent, des questions à Cosette, fr|candide comme une colombe est blanche, et ne se doutant de rien; il lui parla de son enfance et de sa jeunesse, fr|et il se convainquit de plus en plus que tout ce qu'un homme peut être de bon, de paternel et de respectable, ce forçat l'avait été pour Cosette. fr|Tout ce que Marius avait entrevu et supposé était réel. Cette ortie sinistre avait aimé et protégé ce lys. fr|Livre fr|La décroissance crépusculaire Chapitre I La chambre d'en bas fr|Le lendemain, à la nuit tombante, Jean Valjean frappait à la porte cochère de la maison Gillenormand. Ce fut Basque qui le reçut. fr|Basque se trouvait dans la cour à point nommé, et comme s'il avait eu des ordres. Il arrive quelquefois qu'on dit à un domestique: fr|Vous guetterez monsieur un tel, quand il arrivera. Basque, sans attendre que Jean Valjean vînt à lui, lui adressa la parole: fr|--Monsieur le baron m'a chargé de demander à monsieur s'il désire monter ou rester en bas? --Rester en bas, répondit Jean fr|Basque, d'ailleurs absolument respectueux, ouvrit la porte de la salle basse et dit: Je vais prévenir madame. fr|La pièce où Jean Valjean entra était un rez-de-chaussée voûté et humide, servant de cellier dans l'occasion, donnant sur la rue, fr|carrelé de carreaux rouges, et mal éclairé d'une fenêtre à barreaux de fer. fr|Cette chambre n'était pas de celles que harcèlent le houssoir, la tête de loup et le balai. La poussière y était tranquille. fr|La persécution des araignées n'y était pas organisée. Une telle toile, largement étalée, bien noire, ornée de mouches mortes, fr|faisait la roue sur une des vitres de la fenêtre. La salle, petite et basse, était meublée d'un tas de bouteilles vides amoncelées dans un coin. fr|La muraille, badigeonnée d'un badigeon d'ocre jaune, s'écaillait par larges plaques. fr|Au fond, il y avait une cheminée de bois peinte en noir à tablette étroite. Un feu y était allumé; fr|ce qui indiquait qu'on avait compté sur la réponse de Jean Valjean: _Rester en bas_. fr|Deux fauteuils étaient placés aux deux coins de la cheminée. Entre les fauteuils était étendue, en guise de tapis, fr|une vieille descente de lit montrant plus de corde que de laine. fr|La chambre avait pour éclairage le feu de la cheminée et le crépuscule de la fenêtre. Jean Valjean était fatigué. fr|Depuis plusieurs jours il ne mangeait ni ne dormait. Il se laissa tomber sur un des fauteuils. Basque revint, fr|posa sur la cheminée une bougie allumée et se retira. fr|Jean Valjean, la tête ployée et le menton sur la poitrine, n'aperçut ni Basque, ni la bougie. fr|Tout à coup, il se dressa comme en sursaut. Cosette était derrière lui. Il ne l'avait pas vue entrer, fr|mais il avait senti qu'elle entrait. Il se retourna. Il la contempla. Elle était adorablement belle. fr|Mais ce qu'il regardait de ce profond regard, ce n'était pas la beauté, c'était l'âme. fr|--Ah bien, s'écria Cosette, voilà une idée! père, je savais que vous étiez singulier, mais jamais je ne me serais attendue à fr|Marius me dit que c'est vous qui voulez que je vous reçoive ici. --Oui, c'est moi. --Je m'attendais à la réponse. Tenez-vous bien. fr|Je vous préviens que je vais vous faire une scène. Commençons par le commencement. Père, embrassez-moi. fr|Et elle tendit sa joue. Jean Valjean demeura immobile. --Vous ne bougez pas. Je le constate. Attitude de coupable. fr|Mais c'est égal, je vous pardonne. Jésus-Christ a dit: Tendez l'autre joue. La voici. Et elle tendit l'autre joue. fr|Jean Valjean ne remua pas. Il semblait qu'il eût les pieds cloués dans le pavé. --Ceci devient sérieux, dit Cosette. fr|Qu'est-ce que je vous ai fait? Je me déclare brouillée. Vous me devez mon raccommodement. Vous dînez avec nous. fr|--J'ai dîné. --Ce n'est pas vrai. Je vous ferai gronder par monsieur Gillenormand. Les grands-pères sont faits pour tancer les pères. fr|Montez avec moi dans le salon. Tout de suite. --Impossible. fr|Cosette ici perdit un peu de terrain. Elle cessa d'ordonner et passa aux questions. --Mais pourquoi? fr|Et vous choisissez pour me voir la chambre la plus laide de la maison. C'est horrible ici. --Tu sais.... Jean Valjean se reprit. fr|--Vous savez, madame, je suis particulier, j'ai mes lubies. Cosette frappa ses petites mains l'une contre l'autre. --Madame!... fr|vous savez!... encore du nouveau! Qu'est-ce que cela veut dire? fr|Jean Valjean attacha sur elle ce sourire navrant auquel il avait parfois recours. --Vous avez voulu être madame. Vous l'êtes. fr|--Pas pour vous, père. --Ne m'appelez plus père. --Comment? --Appelez-moi monsieur Jean. fr|Jean, si vous voulez. --Vous n'êtes plus père? je ne suis plus Cosette? monsieur Jean? Qu'est-ce que cela signifie? fr|mais c'est des révolutions, ça! que s'est-il donc passé? Regardez-moi donc un peu en face. Et vous ne voulez pas demeurer avec nous! fr|Et vous ne voulez pas de ma chambre! Qu'est-ce que je vous ai fait? Qu'est-ce que je vous ai fait? Il y a donc eu quelque chose? --Rien. fr|--Eh bien alors? --Tout est comme à l'ordinaire. --Pourquoi changez-vous de nom? --Vous en avez bien changé, vous. fr|Il sourit encore de ce même sourire et ajouta: --Puisque vous êtes madame Pontmercy, je puis bien être monsieur Jean. fr|--Je n'y comprends rien. Tout cela est idiot. Je demanderai à mon mari la permission que vous soyez monsieur Jean. J'espère fr|Vous me faites beaucoup de peine. On a des lubies, mais on ne fait pas du chagrin à sa petite Cosette. C'est mal. fr|Vous n'avez pas le droit d'être méchant, vous qui êtes bon. Il ne répondit pas. Elle lui prit vivement les deux mains, et, d'un mouvement irrésistible, fr|les élevant vers son visage, elle les pressa contre son cou sous son menton, ce qui est un profond geste de tendresse. fr|--Oh! lui dit-elle, soyez bon! Et elle poursuivit: --Voici ce que j'appelle être bon: être gentil, venir demeurer ici, fr|reprendre nos bonnes petites promenades, il y a des oiseaux ici comme rue Plumet, vivre avec nous, quitter ce trou de la rue de l'Homme-Armé, fr|ne pas nous donner des charades à deviner, être comme tout le monde, dîner avec nous, déjeuner avec nous, être mon père. fr|Il dégagea ses mains. --Vous n'avez plus besoin de père, vous avez un mari. Cosette s'emporta. fr|--Je n'ai plus besoin de père! Des choses comme çà qui n'ont pas le sens commun, on ne sait que dire vraiment! fr|--Si Toussaint était là, reprit Jean Valjean comme quelqu'un qui en est à chercher des autorités et qui se rattache à toutes fr|elle serait la première à convenir que c'est vrai que j'ai toujours eu mes manières à moi. Il n'y a rien de nouveau. J'ai toujours aimé mon coin noir. fr|--Mais il fait froid ici. On n'y voit pas clair. C'est abominable, ça, de vouloir être monsieur Jean. fr|Je ne veux pas que vous me disiez vous. fr|--Tout à l'heure, en venant, répondit Jean Valjean, j'ai vu rue Saint-Louis un meuble. Chez un ébéniste. fr|Si j'étais une jolie femme, je me donnerais ce meuble-là. Une toilette très bien; genre d'à présent. fr|Ce que vous appelez du bois de rose, je crois. C'est incrusté. Une glace assez grande. Il y a des tiroirs. C'est joli. fr|--Hou! le vilain ours! répliqua Cosette. fr|Et avec une gentillesse suprême, serrant les dents et écartant les lèvres, elle souffla contre Jean Valjean. C'était une Grâce fr|copiant une chatte. --Je suis furieuse, reprit-elle. Depuis hier vous me faites tous rager. Je bisque beaucoup. fr|Je ne comprends pas. Vous ne me défendez pas contre Marius. Marius ne me soutient pas contre vous. Je suis toute seule. J'arrange une chambre gentiment. fr|Si j'avais pu y mettre le bon Dieu, je l'y aurais mis. On me laisse ma chambre sur les bras. Mon locataire me fait banqueroute. fr|Je commande à Nicolette un bon petit dîner. On n'en veut pas de votre dîner, madame. Et mon père Fauchelevent veut que je l'appelle monsieur Jean, fr|et que je le reçoive dans une affreuse vieille laide cave moisie où les murs ont de la barbe, fr|et où il y a, en fait de cristaux, des bouteilles vides, et en fait de rideaux, des toiles d'araignées! fr|Vous êtes singulier, j'y consens, c'est votre genre, mais on accorde une trêve à des gens qui se marient. Vous n'auriez pas dû vous remettre à être singulier tout de suite. fr|Vous allez donc être bien content dans votre abominable rue de l'Homme-Armé. J'y ai été bien désespérée, moi! fr|Qu'est-ce que vous avez contre moi? Vous me faites beaucoup de peine. Fi! fr|Et, sérieuse subitement, elle regarda fixement Jean Valjean, et ajouta: fr|--Vous m'en voulez donc de ce que je suis heureuse? La naïveté, à son insu, pénètre quelquefois très avant. fr|Cette question, simple pour Cosette, était profonde pour Jean Valjean. Cosette voulait égratigner; elle déchirait. fr|Jean Valjean pâlit. Il resta un moment sans répondre, fr|puis, d'un accent inexprimable et se parlant à lui-même, il murmura: --Son bonheur, c'était le but de ma vie. fr|À présent Dieu peut me signer ma sortie. Cosette, tu es heureuse; mon temps est fait. fr|--Ah! vous m'avez dit _tu_! s'écria Cosette. Et elle lui sauta au cou. fr|Jean Valjean, éperdu, l'étreignit contre sa poitrine avec égarement. Il lui sembla presque qu'il la reprenait. fr|--Merci, père! lui dit Cosette. L'entraînement allait devenir poignant pour Jean Valjean. fr|Il se retira doucement des bras de Cosette, et prit son chapeau. --Eh bien? dit Cosette. Jean Valjean répondit: fr|--Je vous quitte, madame, on vous attend. Et, du seuil de la porte, il ajouta: --Je vous ai dit tu. fr|Dites à votre mari que cela ne m'arrivera plus. Pardonnez-moi. Jean Valjean sortit, fr|laissant Cosette stupéfaite de cet adieu énigmatique. fr|Livre huitième--La décroissance crépusculaire Chapitre II Autre pas en arrière fr|Le jour suivant, à la même heure, Jean Valjean revint. Cosette ne lui fit pas de questions, fr|ne s'étonna plus, ne s'écria plus qu'elle avait froid, ne parla plus du salon; elle évita de dire ni père ni monsieur Jean. fr|Elle se laissa dire vous. Elle se laissa appeler madame. Seulement elle avait une certaine diminution de joie. fr|Elle eût été triste, si la tristesse lui eût été possible. fr|Il est probable qu'elle avait eu avec Marius une de ces conversations dans lesquelles l'homme aimé dit ce qu'il veut, n'explique rien, et satisfait la femme aimée. fr|La curiosité des amoureux ne va pas très loin au delà de leur amour. La salle basse avait fait un peu de toilette. fr|Basque avait supprimé les bouteilles, et Nicolette les araignées. Tous les lendemains qui suivirent ramenèrent à la même heure Jean Valjean. fr|Il vint tous les jours, n'ayant pas la force de prendre les paroles de Marius autrement qu'à la lettre. fr|Marius s'arrangea de manière à être absent aux heures où Jean Valjean venait. La maison s'accoutuma à la nouvelle manière d'être de M. Fauchelevent. fr|Toussaint y aida. _Monsieur a toujours été comme ça_, répétait-elle. Le grand-père rendit ce décret:--C'est un original. fr|Et tout fut dit. D'ailleurs, à quatre-vingt-dix ans il n'y a plus de liaison possible; tout est juxtaposition; fr|un nouveau venu est une gêne. Il n'y a plus de place, toutes les habitudes sont prises. M. Fauchelevent, M. Tranchelevent, fr|le père Gillenormand ne demanda pas mieux que d'être dispensé de «ce monsieur». Il fr|--Rien n'est plus commun que ces originaux-là. Ils font toutes sortes de bizarreries. De motif, point. fr|Le marquis de Canaples était pire. Il acheta un palais pour loger dans le grenier. fr|Ce sont des apparences fantasques qu'ont les gens. Personne n'entrevit le dessous sinistre. fr|Qui eût d'ailleurs pu deviner une telle chose? Il y a de ces marais dans l'Inde; l'eau semble extraordinaire, inexplicable, fr|frissonnante sans qu'il y ait de vent, agitée là où elle devrait être calme. On regarde à la superficie ces bouillonnements sans cause; fr|on n'aperçoit pas l'hydre qui se traîne au fond. Beaucoup d'hommes ont ainsi un monstre secret, fr|un mal qu'ils nourrissent, un dragon qui les ronge, un désespoir qui habite leur nuit. Tel homme ressemble aux autres, va, vient. fr|On ne sait pas qu'il a en lui une effroyable douleur parasite aux mille dents, laquelle vit dans ce misérable, qui en meurt. fr|On ne sait pas que cet homme est un gouffre. Il est stagnant, mais profond. fr|De temps en temps un trouble auquel on ne comprend rien se fait à sa surface. Une ride mystérieuse se plisse, puis s'évanouit, fr|puis reparaît; une bulle d'air monte et crève. C'est peu de chose, c'est terrible. fr|C'est la respiration de la bête inconnue. fr|De certaines habitudes étranges, arriver à l'heure où les autres partent, s'effacer pendant que les autres s'étalent, fr|garder dans toutes les occasions ce qu'on pourrait appeler le manteau couleur de muraille, chercher l'allée solitaire, préférer la rue déserte, fr|ne point se mêler aux conversations, éviter les foules et les fêtes, fr|sembler à son aise et vivre pauvrement, avoir, tout riche qu'on est, sa clef dans sa poche et sa chandelle chez le portier, fr|entrer par la petite porte, monter par l'escalier dérobé, fr|toutes ces singularités insignifiantes, rides, bulles d'air, plis fugitifs à la surface, viennent souvent d'un fond formidable. fr|Plusieurs semaines se passèrent ainsi. Une vie nouvelle s'empara peu à peu de Cosette; les relations que crée le mariage, les visites, fr|le soin de la maison, les plaisirs, ces grandes affaires. Les plaisirs de Cosette n'étaient pas coûteux; ils consistaient en un seul: fr|être avec Marius. Sortir avec lui, rester avec lui, c'était là la grande occupation de sa vie. fr|C'était pour eux une joie toujours toute neuve de sortir bras dessus bras dessous, fr|à la face du soleil, en pleine rue, sans se cacher, devant tout le monde, tous les deux tout seuls. fr|Cosette eut une contrariété. Toussaint ne put s'accorder avec Nicolette, le soudage de deux vieilles filles étant impossible, fr|et s'en alla. Le grand-père se portait bien; Marius plaidait çà et là quelques causes; fr|la tante Gillenormand menait paisiblement près du nouveau ménage cette vie latérale qui lui suffisait. fr|Jean Valjean venait tous les jours. fr|Le tutoiement disparu, le vous, le madame, le monsieur Jean, tout cela le faisait autre pour Cosette. fr|Le soin qu'il avait pris lui-même à la détacher de lui, lui réussissait. Elle était de plus en plus gaie et de moins en moins tendre. fr|Pourtant elle l'aimait toujours bien, et il le sentait. Un jour elle lui dit tout à coup: vous étiez mon Père, fr|vous n'êtes plus mon père, vous étiez mon oncle, vous n'êtes plus mon oncle, vous étiez monsieur Fauchelevent, vous êtes Jean. fr|Qui êtes-vous donc? Je n'aime pas tout ça. Si je ne vous savais pas si bon, j'aurais peur de vous. fr|Il demeurait toujours rue de l'Homme-Armé, ne pouvant se résoudre à s'éloigner du quartier qu'habitait Cosette. fr|Dans les premiers temps il ne restait près de Cosette que quelques minutes, puis s'en allait. Peu à peu il prit l'habitude de faire ses visites moins courtes. fr|On eût dit qu'il profitait de l'autorisation des jours qui s'allongeaient; il arriva plus tôt et partit plus tard. fr|Un jour il échappa à Cosette de lui dire: Père. fr|Un éclair de joie illumina le vieux visage sombre de Jean Valjean. Il la reprit: Dites fr|--Ah! c'est vrai, répondit-elle avec un éclat de rire, monsieur Jean.--C'est bien, dit-il. fr|Et il se détourna pour qu'elle ne le vît pas essuyer ses yeux. fr|Livre fr|La décroissance crépusculaire Chapitre III Ils se souviennent du jardin de la rue Plumet fr|Ce fut la dernière fois. À partir de cette dernière lueur, l'extinction complète se fit. fr|Plus de familiarité, plus de bonjour avec un baiser, plus jamais ce mot si profondément doux: mon père! fr|il était, sur sa demande et par sa propre complicité, successivement chassé de tous ses bonheurs; fr|et il avait cette misère qu'après avoir perdu Cosette tout entière en un jour, il lui avait fallu ensuite la reperdre en détail. fr|L'oeil finit par s'habituer aux jours de cave. En somme, avoir tous les jours une apparition de Cosette, cela lui suffisait. fr|Toute sa vie se concentrait dans cette heure-là. Il s'asseyait près d'elle, fr|il la regardait en silence, ou bien il lui parlait des années d'autrefois, de son enfance, du couvent, de ses petites amies d'alors. fr|Une après-midi,--c'était une des premières journées d'avril, déjà chaude, encore fraîche, fr|le moment de la grande gaîté du soleil, les jardins qui environnaient les fenêtres de Marius et de Cosette avaient l'émotion du réveil, fr|l'aubépine allait poindre, une bijouterie de giroflées s'étalait sur les vieux murs, les gueules-de-loup roses bâillaient dans les fentes des pierres, fr|il y avait dans l'herbe un charmant commencement de pâquerettes et de boutons-d'or, fr|les papillons blancs de l'année débutaient, le vent, ce ménétrier de la noce éternelle, essayait dans les arbres les premières notes de cette grande symphonie aurorale que les vieux poètes appelaient le fr|--Marius dit à Cosette:--Nous avons dit que nous irions revoir notre jardin de la rue Plumet. Allons-y. Il ne faut pas être fr|--Et ils s'envolèrent comme deux hirondelles vers le printemps. Ce jardin de la rue Plumet leur faisait l'effet de l'aube. fr|Ils avaient déjà derrière eux quelque chose qui était comme le printemps de leur amour. fr|La maison de la rue Plumet, étant prise à bail, appartenait encore à Cosette. Ils allèrent à ce jardin et à cette maison. fr|Ils s'y retrouvèrent, ils s'y oublièrent. Le soir, à l'heure ordinaire, Jean Valjean vint rue des fr|--Madame est sortie avec monsieur, et n'est pas rentrée encore, lui dit Basque. Il s'assit en silence et attendit une heure. fr|Cosette ne rentra point. Il baissa la tête et s'en alla. Cosette était si enivrée de sa promenade à «leur jardin» fr|et si joyeuse d'avoir «vécu tout un jour dans son passé» qu'elle ne parla pas d'autre chose le lendemain. fr|Elle ne s'aperçut pas qu'elle n'avait point vu Jean Valjean. --De quelle façon êtes-vous allés là? lui demanda Jean Valjean. fr|--À pied. --Et comment êtes-vous revenus? --En fiacre. fr|Depuis quelque temps Jean Valjean remarquait la vie étroite que menait le jeune couple. Il en était importuné. fr|L'économie de Marius était sévère, et le mot pour Jean Valjean avait son sens absolu. Il hasarda une question: fr|--Pourquoi n'avez-vous pas une voiture à vous? Un joli coupé ne vous coûterait que cinq cents francs par mois. Vous êtes riches. fr|--Je ne sais pas, répondit Cosette. --C'est comme Toussaint, reprit Jean Valjean. Elle est partie. Vous ne l'avez pas remplacée. fr|--Nicolette suffit. --Mais il vous faudrait une femme de chambre. --Est-ce que je n'ai pas Marius? fr|--Vous devriez avoir une maison à vous, des domestiques à vous, une voiture, loge au spectacle. Il n'y a rien de trop beau fr|Pourquoi ne pas profiter de ce que vous êtes riches? La richesse, cela s'ajoute au bonheur. Cosette ne répondit rien. fr|Les visites de Jean Valjean ne s'abrégeaient point. Loin de là. Quand c'est le coeur qui glisse, on ne s'arrête pas sur la pente. fr|Lorsque Jean Valjean voulait prolonger sa visite et faire oublier l'heure, il faisait l'éloge de Marius; il le trouvait beau, noble, courageux, fr|spirituel, éloquent, bon. Cosette enchérissait. Jean Valjean recommençait. fr|On ne tarissait pas. Marius, ce mot était inépuisable; il y avait des volumes dans ces six lettres. fr|De cette façon Jean Valjean parvenait à rester longtemps. Voir Cosette, oublier près d'elle, cela lui était si doux! fr|C'était le pansement de sa plaie. Il arriva plusieurs fois que Basque vint dire à deux reprises: fr|Monsieur Gillenormand m'envoie rappeler à Madame la baronne que le dîner est servi. fr|Ces jours-là, Jean Valjean rentrait chez lui très pensif. fr|Y avait-il donc du vrai dans cette comparaison de la chrysalide qui s'était présentée à l'esprit de Marius? fr|Jean Valjean était-il en effet une chrysalide qui s'obstinerait, et qui viendrait faire des visites à son papillon? fr|Un jour il resta plus longtemps encore qu'à l'ordinaire. Le lendemain, il remarqua qu'il n'y avait point de feu dans la fr|--Tiens! pensa-t-il. Pas de feu.--Et il se donna à lui-même cette explication:--C'est tout simple. Nous sommes en avril. fr|Les froids ont cessé. --Dieu! qu'il fait froid ici! s'écria Cosette en entrant. --Mais non, dit Jean Valjean. fr|--C'est donc vous qui avez dit à Basque de ne pas faire de feu? --Oui. Nous sommes en mai tout à l'heure. fr|--Mais on fait du feu jusqu'au mois de juin. Dans cette cave-ci, il en faut toute l'année. --J'ai pensé que le feu était fr|--C'est bien là une de vos idées! reprit Cosette. Le jour d'après, il y avait du feu. fr|Mais les deux fauteuils étaient rangés à l'autre bout de la salle près de la porte.--Qu'est-ce que cela veut dire? pensa Jean Valjean. fr|Il alla chercher les fauteuils, et les remit à leur place ordinaire près de la cheminée. Ce feu rallumé l'encouragea pourtant. fr|Il fit durer la causerie plus longtemps encore que d'habitude. Comme il se levait pour s'en aller, Cosette lui dit: fr|--Mon mari m'a dit une drôle de chose hier. --Quelle chose donc? --Il m'a dit: Cosette, fr|nous avons trente mille s de rente. Vingt-sept que tu as, trois que me fait mon grand-père. J'ai répondu: fr|Cela fait trente. Il a repris: Aurais-tu le courage de vivre avec les trois mille? fr|J'ai répondu: Oui, avec rien. Pourvu que ce soit avec toi. Et puis j'ai demandé: Pourquoi me dis-tu ça? fr|Il m'a répondu: Pour savoir. Jean Valjean ne trouva pas une parole. fr|Cosette attendait probablement de lui quelque explication; il l'écouta dans un morne silence. fr|Il s'en retourna rue de l'Homme-Armé; il était si profondément absorbé qu'il se trompa de porte, fr|et qu'au lieu de rentrer chez lui, il entra dans la maison voisine. fr|Ce ne fut qu'après avoir monté presque deux étages qu'il s'aperçut de son erreur et qu'il redescendit. fr|Son esprit était bourrelé de conjectures. fr|Il était évident que Marius avait des doutes sur l'origine de ces six cent mille francs, qu'il craignait quelque source non pure, qui sait? fr|qu'il avait même peut-être découvert que cet argent venait de lui Jean Valjean, qu'il hésitait devant cette fortune suspecte, fr|et répugnait à la prendre comme sienne, aimant mieux rester pauvres, lui et Cosette, que d'être riches d'une richesse trouble. fr|En outre, vaguement, Jean Valjean commençait à se sentir éconduit. fr|Le jour suivant, il eut, en pénétrant dans la salle basse, comme une secousse. Les fauteuils avaient disparu. fr|Il n'y avait pas même une chaise. --Ah çà, s'écria Cosette en entrant, pas de fauteuils! Où sont donc les fauteuils? fr|--Ils n'y sont plus, répondit Jean Valjean. --Voilà qui est fort! Jean Valjean bégaya: fr|--C'est moi qui ai dit à Basque de les enlever. --Et la raison? --Je ne reste que quelques minutes aujourd'hui. fr|--Rester peu, ce n'est pas une raison pour rester debout. --Je crois que Basque avait besoin des fauteuils pour le salon. fr|--Vous avez sans doute du monde ce soir. --Nous n'avons personne. Jean Valjean ne put dire un mot de plus. Cosette haussa fr|--Faire enlever les fauteuils! L'autre jour vous faites éteindre le feu. Comme vous êtes singulier! --Adieu, murmura Jean Valjean. Il fr|Adieu, Cosette. Mais il n'eut pas la force de dire: Adieu, madame. fr|Il sortit accablé. Cette fois il avait compris. Le lendemain il ne vint pas. fr|Cosette ne le remarqua que le soir. --Tiens, dit-elle, monsieur Jean n'est pas venu aujourd'hui. fr|Elle eut comme un léger serrement de coeur, mais elle s'en aperçut à peine, tout de suite distraite par un baiser de Marius. fr|Le jour d'après, il ne vint pas. Cosette n'y prit pas garde, passa sa soirée et dormit sa nuit, comme à l'ordinaire, fr|et n'y pensa qu'en se réveillant. Elle était si heureuse! Elle envoya bien vite Nicolette chez monsieur Jean savoir s'il était malade, fr|et pourquoi il n'était pas venu la veille. Nicolette rapporta la réponse de monsieur Jean. Il n'était point malade. Il était occupé. fr|Il viendrait bientôt. Le plus tôt qu'il pourrait. Du reste, il allait faire un petit voyage. fr|Que madame devait se souvenir que c'était son habitude de faire des voyages de temps en temps. fr|Qu'on n'eût pas d'inquiétude. Qu'on ne songeât point à lui. Nicolette, en entrant chez monsieur Jean, lui avait répété les propres paroles de sa maîtresse. fr|Que madame envoyait savoir «pourquoi monsieur Jean n'était pas venu la veille». fr|Il y a deux jours que je ne suis venu, dit Jean Valjean avec douceur. fr|Mais l'observation glissa sur Nicolette qui n'en rapporta rien à Cosette. fr|Livre huitième--La décroissance crépusculaire Chapitre IV L'attraction et l'extinction fr|Pendant les derniers mois du printemps et les premiers mois de l'été de 1833, les passants clairsemés du Marais, les marchands des boutiques, fr|les oisifs sur le pas des portes, remarquaient un vieillard proprement vêtu de noir, qui, fr|tous les jours, vers la même heure, à la nuit tombante, sortait de la rue de l'Homme-Armé, du côté de la rue Sainte-Croix-de-la-Bretonnerie, fr|passait devant les Blancs-Manteaux, gagnait la rue Culture-Sainte-Catherine, et, arrivé à la rue de l'Écharpe, tournait à gauche, fr|et entrait dans la rue Saint-Louis. Là il marchait à pas lents, la tête tendue en avant, ne voyant rien, fr|n'entendant rien, l'oeil immuablement fixé sur un point toujours le même, qui semblait pour lui étoilé, fr|et qui n'était autre que l'angle de la rue des Filles-du-Calvaire. Plus il approchait de ce coin de rue, plus son oeil s'éclairait; fr|une sorte de joie illuminait ses prunelles comme une aurore intérieure il avait l'air fasciné et attendri, ses lèvres faisaient des mouvements obscurs, fr|comme s'il parlait à quelqu'un qu'il ne voyait pas, il souriait vaguement, et il avançait le plus lentement qu'il pouvait. fr|On eût dit que, tout en souhaitant d'arriver, il avait peur du moment où il serait tout près. fr|Lorsqu'il n'y avait plus que quelques maisons entre lui et cette rue qui paraissait l'attirer, fr|son pas se ralentissait au point que par instants on pouvait croire qu'il ne marchait plus. fr|La vacillation de sa tête et la fixité de sa prunelle faisaient songer à l'aiguille qui cherche le pôle. fr|Quelque temps qu'il mît à faire durer l'arrivée, il fallait bien arriver; il atteignait la rue des Filles-du-Calvaire; fr|alors il s'arrêtait, il tremblait, fr|il passait sa tête avec une sorte de timidité sombre au delà du coin de la dernière maison, et il regardait dans cette rue, fr|et il y avait dans ce tragique regard quelque chose qui ressemblait à l'éblouissement de l'impossible et à la réverbération d'un paradis fermé. fr|Puis une larme, qui s'était peu à peu amassée dans l'angle des paupières, devenue assez grosse pour tomber, glissait sur sa joue, fr|et quelquefois s'arrêtait à sa bouche. Le vieillard en sentait la saveur amère. fr|Il restait ainsi quelques minutes comme s'il eût été de pierre; puis il s'en retournait par le même chemin et du même pas, fr|et, à mesure qu'il s'éloignait son regard s'éteignait. fr|Peu à peu, ce vieillard cessa d'aller jusqu'à l'angle de la rue des Filles-du-Calvaire; il s'arrêtait à mi-chemin dans la rue Saint-Louis; fr|tantôt un peu plus loin, tantôt un peu plus près. fr|Un jour, il resta au coin de la rue Culture-Sainte-Catherine et regarda la rue des Filles-du-Calvaire de loin. fr|Puis il hocha silencieusement la tête de droite à gauche, comme s'il se refusait quelque chose, et rebroussa chemin. fr|Bientôt, il ne vint même plus jusqu'à la rue Saint-Louis. Il arrivait jusqu'à la rue Pavée, secouait le front, et s'en retournait; fr|puis il n'alla plus au delà de la rue des Trois-Pavillons; puis il ne dépassa plus les Blancs-Manteaux. fr|On eût dit un pendule qu'on ne remonte plus et dont les oscillations s'abrègent en attendant qu'elles s'arrêtent. fr|Tous les jours il sortait de chez lui à la même heure, il entreprenait le même trajet, mais il ne l'achevait plus, fr|et, peut-être sans qu'il en eût conscience, il le raccourcissait sans cesse. Tout son visage exprimait cette unique idée: fr|À quoi bon? La prunelle était éteinte; plus de rayonnement. La larme aussi était tarie; fr|elle ne s'amassait plus dans l'angle des paupières; cet oeil pensif était sec. La tête du vieillard était toujours tendue en avant; fr|le menton par moments remuait; les plis de son cou maigre faisaient de la peine. Quelquefois, quand le temps était mauvais, fr|il avait sous le bras un parapluie, qu'il n'ouvrait point. Les bonnes femmes du quartier disaient: C'est un innocent. fr|Les enfants le suivaient en riant. fr|Livre fr|Suprême ombre, suprême aurore Chapitre I Pitié pour les malheureux, mais indulgence pour les heureux fr|C'est une terrible chose d'être heureux! Comme on s'en contente! Comme on trouve que cela suffit! fr|Comme, étant en possession du faux but de la vie, le bonheur, on oublie le vrai but, le devoir! fr|Disons-le pourtant, on aurait tort d'accuser Marius. fr|Marius, nous l'avons expliqué, avant son mariage, n'avait pas fait de questions à M. Fauchelevent, et, depuis, il avait craint d'en faire à Jean Valjean. fr|Il avait regretté la promesse à laquelle il s'était laissé entraîner. fr|Il s'était beaucoup dit qu'il avait eu tort de faire cette concession au désespoir. fr|Il s'était borné à éloigner peu à peu Jean Valjean de sa maison et à l'effacer le plus possible dans l'esprit de Cosette. fr|Il s'était en quelque sorte toujours placé entre Cosette et Jean Valjean, fr|sûr que de cette façon elle ne l'apercevrait pas et n'y songerait point. C'était plus que l'effacement, c'était l'éclipse. fr|Marius faisait ce qu'il jugeait nécessaire et juste. Il croyait avoir, pour écarter Jean Valjean, sans dureté, mais sans faiblesse, fr|des raisons sérieuses qu'on a vues déjà et d'autres encore qu'on verra plus tard. fr|Le hasard lui ayant fait rencontrer, dans un procès qu'il avait plaidé, un ancien commis de la maison Laffitte, fr|il avait eu, sans les chercher, de mystérieux renseignements qu'il n'avait pu, à la vérité, approfondir, fr|par respect même pour ce secret qu'il avait promis de garder, et par ménagement pour la situation périlleuse de Jean Valjean. fr|Il croyait, en ce moment-là même, avoir un grave devoir à accomplir, fr|la restitution des six cent mille francs à quelqu'un qu'il cherchait le plus discrètement possible. fr|En attendant, il s'abstenait de toucher à cet argent. Quant à Cosette, elle n'était dans aucun de ces secrets-là; fr|mais il serait dur de la condamner, elle aussi. Il y avait de Marius à elle un magnétisme tout-puissant, fr|qui lui faisait faire, d'instinct et presque machinalement, ce que Marius souhaitait. Elle sentait, du côté de «monsieur Jean», fr|une volonté de Marius; elle s'y conformait. Son mari n'avait eu rien à lui dire; fr|elle subissait la pression vague, mais claire, de ses intentions tacites, et obéissait aveuglément. fr|Son obéissance ici consistait à ne pas se souvenir de ce que Marius oubliait. Elle n'avait aucun effort à faire pour cela. fr|Sans qu'elle sût elle-même pourquoi, et sans qu'il y ait à l'en accuser, son âme était tellement devenue celle de son mari, fr|que ce qui se couvrait d'ombre dans la pensée de Marius s'obscurcissait dans la sienne. N'allons pas trop loin cependant; fr|en ce qui concerne Jean Valjean, cet oubli et cet effacement n'étaient que superficiels. Elle était plutôt étourdie qu'oublieuse. fr|Au fond, elle aimait bien celui qu'elle avait si longtemps nommé son père. Mais elle aimait plus encore son mari. fr|C'est ce qui avait un peu faussé la balance de ce coeur, penchée d'un seul côté. fr|Il arrivait parfois que Cosette parlait de Jean Valjean et s'étonnait. Alors Marius la calmait:--Il est absent, je crois. fr|N'a-t-il pas dit qu'il partait pour un voyage? C'est vrai, pensait Cosette. Il avait l'habitude de disparaître ainsi. fr|Mais pas si longtemps.--Deux ou trois fois elle envoya Nicolette rue de l'Homme-Armé s'informer si monsieur Jean était revenu de son voyage. fr|Jean Valjean fit répondre que non. fr|Cosette n'en demanda pas davantage, n'ayant sur la terre qu'un besoin, Marius. fr|Disons encore que, de leur côté, Marius et Cosette avaient été absents. Ils étaient allés à Vernon. fr|Marius avait mené Cosette au tombeau de son père. Marius avait peu à peu soustrait Cosette à Jean Valjean. fr|Cosette s'était laissé faire. fr|Du reste, ce qu'on appelle beaucoup trop durement, dans de certains cas, l'ingratitude des enfants, n'est pas toujours une chose aussi reprochable qu'on le croit. fr|C'est l'ingratitude de la nature. La nature, nous l'avons dit ailleurs, «regarde devant elle». fr|La nature divise les êtres vivants en arrivants et en partants. Les partants sont tournés vers l'ombre, les arrivants vers la lumière. fr|De là un écart qui, du côté des vieux, est fatal, et, du côté des jeunes, involontaire. fr|Cet écart, d'abord insensible, s'accroît lentement comme toute séparation de branches. fr|Les rameaux, sans se détacher du tronc, s'en éloignent. Ce n'est pas leur faute. fr|La jeunesse va où est la joie, aux fêtes, aux vives clartés, aux amours. La vieillesse va à la fin. fr|On ne se perd pas de vue, mais il n'y a plus d'étreinte. Les jeunes gens sentent le refroidissement de la vie; les vieillards celui de la tombe. fr|N'accusons pas ces pauvres enfants. fr|Livre neuvième--Suprême ombre, suprême aurore Chapitre II fr|Dernières palpitations de la lampe sans huile fr|Jean Valjean un jour descendit son escalier, fr|fit trois pas dans la rue, fr|s'assit sur une borne, sur cette même borne où Gavroche, dans la nuit du 5 au 6 juin, l'avait trouvé songeant; fr|il resta là quelques minutes, puis remonta. Ce fut la dernière oscillation du pendule. Le lendemain, il ne sortit pas de chez lui. fr|Le surlendemain, il ne sortit pas de son lit. fr|Sa portière, qui lui apprêtait son maigre repas, quelques choux ou quelques pommes de terre avec un peu de lard, fr|regarda dans l'assiette de terre brune et s'exclama: --Mais vous n'avez pas mangé hier, pauvre cher homme! fr|--Si fait, répondit Jean Valjean. --L'assiette est toute pleine. --Regardez le pot à l'eau. Il est vide. fr|--Cela prouve que vous avez bu; cela ne prouve pas que vous avez mangé. --Eh bien, fît Jean Valjean, fr|si je n'ai eu faim que d'eau? --Cela s'appelle la soif, et, quand on ne mange pas en même temps, fr|cela s'appelle la fièvre. --Je mangerai demain. --Ou à la Trinité. Pourquoi pas aujourd'hui? fr|Est-ce qu'on dit: Je mangerai demain! Me laisser tout mon plat sans y toucher! Mes viquelottes qui étaient si bonnes! fr|Jean Valjean prit la main de la vieille femme: --Je vous promets de les manger, lui dit-il de sa voix bienveillante. fr|--Je ne suis pas contente de vous, répondit la portière. Jean Valjean ne voyait guère d'autre créature humaine que cette bonne fr|Il y a dans Paris des rues où personne ne passe et des maisons où personne ne vient. fr|Il était dans une de ces rues-là et dans une de ces maisons-là. Du temps qu'il sortait encore, fr|il avait acheté à un chaudronnier pour quelques sous un petit crucifix de cuivre qu'il avait accroché à un clou en face de son lit. fr|Ce gibet-là est toujours bon à voir. Une semaine s'écoula sans que Jean Valjean fît un pas dans sa chambre. fr|Il demeurait toujours couché. La portière disait à son fr|--Le bonhomme de là-haut ne se lève plus, il ne mange plus, il n'ira pas loin. Ça a des chagrins, ça. fr|On ne m'ôtera pas de la tête que sa fille est mal mariée. Le portier répliqua avec l'accent de la souveraineté maritale: fr|--S'il est riche, qu'il ait un médecin. S'il n'est pas riche, qu'il n'en ait pas. S'il n'a pas de médecin, il mourra. --Et fr|--Il mourra, dit le portier. La portière se mit à gratter avec un vieux couteau de l'herbe qui poussait dans ce qu'elle fr|et tout en arrachant l'herbe, elle grommelait: --C'est dommage. Un vieillard qui est si propre! Il est blanc comme un poulet. fr|Elle aperçut au bout de la rue un médecin du quartier qui passait; elle prit sur elle de le prier de monter. --C'est au deuxième, lui dit-elle. fr|Vous n'aurez qu'à entrer. Comme le bonhomme ne bouge plus de son lit, la clef est toujours à la porte. fr|Le médecin vit Jean Valjean et lui parla. Quand il redescendit, la portière l'interpella: --Eh bien, docteur? fr|--Votre malade est bien malade. --Qu'est-ce qu'il a? --Tout et rien. fr|C'est un homme qui, selon toute apparence, a perdu une personne chère. On meurt de cela. --Qu'est-ce qu'il vous a dit? fr|--Il m'a dit qu'il se portait bien. --Reviendrez-vous, docteur? --Oui, répondit le médecin. fr|Mais il faudrait qu'un autre que moi revînt. fr|Livre fr|Suprême ombre, suprême aurore Chapitre III Une plume pèse à qui soulevait la charrette Fauchelevent fr|Un soir Jean Valjean eut de la peine à se soulever sur le coude; il se prit la main et ne trouva pas son pouls; fr|sa respiration était courte et s'arrêtait par instants; il reconnut qu'il était plus faible qu'il ne l'avait encore été. fr|Alors, sans doute sous la pression de quelque préoccupation suprême, il fit un effort, se dressa sur son séant, et s'habilla. fr|Il mit son vieux vêtement d'ouvrier. Ne sortant plus, il y était revenu, et il le préférait. fr|Il dut s'interrompre plusieurs fois en s'habillant; rien que pour passer les manches de la veste, la sueur lui coulait du front. fr|Depuis qu'il était seul, il avait mis son lit dans l'antichambre, afin d'habiter le moins possible cet appartement désert. fr|Il ouvrit la valise et en tira le trousseau de Cosette. Il l'étala sur son lit. Les chandeliers de l'évêque étaient à leur place sur la cheminée. fr|Il prit dans un tiroir deux bougies de cire et les mit dans les chandeliers. Puis, quoiqu'il fît encore grand jour, c'était en été, il les alluma. fr|On voit ainsi quelquefois des flambeaux allumés en plein jour dans les chambres où il y a des morts. fr|Chaque pas qu'il faisait en allant d'un meuble à l'autre l'exténuait, et il était obligé de s'asseoir. fr|Ce n'était point de la fatigue ordinaire qui dépense la force pour la renouveler; c'était le reste des mouvements possibles; fr|C'était la vie épuisée qui s'égoutte dans des efforts accablants qu'on ne recommencera pas. fr|Une des chaises où il se laissa tomber était placée devant le miroir, si fatal pour lui, si providentiel pour Marius, où il avait lu sur le buvard l'écriture renversée de Cosette. fr|Il se vit dans ce miroir, et ne se reconnut pas. Il avait quatre-vingts ans; avant le mariage de Marius, on lui eût à peine donné cinquante ans; fr|cette année avait compté trente. Ce qu'il avait sur le front, ce n'était plus la ride de l'âge, c'était la marque mystérieuse de la mort. fr|On sentait là le creusement de l'ongle impitoyable. fr|Ses joues pendaient; la peau de son visage avait cette couleur qui ferait croire qu'il y a déjà de la terre dessus; fr|les deux coins de sa bouche s'abaissaient comme dans ce masque que les anciens sculptaient sur les tombeaux; fr|il regardait le vide avec un air de reproche; on eût dit un de ces grands êtres tragiques qui ont à se plaindre de quelqu'un. fr|Il était dans cette situation, la dernière phase de l'accablement, où la douleur ne coule plus; elle est, pour ainsi dire, coagulée; fr|il y a sur l'âme comme un caillot de désespoir. La nuit était venue. fr|Il traîna laborieusement une table et le vieux fauteuil près de la cheminée, et posa sur la table une plume, de l'encre et du papier. fr|Cela fait, il eut un évanouissement. Quand il reprit connaissance, il avait soif. fr|Ne pouvant soulever le pot à l'eau, il le pencha péniblement vers sa bouche, et but une gorgée. fr|Puis il se tourna vers le lit, et, toujours assis, car il ne pouvait rester debout, il regarda la petite robe noire et tous ces chers objets. fr|Ces contemplations-là durent des heures qui semblent des minutes. Tout à coup il eut un frisson, fr|il sentit que le froid lui venait; il s'accouda à la table que les flambeaux de l'évêque éclairaient, et prit la plume. fr|Comme la plume ni l'encre n'avaient servi depuis longtemps, le bec de la plume était recourbé, l'encre était desséchée, fr|il fallut qu'il se levât et qu'il mît quelques gouttes d'eau dans l'encre, ce qu'il ne put faire sans s'arrêter et s'asseoir deux ou trois fois, fr|et il fut forcé d'écrire avec le dos de la plume. Il s'essuyait le front de temps en temps. Sa main tremblait. fr|Il écrivit lentement quelques lignes que voici: «Cosette, je te bénis. Je vais t'expliquer. fr|Ton mari a eu raison de me faire comprendre que je devais m'en aller; cependant il y a un peu d'erreur dans ce qu'il a cru, mais il a eu raison. fr|Il est excellent. Aime-le toujours bien quand je serai mort. Monsieur Pontmercy, aimez toujours mon enfant bien-aimé. Cosette, fr|on trouvera ce papier-ci, voici ce que je veux te dire, tu vas voir les chiffres, si j'ai la force de me les rappeler, écoute bien, fr|cet argent est bien à toi. Voici toute la chose: Le jais blanc vient de Norvège, fr|le jais noir vient d'Angleterre, la verroterie noire vient d'Allemagne. fr|Le jais est plus léger, plus précieux, plus cher. On peut faire en France des imitations comme en Allemagne. fr|Il faut une petite enclume de deux pouces carrés et une lampe à esprit de vin pour amollir la cire. fr|La cire autrefois se faisait avec de la résine et du noir de fumée et coûtait quatre francs la livre. fr|J'ai imaginé de la faire avec de la gomme laque et de la térébenthine. fr|Elle ne coûte plus que trente sous, et elle est bien meilleure. fr|Les boucles se font avec un verre violet qu'on colle au moyen de cette cire sur une petite membrure en fer noir. fr|Le verre doit être violet pour les bijoux de fer et noir pour les bijoux d'or. L'Espagne en achète beaucoup. fr|C'est le pays du jais...» Ici il s'interrompit, la plume tomba de ses doigts, fr|il lui vint un de ces sanglots désespérés qui montaient par moments des profondeurs de son être, fr|le pauvre homme prit sa tête dans ses deux mains, et songea. fr|--Oh! s'écria-t-il au dedans de lui-même (cris lamentables, entendus de Dieu seul), c'est fini. Je ne la verrai plus. fr|C'est un sourire qui a passé sur moi. Je vais entrer dans la nuit sans même la revoir. Oh! une minute, un instant, fr|entendre sa voix, toucher sa robe, la regarder, elle, l'ange! et puis mourir! fr|Ce n'est rien de mourir, ce qui est affreux, c'est de mourir sans la voir. Elle me sourirait, elle me dirait un mot. fr|Est-ce que cela ferait du mal à quelqu'un? Non, c'est fini, jamais. Me voilà tout seul. fr|Mon Dieu! mon Dieu! je ne la verrai plus. En ce moment on frappa à sa porte. fr|Livre neuvième--Suprême ombre, suprême aurore Chapitre IV fr|Bouteille d'encre qui ne réussit qu'à blanchir fr|Ce même jour, ou, pour mieux dire, ce même soir, comme Marius sortait de table et venait de se retirer dans son cabinet, ayant un dossier à étudier, Basque lui avait remis une lettre en disant: fr|La personne qui a écrit la lettre est dans l'antichambre. Cosette avait pris le bras du grand-père et faisait un tour dans le jardin. fr|Une lettre peut, comme un homme, avoir mauvaise tournure. Gros papier, pli grossier, fr|rien qu'à les voir, de certaines missives déplaisent. La lettre qu'avait apportée Basque était de cette espèce. fr|Marius la prit. Elle sentait le tabac. Rien n'éveille un souvenir comme une odeur. Marius reconnut ce tabac. fr|Il regarda la suscription: _À monsieur, monsieur le baron Pommerci. En son hôtel_. fr|Le tabac reconnu lui fit reconnaître l'écriture. On pourrait dire que l'étonnement a des éclairs. fr|Marius fut comme illuminé d'un de ces éclairs-là. fr|L'odorat, ce mystérieux aide-mémoire, venait de faire revivre en lui tout un monde. C'était bien là le papier, fr|la façon de plier, la teinte blafarde de l'encre, c'était bien là l'écriture connue; surtout c'était là le tabac. fr|Le galetas Jondrette lui apparaissait. fr|Ainsi, étrange coup de tête du hasard! une des deux pistes qu'il avait tant cherchées, fr|celle pour laquelle dernièrement encore il avait fait tant d'efforts et qu'il croyait à jamais perdue, venait d'elle-même s'offrir à lui. fr|Il décacheta avidement la lettre, et il lut: «Monsieur le baron, fr|«Si l'Être Suprême m'en avait donné les talents, j'aurais pu être le baron Thénard, membre de l'institut (académie des sciences), fr|mais je ne le suis pas. Je porte seulement le même nom que lui, heureux si ce souvenir me recommande à l'excellence de vos bontés. fr|Le bienfait dont vous m'honorerez sera réciproque. Je suis en possession d'un secret consernant un individu. fr|Cet individu vous conserne. Je tiens le secret à votre disposition désirant avoir l'honneur de vous être hutile. fr|Je vous donnerai le moyen simple de chaser de votre honorable famille cet individu qui n'y a pas droit, fr|madame la baronne étant de haute naissance. Le sanctuaire de la vertu ne pourrait coabiter plus longtemps avec le crime sans abdiquer. fr|«J'atends dans l'antichambre les ordres de monsieur le baron. «Avec respect.» La lettre était signée «Thénard». fr|Cette signature n'était pas fausse. Elle était seulement un peu abrégée. fr|Du reste l'amphigouri et l'orthographe achevaient la révélation. Le certificat d'origine était complet. fr|Aucun doute n'était possible. L'émotion de Marius fut profonde. Après le mouvement de surprise, il eut un mouvement de bonheur. fr|Qu'il trouvât maintenant l'autre homme qu'il cherchait, celui qui l'avait sauvé lui Marius, et il n'aurait plus rien à souhaiter. fr|Il ouvrit un tiroir de son secrétaire, y prit quelques billets de banque, les mit dans sa poche, referma le secrétaire et sonna. fr|Basque entre-bâilla la porte. --Faites entrer, dit Marius. Basque annonça: --Monsieur Thénard. fr|Un homme entra. Nouvelle surprise pour Marius. L'homme qui entra lui était parfaitement inconnu. fr|Cet homme, vieux du reste, avait le nez gros, le menton dans la cravate, fr|des lunettes vertes à double abat-jour de taffetas vert sur les yeux, fr|les cheveux lissés et aplatis sur le front au ras des sourcils comme la perruque des cochers anglais de high life. Ses cheveux étaient gris. fr|Il était vêtu de noir de la tête aux pieds, d'un noir très râpé, mais propre; fr|un trousseau de breloques, sortant de son gousset, y faisait supposer une montre. Il tenait à la main un vieux chapeau. Il marchait voûté, fr|et la courbure de son dos s'augmentait de la profondeur de son salut. fr|Ce qui frappait au premier abord, c'est que l'habit de ce personnage, trop ample, quoique soigneusement boutonné, ne semblait pas fait pour lui. fr|Ici une courte digression est nécessaire. Il y avait à Paris, à cette époque, dans un vieux logis borgne, rue Beautreillis, fr|près de l'Arsenal, un juif ingénieux qui avait pour profession de changer un gredin en honnête homme. Pas pour trop longtemps, fr|ce qui eût pu être gênant pour le gredin. Le changement se faisait à vue, pour un jour ou deux, à raison de trente sous par jour, fr|au moyen d'un costume ressemblant le plus possible à l'honnêteté de tout le monde. Ce loueur de costumes s'appelait _le Changeur_; fr|les filous parisiens lui avaient donné ce nom, et ne lui en connaissaient pas d'autre. Il avait un vestiaire assez complet. fr|Les loques dont il affublait les gens étaient à peu près possibles. Il avait des spécialités et des catégories; fr|à chaque clou de son magasin pendait, usée et fripée, une condition sociale; fr|ici l'habit de magistrat, là l'habit de curé, là l'habit de banquier, fr|dans un coin l'habit de militaire en retraite, ailleurs l'habit d'homme de lettres, plus loin l'habit d'homme d'État. fr|Cet être était le costumier du drame immense que la friponnerie joue à Paris. fr|Son bouge était la coulisse d'où le vol sortait et où l'escroquerie rentrait. fr|Un coquin déguenillé arrivait à ce vestiaire, déposait trente sous, et choisissait, selon le rôle qu'il voulait jouer ce jour-là, fr|l'habit qui lui convenait, et, en redescendant l'escalier, le coquin était quelqu'un. fr|Le lendemain les nippes étaient fidèlement rapportées, et le Changeur, qui confiait tout aux voleurs, n'était jamais volé. fr|Ces vêtements avaient un inconvénient, ils «n'allaient pas»; n'étant point faits pour ceux qui les portaient, ils étaient collants pour celui-ci, fr|flottants pour celui-là, et ne s'ajustaient à personne. Tout filou qui dépassait la moyenne humaine en petitesse ou en grandeur, fr|était mal à l'aise dans les costumes du Changeur. Il ne fallait être ni trop gras ni trop maigre. fr|Le Changeur n'avait prévu que les hommes ordinaires. Il avait pris mesure à l'espèce dans la personne du premier gueux venu, fr|lequel n'est ni gros, ni mince, ni grand, ni petit. fr|De là des adaptations quelquefois difficiles dont les pratiques du Changeur se tiraient comme elles pouvaient. Tant pis pour les exceptions! fr|L'habit d'homme d'État, par exemple, noir du haut en bas, et par conséquent convenable, eût été trop large pour Pitt fr|et trop étroit pour Castelcicala. fr|Le vêtement d'_homme d'état_ était désigné comme il suit dans le catalogue du Changeur; nous copions: fr|«Un habit de drap noir, un pantalon de laine noire, un gilet de soie, des bottes et du linge.» Il y avait en marge: fr|_Ancien ambassadeur_, et une note que nous transcrivons également: fr|«Dans une boîte séparée, une perruque proprement frisée, des lunettes vertes, fr|des breloques, et deux petits tuyaux de plume d'un pouce de long enveloppés de coton.» fr|Tout cela revenait à l'homme d'État, ancien ambassadeur. Tout ce costume était, si l'on peut parler ainsi, exténué; fr|les coutures blanchissaient, fr|une vague boutonnière s'entrouvrait à l'un des coudes; en outre, un bouton manquait à l'habit sur la poitrine; mais ce n'est qu'un détail; fr|la main de l'homme d'État, devant toujours être dans l'habit et sur le coeur, avait pour fonction de cacher le bouton absent. fr|Si Marius avait été familier avec les institutions occultes de Paris, fr|il eût tout de suite reconnu, sur le dos du visiteur que Basque venait d'introduire, l'habit d'homme d'État emprunté au Décroche-moi-ça du Changeur. fr|Le désappointement de Marius, en voyant entrer un homme autre que celui qu'il attendait, tourna en disgrâce pour le nouveau venu. fr|Il l'examina des pieds à la tête, pendant que le personnage s'inclinait démesurément, et lui demanda d'un ton bref: fr|--Que voulez-vous? L'homme répondit avec un rictus aimable dont le sourire caressant d'un crocodile donnerait quelque idée: fr|--Il me semble impossible que je n'aie pas déjà eu l'honneur de voir monsieur le baron dans le monde. fr|Je crois bien l'avoir particulièrement rencontré, il y a quelques années, chez madame la princesse Bagration et dans les salons de sa seigneurie le vicomte Dambray, pair de France. fr|C'est toujours une bonne tactique en coquinerie que d'avoir l'air de reconnaître quelqu'un qu'on ne connaît point. fr|Marius était attentif au parler de cet homme. Il épiait l'accent et le geste, mais son désappointement croissait; fr|c'était une prononciation nasillarde, absolument différente du son de voix aigre et sec auquel il s'attendait. fr|Il était tout à fait dérouté. --Je ne connais, dit-il, ni madame Bagration, ni M. Dambray. fr|Je n'ai de ma vie mis le pied ni chez l'un ni chez l'autre. La réponse était bourrue. fr|Le personnage, gracieux quand même, insista. --Alors, ce sera chez Chateaubriand que j'aurai vu monsieur! fr|Je connais beaucoup Chateaubriand. Il est très affable. Il me dit quelquefois: Thénard, mon ami... fr|est-ce que vous ne buvez pas un verre avec moi? Le front de Marius devint de plus en plus sévère: fr|--Je n'ai jamais eu l'honneur d'être reçu chez monsieur de Chateaubriand. Abrégeons. Qu'est-ce que vous voulez? fr|L'homme, devant la voix plus dure, salua plus bas. --Monsieur le baron, daignez m'écouter. fr|Il y a en Amérique, dans un pays qui est du côté de Panama, un village appelé la Joya. Ce village se compose d'une seule maison. fr|Une grande maison carrée de trois étages en briques cuites au soleil, chaque côté du carré long de cinq cents pieds, fr|chaque étage en retraite de douze pieds sur l'étage inférieur de façon à laisser devant soi une terrasse qui fait le tour de l'édifice, fr|au centre une cour intérieure où sont les provisions et les munitions, pas de fenêtres, des meurtrières, pas de porte, des échelles, fr|des échelles pour monter du sol à la première terrasse, et de la première à la seconde, et de la seconde à la troisième, fr|des échelles pour descendre dans la cour intérieure, pas de portes aux chambres, des trappes, pas d'escaliers aux chambres, des échelles; fr|le soir on ferme les trappes, on retire les échelles, on braque des tromblons et des carabines aux meurtrières; nul moyen d'entrer; fr|une maison le jour, une citadelle la nuit, huit cents habitants, voilà ce village. Pourquoi tant de précautions? fr|c'est que ce pays est dangereux; il est plein d'anthropophages. Alors pourquoi y va-t-on? c'est que ce pays est merveilleux; fr|on y trouve de l'or. --Où voulez-vous en venir? interrompit Marius qui du désappointement passait à l'impatience. fr|--À ceci, monsieur le baron. Je suis un ancien diplomate fatigué. La vieille civilisation m'a mis sur les dents. fr|Je veux essayer des sauvages. --Après? --Monsieur le baron, l'égoïsme est la loi du monde. fr|La paysanne prolétaire qui travaille à la journée se retourne quand la diligence passe, fr|la paysanne propriétaire qui travaille à son champ ne se retourne pas. fr|Le chien du pauvre aboie après le riche, le chien du riche aboie après le pauvre. Chacun pour soi. L'intérêt, voilà le but des hommes. L'or, fr|voilà l'aimant. --Après? Concluez. --Je voudrais aller m'établir à la Joya. Nous sommes trois. fr|J'ai mon épouse et ma demoiselle; une fille qui est fort belle. Le voyage est long et cher. Il me faut un peu d'argent. fr|--En quoi cela me regarde-t-il? demanda Marius. L'inconnu tendit le cou hors de sa cravate, geste propre au vautour, fr|et répliqua avec un redoublement de sourire: --Est-ce que monsieur le baron n'a pas lu ma lettre? fr|Cela était à peu près vrai. Le fait est que le contenu de l'épître avait glissé sur Marius. fr|Il avait vu l'écriture plus qu'il n'avait lu la lettre. Il s'en souvenait à peine. fr|Depuis un moment un nouvel éveil venait de lui être donné. Il avait remarqué ce détail: fr|mon épouse et ma demoiselle. Il attachait sur l'inconnu un oeil pénétrant. fr|Un juge d'instruction n'eût pas mieux regardé. Il le guettait presque. Il se borna à lui répondre: fr|--Précisez. L'inconnu inséra ses deux mains dans ses deux goussets, releva sa tête sans redresser son épine dorsale, fr|mais en scrutant de son côté Marius avec le regard vert de ses lunettes. --Soit, monsieur le baron. Je précise. fr|J'ai un secret à vous vendre. --Un secret? --Un secret. --Qui me concerne? --Un peu. fr|--Quel est ce secret? Marius examinait de plus en plus l'homme, tout en l'écoutant. --Je commence gratis, dit l'inconnu. fr|Vous allez voir que je suis intéressant. --Parlez. --Monsieur le baron, vous avez chez vous un voleur et un assassin. fr|Marius tressaillit. --Chez moi? non, dit-il. fr|L'inconnu, imperturbable, brossa son chapeau du coude, et poursuivit: --Assassin et voleur. Remarquez, monsieur le baron, fr|que je ne parle pas ici de faits anciens, arriérés, caducs, fr|qui peuvent être effacés par la prescription devant la loi et par le repentir devant Dieu. Je parle de faits récents, fr|de faits actuels, de faits encore ignorés de la justice à cette heure. Je continue. fr|Cet homme s'est glissé dans votre confiance, et presque dans votre famille, sous un faux nom. Je vais vous dire son nom vrai. fr|Et vous le dire pour rien. --J'écoute. --Il s'appelle Jean Valjean. --Je le sais. fr|--Je vais vous dire, également pour rien, qui il est. --Dites. --C'est un ancien forçat. --Je le sais. fr|--Vous le savez depuis que j'ai eu l'honneur de vous le dire. --Non. Je le savais auparavant. fr|Le ton froid de Marius, cette double réplique _je le sais_, fr|son laconisme réfractaire au dialogue, remuèrent dans l'inconnu quelque colère sourde. fr|Il décocha à la dérobée à Marius un regard furieux, tout de suite éteint. Si rapide qu'il fût, fr|ce regard était de ceux qu'on reconnaît quand on les a vus une fois; il n'échappa point à Marius. fr|De certains flamboiements ne peuvent venir que de certaines âmes; la prunelle, ce soupirail de la pensée, s'en embrase; fr|les lunettes ne cachent rien; mettez donc une vitre à l'enfer. L'inconnu reprit, en souriant: fr|--Je ne me permets pas de démentir monsieur le baron. Dans tous les cas, vous devez voir que je suis renseigné. fr|Maintenant ce que j'ai à vous apprendre n'est connu que de moi seul. Cela intéresse la fortune de madame la baronne. C'est un secret extraordinaire. fr|Il est à vendre. C'est à vous que je l'offre d'abord. Bon marché. Vingt mille francs. fr|--Je sais ce secret-là comme je sais les autres, dit Marius. Le personnage sentit le besoin de baisser un peu son prix: fr|--Monsieur le baron, mettez dix mille francs, et je parle. --Je vous répète que vous n'avez rien à m'apprendre. Je sais ce fr|Il y eut dans l'oeil de l'homme un nouvel éclair. Il s'écria: --Il faut pourtant que je dîne aujourd'hui. fr|C'est un secret extraordinaire, vous dis-je. Monsieur le baron, je vais parler. Je parle. Donnez-moi vingt francs. fr|Marius le regarda fixement: --Je sais votre secret extraordinaire; fr|de même que je savais le nom de Jean Valjean, de même que je sais votre nom. --Mon nom? --Oui. fr|--Ce n'est pas difficile, monsieur le baron. J'ai eu l'honneur de vous l'écrire et de vous le dire. Thénard. --Dier. --Hein? fr|--Thénardier. --Qui ça? Dans le danger, le porc-épic se hérisse, le scarabée fait le mort, fr|la vieille garde se forme en carré; cet homme se mit à rire. fr|Puis il épousseta d'une chiquenaude un grain de poussière sur la manche de son habit. Marius continua: fr|--Vous êtes aussi l'ouvrier Jondrette, le comédien Fabantou, fr|le poète Genflot, l'espagnol don Alvarès, et la femme Balizard. --La femme quoi? fr|--Et vous avez tenu une gargote à Montfermeil. --Une gargote! Jamais. --Et je vous dis que vous êtes Thénardier. fr|--Je le nie. --Et que vous êtes un gueux. Tenez. Et Marius, tirant de sa poche un billet de banque, fr|le lui jeta à la face. --Merci! pardon! cinq cents francs! monsieur le baron! fr|Et l'homme, bouleversé, saluant, saisissant le billet, l'examina. --Cinq cents francs! reprit-il, ébahi. fr|Et il bégaya à demi-voix: Un fafiot sérieux! fr|Puis brusquement: --Eh bien soit, s'écria-t-il. Mettons-nous à notre aise. fr|Et, avec une prestesse de singe, rejetant ses cheveux en arrière, arrachant ses lunettes, fr|retirant de son nez et escamotant les deux tuyaux de plume dont il a été question tout à l'heure, et qu'on a d'ailleurs déjà vus à une autre page de ce livre, fr|il ôta son visage comme on ôte son chapeau. L'oeil s'alluma; fr|le front inégal, raviné, bossu par endroits, hideusement ridé en haut, se dégagea, le nez redevint aigu comme un bec; fr|le profil féroce et sagace de l'homme de proie reparut. fr|--Monsieur le baron est infaillible, dit-il d'une voix nette et d'où avait disparu tout nasillement, je suis Thénardier. fr|Et il redressa son dos voûté. Thénardier, fr|car c'était bien lui, était étrangement surpris; il eût été troublé s'il avait pu l'être. fr|Il était venu apporter de l'étonnement, et c'était lui qui en recevait. Cette humiliation lui était payée cinq cents francs, fr|et, à tout prendre, il l'acceptait; mais il n'en était pas moins abasourdi. fr|Il voyait pour la première fois ce baron Pontmercy, et, malgré son déguisement, ce baron Pontmercy le reconnaissait, et le reconnaissait à fond. fr|Et non seulement ce baron était au fait de Thénardier, mais il semblait au fait de Jean Valjean. fr|Qu'était-ce que ce jeune homme presque imberbe, si glacial et si généreux, fr|qui savait les noms des gens, qui savait tous leurs noms, et qui leur ouvrait sa bourse, fr|qui malmenait les fripons comme un juge et qui les payait comme une dupe? fr|Thénardier, on se le rappelle, quoique ayant été voisin de Marius, ne l'avait jamais vu, ce qui est fréquent à Paris; fr|il avait autrefois entendu vaguement ses filles parler d'un jeune homme très pauvre appelé Marius qui demeurait dans la maison. fr|Il lui avait écrit, sans le connaître, la lettre qu'on sait. fr|Aucun rapprochement n'était possible dans son esprit entre ce Marius-là et M. le baron Pontmercy. fr|Quant au nom de Pontmercy, on se rappelle que, sur le champ de bataille de Waterloo, il n'en avait entendu que les deux dernières syllabes, fr|pour lesquelles il avait toujours eu le légitime dédain qu'on doit à ce qui n'est qu'un remercîment. Du reste, fr|par sa fille Azelma, qu'il avait mise à la piste des mariés du 16 février, fr|et par ses fouilles personnelles, il était parvenu à savoir beaucoup de choses, et, du fond de ses ténèbres, il avait réussi à saisir plus d'un fil mystérieux. fr|Il avait, à force d'industrie, découvert, ou, tout au moins, à force d'inductions, deviné, fr|quel était l'homme qu'il avait rencontré un certain jour dans le Grand Égout. De l'homme, il était facilement arrivé au nom. fr|Il savait que madame la baronne Pontmercy, c'était Cosette. Mais de ce côté-là, il comptait être discret. Qui était Cosette? fr|Il ne le savait pas au juste lui-même. Il entrevoyait bien quelque bâtardise, l'histoire de Fantine lui avait toujours semblé louche, fr|mais à quoi bon en parler? Pour se faire payer son silence? Il avait, ou croyait avoir, à vendre mieux que cela. fr|Et, selon toute apparence, venir faire, sans preuve, cette révélation au baron Pontmercy: fr|_Votre femme est bâtarde_, cela n'eût réussi qu'à attirer la botte du mari vers les reins du révélateur. fr|Dans la pensée de Thénardier, la conversation avec Marius n'avait pas encore commencé. Il avait dû reculer, modifier sa stratégie, fr|quitter une position, changer de front; mais rien d'essentiel n'était encore compromis, et il avait cinq cents francs dans sa poche. En outre, fr|il avait quelque chose de décisif à dire, et même contre ce baron Pontmercy si bien renseigné et si bien armé, fr|il se sentait fort. Pour les hommes de la nature de Thénardier, tout dialogue est un combat. Dans celui qui allait s'engager, fr|quelle était sa situation? Il ne savait pas à qui il parlait, mais il savait de quoi il parlait. Il fit rapidement cette revue intérieure de ses forces, fr|et après avoir dit: _Je suis Thénardier_, il attendit. Marius était resté pensif. fr|Il tenait donc enfin Thénardier. Cet homme, qu'il avait tant désiré retrouver, était là. fr|Il allait donc pouvoir faire honneur à la recommandation du colonel Pontmercy. Il était humilié que ce héros dût quelque chose à ce bandit, fr|et que la lettre de change tirée du fond du tombeau par son père sur lui Marius fût jusqu'à ce jour protestée. fr|Il lui paraissait aussi, dans la situation complexe où était son esprit vis-à-vis de Thénardier, qu'il y avait lieu de venger le colonel du malheur d'avoir été sauvé par un tel gredin. fr|Quoi qu'il en fût, il était content. Il allait donc enfin délivrer de ce créancier indigne l'ombre du colonel, fr|et il lui semblait qu'il allait retirer de la prison pour dettes la mémoire de son père. fr|À côté de ce devoir, il en avait un autre, éclaircir, s'il se pouvait, la source de la fortune de Cosette. fr|L'occasion semblait se présenter. Thénardier savait peut-être quelque chose. Il pouvait être utile de voir le fond de cet homme. fr|Il commença par là. Thénardier avait fait disparaître le «fafiot sérieux» dans son gousset, fr|et regardait Marius avec une douceur presque tendre. Marius rompit le silence. --Thénardier, je vous ai dit votre nom. fr|À présent, votre secret, ce que vous veniez m'apprendre, voulez-vous que je vous le dise? J'ai mes informations aussi, moi. fr|Vous allez voir que j'en sais plus long que vous. Jean Valjean, comme vous l'avez dit, est un assassin et un voleur. fr|Un voleur, parce qu'il a volé un riche manufacturier dont il a causé la ruine, M. Madeleine. fr|Un assassin, parce qu'il a assassiné l'agent de police Javert. --Je ne comprends pas, monsieur le baron, fît Thénardier. fr|--Je vais me faire comprendre. Écoutez. fr|Il y avait, dans un arrondissement du Pas-de-Calais, vers 1822, un homme qui avait eu quelque ancien démêlé avec la justice, fr|et qui, sous le nom de M. Madeleine, s'était relevé et réhabilité. Cet homme était devenu, dans toute la force du terme, un juste. fr|Avec une industrie, la fabrique des verroteries noires, il avait fait la fortune de toute une ville. fr|Quant à sa fortune personnelle, il l'avait faite aussi, mais secondairement et, en quelque sorte, par occasion. Il était le père nourricier des pauvres. fr|Il fondait des hôpitaux, ouvrait des écoles, visitait les malades, dotait les filles, soutenait les veuves, adoptait les orphelins; fr|il était comme le tuteur du pays. Il avait refusé la croix, on l'avait nommé maire. fr|Un forçat libéré savait le secret d'une peine encourue autrefois par cet homme; il le dénonça et le fit arrêter, fr|et profita de l'arrestation pour venir à Paris et se faire remettre par le banquier Laffitte,--Je tiens le fait du caissier fr|--au moyen d'une fausse signature, une somme de plus d'un demi-million qui appartenait à M. Madeleine. fr|Ce forçat, qui a volé M. Madeleine, c'est Jean Valjean. Quant à l'autre fait, vous n'avez rien non plus à m'apprendre. fr|Jean Valjean a tué l'agent Javert; il l'a tué d'un coup de pistolet. Moi qui vous parle, j'étais présent. fr|Thénardier jeta à Marius le coup d'oeil souverain d'un homme battu qui remet la main sur la victoire et qui vient de regagner en une minute tout le terrain qu'il avait perdu. fr|Mais le sourire revint tout de suite; l'inférieur vis-à-vis du supérieur doit avoir le triomphe câlin, fr|et Thénardier se borna à dire à Marius: --Monsieur le baron, nous faisons fausse route. fr|Et il souligna cette phrase en faisant faire à son trousseau de breloques un moulinet expressif. --Quoi! fr|repartit Marius, contestez-vous cela? Ce sont des faits. --Ce sont des chimères. fr|La confiance dont monsieur le baron m'honore me fait un devoir de le lui dire. Avant tout la vérité et la justice. fr|Je n'aime pas voir accuser les gens injustement. Monsieur le baron, Jean Valjean n'a point volé M. Madeleine, fr|et Jean Valjean n'a point tué Javert. --Voilà qui est fort! comment cela? --Pour deux raisons. --Lesquelles? fr|parlez. --Voici la première: fr|il n'a pas volé M. Madeleine, attendu que c'est lui-même Jean Valjean qui est M. Madeleine. --Que me contez-vous là? fr|--Et voici la seconde: il n'a pas assassiné Javert, attendu que celui qui a tué Javert, c'est Javert. fr|--Que voulez-vous dire? --Que Javert s'est suicidé. --Prouvez! prouvez! cria Marius hors de lui. fr|Thénardier reprit en scandant sa phrase à la façon d'un alexandrin antique: fr|-L'agent-de-police-Ja-vert-a-été-trouvé-noyé-sous-un-bateau-du-Pont-au-Change. --Mais prouvez donc! fr|Thénardier tira de sa poche de côté une large enveloppe de papier gris qui semblait contenir des feuilles pliées de diverses grandeurs. fr|--J'ai mon dossier, dit-il avec calme. Et il ajouta: --Monsieur le baron, dans votre intérêt, fr|j'ai voulu connaître à fond mon Jean Valjean. Je dis que Jean Valjean et Madeleine, c'est le même homme, fr|et je dis que Javert n'a eu d'autre assassin que Javert, et quand je parle, c'est que j'ai des preuves. Non des preuves manuscrites, fr|l'écriture est suspecte, l'écriture est complaisante, mais des preuves imprimées. fr|Tout en parlant, Thénardier extrayait de l'enveloppe deux numéros de journaux jaunis, fanés, et fortement saturés de tabac. fr|L'un de ces deux journaux, cassé à tous les plis et tombant en lambeaux carrés, semblait beaucoup plus ancien que l'autre. --Deux faits, fr|deux preuves, fit Thénardier. Et il tendit à Marius les deux journaux déployés. Ces deux journaux, le lecteur les connaît. fr|L'un, le plus ancien, un numéro du _Drapeau blanc_ du 25 juillet 1823, dont on a pu voir le texte à la page 148 du tome troisième de ce livre, fr|établissait l'identité de M. Madeleine et de Jean Valjean. L'autre, un _Moniteur_ du 15 juin 1823, fr|constatait le suicide de Javert, ajoutant qu'il résultait d'un rapport verbal de Javert au préfet que, fr|fait prisonnier dans la barricade de la rue de la Chanvrerie, il avait dû la vie à la magnanimité d'un insurgé qui, fr|e tenant sous son pistolet, au lieu de lui brûler la cervelle, avait tiré en l'air. Marius lut. fr|Il y avait évidence, date certaine, preuve irréfragable, fr|ces deux journaux n'avaient pas été imprimés exprès pour appuyer les dires de Thénardier; fr|la note publiée dans le _Moniteur_ était communiquée administrativement par la préfecture de police. Marius ne pouvait douter. fr|Les renseignements du commis-caissier étaient faux et lui-même s'était trompé. Jean Valjean, grandi brusquement, sortait du nuage. fr|Marius ne put retenir un cri de joie: --Eh bien alors, ce malheureux est un admirable homme! toute cette fortune était vraiment à lui! fr|c'est Madeleine, la providence de tout un pays! c'est Jean Valjean, le sauveur de Javert! c'est un héros! c'est un saint! fr|--Ce n'est pas un saint, et ce n'est pas un héros, dit Thénardier. C'est un assassin et un voleur. fr|Et il ajouta du ton d'un homme qui commence à se sentir quelque autorité:--Calmons-nous. fr|Voleur, assassin, ces mots que Marius croyait disparus, et qui revenaient, tombèrent sur lui comme une douche de glace. fr|--Encore! dit-il. --Toujours, fit Thénardier. Jean Valjean n'a pas volé Madeleine, mais c'est un voleur. Il n'a pas tué Javert, fr|mais c'est un meurtrier. fr|--Voulez-vous parler, reprit Marius, de ce misérable vol d'il y a quarante ans, expié, cela résulte de vos journaux mêmes, par fr|Je dis assassinat et vol, monsieur le baron. Et je répète que je parle de faits actuels. fr|Ce que j'ai à vous révéler est absolument inconnu. C'est de l'inédit. fr|Et peut-être y trouverez-vous la source de la fortune habilement offerte par Jean Valjean à madame la baronne. fr|Je dis habilement, car, par une donation de ce genre, se glisser dans une honorable maison dont on partagera l'aisance, fr|et, du même coup, cacher son crime, jouir de son vol, enfouir son nom, et se créer une famille, ce ne serait pas très maladroit. fr|--Je pourrais vous interrompre ici, observa Marius, mais continuez. --Monsieur le baron, je vais vous dire tout, fr|laissant la récompense à votre générosité. Ce secret vaut de l'or massif. Vous me direz: fr|Pourquoi ne t'es-tu pas adressé à Jean Valjean? Par une raison toute simple; je sais qu'il s'est dessaisi, et dessaisi en votre faveur, fr|et je trouve la combinaison ingénieuse; mais il n'a plus le sou, il me montrerait ses mains vides, fr|et, puisque j'ai besoin de quelque argent pour mon voyage à la Joya, je vous préfère, vous qui avez tout, à lui qui n'a rien. Je suis un peu fatigué, fr|permettez-moi de prendre une chaise. Marius s'assit et lui fit signe de s'asseoir. fr|Thénardier s'installa sur une chaise capitonnée, reprit les deux journaux, les replongea dans l'enveloppe, fr|et murmura en becquetant avec son ongle le _Drapeau blanc_: Celui-ci m'a donné du mal pour l'avoir. fr|Cela fait, il croisa les jambes et s'étala sur le dos, attitude propre aux gens sûrs de ce qu'ils disent, fr|puis entra en matière, gravement et en appuyant sur les mots: --Monsieur le baron, le 6 juin 1832, fr|il y a un an environ, le jour de l'émeute, un homme était dans le Grand Égout de Paris, du côté où l'égout vient rejoindre la Seine, fr|entre le pont des Invalides et le pont d'Iéna. Marius rapprocha brusquement sa chaise de celle de Thénardier. fr|Thénardier remarqua ce mouvement et continua avec la lenteur d'un orateur qui tient son interlocuteur et qui sent la palpitation de son adversaire sous ses paroles: fr|--Cet homme, forcé de se cacher, pour des raisons du reste étrangères à la politique, avait pris l'égout pour domicile et en fr|C'était, je le répète, le 6 juin; il pouvait être huit heures du soir. L'homme entendit du bruit dans l'égout. fr|Très surpris, il se blottit, et guetta. C'était un bruit de pas, on marchait dans l'ombre, on venait de son côté. fr|Chose étrange, il y avait dans l'égout un autre homme que lui. La grille de sortie de l'égout n'était pas loin. fr|Un peu de lumière qui en venait lui permit de reconnaître le nouveau venu et de voir que cet homme portait quelque chose sur son dos. Il marchait courbé. fr|L'homme qui marchait courbé était un ancien forçat, et ce qu'il traînait sur ses épaules était un cadavre. fr|Flagrant délit d'assassinat, s'il en fut. Quant au vol, il va de soi; on ne tue pas un homme gratis. fr|Ce forçat allait jeter ce cadavre à la rivière. Un fait à noter, c'est qu'avant d'arriver à la grille de sortie, fr|ce forçat, qui venait de loin dans l'égout, avait nécessairement rencontré une fondrière épouvantable fr|où il semble qu'il eût pu laisser le cadavre; fr|mais, dès le lendemain, les égoutiers, en travaillant à la fondrière, y auraient retrouvé l'homme assassiné, et ce n'était pas le compte de l'assassin. fr|Il avait mieux aimé traverser la fondrière, avec son fardeau, et ses efforts ont dû être effrayants, fr|il est impossible de risquer plus complètement sa vie; je ne comprends pas qu'il soit sorti de là vivant. fr|La chaise de Marius se rapprocha encore. Thénardier en profita pour respirer longuement. Il poursuivit: fr|--Monsieur le baron, un égout n'est pas le Champ de Mars. On y manque de tout, et même de place. fr|Quand deux hommes sont là, il faut qu'ils se rencontrent. C'est ce qui arriva. fr|Le domicilié et le passant furent forcés de se dire bonjour, à regret l'un et l'autre. Le passant dit au fr|_Tu vois ce que j'ai sur le dos, il faut que je sorte, tu as la clef, donne-la-moi_. fr|Ce forçat était un homme d'une force terrible. Il n'y avait pas à refuser. fr|Pourtant celui qui avait la clef parlementa, uniquement pour gagner du temps. Il examina ce mort, mais il ne put rien voir, fr|sinon qu'il était jeune, bien mis, l'air d'un riche, et tout défiguré par le sang. fr|Tout en causant, il trouva moyen de déchirer et d'arracher par derrière, sans que l'assassin s'en aperçût, un morceau de l'habit de l'homme assassiné. fr|Pièce à conviction, vous comprenez; moyen de ressaisir la trace des choses et de prouver le crime au criminel. fr|Il mit la pièce à conviction dans sa poche. Après quoi il ouvrit la grille, fit sortir l'homme avec son embarras sur le dos, fr|referma la grille et se sauva, fr|se souciant peu d'être mêlé au surplus de l'aventure et surtout ne voulant pas être là quand l'assassin jetterait l'assassiné à la rivière. fr|Vous comprenez à présent. Celui qui portait le cadavre, c'est Jean Valjean; celui qui avait la clef vous parle en ce moment; fr|et le morceau de l'habit.... Thénardier acheva la phrase en tirant de sa poche et en tenant, fr|à la hauteur de ses yeux, pincé entre ses deux pouces et ses deux index, un lambeau de drap noir déchiqueté, fr|tout couvert de taches sombres. Marius s'était levé, pâle, respirant à peine, fr|l'oeil fixé sur le morceau de drap noir, et, sans prononcer une parole, sans quitter ce haillon du regard, il reculait vers le mur et, de sa main droite étendue derrière lui, cherchait en tâtonnant sur la muraille une clef qui était à la serrure d'un placard près de la cheminée. fr|Il trouva cette clef, ouvrit le placard, et y enfonça son bras sans y regarder, fr|et sans que sa prunelle effarée se détachât du chiffon que Thénardier tenait déployé. Cependant Thénardier continuait: fr|--Monsieur le baron, j'ai les plus fortes raisons de croire que le jeune homme assassiné était un opulent étranger attiré par fr|--Le jeune homme c'était moi, et voici l'habit! cria Marius, et il jeta sur le parquet un vieil habit noir tout sanglant. fr|Puis, arrachant le morceau des mains de Thénardier, il s'accroupit sur l'habit, et rapprocha du pan déchiqueté le morceau déchiré. fr|La déchirure s'adaptait exactement, et le lambeau complétait l'habit. Thénardier était pétrifié. fr|Il pensa ceci: Je suis épaté. Marius se redressa frémissant, désespéré, rayonnant. fr|Il fouilla dans sa poche, et marcha, furieux, vers Thénardier, fr|lui présentant et lui appuyant presque sur le visage son poing rempli de billets de cinq cents francs et de mille francs. fr|--Vous êtes un infâme! vous êtes un menteur, un calomniateur, un scélérat. Vous veniez accuser cet homme, vous l'avez justifié; fr|vous vouliez le perdre, vous n'avez réussi qu'à le glorifier. Et c'est vous qui êtes un voleur! Et c'est vous qui êtes un assassin! Je vous ai vu, Thénardier Jondrette, fr|dans ce bouge du boulevard de l'Hôpital. J'en sais assez sur vous pour vous envoyer au bagne, et plus loin même, si je voulais. fr|Tenez, voilà mille francs, sacripant que vous êtes! Et il jeta un billet de mille francs à Thénardier. fr|--Ah! Jondrette Thénardier, vil coquin! que ceci vous serve de leçon, brocanteur de secrets, marchand de mystères, fr|fouilleur de ténèbres, misérable! Prenez ces cinq cents francs, et sortez d'ici! Waterloo vous protège. fr|--Waterloo! grommela Thénardier, en empochant les cinq cents francs avec les mille francs. --Oui, assassin! vous y avez sauvé la vie fr|--À un général, dit Thénardier, en relevant la tête. --À un colonel! reprit Marius avec emportement. Je ne donnerais pas un fr|Et vous veniez ici faire des infamies! Je vous dis que vous avez commis tous les crimes. Partez! disparaissez! fr|Soyez heureux seulement, c'est tout ce que je désire. Ah! monstre! Voilà encore trois mille francs. Prenez-les. fr|Vous partirez dès demain, pour l'Amérique, avec votre fille; car votre femme est morte, abominable menteur! fr|Je veillerai à votre départ, bandit, et je vous compterai à ce moment-là vingt mille francs. Allez vous faire pendre ailleurs! fr|--Monsieur le baron, répondit Thénardier en saluant jusqu'à terre, reconnaissance éternelle. Et Thénardier sortit, fr|n'y concevant rien, stupéfait et ravi de ce doux écrasement sous des sacs d'or et de cette foudre éclatant sur sa tête en billets de banque. fr|Foudroyé, il l'était, mais content aussi; et il eût été très fâché d'avoir un paratonnerre contre cette foudre-là. fr|Finissons-en tout de suite avec cet homme. fr|Deux jours après les événements que nous racontons en ce moment, il partit, par les soins de Marius, pour l'Amérique, sous un faux nom, avec sa fille Azelma, muni d'une traite de vingt mille francs sur New York. fr|La misère morale de Thénardier, ce bourgeois manqué, était irrémédiable; il fut en Amérique ce qu'il était en Europe. fr|Le contact d'un méchant homme suffit quelquefois pour pourrir une bonne action et pour en faire sortir une chose mauvaise. fr|Avec l'argent de Marius, Thénardier se fit négrier. fr|Dès que Thénardier fut dehors, Marius courut au jardin où Cosette se promenait encore. fr|--Cosette! Cosette! cria-t-il. Viens! viens vite. Partons. Basque, un fiacre! Cosette, viens. Ah! mon Dieu! fr|C'est lui qui m'avait sauvé la vie! Ne perdons pas une minute! Mets ton châle. Cosette le crut fou, et obéit. fr|Il ne respirait pas, il mettait la main sur son coeur pour en comprimer les battements. Il allait et venait à grands pas, il embrassait fr|--Ah! Cosette! je suis un malheureux! disait-il. Marius était éperdu. fr|Il commençait à entrevoir dans ce Jean Valjean on ne sait quelle haute et sombre figure. fr|Une vertu inouïe lui apparaissait, suprême et douce, humble dans son immensité. Le forçat se transfigurait en Christ. fr|Marius avait l'éblouissement de ce prodige. Il ne savait pas au juste ce qu'il voyait, mais c'était grand. fr|En un instant, un fiacre fut devant la porte. Marius y fit monter Cosette et s'y élança. fr|Cocher, dit-il, rue de l'Homme-Armé, numéro 7. Le fiacre partit. --Ah! quel bonheur! fit Cosette, rue de l'Homme-Armé. fr|Je n'osais plus t'en parler. Nous allons voir monsieur Jean. --Ton père, Cosette! ton père plus que jamais. Cosette, je devine. fr|Tu m'as dit que tu n'avais jamais reçu la lettre que je t'avais envoyée par Gavroche. Elle sera tombée dans ses mains. fr|Cosette, il est allé à la barricade, pour me sauver. Comme c'est son besoin d'être un ange, en passant, il en a sauvé d'autres; il a sauvé Javert. fr|Il m'a tiré de ce gouffre pour me donner à toi. Il m'a porté sur son dos dans cet effroyable égout. fr|Ah! je suis un monstrueux ingrat. Cosette, après avoir été ta providence, il a été la mienne. fr|Figure-toi qu'il y avait une fondrière épouvantable, à s'y noyer cent fois, à se noyer dans la boue, Cosette! fr|il me l'a fait traverser. J'étais évanoui je ne voyais rien, je n'entendais rien, je ne pouvais rien savoir de ma propre aventure. fr|Nous allons le ramener, le prendre avec nous, qu'il le veuille ou non, il ne nous quittera plus. Pourvu qu'il soit chez lui! Pourvu que nous le trouvions! fr|Je passerai le reste de ma vie à le vénérer. Oui, ce doit être cela, vois-tu, Cosette? fr|C'est à lui que Gavroche aura remis ma lettre. Tout s'explique. Tu comprends. Cosette ne comprenait pas un mot. fr|--Tu as raison, lui dit-elle. Cependant le fiacre roulait. fr|Livre neuvième--Suprême ombre, suprême aurore Chapitre V Nuit derrière laquelle il y a le jour fr|Au coup qu'il entendit frapper à sa porte, Jean Valjean se retourna. --Entrez, dit-il faiblement. La porte s'ouvrit. fr|Cosette et Marius parurent. Cosette se précipita dans la chambre. fr|Marius resta sur le seuil, debout, appuyé contre le montant de la porte. --Cosette! fr|dit Jean Valjean, et il se dressa sur sa chaise, les bras ouverts et tremblants, hagard, livide, fr|sinistre, une joie immense dans les yeux. Cosette, suffoquée d'émotion, tomba sur la poitrine de Jean Valjean. fr|--Père! dit-elle. Jean Valjean, bouleversé, bégayait: --Cosette! fr|elle! vous, madame! c'est toi! Ah mon Dieu! Et, serré dans les bras de Cosette, il s'écria: --C'est toi! fr|tu es là! Tu me pardonnes donc! Marius, baissant les paupières pour empêcher ses larmes de couler, fr|fit un pas et murmura entre ses lèvres contractées convulsivement pour arrêter les sanglots: --Mon père! fr|--Et vous aussi, vous me pardonnez! dit Jean Valjean. Marius ne put trouver une parole, et Jean Valjean fr|--Merci. Cosette arracha son châle et jeta son chapeau sur le lit. --Cela me gêne, dit-elle. fr|Et, s'asseyant sur les genoux du vieillard, elle écarta ses cheveux blancs d'un mouvement adorable, et lui baisa le front. fr|Jean Valjean se laissait faire, égaré. Cosette, qui ne comprenait que très confusément, redoublait ses caresses, fr|comme si elle voulait payer la dette de Marius. Jean Valjean balbutiait: --Comme on est bête! fr|Je croyais que je ne la verrais plus. Figurez-vous, monsieur Pontmercy, qu'au moment où vous êtes entré, je me disais: C'est fini. fr|Voilà sa petite robe, je suis un misérable homme, je ne verrai plus Cosette, je disais cela au moment même où vous montiez l'escalier. fr|Étais-je idiot! Voilà comme on est idiot! Mais on compte sans le bon Dieu. Le bon Dieu dit: fr|Tu t'imagines qu'on va t'abandonner, bêta! Non, non, ça ne se passera pas comme ça. Allons, fr|il y a là un pauvre bonhomme qui a besoin d'un ange. Et l'ange vient; et l'on revoit sa Cosette, et l'on revoit sa petite Cosette! fr|Ah! j'étais bien malheureux! Il fut un moment sans pouvoir parler, puis il poursuivit: fr|--J'avais vraiment besoin de voir Cosette une petite fois de temps en temps. Un coeur, cela veut un os à ronger. fr|Cependant je sentais bien que j'étais de trop. Je me donnais des raisons: fr|Ils n'ont pas besoin de toi, reste dans ton coin, on n'a pas le droit de s'éterniser. Ah! Dieu béni, je la revois! fr|Sais-tu, Cosette, que ton mari est très beau? Ah! tu as un joli col brodé, à la bonne heure. J'aime ce dessin-là. fr|C'est ton mari qui l'a choisi, n'est-ce pas? Et puis, il te faudra des cachemires. Monsieur Pontmercy, laissez-moi la tutoyer. fr|Ce n'est pas pour longtemps. Et Cosette reprenait: --Quelle méchanceté de nous avoir laissés comme cela! Où êtes-vous donc allé? fr|pourquoi avez-vous été si longtemps? Autrefois vos voyages ne duraient pas plus de trois ou quatre jours. fr|J'ai envoyé Nicolette, on répondait toujours: Il est absent. Depuis quand êtes-vous revenu? Pourquoi ne pas nous l'avoir fait savoir? fr|Savez-vous que vous êtes très changé? Ah! le vilain père! il a été malade, et nous ne l'avons pas su! fr|Tiens, Marius, tâte sa main comme elle est froide! --Ainsi vous voilà! Monsieur Pontmercy, vous me pardonnez! répéta Jean Valjean. fr|À ce mot, que Jean Valjean venait de redire, tout ce qui se gonflait dans le coeur de Marius trouva une issue, il éclata: fr|--Cosette, entends-tu? il en est là! il me demande pardon. Et sais-tu ce qu'il m'a fait, Cosette? fr|Il m'a sauvé la vie. Il a fait plus. Il t'a donnée à moi. Et après m'avoir sauvé et après t'avoir donnée à moi, Cosette, fr|qu'a-t-il fait de lui-même? il s'est sacrifié. Voilà l'homme. Et, à moi l'ingrat, à moi l'oublieux, fr|à moi l'impitoyable, à moi le coupable, il me dit: Merci! fr|Cosette, toute ma vie passée aux pieds de cet homme, ce sera trop peu. Cette barricade, cet égout, cette fournaise, fr|ce cloaque, il a tout traversé pour moi, pour toi, Cosette! fr|Il m'a emporté à travers toutes les morts qu'il écartait de moi et qu'il acceptait pour lui. fr|Tous les courages, toutes les vertus, tous les héroïsmes, toutes les saintetés, il les a! fr|Cosette, cet homme-là, c'est l'ange! --Chut! chut! dit tout bas Jean Valjean. Pourquoi dire tout cela? fr|--Mais vous! s'écria Marius avec une colère où il y avait de la vénération, pourquoi ne l'avez-vous pas dit? fr|C'est votre faute aussi. Vous sauvez la vie aux gens, et vous le leur cachez! Vous faites plus, sous prétexte de vous démasquer, vous vous calomniez. fr|C'est affreux. --J'ai dit la vérité, répondit Jean Valjean. --Non, reprit Marius, la vérité, c'est toute la vérité; fr|et vous ne l'avez pas dite. Vous étiez monsieur Madeleine, fr|pourquoi ne pas l'avoir dit? Vous aviez sauvé Javert, pourquoi ne pas l'avoir dit? Je vous devais la vie, pourquoi ne pas l'avoir dit? --Parce que je pensais comme vous. fr|Je trouvais que vous aviez raison. Il fallait que je m'en allasse. Si vous aviez su cette affaire de l'égout, vous m'auriez fait rester près de vous. fr|Je devais donc me taire. Si j'avais parlé, cela aurait tout gêné. fr|--Gêné quoi! gêné qui! repartit Marius. Est-ce que vous croyez que vous allez rester ici? Nous vous emmenons. fr|Ah! mon Dieu! quand je pense que c'est par hasard que j'ai appris tout cela! Nous vous emmenons. fr|Vous faites partie de nous-mêmes. Vous êtes son père et le mien. Vous ne passerez pas dans cette affreuse maison un jour de plus. fr|Ne vous figurez pas que vous serez demain ici. --Demain, dit Jean Valjean, je ne serai pas ici, mais fr|je ne serai pas chez vous. --Que voulez-vous dire? répliqua Marius. Ah çà, nous ne permettons plus de voyage. fr|Vous ne nous quitterez plus. Vous nous appartenez. Nous ne vous lâchons pas. fr|--Cette fois-ci, c'est pour de bon, ajouta Cosette. Nous avons une voiture en bas. Je vous enlève. S'il le faut, fr|Et, riant, elle fit le geste de soulever le vieillard dans ses bras. --Il y a toujours votre chambre dans notre maison, poursuivit-elle. fr|Si vous saviez comme le jardin est joli dans ce moment-ci! Les azalées y viennent très bien. fr|Les allées sont sablées avec du sable de rivière; il y a de petits coquillages violets. Vous mangerez de mes fraises. C'est moi qui les arrose. fr|Et plus de madame, et plus de monsieur Jean, nous sommes en république, tout le monde se dit _tu_, n'est-ce pas, Marius? Le programme est changé. fr|Si vous saviez, père, j'ai eu un chagrin, il y avait un rouge-gorge qui avait fait son nid dans un trou du mur, un horrible chat me l'a mangé. fr|Mon pauvre joli petit rouge-gorge qui mettait sa tête à sa fenêtre et qui me regardait! J'en ai pleuré. J'aurais tué le chat! fr|Mais maintenant personne ne pleure plus. Tout le monde rit, tout le monde est heureux. Vous allez venir avec nous. fr|Comme le grand-père va être content! Vous aurez votre carré dans le jardin, vous le cultiverez, et nous verrons si vos fraises sont aussi belles que les miennes. fr|Et puis, je ferai tout ce que vous voudrez, et puis, vous m'obéirez bien. fr|Jean Valjean l'écoutait sans l'entendre. Il entendait la musique de sa voix plutôt que le sens de ses paroles; fr|une de ces grosses larmes, qui sont les sombres perles de l'âme, germait lentement dans son oeil. Il murmura: fr|--La preuve que Dieu est bon, c'est que la voilà. --Mon père! dit Cosette. Jean Valjean continua: fr|--C'est bien vrai que ce serait charmant de vivre ensemble. Ils ont des oiseaux plein leurs arbres. Je me promènerais fr|Être des gens qui vivent, qui se disent bonjour, qui s'appellent dans le jardin, c'est doux. On se voit dès le matin. fr|Nous cultiverions chacun un petit coin. Elle me ferait manger ses fraises, je lui ferais cueillir mes roses. Ce serait charmant. fr|Seulement.... Il s'interrompit, et dit doucement: --C'est dommage. La larme ne tomba pas, elle rentra, fr|et Jean Valjean la remplaça par un sourire. Cosette prit les deux mains du vieillard dans les siennes. fr|--Mon Dieu! dit-elle, vos mains sont encore plus froides. Est-ce que vous êtes malade? Est-ce que vous souffrez? --Moi? fr|non, répondit Jean Valjean, je suis très bien. Seulement.... Il s'arrêta. --Seulement quoi? fr|--Je vais mourir tout à l'heure. Cosette et Marius frissonnèrent. --Mourir! s'écria Marius. fr|--Oui, mais ce n'est rien, dit Jean Valjean. Il respira, sourit, et reprit: --Cosette, fr|tu me parlais, continue, parle encore, ton petit rouge-gorge est donc mort, parle, que j'entende ta voix! fr|Marius pétrifié regardait le vieillard. fr|Cosette poussa un cri déchirant. --Père! mon père! vous vivrez. Vous allez vivre. Je veux que vous viviez, entendez-vous! fr|Jean Valjean leva la tête vers elle avec adoration. --Oh oui, défends-moi de mourir. Qui sait? j'obéirai peut-être. fr|J'étais en train de mourir quand vous êtes arrivés. Cela m'a arrêté, il m'a semblé que je renaissais. --Vous êtes plein de force et de vie, s'écria Marius. fr|Est-ce que vous vous imaginez qu'on meurt comme cela? Vous avez eu du chagrin, vous n'en aurez plus. C'est moi qui vous demande pardon, fr|et à genoux encore! Vous allez vivre, et vivre avec nous, et vivre longtemps. fr|Nous vous reprenons. Nous sommes deux ici qui n'aurons désormais qu'une pensée, votre bonheur! fr|--Vous voyez bien, reprit Cosette tout en larmes, que Marius dit que vous ne mourrez pas. Jean Valjean continuait de fr|--Quand vous me reprendriez, monsieur Pontmercy, cela ferait-il que je ne sois pas ce que je suis? Non, Dieu a fr|il ne change pas d'avis; il est utile que je m'en aille. La mort est un bon arrangement. Dieu sait mieux que nous ce qu'il nous faut. fr|Que vous soyez heureux, que monsieur Pontmercy ait Cosette, fr|que la jeunesse épouse le matin, qu'il y ait autour de vous, mes enfants, des lilas et des rossignols, que votre vie soit une belle pelouse avec du soleil, que tous les enchantements du ciel vous remplissent l'âme, et maintenant, moi qui ne suis bon à rien, que je meure, il est sûr que tout cela est bien. fr|Voyez-vous, soyons raisonnables, il n'y a plus rien de possible maintenant, je sens tout à fait que c'est fini. fr|Il y a une heure, j'ai eu un évanouissement. Et puis, cette nuit, j'ai bu tout ce pot d'eau qui est là. fr|Comme ton mari est bon, Cosette! tu es bien mieux qu'avec moi. Un bruit se fit à la porte. fr|C'était le médecin qui entrait. --Bonjour et adieu, docteur, dit Jean Valjean. Voici mes pauvres enfants. fr|Marius s'approcha du médecin. Il lui adressa ce seul mot: Monsieur?... mais dans la manière de le prononcer, fr|il y avait une question complète. Le médecin répondit à la question par un coup d'oeil expressif. fr|--Parce que les choses déplaisent, dit Jean Valjean, ce n'est pas une raison pour être injuste envers Dieu. Il y fr|Toutes les poitrines étaient oppressées. Jean Valjean se tourna vers Cosette. fr|Il se mit à la contempler comme s'il voulait en prendre pour l'éternité. À la profondeur d'ombre où il était déjà descendu, fr|l'extase lui était encore possible en regardant Cosette. La réverbération de ce doux visage illuminait sa face pâle. fr|Le sépulcre peut avoir son éblouissement. Le médecin lui tâta le pouls. fr|--Ah! c'est vous qu'il lui fallait! murmura-t-il en regardant Cosette et Marius. fr|Et, se penchant à l'oreille de Marius, il ajouta très bas: --Trop tard. fr|Jean Valjean, presque sans cesser de regarder Cosette, considéra Marius et le médecin avec sérénité. fr|On entendit sortir de sa bouche cette parole à peine articulée: --Ce n'est rien de mourir; c'est affreux de ne pas vivre. fr|Tout à coup il se leva. Ces retours de force sont quelquefois un signe même de l'agonie. fr|Il marcha d'un pas ferme à la muraille, écarta Marius et le médecin qui voulaient l'aider, fr|détacha du mur le petit crucifix de cuivre qui y était suspendu, revint s'asseoir avec toute la liberté de mouvement de la pleine santé, fr|et dit d'une voix haute en posant le crucifix sur la table: --Voilà le grand martyr. fr|Puis sa poitrine s'affaissa, sa tête eut une vacillation, comme si l'ivresse de la tombe le prenait, fr|et ses deux mains, posées sur ses genoux, se mirent à creuser de l'ongle l'étoffe de son pantalon. fr|Cosette lui soutenait les épaules, et sanglotait, et tâchait de lui parler sans pouvoir y parvenir. fr|On distinguait, parmi les mots mêlés à cette salive lugubre qui accompagne les larmes, des paroles comme fr|--Père! ne nous quittez pas. Est-il possible que nous ne vous retrouvions que pour vous perdre? On pourrait dire que fr|Elle va, vient, s'avance vers le sépulcre, et se retourne vers la vie. Il y a du tâtonnement dans l'action de mourir. fr|Jean Valjean, après cette demi-syncope, se raffermit, fr|secoua son front comme pour en faire tomber les ténèbres, et redevint presque pleinement lucide. fr|Il prit un pan de la manche de Cosette et le baisa. --Il revient! docteur, il revient! cria Marius. fr|--Vous êtes bons tous les deux, dit Jean Valjean. Je vais vous dire ce qui m'a fait de la peine. Ce qui fr|c'est que vous n'ayez pas voulu toucher à l'argent. Cet argent-là est bien à votre femme. Je vais vous expliquer, mes enfants, fr|c'est même pour cela que je suis content de vous voir. Le jais noir vient d'Angleterre, le jais blanc vient de Norvège. fr|Tout ceci est dans le papier que voilà, que vous lirez. fr|Pour les bracelets, j'ai inventé de remplacer les coulants en tôle soudée par des coulants en tôle rapprochée. fr|C'est plus joli, meilleur, et moins cher. Vous comprenez tout l'argent qu'on peut gagner. La fortune de Cosette est donc bien à elle. fr|Je vous donne ces détails-là pour que vous ayez l'esprit en repos. La portière était montée et regardait par la porte entre-bâillée. fr|Le médecin la congédia, mais il ne put empêcher qu'avant de disparaître cette bonne femme zélée ne criât au mourant: fr|--Voulez-vous un prêtre? --J'en ai un, répondit Jean Valjean. fr|Et, du doigt, il sembla désigner un point au-dessus de sa tête où l'on eût dit qu'il voyait quelqu'un. fr|Il est probable que l'évêque en effet assistait à cette agonie. Cosette, doucement, lui glissa un oreiller sous les reins. fr|Jean Valjean reprit: --Monsieur Pontmercy, n'ayez pas de crainte, je vous en conjure. Les six cent mille francs sont bien à Cosette. fr|J'aurais donc perdu ma vie si vous n'en jouissiez pas! Nous étions parvenus à faire très bien cette verroterie-là. fr|Nous rivalisions avec ce qu'on appelle les bijoux de Berlin. Par exemple, on ne peut pas égaler le verre noir d'Allemagne. fr|Une grosse, qui contient douze cents grains très bien taillés, ne coûte que trois francs. fr|Quand un être qui nous est cher va mourir, on le regarde avec un regard qui se cramponne à lui et qui voudrait le retenir. fr|Tous deux, muets d'angoisse, ne sachant que dire à la mort, désespérés et tremblants, étaient debout devant lui, fr|Cosette donnant la main à Marius. D'instant en instant, Jean Valjean déclinait. Il baissait; fr|il se rapprochait de l'horizon sombre. Son souffle était devenu intermittent; un peu de râle l'entrecoupait. fr|Il avait de la peine à déplacer son avant-bras, ses pieds avaient perdu tout mouvement, fr|et en même temps que la misère des membres et l'accablement du corps croissait, toute la majesté de l'âme montait et se déployait sur son front. fr|La lumière du monde inconnu était déjà visible dans sa prunelle. Sa figure blêmissait et en même temps souriait. fr|La vie n'était plus là, il y avait autre chose. Son haleine tombait, son regard grandissait. fr|C'était un cadavre auquel on sentait des ailes. Il fit signe à Cosette d'approcher, puis à Marius; fr|c'était évidemment la dernière minute de la dernière heure, et il se mit à leur parler d'une voix si faible quelle semblait venir de loin, fr|et qu'on eût dit qu'il y avait dès à présent une muraille entre eux et lui. --Approche, approchez tous deux. Je vous aime bien. fr|Oh! c'est bon de mourir comme cela! Toi aussi, tu m'aimes, ma Cosette. fr|Je savais bien que tu avais toujours de l'amitié pour ton vieux bonhomme. Comme tu es gentille de m'avoir mis ce coussin sous les reins! fr|Tu me pleureras un peu, n'est-ce pas? Pas trop. Je ne veux pas que tu aies de vrais chagrins. fr|Il faudra vous amuser beaucoup, mes enfants. fr|J'ai oublié de vous dire que sur les boucles sans ardillons on gagnait encore plus que sur tout le reste. La grosse, fr|les douze douzaines, revenait à dix francs, et se vendait soixante. C'était vraiment un bon commerce. fr|Il ne faut donc pas s'étonner des six cent mille francs, monsieur Pontmercy. C'est de l'argent honnête. Vous pouvez être riches tranquillement. fr|Il faudra avoir une voiture, de temps en temps une loge aux théâtres, de belles toilettes de bal, ma Cosette, et puis donner de bons dîners à vos amis, être très heureux. fr|J'écrivais tout à l'heure à Cosette. Elle trouvera ma lettre. C'est à elle que je lègue les deux chandeliers qui sont sur la cheminée. Ils sont en argent; fr|mais pour moi ils sont en or, ils sont en diamant; ils changent les chandelles qu'on y met, en cierges. fr|Je ne sais pas si celui qui me les a donnés est content de moi là-haut. J'ai fait ce que j'ai pu. Mes enfants, fr|vous n'oublierez pas que je suis un pauvre, vous me ferez enterrer dans le premier coin de terre venu sous une pierre pour marquer l'endroit. fr|C'est là ma volonté. Pas de nom sur la pierre. Si Cosette veut venir un peu quelquefois, cela me fera plaisir. fr|Vous aussi, monsieur Pontmercy. Il faut que je vous avoue que je ne vous ai pas toujours aimé; je vous en demande pardon. fr|Maintenant, elle et vous, vous n'êtes qu'un pour moi. Je vous suis très reconnaissant. Je sens que vous rendez Cosette heureuse. fr|Si vous saviez, monsieur Pontmercy, ses belles joues roses, c'était ma joie; quand je la voyais un peu pâle, j'étais triste. fr|Il y a dans la commode un billet de cinq cents francs. Je n'y ai pas touché. C'est pour les pauvres. Cosette, fr|vois-tu ta petite robe, là, sur le lit? la reconnais-tu? Il n'y a pourtant que dix ans de cela. fr|Comme le temps passe! Nous avons été bien heureux. C'est fini. Mes enfants, ne pleurez pas, je ne vais pas très loin. fr|Je vous verrai de là. Vous n'aurez qu'à regarder quand il fera nuit, vous me verrez sourire. Cosette, fr|te rappelles-tu Montfermeil? Tu étais dans le bois, tu avais bien peur; te rappelles-tu quand j'ai pris l'anse du seau d'eau? fr|C'est la première fois que j'ai touché ta pauvre petite main. Elle était si froide! fr|Ah! vous aviez les mains rouges dans ce temps-là, mademoiselle, vous les avez bien blanches maintenant. Et la grande poupée! te rappelles-tu? fr|Tu la nommais Catherine. Tu regrettais de ne pas l'avoir emmenée au couvent! Comme tu m'as fait rire des fois, mon doux ange! fr|Quand il avait plu, tu embarquais sur les ruisseaux des brins de paille, et tu les regardais aller. Un jour, je t'ai donné une raquette en osier, fr|et un volant avec des plumes jaunes, bleues, vertes. Tu l'as oublié, toi. Tu étais si espiègle toute petite! Tu jouais. fr|Tu te mettais des cerises aux oreilles. Ce sont là des choses du passé. fr|Les forêts où l'on a passé avec son enfant, les arbres où l'on s'est promené, les couvents où l'on s'est caché, les jeux, fr|les bons rires de l'enfance, c'est de l'ombre. Je m'étais imaginé que tout cela m'appartenait. Voilà où était ma bêtise. fr|Ces Thénardier ont été méchants. Il faut leur pardonner. Cosette, voici le moment venu de te dire le nom de ta mère. fr|Elle s'appelait Fantine. Retiens ce nom-là:--Fantine. fr|Mets-toi à genoux toutes les fois que tu le prononceras. Elle a bien souffert. Elle t'a bien aimée. fr|Elle a eu en malheur tout ce que tu as en bonheur. Ce sont les partages de Dieu. Il est là-haut, fr|il nous voit tous, et il sait ce qu'il fait au milieu de ses grandes étoiles. Je vais donc m'en aller, mes enfants. Aimez-vous bien toujours. fr|Il n'y a guère autre chose que cela dans le monde: s'aimer. Vous penserez quelquefois au pauvre vieux qui est mort ici. Ô ma Cosette! fr|ce n'est pas ma faute, va, si je ne t'ai pas vue tous ces temps-ci, cela me fendait le coeur; fr|j'allais jusqu'au coin de ta rue, je devais faire un drôle d'effet aux gens qui me voyaient passer, j'étais comme fou, fr|une fois je suis sorti sans chapeau. Mes enfants, voici que je ne vois plus très clair, j'avais encore des choses à dire, fr|mais c'est égal. Pensez un peu à moi. Vous êtes des êtres bénis. Je ne sais pas ce que j'ai, je vois de la lumière. fr|Approchez encore. Je meurs heureux. Donnez-moi vos chères têtes bien-aimées, que je mette mes mains dessus. fr|Cosette et Marius tombèrent à genoux, éperdus, étouffés de larmes, chacun sur une des mains de Jean Valjean. fr|Ces mains augustes ne remuaient plus. Il était renversé en arrière, la lueur des deux chandeliers l'éclairait; fr|sa face blanche regardait le ciel, il laissait Cosette et Marius couvrir ses mains de baisers; il était mort. fr|La nuit était sans étoiles et profondément obscure. Sans doute, dans l'ombre, quelque ange immense était debout, fr|les ailes déployées, attendant l'âme. fr|Livre neuvième--Suprême ombre, suprême aurore Chapitre VI fr|L'herbe cache et la pluie efface fr|Il y a, au cimetière du Père-Lachaise, aux environs de la fosse commune, loin du quartier élégant de cette ville des sépulcres, loin de tous ces tombeaux de fantaisie qui étalent en présence de l'éternité les hideuses modes de la mort, fr|dans un angle désert, le long d'un vieux mur, sous un grand if auquel grimpent les liserons, fr|parmi les chiendents et les mousses, une pierre. fr|Cette pierre n'est pas plus exempte que les autres des lèpres du temps, de la moisissure, du lichen, et des fientes d'oiseaux. fr|L'eau la verdit, l'air la noircit. Elle n'est voisine d'aucun sentier, fr|et l'on n'aime pas aller de ce côté-là, parce que l'herbe est haute et qu'on a tout de suite les pieds mouillés. fr|Quand il y a un peu de soleil, les lézards y viennent. fr|Il y a, tout autour, un frémissement de folles avoines. Au printemps, les fauvettes chantent dans l'arbre. Cette pierre est toute nue. fr|On n'a songé en la taillant qu'au nécessaire de la tombe, fr|et l'on n'a pris d'autre soin que de faire cette pierre assez longue et assez étroite pour couvrir un homme. On n'y lit aucun nom. Seulement, fr|voilà de cela bien des années déjà, une main y a écrit au crayon ces quatre vers qui sont devenus peu à peu illisibles sous la pluie et la poussière, fr|et qui probablement sont aujourd'hui effacés: _Il dort. Quoique le sort fût pour lui bien étrange,_ fr|_Il vivait. Il mourut quand il n'eut plus son ange,_ _La chose simplement d'elle-même arriva,_ fr|Comme la nuit se fait lorsque le jour s'en va._ fr|M. Gerbois, professeur de mathématiques au lycée de Versailles, dénicha, dans le fouillis d’un marchand de bric-à-brac, fr|un petit secrétaire en acajou qui lui plut par la multiplicité de ses tiroirs. fr|« Voilà bien ce qu’il me faut pour l’anniversaire de Suzanne, pensa-t-il. » fr|Et comme il s’ingéniait, dans la mesure de ses modestes ressources, à faire plaisir à sa fille, fr|il débattit le prix et versa la somme de soixante-cinq francs. fr|Au moment où il donnait son adresse, un jeune homme, de tournure élégante, et qui furetait déjà de droite et de gauche, fr|aperçut le meuble et demanda : – Combien ? – Il est vendu, répliqua le marchand. – Ah !… À Monsieur, peut-être ? fr|M. Gerbois salua et, d’autant plus heureux d’avoir ce meuble qu’un de ses semblables le convoitait, il se retira. fr|Mais il n’avait pas fait dix pas dans la rue qu’il fut rejoint par le jeune homme, qui, le chapeau à la main et d’un ton de parfaite courtoisie, lui dit : fr|– Je vous demande infiniment pardon, Monsieur… Je vais vous poser une question indiscrète… fr|Cherchiez-vous ce secrétaire plus spécialement qu’autre chose ? – Non. fr|Je cherchais une balance d’occasion pour certaines expériences de physique. – Par conséquent, vous n’y tenez pas beaucoup ? fr|– J’y tiens, voilà tout. – Parce qu’il est ancien, peut-être ? – Parce qu’il est commode. – En ce cas fr|vous consentiriez à l’échanger contre un secrétaire aussi commode, mais en meilleur état ? fr|– Celui-ci est en bon état, et l’échange me paraît inutile. – Cependant… fr|M. Gerbois est un homme facilement irritable et de caractère ombrageux. Il répondit sèchement : fr|– Je vous en prie, Monsieur, n’insistez pas. L’inconnu se planta devant lui. – J’ignore le prix que vous l’avez payé, Monsieur… fr|Je vous en offre le double. – Non. – Le triple ? fr|– Oh restons-en là, s’écria le professeur, impatienté, ce qui m’appartient n’est pas à vendre. fr|Le jeune homme le regarda fixement, d’un air que M. Gerbois ne devait pas oublier, puis, sans mot dire, fr|tourna sur ses talons et s’éloigna. fr|Une heure après on apportait le meuble dans la maisonnette que le professeur occupait sur la route de Viroflay. Il appela sa fille. fr|– Voici pour toi, Suzanne, si toutefois il te convient. Suzanne était une jolie créature, expansive et heureuse. fr|Elle se jeta au cou de son père et l’embrassa avec autant de joie que s’il lui avait offert un cadeau royal. fr|Le soir même, l’ayant placé dans sa chambre avec l’aide d’Hortense, la bonne, elle nettoya les tiroirs et rangea soigneusement ses papiers, ses boîtes à lettres, sa correspondance, ses collections de cartes postales, et quelques souvenirs furtifs qu’elle conservait en l’honneur de son cousin Philippe. fr|Le lendemain, à sept heures et demie, M. Gerbois se rendit au lycée. À dix heures, Suzanne, fr|suivant une habitude quotidienne, l’attendait à la sortie, fr|et c’était un grand plaisir pour lui que d’aviser, sur le trottoir opposé à la grille, sa silhouette gracieuse et son sourire d’enfant. fr|Ils s’en revinrent ensemble. – Et ton secrétaire ? – Une pure merveille ! Hortense et moi, nous avons fait les cuivres. fr|On dirait de l’or. – Ainsi tu es contente ? – Si je suis contente ! fr|C’est-à-dire que je ne sais pas comment j’ai pu m’en passer jusqu’ici. fr|Ils traversèrent le jardin qui précède la maison. M. Gerbois proposa : – Nous pourrions aller le voir avant le déjeuner ? fr|– Oh ! oui, c’est une bonne idée. Elle monta la première, mais, arrivée au seuil de sa chambre, elle poussa un cri d’effarement. fr|– Qu’y a-t-il donc ? balbutia M. Gerbois. À son tour il entra dans la chambre. Le secrétaire n’y était plus. fr|Ce qui étonna le juge d’instruction, c’est l’admirable simplicité des moyens employés. En l’absence de Suzanne, fr|et tandis que la bonne faisait son marché, un commissionnaire muni de sa plaque – des voisins la virent fr|– avait arrêté sa charrette devant le jardin et sonné par deux fois. Les voisins, ignorant que la bonne était dehors, n’eurent aucun soupçon, fr|de sorte que l’individu effectua sa besogne dans la plus absolue quiétude. À remarquer ceci : fr|aucune armoire ne fut fracturée, aucune pendule dérangée. Bien plus, le porte-monnaie de Suzanne, fr|qu’elle avait laissé sur le marbre du secrétaire, se retrouva sur la table voisine avec les pièces d’or qu’il contenait. fr|Le mobile du vol était donc nettement déterminé, ce qui rendait le vol d’autant plus inexplicable, fr|car, enfin, pourquoi courir tant de risques pour un butin si minime ? fr|Le seul indice que put fournir le professeur fut l’incident de la veille. fr|– Tout de suite ce jeune homme a marqué, de mon refus, une vive contrariété, et j’ai eu l’impression très nette qu’il me quittait sur une menace. fr|C’était bien vague. On interrogea le marchand. Il ne connaissait ni l’un ni l’autre de ces deux messieurs. fr|Quant à l’objet, il l’avait acheté quarante francs à Chevreuse, dans une vente après décès, et croyait bien l’avoir revendu à sa juste valeur. fr|L’enquête poursuivie n’apprit rien de plus. Mais M. Gerbois resta persuadé qu’il avait subi un dommage énorme. fr|Une fortune devait être dissimulée dans le double-fond d’un tiroir, et c’était la raison pour laquelle le jeune homme, connaissant la cachette, fr|avait agi avec une telle décision. – Mon pauvre père, qu’aurions-nous fait de cette fortune ? répétait Suzanne. fr|– Comment ! Mais avec une pareille dot, tu pouvais prétendre aux plus hauts partis. Suzanne, fr|qui bornait ses prétentions à son cousin Philippe, lequel était un parti pitoyable, soupirait amèrement. fr|Et dans la petite maison de Versailles, la vie continua, moins gaie, moins insouciante, assombrie de regrets et de déceptions. fr|Deux mois se passèrent. Et soudain, coup sur coup, fr|les événements les plus graves, une suite imprévue d’heureuses chances et de catastrophes ! … Le 1er février, à cinq heures et demie, fr|M. Gerbois, qui venait de rentrer, un journal du soir à la main, s’assit, mit ses lunettes et commença de lire. fr|La politique ne l’intéressant pas, il tourna la page. fr|Aussitôt un article attira son attention, intitulé : « Troisième tirage de la loterie des Associations de la Presse. fr|« Le numéro 514 – série 23, gagne un million… » Le journal lui glissa des doigts. fr|Les murs vacillèrent devant ses yeux, et son cœur cessa de battre. Le numéro 514 – série 23, c’était son numéro ! fr|Il l’avait acheté par hasard, pour rendre service à l’un de ses amis, car il ne croyait guère aux faveurs du destin, fr|et voilà qu’il gagnait ! Vite, il tira son calepin. fr|Le numéro 514 – série 23 était bien inscrit, pour mémoire, sur la page de garde. Mais le billet ? fr|Il bondit vers son cabinet de travail pour y chercher la boîte d’enveloppes parmi lesquelles il avait glissé le précieux billet, et dès l’entrée il s’arrêta net, fr|chancelant de nouveau et le cœur contracté, la boîte d’enveloppes ne se trouvait pas là, et, chose terrifiante, il se rendait subitement compte qu’il y avait des semaines qu’elle n’était pas là ! fr|Depuis des semaines, il ne l’apercevait plus devant lui aux heures où il corrigeait les devoirs de ses élèves ! Un bruit de pas sur le gravier du jardin… Il appela : fr|– Suzanne ! Suzanne ! Elle arrivait de course. Elle monta précipitamment. fr|Il bégaya d’une voix étranglée : – Suzanne… la boîte… la boîte d’enveloppes ?… – Laquelle ? fr|– Celle du Louvre… que j’avais rapportée un jeudi… et qui était au bout de cette table. – Mais rappelle-toi, père… c’est ensemble que nous l’avons rangée… fr|– Quand ? – Le soir… tu sais… la veille du jour… – Mais où ?… réponds… tu me fais mourir… – Où ? … dans le secrétaire. fr|– Dans le secrétaire qui a été volé ? – Oui. – Dans le secrétaire qui a été volé ! fr|Il répéta ces mots tout bas, avec une sorte d’épouvante. Puis il lui saisit la main, et d’un ton plus bas encore : fr|– Elle contenait un million, ma fille… – Ah ! père, pourquoi ne me l’as-tu pas dit ? murmura-t-elle naïvement. fr|– Un million ! reprit-il, c’était le numéro gagnant des bons de la Presse. L’énormité du désastre les écrasait, fr|et longtemps ils gardèrent un silence qu’ils n’avaient pas le courage de rompre. Enfin Suzanne prononça : – Mais, père, fr|on te le paiera tout de même. – Pourquoi ? Sur quelles preuves ? – Il faut donc des preuves ? – Parbleu ! fr|– Et tu n’en as pas ? – Si, j’en ai une. – Alors ? – Elle était dans la boîte. fr|– Dans la boîte qui a disparu ? – Oui. Et c’est l’autre qui touchera. – Mais ce serait abominable ! Voyons, père, fr|tu pourras t’y opposer ? fr|– Est-ce qu’on sait ! Est-ce qu’on sait ! Cet homme doit être si fort ! Il dispose de telles ressources ! … Souviens-toi… l’affaire de ce meuble… fr|Il se releva dans un sursaut d’énergie, et frappant du pied : – Eh bien, non, non, il ne l’aura pas, ce million, il ne l’aura pas ! fr|Pourquoi l’aurait-il ? Après tout, si habile qu’il soit, lui non plus ne peut rien faire. S’il se présente pour toucher, on le coffre ! fr|Ah ! nous verrons bien, mon bonhomme ! – Tu as donc une idée, père ? – Celle de défendre nos droits, jusqu’au bout, quoi qu’il arrive ! fr|Et nous réussirons ! … Le million est à moi je l’aurai ! Quelques minutes plus tard, il expédiait cette dépêche : fr|« Gouverneur Crédit Foncier, rue Capucines, Paris » « Suis possesseur du numéro 514 – série 23, fr|mets opposition par toutes voies légales à toute réclamation étrangère. » « Gerbois. » fr|Presque en même temps parvenait au Crédit Foncier cet autre télégramme : « Le numéro 514 – série 23 est en ma possession. fr|« Arsène Lupin. » Chaque fois que j’entreprends de raconter quelqu’une des innombrables aventures dont se compose la vie d’Arsène Lupin, fr|j’éprouve une véritable confusion, tellement il me semble que la plus banale de ces aventures est connue de tous ceux qui vont me lire. De fait, fr|il n’est pas un geste de notre « voleur national », comme on l’a si joliment appelé, qui n’ait été signalé de la façon la plus retentissante, fr|pas un exploit que l’on n’ait étudié sous toutes ses faces, pas un acte fr|qui n’ait été commenté avec cette abondance de détails que l’on réserve d’ordinaire au récit des actions héroïques. fr|Qui ne connaît, par exemple, cette étrange histoire de « La Dame blonde », fr|avec ces épisodes curieux que les reporters intitulaient en gros caractères : Le numéro 514 – série 23… fr|Le crime de l’avenue Henri-Martin !… Le diamant bleu !… fr|Quel bruit autour de l’intervention du fameux détective anglais Herlock Sholmès ! fr|Quelle effervescence après chacune des péripéties qui marquèrent la lutte de ces deux grands artistes ! fr|Et quel vacarme sur les boulevards, le jour où les camelots vociféraient « L’arrestation d’Arsène Lupin ! » Mon excuse, fr|c’est que j’apporte du nouveau : j’apporte le mot de l’énigme. Il reste toujours de l’ombre autour de ces aventures : fr|je la dissipe. fr|Je reproduis des articles lus et relus, je recopie d’anciennes interviews : mais tout cela je le coordonne, je le classe, et je le soumets à l’exacte vérité. fr|Mon collaborateur, c’est Arsène Lupin dont la complaisance à mon égard est inépuisable. Et c’est aussi, en l’occurrence, l’ineffable Wilson, fr|l’ami et le confident de Sholmès. On se rappelle le formidable éclat de rire qui accueillit la publication de la double dépêche. fr|Le nom seul d’Arsène Lupin était un gage d’imprévu, une promesse de divertissement pour la galerie. Et la galerie, c’était le monde entier. fr|Des recherches opérées aussitôt par le Crédit Foncier, il résulta que le numéro 514 – série 23 avait été délivré par l’intermédiaire du Crédit Lyonnais, fr|succursale de Versailles, au commandant d’artillerie Bessy. Or, le commandant était mort d’une chute de cheval. fr|On sut par des camarades auxquels il s’était confié que, quelque temps avant sa mort, il avait dû céder son billet à un ami. – Cet ami, c’est moi, fr|affirma M. Gerbois. – Prouvez-le, objecta le gouverneur du Crédit Foncier. – Que je le prouve ? Facilement. fr|Vingt personnes vous diront que j’avais avec le commandant des relations suivies et que nous nous rencontrions au café de la Place d’Armes. fr|C’est là qu’un jour, pour l’obliger dans un moment de gêne, je lui ai repris son billet contre la somme de vingt francs. fr|– Vous avez des témoins de cet échange ? – Non. – En ce cas, sur quoi fondez-vous votre réclamation ? – Sur la lettre fr|qu’il m’a écrite à ce sujet. – Quelle lettre ? – Une lettre qui était épinglée avec le billet. – Montrez-la. fr|– Mais elle se trouvait dans le secrétaire volé ! – Retrouvez-la. Arsène Lupin la communiqua, lui. fr|Une note insérée par l’Écho de France fr|– lequel a l’honneur d’être son organe officiel, et dont il est, paraît-il, un des principaux actionnaires fr|– une note annonça qu’il remettait entre les mains de Maître Detinan, son avocat-conseil, la lettre que le commandant Bessy lui avait écrite, à lui personnellement. fr|Ce fut une explosion de joie : Arsène Lupin prenait un avocat ! fr|Arsène Lupin, respectueux des règles établies, désignait pour le représenter un membre du barreau ! fr|Toute la presse se rua chez Maître Detinan, fr|député radical influent, homme de haute probité en même temps que d’esprit fin, un peu sceptique, volontiers paradoxal. fr|Maître Detinan n’avait jamais eu le plaisir de rencontrer Arsène Lupin – et il le regrettait vivement fr|– mais il venait en effet de recevoir ses instructions, et, très touché d’un choix dont il sentait tout l’honneur, il comptait défendre vigoureusement le droit de son client. fr|Il ouvrit donc le dossier nouvellement constitué, et, sans détours, exhiba la lettre du commandant. Elle prouvait bien la cession du billet, fr|mais ne mentionnait pas le nom de l’acquéreur. « Mon cher ami… », disait-elle simplement. fr|« Mon cher ami », c’est moi, ajoutait Arsène Lupin dans une note jointe à la lettre du commandant. fr|Et la meilleure preuve c’est que j’ai la lettre. fr|La nuée des reporters s’abattit immédiatement chez M. Gerbois qui ne put que répéter : fr|– « Mon cher ami » n’est autre que moi. Arsène Lupin a volé la lettre du commandant avec le billet de loterie. fr|– Qu’il le prouve riposta Lupin aux journalistes. fr|– Mais puisque c’est lui qui a volé le secrétaire ! s’exclama M. Gerbois devant les mêmes journalistes. Et Lupin riposta : fr|– Qu’il le prouve ! fr|Et ce fut un spectacle d’une fantaisie charmante que ce duel public entre les deux possesseurs du numéro quatorze – série vingt-trois, fr|que ces allées et venues des reporters, que le sang-froid d’Arsène Lupin en face de l’affolement de ce pauvre M. Gerbois. fr|Le malheureux, la presse était remplie de ses lamentations ! Il confiait son infortune avec une ingénuité touchante. fr|– Comprenez-le, Messieurs, c’est la dot de Suzanne que ce gredin me dérobe ! Pour moi, personnellement, je m’en moque, mais pour Suzanne ! fr|Pensez donc, un million ! Dix fois cent mille francs ! Ah je savais bien que le secrétaire contenait un trésor ! fr|On avait beau lui objecter que son adversaire, en emportant le meuble, ignorait la présence d’un billet de loterie, fr|et que nul en tout cas ne pouvait prévoir que ce billet gagnerait le gros lot, il gémissait : – Allons donc, il le savait !… fr|Sinon pourquoi se serait-il donné la peine de prendre ce misérable meuble ? fr|– Pour des raisons inconnues, mais certes point pour s’emparer d’un chiffon de papier qui valait alors la modeste somme de vingt francs. fr|– La somme d’un million ! Il le savait… Il sait tout ! … Ah ! vous ne le connaissez pas, le bandit ! fr|… Il ne vous a pas frustré d’un million, vous ! Le dialogue aurait pu durer longtemps. fr|Mais le douzième jour, M. Gerbois reçut d’Arsène Lupin une missive qui portait la mention « confidentielle ». fr|Il lut, avec une inquiétude croissante : « Monsieur, la galerie s’amuse à nos dépens. fr|N’estimez-vous pas le moment venu d’être sérieux ? J’y suis, pour ma part, fermement résolu. fr|« La situation est nette : je possède un billet que je n’ai pas, moi, le droit de toucher, fr|et vous avez, vous, le droit de toucher un billet que vous ne possédez pas. Donc nous ne pouvons rien l’un sans l’autre. fr|« Or, ni vous ne consentiriez à me céder VOTRE droit, ni moi à vous céder MON billet. « Que faire ? fr|« Je ne vois qu’un moyen, séparons. Un demi-million pour vous, un demi-million pour moi. N’est-ce pas équitable ? fr|Et ce jugement de Salomon ne satisfait-il pas à ce besoin de justice qui est en chacun de nous ? fr|« Solution juste, mais solution immédiate. Ce n’est pas une offre que vous ayez le loisir de discuter, fr|mais une nécessité à laquelle les circonstances vous contraignent à vous plier. Je vous donne trois jours pour réfléchir. fr|Vendredi matin, j’aime à croire que je lirai, dans les petites annonces de l’Écho de France, fr|une note discrète adressée à M. Ars. Lup. et contenant, en termes voilés, fr|votre adhésion pure et simple au pacte que je vous propose. fr|Moyennant quoi, vous rentrez en possession immédiate du billet et touchez le million – fr|quitte à me remettre cinq cent mille francs par la voie que je vous indiquerai ultérieurement. fr|« En cas de refus, j’ai pris mes dispositions pour que le résultat soit identique. fr|Mais, outre les ennuis très graves que vous causerait une telle obstination, vous auriez à subir une retenue de vingt-cinq mille francs pour frais supplémentaires. fr|« Veuillez agréer, Monsieur, l’expression de mes sentiments les plus respectueux. « Arsène Lupin. » Exaspéré, fr|M. Gerbois commit la faute énorme de montrer cette lettre et d’en laisser prendre copie. fr|Son indignation le poussait à toutes les sottises. – Rien il n’aura rien ! s’écria-t-il devant l’assemblée des reporters. fr|Partager ce qui m’appartient ? Jamais. Qu’il déchire son billet, s’il le veut ! – fr|Cependant cinq cent mille francs valent mieux que rien. – fr|Il ne s’agit pas de cela, mais de mon droit, et ce droit je l’établirai devant les tribunaux. – Attaquer Arsène Lupin ? fr|Ce serait drôle. – Non, mais le Crédit Foncier. Il doit me délivrer le million. – Contre le dépôt du billet, fr|ou du moins contre la preuve que vous l’avez acheté. – La preuve existe, puisque Arsène Lupin avoue qu’il a volé le secrétaire. fr|– La parole d’Arsène Lupin suffira-t-elle aux tribunaux ? – N’importe, je poursuis. fr|La galerie trépignait. fr|Des paris furent engagés, les uns tenant que Lupin réduirait M. Gerbois, les autres qu’il en serait pour ses menaces. fr|Et l’on éprouvait une sorte d’appréhension, tellement les forces étaient inégales entre les deux adversaires, fr|l’un si rude dans son assaut, l’autre effaré comme une bête qu’on traque. Le vendredi, on s’arracha l’Écho de France, fr|et on scruta fiévreusement la cinquième page à l’endroit des petites annonces. Pas une ligne n’était adressée à M. Ars. Lup. fr|Aux injonctions d’Arsène Lupin, M. Gerbois répondait par le silence. C’était la déclaration de guerre. Le soir, fr|on apprenait par les journaux l’enlèvement de Mlle Gerbois. fr|Ce qui nous réjouit dans ce qu’on pourrait appeler les spectacles d’Arsène Lupin, c’est le rôle éminemment comique de la police. fr|Tout se passe en dehors d’elle. fr|Il parle, lui, il écrit, prévient, commande, menace, exécute, comme s’il n’existait ni chef de la Sûreté, ni agents, ni commissaires, personne enfin qui pût l’entraver dans ses desseins. fr|Tout cela est considéré comme nul et non avenu. L’obstacle ne compte pas. Et pourtant elle se démène, la police ! fr|Dès qu’il s’agit d’Arsène Lupin, du haut en bas de l’échelle, tout le monde prend feu, bouillonne, écume de rage. fr|C’est l’ennemi, et l’ennemi qui vous nargue, vous provoque, vous méprise, ou, qui pis est, vous ignore. fr|Et que faire contre un pareil ennemi ? À dix heures moins vingt, selon le témoignage de la bonne, Suzanne partait de chez elle. fr|À dix heures cinq minutes, en sortant du lycée, son père ne l’apercevait pas sur le trottoir où elle avait coutume de l’attendre. fr|Donc tout s’était passé au cours de la petite promenade de vingt minutes qui avait conduit Suzanne de chez elle jusqu’au lycée, fr|ou du moins jusqu’aux abords du lycée. Deux voisins affirmèrent l’avoir croisée à trois cents pas de la maison. fr|Une dame avait vu marcher le long de l’avenue une jeune fille dont le signalement correspondait au sien. Et après ? Après on ne savait pas. fr|On perquisitionna de tous côtés, on interrogea les employés des gares et de l’octroi. Ils n’avaient rien remarqué ce jour-là qui pût se rapporter à l’enlèvement d’une jeune fille. fr|Cependant, à Ville-d’Avray, un épicier déclara qu’il avait fourni de l’huile à une automobile fermée qui arrivait de Paris. fr|Sur le siège se tenait un mécanicien, à l’intérieur une dame blonde – excessivement blonde, précisa le témoin. fr|Une heure plus tard l’automobile revenait de Versailles. fr|Un embarras de voiture l’obligea de ralentir, ce qui permit à l’épicier de constater, à côté de la dame blonde déjà entrevue, la présence d’une autre dame, entourée, celle-ci, de châles et de voiles. fr|Nul doute que ce ne fût Suzanne Gerbois. fr|Mais alors il fallait supposer que l’enlèvement avait eu lieu en plein jour, sur une route très fréquentée, au centre même de la ville ! fr|Comment ? À quel endroit ? Pas un cri ne fut entendu, pas un mouvement suspect ne fut observé. fr|L’épicier donna le signalement de l’automobile, une limousine 24 chevaux de la maison Peugeon, à carrosserie bleu foncé. fr|À tout hasard, on s’informa auprès de la directrice du Grand-Garage, Mme Bob-Walthour, fr|qui s’est fait une spécialité d’enlèvements par automobile. fr|Le vendredi matin, en effet, elle avait loué pour la journée une limousine Peugeon à une dame blonde qu’elle n’avait du reste point revue. fr|– Mais le mécanicien ? – C’était un nommé Ernest, engagé la veille sur la foi d’excellents certificats. – Il est ici ? fr|– Non, il a ramené la voiture, et il n’est pas revenu. – Ne pouvons-nous retrouver sa trace ? – Certes, fr|auprès des personnes dont il s’est recommandé. Voici leurs noms. On se rendit chez ces personnes. fr|Aucune d’elles ne connaissait le nommé Ernest. Ainsi donc, fr|quelque piste que l’on suivît pour sortir des ténèbres, on aboutissait à d’autres ténèbres, à d’autres énigmes. fr|M. Gerbois n’était pas de force à soutenir une bataille qui commençait pour lui de façon si désastreuse. fr|Inconsolable depuis la disparition de sa fille, bourrelé de remords, il capitula. Une petite annonce parue à l’Écho de France, fr|et que tout le monde commenta, affirma sa soumission pure et simple, sans arrière-pensée. C’était la victoire, fr|la guerre terminée en quatre fois vingt-quatre heures. Deux jours après, M. Gerbois traversait la cour du Crédit Foncier. fr|Introduit auprès du gouverneur, il tendit le numéro 514 – série 23. Le gouverneur sursauta. – Ah ! fr|vous l’avez ? Il vous a été rendu ? – Il a été égaré, le voici, répondit M. Gerbois. – fr|Cependant vous prétendiez… il a été question… – Tout cela n’est que racontars et mensonges. fr|– Mais il nous faudrait tout de même quelque document à l’appui. – La lettre du commandant suffit-elle ? – Certes. fr|– La voici. – Parfait. Veuillez laisser ces pièces en dépôt. Il nous est donné quinze jours pour vérification. fr|Je vous préviendrai dès que vous pourrez vous présenter à notre caisse. D’ici là, Monsieur, fr|je crois que vous avez tout intérêt à ne rien dire et à terminer cette affaire dans le silence le plus absolu. fr|– C’est mon intention. M. Gerbois ne parla point, le gouverneur non plus. fr|Mais il est des secrets qui se dévoilent sans qu’aucune indiscrétion soit commise, fr|et l’on apprit soudain qu’Arsène Lupin avait eu l’audace de renvoyer à M. Gerbois le numéro 514 – série 23 ! fr|La nouvelle fut accueillie avec une admiration stupéfaite. fr|Décidément c’était un beau joueur que celui qui jetait sur la table un atout de cette importance, le précieux billet ! Certes, fr|il ne s’en était dessaisi qu’à bon escient et pour une carte qui rétablissait l’équilibre. Mais si la jeune fille s’échappait ? fr|Si l’on réussissait à reprendre l’otage qu’il détenait ? La police sentit le point faible de l’ennemi et redoubla d’efforts. fr|Arsène Lupin désarmé, dépouillé par lui-même, pris dans l’engrenage de ses combinaisons, ne touchant pas un traître sou du million convoité… fr|du coup les rieurs passaient dans l’autre camp. Mais il fallait retrouver Suzanne. fr|Et on ne la retrouvait pas, et pas davantage, elle ne s’échappait ! fr|Soit, disait-on, le point est acquis, Arsène gagne la première manche. Mais le plus difficile est à faire ! Mlle Gerbois fr|est entre ses mains, nous l’accordons, et il ne la remettra que contre cinq cent mille francs. fr|Mais où et comment s’opérera l’échange ? fr|Pour que cet échange s’opère, il faut qu’il y ait rendez-vous, et alors qui empêche M. Gerbois d’avertir la police et, par là, de reprendre sa fille tout en gardant l’argent ? fr|On interviewa le professeur. Très abattu, désireux de silence, il demeura impénétrable. fr|– Je n’ai rien à dire, j’attends. – Et Mlle Gerbois ? – Les recherches continuent. – Mais Arsène Lupin vous a écrit ? fr|– Non. – Vous l’affirmez ? – Non. – Donc c’est oui. Quelles sont ses instructions ? fr|– Je n’ai rien à dire. On assiégea Maître Detinan. Même discrétion. fr|– M. Lupin est mon client, répondait-il avec une affectation de gravité, vous comprendrez que je sois tenu à la réserve la plus absolue. fr|Tous ces mystères irritaient la galerie. Évidemment des plans se tramaient dans l’ombre. fr|Arsène Lupin disposait et resserrait les mailles de ses filets, fr|pendant que la police organisait autour de M. Gerbois une surveillance de jour et de nuit. fr|Et l’on examinait les trois seuls dénouements possibles : l’arrestation, le triomphe, ou l’avortement ridicule et piteux. fr|Mais il arriva que la curiosité du public ne devait être satisfaite que de façon partielle, fr|et c’est ici dans ces pages que, pour la première fois, l’exacte vérité se trouve révélée. fr|Le mardi 12 mars, M. Gerbois reçut, fr|sous une enveloppe d’apparence ordinaire, un avis du Crédit Foncier. Le jeudi, à une heure, il prenait le train pour Paris. fr|À deux heures, les mille billets de mille francs lui furent délivrés. Tandis qu’il les feuilletait un à un, en tremblant fr|– cet argent, n’était-ce pas la rançon de Suzanne ? – deux hommes s’entretenaient dans une voiture arrêtée à quelque distance du grand portail. fr|L’un de ces hommes avait des cheveux grisonnants et une figure énergique qui contrastait avec son habillement et ses allures de petit employé. fr|C’était l’inspecteur principal Ganimard, le vieux Ganimard, l’ennemi implacable de Lupin. fr|Et Ganimard disait au brigadier Folenfant : – Ça ne va pas tarder… avant cinq minutes, nous allons revoir notre bonhomme. fr|Tout est prêt ? – Absolument. – Combien sommes-nous ? – Huit, dont deux à bicyclette. fr|– Et moi qui compte pour trois. C’est assez, mais ce n’est pas trop. À aucun prix il ne faut que le Gerbois nous échappe… fr|sinon bonsoir : il rejoint Lupin au rendez-vous qu’ils ont dû fixer, fr|il troque la demoiselle contre le demi-million, et le tour est joué. – Mais pourquoi donc le bonhomme ne marche-t-il pas avec nous ? fr|Ce serait si simple ! En nous mettant dans son jeu il garderait le million entier. – Oui, mais il a peur. fr|S’il essaye de mettre l’autre dedans, il n’aura pas sa fille. – Quel autre ? – Lui. fr|Ganimard prononça ce mot d’un ton grave, un peu craintif, fr|comme s’il parlait d’un être surnaturel dont il aurait déjà senti les griffes. fr|– Il est assez drôle, observa judicieusement le brigadier Folenfant, que nous en soyons réduits à protéger ce Monsieur contre lui-même. fr|– Avec Lupin, le monde est renversé, soupira Ganimard ! Une minute s’écoula. – Attention, fit-il. fr|M. Gerbois sortait. À l’extrémité de la rue des Capucines, il prit les boulevards, du côté gauche. fr|Il s’éloignait lentement, le long des magasins, et regardait les étalages. – Trop tranquille, le client, disait Ganimard. fr|Un individu qui vous a dans la poche un million n’a pas cette tranquillité. – Que peut-il faire ? fr|– Oh ! Rien, évidemment… N’importe, je me méfie. Lupin, c’est Lupin. fr|À ce moment M. Gerbois se dirigea vers un kiosque, choisit des journaux, se fit rendre de la monnaie, déplia l’une des feuilles, et, fr|les bras étendus, tout en s’avançant à petits pas, se mit à lire. Et soudain, d’un bond il se jeta dans une automobile qui stationnait au bord du trottoir. fr|Le moteur était en marche, car elle partit rapidement, doubla la Madeleine et disparut. fr|– Non de nom ! s’écria Ganimard, encore un coup de sa façon ! fr|Il s’était élancé, et d’autres hommes couraient, en même temps que lui, autour de la Madeleine. Mais il éclata de rire. fr|À l’entrée du boulevard Malesherbes, l’automobile était arrêtée, en panne, et M. Gerbois en descendait. – Vite, Folenfant… fr|le mécanicien… c’est peut-être le nommé Ernest. Folenfant s’occupa du mécanicien. C’était un nommé Gaston, fr|employé à la Société des fiacres automobiles ; dix minutes auparavant, un Monsieur l’avait retenu et lui avait dit d’attendre « sous pression », près du kiosque, fr|jusqu’à l’arrivée d’un autre Monsieur. – Et le second client, demanda Folenfant, quelle adresse a-t-il donnée ? – Aucune adresse… fr|« Boulevard Malesherbes… avenue de Messine… double pourboire » … Voilà tout. Mais, pendant ce temps, sans perdre une minute, fr|M. Gerbois avait sauté dans la première voiture qui passait. – Cocher, au métro de la Concorde. fr|Le professeur sortit du métro place du Palais-Royal, courut vers une autre voiture et se fit conduire place de la Bourse. fr|Deuxième voyage en métro, puis, avenue de Villiers, troisième voiture. – Cocher, 25, rue Clapeyron. fr|Le 25 de la rue Clapeyron est séparé du boulevard des Batignolles par la maison qui fait l’angle. Il monta au premier étage et sonna. fr|Un Monsieur lui ouvrit. – C’est bien ici que demeure Maître Detinan ? – C’est moi-même. fr|Monsieur Gerbois, sans doute. – Parfaitement. – Je vous attendais, Monsieur. Donnez-vous la peine d’entrer. fr|Quand M. Gerbois pénétra dans le bureau de l’avocat, la pendule marquait trois heures, et tout de suite il dit : – C’est l’heure qu’il m’a fixée. fr|Il n’est pas là ? – Pas encore. M. Gerbois s’assit, s’épongea le front, fr|regarda sa montre comme s’il ne connaissait pas l’heure, et reprit anxieusement : – Viendra-t-il ? L’avocat répondit : fr|– Vous m’interrogez, Monsieur, sur la chose du monde que je suis le plus curieux de savoir. Jamais je n’ai ressenti pareille impatience. fr|En tout cas, s’il vient, il risque gros, cette maison est très surveillée depuis quinze jours… on se méfie de moi. fr|– Et de moi encore davantage. Aussi je n’affirme pas que les agents, attachés à ma personne, aient perdu ma trace. – Mais alors… fr|– Ce ne serait point de ma faute, s’écria vivement le professeur, et l’on n’a rien à me reprocher. Qu’ai-je promis ? D’obéir à ses ordres. fr|Eh bien, j’ai obéi aveuglément à ses ordres, j’ai touché l’argent à l’heure fixée par lui, et je me suis rendu chez vous de la façon qu’il m’a prescrite. fr|Responsable du malheur de ma fille, j’ai tenu mes engagements en toute loyauté. À lui de tenir les siens. fr|Et il ajouta, de la même voix anxieuse : – Il ramènera ma fille, n’est-ce pas ? – Je l’espère. – Cependant… vous l’avez vu ? fr|– Moi ? Mais non ! Il m’a simplement demandé par lettre de vous recevoir tous deux, fr|de congédier mes domestiques avant trois heures, et de n’admettre personne dans mon appartement entre votre arrivée et son départ. fr|Si je ne consentais pas à cette proposition, il me priait de l’en prévenir par deux lignes à l’Écho de France. fr|Mais je suis trop heureux de rendre service à Arsène Lupin et je consens à tout. M. Gerbois gémit : – Hélas ! fr|Comment tout cela finira-t-il ? Il tira de sa poche les billets de banque, les étala sur la table et en fit deux paquets de même nombre. fr|Puis ils se turent. De temps à autre M. Gerbois prêtait l’oreille… n’avait-on pas sonné ? fr|Avec les minutes son angoisse augmentait, et Maître Detinan aussi éprouvait une impression presque douloureuse. fr|Un moment même l’avocat perdit tout sang-froid. Il se leva brusquement : – Nous ne le verrons pas… Comment voulez-vous ?… fr|Ce serait de la folie de sa part ! Qu’il ait confiance en nous, soit, nous sommes d’honnêtes gens incapables de le trahir. Mais le danger n’est pas seulement ici. fr|Et M. Gerbois, écrasé, les deux mains sur les billets, balbutiait : fr|– Qu’il vienne, mon Dieu, qu’il vienne ! Je donnerais tout cela pour retrouver Suzanne. La porte s’ouvrit. fr|– La moitié suffira, Monsieur Gerbois. Quelqu’un se tenait sur le seuil, un homme jeune, fr|élégamment vêtu, en qui M. Gerbois reconnut aussitôt l’individu qui l’avait abordé près de la boutique de bric-à-brac, à Versailles. Il bondit vers lui. fr|– Et Suzanne ? Où est ma fille ? Arsène Lupin ferma la porte soigneusement fr|et, tout en défaisant ses gants du geste le plus paisible, il dit à l’avocat : – Mon cher Maître, fr|je ne saurais trop vous remercier de la bonne grâce avec laquelle vous avez consenti à défendre mes droits. Je ne l’oublierai pas. fr|Maître Detinan murmura : – Mais vous n’avez pas sonné… je n’ai pas entendu la porte… fr|– Les sonnettes et les portes sont des choses qui doivent fonctionner sans qu’on les entende jamais. Me voilà tout de même, c’est l’essentiel. fr|– Ma fille ! Suzanne ! Qu’en avez-vous fait ? répéta le professeur. – Mon Dieu, Monsieur, dit Lupin, que vous êtes pressé. fr|Allons, rassurez-vous, encore un instant et Mademoiselle votre fille sera dans vos bras. fr|Il se promena, puis du ton d’un grand seigneur qui distribue des éloges : fr|– Monsieur Gerbois, je vous félicite de l’habileté avec laquelle vous avez agi tout à l’heure. Si l’automobile n’avait pas eu cette panne absurde, fr|on se retrouvait tout simplement à l’Étoile, et l’on épargnait à Maître Detinan l’ennui de cette visite… enfin ! c’était écrit… fr|Il aperçut les deux liasses de bank-notes et s’écria : – fr|Ah parfait ! Le million est là… nous ne perdrons pas de temps. Vous permettez ? – Mais, objecta Maître Detinan, fr|en se plaçant devant la table, Mlle Gerbois n’est pas encore arrivée. – Eh bien ? fr|– Eh bien, sa présence n’est-elle pas indispensable ? – Je comprends ! Je comprends ! Arsène Lupin n’inspire qu’une confiance relative. fr|Il empoche le demi-million et ne rend pas l’otage. Ah, mon cher Maître, je suis un grand méconnu ! fr|Parce que le destin m’a conduit à des actes de nature un peu… spéciale, on suspecte ma bonne foi… à moi ! fr|Moi qui suis l’homme du scrupule et de la délicatesse ! D’ailleurs, mon cher Maître, si vous avez peur, fr|ouvrez votre fenêtre et appelez. Il y a bien une douzaine d’agents dans la rue. – Vous croyez ? Arsène Lupin souleva le rideau. fr|– Je crois M. Gerbois incapable de dépister Ganimard… que vous disais-je ? Le voici, ce brave ami ! fr|– Est-ce possible ! s’écria le professeur. Je vous jure cependant… – Que vous ne m’avez point trahi ?… Je n’en doute pas, mais les gaillards sont habiles. fr|Tenez, Folenfant que j’aperçois !… Et Gréaume !… Et Dieuzy ! … Tous mes bons camarades, quoi ! fr|Maître Detinan le regardait avec surprise. Quelle tranquillité ! Il riait d’un rire heureux, fr|comme s’il se divertissait à quelque jeu d’enfant et qu’aucun péril ne l’eût menacé. fr|Plus encore que la vue des agents, cette insouciance rassura l’avocat. Il s’éloigna de la table où se trouvaient les billets de banque. fr|Arsène Lupin saisit l’une après l’autre les deux liasses, allégea chacune d’elles de vingt-cinq billets, fr|et tendant à Maître Detinan les cinquante billets ainsi obtenus : – La part d’honoraires de M. Gerbois, mon cher maître, fr|et celle d’Arsène Lupin. Nous vous devons bien cela. – Vous ne me devez rien, répliqua Maître Detinan. – Comment ? fr|Et tout le mal que nous vous causons ! – Et tout le plaisir que je prends à me donner ce mal ! fr|– C’est-à-dire, mon cher Maître, que vous ne voulez rien accepter d’Arsène Lupin. fr|Voilà ce que c’est, soupira-t-il, d’avoir une mauvaise réputation. Il tendit les cinquante mille francs au professeur. fr|– Monsieur, en souvenir de notre bonne rencontre, permettez-moi de vous remettre ceci : fr|ce sera mon cadeau de noces à Mlle Gerbois. M. Gerbois prit vivement les billets, mais protesta : fr|– Ma fille ne se marie pas. – Elle ne se marie pas si vous lui refusez votre consentement. Mais elle brûle de se marier. fr|– Qu’en savez-vous ? – Je sais que les jeunes filles font souvent des rêves sans l’autorisation de leurs papas. fr|Heureusement qu’il y a de bons génies qui s’appellent Arsène Lupin, et qui dans le fond des secrétaires découvrent le secret de ces âmes charmantes. fr|– Vous n’y avez pas découvert autre chose ? demanda Maître Detinan. J’avoue que je serais fort curieux de savoir pourquoi ce meuble fut l’objet de vos soins. fr|– Raison historique, mon cher maître. fr|Bien que, contrairement à l’avis de M. Gerbois, il ne contînt aucun autre trésor que le billet de loterie – et cela je l’ignorais – j’y tenais fr|et je le recherchais depuis longtemps. Ce secrétaire, en bois d’if et d’acajou, décoré de chapiteaux à feuilles d’acanthe, fr|fut retrouvé dans la petite maison discrète qu’habitait à Boulogne Marie Walewska, et il porte sur l’un des tiroirs l’inscription : fr|« Dédié à Napoléon 1er, Empereur des Français, par son très fidèle serviteur, Mancion ». fr|Et, en dessous, ces mots, gravés à la pointe d’un couteau : « À toi, Marie ». fr|Par la suite, Napoléon le fit recopier pour l’impératrice Joséphine – fr|de sorte que le secrétaire qu’on admirait à la Malmaison n’était qu’une copie imparfaite de celui qui désormais fait partie de mes collections. fr|Le professeur gémit : – Hélas ! Si j’avais su, chez le marchand, avec quelle hâte je vous l’aurais cédé ! fr|Arsène Lupin dit en riant : fr|– Et vous auriez eu, en outre, cet avantage appréciable de conserver, pour vous seul, le numéro 514 – série 23. fr|– Ce qui ne vous aurait pas conduit à enlever ma fille que tout cela a dû bouleverser. – Tout cela ? – Cet enlèvement… fr|– Mais, mon cher Monsieur, vous faites erreur. Mlle Gerbois n’a pas été enlevée. – Ma fille n’a pas été enlevée ! – Nullement. fr|Qui dit enlèvement, dit violence. Or c’est de son plein gré qu’elle a servi d’otage. – De son plein gré ! fr|répéta M. Gerbois, confondu. – Et presque sur sa demande ! Comment ! Une jeune fille intelligente comme Mlle Gerbois, et, fr|qui plus est, cultive au fond de son âme une passion inavouée, aurait refusé de conquérir sa dot ! fr|Ah ! je vous jure qu’il a été facile de lui faire comprendre qu’il n’y avait pas d’autre moyen de vaincre votre obstination. fr|Maître Detinan s’amusait beaucoup. Il objecta : fr|– Le plus difficile était de vous entendre avec elle. Il est inadmissible que Mlle Gerbois se soit laissé aborder. fr|– Oh ! par moi, non. Je n’ai même pas l’honneur de la connaître. C’est une personne de mes amies qui a bien voulu entamer les négociations. fr|– La dame blonde de l’automobile, sans doute, interrompit Maître Detinan. – Justement. fr|Dès la première entrevue auprès du lycée, tout était réglé. fr|Depuis, Mlle Gerbois et sa nouvelle amie ont voyagé, visitant la Belgique et la Hollande, de la manière la plus agréable et la plus instructive pour une jeune fille. fr|Du reste elle-même va vous expliquer… On sonnait à la porte du vestibule, trois coups rapides, puis un coup isolé, fr|puis un coup isolé. – C’est elle, dit Lupin. Mon cher maître, si vous voulez bien… L’avocat se précipita. fr|Deux jeunes femmes entrèrent. L’une se jeta dans les bras de M. Gerbois. L’autre s’approcha de Lupin. fr|Elle était de taille élevée, le buste harmonieux, fr|la figure très pâle, et ses cheveux blonds, d’un blond étincelant, se divisaient en deux bandeaux ondulés et très lâches. fr|Vêtue de noir, sans autre ornement qu’un collier de jais à quintuple tour, elle paraissait cependant d’une élégance raffinée. fr|Arsène Lupin lui dit quelques mots, puis, saluant Mlle Gerbois : – Je vous demande pardon, Mademoiselle, de toutes ces tribulations, fr|mais j’espère cependant que vous n’avez pas été trop malheureuse… – Malheureuse ! J’aurais même été très heureuse, s’il n’y avait pas eu mon pauvre père. fr|– Alors tout est pour le mieux. Embrassez-le de nouveau, et profitez de l’occasion – elle est excellente – pour lui parler de votre cousin. fr|– Mon cousin… que signifie ?… Je ne comprends pas. – Mais si, vous comprenez… votre cousin Philippe… fr|ce jeune homme dont vous gardez précieusement les lettres… Suzanne rougit, fr|perdit contenance, et enfin, comme le conseillait Lupin, se jeta de nouveau dans les bras de son père. fr|Lupin les considéra tous deux d’un œil attendri. Comme on est récompensé de faire le bien ! Touchant spectacle ! fr|Heureux père ! Heureuse fille ! Et dire que ce bonheur c’est ton œuvre, Lupin ! fr|Ces êtres te béniront plus tard… ton nom sera pieusement transmis à leurs petits-enfants… oh ! La famille !… La famille ! … fr|Il se dirigea vers la fenêtre. – Ce bon Ganimard est-il toujours là ?… Il aimerait tant assister à ces charmantes effusions … fr|mais non, il n’est plus là… plus personne… ni lui, ni les autres… diable ! La situation devient grave… fr|il n’y aurait rien d’étonnant à ce qu’ils fussent déjà sous la porte cochère… chez le concierge peut-être… ou même dans l’escalier ! fr|M. Gerbois laissa échapper un mouvement. Maintenant que sa fille lui était rendue, le sentiment de la réalité lui revenait. fr|L’arrestation de son adversaire, c’était pour lui un demi-million. fr|Instinctivement il fit un pas… comme par hasard, Lupin se trouva sur son chemin. – Où allez-vous, Monsieur Gerbois ? fr|Me défendre contre eux ? Mille fois aimable ! Ne vous dérangez pas. fr|D’ailleurs, je vous jure qu’ils sont plus embarrassés que moi. Et il continua en réfléchissant : – Au fond que savent-ils ? fr|Que vous êtes ici, et peut-être que Mlle Gerbois y est également, car ils ont dû la voir arriver avec une dame inconnue. Mais moi ? fr|Ils ne s’en doutent pas. Comment me serais-je introduit dans une maison qu’ils ont fouillée ce matin de la cave au grenier ? Non, fr|selon toutes probabilités, ils m’attendent pour me saisir au vol… pauvres chéris ! … fr|À moins qu’ils ne devinent que la dame inconnue est envoyée par moi et qu’ils ne la supposent chargée de procéder à l’échange… fr|auquel cas ils s’apprêtent à l’arrêter à son départ… Un coup de timbre retentit. D’un geste brusque, fr|Lupin immobilisa M. Gerbois, et la voix sèche, impérieuse : – Halte-là, Monsieur, pensez à votre fille et soyez raisonnable, sinon… fr|quant à vous, Maître Detinan, j’ai votre parole. M. Gerbois fut cloué sur placé. L’avocat ne bougea point. fr|Sans la moindre hâte, Lupin prit son chapeau. Un peu de poussière le maculait : il le brossa du revers de sa manche. fr|– Mon cher Maître, si jamais vous avez besoin de moi… mes meilleurs vœux, Mademoiselle Suzanne, et toutes mes amitiés à M. Philippe. fr|Il tira de sa poche une lourde montre à double boîtier d’or. – Monsieur Gerbois, il est trois heures quarante-deux minutes ; fr|à trois heures quarante-six, je vous autorise à sortir de ce salon… pas une minute plus tôt que trois heures quarante-six, fr|n’est-ce pas ? – Mais ils vont entrer de force, ne put s’empêcher de dire Maître Detinan. – Et la loi que vous oubliez, mon cher Maître ! fr|Jamais Ganimard n’oserait violer la demeure d’un citoyen français. Nous aurions le temps de faire un excellent bridge. fr|Mais pardonnez-moi, vous semblez un peu émus tous les trois, et je ne voudrais pas abuser… Il déposa sa montre sur la table, fr|ouvrit la porte du salon, et, s’adressant à la dame blonde : – Vous êtes prête, chère amie ? fr|Il s’effaça devant elle, adressa un dernier salut, très respectueux, à Mlle Gerbois, sortit et referma la porte sur lui. fr|Et on l’entendit qui disait, dans le vestibule, à haute voix : – Bonjour, Ganimard, comment ça va-t-il ? fr|Rappelez-moi au bon souvenir de Mme Ganimard… un de ces jours, j’irai lui demander à déjeuner… adieu, Ganimard. fr|Un coup de timbre encore, brusque, violent, puis des coups répétés, et des bruits de voix sur le palier. fr|– Trois heures quarante-cinq, balbutia M. Gerbois. Après quelques secondes, résolument, il passa dans le vestibule. fr|Lupin et la dame blonde n’y étaient plus. – Père ! il ne faut pas ! attends s’écria Suzanne. – Attendre ? fr|Tu es folle !… Des ménagements avec ce gredin… et le demi-million ?… Il ouvrit. Ganimard se rua. – Cette dame… où est-elle ? fr|Et Lupin ? – Il était là… il est là. Ganimard poussa un cri de triomphe : fr|– Nous le tenons.., la maison est cernée. Maître Detinan objecta : – Mais l’escalier de service ? – fr|L’escalier de service aboutit à la cour, et il n’y a qu’une issue, la grand-porte : dix hommes la gardent. – Mais il n’est pas entré par la grand-porte… fr|il ne s’en ira pas par là… – Et par où donc ? riposta Ganimard… à travers les airs ? Il écarta un rideau. fr|Un long couloir s’offrit qui conduisait à la cuisine. fr|Ganimard le suivit en courant et constata que la porte de l’escalier de service était fermée à double tour. De la fenêtre, il appela l’un des agents : fr|– Personne ? – Personne. – Alors, s’écria-t-il, ils sont dans l’appartement ! … Ils sont cachés dans l’une des chambres !… fr|Il est matériellement impossible qu’ils se soient échappés… ah ! Mon petit Lupin, tu t’es fichu de moi, mais, cette fois, c’est la revanche. fr|À sept heures du soir, M. Dudouis, chef de la Sûreté, étonné de n’avoir point de nouvelles, fr|se présenta rue Clapeyron. fr|Il interrogea les agents qui gardaient l’immeuble, puis monta chez Maître Detinan qui le mena dans sa chambre. fr|Là, il aperçut un homme, ou plutôt deux jambes qui s’agitaient sur le tapis, fr|tandis que le torse auquel elles appartenaient était engagé dans les profondeurs de la cheminée. – Ohé !… Ohé !….. glapissait une voix fr|étouffée. Et une voix plus lointaine, qui venait de tout en haut, répondait : – Ohé !… Ohé !… fr|M. Dudouis s’écria en riant : – Eh bien, Ganimard, qu’avez-vous donc à faire le fumiste ? fr|L’inspecteur s’exhuma des entrailles de la cheminée. Le visage noirci, les vêtements couverts de suie, les yeux brillants de fièvre, fr|il était méconnaissable. – Je le cherche, grogna-t-il. – Qui ? – Arsène Lupin… Arsène Lupin et son amie. fr|– Ah ça ! Mais, vous imaginez-vous qu’ils se cachent dans les tuyaux de la cheminée ? Ganimard se releva, fr|appliqua sur la manche de son supérieur cinq doigts couleur de charbon, et sourdement, rageusement : – Où voulez-vous qu’ils soient, chef ? fr|Il faut bien qu’ils soient quelque part. Ce sont des êtres comme vous et moi, en chair et en os. Ces êtres-là ne s’en vont pas en fumée. fr|– Non, mais ils s’en vont tout de même. – Par où ? Par où ? La maison est entourée ! Il y a des agents sur le toit. – La maison voisine ? fr|– Pas de communication avec elle. – Les appartements des autres étages ? – Je connais tous les locataires : ils n’ont vu personne… ils n’ont entendu personne. fr|– Êtes-vous sûr de les connaître tous ? – Tous. Le concierge répond d’eux. fr|D’ailleurs, pour plus de précaution, j’ai posté un homme dans chacun de ces appartements. – Il faut pourtant bien qu’on mette la main dessus. fr|– C’est ce que je dis, chef, c’est ce que je dis. Il le faut, et ça sera, parce qu’ils sont ici tous deux… ils ne peuvent pas ne pas y être ! fr|Soyez tranquille, chef, si ce n’est pas ce soir, je les aurai demain… j’y coucherai !… J’y coucherai ! De fait il y coucha, fr|et le lendemain aussi, et le surlendemain également. fr|Et, lorsque trois jours entiers et trois nuits se furent écoulés, non seulement il n’avait pas découvert l’insaisissable Lupin et sa non moins insaisissable compagne, fr|mais il n’avait même pas relevé le petit indice qui lui permît d’établir la plus petite hypothèse. fr|Et c’est pourquoi son opinion de la première heure ne variait pas. Du moment qu’il n’y a aucune trace de leur fuite, c’est qu’ils sont là ! fr|Peut-être, au fond de sa conscience, était-il moins convaincu. Mais il ne voulait pas se l’avouer. fr|Non, mille fois non, un homme et une femme ne s’évanouissent pas ainsi que les mauvais génies des contes d’enfants. Et sans perdre courage, fr|il continuait ses fouilles et ses investigations comme s’il avait espéré les découvrir, dissimulés en quelque retraite impénétrable, fr|incorporés aux pierres de la maison. fr|Le soir du 27 mars, fr|au 134 de l’avenue Henri-Martin, dans le petit hôtel que lui avait légué son frère six mois auparavant, fr|le vieux général Baron d’Hautrec, ambassadeur à Berlin sous le second Empire, dormait au fond d’un confortable fauteuil, fr|tandis que sa demoiselle de compagnie lui faisait la lecture, et que la sœur Auguste bassinait son lit et préparait la veilleuse. fr|À onze heures la religieuse qui, par exception, fr|devait rentrer ce soir-là au couvent de sa communauté et passer la nuit près de la sœur supérieure, fr|la religieuse prévint la demoiselle de compagnie. – Mademoiselle Antoinette, mon ouvrage est fini, je m’en vais. fr|– Bien, ma sœur. fr|– Et surtout n’oubliez pas que la cuisinière a congé et que vous êtes seule dans l’hôtel, avec le domestique. fr|– Soyez sans crainte pour M. le Baron, je couche dans la chambre voisine comme c’est entendu, et je laisse ma porte ouverte. fr|La religieuse s’en alla. Au bout d’un instant ce fut Charles, le domestique, qui vint prendre les ordres. Le Baron s’était réveillé. fr|Il répondit lui-même. – Toujours les mêmes ordres, Charles : vérifier si la sonnerie électrique fonctionne bien dans votre chambre, fr|et au premier appel descendre et courir chez le médecin. – Mon général s’inquiète toujours. fr|– Ça ne va pas… ça ne va pas fort. Allons, Mademoiselle Antoinette, où en étions-nous de notre lecture ? fr|– Monsieur le Baron ne se met donc pas au lit ? fr|– Mais non, mais non, je me couche très tard, et d’ailleurs je n’ai besoin de personne. Vingt minutes après, fr|le vieillard sommeillait de nouveau, et Antoinette s’éloignait sur la pointe des pieds. fr|À ce moment Charles fermait soigneusement, comme à l’ordinaire, tous les volets du rez-de-chaussée. Dans la cuisine, fr|il poussa le verrou de la porte qui donnait sur le jardin, fr|et dans le vestibule il accrocha en outre, d’un battant à l’autre, la chaîne de sûreté. fr|Puis il regagna sa mansarde, au troisième étage, se coucha et s’endormit. fr|Une heure peut-être s’était écoulée quand, soudain, il sauta d’un bond hors de son lit : la sonnerie retentissait. fr|Elle retentit longtemps, sept ou huit secondes peut-être, et de façon posée, ininterrompue… « Bon, se dit Charles, fr|recouvrant ses esprits, une nouvelle lubie du Baron. » Il enfila ses vêtements, descendit rapidement l’escalier, fr|s’arrêta devant la porte, et, par habitude, frappa. Aucune réponse. Il entra. « Tiens, fr|murmura-t-il, pas de lumière… pourquoi diable ont-ils éteint ? » Et à voix basse, il appela : – Mademoiselle ? fr|Aucune réponse. – Vous êtes là, Mademoiselle ?… Qu’y a-t-il donc ? Monsieur le Baron est malade ? fr|Le même silence autour de lui, un silence lourd qui finit par l’impressionner. Il fit deux pas en avant : son pied heurta une chaise, fr|et, l’ayant touchée, il s’aperçut qu’elle était renversée. Et tout de suite sa main rencontra par terre d’autres objets, un guéridon, fr|un paravent. Inquiet, il revint vers la muraille, et, à tâtons chercha le bouton électrique. Il l’atteignit, fr|le tourna. Au milieu de la pièce, entre la table et l’armoire à glace, gisait le corps de son maître, le Baron d’Hautrec. fr|– Quoi ! … Est-ce possible ?… bégaya-t-il. Il ne savait que faire, et sans bouger, les yeux écarquillés, fr|il contemplait le bouleversement des choses, les chaises tombées, un grand flambeau de cristal cassé en mille morceaux, fr|la pendule qui gisait sur le marbre du foyer, toutes ces traces qui révélaient la lutte affreuse et sauvage. fr|Le manche d’un stylet d’acier étincelait, non loin du cadavre. La lame en dégouttait de sang. fr|Le long du matelas, pendait un mouchoir souillé de marques rouges. Charles hurla de terreur : fr|le corps s’était tendu en un suprême effort, puis s’était recroquevillé sur lui-même… deux ou trois secousses, fr|et ce fut tout. Il se pencha. Par une fine blessure au cou, du sang giclait, fr|qui mouchetait le tapis de taches noires. Le visage conservait une expression d’épouvante folle. fr|– On l’a tué, balbutia-t-il, on l’a tué. Et il frissonna à l’idée d’un autre crime probable : fr|la demoiselle de compagnie ne couchait-elle pas dans la chambre voisine ? Et le meurtrier du Baron ne l’avait-il pas tuée elle aussi ? Il poussa la porte : fr|la pièce était vide. Il conclut qu’Antoinette avait été enlevée, ou bien qu’elle était partie avant le crime. fr|Il regagna la chambre du Baron et, ses yeux ayant rencontré le secrétaire, il remarqua que ce meuble n’avait pas été fracturé. fr|Bien plus, il vit sur la table, près du trousseau de clefs et du portefeuille que le Baron y déposait chaque soir, une poignée de louis d’or. fr|Charles saisit le portefeuille et en déplia les poches. L’une d’elles contenait des billets de banque. Il les compta : fr|il y avait treize billets de cent francs. Alors ce fut plus fort que lui : fr|instinctivement, mécaniquement, sans même que sa pensée participât au geste de la main, il prit les treize billets, les cacha dans son veston, fr|dégringola l’escalier, tira le verrou, fr|décrocha la chaîne, referma la porte et s’enfuit par le jardin. Charles était un honnête homme. fr|Il n’avait pas repoussé la grille que, frappé par le grand air, le visage rafraîchi par la pluie, il s’arrêta. fr|L’acte commis lui apparaissait sous son véritable jour, et il en avait une horreur subite. Un fiacre passait. fr|Il héla le cocher. – Camarade, file au poste de police et ramène le commissaire… au galop ! Il y a mort d’homme. fr|Le cocher fouetta son cheval. Mais quand Charles voulut rentrer, il ne le put pas : lui-même avait fermé la grille, fr|et la grille ne s’ouvrait pas du dehors. D’autre part, il était inutile de sonner puisqu’il n’y avait personne dans l’hôtel. fr|Il se promena donc le long de ces jardins qui font à l’avenue, du côté de la Muette, une riante bordure d’arbustes verts et bien taillés. fr|Et ce fut seulement après une heure d’attente qu’il put enfin raconter au commissaire les détails du crime et lui remettre entre les mains les treize billets de banque. fr|Pendant ce temps, on réquisitionnait un serrurier, fr|lequel, avec beaucoup de peine, réussit à forcer la grille du jardin et la porte du vestibule. fr|Le commissaire monta, et tout de suite, du premier coup d’œil, il dit au domestique : – Tiens, fr|vous m’aviez annoncé que la chambre était dans le plus grand désordre. Il se retourna. Charles semblait cloué au seuil, hypnotisé : fr|tous les meubles avaient repris leur place habituelle ! Le guéridon se dressait entre les deux fenêtres, fr|les chaises étaient debout et la pendule au milieu de la cheminée. Les débris du candélabre avaient disparu. fr|Il articula, béant de stupeur : – Le cadavre… M. le Baron… fr|– Au fait, s’écria le commissaire, où se trouve la victime ? Il s’avança vers le lit. Sous un grand drap qu’il écarta, fr|reposait le général Baron d’Hautrec, ancien ambassadeur de France à Berlin. fr|Sa houppelande de général le recouvrait, ornée de la croix d’honneur. Le visage était calme. Les yeux étaient clos. fr|Le domestique balbutia : – Quelqu’un est venu. – Par où ? – Je ne sais pas, mais quelqu’un est venu pendant mon absence… fr|tenez, il y avait là, par terre, un poignard très mince, en acier… et puis, sur la table, un mouchoir avec du sang… il n’y a plus rien… fr|on a tout enlevé… on a tout rangé… – Mais qui ? – L’assassin ! fr|– Nous avons trouvé toutes les portes fermées. – C’est qu’il était resté dans l’hôtel. fr|– Il y serait encore puisque vous n’avez pas quitté le trottoir. Le domestique réfléchit, et prononça lentement : fr|– En effet… en effet… et je ne me suis pas éloigné de la grille… cependant… – Voyons, fr|quelle est la dernière personne que vous ayez vue près du Baron ? – Mlle Antoinette, la demoiselle de compagnie. fr|– Qu’est-elle devenue ? – Selon moi, son lit n’étant même pas défait, elle a dû profiter de l’absence de la sœur Auguste pour sortir elle aussi. fr|Cela ne m’étonne qu’à moitié, elle est jolie… jeune… – Mais comment serait-elle sortie ? – Par la porte. fr|– Vous aviez mis le verrou et accroché la chaîne ! – Bien plus tard. À ce moment elle avait dû quitter l’hôtel. fr|– Et le crime aurait eu lieu après son départ ? – Naturellement. On chercha du haut en bas de la maison, fr|dans les greniers comme dans les caves ; mais l’assassin avait pris la fuite. Comment ? À quel instant ? fr|Était-ce lui ou un complice qui avait jugé à propos de retourner sur la scène du crime et de faire disparaître tout ce qui eût pu le compromettre ? fr|Telles étaient les questions qui se posaient à la justice. À sept heures survint le médecin légiste, fr|à huit heures le chef de la Sûreté. Puis ce fut le tour du procureur de la République et du juge d’instruction. fr|Et il y avait aussi, encombrant l’hôtel, des agents, des inspecteurs, des journalistes, le neveu du Baron d’Hautrec et d’autres membres de la famille. fr|On fouilla, on étudia la position du cadavre d’après les souvenirs de Charles, on interrogea, dès son arrivée, la sœur Auguste. fr|On ne fit aucune découverte. Tout au plus la sœur Auguste s’étonnait-elle de la disparition d’Antoinette Bréhat. fr|Elle avait engagé la jeune fille douze jours auparavant, sur la foi d’excellents certificats, fr|et se refusait à croire qu’elle eût pu abandonner le malade qui lui était confié, pour courir, seule, la nuit. fr|– D’autant plus qu’en ce cas, appuya le juge d’instruction, elle serait déjà rentrée. Nous en revenons donc au même point : fr|qu’est-elle devenue ? – Pour moi, dit Charles, elle a été enlevée par l’assassin. fr|L’hypothèse était plausible et concordait avec certaines apparences. Le chef de la Sûreté prononça : – Enlevée ? Ma foi, fr|cela n’est point invraisemblable. fr|– Non seulement invraisemblable, dit une voix, mais en opposition absolue avec les faits, avec les résultats de l’enquête, bref avec l’évidence même. fr|La voix était rude, l’accent brusque, et personne ne fut surpris quand on eut reconnu Ganimard. fr|À lui seul d’ailleurs on pouvait pardonner cette façon un peu cavalière de s’exprimer. fr|– Tiens, c’est vous, Ganimard ? s’écria M. Dudouis, je ne vous avais pas vu. – Je suis là depuis deux heures. fr|– Vous prenez donc quelque intérêt à ce qui n’est pas le billet 514 – série 23, l’affaire de la rue Clapeyron, fr|la Dame blonde et Arsène Lupin ? – Eh ! Eh ! ricana le vieil inspecteur, je n’affirmerais pas que Lupin n’est pour rien dans l’affaire qui nous occupe… fr|mais laissons de côté, jusqu’à nouvel ordre, l’histoire du billet de loterie, et voyons de quoi il s’agit. fr|Ganimard n’est pas un de ces policiers de grande envergure dont les procédés font école et dont le nom restera dans les annales judiciaires. fr|Il lui manque ces éclairs de génie qui illuminent les Dupin, les Lecoq et les Sherlock Holmes. fr|Mais il a d’excellentes qualités moyennes, de l’observation, de la sagacité, de la persévérance, et même de l’intuition. fr|Son mérite est de travailler avec l’indépendance la plus absolue. Rien, si ce n’est peut-être l’espèce de fascination qu’Arsène Lupin exerce sur lui, fr|rien ne le trouble ni ne l’influence. fr|Quoi qu’il en soit, son rôle, en cette matinée, ne manqua pas d’éclat et sa collaboration fut de celles qu’un juge peut apprécier. fr|– Tout d’abord, commença-t-il, je demanderai au sieur Charles de bien préciser ce point : fr|tous les objets qu’il a vus, la première fois, renversés ou dérangés, étaient-ils, à son second passage, exactement à leur place habituelle ? fr|– Exactement. – Il est donc évident fr|qu’ils n’ont pu être remis à leur place que par une personne pour qui la place de chacun de ces objets était familière. fr|La remarque frappa les assistants. Ganimard reprit : – Une autre question, Monsieur Charles… vous avez été réveillé par une sonnerie… fr|selon vous, qui vous appelait ? – M. le Baron, parbleu. – Soit, fr|mais à quel moment aurait-il sonné ? – Après la lutte… au moment de mourir. – Impossible, fr|puisque vous l’avez trouvé gisant, inanimé, à un endroit distant de plus de quatre mètres du bouton d’appel. fr|– Alors, il a sonné pendant la lutte. – Impossible, puisque la sonnerie, avez-vous dit, fut régulière, ininterrompue, fr|et dura sept ou huit secondes. Croyez-vous que son agresseur lui eût donné le loisir de sonner ainsi ? fr|– Alors, c’était avant, au moment d’être attaqué. – Impossible, fr|vous nous avez dit qu’entre le signal de la sonnerie et l’instant où vous avez pénétré dans la chambre, il s’est écoulé tout au plus trois minutes. fr|Si donc le Baron avait sonné avant, il aurait fallu que la lutte, l’assassinat, l’agonie et la fuite, fr|se soient déroulés en ce court espace de trois minutes. Je le répète, c’est impossible. – Pourtant, dit le juge d’instruction, quelqu’un a sonné. fr|Si ce n’est pas le Baron, qui est-ce ? – Le meurtrier. – Dans quel but ? – J’ignore son but. fr|Mais tout au moins le fait qu’il a sonné nous prouve-t-il qu’il devait savoir que la sonnerie communiquait avec la chambre d’un domestique. fr|Or, qui pouvait connaître ce détail, sinon une personne de la maison même ? fr|Le cercle des suppositions se restreignait. En quelques phrases rapides, nettes, logiques, Ganimard plaçait la question sur son véritable terrain, fr|et la pensée du vieil inspecteur apparaissant clairement, il sembla tout naturel que le juge d’instruction conclût : – Bref, fr|en deux mots, vous soupçonnez Antoinette Bréhat. – Je ne la soupçonne pas, je l’accuse. fr|– Vous l’accusez d’être la complice ? – Je l’accuse d’avoir tué le général Baron d’Hautrec. fr|– Allons donc ! Et quelle preuve ?… – Cette poignée de cheveux que j’ai découverte dans la main droite de la victime, fr|dans sa chair même où la pointe de ses ongles l’avait enfoncée. Il les montra, ces cheveux ; ils étaient d’un blond éclatant, fr|lumineux comme des fils d’or, et Charles murmura : – Ce sont bien les cheveux de Mlle Antoinette. fr|Pas moyen de s’y tromper. Et il ajouta : – Et puis… il y a autre chose… je crois bien que le couteau… fr|celui que je n’ai pas revu la seconde fois… lui appartenait… elle s’en servait pour couper les pages des livres. Le silence fut long et pénible, fr|comme si le crime prenait plus d’horreur d’avoir été commis par une femme. Le juge d’instruction discuta. fr|– Admettons jusqu’à plus ample informé que le Baron ait été tué par Antoinette Bréhat. fr|Il faudrait encore expliquer quel chemin elle a pu suivre pour sortir après le crime, pour rentrer après le départ du sieur Charles, fr|et pour sortir de nouveau avant l’arrivée du commissaire. Vous avez une opinion là-dessus, Monsieur Ganimard ? – Aucune. fr|– Alors ? Ganimard eut l’air embarrassé. Enfin il prononça, non sans un effort visible : fr|– Tout ce que je puis dire, c’est que je retrouve ici le même procédé que dans l’affaire du billet 514 – 23, fr|le même phénomène que l’on pourrait appeler la faculté de disparition. fr|Antoinette Bréhat apparaît et disparaît dans cet hôtel, aussi mystérieusement qu’Arsène Lupin pénétra chez Maître Detinan et s’en échappa en compagnie de la Dame blonde. fr|– Ce qui signifie ? – Ce qui signifie que je ne peux m’empêcher de penser à ces deux coïncidences, fr|tout au moins bizarres : Antoinette Bréhat fut engagée par la sœur Auguste, il y a douze jours, fr|c’est-à-dire le lendemain du jour où la Dame blonde me filait entre les doigts. En second lieu, fr|les cheveux de la Dame blonde ont précisément cette couleur violente, cet éclat métallique à reflets d’or, que nous retrouvons dans ceux-ci. fr|– De sorte que, suivant vous, Antoinette Bréhat… – N’est autre que la Dame blonde. fr|– Et que Lupin, par conséquent, a machiné les deux affaires ? – Je le crois. Il y eut un éclat de rire. fr|C’était le chef de la Sûreté qui se divertissait. – Lupin ! Toujours Lupin ! Lupin est dans tout, Lupin est partout ! fr|– Il est où il est, scanda Ganimard, vexé. fr|– Encore faut-il qu’il ait des raisons pour être quelque part, observa M. Dudouis, fr|et, en l’espèce, les raisons me semblent obscures. Le secrétaire n’a pas été fracturé, ni le portefeuille volé. fr|Il reste même de l’or sur la table. – Oui, s’écria Ganimard, mais le fameux diamant ? – Quel diamant ? fr|– Le diamant bleu ! Le célèbre diamant qui faisait partie de la couronne royale de France et qui fut donné par le Duc d’A… fr|à Léonide L…, et, à la mort de Léonide L…, racheté par le Baron d’Hautrec en mémoire de la brillante comédienne qu’il avait passionnément aimée. fr|C’est un de ces souvenirs qu’un vieux Parisien comme moi n’oublie point. fr|– Il est évident, dit le juge d’instruction, que, si le diamant bleu ne se retrouve pas, tout s’explique… mais où chercher ? fr|– Au doigt même de M. le Baron, répondit Charles. Le diamant bleu ne quittait pas sa main gauche. – J’ai vu cette main, fr|affirma Ganimard en s’approchant de la victime, et comme vous pouvez vous en assurer, il n’y a qu’un simple anneau d’or. fr|– Regardez du côté de la paume, reprit le domestique. Ganimard déplia les doigts crispés. fr|Le chaton était retourné à l’intérieur, et au cœur de ce chaton resplendissait le diamant bleu. – Fichtre, fr|murmura Ganimard, absolument interdit, je n’y comprends plus rien. fr|– Et vous renoncez, je l’espère, à suspecter ce malheureux Lupin ? ricana M. Dudouis. Ganimard prit un temps, réfléchit, fr|et riposta d’un ton sentencieux : – C’est justement quand je ne comprends plus que je suspecte Arsène Lupin. fr|Telles furent les premières constatations effectuées par la justice au lendemain de ce crime étrange. fr|Constatations vagues, incohérentes et auxquelles la suite de l’instruction n’apporta ni cohérence ni certitude. fr|Les allées et venues d’Antoinette Bréhat demeurèrent absolument inexplicables, comme celles de la Dame blonde, fr|et pas davantage on ne sut quelle était cette mystérieuse créature aux cheveux d’or, qui avait tué le Baron d’Hautrec fr|et n’avait pas pris à son doigt le fabuleux diamant de la couronne royale de France. Et, plus que tout, fr|la curiosité qu’elle inspirait donnait au crime un relief de grand forfait dont s’exaspérait l’opinion publique. fr|Les héritiers du Baron d’Hautrec ne pouvaient que bénéficier d’une pareille réclame. fr|Ils organisèrent avenue Henri-Martin, dans l’hôtel même, une exposition des meubles et objets qui devaient se vendre à la salle Drouot. fr|Meubles modernes et de goût médiocre, objets sans valeur artistique… fr|mais au centre de la pièce, sur un socle tendu de velours grenat, protégée par un globe de verre, et gardée par deux agents, étincelait la bague au diamant bleu. fr|Diamant magnifique, énorme, d’une pureté incomparable, et de ce bleu indéfini que l’eau claire prend au ciel qu’il reflète, fr|de ce bleu que l’on devine dans la blancheur du linge. On admirait, on s’extasiait… fr|et l’on regardait avec effroi la chambre de la victime, l’endroit où gisait le cadavre, le parquet démuni de son tapis ensanglanté, fr|et les murs surtout, les murs infranchissables au travers desquels avait passé la criminelle. fr|On s’assurait que le marbre de la cheminée ne basculait pas, que telle moulure de la glace ne cachait pas un ressort destiné à la faire pivoter. fr|On imaginait des trous béants, des orifices de tunnel, des communications avec les égouts, avec les catacombes… fr|La vente du diamant bleu eut lieu à l’hôtel Drouot. fr|La foule s’étouffait et la fièvre des enchères s’exaspéra jusqu’à la folie. Il y avait là le Tout-Paris des grandes occasions, fr|tous ceux qui achètent et tous ceux qui veulent faire croire qu’ils peuvent acheter, des boursiers, des artistes, des dames de tous les mondes, deux ministres, un ténor italien, fr|un roi en exil qui, pour consolider son crédit, se donna le luxe de pousser, avec beaucoup d’aplomb et une voix vibrante, jusqu’à cent mille francs. fr|Cent mille francs ! Il pouvait les offrir sans se compromettre. Le ténor italien en risqua cent cinquante, fr|une sociétaire des Français cent soixante-quinze. À deux cent mille francs néanmoins, les amateurs se découragèrent. fr|À deux cent cinquante mille, il n’en resta plus que deux : fr|Herschmann, le célèbre financier, le roi des mines d’or, et la comtesse de Crozon, fr|la richissime Américaine dont la collection de diamants et de pierres précieuses est réputée. fr|– Deux cent soixante mille… deux cent soixante-dix mille… soixante-quinze.., quatre-vingt… fr|proférait le commissaire, interrogeant successivement du regard les deux compétiteurs… deux cent quatre-vingt mille pour madame… personne ne dit mot ?… fr|– Trois cent mille, murmura Herschmann. Un silence. On observait la comtesse de Crozon. fr|Debout, souriante, mais d’une pâleur qui dénonçait son trouble, elle s’appuyait au dossier de la chaise placée devant elle. fr|En réalité, elle le savait et tous les assistants le savaient aussi, l’issue du duel n’était pas douteuse : fr|logiquement, fatalement, il devait se terminer à l’avantage du financier, dont les caprices étaient servis par une fortune de plus d’un demi-milliard. fr|Pourtant, elle prononça : – Trois cent cinq mille. Un silence encore. fr|On se retourna vers le roi des mines, dans l’attente de l’inévitable surenchère. Il était certain qu’elle allait se produire, forte, fr|brutale, définitive. Elle ne se produisit point. fr|Herschmann restait impassible, les yeux fixés sur une feuille de papier que tenait sa main droite, fr|tandis que l’autre gardait les morceaux d’une enveloppe déchirée. fr|– Trois cent cinq mille, répétait le commissaire. Une fois ?… Deux fois ?… Il est encore temps… personne ne dit mot ?… Je répète : une fois ?… deux fois ?… fr|Herschmann ne broncha pas. Un dernier silence. Le marteau tomba. fr|– Quatre cent mille, clama Herschmann, sursautant, comme si le bruit du marteau l’arrachait de sa torpeur. Trop tard. fr|L’adjudication était irrévocable. On s’empressa autour de lui. Que s’était-il passé ? Pourquoi n’avait-il pas parlé plus tôt ? fr|Il se mit à rire. – Que s’est-il passé ? Ma foi, je n’en sais rien. J’ai eu une minute de distraction. fr|– Est-ce possible ? – Mais oui, une lettre qu’on m’a remise. fr|– Et cette lettre a suffi… – Pour me troubler, oui, sur le moment. Ganimard était là. Il avait assisté à la vente de la bague. fr|Il s’approcha d’un des garçons de service. – C’est vous, sans doute, qui avez remis une lettre à M. Herschmann ? – Oui. fr|– De la part de qui ? – De la part d’une dame. – Où est-elle ? – Où est-elle ?… Tenez, Monsieur, fr|là-bas… cette dame qui a une voilette épaisse. – Et qui s’en va ? – Oui. fr|Ganimard se précipita vers la porte et aperçut la dame qui descendait l’escalier. Il courut. Un flot de monde l’arrêta près de l’entrée. fr|Dehors, il ne la retrouva pas. Il revint dans la salle, aborda Herschmann, se fit connaître fr|et l’interrogea sur la lettre. Herschmann la lui donna. fr|Elle contenait, écrits au crayon, à la hâte, et d’une écriture que le financier ignorait, ces simples mots : fr|« Le diamant bleu porte malheur. Souvenez-vous du Baron d’Hautrec. » Les tribulations du diamant bleu n’étaient pas achevées, fr|et, déjà connu par l’assassinat du Baron d’Hautrec et par les incidents de l’hôtel Drouot, il devait, six mois plus part, atteindre à la grande célébrité. fr|L’été suivant, en effet, on volait à la comtesse de Crozon le précieux joyau qu’elle avait eu tant de peine à conquérir. fr|Résumons cette curieuse affaire dont les émouvantes et dramatiques péripéties nous ont tous passionnés et sur laquelle il m’est enfin permis de jeter quelque lumière. fr|Le soir du 10 août, les hôtes de M. et Mme de Crozon étaient réunis dans le salon du magnifique château qui domine la baie de la Somme. fr|On fit de la musique. La comtesse se mit au piano et posa sur un petit meuble, près de l’instrument, fr|ses bijoux, parmi lesquels se trouvait la bague du Baron d’Hautrec. fr|Au bout d’une heure le comte se retira, ainsi que ses deux cousins, les d’Andelle, et Mme de Réal, fr|une amie intime de la comtesse de Crozon. Celle-ci resta seule avec M. Bleichen, consul autrichien, fr|et sa femme. Ils causèrent, puis la comtesse éteignit une grande lampe située sur la table du salon. fr|Au même moment, M. Bleichen éteignait les deux lampes du piano. fr|Il y eut un instant d’obscurité, un peu d’effarement, puis le consul alluma une bougie, fr|et tous trois gagnèrent leurs appartements. fr|Mais, à peine chez elle, la comtesse se souvint de ses bijoux et enjoignit à sa femme de chambre d’aller les chercher. fr|Celle-ci revint et les déposa sur la cheminée sans que sa maîtresse les examinât. Le lendemain, Mme de Crozon constatait fr|qu’il manquait une bague, la bague au diamant bleu. Elle avertit son mari. fr|Leur conclusion fut immédiate : la femme de chambre étant au-dessus de tout soupçon, fr|le coupable ne pouvait être que M. Bleichen. Le comte prévint le commissaire central d’Amiens, fr|qui ouvrit une enquête et, discrètement, organisa la surveillance la plus active pour que le consul autrichien ne pût ni vendre ni expédier la bague. fr|Jour et nuit des agents entourèrent le château. Deux semaines s’écoulent sans le moindre incident. fr|M. Bleichen annonce son départ. Ce jour-là une plainte est déposée contre lui. fr|Le commissaire intervient officiellement et ordonne la visite des bagages. fr|Dans un petit sac dont la clé ne quitte jamais le consul, on trouve un flacon de poudre de savon ; dans ce flacon, fr|la bague ! Madame Bleichen s’évanouit. Son mari est mis en état d’arrestation. fr|On se rappelle le système de défense adopté par l’inculpé. fr|Il ne peut s’expliquer, disait-il, la présence de la bague que par une vengeance de M. de Crozon. fr|« Le comte est brutal et rend sa femme malheureuse. J’ai eu un long entretien avec celle-ci et l’ai vivement engagée au divorce. fr|Mis au courant, le comte s’est vengé en prenant la bague, et, lors de mon départ, en la glissant dans le nécessaire de toilette ». fr|Le comte et la comtesse maintinrent énergiquement leur plainte. Entre l’explication qu’ils donnaient et celle du consul, toutes deux fr|également possibles, également probables, le public n’avait qu’à choisir. fr|Aucun fait nouveau ne fit pencher l’un des plateaux de la balance. fr|Un mois de bavardages, de conjectures et d’investigations n’amena pas un seul élément de certitude. Ennuyés par tout ce bruit, fr|impuissants à produire la preuve évidente de culpabilité qui eût justifié leur accusation, fr|M. et Mme de Crozon demandèrent qu’on leur envoyât de Paris un agent de la Sûreté capable de débrouiller les fils de l’écheveau. fr|On envoya Ganimard. fr|Durant quatre jours le vieil inspecteur principal fureta, potina, se promena dans le parc, eut de longues conférences avec la bonne, avec le chauffeur, les jardiniers, les employés des bureaux de poste voisins, visita les appartements qu’occupaient le ménage Bleichen, fr|les cousins d’Andelle et Mme de Réal. Puis, un matin, il disparut sans prendre congé de ses hôtes. fr|Mais une semaine plus tard, ils recevaient ce télégramme : fr|« Vous prie venir demain vendredi, cinq heures soir, au Thé japonais, rue Boissy-d’Anglas. Ganimard ». fr|À cinq heures exactement, ce vendredi, leur automobile s’arrêtait devant le numéro 9 de la rue Boissy-d’Anglas. fr|Sans un mot d’explication, le vieil inspecteur qui les attendait sur le trottoir les conduisit au premier étage du Thé japonais. fr|Ils trouvèrent dans l’une des salles deux personnes que Ganimard leur présenta : – M. Gerbois, professeur au lycée de Versailles, fr|à qui, vous vous en souvenez, Arsène Lupin vola un demi-million – M. Léonce d’Hautrec, fr|neveu et légataire universel du Baron d’Hautrec. Les quatre personnes s’assirent. fr|Quelques minutes après il en vint une cinquième. C’était le chef de la Sûreté. fr|M. Dudouis paraissait d’assez méchante humeur. Il salua et dit : – Qu’y a-t-il donc, Ganimard ? fr|On m’a remis, à la Préfecture, votre avis téléphonique. Est-ce sérieux ? – Très sérieux, chef. fr|Avant une heure, les dernières aventures auxquelles j’ai donné mon concours auront leur dénouement ici. fr|Il m’a semblé que votre présence était indispensable. – fr|Et la présence également de Dieuzy et de Folenfant, que j’ai aperçus en bas, aux environs de la porte ? – Oui, chef. – fr|Et en quoi ? S’agit-il d’une arrestation ? Quelle mise en scène ! Allons, Ganimard, on vous écoute. fr|Ganimard hésita quelques instants, puis prononça avec l’intention visible de frapper ses auditeurs : – fr|Tout d’abord j’affirme que M. Bleichen n’est pour rien dans le vol de la bague. – Oh ! fr|Oh ! fit M. Dudouis, c’est une simple affirmation… et fort grave. Et le comte demanda : – fr|Est-ce à cette… découverte que se bornent vos efforts ? – fr|Non, Monsieur. Le surlendemain du vol, les hasards d’une excursion en automobile ont mené trois de vos invités jusqu’au bourg de Crécy. fr|Tandis que deux de ces personnes allaient visiter le fameux champ de bataille, fr|la troisième se rendait en hâte au bureau de poste et expédiait une petite boîte ficelée, cachetée suivant les règlements, et déclarée fr|pour une valeur de cent francs. M. de Crozon objecta : – Il n’y a rien là que de naturel. – fr|Peut-être vous semblera-t-il moins naturel que cette personne, au lieu de donner son nom véritable, ait fait l’expédition sous le nom de Rousseau, fr|et que le destinataire, un M. Beloux, demeurant à Paris, ait déménagé le soir même du jour où il recevait la boîte, fr|c’est-à-dire la bague. – Il s’agit peut-être, interrogea le comte, d’un de mes cousins d’Andelle ? – fr|Il ne s’agit pas de ces messieurs. – Donc de Mme de Réal ? – Oui. La comtesse s’écria, fr|stupéfaite : – Vous accusez mon amie Mme de Réal ? – Une simple question, Mme, répondit Ganimard. fr|Madame de Réal assistait-elle à la vente du diamant bleu ? – Oui, mais de son côté. Nous n’étions pas ensemble. fr|– Vous avait-elle engagée à acheter la bague ? La comtesse rassembla ses souvenirs. fr|– Oui… en effet… je crois même que c’est elle qui m’en a parlé la première. – Je note votre réponse, madame. fr|Il est bien établi que c’est Mme de Réal qui vous a parlé la première de cette bague, et qui vous a engagée à l’acheter. fr|– Cependant… mon amie est incapable… – Pardon, pardon, fr|Mme de Réal n’est que votre amie occasionnelle, et non votre amie intime, comme les journaux l’ont imprimé, fr|ce qui a écarté d’elle les soupçons. Vous ne la connaissez que depuis cet hiver. Or, fr|je me fais fort de vous démontrer que tout ce qu’elle vous a raconté sur elle, sur son passé, sur ses relations, est absolument faux, fr|que Mme Blanche de Réal n’existait pas avant de vous avoir rencontrée, et qu’elle n’existe plus à l’heure actuelle. fr|– Et après ? – Après ? fit Ganimard. – Oui, toute cette histoire est très curieuse, mais en quoi s’applique-t-elle à notre cas ? fr|Si tant est que Mme de Réal ait pris la bague, ce qui n’est nullement prouvé, pourquoi l’a-t-elle cachée dans la poudre dentifrice de M. Bleichen ? fr|Que diable ! Quand on se donne la peine de dérober le diamant bleu, on le garde. Qu’avez-vous à répondre à cela ? – Moi, rien, fr|mais Mme de Réal y répondra. – Elle existe donc ? – Elle existe… sans exister. En quelques mots, voici. fr|Il y a trois jours, en lisant le journal que je lis chaque jour, j’ai vu en tête de la liste des étrangers, à Trouville, « Hôtel Beaurivage : fr|Mme de Réal, etc. » Vous comprendrez que le soir même j’étais à Trouville, et que j’interrogeais le directeur de Beaurivage. fr|D’après le signalement et d’après certains indices que je recueillis, cette Mme de Réal était bien la personne que je cherchais, fr|mais elle avait quitté l’hôtel, laissant son adresse à Paris, 3, rue du Colisée. Avant-hier je me suis présenté à cette adresse, fr|et j’appris qu’il n’y avait point de Mme de Réal, mais tout simplement une dame Réal, qui habitait le deuxième étage, fr|qui exerçait le métier de courtière en diamants, et qui s’absentait souvent. La veille encore, elle arrivait de voyage. fr|Hier j’ai sonné à sa porte, fr|et j’ai offert à Mme Réal, sous un faux nom, mes services comme intermédiaire auprès de personnes en situation d’acheter des pierres de valeur. fr|Aujourd’hui nous avons rendez-vous ici pour une première affaire. – Comment ! Vous l’attendez ? – À cinq heures et demie. fr|– Et vous êtes sûr ?… – Que c’est la Mme de Réal du château de Crozon ? J’ai des preuves irréfutables. Mais… écoutez… fr|le signal de Folenfant… Un coup de sifflet avait retenti, Ganimard se leva vivement. – Il n’y a pas de temps à perdre. fr|Monsieur et madame de Crozon, veuillez passer dans la pièce voisine. Vous aussi, Monsieur d’Hautrec… et vous aussi Monsieur Gerbois… fr|la porte restera ouverte et, au premier signal, je vous demanderai d’intervenir. Restez, chef, fr|je vous en prie. – Et s’il arrive d’autres personnes ? observa M. Dudouis. – fr|Non. Cet établissement est nouveau, et le patron qui est un de mes amis ne laissera monter âme qui vive… sauf la Dame blonde. fr|– La Dame blonde ! Que dites-vous ? – La Dame blonde elle-même, chef, la complice et l’amie d’Arsène Lupin, fr|la mystérieuse Dame blonde, contre qui j’ai des preuves certaines, fr|mais contre qui je veux en outre, et devant vous, réunir les témoignages de tous ceux qu’elle a dépouillés. fr|Il se pencha par la fenêtre. – Elle approche… elle entre… plus moyen qu’elle s’échappe : Folenfant et Dieuzy gardent la porte… fr|la Dame blonde est à nous, chef ! fr|Presque aussitôt, une femme s’arrêtait sur le seuil, grande, mince, le visage très pâle et les cheveux d’un or violent. fr|Une telle émotion suffoqua Ganimard qu’il demeura muet, incapable d’articuler le moindre mot. Elle était là, fr|en face de lui, à sa disposition ! Quelle victoire sur Arsène Lupin ! Et quelle revanche ! fr|Et en même temps cette victoire lui semblait remportée avec une telle aisance qu’il se demandait si la Dame blonde n’allait pas lui glisser entre les mains grâce à quelques-uns de ces miracles dont Lupin était coutumier. fr|Elle attendait cependant, surprise de ce silence, et regardait autour d’elle sans dissimuler son inquiétude. – Elle va partir ! fr|Elle va disparaître ! pensa Ganimard effaré. Brusquement il s’interposa entre elle et la porte. fr|Elle se retourna et voulut sortir. – Non, non, fit-il, pourquoi vous éloigner ? fr|– Mais enfin, Monsieur, je ne comprends rien à ces manières. Laissez-moi… – fr|Il n’y a aucune raison pour que vous vous en alliez, madame, et beaucoup au contraire pour que vous restiez. – Cependant… fr|– Inutile. Vous ne sortirez pas. Toute pâle, elle s’affaissa sur une chaise et balbutia : – Que voulez-vous ?… fr|Ganimard était vainqueur. Il tenait la Dame blonde. Maître de lui, il articula : fr|– Je vous présente cet ami, dont je vous ai parlé, et qui serait désireux d’acheter des bijoux… et surtout des diamants. fr|Vous êtes-vous procuré celui que vous m’aviez promis ? – Non… non… je ne sais pas… je ne me rappelle pas. fr|– Mais si… cherchez bien… une personne de votre connaissance devait vous remettre un diamant teinté… fr|« Quelque chose comme le diamant bleu », ai-je dit en riant, et vous m’avez répondu : fr|« Précisément, j’aurai peut-être votre affaire. » Vous souvenez-vous ? Elle se taisait. Un petit réticule qu’elle tenait à la main tomba. fr|Elle le ramassa vivement et le serra contre elle. Ses doigts tremblaient un peu. fr|– Allons, dit Ganimard, je vois que vous n’avez pas confiance en nous, madame de Réal, fr|je vais vous donner le bon exemple, et vous montrer ce que je possède, moi. fr|Il tira de son portefeuille un papier qu’il déplia, et tendit une mèche de cheveux. – Voici d’abord quelques cheveux d’Antoinette Bréhat, fr|arrachés par le Baron et recueillis dans la main du mort. J’ai vu Mlle Gerbois : elle a reconnu positivement la couleur des cheveux de la Dame blonde… fr|la même couleur que les vôtres d’ailleurs… exactement la même couleur. Madame Réal l’observait d’un air stupide, fr|et comme si vraiment elle ne saisissait pas le sens de ses paroles. Il continua : fr|– Et maintenant voici deux flacons d’odeur, sans étiquette, il est vrai, et vides, fr|mais encore assez imprégnés de leur odeur, pour que Mlle Gerbois ait pu, ce matin même, y distinguer le parfum de cette Dame blonde qui fut sa compagne de voyage durant deux semaines. fr|Or l’un de ces flacons provient de la chambre que Mme de Réal occupait au château de Crozon, fr|et l’autre de la chambre que vous occupiez à l’hôtel Beaurivage. fr|– Que dites-vous !… La Dame blonde… le château de Crozon… fr|Sans répondre, l’inspecteur aligna sur la table quatre feuilles. – Enfin ! dit-il, fr|voici, sur ces quatre feuilles, fr|un spécimen de l’écriture d’Antoinette Bréhat, un autre de la dame qui écrivit au Baron Herschmann lors de la vente du diamant bleu, fr|un autre de Mme de Réal, lors de son séjour à Crozon, et le quatrième… de vous-même, Mme, fr|… c’est votre nom et votre adresse, donnés par vous, au portier de l’hôtel Beaurivage à Trouville. Or, comparez les quatre écritures. fr|Elles sont identiques. – Mais vous êtes fou, Monsieur ! Vous êtes fou ! Que signifie tout cela ? fr|– Cela signifie, madame, s’écria Ganimard dans un grand mouvement, que la Dame blonde, l’amie et la complice d’Arsène Lupin, n’est autre que vous. fr|Il poussa la porte du salon voisin, se rua sur M. Gerbois, le bouscula par les épaules, et l’attirant devant Mme Réal : – M. Gerbois, reconnaissez-vous la personne qui enleva votre fille, et que vous avez vue chez Maître Detinan ? fr|– Non. Il y eut comme une commotion dont chacun reçut le choc. Ganimard chancela. fr|– Non ?… Est-ce possible… voyons, réfléchissez… – C’est tout réfléchi… madame est blonde comme la Dame blonde… fr|pâle comme elle… mais elle ne lui ressemble pas du tout. fr|– Je ne puis croire… une pareille erreur est inadmissible… Monsieur d’Hautrec, vous reconnaissez bien Antoinette Bréhat ? fr|– J’ai vu Antoinette Bréhat chez mon oncle… ce n’est pas elle. – Et Mme n’est pas non plus Mme de Réal, fr|affirma le comte de Crozon. C’était le coup de grâce. Ganimard en fut étourdi et ne broncha plus, la tête basse, fr|les yeux fuyants. De toutes ses combinaisons il ne restait rien. L’édifice s’écroulait. fr|M. Dudouis se leva. – Vous nous excuserez, madame, fr|il y a là une confusion regrettable que je vous prie d’oublier. fr|Mais ce que je ne saisis pas bien c’est votre trouble… votre attitude bizarre depuis que vous êtes ici. fr|– Mon Dieu, Monsieur, j’avais peur… il y a plus de cent mille francs de bijoux dans mon sac, et les manières de votre ami n’étaient guère rassurantes. fr|– Mais vos absences continuelles ?… – N’est-ce pas mon métier qui l’exige ? M. Dudouis n’avait rien à répondre. fr|Il se tourna vers son subordonné. – Vous avez pris vos informations avec une légèreté déplorable, Ganimard, fr|et tout à l’heure vous vous êtes conduit envers madame de la façon la plus maladroite. Vous viendrez vous en expliquer dans mon cabinet. fr|L’entrevue était terminée, et le chef de la Sûreté se disposait à partir, quand il se passa un fait vraiment déconcertant. fr|Mme Réal s’approcha de l’inspecteur et lui dit : – J’entends que vous vous appelez Monsieur Ganimard… je ne me trompe pas ? fr|– Non. – En ce cas, cette lettre doit être pour vous, je l’ai reçue ce matin, avec l’adresse que vous pouvez lire : fr|« M. Justin Ganimard, aux bons soins de Mme Réal. » fr|J’ai pensé que c’était une plaisanterie, puisque je ne vous connaissais pas sous ce nom, mais sans doute ce correspondant inconnu savait-il notre rendez-vous. fr|Par une intuition singulière, Justin Ganimard fut près de saisir la lettre et de l’anéantir. fr|Il n’osa, devant son supérieur, et déchira l’enveloppe. fr|La lettre contenait ces mots qu’il articula d’une voix à peine intelligible : fr|« Il y avait une fois une Dame blonde, un Lupin et un Ganimard. Or le mauvais Ganimard voulait faire du mal à la jolie Dame blonde, fr|et le bon Lupin ne le voulait pas. fr|Aussi le bon Lupin, désireux que la Dame blonde entrât dans l’intimité de la comtesse de Crozon, lui fit-il prendre le nom de Mme de Réal qui est celui – ou à peu près fr|– d’une honnête commerçante dont les cheveux sont dorés et la figure pâle. Et le bon Lupin se disait : fr|Si jamais le mauvais Ganimard est sur la piste de la Dame blonde, combien il pourra m’être utile de le faire dévier sur la piste de l’honnête commerçante ! fr|Sage précaution et qui porte ses fruits. fr|Une petite note envoyée au journal du mauvais Ganimard, un flacon d’odeur oublié volontairement par la vraie Dame blonde à l’hôtel Beaurivage, fr|le nom et l’adresse de Mme Réal écrits par cette vraie Dame blonde sur les registres de l’hôtel, et le tour est joué. fr|Qu’en dites-vous, Ganimard ? J’ai voulu vous conter l’aventure par le menu, sachant qu’avec votre esprit vous seriez le premier à en rire. fr|De fait elle est piquante, et j’avoue que, pour ma part, je m’en suis follement diverti. fr|« À vous donc merci, cher ami, et mes bons souvenirs à cet excellent M. Dudouis. « Arsène Lupin. » fr|– Mais il sait tout ! gémit Ganimard, qui ne songeait nullement à rire, il sait des choses que je n’ai dites à personne. fr|Comment pouvait-il savoir que je vous demanderais de venir, chef ? Comment pouvait-il savoir ma découverte du premier flacon ?… Comment pouvait-il savoir ?… fr|Il trépignait, s’arrachait les cheveux, en proie au plus tragique désespoir. M. Dudouis eut pitié de lui. – fr|Allons, Ganimard, consolez-vous, on tâchera de mieux faire une autre fois. fr|Et le chef de la Sûreté s’éloigna, accompagné de Mme Réal. Dix minutes s’écoulèrent. fr|Ganimard lisait et relisait la lettre de Lupin. Dans un coin, M. et Mme de Crozon, M. d’Hautrec et M. Gerbois s’entretenaient avec animation. fr|Enfin le comte s’avança vers l’inspecteur et lui dit : fr|– De tout cela il résulte, cher Monsieur, que nous ne sommes pas plus avancés qu’avant. fr|– Pardon. Mon enquête a établi que la Dame blonde est l’héroïne indiscutable de ces aventures et que Lupin la dirige. fr|C’est un pas énorme. – Et qui ne sert à rien. Le problème est peut-être même plus obscur. fr|La Dame blonde tue pour voler le diamant bleu et elle ne le vole pas. Elle le vole, et c’est pour s’en débarrasser au profit d’un autre. fr|– Je n’y peux rien. – Certes, mais quelqu’un pourrait peut-être… – Que voulez vous dire ? Le comte hésitait, fr|mais la comtesse prit la parole et nettement : – Il est un homme, fr|un seul après vous, selon moi, qui serait capable de combattre Lupin et de le réduire à merci. fr|Monsieur Ganimard, vous serait-il désagréable que nous sollicitions l’aide d’Herlock Sholmès ? fr|Il fut décontenancé. – Mais non… seulement… je ne comprends pas bien… fr|– Voilà. Tous ces mystères m’agacent. Je veux voir clair. M. Gerbois et M. d’Hautrec ont la même volonté, fr|et nous nous sommes mis d’accord pour nous adresser au célèbre détective anglais. – Vous avez raison, Madame, fr|prononça l’inspecteur avec une loyauté qui n’était pas sans quelque mérite, vous avez raison ; fr|le vieux Ganimard n’est pas de force à lutter contre Arsène Lupin. Herlock Sholmès y réussira-t-il ? Je le souhaite, fr|car j’ai pour lui la plus grande admiration… cependant… il est peu probable… – Il est peu probable qu’il aboutisse ? fr|– C’est mon avis. Je considère qu’un duel entre Herlock Sholmès et Arsène Lupin est une chose réglée d’avance. fr|L’Anglais sera battu. – En tout cas, peut-il compter sur vous ? – Entièrement, Madame. fr|Mon concours lui est assuré sans réserves. – Vous connaissez son adresse ? – Oui, Parker street, fr|219. Le soir même, M. et Mme de Crozon se désistaient de leur plainte contre le consul Bleichen, fr|et une lettre collective était adressée à Herlock Sholmès. fr|– Que désirent ces messieurs ? – Ce que vous voulez, répondit Arsène Lupin, en homme que ces détails de nourriture intéressaient peu… fr|ce que vous voulez, mais ni viande ni alcool. Le garçon s’éloigna, dédaigneux. fr|Je m’écriai : – Comment, encore végétarien ? – De plus en plus, affirma Lupin. – Par goût ? fr|Par croyance ? Par habitude ? – Par hygiène. – Et jamais d’infraction ? – Oh ! si… fr|quand je vais dans le monde… pour ne pas me singulariser. Nous dînions tous deux près de la gare du Nord, fr|au fond d’un petit restaurant où Arsène Lupin m’avait convoqué. Il se plaît ainsi, de temps à autre, fr|à me fixer le matin, par télégramme, un rendez-vous en quelque coin de Paris. Il s’y montre toujours d’une verve intarissable, fr|heureux de vivre, simple et bon enfant, et toujours c’est une anecdote imprévue, un souvenir, fr|le récit d’une aventure que j’ignorais. Ce soir-là il me parut plus exubérant encore qu’à l’ordinaire. fr|Il riait et bavardait avec un entrain singulier, fr|et cette ironie fine qui lui est spéciale, ironie sans amertume, légère et spontanée. fr|C’était plaisir que de le voir ainsi, et je ne pus m’interdire de lui exprimer mon contentement. – Eh ! oui, s’écria-t-il, fr|j’ai de ces jours où tout me semble délicieux, où la vie est en moi comme un trésor infini que je n’arriverai jamais à épuiser. fr|Et Dieu sait pourtant que je vis sans compter ! – Trop peut-être. – Le trésor est infini, vous dis-je ! fr|Je puis me dépenser et me gaspiller, je puis jeter mes forces et ma jeunesse aux quatre vents, fr|c’est de la place que je fais à des forces plus vives et plus jeunes… et puis vraiment, ma vie est si belle … fr|je n’aurais qu’à vouloir, n’est-ce pas, pour devenir du jour au lendemain, que sais-je … orateur, chef d’usine, homme politique… fr|eh bien, je vous le jure, jamais l’idée ne m’en viendrait ! Arsène Lupin je suis, Arsène Lupin je reste. fr|Et je cherche vainement dans l’histoire une destinée comparable à la mienne, mieux remplie, plus intense… Napoléon ? Oui, peut-être… fr|mais alors Napoléon à la fin de sa carrière impériale, pendant la campagne de France, quand l’Europe l’écrasait, fr|et qu’il se demandait à chaque bataille si ce n’était pas la dernière qu’il livrait. Était-il sérieux ? Plaisantait-il ? fr|Le ton de sa voix s’était échauffé, et il continua. – Tout est là, voyez-vous, le danger ! fr|L’impression ininterrompue du danger ! Le respirer comme l’air que l’on respire, le discerner autour de soi qui souffle, fr|qui rugit, qui guette, qui approche… et au milieu de la tempête, rester calme… ne pas broncher !… fr|Sinon, vous êtes perdu… il n’y a qu’une sensation qui vaille celle-là, celle du chauffeur en course d’automobile ! fr|Mais la course dure une matinée, et ma course à moi dure toute la vie ! – Quel lyrisme ! m’écriai-je… fr|Et vous allez me faire accroire que vous n’avez pas un motif particulier d’excitation ! Il sourit. fr|– Allons, dit-il, vous êtes un fin psychologue. Il y a en effet autre chose. Il se versa un grand verre d’eau fraîche, fr|l’avala et me dit : – Vous avez lu le Temps d’aujourd’hui ? – Ma foi non. fr|– Herlock Sholmès a dû traverser la Manche cet après-midi et arriver vers six heures. – Diable ! Et pourquoi ? fr|– Un petit voyage que lui offrent les Crozon, le neveu d’Hautrec et le Gerbois. fr|Ils se sont retrouvés à la gare du Nord, et de là ils ont rejoint Ganimard. En ce moment ils confèrent tous les six. fr|Jamais, malgré la formidable curiosité qu’il m’inspire, je ne me permets d’interroger Arsène Lupin sur les actes de sa vie privée, fr|avant que lui-même ne m’en ait parlé. Il y a là, de ma part, une question de réserve sur laquelle je ne transige point. fr|À ce moment d’ailleurs, son nom n’avait pas encore été prononcé, du moins officiellement, au sujet du diamant bleu. Je patientai donc. fr|Il reprit : – Le Temps publie également une interview de cet excellent Ganimard, fr|d’après laquelle une certaine dame blonde qui serait mon amie, aurait assassiné le Baron d’Hautrec et tenté de soustraire à Mme de Crozon sa fameuse bague. fr|Et, bien entendu, il m’accuse d’être l’instigateur de ces forfaits. fr|Un léger frisson m’agita. Était-ce vrai ? fr|Devais-je croire que l’habitude du vol, son genre d’existence, la logique même des événements, avaient entraîné cet homme jusqu’au crime ? fr|Je l’observai. Il semblait si calme, ses yeux vous regardaient si franchement ! fr|J’examinai ses mains : elles avaient une délicatesse de modelé infinie, des mains inoffensives vraiment, fr|des mains d’artiste… – Ganimard est un halluciné, murmurai-je. Il protesta : – Mais non, mais non, fr|Ganimard a de la finesse… parfois même de l’esprit. – De l’esprit ! – Si, si. fr|Par exemple cette interview est un coup de maître. fr|Premièrement il annonce l’arrivée de son rival anglais pour me mettre en garde et lui rendre la tâche plus difficile. fr|Deuxièmement il précise le point exact où il a mené l’affaire, pour que Sholmès n’ait que le bénéfice de ses propres découvertes. fr|C’est de bonne guerre. – Quoi qu’il en soit, vous voici deux adversaires sur les bras, et quels adversaires ! fr|– Oh ! l’un ne compte pas. – Et l’autre ? – Sholmès ? Oh ! j’avoue que celui-ci est de taille. fr|Mais c’est justement ce qui me passionne et ce pour quoi vous me voyez de si joyeuse humeur. D’abord, question d’amour-propre : fr|on juge que ce n’est pas de trop du célèbre Anglais pour avoir raison de moi. fr|Ensuite, pensez au plaisir que doit éprouver un lutteur de ma sorte à l’idée d’un duel avec Herlock Sholmès. Enfin ! fr|je vais être obligé de m’employer à fond ! car, je le connais, le bonhomme, il ne reculera pas d’une semelle. – Il est fort. fr|– Très fort. Comme policier, je ne crois pas qu’il ait jamais existé ou qu’il existe jamais son pareil. fr|Seulement j’ai un avantage sur lui, c’est qu’il attaque et que, moi, je me défends. Mon rôle est plus facile. En outre… fr|Il sourit imperceptiblement et, achevant sa phrase : – En outre je connais sa façon de se battre et il ne connaît pas la mienne. fr|Et je lui réserve quelques bottes secrètes qui le feront réfléchir… Il tapotait la table à petits coups de doigt, fr|et lâchait de menues phrases d’un air ravi. – Arsène Lupin contre Herlock Sholmès… fr|la France contre l’Angleterre… enfin, Trafalgar sera vengé !… Ah ! Le malheureux… fr|il ne se doute pas que je suis préparé… et un Lupin averti… Il s’interrompit subitement, secoué par une quinte de toux, fr|et il se cacha la figure dans sa serviette, comme quelqu’un qui a avalé de travers. – Une miette de pain ? demandai-je… buvez donc un peu d’eau. fr|– Non, ce n’est pas ça, dit-il, d’une voix étouffée. – Alors… quoi ? – Le besoin d’air. fr|– Voulez-vous qu’on ouvre la fenêtre ? – Non, je sors… vite, donnez-moi mon pardessus et mon chapeau, je file… fr|– Ah ? Ça mais, que signifie ?… – Ces deux messieurs qui viennent d’entrer… vous voyez le plus grand… eh bien, fr|en sortant, marchez à ma gauche de manière à ce qu’il ne puisse m’apercevoir. – Celui qui s’assoit derrière vous ?… fr|– Celui-là… pour des raisons personnelles, je préfère… dehors je vous expliquerai… – Mais qui est-ce donc ? fr|– Herlock Sholmès. Il fit un violent effort sur lui-même, comme s’il avait honte de son agitation, fr|reposa sa serviette, avala un verre d’eau, et me dit en souriant, tout à fait remis : – C’est drôle, hein ? fr|Je ne m’émeus pourtant pas facilement, mais cette vision imprévue… fr|– Qu’est-ce que vous craignez, puisque personne ne peut vous reconnaître, au travers de toutes vos transformations ? Moi-même, fr|chaque fois que je vous retrouve, il me semble que je suis en face d’un individu nouveau. – Lui me reconnaîtra, dit Arsène Lupin. Lui, fr|il ne m’a vu qu’une fois, mais j’ai senti qu’il me voyait pour la vie, fr|et qu’il voyait, non pas mon apparence toujours modifiable, mais l’être même que je suis… et puis… et puis… fr|je ne m’y attendais pas, quoi !… Quelle singulière rencontre … ce petit restaurant… – Eh bien, lui dis-je, fr|nous sortons ? – Non… non… – Qu’allez-vous faire ? – Le mieux serait d’agir franchement… fr|de m’en remettre à lui… – Vous n’y pensez pas ? – Mais si, j’y pense… fr|outre que j’aurais avantage à l’interroger, à savoir ce qu’il sait… ah ! fr|tenez, j’ai l’impression que ses yeux se posent sur ma nuque, sur mes épaules… et qu’il cherche… qu’il se rappelle… fr|Il réfléchit. fr|J’avisai un sourire de malice au coin de ses lèvres, puis, obéissant, je crois, à une fantaisie de sa nature primesautière plus encore qu’aux nécessités de la situation, fr|il se leva brusquement, fit volte-face, et s’inclinant, tout joyeux : – Par quel hasard ? fr|C’est vraiment trop de chance… permettez-moi de vous présenter un de mes amis… Une seconde ou deux, fr|l’Anglais fut décontenancé, puis il eut un mouvement instinctif, tout prêt à se jeter sur Arsène Lupin. fr|Celui-ci hocha la tête : – Vous auriez tort… sans compter que le geste ne serait pas beau… et tellement inutile ! fr|L’Anglais se retourna de droite et de gauche, comme s’il cherchait du secours. – Cela non plus, dit Lupin… fr|d’ailleurs êtes-vous bien sûr d’avoir qualité pour mettre la main sur moi ? Allons, montrez-vous beau joueur. fr|Se montrer beau joueur, en l’occasion, ce n’était guère tentant. Néanmoins, fr|il est probable que ce fut ce parti qui sembla le meilleur à l’Anglais, car il se leva à demi, et froidement présenta : fr|– Monsieur Wilson, mon ami et collaborateur. – Monsieur Arsène Lupin. fr|La stupeur de Wilson provoqua l’hilarité. Ses yeux écarquillés et sa bouche large ouverte fr|barraient de deux traits sa figure épanouie, à la peau luisante et tendue comme une pomme, et autour de laquelle des cheveux en brosse et une barbe courte fr|étaient plantés comme des brins d’herbe, drus et vigoureux. fr|– Wilson, vous ne cachez pas assez votre ahurissement devant les événements les plus naturels de ce monde, ricana Herlock Sholmès avec une nuance de raillerie. fr|Wilson balbutia : – Pourquoi ne l’arrêtez-vous pas ? fr|– Vous n’avez point remarqué, Wilson, que ce gentleman est placé entre la porte et moi, et à deux pas de la porte. fr|Je n’aurais pas le temps de bouger le petit doigt qu’il serait déjà dehors. – Qu’à cela ne tienne, dit Lupin. fr|Il fit le tour de la table et s’assit de manière à ce que l’Anglais fût entre la porte et lui. C’était se mettre à sa discrétion. fr|Wilson regarda Sholmès pour savoir s’il avait le droit d’admirer ce coup d’audace. fr|L’Anglais demeura impénétrable. Mais, au bout d’un instant, il appela : – Garçon ! fr|Le garçon accourut. Sholmès commanda : – Des sodas, de la bière et du whisky. fr|La paix était signée… jusqu’à nouvel ordre. Bientôt après, fr|tous quatre assis à la même table, nous causions tranquillement. Herlock Sholmès est un homme… fr|comme on en rencontre tous les jours. fr|Âgé d’une cinquantaine d’années, il ressemble à un brave bourgeois qui aurait passé sa vie, devant un bureau, à tenir des livres de comptabilité. fr|Rien ne le distingue d’un honnête citoyen de Londres, fr|ni ses favoris roussâtres, ni son menton rasé, ni son aspect un peu lourd – rien, si ce n’est ses yeux terriblement aigus, vifs fr|et pénétrants. Et puis, c’est Herlock Sholmès, c’est-à-dire une sorte de phénomène d’intuition, d’observation, de clairvoyance fr|et d’ingéniosité. fr|On croirait que la nature s’est amusée à prendre les deux types de policier les plus extraordinaires que l’imagination ait produits, le Dupin d’Edgar Poe, fr|et le Lecoq de Gaboriau, pour en construire un à sa manière, plus extraordinaire encore et plus irréel. fr|Et l’on se demande vraiment, quand on entend le récit de ces exploits qui l’ont rendu célèbre dans l’univers entier, on se demande si lui-même, fr|ce Herlock Sholmès, n’est pas un personnage légendaire, un héros sorti vivant du cerveau d’un grand romancier, d’un Conan Doyle, par exemple. fr|Tout de suite, comme Arsène Lupin l’interrogeait sur la durée de son séjour, il mit la conversation sur son terrain véritable. fr|– Mon séjour dépend de vous, Monsieur Lupin. fr|– Oh ! s’écria l’autre en riant, si cela dépendait de moi, je vous prierais de reprendre votre paquebot dès ce soir. fr|– Ce soir est un peu tôt, mais j’espère que dans huit ou dix jours… – Vous êtes donc si pressé ? fr|– J’ai tant de choses en train, le vol de la Banque anglo-chinoise, l’enlèvement de Lady Eccleston… fr|voyons, Monsieur Lupin, croyez-vous qu’une semaine suffira ? – Largement, si vous vous en tenez à la double affaire du diamant bleu. fr|C’est, du reste, le laps de temps qu’il me faut pour prendre mes précautions, fr|au cas où la solution de cette double affaire vous donnerait sur moi certains avantages dangereux pour ma sécurité. fr|– Eh mais, dit l’Anglais, c’est que je compte bien prendre ces avantages en l’espace de huit à dix jours. fr|– Et me faire arrêter le onzième, peut-être ? – Le dixième, dernière limite. Lupin réfléchit et, hochant la tête : fr|– Difficile… difficile… – Difficile, oui, mais possible, donc certain… fr|– Absolument certain, dit Wilson, fr|comme si lui-même eût distingué nettement la longue série d’opérations qui conduirait son collaborateur au résultat annoncé. fr|Herlock Sholmès sourit : – Wilson, qui s’y connaît, est là pour vous l’attester. Et il reprit : fr|– Évidemment, je n’ai pas tous les atouts entre les mains, puisqu’il s’agit d’affaires déjà vieilles de plusieurs mois. fr|Il me manque les éléments, les indices sur lesquels j’ai l’habitude d’appuyer mes enquêtes. fr|– Comme les taches de boue et les cendres de cigarette, articula Wilson avec importance. fr|– Mais outre les remarquables conclusions de M. Ganimard, fr|j’ai à mon service tous les articles écrits à ce sujet, toutes les observations recueillies, et, conséquence de tout cela, fr|quelques idées personnelles sur l’affaire. – Quelques vues qui nous ont été suggérées soit par analyse, soit par hypothèse, ajouta Wilson sentencieusement. fr|– Est-il indiscret, fit Arsène Lupin, de ce ton déférent qu’il employait pour parler à Sholmès, fr|est-il indiscret de vous demander l’opinion générale que vous avez su vous former ? fr|Vraiment c’était la chose la plus passionnante que de voir ces deux hommes en présence l’un de l’autre, les coudes sur la table, fr|discutant gravement et posément comme s’ils avaient à résoudre un problème ardu ou à se mettre d’accord sur un point de controverse. fr|Et c’était aussi d’une ironie supérieure, dont ils jouissaient tous deux profondément, en dilettantes et en artistes. fr|Wilson, lui, se pâmait d’aise. Herlock bourra lentement sa pipe, l’alluma et s’exprima de la sorte : fr|– J’estime que cette affaire est infiniment moins complexe qu’elle ne le paraît au premier abord. – Beaucoup moins, en effet, fit Wilson, écho fidèle. fr|– Je dis l’affaire, car, pour moi, il n’y en a qu’une. fr|La mort du Baron d’Hautrec, l’histoire de la bague, et, ne l’oublions pas, le mystère du numéro 514 – série 23, fr|ne sont que les faces diverses de ce qu’on pourrait appeler l’énigme de la Dame blonde. Or, à mon sens, fr|il s’agit tout simplement de découvrir le lien qui réunit ces trois épisodes de la même histoire, le fait qui prouve l’unité des trois méthodes. fr|Ganimard, dont le jugement est un peu superficiel, voit cette unité dans la faculté de disparition, dans le pouvoir d’aller et de venir tout en restant invisible. fr|Cette intervention du miracle ne me satisfait pas. – Et alors ? – Alors, selon moi, énonça nettement Sholmès, fr|la caractéristique de ces trois aventures, c’est votre dessein manifeste, évident, quoique inaperçu jusqu’ici, fr|d’amener l’affaire sur le terrain préalablement choisi par vous. fr|Il y a là de votre part, plus qu’un plan, une nécessité, une condition sine qua non de réussite. fr|– Pourriez-vous entrer dans quelques détails ? fr|– Facilement. Ainsi, dès le début de votre conflit avec M. Gerbois, n’est-il pas évident que l’appartement de Maître Detinan est le lieu choisi par vous, fr|le lieu inévitable où il faut qu’on se réunisse ? fr|Il n’en est pas un qui vous paraisse plus sûr, à tel point que vous y donnez rendez-vous, publiquement pourrait-on dire, fr|à la Dame blonde et à Mlle Gerbois. – La fille du professeur, précisa Wilson. fr|– Maintenant, parlons du diamant bleu. Aviez-vous essayé de vous l’approprier depuis que le Baron d’Hautrec le possédait ? Non. fr|Mais le Baron prend l’hôtel de son frère : six mois après, intervention d’Antoinette Bréhat et première tentative. Le diamant vous échappe, fr|et la vente s’organise à grand fracas à l’hôtel Drouot. Sera-t-elle libre, cette vente ? fr|Le plus riche amateur est-il sûr d’acquérir le bijou ? Nullement. Au moment où le banquier Herschmann va l’emporter, fr|une dame lui fait passer une lettre de menaces, et c’est la comtesse de Crozon, préparée, influencée par cette même dame, fr|qui achète le diamant. Va-t-il disparaître aussitôt ? Non : les moyens vous manquent. Donc, intermède. fr|Mais la comtesse s’installe dans son château. C’est ce que vous attendiez. La bague disparaît. fr|– Pour reparaître dans la poudre dentifrice du consul Bleichen, anomalie bizarre, objecta Lupin. fr|– Allons donc, s’écria Herlock, en frappant la table du poing, ce n’est pas à moi qu’il faut conter de telles sornettes. fr|Que les imbéciles s’y laissent prendre, soit, mais pas le vieux renard que je suis. – Ce qui veut dire ? fr|– Ce qui veut dire… Sholmès prit un temps, comme s’il voulait ménager son effet. Enfin il formula : fr|– Le diamant bleu qu’on a découvert dans la poudre dentifrice est un diamant faux. Le vrai, vous l’avez gardé. fr|Arsène Lupin demeura un instant silencieux, puis, très simplement, les yeux fixés sur l’Anglais : fr|– Vous êtes un rude homme, Monsieur. – Un rude homme, n’est-ce pas ? souligna Wilson, béant d’admiration. fr|– Oui, affirma Lupin, tout s’éclaire, tout prend son véritable sens. fr|Pas un seul des juges d’instruction, pas un seul des journalistes spéciaux qui se sont acharnés sur ces affaires, n’ont été aussi loin dans la direction de la vérité. fr|C’est miraculeux d’intuition et de logique. – Peuh ! fit l’Anglais flatté de l’hommage d’un tel connaisseur, il suffisait de réfléchir. fr|– Il suffisait de savoir réfléchir, et si peu le savent ! Mais maintenant que le champ des suppositions est plus étroit et que le terrain est déblayé… fr|– Eh bien maintenant, je n’ai plus qu’à découvrir pourquoi les trois aventures se sont dénouées au 25 de la rue Clapeyron, fr|au 134 de l’avenue Henri-Martin et entre les murs du château de Crozon. Toute l’affaire est là. Le reste fr|n’est que balivernes et charade pour enfant. N’est-ce pas votre avis ? – C’est mon avis. – En ce cas, Monsieur Lupin, fr|ai-je tort de répéter que dans dix jours ma besogne sera achevée ? – Dans dix jours, oui, toute la vérité vous sera connue. fr|– Et vous serez arrêté. – Non. – Non ? fr|– Il faut, pour que je sois arrêté, un concours de circonstances si invraisemblable, une série de mauvais hasards si stupéfiants, fr|que je n’admets pas cette éventualité. fr|– Ce que ne peuvent ni les circonstances ni les hasards contraires, la volonté et l’obstination d’un homme le pourront, Monsieur Lupin. fr|– Si la volonté et l’obstination d’un autre homme n’opposent à ce dessein un obstacle invincible, Monsieur Sholmès. fr|– Il n’y a pas d’obstacle invincible, Monsieur Lupin. Le regard qu’ils échangèrent fut profond, fr|sans provocation d’une part ni de l’autre, mais calme et hardi. C’était le battement de deux épées qui engagent le fer. fr|Cela sonnait clair et franc. – À la bonne heure, s’écria Lupin, voici quelqu’un ! fr|Un adversaire, mais c’est l’oiseau rare, et celui-là est Herlock Sholmès ! On va s’amuser. fr|– Vous n’avez pas peur ? demanda Wilson. fr|– Presque, Monsieur Wilson, et la preuve, dit Lupin en se levant, c’est que je vais hâter mes dispositions de retraite… sans quoi je risquerais d’être pris au gîte. fr|Nous disons donc dix jours, Monsieur Sholmès ? – Dix jours. Nous sommes aujourd’hui dimanche. De mercredi en huit, tout sera fini. fr|– Et je serai sous les verrous ? – Sans le moindre doute. – Bigre ! Moi qui me réjouissais de ma vie paisible. fr|Pas d’ennuis, un bon petit courant d’affaires, la police au diable, et l’impression réconfortante de l’universelle sympathie qui m’entoure… fr|il va falloir changer tout cela ! Enfin c’est l’envers de la médaille… après le beau temps, la pluie… fr|il ne s’agit plus de rire. Adieu… fr|– Dépêchez-vous, fit Wilson, plein de sollicitude pour un individu auquel Sholmès inspirait une considération visible, ne perdez pas une minute. fr|– Pas une minute, Monsieur Wilson, le temps seulement de vous dire combien je suis heureux de cette rencontre, fr|et combien j’envie le maître d’avoir un collaborateur aussi précieux que vous. On se salua courtoisement, fr|comme, sur le terrain, deux adversaires que ne divise aucune haine, mais que la destinée oblige à se battre sans merci. fr|Et Lupin me saisissant le bras, m’entraîna dehors. – Qu’en dites-vous, mon cher ? fr|Voilà un repas dont les incidents feront bon effet dans les mémoires que vous préparez sur moi. fr|Il referma la porte du restaurant et s’arrêtant quelques pas plus loin : – Vous fumez ? – Non, mais vous non plus, il me semble. fr|– Moi non plus. Il alluma une cigarette à l’aide d’une allumette-bougie qu’il agita plusieurs fois pour l’éteindre. fr|Mais aussitôt il jeta la cigarette, fr|franchit en courant la chaussée et rejoignit deux hommes qui venaient de surgir de l’ombre, comme appelés par un signal. fr|Il s’entretint quelques minutes avec eux sur le trottoir opposé, puis revint à moi. fr|– Je vous demande pardon, ce satané Sholmès va me donner du fil à retordre. Mais je vous jure qu’il n’en a pas fini avec Lupin… ah le bougre, fr|il verra de quel bois je me chauffe… au revoir… l’ineffable Wilson a raison, je n’ai pas une minute à perdre. fr|Il s’éloigna rapidement. Ainsi finit cette étrange soirée, ou du moins la partie de cette soirée à laquelle je fus mêlé. fr|Car il s’écoula pendant les heures qui suivirent bien d’autres événements, que les confidences des autres convives de ce dîner m’ont permis heureusement de reconstituer en détail. fr|À l’instant même où Lupin me quittait, Herlock Sholmès tirait sa montre et se levait à son tour. – Neuf heures moins vingt. fr|À neuf heures je dois retrouver le comte et la comtesse à la gare. – En route ! fr|s’exclama Wilson avalant coup sur coup deux verres de whisky. Ils sortirent. – Wilson, ne tournez pas la tête… fr|peut-être sommes-nous suivis ; en ce cas, agissons comme s’il ne nous importait point de l’être… fr|dites donc, Wilson, donnez-moi votre avis : pourquoi Lupin était-il dans ce restaurant ? Wilson n’hésita pas. fr|– Pour manger. – Wilson, plus nous travaillons ensemble, et plus je m’aperçois de la continuité de vos progrès. fr|Ma parole, vous devenez étonnant. Dans l’ombre, Wilson rougit de plaisir, fr|et Sholmès reprit : – Pour manger, soit, et ensuite, tout probablement, fr|pour s’assurer si je vais bien à Crozon comme l’annonce Ganimard dans son interview. Je pars donc afin de ne pas le contrarier. fr|Mais comme il s’agit de gagner du temps sur lui, je ne pars pas. – Ah ! fit Wilson interloqué. – Vous, mon ami, fr|filez par cette rue, prenez une voiture, deux, trois voitures. Revenez plus tard chercher les valises que nous avons laissées à la consigne, fr|et, au galop, jusqu’à l’Élysée Palace. – Et à l’Élysée-Palace ? fr|– Vous demanderez une chambre où vous vous coucherez, où vous dormirez à poings fermés, et attendrez mes instructions. fr|Wilson, tout fier du rôle important qui lui était assigné, s’en alla. fr|Herlock Sholmès prit son billet et se rendit à l’express d’Amiens où le comte et la comtesse de Crozon étaient déjà installés. fr|Il se contenta de les saluer, alluma une seconde pipe, et fuma paisiblement, debout dans le couloir. fr|Le train s’ébranla. Au bout de dix minutes, il vint s’asseoir auprès de la comtesse et lui dit : – Vous avez là votre bague, Madame ? fr|– Oui. – Ayez l’obligeance de me la prêter. Il la prit et l’examina. – C’est bien ce que je pensais, fr|c’est du diamant reconstitué. – Du diamant reconstitué ? fr|– Un nouveau procédé qui consiste à soumettre de la poussière de diamant à une température énorme, de façon à la réduire en fusion… fr|et à n’avoir plus qu’à la reconstituer en une seule pierre. – Comment ! Mais mon diamant est vrai. – Le vôtre, oui, fr|mais celui-là n’est pas le vôtre. – Où donc est le mien ? – Entre les mains d’Arsène Lupin. fr|– Et alors, celui-là ? – Celui-là a été substitué au vôtre et glissé dans le flacon de M. Bleichen où vous l’avez retrouvé. fr|– Il est donc faux ? – Absolument faux. Interdite, bouleversée, la comtesse se taisait, fr|tandis que son mari, incrédule, tournait et retournait le bijou en tous sens. Elle finit par balbutier : fr|– Est-ce possible ! Mais pourquoi ne l’a-t-on pas volé tout simplement ? Et puis comment l’a t’on pris ? fr|– C’est précisément ce que je vais tâcher d’éclaircir. – Au château de Crozon ? – Non, fr|je descends à Creil, et je retourne à Paris. C’est là que doit se jouer la partie entre Arsène Lupin et moi. fr|Les coups vaudront pour un endroit comme pour l’autre, mais il est préférable que Lupin me croie en voyage. – Cependant… fr|– Que vous importe, madame ? l’essentiel, c’est votre diamant, n’est-ce pas ? – Oui. fr|– Eh bien, soyez tranquille. J’ai pris tout à l’heure un engagement beaucoup plus difficile à tenir. fr|Foi d’Herlock Sholmès, je vous rendrai le véritable diamant. Le train ralentissait. fr|Il mit le faux diamant dans sa poche et ouvrit la portière. Le comte s’écria : – Mais vous descendez à contre-voie ! fr|– De cette manière, si Lupin me fait surveiller, on perd ma trace. Adieu. Un employé protesta vainement. fr|L’Anglais se dirigea vers le bureau du chef de gare. Cinquante minutes après, fr|il sautait dans un train qui le ramenait à Paris un peu avant minuit. fr|Il traversa la gare en courant, rentra par le buffet, sortit par une autre porte et se précipita dans un fiacre. – Cocher, fr|rue Clapeyron. Ayant acquis la certitude qu’il n’était pas suivi, il fit arrêter sa voiture au commencement de la rue, fr|et se livra à un examen minutieux de la maison de Maître Detinan et des deux maisons voisines. fr|À l’aide d’enjambées égales il mesurait certaines distances, et inscrivait des notes et des chiffres sur son carnet. – Cocher, fr|avenue Henri-Martin. Au coin de l’avenue et de la rue de la Pompe, il régla sa voiture, suivit le trottoir jusqu’au 134, fr|et recommença les mêmes opérations devant l’ancien hôtel du Baron d’Hautrec et les deux immeubles de rapport qui l’encadrent, fr|mesurant la largeur des façades respectives et calculant la profondeur des petits jardins qui précèdent la ligne de ces façades. fr|L’avenue était déserte et très obscure sous ses quatre rangées d’arbres entre lesquels, de place en place, un bec de gaz semblait lutter inutilement contre des épaisseurs de ténèbres. fr|L’un d’eux projetait une pâle lumière sur une partie de l’hôtel, et Sholmès vit la pancarte « à louer » suspendue à la grille, fr|les deux allées incultes qui encerclaient la menue pelouse, et les vastes fenêtres vides de la maison inhabitée. fr|– C’est vrai, se dit-il, depuis la mort du Baron, il n’y a pas de locataires… ah ! si je pouvais entrer et faire une première visite ! fr|Il suffisait que cette idée l’effleurât pour qu’il voulût la mettre à exécution. Mais comment ? fr|La hauteur de la grille rendant impossible toute tentative d’escalade, fr|il tira de sa poche une lanterne électrique et une clef passe-partout qui ne le quittait pas. fr|À son grand étonnement, il s’avisa qu’un des battants était entrouvert. Il se glissa donc dans le jardin en ayant soin de ne pas refermer le battant. fr|Mais il n’avait pas fait trois pas qu’il s’arrêta. À l’une des fenêtres du second étage une lueur avait passé. Et la lueur repassa fr|à une deuxième fenêtre et à une troisième, sans qu’il pût voir autre chose qu’une silhouette qui se profilait sur les murs des chambres. fr|Et du second étage la lueur descendit au premier, et, longtemps, erra de pièce en pièce. fr|« Qui diable peut se promener à une heure du matin dans la maison où le Baron d’Hautrec a été tué ? se demanda Herlock, prodigieusement intéressé. » fr|Il n’y avait qu’un moyen de le savoir, c’était de s’y introduire soi-même. Il n’hésita pas. Mais au moment où il traversait, pour gagner le perron, fr|la bande de clarté que lançait le bec de gaz, l’homme dut l’apercevoir, car la lueur s’éteignit soudain fr|et Herlock Sholmès ne la revit plus. Doucement il appuya sur la porte qui commandait le perron. fr|Elle était ouverte également. N’entendant aucun bruit, il se risqua dans l’obscurité, fr|rencontra la pomme de la rampe et monta un étage. Et toujours le même silence, les mêmes ténèbres. fr|Arrivé sur le palier, il pénétra dans une pièce et s’approcha de la fenêtre que blanchissait un peu la lumière de la nuit. fr|Alors il avisa dehors l’homme qui, descendu sans doute par un autre escalier, et sorti par une autre porte, se faufilait à gauche, fr|le long des arbustes qui bordent le mur de séparation entre les deux jardins. « Fichtre, s’écria Sholmès, fr|il va m’échapper ! » Il dégringola l’étage et franchit le perron afin de lui couper toute retraite. fr|Mais il ne vit plus personne, fr|et il lui fallut quelques secondes pour distinguer dans le fouillis des arbustes une masse plus sombre qui n’était pas tout à fait immobile. fr|L’Anglais réfléchit. Pourquoi l’individu n’avait-il pas essayé de fuir alors qu’il l’eût pu si aisément ? fr|Demeurait-il là pour surveiller à son tour l’intrus qui l’avait dérangé dans sa mystérieuse besogne ? fr|– En tout cas, pensa-t-il, ce n’est pas Lupin, Lupin serait plus adroit. C’est quelqu’un de sa bande. fr|De longues minutes s’écoulèrent. Herlock ne bougeait pas, l’œil fixé sur l’adversaire qui l’épiait. fr|Mais comme cet adversaire ne bougeait pas davantage, et que l’Anglais n’était pas homme à se morfondre dans l’inaction, fr|il vérifia si le barillet de son revolver fonctionnait, fr|dégagea son poignard de sa gaine, et marcha droit sur l’ennemi avec cette audace froide, et ce mépris du danger qui le rendent si redoutable. fr|Un bruit sec : l’individu armait son revolver. Herlock se jeta brusquement dans le massif. fr|L’autre n’eut pas le temps de se retourner : l’Anglais était déjà sur lui. fr|Il y eut une lutte violente, désespérée, au cours de laquelle Herlock devinait l’effort de l’homme pour tirer son couteau. fr|Mais Sholmès, qu’exaspérait l’idée de sa victoire prochaine, fr|le désir fou de s’emparer, dès la première heure, de ce complice d’Arsène Lupin, sentait en lui des forces irrésistibles. fr|Il renversa son adversaire, fr|pesa sur lui de tout son poids, et l’immobilisant de ses cinq doigts plantés dans la gorge du malheureux comme les griffes d’une serre, de sa main libre il chercha sa lanterne électrique, fr|en pressa le bouton et projeta la lumière sur le visage de son prisonnier. – Wilson ! hurla-t-il, terrifié. fr|– Herlock Sholmès, balbutia une voix étranglée, caverneuse. fr|Ils demeurèrent longtemps l’un près de l’autre sans échanger une parole, tous deux anéantis, le cerveau vide. La corne d’une automobile déchira l’air. fr|Un peu de vent agita les feuilles. fr|Et Sholmès ne bougeait pas, les cinq doigts toujours agrippés à la gorge de Wilson qui exhalait un râle de plus en plus faible. fr|Et soudain Herlock, envahi d’une colère, lâcha son ami, mais pour l’empoigner par les épaules et le secouer avec frénésie. fr|– Que faites-vous là ? Répondez… quoi ?… Est-ce que je vous ai dit de vous fourrer dans les massifs et de m’espionner ? fr|– Vous espionner, gémit Wilson, mais je ne savais pas que c’était vous. – Alors quoi ? Que faites vous là ? Vous deviez vous coucher. fr|– Je me suis couché. – Il fallait dormir ! – J’ai dormi. – Il ne fallait pas vous réveiller ! fr|– Votre lettre… – Ma lettre ?… – Oui, celle qu’un commissionnaire m’a apportée de votre part à l’hôtel… fr|– De ma part ? Vous êtes fou ? – Je vous jure. – Où est cette lettre ? Son ami lui tendit une feuille de papier. fr|À la clarté de sa lanterne, il lut avec stupeur : « Wilson, hors du lit, et filez avenue Henri-Martin. La maison est vide. fr|Entrez, inspectez, dressez un plan exact, et retournez vous coucher. Herlock Sholmès. » – J’étais en train de mesurer les pièces, dit Wilson, fr|quand j’ai aperçu une ombre dans le jardin. Je n’ai eu qu’une idée… – C’est de vous emparer de l’ombre… l’idée était excellente… fr|seulement, voyez-vous, dit Sholmès en aidant son compagnon à se relever et en l’entraînant, une autre fois, fr|Wilson, lorsque vous recevrez une lettre de moi, assurez-vous d’abord que mon écriture n’est pas imitée. fr|– Mais alors, fit Wilson, commençant à entrevoir la vérité, la lettre n’est donc pas de vous ? – Hélas ! non. – De qui ? fr|– D’Arsène Lupin. – Mais dans quel but l’a-t-il écrite ? – Ah ! Ça je n’en sais rien, et c’est justement ce qui m’inquiète. fr|Pourquoi diable s’est-il donné la peine de vous déranger ? S’il s’agissait encore de moi, je comprendrais, fr|mais il ne s’agit que de vous. Et je me demande quel intérêt… – J’ai hâte de retourner à l’hôtel. – Moi aussi, Wilson. fr|Ils arrivaient à la grille. Wilson, qui se trouvait en tête, saisit un barreau et tira. – Tiens, dit-il, vous avez fermé ? fr|– Mais nullement, j’ai laissé le battant tout contre. – Cependant… Herlock tira à son tour, puis, effaré, fr|se précipita sur la serrure. Un juron lui échappa. – Tonnerre de D… elle est fermée ! fr|Fermée à clef ! fr|Il ébranla la porte de toute sa vigueur, puis comprenant la vanité de ses efforts, laissa tomber ses bras, découragé, et il articula d’une voix saccadée : fr|– Je m’explique tout maintenant, c’est lui : fr|Il a prévu que je descendrais à Creil, et il m’a tendu ici une jolie petite souricière pour le cas où je viendrais commencer mon enquête le soir même. fr|n outre il a eu la gentillesse de m’envoyer un compagnon de captivité. Tout cela pour me faire perdre un jour, et aussi, sans doute, fr|pour me prouver que je ferais bien mieux de me mêler de mes affaires… – C’est-à-dire que nous sommes ses prisonniers. – Vous avez dit le mot. fr|Herlock Sholmès et Wilson sont les prisonniers d’Arsène Lupin. L’aventure s’engage à merveille… fr|mais non, mais non, il n’est pas admissible… Une main s’abattit sur son épaule, la main de Wilson. – Là-haut… regardez là-haut… fr|une lumière… En effet, l’une des fenêtres du premier étage était illuminée. Ils s’élancèrent tous deux au pas de course, fr|chacun par son escalier, et se retrouvèrent en même temps à l’entrée de la chambre éclairée. Au milieu de la pièce brûlait un bout de bougie. fr|À côté, il y avait un panier, et de ce panier émergeaient le goulot d’une bouteille, les cuisses d’un poulet et la moitié d’un pain. fr|Sholmès éclata de rire. – À merveille, on nous offre à souper. C’est le palais des enchantements. Une vraie féerie fr|Allons, Wilson, ne faites pas cette figure d’enterrement. Tout cela est très drôle. fr|– Êtes-vous sûr que ce soit très drôle ? gémit Wilson, lugubre. fr|– Si j’en suis sûr, s’écria Sholmès, avec une gaieté un peu trop bruyante pour être naturelle, c’est-à-dire que je n’ai jamais rien vu de plus drôle. fr|C’est du bon comique… quel maître ironiste que cet Arsène Lupin … il vous roule, mais si gracieusement … fr|je ne donnerais pas ma place à ce festin pour tout l’or du monde… Wilson, mon vieil ami, vous me chagrinez. fr|Me serais-je mépris, et n’auriez-vous point cette noblesse de caractère qui aide à supporter l’infortune ! De quoi vous plaignez vous ? fr|À cette heure vous pourriez avoir mon poignard dans la gorge… ou moi le vôtre dans la mienne… car c’était bien ce que vous cherchiez, mauvais ami. fr|Il parvint, à force d’humour et de sarcasmes, à ranimer ce pauvre Wilson, et à lui faire avaler une cuisse de poulet et un verre de vin. fr|Mais quand la bougie eut expiré, qu’ils durent s’étendre, pour dormir, sur le parquet, et accepter le mur comme oreiller, fr|le côté pénible et ridicule de la situation leur apparut. Et leur sommeil fut triste. Au matin Wilson s’éveilla, fr|courbaturé et transi de froid. Un léger bruit attira son attention : fr|Herlock Sholmès, à genoux, courbé en deux, observait à la loupe des grains de poussière et relevait des marques de craie blanche, presque effacées, fr|qui formaient des chiffres, lesquels chiffres il inscrivait sur son carnet. fr|Escorté de Wilson que ce travail intéressait d’une façon particulière, il étudia chaque pièce, fr|et dans deux autres il constata les mêmes signes à la craie. Et il nota également deux cercles sur des panneaux de chêne, fr|une flèche sur un lambris, et quatre chiffres sur quatre degrés d’escalier. Au bout d’une heure, Wilson lui dit : fr|– Les chiffres sont exacts, n’est-ce pas ? – Exacts, j’en sais rien, répondit Herlock, à qui de telles découvertes avaient rendu sa belle humeur, fr|en tout cas ils signifient quelque chose. – Quelque chose de très clair, dit Wilson, ils représentent le nombre des lames de parquet. fr|– Ah ! – Oui. Quant aux deux cercles, ils indiquent que les panneaux sonnent faux, fr|comme vous pouvez vous en assurer, et la flèche est dirigée dans le sens de l’ascension du monte-plats. fr|Herlock Sholmès le regarda, émerveillé. – Ah çà ! Mais, mon bon ami, comment savez-vous tout cela ? fr|Votre clairvoyance me rend presque honteux. – Oh ! c’est bien simple, dit Wilson, gonflé de joie, fr|c’est moi qui ai tracé ces marques hier soir, suivant vos instructions… ou plutôt suivant celles de Lupin, fr|puisque la lettre que vous m’avez adressée est de lui. fr|Peut-être Wilson courut-il, à cette minute, un danger plus terrible que pendant sa lutte dans le massif avec Sholmès. fr|Celui-ci eut une envie féroce de l’étrangler. Se dominant, il esquissa une grimace qui voulait être un sourire et prononça : fr|– Parfait, parfait, voilà de l’excellente besogne et qui nous avance beaucoup. Votre admirable esprit d’analyse et d’observation s’est-il exercé sur d’autres points ? fr|Je profiterais des résultats acquis. – Ma foi, non, j’en suis resté là. – Dommage ! Le début promettait. fr|Mais, puisqu’il en est ainsi, nous n’avons plus qu’à nous en aller. – Nous en aller ! Et comment ? fr|– Selon le mode habituel des honnêtes gens qui s’en vont : par la porte. – Elle est fermée. – On l’ouvrira. – Qui ? fr|– Veuillez appeler ces deux policemen qui déambulent sur l’avenue. – Mais… – Mais quoi ? – C’est fort humiliant… fr|que dira-t-on quand on saura que vous, Herlock Sholmès, et moi Wilson, nous avons été prisonniers d’Arsène Lupin ? fr|– Que voulez-vous, mon cher, on rira à se tenir les côtes, répondit Herlock, la voix sèche, le visage contracté. fr|Mais nous ne pouvons pourtant pas élire domicile dans cette maison. – Et vous ne tentez rien ? – Rien. fr|– Cependant l’homme qui nous a apporté le panier de provisions n’a traversé le jardin ni à son arrivée, ni à son départ. Il existe donc une autre issue. fr|Cherchons-la et nous n’aurons pas besoin de recourir aux agents. – Puissamment raisonné. fr|Seulement vous oubliez que, cette issue, toute la police de Paris l’a cherchée depuis six mois et que, moi-même, tandis que vous dormiez, fr|j’ai visité l’hôtel du haut en bas. Ah ! mon bon Wilson, Arsène Lupin est un gibier dont nous n’avons pas l’habitude. fr|Il ne laisse rien derrière lui, celui-là… À onze heures, Herlock Sholmès et Wilson furent délivrés… fr|et conduits au poste de police le plus proche, fr|où le commissaire, après les avoir sévèrement interrogés, les relâcha avec une affectation d’égards tout à fait exaspérante. fr|– Je suis désolé, Messieurs, de ce qui vous arrive. Vous allez avoir une triste opinion de l’hospitalité française. fr|Mon Dieu, quelle nuit vous avez dû passer ! Ah ! Ce Lupin manque vraiment d’égards. fr|Une voiture les mena jusqu’à l’Élysée-Palace. Au bureau, Wilson demanda la clef de sa chambre. Après quelques recherches, fr|l’employé répondit, très étonné : – Mais, Monsieur, vous avez donné congé de cette chambre. – Moi ! Et comment ? fr|– Par votre lettre de ce matin, que votre ami nous a remise. – Quel ami ? – Le Monsieur qui nous a remis votre lettre… fr|tenez, votre carte de visite y est encore jointe. Les voici. Wilson les prit. fr|C’était bien une de ses cartes de visite, et, sur la lettre, c’était bien son écriture. fr|– Seigneur Dieu, murmura-t-il, voilà encore un vilain tour. Et il ajouta anxieusement : – Et les bagages ? fr|– Mais votre ami les a emportés. – Ah ! … et vous les avez donnés ? – Certes, puisque votre carte nous y autorisait. fr|– En effet… en effet… Ils s’en allèrent tous deux à l’aventure, par les Champs-Élysées, silencieux et lents. fr|Un joli soleil d’automne éclairait l’avenue. L’air était doux et léger. Au rond-point, Herlock alluma sa pipe et se remit en marche. fr|Wilson s’écria : – Je ne vous comprends pas, Sholmès, vous êtes d’un calme. On se moque de vous, fr|on joue avec vous comme un chat joue avec une souris… et vous ne soufflez pas mot ! Sholmès s’arrêta et lui dit : fr|– Wilson, je pense à votre carte de visite. – Eh bien ? fr|– Eh bien, voilà un homme qui, en prévision d’une lutte possible avec nous, s’est procuré des spécimens de votre écriture et de la mienne, fr|et qui possède, toute prête dans son portefeuille, une de vos cartes. fr|Songez-vous à ce que cela représente de précaution, de volonté perspicace, de méthode et d’organisation ? – C’est-à-dire ?… fr|– C’est-à-dire, Wilson, que pour combattre un ennemi si formidablement armé, si merveilleusement préparé – et pour le vaincre fr|– il faut être… il faut être moi. fr|Et encore, comme vous le voyez, Wilson, ajouta t-il en riant, on ne réussit pas du premier coup. fr|À six heures l’Écho de France, dans son édition du soir, publiait cet entrefilet : fr|« Ce matin, M. Thénard, commissaire de police du 16e arrondissement, a libéré MM. Herlock Sholmès et Wilson, fr|enfermés par les soins d’Arsène Lupin dans l’hôtel du défunt Baron d’Hautrec, où ils avaient passé une excellente nuit. » fr|« Allégés en outre de leurs valises, ils ont déposé une plainte contre Arsène Lupin. » fr|« Arsène Lupin qui, pour cette fois, s’est contenté de leur infliger une petite leçon, les supplie de ne pas le contraindre à des mesures plus graves. » fr|– Bah ! fit Herlock Sholmès, en froissant le journal, des gamineries ! C’est le seul reproche que j’adresse à Lupin… fr|un peu trop d’enfantillages… la galerie compte trop pour lui… il y a du gavroche dans cet homme ! fr|– Ainsi donc, Herlock, toujours le même calme ? fr|– Toujours le même calme répliqua Sholmès avec un accent où grondait la plus effroyable colère. À quoi bon m’irriter ? fr|Si bien trempé que soit le caractère d’un homme fr|– et Sholmès est de ces êtres sur qui la mauvaise fortune n’a guère de prises fr|– il y a cependant des circonstances où le plus intrépide éprouve le besoin de rassembler ses forces avant d’affronter de nouveau les chances d’une bataille. fr|– Je me donne vacances aujourd’hui, dit-il. – Et moi ? fr|– Vous, Wilson, vous achèterez des vêtements et du linge pour remonter notre garde-robe. Pendant ce temps je me repose. fr|– Reposez-vous, Sholmès. Je veille. Wilson prononça ces deux mots fr|avec toute l’importance d’une sentinelle placée aux avant-postes et par conséquent exposée aux pires dangers. Son torse se bomba. fr|Ses muscles se tendirent. D’un œil aigu, il scruta l’espace de la petite chambre d’hôtel où ils avaient élu domicile. fr|– Veillez, Wilson. J’en profiterai pour préparer un plan de campagne mieux approprié à l’adversaire que nous avons à combattre. fr|Voyez-vous, Wilson, nous nous sommes trompés sur Lupin. Il faut reprendre les choses à leur début. – Avant même si possible. fr|Mais avons-nous le temps ? – Neuf jours, vieux camarade ! C’est cinq de trop. Tout l’après-midi, fr|l’Anglais le passa à fumer et à dormir. Ce n’est que le lendemain qu’il commença ses opérations. – Wilson, je suis prêt, fr|maintenant nous allons marcher. – Marchons, s’écria Wilson, plein d’une ardeur martiale. fr|J’avoue que pour ma part j’ai des fourmis dans les jambes. Sholmès eut trois longues entrevues – avec Maître Detinan d’abord, fr|dont il étudia l’appartement dans ses moindres détails ; fr|avec Suzanne Gerbois à laquelle il avait télégraphié de venir et qu’il interrogea sur la Dame blonde ; avec la sœur Auguste enfin, fr|retirée au couvent des Visitandines depuis l’assassinat du Baron d’Hautrec. fr|À chaque visite, Wilson attendait dehors, et chaque fois il demandait : – Content ? – Très content. fr|– J’étais certain, nous sommes sur la bonne voie. Marchons. Ils marchèrent beaucoup. fr|Ils visitèrent les deux immeubles qui encadrent l’hôtel de l’avenue Henri-Martin, puis s’en allèrent jusqu’à la rue Clapeyron, fr|et tandis qu’il examinait la façade du numéro 25, Sholmès continuait : – Il est évident qu’il existe des passages secrets entre toutes ces maisons… fr|mais ce que je ne saisis pas… Au fond de lui, et pour la première fois, fr|Wilson douta de la toute-puissance de son génial collaborateur. Pourquoi parlait-il tant et agissait-il si peu ? – Pourquoi ? fr|s’écria Sholmès, répondant aux pensées intimes de Wilson, parce que, avec ce diable de Lupin, on travaille dans le vide, au hasard, et qu’au lieu d’extraire la vérité de faits précis, on doit la tirer de son propre cerveau, pour vérifier ensuite si elle s’adapte bien aux événements. fr|– Les passages secrets pourtant ? – Et puis quoi ! fr|Quand bien même je les connaîtrais, quand je connaîtrais celui qui a permis à Lupin d’entrer chez son avocat, ou celui qu’a suivi la Dame blonde après le meurtre du Baron d’Hautrec, fr|en serais-je plus avancé ? Cela me donnerait-il des armes pour l’attaquer ? – Attaquons toujours, s’exclama Wilson. fr|Il n’avait pas achevé ces mots qu’il recula, avec un cri. Quelque chose venait de tomber à leurs pieds, fr|un sac à moitié rempli de sable, qui eût pu les blesser grièvement. Sholmès leva la tête au-dessus d’eux, fr|des ouvriers travaillaient sur un échafaudage accroché au balcon du cinquième étage. – Eh bien ! fr|Nous avons de la chance, s’écria-t-il, un pas de plus et nous recevions sur le crâne le sac d’un de ces maladroits. On croirait vraiment… fr|Il s’interrompit, puis bondit vers la maison, escalada les cinq étages, sonna, fr|fit irruption dans l’appartement, au grand effroi du valet de chambre, et passa sur le balcon. Il n’y avait personne. fr|– Les ouvriers qui étaient là ?… dit-il au valet de chambre. – Ils viennent de s’en aller. – Par où ? – Mais par l’escalier de service. fr|Sholmès se pencha. Il vit deux hommes qui sortaient de la maison, leurs bicyclettes à la main. Ils se mirent en selle et disparurent. fr|– Il y a longtemps qu’ils travaillent sur cet échafaudage ? – Ceux-là ? depuis ce matin seulement. C’étaient des nouveaux. fr|Sholmès rejoignit Wilson. Ils rentrèrent mélancoliquement et cette seconde journée se termina dans un mutisme morne. fr|Le lendemain, programme identique. Ils s’assirent sur le même banc de l’avenue Henri-Martin, fr|et ce fut, au grand désespoir de Wilson qui ne s’amusait nullement, une interminable station vis-à-vis des trois immeubles. fr|– Qu’espérez-vous, Sholmès ? Que Lupin sorte de ces maisons ? – Non. – Que la Dame blonde apparaisse ? – Non. fr|– Alors ? – Alors j’espère qu’un petit fait se produira, un tout petit fait quelconque, fr|qui me servira de point de départ. – Et s’il ne se produit pas ? – En ce cas, fr|il se produira quelque chose en moi, une étincelle qui mettra le feu aux poudres. fr|Un seul incident rompit la monotonie de cette matinée, mais de façon plutôt désagréable. fr|Le cheval d’un Monsieur, qui suivait l’allée cavalière située entre les deux chaussées de l’avenue, fr|fit un écart et vint heurter le banc où ils étaient assis, en sorte que sa croupe effleura l’épaule de Sholmès. fr|– Eh ! Eh ! ricana celui-ci, un peu plus j’avais l’épaule fracassée ! Le Monsieur se débattait avec son cheval. fr|L’Anglais tira son revolver et visa. Mais Wilson lui saisit le bras vivement. – Vous êtes fou, Herlock ! Voyons… fr|quoi … vous allez tuer ce gentleman ! – Lâchez-moi donc, Wilson… lâchez-moi. fr|Une lutte s’engagea, pendant laquelle le Monsieur maîtrisa sa monture et piqua des deux. – Et maintenant tirez dessus, s’exclama Wilson, fr|triomphant, lorsque le cavalier fut à quelque distance. fr|– Mais, triple imbécile, vous ne comprenez donc pas que c’était un complice d’Arsène Lupin ? Sholmès tremblait de colère. fr|Wilson, piteux, balbutia : – Que dites-vous ? Ce gentleman ?… fr|– Complice de Lupin, comme les ouvriers qui nous ont lancé le sac sur la tête. – Est-ce croyable ? fr|– Croyable ou non, il y avait là un moyen d’acquérir une preuve. – En tuant ce gentleman ? – En abattant son cheval, tout simplement. fr|Sans vous, je tenais un des complices de Lupin. Comprenez-vous votre sottise ? L’après-midi fut morose. fr|Ils ne s’adressèrent pas la parole. À cinq heures, comme ils faisaient les cent pas dans la rue de Clapeyron, tout en ayant soin de se tenir éloignés des maisons, fr|trois jeunes ouvriers qui chantaient et se tenaient par le bras les heurtèrent et voulurent continuer leur chemin sans se désunir. fr|Sholmès, qui était de mauvaise humeur, s’y opposa. Il y eut une courte bousculade. Sholmès se mit en posture de boxeur, fr|lança un coup de poing dans une poitrine, un coup de poing sur un visage et démolit deux des trois jeunes gens qui, sans insister davantage, s’éloignèrent ainsi que leur compagnon. fr|– Ah ! s’écria-t-il, ça me fait du bien… J’avais justement les nerfs tendus… excellente besogne… Mais, fr|apercevant Wilson appuyé contre le mur, il lui dit : – Eh quoi ! qu’y a-t-il, vieux camarade, vous êtes tout pâle. fr|Le vieux camarade montra son bras qui pendait inerte, et balbutia : – Je ne sais pas ce que j’ai… fr|une douleur au bras. – Une douleur au bras ? Sérieuse ? – Oui… oui… le bras droit… fr|Malgré tous ses efforts il ne parvenait pas à le remuer. fr|Herlock le palpa, doucement d’abord, puis de façon plus rude, « pour voir, dit-il, le degré exact de la douleur ». fr|Le degré exact de la douleur fut si élevé que, très inquiet, il entra dans une pharmacie voisine où Wilson éprouva le besoin de s’évanouir. fr|Le pharmacien et ses aides s’empressèrent. On constata que le bras était cassé, et tout de suite il fut question de chirurgien, d’opération et de maison de santé. fr|En attendant, on déshabilla le patient qui, secoué par la souffrance, se mit à pousser des hurlements. fr|– Bien… bien… parfait, disait Sholmès qui s’était chargé de tenir le bras… un peu de patience, mon vieux camarade… fr|dans cinq ou six semaines, il n’y paraîtra plus… Mais ils me le paieront, les gredins vous entendez.., lui surtout… fr|car c’est encore ce Lupin de malheur qui a fait le coup… ah ! je vous jure que si jamais… Il s’interrompit brusquement, fr|lâcha le bras, ce qui causa à Wilson un tel sursaut de douleur que l’infortuné s’évanouit de nouveau.., fr|et, se frappant le front, il articula : – Wilson, j’ai une idée… est-ce que par hasard ?… Il ne bougeait pas, les yeux fixes, fr|et marmottait de petits bouts de phrase. – Mais oui, c’est cela… tout s’expliquerait… on cherche bien loin ce qui est à côté de soi… fr|eh parbleu, je le savais qu’il n’y avait qu’à réfléchir… ah mon bon Wilson, je crois que vous allez être content ! fr|Et laissant le vieux camarade en plan, il sauta dans la rue et courut jusqu’au numéro 25. fr|Au-dessus et à droite de la porte, il y avait, inscrit sur l’une des pierres : « Destange, architecte, 1875. » fr|Au 23, même inscription. Jusque-là, rien que de naturel. Mais là-bas, avenue Henri-Martin, que lirait-il ? fr|Une voiture passait. – Cocher, avenue Henri-Martin, n° 134, et au galop. fr|Debout dans la voiture, il excitait le cheval, offrait des pourboires au cocher. Plus vite !… Encore plus vite ! fr|Quelle fut son angoisse au détour de la rue de la Pompe ! Était-ce un peu de la vérité qu’il avait entrevu ? fr|Sur l’une des pierres de l’hôtel, ces mots étaient gravés : » Destange, architecte, 1874. » fr|Sur les immeubles voisins, même inscription : « Destange, architecte, 1874. » fr|Le contrecoup de ces émotions fut tel qu’il s’affaissa quelques minutes au fond de sa voiture, tout frissonnant de joie. fr|Enfin, une petite lueur vacillait au milieu des ténèbres ! Parmi la grande forêt sombre où mille sentiers se croisaient, fr|voilà qu’il recueillait la première marque d’une piste suivie par l’ennemi ! fr|Dans un bureau de poste, il demanda la communication téléphonique avec le château de Crozon. La comtesse lui répondit elle-même. fr|– Allô !… C’est vous, Madame ? – Monsieur Sholmès, n’est-ce pas ? Tout va bien ? – Très bien, mais, en toute hâte, veuillez me dire… fr|allô … un mot seulement… – J’écoute. – Le château de Crozon a été construit à quelle époque ? fr|– Il a été brûlé il y a trente ans, et reconstruit. – Par qui ? Et en quelle année ? fr|– Une inscription au-dessus du perron porte ceci : « Lucien Destange, architecte, 1877. » – Merci, madame, fr|je vous salue. Il repartit en murmurant : – Destange… Lucien Destange… fr|ce nom ne m’est pas inconnu. fr|Ayant aperçu un cabinet de lecture, il consulta un dictionnaire de biographie moderne et copia la note consacrée à « Lucien Destange, fr|né en 1840, Grand-Prix de Rome, officier de la Légion d’honneur, auteur d’ouvrages très appréciés sur l’architecture… fr|etc. » Il se rendit alors à la pharmacie, et, de là, à la maison de santé où l’on avait transporté Wilson. fr|Sur son lit de torture, le bras emprisonné dans une gouttière, grelottant de fièvre, le vieux camarade divaguait : fr|– Victoire ! Victoire ! s’écria Sholmès, je tiens une extrémité du fil. – De quel fil ? – Celui qui me mènera au but ! fr|Je vais marcher sur un terrain solide, où il y aura des empreintes, des indices… – De la cendre de cigarette ? fr|demanda Wilson, que l’intérêt de la situation ranimait. – Et bien d’autres choses ! fr|Pensez donc, Wilson, j’ai dégagé le lien mystérieux qui unissait entre elles les différentes aventures de la Dame blonde. fr|Pourquoi les trois demeures où se sont dénouées ces trois aventures ont-elles été choisies par Lupin ? – Oui, pourquoi ? fr|– Parce que ces trois demeures, Wilson, ont été construites par le même architecte. C’était facile à deviner, direz-vous ? Certes… aussi personne n’y songeait-il. fr|– Personne, sauf vous. – Sauf moi, qui sais maintenant que le même architecte, fr|en combinant des plans analogues, a rendu possible l’accomplissement de trois actes, fr|en apparence miraculeux, en réalité simples et faciles. – Quel bonheur ! – Et il était temps, vieux camarade, fr|je commençais à perdre patience… c’est que nous en sommes déjà au quatrième jour. – Sur dix. – Oh ! Désormais… fr|Il ne tenait pas en place, exubérant et joyeux contre son habitude. fr|– Non, mais quand je pense que, tantôt, dans la rue, ces gredins-là auraient pu casser mon bras tout aussi bien que le vôtre. Qu’en dites-vous, Wilson ? fr|Wilson se contenta de frissonner à cette horrible supposition. Et Sholmès reprit : – Que cette leçon nous profite ! fr|Voyez-vous, Wilson, notre grand tort a été de combattre Lupin à visage découvert, et de nous offrir complaisamment à ses coups. fr|Il n’y a que demi-mal, puisqu’il n’a réussi qu’à vous atteindre… fr|– Et que j’en suis quitte pour un bras cassé, gémit Wilson. – Alors que les deux pouvaient l’être. Mais plus de fanfaronnades. fr|En plein jour et surveillé, je suis vaincu. fr|Dans l’ombre, et libre de mes mouvements, j’ai l’avantage, quelles que soient les forces de l’ennemi. – Ganimard pourrait vous aider. fr|– Jamais ! Le jour où il me sera permis de dire Arsène Lupin est là, voici son gîte, et voici comment il faut s’emparer de lui, fr|j’irai relancer Ganimard à l’une des deux adresses qu’il m’a données : son domicile, rue Pergolèse, fr|ou la taverne suisse, place du Châtelet. D’ici là, j’agis seul. Il s’approcha du lit, fr|posa sa main sur l’épaule de Wilson – sur l’épaule malade naturellement – et lui dit avec une grande affection : – Soignez-vous, mon vieux camarade. fr|Votre rôle consiste désormais à occuper deux ou trois hommes d’Arsène Lupin, qui attendront vainement, pour retrouver ma trace, que je vienne prendre de vos nouvelles. fr|C’est un rôle de confiance. – Un rôle de confiance et je vous en remercie, répliqua Wilson, pénétré de gratitude ; fr|je mettrai tous mes soins à le remplir consciencieusement. Mais, d’après ce que je vois, vous ne revenez plus ? fr|– Pour quoi faire ? demanda froidement Sholmès. – En effet… en effet… je vais aussi bien que possible. Alors, un dernier service, Herlock : fr|ne pourriez-vous me donner à boire ? – À boire ? – Oui, je meurs de soif, et avec ma fièvre… fr|– Mais comment donc ! Tout de suite… Il tripota deux ou trois bouteilles, aperçut un paquet de tabac, alluma sa pipe, fr|et soudain, fr|comme s’il n’avait même pas entendu la prière de son ami, il s’en alla pendant que le vieux camarade implorait du regard un verre d’eau inaccessible. fr|– M. Destange ! Le domestique toisa l’individu auquel il venait d’ouvrir la porte de l’hôtel fr|– le magnifique hôtel qui fait le coin de la place Malesherbes et de la rue Montchanin fr|– et à l’aspect de ce petit homme à cheveux gris, mal rasé, et dont la longue redingote noire, d’une propreté douteuse, se conformait aux bizarreries d’un corps que la nature avait singulièrement disgracié, il répondit avec le dédain qui convenait : fr|– M. Destange est ici, ou n’y est pas. Ça dépend. Monsieur a sa carte ? Monsieur n’avait pas sa carte, fr|mais il avait une lettre d’introduction, et le domestique dut porter cette lettre à M. Destange, fr|lequel M. Destange donna l’ordre qu’on amenât auprès de lui le nouveau venu. fr|Il fut donc introduit dans une immense pièce en rotonde qui occupe une des ailes de l’hôtel et dont les murs étaient recouverts de livres, fr|et l’architecte lui dit : – Vous êtes Monsieur Stickmann ? – Oui, Monsieur. fr|– Mon secrétaire m’annonce qu’il est malade et vous envoie pour continuer le catalogue général des livres qu’il a commencé sous ma direction, fr|et plus spécialement le catalogue des livres allemands. Vous avez l’habitude de ces sortes de travaux ? fr|– Oui, Monsieur, une longue habitude, répondit le sieur Stickmann avec un fort accent tudesque. fr|Dans ces conditions l’accord fut vite conclu, et M. Destange, sans plus tarder, se mit au travail avec son nouveau secrétaire. fr|Herlock Sholmès était dans la place. fr|Pour échapper à la surveillance de Lupin et pour pénétrer dans l’hôtel que Lucien Destange habitait avec sa fille Clotilde, fr|l’illustre détective avait dû faire un plongeon dans l’inconnu, fr|accumuler les stratagèmes, s’attirer, sous les noms les plus variés, les bonnes grâces et les confidences d’une foule de personnages, fr|bref vivre, pendant quarante-huit heures, de la vie la plus compliquée. Comme renseignement il savait ceci : fr|M. Destange, de santé médiocre et désireux de repos, s’était retiré des affaires et vivait parmi les collections de livres qu’il a réunies sur l’architecture. fr|Nul plaisir ne l’intéressait, hors le spectacle et le maniement des vieux tomes poudreux. fr|Quant à sa fille Clotilde, elle passait pour originale. Toujours enfermée, comme son père, mais dans une autre partie de l’hôtel, fr|elle ne sortait jamais. fr|« Tout cela, se disait-il, en inscrivant sur un registre des titres de livres que M. Destange lui dictait, tout cela n’est pas encore décisif, fr|mais quel pas en avant ! fr|Il est possible que je ne découvre point la solution d’un de ces problèmes passionnants : M. Destange est-il l’associé d’Arsène Lupin ? fr|Continue-t-il à le voir ? Existe-t-il des papiers relatifs à la construction des trois immeubles ? fr|Ces papiers ne me fourniront-ils pas l’adresse d’autres immeubles, pareillement truqués, et que Lupin se serait réservés, pour lui et sa bande ? » fr|M. Destange, complice d’Arsène Lupin ! fr|Cet homme vénérable, officier de la Légion d’honneur, travaillant aux côtés d’un cambrioleur, l’hypothèse n’était guère admissible. fr|D’ailleurs, en admettant cette complicité, comment M. Destange aurait-il pu prévoir, trente ans auparavant, les évasions d’Arsène Lupin, fr|alors en nourrice ? N’importe ! L’Anglais s’acharnait. fr|Avec son flair prodigieux, avec cet instinct qui lui est particulier, il sentait un mystère qui rôdait autour de lui. fr|Cela se devinait à de petites choses qu’il n’eût pu préciser, mais dont il subissait l’impression depuis son entrée dans l’hôtel. fr|Le matin du deuxième jour il n’avait encore fait aucune découverte intéressante. fr|À deux heures, il aperçut pour la première fois Clotilde Destange qui venait chercher un livre dans la bibliothèque. fr|C’était une femme d’une trentaine d’années, brune, de gestes lents et silencieux, et dont le visage gardait cette expression indifférente fr|de ceux qui vivent beaucoup en eux-mêmes. Elle échangea quelques paroles avec M. Destange, fr|et se retira sans même avoir regardé Sholmès. L’après-midi se traîna, monotone. fr|À cinq heures, M. Destange annonça qu’il sortait. fr|Sholmès resta seul sur la galerie circulaire accrochée à mi-hauteur de la rotonde. Le jour s’atténua. fr|Il se disposait, lui aussi, à partir, quand un craquement se fit entendre, et, en même temps, fr|il eut la sensation qu’il y avait quelqu’un dans la pièce. De longues minutes s’ajoutèrent les unes aux autres. Et soudain il frissonna : fr|une ombre émergeait de la demi-obscurité, tout près de lui, sur le balcon. Était-ce croyable ? fr|Depuis combien de temps ce personnage invisible lui tenait-il compagnie ? Et d’où venait-il ? fr|Et l’homme descendit les marches et se dirigea du côté d’une grande armoire de chêne. fr|Dissimulé derrière les étoffes qui pendaient à la rampe de la galerie, à genoux, Sholmès observa, et il vit l’homme fr|qui fouillait parmi les papiers dont l’armoire était encombrée. Que cherchait-il ? fr|Et voilà tout à coup que la porte s’ouvrit et que Mlle Destange entra vivement, en disant à quelqu’un qui la suivait : fr|– Alors décidément tu ne sors pas, père ?… En ce cas, j’allume… une seconde… ne bouge pas… fr|L’homme repoussa les battants de l’armoire et se cacha dans l’embrasure d’une large fenêtre dont il tira les rideaux sur lui. fr|Comment Mlle Destange ne le vit-elle pas ? Comment ne l’entendit-elle pas ? fr|Très calmement, elle tourna le bouton de l’électricité et livra passage à son père. Ils s’assirent l’un près de l’autre. fr|Elle prit un volume qu’elle avait apporté et se mit à lire. – Ton secrétaire n’est donc plus là ? dit-elle au bout d’un instant. fr|– Non… tu vois… – Tu en es toujours content ? reprit-elle, fr|comme si elle ignorait la maladie du véritable secrétaire et son remplacement par Stickmann. – Toujours… toujours… fr|La tête de M. Destange ballottait de droite et de gauche. Il s’endormit. Un moment s’écoula. La jeune fille lisait. fr|Mais un des rideaux de la fenêtre fut écarté, et l’homme se glissa le long du mur, vers la porte, mouvement qui le faisait passer derrière M. Destange, fr|mais en face de Clotilde, et de telle façon que Sholmès put le voir distinctement. C’était Arsène Lupin. fr|L’Anglais frissonna de joie. Ses calculs étaient justes, fr|il avait pénétré au cœur même de la mystérieuse affaire, et Lupin se trouvait à l’endroit prévu. Clotilde ne bougeait pas cependant, fr|quoiqu’il fût inadmissible qu’un seul geste de cet homme lui échappât. Et Lupin touchait presque à la porte, fr|et déjà il tendait le bras vers la poignée, quand un objet tomba d’une table, frôlé par son vêtement. M. Destange se réveilla en sursaut. fr|Arsène Lupin était déjà devant lui, le chapeau à la main, et souriant. – Maxime Bermond, s’écria M. Destange avec joie… fr|ce cher Maxime ! … Quel bon vent vous amène ? – Le désir de vous voir, fr|ainsi que Mlle Destange. – Vous êtes donc revenu de voyage ? – Hier. – Et vous nous restez à dîner ? – Non, fr|je dîne au restaurant avec des amis. – Demain, alors ? Clotilde, insiste pour qu’il vienne demain. Ah ! ce bon Maxime… fr|justement je pensais à vous ces jours-ci. – C’est vrai ? – Oui, je rangeais mes papiers d’autrefois, dans cette armoire, fr|et j’ai retrouvé notre dernier compte. – Quel compte ? – Celui de l’avenue Henri-Martin. – Comment ! fr|Vous gardez ces paperasses ! À quoi bon ! … Ils s’installèrent tous trois dans un petit salon qui attenait à la rotonde par une large baie. fr|– Est-ce Lupin ? se dit Sholmès, envahi d’un doute subit. Oui, en toute évidence, c’était lui, mais c’était un autre homme aussi, fr|qui ressemblait à Arsène Lupin par certains points, et qui pourtant gardait son individualité distincte, ses traits personnels, son regard, fr|sa couleur de cheveux… En habit, cravaté de blanc, la chemise souple moulant son torse, il parlait allégrement, fr|racontant des histoires dont M. Destange riait de tout cœur et qui amenaient un sourire sur les lèvres de Clotilde. fr|Et chacun de ces sourires paraissait une récompense que recherchait Arsène Lupin et qu’il se réjouissait d’avoir conquise. fr|Il redoublait d’esprit et de gaieté, et, insensiblement, au son de cette voix heureuse et claire, le visage de Clotilde s’animait et perdait cette expression de froideur fr|qui le rendait peu sympathique. « Ils s’aiment, pensa Sholmès, fr|mais que diable peut-il y avoir de commun entre Clotilde Destange et Maxime Bermond ? Sait-elle que Maxime n’est autre qu’Arsène Lupin ? » fr|Jusqu’à sept heures, il écouta anxieusement, faisant son profit des moindres paroles. Puis, avec d’infinies précautions, fr|il descendit et traversa le côté de la pièce où il ne risquait pas d’être vu du salon. fr|Dehors, Sholmès s’assura qu’il n’y avait ni automobile, ni fiacre en station, et s’éloigna en boitillant par le boulevard Malesherbes. fr|Mais, dans une rue adjacente, il mit sur son dos le pardessus qu’il portait sur son bras, déforma son chapeau, se redressa fr|et, ainsi métamorphosé, revint vers la place où il attendit, les yeux fixés à la porte de l’hôtel Destange. fr|Arsène Lupin sortit presque aussitôt, et par les rues de Constantinople et de Londres, se dirigea vers le centre de Paris. fr|À cent pas derrière lui marchait Herlock. Minutes délicieuses pour l’Anglais ! fr|Il reniflait avidement l’air, comme un bon chien qui sent la piste toute fraîche. Vraiment, fr|cela lui semblait une chose infiniment douce que de suivre son adversaire. Ce n’était plus lui qui était surveillé, mais Arsène Lupin, fr|l’invisible Arsène Lupin. fr|Il le tenait pour ainsi dire au bout de son regard, comme attaché par des liens impossibles à briser. Et il se délectait à considérer, fr|parmi les promeneurs, cette proie qui lui appartenait. fr|Mais un phénomène bizarre ne tarda pas à le frapper au milieu de l’intervalle qui le séparait d’Arsène Lupin, fr|d’autres gens s’avançaient dans la même direction, notamment deux grands gaillards en chapeau rond sur le trottoir de gauche, fr|deux autres sur le trottoir de droite en casquette et la cigarette aux lèvres. Il n’y avait là peut-être qu’un hasard. fr|Mais Sholmès s’étonna davantage quand Lupin, ayant pénétré dans un bureau de tabac, les quatre hommes s’arrêtèrent – et davantage encore fr|– quand ils repartirent en même temps que lui, mais isolément, chacun suivant de son côté la Chaussée d’Antin. fr|« Malédiction, pensa Sholmès, il est donc filé ! » fr|L’idée que d’autres étaient sur la trace d’Arsène Lupin, que d’autres lui raviraient, non pas la gloire – il s’en inquiétait peu – mais le plaisir immense, fr|l’ardente volupté de réduire, à lui seul, le plus redoutable ennemi qu’il eût jamais rencontré, cette idée l’exaspérait. fr|Cependant l’erreur n’était pas possible, fr|les hommes avaient cet air détaché, cet air trop naturel de ceux qui, tout en réglant leur allure sur l’allure d’une autre personne, ne veulent pas être remarqués. fr|« Ganimard en saurait-il plus long qu’il ne le dit ? murmura Sholmès… se joue-t-il de moi ? » fr|Il eut envie d’accoster l’un des quatre individus, afin de se concerter avec lui. Mais aux approches du boulevard, la foule devenant plus dense, fr|il craignit de perdre Lupin et pressa le pas. fr|Il déboucha au moment où Lupin gravissait le perron du restaurant hongrois, à l’angle de la rue Helder. fr|La porte en était ouverte de telle façon que Sholmès, assis sur un banc du boulevard, de l’autre côté de la rue, fr|le vit qui prenait place à une table luxueusement servie, ornée de fleurs, et où se trouvaient déjà trois messieurs en habit fr|et deux dames d’une grande élégance, qui l’accueillirent avec des démonstrations de sympathie. fr|Herlock chercha des yeux les quatre individus et les aperçut, disséminés dans des groupes qui écoutaient l’orchestre de tziganes d’un café voisin. fr|Chose curieuse, ils ne paraissaient pas s’occuper d’Arsène Lupin, mais beaucoup plus des gens qui les entouraient. fr|Tout à coup, l’un d’eux tira de sa poche une cigarette et aborda un Monsieur en redingote et en chapeau haut de forme. fr|Le Monsieur présenta son cigare, et Sholmès eut l’impression qu’ils causaient, et plus longtemps même que ne l’eût exigé le fait d’allumer une cigarette. fr|Enfin, le Monsieur monta les marches du perron et jeta un coup d’œil dans la salle du restaurant. Avisant Lupin, il s’avança, fr|s’entretint quelques instants avec lui, puis il choisit une table voisine, fr|et Sholmès constata que ce Monsieur n’était autre que le cavalier de l’avenue Henri-Martin. Alors il comprit. fr|Non seulement Arsène Lupin n’était pas filé, mais ces hommes faisaient partie de sa bande ! Ces hommes veillaient à sa sûreté ! fr|C’était sa garde du corps, ses satellites, son escorte attentive. Partout où le maître courait un danger, les complices étaient là, fr|prêts à l’avertir, prêts à le défendre. Complices les quatre individus ! Complice le Monsieur en redingote ! fr|Un frisson parcourut l’Anglais. Se pouvait-il que jamais il réussît à s’emparer de cet être inaccessible ? fr|Quelle puissance illimitée représentait une pareille association, dirigée par un tel chef ! fr|Il déchira une feuille de son carnet, écrivit au crayon quelques lignes qu’il inséra dans une enveloppe, fr|et dit à un gamin d’une quinzaine d’années qui s’était couché sur le banc : – Tiens, mon garçon, fr|prends une voiture et porte cette lettre à la caissière de la taverne suisse, place du Châtelet. Et rapidement… Il lui remit une pièce de cinq francs. fr|Le gamin disparut. Une demi-heure s’écoula. La foule avait grossi, fr|et Sholmès ne distinguait plus que de temps en temps les acolytes de Lupin. Mais quelqu’un le frôla, et une voix lui dit à l’oreille : fr|– Eh bien ! Qu’y a-t-il, Monsieur Sholmès ? – C’est vous, Monsieur Ganimard ? – Oui, j’ai reçu votre mot à la taverne. Qu’y a-t-il ? fr|– Il est là. – Que dites-vous ? – Là-bas… au fond du restaurant… penchez-vous à droite… vous le voyez ? – Non. fr|– Il verse du champagne à sa voisine. – Mais ce n’est pas lui. – C’est lui. fr|– Moi, je vous réponds… ah cependant… en effet il se pourrait… ah ! le gredin, comme il se ressemble ! murmura Ganimard naïvement… fr|et les autres, des complices ? – Non, sa voisine c’est lady Cliveden, l’autre, c’est la duchesse de Cleath, fr|et, vis-à-vis, l’ambassadeur d’Espagne à Londres. Ganimard fit un pas. Herlock le retint. fr|– Quelle imprudence ! Vous êtes seul. – Lui aussi. – Non, il a des hommes sur le boulevard qui montent la garde… fr|sans compter, à l’intérieur de ce restaurant, ce Monsieur… – Mais moi, quand j’aurai mis la main au collet d’Arsène Lupin en criant son nom, fr|j’aurai toute la salle pour moi, tous les garçons. – J’aimerais mieux quelques agents. – fr|C’est pour le coup que les amis d’Arsène Lupin ouvriraient l’œil… non, voyez-vous, Monsieur Sholmès, nous n’avons pas le choix. fr|Il avait raison, Sholmès le sentit. Mieux valait tenter l’aventure et profiter de circonstances exceptionnelles. fr|Il recommanda seulement à Ganimard : – Tâchez qu’on vous reconnaisse le plus tard possible… fr|Et lui-même se glissa derrière un kiosque de journaux, sans perdre de vue Arsène Lupin qui, là-bas, penché sur sa voisine, souriait. fr|L’inspecteur traversa la rue, les mains dans ses poches, en homme qui va droit devant lui. fr|Mais, à peine sur le trottoir opposé, il bifurqua vivement et d’un bond escalada le perron. Un coup de sifflet strident… fr|Ganimard se heurta contre le maître d’hôtel, planté soudain en travers de la porte et qui le repoussa avec indignation, fr|comme il aurait fait d’un intrus dont la mise équivoque eût déshonoré le luxe du restaurant. Ganimard chancela. fr|Au même instant, le Monsieur en redingote sortait. fr|Il prit parti pour l’inspecteur, et tous deux, le maître d’hôtel et lui, disputaient violemment, tous deux d’ailleurs accrochés à Ganimard, fr|l’un le retenant, l’autre le poussant, et de telle manière que, malgré tous ses efforts, malgré ses protestations furieuses, fr|le malheureux fut expulsé jusqu’au bas du perron. Un rassemblement se produisit aussitôt. fr|Deux agents de police, attirés par le bruit, essayèrent de fendre la foule, mais une résistance incompréhensible les immobilisa, fr|sans qu’ils parvinssent à se dégager des épaules qui les pressaient, des dos qui leur barraient la route… fr|Et tout à coup, comme par enchantement, le passage est libre !… Le maître d’hôtel, comprenant son erreur, se confond en excuses, fr|le Monsieur en redingote renonce à défendre l’inspecteur, la foule s’écarte, les agents passent, Ganimard fonce sur la table aux six convives… fr|il n’y en a plus que cinq. Il regarde autour de lui… pas d’autre issue que la porte. fr|– La personne qui était à cette place, crie-t-il aux cinq convives stupéfaits ?… Oui, vous étiez six… où se trouve la sixième personne ? fr|– M. Destro ? – Mais non, Arsène Lupin ! Un garçon s’approche : – Ce Monsieur vient de monter à l’entresol. fr|Ganimard se précipite. L’entresol est composé de salons particuliers et possède une sortie spéciale sur le boulevard ! fr|– Allez donc le chercher maintenant, gémit Ganimard, il est loin ! Il n’était pas très loin, à deux cents mètres tout au plus, dans l’omnibus Madeleine-Bastille, fr|lequel omnibus roulait paisiblement au petit trot de ses trois chevaux, franchissait la place de l’Opéra et s’en allait par le boulevard des Capucines. fr|Sur la plate-forme, deux grands gaillards à chapeau melon devisaient. Sur l’impériale, au haut de l’escalier, somnolait un vieux petit bonhomme : fr|Herlock Sholmès. Et la tête dodelinante, bercé par le mouvement du véhicule, l’Anglais monologuait : fr|« Si mon brave Wilson me voyait, comme il serait fier de son collaborateur !… Bah !… Il était facile de prévoir au coup de sifflet que la partie était perdue, fr|et qu’il n’y avait rien de mieux à faire que de surveiller les alentours du restaurant. Mais, en vérité, la vie ne manque pas d’intérêt avec ce diable d’homme ! » fr|Au point terminus, Herlock s’étant penché, vit Arsène Lupin qui passait devant ses gardes du corps, et il l’entendit murmurer : « À l’Étoile. » fr|« À l’Étoile, parfait, on se donne rendez-vous. J’y serai. fr|Laissons-le filer dans ce fiacre automobile, et suivons en voiture les deux compagnons. » Les deux compagnons s’en furent à pied, fr|gagnèrent en effet l’Étoile et sonnèrent à la porte d’une étroite maison située au numéro 40 de la rue Chaigrin. fr|Au coude que forme cette petite rue peu fréquentée, Sholmès put se cacher dans l’ombre d’un renfoncement. Une des deux fenêtres du rez-de-chaussée s’ouvrit, fr|un homme en chapeau rond ferma les volets. Au-dessus des volets, l’imposte s’éclaira. Au bout de dix minutes, fr|un Monsieur vint sonner à cette même porte, puis, tout de suite après, un autre individu. Et enfin, un fiacre automobile s’arrêta, d’où Sholmès vit descendre deux personnes : fr|Arsène Lupin et une dame enveloppée d’un manteau et d’une voilette épaisse. « La Dame blonde, sans aucun doute », fr|se dit Sholmès, tandis que le fiacre s’éloignait. fr|Il laissa s’écouler un instant, s’approcha de la maison, escalada le rebord de la fenêtre, et, haussé sur la pointe des pieds, il put, par l’imposte, jeter un coup d’œil dans la pièce. fr|Arsène Lupin, appuyé à la cheminée, parlait avec animation. Debout autour de lui, les autres l’écoutaient attentivement. fr|Parmi eux, Sholmès reconnut le Monsieur à la redingote et crut reconnaître le maître d’hôtel du restaurant. fr|Quant à la Dame blonde, elle lui tournait le dos, assise dans un fauteuil. « On tient conseil, pensa-t-il… fr|les événements de ce soir les ont inquiétés et ils éprouvent le besoin de délibérer. Ah ! Les prendre tous à la fois, d’un coup !… » fr|Un des complices ayant bougé, il sauta à terre et se renfonça dans l’ombre. Le Monsieur en redingote et le maître d’hôtel sortirent de la maison. fr|Aussitôt le premier étage s’éclaira, quelqu’un tira les volets des fenêtres. Et ce fut l’obscurité en haut comme en bas. fr|« Elle et lui sont restés au rez-de-chaussée, se dit Herlock. Les deux complices habitent le premier étage. » Il attendit une partie de la nuit sans bouger, fr|craignant qu’Arsène Lupin ne s’en allât pendant son absence. À quatre heures, apercevant deux agents de police à l’extrémité de la rue, il les rejoignit, fr|leur expliqua la situation et leur confia la surveillance de la maison. Alors il se rendit au domicile de Ganimard, rue Pergolèse, fr|et le fit réveiller. – Je le tiens encore. – Arsène Lupin ? – Oui. fr|– Si vous le tenez comme tout à l’heure, autant me recoucher. Enfin, passons au commissariat. Ils allèrent jusqu’à la rue Mesnil, fr|et de là, au domicile du commissaire, M. Decointre. Puis, accompagnés d’une demi-douzaine d’hommes, ils s’en revinrent rue Chaigrin. fr|– Du nouveau ? demanda Sholmès aux deux agents en faction. – Rien. fr|Le jour commençait à blanchir le ciel lorsque, ses dispositions prises, le commissaire sonna et se dirigea vers la loge de la concierge. fr|Effrayée par cette invasion, toute tremblante, cette femme répondit qu’il n’y avait pas de locataires au rez-de-chaussée. – Comment, pas de locataire ! s’écria Ganimard. fr|– Mais non, c’est ceux du premier, les messieurs Leroux… ils ont meublé le bas pour des parents de province… – Un Monsieur et une dame ? – Oui. fr|– Qui sont venus hier soir avec eux ? – Peut-être bien… je dormais… pourtant, je ne crois pas, voici la clef… ils ne l’ont pas demandée… fr|Avec cette clef le commissaire ouvrit la porte qui se trouvait de l’autre côté du vestibule. Le rez-de-chaussée ne contenait que deux pièces : elles étaient vides. fr|– Impossible ! proféra Sholmès, je les ai vus, elle et lui. Le commissaire ricana : – Je n’en doute pas, fr|mais ils n’y sont plus. – Montons au premier étage. Ils doivent y être. fr|– Le premier étage est habité par des messieurs Leroux. – Nous interrogerons les messieurs Leroux. Ils montèrent tous l’escalier, fr|et le commissaire sonna. Au second coup, un individu, fr|qui n’était autre qu’un des gardes du corps, apparut, en bras de chemise et l’air furieux. – Eh bien, quoi ! En voilà du tapage… fr|est-ce qu’on réveille les gens… Mais il s’arrêta, confondu : – Dieu me pardonne… en vérité, je ne rêve pas ? C’est Monsieur Decointre !… fr|Et vous aussi, Monsieur Ganimard ? Qu’y a-t-il donc pour votre service ? Un éclat de rire formidable jaillit. fr|Ganimard pouffait, dans une crise d’hilarité qui le courbait en deux et lui congestionnait la face. fr|– C’est vous, Leroux, bégayait-il… oh ! que c’est drôle… Leroux, complice d’Arsène Lupin… ah ! j’en mourrai… fr|et votre frère, Leroux, est-il visible ? – Edmond, tu es là ? C’est M. Ganimard qui nous rend visite… fr|Un autre individu s’avança dont la vue redoubla la gaieté de Ganimard. – Est-ce possible ! On n’a pas idée de ça ! fr|Ah ! Mes amis, vous êtes dans de beaux draps… qui se serait jamais douté ! fr|Heureusement que le vieux Ganimard veille, et surtout qu’il a des amis pour l’aider… des amis qui viennent de loin ! Et se tournant vers Sholmès, il présenta : fr|– Victor Leroux, inspecteur de la Sûreté, un des bons parmi les meilleurs de la brigade de fer… fr|Edmond Leroux, commis principal au service anthropométrique… fr|Herlock Sholmès ne broncha pas. fr|Protester ? Accuser ces deux hommes ? C’était inutile. À moins de preuves qu’il n’avait point et qu’il ne voulait pas perdre son temps à chercher, fr|personne ne le croirait. fr|Tout crispé, les poings serrés, il ne songeait qu’à ne pas trahir, devant Ganimard triomphant, sa rage et sa déception. fr|Il salua respectueusement les frères Leroux, soutiens de la société, et se retira. fr|Dans le vestibule il fit un crochet vers une porte basse qui indiquait l’entrée de la cave, et ramassa une petite pierre de couleur rouge : c’était un grenat. fr|Dehors, s’étant retourné, il lut, près du n° 40 de la maison, cette inscription : « Lucien Destange, architecte, fr|1877. » Même inscription au n° 42. « Toujours la double issue, pensa-t-il. fr|Le 40 et le 42 communiquent. Comment n’y ai-je pas songé ? J’aurais dû rester avec les deux agents cette nuit. » fr|Il dit à ces hommes : – Deux personnes sont sorties par cette porte pendant mon absence, n’est-ce pas ? Et il désignait la porte de la maison voisine. fr|– Oui, un Monsieur et une dame. Il prit le bras de l’inspecteur principal, et l’entraînant : fr|– Monsieur Ganimard, vous avez trop ri pour m’en vouloir beaucoup du petit dérangement que je vous ai causé… fr|– Oh je ne vous en veux nullement. – N’est-ce pas ? Mais les meilleures plaisanteries n’ont qu’un temps, fr|et je suis d’avis qu’il faut en finir. – Je le partage. – Nous voici au septième jour. fr|Dans trois jours il est indispensable que je sois à Londres. – Oh ! Oh ! – J’y serai, Monsieur, fr|et je vous prie de vous tenir prêt dans la nuit de mardi à mercredi. – Pour une expédition du même genre ? fit Ganimard, gouailleur. fr|– Oui, Monsieur, du même genre. – Et qui se terminera ? – Par la capture de Lupin. – Vous croyez ? fr|– Je vous le jure sur l’honneur, Monsieur. Sholmès salua et s’en fut prendre un peu de repos dans l’hôtel le plus proche ; fr|après quoi, ragaillardi, confiant en lui-même, il retourna rue Chaigrin, fr|glissa deux louis dans la main de la concierge, s’assura que les frères Leroux étaient partis, apprit que la maison appartenait à un M. Harmingeat, fr|et, muni d’une bougie, descendit à la cave par la petite porte auprès de laquelle il avait ramassé le grenat. fr|Au bas de l’escalier il en ramassa un autre de forme identique. – Je ne me trompais pas, pensa-t-il, fr|c’est par là qu’on communique… voyons, ma clef passe-partout ouvre-t-elle le caveau réservé au locataire du rez-de-chaussée ? Oui.., parfait… fr|examinons ces casiers de vin. Oh ! Oh ! Voici des places où la poussière a été enlevée… fr|et, par terre, des empreintes de pas… Un bruit léger lui fit prêter l’oreille. Rapidement il poussa la porte, fr|souffla sa bougie et se dissimula derrière une pile de caisses vides. Après quelques secondes, il nota qu’un des casiers de fer pivotait doucement, fr|entraînant avec lui tout le morceau de muraille auquel il était accroché. La lueur d’une lanterne fut projetée. Un bras apparut. fr|Un homme entra. Il était courbé en deux comme quelqu’un qui cherche. Du bout des doigts il remuait la poussière, fr|et plusieurs fois il se releva et jeta quelque chose dans une boîte en carton qu’il tenait de la main gauche. fr|Ensuite il effaça la trace de ses pas, de même que les empreintes laissées par Lupin et la Dame blonde, et il se rapprocha du casier. fr|Il eut un cri rauque et s’effondra. Sholmès avait bondi sur lui. fr|Ce fut l’affaire d’une minute, et, de façon la plus simple du monde, l’homme se trouva étendu sur le sol, les chevilles attachées et les poignets ficelés. fr|L’Anglais se pencha. – Combien veux-tu pour parler ?… pour dire ce que tu sais ? fr|L’homme répondit par un sourire d’une telle ironie que Sholmès comprit la vanité de sa question. Il se contenta d’explorer les poches de son captif, fr|mais ses investigations ne lui valurent qu’un trousseau de clefs, un mouchoir, fr|et la petite boîte en carton dont l’individu s’était servi, et qui contenait une douzaine de grenats pareils à ceux que Sholmès avait recueillis. fr|Maigre butin ! En outre, qu’allait-il faire de cet homme ? fr|Attendre que ses amis vinssent à son secours et les livrer tous à la police ? À quoi bon ? Quel avantage en tirerait-il contre Lupin ? fr|Il hésitait, quand l’examen de la boîte le décida. Elle portait cette adresse : « Léonard, bijoutier, rue de la Paix. » fr|Il résolut tout simplement d’abandonner l’homme. Il repoussa le casier, ferma la cave, et sortit de la maison. fr|D’un bureau de poste, il avertit M. Destange, par petit bleu, qu’il ne pourrait venir que le lendemain. fr|Puis il se rendit chez le bijoutier, auquel il remit les grenats. – Madame m’envoie pour ces pierres. fr|Elles se sont détachées d’un bijou qu’elle a acheté ici. Sholmès tombait juste. Le marchand répondit : – En effet… fr|Cette dame m’a téléphoné. Elle passera tantôt elle-même. fr|Ce n’est qu’à cinq heures que Sholmès, posté sur le trottoir, aperçut une dame enveloppée d’un voile épais, et dont la tournure lui sembla suspecte. À travers la vitre fr|il put la voir qui déposait sur le comptoir un bijou ancien orné de grenats. Elle s’en alla presque aussitôt, fit des courses à pied, fr|monta du côté de Clichy, et tourna par des rues que l’Anglais ne connaissait pas. fr|À la nuit tombante, il pénétrait derrière elle, et sans que la concierge l’avisât, dans une maison à cinq étages, fr|à deux corps de bâtiment, et par conséquent à innombrables locataires. Au deuxième étage elle s’arrêta et entra. fr|Deux minutes plus tard, l’Anglais tentait la chance, et, les unes après les autres, essayait avec précaution les clefs du trousseau dont il s’était emparé. fr|La quatrième fit jouer la serrure. À travers l’ombre qui les emplissait, fr|il aperçut des pièces absolument vides comme celles d’un appartement inhabité, et dont toutes les portes étaient ouvertes. fr|Mais au bout d’un couloir, la lueur d’une lampe filtra, fr|et s’étant approché sur la pointe des pieds, il vit, par la glace sans tain qui séparait le salon d’une chambre contiguë, fr|la dame voilée qui ôtait son vêtement et son chapeau, les déposait sur l’unique siège de cette chambre et s’enveloppait d’un peignoir de velours. fr|Et il la vit aussi s’avancer vers la cheminée et pousser le bouton d’une sonnerie électrique. Et la moitié du panneau qui s’étendait à droite de la cheminée s’ébranla, fr|glissa selon le plan même du mur, et s’insinua dans l’épaisseur du panneau voisin. Dès que l’entrebâillement fut assez large, la dame passa… fr|et disparut, emportant la lampe. Le système était simple. Sholmès l’employa. fr|Il marcha dans l’obscurité, à tâtons, mais tout de suite sa figure heurta des choses molles. fr|À la flamme d’une allumette, il constata qu’il se trouvait dans un petit réduit encombré de robes et de vêtements qui étaient suspendus à des tringles. fr|Il se fraya un passage et s’arrêta devant l’embrasure d’une porte close par une tapisserie ou du moins par l’envers d’une tapisserie. fr|Et son allumette s’étant consumée, il aperçut de la lumière qui perçait la trame lâche et usée de la vieille étoffe. Alors il regarda. fr|La Dame blonde était là, sous ses yeux, à portée de sa main. Elle éteignit la lampe et alluma l’électricité. fr|Pour la première fois Sholmès put voir son visage en pleine lumière. Il tressaillit. fr|La femme qu’il avait fini par atteindre après tant de détours et de manœuvres n’était autre que Clotilde Destange. fr|Clotilde Destange, la meurtrière du Baron d’Hautrec et la voleuse du diamant bleu ! Clotilde Destange, la mystérieuse amie d’Arsène Lupin ! fr|La Dame blonde enfin ! « Eh oui, parbleu, pensa-t-il, je ne suis qu’un âne bâté. fr|Parce que l’amie de Lupin est blonde et Clotilde brune, je n’ai pas songé à rapprocher les deux femmes l’une de l’autre ! fr|Comme si la Dame blonde pouvait rester blonde après le meurtre du Baron et le vol du diamant ! » fr|Sholmès voyait une partie de la pièce, élégant boudoir de femme, orné de tentures claires et de bibelots précieux. fr|Une méridienne d’acajou s’allongeait sur une marche basse. Clotilde s’y était assise, et demeurait immobile la tête entre ses mains. fr|Et, au bout d’un instant, il s’aperçut qu’elle pleurait. fr|De grosses larmes coulaient sur ses joues pâles, glissaient vers sa bouche, tombaient goutte à goutte sur le velours de son corsage. fr|Et d’autres larmes les suivaient indéfiniment, comme surgies d’une source inépuisable. fr|Et c’était le spectacle le plus triste qui fût que ce désespoir morne et résigné qui s’exprimait par la lente coulée des larmes. Mais une porte s’ouvrit derrière elle. fr|Arsène Lupin entra. Ils se regardèrent longtemps, sans dire une parole, fr|puis il s’agenouilla près d’elle, lui appuya la tête sur sa poitrine, l’entoura de ses bras, fr|et il y avait dans le geste dont il enlaçait la jeune fille une tendresse profonde et beaucoup de pitié. Ils ne bougeaient pas. fr|Un doux silence les unit, et les larmes coulaient moins abondantes. – J’aurais tant voulu vous rendre heureuse ! murmura-t-il. – Je suis heureuse. fr|– Non, puisque vous pleurez… vos larmes me désolent, Clotilde. Malgré tout, elle se laissait prendre au son de cette voix caressante, fr|et elle écoutait, avide d’espoir et de bonheur. Un sourire amollit son visage, mais un sourire si triste encore ! Il la supplia : fr|– Ne soyez pas triste, Clotilde, vous ne devez pas l’être. Vous n’en avez pas le droit. Elle lui montra ses mains blanches, fines et souples, et dit gravement : fr|– Tant que ces mains seront mes mains, je serai triste, Maxime. – Mais pourquoi ? – Elles ont tué. Maxime s’écria : – Taisez-vous ! fr|Ne pensez pas à cela… le passé est mort, le passé ne compte pas. Et il baisait ses longues mains pâles, fr|et elle le regardait avec un sourire plus clair comme si chaque baiser eût effacé un peu de l’horrible souvenir. fr|– Il faut m’aimer, Maxime, il le faut parce qu’aucune femme ne vous aimera comme moi. Pour vous plaire, j’ai agi, j’agis encore, fr|non pas même selon vos ordres, mais selon vos désirs secrets. J’accomplis des actes contre lesquels tous mes instincts et toute ma conscience se révoltent, fr|mais je ne peux pas résister… tout ce que je fais, je le fais machinalement, parce que cela vous est utile, et que vous le voulez… et je suis prête à recommencer demain… et toujours. fr|Il dit avec amertume : – Ah ! Clotilde, pourquoi vous ai-je mêlée à ma vie aventureuse ? J’aurais dû rester le Maxime Bermond que vous avez aimé, il y a cinq ans, fr|et ne pas vous faire connaître… l’autre homme que je suis. Elle dit très bas : – J’aime aussi cet autre homme, et je ne regrette rien. fr|– Si, vous regrettez votre vie passée, la vie au grand jour. fr|– Je ne regrette rien quand vous êtes là, dit-elle passionnément ! Il n’y a plus de faute, il n’y a plus de crime quand mes yeux vous voient. fr|Que m’importe d’être malheureuse loin de vous, et de souffrir, et de pleurer, et d’avoir horreur de tout ce que je fais… votre amour efface tout… fr|j’accepte tout… mais il faut m’aimer !… – Je ne vous aime pas parce qu’il le faut, Clotilde, mais pour l’unique raison que je vous aime. fr|– En êtes-vous sûr ? dit-elle toute confiante. – Je suis sûr de moi comme de vous. Seulement, mon existence est violente et fiévreuse, fr|et je ne puis pas toujours vous consacrer le temps que je voudrais. Elle s’affola aussitôt. – Qu’y a-t-il ? Un danger nouveau ? fr|Vite, parlez. – Oh ! Rien de grave encore. Pourtant… – Pourtant ? fr|– Eh bien, il est sur nos traces. – Sholmès ? – Oui. C’est lui qui a lancé Ganimard dans l’affaire du restaurant hongrois. fr|C’est lui qui a posté, cette nuit, les deux agents de la rue Chalgrin. J’en ai la preuve. Ganimard a fouillé la maison ce matin, et Sholmès l’accompagnait. fr|En outre… – En outre ? – Eh bien, il y a autre chose : il nous manque un de nos hommes, Jeanniot. fr|– Le concierge ? – Oui. – Mais c’est moi qui l’ai envoyé ce matin, rue Chaigrin, pour ramasser des grenats qui étaient tombés de ma broche. fr|– Il n’y a pas de doute, Sholmès l’aura pris au piège. – Nullement. Les grenats ont été apportés au bijoutier de la rue de la Paix. fr|– Alors, qu’est-il devenu depuis ? – Oh Maxime, j’ai peur. fr|– Il n’y a pas de quoi s’effrayer. Mais j’avoue que la situation est très grave. Que sait-il ? Où se cache-t-il ? fr|Sa force réside dans son isolement. Rien ne peut le trahir. – Que décidez-vous ? – L’extrême prudence, Clotilde. fr|Depuis longtemps je suis résolu à changer mon installation et à la transporter là-bas, dans l’asile inviolable que vous savez. fr|L’intervention de Sholmès brusque les choses. Quand un homme comme lui est sur une piste, on doit se dire que fatalement, il arrivera au bout de cette piste. fr|Donc, j’ai tout préparé. Après-demain, mercredi, le déménagement aura lieu. À midi, ce sera fini. fr|À deux heures, je pourrai moi-même quitter la place, après avoir enlevé les derniers vestiges de notre installation, ce qui n’est pas une petite affaire. fr|D’ici là… – D’ici là ? – Nous ne devons pas nous voir, et personne ne doit vous voir, Clotilde. Ne sortez pas. fr|e ne crains rien pour moi. Je crains tout dès qu’il s’agit de vous. – Il est impossible que cet Anglais parvienne jusqu’à moi. fr|– Tout est possible avec lui, et je me méfie. fr|Hier, quand j’ai manqué d’être surpris par votre père, j’étais venu pour fouiller l’armoire qui contient les anciens registres de M. Destange. Il y a là un danger. fr|Il y en a partout. Je devine l’ennemi qui rôde dans l’ombre et qui se rapproche de plus en plus. Je sens qu’il nous surveille… qu’il tend ses filets autour de nous. fr|C’est là une de ces intuitions qui ne me trompent jamais. – En ce cas, dit-elle, partez, Maxime, et ne pensez plus à mes larmes. fr|Je serai forte, et j’attendrai que le danger soit conjuré. Adieu, Maxime. Elle l’embrassa longuement. fr|Et ce fut elle-même qui le poussa dehors. Sholmès entendit le son de leurs voix qui s’éloignait. fr|Hardiment, surexcité par ce même besoin d’agir, envers et contre tout, qui le stimulait depuis la veille, il s’engagea dans une antichambre à l’extrémité de laquelle il y avait un escalier. fr|Mais, au moment où il allait descendre, le bruit d’une conversation partit de l’étage inférieur, fr|et il jugea préférable de suivre un couloir circulaire qui le conduisit à un autre escalier. fr|Au bas de cet escalier il fut très surpris de voir des meubles dont il connaissait déjà la forme et l’emplacement. Une porte était entrebâillée. fr|Il pénétra dans une grande pièce ronde. C’était la bibliothèque de M. Destange. « Parfait ! Admirable ! fr|murmura-t-il, je comprends tout. Le boudoir de Clotilde, c’est-à-dire de la Dame blonde, communique avec un des appartements de la maison voisine, fr|et cette maison voisine a sa sortie, non sur la place Malesherbes, mais sur une rue adjacente, la rue Montchanin, autant que je m’en souvienne… fr|À merveille ! Et je m’explique comment Clotilde Destange va rejoindre son bien-aimé tout en gardant la réputation d’une personne qui ne sort jamais. fr|Et je m’explique aussi comment Arsène Lupin a surgi près de moi, hier soir, sur la galerie : fr|il doit y avoir une autre communication entre l’appartement voisin et cette bibliothèque… » Et il concluait : « Encore une maison truquée. fr|Encore une fois, sans doute, Destange architecte ! Il s’agit maintenant de profiter de mon passage ici pour vérifier le contenu de l’armoire… fr|et pour me documenter sur les autres maisons truquées. » Sholmès monta sur la galerie et se dissimula derrière les étoffes de la rampe. fr|Il y resta jusqu’à la fin de la soirée. Un domestique vint éteindre les lampes électriques. fr|Une heure plus tard, l’Anglais fit fonctionner le ressort de sa lanterne et se dirigea vers l’armoire. fr|Comme il le savait, elle contenait les anciens papiers de l’architecte, dossiers, devis, livres de comptabilité. fr|Au second plan, une série de registres, classés par ordre d’ancienneté, se dressait. fr|Il prit alternativement ceux des dernières années, et aussitôt il examinait la page de récapitulation, et, plus spécialement, la lettre H. fr|Enfin, ayant découvert le mot Harmingeat, accompagné du chiffre 63, il se reporta à la page 63 et lut : fr|« Harmingeat, 40, rue Chaigrin. » fr|Suivait le détail de travaux exécutés pour ce client en vue de l’établissement d’un calorifère dans son immeuble. Et en marge, cette note : fr|« Voir le dossier M. B. » – Eh ! Je le sais bien, dit-il, le dossier M. B., c’est celui qu’il me faut. fr|Par lui, je saurai le domicile actuel de M. Lupin. fr|Ce n’est qu’au matin que, sur la deuxième moitié d’un registre, il découvrit ce fameux dossier. Il comportait quinze pages. fr|L’une reproduisait la page consacrée à M. Harmingeat de la rue Chaigrin. fr|Une autre détaillait les travaux exécutés pour M. Vatinel, propriétaire, 25, rue Clapeyron. fr|Une autre était réservée au Baron d’Hautrec, 134, avenue Henri-Martin, une autre au château de Crozon, et les onze autres à différents propriétaires de Paris. fr|Sholmès copia cette liste de onze noms et de onze adresses, fr|puis il remit les choses en place, ouvrit une fenêtre, et sauta sur la place déserte, en ayant soin de repousser les volets. Dans sa chambre d’hôtel fr|il alluma sa pipe avec la gravité qu’il apportait à cet acte, et, entouré de nuages de fumée, il étudia les conclusions que l’on pouvait tirer du dossier M. B., fr|ou, pour mieux dire, du dossier Maxime Bermond, alias Arsène Lupin. À huit heures, il envoyait à Ganimard ce pneumatique : fr|« Je passerai sans doute, ce matin, rue Pergolèse et vous confierai une personne dont la capture est de la plus haute importance. En tout cas, fr|soyez chez vous cette nuit et demain mercredi jusqu’à midi, et arrangez-vous pour avoir une trentaine d’hommes à votre disposition… » fr|Puis il choisit sur le boulevard un fiacre automobile dont le chauffeur lui plut par sa bonne figure réjouie et peu intelligente, fr|et se fit conduire sur la place Malesherbes, cinquante pas plus loin que l’hôtel Destange. fr|– Mon garçon, fermez votre voiture, dit-il au mécanicien, relevez le col de votre fourrure, car le vent est froid, et attendez patiemment. fr|Dans une heure et demie, vous mettrez votre moteur en marche. Dès que je reviendrai, en route pour la rue Pergolèse. fr|Au moment de franchir le seuil de l’hôtel, il eut une dernière hésitation. fr|N’était-ce pas une faute de s’occuper ainsi de la Dame blonde tandis que Lupin achevait ses préparatifs de départ ? fr|Et n’aurait-il pas mieux fait, à l’aide de la liste des immeubles, de chercher tout d’abord le domicile de son adversaire ? fr|– Bah ? se dit-il, quand la Dame blonde sera ma prisonnière, je serai maître de la situation. Et il sonna. fr|M. Destange se trouvait déjà dans la bibliothèque. Ils travaillèrent un moment et Sholmès cherchait un prétexte pour monter jusqu’à la chambre de Clotilde, fr|lorsque la jeune fille entra, dit bonjour à son père, s’assit dans le petit salon et se mit à écrire. De sa place, Sholmès la voyait, fr|penchée sur la table, et qui, de temps à autre, méditait, la plume en l’air et le visage pensif. Il attendit, fr|puis prenant un volume, il dit à M. Destange : fr|– Voici justement un livre que Mlle Destange m’a prié de lui apporter dès que je mettrais la main dessus. Il se rendit dans le petit salon fr|et se posta devant Clotilde de façon à ce que son père ne pût l’apercevoir, et il prononça : – Je suis M. Stickmann, fr|le nouveau secrétaire de M. Destange. – Ah ! fit-elle sans se déranger. Mon père a donc changé de secrétaire ? – Oui, Mademoiselle, fr|et je désirerais vous parler. – Veuillez vous asseoir, Monsieur, j’ai fini. Elle ajouta quelques mots à sa lettre, la signa, cacheta l’enveloppe, fr|repoussa ses papiers, appuya sur la sonnerie d’un téléphone, obtint la communication avec sa couturière, fr|pria celle-ci de hâter l’achèvement d’un manteau de voyage dont elle avait un besoin urgent, et enfin se tournant vers Sholmès : – Je suis à vous, Monsieur. fr|Mais notre conversation ne peut-elle avoir lieu devant mon père ? – Non, Mademoiselle, et je vous supplierai même de ne pas hausser la voix. fr|Il est préférable que M. Destange ne nous entende point. – Pour qui est-ce préférable ? – Pour vous, Mademoiselle. fr|– Je n’admets pas de conversation que mon père ne puisse entendre. – Il faut pourtant bien que vous admettiez celle-ci. fr|Ils se levèrent l’un et l’autre, les yeux croisés. Et elle dit : – Parlez, Monsieur. Toujours debout, il commença : fr|– Vous me pardonnerez si je me trompe sur certains points secondaires. Ce que je garantis, c’est l’exactitude générale des incidents que j’expose. – fr|Pas de phrases, je vous prie. Des faits. À cette interruption, lancée brusquement, il sentit que la jeune femme était sur ses gardes, fr|et il reprit : – Soit, j’irai droit au but. Donc il y a cinq ans, Monsieur votre père a eu l’occasion de rencontrer un M. Maxime Bermond, fr|lequel s’est présenté à lui comme entrepreneur… ou architecte, je ne saurais préciser. fr|Toujours est-il que M. Destange s’est pris d’affection pour ce jeune homme, et, comme l’état de sa santé ne lui permettait plus de s’occuper de ses affaires, il confia à M. Bermond l’exécution de quelques commandes qu’il avait acceptées de la part d’anciens clients, fr|et qui semblaient en rapport avec les aptitudes de son collaborateur. Herlock s’arrêta. Il lui parut que la pâleur de la jeune fille s’était accentuée. fr|Ce fut pourtant avec le plus grand calme qu’elle prononça : – Je ne connais pas les faits dont vous m’entretenez, Monsieur, fr|et surtout je ne vois pas en quoi ils peuvent m’intéresser. – En ceci, Mademoiselle, fr|c’est que M. Maxime Bermond s’appelle de son vrai nom, vous le savez aussi bien que moi, Arsène Lupin. Elle éclata de rire. – Pas possible ! fr|Arsène Lupin ? M. Maxime Bermond s’appelle Arsène Lupin ? – Comme j’ai l’honneur de vous le dire, Mademoiselle, fr|et puisque vous refusez de me comprendre à demi-mot, j’ajouterai qu’Arsène Lupin a trouvé ici, pour l’accomplissement de ses projets, une amie, fr|plus qu’une amie, une complice aveugle et… passionnément dévouée. fr|Elle se leva, et, sans émotion, ou du moins avec si peu d’émotion que Sholmès fut frappé d’une telle maîtrise, elle déclara : fr|– J’ignore le but de votre conduite, Monsieur, et je veux l’ignorer. Je vous prie donc de ne pas ajouter un mot et de sortir d’ici. fr|– Je n’ai jamais eu l’intention de vous imposer ma présence indéfiniment, répondit Sholmès, aussi paisible qu’elle. fr|Seulement j’ai résolu de ne pas sortir seul de cet hôtel. – Et qui donc vous accompagnera, Monsieur ? – Vous ! – Moi ? fr|– Oui, Mademoiselle, nous sortirons ensemble de cet hôtel, et vous me suivrez, sans une protestation, sans un mot. fr|Ce qu’il y avait d’étrange dans cette scène, c’était le calme absolu des deux adversaires. fr|Plutôt qu’un duel implacable entre deux volontés puissantes, on eût dit, à leur attitude, au ton de leurs voix, le débat courtois de deux personnes qui ne sont pas du même avis. fr|Dans la rotonde, par la baie grande ouverte, on apercevait M. Destange qui maniait ses livres avec des gestes mesurés. fr|Clotilde se rassit en haussant légèrement les épaules. Herlock tira sa montre. – Il est dix heures et demie. Dans cinq minutes nous partons. fr|– Sinon ? – Sinon, je vais trouver M. Destange, et je lui raconte… – Quoi ? – La vérité. Je lui raconte la vie mensongère de Maxime Bermond, fr|et je lui raconte la double vie de sa complice. – De sa complice ? fr|– Oui, de celle que l’on appelle la Dame blonde, de celle qui fut blonde. – Et quelles preuves lui donnerez-vous ? fr|– Je l’emmènerai rue Chalgrin, fr|et je lui montrerai le passage qu’Arsène Lupin, profitant des travaux dont il avait la direction, a fait pratiquer par ses hommes entre le 40 et le 42, fr|le passage qui vous a servi à tous les deux, l’avant-dernière nuit. –Après ? – Après, j’emmènerai M. Destange chez Maître Detinan, fr|nous descendrons l’escalier de service par lequel vous êtes descendue avec Arsène Lupin pour échapper à Ganimard. Et nous chercherons tous deux la communication sans doute analogue fr|qui existe avec la maison voisine, maison dont la sortie donne sur le boulevard des Batignolles et non sur la rue Clapeyron ? – Après ? fr|– Après, j’emmènerai M. Destange au château de Crozon, fr|et il lui sera facile, à lui qui sait le genre de travaux exécutés par Arsène Lupin lors de la restauration de ce château, fr|de découvrir les passages secrets qu’Arsène Lupin a fait pratiquer par ses hommes. fr|Il constatera que ces passages ont permis à la Dame blonde de s’introduire, la nuit, dans la chambre de la comtesse et d’y prendre sur la cheminée le diamant bleu, fr|puis, deux semaines plus tard, de s’introduire dans la chambre du conseiller Bleichen et de cacher ce diamant bleu au fond d’un flacon… fr|acte assez bizarre, je l’avoue, petite vengeance de femme peut-être, je ne sais, cela n’importe point. – Après ? fr|– Après, fit Herlock d’une voix plus grave, j’emmènerai M. Destange au 134 avenue Henri-Martin, fr|et nous chercherons comment le Baron d’Hautrec… – Taisez-vous, taisez-vous, balbutia la jeune fille, avec un effroi soudain… je vous défends ! fr|… Alors vous osez dire que c’est moi… vous m’accusez… – Je vous accuse d’avoir tué le Baron d’Hautrec. – Non, non, c’est une infamie. fr|– Vous avez tué le Baron d’Hautrec, Mademoiselle. Vous étiez entrée à son service sous le nom d’Antoinette Bréhat, fr|dans le but de lui ravir le diamant bleu, et vous l’avez tué. De nouveau elle murmura, brisée, réduite à la prière : fr|– Taisez-vous, Monsieur, je vous en supplie. Puisque vous savez tant de choses, vous devez savoir que je n’ai pas assassiné le Baron. – Je n’ai pas dit que vous l’aviez assassiné, Mademoiselle. fr|Le Baron d’Hautrec était sujet à des accès de folie que, seule, la sœur Auguste pouvait maîtriser. Je tiens ce détail d’elle-même. fr|En l’absence de cette personne, il a dû se jeter sur vous, et c’est au cours de la lutte, pour défendre votre vie, que vous l’avez frappé. fr|Épouvantée par un tel acte, vous avez sonné et vous vous êtes enfuie sans même arracher du doigt de votre victime ce diamant bleu que vous étiez venue prendre. fr|Un instant après vous rameniez un des complices de Lupin, domestique dans la maison voisine, vous transportiez le Baron sur son lit, fr|vous remettiez la chambre en ordre… mais toujours sans oser prendre le diamant bleu. Voilà ce qui s’est passé. Donc, je le répète, vous n’avez pas assassiné le Baron. fr|Cependant ce sont bien vos mains qui l’ont frappé. Elle les avait croisées sur son front, fr|ses longues mains fines et pâles, et elle les garda longtemps ainsi, immobiles. fr|Enfin, déliant ses doigts, elle découvrit son visage douloureux et prononça : – Et c’est tout cela que vous avez l’intention de dire à mon père ? – Oui, fr|et je lui dirai que j’ai comme témoins Mlle Gerbois, qui reconnaîtra la Dame blonde, la sœur Auguste qui reconnaîtra Antoinette Bréhat, fr|la comtesse de Crozon qui reconnaîtra Mme de Réal. Voilà ce que je lui dirai. fr|– Vous n’oserez pas, dit-elle, recouvrant son sang-froid devant la menace d’un péril immédiat. Il se leva et fit un pas vers la bibliothèque. fr|Clotilde l’arrêta : – Un instant, Monsieur. Elle réfléchit, maîtresse d’elle-même maintenant, et, fort calme, fr|lui demanda : – Vous êtes Herlock Sholmès, n’est-ce pas ? – Oui. – Que voulez-vous de moi ? – Ce que je veux ? fr|J’ai engagé contre Arsène Lupin un duel dont il faut que je sorte vainqueur. fr|Dans l’attente d’un dénouement qui ne saurait tarder beaucoup, j’estime qu’un otage aussi précieux que vous me donne sur mon adversaire un avantage considérable. fr|Donc, vous me suivrez, Mademoiselle, je vous confierai à quelqu’un de mes amis. Dès que mon but sera atteint, vous serez libre. fr|– C’est tout ? – C’est tout, je ne fais pas partie de la police de votre pays, et je ne me sens par conséquent aucun droit… de justicier. fr|Elle semblait résolue. Cependant elle exigea encore un moment de répit. Ses yeux se fermèrent, et Sholmès la regardait, fr|si tranquille soudain, presque indifférente aux dangers qui l’entouraient. « Et même, songeait l’Anglais, se croit-elle en danger ? fr|Mais non, puisque Lupin la protège. Avec Lupin rien ne peut vous atteindre. Lupin est tout-puissant, Lupin est infaillible. » fr|– Mademoiselle, dit-il, j’ai parlé de cinq minutes, il y en a plus de trente. fr|– Me permettez-vous de monter dans ma chambre, Monsieur, et d’y prendre mes affaires ? – Si vous le désirez, Mademoiselle, j’irai vous attendre rue Montchanin. fr|Je suis un excellent ami du concierge Jeanniot. – Ah ! vous savez… fit-elle avec un effroi visible. fr|– Je sais bien des choses. – Soit. Je sonnerai donc. On lui apporta son chapeau et son vêtement, et Sholmès lui dit : fr|– Il faut que vous donniez à M. Destange une raison qui explique notre départ, et que cette raison puisse au besoin expliquer votre absence pendant quelques jours. fr|– C’est inutile. Je serai ici tantôt. De nouveau ils se défièrent du regard, ironiques tous deux et souriants. fr|– Comme vous êtes sûre de lui dit Sholmès. – Aveuglément. – Tout ce qu’il fait est bien, n’est-ce pas ? Tout ce qu’il veut se réalise. fr|Et vous approuvez tout, et vous êtes prête à tout pour lui. – Je l’aime, dit-elle, frissonnante de passion. – Et vous croyez qu’il vous sauvera ? fr|Elle haussa les épaules et, s’avançant vers son père, elle le prévint. – Je t’enlève M. Stickmann. Nous allons à la Bibliothèque nationale. fr|– Tu rentres déjeuner ? – Peut-être… ou plutôt non… mais ne t’inquiète pas… Et elle déclara fermement à Sholmès : fr|– Je vous suis, Monsieur. – Sans arrière-pensée ? – Les yeux fermés. fr|– Si vous tentez de vous échapper, j’appelle, je crie, on vous arrête, et c’est la prison. N’oubliez pas que la Dame blonde est sous le coup d’un mandat. fr|– Je vous jure sur l’honneur que je ne ferai rien pour m’échapper. – Je vous crois. Marchons. fr|Ensemble, comme il l’avait prédit, tous deux quittèrent l’hôtel. fr|Sur la place, l’automobile stationnait, tournée dans le sens opposé. fr|On voyait le dos du mécanicien et sa casquette que recouvrait presque le col de sa fourrure. En approchant, Sholmès entendit le ronflement du moteur. fr|Il ouvrit la portière, pria Clotilde de monter et s’assit auprès d’elle. fr|La voiture démarra brusquement, gagna les boulevards extérieurs, l’avenue Hoche, l’avenue de la Grande-Armée. Herlock, pensif, fr|combinait ses plans. « Ganimard est chez lui… je laisse la jeune fille entre ses mains… lui dirai-je qui est cette jeune fille ? fr|Non, il la mènerait droit au Dépôt, ce qui dérangerait tout. Une fois seul, je consulte la liste du dossier M. B., fr|et je me mets en chasse. Et cette nuit, ou demain matin au plus tard, je vais trouver Ganimard comme il est convenu, fr|et je lui livre Arsène Lupin et sa bande… » fr|Il se frotta les mains, heureux de sentir enfin le but à sa portée et de voir qu’aucun obstacle sérieux ne l’en séparait. fr|Et, cédant à un besoin d’expansion qui contrastait avec sa nature, il s’écria : – Excusez-moi, Mademoiselle, si je montre tant de satisfaction. fr|La bataille fut pénible, et le succès m’est particulièrement agréable. fr|– Succès légitime, Monsieur, et dont vous avez le droit de vous réjouir. – Je vous remercie. Mais quelle drôle de route nous prenons ! fr|Le chauffeur n’a donc pas entendu ? À ce moment, on sortait de Paris par la porte de Neuilly. fr|Que diable pourtant, la rue Pergolèse n’était pas en dehors des fortifications. Sholmès baissa la glace. fr|– Dites donc, chauffeur, vous vous trompez… rue Pergolèse !… L’homme ne répondit pas. Il répéta, d’un ton plus élevé : fr|– Je vous dis d’aller rue Pergolèse. L’homme ne répondit point. – Ah ! ça, mais vous êtes sourd, mon ami. fr|Ou vous y mettez de la mauvaise volonté… nous n’avons rien à faire par ici… rue Pergolèse ! Je vous ordonne de rebrousser chemin, et au plus vite. fr|Toujours le même silence. L’Anglais frémit d’inquiétude. Il regarda Clotilde : fr|un sourire indéfinissable plissait les lèvres de la jeune fille. – Pourquoi riez-vous ? maugréa-t-il… cet incident n’a aucun rapport… fr|cela ne change rien aux choses… – Absolument rien, répondit-elle. Tout à coup une idée le bouleversa. fr|Se levant à moitié, il examina plus attentivement l’homme qui se trouvait sur le siège. Les épaules étaient plus minces, l’attitude plus dégagée… fr|une sueur froide le couvrit, ses mains se crispèrent, tandis que la plus effroyable conviction s’imposait à son esprit : fr|cet homme, c’était Arsène Lupin. – Eh bien, Monsieur Sholmès, que dites-vous de cette petite promenade ? fr|– Délicieuse, cher Monsieur, vraiment délicieuse, riposta Sholmès. fr|Jamais peut-être il ne lui fallut faire sur lui-même un effort plus terrible que pour articuler ces paroles sans un frémissement dans la voix, fr|sans rien qui pût indiquer le déchaînement de tout son être. fr|Mais aussitôt, par une sorte de réaction formidable, un flot de rage et de haine brisa les digues, fr|emporta sa volonté, et, d’un geste brusque tirant son revolver, il le braqua sur Mlle Destange. fr|– À la minute même, à la seconde, arrêtez, Lupin, ou je fais feu sur Mademoiselle. fr|– Je vous recommande de viser la joue si vous voulez atteindre la tempe, répondit Lupin sans tourner la tête. Clotilde prononça : fr|– Maxime, n’allez pas trop vite, le pavé est glissant, et je suis très peureuse. Elle souriait toujours, les yeux fixés aux pavés, fr|dont la route se hérissait devant la voiture. – Qu’il arrête ! fr|Qu’il arrête donc ! lui dit Sholmès, fou de colère, vous voyez bien que je suis capable de tout ! Le canon du revolver frôla les boucles de cheveux. fr|Elle murmura : – Ce Maxime est d’une imprudence ! À ce train-là nous sommes sûrs de déraper. fr|Sholmès remit l’arme dans sa poche et saisit la poignée de la portière, prêt à s’élancer, malgré l’absurdité d’un pareil acte. Clotilde lui dit : fr|– Prenez garde, Monsieur, il y a une automobile derrière nous. Il se pencha. Une voiture les suivait en effet, fr|énorme, farouche d’aspect avec sa proue aiguë, couleur de sang, et les quatre hommes en peau de bête qui la montaient. fr|« Allons, pensa-t-il, je suis bien gardé, patientons. » fr|Il croisa les bras sur sa poitrine, avec cette soumission orgueilleuse de ceux qui s’inclinent et qui attendent quand le destin se tourne contre eux. fr|Et tandis que l’on traversait la Seine et que l’on brûlait Suresnes, Rueil, Chatou, fr|immobile, résigné, maître de sa colère et sans amertume ; fr|il ne songeait plus qu’à découvrir par quel miracle Arsène Lupin s’était substitué au chauffeur. fr|Que le brave garçon qu’il avait choisi le matin sur le boulevard pût être un complice placé là d’avance, il ne l’admettait pas. fr|Pourtant il fallait bien qu’Arsène Lupin eût été prévenu, et fr|il ne pouvait l’avoir été qu’après le moment où, lui, Sholmès avait menacé Clotilde, puisque personne, auparavant, ne soupçonnait son projet. fr|Or, depuis ce moment, Clotilde et lui ne s’étaient point quittés. Un souvenir le frappa : fr|la communication téléphonique demandée par la jeune fille, sa conversation avec la couturière. Et tout de suite il comprit. fr|Avant même qu’il n’eût parlé, à la seule annonce de l’entretien qu’il sollicitait comme nouveau secrétaire de M. Destange, fr|elle avait flairé le péril, deviné le nom et le but du visiteur, et, froidement, naturellement, comme si elle accomplissait bien en réalité l’acte qu’elle semblait accomplir, elle avait appelé Lupin à son secours, fr|sous le couvert d’un fournisseur, et en se servant de formules convenues entre eux. Comment Arsène Lupin était venu, fr|comment cette automobile en station, dont le moteur trépidait, lui avait paru suspecte, fr|comment il avait soudoyé le mécanicien, tout cela importait peu. Ce qui passionnait Sholmès au point d’apaiser sa fureur, fr|c’était l’évocation de cet instant, où une simple femme, une amoureuse il est vrai, domptant ses nerfs, écrasant son instinct, fr|immobilisant les traits de son visage, soumettant l’expression de ses yeux, avait donné le change au vieux Herlock Sholmès. fr|Que faire contre un homme servi par de tels auxiliaires, et qui, par le seul ascendant de son autorité, insufflait à une femme de telles provisions d’audace et d’énergie ? fr|On franchit la Seine et l’on escalada la côte de Saint-Germain ; mais, à cinq cents mètres au-delà de cette ville, le fiacre ralentit. fr|L’autre voiture vint à sa hauteur, et toutes deux s’arrêtèrent. Il n’y avait personne aux alentours. – Monsieur Sholmès, dit Lupin, fr|ayez l’obligeance de changer de véhicule. Le nôtre est vraiment d’une lenteur !… fr|– Comment donc ! s’écria Sholmès, d’autant plus empressé qu’il n’avait pas le choix. – Vous me permettrez aussi de vous prêter cette fourrure, car nous irons assez vite, fr|et de vous offrir ces deux sandwichs… Si, si, acceptez, qui sait quand vous dînerez ! Les quatre hommes étaient descendus. fr|L’un d’eux s’approcha, et comme il avait retiré les lunettes qui le masquaient, Sholmès reconnut le Monsieur en redingote du restaurant hongrois. fr|Lupin lui dit : – Vous reconduirez ce fiacre au chauffeur à qui je l’ai loué. fr|Il attend dans le premier débit de vins à droite de la rue Legendre. Vous lui ferez le second versement de mille francs promis. Ah ! j’oubliais, fr|veuillez donner vos lunettes à M. Sholmès. Il s’entretint avec Mlle Destange, puis s’installa au volant et partit, Sholmès à ses côtés, fr|et, derrière lui, un de ses hommes. Lupin n’avait pas exagéré en disant qu’on irait « assez vite ». fr|Dès le début ce fut une allure vertigineuse. L’horizon venait à leur rencontre, comme attiré par une force mystérieuse, et fr|il disparaissait à l’instant comme absorbé par un abîme vers lequel d’autres choses aussitôt, arbres, maisons, plaines et forêts, se précipitaient avec la hâte tumultueuse d’un torrent qui sent l’approche du gouffre. fr|Sholmès et Lupin n’échangeaient pas une parole. fr|Au-dessus de leurs têtes, les feuilles des peupliers faisaient un grand bruit de vagues, bien rythmé par l’espacement régulier des arbres. Et les villes s’évanouirent : fr|Mantes, Vernon, Gaillon. fr|D’une colline à l’autre, de Bon-Secours à Canteleu, Rouen, sa banlieue, son port, ses kilomètres de quais, Rouen ne sembla que la rue d’une bourgade. fr|Et ce fut Duclair, Caudebec, le pays de Caux dont ils effleurèrent les ondulations de leur vol puissant, et Lillebonne, et Quillebeuf. fr|Et voilà qu’ils se trouvèrent soudain au bord de la Seine, fr|à l’extrémité d’un petit quai, au bord duquel s’allongeait un yacht sobre et robuste de lignes, et dont la cheminée lançait des volutes de fumée noire. fr|La voiture stoppa. En deux heures, ils avaient parcouru plus de quarante lieues. fr|Un homme s’avança en vareuse bleue, la casquette galonnée d’or et salua. – Parfait, capitaine ! s’écria Lupin. Vous avez reçu la dépêche ? fr|– Je l’aie reçue. – L’Hirondelle est prête ? – L’Hirondelle est prête. – En ce cas, Monsieur Sholmès ? fr|L’Anglais regarda autour de lui, vit un groupe de personnes à la terrasse d’un café, fr|un autre plus près, un instant, puis comprenant qu’avant toute intervention, il serait happé, embarqué, expédié à fond de cale, il traversa la passerelle et suivit Lupin dans la cabine du capitaine. fr|Elle était vaste, d’une propreté méticuleuse, et toute claire du vernis de ses lambris et de l’étincellement de ses cuivres. fr|Lupin referma la porte et, sans préambule, presque brutalement, il dit à Sholmès : – Que savez-vous au juste ? – Tout. fr|– Tout ? Précisez. Il n’y avait plus dans l’intonation de sa voix cette politesse un peu ironique qu’il affectait à l’égard de l’Anglais. fr|C’était l’accent impérieux du maître qui a l’habitude de commander et l’habitude que tout le monde plie devant lui, fût-ce un Herlock Sholmès. fr|Ils se mesurèrent du regard, ennemis maintenant, ennemis déclarés et frémissants. Un peu énervé, Lupin reprit : fr|– Voilà plusieurs fois, Monsieur, que je vous rencontre sur mon chemin. C’est autant de fois de trop, et j’en ai assez de perdre mon temps à déjouer les pièges que vous me tendez. fr|Je vous préviens donc que ma conduite avec vous dépendra de votre réponse. Que savez-vous au juste ? – Tout, Monsieur, je vous le répète. fr|Arsène Lupin se contint et d’un ton saccadé : – Je vais vous le dire, moi, ce que vous savez. Vous savez que, sous le nom de Maxime Bermond, j’ai… fr|retouché quinze maisons construites par M. Destrange. – Oui. – Sur ces quinze maisons, vous en connaissez quatre. – Oui. fr|– Et vous avez la liste des onze autres. – Oui. – Vous avez pris cette liste chez M. Destange, cette nuit sans doute. – Oui. fr|– Et comme vous supposez que, parmi ces onze immeubles, il y en a fatalement un que j’ai gardé pour moi, pour mes besoins et pour ceux de mes amis, vous avez confié à Ganimard le soin de se mettre en campagne et de découvrir ma retraite. fr|– Non. – Ce qui signifie ? – Ce qui signifie que j’agis seul, et que j’allais me mettre, seul, en campagne. fr|– Alors, je n’ai rien à craindre, puisque vous êtes entre mes mains. – Vous n’avez rien à craindre tant que je serai entre vos mains. fr|– C’est-à-dire que vous n’y resterez pas ? – Non. fr|Arsène Lupin se rapprocha encore de l’Anglais, et lui posant très doucement la main sur l’épaule : – Écoutez, Monsieur, je ne suis pas en humeur de discuter, fr|et vous n’êtes pas, malheureusement pour vous, en état de me faire échec. Donc, finissons-en. – Finissons-en. fr|– Vous allez me donner votre parole d’honneur de ne pas chercher à vous échapper de ce bateau avant d’être dans les eaux anglaises. fr|– Je vous donne ma parole d’honneur de chercher par tous les moyens à m’échapper, répondit Sholmès, indomptable. fr|– Mais, sapristi, vous savez pourtant que je n’ai qu’un mot à dire pour vous réduire à l’impuissance. Tous ces hommes m’obéissent aveuglément. fr|Sur un signe de moi, ils vous mettent une chaîne au cou… – Les chaînes se cassent. – … Et vous jettent par-dessus bord à dix milles des côtes. fr|– Je sais nager. – Bien répondu, s’écria Lupin en riant. Dieu me pardonne, j’étais en colère. Excusez-moi, maître… fr|et concluons. Admettez-vous que je cherche les mesures nécessaires à ma sécurité et à celle de mes amis ? – Toutes les mesures. fr|Mais elles sont inutiles. – D’accord. Cependant vous ne m’en voudrez pas de les prendre. – C’est votre devoir. fr|Allons-y. Lupin ouvrit la porte et appela le capitaine et deux matelots. Ceux-ci saisirent l’Anglais, fr|et après l’avoir fouillé lui ficelèrent les jambes et l’attachèrent à la couchette du capitaine. – Assez ordonna Lupin. fr|En vérité, il faut votre obstination, Monsieur, et la gravité exceptionnelle des circonstances, pour que j’ose me permettre… fr|Les matelots se retirèrent. Lupin dit au capitaine : – Capitaine, un homme d’équipage restera ici à la disposition de M. Sholmès, fr|et vous-même lui tiendrez compagnie autant que possible. Qu’on ait pour lui tous les égards. Ce n’est pas un prisonnier, mais un hôte. fr|Quelle heure est-il à votre montre, capitaine ? – Deux heures cinq. Lupin consulta sa montre, fr|puis une pendule accrochée à la cloison de la cabine. – Deux heures cinq ?… nous sommes d’accord. fr|Combien de temps vous faut-il pour aller à Southampton ? – Neuf heures, sans nous presser. – Vous en mettrez onze. fr|.Il ne faut pas que vous touchiez terre avant le départ du paquebot qui laisse Southampton à minuit et qui arrive au Havre à huit heures du matin. fr|Vous entendez, n’est-ce pas, capitaine ? Je me répète : fr|comme il serait infiniment dangereux pour nous tous que Monsieur revînt en France par ce bateau, fr|il ne faut pas que vous arriviez à Southampton avant une heure du matin. – C’est compris. – Je vous salue, Maître. fr|À l’année prochaine, dans ce monde ou dans l’autre. – À demain. fr|Quelques minutes plus tard Sholmès entendit l’automobile qui s’éloignait, et tout de suite, aux profondeurs de L’Hirondelle, la vapeur haleta plus violemment. fr|Le bateau démarrait. Vers trois heures on avait franchi l’estuaire de la Seine et l’on entrait en pleine mer. fr|À ce moment, étendu sur la couchette où il était lié, Herlock Sholmès dormait profondément. fr|Le lendemain matin, dixième et dernier jour de la guerre engagée par les deux grands rivaux, l’Écho de France publiait ce délicieux entrefilet : fr|« Hier un décret d’expulsion a été pris par Arsène Lupin contre Herlock Sholmès, détective anglais. fr|Signifié à midi, le décret était exécuté le jour même. À une heure du matin, fr|Sholmès a été débarqué à Southampton. » fr|Dès huit heures, douze voitures de déménagement encombrèrent la rue Crevaux, entre l’avenue du Bois-de-Boulogne et l’avenue Bugeaud. fr|M. Félix Davey quittait l’appartement qu’il occupait au quatrième étage du n° 8. Et M. Dubreuil, expert, fr|qui avait réuni en un seul appartement le cinquième étage de la même maison et le cinquième étage des deux maisons contiguës, expédiait le même jour fr|– pure coïncidence, puisque ces messieurs ne se connaissaient pas fr|– les collections de meubles pour lesquelles tant de correspondants étrangers lui rendaient quotidiennement visite. fr|Détail qui fut remarqué dans le quartier, mais dont on ne parla que plus tard, aucune des douze voitures ne portait le nom et l’adresse du déménageur, fr|et aucun des hommes qui les accompagnaient ne s’attarda dans les débits avoisinants. Ils travaillèrent si bien qu’à onze heures tout était fini. fr|Il ne restait plus rien que ces monceaux de papiers et de chiffons qu’on laisse derrière soi, aux coins des chambres vides. fr|M. Félix Davey, jeune homme élégant, fr|vêtu selon la mode la plus raffinée, mais qui portait à la main une canne d’entraînement dont le poids indiquait chez son possesseur un biceps peu ordinaire, fr|M. Félix Davey s’en alla tranquillement et s’assit sur le banc de l’allée transversale qui coupe l’avenue du Bois, en face de la rue Pergolèse. fr|Près de lui, une femme, fr|en tenue de petite bourgeoise, lisait son journal, tandis qu’un enfant jouait à creuser avec sa pelle un tas de sable. fr|Au bout d’un instant Félix Davey dit à la femme, sans tourner la tête : – Ganimard ? – Parti depuis ce matin neuf heures. – Où ? fr|– À la Préfecture de police. – Seul ? – Seul. – Pas de dépêche cette nuit ? – Aucune. fr|– On a toujours confiance en vous dans la maison ? – Toujours. Je rends de petits services à Mme Ganimard, et elle me raconte tout ce que fait son mari… fr|nous avons passé la matinée ensemble. – C’est bien. Jusqu’à nouvel ordre, continuez à venir ici, chaque jour, à onze heures. fr|Il se leva et se rendit, près de la porte Dauphine, au Pavillon chinois où il prit un repas frugal, deux œufs, des légumes et des fruits. fr|Puis il retourna rue Crevaux et dit à la concierge : – Je jette un coup d’œil là-haut, et je vous rends les clefs. fr|Il termina son inspection par la pièce qui lui servait de cabinet de travail. fr|Là, il saisit l’extrémité d’un tuyau de gaz dont le coude était articulé et qui pendait le long de la cheminée enleva fr|le bouchon de cuivre qui le fermait, adapta un petit appareil en forme de cornet, et souffla. fr|Un léger coup de sifflet lui répondit. Portant le tuyau à sa bouche, il murmura : – Personne, Dubreuil ? – Personne. fr|– Je peux monter ? – Oui. Il remit le tuyau à sa place, tout en se disant : « Jusqu’où va le progrès ? fr|Notre siècle fourmille de petites inventions qui rendent vraiment la vie charmante et pittoresque. Et si amusante ! fr|… Surtout quand on sait jouer à la vie comme moi. » Il fit pivoter une des moulures de marbre de la cheminée. fr|La plaque de marbre elle-même bougea, et la glace qui la surmontait glissa sur d’invisibles rainures, fr|démasquant une ouverture béante où reposaient les premières marches d’un escalier construit dans le corps même de la cheminée ; tout cela bien propre, fr|en fonte soigneusement astiquée et en carreaux de porcelaine blanche. Il monta. fr|Au cinquième étage, même orifice au-dessus de la cheminée. M. Dubreuil attendait. – C’est fini, chez vous ? – C’est fini. fr|– Tout est débarrassé ? – Entièrement. – Le personnel ? – Il n’y a plus que les trois hommes de garde. – Allons-y. fr|L’un après l’autre ils montèrent par le même chemin jusqu’à l’étage des domestiques, fr|et débouchèrent dans une mansarde où se trouvaient trois individus dont l’un regardait par la fenêtre. – Rien de nouveau ? – Rien, patron. fr|– La rue est calme ? – Absolument. – Encore dix minutes et je pars définitivement… vous partirez aussi. fr|D’ici là, au moindre mouvement suspect dans la rue, avertissez-moi. – J’ai toujours le doigt sur la sonnerie d’alarme, patron. fr|– Dubreuil, vous aviez recommandé à nos déménageurs de ne pas toucher aux fils de cette sonnerie ? – Certes, elle fonctionne à merveille. fr|– Alors je suis tranquille. Ces deux messieurs redescendirent jusqu’à l’appartement de Félix Davey. fr|Et celui-ci, après avoir rajusté la moulure de marbre, s’exclama joyeusement : fr|– Dubreuil, je voudrais voir la tête de ceux qui découvriront tous ces admirables trucs, timbres d’avertissement, réseau de fils électriques et de tuyaux acoustiques, fr|passages invisibles, lames de parquets qui glissent, escaliers dérobés… une vraie machination pour féerie ! – Quelle réclame fr|pour Arsène Lupin ! – Une réclame dont on se serait bien passé. Dommage de quitter une pareille installation. fr|Tout est à recommencer, Dubreuil… et sur un nouveau modèle, évidemment, car il ne faut jamais se répéter. fr|Peste soit du Sholmès ! – Toujours pas revenu, le Sholmès ? – Et comment ? fr|De Southampton, un seul paquebot, celui de minuit. Du Havre, un seul train, fr|celui de huit heures du matin qui arrive à onze heures onze. Du moment qu’il n’a pas pris le paquebot de minuit – et il ne l’a pas pris, fr|les instructions données au capitaine étant formelles – il ne pourra être en France que ce soir, via Newhaven et Dieppe. – fr|S’il revient ! – Sholmès n’abandonne jamais la partie. Il reviendra, mais trop tard. Nous serons loin. fr|– Et Mlle Destange ? – Je dois la retrouver dans une heure. – Chez elle ? – Oh ! Non, fr|elle ne rentrera chez elle que dans quelques jours, après la tourmente… et lorsque je n’aurai plus à m’occuper que d’elle. fr|Mais, vous, Dubreuil, il faut vous hâter. L’embarquement de tous nos colis sera long, et votre présence est nécessaire sur le quai. fr|– Vous êtes sûr que nous ne sommes pas surveillés ? – Par qui ? Je ne craignais que Sholmès. fr|Dubreuil se retira. Félix Davey fit un dernier tour, fr|ramassa deux ou trois lettres déchirées, puis, apercevant un morceau de craie, il le prit, fr|dessina sur le papier sombre de la salle à manger un grand cadre, et inscrivit, ainsi que l’on fait sur une plaque commémorative : fr|« ICI HABITA, DURANT CINQ ANNÉES, AU DÉBUT DU XXème SIÈCLE, fr|ARSÈNE LUPIN, GENTILHOMME-CAMBRIOLEUR. » Cette petite plaisanterie parut lui causer une vive satisfaction. fr|Il la contempla en sifflotant un air d’allégresse, et s’écria : fr|– Maintenant que je suis en règle avec les historiens des générations futures, filons. fr|Dépêchez-vous, maître Herlock Sholmès, avant trois minutes j’aurai quitté mon gîte, et votre défaite sera totale… encore deux minutes ! fr|Vous me faites attendre, maître !… Encore une minute ! Vous ne venez pas ? fr|Eh bien, je proclame votre déchéance et mon apothéose. Sur quoi, je m’esquive. Adieu, royaume d’Arsène Lupin ! fr|Je ne vous verrai plus. Adieu les cinquante-cinq pièces des six appartements sur lesquels je régnais ! Adieu, ma chambrette, fr|mon austère chambrette ! Une sonnerie coupa net son accès de lyrisme, fr|une sonnerie aiguë, rapide et stridente, qui s’interrompit deux fois, reprit deux fois et cessa. C’était la sonnerie d’alarme. fr|Qu’y avait-il donc ? Quel danger imprévu ? Ganimard ? Mais non… Il fut sur le point de regagner son bureau et de s’enfuir. fr|Mais d’abord il se dirigea du côté de la fenêtre. Personne dans la rue. L’ennemi serait-il donc déjà dans la maison ? fr|Il écouta et crut discerner des rumeurs confuses. fr|Sans plus hésiter, il courut jusqu’à son cabinet de travail, et, comme il en franchissait le seuil, il distingua le bruit d’une clef que l’on cherchait à introduire dans la porte du vestibule. – fr|Diable, murmura-t-il, il n’est que temps. La maison est peut-être cernée… l’escalier de service, impossible. fr|Heureusement que la cheminée… Il poussa vivement la moulure : elle ne bougea pas. Il fit un effort plus violent : elle ne bougea pas. fr|Au même moment il eut l’impression que la porte s’ouvrait là-bas et que des pas résonnaient. fr|– Sacré nom, jura-t-il, je suis perdu si ce fichu mécanisme… Ses doigts se convulsèrent autour de la moulure. fr|De tout son poids il pesa. Rien ne bougea. Rien ! fr|Par une malchance incroyable, par une méchanceté vraiment effarante du destin, le mécanisme, qui fonctionnait encore un instant auparavant, fr|ne fonctionnait plus ! Il s’acharna, se crispa. Le bloc de marbre demeurait inerte, immuable. fr|Malédiction ! Était-il admissible que cet obstacle stupide lui barrât le chemin ? Il frappa le marbre, fr|il le frappa à coups de poing rageurs, il le martela, il l’injuria… – Eh bien, quoi, Monsieur Lupin, fr|il y a donc quelque chose qui ne marche pas comme il vous plaît ? Lupin se retourna, secoué d’épouvante. fr|Herlock Sholmès était devant lui ! Herlock Sholmès ! fr|Il le regarda en clignant des yeux, comme gêné par une vision cruelle. Herlock Sholmès à Paris ! fr|Herlock Sholmès qu’il avait expédié la veille en Angleterre ainsi qu’un colis dangereux, et qui se dressait en face de lui, victorieux et libre ! fr|Ah ! pour que cet impossible miracle se fût réalisé malgré la volonté d’Arsène Lupin, il fallait un bouleversement des lois naturelles, fr|le triomphe de tout ce qui est illogique et anormal ! Herlock Sholmès en face de lui ! fr|Et l’Anglais prononça, ironique à son tour, et plein de cette politesse dédaigneuse avec laquelle son adversaire l’avait si souvent cinglé : fr|– Monsieur Lupin, je vous avertis qu’à partir de cette minute, je ne penserai plus jamais à la nuit que vous m’avez fait passer dans l’hôtel du Baron d’Hautrec, fr|plus jamais aux mésaventures de mon ami Wilson, plus jamais à mon enlèvement en automobile, et non plus à ce voyage que je viens d’accomplir, fr|ficelé par vos ordres sur une couchette peu confortable. Cette minute efface tout. fr|Je ne me souviens plus de rien. Je suis payé. Je suis royalement payé. fr|Lupin garda le silence. L’Anglais reprit : – N’est-ce pas votre avis ? fr|Il avait l’air d’insister comme s’il eût réclamé un acquiescement, une sorte de quittance à l’égard du passé. fr|Après un instant de réflexion, durant lequel l’Anglais se sentit pénétré, scruté jusqu’au plus profond de son âme, Lupin déclara : fr|– Je suppose, Monsieur, que votre conduite actuelle s’appuie sur des motifs sérieux ? – Extrêmement sérieux. fr|– Le fait d’avoir échappé à mon capitaine et à mes matelots n’est qu’un incident secondaire de notre lutte. fr|Mais le fait d’être ici, devant moi, seul, vous entendez, seul en face d’Arsène Lupin, me donne à croire que votre revanche est aussi complète que possible. fr|– Aussi complète que possible. – Cette maison ? – Cernée. – Les deux maisons voisines ? – Cernées. fr|– L’appartement au-dessus de celui-ci ? – Les trois appartements du cinquième que M. Dubreuil occupait, cernés. – De sorte que… fr|– De sorte que vous êtes pris, Monsieur Lupin, irrémédiablement pris. fr|Les mêmes sentiments qui avaient agité Sholmès au cours de sa promenade en automobile, Lupin les éprouva, fr|la même fureur concentrée, la même révolte – mais aussi, en fin de compte – la même loyauté le courba sous la force des choses. fr|Tous deux également puissants, ils devaient pareillement accepter la défaite comme un mal provisoire auquel on doit se résigner. fr|– Nous sommes quittes, Monsieur, dit-il nettement. L’Anglais sembla ravi de cet aveu. Ils se turent. fr|Puis Lupin reprit, déjà maître de lui et souriant : – Et je n’en suis pas fâché ! Cela devenait fastidieux de gagner à tous coups. fr|Je n’avais qu’à allonger le bras pour vous atteindre en pleine poitrine. Cette fois, j’y suis. Touché, maître ! fr|Il riait de bon cœur. – Enfin on va se divertir ! Lupin est dans la souricière. Comment va t-il sortir de là ? fr|Dans la souricière ! … Quelle aventure … ah maître, je vous dois une rude émotion. C’est cela, la vie ! fr|Il se pressa les tempes de ses deux poings fermés, comme pour comprimer la joie désordonnée qui bouillonnait en lui, fr|et il avait aussi des gestes d’enfant qui décidément s’amuse au-delà de ses forces. Enfin il s’approcha de l’Anglais. fr|– Et maintenant, qu’attendez-vous ? – Ce que j’attends ? – Oui, Ganimard est là, avec ses hommes. fr|Pourquoi n’entre-t-il pas ? – Je l’ai prié de ne pas entrer. – Et il a consenti ? fr|– Je n’ai requis ses services qu’à la condition formelle qu’il se laisserait guider par moi. fr|D’ailleurs il croit que M. Félix Davey n’est qu’un complice de Lupin ! – Alors je répète ma question sous une autre forme. fr|Pourquoi êtes-vous entré seul ? – J’ai voulu d’abord vous parler. – Ah ! Ah ! Vous avez à me parler. fr|Cette idée parut plaire singulièrement à Lupin. Il y a telles circonstances où l’on préfère de beaucoup les paroles aux actes. – Monsieur Sholmès, fr|je regrette de n’avoir point de fauteuil à vous offrir. Cette vieille caisse à moitié brisée vous agrée-t-elle ? Ou bien le rebord de cette fenêtre ? fr|Je suis sûr qu’un verre de bière serait le bienvenu… brune ou blonde ?… Mais asseyez-vous, je vous en prie… – Inutile. Causons. fr|– J’écoute. – Je serai bref. Le but de mon séjour en France n’était pas votre arrestation. fr|Si j’ai été amené à vous poursuivre, c’est qu’aucun autre moyen ne se présentait d’arriver à mon véritable but. – Qui était ? fr|– De retrouver le diamant bleu ! – Le diamant bleu ! – Certes, fr|puisque celui qu’on a découvert dans le flacon du consul Bleichen n’était pas le vrai. – En effet. fr|Le vrai fut expédié par la Dame blonde, je le fis copier exactement, et comme, alors, j’avais des projets sur les autres bijoux de la comtesse, fr|et que le consul Bleichen était déjà suspect, fr|la susdite Dame blonde, pour n’être point soupçonnée à son tour, glissa le faux diamant dans les bagages du susdit consul. fr|– Tandis que vous, vous gardiez le vrai. – Bien entendu. – Ce diamant-là, il me le faut. – Impossible. Mille regrets. fr|– Je l’ai promis à la comtesse de Crozon. Je l’aurai. – Comment l’aurez-vous, puisqu’il est en ma possession ? fr|– Je l’aurai précisément parce qu’il est en votre possession. – Je vous le rendrai donc ? – Oui. – Volontairement ? fr|– Je vous l’achète. Lupin eut un accès de gaieté. – Vous êtes bien de votre pays. Vous traitez ça comme une affaire. fr|– C’est une affaire. – Et que m’offrez-vous ? – La liberté de Mlle Destange. – Sa liberté ? fr|Mais je ne sache pas qu’elle soit en état d’arrestation. – Je fournirai à M. Ganimard les indications nécessaires. fr|Privée de votre protection, elle sera prise, elle aussi. Lupin s’esclaffa de nouveau. – Cher Monsieur, fr|vous m’offrez ce que vous n’avez pas. Mlle Destange est en sûreté et ne craint rien. Je demande autre chose. fr|L’Anglais hésita, visiblement embarrassé, un peu de rouge aux pommettes. Puis, brusquement, il mit la main sur l’épaule de son adversaire : fr|– Et si je vous proposais… – Ma liberté ? – Non… mais enfin je puis sortir de cette pièce, fr|me concerter avec M. Ganimard… – Et me laisser réfléchir ? – Oui. – Eh ! fr|Mon Dieu, à quoi cela me servira-t-il ! fr|Ce satané mécanisme ne fonctionne plus, dit Lupin en poussant avec irritation la moulure de la cheminée. fr|Il étouffa un cri de stupéfaction cette fois, caprice des choses, retour inespéré de la chance, fr|le bloc de marbre avait bougé sous ses doigts ! C’était le salut, fr|l’évasion possible. En ce cas, à quoi bon se soumettre aux conditions de Sholmès ? Il marcha de droite et de gauche, fr|comme s’il méditait sa réponse. Puis, à son tour, il posa sa main sur l’épaule de l’Anglais. fr|– Tout bien pesé, Monsieur Sholmès, j’aime mieux faire mes petites affaires seul. – Cependant… – Non, je n’ai besoin de personne. fr|– Quand Ganimard vous tiendra, ce sera fini. On ne vous lâchera pas. – Qui sait ! – Voyons, c’est de la folie. fr|Toutes les issues sont occupées. – Il en reste une. – Laquelle ? – Celle que je choisirai. – Des mots ! fr|Votre arrestation peut être considérée comme effectuée. – Elle ne l’est pas. – Alors ? fr|– Alors je garde le diamant bleu. Sholmès tira sa montre. – Il est trois heures moins dix. À trois heures j’appelle Ganimard. fr|– Nous avons donc dix minutes devant nous pour bavarder. Profitons-en, Monsieur Sholmès, et, pour satisfaire la curiosité qui me dévore, fr|dites-moi comment vous vous êtes procuré mon adresse et mon nom de Félix Davey. fr|Tout en surveillant attentivement Lupin dont la bonne humeur l’inquiétait, Sholmès se prêta volontiers à cette petite explication où son amour-propre trouvait son compte, et repartit : – fr|Votre adresse ? Je la tiens de la Dame blonde. – Clotilde ! – fr|Elle-même. Rappelez-vous… hier matin… quand j’ai voulu l’enlever en automobile, elle a téléphoné à sa couturière. – En effet. fr|– Eh bien, j’ai compris plus tard que la couturière, c’était vous. fr|Et, dans le bateau, cette nuit, par un effort de mémoire, qui est peut-être une des choses dont il me sera permis de tirer vanité, je suis parvenu à reconstituer les deux derniers chiffres de votre numéro de téléphone… fr|73. De la sorte, possédant la liste de vos maisons « retouchées », fr|il m’a été facile, dès mon arrivée à Paris, ce matin, à onze heures, de chercher et de découvrir dans l’annuaire du téléphone le nom et l’adresse de M. Félix Davey. fr|Ce nom et cette adresse connus, j’ai demandé l’aide de M. Ganimard. – Admirable ! De premier ordre ! Je n’ai qu’à m’incliner. fr|Mais ce que je ne saisis pas, c’est que vous ayez pris le train du Havre. Comment avez-vous fait pour vous évader de L’Hirondelle ? fr|– Je ne me suis pas évadé. – Cependant… – Vous aviez donné l’ordre au capitaine de n’arriver à Southampton qu’à une heure du matin. fr|On m’a débarqué à minuit. J’ai donc pu prendre le paquebot du Havre. – Le capitaine m’aurait trahi ? fr|C’est inadmissible. – Il ne vous a pas trahi. –Alors ? – C’est sa montre. – Sa montre ? fr|– Oui, sa montre que j’ai avancée d’une heure. – Comment ? – Comme on avance une montre, fr|en tournant le remontoir. Nous causions, assis l’un près de l’autre, je lui racontais des histoires qui l’intéressaient… fr|ma foi, il ne s’est aperçu de rien. – Bravo, bravo, le tour est joli, je le retiens. fr|Mais la pendule, qui était accrochée à la cloison de sa cabine ? – Ah la pendule, c’était plus difficile, car j’avais les jambes liées, fr|mais le matelot qui me gardait pendant les absences du capitaine a bien voulu donner un coup de pouce aux aiguilles. – Lui ? fr|Allons donc ! Il a consenti ?… – Oh ! Il ignorait l’importance de son acte ! Je lui ai dit qu’il me fallait à tout prix prendre le premier train pour Londres, fr|et… il s’est laissé convaincre… – Moyennant… – Moyennant un petit cadeau… que l’excellent homme d’ailleurs a l’intention de vous transmettre loyalement. fr|– Quel cadeau ? – Presque rien. – Mais encore ? – Le diamant bleu. – Le diamant bleu ! fr|– Oui, le faux, celui que vous avez substitué au diamant de la comtesse, et qu’elle m’a confié… fr|Ce fut une explosion de rire, soudaine et tumultueuse. Lupin se pâmait, les yeux mouillés de larmes. fr|– Dieu, que c’est drôle ! Mon faux diamant repassé au matelot ! Et la montre du capitaine ! Et les aiguilles de la pendule ! fr|… Jamais encore Sholmès n’avait senti la lutte aussi violente entre Lupin et lui. fr|Avec son instinct prodigieux, il devinait, sous cette gaieté excessive, une concentration de pensée formidable, fr|comme un ramassement de toutes les facultés. Peu à peu Lupin s’était rapproché. L’Anglais recula fr|et, distraitement, glissa les doigts dans la poche de son gousset. – Il est trois heures, Monsieur Lupin. – Trois heures déjà ? fr|Quel dommage !… On s’amusait tellement !… – J’attends votre réponse. – Ma réponse ? Mon Dieu que vous êtes exigeant ! fr|Alors c’est la fin de la partie que nous jouons. Et comme enjeu, ma liberté ! – Ou le diamant bleu. – Soit… jouez le premier. fr|Que faites-vous ? – Je marque le roi, dit Sholmès, en jetant un coup de revolver. fr|– Et moi le point, riposta Arsène en lançant son poing vers l’Anglais. fr|Sholmès avait tiré en l’air, pour appeler Ganimard dont l’intervention lui semblait urgente. fr|Mais le poing d’Arsène jaillit droit à l’estomac de Sholmès qui pâlit et chancela. fr|D’un bond Lupin sauta jusqu’à la cheminée, et déjà la plaque de marbre s’ébranlait… trop tard ! La porte s’ouvrit. fr|– Rendez vous, Lupin. Sinon… Ganimard, posté sans doute plus près que Lupin n’avait cru, Ganimard était là, fr|le revolver braqué sur lui. fr|Et derrière Ganimard, dix hommes, vingt hommes se bousculaient, de ces gaillards solides et sans scrupules, qui l’eussent abattu comme un chien au moindre signe de résistance. fr|Il fit un geste, très calme. – Bas les pattes ! Je me rends. Et il croisa ses bras sur sa poitrine. fr|Il y eut comme une stupeur. Dans la pièce dégarnie de ses meubles et de ses tentures, les paroles d’Arsène Lupin se prolongeaient ainsi qu’un écho. fr|« Je me rends ! » Paroles incroyables ! On s’attendait à ce qu’il s’évanouît soudain par une trappe, fr|ou qu’un pan de mur s’écroulât devant lui et le dérobât une fois de plus à ses agresseurs. Et il se rendait ! fr|Ganimard s’avança, et, très ému, avec toute la gravité que comportait un tel acte, fr|lentement, il étendit la main sur son adversaire, et il eut la jouissance infinie de prononcer : – Je vous arrête, Lupin. fr|– Brrr, frissonna Lupin, vous m’impressionnez, mon bon Ganimard. Quelle mine lugubre ! On dirait que vous parlez sur la tombe d’un ami. fr|Voyons, ne prenez pas ces airs d’enterrement. – Je vous arrête. – Et ça vous épate ? fr|Au nom de la loi dont il est le fidèle exécuteur, Ganimard, inspecteur principal, arrête le méchant Lupin. Minute historique, fr|et dont vous saisissez toute l’importance… et c’est la seconde fois que pareil fait se produit. Bravo, Ganimard, vous irez loin dans la carrière ! fr|Et il offrit ses poignets au cabriolet d’acier… fr|Ce fut un événement qui s’accomplit d’une manière un peu solennelle. Les agents, fr|malgré leur brusquerie ordinaire et l’âpreté de leur ressentiment contre Lupin, agissaient avec réserve, étonnés qu’il leur fût permis de toucher à cet être intangible. fr|Mon pauvre Lupin, soupira-t-il, que diraient tes amis du noble faubourg s’ils te voyaient humilié de la sorte ? fr|Il écarta les poignets avec un effort progressif et continu de tous ses muscles. Les veines de son front se gonflèrent. fr|Les maillons de la chaîne pénétrèrent dans sa peau. – Allons-y, fit-il. La chaîne sauta, brisée. fr|– Une autre, camarades, celle-ci ne vaut rien. On lui en passa deux. Il approuva : – À la bonne heure ! fr|Vous ne sauriez prendre trop de précautions. Puis, comptant les agents : – Combien êtes-vous, mes amis ? Vingt-cinq ? fr|Trente ? C’est beaucoup… rien à faire. Ah ! Si vous n’aviez été que quinze ! fr|Il avait vraiment de l’allure, une allure de grand acteur qui joue son rôle d’instinct et de verve, avec impertinence et légèreté. fr|Sholmès le regardait, comme on regarde un beau spectacle dont on sait apprécier toutes les beautés et toutes les nuances. fr|Et vraiment il eut cette impression bizarre que la lutte était égale entre ces trente hommes d’un côté, soutenus par tout l’appareil formidable de la justice, fr|et de l’autre côté, cet être seul, sans armes et enchaîné. Les deux partis se valaient. – Eh bien, maître, lui dit Lupin, fr|voilà votre œuvre. Grâce à vous, Lupin va pourrir sur la paille humide des cachots. fr|Avouez que votre conscience n’est pas absolument tranquille, et que le remords vous ronge ? fr|Malgré lui l’Anglais haussa les épaules, avec l’air de dire « Il ne tenait qu’à vous… » – Jamais ! fr|Jamais s’écria Lupin… Vous rendre le diamant bleu ? Ah ! non, il m’a coûté trop de peine déjà. J’y tiens. fr|Lors de la première visite que j’aurai l’honneur de vous faire à Londres, le mois prochain sans doute, je vous dirai les raisons… fr|mais serez-vous à Londres, le mois prochain ? Préférez-vous Vienne ? Saint-Pétersbourg ? Il sursauta. fr|Au plafond, soudain, résonnait un timbre. fr|Et ce n’était plus la sonnerie d’alarme, mais l’appel du téléphone dont les fils aboutissaient à son bureau, entre les deux fenêtres, fr|et dont l’appareil n’avait pas été enlevé. Le téléphone ! fr|Ah qui donc allait tomber dans le piège que tendait un abominable hasard ! fr|Arsène Lupin eut un mouvement de rage vers l’appareil, comme s’il avait voulu le briser, le réduire en miettes, fr|et, par là même, étouffer la voix mystérieuse qui demandait à lui parler. Mais Ganimard décrocha le récepteur et se pencha. – Allô… allô… fr|le numéro 648.73… oui, c’est ici. Vivement, avec autorité, fr|Sholmès l’écarta, saisit les deux récepteurs et appliqua son mouchoir sur la plaque pour rendre plus indistinct le son de sa voix. fr|À ce moment il leva les yeux sur Lupin. Et le regard qu’ils échangèrent leur prouva que la même pensée les avait frappés tous deux, fr|et que tous deux ils prévoyaient jusqu’aux dernières conséquences de cette hypothèse possible, probable, presque certaine : c’était la Dame blonde qui téléphonait. fr|Elle croyait téléphoner à Félix Davey, ou plutôt à Maxime Bermond, et c’est à Sholmès qu’elle allait se confier ! Et l’Anglais scanda : fr|– Allô ! … allô ! … Un silence, et Sholmès : – Oui, c’est moi, Maxime. fr|Tout de suite le drame se dessinait, avec une précision tragique. Lupin, l’indomptable et railleur Lupin, fr|ne songeait même pas à cacher son anxiété, et, la figure pâlie d’angoisse, il s’efforçait d’entendre, de deviner. fr|Et Sholmès continuait, en réponse à la voix mystérieuse : – Allô… allô… mais oui, tout est terminé, et je m’apprêtais justement à vous rejoindre, fr|comme il était convenu… où ?… Mais à l’endroit où vous êtes. Ne croyez-vous pas que c’est encore là… Il hésitait, fr|cherchant ses mots, puis il s’arrêta. fr|Il était clair qu’il tâchait d’interroger la jeune fille sans trop s’avancer lui-même et qu’il ignorait absolument où elle se trouvait. fr|En outre la présence de Ganimard semblait le gêner… Ah ! Si quelque miracle avait pu couper le fil de cet entretien diabolique ! fr|Lupin l’appelait de toutes ses forces, de tous ses nerfs tendus ! Et Sholmès prononça : – Allô !… Allô !… Vous n’entendez pas ?… fr|Moi non plus… très mal… c’est à peine si je distingue… vous écoutez ? Eh bien, voilà… en réfléchissant… fr|il est préférable que vous rentriez chez vous… – Quel danger ? Aucun… – fr|Mais il est en Angleterre ! j’ai reçu une dépêche de Southampton, me confirmant son arrivée. L’ironie de ces mots ! fr|Sholmès les articula avec un bien-être inexprimable. Et il ajouta : – Ainsi donc, ne perdez pas de temps, chère amie, je vous rejoins. fr|Il accrocha les récepteurs. – Monsieur Ganimard, je vous demanderai trois de vos hommes. – C’est pour la Dame blonde, n’est-ce pas ? fr|– Oui. – Vous savez qui c’est, où elle est ? – Oui. – Bigre ! Jolie capture. fr|Avec Lupin… la journée est complète. Folenfant, emmenez deux hommes, et accompagnez Monsieur. fr|L’Anglais s’éloigna, suivi des trois agents. C’était fini. La Dame blonde, elle aussi, allait tomber au pouvoir de Sholmès. fr|Grâce à son admirable obstination, grâce à la complicité d’événements heureux, la bataille s’achevait pour lui en victoire, pour Lupin, en fr|un désastre irréparable. – Monsieur Sholmès ! L’Anglais s’arrêta. fr|– Monsieur Lupin ? Lupin semblait profondément ébranlé par ce dernier coup. Des rides creusaient son front. Il était las et sombre. fr|Il se redressa pourtant en un sursaut d’énergie. Et malgré tout, allègre, dégagé, il s’écria : fr|– Vous conviendrez que le sort s’acharne après moi. Tout à l’heure, il m’empêche de m’évader par cette cheminée et me livre à vous. fr|Cette fois, il se sert du téléphone pour vous faire cadeau de la Dame blonde. Je m’incline devant ses ordres. – Ce qui signifie ? fr|– Ce qui signifie que je suis prêt à rouvrir les négociations. Sholmès prit à part l’inspecteur et sollicita, fr|d’un ton d’ailleurs qui n’admettait point de réplique, l’autorisation d’échanger quelques paroles avec Lupin. Puis il revint vers celui-ci. fr|Colloque suprême ! Il s’engagea sur un ton sec et nerveux. – Que voulez-vous ? fr|– La liberté de Mlle Destange. – Vous savez le prix ? – Oui. – Et vous acceptez ? fr|– J’accepte toutes vos conditions. – Ah ! fit l’Anglais, étonné… mais… vous avez refusé… pour vous… fr|– Il s’agissait de moi, Monsieur Sholmès. Maintenant il s’agit d’une femme… et d’une femme que j’aime. fr|En France, voyez-vous, nous avons des idées très particulières sur ces choses-là. Et ce n’est pas parce que l’on s’appelle Lupin que l’on agit différemment… fr|au contraire ! Il dit cela très calmement. Sholmès eut une imperceptible inclinaison de la tête et murmura : fr|– Alors le diamant bleu ? – Prenez ma canne, là, au coin de la cheminée. fr|Serrez d’une main la pomme, et, de l’autre, tournez la virole de fer qui termine l’extrémité opposée du bâton. Sholmès prit la canne fr|et tourna la virole, et, tout en tournant, il s’aperçut que la pomme se dévissait. À l’intérieur de cette pomme se trouvait une boule de mastic. fr|Dans cette boule un diamant. Il l’examina. C’était le diamant bleu. fr|– Mlle Destange est libre, Monsieur Lupin. – Libre dans l’avenir comme dans le présent ? Elle n’a rien à craindre de vous ? fr|– Ni de personne. – Quoi qu’il arrive ? – Quoi qu’il arrive. Je ne sais plus son nom ni son adresse. fr|– Merci. Et au revoir. Car on se reverra, n’est-ce pas, Monsieur Sholmès ? – Je n’en doute pas. fr|Il y eut entre l’Anglais et Ganimard une explication assez agitée à laquelle Sholmès coupa court avec une certaine brusquerie. fr|– Je regrette beaucoup, Monsieur Ganimard, de n’être point de votre avis. Mais je n’ai pas le temps de vous convaincre. Je pars pour l’Angleterre dans une heure. fr|– Cependant… la Dame blonde ?… – Je ne connais pas cette personne. – Il n’y a qu’un instant… – C’est à prendre ou à laisser. fr|Je vous ai déjà livré Lupin. Voici le diamant bleu… que vous aurez le plaisir de remettre vous-même à la comtesse de Crozon. fr|Il me semble que vous n’avez pas à vous plaindre. – Mais la Dame blonde ? – Trouvez-la. fr|Il enfonça son chapeau sur sa tête et s’en alla rapidement, comme un Monsieur qui n’a pas coutume de s’attarder lorsque ses affaires sont finies. fr|– Bon voyage, maître, cria Lupin. Et croyez bien que je n’oublierai jamais les relations cordiales que nous avons entretenues. fr|Mes amitiés à M. Wilson. Il n’obtint aucune réponse et ricana : – C’est ce qui s’appelle filer à l’anglaise. fr|Ah ! Ce digne insulaire ne possède pas cette fleur de courtoisie par laquelle nous nous distinguons. Pensez un peu, Ganimard, fr|à la sortie qu’un Français eût effectuée en de pareilles circonstances, sous quels raffinements de politesse il eût masqué son triomphe ! fr|… Mais, Dieu me pardonne, Ganimard, que faites-vous ? Allons bon, une perquisition ! Mais il n’y a plus rien, mon pauvre ami, plus un papier. fr|Mes archives sont en lieu sûr. – Qui sait ! Qui sait ! Lupin se résigna. fr|Tenu par deux inspecteurs, entouré par tous les autres, il assista patiemment aux diverses opérations. Mais au bout de vingt minutes il soupira : fr|– Vite, Ganimard, vous n’en finissez pas. – Vous êtes donc bien pressé ? – Si je suis pressé ! Un rendez-vous urgent ! fr|– Au Dépôt ? – Non, en ville. – Bah ! Et à quelle heure ? – À deux heures. – Il en est trois. fr|– Justement, je serai en retard, et il n’est rien que je déteste comme d’être en retard. – Me donnez-vous cinq minutes ? – Pas une de plus. fr|– Trop aimable… je vais tâcher… – Ne parlez pas tant… encore ce placard ? Mais il est vide ! – Cependant voici des lettres. fr|– De vieilles factures ! – Non, un paquet attaché par une faveur. – Une faveur rose ? fr|Oh ! Ganimard, ne dénouez pas, pour l’amour du ciel ! – C’est d’une femme ? – Oui. – Une femme du monde ? fr|– Du meilleur. – Son nom ? – Mme Ganimard. fr|– Très drôle ! Très drôle ! s’écria l’inspecteur d’un ton pincé. À ce moment, les hommes envoyés dans les autres pièces annoncèrent que les perquisitions n’avaient abouti à aucun résultat. fr|Lupin se mit à rire. – Parbleu est-ce que vous espériez découvrir la liste de mes camarades, ou la preuve de mes relations avec l’empereur d’Allemagne ? fr|Ce qu’il faudrait chercher, Ganimard, ce sont les petits mystères de cet appartement. Ainsi ce tuyau de gaz est un tuyau acoustique. fr|Cette cheminée contient un escalier. Cette muraille est creuse. Et l’enchevêtrement des sonneries ! Tenez, Ganimard, pressez ce bouton… fr|Ganimard obéit. – Vous n’entendez rien ? interrogea Lupin. – Non. – Moi non plus. fr|Pourtant vous avez averti le commandant de mon parc aérostatique de préparer le ballon dirigeable qui va nous enlever bientôt dans les airs. fr|– Allons, dit Ganimard, qui avait terminé son inspection, assez de bêtises, et en route ! Il fit quelques pas, les hommes le suivirent. fr|Lupin ne bougea point d’une semelle. Ses gardiens le poussèrent. En vain. – Eh bien, dit Ganimard, vous refusez de marcher ? fr|– Pas du tout. – En ce cas… – Mais ça dépend. – De quoi ? – De l’endroit où vous me conduirez. – Au Dépôt, parbleu. fr|– Alors je ne marche pas. Je n’ai rien à faire au Dépôt. – Mais vous êtes fou ? – N’ai-je pas eu l’honneur de vous prévenir que j’avais un rendez-vous urgent ? fr|– Lupin ! – Comment, Ganimard, la Dame blonde attend ma visite, et vous me supposez assez grossier pour la laisser dans l’inquiétude ? fr|Ce serait indigne d’un galant homme. – Écoutez, Lupin, dit l’inspecteur que ce persiflage commençait à irriter, fr|j’ai eu pour vous jusqu’ici des prévenances excessives. Mais il y a des limites. Suivez-moi. – Impossible. fr|J’ai un rendez-vous, je serai à ce rendez-vous. – Une dernière fois ? – Im-pos-sible. Ganimard fit un signe. fr|Deux hommes enlevèrent Lupin sous les bras. Mais ils le lâchèrent aussitôt avec un gémissement de douleur : fr|de ses deux mains Arsène Lupin enfonçait dans la chair deux longues aiguilles. fr|Fous de rage, les autres se précipitèrent, leur haine enfin déchaînée, brûlant de venger leurs camarades et de se venger eux-mêmes de tant d’affronts, fr|et ils frappèrent, et ils cognèrent à l’envi. Un coup plus violent l’atteignit à la tempe. Il tomba. fr|– Si vous l’abîmez, gronda Ganimard, furieux, vous aurez affaire à moi. Il se pencha, prêt à le soigner. fr|Mais, ayant constaté qu’il respirait librement, il ordonna qu’on le prît par les pieds et par la tête, tandis que lui-même le soutiendrait par les reins. fr|– Allez doucement surtout… pas de secousses… ah les brutes, ils me l’auraient tué. Eh ! Lupin, comment ça va ? fr|Lupin ouvrait les yeux. Il balbutia : – Pas chic, Ganimard… vous m’avez laissé démolir. – C’est de votre faute, nom d’un chien… fr|avec votre entêtement répondit Ganimard, désolé… mais vous ne souffrez pas ? On arrivait au palier. Lupin gémit : fr|– Ganimard… l’ascenseur… ils vont me casser les os… – Bonne idée, excellente idée, approuva Ganimard. fr|D’ailleurs l’escalier est si étroit… il n’y aurait pas moyen… Il fit monter l’ascenseur. fr|On installa Lupin sur le siège avec toutes sortes de précautions. Ganimard prit place auprès de lui et dit à ses hommes : – Descendez en même temps que nous. fr|Vous m’attendrez devant la loge du concierge. C’est convenu ? Il tira la porte. Mais elle n’était pas fermée que des cris jaillirent. fr|D’un bond, l’ascenseur s’était élevé comme un ballon dont on a coupé le câble. Un éclat de rire retentit, sardonique. fr|– Nom de D…, hurla Ganimard, cherchant frénétiquement dans l’ombre le bouton de descente. Et comme il ne trouvait pas, il cria : fr|– Le cinquième ! Gardez la porte du cinquième. Quatre à quatre les agents grimpèrent l’escalier. Mais il se produisit ce fait étrange : fr|l’ascenseur sembla crever le plafond du dernier étage, fr|disparut aux yeux des agents, émergea soudain à l’étage supérieur, celui des domestiques, et s’arrêta. Trois hommes guettaient qui ouvrirent la porte. fr|Deux d’entre eux maîtrisèrent Ganimard, lequel, gêné dans ses mouvements, abasourdi, ne songeait guère à se défendre. Le troisième emporta Lupin. fr|– Je vous avais prévenu, Ganimard… l’enlèvement en ballon… et grâce à vous ! fr|Une autre fois, soyez moins compatissant. Et surtout rappelez-vous qu’Arsène Lupin ne se laisse pas frapper et mettre à mal sans des raisons sérieuses. fr|Adieu… La cabine était déjà refermée et l’ascenseur, avec Ganimard, réexpédié vers les étages inférieurs. fr|Et tout cela s’exécuta si rapidement que le vieux policier rattrapa les agents près de la loge de la concierge. fr|Sans même se donner le mot, ils traversèrent la cour en toute hâte et remontèrent l’escalier de service, seul moyen d’arriver à l’étage des domestiques par où l’évasion s’était produite. fr|Un long couloir à plusieurs coudes et bordé de petites chambres numérotées, conduisait à une porte, que l’on avait simplement repoussée. fr|De l’autre côté de cette porte, et par conséquent dans une autre maison, partait un autre couloir, également à angles brisés et bordé de chambres semblables. fr|Tout au bout, un escalier de service. Ganimard le descendit, traversa une cour, un vestibule et s’élança dans une rue, la rue Picot. fr|Alors il comprit : les deux maisons, bâties en profondeur, se touchaient, et leurs façades donnaient sur deux rues, non point perpendiculaires, mais parallèles, fr|et distantes l’une de l’autre de plus de soixante mètres. Il entra dans la loge de la concierge et montrant sa carte : – Quatre hommes viennent de passer ? – Oui, fr|les deux domestiques du quatrième et du cinquième, et deux amis. – Qu’est-ce qui habite au quatrième et au cinquième ? fr|– Ces messieurs Fauvel et leurs cousins Provost… ils ont déménagé aujourd’hui. Il ne restait que ces deux domestiques… ils viennent de partir. fr|– Ah pensa Ganimard, qui s’effondra sur un canapé de la loge, quel beau coup nous avons manqué ! Toute la bande occupait ce pâté de maisons. fr|Quarante minutes plus tard, deux messieurs arrivaient en voiture à la gare du Nord et se hâtaient vers le rapide de Calais, fr|suivis d’un homme d’équipe qui portait leurs valises. L’un d’eux avait le bras en écharpe, fr|et sa figure pâle n’offrait pas l’apparence de la bonne santé. L’autre semblait joyeux. fr|– Au galop, Wilson, il ne s’agit pas de manquer le train… ah Wilson, je n’oublierai jamais ces dix jours. – Moi non plus. fr|– Ah les belles batailles ! – Superbes. – À peine, çà et là, quelques petits ennuis… – Bien petits. fr|– Et finalement, le triomphe sur toute la ligne. Lupin arrêté ! Le diamant bleu reconquis ! – Mon bras cassé. fr|– Quand il s’agit de pareilles satisfactions, qu’importe un bras cassé ! – Surtout le mien. fr|– Eh oui ! Rappelez-vous, Wilson, c’est au moment même où vous étiez chez le pharmacien, en train de souffrir comme un héros, fr|que j’ai découvert le fil qui m’a conduit dans les ténèbres. – Quelle heureuse chance ! Des portières se fermaient. fr|– En voiture, s’il vous plaît. Pressons-nous, Messieurs. fr|L’homme d’équipe escalada les marches d’un compartiment vide et disposa les valises dans le filet, tandis que Sholmès hissait l’infortuné Wilson. fr|– Mais qu’avez-vous, Wilson ? Vous n’en finissez pas !… Du nerf, vieux camarade… – Ce n’est pas le nerf qui me manque. – Mais quoi ? fr|– Je n’ai qu’une main de disponible. – Et après ! s’exclama joyeusement Sholmès… en voilà des histoires. On croirait qu’il n’y a que vous dans cet état ! fr|Et les manchots ? Les vrais manchots ? Allons, ça y est-il, ce n’est pas dommage. Il tendit à l’homme d’équipe une pièce de cinquante centimes. fr|– Bien, mon ami. Voici pour vous. – Merci, Monsieur Sholmès. L’Anglais leva les yeux : Arsène Lupin. – Vous !… fr|vous ! balbutia-t-il, ahuri. Et Wilson bégaya, en brandissant son unique main avec des gestes de quelqu’un qui démontre un fait : fr|– Vous ! Vous ! Mais vous êtes arrêté ! Sholmès me l’a dit. Quand il vous a quitté, Ganimard et ses trente agents vous entouraient… fr|Lupin croisa ses bras et, d’un air indigné : – Alors vous avez supposé que je vous laisserais partir sans vous dire adieu ? fr|Après les excellents rapports d’amitié que nous n’avons jamais cessé d’avoir les uns avec les autres ! Mais ce serait de la dernière incorrection. fr|Pour qui me prenez-vous ? Le train sifflait. – Enfin, je vous pardonne… mais avez-vous ce qu’il vous faut ? fr|Du tabac, des allumettes… oui… et les journaux du soir ? Vous y trouverez des détails sur mon arrestation, votre dernier exploit, maître. fr|Et maintenant, au revoir, et enchanté d’avoir fait votre connaissance… enchanté vraiment !… Et si vous avez besoin de moi, je serai trop heureux… fr|Il sauta sur le quai et referma la portière. – Adieu, fit-il encore, en agitant son mouchoir. fr|Adieu… je vous écrirai… vous aussi, n’est-ce pas ? Et votre bras cassé, Monsieur Wilson ? J’attends de vos nouvelles à tous deux… fr|une carte postale de temps à autre… comme adresse : Lupin, Paris… c’est suffisant… inutile d’affranchir… adieu… fr|à bientôt… fr|Herlock Sholmès et Wilson étaient assis à droite et à gauche de la grande cheminée, les pieds allongés vers un confortable feu de coke. fr|La pipe de Sholmès, une courte bruyère à virole d’argent, s’éteignit. Il en vida les cendres, la bourra de nouveau, fr|l’alluma, ramena sur ses genoux les pans de sa robe de chambre, et sortit de sa pipe de longues bouffées qu’il s’ingéniait à lancer au plafond en petits anneaux de fumée. fr|Wilson le regardait. Il le regardait, comme le chien couché en cercle sur le tapis du foyer regarde son maître, avec des yeux ronds, sans battements de paupières, fr|des yeux qui n’ont d’autre espoir que de refléter le geste attendu. Le maître allait-il rompre le silence ? fr|Allait-il lui révéler le secret de sa songerie actuelle et l’admettre dans le royaume de la méditation dont il semblait à Wilson que l’entrée lui était interdite ? fr|Sholmès se taisait. Wilson risqua : – Les temps sont calmes. Pas une affaire à nous mettre sous la dent. fr|Sholmès se tut de plus en plus violemment, fr|mais ses anneaux de fumée étaient de mieux en mieux réussis, et tout autre que Wilson eût observé qu’il en tirait cette profonde satisfaction que nous donnent ces menus succès d’amour-propre, fr|aux heures où le cerveau est complètement vide de pensées. Wilson, découragé, se leva et s’approcha de la fenêtre. fr|La triste rue s’étendait entre les façades mornes des maisons, sous un ciel noir d’où tombait une pluie méchante et rageuse. fr|Un cab passa, un autre cab. Wilson en inscrivit les numéros sur son calepin. Sait-on jamais ? fr|– Tiens, s’écria-t-il, le facteur. L’homme entra, conduit par le domestique. – Deux lettres recommandées, Monsieur… fr|si vous voulez signer ? Sholmès signa le registre, accompagna l’homme jusqu’à la porte et revint tout en décachetant l’une des lettres. fr|– Vous avez l’air tout heureux, nota Wilson au bout d’un instant. – Cette lettre contient une proposition fort intéressante. fr|Vous qui réclamiez une affaire, en voici une. Lisez… Wilson lut : « Monsieur, « Je viens vous demander le secours de votre expérience. fr|J’ai été victime d’un vol important, et les recherches effectuées jusqu’ici ne semblent pas devoir aboutir. fr|« Je vous envoie par ce courrier un certain nombre de journaux qui vous renseigneront sur cette affaire, fr|et, s’il vous agrée de la poursuivre, je mets mon hôtel à votre disposition et vous prie d’inscrire sur le chèque ci-inclus, signé de moi, la somme qu’il vous plaira de fixer pour vos frais de déplacement. fr|« Veuillez avoir l’obligeance de me télégraphier votre réponse, et croyez, Monsieur, à l’assurance de mes sentiments de haute considération. fr|« Baron Victor d’Imblevalle, 18, rue Murillo. » – Hé ! Hé ! fit Sholmès, voilà qui s’annonce à merveille… fr|un petit voyage à Paris, ma foi pourquoi pas ? Depuis mon fameux duel avec Arsène Lupin, je n’ai pas eu l’occasion d’y retourner. fr|Je ne serais pas fâché de voir la capitale du monde dans des conditions un peu plus tranquilles. fr|Il déchira le chèque en quatre morceaux, et tandis que Wilson, dont le bras n’avait pas recouvré son ancienne souplesse, prononçait contre Paris des mots amers, il ouvrit la seconde enveloppe. fr|Tout de suite, un mouvement d’irritation lui échappa, un pli barra son front pendant toute la lecture, fr|et, froissant le papier, il en fit une boule qu’il jeta violemment sur le parquet. – Quoi ? Qu’y a-t-il ? s’écria Wilson effaré. fr|Il ramassa la boule, la déplia et lut avec une stupeur croissante : « Mon cher Maître, fr|« Vous savez l’admiration que j’ai pour vous et l’intérêt que je prends à votre renommée. Eh bien, croyez-moi, fr|ne vous occupez point de l’affaire à laquelle on vous sollicite de concourir. Votre intervention causerait beaucoup de mal, fr|tous vos efforts n’amèneraient qu’un résultat pitoyable, et vous seriez obligé de faire publiquement l’aveu de votre échec. fr|« Profondément désireux de vous épargner une telle humiliation, je vous conjure, au nom de l’amitié qui nous unit, de rester bien tranquillement au coin de votre feu. fr|« Mes bons souvenirs à M. Wilson, et pour vous, mon cher Maître, le respectueux hommage de votre dévoué. « Arsène Lupin. » fr|– Arsène Lupin répéta Wilson, confondu… Sholmès se mit à frapper la table à coups de poing. fr|– Ah ! Mais, il commence à m’embêter, cet animal-là Il se moque de moi comme d’un gamin ! L’aveu public de mon échec ! fr|Ne l’ai-je pas contraint à rendre le diamant bleu ? – Il a peur, insinua Wilson. – Vous dites des bêtises ! fr|Arsène Lupin n’a jamais peur, et la preuve c’est qu’il me provoque. fr|– Mais comment a-t-il connaissance de la lettre que nous envoie le Baron d’Imblevalle ? – Qu’est-ce que j’en sais ? fr|Vous me posez des questions stupides, mon cher ! – Je pensais… je m’imaginais… – Quoi ? Que je suis sorcier ? fr|– Non, mais je vous ai vu faire de tels prodiges ! – Personne ne fait de prodiges… moi pas plus qu’un autre. fr|Je réfléchis, je déduis, je conclus, mais je ne devine pas. Il n’y a que les imbéciles qui devinent. fr|Wilson prit l’attitude modeste d’un chien battu, fr|et s’efforça, afin de n’être pas un imbécile, de ne point deviner pourquoi Sholmès arpentait la chambre à grands pas irrités. fr|Mais Sholmès ayant sonné son domestique et lui ayant commandé sa valise, Wilson se crut en droit, puisqu’il y avait là un fait matériel, fr|de réfléchir, de déduire et de conclure que le maître partait en voyage. fr|La même opération d’esprit lui permit d’affirmer, en homme qui ne craint pas l’erreur : – Herlock, vous allez à Paris. – Possible. fr|– Et vous y allez plus encore pour répondre à la provocation de Lupin que pour obliger le Baron d’Imblevalle. – Possible. – Herlock, je vous accompagne. fr|– Ah ! Ah vieil ami, s’écria Sholmès, en interrompant sa promenade, fr|vous n’avez donc pas peur que votre bras gauche ne partage le sort de votre bras droit ? – Que peut-il m’arriver ? Vous serez là. fr|– À la bonne heure, vous êtes un gaillard ! Et nous allons montrer à ce Monsieur qu’il a peut-être tort de nous jeter le gant avec tant d’effronterie. Vite, Wilson, fr|et rendez-vous au premier train. – Sans attendre les journaux dont le Baron vous annonce l’envoi ? – À quoi bon ! fr|– J’expédie un télégramme ? – Inutile, Arsène Lupin connaîtrait mon arrivée. Je n’y tiens pas. Cette fois, Wilson, fr|il faut jouer serré. L’après-midi, les deux amis s’embarquaient à Douvres. La traversée fut excellente. fr|Dans le rapide de Calais à Paris, Sholmès s’offrit trois heures du sommeil le plus profond, fr|tandis que Wilson faisait bonne garde à la porte du compartiment et méditait, l’œil vague. Sholmès s’éveilla heureux et dispos. fr|La perspective d’un nouveau duel avec Arsène Lupin le ravissait, et il se frotta les mains de l’air satisfait d’un homme qui se prépare à goûter des joies abondantes. fr|– Enfin, s’exclama Wilson, on va se dégourdir ! Et il se frotta les mains du même air satisfait. fr|En gare, Sholmès prit les plaids, et, suivi de Wilson qui portait les valises – chacun son fardeau fr|– il donna les tickets et sortit allégrement. – Beau temps, Wilson… du soleil !… Paris est en fête pour nous recevoir. fr|– Quelle foule ! – Tant mieux, Wilson ! Nous ne risquons pas d’être remarqués. Personne ne nous reconnaîtra au milieu d’une telle multitude ! fr|– Monsieur Sholmès, n’est-ce pas ? Il s’arrêta, quelque peu interloqué. Qui diable pouvait ainsi le désigner par son nom ? fr|Une femme se tenait à ses côtés, une jeune fille, dont la mise très simple soulignait la silhouette distinguée, fr|et dont la jolie figure avait une expression inquiète et douloureuse. Elle répéta : – Vous êtes bien Monsieur Sholmès ? fr|Comme il se taisait, autant par désarroi que par habitude de prudence, elle redit une troisième fois : fr|– C’est bien à Monsieur Sholmès que j’ai l’honneur de parler ? – Que me voulez-vous ? dit-il assez bourru, croyant à une rencontre douteuse. fr|Elle se planta devant lui. – Écoutez-moi, Monsieur, c’est très grave, je sais que vous allez rue Murillo. – Que dites-vous ? fr|– Je sais… je sais… rue Murillo… au numéro 18. Eh bien, il ne faut pas… non, fr|vous ne devez pas y aller… je vous assure que vous le regretteriez. Si je vous dis cela, ne pensez pas que j’y aie quelque intérêt. C’est par raison, fr|c’est en toute conscience. Il essaya de l’écarter, elle insista : – Oh je vous en prie, ne vous obstinez pas… fr|ah ! si je savais comment vous convaincre ! Regardez tout au fond de moi, tout au fond de mes yeux… ils sont sincères… ils disent la vérité. fr|Elle offrait ses yeux éperdument, de ces beaux yeux graves et limpides, où semble se réfléchir l’âme elle-même. Wilson hocha la tête : fr|– Mademoiselle a l’air bien sincère. – Mais oui, implora-t-elle, et il faut avoir confiance… fr|– J’ai confiance, Mademoiselle, répliqua Wilson. – Oh comme je suis heureuse ! et votre ami aussi, n’est-ce pas ? Je le sens… j’en suis sûre ! fr|Quel bonheur ! Tout va s’arranger !… Ah ! la bonne idée que j’ai eue !… Tenez, Monsieur, il y a un train pour Calais dans vingt minutes… eh bien, vous le prendrez… fr|vite, suivez-moi… le chemin est de ce côté, et vous n’avez que le temps… fr|Elle cherchait à l’entraîner. Sholmès lui saisit le bras et d’une voix qu’il cherchait à rendre aussi douce que possible : fr|– Excusez-moi, Mademoiselle, de ne pouvoir accéder à votre désir, mais je n’abandonne jamais une tâche que j’ai entreprise. fr|– Je vous en supplie… je vous en supplie… ah si vous pouviez comprendre ! Il passa outre et s’éloigna rapidement. fr|Wilson dit à la jeune fille : – Ayez bon espoir… il ira jusqu’au bout de l’affaire… il n’y a pas d’exemple qu’il ait encore échoué… fr|Et il rattrapa Sholmès en courant. HERLOCK SHOLMES – ARSENE LUPIN fr|Ces mots, qui se détachaient en grosses lettres noires les heurtèrent aux premiers pas. Ils s’approchèrent ; fr|une théorie d’hommes sandwich déambulaient les uns derrière les autres, portant à la main de lourdes cannes ferrées dont ils frappaient le trottoir en cadence, fr|et, sur le dos, d’énormes affiches où l’on pouvait lire : « LE MATCH HERLOCK SHOLMÈS-ARSÈNE LUPIN. ARRIVÉE DU CHAMPION ANGLAIS. fr|LE GRAND DÉTECTIVE S’ATTAQUE AU MYSTÈRE DE LA RUE MURILLO. LIRE LES DÉTAILS DANS L’ÉCHO DE FRANCE ». Wilson hocha la tête : fr|– Dites donc, Herlock, nous qui nous flattions de travailler incognito ! Je ne serais pas étonné que la garde républicaine nous attendît rue Murillo, fr|et qu’il y eût réception officielle, avec toasts et champagne. fr|– Quand vous vous mettez à avoir de l’esprit, Wilson, vous en valez deux, grinça Sholmès. fr|Il s’avança vers l’un de ces hommes avec l’intention très nette de le prendre entre ses mains puissantes et de le réduire en miettes, lui et son placard. fr|La foule cependant s’attroupait autour des affiches. On plaisantait et l’on riait. fr|Réprimant un furieux accès de rage, il dit à l’homme : – Quand vous a-t-on embauchés ? – Ce matin. fr|– Vous avez commencé votre promenade ?… – Il y a une heure. – Mais les affiches étaient prêtes ? – Ah ! Dame, oui… fr|lorsque nous sommes venus ce matin à l’agence, elles étaient là. Ainsi donc, Arsène Lupin avait prévu que lui, Sholmès, accepterait la bataille. fr|Bien plus, la lettre écrite par Lupin prouvait qu’il désirait cette bataille, et qu’il entrait dans ses plans de se mesurer une fois de plus avec son rival. Pourquoi ? fr|Quel motif le poussait à recommencer la lutte ? Herlock eut une seconde d’hésitation. fr|Il fallait vraiment que Lupin fût bien sûr de la victoire pour montrer tant d’insolence, et n’était-ce pas tomber dans le piège que d’accourir ainsi au premier appel ? fr|– Allons-y, Wilson. Cocher, 18, rue Murillo, s’écria-t-il en un réveil d’énergie. fr|Et les veines gonflées, les poings serrés comme s’il allait se livrer à un assaut de boxe, il sauta dans une voiture. fr|La rue Murillo est bordée de luxueux hôtels particuliers dont la façade postérieure a vue sur le parc Monceau. fr|Une des plus belles parmi ces demeures s’élève au numéro 18, et le Baron d’Imblevalle, qui l’habite avec sa femme et ses enfants, l’a meublée de la façon la plus somptueuse, en artiste et en millionnaire. fr|Une cour d’honneur précède l’hôtel, et des communs le bordent à droite et à gauche. fr|En arrière, un jardin mêle les branches de ses arbres aux arbres du parc. fr|Après avoir sonné, les deux Anglais franchirent la cour et furent reçus par un valet de pied qui les conduisit dans un petit salon situé sur l’autre façade. fr|Ils s’assirent et inspectèrent d’un coup d’œil rapide les objets précieux qui encombraient ce boudoir. fr|– De jolies choses, murmura Wilson, du goût et de la fantaisie… on peut déduire que ceux qui ont eu le loisir de dénicher ces objets sont des gens d’un certain âge… fr|cinquante ans peut-être… Il n’acheva pas. La porte s’était ouverte, fr|et M. d’Imblevalle entrait, suivi de sa femme. fr|Contrairement aux déductions de Wilson, ils étaient tous deux jeunes, de tournure élégante, et très vifs d’allure et de paroles. fr|Tous deux ils se confondirent en remerciements. – C’est trop gentil à vous ! Un pareil dérangement ! fr|Nous sommes presque heureux de l’ennui qui nous arrive, puisque cela nous procure le plaisir… « Quels charmeurs que ces Français ! » fr|pensa Wilson qu’une observation profonde n’effrayait pas. fr|– Mais la temps est de l’argent, s’écria le Baron… le vôtre surtout, Monsieur Sholmès. Aussi, droit au but ! fr|Que pensez-vous de l’affaire ? Espérez-vous la mener à bien ? – Pour la mener à bien, il faudrait d’abord la connaître. – Vous ne la connaissez pas ? fr|– Non, et je vous prie de m’expliquer les choses par le menu et sans rien omettre. De quoi s’agit-il ? – Il s’agit d’un vol. fr|– Quel jour a-t-il eu lieu ? – Samedi dernier, répliqua le Baron, dans la nuit de samedi à dimanche. – Il y a donc six jours. fr|Maintenant je vous écoute. – Il faut dire d’abord, Monsieur, que ma femme et moi, fr|tout en nous conformant au genre de vie qu’exige notre situation, nous sortons peu. fr|L’éducation de nos enfants, quelques réceptions, et l’embellissement de notre intérieur, voilà notre existence, et toutes nos soirées, ou à peu près, s’écoulent ici, fr|dans cette pièce qui est le boudoir de ma femme et où nous avons réuni quelques objets d’art. Samedi dernier donc, vers onze heures, j’éteignis l’électricité, fr|et, ma femme et moi, nous nous retirâmes comme d’habitude dans notre chambre. – Qui se trouve ?… – À côté, cette porte que vous voyez. fr|Le lendemain, c’est-à-dire dimanche, je me levai de bonne heure. Comme Suzanne ma femme dormait encore, fr|je passai dans ce boudoir aussi doucement que possible pour ne pas la réveiller. fr|Quel fut mon étonnement en constatant que cette fenêtre était ouverte, alors que, la veille au soir, nous l’avions laissée fermée ! fr|– Un domestique… – Personne n’entre ici le matin avant que nous n’ayons sonné. fr|Du reste je prends toujours la précaution de pousser le verrou de cette seconde porte, laquelle communique avec l’antichambre. fr|Donc la fenêtre avait bien été ouverte du dehors. J’en eus d’ailleurs la preuve le second carreau de la croisée de droite – près de l’espagnolette fr|– avait été découpé. – Et cette fenêtre ?… – Cette fenêtre, comme vous pouvez vous en rendre compte, donne sur une petite terrasse entourée d’un balcon de pierre. fr|Nous sommes ici au premier étage, et vous apercevez le jardin qui s’étend derrière l’hôtel, et la grille qui le sépare du parc Monceau. fr|Il y a donc certitude que l’homme est venu du parc Monceau, a franchi la grille à l’aide d’une échelle, et est monté jusqu’à la terrasse. fr|– Il y a certitude, dites-vous ? fr|– On a trouvé de chaque côté de la grille, dans la terre molle des plates-bandes, des trous laissés par les deux montants de l’échelle, fr|et les deux mêmes trous existaient au bas de la terrasse. Enfin le balcon porte deux légères éraflures, fr|causées évidemment par le contact des montants. – Le parc Monceau n’est-il pas fermé la nuit ? – Fermé, non, fr|mais en tout cas, au numéro 14, il y a un hôtel en construction. Il était facile de pénétrer par là. fr|Herlock Sholmès réfléchit quelques moments et reprit : – Arrivons au vol. Il aurait donc été commis dans la pièce où nous sommes ? – Oui. fr|Il y avait, entre cette Vierge du XIIème siècle et ce tabernacle en argent ciselé, il y avait une petite lampe juive. fr|Elle a disparu. – Et c’est tout ? – C’est tout. – Ah … et qu’appelez-vous une lampe juive ? fr|– Ce sont de ces lampes en cuivre dont on se servait autrefois, composées d’une tige et d’un récipient où l’on mettait l’huile. fr|De ce récipient s’échappaient deux ou plusieurs becs destinés aux mèches. – Somme toute, des objets sans grande valeur. fr|– Sans grande valeur en effet. Mais celles-ci contenait une cachette où nous avions l’habitude de placer un magnifique bijou ancien, une chimère en or, fr|sertie de rubis et d’émeraudes qui était d’un très grand prix. – Pourquoi cette habitude ? fr|– Ma foi, Monsieur, je ne saurais trop dire. Peut-être le simple amusement d’utiliser une cachette de ce genre. – Personne ne la connaissait ? fr|– Personne. – Sauf, évidemment, le voleur de la chimère, objecta Sholmès… sans quoi il n’eût pas pris la peine de voler la lampe juive. fr|– Évidemment. Mais comment pouvait-il la connaître, puisque c’est le hasard qui nous a révélé le mécanisme secret de cette lampe ? – fr|Le même hasard a pu le révéler à quelqu’un… un domestique… un familier de la maison… fr|mais continuons : la justice a été prévenue ? – Sans doute. Le juge d’instruction a fait son enquête. fr|Les chroniqueurs détectives attachés à chacun des grands journaux ont fait la leur. fr|Mais, ainsi que je vous l’ai écrit, il ne semble pas que le problème ait la moindre chance d’être jamais résolu. Sholmès se leva, fr|se dirigea vers la fenêtre, examina la croisée, la terrasse, le balcon, se servit de sa loupe pour étudier les deux éraflures de la pierre, fr|et pria M. d’Imblevalle de le conduire dans le jardin. fr|Dehors, Sholmès s’assit tout simplement sur un fauteuil d’osier et regarda le toit de la maison d’un œil rêveur. fr|Puis il marcha soudain vers deux petites caissettes en bois avec lesquelles on avait recouvert, afin d’en conserver l’empreinte exacte, fr|les trous laissés au pied de la terrasse par les montants de l’échelle. Il enleva les caissettes, fr|se mit à genoux sur le sol, et, le dos rond, le nez à vingt centimètres du sol, il scruta, prit des mesures. fr|Même opération le long de la grille, mais moins longue. C’était fini. fr|Tous deux s’en retournèrent au boudoir où les attendait Mme d’Imblevalle. fr|Sholmès garda le silence quelques minutes encore, puis prononça ces paroles : fr|– Dès le début de votre récit, Monsieur le Baron, j’ai été frappé par le côté vraiment trop simple de l’agression. fr|Appliquer une échelle, couper un carreau, choisir un objet et s’en aller, non, les choses ne se passent pas aussi facilement. fr|Tout cela est trop clair, trop net. – De sorte que ?… fr|– De sorte que le vol de la lampe juive a été commis sous la direction d’Arsène Lupin… – Arsène Lupin ! s’exclama le Baron. fr|– Mais il a été commis en dehors de lui, sans que personne entrât dans cet hôtel… Un domestique peut-être qui sera descendu de sa mansarde sur la terrasse, fr|le long d’une gouttière que j’ai aperçue du jardin. – Mais sur quelles preuves ?… – fr|Arsène Lupin ne serait pas sorti du boudoir les mains vides. – Les mains vides… et la lampe ? – fr|Prendre la lampe ne l’eût pas empêché de prendre cette tabatière enrichie de diamants, ou ce collier de vieilles opales. Il lui suffisait de deux gestes en plus. fr|S’il ne les a pas accomplis, c’est qu’il ne l’a pas vu. – Cependant les traces relevées ? – Comédie ! fr|Mise en scène pour détourner les soupçons ! – Les éraflures de la balustrade ? – Mensonge ! Elles ont été produites avec du papier de verre. fr|Tenez, voici quelques brins de papier que j’ai recueillis. – Les marques laissées par les montants de l’échelle ? – De la blague ! fr|Examinez les deux trous rectangulaires du bas de la terrasse, et les deux trous situés près de la grille. Leur forme est semblable, fr|mais, parallèles ici, ils ne le sont plus là-bas. Mesurez la distance qui sépare chaque trou de son voisin, l’écart change selon l’endroit. fr|Au pied de la terrasse il est de 23 centimètres. Le long de la grille il est de 28 centimètres. – Et vous en concluez ? fr|– J’en conclus, puisque leur forme est identique, que les quatre trous ont été faits à l’aide d’un seul et unique bout de bois convenablement taillé. fr|– Le meilleur argument serait ce bout de bois lui-même. – Le voici, dit Sholmès, je l’ai ramassé dans le jardin, fr|sous la caisse d’un laurier. Le Baron s’inclina. Il y avait quarante minutes que l’Anglais avait franchi le seuil de cette porte, fr|et il ne restait plus rien de tout ce que l’on avait cru jusqu’ici sur le témoignage même des faits apparents. La réalité, une autre réalité, se dégageait, fr|fondée sur quelque chose de beaucoup plus solide, le raisonnement d’un Herlock Sholmès. – fr|L’accusation que vous lancez contre notre personnel est bien grave, Monsieur, dit la Baronne. Nos domestiques sont d’anciens serviteurs de la famille, fr|et aucun d’eux n’est capable de nous trahir. fr|– Si l’un d’eux ne vous trahissait pas, comment expliquer que cette lettre ait pu me parvenir le jour même et par le même courrier que celle que vous m’avez écrite ? fr|Il tendit à la Baronne la lettre que lui avait adressée Arsène Lupin. Mme d’Imblevalle fut stupéfaite. fr|– Arsène Lupin… comment a-t-il su ? – Vous n’avez mis personne au courant de votre lettre ? – Personne, dit le Baron, fr|c’est une idée que nous avons eue l’autre soir à table. – Devant les domestiques ? – Il n’y avait que nos deux enfants. Et encore, fr|non… Sophie et Henriette n’étaient plus à table, n’est-ce pas, Suzanne ? Mme d’Imblevalle réfléchit et affirma : – En effet, fr|elles avaient rejoint Mademoiselle. – Mademoiselle ? interrogea Sholmès. – La gouvernante, Mlle Alice Demun. fr|– Cette personne ne prend donc pas ses repas avec vous ? – Non, on la sert à part, dans sa chambre. Wilson eut une idée. fr|– La lettre écrite à mon ami Herlock Sholmès a été mise à la poste. – Naturellement. – Qui donc la porta ? – Dominique, fr|mon valet de chambre depuis vingt ans, répondit le Baron. Toute recherche de ce côté serait du temps perdu. – On ne perd jamais son temps quand on cherche, dit Wilson fr|sentencieusement. La première enquête était terminée. Sholmès demanda la permission de se retirer. fr|Une heure plus tard, au dîner, il vit Sophie et Henriette, les deux enfants des d’Imblevalle, deux jolies fillettes de huit et de six ans. fr|On causa peu. Sholmès répondit aux amabilités du Baron et de sa femme d’un air si rébarbatif qu’ils se résolurent au silence. fr|On servit le café. Sholmès avala le contenu de sa tasse et se leva. fr|À ce moment un domestique entra, qui apportait un message téléphonique à son adresse. Il ouvrit et lut : fr|« Vous envoie mon admiration enthousiaste. Les résultats obtenus par vous en si peu de temps sont étourdissants. Je suis confondu. fr|« Arpin Lusène. » Il eut un geste d’agacement, et montrant la dépêche au Baron : fr|– Commencez-vous à croire, Monsieur, que vos murs ont des yeux et des oreilles ? – fr|Je n’y comprends rien, murmura M. d’Imblevalle abasourdi. – Moi non plus. fr|Mais ce que je comprends, c’est que pas un mouvement ne se fait ici qui ne soit aperçu par lui. fr|Pas un mot ne se prononce qu’il ne l’entende. fr|Ce soir-là, Wilson se coucha avec la conscience légère d’un homme qui a rempli son devoir et qui n’a plus d’autre besogne que de s’endormir. fr|Aussi s’endormit-il très vite, et de beaux rêves le visitèrent où il poursuivait Lupin à lui seul et se disposait à l’arrêter de sa propre main, fr|et la sensation de cette poursuite était si nette qu’il se réveilla. Quelqu’un frôlait son lit. Il saisit son revolver. fr|– Un geste encore, Lupin, et je tire. – Diable ! Comme vous y allez, vieux camarade ! – Comment, c’est vous, Sholmès ! fr|Vous avez besoin de moi ? – J’ai besoin de vos yeux. Levez-vous… Il le mena vers la fenêtre. – Regardez… fr|de l’autre côté de la grille… – Dans le parc ? – Oui. Vous ne voyez rien ? – Je ne vois rien. fr|– Si, vous voyez quelque chose. – Ah ! En effet, une ombre… deux même. – N’est-ce pas ? fr|Contre la grille… tenez, elles remuent. Ne perdons pas de temps. À tâtons, en se tenant à la rampe, fr|ils descendirent l’escalier, et arrivèrent dans une pièce qui donnait sur le perron du jardin. À travers les vitres de la porte, fr|ils aperçurent les deux silhouettes à la même place. – C’est curieux dit Sholmès, il me semble entendre du bruit dans la maison. – Dans la maison ? fr|Impossible ! Tout le monde dort. – Écoutez cependant… À ce moment, un léger coup de sifflet vibra du côté de la grille, fr|et ils aperçurent une vague lumière qui paraissait venir de l’hôtel. – Les d’Imblevalle ont dû allumer, murmura Sholmès. fr|C’est leur chambre qui est au-dessus de nous. – C’est eux sans doute que nous avons entendus, fit Wilson. Peut-être sont-ils en train de surveiller la grille. fr|Un second coup de sifflet, plus discret encore. – Je ne comprends pas, je ne comprends pas, dit Sholmès, agacé. fr|– Moi non plus, confessa Wilson. Sholmès tourna la clef de la porte, fr|ôta le verrou et poussa doucement le battant. Un troisième coup de sifflet, fr|un peu plus fort celui-ci, et modulé d’autre sorte. Et au-dessus de leur tête, le bruit s’accentua, se précipita. fr|– On croirait plutôt que c’est sur la terrasse du boudoir, souffla Sholmès. fr|Il passa la tête dans l’entrebâillement, mais aussitôt recula en étouffant un juron. À son tour, Wilson regarda. fr|Tout près d’eux, une échelle se dressait contre le mur, appuyée au balcon de la terrasse. – Eh parbleu, fit Sholmès, il y a quelqu’un dans le boudoir ! fr|Voilà ce qu’on entendait. Vite, enlevons l’échelle. fr|Mais à cet instant, une forme glissa du haut en bas, l’échelle fut enlevée, fr|et l’homme qui la portait courut en toute hâte vers la grille, à l’endroit où l’attendaient ses complices. fr|D’un bond, Sholmès et Wilson s’étaient élancés. Ils rejoignirent l’homme alors qu’il posait l’échelle contre la grille. De l’autre côté, fr|deux coups de feu jaillirent. – Blessé ? cria Sholmès. – Non, répondit Wilson. Il saisit l’homme par le corps et tenta de l’immobiliser. fr|Mais l’homme se retourna, l’empoigna d’une main, et de l’autre lui plongea son couteau en pleine poitrine. fr|Wilson exhala un soupir, vacilla et tomba. – Damnation ! hurla Sholmès, si on me l’a tué, je tue. fr|Il étendit Wilson sur la pelouse et se rua sur l’échelle. fr|Trop tard… l’homme l’avait escaladée et, reçu par ses complices, s’enfuyait parmi les massifs. – Wilson, Wilson, ce n’est pas sérieux, hein ? fr|Une simple égratignure. Les portes de l’hôtel s’ouvrirent brusquement. Le premier, M. d’Imblevalle survint, puis des domestiques, munis de bougies. fr|– Quoi ! Qu’y a-t-il, s’écria le Baron, M. Wilson est blessé ? – Rien, une simple égratignure, répéta Sholmès, cherchant à s’illusionner. fr|Le sang coulait en abondance, et la face était livide. fr|Le docteur, vingt minutes après, constatait que la pointe du couteau s’était arrêtée à quatre millimètres du cœur. – Quatre millimètres du cœur ! fr|Ce Wilson a toujours eu de la chance, conclut Sholmès d’un ton d’envie. – De la chance… de la chance… grommela le docteur. fr|– Dame ! Avec sa robuste constitution, il en sera quitte… – Pour six semaines de lit et deux mois de convalescence. – Pas davantage ? fr|– Non, à moins de complications. – Pourquoi diable voulez-vous qu’il y ait des complications ? fr|Pleinement rassuré, Sholmès rejoignit le Baron au boudoir. Cette fois le mystérieux visiteur n’y avait pas mis la même discrétion. fr|Sans vergogne, il avait fait main basse sur la tabatière enrichie de diamants, sur le collier d’opales et, d’une façon générale, sur tout ce qui pouvait prendre place dans les poches d’un honnête cambrioleur. fr|La fenêtre était encore ouverte, un des carreaux avait été proprement découpé, fr|et, au petit, jour, une enquête sommaire, en établissant que l’échelle provenait de l’hôtel en construction, indiqua la voie que l’on avait suivie. fr|– Bref, dit M. d’Imblevalle avec une certaine ironie, c’est la répétition exacte du vol de la lampe juive. fr|– Oui, si l’on accepte la première version adoptée par la justice. – Vous ne l’adoptez donc pas encore ? fr|Ce second vol n’ébranle pas votre opinion sur le premier ? – Il la confirme, Monsieur. – Est-ce croyable ! fr|Vous avez la preuve irréfutable que l’agression de cette nuit a été commise par quelqu’un du dehors, et vous persistez à soutenir que la lampe juive a été soustraite par quelqu’un de notre entourage ? fr|– Par quelqu’un qui habite cet hôtel. – Alors comment expliquez-vous ?… – Je n’explique rien, Monsieur, fr|je constate deux faits qui n’ont l’un avec l’autre que des rapports d’apparence, je les juge isolément, et je cherche le lien qui les unit. fr|Sa conviction semblait si profonde, ses façons d’agir fondées sur des motifs si puissants, que le Baron s’inclina : – Soit. fr|Nous allons prévenir le commissaire… – À aucun prix ! s’écria vivement l’Anglais, à aucun prix ! fr|J’entends ne m’adresser à ces gens que quand j’ai besoin d’eux. – Cependant, les coups de feu ?… – Il n’importe ! – Votre ami ? … fr|– Mon ami n’est que blessé… obtenez que le docteur se taise. fr|Moi, je réponds de tout du côté de la justice. fr|Deux jours s’écoulèrent, vides d’incidents, mais où Sholmès poursuivit sa besogne avec un soin minutieux et un amour-propre qu’exaspérait le souvenir de cette audacieuse agression, exécutée sous ses yeux, en dépit de sa présence, et sans qu’il en pût empêcher le succès. fr|Infatigable, il fouilla l’hôtel et le jardin, s’entretint avec les domestiques, et fit de longues stations à la cuisine et à l’écurie. fr|Et bien qu’il ne recueillît aucun indice qui l’éclairât, il ne perdait pas courage. – Je trouverai, pensait-il, et c’est ici que je trouverai. fr|Il ne s’agit pas, comme dans l’affaire de la Dame blonde, de marcher à l’aventure, et d’atteindre, par des chemins que j’ignorais, un but que je ne connaissais pas. fr|Cette fois, je suis sur le terrain même de la bataille. fr|L’ennemi n’est plus seulement l’insaisissable et invisible Lupin, c’est le complice en chair et en os qui vit et qui se meut dans les bornes de cet hôtel. fr|Le moindre petit détail, et je suis fixé. fr|Ce détail, dont il devait tirer de telles conséquences, et avec une habileté si prodigieuse que l’on peut considérer l’affaire de la lampe juive comme une de celles où éclate le plus victorieusement son génie de policier, fr|ce détail, ce fut le hasard qui le lui fournit. fr|L’après-midi du troisième jour, comme il entrait dans une pièce située au-dessus du boudoir, et qui servait de salle d’études aux enfants, il trouva Henriette, fr|la plus petite des sœurs. Elle cherchait ses ciseaux. fr|– Tu sais, dit-elle à Sholmès, j’en fais aussi des papiers comme celui que t’as reçu l’autre soir. – L’autre soir ? fr|– Oui, à la fin du dîner. Tu as reçu un papier avec des bandes dessus… tu sais, un télégramme… eh bien, j’en fais aussi, moi. Elle sortit. fr|Pour tout autre, ces paroles n’eussent rien signifié que l’insignifiante réflexion d’un enfant, et Sholmès, lui-même, les écouta d’une oreille distraite et continua son inspection. fr|Mais tout à coup il se mit à courir après l’enfant dont la dernière phrase le frappait subitement. Il la rattrapa au haut de l’escalier et lui dit : fr|– Alors, toi aussi, tu colles des bandes sur papier ? Henriette, très fière, déclara : fr|– Mais oui, je découpe des mots et je les colle. – Et qui t’a montré ce petit jeu ? fr|– Mademoiselle… ma gouvernante… je lui en ai vu faire autant. Elle prend des mots sur des journaux et les colle… fr|– Et qu’est-ce qu’elle en fait ? – Des télégrammes, des lettres qu’elle envoie. Herlock Sholmès rentra dans la salle d’études, fr|singulièrement intrigué par cette confidence et s’efforçant d’en extraire les déductions qu’elle comportait. Des journaux, il y en avait un paquet sur la cheminée. fr|Il les déplia, et vit en effet des groupes de mots ou des lignes qui manquaient, régulièrement et proprement enlevés. fr|Mais il lui suffit de lire les mots qui précédaient ou qui suivaient, pour constater que les mots qui manquaient avaient été découpés au hasard des ciseaux, par Henriette évidemment. fr|Il se pouvait que, dans la liasse des journaux, il y en eût un que Mademoiselle eût découpé elle-même. Mais comment s’en assurer ? fr|Machinalement, Herlock feuilleta les livres de classe empilés sur la table, puis d’autres qui reposaient sur les rayons d’un placard. fr|Et soudain il eut un cri de joie. fr|Dans un coin de ce placard, sous de vieux cahiers amoncelés, il avait trouvé un album pour enfants, un alphabet orné d’images, fr|et, à l’une des pages de cet album, un vide lui était apparu. Il vérifia. C’était la nomenclature des jours de la semaine. fr|Lundi, mardi, mercredi, etc. Le mot samedi manquait. fr|Or, le vol de la lampe juive avait eu lieu dans la nuit d’un samedi. fr|Herlock éprouva ce petit serrement du cœur qui lui annonçait toujours, de la manière la plus nette, qu’il avait touché au nœud même d’une intrigue. fr|Cette étreinte de la vérité, cette émotion de la certitude, ne le trompait jamais. Fiévreux et confiant, il s’empressa de feuilleter l’album. fr|Un peu plus loin, une autre surprise l’attendait. C’était une page composée de lettres majuscules, suivies d’une ligne de chiffres. fr|Neuf de ces lettres, et trois de ces chiffres avaient été enlevés soigneusement. Sholmès les inscrivit sur son carnet, fr|dans l’ordre qu’ils eussent occupé, et obtint le résultat suivant : fr|-237 – Fichtre… murmura-t-il, à première vue cela ne signifie pas grand-chose. fr|Pouvait-on, en mêlant ces lettres et en les employant toutes, former un, ou deux, ou trois mots complets ? fr|Sholmès le tenta vainement. Une seule solution s’imposait à lui, qui revenait sans cesse sous son crayon, et qui, fr|à la longue, lui parut la véritable, aussi bien parce qu’elle correspondait à la logique des faits que parce qu’elle s’accordait avec les circonstances générales. fr|Étant donné que la page de l’album ne comportait qu’une seule fois chacune des lettres de l’alphabet, il était probable, il était certain qu’on se trouvait en présence de mots incomplets et que ces mots avaient été complétés par des lettres empruntées à d’autres pages. fr|Dans ces conditions, et sauf erreur, l’énigme se posait ainsi : fr|REPOND.Z – CH – 237 fr|Le premier mot était clair : répondez, un E manquant parce que la lettre E, fr|déjà employée, n’était plus disponible. Quant au second mot inachevé, fr|il formait indubitablement, avec le nombre 237, l’adresse que donnait l’expéditeur au destinataire de la lettre. fr|On proposait d’abord de fixer le jour au samedi, et l’on demandait une réponse à l’adresse CH.237. fr|Ou bien CH.237 était une formule de poste restante, fr|ou bien les lettres C H faisaient partie d’un mot incomplet. Sholmès feuilleta l’album : fr|aucune autre découpure n’avait été effectuée dans les pages suivantes. Il fallait donc, jusqu’à nouvel ordre, s’en tenir à l’explication trouvée. fr|– C’est amusant, n’est-ce pas ? Henriette était revenue. Il répondit : – Si c’est amusant ! Seulement, tu n’as pas d’autres papiers ?… fr|Ou bien des mots déjà découpés et que je pourrais coller ? – Des papiers. ?… Non… et puis, Mademoiselle ne serait pas contente. fr|– Mademoiselle ? – Oui, elle m’a déjà grondée. – Pourquoi ? fr|– Parce que je vous ai dit des choses… et qu’elle dit qu’on ne doit jamais dire des choses sur ceux qu’on aime bien. – Tu as absolument raison. fr|Henriette sembla ravie de l’approbation, tellement ravie qu’elle tira d’un menu sac de toile, épinglé à sa robe, quelques loques, trois boutons, deux morceaux de sucre, et, finalement, un carré de papier qu’elle tendit à Sholmès. fr|– Tiens, je te le donne tout de même. C’était un numéro de fiacre, le 8279. fr|– D’où vient-il, ce numéro ? – Il est tombé de son porte-monnaie. – Quand ? – Dimanche, à la messe, fr|comme elle prenait des sous pour la quête. – Parfait. Et maintenant je vais te donner le moyen de n’être pas grondée. fr|Ne dis pas à Mademoiselle que tu m’as vu. fr|Sholmès s’en alla trouver M. d’Imblevalle et nettement l’interrogea sur Mademoiselle. fr|Le Baron eut un haut-le-corps. – Alice Demun ! Est-ce que vous penseriez ?… C’est impossible. fr|– Depuis combien de temps est-elle à votre service ? – Un an seulement, mais je ne connais pas de personne plus tranquille et en qui j’aie plus de confiance. fr|– Comment se fait-il que je ne l’aie pas encore aperçue ? – Elle s’est absentée deux jours. – Et actuellement ? fr|– Dès son retour elle a voulu s’installer au chevet de votre ami. Elle a toutes les qualités de la garde-malade… douce… prévenante… fr|M. Wilson en paraît enchanté. – Ah fit Sholmès qui avait complètement négligé de prendre des nouvelles du vieux camarade. fr|Il réfléchit et s’informa : – Et le dimanche matin, est-elle sortie ? – Le lendemain du vol ? – Oui. fr|Le Baron appela sa femme et lui posa la question. Elle répondit : fr|– Mademoiselle est partie comme à l’ordinaire pour aller à la messe de onze heures avec les enfants. – Mais, auparavant ? – Auparavant ? fr|Non… ou plutôt… mais j’étais si bouleversée par ce vol !… fr|Cependant je me souviens qu’elle m’avait demandé la veille l’autorisation de sortir le dimanche matin… pour voir une cousine de passage à Paris, je crois. fr|Mais je ne suppose pas que vous la soupçonniez ?… – Certes, non… cependant je voudrais la voir. fr|Il monta jusqu’à la chambre de Wilson. Une femme, vêtue, comme les infirmières, d’une longue robe de toile grise, fr|était courbée sur le malade et lui donnait à boire. fr|Quand elle se tourna, Sholmès reconnut la jeune fille qui l’avait abordé devant la gare du Nord. fr|Il n’y eut pas entre eux la moindre explication. Alice Demun sourit doucement, de ses yeux charmants et graves, sans aucun embarras. fr|L’Anglais voulut parler, ébaucha quelques syllabes et se tut. fr|Alors elle reprit sa besogne, évolua paisiblement sous le regard étonné de Sholmès, remua des flacons, déroula et roula des bandes de toile, et de nouveau lui adressa son clair sourire. fr|Il pivota sur ses talons, redescendit, avisa dans la cour l’automobile de M. d’Imblevalle, s’y installa et se fit mener à Levallois, fr|au dépôt de voitures dont l’adresse était marquée sur le bulletin de fiacre livré par l’enfant. fr|Le cocher Duprêt, qui conduisait le 8279 dans la matinée du dimanche, fr|n’étant pas là, il renvoya l’automobile et attendit jusqu’à l’heure du relais. fr|Le cocher Duprêt raconta qu’il avait en effet « chargé » une dame aux environs du parc Monceau, fr|une jeune dame en noir qui avait une grosse violette et qui paraissait très agitée. – Elle portait un paquet ? – Oui, un paquet assez long. fr|– Et vous l’avez menée ? – Avenue des Ternes, au coin de la place Saint-Ferdinand. fr|Elle y est restée une dizaine de minutes, et puis on s’en est retourné au parc Monceau. – Vous reconnaîtriez la maison de l’avenue des Ternes ? – Parbleu ! fr|Faut-il vous y conduire ? – Tout à l’heure. Conduisez-moi d’abord au 36, quai des Orfèvres. À la Préfecture de police fr|il eut la chance de rencontrer aussitôt l’inspecteur principal Ganimard. – Monsieur Ganimard, vous êtes libre ? – S’il s’agit de Lupin, non. fr|– Il s’agit de Lupin. – Alors je ne bouge pas. – Comment ! Vous renoncez… – Je renonce à l’impossible ! fr|Je suis las d’une lutte inégale, où nous sommes sûrs d’avoir le dessous. C’est lâche, c’est absurde, tout ce que vous voudrez… je m’en moque ! fr|Lupin est plus fort que nous. Par conséquent, il n’y a qu’à s’incliner. – Je ne m’incline pas. – Il vous inclinera, vous comme les autres. fr|– Eh bien, c’est un spectacle qui ne peut manquer de vous faire plaisir ! – Ah ! Ça, c’est vrai, dit Ganimard ingénument. fr|Et puisque vous n’avez pas votre compte de coups de bâtons, allons-y. Tous deux montèrent dans le fiacre. fr|Sur leur ordre, le cocher les arrêta un peu avant la maison et de l’autre côté de l’avenue, devant un petit café à la terrasse duquel ils s’assirent, fr|entre des lauriers et des fusains. Le jour commençait à baisser. – Garçon, fit Sholmès, de quoi écrire. fr|Il écrivit, et rappelant le garçon : – Portez cette lettre au concierge de la maison qui est en face. fr|C’est évidemment l’homme en casquette qui fume sous la porte cochère. fr|Le concierge accourut, et, Ganimard ayant décliné son titre d’inspecteur principal, Sholmès demanda si, le matin du dimanche, il était venu une jeune dame en noir. fr|– En noir ? Oui, vers neuf heures… celle qui monte au second. – Vous la voyez souvent ? – Non, mais depuis quelque temps, davantage… fr|la dernière quinzaine, presque tous les jours. – Et depuis dimanche ? – Une fois seulement… sans compter aujourd’hui. fr|– Comment ! Elle est venue ! – Elle est là. – Elle est là ! – Voilà bien dix minutes. fr|Sa voiture attend sur la place Saint-Ferdinand, comme d’habitude. Elle, je l’ai croisée sous la porte. – Et quel est ce locataire du second ? fr|– Il y en a deux, une modiste, Mlle Langeais, et un Monsieur qui a loué deux chambres meublées, depuis un mois, sous le nom de Bresson. fr|– Pourquoi dites-vous « sous le nom » ? – Une idée à moi que c’est un nom d’emprunt. Ma femme fait son ménage : fr|eh bien, il n’a pas deux chemises avec les mêmes initiales. – Comment vit-il ? – Oh ! Dehors presque. fr|Des trois jours, il ne rentre pas chez lui. – Est-il rentré dans la nuit de samedi à dimanche ? – Dans la nuit de samedi à dimanche ? fr|Écoutez voir, que je réfléchisse… oui, samedi soir, il est rentré et il n’a pas bougé. – Et quelle sorte d’homme est-ce ? fr|– Ma foi je ne saurais dire. Il est si changeant ! Il est grand, il est petit, il est gros, il est fluet… brun et blond. fr|Je ne le reconnais toujours pas. Ganimard et Sholmès se regardèrent. fr|– C’est lui, murmura l’inspecteur, c’est bien lui. fr|Il y eut vraiment chez le vieux policier un instant de trouble qui se traduisit par un bâillement et par une crispation de ses deux poings. fr|Sholmès aussi, bien que plus maître de lui, sentit une étreinte au cœur. – Attention, dit le concierge, voici la jeune fille. fr|Mademoiselle en effet apparaissait au seuil de la porte et traversait la place. – Et voici M. Bresson. – M. Bresson ? Lequel ? fr|– Celui qui porte un paquet sous le bras. – Mais il ne s’occupe pas de la jeune fille. Elle regagne seule sa voiture. fr|– Ah ! Ça, je ne les ai jamais vus ensemble. Les deux policiers s’étaient levés précipitamment. fr|À la lueur des réverbères ils reconnurent la silhouette de Lupin, qui s’éloignait dans une direction opposée à la place. fr|– Qui préférez-vous suivre ? demanda Ganimard. – Lui, parbleu ! C’est le gros gibier. fr|– Alors, moi, je file la demoiselle, proposa Ganimard. fr|– Non, non, dit vivement l’Anglais, qui ne voulait rien dévoiler de l’affaire à Ganimard, la demoiselle, je sais où la retrouver… ne me quittez pas. fr|À distance, et en utilisant l’abri momentané des passants et des kiosques, ils se mirent à la poursuite de Lupin. fr|Poursuite facile d’ailleurs, car il ne se retournait pas et marchait rapidement, avec une légère claudication de la jambe droite, fr|si légère qu’il fallait l’œil exercé d’un observateur pour la percevoir, Ganimard dit : – Il fait semblant de boiter. Et il reprit : fr|– Ah ! Si l’on pouvait ramasser deux ou trois agents et sauter sur notre individu ! Nous risquons de le perdre. fr|Mais aucun agent ne se montra avant la porte des Ternes, et, les fortifications franchies, ils ne devaient plus escompter le moindre secours. fr|– Séparons-nous, dit Sholmès, l’endroit est désert. C’était le boulevard Victor-Hugo. fr|Chacun d’eux prit un trottoir et s’avança selon la ligne des arbres. fr|Ils allèrent ainsi pendant vingt minutes jusqu’au moment où Lupin tourna sur la gauche et longea la Seine. Là, ils aperçurent Lupin qui descendait au bord du fleuve. fr|Il y resta quelques secondes sans qu’il leur fût possible de distinguer ses gestes. Puis il remonta la berge et revint sur ses pas. Ils se collèrent contre les piliers d’une grille. fr|Lupin passa devant eux. Il n’avait plus de paquet. Et comme il s’éloignait, un autre individu se détacha d’une encoignure de maison fr|et se glissa entre les arbres. Sholmès dit à voix basse : – Il a l’air de le suivre aussi, celui-là. fr|– Oui, il m’a semblé déjà le voir en allant. La chasse recommença, mais compliquée par la présence de cet individu. fr|Lupin reprit le même chemin, traversa de nouveau la porte des Ternes, et rentra dans la maison de la place Saint-Ferdinand. fr|Le concierge fermait lorsque Ganimard se présenta. – Vous l’avez vu, n’est-ce pas ? fr|– Oui, j’éteignais le gaz de l’escalier, il a poussé le verrou de sa porte. – Il n’y a personne avec lui ? fr|– Personne, aucun domestique… il ne mange jamais ici. – Il n’existe pas d’escalier de service ? – Non. fr|Ganimard dit à Sholmès : – Le plus simple est que je m’installe à la porte même de Lupin, tandis que vous allez chercher le commissaire de police de la rue Demours. fr|Je vais vous donner un mot. Sholmès objecta : – Et s’il s’échappe pendant ce temps ? – Puisque je reste ! … fr|– Un contre un, la lutte est inégale avec lui. – Je ne puis pourtant pas forcer son domicile, fr|je n’en ai pas le droit, la nuit surtout. Sholmès haussa les épaules. – Quand vous aurez arrêté Lupin, fr|on ne vous chicanera pas sur les conditions de l’arrestation. D’ailleurs, quoi ! Il s’agit tout au plus de sonner. fr|Nous verrons alors ce qui se passera. Ils montèrent. Une porte à deux battants s’offrait à gauche du palier. Ganimard sonna. fr|Aucun bruit. Il sonna de nouveau. Personne. – Entrons, murmura Sholmès. – Oui, allons-y. fr|Pourtant, ils demeurèrent immobiles, l’air irrésolu. Comme des gens qui hésitent au moment d’accomplir un acte décisif, ils redoutaient d’agir, fr|et il leur semblait soudain impossible qu’Arsène Lupin fût là, si près d’eux, derrière cette cloison fragile qu’un coup de poing pouvait abattre. L’un et l’autre, fr|ils le connaissaient trop, le diabolique personnage, pour admettre qu’il se laissât pincer aussi stupidement. Non, non, mille fois non, il n’était plus là. fr|Par les maisons contiguës, par les toits, par telle issue convenablement préparée, fr|il avait dû s’évader, et une fois de plus, c’est l’ombre seule de Lupin qu’on allait étreindre. Ils frissonnèrent. fr|Un bruit imperceptible, qui venait de l’autre côté de la porte, avait comme effleuré le silence. fr|Et ils eurent l’impression, la certitude, que tout de même il était là, séparé d’eux par la mince cloison de bois, et qu’il les écoutait, qu’il les entendait. fr|Que faire ? La situation était tragique. Malgré leur sang-froid de vieux routiers de police, fr|une telle émotion les bouleversait qu’ils s’imaginaient percevoir les battements de leur cœur. Du coin de l’œil, Ganimard consulta Sholmès. fr|Puis, violemment, de son poing, il ébranla le battant de la porte. fr|Un bruit de pas, maintenant, un bruit qui ne cherchait plus à se dissimuler… fr|Ganimard secoua la porte. D’un élan irrésistible, Sholmès, l’épaule en avant, l’abattit, et tous deux se ruèrent à l’assaut. fr|Ils s’arrêtèrent net. Un coup de feu avait retenti dans la pièce voisine. Un autre encore, et le bruit d’un corps qui tombait… fr|Quand ils entrèrent, ils virent l’homme étendu, la face contre le marbre de la cheminée. Il eut une convulsion. Son revolver glissa de sa main. fr|Ganimard se pencha et tourna la tête du mort. Du sang la couvrait, qui giclait de deux larges blessures, l’une à la joue, et l’autre à la tempe. fr|– Il est méconnaissable, murmura-t-il. – Parbleu ! fit Sholmès, ce n’est pas lui. – Comment le savez-vous ? Vous ne l’avez même pas examiné. fr|L’Anglais ricana : – Pensez-vous donc qu’Arsène Lupin est homme à se tuer ? – Pourtant, nous avions bien cru le reconnaître dehors… fr|– Nous avions cru, parce que nous voulions croire. Cet homme nous obsède. – Alors, c’est un de ses complices. fr|– Les complices d’Arsène Lupin ne se tuent pas. – Alors, qui est-ce ? fr|Ils fouillèrent le cadavre. Dans une poche Herlock Sholmès trouva un portefeuille vide, dans une autre Ganimard trouva quelques louis. fr|Au linge, point de marque, aux vêtements non plus. Dans les malles – une grosse malle et deux valises – rien que des effets. fr|Sur la cheminée un paquet de journaux. Ganimard les déplia. Tous parlaient du vol de la lampe juive. fr|Une heure après, lorsque Ganimard et Sholmès se retirèrent, ils n’en savaient pas plus sur le singulier personnage que leur intervention avait acculé au suicide. fr|Qui était-ce ? Pourquoi s’était-il tué ? Par quel lien se rattachait-il à l’affaire de la lampe juive ? fr|Qui l’avait filé au cours de sa promenade ? Autant de questions aussi complexes les unes que les autres… autant de mystères… fr|Herlock Sholmès se coucha de fort mauvaise humeur. À son réveil il reçut un pneumatique ainsi conçu : fr|« Arsène Lupin a l’honneur de vous faire part de son tragique décès en la personne du sieur Bresson, fr|et vous prie d’assister à ses convoi, service et enterrement, qui auront lieu aux frais de l’État, jeudi le 25 juin. fr|– Voyez-vous, mon vieux camarade, disait Sholmès à Wilson, en brandissant le pneumatique d’Arsène Lupin, fr|ce qui m’exaspère dans cette aventure, c’est de sentir continuellement posé sur moi l’œil de ce satané gentleman. fr|Aucune de mes pensées les plus secrètes ne lui échappe. J’agis comme un acteur dont tous les pas sont réglés par une mise en scène rigoureuse, fr|qui va là et qui dit cela, parce que le voulut ainsi une volonté supérieure. Comprenez-vous, Wilson ? fr|Wilson eût certainement compris s’il n’avait dormi le profond sommeil d’un homme dont la température varie entre quarante et quarante et un degrés. fr|Mais qu’il entendît ou non, cela n’avait aucune importance pour Sholmès qui continuait : fr|– Il me faut faire appel à toute mon énergie et mettre en œuvre toutes mes ressources pour ne pas me décourager. fr|Heureusement qu’avec moi, ces petites taquineries sont autant de coups d’épingle qui me stimulent. fr|Le feu de la piqûre apaisé, la plaie d’amour-propre refermée, j’en arrive toujours à dire : « Amuse-toi bien, mon bonhomme. fr|Un moment ou l’autre, c’est toi-même qui te trahiras. » fr|Car enfin, Wilson, n’est-ce pas Lupin qui, par sa première dépêche et par la réflexion qu’elle a suggérée à la petite Henriette, fr|n’est-ce pas lui qui m’a livré le secret de sa correspondance avec Alice Demun ? Vous oubliez ce détail, vieux camarade. fr|Il déambulait dans la chambre, à pas sonores, au risque de réveiller le vieux camarade. – Enfin ! fr|Ça ne va pas trop mal, et si les chemins que je suis sont un peu obscurs, je commence à m’y retrouver. fr|Tout d’abord je vais être fixé sur le sieur Bresson. Ganimard et moi nous avons rendez-vous au bord de la Seine, à l’endroit où Bresson a jeté son paquet, fr|et le rôle du Monsieur nous sera connu. Pour le reste, c’est une partie à jouer entre Alice Demun et moi. fr|L’adversaire est de mince envergure, hein, Wilson ? Et ne pensez-vous pas qu’avant peu je saurai la phrase de l’album, fr|et ce que signifient ces deux lettres isolées, ce C et ce H ? Car tout est là, Wilson. fr|Mademoiselle entra au même instant, et apercevant Sholmès qui gesticulait, elle lui dit gentiment : – Monsieur Sholmès, fr|je vais vous gronder si vous réveillez mon malade. Ce n’est pas bien à vous de le déranger. Le docteur exige une tranquillité absolue. fr|Il la contemplait sans un mot, étonné comme au premier jour de son calme inexplicable. fr|– Qu’avez-vous à me regarder, Monsieur Sholmès ? Rien ? Mais si… vous semblez toujours avoir une arrière-pensée… laquelle ? fr|Répondez, je vous en prie. fr|Elle l’interrogeait de tout son clair visage, de ses yeux ingénus, de sa bouche qui souriait, et de toute son attitude aussi, de ses mains jointes, de son buste légèrement penché en avant. fr|Et il y avait tant de candeur en elle que l’Anglais en éprouva de la colère. Il s’approcha et lui dit à voix basse : fr|- Bresson s’est tué hier soir. Elle répéta, sans avoir l’air de comprendre : – Bresson s’est tué hier… fr|En vérité aucune contraction n’altéra son visage, rien qui révélât l’effort du mensonge. fr|– Vous étiez prévenue, lui dit-il avec irritation… sinon, vous auriez au moins tressailli… ah ! Vous êtes plus forte que je ne croyais… fr|mais pourquoi dissimuler ? fr|Il saisit l’album à images qu’il venait de déposer sur une table voisine et, l’ouvrant à la page découpée : fr|– Pourriez-vous me dire dans quel ordre on doit disposer les lettres qui manquent ici, fr|pour connaître la teneur exacte du billet que vous avez envoyé à Bresson quatre jours avant le vol de la lampe juive ? fr|– Dans quel ordre ?… Bresson ?… Le vol de la lampe juive ?… Elle redisait les mots, lentement, fr|comme pour en dégager le sens. Il insista. – Oui. Voici les lettres employées… sur ce bout de papier. fr|Que disiez-vous à Bresson ? – Les lettres employées… ce que je disais… Soudain elle éclata de rire : – Ça y est ! fr|Je comprends ! Je suis la complice du vol ! Il y a un M. Bresson qui a pris la lampe juive et qui s’est tué. Et moi, je suis l’amie de ce Monsieur. fr|Oh ! que c’est amusant ! – Qui donc avez-vous été voir hier dans la soirée, au second étage d’une maison de l’avenue des Ternes ? fr|– Qui ? Mais ma modiste, Mlle Langeais. fr|Est-ce que ma modiste et mon ami M. Bresson ne feraient qu’une seule et même personne ? Malgré tout, Sholmès douta. fr|On peut feindre, de manière à donner le change, la terreur, la joie, l’inquiétude, tous les sentiments, fr|mais non point l’indifférence, non point le rire heureux et insouciant. Cependant il lui dit encore : – Un dernier mot : fr|pourquoi l’autre soir, à la gare du Nord, m’avez vous abordé ? fr|Et pourquoi m’avez-vous supplié de repartir immédiatement sans m’occuper de ce vol ? fr|– Ah vous êtes trop curieux, Monsieur Sholmès, répondit-elle en riant toujours de la façon la plus naturelle. Pour votre punition, vous ne saurez rien, fr|et en outre vous garderez le malade pendant que je vais chez le pharmacien… une ordonnance pressée… je me sauve. fr|Elle sortit. – Je suis roulé, murmura Sholmès. Non seulement je n’ai rien tiré d’elle, fr|mais c’est moi qui me suis découvert. fr|Et il se rappelait l’affaire du diamant bleu et l’interrogatoire qu’il avait fait subir à Clotilde Destange. fr|N’était-ce pas la même sérénité que la Dame blonde lui avait opposée, fr|et ne se trouvait-il pas de nouveau en face d’un de ces êtres qui, protégés par Arsène Lupin, sous l’action directe de son influence, fr|gardaient dans l’angoisse même du danger le calme le plus stupéfiant ? – Sholmès… Sholmès… fr|Il s’approcha de Wilson qui l’appelait, et s’inclina vers lui. – Qu’y a-t-il, vieux camarade ? On souffre ? fr|Wilson remua les lèvres sans pouvoir parler. Enfin, après de grands efforts, il bégaya : fr|– Non.., Sholmès… ce n’est pas elle… il est impossible que ce soit elle… fr|– Qu’est-ce que vous me chantez là ? Je vous dis que c’est elle, moi ! fr|Il n’y a qu’en face d’une créature de Lupin, dressée et remontée par lui, que je perds la tête et que j’agis aussi sottement… fr|la voilà maintenant qui connaît toute l’histoire de l’album… je vous parie qu’avant une heure Lupin sera prévenu. Avant une heure ? Que dis-je ! fr|Mais tout de suite ! Le pharmacien, l’ordonnance pressée… des blagues ! Il s’esquiva rapidement, fr|descendit l’avenue de Messine, et avisa Mademoiselle qui entrait dans une pharmacie. fr|Elle reparut, dix minutes plus tard, avec des flacons et une bouteille enveloppés de papier blanc. Mais, alors qu’elle remontait l’avenue, fr|elle fut accostée par un homme qui la poursuivit, la casquette à la main et l’air obséquieux, comme s’il demandait la charité. fr|Elle s’arrêta et lui fit l’aumône, puis reprit son chemin. – Elle lui a parlé, se dit l’Anglais. fr|Plutôt qu’une certitude, ce fut une intuition, assez forte cependant pour qu’il changeât de tactique. Abandonnant la jeune fille, fr|il se lança sur la piste du faux mendiant. Ils arrivèrent ainsi, l’un derrière l’autre, à la place Saint-Ferdinand, et l’homme erra longtemps autour de la maison de Bresson, fr|levant parfois les yeux aux fenêtres du second étage, et surveillant les gens qui pénétraient dans la maison. fr|Au bout d’une heure, il monta sur l’impériale d’un tramway qui se dirigeait vers Neuilly. fr|Sholmès y monta également et s’assit derrière l’individu, un peu plus loin, et à côté d’un Monsieur que dissimulaient les feuilles ouvertes de son journal. fr|Aux fortifications, le journal s’abaissa, Sholmès aperçut Ganimard, et Ganimard lui dit à l’oreille en désignant l’individu : fr|– C’est notre homme d’hier soir, celui qui suivait Bresson. Il y a une heure qu’il vagabonde sur la place. – Rien de nouveau pour Bresson ? demanda Sholmès. fr|– Si, une lettre qui est arrivée ce matin à son adresse. – Ce matin ? fr|Donc elle a été mise à la poste hier, avant que l’expéditeur ne sache la mort de Bresson. – Précisément. Elle est entre les mains du juge d’instruction. fr|Mais j’en ai retenu les termes : « Il n’accepte aucune transaction. Il veut tout, fr|la première chose aussi bien que celles de la seconde affaire. Sinon, il agit. » Et pas de signature, ajouta Ganimard. fr|Comme vous voyez, ces quelques lignes ne nous serviront guère. fr|– Je ne suis pas du tout de votre avis, Monsieur Ganimard, ces quelques lignes me semblent au contraire fort intéressantes. – Et pourquoi, mon Dieu ! fr|– Pour des raisons qui me sont personnelles, répondit Sholmès avec le sans-gêne dont il usait envers son collègue. fr|Le tramway s’arrêta rue du Château, au point terminus. L’individu descendit et s’en alla paisiblement. Sholmès l’escortait, fr|et de si près que Ganimard s’en effraya : – S’il se retourne, nous sommes brûlés. – Il ne se retournera pas maintenant. fr|– Qu’en savez-vous ? – C’est un complice d’Arsène Lupin, et le fait qu’un complice de Lupin s’en va ainsi, les mains dans ses poches, fr|prouve d’abord qu’il se sait suivi, et en second lieu qu’il ne craint rien. – Pourtant nous le serrons d’assez près ! fr|– Pas assez pour qu’il ne puisse nous glisser entre les doigts avant une minute. Il est trop sûr de lui. – Voyons ! Voyons ! fr|Vous me faites poser. Il y a là-bas, à la porte de ce café, deux agents cyclistes. Si je décide de les requérir et d’aborder le personnage, fr|je me demande comment il nous glissera entre les doigts. – Le personnage ne paraît pas s’émouvoir beaucoup de cette éventualité. fr|C’est lui-même qui les requiert ! – Nom d’un chien, proféra Ganimard, il a de l’aplomb ! fr|L’individu en effet s’était avancé vers les deux agents au moment où ceux-ci se disposaient à enfourcher leurs bicyclettes. fr|Il leur dit quelques mots, puis, soudain, sauta sur une troisième bicyclette, qui était appuyée contre le mur du café, et s’éloigna rapidement avec les deux agents. fr|L’Anglais s’esclaffa. – Hein ! L’avais-je prévu ? Un, deux, trois, enlevé ! Et par qui ? fr|Par deux de vos collègues, Monsieur Ganimard. Ah ! Il se met bien, Arsène Lupin ! Des agents cyclistes à sa solde ! fr|Quand je vous disais que notre personnage était beaucoup trop calme ! – Alors quoi, s’écria Ganimard, vexé, que fallait-il faire ? fr|C’est très commode de rire ! – Allons, allons, ne vous fâchez pas. On se vengera. Pour le moment, il nous faut du renfort. fr|– Folenfant m’attend au bout de l’avenue de Neuilly. – Eh bien, prenez-le au passage et venez me rejoindre. fr|Ganimard s’éloigna, tandis que Sholmès suivait les traces des bicyclettes, d’autant plus visibles sur la poussière de la route, que deux des machines étaient munies de pneumatiques striés. fr|Et il s’aperçut bientôt que ces traces le conduisaient au bord de la Seine, et que les trois hommes avaient tourné du même côté que Bresson, la veille au soir. fr|Il parvint ainsi à la grille contre laquelle lui-même s’était caché avec Ganimard, fr|et, un peu plus loin, il constata un emmêlement des lignes striées qui lui prouva qu’on avait fait halte à cet endroit. Juste en face fr|il y avait une petite langue de terrain qui pointait dans la Seine et à l’extrémité de laquelle une vieille barque était amarrée. fr|C’est là que Bresson avait dû jeter son paquet, ou plutôt qu’il l’avait laissé tomber. fr|Sholmès descendit le talus et vit que, la berge s’abaissant en pente très douce et l’eau du fleuve étant basse, il lui serait facile de retrouver le paquet… fr|à moins que les trois hommes n’eussent pris les devants. fr|– Non, non, se dit-il, ils n’ont pas eu le temps… un quart d’heure tout au plus… et cependant pourquoi ont-ils passé par là ? Un pêcheur était assis dans la barque. fr|Sholmès lui demanda : – Vous n’avez pas aperçu trois hommes à bicyclette ? Le pêcheur fit signe que non. L’Anglais insista : fr|– Mais si… trois hommes… ils viennent de s’arrêter à deux pas de vous… fr|Le pêcheur mit sa ligne sous son bras, sortit de sa poche un carnet, écrivit sur une des pages, la déchira et la tendit à Sholmès. fr|Un grand frisson secoua l’Anglais. D’un coup d’œil il avait vu, au milieu de la page qu’il tenait à la main, la série des lettres déchirées de l’album. fr|CDEHNOPRZEO-237 Un lourd soleil pesait sur la rivière. fr|L’homme avait repris sa besogne, abrité sous la vaste cloche d’un chapeau de paille, sa veste et son gilet pliés à côté de lui. Il pêchait attentivement, fr|tandis que le bouchon de sa ligne flottait au fil de l’eau. Il s’écoula bien une minute, une minute de solennel et terrible silence. fr|– Est-ce lui ? pensait Sholmès avec une anxiété presque douloureuse. Et la vérité l’éclairant : – C’est lui ! C’est lui ! fr|Lui seul est capable de rester ainsi sans un frémissement d’inquiétude, sans rien craindre de ce qui va se passer… et quel autre saurait cette histoire de l’album ? fr|Alice l’a prévenu par son messager. fr|Tout à coup l’Anglais sentit que sa main, que sa propre main avait saisi la crosse de son revolver, et que ses yeux se fixaient sur le dos de l’individu, fr|un peu au-dessous de la nuque. Un geste, et tout le drame se dénouait, la vie de l’étrange aventurier se terminait misérablement. fr|Le pêcheur ne bougea pas. Sholmès serra nerveusement son arme avec l’envie farouche de tirer et d’en finir, fr|et l’horreur en même temps d’un acte qui déplaisait à sa nature. La mort était certaine. Ce serait fini. fr|– Ah pensa-t-il, qu’il se lève, qu’il se défende… sinon tant pis pour lui… une seconde encore… et je tire… fr|Mais un bruit de pas lui ayant fait tourner la tête, il avisa Ganimard qui s’en venait en compagnie des inspecteurs. fr|Alors, changeant d’idée, il prit son élan, d’un bond sauta dans la barque dont l’amarre se cassa sous la poussée trop forte, fr|tomba sur l’homme et l’étreignit à bras-le-corps. Ils roulèrent tous deux au fond du bateau. fr|– Et après ? s’écria Lupin, tout en se débattant, qu’est-ce que cela prouve ? Quand l’un de nous aura réduit l’autre à l’impuissance, il sera bien avancé ! fr|Vous ne saurez pas quoi faire de moi, ni moi de vous. On restera là comme deux imbéciles… Les deux rames glissèrent à l’eau. La barque s’en fut à la dérive. fr|Des exclamations s’entrecroisaient le long de la berge, et Lupin continuait : – Que d’histoires, Seigneur ! Vous avez donc perdu la notion des choses ?… fr|De pareilles bêtises à votre âge ! Et un grand garçon comme vous ! Fi, que c’est vilain ! … Il réussit à se dégager. fr|Exaspéré, résolu à tout, Herlock Sholmès mit la main à sa poche. Il poussa un juron : Lupin lui avait pris son revolver. fr|Alors il se jeta à genoux et tâcha de rattraper un des avirons afin de gagner le bord, fr|tandis que Lupin s’acharnait après l’autre, afin de gagner le large. – L’aura… l’aura pas, disait Lupin… d’ailleurs ça n’a aucune importance… fr|si vous avez votre rame, je vous empêche de vous en servir… et vous de même. fr|Mais voilà, dans la vie, on s’efforce d’agir… sans la moindre raison, puisque c’est toujours le sort qui décide… fr|tenez, vous voyez, le sort… eh bien, il se décide pour son vieux Lupin… victoire ! Le courant me favorise ! fr|Le bateau en effet tendait à s’éloigner. – Garde à vous, cria Lupin. Quelqu’un, sur la rive, braquait un revolver. fr|Il baissa la tête, une détonation retentit, un peu d’eau jaillit auprès d’eux. Lupin éclata de rire. fr|– Dieu me pardonne, c’est l’ami Ganimard !… Mais c’est très mal ce que vous faites là, Ganimard. Vous n’avez le droit de tirer qu’en cas de légitime défense… fr|ce pauvre Arsène vous rend donc féroce au point d’oublier tous vos devoirs ?… Allons bon, le voilà qui recommence !… fr|Mais, malheureux, c’est mon cher maître que vous allez frapper. Il fit à Sholmès un rempart de son corps, et, debout dans la barque, face à Ganimard : fr|– Bien ! Maintenant je suis tranquille… visez là, Ganimard, en plein cœur… plus haut… à gauche… c’est raté… fichu maladroit… fr|encore un coup !… Mais vous tremblez, Ganimard… au commandement, n’est-ce pas ? Et du sang-froid !… Une, deux, trois, feu !… fr|Raté ! Sacrebleu, le gouvernement vous donne donc des joujoux d’enfant comme pistolets ? Il exhiba un long revolver, massif et plat, fr|et, sans viser, tira. L’inspecteur porta la main à son chapeau : une balle l’avait troué. – Qu’en dites-vous, Ganimard ? Ah ! fr|cela vient d’une bonne fabrique. Saluez, Messieurs, c’est le revolver de mon noble ami, maître Herlock Sholmès ! fr|Et, d’un tour de bras, il lança l’arme aux pieds mêmes de Ganimard. Sholmès ne pouvait s’empêcher de sourire et d’admirer. fr|Quel débordement de vie. Quelle allégresse jeune et spontanée. Et comme il paraissait se divertir ! fr|On eût dit que la sensation du péril lui causait une joie physique, fr|et que l’existence n’avait pas d’autre but pour cet homme extraordinaire que la recherche de dangers qu’il s’amusait ensuite à conjurer. fr|De chaque côté du fleuve, cependant, des gens se massaient, et Ganimard et ses hommes suivaient l’embarcation qui se balançait au large, fr|très doucement entraînée par le courant. C’était la capture inévitable, mathématique. fr|– Avouez, maître, s’écria Lupin en se retournant vers l’Anglais, que vous ne donneriez pas votre place pour tout l’or du Transvaal ! fr|C’est que vous êtes au premier rang des fauteuils ! Mais, d’abord et avant tout, le prologue… fr|après quoi nous sauterons d’un coup au cinquième acte, la capture ou l’évasion d’Arsène Lupin. fr|Donc, mon cher maître, j’ai une question à vous poser, et je vous supplie, afin qu’il n’y ait pas d’équivoque, d’y répondre par un oui ou un non. fr|Renoncez à vous occuper de cette affaire. Il en est encore temps et je puis réparer le mal que vous avez fait. fr|Plus tard je ne le pourrais plus. Est-ce convenu ? – Non. La figure de Lupin se contracta. fr|Visiblement cette obstination l’irritait. Il reprit : – J’insiste. Pour vous encore plus que pour moi, j’insiste, fr|certain que vous serez le premier à regretter votre intervention. Une dernière fois, oui ou non ? – Non. fr|Lupin s’accroupit, déplaça une des planches du fond et, durant quelques minutes, exécuta un travail dont Sholmès ne put discerner la nature. fr|Puis il se releva, s’assit auprès de l’Anglais, et lui tint ce langage : – Je crois, maître, que nous sommes venus au bord de cette rivière pour des raisons identiques : fr|repêcher l’objet dont Bresson s’est débarrassé ? Pour ma part, j’avais donné rendez-vous à quelques camarades, et j’étais sur le point – mon costume sommaire l’indique fr|– d’effectuer une petite exploration dans les profondeurs de la Seine, quand mes amis m’ont annoncé votre approche. fr|Je vous confesse d’ailleurs que je n’en fus pas surpris, étant prévenu heure par heure, j’ose le dire, des progrès de votre enquête. fr|C’est si facile. fr|Dès qu’il se passe, rue Murillo, la moindre chose susceptible de m’intéresser, vite, un coup de téléphone, et je suis averti ! fr|Vous comprendrez que, dans ces conditions… Il s’arrêta. La planche qu’il avait écartée se soulevait maintenant, et, tout autour, de l’eau filtrait par petits jets. fr|– Diable, j’ignore comment j’ai procédé, mais j’ai tout lieu de penser qu’il y a une voie d’eau au fond de cette vieille embarcation. Vous n’avez pas peur, maître ? fr|Sholmès haussa les épaules. Lupin continua : fr|– Vous comprendrez donc que, dans ces conditions, et sachant par avance que vous rechercheriez le combat d’autant plus ardemment que je m’efforçais, moi, de l’éviter, fr|il m’était plutôt agréable d’engager avec vous une partie dont l’issue est certaine puisque j’ai tous les atouts en main. fr|Et j’ai voulu donner à notre rencontre le plus d’éclat possible, afin que votre défaite fût universellement connue, fr|et qu’une autre comtesse de Crozon ou un autre Baron d’Imblevalle ne fussent pas tentés de solliciter votre secours contre moi. Ne voyez là d’ailleurs, mon cher maître… fr|Il s’interrompit de nouveau, et, se servant de ses mains à demi fermées comme de lorgnettes, il observa les rives. – Bigre ! fr|ils ont frété un superbe canot, un vrai navire de guerre, et les voilà qui font force rames. Avant cinq minutes, ce sera l’abordage et je suis perdu. fr|Monsieur Sholmès, un conseil : vous vous jetez sur moi, vous me ficelez et vous me livrez à la justice de mon pays… ce programme vous plaît-il ?… fr|À moins que d’ici là, nous n’ayons fait naufrage, auquel cas il ne nous resterait plus qu’à préparer notre testament. Qu’en pensez-vous ? fr|Leurs regards se croisèrent. Cette fois Sholmès s’expliqua la manœuvre de Lupin : il avait percé le fond de la barque. Et l’eau montait. fr|Elle gagna les semelles de leurs bottines. Elle recouvrit leurs pieds : ils ne firent pas un mouvement. Elle dépassa leurs chevilles : fr|l’Anglais saisit sa blague à tabac, roula une cigarette et l’alluma. Lupin poursuivit : fr|– Et ne voyez là, mon cher maître, que l’humble aveu de mon impuissance à votre égard. fr|C’est m’incliner devant vous que d’accepter les seules batailles où la victoire me soit acquise, afin d’éviter celles dont je n’aurais pas choisi le terrain. fr|C’est reconnaître que Sholmès est l’unique ennemi que je craigne, et proclamer mon inquiétude tant que Sholmès ne sera pas écarté de ma route. fr|Voilà, mon cher maître, ce que je tenais à vous dire, puisque le destin m’accorde l’honneur d’une conversation avec vous. Je ne regrette qu’une chose, fr|c’est que cette conversation ait lieu pendant que nous prenons un bain de pieds ! … Situation qui manque de gravité, je le confesse… fr|et que dis-je un bain de pieds ! … Un bain de siège plutôt ! L’eau en effet parvenait au banc où ils étaient assis, fr|et de plus en plus la barque s’enfonçait. Sholmès, imperturbable, la cigarette aux lèvres, fr|semblait absorbé dans la contemplation du ciel. fr|Pour rien au monde, en face de cet homme environné de périls, cerné par la foule, traqué par la meute des agents, et qui cependant gardait sa belle humeur, pour rien au monde il n’eût consenti à montrer, lui, le plus léger signe d’agitation. fr|Quoi ! avaient-ils l’air de dire tous deux, s’émeut-on pour de telles futilités ? N’advient-il pas chaque jour que l’on se noie dans un fleuve ? fr|Est-ce là de ces événements qui méritent qu’on y prête attention ? Et l’un bavardait, et l’autre rêvassait, fr|tous deux cachant sous un même masque d’insouciance le choc formidable de leurs deux orgueils. Une minute encore, et ils allaient couler. fr|– L’essentiel, formula Lupin, est de savoir si nous coulerons avant ou après l’arrivée des champions de la justice. Tout est là. fr|Car, pour la question du naufrage, elle ne se pose même plus. Maître, c’est l’heure solennelle du testament. fr|Je lègue toute ma fortune à Herlock Sholmès, citoyen anglais, à charge pour lui… fr|mais, mon Dieu, qu’ils avancent vite, les champions de la justice ! Ah les braves gens ! Ils font plaisir à voir. fr|Quelle précision dans le coup de rame ! Tiens, mais c’est vous, brigadier Folenfant ? Bravo ! L’idée du navire de guerre est excellente. fr|Je vous recommanderai à vos supérieurs, brigadier Folenfant… est-ce la médaille que vous souhaitez ? Entendu… c’est chose faite. fr|Et votre camarade Dieuzy, où est-il donc ? Sur la rive gauche, n’est-ce pas, au milieu d’une centaine d’indigènes ?… fr|De sorte que, si j’échappe au naufrage, je suis recueilli à gauche par Dieuzy et ses indigènes, ou bien à droite par Ganimard et les populations de Neuilly. fr|Fâcheux dilemme… Il y eut un remous. fr|L’embarcation vira sur elle-même, et Sholmès dut s’accrocher à l’anneau des avirons. fr|– Maître, dit Lupin, je vous supplie d’ôter votre veste. Vous serez plus à l’aise pour nager. Non ? Vous refusez ? fr|Alors je remets la mienne. Il enfila sa veste, la boutonna hermétiquement comme celle de Sholmès, et soupira : fr|– Quel rude homme vous faites ! Et qu’il est dommage que vous vous entêtiez dans une affaire… où vous donnez certes la mesure de vos moyens, mais si vainement ! fr|Vrai, vous gâchez votre beau génie… fr|– Monsieur Lupin, prononça Sholmès, sortant enfin de son mutisme, vous parlez beaucoup trop, fr|et vous péchez souvent par excès de confiance et par légèreté. – Le reproche est sévère. fr|– C’est ainsi que, sans le savoir, vous m’avez fourni, il y a un instant, le renseignement que je cherchais. fr|– Comment ! Vous cherchiez un renseignement et vous ne me le disiez pas ! – Je n’ai besoin de personne. fr|D’ici trois heures je donnerai le mot de l’énigme à M. et Mme d’Imblevalle. Voilà l’unique réponse… fr|Il n’acheva pas sa phrase. La barque avait sombré d’un coup, les entraînant tous deux. fr|Elle émergea aussitôt, retournée, la coque en l’air. Il y eut de grands cris sur les deux rives, fr|puis un silence anxieux, et soudain de nouvelles exclamations : un des naufragés avait reparu. C’était Herlock Sholmès. fr|Excellent nageur, il se dirigea à larges brassées vers le canot de Folenfant. – Hardi, Monsieur Sholmès, hurla le brigadier, nous y sommes… fr|ne faiblissez pas… on s’occupera de lui après… nous le tenons, allez… un petit effort, Monsieur Sholmès… prenez la corde… fr|L’Anglais saisit une corde qu’on lui tendait. Mais, pendant qu’il se hissait à bord, une voix, derrière lui, l’interpella : fr|– Le mot de l’énigme, mon cher maître, parbleu oui, vous l’aurez. Je m’étonne même que vous ne l’ayez pas déjà… et après ? fr|À quoi cela vous servira-t-il ? C’est justement alors que la bataille sera perdue pour vous… fr|À cheval sur la coque dont il venait d’escalader les parois tout en pérorant, confortablement installé maintenant, Arsène Lupin poursuivait son discours avec des gestes solennels, fr|et comme s’il espérait convaincre son interlocuteur. – Comprenez-le bien, mon cher maître, il n’y a rien à faire, absolument rien… fr|vous vous trouvez dans la situation déplorable d’un Monsieur… Folenfant l’ajusta : – Rendez-vous, Lupin. fr|– Vous êtes un malotru, brigadier Folenfant, vous m’avez coupé au milieu d’une phrase. Je disais donc… – Rendez-vous, Lupin. fr|– Mais sacrebleu, brigadier Folenfant, on ne se rend que si l’on est en danger. Or vous n’avez pas la prétention de croire que je cours le moindre danger ! fr|– Pour la dernière fois, Lupin, je vous somme de vous rendre. – Brigadier Folenfant, vous n’avez nullement l’intention de me tuer, tout au plus de me blesser, fr|tellement vous avez peur que je m’échappe. Et si par hasard la blessure était mortelle ? fr|Non, mais pensez à vos remords, malheureux ! À votre vieillesse empoisonnée !… Le coup partit. Lupin chancela, fr|se cramponna un instant à l’épave, puis lâcha prise et disparût. fr|Il était exactement trois heures lorsque ces événements se produisirent. fr|À six heures précises, ainsi qu’il l’avait annoncé, Herlock Sholmès, vêtu d’un pantalon trop court et d’un veston trop étroit fr|qu’il avait empruntés à un aubergiste de Neuilly, coiffé d’une casquette et paré d’une chemise de flanelle à cordelière de soie, fr|entra dans le boudoir de la rue Murillo, après avoir fait prévenir M. et Mme d’Imblevalle qu’il leur demandait un entretien. fr|Ils le trouvèrent qui se promenait de long en large. Et il leur parut si comique dans sa tenue bizarre qu’ils durent réprimer une forte envie de rire. fr|L’air pensif, le dos voûté, il marchait comme un automate, de la fenêtre à la porte, et de la porte à la fenêtre, fr|faisant chaque fois le même nombre de pas, et pivotant chaque fois dans le même sens. fr|Il s’arrêta, saisit un bibelot, l’examina machinalement, puis reprit sa promenade. Enfin, se plantant devant eux, il demanda : fr|– Mademoiselle est-elle ici ? – Oui, dans le jardin, avec les enfants. fr|– Monsieur le Baron, l’entretien que nous allons avoir étant définitif, je voudrais que Mlle Demun y assistât. fr|– Est-ce que, décidément… ? – Ayez un peu de patience, Monsieur. fr|La vérité sortira clairement des faits que je vais exposer devant vous avec le plus de précision possible. – Soit. Suzanne, veux-tu ?… fr|Mme d’Imblevalle se leva et revint presque aussitôt, accompagnée d’Alice Demun. fr|Mademoiselle, un peu plus pâle que de coutume, resta debout, appuyée contre une table et sans même demander la raison pour laquelle on l’avait appelée. fr|Sholmès ne parut pas la voir, et, se tournant brusquement vers M. d’Imblevalle, il articula d’un ton qui n’admettait pas de réplique : fr|– Après plusieurs jours d’enquête, Monsieur, et bien que certains événements aient modifié un instant ma manière de voir, je vous répéterai ce que je vous ai dit dès la première heure : fr|la lampe juive a été volée par quelqu’un qui habite cet hôtel. – Le nom du coupable ? – Je le connais. – Les preuves ? fr|– Celles que j’ai suffiront à le confondre. – Il ne suffit pas qu’il soit confondu. Il faut encore qu’il nous restitue… – La lampe juive ? fr|Elle est en ma possession. – Le collier d’opales ? La tabatière ?… fr|– Le collier d’opales, la tabatière, bref tout ce qui vous fut dérobé la seconde fois est en ma possession. fr|Sholmès aimait ces coups de théâtre et cette manière un peu sèche d’annoncer ses victoires. De fait le Baron et sa femme semblaient stupéfiés, fr|et le considéraient avec une curiosité silencieuse qui était la meilleure des louanges. Il reprit ensuite par le menu le récit de ce qu’il avait fait durant ces trois jours. fr|Il dit la découverte de l’album, écrivit sur une feuille de papier la phrase formée par les lettres découpées, fr|puis raconta l’expédition de Bresson au bord de la Seine et le suicide de l’aventurier, et enfin la lutte que lui, Sholmès, venait de soutenir contre Lupin, le naufrage de la barque et la disparition de Lupin. fr|Quand il eut terminé, le Baron dit à voix basse : – Il ne vous reste plus qu’à nous révéler le nom du coupable. Qui donc accusez-vous ? fr|– J’accuse la personne qui a découpé les lettres de cet alphabet, et communiqué au moyen de ces lettres avec Arsène Lupin. fr|– Comment savez-vous que le correspondant de cette personne est Arsène Lupin ? – Par Lupin lui-même. fr|Il tendit un bout de papier mouillé et froissé. fr|C’était la page que Lupin avait arrachée de son carnet, dans la barque, et sur laquelle il avait inscrit la phrase. fr|– Et remarquez, nota Sholmès, avec satisfaction, que rien ne l’obligeait à me donner cette feuille, et, par conséquent, à se faire reconnaître. fr|Simple gaminerie de sa part, et qui m’a renseigné. – Qui vous a renseigné…. dit le Baron. Je ne vois rien cependant… fr|Sholmès repassa au crayon les lettres et les chiffres. fr|CDEHNOPRZEO-237. – Eh bien ? fr|fit M. d’Imblevalle, c’est la formule que vous venez de nous montrer vous-même. – Non. fr|Si vous aviez tourné et retourné cette formule dans tous les sens, vous auriez vu du premier coup d’œil, comme je l’ai vu, qu’elle n’est pas semblable à la première. fr|– Et en quoi donc ? – Elle comprend deux lettres de plus, un E et un O. – En effet, fr|je n’avais pas observé… – Rapprochez ces deux lettres du C et du H qui nous restaient en dehors du mot « répondez » fr|et vous constaterez que le seul mot possible est ECHO. – Ce qui signifie ? – fr|Ce qui signifie l’Écho de France, le journal de Lupin, son organe officiel, celui auquel il réserve ses « communiqués ». fr|Répondez à « l’Écho de France, rubrique de la petite correspondance, numéro 237 ». fr|C’était là le mot de l’énigme que j’ai tant cherché, et que Lupin m’a fourni avec tant de bonne grâce. fr|J’arrive des bureaux de l’Écho de France. – Et vous avez trouvé ? fr|– J’ai trouvé toute l’histoire détaillée des relations d’Arsène Lupin et de… sa complice. fr|Et Sholmès étala sept journaux ouverts à la quatrième page et dont il détacha les sept lignes suivantes : 1° fr|ARS. LUP. Dame impl. protect. 540. fr|2° 540. Attends explications. A. L. 3° fr|A. L. Sous domin. ennemie. Perdue. fr|4° 540. Ecrivez adresse. Ferai enquête. 5° fr|A. L. Murillo. 6° 540. fr|Parc trois heures. Violettes. 7° 237. Entendu sam. fr|serai dim. mat. parc. fr|– Et vous appelez cela une histoire détaillée ! s’écria M. d’Imblevalle… fr|– Mon Dieu, oui, et pour peu que vous y prêtiez attention, vous serez de mon avis. fr|Tout d’abord, une dame qui signe 540, implore la protection d’Arsène Lupin, à quoi Lupin riposte par une demande d’explications. fr|La dame répond qu’elle est sous la domination d’un ennemi, de Bresson sans aucun doute, et qu’elle est perdue si l’on ne vient à son aide. fr|Lupin, qui se méfie, qui n’ose encore s’aboucher avec cette inconnue, exige l’adresse et propose une enquête. fr|La dame hésite pendant quatre jours – consultez les dates fr|– enfin pressée par les événements, influencée par les menaces de Bresson, elle donne le nom de sa rue, Murillo. fr|Le lendemain, Arsène Lupin annonce qu’il sera dans le parc Monceau à trois heures, et prie son inconnue de porter un bouquet de violettes comme signe de ralliement. fr|Là, une interruption de huit jours dans la correspondance. Arsène Lupin et la dame n’ont pas besoin de s’écrire par la voie du journal : fr|ils se voient ou s’écrivent directement. Le plan est ourdi pour satisfaire aux exigences de Bresson, la dame enlèvera la lampe juive. fr|Reste à fixer le jour. La dame qui, par prudence, correspond à l’aide de mots découpés et collés, se décide pour le samedi et ajoute : fr|« Répondez Écho 237. » Lupin répond que c’est entendu et qu’il sera en outre le dimanche matin dans le parc. fr|Le dimanche matin, le vol avait lieu. – En effet, tout s’enchaîne, approuva le Baron, et l’histoire est complète. fr|Sholmès reprit : – Donc le vol a lieu. fr|La dame sort le dimanche matin, rend compte à Lupin de ce qu’elle a fait, et porte à Bresson la lampe juive. fr|Les choses se passent alors comme Lupin l’avait prévu. La justice, abusée par une fenêtre ouverte, fr|quatre trous dans la terre et deux éraflures sur un balcon, admet aussitôt l’hypothèse du vol par effraction. La dame est tranquille. fr|– Soit, fit le Baron, j’admets cette explication très logique. Mais le second vol… – Le second vol fut provoqué par le premier. fr|Les journaux ayant raconté comment la lampe juive avait disparu, quelqu’un eut l’idée de répéter l’agression et de s’emparer de ce qui n’avait pas été emporté. fr|Et cette fois ce ne fut pas un vol simulé, mais un vol réel, avec effraction véritable, escalade, etc. fr|– Lupin, bien entendu… – Non, Lupin n’agit pas aussi stupidement. Lupin ne tire pas sur les gens pour un oui ou un non. fr|– Alors qui est-ce ? – Bresson, sans aucun doute, et à l’insu de la dame qu’il avait fait chanter. fr|C’est Bresson qui est entré ici, c’est lui que j’ai poursuivi, c’est lui qui a blessé mon pauvre Wilson. – En êtes-vous bien sûr ? fr|– Absolument. Un des complices de Bresson lui a écrit hier, avant son suicide, une lettre qui prouve que des pourparlers furent engagés entre ce complice et Lupin fr|pour la restitution de tous les objets volés dans votre hôtel. Lupin exigeait tout, fr|« la première chose (c’est-à-dire la lampe juive) aussi bien que celles de la seconde affaire ». En outre il surveillait Bresson. fr|Quand celui-ci s’est rendu hier soir au bord de la Seine, un des compagnons de Lupin le filait en même temps que nous. – Qu’allait faire Bresson au bord de la Seine ? – fr|Averti des progrès de mon enquête… – Averti par qui ? fr|– Par la même dame, laquelle craignait à juste titre que la découverte de la lampe juive n’amenât la découverte de son aventure… donc, Bresson averti, réunit en un seul paquet ce qui peut le compromettre, et il le jette dans un endroit où il lui est possible de le reprendre, une fois le danger passé. fr|C’est au retour que, traqué par Ganimard et par moi, ayant sans doute d’autres forfaits sur la conscience, il perd la tête et se tue. fr|– Mais que contenait le paquet ? – La lampe juive et vos autres bibelots. – Ils ne sont donc pas en votre possession ? fr|– Aussitôt après la disparition de Lupin, j’ai profité du bain qu’il m’avait forcé de prendre, pour me faire conduire à l’endroit choisi par Bresson, fr|et j’ai retrouvé, enveloppé de linge et de toile cirée, ce qui vous fut dérobé. Le voici, sur cette table. fr|Sans un mot le Baron coupa les ficelles, déchira d’un coup les linges mouillés, en sortit la lampe, tourna un écrou placé sous le pied, fr|fit effort des deux mains sur le récipient, le dévissa, l’ouvrit en deux parties égales, et découvrit la chimère en or, rehaussée de rubis et d’émeraudes. fr|Elle était intacte. fr|Il y avait dans toute cette scène, si naturelle en apparence, et qui consistait en une simple exposition de faits, quelque chose qui la rendait effroyablement tragique, c’était l’accusation formelle, directe, irréfutable, fr|que Sholmès lançait à chacune de ses paroles contre Mademoiselle. Et c’était aussi le silence impressionnant d’Alice Demun. fr|Pendant cette longue, cette cruelle accumulation de petites preuves ajoutées les unes aux autres, pas un muscle de son visage n’avait remué, fr|pas un éclair de révolte ou de crainte n’avait troublé la sérénité de son limpide regard. Que pensait-elle ? fr|Et surtout qu’allait-elle dire à la minute solennelle où il lui faudrait répondre, où il lui faudrait se défendre et briser le cercle de fer dans lequel Herlock Sholmès l’emprisonnait si habilement ? fr|Cette minute avait sonné et la jeune fille se taisait. – Parlez ! Parlez donc ! s’écria M. d’Imblevalle. Elle ne parla point. fr|Il insista : – Un mot vous justifierait… un mot de révolte, et je vous croirai. Ce mot, elle ne le dit point. fr|Le Baron traversa vivement la pièce, revint sur ses pas, recommença, puis s’adressant à Sholmès : – Eh bien non, Monsieur ! fr|Je ne peux pas admettre que ce soit vrai ! Il y a des crimes impossibles ! Et celui-là est en opposition avec tout ce que je sais, tout ce que je vois depuis un an. fr|Il appliqua sa main sur l’épaule de l’Anglais. fr|– Mais, vous-même, Monsieur, êtes-vous absolument et définitivement certain de ne pas vous tromper ? Sholmès hésita, fr|comme un homme qu’on attaque à l’improviste et dont la riposte n’est pas immédiate. Pourtant il sourit et dit : fr|– Seule la personne que j’accuse pouvait, par la situation qu’elle occupe chez vous, savoir que la lampe juive contenait ce magnifique bijou. fr|– Je ne veux pas le croire, murmura le Baron. – Demandez-le-lui. fr|C’était, en effet, la seule chose qu’il n’eût point tentée, dans la confiance aveugle que lui inspirait la jeune fille. fr|Pourtant il n’était plus permis de se soustraire à l’évidence. Il s’approcha d’elle, et, les yeux dans les yeux : – C’est vous, Mademoiselle ? fr|C’est vous qui avez pris le bijou ? C’est vous qui avez correspondu avec Arsène Lupin et simulé le vol ? fr|Elle répondit : – C’est moi, Monsieur. Elle ne baissa pas la tête. Sa figure n’exprima ni honte ni gêne. fr|– Est-ce possible ! murmura M. d’Imblevalle… je n’aurais jamais cru… vous êtes la dernière personne que j’aurais soupçonnée… comment avez-vous fait, malheureuse ? fr|Elle dit : – J’ai fait ce que M. Sholmès a raconté. fr|La nuit du samedi au dimanche, je suis descendue dans ce boudoir, j’ai pris la lampe, et, le matin, je l’ai portée… à cet homme. fr|– Mais non, objecta le Baron, ce que vous prétendez est inadmissible. – Inadmissible ! Et pourquoi ? fr|– Parce que le matin j’ai retrouvé fermée au verrou la porte de ce boudoir. Elle rougit, fr|perdit contenance et regarda Sholmès comme si elle lui demandait conseil. fr|Plus encore que par l’objection du Baron, Sholmès sembla frappé par l’embarras d’Alice Demun. N’avait-elle donc rien à répondre ? fr|Les aveux qui consacraient l’explication que lui, Sholmès, avait fournie sur le vol de la lampe juive, masquaient-ils un mensonge que détruisait aussitôt l’examen des faits ? fr|Le Baron reprit : – Cette porte était fermée. J’affirme que j’ai retrouvé le verrou comme je l’avais mis la veille au soir. fr|Si vous aviez passé par cette porte, ainsi que vous le prétendez, il eût fallu que quelqu’un vous ouvrit de l’intérieur, c’est-à-dire du boudoir ou de notre chambre. fr|Or, il n’y avait personne à l’intérieur de ces deux pièces… il n’y avait personne que ma femme et moi. fr|Sholmès se courba vivement et couvrit son visage de ses deux mains afin de masquer sa rougeur. fr|Quelque chose comme une lumière trop brusque l’avait heurté, et il en restait ébloui, mal à l’aise. fr|Tout se dévoilait à lui ainsi qu’un paysage obscur d’où la nuit s’écarterait soudain. fr|Alice Demun était innocente. Alice Demun était innocente. Il y avait là une vérité certaine, aveuglante, fr|et c’était en même temps l’explication de la sorte de gêne qu’il éprouvait depuis le premier jour à diriger contre la jeune fille la terrible accusation. fr|Il voyait clair maintenant. Il savait. Un geste, et sur le champ la preuve irréfutable s’offrirait à lui. fr|Il releva la tête et, après quelques secondes, aussi naturellement qu’il le put, il tourna les yeux vers Mme d’Imblevalle. fr|Elle était pâle, de cette pâleur inaccoutumée qui vous envahit aux heures implacables de la vie. fr|Ses mains, qu’elle s’efforçait de cacher, tremblaient imperceptiblement. – Une seconde encore, pensa Sholmès, et elle se trahit. fr|Il se plaça entre elle et son mari, avec le désir impérieux d’écarter l’effroyable danger qui, par sa faute, menaçait cet homme et cette femme. fr|Mais à la vue du Baron, il tressaillit au plus profond de son être. fr|La même révélation soudaine qui l’avait ébloui de clarté, illuminait maintenant M. d’Imblevalle. fr|Le même travail s’opérait dans le cerveau du mari. Il comprenait à son tour ! Il voyait ! fr|Désespérément, Alice Demun se cabra contre la vérité implacable. fr|– Vous avez raison, Monsieur, je faisais erreur… en effet, je ne suis pas entrée par ici. fr|J’ai passé par le vestibule et par le jardin, et c’est à l’aide d’une échelle… fr|Effort suprême du dévouement… mais effort inutile ! Les paroles sonnaient faux. fr|La voix était mal assurée, et la douce créature n’avait plus ses yeux limpides et son grand air de sincérité. Elle baissa la tête, vaincue. fr|Le silence fut atroce. Mme d’Imblevalle attendait, livide, toute raidie par l’angoisse et l’épouvante. fr|Le Baron semblait se débattre encore, comme s’il ne voulait pas croire à l’écroulement de son bonheur. Enfin il balbutia : – Parle ! fr|Explique-toi ! … – Je n’ai rien à te dire, mon pauvre ami, fit-elle très bas et le visage tordu de douleur. fr|– Alors… Mademoiselle… – Mademoiselle m’a sauvée… par dévouement… par affection… et elle s’accusait… – Sauvée de quoi ? De qui ? fr|– De cet homme. – Bresson ? – Oui, c’est moi qu’il tenait par ses menaces… je l’ai connu chez une amie… et j’ai eu la folie de l’écouter… fr|oh rien que tu ne puisses pardonner… cependant j’ai écrit deux lettres… des lettres que tu verras… Je les ai rachetées… tu sais comment. fr|Oh ! Aie pitié de moi… j’ai tant pleuré ! – Toi ! Toi ! Suzanne ! fr|Il leva sur elle ses poings serrés, prêt à la battre, prêt à la tuer. Mais ses bras retombèrent, et il murmura de nouveau : fr|– Toi, Suzanne !… Toi !… Est-ce possible !… fr|Par petites phrases hachées, elle raconta la navrante et banale aventure, son réveil effaré devant l’infamie du personnage, ses remords, son affolement, fr|et elle dit aussi la conduite admirable d’Alice, la jeune fille devinant le désespoir de sa maîtresse, lui arrachant sa confession, écrivant à Lupin, et organisant cette histoire de vol pour la sauver des griffes de Bresson. fr|– Toi, Suzanne, toi… répétait M. d’Imblevalle, courbé en deux, terrassé… comment as-tu pu ?… fr|Le soir de ce même jour, le steamer Ville-de-Londres qui fait le service entre Calais et Douvres, fr|glissait lentement sur l’eau immobile. La nuit était obscure et calme. Des nuages paisibles se devinaient au-dessus du bateau, fr|et, tout autour, de légers voiles de brume le séparaient de l’espace infini où devait s’épandre la blancheur de la lune et des étoiles. fr|La plupart des passagers avaient regagné les cabines et les salons. fr|Quelques-uns cependant, plus intrépides, se promenaient sur le pont ou bien sommeillaient au fond de larges rocking-chairs et sous d’épaisses couvertures. fr|On voyait çà et là des lueurs de cigares, et l’on entendait, mêlé au souffle doux de la brise, le murmure de voix qui n’osaient s’élever dans le grand silence solennel. fr|Un des passagers, qui déambulait d’un pas régulier le long des bastingages, s’arrêta près d’une personne étendue sur un banc, l’examina, et, comme cette personne remuait un peu, il lui dit : fr|– Je croyais que vous dormiez, Mademoiselle Alice. – Non, non, Monsieur Sholmès, je n’ai pas envie de dormir. Je réfléchis. fr|– À quoi ? Est-ce indiscret de vous le demander ? – Je pensais à Mme d’Imblevalle. Elle doit être si triste ! fr|Sa vie est perdue. – Mais non, mais non, dit-il vivement. Son erreur n’est pas de celles qu’on ne pardonne pas. M. d’Imblevalle oubliera cette défaillance. fr|Déjà, quand nous sommes partis, il la regardait moins durement. – Peut-être… mais l’oubli sera long… et elle souffre. fr|– Vous l’aimez beaucoup ? – Beaucoup. C’est cela qui m’a donné tant de force pour sourire quand je tremblais de peur, fr|pour vous regarder en face quand j’aurais voulu fuir vos yeux. – Et vous êtes malheureuse de la quitter ? – Très malheureuse. fr|Je n’ai ni parents, ni amis… je n’avais qu’elle. – Vous aurez des amis, dit l’Anglais, que ce chagrin bouleversait, je vous en fais la promesse… fr|j’ai des relations… beaucoup d’influence… je vous assure que vous ne regretterez pas votre situation. – Peut-être, fr|mais Mme d’Imblevalle ne sera plus là… fr|Ils n’échangèrent pas d’autres paroles. Herlock Sholmès fit encore deux ou trois tours sur le pont, puis revint s’installer auprès de sa compagne de voyage. fr|Le rideau de brume se dissipait et les nuages semblaient se disjoindre au ciel. Des étoiles scintillèrent. fr|Sholmès tira sa pipe du fond de son macfarlane, la bourra et frotta successivement quatre allumettes sans réussir à les enflammer. Comme il n’en avait pas d’autres, il se leva et dit à un Monsieur qui se trouvait assis à quelques pas : – Auriez-vous un peu de feu, s’il vous plaît ? fr|Le Monsieur ouvrit une boîte de tisons et frotta. Tout de suite une flamme jaillit. À sa lueur, Sholmès aperçut Arsène Lupin. fr|S’il n’y avait pas eu chez l’Anglais un tout petit geste, un imperceptible geste de recul, Lupin aurait pu supposer que sa présence à bord était connue de Sholmès, fr|tellement celui-ci resta maître de lui, et tellement fut naturelle l’aisance avec laquelle il tendit la main à son adversaire. fr|– Toujours en bonne santé, Monsieur Lupin ? – Bravo ! s’exclama Lupin, à qui un tel empire sur soi-même arracha un cri d’admiration. fr|– Bravo ?… Et pourquoi ? – Comment, pourquoi ? Vous me voyez réapparaître devant vous, comme un fantôme, après avoir assisté à mon plongeon dans la Seine fr|– et par orgueil, par un miracle d’orgueil que je qualifierai de tout britannique, vous n’avez pas un mouvement de stupeur, pas un mot de surprise ! fr|Ma foi, je le répète, bravo, c’est admirable ! – Ce n’est pas admirable. fr|À votre façon de tomber de la barque, j’ai fort bien vu que vous tombiez volontairement et que vous n’étiez pas atteint par la balle du brigadier. fr|– Et vous êtes parti sans savoir ce que je devenais ? – Ce que vous deveniez ? Je le savais. fr|Cinq cents personnes commandaient les deux rives sur un espace d’un kilomètre. Du moment que vous échappiez à la mort, fr|votre capture était certaine. – Pourtant, me voici. – Monsieur Lupin, fr|il y a deux hommes au monde de qui rien ne peut m’étonner : moi d’abord et vous ensuite. La paix était conclue. fr|Si Sholmès n’avait point réussi dans ses entreprises contre Arsène Lupin, si Lupin demeurait l’ennemi exceptionnel qu’il fallait définitivement renoncer à saisir, fr|si au cours des engagements il conservait toujours la supériorité, fr|l’Anglais n’en avait pas moins, par sa ténacité formidable, retrouvé la lampe juive comme il avait retrouvé le diamant bleu. fr|Peut-être cette fois le résultat était-il moins brillant, surtout au point de vue du public, fr|puisque Sholmès était obligé de taire les circonstances dans lesquelles la lampe juive avait été découverte, et de proclamer qu’il ignorait le nom du coupable. fr|Mais d’homme à homme, de Lupin à Sholmès, de policier à cambrioleur, il n’y avait en toute équité ni vainqueur ni vaincu. fr|Chacun d’eux pouvait prétendre à d’égales victoires. fr|Ils causèrent donc, en adversaires courtois qui ont déposé leurs armes et qui s’estiment à leur juste valeur. fr|Sur la demande de Sholmès, Lupin raconta son évasion. – Si tant est, dit-il, que l’on puisse appeler cela une évasion. fr|Ce fut si simple ! Mes amis veillaient, puisqu’on s’était donné rendez-vous pour repêcher la lampe juive. fr|Aussi, après être resté une bonne demi-heure sous la coque renversée de la barque, fr|j’ai profité d’un instant où Folenfant et ses hommes cherchaient mon cadavre le long des rives, et je suis remonté sur l’épave. fr|Mes amis n’ont eu qu’à me cueillir au passage dans leur canot automobile, et à filer sous l’œil ahuri des cinq cents curieux, de Ganimard et de Folenfant. fr|– Très joli ! s’écria Sholmès… tout à fait réussi !… Et maintenant vous avez à faire en Angleterre ? – Oui, quelques règlements de comptes… fr|mais j’oubliais… M. d’Imblevalle ? – Il sait tout. – Ah ! Mon cher maître, que vous avais-je dit ? fr|Le mal est irréparable maintenant. N’eût-il pas mieux valu me laisser agir à ma guise ? fr|Encore un jour ou deux, et je reprenais à Bresson la lampe juive et les bibelots, fr|je les renvoyais aux d’Imblevalle, et ces deux braves gens eussent achevé de vivre paisiblement l’un auprès de l’autre. Au lieu de cela… fr|– Au lieu de cela, ricana Sholmès, j’ai brouillé les cartes et porté la discorde au sein d’une famille que vous protégiez. fr|– Mon Dieu, oui, que je protégeais ! Est-il indispensable de toujours voler, duper et faire le mal ? – Alors, vous faites le bien aussi ? fr|– Quand j’ai le temps. Et puis ça m’amuse. fr|Je trouve extrêmement drôle que, dans l’aventure qui nous occupe, je sois le bon génie qui secoure et qui sauve, et vous le mauvais génie qui apporte le désespoir et les larmes. fr|– Les larmes ! Les larmes ! protesta l’Anglais. – Certes ! Le ménage d’Imblevalle est démoli et Alice Demun pleure. fr|– Elle ne pouvait plus rester… Ganimard eût fini par la découvrir… et par elle on remontait jusqu’à Mme d’Imblevalle. fr|– Tout à fait de votre avis, maître, mais à qui la faute ? fr|Deux hommes passèrent devant eux. Sholmès dit à Lupin, d’une voix dont le timbre semblait légèrement altéré : fr|– Vous savez qui sont ces gentlemen ? – J’ai cru reconnaître le commandant du bateau. – Et l’autre ? – J’ignore. fr|– C’est M. Austin Gilett. Et M. Austin Gilett occupe en Angleterre une situation qui correspond à celle de M. Dudouis, fr|votre chef de la Sûreté. – Ah quelle chance ! Seriez-vous assez aimable pour me présenter ? fr|M. Dudouis est un de mes bons amis, et je serais heureux d’en pouvoir dire autant de M. Austin Gilett. fr|Les deux gentlemen reparurent. – Et si je vous prenais au mot, Monsieur Lupin ? dit Sholmès en se levant. fr|Il avait saisi le poignet d’Arsène Lupin et le serrait d’une main de fer. – Pourquoi serrer si fort, maître ? fr|Je suis tout prêt à vous suivre. Il se laissait, de fait, entraîner sans la moindre résistance. Les deux gentlemen s’éloignaient. fr|Sholmès doubla le pas. Ses ongles pénétraient dans la chair même de Lupin. – Allons… fr|allons… proférait-il sourdement dans une sorte de hâte fiévreuse à tout régler le plus vite possible… allons ! Plus vite que cela. fr|Mais il s’arrêta net : Alice Demun les avait suivis. – Que faites-vous, Mademoiselle ! C’est inutile… ne venez pas ! fr|Ce fut Lupin qui répondit : – Je vous prie de remarquer, maître, que Mademoiselle ne vient pas de son plein gré. fr|Je lui serre le poignet avec une énergie semblable à celle que vous déployez à mon égard. – Et pourquoi ? fr|– Comment ! Mais je tiens absolument à la présenter aussi. Son rôle dans l’histoire de la lampe juive est encore plus important que le mien. fr|Complice d’Arsène Lupin, complice de Bresson, elle devra également raconter l’aventure de la Baronne d’Imblevalle, ce qui intéressera prodigieusement la justice… fr|et vous aurez de la sorte poussé votre bienfaisante intervention jusqu’à ses dernières limites, généreux Sholmès. fr|L’Anglais avait lâché le poignet de son prisonnier. Lupin libéra Mademoiselle. fr|Ils restèrent quelques secondes immobiles, les uns en face des autres. Puis Sholmès regagna son banc et s’assit. fr|Lupin et la jeune fille reprirent leurs places. Un long silence les divisa. Et Lupin dit : – Voyez-vous, maître, fr|quoi que nous fassions, nous ne serons jamais du même bord. Vous êtes d’un côté du fossé, moi de l’autre. fr|On peut se saluer, se tendre la main, converser un moment, mais le fossé est toujours là. Toujours vous serez Herlock Sholmès, détective, fr|et moi Arsène Lupin, cambrioleur. fr|Et toujours Herlock Sholmès obéira, plus ou moins spontanément, avec plus ou moins d’à-propos, à son instinct de détective, qui est de s’acharner après le cambrioleur et de le « fourrer dedans » si possible. fr|Et toujours Arsène Lupin sera conséquent avec son âme de cambrioleur en évitant la poigne du détective, fr|et en se moquant de lui si faire se peut. Et cette fois, faire se peut ! Ah ! ah ! ah ! fr|Il éclata de rire, un rire narquois, cruel et détestable… Puis, soudain grave, il se pencha vers la jeune fille. fr|– Soyez sûre, Mademoiselle, que, même réduit à la dernière extrémité, je ne vous eusse pas trahie. fr|Arsène Lupin ne trahit jamais, surtout ceux qu’il aime et qu’il admire. fr|Et vous me permettrez de vous dire que j’aime et que j’admire la vaillante et chère créature que vous êtes. Il tira de son portefeuille une carte de visite, fr|la déchira en deux, en tendit une moitié à la jeune fille, et, d’une même voix émue et respectueuse : fr|– Si M. Sholmès ne réussit pas dans ses démarches, Mademoiselle, présentez-vous chez lady Strongborough (vous trouverez facilement son domicile actuel) fr|et remettez-lui cette moitié de carte, en lui adressant ces deux mots « souvenir fidèle ». fr|Lady Strongborough vous sera dévouée comme une sœur. – Merci, dit la jeune fille, j’irai demain chez cette dame. fr|– Et maintenant, maître, s’écria Lupin du ton satisfait d’un Monsieur qui a rempli son devoir, je vous souhaite une bonne nuit. fr|Nous avons une heure encore de traversée. J’en profite. Il s’étendit tout de son long, et croisa ses mains derrière sa tête. fr|Le ciel s’était ouvert devant la lune. Autour des étoiles et au ras de la mer, sa clarté radieuse s’épanouissait. fr|Elle flottait dans l’eau, et l’immensité, où se dissolvaient les derniers nuages, semblait lui appartenir. fr|La ligne des côtes se détacha de l’horizon obscur. Des passagers remontèrent. Le pont se couvrit de monde. fr|M. Austin Gilett passa en compagnie de deux individus que Sholmès reconnut pour des agents de la police anglaise. Sur son banc, fr|Lupin dormait… hu|Az erdőben jártak, patakra találtak. A nap tüzesen sütött. A víz tetszett nekik. hu|Először csak a lábukat mártogatták bele, azután beleereszkedtek térdig. Gergelynek megvizesedett a gatyácskája, hát ledobta. hu|Aztán az ingét is ledobta. Egyszer csak ott lubickol meztelenen mind a kettő. Fürödhetnek: nem látja ott őket senki. hu|A pécsi út jó messze van oda, s az erdő végtelen. Ha valaki meglátná őket, lenne is nemulass! Mert a fiúcska csak hagyján - az nem úrfi; hu|de a leányka az a tekintetes Cecey Péter úr leánykája - kisasszony -, és úgy illant el hazulról, hogy senki se látta. hu|Még így csupaszon is látszik rajta, hogy úrileány: kövér, mint a galamb, és fehér, mint a tej. hu|Ahogy ugrándozik a vízben, a két kis szöszke hajfonat ide-oda röppen a hátán. - Derdő - mondja a fiúnak -, hu|uttyunk. A Gergőnek nevezett, soványka, barna fiú háttal fordul. A leányka belekapaszkodik a nyakába. hu|Gergő megindul a part felé, a leányka meg a víz színén lebeg és rugódozik. hu|Azonban hogy a parthoz érnek, Gergő belefogódzik a kákabokor zöld üstökébe, és aggodalmasan néz körül. - Jaj, a szürke! hu|Kilép a vízből, és ide-oda futkos, vizsgálódik a fák között. - Várjon, Vicuska - kiáltja a leánynak -, hu|várjon, mindjárt jövök! S azon meztelenen elnyargal. Néhány perc múlva egy vén, szürke lovon tér vissza. hu|A ló fején hitvány madzag kötőfék. Össze volt az kötve a lábával, de eloldozódott. A gyerek szótlanul csapkodja a lovat egy somfagallyal. hu|Az arca sápadt. Hogy visszaérkezik a fürdőhelyre, a lónak a nyakába kapaszkodik, s lecsúszik, leugrik róla. - hu|Bújjunk el! - mondja dideregve. - Bújjunk el! Törököt láttam. A lovat egy-két rántással fához köti. hu|Felkapkodja a földről a ruháját. S fut a két meztelen kisgyerek egy galagonyabokornak. hu|Megbújnak, meglapulnak a bokor mögött az avarban. Abban az időben nem volt ritkaság a török az utakon. hu|S te, kedves olvasóm, aki azt gondolod, hogy az a két gyerek most, ezen a nyáron fürdött a patakban, bizony csalódol. hu|Hol van már az a két gyerek, hol? És hol vannak mindazok az emberek, akik ebben a könyvben eléd jönnek, mozognak, cselekszenek és beszélnek? hu|Annak az évnek a májusában élsz te mostan, s vagy János király az urad, vagy a török, vagy I. Ferdinánd. hu|Az a kis falu, ahova a két gyermek való, a Mecsek egy völgyében rejtőzködik. Valami harminc vályogház meg egy nagy kőház mindössze. hu|Az ablakok olajos vászonból vannak minden házon. Az úri házon is. De máskülönben olyan házak, mint a mostaniak. hu|A kis falut sűrű fák lombozzák körül, s a lakók azt gondolják, hogy a török sohase talál oda. Hogy is találna? Az út meredek, szekérnyom nincs. hu|Torony sincs. Az emberek élnek, halnak a kis rejtekfaluban, mint az erdei bogarak. hu|A Gergő gyerek apja valamikor kovács volt Pécsett, de már meghalt. hu|Az asszony Keresztesfalvára húzódott az apjával, egy ősz, öreg paraszttal, aki harcolt még a Dózsa György lázadásában. hu|Azért is kapott menedéket a falu uránál, Ceceynél. Az öreg néha átment az erdőn Pécsre, hogy kolduljon. hu|Abból éltek télen is, amit az öreg koldult. Az uraság házából is csöppent olykor az asztalukra. hu|Hát azon a napon is a városból jött meg az öreg. - Legeltesd meg a szürkét - mondotta az unokájának -, hu|nem evett szegény reggel óta semmit. Így indult ki Gergő a lóval az erdőbe. hu|Útközben, ahogy elment az uraság háza mellett, a kis Éva kibújt a kertajtón, és könyörgött neki: - hu|Derdő, Derdő, hadd menjek veled! Gergő nem merte azt mondani a kisasszonynak, hogy maradjon odahaza. hu|Leszállt a lóról, és vezette Évát, amerre az kívánt menni. Éva arra kívánt menni, amerre a pillangók. hu|A pillangók befelé röpültek az erdőnek, hát ők is arra futottak. Végre, hogy a patakot meglátták, Gergő fűre bocsátotta a lovat. hu|Így kerültek ők az erdei patakba és a patakból a galagonyabokor mögé. Lapulnak. Reszketnek a töröktől. hu|És a félelmük nem árnyéktól való. hu|Egynéhány perc múlva ropogás hallatszik a harasztban, és mindjárt rá egy strucctollas, fehér török süveg meg egy barna lófej jelenik meg a fák alatt. hu|A török ide-oda forgatja a fejét. Ránéz a szürkére. A maga sötét pej kis lovát kantáron vezeti. hu|Most már látni, hogy a török csontos arcú, barna ember. A vállán diószínbarna köpönyeg. A fején tornyos, fehér süveg. hu|A fél szeme be van kötve fehér kendővel. A másik szeme immáron a fa mellé kötött szürkét vizsgálja. hu|Nem tetszik neki, az látszik az arca fintorgásán. De azért eloldja. Jobban tetszene neki a gyerek, akit a lovon látott. hu|A gyerek jobban kél, mint a ló. A konstantinápolyi rabvásáron háromszor annyit is adnak érte. De a gyerek nincsen sehol. hu|A török megnézi egynéhány fának a hátát, és felvizsgálódik a lombokra is. Azután magyar szóval kiált: - hu|Hol vagy, fiúcska? Gyere elő, kis pajtás! Fügét adok! Gyere csak elő! A gyerek nem jelentkezik. - hu|Gyere elő, te! Ne félj, nem bántalak! Nem jössz? Ha nem jössz, elviszem a lovadat! hu|És csakugyan összefogja egy kézbe a két ló vezetékét, és viszi magával el a fák között. hu|A két gyerek némán és sápadtan hallgatta eddig a törököt. A fügekínálás nem oldotta fel őket a rémület dermedtségéből. hu|Sokkal többször hallották otthon a vigyen el a török szidást meg a hajmeresztő török meséket, hu|hogysem akármiféle édesgetésre előbátorodtak volna. Hanem mikor azt mondta a török, hogy elviszi a szürkét, a Gergő gyerek megmozdult. hu|Ránézett Évicára, mintha tőle várna tanácsot, s olyan arccal nézett rá, mint akinek tüske szúrja a talpát. hu|A szürkét viszik! Mit szólnak otthon, ha ő a szürke nélkül tér vissza? A kis Éva mindezekre a gondolatokra nem felelt. hu|Holtszínnel kucorgott mellette. Nagy, kék szeme megnedvesült a rémülettől. Azonban a szürke ment. hu|Gergő hallotta a lépéseit. Nagy, lomha lépései vannak a szürkének. A száraz haraszt egyenletesen csörög a lába alatt. hu|Hát viszi a török, csakugyan viszi! - A szürke... - hebegi Gergő síróra torzult szájjal. hu|És fölemeli a fejét. Megy a szürke, megy. Csörög az erdei haraszt a lába alatt. hu|De most már elfeledkezik Gergő az egész világról: fölugrik, és utánairamodik azon csupaszon a szürkének. - Bácsi - hu|kiáltja reszketve -, török bácsi! A török megáll, és elvigyorodik. hu|Jaj de csúnya ember! Úgy vigyorog, mintha harapni akarna! - Bácsi, a szürke - rebegi sírva Gergő -, hu|a szürke a miénk... És megáll vagy húszlépésnyire. - Gyere hát, ha a tietek - feleli a török -, hu|nesze. Azzal elveti a kezéből a szürke kantárszárát. A gyerek most már csak a szürkét látja. hu|Ahogy a szürke nagy lomhán megindul, odaszökik, és megfogja a kantárt. Ebben a pillanatban ő is fogva van. hu|A török nagy, erős ujjai átkapcsolják gyönge kis meztelen karját, s ő felrepül a másik lóra, a pejre, annak a nyergébe. hu|Gergő sivalkodik. - Csitt! - mondja a török, előkapva a dákosát. hu|Gergő azonban tovább kiabál: - Vicuska! Vicuska! A török arra fordítja a fejét, amerre a fiú. hu|Keze a tőrön. Persze amint a másik kis meztelen gyerek fölemelkedik a fűből, visszadugja a dákost, és elmosolyodik. - hu|Gyere, gyere - mondja -, nem bántalak. S megindul a két lóval a leányka felé. hu|Gergő le akar ereszkedni a lóról. Gergő hátán nagyot csattan a török tenyere. Gergő tehát bőg, és ültön marad, hu|a török meg ott hagyja a két lovat, és fut a kislány után. A szegény kis Vica menekülne mostan, de aprók a lábak, és magas a fű. hu|Elbukik. Csakhamar ott rugódozik és sivalkodik a török ölében. - Csitt! - szól a török, rácsapva a gömbölyűjére -, hu|csitt, mert mindjárt megeszlek, ha el nem hallgatsz! Ham-ham! A kislány elhallgat. hu|Csak a szívecskéje ver, mint a marokba fogott verébé. Azonban hogy a lovakhoz érnek, újra kiszakad belőle a sikoltás: - hu|Apuska! Apa! Mert a kétségbeesés azt gondolja, hogy elhallatszik a kiáltása minden messzeségre. hu|A Gergő gyerek is bőg. Az öklét a szemén forgatva sírja: - Hazamegyek, haza akarok menni! - hu|Hallgass, rongyos fattyú - rivall rá a török -, mindjárt kétfelé hasítlak! hu|És fenyegetően rázza az öklét Gergőre. A két gyerek elhallgat. A leányka szinte ájult rémületében. hu|Gergő csöndesen picsogva ül a pej hátán. És mennek. Kiérnek az erdőből. hu|A Gergő gyerek látja, hogy a Mecsek útján fölfelé szekerező török nép tarkállik. hu|Lovas akindzsik, gyalog aszabok, tarka öltözetű szabadkatonák. Virgonc kis lovakon ülve szállingóznak hazafelé. hu|Az a csoport, amelyik előttük megy, valami tíz megrakott kocsit és szekeret kísér. hu|A szekereken fehér ágynemű, szekrények, ágyfák, hordók, vadbőrök, gabonás zsákok rendetlen összevisszaságban. hu|A szekerek mellett megláncolt lábú, hátrakötött kezű, bús rabok ballagnak. A mi janicsárunknak három szekere és hét rabja van. hu|Öten vannak még kék nadrágos, piros csizmás, fehér süveges janicsárok, három pedig prémes sapkájú, nagy dárdájú aszab. hu|A félszeműnek porral lepett, fehér strucctoll leng a süvege elejétől hátrahajoltan, csaknem a háta közepéig. hu|Míg bent időzött az erdőben, a három szekér félreállott oldalt az út szélén, és helyet engedett a többi hazavonulónak. hu|A janicsárok nevetve fogadják a két gyereket meg a szürkét. Mit locsognak törökül, azt Gergő nem érti. hu|Róluk beszélnek meg a lóról, az látszik rajtuk. Mikor őrá néznek meg Vicuskára, nevetnek. hu|Mikor a lóra néznek, úgy integetnek, mint mikor valaki legyet kerget. A török feldobja a két gyereket a kocsira, az ágynemű tetejére. hu|Egy pufók hajadon ül ott, megláncolt lábú rableány, arra bízza őket. hu|Azután egy szennyes zsákot old meg az egyik sapkás török, és mindenféle ruhát húzkod ki belőle. De az mind gyermekruha. hu|Van közte kis szoknya, kis szűr, pitykés mellény, sapka, kalap, kis csizmák. hu|A török előválaszt két kis inget meg egy kis szűrt, és feldobja a szekérre. - Öltöztesd fel őket - hu|mondja a félszemű a leánynak. A leány körülbelül tizenhét éves. Parasztleány. hu|Ahogy öltözteti a gyerekeket, megöleli és megcsókolja őket. - Hogy hívnak, angyalkám? - Vicuska. - hu|Hát téged, lelkecském? - Gergő. - Ne sírjatok, kedves. Velem lesztek. - hu|De én haza akarok menni - sírja Gergely. - Én is - sírja a leányka. hu|A rableány magához öleli őket mind a két kezével. - Majd hazavezet a jó Isten, csak ne sírjatok. hu|Le is húznák róla a csuhát bizonyára, ha nagy, keresztes végű botjával vitézül nem hadonászna maga körül. hu|Eleinte az út közepén ment, de hogy a nagy, bozontos kutyák mindegyre szaporodtak, óvatosan nekihátrált egy L alakban megszögellő sövénynek, hu|és a hátát abban megvetve várta, hogy valaki előjön, és megszabadítja az ostromtól. hu|Azonban akik elő is jöttek a nagy ugatásra, azoknak a szeme a faluba vágtató öt magyar vitézre fordul. hu|Egy piros köpenyeges, szőke dalia lovagol elöl. Darutoll a süvegén. Előtte a nyergen keresztbe fektetett puska. hu|Könnyű, meggyszín zekéje alól páncéling csillog. Mögötte négy másik vitéz. hu|Hogy beérkeznek a faluba, jobbra-balra forgatják a fejüket, mintha valami csoda volna annak a falunak minden háza. hu|A Cecey kapuja előtt egy dárdás parasztember ült. Kövön ült, és szunyókált. A robogásra fölhorkant az álmából. hu|Sietve kitárta a kapu másik szárnyát is, és a lovagok beugrattak a hídon át az udvarra. hu|Cecey ott gubbaszkodott a szérű árnyékán, mint valami vén sas. Néhány jobbágya nyírt ott birkát. A kezükben olló, az oldalukon kard. hu|Ilyen világ volt akkor Magyarországon! Cecey meglátta a vitézeket. Fölkelt, és eléjük baktatott. hu|Furcsa járása volt az öregúrnak: az egyik lába nem hajlott térdben, a másik nem hajlott bokában. De hogy is hajlott volna, mikor fából volt mind a kettő. hu|És a jobb keze is hiányzott: a vászonzeke ujja csak lötyögött a csuklóján. hu|A darutollas vitéz leugrott a lóról, és a lova kantárát az egyik közvitéznek dobta. Ceceyhez sietett. - hu|Dobó István vagyok - mondotta a süvegét levéve, bokáját összeütve. Hosszú, csontos legény, de csupa erő minden mozdulata. hu|S a szeme hegyesen néző, erős szürke szem. Cecey hátradugta a kezét. - Kinek a hadában szolgálsz? - hu|Most a Török Bálintéban. - Eszerint Ferdinánd híve vagy. Isten hozott, ecsém. S kezet nyújtott neki. hu|Egy pillantással végignézte a paripáját, másik pillantással a kardját. - Hát mi szél hordoz erre? - hu|Mink bizony, bátyám, Palotáról jövünk. - A Móré várából? - Nem a Móré vára az már. - Hát? - hu|Most éppen senkié. Meg várnak se vár az már, hanem kőhalom. Az öreg falábú elbámult. - Lerontottátok? - hu|Földig. - Hála Istennek. No, gyere be a hűvösre, öcsém, ide a tornác alá. Nézd csak, anyjuk, vendégünk érkezett. - hu|Lerontottátok! - kiáltott újból elbámulva. A kis, kövér úriasszony ott forgott már a tornácon: hu|asztalt igazított az árnyékra egy cseléddel. A másik cseléd meg nyitotta már a pinceajtót. - Hogy is hívnak, öcsém, Bodó vagy Dobó? - hu|Dobó István. - Dobó Pista - szólt Cecey, bemutatva az ifjút a feleségének. hu|Aztán intézkedett, hogy a katonák is bort és ennivalót kapjanak, s egyben a papért is futtatott. - Mielőtt leülnénk, bátyám - mondotta Dobó -, hu|meg kell kérdeznem, hogy nincs-e itt Móré. Mert én őt keresem. - hu|Nem láttam a gézengúz haramiáját. De ne is lássam, csak az akasztófán. Dobó a fejét csóválta. - Akkor rossz nyomon járunk. hu|Aztán vizet kért. - Hát várj, mindjárt hozzák a bort - mondotta Cecey. - Vizet iszok, ha szomjazok - felelte Dobó. hu|S fölfogta a nagy csöcsös korsót, és a szájához emelte. - Megengedi, bátyám, hogy estig itt pihenjek? - hu|kérdezte a víz után szakadó, jóízű sóhajtással. - De el sem eresztelek egynéhány napig! Hova gondolsz! - Köszönöm. hu|Nincs most farsang. Este továbbmegyünk. Hanem a vasingemet szeretném letenni. Kutya meleg ez ilyen időben, ha csupa lyukból varrták is. hu|Míg Dobó a szobában vetkeződött, beérkezett a kapun a zarándok is. - Te a baráttól jössz! - szólalt rá Cecey, a fejét fölemelve. - hu|Attól - felelte bámulva a zarándok. - Honnan tetszik tudni? - Nem boszorkányságból, elhiheted. A szakállad borzzsírtól fehér, hu|azt az első szempillantással megösmertem. - Igaz - felelte az ember. - Ebből látom, hogy messziről jössz hozzám. - hu|Az is igaz. - Nekem pedig messze földről nemigen izenget más, csak a sajóládi gvárdián, aki atyámfia. - hu|Dejszen nem gvárdián az már régen, hanem a király barátja. - Azt is tudom, üsse meg a mennykő a gazdájával együtt. Hogy hívnak? - hu|Varsányi Imrének. - Hány esztendős vagy? - Harminc. - No, hát lássuk: mi hírt hoztál? hu|A zarándok leült a földre, és a csuhája bélését bontogatta. - Istentelen melegség van erre - dünnyögött jókedvűen. - hu|Oszt annyi a török, mint a légy. - A barátnak köszönhetjük, meg a királyodnak. No, hova a pokolba varrtad úgy azt a levelet? hu|Varsányi elővonta végre a kis, vörös pecsétes levelet, és átadta. - Adjatok enni-innivalót ennek az embernek, meg szállást is - hu|szólt Cecey a feleségének. És feltörte a pecsétet. Kibontotta a levelet. - hu|Az - szólt a levélbe belehunyorítva -, a barát írása. Tiszta, mint a nyomtatás, de igen apró. Én ugyan el nem olvasom. hu|A zarándok beljebb ült a diófának az árnyékában. - Bizonyosan jót írt pedig - mondotta. - Mert nem noszított, hogy siessek. hu|Mikor nagy pöcsétes levelet küld, mindig sietnem kell. Ez csak olyan kis pöcsétes; nem ország dolga. hu|S hogy ily bölcsen megkülönböztette a leveleket, elégedett arccal húzott egyet az eléje tett boros fazékból. Az asszony is a kezébe vette a levelet. hu|Nézte alul, felül, s nézte a széttöredezett pecsétet. A zarándokhoz fordult: - Egészséges a Gyuri bácsi? hu|A zarándok sajtot evett. Nagyot nyelt. - Nem beteg az soha. Egy bikafejű, vállas és erős, vén pap fordult be a kapun. hu|A jövevény felállott, és kezet akart neki csókolni. - Pápista vagy, vagy újhitű? - kérdezte a pap. hu|És mellközépig érő fehér szakállát simogatta, hogy a zarándok kezet ne csókolhasson. - Pápista vagyok - felelte a zarándok. hu|A pap akkor elfogadta a kézcsókot. Bementek a szobába. Ott a pap az ablakhoz állott, és magyarul olvasta a deák levelet: - hu|Kedves sógorom... Különös, tompa hangja volt a papnak. A mássalhangzókat csak sejteni lehetett a beszédében. hu|De azért akik megszokták, értették a beszédét. Folytatta: - és kedves Juliska! hu|Istentől jó egészséget és zavartalan életet kívánok mindnyájatoknak. hu|Továbbá arról értesültem, hogy ott a ti vidékteken napról napra dúl hol Móré, hol a török, és hogy már csak a földhöz tapadt jobbágyság marad meg a helyén: hu|aki teheti, fut, ki a Felvidékre, ki pediglen által a némethez. hu|Hát ti, ha még életben vagytok, szerelmesim, és ha még ott vagytok Keresztesen, ti is mentsétek magatokat. hu|Beszéltem őfelségével, hogy térítse meg a károtokat. - Ne olvasd tovább - pattant fel Cecey -, ebnek kell eb kegyelme! - hu|Csöndesen, kedvesem - csillapította az asszony. - hu|György okos, György tudja, hogy mi Zápolyától nem fogadunk el semmit: hallgassa végig kegyelmed a levelet. hu|A pap összeráncolta bozontos szemöldökét, és tovább olvasott: - A király ugyan nem adhatja vissza Sásodot, de van egy falu Nagyvárad közelében... - hu|Hagyd abba, hagyd abba, Bálint! - szólt Cecey a haragtól kitüzesedve. - Már más következik - felelt a pap. És olvasott tovább: - hu|De ha már úgy beléd csontosodott volna az iránta való gyűlölség... - Belém, belém - kiáltotta az asztalra csapva Cecey -, hu|sem ezen, sem a másvilágon! Vagy ha ottan, hát ott is csak fegyverrel! A pap tovább olvasott: - hu|Itt Budán az én kis házam üresen áll, és mi nemsokára Nagyváradra költözünk. Csak egy íjgyártó lakik benne az alsóházban. hu|A felházi három szoba üres. - Nem kell! - kiáltott Cecey fölkelve. - A Zápolya pénzén vetted, barát! Dűljön össze, ha belemegyek! - hu|Tudod is te, hogy azon vette! - szólt a pap bosszúsan. - Hátha örökség? De Cecey már nem hallgatott rájuk. hu|Dühösen kiektett-baktatott a szobából, és végigkopogott a tornácon. A zarándok ott falatozott a tornác végén, a diófa alatt. hu|Megállott előtte haragos peckesen. - Mondd meg a barátnak, hogy tisztelem: amit írt, annyi, mintha nem írt volna semmit se. - hu|Hát nem viszek levelet? - Nem. Azzal tovább-baktatott, ki a szérűre. Föl és alá topogott a napon. hu|Olykor jobbra-balra csapkodott a botjával a levegőben, és haragosan mormogta: - A fejem még nem fa! hu|A parasztok buzgóbban nyírták a birkát. A kutyák is távolabb húzódtak. Még a ház is mintha lejjebb csúszott volna a parton. hu|Az asszony a pappal a tornácon állott. A pap a vállát vonogatta. - És ha nem örökség is - mondotta -, munkájából való szerzeménye a barátnak. hu|Annak adja, akinek akarja. Hát Péternek adja. Akkor aztán Cecey-ház, és nem parancsol benne a király se. hu|Dobó kilépett a szobából. Az asszony bemutatta őt a papnak. Cecey is visszatért, és ráhörkent a papra: - Te pap, te megfordultál! hu|Te még utóbb beszegődsz Jánoshoz zászlótartónak. - Te meg vénségedre leteszed a magyar nevet! - mordult vissza a pap. - hu|Te beállsz hóhérnak! - rikácsolt Cecey - Te meg németnek! - bőszült fel a pap. - hu|Hóhér! - Német! - Sintér! - Hazaáruló! hu|A két ősz ember szinte kék volt már a dühtől, ahogy egymásra ordítozott. Dobó csak azt várta már, hogy mikor kell őket széjjelválasztania. - hu|Ne veszekedjenek, az Isten áldja meg kegyelmeteket - mondotta nyugtalanul -, vagy inkább vesszenek össze a törökkel. - hu|Nem érted te ezt, öcsém - felelt Cecey a székre zöttyenve -, hu|ennek a papnak a nyelvét vágatta le Szapolyai, nekem meg a jobb kezemet. Hát nem bolond ez, hogy a maradék nyelvével Szapolyait védi? - hu|Ha csak az én ellenségem volna - felelt a pap is megcsöndesült hangon -, régen megbocsátottam volna neki. hu|De azért még így is azt mondom, hogy inkább ő legyen az ura a magyarnak, hogysem a német. - De biz inkább a német, mintsem hogy a török! - kiáltott ismét Cecey. hu|Dobó közbeszólt, hogy a két ember megint össze ne horgoljon: - Jónak egyik se jó, az igaz. Várnunk kell valameddig, hogy állít-e a német erőt a török ellen. hu|Meg hogy csakugyan el akarja-e János adni az országot a töröknek. - Eladta az már, öcsém, régen! - Nem hiszem - felelte Dobó -, hu|neki sohase kellett a török, neki csak a korona kellett. Az asszony egy tál rántott csirkét tett az asztalra. hu|Az illatos, piros sült csirke láttára eltűnt a méreg vörössége a két öreg arcáról. - hu|Hej, mikor olyan fiatal voltam, mint te, öcsém... - mondotta Cecey jókedvvel. - Hány esztendős vagy? - Harmincegy - felelte Dobó -, hu|bizony maholnap engemet se mond senki fiatalnak. - Míg az ember meg nem házasodik, mindig fiatal. De hogy a manóba is nem házasodtál meg? - hu|Nem értem rá - felelte Dobó. - Én, bátyám, gyerekkorom óta mindig hadban vagyok. - hu|Hát így jó. Így él a magyar világ eleje óta. Azt hiszed tán, hogy én táncolásban sántultam meg mind a két lábamra? Én bizony, öcsém, Kinizsivel kezdtem. hu|Mátyás király engem a nevemről szólított. Aztán végeztem Dózsával, aki, elhidd nekem, a hősök hőse volt. hu|Fölvette a színig töltött ónpoharat, és szólt jókedvűen: - Isten szeresse a magyart, és téged, öcsém, kiválóképpen. Adjon győzelmet a kardodnak. hu|Szép lány feleséget jó magadnak. Tudsz-e sakkozni? - Nem tudok - felelte Dobó, elmosolyodva ezen a gondolatszökemlésen. hu|És kiürítette a poharát. Jó erős veresbor volt. Gondolta magában: most már értem, mitől olyan mérges ez a két öregúr. - hu|No, nem is leszel akkor jó hadvezér - mondotta Cecey. - Nem, ha keletiesen harcolnánk: sereg sereg ellen. hu|Mink csak magyarosan harcolunk: ember ember ellen. Erre pedig a sakktábla nem tanít. - Eszerint mégis tudsz. - hu|Nem, csak éppen ismerem a játékot. - Nohát, ha majd tudsz, másképpen ítélsz róla. hu|Egyórai sakkban, öcsém, átéli az ember egy igazi csatának minden forgását, minden tüzét. - Kegyelmetek talán mindig sakkoznak itthon? - hu|Mink? Soha. Két tüzes embernek nem szabad összeülnie sakkra. hu|Ha sakkoznánk, összevesznénk rajta. Márpedig, öcsém, mink együtt tollasodtunk fel az öreggel, együtt éltünk, együtt harcoltunk. - hu|Együtt is fogunk meghalni - fejezte be a pap bólogatva. S a két öreg barátságosan nézett egymásra, és összekoccintotta a poharát. - hu|De nini - szólt Cecey a bajuszát megtörülve -, mégis derék ember az a Ferdinánd, hogy azt a róka Mórét kiugratta a várából. - hu|Nemcsak Ferdinánd. A két király közösen. Kettejük hada volt. Sokallták már a gazságait, mert utóbb már a sírokat is felforgatta. - hu|De mégiscsak Ferdinánd küzdött jobban ellene. - Nem: inkább János. Ferdinánd csak Török Bálintnak izent, hogy segítsen Jánosnak, meg ötven bányászt küldött. - hu|Faldöntésre? - Arra. Török had is volt velünk valamelyes. - Persze, a János zászlaja alatt. - hu|Az alatt, hogy vinné el az ördög az ilyen segítséget! Mindig rabolva mennek hazafelé. - Azok a disznó akindzsik! - Azok. - hu|Könnyen elbántatok avval a várral? - Nem mondhatnám. Kemény falakból épült az. Faldöntő ágyút nem hozott egyik fél se. hu|A sugárágyú meg mit ér? - Jártam ottan - szólalt meg a pap -, sziklavár az, nem palánk. Hát nem adták meg a várat? - hu|Nem. Neki kellett állítanunk az ötven bányászt a sziklának. Nagy és nehéz munkájuk volt, mondhatom. hu|A csákányok szikrát hánytak a kövön, és a vasrudak egy-egy lökésre alig egyujjnyit vertek a sziklaoldalba. De végre is sok kéznek még a kő is enged. - hu|Felrobbantottátok? - Először is beizentünk Mórénak, hogy az akna tele van már porral. Akkor azt izente vissza, hogy várjunk reggelig. Vártunk. hu|Mit tett azalatt a gonosz róka? Összehítta a vár népét, és biztatta őket, hogy csak tartsák a várat keményen, ő kioson, és elfut segítségért. - hu|Jó - felelték azok -, de mi a biztosíték, hogy vissza is térsz? - Itt marad mind a két gyermekem - felelte a lator - hu|és minden arany-, ezüstmarhám, mit kívántok többet? - És leereszkedett a kötélen a vár faláról. Elillant. hu|Mink persze a nagy sötétségben nem láttuk. Mikor aztán a nap fölkelt, és se fehér zászló, se követ, se kapunyitás, felrobbantottuk az aknákat. hu|Nem hallatszott ide? Hegyeket rázó dördülés volt. A falak ott leomlottak. Mink meg be a várba! hu|A vitézeink olyan dühösek voltak, hogy Mórénak minden emberét leöldösték. - A gyerekeit is? - Azokat nem. hu|Egy nagy boltozatban találtuk meg őket. Szép két kis barna fiú. Azóta ott vannak János királynál. - Hát ti most Mórét keresitek? - hu|Csak egyet kanyarodtunk erre Móréért ezzel a négy emberemmel. Mert útközben egy csősszel beszéltünk, akinek a pincéjében hált. hu|Azt mondta, hogy erre, Pécs felé tartott. - Te Magda - szólt hátrafordulva az asszony az udvaron súroló cselédnek -, hu|merre van Vicuska? - Nem láttam - feleli a leány. - Ebéd után a kertben játszott. - Szaladj csak, keresd meg! - hu|Az én kisleányom - magyarázta Cecey Dobónak. - Vénségemre ajándékozott meg az Isten vele. Majd meglátod, milyen kis Tündér Ilona. - hu|Fia nincsen, bátyám? - Nincsen - felelte szomorúan Cecey. - Hiszen ha fiam volna, öcsém, még a kezem is kinőne, mint a ráké. hu|Azonban a gyerek nincsen. A nagy beszélgetésben, levélolvasásban mindenki megfeledkezett a kis Vicáról. A leánycselédeknek dehogyis volt rá gondjuk. hu|Mind ott talált dolgot az udvaron. A vitézek a bajuszukat pödörgették. A lányok a szoknyájukat hedergették. hu|Úgy mulattak, mintha valamennyi vitéz mind leánynézőbe jött volna Ceceyhez. Csakhamar tűvé tesznek mindent a ház körül. hu|Megkutatnak minden bokrot, minden játszóhelyet a faluban. Hol van Kató néne? Ő vigyázott rája. Meglehet, hogy elaludt, s azalatt kiment a faluból a gyerek. hu|Ki látta? Senki se látta. Egy fiúcska a kert mögött beszélt vele délután. Ki ment el a kert mögött délután? Senki, csak a Gergő gyerek. hu|Az öregapja lovát vitte fűre. De hát hol a Gergő? Az sincs sehol. Bizonyosan kiment a lóval az erdőbe. hu|Ó, gyermeki meggondolatlanság! Hányszor megmondták neki, hogy a szedresen túl ne menjen a lóval! hu|Összekutatták a falu körül az erdőt. Már Dobóék is segítenek. Megnéznek minden fát, minden cserjét, árkot, völgyet és bozótot. hu|A Gergely anyja is jajgatva keresett. Az öreg Katóra ráakadtak az erdőben. hu|Az is keresett már régen, s rekedtté kiabálta a torkát azóta. Végre estefelé az egyik cseléd megáll, és nagyot kiált: - Megvannak! - hu|No, hál’ istennek! Hol vannak? - A ruhájuk itt van! A ruhájuk, bizony csak a ruhájuk: hu|a patyolatingecske, piros karmazsincipőcske, sárga tafotaszoknyácska, meg a Gergő gyerek inge, gatyája, kalapja. hu|Látszik, hogy fürödtek. A patak partján csakugyan ott a nyomuk a puha fövényben. hu|A nagyobbik láb, amelyiknek széjjel vannak nyílva az ujjai, az a Gergő gyereké. A kisebbik lábnyom a Vicuskáé. hu|Bizonyosan belefulladtak valahol a vízbe. hu|Az én nevem Margit. Szólítsatok csak Margit néninek - mondta a kocsin ülő rab leány. - Mesélek nektek. Sok mesét tudok. hu|Hova valók vagytok, édeseim? - A faluba - felelte könnyes szemmel Gergő. - A paluba - hu|felelte a kisleány is. - Melyik faluba? - Itt az erdőbe van. - De mi a neve annak a falunak? - hu|A neve? A nevét nem tudom. Kövér képű leány volt a magát Margitnak nevező, és mindig csókra álló szájú. hu|Az arca itt-ott szeplős, és a nyakán kék üvegből való gyöngyöt viselt. A törökök egy Somogy megyei pusztáról ragadták magukkal. hu|A gyerekek feleletére elgondolkodott, aztán rongyokból bábut kötött Vicuskának. - Ez lesz a Vicuska babája. hu|Sárga a kendője, piros a szoknyája. Öltöztetjük, ringatgatjuk, táncoltatjuk, altatgatjuk. hu|Halad a rabkocsi csendesen. A kocsi mellett egy széles mellű parasztlegény ballag, meg egy ragyás cigány. hu|A cigányon sokszorosan foltozott kék nadrág és ugyanolyan dolmány van. A dolmánya belső zsebéből egy fasíp tölcsére áll ki. hu|A kocsi másik oldalán egy fekete tógás pap vánszorog, meg egy nagy arcú parasztember, aki lehet már negyvenesztendős. hu|A pap fiatalabb. Széles arcú, magas ember. Se szakálla, se bajusza, de még szemöldöke sincsen. hu|És vörös, mint a cékla. Csak a két szeme bogara fekete. hu|Őt bizony ezelőtt egynéhány nappal forró vízzel öntözgették a törökök, hogy adja elő a temploma kincseit. hu|Voltak is az ő templomának kincsei! Hát mondom: mindezek rabok, szegények. A lábukon lánc. hu|A kezük - kinek elöl, kinek hátul - szintén vasban. A legény a cigánnyal, a pap a paraszttal össze is van láncolva. hu|A legény mezítláb. A bilincsét a lábán rongyokkal bélelte körül. A rongyok már véresek. - Álljunk meg - hu|könyörgött hátrafordulva olykor -, hadd igazítsam meg a bilincsemet. A janicsárok azonban rá se hederítettek. hu|Törökül fecsegtek egymással, és legfeljebb csak egy bosszús tekintet volt a feleletük. Gergelynek rátapadt a szeme a legényre. hu|Milyen nagy a keze! És milyen veres lajbi van rajta! Nem fél. hu|Ha a két keze nem volna hátraláncolva, tán mind elfutna tőle a török. A legény csakugyan nem félt. hu|Fölemelte a fejét, és ráordított a mellette lovagló, görbe hátú törökre: - A tűz emésszen meg benneteket, pogány farkasok! - hu|Gáspár, Gáspár - szólott le Margit a kocsi tetejéről -, viselje békén a sorsát, amint csak lehet. hu|A nap, látja, már nyugvóra hajlik, meg kell állaniuk. Ahogy erre megtörülgette a szemét, a két gyerek is sírva fakadt. - hu|Haza akarok menni! - bömbölte Gergely. - Apához! - sírta a kis Éva. hu|A törökök csakugyan megállottak. Leszálltak a lóról, és korsót vettek elő. Mosogatták a kezüket, lábukat, arcukat. hu|Aztán letérdeltek egyenes sorban napkelet felé. Megcsókolták a földet, és imádkoztak. hu|Ezalatt csend volt. A leány lemászott a kocsiról, és az inge széléből rongyot hasított. hu|Körültekerte vele a legény lábát, s úgy tolta vissza jóságos vigyázattal a bilincseket. - Áldjon meg az Isten, Margit - hu|mondotta sóhajtva a legény. - Az éjjelre, ha lehet, teszünk rá útilaput, Gáspár. hu|És sírásra fancsalodott az arca. Minden órában sírt egynéhány percet, de mindjárt dalolt is utána a gyerekeknek. hu|Mert mikor ő sírt, azok is sírtak. - Hej, de ihes vágyok - hu|fakadt szóra a cigány, ahogy ott ült mellettük a porban. - Három kenyeret megennék egymágám, meg két oldal salonnát. hu|A kocsis - szintén láncolt lábú rab legény - elmosolyodott a cigány sóhajtására. - Magam is éhes vagyok - hu|felelte a törökökre megvetően pillantva -, de főzök is estére olyan paprikás húst, hogy mind nekünk marad. - Hát te vágy á sákács? hu|A te szóra megrándult a kocsisnak a szemöldöke. De aztán mégis felelt: - Csak este. Nappal rabolnak ezek maguknak ebédet is. - hu|Hát mióta solgáls á kontyos uráknál? - Három napja. - Nem lehetne elfistelegni váláhogy? - hu|Nem, ezektől soha. Nézd, milyen csizma van a lábamon. Felvonta a lábát az ülésből. Nehéz, vastag láncok csördültek föl vele. - hu|De hátha ma nem főzsöl? - tűnődött aggódva a cigány. - Bizonyosan főzök. hu|Tegnap olyat főztem nekik, hogy úgy nyalták utána a szájukat, mint a kutyák. - hu|Bárcsak én is nyalhatnám már a sájamat. De már nem is tudnám, hogy van sájam, ha néha nem besélnék. - hu|Bort is raboltak délben. Itt van a saroglyában. - Nem isik a terek, te! - Dejszen nem török ez egy se, mikor bort lát. - hu|Na, akkor nekem innepem ván - ujjongott a cigány -, olyan nótát pikulázsok nekik, hogy még táncra is kerekednek tűle. hu|A félszemű janicsár az imádság végeztével nem indította meg a kocsikat. A hegytetőről már látszott a völgyben az esti szürkületbe befátyolozott város. hu|Az magyar fészek. Darazsak laknak benne. A törökök tanakodtak. Aztán a félszemű janicsár odaszólt a kocsisnak: - hu|Utánam! Be az erdőbe! És bevitték a kocsikat, szekereket, jól be, valami öt percig tartó menéssel az erdőbe. hu|A nap eközben elsüllyedt a fák között. Az erdőre homály borult. A tiszta égen előtündökölt az első csillag. hu|A törökök egy alkalmas tisztáson kipányvázták a lovakat. A pap kezét feloldotta a janicsár, és rákiáltott: - hu|Tüzet raksz! - Én azst jabban értem! - rikkant fel a cigány. - hu|Nagyságos méltóságos terek úr, csókolom kezsit-lábát, hadd rakjak én tüzset, nekem azs a mesterségem! - Hallgass! - hu|böffent rája a török. Három asszonyt is elszabadítottak, hogy segítsenek a tűz készítésében. hu|Az asszonyok aztán a pappal harasztot és száraz ágat szedtek a közeli fák alatt. Acéllal, taplóval csakhamar tüzet gerjesztettek. hu|A kocsist is felszabadították az ülésről. - Olyat, mint tegnap - mondta neki a félszemű török. - Meglesz - hu|felelte a kocsis. hu|Vizet tett fel egy nagy vaskondérban a tűzre, s hogy a pap a cigánnyal hamarosan megnyúzta az ürüt, értő kézzel aprózta bele a kondérba. hu|Hullott a húsra vereshagyma is, meg paprika bőven, s bizonyára aprított volna burgonyát is a lébe, de ezt főképpen azért nem cselekedte, mert nem volt burgonyája. hu|Tudták is abban az időben, mi a burgonya! Az urak ugyan már nagy ritkaságképpen kóstolgatták, de neve még nem volt. hu|Csak ebéd után tették asztalra nagyuraknál csemegének. A tűz körül valami húsz különféle török heveredett le. hu|A kocsikat, szekereket kerítéskörbe állították. A lovakat kipányvázták kívül a szekereken. hu|A rabokat összehajtották egy csoportba. Tizennégyen voltak összesen: kilenc férfi meg öt nő, a két kisgyereket is beleszámítva. hu|Csak eldűltek szegények a gyepen. Némelyikük mindjárt el is aludt. A kis Vica is aludt már az ágynemű tetején. hu|Fejét a Margit ölébe nyugasztva álmodott, és jobbjával a mellecskéjén tartotta hitvány kis bábuját. Gergő mellettük hasalt. hu|A tenyerébe hajtotta az arcát, és álmosan nézett a törökökre. A félszemű janicsár rájuk pillantott néha. hu|Ott hagyta őket a leánnyal a kocsi tetején. A tűz magas lánggal égett. A törökök ölték a bárányt, a tyúkot, a libát. hu|A rabok buzgón dolgoztak az étel elkészítésén, s alig negyedóra múlva már javában rotyogott az üstökben és kondérokban a hús, hu|és pirultak a combok a nyárson. A török egy tarhonyás zsákocskát oldott meg. hu|Az erdei levegőbe étvágyindító ételszag vegyült. hu|s az András kocsis olyan pofont kapott, hogy két ölet repült a kalapja. - Hogy a hetedik pokol emésszen el - hu|ordított rá a félszemű janicsár -, mennyi paprikát tettél ebbe az ételbe?! hu|A paprikás a raboknak került, a cigánynak nem csekély örömére. Maguk a törökök a nyárson sült cobákokat osztották meg maguk között. hu|A hordók eközben csapot kaptak. Bögrékben és tülkökben itták a törökök a magyar bort. A cigány fölkelt. hu|Megtörülte a száját a kezébe, a kezét meg a nadrágjába, aztán így csicsergett: - hu|Nagyságos, méltóságos Gyamarzsák úr, csókolom kezsit-lábát, hadd pikulázzsak egyet a tistelt vendégség eremére! hu|A Gyomorzsáknak nevezett félszemű - valójában Jumurdzsák - megfordult, és gúnyosan sunyorított: - hu|Idekukorikolnád a magyart, ugye? hu|A cigány kedvetlenül kutyorodott vissza az evők közé, és a fakanalat elgondolkodva forgatta. A törökök is ettek, ittak. hu|Közben csereberéltek, osztozkodtak is. Egy lelógó bajuszú, komor akindzsi kis vasszekrényt vett le a kocsiról. Fölfeszítették. hu|Aranypénz, gyűrűk, fülbevalók dőltek ki belőle. Osztozkodtak a tűz mellett. hu|Gergő álmos volt, de nem tudta levenni a szemét az ő törökjéről. Félelmetes, különös arc volt neki az a csupa bőr fej. hu|Mert ahogy a süvegét letette, egybeolvadt a feje csupaszsága az arcának a csupaszságával. És furcsán nevetett. hu|A foga ínye is kilátszott, mikor nevetett. Vastag szarvasbőr övet húzott elő a dolmánya alól, hogy a pénzt megosztották. hu|Az öv már duzzadt volt a pénztől. A török fölkelt, és a szekerek mögé ment, ahol a lovak legeltek. hu|Gergőnek rajta állt a tekintete. hu|Látta, hogy a török hogyan húz ki hátul egy fapecket, és hogyan rakosgatja bele egy kis nyíláson át a pénzét a nyeregkápába. - hu|Hát te mért nem eszel? - szólt a pap Gáspárnak. A legény a csoport szélén ült, és komoran nézett maga elé. - hu|Nem kell - felelte. Kis idő múlva odaszólt a papnak: - hu|Ha tisztelendő uram elvégezte, egy kis beszédem volna, ha meghallgat. hu|A pap letette a fakanalat, és odacsörömbékelt Gáspár mellé. - Hát mi kell, fiam? - Tisztelendő uram - hu|szólott a legény sötéten -, gyóntasson meg engem. - Minek? - Annak - hu|felelte a legény -, hogy tisztán menjek a másvilágra. - Messze vagy még te attól, Gáspár. - hu|Nem olyan messze, mint gondolja. Pillantást vetett a törökök felé, s folytatta: - hu|Mikor elvégezik a vacsorát a rabok, idejön az a török, aki engemet megfogott. Idejön, hogy a kezünkre zárja a békót. hu|Hát én azt megölöm. - Ne tedd azt, fiam. - Márpedig én megteszem, tisztelendő uram. hu|Mikor idejön, elkapom az egyik kését, és beleszúrom! Bele a hasába a kutyának! Hát csak gyóntasson meg engem. - hu|Fiam - mondotta nyugodtan a pap -, én nem gyóntathatlak meg, mert én lutheránus vagyok. - Újhitű? - hu|A neve új hit, fiam, de valójában ez az igazi régi hit, amit a názáreti Jézus ránk hagyott. Mink nem gyóntatunk, csak gyónunk. hu|Mink azt tartjuk, hogy az Isten látja a lelkünket. De minek veszejtenéd el magadat? Látod, itt még magyar földön vagyunk, hu|és Pécs itt van alattunk. Már sokszor megtörtént, hogy a magyar rabokat megszabadították. - hu|És ha nem szabadítanak meg? - Isten jósága elkísérhet az utunkon. hu|Van olyan ember nem egy, akit ott a török földön ér el az Isten szerencséje. Rabláncon megy oda, és úrrá válik ottan. hu|Aztán csak hazakerül. Gyere, fiam, egyél. Az evés megcsillapít. A legény komoran nézett maga elé. hu|A pap újból megszólalt: - Minek hívtál, ha nem hallgatsz reám? hu|A legény erre fölkelt, és odavánszorgott a többi közé. A rabok többnyire fiatal és erős emberek. hu|A nők között van egy kis sovány, rongyos cigányasszony is. hu|Annak a keze-lába cigány szokás szerint börzsönnyel van bepirosítva, de még a haja is. hu|Időnkint hátraveti a fejét, mert a haja a szemébe lóg. És gyakorta szól cigány nyelven Sárközivel, a ragyás cigánnyal. - hu|Talán a feleséged? - kérdezik a rabok. - Nem - feleli a cigány -, eddig még egyszer se volt a. - hu|Hát mit beszélgettek cigányul? - Ast mondja ezs azs asszony, hu|hogy ha a tűzs mellé erestenék, megmandaná a jevendőnket. - A jövendő Isten kezében van - szólt rájuk a pap. - hu|Ne cselekedjetek az ő nevében semmi komédiát! A férfiak között két idős ember is ült. hu|Az egyik egy sebhelyes arcú, szótalan, úrforma ember, akiről nem lehetett tudni, hogy úr-e vagy cigány, mert semmi kérdésre sem válaszolt. hu|Az az ember égettpuskapor-szagot hordozott magával. A másik a terebélyes arcú paraszt, aki a pappal volt egybeláncolva. hu|Mindig mereven néz, mintha csudálkozna, és úgy lógatja a fejét, mintha a feje sokkal nehezebb volna, mint más ember fiáé. hu|Az igaz, hogy nagy is a feje. A rabok, ahogy ott ették a paprikás ürühúst, csöndesen beszélgettek. hu|A szabaduláson kezdték persze, hogy hogyan lehetne a törököktől megszabadulni. - Sehogyan - hu|szólt röviden a nagy fejű paraszt. Lenyelte a kanál húst, és folytatta: - Én tudom. hu|Én már kiszolgáltam egy rabságot. - Konstantinápolyban? - kérdezték egyszerre hárman is. - Ott - hu|felelte a paraszt, mélyen belemártva a kanalát a vaskondérba -, tíz esztendeig söpörtem én a török földet. - hu|És hogyan szabadult meg? - Hogyan? Hát ingyen. A Jézus palástja alatt. Egyszer felhoztak Belgrádba. hu|Onnan szöktem meg: átúsztam a Dunát. - És milyen az a rabság? - hu|kérdezte egy tizenhat éves, savószemű legény. - Bizony, öcsém - felelte búsan a paraszt -, hu|nem sok tyúk múlt ki miattam a világból. - Gazdagnál szolgált-e? - kérdezte egy hang a kocsi alól. - hu|Magánál a császárnál! - A császárnál? Mi volt kend a császárnál? - Főtisztogató. - hu|Micsoda főtisztogató? Hát mit tisztogatott kend? - Az istállóját. - Hát az asszonyokkal hogy bánnak? - hu|kérdezte egy fekete hajú menyecske. Az ember vállat vont: - Amelyitek fiatal, ott is csak asszony, csakhogy török asszony. hu|De jobbára csak cseléd. - Verik az asszonyt is? - Kit hogyan. A pap fölkelt. - hu|Eszerint kend ösmeri az utat? - Bár ne ösmerném - felelte az ember. hu|A pap föltette az egyik lábát a kerékagyra, és a tűz odasugárzó világosságánál a szemét hegyezve nézte a lába szárára lakatolt széles, sima vasat. hu|Apró karcolások látszottak azon. Valami rab följegyzései voltak: egy hosszú út szenvedései húsz szóban. hu|A pap olvasta a szavakat: - Nándorfejérvártól Hizarlik egy nap. Aztán Baratina. - Nem - felelte az ember -, hu|öt állomás is van addig. - Eszerint ez az öt kereszt öt állomást jelent. Tehát öt állomás. hu|Aztán következik Alopnica. Az ember bólintott. - Aztán Nis. - hu|Az már Rácország - sóhajtott az ember, s a térdét átfonta. - Ott kezdik vetni a rézkását. - hu|Rézkását? - csudálkozott az egyik asszony. Az ember nem felelt. hu|A pap tovább olvasta a bilincs karcolásait: - Azután következik Kuri-Kezme. - hu|Ott sok a korpió-férög. - Sárkövi. - Ott három malom őröl. Apadjon el a vize! - hu|Czaribród. - Ott engem igen megvertek. - Miért? - kérdezték egyszerre hatan is. - hu|Mert eltörtem a lábam vasát. - Dragomán - olvasta a pap tovább. - hu|Az már Bologárország - szólt az ember -, onnan érkezünk Zsófiába. hu|Ott sok a torony. Nagy város. Égjen porrá! A pap folytatta: - Iktimán. hu|Az ember bólintott. - Kapiderven. - Ott havas vagyon. Nyáron is hó födi a hegyeket. - hu|Pozarki vagy micsoda. - Az, az, Pozárki, hogy a főd nyelje el! Sok a szúnyog benne. - Filippe. - hu|Az is város. Dűljön össze! - Kaladán. - Ott egy cimborámat eladták. Döghalál eméssze el őket! - hu|Uzonkova. - Sok gyümölcsöskert. Jó hely. - Harmanli. - hu|Ott egy török úr megvette Dávidka Antalt. - Musztafa-basa-Köpri. - hu|Kőhíd van ott jókora. Szakadjon össze! - Drinápoly. - hu|Nagy büdös város. Ott láttam egy élőfánkot. - Mi az? - kérdezték a rabok valamennyien. - hu|Az - felelte a paraszt - akkora nagy, eleven barom, mint ez a rakott szekér, de még ennél is nagyobb; oszt csupasz, mint a bihal. hu|Az orra meg akkora, hogy úgy bánik vele, mint más állat a farkával: mikor a legyek kénozzák, végiglődörgeti a derekán. - hu|Corli. - Onnan kezdve möglátjuk a tengört. A rabok sóhajtottak. hu|Némelyek a tenyerükbe hajtották az arcukat; mások könnyes szemmel bámultak maguk elé. hu|mondta halk, érdes hangon ‑, ha meg tudnátok engem szabadítani, én valamennyiőtöket kiváltanálak. hu|A rabok ránéztek. Az ember visszapillantott a törökökre, s folytatta még halkabban: - Én úr vagyok. hu|Van váram kettő; van pénzem, van katonaságom. A rabságot élt paraszt vállat vont. - hu|Akkor úgyis megszabadulhat, mert kiváltják. - Mi a neve, bátyám? - kérdezte a pap. - Rab a nevem - hu|felelt a sebhelyes arcú kedvetlenül. S fölkelt. Sántikálva ment néhány lépést a török felé. hu|Aztán leült, és figyelemmel vizsgálta a tűztől megvilágított arcokat. - Nem is úr ez - szólt az egyik rab -, hu|hanem valami cigány, talán éppen hóhér. Gergő összeborzadt a hóhér szóra. Tekintete arra tapadt. hu|Gyerekésszel úgy értette, hogy valósággal cigány-hóhér. - Hiszen csak vasfű volna! - hu|szólalt meg a feltört lábú Gáspár a kerék mellett. A rabok csöndes és szomorú elmélázással ültek. hu|Gáspár folytatta: - A vasfű az olyan fű, hogy lehull tőle a bilincs. hu|A janicsárok között nagy örömordítás támadt. Az egyik hordóban aszúbort találtak. Azon ujjongtak. hu|A hordót odagurították a tűz közelébe, és szürcsölgetve, csemcsegetve itták. - Éljen Magyarország! - hu|kiáltott Jumurdzsák, a rabok felé emelve kupáját. - Éljen Magyarország, hogy ihasson a török, ameddig meg nem hal! - hu|Honnan tudsz te magyarul? - kérdezte a sebhelyes arcú úr, aki előbb Rabnak nevezte magát. - Mi közöd benne? - hu|felelte félvállról Jumurdzsák. Már akkor csillagos, holdas volt az ég. hu|Cserebogarak brummogtak a harmatos falombok körül. hu|A rabok már jobbra-balra elfeküdtek a fűben, és álomban keresték tovább a szabadulást. A pap is aludt. A karja a feje alatt. hu|Bizonyosan vánkoson szokott aludni. hu|A cigány hanyatt fekve aludt, a kezét a mellén összekulcsoltan, s a két lábát Y-ként szétvetetten. Valamennyien mélyen aludtak. hu|Csak Gáspár sóhajtott fel még egyszer álmos-panaszosan: - Nem látom én többet szép Eger városát! hu|Gergő is szundikált már. Elszundikált azonképp, ahogy naptól égett, finom kis orcáját a tenyerében tartotta; hu|csak éppen hogy a feje lejjebb süllyedt, a dunyha kihajló csücskére. hu|S már el is aludt volna teljesen, ha a Cecey névre ki nem nyílik magától a füle kis ajtója. hu|A cigány-hóhér rekedt hangja mondta ezt a nevet, és az ő törökje ismételte. Ott beszélgettek a kocsi mellett. - hu|Nála van a Dózsa kincse, bizonyosan tudom - bizonygatta a magyar. - És miféle kincsek azok? - hu|Aranykelyhek, aranykupák, gyémántos-gyöngyös karperecek, nyakláncok, násfák. Minden, ami urak kincse szokott lenni. hu|Ha ugyan be nem olvasztották rudakba. De akkor meg a rudakat találjuk nála. - Itt az erdő alján? - hu|Itt. Azért is vonult félre a világtól. - Fegyvere is van? - Gyönyörű ezüstmívű kardok és páncélok. hu|Lehet, hogy az egész padlása tele van. A szobájában tudom, hogy van valami hat nagy vasasláda. Azokban lehet a legértékesebb holmi. - hu|Cecey... Sohasem hallottam ezt a nevet. - Mert nem hadakozik már. Ő volt Dózsának a kincstartója. hu|A török a fejét rázta. - Kevesen vagyunk - mondotta elgondolkozva. - Itt kell maradnunk holnap estig. hu|Össze kell várnunk egy jó csapatot. - Minek oda annyi ember? Ha sokan vagytok, sokfelé kell osztozkodnotok. Öregember az már. hu|És fából van keze-lába. - Mikor jártál ott legutoljára? - Esztendeje lehet. - Esztendő sok idő. hu|Jobb, ha többen megyünk. Ha igaz, amit beszélsz, elbocsátalak, sőt meg is jutalmazlak. hu|Ha nem igaz, fölakasztatlak a Cecey kapujára. hu|A török visszatért a tűzhöz, és bizonyosan a rab beszédét mondta el ottan, mert a katonák figyelemmel hallgatták. hu|Gergőnek elnehezült a feje. Elaludt. De csupa irtózatot álmodott. hu|Azt álmodta végül, hogy a törökök kivont karddal futkosnak a falujukban, megfogják az anyját, és kést szúrnak a mellébe. hu|Megrezzent és fölébredt. Éji homály és fülemiledal mindenfelé. Száz fülemile! Ezer fülemile! hu|Mintha a világnak minden fülemiléje abba az erdőbe szállott volna, hogy gyönyörűséget daloljon a rabok álmába! hu|Gergő fölnéz az égre. Szakadozott felhők. Itt-ott átragyog egy-egy csillag. hu|Egy helyen a hold fehér sarlója átlóg a felhőn. A tüzet a fa alatt már elborította a hamu. hu|Csak középen vöröslik még egy ökölnyi parázs. A janicsárok ott hevernek szanaszéjjel a fűben, a tűz körül. hu|Jumurdzsák is ott hever. A feje alatt valami tarisznya; hu|mellette valami kupa vagy bögre, nem lehet jól látni a homályban. Haza kéne menni. hu|Ez volt Gergőnek az első gondolata. Nem szabad. Ez volt a másik. hu|Körülnézett. Csupa alvók. Ha ő átszökhetne köztük! hu|De át kell szöknie, másképpen nem kerülhetnek vissza a faluba. A kis Éva mellette aludt. hu|Megrázta gyöngéden, és a fülébe súgta: - Vicuska! Vicuska! Évica fölébredt. - hu|Gyerünk haza - susogta Gergő. hu|Vicuskának egy pillanatra elgörbült a szája, de mindjárt vissza is igazította, és felült. hu|Bámulva nézett Gergőre, mint a kismacska, mikor idegent lát. Majd az ölében heverő bábura fordult a tekintete, hu|fölvette, és azt nézte kismacskás nézéssel. - Gyerünk - mondotta Gergő. hu|Lemászott a kocsi külső oldalán, és leemelte a kislányt is. Egy aszab ott ült éppen a kocsi mellett. Dárdája az ölében. hu|Feje a kerékagyon. A csutora mellette. hu|Aludt az úgy, hogy akár az egész tábor elmehetett volna annak az egy keréknek a híján, amelyhez támaszkodott. hu|Gergő kézen fogta a kis Vicát, és vonta maga után. Azonban ahogy a lovakat megpillantotta, megállott. - hu|A szürke... - rebegte. - A szürkét is haza kell vinnünk. hu|Azonban a szürke össze volt kötve a kis török lóval. A békót csak ki tudta nyitni Gergő valahogyan, hu|de már a két kötőfék eloldozása lehetetlen volt az ő tudományának. - A fene látott ilyet! - morogta a csomóra. hu|Bosszúságában sírva vakarta a fejét. Próbálta újra meg újra, a fogával is. De csak nem bírta a csomót eloldani. hu|Végre is megfogta a szürkét, és vezette. Őr a lovak mellett is volt. De az is aludt. hu|Ülve aludt, háttal egy görbe fára ráereszkedve. Tátott szájjal hortyogott. hu|Gergő majdnem rávezette a két lovat. A fűben elveszett a lovak lépésének a hangja. hu|Mentek, mint az árnyék. Sem a szekereken belül, sem a szekereken kívül nem ébredt rájuk senki. hu|Egy alkalmas fatörzsöknél megállította Gergő a szürkét, és felmászott a hátára. - Üljön fel maga is - szólt a kisleánynak. hu|Azonban a kis Éva nem tudott a törzsökre felmászni. Gergőnek újra le kellett szállania. Föl kellett segítenie a kis Évát először a törzsökre, hu|aztán meg a ló hátára. Ültek egymás mellett a szürkén. Elöl Gergely, mögötte a kis Éva. hu|A kisleány még mindig tartogatta a piros szoknyás bábut. Az eszükbe se jutott, hogy a leányka a másik lovon üljön a nyeregbe. hu|Az nem az övék. Évica belekapaszkodott a fiú vállába. hu|A fiú megrántotta a kantárt, s a szürke megindult, ki az erdőből: vonta, vitte magával a török lovat is. hu|Csakhamar rajta voltak az úton. A szürke ott már ismerte a járást. Ballagott lomhán és álmosan. hu|Az út elhagyott volt. A hold csak homályosan világította meg. A fák fekete óriásokként álltak az út mellett. hu|Gergő nem félt tőlük. Magyar fák azok mind. hu|Másnap virradóra hagyták, hogy átkutatják végig a patakot. Csak a vitézek tértek nyugalomra. hu|Bálint pap ott maradt Ceceynél, és vigasztalgatta a vigasztalhatatlan házaspárt. Az asszony olyan volt, mint az őrült. hu|Jajveszékelt, ájuldozott. A falábú ember csak a fejét rázta a pap vigasztalására, s keserűen kiáltotta: - hu|Nincs Isten! - Van! - kiáltotta vissza a pap. - Nincs! - ismételte Cecey. - Van! - hu|Nincs! A pap egyet nyelt, aztán enyhére változott hangon folytatta: - Amit az Isten ad, el is veheti; hu|és amit elvesz, vissza is adhatja. A vén nyomorék ember gyermekként zokogott. hu|A pap csak hajnal felé búcsúzott el tőlük. Ahogy kilépett az ajtón, a zarándok fölemelkedik a tornácra vetett gyékényágyról. - hu|Tisztelendő uram - mondja halkan. - Mit akarsz, atyámfia? - Nem vízbe vesztek azok. - hu|Hát? Mit tudsz róluk? - Azt, hogy a törökök vitték el őket. A pap majdnem a falnak esett. - hu|Honnan tudod? - Ahogy én is ott jártam a keresőkkel a patak partján, hát egy vakondtúráson láttam a töröknek a lába nyomát. - hu|Török lába nyomát? - Sarkatlan csizmanyom volt. A magyarnak nincsen olyan. - Hátha bocskornyom volt? - hu|Azon nincs sarkantyú. Jó az én szemem: török nyom volt. Meg a török lónak is ott a lába nyoma. hu|Azt már csak tetszik tudni, hogy a török patkó milyen? - Hát mért nem szóltál? - Meggondoltam, hogy nem szólok. hu|Ki tudja, hogy a török merre vitte őket? Szétszaladt volna az egész falu. hu|Aztán mi haszna lett volna? A török sok, és mind fegyveres. A pap meredező szemmel járt föl és alá. hu|Egyszer az ajtónak lépett, de megállapodott, mielőtt a kilincsre tette volna a kezét. S megint visszatért. - hu|Igazat beszélsz - mondotta, a tenyerét a homlokára szorítva. - De hát mit cselekedjünk? - Tegye azt, amit én - hu|felelt vállat vonva Varsányi -, hallgasson. - Borzasztó! Borzasztó! - hu|Az utakat járja a török most mindenfelé. Merre mentek volna? Keletnek? Nyugatnak? Csak verekedés meg halál lett volna belőle. - hu|Inkább haltak volna meg ők is! - szólt a pap fájdalmasan. - hu|Isten tudja, hol jártak már akkor azok, mikor mi utánuk kereskedtünk. A pap búsan állott a tornácon. hu|Keleten az ég halvány rózsaszínre vált. Hajnalodott. A faluban ekkor nagy kiáltás hangzik: - hu|Emberek! Emberek! Megjöttek! A pap figyel. Mi az? A távolban mozgolódás. hu|Összekeveredett kiáltozások. Néhány perc múlva dörömbölés a nagykapun: - hu|Eresszenek be! Nyissák ki! Megjöttek a gyermekek! A pap berohant a házba: - hu|Van Isten, Péter! Kelj fel, mert van Isten. A két gyermek ott várt a kapu előtt. Ültek a szürkén, hu|álmosan és haloványan. hu|Az udvarra becsődült az egész falu: valami ötven ember és ugyanannyi asszony. Némelyik asszony csak éppen hogy szoknyát vetett magára; hu|a férfiak is süveg nélkül, ahogy a kiáltozásra kifutottak. hu|Kapkodták a Gergő gyereket kézről kézre, meg Vicuskát; ahol érhették, ott csókolták. - Gergő mától fogva az én fiam - hu|mondotta Cecey, a kezét a fiú fejére téve. A fiú anyja mezítláb, egy alsószoknyában, odaborult a Cecey lábához. hu|Dobó csodálkozó szemmel nézte a kis parasztfiút, aki lovat hozott a töröktől. - Bátyám - szólt előlépve -, adja ide nekem ezt a gyereket. hu|Hadd vigyem magammal a Felföldre. Vitézt nevelek belőle. S fölemelte Gergőt. - Szeretnél-e vitéz lenni, fiam? - hu|Szeretnék - felelte ragyogó szemmel a gyerek. - Lovad már van - mondotta Dobó -, kardot is szerzünk a töröktől. - hu|Hát az enyim az a ló? A kis török lovat ott futtatták, dicsérgették a Dobó vitézei az udvar tisztásán. - Persze hogy a tiéd - hu|felelte Dobó. - Hadban szerezted. - Akkor a pénz is a miénk - szólt büszkén a gyerek. - hu|Micsoda pénz, te? - Aki a nyeregbe van. Leoldják a szép bársonynyerget. Rázzák. Zörög. hu|Megtalálják a csaptatót a kápán, hát csak úgy dől az aranyeső a fájából. - Tyű, kuttyázom adtát - kiált bámulva Cecey -, hu|most már nem én fogadlak fiamnak, hanem te fogadj apádnak. Szedd össze, asszony! - kiáltott a gyereknek az anyjára. hu|A fiú anyja káprázó szemmel nézte a földre pergő aranyakat. - Az enyim? - hu|dadogta hol Ceceyre, hol Dobóra, hol a papra nézve. - A tiéd - mondotta a pap. - hu|Az Isten adta a fiadnak. Az asszony a kötényét fogná. Nincs rajta. Egy ember odaadja neki a süvegét. hu|Szedi az asszony az aranyat reszkető kézzel. A fia nézi. Egyszerre csak megszólal: - hu|Jól eltegye, édesanyám, mert holnap idejönnek. - Kik jönnek ide? - hörkent rá Cecey. - A törökök. - hu|A törökök? A fiú rábiccent: - Hallottam, mikor a török mondta a hóhérnak. - A hóhérnak? - hu|Cigány-hóhérnak. Egy csúnya ember. - Hogy ide jönnek? - Hogy ide jönnek, és az úr kincsét elveszik. hu|Ezt mondva rámutatott Ceceyre. - Az én kincseimet? - szólt Cecey bámulva. - Megőrültél? Hát van énnekem kincsem? hu|A gyerek vállat vont. - A vasasládákat is mondták, hogy hat van. - Ez komoly sor - szólalt meg Dobó. - Gyerünk be a szobába. hu|Kézen fogta a gyermeket, és bevezette. Kivallatják, kiszednek belőle mindent, amit a gyermek elméje megjegyzett. - hu|Sebhelyes arcú, barna ember. Milyen az a sebhely? - A szájától a füléig egy vörös barázda. hu|Dobó felpattan a székéről. - Móré! - Hát ki is volna más! Meg akar szökni a zsivány, azért vezeti rám a törököt. - hu|De hát ismeri az itt a járást? - Járt itt valami hat éve. Összeforgattak nálam mindent. hu|Ötvennégy forintomat elvitték, meg a feleségem kis aranykeresztjét, meg hét tehenemet. hu|Dobó haragosan topogott fel és alá a szobában. - Hány embere van, bátyám, fegyverforgató? - hu|Talán negyven mindössze. Azok is többnyire vének. - Kevés - feleli Dobó. - Mi van ide legközelebb? Pécs, ugye? hu|De ott Szerecsen János az úr, János-párti; minekünk ellenségünk. - Futnunk kell, futnunk! - kiáltja elkeseredetten Cecey. - hu|De hová fussunk? - Az egész falu csak nem futhat el tán! Hogy hagynák itt a falut? hu|Ej, mindegy. Mikor arról van szó, hogy a török ellen védekezzünk, csak magyar a magyar, akármilyen párti! S kiment. - hu|Lóra, fiúk! - hangzott a kiáltása az udvarról. - hu|Megyek, Cecey uram, Szerecsenhez. Addig is dolgozzanak. Minden háztetőt locsoljanak meg csurgásig. hu|A falu népe szedje össze, ami marhája van, és gyűljenek ide az udvarra. A kerítés mellé köveket rakjunk meg hordókat. hu|Kasza, csákány vasvilla legyen az asszonyok kezében is! Két óra múlva visszatérek. hu|Felült a lovára, és elrobogott a vitézeivel. hu|De a kőfal alig embernyi magasságú, és bizony már romladozott. Az udvarra már délelőtt behurcolkodott az egész falu. hu|Az ágynemű- és bútorhalmok között tehenek, kecskék és disznók futkostak, ludak gágogtak, kacsák bukdácsoltak, és tyúkok szaladgáltak. hu|Egy ember kardokat, késeket és kaszákat köszörült a fészer mellett. hu|A pap rengeteg szélességű, rozsdás kardot kötött fel, és az udvar közepén vagy hatot vágott a levegőbe. hu|Próbálta az öreg, hogy érti-e még. Egynéhány asszony meg üstökben ételt főzött az udvar sarkán. hu|Ceceynek valami hat egérrágta nyílszerszáma volt a padláson. hu|Szétosztotta azoknak az öregeknek, akik vele a Dózsa-háborúban harcoltak. Déltájban visszaérkezett Dobó. hu|Mindössze harminc zsoldost hozott magával, de a falubeliek így is örömkiáltásokkal fogadták. Dobó körüljárta az udvart. hu|Itt-ott felhágókat, állványokat rakatott, köveket szedetett. hu|Aztán magához szólította a falu fegyvereseit, szám szerint ötvenegy embert, és csoportokban a kerítésre osztotta őket. hu|Ő maga tíz jó puskással a kapu mellett helyezkedett el az állványon. hu|A falu két bejárójához két kürtöst küldött. Azoknak kell jelenteniük az ellenség megérkezését. hu|Nem kellett estig várakozniuk. hu|Délután három óra tájban megharsant a kürt a falu keleti bejáróján, és néhány perc múlva vágtatást tért vissza mind a két katona. - hu|Mind itt vagyunk? - kérdezte Cecey. Csak a Gergely anyja hiányzott. A szegény asszony meg volt zavarodva az aranytól. hu|Egyre azt ásta, dugdosta. Ceceynél nem merte hagyni, mert attól tartott, hogy a török elveszi. - hu|Mármost mindegy - szólt Cecey a sisakját föltéve. - Be a kaput! Zsákot, követ mögé! Csak annyi rést hagyjatok, amennyin egy lovas beférhet. hu|A katonák ezalatt odaérkeztek. - Jönnek! - kiáltotta az egyik messziről. - Sokan? - kérdezte Dobó. - hu|A fáktól nem lehetett látni, csak az elejét. - Hát eredj vissza - dobbant rá Dobó haragosan -, aztán nézd meg, hogy hányan jönnek! hu|Szaladni akkor is ráérsz, ha kergetnek. A pécsi zsoldos elvörösödve fordult meg a lovával, és visszavágtatott az ellenség felé. - hu|Hát ilyen katonák vagytok ti? - kérdezte Dobó az egyik közelében álló pécsi zsoldost. - Dehogyis - felelte az röstelkedve. - hu|Ez csak a minap állott közibénk. Szabólegény volt. Nem próbált ez még harcot. hu|Néhány perc múlva megint robogott vissza a szabó, s a nyomában valami tizenöt piros sapkás akindzsi. Most már csakugyan kergették. - hu|Nyissátok ki a kaput - mondotta Dobó. És a puskásainak is szólott: - Lőjetek! A tíz puskás célzott. hu|A lövések ropogva dördültek el. A törökök közül egy janicsár lefordult a lováról, és beleesett az árokba. A többi visszahőkölt. hu|Megfordultak, és visszaügettek. A szabó benyargalt a nyitott kapun. - hu|Hát hányan vannak? - kérdezte Dobó mosolyogva. - Ezren - felelte a szabó verejtékesen és lihegve -, talán többen is. - hu|Az semmi - felelte Dobó -, ha csak százan vannak, akkor ma még táncolunk is. - Ezret mondtam, uram. - Jól értettem - hu|felelte Dobó. - Ha te ezret láttál, akkor csak százan vannak, vagy annyian se. A falu végén füst gomolygott föl. hu|Az akindzsik már gyújtogattak. - Jól meglocsolták a tetőket? - kérdezte Dobó. - Széna, szalma az, ami ég - felelte Cecey. hu|És hozzápöngette a kardját a kapu tetejéhez. Akkor előbukkant az úton a félszemű janicsár. A derekán páncél. hu|Az övében tőrök és pisztolyok. Mellette szintén lovon az a magyar, akit Gergő cigány-hóhérnak nevezett. hu|Mögöttük egy csapat akindzsi, s oldalt egynéhány gyalog futó aszab. Égő csóva a kezükben. - Móré László! - hu|harsant fel Dobó, a lábával is dobbantva. - Te ország szégyene, te pokolravaló! hu|A janicsár meghökkenve nézett a mellette lovagló emberre. - Ne higgy neki! - szólt az elsápadva. - hu|Én nem vagyok Móré. Téged akar bolondítani. A janicsár megállította a lovát, hogy a hátul jövőkkel csoportosuljon. - hu|Ismerlek téged is, Jumurdzsák! - kiáltotta Dobó. - Hát ez a török becsület, hogy azokat rablod, akikkel tegnap még harcoltál? hu|Rabló vagy, zsivány vagy, mint a cinkosod! A janicsár fölpillantott rá, de nem felelt. - hu|Gyere csak, gyere, te bolond! - kiáltotta Dobó. - Itt ugyan arany nincsen, hanem vasat, azt kaphatsz jófélét. hu|S rácélzott: eldurrantotta a puskáját. Jumurdzsák meghanyatlott a lován. Lefordult, lehuppant a porba. hu|Szinte egyszerre dördült a többi puska is s a török pisztolyok. Móré hozzákapott a lehanyatló janicsárhoz, de csak a tőrt kapta el az övéből. hu|A másik pillanatban a paripája vékonyába csapott a tőr lapjával. A paripa nagyot szökkenve indult futásnak. hu|Móré, ahogyan csak bírta, csépelte. - Ott fut az arany! - kiáltotta Dobó a törököknek. hu|Azok egy percre elhőköltek, de aztán dühös ordítással és ropogással rohantak Móré után. És ahogy elrobogtak a ház előtt, Dobó olvasta őket: - hu|Tíz... húsz... negyven... ötven. Várt még egy percet, aztán leugrott az emelvényről. - hu|Lóra, fiúk! Nincsenek ezek hatvanan se! Lóra kaptak. Dobó a kapuból visszakiáltott Ceceynek: - hu|Azt a páncélos törököt, ha még él, zárjuk be! A falubeliek verjék agyon a gyújtogatókat! És kiszáguldottak a kapun. hu|A falubelieknek nem kellett sok biztatás. A faluban már valami öt helyen kígyódzott a füst az ég felé. hu|Kaszákat és fejszéket forgatva rohantak ki a kapun valamennyien. Cecey a pappal meg két jobbágyával az útra sietett. hu|Jumurdzsák már ült. Csak ájult volt. A Dobó golyója éppen a szíve fölött horpasztotta be a páncélját. - hu|Kötözzétek meg - mondotta Cecey -, és vezessétek az udvarra. A török szótlanul engedte át magát a kötözésnek. - hu|Tudsz-e sakkozni? - harsant rá Cecey. A janicsár igent intett a fejével, és azt mondta: - Nem. hu|Ahogy ott kötözik a kezét, a másik török is fölemeli vértől elborított arcát az árokból. - Kötözd csak - mondja az egyik paraszt -, hu|míg amazt agyonütöm. - Megállj - mondja Cecey. hu|Odabaktat a vérbe borult janicsárhoz, és a kardját a mellének szegezve kérdezi: - Tudsz-e sakkozni? - Kaplaman - hu|feleli a török bágyadozva. - Sakk? - Sakk, sekk, matt? - kérdezi nyögve a török. - hu|Az, az, Mahomed rúgjon meg. Vigyétek ezt is az udvarra, ez az én rabom! hu|Meg egy rabot is: Móré Lászlót lovon, kötözötten. - Ennek a farkasnak valami jó vermet! - hu|mondotta Dobó a lováról leugorva. Cecey szinte ugrált örömében. - Hogy fogtátok el? - hu|Az akindzsik fogták el minekünk. Volt annyi eszük, hogy fiatal lovat nem adtak alája. Könnyen utolérték. hu|Mikor aztán javában kötözték, mink meg ővelük bántunk el. - Mind levágtátok?! - Amennyit lehetett. - hu|Hamar a legszebbik tinómat! - kiáltotta Cecey vígan a szolgáinak. - Nyársra! hu|De előbb bort ide! Azt a leghátulsót gurítsátok fel a pincéből! - Még ne! - hu|mondta Dobó, hogy utánatekintett a kamrába kísért Mórénak. - Hol az a Gergő gyerek? - hu|Mit akarsz vele? Amott játszik a tornácon a kislányommal. És halkabban folytatta: - hu|Ne szólj róla, hogy az anyját megölték. - Hát megölték? - Meg ám. hu|Valamelyik gazember ráakadt a gyújtogatás közben, és leszúrta. - És az aranyak? - hu|Az asszony a szoba sarkában fekszik, arccal a földön. Bizonyosan oda ásta el az aranyait. hu|Dobó bosszúsan hümmentett. A gyerekhez fordult: - Gergő! Bornemissza Gergő! Gyere csak, kis vitézem. hu|Ülj hamar a jó kis paripádra, lelkem. - Hova mentek még? - A rabokért, bátyám, akikről ez a fiú beszélt. - hu|Hát egy kortyot igyatok legalább. Bort hamar! - kiáltott a cselédekre. - Él ám a törököd! Bent van a kamarában. - hu|Jumurdzsák? - A manó tudja, hogy hívják: akit lelőttél. - Az, az. Hát nem halt meg? - Nem. Csak elájult. hu|A másikat is behoztuk az árokból. Attól tartok, hogy az nem marad életben. - Attól tart? Fára a cudart! - hu|Hohó - mondotta Cecey -, az az én rabom. - Hát tegyen vele, amit akar. hu|Hanem azt a Jumurdzsákot vezettesse elő, és adjon lovat alá. A vitézek nagyokat húztak a kupákból. Jumurdzsákot elővezették. - hu|No, Jumurdzsák - mondotta Dobó -, hát kellett ez neked? - Ma nekem, holnap neked - felelte mogorván a török. hu|S hogy meglátta a lovát meg a rajta ülő Gergő gyereket, a szája is elnyílott bámulatában. hu|Dobó maga mellé intette a gyereket, és kivágtatott a kapun. A törököt mögöttük a vitézek fogták közre. - Tudod-e, hova megyünk, Gergő? - hu|kérdezte Dobó. - Nem tudom - felelte a gyerek. - Most megyünk a kardért. - A törökökhöz? - hu|Oda. - Nekem? - Neked. Félsz-e? - Nem. - Az az első, fiam, hogy ne féljen a legény. hu|A többi aztán megjön magától is. Nem beszéltek többet. hu|A lovak lába fehér felhőket kavart a Mecsek kocsiútján, s a lovasok robogása megkeményült a köves hegyoldalon. hu|Gergő fülében elhangzott harangszó búgásaként ismétlődött: - Az a fő, hogy ne féljen a legény! hu|A rabokat ott találták az erdőben. Mindössze hat aszab őrizte őket. hu|Amint a magyar vitézek megjelentek a fák között, a rabok felugráltak, és örömrikoltozással tördelték, vonogatták a bilincseiket. hu|A hat aszab persze hatfelé szaladt. A magyarok nem kergették őket. hu|A rabokon volt az eszük. Azokat szabadították fel a láncokból. Dobó legelőször is a papnak nyújtott kezet. - hu|Dobó István vagyok - mondotta. - Somogyi Gábor a nevem - felelte a pap. - Áldja meg az Isten kegyelmedet. hu|A rabok is örömükben és hálaérzésükben könnyes szemmel borultak Dobó köré. Csókolták kezét-lábát a szabadítójuknak. - hu|Ne nekem hálálkodjatok - mondotta Dobó. - Ez a kisfiú mentett meg benneteket. És Gergőre mutatott. hu|A Gergő gyerek persze egész életében nem kapott annyi csókot meg annyi áldást, mint ezen az egy napon. hu|No de majd nem kap ezután; nem kap sok ideig. Tizenöt rakott szekér meg sok mindenféle fegyver lett a zsákmány. hu|Dobó, mielőtt osztakoztak volna, megkérdezte a raboktól, hogy ki a legrégibb fogoly. hu|A fiatal jobbágylegény eléje lépett, s levette a süvegét: - Én volnék. - Mi a neved? - hu|Kocsis Gáspár, szolgálatjára. - Hová való vagy? - Egerbe, uram. - Hol estél rabul? - hu|Fejérvár alatt, uram. - Tudod-e, hogy ezeken a szekereken kiknek a holmija van? - Egynéhány hordóról, ágybeliről tudom. hu|Szedték ezt, uram, mindenütt ezek a rablók. Dobó a törökhöz fordult: - Jumurdzsák, beszélj! - hu|Szedtük, ahol Allah engedte szednünk. Ami a hitetleneké, az a miénk. Ahol találjuk, ott kapjuk. - hu|Akkor csak rakjatok szét mindent. El fogom osztani közöttetek. Az egyik kocsiban egy halom mindenféle fegyver volt. hu|Az is szedett-vedett zsákmány, java része a Móré várából való. De volt közötte egy könnyű kis meggyszín bársonyhüvelyű kard is. hu|Dobó fölvette azt. - Bornemissza Gergely, jer ide. Fogd ezt a kardot. A tiéd. hu|Légy hű vitéze a hazának, jámbor szolgája az Istennek. Áldás és szerencse legyen a fegyvereden! hu|Felkötötte a kardot a gyerek derekára, és homlokon csókolta a kis vitézt. A kisfiú komolyan fogadta a kitüntetést. hu|Szinte belehalványult. Talán a jövendő idők fuvalma szállt át egy pillanatra a lelkén: hu|megérezte, hogy nemcsak a kardot kötötték őhozzá, hanem őt is a kardhoz. hu|Dobó azután, ami a katonáknak nem kellett, a raboknak hagyta. Minden rabnak jutott kocsi is, ló is, fegyver is. hu|Mert a vitézeknek a kocsiba fogott sovány parasztlovak nem kellettek. Ki volt boldogabb a cigánynál! Nagyokat rikkantott. hu|Körülugrálta a neki osztott lovat, szekeret. Majd visszarohant a fegyverrakáshoz. Ami rozsdás, rossz fegyvert otthagytak a katonák, hu|kincsek gyanánt kapdosta magára. Törökösen kendőt kötött a derekára, hu|és úgy körültűzködte magát mindenféle késekkel, tőrökkel, hogy olyan volt, mint a sündisznó. hu|Egy tengerinádból font ócska, törött pajzs is hevert ottan. A karjára öltötte. hu|Meztelen lábaira két nagy rozsdás sarkantyút kötött, a fejére meg sisakot tett. Volt annyi esze, hogy alatta hagyta a kalapját is. hu|Azután egy hosszú dárdát kapott fel a földről, és mintha tojáson járna, olyan ünnepi lépésekkel odalejtett a törökhöz. - Na, Gyamarzsák - hu|mondta az orra alá piszkálva a dárdával -, hogy vagy, te bibas terek? hu|Hogy erre valamennyien nevetésre fakadtak, Dobó rászólt a cigányra: - Ne hetvenkedjél, te! Hová való vagy? hu|A cigánynak egyszerre alázatossá lettyent a dereka. - Mindenüvé, csókolom kezsit-lábát, ahol muzsikáltatnak. - hu|Puskát javítani tudsz-e? - Hogyne, naccságos vitézs uram. A legrossabb puskát is úgy megreparálom én, hogy... - hu|Hát nézz el majd ezekben a napokban Szigetvárra, a Török Bálint úr udvarába. Ott most akad munkád bőven. hu|A sovány kis cigányasszony könyörgött Dobónak, hogy hadd mondjon jövendőt. - A feleséged? - kérdezte Dobó a cigánytól. - Azs - hu|felelte a cigány -, ma reggel házsasodtunk össze. hu|A cigányasszony odaült a tűzhöz, összekotorta a parazsat, és fekete, apró magvakat szórt reá. - Datura stramonium - hu|szólt a pap, a magvakra tekintve. A parázsról kék füstoszlop szállt fel. hu|A cigányasszony kőre ült, és beletartotta a füstbe az orcáját. A vitézek meg a volt rabok kíváncsian állották körül. - hu|A kezét... - mondotta néhány perc múlva a cigányasszony Dobónak. Dobó odanyújtotta. hu|A cigányasszony fölemelte az arcát az égnek. A szeme fehérével nézett fölfelé. És remegő ajkakkal beszélt: - hu|Vörös és fekete madarakat látok... Szállanak egymás után... Tíz... tizenöt... tizenhét... tizennyolc... - hu|Ezek az éveim - mondotta Dobó. - A tizennyolcadik madárral egy angyal repül. Leszáll hozzád, és veled marad. hu|Kendőt rak a homlokodra. A neve Sára. - Eszerint Sára lesz a feleségem. hu|No, szép vénlegény leszek, mikorra megtalálom Sárát! - A tizenkilencedik madár vörös. Sötét, villámos felhőt hoz magával. hu|A földön három nagy oszlop eldőlt. - Buda? Temesvár? Fehérvár? - kérdezi Dobó tűnődve. - hu|A negyedik is lángol már, te fenntartod azt, noha kezedre, fejedre záporként hull a tűz. - Szolnok? Eger? - hu|A huszadik madár aranyszínű. A nap sugaraiba van öltözködve. A fején korona. A korona egy gyémántja az öledbe hull. - hu|Ez jót jelent. - Aztán megint vörös és fekete madarak szállanak egymás után. De sötétség következik... hu|Nem látok többé semmit... Lánccsörgést hallok... A te sóhajtásodat... hu|Összerázkódott, és elbocsátotta Dobónak a kezét. - Eszerint börtönben halok meg - szólt Dobó összeborzongva. - hu|Nincs ennek semmi értelme - szólt kedvetlenül a pap. - Mire való az ilyen ostobaság? hu|A cigányasszony már akkor a Gergely kezét fogta. Az arcát a füstbe mártotta, hallgatott egy percig. hu|Azután ismét az égre nézett. - Galamb kísér az egész életen... Fehér galamb, csak a szárnya rózsás. hu|De tűz és tűz környékez. Kezedből is tüzes kerekek indulnak... hu|A galamb aztán maga marad, és búsan keres egész életén át... Egy percre elhallgatott. hu|Arcát a megirtózás kígyóvonalai vonaglották át. Elbocsátotta a fiú kezét, és tenyereit is az ég felé tartva rebegte: - hu|Két csillag száll fel az égre. Egyik a börtönből. Másik a tengerparton... Ragyognak örökké... hu|S elirtózva takarta tenyerét a szemére. - Bolondság - szólt ekkor bosszúsan Dobó. - Öntsetek erre az asszonyra vizet! hu|S elrántotta a Gergő gyereket. Vitte magával a paripák felé. - Hát evvel a rablógyilkos haramiával mit csináljunk? - hu|kiáltotta Dobó után a cigány. S a törökre mutatott. - Akaszd fel! - válaszolta Dobó anélkül, hogy hátratekintene. hu|És a lovára fordult. - No, kutya török - harsant fel Kocsis Gáspár -, meghalsz! - hu|Meghalsz! - kiáltották a volt rabok is. És az öklüket rázták. - Megdegles! - hu|szólt dühben forgó szemmel a cigány is. És az egyik hámfáról leoldotta a kötelet. - A lábamat töretted a vassal! - hu|kiáltotta Gáspár. - Megölted apámat! - rikoltott rá egy asszony. - hu|Elhajtottad a tehenünket, feldúltad a házunkat! S a törököt haragos arcok és öklök viharozták körül. hu|Néhányan mindjárt le is akarták szúrni, de a rabságot szolgált nagy fejű paraszt elébe állott a maga kardjával: - Hogyisne! Hogy mindjárt vége legyen! hu|Tüzet rakunk előbb a talpa alá! - Tüzet alája! - kiáltották valamennyien. - Égessük meg az átkozottat! hu|A bosszúállás gondolata mindenkit hóhérrá változtatott. Az asszonyok tördelték a rőzsét, és tüzet gerjesztettek a fa alatt. - Emberek - hu|szólalt meg ekkor a pap -, ha ti most itten akasztással mulatoztok, megint jöhet egy kóbor török csapat, és megint rabul eshetünk valamennyien. hu|Az emberek ránéztek. A pap egy csontmarkolatú török lándzsát tartott a kezében. Folytatta: - hu|Tudjátok, hogy ez a gonosz mit tett velem. A testem tetőtől talpig olyan, mint a főtt ráké. hu|Melyiteknek van több joga arra, hogy markába fogja ennek az embernek az életét? Erre a kérdésre nem felelt senki. hu|Egynéhányan szemtanúi voltak, mikor a papot lekötözték egy padra, és forró vízzel vallatták. A pap folytatta: - hu|Hát csak menjetek a vitézekkel, ameddig lehet, az ő oltalmuk alatt, aztán meg lehetőleg szanaszéjjel a járatlan, rossz utakon. hu|Isten áldjon meg és vezessen haza benneteket. És áldásra terjesztette ki a kezét. A tűzrakás abbamaradt. hu|A szájukban még ott volt a rabkenyér keserű íze. Valamennyinek a hazamenetelre fordult az esze. hu|Egyik a másik után ugrott fel a neki osztott lovas szekérre. - Gyí, Uram-Isten! hu|A cigány is felszökött a kocsijára, és hátraszólt az asszonyának: - Utánam, Beske! hu|Gáspár összekötötte a maga kocsiját a Margitéval. Egymás mellé ültek. Ők talán az egész életükön át így mennek már: hu|egy kocsin. - Jól meggyötörje! - kiáltotta vissza a papnak. - Ne sajnálja a tüzet tőle! - hu|rikoltott vissza egy asszony is. És sorra elhajtottak. hu|A kocsis maradt utolsónak, az a kocsis, akit szakácsságra fogtak a törökök. - Addig nem megyek el, míg vissza nem adom a pofont! - hu|szólott. És aszerint cselekedett. A pap maga maradt a törökkel. hu|Ahogy ott poroszkált Dobó mellett a kis fürge török lovon, azon tűnődött, hogy hogyan került ő bele ebbe a nagy dicsőségbe. hu|Hol a lovat nézte, hol a szép kardot. A lovat meg-megsimogatta, a kardot ki-kihúzta. hu|Ha véletlenül törökre bukkannak, és Dobó azt mondja neki: vágjad, Gergő! - hát az is bizonyos, hogy Gergő nekivág most akár egy hadseregnek! hu|Immáron alkonyodott. Az eget pikkelyes felhők borították, hu|s ahogy a nap aranyozni kezdte az eget, olyanná vált az, mintha pikkelyes aranyból volna az egész égboltozat. hu|Ahogy lefelé ügetnek a kanyargós úton, a Dobó lova egyszer csak megáll. A fejét fölemeli. hu|Fúj, és nyugtalanul kapálja a földet. Dobó visszatekint. - A lovam törököt érez - hu|mondja a fejét rázva -, álljunk meg. Induláskor két katonát bocsátott előre. Azokat várták. hu|Néhány perc múlva mind a kettő vágtatást tért vissza. - Lenn a völgyben egy török csapat jön az országúton - hu|jelentette az egyik Dobónak. - Katonai rendben jönnek - mondotta a másik. - Messze? - hu|kérdezte Dobó. - Jó messze. Mikorra ideérnek, beletelik két óra is. - Mennyien lehetnek? - hu|Vannak azok kétszázan is. - Az országúton jönnek? - Az országúton. - Rabokkal azok is? - hu|Rabokkal és sok szekérrel. - Az a Kászon utócsapata - felelte Dobó. - Mindegy: megtámadjuk őket. hu|Az országút szélesen kígyódzik fel a Mecsekre. Dobó kinézett a csapatának egy olyan helyet, ahol az út kanyarulatát kiálló szirt szegi meg. hu|Ott jól elrejtőzködhetnek, s meglephetik a törököt. - Nem vagyunk kevesen? - hu|kérdezte egy szeplős, szőke, fiatal katona, akiről az első szempillantásra lehetett látni, hogy bársonyban nevelkedett. - hu|Dehogyis, Gyurka - felelte Dobó elmosolyodva. - Mikor ilyen hirtelen rájuk esik az áldás, nincs idejük olvasni, hogy hányan vagyunk. hu|Be is sötétedik akkorra. Aztán, ha mind le nem vághatjuk is őket, hát elég lesz az, hogy széjjelfutnak. hu|A falvakban aztán egyenkint majd elbánnak velük. A volt rabok akkor tűntek elő egy kanyarodásnál hosszú kocsisorban. hu|Dobó hozzájuk futtatott egy katonát, és azt izente nekik, hogy forduljanak vissza Pécs felé; hu|onnan tartsanak keletnek, nyugatnak, csak északnak meg délnek ne. hu|Látni lehetett, hogyan ér hozzájuk a katona, hogyan áll meg a kocsisor, és hogyan fordulnak meg egyenként, és hogyan fordul az egész sor visszafelé. hu|Dobó Gergelyre nézett. - Az ördögbe is - mormogta kedvetlenül -, hu|hova tegyem ezt a gyereket? hu|A pap magára maradt a törökkel. A török állt a cserfánál, és a fűre bámult. hu|A pap a lándzsára támaszkodva állt előtte tízlépésnyire. hu|A kocsizörgés darabig még hallatszott, aztán az erdei csendesség vette őket körül. A török akkor fölemelte az arcát. - hu|Mielőtt megölnél - mondotta sápadtan -, hallgasd meg egy szavamat. A derekamon az öv tele van arannyal. hu|Az ilyen nagy zsákmányért megteheted azt, hogy el is temess. A pap nem felelt. Csak nézte a törököt egykedvűen. - hu|Ha felakasztottál - folytatta Jumurdzsák -, áss nekem sírt itt a fa alatt, és tégy belé ülőleg. Fordíts arcommal Mekka felé. hu|A pénzemért megteheted. Aztán nem beszélt többet. Várta a papot meg a kötelet. - Jumurdzsák - hu|szólalt meg végre a pap -, hallottam tegnap, mikor azt mondtad, hogy az anyád magyar nő volt. - hu|Az - felelte a török megelevenült nézéssel. - Eszerint te félig-meddig magyar vagy? - Az - felelte a török. hu|S a földre fordította a tekintetét. - A törökök téged elraboltak gyermekkorodban? - Eltaláltad, uram. - hu|Honnan? - Már elfelejtettem. - Hány éves voltál? - Igen kicsi. - hu|Apádra nem emlékszel? - Nem. - Arra se, hogy mi volt a neved? - Arra se. - hu|Semmiféle név nem jut eszedbe a gyermekkorodból? - Nem. - Különös, hogy a beszédet nem feledted el. - hu|A janicsárodában sok magyar fiú volt. - Nem ismertél egy laki gyereket, Imre nevűt, Somogyi Imrét? - hu|Úgy rémlik, mintha ismertem volna ezt a nevet. - Kerek fejű, fekete szemű, kis, testes fiú volt, mikor elrabolták, s mindössze ötesztendős. hu|A bal mellén egy lóhere alakú anyajegy, mint nekem. A pap széjjelvonta a mellén az inget: hu|lóhere alakra csoportosult három lencsét mutatott a válla és a mellbimbó között. - Ismerem azt a fiút - mondotta a török. - hu|Gyakorta láttam ezt a jegyet, mikor mosdottunk. Csakhogy most más a neve: Ahmed vagy Kubát, valami ilyenféle török név. - hu|Hát nem jártok együtt? - Néha együtt, néha nem. Ő most Perzsiában hadakozik. A pap föl és alá járt a török előtt. hu|Egyszer csak rákiáltott: - Hazudsz! És élesen a szemébe nézett. A török lesütötte a szemét. - hu|Mindegy - szólt a pap ismét nyugodt hangon. - Én nem öllek meg. - Ó, uram! - kiáltott a török térdre borulva. - hu|Lehetséges ez? - Lehetségesnek lehetséges, de hogy okosságnak nem ostobaság-e, az más kérdés. - hu|Irgalmazz, kegyelmezz meg nekem! Vedd el mindenemet, és tégy raboddá! Az eb nem olyan hű, mint én leszek hozzád! - hu|Csak az a kérdés - szólt a pap -, hogy ember vagy-e te vagy fenevad. hu|Ha én téged elszabadítalak, ki kezeskedik arról, hogy megint nem ölöd és fosztogatod az én szegény nemzetemet? - hu|Allah verjen meg engem minden ostorával, ha valaha kardot fogok! A pap a fejét rázta. A török folytatta: - hu|Megesküszöm neked a legrettenetesebb esküvel, amit csak török mondhat. A pap összefonta a karját, és a szemébe nézett a rabjának. - hu|Jumurdzsák, te itt a halál küszöbén térdelve diskurálsz velem, és engemet bolondnak gondolsz. hu|Avagy azt véled, nem tudom én, mit mond a Korán a gyaurnak tett esküről? A török homlokát kiverte a verejték. - hu|Hát mondj, uram, te valamit. Mondj akármit, az meg van téve. A pap az állát a kezén nyugasztva gondolkozott. hu|Aztán így szólt: - Minden töröknél van valami amulett, ami védelmezi őt a harcokban, és segíti a jó szerencsében. hu|A töröknek lecsüggedt a feje. - A pénzed nem kell - mondotta a pap. - Azt az amulettet kívánom tőled. - hu|Nyúlj a mellesem alá - rebegte a török -, a nyakamon lóg. Fölemelte a fejét. hu|A pap csakugyan ott találta a kis kék selyemzacskóba varrt amulettet. Leszakította az aranyláncról, és zsebre tette. hu|Azután a török háta mögé lépett, és elvágta a lábán, kezén és karján általcsomózott kötelet. hu|A török lerázta a két kezéről a köteleket, és hirtelen megfordult. Szeme a tigris sárgán égő tekintetével villant rá Gábor papra. hu|Azonban a pap már akkor nekitartotta heggyel a lándzsát, és mosolygott. - Nono, Jumurdzsák! Vigyázz, bele ne szúrd az orrodat! hu|Jumurdzsák dühében szinte lángot fújva hátrált a pap előtt. Mikor már vagy húszlépésnyire volt tőle, gúnyosan rikoltott: - hu|Tudd meg, ki volt a markodban, ostoba gyaur! Én ama híres jaja pasi Oglu Mohamed fia vagyok. Kaphattál volna értem zsákkal az aranyból! hu|A pap nem felelt. Megvető pillantást vetett rája, s a lándzsáját a kocsijára dobta. hu|A nap éppen elsüllyedt az éghatáron, mikor Gábor pap a kocsijára ült, és rátért az országútra. hu|A rabtársak kocsisorának a végét még látta, amint lefelé mentek Pécsnek, de azt gondolta, hogy az csak az egyik rész; hu|a többi északnak ment. Az utat ismerte hazafelé. Nincs is más országút arra, csak az az egy: hu|Pécstől Kaposváron át Székesfehérvárra, onnan meg Budára. hu|De ő csak Lakig megyen rajta, a Bakics Pál kastélyáig. Ott egy kis keskeny kocsiúton nyugatnak fordul majd a Balaton felé. hu|Ott az ő faluja egy nyírfaliget alatt. Mennyire örülnek és csodálkoznak majd a hívei, ha meglátják, hogy megmenekült! hu|Leszállt, és kereket kötött. hu|Jókedvűen megveregette mind a két lónak a pofáját, aztán újra felült, s nekiereszkedett a kocsival a lejtőnek. hu|Hanem az országutat a Dobó csapata állta el. - Minek fordultál vissza? - hu|kérdezte az egyik katona, mikor megismerte, hogy a rabok közül való. A pap nem értette a kérdést. - hu|Jön a török - magyarázta a katona -, arra lesünk itt. Hát csak fordulj meg, és siess Pécsnek, mint a többi. - hu|Megállj, édes papom! - szólt Dobó. S odalovagolt. - Melyik a te falud? - Kishida - hu|felelte a pap. - A Balaton mellett? - Ott. - hu|Arra kérnélek, vidd el magaddal ezt a kisfiút, és mihelyest lehet, küldd át nekem Török Bálinthoz Sziget várába. - Szívesen - hu|felelte a pap. - Attól tartok, hogy valami baja történik - magyarázta Dobó. - hu|Mink itt szétriasztunk egy jókora török csapatot, aztán, látod, valamelyik megsebezheti. A pap megfordította a kocsiját. - hu|Felülsz - kérdezte Gergőtől - vagy a lovadon maradsz? - Majd a kocsi mellett megyek - felelte búsan a gyerek. hu|Mert ha várta is a véres küzdelmet, Dobó mellett biztonságban érezte magát. Hogy öldöklés lesz? hu|A török nem ember, csak országpusztító fenevad. Gyermekszívvel is gyűlölte már őket. hu|Dobó lehajolt a lován, és megcsókolta Gergőt. - Isten áldjon meg, kis katonám - szólott -, hu|tudom, hogy szeretnél velünk lenni a harcban, de még csizmád sincsen. hu|Hát csak eredj a tisztelendő úrral, aztán egynéhány nap múlva találkozunk. hu|A pap eloldotta a kerékkötőt, s közibe vágott a lovaknak. Gergő búsan poroszkált a kocsi után. hu|Már jól beesteledett, mikor a kocsi elhaladt a pécsi vár mellett. Nem szállottak meg. A pap azt akarta, hogy másnap délelőtt otthon legyenek. hu|Az egész Mecseket meg kellett kerülniük. Éjfél felé kisütött a hold, és világított nekik a keskeny, agyagos kocsiúton. hu|Gergő akkor már mindenütt elöl lovagolt, és mikor rossz hidat értek, megkiáltotta a papnak. hu|Éjféltájon egy csárdaféle épület fehérlett előttük. - Nézz be, fiam - mondotta a pap -, hu|csárda-e vagy másféle ház! A lovakat itt megetetjük. Gergő belovagolt az udvarra, s néhány perc múlva visszatért. - hu|Üres ház - mondotta -, az ajtaja sincs becsukva. - Mindegy - felelte a pap -, itt megetetünk. hu|S befordult a kocsival az udvarra. Egy fehér, kis, lompos kutya csahított eléjük. Kívüle senki sem jelentkezett. hu|A pap leugrott a kocsiról, s bejárta a házat. - Adj’ isten! Ki van itthon? - kiáltozta be ajtón, ablakon. hu|A ház sötét volt. Senki se felelt. Az ajtók tártan-nyitottan. A küszöbön egy széttört szekrény. hu|Itt bizony török járt. - Hát biz itt magunk vagyunk - szólt a pap, hogy visszatért. - hu|Legelsőbben is a kutat nézzük meg, mert nekem még ég a bőröm. Lebocsátotta a vödröt, és vizet húzott fel. hu|Azután keresgélésbe fogott a kocsiján. Volt ott mindenféle: ágynemű, gabona, láda, faragott szék, egy hordó bor meg telt zsákok. hu|Az egyik zsák puha volt. Azt kibontotta. Az volt benne, amit keresett: fehérnemű. hu|Egy kendőt meglocsolt a vödörből, és derékig levetkezett. Körülborogatta magát. Gergő is leszállt. Odavezette lovát a vályúhoz. hu|Megitatta. A pap azután enni adott a lovaknak, s hogy az egyik zsákban kenyeret tapintott, azt maguknak bontotta fel. - hu|Éhes vagy-e, fiam? - Éhes vagyok - felelte a gyermek. hu|A pap kihúzta a kardját, de mielőtt megszegte volna a kenyeret, fölemelte az arcát az égre. - Áldott a te neved, Uram! - hu|kiáltotta meleg és hálás hangon. - Kiszabadítottál a láncokból, és megadtad a mi mai kenyerünket. Az ég tiszta volt és csillagos. hu|A hold fénnyel telt, fehér lámpagolyóként függött az égboltozat közepén, és világított a vacsorához. hu|A kút kávájára ültek, s ott falatoztak. A pap olykor a kutyának is vetett. Gergő meg a maga lovának törte és adta a kenyere felét. hu|A távolból ekkor halk dobogás hallatszott. A két evő felfigyelt. Szájuk megállott a mozgásban. - Lovas jön - hu|vélekedett a pap. - Egy - felelte rá Gergely. S tovább ettek. hu|A dobogás lassanként robogássá erősödött a száraz kocsiúton. Egynéhány perc múlva odaérkezett maga a lovas is. hu|Meglassította a lovát a csárda előtt, és belépett az udvarra. - Mubarek olszun! - kiáltotta a papnak rekedt hollóhangon. hu|Töröknek nézte, hogy a fején ott fehérlett a vizes kendő. - Magyar vagyok - felelte a pap fölemelkedve. hu|Megismerte Mórét. Gergő is megismerte. Összeborzongott. - hu|Ki van itt? - kérdezte Móré, miközben lefordult a gőzölgő paripáról. - Hol a gazda? - Nincs itt más, csak én meg ez a kisfiú - hu|felelte a pap. - A ház gazdátlan. - Nekem ló kell - szólt nyersen Móré. - Pihent ló. hu|A pap vállat vont. - Itt bizony alig akad. - hu|Nekem sietős az utam. Pénzem nincs. Keresztények vagyunk. Ide a lovadat! hu|Egy pillantással végigmustrálta a két lovat. A harmadik, a Gergelyé, az árnyékban legelt. Kicsi ló volt: hitványnak látszott. hu|Móré feleletet se várt, csak eloldotta a rudast a kocsitól. - Hohó - szólalt meg a pap -, legalább azt mondd meg, miért futsz! hu|Móré nem felelt. Rávetette magát a parasztlóra, és tovaszáguldott. - No - mormogta a pap -, hu|ez ugyan rövidesen csinál lóvásárt. Ahogy megmozdult, megérezte, hogy valami kicsúszott a zsebéből. Fölvette és megbámulta. hu|Aztán, hogy rátapintott, eszébe jutott, hogy a török talizmánja az. hu|A kis selyemzacskóban valami keménykedett. Fölhasította a kardjával, hát egy gyűrű fordult ki belőle. hu|A gyűrű köve szokatlanul nagy, négyszögletes fekete kő, vagy sötét gránát vagy obszidián, nem lehetett megismerni a holdvilágnál. hu|De azt tisztán lehetett látni, hogy valami halványsárga kőből hold van rajta meg körülötte öt apró gyémántcsillag. A zacskó belsejében is tündöklött valami: hu|ezüstfonalakból varrt török írás. A pap értett törökül, de a török írásjegyeket nem ismerte. Ránézett Gergőre. hu|A fiúcska a fehér ruhás zsákon aludt már édesen. hu|Pedig a Balaton körül nem láthat egyebet, csak szenes háztetőket, szanaszét heverő holtakat, letiport vetéseket. hu|Ó, ha a nap az Isten arca volna, sugarak helyett könny hullana a földre! A pap előre tudta, hogy az ő faluja is fel van dúlva. hu|Mégis, ahogy fölértek a dombra, s a kerti fák lombjain túl előmeredt a kormos, tetőtlen torony, elvizesedett a szeme. hu|El volt pusztulva az egész falu. Sehol egy ép tető, sehol egy ép kapu. hu|Az udvarokon bútortöredékek, hordódongák, liszthulladék, holt emberek és holt állatok. És sehol egy élő ember. hu|Csak néhány gyáva kutya, amely elinalt a veszedelemben, s visszatért a veszedelem után, hu|és egynéhány baromfi, amely el tudott szárnyalni a rablók keze elől. A pap leszállt a kocsijáról, és levette a süvegét. - hu|Vedd le te is a süvegedet, fiam - mondotta Gergelynek. - Halottak faluja ez, nem eleveneké. hu|Leszállt a kocsiról. A lovakat vezetve haladtak beljebb. hu|Egy nagy hajú, ősz paraszt égbe néző arccal, keresztben hevert az úton. Holt kezében még mindig tartotta a vasvillát. - hu|A bíró - mondotta a pap. - Szegény András bácsi! hu|Megfogta a halott karját, és elvonszolta az útból, hogy a lovak elmehessenek mellette. hu|Egy másik fiatal paraszt derékban megtörve lógatta holt fejét a kerítésen le az utcára. hu|Mintha nézné a saját vérét, amely a fejéből a földre csurgott, s megfeketedett ottan. hu|A disznója ott legelt mögötte az ágytollal ellepett udvaron. A disznót nem bántja a török. hu|És egy meztelen csecsemőgyerek is ott hevert a közelében a kapu mellett. A mellecskéjén tátongó seb. hu|A pap fogta a lova kantárát, és vezette. hu|Nem nézett már se jobbra, se balra, csak az utat nézte, amelynek a pora sárgállott a napfényben. hu|Végre a paplakhoz értek. Annak sincs teteje. hu|A megszenesedett, fekete ollófák nagy A betűket formálva meredeznek a tető araszos hamuján, hu|s az utcai ablak fölött fekete a fal a láng nyomaitól. hu|Akkor gyújtották fel azt a házat, mikor őt forró vízzel öntözték, hogy adja elő a templom kincseit. A pad még ott áll az udvar közepén. hu|Körülötte a nagy diófa láda töredékei, könyvek, gabonahulladék, elgázolt szobai virágok, széklábak, edénycserepek. hu|S a lábatörött asztal mellett egy fekete ruhás öregasszony, aki hanyatt fekszik, a két karját szétnyújtva. hu|S fekete vértócsa van körülötte. Az a papnak az édesanyja. - Itthon vagyunk - hu|mondotta a pap, Gergelyre fordítva könnyekben ázó orcáját. hu|Temettek két napon át szünet nélkül. A pap levette a kocsija oldalát, és három-négy halottat vitt egy-egy fordulóval ki a temetőbe. hu|Gergő mindig a kocsi előtt járt. Az oldalán a kard, amit Dobótól kapott, kezében a temetői kereszt. hu|A pap hol énekelve, hol imádkozva vezette a lovakat. Neki is ott volt a kard az oldalán. hu|Odakünn betakarta a halottakat gyékénnyel, hogy a hollók vagy varjak ne férhessenek hozzájuk, s meg-meg visszatért. hu|A harmadik nap délelőttjén egy parasztasszony meg egy gyermek jelent meg, a faluban. Azok a Balaton nádasában bujdostak. Este meg két férfi tért haza. hu|Azok ásták aztán meg a sírokat, és velük ásott a pap is. hu|Csak mikor a halottakat eltakarították, akkor kezdett a pap ahhoz, hogy a hajlékát, ahogyan lehet, rendezze. hu|A házban három szoba volt, de mind beszakadt az égésben. Az utcai szobát tetőzte be először a pap deszkával, hogy az eső ellen védve legyenek. hu|Aztán egy szekrényt igazított össze, és Gergellyel hordatta bele az udvaron heverő könyveket. hu|Gergelynek a sok szomorú munka után tetszett a könyvhordás. Egyik-másik könyvet meg is forgatta, hogy képesek-e. Valami öt képes volt köztük. hu|Az egyikben mindenféle bogár volt, a másik meg tele volt virágrajzzal. hu|Mindössze tán harminc pergamenkötésű könyv volt a papnak a könyvtára. Az asszony ezalatt a konyhát is összerendezte, és főzött. hu|Cukorborsót főzött hús nélkül, meg tojásos rántott levest. Két tál étel egy egész falunak! hu|Ebéd után a pap kissé fölépült a bágyadt szomorúságból. Kivezette Gergelyt a kertbe, ahol egy kis kápolnaforma méhes állott. hu|Annak az ajtaját is felszakították a törökök, de mert nem láttak benne egyebet, csak lócát, egy kis tűzhelyet meg egy bakasztalt s holmi hosszúkás üvegeket, nem is romboltak benne semmit. hu|Az üvegek kémiai kísérletekhez valók voltak. A pap szinte csodálkozva nézett, hogy nincs bennük kártétel. hu|Akkor egy asszony lépett be a kertajtón. A kötényében hozott egy holt gyermeket - olyan egyévesformát. hu|Az arca vörös volt a sírástól. - A Jánoskám - mondotta sírásnak eredve. - Eltemetjük - hu|felelte a pap. És föltette a süvegét. Gergely is fölvette a keresztet, és megindult előttük. - hu|Elrejtettem őt - beszélte sírva az asszony -, elrejtettem ijedtemben a gabonaverembe. Aztán én is elfutottam. hu|Éjjel vissza akartam jönni, de akkor egy másik pogány csapattal találkoztunk. Az egész nádast fölverték. hu|Isten tudja, kiket vittek el, kiket öltek meg. Mikorra visszajöhettem, az én Jánoskámat így találtam. hu|Ó, Isten, Isten! Mért vetted el tőlem? - Ne kérdezd az Istent - felelte a pap a földet ásva. - hu|Az Isten tudja, mit csinál, te pedig nem tudod. - De hát mért született, ha így kellett meghalnia! - hu|Nem tudjuk, mért születünk; és nem tudjuk, mért halunk meg - szólt a pap tovább ásva. - Ne szólj többet az Istenről. hu|Az anya leoldotta a kötényét, és azzal együtt tette a gyermeket a földbe. - Még ne! - szólt fuldokolva a papnak. hu|Füvet és virágot szaggatott. Azt szórta a gyermekére. Közben sírt, jajgatott: - hu|Ó, hogy a földnek kell tégedet adnom! Nem ölelsz meg többet kicsi kis kezeddel! Nem mondod többet ezt a szót: anyákám! hu|Ó, hogy azok a piros rózsák elhervadtak gyönge kis arcodon! Ó, hogy azt a szép szöszke hajadat meg nem simogathatom többé! hu|És a paphoz fordulva siránkozott tovább: - Milyen szép szeme volt! Ugye, milyen szép barna szeme volt! hu|Hogy tudott vele nézni, milyen kedvesen! Ó, drága lelkem, nem nézel reám többé sohasem! hu|A pap eközben behányta a földet a sírba, és meghalmozta, körülveregette az ásóval. hu|Aztán erős ágat tört a temető szélén egy bodzafáról, kereszt alakú ágat. Letűzte fejtől a halmocskára. - hu|Ó, hogy az Isten elvett téged tőlem! - sírta az asszony. És átölelte a halmocskát. - hu|Az Isten elvette, az Isten vissza fogja adni - vigasztalta a pap. hu|Az ásót és kapát a vállára vetette. Bólogatva beszélt tovább: - hu|Némelyek előremennek, és várják azokat, akiknek dolguk van még a földön. Néha a gyermek megy előre, néha a szülő. hu|De a Teremtő úgy osztotta be, hogy aki csillagok fölé kerül, legyen, aki várja őt ottan. Hazaindultak. hu|Az asszony csöndesen sírdogálva követte a papot, s hogy a pap elhallgatott, újra zokogott: - hu|Milyen szép szeme volt! Ugye, tisztelendő uram, milyen szép barna szeme volt! hu|Másnap lóra ültek, és megindultak le délnek, Sziget várába. Felhőtlen, meleg nap volt az. hu|A feldúlt falvakban mindenütt temettek, és házakat zsúpoltak. Némelyik faluban csak egy-két ember lézengett, mint az övékben. hu|Az olyan falvak népét elhajtották a törökök. Mikor elérték a szigetvári nádast, a pap fölnézett. - hu|Az úr itthon van. - Itthon? - kérdezte csodálkozva a gyerek. - Honnan tudja? - Nem látod a zászlót? - hu|Ott a tornyon? - Ott. - Vörös és kék. - Az úr színei. Azt jelentik, hogy az úr itthon van. hu|A náderdőbe értek, és egymás mellett lovagoltak tovább. A pap ismét megszólalt: - hu|Te fiú, nem gondolod-e, hogy Dobó meghalt? - A harcban? - Ott. Gergely nem gondolta. hu|Dobó őszerinte legyőzhetetlen volt. Ha egymaga vág is neki a török hadnak, Gergely nem csodálkozik rajta. - hu|Ha meghalt volna - szólt a pap -, én szívesen fogadlak fiamnak. hu|Ráugratott az első fahídra, amely a vízen át magas cölöpökre épült, s a külső várba vitt. hu|Átmentek az újvároson, aztán megint egy rövid fahidat értek. A fahíd az óvárosba nyúlott. Csak imitt-amott lézengett benne egy ember. hu|A kettős tornyú templom előtt három gyümölcsöskofa üldögélt, s mind a három cseresznyét árult. A templom ajtaját vasalták. hu|Ott megint egy híd következett, de már az hosszú és széles híd volt, s a víz alatta mély. - Most érünk a várba - mondotta a pap. - hu|De ideje is. És gondosan körültörölte az arcát a zsebkendőjével. A várkapu tártan állt. hu|A tágas udvaron egy porfelhőben veszettül robogó páncélos embert pillantottak meg, azután egy másodikat, amint szembe nyargalt. hu|A két páncél egyforma alkotású, a két ló szügyén is egyforma vért. Csak a két sisak különbözött: hu|az egyik sima volt és gömbölyű, a másik tetején ezüstös medvefej csillogott. - Az az úr - mondotta a pap -, az a medvefejes. hu|A két lovas karddal rohant egymásnak, s hogy összeroppantak, a két ló egymásnak ágaskodott. hu|A két páncélos meg úgy rácsattogott egymásra, hogy a kardok szikrát hánytak. - Buzogányt! - hu|kiáltotta a medvefejes, amint a lovak eltágultak egymástól. Az arcát nem lehetett látni sem az egyiknek, sem a másiknak. hu|Mert olyan sisak volt rajtuk, amely az arcot is takarta. Az ajtóból a kiáltásra egy kék-veres ruhás apród futott elő, hu|és két egyforma rézfejű buzogányt és két vaspajzsot nyújtott fel a hadakozóknak. hu|Azok újra egyet kanyarodtak a lovukkal, és az udvar közepén rontottak egymásnak. S sima sisakos sújtott először. hu|A medvefejes a feje fölé kapta a pajzsot. Akkorát zördült az, mint a repedt harang. hu|Ugyanebben a pillanatban úgy sújtotta fejbe a medvefejes az ellenfelét, hogy a sisakja behorpadt. hu|Erre a sima sisakos visszarántotta a lovát, és eldobta a fegyvereit. A medvefejes leemelte a sisakját. Nevetett. hu|Telt arcú, barna férfi volt. hu|Hosszú, tömött, fekete bajusza mind a két arcához hozzá volt lapulva a sisak nyomásától, s a bajusza egyik szárnya felért a szemöldökéig, a másik lelógott a nyakáig. - hu|Bálint úr - mondotta a pap a fiúnak tisztelettel. - Ha ide néz, vedd le a süvegedet. Azonban Török Bálint nem nézett feléjük. hu|Az ellenfelét nézte, akinek a fejéről a szolgák levonszolták a sisakot. hu|A lovas, amint nagy nehezen leráncigálták a fejéről a sisakot, legelőször is három fogát pökte ki az udvar kavicsos porondjára, aztán törökül káromkodott. hu|A kapu alól valami nyolc török rab bújt elő. Segítettek neki a páncélból való kibontakozásban. hu|Hát ez is csak olyan török rab volt, mint a többi. - No, melyiteknek van még kedve a mérkőzésre? - kurjantott a lovát ugratva Török Bálint. - hu|Aki legyőz, szabadság a jutalma. - Én - szólt egy izmos, ritka szakállú török. - Ma talán szerencsésebb leszek. hu|Magára öltötte a nehéz vasruhát. A társai összeszíjazták rajta hátul a vasakat. Sisakot nyomtak a fejére, és másik lábvértet a lábára. hu|Mert a lába nagy volt a töröknek. Azután emelőrudakkal segítették fel a lóra. A kezébe pallost adtak. - hu|Bolond vagy te, Ahmed! - kiáltotta vígan Török Bálint. - A pallos nem páncélhoz való szerszám. - hu|Már én csak így szoktam - felelte a rab. - Ha így nem mersz, uram, másképp meg se próbálom. Törökül beszéltek. hu|Bálint úr visszacsatolta a sisakot a fejére. Ő csak a könnyű karddal malmozott nyargaltában az udvar körül. - Rajta! - hu|kiáltotta aztán, a középnek rohanva. A török előrehajolt a nyeregben. A pallost két kézre fogva rohant Bálint úrnak. hu|Mikor összeértek, fölemelkedett, és iszonyú sújtásra huzakodott. hu|Azonban Bálint úr is értette ezt a mesterséget. A pajzsával fogta fel a török iszonyú vágását, s abban a pillanatban megkapta a török karját: lerántotta a lováról. hu|A török féloldalt zuhant a porondra, s porfelhő gomolygott körülötte. - Elég volt - szólt Török Bálint, a sisakrostélyt felcsapva. - hu|Holnap, ha itthon leszek, megint mérkőzhettek velem. - Nem igazság! - kiáltotta a török, amint kimarjult kézzel föltápászkodott. - hu|Mért ne volna igazság? - kérdezte Bálint úr. - Nem illő lovagtól, hogy kézzel rántsa le az ellenfelét! - hu|Hiszen te nem vagy lovag, ebadta pogánya. Majd bizony tőletek tanulok én lovagságot! Ordináré rablók! A török duzzogva hallgatott. - hu|Csak nem nézitek tán lovagi mérkőzésnek, hogy én veletek kiállok - folytatta kiabálva Török Bálint. - Nézze meg az ember a sok rongyosát! - hu|Uram! - kiáltott egy sovány, szürke szakállú rab. - Ma megint mérkőznék veled! Az udvaron állók nevetésre fakadtak. - hu|Persze, most az hiszed, elfáradtam. No de legyen meg az örömöd! S újra a fejébe nyomta a sisakot, amelyet az imént már az ölébe eresztett. - hu|Hányadszor verekszel velem, Papagáj? - Tizenhetedszer - felelte siralmasan a papagájorrú török rab. hu|Török Bálint fogta a sisakját, és eldobta. - No - azt mondja -, ennyit a javadra az erőmből. - Lássuk! hu|Szembetűnő volt köztük az erőkülönbség: Bálint úr jól megtermett, javakorú ember; csupa izom és mozgékonyság. hu|A török körülbelül ötvenéves, izomtalan, görbe hátú ember. Kopjával csaptak össze. hu|Bálint úr mindjárt az első összecsapásnál úgy kivetette a nyeregből, hogy a török bukfencet vetett a levegőben, s puff le a porba! hu|A szolgák, apródok és rabok egyaránt kacagtak. hu|Bálint úr lehajigálta magáról a pajzsot és vaskesztyűt, s leugrott a lováról, hogy az apródok a többi vastól is megszabadítsák. hu|Papagáj ezalatt feltápászkodott. - Uram - sírta, Török Bálint felé fordítva véres orcáját -, bocsáss engem haza! hu|Özvegyem, árvám két éve vár otthon! - Miért nem maradtál otthon magad is, pogány! - felelte bosszúsan Török Bálint. hu|Mindig megbőszült, ha a rabok kegyelemért könyörögtek. - Uram - kiáltotta a rab a kezét tördelve -, hu|essék meg rajtam a szíved! Szép kis fekete szemű fiam van! Nem láttam két esztendeje. És térden csúszott Bálint úr elé. hu|Leborult a lábánál a porba. Bálint úr kendővel törülgette az orcáját. - hu|Bár minden gaz török itt volna láncon, a császártokkal együtt, rablógyilkos zsiványok! S odább lépett. hu|A török port markolt föl a földről, és a port Bálint úr felé szórva üvöltötte: - hu|Hát verjen meg Allah, te rothadt szívű gyaur! Bilincsben őszülj meg! Özvegyed, árvád legyen, mielőtt meghalnál! hu|Tanítson meg Allah háromszor úgy sírni, mint ahogy én sírok, mielőtt a pokolra löknék a lelkedet! hu|S hogy így átkozódott, a könny ömlött a szeméből, és vérré válva csurgott le zúzódott orcáján. hu|A szolgák elhurcolták a dühtől tajtékzó pogányt, és a kúthoz vitték, ahol irgalmatlanul megmosták. hu|Török Bálint hozzá volt már szokva az ilyen jelenetekhez. Bosszantotta. De sem a szép szó, sem az átkozódás nem oldott az ő várában láncot. hu|Elvégre is minden rab minden időben és minden helyen szabadságért sír, csakhogy az egyik hangosabban, mint a másik. hu|Gyermekkora óta élt ilyen rabkönyörgések közt Török Bálint, és hát abban az időben a rabokat a belső gazdaság értékei közé számították. hu|Kit pénzen váltottak ki, kit cserébe magyar foglyokért. hu|Hát hogyan is lehessen azt gondolni, hogy egy ellenséges rabot csak úgy Isten nevében eleresszenek. Tartotta a hátát, karját, hogy az apródok lekeféljék. hu|Aztán a bajszát bosszús pirossággal sodorgatva lépegetett a paphoz. - Kedves papom, az Isten hozott! - mondotta a kezét nyújtva. - hu|Hallottam, micsoda forrázáson estél keresztül. Sebaj, páterkám, legalább új bőröd nyől, mint a hernyónak. - hu|Nagyságos uram - felelte a pap, a kezében tartva a süvegét -, az én bőröm az a legkisebb baj. hu|Nagyobb baj az, hogy elvitték, leöldösték az eklézsiámat. Szegény anyámat is megölték. - Hogy a kutya egye meg! - hu|duhogta Török Bálint visszafordulva. - Az egyik átkoz, hogy nem eresztem el, a másik meg oktat, hogy mi a lovagiasság. hu|A pap hallgatott. - Kiállok vele pallossal - folytatta a paphoz fordulva -, nekem ront, mint valami hóhér. Ez neki lovagi játék. hu|Hanem mikor én lerántom, akkor még neki áll feljebb. hu|Bosszúsan húzott egyet a nadrágja szíján, s vörös volt, mint az a medve, amely címerként ágaskodott a kapuján. Aztán a fiúra nézett. - hu|Hát ez az? - kérdezte csodálkozva. - Szállj le hamar - szólt Gergőre a pap. - Vedd le a süvegedet. hu|A kis mezítlábas, kardos gyerek hasra feküdt a nyergen, és lecsúszott a lóról. Megállott Török Bálint előtt. - Ezt a lovat szerezted te? - hu|kérdezte Török Bálint. - Ezt - felelte büszkén a gyerek. hu|Török Bálint kézen fogta, és olyan sebesen vitte a feleségéhez, hogy Gábor pap alig bírta őket követni. hu|Az asszony - patyolatarcú, szép, szőke teremtés - a belső vár kertjében ült egy malomkő asztal mellett. hu|Befőtteket kötözött ott szilkékbe, csuprokba. Egy fehér kezű, reverendás pap is dolgozott velük, a várnak a plébánosa. hu|Közelükben meg egy ötéves és egy hároméves fiúcska játszadozott. - Kata lelkem, nézzed csak - kiáltott Török Bálint nevetve -, hu|a Dobó apródja! Gergő kezet csókolt. A kék szemű, kis sváb asszony mosolygó csodálkozással nézett rá. hu|Aztán lehajolt, és megcsókolta az orcáját. - Ez? - kérdezte a plébános is elbámulva. - Hiszen ez még szopik. - hu|Szopik ám, török vért - felelt a vár ura. - Éhes vagy-e, kis katonám? - kérdezte az asszony. - hu|Éhes vagyok - felelte Gergő. - De előbb Dobó úrhoz szeretnék menni. - Tyűh, fiam, az nem lehet - szólt Bálint elkomolyodva. - hu|Az urad sebesülten fekszik... S Gábor paphoz fordult: - Még nem tudod? Nekirontott ötvenedmagával kétszáz töröknek. hu|Egy török úgy belevágta a dárdáját a combjába, hogy a nyereg fájában állott meg a vasa. - A dárda vasa. - hu|Az. Bele is törött. - Én húztam ki! - dicsekedett a plébános. - hu|Te hát - szólt Török Bálint -, hanem úgy húztad, mint a répát szokás. - Úgy húztam, úgy húztam... Hát hogy húztam volna másképp? - hu|És nem esett le? - kérdezte Gábor pap. - Fenét esett - folytatta Bálint úr. - hu|Levágta a törököt, és hazaügetett nyereghez szegezetten. Gergő sápadtan hallgatta ezt. Bánta, hogy ő nem volt Dobó mellett. hu|Ő levágta volna azt a törököt. - Eredj - mondotta a plébános -, játsszál az úrfiakkal. hu|A két kis fekete hajú gyerek már akkor ott bámulta Gergőt a Kata asszony szoknyája mellől. - No, mit féltek? - mondotta az anyjuk. - Magyar gyerek ez. hu|Szeret benneteket. Aztán Gergelyhez szólott: - Ez a nagyobbik a Jancsi, a kisebbik meg Feri. - Győjjenek - hu|szólt Gergő -, megmutatom a kardomat. A három fiú hamarosan összebarátkozott. - hu|Hát te, papom - szólt Török Bálint a padra ülve -, mi az istennyilát csinálsz most már eklézsia nélkül? - Hát - felelte Gábor pap búsan - hu|azért csak megélek ottan, ha egyébképpen nem, ahogy a remeték szoktak. Török Bálint gondolkozva pödörgette a bajuszát. - hu|Értesz te törökül? - Értek. - Németül is? - Két évet diákoskodtam német földön. - Hát mondok valamit, papom: hu|szedd össze a sátorfádat, és gyere ide Szigetre. Azaz ne Szigetre, hanem Somogyvárra, mert egynéhány nap múlva odaköltözünk. Hát ott légy. hu|A feleségemnek van pápista papja, mért ne legyen nekem újhitű papom? hu|Aztán hát egy-két év múlva megnőnek a gyerekek, rád bízom, hogy tanítsad őket. - hu|Nagyságos uram - szólt a plébános a befőtteket hirtelen otthagyva -, hát én? - hu|Hát te is tanítod: te tanítod őket latinul, ez meg tanítja őket törökül. hu|Elhidd, jó pásztorom, hogy a török nyelv éppoly szükséges az üdvösségre, mint a latin. hu|A fiaira nézett, akik Gergellyel az almafa körül kergetőztek. Pirosak voltak mind a hárman, és nevettek. - hu|Elveszem ezt a gyereket Dobótól - szólt Török Bálint. - Meglehet, hogy ez beválik harmadik nevelőnek. hu|A fia csecsemő. A nemzetnek nincsen vezére. hu|Az ország hasonlít most azokhoz a címerekhez, amelyekben egymásra mérgesen ágaskodó griffek nyúlnak a köztük lebegő koronáért. hu|A nemzet gondolkozása meg van zavarodva. Senki se tudja, hogy a pogány török uralmától féljen-e jobban vagy pedig a keresztény német uralmától. hu|A német Ferdinánd ráküldte Budára az ő vén totya generálisát: Roggendorfot. hu|A török császár maga indult el, hogy feltűzze a félholdas zászlót a magyar királyi palotára. hu|A Mecsek országútján egy augusztusi holdfényes éjjelen két lovas üget fel a hegynek. hu|Az egyik egy beretvált arcú, fekete köpenyeges, sovány ember, bizonyosan pap. A másik egy alig tizenhat éves, hosszú hajú úrifiú. hu|Mögöttük egy lovas szolga kocog az úton. A szolga nyereg helyett két tömött zsákon ül. hu|A hátán is egy nagy bőrturba, vagy amint ma mondjuk: tarisznya. A turbából három nyélféle valami áll ki. hu|Az egyik, hogy megvillanik olykor, láthatóképpen puska. Egy vén, vastag vadkörtefa sötétlik az út mellett. hu|Ott ugratnak be az útról a lovukkal. - Hát ez az? - kérdezte a pap a fát végignézve. - Ez - felelte a fiatalember. - hu|Gyermekkoromban bagoly fészkelt benne, azóta az odúnak is meg kellett tágulnia: ha több nem, egy ember elfér benne. hu|A ló hátáról mindjárt felcsimpeszkedett a vadkörtefára, és egy ugrással ott termett a vastag, vén törzsökön. hu|Belekurkált a kardjával a pudvás faderékba. Nem röpült ki belőle semmi. Beleereszkedett. - hu|Ketten is beleférünk! - kiáltotta vígan. Újra kimászott, és leugrott a gyepre. - Hát akkor dolgozzunk - szólt a pap. hu|És ledobta magáról a köpönyeget. Gábor pap volt. A diák meg Bornemissza Gergely. hu|Azóta, hogy nem láttuk őket, nyolc esztendő telt el. A pap nem sokat változott. Mindössze a szemöldöke nőtt ki. hu|Szakállát, bajuszát bizonyosan a forró víz nyomai miatt beretválta. És hát kissé megsoványodott. Annál inkább változott a fiú. hu|A nyolc év csaknem férfivá érlelte. De csak termetben. hu|Az arca az a határozatlan se szép, se csúnya valami, amilyen a tizenöt esztendős fiúké szokott lenni. hu|Csak az arca színe maradt meg, az a pirosasbarna, gyönge szín. A vállig érő, hullámos haj az akkori idők férfidivatja volt. hu|A szolga két ásót vett elő a tarisznyából. Az egyik ásót a pap vette a kezébe, a másikat a fiatalember. hu|Az országútra mentek, és az út közepén, a fa irányában gödörásásba fogtak. hu|A szolga letette a gödör mellé a két zsákot, s visszatért a lovakhoz. Levette róluk a kantárt. Békót vetett a lábukra. hu|Hadd legeljenek a jó harmatos erdei fűben. Aztán ő is munkába fogott. hu|Az öblös bőrtarisznyából kirakott mindent: kenyeret, kulacsot, fegyvereket. A tarisznyába azt a köves földet kotorta bele, amit a két ásó kifordított. hu|Széjjelszórta az árkokba. Visszatértében meg erős nagy köveket hordott a gödör mellé. hu|Nem telt belé egy óra, derékig állt már a két ember a gödörben. - Elég - szólt akkor a pap. - János, most már a zsákot ide! hu|A szolga odacipelte a két zsákot. - A puskát ne tedd a harmatba! - szólt rá a pap. hu|Aztán tovább parancsolgatott: - Fogd ezt az ásót. Áss árkot a gödörtől addig a vadkörtefáig. hu|Az árok itt az úton egy rőf mély legyen. A gyepen fele mély is elég. A gyepet úgy szedd fel, hogy visszarakhassuk. hu|Semminek se szabad a munkánkból meglátszania. Míg a szolga az árkot ásta, a két úriember beleeresztette a két zsákot a gödörbe. hu|A zsákokban puskapor volt. A zsákokat megtiporták, és nagy köveket hordtak rájuk. hu|A kövek közét betömködték apró kővel, földdel. A szolga ezalatt megásta az árkot a fáig, s megfalazta kővel. hu|A gyújtózsineg abban az árokban húzódott tovább. Lapos kövekkel födték be mindvégig, hogyha eső esik is, át ne vizesedjen. - hu|No - mondja vígan a szolga -, most már tudom, hogy mi készül itten. - Hát micsoda, János? - Valaki itt az égbe röpül. - hu|És mit gondolsz, kicsoda? - Kicsoda? Hát biz azt könnyű kitalálni. Holnap jön erre a török császár. - Ma - hu|felelte a pap a pirkadó egekre tekintve. hu|Mikor a kelő nap megvilágította az országutat, nem volt már semmi nyoma sem a gödörnek, sem az ároknak. A pap megtörülte a homlokát. - hu|Most már, János fiam, ülj lóra, és eredj föl a Mecsek tetejére. Menj mindaddig, míg csak oda nem érsz, ahol az utat végig lehet látni Pécsig. - hu|Értem, uram. - Mink a diákkal itt lefekszünk a fa mögött húsz-harminc lépésnyire. Te pedig vigyázol, mikor jön a török. hu|Mihelyt az első lovast meglátod, nyargalj vissza, és költs fel bennünket. A pap ezzel befordult az erdőbe. Jó füves helyet kerestek a diákkal. hu|Leterítették a köpönyegüket, és legott el is aludtak mind a ketten. hu|Délfelé sebes vágtatással tért vissza a szolga a hegytetőről. - Jönnek! - kiáltotta. - hu|Rémítő nagy had özönlik! Mint a tenger! Aztán mikor odaért, folytatta: - hu|De mind szekéren ül az ebadta, mintha beteg volna. A pap a diákhoz fordult. - hu|No, akkor elmehetünk ebédre ahhoz a te másik apádhoz. - Cecey uramhoz? - Oda. hu|A diák kérdőn nézett a papra. A szolga is. A pap mosolygott. - hu|Egy nappal korábban jöttünk. Hát nem érted? Ezek a táborverők. Ezek elöl járnak, és leverik a sátorkarókat, felvonják a sátrakat, hu|hogy mikorra a sereg Mohácsra érkezik, készen találja a fekvőhelyeket meg a vacsorát. - Hát akkor gyerünk Cecey uramhoz! - mondta vígan a diák. hu|A pataknál leszállottak, és megmosakodtak derekasan. A diák egy csokor vadvirágot szedett. - Kinek lesz az, Gergő? - hu|A feleségemnek - felelte Gergő mosolyogva. - Feleségednek? - Már mink csak úgy mondjuk. hu|A kis Cecey Éva, az lesz az én feleségem. Együtt gyermekeskedtünk; hu|aztán, hogy az apja fiának fogadott, valahányszor meglátogattam őket, mindig meg kellett csókolnom. - Remélem, szívesen tetted. - hu|Meghiszem azt. Olyan az orcája, mint a fehér szegfű. - De még ebből nem következik, hogy feleségednek tekintsd. - hu|Az öreg pap megmondta, hogy nekem szánták a lányt. Ceceynek a testamentoma szerint enyim lesz a lánnyal a falu is. - hu|Eszerint az öreg pap titkot árult el. - Nem. Csak figyelmeztetett, hogy méltó igyekezzek lenni erre a szerencsére. - hu|De hát boldog leszel te avval a leánnyal? A fiú elmosolyodott. - Nézze meg őt, mester. hu|Ha meglátja, nem kérdezi többet, hogy boldog leszek-e vele. A ló megszökemlett a diák alatt, s néhány lépést előrefutott. hu|A diák megállította a lovát, és gyönyörűséges szemmel mondotta: - Olyan ez a lány, mint valami kis fehér macska! hu|A pap mosolygott, és a fejét csóválta. Sűrűbe értek. Le kellett szállniuk a lóról. Gergely ment elöl. hu|Ő tudta, hogy az a sűrűség takarja a falut. Mikor alárobogtak a völgybe, a házakból kifutottak az asszonyok. - hu|Gergő! Az a: Gergő! - kiáltozták örvendezve. Gergely a süvegét lengette jobbra-balra. - hu|Jó napot, Juci néni! Jó napot, Panni asszony! - Az úrék nincsenek ám itthon! - kiáltotta az egyik asszony. hu|Gergely meghökkent. Megállította a lovát. - Mit mond, nénémasszony? - Elmentek. Elköltöztek. - hu|Hova? - Budára. Gergely elámult. - Mind? Balga gyermekremény! hu|Azt gondolta, így felelnek vissza: - Nem, a kisasszony itthon maradt. Pedig hát előrelátható volt, hogy egyenesen így felelnek: - hu|Mind bizony. Még a papunk is velük ment. - Mikor? - Szent György-nap után. - De valaki csak van a háznál? - hu|A török. Gergely kedvetlenül fordult a paphoz. - Budára mentek. György barát már régen adott nekik ott egy házat. hu|De nem értem, hogy nekem nem beszéltek erről, hiszen a farsangon itt jártam. - Hát akkor nem kapunk ebédet. - hu|Dehogynem, hiszen itt a török. - Micsoda török? - A Cecey törökje: Tulipán. Az itt a mindenes. hu|Hanem itt vagyunk a temetőnél. Engedje meg, hogy egy percre betérjek. Az anyám itt lakik. Orgonabokrokkal kerített temető látszott a ház mögött, hu|nem nagyobb egy házhelynél. Csupa fakereszt, az is mind csak kérges fából. Név egyiken se. hu|Átadta a lovát a szolgának, s ő maga besietett. Megállott egy immáron besüllyedt barna fakeresztnél. Rátette a sírra a vadvirágot. hu|És letérdelt. A pap is leszállott. Odatérdelt a fiú mellé, hu|és arcát az ég felé emelve hangosan imádkozott: - Élőknek és holtaknak ura, hu|mennyben lakó Isten, adj csendes álmot az itt porladozó jó édesanyának, adj boldog életet az itt térdelő árva fiúnak. Ámen. hu|S magához ölelte a fiút, és megcsókolta. Az úri ház csaknem szemben áll a temetővel. hu|A kapu már akkor fel volt tárva, s egy tömzsi, piros asszony barátságos mosolygással nézett a jövevényekre. - Jó napot, Tulipánné - hu|szólt a diák -, hát hol az ura? Mert Tulipánnak a dolga, hogy nyissa a kaput. - Részeg - hu|felelte bosszúsan az asszony. - Részeg-e? - Az. Mindennap ellopja a pincekulcsot a cudar, pedig mindennap máshova dugom. hu|Ma már a mángorló alá tettem. Ott is ráakadt. - Hát ne dugdossa. Ha rendesen ihatik, nem iszik annyit. - hu|Jaj, dehogynem. Úgy iszik ez, mint a gödény! Csak iszik meg danol. Nem akar dolgozni az átkozott! hu|A szederfa hűvösén csakugyan ott ült egy barna parasztember. Alatta gyékény, előtte zöld mázos kancsó. hu|Még nem volt annyira részeg, hogy a kulcsot el lehetett volna tőle venni. hu|A fiával ivott, egy hatéves kis mezítlábas gyerekkel, akinek a szeme szintén olyan fekete volt, mint az apjáé. hu|Az a török kapott kegyelmet azért Ceceytől, mert azt mondta, hogy tud sakkozni. Később kiviláglott, hogy sakkozni nem érdemes vele, hu|hanem a ház körül minden munkára használható. Különösen főzni tudott jól. Szakács volt az apja valamelyik basánál. hu|Az asszonyok megkedvelték, hogy megmutatta, hogy szokás piláfot, böreket, malebit meg szörbeteket főzni, és sokat bolondoztak vele. hu|Cecey meg azért szerette meg, mert a török fakezet faragott neki, olyan fakezet, hogy ujjai is voltak. hu|Ha kesztyűt húzott rá, senki se mondta volna, hogy fából van a keze. Az öreg legelőször is nyilazni próbált. hu|Lehozatott a padlásról egy akkora íjat, mint ő maga. A fakézzel ki tudta feszíteni. S akkor az öreg megtette a törököt mindenesnek. hu|Az egyik magyar menyecskének elesett abban az időben az ura, hát a török összemelegedett vele, aztán elvette feleségül. Persze előbb megkeresztelkedett. hu|Olyan jó magyarrá vált, mintha itt született volna. Mikor megpillantotta a diákot meg a papot, fölkelt, hu|és törökösen keresztbe tette a mellén a kezét. Meg is akart hajolni. hu|De mert a meghajlás orra bukással végződött volna, mindössze egy előretántorodással fejezte ki a tiszteletét. - hu|No, Tulipán - szólt a fejét csóválva Gergely -, hát mindig iszunk? - Kell inni - felelte Tulipán komolyan. - hu|Huszonöt évig török lenni, nem inni, ezt helyre kell inni. - De ha maga részeg, akkor hogy főz minekünk ebédet? - Főz a feleségem - hu|felelte Tulipán, a hüvelykujjával az asszony felé bökve. - Főz túrós csuszát is. Az ám a jó! - De mink piláfot szeretnénk. - hu|Főz azt is. Tud. - Hát az úr hol van? - Budán. Jött levél. Ment uraság. Kapta ház. hu|Szép kisasszony ül házban, mint rózsa kiskertben. A diák aggódó arccal fordult a paphoz. - hu|Mi lesz velük, ha a török el találja foglalni a várat? - Hohó! - felelte a pap. - Előbb elvész az egész ország, hogysem Buda vára. hu|S hogy Gergely még mindig aggodalommal nézett reá, folytatta: - Az országot a nemzet őrzi, Buda várát maga az Isten. hu|Tulipán kinyitotta az ajtókat. A szobákból dohos levendulaillat dőlt kifelé. Kitárta az ablakokat is. A pap belépett. hu|Tekintete a falon függő arcképeken állt meg. - Tán ez itt Cecey? - mondta a sisakos arcképre mutatva. - hu|Ez - felelte Gergely. - Csakhogy most már nem ilyen barna. Fehér. - Hát ez a kancsal kisasszony? - hu|Ez a felesége. Nem tudom, kancsal volt-e akkor, mikor festették, most nem kancsal. - Keserű asszony lehet. - hu|Nem. Inkább édes. Én úgy hívom őt, hogy: anyám. hu|A fiú, hogy otthon érezte magát, széket tett a pap elé, és boldog arccal mutogatta az ócska bútorokat. - hu|Nézze, mester: itt szokott ülni Vicuska, mikor varr. A lábát erre a zsámolyra teszi. Itt szokta nézni ebben az ablakban a napnyugovást, hu|és olyankor a feje árnyékot vet a falra. Ezt a képet ő rajzolta. Szomorúfűzfa meg egy sír. hu|A pillangókat én festettem bele. Aztán lássa, ahogy itt ül a széken, így szokott ülni. hu|Így felkönyököl, a fejét féloldalt fordítja, és olyan pajkosan mosolyog, de olyan pajkosan, hogy olyat ember még nem látott! - hu|Jó, jó - felelte a pap fáradtan -, de sürgesd, fiam, az ebédet. hu|A pap azt mondta, hogy egynéhány levelet kell megírnia, hát nem hált egy szobában a diákkal. A diák is levélírásnak ült. hu|Megírta az ő kismacskájának, hogy mennyire meglepte az üres ház; kérdezi, hogy hogyan nem kapott levelet az elköltözésről. hu|Ha értesítették, akkor bizony a levél eltévedt. Mert abban az időben nem volt a magyar földön posta. Csak nagyurak levelezhettek egymással. hu|Aki Budáról levelet akart küldeni Öreglakra, hát annak arról is kellett gondoskodnia, aki elvigye. A diákot aztán elnehezítette az álom. hu|Végigdőlt a farkasbőrös lócán, és elaludt. És talán aludt volna napos reggelig, ha virradatkor egy tehén el nem bődül az ablaka alatt. hu|Immáron szokatlan volt neki. Se Somogyvárott, se Szigetvárott, se a Török Bálint egyéb kastélyaiban nem bőgött tehén az ablaka alatt. hu|Inasok keltették fel mindig a Bálint úr gyermekeivel együtt, s a pap már a kertben várta őket a könyvvel. hu|A diák felült, és megdörzsölte a szemét. Eszébe jutott, hogy ma más lesz a lecke: a török császárt kell felröpíteni a paradicsomba. hu|Fölkelt, és kopogott a szomszéd szobának az ajtaján. - Mester! - kiáltotta. - Hajnalodik! Indulhatunk! hu|Semmi felelet. A szoba sötét. A diák kinyitja az egyik ablakdeszkát meg a máriaüvegből készült ablakot. A pap ágya üres. hu|Az asztalon egynéhány levél fehérlik. Gergely elbámul. - Mi az ördög? - mormogja. - hu|Az ágy érintetlen, ahogy megbontották. Kisiet a szobából. hu|Az udvaron Tulipánné egy alsószoknyában, mezítláb hajtja kifelé a disznaját. - Tulipánné! - Hol az én mesterem? - hu|Elment még éjfélkor, holdvilágnál. - János is vele ment? - Nem. Az is itt van. A pap gyalog ment el, egymaga. hu|A diák zavarodott fejjel tért vissza a szobába. Sejtette már, hogy a pap mit akar. Egyenesen az asztalhoz sietett. hu|A levelek közül egy nyitottan hevert ott. Erős, vastag betűkkel volt a megszólítás írva: Kedves fiam, Gergely! hu|Ez neki szólt. Az ablakhoz lépett vele. A tinta szinte nedves volt még a papiroson. Gergely olvasta: hu|A te gondolatod és érdemed, ha az a koronás fenevad ma a pokolba repül. De a te gondolatodnak veszedelme is van. hu|Ezt már engedd át nekem, fiam. Te szeretetben élsz, és fiatal vagy. hu|Találékonyságod, tudásod és bátorságod nagy javára válhatik a nemzetnek. Levelem mellett egy zacskót találsz, s abban egy török gyűrűt. hu|Ez az egyetlen kincsem. Annak szántam, akit legjobban szeretek. A tiéd, fiam. Ezenkívül legyen tiéd a könyvesházam is. hu|Olvasgasd, ha egykor elvonulnak a felhők a haza egéről. Kard kell most a magyarnak, nem könyv! Török Bálintnak add át a fegyvereimet, hu|Jánosnak a kőgyűjteményemet, Ferinek a virággyűjteményt. hu|A könyvekből válasszanak egy-egy kötetet emlékül, s mondd meg nekik, hogy legyenek olyan vitéz hazafiak, mint az apjuk, de ne legyenek soha a pogány hívei, hu|hanem veled együtt a nemzeti királyság visszaállításán erősködjenek. hu|Különben nekik is írok, s amit írok, mindhármatoknak az én háromfelé osztott lelkem maradjon. hu|Mikor elmentem, aludtál, fiam. Megcsókoltalak. Gábor pap. hu|Gergely kővé meredten bámult a levélre. A halál? Tizenöt éves fiú nem érti még ezt a szót. hu|Ő csak arra a látványosságra gondol, hogy egy török császár füst és lángok között darabokra szakad a szeme előtt. hu|És ettől a látványtól meg legyen fosztva? Zsebre dugta a gyűrűs zacskót meg a levelet, és kilépett. hu|Átsietett az udvaron Tulipánékhoz. - Tulipán - szólt törökül az eresz alatt nyújtózkodó embernek -, hu|megvan-e még a török ruhája? - Nincs - felelte Tulipán -, mellest varrt belőle az asszony magának meg a gyerekeknek. - hu|A turbánja sincs meg? - Abból meg kisinget varrt az asszony. Finom patyolat volt. A diák bosszúsan járt föl és alá az eresz alatt. - hu|Hát mit cselekedjek? Tanácsoljon. A török had ma vonul el itt az országúton. A császár is velük jön. Látni akarom a császárt. - hu|A császárt? - Azt. - Hát azt megláthatja az úrfi. Gergely szeme ragyogóra vált. - hu|Igazán? Hogyan? - Van az országút mellett egy szikla. Nem is egy, hanem kettő egymással szemben. Annak a tetejére fölmászik. hu|A fejét befödi falombbal, és végignézheti az egész hadat. - Hát akkor öltözzön hamar, Tulipán, és jöjjön velem. hu|Az asszony rakjon meg egy turbát ennivalóval. Kulacsot is hozhat. A kulacs szóra Tulipán egyszerre megelevenült. hu|Magára kapkodta ruháit, és átkiáltott a baromfiakat etető asszonynak: - Juliskám, tubicám, gyere csak ide hamar, kedves holdvilágom. hu|Az asszony odavetette az ocsút mind a baromfiaknak, és sarkon fordult. - Mi tetszik? - A kulacsot, gyöngyöm - hu|szólt Tulipán -, a kulacs kell. - Mennydörgős istennyilát kendnek! Eddig csak délután szopta le magát, most már hajnalban kezdi? - hu|Nono, kis báránykám, sztambuli cukorkám - szólt Tulipán az asszony arcát megveregetve -, az úrfi akarja. - hu|Nem igaz. Az úrfi nem iszik bort. - Én nem iszok - szólt Gergely -, hu|de el kell mennünk, és oda leszünk talán estig is, hát nem akarom, hogy Tulipán szomjazzon. - Elmennek? Hova mennek, úrfi? - hu|Megnézzük a török hadat, Juli néném. Ma jönnek át a Mecseken. Az asszony megdöbbent. - hu|Török hadat. Édes úrfikám, ne menjenek oda! - De bizony odamegyünk. Nekem azt látnom kell. - hu|Jaj, édes úrfikám, micsoda veszedelembe készül! Hova gondol? - Egy szó, mint száz - szólt Gergely türelmetlenül -, hu|nekünk mennünk kell! S hogy erre toppantott is egyet, az asszony befutott a házba. Azonban csakhamar visszatért. hu|Az arca durcás volt. - hu|Én nem bánom, menjen az úrfi, ahova akar. Én az úrfinak nem parancsolok. Hanem Tulipán nem megyen vele. Annak parancsolok. - hu|Olyan nincs - felelte Tulipán. - Itthon marad kend, érti?! - Tulipánnak velem kell jönnie - szólt Gergely röviden. - hu|Az elemózsiát elviszi az úrfi szolgája is. Hát mire való a szolga, ha nem arra, hogy szolgáljon? János szolga maga is így gondolkozott. hu|Mert immáron fel volt tarisznyázódva, és a lovakat itatta. Tulipán, hogy megneszelte az asszony nyugtalanságát, kihuzakodott: - hu|Én pedig elmegyek, lelkem. Vakuljak meg, ha el nem megyek! Bort úgyis csak nagy imádkozásra adsz hébe-hóba. Nem vagy jó asszony. hu|Az asszony akkor elpityeredett: - Elviszik kendet a törökök, ha meglátják. Aztán itt hagyná ezt a szép két gyereket meg engem is? - hu|De ha nem adsz bort. Meg aztán meg is vertél a múlt csütörtökön. - Adok, édes jó uram, amennyi kell, csak ne hagyjon itt engem... - hu|Hát jó, el ne felejtsd, hogy az úrfi előtt mit fogadtál. Én elkísérem az úrfit, és estére visszatérek. Hát azt hiszed - szólt megölelgetve az asszonyt -, hu|hogy van akkora gyémántja a szultánnak, amelyikért én téged odaadnálak? Csak innom engedj egy kicsit. Látod, ha békén engedsz innom, be se rúgok. hu|Én mindig csak azért rúgok be, mert azt gondolom, hogy holnap már nem adsz innom. A menyecske így valamiképpen megnyugodott. Összekészítette az élelmet. hu|Könnyezve kísérte mégis az urát a kapuig, s még onnan is olyan aggódva nézett utánuk, hogy Tulipán hízott az örömtől. hu|János velük ment a sűrűig. Ott leszálltak a lóról. hu|János visszavezette a három lovat a faluba, ők pedig gyalog igyekeztek tovább a szikláig. A szikla az országút mellett ma is áll. hu|Körülbelül öt ember magasságú, s a tetejéről végig lehet látni az országutat le a vadkörtefáig, ahol a pap immáron elrejtőzött. hu|A török egy nyaláb lombos ágat tört le a fáról, és a sziklát úgy bástyázta körül a lombokkal, hogy ők ketten mindent láthassanak onnan, de alulról senki se gyaníthassa, hogy ott emberek rejtőznek. - hu|Amoda is rakjunk lombot - mondotta Gergely -, észak felőlre. - Minek? - hu|Hát ha a szultán erre elment, akkor megfordulunk, és utánanézünk. A nap akkor kelt. Az erdőt harmat borította. hu|A távolban felporzottak az első lovasok. hu|Egy paprikaszínvörös zászló jelent meg az országúton, aztán kettő, aztán meg öt és egyre több. hu|A zászló alatt és utána arab paripákon tornyos turbánú katonák. hu|A paripák olyan aprók, hogy némelyik katonának a lába csaknem a földet éri. - Ezek a gurebák - magyarázza Tulipán -, hu|mindig ezek jönnek elöl. Ezek nem tiszta törökök. - Hát? - Arabok, perzsák, egyiptomiak, mindenféle kevert nép. hu|Az látszott is rajtuk. A ruhájuk se volt egyforma. Az egyiknek óriási rézforgó ragyogott a fején, s hiányzott az orra. hu|Az már járt Magyarországon. A másik ezred, amely követte őket, zöld csíkos fehér zászlót lobogtatott. hu|Naptól barna, kék bugyogós had. Látszott az arcukon, hogy az éjjel jól ettek-ittak. - Ezek az ulufedzsik - szólt Tulipán. - hu|Zsoldos katonák, tábori rendőrök. A hadipénztár mellett is ezek járnak. Látja azt a nagy hasú, szétütött homlokú embert? hu|Nagy rézgombok a mellén... - Látom. - Turna a neve. Magyarul daru. De inkább disznónak neveznék. - Miért? - hu|Láttam egyszer, mikor sündisznót evett. Sárga zászlós ezred robog a nyomukban. Csillogóbb a fegyverük. hu|Egy agának a lova is ezüstpikkelyes melldísszel büszkélkedik. - Ezek a szilidárok - mondta Tulipán. - Hej, zsivány akasztófáravalók! hu|Szolgáltam köztetek két esztendőt! - Zsoldosok ezek is? - Zsoldosok. hu|Következtek a piros zászlók, íjas, tegzes szpáhik, tisztjeik páncélban; az oldalukon széles, görbe kard. hu|Azután a csúcsos süvegű tatárok. Csupa zsíros pofa, bőrdolmány, fanyereg. - Ezer... kétezer... ötezer... hu|tízezer - számlálta Gergely. - Sose számlája őket - legyintett Tulipán -, vannak ezek tán húszezren is. - hu|No, csúnya, csontos pofájú nép. - A török is utálja őket. Lófejet esznek. - Lófejet? - hu|Hát ha mindnek nem is jut, de egyet bizonyosan tesznek az asztal közepére. - Főtten vagy sülten? - hu|Hiszen ha sült vagy főtt volna, még hagyján, de nyersen. hu|Aztán ezek a kutyák a ma született gyereknek se kegyelmeznek. Mert lássa, ezek az ember epéjét kiveszik. - Ne beszéljen ilyen irtózatosságokat! - hu|De ha így van. Mert lássa, azt tartják, hogy ha emberepével dörzsölik meg a lovuk ínyét, akármilyen fáradt a ló, új erőre kap. hu|Gergely eliszonyodva vonta vissza a fejét a lombok közül. - Nem nézem őket - mondotta -, hiszen ezek nem emberek, hanem vadállatok. hu|Tulipán azonban csak nézte őket tovább is. - Már a nisandzsi bég jön - szólalt meg negyedóra múlva. - hu|Ez szokta felrajzolni a padisah nevét a pöcsétes papirosokra. Gergely alánézett. Egy csukafejű, hosszú bajuszú, méltóságos törököt látott, hu|amint a kurta paripán begyesen ülve haladt a katonák között. Aztán a defterdár következett, egy ősz, meggörnyedt arab, hu|a törökök pénzügyi minisztere. Utána másik katonacsoportban a káziaszker hosszú, sárga köntösben, magas, tornyos, fehér süvegben. hu|Az volt a főhadbíró. A csaznegírek, vagyis főtálalók és egyéb ételfogók követték, s az udvari testőrség csapata. hu|Azokon már csillogott a sok arany. És szóltak már a török zenekarok. hu|Trombiták harsogása és csincsák csattogása között tűntek elő és haladtak tova a tarkabarka hadtestek: hu|az udvari vadászok, akiknek a lova sörénye pirosra volt festve, s ők maguk a karjukon sólymokat tartottak. hu|A vadászok után a császári ménes következett. Táncoló, tüzes paripák: némelyiken rajta a nyereg is. hu|Szolakok és janicsárok vezették a lovakat. A lovászok után magas, lófarkas zászlók lengettek elő az úton. hu|Háromszáz kapudzsi jött, valamennyi egyforma aranyhímzéses, fehér sapkában. Azok otthon a szultán házőrzői. hu|A porfelhőkön át a janicsárok hosszú sora fehérlik fel az úton. hu|Fehér süvegük csakhamar összetarkállik a piros tiszti süvegekkel s a kék posztóruhával, amelyet viselnek. - Messze van-e még a szultán? - hu|kérdezte Gergely. - Bizony még jó messze lehet - felelte Tulipán. - A janicsárok legalábbis tízezren vannak. hu|Azok után jönnek a csauszok meg mindenféle udvari méltóságok. - Hát akkor húzódjunk hátra - szólt Gergely -, és falatozzunk. hu|A szikla eltakarta őket dél felől a seregtől. Az észak felé lejtő úton láthatták, mint ereszkedik le a völgynek a tömérdek katonaság. - hu|Akár alhatunk is egyet - szólt Tulipán. És kibontotta a tarisznyáját. A tarisznyából lánc csörrent elő. - hu|Hát ez mi? - kérdezte Gergely. - Ez nekem jó pajtásom - felelte Tulipán. - Enélkül én soha nem lépek ki a faluból. hu|S hogy a diák értetlenül bámult rá, folytatta: - Ez az én bilincsem. Mikor ki kell mennem a faluból, rácsatolom a lábamra. hu|Lássa, így nem félek a töröktől. Mert a török ahelyett hogy elfogna, megszabadít. Éjjel meg én szabadítom meg tőle magamat. hu|De jó lesz most már, ha felcsatolom. Itt a kulcsa. Tegye a zsebébe. Ha valami baj ér bennünket, azt fogjuk mondani, hogy a Török Bálint udvarából valók vagyunk. hu|Én rab, maga diák. Bálint úr törökpárti, hát nem fognak szigorúan. Éjjel aztán én megszabadítom magát, és hazaszökünk. - hu|No, maga eszes ember! - szólt őszinte elismeréssel a diák. - Meghiszem azt! - felelte Tulipán. - Túljárok én még a feleségem eszén is. hu|S jónak látta utánatenni: - Mikor józan vagyok. hu|Egy frissen sült barna cipó, sonka és szalonna került elő a tarisznya belsejéből, meg egynéhány zöldpaprika. hu|A diák a sonkába fogott, a szalonnát Tulipán vette a markába, s meghintette sóval, paprikával vastagon. - Ha ezt látná ez a sereg! - hu|szólt Tulipán a fejével oldalt intve. - Hát aztán? - A török megissza a bort - felelte Tulipán -, hu|hanem a szalonnát úgy utálja, mint mink magyarok a patkányhúst. Gergely nevetett. - Pedig ha tudnák - folytatta Tulipán -, hu|hogy a paprikás szalonna micsoda mennyei eledel! De azt hiszem, Mohamed sohase kóstolt paprikás szalonnát. - hu|Eszerint jobb magyarnak lenni, mint töröknek. - Mindenki bolond, aki nem magyar! Szétsimította fekete, selymes bajuszát, és ivott a kulacsból. hu|Aztán átnyújtotta a diáknak. - Nem kell - felelte a diák. - Talán később. Benyúlt a zsebébe, és kivette a zacskót. - hu|Ismeri ezt a gyűrűt, Tulipán? - Nem - felelte az ember -, de azt látom, hogy lovat ér. Mi ez az apró? Gyémánt? - hu|Az. - Akkor ezt jó nézni. Sokszor hallottam, hogy a gyémánt nézése tisztítja a szemet. - Hát ezt az írást el tudja-e olvasni? - hu|Hogyne. Janicsár voltam én. Végigtanultam a janicsáriskolát. És olvasta: - hu|Ila masallah la hakk va la kuvvat il a billah el álijel ázim. hu|Magyarul: Amit az Isten akar: nincs igazság és erő a fenséges és magasztos Istenen kívül. Bólintott rá: - hu|Így van. Ha az Isten nem akarta volna, nem lehettem volna magyarrá. Egy percig elgondolkozva hallgattak. Aztán Tulipán szólalt meg: - hu|Majd meglátja a szultánt, micsoda derék ember! A népe cifra, de ő maga csak akkor öltözködik pompába, mikor ünnep van, vagy mikor vendéget fogad. hu|A szultán után aranyos nagy zászlóerdő következik, főképpen lófarkak. Azok után száz trombitás. hu|Mindeniknek a trombitája aranylánccal van a vállára akasztva. hu|A trombitások után kétszáz üstdobos jön meg száz nagydobos, kétszáz csörgős, száz csincsás és sípos. - hu|Jó füle lehet a szultánnak, ha ezt a zenebonát napestig hallgatja. - Hát biz az pokoli harsogás. Mikor pihennek, akkor hallgatnak csak el. hu|De kell ez a töröknek, kivált csatában. Ha nincs muzsika, a török nem csatázik. - És igaz, hogy a janicsárokat keresztény fiúkból nevelik? - hu|Felét se. De annyi bizonyos, hogy a rablott fiúkból válnak a legjobb janicsárok. Azoknak sem apjuk, sem anyjuk nincsen. hu|Dicsőségüknek vélik, ha a harcban esnek el. - A banda után mi következik? - Egy sereg ringy-rongy nép. hu|Aztán a kötéltáncosok, szemfényvesztők, kuruzslók, kereskedők, akik a tábori zsákmányra lesnek, és apróságokat árulnak. hu|Vízhordót is sokat fog látni. Legalábbis ötszáz teve jön hátul. Tömlő van rajtuk. De a víz többnyire langyos. - hu|Aztán már nem jön semmi? - Száz karaván rongyos cigány meg kutyák. Azok a hulladékból élnek. De azok majd csak holnap vagy holnapután érkeznek ide. - hu|És aztán? Tulipán vállat vont. - Keselyűk. - Saskeselyűk? - hu|Mindenféle: sasok, hollók, varjak. Minden sereg után vonul az égen is egy fekete sereg. Néha több, mint az ember. hu|A déli nap melegen sütött. A diák levetette a zekéjét. hu|Újra felkönyököltek a sziklapárkányra, és nézték az alant elvonuló fehér süvegű janicsárokat. Tulipán sokat megnevezett közülük. - hu|Ez a barna itt velem járt iskolába is. A mellén szúrás van: akkora gödör, hogy egy gyermek ökle beleférne. hu|Amaz a verejtékező, aki levette egy percre a turbánját, legalábbis száz embert ölt meg a perzsa háborúban. Őrajta nincs egy vágás se, hu|hacsak azóta nem kapott. Az a sovány, nyápic ember: csodás tőrdobó. Huszonöt lépésről belesújtja a tőrét az ellenség mellébe. hu|Tyapken a neve. Ilyen különben van több is. A janicsáriskolában van egy begyepezett földhányás. Ott tanulják a tőrsújtást. hu|Van olyan, aki kétezerszer is elsújtja a tőrét mindennap. - Hát ez a szerecsen? - hu|Nini, te is megvagy még, vén Keskin! Ez ám a fene úszó! Szájába veszi a kardját, és úgy ússza át a folyót, akármilyen széles is. - hu|No, ezt a magyarok is megcselekszik. - Lehet. Csakhogy ez nem fárad el. Ez a víz alól is felhozza a pénzt. hu|A szultán is mulatott egyszer vele a Duna partján. Aranyakat dobált a vízbe, és sokan ugráltak utánuk, de ez hozta fel a legtöbbet. hu|Nini, a vén Kalen! Az a tülökorrú, nagy tagú ember! Látja azt a széles, barna pallost az oldalán? hu|Ötvenfontos! A belgrádi csatában olyant vágott avval egy magyarra, hogy nemcsak a magyar fejét szelte le, hanem a lováét is. Pedig vasban volt mind a kettő. - hu|Persze akkor leszállott a magyar, hogy a fejét fölvegye. - No, én nem láttam, csak hallottam - mentegetődzött Tulipán. hu|Egyszer csak visszahőkölt. - Álmodom-e? - szólt összeborzadva. - Jumurdzsák! hu|Valóban, a feszült képű, félszemű arab janicsár léptetett velük szemben egy alacsony, erős szügyű pej paripán. Az öltözete ékesebb, mint a többié. hu|Hosszú, fehér süvegén óriás strucctoll lengedez. - Istenuccse az - szólt Gergely is elbámulva. - hu|De hiszen azt mondták, hogy a pap felakasztotta! - Én is úgy tudom. - Nem beszélt róla a pap? - Nem. - hu|No, ez érthetetlen - hüledezett Tulipán. S utánabámult a janicsárnak. hu|Aztán a két csodálkozónak a szeme egymásra fordult, mintha egyik a másiktól várna magyarázatot. Hallgattak. hu|Mintegy öt perc múlva megszólalt a diák: - Mondja meg őszintén, Tulipán, nem kívánkozik vissza közibük? - hu|Nem én - felelte Tulipán határozottan. - Ha feleségem, gyermekem nem volna, még akkor se. hu|De az én feleségem jó asszony; a két gyerekemet meg nem adnám Sztambulnak minden kincséért se. A kisebbik igen szép gyerek. hu|A nagyobbik meg olyan okos, hogy a főmuftinak sincs több esze. A minap is azt kérdezte tőlem, hogy aszongya: miért nincs a lónak szarva? - Tudja a tatár - hu|felelte nevetve Gergely diák. Aztán nem beszéltek többet. hu|A diák egyre komolyabb arccal nézte a janicsároknak a hegyi úton való végtelen özönlését. A levegő portengerré vált már. hu|Fegyverzörgés, lórobogás morajlása töltötte be a csendet, mikor egy-egy zenekar elmerült a völgyi kanyarulatban. hu|A diák egyszer csak felkapta a fejét. - Tulipán. Ez a sok ember nem jön hiába! - Hát hiába nem jár soha. - hu|Ezek Budát akarják elfoglalni! - Lehet - felelte Tulipán egykedvűen. A diák színtelen arccal bámult reá. - hu|És ha a szultán véletlenül útközben meghal? - Nem hal az meg. - De ha mégis... Tulipán vállat vont. - hu|Mindig magával hordja a fiait. - Eszerint hétfejű sárkány. - Mit mond? A diák felelet helyett kérdezett: - hu|Mit gondol, mennyi idő alatt érkeznek Budára? - Azt nem lehet tudni. - Mégis mit gondol? - hu|Ha eső lesz, pihennek két-három napot; lehet, hogy egy hetet is. - De hátha nem lesz eső? - A forróság miatt is pihennek. hu|A diák nyugtalanul mozgott a helyén. - Akkor én megelőzhetem őket - mormogta -, ha azt látom, hogy nem fordulnak vissza. - hu|Mit tetszik mondani? - Azt, hogy ha ezek Buda alá mennek, akkor nekem vagy vissza kell hoznom Ceceyéket, vagy ott kell lennem mellettük. hu|A banda harsogása elnyomta a beszédüket. A janicsárok hosszú menete valahára véget ért, és egy sárga zászlós, strucctollas, pompás had következett. hu|Egy méltóságos, ősz óriás magaslott ki a hadból. hu|Előtte két hosszú, piros lófarkat vittek, s a lófarkas zászlók rúdja ragyogott az aranytól. - Ez a szultán! - hu|kiáltott megrendülve a diák. - Dehogy az - felelte Tulipán. - Ez csak a janicsáraga. A sok cifra úr meg körülötte mind jaja basi. - hu|Mi a pokol csudája az a jaja basi? - Janicsártisztek. Aranyos alabárdok között egy ragyogó csoport következett. hu|Két nyugodt arcú fiatalember lovagolt közöttük. Mind a kettő szürke lovon. - A szultán fiai - hu|magyarázta Tulipán tiszteletes hangon -, Mohamed és Szelim. Azonban csakhamar vállat vont. - Vigye el őket az ördög! hu|Két barna fiatalember volt a két szultánfi. Nem hasonlítottak egymáshoz, de látszott rajtuk, hogy szeretik egymást. - hu|Ni, ott megy jaja Oglu Mohamed! - Az a híres pasa? - Az. hu|Egy méltóságos tekintetű, szürke szakállú pasa lötyögött a szultánfiak után. hu|Előtte hét lófarkas zászlót vittek. A fején rengeteg fehér turbán. - Ez - mondta Tulipán - a Jumurdzsák apja. - hu|Lehetetlen! - De bizony. Az imént ment el a másik fia is. Arszlán bég. - De hát micsoda név ez a Jumurdzsák? - hu|Csúfnév - felelte Tulipán. S egy fűszálat szakított le. Azt rágogatta unalmában. hu|Egy csapat ezüst- és aranybuzogányos, ijesztően magas turbánú csapat következett. A diákot egész testében remegés fogta el. hu|Érezte, hogy a szultán következik. - Mindenható Istene a magyaroknak - fohászkodott -, légy velünk! hu|A sok arany- és ezüstfegyver, a csillogó köntösök összehullámzottak a szeme előtt. hu|Rá is tapasztotta a két kezét a szemére, és egy percre befogta, hogy jobban lásson. Tulipán oldalba bökte. - Nézzen hát! - hu|szólt remegő hangon. - Amott jön... - Melyik? - Aki előtt a dervis kereng. hu|Egy magánosan haladó, egyszerű köntösű lovas. Előtte egy dervis kereng gépiesen egyforma sebességgel. hu|A dervis fején másfél könyök magas teveszőr süveg. A két keze széjjel. Egyik tenyere az ég felé, a másik a föld felé. hu|A szoknyája harangként terüldözik a forgástól. - Kerengő dervis - magyarázta Tulipán. - hu|Hogy bele nem szédül, vagy ő, vagy a ló! - Megszokta mind a kettő. A lónak csakugyan mindig szabad a menése. hu|Másik hat fehér szoknyás dervis ott lépked kétoldalt, s várja, hogy fölválthassa a kerengőt. - hu|Ez a hét dervis így kereng a szultán előtt Konstantinápolytól Budáig - kiáltotta Tulipán a diáknak a fülébe. hu|Mert a trombiták, sípok, dobok, réztányérok zajától nem lehetett másképpen érteniük egymást. A szultán gyönyörű kis arab pej lovon ült. hu|Mögötte két félmeztelen szerecsen öles hosszú pávatoll árnyékvetővel igyekezett a felséges urat a nap szúró tüzétől megvédeni. hu|A levegő különben is átfűlt volt a völgykanyarulatban, s őfelsége éppúgy szívta a port, mint a legrongyosabb katonája. hu|Ahogy a szikla alá ért, lehetett látni, hogy veres atlaszdolmány és ugyanolyan bugyogó van rajta. A turbánja zöld. hu|Az arca sovány és horpadt. Hosszú, vékony, szinte lecsüngő orra alatt keskeny, ősz bajusz. hu|Az állán rövidre nyírt, göndör, ősz szakáll. A szemei kiülő gurgula szemek. hu|Ahogy Gergely még jobban megszemlélné, egyszercsak bumm! eget-földet rázó dördülés. A szikla megremeg alattuk. hu|A lovak visszatorpannak. A szultán a visszaugrott ló nyakába zökken. A zene eláll. Őrült kavargás. hu|Por és kődarabok, testtagok, fegyverek és vércseppek esőként hullnak az égből. Zavarodás és ordítás a völgy felé a seregben. - hu|Végünk! - kiáltja a kezét összecsapva Gergely diák. És a völgy felé mereszti rémült két szemét. hu|A völgyben sötét füstoszlop emelkedik a fellegek közé. A levegőt elnehezíti a puskaporbüdösség. - Mi történt? - hu|kérdi ijedten Tulipán. - Az - feleli lekókadó fejjel a diák -, hogy nem a janicsáraga a szultán! hu|A robbanást egypercnyi kábult csönd követte. Azután ezernyi ezerek kiáltozása, káromkodása zúdult fel összekeveredve. hu|Mint a hangyazsombékok, mikor megzavarják, olyan volt a sereg kavargása. De mindenki arra tolongott, ahonnan a lángoszlop fölcsapott. hu|Az a hely holtakkal és sebesültekkel volt borítva. A távolabb levők is megzavarodtak. hu|Nem tudták, hogy valami elrejtett hadsereg öregágyúja szólalt-e meg, vagy hogy puskaporos szekér robbant fel az úton. hu|A janicsárság azonban tudta már, hogy aknarobbantást intéztek ellene. Szétzúdult az erdőbe, mint a fölvert darázsraj. hu|Keresték az ellenséget. De nem találtak mást az erdőben, csak a papot, a diákot meg Tulipánt. hu|A pap félholt volt. Az ajkán véres hab. A ruhája: mintha korpával hintették volna be. A farétől volt olyan. hu|A robbanás eldöntötte a fát, s kivetette őt az üregből. A szultán maga elé vezettette a három elfogottat. hu|Leszállt a lováról. A katonák egy nagy rezesdobot tettek székül a földre. Egy főtiszt ráterítette szőnyegül a saját kék selyemkaftánját. hu|A szultán azonban nem ült le. Tulipánra nézett. - Kik vagytok? hu|Megismerte az arcáról meg a láncáról, hogy török rab. - Én rab vagyok - felelte térden Tulipán -, hu|láthatod, minden igazhívő atyja: itt a lánc a lábamon. Janicsár volnék különben. A nevem Tulipán. - hu|Hát ez a kölyök? A diák csak állt, hu|és a helyzetbe belezavarodottan nézett a diószemű, kifestett arcú, birkaorrú emberre, a népmilliók urára, akinek fel kellett volna az imént röpülnie a török mennyországba. - hu|Fogadott fia Török Bálintnak - felelte Tulipán. - Az enyingi ebnek? - Annak, felség. - hu|És ez az ember? - kérdezte a szultán a papra mutatva. A papot két janicsár tartotta. A feje lelógott. hu|A vér végigcsurgott a szájából a mellén. Nem lehetett tudni, hogy ájult-e, vagy hogy meg van halva. hu|Tulipán ránézett a papra. Egy főtiszt belemarkolt hátulról a pap hajába, és felvonta a fejét, hogy Tulipán jobban láthassa. hu|A vér csepegett a félholtnak az álláról. A melle zihált. - Nem ismerem - felelte Tulipán. - hu|A diák se ismeri? Gergely a fejét rázta. A szultán a fiúra pillantott, aztán ismét Tulipánhoz fordult. - hu|Micsoda robbanás volt ez? - kérdezte tovább. - Engem akartak megölni? - Felséges uram - felelte Tulipán -, hu|mink a diákkal gombát szedtünk erre. Meghallottuk a zenét. Idesiettünk. hu|Én a te lábad méltatlan pora, csak azt vártam, hogy elhaladj, azután kiáltottam volna, hogy szabadítsanak meg. - Eszerint nem tudsz semmit. - hu|Úgy üdvözüljek az igazak paradicsomában! - Oldjátok el! - felelte a szultán, egy vércseppet utálattal törülve le a kabátja ujjáról. - hu|A láncát kössétek át a diák lábára. Aztán a papra nézett. - Ezt az ebet az orvosok fogják gondozásba. hu|Akarom, hogy vallomást kapjunk tőle! A szultán azután újra lóra ült. A fiai melléje csatlakoztak, hu|s a bosztandzsik és basák kíséretében a robbanás helyére lovagolt. hu|Míg a diák lábára a láncot verték, látta, hogy a papot lefektetik hanyatt a földre, és egy bőrtömlőből vizet csurgatnak az arcára és a mellére. hu|Mosták róla a vért. Egy hamuszín kaftánba öltözött, komoly török időnként felvonta a pap szeme héját, és figyelemmel nézte. hu|A diák lábára eközben föllakatolták a bilincset, s elkísérték a foglyok közé. hu|Sápadt volt a fiú, és remegett, mint a nyárfalevél. Negyedóra múlva ott termett Tulipán is. Kékbe volt öltözve, mint a janicsárok. hu|A fején fehér süveg, a lábán vörös bakancs. Az öklét rázta a diákra, és dühösen ordított a szemébe: - hu|Markomba kerültél, hitetlen kutya! S Gergely mellől eltolta a janicsárt. - Ez az én rabom - mondotta. - hu|Eddig én voltam az ő rabja. Allah igaz és hatalmas. hu|A janicsár bólintott rá, és engedte Tulipánt Gergely mellé. A fiú sápadt arccal bámult Tulipánra. hu|Valóban megfordult-e Tulipánnak a lelke? Nem telt bele két perc, Tulipán lopva intett neki, hogy ne nyugtalankodjon. hu|Gergely gyalograb lett egy csoport fáradt és poros rab gyermek között. Oldalt egy sor janicsár kísérte őket. hu|Mögöttük az ágyús szekerek dübörögtek. Az egyik ágyú rengeteg nagy volt; ötven pár ökör húzta. hu|A rövid köntösű, vörös ruhás topcsik serege kísérte. A nap égető meleggel kínozta az egész sereget. hu|Az út fehér pora is forró volt. Egy nyolcéves gyermek minden tizedik lépésnél nyöszörgött: - Vizet adjanak! hu|Vizet!... Gergely odaszólt búsan Tulipánnak: - Adjon neki. - Nincs - felelte magyarul Tulipán. - hu|A kulacs ott maradt. - Hallod, fiam, hogy nincs - szólt hátra Gergely a gyermeknek. - Adnánk szívesen, ha volna, hu|hát csak tűrj estig, ahogy lehet. A lábán levő láncot hol az egyik, hol a másik kezével kellett vinnie, hogy léphessen, hu|de a láncnak egyre nőtt a súlya. Alkonyatkor már úgy érezte, mintha mázsányi terhet cipelne magával. hu|A gyermekhad akkor már az ágyúkon és tevéken ült. Fölszedték a topcsik őket, mert elbukdostak a fáradtságtól. - hu|Messze vagyunk-e még? - kérdezte Gergely a jobbján haladó rongyos katonát. - hu|Nem - felelte az, nagyot nézve, hogy Gergelyt törökül hallja szólani. Kerek arcú, fiatal óriás volt az a török. hu|Szakadozott bőrmelles volt rajta, s abból meztelenen nyúltak ki a karjai. Micsoda karok! hu|Combokul is szívesen látná más ember az ilyen tagokat. Fegyvere: két hosszú handzsár az övkendőjében. hu|Az egyik szarvascsont nyelű, a másik sárga marhalábszárcsont, még a kettős bütyök is azonképp a csont végén, ahogy a természet megformálta. hu|De a fő fegyvere az a hosszú, rozsdás hegyű dárda, amelyet a vállán hordoz magával. A szabadkatonák közül való, akik csupán a zsákmányért járnak. hu|Parancsolni parancsol nekik mindenki, de már engedelmeskedni csak addig engedelmeskednek, míg a tarisznyájukat meg nem tömik. hu|No, ennek jó nagy volt a tarisznyája, s ugyancsak lapos. A hátán lötyögött pedig a tarisznya, s az is afféle maga varrta készség. hu|Rajta volt az ökörnek a szőre és bélyege is. A bélyeg egy négyfelé osztott, tenyérnyi kört ábrázolt. - Török vagy? - hu|kérdezte a katona. - Nem - felelte büszkén a diák -, nem tartozom semmiféle olyan nemzethez, amelyik rabolni jár. hu|Az óriás vagy nem értette a sértő megjegyzést, vagy nem volt érzékeny. Ment egyforma nagy lépésekkel. hu|A diák, hogy ekkor végignézett rajta, tekintete az óriás bocskorán ragadt meg. A bocskor elöl meg volt nyílva a kopástól. hu|Ahogy ott az országút fehér pora bement, hátul a lyukon mindig kilövődött. - Tudsz-e olvasni? - kérdezte a török mintegy negyedóra múlva. - hu|Tudok - felelte Gergely. - Írni is tudsz? - Írni is. - És nem akarsz török lenni? - hu|Nem. A török egyet emelt a szemöldökén. - Kár. - Miért? - hu|Szolimán pasa is magyar volt. Tudott írni, olvasni. Most pasa. - És harcol a hazája ellen. - hu|Harcol az igaz hitért. - Ha neki az az igaz hit, amit a prófétátok hirdetett, hát harcoljon másutt. - hu|Ott harcol, ahol Allah akarja. Aztán nem beszéltek többet. Tulipán intett a szemével Gergelynek, hogy hallgasson. hu|Az óriás elgondolkozva lődözte tovább a port a bocskorából. hu|Az égen feltünedeztek a csillagok. Ahogy az út dombra kanyarodott, a mezőség sötétje is mintha egy darab ég volna: hu|vörös csillagokkal behintett ég, amelyből a keleti szélen öt nagy vörös csillag ragyog ki a többi közül. - Megérkeztünk - hu|szólt az óriás. De még negyedórát is mentek kiszáradt legelőkön, dombokon, tarlókon át. hu|Minden csapat megtalálta keresés nélkül a maga helyét, és minden ember a maga sátorát. hu|A vörös csillagok tábori tüzek, amelyek mellett hagymaillatú birkahús gőzölög. hu|Az öt nagy vörös csillag a szultán tornyos sátora előtt égő nagy viaszfáklya; hu|az ötödik a nagy holdas aranygolyó a sátor tetején, amint a fáklyák fényében tündöklik. hu|Egy napraforgós föld végén a topcsi basi kétszer belefújt a sípjába. Megállottak. hu|A sátorok azon a helyen U alakban voltak fölállítva. A rabokat annak az U-nak az ölébe kísérték be. hu|Az óriás a napraforgók felé szagolt, és bement böngészni. A diák a fűre rogyott. A katonák jöttek-mentek, zsivajogtak körülöttük. hu|Némelyek a málháikat bontogatták, mások az üst körül tolongtak. Csupa kevergés, nyüzsgés volt a tábor. hu|Gergely Tulipánt kereste, de csak egy pillanatra láthatta, amint egy janicsár beszélt hozzá. hu|Tulipán a vállát vonogatta, azután elment a janicsárral egy céklaszínű sátor mellett. hu|Bizonyosan helyet jelöltek neki a janicsárok között valamelyik sátorban. hu|De mi lesz, ha Tulipánnak csupán csak azért kellett elmennie, mert ott akart őrködni a rabok mellett! hu|Hiszen akkor nem térhet vissza; akkor mind a ketten rabok maradnak! Ez a gondolat jegesen csúszott a hátán végig. hu|Valamennyi addig volt őrt felváltották. A táborverő katonák váltották fel őket. Csupa ismeretlen ember, akik ővele semmit se törődnek. hu|A táborban már akkor a vízhordó tevék is megjelentek. - Szúdzsi! Szúdzsi! - hu|hangzott mindenfelől a vízhordók kiáltozása. És a katonák cserépedényekből, kürtökből, sapkákból, ónpoharakból itták a Duna-vizet. hu|Gergely is szomjas volt. Behorpasztotta a posztósüvege tetejét, és odatartotta a tevés török tömlője alá. hu|A víz langyos volt, és nem is tiszta, de azért mohón ivott. Aztán a gyerekre gondolt, aki az egész úton vízért sírt. Körülnézett. hu|Látta az ágyúk egy részét a homályban. A mellettük legelésző bivalyokat is látta. Az ágyúk mellett topcsik ültek és hevertek. hu|A gyereket nem látta. Megitta hát a maradék vizet is, és a süvegét kisuhintotta. Visszatette a fejére. - hu|Ennél jobbat iszunk otthon, igaz-e? - szólt az új őrhöz, egy hosszú nyakú, csupasz képű aszabhoz. hu|Barátságra akarta talán hangolni maga iránt. - Hallgass, és dögölj le! - ordított az rá feleletül. hu|S egyet rántott a dzsidáján, és tovább járta a maga útját a rabok mellett. Gergely kezdett rútul érezkedni a bilincsekben. hu|Szinte megörült, mikor Jumurdzsákot pillantotta meg. A váltakozó őröket rendezte, s kivont kard volt a kezében. - Jumurdzsák! - hu|kiáltott rája, mint ahogy valaki a régi ismerőseit üdvözli. Mert az elhagyatottság kínos érzésétől akart szabadulni. hu|A török visszapillantott: honnan szólítják? A rabok csoportjából? Csodálkozóan pillogott Gergelyre. - hu|Ki vagy te? A fiú fölkelt. - Rab vagyok - felelte immár szűkellődve. - hu|Csak azt akarom kérdezni, hogy izé... hogy van, hogy maga él? - Mért ne élnék? - felelte vállat vonva a török. - Hát miért ne élnék? hu|Ahogy a kardját hüvelybe tette, látni lehetett, hogy a bal keze el van nyomorodva. hu|Úgy álltak az ujjai, mintha egy csipet sót vett volna fel valamikor, s az ujjait nem bírta volna többé szétmozdítani. - hu|Azt hallottam, hogy magát fölakasztották. - Engem? - hu|Magát bizony. Ezelőtt kilenc esztendővel, egy pap a Mecsek erdejében. A török a pap szóra még kerekebbre nyitotta a szemét. - hu|Hol van az a pap? Mit tudsz róla? Hol lakik? És mellen ragadta a diákot. - Tán rosszat akar vele? - hebegte a diák. - hu|Dehogy akarok - felelte a török enyhültebb hangon -, inkább meg akarom neki köszönni, hogy nem bántott. hu|És a diáknak a vállára tette a kezét, mintha azt az előbbi mozdulatot is a barátság jelének akarná érteni. - Hát akkor nem köszönte meg? - hu|kérdezte Gergely. - A dolog olyan hirtelen történt - felelte Jumurdzsák a kezét terjegetve -, hu|nem is gondoltam rá, hogy megköszönjem. Azt hittem, tréfál. - Hát ő ahelyett, hogy felakasztotta volna magát, elbocsátotta? - hu|El, keresztényileg. Én ezt akkor nem értettem. Azóta hallottam, hogy a keresztény hit szerint meg lehet az ellenségnek bocsátani. - hu|Hát jót akar vele tenni? - Azt. Nem szeretek tartozni se pénzzel, se jósággal. - Hát a pap is itt van - hu|szólt bizalommal a diák. - Itt? A táborban? - Itt ám. Ő a szultán foglya. hu|Azzal vádolják, hogy azt a robbanást a Mecseken ő követte el. Jumurdzsák visszatántorodott. hu|A szeme úgy karikázott, mint a kígyóé, amelyik prédára emelkedik. - Honnan ismered te a papot? - Ott lakunk egymás közelében - hu|felelte a diák óvatosan. - Nem mutatott neked a pap egy gyűrűt? - Lehet, hogy mutatott. - hu|Egy török gyűrűt. Hold van rajta meg csillagok. A diák a fejét rázta. - Lehet, hogy másnak mutatott efféléket, nekem nem. hu|És a zsebébe dugta a kezét. Jumurdzsák megvakarta a tarkóját. A nagy strucctoll ide-oda lengett a süvegén. hu|Megfordult és ellépett. Az őrök sorjában köszöntek neki. hu|Később már csak az őrök dárdájának a mozgása mutatta, merre megy. Gergely ismét magára maradt. Visszaült a gyöpre. hu|A raboknak egy üstben levest hoztak, és hozzá otromba fakanalakat. A török, aki hozta, ott állt, míg ettek, hu|s hogy egy rab susogva hozzászólt egy másikhoz, azt a rabot a török felrúgta. A levesbe Gergely is belekóstolt. hu|Lisztes leves volt, sótalan, zsírtalan. Reggel és este az a tábori rabok eledele. Hallott róla Gergely nemegyszer. hu|Letette a kanalat, és elfordult az evőktől. Lefeküdt a fűbe. hu|A rabok is lassanként abbahagyták az evést, és lefeküdtek, el is aludtak. Csak Gergely nem aludt. A szeme olykor könnyel telt meg, hu|s a könny lecsordult az orcáján. hu|A hold egy kopjányira állt már az ég alján, és megvilágította a sátorok aranyos és lófarkas gombjait, a dzsidák hegyét és az ágyúkat. hu|A hosszú nyakú őr valahányszor elsétált mellette, mindig reápillantott. Gergelyt bántották a pillantásai. hu|Szinte megkönnyebbülten lélegzett, mikor az óriás török nagy, vállas alakját pillantotta meg újból, ahogy hozzájuk közeledett. hu|Egy tányér napraforgót rágott; úgy, mint ahogy a disznó rág. Ő nem volt őr, se rendes katona: lődöröghetett, ahol neki tetszett. - hu|Mind letördelték a táborverők előlünk - panaszkodott a hosszú nyakúnak. - Alig hogy ezt az egy tányért találtam. - hu|Vagy a hitetlenek takarították el - felelte az mogorván. - Mert olyan ez a nép, hogy ha megneszeli a törököt, mindent betakarít éretlenül is. hu|S tovább sétált a rabok körül. Az óriás leette a szemet a napraforgóról, aztán a csutkájába harapott. Kiköpte. - hu|Te nem kapsz enni? - kérdezte Gergely. - Kapok - felelte a török -, hu|de előbb a janicsároknak adnak. Én most vagyok hadban először. - Azelőtt mi voltál? - hu|Csordás. Elefántcsordás. Teheránban. - Mi a neved? - Hasszán. hu|Egy másik janicsár ült mellettük a fűben. A markában főtt gerincdarabot tartott. hu|Bicskával faragta róla a húst. Az is megszólalt: - Mi csak úgy hívjuk, hogy Hajván. Mert marha. - hu|Miért volna marha? - kérdezte a diák. - Azért - felelte a janicsár, a csontot a háta mögé dobva -, hu|mert mindig azt álmodja, hogy ő a janicsárbasa. hu|A diák is végighevert a gyepen, és a feje alá tette a karját. Fáradt volt, de csak a szeme aludt. hu|Az elméje, mint kerék a tengelyen, a szabadulás gondolatán forgott. hu|Kedvetlenül látta, hogy Hajván ismét visszatér, és hogy melléje kuporodva csámcsog. Kapott valamelyik üstből egy cobákot. - hu|Hitetlen - szólott Hajván a diák térdét meglökve -, ha enni akarsz, hozok neked is. - Köszönöm - felelte a diák. - hu|Nem vagyok éhes. - Mióta elfogtunk, nem ettél. - Mondom, nem vagyok éhes. hu|Az óriásnak bizonyára szokatlan volt hallani, hogy valaki nem éhes. A fejét rázta. - Én mindig éhes vagyok. S tovább csámcsogott. hu|A diák visszahajolt a karjára, s a holdra bámult. A hold narancsszínű fénnyel emelkedett föl keleten, a sátorok fölött. hu|Egy őr feje valami harminclépésnyire tőlük félig elfödte a holdat. Olyan volt, mint valami nagy süvegű püspökárnyék, hu|s mintha a kezében álló dárda a holdnak a nyele volna. - Ne aludj - szólt halkan Hajván -, hu|valamit mondanék. - Ráérünk holnap is. - Nem. Még ma szeretném. - Hát csak hamar. - hu|Várjunk kissé. Majd ha a hold jobban világít. hu|A téren, ahova be voltak kerítve, egyfelől mozgolódás támadt, s az őrök fegyveres árnyékából, öt másik árnyék vált elő. hu|Új rabok voltak. Öt férfi meg egy nő. - Eresszenek engem a szultán elé! - kiabált magyarul, vastag medvehangon az egyik. - hu|Én nem vagyok német! Német a kutya! Engem nem szabad bántani. A török most nem ellensége a magyarnak. Hogy mertek engem bántani? hu|Azonban a katonák nem értették a szavát. Ha megállt, továbbtaszították. Gergelyék mellett akkora tisztás volt, amekkora helyen egy szekér megfordulhat. hu|Oda telepítették a rabokat. A magyar látta, hogy senki se hallgat a szavára, hát csak magának káromkodott. - hu|Istene ne legyen a disznó pogányának, még azt mondja, hogy a magyarok barátja. Barátja ám a fészkes fenének, de nem a magyarnak! hu|Kis szünet után folytatta: - hu|Az is bolond volt, aki először hitt nekik; az is, aki behívta őket! Hogy süllyedjenek el avval a zsivány császárukkal együtt! hu|A nőt ezalatt elvitték közülük az ágyúvontató ökrök és bivalyok felé. A többi négy férfi szótlanul ült a gyöpön. Német katonák voltak. hu|Az egyiknek bádogpáncél fénylett a mellén. A fején nem volt semmi, csak az összekuszált, nagy haja. Gergely odafordult a magyarhoz. - hu|Ugye - kérdezte -, ezek a németek Buda alól szöktek? - Bizonyosan - felelte a magyar. - hu|Én csak itt kerültem velük össze a szőlőben. hu|Akkor látta Gergely, hogy a vastag hangú magyar sovány kis, körszakállas ember, s hogy ingujjban ül a többi között. - Miért estek rabságba? - hu|kérdezte Gergely tovább. - Én azért, mert egy pincébe rejtőztem. Lehet, hogy kémnek gondolnak a bolondok. Kém az ördög! Becsületes varga vagyok én. hu|Örülök, ha nem látok törököt, nemhogy utánuk járnék. - Budáról jött talán? - Onnan hát. De bár otthon maradtam volna. - hu|Ismeri ott az öreg Ceceyt? - A falábút? Hogyne ösmerném. - Mit csinál az öreg? - Mit csinál? Verekszik. - Verekszik? - hu|De az ám! Lóra köttette magát, aztán kirohant Bálint úrral a németekre. - De hiszen annak csak fél keze van! - hu|Mégis ráment az a németre. Mikor visszatértek, láttam őket. Bálint úr maga mellé vette, úgy vitte el a királynéhoz. - Török Bálint? - hu|Az. Hej, fene sárkánytejen nőtt ember az is! Mindennap vállig véresen tért vissza a csatából. - Aztán nem esett baja az öregnek? - hu|Dehogynem - felelte a varga nevetve -, levágták a fából való kezét a csatában. - A lányát ismeri-e? - hu|kérdezte félénken a diák. - Hogyne ösmerném. Én varrtam neki egy pár cipellőt ezelőtt két héttel. hu|Sárga karmazsinból valót, arannyal cafrangolt, szép alacsony szárút. Ilyet viselnek most az úri kisasszonyok; már aki teheti. - hu|Ugye, szép leány? A varga vállat vont. - Takaros. Egy percre elhallgatott, és meghúzta a bajuszát. - hu|Istene ne legyen a pogányának - mondotta egyszerre hangot változtatva -, csak visszaadják tán a mentémet! - Mikor jött el Budáról? - hu|faggatta tovább a diák. - Ezelőtt három nappal szöktem. De bár ne szöktem volna! Ennél rosszabb sorom nem lett volna. hu|Ámbátor kutya a török. Nándorfejérvárnál is azt fogadta, hogy nem lesz bántódása senkinek, mégis felkoncolták az egész vár népét, igaz-e? - hu|Csak nem gondolja tán, hogy Buda török kézbe kerül? - Bizonyos. - Már hogy volna bizonyos? - hu|A templomban minden éjjel miséznek a török lelkek, már több egy heténél. - Micsoda? Mit beszél? - hu|Minden éjfélkor kigyullad a világosság a Boldogasszony templomában, aztán kihallatszik a sok ilallah, ahogy a törökök üvöltik-éneklik az istenüket. - hu|Nem lehet ez, bátyám! - De isten-szentuccse igaz. Hát Nándorfejérvárott nem így volt? hu|Ott is így hallatszott a török ének a templomból minden éjszaka, aztán egy hét múlva töröké lett a vár. - Ez csak afféle babona - hu|szólt Gergely összeborzongva. - Már akármi, de én magam is láttam, hallottam. Különben nem jöttem volna ki a várból. - hu|Hát ezért szökött meg! - Persze hogy ezért. A családomat még a német viaskodás előtt elküldtem Sopronba, az öreganyjukhoz. hu|Én magam nem mehettem velük, mert jó keresetem volt. A nemesurak, tudhatja az úrfi, mikor Budára jönnek, az az első dolguk, hogy új csizmát szabatnak maguknak. hu|Török Bálint úrnak is csináltam, Werbőczy nagyságos úrnak is én varrtam. Hát még Perényi nagyságos úr! hu|A csizmadia nem végezhette el, amit mondani akart, mert Hajván megfogta a mellénye gallérjánál, és fölemelte, mint a macskát. hu|Eldobta a diáktól valami tízlépésnyire. A csizmadia nagyot nyekkenve esett a gyöpre. A helyére Hajván ült le: - hu|Azt mondtad, hogy tudsz írni-olvasni, hát mutatok neked valamit. hu|Beletörölte mind a tíz ujját a bugyogójába, és elővonta a hátáról a fehér ökörbőr turbát. hu|Megint megtörölte az ujját az ökörszőrbe, és a turbából egy csomó összehajtogatott pergamenpapirost vett elő. - Nézd - azt mondja -, hu|ezt én egy holt dervisnek a csuhája alatt találtam. A dervist valami seb ölte meg. A derekán volt a seb. Vagy átszúrták, vagy átlőtték. De az mindegy. hu|Pénz is volt nála: harminchat arany. Az is itt van a tarsolyomban. Hát ha te megmondod, hogy mik ezek az írások, akkor két arany a tiéd. hu|Ha pedig nem mondod meg, akkor úgy ütlek kupán, hogy megdöglesz. A hold erősen világított. Körülöttük mindenki aludt. hu|A csizmadia is összekucorodott a gyepen, és iparkodott vigasztalást találni az álomban. A diák kibontotta a papiroscsomót. hu|Tenyérnyi nagyságú lapok voltak, s mindenféle négy-, öt- és hatszögletes rajzok a lapokon. - Nem látok jól - szólott a diák. - hu|A hold nem elég világosság az ilyen apró írás elolvasásához. A török fölkelt, és karnyi vastag, lángoló ágat hozott a tűztől. hu|Tartotta. A diák nézte az írást meg a rajzokat figyelmesen és komoran. A tűz meleget langallt az arcára, de ő alig érezte. hu|Egyszer aztán fölemelte a fejét. - Mutattad már valakinek ezeket az írásokat? - Mutatni mutattam, de olvasni nem tudták. hu|A fa lángja ellobbant. A török letette. - Nekem a te pénzed nem kell - folytatta a diák. - Az öklödtől sem félek. hu|Mert én a szultán rabja vagyok: ha megütsz engem, a szultánnak számolsz érte. hu|Hanem ha te azt kívánod, hogy megfejtsem ezt az írást, én is kívánhatok tőled valamit. - Mit? - hu|Ez az írás neked sokat ér, mert egy szent dervistől való. Ezer szerencséd, hogy nekem mutattad meg, mert minden török elvenné tőled. hu|Hanem én csak azzal a feltétellel magyarázom meg, ha te elmégy ahhoz a paphoz, aki ma délben a robbanást csinálta, vagy ha nem ő csinálta, ott találták. - hu|Bizonyosan ő csinálta. - Hát mindegy. Megnézed, hogy él-e vagy meghalt. hu|A török az álla hegyét fogta, s gondolkodva nézett Gergelyre. - Én addig, míg odajársz, átvizsgálom a papirosaidat - hu|biztatta tovább a diák. - Most már nem kell a láng se. A hold eléggé világít. S újra belemélyedt a rajzok szemlélésébe. hu|A rajzok magyarországi várak rajzai voltak. Ónnal készültek. hu|Itt-ott törlés. Egy X alakú és egy O alakú jegy az egyik rajzon szembetűnő. A lap alján magyarázatul latin nyelven: hu|X a vár leggyöngébb része, O az aknaásásra alkalmas hely. hu|Néhol ez az O jegy nyíl alakú vonallal volt megtoldva, néhol hiányzott is. A diák elkeseredetten rázta a fejét. hu|Valami kém rajzai voltak a kezében. Több mint harminc magyarországi várnak a rajza. Mit tegyen? Ellopja? hu|Az lehetetlen. Elégesse? A török megfojtja érte. Az izgalomtól sápadtan tartotta a kezében a papirost. hu|Aztán a mellénye zsebébe nyúlt, és egy darabka ónt vett elő. Kitörülte minden rajzon a X-et meg az O-t is, és ugyanolyan vonással más helyre jegyezte. hu|Ez volt minden, amit tehetett. Hogy a török még oda volt, az utolsó rajzot sokáig tartotta a kezében. hu|Eger várát ábrázolta az, egy minden lábán csonka béka alakjában. Azért ragadta meg a figyelmét, mert négy föld alatti utat látott rajta, hu|s az utak között termeket és egy négyszögletes vízmedencét. Milyen különös építmény! hu|Mintha, akik építették, arra is számítottak volna, hogy a föld alatt folytatják a harcot, hu|s ha ott nem sikerül, négy úton négyfelé menekülnek a várból, míg az üldözők belepusztulnak a medencébe. Felpillantott, hogy jön-e a török. hu|Jött. Magas, óriás árnyékként közeledett az ágyúk mellett. Gergely gyorsan golyóvá morzsolta azt az egy rajzot, és a mellénye zsebébe dugta. hu|A zseben lyukat szakított az ujjával, s oda bocsátotta le. Azután újra a térdére kiterjesztett rajzok fölé hajolt. - A pap él még - hu|szólt lekuporodva a török -, de azt mondják, nem éri meg a reggelt. - Láttad? - Láttam. Minden orvos ott ül a sátor körül. hu|A pap meg felpárnázott ágyon fekszik, és úgy hörög, mint a hasba szúrt ló. Gergely a szemére takarta a kezét. - hu|Te cinkosa vagy! - szólt a török megrándulva. - És ha az vagyok? A szerencséd a markomban van. hu|A török pislogott: egyszerre megjámborult. - Szerencsével jár ez a papiros? - Nem a papiros, hanem a titka. hu|De csak töröknek. S visszanyújtotta a papirost. - Hát beszélj - szólt mély hangú suttogással az óriás. - hu|Megtettem, amit kívántál. - De ki is kell engem szabadítanod. - Hohó! - mordult el a török. - hu|Ez a titok neked többet ér. - Megtudom mástól. - Török elveszi tőled. Keresztény? hu|Mikor akadsz megint olyan keresztényre, aki ért latinul, törökül egyaránt, s akinek te olyasmivel szolgálhatsz, hogy neked viszonzásul megnyitja a szerencséd lakatját? hu|A török nyakon ragadta a diákot. - Megfojtalak, ha meg nem mondod! - Kikiáltom, hogy nálad egy szent áldása van. hu|Többet nem mondhatott. A török ujjai vaskapcsokként szorultak a nyakára. A lélegzete elfulladt. hu|Azonban a török nem akarta megfojtani. Mi haszna lenne abból? Ha megfojtja a diákot, megfojtja vele talán a maga szerencséjét is. hu|És Hajván nem azért indult a hadba, hogy beveresse a fejét. Úr akart lenni, mint minden közkatona. hu|Ujjai eltágultak a diák nyakán. - Hát jó - szólt komoran -, agyonüthetlek akkor is, ha bajba keversz. hu|Hogyan gondolod, hogy kiszabadítsalak? A diák nem bírt azonnal felelni. Levegőzni kellett a szorítás után. - Legelőször is - hu|szólott lihegve - lefűrészeled a lábamról a bilincset. Az óriás megvetően mosolygott. hu|Körülnézett, s nagy, vörös kezét lenyújtotta az egyik bilincsért. Kettőt roppantott rajta. hu|A bilincs halk csörrenéssel omlott a fű közé. - Azután? - kérdezte tovább kíváncsi szemmel. - hu|Szerzel nekem egy szpáhisüveget, szpáhiköpönyeget. - Az már bajos. - Valamelyik alvóról leveszed. hu|A török a nyakát vakarta. - Ez még nem minden - folytatta a diák. - Lovat is kell szerezned; meg valami fegyvert. hu|Akármi fegyvert, nem bánom. - Ha egyéb nem lesz, megkapod az egyik handzsáromat. - Elfogadom. A török körülnézett. hu|Mindenfelé alvók, csak az őrök tűntek fel imitt-amott, amint nesztelen árnyékokként jártak föl és alá. A hosszú nyakú valami húszlépésnyire állott. hu|A lándzsája le volt szúrva a földbe. Arra támaszkodott. - Várj - szólt az óriás. hu|Fölkelt, és elcammogott kelet felé. Eltűnt a sátorok között. hu|Gergely eldőlt a fűben, mintha ő is aludna. De nem akart aludni, bármilyen fáradt volt is. hu|Fél szemmel föl-fölvizsgálódott az égre, hogy összeérkezik-e a hold azzal a hosszú, tutajforma, szürke felhővel, amely mozdulatlanul látszik állani az ég közepén. hu|(Ha összeérkezik, kedvező sötétség takarja a földet.) hu|Másik szemével meg a vékony nyakú, goromba janicsárt vizsgálta, aki olyanformán állott, mint a csupasz nyakú sas a fogságban. hu|Bizonyosan állva aludt. A naphosszat járt katonák állva is alszanak. hu|Az éj enyhe volt, s a levegő százezer ember halk horkolásától remegett. hu|Mintha maga a föld mormolt volna mély, egyhangú mormolással, mint a macska, mikor fon. hu|Csak olykor hangzott egy-egy kutyaugatás, egy-egy őrszó s a lovak legelésének halk ropogása. Gergely is elálmosodott lassankint. hu|A fáradtság elcsigázta a testét. Az aggodalom elbágyasztotta a lelkét. hu|(Az elítéltek is mindig alszanak a kivégzésük előtt való éjszakán.) De ő nem akart aludni. hu|Küzdött az álom nehéz levegője ellen, amely a táborra ránehezült. Küzdött. De végre is lecsukódott a szeme. hu|S íme, azt látja, ott van, ahonnan elindult: a somogyvári ókastély tanulószobájában, a Török Bálint két gyermeke mellett. hu|Az asztalnál ülnek, a nagy, festetlen tölgyfa asztalnál. Szemben velük Gábor pap egy nagy pergamenkötéses könyvre hajol. hu|Balra az ablak, amelynek ónkarikás, kerek üvegein besüt a nap, és ráteríti sugarait az asztal sarkára. A falon két nagy földkép. hu|Az egyik ábrázolja Magyarországot, a másik a három világrészt. hu|(Akkor még nem rajzolták meg a tudósok a Kolumbusz földjét, csak éppen híre szállongott, hogy eddig ismeretlen világrészt találtak a portugálok. hu|De hogy mi igaz benne, senki se tudta. Ausztráliáról meg nem is álmodtak.) hu|A magyarországi mappán ki voltak rajzolva a várak, egy-egy sátor alakú képben, az erdőkben meg ki voltak rajzolva a fák. Jó mappák voltak azok. hu|Könnyen megértette az is, aki olvasni nem tudott. És abban az időben a címeres nagyurak között is sok volt, aki nem tudott sem írni, sem olvasni. hu|De hát minek is? Arra való az íródiák, hogy írjon, ha írni kell; ha meg levél jön, olvassa el az urának. hu|A pap fölemeli a fejét, és megszólal: - hu|Mától kezdve nem tanulunk se szintakszist, se geográfiát, se históriát, se botanikát, csak éppen a török nyelvet meg a németet, meg a kémiából annyit, hogy hogyan csinálódik a puskapor. hu|Török Jancsi beletaszítja a lúdtollat a kalamárisba. - Időpocsékolás már azt is tanulnunk, mester, hiszen akármelyik török rabbal tudunk már beszélni. hu|A németnek meg már hátat fordított apámuram. hu|A kis tízéves Feri a fejének egy könnyű rántásával hátraveti vállig érő, mogyorószín haját, és közbeszól: - hu|Minek a kémia is? Van az én apámnak puskapora annyi, hogy soha el nem fogy, míg a világ! - Hohó, úrfi - feleli a pap elmosolyodva -, hu|te még olvasni se tudsz becsületesen. Tegnap is Kikerónak olvastad Cicerót. A szoba küszöbén Török Bálint daliás alakja jelenik meg. hu|Az a kék bársonydolmány van rajta, amelyet János király hagyott rá a halálakor; hu|derekán meg az a görbe, könnyű kard, amelyet csak ünnepi alkalommal szokott viselni. - Vendég érkezett - szólt a papnak. - hu|Öltözzetek át, fiúk. Gyertek le az udvarra. Megsimogatja a Feri gyerek haját, és újra eltűnik. hu|Az udvaron egy nagy, bécsi vasas szekér. Amellett egy német a szolgájával. hu|Ragyogó vérteket emelnek ki a szekérből, és leadogatják a török raboknak. A rabok az udvaron cölöpökre aggatják a vérteket. hu|A kocsi mellett négy előkelő úriember áll a Bálint úr társaságában. Bemutatják nekik a fiúkat. hu|Az egyik rövid orrú, tüzes szemű, alacsony, barna ifjú. Fölemeli a kis Török Ferencet, és úgy csókolja meg. - hu|Tudod-e még, ki vagyok én? - Miklós bácsi - feleli a gyerek. - És a másik nevem? hu|Ferkó gondolkozva néz Miklós bácsinak puha, fekete szakállára. Helyette János szól: - Zirinyi. - hu|Nem Zirinyi, te - igazítja az apja -, Zrínyi. Mindez megtörtént egyszer. hu|Néha visszaálmodjuk, ami elmúlt, és az álom nemigen változtat rajta. hu|Ahogy tovább történt annak a napnak a lefolyása, úgy álmodta Gergely is tovább. hu|Mikor a hat mellvért fel volt állítva a cölöpökre, az urak puskát vettek elő, és rálőttek. hu|Az egyik vérten átment a golyó. Azt visszaadták a bécsi kereskedőnek. hu|A többit, amelyik csak behorpadt a lövésektől, megvették, és megosztották maguk között. Eközben beesteledett. hu|Vacsorához ültek. Az asztalfőt Törökné foglalta el, az asztalvéget meg Bálint úr. hu|A vendégek vacsora alatt kifaggatták a gyerekeket, hogy miből mit tudnak. Különösen a Bibliát meg a katekizmust kérdezgették. hu|Török Bálint darabig csöndes mosolygással hallgatta a jámbor kérdéseket, aztán megrázta a fejét. - hu|Hát ti azt gondoljátok, hogy az én fiaim csak katekizmust tanulnak? Mondd el, Jancsi, hogyan szokás ágyút önteni! - Hány mázsásat, édesapám? - hu|Százmázsásat, aki arkangyalát! - Százmázsás ágyúnak - kezdte állva a fiú - hu|kell kilencven mázsa réz meg tíz mázsa ólom, de szükség idején harangokból is lehet ágyút önteni, és akkor nem kell bele ólom. hu|Mikor a matéria megvan, olyan mély gödröt ásunk, amekkorára az ágyút akarjuk csinálni. Legelőször is ragadós és tiszta agyagból rudat gyúratunk. hu|Az agyagba csepűt keverünk, a közepébe meg vaspálcát szúrunk. - Minek az a vaspálca? - kérdezte Bálint úr. - hu|Hogy az agyag megálljon, különben eldűlne vagy elgörbülne. Aztán, okos szemét az apjára függesztve, folytatta: - hu|Az agyagot keményre kell gyúrni, és össze kell keverni csepűvel. Néha két napig is gyúrják szakadatlanul. hu|Mikor az megvan, leállítják a gödör közepébe, és megméregetik, hogy egyenesen álljon. hu|Aztán az ágyúöntő külső borítékot csinál hasonlóképpen tisztított és meggyúrt agyagból, s fölépíti az agyagból való rúd körül gondosan. hu|Ötujjnyi hézagnak kell körös-körül maradnia, de ha bővében vagyunk a réznek, vastagabb is lehet az ágyú. hu|Mikor ez is megvan, körülrakják az agyagot kővel és vastámasztókkal, oldalt meg két katlant megraknak tíz öl fával, és afölé rakják a rezet. hu|Azután... - Valamit kifelejtettél. - Az ólmot - szólt közbe a kis Feri. - Hiszen most akarom mondani - hu|vágott vissza a fiú. - Az ólmot is beledarabolják. Aztán éjjel-nappal tüzelnek, míg csak a réz olvadásnak nem indul. - hu|Azt se mondtad, hogy mekkora legyen a kemence - szólt ismét az öcsike. - Hát nagy meg vastag. Tudhatja, akinek esze van. hu|A vendégek nevettek. Jancsi pedig durcásan leült. - Megállj csak - morogta, az öccsére villantva a szemét -, hu|majd számolunk! - Hát jó - felelte az apa -, ha te nem tudod elmondani, majd elmondja az öcséd. Mondd el, Ferike, ami még hiányzik. - hu|Mi hiányzik? - felelte vállat vonva a kisfiú. - Az ágyút, mikor kihűlt, kiveszik a földből. - Az ám - szólt diadalmasan Jancsi -, hu|hát a reszelés? Hát a simítás? Hát a három próbalövés? Feri elvörösödött. hu|És a két gyerek menten összeverekedik ott az asztalnál, ha a vendégek el nem kapják őket, hogy összecsókolgassák. - hu|Az a legjobb - szólt nevetve Török Bálint -, hogy a gyújtólyukról mind a ketten megfeledkeztek. hu|Aztán mindenféle hadi ügyekről, törökről, németről beszélgettek az asztalnál. Egyszer Gergelyhez is szóltak. - Ebből jeles ember lesz - hu|mondotta Török Bálint, a Gergely fejét megsimogatva. - Olyan az esze, mint a tűz. Csak a karja gyönge még. - hu|Ej - felelte Zrínyi -, nem a kar ereje a fő, hanem a szív ereje: a bátorság. Egy agár megkerget száz nyulat is. hu|A vacsora véget ért. Csak az ezüstkupák maradtak az asztalon. - hu|No, most búcsúzzatok el a vendégektől, és eredjetek az anyátok szárnya alá - szólt a gyerekeknek Török Bálint. - Hát Sebők bácsi nem énekel? - hu|kérdezte a kis Feri. Egy szelíd, kis, szőrös képű ember megmozdult erre az asztalnál. Bálint úrra nézett. - hu|Az ám, jó Tinódi - szólt meleg tekintettel Zrínyi -, énekelj nekünk valamit szépet. hu|Tinódi Sebestyén fölkelt, és a terem szögletéből kobozt emelt elő. - Hát jó - szólt az apa -, hu|egy éneket végighallgathattok, de aztán takarodót fújunk. hu|Tinódi valamivel hátrább tolta a székét, és végigfuttatta az ujjait a koboz öt húrján. - Mit énekeljek? - kérdezte a gazdát. - hu|Hát a legújabbat, amit a múlt héten szerzettél. - A mohácsit? - Azt, ha ugyan a vendégeim mást nem kívánnak. - hu|Nem, nem - szóltak a vendégek. - Halljuk a legújabbat! A terem elcsöndesült. hu|A szolgák elkoppantották az asztalon álló viaszgyertyák hamvát, s az ajtózugba ültek. Tinódi még egyszer végigpöngette a húrjait. hu|Egy kortyot ivott az előtte álló ezüstkupából, és mély, lágy férfihangon kezdte az énekét: hu|Siralmát éneklem most Magyarországnak:Vérrel ázott földjét mohácsi csatának;Mint hullt el sok ezre nemzet virágának, hu|S lőn gyászos elveszte az ifjú királynak. Valami különös volt az éneklése. hu|Inkább elbeszélés volt az éneke, mint dalolás. Néha végigénekelt egy sort, a másikat csak szóval mondta el, a kobozra hagyva a dallamot. hu|Néha csak az utolsó sor végét fogta énekhangra. hu|A szeme az éneklés alatt maga elé merült, s olybá tűnt fel az előadása, mintha csak magát tudná a teremben, s magának énekelne. hu|De az ő együgyű versei, mint Gábor pap egyszer megjegyezte, ha olvasva darabosak és minden művészet nélkül valók is, hu|az ő ajkán szívet indítóan szépen hangzottak. A szavaknak más értelme kelt az ő ajkán. Ha ő azt mondta: gyász, hu|akkor elsötétült minden a hallgatók szeme előtt. Ha azt mondta: harc, látták az öldöklő dulakodást. Ha azt mondta: Isten, hu|a fején érezte mindenki az Isten fényességét. A vendégek már az első versszaknál a szemükre tették a kezüket, hu|amint az asztalnál könyököltek, s Török Bálint szeme is könnybe borult. A király mellett harcolt ő Mohácson, a király testőrei között. hu|Négyezer szemtanúja élt még akkor a csatának, és az egész Magyarországot az erőtlenség, elveszettség érzete csüggesztette. hu|Mintha gyászfátyol lebegett volna az egész országon! Tinódi elénekelte a csata lefolyását, s a jelenlevők bús figyelemmel hallgatták. hu|A hősi jeleneteknél felragyogott a szemük. Az ismerős neveket megkönnyezték. Végül Tinódi a befejező vershez ért, hu|és az éneke inkább sóhajtás volt, mint éneklés: Mohács mellett van egy kaszálatlan mező, hu|Az a világon a legnagyobb temető; Egy egész nemzetre terül ott szemfedő...Föl se támasztja tán az örök Teremtő! - hu|Föltámasztja! - kiáltott Zrínyi a kardjára csapva. És a jobbját fölemelte: - hu|Szent esküvést, urak, hogy életünk minden gondolatát a haza föltámasztásának szenteljük! hu|Hogy addig nem alszunk puha párnán, míg a török egy lábnyomot mondhat magáénak a haza földjéből! - Hát a német? - hu|felelt keserűen Török Bálint. - Azért pusztuljon el megint huszonnégyezer magyar, hogy a német kerekedjen fölénk? Eb ura fakó! hu|Százszor inkább a becsületes pogány, mint a hazugsággal bélelt német! - A te apósod is német - csapta vissza Zrínyi fellobbanva. - hu|A német mégiscsak keresztény. - Ott az igazság - szólt csillapítóan a vendégek közül egy öregúr -, hu|hogy a magyarnak nem szabad harcolnia legalább ötven esztendeig. Szaporodnunk kell, mielőtt harcolnánk. - Köszönöm! - hu|felelt Zrínyi az asztalra csapva. - Nem akarok ágyban heverni ötven esztendeig. hu|S hogy erre föl is kelt az asztaltól, a kardja megcsördült. hu|A csörrenésre Gergely fölnyitotta a szemét, s bámulva látta, hogy nem a Török Bálint asztalánál ül, hanem a csillagos ég alatt fekszik, s előtte nem Zrínyi áll, hanem egy széles vállú török. hu|Hajván volt. Az rúgta meg a lábát, hogy ébredjen föl. - Itt a ruha. hu|Köpönyeget és turbánt vetett a diák elé. - Lovat majd útközben szerzünk. hu|A diák magára kapta a szpáhiköpönyeget, és a fejére húzta a tornyos süveget. hu|Kissé bő volt mind a kettő, de jobban örült neki a diák, mintha hercegi ruhát kapott volna. hu|Az óriás lehajolt, és egy-két roppantással letörte a diák lábáról a másik békót is. Aztán megindult előtte észak felé. hu|A köpönyeg hosszú volt a diáknak. Fel kellett szorítania a derekához. Szapora lépésekkel ment az óriás oldala mellett tovább. hu|A sátorokban és a sátorok előtt mindenütt aludtak. Egyik-másik rézgombos és lófarkas sátor előtt őr állott, de az is aludt. hu|A tábor végtelen hosszúnak tetszett. Mintha az egész világ csupa sátor volna. hu|Egy helyen aztán a tevék sokaságába jutottak. Ott kevés volt a sátor. A nép a gyöpön heverve aludt mindenfelé. hu|Hajván megállt egy kék vászondarabokkal foltozott sátor előtt. - Öreg! - kiáltott be. - Kelj föl! hu|Alacsony, öreg emberke bújt ki a sátorból. A feje kopasz, a szakálla hosszú és fehér. Térdig érő ingben lépett ki, mezítláb. - hu|No, mi az? - kérdezte ijedten. - Te vagy, Hajván? - Én vagyok - felelte a török. - hu|Ezelőtt egy héttel erre a szürke lóra alkudtam nálad. És a tevék között legelő otromba, nagy lóra mutatott. - hu|Adod úgy, ahogy kértem? - Ezért költöttél fel? Húsz gurus, amint mondtam. hu|A török előkaparta az ezüstpénzt az övéből. hu|Először megolvasta az egyik markában, aztán a másikban, végül pedig beleolvasta a kereskedőnek a tenyerébe. - Sarkantyú is kell - hu|szólt a diák, míg a kereskedő a lovat oldozta. - Ráadásul egy pár sarkantyút adsz - mondotta Hajván. - Majd holnap. - hu|Most, azonnal. A kereskedő bement a sátorba. Ott csörgött, kotorászott a sötétben. hu|Aztán egynéhány rozsdás sarkantyút hozott elő. hu|Ugyanabban az órában Jumurdzsák a betegek sátorai között bolyongott. - hu|Melyik az a rab, aki ma a paradicsomba akarta röpíteni a padisah felséges személyét? - kérdezte az egyik őrtől. hu|Az őr egy négyszögletű, fehér sátorra mutatott. A sátor előtt öt fehér turbános, fekete kaftános vén guggolt a tűz körül. hu|A szultán orvosai voltak. Komoly és bús volt mind az öt. Jumurdzsák a sátor őre előtt állt meg. - hu|Beszélhetek-e a fogollyal? - Kérdezd az orvosokat - felelte az őr tisztelettel. hu|Jumurdzsák az orvosok előtt meghajolt. Azok is bólintottak. - hu|Efendik, ha lehet a beteggel szólanom, kedves dolgot cselekedhetnék a padisahnak. Az egyik vállat vont. hu|A keze mozdulatát arra is lehetett érteni: Nem lehet. Arra is, hogy: Eredj a sátorba. hu|Jumurdzsák az utóbbi értelmet választotta. A sátor kárpitja félig el volt vonva. Benn egy nagy olajlámpa égett. hu|A pap félig nyílt szemmel, hanyatt feküdt az ágyon. - Gyaur - szólt a török elébe lépve -, ismersz-e engem? hu|A pap nem felelt. - Én az a Jumurdzsák vagyok, akit rád bíztak egyszer, hogy akassz fel. hu|Te megszabadítottál az amulettem árán. A pap nem felelt. A szeme pillája se rebbent. - hu|Most te vagy a rab - folytatta a török -, és semmi se bizonyosabb, mint az, hogy lefejeznek. hu|A pap nem szólott erre se. - Az amulettemért jöttem - szólt a török alázatosan. - Neked az semmi. hu|Nekem benne van minden erőm. Mióta nincs velem, szerencsétlen vagyok mindenben. Házam volt a Boszporusz partján: gyönyörű kis palotám. hu|Azért vettem, hogy öregségemre oda telepedjek. A ház megégett. A benne volt kincseket ellopták. hu|A karomat egy csatában átszúrták. Nézd a bal kezemet: talán örökre nyomorék. hu|És mutatta a vörös forradást, amely körülbelül három hónapos lehetett. A pap hallgatott mozdulatlanul. - Gyaur - hu|szólt síróra lágyult hangon a török -, te jó ember vagy. Sokat gondolkoztam rólad: mindig az volt a vége, hogy példátlan a te szíved jósága. hu|Add vissza az amulettemet! A pap nem felelt. Csak a lámpa sercegett mellettük. - hu|Megteszek mindent, amit kívánsz - folytatta kis szünet múlva a török. - Azt is megkísérlem, hogy megmentselek a hóhér kezétől. hu|Az én apám hatalmas pasa. A bátyám Arszlán bég. Míg él az ember, él a reménysége is. hu|Csak azt mondd meg, hol van az amulettem. A pap hallgatott. - Az amulettem! - hu|ismételte bosszúsan a török. És megragadta a pap vállát: - Az amulettem! - hu|kiáltotta megrázva. S hogy a pap feje lógott, fölrántotta ülőre. A pap álla akkor leesett. hu|Megüvegesedett szemmel, nyitott szájjal bámult a semmibe. hu|Mikor a legszélső őrt is elhagyták, Hajván megállt. - Íme - mondotta -, hu|megtettem, amit kívántál. Most már beszélj: mi az a titkos szerencse, amit magammal hordozok? - Kabala - hu|felelte titokzatosan a diák. - Kabala? - ismételte mormogva a török. S összevonta a szemöldökét, hu|mint aki bele iparkodik hatolni az olyan szó értelmébe, amely őneki homályos. - Ha jobban megnézed - szólt a diák vállal a nyereghez támaszkodva -, hu|látni fogod, hogy egy-egy csillagnak a képe. A szent dervis imádsággal írt körül minden jó csillagot. Jatagánt is ígértél. hu|A török mind a két jatagánját odanyújtotta a diáknak. - Válassz! A diák a kisebbiket vette el. Beletűzte az övébe. - hu|Ezek a képek - folytatta - arra valók, hogy a tested körül hordozd. hu|Hétfelé kell metszened mindeniket, s bele kell varrnod a ruhád bélésébe. A turbánod belsejébe is tégy. hu|Ahol ez a szent pergamen takar, ott nem ér a golyó. A töröknek megcsillant a szeme. - Nem ér a golyó? - hu|Nem. Hallottál bizonyosan már olyan hősökről, akiket nem fogott a golyó. - Hogyne. - hu|Hát se pénzért, se jó szóért ne adj belőle senkinek. Még csak ne is mutasd, mert elveszik tőled, ellopják tőled, elcsalják tőled. - hu|Hohó! Van nekem eszem! - De még ez nem minden. hu|Az egyik papiros azt mondja, hogy gyermeket és nőt ne illess addig se kezeddel, se fegyvereddel, míg nagyúr nem leszel. hu|Minden gondod a vitézség legyen. - Az lesz. - Mert nagyúr leszel ám: belőled Magyarország beglerbégje lesz. hu|A töröknek a szája is elnyílott bámulatában. - Beglerbég? - No, nem holnap reggel, az bizonyos, hanem idővel, mikor kitűnik a vitézséged. hu|Aztán az is meg van írva, hogy a Korán szavai szerint élj. Légy buzgó az imádságban és a szent mosdásban. hu|És aki jót cselekszik veled, te azzal rosszat ne cselekedjél. A nagy, buta ember áhítattal nézett a diákra. - hu|Álmodtam sokszor - mondotta -, hogy úr leszek. Megálmodtam én azt. Hát hétfelé? - Hétfelé. hu|Nem baj, ha nem is egyforma nagy. Aszerint, hogy melyik testrészedet akarod legjobban takarni. A török boldog elmerengéssel nézett maga elé. - hu|No - mondotta a fejét fölemelve -, ha úr leszek, megfogadlak téged íródeákomnak. hu|Gergely az ajkát harapdálta, hogy ki ne törjön belőle a nevetés. - Ülj fel hát, barátom - szólt Hajván boldogan. hu|S tartotta a lovat, míg a diák felült. A diák belenyúlt a zsebébe. - Nézd, Hajván, ihol egy gyűrű. hu|Tudod, a magyarnak az a szokása, hogy nem fogad el ingyen semmit. Hajván elvette a gyűrűt, és rábámult. hu|A diák folytatta: - Te nekem szabadságot és lovat adtál, én ezzel a gyűrűvel fizetek neked. Allah segítsen, kopasz! hu|S rácsapott a lovára. Hajván megkapta a kantárt. - Megállj csak! Török gyűrű ez, ugye? - Az. - hu|Hol vetted? - Mi közöd benne? Ha éppen tudni akarod, egy janicsáré volt. hu|Hajván egy percig bután nézett maga elé, aztán visszanyújtotta a gyűrűt. - Nem kell. Te a lóért és a szabadságért eléggé megfizettél nekem. hu|S visszadugta a gyűrűt a diák zsebébe. hu|Gergely délnek fogta az irányát, hogy ha netalán üldözik, arrafelé üldözzék, s ne a budai úton. hu|A hold már nyugatnak ereszkedett a felhők között. Keleten derengett a hajnal. A széles országutat egy helyen keskeny út szelte keresztbe. hu|Gergely egy sebesen ügető lovast pillantott meg az úton. Ha egyformán haladnak mind a ketten, éppen az út kereszteződésénél kell találkozniuk. hu|Gergely az első pillanatban lassúbb ügetésre fogta a lovát, de aztán, hogy amaz is meglassúdott, megint nyargalásnak eredt. hu|Hamarább odaér így száz lépéssel. A szeme egyre az idegen lovason. hu|A növekvő reggeli világosságnál megdöbbenve látja, hogy egy hosszú süvegű janicsár igyekszik feléje. Megrántja a lovát, és megáll. hu|Áll amaz is. - A Luciferjét - mormogja -, ez a török megfog engem! S elállt a lélegzete is ijedtében. hu|Ekkor azonban harangkondulásként üt a szívébe a Dobó István szava: Az a fő, hogy ne féljünk! Gyermekkorától nem látta Dobót. hu|Mióta Török Bálint elhagyta Ferdinándot, s a János király pártjára állt, azóta Dobó nem járt se Szigetvárott, se Somogyvárott, se Ozorán. hu|De azért Gergely hálásan emlékezett reá, s ez az egy mondása megmaradt a fülében: Az a fő, fiam, hogy ne féljünk! hu|A török kis, alacsony lova újra elindult. Ő is megsarkantyúzta a lovát. Hát legyen: a keresztúton találkoznak. hu|Lehet, hogy nem is őt üldözi a török. Odakiált neki egy jó reggelt-et, aztán továbbvágtat. hu|Csakhogy az az út, amelyiken a török jön, éppen alkalmas lenne arra, hogy felkanyarodjon észak felé. Találkozniuk kell. hu|És ha a török fegyvert ránt?! Gergely sohasem küzdött még. hu|A Török Bálint udvarában Gábor pap is, Török Bálint is tanította vívni, s a török rabokkal mindennap verekedett. De az csak játék volt. hu|Talpig vasba voltak öltözködve, és még csákánnyal is alig árthattak volna egymásnak. Hiszen csak dzsidája vagy kardja volna, mint a janicsárnak! hu|De a hitvány jatagán... Az a fő, hogy ne féljünk! - csendült meg ismét a szívében. hu|Ment tovább, vágtatva, amerre megindult. A török azonban nem vágtat. Áll. hu|Gergely nekitüzesedve kanyarodik rá az útra, amelyiken a török álldogál, s csaknem rikolt örömében, mikor látja, hogy a török megfordul, és ugyancsak iszkol ám előtte. hu|Ez nem lehet más, csak Tulipán! - Tulipán! - kiáltja a diák. hu|A török a kiáltásra még inkább veri a lovát: száguld a keskeny kocsiúton. A kis ló jó futó, de az úton tócsák vannak, agyag ott a föld. hu|A török árkot akar ugratni, hogy letérjen a mezőre. A ló elcsúszik. A török végighömpölyödik a földön. hu|Mikorra a diák odaér, már talpon áll a török, és a kezében tartja a lándzsáját. - hu|Tulipán! - kiáltja a diák kacagva. - Ne bolondozzon! - Ó, fene teremtette! - mondja röstelkedve Tulipán. - hu|Hát maga az, úrfi? - No, maga ugyan vitéz katona! - kiáltja nevetve a diák. És leugrik a lováról. - hu|Azt hittem, üldöznek - röstelkedett Tulipán. - Hát hogyan menekült meg? - hu|Ésszel, Tulipán. Darabig vártam, hogy maga szabadít ki. - Lehetetlen volt - mentegetőzött Tulipán. - hu|A rabokat a tábor közepére fogták, és annyi őr állott mindenfelé, hogy magam is alig bírtam elosonni. hu|Fölrángatta a lovát, és vakaródzott. - Hogy a varjak egyék meg ezt a lovat! Hogyan jutok én ezen haza! - Hát úgy, hogy vezeti. - hu|Az úrfi nem jön velem? - Nem. - Hát? - Én Budára megyek. - Akkor megint a török kezébe kerül. - hu|Hamarább ott leszek, mint ők. Aztán ha éppen baj lenne, ott van az én uram: az hatalmas ember. Király is lehetne, ha akarna. hu|Tulipán újra felült a lovára. A diák is. Gergely kezet nyújtott Tulipánnak. - Tisztelem az otthonvalókat. - hu|Köszönöm - felelte Tulipán. - Én is tisztelem az uramat. Ne mondja meg, hogy részegen talált. A szolgák borát iszom. - hu|Jó, jó, Tulipán. Isten áldja meg! Tulipán még egyszer visszafordult. - Hát a pap úr? hu|A diáknak könnybe lábadt a szeme. - Az szegény beteg. Nem beszélhettem vele. hu|Még valamit akart mondani, de vagy a könnyektől nem bírt, vagy hogy meggondolta. Egyet lebbentett a kantáron, és megindult kelet felé. hu|A nappalt a diák az erdőben töltötte. Csak este mert továbbindulni nagy kerülővel Buda felé. hu|A nap akkor kelt, mikor a Gellért-hegy előtt elterülő nagy síkra érkezett. Ott már ledobta magáról a turbánt; a köpönyeget meg hátraakasztotta a nyeregfára. hu|A mező mindenfelé harmattól gyöngyözött. Gergely leszállt a lóról. Levetkezett derékig, s harmatot szedett a két tenyerébe: hu|úgy mosdott ki a kétnapos porból. A mosdás után megfrissült. A ló is legelt azalatt. hu|A nap első sugaraiban melegedve siettek tovább az országúton. Ott már tele volt az út környéke a budai csata nyomaival. hu|Tört kopják, szétomlott ágyúszekerek, horpadt vállvasak, döglött lovak, vértek, kardok, hu|feketére festett, üstforma, hitvány német sisakok hevertek mindenfelé. És temetetlenül maradt holttestek. hu|Egy kökénybokor körül öt német hevert. Kettő hanyatt, egy összeguborodva, kettő szétroncsolt fejjel. Hármát talán golyó ölte meg. hu|Ketteje tán odavánszorgott halálosan megsebesülten, s ott lehelte ki a lelkét. Nehéz bűz terjengett a levegőben. hu|A lovas közeledésére hollók repültek fel a holttestekről, és egyet kanyarodtak néhány ölnyi magasságban a mező felett. hu|Távolabb ültek le megint, hogy lakmározzanak. Kürt rivallására emelte fel a bús látványról Gergely a fejét. hu|Budáról egy piros ruhás csapat ereszkedett alá lassú lépésekben. Előttük valami öt díszbe öltözött főúr. hu|Mögöttük valami sötétkék ruhás, hosszú gyalogsereg. Gergely az elöl haladók között egy fehér csuhás papi embert látott. hu|Az a híres György barát - gondolta. És a szíve megdobbant. György barátról kisgyerek korától kezdve annyit hallott beszélni! hu|Nagyobb volt neki a királynál is. A barát mellett egy vörös bársonymentés, kövektől messzire tündöklő lovas léptetett. hu|Gergely megismerte Török Bálintot. Elfusson? Gyanút kelthet a futása. hu|Török Bálint utánaküld egy lovast, és akkor bűnösként hurcolják az ő szeretett urához. Megmondja, hogy a pappal mit műveltek? hu|Akkor egyszeriben elkergeti a színe elől Török Bálint. Hiszen ő hítta be a törököt a német ellen. hu|Azt hallgassa-e most, hogy az ő háza népe meg el akarta pusztítani a törököt? Főtt a feje Gergelynek. Hazudni nem szeretett. hu|Becstelen valaminek tartotta, hogy éppen annak hazudjon, aki fölnevelte. hu|Csak állt hát az országút mellett hajadonfővel, elvörösödött orcával. Aztán leszállt a lováról, és tartotta a kantárnál fogva. hu|Jöjjön, aminek jönnie kell! A ló éhes volt. Amint azt látta, hogy szünetel a dolga, beleharapott a fűbe. hu|Hej, az Isten áldja meg ezt a lovat, de főképpen az éhségét! Micsoda jó munka most ide-oda rángatni, mintha akaratos volna! hu|Micsoda szerencse, hogy aközben hátat lehet fordítani a beszélgetésbe hevült uraknak. Már itt dobognak, már itt beszélnek. hu|A vén lónak hol ide, hol oda kell fordulnia, s hol ő szalad egyet gazdája körül, hol a gazdája őkörülötte. hu|Aztán az ördög gondolná, hogy a szél is tud az embernek segíteni. hu|Egy keletről szálló, gyenge fuvallat kárpitot emel az út sárga porából, s azon át csak annyit lehet látni, hogy valami fiatal legényke vesződik a gyepen egy otromba, szürke lóval. hu|Bizonyosan a németek hagyták gazdátlanul. Legyen boldog vele! hu|Gergely megkönnyebbülten lélegzett, mikor látta, hogy a főurak már háttal vannak feléje, és senki se kiállja: Gergely fiam! hu|Fölugrott újra a lóra, először csak hassal, aztán átvetette a lábát is, és arccal a menet felé fordult. hu|Akkor látta, hogy a sötétkék ruhába öltözött gyalogsereg mind láncra van fűzve. A ruhájuk rongyos, a hajuk sáros, az arcuk sápadt. hu|Öreg ember nincs köztük egy se, de sebesült az van sok. hu|Egy magas, rongyos rabnak merő kékvörösre dagadt seb az arca, csak éppen az egyik szeme látszik ki az összeroncsolt arcból. hu|Vajon nem éppen Török Bálint vágta-e azt orrba? hu|Gergely csak akkor látta Budát először. hu|A sok torony, a magas falak, a pesti oldalra hajló fás-lombos királyi kert, minden álomféle újság volt neki. hu|Hát ez a Mátyás király volt lakóhelye? Itt lakott Lajos király? És itt lakik, ezt látja mindig az ő kis Évája? hu|A kapun alabárdos őr állott, de a fejét se mozdította Gergely felé. Gergely kérdezés nélkül haladt fel az úton. hu|Fölbámult a királyi udvarba, az udvaron kereklő nagy márvány vízmedencére. Aztán a Szent György téren állt meg. hu|Figyelmét az összevissza hányt ágyúcsoport kötötte le. Füstös, otromba ágyúk. hu|Látszik a sáros kerekükön, hogy a németektől vették el, talán épp tegnap. - Jó napot, vitéz uram - szólt egy ott álló őrkatonának -, hu|ugye, ez német zsákmány? - Az - felelte büszkén a katona. Gergely újra a nagy ágyúkra bámult. hu|Volt köztük három is akkora, hogy húsz ökör se bírta volna őket megmozdítani. És a sok ágyú bűzlött még a puskaportól. - Vitéz uram - hu|szólt ismét Gergely -, ismeri-e az öreg Ceceyt, a fakezűt? - Hogyne ismerném. - Hol lakik? - hu|Amarra le - szólt a katona a fejével északra intve. - A Szent János utcában. - Nem ismerem ám én itt az utcákat. - hu|Hát csak eredj, öcskös, egyenesen, aztán kérdezősködjél. Egy kis, zöld házban lakik. A kapu fölött íj lóg. Íjas lakik ottan. - hu|Szagittárius? - Az. Gergely még egy pillantást vetett az ágyúra, aztán az öreg szürkével elkocogott. hu|Sok kérdezősködés és mutogatás után rátalált végre a Szent János utcára és abban egy kis, zöldre festett, egyemeletes házikóra. hu|A házikón csak öt ablakocska látszott. Három az emeleten, és kettő a földszinten. Középett egy szobaajtónyi kapu volt a bejárat. hu|Afölött lógott a nagy, vörös bádogíj. hu|Ceceyék az emeleten laktak, s Gergely ahogy benyitott, az öregurat reggeli köntösben, papucsban találta, amint egy hosszú nyelű légycsapóval az almárium oldalán csattogott. - hu|Ne, kutya! - mondotta akkorát csattintva, mint a puskalövés. Aztán hogy lépéseket hallott, folytatta: - hu|Nincs ennél bátrabb állat a világon! Itt ütöm, verem őket egymás szeme láttára, aztán ahelyett, hogy menekülne, még ráül a szakállamra. hu|Ne, kutya! És a légycsapóval a levegőben suhant egyet. - Édes apámuram - szólt Gergely mosolyogva -, hu|jó reggelt! Az öreg csak erre a hangra fordult meg. - Nini! Gergely fiam! - szólt tágra meresztve öreg szemeit. - hu|Te vagy az, lelkem? S még az álla is leesett bámulatában. hu|Gergely maga is csodálatosnak érezte, hogy ott van, de mégis várta, hogy megöleljék, megcsókolják, mint otthon szokták, Keresztesen. hu|A szóra az asszony is kilépett a szomszéd szobából. Az is éppúgy meghökkent, és éppúgy elbámult. - Hogyan jöttél? - kérdezte. - hu|Mi hozott ide, fiam? S ő mégis megcsókolta, megsimogatta a haját. De máskor mintha melegebben csókolta volna meg. hu|Gergelynek csak éppen árnyékként átröppenő gondolata volt ez; inkább érzés, mint gondolat. - Nem egyébért jöttem - felelte Gergely -, hu|csak hogy térnének vissza Keresztesre. - Ohó! - felelte az öreg. Mintha azt mondta volna: micsoda ostoba beszéd ez! - hu|Láttam a török hadat - beszélte tovább Gergely. - Azok ám elfoglalják Budát. - Ohó! - szólt még erősebben Cecey. hu|Mintha azt mondta volna: ez még nagyobb ostobaság! hu|Az asszony is úgy nézett a fiúra, olyan szánakozó arccal, mint ahogy az együgyűekre szokás nézni, akik a maguk kis eszével bolondságot gondolnak. - hu|Éhes vagy-e, lelkem? - kérdezte, a fiú vállára téve a kezét. - Talán nem is aludtál? Gergely igent is, nemet is bólintott. hu|Fél szemmel a nyitott ajtóra pillantgatott, s közben az asztalon álló sakktáblára bámult. - Vicuskát várod, ugye? - hu|szólt az asszony az urára pillantva. - Nincs itthon, fiam. Nem is jár haza. Bent van a királynénál, csak néha szökhetik meg. hu|Akkor is hintón jön, udvari fullajtárral, azám! S hogy sustorgás hallatszott, összecsapta a kezét: - hu|Jézus Mária! Fut a tejem! Gergely arra várt, hogy Cecey folytatja a Vicáról való beszédet, hu|azonban az öreg csak ült, pislogott és hallgatott. - Hol a tisztelendő úr? - kérdezte nyomott szívvel Gergely. - Temet - hu|felelte unatkozó arccal Cecey. - Összeállt néhány baráttal: temetnek. - Németet? - Persze hogy németet. hu|Mióta háború van, mindennap kijár temetni. Érdemes is a németet temetni! - És nem lőttek rá? - hu|Fehér ingben vannak. Az olyant nem lövik. - Én még sok temetetlent láttam. - Elhiszem, öcsém. Vágtunk jócskán. hu|Az öcsém szó megint kedvetlenül érintette Gergelyt. De már nem állhatta tovább: Vicára fordította a beszédet. - hu|Most is a királynénál van? - Ott - felelte az öreg. Fölkelt, és végigsétált a szobán. hu|Az arca eközben valami komoly és méltóságos kifejezést öltött. hu|Aztán nekifogott, és elmagyarázta, hogy a kis Vicát György barát elvitte a minap a királynéhoz, s bemutatta a Várkertben. hu|A csecsemő királyfi egyszerre rámosolyodott Vicára, s feléje nyújtogatta a kezét. hu|Vica se volt rest, az ölébe kapta, mint otthon a parasztgyereket szokás, és meghintázta a levegőben minden tisztelet nélkül. hu|Még azt is mondta neki: Te kis mulya! Attól a naptól kezdve maga mellé szerette a királyné, és most már hálni se ereszti haza. hu|Gergely eleinte csak érdeklődve, de aztán ragyogó szemmel hallgatta az öreget. Kissé furcsállta, hogy Cecey méltóságos arcot ölt, és hűvösen pillant őrá. hu|Végül megint elkomolyodott. - No, mi lelt? - szólt az öreg. - Mér nézel olyan ostobán? - Álmos vagyok - hu|felelte Gergely. S alig bírta visszatartani a könnyeit. hu|Mert akkor már átértette, hogy a kis Éva nem lesz az ő felesége soha. hu|Az, hogy a német szeretett volna beleülni. A királyné engedte volna is, de a magyar uraknak sehogy se tetszett az a gondolat, hogy Mátyás palotájában német tanyázzon. hu|Segítségül hívták a törököt, és addig is védekeztek. Mikorra a török segítség előhada megérkezett, már akkor fogyadozott a német. hu|S mikorra a szultán is megérkezett roppant táborával, Roggendorfnak a hada szét volt verve. A barát (csak így nevezték a híres Martinuzzi Györgyöt) hu|négyszáz német rabot vitt üdvözletül a szultán elé. Vele ment Török Bálint és az ősz Petrovich Péter is. hu|A szultán Cserepesen állt a hadával; egy tábori állomásnyira Budától. Az urakat tornyos és tornácos selyemsátorában fogadta kegyesen. hu|Mind a hármat ismerte már a nevéről. A barátról tudta, hogy annak a fejével gondolkozik a magyar nemzet. hu|Török Bálintot meg abból az időből ismerte, mikor Bécs városára akarta kitűzni a félholdas lobogót. hu|Bálint úr akkor lekaszabolta Kászon basát a seregével együtt, és úgy emlegették a törökök, mint a tüzes ördögöt. hu|A három urat bevezették a sátorba. Mind a hárman meghajoltak. hu|Azután, hogy a szultán eléjük lépett, és a kezét nyújtotta, a barát is lépett egyet, és megcsókolta a szultán kezét. hu|Az öreg Petrovich is kezet csókolt. Török Bálint kézcsók helyett ismét meghajolt, és elhalványodott arccal, de azért büszkén nézett a szultánra. hu|No, ez gorombaság volt! A barátban áthűlt még a csont is. Ha ezt tudta volna, egy szóval sem erőltette volna Bálint urat, hogy velük tartson. hu|A szultánnak a szeme pillája se rebbent meg. Kézcsókra nyújtott kezét kissé feljebb emelte, s föltette Török Bálintnak a vállára. Megölelte. hu|Mindez olyan családiasan, magyarosan történt, mintha másképp nem is történhetett volna. A sátorban ott állt a két fiatal szultánfi is. hu|Nyájasan szorítottak kezet a magyar urakkal. Bizonyosan előre megoktatták őket, hogyan viselkedjenek. hu|Aztán megint az apjuk mögé állottak, s Török Bálintra függesztették a tekintetüket. Hát lehetett is őt nézni. hu|Micsoda méltóságos, szép magyar ember! Ahogy ott áll a vágott ujjú, vörös selyematlasz öltözetében, minden más méltóság elhitványodik mellette. hu|A szultán vén birkaszeme is gyakrabban fordult Török Bálintra, mint az előtte hajlongó barátra, hu|aki körmönfont latin orációban jelentette, hogy a német veszedelem el van hárítva, és hogy a magyar nemzet boldog, mikor ilyen hatalmas pártfogó szárnyát érzi maga fölött. hu|A tolmács Szulejmán pasa volt, egy beteges, sovány öregúr, aki surján legény korában került a magyar földről a törökök közé, és mind a két nyelvet hibátlanul beszélte. hu|Mondatról mondatra fordította a barát szónoklatát. A szultán bólogatott. hu|Aztán, hogy a beszéd egy mély meghajlással véget ért, a szultán elmosolyodott: - Jól beszéltél. Azért is jöttem, mert János király barátom volt. hu|Az ő népének sorsa nem idegen nép sorsa nekem. Az országba vissza kell térnie a békességnek. hu|A magyar nemzet ezután nyugodtan alhatik: az én kardom fog fölötte őrködni mindenkoron. A barát a boldogság kifejezésével hajolt meg. hu|Az öreg Petrovich könnycseppet törölt el a szemében. Csupán Török Bálint nézett felhős homlokkal maga elé. - Hát lássuk: miféle néppel küzdöttetek meg? - hu|mondotta a szultán. Lóra ült, és a magyar urak kíséretében lassú lépést végiglovagolt a rabok során. hu|Ott álltak és térdeltek azok két hosszú sorban a homokon, közel a Dunához. A szultán jobbján a barát lovagolt, bal felől Szulejmán pasa. hu|Néha azonban a szultán hátra is fordult, és hol Petrovichhoz, hol Török Bálinthoz, hol a fiaihoz szólott. A rabok mindnyájan leborultak a szultán előtt. hu|Egyik-másik esdeklőn emelte feléje megláncolt két kezét. - Rongy, zsoldos nép - mondotta törökül a szultán -, hu|de erős testalkatúak. - Voltak erősebbek is - mondta rá magyarul Török Bálint, hogy a szultán hozzája fordult. - hu|Volt egynéhány száz, de azok nincsenek itt. S hogy erre a szultán kérdő tekintettel nézett rája, Bálint úr nyugodtan válaszolt: - hu|Azokat én vágtam le. Visszatértek a sátorhoz. A szultán nem ment be, hát tábori széket hoztak elő. hu|De a küldöttségnek nem hoztak széket, sem a szultánfiaknak. - Mi történjék a rabokkal, felség? - kérdezte Amhát pasa. - Üssétek le a fejüket - hu|felelte a szultán olyan egykedvűen, mintha azt mondta volna: keféljétek meg a kaftánomat. Leült a sátora elé egy aranyos hímzésű párnára. hu|Mögéje állott két pávatoll legyezős szolga, s nem is a pompa kedvéért, hanem valóban a legyek miatt. hu|Mert augusztus végén járt az idő, és a táborral a legyek miriádja utazott. A szultán mellett ott állott a két fia is. hu|Előtte levett süveggel a magyar urak. A szultán egy percig maga elé nézett, azután Török Bálinthoz fordult: - hu|Valami pap esett rabul az úton. A te vármegyédből való. Talán ismered? Török Bálint megértette a szultánt, de azért meghallgatta a tolmácsot is. hu|És magyarul felelte: - Az én vármegyéimből való papokat mind nem ismertem. Van a birtokaimon egynehány száz mindenféle hitű. hu|De lehet, hogy azt a rabot ismerem. - Hozzátok ide - parancsolá a szultán. És a szemöldökét felholdazva, unalommal nézett maga elé. hu|A Duna-partról felhallatszott a fejezés zaja. Kiáltások, könyörgések, s mindez összevegyült a tábor zajgásával. hu|Két ember hozott aztán sietést egy lepedőbe burkolt alakot. Lefektették a földre a szultán előtt, és levonták a fejéről a lepedőt. - hu|Ismered? - kérdezte a szultán, féloldalt nézve Török Bálintra. - Hogyne ismerném - felelte megrendülve Török Bálint -, hu|hiszen ez az én papom! És körülnézett a jelenlevőkön, mintha magyarázatot várna. De a török méltóságok arca hideg volt. hu|Csak fagyosan rámeredő fekete szemekkel találkozott. - Valami baja történt - szólt a szultán. - Már akkor is beteg volt, mikor a táboromba hozták. hu|Temessétek el tisztességesen - szólt a szolgákhoz fordulva -, a keresztény vallás szertartásai szerint. hu|Azután ezüsttálcán, ezüstpoharakban frissítőket hordtak körül. Valami narancsléből és rózsavízből készült ital volt az, jeges és illatos. hu|A szultán nyájas mosolygással kínálta meg elsőnek Török Bálintot. hu|Gergelynek egy kis udvari szobában ágyat vetett Ceceyné. A fiúnak nem annyira az ágy esett jól, mint inkább az, hogy magára maradhatott a bánatával. hu|Hogy a királyné megszerette az ő kis Éváját, azon ő nem csodálkozott. Az ő véleménye szerint nincs a világon szeretnivalóbb teremtés Évánál. hu|De az mégiscsak szívbeli fájdalom, hogy Ceceyék annyira büszkék reá! Vicuska a királyi udvarba emelkedett, ahol csak hercegek meg az ország nagyjai forognak. hu|Hogyan lépjen fel hozzá most már egy ilyen semmi kis ember, akinek se háza, se címere, se kutyája nincsen? hu|Ledőlt a kopott medvebőr lócára, és a karjára fektette könnytől esőző orcáját. hu|Jó tulajdonsága az a szomorúságnak, hogy el is altatja az embert, meg is vigasztalja mindenféle kedvező álommal. hu|Gergely jó fél napot aludt a medvebőrön, és mosolyogva ébredt fel utána. hu|Csodálkozva nézett a kis szoba falára, a falon függő ferde lábú Szent Imre-képre, aztán elkomolyodott. hu|Arcát a két tenyerébe fektetve könyökölt a térdén. A fejében sötét örvénylés forgatta egymásba a két nap történetét. hu|A nagy török tábor, az elfogás, a pap halála, a menekülés, a budai Vár, hu|az ő kis feleségének elröppenése, a mostohaszülők színeváltozása - mindez egymásba kavarogva örvénylett az elméjében. hu|Aztán a lóra gondolt, a vén szürkére, hogy adtak-e neki ennie-innia. Hogyan fog ő azon megint hazaballagni Somogyvárra? hu|Mit felel, ha kérdik, hogy hol a mester? Ki fogja őket tanítani ezután? Bizonyosan Tinódi Sebestyén, a béna kezű, jó lantos. hu|Fölkelt, és megrázkódott, mint aki rossz álomnak a nyűgeiből akar kibontakozni. Átment Ceceyékhez. - hu|Édesanyám - mondotta az asszonynak -, én csak azért jöttem, hogy meghíreljem a török veszedelmet. Most már visszatérek. hu|Az asszony az ablaknál ült, és aranycérnával valami gyolcsot szegett. A nők akkoriban aranyozott inggallért viseltek. A leányának varrta. - hu|Hová sietnél? - felelte. - Hiszen még nem is beszélgettünk. Az uram nincs itthon. Ő is akar talán szólani veled. hu|Hát Bálint úrnál voltál-e már? - Nem - felelte a diák -, nem is megyek hozzá. hu|Csak úgy ugrottam el hazulról, hogy nem is mondtam, hová megyek. - Hát az öreg papunkkal nem akarsz beszélni? - Hol lakik? - hu|Itt velünk. Hol lakna másutt? De most ő sincs itthon. Temet. - Még mindig civakodnak? - Most még többet, mint azelőtt. hu|Most ő a Ferdinánd-párti, az uram meg a János-párti. - Mondja meg neki kegyelmed, hogy tisztelem. hu|Szándékosan nem szólította anyámnak. Az asszony egyet fordított a varráson, és csak egy-két percnyi hallgatás után válaszolt: - hu|Hát akkor nem tartóztatlak, Gergely fiam. Csak éppen egy kis ebéddel kínállak meg. Félretettem neked. Nem akartalak zavarni a nyugvásodban. hu|Gergely lehajtotta a fejét. Bizonyára azon gondolkozott, hogy elfogadja-e az ebédet. Végre is arra gondolt, hogy hátha megbántja őket: hu|elfogadta. Az asszony sárga bőrabroszt vetett az asztalra, és hideg sültet tett rá, meg bort is melléje. hu|Eközben Bálint pap is hazaérkezett. hu|Máskor csak az est vetette haza az irgalmasság munkájából, aznap korábban tért haza, mert a hőség és a munka elfárasztotta. hu|A nyomában baktatott be Cecey. Gergely kezet csókolt a papnak. hu|Aztán, hogy az visszatolta az asztalhoz, evés közben felelgetett a kérdéseire. - Hogy megnőttél! - bámuldozott a pap. - hu|Embernyi ember vagy. Pedig mintha csak tegnap szakadtál volna el tőlünk! És körülpillantott. - Vica hol van? - A palotában - hu|felelte Cecey. A pap tekintete magyarázatot kért. Cecey mentegetődzve felelte: - hu|A királyné igen megszerette. Nem ereszti. - Mióta? - Egynehány napja. - Csak nem a gyerek mellett van? - hu|hörkent föl a pap. - Mellette van - felelte Cecey. - Csak nem gondolod, hogy pesztonka! Van ott pesztonka elég. hu|Vica csak épp hogy ott van, no. - A te leányod a Szapolyai fia mellett?! - kiáltotta a pap a színéből kikelve. hu|Cecey nyugtalanul baktatott végig a szobán. - Hát mi van abban? - felelte megfordulva. - hu|Nem te mondtad-e, hogy inkább a magyar, ha kutya is, mint a német, ha angyal is? - De hogy a te leányod ringatja a Szapolyai fiát! - hu|szólt a pap a haragtól kivörösödve. - S hirtelen felcsattant. Éktelen dühvel ordított Ceceyre: - Hát így meglágyul az ember esze, ha megvénül! hu|Hát elfelejtetted-e, hogy annak a gyereknek az apja hóhér volt?! Elfelejtetted-e, hogy velem együtt ettél a Dózsa György húsából?! hu|S úgy vágta a széket a földhöz, hogy darabokra reccsent. Gergely szájából kiesett a falat. Lefutott a lépcsőn, és elővezette a lovát. hu|A királyi palota előtt leszállt a lováról, és a kantárnál fogva tartotta. A palota falán szekérkeréknyi nagy napórát pillantott meg. hu|A nap akkor épp a fellegek mögött járt, és az aranyozott órarúd csak halvány árnyékvetéssel mutatta a római négyet. hu|Gergely az ablakokra vizsgálódott. Sorra nézte valamennyit: a földszintieket, az emeletieket, aztán a toronyablakokat. hu|A palota kapuján katonák jártak ki és be. Egy ősz szakállú, hajlott hátú, agg magyar úr két íródeákkal lépdegélt be a kapun. hu|Nagy úr lehetett, mert mindenki köszönt neki, ő azonban nem köszönt vissza senkinek. A diákjai tekercsbe göngyölt papirosokat vittek. hu|Posztósüvegük szélébe lúdtoll volt tűzve. Az övükön rézkalamáris lógott. hu|A nap ahogy rájuk tűzött, az árnyékuk is méltóságosan mozgott előre a palota falán. Azután egy vékony lábú, szőke katonát pillantott meg Gergely. hu|Csak a lábát látta, a piros csizmába, piros nadrágba foglalt vékony két lábát, de arról is megismerte, hogy a szigetvári őrségből való. hu|Nagy Bálint a neve. Megfordult, és a Szent György tér felé sietett a lovával. hu|Nem akarta, hogy a Török Bálint emberei közül valaki megpillantsa. Hanem odább megint csak ismerőssel találkozott. hu|Egy mozgékony, kis, kerek szakállú ember volt az: hu|Martonfalvi Imre, Török Bálintnak a deákja, sáfárja, hadnagya, szóval egy mindenképpen hasznos belső embere. hu|Gergely átugrott a lova túlsó oldalára, hogy az arcát eltakarja az elől az ember elől. Azonban Imre deák, az örökké fürkésző, szemes ember meglátta. hu|Nini - kiáltotta -, Gergely öcsém! Gergely fülig elvörösödötten emelte föl a fejét. hu|Hogy kerülsz te ide? Az úrhoz jöttél? Hát ezt a lófejű ökröt hol szedted fel? Hiszen ez nem a mi lovainkból való! hu|Gergely szeretett volna elsüllyedni a kövezet alá az ökörnek nevezett érdemes állattal együtt. Hanem hamar összeszedelőzködött. hu|Az úrhoz jöttem - pislogott röstelkedve. - Hol van? - Nem tudom, megjött-e már. A német rabokat kísérte a szultán elé. hu|Haj, de vitéz ember a mi urunk! Láttad volna, hogyan aprította a németet! Ma egy hete is úgy jött vissza a csatából, hogy egy csurom vér volt a jobb karja. hu|A királyné az ablakban ült. Ahogy ellovagolt előtte, felmutatta neki a jobbját, a karddal együtt. Nincs otthon marhaveszedelem? - Nincs - hu|felelte Gergely. - Hát az öreg kutat kitisztították-e a rabok? - Ki. - A cséplők nem lopnak? - Nem. - hu|Az úrfiak egészségesek? - Egészségesek. - És az asszonyunk? - Az is. - Remeteudvaron nem voltál? - Nem. - hu|Nem tudod, hogy a szénát betakarították-e? - Nem. - No - azt mondja a deák, a süvegével legyezve magát -, hu|hát most hova szállsz? Vagy van szállásod? - Nincs. - Hát gyere énhozzám. Valami nagy hírrel jöttél? Vagy levelet hoztál az úrnak? - hu|Nem. Csak úgy véletlenformán jöttem el. - Hát várakozzál itt. Befordulok a palotába. hu|Vagy gyere te is velem ide az udvarra. Aztán hazamegyünk, és átöltözöl. Vagy nincs ruhád? No, majd lesz. Aztán beszélhetsz az úrral. hu|Bevezette a diákot az udvarra, és elhelyezte az árnyékon. Gergely utánanézett a bőbeszédű, eleven embernek. hu|Látta, mint szalad fel a széles, vörös márványlépcsőn. Aztán azon gondolkozott, hogy ne szökjön-e meg a Bálint úr szidása elől. hu|Hej, nem lehet az elől megszökni! Hatalmas tekintetével messziről is magához horgozza az embert. Az igazat kell mondani. Meg kell vallani, hogy... hu|jaj, azt sehogy se lehet megvallani!... Vakarta a fülét. Gondolkodott, hogy szinte gőzölgött a feje belé, aztán megint csak bámulta az ablakokat. hu|Amint így tekinget, látja, hogy az udvar egy nyílásán a kert fái zöldellnek át. Mi lenne, ha ő oda besurranna? hu|Csak úgy messziről megnézné az ő kis Éváját. Csak úgy messziről, mert a királynéhoz nem szabad közel mennie a magaszőrű mezei halandónak. Vajon hol vannak? hu|Bizonyosan a túlsó, árnyékos részen valahol, vagy a kertben, vagy valamelyik ablakban. Megismerné Évát messziről is. hu|Megismerné azt a gyönge, fehér arcát, édes mosolygású macskaszemét. Intene neki egyet a süvegével. hu|Aztán Éva találgathatná akár egy hétig is, hogy Gergely járt-e ott, vagy egy hozzá hasonló fiú, vagy hogy éppen Gergelynek a lelke. hu|A fal az udvaron tele volt nagy, nehéz vasgyűrűvel. A gyűrűk arra valók, hogy a lovat hozzájuk kössék, akik ott járnak. hu|Gergely is odakötötte a maga lovát, aztán csöndes andalgással átment a katonák között. hu|Beosont abba a sikátorba, amelyikből a fák lombja kandikált kifelé. Gergely azt gondolta, hogy ott van a kertnek a bejárata. hu|No bizony éppen olyan keskeny sikátorba szokták csinálni a nagy kertek bejáratát! Nyoma sincs ott semmiféle ajtónak. hu|A sikátor egyik oldala magas vasrács, a másik oldala épület. A Mátyás király tudósai és művészei laktak valamikor azon a részen, hu|azután a lengyel papok és szolgák Ulászló idejében, később meg asszonycselédek. Gergely azonban minderről nem tudott semmit. hu|Ő csak a rácsot nézte. A rács zöld volt, s a vasrudak vége aranyozott. A lombok néhol áthajoltak a rácson. Gergely be-benézett. hu|Néhol kavicsos utat látott, meg egy-egy zöld mázas cseréptetővel fedett, kis kerti épületet. hu|A rácsokon is itt-ott egy-egy vasholló ült, de némelyiknek már csak a lába volt meg. Gergely a lombokon át egynéhány rózsaszínű foltot látott. hu|Női ruhák! Gergelynek a szíve kallómalomként dobogott. Be-bekukucskált, ahogy lejjebb és lejjebb ment a kerítés mellett. hu|Végre egy öreg hársfa alatt női csoportot pillantott meg. Bölcső körül ültek. Világos rózsaszín ruhába voltak öltözve. hu|Csak egy volt közöttük feketében, egy hosszúkás arcú, vékony kezű nő. hu|Annak az arca halavány volt és szomorú. Csak akkor mosolyodott el, amikor lehajolt, és a bölcsőbe nézett, de a mosolygása is szomorú volt annak. hu|Gergely nem látott a bölcsőbe. Egy fehér ruhás, kövér asszonynak a háta takarta a bölcsőt. A kövér asszony hársfalombocskákat lengetett a bölcső fölött. hu|Gergely ide-oda keresgélt a rácson, hogy jobban beláthasson. hu|Látta már, hogy négy nő van összesen a bölcső körül, s egy ötödik ott hajladozik egy kehely alakú, nagy márványváza mellett. A rács mentén ahhoz futott le. hu|Csakugyan az ő kis Évája volt. De hogy megnőtt! Vadgesztenyét szedett a földről kosárba. - Vicuska! hu|Cicuska! - szólt be halkan a rácson. A leányka húszlépésnyire lehetett. Valami nótát dúdolgatott. hu|Az volt az oka, hogy nem hallotta meg Gergely szavát. - Vicuska! Cicuska! - szólt be ismét Gergely. hu|A leány fölemelte a fejét. Komoly csodálkozással nézett a rács felé. - Cicuska! - ismételte Gergely csaknem kacagva. - hu|Cicus, Vicus, gyere hát ide! A leány nem láthatta a tamariszkuszlomboktól Gergelyt, de megösmerte a hangját. Jött, mint az őzike. hu|Meg-megállva, meg-megiramodva, nagy, bámuló szemével még csak nem is pillantva csodálkozásában. - Én vagyok itt, Vicuska - hu|szólt Gergely újból. Akkor a leány ott termett. - Gergő! - mondotta a kezét összecsapva. - Hogyan kerülsz ide? hu|Az öröm ragyogása áradt el rajta, s a rács nyílásához tette az arcát, hogy Gergely megcsókolja. hu|Gergely eközben valami kellemes illatot érzett rajta, hasonlót az áprilisban virágzó lonc illatához. hu|Azután mind a ketten fogták a rácsot, egymás keze mellett. A rács hideg volt. A kezük meleg. Az arca is mind a kettőnek kipirult. hu|A fiú elmondta röviden az odakerülése történetét, s közben a leány arcát, kezét és ruháját vizsgálta. Hogy megnőtt, hogy megszépült! hu|Csak a szeme, az a nyílt, ártatlan, szép macskaszeme a régi. Más talán nem látta volna szépnek a leányt. hu|Hiszen abban a korban volt, amelyben csak a kezek meg a lábak fejlődnek, s az arc valami éretlen, a mell még fiús, és a haj még rövid, hu|de Gergelynek mindez mégis szép volt. A leány nagy keze tetszett neki, fehérnek és bársonyosnak érezte, hu|s hogy a lábára formás cipő simult, oda is vetett egy gyönyörködő pillantást. - Egy gyűrűt hoztam - mondotta Gergely. hu|S elővonta a zsebéből a nagy török gyűrűt. - Az én jó mesterem hagyta ezt nekem. Én meg odaadom neked, Vicuska. hu|Vica a kezébe vette a gyűrűt, és tetszéssel nézte rajta a topáz félholdat, gyémántcsillagokat. Aztán beledugta az ujját, és mosolygott. - hu|Mekkora gyűrű! De szép! És hogy egy ujján csak lötyögött a gyűrű, két ujját dugta bele. - hu|Jó lesz, ha megnövök - mondotta. - Addig csak legyen nálad. Aztán gyermekes őszinteséggel mondta hozzá: - hu|Tudod, majd ha a feleséged leszek. Gergelynek az arca elborult, és a szeme megnedvesedett. - hu|Nem leszel te az én feleségem, Vica. - Nem-e? - kérdezte a leány megütődve. - Te már csupa királyok meg hercegek között élsz. hu|Nem adnak ilyen kurta embernek, mint én vagyok. - Ó, hogyisne - felelte a leány. - Azt hiszed, hogy én valami nagyra nézem őket. hu|A királyné is mondta egyszer, hogy csak szeressem a kis királyt, ha megnövök, majd szerez ő nekem ilyen-olyan vőlegényt. Van már nekem, azt feleltem vissza. hu|Megmondtam a nevedet is, meg hogy Török Bálint a nevelőatyád. - Megmondottad? Aztán mit szólt rá? - hu|Annyira nevetett, hogy majd leesett a székéről. - Itt van ő is a kertben? - Itt. Az a fekete ruhás. - Az? - hu|Azám. Ugye, milyen szép? - Szép, de én még szebbnek gondoltam. - Szebbnek-e? Hát nem eléggé szép? - hu|Nem láttam a fején semmi koronát. - Ha akarod, beszélhetsz vele. Igen jó asszony. Magyarul nem ért. - Hát? - hu|Lengyelül, németül, diákul, olaszul, franciául, szóval mindenféle nyelven, csak magyarul nem. A te nevedet is úgy mondja ki, hogy: Kerkő. - hu|Nem akarok vele beszélni - mondotta húzódozva Gergely. - Ámbátor egypár szót én is tudok németül. hu|Hanem azt mondd meg, Vicuska, hogy ha máskor is eljövök Budára, hogyan beszélhetek veled? - Hogyan? Hát majd én megmondom a királynénak, hogy eresztessen be. - hu|És beeresztet? - Hogyne. Engem úgy szeret, hogy mindent megenged. Az illatvizéből is ád. Szagold meg csak a ruhám ujját. Ugye, jó szagú? hu|A királynék mind ilyen jó szagúak! Aztán az imádságoskönyvét is megmutatta. Abban vannak csak szép képek! hu|Van benne egy Mária kék selyemruhában, rózsák között. Azt látnád! hu|A hárs alól valami olyanféle nyekergés hallatszott, mint mikor a macskának rálépnek a farkára. Éva összerezzent. - hu|Jaj! A királyka fölébredt. Várj itt, Gergő! - Vicus, nem várhatlak, hanem holnap eljövök. - Jó - felelte a leány. - hu|Mindennap itt légy ebben az órában! És elfutott a királykához. hu|Semmi sem úgy történik, ahogy előre elgondolgatjuk. Mikor Török Bálint hazaérkezett, órákig nem lehetett vele beszélni. hu|Bezárkózott a szobájába, és fel-alá járt. Az alsó szobákban hallották nehéz, egyforma járását. - Az úr haragszik - hu|mondotta Martonfalvai aggodalmasan. - Talán csak nem énrám?! Hát ha még engem meglát! - gondolta Gergely. hu|S vakart egyet a fején. Martonfalvai háromszor is fölment a lépcsőn, míg végre be mert nyitni. hu|Török Bálint a Dunára néző ablaknál állott. Úgy volt öltözve, ahogy a török császárnál járt. Még a bársonyos díszkardot sem oldta le a derekáról. - hu|Mi az? - kérdezte visszafordulva. - Mit akarsz, Imre? Most nem akarok beszélni semmiről. hu|Megállt a tornácon, és zavartan vakarta a füle tövét. Mert az is baj lesz, ha szól. Bálint úr olyan, mikor haragszik, mint a zivatarfelleg: hu|könnyen kilobban belőle a mennykő. De hátha az is baj, hogyha nem szól? Akárki jön hazulról, az úr mindig örömest látja. hu|Török Bálintnak a háza a Fejérvári kaput támasztotta. Egyfelől Pestre nyíltak az ablakai, másfelől a Gellért-hegyre. hu|Martonfalvait végre az segítette ki a zavarából, hogy amint lenézett az ablakon, Werbőczyt látta a ház ajtaján belépni. hu|Visszasietett hát, és megint csak benyitott az ajtón. - Nagyságos uram, Werbőczy úr jön. - Itthon vagyok - felelte Török Bálint. - hu|Gergely is itt van - mondotta nagy lélegzettel a deák -, a kis Bornemissza fiú. - Gergely? Egyedül? - hu|Egyedül. - Hát hogy kerül az ide? Jöjjön be! hu|Gergely egyszerre érkezett az ajtóhoz az ősz szakállú, hajlott hátú Werbőczyvel. Hogy Martonfalvai mélyen meghajolt, Gergely is utánozta. hu|Azzal az öregúrral találkozott ő az imént a királyi palotánál. Az előtt vitték a lúdtollas deákok a papírtekercset. ( hu|Hej, nagy hírű ember! Legénykorában látta Mátyás királyt.) - Isten hozott, bátyám - hu|hangzott ki a szobából Török Bálint mély, férfias hangja. Megpillantotta Gergelyt. - Engedd meg, bátyám, hogy a fogadott fiammal szóljak előbb. hu|Gyere be, Gergely! Gergely azt se tudta, élő-e vagy holt: állt cövekként a két úr előtt. hu|Bálint összevont szemöldökkel nézett reá. - Valami baj van otthon? - Nincs - felelte a diák. - hu|Te a pappal jöttél!!! - Avval - felelte sápadtan a fiú. - És hogy estetek rabul? Hiszen a pap meghalt. hu|A fiaim is veletek voltak? - Nem. - Hát hogy kerültetek a törökök közé? Az agg Werbőczy megszólalt. - hu|Nono, Bálint öcsém - mondotta jóságos, mély rezgésű hangon -, ne kiabálj úgy arra a szegény gyerekre, hiszen féltében se tud felelni. hu|És megsimogatta a fiú arcát, aztán leült a szoba közepén egy fekete bőr karosszékbe. hu|A fiú a féltében szóra észre tért, mintha vizet loccsantottak volna az arcára. - Úgy - felelte egyszerre bátran -, hu|hogy égbe akartuk röpíteni a török császárt. - Per amorem - szólt elszörnyedve Werbőczy. Török Bálint maga is meghökkent. hu|A fiú - jöjjön, aminek jönnie kell - elmondotta, hogyan vitték a puskaport az országútra, és a pap hogyan tévesztette össze a császárt a basával. hu|Werbőczy összecsapta a kezét. - Micsoda meggondolatlanság! Micsoda szamárságot eszeltetek ki, édes fiam! - hu|Nem ott a szamárság - felelte a kardját a padlóhoz ütve Török Bálint -, hanem ott, hogy a pap nem ismerte meg a szultánt. És a két úr egymásnak fordult. - hu|A szultán barátunk! - szólt Werbőczy. - Elvesztőnk! - felelte Török Bálint. - Nemes gondolkodású úr! - hu|Koronás gazember! - Én ismerem, de te nem ismered! Én jártam nála Konstantinápolyban... - Töröknek a szava nem szentírás. hu|És ha szentírás volna is, az ő szentírásuk nem a miénk, a miénk nem az övék. Az ő szentírásuk az, hogy a keresztényt le kell tiporni. - hu|Csalatkozol. - Adja az Isten, bátyám, de én gonosz bűzét érzem ennek a látogatásnak. Hazamegyek innen. Fiam - hu|szólt Gergelyhez fordulva -, megmenthettétek volna Magyarországot! S hogy ezt mondta, a hangja fájdalmas volt. hu|Másnap reggel azzal ébresztette fel Gergelyt Martonfalvai, hogy a ruhatárból egy vörös és kék selyem apródöltözetet tett az asztalára. - hu|Az úr parancsolja, hogy öltözzél fel. Tíz órakor állj készen az udvaron. Bemégy vele a királyi palotába. hu|Azzal előfogta Gergelyt, mint valami gondos anya. Megmosdatta, felöltöztette. A haját középen kétfelé fésülte. hu|Az aranygombjait megtörülgette szarvasbőrrel. Még a meggyszínpiros dali-cipőket is ő akarta felhúzni a lábára. - hu|De már ezt nem engedem! - mondotta nevetve Gergely. - Nem vagyok én olyan gyámoltalan fráter, hogy még a cipőt se tudnám felhúzni. - hu|Hát nem félsz? - Mitől félnék, deák uram? Hogy a királyné elé megyek? Nagyobb asszony az én nagyasszonyom annál, ha nincs is korona a fején! - hu|Abban is igaz a szavad - felelte a deák, tetszéssel nézve végig a fiún. - De tudod, mégiscsak királyné. hu|Ahogy Török Bálinttal mentek aztán a királyi palotába, az udvar egy szolgája sietett eléjük. - Nagyságos uram - mondotta lihegve -, hu|a királyné őfelsége küldött, hogy azonnal jöjjön. Valami basa érkezik. Annyi kincset hoznak, hogy szörnyűség! hu|Török Bálint a kísérő vitézeihez fordult. - Nem ingyen hozzák, meglássátok! A katonák az udvaron maradtak. hu|Bálint úr Gergellyel felment a széles márványlépcsőn. Az alabárdos ajtónálló tisztelgőre emelte a bárdot, s jobb felé mutatott: - hu|Őfelsége a trónterembe rendelte az urakat. - Akkor velem jöhetsz - mondta Bálint úr Gergelynek. - hu|Mindig a hátam mögött állj négy-öt lépésnyire. És katonásan állj! Senkivel ne beszélj! Ne krákogj, ne köpdöss, ne ásíts, illedelmes légy! hu|Magas ívű csarnokok, színes és faragott falak, mindenütt arannyal tündöklő és koronás címerek, magas, széles ajtók, hu|ezüst csillagokkal ékesített kék mennyezetek, lépések zaját elnyelő vastag, vörös szőnyegek. Gergely kábuldozott a pompától. hu|Úgy érezte, mintha minden sarokban egy koronás szellem állana, és suttogná: - hu|Királyok lába nyomán jártok! Ezt a levegőt királyok lehelték be itten! A trónteremben már öt fényes öltözetű úr ácsorgott. hu|Mögöttük apródok és tisztek. A trón mellett néhány alabárdos testőr. De a trónon nem ült még senki. hu|A terem boltozatos volt, mint a többi, s a katángszínkék selyemboltozat csillagai az eget abban az órájában ábrázolták, amelyikben a nemzet Mátyást királyának választotta. hu|A trónus mögött nagy bíborszőnyeg az ország aranyfonállal szőtt címerével. Az országos címer belsejében megint egy kis címer: hu|koronás kígyó és hármasan koronás leopárd, fölül lengyel sas. A Szapolyai-család címere volt az. hu|Török Bálint elé egy palotás hadnagy lépett. - Őfelsége hívja, nagyságos uram. Gergely magára maradt az apródok és deákok között. hu|A mellette beszélgető két ifjúhoz fordult. - Bornemissza Gergely a nevem. Török Bálint apródja vagyok. hu|Az egyik ifjú (vidám tekintetű, naptól barnult, szőke hajú) kezet nyújtott neki. - hu|Zoltay István vagyok, Batthyány uram hadában. hu|A másik, egy rövid nyakú, köpcös legény, csak összefonva tartotta a karjait, és elnézett a Gergely válla fölött. Gergely megütődve bámult rá. ( hu|Ez a bikafejű úrfi bizony még megveti!) - Bornemissza Gergely vagyok - ismételte a mellét kidomborítva. hu|A bikafejű ránézett félvállról. - Mi közöm veled, öcsém? Apródnak hallgass a neve. hu|Gergely elpirult. A szeme rávillant a gőgös ifjúra. - Nem a te apródod vagyok! hu|Akié pedig vagyok, az nem úgy hí engem, hogy hallgass, hanem úgy, hogy ne tűrj bántást! A bikafejű végignézett rajta. - hu|No, majd ha kint leszünk az udvaron, megmondom neked a nevemet. S a tenyerét érthető mozdulattal emelte meg. Zoltay közéjük lépett. - hu|Nono, Mekcsey, csak nem izéled ezt a gyereket! - Nem vagyok gyerek, ha bántanak - felelte Gergely. - hu|Engem Dobó István már hétéves koromban karddal övezett fel, és vitéznek nevezett. hu|A Dobó névre Zoltay megfordult, és Gergelynek a vállára tette a kezét. - Nini - mondotta -, hu|talán biz te vagy az a gyerek, aki egy janicsárnak a lovát elvitted? - Én - felelte Gergely büszke örömmel. - Pécs mellett valahol? - hu|A Mecseken. - No, pajtáskám, akkor add ide még egyszer a kezedet! hu|Megrázta, megszorította a Gergely kezét, aztán magához ölelte. Mekcsey ezalatt háttal volt fordulva hozzájuk. - hu|Ki ez a goromba fráter? - kérdezte Gergely Mekcseyre intve. - Jó fiú - felelte Zoltay -, csak kissé tüskés. - hu|De én nem hagyom annyiba! - tüzeskedett Gergely. Rácsapott Mekcseynek a vállára. - Hallja az úr... hu|Mekcsey megfordult. - Éjfélkor a Szent György téren megösmerkedhetünk. És a kardjára csapott. - Ott leszek - hu|felelte röviden Mekcsey. Zoltay a fejét csóválta. A termen mintha szellő fuvallt volna át. Mozgolódás támadt. hu|Két alabárdos testőr - vagy mint akkor mondták: palotás - lépett be az ajtón, aztán néhány udvari méltóság: udvarmester, kamarás, egy fekete pap - hu|bizonyosan az udvari káplán; aztán négy kis apród, aztán a királyné; hu|utána a barát, Török Bálint, Werbőczy, Batthyány Orbán meg az öreg Petrovich. Gergely elpirosodva nézett az ajtóra. hu|Még valakit várt, hogy jön. Bizonyosan azt gondolta, hogy amint a férfiaknak fiú apródjaik vannak, az ilyen nagyasszonyt is környezik leány apródok. hu|De nem jött leány apród egy se. A királyné fátyolos gyászruhában volt. Csak a fején ragyogott egy vékony, hold alakú, gyémántos korona. hu|A trónba ült. Két testőr mögéje állott. A főurak melléje. A királyné körülnézett a teremben. hu|Még valamit kérdezett halkan a baráttól, aztán visszahelyezkedett a trónusába. A barát intett az ajtónállóknak. hu|A török szultán küldötte lépett be: egy aranysallangos, fehér selyembe öltözött termetes ember. Amint az ajtón belépett, földig meghajolt. hu|Aztán futó sietéssel ment a trón szőnyegéig. Ott előrevetette a két kezét, és hasra feküdt. hu|Vele együtt tíz apródféle, citromszín ruhás, cirkászi barna fiú. Azok is úgy siettek be, mint az agájuk. hu|Ketten-ketten egy-egy violaszín bársonnyal borított ládát cipeltek. Letették a ládákat kétfelől az aga mellé. hu|S ők is a szőnyegre borultak. - Isten hozott, Ali aga - szólalt meg ekkor a királyné latin nyelven. hu|Gyönge rebegés volt a hangja. Nem lehetett tudni, hogy a melle erőtlen-e, vagy hogy, mint afféle asszony, nyárfalevél-természetű lélek. hu|A török fölemelkedett. Csak akkor látszott, micsoda szép arcú arab ember. Lehetett negyvenéves. - hu|Felséges királyasszony - szólalt meg latinul s dercés, reggeli hangon -, a hatalmas padisah üdvözletét hoztam trónusod elé. hu|Kér, hogy fogadd olyan szívesen, mint ahogy ő adja. Intésére az apródok fölemelték a ládák tetejét, hu|s az aga egyenként szedte elő a ragyogó aranyláncokat, karpereceket, selyem- és bársonykelméket, egy szép drágaköves kardot és buzogányt. hu|Odarakta a szőnyegre, a királyné lába elé. A királyné halvány arcán az öröm gyönge rózsája pirosodott elő. hu|Az aga még egy kis, csipkézett, ezüstfoglalatú kristályszelencét nyitott fel és nyújtott át. Gyűrűk csillogtak abban, a mesés Kelet legszebb kincseiből valók. hu|A királyné őszinte gyönyörködéssel nézett a gyűrűkre. - A kardot és buzogányt, felség, a kis király őfelségének küldi az én uram - hu|folytatta a szót Ali aga. - Továbbá lent az udvaron áll három telivér arabs ló. Azok kettejét a két szultánfi küldi. Ők is eljöttek, hu|és testvéri csókjukat küldik a kis János Zsigmond őfelségének. hu|Méltóztatna talán megtekinteni, felséges asszonyom: úgy állíttattam, hogy ablakból megtekinthető lehessen. hu|A királyné fölkelt, s a főurakkal az udvari ablakhoz sietett. Ahogy Gergely mellett elhaladt, hu|Gergely érezte rajta azt a finom loncillatot, amelytől Vica is illatozott. Egy testőr félrevonta az ablak vastag kárpitját. hu|A terembe napfény szállt be. A királyné a tenyerét a szemére árnyékozva nézett le az udvarra. Ott állt a három gyönyörű kis paripa. hu|Arannyal kivert, drága keleti szerszám rajtuk, s körülöttük a bámuló udvari nép. A királyné néhány szót váltott a baráttal. hu|A barát a követhez fordult: - hu|Őfelsége mély meghatottsággal és hálával köszöni a kegyelmes szultán ajándékait, valamint a két főherceg ajándékát. hu|Mondd meg uradnak, a kegyelmes szultánnak, hogy jelöljön meg egy órát a király és királyné őfelségük küldöttjeinek elfogadására, akik e köszönetet tolmácsolni fogják a kegyelmes padisahnak. hu|A királyné bólintott, és vissza akart vonulni a termeibe, azonban az aga még nem végzett. - Mindezeket az ajándékokat - mondotta finom mosolygással - hu|csupán annak jeleképpen küldi a hatalmas padisah, hogy ő János Zsigmond király őfelségét fiának tekinti, a felséges királyasszonyt pedig leányának. hu|És az volna a legnagyobb öröme, ha elhunyt királyi barátjának fiát, a kis király őfelségét láthatná és atyai csókjával illethetné. hu|A királyné elhalványodott. - Ez okból - folytatta a követ - hu|kéreti felségedet a hatalmas padisah, méltóztassék a kis király őfelségét a dajkával együtt kocsiba ültetni, és méltó kísérettel hozzá bocsátani. hu|Ezen a méltó kísérettel szón hangsúly volt. Senki nem értette akkor. Mindenki megértette másnap. A királyné fehér volt, mint a fal. hu|Hátradőlt a trónusán, nehogy elájuljon. A teremben az elszörnyülködés halk moraja futott át. Gergely fázott. - Mit mondott? - hu|kérdezte suttogva Mekcsey. - Nem értettem tisztán - felelte Zoltay. És Gergelyhez fordult: - Értetted te? hu|Te bizonyosan jobban tudsz latinul, mint mink. - Én értettem - felelte Gergely -, és neked megmondom. hu|Azonban mielőtt szólhatott volna, a török hangja hallatszott megint: - hu|Nincs ok az aggodalomra. A hatalmas padisah csak az ellenségeinek félelmes, a jó barátok irányában ő is csak jó barát. hu|Egyébiránt ő személyesen jött volna el, hogy tiszteletét és jóindulatát kifejezze, de a mi vallási törvényeink tiltják ezt, felséges királyné. hu|S megállt a beszédben. Várta, hogy vagy a baráttól, vagy a királynétól feleletet kap. Azonban senki se felelt. - hu|Továbbá - folytatta ekkor a török - hu|az én uram és császárom azt óhajtja, hogy János Zsigmond őfelségét mindazok az urak kísérjék el, akik Buda védelmében kitüntették magukat. hu|Ismerni óhajtja a magyar hősöket; valamennyit a maga hőseinek tekinti. Hogy erre se feleltek, meghajolt: - hu|Ezzel elvégeztem a hatalmas padisah megbízását, s várom a kegyelmes választ. - Délután három órakor megadjuk - hu|felelte György barát a királyné helyett. - Őfelsége, a császár, meg lesz a mi válaszunkkal elégedve. A királyné fölkelt. hu|Intett Török Bálintnak, s hogy az erre a trónhoz lépett, belefűzte a karját a karjába. hu|A nyakamat teszem rá, hogy az éjjel már bent hálsz a Vértoronyban. S egész éjjel ott járt az udvaron: várta a szultán rendeletét. hu|Azonban a rendelet sem azon éjjel, sem a következő napokon nem érkezett meg. Se levél, se izenet, semmi, semmi. hu|Egy hét múlva az öreg sejk-ül-iszlám, a törökök hercegprímása jelent meg a Héttoronyban. - hu|Valami nevezetes gyaur van itt - mondotta a bégnek. - Török Bálint a neve. - Evet - felelte a bég hajladozva. - hu|A padisahnak (Allah nyújtsa hosszúra életét) kedves gondolata az, hogy ezt az embert magyar tartományunk kormányzójává tegye, s nem akar áttérni a hitetlen eb. - hu|Kutya. - Arra kértem őt (Allah nyújtsa hosszúra életét), hogy hadd nézzem meg a foglyot, talán tehetek valamit. hu|Tudod, fiam, öreg és tapasztalt ember vagyok. - Bölcsek bölcse vagy, sejk, korunk Salamonja. - hu|Én is azt gondolom, hogy minden csomónak megvan a maga oldója. Csak türelem és okosság. Hátha meghatja az, hogy én magam hozom el neki a próféta világosságát? hu|Először csak figyelni fog rám, aztán maga se érzi meg, hogyan csöppenik a szívébe az igaz hit első magvacskája. - Eléggé értelmes ember. - hu|Aztán látod, fiam, ha megtérítjük ezt a gonosz hitetlent, örömet szerzünk vele a padisahnak. S egyszerre mondották utána: - hu|Allah nyújtsa hosszúra életét! hu|A napnak nyolcadik órájában, vagyis a mi időszámításunk szerint délután két órakor, Bálint úr a szobájában aludt, mikor az ajtót rányitotta a bég, és betessékelte a főmuftit. hu|Bálint úr felkönyökölt a díványon, és zavarodottan dörzsölte a szemét. hu|Csak nézett a nagy szakállú bibliai figurára, akit sohasem látott, de akinek papi mivoltát a fekete kaftánról és fehér turbánról egyszerre megösmerte. - hu|Ébredj, Bálint úr - szólt rá a bég. - Nagy becsület ér téged. hu|Maga a sejk-ül-iszlám őméltósága jött el, hogy téged oktasson. Hallgasd őt figyelemmel. hu|S lekapta a falról az ágy mögi szőnyeget, s a szoba közepére terítette. hu|Azután a kaftánját vetette le, hogy azt meg a szőnyegre terítse, de már azt az öreg nem fogadta el. Leült, és keresztbe vonta a lábait. hu|Szakálla éppen a szőnyegig ért. Eszes, vén szeme vizsgálódva járta végig Bálint urat. hu|Azután a Korán-ban, egy pergamenbe kötött, tenyérnyi kis vaskos könyvben lapozott. - Mit akartok? - dörmögött Bálint úr. - hu|Hiszen én megmondtam a császárnak, hogy nem fordulok törökké. A bég nem felelt. A főmuftira nézett. hu|A főmufti felelet helyett a szívéhez, homlokához és ajkához emelte a könyvet. Aztán így szólott: - hu|Allahnak, az irgalmasnak és könyörületesnek nevében. hu|Abul Kazem Mohamed, Abdallah fia, aki Abd el Motalleb fia, aki Hazem fia, aki Abd Menaf fia, aki Kaszi fia, aki Kelab fia, aki Morra fia, aki Kaab fia, hu|aki Lova fia, aki Galeb fia... Bálint úr csak nézett. Fölvette a dolmányát. Leült az öreggel szemben a székre. hu|Várta, hogy mi lesz ebből. Az öreg nyugodtan folytatta: - Aki Fer fia, aki Malek fia, aki Madar fia, hu|aki Kenana fia, aki Kazima fia... Bálint úr ásított. Az öreg folytatta: - hu|Aki Modreka fia, aki Eliás fia, aki Modar fia, aki Názár fia, aki Moád fia... hu|S a nevek tengerét sorolta még el, mígnem visszakerült Mohamedre és a születésére. A bég már akkor nem volt a szobában. hu|Nesztelenül kiosont, hogy a dolgait folytassa. A folyosón Mayláddal találkozott, aki szintén alvásból kelt fel. Bálint úrhoz igyekezett, hogy felköltse. - hu|Ne zavard őt - mondotta a bég. - Pap van nála. Az igaz vallásból nyer oktatást. - A török vallásból? - Abból - hu|felelte mosolyogva a bég. És ugrálva sietett le a lépcsőkön. Maylád elképedten bámult utána. hu|Gyertek! Baj van! Akkor aztán Mekcsey lépett előre. Széles vállával utat nyomott a sokaság sűrűjében. hu|Jumurdzsák meg az aga a túlsó soron szorongott: nem furakodhattak a szent meneten keresztül. A rendtartó katonák sem engedték volna őket. hu|Meg az a sok handzsár, amelyet a vallási düh villogtatott, mind ellenük fordult volna. A mohamedánosok meg a síiták különben is gyűlölik egymást. hu|A síiták azt tartják, hogy Mohamed mai papjai csak bitangolják a méltóságokat. A törökök meg azt tartják, hogy a perzsa nép eretnek. hu|Végre sok nyomakodás és lökdösés után kibontakoztak a sokaságból, s egy kis utcába érkeztek, amely sötét volt. - Fussunk! - mondta Gergely. - hu|Az agát láttam meg Jumurdzsákot. Katonákkal jöttek. És megindultak a sötétben. Futottak. hu|Legelöl a cigány futott, pedig azt se tudta, hogy miért kell futnia. Bele is bukfencezett egy alvó kutyacsoportba. hu|Egy kutya felsivalkodott, a többi ijedten robbant széjjel. Mert tudni való, hogy Konstantinápoly a kutyák paradicsoma. hu|Ott vagy nincsenek udvarok, vagy ha vannak, a házak tetején vannak; hát a kutya nem fér el sehova. hu|Azok a vörös szőrű, róka formájú ebek százával lepik néhol az utcákat. A török nem bántja őket, hu|sőt mikor egyik-másik kutya kölykezik, a kapuja mellé vet egy rongyot vagy gyékénydarabot, hogy segítsen rajta. Azok az ebek takarítják, tisztogatják Konstantinápolyt. hu|Még a mi időnkben is a négyszögletes bádog szeméttartókat minden török a kapuja mellé üríti. A szemetet a kutyák megeszik. hu|Mindent megesznek, ami nem vas és nem üveg. És nem is rútak, nem is vadak azok az ebek. Akármelyiknek pattintunk, örömmel csóválja a farkát. hu|Nincs olyan köztük, amelyiket meg ne lehetne simogatni. A cigány elesésére megállt az egész társaság. Gergely nevetett. - hu|Ördög vigyen el, Sárközi! - mondotta. - Minek futsz ilyen bolondul? - Ha kergetnek - felelte a cigány feltápászkodva. - hu|Nem kerget itt már senki. Hallgatóddzunk! Az utca csendes volt. Csak a távolból hallatszott még a perzsák ájtatos éneke. hu|Hallgattak. Füleltek. - Én már nem futok tovább - mondta Mekcsey elszántan. - Ha valaki rám támad, belészúrom a dákosomat. hu|De nem mutatkozott senki. - Nyomunkat vesztették - vélekedett Gergely. - Hát, Sárközi barátom, hol hálunk? - hu|A hold mindjárt felkel - felelte a cigány. - Nekem volna ismerősöm, akinél meghálhatunk. Hanem az messzecskén van még: a Jedikula mögött. hu|Jancsi megrezzent: - A Jedikula mellett megyünk el? - Ott - felelte a cigány. - Csak nyíllövésnyire van onnan az a kocsma. - hu|És azt mondod: kisüt a holdvilág. - Kisüt. Nem látja, úrfi, hogy világosodik az ég alja? hu|Sietnünk kell. Az a kocsmáros görög. Az a mi orgazdánk. Jó pénzért ruhát is ad. - Nem lehetne-e körülnéznünk a Jedikulát? - hu|kérdezte remegő hangon Jancsi. - Az éjjel? - Az éjjel. - Lehet, ha éppen olyan sietős - felelte a cigány. - hu|Csak le ne füleljenek bennünket. S megindult a fiúk előtt. hu|Óvatosan átlépte a heverő kutyákat, s hogy a hold kisütött, mindenütt azon az oldalon ment, amelyikre árnyék terült. Alvó házak és alvó utcák. hu|Csak a kutyák csaholnak időnkint. Sehol egy emberi lélek. A hold apró faházakat világít meg. Mind egyforma ház. Egyemeletes. hu|Két rostélyos ablak az emeleten, de csak farostélyos. Azok a háremablakok. Aztán közben egy-egy kőház, és megint a faházak végtelen sora. hu|Egy háznál megáll a cigány, és int, hogy csendesen viselkedjenek. A házban gyermek sír, és férfihang hallatszik. Aztán egy bosszús női hang. hu|Persze az ablakon nincs sehol üveg. S kihallatszik, ahogy a nő kiáltja: - Szeszini kesz! Hunyadi gelijor! ( hu|Hallgass el! Hunyadi jön!) A gyerek elhallgat. Utasaink sietve haladnak tovább. hu|Még nincs éjfél, mikor a holdvilágos, csillagos tenger ragyog fel egy kanyarulatnál a szemük előtt. A cigány ismét hallgatódzik, azután halkan beszél: - hu|Csónakba kell ülnünk, ha ugyan találunk csónakot, s megkerüljük a Jedikulát. Mert a Jedikula túlsó felén van az a kocsma. - Hát itt is iszik a török? - hu|kérdezte Gergely. - Abban a kocsmában iszik a török is - felelte a cigány. - Van egy belső szoba, ahol csupa török iszik. hu|Ide-oda járkált a homokos parton, végre egy cölöp mellett csónakot talált. Abban a pillanatban egy kis, barna ruhás női alak denevérként suhant ki az utcából. hu|Leiramlott a parton a cigányhoz. A cigány meglepetten nézett reá. - Te vagy, Cserhán? A vajda leánya volt. - hu|Hol vannak a delik? - kérdezte lihegve. A cigány a házsor árnyékára mutatott, ahol Gergelyék hallgatódzva állottak. hu|A leány odafutott. Megragadta Évának a karját: - Veszedelem fenyeget! Egy hollóképű aga jár a nyomotokban húsz katonával. hu|Éva Gergelyre nézett. Nem értette, amit a leány beszél. - Nálunk volt az aga - folytatta a leány -, alighogy ti elmentetek. hu|Összevissza kutatták a sátorainkat. Karddal ütötték apámat, hogy mondja meg, hol vagytok. A barlangba is bementek. - hu|És ti a nyomunkba vezettétek őket? A leány a fejét rázta: - Nem. Két okból nem. Az egyiket nem mondom meg. ( hu|És Évára pillantott.) A másik ok az volt, hogy Sárközi veletek jött, s talán megölték volna. - Őszinte vagy - szólt Gergely mosolyogva. - hu|Mink már találkoztunk velük. - De jönnek! A nyomotokban vannak! Gyertek hamar! Fussatok! - Üljenek a csónakba - hu|mondotta Sárközi. - A tengert a hold süti - aggodalmaskodott a leány. - Mindegy - felelte Gergely. - Több csónak itt nincs. hu|Ha meg is látnak, idő telik belé, míg csónakot kerítenek. S megindult a csónak felé. hu|A hold megvilágította a tengert s a magas bástyafalat, amelynek közepén a tengerre néző négy torony négy hegyes kalapú óriásként sötétlett bele az éjjeli világosságba. hu|Mikor a csónakhoz értek, fegyvercsörgés hallatszott az utcából. - Jönnek! - riadt meg a leány. hu|A békák nem ugrálnak gyorsabban a vízbe, mint a mi utasaink a csónakba. - A csónak szűk! - kiáltja Gergely. hu|De a szava beleveszett abba az üvöltésbe, amely a parton felhangzott. A leány is a csónakba ugrott. hu|Mekcsey elkapta a cigánytól a két evezőt, s egyetlen roppantással leszakította róluk a szíjakat. - Üljetek le! - hu|Taszítsd el a csónakot! - kiáltotta Gergely. Mert a csónak mellel a parton feküdt. - Még nem - felelte Mekcsey. hu|S fölemelt lapáttal várta a törököt, aki a társait száz lépéssel is megelőzve rohant feléjük. - hu|Gyere csak, dervis! - rikoltotta dühösen Mekcsey. - Gyere! Jumurdzsák azonban a fölemelt lapát láttára visszahőkölt. hu|Csak a leeresztett handzsár villogott a kezében. - Gyere, no! - kiáltott rá újból Mekcsey. hu|S nemhogy eltaszította volna a csónakot, hanem még kiugrott belőle, és nekiszaladt a lapáttal Jumurdzsáknak. hu|A dervis meghőkölt, s hogy Mekcsey nekifutott, ő is megfordult és visszainalt. - Siess! - kiáltotta Gergely. hu|Mekcsey nyugodtan ballagott vissza a csónakhoz, s egyetlen lökéssel elválasztotta a parttól. hu|Eközben odaérkezett még valami tíz török, s bősz üvöltésük kísérte a csónak lengedezését. De csakugyan nagy volt a teher. hu|A csónak széle alig arasznyira állt ki a vízből. Mozdulatlanul kellett ülniük, hogy a csónak ne himbálóddzon. hu|Amazok a parton föl-alá futkostak, hogy csónakot kerítsenek. Mekcsey a cigányhoz fordult: - Merre? hu|A cigány a csónak túlsó farán kuporgott, s annyira vacogott a foga, hogy alig bírt felelni. - Kerüljük meg a várat. - Mi van a váron túl? - hu|Semmi. - Erdő, mező? - Kertek. Bokros helyek. A cigányleány megjajdult: - hu|Csónakot találtak! Csakugyan csónak indult el a partról. A csónak tele volt katonával. hu|Hatan ültek benne, de csak két evezőjük volt nekik is. A többi török bizonyára szétfutott, hogy másik csónakot is kerítsen. - hu|Hányan vagyunk? - kérdezte Mekcsey. - Nyolcan - felelte a cigány. - Csak hatan. Mert te meg a leány nem vagytok harcosok. hu|Hallgatva eveztek tovább, keletnek. A török csónak követte őket. - Ha többen nem jönnek - vélekedett Mekcsey -, hu|én majd az evezővel dolgozok, ti meg ahogy lehet. - Itt ugyan alig harcolhatunk - mondta Gergely. - hu|Ha utolérnek bennünket, mind a két csónak felfordul. Azt ajánlom, evezz Szkutari felé. - Hát ki nem tud úszni? - Én, nagyságos uram - hu|felelte reszketve a cigány. - Hát kapaszkodjál a csónak orrába, ha éppen felfordul. - Nem úgy lesz az, Pista - szólt Gergely nyugodtan. - hu|Csak evezz te a túlsó part felé, hogy ahol már derékig érő víz van, megvethessük a lábunkat. - Hát aztán? - hu|Összecsomóztam itt két font puskaport. Megvizesítem és meggyújtom. hu|Mihelyest közel érnek, odavetem közéjük. Akkor aztán ugorj ki a csónakból. Utánad én, aztán Jancsi, aztán meg Matyi. hu|A törökök megzavarodnak. Elbánhatunk velük egyenkint. S odanyújtotta a cigánynak a taplót meg az acélt: - Csiholj, Sárközi! hu|Mekcsey szó nélkül kanyarodott az ázsiai part felé. De messze voltak még: egy óránál is tovább kellett evezniük. Szótlanul ültek a csónakban. hu|Mekcsey Matyival fölváltva evezett. Olykor-olykor mélyen a vízbe nyomta az evezőjét. Könyökig is. Feneket azonban nem bírt még tapintani. hu|A törökök ezalatt rikoltozva, kiáltozva haladtak utánuk. - Perzevenk dinini szikeim! - kiáltotta az egyik. - Perzevenk batakdzsi! - hu|kiáltotta a másik. Egyszer Gergely is visszakiáltott: - Perzevenk kenaf óglu! Hersziz aga! Batakdzsi aga! hu|Belenyúlt a tengerbe, és Sárközi hátán ujjnyi vastagságú, fekete tésztává gyúrta a puskaport. - No, most, Évám, a közepébe egy kis szárazat. hu|Éva kicsavarta a portartó szaru dugóját, és száraz puskaport öntött a lepény közepébe. Gergely behajtotta a lepényt, s gombóccá formálta. hu|Belecsavarta a kendőjébe. Csak egy nyílást hagyott, hogy a puskaporba tüzet gyújthasson. - Föld - mondotta egyszerre Mekcsey. - hu|Pedig a tengerszoros közepén alig voltak még túl. Jól dolgozott a fiú. Az a távolság, amely a törökök indulásakor közöttük volt, alig kisebbedett. hu|S a törökök csónakja annyira lehetett, mint amennyire egy erős karú ember el tudja dobni a lapos kavicsot. - Ég-e a tapló? - Ég - hu|felelte a cigány. - No, csak tartsd. Te meg, Mekcsey, evezz most lassabban. Úgy fordítsd a csónakot, hogy oldalt kerülj. hu|Csak arra vigyázz, hogy belénk ne ütközzenek. Inkább mellettünk rohanjanak el, ha éppen nagyon nekünk jönnek. - Kitérek majd, ne félj. - hu|Mikor már csak tízlépésnyire leszünk, a cigány csússzon le a csónak orráról a vízbe. A cigányleány is. hu|Te is talán, Éva, de csak abban a pillanatban, amint én a tüzet átdobtam. Nekik nem szabad megsejteniük, hogy itt csak derékig ér a víz. Hadd ússzanak! hu|Egyet szorított még a kendőn, s a fogával is húzott rajta. Aztán folytatta: - hu|Ha a tűz kiveti őket a csónakból, te, Mekcsey, mégis maradj itt a csónakban az evezőlapáttal. Mink ketten Jancsival a vízbe ugrunk, és az úszókat beretváljuk. hu|Ha nagy lesz a zavarodásuk, akkor te, Matyi, a csónakjukat iparkodjál megragadni, s amelyik belekapaszkodik, azt vágd. - Hát én? - kérdezte a cigány. - hu|Ti hárman a csónakunkat tartsátok, hogy Mekcsey el ne billenjen. S Éva füléhez hajolt, és belesúgta: - hu|Te a csónak túlsó oldalán ereszkedj a vízbe, s bukj alá, nehogy a puskapor megüsse az arcodat. Azután kapd el a másik evezőt, és azzal üsd a törököt, amelyik közeledbe ér. hu|Az evező mégiscsak hosszabb, mint a kard. A törökök látták, hogy a két csónak köze fogy. Diadalüvöltésük hirdette, hogy bizonyosnak érzik a győzelmet. hu|Mikor már csak harminclépésnyi volt köztük a távolság, Mekcsey ledugta a lapátot. - Derékig ér a víz. - Hát akkor álljunk meg - felelte Gergely. hu|S fölkelt a padról. - Add ide a taplót - mondotta a cigánynak. S átkiáltott a törököknek: - Mit akartok? - hu|Mindjárt megtudod! - felelték azok farkasnevetéssel. Gergely odaadta a taplót és kendőt Évának, s fölvette a csónaknak az egyik ülődeszkáját. hu|A törökök kezében kard, a foguk között tőr. Hallgattak. Az evezőjük nagy loccsanásokkal dolgozott. Már odaértek. hu|Gergely a csónakjuk elé veti a deszkát. Toccsan. hu|Az evező török, hogy víz loccsant hátulról a nyakába, abbahagyta az evezést, és visszanézett, hogy mi loccsant. A csónak magától úszott közelebb. hu|Mikor már alig tizenöt lépésnyire volt, Gergely odaérintette a puskaporhoz a taplót. A por vörös izzással sistergett. Gergely csak egy pillanatig várt vele. hu|Egy jól irányzott mozdulattal beledobta a török csónakba. A törökök, hogy a tüzes sárkány átrepült, szétmozdultak. hu|A következő pillanatban mintha tűzi szökőkúttá változott volna a csónak, aztán meg háromöles láng csapott fel nagy puffanással közöttük. A török csónak felfordult. hu|A hat török hatfelé kapva toccsant bele a tengerbe. - Rajta! - kiáltotta Gergely. Azonban a szemük káprázott az elvillant fénytől. hu|Egyik se látott semmit. Időbe telt, míg Gergely megpillantotta az első törököt, amelyik a csónakjukba kapott, s egy nagy rántással Mekcseyt kilódította. hu|Gergely rácsapott a karddal. Érezte, hogy a kardja keményet ért. - Üssétek őket! - kiáltotta. hu|De a társai is csak félvakon dolgoztak. Mikorra megtért a szemük ereje, Mekcseyt látták, ahogyan erősen birkózik a vízben egy vállas törökkel. hu|Gergely arra is rávágott. Fejen találta. A török erre nekifordult. Az öklével úgy ütötte vállon Gergelyt, hogy a fiú majd elesett. hu|Az egyik ifjúnál koboz volt, az egyik leánynál is. A másik leány tamburint tartott a hóna alatt. hu|Az őr az árnyékon félálmosan álldogált, s talán el is aludt volna álltában, ha időnkint katonák nem járnak a kapu alatt. hu|Hogy az idegeneket meglátta, eléjük nyújtotta a lándzsáját. - Mit akartok? - Olasz énekesek vagyunk - felelte az egyik. - hu|A várnaggyal szeretnénk beszélni. - Nem lehet. - De nekünk kell. - Nem lehet! - Miért nem lehet? - hu|Meghagyta, hogy idegent ne bocsássak hozzá. Sok a dolga. Hurcolkodik. hu|Valami hat katona állt és guggolt a fal árnyékában. Öreg cigányasszony jósolt ott nekik rostán rázott tarkababból. hu|Az egyik leány, a kisebbik, bátran odalépett, és megszólította a cigányasszonyt: - Láláká. Az őr nem akar beereszteni. hu|Küldj be valakit Veli béghez, hogy ajándékot hoztunk. A cigányasszony éppen valami érdekes jóslatnál tartott. hu|Öt csoportba osztotta a babot, és csevegett a katonának: - hu|Most vetődött a szerencséd képe, de nem mondom el addig, míg be nem mégy a béghez, és meg nem jelented neki, hogy olaszok vannak itt: ajándékot hoztak. hu|A megszólítottnak már vörös volt a képe a kíváncsiságtól. Egyet vakarintott a tarkóján, aztán fölkelt és besietett. hu|Nem telt belé tíz perc, újra megjelent a kapuban. Intett az olaszoknak: - Kövessetek. S megindult az olaszok előtt. hu|Átvezette őket egynéhány folyosón, majd egy kerten a malom mellett, majd újból egy másik kerten, amely óriás levelű salátával volt tele. hu|A katona leszakított egy fej salátát, s azon nyersen levelezni kezdte. Megkínálta vele a leányokat is: - Egyetek maruját. hu|A cigányleány elfogadott egy levelet, s odakínálta a társának. - Nem kell; köszönöm, Cserhán. - De egyél! Jó. - hu|Tudom, hogy jó, de mink nem így szoktuk. - Hát hogyan? Sóval? - Sóval, de főképpen rántott csirkével. hu|Az egyik olasz tolmácsolta mindig a beszédüket, s mivelhogy a két leány mindig beszélgetett, s néhányszor a tolmács elfordult, a leány mindig megszólította: - hu|Gergely, mit mond Cserhán? Két magas fal között volt az a kert. Kettős vár. Két torony a közepén külön fallal van összekötve. - hu|A tornyok is kettősek belől - magyarázta Gergelynek a cigányleány. - hu|Egy katona beszélte egyszer a kocsmában, ahol az éjjel háltunk, hogy ezek a tornyok tömve vannak arannyal, ezüsttel. Ő már söpört ottan, s benézett a kulcslyukon. - hu|Azért őrzi ezt annyi katona - felelte búsan Jancsi. hu|A fiú különben izgatott volt. Hol elpirult, hol elsápadt, s mindenfelé nézett, hallgatódzott. Elérték a bég hajlékát. hu|Nem is volt több ház belől a fal mentén, csak a sok vastag ágyú; minden ötven lépésre egy. Mellettük a rozsdás golyók gúlába rakottan. hu|A bég udvara tele volt ládával meg egy piros vászonból készült sátor részeivel. hu|Fegyverek, tábori bútorok és szőnyegek hevertek szanaszéjjel a kavicson meg a gondozott virágágyakon. hu|Aki innen elmegy, bizonyára nem találkozik azzal, aki a helyébe költözik. Tíz-tizenöt katona rakodott a ládákba. hu|A bég ott állt közöttük, és ő is salátát evett nyersen, rántott csirke nélkül. Félrehívta az olaszokat a bástyafal mentén. hu|Egy kifelé néző, vastag ágyúnak a kerekére ült, s ott salátozott tovább. - No, mit akartok? - kérdezte jókedvűen. Gergely előállt. hu|A kalapját a kezében tartva szólott törökül: - Uram, mink olasz énekesek vagyunk. Az éjjel itt halásztunk a vár alatt. hu|Tudod, uram, szegények vagyunk, hát esténkint halásznunk kell. Hanem az éjjel nemcsak halat fogtunk. Ahogy kihúzzuk a hálót, valami megcsillanik benne. hu|Nézzük, micsoda, hát egy gyönyörű aranytányér. - Mi a manó! - Az, uram. Nézd, itt van, láttál-e valaha szebbet ennél? hu|A kebelébe nyúlt, és egy kis aranytányért vett elő, amelynek a közepén remekül kivert görög istenalakok domborodtak. - Masallah! - rebegte a bég. hu|S a szeme a gyönyörűségtől elmeredt. - Magunk se láttunk ehhez hasonlót - folytatta Gergely. - Azon gondolkoztunk, hogy mihez fogjunk vele. hu|Ha eladjuk, ránk fogják, hogy loptuk, s isten tudja, micsoda bajba kerülünk! Ha nem adjuk el, mit ér annak a tányér, akinek nincs mit ennie belőle? hu|A bég ide-oda forgatta a tányért, s meg is emelgette. - No, és miért hoztátok éppen nekem? - Éppen azt akarom elmondani, nagyságos uram. hu|Ahogy ott tűnődtünk, eszünkbe jut, hogy raboskodik itt a Héttoronyban egy jótevőnk, valami magyar úr. Kicsikoromban én az öcsémmel együtt rabja voltam annak az úrnak. - hu|És jól bánt veletek? - Tanított bennünket, és úgy szeretett, mint a saját fiait. hu|Hát arra gondoltunk, hogy megkérünk téged: engedd meg, hogy danolhassunk neki egyet. - Hát ezért hoztátok nekem a tányérat? - Ezért. - hu|És jól tudtok danolni? Hát danoljatok egyet. Az öt olasz mindjárt körbe áll. Ketten megpendítik a kobozt, s egyszeriben rákezdik: hu|Mamma,Mamma,Ora muoio,Ora muoio!Desio tal cosa Che all orto ci sta. hu|A két leány dala: mint két hegedűhang. Gergelyé, Jancsié: mint két fuvola. Mekcseyé: mint valami gordonka. hu|A bég abbahagyta a salátaevést is, tányérbámulást is, szinte lehetett látni, hogy nől a füle. - Angyalok vagytok ti, vagy dzsinnek? - hu|kiáltotta bámulva. Az énekesek felelet helyett víg táncdalba kezdtek. hu|A cigányleány kiperdült a középre, és a tamburint zörgetve irgett-forgott a bég előtt. A bég fölkelt. - hu|Elnéznélek benneteket három nap, három éjjel. De nekem holnap reggel Magyarországba kell indulnom. Csatlakozzatok hozzám. hu|Akár itt csatlakoztok hozzám, akár az úton, én, amíg velem lesztek, jól tartalak benneteket. Pénzt is adok. hu|Soha többé semmi gondotok nem lesz az életben. Az öt olasz kérdőn pillantott össze. - Uram - mondotta Gergely -, hu|ezen tanácskoznunk kell. De előbb, ha megengeded, amit kértünk... - Szívesen. De kihez is akartok ti menni? - Török Bálint úrhoz. hu|A bég kedvetlenül terjesztette a tenyerét maga elé. - Törökhöz? Bajos. Ő most a mázsásban van. - Micsoda mázsásban? - hu|kérdezte Gergely. - Hát - felelte bosszúsan a bég -, gorombán bánt a főmuftival. hu|A bég mindazonáltal teljesítette az olaszok kívánságát. hu|Rábízta őket egy katonájára, s megparancsolta a katonának, hogy Bálint urat - ha van kedve, ha nincs - ki kell tenni az udvarra, mert az olaszok dalolni akarnak neki. hu|A belső vár kapuja is megnyílt. Annak az udvara már alig nagyobb a pesti Erzsébet térnél. A két sakkozó akkor is ott ült a platánfa alatt. hu|Móré is ott nézte a játékosokat, sőt Maylád is ott lebzselt, és a herceg bosszúságára bele-beleszólt a játékba. Csak éppen a mázsás bilincs cserélt gazdát. hu|Az öt olaszt megállították a kapuban, míg Bálint urat elővezetik. Kihozták a ketrecből. Két katona a bilincsét emelte, hogy járhasson. hu|Kitettek egy kemény faszéket az udvar közepére, arra ültették Bálint urat. Még szép, hogy az árnyékba tették. Ott aztán megülhetett az öreg. hu|De nem is tudott volna megmozdulni a karnyi vastag vasláncban. Hát ült. Nem tudta, miért ültették oda. A nyári kendervászon ruhája volt rajta. hu|A fején nem volt süveg, csak a sörénnyé nőtt, nagy, fehér haja. Két kezét a bilincs lehúzta a szék két oldalára. hu|Ötven fontot nyomott az a két bilincs. Erőtlen, öreg karjai nem bírták emelni. És sápadt volt az arca és szenvedő. - Jöhettek - hu|mondta a katona az énekeseknek. Jönnek is a kapuból. Megállnak sorjában egymás mellett, alig ötlépésnyire Bálint úr előtt. hu|A sakkozók is abbahagyják a játékot. Mi lesz itt? Hiszen ez pompás mulatság: olasz énekesek a Héttoronyban! hu|Odasorakoznak Bálint úr mögé, és várják a dalt s különösen a két leány táncát. - A fiatalabbik nem olasz - véli a herceg. - hu|Száz közül is megismerni, hogy cigány - felelte Maylád. - Hanem a többi az olasz. Véletlenül csakugyan barnák voltak valamennyien. hu|Mekcsey a legvállasabb, Gergely a legnyúlánkabb, Jancsi a legfeketébb szemű. Éva dióolajjal volt megbarnítva. hu|A haját frígiai piros sapka takarta, mint valamennyiét. Az öt olasz csak állt. - No, énekeljetek hát - mondotta a katona. hu|Hanem biz azok csak álltak, merőn és halaványan. A legfiatalabb olasz arcán végigcsordult a könny. A másikén is. - hu|Daloljatok hát, ebadta komédiásai! - szólt rájuk a török. A legfiatalabb erre előretántorodott: hu|Kerti lakás lehetett az valamikor, valami szép márványnyaraló még abban az időben, mikor Konstantinápolyt Bizáncnak hívták. hu|De haj, az idő meg a földrengés meglazítja a márványkockákat is, letördeli a teraszok alabástrom-balüsztréit, az ablakok kővirágait; hu|félremozdítja a lépcsőket, és dudvát ültet az oszlopok hasadékába. A nyaralóból kurta kocsma lett. hu|Járt oda mindenféle nép, s a gazda, akinek Milciádesz volt a keresztneve, mellékesen orgazdasággal is foglalkozott. hu|Oda vezette a cigány a mi fiataljainkat. Milciádesz adott nekik szállást, olasz ruhát, aranytányért, persze jó pénzen. hu|Hogy a Héttoronyban nem úgy sikerült a produkció, mint szerették volna, a mi fiataljaink csaknem bajba kerültek. hu|A katona rögtön jelentette a bégnek, hogy az olaszok valami rokonfélék, mert igen sírnak a rab körül. Azonban a bég nem sokat törődött már akkor a Jedikulával. hu|A magyarországi kerület (törökül vilajet) foglalkoztatta az eszének minden kerekét. A Jedikulában ő is csak rab volt. hu|Bent kellett laknia a falak között, s évenkint csupán egyszer léphetett ki rajta, hogy imádkozhasson a Hagia Sophia-templomban. - hu|Szamár vagy! - bődült a katonára. - Azok az olaszok rabjai voltak annak az úrnak, most pedig az én rabjaim. Éppen a kalamárisát akarta ládába tenni. hu|Kivont a kalamáris oldalából egy nádtollat, és a tintás spongyába nyomta. Egy tenyérnyi kis pergamendarabra egynéhány sort írt, s átnyújtotta a hüledező katonának. - hu|Nesze. Add oda az olaszoknak, és kísérd ki őket a kapun. Semmi bántódásuk ne legyen! Gergely persze elolvasta az írást azonnal, amint a markába nyomták. hu|Ez volt benne: Ez az öt olasz énekes az én seregemhez tartozik. hu|Ezt a temesszüköt adtam nekik, hogy senki őket ne bántsa, mikor mellettem nincsenek. Veli bég. Gergely eltette az írást örömmel. hu|Ránézett a katonára. Hol látta azt a bagolyarcot? Hol? hu|Hát bizony ott ivott őkegyelme az előbbi estén a görögnél, a mindenféle napszámos és hajós között. hu|Látszik is az orra pirosságán, hogy a vádlottak padjára kerül, ha majdan eljut Mohamed próféta elé. - hu|Eljössz-e te is a béggel? - kérdezi Gergely, amint kifelé mennek a kapun. S egy ezüsttallért nyom a markába. - hu|Nem - feleli a katona, a tallértól megvidámulva. - A bég csak aknafúrókat visz meg deliket. Az én uram holnaptól fogva Izmail bég. - hu|De ő még nem lakik itt? - Nem; amott lakik abban a vadszőlős házban. hu|S egy vadszőlővel befuttatott házra mutatott, amely háttal nekiépült a régi Bizánc várfalának. Talán annak a köveiből is építették. hu|Estére ott itta már a bagoly az ezüsttallért a görögnél. A mi ifjaink azon az estén egy csinos kis márványszobában vacsoráztak. hu|Rizskásás ürühúst ettek, s közben már tanácskoztak, hogy a béggel térjenek-e vissza a hazájukba, vagy csak magukban. hu|Mert hogy a veszedelem a sarkukat tiporja, az bizonyos. Hogy Bálint urat meg nem szabadíthatják, az még bizonyosabb. - A béggel kell visszatérnünk - vélte Gergely. - hu|Ez a legokosabb, amit cselekedhetünk. - Én ugyan nem danolok neki - dörmögött Mekcsey. - Danoljon neki a durrogó istennyila! - hu|Hát akkor rekedtséget színlelsz - felelte Gergely. - Miért ne danoljak neki? hu|Nem azt mondja-e a közmondás is, hogy akinek a szekerén ülsz, annak a nótáját fújjad! - Ha ezt megtudják odahaza, hogy mink törököt mulattattunk... - hu|Miért ne? Itten danolunk neki, otthon meg majd táncoltatjuk. Jancsi nem elegyedett a beszélgetésükbe. hu|Maga elé bámuldozott, s kigyöngyöztek a könnyei. Gergely a vállára tette a kezét: - Ne sírj, Jancsikám. hu|Hiszen az a nagy lánc nem örökös. Meglehet, holnap leveszik róla. - Nem is beszélhettem apámmal. Csak éppen hogy Ferkót kérdezte, arra feleltem. hu|Azt mondtam neki: otthon maradt, hogy ha én elpusztulok az úton, maradjon egy gyermeke anyámnak. Hallgattak, s részvéttel néztek reá. - hu|De micsoda bolond vagyok én! - folytatta Jancsi. - Maskarának öltözve lopakodok be hozzá, holott rendes úton is meglátogathattam volna. hu|A történtek után bemehetek-e? Legalább a pénzt adtam volna oda neki. A cigányleány fogta a tálat, és kivitte. hu|A szobába besütött a hold, és elhalványította a mécses világát. - Még egyvalamit meg kellene próbálni - szólalt meg Gergely. - hu|Még úgyszólván minden pénzünk megvan. Nálad van, Jancsi, ezer arany, énnálam háromszáz. Mekcseynél van annyi, amennyivel hazajuthatunk. Évánál is. hu|A cigányleány visszatért. - Nem nézitek-e meg a bagoly-törököt? Olyan részeg már, hogy lefordult a székről. hu|Sárközi a török költségén iszik, de ő még nem részeg. Matyival kockáznak. Azonban, hogy csak maga nevetett, ő is abbahagyta. hu|Leült a gyékényre a többi közé, és az állát a könyökére támasztotta. Évát bámulta. - hu|Az új bég - mondotta Gergely - bizonyára kap a pénzen. Csakúgy kap, mint a többi. Hátha az tehetne valamit? hu|A pénz minden lakatnak kulcsa volt mindenkor. - Én mindent odaadok, ami nálam van - felelte Jancsi. - Az életemet is odaadnám! - hu|Hát akkor merészeljünk meg egy utolsó próbát. - Hogyan juthatsz be éjjel a béghez? - Letartóztat - vetette oda Mekcsey. - hu|Meghallgat, el is fogadja a pénzt, de te is ott maradsz. Gergely mosolygott: - hu|De nem vagyok én olyan golyhó. Nem a magam bőrében megyek hozzá. - Hát? - Felöltözök török katonának. hu|Jancsi megragadta a Gergely kezét. - Megtennéd, Gergely? Megtennéd? - Már teszem is - felelte Gergely. hu|Fölkelt, és beszólította Milciádesz gazdát. - Gazda - mondotta -, nekem egy török katonaruha kellene. hu|Olyan, amilyent a Héttorony katonái viselnek. A görög végigdörzsölte fekete, bokros szakállát. hu|Megszokta már, hogy a vendégei álöltözeteket viselnek, de azt is megszokta, hogy mindennap két-három arany pendül tőlük. hu|Ördög vigye őket, akár rablók, akár tolvajok, a fő az, hogy jól fizetnek. Ajánlotta is már nekik, hogy lakjanak a föld alatt való teremben. - hu|Hát olyan ruhám éppen nincsen - mondotta hunyorgatva. - De van itt egy részeg török, arról le lehet venni a turbánt meg a köpönyeget. - hu|Az is jó lesz. De nekem szakáll is kellene. - Van bőven. - De nekem éppen olyan szakáll kell, mint azé a katonáé. - Akad olyan is. hu|S kifordult. Alig öt perc múlva mindenféle kész szakállal, fekete szőrrel és ragasztóval tért vissza. - Felragasszam? - hu|Ragaszd fel. Olyanféle képet mesterkedjél nekem, mint azé a töröké. Leült. Milciádesz munkába fogott. Közben beszélgettek. - hu|Ismered az új béget, aki a Héttoronyba kerül? - Hogyne ismerném - felelte a görög. - Topcsi volt. - Mit tudsz róla? - hu|Tuskó. Vizet iszik, víz is az esze. Írni se tud. - A többi tiszt se tud. Legföljebb olvasni ha tudnak. - hu|De ez úgy hányja-veti magát, mint a szultán lova, noha az is többet tud nálánál. Hanem bezzeg mikor egy magánál nagyobb fát lát, hajlong, mint a kender szélfúváskor. - hu|Volt már hadban? - Tavaly vele jött a császárral. Esztergom alatt meg is botozták. - Eszerint gyáva? - hu|Gyáva és ostoba. Vízen nőtt ember lehet-e más? Gergely a ragasztótól jobbra és balra fintorgatta az orcáját. hu|De akkor már úgy el volt változva, hogy Mekcsey majd felfordult nevettében. A görög előkerítette a turbánt, a handzsárt meg a köpönyeget is. - hu|Allaha emanet olun - mondotta Gergely tréfásan hajlongva. El akarták kísérni, de ő csak Jancsit meg Mekcseyt engedte maga mellé. hu|Jancsi útközben átadta neki az aranyait. Gergely egyet gondolt, s Jancsit is visszaküldte. Csak Mekcsey maradt vele. - hu|Te is - mondta neki - távolabbról kísérj. Ne sejtsék, hogy összetartozunk. Félóra nem telt belé, ott állott a bég háza előtt. hu|Megzördítette a kapu réztányérát. A kapu nézőlyukán egy vén kappan arca jelent meg. - Mit akarsz? - hu|Küldd azonnal a béget a Héttoronyba! Baj van! A kappan eltűnt. Gergely visszavonult. hu|Tudta, hogy a kappan megint meg fog jelenni. De azt is tudta, hogy ha senkit se talál az ajtóban, senkinek se adhatja át a bég kérdéseit. hu|Kénytelen lesz visszatérni a béghez, s megmondani, hogy a katona már eltűnt. A bég majd forgolódik, morgolódik, végre is ki fog bújni, s megyen a Héttoronyba. hu|Gergely elsétált a Héttorony felé. A Drinápolyi kapunál - így nevezték a Héttorony északi kapuját - megállott. A kapu zárva volt. hu|Az őr a kapukövön guggolt és aludt. A feje fölött hitvány olajlámpás égett a falból kinyúló vasrúdon. Körös-körül csöndesség. hu|Mekcsey harminc-negyven lépésnyire követte Gergelyt, s hogy az megállott, ő is megállt. hu|Talán azért is állott Gergely a lámpás világosságába, hogy Mekcsey láthassa. A percek lassan múltak. hu|Gergely magában szidta a török időt, hogy milyen lomhán jár. hu|S mivelhogy ember és bogár csak a fényességet nézi a sötétben, Gergely is az olajlámpásra fordította a szemét. No, megőszülök, mikorra kimászik az a bég! - hu|mormogta magában. Szegény jó dalia, te kedves szép csillaga a magyar dicsőségnek, nem fogsz te megőszülni soha! hu|Vajon milyen arccal néznél a jövendő tükörébe, ha most előtted föllebbentené valami égi kéz, s te látnád magadat rabbilincsben, éppen ezen a helyen; hu|s látnád a török hóhért, amint azon a rozsdás lámpavason neked bokrozza a kötelet!... Az utca csöndjében kapudörrenés hallatszott. Gergely megrezzent. hu|Elindult sebesen a dörrenés irányába. A bég jött. Egymagában jött. hu|Köpönyegébe volt burkolódzva, s a fején magasra kalácsozott turbán fehérlett. Gergely megállt egy percre: Hallgatódzott, hogy jön-e valaki a béggel. hu|Nem jött senki. Akkor eléje sietett a bégnek. - Uram - szólott török katonai szalutálással -, nem Veli bég hívat téged. hu|Én csaltalak ki egy igen fontos ügyben. A bég visszahőkölt. A kardjához kapott. - Ki vagy te? Gergely is a kardjához nyúlt. hu|Kivonta, és markolattal nyújtotta oda a bégnek: - Fogd, ha azt gondolod, hogy tartanod kell tőlem. A bég visszataszította a kardját a hüvelybe. hu|Gergely is. - Több jót hozok neked, mint gondolnád - mondta Gergely. hu|Kiemelte a pénzes zacskót a köpönyege belső zsebéből. S megcsördítette az aranyakat. - Fogadd bevezetésül. hu|A bég a tenyerébe vette a súlyos zacskót, de aztán visszaadta. - Előbb tudnom kell: ki vagy, és mit akarsz? hu|S ő is a ház árnyékába lépett. Kőpad volt ottan. Arra ült, és figyelmesen nézett Gergelynek az arcába. Gergely szintén a padra ült. hu|Összefonta a karjait, és időnkint a csípős álszakállt vakargatva, beszélt halkan és óvatosan: - hu|Az én nevem Százezer Arany. Azt hiszem, eléggé jó hangzású név. A bég elmosolyodott: - De nem álnév-e? - Hamar megpróbálhatod. hu|A te neved azonban: Szegény Ember, bár az kétségtelen, hogy jeles vitéz vagy. Mindenki tudja, hogy Magyarországon is megfordultál a diadalmas hadjáratban. - hu|Látom, hogy ismersz. - Hát, hogy röviden végezzünk: te holnap reggeltől kezdve várnagy vagy a Jedikulában. hu|Más szóval: rab leszel te is, csakhogy fizetéses rab. Évenkint egyszer kimehetsz a városba. hu|És ha Allah hosszúra nyújtja az életedet, hát életedben összesen hússzor-harmincszor láthatod még Konstantinápolyt. - Tovább! - hu|Rajtad fordul, hogy nagyobb és szabadabb sorsot válassz magadnak. - Hallgatlak. - hu|A Jedikulában van egy rab, egy dúsgazdag magyar úr: Török Bálint. - Azt akarod kiszabadítani? - hu|Te mondod. De hát ráhagyom, hogy azt akarom. - Hallgatlak. - Veled egynehány új katona is jön. Ha más nem: a szolgáid. hu|Mi történnék, ha te holnap este kihoznád például Bálint urat, mintha a szultán hívatná? - Naplemente után nem jöhet ki a várnagy se. - hu|A szultán parancsára kijöhet. De hát mondjuk, nappal jön ki, veled és két katonával. Az utcák erre már néptelenek. hu|Te a két katonát visszaküldöd, s ballagtok ketten Bálint úrral tovább. De ahelyett, hogy a szerájba mennétek, a nevezett rabot egy hajóra vezeted. hu|Egy hajóra, mely a parton áll, és narancsszínű zászlót lenget. Lehet az a hajó gabonaszállító hajó is, bárka is, csónak is. Nincs olyan sok errefelé. hu|Hát mondom: legfeljebb ruhát, köpönyeget változtattok, és lekanyarodtok ketten a hajóra. - Ilyen röviden? - Nem éppen. hu|A hajón, mihelyt elindul, háromszáz arany olvasódik a markodba, törökül szólva háromezer gurus, vagyis piaszter. hu|Azután akár a vízen, akár a szárazon, Tekirdagba megyünk. Ott egy emberünk vár jó lovakkal és ötszáz arannyal téged. Az ismét ötezer gurus. hu|Lemegyünk Athénbe, s onnan Olaszországba, amint az olasz partra lépünk, ott ismét ötszáz arany hull a markodba. - Ezerháromszáz. - Eddig. hu|Gondolom, tízévi fizetésed. hu|De gondolkodj te is: az az ember, aki Debrecent, Szigetvárt és Vajdahunyad várát mondja a magáénak, s aki azokon túl még ura egy királyi birtoknak, csaknem az egész Dunántúlnak, az bizony könnyen kifizeti neked még azt a kilencvenkilencezer aranyat is, akárha a fele vagyonától kell is megválnia. - hu|És ha nem kapom az első ezret se? - Akár most is odaadom, ha kívánod. A bég gondolkodva nézett maga elé. Gergely vállat vont. - hu|Ha azt látnád, hogy megcsalunk, pedig olyan magyart még nem láttál, aki csalna, hu|hát akkor mindig lesz időd ráfogni Török Bálintra, hogy megszökött, s hogy te utánamentél egymagad, és a hajón fogtad el. hu|Akár a hajóról hozod vissza, akár a földről, neked fognak hinni, mert visszahoztad. A bég gondolkodott. - Hát jó - szólalt meg végtére. - hu|Holnap alkonyat előtt egy órával legyen az a sárga zászlós hajó egy nyíllövésnyire a Héttoronytól. De már a parton várj. Miről ismerlek meg? - hu|Ha az arcomról nem ismernél, ámbár hát nézd meg az arcomat, hiszen süt a holdvilág, a turbánom szintén sárga lesz, kénszínsárga. Megismerhetsz. - hu|Egy órával naplemente előtt. - Pont tizenegy órakor - felelte Gergely. Mert a török időszámítás szerint napnyugtakor van tizenkét óra. hu|Éjfél volt, mikor Gergely visszatért Mekcseyvel. - Itt van-e még a bagolyképű török? - kérdezte, hogy a kocsmába belépett. - hu|Alszik - felelte Milciádesz. - Megteheted, hogy holnap tizenegy óráig aludjon? - Meg - felelte a kocsmáros. S poharat vett elő. hu|Vizet töltött bele, és valami port kevert el benne. A por elolvadt, mint a só. S fölrázta a törököt. - hu|Hé, Bajguk! Haza is gondolj. A török fölemelte a fejét, és zavaros szemekkel nézett maga elé. Ásított. - hu|No, idd meg ezt az egy pohár vizet, aztán lódulj haza. A török rá se nézett a pohárra, csak kinyújtotta a kezét. Fölhajtotta. hu|Ismét maga elé nézett. Megmozdult, hogy föltápászkodjon, de megint csak visszahanyatlott. Gergely öt aranyat nyomott a kocsmárosnak a markába. - hu|Nyugodt lehetsz - mondta Milciádesz. - Ez innen el nem mozdul, akár holnap estig se. Hajót könnyű volt bérelniük. hu|Egy négyevezős görög hajót kiválasztottak az Aranykürtben, s megfogadták Tekirdagig, amely Konstantinápolytól egynapi út. hu|Adtak neki narancsszínű zászlót és két arany foglalót. Délután jókor ott állt már a hajó, ahova Gergely vezette. hu|Napenyészet előtt két órával felvonta a zászlót. Gergely azután a kocsmába sietett. Felzavarták az álmából a törököt. hu|Azt mondták neki, hogy az aga a narancsszínű zászlós hajó elé rendelte. Álljon ott a parton. A török még mindig kábult volt. hu|Sárközinek kellett vezetnie. Ment a jámbor, tántorgott a sárga turbánban. Azt se tudta, reggel van-e, este van-e. hu|Csak annyit jegyzett meg, hogy a bég odarendelte a partra valami hajó elé. Gergelyék szanaszét egymástól, távolacskán lappangtak utána. hu|Ha elfogadta a bég az ajánlatot, akkor, amint a hajóra lép, ők is azonnal ott teremnek. hu|Ha pedig a bég nem mer vagy nem tud cselekedni, akkor ám ő lássa, hogyan értik meg egymást a sárga turbános atyafival. hu|Az első kérdés az volt, hogy hozza-e a bég Török Bálintot. Ezt Cserhánra bízták. hu|Nem közölték vele, hogy Bálint úr szökésre indul, csak azt, hogy a szultánhoz vezetődik, s még egyszer látni akarják. hu|A jel az volt, hogy ha megpillantja a béget, a két katonát és Bálint urat, fölnyúlászkodik az utcasarkon a vadszőlőre, mintha egy levelet akarna szakítani. hu|Ezt Mekcsey körülbelül ezerlépésnyiről megláthatja, s inthet a társainak. Ők megint ezerlépésnyire járkáltak a part felé. hu|Gergely dervisnek volt öltözve, Éva cigányleánynak, Jancsi perzsa kereskedőnek, Matyi kurd perecárusnak, Mekcsey halárusnak. hu|Éva ott guggolt Matyi mellett, és perecet evett. Pontosan a kitűzött időben fölemelte Mekcsey a halas fatálat a fejére, és megindult a part felé. hu|Ez volt a jel. Jancsi elsápadt. A szemét örömkönnyek árasztották el. Gergely kipirult. hu|S megindultak egymástól szász-kétszáz lépésnyire a part felé. A hajó ott állott. A szél vígan lobogtatta a narancsszínű zászlót. hu|A hajó tulajdonosa, egy fiatal görög hagymakereskedő, a hajó kormányrúdjánál olvasgatta a napi szerzeményét. hu|És a hajó előtt ott állott bután a török, a bagolyképű. A fején sárga turbán. hu|Mögötte ott ült a parton Sárközi, és mosta a lábát a zöld tengervízben. - Jön - mondotta Jancsi, Gergely mellett elsietve. - hu|Istenem, segíts! És reszketett még a lába is. Gergely visszapillantott. Látta a béget, amint gyalog sétálva közeledett a fehér fejű magyar úrral. hu|Mögöttük két dárdás, fehér turbános katona. A bég visszafordult, és valamit mondott a katonáknak. A katonák visszafordultak a Héttoronynak. hu|Jancsi megindult sebes lépésekkel a hajó felé, de amint Gergely mellett el akart menni, Gergely megragadta a köpönyegét: - Várj! hu|A bég Bálint úrral sétált a parton lefelé nyugodtan. hu|Elmentek a kurd pereces mellett, anélkül hogy akár arra, akár a mellette ülő cigányleányra pillantást vetettek volna. Bálint úron látszott, hogy ámul és bámul. hu|A bég vidám volt. Egyre fecsegett. Lelépkedtek a parton. A sárga turbános török haptákba állott. hu|A bég abban a pillanatban megfordult. A kardja elővillant. Visszafelé intett vele. Azután sasként csapott a sárga turbános katonára. hu|Leteperte a földre. Ezalatt valami ötven katona rohant elő a bokrokból és házakból. Először is a turbános katonát kötözték meg, aztán a cigányt. hu|Majd a hajóra ugráltak fel, s lekapták a lábáról a fiatal görögöt is. Mindenkit megkötöztek, aki csak a hajón volt. hu|Cserhán a nagy dübörgés és lárma közepette ott termett, és sikoltozva könyörgött Sárköziért. Őt is megfogták, és zsinórt vetettek a kezére. hu|A nap éppen leereszkedett a keresztény városrész mögött, mikor Gergely a Konstantin-oszlop mellett visszafordult. A hívei mind ott lihegtek a nyomában. hu|Porosak voltak és sápadtak. Gergely megtörölte a homlokát. Ránézett Jancsira: - No, ugye, hogy nem jó sietni semmivel? hu|Valahányszor török sereg ment Budára vagy a Dunántúlra, Mohács mezeje volt mindig a főállomásuk. Szerették azt a helyet. Szerencse mezejének nevezték. hu|Maga Szulejmán is ott pihent mindig a legnagyobbat. Arra a dombra húzatta fel a sátorát, ahol az emlékezetes napon állott. hu|A bég sátora már készen állott, mikor a sereg estefelé nagy fáradtan odaérkezett. hu|A bég először is megfürdött a Dunában, azután kappant vágatott, és mikor a nap leereszkedett, kiült a sátora elé. A mező még fehérlett a tömérdek lócsonttól. hu|A katonák is egy-egy lófejre tették a fatálat, úgy ettek. Vígak voltak. hu|Az agák valami tizenöten körülállták a béget, és elmondták a napi jelentésüket. Azután amelyik elvégezte a mondókáját, leült a bég elé a gyékényszőnyegre. hu|Együtt szokott vacsorázni Mohácson a tisztikar, s ott még a haragosok is összebékültek. A béghez lovas posta érkezett azon az estén. hu|A szultánhoz indították azzal a hírrel, hogy Visegrád immár a törököké. Nem is harccal jutottak hozzá, hanem hogy a várbeliek vízvezetékét elrontották. hu|Kiszomjaztatták a várat. A bennlevők Ferdinándtól vártak segítséget, de bizony az olyan magyar király, hogy Istenre bízza a várait. hu|Amade tehát megadta a kulcsot. Csak arra kötött, hogy békésen elvonulhasson. A budai pasa megesküdött rá, hogy nem lesz bántódásuk. hu|De bezzeg a népe nem esküdött meg. hu|Amint a magyarok lerakták a fegyvert a vár közepén, s megindultak fegyvertelenül kifelé, a törökök rájuk rohantak, és lekoncolták őket. - hu|No, akkor két napot pihenünk itten! - mondotta Veli bég az agának. - Máma alszunk, holnap mulatunk. Holnapután indulunk Nógrádba. hu|Mert Visegrád után az volt kijelölve, hogy meg kell szállaniuk. A török posta folytatta az útját Konstantinápoly felé. Veli bég serege alvásra dőlt. hu|Másnap délben egyetlenegy parancsot adott a bég a tisztjeinek: - Estére mindenki nálam lesz vacsorára. Van bor, de jó! Az olaszok fognak danolni. hu|Víg ember volt a bég. Szeretett enni-inni. S valahányszor a török magyar földre lépett, rögtön elfelejtette Mohamed prófétának a bortilalmát. - hu|Egy közembernek valami titkos jelentenivalója van, meghallgatod-e? - kérdezte az egyik aga. - Jöhet - felelte a bég jókedvűen. hu|Egy alacsony, rókaszemű szilidár lépett elő. A ruhája rongyos, mint valamennyié. A turbánja alig nagyobb egy gyermekzsebkendőnél. - hu|Az olaszokról van jelentenivalója a te szolgádnak - mondotta. - Hallgatom - felelte a bég. - Régóta gyanús a te lábad porának az az öt ember. hu|Az első gyanúm akkor ébredt, mikor láttam, hogy az egyik olasz papirosdarabokkal tisztította a többinek a kardját. - Szamár vagy - felelte a bég. - hu|Tudhatod, hogy azok gyaurok. Mink felszedjük a papirost, mert lehet, hogy Allah neve van valamelyik szeleten, de azok a disznók Allah nélkül élnek, sötét eszűek, és alábbvalók az állatnál. hu|A szilidár rendületlenül állt a helyén. - A másik gyanúm Szófia táján támadt. hu|Emlékezhetel rá, nagyságos bég, hogy zsákmányos szekerekkel találkoztunk, s az egyik szekér ott hevert feldőlten az út mellett. - Emlékezem. - hu|A csirkés ketrec széttörött, és a csirkék szétfutottak. Egy vénasszony egyre hívta őket, hogy: polátyi-polátyi! Nem hallgattak rá sem a csirkék, sem a tyúkok. hu|Az görög asszony volt. Egy török segíteni akar, és szintén kiabál: gak-gak-gak! A baromfi erre se fut össze. hu|Akkor az egyik fiatal olasz, az a leányképű, elveszi tőle a búzás kosarat, és azt kiáltja a baromfiaknak: pi-pi-pi!, pitye-pitye-pitye pityikém!, pityikém! hu|Erre minden baromfi őhozzá futott. Még meg is fogott egy tyúkot, és összecsókolta. - Hát mi van ebben? - Az, uram, hogy a tyúk meg a csirke értett magyarul. hu|De az is ám, aki hívta őket! A bég hümmentett. - Hátha olaszul is pipi a csirke? Értesz te olaszul? - hu|Olaszul? Nem. - Hát akkor ne beszélj, te teve! A szilidár alázatos meghajlással fogadta a teve címet. Folytatta nyugodtan: - hu|Hát mikor Belgrád mellett csikót cserélt az egyik szilidár? Kereledzse a neve. Valami paraszt adta el neki, és tíz aspert fizetett rá a te katonád. hu|A csikó azonban oly vad volt, hogy senki se tudta megülni. Akkor az a legvállasabb olasz ráugrott, mint a párduc, és megnyargalta. A csikó majd összeesett. hu|Hát honnan tud az ilyen olasz énekes lovagolni? A bég vállat vont: - Talán lovász volt gyerekkorában. - Engedd, uram, hogy folytassam. - hu|Folytasd. - Az este egy aga jött hozzánk, a legnagyobb termetű aga, akit életemben láttam. - Manda aga. - hu|Az. Ahogy elmegy az olaszok mellett, megáll a nyúlánk előtt, és azt mondja neki: “Nini, te Bornemissza vagy!” Amaz összerendül, és azt feleli rá: “Nem vagyok az.” hu|“De Isten engem, az vagy te - mondja az aga -, Bornemissza Gergely.” És tovább beszél hozzá: Hát nem ismersz engem? Megvan-e még a szép gyűrűd? hu|Használt ám a tanács, amit adtál. Látod, már aga vagyok. Csakhogy nem Hajván a nevem, hanem Manda. Nem fog a golyó.” - hu|És mit felelt az olasz? - Azt felelte: “Nem tudom, mit beszélsz. De azt tudom, hogy van egy ember, aki hasonlít rám. hu|Honnan ismered annak a magyarnak a nevét?” “Budán tudtam meg - felelte az aga -, mikor Török Bálintot elfogták. Az ő kíséretében volt. hu|Ejnye, hogy nem te vagy az! Igen hasonlítasz rá. Tíz aranyat vesztettél vele, hogy nem te vagy.” - Nohát, ugye, hogy nem magyar, te elefánt! - hu|És mégis az! - felelte a szilidár diadalmasan. - Az este meggyőződtem róla, hogy nemcsak ő magyar, hanem valamennyi. hu|Amint a vacsorához üstöt állítottak fel, az egyik belemarkolt a bürökbe, és kihúzta gyökerestül, hogy a tűznek helyet csináljon. A gyökerekkel egy koponya is kifordult a földből. hu|Mind az öten azt nézték, és tanakodtak rajta, hogy török-e vagy magyar. A te szolgád ott feküdt mellettük, és aludni látszott. A te szolgád ért magyarul. hu|A bég meghorkant, mint a ló: - Hát magyarul beszéltek? Mit beszéltek a kutyák? - Azt mondja az a fiatal nyúlánk: hu|“Bizonyosan magyar volt ez, mert a török eltemette a maga halottait.” Akkor a másik a kezébe vette a koponyát, és így szólt: hu|“Akárki voltál életedben, a hazáért haltál meg: szent vagy énnekem!” És megcsókolta a koponyát. Így ásták el ismét a földbe. hu|A bég a kardjára csapott. - Járámáz gyaur kutyák! De hát mért nem jelentetted ezt azonnal, te vízi ökör?! - Már aludtál, uram. - hu|Láncot az álnok kémekre! Hozzátok ide őket! A szilidár örömtől ragyogó arccal rohant el. hu|A bég komor várakozással nézte a dombról, hogyan futkosnak a szilidárok mindenfelé a sátorok között. Két óra is beletelt, míg a szilidár visszakerült. hu|Luther és Kálvin vallása az egész országban terjedez. Nemcsak a török és az osztrák az ellenség, hanem egymásnak is ellensége a magyar. hu|Erdély ellen oláh és török sereg indult. Fráter György néhány nap alatt ötvenezer embert állított talpra. hu|Már kéklett a soproni szilva, és nyílt a napraforgó, mikor egy napos, szeles délután ott állt Éva asszony a város egyik házának a tornácán. hu|Valami külföldre utazó ifjúnak válogatott az ura ruháiból. Mióta nem láttuk őt, meggömbölyödött, megasszonyosodott. hu|Arcának gyönge, fehér bársonya még leányos, de a kedves macskaszemekben már nem mosolyog a régi pajkosság. Szelíd és nyugodt okosság az arca. - hu|Hát van itt két ruha - mondja a diáknak. És egy viseltes, meggyszín kamukaruhát meg egy köznapi kenderszövetet terít az asztalra. - hu|Ez a kamuka még bő magának. De lehet, hogy egypár hónap múlva már belenő. - Köszönöm, igen köszönöm, tekintetes asszonyom - rebegte a diák. hu|S arca elvörösödött az örömtől. - Itt-ott igazítok valamit rajta - mondta tovább az asszony. - No de estig úgyis pihen. hu|Aztán a kenderszövetű ruhát vette föl. - Ez éppen jó lesz. Az uram akkor viselte ezt, mikor Budán járt. hu|Mikor a török elfoglalta Budát, s mink a királynéval Lippára költöztünk. - Köszönöm - mondja örömmel a diák. - hu|Ebben megyek tovább. Ezt a por se fogja. Az asszony belenyúlt minden zsebébe. Üres volt valamennyi. hu|De mégis a mellény csücskében érzett valami keményest. A zseb lyukas volt. hu|Éva beledugta az ujját, s egy sokszorosan összehajtogatott, vékony pergamenpapirost talált a bélés között. Nézi, bontogatja, kiterjeszti. hu|Hát egy ötszögű forma rajz; mindenféle vonalak és pontok. - Mi lehet ez, Miklós diák? Valami teknősbéka, ugye? hu|Tenyerére veszi a diák. Csakhamar megfordítja, szemléli hosszasan. - Nem teknősbéka - mondja -, bár olyanforma. hu|E pillanatban egy kis, hatéves, fekete szemű gyerek robog ki a szobából. Az oldalán remek kis aranyozott markolatú kard. hu|A hüvelye kopottas piros bársony. - Anyám - mondja a gyerek -, azt ígérted, hogy trombitát is veszel, aranyos trombitát. - hu|Ne háborgass mostan, Jancsikám - feleli az anya. - Eredj le, kedves, a kertbe, Lucához. - Aztán megveszed az aranyos trombitát? - hu|Meg, meg. A gyerek a lába közé fogta a kardot, s letrappolt az udvarra, onnan meg a kertbe. - hu|Hát biz ez - mondja a diák, a papirost figyelemmel szemlélve - egy várnak a rajza, mégpedig Eger váráé. - Eger váráé? - hu|Az bizony. Tessék nézni: ez a béka kettős vonallal van körülhúzva. Ez a kettős vonal fal. hu|A béka feje meg a négy lába öt kiszögellő bástya. A vékony vonalas négyszögecskék benne az épületek. - Hát ez a sarlóforma, itt a béka mellett? - hu|Külső vár. Épület nincs benne, mint más külső várban, csak két bástya s azon két torony. - hu|És ez a fekete kapocs, amelyik a sarló közepét a békához köti? - Ez a Sötét kapu. - Miért sötét? - hu|Mert a föld alatt van. - És ez itt a kapu mellett? - Istálló. - Ilyen nagy istálló. - Nagy kell oda, tekintetes asszony. hu|Aztán bizonyosan itt van a kocsiszín is meg a lovászok lakása. A kulcsár is itt lakik. - Hát ez a pontozott, itt a kapu mellett? - hu|Ez templom volt. Az a templom, amelyet Szent István király építtetett. A felét bizony lerombolták nem is olyan régen: éppen tíz esztendeje. - hu|De kár volt! - Bizony kár volt. De a templom derekán húzták át az új nagy árkot, és építették ezt a külső várat. hu|Kellett, mert ez volt a várnak a gyönge oldala. - De hát honnan tudja ezt maga, Miklós? - Hogyne tudnám. Két esztendeig jártam ott iskolába. hu|Mindenki erről beszélt ottan. Akkor építették a Sötét kaput is. - De hát itt is van egy kapu, a nyugati oldalon, a patak mellett. - hu|Van itt elöl is a déli részen. Három kapuja van. - Hát ezek a mindenféle piros vonások? A diák nézte, betűzte a jegyeket. hu|A fejét rázta. - Ezek föld alatti utak. - Ilyen sok föld alatti út? - Sok, de nem mind járható már. - hu|És ezek a négyszögletű szobafélék? - Föld alatti termek. Ez itten víztartó. Emez meg temető. - hu|Temető? A föld alatti utak között? - Annak kell lennie, mert lám, ide erre a föld alatti útra ez van írva: Halottak útja. hu|Az asszony megborzongott. - Furcsa - mondotta -, hogy a halottakat ide temetik. - Csak kolera idején - felelte a diák. - hu|Most már jut eszembe, hogy hallottam erről. - Jaj, hogy előbb nem jött, Miklós, legalább két héttel! - Miért, tekintetes asszony? - hu|Ha előbb jön, előbb adom a ruhát. Ha előbb adom a ruhát, előbb megtalálom benne ezt a rajzot. Szegény uram éppen oda ment: Egerbe. - hu|Hallottam, hogy a török oda fordul. - Hiszen éppen azért ment az uram is Egerbe. Csak szegény apám el ne ment volna vele! Gondolja csak: hetvenesztendős ember. hu|Keze, lába fából. És elment az urammal! - Harcolni? - Hát azért is. hu|De meg azért is, hogy van egy öreg jó barátja: Bálint pap. Ezelőtt egy esztendővel összekaptak valamin. Még akkor szegény anyám is élt. hu|Aztán a pap Egerbe költözött Dobóhoz. Hát azért ment édesapám, hogy megbéküljön vele. Igen szeretik egymást. hu|Az asszony eközben felnyitott egy zöldre festett, virágos ládát, és kivett egy könyvecskét. Az imádságoskönyve volt az. Beletette a vár rajzát. hu|S kitekintett a kertbe, a fiára, aki ott futkosott a virágöntöző cseléd mellett. - Majd csak jön valaki Egerből - mondotta elgondolkodva. - hu|Pető Gáspárnak a bátyja itt lakik. A király embere. Ő küldött egy szekér puskaport a várba, meg golyót, mivelhogy az öccse ott van. hu|Ha követ jön hozzá Egerből, odaadom neki ezt a rajzot: elküldöm az uramnak. S tűt és cérnát fogott. A kamukaruhát az ölébe vette. hu|Amint ott beszélgettek tovább, a kapun egy sötétkék mentés ember lép be, s hogy a kaput vissza behajtja, köszön valakinek. - hu|Ne fáradjon tovább - mondja -, bent már majd eligazodom. Éva fölkelt. A hang ismeretlen neki. Az ember is. hu|A tornácra három lépcsőn kell fellépni. Az idegen ott fölemeli a fejét. Félszemű, barna, testes ember. A bajusza huszáros. hu|A kezében olyanféle bot van, aminővel a falusi bírák szoktak járni. - Jó napot kívánok! - köszön fel az asszonynak. - hu|Azt mondják, itt lakik tekintetes Bornemissza Gergely hadnagy uram. - Itt lakik - feleli az asszony -, de nincs itthon. - hu|Hát csakugyan elment már? - El, Egerbe. - Ejnye, ejnye - csóválgatja a fejét az ember -, de nagyon sajnálom! hu|Beszélnem kellett volna vele... De talán a felesége is... - Én vagyok a felesége. Tessék bejönni. Az ember föllép a lépcsőn. hu|Leveszi a süvegét, és mély tisztelettel meghajol. - Balogh Tamás a nevem - mondja. - Révfalusi nemes vagyok. hu|A meghajlásáról lehetett látni, hogy nem paraszt. Az asszony nyájas arccal vont ki egy széket az asztal alól, s közben bemutatta a diákot: - hu|Réz Miklós diák. Külsőországi iskolába utazik. hu|A bátyja a király hadában szolgál, és ismeri az uramat, hát erre jött egy vásári kocsin, és betért, hogy megpihenjen. - Isten éltessen, öcsém - hu|mondotta a félszemű anélkül, hogy kezet nyújtott volna a diáknak. Leült, és megint ejnyézett. - A lóvásárra jöttem - mondja a térdére csapva -, hu|és sok mindenféle dolgom lett volna vele. Többek között pénzt is hoztam volna neki. - Pénzt? - kérdi elcsodálkozva Éva. - hu|Azt mondták, pénzre van szüksége, hogy Egerbe megy, és hogy eladja egynémely arany- és ezüstmarháját. - Nemigen van minekünk. - hu|Én igen szeretem a gyűrűket - mondta az ember a kezét fölemelve. Tíz szebbnél szebb gyűrű ragyogott a bal kezén. hu|A jobb kezén is lehetett, de azt hamvas bőrkesztyű borította. Folytatta: - És hogy egy gyönyörű gyűrűje volna többek között. - hu|Van - felelte mosolyogva az asszony. - Egy holdas. - És csillagos. - A hold topáz. - hu|A csillagok gyémántok. De honnan tudja ezt, bátyám? - Láthatnám azt a gyűrűt? - kérdezte az ember. S hangja remegett. - hu|Nem - felelte az asszony. - Mindig a zsebében hordozza. Valami szerencsegyűrű az. Töröké volt. hu|A kis Jancsi megint ott csörtetett az udvaron. Egy szökkenéssel a lépcsőn termett, s hogy az idegent megpillantotta, a gyermekek szokott bámulásával nézett reá. - hu|Köszönj szépen a bácsinak - mondotta az asszony. - Tán a hadnagy úr fia? - kérdezte az idegen. - De mit is kérdem, hiszen szakasztott mása! hu|S magához vonta a gyereket. Megcsókolta. Az anyán valami kellemetlen érzés hulláma csapott át. hu|Ó, az anyai szív megérzi, ki milyen ember, mikor a gyermekéhez nyúlnak! De csak múló érzése volt. A következő pillanatban már el is feledte. - hu|Még nem vesszük meg a trombitát? - kérdezte a gyermek. - Fordulok egyet a vásárban - mondotta a diák. hu|Elviszem Jancsit a szekeresemhez. Megmutatom neki a kiscsikót. - Jó - felelte az asszony -, itt egy denár. Vegyen neki trombitát. hu|De vigyázzon rá, Miklós. Te is, Jancsikám... Tudod, mit mondott apád! És Tamás úrhoz fordult. Szomorún mosolygott. - hu|Igen meghagyta, hogy a gyerekre vigyázzunk. A gyermek ugrált örömében. S elment a diákkal. Az anya még utánuk kiáltott: - hu|A templom közelében járjanak, Miklós! Mindjárt kimegyünk mink is. Mert már előbb is készült, hogy kimegy a vásárba. hu|Holmi apróságokat akart venni a bécsi kereskedőktől, akik a vásárra lejöttek. hu|Balogh Tamás uram ezen idő alatt szórakozottan forgatta a süvegét, és kedvetlenül nézett maga elé. - Mi hírt tud Szolnokról? - kérdezte aggodalmas szemmel az asszony. - hu|Ugye nem bír vele a török? - Magam is azt vélem - felelte szórakozottan Balogh Tamás. - hu|Az uram is azzal vált el tőlem, hogy a török aligha kerül az idén Eger alá. Szolnokot igen megerősítették tavaly. Erősebb Egernél. - hu|Sokkal erősebb. - S ha elesik is, Egert az egész felső ország védi. Balogh Tamás uram fanyaran mosolygott. - hu|Van-e itt a tekintetes hadnagy úrnak valami ábrázolatja itthon? - kérdezte fölpillantva. - Van bizony - felelte az asszony. - hu|Tavaly föstötte le egy német festő. - Nem mutatná meg a tekintetes asszony? Sok jót hallottam már a vitéz úrról, szeretném ismerni. - hu|Hát nem ismerik egymást? - kérdezte csodálkozva Éva. - Valamikor, de már régen beszéltem vele. Az asszony bevezette a vendéget a szobába. hu|A szoba sötét volt és levendulaillattal teljes. Mikor aztán az asszony fölnyitotta az ablaktáblákat, látni lehetett, hogy vendégszoba. hu|A földön török szőnyegek. A fal mellett medvebőrös dívány. Az ablaknál írószekrény, könyvesszekrény. Sok pergamenkötésű könyv, talán száz is. hu|A falon arcképek. Az öreg Cecey sisakos képe, barna korában. Ceceyné kancsalul nézőn, aranyhímzetű fejkötőben. hu|Aztán egy diófa rámába foglalt, sárga Krisztus-kép; egy pajkos leányarc, amely Bornemisszánéhoz hasonlít, s mellette az ura képe. hu|Fiatal, vékony képű, barna ember, csaknem cigányosan barna. Nyílt szemeiből vidám eszesség sugárzik. A bajusza pörge. hu|Kerek kis, puha szakáll köríti az állát. A haja vállig omló. Tamás uram figyelmesen nézte a képet, s bólogatott: - hu|Szép ember. Vajon mennyi idős? - Huszonhat éves. - És már ekkora fiuk van! - hu|Nyolcéves házasok vagyunk mi - felelte mosolyogva a menyecske. - Gyermekek voltunk, mikor összekerültünk. Tamás úr megint a képre nézett. - hu|És igaz, hogy Konstantinápolyban is járt a vitéz úr? - Járt bizony. Én is vele voltam. - Van egy török ismerősöm, az beszélt róla. Manda bég. hu|Óriási ember. A vitéz úr igen szíves volt egyszer iránta. - Manda bég? Sohase hallottam tőle ezt a nevet. - hu|Persze - szólt bólogatva Tamás uram -, azelőtt Hajván volt a neve. Éva elmosolyodott: - hu|Hajván? Hogyne ismernénk! Én is láttam! hu|Tamás úr még egyszer felnézett a képre, s nézte hosszan, némán, összevont szemöldökkel, mintha sohase akarná többé azt az arcot elfelejteni. hu|A fejével úgy integetett neki, mintha köszönne, aztán az asszonynak bólintott, s háttal ment ki az ajtón. hu|Az asszonyon ismét az a rossz érzés ömlött végig, amely akkor fogta el, mikor Tamás úr a gyermekéhez nyúlt. Mindazonáltal kikísérte a tornác lépcsőjéig. hu|Az ember mindig a jobbján ment. Ez parasztos volt. Meghajolva köszönt. Ez uras volt. Háttal ment ki az ajtón. Ez törökös volt. hu|Az asszonyt nyugtalanság szállotta meg. De csakhamar korholta is érte magát: - Nem illik rosszat gondolnom a szerencsétlenről - mondotta a varráshoz visszaülve. - hu|Félszemű ember, azért rossz ránézni. És hogy kiűzze a nyugtalanságot az elméjéből, dalba fogott. hu|A cseléd dalolt a kertben, ő is azt dalolta, s eközben gyors ujjal igazgatta fel egymás után a meggyszín kamukaruhára a megtágult gombokat. hu|Egy helyen feslés is volt. Arra piros selyemcérnát keresett. De az eszéből csak nem ment ki a látogató. - Ki ez az ember? - hu|kérdezte, a ruhát a térdére bocsátva. A gyűrű, az arcképnézés, Hajván emlegetése, a törökösen való távozás. hu|Ki ez az ember? Színehagyott arccal bámult a bezárt kapura, s erőltette az agyát, hogy feleletet kapjon. Már ismerős volt neki az arc is, a hang is. hu|De nem tudta, honnan. A gyűrű fordult az eszébe. Gergely azt mondta, elviszi, de a hétköznapi mellényébe tette. Elvitte-e a mellényt? hu|Az asszony a ruhásszekrényhez sietett, és kiforgatta, kidobálta a ruhákat. A mellény benne van. Egy tapintás reá: valami keménylik benne. hu|A gyűrű! A gyűrű! Még csak papirosba se takarta. S akkor, mint a felhőn átcikázó villám, egy név villant fel az agyában. hu|A homlokára csapott: - Jumurdzsák! hu|A cseléd akkor tért vissza a kertből. Látja az asszonyát, amint elhanyatlik a szétszórt ruhák között, a láda előtt. hu|Az arca sápadt. A szeme ki van karikásodva. - Tekintetes asszony! Nem felel. A cseléd körülnéz. Befut a másik szobába is. hu|Rablást sejt. Végre is kapja az ecetes üveget, és dörzsöli, szagoltatja az asszonnyal. - hu|Az uram veszedelemben van! - ez volt Évának az első szava. - Hol a gyermek? Igaz: elküldtem. hu|Hamar a köpönyegemet, Luca! Gyerünk Jancsiért! - De ilyen betegen, tekintetes asszony... - Nem vagyok beteg - felelte az asszony. hu|Pedig olyan sápadt volt, mint a halott. S úgy, amint öltözve volt, fölkelt, és kisietett a kapun. A veszedelem érzése megacélozta az izmait. hu|Ment, rohant egyenesen a templomnak. Az utcákon jövő-menő vásári nép nyüzsgött. Kocsik, tehenek, madzagon sántító disznók s az állatok között ládákkal, hordókkal megrakott falusi emberek. hu|Vásári zajgás. Por, hagymaillat. A cseléd már a templomnál érte utol. Ráborította a köpönyeget. hu|Egyszer csak előválik a sokadalomból a diák is. Futva és az embereket lökdösve igyekszik hozzájuk, és kiált: - hu|Szolnokot elfoglalta a pogány! A templom előtt hirdették. Hogy menjek én most már...? - A gyermekem! - kiáltott rá Éva. - Hol hagyta? - hu|Balogh úr bevitte a templomba. Azt mondta, hogy míg ő imádkozik, hozzam meg a hírt. hu|Ó, Istenem, Istenem! Vége az országnak! Ha Szolnok is török kézben van, Eger meg nem állhat. - A gyermek... a gyermek! - lihegte Éva. hu|S rohant fel a lépcsőn. Be a sokaság között a főajtón. - A gyermekem! - kiáltozta fuldokolva. - A gyermekem! hu|Bent éppen litániáztak, s a környékbeli német parasztok harsogva énekelték a német litániát. hu|Christus, höre uns! Christus, erhöre uns! Herr, erbarme Dich unser! hu|Az asszony őrültként sikoltozva rohant át rajtuk. - Jancsi! - kiáltotta. - Jancsi fiam! hu|S nem is a napnak köszönt ő, hanem hogy egy másik dandárt látott szembejönni, azért emelte a szeme elé a süvegét. hu|Csak maga ült lóháton, a katonái előtt, hát ő pillantotta meg leghamarabb a kardos, dárdás, rendetlenül szállingózó csapatot. hu|Mi a csuda lehet ez? - mormogott magában. - Töröknek nem török. Magyarnak meg, ha magyar, nem jöhet Eger felől. hu|S átremegett a szívén az a gondolat, hogy Dobó otthagyta Egert. Mert hej, az a Ferdinánd király mindig csak szájjal adja a segítséget. hu|Így veszett el Lippa, Temesvár az idén. Szolnok is, ki tudja, megállja-e a sarat? hu|Amilyen okos, számító ember Dobó, bizony hamar kikétszerkettőzi, hogy egy magyar nem bírhat száz törökkel. Az úton egyebet se láttak, csak kocsikon ülő papokat. hu|Valamennyi Eger felől! S valamennyi nagy ládákkal, zsákokkal körülrakodottan. hu|Eleinte csak köszöngetett nekik, de aztán, hogy megsokallta őket, ki se tért már az útból. Hát megriadt egy pillanatra, hogy Dobó otthagyta az egri várat. hu|De csak egy pillanatra. A következő pillanatban elkergette magától ezt a gondolatot. Nem olyan ember az! Bárki jön az úton, nem Dobó. hu|Ha a Dobó hada jön, akkor sincs Dobó vele. hu|Ott marad egymaga, és meghal egymaga, de a történelem azt az egyet nem írhatja föl róla, hogy elhagyta a reá bízott várat. hu|Zászló nem volt a szemben gyalogló haddal, vagy ha volt is, összecsavartan vitte valamelyik szekér. hu|Körülbelül kétszáz fő. S apró csoportokban sietést gyalogolnak. Gergely intett Ceceynek. hu|Az öreg hátul lovagolt a sereg mögött, s egy vén katonával beszélgetett. Mindig beszélgetett az öreg. hu|Hogy a veje intett, odaszöktette hozzá a lovát. - Kicsit előremegyek - mondotta Gergely. S megsarkantyúzta a paripáját. hu|Az ismeretlen dandár elé ügetett. Szeme a vezért kereste. Nincs köztük tollas süvegű. hu|Hát megállt előttük, és fölemelte a karját: álljt intett nekik. - Ti kassaiak vagytok? Nem felelt egyik se. hu|Zavart szemmel néztek rája. Némelyik el is vörösödött. - Honnan jöttök? Erre se felelt egyik se. - No - hu|kiáltotta Gergely bosszúsan -, tán a néma barátok katonái vagytok?! Végre egy nagy állú, öles ember fölemeli a fejét, és megszólal: - hu|Hát mink kassaiak vagyunk, hadnagy uram, és onnan jövünk, ahova a tekintetes hadnagy uram megyen. - Egerből? - hu|Onnan. De jobb, ha a tekintetes hadnagy úr se fárad oda. Nem érdemes. Úgyis vissza kell fordulnia. - Hát miért? Mi a baj? - hu|Mi? Hát csak az, hogy bolond kecske az, amelyik nekiugrik a késnek! - Micsoda késnek! - Tetszik-e tudni, hogy mi vége lett Temesvárnak? - hu|Tudom. - Tetszik-e tudni, hogy Losonczit levágták, a népét felkoncolták? - Mondom, hogy tudom. - Hát az tetszik-e tudni, hogy kétszázezer a török? - hu|Azt is tudom. - Hát azt tetszik-e tudni, hogy Dobó uramnak ezer katonája sincsen? - Még lehet annyi. - hu|Hát azt tetszik-e tudni, hogy Szolnok tegnapelőtt óta a töröké? Gergely elsápadt. - Most már azt is tudom. hu|És azt is tudom, hogy ha ti voltatok volna ottan, akkor még hamarabb elveszett volna. Hát csak eredjetek haza. hu|S hogy ne menjetek üresen, hát nesztek, ez mindnyájatoknak szól, patkányok! S úgy vágta pofon a nagy állú embert, hogy az nekiesett a másiknak. hu|A következő pillanatban már kirántotta a kardját, s bizony közéjük szabdal, ha le nem ugranak az útról. - Tisztelem Serédy Györgyöt! - kiáltotta utánuk. - hu|Különb katonákat kívánok neki, mint ti vagytok. Patkányok! S köpött utánuk. hu|A kassaiak morogva széledtek szét a mezőn, Gergely rájuk se nézett többé. hu|Megindult ismét, s a lova a sarkantyú nyomásából érezte, hogy a gazdája reszket haragjában. Még jó, hogy egy cigánykaravánt talált ott az úton. hu|A kassaiak döntötték-e föl az egyik kocsijukat, vagy hogy magától fordult az árokba, a cigányság annak a kiemelésével vesződött. hu|Gergely visszapillantott, hogy messze maradoz-e a serege. Azután, hogy megvárja őket, megállt a cigányok előtt. Nézte őket, hogy feledje a bosszúságát. - hu|Nini! - kiáltott egyszerre. - Sárközi barátom! Az egyik gubancos cigány elvigyorodott erre a nyájas megszólításra, és levette a süvegét. hu|Hajlongva közeledett, miközben ravasz szemét fürkészően jártatta a Gergely arcán. - Hát nem ismersz meg? - hu|Hogyne ismerném, nagyságos uram, csókolom kezsit-lábát. Eccerre megismertem. Csak azs nem jut esembe, hogy hogy hijják. - No, majd eszedbe jut. Mit mívelsz itt? hu|Látom, rongyos vagy, mint a madárijesztő. A cigány csakugyan rongyos volt. hu|Csak ing volt rajta meg egy posztódarabokkal foltozott bőrnadrág, vagy talán inkább bőrdarabokkal foltozott posztónadrág. hu|A lába szára kivöröslött belőle. A lábán nem volt semmi se. - Hát van-e már lovad? - Dehogy van, csókolom a csizmája sárát, dehogy van. Nem is les tebbet soha! - hu|Gyere velem Egerbe, öreg. Lovat is kapsz, ha egy hónapot ott szolgálsz. Meg azonfelül olyan piros nadrágot kapsz tőlem, hogy minden cigány megbetegszik irigységében. hu|A cigány elvigyorodott. Végigpillantott a saját rongyos öltözetén, majd ismét felnézett a vitéz arcába, és a fejét vakarta. - Egerbe? hu|Meleg les ott, uram. - Ne félj te attól. A leghűvösebb bástya alatt dolgozhatsz. Fizetést adatok neked. Te leszel az én fegyverigazítóm. hu|S törökül folytatta: - Allah isini raszt getirzün! (Isten segítsen a dolgodban!) A cigány a levegőbe szökött. - hu|Bornemissza Gergely, vitézs hadnagy uram! - kiáltotta. - Jaj, csókolom még a lova lábát is! Jaj, nemhiába, hogy sárgarigóval álmodtam az éjjel. - hu|No, csakhogy megismertél. - Meg! Meg! Hogyne ismertem volna meg, csókolom azst a kedves lábát, mindjárt megismertem, csak azst nem tudtam, hogy kicsoda. - hu|Hát jössz velem? - Elmennék, bizony isten elmennék... - Hát gyere! - Csak azs a fene terek ott ne volna! hu|És már két kézzel vakarta a fejét. - Hiszen még nincs ott. - De ott les a kutya! hu|Ahun így gyinnek-mennek a katonák, ott nem egészséges azs ájer. - Én is ott leszek, Sárközi. Ne félj, míg engem látsz! hu|Aztán ha éppen szorulnánk, egérútja van a várnak Miskolcig. Csak úgy találomra mondta ezt Gergely. Mert hiszen minden várnak van alagútja. hu|De Eger váráról nem tudott ő egyebet, csak azt, hogy Dobó benne a kapitány, meg hogy Mekcsey a kiskapitány, két olyan ember, akiért ő elmenne a világ végére is. hu|A föld alatti út említése hatott-e a cigányra, vagy a ló, vagy a piros nadrág, vagy hogy Gergelyt szerette? - még egy kicsit vakaródzott, aztán beleegyezett. - hu|Hát ha fizsetést is kapnék, katonaruhát is, sarkantyús sárga csizmát meg egy jó paripát, nem baj, ha vak is fél semire, hát akkor felcsapok. hu|A Gergely dandára már akkor ott állt, s nevetve hallgatta ezt a beszélgetést. hu|Még nagyobb lett a derültség, mikor Gergely odanyújtotta a kezét a cigánynak, és az belecsapott. - No - azt mondja Gergely a zsebébe nyúlva -, hu|itt ez a dénár foglalónak. Egerig ráülhetsz a vezeték lovamra. Ott aztán, mihelyt lóvakulás lesz, a tiéd az első. hu|A cigány vígan ugrott fel a paripára, s meztelen sarkait hozzáütötte a ló oldalához. A cigánykaraván szerencsét ordított neki. hu|Ő is visszaordított valamit cigányul. Aztán félrecsapta a süvegét, s kivetett mellel, büszkén lovagolt tovább Gergely mellett. - hu|Haj, de felvitte azs Isten a dolgomat! hu|Néhány óra múlva a baktai úton a lombok és dombok között eléjük ragyogtak a egri vár zöld mázas cseréppel fedett tornyai s a tornyokon a nemzetiszínű zászlók meg a városnak vörös-kék zászlói. hu|Gyönyörű vár! S körülötte pirosló, sárguló szőlődombok és erdők. Mögötte távolacskán egy magas, kék hegy, hatszor akkora, mint a Szent Gellért hegye. hu|Gergely megemelte a süvegét, és a dandárhoz fordult: - Oda nézzetek, fiúk! Mert a jó Isten is oda néz most az égből! hu|S megsarkantyúzta a lovát. Előrevágtatott. A cigány egy percig tűnődött, hogy ott maradjon-e a sereg élén, vagy hogy ő is vele menjen a hadnagyával. hu|Egyszerre látta, hogy komikussá válik, ha ő vezeti a sereget, hát jól megcsapkodta a tenyerével a ló tomporát, a sarkával meg a ló hasa alá kalapált. hu|A ló nagyokat ugrott, s a magasba dobálta a cigányt. De nemhiába kupeckedett a more teljes életében, mindig ügyesen visszahullott a paripára. hu|A kocsiúton fellegző, meleg por terjengett. A port menekülők verték. hu|Asszonyok, öregek és gyermekek ültek a kocsikon vagy ballagtak a bútorokkal, baromfival megrakott kocsik mellett. hu|Némelyik kocsin borjú is állt, és bőgicsélt, némelyiken meg disznók röfögtek. A török nem eszi meg a disznót, de ki tudja, mikor kerülnek vissza?! hu|Egynéhányan tehenet vezettek. Egy piros csizmás kisleány cinegét vitt kalitkában a kocsi mellett, egy asszony meg fazékba ültetett, virágzó rózsafát a hátán. hu|Sok kocsi, nagy hurcolkodás. Bizony egy részük vissza se fog térni többet. hu|Kivált azok, akik amoda, lent a völgyben, a Cifra kapun át Felnémet felé takarodnak: hu|a zsellérek meg az özvegyasszonyok: azok ott maradnak a Felföldön, ahol török ló még nem hagyott patkónyomot. hu|Különösen Kassa - az volt a menekülők fő iránya. Gergely azonban nem ügyelt már rájuk. hu|Negyedóra nem telt belé, beugratott a Baktai kapun, amely a város falának nyugati bejárata. hu|Azután a tekintetét föl-fölemelve nyargalt át a piacon, s kanyarodott fel a várkapunak. A fal ott fehér és szinte mészszagú, annyira új. hu|A híd le van bocsátva. Gergely madárként röppen be a várba, fel a vén fák között. Szeme a kapitányt keresi. hu|Ott áll a vár piacán, ibolyaszín bársonymentében, kardosan, piros csizmában, sastollas bársonysüveg a kezében. hu|Mellette egy szőke apród, aki két zászlót tartogat a karján: egy nemzetiszínűt és egy kék-vöröset. hu|Dobó másik oldalán ott áll az öreg Bálint pap fehér karingben, stólásan, fekete reverendában. A kezében ezüstfeszület. hu|Nagy, fehér szakállával olyan, mint valami bibliai próféta. Éppen a katonák esketését végezték el. hu|Dobó valami beszédet mondott nekik, aztán föltette a süvegét, s a robogó paripa felé fordult. hu|Gergely leugrott a paripáról, és ragyogó szemmel villantotta tisztelgőre a kardját. - Jelentem alásan, vitéz kapitány uram, megérkeztem! hu|Dobó csak nézett. Végigsimította kerek, szürke szakállát, hosszú, lengeteg bajuszát, és megint csak nézett. - Nem ismer meg, ugye, kapitány uram? hu|Nyolc esztendeje, hogy nem láttuk egymást. Én a kegyelmed leghívebb katonája vagyok: Bornemissza Gergely. - Gergely fiam! - hu|kiáltotta Dobó a karjait széttárva. - A szívemre, lelkem! Tudtam, hogy te nem hagysz el engemet! És megölelte, megcsókolta a vitézt. - hu|De hát csak egymagad jöttél-e? Abban a pillanatban táncolt be a Sárközi paripája, félölnyi magasságra dobálva a rongyos, mezítlábas cigányt. hu|A katonák kacagtak. Dobó is elmosolyodott. - Csak nem ez talán a sereged? - Dehogy - mondja nevetve Gergely. - hu|Ez csak a puskacsináló cigányom. Jól tettem tán, hogy elhoztam? - Minden ember aranyat ér itt - feleli Dobó. hu|S elkapta a kezét a cigánytól, nehogy az megcsókolja. Hanem a cigányon nem lehetett kifogni. A csizmája szárát csókolta meg a kapitánynak. - hu|De hát mégis mennyien jöttetek? - kérdezte Dobó nyugtalanul. - Nem sokan - felelte röstelkedve Gergely. - hu|Mindösszesen kétszázötven drabantot adtak alám. Dobó szeme ragyogott: - Kétszázötven?! hu|Fiam, ha mindenhonnan ennyi katonát kaptam volna, a maklári mezőn fogadnám a törököt. - Hát nem jön a segítség? hu|Dobó felelet helyett a levegőbe legyintett. Aztán a körülötte álló tisztekhez fordult. Bemutatta nekik Gergelyt. hu|A király hadából már ott volt Zoltay, akivel Gergely Budán ismerkedett meg ezelőtt tizenegy esztendővel. hu|Most is olyan szőke és nyúlánk, víg ember, és még szakállt se visel, tehát nőtlen. hu|Aztán ott volt Pető Gáspár, egy gyors kezű, apró ember, aki szintén a király hadából való, s nagyságos címet visel. hu|Egy vékony képű, kék szemű legény állt Pető mellett. Az is melegen megszorította a Gergely kezét: - Fügedy János vagyok, a káptalan hadnagya. hu|Gergely ránéz. - De ismerős vagy nekem, kedves öcsém! Amaz vállat vont, s mosolygott. - Nem emlékszem. - hu|Nem te adtál-e nekem ökörfület Erdélyben? - Ökörfület? - Azt. Mikor Fürjesnek az esküvője lett volna, hátul a konyhaudvaron. - hu|Lehet, mert csakugyan én osztogattam ott az apródoknak mindenfélét. - Remélem, most visszaszolgálom. - Hogyhogy? - hu|Kapsz érte basafület. Aztán Petőhöz fordult Gergely: - Hát te mért vagy olyan kókadt? - hu|Hogyne volnék kókadt - feleli Pető -, húsz lovasom elinalt az úton. Dejszen csak még egyszer elém kerüljenek!... - hu|Sose bánd - mondta Dobó. S legyintett. - A kapu nyitva van. Menjen, aki félti a bőrét. Nekem ugyan nem gyíkok kellenek ezekre a falakra! hu|Csak akkor pillantott Bálint papra is Gergely. Már egy esztendeje, hogy nem látta. Megölelte és megcsókolta az öreget. - hu|Hát nem ment el a papokkal, tisztelendő atyám? - Valakinek csak kell itt is maradnia - duhogott az öreg. - Cecey mit csinál? - Jön! - hu|felelte szinte kiáltva Gergely. - A fiatalok szöknek, a vének jönnek, és kardot hoznak. Meglássátok, hogy az én fakezű apám hogy forgatja a kardot! hu|Rövid nyakú, köpcös ember lépett ki a templom árnyékából. Tenyérnyi széles kard verte a lába szárát. hu|Egy szapora járású öregúrral jött, és már messziről integetett és nevetett Gergelyre. Mekcsey volt. hu|Mióta Gergely nem látta, megszakállosodott, és még inkább hasonlított a bikához. A föld szinte rengett a lépései alatt. - hu|Hát te megházasodtál? - kérdezte Gergely, mikor már vagy háromszor megölelte. - Micsoda? - felelte Mekcsey. - Már egy Sárikám is van azóta. - hu|Kit vettél el? - Az ég legkékebb szemű angyalát! - Kit, no! - Szúnyog Esztert. - Éljen! Hát a szép kígyófejű kardod? - hu|Megvan, csak hétköznap nem koptatom. - És hol a kedves családod? - Budetin várába küldtem őket, míg a törököket agyon nem verjük. hu|Dobóra pillantva folytatta: - hu|Én ugyan mondtam az öregnek, hogy ne küldjük el a feleségünket, de ő úgy félti az ő Sáráját, mint valami gyereket, hát elküldtük őket, elég gondunk lesz a törökkel is. hu|A számtartó jelentése szakította félbe a beszélgetésüket. hu|Magam is ezt gondoltam, kapitány uram. - Ha itt szorít a török a télre, mit adunk a lovaknak? Az öreg vállat vont. - hu|Az is kevés lesz. - De legalább óbor. Az idén már megette a kutya a szüretet. Sör is van egynéhány hordóval. - Disznó? - hu|Visszaült a lovára, és kiugratott a kapun, hogy bevezesse őket. Bevezette, megmutatta. Dobó kezet szorított a zászlótartóval. hu|Átadta őket Mekcseynek, hogy mondassa el velük az esküt, mutasson nekik helyet, s adasson nekik reggelit. - hu|Eridj be te is a házamba. Amott az a sárga, emeletes. Harapj valamit. hu|Gergely meg is indult, de mégis jobban érdekelte a vár: benyargalta lóháton. - Gyönyörű vár! - kiáltotta Dobóhoz visszatérve. - hu|Ha valaha vártiszt leszek, itt engedjen az Isten letelepednem. - Még semmit se láttál - szólt Dobó. - Jer, majd én mutatom meg neked. hu|S hogy Bornemissza leszállt a lováról, intett a szőke apródnak: - Hozd, Kristóf, a lovat utánunk. Karon fogta Gergelyt, és a déli kapuhoz vezette. - hu|Hát látod - mondotta ott megállva. - Hogy hamarosan tájékozni tudd magadat, képzelj egy nagy teknősbékát, amely délre néz. hu|Ez, ahol most vagyunk, ez a feje. A négy lába meg a farka: a bástyák. A két oldala két gyalogkapu. hu|És közben felszólt a kapu tornyába: - Vigyáztok-e ott fenn? Az őr kihajolt a torony ablakán, s az oldalán függő kürtöt hátrataszította: - hu|Vigyázunk ketten is, kapitány uram. - Gyerünk fel - mondotta Dobó. - Erről felől jön ma vagy holnap a török, hát ezt is nézd meg. hu|Egy kézmozdulattal előre akarta bocsátani Gergelyt, de az meghátrált: - Már beesküdtem, kapitány uram. hu|Ez azt jelentette: nem vagyok vendég. Dobó hát elöl ment. A toronyban négy őr ült. Tisztelegtek. - hu|Ismerjétek Bornemissza Gergely főhadnagy urat! - mondotta Dobó. Az őrök erre még egyszer tisztelegtek. Gergely hasonlóképpen a süvegéhez emelte a kezét. hu|A torony erkélyéről két kis falu meg egy malom látszottak délnek, közel a vár előtt, azokon túl pedig két szétágazó domblánc között kékeszöld síkság. - hu|Itt kezdődik az Alföld - magyarázta a tájat Dobó. - És ez a két kis falu? - Az innenső Almagyar, a túlsó Tihamér. - hu|És ez a patak? - Eger-patak. - Ezek a falak újak itt a kapu körül? - Újak. Én építtettem. - hu|Jó magasak. A török itt aligha próbálkozik. - Hát azért építtettem. hu|Bal felől, amint látod, ágyú védi a kaput, és lövőrések fölülről. - Minden várban bal felől védi: a szembejövőnek jobb kézben nincsen pajzsa. - hu|Itt jobbról nem is lehetett volna. Amint látod, a patak itt folyik a vár nyugati oldalán. A zsilipeket lezárattam amott a malomnál, hogy legyen vizünk. hu|S a vár nyugati oldalára mentek, a városra néző oldalra. - Szédítő magas fal. Van ez tíz öl is. - Még tán több is. hu|Ezen az oldalon igazán nem próbálhat a török semmit. Kívül kő, belül föld. De most üljünk lóra. Ezen az oldalon aligha lesz bajunk a törökkel. hu|Lóra ültek, és lovon haladtak tovább. Lenn a város csendes és néptelen volt. A házak közül kimagaslott a püspöki templom és a püspöki palota. hu|A túlsó hegyoldalban, napnyugat felé a Szent Miklós temploma, aggastyán (augusztinusz) barátoké. hu|A várost nyugatról vastag, egyenletes hegy keríti, túl rajta a Mátra ormai kéklenek. hu|A nyugati oldalon is két bástya, s középen egy kis, erős kapu. A patakhoz éppen lovakat vezettek le a katonák. hu|A patakon túl, a város piacán egynéhány ember ácsorgott egy falka disznó körül. - Itt még vannak? - kérdezte bámulva Gergely. - hu|Még vannak - felelte Dobó. - Pedig mindennap leizenek, hogy takarodjanak már. Mindenki el akarja adni a disznaját, aprómarháit. hu|A kapu előtt, benn a várban egy széles arcú, sovány hadnagy oktatott körülbelül ötven katonát. hu|Kard volt náluk, a fejükön leeresztett rostélyú, rozsdás sisak, a vállukon vas. Kettő a közepén állt. A hadnagy rikkantgatott: - hu|Vissza! Vissza! Mondom, szamár, hogy amint vágtál, kapd vissza a kardodat! A tanítványon látszott, hogy sohase volt katona. hu|Markos, kis, erős parasztfiú volt, s Dobó csak azért tette a kassai csapatba, mert a fiatal erő kár az ágyúhoz. - hu|Ki ez a hadnagy? - kérdezte Gergely. - Hegedüs - felelte Dobó -, a kassaiak hadnagya. Kemény ember. S leszólt a csoporthoz: - hu|Ha valamit nem értetek, kérdezzétek meg a hadnagy úrtól. A legény erre leeresztette a kardját, és Dobóra tekintett: - hu|Azt nem értem, kapitány uram, hogy mért kell nekem a kardot visszakapnom? - A hadnagy úr megmondja. - Azért, te bagariacsizma - szólt a hadnagy mérgesen -, hu|hogy védd is magad vele, meg megint ütésre készen légy. - Dejszen, hadnagy uram - szólt a legény egyet oldalt pökve -, hu|akit én egyszer meglegyintek, nem vág az nekem vissza! Dobó rápöccentett a lovára, s elmosolyodott: - hu|Egri gyerek. Jól beszél. Végignyargaltak a fal alatt északra. Két palota állt ott. A kisebbik díszesebb, üvegablakos. hu|A nagyobbik olyanféle épület, mint az uradalmi magtárak, monostor a neve. hu|Dobó idejében valamikor a várbeli káptalané, vártisztek lakása, csak lantornás ablakú. hu|A kisebbik palota mögött zöld rácsozatú virágoskert. Benne padok és szőlősátor. Egy kései rókapillangó kereng az őszirózsák fölött. hu|Hogy Gergely a rózsákon felejtette a szemét, Dobó is odanézett: - Szegény feleségem ugyan hiába ültette ezt a sok virágot. - hu|Hol van a nagyságos asszony? - Hazaküldtem a testvéreimhez. Az asszonyi szem gyöngíti az embert. hu|A kerten át a nyugati oldal sarkára értek. A fal ott is éktelen magas. Alatta kiálló dombrész. hu|Az le van faragva a város földszínéig meredekre. - No nézd - mondotta Dobó. - Ez itt a földbástya. hu|Ez csak arra való, hogy ezt a sarkot a lövéstől védje, meg azt a másik bástyát, ott, oltalmazza. Az ott a tömlöcbástya. hu|És a vár hátán magasló bástyára mutatott: a teknősbéka farkára. hu|Onnan megint szép panoráma nyílt a városra s a patak mentén észak felé nyúló jegenyefás völgyre. A völgy vége egy szép fás falu: Felnémet. hu|Nagy falu. Azon túl már erdős hegyek torlaszolják el a széles völgyet mindenfelől. De Gergely nem sokáig gyönyörködött a képben. hu|Figyelmét a vár háta költötte fel. Ott magas dombok emelkednek a vár mögött, s a dombokat csak egy mély, ásott árok választja el a vártól. - hu|A támadást innen lehet várni - mondotta a dombokat szemlélve. - Innen - felelte Dobó. - hu|De itt legerősebb is a fal, s a legnagyobb ágyúkból négy erre szolgál. hu|A tömlöcbástyánál leszállt a lováról, és átadta a kantárt Kristóf apródnak. - Bevezetheted az istállóba. hu|Fölmentek a tömlöcbástyára, ahol egy nagy ágyú, négy mozsár és valami húsz szakállas ágyú ásított a domb felé. hu|Az ágyúk mellett egy göndör hajú, szőke német pattantyús oktatta a parasztokat. - Mikor én mondok bor, akkor adjál bor! hu|Mikor én mondok düssz akkor adjál düssz! A parasztok komoly arccal hallgatták a tűzmestert. Dobó elmosolyodott: - hu|Venn szi szangz bor, dann bekommen szi keine pulver, veil das bor keine pulver iszt, szondern vein. hu|Éppoly rosszul beszélt németül, mint a pattantyús magyarul, de azért megértették egymást. S a tűzmester újra kezdte: - hu|Mikor én mondok par, akkor nekem ne hozz bar, hanem pulver, krucifiksz donnervetter! hu|Végre is a parasztoknak kellett megmagyarázni, hogy mikor József mester bort kér, akkor puskaporos zacskót kell nyitni neki, mikor pedig port kér, bort adjanak. hu|Öt olyan német pattantyús volt a várban. Dobó Bécsből hozatta őket. Több idegen nem volt a vár népe között. - Nézd ezt a gyönyörű ágyút - hu|mondotta Dobó az ágyút megsimítva. - Béka a neve. Mikor ez kuruttyol, a török megérzi az esőt! Az ágyú bronzból volt. hu|Ki volt fényesítve ragyogóra. S vasazott, erős tölgyfa ágyával együtt valóban olyan volt, mint egy ülő béka. hu|Továbbsétáltak kelet felé, ahol a sarkon megint egy kiszögellő erős bástya magaslott. Az volt a teknősbékának a hátulsó bal lába. - hu|Ez a Sándor-bástya - mondotta Dobó. Gergely bámulva állott meg. hu|A bástyától kezdve a vár keleti részén egy erős, magas falkaraj három darabra tört sarlóként övezte a vár keleti oldalát. Kívül árok, belül árok. hu|Tíz-tizenkét ölnyi mélység. Csupán a közepén át magaslott egy keskeny töltés, amely láthatólag azért volt hányva, hogy a katonák átjárhassanak rajta. - hu|Ez a külső vár - mondotta Dobó. - Láthatod, hogy kelet felől hegynek beillő domb magaslik mellette. hu|Ez a Királyszéke. Azért hívják így, mert Szent István király innen nézte a sátora előtt üldögélve a templom épületét. Ezt a dombot itt lent ketté kellett választani. - hu|Értem - felelte Gergely -, okos ember volt, aki cselekedte. - Perényi cselekedte ezelőtt tíz évvel. hu|A túlsó végén is áll egy bástya, az a Bebek-bástya. hu|Az a torony meg ott a szegleten arra való, hogy le a kapuig meg idáig lehessen látni és lőni az ellenséget. hu|A fal ott is, mint körös-körül, öles vesszőpalánkkal volt magasítva. Néhol még nedves volt rajta a sár. hu|Az a palánk azért kellett, hogy kívülről be ne lásson az ellenség, s hogy a fal tetején látatlanul járhassanak a védők. - hu|Hát most gyerünk a templombástyára - szólt Dobó, Gergelyt ismét karon öltve. hu|Csak néhány lépést kellett a Sándor-bástyáról menniük, s Gergely előtt egy különös épület állott. Egy rengeteg nagyságú templomnak a fele. hu|A két hátulsó tornya is megvan. (Azelőtt négy tornya volt.) hu|Az ajtón faragványok, az ajtó fölött kőből faragott, óriási virágok, csorba orcájú kőszentek. hu|De micsoda templom az, amely hívek helyett földdel van megtömve, harangok helyett ágyúk ülnek a tetején, s orgona helyett ágyúk dörgése szól belőle: hu|a halál orgonája! A templom oldala jobbról-balról be volt dombozva. A dombon kecske legelt. hu|Oldalt egy boltozott bejárás. A kövei kormosak. - Itt talán a puskaport tartják? - kérdezte Gergely. - Azt - felelte Dobó. - hu|Jer, és nézd meg, mennyi erő van itt összehalmozva! - Sekrestye volt ez. - Az. Jó száraz hely a puskapornak. - hu|No, nagy vétek volt ezt a templomot így elpusztítani. - Magam is sajnálom, de inkább így legyen, hogysem Allahot dicsérjék benne. hu|Beléptek. A hely inkább borospincéhez hasonlított, mint sekrestyéhez: telides-tele volt fekete hordóval. - Mennyi van? - hu|kérdezte Gergely elámultan. - Sok - felelte Dobó. - Kétszáz hordónál több. Itt tartom minden puskaporomat. - Egy helyen? hu|Hátha felrobban? - Az lehetetlen. Az ajtó előtt őr áll. Kulcsa nincs hozzá másnak, csak nekem. hu|Be nem mehet más, csak Mekcsey vagy az öreg Sukán. Napnyugta után napfelkeltéig meg nem adom oda a kulcsot senkinek. hu|Gergely fölpillantott az ablakra. Üvegből volt az ablak, az akkor szokásos, apró karikaüvegből, s háromszoros vasrostély védte az ablakot. hu|Az ajtóval szemben, ahova rézsút szolgált a világosság, nagy, kerek kád áll. Színig meg van töltve puskaporral. hu|Gergely belemarkol s visszapörgeti. - Ez - úgymond - ágyúba való. Jó száraz. - hu|A puskába valót apró tonnákban tartom - feleli Dobó. - Itt csinálták vagy Bécsben? - Itt is, Bécsben is. - hu|S milyen vegyítékű az idevaló? - Háromnegyed salétrom, a negyedik negyed kén és szén. - Puhafa-szén vagy kemény? - Puha. - hu|Az a legjobb. Hanem én egy-két kanállal többet keverek a szénből, mint mások szoktak. hu|A kád fölött, a fekete falon egy nagy, elpiszkosodott és elrongyolódott festmény látszott. Csak két fejet lehetett rajta látni. hu|Az egyik szakállas, szomorú arcú férfié. A másik: egy ifjúé, aki a férfinak a mellére hajol. hu|A két alaknak fénykör volt a fején. A nyaktól kezdve le volt repítve a vászon, úgy, hogy a fal kifehérlett alóla. - hu|Ez vélhetőleg oltárképe volt a templomnak - mondotta Dobó. - Talán még Szent István pingáltatta. A sekrestye előtt két szárazmalom forgott. hu|Ló húzta mind a kettőt. A templom oldalán, egy boltozat alatt kézi bombákat gyártottak a katonák. Két tűzmester vigyázott a munkájukra. hu|Gergely megállt. Megnézte a puskaport és a kanócot, s a fejét rázta. - Talán nem jó? - kérdezte Dobó. - hu|Jónak elég jó - felelte Gergely -, de én engedelmet kérek, hogy azon a bástyán, amelyiken leszek, magam készíttethessem a bombákat. - hu|Mondd meg őszintén, ha jobbat tudsz! Te tudós ember vagy, és itt a vár védelme a fő, nem a mellékes tekintetek. - Hát én jobbat tudok - mondotta Gergely. - hu|Ezek a régi bombák sustorognak, ugrálnak, elpukkannak, aztán végük. Én magot teszek beléjük. - Micsoda magot? - hu|Kis bombát, rézporba kevert olajos csepűt, vasport és egy darab ként. Az én bombám csak akkor kezdi a munkát, mikor elsült. hu|Dobó visszakiáltott a bombakészítőknek: - hu|Hagyjátok abba a munkát! Bornemissza főhadnagy úr vissza fog ide térni, és aszerint dolgozzatok, amint ő parancsolja. hu|Fölmentek a bástyának átalakított templom tetejére. Körül volt az kerítve fönn vesszőből font és földdel töltött kasokkal. hu|A kasok között kőboltozatú fülkékben ágyúk. A középen golyóhalom és puskaporos gödör. hu|Onnan egészében lehetett látni a külső várat, amint óriás karéj alakjában kerítette a vár napkeleti oldalát. hu|Rajta két bástya s a két bástyán két kerek torony. hu|De lehetett látni a fallal szemben a nagy földemelkedést is, amely felényi olyan magas, mint maga a vár. - hu|Hát itt a napkeleti részen erős lesz az ostrom - mondotta Gergely. - A nap is szembe süt reggelenkint. Ide ember kell. - hu|Rád gondoltam - felelte Dobó. - Köszönöm. Meg fogom állni a helyemet. És a két ember kezet szorított. hu|Az ágyúk között volt egy nagy, testes bronzágyú. Öblös torkába emberfej nagyságú golyó fért. A betűk és cifrázatok aranyként ragyogtak rajta. - hu|Ez a Baba - mondotta Dobó. - Olvasd a feliratát! Az ágyú derekán koszorúba hajló két pálmalevél között ez a mondat ragyogott: hu|Az idő egész nap olyan volt, mint a kényes gyerek arca, aki sírni akar, csak azt kell még kitalálnia, hogy miért sírjon. A várban élénk nyüzsgés. hu|Az ácsok az alsó piacon félöles karók végét csapkodják laposra. hu|Mellettük egy-egy katona lyukat fúr a laposított végbe, s kereszt alakot formál belőlük. A harmadik csoport katona olajos-szurkos csepűt kötöz a keresztekre. hu|A keresztek neve furkó. Már van egy halommal. A sekrestye mellett az öreg Sukán vékával méri a puskaport. hu|Parasztemberek apró bőrzacskókba tömik. Hordják a pattantyúsokhoz. hu|Ugyancsak a sekrestye mellett János tűzmester cserépből készült golyókat tömet puskaporral. Azok a labdák. Arasznyi puskaporos kanóc fityeg ki belőlük. hu|Mikor meg akarják gyújtani, olyanféle drótos szerszámba teszik, mint a mai angol labdaütők. De dobják kézzel is, s a füles golyókat kopjával is. hu|Készen van azokból is valami ezer. hu|Az Ókapu felé, ahol az alsó piaccal elválasztott, két hosszú házsor a kaszárnya, köszörűsök és lakatosok dolgoznak. hu|Mindenkinek a fegyverét meg kell igazítaniuk, aki hozzájuk viszi. hu|A Sötét kapu mellett szépen épített föld alatti istállókban állnak a marhák. A mészárosok ott vágnak a fal mellett. A vér egy lyukon az árokba csurog. hu|Négy-öt marhát vágnak mindennap a vár népének. Gergely éppen a Sándor-bástyán állott. hu|Gerendákból és deszkákból emelvényt ácsoltak ottan, hogy csapatosan is föl lehessen járni belülről a falakra. hu|Minden bástyánál van már olyan emelvény, de a Sándor-bástyán újra kell csinálniuk, mert nem jól ástak le egy cölöpöt, és mozog. hu|Dobó fölment rajta a tisztjeivel, s meg-megrázogatta az oszlopokat. - Úgy kell ennek állnia - mondotta -, hu|hogy akkor is megtartson száz embert, ha minden oszlopát ellövik. Támasztékot szögezzetek minden oszlophoz. És be kell meszelni vastagon. hu|A templom tornyán a kürtös egy hosszút rikoltott. - No, mi az? - kiáltott fel Mekcsey. - Itt vagyunk! - Jönnek! hu|Ebből az egy szóból nagyon értettek a tisztek. - Az előőrség jön! Maklárig az őröknek hosszú láncolata állott már egy hét óta. hu|Eleven teleszkóp, amely kinyúlt az abonyi mezőig, s éjjel-nappal a török megérkezését vigyázta. Ezeket jelentette a jönnek! hu|Mekcsey fölugrott a fal tetejére, és sietve indult a déli kapu felé. Maga Dobó is. A tisztek követték. hu|A déli bástyán aztán megálltak, és ernyőzött szemmel néztek arra az útra, amely a kis Almagyar falun át a messze síkságból vonul egyenesen a várkapuig. hu|Az almagyari úton egy vágtató lovast lehetett látni. Süveg nélkül jött. Piros dolmánya szíjon röpdösött utána. - Az én katonám! - vélekedett Gergely. - hu|Bakocsai! Merthogy az a Bakocsai kitűnő lovas volt, és a sors gyalogossá tette, mindig azon rimánkodott, hogy lóra ülhessen. hu|Így jutott ezen a napon őrszemnek is. hu|Ahogy közelebb érkezett, látni lehetett, hogy az arca merő egy vér, s hogy a lova oldalán valami dinnyeforma gömbölyűség lődörög. - hu|Az én katonám! - ismételte örvendezve Gergely, de most már szinte kiáltva. - Bakocsai! - Verekedett! - mondta Dobó. - hu|Egri gyerek - felelte rá Mekcsey. - De az én katonám - szólt Gergely vissza. - Az én tanítványom! hu|A hírhozó nyomában még három őr rúgtatta az út porát. A többit tán levágták. Hát itt a török. hu|Mit érezhetett Dobó e hírnek hallatára? Az a török had jön, amelyik a nyáron az ország két legerősebb várát rombolta le: hu|Temesvárt és Szolnokot, s elfoglalta Drégelyt, Hollókőt, Salgót, Bujákot, Ságot, Balassagyarmatot - mindent, amit akart. hu|Mert úgy indult el a török had, hogy ami még hátravan Magyarországból, beleigázza a szultán hatalmába. Hát már itt tartanak. hu|Százötvenezernyi emberarcú fenevad. Nagyobb részüket a zsenge gyermekkortól nyilazásra, lövésre, falmászásra, tábori életre nevelték. hu|Kardjuk Damaszkuszban készült, vértjük derbendi acél, lándzsájuk hindosztáni mesterkovácsoktól való, ágyúikat Európa legjobb öntői alkotják meg, puskaporuk, golyójuk, fegyverük mérhetetlen és megszámlálhatatlan. hu|S velük szemben? Itt áll ez a kis vár, s benne alig kétezer ember, s alig hat régi, hitvány ágyú meg holmi lyukas vasrudak: hu|ágyúnak nevezett szakállas puskák. Mit érezhetett Dobó? A hírhozó Bakocsai István feliramlott a várba, és leugrott a lóról. hu|Megállt izzadtan, porosan Dobó előtt. hu|A nyerge szíján egy göndör bajszú, barna török fej; őneki magának az egész bal arca végig fekete az aludt vértől. - hu|Jelentem alássan, vitéz kapitány uram - szólt a bokáját összeütve -, itt a török, az istenfáját! - Az egész had vagy csak egy csapat? - hu|Az egész hadnak az eleje, kapitány uram! Nem láttuk az egészet az abonyi erdő miatt, de nagyon igyekeznek, az istenfáját! hu|Ahogy bennünket megneszeltek, mindjárt elkaptak kettőt belőlünk, oszt még engem is hajszoltak valameddig; legutóbb ez a füstös, az istenfáját neki! - hu|Hát a társaid hol vannak? A vitéz a kapu felé pillantott. - Mosakodnak a patakban, az istenfáját! - hu|No - azt mondja Dobó -, mától fogva tizedes vagy. Eridj, és igyál egy icce bort, az istenfáját! - tette hozzá mosolyogva. hu|A vár udvarán mindenki odatolongott, hogy a levágott fejet megnézze. A beretvált fejnek egy hosszú fürtje volt középen. hu|Annál fogva tartotta Bakocsai, s büszkén mutogatta. A török megérkezésének hírére olyanná vált a vár, mint a zajgó méhkas. hu|Mindenki Bakocsai köré csoportosult, hogy szavát hallja. hu|De ez persze csak akkor történt már, mikor Dobó otthagyta a piacot, és a tisztekkel együtt fölment a palotába, hogy tanácskozzon, rendelkezzen. hu|A vitéz fölakasztotta a török fejet egy hársfára, s ő maga székre ült, hogy átengedje a fejét a borbélynak. Tizenhárom borbély volt a várban: hu|négy mester és kilenc legény. No nem azért, hogy beretváljanak és hajat nyírjanak. Sebet fognak ők mosni, timsózni, varrni. hu|Orvos? Az egész országban sincs annyi, mint ma csak egy megyei városkában is. A borbély az orvos is mindenfelé, no meg a jó Isten. hu|Hát a borbélyok mind a tizenhárman ráestek Bakocsaira, csak hogy közel lehessenek a szavához. Legelsőbben is a dolmányát húzták le meg az ingét. hu|Péter mester volt a legöregebb köztük, hát az fogta mosásba legelőször. Egy nagy cseréptálat eléje tartottak, egy fazék vizet meg föléje. hu|Mosták. hu|A mosást csak állotta a vitéz, meg a timsózást is, de mikor a hosszú fejsebet varrni kezdték, szétrúgta a széket, tálat, borbélyt és borbélylegényt, s rettentő istenfájázások között bement a kaszárnyába. - hu|Nem vagyok én nadrág, az istenfáját! - mondotta mérgesen. Lekapott egy nagy pókhálót az ablakszélről, és a fejére tette. Bekötötte a fejét maga. hu|Leült, jól beszalonnázott, beborozott, aztán ledűlt a szalmazsákra, s öt perc múlva már aludt. hu|A vitézzel csaknem egy időben egy lovas parasztember is érkezett a várba. Szűr volt rajta és felgyűrt szélű fekete kalap. hu|A kezében zöld furkósbot, akkora, mint ő maga. Mikor Dobó végzett a vitézzel, az ember leszólt a lováról egy asszonynak. - hu|Melyik a kapitány úr? - Az ott, ni - mondja az asszony -, az a nagy szál úr, aki középen megyen. Az ember leszállt a lováról. hu|Hozzákötötte egy fához. A tarisznyájába nyúlt. Kivett belőle egy nagy, pecsétes levelet. Utánafutott Dobónak: - hu|Levelet hoztam, kapitány uram. - Kitől? - A töröktől. Dobó arca elsötétült. - Hogy merte kend elhozni?! - hu|kiáltott az emberre. - Vagy török kend? - Nem - feleli megszeppenve az ember. - Kálba való vagyok én, instálom. - hu|Tudja-e azt kend, hogy magyar embernek nem szabad az ellenség levelét hordoznia? És a katonákhoz fordult: - Fogjátok fegyver közé! hu|Két dárdás katona a paraszt mellé lépett. - Uram! - kiáltott az ember megrökönyödve. - Kényszerítettek! - hu|Csak arra kényszeríthettek, hogy a kezedbe vedd. Arra nem, hogy ide behozd. És újból a katonákhoz fordult: - Itt álljatok! hu|Összetrombitáltatta a vár népét, s anélkül hogy a levelet fölbontotta volna, összefont karral állt a hársfánál, amelyen a török fej lógott. hu|Öt perc nem telt belé, együtt volt a vár népe mind. A tisztek Dobó körül. A katonák sorrendben. Leghátul a parasztok meg az asszonyok. hu|Akkor Dobó megszólalt: - Azért hívattam össze a vár népét, mert a török levelet küldött. hu|Én az ellenséggel nem levelezek. Ha az ellenség levelet ír, visszavetem. Vagy pedig a torkába verem annak, aki elém meri hozni. hu|Csak ezt az első levelet olvastatom el, s küldöm azonnal a királynak. Tulajdon szemével láthassa, hogy itt a török: kell a segítség. hu|Én anélkül is tudom, hogy mi van a levélben: fenyegetés és alku. A fenyegetéstől nem ijedünk meg. Alkuba nem bocsátkozunk. A haza nem eladó semmi pénzen. hu|De hát hogy tulajdon fületekkel halljátok, hogyan szokott az ellenség beszélni, elolvastatom. hu|Odanyújtotta a levelet Gergelynek, aki mindenféle írást első tekintetre el tudott olvasni, s legtudósabb volt a vár népe között. - hu|Olvasd el hangosan. Gergely egy kőre állott. Feltörte a pecsétet, s kirázta a porzót a papirosból. hu|A levél aljára pillantott, s hangosan olvasta: - Küldi Ahmed pasa Kálból, Dobó István egri kapitánynak üdvözlet. hu|Én, aki vagyok az anatóliai Ahmed basa, a hatalmas, legyőzhetetlen császár főtanácsosa, megszámlálhatatlan és ellenállhatatlan hadának főkapitánya, izenem és írom, hogy a hatalmas császár ezen a tavaszon két sereget küldött Magyarországra. hu|Az egyik sereg elfoglalta Lippát, Temesvárt, Csanádot és Szolnokot s minden várat és várkastélyt, amely a Körös, Maros, Tisza és Duna vidékén áll. hu|A másik sereg elfoglalta Veszprémet, Drégelyt, Szécsént és az egész Ipoly mentét, s ezenkívül levert két magyar sereget. Nincs erő, amely nekünk ellenállhatna. hu|És most ez a két diadalmas sereg Eger vára alatt egyesül. hu|A hatalmas és legyőzhetetlen császár akaratából intelek titeket, hogy őfelségének ellene szegülni ti se merjetek, hanem engedelemre hajoljatok, s amely basát én küldök, beeresszétek, Eger várát és városát neki átadjátok. - hu|Hogy a fenébe ne! - zúgták mindenfelől. - Ne olvasd tovább! Eb hallgassa. Dobó azonban csendességre intette őket: - hu|Csak hallgassátok a török muzsikát. Igen szép, mikor ilyen fennen szól. Olvasd csak tovább! - hu|Ha engedelmesek lesztek, hitemre mondom, hogy se magatoknak, se jószágotoknak bántódása nem lesz. hu|A császártól minden jót nyertek, s olyan szabadságban tartalak benneteket, mint a régi királyaitok. - hu|Nem kell török szabadság! - rikoltott közbe a fakezű Cecey. - Jó nekünk a magyar is! Amire mindenki nevetett. hu|Gergely folytatta: - És minden bajtól megoltalmazlak benneteket... - Azér gyünnek, hogy oltalmazzanak! - rikoltott Pető Gáspár. hu|Mindenki nevetett, maga a levélolvasó is. Csak Dobó állott komoran. Gergely tovább olvasott: - Erre adom hiteles pecsétemet. hu|Ha pedig nem engedelmeskedtek, a hatalmas császár haragját vonjátok fejetekre, s akkor mind magatok, mind gyermekeitek valamennyien halállal pusztultok el. hu|Azért hát nekem azonnal feleljetek! Haragos zúgás volt a felelet. - A teremtésit a hatalmas császárjának! Iszen csak ide gyűjjön!... hu|Az arcok megvörösödtek. A legjámborabb embernek a szeme is tüzet hányt. Gergely visszanyújtotta a levelet a kapitánynak. A zajgás elcsöndesült. hu|Dobónak nem volt szüksége kőre állnia, hogy kilássék a csoportból. Magas, öles ember volt. Ellátott mindenkinek a feje fölött. - Íme - hu|mondotta acélos, de keserű hangon -, ez az első és utolsó levél, amely töröktől jött ebbe a várba, s el is olvasódott. hu|Megérthettétek belőle, hogy mért jön. Szabadságot hoz karddal és ágyúval. A keresztény vérben fürdő pogány császár hozza ránk ezt a szabadságot. hu|Nem kell? Ha nem kell szabadság, levágja a fejünket! Hát erre válaszoljunk. Ez a válaszom! hu|Összegyűrte a levelet, és a parasztnak az arcába dobta. - Hogy merted idehozni, gazember?! És a katonákhoz fordult: - hu|Félóra múlva mindenki ott legyen. A terem hamarabb is megtelt. Aki még késett, csak azért késett, hogy az ünneplőjét vegye magára. hu|Mindenki érezte, hogy a levél a vészharang első megkondulása volt. Dobó még csak az elmaradt őrséget várta. hu|Összefont karral állott az ablaknál, s az alant elterülő várost nézte. Milyen szép épületek, milyen szép fehér házak! S a város üres. hu|Csak a palota alatt, a patakon nyüzsög a vár népe. Lóitató katonák, vízhordó emberek; lejjebb a városban egy sárga kendős asszony most lép ki a kapun. hu|A hátán nagy batyu. S két kisgyermeket vonszolva siet a vár felé. - Ez is a várba jön - mormogta Dobó kedvetlenül. hu|Az apród ott állt Dobó mellett. Lenvirágszín bársonydolmány volt rajta. hu|Hosszú hajával, leányos arcával olyan volt, mintha fiúruhába öltözött leány volna. De ha a kezére pillantott valaki, erőt látott abban. hu|Mindennap hányta a kopját a fiú. Dobó hozzá fordult. Végigsimította a fiú vállig érő haját: - Mit álmodtál, Kristóf? hu|Nem álmodtad-e haza magadat? - Nem - felelte elmosolyodva a fiú. - Szégyellném, ha olyat álmodnék, kapitány uram. hu|Az az egy apród maradt a várban. Az az egy is csak azért, mert az apja írt a kapitánynak, hogy a fiút ne küldje haza. Mostohaanyja volt a fiúnak. hu|Nem nézett rá szíves szemmel. Dobó a maga fiának tekintette. A többi apródot mind hazaküldte Dobó. hu|Tizennégy-tizenhat éves fiúk voltak. Vitézi iskola volt nekik a Dobó udvara. Próbára nem engedte még Dobó őket. hu|Még egy kedves apródja volt köztük. Balogh Balázs, az előbbi évben megölt György barát egyik hadnagyának a fia. hu|Az még Kristófnál is fiatalabb egy esztendővel, s kitűnő lovas. Sírva ment el augusztusban. hu|Fájt neki, hogy Kristóf a várban maradhat, ő meg nem. - Megállj, ha visszajövök - mondotta -, kopját török veled! - hu|Csak nem gondolod, hogy én küldetlek el? És maga is könyörgött Dobónak: - Hadd maradjon itt Balázs is, kapitány uram! - hu|Nem maradhat - felelte Dobó. - Özvegyasszony fia, és egyetlen gyermek. A diófára se szabad felmásznia. Takarodj! hu|Nagy Lukács vitte el magával, hogy útközben átadja az anyjának. - No, az a Lukács sokáig odamarad - szólt Mekcseynek, a fejét csóválva, Dobó. - hu|Attól tartok, valami bajba keveredett. - Nem hiszem - felelte Mekcsey. - Az apró embereket nem féltem. hu|Valami különös babonám van rá, hogy az apró emberek szerencsések a hadban. - Éppen fordítva van - felelte Gergely, aki inkább magas volt, mint kicsi. - hu|Az apró ember sose ül oly biztosan a lován, mint a hosszú. Az aprót a ló viszi a harcban, a hosszú meg a lovat. hu|Az ajtónálló jelentette, hogy az őrök megérkeztek. - Ereszd őket be - felelte Dobó komoran. hu|Hét sárga csizmás, sarkantyús legény állott meg a terem közepén. Kettőnek vizes volt a haja. Hát csakugyan mosakodtak. hu|Az egyik vizes hajú előlépett: - Jelentem alássan, kapitány uram, itt az ellenség, Abony alatt. - Tudom - felelte Dobó. - hu|Az első török is itt van már. Elhozta Bakocsai. Ez szemrehányó hangon volt mondva. hu|A vitéz a város kék-vörös színét viselte. Egyet szusszant, és egyet húzott a nyakán. - Kapitány uram, én hozhattam volna hármat is. - hu|Hát mért nem hoztál? - Hát csak azért, mert én szétvágtam a fejét mind a háromnak. A teremben nagy derültség áradt el. hu|A hét katona közül négy be is volt kötve. Dobó maga is elmosolyodott. - Hát, Komlósi fiam - mondotta -, hu|nem a török fej itt a hiba, hanem a ti fejetek. Nektek nem az volt a kötelességtek, hogy verekedjetek, hanem az, hogy hírt hozzatok. hu|A Bornemissza hadnagy úr katonája hozta meg a hírt. hu|Nektek azonban előbbre való volt, hogy mosakodjatok meg fésülködjetek, inget váltsatok meg bajuszt pödörjetek. Micsoda katona vagy te, Komlósi Antal! hu|Komlósi elszontyolodva nézett maga elé. Érezte, hogy Dobónak igaz a szava. Azonban fölemelte a fejét: - hu|Hát majd meglátja, kapitány uram, hogy micsoda katona vagyok. Az őrök jelentéséből bizonyossá vált, hogy a török vonul már Eger felé. hu|Dobó új őrséget rendelt, s megparancsolta, hogy ne csapjanak össze a török őrséggel, csak jelentsék óránkint a közeledését. hu|Azután kiküldte őket, és az asztalhoz ült. Már akkor ott csoportoztak a teremben mind a hadnagyok, mind a vártisztek. Az öt német tűzmester is. hu|Ott állt a pap is meg az öreg Cecey. - Barátaim - kezdte Dobó az ünnepi csöndben -, hu|hallottátok, hogy ránk következett, amit évek óta vártunk. A hangja olyan volt, mint a nagyharangé. Egy percre elhallgatott. hu|Talán egy gondolatát hallgatta el. Aztán mintha rövidre akarná fogni a mondanivalóját, köznapi hangon folytatta: - hu|Mekcsey kapitánytársam az imént adta át teljes jegyzékét a vár erejének. Körülbelül ismeritek ugyan, de én mégis szükségesnek látom, hogy fölolvassuk, és halljátok. hu|Kérlek, Gergely öcsém. Átadta az írást Gergelynek, aki könnyebben és gyorsabban bírta az effelét, mint Sukán bácsi. Gergely készséggel olvasott: - hu|És egy sunyorgó szemű, arcban erősen csontos hadnagyra pillantott. - Nem tehetek róla - felelte az. - Én itt vagyok. hu|És a kardját megzörrentette. Dobó békítő hangon szólt a hadnagyra: - Hegedüs barátom, ki beszél itt rólad? hu|Hunyadinak is voltak hitvány katonái. Gergely tovább olvasott: - Megint Kassáról jött kétszáztíz fölkelő. hu|No, hát itt van - szólt Hegedüsre pillantva. - Kassán is vannak vitézek. És folytatta: - A néma barátok négy drabantot küldtek. hu|Az egri káptalan kilencet. - Kilencet? - mordult föl Bolyky Tamás, a borsodi puskások hadnagya. - hu|Hiszen azoknak száznál is több a katonájuk! - Fizetésre se adták - felelte röviden Dobó. Fügedi, a káptalan hadnagya fölkelt. hu|Dobó azonban leintette: - Kérlek, öcsém, majd máskor. Az ördög se bántja a káptalant. Folytasd, Gergely öcsém, csak röviden és hamar. hu|Gergely hát szaporán, barátosan olvasott tovább. Jó hosszú volt a vitézlajstrom. hu|Sáros, Gömör, Szepes, Ung, a szabad városok mind küldtek egy-egy kis csapat drabantot. A jászai prépost negyven embert küldött egymaga. hu|Meg is éljenezték. Végül Gergely ismét fölemelte a hangját: - Vagyunk tehát összesen száz ember híján kétezren. hu|Dobó végigpillantott az asztalnál ülőkön, és a tekintete Hegedüsön állott meg. A kassai hadnagyra nézve folytatta: - hu|Ehhez még hozzászámíthatjuk azokat az embereket, akiket várbeli szolgálatra hívtam be: hu|a tizenhárom borbélyt, nyolc mészárost, három lakatost, négy kovácsot, öt ácsot, kilenc molnárt és a harmincnégy parasztembert, akik majd az ágyúknál segítenek. hu|Ostrom idején ez mind fegyvert ragadhat. Azután számítsuk még Nagy Lukácsot, akit Szent János feje vétele napján Szolnok alá elküldtem huszonnégy lovassal. hu|Minden órában megérkezhetnek - szólt Mekcseyre emelve a tekintetét. És folytatta: - hu|Hát volnánk így is meglehetősen, de én király őfelségétől várom a legfőbb segítséget. Az öreg Cecey a levegőbe csapott, és hümmögött. - hu|Nono, Cecey bátyám - szólt Dobó. - Nem úgy van már, mint volt régen. hu|A király igen tudja, hogy ha Eger elesik, hát beteheti a Szent Koronát a kamarájába. - És akkor nincs többé Magyarország - hu|toldotta hozzá Mekcsey, aki Dobó mellett állott. - Lesz német - duhogta az öreg. - A király hada két nagy seregben jön - hu|folytatta Dobó -, ötven-hatvanezer, talán százezer jól táplált és jól fizetett katona. hu|Egyiket vezeti Móric szászi herceg, a másikat Miksa herceg. A király bizonyára izen nekik, hogy ne vesztegessék az időt, hanem siessenek. hu|S ma már annak a két tábornak a jelszava: Eger! - Hiszi a miskolci pék! - morgott Cecey. - hu|Hát hiszem én is - mordult vissza Dobó. - És ezennel megkérem kegyelmedet, hogy a szavamba ne kapdosson. hu|Az én követem, Vas Miklós még ma újra elindul Bécsbe, és ha nem találja útban a király hadát, értesítést viszen a török megérkezéséről. hu|Gergelyhez fordult: - A gyűlés után rögtön megírod a kérelmet őfelségének, s mellékeled a török levelét. hu|Úgy megírd, hogy még a kősziklák is idehengergőzzenek Eger alá. - Megírom - felelte Gergely. - hu|Semmi okunk sincs arra, hogy nehéz szívvel várjuk a törököt. A falak erősek. Puskapor meg élelem van bőven: akár esztendeig is kibírjuk. hu|A király ha csak az erdélyi hadát ideküldi is, minden török Mohamedhez költözik Eger alól. hu|De hát olvasd fel most már a második számú jegyzéket is - szólt Gergelynek. Gergely olvasta: - hu|Nagy bombaágyú egy, másik nagy bombaágyú, Béka nevű és Baba nevű kettő; hu|a királytól három ágyú, Perényi Gábortól négy ágyú, Serédy Benedektől egy ágyú. - hu|A puskaport nem mértük meg, mert nem is lehet - szólt közbe Dobó. - Tavalyról is maradt, a királytól is kaptunk. hu|A sekrestye aljában színig áll a kész puskapor. Ezenkívül van salétromunk és malmunk is, hogy ha kell, magunk csináljunk puskaport. Folytasd. hu|Gergely olvasta: - Öreg réztarack, faltörő öt, vastarack ugyanilyen öt, őfelségétől rézfaltörő négy; hu|golyóöntő a faltörőkhöz és szakállasokhoz huszonöt, dupla, prágai szakállas ágyú kettő, seregbontó szakállas ágyú öt. - hu|Felelhetünk a töröknek. De ez még semmi. Olvasd tovább! - hu|Prágai és csetneki réz és vas szakállas háromszáz, kézipuska kilencvenhárom, német kézipuska százkilencvennégy. - hu|Nem ér semmit! - rikkantott Cecey. - A jó íj többet ér minden puskánál. Ezen egy kis feleselés támadt. Az öregek Cecey szavát helyeselték. hu|A fiatalok a puska pártján voltak. Végre is Dobó azzal vágta ketté a csatát, hogy a puska is jó, az íj is jó, de legjobb az ágyú. hu|Kristóf apród egy remekmívű, aranyos sisakot és egy kis ezüstfeszületet tett az asztalra. A karján még egy palástféle köpönyeg is volt. hu|Dobó háta mögé állt. Tartotta szótlanul. Gergely még egy jó rendet olvasott. hu|Benne volt a jegyzékben minden fegyver: kopja, gerely, pajzs, mindenféle golyó, csáklya, csákány, buzogány, kanóc, dárda és minden harci készség, amit nem a segítség hozott magával. hu|Akkor aztán Dobó fölkelt. Az aranyos sisakot a fejére tette, a vörös bársony kapitányi mentét a vállára. hu|És bal kezét a kardján nyugtatva szólott: - Kedves barátaim és védőtársaim. hu|A falakat láttátok, most már a falakon belül levő erőt is ismeritek. Ebben a várban van most a maradék ország sorsa. hu|A teremben csend volt. Minden szem Dobón függött. - Ha Eger elesik, utána nem állhat meg se Miskolc, se Kassa. hu|Az apró várakat lerázza a török, mint a diót. Nincs többé ellenállás. És akkor Magyarországot beírhatja a történelem a halottak könyvébe. hu|Komor szemmel pillantott körül, és folytatta: - hu|Az egri vár erős, de ott a szolnoki példa, hogy a falak ereje nem a kőben van, hanem a védők lelkében. Ott pénzen fogadott, idegen zsoldosok voltak. hu|Nem a várat mentek védeni, hanem hogy zsoldot kapjanak. Itt az öt pattantyús kivételével minden ember magyar. Itt mindenki a hazát védi. hu|Ha vér kell, vérrel. Ha élet kell, élettel. hu|Az ablakon besütött a nap, és rásugárzott a falon függő fegyverekre s a falak mellett rudakon álló páncélokra. Tündöklött tőle a kapitány aranyos sisakja is. hu|Gergely mellette állott. Pillantást vetett az ablakra, aztán a szeméhez emelte a tenyerét, hogy a vezérre nézhessen. - hu|Azért hívattam össze kegyelmeteket - folytatta Dobó -, hogy mindenki számot vethessen magával. hu|Aki többre becsüli a bőrét, mint a nemzet jövendőjét, nyitva még a kapu. Nekem férfiak kellenek. Inkább kevés oroszlán, mint sok nyúl. hu|Akinek reszket az ina a közelgő zivatartól, hagyja el a termet, mielőtt tovább szólanék, hu|mert meg kell esküdnünk a vár védelmére olyan esküvel, hogy ha azt megszegi valaki, meg ne állhasson holta után az örök Isten szeme előtt. hu|Félrenézett, és várt, hogy mozdul-e valaki. A teremben csend volt. Nem mozdult senki. A feszület mellett két viaszgyertya állott. hu|Az apród meggyújtotta. Dobó tovább beszélt: - Meg kell esküdnünk egymásnak az örök Isten szent nevével ezekre a pontokra... hu|Egy ív papirost vett fel az asztalról, és olvasta: - Először: hu|akármiféle levél jön ezentúl a töröktől, el nem fogadjuk, hanem a község előtt olvasatlanul megégetjük. - Így legyen! - hangzott a teremben. - hu|Elfogadjuk! - Másodszor: mihelyt a török megszállja a várat, senki neki ki ne üvöltsön; hu|bármit kiáltoznának is be, arra semminemű felelet ne hangozzék: se jó, se rossz. - Elfogadjuk! - Harmadszor: hu|a várban a megszállás után semmiféle beszélgető csoportosulás se kint, se bent ne legyen. Se ketten, se hárman ne suttogjanak. - Elfogadjuk! - hu|Negyedszer: az altisztek a hadnagyok tudta nélkül, a hadnagyok a két kapitány intézkedése nélkül a csapatokon nem rendelkeznek. - Elfogadjuk! hu|Egy érdes hang szólalt meg Fügedy mellett: - Valamit ide szeretnék betoldani. hu|A szóló Hegedüs volt, Serédynek a hadnagya. Az arca ki volt vörösödve. - Halljuk - szóltak az asztalnál. - hu|Azt ajánlom, hogy a két kapitány viszont a hadnagyokkal mindig egy értelemben intézkedjen, valahányszor úgy fordul a sor, hogy akár a védelemben, akár más fontos intézkedésben a hadnagyok közül csak egy is tanácskozást kíván. - hu|Az ostrom szünetében elfogadom - szólott Dobó. - Elfogadjuk! - zúgták rá mindannyian. Dobó folytatta: - hu|Utolsó pont: aki a vár megadásáról beszél, kérdez, felel, vagy bármiképp is a vár megadását akarja, halál fia legyen! - Haljon meg! - hu|kiáltották lelkesen. - Nem adjuk meg a várat! Nem vagyunk zsoldosok! Nem vagyunk szolnokiak! - hangzott mindenfelől. hu|Dobó levette az aranyos sisakot. Hosszú, szürke haját végigsimította. Intett a papnak. Bálint pap fölkelt. hu|Szintén levette a süvegét, és fölemelte az asztalon álló kis ezüstfeszületet. - Esküdjetek velem - mondotta Dobó. hu|A teremben mindenki a feszület felé nyújtotta a kezét. - Esküszöm az egy élő Istenre... - Esküszöm az egy élő Istenre - hu|hangzott az ünnepi mormolás. - ...hogy véremet és életemet a hazáért és királyért, az egri vár védelmére szentelem. hu|Sem erő, sem fortély meg nem félemlít. Sem pénz, sem ígéret meg nem tántorít. A vár feladásáról sem szót nem ejtek, sem szót nem hallgatok. hu|Magamat élve sem a váron belül, sem a váron kívül meg nem adom. A vár védelmében elejétől végéig alávetem akaratomat a nálamnál feljebb való parancsának. Isten engem úgy segéljen! - hu|Úgy segéljen! - zúgták egy hanggal. - És most magam esküszöm - szólt Dobó, két ujját a feszületre emelve. - hu|Esküszöm, hogy a vár és az ország védelmére fordítom minden erőmet, minden gondolatomat, minden csepp véremet. hu|Esküszöm, hogy ott leszek minden veszedelemben veletek! Esküszöm, hogy a várat pogány kezére jutni nem engedem! Sem a várat, sem magamat élve meg nem adom! hu|Föld úgy fogadja be testemet, ég a lelkemet! Az örök Isten taszítson el, ha eskümet meg nem tartanám! Nem kételkedett azon senki. hu|Lángolt mindenkinek az arca, mert tűz égett mindenkinek a szívében. A Dobó esküjére minden kard kivillant. Egy lélekkel kiáltották: - hu|Esküszünk! Esküszünk! Dobó ismét föltette sisakját, és leült. - Hát, testvéreim - hu|mondotta egy árkus papirost véve a kezébe -, most még azt beszéljük meg, hogy a falak őrségét hogyan helyezzük el. hu|A falak védelmére nem egyforma beosztás kell, mert a város felől meg az új bástya felől sík a föld és völgyes. A keleti meg az északi bástyák felől vannak a dombok meg a hegyek. hu|Bizonyos, hogy oda állítják az ágyúkat, és ott törik majd a falat, hogy beronthassanak. - Nem törik azt át sohase - mondotta Cecey. - hu|Nono - felelte Dobó. S folytatta: - Ácsot meg kőmívest azért rendeltem jó számmal a várba, hogy amit a török ront, éjjel berakják. hu|Hát ott lesz a legnagyobb munka. És ha az őrséget most el is osztjuk, az majd az ostrom szerint változik. - hu|Csak intézze kegyelmed, kapitány uram, mi elfogadjuk! - kiáltották többfelől. - Hát én azt gondolom: négy seregre osszuk a védelmet. hu|Egyik sereg legyen a főkapunál, a másik a szeglettoronyig való részen, harmadik a külső várban, negyedik a tömlöcbástya körül északon. hu|A négy csoportnak megfelelően négy részre oszlik bent az álló sereg is. Az álló sereggel Mekcsey kapitánytársam fog rendelkezni. hu|Ostrom idején az ő gondja lesz a katonák váltakozása, valamint a belső vár védelme is. - Hát a város felőli oldal? - kérdezte Hegedüs. - hu|Oda csak egyes őröket állítunk. A kapunál elég, ha húsz ember lesz. Az úgyis szűk gyalogkapu, s onnan nem is próbálhat a török támadást. hu|És egy másik ív papirost vett fel. - A legények számát hozzávetőleg így osztottam el. hu|Az Ókapunál, vagyis főkapunál az új bástyáig álljon mindenkor száz drabant. A tömlöcbástyán száznegyven, a tiszttel száznegyvenegy. hu|A Sándor-bástya mentén százhúsz a kapu nélkül. Onnan vissza a kapuig százöt. - Ez négyszázhatvanhat - mondotta Gergely. - hu|A templom két tornyán tíz-tíz drabant. Ez a belső vár védelme. - Négyszáznyolcvanhat - számította hangosan Gergely. hu|Dobó folytatta: - Most következik a külső vár. hu|A Csabi-bástyán legyen kilencven ember, a Bebek-bástyáig. Onnan a szeglettoronyig százharminc. Az Ókaputól a szegletig ötvennyolc. hu|Ott még egy keskeny kőfal van, amely összeköti a belső várat a külsővel. Ott inkább szemmel kell őrködni, mint fegyverrel. Hát oda elég harmincnyolc drabant. hu|Mekcseyre pillantva folytatta: - Oda lehet állítani a gyöngéket s ostromok alatt a könnyű sebesülteket is. - hu|Egy híján nyolcszáz - mondotta Gergely. - Mármost hogyan osszuk szét a tiszteket? Hogy magamon kezdjem, én ott akarok lenni mindenütt. hu|Lelkes éljenzés. - Mekcsey társam dolgát már tudjuk. A négy főhadnagy úr közül egy az Ókapunál lesz. Oda erő kell és rettenthetetlen lélek. hu|Merthogy a török azon a kapun be akar majd törni, előre látható. Ott a halállal farkasszemet kell nézni erősen. hu|Pető Gáspár fölkelt, és a mellére csapott: - Kérem azt a helyet! A nagy éljenzésben csak a Dobó beleegyező fejmozdulatát lehetett látni. hu|Az öreg Cecey átnyújtotta Petőnek a bal kezét. - Ezenkívül - mondotta - a külső vár a legveszedelmesebb oldal. hu|A török ott az árok betemetésén fog mesterkedni. Oda is a főtisztek bátorsága, hazaszeretete és halálmegvetése kell. hu|Három főhadnagy volt még Petőn kívül; mind a három fölugrott. - Itt vagyok! - mondotta Bornemissza. - Itt vagyok! - mondotta Fügedy. - hu|Itt vagyok! - mondotta Zoltay. - Hát hogy össze ne vesszetek - szólott Dobó -, ott lesztek mind a hárman. hu|A tűzmesterek már előbb megkapták a maguk ágyúját, különben sem tudtak egy szót se magyarul, Dobó azonban még egy főágyúmestert akart. Ki legyen az? hu|Senki se volt értője az ágyúnak, csak Dobó. Hát Dobó magára vállalta. hu|Hogy erre újabb éljenriadalom támadt a teremben, s hogy a tűzmesterekre is néztek, azok nyugtalanul kérdezték: - Was ist das? Was sagt er? hu|Bornemissza hozzájuk fordult, és így magyarázta meg az öt németnek: - hu|Meine Herrn, Kapitány Dobó wird sein der Hauptbumbum! Verstanden? hu|Dobó ezután összetrombitáltatta a katonaságot. A vár terén azoknak is elmondta az öt esküpontot, amire odabent megesküdtek. hu|Megmondta nekik, hogy amelyikük félelmet érez, tegye le inkább a kardot, hogysem meggyöngítse a többit is. hu|Mert - úgymond - a félelem olyan ragadós nyavalya, mint a pestis. Sőt még ragadósabb. Mert egy pillanat alatt átszáll a másikra. hu|Hát itt a ránk következő nehéz napok alatt erős lelkű emberek kellenek. Azután kibontotta a vár kék-vörös zászlaját, és összefogta a nemzetiszínűvel. - hu|Esküdjetek! Erre a szóra a városbeli székesegyház harangja megkondult. Csak egyet kondult, többet nem. Mindenki a város felé tekintett. hu|Dobó mellett jobb felől Bálint pap ült, bal felől Cecey. A pap mellett Pető. Petőt különben is meg kellett becsülni azzal a hellyel. hu|A bátyja, Pető János, udvari méltóság volt: a király főpoharasa. Annak a révén kapták a puskaport meg az öt tűzmestert Bécsből. hu|Csak aztán következett vagy kor vagy rang szerint, részint Mekcseytől, részint Dobótól számítva a sort: Zoltay, Bornemissza, Fügedy. hu|Aztán Koron Farkas, az Abaúj megyei gyalogosok hadnagya, Kendy Bálint és Hegedüs István, Serédy György hadnagyai, akik ötven drabantot hoztak; hu|Fekete Lőrinc, aki Regécből jött tizenötödmagával; Lőkös Mihály, akit száz gyaloggal küldtek a szabad városok; hu|Nagy Pál, Báthory György harminc drabantjának hadnagya, bikaerejű, merész ember; Jászai Márton, a jászai prépost negyven drabantjának hadnagya, hu|Szenczi Márton szepesi hadnagy, aki negyven gyalogost hozott; Bor Mihály, kitűnő puskás, Sáros megye küldte hetvenhat gyaloggal; hu|Ugocsából ott volt Szalacskai György és Nagy Imre. Az utóbbit Homonnay Gáborné küldte tizennyolc gyaloggal. Eperjesről Blaskó Antal jött el. hu|A nevezettek mind hadnagyok. Az utánuk való rendben ült Paksy Jób, a legszálasabb tiszt a király seregéből, s Bolyky Tamás, a borsodi ötven puskás hadnagya. hu|Ezek később jöttek, hát odaültették a vártisztek közé, akik voltak: Sukán János, az öreg számtartó; Imre deák kulcsár, a borospince felügyelője; hu|Mihály deák élelmezőtiszt, vagy amint akkor mondták: cipóosztó; Gyöngyösy Mátyás deák, a püspök deákja (a vár a püspök földbirtoka volt); hu|Boldizsár deák írnok s még egynéhányan. hu|Mert Dobó nemcsak a tiszteket hívta meg, hanem hogy az egész vár képviselve legyen a vacsorán, egy tizedest, egy közembert, egy egri nemest és egy egri parasztot is felhívatott. hu|Az ételhordás a Dobó négy-öt szolgájának a dolga lett volna. De hogy a munkájukat megkönnyítsék, a főtisztek is beállították a szolgáikat. hu|Dobó mögött Tarjáni Kristóf állott, az apród. Dobónak ő szolgált. hu|Ő nyújtotta eléje az ételt, ő töltötte mindig tele a poharát, valahányszor megürült. hu|Péntek volt aznap, hát a vacsorát tormás csukán kezdték, kirántott süllővel, harcsával és kecsegével folytatták, s túrós csuszával és fahéjas, főtt aszalt gyümölccsel végezték. hu|De volt az asztalon szőlő is, alma, körte és dinnye is bőven. Mért adta a takarékos Dobó ezt a vacsorát? Az esküvő gyűlés befejezéséül? hu|Vagy hogy az egymásnak ismeretlen tisztek összeismerkedjenek és összemelegedjenek? Vagy tán a bor világításánál a lelkek erejét vizsgálta? hu|A levegő kezdetben ünnepi volt, szinte templomi. A hófehér abroszok, a Dobó címerével vésett ezüst evőeszközök, hu|az asztal fölött láncon függő, faragott hordó, az őszi virágokból készült bokréták - mindez inkább lakodalmi pompa volt, mint köznapi vendéglátás. hu|Még akkor se melegedett meg a keze senkinek, mikor a csuka után a szép hordóból gránátszín bor ömlött a poharakba. hu|Dobónak a magasztos beszéde ült a lelkeken, mint ahogy a harangszó után elmélázva hallgatjuk a harang után sokáig búgó csöndességet. hu|A sültek után a szolgák tányért váltottak. Mindenki azt várta, hogy valaki beszélni fog. hu|Dobó elmélázva ült a barna bőrrel bevont karosszékben. Ő nézték. S a csöndességben egyszer csak felhallatszik a sütőasszonyok vidám dalolása: hu|Csak azért szeretek falu végén lakni,Erre jár a rózsám a lovát itatni.A lovát itatni, magát fitogtatni, Piros két orcáját velem csókoltatni. hu|Egyszerre eltűntek a felhők. Az ég kiderült. Hát komolykodjanak-e a férfiak, mikor az asszonyok a veszedelem bevonulását nótával várják? hu|Mekcsey fölvette az előtte álló ezüstserleget, és fölkelt. - Tisztelt barátaim! - mondotta. - Nagy napok előtt állunk. hu|Maga a jó Isten is az ég ablakában ül, és nézi, hogyan fog itt kétezer ember megharcolni kétszázezerrel. És én mégse csüggedek. hu|Gyáva ember nincs közöttünk egy sem; hiszen még az asszonyok is, amint halljuk, vígan dalolnak odalent. hu|De ha nem így volna is, van közöttünk két ember, aki mellett félni nem lehet. Ismerem mind a kettőt kora ifjúságomtól. hu|Az egyiket azért teremtette az Isten, hogy példája legyen a magyar bátorságnak. A vas ereje van benne. Olyan, mint az arannyal zománcozott kard. hu|Csupa erő és nemesség. A másik meg, akit szintén ifjúságomtól ismerek, a furfangnak és minden találékonyságnak a mestere. hu|Ahol ez a két ember jelen van, vagy az erő, vagy a furfang bizonyosságában érezem magamat. hu|Ahol ők vannak, ott jelen van a magyar bátorság, magyar ész, magyar dicsőség! Nem lehet veszedelemtől tartani. hu|Azt kívánom, hogy úgy ismerjétek őket, mint én: Dobó Istvánt, a mi kapitányunkat, és Bornemissza Gergelyt, a mi főhadnagyunkat. hu|Dobó állva fogadta a koccintásokat, aztán állva is maradt. És így felelt: - Kedves véreim! hu|Ha olyan ijedős volnék is, mint a szarvas, hogy akármiféle ebfalka csaholása megremegtetne, mikor nemzetem sorsáról van szó, megállok és ellenszegülök. hu|Jurisicsnak a példája bizonyítja, hogy micsoda erősség a leghitványabb vár is, ha férfiak vannak benne. hu|A mi várunk erősebb, mint Kőszeg volt, s nekünk is erősebbeknek kell lennünk. Én ismerem a török hadat. hu|Még a bajuszom is alig ütközött, mikor már ott álltam a mohácsi mezőn, és láttam a Szulejmán hadát. hu|Elhiggyétek nekem, hogy az a huszonnyolcezer magyar összegázolta volna azt a százezernyi csőcseléket, ha csak egy ember is van, aki a csatát vezetni tudja. hu|Nem vezetett, nem rendelkezett ott senki. A csapatok nem az ellenség állása szerint bontakoztak széjjel, hanem csak úgy gondolomformán. hu|Tomory, szegény, dicső emlékű, nagy hős volt, de nem vezérnek való. Azt gondolta, hogy a vezérség tudománya csak ez az egy szó: Utánam! hu|Hát egyet imádkozott, aztán meg egyet káromkodott, és azt mondta: Utánam! hu|Azzal megindult a seregünk, mint ősszel a fecskék tábora, neki a török közepének. A török úgy széledt előttünk, mint a lúdfalka. hu|Mink meg rohantunk vakon, neki az ágyúsornak. Persze az ágyúk, a láncos golyók megtették, amit emberi erő nem tehetett. hu|Négyezren maradtunk a huszonnyolcezerből. De ennek a rettenetes szerencsétlenségnek két nagy tanulsága volt. hu|Az egyik az, hogy a török tábor nem vitézek sokasága, hanem mindenféle gyülevész népé. hu|Összeszednek mindenféle embert és állatot, csak hogy a sokaságukkal elrémítsék a tyúkszívű embert. hu|A másik tanulság az, hogy a magyar akármilyen kevés, megzavarhatja és meggyőzheti a törököt, ha bátorsága mellé okosságot viszen magával pajzsul. hu|Az asztalnál ülők feszült figyelemmel hallgatták a főkapitányt. Dobó folytatta. - hu|A mi állapotunkban azt parancsolja az okosság, hogy vasból legyen a lábunk, míg a király serege meg nem érkezik. hu|A várat lőni és rombolni fogják, s meglehet, ledöntik a falat, amely valameddig védeni fog bennünket. De akkor aztán nekünk kell előállanunk. hu|S ahogy a falak védtek bennünket, úgy kell nekünk védenünk a falakat. A falra hágó ellenség ott fog találni bennünket minden résen. hu|A magyar nemzet sorsát nem engedjük kicsavarni a kezünkből soha! - Nem! Nem! Nem engedjük! - kiáltották valamennyien fölpattanva. - hu|Köszönöm, hogy eljöttetek - folytatta Dobó. - Köszönöm, hogy elhoztátok kardotokat és szíveteket a haza oltalmára. hu|Valami erős érzés él bennem, hogy az Isten Eger vára fölé nyújtja a kezét, és azt mondja a pogány tengernek: Eddig, és ne tovább! hu|Ez az érzés erősítsen benneteket is, s akkor bizton hiszem, hogy ugyanezen a helyen vígan fogjuk megülni a győzelem torát is. - Úgy legyen! - hu|kiáltották mindenfelől, s összecsörrentek az ezüstpoharak és cinpoharak. hu|Dobó után Pető állott fel, a gyors mozgású hadnagy, aki a vár legjobb népszónoka volt. Jobbra-balra rántott egyet a nyakán, és így szólt: - hu|Mekcsey uram bízik Dobóban meg Bornemisszában. Ezek meg bíznak mibennünk meg a falakban. Hát én is megmondom, miben bízom. - hu|Halljuk! Halljuk! - Két erős vár esett el az idén a többi között: Temesvár meg Szolnok. - Veszprém? - hu|Veszprémben nem volt ember. Miért esett el az a két erős vár? Azt fogják idő múltával mondani, hogy azért esett el, mert a török erősebb volt. hu|Nem úgy van pedig. Azért esett el, mert Temesvárt spanyol zsoldosok védték. Szolnokot meg spanyolok, csehek meg németek. hu|Hát most megmondom, miben bízom. Abban, hogy Egert nem védi se spanyol, se német, se cseh. hu|Itt az öt pattantyúst nem számítva mindenki magyar, s főképpen egri. Saját fészküket védő oroszlánok! Én a magyar vérben bízom! hu|Itt már kimelegedett minden arc, fölemelkedtek a poharak. Pető be is fejezhette volna a beszédét, de a népszónokok bőségével folytatta: - hu|A magyar pedig olyan, mint a kova. Mentül jobban ütik, antul jobban szikrázik. hu|Hát azt a kontyos irgalmát annak a Mohamed putrijaiban szedett, fügefáról szakadt, ringyes-rongyos vízivójának, nem bírna-e velük ez a kétezer, magyar anyától vitéznek született, lóháton nevelkedett, magyar búzán erősödött, egri bikavért ivó katona? hu|Elnyomta az éljenzés, a kardcsörgés és kacagás a szavát, de ő megint csak sodort egyet a bajuszán, egyet nézett oldalt, és így fejezte be: - hu|Eger eddig csak derék város volt, a hevesi magyarság városa. Adja Isten, hogy ezentúl a magyar dicsőség városa legyen! hu|Pogány vérrel írjuk a falra: Ne bántsd a magyart! hu|S ha majdan századok múlva az örök földi béke mohája zöldellik e vár maradványain, levett kalappal járhasson majd itt az utánunk jövő századok fia, s büszke érzéssel mondhassa: a mi apáink küzdöttek itten, áldott legyen a poruk is! hu|De már erre olyan riadalom támadt, úgy összecsókolták a szónokot, hogy nem lehetett tovább beszélnie. De nem is akart. hu|Leült, és átnyújtotta a kezét Bolyky Tamásnak, a borsodi legények hadnagyának. - Tamás - mondotta -, hu|ahol mi ketten leszünk, zápuljon a feje a töröknek! - Olyan szépen beszéltél - felelte Tamás a fejét rázva -, hu|hogy akár most rohannék száznak ellenébe! Pető után már senki se érzett magában erőt, hogy köszöntőt mondjon. hu|Gergelyt szólongatták, de ő, mint afféle tudós ember, nem szeretett szónokolni. hu|Hát mindenki csak a szomszédjával beszélt, s a vacsora vidám zsongása töltötte be a termet. hu|Dobó is fölmelegedett, hol az egyik szomszédjának, hol a másiknak nyújtotta koccintásra a poharát. hu|Egyszer Gergelynek is átnyújtotta, s hogy a pap Pető mellé ült beszélgetni; átintette Gergelyt maga mellé. - Kerülj csak ide, fiam - mondotta. hu|Aztán, hogy Gergely melléje ült, folytatta: - A Török fiúkról akarok beszélni veled. Írtam nekik is, de ugye hiába? - hu|Bizony - felelte Gergely, a poharát maga elé téve - nem hiszem, hogy látjuk őket. Jancsi nem akaródzik várat védeni. hu|Jobb szeret a szabad mezőn viaskodni a törökkel. Feri meg nem jön ennyire el. Nem hagyja ott a Dunántúlt. - Igaz, hogy Bálint úr meghalt? - hu|Az bizony, szegény, már egypár hónapja. A bilincseit csak a halál oldotta le. - Mennyivel élte túl az asszonyt? - hu|Jó egynéhány esztendővel. Az asszony, tetszik tán tudni, akkor halt meg, mikor mink Konstantinápolyból hazajöttünk. hu|Éppen temették, mikor Debrecenbe érkeztünk. - Jó asszony volt - mondta Dobó elgondolkodva. hu|S a poharáért nyúlt, mintha érte akarna inni. - Bizony olyan nem sok terem a földön - mondta Gergely. És ő is a poharáért nyúlt. hu|Némán koccintottak. Talán mind a kettőnek az volt a gondolata, hogy a jóságos asszony látja odafenn az érette emelt poharat. - hu|Hát Zrínyi? - kezdte újra Dobó. - Annak is írtam, hogy Egerbe jöjjön. - hu|Az el is jött volna, de már hónapok óta hallja azt a hírt, hogy a bosnya pasa ellene készülődik. Én februárban beszéltem Miklós bácsival Csáktornyán. hu|Ő már akkor tudta, hogy a török nagy haddal jön Temesvárra, Szolnokra, Egerre. Még velem íratta meg a levelet a királynak. hu|S míg beszélt, végigsimította az apród haját. Az ajtó előtt sípok és trombiták zenéje szólalt meg: hu|Sárga csizmás Miska sárban jár, Panni a pataknál rája vár. Mintha új vért öntöttek volna mindenkibe. hu|Dobó intésére az apród bebocsátotta a síposokat. Három sípos és két trombitás. Köztük a cigány is. hu|Nagy, rozsdás sisak a fején, s benne három kakastoll. Az oldalán hüvelytelen kard madzagon. hu|Meztelen két lábán óriás sarkantyúk. Dagadozó pofával pikogtatja a kalanétját. Mindenki tetszéssel fülelt rájuk. hu|Mikor megismételték a nótát, mély bariton szólalt meg a hadnagyok sorában: Zöldítsétek egek hamar a fűzfákat! Hadd nyergelem újra kesely paripámat, hu|Hadd próbálom újra pihent fegyveremet, Sírva emlegesse török a nevemet. A hadnagy termetes, kisodrott bajszú legény volt. hu|A bajusza örökké úgy állt keresztben az orra alatt, hogy hátulról is meg lehetett ismerni. - Ki is ez a hadnagy? - kérdezte Gergely Dobóhoz hajolva. - hu|A komáromi kapitánynak az öccse: Paksy Jób. - Jó dalos. - És bizonyára vitéz fiú. A dalos kedvű ember mind jó vitéz. hu|A hadnagy még egy másik rendet is akart a nótából, de nem jutott eszébe. A síposok is vártak, hogy mikor kezdi. hu|Ebben a percnyi szünetben valaki nagyot rikkant: - Éljen a papunk! - Éljen a hadunk véne! - kiáltott Zoltay. Cecey vidáman felelte: - hu|Vén az öregapátok! - Éljen a vár legfiatalabb védője! - kiáltotta Pető. hu|Erre már Tarjáni Kristóf is pohárért nyúlt, és elpirultan koccintgatott a vendégekkel. - Éljen az a török - kiáltott Gergely -, hu|akinek legelőször ütjük ki a fogát! Erre nem volt kivel koccintani. Mindenki nevetett, és csak a szomszédjával koccintott. hu|A piros arcú egri nemesember kelt fel a helyéről. Galléros, kék köpönyegét a jobb vállán hátravetette. hu|Jobbra-balra törült egyet a bajuszán, aztán meg hátra az üstökén. És szólott: - Éljen az az ember, aki elsőnek fog meghalni Egerért! hu|Szétnézett büszkén és komolyan, s anélkül hogy koccintott volna valakivel, fenékig ürítette a poharát. Aligha vélte, hogy magára ivott. hu|A nagy lábas óra mutatója tizenegyen állott, mikor belépett egy őr, és az ajtóban megállva jelentette: - Kapitány uram, a török már Makláron van. - hu|Az előőrség vagy a had eleje? - Több mint előőrség. A holdvilágnál úgy jönnek, mint az árvíz. Sok sátor és sok tűz látszik. - hu|Akkor holnap már itt lesznek - bólintott Dobó. És elbocsátotta az őrt azzal, hogy reggelig már nem szükséges jelentéseket hozniuk. S föl is kelt. hu|Jel volt ez az oszlásra. Mekcsey a terem egy sarkába vonta Gergelyt, Fügedyt, Petőt és Zoltayt. hu|Egypár szót szólott nekik, aztán Dobóhoz sietett. - Kapitány uram - mondotta a sarkantyúját összepöndítve -, vagy kétszázan kimennénk az éjjel. - hu|Hova a pokolba? - Maklárra. - Maklárra? - Jó estét mondani a töröknek. Dobó jókedvűen simított egyet a bajuszán. hu|Aztán az ablakzugba lépett. Mekcseynek utána kellett lépnie. - Hát - így felelt Dobó -, nem bánom. A vár népére biztató az efféle. - hu|Éppen azért gondoltam magam is. - Ha nagy a harci kedv, jól fog a kard. De téged nem eresztelek el. Mekcsey megrándult. hu|Dobó nyugodtan nézett rá. - Te olyan vagy, mint a bika. Beleöklelsz minden fába, s egyszer csak majd nem tudod kihúzni a szarvadat. hu|Pedig neked vigyáznod kell a fejedre, hogy ha én el találok esni, azonnal átvedd a vezérséget. Ezt csak neked mondom. Hanem Bornemissza meg a többi kimehet. hu|Gergely eszes fiú, nehéz tőrbe ejteni. Hívd csak ide. Gergely ott termett. - Hát kimehetsz, Gergely - mondotta Dobó -, hu|de nem kétszáz emberrel, hanem csak százzal. Elég annyi. Rájuk csaptok. Kissé megrezzentitek őket. hu|S visszafordultok. Emberéletben pedig kár ne essék. - Kapitány uram - esdekelt a kis Tarjáni -, hadd menjek én is velük! hu|Dobó megint simított egyet a bajuszán. - No, nem bánom - mondotta. - De mindig ott légy Gergely hadnagy úr mögött. hu|S trombitaszó helyett egyet lőtt a szobában a pisztolyával. A legények egyszerre kirugaszkodtak az ágyukból. - Ide hozzám! - kiáltotta Gergely. hu|A legfürgébbeket választotta ki a maga százának. - Egy-kettő! Öltözzetek! Mikorra hármat pillantok, lent legyetek kardosan, lóháton a kapunál. hu|Te, fuss az alkapitány úrhoz, és kérj egy emberfogót. Magaddal hozod. Aprópuska legyen mindeniteknek a nyeregkápáján! hu|Még akkor a pisztolyt aprópuskának nevezték. Gergely lefutott a lépcsőn, és az istálló felé sietett. hu|A konyhából kisugárzó vörös lámpafénynél egy sárga dolmányos, sisakos embert pillantott meg. hu|Az ember egy felfordított dézsán ült, és görögdinnyét tartott a térdén. Azt kanalazta. Az ember mezítláb volt. - hu|Ez nem lehet más, csak az én cigányom - mondotta Gergely. És rákiáltott: - Sárközi! - hu|Tessen parancsolni - felelte a cigány félig fölemelkedve. - Ha velem jössz, lovat szerezhetsz ma, fájinat. A cigány felugrott. - hu|Megyek. Hova? - A törökre - felelte vígan Gergely. - Alszanak most. Meglepjük őket. hu|A cigány a fejét vakarta. Nézett a földre. Visszaült a dézsára. - Mégse lehet - mondotta komolyan. - Miért ne lehetne? - hu|Megesküdtem ma a tebbivel, hogy nem hagyom el a várat. - De hiszen nem arra esküdtünk. Arra esküdtünk, hogy megvédelmezzük. - hu|Lehet, hogy a tebbi arra esküdözsött - felelte a cigány, a vállát csaknem a füléig vonogatva. - hu|Én arra esküdözstem, hogy degeljek meg, ha kimegyek a várból. Isten engem úgy segéljen! S újra az ölébe vette a görögdinnyét. A fejét csóválgatta, és tovább falatozott. hu|Tíz perc nem telt belé, Gergely már kint lovagolt a katonáival a maklári úton, a holdvilágos éjszakában. Előtte két ember: hu|Fekete István altiszt és Bódogfalvi Péter közember. A Meleg-vízen túl lekanyarodtak a rétre. Ott már a lovak dobogását elnyelte a puha föld. hu|A száz lovas száz lengő árnyékhoz hasonlított. Az andornaki füzesben megpillantották az első őrtüzet. Péter megállt. A többi is. hu|A hold sarlója a fellegek között csak éppen annyit világított, hogy a fák és emberek alakja fekete árnyékokként rajzolódott elő az éjszakából. hu|Gergely odaugratott Bódogfalvihoz: - hu|Szállj le. Eredj kígyóként lappangva az első őrig. Ha kutya van vele, és ugat rád, térj vissza éppoly csendesen és lappangva, mint ahogy odamentél. hu|De ha nincs kutya vele, kerülj a háta mögé, és szúrd le. Azután nézd meg a tüzet. Ha nincs mellette más őr, vess rá fél marok puskaport. hu|De abban a pillanatban lebukjál ám, nehogy valaki meglásson! - És a lovam? - hu|A lovadat idekötöd ehhez a fához. Itt megtalálod, mikor visszatérünk. - És ha vannak a tűznél? - hu|Körülnézel gondosan, hogy hol és miképpen fekszenek, és hol vannak legtöbben. Aztán gyorsan visszatérsz. hu|Jó félóráig álltak a patak partján, a fűzbokrok mellett. Azalatt Gergely tanácsokat osztott: - Ameddig futást láttok, üssétek-vágjátok őket. hu|Senki száz lépésnél tovább el ne táguljon a társaitól, nehogy elvágódjék. Mihelyt a kürtöt halljátok, rögtön visszafordulunk és hazavágtatunk. hu|Ameddig a kürt nem szól, szabad a mulatság. A legények körben álltak, és minden szóra figyeltek. Gergely folytatta: - hu|Megriadnak azok, és nem is gondolnak ellenállásra. Ha így történik, addig vágjátok a sűrűjét, míg csak szét nem esnek. hu|Tanuljátok meg egyszer s mindenkorra, hogy aki lovon hadakozik, olyan sebesen csapkodjon, hogy az ellenfélnek ne legyen ideje visszavágni. hu|Mint a záporeső, úgy hulljon a vágás. Gergely elhallgatott. A törökök felé fülelt. Aztán ismét a legényekhez fordult: - hu|Hol az emberfogó? - Itt vagyok, hadnagy uram - felelt egy hosszú ember a sorban. - Nálad a szerszám? - Nálam - hu|felelte a legény. S egy villaforma, hosszú szerszámot emelt a magasba. - Tudsz vele bánni? - A kapitány úr megtanított rá. - hu|Hát csak kapd el vele a nyakát valamelyiknek, s gyűrd le a kutyát. Az lenne csak a dicső, fiúk, ha főtisztet tudnánk fogni. A legszebb sátorban szokott lenni az olyan. hu|S bizonyosan egy ingben aluszik. Azt is fogjuk meg, ha lehet. Ismét fülelt. Ismét folytatta: - hu|A foglyot meg kell kötözni, de csak a kezén. Hátra a kezét. hu|Ha fogunk lovat is, arra rá lehet ültetni, s akkor te, Kristóf, meg te, másik kis ember, közrefogjátok, s a lova kantárát a magatok lovához kötve hozzátok. hu|Ha szökni próbál, vagy beszélni, vagy kiáltani, vagy hátrafelé lecsúszni próbál, azonnal üssétek! - Hátha nem fogunk lovat? - kérdezte Kristóf. - hu|Akkor futnia kell a lovatok mellett, s tik csak siessetek haza. Minket ne is várjatok. A bokrok mellett megjelent a Péter alakja. Futva jött. - hu|Az őrt leszúrtam - mondotta lihegve. - Meg se jajdult, csak eldőlt, mint a zsák. A tűz a sátorok között ég. hu|Egy török szolgaféle ül mellette. Sárga papucs a kezében, sárga festék a térdén. - Tisztiszolga - mondotta Gergely. - Tovább. - hu|A többi százával ott hever a gyepen, holmi pokrócokon, a tűztől balra egy kerek térségen. - Alszanak? - Mint a medvék. - hu|Jó - felelte Gergely. - Hát most, fiúk, lehetőleg széjjel egymástól tízlépésnyire. hu|Amint én elsütöm a puskámat, minden puska közibük roppanjon, s essetek rájuk, mint a farkasok. Ordítsatok, üvöltsetek, és üsd-vágd, nem apád! hu|Megvárták, míg Bódogfalvi lóra ült. Széttágultak napkelet felé. A legszélső Pető. A sisakjába tűzött három sastollról megismerhető már messziről. hu|Bekanyarítja a lovas láncot félhold alakban, s a Gergely ügetéséhez szabja a magáét. Most már Gergely vezet. hu|Darabig még csendesen ügetve haladt a bokrok oldalában, aztán egyszerre sebes vágtatást kezd. Az első török vad üvöltése hangzik fel az éjszakában. hu|Gergelyre süti a pisztolyát. Gergely visszalő. hu|A következő pillanatban minden pisztoly eldurran, s a száz lovas pokolfergetegként robog rá az alvó török hadra. hu|A sátorok erdeje abban a pillanatban ropogva-burrogva elevenedik meg. Török és magyar ordítás keveredik egy hangviharrá. hu|A földön alvók eszüket vesztve riadnak fel, s ugrik, tolong a sok török keresztül-kasul egymáson a sátorok között. - hu|Rajta! Rajta! - harsog a Gergely szava. - Allah! Allahu akbár! - üvölti a török. - hu|Üsd a kutyát! - bömböli Pető Gáspár valahol a sátorok között. Török üvöltés, magyar káromkodás. hu|Kardok villognak, fokosok zuhognak, lovak dübörögnek, sátorok recsegnek, kutyák visítanak. A föld is reng a száz lovas robogása alatt. hu|Gergely két sátor között egy falka összeszorult pogányra ugrat. Vágja őket jobbra-balra. hu|Érzi, hogy a kardja mindig testbe csap, s hullanak előtte és dőlnek, mint a júniusi búza, mikor az agár benne nyargal. hu|A holdvilágnál látja, hogy a törökök minden lova egy csoporton legel, s hogy a menekülők jatagánnal metélik a békót, s felkapnak a lovakra. - hu|Utánam, fiúk! - kiáltja Petőnek, aki már odaérkezett. S megrohanják a lovasokat is. Vágnak embert, lovat egyaránt. hu|Csörög a kard, ropog a dárda, zuhog a buzogány. A török rémülten ugrál lóra. Némelyik lóra kettő is. Aki teheti, lovon menekül. hu|Aki lóra nem tud kapni, gyalog iszkol el a sötétségben. Gergely azonban nem üldözi őket. Megáll, és gyülekezőt fúvat. hu|A sátorok közein át mindenfelől ugrálnak hozzá az emberei. - A török fut! - kiáltja Gergely. - hu|Kapkodjatok össze minden elhozhatót! Lovát a kezéről senki le ne hagyja! Amelyik sátor előtt tűz ég, rúgjátok a tüzet a sátorra! hu|A legények megint szétoszlanak. Gergely lesuhintja a vért a kardjáról, és beleszurkál valami háromszor egy sátor ponyvájába, hogy letisztítsa. - hu|Pfuj, micsoda utálatos munka ez! - mondja Feketének, aki hasonlóképpen törülgeti a kardját. hu|Aztán, hogy török már sehol se ugrált, maga mellé szólította Kristófot: - Nézzük sorra a sátorokat! hu|A hold gyönge világánál nem lehetett látni, hogy melyik sátor a főtiszté. A sátorok nem voltak egyformák. Egyik kerek volt, a másik négyszögű. hu|S amelyik sátor díszesebb volt is, mint a többi, az csak előreküldött sátor volt. Közemberek háltak benne. hu|Gergely az egyik sátorról lekapott egy lófarkas zászlót, és hogy Kristófot meglátta, rákiáltott: - No, fiú, vágtál-e? - hu|Kettőt - felelte zihálva az apród. - Csak kettőt? - A többi elfutott előlem. A legények ezalatt egypár kocsit és szekeret is kerítettek. hu|Feldobálták, ami már a lovukra nem fért: hu|a szőnyegeket, aranyos boncsokokat, drágaköves kutaszokat (lófarkú lónyakdísz), lószerszámokat, sisakokat, fegyvereket, főzőedényeket és mindent, ami a kezükbe akadt. hu|Még egypár sátort is széjjelszedtek és szekérre dobáltak. Hajnalodott, mikor visszaérkeztek a várba. Dobó már nyugtalanul várta őket a bástyán. hu|Ha a kirohanás kudarccal jár, a vár népe aggódni fog. hu|Hanem ahogy meglátta a megrakott lovakat, kocsikat és szekereket s Gergelyt, amint már messziről felmutatta a lófarkas török zászlót, kigyulladt az arca az örömtől. hu|Mikor a vitézek berobogtak a kapun, már a vár népe ott várta őket, s örömkiáltásokkal éljeneztek. A katonák nemhogy vesztettek volna, hanem inkább szaporodtak. hu|A hosszú legény egy betömött szájú törököt hozott, s egyenesen Dobó elé vezette. Ott kirántotta a szájából a turbángyolcsot. - hu|Jelentem alássan - mondotta büszkén -, nyelvet is hoztunk. - Marha! - kiáltotta a török tigrismérgesen a vitéz szeme közé. hu|Dobó nem szokott nevetni, de ezúttal olyan jóízűt nevetett, hogy a könny is kicsordult a szeméből. - Varsányi - mondotta a fogolynak -, hu|te hát jól játszod a törököt. És a vitézhez fordult: - Ugyan oldozd fel! Hiszen ez a mi kémünk. - hu|Mondani akartam a butának, hogy magyar vagyok - kesergett Varsányi -, de mindig fejbe ütött, ahányszor megszólaltam, aztán még betömte a számat is. hu|S pofonra emelte a tenyerét. A vitéz röstelkedve húzódott félre. Dobó magához intette Gergelyt meg Mekcseyt. És a kémnek is szólott: - hu|Jer. Bement a belső kapun álló tornyos, emeletes épületbe, és a kapus szobájába lépett. hu|Leült egy gyökérből font karosszékbe, és intett Varsányinak, hogy beszéljen. - Hát, kapitány uram - kezdte a kém a keze szárát dörzsölgetve -, hu|jön az egész had. Ahmed pasa jön elöl. Az éjjel a tábor Abonyban hált. Az elejit felküldték Manda béggel Maklárig. hu|Az irgalmát!... - tette hozzá megváltozott hangon. Ez az irgalmát a vitéznek szólott, aki Egerbe hurcolta. hu|A kezén mély árkokat hagyott a zsinór; meg egypár ütést is kapott a feje búbjára, mert bizonyosan kapálódzott az erőszak ellen. - hu|Hát bég is volt veletek? - riadt fel Gergely. - Azt bezzeg megfoghattuk volna! - Alig - felelte a kém. - hu|Kövér ember az, mint a barátok disznaja. Van három mázsa, ha nem több. - Hogy mondtad a nevét? - hu|Manda. Azt nem fogja a golyó. Nem régi bég. Csak most a nyáron kapta a bégséget a temesvári csata után. hu|A katonák különben csak úgy hívják, hogy Hajván. Gergely elmosolyodott. - Ez az - mondotta a két kapitánynak -, akiről a minap este beszéltem. hu|No, majd fogja itt a golyó! - Beszélj tovább - szólt Dobó a kémnek. - Jön aztán Szokolovics Mehmed beglerbég. hu|Az jó lövő. Az ágyúkat ő állítja fel és sütteti el először. Azt mondják, olyan szeme van, hogy a falon is átlát vele. Ezt én nem hiszem. - hu|Ágyújuk mennyi van? - Faltörő öregágyújuk van tizenhat. Más nagyágyújuk van nyolcvanöt. Kisebb golyólövő ágyújuk százötven. Mozsárágyú igen sok. hu|Golyót hoznak száznegyven szekérrel, puskaporos tevét kétszázat láttam. hu|Egy négyökrös szekérben egyebet se hoznak, csak márványgolyót, akkorákat, mint a legnagyobb görögdinnye. - A had el van-e látva jól élelemmel? - hu|Rizsük nincs bőven. Már csak a tiszteknek osztanak rizst. De lisztet meg húst hatalommal szereznek mindenütt. - Betegség van-e a táborban? - hu|Nincs. Csak Kászon bég betegedett meg Hatvanban, az is csak uborkától. - Ki jön még? - Arszlán bég. - A volt budai pasa fia? - hu|Az. - Hát még? - Musztafa bég, Kamber bég, Veli bég. - hu|Az irgalmát annak a Veli bégnek - mordult el Mekcsey -, azt megdanoltatom! - De meg is táncoltatjuk - mondta Gergely. - hu|Hát az a Dervis bég - kérdezte Dobó -, az miféle szerzet? Varsányi a fejét rázta. - hu|Igen különös. Rendes bég, mint a többi, hanem mikor csatázik, leveti a bégruhát, és szőrcsuhát ölt. Azért hívják Dervis bégnek. hu|És kedvetlenül nézett Dobóra, mert a kérdésből látta, hogy Dobónak más kéme megelőzte őt. - Milyen ember? - faggatta tovább Dobó. - Melyik had élén áll? - hu|Én a lovasokkal láttam. Félszemű ember. Azelőtt janicsáraga volt, és Jumurdzsák az igazi neve. hu|Gergelynek erre a névre megmozdult a keze, és a kardjára csúszott. - Jumurdzsák - mondotta. - Nem emlékezik rá, kapitány uram? hu|Hiszen ettől szabadultam én meg gyermekkoromban. Dobó a fejét rázta. - hu|Annyi törökkel volt életemben bajom, hogy biz én, nem csoda, ha egyiket-másikat elfelejtettem. A homlokához kapott. - Hogyne ismerném. hu|Az öccse ez Arszlán bégnek. Kutya kegyetlen ember! És ismét a kémhez fordult. - Mi volt a táborban? - hu|Már a Manda bég szolgája voltam (az ördög vigye el ezt a tulkot, aki elfogott), minden szándékukról hírt hozhattam volna. - És hogyan jutottál a bég mellé? - hu|Barátságot kötöttem a szolgájával, és mindig a sátornál lődörögtem. hu|Hatvan alatt a bég megharagudott rája, és elverte, engem meg, hogy már sokszor látott, csak magához szólított, mert én is tudtam már téntát főzni. - hu|Mit? - Téntát. Úgy issza a téntát, mint mink a bort. Reggel, délben, este csak téntát iszik. - Nem ténta lesz az, te! - hu|De bizony ténta, valóságos, jó fekete ténta. Valami babból főződik, oszt olyan keserű, hogy még másnap is pöktem tőle, mikor megkóstoltam. hu|A babot úgy híjják, hogy kávé. A vezérek egymásra néztek. Egyik se hallotta még közülük a kávét. - hu|Hát az jó, hogy odajutottál - mondotta Dobó maga elé pillantva. - A had mit beszél Egerről? Erősnek beszélik-e, vagy könnyű munkának gondolják? - hu|Szolnok eleste óta - felelte a kém - azt hiszik, hogy övék az egész világ. hu|Az egész táborban beszélik, hogy Ali pasa azt írta Ahmednek, hogy Eger csak rozzant akol. - Hát még nem egyesültek? - Még nem. hu|Dobó ránézett Mekcseyre. Mekcsey mosolyogva vont vállat. - No, majd meglátják, micsoda harapós birkák vannak ebben a rozzant akolban. hu|A kém folytatta: - A táborban sok a csőcselék. A hadat mindenféle görög kereskedő, kötéltáncos, örmény, lókupec és cigány kíséri. hu|Rabok is vannak egynéhány százan. Többnyire temesvári nők. Azok széjjel vannak osztva a tisztek között. - Gazemberek! - mordult el Mekcsey. hu|A kém folytatta: - Férfi rabot csak fiúkat láttam, no meg a szekereseket, akik a golyót hozzák. hu|Arszlán bég egy nap tízszer is elmondja, hogy az egriek, mihelyt a temérdek hadat meglátják, azonnal kiszöknek, mint a szolnokiak. - Mi a had fő ereje? - hu|A sok janicsár meg a még több lovas műszellem. Aknászok is jönnek. Azokat lagumdzsik-nak hívják. hu|Meg jönnek kumbaradzsik is, akik kopjával meg parittyával vetik a várba a cserépbombát. Dobó fölkelt. - Hát csak eredj most már: pihenj. hu|Öt megrakott szekér és nyolc apró török ló. A cipóosztó deákot kihúzták az ágyból. Egy asztalt eléje, egy dobost melléje. hu|Kikiáltónak megtették Bódogfalvit. - Kezdjük a lovakon - mondotta Pető. - Egy gyönyörű arabus ló - kezdte Bódogfalvi. - hu|Vedd össze a kettőt - szólt Mekcsey. Mert két egyforma kis pej ló volt a zsákmányban. No, azokra senki se ígért, de azért elkeltek. hu|Dobó megbízta Mekcseyt, hogy a két szép lovat vegye meg az apródoknak. Hát Mekcsey megvárta, szól-e valaki. hu|De mindenki a fegyverekre és a ruhafélékre tartogatta a pénzét: Mekcsey megvette négy forinton mind a nyolc lovat, és bevezette az istállóba. hu|A szekerek következtek. Azokból már bőven fordult ki a sok szép fegyver. Egy-két dénáron ékköves kardot, elefántcsont nyelű puskát lehetett venni. hu|Az asszonyok a ruhaféléért versenyeztek. hu|Fügedy egy húszfontos buzogányt vett, Paksy Jób bársonycsótárt, Zoltay egy ezüstsisakot, amelynek orrvédő pecke volt. hu|Hullt a pénz Mihály deák elé, s a deák szorgalmasan jegyezte, hogy ki mit vett, és mennyit adott érte. hu|Mikor az első szekérnek a fenekére értek, Bódogfalvi vidáman kiáltott: - Most pedig következik ama híres Dárius királynak a kincsesládája! hu|S egy katona segítségével szép, borjúbőrös ládát emelt a saroglyára. A láda be volt csukva, de zár vagy lakat nem látszott rajta. hu|Balta kellett, hogy felszakíthassák. A vár népe szinte nyomta egymást kíváncsiságában. hu|Ha a Dárius kincse nincs is a ládában, bizonyosan értékes holmi van benne. - hu|Én egypár ezüstkupát szeretnék venni - mondotta a várnak az egyik kocsmárosa. - Én egy szép selyemkendőt - szólt egy piros csizmás leány. hu|Merthogy már egy csomó női ruhát meg egynéhány virágcserepet dobtak le a szekérről, nyilvánvaló volt, hogy némelyik török tiszt elhozta a feleségét is. - hu|Én csak egy pár papucsot szeretnék - mondotta egy öregasszony. - Mindig hallottam, hogy a török jó papucsot varr. A láda felpattant. hu|A nézők nem csekély meglepődésére egy hat-hét éves fiúcska emelkedett ki belőle. Egy fehér arcú, őzszemű, ijedt török gyermek. hu|A haja rövidre nyírt. A testén ingecske. A nyakán egy aranypénz. Bódogfalvi káromkodott: - T hu|yű, azt a rusnya, békafejű teremtésit annak a fügefán termett apádnak! S tréfás utálattal fintorgatta az orcáját. Nevettek. - hu|Csapd agyon a porontyát! - rikoltott át a másik kocsiról egy katona. - El kell pusztítani még a magját is! - mondotta egy másik. hu|A gyerek sírva fakadt. - Lépj hát ki, az apád sarkantyúját! - ordított rá Bódogfalvi. S megfogta a vállánál. hu|Kiemelte a ládából, s ledobta a gyepre, úgy, hogy elbukott. A gyerek sikoltott. Mindenki gyűlölettel nézett reá. - hu|Jaj de csúf! - mondotta egy asszony. - Nem is csúf - felelte a másik. A gyerek pedig könnyes, ijedt szemmel és görbe szájjal állott a földön is. hu|Minden pillanatban törült egyet a szemén. Rémülten tekintett hol erre, hol arra. Hangosan nem mert sírni, csak szepegett. - hu|Üssétek agyon! - kiáltott újból a sátorbontó katona. A gyermek a hangtól megriadt, és egy asszony szoknyájához bújt: belerejtette az arcát. hu|Véletlenül az az asszony volt az, amelyik azt mondta, hogy csúf a gyerek. A sütőasszonyok közül való sovány, sasorrú vénasszony. hu|A karja akkor is fel volt gyűrve; a fején hátrakötött kék kendő. - Ó, hogyisne! - szólalt meg akkor a gyermek fejére téve a kezét. - hu|Hátha nem is török. Ugye, fiam, nem vagy török? A gyermek fölemelte az arcát, de nem felelt. - hu|Hát mi volna? - szólott Bódogfalvi. - hu|Itt vannak a ruhái is. Itt a sapkája, piros; itt a dolmánya, ez is piros! Ki látott már ilyen bugyogót? Madzag van az alján; össze lehet húzni, mint a zacskót szokás. hu|S ledobálta a gyermeknek a ruháit. - Annem - szólalt meg a gyermek -, nerede? - hu|No, ugye hogy magyar! - kiáltott az asszony diadalmasan. - Azt mondja: anyám, gyer ide! - Dehogy magyar az, Vasné - szólt Pető nevetve. - hu|Nem azt mondja az, hogy jer ide, hanem azt, hogy nerede. Azt kérdezi: hol az anyja? És a gyermekhez fordult. - hu|Jok burda anang! (Nincs itt az anyád.) A gyermek erre megint sírva fakadt: - Meded, meded! (Jaj, jaj!) hu|Vasné letérdelt, és szótlanul öltöztette a gyermeket. Piros bugyogó, piros sapka, piros saru, violaszín bársonydolmány. hu|Bizony foltos a dolmányka, fakó a piros saru. Megtörülte a kötényében a fiúnak az arcát. - hu|Vissza kell ereszteni - mondta aztán vélekedésképpen. Pető maga se tudta, mit tegyen. - Ej - ordította Bódogfalvi a kardját kirántva -, hu|hát a mi gyerekeinket nem öldösik-e meg a kutyák? Még a csecsemőnek se kegyelmeznek! - Szúrd le! - kiáltotta a sátorbontó. hu|Vasné elrántotta a gyermeket, s a karját tartotta, hogy a katona meg ne üsse. - Ne bántsd! S már akkor három asszony is fogta a gyermeket. hu|Mikorra a katona visszadugta a kardját, a gyermek úgy eltűnt a szoknyák és kötények között, hogy kopóval se lehetett volna megtalálni. hu|Gergely az éjszakai harc után leugratott a Meleg-vízre. Megfürdött. Azután gyorsan visszatért. hu|A palota előtt egy kék lajbis, vastag derekú legénnyel találkozott. A legény ágyútömő vaspálcát, vagy amint akkor mondták, döröklő-t vitt a vállán. hu|A pálca végén kormos csöpű feketéllett. Köszönt Gergelynek. Amint így odafordult arccal, Gergely megdöbbenve állt meg. hu|Ez a kék lajbis, szőke legény, ez a gyerekes kis orr a két merész szem között... hu|Vannak olyan arcok, amelyek úgy megmaradnak bennünk, mint az olajfestmények a falon. Nem változnak. Gergelyben élt ez az arc és ez az alak. hu|Mikor gyermekkorában rab volt, és a kocsin ült a parasztleány ölében, akkor látta ezt az arcot. A legény meg volt láncolva, és a törököt szidta. hu|Gergely rákiáltott: - Gáspár! - Az a nevem - felelte a legény elmosolyodva. - Honnan tetszik engem ismerni, hadnagy uram? hu|S levette a kalapját. Gergely nem tudott szólani. “Ez mégis bolond valami - tűnődött. - Hiszen ez mégse lehet az. hu|Húsz esztendeje, hogy láttam.” - Hogy hívják apádat? - Úgy, mint engem, hadnagy uram: Kocsis Gáspárnak. - hu|Anyád meg valami Margit, ugye? - Az. - Nem Baranyában kerültek azok össze? - De bizony. - hu|Török rabságban voltak. - Csak vitték őket. - De kiszabadultak. - Úgy volt. - Dobó szabadította ki őket. - hu|Meg egy kisfiú. Gergelynek elfutotta a láng az arcát. - Itt van-e anyád? - hu|Idehúzódott. Mert apám is itt van, hadnagy uram. Velem van apám: egy ágyút gondozunk. - Hol van édesanyád? - hu|Ahun gyün a! Egy kerek képű, vastag asszony ballagott a kapu felől. Két tejes kupa a kezében. A hátán puttony. hu|A köténye is tele sárgarépával. Gergely hozzásietett. - Kedves Margit némém! Kedves jó Margit néném! - Hadd csókoljam képen. hu|S mielőtt az asszony magához térne, csakugyan meg is cuppantja mind a két orcáját. Az asszony csak hüledezve néz rá. - hu|Én vagyok, lelkem, az a kisfiú - mondja Gergely -, akit kend az ölében vitt a pécsi úton. - Né - mondja az asszony meghőkölve -, hu|kegyelmed volna, vitéz uram? Olyan vastag hangja volt, mint a fatrombitának. - hu|Én, lelkem - feleli örömmel Gergely. - De sokszor eszembe jutott az a jóságos, leánykori képe! Meg ahogy bennünket ott anyált, dajkált, a szekér tetején. hu|Margit asszonynak megvizesedett a szeme az örömtől. - Fogd ezt a kupát - mondja a fiának -, mert bizony isten kiesik a kezemből! hu|Hát az a csepp lány? Él-e még? - De él ám! Az most a feleségem. Odahaza van Sopronban. Kisfiam is van: Jancsi a neve. hu|Megírom nekik, hogy a jó Margit nénit láttam. Megírom nekik. hu|Arra ébredt fel, hogy valami éktelen nagy zuhogás, csattogás van a várban, mintha ezernyi ajtót akarnának beszakasztani. Nyújtózkodott és fölkelt. hu|Kinyitotta az ablak fatábláit. Hát lángban a város. hu|A gyönyörű nagy székesegyház, a püspöki palota, a Miklós-templom, a kanonokok háza, a Cifra-malom meg a sok mindenféle ház lobogó lángözönben, felkanyargó füstben. hu|A zuhogás meg a feje fölött s az egész várban pokoli. Nyitja a belső ablakot, hát csak úgy röpköd a zsindely az orra előtt. hu|A monostor tetejét is szaggatják, a templom szép új födelét is. Repül a sok zöld cserépzsindely, fazsindely, léc, szelemenfa mindenfelől. hu|Nyitja a harmadik ablakot, arról se lát egyebet, csak tetőszaggatást. Az udvaron meg a házak között senki, hanem a falak tele néppel. hu|Nézi a nap állását. Dél elmúlt. Szól a szolgájának. Nincs. Kapja a vizet. Mosdik nagy sebesen. hu|A következő percben már rajta a ruha, a kard, a sastollas süveg. Lódul le a lépcsőn. hu|Felkap egy pajzsot, és azzal borítkozva siet a zsindelyhullás alatt a bástyára. Hát, mint egy világot elnyelő tarka vízáradat, omlik a török a völgyből. hu|Jön nagy csengéssel-bongással, dobpergéssel, trombitamuzsikával. A vörös, fehér és kék színek egymásba hullámozva hordják az óriási boncsokokat. hu|Almagyar, az a szép kis falu a Meleg-víz körül, ég. Minden háza ég. hu|A maklári úton végtelenségbe vessző, hosszú fekete sora az ökröknek és a bivalyoknak. Az mind ágyút vontat. hu|A hegyoldalban a ragyogó vértezetű dzsebedzsik, s lent a Vadaskert felé a piros sapkás, lovas akindzsik nagy sokasága. Mi minden jön még utánuk! - hu|Hol a főkapitány úr? - A templom tornyán. Gergely odapillant. hu|A torony teteje lapos. Ott áll Dobó a hétköznapi galambszín posztósüvegében. hu|Mellette Mekcsey, Zoltay, Pető, a pap, Cecey meg az öreg Sukán. Gergely odasiet. A toronyba falépcső visz fel. hu|Hármasával ugrálja át. Egy fordulónál Fügedybe ütközik. - Mért ég a város? - kérdezi lihegve. - hu|A kapitány úr gyújtatta fel. - Hát itt micsoda bontás ez? - Leverjük a tetőket, hogy a törököknek ne legyen mit gyújtania. - hu|Hová mégy? - Vizet hordatok a medencébe. Eridj csak fel: Dobó már kérdezett. A toronyból még jobban lehetett látni a török hadat. hu|Maklárig tarkállott a had, mint egy mozgó erdő. - Hát, Gergely - mondja a toronyban Mekcsey -, hu|éppen most kérdezem Kristófot, hogy így vertétek-e agyon a törököt az éjjel? - Feltámadtak a kutyák! - felelte Gergely. - hu|Ahol jön az is, akinek Bakocsai a fejét elhozta. S Dobóhoz fordult. - Nem lövünk-e elejbük egy jó magvas köszöntést? - hu|Nem - felelte Dobó mosolyogva. Aztán hogy Gergely kérdőn nézett rá, a fejével a török felé intett: - hu|Aki jön, az mondjon előbb jó napot. hu|Kiegyenesített kaszával jöttek. Az egyik meg csépet hozott. A cséphadaró persze ki volt verve szöggel. hu|Egy bőrkötényes, zömök ember vezette őket. A vállán pöröly. Mikor Dobó előtt megálltak, leemelte a pörölyt, és leeresztette a földre. hu|A süvegét levette. - Felnémetiek vagyunk. Bejöttünk. Az én nevem Gergely. Kovács vagyok. hu|Ha kell, vasat ütök; ha kell, törököt. Dobó kezet nyújtott neki. hu|Jöttek aztán almagyariak, tihamériak, abonyiak, többnyire parasztok feleségestül. hu|Az asszonyok bugyrosan. A férfiak jól feltarisznyázva, s lóval, kocsival is. Egy ökrös szekér is kanyarodott fel a várba. hu|A szekéren harang volt, akkora harang, hogy kétoldalt a kerekek súrolták. A szekér előtt egy öreges úrféle ballagott. hu|Mellette két úrifiú kék posztódolmányban, piros csizmában. Az egyik húszéves, felkunkorított bajuszú, a másik tizenhat éves - még gyerek. hu|Egyforma kerek és barna az arcuk. A nyakuk is egyformán rövid. Az öreg oldalán széles kard fekete bársonyhüvelyben; hu|a két fiú oldalán vörös bársonyhüvelyű, vékony kard. Az öreg fekete ruhában volt. A csizmája is fekete. hu|Dobónak már távolról feltűnt a gyászruha. De hogy a felnémetiek foglalkoztatták, csak akkor látta megint az embert, mikor odaért. Az egri bíró volt. - hu|Nini, András deák! - mondotta Dobó a kezét nyújtva. - Én vagyok - felelte az egri bíró. - Itt hozom az öregharangot. A többit elásattam. - hu|És ez a két derék fiú? - Az én fiaim. Dobó kezet nyújtott azoknak is. És az ökrök vezetőjéhez fordult. - hu|Tegyétek le a harangot a templombástya mellé. Kristóf - szólt az apródjának -, mondd meg Mekcsey úrnak, hogy a harangot ásassa el, hogy golyó ne érje. hu|Tekintete a bíró fekete csizmáján akadt meg. - Kit gyászol, bátyám? Az egri bíró a földre nézett. - A városomat. hu|És ahogy fölemelte a fejét, tele volt a szeme könnyel. Aztán egy hamuszín posztóruhás ember jött, meg két nő. hu|Mind a kettő egy-egy gyermeket vezetett. Az emberre szíves szemmel nézett Dobó, s meg is szólította: - Molnár, ugye? - hu|Maklári molnár vagyok - felelte az, szinte megüdülve a barátságos szótól. - Itt háltam az éjjel a Cifra-malomban. - Hát ez a két nő? - hu|Egyik a feleségem, másik a leányom. Az a kettő meg a két kisfiam. Nem akartak elhagyni, hát, mondok, talán csak kapnak itt egy kis kuckót. - hu|Hiszen hely van, arról szó sincs, de sokallom már az asszonynépet. És Sukánhoz fordult: - Hány asszony van a várban? - hu|Idáig negyvenöt - felelte Sukán. Dobó a fejét csóválta. Aztán megint három ember érkezett, meg egy pap is velük, egy sovány, beesett képű pap. hu|Kard nem volt nála, csak bot meg egy rókabőrből készült tarisznya. No, annak Dobó megörült. Pap mindenképpen kellett volna a várba több is. hu|Kellett, hogy az Isten közellétét érezzék a harcosok, meg hogy prédikáljanak. De meg azért is, hogy a haldoklókat az utolsó szentséggel ellássák. hu|No meg hogy temessenek. - Isten hozta - mondotta Dobó. - Nem kérdem a nevét se, mert Istentől jött, Isten küldötte hozzánk. - hu|Van pap varba? - kérdezte az egyház embere. - Hany pap megvan? - Csak egy - felelte Dobó elszomorodva. hu|Mert a pap kiejtéséből látta, hogy az se fog prédikálni. hu|S ahogy a török ömlött dél felől, s patkó alakban terjedt el a város körül, a város maradék lakossága felhúzódott a várba mind. hu|Jobbára parasztok és iparosok voltak, s velük az asszonyaik, gyermekeik is. Minden megszállott városban maradnak kételkedők, akik azt mondják: - hu|Nem igaz az, hogy jön a török. Minden esztendőben rémítik vele a világot, aztán meg is vénülünk, meg is halunk, de a törökkel annyi bajunk sincs, mint a cserebogárral. hu|Az ilyeneket önti el az árvíz, pusztítja legjobban a háború. A Ráérünk család soha ki nem haló ivadékai ők. hu|Dobó nem bánta, hogy jönnek. Minél több az ember, annál jobb. Az asszony és a gyermek ugyan nem szívesen látott vendég a várban, de hát nem lehet őket elzavarni. hu|Meg hát ennyi katonára kell is az asszonykéz. Hát csak hadd jöjjenek. Az asszonyokat elosztották a konyhák, sütőkemencék közé. hu|Sukán bácsi helyet mutatott minden családnak. hu|Némelyik szobában tízével-húszával is meg kellett férniük. Elvégre is csak éjjeli szállás kell, meg hogy a motyójukat letehessék. hu|A férfiakat azonban Mekcsey betereltette a kapubástya szögletébe, s addig nem volt szabad beljebb menniük, míg meg nem esküdtek, mint a katonák. - hu|Ej - mondta egy egri szőlősgazda az eskü után -, hiszen éppen azért jöttünk mink ide, hogy védelmezzük a várat. Mire egy másik ráduplázott: - hu|Arra való a vár, hogy védelmezzük. Mekcsey ott mindjárt fegyvert is osztatott nekik. hu|Halommal hevert a kard, a dárda, a pajzs, a sisak a bástya bolthajtásaiban. hu|Persze nem damaszkuszi, hindosztáni és derbendi remekek, csak afféle rozsdás, köznapi készségek, amik századról századra maradnak a várban. hu|Választhatott ki-ki magának olyat, amilyet akart. Egy vastag bajuszú varga, akinek a szemöldöke is beillett volna bajusznak, nagy magabízással szólott: - hu|Hát jó ez a sok fegyver, kapitány uram, de én ám elhoztam a dikicsemet is. - S fényes dikicset vont elő a köténye melledzőjéből. - hu|Ha énnékem török jön, hát kihasítom evvel a hasát! hu|A sisakot is felpróbálták egypáran, de mert nehéz szer a vaskalap, meg jobban hasonlít a fazékhoz, mint a szép fényes vitézi sisakhoz, csak otthagyták. - hu|Minek ez? No, majd megtudjátok, hogy minek. Alkonyatkor jelentették a toronyőrök, hogy Felnémet felől egy négylovas úri kocsi jön sebesen. hu|El nem tudták találni: ki lehet? Négylovas kocsiban a püspök szokott járni. Más úriember csak akkor ül kocsiba, ha beteg. hu|De ide beteg ember nem jön. A kapitányok maguk is a bástyára álltak, s vizsgálták a sárkányként repülő négyes fogatot. - hu|Meglássák kegyelmetek, hogy a püspök jön - mondotta Fügedy, a káptalan hadnagya. S hogy ezt senki el nem hitte neki, példákat szedett a történelemből: - hu|Nem voltak-e eddig minden csatában jelen? Nem voltak-e ott Mohácsnál csaknem valamennyien? Hiszen a püspökség nemcsak egyházi tisztség, hanem katonai is. hu|Minden püspöknek megvan a maga katonasága. Minden püspök kapitány is egyúttal. - Bár minden kapitány püspök is lehetne - felelte Dobó. hu|Talán arra gondolt, hogy akkor több katonát állíthatott volna a török ellen. - hu|Hátha valami kengyelfutó jön a királytól, csakhogy megbetegedett az úton! - vélekedett Mekcsey. Dobónak kiderült az arca. - hu|A király nem hagyhat el bennünket - mondotta bízó szemmel. hu|S türelmetlenségében megindult le a lépcsőn, a piacon át az Ókapuhoz, ahol a kocsifeljárója volt a várnak. hu|A kocsi bőrfödeles, sárgára festett úri kocsi. Felkanyarodott a déli kapunak, behajtatott a kapu alatt a vár piacára. hu|Akkor aztán kiszállt belőle egy fekete ruhába öltözött, magas termetű asszonyság. - A főkapitány úr? - ez volt az első szava. hu|Hogy Dobót meglátta, fölvetette a fátyolát. Körülbelül negyvenesztendős asszony. A ruhájáról látszik, hogy özvegy. - Baloghné asszony - hu|mondotta Dobó megdöbbenve. S leemelte a süvegét. Meghajolt. hu|Annak az apródnak az anyja volt az érkezett, akit Nagy Lukáccsal küldött haza Dobó. - A fiam... - hu|szólt remegő ajakkal az asszony - hol van Balázs? - Hazaküldtem - felelte csodálkozva Dobó. - Több egy hónapjánál, hogy hazaküldtem. - hu|Tudom. De visszatért ide. - Nem tért vissza. - Levelet hagyott hátra, hogy ide jön. - Nem jött. - hu|Utánaszökött Nagy Lukácsnak. - Az se jött vissza. Az özvegy a homlokára nyomta a kezét. - hu|Ó! Az én egyetlen fiam... Hát ez is elveszett! - Még nem bizonyos. - hu|Az uramnak a halálos ágyánál esküdtem meg, hogy amíg meg nem házasodik, veszedelembe nem eresztem. Ő a családnak utolsó sarjadéka. - hu|Tudom, tekintetes asszony - felelte Dobó sóhajtva. - Hiszen éppen azért küldöttem haza. Most már csak forduljon vissza, míg a török had gyűrűje össze nem ér. hu|És egy század lovast rendelt az asszony elkísérésére. Az asszony összekulcsolt kézzel, könyörgőn nézett Dobóra. - Ha visszajönne... - hu|Már nem jöhet vissza. A város az éjjel már körülzáródik. Ide csak a király serege törhet be. - Hátha azzal jönne vissza... - hu|Bezárom a házamba a lurkót! Az asszony a kocsijába ült. Előtte-utána ötven-ötven lovas. hu|A négy ló pehelyként ragadta vissza a kocsit a Cifra kapu felé. Már csak az az egy kapu volt nyitva a négy közül. hu|Csak azon lehetett kimenni Szarvaskő vagy Tárkány felé. Negyedóra múlva jelentették a toronyőrök, hogy a török sereg felső karéja a Cifra kapuhoz ért. hu|Egy száguldó lovas jött vissza az asszony kíséretéből. - Fekete hadnagy úr kérdezteti, hogy átvágja-e az asszonyságot a törökön? hu|Dobó felhágott a bástyára. Látta a török vértesek sokaságát a kapu körül s a vértesek mögé kanyarodó aszabokat. - Ne! hu|S ott maradt a bástyán. Kezét a szeme fölé ernyőzve nézett észak felé. - Fiúk - mondotta a bástyán álló katonáknak. - Melyiteknek van jó szeme? hu|Nézzetek csak arra Felnémet felé! - Egynéhány lovas jön ott - felelte az egyik legény. - Húsz - szólt a másik. - hu|Huszonöt - szólt ismét az előbbi. - Nagy Lukács jön! - kiáltotta Mekcsey a templombástyáról. hu|Valóban Nagy Lukács volt; a törökök után csellengő hadnagy. Hol a manóban járt ennyi ideig? És hogyan jön be? hu|Mintha sebes szél hozná őket, úgy vágtatnak. Késő már, Nagy Lukács! A török elállta a kaput! Nagy Lukács még nem tud erről semmit. hu|Lekanyarodik a dombról a Cifra kapunak. Ott megpillantja a török lovasságot. Nagyot ránt a lova zabláján, és fordul a kis csapat gyors kanyarodással a Baktai kapunak. hu|Ott még több a katona. - Bezzeg vakarhatod most, Lukács, ahol nem is viszket! - mondja nevetve Zoltay. - hu|De csak éppen lovasság ne volna a kapunál - mondja Dobó szikrázó szemmel. - Lukács átvagdalkozna rajtuk. hu|Áll Lukács, és néz a vár felé. Vakaródzik. Integetnek neki sűrűn a süveggel a falon álló legények. - Gyere, Lukács, ha mersz! hu|A török lovak a messzeségben hirtelen megtarkulnak. Valami száz akindzsi fordul fel a lóra. Űzőbe kapja Nagy Lukácsot. hu|Nagy Lukács se rest. Megindul a maga huszonnégy lovasával, s kezdődik a verseny. hu|A vár és a város körül volt folyva törökkel. A hegyeken és dombokon, széles messzeségben a sátorok ezrei tarkállottak. hu|Vörös és fehér sátorok, helyenként zöld, kék, sárga és piros sátorok. A közemberek sátorai, mint a kettéhajtott kártyalap. hu|A tisztek sátorai nyolcszögletű, magas és díszes alkotmányok. A tiszti sátorokon aranygombos boncsokokat és holdas zászlókat lenget a szellő. hu|A felnémeti réten és a kistályai mezőn s mindenütt, ahol gyep van, a paripák ezrei legelnek. A patakban végig-hosszat fürödnek a bivalyok és emberek. hu|A csengő-bongó népáradatból ki-kiemeli a nyakát egy-egy teve, s ki-kifehérlik egy-egy lovon ülő tisztnek a turbánja. hu|A színeknek ebből a hullámzó özönéből szigetként magaslik ki az egri vár s a pázsit a vár előtt meg a Királyszéke, az a napkeleti domboldal, amellyel szemben a legmagasabb falat építették. hu|Dobó a tisztjeivel megint a tetőtlen tornyon állott. Milyen jó, hogy építtette azt a két tornyot Szent István király: látni lehet róla, hogyan állít ágyút a török. hu|A vár háta mögött kerekedik egy nagy, gyepes térség, akkora, mint a budai Vérmező fele. Azon túl meg van egy szép szőlődomb. hu|Íme, arra húzatott fel a török három öregágyút. Még csak kasokat sem állítanak mellé. hu|A harminc bivalyt se hajtották messze, csak a domb alá, a pázsitra. Ott legelnek. Most már csak a tevék vannak az ágyúk mellett. hu|Azoknak a háta fekete zsákokkal van megrakva. - Bőrzsákok - magyarázza Dobó. - Azokban tartják a puskaport. hu|Ott forgolódnak az apró termetű, vörös turbános topcsik a várbeliek szeme előtt. Az ágyúk fekete szája most még némán tátog a vár felé. hu|A topcsibasa le-leguggol, és végignéz rajtuk. Igazgatja jobbra-balra, följebb-lejjebb. hu|Az egyik ágyú a két toronynak fog szólni, a másik a középső északi bástyának, amely a palotát takarja. - Látjátok, hogyan céloz? - mondja Dobó. - hu|Nem az ágyú elejével céloz, hanem a hátuljával. Egy pattantyús legény dugja föl a fejét a torony ajtaján, és szól: - Kapitány uram! - hu|Gyere ide - feleli Dobó. A legény felmászik. Aggodalmas pillantást vet a török ágyúk felé, és megáll katonásan. - hu|Kapitány uram - mondja -, Balázs mester kérdezteti, hogy lőjön-e vissza? - Mondd, hogy ne lőjön addig, míg én nem rendelem. hu|Azután visszajössz ide. A topcsik tovább tömték a három zarbuzánt. Bunkós végű vasdöröklővel verték a hasába a puskaport. - hu|Kedvem volna pedig közibük durrantani - mondotta tüzesen Mekcsey. - Mikorra elkészülnének, éppen szétvetődnének. - Hadd mulassanak - hu|felelte nyugodtan Dobó. - Csak legalább rájuk üthetnénk! - mozgolódott Gergely is. - Most ne - felelte Dobó. - hu|Hadd lássuk, hogyan lőnek. A topcsik már a fojtást gyömöszölték a zarbuzán torkába. hu|A döröklőrudat már négyen fogták, és jelszóra verték az ágyúba. - A pogány irgalmát! - szólalt meg Cecey is. - hu|Kapitány öcsém, hát minek az ágyú? - Kedves öregem, még kegyelmed is pözsög ellenem! Hát majd holnap megtudja, hogy miért nem lövök. hu|A topcsik bőröket szednek elő egy zsákból. Kettő fogja, egy keni faggyúval. Azután megfordítják, és a faggyútlan felébe beletakarják a golyót. - hu|Ezek tán tojással lőnek! - kérdezte Zoltay gúnyolódva. Akkor érkezett vissza a pattantyús legény. - Állj ide elém - mondotta Dobó. - hu|Az előbb láttam, hogy félsz. Hát nézd: ide lőnek, énrám. Ide állsz elibém! A legény elvörösödve áll Dobó elé. hu|Dobó lenézett a toronyból, s hogy Petőt meglátta, leszólt neki: - Gáspár fiam! Neked jó torkod van: hu|kurjants egyet, hogy a török mindjárt lő: senki meg ne rettenjen. Az asszonyok, ha éppen félnek, a napsütéses oldalon járjanak. hu|A topcsik már mind a három ágyúba belenyomták a golyót. A három pattantyúsuk lángoló kanócot tartott a kezében. hu|Egy topcsi mögötte megköpködte a tenyerét, s a tarkóját fölfelé simogatva nézett a vár felé. hu|A puskapor lobbot vetett, az ágyú füstöt és lángot, s földet rázó kilenc bum-bum hangzott el egymás után. hu|A vár megreszketett a dördüléstől. Aztán csend következett utána. - Semmi - szólalt meg Dobó mosolyogva. hu|És akkor lekergette a legényt. A füst lomhán szállt az ágyúkról fölfelé. De hogy a manóba lehet három ágyúnak kilenc dördülése? hu|Úgy, hogy az Eger körüli hegyek nyomban ismétlik az ágyúlövés hangját; s minden ágyúszót háromszor. hu|No, lesz itt muzsika, ha majd a töröknek három-négyszáz ágyúja egyszerre megszólal! Negyedóra múlva Pető felfutott a toronyba. hu|Egy mészároslegény is cammogott utána. Két erős karján egy büdösen gőzölgő golyót cipelt Dobó felé. - Jelentem alássan, itt a golyó - mondotta Pető. - hu|A patakba esett. A vízhordó emberek hozták fel puttonyban. - Mondd nekik, hogy hordják a vizet tovább. A várkaput nem csukjuk be. - hu|Az előbbi nap kilenc lövése ugyan kárba veszett. A várból még csak nem is feleltek rá. hu|Hát közelebb állították az ágyúkat, olyan közelre, hogy közönséges nyíllövés is elhatna hozzájuk a várból. Tudta Dobó, hogy így lesz. hu|Minek rezzentette volna el őket? S minek ingatta volna meg a vár népe bizalmát holmi üres viszontpufogással? hu|Már virradatkor talpon volt, és maga készítette minden arra szolgáló ágyúját a feleletre. Ő bizony nem csavarta bőrbe a golyókat, csak éppen megfaggyúztatta. hu|A puskaport is maga mérte ki gondosan a mérőkanállal. - No, most elő a fojtást. Verd rá, legény, jól a döröklővel! Bele a golyót!... hu|S irányzott hosszan, gondosan. Megvárta, míg a török is elkészül a kasok mögött. Aztán mikor az első török ágyú eldördült, kiáltott: hu|Isten nevében: tűz! Egyszerre emelkedett a tizenkét magyar ágyúhoz a kanóc, s egyszerre dördült el mind a tizenkettő. hu|A török kasok és laféták dőltek és szakadtak. Két török ágyú felfordult. Egy darabokra szakadt. hu|A topcsik dühös ordítása és futkosása a kasok mögött nevetésre fakasztotta a várbelieket. - No, bátyám - mondta vígan Dobó az öreg Ceceynek - hu|érti-e már, hogy tegnap miért nem lőttünk? És a lábát szétvetve állott a falon. Két kézzel pödörte a bajuszát. hu|A várbeliek nem ijedtek meg annyira, mint Dobó aggódva gondolta. hu|Eger, mióta a puskaport feltalálták, a világ leglövöldözőbb városa. Itt ma se képzelhető majális, tűzoltóvigalom, választás, dalkörünnep, kerti mulatság, műkedvelői előadás, hogy előtte ne ágyúznának. hu|Az ágyú helyettesíti a plakátot. Néha plakát is van, de azért az ágyút nem engedik el. A várban mindig ott hever a fűben egynéhány mozsárágyú. hu|Az lő vele, aki akar. Hát hogy is ijedtek volna meg az egriek? Mindössze egy ember volt a várban, aki az első ágyúlövésre leesett a székről, és jajt kiáltott. hu|Azon sárga dolmányosan, piros nadrágosan, sisakosan és mezítlábosan felvonszolták a bástyára. hu|Ott fogta kettő a két szétterjesztett kezénél fogva, kettő a lábánál, egy meg a hátával támasztotta a hátát. S kiabáltak a törököknek: hu|Ide lőjetek! hu|A cigány csak állta, míg töltöttek, de mikor az ágyú megint elsült, kirándult a kezükből, és egy hajmeresztő kétöles ugrással lenn termett az állványok alatt. hu|Ott legelőször is összetapogatta magát, hogy nem sodorta-e el valamijét az ágyúgolyó, aztán futott, mint az agár, az Ókapunak. hu|Jaj, jaj, jaj - kiabálta, a fejét a két markába fogva -, hogy a görcs állott vóna a lábamba, mikor ide indultam! hu|Jaj, jaj, jaj! Hogy vakult vóna meg az a bides ló, mikor ide hozott! A királyszéki ágyúkat azon a napon mind szétlőtte Dobó. hu|A topcsik ordítozva és dühöngve futkároztak széjjel. Két topcsiaga meghalt. A harmadik tisztet ponyvában vitték el az ágyúk mellől. hu|A téren nem maradt egyéb, csak a feldőlt és széttört kasok, három holt teve, nyomorékká lőtt ágyúk, ládák és darabokban heverő ágyúkerekek. hu|S mintha ez nem lett volna elég, Gergely éjfélkor még ki is csapott rájuk, és húsz paripát és egy öszvért ragadott be magával. hu|De hát annyi lova volt a töröknek, meg annyi embere, meg annyi ágyúja, hogy virradóra megint álltak a vesszőből font és földdel töltött kasok. hu|Persze hátrább vetettek ágyást valamivel, s jókora földhányást emeltek az ágyúk elé. hu|A kasok hézagaiban új tizenkét ágyú. Az ágyúk körül új topcsik és új agák. hu|Még a nap föl se kelt, megrázkódott a vár a szörnyű dörgésektől, s a tompa dobbanásokról lehetett érezni, hogy a golyók a falat döngetik. hu|Dobó ismét kisütötte a maga ágyúit, s ismét felforgatta a kasokat s ágyúkat, de a feldőlt kasok mögött új kasok emelkedtek, s azok mellett új ágyúk. hu|A topcsik pedig nem futottak széjjel. Szöges korbáccsal ült mögöttük egy dandár vértes dzsebedzsi. - Itt csak lőni lehet és meghalni! hu|Hát csak lőjenek - mondotta Dobó. - Nekünk kímélnünk kell a puskaport. hu|És csak a szakállasokból pukkantott olykor közibük, hogy a munkájukat zavargassa. Azon a napon még nem szállta meg a várost a török. hu|A magyar gyalogság a vár kapuit őrizte, a lovasság a város kapuit. A török egyelőre nem kezdett velük harcot. Minek neki a város! A vár kell! hu|Akié a vár, azé a város is. A török főtisztek már két napja lóháton járják a halmokat, hegyeket, hogy a vár belsejébe beláthassanak. hu|De nem lát oda be, csak a madár. A tornyok látszanak csak ki. hu|Belül pedig rejtőzött egynéhány szép épület. A rengeteg nagytemplom a megmaradt felével is remeke volt az építőművészetnek. hu|A régi monostor mellette, szintén faragott kőből épült. (Azóta se volt olyan szép kaszárnyája magyar katonának!) hu|A várnagyi palotát meg Dobó csinosította ki, mikor megházasodott. hu|Olasz építőmester faragta, rakta össze, s üvegablakai voltak, míg lent a városban bizony csak lantornás ablaka volt a püspöknek is. hu|A török hát csak lőtt és lőtt. Böfögött-bufogott az ágyúja virradattól napszálltáig. Törte a falat, és szaggatta a falon a fonott palánkot. hu|Mikor aztán leereszkedett a nap a baktai hegy mögé, valamennyi ágyújukat egyszerre kilőtték, s a tábori papok ájtatos Allahu akbár... éneke hangzott a táborban mindenfelé. hu|Az egész török tábor imádkozásra borult. A topcsik is. hu|Dobónak a kőművesei meg előszedték a vakolókanalakat, és még világossal megkezdték a munkát: berakták a töréseket kővel. hu|Be kell törni a városba! Onnan is ágyúzni kell a falakat! A negyedik napon hát behatoltak a városba. hu|Gyerekjáték volt az a hadnak. Ezer létra és ezer fiatal harcos... hu|A mi kapuőreinknek meg volt hagyva, hogy azonnal visszavonuljanak, mihelyt a török a falon megjelenik. Hát el is hagyták a kapukat. hu|Szép rendben, dobszóval visszatértek a várba. hu|Akkor Arszlán bég a Boldogasszony temploma mellé húzatott négy nagy falrontó ágyút, és azokra a bástyákra irányozta, ahol a magyarok néma ágyúi állottak. hu|Arszlán már jobban lőtt. Golyói a város felől való oldalon törték a falakat meg a palánkot. hu|A legtöbbje kárba veszett, de amelyik talált, bontott a falakon. hu|Azon a napon a városbeli templomok tornyáról leszedte a török a keresztet, s holdat tett a helyére. Az oltárokat kiszórták. A képeket elégették. hu|S délben már a tornyok ablakából énekelték a müezzinek, hosszú, vontatott üvöltéssel: Allahu akbár! hu|Ashádu anna la iláha ill Allah! Ashádu anna Muhammad rászulu Allah! Heija alassalah! Heija alalfalah! hu|Allahu akbár! La ilaha ill Allah! (Isten a legmagasztosabb! Bizony nincs isten az Istenen kívül! hu|Bizony Mohamed az ő profétája! Jertek imádkozásra! Jertek Isten tiszteletére! hu|Isten a legmagasztosabb! Nincs isten az Istenen kívül!) Délben, hogy együtt ebédeltek, Dobó hallgatag volt és komoly. hu|A királytól nem jött még üzenet. Az egri püspöktől éjjel tért vissza a kém. hu|Azt felelte a püspök, hogy nincs pénze, se katonasága, de imádkozni fog a várbeliekért. Dobó arcán egy izom se rándult meg erre az üzenetre. hu|Csak a szemöldöke vonódott összébb. A Nagy Lukács dolga is búsította. Vitéz tisztje volt az az ember. Mindig a török mellett szeretett lappangani. hu|Belekapdosott a nagy török hadba meg elillant. Most bezzeg hogyan tér vissza, mikor körül van fogva a vár, s Felnémetig tarkállanak a sátorok! hu|Vagy talán el is veszett már... Az ebédnél jelentették, hogy Nagy Antalt ellőtte egy ágyúgolyó. Bornemissza fölpattant: hu|Kapitány uram, hadd üssek ki a törökre! Röstellem, hogy a város kapuit kardvágás nélkül hagytuk el. hu|Budaházy, egy erős, vállas, melles tiszt is megszólalt: - Hadd lássa a török, kapitány uram, hogy nemcsak éccaka merünk rája csapni, hanem nappal is! hu|Pető is megmordult: - Ha kevesen vagyunk is, nekivágunk százan százezernek. - Hát jó - felelte Dobó megvidámult szemmel. hu|De nem érdemes azért itt hagynotok az ebédet. Aztán nem is beszélt a törökről, csak ebéd után: - Kicsaptok a gyaloghadra a nagytemplom mellett. hu|Keresztülrontotok rajta egy kanyarodással, és visszanyargaltok azonnal. Harc csak annyi legyen, amennyi kinek-kinek az útjába esik. hu|Sorakozni, rendezkedni, jelszót várni nem szabad, mert akkor otthagyjátok a fogatokat. Százan mehettek. hu|Nosza, a tisztek kapják a fegyvert, páncélinget. Fel a lóra! A legénység mind velük akar tartani, de Gergely deák kiválasztja közülük a legizmosabbakat. hu|Az aszabok, lagumdzsik, piadok ott ebédelnek a földön, a templom előtt, a pázsiton. hu|Ma csupán leves az ebédjük, s a kanalat már visszadugták az övszíjukba, övkendőjükbe. Most vöröshagymát esznek rá kenyérrel. hu|Némelyik dinnyézik, némelyik uborkát, zöld egyebet falatoz a leves után. Mindezt jól lehet a várból látni. hu|Csak a patak meg a város piaca választja el őket a megszállatlan földtől. A piac házai mellé egy falka janicsár is telepedett. Azok most éppen vígan vannak. hu|Egy ügyes legény handzsárt és sárgadinnyét dob fel a magasba. Először elkapja a handzsárt, utána meg a handzsár hegyén a dinnyét. Látható, hogy fogadásból játszik. hu|Mert íme, egy janicsár görögdinnyét visz hozzá. Darabig beszélnek, aztán a janicsár feldobja a görögdinnyét, a másik meg a kardot. hu|Egy harmadik janicsár megrántja hátul az ügyeskedőt. A dinnye a földre hull, és a katonák nagy mulatságára szétreccsen. hu|A vár kapuja még nyitva van, s a várbeli parasztok javában hordják fel a vizet, és itatják a várbeli lovakat. Mit nyernének a törökök, ha a kapunak rohannának? hu|Egypár golyót az oldalukba. Tudja azt a török, hogy a kapu, ha nyitva is van, mint az oroszlán nyitott szája: fogak vannak benne. hu|A janicsárok félre-figyelmében egyszer csak megszűnik az itatás a pataknál, megáll a vízhordás. Csak két-három percnyi szünet ez, hát hogy tűnne fel. hu|Még azt se pillantják meg, hogy a falakon szaporodik az ember, kivált a nyilas meg a puskás. De már arra bezzeg megrándulnak, hogy valami nagy robogás támad. hu|Amint a várra fordult a szemük, megdördülnek a falon a tarackok, és mindenféle szöget, golyót, vasszemetet pöknek a szemük közé. hu|A várkapun a lovak és lovasok hosszú vonala robog elő. hu|Mint a fergeteg ugratnak át a patakon, s mikorra ők kardot kapnak, csihi-puhi! - csapkodják, vagdalják őket. hu|Keresztül-át rajtuk ott teremnek a nagy porcfüves téren, amelyre a püspöki templom vet délutánonkint árnyékot. hu|A gyalogtörökök ijedten ugranak fel, s néznek a piac felé. Némelyik fut, némelyik megáll, és kardot ránt. hu|A robogó lovasság, íme, ott terem. Tüzes sárkányok a megsarkantyúzott paripák. Fut a sok száz török, mint a farkasoktól megriasztott nyáj. hu|A magyar a hátukon. De az utcákból felzúg a segítség: lovas akindzsik és gönüllük, puskás és dárdás janicsárok. hu|Íme, Gergelynek is dárdát feszít egy fehér sapkás janicsár. Le akarja szúrni a lóról. hu|Gergelynek kettőt villan a kardja. Az egyik villanás után kettétörik a dárda, a másik villanás után hanyatt vágódik a török. hu|Jézus! Jézus! - kiáltják a bástyáról. - Allah! Allah! - üvölt a török. hu|A magyarok mindinkább széjjelugratva forgolódnak közöttük. Csillog-villog a kardjuk. Horváth Mihálynak a lovát mégis szügyön döfi egy janicsár. hu|A ló ledől. Horváth leugrik róla, és agyonvágja a janicsárt, meg még egyet.Azon eltörik a kardja. hu|A harmadikat már csak az öklével üti orrba, s megindul futva, gyalog a lovasok nyomában maradt üres téren vissza a vár felé. A többi még mindig előretör. hu|A lovak lába is embert tipor. Budaházy éppen iszonyú vágásra emeli a kardját, mikor a ház oldalába szorult janicsárok puskát sütögetnek rájuk. hu|A kard kihull Budaházy kezéből. Megfordítja a lovát, s a lova nyakára borultan vágtat visszafelé. Erre a többi is megfordul. hu|A főutcán ezer akindzsi robog alá segítő fergetegként. Gergely idejében kikerüli őket. Nagy S betűt kanyarodik a Káptalan utca felé. hu|Abban az utcában is török nyüzsög. hu|De több a gyalog benne, mint a lovas, s ahogy a gyalog eszeveszetten menekül, csak zavarja a török lovasokat, akiknek a saját katonáikra is kell ügyelniük. hu|Mindazonáltal félelmes sokasággal robognak szembe a perzsa gurebák. De hiába zúdulnak a mi bőszülten nekik rontó századunknak! hu|Véres utca nyílik rajtuk, s jobbra-balra huppognak, mint a szélvésztől szétszórt kepék. Most látszik csak, hogy a testes, erős magyar ló mellett micsoda gyönge az apró keleti ló. hu|Tíz magyar lovas szétnyom száz török lovast, ha nekirohan. S amelyik magyar nekihuzakodik a töröknek, hát abból a törökből se lesz nagyságos úr soha az egri várban. hu|Robognak már visszafelé. - El a kapuból! A vár falán ujjongó nép kiáltozása összevegyül a visszafelé harcolók lármájával. hu|Dobó aggódva látja, hogy a kis utcákból hogyan rohannak még mindig az akindzsik és a dzsebedzsik a többi török segítségére. Tüzet kiált. A falon megdördülnek a puskák, és megpendülnek az íjak. hu|A török csapat eleje visszatorpan s megtorlódik. E percben éktelen, állati üvöltés hangzik a várfalon - éktelen, mint a szamárordítás. hu|Mindenki odapillant. Hát a cigány üvölt ottan. Dühösen ugrálva rázza a kardját a török felé: - Megállj, gazs kutya terek! Meghals! hu|A mi lovasaink a törököknek ebből a megzavarodásából vígan iklatnak fel, s habos, véres, izzadt paripáikon a várbeliek diadalkiáltásai között robognak be a várkapun. hu|Nem tartott negyedóráig a viadal. De a Templom tér, a piac és a Káptalan utca holtakkal, sebesültekkel és sántító lovakkal maradt tele. hu|A megzavart törökök tajtékzó dühvel kotródnak visszafelé, s a távolban megfordulva rázzák az öklüket. hu|Hadd lássa a török, hogy Eger nyugodtan néz eléje az ostromnak. Tárott a kapu. Még csak fegyveres őrt se lehet látni körülötte. hu|Az igaz, hogy beljebb százhúsz drabant áll. hu|Az is igaz, hogy a toronyőr ott ül az ablakban, s egy mozdulatra lehuzan az orgona, vagyis azok a vasrudak, amelyek a kapu alját orgonasípok alakjában fogják védeni. hu|Egy mozsárágyú is vigyáz beljebb a kapu alatt. A hidat meg akkor is fel lehet húzni, mikor tele van emberrel. hu|Hát csak jöttek-mentek a lovas katonák meg a vízhordó emberek. A lovas katonák a lovukat itatták. A vízhordó emberek a várbeli kőmedencébe hordták a vizet. hu|Van ugyan kút is a várban, de a kétezer embert meg azt a sok lovat egy kút nem látja el vízzel. Hát csak fel a vizet, amennyit csak lehet! hu|A patak túlsó partján meg törökök itattak. A gyalogtörökök közül is mentek oda, s ittak a patakból. A patak vize bő, hogy a zsilip le van bocsátva. hu|Középen derékig érő. A török is hagyta a zsilipet: neki még több víz kell, s mindennap kell. hu|Nemcsak a rengeteg sok állatnak kell, hanem a sok embernek is. Kút nincs a városban, csak vagy két csorgó a hegy oldalán. hu|Hogy ím a vízhordó egri paraszt megszokta a törököt, hu|meg azt is látta délelőtt, hogy hogyan meghajszolta, meggázolta őket a várbeli katona, hát amint ott meregeti-töltögeti a vizet a lajtba, meg nem állja, hogy oda ne szóljon a töröknek: hu|Gyere át, koma, ha mersz! A török, ha nem is érti a szót, látja a fej mozdulatát. Hát ő is int: - Gyere át te! hu|A másik török is elmosolyodik, az is hívogat. A következő percben már öt-hat török meg ugyanannyi magyar hívogatja egymást. hu|Egy szennyes turbánú, óriás kurd a sebes lábát mossa a túlsó parton. Térdig fel van gyürkőzve. Fölkel, és belép a patakba. hu|Odatolja nagy szőke bajszos pofáját a magyarnak: - Hát itt vagyok: mi kell, no? A mi parasztjaink azonban nem ugranak el. hu|Ők is övbe gyűrt gatyaszárral állnak a vízben. Az egyik, mint a villám, elkapja a török karját, s átrántja maguk közé. hu|Mikorra a többi észhez kap, már ott lökdösi, vonszolja a négy paraszt a kurdot a lajtos taligák közt. A többi meg dárdát tart a vízbe ugráló pogányok felé. hu|A kurd ordít. Rángatódzik. De erős markok tartják. Szakad róla dolmány, gomb és zsinór. A turbánja lefordul a fejéről. hu|Az orra vérzik: Jetisin-t kiabál, és leveti magát a földre. A segítség nem jön. hu|Húzzák a lábánál fogva oly sebesen, hogy föl se kelhet, míg csak be nem szánkázott a várkapun. Állítják Dobó elé. A török már nem olyan büszke. hu|Leveri magáról a port, és keresztbe illeszti a mellén a kezét. Mélyen meghajol. Dobó a várnagyi terembe vezette. hu|Hívatja tolmácsnak Bornemisszát. Ül egy rúdon lógó páncél mellett. A törököt még csak meg se láncoltatja. - Hogy hívnak? - hu|Dzsekidzs - feleli a török dühében és féltében reszketve. - Kinek a hadából való vagy? - Ahmed pasáéból. - Mi vagy? hu|Piad. - Eszerint gyalogos? - Az, uram. - Ott voltál Temesvár ostromán? hu|A török a lábára mutat, amelynek ikráján négyujjnyi seb vöröslik. - Ott voltam, uram. - Miért veszett el az a várunk? hu|Allah akarta. - Úgy beszélj nekem, hogy ha egy hazug szón kaplak, véget érsz. És fölemeli a pisztolyát. A török meghajol. hu|Látszik a szemén, hogy nem fog hazudni. Dobónak nem volt teljes értesülése Temesvár ostromáról. hu|Csak annyit tudott, hogy Temesvár jobban meg volt erősítve, mint Eger, s hogy a vár alá gyűlt tábornak csak a fele volt ott, és mégis elfoglalták. hu|A teremben ott volt a kihallgatáson néhány tiszt is, aki abban az órában vártát pihent: hu|Pető, Zoltay, Hegedüs, Bolyky Tamás, Kristóf apród meg András, az egri bíró. Ott ültek Dobó körül. hu|Csak az apród állott Dobó mögött a karosszék hátára könyökölve; meg a rab állott mezítláb, kopaszan, négylépésnyire Dobó előtt. hu|Hány faltörő ágyútok volt? - Tizenkét zarbuzánt hozott a nagyságos pasa. Bolyky elmordult: - Hazudik! hu|Nem hazudik - felelte Dobó -, hiszen Ali a Felvidéken járt a többivel. S tovább kérdezte a pogányt: hu|Ali pasa hány zarbuzánnal csatlakozott hozzátok? - Néggyel - felelte a török. - Tizenhat faltörő ágyút mondott az én kémem is. hu|És ismét a törökhöz fordult. - Mondd el nekem, micsoda rendben történt annak a várnak az ostroma! Nem titkolom előtted, hogy a magunk védelméért kérdezem. hu|Ha csak egy szóval is meg akarsz téveszteni, halál fia vagy. Ha igazat beszélsz, az ostrom után békén elbocsátalak. hu|Ez olyan határozott hangon volt mondva, hogy akár minden szót vasba lehetett volna önteni. - Nagyságos uram! - szólt a török a hála felörvendő hangján. hu|Lelkem üdvössége legyen a nyelvemen. És akkor már bátran és folyékonyan beszélt: hu|A nagyságos pasa ott, éppen úgy, mint itten, kinézte a vár leggyöngébb falait, részeit, és addig lövette, rontatta, míg csak alkalmasakká nem lettek a meghágásra. hu|Mi volt ott a leggyöngébb rész? - A víztorony, uram. Nagy küzdelemmel foglalhattuk csak el. Úgy hullt az ember, mint a fű sarló alatt. hu|Nekem is ott csapott a nyíl a lábamba. A víztorony eleste után a németek és spanyolok kiizentek a várból, hogy megadják magukat, ha békén elmehetnek. hu|Hát a pasa becsületszóra ígérte, hogy nem lesz bántódásuk. hu|A kurd beszéde alatt szüntelenül morgott kint az ágyú, s hogy a kurd odaért a szóval, rettenetes csattanással-ropogással szakadt át a palota mennyezete. hu|Egy emberfej nagyságú ágyúgolyó mész- és vakolathulladékkal együtt odazuhant Dobó és a török közé. S forgott. A török visszahőkölt. hu|Dobó azonban csak rápillantott a puskaporbűzt lehelő golyóra, és mintha mi se történt volna, nyugodtan intett: - Folytasd! - A városbeli nép - hu|folytatta a török -, a városbeli nép... A lélegzete úgy elakadt, hogy nem bírta folytatni. hu|Kristóf apród hímzett szegélyű kendőt vett elő a zsebéből, és leveregette a mészport a főkapitány arcáról, süvegéről és ruhájáról. hu|A török ezalatt levegőzhetett. - Folytasd! - szólt Dobó. - A nép mindenét el akarta vinni. És az volt a hiba. hu|Losonczy egy napot kért a készülődésre. hu|A katonaság látta, hogy megfosztják a zsákmányolástól, s másnap reggel, mikor megindult a gyaurok kivonulása, bosszúsan nézték. hu|Ezért küzdöttünk-e itt huszonöt napot - mondották -, hogy most mindent elvigyenek? És oda-odakapdostak a szekerekhez. hu|A keresztények nem védekeztek, hát egyre mohóbbá vált a kapdosás. Különösen a gyermekeket kapdosták, meg a fiatal nőket. hu|Sztambulban sem árulnak szebb lányokat, uram, mint azok között voltak. - De hát nem állított a pasa védelmet? - Állított, de hiába. hu|Mikor a keresztény katonák sora következett, azokból is elragadtak egyet: Losonczynak egy szép ifjú apródját. Az apród kiáltott. Losonczy megmérgedt. hu|A magyarok mind fellázadtak. Kardot rántottak, és nekünk rontottak. hu|Az volt a szerencsénk, hogy éppen a vértes dzsebedzsik állottak ottan, különben átvagdalkoztak volna az egész seregen. Dobó vállat vont: - A dzsebedzsik? hu|Azt hiszed, hogy akin egy kis bádog van, mindjárt győzhetetlen? Nem a bádog tette, hanem hogy kevesen voltak. Egy második ágyúgolyó zuhant be a terembe. hu|A falat díszítő, régi, fakó zászlókon rontott át, s a padlót is beszakította. Az ülők mindnyájan fölkeltek. Hegedüs elment. hu|A többi, hogy Dobó ülve maradt, várakozott. - Hol sátorozik Ahmed pasa? - kérdezte a töröktől. - A Meleg-víz mellett, a Vadaskertben. hu|Gondoltam - felelte Dobó a tisztjeire tekintve. És ismét a törökhöz fordult: - Azt mondd meg, mi ennek a hadnak a legnagyobb ereje? hu|A szemébe nézett erősen. - A janicsárság, a tüzérség, a sokaság. Nagyságos Ali pasa tanult vezér. hu|Egyik kezében dús jutalom. Másikban szöges ostor. Mert aki nem megy előre, mikor ő parancsolja, hátul a jaszaulok szöges ostorral verik őket. hu|És mi a gyöngéje? A kurd gondolkozva vont vállat. Dobónak a szeme két tőrként hegyeződött reá. - Hát - mondotta a kurd - hu|én nem felelhetek mást, ha a lelkemet nyitott írásként terítem is a lábad elé, nagyságos uram, csak azt mondhatom, hogy addig is erős volt ez a had, míg kettéoszoltan járt hu|Hiszen valami harminc erősséget rombolt el ez a had, nagyságos uram, és sehol nem győzték meg, hát mit mondjak gyöngének? hu|Dobó intett a rab mögött álló két legénynek. - Kössétek meg, és vessétek a tömlöcbe. S fölkelt maga is. hu|A harmadik ágyúgolyó a helyére zuhant be. Rapottyára törte a szép faragású karosszéket, s ott forgott tovább az oszlop mellett. Dobó meg se fordult. hu|Átvette Kristóftól a hétköznapi acélsisakját, és a fejére tette. Kiment a tömlöcbástya tetejére, s onnan nézte, melyik ágyú töri a palotát. hu|Csakhamar meglátta. Nekiirányozta három ágyúját. És egyszerre süttette el. A kasok felfordultak. A topcsik zavartan futkostak. hu|Az ágyú elhallgatott. Dobó nem pazarolta a puskaporát. - Dicső lövés! - mondotta Gergely is ujjongva. hu|S hogy lefelé mentek a bástya lépcsőjén, rámosolygott Dobóra, és félrevonta a lépcső zugába: hu|A törököt csak megeskette kegyelmed, kapitány uram, de ám a tolmácsot elfelejtette megesketni. - Csak nem görbítetted tán el a vallomását? - El biz én. hu|Mikor azt kérdezte kapitány uram, hogy mi a török legnagyobb ereje, valamit kihagytam. hu|Azt mondta a török, hogy Ali a maga négy ágyújával többet tudott rontani, mint Ahmed a tizenkettővel. hu|Hát előre látható, hogy Ali addig ágyúztatja a várat, míg csak minden fal le nem omlik. - Tessék neki - felelte Dobó nyugodtan. hu|Hát csak ezt hallgattam el - fejezte be Bornemissza. - Ha jónak látja kapitány uram, ám közölje a többi tiszttel is. hu|Jól tetted - felelte Dobó a kezét nyújtva. - A vár népét nem szabad aggodalmakkal nehezítenünk. De mármost én is megmondom neked, amit a kurd piad se tudott: hu|hogy mi a seregnek a gyöngéje. Nekitámaszkodott háttal a bástya falának, és összefonta a karjait. - A tizenhat zarbuzán - folytatta - hu|talán már holnap egyszerre dolgozik. S lőnek egyszerre száz-kétszáz ágyúval. A falakon kapukat törnek, és a tornyokat ledöntik. hu|De ez időbe kerül: hetekbe. Ezalatt ezt a rengeteg hadat etetni kell. hu|Gondolod, hogy hozhattak annyi élelmet, amennyi ennek a hadnak bőven elég? Gondolod, hogy ami még kell, mindig elő tudják teremteni? hu|És ha itt éri őket az októberi dér, gondolod, hogy ez a meleg földön nőtt nép éhes gyomorral és fázó bőrrel mászik ezekre a falakra? hu|Egy ágyúgolyó csapódott le mellettük, s lyukat vágott a földbe. Dobó fölpillantott a pattantyúsokra, és folytatta: hu|A nép mindaddig bátor, míg minket bátraknak lát. hu|Az a fő, hogy tartsuk a várat, míg csak van mit enniük, míg csak az idő meg nem rokkan, míg csak a király hada meg nem érkezik. - És ha lesz mit enniük? hu|És ha nem lesz dér októberben? És ha a király hada Győr alatt marad? hu|Ha Gergely ezeket a kérdéseket valami olyan nyomatékkal mondja, hogy még egy negyedik kérdést is lehet utánagondolni, Dobó talán egyenesen láncba vetette volna érte. hu|De Gergely nyílt arccal, szinte mosolyogva szólott. hu|Talán nem is azért, hogy Dobó feleljen, hanem hogy bizalmasan beszélgettek, a Dobó szavára nem is lehetett mást felelnie. Dobó vállat vont. hu|Nem megüzente-e az egri püspök, hogy misézik érettünk? Aznap alkonyat felé egy fekete feredzsébe burkolt nő sietett át a piacon. hu|Nem kísérte más, csak egy tizenötéves-forma szerecsen fiú meg egy nagy, tarka tábori eb. hu|Az eb a pataknál lefutott a vízre, a nő pedig a kezét tördelve járt föl s alá a parton. A kapu felé nézegetett. hu|A kaput alkonyatkor fel szokták vonni, be szokták lakatolni kilenc lakattal. A nő talán arra várt. hu|És hogy a kaput felvonták, átgázolt a patakon anélkül, hogy a ruháját megemelte volna. - Fiam! - kiáltotta szinte sikoltva a kapu előtt. hu|- Enim fiam! Dobónak jelentették, hogy a kis török fiúnak az anyja van a kapun. - Eresszétek be, ha éppen be akar jönni - felelte Dobó. hu|A felvonóhídon, amely egyúttal kapu is, keskeny kis vasajtó van. Megnyitják a nőnek. Az azonban rémülten hátrált. hu|A kutya ugatott. - Enim fiam! - kiáltott a nő újból. S valami erszényfélét emelgetett. hu|Csörgette belőle a másik tenyerébe hullatva az aranyakat. Az ajtó újra bezárult. A nő ismét közelített. hu|A kezét tördelve járt föl és alá a kapu előtt. A fátyolát fölvetette, és fehér kendővel törülgette leomló könnyeit. hu|Eközben folyton sikoltozott: - Szelim! Enim fiam! Végre megzörgette a vasajtót is. hu|Az ajtó ismét kinyílt, de a nő ismét hátrált. Akkor Gergely megjelent a bástyán a kapu fölött, s a kezénél fogva fölvonta a gyermeket. hu|Szelim! - sikoltott a török nő, a két karját nyújtva a gyermek felé. - Anam! - hu|kiáltott a gyermek is, a szabadon lévő karját nyújtva az anyja felé. A kutya nyihogva ugrált, s közbe-közbe nagyokat vakkantott. hu|Gergely nem szólhatott ki a várból, de a gyermek kiszólhatott. És a gyermek ezt kiáltotta le az anyjának: hu|Keresztény rabbal kicserélhetsz, anyám, az ostrom után. hu|A nő letérdelt, és mintha a levegőn át akarná megölelni, kinyújtotta a két kezét, s hogy a gyermek eltűnt, csókokat hintett utána. hu|Azon az éjjelen sötétség borította a várat, a várost, a hegyeket, az eget, az egész világot. hu|Dobó későn feküdt le, de éjfélkor ismét végigbolygott a bástyákon. Vastag posztójú, hosszú mente volt rajta, s a fején fekete bársonysüveg. hu|Kezében az őrségek jegyzéke. A virrasztó főhadnagy abban az órában Zoltay. Az is mentét vett magára, mert az éj hűvös volt. hu|Amint Dobót megpillantotta a Sándor-bástyán, szótlanul üdvözölte a kardjával. - Van mondanivalód? - kérdezte Dobó. hu|- Az előbb néztem körül - felelte Zoltay -, minden ember a helyén van. - A kőművesek? - Dolgoznak. hu|- Jer velem. Megbízok benned, de az őrségnek látnia kell, hogy én is vigyázok. Átadta a jegyzéket Zoltaynak, és sorra járták a bástyákat. hu|Zoltay felolvasta a neveket mindenütt. Az ágyúkat minden bástyán sötétség takarja. Az ágyúőrök fekete árnyékok. hu|A bástyák és falak boltozatai előtt minden őrségnél tűz ég. A váltásra várakozók ott melegszenek. hu|A várban csend van, csak a kőmívesek halk csattogása hallatszik olykor, amint vakolnak. Dobó a bástya szélére áll. hu|Minden öt percben lámpás villanik ki a lövőrésekből. A lámpás dárdára van tűzve, és húszöles fényszárnyat röpít szét a falon és az árkon túl. hu|Aztán a dárdát ismét bevonják, és a fényszárny a másik bástyánál lövell ki az éjszakába. Dobó a nyugati kapunál megáll. Az őr tiszteleg. hu|Dobó elveszi tőle a dárdát, és küldi az embert a kapusért. Az őr felrobog a lépcsőn. Lehallatszik, amint költi a kapust. - Mihály bá! - hu|No. - Gyüjjék kend üstöllést! - Minek? - Itt a kapitány úr. Egy dobbanás. (Most ugrott ki az ágyból.) hu|Két koppanás. (Most rántja a csizmát.) Egy csörrenés. (Most kapja a kardot.) Robogás. (Fut le a falépcsőn.) hu|S megáll a szikszai szűrbe burkolódzott, nagy bajuszú ember Dobó előtt. Az egyik fél bajsza felfelé, a másik lefelé. hu|- Hát először is - mondja Dobó az őrnek a dárdát visszaadva -, hu|ha te katona vagy, ne mondd a tizedesnek, hogy Mihály bá! - se pedig, hogy: gyüjjék üstöllést; hanem ezt mondd: Tizedes uram, a kapitány úr hívja. hu|Így illik. De ostrom idején mindegy. Nagyobb baj az, hogy igaz a szavad. Aki ingre-gatyára vetkezetten alszik, az nem tizedes úr, hanem csak Mihály bá. hu|Azt a hetvenhét fontos ágyúgolyó alá való heverő irgalmát az ilyen kapuőrző tizedesnek! Hát lehet a megszállott várban levetkőzötten is aludni?! hu|Minthogy erre a kérdésre Mihálynak még a felfelé álló bajusza is lekonyult, de feleletet senki sem adott, Dobó folytatta: hu|Mától kezdve itt fog kend aludni minden éjjel a földön, a kapu alatt. Értette kend? - Értettem. hu|- A másik, amit mondani akarok, az, hogy a kaput nem eresztjük le többé reggelenkint, ellenben az orgonát leeresztjük, egy rúd híján, s mihelyt ostrom történik, leereszti kend az egészet, anélkül hogy parancsot várna. hu|Értettem. hu|Nem telt belé öt perc, egyenkint zuhantak le a karnyi vastagságú, hegyes vasrudak a kapualja belső felében, s orgonasípokként zárták el a kapualját is. hu|Csupán egy rúd maradt függőn. Éppen annyi, hogy egy ember ki- és bejárhatott. Dobó a templombástyára lépegetett föl. hu|Megnézte ott is az ágyúkat s az alvó és őrködő pattantyúsokat. Aztán összefonta a karját, és körülnézett az éjszaka messzeségében. hu|Az ég sötét, de a föld, amerre csak szem lát, piros csillagok ezreivel tündöklő. A török tábori tüzek azok. Állt és nézett. hu|És ekkor a csöndes éjszakában napkelet felől átható, éles kiáltás hangzik fel a vár közelében, a sötétség mélyéből hu|: - Bornemissza Gergely! Te király hadnagya! Hallod-e? Csend, hosszú csend. A kiáltó szó ismét: hu|- Nálad van egy török gyűrű. Énnálam van egy magyar gyermek. Az a gyűrű az enyém. Ez a gyermek a tiéd. Csend. hu|A kiáltás újra hangzik: - Ha akarod a gyermekedet, jer a piaci kapuhoz. Add ide a gyűrűmet. Odaadom a gyermekedet. hu|Felelj nekem, Bornemissza Gergely! Dobó látta, hogy az őrök arca mind a kiáltó felé fordul, noha a sötétségben semmit sem lehetett látni. hu|- Senki ne merjen felelni! - morogta a kardját megcsörrentve. Nem is felelt senki. A kiáltó folytatta: hu|Meg ne merjétek mondani Bornemissza úrnak! Aki szót mer róla szólni, akár neki, akár másnak, Istenemre mondom, huszonötöt vágatok reá. - hu|Köszönöm, kapitány uram - felelt egy rekedt hang Dobó háta mögött. Bornemissza volt. hu|Nyílvesszőre fekete csepűt kötözött, és azt szurkozva folytatta: - Minden éjjel kiabálnak ilyen ostobaságot. hu|A múlt éjjel Mekcseynek kiabálták, hogy tiszteli a felesége: az Arszlán bég sátorában mulat. Belemártotta a nyilat egy olajos kantába, és folytatta: - hu|Az én feleségem, gyermekem Sopronban van. Onnan ők el nem mozdulnak se télen, se nyáron. A kiáltó ismét megszólalt: - hu|Hallod-e, Bornemissza! Itt van a fiad velem. Jer a kapuhoz egy óra múlva, megláthatod. Gergely íjra tette a nyilat. hu|Hozzáérintette a tűzhöz, és felkapta: ellőtte a kiáltó felé. hu|A tüzes nyíl üstökös csillagként szállt át a sötétségen, és megvilágította egy pillanatra azt a dombot, amelyik mögött a nap szokott fölkelni. hu|A dombon két kaftános török állt. Az egyiknek szócső volt a kezében. A másiknak a fél szemét fehér kendő takarta. Gyermek nem volt velük. hu|Azon az éjszakán más is történt. Varsányi kéredzkedett be a kapun, s egyenesen Dobóhoz sietett. hu|Dobó még ott állt a templombástyán, s a kezét melegítette a tűznél. - Uram - szólt a kém -, azt jöttem jelenteni, hogy már minden zarbuzán föl van állítva. hu|A Hécey udvaráról is fognak lőni. Ezenkívül valamennyi szakállas ágyú és tarack meg fog szólalni. hu|A város felől két helyről, a dombokon három helyről törik majd a falat a zarbuzánok, és ötvenfelől is ontják a golyót más ágyúk. hu|A déli imádság alatt meg kirohannak a kumbaradzsik, és kopjákon, parittyákon szórják a tüzes bombát. Jajajaj! - tette hozzá csaknem sírva. - hu|Eszerint - mondotta Dobó nyugodtan - lőni fogják a tömlöcbástyát, a külső várat meg az Ókaput; hát még? - Mindent, kapitány uram! - hu|Van még valami mondanivalód? - Nincs, uram, más, csak az, hogy nem jobb lenne-e... ha már ilyen kevesen vagyunk... s ekkora veszedelem... hu|Nem fejezhette be, mert Zoltay úgy csapta arcul, hogy az orra vére a falra freccsent. Dobó közibük nyújtotta a kezét. - Ne bántsd! hu|S hogy Varsányi az orrát törülgette, és elfancsalodott arccal nézett Zoltayra, Dobó csillapítón szólott: - hu|Nem tudod-e, hogy halál fia, aki a vár feladását csak említeni is meri? - Én kém vagyok - dohogott Varsányi -, hu|engem azért fizetnek, hogy mindent megmondjak. - Elég - mondotta Dobó. - Még ma éjjel meg fogsz esküdni te is. hu|Azután lesz gondom rád, hogy aranyba törülhesd az orrodat. Jer velem. A kút mellett haladtak el, ahol Gergely a cigánnyal és négy paraszttal bombákat töltött. hu|Éjjel-nappal öt ember gyártotta ott a bombát. Gergely tanította be őket, s azért kellett éjjel is dolgozniuk, hogy váratlan ostromban ne legyen kapdosás. hu|Dobó magához szólította Gergelyt. Fölmentek mind a hárman a palotába. Ott Dobó kivonta az íróasztal fiókját, és Gergelyhez fordult. - hu|Írj levelet Szalkaynak, hogy a királytól és püspöktől eddig semmi segítség nem érkezett, s hogy a vármegyéket és városokat segítségre sürgesse. hu|Míg Gerely a levelet írta, Dobó a szomszéd szobában megeskette Varsányit is. - Uram - mondotta az eskü után Varsányi -, tudom én azt, hogy kinek szolgálok. hu|Ha ez a vár megmarad, nem kell énnekem többé török maskarát öltenem. - Jól beszélsz - felelte Dobó. - hu|De ha semmi jutalmat se várnál, akkor is csak így kellene szolgálnod a hazáért. Egy kancsó bor állott az asztalon. Odatette a kém elé: - hu|Igyál, Imre. A kém szomjas volt. Fölhajtotta a kancsót. Mikor a bajuszát megtörülte, látszott a szeme járásán, hogy hálálkodni akar. hu|Dobó azonban megelőzte: - A törökhöz nem szükség visszatérned. El kell vinned ezt a levelet Szarvaskőre még az éjjel. hu|Aztán ott vársz, míg csak Vas Miklós vissza nem érkezik a királytól meg a püspöktől. Ha lehet, behozod őt is. Ha nem lehet, akkor csak magad jössz. hu|Szokott lenni jelszó a török táborban? - Dehogy szokott, uram. hu|Ha valaki török ruhában van, meg egy-két szót tud törökül is, úgy járhat-kelhet köztük, mintha velük jött volna. De csak úgy pofon ne vágtak volna engem!... hu|Az ágyútelepekről a füst barna fellegekben szállt az égi felhők közé, s már az első órában eltakarta a napot s az égnek kék tengerét. hu|A bástyák és falak duhogtak, ropogtak. A belső várba vegyesen csapkodott a nehéz és az apró golyó. Hullt a tüzes nyíl és a tüzes labda. hu|Mindenfelé zuhant és hentergett az ágyúgolyó. Ember és állat élete nem volt többé biztonságban. De ezt a veszedelmet is készen várták a várbeliek. hu|Dobó már éjjel felkürtöltette a katonaságot. hu|Egy részük a palánkot magasította azokban az irányokban, ahonnan a Hécey prépost házától várták másnapra a golyóhullást. hu|Más részükkel előhordatta a padláson maradt állatbőröket, s vizes kádakba hordatta. hu|Ismét mások gerendákat, hordókat és földdel megtöltött zsákokat hordtak a külső várba, a tömlöcbástyához és a kapukhoz, hogy a törésnél minden tömőszer idején készen legyen. hu|Amennyi üres csöbör s fazék csak volt a várban, azt mind meg kellett tölteni vízzel. hu|A földszinti és föld alatti helyiségekből minden fölöslegest kihordtak, s ágyakat raktak be. hu|A répa, tök, káposzta, só - minden olyan, aminek a golyó nem ártott - felülre került, s a helyét a dolgozó és pihenő ember foglalta el. hu|Az istállót is megásták. A lovak, tehenek fél öllel mélyebb állásba jutottak. A házak északi és keleti oldalát behányták földdel. hu|Ahol a piacra hullt a golyó, oda árkot ástak, és földhányást emeltek eléje. A golyók belehuppantak a földhányásba. hu|A várban már nem volt más éghető, csak a baromistálló teteje meg az istálló előtt egynéhány boglya széna, egy kis kazal búza meg egy boglya alomnak való szalma. hu|Dobó lehányatta az istálló tetejét is. A szénaboglyákat, búzakazalt betakartatta vizes tehénbőrökkel, a szalmára meg földet hányatott. hu|Ami még gyúlékony valami volt, mint a házak padlása meg az ostromállások, azok oltására széthordatta a vizes bőröket. hu|Az ágyúk megdördülése ebben a munkában találta még a várat. Az első félmázsás golyó a konyhán ütött be, s összetört egy csomó edényt. hu|Az asszonyok éppen akkor raktak tüzet, s készítették a lisztet, a zsírt, a szalonnát, hogy a katonáknak főzzenek. A nagy golyó beütésére megrettentek. hu|Egymás hegyén-hátán rohantak ki a konyhából, s aki nem fért az ajtón, mászott az ablakon. hu|A golyó pedig ott irgett-forgott tovább egy halom tört edény, fatál és zúzott cserép között. Mekcsey az istállóból látta a beütést. Odafutott. - hu|Mi az? - dördült rájuk a kezét széttárva, hogy feltartóztassa őket. - Becsapott a golyó. - hu|Vissza! Vissza! Gyöjjenek utánam! S besiet a konyhába. Kap egy dézsát a két fülénél. Önti a golyóra. - No - hu|mondja a golyót a sarokba rúgva -, főzzenek tovább. A golyó balról jött, hát a konyha bal felében dolgozzanak. hu|A másik oldalról át kell szedni minden edényt, és senki azon a részen ne járjon. Itt a konyha bal felén nincs veszedelem. - hu|Jaj - sápítozott egy asszony -, a tyúkom az éjjel kukorékolt. Itt a vég! - Kakas volt az - mondja Mekcsey. - hu|De bizony tyúk volt, kapitány uram. - No, ha tyúk volt, hát délre azt főzzék meg nekem, akkor majd nem kukorékol! Az asszonyok még néhány percig hányták magukra a keresztet. hu|De aztán mikor a másik golyó szakadt át a tetőn, maguk öntötték le vízzel, és gurították a másik mellé. No, a golyózáportól az egész vár népe megzavarodott. hu|Addig csak egy helyen duhogott az ágyú, s ha a golyó be is toppant olykor, tudták már, hogy azokat a falakat kell kerülni, amelyekre csak a reggeli nap süt, és azokat a falakat, amelyekre sose süt nap. hu|Azonban, hogy már mindenfelől görgött, süvöltött és csattogott a golyó, s nagyságra a görögdinnye és dió között váltakozott, nem tudták, hol vannak biztonságban. hu|Bezzeg lett kelete minden rossz sisaknak, minden páncélnak! Eddig csak a cigány viselte a sisakot és mellvértet, ha mezítláb volt is, hu|most azonban, hogy a golyó mindenfelé pattogott, kopogott, potyogott, hu|s a borbélyoknak mindjárt az első órában tíz sebesültet kellett varrniuk és timsózniuk, mindenki a fegyverrakásokhoz sietett, hogy mentől vastagabb vasruhát ölthessen magára. hu|A két kapitány meg a hat főhadnagy az első negyedórában a vár minden részét bejárta. - Ne féljetek! - mennydörgött Dobó. hu|S a hadnagyok szava visszhangként kiáltozta mindenfelé: - Ne féljetek! A golyóesés nem váltakozik. Ahova egyszer golyó hullt, ott ne járjatok! hu|De ők maguk csak jártak mindenfelé. És csakugyan nem telt belé egy óra, maguk a golyók mutatták meg, hogy mely épületek, mely falak a veszedelmesek. hu|A golyók leverték a vakolatot, s ahol homokkő volt az épület, annyi golyó állott belé, hogy a fal feketéllt tőle. hu|Viszont egyes falak sértetlenek, fehérek maradtak. Ha az olyan helyre esett is a golyó, csak úgy esett, hogy a másik falról pattant oda. hu|Minden olyan fal védőfal volt egyúttal, ahol a mesteremberek dolgozhattak, a katonák pihenhettek. Nem sok fal volt olyan a várban, az is igaz. hu|És a halálnak ebben a dörgedelmes zivatarában Dobó hol az egyik bástyán jelent meg, hol a másikon. hu|A fején ragyogó acélsisak volt már, a mellén vért, a karján és lábán védővasak. A kezén vaskesztyű. hu|Itt az ágyúvédő kasokat igazíttatta, amott magát az ágyút. - Csak azt kell lőni - mondotta -, hu|amelyik bizonyos. Kíméljük a puskaport, emberek! Ezt az egyet nem értették a várban. - A Jankóját ennek a puskapornak - hu|morgadoztak a parasztok -, hát nem arra való-e, hogy lőjünk vele? S nem volt ember a várban, akinek a marka lövésre ne viszketett volna. hu|Hiszen látni való, hogy itt a török az orrunk alatt: irtani kell a gonosz zsiványait, vagy legalábbis elijeszteni a vártól. Azonban Dobónak nem mertek szólni. hu|Minél viharzóbbá vált az ostrom, annál jobban a maga markába szedett minden intézkedést. hu|A török akkor már Királyszékét is elözönlötte. Sátorok és boncsokok, s közte a tarka hadi nép bözsgött-nyüzsgött mindenfelé a vár körül. hu|A török tábori zene hol itt szólamlott meg, hol amott, s a sípok, trombiták és réztányérok zenéje kísérte az ágyúk szakadatlan mennydörgését. hu|Ahol meg a falat nem törte az ágyú, a kumbaradzsik dobták ott a bombát, s az íjas janicsárok lőtték a tüzes nyilat. Golyózápor és tűzeső. hu|Persze a nyilaktól és robbanó bombáktól még jobban megzavarodott a nép, mint a golyótól. Azonban a gyakorlott hadnagyok abban is megoktatták a vár népét. hu|Amint az első bombák behulltak, és sustorogva, ugrálva szórták a vörösen szikrázó tüzet, maga Dobó is vizes bőrt ragadott, és ráborult a bőrrel együtt egy olyan bombára. hu|A nép bámulva látta, hogy a bomba nemhogy szétvetné a kapitányt, hanem egy kicsit dibeg-dobog, aztán elalszik a bőr alatt. hu|A következő bombákat már a katonák fülelték le. Cserépből meg üvegből voltak azok a bombák. - Majd mutatunk mi különbet a töröknek! - mondotta Gergely. hu|S előhozatta a maga bombáit, amelyekkel egy héten át foglalkozott. Dobó rátette a kezét a Gergely vállára: - Még ne! S reggeltől estig szakadatlanul dörögtek az ágyúk, és szakadt a halál esője. A zarbuzánok félmázsás golyói kapu nagyságú szakadékokat rontottak a falakon. hu|S reggeltől estig szakadatlanul dörögtek az ágyúk, és szakadt a halál esője. A zarbuzánok félmázsás golyói kapu nagyságú szakadékokat rontottak a falakon. hu|A szakállasok és tarackok nehéz, apró golyói letördelték a templom gyönyörű faragványait, s beszaggatták a várnagyi palota hátulsó falát. hu|Mikor az őrálló katonaság a Sándor-bástyán hajnalban elhelyezkedett a palánk mögött, a török szakállas ágyúkból jégesőként hullott rájuk hátulról a golyó. - hu|Arcra! - kiáltotta Gergely. A százötven katona a földre hasalt. Gergely a fal mellé húzódott. hu|A golyók a fejük fölött süvöltöttek el, s belecsapódtak a vár falába. Olyan lett a palánk a falon, mint a rosta. Szünet következett. hu|A török kilőtte minden ágyúját, hát töltött. - Fel! - kiáltotta Gergely. Öt ember fekve maradt. - hu|Ezeket vigyétek a templom elé - szólt búsan Gergely. - Van-e köztetek sebesült is? hu|Tizenöt véres ember lépett elő szótlanul a sorból. - Hát ti meg menjetek a borbélyokhoz. S a fejét rázta. Teremtettézett. - hu|Fiúk - mondotta aztán -, nem hasalhatunk itt egész nap. Hozzatok ásót, és ássunk árkot. hu|Vagy tízen ásóért futottak, és csakhamar minden katona ásott. Egy óra nem telt belé, olyan árkot hánytak a katonák, hogy mellig állhattak benne. hu|Gergely megvárta, míg a törökök megint lőttek, aztán kiugrott az árokból, s a belső várba sietett, hogy Dobónak az árokásást megjelentse. hu|A monostor mellett ott találta a kis török fiút, amint az ereszet szárazán játszott. Füstölgő ágyúgolyót ásott ki kanállal a falból. hu|A gyerek bizonyosan a konyhából szökött meg, s olyan helyen állott, ahol egyre hullt a golyó. - Hajde! (Takarodj innen!) - hu|rikoltott rá Gergely. A gyerek megrettent, és Gergely felé fordult. hu|A falhoz támaszkodva, sápadtan és félő szemmel nézett reá, míg a két tenyerét a falhoz tette, mintha az anyja szoknyáját keresné. hu|Új golyók csaptak a falba, s verték a vakolatot. Egy ökölnyi nagyságú, fekete golyó a gyermek válla fölött csapott a falba, s piszkos karikát hagyott maga körül. hu|Gergely odaugrott. Elrántotta a gyermeket, és bevitte az ölében a palotába. A nap azon az estén hamvas fellegek mögött ereszkedett le Bakta felé. hu|Csak egy percre villantott ki egy ég közepéig ragyogó aranydeszkát, aztán vérszínű felhők között tűnt el, hogy világítson egy boldogabb földrész embereinek, akik ezen az estén az őszi bogár békés zengése mellett hajtják párnára a fejüket. hu|Az egri várban csak most kezdődik a munka. Amint a topcsik utolsó lövése is elmorajlott, a kőmívesek fogják a vakolókanalat, a parasztok hordják a követ, a földet, a gerendát, a vizet, a homokot, s megkezdődik a tört rések betömése. hu|Amint a topcsik utolsó lövése is elmorajlott, a kőmívesek fogják a vakolókanalat, a parasztok hordják a követ, a földet, a gerendát, a vizet, a homokot, s megkezdődik a tört rések betömése. hu|A falak szélén hasra fektetett puskások, a réseken dolgozó munkások. Időnkint egy mozsárlövés hangzik, hol az egyik, hol a másik bástyán. hu|A golyó, amely felszáll, szétpattanik a magasban, s egy pillanatra vörös világossággal lobbantja be a vár előtt a teret. Világító golyók azok. hu|Kellenek most már. A török cselt vigyázzák. - Dolgozzatok, emberek, dolgozzatok! - hangzik hol itt, hol amott a tisztek nógatása. hu|Egy kőmíves kötélen bocsátkozik le kívülre a magasból, hogy a törésbe tett gerendát kívülről vaskapoccsal erősítse a falba. hu|Alulról puskatüzelés lobbanik el. A munkásokra golyózápor hull. S utána még sok puska tüze lobban és ropog. hu|A török puskák lángja két század hason fekvő janicsárt világít meg. Sortűz felel nekik a falakról. hu|De a kőmíves aláhullt a külső mélységbe. - Csak belül dolgozzatok! - hangzik a Pető szava. hu|S a munkások a tüfenkcsiknek meg-megújuló puskázása között dolgoznak tovább. Éjfélkor a kapuőr kürtje szólal meg. hu|Dobó a puskaporos ládán ül. Fölkapja a fejét. - No, itt a király levele - mondja Pető. hu|Valóban, öt perc nem telik bele, két lihegő, véres ember áll Dobó előtt. hu|Mind a kettő török ruhás. A kezükben lógó véres kard tanúsítja, hogy Eger várába nem könnyű bejutni. - No - mondja Dobó -, hu|szóljatok hát. Varsányi az egyik, aki a múlt éjjel ment ki. A másik Vas Miklós, aki a királynak vitte el az Ahmed pasa levelét. hu|Varsányi zihál: - Majd megöltek! Vas Miklós hüvelybe taszítja a véres kardot, és leül a kőporos földre. hu|Sárga csizma van a lábán. Lehúzza. Bicskát vesz elő. Fölfejti a talpát. Levél van benne. Nyújtja Dobónak. hu|És csak akkor bír megszólalni: - Szemben voltam a püspökkel. Tiszteli szépen a nagyságos kapitány urat. hu|A püspök úr maga vitte a levelet a királyhoz. Itt a felelet. - A harmadikat megölték - mondja Varsányi. - hu|Micsoda harmadikat? - mordul rá Pető. - Szűrszabó Istvánt, a mi katonánkat. Az is kiszorult a várból. hu|Velünk akart visszajönni. Dárdával szúrták le itt a kapu előtt. Nagyot lélegzett, és folytatta: - Nem is gondoltuk, hogy itt is találunk törököt a kapuban. hu|Ahogy ideérünk, megfújom a sípomat. Ahogy megfújom a sípomat, ránk esik ám tíz török is a kapu mellett. Csihi-puhi! hu|Még szerencse, hogy sötét volt, meg hogy a kaput mindjárt kinyitották. Istvánt előttem szúrták le, alig bírtam beugrani. hu|Dobó ezalatt már feltörte a pecsétet, amely különben is porrá vált már a csizmában, és egy lámpáshoz hajolt. Olvasta a levelet. Az arca egyre sötétebb. hu|A két szemöldöke már egészen összeér. Mikor a végére jut a levélnek, egyet ránt a fején, és zsebre taszítja a levelet. hu|Pető szeretné megkérdezni, mit írt a király. Azonban Dobó sötét pillantást vet maga körül, s Varsányihoz fordul. - hu|Odaadtad a levelet Szalkay úrnak? - Odaadtam, uram. Tiszteletét küldi. hu|Egész délelőtt írt, és ahány levél, annyi lovas postát küldött széjjel még délelőtt. - Van még valami mondanivalótok? - hu|Nekem nincs - mondja Vas Miklós. - A püspök úr igen kegyesen fogadott. hu|Király őfelségénél is szívesen fogadott mindenki, de nekem vágás van a fejemen, szeretnék már a borbélyhoz menni. - Pető fiam - mondotta Dobó -, hu|el ne felejtsd holnap: mondd meg Sukánnak, hogy ennek a két emberemnek a nevét azok közé írja be, akiknek majd az ostrom után jutalmat kérünk a királytól. - hu|Uram - mondja a tarkóját vakarva Varsányi -, nekem még van jelentenivalóm. Dobó ránézett. - Hát az - folytatta Varsányi -, hu|hogy Nagy Lukács kéreti nagyságodat, tartasson egynéhány fáklyást a főkapunál. Hazajönne az éjjel... - Láncba veretem! - mordul meg haragosan Dobó. - hu|Majd megtanítom én őt, mi a késedelem! Egy puttonyos ember sietett föl mellettük a kőmívesvízzel. Dobó félreállt, s fölkiáltott a kőmíveseknek: - hu|Keresztbe azt a boronát, ne hosszába! A gerenda neve volt akkor borona. És Dobó ismét Varsányihoz fordult: - Azt hiszi talán az a Lukács... hu|No de csak kerüljön a szemem elé! Varsányi az állát vakarta, és esennen nézett Dobóra: - hu|Igen bánkódik az, uram, hogy kiszorult. Nem is tud hova lenni bújában. Dobó nyugtalanul járt fel és alá a lámpás alatt. - hu|Bolondság volna! Mit gondol az az ember? Különben akármit üzenget, a büntetést el nem kerüli. hu|Még az éjjel vissza kell fordulnotok. Levelet visztek újra a püspökhöz, királyhoz. Vissza bírsz menni, Miklós? Miklós kendőt tartott a fején. hu|Fiatal arcán bal felől patakként csurgott a vér, s a kendője piros volt már a vértől. - Vissza - felelte készségesen. - hu|A romlás napról napra terjed a falakon. hu|Kőmívesmunkával már többen is foglalkoznak. Az őr is több éjszakánkint. hu|Másnap, mikor újra megszólalnak a török ágyúk, tíz öl magasan föccsenik ki a habarcs a falakból, s az oda lőtt ágyúgolyó benn marad a falban örökre. hu|Csak lőjetek! - kiáltja a vén Cecey. - Erősítsétek a falunkat vassal. hu|De a tizedik napon már berakatlan romlásokra is virrad a török. Nem bírták éjjel megjavítani valamennyit. hu|A második hét végén egy szűrös, vén paraszt jelentkezett a kapunál. Nem hevesi szűr volt rajta. De azért beeresztették. hu|Dobó a piacon fogadta. Tudta, hogy megint levelet küldtek. - Hová való kend? - kérdezte haragosan. - Csábrági lakos vagyok, uram. - hu|Mit keres itt? - Hát... lisztet hoztam, uram, a töröknek. - Mennyit? - Hát... tizenhat szekérrel. - hu|Ki küldte kendet? - A tiszttartó úr. - Nem tiszttartó úr az, hanem alávaló pribék! - hu|Hát, uram... meg kellett hódolnunk. Nem akartunk úgy járni, mint a szomszéd. - Ki az a szomszéd? - Drégely vára, uram. - hu|Levelet hozott kend, ugye? - Hát... azt hoztam vóna... - A töröktől? - Onnan, uram. - hu|Mondta-e kendnek a lelkiismerete, hogy bűnt cselekszik, mikor a levelet elhozza? - Hát... tudom is én, mi van a levélben. - hu|Lehet-e jó abban, ami töröktől jön? Az ember nem felelt. - Tud-e kend olvasni? - Nem. hu|Dobó az asszonyokhoz fordult. - Hozzatok ki egy fazék parazsat. Hoztak. Kifordították a földre. Dobó rávetette a levelet. - hu|Fogjátok meg ezt a vén hazaárulót, és tartsátok a füstjébe. Szagold, hitvány, ha olvasni nem tudod! Aztán kalodába verette, és ott hagyta a piacon: hu|lássa a vár népe, hogyan jár, aki a töröktől levelet fogad el. A jelenetnek tanúi voltak a hadnagyok is. A nép is odacsoportozott. hu|Nevették és bámulták az embert, aki könnyezett a füsttől és elkeseredéstől. - Látod, bibás! - mondotta neki a cigány. - hu|Minek álltál be postásnak? A levél hol vörös, hol fekete lemezekre bomlott a parázson. hu|Mikor vörös volt, a betűsorok fekete cifraságokként jelentek meg rajta. hu|Mikor meg elszenesedtek a lapok, akkor a betűk egy percig izzó vörösen kacskaringóztak rajtuk. Gergely is ott állt. hu|Mikor a parasztember belépett a kapun, minden ágyú elhallgatott. A török várta a választ. - hu|Kapitány uram - mondotta Gergely, mikor kiléptek a csoportból -, én akaratlanul is elolvastam egy sort a levélből. - Minek olvastad el? - hu|felelte Dobó vállat vonva. - Én nem olvastam el, mégis tudom. - Hát nem volna érdemes róla beszélni - folytatta Gergely -, hu|de hogy az az egy sor olyan igazi pogányos volt, nem állhattam meg, hogy kegyelmednek meg ne mondjam. Dobó sem azt nem mondta, mondd; sem azt, hogy - ne mondd. hu|Hát Gergely folytatta: - Ez volt a sor: Vagy pedig kész-e a koporsód, Dobó István? Dobó hümmentett: - hu|Hát kész. S ha ezzel azt akarja kérdezni, hogy elkészültem-e a halálra, hát erre az egyre megfelelek neki. hu|Negyedóra múlva fekete koporsó jelent meg a várfalon. A két sarkánál, két vasláncon, két kopja tartotta. hu|Dobó lóháton jár, hol itt, hol ott, a lovának hely van hagyva körös-körül a vár fala mellett, az állványok alatt. hu|De bizony mégis gyakorta kell járnia a röpködő golyók között. Ügyel és rendelkezik, hogy a munka haladása egyforma legyen. hu|Az utolsó kis török lovon követi Balázs apród, hogy hordja a kapitány rendeleteit. A többi hét lovat már ellőtték a két apród alól. hu|Azon a napon Pető is lóra ült. A lába be van pólyázva térdig. Sápadt, de a bajusza ki van húzva. hu|Mekcsey őhelyette dolgozik az Ókapunál, ő most a Mekcsey helyén van a belső haddal. Érces, mély hangon beszél hol itt, hol ott a népnek: - hu|Harminckét napja van itt a török! De bár mind itt volna, míg az utolsót is a pokolba röpítjük! A király hada késik, de nem marad el! hu|A mi bátorságunkról beszél az egész világ! Még száz esztendő múlva is azt fogják mondani a bátor szó helyett, hogy egri. hu|Hogy nagy a csoportosulás a szónokló vitéz körül, Dobó is megáll egy percre, hogy hallgassa, mi az. Az utolsó mondatra elmosolyodik; hu|azt mondja elgondolkozva a mellette álló Ceceynek: - Száz esztendő múlva? Gondol is ránk a világ, hogy milyen volt az orrunk! hu|Inkább magának mondja ezt, mint Ceceynek. S mintha megrestellné, hogy fennhangon beszélt, vállat von: - Mindegy. hu|Nem az orr a fő, hanem a lélek, és nem a jutalom, hanem a kötelesség! S elugrat a Sándor-bástya felé. hu|A vitézek tovább élednek a sok jóízű szótól. A helyüket megállották volna anélkül is. De a szép szó olyan, mint a jó bor. hu|Pető félrecsapja a sisakját, és folytatja: - Eljön ide maga a király is. Sorba állíttatja az egri vitézeket, s mindenikkel kezet fog. - hu|Hogy hínak? - aszongya. - Nagy János a nevem, felséges uram. - Szabó Nagy Mihály a nevem, felséges uram. - Isten éltessen, fiam. - hu|Így beszél a király örömmel, szívesen. De meg is érdemlitek. hu|Azt is hallottam, hogy csupa itt vitézlett közkatonákból szedi ezentúl a tisztjeit! Minden közkatona hadnagy lesz az ostrom után, így hallottam. Lehet aztán kapitány is! hu|Elvégre neki is olyan katona a legjobb, amelyik megállja a sarat. hu|Oldalt pillant, s meglátja a cigányt, ki kecskeként ugrik a levegőbe egy előtte elcsapó golyótól. - No, cigány - mondja -, hu|te nem kapsz még csak nemességet se. Te még egy törököt se ütöttél agyon. - Hát tehetek én róla? - feleli a cigány. - hu|Egy se gyün oda, ahun én állok, verje meg a Devla! Estefelé egy fehér kendős török jelent meg az egyik résnél. hu|Megismerték, hogy Vas Miklós. Egyszerre berántották. Ragadták Dobóhoz. Útközben száz meg száz ajak kérdezte tőle: - Mi a hír? - hu|Jön a had! - kiáltotta Miklós mindenfelé. Zúgásként terjed el a várban az örömhír: - Jön a király hada! hu|Pedig hát Dobó rendelte, hogy Vas Miklós ezt mondja, mikor megérkezik. Hát jön a had! Mégiscsak igazat beszél Pető főhadnagy úr! hu|Vas Miklós levette Dobó előtt a turbánját, s kibontotta a patyolatból a levelet. Átnyújtotta. Dobó megnézte a pecsétet. A püspöktől jött. hu|A pecsét mellett tépte fel s nyugodt kézzel bontotta szét a levelet. Lóháton ült. Köréje odacsődült a nép. hu|Míg ő a levelet olvasta, a nép az arcán iparkodott olvasni a levél tartalmát. De olyan volt az az arc, mint a vas. hu|Mikor elkezdte olvasni a levelet, éppen olyan volt az arca, mint mikor elvégezte. Összehajtotta a levelet, és a zsebébe tette, hu|aztán körülpillantott, mintha bámulna azon, hogy olyan sokan állnak ottan. A főhadnagyok közül csak Pető állt ott. Odaszólt neki, hogy más is hallhatta: - hu|A hadnagy urakat este hívatni fogom. Örvendetes hírt akarok közölni velük. S bement a szobájába. Bevonta maga után az ajtót. hu|Leült a székre. Vasnyugalmú vonásai szomorúkká változtak. Keserűn és reménytelenül nézett maga elé. hu|Azon a napon más levelet is kapott Dobó. Egy parasztember hozta. A kezében fehérlő levélről látszott, hogy török küldi. hu|Az volt Ali pasának a negyedik követe. A várbeliek már tudták, hogy Dobó kurtán bánik el a török postásaival, hát hadd fogadja a piacon. hu|Az embert odaállították. Az esték hűvösek voltak, s a pihenő katonák ott a piacon tüzeltek. hu|Szalonnát pirítottak, s egy-egy pohár vizes bort ittak reá. - Jobb lesz, ha elégeti kend, mielőtt a kapitány úr meglátná - szólt jószívűen egy vitéz. - hu|Istenuccse ebül jár kend! - Hogy eegetneem el - felelte az ember -, nem az enyeem. - De az ellenségtől hozza kend. - hu|Attaól hozom, aki küedte. - Felakasztik kendet. - Engem? - Kendet ám. hu|Egy hadnagyunkat is felakasztatta a kapitány úr. Az pedig úr volt ám, nemesember, nem afféle zsírós paraszt, mint kend. hu|Az akasztófa még ott állt a piacon. A katona rámutatott: - Ahun a: ott az akasztófa is még. Az ember megszeppent. hu|Egyszerre kiverte az izzadság. Körülvakarta a fejét. Belenyúlt a tarisznyájába. Akkor robogott oda Dobó. - hu|Mi az? - kérdezte. - Ki ez az ember? Mit akar? A paraszt a szűre alá tolta a tarisznyáját. - hu|Kovács Esvány vagyok, csókolom a kezeejt - felelte a süvegét zavartan forgatva. - Mi akar kend? - Een? De semmit. - hu|Hát akkor minek jött be? - Hát... Csak éppen bejöttem, hogy mondok, mit csinaalnak ebbe a veszedelembe? - Kend levelet hozott! - hu|De nem een. Nem hoztam een egy csepp levelet se. S hogy erre Dobó szinte átszegezte a tekintetével, a homlokát törülgetve ismételte: - hu|Istenuccse nem hoztam! - Motozzátok meg! Az ember sápadtan engedett. A tarisznyából előkerült a nagy pecsétes pergamenlevél. - hu|Tűzbe! - kiáltotta Dobó. A katona tűzbe dobta a levelet. Az ember reszketett. - hu|Een nem tudom, hogy került hozzám - mentegetőzött a fejét vakarva. - Valaki beletette... - Vasba! - mondta Dobó. - hu|Aztán be a többi közé a gazembert! hu|Csak este húzódtak szét a fellegek, amikor az erős őszi szél végigrohant a tájékon. A várbeliek látták, hogy a török a sáncokba gyűlt. hu|Dobó csak háromszáz katonát hagyott pihenni. A többinek a törések körül készen kellett állnia. hu|Tizenegy óra felé az utolsó felhőt is elfújta a szél az égről. A telt hold szinte nappali fénnyel árasztotta el Egert. - hu|Fegyverre, emberek! - hangzott egyszerre mindenfelé a várban. - Fegyverre azok is, akik nem katonák! S pergett a dobokon a riadó. hu|Tehát éjjeli ostrom lesz. Talpra mindenki, aki eleven! S a holdvilágos romladékok közül mindenfelől sisakos, lándzsás alakok bújtak elő. hu|Bálint pap is fegyverbe öltözötten ballagott a piaci tartalékosok közé. A kezében akkora kopja, hogy vendégoldalnak is beillett volna. hu|A két kocsmáros is odasorakozott. A molnárok, az ácsok, a mészárosok, a belső munkás parasztok mind fegyveresen várták a parancsot. hu|A vár népe érezte, hogy az utolsó próba következik. Kívül a török rézdobok is peregtek. hu|A sáncok árkaiba úgy ömlött a török had, mint felhőszakadás után a rohanó víz. Az emberáradat fölött lófarkas zászlók lebegtek. hu|A sáncokon túl a csúcsos süvegű török tiszteket lehetett olykor látni, amint a paripáikon ide-oda jártak. A holdfénynél villogott a lószerszámokon az ékkő és ezüstkarika. hu|Soknak a turbánpatyolata ragyogó sisak köré volt csavarva. A tornyos turbánú jaszaulok ide-oda nyargalászva rendezték a támadó csapatokat. hu|Éjfélkor meglobbantak a vár körül a török ágyúk, s öt percig tartó dörgés között okádták a várra a golyót. hu|Azután fölhangzott körös-körül a százezernyi torokból a Biszmillah- és az Allah-üvöltés, és a lófarkas zászlók szinte röpültek a falakra. hu|Az Ókapu előtt s a fal tetején harminc helyen égett a tűz. A bombák, kalácsok és koszorúk sercegve fogtak lángot. hu|Nagy, szikrázó ívekben száz meg száz tüzes szivárvány. De az ostromlók elszántan törtetnek, kapaszkodnak, erőlködnek, tolakodnak fel a falakra. hu|Az ostromlétrák gyorsan kapcsolódnak. A létrákon mókusokként szöknek fölfelé a janicsárok, az aszabok és a gyalogsággá vált lovasság. hu|Csattog fenn a csákány a létrák kapcsán. S hull a tűz és a kő. - Allahu akbár! Ja kerim! Ja fettah! hu|A lófarkas boncsokok vissza-visszahanyatlanak, de új meg új kezek ragadják fel. A letört létrák helyét jók foglalják el. hu|A lehullt emberek vonagló testén át új csapatok özönlenek a létrákra. Oly sűrűn rajzanak a falon, hogy eltakarják a testükkel. hu|Ahol a résen kiszúr a magyar lándzsa, ott lehull a létráról a török, de nyomban ott a másik. hu|Ki se kerüli a veszedelmes fokot, csak a szerencsére bízza, hogy a hasába megy-e az új lándzsaszúrás, vagy elsiklik a hóna alatt a levegőbe. hu|Kapu már nincs a váron. A falnak begerendázott szakadékait létrákon álló török fejszések bontják sűrű zuhogással. hu|A felülről leesők magukkal rántják olykor a fejszéseket is, s tűzben s vérben hempergőzve fetrengenek, míg a következő percben a tolongók teste elfödi őket. - hu|Allahu akbár! Ja kerim! Ja rahim! - Jézus! hu|S hull a tüzes szerszám, csattog a csákány, durrog a bomba, recseg a létra, zuhog a fejsze, dübörög, tombol a vérzivatar. hu|A palánkig inakodott föl egyszerre valami ötven ostromló. A palánk recsegve hajol kifelé. hu|Mekcsey elkapja egy legénytől a harci bárdot, s a palánk egy kötelére vág. hu|A palánk a beléje kapaszkodó török páncélosokkal együtt lefordul, lezuhan, és százával söpri le a falról a többit. - Falra! Falra! - hu|kiáltja Mekcsey, és egy másfél öles kopjával maga is a falra ugrik. hu|Nagy négyszögkövek s a zarbuzánokból belőtt, fél mázsás vasgolyók zuhognak le a földön összekeveredten hempergő törökökre. hu|De alulról is száll a nyíl fölfelé, meg a kő. Mekcsey sisakrostélyán pirosan ömlik a vér. - hu|Kapitány úr! - kiáltják neki figyelmeztetően. - Tüzet! Tüzet! - üvölti Mekcsey. hu|S vascsizmás lábával lesöpri egy tűzrakás parazsát a földön fetrengőkre. A magyar is hull a falon. Egyik ki, a másik be. hu|De nem nézik mostan, ki a halott. hu|Az elesett helyére új harcos ugrik a falra, és lezuhintja a követ, az ágyúgolyót kézzel, mígnem újra megtelnek az ostromlétrák, s a falig ért törököt csákánnyal és buzogánnyal kell visszaverni. hu|A földbástyán is éppolyan ádáz a viaskodás. Ott Dobó vezeti a védelmet. Mikor már a bombák és tüzes koszorúk poklán is áttört a török had, gerendákat hozat. hu|Fekteti a falra. Azokkal söpreti a törököt. A kis szünetet, amely így keletkezik, arra használja fel, hogy lóra kap, és az Ókapuhoz nyargal, hogy lássa, mennyire tudnak ott ellenállni. hu|Majd, ahogy a tömlöcbástya felől visszatér, látja, hogy ott szünetel az ostrom. Odakiáltja a földbástyára a tömlöcbástya népét. hu|A bástya népének már amúgy is oda volt a figyelme. Valamennyi izgatottan várta már, hogy forgathassa a fegyverét. hu|A palánkra állva, falra hajolva, ágyúra ágaskodva nézték, mint dulakodnak a szomszéd bástyán. hu|Hát a Dobó szavára szinte ugrálva rohantak át a földbástyához. Történik azonban, hogy a török a tömlöcbástyának is megint nekiveti a létrát. hu|Először csak kettő, három, azután tíz, tizenöt. Hogy onnan nem hull sem a tűz, se a kő, megindulnak nagy sebten fölfelé. hu|Mikorra az öreg Sukán a falon álltában visszafordul, már fel is lükkent egy sisakos töröknek a feje. - Tyű, az apádat! - rikoltja az öreg. hu|Odahirtelenkedik a kopjával, s annak a bunkós végét égnek kanyarítva csap reá. A török tizedmagával hull le a létráról. - hu|Ide, ide! Hé, emberek! - rikoltja Sukán, a másik létrának a népét döfölve. hu|Pribék János az első, aki melléje futamodik, s az ágyúmester csizmadiaszékét egy fellépő zászlós töröknek a szeme közé vágja. hu|A lent őrködő várbeli katona segítségért fut. Két perc múlva ott terem Pető a pihent nép egy csapatával, s ott is száll a tüzes kalács, furkó, kő és bomba az ostromlókra. hu|Dobónak is odafordul a figyelme. Látja, hogy a nemzetiszínű zászlót golyó töri nyélben. hu|Elhozatja az álló sereg zászlaját. Adja Nagy Istvánnak. Már akkor hajnalodik. hu|Nagy István a hajnal piros világosságában fut fel a zászlóval. hu|Nincs rajta páncél, se sisak, mégis felhág a bástya kiálló ormára, és keresi a vasfogót, ahová a zászlót betűzni kellene. - Ne tűzd ki! - hu|kiáltja Dobó. - Elragadhatnák. Abban a pillanatban Nagy István a szívéhez kap. hu|Egyet fordul, s elvágódik a falon az ágyú mellett. Dobó elkapja a madárként feléje szálló zászlót, s Bakocsainak adja. - hu|Tartsd, fiam! A hajnali világosságnál a Bolyky-bástyánál is megkezdődik az ostrom. Oda nyolc zászlóval igyekeznek. hu|A bíborban kelő nap fénye égő rubintgombbá változtatja a boncsokok aranydíszét. hu|Már annyiszor megjárták annál a bástyánál, hogy csak a janicsárság merészkedik újra: a hadak legvénebb és legpróbáltabb tigrisei. hu|A fejükön sisak, az arcukon, nyakukon acéldrót fátyol, a mellükön, karjukon vas, a lábukon könnyű szattyáncsizma. hu|Gergely és Zoltay ott vitézkedik mind a kettő. Egész éjjel tétlenül kellett virrasztaniuk, s hallgatniuk mozdulatlanul a másik bástya tüzes, lármás nagy ostromát. hu|No de annál jobb, ha világosodik. Valami kétszáz aszab vízzel telt tömlőkkel sorakozik a bástya elé. Mindegy: szórni kell a tüzet, mihelyt fejet ér. hu|A török ott nem az ostromlólétrákkal kezdi. hu|Amint a védők felgyülemlettek a falra, egyszerre ezer kéz mozdul meg alant, s a védőket a kő- és nyílzápor borítja el. Zoltayt egy kő fejen találta. hu|Szerencse, hogy rajta volt a sisak. Csak az álladzójának a forgószögét törte el. Zoltay káromkodik. - hu|No, megálljatok, kutyák! - rikoltja az álladzót letörve. - Ezért ma száz orrot verek be a tietek közül! hu|S nem is tellett bele egy negyedóra, már fel-felhangzott a kiáltása: - Nesze, pogány, a sisakomért! S egy másiknak: - hu|Nesze, kóstoló Egerből! Egy nagy tehénbőrös tárgy emelkedett ki a török táborból, hogy csuda volt nézni. Ötven aszab volt csak a hordozója. hu|Alája befért kétszáz janicsár. Gergely tüzes hordóért kiáltott, s meggyújtotta a vasvesszőre csavart, olajos csepűt. hu|Az óriás födél teknősbékaként közeledett a falhoz. Ha a bőrt le is szedik róla csáklyával, mikorra felgyújtják, fölér a falra. hu|S még kérdés, hogy meggyújthatják-e. Nemcsak a bőr csepegett a víztől, hanem a fa is. A török okult. hu|A nap kibukkant a keleti hegyek mögül, és szembe sütött a Sándor-bástya védőivel. A nap is a töröknek segített. hu|Amint az ostromfödél a bástya lejtőjére ért, Gergely nagyot kurjant: - Hasra! A legények el nem tudják gondolni, miért. hu|A nagy puskaropogás megértette velük. A török azt eszelte ki, hogy a nagy tárgy tetejét puskacsövekkel rakta körül. hu|Orgonasípokként álltak a csövek a védők felé. Azt pillantotta meg Gergely. - Talpra! - kiáltotta a sorlövés után. - hu|Hordót! Legurította a tüzes hordót. hu|A török nem borult már a földre a hordó elől, hanem vagy félreugrott, vagy átugrotta, s törtetett tovább előre. - Két hordót! - hu|kiáltotta Gergely. A harmadikat maga igazította lökésre, s maga emelte a kanócot, hogy meggyújtsa. hu|A két tüzes hordó megint utcát söpört a lent nyüzsgő sokaságban. hu|A harmadikat egy vastag derekú janicsár elfogta, s az út gödrébe lökte. Behányta földdel. hu|Mikor rátaposott a földre, a hordó szétdurrant, s az égbe vetette a janicsárt a földdel együtt, s a körülállókból még valami húsz embert elcsapott. hu|Ez meghőköltette a feltörekvő hadat. hu|De hátul hangzott a jaszaulok iléri és szavul kiáltása s a vizes tömlők sustorgása, amelyek a széthulló tüzet nagy gőzzel oltották. - hu|Most csak követ rájuk! - kiáltotta Gergely. Meg akarta várni, míg sűrűn lepik az utat s a falakat. hu|S az Allah-üvöltés mint százezer tigrisordítás, trombitaharsogás és dobpergés között elő is tört újra a had. A létrák erdeje közeledett a falhoz. hu|Egy janicsár horgas végű kötelet dobott a falra, s a jatagánt a foga közé szorítva, majomi ügyességgel mászta meg a kötelet. hu|A fejére kő hullott, és leütötte róla a sisakot. Kopasz feje olyan volt, mint a sárgadinnye a beforrott kardvágásoktól. Mászott tovább. hu|Gergely lándzsát kapott, hogy leszúrja. Mikor a török már csak egyölnyire van Gergelytől, fölemeli az arcát. hu|Izzadt volt az az arc, a száj pedig lihegő. Gergelyt mintha mellbe csapták volna, úgy megdöbbent. hu|Ez az arc! Ez Gábor pap, az ő néhai mestere! Ugyanazok a szürke szemek; ugyanaz a vékony bajusz; ugyanazok a kiálló szemöldökcsontok! - hu|Te a Gábor pap öccse vagy! - kiált a törökre. Az értetlenül mereszti rá a szemét. - Üssétek agyon! - kiáltja Gergely elfordulva. - hu|Már magyarul se tud! Alkonyatig tartott a nagy küzdelmű ostrom. hu|Akkor a török minden oldalon fáradtan vonult el a falak alól. A vár körül ezrével hevert a török holttest és török sebesült. hu|A csontjaikban törött vonaglók ej vá! jetisin és meded Allah (jaj, Istenem) kiáltozása, nyöszörgése hallatszott mindenfelől. hu|De a vár is halottakkal és sebesültekkel volt tele, s a falak és állványok belül is pirosak voltak a vértől. hu|A vitézek fáradtan, bágyadtan hordták össze a sebesülteket és halottakat. A tisztek mosakodni mentek. hu|Dobó maga is olyan kormos volt, szakálla, bajusza pörzsölt, hogy ha a kapitányi acélsisakja nincs a fején, ember meg nem ismeri az orcájáról. hu|S azon kormosan fogadta még a Baba ágyú mellett a jelentéseket. - Nálam hatvanöt halott van, és hetvennyolc nehéz sebesült. hu|Öt mázsa puskapor fogyott el - jelentette Mekcsey. - Harminc halott és száztíz sebesült. Puskapor nyolc mázsa - hu|jelentette Bornemissza Gergely. - A törés javításán még az éjjel kell dolgoztatnunk. - hu|Három mázsa puskapor, huszonöt halott, valami ötven sebesült - jelentette Fügedy. S arcára tette a kezét. - hu|Te is megsebesültél? - kérdezte Dobó. - Nem - felelte Fügedy. - hu|Hanem olyan fogfájás jött rám, mintha tüzes lándzsát forgatnának az arcomban. A jelentést mondók között Dobó megpillantotta Varsányit is. hu|A kém dervisruhában volt, s mintha piros kötény volna előtte, véres a mellén le a lába fejéig. - Varsányi - hu|szólt Dobó a jelentéseket félbeszakítva -, jer ide! Sebesült vagy? - Nem - felelte Varsányi -, hu|a halottakat kellett hordanom lenn a törökök közt, míg be nem juthattam. - Hát mi újság? - hu|Szalkay uram írt mindenfelé a vármegyéknek meg a városoknak másodízben is. - És nem jött még eddig senki? - hu|Jött innen-onnan - felelte Varsányi vontatott hangon. - De összevárják egymást, hogy nekivághassanak a töröknek. hu|Dobó megértette, hogy Szalkay sehonnan se kapott feleletet. - Mit tudsz a törökről? - hu|Négy napja lődörgök közöttük, hát tudom, hogy borzasztóan el vannak keseredve. - Hangosabban! - szólt felragyogó szemmel Dobó. hu|S a kém olyan hangosan ismételte, hogy a körülállók is hallhatták: - A török borzasztóan el van keseredve. hu|Az idő hideg nekik. Élelmiszerük nincsen. Magam láttam, a tulajdon élő szememmel, mikor egy nógrádi ember öt szekér lisztet hozott tegnap. hu|Tálakban és süvegekben hordták széjjel. Még csak azt se várták, hogy tészta legyen belőle: ették marokkal, úgy nyersen, ahogy a zsákokból kiszedték. hu|De mi volt az ennyi embernek? - Kristóf - szólt Dobó az apródnak. - Eredj a mészárosokhoz. A legénységnek a legszebb marhákból vágjanak. hu|Minden ember pecsenyét egyék ma is, holnap is. És ismét a kémhez fordult. - A janicsárok már tegnap erősen morogtak - hu|folytatta a kém. - Hangosan! - A janicsárok morogtak - folytatta kiáltva Varsányi. - Azt mondták, hogy az Isten a magyarokkal van. hu|Meg azt is, hogy ők hozzá vannak szokva minden hadiszerszámhoz, de pokoltűzhöz nincsenek hozzászokva. hu|Ilyen tüzes csodákat, mint amilyenek ellen ők harcolnak, még nem láttak. Dobó egy percig szótlanul nézett maga elé. - hu|Egy óra múlva - mondotta - légy a palota előtt. Vas Miklóst fogod elkísérni újra Szarvaskőig. Azután Sukánhoz fordult. hu|Az öregnek be volt pólyázva a feje, orra úgy, hogy csak a szemüvege meg a bajusza látszott ki az arcából. Mindazonáltal kemény, recsegő hangon jelentette: - hu|A mai napon húsz mázsa porunk fogyott el. hu|Az ágyúk hallgattak. Maga az égi nap is dideregve kelt a hidegben, s a város a völgyekkel együtt toronyig érő ködben ült. hu|A köd csak nyolc óra tájban oszlott el. Akkor a nap, mintha még egyszer vissza akarná varázsolni a tavaszt, derült kék égből enyhén sütött alá. hu|A várbeliek is takarították a halottaikat. A parasztok és az asszonyok saroglyákon és az Ókaputól szekéren hordták őket össze. Bálint pap temetett. hu|Márton pap a haldoklókat látta el utolsó kenettel. hu|A fölkelő nap világosságánál látni lehetett, hogyan gyülekeznek a vár felé a távoli hegyekről a különféle török dandárok. hu|Látni lehetett, hogy egybevonják az összes hadinépet. Mihelyt valamennyien együtt lesznek, a teljes hadierővel rohanják meg a mindenfelől romlott várat. hu|A vitézek az éjjel a hosszú harc után mély és hosszú álmot aludtak. Dobó engedte őket, csakhogy a bástyák körül kellett hálniuk. hu|A bástyákon csupán egy-egy őr vigyázott. S a tisztek is halálhoz hasonló, mély alvásban pihentek azon az éjszakán. hu|Bornemissza még nyolc órakor is úgy aludt a Béka ágyú alatt, hogy sem a trombitaszó, sem a jövő-menők zaja nem ébresztette fel. hu|Egy pokrócba volt belecsavarodva, s hosszú, barna haja a dértől fehérlett. hu|Mekcsey kendőt terített a fejére, s a maga köpönyegét takarta reá. Dobó az öblös ágyúkat és a mozsarakat apró vasszeggel töltette meg. hu|A romlások elé néhol kővel megrakott kocsikat vonatott, másutt hordóval, gerendával, bőrrel s más effélével tömetett. hu|A falak párkányát a kőmívesek egyes helyeken lefaragták, hogy az ostromlétrák könnyen ne kapcsolódjanak. hu|A falak tetejét meghordták kővel. A konyháról minden üstöt és kondért kihordtak, és megtöltötték vízzel. hu|A bástyára az üstök mellé minden szurkot kihordtak, ami csak a várban található volt. A palotán volt óncsatornát darabokra tördelten osztották széjjel az ágyúkhoz. hu|A mészárosoknak délre ökröt kellett sütniük nyárson. A kenyeret kihordták a piacra, ahova a várakozók és pihenők szoktak összegyűlni. hu|Összerakták halmokba. Mihály, a cipós deák nem bánta már, akárki akármennyit falatoz belőle. hu|Ezalatt pedig gyűltön-gyűlt a török. A hegyekről és dombokról tarka népáradat ereszkedett lefelé. Tíz órakor a várpiac trombitása összehívót fújt. hu|A vár népe egybegyülekezett. Csupa bekötött fejű, bekötött kezű ember. Ha egyéb nem, egy ujj a jobb kézen be van kötve. hu|De hát aki mozogni tud, a falon fog mozogni. A piac közepén templomi selyemzászlók lobogtak. hu|Egyiken Mária képe, másikon Szent István király, a harmadikon Szent János. Kopott, fakó zászlók. A bástyává átépített várbeli templomból valók. hu|A papok egy asztalból hevenyészett oltárnál álltak. Violaszínű miseruha volt rajtuk. Az asztalon szentségtartó. hu|A várbeliek tudták már, hogy mise lesz. Kellett volna az előbbi ostromok előtt is. De Dobó nem engedte, hogy a halottak szentségét emlegessék. - hu|Csak próbálkozások ezek! - szokta mondani. - Mikorra a teljes ostromra kerülne a sor, itt lesz a király hada. De most már nyilvánvaló, hogy itt a vég. hu|Mindenki kimosdva, kikefélkedve, a legszebb ruhájában ment az istentiszteletre. A tisztek a virágok minden színében, piros csizmásan, sarkantyúsan; hu|a bajuszuk kipödörve, a sisakjukon toll. Mekcseyn testhez simuló, új acéling ragyogott. hu|Az oldalán két kard: az egyik a kígyós kard, amellyel csak ünnepen szokott járni. Bornemissza Gergely hegyes acélsisakban jelent meg. hu|A sisak ellenzőjén három fehér darutoll. Ezüst madárláb tartotta azt a három tollat. A mellén is van. A karjain piros bőrdolmány. hu|A kezén selyemkesztyű, amely kívül apró acél láncszemekkel van borítva. A nyakán aranyhímzetű, kihajtott gallér. hu|Zoltay nem is állta meg megjegyzés nélkül: - De vőlegényes a gallérod! - A feleségem munkája - felelte komolyan Gergely. - hu|Nem is a török tiszteletére vettem fel, hanem a haláléra. Zoltayn is harci bőrdolmány volt, s két kard az oldalán. hu|Sisakjának nem volt rostélya, hanem egy acélrudacska nyúlt le belőle az orra hegyéig. Körös-körül drótfátyol hullt a nyakára. hu|Valami szpáhitiszté lehetett az a sisak. A várbeli kótyavetyén vette, mikor az első kiütésük volt. Fügedy talpig vasban jelent meg. hu|A szeme zavaros volt. Fogfájásról panaszkodott. - Annál jobban ütöd a törököt! - vigasztalta Zoltay. - hu|Jó, ha a vitéz ilyenkor mérges. - Mérges vagyok én enélkül is! - morogta Fügedy. Petőn csak sisak volt és szarvasbőr dolmány. hu|Lóháton ült, mert még mindig nem bírt járni. Az egybegyűltek háta mögé állott, és onnan intett a kardjával üdvözlést a főtiszteknek. hu|A többi is a legjobb ruháiba öltözött. hu|Nem a misére öltöztek, mert még akkor nem is tudták valamennyien, hogy mise lesz, csak éppen mindenki érezte, hogy ez a nap az utolsó. hu|S a halál, akármilyen csúnyára festik is, nagytiszteletű úr! hu|Akinek nem volt más ruhája, csak a mindennapos, az is kipödörte, kiviaszkozta legalább a bajuszát. Már csak Dobó hiányzott. hu|Ragyogó páncélöltözetben lépkedett elő. A fején aranyos sisak. A sisak csúcsán hosszú sastoll. Az oldalán széles, ékköves kard. hu|A kezén félig lemezes, félig ezüst láncszemekből alkotott vaskesztyű. A kezében aranyozott végű, vörös bársonymarkolatú lándzsa. hu|A két apród mögötte hasonlóképpen talpig vasban. Az oldalukon rövid kard. A hajuk a sisakból kihullámozva omolt a vállukra. hu|Dobó megállt az oltár előtt, és levetette a sisakját. Hogy a két pap nem tudott beszélni, Mekcsey szólott a népnek. - Testvéreim - hu|mondotta a sisakját a karjára véve. - A tegnapi ostrom után látjuk, hogy a török minden hadát összevonja. hu|A mai napon minden ellenséges erő összepróbálkozik a mi erőnkkel. De ahol az Isten van, az ő akarata ellen hiába tör akár a világ minden pogánya is. hu|A szentségben, amit itt látunk, tudjuk, hogy az élő Jézus van jelen. Velünk van! Boruljunk le, és imádkozzunk! hu|S a vár népe egyszerre letérdelt. Mekcsey a pap helyett elkezdte az imádságot: - Mi atyánk, Isten... hu|Halkan rebegték, mondatonkint. Mikor az áment is elmondták, hosszú, ünnepi csönd támadt. hu|Márton pap Mekcseyhez hajolt, s elmondta neki, mit szóljon tovább. Mekcsey felkelt, és szólt ismét: - hu|Istennek ez a két hű szolgája most azért emeli fel a szentséget, hogy mindnyájunknak teljes bűnbocsánatot adjon. Az óra szorosabb, hogysem meggyónnunk lehetne. hu|Ilyen órában az egyház megadja a feloldozást gyónás nélkül is. Csak magatokban bánjátok bűneiteket.S újra letérdelt. hu|A ministráló fiú csengetett. Bálint pap fölemelte a szentséget. A nép lehajolt arccal hallgatta, amint az agg pap a feloldozás szavait rebegi. hu|Mikor újra fölemelték az arcukat, a szentség már vissza volt téve az asztalra, hu|s a pap a két kezét áldásra kiterjesztve, könnyes szemmel, mozdulatlanul nézett a tiszta ég magasába. hu|A szertartás végeztével Dobó föltette újra a sisakját. Fölállott egy kőre, és szólott: - Isten után nekem van szavam hozzátok! hu|Ezelőtt harmincnégy nappal megesküdtünk, hogy a várat meg nem adjuk. Eskünket megállottuk. hu|Úgy dacolt a vár eddig az ostrommal, mint tenger viharával a tengerben álló kőszikla. Most az utolsó próba következik. Az Istent hívtuk segítségül. hu|Bűntelen lélekkel, halálra készen kell küzdenünk a várnak és hazánknak megmaradásáért! hu|Példátlan az a küzdelem, amellyel eddig megtartottuk a várat, s példátlan az a gyalázat, amely itt a törököt eddig is érte. hu|Bízom a fegyverünkben, bízom a lelkünk erejében, bízom Szűz Máriában, aki Magyarország patrónája, bízom Szent István királyban, akinek a lelke vele van mindig a magyar nemzettel, és legjobban bízom magában az Istenben! hu|Induljunk, testvéreim! Megperdült a dob, és megharsant a trombita. hu|A vitézek acélos erővel ragadták föl a lándzsáikat, és csoportokban oszlottak széjjel. Dobó lóhátra ült. Két apródja szintén lovon követte. hu|Dobó fenn körülnézett mindenfelé. Látta, hogy a török lovak nagy csoportokban, katonák nélkül legelnek az egri dombokon. hu|Körös-körül mozgó lándzsaerdő. A török tengerként özönli körül a várat. S látni lehetett a Királyszéke-dombon a két pasát is. hu|Ali pasa rengeteg sárgadinnye formájú turbánban, sápadt vénasszonyarc. A másik pasa nagy, ősz szakállú óriás. hu|Kék selyemkaftán van mind a kettőn, de Alié világosabb. Az övükbe tűzött fegyverek gyémántja fehér szikrákat vet minden mozdulatuknál. hu|A bégek pompás lovakon ülve vezették a hadakat. Az agák meg a jaszaulok ültek még lovon. A többi mind gyalog. hu|A török hadizászlók között feltűnő volt egy nagy fekete lobogó. Azt még nem látták a várbeliek. Csak a tisztek értették, mit jelent az a fekete lobogó: hu|Nincs kegyelem! Halál fia minden teremtett lélek a várban! Déltájban megdördültek a török ágyúk, s megharsant a két török tábori zenekar. hu|A levegő megtelt füsttel. A vár megreszketett az Allahu akbár kiáltástól. Arra meggyújtották bent is a tüzeket. hu|A parasztokat, asszonyokat s egyéb bemenekült népet Dobó mind az üstök és falak mellé rendelte. De még a betegek is kivánszorogtak. hu|Aki csak meg bírt a lábán állni, az is elhagyta a fekvőhelyét, hogy ha egyebet nem tud segíteni, rendelkező kiáltást vagy hívást kiáltson tovább. hu|Volt olyan, akinek mind a két karja fel volt kötve, s mégis előballagott. Odaállt egy tűzrakáshoz, hogy a lábával tologassa az üst alá időnkint a fadarabokat. hu|A belső házakban nem maradt senki, csak a gyermekek, meg a palotában a két asszony. Baloghné... Szegény Baloghné... hu|A fiát vitézi iskolába adta: nem merte kérni Dobót, hogy ne szolgáltasson vele az ostromban. Gyönge még a gyerek: hu|hogy áll meg a pogány fenevadak fegyvere előtt?! De azért soha egy vonása sem árulta el, hogy félti a gyermeket. hu|Dobó vasakarata még az ő aggodalmát is lekapcsolta. Nem mert lélegzeni, ha Dobó ránézett. hu|Úgy volt, mint a katonák: Dobó szavára gépies engedelmességgel mozdult minden. Az emberek elvesztették az akaratukat. hu|Az ő akarata szállt meg mindenkit. Szava se kellett, csak intése, s az emberek tagjai aszerint mozdultak. hu|Mi lett volna a várból, ha Dobónak csak egy haja szála is félelemtől rezdül? hu|Óvatosságra intett mindenkit; páncélt, vértet, sisakot öltetett mindenkivel, de mikor a halál megjelent a falon, személyválogatás nélkül vezette ellene a vár népét. hu|Senki se becsesebb a hazánál! A szegény asszonynak az ostrom napjai gyötrelmesek voltak. Reszketett minden reggel, mikor a fia Dobó mellé csatlakozott. hu|Aggodalommal leste minden órában, hogy nem éri-e golyó. hu|Micsoda öröm volt neki, valahányszor Kristóf apród felváltotta a szolgálatban, s a fia fáradtan és puskaportól szennyesen lépett a palotába! hu|Mindig tárt karokkal és csókkal fogadta. Mintha távol útból tért volna haza. Mosdatta, fürösztötte. hu|Selymes, hosszú haját fésülte, kefélte. S eléje adott minden jót, ami csak a konyhán találkozott. - Ki halt meg? hu|Ki sebesült meg a tisztek közül? - ez volt mindig a két asszony első kérdése. A fiú nem tudta, hogy Éva kicsoda. hu|Azt gondolta, valami egri úriasszony, mint a többi, s hogy az anyja a palotába vette segítségnek. Hát csak elmondta a híreket. hu|A hírek mindig a halottak felsorolásával kezdődtek s Gergely bácsi dicséretével végződtek. Hogy az a Gergely bácsi miket ki nem talál! hu|Tele volt a lelke Gergely bácsinak a csodálatával. Elmondta, hogyan, hány törökkel látta küzdelemben, s micsoda fortélyokkal vert le külön minden törököt. hu|Éva visszafojtott lélegzettel, sápadtan és büszkén, de mindig könnybe lábadó szemmel hallgatta. hu|Csak akkor mosolyodott el, mikor a fiú odaért az elbeszélésben, hogy a török nem bírt azzal a csodálatos Gergely bácsival. hu|A két asszony az ostromok vihara alatt sírva, remegve állt az ablaknál. hu|Egy kis nyílásan át nem láthattak egyebet, csak az ide-oda futkosó népet, a füstöt, a fel-felpirosló tüzet, azután amint a borbélyok kihordják a sebkötő gyolcsot, s halomba rakják, s kihordják a vizestálakat, megtöltik tiszta vízzel. hu|Aztán egyszer csak hozzák a sebesülteket egyenkint, egyre sűrűbben és véresebben. És akkor minden figyelmük a sebesültekre fordult. hu|Jaj, ismét hoznak valakit! Nem Balázs. Nem Gergely. Hála Istennek. Ismét hoznak... hu|De hátha azért nem hozzák egyiket se, mert a temetőgödörhöz vitték... S még csak azt se mondhatják: Isten veled! hu|És Évának az agg, félnyomorék apja is itt van. Sokszor látja őt végigbaktatni a palota útján. A vállán akkora íj, mint ő maga. hu|A puzdrája hol üres, hol tele van nyíllal. Úgy szeretne kikiáltani: - Apám! Édesapám! Vigyázzon magára jól kegyelmed. hu|Mikor az ágyúk ezen a napon megdördültek, a két asszony könnyezve borult egymás nyakába: -- Imádkozzunk, húgom! - Imádkozzunk, néném! hu|S letérdeltek, arccal a földre borultak. Imádkoztak. hu|S velük együtt imádkozott a távolban szanaszét Felső-Magyarország minden vidékén másfél ezer asszony mindennap, minden éjjel. hu|És kicsiny gyermeki kezek kapcsolódtak össze a távol menedékein: imádkoztak az ártatlanok édesapáért, aki Egerben van. - hu|Jó Isten, tartsd meg az életét édesapának! Hozd vissza nekünk édesapát! hu|Pokoli dörgés-dübörgés, ágyúduhhanások, trombitaharsogás, Jézus-kiáltozás, Allah-ordítozás. hu|Befelé terjengő, nehéz füstfelhők. Már hozzák az első sebesülteket. Vértől fekete saroglyán hozzák az elsőt. hu|Fiatal, sápadt katona. A lába térdben van ellőve. A borbélyok nagyjából bekötik. hu|Minek vesződnének vele, csak egy-két órai reménységnek kötik be a lábát, aztán úgyis elvérzik. S hozzák a másodikat, harmadikat és negyediket. hu|Az egyiknek az egész arca egy véres roncs. A két szeme hiányzik. Fogai kilátszanak az arcából. hu|A másiknak a nyakában nyílvessző áll. Azt kell kimetszeni. A harmadik a jobb oldalára tapasztja a kezét. Csupa vér a keze. hu|Ujjain át vastag zsinórokban bugyog a vére. Leül a földre, és vár hangtalanul, mígnem a szemére ráhomályzik a halál. hu|Dobó száguldó paripán dobog el a palota előtt. Nyomában messze elmaradva fut Kristóf apród. - Hol a másik? - hu|kérdi az anya szenvedő tekintete. Amott fut az is a Sándor-bástya felé: bizonyosan üzenetet visz. Hála Istennek! hu|És jaj! Már annyi a sebesült, hogy mind a tizenhárom borbélynak dolgot ad. Már három török zászlót is hoztak a sebesültekkel. hu|A török kiáltozás egyre üvöltőbb; a puskapor füstje elhomályosítja a keleti és északi bástyák körületét, s rászáll a palotára is. hu|Mint mikor oly sűrű a köd télen, hogy háromlépésnyire nem lehet benne látni. - Irgalom Istene - fohászkodik Baloghné -, hu|mi lesz velünk, ha a török betör?! - Akkor én meghalok! - feleli Éva sápadtabban. S bemegy a fegyverszobába. hu|Kardot hoz ki onnan, Dobónak a hétköznapi kardját. Teszi elgondolkodó arccal az asztalra. hu|A nyitott ablakon át behallatszik a sebesültek nyöszörgése és jajgatása. - Jaj, a szemem, a szemem! - sírja az egyik. - hu|Soha nem látom többé Isten szép világát. - Koldus vagyok! - nyögi a másik. - Mind a két kezem levágták! hu|A borbélyok körül már annyi a sebesült, hogy nem győzik kötözni. Baloghné egész testében remeg. - Ki kell mennünk! - mondja gyötrődő arccal! - hu|Segítenünk kell a borbélyoknak. - Én is kimenjek-e? Én is kimegyek! hu|Érzem, hogy a sebesültek ápolását se becsületszó, se parancs nem tilthatja meg. A füstöt szél söpri el. hu|Baloghné felnyitja az ajtót, s a távolba néz a tömlöcbástya felé. hu|Dobót látja ott egy füstfelhőben, amint iszonyú kardvágást mér a falra fellépő török fejére, s amint a holtat visszalöki. hu|Balázs apród ott áll mögötte leeresztett rostélyú acélsisakban. Az urának a lándzsáját, buzogányát s egy másik kardját tartja a hóna alatt. hu|A nap ki-kisüt a felhőkből és füstből. Az idő borzongató őszi hűvős volna, hej, de kánikula mégis a küzdőknek! hu|Dobó egy rántással kicsatolja sisakját, és odaveti Balázsnak. Azután zsebkendőt ránt elő az övéből, és megtörli izzadt homlokát. hu|Küzd tovább hajadonfővel. Balázs apród nem tudja hova fogni az aranyos sisakot: a maga fejére teszi. Füst borítja el őket. hu|Szállj el, füst, szállj el! A füstgomolyag mintha hallaná az anya szívének kiáltását, elritkul. Balázs áll, áll a falon. hu|Az anya kiáltani akar neki, hogy álljon hátrább, lejjebb, de úgyse hallaná meg a fiú abban a pokoli tombolásban. hu|S amint fölemeli a kezét, hogy a fiának intsen, a fiú elejti Dobó fegyvereit, s bágyadt mozdulattal a nyakához nyúl. hu|Ugyanakkor megtántorodik, egyet fordul. Fejéről az aranyos sisak lehull és elgurul. hu|A fiú elhanyatlik anélkül, hogy a kezét tartózásra mozdítaná a föld felé. Az anya velőtrázó sikoltással üti el az ajtót. Rohan oda. hu|Felöleli a fiát. Jajgatja. Ráborul. Ölelgeti. Nevét kiáltozza. hu|Dobó rájuk pillant, s fölveszi az elgurult sisakot. Két katonának int, s a fiúra mutat. A két katona felfogja a fiút: hu|egyik vállon, a másik térdben, és beviszik a palotába, az anyja szobájába. hu|A fiú fekszik véres nyakkal, mint a meglőtt galamb, élettelenül. - Ó, nincs már nekem fiam! - sikongja az ősz özvegyasszony. - hu|Talán csak elájult - véli az egyik katona. És lecsatolja az apród fejéről a rostélyos sisakot, mellvértet és egyéb vasakat. hu|A fiú nyakán azonban nagy lőtt seb tátong. Nem is a nyakán, hanem a derekán ment be a golyó. A nyakán csak kijött. Az özvegy arca eltorzul a fájdalomtól. hu|Szeme vérbe borul. Felkapja az asztalon heverő kardot, amelyet az imént Éva hozott ki a szobából, s kirohan vele az emberzivatarba, fel a tömlöcbástyára. hu|Forgolódik ott már több asszony is. Lent főzik a vizet, a szurkot, az ólmot. Hordják szaporán, amelyik forr: adják a katonáknak. - hu|Hideg vizet is hozzatok, innivalót! - kiáltják a katonák, mikor egy-egy kis szünet támad az ostromban. - A pincéhez, asszonyok! - kiált le Dobó. - hu|Csapra minden hordót! Hordjátok kupákban a katonáknak! Az asszonyok egy része, amelyik a kiáltást meghallotta, lobogó szoknyával fut a borért. hu|Imre deák ott jár fegyveresen fel és alá a pince előtt. Hogy a sok asszony odarohan, beletaszítja a kulcsot a pinceajtóba. - A tiszteknek, ugye? - kérdezi hu|Kocsisnét. - Mindenkinek, deák uram, mindenkinek! A kapitány úr mondta. Imre deák belöki a pinceajtót. - hu|Hátul a java! - kiáltja. S leereszti a sisakrostélyt, és a kardját kirántja. Rohan ő is a tömlöcbástyára. hu|A török egyre nagyobb és nagyobb sokaságban tör fel a bástyán. Már fel is ugrálnak. Gyilkos birokra kelnek a vitézekkel. hu|Maga Dobó is torkon markol egyet, egy óriást, akinek csak a csontja van egy mázsa. Próbálja visszalökni. A török megveti a lábát. hu|Egy percig mind a kettő meredt szemmel liheg. Akkor Dobó összeszedi az erejét, és egy csavarintással berántja. Leveti az állvány magasából az udvarra. hu|A töröknek leesett a sisakja, s ő maga a kövek közé huppan. De megint feltápászkodik, s visszafordítja a fejét, hogy jönnek-e a társai. hu|Akkor ér oda Baloghné. Vércsesikoltással suhintja meg a kardját a levegőben, s a török feje elválik a nyakától iszonyú csapása alatt. hu|A többi asszony is fenn forog már a bástyán. hu|A katonák a viaskodásban nem veszik már át az égő szurkot, a követ, az ólmot, hát felhordják ők maguk, s a füstben, a porban, a lángban le-lezúdítják a felkapaszkodó törökre. hu|Hull a halott, és szaporodik az élő. hu|Egy-egy kőhengerítés, szurok- és ólomöntés ösvényt tisztít az ellepett falon, de a holtak halma csak a pihent dandárok feljutását könnyíti meg. hu|Az élők elkapják a visszahulló halottól a boncsokokat, s a lófarkas zászló újra ott táncol a létrán. - Allah! Allah! hu|Győzünk! Már győzünk! Dobó csodálkozón pillant a mellette viaskodó Baloghnéra, de nincs ideje szólni. Ő maga is küzd. hu|Ragyogó páncéljáról vállától sarkáig csurog a vér. hu|Az asszony csapást csapás után oszt a felnyomakodó törökre, míg végre lándzsaszúrás találja, s elhanyatlik le a bástyáról az állványra. Nincs már, aki elrántsa. hu|A küzdelem a fal tetejére csap. A holtakra rágázoltak az élők. Dobó egy kiálló oromra ugrik, és lenéz. hu|Már az agák is a fal tövében vannak. Veli bég egy nagy, vörös bársonylobogót hoz lóháton. hu|A török harcosok a lobogó láttára új üvöltésben törnek ki. - Allah segít! A diadal perce itt van! hu|A lobogó az Ali pasa győzelmi lobogója. Harminc vár és várkastély ormán hirdette már azon a nyáron az a lobogó a török erő diadalát. hu|Soha nem érte más, csak a dicsőség sugara! hu|Veli bég a földbástyához hatol a lobogóval. Ott legfáradtabbnak látszik a védelem, mert már asszonyok is harcolnak. hu|Dobó megpillantja az aranytól ragyogó betűs, széles ünnepi zászlót. Petőhöz üzen, s ő maga a földbástyára fut. Ember ember ellen küzd ott. hu|Meg-megjelenik egy-egy zászlós alak, meg visszatűnik a mélybe. A harcosok a felszálló por és füst fátyolába burkoltan viaskodnak. hu|A szurokkoszorúk és tüzes kalácsok üstökös csillagokként röpködnek a füstfelhők között. - Jézus, segíts! - sikoltja egy asszony. hu|Dobó abban a pillanatban ér oda, amint egy felhágó török Szőr Mátyásba, a maklári molnárba meríti markolatig a jatagánját. - hu|Rajta! Rajta! - dördül meg Dobó hangja a bástyán. A katonákat e hangra új erő szállja meg. hu|A falra tolakodókat bűnnek soha fel nem róható, magyaros káromkodások között öldöklik vissza. Dobó a molnár gyilkosának fordul. hu|Látja, hogy a török talpig derbendi acélba van öltözve. Az olyanról lesiklik a kard. hu|Gyors elhatározással veti magát reá, és nyomja le a megölt molnárra. De a török vállas, izmos ember. Levetni igyekszik Dobót. hu|Tehetetlen dühében a vasat harapja le Dobó karjáról, aztán hirtelen a földre csap, és arccal fordul fölfelé. De ez a halála. hu|Dobó megtalálja a meztelen nyakat, s beleszorítja a lelket irgalmatlanul. Még föl sem emelkedett, hu|egy magasból lehulló török lándzsa csattan a lábába, s végighasítja a bőrszíjat, megáll a lábikrájában. hu|Dobó fájdalmában felordít, mint az oroszlán. A térdére rogyva kap a lábához, és szemét a kín könnyei vizesítik meg. - Uram! - hu|mondja rémülten Kristóf apród. - Megsebesült? Dobó nem felel, kirántja a lándzsát a lábából, és elveti. hu|Egy percig összeszorított ököllel áll, és szívja a fogát, míg a kín első mérge szétmúlik. Azután egyet rúg - próbálja, hogy eltörött-e a lába. hu|Nem törött el, csak vérzik. Ahogy a fájás kiszállott belőle, ismét felragadja a kardját, s reáveti magát tigrisként a résen benyomakodó törökre. hu|Jaj annak, aki most eléje kerül! Míg ott már csaknem foggal is marják egymást, alig tízölnyire onnan a másik résnél is megsereglik az ellenséges had. hu|A rés gerendái beszakadnak a százak nyomásától, s a török győzelmi ordítással ront be anélkül, hogy falat másznia kellene. hu|Egyik a másikat tolja, taszítja. Fegyver a jobb kézben, a balban boncsok. Az elöl jöttek a bástyára ugranak a boncsokkal. hu|A később jövők az állványok alatt várakozó sebesülteket s asszonyokat rohanják meg. hu|Közben az egyik vasazott lábával odarúgja a tüzet és a tűzben égő fahasábokat az állvány oszlopához. A tűz magas lángnyelvekkel kezdi nyaldosni az oszlopot. hu|A sebesültekkel csak könnyen boldogulnak, de az asszonynép dühös rikoltással ragadja fel az üstöket és a kondérokat. hu|A vastag derekú Kocsis Gáspárné úgy loccsantja forró vízzel szembe az egyik nagy szakállú agát, hogy amint az aga a szakállához kap, ott marad a díszes szakáll a markában. hu|Egy másik asszony a másik tűzrakásnál lángoló hasábfát ragad fel, s azzal üti arcba a törököt, úgy, hogy a fa szikrái csillagokként csapnak széjjel. hu|A többi asszony már fegyverrel száll szembe a pogányokkal. - Üssétek! Üssétek! - bömböl a felnémeti kovács. hu|Odarohan a pörölyével az asszonyok közé. Három pogány hadakozik ott egymásnak vetett háttal. hu|Az egyiket úgy sújtja fejbe, hogy a töröknek orrán, fülén freccsen ki az agya veleje. hu|A másik török kezében megvillan a jatagán, s markolatig merül a kovács hasába. - Velem jössz a másvilágra, kutya! - ordítja a kovács. hu|S még egyszer meglódítja a feje fölött félmázsás pörölyét, s csak azután ül le a földre, s teszi a tenyerét a hasára, mikor már látja, hogy az ellenfele az iszonyú csapástól pogácsává lapított sisakkal arcra dől le a holtak közé. hu|Az asszonyok már akkor mind felragadták a heverő fegyvereket, s ádáz-dühösen, vércsevisongással viaskodnak a törökkel. A kendőjük leesett. A hajuk kibomlott. hu|Szoknyájuk ide-oda csavarodik a küzdelemben. De ők nem gondolnak immár asszonyi voltukra: rikoltozva esnek a töröknek. hu|Kardjuk nem fog fel semmi csapást. Ami rájuk hull, az az övék. De amit ők adnak, az meg a töröké. - hu|Éljenek az asszonyok! - hangzik mögöttük Pető kiáltása. S hogy megpillantja az állványt nyaldosó tüzet, vödörhöz kap, s végigönti az oszlopon. hu|A főhadnagy pihent csapatot hozott. Maga is kardot villogtatva ugrik egy macskaként felszökkenő akindzsinak. Leteríti a gerendák közé. hu|A katonái ezalatt polyvaként szórják szét a betolakodott törököt. Sőt még a lyukon is kirontanak. hu|Dobó a falra térdelve, ziháló mellel és meredt szemmel néz alá, míg kardjáról és szakálláról csöpög a vér. hu|A nekibőszült egriek egyre többen rontanak ki a résen a várból, s ott verik már a törököt a holtak között, a bástya alatt. - hu|Vissza! - kiáltja Dobó a torka minden erejéből. De a harci zivatarban nem hallják azok a maguk szavát se. hu|Egy Tóth László nevű közvitéz megpillantja a piros bársonylobogós béget. Nekiugrik. A kezében mordály van. A bég mellére süti. hu|Egy kapás a lobogóhoz. A másik mozdulata, hogy az üres mordályt egy török szeme közé vágja. hu|Aztán visszaugrik a zsákmánnyal, míg vele kijutott öt társát összevagdalják a janicsárok. hu|Dobó csak azt látja, hogy Veli bég lefordul a lóról, s hogy a basa győzelmi zászlóját magyar ragadta el. Helyet mutat a pihent csapatnak. hu|Bal karjának véres rongyain egyet csavar, s le a réshez rohan. Pető ott áll már gyalog, s a rés előtt álló mozsárágyúhoz emel egy lángoló fahasábot. hu|A lobogó után tóduló janicsárokat ez a lövés rúgja vissza. - Tölts! - kiáltja Dobó az egyik katonának. - hu|Négyen itt maradjatok. Követ, gerendát ide, ha van idő! S a tüzes fergeteg újult erővel tombol tovább a bástyán. hu|A fiú akkora volt, mint ő. Beleöltözött a ruhájába. A fiú kardját rövidellte. hu|Bement a Dobó szobájába, és leemelt a falról egy egyenes, hosszú, olasz tőrt. Ráöltötte a markolat szíját a csuklójára. A hüvelyt otthagyta. hu|Kitódult az ajtón a meztelen tőrrel. Futásnak. Maga se tudta, hova. Csak annyit tudott, hogy az ura Zoltayval együtt a külső várat védelmezi. hu|De hogy a palotából merre kell a külső várba menni, azt nem tudta. hu|A nap már leszállóban volt akkor, de a körös-körül gomolygó füstön át az is csak olyan volt, mint egy tüzes ágyúgolyó, amely függve maradt a levegőben. hu|A vár térképéről emlékezett, hogy a külső vár keletről sarló alakjában vonul a teknősbéka mellett. hu|A nap jobbkézt nyugszik, annak hát balra kell lennie. Tíz szurtos, füstös várbeli katona csörömpölt vele szemben. Futva jöttek. hu|Elöl egy tizedes. A katonák jobb karja és jobb oldala fekete a vértől. A vállukon lándzsát tartottak. A tömlöcbástya felé rohantak. hu|Aztán egy tántorgó katona... Az arcából csurgott a vér. Bizonyosan a borbélyokhoz akart menni. hu|Még egypár bizonytalan lépés, aztán elterült a földön. Éva pillanatig tétovázott, hogy ne emelje-e föl. hu|De egy második és harmadik halott vagy ájult is hevert ottan. Az a harmadik az egri bíró nagyobbik fia volt. Az ablakból ismerte. hu|A mellében nyílvessző állott. Asszonyok futnak lihegve a pince felől. A fejükön fakupák, a kezükben sajtár vagy füles fazék. hu|Azok is kelet felé tartottak. Éva hozzájuk csatlakozott. Ahogy az istállók mellett elfutnak, egy kis lefelé lejtős alagútban tűnnek el. hu|Az alagútban két lámpás ég. Az a Sötét-kapu. Az köti össze a külső várkaréjt a felső fallal. hu|Mikor azon átértek, a porban és füstben dübörgő pokolba jutottak. A holtak szanaszét hevertek lent a földön, fenn a lépcsőn, az állványokon. hu|Az egyikben Éva megismeri Bálint papot. Hanyatt fekszik a pap. A sisak nincs a fején. Nagy fehér szakálla piros a vértől. hu|A kezében most is ott a kardja. Éva egy buzogányt kap fel a földről, és felrohan a lépcsőn. A viadal szinte birokkal dübörög már. hu|A katonák a falon állva taszigálják vissza a törököt. Egy asszony égő gerendavéget sújt le a magasból. hu|Egy másik tüzes furkót lóbál meg, és csapja a török nyaka közé. hu|Káromkodás, Jézus-kiáltás, Allah-üvöltés, lábak dobogása, zuhogás, csattogás mindenfelé. hu|A bástyán két ágyú dördül el egymás után. Éva a lövésre odapillant. hu|Az urát látja, amint a füstölgő kanócot tartja, s lefelé mereszti a szemét, hogy a lövésének a hordását nézze. hu|Öt vagy hat párkányon maradt törököt levernek, aztán egypercnyi szünet következik. A katonák valamennyien hátrafordulnak, és torkukszakadtából kiáltozzák: - hu|Vizet! Vizet! Egy sisakos, vén katona éppen Éva mellett kiált a falomladék egy kiálló kövéről. hu|Az arcán harmatként gyöngyözik a véres verejték. A szeme alig látszik ki a vérből. Éva megismeri az apját. hu|Elkapja a kupát az egyik asszonytól, és odanyújtja neki. Tartja, segít neki. Az öreg issza mohón. hu|Piros egri óbor van abban, nem víz. Az öreg nagyot húz belőle. hu|A bajuszáról csurog a bor, mikor elveszi a szájától, s utána szakad egyet a lélegzete. Éva látja, hogy a jobb keze lángol az öregnek. hu|Nem csoda: fából van csuklóig; bizonyosan a szurkos szalma kapott belé. Az öreg nem is látta. hu|Éva ledobja a kupát és buzogányt, és az öreg karjához kap. Tudja, hogy hol van felcsatolva a fakéz. hu|Gyors ujjal oldja fel a csatot, s a fakéz repül a török közé. hu|Az öreg pedig fogja a kardját, és a bástyán kihajolva sújt újra bal kézzel egy rézholdakkal kivert nádpajzsra. Éva továbbrohan az ura felé. hu|Itt-ott egy halottat kell átugrania. Itt-ott egy égő csóva repül el a szeme előtt. Itt-ott egy golyó csattan előtte, mögötte a falba. hu|A vitézek azonban mind isznak. Csak vizet kérnek, s az is nektár lett volna nekik. A bor? Mintha isteni erőt innának magukba! hu|A lent kavarogva kiáltozó törökök zajába belerecseg a Zoltay kiáltása: - Most gyertek, kutyák! Hadd üzenek Mohamednek a paradicsomba! hu|S rá egy perc múlva csak ennyi: - Jó éjszakát! A török, akinek ez szólt, bizonyosan elfelejtett neki visszaköszönni. - hu|Iléri! Iléri! - hangzik a jaszaulok üvöltése szakadatlanul! - Győztünk! Győztünk! hu|S új sokaság, új létrák, új pajzsok nyüzsögnek a holtak dombján. - Allah! Allah! hu|Éva megtalálja végre Gergelyt, amint egy puskaporral töltött hordócskát gyújt meg s vettet le a magasból. hu|Aztán a sisakját a földre csapja. Ugrik egy asszony elé. hu|A kupát elragadja tőle, s iszik oly mohón, hogy kétoldalt kétfelé locsog a száján a piros bor. Éva a maga borát egy másik katonának nyújtja. hu|Ott is hagyja a kezében. A sisakért fordul, de amint lehajlik érte, szurokfüst csap a szemébe. hu|Mikorra kikönnyezi, Gergelyt nem látja sehol. Ahogy jobbra-balra néz, körülötte a katonák hirtelen leguggolnak. hu|Lent a tüfenkcsik sortüze dördült el, alig tízölnyire a faltól. Éva sisakját megcsapta egy golyó, meg is repesztette. hu|Éva megtántorodott, s percekig tartott, míg újra erőhöz tért. hu|Lent pokoli zeneharsogás s dobok duhogása, berregése, trombiták riogása. Egy hosszú nyakú jaszaul éles torokkal üvölti a fal alatt: - hu|Já ájjuhá! (Ide!) A had kevert már odalenn. hu|A janicsárok helyére a bőrsapkás aszabokat és piros sapkás akindzsiket hajtották. hu|Egy fehér ruhás dervis, aki azonban sisakot visel a teveszőr süveg helyett, lobogót ragad a kezébe, és iléri, iléri üvöltéssel indul közöttük, tíz öreg janicsártól környezve, a falak ellen. hu|A derviseket nem szokták lőni a mieink, de hogy annak sisak volt a fején s kard a kezében, lőttek reá. Magára vonta Éva figyelmét is. hu|Szél támadt. Elfújta a füstöt, s lobogtatta a háromgombos boncsokot a dervis kezében. hu|Amint a vár felé fordult, Éva látta, hogy a dervis fél szeme be van kötve. - Jumurdzsák! - sikoltotta tigrisharaggal. hu|S a buzogányát sárga villámként röpítette le a magasból. A buzogány túlrepült a dervis fején, és mellen talált egy janicsárt. hu|A dervis meghallotta a sikoltást, és fölpillantott. hu|Ugyanekkor a bástyáról újra beledördült az ágyú a katonaságba, s a dervist a csoportjával lángsugár és füst borította el. hu|Mikorra a füst eloszlott az árokból, a dervisnek nyoma se volt ott. De azért a falak megteltek a fölfelé rugaszkodók csapataival. hu|Már nemcsak létrán jönnek. Egy fehér sapkás janicsár megindul csak úgy létra nélkül a várfal kiálló kövein fölfelé. Kőről kőre! hu|A keze mindenütt talál kapaszkodót, a lába mindenütt rést, ahova bedughatja. A gerendák közt meg éppen könnyű fölfelé jutnia. hu|Követi a másik, harmadik, tíz, húsz, száz vállalkozó. Mint a bodobácsbogarak tavasszal, mikor ellepik a falak napos oldalát. hu|S végig-hosszat a vár külső falán kapaszkodnak, másznak fölfelé. Egyik-másik kötéllétrát is visz. hu|Bekapcsolja egy-egy alkalmas kőbe, s az alant állók azonnal megindulnak rajta. Gergely a bástyáról a romlásra fut. Hajadonfővel van. hu|A kezében lándzsa. Az arca puskaportól fekete. - hu|Sukán - ordítja egy vértől lepett kopjával küzdőnek -, van-e még szurok a pincében? A hangja rekedtes. hu|Az öregnek csaknem a füléhez hajol a kérdéssel. - Nincs! - feleli Sukán. - Egy hordó gyanta van ott még. - hu|Hozassa tüstént a Perényi ágyúhoz! Az öreg mellett ott küzd Imre deák. Leteszi a kopját, és elrohan. - Vitézek! - hu|kiáltja Gergely. - Szedjük össze az erőnket! Túlnan visszhangként csap át a Zoltay szava: - hu|Ha most visszaverjük őket, nem mernek többet jönni! - Tüzet! Tüzet! - kiáltják másfelől. hu|Az asszonyok rúdra öltött üstökben cipelik a forró ólmot és forró olajat. hu|Vas Ferencné egy nagy vaslapát parázzsal fut fel a falra, s aláfordítja a törökre. hu|De ugyanekkor a lapát is kiesik a kezéből: golyótól elcsapott kődarab ütötte halántékon. Nekiesik háttal egy oszlopnak, és elrogyik. hu|Egy csupa füst, testes asszony lehajol érte. Egy szempillantással látja, hogy vége van. hu|A másik pillantása a Vas Ferencné mellett heverő bástyakőre esik. Felkapja a követ, és a falhoz siet vele. Egy golyó mellbe találja. hu|Elbukik. - Anyám! - sikoltja egy piros szoknyás leány. hu|De nem borul az anyjára, hanem előbb fölkapja a követ, amit az elejtett, és lezúdítja ugyanott, ahol az anyja akarta. A kő két törököt sújtott agyon. hu|Csak mikor ezt látja, fordul vissza az anyjához, és felöleli, lecipeli az állás lépcsőin. A füsttengerben lent egy csapat teknősbékapajzs közeledik. hu|A pajzsok alatt nem lehet látni az akindzsikat, olyan szorosan jönnek egymás mellett. - Vigyázzunk, vitézek! - hangzik a Gergely szava. - hu|Vizet! Tüzet! - kiáltja Zoltay. - Amott, amott! A falon is másznak létra nélkül! hu|Egy bádoggal bevont tárgy emelkedik ki a sáncból. Négy piad szalad vele a falhoz. A létrán állók elkapják, s a fejük fölé vonják. hu|Aztán jön a többi tárgy. Valamennyi bádoggal van bevonva, hogy a védők csáklyával le ne szaggathassák a tetejét. - hu|Forró vizet! - kiáltja hátra Gergely. - Sokat! Éva hozzáugrik, és a fejére nyomja a sisakot. - hu|Köszönöm, Balázs! - szól Gergely. - Dobó küldött? Éva nem felel. Lerohan a bástyáról forró vízért. - hu|Vizet! Forró vizet, asszonyok! - kiáltja torka erejéből. Ezalatt fenn a bádoggal bevont tárgyak egymáshoz csatlakoztak. hu|Alája beugráltak a könnyű ruhájú falmászók. Némelyik félig meztelen, de így is csurog róla az izzadság. A fejüket nem nehezíti sisak. hu|Az övükből kidobáltak minden nehéz fegyvert. Csak a karjukon lóg szíjon a görbe, éles kard. Széles vastetőzetté vált a sok összecsatlakozott tárgy. hu|Az agák közül is ugráltak alája. Dervis bég is átszökken az árkon, s hozza a félholdas boncsokot. hu|Mikorra Éva visszatért, hogy Gergely mellett legyen, a nagy füstben embert se lát, csak röpködő, piros, nagy lángokat s lángban és füstben a kardok fehér meg-megvillanását. - hu|Allah! Allah! - Bum! Bum! Bum! - az ágyúk. hu|A füst még sűrűbb, de hirtelen felszáll a védők feje fölé, mint a gömbölyded hullámokba szedett, fehér ágymennyezett. hu|S tisztán látni, hogyan villognak fölfelé a török fegyverek, lefelé a magyar fegyverek. - Vizet, vizet! - kiáltja Gergely. hu|Látni, hogy lent az ércfödél emelkedik. Mázsás kövek zuhognak le a falról. Az ércfödél elnyílik, és elnyeli a követ. hu|Aztán ismét összeáll. - Forró vizet! - kiáltja Zoltay is odarohanva. Gergely, ahogy meglátta Zoltayt, le az ágyúhoz ugrál. hu|A gyanta már ott várja egy félfenekű hordóban. Gergely feldönti a hordót, és szól a pattantyúsoknak: - Tömjétek az ágyúkba, puskapor fölé! hu|Amennyi beléjük fér! Verjétek be, hogy porrá zúzódjék! Kevés fojtást rá! A falról akkor zúdították le a forró vizet. hu|Ahova a kő nem tudott eljutni, a forró víz eljutott. A tárgyak egyszerre meginogtak és szétlazultak. hu|Alóluk ej vá és meded vonítással ugráltak ki a törökök. A bodobácsok a falon maradtak. Azokra Gergely rálő egy mozsárágyúval. hu|De még mindig maradnak a falon. Gergely feléjük rohan az ágyúdöröklővel. - Gergely! - hangzik a Pető szava. - Itt vagyok - hu|feleli Gergely rekedten. - Ötven embert hoztam. Elég? - Hozz még, amennyit lehet! Rakasd lent a tüzet, és tíz ember hordjon mindent. hu|A tüfenkcsik újabb lövése a mozsárágyú füstjével egybekavarodik, s elfátyolozza a falat egy percre. hu|Ezt a percet a könnyű öltözetű falmászók arra használják fel, hogy újra elborítják a létrákat. Gergely visszarohan az ágyúhoz. - hu|Meg van már töltve? - kérdezi. - Meg - feleli az öreg Kocsis Gáspár. - Tűz! Az ágyú lobbot vet, eldurran. hu|A gyanta húszöles lángoszlopként lövellik lefelé belőle. Még azok a törökök is elugráltak a falról, akiket az ágyúnak csak a szele ért. hu|A fal letisztulását a jaszaulok és tisztek dühös ordítása követte. A bástyáról látni lehetett, hogy fut el a faltól minden katona. hu|Aszab, piad, müszellem, deli, szpáhi, gureba, akindzsi - mind összekeveredve, rémülettel fut a sáncok felé. hu|És látni lehet, mint tartóztatja fel őket a sok jaszaul, a sok aga. Már nem is korbáccsal, hanem karddal verik vissza a futásnak indult sokaságot. hu|Azok véres fejjel, dühtől tajtékozva kapják fel újból az ostromlétrákat, s most már egyenesen a magyar ágyúk falára rohannak. hu|A dervis vezeti őket. Ő lobog elöl. Fehér csuhája vörös már a vértől. A drága boncsokot a foga közé szorítva, pajzs nélkül rohan fölfelé. hu|A szomszéd létrán is egy aga mászik elöl, egy nagy testű óriás. Turbánja akkora, mint a gólyafészek. Kardja akkora, mint a hóhérbárd. hu|Gergely körülpillant, s újra ott látja maga mellett a követ emelő apródot. Emeli a nagy épületkövet az apród, s lezúdítja! - hu|Balázs - mondja neki Gergely -, eredj innen! S rekedt hangja a két utolsó szóban csengővé válik. Balázs nem felel. hu|Az az olasz kard van a kezében, amelyet a szobából kihozott. Odahirtelenkedik vele a létrához, amelyen a dervis jön fölfelé. Gergely lepillant. - hu|Hajván! - kiabálja a felbukkanó óriásra. - Ó, te barom, te bivaly! - folytatja törökül. - Hát te azt hiszed, hogy nem fog a fegyver! hu|A török megdöbben.Széles, nagy ábrázata megkövülten mered Gergelyre. Ezt a pillanatot használja fel Gergely. hu|A kezében levő lándzsát a töröknek a szügyébe veti. A török egyik kézzel a lándzsába markol, másikkal iszonyú csapást mér Gergelyre. hu|De a csapás a levegőt éri, s a nagy test hanyatt zuhanással esik egy bádogtárgyra. A dervis ezalatt följutott. hu|Lándzsaszúrását fejének félrekapásával kerüli el Éva. A következő pillanatban végigvág a dervisen, s a kapaszkodó bal kart találja el. hu|A dervis karján kétfelé esik a gyapjúköntös, de kivillanik alóla a ragyogó dróting. Egy szökemléssel a falon terem. hu|A szíjon lógó kardot a markába kapva rohan Évára. Éva hátrább ugrik két lépést. A kardot mereven maga elé tartja. hu|Kikerekedett szemmel várja a rohanást. De a török régen járja a halál iskoláját: látja, hogy tőrrel s nem karddal áll szemben. hu|Tudja, hogy a kinyújtott, hosszú tőrbe nem jó belerohanni. hu|Egy toppanással megállítja magát, s a tőrre sújt, hogy félrecsapja, s hogy egy másik vágással az apródféle legénykét küldje a lelkek világába. hu|De Éva is ismeri ezt a vágást. Gyors kört villant alulról fölfelé a tőre, s elkerüli vele a török kardot. hu|Mikorra a török másodikat akar sújtani, már becsúszott Éva tőre a hóna alá. A dróting mentette meg a törököt. ja|この前探った時は、途中に瘢痕の隆起があったので、ついそこが行きどまりだとばかり思って、ああ云ったんですが、 ja|今日疎通を好くするために、そいつをがりがり掻き落して見ると、まだ奥があるんです」 ja|津田の顔には苦笑の裡に淡く盛り上げられた失望の色が見えた。医者は白いだぶだぶした上着の前に ja|両手を組み合わせたまま、ちょっと首を傾けた。その様子が「御気の毒ですが ja|津田は無言のまま帯を締め直して、椅子の背に投げ掛けられた袴を取り上げながらまた医者の方を向いた。 ja|「腸まで続いているとすると、癒りっこないんですか」「そんな事はありません」 ja|医者は活溌にまた無雑作に津田の言葉を否定した。併せて彼の気分をも否定するごとくに。 ja|「ただ今までのように穴の掃除ばかりしていては駄目なんです。それじゃいつまで経っても肉の上りこはないから、 ja|「切開です。切開して穴と腸といっしょにしてしまうんです。すると ja|天然自然割かれた面の両側が癒着して来ますから、まあ本式に癒るようになるんです」 ja|医者と懇意な彼は先刻診察所へ這入った時、物珍らしさに、それを覗かせて貰ったのである。 ja|その時八百五十倍の鏡の底に映ったものは、 ja|まるで図に撮影ったように鮮やかに見える着色の葡萄状の細菌であった。津田は袴を穿いてしまって、 ja|その洋卓の上に置いた皮の紙入を取り上げた時、ふとこの細菌の事を思い出した。 ja|すると連想が急に彼の胸を不安にした。診察所を出るべく紙入を懐に収めた彼は ja|すでに出ようとしてまた躊躇した。「もし結核性のものだとすると、 ja|「結核性なら駄目です。それからそれへと穴を掘って奥の方へ進んで行くんだから、 ja|口元だけ治療したって役にゃ立ちません」津田は思わず眉を寄せた。 ja|「私のは結核性じゃないんですか」「いえ、結核性じゃありません」津田は ja|相手の言葉にどれほどの真実さがあるかを確かめようとして、ちょっと眼を医者の上に据えた。 ja|医者は動かなかった。「どうしてそれが分るんですか。ただの診察で分るんですか」 ja|「ええ。診察た様子で分ります」 その時看護婦が津田の後に廻った患者の名前を室の出口に立って呼んだ。 ja|待ち構えていたその患者はすぐ津田の背後に現われた。津田は早く退却しなければならなくなった。 ja|津田は自分の都合を善く考えてから日取をきめる事にして室外に出た。章、終り。 ja|二電車に乗った時の彼の気分は沈んでいた。 ja|身動きのならないほど客の込み合う中で、彼は釣革にぶら下りながらただ自分の事ばかり考えた。 ja|去年の疼痛がありありと記憶の舞台に上った。 ja|白いベッドの上に横えられた無残な自分の姿が明かに見えた。鎖を切って逃げる事ができない時に ja|犬の出すような自分の唸り声が判然聴えた。それから冷たい刃物の光と、 ja|それが互に触れ合う音と、最後に突然両方の肺臓から一度に空気を搾り出すような恐ろしい力の圧迫と、 ja|圧された空気が圧されながらに収縮する事ができないために起るとしか思われない劇しい苦痛とが彼の記憶を襲った。 ja|彼は不愉快になった。急に気を換えて自分の周囲を眺めた。 ja|周囲のものは彼の存在にすら気がつかずにみんな澄ましていた。彼はまた考えつづけた。 ja|「どうしてあんな苦しい目に会ったんだろう」荒川堤へ花見に行った帰り途から ja|何らの予告なしに突発した当時の疼痛について、彼は全くの盲目漢であった。その原因は ja|あらゆる想像のほかにあった。不思議というよりもむしろ恐ろしかった。 ja|「この肉体はいつ何時どんな変に会わないとも限らない。 ja|それどころか、今現にどんな変がこの肉体のうちに起りつつあるかも知れない。そうして自分は全く知らずにいる。 ja|恐ろしい事だ」ここまで働らいて来た彼の頭はそこでとまる事ができなかった。 ja|どっと後から突き落すような勢で、彼を前の方に押しやった。突然彼は心の中で叫んだ。 ja|「精神界も同じ事だ。精神界も全く同じ事だ。いつどう変るか分らない。 ja|そうしてその変るところをおれは見たのだ」彼は思わず唇を固く結んで、 ja|あたかも自尊心を傷けられた人のような眼を彼の周囲に向けた。けれども彼の心のうちに ja|何事が起りつつあるかをまるで知らない車中の乗客は、彼の眼遣に対して少しの注意も払わなかった。 ja|彼の頭は彼の乗っている電車のように、自分自身の軌道の上を走って前へ進むだけであった。 ja|彼は二三日前ある友達から聞いたポアンカレーの話を思い出した。 ja|彼のために「偶然」の意味を説明してくれたその友達は彼に向ってこう云った。「だから君、 ja|普通世間で偶然だ偶然だという、いわゆる偶然の出来事というのは、ポアンカレーの説によると、 ja|原因があまりに複雑過ぎてちょっと見当がつかない時に云うのだね。 ja|ナポレオンが生れるためには或特別の卵と或特別の精虫の配合が必要で、その必要な配合が出来得るためには、 ja|またどんな条件が必要であったかと考えて見ると、ほとんど想像がつかないだろう」彼は友達の言葉を、 ja|単に与えられた新らしい知識の断片として聞き流す訳に行かなかった。 ja|彼はそれをぴたりと自分の身の上に当て篏めて考えた。すると暗い不可思議な力が右に行くべき彼を左に押しやったり、 ja|前に進むべき彼を後ろに引き戻したりするように思えた。しかも彼はついぞ今まで自分の行動について ja|他から牽制を受けた覚がなかった。する事はみんな自分の力でし、 ja|言う事はことごとく自分の力で言ったに相違なかった。「どうしてあの女はあすこへ嫁に行ったのだろう。 ja|それは自分で行こうと思ったから行ったに違ない。しかしどうしてもあすこへ嫁に行くはずではなかったのに。 ja|そうしてこのおれはまたどうしてあの女と結婚したのだろう。 ja|それもおれが貰おうと思ったからこそ結婚が成立したに違ない。 ja|しかしおれはいまだかつてあの女を貰おうとは思っていなかったのに。偶然? ポアンカレーのいわゆる複雑の極致? ja|何だか解らない」 彼は電車を降りて考えながら宅の方へ歩いて行った。章おわり。 ja|角を曲って細い小路へ這入った時、津田は ja|わが門前に立っている細君の姿を認めた。その細君はこっちを見ていた。しかし ja|津田の影が曲り角から出るや否や、すぐ正面の方へ向き直った。 ja|そうして白い繊い手を額の所へ翳すようにあてがって何か見上げる風をした。 ja|彼女は津田が自分のすぐ傍へ寄って来るまでその態度を改めなかった。「おい何を見ているんだ」 ja|細君は津田の声を聞くとさも驚ろいたように急にこっちをふり向いた。「ああ吃驚した。――御帰り遊ばせ」 ja|同時に細君は自分のもっているあらゆる眼の輝きを集めて一度に夫の上に注ぎかけた。 ja|それから心持腰を曲めて軽い会釈をした。 半ば細君の嬌態に応じようとした津田は ja|「だって何か一生懸命に見ていたじゃないか」「ええ。あれ雀よ。 ja|雀が御向うの宅の二階の庇に巣を食ってるんでしょう」津田はちょっと向うの宅の屋根を見上げた。 ja|津田は始めて気がついたように自分の持っている洋杖を細君に渡した。それを受取った彼女は ja|また自分で玄関の格子戸を開けて夫を先へ入れた。それから自分も夫の後に跟いて ja|沓脱から上った。夫に着物を脱ぎ換えさせた彼女は津田が火鉢の前に坐るか坐らないうちに、 ja|また勝手の方から石鹸入を手拭に包んで持って出た。「ちょっと今のうち一風呂浴びていらっしゃい。 ja|またそこへ坐り込むと臆劫になるから」津田は仕方なしに手を出して手拭を受取った。 ja|しかしすぐ立とうとはしなかった。「湯は今日はやめにしようかしら」「なぜ。――さっぱりするから行っていらっしゃいよ。 ja|帰るとすぐ御飯にして上げますから」津田は仕方なしにまた立ち上った。 ja|室を出る時、彼はちょっと細君の方をふり返った。「今日帰りに小林さんへ寄って診て貰って来たよ」「そう。 ja|そうしてどうなの、診察の結果は。おおかたもう癒ってるんでしょう」「ところが癒らない。 ja|いよいよ厄介な事になっちまった」 津田はこう云ったなり、後を聞きたがる細君の質問を ja|聞き捨てにして表へ出た。同じ話題が再び夫婦の間に戻って来たのは晩食が済んで ja|津田がまだ自分の室へ引き取らない宵の口であった。「厭ね、切るなんて、怖くって。 ja|今までのようにそっとしておいたってよかないの」「やっぱり医者の方から云うとこのままじゃ危険なんだろうね」 ja|「だけど厭だわ、あなた。もし切り損ないでもすると」 ja|細君は濃い恰好の好い眉を心持寄せて夫を見た。津田は取り合ずに笑っていた。 ja|細君にはこの次の日曜に夫と共に親類から誘われて芝居見物に行く約束があった。 ja|「まだ席を取ってないんだから構やしないさ、断わったって」「でもそりゃ悪いわ、あなた。 ja|せっかく親切にああ云ってくれるものを断っちゃ」「悪かないよ。相当の事情があって断わるんなら」 ja|「でもあたし行きたいんですもの」「御前は行きたければおいでな」「だからあなたもいらっしゃいな、ね。御厭?」 ja|津田は細君の顔を見て苦笑を洩らした。章、終り。 ja|四細君は色の白い女であった。そのせいで ja|形の好い彼女の眉が一際引立って見えた。彼女はまた癖のようによくその眉を動かした。 ja|惜しい事に彼女の眼は細過ぎた。おまけに愛嬌のない一重瞼であった。 ja|けれどもその一重瞼の中に輝やく瞳子は漆黒であった。だから非常によく働らいた。 ja|或時は専横と云ってもいいくらいに表情を恣ままにした。 ja|津田は我知らずこの小さい眼から出る光に牽きつけられる事があった。そうしてまた突然何の原因もなしに ja|その光から跳ね返される事もないではなかった。彼がふと眼を上げて細君を見た時、 ja|彼は刹那的に彼女の眼に宿る一種の怪しい力を感じた。それは ja|今まで彼女の口にしつつあった甘い言葉とは全く釣り合わない妙な輝やきであった。 ja|相手の言葉に対して返事をしようとした彼の心の作用がこの眼つきのためにちょっと遮断された。 ja|すると彼女はすぐ美くしい歯を出して微笑した。同時に眼の表情があとかたもなく消えた。「嘘よ。 ja|あたし芝居なんか行かなくってもいいのよ。今のはただ甘ったれたのよ」 ja|黙った津田はなおしばらく細君から眼を放さなかった。「何だってそんなむずかしい顔をして、あたしを御覧になるの。 ja|――芝居はもうやめるから、この次の日曜に小林さんに行って手術を受けていらっしゃい。それで好いでしょう。 ja|岡本へは二三日中に端書を出すか、でなければ私がちょっと行って断わって来ますから」「御前は行ってもいいんだよ。 ja|せっかく誘ってくれたもんだから」「いえ私も止しにするわ。芝居よりもあなたの健康の方が大事ですもの」 ja|津田は自分の受けべき手術についてなお詳しい話を細君にしなければならなかった。「手術ってたって、 ja|そう腫物の膿を出すように簡単にゃ行かないんだよ。最初下剤をかけてまず腸を綺麗に掃除しておいて、 ja|それからいよいよ切開すると、出血の危険があるかも知れないというので、創口へガーゼを詰めたまま、 ja|五六日の間はじっとして寝ているんだそうだから。だからたといこの次の日曜に行くとしたところで、 ja|どうせ日曜一日じゃ済まないんだ。 ja|その代り日曜が延びて月曜になろうとも火曜になろうとも大した違にゃならないし、 ja|また日曜を繰り上げて明日にしたところで、明後日にしたところで、やっぱり同じ事なんだ。 ja|そこへ行くとまあ楽な病気だね」「あんまり楽でもないわあなた、一週間も寝たぎりで動く事ができなくっちゃ」 ja|細君はまたぴくぴくと眉を動かして見せた。 ja|津田はそれに全く無頓着であると云った風に、何か考えながら、二人の間に置かれた長火鉢の縁に右の肘を靠たせて、 ja|その中に掛けてある鉄瓶の葢を眺めた。朱銅の葢の下では湯の沸る音が高くした。 ja|「じゃどうしても御勤めを一週間ばかり休まなくっちゃならないわね」 ja|「だから吉川さんに会って訳を話して見た上で、日取をきめようかと思っているところだ。 ja|黙って休んでも構わないようなもののそうも行かないから」「そりゃあなた御話しになる方がいいわ。 ja|平生からあんなに御世話になっているんですもの」「吉川さんに話したら明日からすぐ入院しろって云うかも知れない」 ja|入院という言葉を聞いた細君は急に細い眼を広げるようにした。「入院? 入院なさるんじゃないでしょう」「まあ入院さ」 ja|「だって小林さんは病院じゃないっていつかおっしゃったじゃないの。みんな外来の患者ばかりだって」 ja|診察所の二階が空いてるもんだから、そこへ入いる事もできるようになってるんだ」「綺麗?」 津田は苦笑した。 ja|「自宅よりは少しあ綺麗かも知れない」 今度は細君が苦笑した。章おわり。 ja|やがて立ち上った。細君は今まで通りの楽な姿勢で火鉢に倚りかかったまま夫を見上げた。 ja|「また御勉強?」細君は時々立ち上がる夫に向ってこう云った。 ja|彼女がこういう時には、いつでもその語調のうちに或物足らなさがあるように津田の耳に響いた。 ja|ある時の彼は進んでそれに媚びようとした。ある時の彼はかえって反感的にそれから逃れたくなった。 ja|細君はまた彼の背後から声を掛けた。「じゃ芝居はもうおやめね。岡本へは私から断っておきましょうね」 ja|津田はちょっとふり向いた。「だから御前はおいでよ、行きたければ。おれは今のような訳で、どうなるか分らないんだから」 ja|細君は下を向いたぎり夫を見返さなかった。返事もしなかった。 ja|津田はそれぎり勾配の急な階子段をぎしぎし踏んで二階へ上った。 ja|彼の机の上には比較的大きな洋書が一冊載せてあった。彼は坐るなりそれを開いて ja|枝折の挿んである頁を目標にそこから読みにかかった。けれども三四日等閑にしておいた咎が祟って、 ja|気の差した彼は、読む事の代りに、ただ頁をばらばらと翻して書物の厚味ばかりを苦にするように眺めた。 ja|すると前途遼遠という気が自から起った。 ja|彼は結婚後三四カ月目に始めてこの書物を手にした事を思い出した。 ja|気がついて見るとそれから今日までにもう二カ月以上も経っているのに、 ja|彼の読んだ頁はまだ全体の三分の二にも足らなかった。彼は平生から世間へ出る多くの人が、 ja|出るとすぐ書物に遠ざかってしまうのを、さも下らない愚物のように細君の前で罵っていた。 ja|それを夫の口癖として聴かされた細君はまた彼を本当の勉強家として認めなければならないほど ja|比較的多くの時間が二階で費やされた。前途遼遠という気と共に、面目ないという心持がどこからか出て来て、 ja|意地悪く彼の自尊心を擽った。しかし今彼が自分の前に拡げている書物から吸収しようと力めている知識は、 ja|彼の日々の業務上に必要なものではなかった。それにはあまりに専門的で、またあまりに高尚過ぎた。 ja|学校の講義から得た知識ですら ja|滅多に実際の役に立った例のない今の勤め向きとはほとんど没交渉と云ってもいいくらいのものであった。 ja|彼はただそれを一種の自信力として貯えておきたかった。 ja|他の注意を惹く粧飾としても身に着けておきたかった。その困難が今の彼に朧気ながら見えて来た時、 ja|彼は彼の己惚に訊いて見た。「そう旨くは行かないものかな」彼は黙って煙草を吹かした。 ja|それから急に気がついたように書物を伏せて立ち上った。 ja|そうして足早に階子段をまたぎしぎし鳴らして下へ降りた。章、終り。 ja|「おいお延」 ja|彼は襖越しに細君の名を呼びながら、すぐ唐紙を開けて茶の間の入口に立った。 ja|すると長火鉢の傍に坐っている彼女の前に、 ja|いつの間にか取り拡げられた美くしい帯と着物の色がたちまち彼の眼に映った。暗い玄関から ja|細君の顔と派出やかな模様とを等分に見較べた。「今時分そんなものを出してどうするんだい」 ja|お延は檜扇模様の丸帯の端を膝の上に載せたまま、遠くから津田を見やった。「ただ出して見たのよ。 ja|あたしこの帯まだ一遍も締めた事がないんですもの」「それで今度その服装で芝居に出かけようと云うのかね」 ja|津田の言葉には皮肉に伴う或冷やかさがあった。お延は何にも答えずに下を向いた。 ja|そうしていつもする通り黒い眉をぴくりと動かして見せた。彼女に特異なこの所作は ja|時として変に津田の心を唆かすと共に、時として妙に彼の気持を悪くさせた。 ja|彼は黙って縁側へ出て厠の戸を開けた。それからまた二階へ上がろうとした。 ja|すると今度は細君の方から彼を呼びとめた。「あなた、あなた」同時に彼女は立って来た。 ja|そうして彼の前を塞ぐようにして訊いた。「何か御用なの」 ja|彼の用事は今の彼にとって細君の帯よりも長襦袢よりもむしろ大事なものであった。 ja|「御父さんからまだ手紙は来なかったかね」「いいえ来ればいつもの通り御机の上に載せておきますわ」 ja|「来れば書留だから、郵便函の中へ投げ込んで行くはずはないよ」 ja|「駄目だよ。書留がそんな中に入ってる訳がないよ」「でも書留でなくってただのが入ってるかも知れないから、 ja|ちょっと待っていらっしゃい」津田はようやく茶の間へ引き返して、先刻飯を食う時に坐った座蒲団が、 ja|まだ火鉢の前に元の通り据えてある上に胡坐をかいた。そうしてそこに燦爛と取り乱された ja|濃い友染模様の色を見守った。すぐ玄関から取って返したお延の手にははたして一通の書状があった。 ja|「あってよ、一本。ことによると御父さまからかも知れないわ」 ja|「何だ書留じゃないのか」津田は手紙を受け取るなり、すぐ封を切って読み下した。 ja|しかしそれを読んでしまって、また封筒へ収めるために巻き返した時には、彼の手がただ器械的に動くだけであった。 ja|彼は自分の手元も見なければ、またお延の顔も見なかった。 ja|ぼんやり細君のよそ行着の荒い御召の縞柄を眺めながら独りごとのように云った。「困るな」 ja|「どうなすったの」「なに大した事じゃない」見栄の強い津田は手紙の中に書いてある事を、 ja|結婚してまだ間もない細君に話したくなかった。けれどもそれはまた細君に話さなければならない事でもあった。 ja|七「今月はいつも通り送金ができないからそっちで ja|どうか都合しておけというんだ。年寄はこれだから困るね。そんならそうともっと早く云ってくれればいいのに、 ja|突然金の要る間際になって、こんな事を云って来て」「いったいどういう訳なんでしょう」津田はいったん巻き収めた手紙を ja|また封筒から出して膝の上で繰り拡げた。「貸家が二軒先月末に空いちまったんだそうだ。 ja|それから塞がってる分からも家賃が入って来ないんだそうだ。そこへ持って来て、庭の手入だの垣根の繕いだので、 ja|だいぶ臨時費が嵩んだから今月は送れないって云うんだ」 ja|彼は開いた手紙を、そのまま火鉢の向う側にいるお延の手に渡した。御延はまた何も云わずにそれを受取ったぎり、 ja|別に読もうともしなかった。この冷かな細君の態度を津田は最初から恐れていたのであった。 ja|「なにそんな家賃なんぞ当にしないだって、送ってさえくれようと思えばどうにでも都合はつくのさ。 ja|垣根を繕うたっていくらかかるものかね。煉瓦の塀を一丁も拵えやしまいし」 ja|津田の言葉に偽はなかった。彼の父はよし富裕でないまでも、毎月息子夫婦のために ja|その生計の不足を補ってやるくらいの出費に窮する身分ではなかった。ただ彼は地味な人であった。 ja|津田から云えば地味過ぎるぐらい質素であった。津田よりもずっと派出好きな細君から見れば ja|ほとんど無意味に近い節倹家であった。 ja|「御父さまはきっと私達が要らない贅沢をして、むやみに御金をぱっぱっと遣うようにでも思っていらっしゃるのよ。きっとそうよ」 ja|「うんこの前京都へ行った時にも何だかそんな事を云ってたじゃないか。年寄はね、何でも自分の若い時の生計を覚えていて、 ja|同年輩の今の若いものも、万事自分のして来た通りにしなければならないように考えるんだからね。 ja|そりゃ御父さんの三十もおれの三十も年歯に変りはないかも知れないが、周囲はまるで違っているんだからそうは行かないさ。 ja|いつかも会へ行く時会費はいくらだと訊くから五円だって云ったら、驚ろいて恐ろしいような顔をした事があるよ」 ja|津田は平生からお延が自分の父を軽蔑する事を恐れていた。 ja|それでいて彼は彼女の前にわが父に対する非難がましい言葉を洩らさなければならなかった。 ja|それは本当に彼の感じた通りの言葉であった。同時にお延の批判に対して先手を打つという点で、 ja|自分と父の言訳にもなった。「で今月はどうするの。ただでさえ足りないところへ持って来て、あなたが手術のために ja|一週間も入院なさると、またそっちの方でもいくらかかかるでしょう」夫の手前老人に対する批評を憚かった細君の話頭は、 ja|すぐ実際問題の方へ入って来た。津田の答は用意されていなかった。しばらくして彼は小声で独語のように云った。 ja|「藤井の叔父に金があると、あすこへ行くんだが」 お延は夫の顔を見つめた。 ja|「もう一遍御父さまのところへ云って上げる訳にゃ行かないの。ついでに病気の事も書いて」「書いてやれない事もないが、 ja|また何とかかとか云って来られると面倒だからね。御父さんに捕まると、そりゃなかなか埒は開かないよ」 ja|「でもほかに当がなければ仕方なかないの」「だから書かないとは云わない。 ja|こっちの事情が好く向うへ通じるようにする事はするつもりだが、何しろすぐの間には合わないからな」「そうね」 ja|その時津田は真ともにお延の方を見た。そうして思い切ったような口調で云った。「どうだ御前 ja|岡本さんへ行ってちょっと融通して貰って来ないか」 章おわり。 ja|八「厭よ、あたし」お延はすぐ断った。 ja|彼女の言葉には何の淀みもなかった。遠慮と斟酌を通り越したその語気が津田にはあまりに不意過ぎた。 ja|彼は相当の速力で走っている自動車を、突然停められた時のような衝撃を受けた。 ja|彼は自分に同情のない細君に対して気を悪くする前に、まず驚ろいた。そうして細君の顔を眺めた。 ja|「あたし、厭よ。岡本へ行ってそんな話をするのは」 お延は再び同じ言葉を夫の前に繰り返した。 ja|「そうかい。それじゃ強いて頼まないでもいい。しかし」津田がこう云いかけた時、お延は冷かな ja|(けれども落ちついた)夫の言葉を、掬って追い退けるように遮った。「だって、あたしきまりが悪いんですもの。 ja|いつでも行くたんびに、お延は好い所へ嫁に行って仕合せだ、厄介はなし、 ja|生計に困るんじゃなしって云われつけているところへ持って来て、不意にそんな御金の話なんかすると、 ja|きっと変な顔をされるにきまっているわ」お延が一概に津田の依頼を斥けたのは、夫に同情がないというよりも、 ja|むしろ岡本に対する見栄に制せられたのだという事がようやく津田の腑に落ちた。 ja|彼の眼のうちに宿った冷やかな光が消えた。「そんなに楽な身分のように吹聴しちゃ困るよ。 ja|買い被られるのもいいが、時によるとかえってそれがために迷惑しないとも限らないからね」「あたし吹聴した覚なんかないわ。 ja|ただ向うでそうきめているだけよ」津田は追窮もしなかった。お延もそれ以上説明する面倒を取らなかった。 ja|二人はちょっと会話を途切らした後でまた実際問題に立ち戻った。しかし今まで自分の経済に関して ja|余り心を痛めた事のない津田には、別にどうしようという分別も出なかった。 ja|「御父さんにも困っちまうな」というだけであった。お延は偶然思いついたように、今までそっちのけにしてあった、 ja|自分の晴着と帯に眼を移した。「これどうかしましょうか」彼女は金の入った厚い帯の端を手に取って、 ja|夫の眼に映るように、電灯の光に翳した。津田にはその意味がちょっと呑み込めなかった。「どうかするって、どうするんだい」 ja|「質屋へ持ってったら御金を貸してくれるでしょう」津田は驚ろかされた。 ja|自分がいまだかつて経験した事のないようなやりくり算段を、嫁に来たての若い細君が、疾くの昔から承知しているとすれば、 ja|それは彼にとって驚ろくべき価値のある発見に相違なかった。「御前自分の着物かなんか質に入れた事があるのかい」 ja|「ないわ、そんな事」 お延は笑いながら、軽蔑むような口調で津田の問を打ち消した。 ja|「じゃ質に入れるにしたところで様子が分らないだろう」「ええ。だけどそんな事何でもないでしょう。入れると事がきまれば」 ja|津田は極端な場合のほか、自分の細君にそうした下卑た真似をさせたくなかった。お延は弁解した。 ja|「時が知ってるのよ。あの婢は宅にいる時分よく風呂敷包を抱えて質屋へ使いに行った事があるんですって。 ja|それから近頃じゃ端書さえ出せば、向うから品物を受取りに来てくれるっていうじゃありませんか」細君が ja|大事な着物や帯を自分のために提供してくれるのは津田にとって嬉しい事実であった。しかしそれをあえてさせるのは ja|また彼にとっての苦痛にほかならなかった。 ja|細君に対して気の毒というよりもむしろ夫の矜りを傷けるという意味において彼は躊躇した。 ja|「まあよく考えて見よう」 彼は金策上何らの解決も与えずにまた二階へ上って行った。章おわり。 ja|九 ja|翌日津田は例のごとく自分の勤め先へ出た。 ja|彼は午前に一回ひょっくり階子段の途中で吉川に出会った。しかし彼は下りがけ、向は上りがけだったので、 ja|擦れ違に叮嚀な御辞儀をしたぎり、彼は何にも云わなかった。もう午飯に間もないという頃、 ja|彼はそっと吉川の室の戸を敲いて、遠慮がちな顔を半分ほど中へ出した。 ja|その時吉川は煙草を吹かしながら客と話をしていた。その客は無論彼の知らない人であった。 ja|彼が戸を半分ほど開けた時、今まで調子づいていたらしい主客の会話が突然止まった。そうして二人ともこっちを向いた。 ja|「何か用かい」 吉川から先へ言葉をかけられた津田は室の入口で立ちどまった。「ちょっと」「君自身の用事かい」 ja|津田は固より表向の用事で、この室へ始終出入すべき人ではなかった。跋の悪そうな顔つきをした彼は答えた。 ja|「そうです。ちょっと」「そんなら後にしてくれたまえ。今少し差支えるから」「はあ。気がつかない事をして失礼しました」 ja|音のしないように戸を締めた津田はまた自分の机の前に帰った。午後になってから彼は二返ばかり同じ戸の前に立った。 ja|しかし二返共吉川の姿はそこに見えなかった。「どこかへ行かれたのかい」 ja|津田は下へ降りたついでに玄関にいる給使に訊いた。眼鼻だちの整ったその少年は、 ja|石段の下に寝ている毛の長い茶色の犬の方へ自分の手を長く出して、 ja|それを段上へ招き寄せる魔術のごとくに口笛を鳴らしていた。「ええ先刻御客さまといっしょに御出かけになりました。 ja|ことによると今日はもうこちらへは御帰りにならないかも知れませんよ」毎日人の出入の番ばかりして暮しているこの給使は、 ja|少なくともこの点にかけて、津田よりも確な予言者であった。津田はだれが伴れて来たか分らない茶色の犬と、 ja|それからその犬を友達にしようとして大いに骨を折っているこの給使とをそのままにしておいて、また自分の机の前に立ち戻った。 ja|そうしてそこで定刻まで例のごとく事務を執った。時間になった時、 ja|彼はほかの人よりも一足後れて大きな建物を出た。彼はいつもの通り停留所の方へ歩きながら、ふと思い出したように、 ja|また隠袋から時計を出して眺めた。それは精密な時刻を知るためよりも ja|むしろ自分の歩いて行く方向を決するためであった。帰りに吉川の私宅へ寄ったものか、止したものかと考えて、 ja|無意味に時計と相談したと同じ事であった。彼はとうとう自分の家とは反対の方角に走る電車に飛び乗った。 ja|吉川の不在勝な事をよく知り抜いている彼は、宅まで行ったところで必ず会えるとも思っていなかった。たまさかいたにしたところで、 ja|都合が悪ければ会わずに帰されるだけだという事も承知していた。 ja|しかし彼としては時々吉川家の門を潜る必要があった。それは礼儀のためでもあった。義理のためでもあった。 ja|また利害のためでもあった。最後には単なる虚栄心のためでもあった。「津田は吉川と特別の知り合である」 ja|彼は時々こういう事実を背中に背負って見たくなった。それからその荷を背負ったままみんなの前に立ちたくなった。 ja|しかも自ら重んずるといった風の彼の平生の態度を毫も崩さずに、この事実を背負っていたかった。 ja|物をなるべく奥の方へ押し隠しながら、その押し隠しているところを、かえって他に見せたがるのと同じような心理作用の下に、 ja|彼は今吉川の玄関に立った。 ja|そうして彼自身は飽くまでも用事のためにわざわざここへ来たものと自分を解釈していた。章おわり。 ja|厳めしい表玄関の戸はいつもの通り締まっていた。 ja|津田はその上半部に透し彫のように篏め込まれた厚い格子の中を何気なく覗いた。 ja|中には大きな花崗石の沓脱が静かに横たわっていた。 ja|それから天井の真中から蒼黒い色をした鋳物の電灯笠が下がっていた。 ja|今までついぞここに足を踏み込んだ例のない彼はわざとそこを通り越して横手へ廻った。 ja|そうして書生部屋のすぐ傍にある内玄関から案内を頼んだ。「まだ御帰りになりません」 ja|小倉の袴を着けて彼の前に膝をついた書生の返事は簡単であった。 ja|それですぐ相手が帰るものと呑み込んでいるらしい彼の様子が少し津田を弱らせた。津田はとうとう折り返して訊いた。 ja|足をここまで運んで来る途中の彼の頭の中には、すでに最初から細君に会おうという気分がだいぶ働らいていた。 ja|「ではどうぞ奥さんに」彼はまだ自分の顔を知らないこの新らしい書生に、もう一返取次を頼み直した。 ja|書生は厭な顔もせずに奥へ入った。それからまた出て来た時、少し改まった口調で、 ja|「奥さんが御目におかかりになるとおっしゃいますからどうぞ」と云って彼を西洋建の応接間へ案内した。 ja|彼がそこにある椅子に腰をかけるや否や、まだ茶も莨盆も運ばれない先に、細君はすぐ顔を出した。 ja|「今御帰りがけ?」 彼はおろした腰をまた立てなければならなかった。「奥さんはどうなすって」 ja|津田の挨拶に軽い会釈をしたなり席に着いた細君はすぐこう訊いた。津田はちょっと苦笑した。 ja|何と返事をしていいか分らなかった。「奥さんができたせいか近頃はあんまり宅へいらっしゃらなくなったようね」 ja|細君の言葉には遠慮も何もなかった。彼女は自分の前に年齢下の男を見るだけであった。 ja|そうしてその年齢下の男はかねて眼下の男であった。「まだ嬉しいんでしょう」 ja|津田は軽く砂を揚げて来る風を、じっとしてやり過ごす時のように、おとなしくしていた。 ja|「だけど、もうよっぽどになるわね、結婚なすってから」「ええもう半歳と少しになります」「早いものね、 ja|ついこの間だと思っていたのに。――それでどうなのこの頃は」「何がです」「御夫婦仲がよ」「別にどうという事もありません」 ja|「じゃもう嬉しいところは通り越しちまったの。嘘をおっしゃい」「嬉しいところなんか始めからないんですから、仕方がありません」 ja|「時にあなた御いくつ?」「もうたくさんです」「たくさんじゃないわよ。ちょっと伺いたいから伺ったんだから、正直に淡泊とおっしゃいよ」 ja|「じゃ申し上げます。実は三十です」「すると来年はもう一ね」「順に行けばまあそうなる勘定です」「お延さんは?」 ja|「あいつは三です」「来年?」「いえ今年」 章、終り。 ja|吉川の細君はこんな調子でよく津田に調戯った。機嫌の好い時はなおさらであった。 ja|津田も折々は向うを調戯い返した。けれども彼の見た細君の態度には、 ja|談話の途中でよく拘泥った。そうしてもし事情が許すならば、 ja|どこまでも話の根を掘じって、相手の本意を突き留めようとした。遠慮のためにそこまで行けない時は、 ja|黙って相手の顔色だけを注視した。その時の彼の眼には必然の結果としていつでも軽い疑いの雲がかかった。 ja|それが臆病にも見えた。注意深くも見えた。または自衛的に慢ぶる神経の光を放つかのごとくにも見えた。 ja|最後に、「思慮に充ちた不安」とでも形容してしかるべき一種の匂も帯びていた。 ja|吉川の細君は津田に会うたんびに、一度か二度きっと彼をそこまで追い込んだ。 ja|津田はまたそれと自覚しながらいつの間にかそこへ引き摺り込まれた。「奥さんはずいぶん意地が悪いですね」「どうして? ja|あなた方の御年歯を伺ったのが意地が悪いの」 ja|いったいあなたはあんまり研究家だから駄目ね。学問をするには研究が必要かも知れないけれども、交際に研究は禁物よ。 ja|あなたがその癖をやめると、もっと人好のする好い男になれるんだけれども」 津田は少し痛かった。 ja|けれどもそれは彼の胸に来る痛さで、彼の頭に応える痛さではなかった。 ja|帰ってあなたの奥さんに訊いて御覧遊ばせ。お延さんもきっと私と同意見だから。お延さんばかりじゃないわ、 ja|まだほかにもう一人あるはずよ、きっと」 津田の顔が急に堅くなった。唇の肉が少し動いた。 ja|彼は眼を自分の膝の上に落したぎり何も答えなかった。「解ったでしょう、誰だか」 細君は ja|彼の顔を覗き込むようにして訊いた。彼は固よりその誰であるかをよく承知していた。 ja|けれども細君の云う事を肯定する気は毫もなかった。再び顔を上げた時、彼は沈黙の眼を細君の方に向けた。 ja|その眼が無言の裡に何を語っているか、細君には解らなかった。「御気に障ったら堪忍してちょうだい。 ja|そう云うつもりで云ったんじゃないんだから」「いえ何とも思っちゃいません」「本当に?」「本当に何とも思っちゃいません」 ja|「それでやっと安心した」 細君はすぐ元の軽い調子を恢復した。 ja|あなたはそら今おっしゃった通りちょうどでしょう、それからお延さんが今年三になるんだから、年歯でいうと、よっぽど違うんだけれども、 ja|様子からいうと、かえって奥さんの方が更けてるくらいよ。更けてると云っちゃ失礼に当るかも知れないけれども、 ja|何と云ったらいいでしょうね、まあ......」 細君は津田を前に置いてお延の様子を形容する言葉を思案するらしかった。 ja|大事にして御上げなさいよ」細君の語勢からいうと、 ja|「大事にしてやれ」という代りに、「よく気をつけろ」と云っても大した変りはなかった。章、終り。 ja|その時二人の頭の上に下っている電灯がぱっと点いた。 ja|瓦斯煖炉の色のだんだん濃くなって来るのを、最前から注意して見ていた津田は、黙って書生の後姿を目送した。 ja|もう好い加減に話を切り上げて帰らなければならないという気がした。 ja|そうしてそれを相図に、自分の持って来た用事を細君に打ち明けた。用事は固より単簡であった。 ja|けれども細君の諾否だけですぐ決定されべき性質のものではなかった。彼の自由に使用したいという一週間前後の時日を、 ja|月のどこへ置いていいか、そこは彼女にもまるで解らなかった。「いつだって構やしないんでしょう。繰合せさえつけば」 ja|彼女はさも無雑作な口ぶりで津田に好意を表してくれた。「無論繰合せはつくようにしておいたんですが......」 ja|心配する事も何にもないわ」 細君は快よく引き受けた。 ja|あたかも自分が他のために働らいてやる用事がまた一つできたのを喜こぶようにも見えた。 ja|相手をそうさせたのだという自覚が彼をなおさら嬉しくした。 ja|彼はある意味において、この細君から子供扱いにされるのを好いていた。 ja|それは子供扱いにされるために二人の間に起る一種の親しみを自分が握る事ができたからである。 ja|そうしてその親しみをよくよく立ち割って見ると、やはり男女両性の間にしか起り得ない特殊な親しみであった。 ja|例えて云うと、或人が茶屋女などに突然背中を打やされた刹那に受ける快感に近い或物であった。 ja|同時に彼は吉川の細君などがどうしても子供扱いにする事のできない自己を裕にもっていた。 ja|彼はその自己をわざと押し蔵して細君の前に立つ用意を忘れなかった。 ja|かくして彼は心置なく細君から嬲られる時の軽い感じを前に受けながら、 ja|背後はいつでも自分の築いた厚い重い壁に倚りかかっていた。彼が用事を済まして椅子を離れようとした時、 ja|細君は突然口を開いた。「また子供のように泣いたり唸ったりしちゃいけませんよ。大きな体をして」 ja|津田は思わず去年の苦痛を思い出した。「あの時は実際弱りました。唐紙の開閉が局部に応えて、 ja|誰が受合ってくれたの。何だか解ったもんじゃないわね。あんまり口幅ったい事をおっしゃると、見届けに行きますよ」 ja|「あなたに見舞に来ていただけるような所じゃありません。狭くって汚なくって変な部屋なんですから」「いっこう構わないわ」 ja|細君の様子は本気なのか調戯うのかちょっと要領を得なかった。 ja|医者の専門が、自分の病気以外の或方面に属するので、婦人などはあまりそこへ近づかない方がいいと云おうとした津田は、 ja|笑い声と共に応接間から送り出した。章、終り。 ja|十三往来へ出た津田の足はしだいに吉川の家を遠ざかった。 ja|けれども彼の頭は彼の足ほど早く今までいた応接間を離れる訳に行かなかった。 ja|彼は比較的人通りの少ない宵闇の町を歩きながら、やはり明るい室内の光景をちらちら見た。 ja|冷たそうに燦つく肌合の七宝製の花瓶、その花瓶の滑らかな表面に流れる華麗な模様の色、 ja|卓上に運ばれた銀きせの丸盆、同じ色の角砂糖入と牛乳入、 ja|蒼黒い地の中に茶の唐草模様を浮かした重そうな窓掛、三隅に金箔を置いた装飾用のアルバム、 ja|――こういうものの強い刺戟が、すでに明るい電灯の下を去って、暗い戸外へ出た彼の眼の中を不秩序に往来した。 ja|彼は無論この渦まく色の中に坐っている女主人公の幻影を忘れる事ができなかった。 ja|彼は歩きながら先刻彼女と取り換わせた会話を、ぽつりぽつり思い出した。そうしてその或部分に来ると、 ja|あたかも炒豆を口に入れた人のように、咀嚼しつつ味わった。 ja|「あの細君はことによると、まだあの事件について、おれに何か話をする気かも知れない。その話を実はおれは聞きたくないのだ。 ja|しかしまた非常に聞きたいのだ」彼はこの矛盾した両面を自分の胸の中で自分に公言した時、 ja|たちまちわが弱点を曝露した人のように、暗い路の上で赤面した。 ja|彼はその赤面を通り抜けるために、わざとすぐ先へ出た。 ja|「もしあの細君があの事件についておれに何か云い出す気があるとすると、その主意ははたしてどこにあるだろう」 ja|今の津田はけっしてこの問題に解決を与える事ができなかった。「おれに調戯うため?」それは何とも云えなかった。 ja|彼女は元来他に調戯う事の好な女であった。そうして二人の間柄はその方面の自由を彼女に与えるに充分であった。 ja|その上彼女の地位は知らず知らずの間に今の彼女を放慢にした。彼を焦らす事から受け得られる単なる快感のために、 ja|遠慮の埒を平気で跨ぐかも知れなかった。「もしそうでないとしたら、おれに対する同情のため? おれを贔負にし過ぎるため?」 ja|それも何とも云えなかった。今までの彼女は実際彼に対して親切でもあり、また贔負にもしてくれた。 ja|彼は広い通りへ来てそこから電車へ乗った。堀端を沿うて走るその電車の窓硝子の外には、 ja|黒い水と黒い土手と、それからその土手の上に蟠まる黒い松の木が見えるだけであった。 ja|車内の片隅に席を取った彼は、窓を透してこのさむざむしい秋の夜の景色にちょっと眼を注いだ後、 ja|すぐまたほかの事を考えなければならなかった。 ja|彼は面倒になって昨夕はそのままにしておいた金の工面をどうかしなければならない位地にあった。 ja|彼はすぐまた吉川の細君の事を思い出した。「先刻事情を打ち明けてこっちから云い出しさえすれば訳はなかったのに」 ja|そう思うと、自分が気を利かしたつもりで、こう早く席を立って来てしまったのが残り惜しくなった。 ja|と云って、今さらその用事だけで、また彼女に会いに行く勇気は彼には全くなかった。電車を下りて橋を渡る時、 ja|彼は暗い欄干の下に蹲踞まる乞食を見た。その乞食は動く黒い影のように彼の前に頭を下げた。 ja|彼は身に薄い外套を着けていた。季節からいうとむしろ早過ぎる瓦斯煖炉の温かいをもう見て来た。 ja|けれども乞食と彼との懸隔は今の彼の眼中にはほとんど入る余地がなかった。彼は窮した人のように感じた。 ja|父が例月の通り金を送ってくれないのが不都合に思われた。 章おわり。 ja|十四 ja|津田は同じ気分で自分の宅の門前まで歩いた。彼が玄関の格子へ手を掛けようとすると、 ja|格子のまだ開かない先に、障子の方がすうと開いた。そうしてお延の姿がいつの間にか彼の前に現われていた。 ja|彼は吃驚したように、薄化粧を施こした彼女の横顔を眺めた。 ja|彼は結婚後こんな事でよく自分の細君から驚ろかされた。 ja|彼女の行為は時として夫の先を越すという悪い結果を生む代りに、時としては非常に気の利いた証拠をも挙げた。 ja|日常瑣末の事件のうちに、よくこの特色を発揮する彼女の所作を、 ja|津田は時々自分の眼先にちらつく洋刀の光のように眺める事があった。 ja|小さいながら冴えているという感じと共に、どこか気味の悪いという心持も起った。 ja|咄嗟の場合津田はお延が何かの力で自分の帰りを予感したように思った。けれどもその訳を訊く気にはならなかった。 ja|訳を訊いて笑いながらはぐらかされるのは、夫の敗北のように見えた。彼は澄まして玄関から上へ上がった。 ja|そうしてすぐ着物を着換えた。 ja|茶の間の火鉢の前には黒塗の足のついた膳の上に布巾を掛けたのが、彼の帰りを待ち受けるごとくに据えてあった。 ja|「今日もどこかへ御廻り?」津田が一定の時刻に宅へ帰らないと、お延はきっとこういう質問を掛けた。 ja|勢い津田は何とか返事をしなければならなかった。しかしそう用事ばかりで遅くなるとも限らないので、 ja|時によると彼の答は変に曖昧なものになった。 ja|そんな場合の彼は、自分のために薄化粧をしたお延の顔をわざと見ないようにした。「あてて見ましょうか」「うん」 ja|今日の津田はいかにも平気であった。「吉川さんでしょう」「よくあたるね」「たいてい容子で解りますわ」「そうかね。 ja|もっとも昨夜吉川さんに話をしてから手術の日取をきめる事にしようって云ったんだから、あたる訳は訳だね」 ja|「そんな事がなくったって、妾あてるわ」「そうか。偉いね」 津田は吉川の細君に頼んで来た要点だけをお延に伝えた。 ja|「じゃいつから、その治療に取りかかるの」「そういう訳だから、まあいつからでも構わないようなもんだけれども」 ja|津田の腹には、その治療にとりかかる前に、是非金の工面をしなければならないという屈託があった。 ja|その額は無論大したものではなかった。 ja|しかし大した額でないだけに、これという簡便な調達方の胸に浮ばない彼を、なお焦つかせた。 ja|彼は神田にいる妹の事をちょっと思い浮べて見たが、そこへ足を向ける気にはどうしてもなれなかった。 ja|彼が結婚後家計膨脹という名義の下に、毎月の不足を、京都にいる父から填補して貰う事になった一面には、 ja|盆暮の賞与で、その何分かを返済するという条件があった。彼はいろいろの事情から、この夏その条件を履行しなかったために、 ja|彼の父はすでに感情を害していた。それを知っている妹はまた大体の上においてむしろ父の同情者であった。 ja|妹の夫の手前、金の問題などを彼女の前に持ち出すのを最初から屑よしとしなかった彼は、 ja|この事情のために、なおさら堅くなった。 ja|彼はやむをえなければ、お延の忠告通り、もう一返父に手紙を出して事情を訴えるよりほかに仕方がないと思った。 ja|それには今の病気を、少し手重に書くのが得策だろうとも考えた。 ja|父母に心配をかけない程度で、実際の事実に多少の光沢を着けるくらいの事は、良心の苦痛を忍ばないで誰にでもできる手加減であった。 ja|「お延昨夜お前の云った通りもう一遍御父さんに手紙を出そうよ」「そう。でも」 ja|お延は「でも」と云ったなり津田を見た。津田は構わず二階へ上って机の前に坐った。章おわり。 ja|十五西洋流のレターペーパーを使いつけた彼は、 ja|机の抽斗からラヴェンダー色の紙と封筒とを取り出して、その紙の上へ万年筆で何心なく二三行書きかけた時、 ja|ふと気がついた。彼の父は洋筆や万年筆でだらしなく綴られた言文一致の手紙などを、 ja|自分の伜から受け取る事は平生からあまり喜こんでいなかった。彼は遠くにいる父の顔を眼の前に思い浮べながら、 ja|苦笑して筆を擱いた。手紙を書いてやったところでとうてい効能はあるまいという気が続いて起った。 ja|彼は木炭紙に似たざらつく厚い紙の余りへ、 ja|山羊髯を生やした細面の父の顔をいたずらにスケッチして、どうしようかと考えた。やがて彼は決心して立ち上った。 ja|襖を開けて、二階の上り口の所に出て、そこから下にいる細君を呼んだ。「お延 ja|お前の所に日本の巻紙と状袋があるかね。あるならちょいとお貸し」「日本の?」 ja|細君の耳にはこの形容詞が変に滑稽に聞こえた。「女のならあるわ」 ja|津田はまた自分の前に粋な模様入の半切を拡げて見た。「これなら気に入るかしら」 ja|「中さえよく解るように書いて上げたら紙なんかどうでもよかないの」「そうは行かないよ。御父さんはあれでなかなかむずかしいんだからね」 ja|津田は真面目な顔をしてなお半切を見つめていた。お延の口元には薄笑いの影が差した。 ja|「時をちょいと買わせにやりましょうか」「うん」津田は生返事をした。白い巻紙と無地の封筒さえあれば、 ja|必ず自分の希望が成功するという訳にも行かなかった。「待っていらっしゃい。じきだから」お延はすぐ下へ降りた。 ja|やがて潜り戸が開いて下女の外へ出る足音が聞こえた。 ja|津田は必要の品物が自分の手に入るまで、何もせずに、ただ机の前に坐って煙草を吹かした。 ja|彼の頭は勢い彼の父を離れなかった。東京に生れて東京に育ったその父は、 ja|何ぞというとすぐ上方の悪口を云いたがる癖に、いつか永住の目的をもって京都に落ちついてしまった。 ja|彼がその土地を余り好まない母に同情して多少不賛成の意を洩らした時、 ja|父は自分で買った土地と自分が建てた家とを彼に示して、「これをどうする気か」と云った。今よりもまだ年の若かった彼は、 ja|父の言葉の意味さえよく解らなかった。所置はどうでもできるのにと思った。父は時々彼に向って、 ja|「誰のためでもない、みんな御前のためだ」と云った。「今はそのありがた味が解らないかも知れないが、おれが死んで見ろ、 ja|きっと解る時が来るから」とも云った。 ja|彼は頭の中で父の言葉と、その言葉を口にする時の父の態度とを描き出した。 ja|子供の未来の幸福を一手に引き受けたような自信に充ちたその様子が、近づくべからざる予言者のように、彼には見えた。 ja|彼は想像の眼で見る父に向って云いたくなった。「御父さんが死んだ後で、一度に御父さんのありがた味が解るよりも、 ja|お父さんが生きているうちから、毎月正確にお父さんのありがた味が少しずつ解る方が、どのくらい楽だか知れやしません」 ja|彼が父の機嫌を損ないような巻紙の上へ、 ja|なるべく金を送ってくれそうな文句を、堅苦しい候文で認め出したのは、それから約十分後であった。 ja|彼はぎごちない思いをして、ようやくそれを書き上げた後で、もう一遍読み返した時に、自分の字の拙い事につくづく愛想を尽かした。 ja|文句はとにかく、こんな字ではとうてい成功する資格がないようにも思った。 ja|十六翌日の午後 ja|津田は呼び付けられて吉川の前に立った。「昨日宅へ来たってね」 ja|「ええちょっと御留守へ伺って、奥さんに御目にかかって参りました」「また病気だそうじゃないか」「ええ少し」 ja|「困るね。そうよく病気をしちゃ」「何実はこの前の続きです」吉川は少し意外そうな顔をして、 ja|今まで使っていた食後の小楊子を口から吐き出した。それから内隠袋を探って莨入を取り出そうとした。 ja|津田はすぐ灰皿の上にあった燐寸を擦った。あまり気を利かそうとして急いたものだから、 ja|一本目は役に立たないで直ぐ消えた。 ja|彼は周章てて二本目を擦って、それを大事そうに吉川の鼻の先へ持って行った。 ja|「何しろ病気なら仕方がない、休んでよく養生したらいいだろう」津田は礼を云って室を出ようとした。 ja|吉川は煙りの間から訊いた。「佐々木には断ったろうね」 ja|「ええ佐々木さんにもほかの人にも話して、繰り合せをして貰う事にしてあります」 佐々木は彼の上役であった。 ja|「どうせ休むなら早い方がいいね。早く養生して早く好くなって、そうしてせっせと働らかなくっちゃ駄目だ」 ja|吉川の言葉はよく彼の気性を現わしていた。「都合がよければ明日からにしたまえ」 ja|「へえ」 こう云われた津田は否応なしに明日から入院しなければならないような心持がした。 ja|彼の身体が半分戸の外へ出かかった時、彼はまた後から呼びとめられた。「おい君、 ja|お父さんは近頃どうしたね。相変らずお丈夫かね」 ふり返った津田の鼻を葉巻の好い香が急に冒した。 ja|「へえ、ありがとう、お蔭さまで達者でございます」「大方詩でも作って遊んでるんだろう。気楽で好いね。 ja|昨夕も岡本と或所で落ち合って、君のお父さんの噂をしたがね。岡本も羨ましがってたよ。 ja|あの男も近頃少し閑暇になったようなもののやっぱり、君のお父さんのようにゃ行かないからね」 ja|津田は自分の父がけっしてこれらの人から羨やましがられているとは思わなかった。 ja|もし父の境遇に彼らをおいてやろうというものがあったなら、彼らは苦笑して、 ja|少なくとももう十年はこのままにしておいてくれと頼むだろうと考えた。 ja|それは固より自分の性格から割り出した津田の観察に過ぎなかった。 ja|同時に彼らの性格から割り出した津田の観察でもあった。 ja|「父はもう時勢後れですから、ああでもして暮らしているよりほかに仕方がございません」 津田はいつの間にかまた室の中に戻って、元通りの位置に立っていた。 ja|「どうして時勢後れどころじゃない、つまり時勢に先だっているから、ああした生活が送れるんだ」 ja|津田は挨拶に窮した。向うの口の重宝なのに比べて、自分の口の不重宝さが荷になった。 ja|彼は手持無沙汰の気味で、緩く消えて行く葉巻の煙りを見つめた。「お父さんに心配を掛けちゃいけないよ。 ja|君の事は何でもこっちに分ってるから、もし悪い事があると、僕からお父さんの方へ知らせてやるぜ、好いかね」 ja|津田はこの子供に対するような、笑談とも訓戒とも見分のつかない言葉を、 ja|苦笑しながら聞いた後で、ようやく室外に逃れ出た。 章おわり。 ja|十七その日の帰りがけに津田は途中で電車を下りて、 ja|停留所から賑やかな通りを少し行った所で横へ曲った。質屋の暖簾だの碁会所の看板だの ja|鳶の頭のいそうな格子戸作りだのを左右に見ながら、彼は彎曲した小路の中ほどにある ja|擦硝子張の扉を外から押して内へ入った。扉の上部に取り付けられた電鈴が鋭どい音を立てた時、 ja|彼は玄関の突き当りの狭い部屋から出る四五人の眼の光を一度に浴びた。 ja|窓のないその室は狭いばかりでなく実際暗かった。外部から急に入って来た彼には ja|まるで穴蔵のような感じを与えた。彼は寒そうに長椅子の片隅へ腰をおろして、 ja|たった今暗い中から眼を光らして自分の方を見た人達を見返した。 ja|彼らの多くは室の真中に出してある大きな瀬戸物火鉢の周囲を取り巻くようにして坐っていた。 ja|そのうちの二人は腕組のまま、二人は火鉢の縁に片手を翳したまま、 ja|ずっと離れた一人はそこに取り散らした新聞紙の上へ甜めるように顔を押し付けたまま、 ja|また最後の一人は彼の今腰をおろした長椅子の反対の隅に、 ja|心持身体を横にして洋袴の膝頭を重ねたまま。電鈴の鳴った時申し合せたように戸口をふり向いた彼らは、 ja|一瞥の後また申し合せたように静かになってしまった。みんな黙って何事をか考え込んでいるらしい態度で坐っていた。 ja|その様子が津田の存在に注意を払わないというよりも、かえって津田から注意されるのを回避するのだとも取れた。 ja|単に津田ばかりでなく、お互に注意され合う苦痛を憚かって、わざとそっぽへ眼を落しているらしくも見えた。 ja|この陰気な一群の人々は、ほとんど例外なしに似たり寄ったりの過去をもっているものばかりであった。彼らはこうして暗い控室の中で、 ja|静かに自分の順番の来るのを待っている間に、むしろ華やかに彩られたその過去の断片のために、 ja|急に黒い影を投げかけられるのである。 ja|そうして明るい所へ眼を向ける勇気がないので、じっとその黒い影の中に立ち竦むようにして閉じ籠っているのである。 ja|津田は長椅子の肱掛に腕を載せて手を額にあてた。彼は黙祷を神に捧げるようなこの姿勢のもとに、 ja|彼が去年の暮以来この医者の家で思いがけなく会った二人の男の事を考えた。 ja|その一人は事実彼の妹婿にほかならなかった。この暗い室の中で突然彼の姿を認めた時、 ja|津田は吃驚した。そんな事に対して比較的無頓着な相手も、 ja|津田の驚ろき方が反響したために、ちょっと挨拶に窮したらしかった。他の一人は友達であった。 ja|これは津田が自分と同性質の病気に罹っているものと思い込んで、向うから平気に声をかけた。 ja|彼らはその時二人いっしょに医者の門を出て、晩飯を食いながら、性と愛という問題についてむずかしい議論をした。 ja|妹婿の事は一時の驚ろきだけで、大した影響もなく済んだが、それぎりで後のなさそうに思えた友達と彼との間には、 ja|その後異常な結果が生れた。その時の友達の言葉と今の友達の境遇とを連結して考えなければならなかった津田は、 ja|突然衝撃を受けた人のように、眼を開いて額から手を放した。 ja|すると診察所から紺セルの洋服を着た三十恰好の男が出て来て、すぐ薬局の窓の所へ行った。 ja|彼が隠袋から紙入を出して金を払おうとする途端に、看護婦が敷居の上に立った。彼女と見知り越の津田は、 ja|次の患者の名を呼んで再び診察所の方へ引き返そうとする彼女を呼び留めた。 ja|「順番を待っているのが面倒だからちょっと先生に訊いて下さい。明日か明後日手術を受けに来て好いかって」 ja|奥へ入った看護婦はすぐまた白い姿を暗い室の戸口に現わした。 ja|「今ちょうど二階が空いておりますから、いつでも御都合の宜しい時にどうぞ」津田は逃れるように暗い室を出た。 ja|彼が急いで靴を穿いて、擦硝子張の大きな扉を内側へ引いた時、 ja|今まで真暗に見えた控室にぱっと電灯が点いた。章おわり。 ja|十八 津田の宅へ帰ったのは、昨日よりはやや早目であったけれども、 ja|近頃急に短かくなった秋の日脚は疾くに傾いて、先刻まで往来にだけ残っていた肌寒の余光が、 ja|一度に地上から払い去られるように消えて行く頃であった。彼の二階には無論火が点いていなかった。 ja|玄関も真暗であった。今角の車屋の軒灯を明らかに眺めて来たばかりの彼の眼は少し失望を感じた。 ja|彼はがらりと格子を開けた。それでもお延は出て来なかった。昨日の今頃待ち伏せでもするようにして ja|彼女から毒気を抜かれた時は、余り好い心持もしなかったが、こうして迎える人もない真暗な玄関に立たされて見ると、 ja|やっぱり昨日の方が愉快だったという気が彼の胸のどこかでした。彼は立ちながら、 ja|「お延お延」と呼んだ。すると思いがけない二階の方で「はい」という返事がした。 ja|それから階子段を踏んで降りて来る彼女の足音が聞こえた。同時に下女が勝手の方から馳け出して来た。 ja|「何をしているんだ」津田の言葉には多少不満の響きがあった。お延は何にも云わなかった。 ja|しかしその顔を見上げた時、彼はいつもの通り無言の裡に自分を牽きつけようとする彼女の微笑を認めない訳に行かなかった。 ja|白い歯が何より先に彼の視線を奪った。「二階は真暗じゃないか」「ええ。何だかぼんやりして考えていたもんだから、 ja|つい御帰りに気がつかなかったの」「寝ていたな」「まさか」下女が大きな声を出して笑い出したので、 ja|二人の会話はそれぎり切れてしまった。湯に行く時、お延は「ちょっと待って」と云いながら、 ja|石鹸と手拭を例の通り彼女の手から受け取って火鉢の傍を離れようとする夫を引きとめた。 ja|彼女は後ろ向になって、重ね箪笥の一番下の抽斗から、ネルを重ねた銘仙の褞袍を出して夫の前へ置いた。 ja|「ちょっと着てみてちょうだい。まだ圧が好く利いていないかも知れないけども」津田は煙に巻かれたような顔をして、 ja|黒八丈の襟のかかった荒い竪縞の褞袍を見守もった。それは自分の買った品でもなければ、 ja|拵えてくれと誂えた物でもなかった。「どうしたんだい。これは」「拵えたのよ。あなたが病院へ入る時の用心に。 ja|ああいう所で、あんまり変な服装をしているのは見っともないから」「いつの間に拵えたのかね」 ja|彼が手術のため一週間ばかり家を空けなければならないと云って、その訳をお延に話したのは、つい二三日前の事であった。 ja|その上彼はその日から今日に至るまで、ついぞ針を持って裁物板の前に坐った細君の姿を見た事がなかった。 ja|彼は不思議の感に打たれざるを得なかった。 ja|お延はまた夫のこの驚きをあたかも自分の労力に対する報酬のごとくに眺めた。 ja|そうしてわざと説明も何も加えなかった。「布は買ったのかい」「いいえ、これあたしの御古よ。 ja|この冬着ようと思って、洗張をしたまま仕立てずにしまっといたの」なるほど若い女の着る柄だけに、 ja|縞がただ荒いばかりでなく、色合もどっちかというとむしろ派出過ぎた。 ja|津田は袖を通したわが姿を、奴凧のような風をして、少しきまり悪そうに眺めた後でお延に云った。 ja|「とうとう明日か明後日やって貰う事にきめて来たよ」「そう。それであたしはどうなるの」「御前はどうもしやしないさ」 ja|「いっしょに随いて行っちゃいけないの。病院へ」 お延は金の事などをまるで苦にしていないらしく見えた。章おわり。 ja|十九津田の明る朝眼を覚ましたのはいつもよりずっと遅かった。 ja|家の内はもう一片付かたづいた後のようにひっそり閑としていた。座敷から玄関を通って ja|茶の間の障子を開けた彼は、そこの火鉢の傍にきちんと坐って新聞を手にしている細君を見た。 ja|穏やかな家庭を代表するような音を立てて鉄瓶が鳴っていた。 ja|「気を許して寝ると、寝坊をするつもりはなくっても、つい寝過ごすもんだな」彼は云い訳らしい事をいって、 ja|暦の上にかけてある時計を眺めた。時計の針はもう十時近くの所を指していた。 ja|顔を洗ってまた茶の間へ戻った時、彼は何気なく例の黒塗の膳に向った。 ja|その膳は彼の着席を待ち受けたというよりも、むしろ待ち草臥れたといった方が適当であった。 ja|彼は膳の上に掛けてある布巾を除ろうとしてふと気がついた。「こりゃいけない」 ja|彼は手術を受ける前日に取るべき注意を、かつて医者から聞かされた事を思い出した。 ja|しかし今の彼はそれを明らかに覚えていなかった。彼は突然細君に云った。「ちょっと訊いてくる」 ja|「今すぐ?」 お延は吃驚して夫の顔を見た。「なに電話でだよ。訳ゃない」 ja|彼は静かな茶の間の空気を自分で蹴散らす人のように立ち上ると、すぐ玄関から表へ出た。 ja|そうして電車通りを半丁ほど右へ行った所にある自動電話へ馳けつけた。そこからまた急ぎ足に取って返した彼は ja|玄関に立ったまま細君を呼んだ。「ちょっと二階にある紙入を取ってくれ。御前の蟇口でも好い」 ja|「何になさるの」 お延には夫の意味がまるで解らなかった。「何でもいいから早く出してくれ」彼は ja|お延から受取った蟇口を懐中へ放り込んだまま、すぐ大通りの方へ引き返した。そうして電車に乗った。 ja|彼がかなり大きな紙包を抱えてまた戻って来たのは、それから約三四十分後で、 ja|もう午に間もない頃であった。「あの蟇口の中にゃ少しっきゃ入っていないんだね。もう少しあるのかと思ったら」 ja|津田はそう云いながら腋に抱えた包みを茶の間の畳の上へ放り出した。「足りなくって?」 ja|お延は細かい事にまで気を遣わないではいられないという眼つきを夫の上に向けた。「いや足りないというほどでもないがね」 ja|「だけど何をお買いになるかあたしちっとも解らないんですもの。もしかすると髪結床かと思ったけれども」 ja|津田は二カ月以上手を入れない自分の頭に気がついた。永く髪を刈らないと、心持番の小さい彼の帽子が、 ja|被るたんびに少しずつきしんで来るようだという、つい昨日の朝受けた新らしい感じまで思い出した。 ja|「それにあんまり急いでいらっしったもんだから、つい二階まで取りに行けなかったのよ」「実はおれの紙入の中にも、 ja|そうたくさん入ってる訳じゃないんだから、まあどっちにしたって大した変りはないんだがね」 ja|彼は蟇口の悪口ばかり云えた義理でもなかった。お延は手早く包紙を解いて、 ja|中から紅茶の缶と、麺麭と牛酪を取り出した。「おやおやこれ召しゃがるの。 ja|そんなら時を取りにおやりになればいいのに」「なにあいつじゃ分らない。何を買って来るか知れやしない」 ja|やがて好い香のするトーストと濃いけむりを立てるウーロン茶とがお延の手で用意された。 ja|朝飯とも午飯とも片のつかない、極めて単純な西洋流の食事を済ました後で、津田は独りごとのように云った。 ja|「今日は病気の報知かたがた無沙汰見舞に、ちょっと朝の内藤井の叔父の所まで行って来ようと思ってたのに、 ja|とうとう遅くなっちまった」 彼の意味は仕方がないから午後にこの訪問の義務を果そうというのであった。 ja|章おわり。 ja|広島に三年長崎に二年という風に、方々移り歩かなければならない官吏生活を余儀なくされた彼の父は、 ja|教育上津田を連れて任地任地を巡礼のように経めぐる不便と不利益とに痛く頭を悩ましたあげく、 ja|早くから彼をその弟に託して、いっさいの面倒を見て貰う事にした。 ja|だから津田は手もなくこの叔父に育て上げられたようなものであった。 ja|彼らは叔父甥というよりもむしろ親子であった。もし第二の親子という言葉が使えるなら、 ja|それは最も適切にこの二人の間柄を説明するものであった。 ja|津田の父と違ってこの叔父はついぞ東京を離れた事がなかった。半生の間始終動き勝であった父に比べると、 ja|単にこの点だけでもそこに非常な相違があった。少なくとも非常な相違があるように津田の眼には映じた。 ja|「緩慢なる人世の旅行者」 叔父がかつて津田の父を評した言葉のうちにこういう文句があった。 ja|それを何気なく小耳に挟んだ津田は、すぐ自分の父をそういう人だと思い込んでしまった。 ja|そうして今日までその言葉を忘れなかった。しかし叔父の使った文句の意味は、 ja|頭の発達しない当時よく解らなかったと同じように、今になっても判然しなかった。ただ彼は ja|父の顔を見るたんびにそれを思い出した。肉の少ない細面の腮の下に、 ja|彼の父は今から十年ばかり前に、突然遍路に倦み果てた人のように官界を退いた。 ja|そうして実業に従事し出した。彼は最後の八年を神戸で費やした後、その間に買っておいた京都の地面へ、 ja|新らしい普請をして、二年前にとうとうそこへ引き移った。津田の知らない間に、この閑静な古い都が、 ja|彼の父にとって隠栖の場所と定められると共に、終焉の土地とも変化したのである。 ja|その時叔父は鼻の頭へ皺を寄せるようにして津田に云った。「兄貴はそれでも少し金が溜ったと見えるな。 ja|あの風船玉が、じっと落ちつけるようになったのは、全く金の重みのために違ない」 ja|しかし金の重みのいつまで経ってもかからない彼自身は、最初から動かなかった。 ja|月給が嫌いというよりも、むしろくれ手がなかったほどわがままだったという方が適当かも知れなかった。 ja|規則ずくめな事に何でも反対したがった彼は、年を取ってその考が少し変って来た後でも、 ja|やはり以前の強情を押し通していた。これは今さら自分の主義を改めたところで、ただ人に軽蔑されるだけで、 ja|いっこう得にはならないという事をよく承知しているからでもあった。 実際の世の中に立って、 ja|一面においてははなはだ鋭利な観察者であった。 ja|そうしてその鋭利な点はことごとく彼の迂濶な所から生み出されていた。言葉を換えていうと、 ja|彼は迂濶の御蔭で奇警な事を云ったり為たりした。彼の知識は豊富な代りに雑駁であった。 ja|したがって彼は多くの問題に口を出したがった。けれどもいつまで行っても傍観者の態度を離れる事ができなかった。 ja|彼は或頭をもっていた。けれども彼には手がなかった。もしくは手があっても、それを使おうとしなかった。 ja|彼は始終懐手をしていたがった。一種の勉強家であると共に一種の不精者に生れついた彼は、 ja|ついに活字で飯を食わなければならない運命の所有者に過ぎなかった。章、終り。 ja|二十一こういう人にありがちな場末生活を ja|藤井は市の西北にあたる高台の片隅で、この六七年続けて来たのである。 ja|ついこの間まで郊外に等しかったその高台のここかしこに年々建て増される大小の家が、 ja|年々彼の眼から蒼い色を奪って行くように感ぜられる時、彼は洋筆を走らす手を止めて、 ja|よく自分の兄の身の上を考えた。折々は兄から金でも借りて、 ja|自分も一つ住宅を拵えて見ようかしらという気を起した。その金を兄はとても貸してくれそうもなかった。 ja|自分もいざとなると貸して貰う性分ではなかった。「緩慢なる人生の旅行者」と兄を評した彼は、 ja|実を云うと、物質的に不安なる人生の旅行者であった。そうして多数の人の場合において常に見出されるごとく、 ja|物質上の不安は、彼にとってある程度の精神的不安に過ぎなかった。津田の宅からこの叔父の所へ行くには、 ja|半分道ほど川沿の電車を利用する便利があった。けれどもみんな歩いたところで、一時間とかからない近距離なので、 ja|たまさかの散歩がてらには、かえってやかましい交通機関の援に依らない方が、彼の勝手であった。 ja|一時少し前に宅を出た津田は、ぶらぶら河縁を伝って終点の方に近づいた。空は高かった。 ja|日の光が至る所に充ちていた。向うの高みを蔽っている深い木立の色が、浮き出したように、くっきり見えた。 ja|彼は道々今朝買い忘れたリチネの事を思い出した。 ja|それを今日の午後四時頃に呑めと医者から命令された彼には、 ja|ちょっと薬種屋へ寄ってこの下剤を手に入れておく必要があった。彼はいつもの通り終点を右へ折れて橋を渡らずに、 ja|それとは反対な賑やかな町の方へ歩いて行こうとした。すると新らしく線路を延長する計劃でもあると見えて、 ja|彼の通路に当る往来の一部分が、最も無遠慮な形式で筋違に切断されていた。 ja|彼は残酷に在来の家屋を掻きって、無理にそれを取り払ったような凸凹だらけの新道路の角に立って、 ja|その片隅に塊まっている一群の人々を見た。群集はまばらではあるが三列もしくは五列くらいの厚さで、 ja|真中にいる彼とほぼ同年輩ぐらいな男の周囲に半円形をかたちづくっていた。小肥りにふとったその男は ja|双子木綿の羽織着物に角帯を締めて俎下駄を穿いていたが、頭には笠も帽子も被っていなかった。 ja|彼の後に取り残された一本の柳を盾に、 ja|彼は綿フラネルの裏の付いた大きな袋を両手で持ちながら、見物人を見廻した。 ja|「諸君僕がこの袋の中から玉子を出す。この空っぽうの袋の中からきっと出して見せる。驚ろいちゃいけない、 ja|種は懐中にあるんだから」彼はこの種の人間としてはむしろ不相応なくらい横風な言葉でこんな事を云った。 ja|それから片手を胸の所で握って見せて、その握った拳をまたぱっと袋の方へぶつけるように開いた。 ja|「そら玉子を袋の中へ投げ込んだぞ」と騙さないばかりに。しかし彼は騙したのではなかった。 ja|彼が手を袋の中へ入れた時は、もう玉子がちゃんとその中に入っていた。彼はそれを親指と人さし指の間に挟んで、 ja|一応半円形をかたちづくっている見物にとっくり眺めさした後で地面の上に置いた。 ja|津田は軽蔑に嘆賞を交えたような顔をして、ちょっと首を傾けた。すると突然後から彼の腰のあたりを ja|突っつくもののあるのに気がついた。軽い衝撃を受けた彼はほとんど反射作用のように後をふり向いた。 ja|そうしてそこにさも悪戯小僧らしく笑いながら立っている叔父の子を見出した。 ja|徽章の着いた制帽と、半洋袴と、背中にしょった背嚢とが、その子の来た方角を彼に語るには充分であった。 ja|「今学校の帰りか」「うん」 子供は「はい」とも「ええ」とも云わなかった。章おわり。 ja|「お父さんはどうした」「知らない」「相変らずかね」 ja|「どうだか知らない」自分が十ぐらいであった時の心理状態をまるで忘れてしまった津田には、 ja|この返事が少し意外に思えた。苦笑した彼は、そこへ気がつくと共に黙った。子供はまた一生懸命に ja|手品遣いの方ばかり注意しだした。服装から云うと一夜作りとも見られるその男は ja|この時精一杯大きな声を張りあげた。「諸君もう一つ出すから見ていたまえ」 ja|彼は例の袋を片手でぐっと締扱いて、再び何か投げ込む真似を小器用にした後、 ja|麗々と第二の玉子を袋の底から取り出した。それでも飽き足らないと見えて、 ja|今度は袋を裏返しにして、薄汚ない棉フラネルの縞柄を遠慮なく群衆の前に示した。 ja|しかし第三の玉子は同じ手真似と共に安々と取り出された。 ja|最後に彼はあたかも貴重品でも取扱うような様子で、それを丁寧に地面の上へ並べた。 ja|「どうだ諸君こうやって出そうとすれば、何個でも出せる。しかしそう玉子ばかり出してもつまらないから、 ja|今度は一つ生きた鶏を出そう」津田は叔父の子供をふり返った。「おい真事もう行こう。 ja|小父さんはこれからお前の宅へ行くんだよ」真事には津田よりも生きた鶏の方が大事であった。「小父さん先へ行ってさ。 ja|僕もっと見ているから」「ありゃ嘘だよ。いつまで経ったって生きた鶏なんか出て来やしないよ」「どうして? ja|だって玉子はあんなに出たじゃないの」「玉子は出たが、鶏は出ないんだよ。 ja|ああ云って嘘を吐いていつまでも人を散らさないようにするんだよ」「そうしてどうするの」 ja|すると真事が彼の袂を捉えた。「小父さん何か買ってさ」宅で強請られるたんびに、 ja|この次この次といって逃げておきながら、その次行く時には、つい買ってやるのを忘れるのが常のようになっていた彼は、 ja|七円五十銭のさ」七円五十銭でも津田にはたしかに大き過ぎた。彼は何にも云わずに歩き出した。 ja|「あいつは玉子は出すが鶏なんか出せやしないんだよ」「どうして」「どうしてって、出せないよ」 ja|毒気を抜かれた津田は、返事をする前にまた黙って一二間歩いた。彼は眼を落して真事の足を見た。 ja|津田は笑いだした。藤井が子供の赤靴を黒く染めたという事柄が、何だか彼にはおかしかった。 ja|学校の規則を知らないで拵らえた赤靴を規則通りに黒くしたのだという説明を聞いた時、 ja|彼はまた叔父の窮策を滑稽的に批判したくなった。 ja|そうしてその窮策から出た現在のお手際を擽ぐったいような顔をしてじろじろ眺めた。章、終り。 ja|「真事、そりゃ好い靴だよ、お前」 ja|「だってこんな色の靴誰も穿いていないんだもの」「色はどうでもね、お父さんが自分で染めてくれた靴なんか ja|滅多に穿けやしないよ。ありがたいと思って大事にして穿かなくっちゃいけない」 ja|「だってみんなが尨犬の皮だ尨犬の皮だって揶揄うんだもの」藤井の叔父と尨犬の皮、 ja|この二つの言葉をつなげると、結果はまた新らしいおかしみになった。 ja|大丈夫尨犬じゃない立派な......」津田は立派な何といっていいかちょっと行きつまった。 ja|そこを好い加減にしておく真事ではなかった。「立派な何さ」「立派な――靴さ」 ja|津田はもし懐中が許すならば、真事のために、望み通りキッドの編上を買ってやりたい気がした。 ja|しかし今の彼にそれだけの都合をつける余裕はほとんどなかった。もし京都から為替が届くならばとも考えたが、 ja|「真事、そんなにキッドが買いたければね、今度宅へ来た時、小母さんに買ってお貰い。 ja|小父さんは貧乏だからもっと安いもので今日は負けといてくれ」 ja|彼は賺すようにまた宥めるように真事の手を引いて広い往来をぶらぶら歩いた。終点に近いその通りは、 ja|電車へ乗り降りの必要上、無数の人の穿物で絶えず踏み堅められる結果として、 ja|四五年この方町並が生れ変ったように立派に整のって来た。ところどころのショーウィンドーには、 ja|朝鮮人の飴屋の前へ立つかと思うと、また此方側へ戻って来て、金魚屋の軒の下に佇立んだ。 ja|彼の馳け出す時には、隠袋の中でビー玉の音が、きっとじゃらじゃらした。「今日学校でこんなに勝っちゃった」 ja|彼は隠袋の中へ手をぐっと挿し込んで掌いっぱいにそのビー玉を載せて見せた。 ja|そうして後を振り向きながら津田に云った。「小父さんも拾ってさ」 最後にこの目まぐるしい叔父の子のために ja|一軒の玩具屋へ引き摺り込まれた津田は、とうとうそこで一円五十銭の空気銃を買ってやらなければならない事になった。 ja|下手ならいくら鉄砲が好くったって取れないさ」「じゃ小父さんこれで雀打ってくれる? これから宅へ行って」 ja|好い加減をいうとすぐ後から実行を逼られそうな様子なので、津田は生返事をしたなり話をほかへそらした。 ja|真事は戸田だの渋谷だの坂口だのと、相手の知りもしない友達の名前を勝手に並べ立てて、 ja|話はまた靴へ戻って来た。津田はお延と関係の深いその岡本の子と、 ja|今自分の前でその子を評している真事とを心の中で比較した。章、終り。 ja|二十四「御前近頃岡本の所へ遊びに行くかい」 ja|「ううん、行かない」「また喧嘩したな」「ううん、喧嘩なんかしない」「じゃなぜ行かないんだ」「どうしてでも――」 ja|真事の言葉には後がありそうだった。津田はそれが知りたかった。「あすこへ行くといろんなものをくれるだろう」 ja|「ううん、そんなにくれない」「じゃ御馳走するだろう」 ja|「僕こないだ岡本の所でライスカレーを食べたら、そりゃ辛かったよ」ライスカレーの辛いぐらいは、 ja|岡本へ行かない理由になりそうもなかった。「それで行くのが厭になった訳でもあるまい」「ううん。だってお父さんが止せって云うんだもの。 ja|僕岡本の所へ行ってブランコがしたいんだけども」津田は小首を傾けた。 ja|叔父が子供を岡本へやりたがらない理由は何だろうと考えた。肌合の相違、家風の相違、生活の相違、 ja|それらのものがすぐ彼の心に浮かんだ。始終机に向って沈黙の間に活字的の気を天下に散布している叔父は、 ja|実際の世間においてけっして筆ほどの有力者ではなかった。彼は暗にその距離を自覚していた。 ja|その自覚はまた彼を多少頑固にした。幾分か排外的にもした。金力権力本位の社会に出て、 ja|他から馬鹿にされるのを恐れる彼の一面には、 ja|その金力権力のために、自己の本領を一分でも冒されては大変だという警戒の念が絶えずどこかに働いているらしく見えた。 ja|「真事なぜお父さんに訊いて見なかったのだい。岡本へ行っちゃなぜいけないんですって」「僕訊いたよ」「訊いたらお父さんは何と云った。――何とも云わなかったろう」 ja|「ううん、云った」「何と云った」真事は少し羞恥んでいた。 ja|しばらくしてから、彼はぽつりぽつり句切を置くような重い口調で答えた。「あのね、岡本へ行くとね、 ja|何でも一さんの持ってるものをね、宅へ帰って来てからね、買ってくれ、買ってくれっていうから、それでいけないって」 ja|津田はようやく気がついた。富の程度に多少等差のある二人の活計向は、彼らの子供が持つ玩具の末に至るまでに、 ja|多少等差をつけさせなければならなかったのである。「それでこいつ ja|自動車だのキッドの靴だのって、むやみに高いものばかり強請んだな。みんな一さんの持ってるのを見て来たんだろう」 ja|津田は揶揄い半分手を挙げて真事の背中を打とうとした。真事は跋の悪い真相を曝露された大人に近い表情をした。 ja|けれども大人のように言訳がましい事はまるで云わなかった。「嘘だよ。嘘だよ」 ja|彼は先刻津田に買ってもらった一円五十銭の空気銃を担いだままどんどん自分の宅の方へ逃げ出した。 ja|彼の隠袋の中にあるビー玉が数珠を劇しく揉むように鳴った。 ja|背嚢の中では弁当箱だか教科書だかが互にぶつかり合う音がごとりごとりと聞こえた。 ja|彼は曲り角の黒板塀の所でちょっと立ちどまって鼬のように津田をふり返ったまま、 ja|すぐ小さい姿を小路のうちに隠した。津田がその小路を行き尽して突きあたりにある藤井の門を潜った時、 ja|突然ドンという銃声が彼の一間ばかり前で起った。 ja|彼は右手の生垣の間から大事そうに彼を狙撃している真事の黒い姿を苦笑をもって認めた。章おわり。 ja|座敷で誰かと話をしている叔父の声を聞いた津田は、格子の間から一足の客靴を覗いて見たなり、 ja|わざと玄関を開けずに、茶の間の縁側の方へ廻った。もと植木屋ででもあったらしいその庭先には ja|木戸の用心も竹垣の仕切もないので、同じ地面の中に近頃建て増された新らしい貸家の勝手口を廻ると、 ja|すぐ縁鼻まで歩いて行けた。目隠しにしては少し低過ぎる高い茶の樹を二三本通り越して、 ja|彼の記憶にいつまでも残っている柿の樹の下を潜った津田は、型のごとくそこに叔母の姿を見出した。 ja|障子の篏入硝子に映るその横顔が彼の眼に入った時、津田は外部から声を掛けた。「叔母さん」 ja|叔母はすぐ障子を開けた。「今日はどうしたの」彼女は子供が買って貰った空気銃の礼も云わずに、 ja|不思議そうな眼を津田の上に向けた。四十の上をもう三つか四つ越したこの叔母の態度には、 ja|ほとんど愛想というものがなかった。その代り時と場合によると世間並の遠慮を超越した自然が出た。 ja|そのうちにはほとんど性の感じを離れた自然さえあった。 ja|津田はいつでもこの叔母と吉川の細君とを腹の中で比較した。そうしていつでもその相違に驚ろいた。 ja|同じ女、しかも年齢のそう違わない二人の女が、 ja|どうしてこんなに違った感じを他に与える事ができるかというのが、第一の疑問であった。 ja|津田は縁側へ腰をかけた。叔母は上れとも云わないで、膝の上に載せた紅絹の片へ軽い火熨斗を当てていた。 ja|すると次の間からほどき物を持って出て来たお金さんという女が津田にお辞儀をしたので、彼はすぐ言葉をかけた。 ja|「お金さん、まだお嫁の口はきまりませんか。まだなら一つ好いところを周旋しましょうか」 ja|お金さんはえへへと人の好さそうに笑いながら少し顔を赤らめて、 ja|「ねえ叔母さん」「ええ」気のなさそうな生返事をした叔母は、 ja|お金さんが生温るい番茶を形式的に津田の前へ注いで出した時、ちょっと首をあげた。 ja|「お金さん由雄さんによく頼んでおおきなさいよ。この男は親切で嘘を吐かない人だから」 ja|お金さんはまだ逃げ出さずにもじもじしていた。津田は何とか云わなければすまなくなった。 ja|叔母は余計なものを買ってくれたと云わんばかりの顔をした。「大丈夫ですよ。よく云い聞かしてあるんだから」 ja|皺だらけな薄い絹が、彼女の膝の上で、綺麗に平たく延びて行くのを何気なく眺めていた津田の耳に、 ja|客間の話し声が途切れ途切れに聞こえて来た。「時に誰です、お客は」 叔母は驚ろいたようにまた顔を上げた。 ja|「今まで気がつかなかったの。妙ねあなたの耳もずいぶん。ここで聞いてたってよく解るじゃありませんか」 ja|津田は客間にいる声の主を、 ja|坐ったまま突き留めようと力めて見た。やがて彼は軽く膝を拍った。「ああ解った。小林でしょう」「ええ」 ja|厭にお客さんぶってるもんだから誰かと思ったら。そんなら僕も遠慮しずにあっちへ行けばよかった」 ja|想像の眼で見るにはあまりに陳腐過ぎる彼の姿が津田の頭の中に出て来た。 ja|茶の千筋の袴に透綾の羽織をはおったその拵えは、まるで傘屋の主人が ja|町内の葬式の供に立った帰りがけで、強飯の折でも懐に入れているとしか受け取れなかった。 ja|その時彼は泥棒に洋服を盗まれたという言訳を津田にした。それから金を七円ほど貸してくれと頼んだ。 ja|これはある友達が彼の盗難に同情して、もし自分の質に入れてある夏服を受け出す余裕が彼にあるならば、 ja|それを彼にやってもいいと云ったからであった。津田は微笑しながら叔母に訊いた。 ja|「あいつまた何だって今日に限って座敷なんかへ通って、堂々とお客ぶりを発揮しているんだろう」 ja|ここであんまり何かいうと、あの子がきまりを悪くするからね」いつもの高調子と違って、 ja|茶の間で聞いているとちょっと誰だか分らないくらいな紳士風の声を、小林が出しているのは全くそれがためであった。 ja|「もうきまったんですか」「まあ旨く行きそうなのさ」叔母の眼には多少の期待が輝やいた。 ja|少し乾燥ぎ気味になった津田はすぐ付け加えた。「じゃ僕が骨を折って周旋しなくっても、もういいんだな」 ja|叔母は黙って津田を眺めた。たとい軽薄とまで行かないでも、こういう巫山戯た空虚うな彼の態度は、 ja|今の叔母の生活気分とまるでかけ離れたものらしく見えた。「由雄さん、 ja|お前さん自分で奥さんを貰う時、やっぱりそんな料簡で貰ったの」叔母の質問は突然であると共に、 ja|どういう意味でかけられたのかさえ津田には見当がつかなかった。「そんな料簡って、叔母さんだけ承知しているぎりで、 ja|女一人を片づける方の身になって御覧なさい。たいていの事じゃないから」藤井は四年前長女を片づける時、 ja|仕度をしてやる余裕がないのですでに相当の借金をした。その借金がようやく片づいたと思うと、 ja|今度はもう次女を嫁にやらなければならなくなった。だからここでもしお金さんの縁談が纏まるとすれば、 ja|それは正に三人目の出費に違なかった。娘とは格が違うからという意味で、できるだけ倹約したところで、 ja|現在の生計向に多少苦しい負担の暗影を投げる事はたしかであった。章、終り。 ja|こういう時に、せめて費用の半分でも、 ja|津田が進んで受け持つ事ができたなら、年頃彼の世話をしてきた藤井夫婦にとっては ja|高々真事の穿きたがっているキッドの靴を買ってやるくらいなものであった。それさえ彼は ja|懐都合で見合せなければならなかったのである。まして京都から多少の融通を仰いで、 ja|彼らの経済に幾分の潤沢をつけてやろうなどという親切気はてんで起らなかった。 ja|これは自分が事情を報告したところで動く父でもなし、 ja|父が動いたところで借りる叔父でもないと頭からきめてかかっているせいでもあった。 ja|それで彼はただ自分の所へさえ早く為替が届いてくれればいいという期待に縛られて、 ja|叔母の言葉にはあまり感激した様子も見せなかった。すると叔母が「由雄さん」と云い出した。 ja|「由雄さん、じゃどんな料簡で奥さんを貰ったの、お前さんは」「まさか冗談に貰やしません。 ja|いくら僕だってそう浮ついたところばかりから出来上ってるように解釈されちゃ可哀相だ」「そりゃ無論本気でしょうよ。 ja|無論本気には違なかろうけれどもね、その本気にもまたいろいろ段等があるもんだからね」 ja|相手次第では侮辱とも受け取られるこの叔母の言葉を、津田はかえって好奇心で聞いた。 ja|「じゃ叔母さんの眼に僕はどう見えるんです。遠慮なく云って下さいな」 ja|叔母は下を向いて、ほどき物をいじくりながら薄笑いをした。それが津田の顔を見ないせいだか何だか、 ja|急に気味の悪い心持を彼に与えた。しかし彼は叔母に対して少しも退避ぐ気はなかった。 ja|「これでもいざとなると、なかなか真面目なところもありますからね」「そりゃ男だもの、どこかちゃんとしたところがなくっちゃ、 ja|毎日会社へ出たって、勤まりっこありゃしないからね。だけども――」 ja|こう云いかけた叔母は、そこで急に気を換えたようにつけ足した。「まあ止しましょう。今さら云ったって始まらない事だから」 ja|叔母は先刻火熨斗をかけた紅絹の片を鄭寧に重ねて、濃い渋を引いた畳紙の中へしまい出した。 ja|それから何となく拍子抜けのした、しかもどこかに物足らなそうな不安の影を宿している津田の顔を見て、 ja|ふと気がついたような調子で云った。「由雄さんはいったい贅沢過ぎるよ」 学校を卒業してから以来の津田は ja|叔母に始終こう云われつけていた。自分でもまたそう信じて疑わなかった。 ja|そうしてそれを大した悪い事のようにも考えていなかった。「ええ少し贅沢です」「服装や食物ばかりじゃないのよ。 ja|心が派出で贅沢に出来上ってるんだから困るっていうのよ。 ja|始終御馳走はないかないかって、きょろきょろそこいらを見廻してる人みたようで」 ja|「じゃ贅沢どころかまるで乞食じゃありませんか」「乞食じゃないけれども、自然真面目さが足りない人のように見えるのよ。 ja|人間は好い加減なところで落ちつくと、大変見っとも好いもんだがね」 この時津田の胸を掠めて、 ja|その後夫に従って台湾に渡ったぎり、今でもそこに暮していた。彼の結婚と前後して、 ja|ついこの間嫁に行った次女は、式が済むとすぐ連れられて福岡へ立ってしまった。 ja|その福岡は長男の真弓が今年から籍を置いた大学の所在地でもあった。 ja|この二人の従妹のどっちも、貰おうとすれば容易く貰える地位にあった津田の眼から見ると、 ja|けっして自分の細君として適当の候補者ではなかった。だから彼は知らん顔をして過ぎた。当時彼の取った態度を、 ja|叔母の今の言葉と結びつけて考えた津田は、別にこれぞと云って疾ましい点も見出し得なかったので、 ja|何気ない風をして叔母の動作を見守っていた。その叔母はついと立って戸棚の中にある支那鞄の葢を開けて、 ja|手に持った畳紙をその中にしまった。章、終り。 ja|奥の四畳半で ja|先刻からお金さんに学課の復習をして貰っていた真事が、突然お金さんにはまるで解らない ja|仏蘭西語の読本を浚い始めた。ジュ・シュイ・ポリ、とか、チュ・エ・マラード、とか、 ja|一字一字の間にわざと長い句切を置いて読み上げる小学二年生の頓狂な声を、 ja|例ながらおかしく聞いている津田の頭の上で、今度は柱時計がボンボンと鳴った。 ja|彼はすぐ袂に入れてあるリチネを取り出して、飲みにくそうに、どろどろした油の色を眺めた。 ja|すると、客間でも時計の音に促がされたような叔父の声がした。「じゃあっちへ行こう」 ja|叔父と小林は縁伝いに茶の間へ入って来た。津田はちょっと居住居を直して叔父に挨拶をしたあとで、 ja|ホームスパンみたようなざらざらした地合の背広を着ていた。いつもと違ってその洋袴の折目がまだ少しも崩れていないので、 ja|「へへ、冗談云っちゃいけない。景気の好いのは君の事だ」 ja|彼の新調はどこかのデパートメント・ストアの窓硝子の中に飾ってある三つ揃に括りつけてあった正札を見つけて、 ja|君見たいな贅沢やから見たらどうか知らないが、僕なんぞにゃこれでたくさんだからね」 ja|津田は叔母の手前重ねて悪口を云う勇気もなかった。黙って茶碗を借り受けて、 ja|八の字を寄せながらリチネを飲んだ。そこにいるものがみんな不思議そうに彼の所作を眺めた。「何だいそれは。 ja|変なものを飲むな。薬かい」今日まで病気という病気をした例のない叔父の医薬に対する無知は ja|あらゆる疾病とほとんど没交渉なこの叔父の前に、津田が手術だの入院だのという言葉を使って、 ja|叔父は御苦労さまと云わぬばかりの顔をして、胡麻塩だらけの髯を撫でた。生やしていると云うよりも ja|むしろ生えていると云った方が適当なその髯は、植木屋を入れない庭のように、彼の顔を ja|ところどころ爺々むさく見せた。「いったい今の若いものは、から駄目だね。下らん病気ばかりして」 ja|叔母は津田の顔を見てにやりと笑った。近頃急に「今の若いものは」という言葉を、 ja|癖のように使い出した叔父の歴史を心得ている津田も笑い返した。よほど以前この叔父から ja|惑病は同源だの疾患は罪悪だのと、さも偉そうに云い聞かされた事を憶い出すと、 ja|それが病気に罹らない自分の自慢とも受け取れるので、なおのこと滑稽に感ぜられた。 ja|彼は薄笑いと共にまた小林の方を見た。小林はすぐ口を出した。 ja|けれども津田の予期とは全くの反対を云った。「何今の若いものだって病気をしないものもあります。 ja|現に私なんか近頃ちっとも寝た事がありません。私考えるに、 ja|「いえ全くだよ。現に君なんかがよく病気をするのは、するだけの余裕があるからだよ」この不論理な断案は、 ja|云い手が真面目なだけに、津田をなお失笑させた。すると今度は叔父が賛成した。 ja|「そうだよこの上病気にでも罹った日にゃどうにもこうにもやり切れないからね」薄暗くなった室の中で、叔父の顔が ja|一番薄暗く見えた。津田は立って電灯のスウィッチを捩った。章、終り。 ja|いつの間にか勝手口へ出て、お金さんと下女を相手に ja|皿小鉢の音を立てていた叔母がまた茶の間へ顔を出した。 ja|「今日は小林といっしょに飯を食うはずになっているところへお前が来たのだから、ことによると御馳走が足りないかも知れないが、 ja|「今日は何事かあるんですか」「何ね、小林が今度――」 叔父はそれだけ云って、 ja|「何、君、なんでもないんだ。いずれきまったら君の宅へ行って詳しい話をするがね」 ja|「しかし僕は明日から入院するんだぜ」「なに構わない、病院へ行くよ。見舞かたがた」 ja|小林は追いかけて、その病院のある所だの、医者の名だのを、さも自分に必要な知識らしく訊いた。 ja|津田の妹婿の姓であった。彼がある特殊な病気のために、つい近所にいるその医者のもとへ通ったのを ja|小林はよく知っていたのである。 彼の詳しい話というのを津田はちょっと聞いて見たい気がした。 ja|それは先刻叔母の云ったお金さんの結婚問題らしくもあった。またそうでないらしくも見えた。 ja|この思わせぶりな小林の態度から、多少の好奇心を唆られた津田は、 ja|それでも彼に病院へ遊びに来いとは明言しなかった。津田が手術の準備だと云って、 ja|せっかく叔母の拵えてくれた肉にも肴にも、日頃大好な茸飯にも手をつけないので、 ja|さすがの叔母も気の毒がって、お金さんに頼んで、彼の口にする事のできる麺麭と牛乳を買って来させようとした。 ja|津田はただおとなしく茶の間を立つお金さんの後姿を見送った。 お金さんの出て行った後で、 ja|叔母はみんなの前で叔父に云った。「どうかまああの子も今度の縁が纏まるようになると仕合せですがね」 ja|「纏まるだろうよ」叔父は苦のなさそうな返事をした。「至極よさそうに思います」 ja|小林の挨拶も気軽かった。黙っているのは津田と真事だけであった。相手の名を聞いた時、 ja|津田はその男に一二度叔父の家で会ったような心持もしたが、ほとんど何らの記憶も残っていなかった。 ja|「お金さんはその人を知ってるんですか」「顔は知ってるよ。口は利いた事がないけれども」 ja|「じゃ向うも口を利いた事なんかないんでしょう」「当り前さ」「それでよく結婚が成立するもんだな」 ja|津田はこういって然るべき理窟が充分自分の方にあると考えた。それをみんなに見せるために、 ja|彼は馬鹿馬鹿しいというよりもむしろ不思議であるという顔つきをした。「じゃどうすれば好いんだ。誰でもみんな ja|お前が結婚した時のようにしなくっちゃいけないというのかね」叔父は少し機嫌を損じたらしい語気で津田の方を向いた。 ja|津田はむしろ叔母に対するつもりでいたので、少し気の毒になった。「そういう訳じゃないんです。 ja|そういう事情のもとにお金さんの結婚が成立しちゃ不都合だなんていう気は全くなかったのです。 ja|たといどんな事情だろうと結婚が成立さえすれば、無論結構なんですから」章、終り。 ja|三十それでも座は白けてしまった。 ja|今まで心持よく流れていた談話が、急に堰き止められたように、誰も津田の言葉を受け継いで、 ja|順々に後へ送ってくれるものがなくなった。小林は自分の前にある麦酒の洋盃を指して、 ja|ないしょのような小さい声で、隣りにいる真事に訊いた。「真事さん、お酒を上げましょうか。少し飲んで御覧なさい」 ja|「苦いから僕厭だよ」真事はすぐ跳ねつけた。始めから飲ませる気のなかった小林は、それを機にははと笑った。 ja|好い相手ができたと思ったのか真事は突然小林に云った。「僕一円五十銭の空気銃をもってるよ。 ja|持って来て見せようか」すぐ立って奥の四畳半へ馳け込んだ彼が、そこから新らしい玩具を茶の間へ持ち出した時、 ja|小林は行きがかり上、ぴかぴかする空気銃の嘆賞者とならなければすまなかった。叔父も叔母も嬉しがっているわが子のために、 ja|一言の愛嬌を義務的に添える必要があった。「どうも時計を買えの、万年筆を買えのって、 ja|貧乏な阿爺を責めて困る。それでも近頃馬だけはどうかこうか諦らめたようだから、まだ始末が好い」 ja|「馬も存外安いもんですな。北海道へ行きますと、一頭五六円で立派なのが手に入ります」 ja|「見て来たような事を云うな」空気銃の御蔭で、みんながまた満遍なく口を利くようになった。 ja|結婚が再び彼らの話頭に上った。それは途切れた前の続きに相違なかった。けれどもそれを口にする人々は、 ja|少しずつ前と異った気分によって、彼らの表現を支配されていた。「こればかりは妙なものでね。 ja|全く見ず知らずのものが、いっしょになったところで、きっと不縁になるとも限らないしね、 ja|またいくらこの人ならばと思い込んでできた夫婦でも、末始終和合するとは限らないんだから」叔母の見て来た世の中を ja|正直に纏めるとこうなるよりほかに仕方なかった。 ja|この大きな事実の一隅にお金さんの結婚を安全におこうとする彼女の態度は、 ja|弁護的というよりもむしろ説明的であった。 ja|そうしてその説明は津田から見ると最も不完全でまた最も不安全であった。 ja|結婚について津田の誠実を疑うような口ぶりを見せた叔母こそ、 ja|この点にかけて根本的な真面目さを欠いているとしか彼には思えなかった 。「そりゃ楽な身分の人の云い草ですよ」 ja|と叔母は開き直って津田に云った。「やれ交際だの、やれ婚約だのって、 ja|そんな贅沢な事を、我々風情が云ってられますか。貰ってくれ手、来てくれ手があれば、 ja|それでありがたいと思わなくっちゃならないくらいのものです」 ja|津田はみんなの手前今のお金さんの場合についてかれこれ云いたくなかった。それをいうほどの深い関係もなく ja|また興味もない彼は、ただ叔母が自分に対してもつ、不真面目という疑念を塗り潰すために、 ja|向うの不真面目さを啓発しておかなくてはいけないという心持に制せられるので、黙ってしまう訳に行かなかった。 ja|彼は首を捻って考え込む様子をしながら云った。「何もお金さんの場合をとやかく批評する気はないんだが、 ja|いったい結婚を、そう容易く考えて構わないものか知ら。僕には何だか不真面目なような気がしていけないがな」 ja|「だって行く方で真面目に行く気になり、貰う方でも真面目に貰う気になれば、 ja|どこと云って不真面目なところが出て来ようはずがないじゃないか。由雄さん」 ja|「そういう風に手っとり早く真面目になれるかが問題でしょう」「なれればこそ叔母さんなんぞはこの藤井家へお嫁に来て、 ja|ちゃんとこうしているじゃありませんか」「そりゃ叔母さんはそうでしょうが、今の若いものは」 ja|「今だって昔だって人間に変りがあるものかね。みんな自分の決心一つです」 ja|「そう云った日にゃまるで議論にならない」「議論にならなくっても、事実の上で、あたしの方が由雄さんに勝ってるんだから仕方がない。 ja|いろいろ選り好みをしたあげく、お嫁さんを貰った後でも、まだ選り好みをして落ちつかずにいる人よりも、 ja|こっちの方がどのくらい真面目だか解りゃしない」先刻から肉を突ッついていた叔父は、 ja|自分の口を出さなければならない時機に到着した人のように、皿から眼を放した。章おわり。 ja|「だいぶやかましくなって来たね。 ja|黙って聞いていると、叔母甥の対話とは思えないよ」 二人の間にこう云って割り込んで来た叔父は ja|彼の質問は、単に質問の形式を具えた注意に過ぎなかった。 ja|真事を相手にビー珠を転がしていた小林が偸むようにしてこっちを見た。叔母も津田も一度に黙ってしまった。 ja|叔父はついに調停者の態度で口を開かなければならなくなった。「由雄、御前見たような今の若いものには、 ja|ちょっと理解出来悪いかも知れないがね、叔母さんは嘘を吐いてるんじゃないよ。 ja|知りもしないおれの所へ来るとき、もうちゃんと覚悟をきめていたんだからね。叔母さんは本当に来ない前から ja|来た後と同じように真面目だったのさ」「そりゃ僕だって伺わないでも承知しています」 ja|「ところがさ、その叔母さんがだね。どういう訳でそんな大決心をしたかというとだね」そろそろ酔の廻った叔父は、 ja|火熱った顔へ水分を供給する義務を感じた人のように、また洋盃を取り上げて麦酒をぐいと飲んだ。 ja|「実を云うとその訳を今日までまだ誰にも話した事がないんだが、どうだ一つ話して聞かせようか」「ええ」 ja|津田も半分は真面目であった。「実はだね。この叔母さんはこれでこのおれに意があったんだ。 ja|「馬鹿な事をおっしゃい。誰があなたのような醜男に意なんぞあるもんですか」 津田も小林も吹き出した。 ja|独りきょとんとした真事は叔母の方を向いた。「お母さん意があるって何」 ja|「お母さんは知らないからお父さんに伺って御覧」「じゃお父さん、何さ、意があるってのは」 叔父はにやにやしながら、 ja|禿げた頭の真中を大事そうに撫で廻した。 ja|気のせいかその禿が普通の時よりは少し赤いように、津田の眼に映った。「真事、意があるってえのはね。 ja|――つまりそのね。――まあ、好きなのさ」「ふん。じゃ好いじゃないか」「だから誰も悪いと云ってやしない」 ja|「だって皆な笑うじゃないか」この問答の途中へお金さんがちょうど帰って来たので、叔母はすぐ真事の床を敷かして、 ja|彼を寝間の方へ追いやった。興に乗った叔父の話はますます発展するばかりであった。 ja|「そりゃ昔しだって恋愛事件はあったよ。いくらお朝が怖い顔をしたってあったに違ないが、だね。 ja|そこにまた今の若いものにはとうてい解らない方面もあるんだから、妙だろう。 ja|「そう怒ったって仕方がない。そこに事実があると同時に、一種の哲学があるんだから。 ja|今おれがその哲学を講釈してやる」「もうそんなむずかしいものは、伺わなくってもたくさんです」 ja|「じゃ若いものだけに教えてやる。由雄も小林も参考のためによく聴いとくがいい。 ja|ただ女だと思うだけで、娘とは思わないんだろう。それがおれ達とは大違いだて。 ja|おれ達は父母から独立したただの女として他人の娘を眺めた事がいまだかつてない。 ja|だからどこのお嬢さんを拝見しても、そのお嬢さんには、父母という所有者がちゃんと食っついてるんだと始めから観念している。 ja|だからいくら惚れたくっても惚れられなくなる義理じゃないか。なぜと云って御覧、惚れるとか愛し合うとかいうのは、 ja|義理堅い昔の男はけっして惚れなかったね。もっとも女はたしかに惚れたよ。 ja|現にそこで松茸飯を食ってるお朝なぞも実はおれに惚れたのさ。 ja|しかしおれの方じゃかつて彼女を愛した覚がない」「どうでもいいから、もう好い加減にして御飯になさい」 ja|真事を寝かしつけに行ったお金さんを呼び返した叔母は、彼女にいいつけて、みんなの茶碗に飯をよそわせた。 ja|津田は仕方なしに、ひとり下味い食麺麭をにちゃにちゃ噛んだ。章、終り。 ja|三十二食後の話はもうはずまなかった。 ja|と云って、別にしんみりした方面へ落ちて行くでもなかった。人々の興味を共通に支配する題目の柱が折れた時のように、 ja|彼らはてんでんばらばらに口を聞いた後で、 ja|誰もそれを会話の中心に纏めようと努力するもののないのに気が付いた。餉台の上に両肱を突いた叔父が ja|酔後の欠を続けざまに二つした。叔母が下女を呼んで残物を勝手へ運ばした。 ja|先刻から重苦しい空気の影響を少しずつ感じていた津田の胸に、今夜聞いた叔父の言葉が、 ja|月の面を過ぎる浮雲のように、時々薄い陰を投げた。 ja|そのたびに他人から見ると、麦酒の泡と共に消えてしまうべきはずの言葉を、津田はかえって意味ありげに自分で追いかけて見たり、 ja|また自分で追い戻して見たりした。そこに気のついた時、彼は我ながら不愉快になった。 ja|同時に彼は自分と叔母との間に取り換わされた言葉の投げ合も思い出さずにはいられなかった。その投げ合の間、 ja|彼は始終自分を抑えつけて、なるべく心の色を外へ出さないようにしていた。 ja|そこに彼の誇りがあると共に、そこに一種の不快も潜んでいたことは、彼の気分が彼に教える事実であった。 ja|半日以上の暇を潰したこの久しぶりの訪問を、単にこういう快不快の立場から眺めた津田は、 ja|すぐその対照として活溌な吉川夫人とその綺麗な応接間とを記憶の舞台に躍らした。 ja|つづいて近頃ようやく丸髷に結い出したお延の顔が眼の前に動いた。 ja|彼は座を立とうとして小林を顧みた。「君はまだいるかね」「いや。僕ももう御暇しよう」 ja|小林はすぐ吸い残した敷島の袋を洋袴の隠袋へねじ込んだ。すると彼らの立ち際に、 ja|叔父が偶然らしくまた口を開いた。「お延はどうしたい。行こう行こうと思いながら、 ja|つい貧乏暇なしだもんだから、御無沙汰をしている。宜しく云ってくれ。お前の留守にゃ閑で困るだろうね、彼の女も。 ja|いったい何をして暮してるかね」「何って別にする事もないでしょうよ」こう散漫に答えた津田は、 ja|何と思ったか急に後からつけ足した。「病院へいっしょに入りたいなんて気楽な事をいうかと思うと、 ja|やれ髪を刈れの湯に行けのって、叔母さんよりもよっぽどやかましい事を云いますよ」「感心じゃないか。 ja|お前のようなお洒落にそんな注意をしてくれるものはほかにありゃしないよ」「ありがたい仕合せだな」「芝居はどうだい。近頃行くかい」 ja|「ええ時々行きます。この間も岡本から誘われたんだけれども、 ja|あいにくこの病気の方の片をつけなけりゃならないんでね」 津田はそこでちょっと叔母の方を見た。「どうです、叔母さん、 ja|近い内帝劇へでも御案内しましょうか。たまにゃああいう所へ行って見るのも薬ですよ、気がはればれしてね」 ja|「ええありがとう。だけど由雄さんの御案内じゃ――」「お厭ですか」「厭より、いつの事だか分らないからね」 ja|芝居場などを余り好まない叔母のこの返事を、わざと正面に受けた津田は頭を掻いて見せた。 ja|「そう信用がなくなった日にゃ僕もそれまでだ」 叔母はふふんと笑った。「芝居はどうでもいいが、 ja|由雄さん京都の方はどうして、それから」「京都から何とか云って来ましたかこっちへ」津田は少し真剣な表情をして、 ja|叔父と叔母の顔を見比べた。けれども二人は何とも答えなかった。「実は僕の所へ今月は金を送れないから、 ja|そっちでどうでもしろって、お父さんが云って来たんだが、ずいぶん乱暴じゃありませんか」 叔父は笑うだけであった。 ja|「兄貴は怒ってるんだろう」「いったいお秀がまた余計な事を云ってやるからいけない」 ja|津田は少し忌々しそうに妹の名前を口にした。「お秀に咎はありません。 ja|始めから由雄さんの方が悪いにきまってるんだもの」「そりゃそうかも知れないけれども、どこの国にあなた ja|阿爺から送って貰った金を、きちんきちん返す奴があるもんですか」「じゃ最初から ja|きちんきちん返すって約束なんかしなければいいのに。それに」「もう解りましたよ、叔母さん」 ja|津田はとても敵わないという心持をその様子に見せて立ち上がった。 ja|しかし敗北の結果急いで退却する自分に景気を添えるため、 ja|促がすように小林を引張って、いっしょに表へ出る事を忘れなかった。章おわり。 ja|三十三戸外には風もなかった。 ja|静かな空気が足早に歩く二人の頬に冷たく触れた。星の高く輝やく空から、眼に見えない透明な露が ja|しとしと降りているらしくも思われた。津田は自分で外套の肩を撫でた。 ja|その外套の裏側に滲み込んでくるひんやりした感じを、はっきり指先で味わって見た彼は小林を顧みた。 ja|「日中は暖かだが、夜になるとやっぱり寒いね」「うん。何と云ってももう秋だからな。 ja|実際外套が欲しいくらいだ」小林は新調の三つ揃の上に何にも着ていなかった。 ja|ことさらに爪先を厚く四角に拵えたいかつい亜米利加型の靴をごとごと鳴らして、 ja|太い洋杖をわざとらしくふり廻す彼の態度は、まるで冷たい空気に抵抗する示威運動者に異ならなかった。 ja|「君学校にいた時分作ったあの自慢の外套はどうした」彼は突然意外な質問を津田にかけた。 ja|津田は彼にその外套を見せびらかした当時を思い出さない訳に行かなかった。「うん、まだあるよ」「まだ着ているのか」 ja|「いくら僕が貧乏だって、書生時代の外套を、そう大事そうにいつまで着ているものかね」「そうか、それじゃちょうど好い。あれを僕にくれ」 ja|「欲しければやっても好い」津田はむしろ冷やかに答えた。靴足袋まで新らしくしている男が、 ja|他の着古した外套を貰いたがるのは少し矛盾であった。少くとも、その人の生活に横わる、 ja|不規則な物質的の凸凹を証拠立てていた。しばらくしてから、津田は小林に訊いた。 ja|「なぜその背広といっしょに外套も拵えなかったんだ」「君と同なじように僕を考えちゃ困るよ」 ja|「じゃどうしてその背広だの靴だのができたんだ」「訊き方が少し手酷し過ぎるね。 ja|なんぼ僕だってまだ泥棒はしないから安心してくれ」 津田はすぐ口を閉じた。二人は大きな坂の上に出た。 ja|広い谷を隔てて向に見える小高い岡が、怪獣の背のように黒く長く横わっていた。秋の夜の灯火が ja|ところどころに点々と少量の暖かみを滴らした。「おい、帰りにどこかで一杯やろうじゃないか」 ja|津田は返事をする前に、まず小林の様子を窺った。彼らの右手には高い土手があって、 ja|その土手の上には蓊欝した竹藪が一面に生い被さっていた。風がないので竹は鳴らなかったけれども、 ja|眠ったように見えるその笹の葉の梢は、季節相応な蕭索の感じを津田に与えるに充分であった。 ja|「ここはいやに陰気な所だね。どこかの大名華族の裏に当るんで、いつまでもこうして放ってあるんだろう。 ja|早く切り開いちまえばいいのに」津田はこういって当面の挨拶をごまかそうとした。 ja|しかし小林の眼に竹藪なぞはまるで入らなかった。「おい行こうじゃないか、久しぶりで」 ja|「今飲んだばかりだのに、もう飲みたくなったのか」「今飲んだばかりって、あれっぱかり飲んだんじゃ飲んだ部へ入らないからね」 ja|「でも君はもう充分ですって断っていたじゃないか」「先生や奥さんの前じゃ遠慮があって酔えないから、仕方なしにああ云ったんだね。 ja|まるっきり飲まないんならともかくも、あのくらい飲ませられるのはかえって毒だよ。 ja|後から適当の程度まで酔っておいて止めないと身体に障るからね」自分に都合の好い理窟を勝手に拵らえて、 ja|何でも津田を引張ろうとする小林は、彼にとって少し迷惑な伴侶であった。彼は冷かし半分に訊いた。 ja|「君が奢るのか」「うん奢っても好い」「そうしてどこへ行くつもりなんだ」「どこでも構わない。おでん屋でもいいじゃないか」 ja|二人は黙って坂の下まで降りた。章おわり。 ja|順路からいうと、津田はそこを右へ折れ、 ja|小林は真直に行かなければならなかった。しかし体よく分れようとして帽子へ手をかけた津田の顔を、 ja|小林は覗き込むように見て云った。「僕もそっちへ行くよ」 彼らの行く方角には ja|飲み食いに都合のいい町が二三町続いていた。その中程にある酒場めいた店の硝子戸が、 ja|暖かそうに内側から照らされているのを見つけた時、小林はすぐ立ちどまった。「ここが好い。ここへ入ろう」 ja|「僕は厭だよ」「君の気に入りそうな上等の宅はここいらにないんだから、ここで我慢しようじゃないか」「僕は病気だよ」 ja|「構わん、病気の方は僕が受け合ってやるから、心配するな」「冗談云うな。厭だよ」 ja|すると彼とすれすれに歩を移して来た小林が、少し改まった口調で追究した。「そんなに厭か、 ja|僕といっしょに酒を飲むのは」実際そんなに厭であった津田は、この言葉を聞くとすぐとまった。 ja|そうして自分の傾向とはまるで反対な決断を外部へ現わした。「じゃ飲もう」 ja|二人はすぐ明るい硝子戸を引いて中へ入った。客は彼らのほかに五六人いたぎりであったが、 ja|店があまり広くないので、比較的込み合っているように見えた。割合楽に席の取れそうな片隅を択んで、 ja|差し向いに腰をおろした二人は、通した注文の来る間、多少物珍らしそうな眼を周囲へ向けた。 ja|服装から見た彼らの相客中に、社会的地位のありそうなものは一人もなかった。湯帰りと見えて、 ja|縞の半纏の肩へ濡れ手拭を掛けたのだの、木綿物に角帯を締めて、 ja|わざとらしく平打の羽織の紐の真中へ擬物の翡翠を通したのだのはむしろ上等の部であった。 ja|ずっとひどいのは、まるで紙屑買としか見えなかった。腹掛股引も一人交っていた。 ja|「どうだ平民的でいいじゃないか」小林は津田の猪口へ酒を注ぎながらこう云った。 ja|その言葉を打ち消すような新調したての派出な彼の背広が、すぐことさららしく津田の眼に映ったが、 ja|小林はあたかもそこに自分の兄弟分でも揃っているような顔をして、一同を見廻した。「見たまえ。 ja|彼らはみんな上流社会より好い人相をしているから」 挨拶をする勇気のなかった津田は、一同を見廻す代りに、 ja|かえって小林を熟視した。小林はすぐ譲歩した。「少くとも陶然としているだろう」 ja|「上流社会だって陶然とするからな」「だが陶然としかたが違うよ」 ja|津田は昂然として両者の差違を訊かなかった。それでも小林は少しも悄気ずに、ぐいぐい杯を重ねた。 ja|「君はこういう人間を軽蔑しているね。同情に価しないものとして、始めから見くびっているんだ」 ja|こういうや否や、彼は津田の返事も待たずに、向うにいる牛乳配達見たような若ものに声をかけた。 ja|「ねえ君。そうだろう」出し抜けに呼びかけられた若者は倔強な頸筋を曲げてちょっとこっちを見た。 ja|すると小林はすぐ杯をそっちの方へ出した。「まあ君一杯飲みたまえ」 若者はにやにやと笑った。 ja|不幸にして彼と小林との間には一間ほどの距離があった。立って杯を受けるほどの必要を感じなかった彼は、 ja|微笑するだけで動かなかった。しかしそれでも小林には満足らしかった。出した杯を引込めながら、 ja|自分の口へ持って行った時、彼はまた津田に云った。「そらあの通りだ。 ja|上流社会のように高慢ちきな人間は一人もいやしない」章、終り。 ja|三十五インヴァネスを着た小作りな男が、 ja|半纏の角刈と入れ違に這入って来て、二人から少し隔った所に席を取った。 ja|廂を深くおろした鳥打を被ったまま、彼は一応ぐるりと四方を見廻した後で、懐へ手を入れた。 ja|そうしてそこから取り出した薄い小型の帳面を開けて、読むのだか考えるのだか、じっと見つめていた。 ja|彼はいつまで経っても、古ぼけたトンビを脱ごうとしなかった。帽子も頭へ載せたままであった。 ja|しかし帳面はそんなに長くひろげていなかった。大事そうにそれを懐へしまうと、 ja|今度は飲みながら、じろりじろりと他の客を、見ないようにして見始めた。その相間相間には、 ja|ちんちくりんな外套の羽根の下から手を出して、薄い鼻の下の髭を撫でた。 ja|先刻から気をつけるともなしにこの様子に気をつけていた二人は、自分達の視線が彼の視線に行き合った時、 ja|ぴたりと真向になって互に顔を見合せた。小林は心持前へ乗り出した。「何だか知ってるか」 ja|津田は元の通りの姿勢を崩さなかった。ほとんど返事に価しないという口調で答えた。「何だか知るもんか」 ja|小林はなお声を低くした。「あいつは探偵だぜ」津田は答えなかった。相手より酒量の強い彼は、 ja|かえって相手ほど平生を失わなかった。黙って自分の前にある猪口を干した。 ja|小林はすぐそれへなみなみと注いだ。「あの眼つきを見ろ」 薄笑いをした津田はようやく口を開いた。 ja|「君見たいにむやみに上流社会の悪口をいうと、さっそく社会主義者と間違えられるぞ。少し用心しろ」 ja|「社会主義者?」 小林はわざと大きな声を出して、ことさらにインヴァネスの男の方を見た。「笑わかせやがるな。 ja|こっちゃ、こう見えたって、善良なる細民の同情者だ。 ja|僕に比べると、乙に上品ぶって取り繕ろってる君達の方がよっぽどの悪者だ。 ja|どっちが警察へ引っ張られて然るべきだかよく考えて見ろ」鳥打の男が黙って下を向いているので、 ja|小林は津田に喰ってかかるよりほかに仕方がなかった。「君はこうした土方や人足を ja|てんから人間扱いにしないつもりかも知れないが」小林はまたこう云いかけて、そこいらを見廻したが、 ja|あいにくどこにも土方や人足はいなかった。それでも彼はいっこう構わずにしゃべりつづけた。 ja|「彼らは君や探偵よりいくら人間らしい崇高な生地をうぶのままもってるか解らないぜ。 ja|ただその人間らしい美しさが、貧苦という塵埃で汚れているだけなんだ。つまり湯に入れないから穢ないんだ。 ja|馬鹿にするな」小林の語気は、貧民の弁護というよりもむしろ自家の弁護らしく聞こえた。 ja|しかしむやみに取り合ってこっちの体面を傷けられては困るという用心が頭に働くので、津田はわざと議論を避けていた。 ja|すると小林がなお追かけて来た。「君は黙ってるが僕のいう事を信じないね。 ja|たしかに信じない顔つきをしている。そんなら僕が説明してやろう。君は露西亜の小説を読んだろう」 ja|露西亜の小説を一冊も読んだ事のない津田はやはり何とも云わなかった。「露西亜の小説、ことにドストエヴスキの ja|小説を読んだものは必ず知ってるはずだ。いかに人間が下賤であろうとも、またいかに無教育であろうとも、 ja|時としてその人の口から、涙がこぼれるほどありがたい、そうして少しも取り繕わない、至純至精の感情が、 ja|泉のように流れ出して来る事を誰でも知ってるはずだ。君はあれを虚偽と思うか」 ja|「僕はドストエヴスキを読んだ事がないから知らないよ」「先生に訊くと、先生はありゃ嘘だと云うんだ。 ja|あんな高尚な情操をわざと下劣な器に盛って、感傷的に読者を刺戟する策略に過ぎない、 ja|つまりドストエヴスキがあたったために、多くの模倣者が続出して、 ja|むやみに安っぽくしてしまった一種の芸術的技巧に過ぎないというんだ。しかし僕はそうは思わない。 ja|先生からそんな事を聞くと腹が立つ。先生にドストエヴスキは解らない。 ja|いくら年齢を取ったって、先生は書物の上で年齢を取っただけだ。いくら若かろうが僕は」 ja|小林の言葉はだんだん逼って来た。 ja|しまいに彼は感慨に堪えんという顔をして、涙をぽたぽた卓布の上に落した。章おわり。 ja|三十六 不幸にして津田の心臓には、 ja|相手に釣り込まれるほどの酔が廻っていなかった。同化の埒外からこの興奮状態を眺める彼の眼は ja|ついに批判的であった。彼は小林を泣かせるものが酒であるか、叔父であるかを疑った。ドストエヴスキであるか、 ja|日本の下層社会であるかを疑った。そのどっちにしたところで、自分とあまり交渉のない事もよく心得ていた。 ja|彼はつまらなかった。また不安であった。感激家によって彼の前にふり落された涙の痕を、 ja|ただ迷惑そうに眺めた。探偵として物色された男は、懐からまた薄い手帳を出して、 ja|その中へ鉛筆で何かしきりに書きつけ始めた。猫のように物静かでありながら、 ja|猫のようにすべてを注意しているらしい彼の挙動が、津田を変な気持にした。 ja|けれども小林の酔は、もうそんなところを通り越していた。探偵などはまるで眼中になかった。 ja|彼は新調の背広の腕をいきなり津田の鼻の先へ持って来た。「君は僕が汚ない服装をすると、 ja|汚ないと云って軽蔑するだろう。またたまに綺麗な着物を着ると、今度は綺麗だと云って軽蔑するだろう。 ja|じゃ僕はどうすればいいんだ。どうすれば君から尊敬されるんだ。後生だから教えてくれ。 ja|僕はこれでも君から尊敬されたいんだ」津田は苦笑しながら彼の腕を突き返した。 ja|不思議にもその腕には抵抗力がなかった。最初の勢が急にどこかへ抜けたように、おとなしく元の方角へ戻って行った。 ja|けれども彼の口は彼の腕ほど素直ではなかった。手を引込ました彼はすぐ口を開いた。 ja|「僕は君の腹の中をちゃんと知ってる。君は僕がこれほど下層社会に同情しながら、自分自身貧乏な癖に、 ja|新らしい洋服なんか拵えたので、それを矛盾だと云って笑う気だろう」「いくら貧乏だって、 ja|洋服の一着ぐらい拵えるのは当り前だよ。拵えなけりゃ赤裸で往来を歩かなければなるまい。拵えたって結構じゃないか。 ja|誰も何とも思ってやしないよ」「ところがそうでない。君は僕をただめかすんだと思ってる。 ja|お洒落だと解釈している。それが悪い」「そうか。そりゃ悪かった」もうやりきれないと観念した津田は、 ja|とうとう降参の便利を悟ったので、好い加減に調子を合せ出した。すると小林の調子も自然と変って来た。 ja|「いや僕も悪い。悪かった。僕にも洒落気はあるよ。そりゃ僕も充分認める。認めるには認めるが、 ja|僕がなぜ今度この洋服を作ったか、その訳を君は知るまい」そんな特別の理由を津田は固より知ろうはずがなかった。 ja|また知りたくもなかった。けれども行きがかり上訊いてやらない訳にも行かなかった。両手を左右へひろげた小林は、 ja|自分で自分の服装を見廻しながら、むしろ心細そうに答えた。「実はこの着物で近々都落をやるんだよ。 ja|朝鮮へ落ちるんだよ」津田は始めて意外な顔をして相手を見た。ついでに先刻から苦になっていた ja|襟飾の横っちょに曲っているのを注意して直させた後で、また彼の話を聴きつづけた。 ja|長い間叔父の雑誌の編輯をしたり、校正をしたり、その間には自分の原稿を書いて、 ja|金をくれそうな所へ方々持って廻ったりして、始終忙がしそうに見えた彼は、とうとう東京にいたたまれなくなった結果、 ja|朝鮮へ渡って、そこの或新聞社へ雇われる事に、はぼ相談がきまったのであった。 ja|「こう苦しくっちゃ、いくら東京に辛防していたって、仕方がないからね。未来のない所に住んでるのは実際厭だよ」 ja|その未来が朝鮮へ行けば、あらゆる準備をして自分を待っていそうな事をいう彼は、 ja|すぐまた前言を取り消すような口も利いた。 ja|「要するに僕なんぞは、生涯漂浪して歩く運命をもって生れて来た人間かも知れないよ。どうしても落ちつけないんだもの。 ja|たとい自分が落ちつく気でも、世間が落ちつかせてくれないから残酷だよ。駈落者になるよりほかに仕方がないじゃないか」 ja|「落ちつけないのは君ばかりじゃない。僕だってちっとも落ちついていられやしない」「もったいない事をいうな。 ja|君の落ちつけないのは贅沢だからさ。僕のは死ぬまで麺麭を追かけて歩かなければならないんだから苦しいんだ」 ja|「しかし落ちつけないのは、現代人の一般の特色だからね。苦しいのは君ばかりじゃないよ」 ja|小林は津田の言葉から何らの慰藉を受ける気色もなかった。章おわり。 ja|三十七先刻から二人の様子を眺めていた下女が、いきなり来て、 ja|わざとらしく食卓の上を片づけ始めた。それを相図のように、インヴァネスを着た男がすうと立ち上った。 ja|疾うに酒をやめて、ただ話ばかりしていた二人も澄ましている訳に行かなかった。 ja|津田は機会を捉えてすぐ腰を上げた。小林は椅子を離れる前に、 ja|まず彼らの間に置かれたM・C・C・の箱を取った。 ja|そうしてその中からまた新らしい金口を一本出してそれに火を点けた。行きがけの駄賃らしいこの所作が、 ja|煙草の箱を受け取って袂へ入れる津田の眼を、皮肉に擽ぐったくした。時刻はそれほどでなかったけれども、 ja|秋の夜の往来は意外に更けやすかった。昼は耳につかない一種の音を立てて電車が遠くの方を走っていた。 ja|別々の気分に働らきかけられている二人の黒い影が、まだ離れずに河の縁をつたって動いて行った。 ja|「朝鮮へはいつ頃行くんだね」「ことによると君の病院へ入いっているうちかも知れない」「そんなに急に立つのか」 ja|「いやそうとも限らない。もう一遍先生が向うの主筆に会ってくれてからでないと、判然した事は分らないんだ」 ja|「立つ日がかい、あるいは行く事がかい」「うん、まあ――」彼の返事は少し曖昧であった。 ja|津田がそれを追究もしないで、さっさと行き出した時、彼はまた云い直した。 ja|「実を云うと、僕は行きたくもないんだがなあ」「藤井の叔父が是非行けとでも云うのかい」「なにそうでもないんだ」 ja|「じゃ止したらいいじゃないか」津田の言葉は誰にでも解り切った理窟なだけに、 ja|同情に飢えていそうな相手の気分を残酷に射貫いたと一般であった。数歩の後、 ja|小林は突然津田の方を向いた。「津田君、僕は淋しいよ」津田は返事をしなかった。 ja|二人はまた黙って歩いた。浅い河床の真中を、少しばかり流れている水が、 ja|ぼんやり見える橋杭の下で黒く消えて行く時、幽かに音を立てて、電車の通る相間相間に、ちょろちょろと鳴った。 ja|「僕はやっぱり行くよ。どうしても行った方がいいんだからね」「じゃ行くさ」「うん、行くとも。 ja|こんな所にいて、みんなに馬鹿にされるより、朝鮮か台湾に行った方がよっぽど増しだ」 ja|彼の語気は癇走っていた。津田は急に穏やかな調子を使う必要を感じた。「あんまりそう悲観しちゃいけないよ。 ja|年歯さえ若くって身体さえ丈夫なら、どこへ行ったって立派に成効できるじゃないか。 ja|――君が立つ前一つ送別会を開こう、君を愉快にするために」 今度は小林の方がいい返事をしなかった。津田は重ねて跋を合せる態度に出た。 ja|「君が行ったらお金さんの結婚する時困るだろう」小林は今まで頭のなかになかった妹の事を、 ja|はっと思い出した人のように津田を見た。「うん、あいつも可哀相だけれども仕方がない。 ja|つまりこんなやくざな兄貴をもったのが不仕合せだと思って、諦らめて貰うんだ」 ja|「君がいなくったって、叔父や叔母がどうかしてくれるんだろう」「まあそんな事になるよりほかに仕方がないからな。 ja|でなければこの結婚を断って、いつまでも下女代りに、先生の宅で使って貰うんだが、 ja|――そいつはまあどっちにしたって同じようなもんだろう。それより僕はまだ先生に気の毒な事があるんだ。 ja|もし行くとなると、先生から旅費を借りなければならないからね」「向うじゃくれないのか」「くれそうもないな」 ja|「どうにかして出させたら好いだろう」「さあ」 一分ばかりの沈黙を破った時、彼はまた独り言のように云った。 ja|「旅費は先生から借りる、外套は君から貰う、たった一人の妹は置いてき堀にする、世話はないや」 ja|これがその晩小林の口から出た最後の台詞であった。二人はついに分れた。 ja|津田は後をも見ずにさっさと宅の方へ急いだ。章おわり。 ja|彼の門は例の通り締まっていた。 ja|彼は潜り戸へ手をかけた。ところが今夜はその潜り戸もまた開かなかった。 ja|立てつけの悪いせいかと思って、二三度やり直したあげく、力任せに戸を引いた時、 ja|ごとりという重苦しい鐉の抵抗力を裏側に聞いた彼はようやく断念した。 ja|彼はこの予想外の出来事に首を傾けて、しばらく戸の前に佇立んだ。 ja|新らしい世帯を持ってから今日に至るまで、一度も外泊した覚のない彼は、たまに夜遅く帰る事があっても、 ja|まだこうした経験には出会わなかったのである。今日の彼は灯点し頃から早く宅へ帰りたがっていた。 ja|叔父の家で名ばかりの晩飯を食ったのも仕方なしに食ったのであった。進みもしない酒を少し飲んだのも ja|小林に対する義理に過ぎなかった。夕方以後の彼は、むしろお延の面影を心におきながら外で暮していた。 ja|その薄ら寒い外から帰って来た彼は、ちょうど暖かい家庭の灯火を慕って、 ja|それを目標に足を運んだのと一般であった。彼の身体が土塀に行き当った馬のようにとまると共に、 ja|今の彼にとってけっして小さな問題でなかった。 ja|彼は手を挙げて開かない潜り戸をとんとんと二つ敲いた。「ここを開けろ」というよりも ja|「ここをなぜ締めた」といって詰問するような音が、更け渡りつつある往来の暗がりに響いた。 ja|すると内側ですぐ「はい」という返事がした。ほとんど反響に等しいくらい早く彼の鼓膜を打ったその声の主は、 ja|下女でなくてお延であった。急に静まり返った彼は戸の此方側で耳を澄ました。 ja|入口の開き戸がまだ閉ててない事はたしかであった。「どなた?」 潜りのすぐ向う側まで来た足音が止まると、 ja|「あなただったの。御免遊ばせ」 ごとごと云わして鐉を外した後で夫を内へ入れた彼女は ja|鉄瓶が約束通り鳴っていた。 ja|長火鉢の前には、例によって厚いメリンスの座蒲団が、彼の帰りを待ち受けるごとくに敷かれてあった。 ja|お延の坐りつけたその向には、彼女の座蒲団のほかに、女持の硯箱が出してあった。 ja|青貝で梅の花を散らした螺鈿の葢は傍へ取り除けられて、 ja|梨地の中に篏め込んだ小さな硯がつやつやと濡れていた。 ja|持主が急いで座を立った証拠に、細い筆の穂先が、巻紙の上へ墨を滲ませて、 ja|七八寸書きかけた手紙の末を汚していた。 ja|戸締りをして夫の後から入ってきたお延は寝巻の上へ平生着の羽織を引っかけたままそこへぺたりと坐った。 ja|「どうもすみません」 津田は眼を上げて柱時計を見た。時計は今十一時を打ったばかりのところであった。 ja|結婚後彼がこのくらいな刻限に帰ったのは、例外にしたところで、けっして始めてではなかった。 ja|「何だって締め出しなんか喰わせたんだい。もう帰らないとでも思ったのか」 ja|「いいえ、さっきから、もうお帰りか、もうお帰りかと思って待ってたの。しまいにあんまり淋しくってたまらなくなったから、 ja|とうとう宅へ手紙を書き出したの」お延の両親は津田の父母と同じように京都にいた。 ja|津田は遠くからその書きかけの手紙を眺めた。けれどもまだ納得ができなかった。「待ってたものがなんで門なんか締めるんだ。 ja|物騒だからかね」「いいえ。――あたし門なんか締めやしないわ」「だって現に締まっていたじゃないか」 ja|「時が昨夕締めっ放しにしたまんまなのよ、きっと。いやな人」 こう云ったお延はいつもする癖の通り、 ja|ぴくぴく彼女の眉を動かして見せた。日中用のない潜り戸の鐉を、朝外し忘れたという弁解は、 ja|下女を起してまで責任者を調べる必要を認めなかった津田は、潜り戸の事をそのままにして寝た。 ja|三十九 あくる朝の津田は、顔も洗わない先から、 ja|昨夜寝るまで全く予想していなかった不意の観物によって驚ろかされた。彼の床を離れたのは九時頃であった。 ja|彼はいつもの通り玄関を抜けて茶の間から勝手へ出ようとした。 ja|すると嬋娟に盛粧したお延が澄ましてそこに坐っていた。津田ははっと思った。 ja|寝起の顔へ水をかけられたような夫の様子に満足したらしい彼女は微笑を洩らした。「今御眼覚?」 ja|津田は眼をぱちつかせて、 ja|赤い手絡をかけた大丸髷と、派出な刺繍をした半襟の模様と、それからその真中にある化粧後の白い顔とを、 ja|さも珍らしい物でも見るような新らしい眼つきで眺めた。「いったいどうしたんだい。朝っぱらから」 お延は平気なものであった。 ja|「どうもしないわ。――だって今日はあなたがお医者様へいらっしゃる日じゃないの」 ja|昨夜遅くそこへ脱ぎ捨てて寝たはずの彼の袴も羽織も、畳んだなり、ちゃんと取り揃えて、渋紙の上へ載せてあった。 ja|「お前もいっしょに行くつもりだったのかい」「ええ無論行くつもりだわ。行っちゃ御迷惑なの」「迷惑って訳はないがね。――」 ja|津田はまた改めて細君の服装を吟味するように見た。「あんまりおつくりが大袈裟だからね」 ja|彼はすぐ心の中でこの間見た薄暗い控室の光景を思い出した。そこに坐っている患者の一群と ja|この着飾った若い奥様とは、とても調和すべき性質のものでなかった。「だってあなた今日は日曜よ」 ja|「日曜だって、芝居やお花見に行くのとは少し違うよ」「だって妾」 ja|津田に云わせれば、日曜はなおの事患者が朝から込み合うだけであった。 ja|「どうもそういうでこでこな服装をして、あのお医者様へ夫婦お揃いで乗り込むのは、少し――」「辟易?」お延の漢語が ja|突然津田を擽った。彼は笑い出した。ちょっと眉を動かしたお延はすぐ甘垂れるような口調を使った。 ja|「だってこれから着物なんか着換えるのは時間がかかって大変なんですもの。せっかく着ちまったんだから、 ja|今日はこれで堪忍してちょうだいよ、ね」津田はとうとう敗北した。 ja|顔を洗っているとき、彼は下女に俥を二台云いつけるお延の声を、 ja|あたかも自分が急き立てられでもするように世話しなく聞いた。普通の食事を取らない彼の朝飯は ja|ほとんど五分とかからなかった。楊枝も使わないで立ち上った彼はすぐ二階へ行こうとした。 ja|「病院へ持って行くものを纏めなくっちゃ」 津田の言葉と共に、お延はすぐ自分の後にある戸棚を開けた。 ja|「ここに拵えてあるからちょっと見てちょうだい」よそ行着を着た細君を労らなければならなかった津田は、 ja|やや重い手提鞄と小さな風呂敷包を、自分の手で戸棚から引き摺り出した。 ja|包の中には試しに袖を通したばかりの例の褞袍と平絎の寝巻紐が這入っているだけであったが、 ja|鞄の中からは、楊枝だの歯磨粉だの、 ja|使いつけたラヴェンダー色の書翰用紙だの、同じ色の封筒だの、万年筆だの、小さい鋏だの、毛抜だのが雑然と現われた。 ja|そのうちで一番重くて嵩張った大きな洋書を取り出した時、彼はお延に云った。「これは置いて行くよ」「そう、 ja|でもいつでも机の上に乗っていて、枝折が挟んであるから、お読みになるのかと思って入れといたのよ」 ja|津田君は何にも云わずに、二カ月以上もかかってまだ読み切れない経済学の独逸書を重そうに畳の上に置いた。 ja|「寝ていて読むにゃ重くって駄目だよ」こう云った津田は、それがこの大部の書物を残して行く正当の理由であると知りながら、 ja|あまり好い心持がしなかった。「そう、本はどれが要るんだか妾分らないから、 ja|あなた自分でお好きなのを択ってちょうだい」津田は二階から軽い小説を二三冊持って来て、 ja|経済書の代りに鞄の中へ詰め込んだ。章おわり。 ja|四十天気が好いので幌を畳ました二人は、 ja|鞄と風呂敷包を、各自の俥の上に一つずつ乗せて家を出た。 ja|小路の角を曲って電車通りを一二丁行くと、お延の車夫が突然津田の車夫に声をかけた。 ja|俥は前後ともすぐとまった。「大変。忘れものがあるの」車上でふり返った津田は、 ja|何にも云わずに細君の顔を見守った。念入に身仕舞をした若い女の口から出る刺戟性に富んだ言葉のために ja|引きつけられたものは夫ばかりではなかった。車夫も梶棒を握ったまま、 ja|等しくお延の方へ好奇の視線を向けた。 ja|傍を通る往来の人さえ一瞥の注意を夫婦の上へ与えないではいられなかった。「何だい。 ja|何を忘れたんだい」 お延は思案するらしい様子をした。「ちょっと待っててちょうだい。すぐだから」 ja|彼女は自分の俥だけを元へ返した。中ぶらりんの心的状態でそこに取り残された津田は、 ja|黙ってその後姿を見送った。いったん小路の中に隠れた俥がやがてまた現われると、 ja|劇しい速力でまた彼の待っている所まで馳けて来た。それが彼の眼の前でとまった時、 ja|車上のお延は帯の間から一尺ばかりの鉄製の鎖を出して長くぶら下げて見せた。その鎖の端には環があって、 ja|環の中には大小五六個の鍵が通してあるので、鎖を高く示そうとしたお延の所作と共に、 ja|じゃらじゃらという音が津田の耳に響いた。「これ忘れたの。箪笥の上に置きっ放しにしたまま」夫婦以外に ja|下女しかいない彼らの家庭では、二人揃って外出する時の用心に、大事なものに錠を卸しておいて、 ja|どっちかが鍵だけ持って出る必要があった。「お前預かっておいで」じゃらじゃらするものを ja|再び帯の間に押し込んだお延は、平手でぽんとその上を敲きながら、津田を見て微笑した。「大丈夫」 ja|俥は再び走け出した。彼らの医者に着いたのは予定の時刻より少し後れていた。 ja|しかし午までの診察時間に間に合わないほどでもなかった。夫婦して控室に並んで坐るのが苦になるので、 ja|津田は玄関を上ると、すぐ薬局の口へ行った。「すぐ二階へ行ってもいいでしょうね」薬局にいた書生は奥から ja|見習いの看護婦を呼んでくれた。まだ十六七にしかならないその看護婦は、何の造作もなく笑いながら ja|津田にお辞儀をしたが、傍に立っているお延の姿を見ると、少し物々しさに打たれた気味で、 ja|いったいこの孔雀はどこから入って来たのだろうという顔つきをした。お延が先を越して、「御厄介になります」 ja|とこっちから挨拶をしたので、始めて気がついたように、看護婦も頭を下げた。「君、こいつを一つ持ってくれたまえ」 ja|津田は車夫から受取った鞄を看護婦に渡して、二階の上り口の方へ廻った。「お延こっちだ」 ja|控室の入口に立って、患者のいる部屋の中を覗き込んでいたお延は、すぐ津田の後に随いて階子段を上った。 ja|「大変陰気な室ね、あすこは」南東の開いた二階は幸に明るかった。 ja|障子を開けて縁側へ出た彼女は、つい鼻の先にある西洋洗濯屋の物干を見ながら、津田を顧みた。 ja|「下と違ってここは陽気ね。そうしてちょっといいお部屋ね。畳は汚れているけれども」 ja|もと請負師か何かの妾宅に手を入れて出来上ったその医院の二階には、どことなく粋な昔の面影が残っていた。 ja|「古いけれども宅の二階よりましかも知れないね」日に照らされてきらきらする白い洗濯物の色を、 ja|秋らしい気分で眺めていた津田は、こう云って、時代のために多少燻ぶった天井だの床柱だのを見廻した。 ja|章おわり。 ja|そこへ先刻の看護婦が ja|急須へ茶を淹れて持って来た。「今仕度をしておりますから、少しの間どうぞ」 ja|「まるでお客さまに行ったようだろう」「ええ」お延は帯の間から女持の時計を出して見た。 ja|津田は時間の事よりもこれから受ける手術の方が気になった。「いったい何分ぐらいで済むのかなあ。 ja|眼で見ないでもあの刃物の音だけ聞いていると、好い加減変な心持になるからな」 ja|わざわざ手術台の傍まで来て、穢ないところを見る必要はないんだから」 ja|「でもこんな場合には誰か身寄のものが立ち合わなくっちゃ悪いんでしょう」 ja|津田は真面目なお延の顔を見て笑い出した。「そりゃ死ぬか生きるかっていうような重い病気の時の事だね。 ja|誰がこれしきの療治に立合人なんか呼んで来る奴があるものかね」 ja|津田は女に穢ないものを見せるのが嫌な男であった。ことに自分の穢ないところを見せるは厭であった。 ja|もっと押しつめていうと、自分で自分の穢ないところを見るのでさえ、普通の人以上に苦痛を感ずる男であった。 ja|「じゃ止しましょう」と云ったお延はまた時計を出した。「お午までに済むでしょうか」「済むだろうと思うがね。 ja|どうせこうなりゃいつだって同なじこっちゃないか」「そりゃそうだけど......」お延は後を云わなかった。 ja|津田も訊かなかった。看護婦がまた階子段の上へ顔を出した。「支度ができましたからどうぞ」 ja|津田はすぐ立ち上った。お延も同時に立ち上ろうとした。「お前はそこに待っといでと云うのに」 ja|「診察室へ行くんじゃないのよ。ちょっとここの電話を借りるのよ」「どこかへ用があるのかね」「用じゃないけど、 ja|――ちょっとお秀さんの所へあなたの事を知らせておこうと思って」 ja|同じ区内にある津田の妹の家はそこからあまり遠くはなかった。 ja|今度の病気について妹の事をあまり頭の中に入れていなかった津田は、立とうとするお延を留めた。 ja|「いいよ、知らせないでも。お秀なんかに知らせるのはあんまり仰山過ぎるよ。 ja|それにあいつが来るとやかましくっていけないからね」年は下でも、性質の違うこの妹は、 ja|津田から見たある意味の苦手であった。お延は中腰のまま答えた。 ja|「でも後でまた何か云われると、あたしが困るわ」強いてとめる理由も見出し得なかった津田は仕方なしに云った。 ja|「かけても構わないが、何も今に限った事はないだろう。あいつは近所だから、きっとすぐ来るよ。手術をしたばかりで、 ja|滑稽だという単純な感じを明らかに夫に物語っていた。「じゃお秀さんへかけるのは止すから」 ja|一人が電話口の前に立った時、一人は診察室の椅子へ腰をおろした。章、終り。 ja|「リチネはお飲みでしたろうね」 ja|医者は糊の強い洗い立ての白い手術着をごわごわさせながら津田に訊いた。「飲みましたが ja|思ったほど効目がないようでした」昨日の津田にはリチネの効目を気にするだけの暇さえなかった。 ja|津田はそれなり手術台に上って仰向に寝た。冷たい防水布がじかに皮膚に触れた時、 ja|彼の眼は明りに向って寝る人のように、少しも落ちつけなかった。彼は何度も瞬きをして、 ja|何度も天井を見直した。 ja|すると看護婦が手術の器械を入れたニッケル製の四角な浅い盆みたようなものを持って彼の横を通ったので、 ja|白い金属性の光がちらちらと動いた。 ja|仰向けに寝ている彼には、それが自分の眼を掠めて通り過ぎるとしか思われなかった。 ja|見てならない気味の悪いものを、ことさらに偸み見たのだという心持がなおのこと募った。 ja|その時表の方で鳴る電話のベルが突然彼の耳に響いた。 ja|彼は今まで忘れていたお延の事を急に思い出した。彼女の岡本へかけた用事がやっと済んだ時に、 ja|彼の療治はようやく始まったのである。「コカインだけでやります。なに大して痛い事はないでしょう。 ja|もし注射が駄目だったら、奥の方へ薬を吹き込みながら進んで行くつもりです。それで多分できそうですから」 ja|局部を消毒しながらこんな事を云う医者の言葉を、 ja|まじまじと天井を眺めている彼は、ほとんど自分の腰から下に、どんな大事件が起っているか知らなかった。 ja|ただ時々自分の肉体の一部に、遠い所で誰かが圧迫を加えているような気がするだけであった。 ja|鈍い抵抗がそこに感ぜられた。「どんなです。痛かないでしょう」 医者の質問には充分の自信があった。 ja|津田は天井を見ながら答えた。「痛かありません。しかし重い感じだけはあります」 ja|その重い感じというのを、どう云い現わしていいか、彼には適当な言葉がなかった。 ja|無神経な地面が人間の手で掘り割られる時、ひょっとしたらこんな感じを起しはしまいかという空想が、 ja|ひょっくり彼の頭の中に浮かんだ。「どうも妙な感じです。説明のできないような」「そうですか。 ja|我慢できますか」 途中で脳貧血でも起されては困ると思ったらしい医者の言葉つきが、 ja|何でもない彼をかえって不安にした。 ja|こういう場合予防のために葡萄酒などを飲まされるものかどうか彼は全く知らなかったが、 ja|何しろ特別の手当を受ける事は厭であった。「大丈夫です」「そうですか。もう直です」 ja|こういう会話を患者と取り換わせながら、間断なく手を働らかせている医者の態度には、 ja|切物の皿に当って鳴る音が時々した。鋏で肉をじょきじょき切るような響きが、 ja|強く誇張されて鼓膜を威嚇した。津田はそのたびにガーゼで拭き取られなければならない赤い血潮の色を、 ja|むず痒い虫のようなものが、彼の身体を不安にするために、気味悪く血管の中を這い廻った。 ja|彼は大きな眼を開いて天井を見た。その天井の上には綺麗に着飾ったお延がいた。 ja|そのお延が今何を考えているか、何をしているか、彼にはまるで分らなかった。 ja|彼は下から大きな声を出して、彼女を呼んで見たくなった。すると足の方で医者の声がした。「やっと済みました」 ja|むやみにガーゼを詰め込まれる、こそばゆい感じのした後で、医者はまた云った。「瘢痕が案外堅いんで、 ja|「いかがです。気分のお悪いような事はございませんか」「いいえ。――蒼い顔でもしているかね」 ja|自分自身に多少懸念のあった津田はこう云って訊き返さなければならなかった。創口に ja|できるだけ多くのガーゼを詰め込まれた彼の感じは、他が想像する倍以上に重苦しいものであった。 ja|彼は仕方なしにのそのそ歩いた。それでも階子段を上る時には、割かれた肉とガーゼとが擦れ合って ja|ざらざらするような心持がした。お延は階段の上に立っていた。津田の顔を見ると、すぐ上から声を掛けた。 ja|「済んだの? どうして?」津田ははっきりした返事も与えずに室の中に這入った。そこには彼の予期通り、 ja|白いシーツに裹まれた蒲団が、彼の安臥を待つべく長々と延べてあった。羽織を脱ぎ捨てるが早いか、 ja|彼はすぐその上へ横になった。鼠地のネルを重ねた銘仙の褞袍を後から着せるつもりで、 ja|「お薬はいただかなくっていいの」彼女は傍にいる看護婦の方を向いて訊いた。 ja|「別に内用のお薬は召し上らないでも差支えないのでございます。 ja|お食事の方はただいま拵えてこちらから持って参ります」看護婦は立ちかけた。 ja|黙って寝ていた津田は急に口を開いた。「お延、お前何か食うなら看護婦さんに頼んだらいいだろう」「そうね」 ja|あなたの手術はちょうど二十八分かかったのね」時計の葢を開けたお延は、 ja|それを眺めながら精密な時間を云った。津田が手術台の上で俎へ乗せられた魚のように、 ja|おとなしく我慢している間、お延はまた彼の見つめなければならなかった天井の上で、時計と睨めっ競でもするように、 ja|手術の時間を計っていたのである。津田は再び訊いた。「今から宅へ帰ったって仕方がないだろう」「ええ」 ja|とうとう下へ降りて行った。津田は疲れた人が光線の刺戟を避けるような気分で眼をねむった。 ja|するとお延が頭の上で、「あなた、あなた」というので、また眼を開かなければならなかった。「心持が悪いの?」 ja|「そうか」津田は軽い返事をしたなり、また眼をつぶろうとした。するとお延がそうさせなかった。 ja|今朝からのお延の所作が一度に閃めいた。病院へ随いて来るにしては派出過ぎる彼女の衣裳といい、 ja|ことごとく芝居の二字に向って注ぎ込まれているようにも取れた。そういう眼で見ると、 ja|手術の時間を精密に計った彼女の動機さえ疑惑の種にならないではすまなかった。津田は黙って横を向いた。 ja|床の間の上に取り揃えて積み重ねてある、封筒だの書翰用紙だの鋏だの書物だのが彼の眼についた。 ja|それは先刻鞄へ入れて彼がここへ持って来たものであった。 ja|「看護婦に小さい机を借りて、その上へ載せようと思ったんですけれども、まだ持って来てくれないから、しばらくの間、ああしておいたのよ。 ja|本でも御覧になって」お延はすぐ立って床の間から書物をおろした。章、おわり。 ja|四十四 津田は書物に手を触れなかった。 ja|「岡本へは断ったんじゃないのか」不審よりも不平な顔をした彼が、向を変えて寝返りを打った時に、 ja|堅固にできていない二階の床が、彼の意を迎えるように、ずしんと鳴った。「断ったのよ」 ja|「断ったのに是非来いっていうのかね」この時津田は始めてお延の顔を見た。 ja|けれどもそこには彼の予期した何物も現われて来なかった。彼女はかえって微笑した。 ja|「断ったのに是非来いっていうのよ」「しかし」彼はちょっと行きつまった。彼の胸には云うべき事がまだ残っているのに、 ja|彼の頭は自分の思わく通り迅速に働らいてくれなかった。「しかし ja|――断ったのに是非来いなんていうはずがないじゃないか」「それを云うのよ。岡本もよっぽどの没分暁漢ね」 ja|津田は黙ってしまった。何といって彼女を追究していいか見当がつかなかった。 ja|「あなたまだ何かあたしを疑ぐっていらっしゃるの。あたし厭だわ、あなたからそんなに疑ぐられちゃ」彼女の眉が ja|さもさも厭そうに動いた。「疑ぐりゃしないが、何だか変だからさ」「そう。 ja|じゃその変なところを云ってちょうだいな、いくらでも説明するから」 ja|不幸にして津田にはその変なところが明暸に云えなかった。「やっぱり疑ぐっていらっしゃるのね」 ja|津田ははっきり疑っていないと云わなければ、何だか夫として自分の品格に関わるような気がした。 ja|と云って、女から甘く見られるのも、彼にとって少なからざる苦痛であった。 ja|二つの我が我を張り合って、彼の心のうちで闘う間、よそ目に見える彼は、比較的冷静であった。 ja|「ああ」お延は微かな溜息を洩らしてそっと立ち上った。いったん閉て切った障子をまた開けて、 ja|南向の縁側へ出た彼女は、手摺の上へ手を置いて、高く澄んだ秋の空をぼんやり眺めた。 ja|隣の洗濯屋の物干に隙間なく吊されたワイ襯衣だのシーツだのが、先刻見た時と同じように、強い日光を浴びながら、 ja|乾いた風に揺れていた。「好いお天気だ事」お延が小さな声で独りごとのようにこう云った時、 ja|それを耳にした津田は、突然籠の中にいる小鳥の訴えを聞かされたような心持がした。 ja|弱い女を自分の傍に縛りつけておくのが少し可哀相になった。彼はお延に言葉をかけようとして、 ja|接穂のないのに困った。お延も欄干に身を倚せたまますぐ座敷の中へ戻って来なかった。 ja|そこへ看護婦が二人の食事を持って下から上って来た。「どうもお待遠さま」 ja|津田の膳には二個の鶏卵と一合のソップと麺麭がついているだけであった。その麺麭も半片の二分ノ一と ja|分量はいつのまにか定められていた。津田は床の上に腹這になったまま、むしゃむしゃ口を動かしながら、 ja|機会を見計らって、お延に云った。「行くのか、行かないのかい」 お延はすぐ肉匙の手を休めた。 ja|「あなた次第よ。あなたが行けとおっしゃれば行くし、止せとおっしゃれば止すわ」「大変柔順だな」「いつでも柔順だわ。 ja|――岡本だってあなたに伺って見た上で、もしいいとおっしゃったら連れて行ってやるから、 ja|御病気が大した事でなかったら、訊いて見ろって云うんですもの」「だってお前の方から岡本へ電話をかけたんじゃないか」「ええそりゃそうよ、 ja|約束ですもの。一返断ったけれども、模様次第では行けるかも知れないだろうから、 ja|もう一返その日の午までに電話で都合を知らせろって云って来たんですもの」「岡本からそういう返事が来たのかい」「ええ」 ja|しかしお延はその手紙を津田に示していなかった。「要するに、お前はどうなんだ。行きたいのか、行きたくないのか」 ja|津田の顔色を見定めたお延はすぐ答えた。「そりゃ行きたいわ」「とうとう白状したな。じゃおいでよ」 ja|二人はこういう会話と共に午飯を済ました。章おわり。 ja|四十五手術後の夫を、やっと安静状態に寝かしておいて、 ja|自分一人下へ降りた時、お延はもう約束の時間をだいぶ後らせていた。 ja|彼女は自分の行先を車夫に教えるために、ただ一口劇場の名を云ったなり、すぐ俥に乗った。 ja|門前に待たせておいたその俥は、角の帳場にある四五台のうちで一番新らしいものであった。小路を出た護謨輪は ja|電車通りばかり走った。何の意味なしに、ただ賑やかな方角へ向けてのみ速力を出すといった風の、 ja|景気の好い車夫の駈方が、お延に感染した。ふっくらした厚い席の上で、 ja|彼女の身体が浮つきながら早く揺くと共に、彼女の心にも柔らかで軽快な一種の動揺が起った。 ja|それは自分の左右前後に紛として活躍する人生を、容赦なく横切って目的地へ行く時の快感であった。 ja|車上の彼女は宅の事を考える暇がなかった。機嫌よく病院の二階へ寝かして来た津田の影像が、 ja|今日一日ぐらい安心して彼を忘れても差支えないという保証を彼女に与えるので、 ja|夫の事もまるで苦にならなかった。ただ目前の未来が彼女の俥とともに動いた。 ja|芝居その物に大した嗜好を始めからもっていない彼女は、時間が後れたのを気にするよりも、 ja|ただ早くそこに行き着くのを気にした。こうして新らしい俥で走っている道中が現に刺戟であると同様の意味で、 ja|そこへ行き着くのはさらに一層の刺戟であった。俥は茶屋の前でとまった。 ja|挨拶をする下女にすぐ「岡本」と答えたお延の頭には、提灯だの暖簾だの、 ja|紅白の造り花などがちらちらした。 ja|彼女は俥を降りる時一度に眼に入ったこれらの色と形の影を、まだ片づける暇もないうちに、 ja|すぐ廊下伝いに案内されて、それよりも何層倍か錯綜した、 ja|また何層倍か濃厚な模様を、縦横に織り拡げている、海のような場内へ、ひょっこり顔を出した。 ja|それは茶屋の男が廊下の戸を開けて「こちらへ」と云った時、 ja|その隙間から遠くに前の方を眺めたお延の感じであった。好んでこういう場所へ出入したがる彼女にとって、 ja|別に珍らしくもないこの感じは、彼女にとって、永久に新らしい感じであった。 ja|だからまた永久に珍らしい感じであるとも云えた。彼女は暗闇を通り抜けて、 ja|急に明海へ出た人のように眼を覚ました。そうしてこの氛囲気の片隅に身を置いた自分は、 ja|眼の前に動く生きた大きな模様の一部分となって、挙止動作共ことごとくこれからその中に織り込まれて行くのだという自覚が、 ja|緊張した彼女の胸にはっきり浮んだ。席には岡本の姿が見えなかった。 ja|細君に娘二人を入れても三人にしかならないので、お延の坐るべき余地は充分あった。 ja|それでも姉娘の継子は、 ja|お延の座があいにく自分の影になるのを気遣うように、後を向いて筋違に身体を延ばしながらお延に訊いた。「見えて? ja|少しここと換ってあげましょうか」「ありがとう。ここでたくさん」 お延は首を振って見せた。お延のすぐ前に坐っていた ja|十四になる妹娘の百合子は左利なので、左の手に軽い小さな象牙製の双眼鏡を持ったまま、 ja|その肱を、赤い布で裹んだ手摺の上に載せながら、後をふり返った。「遅かったのね。 ja|あたし宅の方へいらっしゃるのかと思ってたのよ」年の若い彼女は、 ja|まだ津田の病気について挨拶かたがたお延に何か云うほどの智慧をもたなかった。「御用があったの?」「ええ」 ja|お延はただ簡単な返事をしたぎり舞台の方を見た。それは先刻から姉妹の母親が ja|傍目もふらず熱心に見つめている方角であった。彼女とお延は最初顔を見合せた時に、 ja|ちょっと黙礼を取り替わせただけで、拍子木の鳴るまでついに一言も口を利かなかった。章おわり。 ja|「よく来られたのね。ことによると今日はむずかしいんじゃないかって、 ja|先刻継と話してたの」 幕が引かれてから、始めてうち寛ろいだ様子を示した細君は、 ja|ようやくお延に口を利き出した。「そら御覧なさい、あたしの云った通りじゃなくって」 ja|今日あなたが来るか来ないかって。お母さまはことによると来ないだろうっておっしゃるから、 ja|あたしきっといらっしゃるに違ないって受け合ったの」「そう。また御神籤を引いて」 ja|継子は長さ二寸五分幅六分ぐらいの小さな神籤箱の所有者であった。 ja|黒塗の上へ篆書の金文字で神籤と書いたその箱の中には、 ja|象牙を平たく削った精巧の番号札が数通り百本納められていた。彼女はよく ja|「ちょっと見て上げましょうか」と云いながら、小楊枝入を取り扱うような手つきで、短冊形の薄い象牙札を振り出しては、 ja|箱の大きさと釣り合うようにできた文句入の折手本を繰りひろげて見た。 ja|そうしてそこに書いてある蠅の頭ほどな細かい字を読むために、これも附属品として始めから添えてある ja|小さな虫眼鏡を、羽二重の裏をつけた更紗の袋から取り出して、もったいらしくその上へ翳したりした。 ja|お延が津田と浅草へ遊びに行った時、 ja|玩具としては高過ぎる四円近くの代価を払って、仲見世から買って帰った精巧なこの贈物は、 ja|彼女は時として帙入のままそれを机の上から取って帯の間に挟んで外出する事さえあった。 ja|「今日も持って来たの?」 お延は調戯半分彼女に訊いて見たくなった。彼女は苦笑しながら首を振った。 ja|母が傍から彼女に代って返事をするごとくに云った。「今日の予言はお神籤じゃないのよ。 ja|お神籤よりもっと偉い予言なの」「そう」 お延は後が聞きたそうにして、母子を見比べた。「継はね......」 ja|と母が云いかけたのを、娘はすぐ追被せるようにとめた。「止してちょうだいよ、お母さま。 ja|「あたし云ってあげてもいいわ」「お止しなさいよ、百合子さん。そんな意地の悪い事するのは。いいわ、そんなら、 ja|もうピヤノを浚って上げないから」 母は隣りにいる人の注意を惹かないように、小さな声を出して笑った。 ja|あたしがついてるから大丈夫よ」 百合子はわざと腮を前へ突き出すようにして姉を見た。 ja|「いいわ、百合子さん。どうでも勝手になさい」 こう云いながら立つと、継子は後の戸を開けてすぐ廊下へ出た。 ja|「お姉さま怒ったのね」「怒ったんじゃないよ。きまりが悪いんだよ」 ja|「だってきまりの悪い事なんかなかないの。あんな事云ったって」「だから話してちょうだいよ」 ja|年歯の六つほど下な百合子の小供らしい心理状態を観察したお延は、それを旨く利用しようと試みた。 ja|けれども不意に座を立った姉の挙動が、もうすでにその状態を崩していたので、お延の慫慂は何の効目もなかった。 ja|母はとうとうすべてに対する責任を一人で背負わなければならなかった。「なに何でもないんだよ。継がね、 ja|由雄さんはああいう優しい好い人で、何でも延子さんのいう通りになるんだから、 ja|今日はきっと来るに違ないって云っただけなんだよ」「そう。由雄が継子さんにはそんなに頼母しく見えるの。 ja|ありがたいわね。お礼を云わなくっちゃならないわ」「そうしたら百合子が、そんならお姉様も ja|由雄さん見たような人の所へお嫁に行くといいって云ったんでね、それをお前の前で云われるのが恥ずかしいもんだから、 ja|ああやって出て行ったんだよ」「まあ」 お延は弱い感投詞をむしろ淋しそうに投げた。章、終り。 ja|四十七手前勝手な男としての津田が ja|不意にお延の胸に上った。自分の朝夕尽している親切は、ずいぶん精一杯なつもりでいるのに、 ja|夫の要求する犠牲には際限がないのかしらんという、不断からの疑念が、濃い色でぱっと頭の中へ出た。 ja|彼女はその疑念を晴らしてくれる唯一の責任者が今自分の前にいるのだという自覚と共に、岡本の細君を見た。 ja|その細君は、遠くに離れている両親をもった彼女から云えば、東京中で頼りにするたった一人の叔母であった。 ja|「良人というものは、ただ妻の情愛を吸い込むためにのみ生存する海綿に過ぎないのだろうか」 ja|これがお延のとうから叔母にぶつかって、質して見たい問であった。 ja|不幸にして彼女には持って生れた一種の気位があった。 ja|見方次第では痩我慢とも虚栄心とも解釈のできるこの気位が、 ja|叔母に対する彼女を、この一点で強く牽制した。 ja|ある意味からいうと、毎日土俵の上で顔を合せて相撲を取っているような夫婦関係というものを、 ja|内側の二人から眺めた時に、妻はいつでも夫の相手であり、またたまには夫の敵であるにしたところで、 ja|いったん世間に向ったが最後、どこまでも夫の肩を持たなければ、 ja|体よく夫婦として結びつけられた二人の弱味を表へ曝すような気がして、恥ずかしくていられないというのがお延の意地であった。 ja|だから打ち明け話をして、何か訴えたくてたまらない時でも、 ja|夫婦から見れば、やっぱり「世間」という他人の部類へ入れべきこの叔母の前へ出ると、敏感のお延は ja|外聞が悪くって何も云う気にならなかった。その上彼女は、自分の予期通り、 ja|夫が親切に親切を返してくれないのを、 ja|足りない自分の不行届からでも出たように、傍から解釈されてはならないと日頃から掛念していた。 ja|すべての噂のうちで、愚鈍という非難を、彼女は火のように恐れていた。「世間には津田よりも何層倍か気むずかしい男を、 ja|すぐ手の内に丸め込む若い女さえあるのに、二十三にもなって、自分の思うように良人を綾なして行けないのは、畢竟知恵がないからだ」 ja|知恵と徳とをほとんど同じように考えていたお延には、 ja|叔母からこう云われるのが、何よりの苦痛であった。女として男に対する腕をもっていないと自白するのは、 ja|人間でありながら人間の用をなさないと自白するくらいの屈辱として、お延の自尊心を傷けたのである。 ja|時と場合が、こういう立ち入った談話を許さない劇場でないにしたところで、お延は黙っているよりほかに仕方がなかった。 ja|意味ありげに叔母の顔を見た彼女は、すぐ眼を外せた。舞台一面に垂れている幕がふわふわ動いて、 ja|継目の少し切れた間から誰かが見物の方を覗いた。気のせいかそれがお延の方を見ているようなので、 ja|彼女は今向け換えたばかりの眼をまたよそに移した。下は席を出る人、座へ戻る人、途中を歩く人で、 ja|一度にざわつき始めていた。坐ったぎりの大多数も、 ja|前後左右に思い思いの姿勢を取ったり崩したりして、片時も休まなかった。無数の黒い頭が渦のように見えた。 ja|彼らの或者の派出な扮装が、色彩の運動から来る落ちつかない快感を、乱雑にちらちらさせた。 ja|土間から眼を放したお延は、ついに谷を隔てた向う側を吟味し始めた。 ja|するとちょうどその時後をふり向いた百合子が不意に云った。「あすこに吉川さんの奥さんが来ていてよ。見えたでしょう」 ja|お延は少し驚ろかされた眼を、教わった通りの見当へつけて、そこに容易く吉川夫人らしい人の姿を発見した。 ja|「百合子さん、眼が早いのね、いつ見つけたの」「見つけやしないのよ。先刻から知ってるのよ」「叔母さんや継子さんも知ってるの」 ja|「ええ皆な知ってるのよ」知らないのは自分だけだったのにようやく気のついたお延が、 ja|なおその方を百合子の影から見守っていると、 ja|故意だか偶然だか、いきなり吉川夫人の手にあった双眼鏡が、お延の席に向けられた。「あたし厭だわ。 ja|あんなにして見られちゃ」お延は隠れるように身を縮めた。 ja|それでも向側の双眼鏡は、なかなかお延の見当から離れなかった。「そんならいいわ。逃げ出しちまうだけだから」 ja|お延はすぐ継子の後を追かけて廊下へ出た。章おわり。 ja|そこから見渡した外部の光景も ja|場所柄だけに賑わっていた。裏へ貫を打って取り除しのできるように拵らえた透しの板敷を、 ja|絶間なく知らない人が往ったり来たりした。廊下の端に立って、半ば柱に身を靠たせたお延が、 ja|継子の姿を見出すまでには多少の時間がかかった。それを向う側に並んでいる売店の前に認めた時、 ja|後から覗き込むようにして訊いたお延の顔と、驚ろいてふり返った継子の顔とが、 ja|ほとんど擦れ擦れになって、微笑み合った。「今困ってるところなのよ。 ja|疳違いをして、男の子の玩具を買おうとした継子は、 ja|それへといろいろなものを並べられて、買うには買われず、止すには止されず、弱っているところであった。 ja|役者に縁故のある紋などを着けた花簪だの、紙入だの、手拭だのの前に立って、もじもじしていた彼女は、 ja|売店の男は笑い出した。お延はそれを機に年下の女の手を取った。 ja|「とにかく叔母さんに訊いてからになさいよ。――どうもお気の毒さま、じゃいずれまた後ほど」 ja|こう云ったなりさっさと歩き出した彼女は、気の毒そうにしている継子を、廊下の端まで引張るようにして連れて来た。 ja|そこでとまった二人は、また一本の軒柱を盾に立話をした。「叔父さんはどうなすったの。 ja|今日はなぜいらっしゃらないの」「来るのよ、今に」お延は意外に思った。四人でさえ窮屈なところへ、 ja|圧されてへしゃげちまうわ」「百合子さんと入れ代るのよ」「どうして」「どうしてでもその方が都合が好いんでしょう。 ja|「吉川さんとも前から約束があったの?」「ええ」継子はその後を云わなかった。 ja|岡本と吉川の家庭がそれほど接近しているとも考えていなかったお延は、 ja|そこに何か意味があるのではないかと、ちょっと不審を打って見たが、時間に余裕のある人の間に起りがちな、 ja|ただ吉川夫人の双眼鏡に触れただけであった。お延はわざと手真似までして見せた。 ja|「こうやって真ともに向けるんだから、敵わないわね」「ずいぶん無遠慮でしょう。だけど、あれ西洋風なんだって、 ja|宅のお父さまがそうおっしゃってよ」「あら西洋じゃ構わないの。 ja|きっと嬉しがってよ。延子さんはハイカラだって」 二人が声を出して笑い合っている傍に、 ja|どこからか来た一人の若い男がちょっと立ちどまった。無地の羽織に友縫の紋を付けて、 ja|セルの行灯袴を穿いたその青年紳士は、彼らと顔を見合せるや否や、「失礼」と挨拶でもして通り過ぎるように、 ja|鄭重な態度を無言のうちに示して、板敷へ下りて向うへ行った。継子は赧くなった。「もう這入りましょうよ」 ja|彼女はすぐお延を促がして内へ入った。章、終り。 ja|土間を歩く男女の姿が、まるで人の頭の上を渡っているように煩らわしく眺められた。 ja|できるだけ多くの注意を惹こうとする浮誇の活動さえ至る所に出現した。 ja|そうして次の色彩に席を譲るべくすぐ消滅した。眼中の小世界はただ動揺であった、乱雑であった、 ja|そうしていつでも粉飾であった。比較的静かな舞台の裏側では、道具方の使う金槌の音が、 ja|一般の予期を唆るべく、折々場内へ響き渡った。合間合間には幕の後で拍子木を打つ音が、 ja|攪き廻された注意を一点に纏めようとする警柝の如に聞こえた。不思議なのは観客であった。 ja|何もする事のないこの長い幕間を、少しの不平も云わず、かつて退屈の色も見せず、 ja|さも太平らしく、空疎な腹に散漫な刺戟を盛って、他愛なく時間のために流されていた。 ja|彼らは穏和かであった。彼らは楽しそうに見えた。お互の吐く呼息に酔っ払った彼らは、 ja|少し醒めかけると、すぐ眼を転じて誰かの顔を眺めた。そうしてすぐそこに陶然たる或物を認めた。 ja|すぐ相手の気分に同化する事ができた。席に戻った二人は愉快らしく四辺を見廻した。 ja|それから申し合せたように問題の吉川夫人の方を見た。婦人の双眼鏡はもう彼らを覘っていなかった。 ja|百合子はすぐ自分の手に持ったこっちのオペラグラスを眼へ宛てがった。「いない、いない、どこかへ行っちまった。 ja|あの奥さんなら二人前ぐらい肥ってるんだから、すぐ分るはずだけれども、やっぱりいないわよ」 ja|そう云いながら百合子は象牙の眼鏡を下へ置いた。綺麗な友染模様の背中が隠れるほど、 ja|帯を高く背負った令嬢としては、言葉が少しもよそゆきでないので、姉はおかしさを堪えるような口元に、 ja|年上らしい威厳を示して、妹を窘なめた。「百合子さん」妹は少しも応えなかった。 ja|例の通りちょっと小鼻を膨らませて、それがどうしたんだといった風の表情をしながら、わざと継子を見た。 ja|「あたしもう帰りたくなったわ。早くお父さまが来てくれると好いんだけどな」「帰りたければお帰りよ。 ja|お父さまがいらっしゃらなくっても構わないから」「でもいるわ」百合子はやはり動かなかった。 ja|子供でなくってはふるまいにくいこの腕白らしい態度の傍に、お延が年相応の分別を出して叔母に向った。 ja|「あたしちょっと行って吉川さんの奥さんに御挨拶をして来ましょうか。澄ましていちゃ悪いわね」 ja|実を云うと彼女はこの夫人をあまり好いていなかった。向うでもこっちを嫌っているように思えた。 ja|自分が嫌われるべき何らのきっかけも与えないのに、向うで嫌い始めたのだという自信も伴っていた。 ja|叔母が自分と連れ立って、夫人の所へ行ってくれはしまいかと暗に願っていた。母はすぐ返事をした。 ja|」 ja|「でも、――じゃ行くから叔母さんもいっしょにいらっしゃいな」「叔母さんは――」「いらっしゃらない?」「行ってもいいがね。 ja|どうせ今に御飯を食べる時に、いっしょになるはずになってるんだから、御免蒙ってその時にしようかと思ってるのよ」 ja|「あらそんなお約束があるの。あたしちっとも知らなかったわ。誰と誰がいっしょに御飯を召上がるの」「みんなよ」「あたしも?」 ja|「ああ」意外の感に打たれたお延は、しばらくしてから答えた。「そんならあたしもその時にするわ」 ja|五十岡本の来たのはそれから間もなくであった。 ja|茶屋の男に開けて貰った戸の隙間から中を覗いた彼は、おいでおいでをして百合子を廊下へ呼び出した。 ja|そこで二人がみんなの邪魔にならないような小声の立談を、二言三言取り換わした後で、 ja|百合子は約束通り男に送られてすぐ場外へ出た。 ja|そうして入れ代りに入って来た彼がその後へ窮屈そうに坐った。 ja|こんな場所ではちょっと身体の位置を変るのさえ臆劫そうに見える肥満な彼は、 ja|坐ってしまってからふと気のついたように、半分ばかり背後を向いた。「お延、代ってやろうか。 ja|あんまり大きいのが前を塞いで邪魔だろう」一夜作りの山が急に出来上ったような心持のしたお延は、 ja|舞台へ気を取られている四辺へ遠慮して動かなかった。毛織ものを肌へ着けた例のない岡本は、 ja|毛だらけな腕を組んで、これもおつき合だと云った風に、みんなの見ている方角へ視線を向けた。 ja|そこでは色の生っ白い変な男が柳の下をうろうろしていた。荒い縞の着物をぞろりと着流して、 ja|博多の帯をわざと下の方へ締めたその色男は、 ja|素足に雪駄を穿いているので、歩くたびにちゃらちゃらいう不愉快な音を岡本の耳に響かせた。 ja|彼は柳の傍にある橋と、橋の向うに並んでいる土蔵の白壁を見廻して、 ja|それからそのついでに観客の方へ眼を移した。然るに観客の顔はことごとく緊張していた。 ja|雪駄をちゃらちゃら鳴らして舞台の上を往ったり来たりするこの若い男の運動に、 ja|非常な重大の意味でもあるように、満場は静まり返って、咳一つするものがなかった。急に表から入って来た彼にとって、 ja|すぐこの特殊な空気に感染する事が困難であったのか、また馬鹿らしかったのか、 ja|しばらくすると彼はまた窮屈そうに半分後を向いて、小声でお延に話しかけた。「どうだ面白いかね。 ja|――由雄さんはどうだ。――」簡単な質問を次から次へと三つ四つかけて、一口ずつの返事をお延から受け取った彼は、 ja|最後に意味ありげな眼をしてさらに訊いた。「今日はどうだったい。由雄さんが何とか云やしなかったかね。 ja|おおかたぐずぐず云ったんだろう。おれが病気で寝ているのに貴様一人芝居へ行くなんて不埒千万だとか何とか。え? ja|きっとそうだろう」「不埒千万だなんて、そんな事云やしないわ」「でも何か云われたろう。 ja|岡本は不都合な奴だぐらい云われたに違あるまい。電話の様子がどうも変だったぜ」 ja|小声でさえ話をするものが周囲に一人もない所で、自分だけ長い受け答をするのはきまりが悪かったので、 ja|お延はただ微笑していた。「構わないよ。叔父さんが後で話をしてやるから、そんな事は心配しないでもいいよ」 ja|「あたし心配なんかしちゃいないわ」「そうか、それでも少しゃ気がかりだろう。結婚早々旦那様の御機嫌を損じちゃ」 ja|「大丈夫よ。御機嫌なんか損じちゃいないって云うのに」お延は煩さそうに眉を動かした。 ja|面白半分調戯って見た岡本は少し真面目になった。「実は今日お前を呼んだのはね、ただ芝居を見せるためばかりじゃない、 ja|少し呼ぶ必要があったんだよ。それで由雄さんが病気のところを無理に来て貰ったような訳だが、 ja|その訳さえ由雄さんに後から話しておけば何でもない事さ。叔父さんがよく話しておくよ」 お延の眼は急に舞台を離れた。 ja|「理由っていったい何」「今ここじゃ話し悪いがね。いずれ後で話すよ」お延は黙るよりほかに仕方なかった。 ja|岡本はつけ足すように云った。「今日は吉川さんといっしょに食堂で晩食を食べる事になってるんだよ。知ってるかね。 ja|そら吉川もあすこへ来ているだろう」 先刻まで眼につかなかった吉川の姿がすぐお延の眼に入った。 ja|「叔父さんといっしょに来たんだよ。倶楽部から」二人の会話はそこで途切れた。お延はまた真面目に舞台の方を見出した。 ja|しかし十分経つか経たないうちに、彼女の注意がまたそっと後の戸を開ける茶屋の男によって乱された。 ja|男は叔母に何か耳語いた。叔母はすぐ叔父の方へ顔を寄せた。 ja|「あのね吉川さんから、食事の用意を致させておきましたから、この次の幕間にどうぞ食堂へおいで下さいますようにって」 ja|叔父はすぐ返事を伝えさせた。「承知しました」男はまた戸をそっと閉てて出て行った。 ja|これから何が始まるのだろうかと思ったお延は、黙って会食の時間を待った。章おわり。 ja|五十一 彼女が叔父叔母の後に随いて、 ja|継子といっしょに、二階の片隅にある奥行の深い食堂に入るべく席を立ったのは、それから小一時間後であった。 ja|彼女は自分と肩を並べて、すれすれに廊下を歩いて行く従妹に小声で訊いて見た。「いったいこれから何が始まるの」 ja|「知らないわ」 継子は下を向いて答えた。「ただ御飯を食べるぎりなの」「そうなんでしょう」 訊こうとすれば訊こうとするほど、 ja|継子の返事が曖昧になってくるように思われたので、お延はそれぎり口を閉じた。 ja|継子は前に行く父母に遠慮があるのかも知れなかった。また自分は何にも承知していないのかも分らなかった。 ja|あるいは承知していても、お延に話したくないので、わざと短かい返事を小さな声で与えないとも限らなかった。 ja|鋭い一瞥の注意を彼らの上に払って行きがちな、廊下で出逢う多数の人々は、 ja|みんなお延よりも継子の方に余分の視線を向けた。 ja|忽然お延の頭に彼女と自分との比較が閃めいた。姿恰好は継子に立ち優っていても、 ja|服装や顔形で是非ひけを取らなければならなかった彼女は、いつまでも子供らしく羞恥んでいるような、 ja|またどこまでも気苦労のなさそうに初々しく出来上った、 ja|処女としては水の滴たるばかりの、この従妹を軽い嫉妬の眼で視た。 ja|そこにはたとい気の毒だという侮蔑の意が全く打ち消されていないにしたところで、 ja|ちょっと彼我の地位を易えて立って見たいぐらいな羨望の念が、著るしく働らいていた。お延は考えた。 ja|「処女であった頃、自分にもかつてこんなお嬢さんらしい時期があったろうか」幸か不幸か ja|彼女はその時期を思い出す事ができなかった。平生継子を標準におかないで、何とも思わずに暮していた彼女は、 ja|今その従妹と肩を並べながら、 ja|賑やかな電灯で明るく照らされた廊下の上に立って、またかつて感じた事のない一種の哀愁に打たれた。 ja|それは軽いものであった。しかし涙に変化しやすい性質のものであった。そうして今嫉妬の眼で眺めたばかりの相手の手を、 ja|固く握り締めたくなるような種類のものであった。彼女は心の中で継子に云った。「あなたは私より純潔です。 ja|私が羨やましがるほど純潔です。 ja|けれどもあなたの純潔は、あなたの未来の夫に対して、何の役にも立たない武器に過ぎません。 ja|私のように手落なく仕向けてすら夫は、けっしてこっちの思う通りに感謝してくれるものではありません。 ja|あなたは今に夫の愛を繋ぐために、その貴い純潔な生地を失わなければならないのです。 ja|それだけの犠牲を払って夫のために尽してすら、夫はことによるとあなたに辛くあたるかも知れません。私は ja|あなたが羨ましいと同時に、あなたがお気の毒です。近いうちに破壊しなければならない貴い宝物を、 ja|あなたはそれと心づかずに、無邪気にもっているからです。 ja|幸か不幸か始めから私には今あなたのもっているような天然そのままの器が完全に具わっておりませんでしたから、 ja|それほどの損失もないのだと云えば、云われないこともないでしょうが、あなたは私と違います。あなたは父母の膝下を離れると共に、 ja|すぐ天真の姿を傷けられます。あなたは私よりも可哀相です」二人の歩き方は遅かった。 ja|先に行った岡本夫婦が人に遮ぎられて見えなくなった時、叔母はわざわざ取って返した。「早くおいでなね。 ja|何をぐずぐずしているの。もう吉川さんの方じゃ先へ来て待っていらっしゃるんだよ」 ja|叔母の眼は継子の方にばかり注がれていた。言葉もとくに彼女に向ってかけられた。 ja|けれども吉川という名前を聞いたお延の耳には、それが今までの気分を一度に吹き散らす風のように響いた。 ja|彼女は自分のあまり好いていない、また向うでも自分をあまり好いていないらしい、吉川夫人の事をすぐ思い出した。 ja|彼女は自分の夫が、平生から一方ならぬ恩顧を受けている勢力家の妻君として、 ja|今その人の前に、能う限りの愛嬌と礼儀とを示さなければならなかった。 ja|平静のうちに一種の緊張を包んで彼女は、知らん顔をして、みんなの後に随いて食堂に入った。章おわり。 ja|叔母の云った通り、吉川夫婦は自分達より一足早く ja|約束の場所へ来たものと見えて、お延の目標にするその夫人は、入口の方を向いて叔父と立談をしていた。 ja|大きな叔父の後姿よりも、向う側に食み出している大々した夫人のかっぷくが、まずお延の眼に入った。 ja|それと同時に、肉づきの豊かな頬に笑いを漲らしていた夫人の方でも、すぐ眸をお延の上に移した。 ja|しかし咄嗟の電火作用は起ると共に消えたので、二人は正式に挨拶を取り換すまで、ついに互を認め合わなかった。 ja|夫人に投げかけた一瞥についで、お延はまたその傍に立っている若い紳士を見ない訳に行かなかった。 ja|それが間違もなく、先刻廊下で継子といっしょになって、冗談半分夫人の双眼鏡をはしたなく批評し合った時に、 ja|紹介者は吉川夫人であったが、夫人の用いる言葉が、叔父に対しても、叔母に対しても、また継子に対しても、 ja|みんな自分に対するのと同じ事で、その間に少しも変りがないので、 ja|お延ついにその三好の何人であるかを知らずにしまった。席に着くとき、夫人は叔父の隣りに坐った。 ja|一方の隣には三好が坐らせられた。叔母の席は食卓の角であった。継子のは三好の前であった。 ja|余った一脚の椅子へ腰を下ろすべく余儀なくされたお延は、少し躊躇した。隣りには吉川がいた。 ja|そうして前は吉川夫人であった。「どうですかけたら」 吉川は催促するようにお延を横から見上げた。 ja|お延は仕方なしに夫人の前に着席した。 ja|先を越すつもりでいたのに、かえって先を越されたという拙い感じが胸のどこかにあった。 ja|自分の態度を礼儀から出た本当の遠慮と解釈して貰うように、これから仕向けて行かなければならないという意志もすぐ働らいた。 ja|その意志は自分と正反対な継子の初心らしい様子を、食卓越に眺めた時、ますます強固にされた。 ja|継子はまたいつもよりおとなし過ぎた。ろくろく口も利かないで、下ばかり向いている彼女の態度の中には、 ja|ほとんど苦痛に近い或物が見透された。気の毒そうに彼女を一目見やったお延は、すぐ前にいる夫人の方へ、 ja|彼女に特有な愛嬌のある眼を移した。社交に慣れ切った夫人も黙っている人ではなかった。 ja|調子の好い会話の断片が、二三度二人の間を往ったり来たりした。しかしそれ以上に発展する余地のなかった題目は、 ja|そこでぴたりととまってしまった。二人の間に共通な津田を話の種にしようと思ったお延が、 ja|それを自分から持ち出したものかどうかと遅疑しているうちに、夫人はもう自分を置き去りにして、遠くにいる三好に向った。 ja|「三好さん、黙っていないで、ちっとあっちの面白い話でもして継子さんに聞かせてお上げなさい」 ja|ちょうど叔母と話を途切らしていた三好は夫人の方を向いて静かに云った。「ええ何でも致しましょう」 ja|吉川はすぐ細君の命令を具体的にした。「独逸を逃げ出した話も、何度となく繰り返すんでね、 ja|「少しどころなら好いですが、ほとんど夢中でしたろう。自分じゃよく分らないけれども」 ja|「でも殺されるとは思わなかったでしょう」「さよう」三好が少し考えていると、吉川はすぐ隣りから口を出した。 ja|「まさか殺されるとも思うまいね。ことにこの人は」「なぜです。人間がずうずうしいからですか」「という訳でもないが、 ja|とにかく非常に命を惜しがる男だから」 継子が下を向いたままくすくす笑った。 ja|戦争前後に独逸を引き上げて来た人だという事だけがお延に解った。章、終り ja|三好を中心にした洋行談がひとしきり弾んだ。 ja|相間相間に巧みなきっかけを入れて話の後を釣り出して行く吉川夫人のお手際を、黙って観察していたお延は、 ja|夫人がどんな努力で、彼ら四人の前に、この未知の青年紳士を押し出そうと試みつつあるかを見抜いた。 ja|穏和というよりもむしろ無口な彼は、自分でそうと気がつかないうちに、彼に好意をもった夫人の口車に乗せられて、 ja|最も有利な方面から自分をみんなの前に説明していた。 ja|彼女はこの談話の進行中、ほとんど一言も口を挟さむ余地を与えられなかった。 ja|自然の勢い沈黙の謹聴者たるべき地位に立った彼女には批判の力ばかり多く働らいた。 ja|卒直と無遠慮の分子を多量に含んだ夫人の技巧が、 ja|毫も技巧の臭味なしに、着々成功して行く段取を、一歩ごとに眺めた彼女は、 ja|平面の距離だという気がした。では恐るるに足りないかというとけっしてそうでなかった。 ja|一部分は得意な現在の地位からも出て来るらしい命令的の態度のほかに、 ja|「こっちの気のせいかしらん」 お延がこう考えていると、問題の夫人が突然彼女の方に注意を移した。 ja|「延子さんが呆れていらっしゃる。あたしがあんまりしゃべるもんだから」 お延は不意を打たれて退避ろいだ。 ja|津田の前でかつて挨拶に困った事のない彼女の智恵が、どう働いて好いか分らなくなった。 ja|ただ空疎な薄笑が瞬間の虚を充たした。しかしそれは御役目にもならない偽りの愛嬌に過ぎなかった。 ja|またやり損なったという苦い感じが彼女の口の先まで湧いて出た。 ja|今日こそ夫人の機嫌を取り返してやろうという気込が一度に萎えた。夫人は残酷に見えるほど早く調子を易えて、 ja|すぐ岡本に向った。「岡本さんあなたが外国から帰っていらしってから、もうよっぽどになりますね」 ja|「ええ。何しろ一昔前の事ですからな」「一昔前って何年頃なの、いったい」「さよう西暦......」 ja|自然だか偶然だか叔父はもったいぶった考え方をした。「普仏戦争時分?」「馬鹿にしちゃいけません。 ja|これでもあなたの旦那様を案内して倫敦を連れて歩いて上げた覚があるんだから」「じゃ巴理で籠城した組じゃないのね」 ja|自然吉川は岡本の相手にならなければすまなくなった。「何しろ自動車のできたてで、 ja|あれが通ると、みんなふり返って見た時分だったからね」「うん、あの鈍臭いバスがまだ幅を利かしていた時代だよ」 ja|その鈍臭いバスが、そういう交通機関を自分で利用した記憶のないほかの者にとって、何の思い出にならなかったにも関わらず、 ja|当時を回顧する二人の胸には、やっぱり淡い一種の感慨を惹き起すらしく見えた。 ja|継子と三好を見較べた岡本は、苦笑しながら吉川に云った。「お互に年を取ったもんだね。不断はちっとも気がつかずに、 ja|まだ若いつもりかなんかで、しきりにはしゃぎ廻っているが、こうして娘の隣に坐って見ると、少し考えるね」 ja|「じゃ始終その子の傍に坐っていらっしったら好いでしょう」 叔母はすぐ叔父に向った。叔父もすぐ答えた。 ja|「全くだよ。外国から帰って来た時にゃ、この子がまだ」と云いかけてちょっと考えた彼は、「幾つだっけかな」と訊いた。 ja|「今度はお爺さまお爺さまって云われる時機が、もう眼前に逼って来たんだ。油断はできません」 ja|継子が顔を赧くして下を向いた。夫人はすぐ夫の方を見た。 ja|「でも岡本さんにゃ自分の年歯を計る生きた時計が付いてるから、まだよいんです。 ja|あなたと来たら何にも反省器械を持っていらっしゃらないんだから、全く手に余るだけですよ」 ja|「その代りお前だっていつまでもお若くっていらっしゃるじゃないか」みんなが声を出して笑った。章、終り。 ja|五十四 彼らほど多人数でない、 ja|したがって比較的静かなほかの客が、 ja|まるで舞台をよそにして、気楽そうな話ばかりしているお延の一群を折々見た。時間を倹約するため、 ja|わざと軽い食事を取ったものたちが、珈琲も飲まずに、そろそろ立ちかける時が来ても、 ja|お延の前にはそれからそれへと新らしい皿が運ばれた。彼らは中途で拭布を放り出す訳に行かなかった。 ja|またそんな世話しない真似をする気もないらしかった。 ja|芝居を観に来たというよりも、芝居場へ遊びに来たという態度で、どこまでもゆっくり構えていた。「もう始まったのかい」 ja|急に静かになった食堂を見廻した叔父は、こう云って白服のボイに訊いた。 ja|ボイは彼の前に温かい皿を置きながら、鄭寧に答えた。「ただ今開きました」「いいや開いたって。 ja|この際眼よりも口の方が大事だ」叔父はすぐ皮付の鶏の股を攻撃し始めた。 ja|向うにいる吉川も、舞台で何が起っていようとまるで頓着しないらしかった。彼はすぐ叔父の後へついて、 ja|劇とは全く無関係な食物の挨拶をした。「君は相変らず旨そうに食うね。――奥さんこの岡本君が ja|今よりもっと食って、もっと肥ってた時分、西洋人の肩車へ乗った話をお聞きですか」叔母は知らなかった。 ja|吉川はまた同じ問を継子にかけた。継子も知らなかった。「そうでしょうね、あんまり外聞の好い話じゃないから、 ja|きっと隠しているんですよ」「何が?」叔父はようやく皿から眼を上げて、不思議そうに相手を見た。 ja|すると吉川の夫人が傍から口を出した。「おおかた重過ぎてその外国人を潰したんでしょう」「そんならまだ自慢になるが、 ja|みんなに変な顔をしてじろじろ見られながら、倫敦の群衆の中で、大男の肩の上へ噛りついていたんだ。 ja|行列を見るためにね」 叔父はまだ笑いもしなかった。「何を捏造する事やら。いったいそりゃいつの話だね」 ja|「エドワード七世の戴冠式の時さ。行列を見ようとしてマンションハウスの前に立ってたところが、 ja|日本と違って向うのものがあんまり君より背丈が高過ぎるもんだから、苦し紛れにいっしょに行った下宿の亭主に頼んで、 ja|肩車に乗せて貰ったって云うじゃないか」「馬鹿を云っちゃいけない。そりゃ人違だ。 ja|肩車へ乗った奴はちゃんと知ってるが、僕じゃない、あの猿だ」叔父の弁解はむしろ真面目であった。 ja|その真面目な口から猿という言葉が突然出た時、みんなは一度に笑った。「なるほどあの猿ならよく似合うね。 ja|いくら英吉利人が大きいたって、どうも君じゃ辻褄が合わな過ぎると思ったよ。――あの猿と来たらまたずいぶん矮小だからな」 ja|知っていながらわざと間違えたふりをして見せたのか、あるいは最初から事実を知らなかったのか、 ja|とにかく吉川はやっと腑に落ちたらしい言葉遣いをして、なおその当人の猿という渾名を、 ja|一座を賑わせる滑稽の余音のごとく繰り返した。夫人は半ば好奇的で、半ば戒飭的な態度を取った。 ja|「猿だなんて、いったい誰の事をおっしゃるの」「なにお前の知らない人だ」「奥さん心配なさらないでも好ござんす。 ja|たとい猿がこの席にいようとも、我々は表裏なく彼を猿々と呼び得る人間なんだから。 ja|その代り向うじゃ私の事を豚々って云ってるから、同なじ事です」 ja|こんな他愛もない会話が取り換わされている間、お延はついに社交上の一員として相当の分前を取る事ができなかった。 ja|自分を吉川夫人に売りつける機会はいつまで経っても来なかった。夫人は彼女を眼中に置いていなかった。 ja|あるいはむしろ彼女を回避していた。そうして特に自分の一軒置いて隣りに坐っている継子にばかり話しかけた。 ja|たとい一分間でもこの従妹を、注意の中心として、みんなの前に引き出そうとする努力の迹さえありありと見えた。 ja|それを利用する事のできない継子が、感謝とは反対に、かえって迷惑そうな表情を、遠慮なく外部に示すたびに、 ja|すぐ彼女と自分とを比較したくなるお延の心には羨望の漣※(「さんずい+猗」、第3水準1-87-6)が立った。 ja|「自分がもしあの従妹の地位に立ったなら」 ja|会食中の彼女はしばしばこう思った。そうしてその後から暗に人馴れない継子を憐れんだ。 ja|最後には何という気の毒な女だろうという軽侮の念が例もの通り起った。章おわり。 ja|五十五彼らの席を立ったのは、 ja|男達の燻らし始めた食後の葉巻に、白い灰が一寸近くも溜った頃であった。 ja|その時誰かの口から出た「もう何時だろう」というきっかけが、偶然お延の位地に変化を与えた。 ja|立ち上る前の一瞬間を捉えた夫人は突然お延に話しかけた。「延子さん。津田さんはどうなすって」 ja|立ち上る前の一瞬間を捉えた夫人は突然お延に話しかけた。 ja|「延子さん。津田さんはどうなすって」 ja|この云訳をお延は腹の中で嘘らしいと考えた。 ja|それは相手の使う当座の言葉つきや態度から出た疑でなくって、 ja|彼女に云わせると、もう少し深い根拠のある推定であった。彼女は食堂へ這入って夫人に挨拶をした時、 ja|自分の使った言葉をよく覚えていた。それは自分のためというよりも、むしろ自分の夫のために使った言葉であった。 ja|彼女はこの夫人を見るや否や、恭しく頭を下げて、「毎度津田が御厄介になりまして」と云った。 ja|けれども夫人はその時その津田については一言も口を利かなかった。 ja|自分が挨拶を交換した最後の同席者である以上、 ja|そこにはそれだけの口を利く余裕が充分あったにも関わらず、 ja|夫人は、すぐよそを向いてしまった。そうして二三日前津田から受けた訪問などは、まるで忘れているような風をした。お延は夫人のこの挙動を、 ja|自分が嫌われているからだとばかり解釈しなかった。嫌われている上に、まだ何か理由があるに違ないと思った。でなければ、 ja|いくら夫人でも、とくに津田の名前を回避するような素振を、彼の妻たるものに示すはずがないと思った。 ja|彼女は自分の夫がこの夫人の気に入っているという事実をよく承知していた。しかし単に夫を贔負にしてくれるという事が、 ja|何でその人を妻の前に談話の題目として憚かられるのだろう。お延は解らなかった。彼女が会食中、 ja|当然他に好かれべき女性としての自己の天分を、夫人の前に発揮するために、 ja|二人の間に存在する唯一の共通点とも見られる津田から出立しようと試みて、ついに出立し得なかったのも、 ja|一つはこれが胸に痞えていたからであった。それをいよいよ席を立とうとする間際になって、 ja|向うから切り出された時のお延は、ただ夫人の云訳に対してのみ、嘘らしいという疑を抱くだけではすまなかった。 ja|今頃になって夫の病気の見舞をいってくれる夫人の心の中には、やむをえない社交上の辞令以外に、 ja|まだ何か存在しているのではなかろうかと考えた。「ありがとうございます。お蔭さまで」「もう手術をなすったの」 ja|「ええ今日」「今日? それであなたよくこんな所へ来られましたね」「大した病気でもございませんものですから」 ja|「でも寝ていらっしゃるんでしょう」「寝てはおります」夫人はそれで構わないのかという様子をした。 ja|少なくとも彼女の黙っている様子がお延にはそう見えた。他に対して男らしく無遠慮にふるまっている夫人が、 ja|自分にだけは、まるで別な人間として出てくるのではないかと思われた。「病院へ御入りになって」 ja|「病院と申すほどの所ではございませんが、ちょうどお医者様の二階が空いておるので、 ja|五六日そこへおいていただく事にしております」夫人は医者の名前と住所とを訊いた。 ja|見舞に行くつもりだとも何とも云わなかったけれども、実はそのために、わざわざ津田の話を持ち出したのじゃなかろうかという気のしたお延は、 ja|始めて夫人の意味が多少自分に呑み込めたような心持もした。 ja|夫人と違って最初から津田の事をあまり念頭においていなかったらしい吉川は、この時始めて口を出した。「当人に聞くと、 ja|去年から病気を持ち越しているんだってね。今の若さにそう病気ばかりしちゃ仕方がない。休むのは五六日に限った事もないんだから、 ja|癒るまでよく養生するように、そう云って下さい」 お延は礼を云った。食堂を出た七人は、 ja|廊下でまた二組に分れた。 章おわり。 ja|五十六残りの時間を叔母の家族とともに送ったお延には、 ja|それから何の波瀾も来なかった。ただ褞袍を着て横臥した寝巻姿の津田の面影が、 ja|熱心に舞台を見つめている彼女の頭の中に、不意に出て来る事があった。その面影は ja|今まで読みかけていた本を伏せて、ここに坐っている彼女を、遠くから眺めているらしかった。しかしそれは、 ja|彼女が喜こんで彼を見返そうとする刹那に、「いや疳違いをしちゃいけない、何をしているかちょっと覗いて見ただけだ。 ja|お前なんかに用のあるおれじゃない」という意味を、眼つきで知らせるものであった。騙されたお延は何だ馬鹿らしいという気になった。 ja|すると同時に津田の姿も幽霊のようにすぐ消えた。二度目にはお延の方から ja|「もうあなたのような方の事は考えて上げません」と云い渡した。三度目に津田の姿が眼に浮んだ時、 ja|彼女は舌打をしたくなった。食堂へ入る前の彼女はいまだかつて夫の事を念頭においていなかったので、 ja|お延に云わせると、こういう不可抗な心の作用は、すべて夕飯後に起った新らしい経験にほかならなかった。 ja|彼女は黙って前後二様の自分を比較して見た。 ja|そうしてこの急劇な変化の責任者として、胸のうちで、吉川夫人の名前を繰り返さない訳に行かなかった。 ja|今夜もし夫人と同じ食卓で晩餐を共にしなかったならば、こんな変な現象はけっして自分に起らなかったろうという気が、 ja|彼女の頭のどこかでした。しかし夫人のいかなる点が、この苦い酒を醸す醗酵分子となって、 ja|どんな具合に彼女の頭のなかに入り込んだのかと訊かれると、彼女はとても判然した返事を与えることができなかった。 ja|彼女はただ不明暸な材料をもっていた。そうして比較的明暸な断案に到着していた。 ja|材料に不足な掛念を抱かない彼女が、その断案を不備として疑うはずはなかった。 ja|彼女は総ての源因が吉川夫人にあるものと固く信じていた。芝居が了ねていったん茶屋へ引き上げる時、 ja|お延はそこでまた夫人に会う事を恐れた。しかし会ってもう少し突ッ込んで見たいような気もした。 ja|帰りを急ぐ混雑した間際に、そんな機会の来るはずもないと、始めから諦らめている癖に、そうした好奇の心が、 ja|会いたくないという回避の念の蔭から、ちょいちょい首を出した。茶屋は幸にして異っていた。 ja|吉川夫婦の姿はどこにも見えなかった。襟に毛皮の付いた重そうな二重廻しを引掛けながら ja|岡本がコートに袖を通しているお延を顧みた。「今日は宅へ来て泊って行かないかね」「え、ありがとう」 ja|泊るとも泊らないとも片づかない挨拶をしたお延は、微笑しながら叔母を見た。叔母はまた ja|「あなたの気楽さ加減にも呆れますね」という表情で叔父を見た。そこに気がつかないのか、あるいは気がついても無頓着なのか、 ja|彼は同じ事を、前よりはもっと真面目な調子で繰り返した。「泊って行くなら、泊っといでよ。遠慮は要らないから」 ja|「泊っていけったって、あなた、宅にゃ下女がたった一人で、この子の帰るのを待ってるんですもの。そんな事無理ですわ」「はあ、そうかね、なるほど。 ja|下女一人じゃ不用心だね」そんなら止すが好かろうと云った風の様子をした叔父は、無論最初からどっちでも構わないものを ja|ちょっと問題にして見ただけであった。「あたしこれでも津田へ行ってからまだ一晩も御厄介になった事はなくってよ」「はあ、そうだったかね。 ja|それは感心に品行方正の至だね」「厭だ事。――由雄だって外へ泊った事なんか、まだ有りゃしないわ」 ja|「いや結構ですよ。御夫婦お揃で、お堅くっていらっしゃるのは――」「何よりもって恐悦至極」 ja|先刻聞いた役者の言葉を、小さな声で後へ付け足した継子は、そう云った後で、 ja|自分ながらその大胆さに呆れたように、薄赤くなった。叔父はわざと大きな声を出した。「何ですって」 ja|継子はきまりが悪いので、聞こえないふりをして、どんどん門口の方へ歩いて行った。みんなもその後に随いて表へ出た。 ja|車へ乗る時、叔父はお延に云った。「お前宅へ泊れなければ、泊らないでいいから、その代りいつかおいでよ、二三日中にね。 ja|少し訊きたい事があるんだから」「あたしも叔父さんに伺わなくっちゃならない事があるから、今日のお礼かたがた是非上るわ。 ja|もしか都合ができたら明日にでも伺ってよ、好くって」「オー、ライ」 ja|四人の車はこの英語を相図に走け出した。章おわり。 ja|五十七津田の宅とほぼ同じ方角に当る岡本の住居は、 ja|少し道程が遠いので、三人の後に随いたお延の護謨輪は、小路へ曲る例の角までいっしょに来る事ができた。 ja|そこで別れる時、彼女は幌の中から、前に行く人達に声をかけた。 ja|けれどもそれが向うへ通じたか通じないか分らないうちに、彼女の俥はもう電車通りを横に切れていた。 ja|しんとした小路の中で、急に一種の淋しさが彼女の胸を打った。 ja|今まで団体的に旋回していたものが、吾知らず調子を踏み外して、一人圏外にふり落された時のように、 ja|淡いながら頼りを失った心持で、彼女は自分の宅の玄関を上った。 ja|下女は格子の音を聞いても出て来なかった。茶の間には電灯が明るく輝やいているだけで、 ja|鉄瓶さえいつものように快い音を立てなかった。今朝見たと何の変りもない室の中を、 ja|彼女は今朝と違った眼で見廻した。薄ら寒い感じが心細い気分を抱擁し始めた。その瞬間が過ぎて、 ja|ただの淋しさが不安の念に変りかけた時、歓楽に疲れた身体を、長火鉢の前に投げかけようとした彼女は、 ja|突然勝手口の方を向いて「時、時」と下女の名前を呼んだ。 ja|同時に勝手の横に付いている下女部屋の戸を開けた。二畳敷の真中に縫物をひろげて、 ja|その上に他愛なく突ッ伏していたお時は、急に顔を上げた。 ja|そうしてお延を見るや否や、いきなり「はい」という返事を判然して立ち上った。 ja|それと共に、針仕事のため、わざと低目にした電灯の笠へ、崩れかかった束髪の頭をぶつけたので、 ja|あらぬ方へ波をうった電球が、なおのこと彼女を狼狽させた。お延は笑いもしなかった。 ja|叱る気にもならなかった。こんな場合に自分ならという彼我の比較さえ胸に浮かばなかった。 ja|今の彼女には寝ぼけたお時でさえ、そこにいてくれるのが頼母しかった。「早く玄関を締めてお寝。 ja|潜りのはあたしがかけて来たから」下女を先へ寝かしたお延は、着物も着換えずにまた火鉢の前へ坐った。 ja|彼女は器械的に灰をほじくって消えかかった火種に新らしい炭を継ぎ足した。 ja|そうして家庭としては欠くべからざる要件のごとくに、湯を沸かした。しかし夜更に鳴る鉄瓶の音に、 ja|一人耳を澄ましている彼女の胸に、どこからともなく逼ってくる孤独の感が、先刻帰った時よりもなお劇しく募って来た。 ja|それが平生遅い夫の戻りを待ちあぐんで起す淋しみに比べると、遥かに程度が違うので、 ja|お延は思わず病院に寝ている夫の姿を、懐かしそうに心の眼で眺めた。「やっぱりあなたがいらっしゃらないからだ」 ja|彼女は自分の頭の中に描き出した夫の姿に向ってこう云った。 ja|そうして明日は何をおいても、まず病院へ見舞に行かなければならないと考えた。 ja|しかし次の瞬間には、お延の胸がもうぴたりと夫の胸に食ついていなかった。二人の間に何だか挟まってしまった。 ja|こっちで寄り添おうとすればするほど、中間にあるその邪魔ものが彼女の胸を突ッついた。しかも夫は平気で澄ましていた。 ja|半ば意地になった彼女の方でも、そんなら宜しゅうございますといって、夫に背中を向けたくなった。こういう立場まで来ると、 ja|彼女の空想は会釈なく吉川夫人の上に飛び移らなければならなかった。芝居場で一度考えた通り、 ja|もし今夜あの夫人に会わなかったなら、 ja|最愛の夫に対して、これほど不愉快な感じを抱かずにすんだろうにという気ばかり強くした。 ja|しまいに彼女はどこかにいる誰かに自分の心を訴えたくなった。昨夜書きかけた里へやる手紙の続を書こうと思って、 ja|筆を執りかけた彼女は、いつまで経っても、夫婦仲よく暮しているから安心してくれという意味よりほかに、 ja|自分の思いを巻紙の上に運ぶ事ができなかった。それは彼女が常に両親に対して是非云いたい言葉であった。 ja|しかし今夜は、どうしてもそれだけでは物足らない言葉であった。自分の頭を纏める事に疲れ果た彼女は、 ja|とうとう筆を投げ出した。着物もそこへ脱ぎ捨てたまま、彼女はついに床へ入った。 ja|長い間眼に映った劇場の光景が、断片的に幾通りもの強い色になって、 ja|興奮した彼女の頭をちらちら刺戟するので、彼女は焦らされる人のように、いつまでも眠に落ちる事ができなかった。 ja|章おわり。 ja|彼女は枕の上で一時を聴いた。 ja|二時も聴いた。それから何時だか分らない朝の光で眼を覚ました。雨戸の隙間から差し込んで来るその光は、 ja|明らかに例もより寝過ごした事を彼女に物語っていた。 ja|彼女はその光で枕元に取り散らされた昨夕の衣裳を見た。上着と下着と長襦袢と重なり合って、 ja|すぽりと脱ぎ捨てられたまま、畳の上に崩れているので、そこには上下裏表の、 ja|しだらなく一度に入り乱れた色の塊りがあるだけであった。その色の塊りの下から、 ja|細長く折目の付いた端を出した金糸入りの檜扇模様の帯は、彼女の手の届く距離まで延びていた。 ja|彼女はこの乱雑な有様を、いささか呆れた眼で眺めた。これがかねてから、几帳面を女徳の一つと ja|心がけて来た自分の所作かと思うと、少しあさましいような心持にもなった。 ja|津田に嫁いで以後、かつてこんな不体裁を夫に見せた覚のない彼女は、 ja|その夫が今自分と同じ室の中に寝ていないのを見て、ほっと一息した。 ja|だらしのないのは着物の事ばかりではなかった。もし夫が入院しないで、例もの通り宅にいたならば、 ja|どうしても怠けものとして軽蔑しない訳に行かなかった。 それでも彼女は容易に起き上らなかった。 ja|昨夕の不首尾を償うためか、自分の知らない間に起きてくれたお時の足音が、先刻から台所で聞こえるのを好い事にして、 ja|彼女はいつまでも肌触りの暖かい夜具の中に包まれていた。そのうち眼を開けた瞬間に感じた、 ja|すまないという彼女の心持がだんだん弛んで来た。 ja|彼女はいくら女だって、年に一度や二度このくらいの事をしても差支えなかろうと考え直すようになった。 ja|彼女の関節が楽々しだした。彼女はいつにない暢びりした気分で、 ja|結婚後始めて経験する事のできたこの自由をありがたく味わった。これも畢竟夫が留守のお蔭だと気のついた時、 ja|つい心にもとめず、今日まで見過ごしてきた窮屈というものが、彼女にとって存外重い負担であったのに驚ろかされた。 ja|しかし偶発的に起ったこの瞬間の覚醒は無論長く続かなかった。 ja|いったん解放された自由の眼で、やきもきした昨夕の自分を嘲けるように眺めた彼女が ja|床を離れた時は、もうすでに違った気分に支配されていた。 ja|彼女は主婦としていつもやる通りの義務を遅いながら綺麗に片づけた。津田がいないので、だいぶ省ける手数を利用して、 ja|下女も煩わさずに、自分で自分の着物を畳んだ。それから軽い身仕舞をして、すぐ表へ出た彼女は、 ja|寄道もせずに、通りから半丁ほど行った所にある、新らしい自動電話の箱の中に入った。 ja|彼女はそこで別々の電話を三人へかけた。その三人のうちで一番先に択ばれたものは、やはり津田であった。 ja|ただ別に異状のあるはずはないと思っていた彼女の予期は外れなかった。彼女は「順当でございます、 ja|お変りはございません」という保証の言葉を、看護婦らしい人の声から聞いた後で、どのくらい津田が自分を待ち受けているかを知るために、 ja|今日は見舞に行かなくってもいいかと尋ねて貰った。すると津田がなぜかと云って看護婦に訊き返させた。 ja|夫の声も顔も分らないお延は、判断に苦しんで電話口で首を傾けた。 ja|こんな場合に、彼は是非来てくれと頼むような男ではなかった。しかし行かないと、機嫌を悪くする男であった。 ja|それでは行けば喜こぶかというとそうでもなかった。彼はお延に親切の仕損をさせておいて、 ja|それが女の義務じゃないかといった風に、取り澄ました顔をしないとも限らなかった。ふとこんな事を考えた彼女は、 ja|昨夕吉川夫人から受け取ったらしく自分では思っている、夫に対する一種の感情を、つい電話口で洩らしてしまった。 ja|今に行ってもいいかと聞き合せた。そうして最後に呼び出した津田の妹へは、彼の現状を一口報告的に通じただけで、 ja|また宅へ帰った。章、終り ja|五十九お時の御給仕で朝食兼帯の午の膳に着くのも、 ja|お延にとっては、結婚以来始めての経験であった。津田の不在から起るこの変化が、 ja|女王らしい気持を新らしく彼女に与えると共に、毎日の習慣に反して貪ぼり得たこの自由が、 ja|いつもよりはかえって彼女を囚えた。身体のゆっくりした割合に、心の落ちつけなかった彼女は、お時に向って云った。 ja|「旦那様がいらっしゃらないと何だか変ね」「へえ、御淋しゅうございます」 お延はまだ云い足りなかった。 ja|「こんな寝坊をしたのは始めてね」「ええ、その代りいつでもお早いんだから、たまには朝とお午といっしょでも、宜しゅうございましょう」 ja|「旦那様がいらっしゃらないと、すぐあの通りだなんて、思やしなくって」「誰がでございます」「お前がさ」「飛んでもない」 ja|お時のわざとらしい大きな声は、下手な話し相手よりもひどくお延の趣味に応えた。彼女はすぐ黙ってしまった。 ja|三十分ほど経って、お時の沓脱に揃えたよそゆきの下駄を穿いてまた表へ出る時、 ja|お延は玄関まで送って来た彼女を顧みた。「よく気をつけておくれよ。昨夕見たいに寝てしまうと、不用心だからね」 ja|「今夜も遅く御帰りになるんでございますか」 お延はいつ帰るかまるで考えていなかった。「あんなに遅くはならないつもりだがね」 ja|たまさかの夫の留守に、ゆっくり岡本で遊んで来たいような気が、お延の胸のどこかでした。「なるたけ早く帰って来て上げるよ」 ja|こう云い捨てて通りへ出た彼女の足は、すぐ約束の方角へ向った。 ja|岡本の住居は藤井の家とほぼ同じ見当にあるので、途中までは例の川沿の電車を利用する事ができた。 ja|終点から一つか二つ手前の停留所で下りたお延は、そこに掛け渡した小さい木の橋を横切って、 ja|向う側の通りを少し歩いた。その通りは二三日前の晩、酒場を出た津田と小林とが、 ja|二人の境遇や性格の差違から来る縺れ合った感情を互に抱きながら、 ja|朝鮮行きだの、お金さんだのを問題にして歩いた往来であった。それを津田の口から聞かされていなかった彼女は、 ja|二人の様子を想像するまでもなく、彼らとは反対の方角に無心で足を運ばせた後で、 ja|叔父の宅へ行くには是非共上らなければならない細長い坂へかかった。 ja|すると偶然向うから来た継子に言葉をかけられた。「昨日は」「どこへ行くの」「お稽古」 ja|去年女学校を卒業したこの従妹は、余暇に任せていろいろなものを習っていた。 ja|ピアノだの、茶だの、花だの、水彩画だの、料理だの、何へでも手を出したがるその人の癖を知っているので、お稽古という言葉を聞いた時、お延は、つい笑いたくなった。 ja|「何のお稽古? トーダンス?」彼らはこんな楽屋落の笑談をいうほど親しい間柄であった。 ja|しかしお延から見れば、自分より余裕のある相手の境遇に対して、 ja|多少の皮肉を意味しないとも限らないこの笑談が、肝心の当人には、いっこう諷刺としての音響を伝えずにすむらしかった。 ja|「まさか」彼女はただこう云って機嫌よく笑った。 ja|そうして彼女の笑は、いかに鋭敏なお延でも、無邪気その物だと許さない訳に行かなかった。 ja|けれども彼女はついにどこへ何の稽古に行くかをお延に告げなかった。「冷かすから厭よ」「また何か始めたの」 ja|「どうせ慾張だから何を始めるか分らないわ」稽古事の上で、継子が慾張という異名を取っている事も、 ja|彼女の宅では隠れない事実であった。最初妹からつけられて、たちまち家族のうちに伝播したこの悪口は、 ja|近頃彼女自身によって平気に使用されていた。「待っていらっしゃい。じき帰って来るから」 ja|軽い足でさっさと坂を下りて行く継子の後姿を一度ふり返って見たお延の胸に、 ja|また尊敬と軽侮とを搗き交ぜたその人に対するいつもの感じが起った。章おわり。 ja|本の邸宅へ着いた時、 ja|お延はまた偶然叔父の姿を玄関前に見出した。羽織も着ずに、兵児帯をだらりと下げて、 ja|お延を見るや否や、すぐ向うから声を掛けた。「来たね。今庭いじりをやってるところだ」 ja|植木屋の横には、大きな通草の蔓が巻いたまま、地面の上に投げ出されてあった。 ja|「そいつを今その庭の入口の門の上へ這わせようというんだ。ちょっと好いだろう」 ja|言葉を聴いただけではとても解らないその目関垣というものを、 ja|お延はただ「へえ」と云って応答っているよりほかに仕方がなかった。「食後の運動には好いわね。お腹が空いて」 ja|「笑談じゃない、叔父さんはまだ午飯前なんだ」お延を引張って、わざわざ庭先から座敷へ上った叔父は ja|「住、住」と大きな声で叔母を呼んだ。「腹が減って仕方がない、早く飯にしてくれ」 ja|世の中というものはね。第一物に区切のあるという事をあなたは御承知ですか」 ja|自業自得な夫に対する叔母の態度が澄ましたものであると共に、叔父の挨拶も相変らずであった。 ja|久しぶりで故郷の空気を吸ったような感じのしたお延は、心のうちで自分の目の前にいるこの一対の老夫婦と、 ja|結婚してからまだ一年と経たない、云わば新生活の門出にある彼ら二人とを比較して見なければならなかった。 ja|自分達も長の月日さえ踏んで行けば、こうなるのが順当なのだろうか、またはいくら永くいっしょに暮らしたところで、 ja|性格が違えば、互いの立場も末始終まで変って行かなければならないのか、年の若いお延には、 ja|それが智恵と想像で解けない一種の疑問であった。お延は今の津田に満足してはいなかった。 ja|しかし未来の自分も、この叔母のように膏気が抜けて行くだろうとは考えられなかった。 ja|もしそれが自分の未来に横わる必然の運命だとすれば、いつまでも現在の光沢を持ち続けて行こうとする彼女は、 ja|いつか一度悲しいこの打撃を受けなければならなかった。女らしいところがなくなってしまったのに、 ja|まだ女としてこの世の中に生存するのは、真に恐ろしい生存であるとしか若い彼女には見えなかった。 ja|そんな距離の遠い感想が、この若い細君の胸に湧いているとは夢にも気のつきようはずのない叔父は、 ja|お延はすぐ答えた。「久しぶりにお給仕でもしましょう」飯櫃があいにくそこにないので、 ja|彼女が座を立ちかけると叔母が呼びとめた。「御給仕をしたくったって、麺麭だからできないよ」下女が皿の上に ja|狐色に焦げたトーストを持って来た。「お延、叔父さんは情けない事になっちまったよ。 ja|日本に生れて米の飯が食えないんだから可哀想だろう」 ja|糖尿病の叔父は既定の分量以外に澱粉質を摂取する事を主治医から厳禁されてしまったのである。 ja|「こうして豆腐ばかり食ってるんだがね」叔父の膳にはとても一人では平らげ切れないほどの ja|白い豆腐が生のままで供えられた。むくむくと肥え太った叔父の、わざとする情なさそうな顔を見たお延は、 ja|大して気の毒にならないばかりか、かえって笑いたくなった。「少しゃ断食でもした方がいいんでしょう。 ja|嫁に行ってから一層達者になったようだね」 章、終り。 ja|六十一小さいうちから彼の世話になって成長したお延は、 ja|いろいろの角度で出没するこの叔父の特色を他人よりよく承知していた。肥った身体に釣り合わない神経質の彼には、 ja|時々自分の室に入ったぎり、半日ぐらい黙って口を利かずにいる癖がある代りに、他の顔さえ見ると、また何かしらしゃべらないでは ja|片時もいられないといった気作な風があった。それが元気のやり場所に困るからというよりも、 ja|なるべく相手を不愉快にしたくないという対人的な想いやりや、 ja|または客を前に置いて、ただのつそつとしている自分の手持無沙汰を避けるためから起る場合が多いので、用件以外の彼の談話には、 ja|彼の平生の心がけから来る一種の興味的中心があった。彼の成効に少なからぬ貢献をもたらしたらしく思われる、 ja|社交上極めて有利な彼のこの話術は、 ja|その所有者の天から稟けた諧謔趣味のために、一層派出な光彩を放つ事がしばしばあった。 ja|そうしてそれが子供の時分から彼の傍にいたお延の口に、いつの間にか乗り移ってしまった。 ja|機嫌のいい時に、彼を向うへ廻して軽口の吐き競をやるくらいは、 ja|今の彼女にとって何の努力も要らない第二の天性のようなものであった。しかし津田に嫁いでからの彼女は、 ja|嫁ぐとすぐにこの態度を改めた。ところが最初慎みのために控えた悪口は、 ja|二カ月経っても、三カ月経ってもなかなか出て来なかった。 ja|彼女はついにこの点において、岡本にいた時の自分とは別個の人間になって、彼女の夫に対しなければならなくなった。 ja|彼女は物足らなかった。同時に夫を欺むいているような気がしてならなかった。 ja|たまに来て、もとに変らない叔父の様子を見ると、そこに昔しの自由を憶い出させる或物があった。 ja|彼女は生豆腐を前に、胡坐を掻いている剽軽な彼の顔を、過去の記念のように懐かし気に眺めた。 ja|「だってあたしの悪口は叔父さんのお仕込じゃないの。津田に教わった覚なんか、ありゃしないわ」「ふん、そうでもあるめえ」 ja|わざと江戸っ子を使った叔父は、そういう種類の言葉を、いっさい家庭に入れてはならないもののごとくに忌み嫌う叔母の方を見た。 ja|傍から注意するとなお面白がって使いたがる癖をよく知っているので、叔母は素知らぬ顔をして取り合わなかった。 ja|すると目標が外れた人のように叔父はまたお延に向った。「いったい由雄さんはそんなに厳格な人かね」 ja|お延は返事をしずに、ただにやにやしていた。「ははあ、笑ってるところを見ると、やっぱり嬉しいんだな」「何がよ」 ja|「何がよって、そんなに白ばっくれなくっても、分っていらあな。――だが本当に由雄さんはそんなに厳格な人かい」 ja|「どうだかあたしよく解らないわ。なぜまたそんな事を真面目くさってお訊きになるの」 ja|「少しこっちにも料簡があるんだ、返答次第では」「おお怖い事。じゃ云っちまうわ。由雄は御察しの通り厳格な人よ。 ja|それがどうしたの」「本当にかい」「ええ。ずいぶん叔父さんも苦呶いのね」「じゃこっちでも簡潔に結論を云っちまう。 ja|はたして由雄さんが、お前のいう通り厳格な人ならばだ。とうてい悪口の達者なお前には向かないね」 ja|こう云いながら叔父は、そこに黙って坐っている叔母の方を、頷でしゃくって見せた。「この叔母さんなら、ちょうどお誂らえ向かも知れないがね」 ja|淋しい心持が遠くから来た風のように、不意にお延の胸を撫でた。 ja|彼女は急に悲しい気分に囚えられた自分を見て驚ろいた。「叔父さんはいつでも気楽そうで結構ね」 ja|津田と自分とを、好過ぎるほど仲の好い夫婦と仮定してかかった、調戯半分の叔父の笑談を、 ja|ただ座興から来た出鱈目として笑ってしまうには、お延の心にあまり隙があり過ぎた。 ja|と云って、その隙を飽くまで取り繕ろって、他人の前に、何一つ不足のない夫を持った妻としての自分を ja|示さなければならないとのみ考えている彼女は、心に感じた通りの何物をも叔父の前に露出する自由をもっていなかった。 ja|もう少しで涙が眼の中に溜まろうとしたところを、彼女は瞬きでごまかした。 ja|「いくらお誂らえ向でも、こう年を取っちゃ仕方がない。ねえお延」年の割にどこへ行っても若く見られる叔母が、 ja|こう云って水々した光沢のある眼をお延の方に向けた時、お延は何にも云わなかった。 ja|けれども自分の感情を隠すために、第一の機会を利用する事は忘れなかった。彼女はただ面白そうに声を出して笑った。 ja|章おわり。 ja|親身の叔母よりもかえって義理の叔父の方を、 ja|心の中で好いていたお延は、その報酬として、 ja|自分もこの叔父から特別に可愛がられているという信念を常にもっていた。 ja|洒落でありながら神経質に生れついた彼の気合をよく呑み込んで、その両面に行き渡った自分の行動を、 ja|寸分違わず叔父の思い通りに楽々と運んで行く彼女には、いつでも年齢の若さから来る柔軟性が伴っていたので、 ja|ほとんど苦痛というものなしに、叔父を喜こばし、また自分に満足を与える事ができた。 ja|叔父が鑑賞の眼を向けて、常に彼女の所作を眺めていてくれるように考えた彼女は、 ja|時とすると、変化に乏しい叔母の骨はどうしてあんなに堅いのだろうと怪しむ事さえあった。 ja|いかにして異性を取り扱うべきかの修養を、こうして叔父からばかり学んだ彼女は、 ja|どこへ嫁に行っても、それをそのまま夫に応用すれば成効するに違ないと信じていた。 ja|彼女の努力は、新らしい夫を叔父のような人間に熟しつけるか、 ja|またはすでに出来上った自分の方を、新らしい夫に合うように改造するか、どっちかにしなければならない場合によく出合った。 ja|彼女の愛は津田の上にあった。しかし彼女の同情はむしろ叔父型の人間に注がれた。 ja|こんな時に、叔父なら嬉しがってくれるものをと思う事がしばしば出て来た。 ja|すると自然の勢いが彼女にそれを逐一叔父に話してしまえと命令した。その命令に背くほど意地の強い彼女は、 ja|今までどうかこうか我慢して通して来たものを、今更告白する気にはとてもなれなかった。 ja|同時に敏感な彼女は、叔父の方でもまた彼女に打ち明けたくって、しかも打ち明けられない、 ja|津田に対する、自分のと同程度ぐらいなある秘密をもっているという事をよく承知していた。 ja|有体に見透した叔父の腹の中を、お延に云わせると、彼はけっして彼女に大切な夫としての津田を好いていなかったのである。 ja|それが二人の間に横わる気質の相違から来る事は、たとい二人を比較して見た上でなくても、 ja|あまり想像に困難のかからない仮定であった。少くとも結婚後のお延はじきそこに気がついた。 ja|お延は思わずはっとした。しかし「叔父さんの御意見は」とこっちから問い返した時の彼は、 ja|お延の材料はまだ一つ残っていた。自分に対して何にも云わなかった叔父の、津田に関するもっと露骨な批評を、 ja|彼女は叔母の口を通して聞く事ができたのである。 ja|「あの男は日本中の女がみんな自分に惚れなくっちゃならないような顔つきをしているじゃないか」 ja|同時に、津田から精一杯愛され得るという期待も安心もあった。 ja|また叔父の例の悪口が始まったという気が何より先に起ったので、彼女は声を出して笑った。 ja|そうして、この悪口はつまり嫉妬から来たのだと一人腹の中で解釈して得意になった。叔母も ja|「自分の若い時の己惚は、もう忘れているんだからね」と云って、彼女に相槌を打ってくれた。...... ja|叔父の前に坐ったお延は自分の後にあるこんな過去を憶い出さない訳に行かなかった。 ja|すると「厳格」な津田の妻として、自分が向くとか向かないとかいう下らない彼の笑談のうちに、 ja|何か真面目な意味があるのではなかろうかという気さえ起った。「おれの云った通りじゃないかね。なければ仕合せだ。 ja|お延は叔父の眼の中に、こうした慈愛の言葉さえ読んだ。章、終り。 ja|感傷的の気分を笑に紛らした彼女は、 ja|その苦痛から逃れるために、すぐ自分の持って来た話題を叔父叔母の前に切り出した。 ja|「昨日の事は全体どういう意味なの」彼女は約束通り叔父に説明を求めなければならなかった。 ja|すると返答を与えるはずの叔父がかえって彼女に反問した。「お前はどう思う」 ja|特に「お前」という言葉に力を入れた叔父は、お延の腹でも読むような眼遣いをして彼女をじっと見た。 ja|「解らないわ。藪から棒にそんな事訊いたって。ねえ叔母さん」叔母はにやりと笑った。「叔父さんはね、 ja|あたしのようなうっかりものには解らないが、お延にならきっと解る。あいつは貴様より気が利いてるからっておっしゃるんだよ」 ja|お延は苦笑するよりほかに仕方なかった。彼女の頭には無論朧気ながらある臆測があった。 ja|けれども強いられないのに、悧巧ぶってそれを口外するほど、彼女の教育は蓮葉でなかった。「あたしにだって解りっこないわ」 ja|二三度押問答の末、とうとう推察の通りを云った。「見合じゃなくって」「どうして。――お前にはそう見えるかね」 ja|お延の推測を首肯う前に、彼女の叔父から受けた反問がそれからそれへと続いた。 ja|しまいに彼は大きな声を出して笑った。「あたった、あたった。やっぱりお前の方が住より悧巧だね」 ja|こんな事で、二人の間に優劣をつける気楽な叔父を、お住とお延が馬鹿にして冷評した。 ja|「ねえ、叔母さんだってそのくらいの事ならたいてい見当がつくわね」「お前も御賞にあずかったって、あんまり嬉しくないだろう」 ja|「ええちっともありがたかないわ」 お延の頭に、一座を切り舞わした吉川夫人の斡旋ぶりがまた描き出された。 ja|「どうもあたしそうだろうと思ったの。あの奥さんが始終継子さんと、 ja|それからあの三好さんて方を、引き立てよう、引き立てようとして、骨を折っていらっしゃるんですもの」「ところがあのお継と来たら、 ja|そこへ行くと、お延のようなのはどうしても得だよ。少くとも当世向だ」「厭にしゃあしゃあしているからでしょう。 ja|何だか賞められてるんだか、悪く云われてるんだか分らないわね。あたし継子さんのようなおとなしい人を見ると、 ja|したがって自分から見ればむしろ不成効に終った、昨夕の会合を、不愉快と不満足の眼で眺めた。 ja|「何でまたあたしがあの席に必要だったの」「お前は継子の従姉じゃないか」 ja|ただ親類だからというのが唯一の理由だとすれば、お延のほかにも出席しなければならない人がまだたくさんあった。 ja|その上相手の方では当人がたった一人出て来ただけで、紹介者の吉川夫婦を除くと、 ja|向うを代表するものは誰もいなかった。「何だか変じゃないの。そうするともし津田が病気でなかったら、 ja|やっぱり親類として是非出席しなければ悪い訳になるのね」「それゃまた別口だ。ほかに意味があるんだ」 ja|叔父の目的中には、昨夕の機会を利用して、 ja|津田とお延を、一度でも余計吉川夫婦に接近させてやろうという好意が含まれていたのである。 ja|それを叔父の口から判切聴かされた時、お延は日頃自分が考えている通りの叔父の気性がそこに現われているように思って、 ja|二人を近づけるために同じ食卓に坐らせたには坐らせたが、 ja|結果はかえって近づけない前より悪くなるかも知れないという特殊な心理を、叔父はまるで承知していないらしかった。 ja|お延はいくら行き届いても男はやっぱり男だと批評したくなった。 ja|しかしその後から、吉川夫人と自分との間に横わる一種微妙な関係を知らない以上は、 ja|誰が出て来ても畢竟どうする事もできないのだから仕方がないという、嘆息を交えた寛恕の念も起って来た。 ja|お延はその問題をそこへ放り出したまま、 ja|まだ自分の腑に落ちずに残っている要点を片づけようとした。「なるほどそういう意味合だったの。 ja|あたし叔父さんに感謝しなくっちゃならないわね。だけどまだほかに何かあるんでしょう」「あるかも知れないが、 ja|たといないにしたところで、単にそれだけでも、ああしてお前を呼ぶ価値は充分あるだろう」「ええ、有るには有るわ」 ja|お延はこう答えなければならなかった。しかしそれにしては勧誘の仕方が少し猛烈過ぎると腹の中で思った。 ja|叔父は果して最後の一物を胸に蔵い込んでいた。「実はお前にお婿さんの眼利をして貰おうと思ったのさ。 ja|叔父の平生から推して、お延はどこまでが真面目な相談なのか、ちょっと判断に迷った。 ja|「まあ大変な御役目を承わったのね。光栄の至りだ事」こう云いながら、笑って自分の横にいる叔母を見たが、 ja|それにただ一時間ぐらいああしていっしょに坐っていただけじゃ、誰だって解りっこないわ。千里眼ででもなくっちゃ」 ja|「いやお前にはちょっと千里眼らしいところがあるよ。だから皆なが訊きたがるんだよ」「冷評しちゃ厭よ」 ja|お延はわざと叔父を相手にしないふりをした。しかし腹の中では自分に媚びる一種の快感を味わった。 ja|それは自分が実際他にそう思われているらしいという把捉から来る得意にほかならなかった。 ja|その裏面にすぐ自分の夫を思い浮べなければならなかった。 ja|結婚前千里眼以上に彼の性質を見抜き得たとばかり考えていた彼女の自信は、 ja|結婚後今日に至るまでの間に、明らかな太陽に黒い斑点のできるように、思い違い疳違の痕迹で、 ja|すでにそこここ汚れていた。畢竟夫に対する自分の直覚は、 ja|「そりゃ男の云い草だろう。女は一眼見ても、すぐ何かいうじゃないか。またよく旨い事を云うじゃないか。 ja|それを云って御覧というのさ、ただ叔父さんの参考までに。なにもお前に責任なんか持たせやしないから大丈夫だよ」 ja|「だって無理ですもの。そんな予言者みたいな事。ねえ叔母さん」叔母はいつものようにお延に加勢しなかった。 ja|さればと云って、叔父の味方にもならなかった。彼女の予言を強いる気色を見せない代りに、叔父の悪強いもとめなかった。 ja|始めて嫁にやる可愛い長女の未来の夫に関する批判の材料なら、 ja|それがどんなに軽かろうと、耳を傾むける値打は充分あるといった風も見えた。 ja|お延は当り障りのない事を一口二口云っておくよりほかに仕方がなかった。「立派な方じゃありませんか。 ja|そうして若い割に大変落ちついていらっしゃるのね。......」 ja|その後を待っていた叔父は、お延が何にも云わないので、また催促するように訊いた。「それっきりかね」 ja|「だって、あたしあの方の一軒置いてお隣へ坐らせられて、ろくろくお顔も拝見しなかったんですもの」 ja|「予言者をそんな所へ坐らせるのは悪かったかも知れないがね。――何かありそうなもんじゃないか、そんな平凡な観察でなしに、 ja|もっとお前の特色を発揮するような、ただ一言で、ずばりと向うの急所へあたるような......」「むずかしいのね。 ja|――何しろ一度ぐらいじゃ駄目よ」「しかし一度だけで何か云わなければならない必要があるとしたらどうだい。何か云えるだろう」 ja|「云えないわ」「云えない? じゃお前の直覚は近頃もう役に立たなくなったんだね」 ja|「ええ、お嫁に行ってから、だんだん直覚が擦り減らされてしまったの。近頃は直覚じゃなくって鈍覚だけよ」 ja|口先でこんな押問答を長たらしく繰り返していたお延の頭の中には、 ja|また別の考えが絶えず並行して流れていた。彼女は夫婦和合の適例として、 ja|叔父から認められている津田と自分を疑わなかった。けれども初対面の時から津田を好いてくれなかった叔父が、 ja|その後彼の好悪を改めるはずがないという事もよく承知していた。だから睦しそうな津田と自分とを、 ja|彼は始終不思議な眼で、眺めているに違ないと思っていた。それを他の言葉で云い換えると、 ja|どうしてお延のような女が、津田を愛し得るのだろうという疑問の裏に、 ja|叔父はいつでも、彼自身の先見に対する自信を持ち続けていた。人間を見損なったのは、自分でなくて、 ja|「それだのに叔父はなぜ三好に対する自分の評を、こんなに執濃く聴こうとするのだろう」お延は解しかねた。 ja|すでに自分の夫を見損なったものとして、暗に叔父から目指されているらしい彼女に、 ja|その自覚を差しおいて、おいそれと彼の要求に応ずる勇気はなかった。仕方がないので、彼女はしまいに黙ってしまった。 ja|しかし年来遠慮のなさ過ぎる彼女を見慣れて来た叔父から見ると、この際彼女の沈黙は、 ja|不思議に近い現象にほかならなかった。彼はお延を措いて叔母の方を向いた。 ja|「この子は嫁に行ってから、少し人間が変って来たようだね。だいぶ臆病になった。それもやっぱり旦那様の感化かな。 ja|叔母の態度は、叔父を窘めるよりもむしろお延を庇護う方に傾いていた。しかしそれを嬉しがるには、 ja|彼女の胸が、あまり自分の感想で、いっぱいになり過ぎていた。「だけどこりゃ第一が継子さんの問題じゃなくって。 ja|継子さんの考え一つできまるだけだとあたし思うわ、あたしなんかが余計な口を出さないだって」 ja|彼を愛した彼女はすぐ彼の許に嫁ぎたい希望を保護者に打ち明けた。そうしてその許諾と共にすぐ彼に嫁いだ。 ja|冒頭から結末に至るまで、彼女はいつでも彼女の主人公であった。また責任者であった。 ja|自分の料簡をよそにして、他人の考えなどを頼りたがった覚はいまだかつてなかった。「いったい継子さんは何とおっしゃるの」 ja|「何とも云わないよ。あいつはお前よりなお臆病だからね」「肝心の当人がそれじゃ、仕方がないじゃありませんか」 ja|あるいは何にも云えないのかも知れないね、種がなくって」そういう二人が漫然として結びついた時に、夫婦らしい関係が、 ja|はたして両者の間に成立し得るものかというのが、お延の胸に横わる深い疑問であった。 ja|「自分の結婚ですらこうだのに」という論理がすぐ彼女の頭に閃めいた。 ja|「自分の結婚だって畢竟は似たり寄ったりなんだから」という風に、この場合を眺める事のできなかった彼女は、 ja|一直線に自分の眼をつけた方ばかり見た。馬鹿らしいよりも恐ろしい気になった。なんという気楽な人だろうとも思った。 ja|「叔父さん」と呼びかけた彼女は、呆れたように細い眼を強く張って彼を見た。「駄目だよ。 ja|あいつは初めっから何にも云う気がないんだから。元来はそれでお前に立ち合って貰ったような訳なんだ、実を云うとね」 ja|「だってあたしが立ち合えばどうするの」「とにかく継が是非そうしてくれっておれ達に頼んだんだ。 ja|つまりあいつは自分よりお前の方をよっぽど悧巧だと思ってるんだ。 ja|そうしてたとい自分は解らなくっても、お前なら後からいろいろ云ってくれる事があるに違ないと思い込んでいるんだ」 ja|「なぜでしょう」お延はちょっと叔母の方を向いた。「きまりが悪いからだよ」と答える叔母を、叔父は遮った。 ja|「なにきまりが悪いばかりじゃない。成心があっちゃ、好い批評ができないというのが、あいつの主意なんだ。 ja|つまりお延の公平に得た第一印象を聞かして貰いたいというんだろう」 お延は初めて ja|叔父に強いられる意味を理解した。章、終り。 ja|六十六 ja|お延から見た継子は特殊の地位を占めていた。こちらの利害を心にかけてくれるという点において、 ja|彼女は叔母に及ばなかった。自分と気が合うという意味では叔父よりもずっと縁が遠かった。 ja|その代り血統上の親和力や、異性に基く牽引性以外に、 ja|年齢の相似から来る有利な接触面をもっていた。若い女の心を共通に動かすいろいろな問題の前に立って、 ja|興味に充ちた眼を見張る時、自然の勢として、彼女は叔父よりも叔母よりも、継子に近づかなければならなかった。 ja|そうしてその場合における彼女は、天分から云って、いつでも継子の優者であった。 ja|経験から推せば、もちろん継子の先輩に違なかった。少なくともそういう人として、継子から一段上に見られているという事を、 ja|彼女はよく承知していた。この小さい嘆美者には、お延のいうすべてを何でも真に受ける癖があった。 ja|お延の自覚から云えば、一つ家に寝起を共にしている長い間に、自分の優越を示す浮誇の心から、 ja|柔軟性に富んだこの従妹を、いつの間にかそう育て上げてしまったのである。 ja|「女は一目見て男を見抜かなければいけない」彼女はかつてこんな事を云って、無邪気な継子を驚ろかせた。 ja|彼女はまた充分それをやり終せるだけの活きた眼力を自分に具えているものとして継子に対した。 ja|そうして相手の驚きが、羨みから嘆賞に変って、しまいに崇拝の間際まで近づいた時、 ja|偶然彼女の自信を実現すべき、津田と彼女との間に起った相思の恋愛事件が、 ja|あたかも神秘ののごとく、継子の前に燃え上った。 ja|彼女の言葉は継子にとってついに永久の真理その物になった。一般の世間に向って得意であった彼女は、 ja|とくに継子に向って得意でなければならなかった。お延の見た通りの津田が、すぐ継子に伝えられた。 ja|日常接触の機会を自分自身にもっていない継子は、わが眼わが耳の範囲外に食み出している未知の部分を、 ja|すべて彼女から与えられた間接の知識で補なって、容易に津田という理想的な全体を造り上げた。 ja|結婚後半年以上を経過した今のお延の津田に対する考えは変っていた。 ja|けれども継子の彼に対する考えは毫も変らなかった。彼女は飽くまでもお延を信じていた。 ja|お延も今更前言を取り消すような女ではなかった。 ja|どこまでも先見の明によって、天の幸福を享ける事のできた少数の果報者として、 ja|継子の前に自分を標榜していた。過去から持ち越したこういう二人の関係を、余儀なく記憶の舞台に躍らせて、 ja|この事件の前に坐らなければならなくなったお延は、辛いよりもむしろ快よくなかった。 ja|それは皆んなが寄ってたかって、今まで糊塗して来た自分の弱点を、早く自白しろと間接に責めるように思えたからである。 ja|こっちの「我」以上に相手が意地の悪い事をするように見えたからである。「自分の過失に対しては、 ja|自分が苦しみさえすればそれでたくさんだ」彼女の腹の中には、平生から貯蔵してあるこういう弁解があった。 ja|けれどもそれは何事も知らない叔父や叔母や継子に向って叩きつける事のできないものであった。 ja|もし叩きつけるとすれば、彼ら三人を無心に使嗾して、自分に当擦りをやらせる天に向ってするよりほかに仕方がなかった。 ja|膳を引かせて、叔母の新らしく淹れて来た茶をがぶがぶ飲み始めた叔父は、 ja|お延の心にこんな交み入った蟠まりが蜿蜒っていようと思うはずがなかった。造りたての平庭を見渡しながら、 ja|晴々した顔つきで、叔母と二言三言、自分の考案になった樹や石の配置について批評しあった。 ja|「来年はあの松の横の所へ楓を一本植えようと思うんだ。 ja|何だかここから見ると、あすこだけ穴が開いてるようでおかしいからね」お延は何の気なしに叔父の指している見当を見た。 ja|隣家と地続きになっている塀際の土をわざと高く盛り上げて、そこへ小さな孟宗藪をこんもり繁らした根の辺が、 ja|叔父のいう通り疎らに隙いていた。先刻から問題を変えよう変えようと思って、暗に機会を待っていた彼女は、 ja|すぐ気転を利かした。「本当ね。あすこを塞がないと、さもさも藪を拵えましたって云うようで変ね」 ja|談話は彼女の予期した通りよその溝へ流れ込んだ。 ja|しかしそれが再びもとの道へ戻って来た時は、前より急な傾斜面を通らなければならなかった。章おわり。 ja|六十七 ja|それは叔父が先刻玄関先で鍬を動かしていた出入の植木屋に呼ばれて、ちょっと席を外した後 ja|また庭口から座敷へ上って来た時の事であった。まだ学校から帰らない百合子や一の噂に始まった ja|叔母とお延の談話は、その時また偶然にも継子の方に滑り込みつつあった。 ja|「慾張屋さん、もう好い加減に帰りそうなもんだのにね、何をしているんだろう」叔母は ja|わざわざ百合子の命けた渾名で継子を呼んだ。お延はすぐその慾張屋の様子を思い出した。 ja|自分に許された小天地のうちでは飽くまで放恣なくせに、 ja|そこから一歩踏み出すと、急に謹慎の模型見たように竦んでしまう彼女は、 ja|まるで父母の監督によって仕切られた家庭という籠の中で、さも愉快らしく囀る小鳥のようなもので、 ja|いったん戸を開けて外へ出されると、かえってどう飛んでいいか、どう鳴いていいか解らなくなるだけであった。 ja|「今日は何のお稽古に行ったの」叔母は「あてて御覧」と云った後で、 ja|すぐ坂の途中から持って来たお延の好奇心を満足させてくれた。しかしその稽古の題目が ja|近頃熱心に始め出した語学だと聞いた時に、彼女はまた改めて従妹の多慾に驚ろかされた。 ja|そんなにいろいろなものに手を出していったい何にするつもりだろうという気さえした。 ja|「それでも語学だけには少し特別の意味があるんだよ」 ja|叔母はこう云って、弁護かたがた継子の意味をお延に説明した。 ja|それが間接ながらやはり今度の結婚問題に関係しているので、 ja|お延は叔母の手前殊勝らしい顔をしてなるほどと首肯かなければならなかった。夫の好むもの、 ja|でなければ夫の職業上妻が知っていると都合の好いもの、それらを予想して結婚前に習っておこうという女の心がけは、 ja|未来の良人に対する親切に違なかった。あるいは単に男の気に入るためとしても有利な手段に違なかった。 ja|けれども継子にはまだそれ以上に、人間としてまた細君としての大事な稽古がいくらでも残っていた。 ja|お延の頭に描き出されたその稽古は、不幸にして女を善くするものではなかった。しかし女を鋭敏にするものであった。 ja|悪く摩擦するには相違なかった。しかし怜悧に研ぎ澄すものであった。彼女はその初歩を叔母から習った。 ja|叔父のお蔭でそれを今日に発達させて来た。二人はそういう意味で育て上げられた彼女を、満足の眼で眺めているらしかった。 ja|「それと同じ眼がどうしてあの継子に満足できるだろう」従妹のどこにも不平らしい素振さえ見せた事のない叔父叔母は、 ja|この点においてお延に不可解であった。 ja|強いて解釈しようとすれば、彼らは姪と娘を見る眼に区別をつけているとでも云うよりほかに仕方がなかった。 ja|こういう考えに襲われると、お延は突然口惜しくなった。そういう考えがまた時々発作のようにお延の胸を掴んだ。 ja|しかし城府を設けない行き届いた叔父の態度や、取扱いに公平を欠いた事のない叔母の親切で、 ja|それはいつでも燃え上る前に吹き消された。彼女は人に見えない袖を顔へあてて内部の赤面を隠しながら、 ja|やっぱり不思議な眼をして、二人の心持を解けない謎のように不断から見つめていた。「でも継子さんは仕合せね。 ja|あたし見たいに心配性でないから」「あの子はお前よりもずっと心配性だよ。 ja|ただ宅にいると、いくら心配したくっても心配する種がないもんだから、ああして平気でいられるだけなのさ」 ja|「でもあたしなんか、叔父さんや叔母さんのお世話になってた時分から、もっと心配性だったように思うわ」「そりゃお前と継とは」 ja|中途で止めた叔母は何をいう気か解らなかった。性質が違うという意味にも、身分が違うという意味にも、 ja|また境遇が違うという意味にも取れる彼女の言葉を追究する前に、お延ははっと思った。 ja|それは今まで気のつかなかった或物に、突然ぶつかったような動悸がしたからである。「昨日の見合に引き出されたのは、 ja|容貌の劣者として暗に従妹の器量を引き立てるためではなかったろうか」お延の頭に石火のようなこの暗示が閃めいた時、 ja|彼女の意志も平常より倍以上の力をもって彼女に逼った。彼女はついに自分を抑えつけた。 ja|どんな色をも顔に現さなかった。「継子さんは得な方ね。誰にでも好かれるんだから」「そうも行かないよ。 ja|けれどもこれは人の好々だからね。あんな馬鹿でも」叔父が縁側へ上ったのと、 ja|叔母がこう云いかけたのとは、ほとんど同時であった。彼は大きな声で「継がどうしたって」と云いながら ja|また座敷へ入って来た。章おわり。 ja|すると今まで抑えつけていた一種の感情がお延の胸に盛り返して来た。飽くまで機嫌の好い、 ja|「叔父さんもずいぶん人が悪いのね」 彼女は藪から棒にこう云わなければならなかった。 ja|今日まで二人の間に何百遍となく取り換わされたこの常套な言葉を使ったお延の声は、いつもと違っていた。 ja|表情にも特殊なところがあった。けれども先刻からお延の腹の中にどんな潮の満干があったか、 ja|例の調子でわざと空っとぼけた彼は、澄まして刻煙草を雁首へ詰めた。 ja|「おれの留守にまた叔母さんから何か聴いたな」 お延はまだ黙っていた。叔母はすぐ答えた。 ja|そうかも知れないよ。何しろ一目見てこの男の懐中には金がいくらあって、彼はそれを犢鼻褌のミツへ挟んでいるか、 ja|または胴巻へ入れて臍の上に乗っけているか、ちゃんと見分ける女なんだから、なかなか油断はできないよ」 ja|叔父の笑談はけっして彼の予期したような結果を生じなかった。お延は下を向いて眉と睫毛をいっしょに動かした。 ja|その睫毛の先には知らない間に涙がいっぱい溜った。勝手を違えた叔父の悪口もぱたりととまった。 ja|変な圧迫が一度に三人を抑えつけた。「お延どうかしたのかい」 こう云った叔父は無言の空虚を充たすために、 ja|煙管で灰吹を叩いた。叔母も何とかその場を取り繕ろわなければならなくなった。「何だね小供らしい。 ja|このくらいな事で泣くものがありますか。いつもの笑談じゃないか」 ja|今まで堰きとめていた口の関も破れた。彼女はついに泣きながら声を出した。 ja|「何もそんなにまでして、あたしを苛めなくったって......」 叔父は当惑そうな顔をした。「苛めやしないよ。賞めてるんだ。 ja|「そんな事承わなくっても、もうたくさんです。つまりあたしが芝居へ行ったのが悪いんだから。......」沈黙がすこし続いた。 ja|「何だかとんだ事になっちまったんだね。叔父さんの調戯い方が悪かったのかい」「いいえ。皆んなあたしが悪いんでしょう」 ja|「そう皮肉を云っちゃいけない。どこが悪いか解らないから訊くんだ」「だから皆なあたしが悪いんだって云ってるじゃありませんか」 ja|「だが訳を云わないからさ」「訳なんかないんです」「訳がなくって、ただ悲しいのかい」 お延はなお泣き出した。 ja|そんなに泣いた事なんか、ありゃしないくせに。お嫁に行きたてで、 ja|少し旦那から大事にされると、すぐそうなるから困るんだよ、若い人は」 お延は唇を噛んで黙った。 ja|すべての原因が自分にあるものとのみ思い込んだ叔父はかえって気の毒そうな様子を見せた。「そんなに叱ったってしようがないよ。 ja|おれが少し冷評し過ぎたのが悪かったんだ。――ねえお延そうだろう。きっとそうに違ない。 ja|よしよし叔父さんが泣かした代りに、今に好い物をやる」 ようやく発作の去ったお延は、 ja|ところへ何にも知らない継子が、 ja|語学の稽古から帰って来て、ひょっくり顔を出した。「ただいま」和解の心棒を失って困っていた三人は、 ja|先刻から待ってたのよ」「いや大変なお待兼だよ。継子さんはどうしたろう、どうしたろうって」神経質な叔父の態度は、 ja|先刻の失敗を取り戻す意味を帯びているので、平生よりは一層快豁であった。 ja|「何でも継子さんに逢って、是非話したい事があるんだそうだ」こんな余計な事まで云って、自分の目的とは反対な影を、 ja|お延の上に逆まに投げておきながら、彼はかえって得意になっているらしかった。しかし下女が襖越に手を突いて、 ja|風呂の沸いた事を知らせに来た時、彼は急に思いついたように立ち上った。「まだ湯なんかに入っちゃいられない。 ja|少し庭に用が残ってるから。――お前達先へ入るなら入るがいい」彼は気に入りの植木屋を相手に、残りの秋の日を ja|土の上に費やすべく、再び庭へ下り立った。けれどもいったん背中を座敷の方へ向けた後でまたふり返った。 ja|「お延、湯に入って晩飯でも食べておいで」こう云って二三間歩いたかと思うと彼はまた引き返して来た。 ja|お延は頭のよく働くその世話しない様子を、いかにも彼の特色らしく感心して眺めた。 ja|「お延が来たから晩に藤井でも呼んでやろうか」職業が違っても同じ学校出だけに ja|古くから知り合の藤井は、津田との関係上、今では以前よりよほど叔父に縁の近い人であった。 ja|これも自分に対する好意からだと解釈しながら、お延は別に嬉しいと思う気にもなれなかった。藤井一家と津田、 ja|二つのものが離れているよりも、はるか余計に、彼女は彼らより離れていた。「しかし来るかな」といった叔父の顔は、 ja|遠い昔からの事で、とうていおれなどの及ぶところじゃないんだからな。ねえ、お延、 ja|藤井の叔父さんは飯を食いに来いったら、来るかい」「そりゃどうだかあたしにゃ解らないわ」叔母は婉曲に自己を表現した。 ja|「おおかたいらっしゃらないでしょう」「うん、なかなかおいそれとやって来そうもないね。じゃ止すか。 ja|――だがまあ試しにちょっと掛けてみるがいい」 お延は笑い出した。「掛けてみるったって、あすこにゃ電話なんかありゃしないわ」 ja|「じゃ仕方がない。使でもやるんだ」手紙を書くのが面倒だったのか、時間が惜しかったのか、 ja|叔父はそう云ったなりさっさと庭口の方へ歩いて行った。叔母も ja|「じゃあたしは御免蒙ってお先へお湯に入ろう」と云いながら立ち上った。 ja|お延にとって羨ましいものであった。また忌わしいものであった。 ja|女らしくない厭なものであると同時に、男らしい好いものであった。ああできたらさぞ好かろうという感じと、 ja|いくら年をとってもああはやりたくないという感じが、彼女の心にいつもの通り交錯した。 ja|立って行く叔母の後姿を彼女がぼんやり目送していると、一人残った継子が突然誘った。 ja|七十継子の居間はとりも直さず津田に行く前のお延の居間であった。 ja|そこに机を並べて二人いた昔の心持が、まだ壁にも天井にも残っていた。 ja|硝子戸を篏めた小さい棚の上に行儀よく置かれた木彫の人形もそのままであった。薔薇の花を刺繍にした ja|籃入のピンクッションもそのままであった。二人してお対に三越から買って来た ja|唐草模様の染付の一輪挿もそのままであった。四方を見廻したお延は、 ja|従妹と共に暮した処女時代の匂を至る所に嗅いだ。甘い空想に充ちたその匂が ja|津田という対象を得てついに実現された時、 ja|忽然鮮やかなに変化した自己の感情の前に抃舞したのは彼女であった。 ja|眼に見えないでも、瓦斯があったから、ぱっと火が点いたのだと考えたのは彼女であった。 ja|空想と現実の間には何らの差違を置く必要がないと論断したのは彼女であった。 ja|顧みるとその時からもう半年以上経過していた。いつか空想はついに空想にとどまるらしく見え出して来た。 ja|どこまで行っても現実化されないものらしく思われた。あるいは極めて現実化され悪いものらしくなって来た。 ja|お延の胸の中には微かな溜息さえ宿った。「昔は淡い夢のように、 ja|しだいしだいに確実な自分から遠ざかって行くのではなかろうか」彼女はこういう観念の眼で、 ja|自分の前に坐っている従妹を見た。多分は自分と同じ径路を踏んで行かなければならない、 ja|またひょっとしたら自分よりもっと予期に外れた未来に突き当らなければならないこの処女の運命は、叔父の手にある諾否の賽が、 ja|畳の上に転がり次第、今明日中にでも、永久に片づけられてしまうのであった。 お延は微笑した。 ja|「継子さん、今日はあたしがお神籤を引いて上げましょうか」「なんで?」「何でもないのよ。ただよ」「だってただじゃつまらないわ。 ja|何かきめなくっちゃ」「そう。じゃきめましょう。何がいいでしょうね」「何がいいか、そりゃあたしにゃ解らないわ。 ja|あなたがきめて下さらなくっちゃ」継子は容易に結婚問題を口へ出さなかった。 ja|お延の方からむやみに云い出されるのも苦痛らしかった。けれども間接にどこかでそこに触れて貰いたい様子がありありと見えた。 ja|お延は従妹を喜こばせてやりたかった。と云って、後で自分の迷惑になるような責任を持つのは厭であった。 ja|「じゃあたしが引くから、あなた自分でおきめなさい、ね。何でも今あなたのお腹の中で、一番知りたいと思ってる事があるでしょう。 ja|それにするのよ、あなたの方で、自分勝手に。よくって」お延は例の通り継子の机の上に乗っている ja|彼ら夫婦の贈物を取ろうとした。すると継子が急にその手を抑えた。「厭よ」 お延は手を引込めなかった。 ja|「何が厭なの。いいからちょいとお貸しなさいよ。あなたの嬉しがるのを出して上げるから」神籤に何の執着もなかったお延は、 ja|突然こうして継子と戯れたくなった。それは結婚以前の処女らしい自分を、彼女に憶い起させる良い媒介であった。 ja|弱いものの虚を衝くために用いられる腕の力が、彼女を男らしく活溌にした。抑えられた手を跳ね返した彼女は、 ja|もう最初の目的を忘れていた。ただ神籤箱を継子の机の上から奪い取りたかった。 ja|もしくはそれを言い前に、ただ継子と争いたかった。二人は争った。 ja|同時に女性の本能から来るわざとらしい声を憚りなく出して、遊技的な戦いに興を添えた。 ja|二人はついに硯箱の前に飾ってある大事な一輪挿を引っ繰り返した。紫檀の台からころころと転がり出したその花瓶は、 ja|中にある水を所嫌わず打ち空けながら畳の上に落ちた。二人はようやく手を引いた。 ja|そうして自然の位置から不意に放り出された可愛らしい花瓶を、同じように黙って眺めた。それから改めて顔を見合せるや否や、 ja|急に抵抗する事のできない衝動を受けた人のように、一度に笑い出した。章おわり。 ja|津田の前でかつて感じた事のない自由が瞬間に復活した。彼女は全く現在の自分を忘れた。 ja|「継子さん早く雑巾を取っていらっしゃい」「厭よ。あなたが零したんだから、あなた取っていらっしゃい」 ja|二人はわざと譲り合った。わざと押問答をした。「じゃジャン拳よ」と云い出したお延は、 ja|繊い手を握って勢よく継子の前に出した。継子はすぐ応じた。宝石の光る指が ja|二人の間にちらちらした。二人はそのたんびに笑った。「狡猾いわ」「あなたこそ狡猾いわ」 ja|しまいにお延が負けた時には零れた水がもう机掛と畳の目の中へ綺麗に吸い込まれていた。 ja|彼女は落ちつき払って袂から出した手巾で、濡れた所を上から抑えつけた。「雑巾なんか要りゃしない。 ja|こうしておけば、それでたくさんよ。水はもう引いちまったんだから」彼女は転がった花瓶を元の位置に直して、 ja|摧けかかった花を鄭寧にその中へ挿し込んだ。そうして今までの頓興をまるで忘れた人のように澄まし返った。 ja|それがまたたまらなくおかしいと見えて、継子はいつまでも一人で笑っていた。発作が静まった時、 ja|継子は帯の間に隠した帙入の神籤を取り出して、傍にある本箱の抽斗へしまい易えた。 ja|しかもその上からぴちんと錠を下して、わざとお延の方を見た。 ja|けれども継子にとっていつまでも続く事のできるらしいこの無意味な遊技的感興は、 ja|そう長くお延を支配する訳に行かなかった。ひとしきり我を忘れた彼女は、従妹より早く醒めてしまった。 ja|「継子さんはいつでも気楽で好いわね」彼女はこう云って継子を見返した。 ja|当り障りのない彼女の言葉はとても継子に通じなかった。「じゃ延子さんは気楽でないの」 ja|「あなたとあたしといったいどこが違うんでしょう」二人は年齢が違った。性質も違った。 ja|「じゃ延子さんどんな心配があるの。少し話してちょうだいな」「心配なんかないわ」「そら御覧なさい。 ja|お延は説明する訳に行かなかった。また説明する気になれなかった。「今に解るわ」 ja|「だけど延子さんとあたしとは三つ違よ、たった」継子は結婚前と結婚後の差違をまるで勘定に入れていなかった。 ja|「ただ年齢ばかりじゃないのよ。境遇の変化よ。娘が人の奥さんになるとか、 ja|奥さんがまた旦那様を亡くなして、未亡人になるとか」継子は少し怪訝な顔をしてお延を見た。 ja|「延子さんは宅にいた時と、由雄さんの所へ行ってからと、どっちが気楽なの」「そりゃ......」 お延は口籠った。 ja|「そうばかりにも行かないわ。これで」「だってあなたが御自分で望んでいらしった方じゃないの、津田さんは」 ja|「ええ、だからあたし幸福よ」「幸福でも気楽じゃないの」「気楽な事も気楽よ」 ja|解らないから、ついそうなるのよ」 章、終り ja|だんだん勾配の急になって来た会話は、 ja|いつの間にか継子の結婚問題に滑り込んで行った。なるべくそれを避けたかったお延には、今までの行きがかり上、 ja|またそれを避ける事のできない義理があった。経験に乏しい処女の期待するような予言はともかくも、 ja|男女関係に一日の長ある年上の女として、相当の注意を与えてやりたい親切もないではなかった。 ja|彼女は差し障りのない際どい筋の上を婉曲に渡って歩いた。「そりゃ駄目よ。津田の時は自分の事だから、 ja|自分によく解ったんだけれども、他の事になるとまるで勝手が違って、ちっとも解らなくなるのよ」 ja|「そんなに遠慮しないだってよかないの」「遠慮じゃないのよ」「じゃ冷淡なの」お延は答える前にしばらく間をおいた。 ja|ことによると生涯に一返も来ないですんでしまうかも分らないわ。だからあたしなんかの眼はまあ盲目同然よ。 ja|少なくとも平生は」「だって延子さんはそういう明るい眼をちゃんと持っていらっしゃるんじゃないの。 ja|そんならなぜそれをあたしの場合に使って下さらなかったの」「使わないんじゃない、使えないのよ」 ja|「だって岡目八目って云うじゃありませんか。傍にいるあなたには、あたしより余計公平に分るはずだわ」 ja|「じゃ継子さんは岡目八目で生涯の運命をきめてしまう気なの」「そうじゃないけれども、参考にゃなるでしょう。 ja|ことに延子さんを信用しているあたしには」 お延はまたしばらく黙っていた。 ja|それから少し前よりは改った態度で口を利き出した。「継子さん、あたし今あなたにお話ししたでしょう、 ja|あたしは幸福だって」「ええ」「なぜあたしが幸福だかあなた知ってて」 お延はそこで句切をおいた。 ja|そうして継子の何かいう前に、すぐ後を継ぎ足した。「あたしが幸福なのは、ほかに何にも意味はないのよ。 ja|ただ自分の眼で自分の夫を択ぶ事ができたからよ。岡目八目でお嫁に行かなかったからよ。解って」 ja|継子は心細そうな顔をした。「じゃあたしのようなものは、とても幸福になる望はないのね」 ja|お延は何とか云わなければならなかった。しかしすぐは何とも云えなかった。しまいに突然興奮したらしい ja|急な調子が思わず彼女の口から迸しり出した。「あるのよ、あるのよ。ただ愛するのよ、 ja|そうして愛させるのよ。そうさえすれば幸福になる見込はいくらでもあるのよ」こう云ったお延の頭の中には、 ja|自分の相手としての津田ばかりが鮮明に動いた。彼女は継子に話しかけながら、 ja|ほとんど三好の影さえ思い浮べなかった。幸いそれを自分のためとのみ解釈した継子は、 ja|真ともにお延の調子を受けるほど感激しなかった。「誰を」と云った彼女は少し呆れたようにお延の顔を見た。 ja|「昨夕お目にかかったあの方の事?」「誰でも構わないのよ。ただ自分でこうと思い込んだ人を愛するのよ。 ja|そうして是非その人に自分を愛させるのよ」 平生包み蔵しているお延の利かない気性が、 ja|しだいに鋒鋩を露わして来た。おとなしい継子はそのたびに少しずつ後へ退った。 ja|しまいに近寄りにくい二人の間の距離を悟った時、彼女は微かな溜息さえ吐いた。 ja|するとお延が忽然また調子を張り上げた。「あなたあたしの云う事を疑っていらっしゃるの。本当よ。 ja|あたし嘘なんか吐いちゃいないわ。本当よ。本当にあたし幸福なのよ。解ったでしょう」 ja|こう云って絶対に継子を首肯わせた彼女は、後からまた独り言のように付け足した。「誰だってそうよ。 ja|ねえ継子さん、そうでしょう」お延の腹の中を知らない継子は、 ja|この予言をただ漠然と自分の身の上に応用して考えなければならなかった。 ja|しかしいくら考えてもその意味はほとんど解らなかった。章、終り。 ja|その時廊下伝いに聞こえた忙がしい足音の主ががらりと室の入口を開けた。そうして学校から帰った百合子が、 ja|遠慮なくつかつか入って来た。彼女は重そうに肩から釣るした袋を取って、自分の机の上に置きながら、 ja|ただ一口「ただいま」と云って姉に挨拶した。彼女の机を据えた場所は、 ja|従姉のいなくなったのを、自分にとって大変な好都合のように喜こんだ。 ja|お延はそれを知ってるので、わざと言葉をかけた。「百合子さん、あたしまたお邪魔に上りましたよ。よくって」 ja|百合子は「よくいらっしゃいました」とも云わなかった。机の角へ右の足を載せて、 ja|少し穴の開きそうになった黒い靴足袋の親指の先を、手で撫でていたが、足を畳の上へおろすと共に答えた。 ja|「好いわ、来ても。追い出されたんでなければ」「まあひどい事」と云って笑ったお延は、 ja|少し間をおいてから、また彼女を相手にした。「百合子さん、もしあたしが津田を追い出されたら、 ja|「そうね」百合子は少し考える様子をした。「いいわ、おいて上げても。お姉さまがお嫁に行った後なら」 ja|「いえ継子さんがお嫁にいらっしゃる前よ」「前に追い出されるの? そいつは少し ja|――まあ我慢してなるべく追い出されないようにしたらいいでしょう、こっちの都合もある事だから」 ja|こう云った百合子は年上の二人と共に声を揃えて笑った。 ja|そうして袴も脱がずに、火鉢の傍へ来てその間に坐りながら、下女の持ってきた木皿を受取って、 ja|すぐその中にある餅菓子を食べ出した。「今頃お八ツ? このお皿を見ると思い出すのね」 ja|お延は自分が百合子ぐらいであった当時を回想した。 ja|学校から帰ると、待ちかねて各自の前に置かれる木皿へ手を出したその頃の様子がありありと目に浮かんだ。 ja|旨そうに食べる妹の顔を微笑して見ていた継子も同じ昔を思い出すらしかった。 ja|「延子さんあなた今でもお八ツ召しゃがって」「食べたり食べなかったりよ。わざわざ買うのは億劫だし、 ja|百合子は綺麗に木皿を空にした。そうして木に竹を接いだような調子で、二人の間に割り込んで来た。「本当よ、 ja|お姉さまはもうじきお嫁に行くのよ」「そう、どこへいらっしゃるの」「どこだか知らないけれども行く事は行くのよ」 ja|「じゃ何という方の所へいらっしゃるの」「何という名だか知らないけれども、行くのよ」お延は根気よく三度目の問を掛けた。 ja|「それはどんな方なの」 百合子は平気で答えた。「おおかた由雄さんみたいな方なんでしょう。 ja|お姉さまは由雄さんが大好きなんだから。何でも延子さんの云う通りになって、大変好い人だって、そう云っててよ」 ja|薄赤くなった継子は急に妹の方へかかって行った。百合子は頓興な声を出してすぐそこを飛び退いた。 ja|「おお大変大変」入口の所でちょっと立ちどまってこう云った彼女は、 ja|お延と継子をそこへ残したまま、一人で室を逃げ出して行った。章、終り。 ja|七十四お延が下女から食事の催促を受けて、 ja|二返目に継子と共に席を立ったのは、それから間もなくであった。 ja|一家のものは明るい室に晴々した顔を揃えた。 ja|先刻何かに拗ねて縁の下へ這入ったなり容易に出て来なかったという一さえ、機嫌よく叔父と話をしていた。 ja|「一さんは犬みたいよ」と百合子がわざわざ知らせに来た時、お延はこの小さい従妹から、 ja|彼がぱくりと口を開いて上から鼻の先へ出された餅菓子に食いついたという話を聞いたのであった。 ja|お延は微笑しながらいわゆる犬みたいな男の子の談話に耳を傾けた。「お父さま ja|彗星が出ると何か悪い事があるんでしょう」「うん昔の人はそう思っていた。しかし今は学問が開けたから、 ja|そんな事を考えるものは、もう一人もなくなっちまった」「西洋では」 ja|西洋にも同じ迷信が古代に行われたものかどうだか、叔父は知らないらしかった。「西洋? ja|西洋にゃ昔からない」「でもシーザーの死ぬ前に彗星が出たっていうじゃないの」「うんシーザーの殺される前か」 ja|と云った彼は、ごまかすよりほかに仕方がないらしかった。「ありゃ羅馬の時代だからな。ただの西洋とは訳が違うよ」 ja|一はそれで納得して黙った。しかしすぐ第二の質問をかけた。前よりは一層奇抜なその質問は ja|立派に三段論法の形式を具えていた。井戸を掘って水が出る以上、地面の下は水でなければならない、 ja|地面の下が水である以上、地面は落こちなければならない。しかるに地面はなぜ落こちないか。これが彼の要旨であった。 ja|それに対する叔父の答弁がまたすこぶるしどろもどろなので、傍のものはみんなおかしがった。「そりゃお前落ちないさ」 ja|「だって下が水なら落ちる訳じゃないの」「そう旨くは行かないよ」女連が一度に笑い出すと、 ja|一はたちまち第三の問題に飛び移った。「お父さま、僕この宅が軍艦だと好いな。お父さまは?」 ja|「お父さまは軍艦よりただの宅の方が好いね」「だって地震の時宅なら潰れるじゃないの」 ja|「ははあ軍艦ならいくら地震があっても潰れないか。なるほどこいつは気がつかなかった。ふうん、なるほど」 ja|本式に感服している叔父の顔を、お延は微笑しながら眺めた。先刻藤井を晩餐に招待するといった彼は、 ja|もうその事を念頭においていないらしかった。叔母も忘れたように澄ましていた。お延はつい一に訊いて見たくなった。 ja|「一さん藤井の真事さんと同級なんでしょう」「ああ」と云った一は、 ja|すぐ真事についてお延の好奇心を満足させた。 ja|彼の話は、とうてい子供でなくては云えない、観察だの、批評だの、事実だのに富んでいた。 ja|食卓は一時彼の力で賑わった。 みんなを笑わせた真事の逸話の中に、下のようなのがあった。 ja|ある時学校の帰りに、彼は一といっしょに大きな深い穴を覗き込んだ。土木工事のために深く掘り返されて、 ja|往来の真中に出来上ったその穴の上には、一本の杉丸太が掛け渡してあった。一は真事に、 ja|その丸太の上を渡ったら百円やると云った。すると無鉄砲な真事は、 ja|背嚢を背負って、尨犬の皮で拵えたといわれる例の靴を穿いたまま、「きっとくれる?」と云いながら、 ja|ほとんど平たい幅をもっていない、つるつる滑りそうな材木を渡り始めた。最初は今に落ちるだろうと思って見ていた一は、 ja|相手が一歩一歩と、危ないながらゆっくりゆっくり自分に近づいて来るのを見て、急に怖くなった。 ja|彼は深い穴の真上にある友達をそこへ置き去りにして、どんどん逃げだした。 ja|真事はまた始終足元に気を取られなければならないので、丸太を渡り切ってしまうまでは、一がどこへ行ったか全く知らずにいた。 ja|ようやく冒険を仕遂げて、約束通り百円貰おうと思って始めて眼を上げると、相手はいつの間にか逃げてしまって、 ja|一の影も形もまるで見えなかったというのである。「一の方が少し小悧巧のようだな」と叔父が評した。 ja|「藤井さんは近頃あんまり遊びに来ないようね」と叔母が云った。章おわり。 ja|七十五小供が一つ学校の同級にいる事のほかに、 ja|お延の関係から近頃岡本と藤井の間に起った交際には多少の特色があった。 ja|否でも顔を合せなければならない祝儀不祝儀の席を未来に控えている彼らは、 ja|事情の許す限り、双方から接近しておく便宜を、平生から認めない訳に行かなかった。 ja|ことに女の利害を代表する岡本の方は、藤井よりも余計この必要を認めなければならない地位に立っていた。 ja|その上岡本の叔父には普通の成功者に附随する一種の如才なさがあった。 ja|持って生れた楽天的な広い横断面もあった。神経質な彼はまた誤解を恐れた。 ja|ことに生計向に不自由のないものが、比較的貧しい階級から受けがちな尊大不遜の誤解を恐れた。 ja|多年の多忙と勉強のために損なわれた健康を回復するために、当分閑地についた昨今の彼には、 ja|時間の余裕も充分あった。その時間の空虚なところを、自分の趣味に適う模細工で毎日埋めて行く彼は、 ja|今まで自分と全く縁故のないものとして、平気で通り過ぎた人や物にだんだん接近して見ようという意志ももっていた。 ja|これらの原因が困絡がって、叔父は時々藤井の宅へ自分の方から出かけて行く事があった。排外的に見える藤井は、 ja|律義に叔父の訪問を返そうともしなかったが、そうかと云って彼を厭がる様子も見せなかった。彼らはむしろ快よく談じた。 ja|底まで打ち解けた話はできないにしたところで、ただ相互の世界を交換するだけでも、多少の興味にはなった。 ja|その世界はまた妙に食い違っていた。一方から見るといかにも迂濶なものが、他方から眺めるといかにも高尚であったり、 ja|片側で卑俗と解釈しなければならないものを、 ja|向うでは是非とも実際的に考えたがったりするところに、思わざる発見がひょいひょい出て来た。 ja|「つまり批評家って云うんだろうね、ああ云う人の事を。しかしあれじゃ仕事はできない」 ja|お延は批評家という意味をよく理解しなかった。実際の役に立たないから、口先で偉そうな事を云って ja|他をごまかすんだろうと思った。「仕事ができなくって、ただ理窟を弄んでいる人、そういう人に世間はどんな用があるだろう。 ja|そういう人が物質上相当の報酬を得ないで困るのは当然ではないか」。 ja|これ以上進む事のできなかった彼女は微笑しながら訊いた。「近頃藤井さんへいらしって」 ja|「うんこないだもちょっと散歩の帰りに寄ったよ。草臥れた時、休むにはちょうど都合の好い所にある宅だからね、あすこは」 ja|「また何か面白いお話しでもあって」「相変らず妙な事を考えてるね、あの男は。 ja|こないだは、男が女を引張り、女がまた男を引張るって話をさかんにやって来た」「あら厭だ」 ja|「馬鹿らしい、好い年をして」 お延と叔母はこもごも呆れたような言葉を出す間に、継子だけはよそを向いた。 ja|「いや妙な事があるんだよ。大将なかなか調べているから感心だ。大将のいうところによると、こうなんだ。 ja|どこの宅でも、男の子は女親を慕い、女の子はまた反対に男親を慕うのが当り前だというんだが、 ja|なるほどそう云えば、そうだね」 親身の叔母よりも義理の叔父を好いていたお延は少し真面目になった。 ja|「それでどうしたの」「それでこうなんだ。男と女は始終引張り合わないと、完全な人間になれないんだ。 ja|つまり自分に不足なところがどこかにあって、一人じゃそれをどうしても充たす訳に行かないんだ」お延の興味は急に退きかけた。 ja|叔父の云う事は、自分の疾うに知っている事実に過ぎなかった。「昔から陰陽和合っていうじゃありませんか」 ja|「ところが陰陽和合が必然でありながら、その反対の陰陽不和がまた必然なんだから面白いじゃないか」「どうして」 ja|「いいかい。男と女が引張り合うのは、互に違ったところがあるからだろう。今云った通り」「ええ」 ja|「じゃその違ったところは、つまり自分じゃない訳だろう。自分とは別物だろう」「ええ」「それ御覧。 ja|自分と別物なら、どうしたっていっしょになれっこないじゃないか。いつまで経ったって、離れているよりほかに仕方がないじゃないか」 ja|叔父はお延を征服した人のようにからからと笑った。お延は負けなかった。「だけどそりゃ理窟よ」「無論理窟さ。 ja|どこへ出ても立派に通る理窟さ」「駄目よ、そんな理窟は。何だか変ですよ。 ja|ちょうど藤井の叔父さんがふり廻しそうな屁理窟よ」お延は叔父をやり込める事ができなかった。 ja|けれども叔父のいう通りを信ずる気にはなれなかった。またどうあっても信ずるのは厭であった。章おわり。 ja|七十六 ja|叔父は面白半分まだいろいろな事を云った。男が女を得て成仏する通りに、 ja|女も男を得て成仏する。しかしそれは結婚前の善男善女に限られた真理である。 ja|一度夫婦関係が成立するや否や、真理は急に寝返りを打って、今までとは正反対の事実を我々の眼の前に突きつける。 ja|すなわち男は女から離れなければ成仏できなくなる。 ja|女も男から離れなければ成仏し悪くなる。今までの牽引力がたちまち反撥性に変化する。 ja|そうして、昔から云い習わして来た通り、男はやっぱり男同志、 ja|女はどうしても女同志という諺を永久に認めたくなる。つまり人間が陰陽和合の実を挙げるのは、 ja|やがて来るべき陰陽不和の理を悟るために過ぎない。叔父の言葉のどこまでが藤井の受売で、 ja|どこからが自分の考えなのか、またその考えのどこまでが真面目で、どこからが笑談なのか、お延にはよく分らなかった。 ja|筆を持つ術を知らない叔父は恐ろしく口の達者な人であった。ちょっとした心棒があると、 ja|その上に幾枚でも手製の着物を着せる事のできる人であった。俗にいう警句という種類のものが、いくらでも彼の口から出た。 ja|お延が反対すればするほど、膏が乗ってとめどなく出て来た。お延はとうとう好い加減にして切り上げなければならなかった。 ja|「ずいぶんのべつね、叔父さんも」「口じゃとても敵いっこないからお止しよ。こっちで何かいうと、なお意地になるんだから」「ええ、 ja|わざわざ陰陽不和を醸すように仕向けるのね」お延が叔母とこんな批評を取り換わせている間、叔父はにこにこして二人を眺めていたが、 ja|やがて会話の途切れるのを待って、徐ろに宣告を下した。「とうとう降参しましたかな。降参したなら、降参したで宜しい。 ja|敗けたものを追窮はしないから。――そこへ行くと男にはまた弱いものを憐れむという美点があるんだからな、こう見えても」 ja|彼はさも勝利者らしい顔を粧って立ち上がった。 ja|障子を開けて室の外へ出ると、もったいぶった足音が書斎の方に向いてだんだん遠ざかって行った。しばらくして戻って来た時、 ja|彼は片手に小型の薄っぺらな書物を四五冊持っていた。「おいお延好いものを持って来た。お前明日にでも病院へ行くなら、 ja|これを由雄さんの所へ持ってッておやり」「何よ」お延はすぐ書物を受け取って表紙を見た。 ja|英語の標題が、外国語に熟しない彼女の眼を少し悩ませた。彼女は拾い読にぽつぽつ読み下した。 ja|ブック・オフ・ジョークス。イングリッシ・ウィット・エンド・ヒュモア。「へええ」「みんな滑稽なもんだ。 ja|洒落だとか、謎だとかね。寝ていて読むにはちょうど手頃で好いよ、肩が凝らなくってね」「なるほど叔父さん向のものね」 ja|「叔父さん向でもこのくらいな程度なら差支えあるまい。いくら由雄さんが厳格だって、まさか怒りゃしまい」「怒るなんて、」 ja|「まあいいや、これも陰陽和合のためだ。試しに持ってッてみるさ」お延が礼を云って書物を膝の上に置くと、 ja|叔父はまた片々の手に持った小さい紙片を彼女の前に出した。「これは先刻お前を泣かした賠償金だ。 ja|約束だからついでに持っておいで」お延は叔父の手から紙片を受取らない先に、その何であるかを知った。 ja|叔父はことさらにそれをふり廻した。「お延、これは陰陽不和になった時、一番よく利く薬だよ。 ja|たいていの場合には一服呑むとすぐ平癒する妙薬だ」 お延は立っている叔父を見上げながら、弱い調子で抵抗した。 ja|「陰陽不和じゃないのよ。あたし達のは本当の和合なのよ」「和合ならなお結構だ。 ja|和合の時に呑めば、精神がますます健全になる。そうして身体はいよいよ強壮になる。 ja|どっちへ転んでも間違のない妙薬だよ」 ja|叔父の手から小切手を受け取って、じっとそれを見つめていたお延の眼に涙がいっぱい溜った。章おわり。 ja|二人はついに連れ立って長い坂を河縁の方へ下りて行った。「叔父さんの病気には運動が一番いいんだからね。 ja|なに歩くのは自分の勝手さ」 肥っていて呼息が短いので、坂を上るときおかしいほど苦しがる彼は、 ja|まるで帰りを忘れたような事を云った。 二人は途々夜の更けた昨夕の話をした。 ja|仮寝をして突ッ伏していたお時の様子などがお延の口に上った。もと叔父の家にいたという縁故で、 ja|新夫婦二人ぎりの家庭に住み込んだこの下女に対して、叔父は幾分か周旋者の責任を感じなければならなかった。 ja|だが独りで寝ちまっちゃ困るね、不用心で。もっともまだ年歯が年歯だからな。眠い事も眠いだろうよ」 ja|いくら若くっても、自分ならそんな場合にぐっすり寝込まれる訳のものでないという事をよく承知していたお延は、 ja|叔父のこの想いやりをただ笑いながら聴いていた。彼女に云わせれば、こうして早く帰るのも、 ja|あんなに遅くなった昨日の結果を、今度は繰り返させたくないという主意からであった。 彼女は急いでそこへ来た電車に乗った。 ja|そうして車の中から叔父に向って「さよなら」といった。叔父は「さよなら、由雄さんによろしく」といった。 ja|別に纏まった事を考えなかった。入れ替り立ち替り彼女の眼の前に浮ぶ、昨日からの関係者の顔や姿は、 ja|自分の乗っている電車のように早く廻転するだけであった。 ja|そうした断片的な影像が眼の前に飛び廻るのだとも云えた。彼女はその或物を拈定しなければならなかった。 ja|しかし彼女の努力は容易に成効をもって酬いられなかった。団子を認めた彼女は、 ja|ついに個々を貫いている串を見定める事のできないうちに電車を下りてしまった。 玄関の格子を開ける音と共に、 ja|台所の方から駈け出して来たお時は、彼女の予期通り「お帰り」と云って、鄭寧な頭を畳の上に押し付けた。 ja|下女はそれほど早いとも思っていないらしかった。得意なお延の顔を見て、仕方なさそうに、「へえ」と答えたので、 ja|お延はまた譲歩した。「もっと早く帰ろうと思ったんだけれどもね、つい日が短かいもんだから」 ja|お時は「いいえ」と答えた。お延は念のためもう一遍問を改めた。「誰も来やしなかったろうね」 ja|しかし彼女はあまり彼を好いていなかった。彼が夫からはなはだ軽く見られているという事もよく呑み込んでいた。 ja|「何しに来たんだろう」こんなぞんざいな言葉さえ、つい口先へ出そうになった彼女は、 ja|それでも尋常な調子で、お時に訊き返した。「何か御用でもおありだったの」「ええあの外套を取りにいらっしゃいました」 ja|夫から何にも聞かされていないお延に、この言葉はまるで通じなかった。「外套? 誰の外套?」 ja|周密なお延はいろいろな問をお時にかけて、小林の意味を知ろうとした。けれどもそれは全くの徒労であった。 ja|お延が訊けば訊くほど、お時が答えれば答えるほど、二人は迷宮に入るだけであった。 ja|しまいに自分達より小林の方が変だという事に気のついた二人は、声を出して笑った。 ja|津田の時々使うノンセンスと云う英語がお延の記憶に蘇生えった。「小林とノンセンス」こう結びつけて考えると、 ja|お延はたまらなくおかしくなった。発作のように込み上げてくる滑稽感に遠慮なく自己を託した彼女は、 ja|電車の中から持ち越して帰って来た、気がかりな宿題を、しばらく忘れていた。章、終り。 ja|七十八 ja|お延はその晩京都にいる自分の両親へ宛てて手紙を書いた。一昨日も昨日も書きかけて止めにしたその音信を、 ja|今日は是非とも片づけてしまわなければならないと思い立った彼女の頭の中には、 ja|けっして両親の事ばかり働いているのではなかった。彼女は落ちつけなかった。不安から逃れようとする彼女には ja|注意を一つ所に集める必要があった。先刻からの疑問を解決したいという切な希望もあった。 ja|要するに京都へ手紙を書けば、ざわざわしがちな自分の心持を纏めて見る事ができそうに思えたのである。 ja|筆を取り上げた彼女は、例の通り時候の挨拶から始めて、無沙汰の申し訳までを器械的に書き了った後で、 ja|しばらく考えた。京都へ何か書いてやる以上は、是非とも自分と津田との消息を的におかなければならなかった。 ja|それはどの親も新婚の娘から聞きたがる事項であった。 ja|どの娘もまた生家の父母に知らせなくってはすまない事項であった。 ja|それを差し措いて里へ手紙をやる必要はほとんどあるまいとまで平生から信じていたお延は、筆を持ったまま、 ja|目下自分と津田との間柄は、はたしてどんなところにどういう風に関係しているかを考えなければならなかった。 ja|彼女はありのままその物を父母に報知する必要に逼られてはいなかった。けれどもある男に嫁いだ一個の妻として、 ja|それを見極めておく要求を痛切に感じた。彼女はじっと考え込んだ。筆はそこでとまったぎり動かなくなった。 ja|その動かなくなった筆の事さえ忘れて、彼女は考えなければならなかった。しかも知ろうとすればするほど、 ja|確としたところは手に掴めなかった。 ja|手紙を書くまでの彼女は、ざわざわした散漫な不安に悩まされていた。手紙を書き始めた今の彼女は、ようやく一つ所に落ちついた。 ja|そうしてまた一つ所に落ちついた不安に悩まされ始めた。 ja|先刻電車の中で、ちらちら眼先につき出したいろいろの影像は、みんなこの一点に向って集注するのだという事を、前後両様の比較から発見した彼女は、 ja|やっと自分を苦しめる不安の大根に辿りついた。けれどもその大根の正体はどうしても分らなかった。 ja|勢い彼女は問題を未来に繰り越さなければならなかった。 ja|「今日解決ができなければ、明日解決するよりほかに仕方がない。明日解決ができなければ明後日解決するよりほかに仕方がない。 ja|明後日解決ができなければ」これが彼女の論法であった。また希望であった。最後の決心であった。 ja|そうしてその決心を彼女はすでに継子の前で公言していたのである。「誰でも構わない、 ja|自分のこうと思い込んだ人を飽くまで愛する事によって、その人に飽くまで自分を愛させなければやまない」 ja|彼女はここまで行く事を改めて心に誓った。ここまで行って落ちつく事を自分の意志に命令した。 ja|彼女の気分は少し軽くなった。彼女は再び筆を動かした。 ja|なるべく父母の喜こびそうな津田と自分の現況を憚りなく書き連ねた。幸福そうに暮している二人の趣が、 ja|それからそれへと描出された。 ja|感激に充ちた筆の穂先がさらさらと心持よく紙の上を走るのが彼女には面白かった。 ja|長い手紙がただ一息に出来上った。その一息がどのくらいの時間に相当しているかという事を、彼女はまるで知らなかった。 ja|しまいに筆を擱いた彼女は、もう一遍自分の書いたものを最初から読み直して見た。彼女の手を支配したと同じ気分が、 ja|彼女の眼を支配しているので、彼女は訂正や添削の必要をどこにも認めなかった。日頃苦にして、 ja|使う時にはきっと言海を引いて見る、うろ覚えの字さえそのままで少しも気にかからなかった。てには違のために ja|意味の通じなくなったところを、二三カ所ちょいちょいと取り繕っただけで、彼女は手紙を巻いた。 ja|そうして心の中でそれを受取る父母に断った。「この手紙に書いてある事は、どこからどこまで本当です。 ja|嘘や、気休や、誇張は、一字もありません。もしそれを疑う人があるなら、私はその人を憎みます、軽蔑します、 ja|唾を吐きかけます。その人よりも私の方が真相を知っているからです。 ja|私は上部の事実以上の真相をここに書いています。それは今私にだけ解っている真相なのです。 ja|しかし未来では誰にでも解らなければならない真相なのです。私はけっしてあなた方を欺むいてはおりません。 ja|私があなた方を安心させるために、わざと欺騙の手紙を書いたのだというものがあったなら、 ja|その人は眼の明いた盲目です。その人こそ嘘吐です。どうぞこの手紙を上げる私を信用して下さい。神様はすでに信用していらっしゃるのですから」 ja|お延は封書を枕元へ置いて寝た。章おわり。 ja|始めて京都で津田に会った時の事が思い出された。 ja|久しぶりに父母の顔を見に帰ったお延は、着いてから二三日して、父に使を頼まれた。 ja|一通の封書と一帙の唐本を持って、彼女は五六町隔った津田の宅まで行かなければならなかった。 ja|軽い神経痛に悩まされて、寝たり起きたりぶらぶらしていた彼女の父は、病中の徒然を慰めるために ja|折々津田の父から書物を借り受けるのだという事を、お延はその時始めて彼の口から聞かされた。古いのを返して ja|新らしいのを借りて来るのが彼女の用向であった。彼女は津田の玄関に立って案内を乞うた。 ja|玄関には大きな衝立が立ててあった。白い紙の上に躍っているように見える変な字を、彼女が驚ろいて眺めていると、 ja|その衝立の後から取次に現われたのは、 ja|下女でも書生でもなく、ちょうどその時彼女と同じように京都の家へ来ていた由雄であった。 ja|二人は固よりそれまでに顔を合せた事がなかった。お延の方ではただ噂で由雄を知っているだけであった。 ja|近頃家へ帰って来たとか、または帰っているとかいう話は、その朝始めて父から聞いたぐらいのものであった。 ja|それも父に新らしく本を借りようという気が起って、彼がそのための手紙を書いた。事のついでに過ぎなかった。 ja|由雄はその時お延から帙入の唐本を受取って、 ja|なぜだか、明詩別裁という厳めしい字で書いた標題を長らくの間見つめていた。 ja|その見つめている彼を、お延はまたいつまでも眺めていなければならなかった。すると彼が急に顔を上げたので、 ja|これもやむをえない所作に違なかった。顔を上げた由雄は、「父はあいにく今留守ですが」と云った。 ja|お延はすぐ帰ろうとした。すると由雄がまた呼びとめて、 ja|自分の父宛の手紙を、お延の見ている前で、断りも何にもせずに、開封した。 ja|この平気な挙動がまたお延の注意を惹いた。彼の遣口は不作法であった。けれども果断に違なかった。 ja|彼女はどうしても彼を粗野とか乱暴とかいう言葉で評する気にならなかった。手紙を一目見た由雄は、 ja|お延を玄関先に待たせたまま、入用の書物を探しに奥へ這入った。しかし不幸にして父の借ろうとする漢籍は ja|彼の眼のつく所になかった。十分ばかりしてまた出て来た彼は、お延を空しく引きとめておいた詫を述べた。 ja|自分がまた明日にでも取りに来るからと約束して宅へ帰った。するとその日の午後 ja|そうして今度はすぐ両方で両方を認め合った。由雄の手に提げた書物は、 ja|今朝お延の返しに行ったものに比べると、約三倍の量があった。彼はそれを更紗の風呂敷に包んで、 ja|あたかも鳥籠でもぶら下げているような具合にしてお延に示した。 ja|彼は招ぜられるままに座敷へ上ってお延の父と話をした。 ja|お延から云えば、とても若い人には堪えられそうもない老人向の雑談を、別に迷惑そうな様子もなく、 ja|方角違の父と取り換わせた。彼は自分の持って来た本については何事も知らなかった。 ja|それでもこちらから借りに行った呉梅村詩という四文字を的に、書棚をあっちこっちと探してくれたのであった。 ja|父はあつく彼の好意を感謝した。...... お延の眼にはその時の彼がちらちらした。 ja|その時の彼は今の彼と別人ではなかった。といって、今の彼と同人でもなかった。 ja|平たく云えば、同じ人が変ったのであった。最初無関心に見えた彼は、だんだん自分の方に牽きつけられるように変って来た。 ja|いったん牽きつけられた彼は、またしだいに自分から離れるように変って行くのではなかろうか。 ja|彼女の疑はほとんど彼女の事実であった。彼女はその疑を拭い去るために、 ja|その事実を引ッ繰り返さなければならなかった。章、終り ja|強い意志がお延の身体全体に充ち渡った。 ja|朝になって眼を覚ました時の彼女には、怯懦ほど自分に縁の遠いものはなかった。 ja|寝起の悪過ぎた前の日の自分を忘れたように、彼女はすぐ飛び起きた。夜具を跳ね退けて、床を離れる途端に、 ja|彼女は自分で自分の腕の力を感じた。朝寒の刺戟と共に、締まった筋肉が一度に彼女を緊縮させた。 ja|彼女は自分の手で雨戸を手繰った。戸外の模様はいつもよりまだよッぽど早かった。 ja|昨日に引き換えて、今日は津田のいる時よりもかえって早く起きたという事が、なぜだか彼女には嬉しかった。 ja|怠けて寝過した昨日の償い、それも満足の一つであった。 ja|彼女は自分で床を上げて座敷を掃き出した後で鏡台に向った。そうして結ってから四日目になる髪を解いた。 ja|油で汚れた所へ二三度櫛を通して、癖がついて自由にならないのを、無理に廂に束ね上げた。 ja|それが済んでから始めて下女を起した。食事のできるまでの時間を、下女と共に働らいた彼女は、 ja|膳に着いた時、下女から「今日は大変お早うございましたね」と云われた。何にも知らないお時は、 ja|「今日は旦那様のお見舞に行かなければならないからね」「そんなにお早くいらっしゃるんでございますか」「ええ。昨日行かなかったから ja|今日は少し早く出かけましょう」お延の言葉遣は平生より鄭寧で片づいていた。 ja|彼女の中にある心の調子がおのずと態度にあらわれた。それでも彼女はすぐ出かけようとはしなかった。 ja|襷を外して盆を持ったお時を相手に、しばらく岡本の話などをした。もと世話になった覚のあるその家族は、 ja|お時にとっても、興味に充ちた題目なので、二人は同じ事を繰り返すようにしてまで、よく彼らについて語り合った。 ja|ことに津田のいない時はそうであった。 ja|というのは、もし津田がいると、ある場合には、彼一人が除外物にされたような変な結果に陥るからであった。 ja|ふとした拍子からそんな気下味い思いを一二度経験した後で、そこに気をつけ出したお延は、 ja|お時にもかねてその旨を言い含めておいたのである。「御嬢さまはまだどこへもおきまりになりませんのでございますか」 ja|「何だかそんな話もあるようだけれどもね、まだどうなるかよく解らない様子だよ」 ja|「早く好い所へいらっしゃるようになると、結構でございますがね」「おおかたもうじきでしょう。叔父さんはあんな性急だから。 ja|それに継子さんはあたしと違って、ああいう器量好しだしね」お時は何か云おうとした。 ja|お延は下女のお世辞を受けるのが苦痛だったので、すぐ自分でその後をつけた。「女はどうしても器量が好くないと損ね。 ja|いくら悧巧でも、気が利いていても、顔が悪いと男には嫌われるだけね」「そんな事はございません」 ja|お時が弁護するように強くこういったので、お延はなお自分を主張したくなった。「本当よ。男はそんなものなのよ」 ja|「でも、それは一時の事で、年を取るとそうは参りますまい」お延は答えなかった。 ja|お時は呆れた顔をしてお延を見た。「奥様が不器量なら、わたくしなんか何といえばいいのでございましょう」 ja|お時の言葉はお世辞でもあり、事実でもあった。両方の度合をよく心得ていたお延は、それで満足して立ち上った。 ja|「ちょっと奥さんに」という声が聞こえた。お延はその声の主を判断しようとして首を傾けた。章、終り。 ja|八十一袖を口へ当ててくすくす笑いながら ja|茶の間へ駈け込んで来たお時は、容易に客の名を云わなかった。彼女はただおかしさを噛み殺そうとして、 ja|お延の前で悶え苦しんだ。わずか「小林」という言葉を口へ出すのでさえよほど手間取った。 ja|この不時の訪問者をどう取り扱っていいか、お延は解らなかった。厚い帯を締めかけているので、 ja|自分がすぐ玄関へ出る訳に行かなかった。といって、掛取でも待たせておくように、いつまでも彼をそこに立たせるのも不作法であった。 ja|姿見の前に立ち竦んだ彼女は当惑の眉を寄せた。仕方がないので、今出がけだから、 ja|ゆっくり会ってはいられないがとわざわざ断らした後で、彼を座敷へ上げた。 ja|しかし会って見ると、満更知らない顔でもないので、用だけ聴いてすぐ帰って貰う事もできなかった。 ja|その上小林は斟酌だの遠慮だのを知らない点にかけて、たいていの人に引を取らないように、天から生みつけられた男であった。 ja|お延の時間が逼っているのを承知の癖に、 ja|彼は相手さえ悪い顔をしなければ、いつまで坐り込んでいても差支えないものと独りで合点しているらしかった。 ja|彼は津田の病気をよく知っていた。彼は自分が今度地位を得て朝鮮に行く事を話した。彼のいうところによれば、 ja|その地位は未来に希望のある重要のものであった。彼はまた探偵に跟けられた話をした。 ja|それは津田といっしょに藤井から帰る晩の出来事だと云って、驚ろいたお延の顔を面白そうに眺めた。 ja|彼は探偵に跟けられるのが自慢らしかった。おおかた社会主義者として目指されているのだろうという説明までして聴かせた。 ja|彼の談話には気の弱い女に衝撃を与えるような部分があった。津田から何にも聞いていないお延は、 ja|怖々ながらついそこに釣り込まれて大切な時間を度外においた。しかし彼の云う事を素直にはいはい聴いていると ja|どこまで行ってもはてしがなかった。しまいにはこっちから催促して、 ja|早く向うに用事を切り出させるように仕向けるよりほかに途がなくなった。 ja|彼は少しきまりの悪そうな様子をしてようやく用向を述べた。それは昨夕お延とお時を ja|さんざ笑わせた外套の件にほかならなかった。「津田君から貰うっていう約束をしたもんですから」 ja|彼の主意は朝鮮へ立つ前ちょっとその外套を着て見て、もしあんまり自分の身体に合わないようなら ja|今のうちに直させたいというのであった。お延はすぐ入用の品を箪笥の底から出してやろうかと思った。 ja|けれども彼女はまだ津田から何にも聞いていなかった。「どうせもう着る事なんかなかろうとは思うんですが」といって逡巡った彼女は、 ja|こんな事に案外やかましい夫の気性をよく知っていた。 ja|着古した外套一つが本で、他日細君の手落呼わりなどをされた日には耐らないと思った。「大丈夫ですよ、 ja|くれるって云ったに違ないんだから。嘘なんか吐きやしませんよ」 出してやらないと小林を嘘吐としてしまうようなものであった。 ja|「いくら酔払っていたって気は確なんですからね。どんな事があったって貰う物を忘れるような僕じゃありませんよ」 ja|お延はとうとう決心した。「じゃしばらく待ってて下さい。電話でちょっと病院へ聞き合せにやりますから」 ja|「奥さんは実に几帳面ですね」と云って小林は笑った。けれどもお延の暗に恐れていた不愉快そうな表情は、 ja|彼の顔のどこにも認められなかった。「ただ念のためにですよ。あとでわたくしがまた何とか云われると困りますから」 ja|お延はそれでも小林が気を悪くしない用心に、こんな弁解がましい事を附け加えずにはいられなかった。 ja|お時が自働電話へ駈けつけて津田の返事を持って来る間、二人はなお対座した。 ja|そうして彼女の帰りを待ち受ける時間を談話で繋いだ。 ja|ところがその談話は突然な閃めきで、何にも予期していなかったお延の心臓を躍らせた。 章おわり。 ja|「津田君は近頃だいぶおとなしくなったようですね。 ja|全く奥さんの影響でしょう」 お時が出て行くや否や、小林は藪から棒にこんな事を云い出した。 ja|お延は相手が相手なので、当らず障らずの返事をしておくに限ると思った。「そうですか。 ja|私自身じゃ影響なんかまるでないように思っておりますがね」「どうして、どうして。 ja|まるで人間が生れ変ったようなものです」小林の云い方があまり大袈裟なので、 ja|お延はかえって相手を冷評し返してやりたくなった。しかし彼女の気位がそれを許さなかったので、 ja|彼女はわざと黙っていた。小林はまたそんな事を顧慮する男ではなかった。 ja|秩序も段落も構わない彼の話題は、突飛にここかしこを駈け回る代りに、 ja|時としては不作法なくらい一直線に進んだ。「やッぱり細君の力には敵いませんね、どんな男でも。 ja|――僕のような独身ものには、ほとんど想像がつかないけれども、何かあるんでしょうね、そこに」 ja|お延はとうとう自分を抑える事ができなくなった。彼女は笑い出した。「ええあるわ。 ja|小林さんなんかにはとても見当のつかない神秘的なものがたくさんあるわ、夫婦の間には」 ja|「あるなら一つ教えていただきたいもんですね」「独りものが教わったって何にもならないじゃありませんか」 ja|「参考になりますよ」 お延は細い眼のうちに、賢こそうな光りを見せた。 ja|「貰いたくっても貰えないんです」「なぜ」「来てくれ手がなければ、自然貰えない訳じゃありませんか」 ja|「日本は女の余ってる国よ、あなた。お嫁なんかどんなのでもそこいらにごろごろ転がってるじゃありませんか」 ja|お延はこう云ったあとで、これは少し云い過ぎたと思った。しかし相手は平気であった。もっと強くて烈しい言葉に ja|平生から慣れ抜いている彼の神経は全く無感覚であった。「いくら女が余っていても、 ja|これから駈け落をしようという矢先ですからね、来ッこありませんよ」 駈落という言葉が、 ja|ふと芝居でやる男女二人の道行をお延に想い起させた。 ja|他の着古した外套を貰うために、今自分の前に坐っている小林を見て微笑した。 ja|「駈落をなさるのなら、いっそ二人でなすったらいいでしょう」「誰とです」「そりゃきまっていますわ。 ja|奥さんのほかに誰も伴れていらっしゃる方はないじゃありませんか」「へえ」 小林はこう云ったなり畏まった。 ja|けれども小林は真面目であった。しばらく間をおいてから独り言のような口調で、彼は妙なことを云い出した。 ja|「僕だって朝鮮三界まで駈落のお供をしてくれるような、実のある女があれば、 ja|こんな変な人間にならないで、すんだかも知れませんよ。実を云うと、僕には細君がないばかりじゃないんです。 ja|何にもないんです。親も友達もないんです。つまり世の中がないんですね。 ja|もっと広く云えば人間がないんだとも云われるでしょうが」 お延は生れて初めての人に会ったような気がした。 ja|こんな言葉をまだ誰の口からも聞いた事のない彼女は、その表面上の意味を理解するだけでも困難を感じた。 ja|相手をどう捌なしていいかの点になると、全く方角が立たなかった。 ja|すると小林の態度はなお感慨を帯びて来た。「奥さん、僕にはたった一人の妹があるんです。 ja|ほかに何にもない僕には、その妹が非常に貴重に見えるのです。普通の人の場合よりどのくらい貴重だか分りゃしません。 ja|それでも僕はその妹をおいて行かなければならないのです。妹は僕のあとへどこまでも喰ッついて来たがります。 ja|しかし僕はまた妹をどうしても伴れて行く事ができないのです。二人いっしょにいるよりも、二人離れ離れになっている方が、 ja|まだ安全だからです。人に殺される危険がまだ少ないからです」 お延は少し気味が悪くなった。 ja|早く帰って来てくれればいいと思うお時はまだ帰らなかった。 ja|仕方なしに彼女は話題を変えてこの圧迫から逃れようと試みた。彼女はすぐ成功した。 ja|しかしそれがために彼女はまたとんでもない結果に陥った。章、終り。 ja|八十三特殊の経過をもったその時の問答は、 ja|まずお延の言葉から始まった。「しかしあなたのおっしゃる事は本当なんでしょうかね」 ja|小林ははたして沈痛らしい今までの態度をすぐ改めた。 ja|そうしてお延の思わく通り向うから訊き返して来た。「何がです、今僕の云った事がですか」 ja|「いいえ、そんな事じゃないの」 お延は巧みに相手を岐路に誘い込んだ。「あなた先刻おっしゃったでしょう。 ja|近頃津田がだいぶ変って来たって」 小林は元へ戻らなければならなかった。「ええ云いました。 ja|それに違ないから、そう云ったんです」「本当に津田はそんなに変ったでしょうか」「ええ変りましたね」 ja|お延は腑に落ちないような顔をして小林を見た。 ja|小林はまた何か証拠でも握っているらしい様子をしてお延を見た。二人がしばらく顔を見合せている間、 ja|小林の口元には始終薄笑いの影が射していた。 ja|けれどもそれは終に本式の笑いとなる機会を得ずに消えてしまわなければならなかった。 ja|お延は小林なんぞに調戯われる自分じゃないという態度を見せたのである。「奥さん、 ja|あなた自分だって大概気がつきそうなものじゃありませんか」今度は小林の方からこう云ってお延に働らきかけて来た。 ja|お延はたしかにそこに気がついていた。 ja|けれども彼女の気がついている夫の変化は、全く別ものであった。小林の考えている、 ja|少なくとも彼の口にしている、変化とはまるで反対の傾向を帯びていた。津田といっしょになってから、 ja|朧気ながらしだいしだいに明るくなりつつあるように感ぜられるその変化は、非常に見分けにくい色調の階段を ja|そろりそろりと動いて行く微妙なものであった。どんな鋭敏な観察者が ja|外部から覗いてもとうてい判りこない性質のものであった。そうしてそれが彼女の秘密であった。 ja|愛する人が自分から離れて行こうとする毫釐の変化、もしくは前から離れていたのだという悲しい事実を、 ja|今になって、そろそろ認め始めたという心持の変化。それが何で小林ごときものに知れよう。 ja|「いっこう気がつきませんね。あれでどこか変ったところでもあるんでしょうか」 小林は大きな声を出して笑った。 ja|「奥さんはなかなか空惚ける事が上手だから、僕なんざあとても敵わない」「空惚けるっていうのは ja|あなたの事じゃありませんか」「ええ、まあ、そんならそうにしておきましょう。 ja|――しかし奥さんはそういう旨いお手際をもっていられるんですね。ようやく解った。それで津田君がああ変化して来るんですね、 ja|どうも不思議だと思ったら」お延はわざと取り合わなかった。と云って別に煩さい顔もしなかった。 ja|愛嬌を見せた平気とでもいうような態度をとった。小林はもう一歩前へ進み出した。 ja|「藤井さんでもみんな驚ろいていますよ」「何を」藤井という言葉を耳にした時、 ja|お延の細い眼がたちまち相手の上に動いた。誘き出されると知りながら、 ja|彼女はついこういって訊き返さなければならなかった。「あなたのお手際にです。 ja|津田君を手のうちに丸め込んで自由にするあなたの霊妙なお手際にです」小林の言葉は露骨過ぎた。 ja|しかし露骨な彼は、わざと愛嬌半分にそれをお延の前で披露するらしかった。お延はつんとして答えた。 ja|「そうですか。わたくしにそれだけの力があるんですかね。自分にゃ解りませんが、 ja|藤井の叔父さんや叔母さんがそう云って下さるなら、おおかた本当なんでしょうよ」「本当ですとも。 ja|僕が見たって、誰が見たって本当なんだから仕方がないじゃありませんか」「ありがとう」 ja|お延はさも軽蔑した調子で礼を云った。その礼の中に含まれていた苦々しい響は、 ja|小林にとって全く予想外のものであるらしかった。彼はすぐ彼女を宥めるような口調で云った。 ja|「奥さんは結婚前の津田君を御承知ないから、それで自分の津田君に及ぼした影響を自覚なさらないんでしょうが、――」 ja|「わたくしは結婚前から津田を知っております」「しかしその前は御存じないでしょう」「当り前ですわ」 ja|「ところが僕はその前をちゃんと知っているんですよ」 話はこんな具合にして、とうとう津田の過去に溯って行った。 ja|章おわり。 ja|八十四自分のまだ知らない夫の領分に這入り込んで行くのは ja|お延にとって多大の興味に違なかった。彼女は喜こんで小林の談話に耳を傾けようとした。 ja|ところがいざ聴こうとすると、小林はけっして要領を得た事を云わなかった。 ja|云っても肝心のところはわざと略してしまった。例えば二人が深夜非常線にかかった時の光景には ja|一口触れるが、そういう出来事に出合うまで、彼らがどこで夜深しをしていたかの点になると、彼は故意に暈しさって、 ja|全く語らないという風を示した。それを訊けば意味ありげににやにや笑って見せるだけであった。 ja|お延は彼がとくにこうして自分を焦燥しているのではなかろうかという気さえ起した。 ja|お延は平生から小林を軽く見ていた。半ば夫の評価を標準におき、 ja|半ば自分の直覚を信用して成立ったこの侮蔑の裏には、まだ他に向って公言しない大きな因子があった。 ja|それは単に小林が貧乏であるという事に過ぎなかった。彼に地位がないという点にほかならなかった。 ja|売れもしない雑誌の編輯、そんなものはきまった職業として彼女の眼に映るはずがなかった。彼女の見た小林は、 ja|常に無籍もののような顔をして、世の中をうろうろしていた。 ja|宿なしらしい愚痴を零して、厭がらせにそこいらをまごつき歩くだけであった。しかしこの種の軽蔑に、 ja|ある程度の不気味はいつでも附物であった。ことにそういう階級に馴らされない女、しかも経験に乏しい若い女には、 ja|なおさらの事でなければならなかった。少くとも小林の前に坐ったお延はそう感じた。 ja|彼女は今までに彼ぐらいな貧しさの程度の人に出合わないとは云えなかった。 ja|しかし岡本の宅へ出入りをするそれらの人々は、みんなその分を弁えていた。 ja|身分には段等があるものと心得て、みんなおのれに許された範囲内においてのみ行動をあえてした。 ja|彼女はいまだかつて小林のように横着な人間に接した例がなかった。 ja|彼のように無遠慮に自分に近づいて来るもの、富も位地もない癖に、彼のように大きな事を云うもの、 ja|彼のようにむやみに上流社会の悪体を吐くものにはけっして会った事がなかった。 お延は突然気がついた。 ja|「自分の今相手にしているのは、平生考えていた通りの馬鹿でなくって、あるいは手に余る擦れッ枯らしじゃなかろうか」 ja|軽蔑の裏に潜んでいる不気味な方面が強く頭を持上げた時、お延の態度は急に改たまった。 ja|すると小林はそれを見届けた証拠にか、またはそれに全くの無頓着でか、アははと笑い出した。 ja|「奥さんまだいろいろ残ってますよ。あなたの知りたい事がね」「そうですか。今日はもうそのくらいでたくさんでしょう。 ja|あんまり一度きに伺ってしまうと、これから先の楽しみがなくなりますから」「そうですね、 ja|じゃ今日はこれで切り上げときますかな。あんまり奥さんに気を揉ませて、歇斯的里でも起されると、 ja|後でまた僕の責任だなんて、津田君に恨まれるだけだから」お延は後を向いた。後は壁であった。 ja|それでも茶の間に近いその見当に、彼女はお時の消息を聞こうとする努力を見せた。 ja|けれども勝手口は今まで通り静かであった。疾うに帰るべきはずのお時はまだ帰って来なかった。「どうしたんでしょう」 ja|「なに今に帰って来ますよ。心配しないでも迷児になる気遣はないから大丈夫です」 ja|小林は動こうともしなかった。お延は仕方がないので、茶を淹れ代えるのを口実に、席を立とうとした。 ja|小林はそれさえ遮ぎった。「奥さん、時間があるなら、退屈凌ぎに幾らでも先刻の続きを話しますよ。 ja|しゃべって潰すのも、黙って潰すのも、どうせ僕見たいな穀潰しにゃ、同なし時間なんだから、 ja|ちっとも御遠慮にゃ及びません。どうです、 ja|津田君にはあれでまだあなたに打ち明けないような水臭いところがだいぶあるんでしょう」「あるかも知れませんね」 ja|「ああ見えてなかなか淡泊でないからね」お延ははっと思った。 ja|腹の中で小林の批評を首肯わない訳に行かなかった彼女は、それがあたっているだけになおの事感情を害した。 ja|自分の立場を心得ない何という不作法な男だろうと思って小林を見た。小林は平気で前の言葉を繰り返した。 ja|「奥さんあなたの知らない事がまだたくさんありますよ」「あっても宜しいじゃございませんか」「いや、 ja|実はあなたの知りたいと思ってる事がまだたくさんあるんですよ」「あっても構いません」「じゃ、あなたの知らなければならない事が ja|まだたくさんあるんだと云い直したらどうです。それでも構いませんか」「ええ、構いません」 章おわり。 ja|いつまでも自分で眺め暮したいような素振さえ示した。「何という陋劣な男だろう」 ja|お延は腹の中でこう思った。そうしてしばらくの間じっと彼と睨めっ競をしていた。 ja|すると小林の方からまた口を利き出した。「奥さん津田君が変った例証として、 ja|すなわち津田君がちっとも変らないところを少し御参考までにお話しておきますよ。 ja|これはいやでも私の方で是非奥さんに聴いていただきたいのです。――どうです聴いて下さいますか」 お延は冷淡に ja|「どうともあなたの御随意に」と答えた。小林は「ありがたい」と云って笑った。 ja|「僕は昔から津田君に軽蔑されていました。今でも津田君に軽蔑されています。先刻からいう通り ja|津田君は大変変りましたよ。けれども津田君の僕に対する軽蔑だけは昔も今も同様なのです。 ja|毫も変らないのです。これだけはいくら怜悧な奥さんの感化力でもどうする訳にも行かないと見えますね。 ja|もっともあなた方から見たら、それが理の当然なんでしょうけれどもね」 小林はそこで言葉を切って、 ja|少し苦しそうなお延の笑い顔に見入った。それからまた続けた。「いや別に変って貰いたいという意味じゃありませんよ。 ja|その点について奥さんの御尽力を仰ぐ気は毛頭ないんだから、御安心なさい。 ja|実をいうと、僕は津田君にばかり軽蔑されている人間じゃないんです。誰にでも軽蔑されている人間なんです。 ja|下らない女にまで軽蔑されているんです。有体に云えば世の中全体が寄ってたかって僕を軽蔑しているんです」 ja|小林の眼は据わっていた。お延は何という事もできなかった。「まあ」「それは事実です。 ja|現に奥さん自身でもそれを腹の中で認めていらっしゃるじゃありませんか」「そんな馬鹿な事があるもんですか」 ja|僻もうが僻むまいが、事実は事実ですからね。しかしそりゃどうでもいいんです。 ja|けれども世間からのべつにそう取り扱われつけて来た人間の心持を、あなたは御承知ですか」 ja|小林はいつまでもお延の顔を見て返事を待っていた。お延には何もいう事がなかった。 ja|まるっきり同情の起り得ない相手の心持、それが自分に何の関係があろう。 ja|自分にはまた自分で考えなければならない問題があった。 ja|彼女は小林のために想像の翼さえ伸ばしてやる気にならなかった。 ja|その様子を見た小林はまた「奥さん」と云い出した。「奥さん、僕は人に厭がられるために生きているんです。 ja|わざわざ人の厭がるような事を云ったりしたりするんです。そうでもしなければ苦しくってたまらないんです。生きていられないのです。 ja|僕の存在を人に認めさせる事ができないんです。僕は無能です。幾ら人から軽蔑されても ja|お延の前にまるで別世界に生れた人の心理状態が描き出された。誰からでも愛されたい、 ja|また誰からでも愛されるように仕向けて行きたい、ことに夫に対しては、是非共そうしなければならない、 ja|というのが彼女の腹であった。 ja|そうしてそれは例外なく世界中の誰にでも当て篏って、毫も悖らないものだと、彼女は最初から信じ切っていたのである。 ja|「吃驚りしたようじゃありませんか。奥さんはまだそんな人に会った事がないんでしょう。世の中にはいろいろの人がありますからね」 ja|小林は多少溜飲の下りたような顔をした。「奥さんは先刻から僕を厭がっている。 ja|それがちゃんと僕には分るんです。けれども奥さんはただ僕を厭な奴だと思うだけで、なぜ僕がこんな厭な奴になったのか、 ja|その原因を御承知ない。だから僕がちょっとそこを説明して上げたのです。 ja|僕だってまさか生れたてからこんな厭な奴でもなかったんでしょうよ、よくは分りませんけれどもね」 ja|小林はまた大きな声を出して笑った。章、終り。 ja|八十六 ja|お延の心はこの不思議な男の前に入り乱れて移って行った。一には理解が起らなかった。 ja|二には同情が出なかった。三には彼の真面目さが疑がわれた。 ja|反抗、畏怖、軽蔑、不審、馬鹿らしさ、嫌悪、好奇心、 ja|――雑然として彼女の胸に交錯したいろいろなものはけっして一点に纏まる事ができなかった。 ja|したがってただ彼女を不安にするだけであった。彼女はしまいに訊いた。「じゃあなたは私を厭がらせるために、 ja|わざわざここへいらしったと言明なさるんですね」「いや目的はそうじゃありません。 ja|目的は外套を貰いに来たんです」「じゃ外套を貰いに来たついでに、私を厭がらせようとおっしゃるんですか」 ja|「いやそうでもありません。僕はこれで天然自然のつもりなんですからね。 ja|奥さんよりもよほど技巧は少ないと思ってるんです」「そんな事はどうでも、 ja|私の問にはっきりお答えになったらいいじゃありませんか」「だから僕は天然自然だと云うのです。 ja|天然自然の結果、奥さんが僕を厭がられるようになるというだけなのです」「つまりそれがあなたの目的でしょう」 ja|「目的じゃありません。しかし本望かも知れません」「目的と本望とどこが違うんです」「違いませんかね」 ja|お延の細い眼から憎悪の光が射した。女だと思って馬鹿にするなという気性がありありと瞳子の裏に宿った。 ja|「怒っちゃいけません」と小林が云った。「僕は自分の小さな料簡から敵打をしてるんじゃないという意味を、 ja|奥さんに説明して上げただけです。 ja|天がこんな人間になって他を厭がらせてやれと僕に命ずるんだから仕方がないと解釈していただきたいので、わざわざそう云ったのです。 ja|僕は僕に悪い目的はちっともない事をあなたに承認していただきたいのです。 ja|僕自身は始めから無目的だという事を知っておいていただきたいのです。しかし天には目的があるかも知れません。 ja|そうしてその目的が僕を動かしているかも知れません。それに動かされる事がまた僕の本望かも知れません」 ja|小林の筋の運び方は、少し困絡かり過ぎていた。お延は彼の論理の間隙を突くだけに頭が錬れていなかった。 ja|といって無条件で受け入れていいか悪いかを見分けるほど整った脳力ももたなかった。 ja|それでいて彼女は相手の吹きかける議論の要点を掴むだけの才気を充分に具えていた。 ja|彼女はすぐ小林の主意を一口に纏めて見せた。「じゃあなたは人を厭がらせる事は、いくらでも厭がらせるが、 ja|それに対する責任はけっして負わないというんでしょう」「ええそこです。そこが僕の要点なんです」「そんな卑怯な――」 ja|「卑怯じゃありません。責任のない所に卑怯はありません」「ありますとも。 ja|第一この私があなたに対してどんな悪い事をした覚があるんでしょう。まあそれから伺いますから、云って御覧なさい」 ja|「奥さん、僕は世の中から無籍もの扱いにされている人間ですよ」「それが私や津田に何の関係があるんです」 ja|小林は待ってたと云わぬばかりに笑い出した。「あなた方から見たらおおかたないでしょう。 ja|しかし僕から見れば、あり過ぎるくらいあるんです」「どうして」小林は急に答えなくなった。 ja|その意味は宿題にして自分でよく考えて見たらよかろうと云う顔つきをした彼は、黙って煙草を吹かし始めた。 ja|お延は一層の不快を感じた。もう好い加減に帰ってくれと云いたくなった。同時に小林の意味もよく突きとめておきたかった。 ja|それを見抜いて、わざと高を括ったように落ちついている小林の態度がまた癪に障った。そこへ先刻から ja|心持ちに待ち受けていたお時がようやく帰って来たので、お延の蟠まりは、 ja|一定した様式の下に表現される機会の来ない先にまた崩されてしまわなければならなかった。章おわり。 ja|お時は縁側へ坐って外部から障子を開けた。「ただいま。大変遅くなりました。 ja|電車で病院まで行って参りましたものですから」お延は少し腹立たしい顔をしてお時を見た。 ja|お時の病院へ行った意味がようやくお延に呑み込めるようになって来た。――始め通じなかった電話は、しまいに通じるだけは通じても ja|用を弁ずる事ができなかった。看護婦を呼び出して用事を取次いで貰おうとしたが、 ja|それすらお時の思うようにはならなかった。書生だか薬局員だかが始終相手になって、何か云うけれども、 ja|それがまたちっとも要領を得なかった。第一言語が不明暸であった。 ja|それから判切聞こえるところも辻褄の合わない事だらけだった。 ja|しかし義務を果さないでそのまま宅へ帰るのが厭だったので、すぐその足で電車へ乗って病院へ向った。 ja|「いったん帰って、伺ってからにしようかと思いましたけれども、ただ時間が長くかかるぎりでございますし、それに ja|お客さまがこうして待っておいでの事をなまじい存じておるものでございますから」 お時のいう事はもっともであった。 ja|お延は礼を云わなければならなかった。しかしそのために、小林からさんざん厭な思いをさせられたのだと思うと、 ja|気を利かした下女がかえって恨めしくもあった。彼女は立って茶の間へ入った。 ja|すぐそこに据えられた銅の金具の光る重ね箪笥の一番下の抽斗を開けた。 ja|「あなたにゃそれでたくさんだ」と云いたかったお延は、何にも答えずに外套を見つめた。 ja|外套は小林のいう通り少し色が変っていた。襟を返して日に当らない所を他の部分と比較して見ると、 ja|それが著じるしく目立った。「どうせただ貰うんだからそう贅沢も云えませんかね」 ja|「お気に召さなければ、どうぞ御遠慮なく」「置いて行けとおっしゃるんですか」「ええ」 小林はやッぱり外套を放さなかった。 ja|お延は痛快な気がした。「奥さんちょっとここで着て見てもよござんすか」「ええ、ええ」 ja|お延はわざと反対を答えた。そうして窮屈そうな袖へ、もがくようにして手を通す小林を、 ja|坐ったまま皮肉な眼で眺めた。「どうですか」小林はこう云いながら、背中をお延の方に向けた。 ja|見苦しい畳み皺が幾筋もお延の眼に入った。アイロンの注意でもしてやるべきところを、彼女はまた逆に行った。 ja|「ちょうど好いようですね」 彼女は誰も自分の傍にいないので、せっかく出来上った滑稽な後姿も、 ja|お延の前にどっさり胡坐をかいた。 ja|「奥さん、人間はいくら変な着物を着て人から笑われても、生きている方がいいものなんですよ」「そうですか」 ja|お延は急に口元を締めた。「奥さんのような窮った事のない方にゃ、まだその意味が解らないでしょうがね」 ja|「そうですか。私はまた生きてて人に笑われるくらいなら、いっそ死んでしまった方が好いと思います」 ja|小林は何にも答えなかった。しかし突然云った。「ありがとう。御蔭でこの冬も生きていられます」 ja|彼は立ち上った。お延も立ち上った。しかし二人が前後して座敷から縁側へ出ようとするとき、 ja|小林はたちまちふり返った。「奥さん、あなたそういう考えなら、よく気をつけて ja|他に笑われないようにしないといけませんよ」章、終り。 ja|八十八 ja|二人の顔は一尺足らずの距離に接近した。お延が前へ出ようとする途端、小林が後を向いた拍子、 ja|二人はそこで急に運動を中止しなければならなかった。二人はぴたりと止まった。そうして顔を見合せた。 ja|というよりもむしろ眼と眼に見入った。その時小林の太い眉が一層際立ってお延の視覚を侵した。 ja|下にある黒瞳はじっと彼女の上に据えられたまま動かなかった。それが何を物語っているかは、 ja|こっちの力で動かして見るよりほかに途はなかった。お延は口を切った。「余計な事です。 ja|あなたからそんな御注意を受ける必要はありません」「注意を受ける必要がないのじゃありますまい。 ja|おおかた注意を受ける覚がないとおっしゃるつもりなんでしょう。そりゃあなたは固より立派な貴婦人に違ないかも知れません。しかし――」 ja|「もうたくさんです。早く帰って下さい」 小林は応じなかった。問答が咫尺の間に起った。 ja|「しかし僕のいうのは津田君の事です」「津田がどうしたというんです。わたくしは貴婦人だけれども、 ja|津田は紳士でないとおっしゃるんですか」「僕は紳士なんてどんなものかまるで知りません。 ja|第一そんな階級が世の中に存在している事を、僕は認めていないのです」 ja|「認めようと認めまいと、そりゃあなたの御随意です。しかし津田がどうしたというんです」「聞きたいですか」 ja|鋭どい稲妻がお延の細い眼からまともに迸しった。「津田はわたくしの夫です」「そうです。だから聞きたいでしょう」 お延は歯を噛んだ。 ja|「早く帰って下さい」「ええ帰ります。今帰るところです」小林はこう云ったなりすぐ向き直った。 ja|玄関の方へ行こうとして縁側を二足ばかりお延から遠ざかった。 ja|その後姿を見てたまらなくなったお延はまた呼びとめた。「お待ちなさい」「何ですか」 ja|小林はのっそり立ちどまった。そうして裄の長過ぎる古外套を着た両手を前の方に出して、 ja|ポンチ絵に似た自分の姿を鑑賞でもするように眺め廻した後で、にやにやと笑いながらお延を見た。 ja|お延の声はなお鋭くなった。「なぜ黙って帰るんです」「御礼は先刻云ったつもりですがね」 ja|「外套の事じゃありません」小林はわざと空々しい様子をした。はてなと考える態度まで粧って見せた。 ja|お延は詰責した。「あなたは私の前で説明する義務があります」「何をですか」「津田の事をです。 ja|津田は私の夫です。妻の前で夫の人格を疑ぐるような言葉を、遠廻しにでも出した以上、 ja|それを綺麗に説明するのは、あなたの義務じゃありませんか」「でなければそれを取消すだけの事でしょう。 ja|僕は義務だの責任だのって感じの少ない人間だから、あなたの要求通り説明するのは困難かも知れないけれども、 ja|同時に恥を恥と思わない男として、いったん云った事を取り消すぐらいは何でもありません。 ja|――じゃ津田君に対する失言を取消しましょう。そうしてあなたに詫まりましょう。そうしたらいいでしょう」 ja|お延は黙然として答えなかった。小林は彼女の前に姿勢を正しくした。「ここに改めて言明します。 ja|津田君は立派な人格を具えた人です。紳士です。(もし社会にそういう特別な階級が存在するならば)」 ja|お延は依然として下を向いたまま口を利かなかった。小林は語を続けた。「僕は先刻奥さんに、 ja|人から笑われないようによく気をおつけになったらよかろうという注意を与えました。奥さんは僕の注意などを受ける必要がないと云われました。 ja|それで僕もその後を話す事を遠慮しなければならなくなりました。考えるとこれも僕の失言でした。併せて取消します。 ja|その他もし奥さんの気に障った事があったら、総て取消します。みんな僕の失言です」小林はこう云った後で、 ja|沓脱に揃えてある自分の靴を穿いた。そうして格子を開けて外へ出る最後に、またふり向いて「奥さんさよなら」と云った。 ja|微かに黙礼を返したぎり、お延はいつまでもぼんやりそこに立っていた。それから急に二階の梯子段を駈け上って、 ja|津田の机の前に坐るや否や、その上に突ッ伏してわっと泣き出した。章おわり。 ja|お延は憚りなく当座の目的を達する事ができた。彼女は他に顔を見られずに思う存分泣けた。 ja|いきなり机の抽斗を開けた。抽斗は二つ付いていた。しかしそれを順々に調べた彼女の眼には ja|別段目新らしい何物も映らなかった。それもそのはずであった。彼女は津田が病院へ入る時、 ja|彼に入用の手荷物を纏めるため、二三日前すでにそこを捜したのである。 ja|彼女は残された封筒だの、物指だの、会費の受取だのを見て、それをまた一々鄭寧に揃えた。 ja|パナマや麦藁製のいろいろな帽子が石版で印刷されている広告用の小冊子めいたものが、 ja|二人で銀座へ買物に行った初夏の夕暮を思い出させた。その時夏帽を買いに立寄った店から ja|薄暗い影をこんもり漂よわせている高い柳などが、離れにくい過去の匂のように、聯想としてつき纏わっていた。 ja|机の横には同じく直線の多い様式で造られた本箱があった。そこにも抽斗が二つ付いていた。 ja|机を棄てたお延は、すぐ本箱の方に向った。しかしそれを開けようとして、手を環にかけた時、 ja|抽斗は双方とも何の抵抗もなく、するすると抜け出したので、お延は中を調べない先に、まず失望した。 ja|手応えのない所に、新らしい発見のあるはずはなかった。彼女は書き古したノートブックのようなものをいたずらに攪き廻した。 ja|それを一々読んで見るのは大変であった。読んだところで自分の知ろうと思う事が、 ja|そんな筆記の底に潜んでいようとは想像できなかった。彼女は用心深い夫の性質をよく承知していた。 ja|錠を卸さない秘密をそこいらへ放り出しておくには、あまりに細か過ぎるのが彼の持前であった。 ja|お延は戸棚を開けて、錠を掛けたものがどこかにないかという眼つきをした。けれども中には何にもなかった。 ja|上には殺風景な我楽多が、無器用に積み重ねられているだけであった。下は長持でいっぱいになっていた。 ja|再び机の前に取って返したお延は、その上に乗せてある状差の中から、 ja|しかし一番最初眼につきながら、手さえ触れなかった幾通の書信は、 ja|やっぱり最後に眼を通すべき性質を帯びて、彼女の注意を誘いつつ、いつまでもそこに残っていたのである。 ja|中身が順々に繰りひろげられた。 ja|あるいは四半分、あるいは半分、残るものは全部、ことごとくお延によって黙読された。 ja|一束の古手紙へ油を濺いで、それを綺麗に庭先で焼き尽している津田の姿が、ありありと彼女の眼に映った。 ja|その時めらめらと火に化して舞い上る紙片を、津田は恐ろしそうに、竹の棒で抑えつけていた。 ja|それは初秋の冷たい風が肌を吹き出した頃の出来事であった。そうしてある日曜の朝であった。 ja|二人差向いで食事を済ましてから、五分と経たないうちに起った光景であった。 ja|箸を置くと、すぐ二階から細い紐で絡げた包を抱えて下りて来た津田は、急に勝手口から庭先へ廻ったと思うと、 ja|もうその包に火を点けていた。 ja|お延が縁側へ出た時には、厚い上包がすでに焦げて、中にある手紙が少しばかり見えていた。 ja|お延は津田に何でそれを焼き捨てるのかと訊いた。津田は嵩ばって始末に困るからだと答えた。 ja|なぜ反故にして、自分達の髪を結う時などに使わせないのかと尋ねたら、津田は何とも云わなかった。 ja|ただ底から現われて来る手紙をむやみに竹の棒で突ッついた。 ja|突ッつくたびに、火になり切れない濃い煙が渦を巻いて棒の先に起った。 ja|お時が午飯の催促に上って来るまで、お延はこんな事を考えつづけて作りつけの人形のようにじっと坐り込んでいた。 ja|時間はいつか十二時を過ぎていた。 ja|お延はまたお時の給仕で独り膳に向った。それは津田の会社へ出た留守に、 ja|二人が毎日繰り返す日課にほかならなかった。けれども今日のお延はいつものお延ではなかった。 ja|彼女の様子は剛張っていた。そのくせ心は纏まりなく動いていた。 ja|先刻出かけようとして着換えた着物まで、平生と違ったよそゆきの気持を余分に添える媒介となった。 ja|その食事さえ、実を云うと、まるで気が進まなかったのを、お時に疑ぐられるのが厭さに、ほんの形式的に片づけようとして、 ja|膳に着いただけであった。お時も何だか遠慮でもするように、わざと談話を控えていた。 ja|しかしお延が一膳で箸を置いた時、ようやく「どうか遊ばしましたか」と訊いた。 ja|彼女は自分の専断で病院へ行った詫を述べた。お延はお延でまた彼女に尋ねたい事があった。 ja|「先刻はずいぶん大きな声を出したでしょう。下女部屋の方まで聞こえたかい」「いいえ」 お延は疑りの眼をお時の上に注いだ。 ja|お時はそれを避けるようにすぐ云った。「あのお客さまは、ずいぶん――」しかしお延は何にも答えなかった。 ja|静かに後を待っているだけなので、お時は自分の方で後をつけなければならなかった。 ja|二人の談話はこれが緒口で先へ進んだ。「旦那様は驚ろいていらっしゃいました。ずいぶんひどい奴だって。 ja|こっちから取りに来いとも何とも云わないのに、断りもなく奥様と直談判を始めたり何かして、 ja|しかも自分が病院に入っている事をよく承知している癖にって」お延は軽蔑んだ笑いを微かに洩らした。 ja|しかし自分の批評は加えなかった。「まだほかに何かおっしゃりゃしなかったかい」 ja|「外套だけやって早く返せっておっしゃいました。それから奥さんと話しをしているかと御訊きになりますから、 ja|話しをしていらっしゃいますと申し上げましたら、大変厭な顔をなさいました」「そうかい。それぎりかい」 ja|それは存じませんと申し上げました」「そうしたら」「そうしたら、なお厭な顔をなさいました。 ja|いったい座敷なんかへむやみに上り込ませるのが間違っている――」「そんな事をおっしゃったの。 ja|だって昔からのお友達なら仕方がないじゃないの」「だから私もそう申し上げたのでございました。 ja|それに奥さまはちょうどお召換をしていらっしゃいましたので、すぐ玄関へおでになる訳に行かなかったのだからやむをえませんて」 ja|「そう。そうしたら」「そうしたら、 ja|お前はもと岡本さんにいただけあって、奥さんの事というと、何でも熱心に弁護するから感心だって、冷評かされました」 ja|お延は苦笑した。「どうも御気の毒さま。それっきり」「いえ、まだございます。 ja|小林は酒を飲んでやしなかったかとお訊きになるんです。私はよく気がつきませんでしたけれども、 ja|お正月でもないのに、まさか朝っぱらから酔払って、他の家へお客にいらっしゃる方もあるまいと思いましたから、――」 ja|「奥さま、あの旦那様が、帰ったらよく奥さまにそう云えとおっしゃいました」「なんと」 ja|「あの小林って奴は何をいうか分らない奴だ、ことに酔うとあぶない男だ。 ja|だから、あいつが何を云ってもけっして取り合っちゃいけない。まあみんな嘘だと思っていれば間違はないんだからって」「そう」 ja|お延は始めて津田の妹が今朝病院へ見舞に来ていた事を知った。章、終り ja|もう二人の子持であった。長男はすでに四年前に生れていた。単に母であるという事実が、 ja|彼女の自覚を呼び醒ますには充分であった。彼女の心は四年以来いつでも母であった。 ja|母でない日はただの一日もなかった。 彼女の夫は道楽ものであった。 ja|そうして道楽ものによく見受けられる寛大の気性を具えていた。自分が自由に遊び廻る代りに、 ja|細君にもむずかしい顔を見せない、と云ってむやみに可愛がりもしない。これが彼のお秀に対する態度であった。 ja|彼はそれを得意にしていた。道楽の修業を積んで始めてそういう境界に達せられるもののように考えていた。 ja|人世観という厳めしい名をつけて然るべきものを、もし彼がもっているとすれば、それは取りも直さず、 ja|物事に生温く触れて行く事であった。微笑して過ぎる事であった。何にも執着しない事であった。 ja|呑気に、ずぼらに、淡泊に、鷹揚に、善良に、世の中を歩いて行く事であった。 ja|それが彼のいわゆる通であった。金に不自由のない彼は、今までそれだけで押し通して来た。 ja|またどこへ行っても不足を感じなかった。この好成蹟がますます彼を楽天的にした。 ja|誰からでも好かれているという自信をもった彼は、無論お秀からも好かれているに違ないと思い込んでいた。 ja|そうしてそれは間違でも何でもなかった。実際彼はお秀から嫌われていなかったのである。 ja|器量望みで貰われたお秀は、堀の所へ片づいてから始めて夫の性質を知った。 ja|放蕩の酒で臓腑を洗濯されたような彼の趣もようやく解する事ができた。 ja|すぐうやむやのうちに葬られてしまった。お延ほど根強くない彼女は、 ja|その意味を覚る前に、もう妻としての興味を夫から離して、 ja|母らしい輝やいた始めての眼を、新らしく生れた子供の上に注がなければならなくなった。 ja|お秀のお延と違うところはこれだけではなかった。お延の新世帯が夫婦二人ぎりで、 ja|家族は双方とも遠い京都に離れているのに反して、堀には母があった。弟も妹も同居していた。 ja|親類の厄介者までいた。自然の勢い彼女は夫の事ばかり考えている訳に行かなかった。 ja|中でも母には、他の知らない気苦労をしなければならなかった。器量望みで貰われただけあって、 ja|外側から見たお秀はいつまで経っても若かった。一つ年下のお延に比べて見てもやっぱり若かった。 ja|どこかにまたお延と違った心得をもっていた。お延より若く見られないとも限らない彼女は、 ja|ある意味から云って、たしかにお延よりも老けていた。言語態度が老けているというよりも、心が老けていた。 ja|いわば、早く世帯染みたのである。こういう世帯染みた眼で兄夫婦を眺めなければならないお秀には、 ja|常に彼らに対する不満があった。その不満が、何か事さえあると、とかく彼女を京都にいる父母の味方にしたがった。 ja|彼女はそれでもなるべく兄と衝突する機会を避けるようにしていた。ことに嫂に気下味い事をいうのは、 ja|直接兄に当るよりもなお悪いと思って、平生から慎しんでいた。しかし腹の中はむしろ反対であった。 ja|何かいう兄よりも何も云わないお延の方に、彼女はいつでも余分の非難を投げかけていた。 ja|兄がもしあれほど派手好きな女と結婚しなかったならばという気が、始終胸の底にあった。そうしてそれは身贔負に過ぎない、 ja|お延に気の毒な批判であるという事には、かつて思い至らなかった。お秀は自分の立場をよく承知しているつもりでいた。 ja|兄夫婦から煙たがられないまでも、けっして快よく思われていないぐらいの事には、気がついていた。 ja|しかし自分の立場を改めようという考は、彼女の頭のどこにも入って来なかった。 ja|第一には二人が厭がるからなお改めないのであった。自分の立場を厭がるのが、 ja|結局自分を厭がるのと同じ事に帰着してくるので、彼女はそこに反抗の意地を出したくなったのである。第二には ja|正しいという良心が働らいていた。これはいくら厭がられても兄のためだと思えば構わないという主張であった。 ja|第三は単に派手好なお延が嫌だという一点に纏められてしまわなければならなかった。お延より余裕のある、 ja|またお延より贅沢のできる彼女にして、その点では自分以下のお延がなぜ気に喰わないのだろうか。 ja|それはお秀にとって何の問題にもならなかった。ただしお秀には姑があった。 ja|そうしてお延は夫を除けば全く自分自身の主人公であった。 ja|その翌日病院へ見舞に出かけたのは、お時の行く小一時間前、ちょうど小林が外套を受取ろうとして、 ja|彼の座敷へ上り込んだ時分であった。章、終り ja|九十二前の晩よく寝られなかった津田は、 ja|その朝看護婦の運んで来てくれた膳にちょっと手を出したぎり、 ja|また仰向になって、昨夕の不足を取り返すために、重たい眼を閉っていた。 ja|お秀の入って来たのは、ちょうど彼がうとうとと半睡状態に入りかけた間際だったので、彼は襖の音ですぐ眼を覚ました。 ja|そうして病人に斟酌を加えるつもりで、わざとそれを静かに開けたお秀と顔を見合せた。 ja|こういう場合に彼らはけっして愛嬌を売り合わなかった。嬉しそうな表情も見せ合わなかった。 ja|彼らからいうと、それはむしろ陳腐過ぎる社交上の形式に過ぎなかった。それから一種の虚偽に近い努力でもあった。 ja|彼らには自分ら兄妹でなくては見られない、また自分ら以外の他人には通用し悪い黙契があった。 ja|どうせお互いに好く思われよう、好く思われようと意識して、上部の所作だけを人並に尽したところで、今さら始まらないんだから、 ja|いっそ下手に騙し合う手数を省いて、良心に背かない顔そのままで、面と向き合おうじゃないかという無言の相談が、 ja|多年の間にいつか成立してしまったのである。そうしてその良心に背かない顔というのは、 ja|取も直さず、愛嬌のない顔という事に過ぎなかった。第一に彼らは普通の兄妹として親しい間柄であった。 ja|だから遠慮の要らないという意味で、不愛嬌な挨拶が苦にならなかった。 ja|第二に彼らはどこかに調子の合わないところをもっていた。それが災の元で、 ja|互の顔を見ると、互に弾き合いたくなった。ふと首を上げてそこにお秀を見出した津田の眼には、 ja|まさにこうした二重の意味から来る不精と不関心があった。彼は何物をか待ち受けているように、 ja|いったんきっと上げた首をまた枕の上に横たえてしまった。お秀はまたお秀で、それにはいっこう頓着なく、 ja|言葉もかけずに、そっと室の内に入って来た。彼女は何より先にまず、枕元にある膳を眺めた。 ja|膳の上は汚ならしかった。横倒しに引ッ繰り返された牛乳の罎の下に、鶏卵の殻が一つ、 ja|その重みで押し潰されている傍に、歯痕のついた焼麺麭が食欠のまま投げ出されてあった。 ja|しかもほかにまだ一枚手をつけないのが、綺麗に皿の上に載っていた。玉子もまだ一つ残っていた。 ja|「兄さん、こりゃもう済んだの。まだ食べかけなの」実際津田の片づけかたは、 ja|どっちにでも取れるような、だらしのないものであった。「もう済んだんだよ」 ja|お秀は眉をひそめて、膳を階子段の上り口まで運び出した。看護婦の手が隙かなかったためか、 ja|いつまでも兄の枕元に取り散らかされている朝食の残骸は、掃除の行き届いた自分の家を今出かけて来たばかりの彼女にとって、 ja|あまり見っともいいものではなかった。「汚ならしい事」 ja|彼女は誰に小言を云うともなく、ただ一人こう云って元の座に帰った。しかし津田は黙って取り合わなかった。 ja|「どうしておれのここにいる事が知れたんだい」「電話で知らせて下すったんです」「お延がかい」「ええ」「知らせないでもいいって云ったのに」 ja|今度はお秀の方が取り合わなかった。「すぐ来ようと思ったんですけれども、あいにく昨日は少し差支えがあって――」 ja|お秀はそれぎり後を云わなかった。結婚後の彼女には、 ja|こういう風に物を半分ぎりしか云わない癖がいつの間にか出て来た。場合によると、それが津田には変に受取れた。 ja|「嫁に行った以上、兄さんだってもう他人ですからね」という意味に解釈される事が時々あった。自分達夫婦の間柄を考えて見ても、 ja|そこに無理はないのだと思い返せないほど理窟の徹らない頭をもった津田では無論なかった。 ja|それどころか、彼はこの妹のような態度で、お延が外へ対してふるまってくれれば好いがと、暗に希望していたくらいであった。 ja|けれども自分がお秀にそうした素振を見せられて見るとけっして好い気持はしなかった。 ja|そうして自分こそ絶えずお秀に対してそういう素振を見せているのにと反省する暇も何にもなくなってしまった。 ja|津田は後を訊かずに思う通りを云った。「なに今日だって、忙がしいところをわざわざ来てくれるには及ばないんだ。 ja|大した病気じゃないんだから」「だって嫂さんが、もし閑があったら行って上げて下さいって、わざわざ電話でおっしゃったから」「そうかい」 ja|「それにあたし少し兄さんに話したい用があるんですの」津田はようやく頭をお秀の方へ向けた。章おわり。 ja|九十三 ja|手術後局部に起る変な感じが彼を襲って来た。それはガーゼを詰め込んだ創口の周囲にある筋肉が ja|一時に収縮するために起る特殊な心持に過ぎなかったけれども、いったん始まったが最後、あたかも呼吸か脈搏のように、 ja|規則正しく進行してやまない種類のものであった。彼は一昨日の午後始めて第一の収縮を感じた。 ja|芝居へ行く許諾を彼から得たお延が、階子段を下へ降りて行った拍子に起ったこの経験は、 ja|彼にとって全然新らしいものではなかった。この前療治を受けた時、すでに同じ現象の発見者であった彼は、 ja|思わず「また始まったな」と心の中で叫んだ。すると苦い記憶をわざと彼のために繰り返してみせるように、 ja|収縮が規則正しく進行し出した。最初に肉が縮む、 ja|詰め込んだガーゼで荒々しくその肉を擦すられた気持がする、次にそれがだんだん緩和されて来る、 ja|やがて自然の状態に戻ろうとする、 ja|途端に一度引いた浪がまた磯へ打ち上げるような勢で、収縮感が猛烈にぶり返してくる。 ja|すると彼の意志はその局部に対して全く平生の命令権を失ってしまう。止めさせようと焦慮れば焦慮るほど、 ja|筋肉の方でなお云う事を聞かなくなる。――これが過程であった。 ja|津田はこの変な感じとお延との間にどんな連絡があるか知らなかった。 ja|彼は籠の中の鳥見たように彼女を取扱うのが気の毒になった。 ja|いつまでも彼女を自分の傍に引きつけておくのを男らしくないと考えた。それで快よく彼女を ja|自由な空気の中に放してやった。しかし彼女が彼の好意を感謝して、彼の病床を去るや否や、 ja|急に自分だけ一人取り残されたような気がし出した。彼は物足りない耳を傾むけて、お延の下へ降りて行く足音を聞いた。 ja|彼女が玄関の扉を開ける時、烈しく鳴らした号鈴の音さえ彼にはあまり無遠慮過ぎた。 ja|彼が局部から受ける厭な筋肉の感じはちょうどこの時に再発したのである。彼はそれを一種の刺戟に帰した。 ja|そうしてその刺戟は過敏にされた神経のお蔭にほかならないと考えた。 ja|ではお延の行為が彼の神経をそれほど過敏にしたのだろうか。お延の所作に対して突然不快を感じ出した彼も、 ja|そこまでは論断する事ができなかった。しかし全く偶然の暗合でない事も、彼に云わせると、自明の理であった。 ja|彼は自分だけの料簡で、二つの間にある関係を拵えた。同時にその関係を後からお延に云って聞かせてやりたくなった。 ja|単に彼女を気の毒がらせるために、病気で寝ている夫を捨てて、一日の歓楽に走った結果の悪かった事を、 ja|彼女に後悔させるために。けれども彼はそれを適当に云い現わす言葉を知らなかった。 ja|たとい云い現わしても彼女に通じない事はたしかであった。 ja|通じるにしても、自分の思い通りに感じさせる事はむずかしかった。 ja|彼は黙って心持を悪くしているよりほかに仕方がなかった。お秀の方を向き直ったとっさに、 ja|また感じ始めた局部の収縮が、すぐ津田にこれだけの顛末を思い起させた。彼は苦い顔をした。 ja|何にも知らないお秀にそんな細かい意味の分るはずはなかった。 ja|彼女はそれを兄がいつでも自分にだけして見せる例の表情に過ぎないと解釈した。 ja|「お厭なら病院をお出になってから後にしましょうか」別に同情のある態度も示さなかった彼女は、 ja|それでも幾分か斟酌しなければならなかった。「どこか痛いの」津田はただ首肯いて見せた。 ja|お秀はしばらく黙って彼の様子を見ていた。同時に津田の局部で収縮が規則正しく繰り返され始めた。 ja|沈黙が二人の間に続いた。その沈黙の続いている間彼は苦い顔を改めなかった。「そんなに痛くっちゃ困るのね。 ja|嫂さんはどうしたんでしょう。昨日の電話じゃ痛みも何にもないようなお話しだったのにね」「お延は知らないんだ」 ja|「じゃ嫂さんが帰ってから後で痛み始めたの」「なに本当はお延のお蔭で痛み始めたんだ」とも云えなかった津田は、 ja|この時急に自分が自分に駄々っ子らしく見えて来た。 ja|上部はとにかく、腹の中がいかにも兄らしくないのが恥ずかしくなった。「いったいお前の用というのは何だい」 ja|「なに、そんなに痛い時に話さなくってもいいのよ。またにしましょう」津田は優に自分を偽る事ができた。 ja|しかしその時の彼は偽るのが厭であった。彼はもう局部の感じを忘れていた。 ja|収縮は忘れればやみ、やめば忘れるのをその特色にしていた。「構わないからお話しよ」 ja|「どうせあたしの話だから碌な事じゃないのよ。よくって」 津田にも大よその見当はついていた。章おわり。 ja|九十四「またあの事だろう」津田はしばらく間をおいて、 ja|仕方なしにこう云った。しかしその時の彼はもう例の通り聴きたくもないという顔つきに返っていた。 ja|お秀は心でこの矛盾を腹立たしく感じた。 ja|「だからあたしの方じゃ先刻から用は今度の次にしようかと云ってるんじゃありませんか。それを兄さんが ja|わざわざ催促するようにおっしゃるから、ついお話しする気にもなるんですわ」「だから遠慮なく話したらいいじゃないか。 ja|どうせお前はそのつもりで来たんだろう」「だって、兄さんがそんな厭な顔をなさるんですもの」 ja|お秀は少くとも兄に対してなら厭な顔ぐらいで会釈を加える女ではなかった。 ja|したがって津田も気の毒になるはずがなかった。かえって妹の癖に余計な所で自分を非難する奴だぐらいに考えた。 ja|彼は取り合わずに先へ通り過した。「また京都から何か云って来たのかい」「ええまあそんなところよ」 ja|津田の所へは父の方から、お秀の許へは母の側から、京都の消息が重に伝えられる事にほぼきまっていたので、 ja|彼は文通の主を改めて聞く必要を認めなかった。 ja|しかし目下の境遇から云って、お秀の母から受け取ったという手紙の中味にはまた冷淡であり得るはずがなかった。 ja|二度目の請求を京都へ出してから以後の彼は、絶えず送金の有無を心のうちで気遣っていたのである。 ja|兄妹の間に「あの事」として通用する事件は、なるべく聴くまいと用心しても、月末の仕払や ja|病院の入費の出所に多大の利害を感じない訳に行かなかった津田は、 ja|またこの二つのものが互に困絡かって、離す事のできない事情の下にある意味合を、お秀よりもよく承知していた。 ja|彼はどうしても積極的に自分から押して出なければならなかった。「何と云って来たい」 ja|「兄さんの方へもお父さんから何か云って来たでしょう」「うん云って来た。そりゃ話さないでもたいていお前に解ってるだろう」 ja|お秀は解っているともいないとも答えなかった。ただ微かに薄笑の影を締りの好い口元に寄せて見せた。 ja|それがいかにも兄に打ち勝った得意の色をほのめかすように見えるのが津田には癪だった。平生は単に妹であるという因縁ずくで、 ja|少しも自分の眼につかないお秀の器量が、こう云う時に限って、悪く彼を刺戟した。なまじい容色が十人並以上なので、 ja|この女は余計他の感情を害するのではなかろうかと思う疑惑さえ、彼にとっては一度や二度の経験ではなかった。 ja|「お前は器量望みで貰われたのを、生涯自慢にする気なんだろう」と云ってやりたい事もしばしばあった。 ja|お秀はやがてきちりと整った眼鼻を揃えて兄に向った。「それで兄さんはどうなすったの」「どうもしようがないじゃないか」 ja|「お父さんの方へは何にも云っておあげにならなかったの」 津田はしばらく黙っていた。それからさもやむをえないといった風に答えた。 ja|「云ってやったさ」「そうしたら」「そうしたら、まだ何とも返事がないんだ。もっとも家へはもう来ているかも知れないが、 ja|何しろお延が来て見なければ、そこも分らない」「しかしお父さんがどんなお返事をお寄こしになるか、 ja|兄さんには見当がついて」津田は何とも答えなかった。お延の拵らえてくれた袍の襟を手探りに探って、 ja|黒八丈の下から抜き取った小楊枝で、しきりに前歯をほじくり始めた。 ja|彼がいつまでも黙っているので、お秀は同じ意味の質問をほかの言葉でかけ直した。 ja|「兄さんはお父さんが快よく送金をして下さると思っていらっしゃるの」「知らないよ」津田はぶっきら棒に答えた。 ja|そうして腹立たしそうに後をつけ加えた。「だからお母さんはお前の所へ何と云って来たかって、先刻から訊いてるじゃないか」 ja|お秀はわざと眼を反らして縁側の方を見た。それは彼の前でああ、ああと嘆息して見せる所作の代りに過ぎなかった。 ja|「だから云わない事じゃないのよ。あたし始からこうなるだろうと思ってたんですもの」 ja|どんな事柄が書いてあるかを聞いた。妹の口から伝えられたその内容によると、 ja|父の怒りは彼の予期以上に烈しいものであった。月末の不足を自分で才覚するなら格別、 ja|もしそれさえできないというなら、これから先の送金も、見せしめのため、当分見合せるかも知れないというのが ja|父の実際の考えらしかった。 ja|して見ると、この間彼の所へそう云って来た垣根の繕いだとか家賃の滞りだとかいうのは嘘でなければならなかった。 ja|よし嘘でないにしたところで、単に口先の云い前と思わなければならなかった。 ja|父がまた何で彼に対してそんなしらじらしい他人行儀を云って寄こしたものだろう。 ja|叱るならもっと男らしく叱ったらよさそうなものだのに。彼は沈吟して考えた。 ja|そのくらいの特色はこの場合を解釈する何の手がかりにもならなかった。 ja|「いったい兄さんが約束通りになさらないから悪いのよ」とお秀が云った。 ja|事件以後何度となく彼女によって繰り返されるこの言葉ほど、津田の聞きたくないものはなかった。 ja|約束通りにしないのが悪いくらいは、妹に教わらないでも、よく解っていた。彼はただその必要を認めなかっただけなのである。 ja|そうしてその立場を他からも認めて貰いたかったのである。「だってそりゃ無理だわ」とお秀が云った。 ja|「いくら親子だって約束は約束ですもの。それにお父さんと兄さんだけの事なら、どうでもいいでしょうけれども」 ja|津田から頼まれて、また無雑作にそれを引き受けた堀は、物価の騰貴、交際の必要、時代の変化、 ja|東京と地方との区別、いろいろ都合の好い材料を勝手に並べ立てて、勤倹一方の父を口説き落したのである。 ja|その代り盆暮に津田の手に渡る賞与の大部分を割いて、 ja|月々の補助を一度に幾分か償却させるという方針を立てたのも彼であった。 ja|その案の成立と共に責任のできた彼はまた至極呑気な男であった。 ja|約束の履行などという事は、最初から深く考えなかったのみならず、遂行の時期が来た時分には、もうそれを忘れていた。 ja|詰責に近い手紙を津田の父から受取った彼は、ほとんどこの事件を念頭においていなかっただけに、驚ろかされた。 ja|しかし現金の綺麗に消費されてしまった後で、気がついたところで、どうする訳にも行かなかった。 ja|楽天的な彼はただ申し訳の返事を書いて、それを終了と心得ていた。 ja|ところが世間は自分のズボラに適当するように出来上っていないという事を、彼は津田の父から教えられなければならなかった。 ja|津田の父はいつまで経っても彼を責任者扱いにした。 ja|同時に津田の財力には不相応と見えるくらいな立派な指輪がお延の指に輝き始めた。 ja|そうして始めにそれを見つけ出したものはお秀であった。女同志の好奇心が彼女の神経を鋭敏にした。 ja|彼女はお延の指輪を賞めた。賞めたついでにそれを買った時と所とを突きとめようとした。 ja|堀が保証して成立した津田と父との約束をまるで知らなかったお延は、 ja|平生の用心にも似ず、その点にかけて、全く無邪気であった。自分がどのくらい津田に愛されているかを、 ja|お秀に示そうとする努力が、すべての顧慮に打ち勝った。彼女はありのままをお秀に物語った。 ja|不断から派手過ぎる女としてお延を多少悪く見ていたお秀は、すぐその顛末を京都へ報告した。 ja|しかもお延が盆暮の約束を承知している癖に、わざと夫を唆のかして、 ja|返される金を返さないようにさせたのだという風な手紙の書方をした。津田が自分の細君に対する虚栄心から、 ja|内状をお延に打ち明けなかったのを、お秀はお延自身の虚栄心ででもあるように、頭からきめてかかったのである。 ja|そうして自分の誤解をそのまま京都へ伝えてしまったのである。今でも彼女は ja|その誤解から逃れる事ができなかった。したがってこの事件に関係していうと、 ja|彼女の相手は兄の津田よりもむしろ嫂のお延だと云った方が適切かも知れなかった。 ja|「いったい嫂さんはどういうつもりでいらっしゃるんでしょう。こんだの事について」「お延に何にも関係なんかありゃしないじゃないか。 ja|あいつにゃ何にも話しゃしないんだもの」「そう。じゃ嫂さんが一番気楽でいいわね」お秀は皮肉な微笑を見せた。 ja|津田の頭には、芝居に行く前の晩、これを質にでも入れようかと云って、 ja|ぴかぴかする厚い帯を電灯の光に差し突けたお延の姿が、鮮かに見えた。章、終り。 ja|「いったいどうしたらいいんでしょう」 ja|お秀の言葉は不謹慎な兄を困らせる意味にも取れるし、また自分の当惑を洩らす表現にもなった。彼女には ja|口は利いたようなものの、そこまで責任をもつつもりでもなかったんでしょうからね。と云って、 ja|何もあれは無責任だと今さらお断りをする気でもないでしょうけれども。 ja|あたしが良人へ対して困るだけだわ」津田は少くとも表面上妹の立場を認めるよりほかに道がなかった。 ja|もし考えているとすれば新らしく貰った細君の事だけであった。そうして彼はその細君に甘くなっていた。 ja|兄をこう見ている彼女は、津田に云わせると、最も同情に乏しい妹らしからざる態度を取って兄に向った。 ja|それを遠慮のない言葉で云い現わすと、「兄さんの困るのは自業自得だからしようがないけれども、 ja|あたしの方の始末はどうつけてくれるのですか」というような露骨千万なものになった。津田はどうするとも云わなかった。 ja|またどうする気もなかった。かえって想像に困難なものとして父の料簡を、お秀の前に問題とした。 ja|「いったいお父さんこそどういうつもりなんだろう。突然金を送らないとさえ宣告すれば、 ja|由雄は工面するに違ないとでも思っているのか知ら」「そこなのよ、兄さん」 お秀は意味ありげに津田の顔を見た。 ja|秋口に見る稲妻のように、それは遠いものであった、けれども鋭どいものに違なかった。 ja|父の平生から押して、それを是認したくなるという点では、子としての津田に、ずいぶん鋭どく切り込んで来る性質のものであった。 ja|心のうちで劈頭に「まさか」と叫んだ彼は、次の瞬間に「ことによると」と云い直さなければならなくなった。 ja|臆断の鏡によって照らし出された、父の心理状態は、下のような順序で、予期通りの結果に到着すべく仕組まれていた。 ja|――最初に体よく送金を拒絶する。津田が困る。今までの行がかり上堀に訳を話す。 ja|それで否応なしに例月分を立て替えてくれる。父はただ礼を云って澄ましている。こう段落をつけて考えて見ると、 ja|そこには或種の要心があった。相当な理窟もあった。或程度の手腕は無論認められた。 ja|同時に何らの淡泊さがそこには存在していなかった。下劣とまで行かないでも、狐臭い狡獪な所も少しはあった。 ja|小額の金に対する度外れの執着心が殊更に目立って見えた。要するにすべてが父らしくできていた。 ja|ほかの点でどう衝突しようとも、父のこうした遣口に感心しないのは、津田といえどもお秀に譲らなかった。 ja|あらゆる意味で父の同情者でありながら、この一点になると、さすがのお秀も津田と同じように眉を顰めなければならなかった。 ja|父の品性。それはむしろ別問題であった。津田はお秀の補助を受ける事を快よく思わなかった。 ja|お秀はまた兄夫婦に対して好い感情をもっていなかった。その上夫や姑への義理もつらく考えさせられた。 ja|二人はまず実際問題をどう片づけていいかに苦しんだ。そのくせ口では双方とも底の底まで ja|突き込んで行く勇気がなかった。互いの忖度から成立った父の料簡は、 ja|ただ会話の上で黙認し合う程度に発展しただけであった。章、終り。 ja|九十七 ja|感情と理窟の縺れ合った所を解ごしながら前へ進む事のできなかった彼らは、どこまでもうねうね歩いた。 ja|局所に触るようなまた触らないような双方の態度が、心のうちで双方を焦烈ったくした。しかし彼らは兄妹であった。 ja|二人共ねちねちした性質を共通に具えていた。相手の淡泊しないところを暗に非難しながらも、 ja|自分の方から爆発するような不体裁は演じなかった。ただ津田は兄だけに、また男だけに、 ja|話を一点に括る手際をお秀より余計にもっていた。「つまりお前は兄さんに対して同情がないと云うんだろう」 ja|「そうじゃないわ」「でなければお延に同情がないというんだろう。そいつはまあどっちにしたって同なじ事だがね」 ja|「あら、嫂さんの事をあたし何とも云ってやしませんわ」 ja|「要するにこの事件について一番悪いものはおれだと、結局こうなるんだろう。 ja|そりゃ今さら説明を伺わなくってもよく兄さんには解ってる。だから好いよ。兄さんは甘んじてその罰を受けるから。 ja|今月はお父さんからお金を貰わないで生きて行くよ」「兄さんにそんな事ができて」お秀の兄を冷笑けるような調子が、 ja|すぐ津田の次の言葉を喚び起した。「できなければ死ぬまでの事さ」お秀はついにきりりと緊った口元を少し緩めて、 ja|白い歯を微かに見せた。 ja|津田の頭には、電灯の下で光る厚帯を弄くっているお延の姿が、再び現れた。 ja|「いっそ今までの経済事情を残らずお延に打ち明けてしまおうか」 ja|津田にとってそれほど容易い解決法はなかった。しかし行きがかりから云うと、これほどまた困難な自白はなかった。 ja|彼はお延の虚栄心をよく知り抜いていた。それにできるだけの満足を与える事が、 ja|また取も直さず彼の虚栄心にほかならなかった。 ja|お延の自分に対する信用を、女に大切なその一角において突き崩すのは、 ja|自分で自分に打撲傷を与えるようなものであった。お延に気の毒だからという意味よりも、 ja|細君の前で自分の器量を下げなければならないというのが彼の大きな苦痛になった。 ja|そのくらいの事をと他から笑われるようなこんな小さな場合ですら、彼はすぐ動く気になれなかった。 ja|家には現に金がある、お延に対して自己の体面を保つには有余るほどの金がある。 ja|のにという勝手な事実の方がどうしても先に立った。その上彼はどんな時にでもむかっ腹を立てる男ではなかった。 ja|己れを忘れるという事を非常に安っぽく見る彼は、また容易に己れを忘れる事のできない性質に父母から生みつけられていた。 ja|「できなければ死ぬまでさ」と放り出すように云った後で、彼はまだお秀の様子を窺っていた。 ja|腹の中に言葉通りの断乎たる何物も出て来ないのが恥ずかしいとも何とも思えなかった。 ja|彼はむしろ冷やかに胸の天秤を働かし始めた。 ja|彼はお延に事情を打ち明ける苦痛と、お秀から補助を受ける不愉快とを商量した。 ja|そうしていっそ二つのうちで後の方を冒したらどんなものだろうかと考えた。それに応ずる力を充分もっていたお秀は、 ja|第一兄の心から後悔していないのを慊らなく思った。 ja|兄の後に御本尊のお延が澄まして控えているのを悪んだ。夫の堀をこの事件の責任者ででもあるように見傚して、 ja|京都の父が遠廻しに持ちかけて来るのがいかにも業腹であった。 ja|そんなこんなの蟠まりから、津田の意志が充分見え透いて来た後でも、 ja|彼女は容易に自分の方で積極的な好意を示す事をあえてしなかった。 ja|同時に、器量望みで比較的富裕な家に嫁に行ったお秀に対する津田の態度も、また一種の自尊心に充ちていた。 ja|彼は成上りものに近いある臭味を結婚後のこの妹に見出した。あるいは見出したと思った。 ja|いつか兄という厳めしい具足を着けて彼女に対するような気分に支配され始めた。 ja|だから彼といえども妄りにお秀の前に頭を下げる訳には行かなかった。 ja|二人はそれでどっちからも金の事を云い出さなかった。そうして両方共両方で云い出すのを待っていた。 ja|その煮え切らない不徹底な内輪話の最中に、突然下女のお時が飛び込んで来て、 ja|二人の拵らえかけていた局面を、一度に崩してしまったのである。章おわり。 ja|しかしお時のじかに来る前に、 ja|津田へ電話のかかって来た事もたしかであった。彼は階子段の途中で薬局生の面倒臭そうに取り次ぐ ja|薬局生は下りながら、「おおかたお宅からでしょう」と云った。冷笑なこの挨拶が、 ja|つい込み入った話に身を入れ過ぎた津田の心を横着にした。 ja|「電話で釣るんだ」 彼はすぐこう思った。昨日の朝もかけ、今日の朝もかけ、 ja|ことによると明日の朝も電話だけかけておいて、さんざん人の心を自分の方に惹き着けた後で、 ja|ひょっくり本当の顔を出すのが手だろうと鑑定した。お延の彼に対する平生の素振から推して見ると、 ja|この類測に満更な無理はなかった。彼は不用意の際に、 ja|突然としてしかも静粛に自分を驚ろかしに這入って来るお延の笑顔さえ想像した。 ja|その笑顔がまた変に彼の心に影響して来る事も彼にはよく解っていた。 ja|彼女は一刹那に閃めかすその鋭どい武器の力で、いつでも即座に彼を征服した。 ja|今まで持ち応えに持ち応え抜いた心機をひらりと転換させられる彼から云えば、 ja|見す見す彼女の術中に落ち込むようなものであった。 彼はお秀の注意もかかわらず、 ja|電話をそのままにしておいた。「なにどうせ用じゃないんだ。構わないよ。放っておけ」 ja|この挨拶がまたお秀にはまるで意外であった。第一はズボラを忌む兄の性質に釣り合わなかった。 ja|第二には何でもお延の云いなり次第になっている兄の態度でなかった。 ja|彼女は兄が自分の手前を憚かって、不断の甘いところを押し隠すために、 ja|わざと嫂に対して無頓着を粧うのだと解釈した。心のうちで多少それを小気味よく感じた彼女も、 ja|下から電話の催促をする薬局生の大きな声を聞いた時には、それでも兄の代りに立ち上らない訳に行かなかった。 ja|彼女はわざわざ下まで降りて行った。しかしそれは何の役にも立たなかった。 ja|薬局生が好い加減にあしらって、荒らし抜いた後の受話器はもう不通になっていた。 ja|形式的に義務を済ました彼女が元の座に帰って、再び二人に共通な話題の緒口を取り上げた時、 ja|一方では急込んだお時が、とうとう我慢し切れなくなって自働電話を棄てて電車に乗ったのである。 ja|お時の帰った後の彼の心は容易に元へ戻らなかった。小林の性格はよく知り抜いているという自信はありながら、 ja|不意に自分の留守宅に押しかけて来て、それほど懇意でもないお延を相手に、話し込もうとも思わなかった彼は、 ja|驚ろかざるを得ないのみならず、また考えざるを得なかった。それは外套をやるやらないの問題ではなかった。 ja|問題は、外套とはまるで縁のない、 ja|しかし他の外套を、平気でよく知りもしない細君の手からじかに貰い受けに行くような彼の性格であった。 ja|もしくは彼の境遇が必然的に生み出した彼の第二の性格であった。 ja|もう一歩押して行くと、その性格がお延に向ってどう働らきかけるかが彼の問題であった。 ja|そこには突飛があった。自暴があった。満足の人間を常に不満足そうに眺める白い眼があった。 ja|新らしく結婚した彼ら二人は、 ja|彼の接触し得る満足した人間のうちで、得意な代表者として彼から選択される恐れがあった。 ja|平生から彼を軽蔑する事において、何の容赦も加えなかった津田には、またそういう素地を作っておいた自覚が充分あった。 ja|「何をいうか分らない」 津田の心には突然一種の恐怖が湧いた。お秀はまた反対に笑い出した。 ja|いつまでもその小林という男を何とかかとか批評したがる兄の意味さえ彼女にはほとんど通じなかった。 ja|「何を云ったって、構わないじゃありませんか、小林さんなんか。あんな人のいう事なんぞ、誰も本気にするものはありゃしないわ」 ja|お秀も小林の一面をよく知っていた。しかしそれは多く彼が藤井の叔父の前で出す一面だけに限られていた。 ja|そうしてその一面は酒を呑んだ時などとは、生れ変ったように打って違った穏やかな一面であった。 ja|「そうでないよ、なかなか」「近頃そんなに人が悪くなったの。あの人が」お秀はやっぱり信じられないという顔つきをした。 ja|「だって燐寸一本だって、大きな家を焼こうと思えば、焼く事もできるじゃないか」 ja|「その代り火が移らなければそれまででしょう、幾箱燐寸を抱え込んでいたって。 ja|嫂さんはあんな人に火をつけられるような女じゃありませんよ。それとも......」章、終り ja|津田はお秀の口から出た下半句を聞いた時、 ja|わざと眼を動かさなかった。よそを向いたまま、じっとその後を待っていた。 ja|しかし彼の聞こうとするその後はついに出て来なかった。 ja|そんなつまらない事を心配していらっしゃるの。何か特別な事情でもあるの」津田はやはり元の所へ眼をつけていた。 ja|それはなるべく妹に自分の心を気取られないためであった。眼の色を彼女に読まれないためであった。 ja|そうして現にその不自然な所作から来る影響を受けていた。彼は何となく臆病な感じがした。 ja|彼はようやくお秀の方を向いた。「別に心配もしていないがね」「ただ気になるの」 ja|この調子で押して行くと彼はただお秀から冷笑かされるようなものであった。彼はすぐ口を閉じた。 ja|あるいは今度も規則正しく一定の時間中繰り返さなければならないのかという掛念に制せられた。 ja|そんな事に気のつかないお秀は、なぜだか同じ問題をいつまでも放さなかった。彼女はいったん緒口を失ったその問題を、 ja|すぐ別の形で彼の前に現わして来た。「兄さんはいったい嫂さんをどんな人だと思っていらっしゃるの」 ja|「なぜ改まって今頃そんな質問をかけるんだい。馬鹿らしい」「そんならいいわ、伺わないでも」「しかしなぜ訊くんだよ。 ja|その訳を話したらいいじゃないか」「ちょっと必要があったから伺ったんです」「だからその必要をお云いな」 ja|「必要は兄さんのためよ」 津田は変な顔をした。お秀はすぐ後を云った。 ja|「持ちかけるとも何とも云っていやしないじゃないか」「持ちかける恐れがあるという意味です。云い直せば」 津田は答えなかった。 ja|何も云いようがないでしょう。ちょっと考えて見ても」  津田はまだ答えなかった。 ja|お秀はどうしても津田の答えるところまで行こうとした。「よしんば、あの人が何か云うにしたところで、 ja|嫂さんさえ取り合わなければそれまでじゃありませんか」「そりゃ聴かないでも解ってるよ」「だからあたしが伺うんです。 ja|兄さんはいったい嫂さんをどう思っていらっしゃるかって。兄さんは嫂さんを信用していらっしゃるんですか、いらっしゃらないんですか」 ja|お秀は急に畳みかけて来た。津田にはその意味がよく解らなかった。しかしそこに相手の拍子を抜く必要があったので、 ja|彼は判然した返事を避けて、わざと笑い出さなければならなかった。 ja|「私はあなたの妹です」「それがどうしたというのかね」「兄さんは淡泊でないから駄目よ」 ja|津田は不思議そうに首を傾けた。「何だか話が大変むずかしくなって来たようだが、 ja|お前少し癇違をしているんじゃないかい。僕はそんな深い意味で小林の事を云い出したんでも何でもないよ。 ja|ただ彼奴は僕の留守にお延に会って何をいうか分らない困った男だというだけなんだよ」「ただそれだけなの」 ja|「うんそれだけだ」お秀は急に的の外れたような様子をした。けれども黙ってはいなかった。 ja|「だけど兄さん、もし堀のいない留守に誰かあたしの所へ来て何か云うとするでしょう。 ja|それを堀が知って心配すると思っていらっしって」「堀さんの事は僕にゃ分らないよ。 ja|お前は心配しないと断言する気かも知れないがね」「ええ断言します」「結構だよ。――それで?」「あたしの方もそれだけよ」 ja|二人は黙らなければならなかった。章、終り ja|百しかし二人はもう因果づけられていた。 ja|どうしても或物を或所まで、会話の手段で、互の胸から敲き出さなければ承知ができなかった。 ja|ことに津田には目前の必要があった。当座に逼る金の工面、彼は今その財源を自分の前に控えていた。 ja|そうして一度取り逃せば、それは永久彼の手に戻って来そうもなかった。 ja|勢い彼はその点だけでもお秀に対する弱者の形勢に陥っていた。 ja|彼は失なわれた話頭を、どんな風にして取り返したものだろうと考えた。 ja|「お秀病院で飯を食って行かないか」時間がちょうどこんな愛嬌をいうに適していた。 ja|ことに今朝母と子供を連れて横浜の親類へ行ったという堀の家族は留守なので、 ja|彼はこの愛嬌に特別な意味をもたせる便宜もあった。「どうせ家へ帰ったって用はないんだろう」 ja|お秀は津田のいう通りにした。話は容易く二人の間に復活する事ができた。 ja|しかしそれは単に兄妹らしい話に過ぎなかった。そうして単に兄妹らしい話はこの場合彼らにとって ja|ちっとも腹の足にならなかった。彼らはもっと相手の胸の中へ潜り込もうとして機会を待った。 ja|「兄さん、あたしここに持っていますよ」「何を」「兄さんの入用のものを」「そうかい」 ja|津田はほとんど取り合わなかった。その冷淡さはまさに彼の自尊心に比例していた。 ja|彼は精神的にも形式的にもこの妹に頭を下げたくなかった。しかし金は取りたかった。 ja|お秀はまた金はどうでもよかった。しかし兄に頭を下げさせたかった。勢い兄の欲しがる金を餌にして、 ja|自分の目的を達しなければならなかった。結果はどうしても兄を焦らす事に帰着した。「あげましょうか」「ふん」 ja|「お父さんはどうしたって下さりっこありませんよ」「ことによると、くれないかも知れないね」「だってお母さんが、 ja|あたしの所へちゃんとそう云って来ていらっしゃるんですもの。今日その手紙を持って来て、お目にかけようと思ってて、 ja|つい忘れてしまったんですけれども」「そりゃ知ってるよ。先刻もうお前から聞いたじゃないか」「だからよ。 ja|あたしが持って来たって云うのよ」「僕を焦らすためにかい、または僕にくれるためにかい」 ja|お秀は打たれた人のように突然黙った。そうして見る見るうちに、美くしい眼の底に涙をいっぱい溜めた。 ja|津田にはそれが口惜涙としか思えなかった。「どうして兄さんはこの頃そんなに皮肉になったんでしょう。 ja|どうして昔のように人の誠を受け入れて下さる事ができないんでしょう」「兄さんは昔とちっとも違ってやしないよ。 ja|近頃お前の方が違って来たんだよ」 今度は呆れた表情がお秀の顔にあらわれた。 ja|「あたしがいつどんな風に変ったとおっしゃるの。云って下さい」 ja|「そんな事は他に訊かなくっても、よく考えて御覧、自分で解る事だから」「いいえ、解りません。だから云って下さい。 ja|どうぞ云って聞かして下さい」津田はむしろ冷やかな眼をして、鋭どく切り込んで来るお秀の様子を眺めていた。 ja|ここまで来ても、彼には相手の機嫌を取り返した方が得か、 ja|またはくしゃりと一度に押し潰した方が得かという利害心が働らいていた。その中間を行こうと決心した。 ja|彼は徐ろに口を開いた。「お秀、お前には解らないかも知れないがね、兄さんから見ると、 ja|お前は堀さんの所へ行ってっから以来、だいぶ変ったよ」「そりゃ変るはずですわ、 ja|女が嫁に行って子供が二人もできれば誰だって変るじゃありませんか」「だからそれでいいよ」 ja|「けれども兄さんに対して、あたしがどんなに変ったとおっしゃるんです。そこを聞かして下さい」「そりゃ」 ja|津田は全部を答えなかった。けれども答えられないのではないという事を、語勢からお秀に解るようにした。お秀は少し間をおいた。 ja|それからすぐ押し返した。「兄さんのお腹の中には、あたしが京都へ告口をしたという事が始終あるんでしょう」 ja|「そんな事はどうでもいいよ」「いいえ、それできっとあたしを眼の敵にしていらっしゃるんです」「誰が」 ja|不幸な言葉は二人の間に伏字のごとく潜在していたお延という名前に点火したようなものであった。 ja|お秀はそれを松明のように兄の眼先に振り廻した。「兄さんこそ違ったのです。嫂さんをお貰いになる前の兄さんと、 ja|嫂さんをお貰いになった後の兄さんとは、まるで違っています。誰が見たって別の人です」 章おわり。 ja|津田から見たお秀は ja|彼に対する僻見で武装されていた。ことに最後の攻撃は誤解その物の活動に過ぎなかった。 ja|彼には「嫂さん、嫂さん」を繰り返す妹の声がいかにも耳障りであった。むしろ自己を満足させるための行為を、 ja|ことごとく細君を満足させるために起ったものとして解釈する妹の前に、彼は尠からぬ不快を感じた。 ja|「おれはお前の考えてるような二本棒じゃないよ」「そりゃそうかも知れません。嫂さんから電話がかかって来ても、 ja|あたしの前じゃわざと冷淡を装って、うっちゃっておおきになるくらいですから」 ja|こういう言葉が所嫌わずお秀の口からひょいひょい続発して来るようになった時、 ja|津田はほとんど眼前の利害を忘れるべく余儀なくされた。彼は一二度腹の中で舌打をした。 ja|「だからこいつに電話をかけるなと、あれだけお延に注意しておいたのに」彼は神経の亢奮を紛らす人のように、 ja|津田のこの態度が意外の影響をお秀に与えた。お秀は兄の弱点が自分のために ja|あたかももう一息で彼を全然自分の前に後悔させる事ができでもするような勢で。 ja|「嫂さんといっしょになる前の兄さんは、もっと正直でした。少なくとももっと淡泊でした。 ja|私は証拠のない事を云うと思われるのが厭だから、有体に事実を申します。 ja|だから兄さんも淡泊に私の質問に答えて下さい。兄さんは嫂さんをお貰いになる前、今度のような嘘を ja|お父さんに吐いた覚がありますか」この時津田は始めて弱った。お秀の云う事は明らかな事実であった。 ja|しかしその事実はけっしてお秀の考えているような意味から起ったのではなかった。津田に云わせると、 ja|ただ偶然の事実に過ぎなかった。「それでお前はこの事件の責任者はお延だと云うのかい」 ja|お秀はそうだと答えたいところをわざと外した。「いいえ、嫂さんの事なんか、あたしちっとも云ってやしません。 ja|ただ兄さんが変った証拠にそれだけの事実を主張するんです」 ja|「よかないわ。お父さんやお母さんにすまないわ」すぐ「そうかい」と答えた津田は冷淡に ja|「そんならそれでもいいよ」と付け足した。お秀はこれでもまだ後悔しないのかという顔つきをした。 ja|「兄さんは小林さんが兄さんの留守へ来て、嫂さんに何か云やしないかって、先刻から心配しているじゃありませんか」 ja|「煩さいな。心配じゃないって先刻説明したじゃないか」「でも気になる事はたしかなんでしょう」 ja|「どうでも勝手に解釈するがいい」「ええ。――どっちでも、とにかく、それが兄さんの変った証拠じゃありませんか」 ja|「馬鹿を云うな」「いいえ、証拠よ。たしかな証拠よ。兄さんはそれだけ嫂さんを恐れていらっしゃるんです」 ja|津田はふと眼を転じた。そうして枕に頭を載せたまま、下からお秀の顔を覗き込むようにして見た。 ja|それから好い恰好をした鼻柱に冷笑の皺を寄せた。この余裕がお秀には全く突然であった。 ja|もう一息で懺悔の深谷へ真ッ逆さまに突き落すつもりでいた彼女は、 ja|まだ兄の後に平坦な地面が残っているのではなかろうかという疑いを始めて起した。 ja|しかし彼女は行けるところまで行かなければならなかった。「兄さんはついこの間まで ja|小林さんなんかを、まるで鼻の先であしらっていらっしったじゃありませんか。何を云っても取り合わなかったじゃありませんか。 ja|それを今日に限ってなぜそんなに怖がるんです。たかが小林なんかを怖がるようになったのは、 ja|その相手が嫂さんだからじゃありませんか」「そんならそれでいいさ。僕がいくら小林を怖がったって、 ja|お秀は赫とした。同時に一筋の稲妻が彼女の頭の中を走った。章、終り。 ja|津田は馬鹿らしいという風をした。お延も苦笑した。章おわり。 ja|百二「解りました」お秀は鋭どい声でこう云い放った。 ja|しかし彼女の改まった切口上は外面上何の変化も津田の上に持ち来さなかった。 ja|彼はもう彼女の挑戦に応ずる気色を見せなかった。「解りましたよ、兄さん」お秀は津田の肩を揺ぶるような具合に、 ja|再び前の言葉を繰返した。津田は仕方なしにまた口を開いた。「何が」 ja|「なぜ嫂さんに対して兄さんがそんなに気をおいていらっしゃるかという意味がです」 津田の頭に一種の好奇心が起った。「云って御覧」 ja|「云う必要はないんです。ただ私にその意味が解ったという事だけを承知していただけばたくさんなんです」 ja|「そんならわざわざ断る必要はないよ。黙って独りで解ったと思っているがいい」「いいえよくないんです。 ja|兄さんは私を妹と見傚していらっしゃらない。お父さんやお母さんに関係する事でなければ、 ja|私には兄さんの前で何にもいう権利がないものとしていらっしゃる。だから私も云いません。しかし云わなくっても、 ja|眼はちゃんとついています。知らないで云わないと思っておいでだと間違いますから、ちょっとお断り致したのです」 ja|津田は話をここいらで切り上げてしまうよりほかに道はないと考えた。なまじいかかり合えばかかり合うほど、 ja|事は面倒になるだけだと思った。しかし彼には妹に頭を下げる気がちっともなかった。 ja|彼女の前に後悔するなどという芝居じみた真似は夢にも思いつけなかった。そのくらいの事をあえてし得る彼は、 ja|平生から低く見ている妹にだけは、思いのほか高慢であった。そうしてその高慢なところを、他人に対してよりも、 ja|比較的遠慮なく外へ出した。したがっていくら口先が和解的でも大して役に立たなかった。 ja|お秀にはただ彼の中心にある軽蔑が、微温い表現を通して伝わるだけであった。 ja|彼女はもうやりきれないと云った様子を先刻から見せている津田を毫も容赦しなかった。そうしてまた「兄さん」と云い出した。 ja|その時津田はそれまでにまだ見出し得なかったお秀の変化に気がついた。 ja|今までの彼女は彼を通して常に鋒先をお延に向けていた。兄を攻撃するのも嘘ではなかったが、 ja|矢面に立つ彼をよそにしても、背後に控えている嫂だけは是非射とめなければならないというのが、彼女の真剣であった。 ja|それがいつの間にか変って来た。彼女は勝手に主客の位置を改めた。そうして一直線に兄の方へ向いて進んで来た。 ja|「兄さん、妹は兄の人格に対して口を出す権利がないものでしょうか。 ja|よし権利がないにしたところで、もしそうした疑を妹が少しでももっているなら、綺麗にそれを晴らしてくれるのが兄の義務 ja|――義務は取り消します、私には不釣合な言葉かも知れませんから。――少なくとも兄の人情でしょう。 ja|私は今その人情をもっていらっしゃらない兄さんを眼の前に見る事を妹として悲しみます」 ja|「何を生意気な事を云うんだ。黙っていろ、何にも解りもしない癖に」 津田の癇癪は始めて破裂した。 ja|「お前に人格という言葉の意味が解るか。たかが女学校を卒業したぐらいで、 ja|そんな言葉をおれの前で人並に使うのからして不都合だ」「私は言葉に重きをおいていやしません。 ja|事実を問題にしているのです」「事実とは何だ。おれの頭の中にある事実が、 ja|お前のような教養に乏しい女に捕まえられると思うのか。馬鹿め」「そう私を軽蔑なさるなら、 ja|御注意までに申します。しかしよござんすか」「いいも悪いも答える必要はない。人の病気のところへ来て何だ、その態度は。 ja|それでも妹だというつもりか」「あなたが兄さんらしくないからです」「黙れ」「黙りません。云うだけの事は云います。 ja|兄さんは嫂さんに自由にされています。お父さんや、お母さんや、私などよりも嫂さんを大事にしています」 ja|「妹より妻を大事にするのはどこの国へ行ったって当り前だ」「それだけならいいんです。しかし兄さんのはそれだけじゃないんです。 ja|嫂さんを大事にしていながら、まだほかにも大事にしている人があるんです」「何だ」「それだから兄さんは嫂さんを怖がるのです。 ja|しかもその怖がるのは――」お秀がこう云いかけた時、病室の襖がすうと開いた。 ja|そうして蒼白い顔をしたお延の姿が突然二人の前に現われた。章おわり。 ja|百三彼女が医者の玄関へかかったのはその三四分前であった。 ja|医者の診察時間は午前と午後に分れていて、午後の方は、役所や会社へ勤める人の便宜を計るため、 ja|四時から八時までの規定になっているので、お延は比較的閑静な扉を開けて内へ入る事ができたのである。 ja|実際彼女は三四日前に来た時のように、編上だの畳つきだのという雑然たる穿物を、 ja|一足も沓脱の上に見出さなかった。患者の影は無論の事であった。 ja|時間外という考えを少しも頭の中に入れていなかった彼女には、それがいかにも不思議であったくらい四囲は寂寞していた。 ja|彼女はその森とした玄関の沓脱の上に、行儀よく揃えられたただ一足の女下駄を認めた。 ja|価段から云っても看護婦などの穿きそうもない新らしいその下駄が突然彼女の心を躍らせた。 ja|下駄はまさしく若い婦人のものであった。小林から受けた疑念で胸がいっぱいになっていた彼女は、 ja|しばらくそれから眼を放す事ができなかった。彼女は猛烈にそれを見た。 ja|右手にある小さい四角な窓から書生が顔を出した。そうしてそこに動かないお延の姿を認めた時、 ja|誰何でもする人のような表情を彼女の上に注いだ。彼女はすぐ津田への来客があるかないかを確かめた。 ja|それが若い女であるかないかも訊いた。それからわざと取次を断って、ひとりで階子段の下まで来た。 ja|言葉が対話者の間を、淀みなく往ったり来たり流れているのとはだいぶ趣を異にしていた。そこには強い感情があった。 ja|亢奮があった。しかもそれを抑えつけようとする努力の痕がありありと聞こえた。他聞を憚かるとしか受取れないその談話が、 ja|お延の神経を針のように鋭どくした。下駄を見つめた時より以上の猛烈さがそこに現われた。 ja|彼女は一倍猛烈に耳を傾むけた。津田の部屋は診察室の真上にあった。 ja|家の構造から云うと、階子段を上ってすぐ取つきが壁で、その右手がまた四畳半の小さい部屋になっているので、 ja|この部屋の前を廊下伝いに通り越さなければ、津田の寝ている所へは出られなかった。したがってお延の聴こうとする談話は、 ja|聴くに都合の好くない見当、すなわち彼女の後の方から洩れて来るのであった。彼女はそっと階子段を上った。\ ja|柔婉な体格をもった彼女の足音は猫のように静かであった。そうして猫と同じような成効をもって酬いられた。 ja|上り口の一方には、落ちない用心に、一間ほどの手欄が拵えてあった。お延はそれに倚って、津田の様子を窺った。 ja|するとたちまち鋭どいお秀の声が彼女の耳に入った。 ja|ことに嫂さんがという特殊な言葉が際立って鼓膜に響いた。みごとに予期の外れた彼女は、またはっと思わせられた。 ja|硬い緊張が弛む暇なく再び彼女を襲って来た。 ja|彼女は津田に向ってお秀の口から抛げつけられる嫂さんというその言葉が、どんな意味に用いられているかを知らなければならなかった。 ja|彼女は耳を澄ました。二人の語勢は聴いているうちに急になって来た。二人は明らかに喧嘩をしていた。 ja|その喧嘩の渦中には、知らない間に、自分が引き込まれていた。あるいは自分がこの喧嘩の主な原因かも分らなかった。 ja|しかし前後の関係を知らない彼女は、ただそれだけで自分の位置をきめる訳に行かなかった。それに二人の使う、 ja|というよりもむしろお秀の使う言葉は霰のように忙がしかった。後から後から落ちてくる単語の意味を、 ja|一粒ずつ拾って吟味している閑などはとうていなかった。「人格」、「大事にする」、「当り前」、 ja|こんな言葉がそれからそれへとそこに佇立んでいる彼女の耳朶を叩きに来るだけであった。彼女は事件が分明になるまで ja|じっと動かずに立っていようかと考えた。するとその時お秀の口から最後の砲撃のように出た ja|「兄さんは嫂さんよりほかにもまだ大事にしている人があるのだ」という句が、突然彼女の心を震わせた。 ja|際立って明暸に聞こえたこの一句ほどお延にとって大切なものはなかった。 ja|同時にこの一句ほど彼女にとって不明暸なものもなかった。 ja|後を聞かなければ、それだけで独立した役にはとても立てられなかった。 ja|お延はどんな犠牲を払っても、その後を聴かなければ気がすまなかった。しかしその後はまたどうしても聴いていられなかった。 ja|先刻から一言葉ごとに一調子ずつ高まって来た二人の遣取は、ここで絶頂に達したものと見傚すよりほかに途はなかった。 ja|もう一歩も先へ進めない極端まで来ていた。もし強いて先へ出ようとすれば、どっちかで手を出さなければならなかった。 ja|こんな言葉がそれからそれへとそこに佇立んでいる彼女の耳朶を叩きに来るだけであった。彼女は事件が分明になるまで ja|彼らの不和の原因が自分にある事も彼女には平生から解っていた。そこへ顔を出すには、出すだけの手際が要った。 ja|しかし彼女にはその自信がないでもなかった。彼女は際どい刹那に覚悟をきめた。 ja|そうしてわざと静かに病室の襖を開けた。章おわり。 ja|百四二人ははたしてぴたりと黙った。 ja|しかし暴風雨がこれから荒れようとする途中で、急にその進行を止められた時の沈黙は、けっして平和の象徴ではなかった。 ja|不自然に抑えつけられた無言の瞬間にはむしろ物凄い或物が潜んでいた。二人の位置関係から云って、 ja|最初にお延を見たものは津田であった。南向の縁側の方を枕にして寝ている彼の眼に、 ja|反対の側から入って来たお延の姿が一番早く映るのは順序であった。 ja|その刹那に彼は二つのものをお延に握られた。一つは彼の不安であった。一つは彼の安堵であった。 ja|困ったという心持と、助かったという心持が、包み蔵す余裕のないうちに、一度に彼の顔に出た。 ja|そうしてそれが突然入って来たお延の予期とぴたりと一致した。彼女はこの時 ja|夫の面上に現われた表情の一部分から、或物を疑っても差支えないという証左を、永く心の中に掴んだ。 ja|しかしそれは秘密であった。とっさの場合、彼女はただ夫の他の半面に応ずるのを、 ja|ここへ来た刻下の目的としなければならなかった。彼女は蒼白い頬に無理な微笑を湛えて津田を見た。 ja|そうしてそれがちょうどお秀のふり返るのと同時に起った所作だったので、 ja|お秀にはお延が自分を出し抜いて、津田と黙契を取り換わせているように取れた。 ja|薄赤い血潮が覚えずお秀の頬に上った。「おや」「今日は」軽い挨拶が二人の間に起った。 ja|しかしそれが済むと話はいつものように続かなかった。二人とも手持無沙汰に圧迫され始めなければならなかった。滅多な事の云えないお延は、 ja|脇に抱えて来た風呂敷包を開けて、岡本の貸してくれた英語の滑稽本を出して津田に渡した。 ja|その指の先には、お秀が始終腹の中で問題にしている例の指輪が光っていた。 ja|津田は薄い小型な書物を一つ一つ取り上げて、さらさら頁を翻えして見たぎりで、再びそれを枕元へ置いた。 ja|彼はその一行さえ読む気にならなかった。批評を加える勇気などはどこからも出て来なかった。彼は黙っていた。 ja|お延はその間にまたお秀と二言三言ほど口を利いた。それもみんな彼女の方から話しかけて、 ja|必要な返事だけを、云わば相手の咽喉から圧し出したようなものであった。 お延はまた懐中から一通の手紙を出した。 ja|「今来がけに郵便函の中を見たら入っておりましたから、持って参りました」お延の言葉は几帳面に改たまっていた。 ja|津田と差向いの時に比べると、まるで別人のように礼儀正しかった。 ja|彼女はその形式的なよそよそしいところを暗に嫌っていた。けれども他人の前、ことにお秀の前では、 ja|そうした不自然な言葉遣いを、一種の意味から余儀なくされるようにも思った。 ja|手紙は夫婦の間に待ち受けられた京都の父からのものであった。これも前便と同じように書留になっていないので、 ja|眼前の用を弁ずる中味に乏しいのは、お秀からまだ何にも聞かせられないお延にもほぼ見当だけはついていた。 ja|津田は封筒を切る前に彼女に云った。「お延駄目だとさ」「そう、何が」 ja|「お父さんはいくら頼んでももうお金をくれないんだそうだ」津田の云い方は珍らしく真摯の気に充ちていた。 ja|お秀に対する反抗心から、彼はいつの間にかお延に対して平たい旦那様になっていた。 ja|しかもそこに自分はまるで気がつかずにいた。衒い気のないその態度がお延には嬉しかった。 ja|彼女は慰さめるような温味のある調子で答えた。言葉遣いさえ吾知らず、平生の自分に戻ってしまった。 ja|「いいわ、そんなら。こっちでどうでもするから」津田は黙って封を切った。中から出た父の手紙はさほど長いものではなかった。 ja|その上一目見ればすぐ要領を得られるくらいな大きな字で書いてあった。 ja|それでも女二人は滑稽本の場合のように口を利き合わなかった。ひとしく注意の視線を巻紙の上に向けているだけであった。 ja|だから津田がそれを読み了って、元通りに封筒の中へ入れたのを、そのまま枕元へ投げ出した時には、 ja|二人にも大体の意味はもう呑み込めていた。それでもお秀はわざと訊いた。「何と書いてありますか、兄さん」 ja|気のない顔をしていた津田は軽く「ふん」と答えた。お秀はちょっとよそを向いた。それからまた訊いた。 ja|「あたしの云った通りでしょう」手紙にははたして彼女の推察する通りの事が書いてあった。 ja|しかしそれ見た事かといったような妹の態度が、津田にはいかにも気に喰わなかった。それでなくっても先刻からの行がかり上、 ja|彼は天然自然の返事をお秀に与えるのが業腹であった。章おわり。 ja|お延には夫の気持がありありと読めた。 ja|彼女は心の中で再度の衝突を惧れた。と共に、夫の本意をも疑った。 ja|彼女の見た平生の夫には自制の念がどこへでもついて廻った。自制ばかりではなかった。 ja|腹の奥で相手を下に見る時の冷かさが、それにいつでも付け加わっていた。彼女は夫のこの特色中に、 ja|まだ自分の手に余る或物が潜んでいる事をも信じていた。それはいまだに彼女にとっての未知数であるにもかかわらず、 ja|そこさえ明暸に抑えれば、苦もなく彼を満足に扱かい得るものとまで彼女は思い込んでいた。 ja|もっと、厳密に云えば、彼女が室に入って来る前に、どうしてあれほど露骨に破裂したのだろう。 ja|とにかく彼女は退きかけた波が再び寄せ返す前に、二人の間に割り込まなければならなかった。 ja|「そう、やっぱりこの事について」「ええ」お秀はそれぎり何にも云わなかった。お延は後をつけた。 ja|「京都でもいろいろお物費が多いでしょうからね。それに元々こちらが悪いんですから」 ja|お秀にはこの時ほどお延の指にある宝石が光って見えた事はなかった。 ja|そうしてお延はまたさも無邪気らしくその光る指輪をお秀の前に出していた。お秀は云った。 ja|「そういう訳でもないんでしょうけれどもね。年寄は変なもので、兄さんを信じているんですよ。 ja|こう云って津田の方を見たお延は、「早くなるとおっしゃい」という意味を眼で知らせた。 ja|しかし津田には、彼女のして見せる眼の働らきが解っても、意味は全く通じなかった。彼はいつも繰り返す通りの事を云った。 ja|「ならん事もあるまいがね、おれにはどうもお父さんの云う事が変でならないんだ。垣根を繕ろったの、家賃が滞ったのって、 ja|そんな費用は元来些細なものじゃないか」「そうも行かないでしょう、あなた。これで自分の家を一軒持って見ると」 ja|「我々だって一軒持ってるじゃないか」お延は彼女に特有な微笑を今度はお秀の方に見せた。 ja|お秀も同程度の愛嬌を惜まずに答えた。 ja|「兄さんはその底に何か魂胆があるかと思って、疑っていらっしゃるんですよ」「そりゃあなた悪いわ、 ja|お父さまを疑ぐるなんて。お父さまに魂胆のあるはずはないじゃありませんか、ねえ秀子さん」「いいえ、父や母よりもね、 ja|ほかにまだ魂胆があると思ってるんですのよ」「ほかに?」 お延は意外な顔をした。「ええ、ほかにあると思ってるに違ないのよ」 ja|お延は再び夫の方に向った。「あなた、そりゃまたどういう訳なの」「お秀がそう云うんだから、お秀に訊いて御覧よ」 ja|「だって――」 お延はそれより以上云う事ができなかった。そうしてその云った事はほとんど意味をなさなかった。 ja|お秀はすぐその虚を充たした。「それで先刻から大変御機嫌が悪いのよ。 ja|もっともあたしと兄さんと寄るときっと喧嘩になるんですけれどもね。ことにこの事件このかた」 ja|「困るのね」とお延は溜息交りに答えた後で、また津田に訊きかけた。「しかしそりゃ本当の事なの、あなた。 ja|あなただって真逆そんな男らしくない事を考えていらっしゃるんじゃないでしょう」「どうだか知らないけれども、 ja|「知らないよ」 津田は蒼蠅そうにこう云った。お延は取りつく島もないといった風にお秀を見た。 ja|どうか助けて下さいという表情が彼女の細い眼と眉の間に現われた。章、終り。 ja|百六「なに兄さんが強情なんですよ」 ja|とお秀が云い出した。 ja|嫂に対して何とか説明しなければならない位地に追いつめられた彼女は、こう云いながら腹の中でなおの事その嫂を憎んだ。彼女から見たその時のお延ほど、 ja|空々しいまたずうずうしい女はなかった。 「ええ良人は強情よ」と答えたお延はすぐ夫の方を向いた。 ja|「あなた本当に強情よ。秀子さんのおっしゃる通りよ。そのくせだけは是非おやめにならないといけませんわ」 ja|「いったい何が強情なんだ」「そりゃあたしにもよく解らないけれども」 ja|「何でもかでもお父さんから金を取ろうとするからかい」「そうね」「取ろうとも何とも云っていやしないじゃないか」「そうね。 ja|そんな事おっしゃるはずがないわね。またおっしゃったところで効目がなければ仕方がありませんからね」「じゃどこが強情なんだ」 ja|「どこがってお聴きになっても駄目よ。あたしにもよく解らないんですから。だけど、どこかにあるのよ、強情なところが」 ja|「馬鹿」 馬鹿と云われたお延はかえって心持ち好さそうに微笑した。お秀はたまらなくなった。 ja|「兄さん、あなたなぜあたしの持って来たものを素直にお取りにならないんです」「素直にも義剛にも、 ja|取るにも取らないにも、お前の方でてんから出さないんじゃないか」 ja|「あなたの方でお取りになるとおっしゃらないから、出せないんです」「こっちから云えば、お前の方で出さないから取らないんだ」「しかし取るようにして取って下さらなければ、あたしの方だって厭ですもの」 ja|「じゃどうすればいいんだ」「解ってるじゃありませんか」 三人はしばらく黙っていた。 突然津田が云い出した。 ja|「お延お前お秀に詫まったらどうだ」 お延は呆れたように夫を見た。「なんで」 ja|「お前さえ詫まったら、持って来たものを出すというつもりなんだろう。お秀の料簡では」「あたしが詫まるのは何でもないわ。 ja|あなたが詫まれとおっしゃるなら、いくらでも詫まるわ。だけど――」お延はここで訴えの眼をお秀に向けた。 ja|お秀はその後を遮った。「兄さん、あなた何をおっしゃるんです。あたしがいつ嫂さんに詫まって貰いたいと云いました。 ja|そんな言がかりを捏造されては、あたしが嫂さんに対して面目なくなるだけじゃありませんか」沈黙がまた三人の上に落ちた。 ja|津田はわざと口を利かなかった。お延には利く必要がなかった。お秀は利く準備をした。 ja|「兄さん、あたしはこれでもあなた方に対して義務を尽しているつもりです。――」お秀がやっとこれだけ云いかけた時、 ja|津田は急に質問を入れた。「ちょっとお待ち。義務かい、親切かい、お前の云おうとする言葉の意味は」 ja|「あたしにはどっちだって同なじ事です」「そうかい。そんなら仕方がない。それで」「それでじゃありません。だからです。 ja|あたしがあなた方の陰へ廻って、お父さんやお母さんを突ッついた結果、兄さんや嫂さんに不自由をさせるのだと思われるのが、 ja|あたしにはいかにも辛いんです。だからその額だけをどうかして上げようと云う好意から、今日わざわざここへ持って来たと云うんです。 ja|実は昨日嫂さんから電話がかかった時、すぐ来ようと思ったんですけれども、朝のうちは宅に用があったし、 ja|午からはその用で銀行へ行く必要ができたものですから、つい来損なっちまったんです。 ja|元々わずかな金額ですから、それについてとやかく云う気はちっともありませんけれども、あたしの方の心遣いは、 ja|まるで兄さんに通じていないんだから、それがただ残念だと云いたいんです」 お延はなお黙っている津田の顔を覗き込んだ。 ja|「あなた何とかおっしゃいよ」「何て」「何てって、お礼をよ。秀子さんの親切に対してのお礼よ」 ja|「たかがこれしきの金を貰うのに、そんなに恩に着せられちゃ厭だよ」「恩に着せやしないって今云ったじゃありませんか」 ja|とお秀が少し癇走った声で弁解した。お延は元通りの穏やかな調子を崩さなかった。 ja|「だから強情を張らずに、お礼をおっしゃいと云うのに。もしお金を拝借するのがお厭なら、お金はいただかないでいいから、 ja|ただお礼だけをおっしゃいよ」お秀は変な顔をした。津田は馬鹿を云うなという態度を示した。 章おわり。 ja|三人は妙な羽目に陥った。 ja|行がかり上一種の関係で因果づけられた彼らはしだいに話をよそへ持って行く事が困難になってきた。 ja|席を外す事は無論できなくなった。 ja|彼らはそこへ坐ったなり、どうでもこうでも、この問題を解決しなければならなくなった。しかも傍から見たその問題は ja|けっして重要なものとは云えなかった。遠くから冷静に彼らの身分と境遇を眺める事のできる地位に立つ誰の眼にも、 ja|小さく映らなければならない程度のものに過ぎなかった。彼らは他から注意を受けるまでもなくよくそれを心得ていた。 ja|自由に彼らを操った。 しまいに津田とお秀の間に下のような問答が起った。 ja|「始めから黙っていれば、それまでですけれども、 ja|いったん云い出しておきながら、持って来た物を渡さずにこのまま帰るのも心持が悪うござんすから、どうか取って下さいよ。兄さん」 ja|だからその条件をもっと淡泊に云っちまったらいいじゃないか」「あたし条件なんてそんなむずかしいものを要求してやしません。 ja|ただ兄さんが心持よく受取って下されば、それでいいんです。つまり兄妹らしくして下されば、それでいいというだけです。 ja|それからお父さんにすまなかったと本気に一口おっしゃりさえすれば、何でもないんです」 ja|後悔などとは思いも寄らなかった。「僕の詫様が空々しいとでも云うのかね、 ja|「だけれども、兄さんは実際お金が欲しいんでしょう」「欲しくないとは云わないさ」「それでお父さんに謝罪ったんでしょう」 ja|「でなければ何も詫る必要はないじゃないか」「だからお父さんが下さらなくなったんですよ。 ja|兄さんはそこに気がつかないんですか」 津田は口を閉じた。お秀はすぐ乗しかかって行った。 ja|「兄さんがそういう気でいらっしゃる以上、お父さんばかりじゃないわ、あたしだって上げられないわ」「じゃお止しよ。 ja|何も無理に貰おうとは云わないんだから」「ところが無理にでも貰おうとおっしゃるじゃありませんか」「いつ」「先刻からそう云っていらっしゃるんです」 ja|「言がかりを云うな、馬鹿」「言がかりじゃありません。先刻から腹の中でそう云い続けに云ってるじゃありませんか。 ja|兄さんこそ淡泊でないから、それが口へ出して云えないんです」 津田は一種嶮しい眼をしてお秀を見た。 ja|その中には憎悪が輝やいた。けれども良心に対して恥ずかしいという光はどこにも宿らなかった。 ja|そうして彼が口を利いた時には、お延でさえその意外なのに驚ろかされた。彼は彼に支配できる最も冷静な調子で、 ja|彼女の予期とはまるで反対の事を云った。「お秀お前の云う通りだ。兄さんは今改めて自白する。 ja|兄さんにはお前の持って来た金が絶対に入用だ。兄さんはまた改めて公言する。お前は妹らしい情愛の深い女だ。 ja|両方の頬に血が差した。その血は心のどこからか一度に顔の方へ向けて動いて来るように見えた。 ja|色が白いのでそれが一層鮮やかであった。しかし彼女の言葉遣いだけはそれほど変らなかった。 ja|怒りの中に微笑さえ見せた彼女は、不意に兄を捨てて、輝やいた眼をお延の上に注いだ。「嫂さんどうしましょう。 ja|でも兄さんは絶対に必要だとおっしゃるのね」「ええ良人には絶対に必要かも知れませんわ。だけどあたしには必要でも何でもないのよ」 ja|「じゃ兄さんと嫂さんとはまるで別ッこなのね」「それでいて、ちっとも別ッこじゃないのよ。 ja|これでも夫婦だから、何から何までいっしょくたよ」「だって――」 お延は皆まで云わせなかった。 ja|「良人に絶対に必要なものは、あたしがちゃんと拵えるだけなのよ」 ja|彼女はこう云いながら、昨日岡本の叔父に貰って来た小切手を帯の間から出した。章、終り。 ja|彼女がわざとらしくそれをお秀に見せるように取扱いながら、津田の手に渡した時、 ja|彼女には夫に対する一種の注文があった。前後の行がかりと ja|自分の性格から割り出されたその注文というのはほかでもなかった。彼女は夫が自分としっくり呼吸を合わせて、 ja|それを受け取ってくれれば好いがと心の中で祈ったのである。会心の微笑を洩らしながら首肯ずいて、 ja|それを鷹揚に枕元へ放り出すか、でなければ、ごく簡単な、 ja|しかし細君に対して最も満足したらしい礼をただ一口述べて、再びそれをお延の手に戻すか、 ja|いずれにしてもこの小切手の出所について、夫婦の間に夫婦らしい気脈が通じているという事実を、 ja|お秀に見せればそれで足りたのである。不幸にして津田にはお延の所作も小切手もあまりに突然過ぎた。 ja|その上こんな場合にやる彼の戯曲的技巧が、細君とは少し趣を異にしていた。彼は不思議そうに小切手を眺めた。 ja|それからゆっくり訊いた。「こりゃいったいどうしたんだい」この冷やかな調子と、 ja|「どうしもしないわ。ただ要るから拵えただけよ」こう云った彼女は、腹の中でひやひやした。 ja|彼女は津田が真面目くさってその後を訊く事を非常に恐れた。 ja|それは夫婦の間に何らの気脈が通じていない証拠を、お秀の前に暴露するに過ぎなかった。 ja|津田がまだ何とも答えない先に、すぐその次を付け加えてしまった。「よし解らなくったって構わないじゃないの。 ja|たかがこのくらいのお金なんですもの、拵えようと思えば、どこからでも出て来るわ」 ja|使うために金の必要を他人より余計痛切に感ずる彼は、 ja|その金を軽蔑する点において、お延の言葉を心から肯定するような性質をもっていた。それで彼は黙っていた。 ja|しかしそれだからまたお延に一口の礼も云わなかった。彼女は物足らなかった。 ja|「兄さん、あたし持って来たものをここへ置いて行きます」彼女は紙入の中から白紙で包んだものを抜いて小切手の傍へ置いた。 ja|「こうしておけばそれでいいでしょう」津田に話しかけたお秀は暗にお延の返事を待ち受けるらしかった。お延はすぐ応じた。 ja|「だけどそれじゃあたしの方がまた心持が悪いのよ。こうしてせっかく包んでまで持って来たんですから、 ja|どうかそんな事を云わずに受取っておいて下さいよ」二人は譲り合った。同じような問答を繰り返し始めた。 ja|津田はまた辛防強くいつまでもそれを聴いていた。しまいに二人はとうとう兄に向わなければならなくなった。 ja|「兄さん取っといて下さい」「あなたいただいてもよくって」 津田はにやにやと笑った。「お秀妙だね。 ja|先刻はあんなに強硬だったのに、今度はまた馬鹿に安っぽく貰わせようとするんだね。いったいどっちが本当なんだい」 ja|お秀は屹となった。「どっちも本当です」この答は津田に突然であった。 ja|そうしてその強い調子が、どこまでも冷笑的に構えようとする彼の機鋒を挫いた。お延にはなおさらであった。 ja|彼女は驚ろいてお秀を見た。その顔は先刻と同じように火熱っていた。けれども涼しい彼女の眼に宿る光りは、 ja|ただの怒りばかりではなかった。口惜しいとか無念だとかいう敵意のほかに、まだ認めなければならない或物がそこに陽炎った。 ja|しかしそれが何であるかは、彼女の口を通して聴くよりほかに途がなかった。二人は惹きつけられた。 ja|今まで持続して来た心の態度に角度の転換が必要になった。 ja|彼らは遮ぎる事なしに、その輝やきの説明を、彼女の言葉から聴こうとした。 ja|彼らの予期と同時に、その言葉はお秀の口を衝いて出た。章、終り。 ja|自分の云いたい事だけ云ってしまわなければ気がすまなかった。章おわり。 ja|百十「嫂さん何かおっしゃる事があるなら、 ja|後でゆっくり伺いますから、御迷惑でも我慢して私に云うだけ云わせてしまって下さい。なにもう直です。 ja|そんなに長くかかりゃしません」お秀の断り方は妙に落ちついていた。先刻津田と衝突した時に比べると、 ja|彼女はまるで反対の傾向を帯びて、激昂から沈静の方へ推し移って来た。 ja|それがこの場合いかにも案外な現象として二人の眼に映った。「兄さん」とお秀が云った。 ja|「私はなぜもっと早くこの包んだ物を兄さんの前に出さなかったのでしょう。そうして今になってまた何できまりが悪くもなく、 ja|それをあなた方の前に出されたのでしょう。考えて下さい。嫂さんも考えて下さい」 ja|考えるまでもなく、二人にはそれがお秀の詭弁としか受取れなかった。ことにお延にはそう見えた。 ja|しかしお秀は真面目であった。「兄さん私はこれであなたを兄さんらしくしたかったのです。 ja|たかがそれほどの金でかと兄さんはせせら笑うでしょう。しかし私から云えば金額は問題じゃありません。 ja|少しでも兄さんを兄さんらしくできる機会があれば、私はいつでもそれを利用する気なのです。 ja|私は今日ここでできるだけの努力をしました。そうしてみごとに失敗しました。ことに嫂さんがおいでになってから以後、 ja|私の失敗は急に目立って来ました。私が妹として兄さんに対する執着を ja|永久に放り出さなければならなくなったのはその時です。――嫂さん、後生ですから、もう少し我慢して聴いていて下さい」 ja|お秀はまたこう云って何か云おうとするお延を制した。「あなた方の態度はよく私に解りました。 ja|あなた方から一時間二時間の説明を伺うより、今ここで拝見しただけで、私が勝手に判断する方が、 ja|かえってよく解るように思われますから、私はもう何にも伺いません。 ja|しかし私には自分を説明する必要がまだあります。そこは是非聴いていただかなければなりません」 ja|お延はずいぶん手前勝手な女だと思いながら黙っていた。しかし初手から勝利者の余裕が附着している彼女には、 ja|黙っていても大した不足はなかった。「兄さん」とお秀が云った。「これを見て下さい。 ja|ちゃんと紙に包んであります。お秀が宅から用意して持って来たという証拠にはなるでしょう。 ja|そこにお秀の意味はあるのです」 お秀はわざわざ枕元の紙包を取り上げて見せた。 ja|「これが親切というものです。あなた方にはどうしてもその意味がお解りにならないから、仕方なしに私が自分で説明します。 ja|そうして兄さんが兄さんらしくして下さらなくっても、 ja|私は宅から持って来た親切をここへ置いて行くよりほかに途はないのだという事もいっしょに説明します。兄さん、 ja|これは妹の親切ですか義務ですか。兄さんは先刻そういう問を私におかけになりました。 ja|私はどっちも同じだと云いました。兄さんが妹の親切を受けて下さらないのに、 ja|妹はまだその親切を尽くす気でいたら、その親切は義務とどこが違うんでしょう。 ja|私の親切を兄さんの方で義務に変化させてしまうだけじゃありませんか」「お秀もう解ったよ」 ja|と津田がようやく云い出した。彼の頭に妹のいう意味は判然入った。 ja|けれども彼女の予期する感情は少しも起らなかった。彼は先刻から蒼蠅さいのを我慢して彼女の云い草を聴いていた。 ja|彼から見た妹は、親切でもなければ、誠実でもなかった。愛嬌もなければ気高くもなかった。ただ厄介なだけであった。 ja|「もう解ったよ。それでいいよ。もうたくさんだよ」すでに諦らめていたお秀は、別に恨めしそうな顔もしなかった。 ja|ただこう云った。「これは良人が立て替えて上げるお金ではありませんよ、兄さん。良人が京都へ保証して成り立った約束を、 ja|兄さんがお破りになったために、良人ではお父さんの方へ義理ができて、仕方なしに立て替えた事になるとしたら、なんぼ兄さんだって、 ja|心持よく受け取る気にはなれないでしょう。私もそんな事で良人を煩わせるのは厭です。 ja|だからお断りをしておきますが、これは良人とは関係のないお金です。私のです。だから兄さんも黙ってお取りになれるでしょう。 ja|私の親切はお受けにならないでも、お金だけはお取りになれるでしょう。 ja|今の私はなまじいお礼を云っていただくより、ただ黙って受取っておいて下さる方が、かえって心持が好くなっているのです。 ja|問題はもう兄さんのためじゃなくなっているんです。単に私のためです。 ja|兄さん、私のためにどうぞそれを受取って下さい」お秀はこれだけ云って立ち上った。お延は津田の顔を見た。 ja|その顔には何という合図の表情も見えなかった。彼女は仕方なしにお秀を送って階子段を降りた。 ja|二人は玄関先で尋常の挨拶を交り換せて別れた。章おわり。 ja|百十一単に病院でお秀に出会うという事は、 ja|お延にとって意外でも何でもなかった。けれども出会った結果からいうと、また意外以上の意外に帰着した。 ja|自分に対するお秀の態度を平生から心得ていた彼女も、まさかこんな場面でその相手になろうとは思わなかった。 ja|相手になった後でも、それが偶然の廻り合せのように解釈されるだけであった。その必然性を認めるために、 ja|過去の因果を迹付けて見ようという気さえ起らなかった。この心理状態をもっと砕けた言葉で云い直すと、 ja|事件の責任は全く自分にないという事に過ぎなかった。すべてお秀が背負って立たなければならないという意味であった。 ja|したがってお延の心は存外平静であった。少くとも、良心に対して疚ましい点は容易に見出だされなかった。 ja|この会見からお延の得た収獲は二つあった。一つは事後に起る不愉快さであった。その不愉快さのうちには、 ja|お秀を通して今後自分達の上に持ち来されそうに見える葛藤さえ織り込まれていた。 ja|彼女は充分それを切り抜けて行く覚悟をもっていた。ただしそれには、 ja|津田が飽くまで自分の肩を持ってくれなければ駄目だという条件が附帯していた。 ja|そこへ行くと彼女には七分通りの安心と、三分方の不安があった。その三分方の不安を、今日の自分が、 ja|どのくらいの程度に減らしているかは、彼女にとって重大な問題であった。少くとも今日の彼女は、夫の愛を買うために、 ja|もしくはそれを買い戻すために、できるだけの実を津田に見せたという意味で、幾分かの自信をその方面に得たつもりなのである。 ja|これはお延自身に解っている側の消息中で、最も必要と認めなければならない一端であるが、 ja|そのほかにまだ彼女のいっこう知らない間に、自然自分の手に入るように仕組まれた収獲ができた。 ja|無論それは一時的のものに過ぎなかった。けれども当然自分の上に向けられるべき夫の猜疑の眼から、 ja|彼女は運よく免かれたのである。というのは、お秀という相手を引き受ける前の津田と、それに悩まされ出した後の彼とは、 ja|心持から云っても、意識の焦点になるべき対象から見ても、まるで違っていた。だからこの変化の ja|強く起った際どい瞬間に姿を現わして、その変化の波を自然のままに拡げる役を勤めたお延は、吾知らず儲けものをしたのと同じ事になったのである。 ja|彼女はなぜ岡本が強いて自分を芝居へ誘ったか、 ja|またなぜその岡本の宅へ昨日行かなければならなくなったか、 ja|そんな内情に関するすべての自分を津田の前に説明する手数を省く事ができた。 ja|むしろ自分の方から云い出したいくらいな小林の言葉についてすら、彼女は一口も語る余裕をもたなかった。 ja|お秀の帰ったあとの二人は、お秀の事で全く頭を占領されていた。二人はそれを二人の顔つきから知った。 ja|そうして二人の顔を見合せたのは、お秀を送り出したお延が、 ja|階子段を上って、また室の入口にそのすらりとした姿を現わした刹那であった。お延は微笑した。 ja|すると津田も微笑した。そこにはほかに何にもなかった。ただ二人がいるだけであった。 ja|そうして互の微笑が互の胸の底に沈んだ。少なくともお延は久しぶりに本来の津田をそこに認めたような気がした。 ja|彼女は肉の上に浮び上ったその微笑が何の象徴であるかをほとんど知らなかった。 ja|ただ一種の恰好をとって動いた肉その物の形が、彼女には嬉しい記念であった。 ja|彼女は大事にそれを心の奥にしまい込んだ。その時二人の微笑はにわかに変った。二人は歯を露わすまでに口を開けて、 ja|一度に声を出して笑い合った。「驚ろいた」お延はこう云いながらまた津田の枕元へ来て坐った。 ja|津田はむしろ落ちついて答えた。「だから彼奴に電話なんかかけるなって云うんだ」 ja|二人は自然お秀を問題にしなければならなかった。「秀子さんは、まさか基督教じゃないでしょうね」「なぜ」「なぜでも――」 ja|「金を置いて行ったからかい」「そればかりじゃないのよ」「真面目くさった説法をするからかい」 ja|「ええまあそうよ。あたし始めてだわ。秀子さんのあんなむずかしい事をおっしゃるところを拝見したのは」「彼奴は理窟屋だよ。 ja|つまりああ捏ね返さなければ気がすまない女なんだ」「だってあたし始めてよ」「お前は始めてさ。おれは何度だか分りゃしない。 ja|いったい何でもないのに高尚がるのが彼奴の癖なんだ。そうして生じい藤井の叔父の感化を受けてるのが毒になるんだ」「どうして」 ja|「どうしてって、藤井の叔父の傍にいて、あの叔父の議論好きなところを、始終見ていたもんだから、とうとうあんなに口が達者になっちまったのさ」 ja|久しぶりに夫と直に向き合ったような気のしたお延は嬉しかった。二人の間にいつの間にかかけられた薄い幕を、 ja|急に切って落した時の晴々しい心持になった。彼を愛する事によって、是非共自分を愛させなければやまない。 ja|――これが彼女の決心であった。その決心は多大の努力を彼女に促がした。 ja|彼女の努力は幸い徒労に終らなかった。彼女はついに酬いられた。 ja|少なくとも今後の見込を立て得るくらいの程度において酬いられた。 ja|彼女は遠い地平線の上に、薔薇色の空を、薄明るく眺める事ができた。そうしてその暖かい希望の中に、 ja|この破綻から起るすべての不愉快を忘れた。小林の残酷に残して行った正体の解らない黒い一点、 ja|それはいまだに彼女の胸の上にあった。お秀の口から迸ばしるように出た不審の一句、 ja|「もし万一の事があるにしても、自分の方は大丈夫だ」夫に対するこういう自信さえ、 ja|その時のお延の腹にはできた。したがって、いざという場合に、どうでも臨機の所置をつけて見せるという余裕があった。 ja|相手を片づけるぐらいの事なら訳はないという気持も手伝った。「相手? どんな相手ですか」と訊かれたら、 ja|お延は何と答えただろう。それは朧気に薄墨で描かれた相手であった。そうして女であった。 ja|そうして津田の愛を自分から奪う人であった。お延はそれ以外に何にも知らなかった。 ja|お延は行がかり上、是非共津田の腹のなかにいるこの相手を、遠くから探らなければならない順序だったのである。 ja|お延はそのプログラムを狂わせた自分を顧みて、むしろ幸福だと思った。 ja|親切な今の自分を、強く夫の頭の中に叩き込んでおく方が得策だと思案した。こう決心するや否や ja|彼女は嘘を吐いた。それは些細の嘘であった。 ja|けれども今の場合に、夫を物質的と精神的の両面に亘って、窮地から救い出したものは、 ja|自分が持って来た小切手だという事を、深く信じて疑わなかった彼女には、むしろ重大な意味をもっていた。 ja|その時津田は小切手を取り上げて、再びそれを眺めていた。そこに書いてある額は彼の要求するものよりかえって多かった。 ja|しかしそれを問題にする前、彼はお延に云った。「お延ありがとう。お蔭で助かったよ」 ja|お延の嘘はこの感謝の言葉の後に随いて、すぐ彼女の口を滑って出てしまった。 ja|「昨日岡本へ行ったのは、それを叔父さんから貰うためなのよ」津田は案外な顔をした。 ja|岡本へ金策をしに行って来いと夫から頼まれた時、それを断然跳ねつけたものは、 ja|この小切手を持って来たお延自身であった。一週間と経たないうちに、どこからそんな好意が急に湧いて出たのだろうと思うと、 ja|津田は不思議でならなかった。それをお延はこう説明した。「そりゃ厭なのよ。 ja|この上叔父さんにお金の事なんかで迷惑をかけるのは。けれども仕方がないわ、あなた。 ja|「ええ、そりゃずいぶん辛かったの」 お延は津田へ来る時の支度を大部分岡本に拵えて貰っていた。 ja|「その上お金なんかには、ちっとも困らない顔を今日までして来たんですもの。だからなおきまりが悪いわ」 ja|自分の性格から割り出して、こういう場合のきまりの悪さ加減は、津田にもよく呑み込めた。「よくできたね」 ja|「云えばできるわ、あなた。無いんじゃないんですもの。ただ云い悪いだけよ」 ja|「しかし世の中にはまたお父さんだのお秀だのっていう、むずかしやも揃っているからな」 ja|津田はかえって自尊心を傷けられたような顔つきをした。お延はそれを取り繕ろうように云った。 ja|「なにそう云う意味ばかりで貰って来た訳でもないのよ。叔父さんにはあたしに指輪を買ってくれる約束があるのよ。 ja|お嫁に行くとき買ってやらない代りに、今に買ってやるって、此間からそう云ってたのよ。だからそのつもりでくれたんでしょうおおかた。 ja|百十三 二人はいつになく融け合った。 ja|今までお延の前で体面を保つために武装していた津田の心が吾知らず弛んだ。 ja|自分の父が鄙吝らしく彼女の眼に映りはしまいかという掛念、 ja|あるいは自分の予期以下に彼女が父の財力を見縊りはしまいかという恐れ、二つのものが原因になって、 ja|なるべく京都の方面に曖昧な幕を張り通そうとした警戒が解けた。そうして彼はそれに気づかずにいた。 ja|努力もなく意志も働かせずに、彼は自然の力でそこへ押し流されて来た。用心深い彼をそっと持ち上げて、 ja|事件がお延のために彼をそこまで運んで来てくれたと同じ事であった。お延にはそれが嬉しかった。 ja|改めようとする決心なしに、改たまった夫の態度には自然があった。同時に津田から見たお延にも、 ja|またそれと同様の趣が出た。余事はしばらく問題外に措くとして、結婚後彼らの間には、 ja|常に財力に関する妙な暗闘があった。そうしてそれはこう云う因果から来た。 ja|普通の人のように富を誇りとしたがる津田は、その点において、自分をなるべく高くお延から評価させるために、 ja|父の財産を実際より遥か余計な額に見積ったところを、彼女に向って吹聴した。それだけならまだよかった。 ja|彼の弱点はもう一歩先へ乗り越す事を忘れなかった。彼のお延に匂わせた自分は、 ja|今より大変楽な身分にいる若旦那であった。必要な場合には、いくらでも父から補助を仰ぐ事ができた。 ja|たとい仰がないでも、月々の支出に困る憂はけっしてなかった。 ja|お延と結婚した時の彼は、もうこれだけの言責を彼女に対して背負って立っていたのと同じ事であった。 ja|利巧な彼は、財力に重きを置く点において、彼に優るとも劣らないお延の性質をよく承知していた。 ja|極端に云えば、黄金の光りから愛その物が生れるとまで信ずる事のできる彼には、 ja|どうかしてお延の手前を取繕わなければならないという不安があった。 ja|ことに彼はこの点においてお延から軽蔑されるのを深く恐れた。堀に依頼して毎月父から助けて貰うようにしたのも、 ja|実は必要以外にこんな魂胆が潜んでいたからでもあった。それでさえ彼はどこかに煙たいところをもっていた。 ja|少くとも彼女に対する内と外にはだいぶんの距離があった。眼から鼻へ抜けるようなお延には ja|またその距離が手に取るごとくに分った。必然の勢い彼女はそこに不満を抱かざるを得なかった。 ja|しかし彼女は夫の虚偽を責めるよりもむしろ夫の淡泊でないのを恨んだ。彼女はただ水臭いと思った。 ja|なぜ男らしく自分の弱点を妻の前に曝け出してくれないのかを苦にした。 ja|しまいには、それをあえてしないような隔りのある夫なら、こっちにも覚悟があると一人腹の中できめた。 ja|するとその態度がまた木精のように津田の胸に反響した。二人はどこまで行っても、直に向き合う訳に行かなかった。 ja|しかも遠慮があるので、なるべくそこには触れないように慎しんでいた。ところがお秀との悶着が、 ja|偶然にもお延の胸にあるこの扉を一度にがらりと敲き破った。しかもお延自身毫もそこに気がつかなかった。 ja|彼女は自分を夫の前に開放しようという努力も決心もなしに、天然自然自分を開放してしまった。 ja|だから津田にもまるで別人のように快よく見えた。二人はこういう風で、いつになく融け合った。 ja|すると二人が融け合ったところに妙な現象がすぐ起った。二人は今まで回避していた問題を平気で取り上げた。 ja|二人はいっしょになって、京都に対する善後策を講じ出した。二人には同じ予感が働いた。 ja|この事件はこれだけで片づくまいという不安が双方の心を引き締めた。きっとお秀が何かするだろう。 ja|すれば直接京都へ向ってやるに違いない。そうしてその結果は自然二人の不利益となるにきまっている。 ja|――ここまでは二人の一致する点であった。それから先が肝心の善後策になった。 ja|しかしそこへ来ると意見が区々で、容易に纏まらなかった。 ja|お延は仲裁者として第一に藤井の叔父を指名した。しかし津田は首を掉った。 ja|彼は叔父も叔母もお秀の味方である事をよく承知していた。次に津田の方から岡本はどうだろうと云い出した。 ja|けれども岡本は津田の父とそれほど深い交際がないと云う理由で、今度はお延が反対した。 ja|彼女はいっそ簡単に自分が和解の目的で、お秀の所へ行って見ようかという案を立てた。これには津田も大した違存はなかった。 ja|たとい今度の事件のためでなくとも、絶交を希望しない以上、 ja|何らかの形式のもとに、両家の交際は復活されべき運命をもっていたからである。しかしそれはそれとして、 ja|彼らはもう少し有効な方法を同時に講じて見たかった。彼らは考えた。 ja|しまいに吉川の名が二人の口から同じように出た。彼の地位、父との関係、 ja|父から特別の依頼を受けて津田の面倒を見てくれている目下の事情、 ja|――数えれば数えるほど、彼には有利な条件が具っていた。けれどもそこにはまた一種の困難があった。 ja|それほど親しく近づき悪い吉川に口を利いて貰おうとすれば、是非共その前に彼の細君を口説き落さなければならなかった。 ja|ところがその細君はお延にとって大の苦手であった。お延は津田の提議に同意する前に、少し首を傾けた。 ja|細君と仲善の津田はまた充分成効の見込がそこに見えているので、熱心にそれを主張した。 ja|しまいにお延はとうとう我を折った。 事件後の二人は打ち解けてこんな相談をした後で心持よく別れた。 ja|章おわり。 ja|百十四前夜よく寝られなかった疲労の加わった津田は ja|その晩案外気易く眠る事ができた。翌日もまた透き通るような日差を眼に受けて、 ja|晴々しい空気を篏硝子の外に眺めた彼の耳には、隣りの洗濯屋で例の通りごしごし云わす音が、 ja|どことなしに秋の情趣を唆った。「へ行くなら着て行かしゃんせ。シッシッシ」 ja|洗濯屋の男は、俗歌を唄いながら、区切区切へシッシッシという言葉を入れた。 ja|それがいかにも忙がしそうに手を働かせている彼らの姿を津田に想像させた。 ja|彼らは突然変な穴から白い物を担いで屋根へ出た。それから物干へ上って、 ja|その白いものを隙間なく秋の空へ広げた。ここへ来てから、日ごとに繰り返される彼らの所作は単調であった。 ja|しかし勤勉であった。それがはたして何を意味しているか津田には解らなかった。 ja|彼は今の自分にもっと親切な事を頭の中で考えなければならなかった。彼は吉川夫人の姿を憶い浮べた。 ja|彼の未来、それを眼の前に描き出すのは、あまりに漠然過ぎた。 ja|それを纏めようとすると、いつでも吉川夫人が現われた。 ja|平生から自分の未来を代表してくれるこの焦点にはこの際特別な意味が附着していた。 ja|一にはこの間訪問した時からの引かかりがあった。その時二人の間に封じ込められたある問題を、 ja|ぽたりと彼の頭に点じたのは彼女であった。彼にはその後を聴くまいとする努力があった。 ja|また聴こうとする意志も動いた。すでに封を切ったものが彼女であるとすれば、 ja|中味を披く権利は自分にあるようにも思われた。二には京都の事が気になった。 ja|軽重を別にして考えると、この方がむしろ急に逼っていた。一日も早く彼女に会うのが得策のようにも見えた。 ja|まだ四五日はどうしても動く事のできない身体を持ち扱った彼は、昨日お延の帰る前に、 ja|彼女を自分の代りに夫人の所へやろうとしたくらいであった。それはお延に断られたので、成立しなかったけれども、 ja|彼は今でもその方が適当な遣口だと信じていた。お延がなぜこういう用向を帯びて夫人を訪ねるのを嫌ったのか、 ja|津田は不思議でならなかった。黙っていてもそんな方面へ出入をしたがる女のくせに。と彼はその時考えた。 ja|夫人の前へ出られるためにわざと用事を拵らえて貰ったのと同じ事だのにとまで、自分の動議を強調して見た。 ja|しかしどうしても引き受けたがらないお延を、たって強いる気もまたその場合の彼には起らなかった。 ja|それは夫婦打ち解けた気分にも起因していたが、一方から見ると、またお延の辞退しようにも関係していた。 ja|彼女は自分が行くと必ず失敗するからと云った。しかしその理由を述べる代りに、 ja|津田ならきっと成効するに違ないからと云った。成効するにしても、病院を出た後でなければ会う訳に行かないんだから、 ja|遅くなる虞れがあると津田が注意した時、お延はまた意外な返事を彼に与えた。 ja|彼女は夫人がきっと病院へ見舞に来るに違ないと断言した。その時機を利用しさえすれば、 ja|一番自然にまた一番簡単に事が運ぶのだと主張した。津田は洗濯屋の干物を眺めながら、 ja|昨日の問答をこんな風に、それからそれへと手元へ手繰り寄せて点検した。すると吉川夫人は見舞に来てくれそうでもあった。 ja|また来てくれそうにもなかった。つまりお延がなぜ来る方をそう堅く主張したのか解らなくなった。 ja|彼は芝居の食堂で晩餐の卓に着いたという大勢を眼先に想像して見た。 ja|お延と吉川夫人の間にどんな会話が取り換わされたかを、小説的に組み合せても見た。 ja|けれどもその会話のどこからこの予言が出て来たかの点になると、自分に解らないものとして投げてしまうよりほかに手はなかった。 ja|彼はすでに幾分の直覚、不幸にして天が彼に与えてくれなかった幾分の直覚を、お延に許していた。 ja|その点でいつでも彼女を少し畏れなければならなかった彼には、杜撰にそこへ触れる勇気がなかった。 ja|と同時に、全然その直覚に信頼する事のできない彼は、 ja|何とかしてこっちから吉川夫人を病院へ呼び寄せる工夫はあるまいかと考えた。彼はすぐ電話を思いついた。 ja|横着にも見えず、ことさらでもなし、自然に彼女がここまで出向いて来るような電話のかけ方はなかろうかと苦心した。 ja|しかしその苦心は水の泡を製造する努力とほぼ似たものであった。いくら骨を折って拵えても、すぐ後から消えて行くだけであった。 ja|根本的に無理な空想を実現させようと巧らんでいるのだから仕方がないと気がついた時、 ja|彼は一人で苦笑してまた硝子越に表を眺めた。表はいつか風立った。 ja|洗濯屋の前にある一本の柳の枝が白い干物といっしょになって軽く揺れていた。 ja|それを掠めるようにかけ渡された三本の電線も、よそと調子を合せるようにふらふらと動いた。章おわり。 ja|下から上って来た医者には、 ja|その時の津田がいかにも退屈そうに見えた。顔を合せるや否や彼は「いかがです」と訊いた後で、 ja|「もう少しの我慢です」とすぐ慰めるように云った。それから彼は津田のためにガーゼを取り易えてくれた。 ja|血が煮染み出したという話を用心のためにして聴かせた。取り易えられたガーゼは一部分に過ぎなかった。 ja|要所を剥がすと、血が迸しるかも知れないという身体では、津田も無理をして宅へ帰る訳に行かなかった。 ja|「やッぱり予定通りの日数は動かずにいるよりほかに仕方がないでしょうね」医者は気の毒そうな顔をした。 ja|「なに経過次第じゃ、それほど大事を取るにも及ばないんですがね」それでも医者は、時間と経済に不足のない、 ja|どこから見ても余裕のある患者として、津田を取扱かっているらしかった。「別に大した用事がお有になる訳でもないんでしょう」 ja|もう少しの辛防です」 これよりほかに云いようのなかった医者は、外来患者の方がまだ込み合わないためか、 ja|そこへ坐って二三の雑談をした。中で、 ja|彼がまだ助手としてある大きな病院に勤めている頃に起ったという一口話が、思わず津田を笑わせた。 ja|看護婦が薬を間違えたために患者が死んだのだという嫌疑をかけて、 ja|是非その看護婦を殴らせろと、医局へ逼った人があったというその話は、津田から見るといかにも滑稽であった。 ja|こういう性質の人と正反対に生みつけられた彼は、そこに馬鹿らしさ以外の何物をも見出す事ができなかった。 ja|だから自分の短所にはけっして思い及ばなかったと同一の結果に帰着した。医者の診察が済んだ後で、 ja|彼は下らない病気のために、一週間も一つ所に括りつけられなければならない現在の自分を悲観したくなった。 ja|気のせいか彼にはその現在が大変貴重に見えた。 ja|どうかして彼女をここへ呼びつける工夫はあるまいかと思うよりも、どうかして彼女がここへ来てくれればいいがと思う方に、 ja|心の調子がだんだん移って行った。自分を見破られるという意味で、 ja|平生からお延の直覚を悪く評価していたにもかかわらず、 ja|例外なこの場合だけには、それがあたって欲しいような気もどこかでした。彼はお延の置いて行った書物の中から、 ja|その一冊を抽いた。岡本の所蔵にかかるだけあるなと首肯ずかせるような趣がそこここに見えた。 ja|すると偶然下のようなのが彼の眼に触れた。 ja|「娘の父が青年に向って、あなたは私の娘を愛しておいでなのですかと訊いたら、 ja|青年は、愛するの愛さないのっていう段じゃありません、お嬢さんのためなら死のうとまで思っているんです。 ja|あの懐かしい眼で、優しい眼遣いをただの一度でもしていただく事ができるなら、僕はもうそれだけで死ぬのです。 ja|すぐあの二百尺もあろうという崖の上から、岩の上へ落ちて、めちゃくちゃな血だらけな塊りになって御覧に入れます。と答えた。 ja|娘の父は首を掉って、実を云うと、私も少し嘘を吐く性分だが、 ja|私の家のような少人数な家族に、嘘付が二人できるのは、少し考えものですからね。と答えた」 ja|嘘吐という言葉がいつもより皮肉に津田を苦笑させた。彼は腹の中で、嘘吐な自分を肯がう男であった。 ja|同時に他人の嘘をも根本的に認定する男であった。それでいて少しも厭世的にならない男であった。 ja|むしろその反対に生活する事のできるために、嘘が必要になるのだぐらいに考える男であった。 ja|彼は、今までこういう漠然とした人世観の下に生きて来ながら、自分ではそれを知らなかった。彼はただ行ったのである。 ja|だから少し深く入り込むと、自分で自分の立場が分らなくなるだけであった。「愛と虚偽」 ja|自分の読んだ一口噺からこの二字を暗示された彼は、二つのものの関係をどう説明していいかに迷った。 ja|彼は自分に大事なある問題の所有者であった。内心の要求上是非共それを解決しなければならない彼は、 ja|実験の機会が彼に与えられない限り、頭の中でいたずらに考えなければならなかった。 ja|哲学者でない彼は、自身に今まで行って来た人世観をすら、組織正しい形式の下に、 ja|わが眼の前に並べて見る事ができなかったのである。章、終り。 ja|津田は纏まらない事をそれからそれへと考えた。そのうちいつか午過ぎになってしまった。 ja|彼の頭は疲れていた。もう一つ事を長く思い続ける勇気がなくなった。 ja|しかし秋とは云いながら、独り寝ているには日があまりに長過ぎた。彼は退屈を感じ出した。 ja|そうしてまたお延の方に想いを馳せた。彼女の姿を今日も自分の眼の前に予期していた彼は横着であった。 ja|今まで彼女の手前憚からなければならないような事ばかりを、さんざん考え抜いたあげく、 ja|それが厭になると、すぐお延はもう来そうなものだと思って平気でいた。 ja|自然頭の中に湧いて出るものに対して、責任はもてないという弁解さえその時の彼にはなかった。 ja|彼の見たお延に不可解な点がある代りに、自分もお延の知らない事実を、胸の中に納めているのだぐらいの料簡は、 ja|先刻から近くで誰かがやっている、彼の最も嫌な謡の声が、不快に彼の耳を刺戟した。 ja|彼の記憶にある謡曲指南という細長い看板が急に思い出された。 ja|それは洗濯屋の筋向うに当る二階建の家であった。二階が稽古をする座敷にでもなっていると見えて、 ja|距離の割に声の方がむやみに大きく響いた。他が勝手にやっているものを止めさせる権利をどこにも見出し得ない彼は、 ja|彼の不平をどうする事もできなかった。彼はただ早く退院したいと思うだけであった。 ja|柳の木の後にある赤い煉瓦造りの倉に、山形の下に一を引いた屋号のような紋が付いていて、 ja|その左右に何のためとも解らない、大きな折釘に似たものが壁の中から突き出している所を、 ja|津田が見るとも見ないとも片のつかない眼で、ぼんやり眺めていた時、 ja|遠慮のない足音が急に聞こえて、誰かが階子段を、どしどし上って来た。津田はおやと思った。 ja|この足音の調子から、その主がもう七分通り、彼の頭の中では推定されていた。彼の予覚はすぐ事実になった。 ja|「どうかね」彼はすぐ胡坐をかいた。津田はむしろ苦しそうな笑いを挨拶の代りにした。 ja|「ありがとう、お蔭でこの冬も生きて行かれるよ」小林はお延の前で云ったと同じ言葉を津田の前で繰り返した。 ja|「来たさ。来るのは当り前じゃないか」「何か云ってたろう」 ja|津田は「うん」と答えようか、「いいや」と答えようかと思って、少し躊躇した。彼は小林がどんな事をお延に話したか、 ja|それを知りたかった。それを彼の口からここで繰り返させさえすれば、 ja|自分の答は「うん」だろうが、「いいえ」だろうが、同じ事であった。 ja|「奥さんが怒って来たな。きっとそんな事だろうと、僕も思ってたよ」 容易に手がかりを得た津田は、すぐそれに縋りついた。 ja|「泣かせるような事でも云ったのかい」「なにどうせ僕の云う事だから出鱈目さ。 ja|つまり奥さんは、岡本さん見たいな上流の家庭で育ったので、天下に僕のような愚劣な人間が存在している事をまだ知らないんだ。 ja|それでちょっとした事まで苦にするんだろうよ。あんな馬鹿に取り合うなと君が平生から教えておきさえすればそれでいいんだ」 ja|「そう教えている事はいるよ」と津田も負けずにやり返した。小林はハハと笑った。「まだ少し訓練が足りないんじゃないか」 ja|二人は顔を見合せた。互いの胸を忖度しようとする試みが、同時にそこに現われた。章、終り。 ja|津田が小林に本音を吹かせようとするところには、 ja|ある特別の意味があった。彼はお延の性質をその著るしい断面においてよく承知していた。 ja|お秀と正反対な彼女は、飽くまで素直に、飽くまで閑雅な態度を、絶えず彼の前に示す事を忘れないと共に、 ja|どうしてもまた彼の自由にならない点を、同様な程度でちゃんともっていた。彼女の才は一つであった。 ja|そういう場合になると、彼女は全く津田の手にあまる細君であった。彼女が柔順であればあるほど、 ja|津田は彼女から何にも掘り出す事ができなかった。彼女と小林の間に昨日どんなやりとりが起ったか、 ja|それはお秀の騒ぎで委細を訊く暇もないうちに、時間が経ってしまったのだから、事実やむをえないとしても、 ja|お延の平生から推して、津田はむしろごまかされるに違ないと思った。 ja|少くとも津田の観察した彼女にはそれだけの余裕が充分あった。すでにお延の方を諦らめなければならないとすると、 ja|津田は自分に必要な知識の出所を、小林に向って求めるよりほかに仕方がなかった。 ja|彼はこう云って嘯いた。それからいきなり手を延べて、 ja|津田の枕元にある読みかけの書物を取り上げて、一分ばかりそれを黙読した。 ja|「こんなものを読むのかね」と彼はさも軽蔑した口調で津田に訊いた。 ja|彼はぞんざいに頁を剥繰りながら、終りの方から逆に始めへ来た。 ja|そうしてそこに岡本という小さい見留印を見出した時、彼は「ふん」と云った。「お延さんが持って来たんだな。 ja|道理で妙な本だと思った。――時に君、岡本さんは金持だろうね」「そんな事は知らないよ」「知らないはずはあるまい。 ja|だってお延さんの里じゃないか」「僕は岡本の財産を調べた上で、結婚なんかしたんじゃないよ」「そうか」 ja|この単純な「そうか」が変に津田の頭に響いた。「岡本の財産を調べないで、君が結婚するものか」という意味にさえ取れた。 ja|津田はなお不愉快になった。「そんなに岡本の財産が知りたければ、調べてやろうか」小林は「えへへ」と云った。 ja|「貧乏すると他の財産まで苦になってしようがない」津田は取り合わなかった。 ja|それでその問題を切り上げるかと思っていると、小林はすぐ元へ帰って来た。「しかしいくらぐらいあるんだろう、本当のところ」 ja|こう云う態度はまさしく彼の特色であった。そうしていつでも二様に解釈する事ができた。 ja|頭から向うを馬鹿だと認定してしまえばそれまでであると共に、一度こっちが馬鹿にされているのだと思い出すと、 ja|また際限もなく馬鹿にされている訳にもなった。彼に対する津田は実のところ半信半疑の真中に立っていた。 ja|だからそこに幾分でも自分の弱点が潜在する場合には、馬鹿にされる方の解釈に傾むかざるを得なかった。 ja|ただ相手をつけあがらせない用心をするよりほかに仕方がなかった彼は、ただ微笑した。「少し借りてやろうか」 ja|「借りるのは厭だ。貰うなら貰ってもいいがね。――いや貰うのも御免だ、どうせくれる気遣はないんだから。仕方がなければ、まあ取るんだな」 ja|小林はははと笑った。「一つ朝鮮へ行く前に、面白い秘密でも提供して、岡本さんから少し取って行くかな」 ja|「立つ事は立つ。君が催促しても、しなくっても、立つ日が来ればちゃんと立つ」「僕は催促をするんじゃない。 ja|時間があったら君のために送別会を開いてやろうというのだ」今日小林から充分な事が聴けなかったら、 ja|その送別会でも利用してやろうと思いついた津田は、こう云って予備としての第二の機会を暗に作り上げた。章、終り。 ja|それがまた津田の訊こうとする事と、間接ではあるが深い関係があるので、津田は蒼蠅くもあり、じれったくもあった。何となく遠廻しに痛振られるような気もした。 ja|津田にはこの質問が無邪気とは思えなかった。 「親類じゃない、ただの友達だよ。 ja|いつかも君が訊いた時に、そう云って話したじゃないか」 ja|つい忘れちまった。しかし彼らは友達にしても、ただの友達じゃあるまい」「何を云ってるんだ」 ja|津田はついその後へ馬鹿野郎と付け足したかった。「いや、よほどの親友なんだろうという意味だ。 ja|そんなに怒らなくってもよかろう」吉川と岡本とは、小林の想像する通りの間柄に違なかった。 ja|単なる事実はただそれだけであった。しかしその裏に、 ja|津田とお延を貼りつけて、裏表の意味を同時に眺める事は自由にできた。 ja|「お延さんさえ大事にしていれば間違はないんだから」「だから大事にしているよ。君の注意がなくったって、 ja|そのくらいの事は心得ているんだ」「そうか」小林はまた「そうか」という言葉を使った。 ja|この真面目くさった「そうか」が重なるたびに、津田は彼から脅やかされるような気がした。 ja|「しかし君は僕などと違って聡明だからいい。他はみんな君がお延さんに降参し切ってるように思ってるぜ」 ja|津田にもほぼ見当がついていた。「降参し切っているんだから、そう見えたって仕方がないさ」「そうか ja|しかし僕のような正直者には、とても君の真似はできない。君はやッぱりえらい男だ」 ja|「君が正直で僕が偽物なのか。その偽物がまた偉くって正直者は馬鹿なのか。 ja|君はいつまたそんな哲学を発明したのかい」「哲学はよほど前から発明しているんだがね。 ja|今度改めてそれを発表しようと云うんだ、朝鮮へ行くについて」 津田の頭に妙な暗示が閃めかされた。 ja|「君旅費はもうできたのか」「旅費はどうでもできるつもりだがね」「社の方で出してくれる事にきまったのかい」「いいや。 ja|もう先生から借りる事にしてしまった」「そうか。そりゃ好い具合だ」「ちっとも好い具合じゃない。 ja|僕はこれでも先生の世話になるのが気の毒でたまらないんだ」こういう彼は、平気で自分の妹のお金さんを ja|藤井に片づけて貰う男であった。「いくら僕が恥知らずでも、この上金の事で、 ja|先生に迷惑をかけてはすまないからね」 津田は何とも答えなかった。 ja|お秀の置いて行った紙包も、みんなお延に渡してしまった後の彼の財布は空と同じ事であった。 ja|よしそれが手元にあったにしたところで、彼はこの場合小林のために金銭上の犠牲を払う気は起らなかった。 ja|それ以上津田を押さなかった。その代り突然妙なところへ話を切り出して彼を驚ろかした。 ja|その朝藤井へ行った彼は、そこで例もするように昼飯の馳走になって、長い時間を原稿の整理で過ごしているうちに、 ja|玄関の格子が開いたので、ひょいと自分で取次に出た。そうしてそこに偶然お秀の姿を見出したのである。 ja|小林の話をそこまで聴いた時、津田は思わず腹の中で「畜生ッ先廻りをしたな」と叫んだ。 ja|百十八故意だか偶然だか、津田の持って行こうとする方面へは ja|なかなか持って行かれない小林に対して、この注意はむしろ必要かも知れなかった。 ja|彼はいつまでも津田の問に応ずるようなまた応じないような態度を取った。 ja|そうしてしつこく自分自身の話題にばかり纏綿わった。 ja|それがまた津田の訊こうとする事と、間接ではあるが深い関係があるので、津田は蒼蠅くもあり、じれったくもあった。 ja|何となく遠廻しに痛振られるような気もした。「君吉川と岡本とは親類かね」と小林が云い出した。 ja|津田にはこの質問が無邪気とは思えなかった。「親類じゃない、ただの友達だよ。 ja|いつかも君が訊いた時に、そう云って話したじゃないか」「そうか、あんまり僕に関係の遠い人達の事だもんだから、 ja|つい忘れちまった。しかし彼らは友達にしても、ただの友達じゃあるまい」「何を云ってるんだ」 ja|津田はついその後へ馬鹿野郎と付け足したかった。 ja|「いや、よほどの親友なんだろうという意味だ。そんなに怒らなくってもよかろう」吉川と岡本とは、小林の想像する通りの間柄に違なかった。 ja|単なる事実はただそれだけであった。しかしその裏に、 ja|津田とお延を貼りつけて、裏表の意味を同時に眺める事は自由にできた。「君は仕合せな男だな」と小林が云った。 ja|「お延さんさえ大事にしていれば間違はないんだから」「だから大事にしているよ。君の注意がなくったって、 ja|そのくらいの事は心得ているんだ」「そうか」小林はまた「そうか」という言葉を使った。 ja|この真面目くさった「そうか」が重なるたびに、津田は彼から脅やかされるような気がした。 ja|「しかし君は僕などと違って聡明だからいい。他はみんな君がお延さんに降参し切ってるように思ってるぜ」 ja|「他とは誰の事だい」「先生でも奥さんでもさ」藤井の叔父や叔母から、そう思われている事は、 ja|津田にもほぼ見当がついていた。「降参し切っているんだから、そう見えたって仕方がないさ」「そうか。 ja|――しかし僕のような正直者には、とても君の真似はできない。君はやッぱりえらい男だ」 ja|「君が正直で僕が偽物なのか。その偽物がまた偉くって正直者は馬鹿なのか。 ja|君はいつまたそんな哲学を発明したのかい」「哲学はよほど前から発明しているんだがね。 ja|今度改めてそれを発表しようと云うんだ、朝鮮へ行くについて」 津田の頭に妙な暗示が閃めかされた。 ja|「君旅費はもうできたのか」「旅費はどうでもできるつもりだがね」「社の方で出してくれる事にきまったのかい」「いいや。 ja|もう先生から借りる事にしてしまった」「そうか。そりゃ好い具合だ」「ちっとも好い具合じゃない。 ja|僕はこれでも先生の世話になるのが気の毒でたまらないんだ」こういう彼は、平気で自分の妹のお金さんを ja|藤井に片づけて貰う男であった。「いくら僕が恥知らずでも、この上金の事で、 ja|先生に迷惑をかけてはすまないからね」津田は何とも答えなかった。 ja|小林は無邪気に相談でもするような調子で云った。「君どこかに強奪る所はないかね」「まあないね」と云い放った津田は、 ja|わざとそっぽを向いた。「ないかね。どこかにありそうなもんだがな」「ないよ。近頃は不景気だから」「君はどうだい。 ja|世間はとにかく、君だけはいつも景気が好さそうじゃないか」「馬鹿云うな」岡本から貰った小切手も、 ja|お秀の置いて行った紙包も、みんなお延に渡してしまった後の彼の財布は空と同じ事であった。 ja|よしそれが手元にあったにしたところで、彼はこの場合小林のために金銭上の犠牲を払う気は起らなかった。 ja|第一事がそこまで切迫して来ない限り、彼は相談に応ずる必要を毫も認めなかった。不思議に小林の方でも、 ja|それ以上津田を押さなかった。その代り突然妙なところへ話を切り出して彼を驚ろかした。 ja|その朝藤井へ行った彼は、そこで例もするように昼飯の馳走になって、長い時間を原稿の整理で過ごしているうちに、 ja|玄関の格子が開いたので、ひょいと自分で取次に出た。そうしてそこに偶然お秀の姿を見出したのである。 ja|小林の話をそこまで聴いた時、津田は思わず腹の中で「畜生ッ先廻りをしたな」と叫んだ。 ja|しかしただそれだけではすまなかった。小林の頭にはまだ津田を驚ろかせる材料が残っていた。章おわり。 ja|百十九しかし彼の驚ろかし方には、 ja|また彼一流の順序があった。彼は一番始めにこんな事を云って津田に調戯った。 ja|「兄妹喧嘩をしたんだって云うじゃないか。先生も奥さんも、お秀さんにしゃべりつけられて弱ってたぜ」 ja|「君はまた傍でそれを聴いていたのか」 小林は苦笑しながら頭を掻いた。「なに聴こうと思って聴いた訳でもないがね。 ja|まあ天然自然耳へ入ったようなものだ。何しろしゃべる人がお秀さんで、しゃべらせる人が先生だからな」 ja|お秀にはどこか片意地で一本調子な趣があった。それに一種の刺戟が加わると、 ja|平生の落ちつきが全く無くなって、不断と打って変った猛烈さをひょっくり出現させるところに、 ja|津田とはまるで違った特色があった。叔父はまた叔父で、 ja|何でも構わず底の底まで突きとめなければ承知のできない男であった。単に言葉の上だけでもいいから、 ja|前後一貫して俗にいう辻褄が合う最後まで行きたいというのが、こういう場合相手に対する彼の態度であった。 ja|筆の先で思想上の問題を始終取り扱かいつけている癖が、活字を離れた彼の日常生活にも憑り移ってしまった結果は、 ja|そこによく現われた。彼は相手にいくらでも口を利かせた。その代りまたいくらでも質問をかけた。 ja|津田が或程度まで行くと、質問という性質を離れて、詰問に変化する事さえしばしばあった。津田は心の中で、 ja|この叔父と妹と対坐した時の様子を想像した。 ja|ことによるとそこでまた一波瀾起したのではあるまいかという疑さえ出た。しかし小林に対する手前もあるので、 ja|上部はわざと高く出た。「おおかためちゃくちゃに僕の悪口でも云ったんだろう」 ja|小林は御挨拶にただ高笑いをした後で、こんな事を云った。 ja|「だが君にも似合わないね、お秀さんと喧嘩をするなんて」「僕だからしたのさ。 ja|彼奴だって堀の前なら、もっと遠慮すらあね」「なるほどそうかな。世間じゃよく夫婦喧嘩っていうが、 ja|夫婦喧嘩より兄妹喧嘩の方が普通なものかな。僕はまだ女房を持った経験がないから、そっちのほうの消息はまるで解らないが、 ja|これでも妹はあるから兄妹の味ならよく心得ているつもりだ。君何だぜ。 ja|僕のような兄でも、妹と喧嘩なんかした覚はまだないぜ」「そりゃ妹次第さ」 ja|「けれどもそこはまた兄次第だろう」「いくら兄だって、少しは腹の立つ場合もあるよ」 ja|小林はにやにや笑っていた。「だが、いくら君だって、今お秀さんを怒らせるのが得策だとは思ってやしまい」 ja|「そりゃ当り前だよ。好んで誰が喧嘩なんかするもんか。あんな奴と」小林はますます笑った。 ja|彼は笑うたびに一調子ずつ余裕を生じて来た。「蓋しやむをえなかった訳だろう。しかしそれは僕の云う事だ。 ja|僕は誰と喧嘩したって構わない男だ。誰と喧嘩したって損をしっこない境遇に沈淪している人間だ。 ja|喧嘩の結果がもしどこかにあるとすれば、それは僕の損にゃならない。 ja|何となれば、僕はいまだかつて損になるべき何物をも最初からもっていないんだからね。 ja|要するに喧嘩から起り得るすべての変化は、みんな僕の得になるだけなんだから、 ja|僕はむしろ喧嘩を希望してもいいくらいなものだ。けれども君は違うよ。君の喧嘩はけっして得にゃならない。 ja|そうして君ほどまた損得利害をよく心得ている男は世間にたんとないんだ。ただ心得てるばかりじゃない、 ja|君はそうした心得の下に、朝から晩まで寝たり起きたりしていられる男なんだ。 ja|少くともそうしなければならないと始終考えている男なんだ。好いかね。その君にして――」 ja|津田は面倒臭そうに小林を遮ぎった。「よし解った。解ったよ。つまり他と衝突するなと注意してくれるんだろう。 ja|ことに君と衝突しちゃ僕の損になるだけだから、なるべく事を穏便にしろという忠告なんだろう、君の主意は」 ja|小林は惚けた顔をしてすまし返った。「何僕と? 僕はちっとも君と喧嘩をする気はないよ」「もう解ったというのに」 ja|「解ったらそれでいいがね。誤解のないように注意しておくが、僕は先刻からお秀さんの事を問題にしているんだぜ、君」「それも解ってるよ」 ja|「解ってるって、そりゃ京都の事だろう。あっちが不首尾になるという意味だろう」「もちろんさ」「ところが君それだけじゃないぜ。 ja|まだほかにも響いて来るんだぜ、気をつけないと」小林はそこで句を切って、自分の言葉の影響を試験するために、 ja|津田の顔を眺めた。津田ははたして平気でいる事ができなかった。章おわり。 ja|百二十 小林はここだという時機を捕まえた。 ja|「お秀さんはね君」と云い出した時の彼は、もう津田を擒にしていた。「お秀さんはね君、先生の所へ来る前に、 ja|もう一軒ほかへ廻って来たんだぜ。その一軒というのはどこの事だか、君に想像がつくか」津田には想像がつかなかった。 ja|少なくともこの事件について彼女が足を運びそうな所は、藤井以外にあるはずがなかった。 ja|「そんな所は東京にないよ」「いやあるんだ」津田は仕方なしに、 ja|頭の中でまたあれかこれかと物色して見た。 ja|しかしいくら考えても、見当らないものはやッぱり見当らなかった。しまいに小林が笑いながら、その宅の名を云った時に、 ja|津田ははたして驚ろいたように大きな声を出した。「吉川? 吉川さんへまたどうして行ったんだろう。 ja|何にも関係がないじゃないか」 津田は不思議がらざるを得なかった。ただ吉川と堀を結びつけるだけの事なら、 ja|津田にも容易にできた。強い空想の援に依る必要も何にもなかった。津田夫婦の結婚するとき、 ja|表向媒妁の労を取ってくれた吉川夫婦と、彼の妹にあたるお秀と、その夫の堀とが ja|社交的に関係をもっているのは、誰の眼にも明らかであった。しかしその縁故で、この問題を提さげたお秀が、 ja|とくに吉川の門に向う理由はどこにも発見できなかった。「ただ訪問のために行っただけだろう。単に敬意を払ったんだろう」 ja|「ところがそうでないらしいんだ。お秀さんの話を聴いていると」津田はにわかにその話が聴きたくなった。 ja|小林は彼を満足させる代りに注意した。「しかし君という男は、非常に用意周到なようでどこか抜けてるね。 ja|あんまり抜けまい抜けまいとするから、自然手が廻りかねる訳かね。今度の事だって、そうじゃないか、 ja|第一お秀さんを怒らせる法はないよ、君の立場として。それから怒らせた以上、 ja|吉川の方へ突ッ走らせるのは愚だよ。その上吉川の方へ向いて行くはずがないと思い込んで、初手から高を括っているなんぞは、 ja|君の平生にも似合わないじゃないか」 結果の上から見た津田の隙間を探し出す事は小林にも容易であった。 ja|「いったい君のファーザーと吉川とは友達だろう。そうして君の事はファーザーから吉川に万事宜しく願ってあるんだろう。 ja|そこへお秀さんが馳け込むのは当り前じゃないか」津田は病院へ来る前、社の重役室で吉川から聴かされた。 ja|「年寄に心配をかけてはいけない。君が東京で何をしているか、ちゃんとこっちで解ってるんだから、 ja|もし不都合な事があれば、京都へ知らせてやるだけだ。用心しろ」という意味の言葉を思い出した。 ja|それは今から解釈して見ても冗談半分の訓戒に過ぎなかった。 ja|しかしもしそれをここで真面目一式な文句に転倒するものがあるとすれば、その作者はお秀であった。 ja|「ずいぶん突飛な奴だな」 突飛という性格が彼の家伝にないだけ彼の批評には意外という観念が含まれていた。 ja|「いったい何を云やがったろう、吉川さんで。――彼奴の云う事を真向に受けていると、いいのは自分だけで、 ja|ほかのものはみんな悪くなっちまうんだから困るよ」津田の頭には直接の影響以上に、 ja|もっと遠くの方にある大事な結果がちらちらした。吉川に対する自分の信用、吉川と岡本との関係、 ja|岡本とお延との縁合、それらのものがお秀の遣口一つでどう変化して行くか分らなかった。 ja|「女はあさはかなもんだからな」この言葉を聴いた小林は急に笑い出した。 ja|今まで笑ったうちで一番大きなその笑い方が、津田をはっと思わせた。彼は始めて自分が何を云っているかに気がついた。 ja|「そりゃどうでもいいが、お秀が吉川へ行ってどんな事をしゃべったのか、 ja|叔父に話していたところを君が聴いたのなら、教えてくれたまえ」 ja|「何かしきりに云ってたがね。実をいうと、僕は面倒だから碌に聴いちゃいなかったよ」 ja|こう云った小林は肝心なところへ来て、知らん顔をして圏外へ出てしまった。津田は失望した。その失望をしばらく味わった後で、 ja|小林はまた圏内へ帰って来た。「しかしもう少し待ってたまえ。否でも応でも聴かされるよ」 ja|津田はまさかお秀がまた来る訳でもなかろうと思った。「なにお秀さんじゃない。お秀さんは直に来やしない。 ja|その代りに吉川の細君が来るんだ。嘘じゃないよ。この耳でたしかに聴いて来たんだもの。 ja|お秀さんは細君の来る時間まで明言したくらいだ。おおかたもう少ししたら来るだろう」お延の予言はあたった。 ja|津田がどうかして呼びつけたいと思っている吉川夫人は、いつの間にか来る事になっていた。章おわり。 ja|一つはこれからここへ来るその吉川夫人を旨く取扱わなければならないという事前の暗示であった。 ja|彼女の方から病院まで足を運んでくれる事は、予定の計画から見て、彼の最も希望するところには違なかったが、 ja|来訪の意味がここに新らしく付け加えられた以上、それに対する彼の応答ぶりも変えなければならなかった。 ja|この場合における夫人の態度を想像に描いて見た彼は、多少の不安を感じた。 ja|お秀から偏見を注ぎ込まれた後の夫人と、まだ反感を煽られない前の夫人とは、 ja|彼の眼に映るところだけでも、だいぶ違っていた。けれどもそこには平生の自信もまた伴なっていた。 ja|彼には夫人の持ってくる偏見と反感を、一場の会見で、充分引繰り返して見せるという覚悟があった。 ja|少くともここでそれだけの事をしておかなければ、自分の未来が危なかった。 ja|彼は三分の不安と七分の信力をもって、彼女の来訪を待ち受けた。残る一つの閃めきが、 ja|お延に対する態度を、もう一遍臨時に変更する便宜を彼に教えた。先刻までの彼は ja|退屈のあまり彼女の姿を刻々に待ち設けていた。しかし今の彼には別途の緊張があった。 ja|その上彼はただ二人、夫人と差向いで話してみたい特殊な問題も控えていた。 ja|彼はお延と夫人がここでいっしょに落ち合う事を、是非共防がなければならないと思い定めた。附帯条件として、 ja|小林を早く追払う手段も必要になって来た。しかるにその小林は今にも吉川夫人が見えるような事を云いながら、 ja|自分の帰る気色をどこにも現わさなかった。彼は他の邪魔になる自分を苦にする男ではなかった。 ja|時と場合によると、それと知って、わざわざ邪魔までしかねない人間であった。しかもそこまで行って、 ja|実際気がつかずに迷惑がらせるのか、または心得があって故意に困らせるのか、その判断を確と他に与えずに ja|平気で切り抜けてしまうじれったい人物であった。津田は欠伸をして見せた。彼の心持と ja|それを置くと同時に、やむをえず質問をかけた。「君何か用があるのか」「ない事もないんだがね。 ja|なにそりゃ今に限った訳でもないんだ」津田には彼の意味がほぼ解った。しかしまだ降参する気にはなれなかった。 ja|と云って、すぐ撃退する勇気はなおさらなかった。彼は仕方なしに黙っていた。すると小林がこんな事を云い出した。 ja|「僕も吉川の細君に会って行こうかな」冗談じゃないと津田は腹の中で思った。「何か用があるのかい」 ja|「君はよく用々って云うが、何も用があるから人に会うとは限るまい」「しかし知らない人だからさ」 ja|「知らない人だからちょっと会って見たいんだ。どんな様子だろうと思ってね。いったい僕は金持の家庭へ入った事もないし、 ja|またそんな人と交際った例もない男だから、ついこういう機会に、ちょっとでもいいから、会っておきたくなるのさ」 ja|「見世物じゃあるまいし」「いや単なる好奇心だ。それに僕は閑だからね」津田は呆れた。 ja|彼は小林のようなみすぼらしい男を、友達の内にもっているという証拠を、夫人に見せるのが厭でならなかった。 ja|あんな人と付合っているのかと軽蔑された日には、自分の未来にまで関係すると考えた。「君もよほど呑気だね。 ja|吉川の奥さんが今日ここへ何しに来るんだか、君だって知ってるじゃないか」「知ってる。――邪魔かね」 ja|津田は最後の引導を渡すよりほかに途がなくなった。「邪魔だよ。だから来ないうちに早く帰ってくれ」 ja|小林は別に怒った様子もしなかった。「そうか、じゃ帰ってもいい。帰ってもいいが、その代り用だけは云って行こう、 ja|せっかく来たものだから」 面倒になった津田は、とうとう自分の方からその用を云ってしまった。「金だろう。 ja|僕に相当の御用なら承ってもいい。しかしここには一文も持っていない。 ja|と云って、また外套のように留守へ取りに行かれちゃ困る」小林はにやにや笑いながら、 ja|じゃどうすればいいんだという問を顔色でかけた。まだ小林に聴く事の残っている津田は、 ja|出立前もう一遍彼に会っておく方が便宜であった。けれども彼とお延と落ち合う掛念のある病院では都合が悪かった。 ja|津田はすぐ第二の予防策に取りかかった。 ja|彼は床の上に置かれた小型の化粧箱を取り除けて、その下から ja|例のレターペーパーを同じラヴェンダー色の封筒を引き抜くや否や、すぐ万年筆を走らせた。 ja|今日は少し都合があるから、見舞に来るのを見合せてくれという意味を、簡単に書き下した手紙は ja|一分かかるかかからないうちに出来上った。気の急いた彼には、それを読み直す暇さえ惜かった。 ja|彼はすぐ封をしてしまった。そうして中味の不完全なために、お延がどんな疑いを起すかも知れないという事には、 ja|少しの顧慮も払わなかった。平生の用心を彼から奪ったこの場合は、彼を怱卒しくしたのみならず ja|彼の心を一直線にしなければやまなかった。彼は手紙を持ったまま、すぐ二階を下りて看護婦を呼んだ。 ja|「ちょっと急な用事だから、すぐこれを持たせて車夫を宅までやって下さい」看護婦は「へえ」と云って封書を受け取ったなり、 ja|どこに急な用事ができたのだろうという顔をして、宛名を眺めた。津田は腹の中で往復に費やす車夫の時間さえ考えた。 ja|「電車で行くようにして下さい」 彼は行き違いになる事を恐れた。 ja|手紙を受け取らない前にお延が病院へ来てはせっかくの努力も無駄になるだけであった。 二階へ帰って来た後でも、 ja|彼はそればかりが苦になった。そう思うと、 ja|お延がもう宅を出て、電車へ乗って、こっちの方角へ向いて動いて来るような気さえした。 ja|自然それといっしょに頭の中に纏付るのは小林であった。 ja|もし自分の目的が達せられない先に、細君が階子段の上に、すらりとしたその姿を現わすとすれば、 ja|それは全く小林の罪に相違ないと彼は考えた。貴重な時間を無駄に費やさせられたあげく、 ja|頼むようにして帰って貰った彼の後姿を見送った津田は、それでももう少しで刻下の用を弁ずるために、 ja|小林を利用するところであった。「面倒でも帰りにちょっと宅へ寄って、今日来てはいけないとお延に注意してくれ」。 ja|こういう言葉がつい口の先へ出かかったのを、彼は驚ろいて、引ッ込ましてしまったのである。もしこれが小林でなかったなら、 ja|この際どんなに都合がよかったろうにとさえ実は思ったのである。 津田が神経を鋭どくして、 ja|今来るか今来るかという細かい予期に支配されながら、吉川夫人を刻々に待ち受けている間に、 ja|彼の看護婦に渡したお延への手紙は、また彼のいまだ想いいたらない運命に到着すべく余儀なくされた。 ja|手紙は彼の命令通り時を移さず車夫の手に渡った。 ja|車夫はまた看護婦の命令通り、それを手に持ったまますぐ電車へ乗った。それから教えられた通りの停留所で下りた。 ja|そこを少し行って、大通りを例の細い往来へ切れた彼は、 ja|何の苦もなくまた名宛の苗字を小綺麗な二階建の一軒の門札に見出した。彼は玄関へかかった。 ja|そこで手に持った手紙を取次に出たお時に渡した。ここまではすべての順序が津田の思い通りに行った。 ja|しかしその後には、書面を認める時、まるで彼の頭の中に入っていなかった事実が横わっていた。 ja|手紙はすぐお延の手に落ちなかった。しかし津田の懸念したように、宅にいなかったお延は、 ja|彼の懸念したように病院へ出かけたのではなかった。彼女は別に行先を控えていた。 ja|しかもそれは際どい機会を旨く利用しようとする敏捷な彼女の手腕を充分に発揮した結果であった。 ja|その日のお延は朝から通例のお延であった。彼女は不断のように起きて、不断のように動いた。 ja|津田のいる時と万事変りなく働らいた彼女は、 ja|それでも夫の留守から必然的に起る、時間の余裕を持て余すほど楽な午前を過ごした。 ja|午飯を食べた後で、彼女は洗湯に行った。病院へ顔を出す前ちょっと綺麗になっておきたい考えのあった彼女は、 ja|そこでずいぶん念入に時間を費やした後、晴々した好い心持を湯上りの光沢しい皮膚に包みながら帰って来ると、 ja|お時から嘘ではないかと思われるような報告を聴いた。「堀の奥さんがいらっしゃいました」 ja|お延は下女の言葉を信ずる事ができないくらいに驚ろいた。昨日の今日、お秀の方からわざわざ自分を尋ねて来る。 ja|そんな意外な訪問があり得べきはずはなかった。彼女は二遍も三遍も下女の口を確かめた。 ja|何で来たかをさえ訊かなければ気がすまなかった。なぜ待たせておかなかったかも問題になった。しかし下女は何にも知らなかった。 ja|ただ藤井の帰りに通り路だからちょっと寄ったまでだという事だけが、お秀の下女に残して行った言葉で解った。 ja|お延は既定のプログラムをとっさの間に変更した。 ja|病院は抜いて、お秀の方へ行先を転換しなければならないという覚悟をきめた。 ja|それは津田と自分との間に取り換わされた約束に過ぎなかった。何らの不自然に陥いる痕迹なしに ja|その約束を履行するのは今であった。彼女はお秀の後を追かけるようにして宅を出た。章、終り。 ja|百二十三堀の家は大略の見当から云って、 ja|病院と同じ方角にあるので、電車を二つばかり手前の停留所で下りて、下りた処から、すぐ右へ切れさえすれば、 ja|つい四五町の道を歩くだけで、すぐ門前へ出られた。藤井や岡本の住居と違って、郊外に遠い彼の邸には、 ja|ほとんど庭というものがなかった。車廻し、馬車廻しは無論の事であった。 ja|往来に面して建てられたと云ってもいいその二階作りと門の間には、ただ三間足らずの余地があるだけであった。 ja|しかもそれが石で敷き詰められているので、地面の色はどこにも見えなかった。 ja|市区改正の結果、よほど以前に取り広げられた往来には、比較的よそで見られない幅があった。それでいて商売をしている店は、 ja|町内にほとんど一軒も見当らなかった。弁護士、医者、旅館、そんなものばかりが並んでいるので、 ja|四辺が繁華な割に、通りはいつも閑静であった。 ja|その上路の左右には柳の立木が行儀よく植えつけられていた。したがって時候の好い時には、殺風景な市内の風も、 ja|両側に揺く緑りの裡に一種の趣を見せた。中で一番大きいのが、 ja|ちょうど堀の塀際から斜めに門の上へ長い枝を差し出しているので、 ja|よそ目にはそれが家と調子を取るために、わざとそこへ移されたように体裁が好かった。その他の特色を云うと、 ja|玄関の前に大きな鉄の天水桶があった。まるで下町の質屋か何かを聯想させるこの長物と、 ja|そのすぐ横にある玄関の構とがまたよく釣り合っていた。比較的間口の広いその玄関の入口は ja|ことごとく細い格子で仕切られているだけで、唐戸だの扉だのの装飾はどこにも見られなかった。一口でいうと、 ja|ハイカラな仕舞うた屋と評しさえすれば、それですぐ首肯かれるこの家の職業は、 ja|少なくとも系統的に、家の様子を見ただけで外部から判断する事ができるのに、不思議なのはその主人であった。 ja|彼は自分がどんな宅へ入っているかいまだかつて知らなかった。そんな事を苦にする神経をもたない彼は、 ja|他から自分の家業柄を何とあげつらわれてもいっこう平気であった。 ja|道楽者だが、満更無教育なただの金持とは違って、人柄からいえば、こんな役者向の家に住うのはむしろ不適当かも知れないくらいな彼は、極めて我の少ない人であった。 ja|悪く云えば自己の欠乏した男であった。 ja|何でも世間の習俗通りにして行く上に、わが家庭に特有な習俗もまた改めようとしない気楽ものであった。 ja|かくして彼は、彼の父、彼の母に云わせるとすなわち先代、の建てた土蔵造りのような、 ja|そうしてどこかに芸人趣味のある家に住んで満足しているのであった。もし彼の美点がそこにもあるとすれば、 ja|わざとらしく得意がっていない彼の態度を賞めるよりほかに仕方がなかった。しかし彼はまた得意がるはずもなかった。 ja|彼の眼に映る彼の住宅は、得意がるにしては、彼にとってあまりに陳腐過ぎた。お延は堀の家を見るたびに、 ja|自分と家との間に存在する不調和を感じた。家へ入いってからもその距離を思い出す事がしばしばあった。お延の考えによると、 ja|一番そこに落ちついてぴたりと坐っていられるものは堀の母だけであった。ところがこの母は、 ja|家族中でお延の最も好かない女であった。好かないというよりも、むしろ応対しにくい女であった。時代が違う、 ja|残酷に云えば隔世の感がある、もしそれが当らないとすれば、肌が合わない、出が違う、その他評する言葉はいくらでもあったが、 ja|結果はいつでも同じ事に帰着した。次には堀その人が問題であった。 ja|お延から見たこの主人は、この家に釣り合うようでもあり、また釣り合わないようでもあった。それをもう一歩進めていうと、 ja|彼はどんな家へ行っても、釣り合うようでもあり、釣り合わないようでもあるというのとほとんど同じ意味になるので、 ja|始めから問題にしないのと、大した変りはなかった。 ja|この曖昧なところがまたお延の堀に対する好悪の感情をそのままに現わしていた。 ja|事実をいうと、彼女は堀を好いているようでもあり、また好いていないようでもあった。 ja|最後に来るお秀に関しては、ただ要領を一口でいう事ができた。 ja|お延から見ると、彼女はこの家の構造に最も不向に育て上げられていた。 ja|この断案にもう少しもったいをつけ加えて、心理的に翻訳すると、彼女とこの家庭の空気とはいつまで行っても一致しっこなかった。 ja|堀の母とお秀、お延は頭の中にこの二人を並べて見るたびに一種の矛盾を強いられた。 ja|しかし矛盾の結果が悲劇であるか喜劇であるかは容易に判断ができなかった。家と人とをこう組み合せて考えるお延の眼に、 ja|不思議と思われる事がただ一つあった。「一番家と釣り合の取れている堀の母が、最も彼女を手古摺らせると同時に、 ja|その反対に出来上っているお秀がまた別の意味で、最も彼女に苦痛を与えそうな相手である」玄関の格子を開けた時、 ja|お延の頭に平生からあったこんな考えを一度に蘇えらさせるべく号鈴がはげしく鳴った。章おわり。 ja|百二十四昨日孫を伴れて ja|横浜の親類へ行ったという堀の母がまだ帰っていなかったのは、座敷へ案内されたお延にとって、意外な機会であった。 ja|見方によって、好い都合にもなり、また悪い跋にもなるこの機会は、 ja|彼女から話しのしにくい年寄を追い除けてくれたと同時に、 ja|ただ一人面と向き合って、当の敵のお秀と応対しなければならない不利をも与えた。 ja|お延に知れていないこの情実は、訪問の最初から彼女の勝手を狂わせた。 ja|いつもなら何をおいても小さな髷に結った母が一番先へ出て来て、義理ずぐめにちやほやしてくれるところを、 ja|今日に限って、劈頭にお秀が顔を出したばかりか、待ち設けた老女はその後からも現われる様子をいっこう見せないので、 ja|お延はいつもの予期から出てくる自然の調子をまず外させられた。その時彼女はお秀を一目見た眼の中に、 ja|当惑の色を示した。しかしそれはすまなかったという後悔の記念でも何でもなかった。 ja|単に昨日の戦争に勝った得意の反動からくる一種のきまり悪さであった。 ja|どんな敵を打たれるかも知れないという微かな恐怖であった。この場をどう切り抜けたらいいか知らという思慮の悩乱でもあった。 ja|お延はこの一瞥をお秀に与えた瞬間に、もう今日の自分を相手に握られたという気がした。 ja|しかしそれは自分のもっている技巧のどうする事もできない高い源から ja|この一瞥が突如として閃めいてしまった後であった。 ja|自分の手の届かない暗中から不意に来たものを、喰い止める威力をもっていない彼女は、 ja|甘んじてその結果を待つよりほかに仕方がなかった。一瞥ははたしてお秀の上によく働いた。 ja|しかしそれに反応してくる彼女の様子は、またいかにも予想外であった。彼女の平生、その平生が破裂した昨日、 ja|津田と自分と寄ってたかってその破裂を料理した始末、 ja|これらの段取を、不断から一貫して傍の人の眼に着く彼女の性格に結びつけて考えると、 ja|どうしても無事に納まるはずはなかった。大なり小なり次の波瀾が呼び起されずに片がつこうとは、 ja|いかに自分の手際に重きをおくお延にも信ぜられなかった。だから彼女は驚ろいた。 ja|座に着いたお秀が案に相違していつもより愛嬌の好い挨拶をした時には、ほとんどわれを疑うくらいに驚ろいた。 ja|その疑いをまた少しも後へ繰り越させないように、手抜りなく仕向けて来る相手の態度を眼の前に見た時、 ja|お延はむしろ気味が悪くなった。何という変化だろうという驚ろきの後から、どういう意味だろうという不審が湧いて起った。 ja|けれども肝心なその意味を、お秀はまたいつまでもお延に説明しようとしなかった。 ja|そればかりか、昨日病院で起った不幸な行き違についても、ついに一言も口を利く様子を見せなかった。 ja|相手に心得があってわざと際どい問題を避けている以上、お延の方からそれを切り出すのは変なものであった。 ja|第一好んで痛いところに触れる必要はどこにもなかった。と云って、どこかで区切を付けて、双方さっぱりしておかないと、 ja|自分は何のために、今日ここまで足を運んだのか、主意が立たなくなった。しかし和解の形式を通過しないうちに、 ja|もう和解の実を挙げている以上、それをとやかく表面へ持ち出すのも馬鹿げていた。怜悧なお延は弱らせられた。 ja|会話が滑らかにすべって行けば行くほど、一種の物足りなさが彼女の胸の中に頭を擡げて来た。 ja|しまいに彼女は相手のどこかを突き破って、その内側を覗いて見ようかと思い出した。こんな点にかけると、 ja|すこぶる冒険的なところのある彼女は、万一やり損なった暁に、この場合から起り得る危険を知らないではなかった。 ja|けれどもそこには自分の腕に対する相当の自信も伴っていた。その上もし機会が許すならば、 ja|お秀の胸の格別なある一点に、打診を試ろみたいという希望が、お延の方にはあった。そこを敲かせて貰って ja|局部から自然に出る本音を充分に聴く事は、津田と打ち合せを済ました訪問の主意でも何でもなかったけれども、 ja|お延自身からいうと、うまく媾和の役目をやり終せて帰るよりも遥かに重大な用向であった。 ja|津田に隠さなければならないこの用向は、津田がお延にないしょにしなければならない事件と、その性質の上においてよく似通っていた。 ja|そうして津田が自分のいない留守に、小林がお延に何を話したかを気にするごとく、お延もまた自分のいない留守に、 ja|お秀が津田に何を話したかを確と突きとめたかったのである。どこに引かかりを拵えたものかと思案した末、 ja|彼女は仕方なしに、藤井の帰りに寄ってくれたというお秀の訪問をまた問題にした。けれども座に着いた時すでに、 ja|「先刻いらしって下すったそうですが、あいにくお湯に行っていて」という言葉を、会話の口切に使った彼女が、 ja|今度は「何か御用でもおありだったの」という質問で、それを復活させにかかった時、 ja|お秀はただ簡単に「いいえ」と答えただけで、綺麗にお延を跳ねつけてしまった。章おわり。 ja|お延は次に藤井から入って行こうとした。 ja|今朝この叔父の所を訪ねたというお秀の自白が、話しをそっちへ持って行くに都合のいい便利を与えた。 ja|けれどもお秀の門構は依然としてこの方面にも厳重であった。彼女は必要の起るたびに、 ja|わざわざその門の外へ出て来て、愛想よくお延に応対した。お秀がこの叔父の世話で人となった事実は、 ja|お延にもよく知れていた。彼女が精神的にその感化を受けた点もお延に解っていた。 ja|ところがお秀から見ると、それがまた一々誇張と虚偽の響きを帯びているので、彼女は真面目に取り合う緒口を ja|どこにも見出す事ができないのみならず、長く同じ筋道を辿って行くうちには、 ja|自然気色を悪くした様子を外に現わさなければすまなくなった。敏捷なお延は、 ja|相手を見縊り過ぎていた事に気がつくや否や、すぐ取って返した。するとお秀の方で、 ja|今度は岡本の事を喋々し始めた。お秀対藤井とちょうど同じ関係にあるその叔父は、 ja|お延にとって大事な人であると共に、お秀からいうと、親しみも何にも感じられない、あかの他人であった。 ja|したがって彼女の言葉には滑っこい皮膚があるだけで、肝心の中味に血も肉も盛られていなかった。 ja|それでもお延はお秀の手料理になるこのお世辞の返礼をさも旨そうに鵜呑にしなければならなかった。 ja|しかし再度自分の番が廻って来た時、 ja|お延は二返目の愛嬌を手古盛りに盛り返して、悪くお秀に強いるほど愚かな女ではなかった。 ja|時機を見て器用に切り上げた彼女は、次に吉川夫人から煽って行こうとした。 ja|しかし前と同じ手段を用いて、ただ賞めそやすだけでは、同じ不成蹟に陥いるかも知れないという恐れがあった。 ja|そこで彼女は善悪の標準を度外に置いて、ただ夫人の名前だけを二人の間に点出して見た。 ja|そうしてその影響次第で後の段取をきめようと覚悟した。彼女はお秀が自分の風呂の留守へ ja|藤井の帰りがけに廻って来た事を知っていた。 ja|けれども藤井へ行く前に、彼女がもうすでに吉川夫人を訪問している事にはまるで想い到らなかった。 ja|津田と同じ程度に無邪気であった彼女は、津田が小林から驚ろかされたと同じ程度に、 ja|またお秀から驚ろかされなければならなかった。しかし驚ろかせられ方は二人共まるで違っていた。 ja|小林のは明らさまな事実の報告であった。お秀のは意味のありそうな無言であった。 ja|無言と共に来た薄赤い彼女の顔色であった。最初夫人の名前がお延の唇から洩れた時、 ja|彼女は二人の間に一滴の霊薬が天から落されたような気がした。彼女はすぐその効果を眼の前に眺めた。 ja|その予想外な性質は彼女をはっと思わせるだけであった。彼女は名前を口へ出すと共に、 ja|あるいはその場ですぐ失言を謝さなければならないかしらとまで考えた。すると第二の予想外が継いで起った。 ja|お秀がちょっと顔を背けた様子を見た時に、お延はどうしても最初に受けた印象を改正しなければならなくなった。 ja|血色の変化はけっして怒りのためでないという事がその時始めて解った。 ja|年来陳腐なくらい見飽きている単純なきまりの悪さだと評するよりほかに仕方のないこの表情は、 ja|お秀の説明を待たなければまた確かめられるはずがなかった。お延がどうしようかと迷っているうちに、 ja|三度目にまたお延を驚ろかせるに充分なくらい突飛であった。けれどもお延には自信があった。 ja|彼女はすぐそれを受けて立った。章、終り。 ja|百二十六お秀の口を洩れた意外な文句のうちで、 ja|一番初めにお延の耳を打ったのは「愛」という言葉であった。この陳腐なありきたりの一語が、 ja|いかにお延の前に伏兵のような新らし味をもって起ったかは、前後の連絡を欠いて ja|単独に突発したというのが重な原因に相違なかったが、一つにはまた、そんな言葉がまだ会話の材料として、 ja|二人の間に使われていなかったからである。お延に比べるとお秀は理窟っぽい女であった。 ja|けれどもそういう結論に達するまでには、多少の説明が要った。お延は自分で自分の理窟を行為の上に運んで行く女であった。 ja|だから平生彼女の議論をしないのは、できないからではなくって、する必要がないからであった。 ja|その代り他から注ぎ込まれた知識になると、大した貯蓄も何にもなかった。女学生時代に読み馴れた雑誌さえ ja|近頃は滅多に手にしないくらいであった。それでいて彼女はいまだかつて自分を貧弱と認めた事がなかった。 ja|虚栄心の強い割に、その方面の欲望があまり刺戟されずにすんでいるのは、暇が乏しいからでもなく、 ja|競争の話し相手がないからでもなく、全く自分に大した不足を感じないからであった。ところがお秀は ja|教育からしてが第一違っていた。読書は彼女を彼女らしくするほとんどすべてであった。 ja|少なくとも、すべてでなければならないように考えさせられて来た。書物に縁の深い叔父の藤井に教育された結果は、 ja|善悪両様の意味で、彼女の上に妙な結果を生じた。彼女は自分より書物に重きをおくようになった。 ja|しかしいくら自分を書物より軽く見るにしたところで、 ja|自分は自分なりに、書物と独立したまんまで、活きて働らいて行かなければならなかった。 ja|だから勢い本と自分とは離れ離れになるだけであった。それをもっと適切な言葉で云い現わすと、 ja|彼女は折々柄にもない議論を主張するような弊に陥った。 ja|しかし自分が議論のために議論をしているのだからつまらないと気がつくまでには、 ja|彼女の反省力から見て、まだ大分の道程があった。意地の方から行くと、あまりに我が強過ぎた。平たく云えば、 ja|その我がつまり自分の本体であるのに、その本体に副ぐわないような理窟を、わざわざ自分の尊敬する書物の中から引張り出して来て、 ja|そこに書いてある言葉の力で、それを守護するのと同じ事に帰着した。自然弾丸を込めて打ち出すべき大砲を、 ja|九寸五分の代りに、振り廻して見るような滑稽も時々は出て来なければならなかった。 ja|問題ははたして或雑誌から始まった。 ja|月の発行にかかるその雑誌に発表された諸家の恋愛観を読んだお秀の質問は、 ja|実をいうとお延にとってそれほど興味のあるものでもなかった。しかしまだ眼を通していない事実を自白した時に、 ja|彼女の好奇心が突然起った。彼女はこの抽象的な問題を、どこかで自分の思い通り活かしてやろうと決心した。 ja|彼女はややともすると空論に流れやすい相手の弱点をかなりよく呑み込んでいた。 ja|際どい実際問題にこれから飛び込んで行こうとする彼女に、それほど都合の悪い態度はなかった。 ja|ただ議論のために議論をされるくらいなら、最初から取り合わない方がよっぽどましだった。 ja|それで彼女にはどうしても相手を地面の上に縛りつけておく必要があった。 ja|ところが不幸にしてこの場合の相手は、最初からもう地面の上にいなかった。 ja|お秀の口にする愛は、津田の愛でも、堀の愛でも、乃至お延、お秀の愛でも何でもなかった。 ja|ただ漫然として空裏に飛揚する愛であった。したがってお延の努力は、風船玉のようなお秀の話を、 ja|まず下へ引き摺りおろさなければならなかった。子供がすでに二人もあって、万事自分より世帯染みているお秀が、 ja|この意味において、遥かに自分より着実でない事を発見した時に、お延は口ではいはい向うのいう通りを首肯いながら、 ja|腹の中では、じれったがった。「そんな言葉の先でなく、裸でいらっしゃい、実力で相撲を取りますから」と云いたくなった彼女は、 ja|どうしたらこの議論家を裸にする事ができるだろうと思案した。やがてお延の胸に分別がついた。 ja|分別とはほかでもなかった。この問題を活かすためには、お秀を犠牲にするか、または自分を犠牲にするか、 ja|どっちかにしなければ、とうてい思う壺に入って来る訳がないという事であった。相手を犠牲にするのに困難はなかった。ただどこからか向うの弱点を ja|突ッ付きさえすれば、それで事は足りた。その弱点が事実であろうとも仮説的であろうとも、それはお延の意とするところではなかった。 ja|単に自然の反応を目的にして試みる刺戟に対して、真偽の吟味などは、要らざる斟酌であった。 ja|しかしそこにはまたそれ相応の危険もあった。お秀は怒るに違なかった。 ja|ところがお秀を怒らせるという事は、お延の目的であって、そうして目的でなかった。だからお延は迷わざるを得なかった。 ja|最後に彼女はある時機を掴んで起った。そうしてその起った時には、もう自分を犠牲にする方に決心していた。 ja|章おわり。 ja|百二十七「そう云われると、何と云っていいか解らなくなるわね、 ja|あたしなんか。津田に愛されているんだか、愛されていないんだか、自分じゃまるで夢中でいるんですもの。 ja|秀子さんは仕合せね、そこへ行くと。最初から御自分にちゃんとした保証がついていらっしゃるんだから」 ja|お秀の器量望みで貰われた事は、津田といっしょにならない前から、お延に知れていた。それは一般の女、 ja|ことにお延のような女にとっては、羨やましい事実に違なかった。始めて津田からその話を聴かされた時、 ja|お延はお秀を見ない先に、まず彼女に対する軽い嫉妬を感じた。 ja|中味の薄っぺらな事実に過ぎなかったという意味があとで解った時には、淡い冷笑のうちに、復讐をしたような快感さえ覚えた。 ja|それより以後、愛という問題について、お秀に対するお延の態度は、いつも軽蔑であった。 ja|それを表向さも嬉しい消息ででもあるように取扱かって、彼我に共通するごとくに見せかけたのは、 ja|無論一片のお世辞に過ぎなかった。もっと悪く云えば、一種の嘲弄であった。幸いお秀はそこに気がつかなかった。 ja|そうして気がつかない訳であった。と云うのは、言葉の上はとにかく、実際に愛を体得する上において、 ja|お秀はとてもお延の敵でなかった。猛烈に愛した経験も、生一本に愛された記憶ももたない彼女は、 ja|この能力の最大限がどのくらい強く大きなものであるかという事をまだ知らずにいる女であった。 ja|それでいて夫に満足している細君であった。知らぬが仏という諺がまさにこの場合の彼女をよく説明していた。 ja|結婚の当時、自分の未来に夫の手で押しつけられた愛の判を、 ja|普通の証文のようなつもりで、いつまでも胸の中へしまい込んでいた彼女は、 ja|お延の言葉を、その胸の中で、真面目に受けるほど無邪気だったのである。本当に愛の実体を認めた事のないお秀は、 ja|彼女のいたずらに使う胡乱な言葉を通して、鋭どいお延からよく見透かされたのみではなかった。 ja|彼女は津田とお延の関係を、自分達夫婦から割り出して平気でいた。それはお延の言葉を聴いた彼女が ja|実際驚ろいた顔をしたのでも解った。津田がお延を愛しているかいないかが今頃どうして問題になるのだろう。 ja|しかもそれが細君自身の口から出るとは何事だろう。ましてそれを夫の妹の前へ出すに至っては、 ja|どこにどんな意味があるのだろう。――これがお秀の表情であった。実際お秀から見たお延は、 ja|現在の津田の愛に満足する事を知らない横着者か、さもなければ、自分が充分津田を手の中へ丸め込んでおきながら、 ja|わざとそこに気のつかないようなふりをする、空々しい女に過ぎなかった。彼女は「あら」と云った。 ja|「まだその上に愛されてみたいの」この挨拶は平生のお延の注文通りに来た。 ja|しかし今の場合におけるお延に満足を与えるはずはなかった。彼女はまた何とか云って、 ja|自分の意志を明らかにしなければならなかった。ところがそれを判然表現すると、 ja|「津田があたしのほかにまだ思っている人が別にあるとするなら、あたしだってとうてい今のままで満足できる訳がないじゃありませんか」 ja|という露骨な言葉になるよりほかに途はなかった。思い切って、そう打って出れば、 ja|自分で自分の計画をぶち毀すのと一般だと感づいた彼女は、「だって」と云いかけたまま、 ja|そこで逡巡ったなり動けなくなった。「まだ何か不足があるの」こう云ったお秀は眼を集めてお延の手を見た。 ja|そこには例の指環が遠慮なく輝やいていた。しかしお秀の鋭どい一瞥は何の影響もお延に与える事ができなかった。 ja|指輪に対する彼女の無邪気さは昨日と毫も変るところがなかった。お秀は少しもどかしくなった。 ja|「だって延子さんは仕合せじゃありませんか。欲しいものは、何でも買って貰えるし、 ja|行きたい所へは、どこへでも連れていって貰えるし――」「ええ。そこだけはまあ仕合せよ」 ja|他に向って自分の仕合せと幸福を主張しなければ、わが弱味を外へ現わすようになって、不都合だとばかり考えつけて来たお延は、 ja|平生から持ち合せの挨拶をついこの場合にも使ってしまった。そうしてまた行きつまった。芝居に行った翌日、 ja|岡本へ行って継子と話をした時用いた言葉を、そのまま繰り返した後で、彼女は相手のお秀であるという事に気がついた。 ja|そのお秀は「そこだけが仕合せなら、それでたくさんじゃないか」という顔つきをした。 ja|お延は自分がかりそめにも津田を疑っているという形迹をお秀に示したくなかった。 ja|そうかと云って、何事も知らない風を粧って、見す見すお秀から馬鹿にされるのはなお厭だった。 ja|したがって応対に非常な呼吸が要った。目的地へ漕ぎつけるまでにはなかなか骨が折れると思った。しかし彼女は ja|とても見込のない無理な努力をしているという事には、ついに気がつかなかった。彼女はまた態度を一変した。 ja|章おわり。 ja|彼女は思い切って一足飛びに飛んだ。情実に絡まれた窮屈な云い廻し方を打ちやって、 ja|面と向き合ったままお秀に相見しようとした。その代り言葉はどうしても抽象的にならなければならなかった。 ja|それでも論戦の刺撃で、事実の面影を突きとめる方が、まだましだと彼女は思った。 ja|「いったい一人の男が、一人以上の女を同時に愛する事ができるものでしょうか」 ja|この質問を基点として歩を進めにかかった時、 ja|お秀はそれに対してあらかじめ準備された答を一つももっていなかった。書物と雑誌から受けた彼女の知識は、 ja|ただ一般恋愛に関するだけで、毫もこの特殊な場合に利用するに足らなかった。 ja|腹に何の貯えもない彼女は、考える風をした。そうして正直に答えた。「そりゃちょっと解らないわ」 ja|お延は気の毒になった。「この人は生きた研究の材料として、堀という夫をすでにもっているではないか。 ja|その夫の婦人に対する態度も、朝夕傍にいて、見ているではないか」。 ja|お延がこう思う途端に、第二句がお秀の口から落ちた。「解らないはずじゃありませんか。こっちが女なんですもの」 ja|お延はこれも愚答だと思った。もしお秀のありのままがこうだとすれば、 ja|彼女の心の働らきの鈍さ加減が想いやられた。しかしお延はすぐこの愚答を活かしにかかった。 ja|「じゃ女の方から見たらどうでしょう。自分の夫が、自分以外の女を愛しているという事が想像できるでしょうか」 ja|「延子さんにはそれができないの?」と云われた時、お延はおやと思った。 ja|「あたしは今そんな事を想像しなければならない地位にいるんでしょうか」「そりゃ大丈夫よ」とお秀はすぐ受け合った。 ja|お延は直ちに相手の言葉を繰り返した。「大丈夫」 疑問とも間投詞とも片のつかないその語尾は、 ja|お延にも何という意味だか解らなかった。「大丈夫よ」 お秀も再び同じ言葉を繰り返した。 ja|やっぱり津田に見込まれたんじゃなかったの」「嘘よ。そりゃあなたの事よ」 お秀は急に応じなくなった。 ja|お延も獲物のない同じ脈をそれ以上掘る徒労を省いた。 ja|「いったい津田は女に関してどんな考えをもっているんでしょう」「それは妹より奥さんの方がよく知ってるはずだわ」 ja|お延は叩きつけられた後で、自分もお秀と同じような愚問をかけた事に気がついた。「だけど兄妹としての津田は、 ja|お秀ははたしてかかった。「けれども大丈夫よ。延子さんなら大丈夫よ」「大丈夫だけれども危険いのよ。 ja|どうしても秀子さんから詳しい話しを聴かしていただかないと」「あら、あたし何にも知らないわ」 ja|こういったお秀は急に赧くなった。それが何の羞恥のために起ったのかは、 ja|いくら緊張したお延の神経でも揣摩できなかった。 ja|しかも彼女はこの訪問の最初に、同じ現象から受けた初度の記憶をまだ忘れずにいた。 ja|吉川夫人の名前を点じた時に見たその薄赧い顔と、今彼女の面前に再現したこの赤面の間に ja|無理にも二つのものを繋いでみたくってたまらなかった。けれどもそれを繋ぎ合せる綱は、 ja|どこをどう探したって、金輪際出て来っこなかった。お延にとって最も不幸な点は、 ja|現在の自分の力に余るこの二つのものの間に、きっと或る聯絡が存在しているに相違ないという推測であった。 ja|そうしてその聯絡が、今の彼女にとって、すこぶる重大な意味をもっているに相違ないという一種の予覚であった。 ja|自然彼女はそこをもっと突ッついて見るよりほかに仕方がなかった。章、終り。 ja|とっさの衝動に支配されたお延は、 ja|「その事って、どんな事なの」お延にはもう後がなかった。お秀には先があった。「嘘でしょう」 ja|「嘘じゃないのよ。津田の事よ」お秀は急に応じなくなった。 ja|お延は路を誤まって一歩深田の中へ踏み込んだような気がした。彼女に特有な負け嫌いな精神が ja|強く働らかなかったなら、彼女はお秀の前に頭を下げて、もう救を求めていたかも知れなかった。お秀は云った。 ja|「変ね。津田の事なんか、吉川の奥さんがお話しになる訳がないのにね。どうしたんでしょう」「でも本当よ、秀子さん」 ja|お秀は始めて声を出して笑った。「そりゃ本当でしょうよ。誰も嘘だと思うものなんかありゃしないわ。 ja|だけどどんな事なの、いったい」「津田の事よ」「だから兄の何よ」「そりゃ云えないわ。 ja|あなたの方から云って下さらなくっちゃ」「ずいぶん無理な御注文ね。云えったって、見当がつかないんですもの」 ja|お秀はどこからでもいらっしゃいという落ちつきを見せた。お延の腋の下から膏汗が流れた。 ja|「いいえ」「でなければ、昨日のような事をおっしゃる訳がないと思いますわ」 昨日と今日の二人は、 ja|まるで地位を易えたような形勢に陥った。お秀はどこまでも優者の余裕を示した。「そう。じゃそれでもいいわ。 ja|延子さんはおおかた基督教がお嫌いなんでしょう」「いいえ好きなのよ。だからお願いするのよ。 ja|だから昨日のような気高い心持になって、この小さいお延を憐れんでいただきたいのよ。もし昨日のあたしが悪かったら、 ja|こうしてあなたの前に手を突いて詫まるから」 お延は光る宝石入の指輪を穿めた手を、お秀の前に突いて、 ja|口で云った通り、実際に頭を下げた。「秀子さん、どうぞ隠さずに正直にして下さい。そうしてみんな打ち明けて下さい。 ja|お延はこの通り正直にしています。この通り後悔しています」 持前の癖を見せて、眉を寄せた時、 ja|お延の細い眼から涙が膝の上へ落ちた。「津田はあたしの夫です。あなたは津田の妹です。 ja|あなたに津田が大事なように、津田はあたしにも大事です。ただ津田のためです。 ja|津田のために、みんな打ち明けて話して下さい。津田はあたしを愛しています。津田が妹としてあなたを愛しているように、 ja|妻としてあたしを愛しているのです。だから津田から愛されているあたしは津田のためにすべてを知らなければならないのです。 ja|津田から愛されているあなたもまた、津田のために万ずをあたしに打ち明けて下さるでしょう。 ja|それが妹としてのあなたの親切です。あなたがあたしに対する親切を、この場合お感じにならないでも、 ja|あなたはあなたが昨日御自分でおっしゃった通り親切な方に違いないのです」 ja|お延がこれだけ云って、お秀の顔を見た時、彼女はそこに特別な変化を認めた。お秀は赧くなる代りに ja|少し蒼白くなった。そうして度外れに急き込んだ調子で、 ja|お延の言葉を一刻も早く否定しなければならないという意味に取れる言葉遣いをした。 ja|「あたしはまだ何にも悪い事をした覚はないんです。兄さんに対しても嫂さんに対しても、もっているのは好意だけです。 ja|悪意はちっとも有りません。どうぞ誤解のないようにして下さい」章、終り ja|百三十お秀の言訳はお延にとって意外であった。 ja|また突然であった。その言訳がどこから出て来たのか、また何のためであるかまるで解らなかった。 ja|お延はただはっと思った。天恵のごとく彼女の前に露出されたこの時のお秀の背後に何が潜んでいるのだろう。 ja|お延はすぐその暗闇を衝こうとした。三度目の嘘が安々と彼女の口を滑って出た。 ja|「そりゃ解ってるのよ。あなたのなすった事も、あなたのなすった精神も、あたしにはちゃんと解ってるのよ。 ja|だから隠しだてをしないで、みんな打ち明けてちょうだいな。お厭?」こう云った時、お延は出来得る限りの愛嬌を ja|その細い眼に湛えて、お秀を見た。しかし異性に対する場合の効果を予想したこの所作は全く外れた。 ja|お秀は驚ろかされた人のように、卒爾な質問をかけた。「延子さん、 ja|あなた今日ここへおいでになる前、病院へ行っていらしったの」「いいえ」「じゃどこか外から廻っていらしったの」「いいえ。 ja|宅からすぐ上ったの」お秀はようやく安心したらしかった。その代り後は何にも云わなかった。 ja|お延はまだ縋りついた手を放さなかった。「よう、秀子さんどうぞ話してちょうだいよ」 ja|その時お秀の涼しい眼のうちに残酷な光が射した。「延子さんはずいぶん勝手な方ね。 ja|御自分独り精一杯愛されなくっちゃ気がすまないと見えるのね」「無論よ。秀子さんはそうでなくっても構わないの」 ja|「良人を御覧なさい」 お秀はすぐこう云って退けた。お延は話頭からわざと堀を追い除けた。 ja|「堀さんは問題外よ。堀さんはどうでもいいとして、正直の云いっ競よ。なんぼ秀子さんだって、気の多い人が好きな訳はないでしょう」 ja|「だって自分よりほかの女は、有れども無きがごとしってような素直な夫が世の中にいるはずがないじゃありませんか」 ja|雑誌や書物からばかり知識の供給を仰いでいたお秀は、 ja|この時突然卑近な実際家となってお延の前に現われた。お延はその矛盾を注意する暇さえなかった。 ja|「あるわよ、あなた。なけりゃならないはずじゃありませんか、いやしくも夫と名がつく以上」「そう、 ja|どこにそんな好い人がいるの」お秀はまた冷笑の眼をお延に向けた。 ja|お延はどうしても津田という名前を大きな声で叫ぶ勇気がなかった。仕方なしに口の先で答えた。 ja|「それがあたしの理想なの。そこまで行かなくっちゃ承知ができないの」お秀が実際家になった通り、 ja|お延もいつの間にか理論家に変化した。今までの二人の位地は顛倒した。そうして二人ともまるでそこに気がつかずに、 ja|勢の運ぶがままに前の方へ押し流された。 ja|あとの会話は理論とも実際とも片のつかない、出たとこ勝負になった。「いくら理想だってそりゃ駄目よ。 ja|その理想が実現される時は、細君以外の女という女がまるで女の資格を失ってしまわなければならないんですもの」 ja|「しかし完全の愛はそこへ行って始めて味わわれるでしょう。そこまで行き尽さなければ、 ja|本式の愛情は生涯経ったって、感ずる訳に行かないじゃありませんか」「そりゃどうだか知らないけれども、 ja|あなた以外の女を女と思わないで、あなただけを世の中に存在するたった一人の女だと思うなんて事は、 ja|理性に訴えてできるはずがないでしょう」 お秀はとうとうあなたという字に点火した。お延はいっこう構わなかった。 ja|「理性はどうでも、感情の上で、あたしだけをたった一人の女と思っていてくれれば、それでいいんです」 ja|「あなただけを女と思えとおっしゃるのね。そりゃ解るわ。 ja|けれどもほかの女を女と思っちゃいけないとなるとまるで自殺と同じ事よ。 ja|もしほかの女を女と思わずにいられるくらいな夫なら、肝心のあなただって、やッぱり女とは思わないでしょう。 ja|自分の宅の庭に咲いた花だけが本当の花で、世間にあるのは花じゃない枯草だというのと同じ事ですもの」 ja|「枯草でいいと思いますわ」「あなたにはいいでしょう。けれども男には枯草でないんだから仕方がありませんわ。 ja|それよりか好きな女が世の中にいくらでもあるうちで、あなたが一番好かれている方が、嫂さんにとってもかえって満足じゃありませんか。 ja|それが本当に愛されているという意味なんですもの」「あたしはどうしても絶対に愛されてみたいの。 ja|比較なんか始めから嫌いなんだから」お秀の顔に軽蔑の色が現われた。 ja|その奥には何という理解力に乏しい女だろうという意味がありありと見透かされた。お延はむらむらとした。 ja|「あたしはどうせ馬鹿だから理窟なんか解らないのよ」「ただ実例をお見せになるだけなの。その方が結構だわね」 ja|お秀は冷然として話を切り上げた。お延は胸の奥で地団太を踏んだ。 ja|せっかくの努力はこれ以上何物をも彼女に与える事ができなかった。留守に彼女を待つ津田の手紙が来ているとも知らない彼女は、 ja|そのまま堀の家を出た。章おわり。 ja|百三十一お延とお秀が対坐して戦っている間に、 ja|病院では病院なりに、また独立した予定の事件が進行した。津田の待ち受けた吉川夫人がそこへ顔を出したのは、 ja|お延宛で書いた手紙を持たせてやった車夫がまだ帰って来ないうちで、 ja|時間からいうと、ちょうど小林の出て行った十分ほど後であった。彼は看護婦の口から夫人の名前を聴いた時、 ja|この異人種に近い二人が、狭い室で鉢合せをしずにすんだ好都合を、何より先にまず祝福した。 ja|その時の彼はこの都合をつけるために払うべく余儀なくされた物質上の犠牲をほとんど顧みる暇さえなかった。 ja|彼は夫人の姿を見るや否や、すぐ床の上に起き返ろうとした。夫人は立ちながら、それを止めた。 ja|そうして彼女を案内した看護婦の両手に、抱えるようにして持たせた植木鉢をちょっとふり返って見て、 ja|「どこへ置きましょう」と相談するように訊いた。津田は看護婦の白い胸に映る紅葉の色を美くしく眺めた。 ja|小さい鉢の中で、窮屈そうに三本の幹が調子を揃えて並んでいる下に、恰好の好い手頃な石さえあしらったその盆栽が ja|床の間の上に置かれた後で、夫人は始めて席に着いた。「どうです」先刻から彼女の様子を見ていた津田は、 ja|この時始めて彼に対する夫人の態度を確かめる事ができた。もしやと思って、暗に心配していた彼の掛念の半分は、 ja|この一語で吹き晴らされたと同じ事であった。夫人はいつもほど陽気ではなかった。 ja|その代りいつもほど上っ調子でもなかった。 ja|要するに彼女は、津田がいまだかつて彼女において発見しなかった一種の気分で、彼の室に入って来たらしかった。 ja|それは一方で彼女の落ちつきを極度に示していると共に、 ja|他方では彼女の鷹揚さをやはり最高度に現わすものらしく見えた。津田は少し驚ろかされた。 ja|しかし好い意味で驚ろかされただけに、気味も悪くしなければならなかった。 ja|たといこの態度が、彼に対する反感を代表していないにせよ、その奥には何があるか解らなかった。 ja|今その奥に恐るべき何物がないにしても、これから先話をしているうちに、 ja|向うの心持はどう変化して来るか解らなかった。津田は他から機嫌を取られつけている夫人の常として、 ja|手前勝手にいくらでも変って行く、もしくは変って行っても差支えないと自分で許している、この夫人を、 ja|一種の意味で、女性の暴君と奉つらなければならない地位にあった。 ja|漢語でいうと彼女の一顰一笑が津田にはことごとく問題になった。この際の彼にはことにそうであった ja|「今朝秀子さんがいらしってね」お秀の訪問はまず第一の議事のごとくに彼女の口から投げ出された。 ja|津田は固より相手に応じなければならなかった。そうしてその応じ方は夫人の来ない前からもう考えていた。 ja|彼はお秀の夫人を尋ねた事を知って、知らない風をするつもりであった。誰から聴いたと問われた場合に、 ja|小林の名を出すのが厭だったからである。「へえ、そうですか。平生あんまり御無沙汰をしているので、 ja|たまにはお詫に上らないと悪いとでも思ったのでしょう」「いえそうじゃないの」 ja|津田は夫人の言葉を聴いた後で、すぐ次の嘘を出した。「しかしあいつに用のある訳もないでしょう」 ja|「ところがあったんです」「へええ」 津田はこう云ったなりその後を待った。「何の用だかあてて御覧なさい」 ja|津田は空っ惚けて、考える真似をした。「そうですね、お秀の用事というと、――さあ何でしょうかしら」「分りませんか」 ja|「ちょっとどうも。――元来私とお秀とは兄妹でいながら、だいぶん質が違いますから」 ja|津田はここで余計な兄妹関係をわざと仄めかした。それは事の来る前に、自分を遠くから弁護しておくためであった。 ja|それから自分の言葉を、夫人がどう受けてくれるか、その反響をちょっと聴いてみるためであった。「少し理窟ッぽいのね」 ja|この一語を聞くや否や、津田は得たり賢こしと虚につけ込んだ。「あいつの理窟と来たら、 ja|兄の私でさえ悩まされるくらいですもの。誰だって、とてもおとなしく辛抱して聴いていられたものじゃございません。 ja|だから私はあいつと喧嘩をすると、いつでも好い加減にして投げてしまいます。 ja|するとあいつは好い気になって、勝ったつもりか何かで、自分の都合の好い事ばかりを方々へ行って触れ散らかすのです」 ja|夫人は微笑した。津田はそれを確かに自分の方に同情をもった微笑と解釈する事ができた。 ja|すると夫人の言葉が、かえって彼の思わくとは逆の見当を向いて出た。「まさかそうでもないでしょうけれどもね。 ja|――しかしなかなか筋の通った好い頭をもった方じゃありませんか。あたしあの方は好よ」 津田は苦笑した。 ja|「そりゃお宅なんぞへ上って、むやみに地金を出すほどの馬鹿でもないでしょうがね」「いえ正直よ、秀子さんの方が」 ja|誰よりお秀が正直なのか、夫人は説明しなかった。章おわり。 ja|百三十二津田の好奇心は動いた。想像もほぼついた。 ja|けれどもそこへ折れ曲って行く事は彼の主意に背いた。彼はただ夫人対お秀の関係を掘り返せばよかった。 ja|病気見舞を兼た夫人の用向も、無論それについての懇談にきまっていた。 ja|けれども彼女にはまた彼女に特有な趣があった。時間に制限のない彼女は、頼まれるまでもなく、 ja|機会さえあれば、他の内輪に首を突ッ込んで、なにかと眼下、ことに自分の気に入った眼下の世話を焼きたがる代りに、 ja|到るところでまた道楽本位の本性を露わして平気であった。或時の彼女はむやみに急いて事を纏めようとあせった。 ja|そうかと思うと、ある時の彼女は、また正反対であった。わざわざべんべんと引ッ張るところに、 ja|さも興味でもあるらしい様子を見せてすましていた。鼠を弄そぶ猫のようなこの時の彼女の態度が、 ja|たとい傍から見てどうあろうとも、自分では、閑散な時間に曲折した波瀾を与えるために ja|必要な優者の特権だと解釈しているらしかった。この手にかかった時の相手には、何よりも辛防が大切であった。 ja|その代り辛防をし抜いた御礼はきっと来た。また来る事をもって彼女は相手を奨励した。 ja|のみならずそれを自分の倫理上の誇りとした。彼女と津田の間に取り換わされたこの黙契のために、 ja|津田の蒙った重大な損失が、今までにたった一つあった。その点で彼女が腹の中でいかに彼に対する責任を感じているかは、 ja|怜俐な津田の見逃すところでなかった。何事にも夫人の御意を主眼に置いて行動する彼といえども、 ja|暗にこの強味だけは恃みにしていた。しかしそれはいざという万一の場合に保留された彼の利器に過ぎなかった。 ja|平生の彼は甘んじて猫の前の鼠となって、先方の思う通りにじゃらされていなければならなかった。 ja|この際の夫人もなかなか要点へ来る前に時間を費やした。「昨日秀子さんが来たでしょう。ここへ」「ええ。参りました」 ja|「延子さんも来たでしょう」「ええ」「今日は?」「今日はまだ参りません」「今にいらっしゃるんでしょう」 ja|津田にはどうだか分らなかった。先刻来るなという手紙を出した事も、夫人の前では云えなかった。 ja|返事を受け取らなかった勝手違も、実は気にかかっていた。「どうですかしら」 ja|「いらっしゃるか、いらっしゃらないか分らないの」「ええ、よく分りません。多分来ないだろうとは思うんですが」 ja|「大変冷淡じゃありませんか」 夫人は嘲けるような笑い方をした。「私がですか」「いいえ、両方がよ」苦笑した津田が ja|口を閉じるのを待って、夫人の方で口を開いた。「延子さんと秀子さんは昨日ここで落ち合ったでしょう」「ええ」 ja|「それから何かあったのね、変な事が」「別に」「空ッ惚けちゃいけません。あったらあったと、判然おっしゃいな、男らしく」 ja|夫人はようやく持前の言葉遣いと特色とを、発揮し出した。津田は挨拶に困った。 ja|黙って少し様子を見るよりほかに仕方がないと思った。「秀子さんをさんざん苛めたって云うじゃありませんか。二人して」 ja|「そんな事があるものですか。お秀の方が怒ってぷんぷん腹を立てて帰って行ったのです」「そう。 ja|しかし喧嘩はしたでしょう。喧嘩といったって殴り合じゃないけれども」「それだってお秀のいうような大袈裟なものじゃないんです」 ja|「かも知れないけれども、多少にしろ有ったには有ったんですね」「そりゃちょっとした行違ならございました」 ja|「その時あなた方は二人がかりで秀子さんを苛めたでしょう」「苛めやしません。あいつが耶蘇教のような気を吐いただけです」 ja|「とにかくあなたがたは二人、向うは一人だったに違ないでしょう」「そりゃそうかも知れません」「それ御覧なさい。 ja|それが悪いじゃありませんか」夫人の断定には意味も理窟もなかった。 ja|したがってどこが悪いんだか津田にはいっこう通じなかった。けれどもこういう場合にこんな風になって出て来る夫人の特色は、 ja|けっして逆らえないものとして、もう津田の頭に叩き込まれていた。素直に叱られているよりほかに彼の途はなかった。 ja|「そういうつもりでもなかったんですけれども、自然の勢で、いつかそうなってしまったんでしょう」「でしょうじゃいけません。ですと判然おっしゃい。 ja|いったいこういうと失礼なようですが、あなたがあんまり延子さんを大事になさり過ぎるからよ」 津田は首を傾けた。 ja|章おわり。 ja|百三十三 怜俐な性分に似合わず夫人対お延の関係は ja|津田によく呑み込めていなかった。夫人に津田の手前があるように、お延にも津田におく気兼があったので、 ja|それが真向に双方を了解できる聡明な彼の頭を曇らせる原因になった。女の挨拶に相当の割引をして見る彼も、 ja|そこにはつい気がつかなかったため、彼は自分の前でする夫人のお延評を真に受けると同時に、 ja|自分の耳に聴こえるお延の夫人評もまた疑がわなかった。そうしてその評は双方共に美くしいものであった。 ja|二人の女性が二人だけで心の内に感じ合いながら、今までそれを外に現わすまいとのみ力めて来た微妙な軋轢が、 ja|必然の要求に逼られて、しだいしだいに晴れ渡る靄のように、津田の前に展開されなければならなくなったのはこの時であった。 ja|津田は夫人に向って云った。「別段大事にするほどの女房でもありませんから、その辺の御心配は御無用です」 ja|「いいえそうでないようですよ。世間じゃみんなそう思ってますよ」世間という仰山な言葉が津田を驚ろかせた。 ja|夫人は仕方なしに説明した。「世間って、みんなの事よ」津田にはそのみんなさえ明暸に意識する事ができなかった。 ja|しかし世間だのみんなだのという誇張した言葉を強める夫人の意味は、けっして推察に困難なものではなかった。 ja|彼女はどうしてもその点を津田の頭に叩き込もうとするつもりらしかった。津田はわざと笑って見せた。 ja|「みんなって、お秀の事なんでしょう」「秀子さんは無論そのうちの一人よ」「そのうちの一人でそうしてまた代表者なんでしょう」 ja|「かも知れないわ」津田は再び大きな声を出して笑った。しかし笑った後ですぐ気がついた。 ja|悪い結果になって夫人の上に反響して来たその笑いはもう取り返せなかった。 ja|文句を云わずに伏罪する事の便宜を悟った彼は、たちまち容ちを改ためた。「とにかくこれからよく気をつけます」 ja|しかし夫人はそれでもまだ満足しなかった。「秀子さんばかりだと思うと間違いですよ。 ja|あなたの叔父さんや叔母さんも、同なじ考えなんだからそのつもりでいらっしゃい」「はあそうですか」藤井夫婦の消息が、 ja|お秀の口から夫人に伝えられたのも明らかであった。「ほかにもまだあるんです」と夫人がまた付け加えた。 ja|津田はただ「はあ」と云って相手の顔を見た拍子に、彼の予期した通りの言葉がすぐ彼女の口から洩れた。「実を云うと、 ja|私も皆さんと同なじ意見ですよ」権威ででもあるような調子で、最後にこう云った夫人の前に、 ja|彼はもちろん反抗の声を揚げる勇気を出す必要を認めなかった。しかし腹の中では同時に妙な思わく違に想いいたった。 ja|彼は疑った。「何でこの人が急にこんな態度になったのだろう。 ja|自分のお延を鄭重に取扱い過ぎるのが悪いといって非難する上に、お延自身をもその非難のうちに含めているのではなかろうか」 ja|この疑いは津田にとって全く新らしいものであった。夫人の本意に到着する想像上の過程を描き出す事さえ ja|彼には困難なくらい新らしいものであった。彼はこの疑問に立ち向う前に、 ja|まだ自分の頭の中に残っている一つの質問を掛けた。「岡本さんでも、そんな評判があるんでしょうか」「岡本は別よ。 ja|岡本の事なんか私の関係するところじゃありません」夫人がすましてこう云い切った時、津田は思わずおやと思った。 ja|「じゃ岡本とあなたの方は別っこだったんですか」という次の問が、自然の順序として、彼の咽喉まで出かかった。 ja|実を云うと、彼は「世間」の取沙汰通り、お延を大事にするのではなかった。誤解交りのこの評判が、どこからどうして起ったかを、 ja|他に説明しようとすれば、ずいぶん複雑な手数がかかるにしても、彼の頭の中にはちゃんとした明晰な観念があって、 ja|それを一々掌に指す事のできるほどに、事実の縞柄は解っていた。第一の責任者はお延その人であった。 ja|自分がどのくらい津田から可愛がられ、また津田をどのくらい自由にしているかを、 ja|最も曲折の多い角度で、あらゆる方面に反射させる手際をいたるところに発揮して憚からないものは彼女に違なかった。 ja|第二の責任者はお秀であった。すでに一種の誇張がある彼女の眼を、一種の嫉妬が手伝って染めた。 ja|その嫉妬がどこから出て来るのか津田は知らなかった。結婚後始めて小姑という意味を悟った彼は、 ja|せっかく悟った意味を、解釈のできないために持て余した。第三の責任者は藤井の叔父夫婦であった。 ja|ここには誇張も嫉妬もない代りに、浮華に対する嫌悪があまり強く働らき過ぎた。 ja|だから結果はやはり誤解と同じ事に帰着した。章おわり。 ja|百三十四 ja|津田にはこの誤解を誤解として通しておく特別な理由があった。 ja|そうしてその理由はすでに小林の看破した通りであった。だから彼はこの誤解から生じやすい岡本の好意を、 ja|できるだけ自分の便宜になるように保留しようと試みた。お延を鄭寧に取扱うのは、つまり岡本家の機嫌を取るのと同じ事で、 ja|その岡本と吉川とは、兄弟同様に親しい間柄である以上、彼の未来は、 ja|お延を大事にすればするほど確かになって来る道理であった。利害の論理に抜目のない機敏さを誇りとする彼は、 ja|吉川夫妻が表向の媒妁人として、自分達二人の結婚に関係してくれた事実を、 ja|単なる名誉として喜こぶほどの馬鹿ではなかった。彼はそこに名誉以外の重大な意味を認めたのである。 ja|しかしこれはむしろ一般的の内情に過ぎなかった。もう一皮剥いて奥へ入ると、底にはまだ底があった。 ja|津田と吉川夫人とは、事件がここへ来るまでに、他人の関知しない因果でもう結びつけられていた。 ja|彼らにだけ特有な内外の曲折を経過して来た彼らは、他人より少し複雑な眼をもって、 ja|半年前に成立したこの新らしい関係を眺めなければならなかった。有体にいうと、お延と結婚する前の津田は ja|一人の女を愛していた。そうしてその女を愛させるように仕向けたものは吉川夫人であった。 ja|世話好な夫人は、この若い二人を喰っつけるような、また引き離すような閑手段を縦ままに弄して、 ja|そのたびにまごまごしたり、または逆せ上ったりする二人を眼の前に見て楽しんだ。 ja|けれども津田は固く夫人の親切を信じて疑がわなかった。夫人も最後に来るべき二人の運命を断言して憚からなかった。 ja|のみならず時機の熟したところを見計って、二人を永久に握手させようと企てた。ところがいざという間際になって、 ja|夫人の自信はみごとに鼻柱を挫かれた。津田の高慢も助かるはずはなかった。夫人の自信と共に一棒に撲殺された。 ja|肝心の鳥はふいと逃げたぎり、ついに夫人の手に戻って来なかった。夫人は津田を責めた。津田は夫人を責めた。 ja|夫人は責任を感じた。しかし津田は感じなかった。彼は今日までその意味が解らずに、まだ五里霧中に彷徨していた。 ja|そこへお延の結婚問題が起った。夫人は再び第二の恋愛事件に関係すべく立ち上った。 ja|そうして夫と共に、表向の媒妁人として、綺麗な段落をそこへつけた。 ja|その時の夫人の様子を細かに観察した津田はなるほどと思った。「おれに対する賠償の心持だな」彼はこう考えた。 ja|彼は未来の方針を大体の上においてこの心持から割り出そうとした。 ja|お延と仲善く暮す事は、夫人に対する義務の一端だと思い込んだ。 ja|喧嘩さえしなければ、自分の未来に間違はあるまいという鑑定さえ下した。 ja|こういう心得に万遺のあるはずはないと初手からきめてかかって吉川夫人に対している津田が、 ja|たとい遠廻しにでもお延を非難する相手の匂いを嗅ぎ出した以上、おやと思うのは当然であった。 ja|彼は夫人に気に入るように自分の立場を改める前に、まず確かめる必要があった。 ja|「私がお延を大事にし過ぎるのが悪いとおっしゃるほかに、お延自身に何か欠点でもあるなら、 ja|御遠慮なく忠告していただきたいと思います」「実はそれで上ったのよ、今日は」この言葉を聴いた時、 ja|津田の胸は夫人の口から何が出て来るかの好奇心に充ちた。夫人は語を継いだ。 ja|「これは私でないと面と向って誰もあなたに云えない事だと思うから云いますがね。 ja|――お秀さんに智慧をつけられて来たと思っては困りますよ。 ja|また後でお秀さんに迷惑をかけるようだと、私がすまない事になるんだから、よござんすか。 ja|そりゃお秀さんもその事でわざわざ来たには違ないのよ。しかし主意は少し違うんです。 ja|お秀さんは重に京都の方を心配しているの。無論京都はあなたから云えばお父さんだから、けっして疎略にはできますまい。 ja|ことに良人でもああしてお父さんにあなたの世話を頼まれていて見ると、黙って放ってもおく訳にも行かないでしょう。けれどもね、 ja|つまりそっちは枝で、根は別にあるんだから、私は根から先へ療治した方が遥かに有効だと思うんです。 ja|でないと今度のような行違がまたきっと出て来ますよ。ただ出て来るだけならよござんすけれども、そのたんびにお秀さんがやって来るようだと、 ja|私も口を利くのに骨が折れるだけですからね」夫人のいう禍の根というのはたしかにお延の事に違なかった。 ja|ではその根をどうして療治しようというのか。肉体上の病気でもない以上、 ja|離別か別居を除いて療治という言葉はたやすく使えるものでもないのにと津田は考えた。章おわり。 ja|津田はやむをえず訊いた。 ja|「要するにどうしたらいいんです」夫人はこの子供らしい質問の前に母らしい得意の色を見せた。 ja|けれどもすぐ要点へは来なかった。彼女はそこだと云わぬばかりにただ微笑した。 ja|「いったいあなたは延子さんをどう思っていらっしゃるの」同じ問が同じ言葉で昨日かけられた時、 ja|お秀に何と答えたかを津田は思い出した。彼は夫人に対する特別な返事を用意しておかなかった。 ja|その代り何とでも答えられる自由な地位にあった。 ja|腹蔵のないところをいうと、どうなりとあなたの好きなお返事を致しますというのが彼の胸中であった。 ja|彼は冗談半分に夫人をあしらう事なら幾通でもできた。しかし真面目に改まった、責任のある答を、 ja|夫人の気に入るような形で与えようとすると、その答はけっしてそうすらすら出て来なかった。 ja|彼にとって最も都合の好い事で、また最も都合の悪い事は、どっちにでも自由に答えられる彼の心の状態であった。 ja|というのは、事実彼はお延を愛してもいたし、またそんなに愛してもいなかったからである。夫人はいよいよ真剣らしく構えた。 ja|私の聴きたいのは何でもないんです。ただあなたの思った通りのところを一口伺えばそれでいいんです」 ja|見当の立たない津田はいよいよ迷ついた。夫人は云った。「あなたもずいぶんじれったい方ね。 ja|云える事は男らしく、さっさと云っちまったらいいでしょう。そんなむずかしい事を誰も訊いていやしないんだから」 ja|「じゃ仕方がないから私の方で云いましょうか。よござんすか」「どうぞそう願います」「あなたは」と云いかけた夫人は ja|この時ちょっと言葉を切ってまた継いだ。「本当によござんすか。――あたしはこういう無遠慮な性分だから、 ja|よく自分の思ったままをずばずば云っちまった後で、取り返しのつかない事をしたと後悔する場合がよくあるんですが」「なに構いません」 ja|「でももしか、あなたに怒られるとそれっきりですからね。後でいくら詫まっても追つかないなんて馬鹿はしたくありませんもの」 ja|「しかし私の方で何とも思わなければそれでいいでしょう」「そこさえ確かなら無論いいのよ」「大丈夫です。 ja|偽だろうが本当だろうが、奥さんのおっしゃる事ならけっして腹は立てませんから、遠慮なさらずに云って下さい」 ja|すべての責任を向うに背負わせてしまう方が遥かに楽だと考えた津田は、こう受け合った後で、催促するように夫人を見た。 ja|何度となく駄目を押して保険をつけた夫人はその時ようやく口を開いた。「もし間違ったら御免遊ばせよ。 ja|あなたはみんなが考えている通り、腹の中ではそれほど延子さんを大事にしていらっしゃらないでしょう。 ja|秀子さんと違って、あたしは疾うからそう睨んでいるんですが、どうです、あたしの観測はあたりませんかね」 ja|津田は何ともなかった。「無論です。だから先刻申し上げたじゃありませんか。そんなにお延を大事にしちゃいませんて」 ja|「しかしそれは御挨拶におっしゃっただけね」「いいえ私は本当のところを云ったつもりです」 ja|夫人は断々乎として首肯わなかった。「ごまかしっこなしよ。じゃ後を云ってもよござんすか」「ええどうぞ」 ja|「あなたは延子さんをそれほど大事にしていらっしゃらないくせに、 ja|表ではいかにも大事にしているように、他から思われよう思われようとかかっているじゃありませんか」「お延がそんな事でも云ったんですか」 ja|「いいえ」と夫人はきっぱり否定した。「あなたが云ってるだけよ。 ja|あなたの様子なり態度なりがそれだけの事をちゃんとあたしに解るようにして下さるだけよ」 夫人はそこでちょっと休んだ。 ja|それから後を付けた。「どうですあたったでしょう。あたしはあなたがなぜそんな体裁を作っているんだか、 ja|その原因までちゃんと知ってるんですよ」 章、終り。 ja|百三十六 ja|津田は今日までこういう種類の言葉をまだ夫人の口から聴いた事がなかった。自分達夫婦の仲を、 ja|夫人が裏側からどんな眼で観察しているだろうという問題について、さほど神経を遣っていなかった彼は、 ja|ようやくそこに気がついた。そんならそうと早く注意してくれればいいのにと思いながら、 ja|彼はとにかく夫人の鑑定なり料簡なりをおとなしく結末まで聴くのが上分別だと考えた。 ja|「どうぞ御遠慮なく何でもみんな云って下さい。私の向後の心得にもなる事ですから」 ja|途中まで来た夫人は、たとい津田から誘われないでも、もうそこで止まる訳に行かないので、すぐ残りのものを津田の前に投げ出した。 ja|「あなたは良人や岡本の手前があるので、それであんなに延子さんを大事になさるんでしょう。もっと露骨なのがお望みなら、 ja|まだ露骨にだって云えますよ。あなたは表向延子さんを大事にするような風をなさるのね、 ja|内側はそれほどでなくっても。そうでしょう」 ja|津田は相手の観察が真逆これほど皮肉な点まで切り込んで来ていようとは思わなかった。 ja|「私の性質なり態度なりが奥さんにそう見えますか」「見えますよ」津田は一刀で斬られたと同じ事であった。 ja|彼は斬られた後でその理由を訊いた。「どうして? どうしてそう見えるんですか」「隠さないでもいいじゃありませんか」 ja|「別に隠すつもりでもないんですが」夫人は自分の推定が十の十まであたったと信じてかかった。 ja|心の中でその六だけを首肯った津田の挨拶は、自然どこかに曖昧な節を残さなければならなかった。 ja|それがこの場合誤解の種になるのは見やすい道理であった。夫人はどこまでも同じ言葉を繰り返して、 ja|津田を自分の好きな方角へのみ追い込んだ。「隠しちゃ駄目よ。あなたが隠すと後が云えなくなるだけだから」 ja|津田は是非その後を聴きたかった。その後を聴こうとすれば、夫人の認定を一から十まで承知するよりほかに仕方がなかった。 ja|夫人は「それ御覧なさい」と津田をやりこめた後で歩を進めた。「あなたにはてんから誤解があるのよ。 ja|あなたは私を良人といっしょに見ているんでしょう。それから良人と岡本をまたいっしょに見ているんでしょう。それが大間違よ。 ja|岡本と良人をいっしょに見るのはまだしも、私を良人や岡本といっしょにするのはおかしいじゃありませんか、 ja|この事件について。学問をした方にも似合わないのねあなたも、そんなところへ行くと」津田はようやく夫人の立場を知る事ができた。 ja|しかしその立場の位置及びそれが自分に対してどんな関係になっているのかまだ解らなかった。夫人は云った。 ja|「解り切ってるじゃありませんか。私だけはあなたと特別の関係があるんですもの」特別の関係という言葉のうちに、 ja|どんな内容が盛られているか、津田にはよく解った。しかしそれは目下の問題ではなかった。 ja|なぜと云えば、その特別な関係をよく呑み込んでいればこそ、 ja|今日までの自分の行動にも、それ相当な一種の色と調子を与えて来たつもりだと彼は信じていたのだから。 ja|この特別な関係が夫人をどう支配しているか、 ja|そこをもっと明らかに突きとめたところに、新らしい問題は始めて起るのだと気がついた彼は、 ja|ただ自分の誤解を認めるだけではすまされなかった。 夫人は一口に云い払った。「私はあなたの同情者よ」 ja|津田は答えた。「それは今までついぞ疑って見た例もありません。私は信じ切っています。 ja|そうしてその点で深くあなたに感謝しているものです。しかしどういう意味で? どういう意味で同情者になって下さるつもりなんですか、 ja|この場合。私は迂濶ものだから奥さんの意味がよく呑み込めません。だからもっと判然り話して下さい」 ja|「この場合に同情者として私があなたにして上げる事がただ一つあると思うんです。しかしあなたは多分――」 ja|夫人はこれだけ云って津田の顔を見た。津田はまた焦らされるのかと思った。しかしそうでないと断言した夫人の問は急に変った。 ja|「私の云う事を聴きますか、聴きませんか」 ja|津田にはまだ常識が残っていた。彼はここへ押しつめられた何人も考えなければならない事を考えた。 ja|しかし考えた通りを夫人の前で公然明言する勇気はなかった。勢い彼の態度は煮え切らないものであった。 ja|聴くとも聴かないとも云いかねた彼は躊躇した。「まあ云って見て下さい」「まあじゃいけません。あなたがもっと判切しなくっちゃ、 ja|私だって云う気にはなれません」「だけれども――」「だけれどもでも駄目よ。聴きますと男らしく云わなくっちゃ」 章おわり。 ja|どんな注文が夫人の口から出るか見当のつかない津田は、ひそかに恐れた。 ja|受け合った後で撤回しなければならないような窮地に陥いればそれぎりであった。彼はその場合の夫人を想像してみた。 ja|地位から云っても、性質から見ても、また彼に対する特別な関係から判断しても、夫人はけっして彼を赦す人ではなかった。 ja|永久夫人の前に赦されない彼は、あたかも蘇生の活手段を奪われた仮死の形骸と一般であった。 ja|用心深い彼は生還の望の確としない危地に入り込む勇気をもたなかった。 ja|その上普通の人と違って夫人はどんな難題を持ち出すか解らなかった。自由の利き過ぎる境遇、 ja|そこに長く住み馴れた彼女の眼には、ほとんど自分の無理というものが映らなかった。云えばたいていの事は通った。 ja|たまに通らなければ、意地で通すだけであった。 ja|ことに困るのは、自分の動機を明暸に解剖して見る必要に逼られない彼女の余裕であった。 ja|そのほかに何の私もないものと、てんからきめてかかる彼女に、不安の来るはずはなかった。 ja|自分の批判はほとんど当初から働らかないし、他の批判は耳へ入らず、また耳へ入れようとするものもないとなると、 ja|埒はますます開かなかった。彼の様子を見た夫人は、ついに笑い出した。何をそんなにむずかしく考えてるんです。 ja|おおかた私がまた無理でも云い出すんだと思ってるんでしょう。なんぼ私だってあなたにできっこないような不法は考えやしませんよ。 ja|津田にはすべてが謎であった。けれどもたかが悪戯ならという気がようやく彼の腹に起った。彼はついに決心した。 ja|「何だか知らないがまあやってみましょう。話してみて下さい」しかし夫人はすぐその悪戯の性質を説明しなかった。 ja|津田の保証を掴んだ後で、また話題を変えた。ところがそれは、あらゆる意味で悪戯とは全くかけ離れたものであった。 ja|少くとも津田には重大な関係をもっていた。夫人は下のような言葉で、まずそれを二人の間に紹介した。 ja|「あなたはその後清子さんにお会いになって」「いいえ」津田の少し吃驚したのは、ただ問題の唐突なばかりではなかった。 ja|「じゃ今どうしていらっしゃるか、御存知ないでしょう」「まるで知りません」「まるで知らなくっていいの」「よくないったって仕方がないじゃありませんか。 ja|もうよそへ嫁に行ってしまったんだから」「清子さんの結婚の御披露の時にあなたはおいでになったんでしたかね」 ja|「行きません。行こうたってちょっと行き悪いですからね」「招待状は来たの」「招待状は来ました」 ja|「じゃそれっきりなのね、両方共」「無論それっきりです。もしそれっきりでなかったら問題ですもの」「そうね。 ja|しかし問題にも寄り切りでしょう」津田には夫人の云う意味がよく解らなかった。 ja|夫人はそれを説明する前にまたほかの道へ移った。「いったい延子さんは清子さんの事を知ってるの」津田は塞えた。 ja|「ありゃしません」「じゃ延子さんはまるで知らずにいるのね、あの事を」「ええ、少くとも私からは何にも聴かされちゃいません」 ja|「そう。じゃ全く無邪気なのね。それとも少しは癇づいているところがあるの」「そうですね」 津田は考えざるを得なかった。 ja|考えても断案は控えざるを得なかった。章、終り。 ja|百三十八 ja|話しているうちに、津田はまた思いがけない相手の心理に突き当った。今まで清子の事をお延に知らせないでおく方が、 ja|自分の都合でもあり、また夫人の意志でもあるとばかり解釈して疑わなかった彼は、この時始めて気がついた。 ja|夫人はどう考えてもお延にそれを気どっていて貰いたいらしかったからである。「たいていの見当はつきそうなものですがね」と夫人は云った。 ja|津田はお延の性質を知っているだけになお答え悪くなった。「そこが分らないといけないんですか」「ええ」津田はなぜだか知らなかった。 ja|けれども答えた。「もし必要なら話しても好ござんすが」 夫人は笑い出した。「今さらあなたがそんな事をしちゃぶち壊しよ。 ja|あなたはしまいまで知らん顔をしていなくっちゃ」 夫人はこれだけ云って、言葉に区切を付けた後で、新たに出直した。 ja|「私の判断を云いましょうか。延子さんはああいう怜俐な方だから、もうきっと感づいているに違ないと思うのよ。 ja|何、みんな判るはずもないし、またみんな判っちゃこっちが困るんです。判ったようでまた判らないようなのが、 ja|ちょうど持って来いという一番結構な頃合なんですからね。そこで私の鑑定から云うと、 ja|今の延子さんは、都合よく私のお誂え通りのところにいらっしゃるに違ないのよ」 ja|津田は「そうですか」というよりほかに仕方がなかった。 ja|しかしそういう結論を夫人に与える材料はほとんどなかろうにと、腹の中では思った。しかるに夫人はあると云い出した。 ja|「でなければ、ああ虚勢を張る訳がありませんもの」お延の態度を虚勢と評したのは、夫人が始めてであった。 ja|この二字の前に怪訝な思いをしなければならなかった津田は、一方から見て、またその皮肉を第一に首肯わなければならない人であった。 ja|それにもかかわらず彼は躊躇なしに応諾を与える事ができなかった。夫人はまた事もなげに笑った。「なに構わないのよ。 ja|万一全く気がつかずにいるようなら、その時はまたその時でこっちにいくらでも手があるんだから」津田は黙ってその後を待った。 ja|すると後は出ずに、急に清子の方へ話が逆転して来た。「あなたは清子さんにまだ未練がおありでしょう」「ありません」 ja|「ちっとも?」「ちっともありません」「それが男の嘘というものです」嘘を云うつもりでもなかった津田は、 ja|全然本当を云っているのでもないという事に気がついた。「これでも未練があるように見えますか」「そりゃ見えないわ、あなた」 ja|「じゃどうしてそう鑑定なさるんです」「だからよ。見えないからそう鑑定するのよ」夫人の論議は普通のそれとまるで反対であった。 ja|と云って、支離滅裂はどこにも含まれていなかった。彼女は得意にそれを引き延ばした。 ja|「ほかの人には外側も内側も同なじとしか見えないでしょう。しかし私には ja|外側へ出られないから、仕方なしに未練が内へ引込んでいるとしか考えられませんもの」 ja|「奥さんは初手から私に未練があるものとして、きめてかかっていらっしゃるから、そうおっしゃるんでしょう」「きめてかかるのにどこに無理がありますか」 ja|「そう勝手に認定されてしまっちゃたまりません」「私がいつ勝手に認定しました。私のは認定じゃありませんよ。事実ですよ。 ja|あなたと私だけに知れている事実を云うのですよ。事実ですもの、それをちゃんと知ってる私に隠せる訳がないじゃありませんか、 ja|いくらほかの人を騙す事ができたって。それもあなただけの事実ならまだしも、二人に共通な事実なんだから、 ja|両方で相談の上、どこかへ埋めちまわないうちは、記憶のある限り、消えっこないでしょう」「じゃ相談ずくでここで埋めちゃどうです」 ja|「なぜ埋めるんです。埋める必要がどこかにあるんですか。それよりなぜそれを活かして使わないんです」「活かして使う? ja|私はこれでもまだ罪悪には近寄りたくありません」「罪悪とは何です。そんな手荒な事をしろと私がいつ云いました」「しかし」 ja|「あなたはまだ私の云う事をしまいまで聴かないじゃありませんか」 津田の眼は好奇心をもって輝やいた。 ja|夫人はもう未練のある証拠を眼の前に突きつけて ja|津田を抑えたと同じ事であった。自白後に等しい彼の態度は ja|二人の仕合に一段落をつけたように夫人を強くした。 ja|けれども彼女は津田が最初に考えたほどこの点において独断的な暴君ではなかった。 ja|彼女は思ったより細緻な注意を払って、津田の心理状態を観察しているらしかった。 ja|彼女はその実券を、いったん勝った後で彼に示した。 ja|「ただ未練未練って、雲を掴むような騒ぎをやるんじゃありませんよ。 ja|私には私でまたちゃんと握ってるところがあるんですからね。 ja|これでもあなたの未練をこんなものだといって他に説明する事ができるつもりでいるんですよ」 ja|津田には何が何だかさっぱり訳が解らなかった。「ちょっと説明して見て下さいませんか」 ja|「お望みなら説明してもよござんす。けれどもそうするとつまりあなたを説明する事になるんですよ」「ええ構いません」 ja|夫人は笑い出した。「そう他の云う事が通じなくっちゃ困るのね。現在自分がちゃんとそこに控えていながら、 ja|その自分が解らないで、他に説明して貰うなんてえのは馬鹿気ているじゃありませんか」 ja|はたして夫人の云う通りなら馬鹿気ているに違なかった。津田は首を傾けた。「しかし解りませんよ」 ja|「いいえ解ってるのよ」「じゃ気がつかないんでしょう」「いいえ気もついているのよ」「じゃどうしたんでしょう。 ja|――つまり私が隠している事にでも帰着するんですか」「まあそうよ」 津田は投げ出した。ここまで追いつめられながら、 ja|どうぞ説明して下さい」 夫人は微かに溜息を吐いた。「ああああ張合がないのね、 ja|それじゃ。せっかく私が丹精して拵えて来て上げたのに、肝心のあなたがそれじゃ、まるで無駄骨を折ったと同然ね。 ja|いっそ何にも話さずに帰ろうか知ら」 津田は迷宮に引き込まれるだけであった。 ja|引き込まれると知りながら、彼は夫人の後を追かけなければならなかった。そこには自分の好奇心が強く働いた。 ja|「じゃ云いましょう」と最後に応じた時の夫人の様子はむしろ得意であった。「その代り訊きますよ」と断った彼女は、 ja|はたして劈頭に津田の毒気を抜いた。「あなたはなぜ清子さんと結婚なさらなかったんです」 問は不意に来た。 ja|津田はにわかに息塞った。黙っている彼を見た上で夫人は言葉を改めた。「じゃ質問を易えましょう。 ja|――清子さんはなぜあなたと結婚なさらなかったんです」 今度は津田が響の声に応ずるごとくに答えた。 ja|「なぜだかちっとも解らないんです。ただ不思議なんです。いくら考えても何にも出て来ないんです」 ja|「突然関さんへ行っちまったのね」「ええ、突然。本当を云うと、突然なんてものは疾の昔に通り越していましたね。 ja|あっと云って後を向いたら、もう結婚していたんです」「誰があっと云ったの」 ja|この質問ほど津田にとって無意味なものはなかった。誰があっと云おうと余計なお世話としか彼には見えなかった。 ja|然るに夫人はそこへとまって動かなかった。「あなたがあっと云ったんですか。清子さんがあっと云ったんですか。 ja|あるいは両方であっと云ったんですか」「さあ」津田はやむなく考えさせられた。夫人は彼より先へ出た。 ja|「清子さんの方は平気だったんじゃありませんか」「さあ」「さあじゃ仕方がないわ、あなた。あなたにはどう見えたのよ、 ja|「ずいぶん気楽ね、あなたも。清子さんの方が平気だったから、あなたがあっと云わせられたんじゃありませんか」 ja|「あるいはそうかも知れません」「そんならその時のあっの始末はどうつける気なの」「別につけようがないんです」 ja|「つけようがないけれども、実はつけたいんでしょう」「ええ。だからいろいろ考えたんです」「考えて解ったの」「解らないんです。 ja|「じゃ今でもまだ考えてるのね」「そうです」「それ御覧なさい。それがあなたの未練じゃありませんか」 ja|夫人はとうとう津田を自分の思うところへ押し込めた。章、終り。 ja|準備はほぼ出来上った。 ja|要点はそろそろ津田の前に展開されなければならなかった。夫人は機を見てしだいにそこへ入って行った。 ja|「そんならもっと男らしくしちゃどうです」という漠然たる言葉が、最初に夫人の口を出た。 ja|彼は心の中で暗に夫人を冷笑した。夫人の男らしいという意味ははたしてどこにあるのだろうと疑ぐった。 ja|批判的な眼を拭って見るまでもなく、彼女は自分の都合ばかりを考えて、津田をやり込めるために、 ja|勝手なところへやたらにこの言葉を使うとしか解釈できなかった。彼は苦笑しながら訊いた。「男らしくするとは? ja|――どうすれば男らしくなれるんですか」「あなたの未練を晴らすだけでさあね。分り切ってるじゃありませんか」「どうして」 ja|「全体どうしたら晴らされると思ってるんです、あなたは」「そりゃ私には解りません」 夫人は急に勢い込んだ。 ja|「だから私が今日わざわざここへ来たんじゃありませんか」と夫人が云った時、津田は思わず彼女の顔を見た。 ja|「実は疾うから、あなたの料簡をよく伺って見たいと思ってたところへね、今朝お秀さんがあの事で来たもんだから、 ja|それでちょうど好い機会だと思って出て来たような訳なんですがね」腹に支度の整わない津田の頭は ja|ただまごまごするだけであった。夫人はそれを見澄してこういった。「誤解しちゃいけませんよ。私は私、 ja|お秀さんはお秀さんなんだから。何もお秀さんに頼まれて来たからって、きっとあの方の肩ばかり持つとは限らないぐらいは、 ja|あなたにだって解るでしょう。先刻も云った通り、私はこれでもあなたの同情者ですよ」 ja|「ええそりゃよく心得ています」 ここで問答に一区切を付けた夫人は、 ja|「関の所にいるじゃありませんか」「そりゃ不断の話よ。私のいうのは今の事よ。今どこにいらっしゃるかっていうのよ。 ja|東京か東京でないか」「存じません」「あてて御覧なさい」 ja|津田はあてっこをしたってつまらないという風をして黙っていた。すると思いがけない場所の名前が ja|突然夫人の口から点出された。一日がかりで東京から行かれるかなり有名なその温泉場の記憶は、 ja|津田にとってもそれほど旧いものではなかった。急にその辺の景色を思い出した彼は、ただ「へええ」と云ったぎり、 ja|後をいう智恵が出なかった。夫人は津田のために親切な説明を加えてくれた。彼女の云うところによると、 ja|目的の人は静養のため、当分そこに逗留しているのであった。夫人は何で静養がその人に必要であるかをさえ知っていた。 ja|流産後の身体を回復するのが主眼だと云って聴かせた夫人は、津田を見て意味ありげに微笑した。 ja|津田は腹の中でほぼその微笑を解釈し得たような気がした。 ja|けれどもそんな事は、夫人にとっても彼にとっても、目前の問題ではなかった。一口の批評を加える気にもならなかった彼は、 ja|黙って夫人の聴き手になるつもりでおとなしくしていた。同時に夫人は第三の段落に飛び移った。 ja|「あなたもいらっしゃいな」津田の心はこの言葉を聴く前からすでに揺いていた。 ja|しかし行こうという決心は、この言葉を聴いた後でもつかなかった。夫人は一煽りに煽った。「いらっしゃいよ。 ja|行ったって誰の迷惑になる事でもないじゃありませんか。行って澄ましていればそれまででしょう」「それはそうです」 ja|「あなたはあなたで始めっから独立なんだから構った事はないのよ。遠慮だの気兼だのって、なまじ余計なものを荷にし出すと、 ja|事が面倒になるだけですわ。それにあなたの病気には、ここを出た後で、ああいう所へちょっと行って来る方がいいんです。 ja|私に云わせれば、病気の方だけでも行く必要は充分あると思うんです。だから是非いらっしゃい。 ja|行って天然自然来たような顔をして澄ましているんです。そうして男らしく未練の片をつけて来るんです」 ja|夫人は旅費さえ出してやると云って津田を促がした。章、終り。 ja|百四十一旅費を貰って、 ja|勤向の都合をつけて貰って、病後の身体を心持の好い温泉場で静養するのは、誰にとっても望ましい事に違なかった。 ja|ことに自己の快楽を人間の主題にして生活しようとする津田には ja|滅多にない誂え向きの機会であった。彼に云わせると、見す見すそれを取り外すのは愚の極であった。 ja|しかしこの場合に附帯している一種の条件はけっして尋常のものではなかった。彼は顧慮した。 ja|彼を引きとめる心理作用の性質は一目暸然であった。けれども彼はその働きの顕著な力に気がついているだけで、 ja|その意味を返照する遑がなかった。この点においても夫人の方が、彼自身よりもかえってしっかりした心理の観察者であった。 ja|二つ返事で断行を誓うと思った津田のどこか渋っている様子を見た夫人はこう云った。「あなたは内心行きたがってるくせに、 ja|もじもじしていらっしゃるのね。それが私に云わせると、男らしくないあなたの一番悪いところなんですよ」男らしくないと評されても ja|大した苦痛を感じない津田は答えた。「そうかも知れませんけれども、少し考えて見ないと」 ja|「その考える癖があなたの人格に祟って来るんです」 津田は「へえ?」と云って驚ろいた。夫人は澄ましたものであった。 ja|「女は考えやしませんよ。そんな時に」「じゃ考える私は男らしい訳じゃありませんか」 ja|この答えを聴いた時、夫人の態度が急に嶮しくなった。「そんな生意気な口応えをするもんじゃありません。 ja|言葉だけで他をやり込めればどこがどうしたというんです、馬鹿らしい。あなたは学校へ行ったり学問をしたりした方のくせに、 ja|まるで自分が見えないんだからお気の毒よ。だから畢竟清子さんに逃げられちまったんです」津田はまた「えッ?」と云った。 ja|夫人は構わなかった。「あなたに分らなければ、私が云って聴かせて上げます。 ja|あなたがなぜ行きたがらないか、私にはちゃんと分ってるんです。あなたは臆病なんです。清子さんの前へ出られないんです」 ja|「そうじゃありません。私は」「お待ちなさい。――あなたは勇気はあるという気なんでしょう。 ja|しかし出るのは見識に拘わるというんでしょう。私から云えば、そう見識ばるのが取りも直さずあなたの臆病なところなんですよ、 ja|好ござんすか。なぜと云って御覧なさい。そんな見識はただの見栄じゃありませんか。 ja|よく云ったところで、上っ面の体裁じゃありませんか。世間に対する手前と気兼を引いたら後に何が残るんです。 ja|花嫁さんが誰も何とも云わないのに、自分できまりを悪くして、三度の御飯を控えるのと同なじ事よ」 ja|津田は呆気に取られた。夫人の小言はまだ続いた。「つまり色気が多過ぎるから、 ja|そんな入らざるところに我を立てて見たくなるんでしょう。そうしてそれがあなたの己惚に生れ変って変なところへ出て来るんです」 ja|津田は仕方なしに黙っていた。夫人は容赦なく一歩進んでその己惚を説明した。 ja|「あなたはいつまでも品よく黙っていようというんです。じっと動かずにすまそうとなさるんです。 ja|それでいて内心ではあの事が始終苦になるんです。そこをもう少し押して御覧なさいな。おれがこうしているうちには、 ja|今に清子の方から何か説明して来るだろう来るだろうと思って――」「そんな事を思ってるもんですか、なんぼ私だって」 ja|「いえ、思っているのと同なじだというのです。実際どこにも変りがなければ、そう云われたってしようがないじゃありませんか」 ja|津田にはもう反抗する勇気がなかった。機敏な夫人はそこへつけ込んだ。「いったいあなたはずうずうしい性質じゃありませんか。 ja|そうしてずうずうしいのも世渡りの上じゃ一徳だぐらいに考えているんです」「まさか」「いえ、そうです。 ja|そこがまだ私に解らないと思ったら、大間違です。好いじゃありませんか、ずうずうしいで、私はずうずうしいのが好きなんだから。 ja|だからここで持前のずうずうしいところを男らしく充分発揮なさいな。 ja|そのために私がせっかく骨を折って拵えて来たんだから」「ずうずうしさの活用ですか」と云った津田は言葉を改めた。 ja|「あの人は一人で行ってるんですか」「無論一人です」「関は?」「関さんはこっちよ。こっちに用があるんですもの」 ja|津田はようやく行く事に覚悟をきめた。 ja|しかし ja|夫人と津田の間には結末のつかないまだ一つの問題が残っていた。 ja|二人はそこをふり返らないで話を切り上げる訳に行かなかった。夫人が踵を回らさないうちに、津田は帰った。 ja|「それで私が行くとしたら、どうなるんです、先刻おっしゃった事は」「そこです。そこを今云おうと思っていたのよ。 ja|私に云わせると、これほど好い療治はないんですがね。どうでしょう、あなたのお考えは」津田は答えなかった。 ja|夫人は念を押した。「解ったでしょう。後は云わなくっても」夫人の意味は ja|説明を待たないでもほぼ津田に呑み込めた。しかしそれをどんな風にして、お延の上に影響させるつもりなのか、 ja|そこへ行くと彼には確とした観念がなかった。夫人は笑い出した。「あなたは知らん顔をしていればいいんですよ。 ja|後は私の方でやるから」「そうですか」と答えた津田の頭には疑惑があった。 ja|後を挙げて夫人に一任するとなると、お延の運命を他人に委ねると同じ事であった。 ja|手段や方法が解っているなら伺っておく方が便利かと思います」「そんな事はあなたが知らないでもいいのよ。 ja|まあ見ていらっしゃい、私がお延さんをもっと奥さんらしい奥さんにきっと育て上げて見せるから」 ja|津田の眼に映るお延は無論不完全であった。けれども彼の気に入らない欠点が、 ja|必ずしも夫人の難の打ち所とは限らなかった。それをちゃんぽんに混同しているらしい夫人は、 ja|少くとも自分に都合のいいお延を鍛え上げる事が、 ja|すなわち津田のために最も適当な細君を作り出す所以だと誤解しているらしかった。 ja|それのみか、もう一歩夫人の胸中に立ち入って、その真底を探ると、とんでもない結論になるかも知れなかった。 ja|敵を打ち懲らす方法を講じているのかも分らなかった。幸に自分でそこを認めなければならないほどに、 ja|世間からも己れからも反省を強いられていない境遇にある彼女は、気楽であった。お延の教育。 ja|――こういう言葉が臆面なく彼女の口を洩れた。夫人とお延の間柄を、内面から看破る機会に出会った事のない津田には ja|勢い危惧の念が伴なわざるを得なかった。「心配する事があるもんですか。 ja|細工はりゅうりゅう仕上を御覧うじろって云うじゃありませんか」いくら津田が訊いても詳しい話しをしなかった夫人は、 ja|こんな高を括った挨拶をした後で、教えるように津田に云った。「あの方は少し己惚れ過ぎてるところがあるのよ。 ja|夫人が無遠慮な評をお延に加えている最中に、階子段の中途で足を止めた看護婦の声が二人の耳に入った。 ja|「吉川の奥さんへ堀さんとおっしゃる方から電話でございます」 夫人は「はい」と応じてすぐ立ったが、 ja|敷居の所で津田を顧みた。「何の用でしょう」 津田にも解らなかったその用を足すために下へ降りて行った夫人は、 ja|すぐまた上って来ていきなり云った。「大変大変」「何が? どうかしたんですか」 ja|夫人は笑いながら落ちついて答えた。「秀子さんがわざわざ注意してくれたの」「何をです」 ja|今秀子さんの門を出たばかりのところだって。――まあ好かった。悪口でも云ってるところへ来られようもんなら、 ja|大恥を掻かなくっちゃならない」いったん坐った夫人は、間もなくまた立った。「じゃ私はもうお暇にしますからね」 ja|こんな打ち合せをした後でお延の顔を見るのは、彼女にとってもきまりが好くないらしかった。 ja|「いらっしゃらないうちに、早く退却しましょう。どうぞよろしく」 一言の挨拶を彼女に残したまま、 ja|夫人はついに病室を出た。章、終り。 ja|また一つ向うへ越さなければならなかった。彼女がこの曲り角へかかった時、 ja|北から来た一台の電車がちょうど彼女の前、方角から云えば少し筋違の所でとまった。 ja|何気なく首を上げた彼女は見るともなしにこちら側の窓を見た。 ja|すると窓硝子を通して映る乗客の中に一人の女がいた。 ja|位地の関係から、お延はただその女の横顔の半分もしくは三分の一を見ただけであったが、 ja|見ただけですぐはっと思った。吉川夫人じゃないかという気がたちまち彼女の頭を刺戟したからである。 ja|通りを東側へ横切った。彼女の歩く往来はもう横町だけであった。その辺の地理に詳しい彼女は、 ja|いくつかの小路を右へ折れたり左へ曲ったりして、一番近い道をはやく病院へ行き着くつもりであった。 ja|けれども電車に会った後の彼女の足は急に重くなった。距離にすればもう二三丁という所まで来た時、 ja|彼女はむやみにお秀を突ッ付いて、かえってやり損なった不快を胸に包んでいた。 ja|そこには大事を明らさまに握る事ができずに、裏からわざわざ匂わせられた羽痒ゆさがあった。 ja|なまじいそれを嗅ぎつけた不安の色も、前よりは一層濃く染めつけられただけであった。何よりも先だつのは、 ja|こっちの弱点を見抜かれて、逆まに相手から翻弄されはしなかったかという疑惑であった。 ja|お延はそれ以上にまだ敏い気を遠くの方まで廻していた。彼女は自分に対して仕組まれた謀計が、 ja|内密にどこかで進行しているらしいとまで癇づいた。首謀者は誰にしろ、お秀がその一人である事は確であった。 ja|吉川夫人が関係しているのも明かに推測された。――こう考えた彼女は急に心細くなった。 ja|知らないうちに重囲のうちに自分を見出した孤軍のような心境が、遠くから彼女を襲って来た。 ja|彼女は周囲を見廻した。しかしそこには夫を除いて依りになるものは一人もいなかった。 ja|彼女は何をおいてもまず津田に走らなければならなかった。その津田を疑ぐっている彼女にも、まだ信力は残っていた。 ja|どんな事があろうとも、夫だけは共謀者の仲間入はよもしまいと念じた彼女の足は、 ja|通りで会った電車の影をお延は腹の底から呪った。もし車中の人が吉川夫人であったとすれば、 ja|もし吉川夫人が津田の所へ見舞に行ったとすれば、もし見舞に行ったついでに、――。 ja|いかに怜俐なお延にも考える自由の与えられていないその後は容易に出て来なかった。けれども結果は一つであった。 ja|彼女の頭は急にお秀から、吉川夫人、吉川夫人から津田へと飛び移った。 ja|彼女は何がなしに、この三人を巴のように眺め始めた。 ja|「ことによると三人は自分に感じさせない一種の電気を通わせ合っているかも知れない」 ja|今まで避難場のつもりで夫の所へ駈け込もうとばかり思っていた彼女は考えざるを得なかった。 ja|「この分じゃ、ただ行ったっていけない。行ってどうしよう」彼女はどうしようという分別なしに歩いて来た事に気がついた。 ja|それからまた出直すのが一番の上策だと思い極めた彼女は、 ja|ついにもう五六分で病院へ行き着こうという小路の中ほどから取って返した。 ja|百四十四 お延は日のとぼとぼ頃に宅へ帰った。 ja|電車から降りて一丁ほどの所を、身に染みるような夕暮の靄に包まれた後の彼女には、 ja|何よりも火鉢の傍が恋しかった。彼女はコートを脱ぐなりまずそこへ坐って手を翳した。 ja|しかし彼女にはほとんど一分の休憩時間も与えられなかった。坐るや否や ja|彼女はお時の手から津田の手紙を受け取った。手紙の文句は固より簡単であった。 ja|彼女は封を切る手数とほとんど同じ時間で、それを読み下す事ができた。 ja|けれども読んだ後の彼女は、もう読む前の彼女ではなかった。わずか三行ばかりの言葉は ja|一冊の書物より強く彼女を動かした。一度に外から持って帰った気分に火を点けたその書翰の前に ja|彼女の心は躍った。「今日病院へ来ていけないという意味はどこにあるだろう」 ja|それでなくっても、もう一遍出直すはずであった彼女は、時間に関う余裕さえなかった。 ja|彼女は台所から膳を運んで来たお時を驚ろかして、すぐ立ち上がった。「御飯は帰ってからにするよ」 ja|彼女は今脱いだばかりのコートをまた羽織って、門を出た。しかし電車通りまで歩いて来た時、 ja|彼女の足は、また小路の角でとまった。彼女はなぜだか病院へ行くに堪えないような気がした。 ja|この様子では行ったところで、役に立たないという思慮が不意に彼女に働らきかけた。「夫の性質では、 ja|とても卒直にこの手紙の意味さえ説明してはくれまい」彼女は心細くなって、 ja|自分の前を右へ行ったり左へ行ったりする電車を眺めていた。その電車を右へ利用すれば病院で、 ja|左へ乗れば岡本の宅であった。いっそ当初の計画をやめて、叔父の所へでも行こうかと考えついた彼女は、 ja|考えつくや否や、すぐその方面に横わる困難をも想像した。岡本へ行って相談する以上、 ja|彼女は打ち明け話をしなければならなかった。 ja|今まで隠していた夫婦関係の奥底を、曝け出さなければ、一歩も前へ出る訳には行かなかった。 ja|叔父と叔母の前に、自分の眼が利かなかった自白を綺麗にしなければならなかった。 ja|お延はまだそれほどの恥を忍ぶまでに事件は逼っていないと考えた。復活の見込が充分立たないのに、酔興で自分の虚栄心を打ち殺すような正直は、 ja|彼女の最も軽蔑するところであった。彼女は決しかねて右と左へ少しずつ揺れた。 ja|彼女がこんなに迷っているとはまるで気のつかない津田は、この時床の上に起き上って、 ja|平気で看護婦の持って来た膳に向いつつあった。先刻お秀から電話のかかった時、 ja|すでにお延の来訪を予想した彼は、 ja|吉川夫人と入れ代りに細君の姿を病室に見るべく暗に心の調子を整えていたところが、 ja|その細君は途中から引き返してしまったので、軽い失望の間に、夕食の時間が来るまで、待ち草臥れたせいか、 ja|看護婦の顔を見るや否や、すぐ話しかけた。「ようやく飯か。どうも一人でいると日が長くって困るな」 ja|看護婦は体の小さい血色の好くない女であった。しかし年頃はどうしても津田に鑑定のつかない妙な顔をしていた。 ja|いつでも白い服を着けているのが、なおさら彼女を普通の女の群から遠ざけた。津田はつねに疑った。 ja|――この人が通常の着物を着る時に、まだ肩上を付けているだろうか、または除っているだろうか。 ja|彼はいつか真面目にこんな質問を彼女にかけて見た事があった。その時彼女はにやりと笑って、 ja|「私はまだ見習です」と答えたので、津田はおおよその見当を立てたくらいであった。 ja|膳を彼の枕元へ置いた彼女はすぐ下へ降りなかった。「御退屈さま」と云って、にやにや笑った彼女は、 ja|すぐ後を付け足した。「今日は奥さんはお見えになりませんね」「うん、来ないよ」 ja|津田の口の中にはもう焦げた麺麭がいっぱい入っていた。彼はそれ以上何も云う事ができなかった。 ja|しかし看護婦の方は自由であった。「その代り外のお客さまがいらっしゃいましたね」「うん。あのお婆さんだろう。 ja|ずいぶん肥ってるね、あの奥さんは」看護婦が悪口の相槌を打つ気色を見せないので、 ja|津田は一人でしゃべらなければならなかった。「もっと若い綺麗な人が、どんどん見舞に来てくれると病気も早く癒るんだがな」 ja|と云って看護婦を笑わせた彼は、すぐ彼女から冷嘲かし返された。「でも毎日女の方ばかりいらっしゃいますね。 ja|よっぽど間がいいと見えて」 彼女は小林の来た事を知らないらしかった。「昨日いらしった奥さんは大変お綺麗ですね」 ja|「あんまり綺麗でもないよ。あいつは僕の妹だからね。どこか似ているかね、僕と」 ja|看護婦は似ているとも似ていないとも答えずに、やっぱりにやにやしていた。章おわり。 ja|百四十五 ja|それは看護婦にとって意外な儲け日であった。下痢の気味でいつもの通り診察場に出られなかった医者に、 ja|代理を頼まれた彼の友人は、午前の都合を付けてくれただけで、午後から夜へかけての時間には、もう顔を出さなかった。 ja|「今日は当直だから晩には来られないんだそうです」彼女はこう云って、不断のような忙がしい様子をどこにも見せずに、 ja|ゆっくり津田の膳の前に坐っていた。退屈凌ぎに好い相手のできた気になった津田の舌には締りがなかった。 ja|彼は面白半分いろいろな事を訊いた。「君の国はどこかね」「栃木県です」「なるほどそう云われて見ると、そうかな」 ja|「名前は何と云ったっけね」「名前は知りません」看護婦はなかなか名前を云わなかった。 ja|津田はそこに発見された抵抗が愉快なので、わざわざ何遍も同じ事を繰り返して訊いた。 ja|「じゃこれから君の事を栃木県、栃木県って呼ぶよ。いいかね」「ええよござんす」 彼女の名前の頭文字はつであった。 ja|「露か」「いいえ」「なるほど露じゃあるまいな。じゃ土か」「いいえ」「待ちたまえよ、露でもなし、 ja|土でもないとすると。――ははあ、解った。つやだろう。でなければ、常か」津田はいくらでもでたらめを云った。 ja|云うたびに看護婦は首を振って、にやにや笑った。笑うたびに、 ja|津田はまた彼女を追窮した。しまいに彼女の名がつきだと判然った時、彼はこの珍らしい名をまだ弄んだ。 ja|「お月さんだね、すると。お月さんは好い名だ。誰が命けた」 看護婦は返答を与える代りに突然逆襲した。 ja|「あなたの奥さんの名は何とおっしゃるんですか」「あてて御覧」 看護婦はわざと二つ三つ女らしい名を並べた後で云った。 ja|「お延さんでしょう」 彼女は旨くあてた。というよりも、いつの間にかお延の名を聴いて覚えていた。 ja|「お月さんはどうも油断がならないなあ」津田がこう云って興じているところへ、本人のお延がひょっくり顔を出したので、 ja|ふり返った看護婦は驚ろいて、すぐ膳を持ったなり立ち上った。「ああ、とうとういらしった」 ja|看護婦と入れ代りに津田の枕元へ坐ったお延はたちまち津田を見た。「来ないと思っていらしったんでしょう」「いやそうでもない。 ja|しかし今日はもう遅いからどうかとも思っていた」津田の言葉に偽りはなかった。お延にはそれを認めるだけの眼があった。 ja|けれどもそうすれば事の矛盾はなお募るばかりであった。「でも先刻手紙をお寄こしになったのね」「ああやったよ」 ja|「今日来ちゃいけないと書いてあるのね」「うん、少し都合の悪い事があったから」「なぜあたしが来ちゃ御都合が悪いの」 ja|津田はようやく気がついた。彼はお延の様子を見ながら答えた。「なに何でもないんだ。下らない事なんだ」 ja|「でも、わざわざ使に持たせてお寄こしになるくらいだから、何かあったんでしょう」 津田はごまかしてしまおうとした。「下らない事だよ。 ja|何でまたそんな事を気にかけるんだ。お前も馬鹿だね」慰藉のつもりで云った津田の言葉は ja|かえって反対の結果をお延の上に生じた。彼女は黒い眉を動かした。無言のまま帯の間へ手を入れて、 ja|そこから先刻の書翰を取り出した。「これをもう一遍見てちょうだい」 津田は黙ってそれを受け取った。 ja|「別段何にも書いちゃないじゃないか」と云った時、彼の腹はようやく彼の口を否定した。手紙は簡単であった。 ja|けれどもお延の疑いを惹くには充分であった。すでに疑われるだけの弱味をもっている彼は、やり損なったと思った。 ja|「何にも書いてないから、その理由を伺うんです」とお延は云った。「話して下すってもいいじゃありませんか。せっかく来たんだから」 ja|「お前はそれを聴きに来たのかい」「ええ」「わざわざ?」「ええ」お延はどこまで行っても動かなかった。 ja|相手の手剛さを悟った時、津田は偶然好い嘘を思いついた。「実は小林が来たんだ」 ja|小林の二字はたしかにお延の胸に反響した。しかしそれだけではすまなかった。彼はお延を満足させるために、 ja|かえってそこを説明してやらなければならなくなった。章おわり。 ja|「小林なんかに逢うのはお前も厭だろうと思ってね。 ja|それで気がついたからわざわざ知らしてやったんだよ」こう云ってもお延はまだ得心した様子を見せなかったので、 ja|津田はやむをえず慰藉の言葉を延ばさなければならなかった。「お前が厭でないにしたところで、おれが厭なんだ、 ja|あんな男にお前を合わせるのは。それにあいつがまたお前に聴かせたくないような厭な用事を持ち込んで来たもんだからね」 ja|「あたしの聴いて悪い用事? じゃお二人の間の秘密なの?」「そんな訳のものじゃないよ」と云った津田は、 ja|自分の上に寸分の油断なく据えられたお延の細い眼を見た時に、周章てて後を付け足した。 ja|「また金を強乞りに来たんだ。ただそれだけさ」「じゃあたしが聴いてなぜ悪いの」「悪いとは云やしない。 ja|聴かせたくないというまでさ」「するとただ親切ずくで寄こして下すった手紙なのね、これは」「まあそうだ」 ja|今まで夫に見入っていたお延の細い眼がなお細くなると共に、微かな笑が唇を洩れた。 ja|「まあありがたい事」 津田は澄ましていられなくなった。彼は用意を欠いた文句を択り除ける余裕を失った。 ja|「お前だって、あんな奴に会うのは厭なんじゃないか」「いいえ、ちっとも」「そりゃ嘘だ」「どうして嘘なの」 ja|「だって小林は何かお前に云ったそうじゃないか」「ええ」「だからさ。それでお前もあいつに会うのは厭だろうと云うんだ」 ja|「じゃあなたはあたしが小林さんからどんな事を聴いたか知っていらっしゃるの」「そりゃ知らないよ。 ja|だけどどうせあいつのことだから碌な事は云やしなかろう。いったいどんな事を云ったんだ」 ja|お延は口へ出かかった言葉を殺してしまった。そうして反問した。「ここで小林さんは何とおっしゃって」 ja|「何とも云やしないよ」「それこそ嘘です。あなたは隠していらっしゃるんです」「お前の方が隠しているんじゃないかね。 ja|小林から好い加減な事を云われて、それを真に受けていながら」「そりゃ隠しているかも知れません。あなたが隠し立てをなさる以上、 ja|あたしだって仕方がないわ」 津田は黙った。お延も黙った。二人とも相手の口を開くのを待った。 ja|しかしお延の辛防は津田よりも早く切れた。彼女は急に鋭どい声を出した。「嘘よ、 ja|あなたのおっしゃる事はみんな嘘よ。小林なんて人はここへ来た事も何にもないのに、 ja|あなたはあたしをごまかそうと思って、わざわざそんな拵え事をおっしゃるのよ」「拵えたって、 ja|別におれの利益になる訳でもなかろうじゃないか」「いいえほかの人が来たのを隠すために、 ja|小林なんて人を、わざわざ引張り出すにきまってるわ」「ほかの人? ほかの人とは」 ja|お延の眼は床の上に載せてある楓の盆栽に落ちた。「あれはどなたが持っていらしったんです」 ja|津田は失敗ったと思った。なぜ早く吉川夫人の来た事を自白してしまわなかったかと後悔した。 ja|お延に対する彼を自然臆病にしたので、気の咎める彼は、まあ遠慮しておく方が得策だろうと思案したのである。 ja|盆栽をふり返った彼が吉川夫人の名を云おうとして、ちょっと口籠った時、お延は機先を制した。 ja|お延の様子に注意していた津田はようやく度胸を取り返した。「ああ来たよ。つまりお前の予言があたった訳になるんだ」 ja|「あたしは奥さんが電車に乗っていらしった事までちゃんと知ってるのよ」 津田はまた驚ろいた。 ja|「お前どこかで会ったのかい」「いいえ」「じゃどうして知ってるんだ」 お延は答える代りに訊き返した。 ja|「奥さんは何しにいらしったんです」 津田は何気なく答えた。「そりゃ今話そうと思ってたところだ。――しかし誤解しちゃ困るよ。 ja|百四十七お延は夫より自分の方が急き込んでいる事に気がついた。 ja|この調子で乗しかかって行ったところで、夫はもう圧し潰されないという見切をつけた時、 ja|彼女は自分の破綻を出す前に身を翻がえした。「そう、そんならそれでもいいわ。小林さんが来たって来なくったって、 ja|あたしの知った事じゃないんだから。その代り吉川の奥さんの用事を話して聴かしてちょうだい。 ja|無論ただのお見舞でない事はあたしにも判ってるけれども」「といったところで、大した用事で来た訳でもないんだよ。 ja|そんなに期待していると、また聴いてから失望するかも知れないから、ちょっと断っとくがね」「構いません、失望しても。 ja|ただありのままを伺いさえすれば、それで念晴しになるんだから」「本来が見舞で、用事はつけたりなんだよ、いいかね」 ja|「いいわ、どっちでも」津田は夫人の齎した温泉行の助言だけをごく淡泊り話した。 ja|お延にお延流の機略がある通り、彼には彼相当の懸引があるので、都合の悪いところを巧みに省略した、 ja|誰の耳にも真卒で合理的な説明がたやすく彼の口からお延の前に描き出された。 ja|彼女は表向それに対して一言の非難を挟さむ余地がなかった。ただ落ちつかないのは互の腹であった。 ja|お延はこの単純な説明を透して、その奥を覗き込もうとした。津田は飽くまでもそれを見せまいと覚悟した。 ja|極めて平和な暗闘が度胸比べと技巧比べで演出されなければならなかった。しかし守る夫に弱点がある以上、 ja|攻める細君にそれだけの強味が加わるのは自然の理であった。だから二人の天賦を度外において、ただ二人の位地関係から見ると、 ja|お延は戦かわない先にもう優者であった。正味の曲直を標準にしても、競り合わない前に、彼女はすでに勝っていた。 ja|津田にはそういう自覚があった。お延にもこれとほぼ同じ意味で大体の見当がついていた。 ja|戦争は、この内部の事実を、そのまま表面へ追い出す事ができるかできないかで、一段落つかなければならない道理であった。 ja|津田さえ正直ならばこれほどたやすい勝負はない訳でもあった。しかしもし一点不正直なところが津田に残っているとすると、 ja|これほどまた落し悪い城はけっしてないという事にも帰着した。 ja|気の毒なお延は、否応なしに津田を追い出すだけの武器をまだ造り上げていなかった。 ja|向うに開門を逼るよりほかに何の手段も講じ得ない境遇にある現在の彼女は、結果から見てほとんど無能力者と択ぶところがなかった。 ja|なぜ心に勝っただけで、彼女は美くしく切り上げられないのだろうか。 ja|なぜ凱歌を形の上にまで運び出さなければ気がすまないのだろうか。今の彼女にはそんな余裕がなかったのである。 ja|この勝負以上に大事なものがまだあったのである。第二第三の目的をまだ後に控えていた彼女は、 ja|ここを突き破らなければ、その後をどうする訳にも行かなかったのである。それのみか、実をいうと、 ja|勝負は彼女にとって、一義の位をもっていなかった。本当に彼女の目指すところは、むしろ真実相であった。 ja|夫に勝つよりも、自分の疑を晴らすのが主眼であった。そうしてその疑いを晴らすのは、 ja|津田の愛を対象に置く彼女の生存上、絶対に必要であった。それ自身がすでに大きな目的であった。 ja|ほとんど方便とも手段とも云われないほど重い意味を彼女の眼先へ突きつけていた。彼女は前後の関係から、 ja|思量分別の許す限り、全身を挙げてそこへ拘泥らなければならなかった。それが彼女の自然であった。しかし不幸な事に、 ja|自然全体は彼女よりも大きかった。彼女の遥か上にも続いていた。 ja|公平な光りを放って、可憐な彼女を殺そうとしてさえ憚からなかった。彼女が一口拘泥るたびに、 ja|津田は一足彼女から退ぞいた。二口拘泥れば、二足退いた。拘泥るごとに、 ja|津田と彼女の距離はだんだん増して行った。大きな自然は、彼女の小さい自然から出た行為を、遠慮なく蹂躙した。 ja|一歩ごとに彼女の目的を破壊して悔いなかった。彼女は暗にそこへ気がついた。 ja|けれどもその意味を悟る事はできなかった。彼女はただそんなはずはないとばかり思いつめた。 ja|そうしてついにまた心の平静を失った。「あたしがこれほどあなたの事ばかり考えているのに、あなたはちっとも察して下さらない」 ja|津田はやりきれないという顔をした。「だからおれは何にもお前を疑ってやしないよ」「当り前ですわ。 ja|この上あなたに疑ぐられるくらいなら、死んだ方がよっぽどましですもの」「死ぬなんて大袈裟な言葉は使わないでもいいやね。 ja|第一何にもないじゃないか、どこにも。もしあるなら云って御覧な。そうすればおれの方でも弁解もしようし、説明もしようけれども、 ja|初手から根のない苦情じゃ手のつけようがないじゃないか」「根はあなたのお腹の中にあるはずですわ」「困るなそれだけじゃ。 ja|――お前小林から何かしゃくられたね。きっとそうに違ない。小林が何を云ったかそこで話して御覧よ。 ja|遠慮は要らないから」 章おわり。 ja|津田の言葉つきなり様子なりからして、 ja|お延は彼の心を明暸に推察する事ができた。――夫は彼の留守に小林の来た事を苦にしている。 ja|その小林が自分に何を話したかをなお気に病んでいる。そうしてその話の内容は、まだ判然掴んでいない。 ja|だから鎌をかけて自分を釣り出そうとする。そこに明らかな秘密があった。 ja|秘密は確実であった。青天白日のように明らかであった。 ja|同時に青天白日と同じ事で、どこにもその影を宿さなかった。彼女はそれを見つめるだけであった。 ja|手を出す術を知らなかった。悩乱のうちにまだ一分の商量を余した利巧な彼女は、 ja|夫のかけた鎌を外さずに、すぐ向うへかけ返した。「じゃ本当を云いましょう。 ja|実は小林さんから詳しい話をみんな聴いてしまったんです。だから隠したってもう駄目よ。あなたもずいぶんひどい方ね」 ja|彼女の云い草はほとんどでたらめに近かった。 ja|けれどもそれを口にする気持からいうと、全くの真剣沙汰と何の異なるところはなかった。 ja|彼女は熱を籠めた語気で、津田を「ひどい方」と呼ばなければならなかった。反響はすぐ夫の上に来た。 ja|津田はこのでたらめの前に退避ろぐ気色を見せた。お秀の所で遣り損なった苦い経験にも懲りず、 ja|また同じ冒険を試みたお延の度胸は酬いられそうになった。彼女は一躍して進んだ。 ja|「なぜこうならない前に、打ち明けて下さらなかったんです」「こうならない前」という言葉は曖昧であった。 ja|津田はその意味を捕捉するに苦しんだ。肝心のお延にはなお解らなかった。だから訊かれても説明しなかった。 ja|津田はただぼんやりと念を押した。「まさか温泉へ行く事をいうんじゃあるまいね。 ja|それが不都合だと云うんなら、やめても構わないが」お延は意外な顔をした。「誰がそんな無理をいうもんですか。 ja|会社の方の都合がついて、病後の身体を回復する事ができれば、それほど結構な事はないじゃありませんか。 ja|それが悪いなんてむちゃくちゃを云い募るあたしだと思っていらっしゃるの、馬鹿らしい。ヒステリーじゃあるまいし」「じゃ行ってもいいかい」 ja|「よござんすとも」と云った時、お延は急に袂から手帛を出して顔へ当てたと思うと、しくしく泣き出した。 ja|あとの言葉は、啜り上げる声の間から、句をなさずに、途切れ途切れに、毀れ物のような形で出て来た。「いくらあたしが、 ja|......わがままだって、......あなたの療養の......邪魔をするような、......そんな ja|......妨げるなんて......」 津田はようやく安心した。けれどもお延にはまだ先があった。 ja|発作が静まると共に、その先は比較的すらすら出た。「あたしはそんな小さな事を考えているんじゃないんです。 ja|いくらあたしが女だって馬鹿だって、あたしにはまたあたしだけの体面というものがあります。 ja|だから女なら女なり、馬鹿なら馬鹿なりに、その体面を維持して行きたいと思うんです。もしそれを毀損されると......」 ja|お延はこれだけ云いかけてまた泣き出した。あとはまた切れ切れになった。「万一......もしそんな事があると ja|......岡本の叔父に対しても......叔母に対しても......面目なくて、合わす顔がなくなるんです。 ja|......それでなくっても、あたしはもう秀子さんなんぞから馬鹿にされ切っているんです。......それをあなたは傍で見ていながら、......すまして ja|......すまして......知らん顔をしていらっしゃるんです」 津田は急に口を開いた。「お秀がお前を馬鹿にしたって? いつ? ja|今日お前が行った時にかい」津田は我知らずとんでもない事を云ってしまった。 ja|お延が話さない限り、彼はその会見を知るはずがなかったのである。お延の眼ははたして閃めいた。「それ御覧なさい。 ja|あたしが今日秀子さんの所へ行った事が、あなたにはもうちゃんと知れているじゃありませんか」 ja|「お秀が電話をかけたよ」という返事がすぐ津田の咽喉から外へ滑り出さなかった。彼は云おうか止そうかと思って迷った。 ja|しかし間髪を容れずという際どい間際に、旨い口実が天から降って来た。「車夫が帰って来てそう云ったもの。 ja|おおかたお時が車夫に話したんだろう」幸いお延がお秀の後を追かけて出た事は、下女にも解っていた。 ja|偶発の言訳が偶中の功を奏した時、津田は再度の胸を撫で下した。章、終り。 ja|遮二無二津田を突き破ろうとしたお延は立ちどまった。 ja|津田はそこを覘った。「お秀なんぞが何を云ったって構わないじゃないか。お秀はお秀、お前はお前なんだから」 ja|お延は答えた。「そんなら小林なんぞがあたしに何を云ったって構わないじゃありませんか。あなたはあなた、 ja|小林は小林なんだから」「そりゃ構わないよ。お前さえしっかりしていてくれれば。ただ疑ぐりだの誤解だのを起して、 ja|それをむやみに振り廻されると迷惑するから、こっちだって黙っていられなくなるだけさ」「あたしだって同じ事ですわ。 ja|いくらお秀さんが馬鹿にしようと、いくら藤井の叔母さんが疎外しようと、あなたさえしっかりしていて下されば、苦になるはずはないんです。 ja|それを肝心のあなたが......」お延は行きつまった。彼女には明暸な事実がなかった。 ja|したがって明暸な言葉が口へ出て来なかった。そこを津田がまた一掬い掬った。 ja|「おおかたお前の体面に関わるような不始末でもすると思ってるんだろう。 ja|それよりか、もう少しおれに憑りかかって安心していたらいいじゃないか」 お延は急に大きな声を揚げた。 ja|「あたしは憑りかかりたいんです。安心したいんです。どのくらい憑りかかりたがっているか、あなたには想像がつかないくらい、憑りかかりたいんです」 ja|「想像がつかない?」「ええ、まるで想像がつかないんです。もしつけば、あなたも変って来なくっちゃならないんです。 ja|つかないから、そんなに澄ましていらっしゃられるんです」「澄ましてやしないよ」「気の毒だとも可哀相だとも思って下さらないんです」 ja|「気の毒だとも、可哀相だとも......」これだけ繰り返した津田はいったん塞えた。 ja|その後で継ぎ足した文句はむしろ蹣跚として揺めいていた。「思って下さらないたって。 ja|――いくら思おうと思っても。――思うだけの因縁があれば、いくらでも思うさ。しかしなけりゃ仕方がないじゃないか」 ja|お延の声は緊張のために顫えた。「あなた。あなた」 津田は黙っていた。「どうぞ、あたしを安心させて下さい。 ja|助けると思って安心させて下さい。あなた以外にあたしは憑りかかり所のない女なんですから。あなたに外されると、 ja|あたしはそれぎり倒れてしまわなければならない心細い女なんですから。だからどうぞ安心しろと云って下さい。 ja|たった一口でいいから安心しろと云って下さい」 津田は答えた。「大丈夫だよ。安心おしよ」「本当?」 ja|「本当に安心おしよ」お延は急に破裂するような勢で飛びかかった。「じゃ話してちょうだい。どうぞ話してちょうだい。 ja|隠さずにみんなここで話してちょうだい。そうして一思いに安心させてちょうだい」 津田は面喰った。 ja|と共に、自分はただ疑がわれているだけで、実証を握られているのではないとも推断した。もしお延が事実を知っているなら、 ja|ここまで押して来て、それを彼の顔に叩きつけないはずはあるまいとも考えた。 彼は気の毒になった。 ja|同時に逃げる余地は彼にまだ残っていた。道義心と利害心が高低を描いて彼の心を上下へ動かした。 ja|するとその片方に温泉行の重みが急に加わった。約束を断行する事は吉川夫人に対する彼の義務であった。 ja|必然から起る彼の要求でもあった。少くともそれを済ますまで打ち明けずにいるのが得策だという気が勝を制した。 ja|「受け合うって」「受け合うのさ。お前の体面に対して、大丈夫だという証書を入れるのさ」「どうして」 ja|「どうしてって、ほかに証文の入れようもないから、ただ口で誓うのさ」お延は黙っていた。 ja|「つまりお前がおれを信用すると云いさえすれば、それでいいんだ。万一の場合が出て来た時は引き受けて下さいって云えばいいんだ。 ja|そうすればおれの方じゃ、よろしい受け合ったと、こう答えるのさ。どうだねその辺のところで妥協はできないかね」 ja|妥協という漢語がこの場合いかに不釣合に聞こえようとも、 ja|その時の津田の心事を説明するには極めて穏当であった。実際この言葉によって代表される最も適切な意味が ja|彼の肚にあった事はたしかであった。明敏なお延の眼にそれが映った時、彼女の昂奮はようやく喰いとめられた。 ja|感情の潮がまだ上りはしまいかという掛念で、暗に頭を悩ませていた津田は助かった。 ja|次の彼には喰いとめた潮の勢を、反対な方向へ逆用する手段を講ずるだけの余裕ができた。 ja|彼はお延を慰めにかかった。彼女の気に入りそうな文句を多量に使用した。 ja|沈着な態度を外部側にもっている彼は、また臨機に自分を相手なりに順応させて行く巧者も心得ていた。 ja|彼の努力ははたして空しくなかった。お延は久しぶりに結婚以前の津田を見た。 ja|婚約当時の記憶が彼女の胸に蘇えった。「夫は変ってるんじゃなかった。やっぱり昔の人だったんだ」 ja|けれども事前の夫婦は、もう事後の夫婦ではなかった。彼らはいつの間にか吾知らず相互の関係を変えていた。 ja|波瀾の収まると共に、津田は悟った。「畢竟女は慰撫しやすいものである」 ja|彼は一場の風波が彼に齎したこの自信を抱いてひそかに喜こんだ。今までの彼は、お延に対するごとに、 ja|苦手の感をどこかに起さずにいられた事がなかった。女だと見下ろしながら、 ja|底気味の悪い思いをしなければならない場合が、日ごとに現前した。 ja|それは彼女の直覚であるか、または直覚の活作用とも見傚される彼女の機略であるか、 ja|あるいはそれ以外の或物であるか、たしかな解剖は彼にもまだできていなかったが、何しろ事実は事実に違いなかった。 ja|しかも彼自身自分の胸に畳み込んでおくぎりで、いまだかつて他に洩らした事のない事実に違いなかった。 ja|だから事実と云い条、その実は一個の秘密でもあった。 ja|それならばなぜ彼がこの明白な事実をわざと秘密に附していたのだろう。 ja|簡単に云えば、彼はなるべく己れを尊く考がえたかったからである。 ja|愛の戦争という眼で眺めた彼らの夫婦生活において、いつでも敗者の位地に立った彼には、彼でまた相当の慢心があった。 ja|ところがお延のために征服される彼はやむをえず征服されるので、心から帰服するのではなかった。 ja|堂々と愛の擒になるのではなくって、常に騙し打に会っているのであった。 ja|この特殊な関係を、一夜の苦説が逆にしてくれた時、彼のお延に対する考えは変るのが至当であった。 ja|彼は今までこれほど猛烈に、また真正面に、上手を引くように見えて、 ja|実は偽りのない下手に出たお延という女を見た例がなかった。弱点を抱いて逃げまわりながら ja|彼は始めてお延に勝つ事ができた。結果は明暸であった。彼はようやく彼女を軽蔑する事ができた。 ja|同時に以前よりは余計に、彼女に同情を寄せる事ができた。お延にはまたお延で波瀾後の変化が起りつつあった。 ja|今までかつてこういう態度で夫に向った事のない彼女は、一気に津田の弱点を衝く方に心を奪われ過ぎたため、 ja|ついぞ露わした事のない自分の弱点を、かえって夫に示してしまったのが、何より先に残念の種になった。 ja|夫に愛されたいばかりの彼女には平常からわが腕に依頼する信念があった。 ja|自分は自分の見識を立て通して見せるという覚悟があった。もちろんその見識は複雑とは云えなかった。 ja|もし夫が自分の思う通り自分を愛さないならば、腕の力で自由にして見せるという堅い決心であった。 ja|のべつにこの決心を実行して来た彼女は、つまりのべつに緊張していると同じ事であった。 ja|そうしてその緊張の極度はどこかで破裂するにきまっていた。 ja|破裂すれば、自分で自分の見識をぶち壊すのと同じ結果に陥いるのは明暸であった。 ja|不幸な彼女はこの矛盾に気がつかずに邁進した。それでとうとう破裂した。破裂した後で彼女はようやく悔いた。 ja|仕合せな事に自然は思ったより残酷でなかった。彼女は自分の弱点を浚け出すと共に一種の報酬を得た。 ja|今までどんなに勝ち誇っても物足りた例のなかった夫の様子が、少し変った。 ja|彼は自分の満足する見当に向いて一歩近づいて来た。彼は明らかに妥協という字を使った。 ja|その裏に彼女の根限り掘り返そうと力めた秘密の潜在する事を暗に自白した。自白?。 ja|彼女はよく自分に念を押して見た。そうしてそれが黙認に近い自白に違いないという事を確かめた時、 ja|彼女は口惜しがると同時に喜こんだ。彼女はそれ以上夫を押さなかった。 ja|津田が彼女に対して気の毒という念を起したように、彼女もまた津田に対して気の毒という感じを持ち得たからである。 ja|百五十一けれども自然は思ったより頑愚であった。 ja|二人はこれだけで別れる事ができなかった。妙な機みからいったん収まりかけた風波が ja|もう少しで盛り返されそうになった。それは昂奮したお延の心持がやや平静に復した時の事であった。 ja|今切り抜けて来た波瀾の結果はすでに彼女の気分に働らきかけていた。 ja|酔を感ずる人が、その酔を利用するような態度で彼女は津田に向った。「じゃいつごろその温泉へいらっしゃるの」 ja|「ここを出たらすぐ行こうよ。身体のためにもその方が都合がよさそうだから」「そうね。なるべく早くいらしった方がいいわ。 ja|行くと事がきまった以上」 津田はこれでまずよしと安心した。ところへお延は不意に出た。 ja|「あたしもいっしょに行っていいんでしょう」気の緩んだ津田は急にひやりとした。 ja|彼は答える前にまず考えなければならなかった。連れて行く事は最初から問題にしていなかった。 ja|と云って、断る事はなおむずかしかった。断り方一つで、相手はどう変化するかも分らなかった。 ja|彼が何と返事をしたものだろうと思って分別するうちに大切の機は過ぎた。お延は催促した。 ja|「ね、行ってもいいんでしょう」「そうだね」「いけないの」「いけない訳もないがね」津田は連れて行きたくない心の内を、 ja|しだいしだいに外へ押し出されそうになった。もし猜疑の眸が一度お延の眼の中に動いたら ja|事はそれぎりであると見てとった彼は、実を云うと、お延と同じ心理状態の支配を受けていた。先刻の波瀾から来た影響は ja|彼にもう憑り移っていた。彼は彼でそれを利用するよりほかに仕方がなかった。彼はすぐ「慰撫」の二字を思い出した。 ja|「慰撫に限る。女は慰撫さえすればどうにかなる」。 ja|彼は今得たばかりのこの新らしい断案を提さげて、お延に向った。「行ってもいいんだよ。いいどころじゃない、 ja|実は行って貰いたいんだ。第一一人じゃ不自由だからね。世話をして貰うだけでも、その方が都合がいいにきまってるからね」 ja|「ああ嬉しい、じゃ行くわ」「ところがだね。」 お延は厭な顔をした。「ところがどうしたの」 ja|「ところがさ。宅はどうする気かね」「宅は時がいるから好いわ」「好いわって、そんな子供見たいな呑気な事を云っちゃ困るよ」 ja|「なぜ。どこが呑気なの。もし時だけで不用心なら誰か頼んで来るわ」 ja|お延は続けざまに留守居として適当な人の名を二三挙げた。津田は拒めるだけそれを拒んだ。 ja|「若い男は駄目だよ。時と二人ぎり置く訳にゃ行かないからね」 お延は笑い出した。「まさか。――間違なんか起りっこないわ、 ja|わずかの間ですもの」「そうは行かないよ。けっしてそうは行かないよ」 ja|津田は断乎たる態度を示すと共に、考える風もして見せた。「誰か適当な人はないもんかね。 ja|手頃なお婆さんか何かあるとちょうど持って来いだがな」藤井にも岡本にもその他の方面にも、 ja|そんな都合の好い手の空いた人は一人もなかった。「まあよく考えて見るさ」 ja|この辺で話を切り上げようとした津田は的が外れた。お延は掴んだ袖をなかなか放さなかった。 ja|「考えてない時には、どうするの。もしお婆さんがいなければ、あたしはどうしても行っちゃ悪いの」「悪いとは云やしないよ」 ja|「だってお婆さんなんかいる訳がないじゃありませんか。考えないだってそのくらいな事は解ってますわ。 ja|それより行って悪いなら悪いと判然云ってちょうだいよ」 せっぱつまった津田はこの時不思議にまた好い云訳を思いついた。 ja|「そりゃいざとなれば留守番なんかどうでも構わないさ。しかし時一人を置いて行くにしたところで、まだ困る事があるんだ。 ja|おれは吉川の奥さんから旅費を貰うんだからね。 ja|他の金を貰って夫婦連れで遊んで歩くように思われても、あんまりよくないじゃないか」 ja|「そんなら吉川の奥さんからいただかないでも構わないわ。あの小切手があるから」「そうすると今月分の払の方が差支えるよ」 ja|「それは秀子さんの置いて行ったのがあるのよ」 津田はまた行きつまった。そうしてまた危い血路を開いた。 ja|「少し小林に貸してやらなくっちゃならないんだぜ」「あんな人に」「お前はあんな人にと云うがね、 ja|あれでも今度遠い朝鮮へ行くんだからね。可哀想だよ。それにもう約束してしまったんだから、どうする訳にも行かないんだ」 ja|お延は固より満足な顔をするはずがなかった。しかし津田はこれでどうかこうかその場だけを切り抜ける事ができた。 ja|章おわり。 ja|百五十二後は話が存外楽に進行したので、 ja|ほどなく第二の妥協が成立した。小林に対する友誼を満足させるため、 ja|かつはいったん約束した言責を果すため、津田はお延の貰って来た小切手の中から、 ja|その幾分を割いて朝鮮行の贐として小林に贈る事にした。名義は固より貸すのであったが、 ja|相手に返す腹のない以上、それを予算に組み込んで今後の的にする訳には行かないので、結果はつまりやる事になったのである。 ja|もちろんそこへ行き着くまでにはお延にも多少の難色があった。 ja|小林のような横着な男に金銭を恵むのはおろか、ちゃんとした証書を入れさせて、一時の用を足してやる好意すら、 ja|彼女の胸のどの隅からも出るはずはなかった。のみならず彼女はややともすると、 ja|強いてそれを断行しようとする夫の裏側を覗き込むので、津田はそのたびに少なからず冷々した。 ja|「あんな人に何だってそんな親切を尽しておやりになるんだか、あたしにはまるで解らないわ」こういう意味の言葉が ja|二度も三度も彼女によって繰り返された。津田が人情一点張でそれを相手にする気色を見せないと、 ja|彼女はもう一歩先の事まで云った。「だから訳をおっしゃいよ。 ja|こういう訳があるから、こうしなければ義理が悪いんだという事情さえ明暸になれば、あの小切手をみんな上げても構わないんだから」 ja|津田にはここが何より大事な関所なので、どうしてもお延を通させる訳に行かなかった。彼は小林を弁護する代りに、 ja|二人の過去にある旧い交際と、その交際から出る懐かしい記憶とを挙げた。懐かしいという字を使って非難された時には、 ja|仕方なしに、昔の小林と今の小林の相違にまで、説明の手を拡げた。それでも腑に落ちないお延の顔を見た時には、 ja|急に談話の調子を高尚にして、人道まで云々した。しかし彼の口にする人道はついに一個の功利説に帰着するので、 ja|彼は吾知らず自分の拵えた陥穽に向って進んでいながら気がつかず、 ja|危うくお延から足を取られて、突き落されそうになる場合も出て来た。 ja|それを代表的な言葉でごく簡単に例で現わすと下のようになった。「とにかく困ってるんだからね、 ja|内地にいたたまれずに、朝鮮まで落ちて行こうてんだから、少しは同情してやってもよかろうじゃないか。 ja|それにお前はあいつの人格をむやみに攻撃するが、そこに少し無理があるよ。なるほどあいつはしようのない奴さ。 ja|しようのない奴には違ないけれども、あいつがこうなった因りをよく考えて見ると、何でもないんだ。ただ不平だからだ。 ja|じゃなぜ不平だというと、金が取れないからだ。ところがあいつは愚図でもなし、馬鹿でもなし、相当な頭を持ってるんだからね。 ja|不幸にして正則の教育を受けなかったために、ああなったと思うと、そりゃ気の毒になるよ。 ja|つまりあいつが悪いんじゃない境遇が悪いんだと考えさえすればそれまでさ。要するに不幸な人なんだ」これだけなら ja|口先だけとしてもまず立派なのであるが、彼はついにそこで止まる事ができないのである。 ja|「それにまだこういう事も考えなければならないよ。ああ自暴糞になってる人間に逆らうと何をするか解らないんだ。 ja|誰とでも喧嘩がしたい、誰と喧嘩をしても自分の得になるだけだって、現にここへ来て公言して威張ってるんだからね、 ja|実際始末に了えないよ。だから今もしおれがあいつの要求を跳ねつけるとすると、あいつは怒るよ。ただ怒るだけならいいが、 ja|きっと何かするよ。復讐をやるにきまってるよ。ところがこっちには世間体があり、向うにゃそんなものがまるでないんだから、 ja|いざとなると敵いっこないんだ。解ったかね」ここまで来ると最初の人道主義はもうだいぶ崩れてしまう。 ja|しかしそれにしても、ここで切り上げさえすれば、お延は黙って点頭くよりほかに仕方がないのである。 ja|ところが彼はまだ先へ出るのである。「それもあいつが主義としてただ上流社会を攻撃したり、 ja|または一般の金持を悪口するだけならいいがね。あいつのは、そうじゃないんだ、もっと実際的なんだ。 ja|まず最初に自分の手の届く所からだんだんに食い込んで行こうというんだ。だから一番災難なのはこのおれだよ。 ja|どう考えてもここでおれ相当の親切を見せて、あいつの感情を美くして、 ja|そうして一日も早く朝鮮へ立って貰うのが上策なんだ。でないといつどんな目に逢うか解ったもんじゃない ja|こうなるとお延はどうしてもまた云いたくなるのである。「いくら小林が乱暴だって、 ja|あなたの方にも何かなくっちゃ、そんなに怖がる因縁がないじゃありませんか」 ja|二人がこんな押問答をして、小切手の片をつけるだけでも、ものの十分はかかった。 ja|しかし小林の方がきまると共に、残りの所置はすぐついた。それを自分の小遣として、 ja|任意に自分の嗜慾を満足するという彼女の条件は直ちに成立した。 ja|その代り彼女は津田といっしょに温泉へ行かない事になった。そうして温泉行の費用は吉川夫人の好意を受けるという案に同意させられた。 ja|うそ寒の宵に、若い夫婦間に起った波瀾の消長はこれでようやく尽きた。二人はひとまず別れた。 ja|章おわり。 ja|手術後の経過は良好であった。というよりもむしろ順当に行った。五日目が来た時、 ja|医者は予定通り彼のために全部のガーゼを取り替えてくれた後で、それを保証した。「至極好い具合です。 ja|出血も口元だけです。内部の方は何ともありません」六日目にも同じ治療法が繰り返された。 ja|けれども局部は前日よりは健全になっていた。「出血はどうです。まだ止まりませんか」「いや、もうほとんど止まりました」 ja|出血の意味を解し得ない津田は、この返事の意味をも解し得なかった。 ja|好い加減に「もう癒りました」という解釈をそれに付けて大変喜こんだ。 ja|しかし本式の事実は彼の考える通りにも行かなかった。彼と医者の間に起った ja|一場の問答がその辺の消息を明らかにした。「これが癒り損なったらどうなるんでしょう」「また切るんです。 ja|そうして前よりも軽く穴が残るんです」「心細いですな」「なに十中八九は癒るにきまってます」 ja|「じゃ本当の意味で全癒というと、まだなかなか時間がかかるんですね」「早くて三週間遅くて四週間です」 ja|「ここを出るのは?」「出るのは明後日ぐらいで差支えありません」津田はありがたがった。 ja|そうして出たらすぐ温泉に行こうと覚悟した。なまじい医者に相談して転地を禁じられでもすると、 ja|かえって神経を悩ますだけが損だと打算した彼はわざと黙っていた。 ja|それはほとんど平生の彼に似合わない粗忽な遣口であった。彼は甘んじてこの不謹慎を断行しようと決心しながら、 ja|「括約筋を切り残したとおっしゃるけれども、それでどうして下からガーゼが詰められるんですか」「括約筋はとば口にゃありません。 ja|久しく麺麭だけで我慢していた彼の口には水ッぽい米の味も一種の新らしみであった。 ja|趣味として夜寒の粥を感ずる能力を持たない彼は、秋の宵の冷たさを対照に置く薄粥の暖かさを ja|普通の俳人以上に珍重して啜る事ができた。療治の必要上、長い事止められていた便の疎通を計るために、 ja|彼はまた軽い下剤を飲まなければならなかった。さほど苦にもならなかった腹の中が軽くなるに従って、 ja|彼の気分もいつか軽くなった。身体の楽になった彼は、寝転ろんでただ退院の日を待つだけであった。 ja|その日も一晩明けるとすぐに来た。彼は車を持って迎いに来たお延の顔を見るや否や云った。 ja|「やっと帰れる事になった訳かな。まあありがたい」「あんまりありがたくもないでしょう」「いやありがたいよ」 ja|「宅の方が病院よりはまだましだとおっしゃるんでしょう」「まあその辺かも知れないがね」 津田はいつもの調子でこう云った後で、 ja|急に思い出したように付け足した。「今度はお前の拵えてくれた袍で助かったよ。 ja|綿が新らしいせいか大変着心地が好いね」お延は笑いながら夫を冷嘲した。「どうなすったの。 ja|なんだか急にお世辞が旨くおなりね。だけど、違ってるのよ、あなたの鑑定は」お延は問題の袍を畳みながら、 ja|新らしい綿ばかりを入れなかった事実を夫に白状した。津田はその時着物を着換えていた。 ja|絞りの模様の入った縮緬の兵児帯をぐるぐる腰に巻く方が、彼にはむしろ大事な所作であった。 ja|それほど軽く袍の中味を見ていた彼の愛嬌は、正直なお延の返事を待ち受けるのでも何でもなかった。 ja|彼はただ「はあそうかい」と云ったぎりであった。「お気に召したらどうぞ温泉へも持っていらしって下さい」 ja|「そうして時々お前の親切でも思い出すかな」「しかし宿屋で貸してくれる袍の方が ja|ずっとよかったり何かすると、いい恥っ掻きね、あたしの方は」「そんな事はないよ」「いえあるのよ。 ja|品質が悪いとどうしても損ね、そういう時には。親切なんかすぐどこかへ飛んでっちまうんだから」無邪気なお延の言葉は、 ja|彼女の意味する通りの単純さで津田の耳へは響かなかった。そこには一種のアイロニーが顫動していた。 ja|袍は何かの象徴であるらしく受け取れた。 ja|多少気味の悪くなった津田は、お延に背中を向けたままで、兵児帯の先をこま結びに結んだ。 ja|この一語でようやく幕になった。章、終り。 ja|百五十四目的の温泉場へ立つ前の津田は、 ja|既定されたプログラムの順序として、まず小林に会わなければならなかった。約束の日が来た時、 ja|お延から入用の金を受け取った彼は笑いながら細君を顧みた。「何だか惜しいな、あいつにこれだけ取られるのは」 ja|「じゃ止した方が好いわ」「おれも止したいよ」「止したいのになぜ止せないの。あたしが代りに行って断って来て上げましょうか」 ja|「うん、頼んでもいいね」「どこであの人にお逢いになるの。場所さえおっしゃれば、あたし行って上げるわ」 ja|が本気かどうかは津田にも分らなかった。けれどもこういう場合に、大丈夫だと思ってつい笑談に押すと、 ja|押したこっちがかえって手古摺らせられるくらいの事は、彼に困難な想像ではなかった。 ja|お延はいざとなると口で云った通りを真面に断行する女であった。たとい違約であろうとあるまいと、 ja|津田を代表して、小林を撃退する役割なら進んで引き受けないとも限らなかった。 ja|彼は危険区域へ踏み込まない用心をして、わざと話を不真面目な方角へ流してしまった。 ja|「お前は見かけに寄らない勇気のある女だね」「これでも自分じゃあると思ってるのよ。けれどもまだ出した例がないから、 ja|実際どのくらいあるか自分にも分らないわ」「いやお前に分らなくっても、おれにはちゃんと分ってるから、それでたくさんだよ。 ja|女のくせにそうむやみに勇気なんか出された日にゃ、亭主が困るだけだからね」「ちっとも困りゃしないわ。御亭主のために出す勇気なら、 ja|男だって困るはずがないじゃないの」「そりゃありがたい場合もたまには出て来るだろうがね」と云った津田には ja|固より本気に受け答えをするつもりもなかった。「今日までそれほど感服に値する勇気を拝見した覚もないようだね」 ja|「そりゃその通りよ。だってちっとも外へ出さずにいるんですもの。これでも内側へ入って御覧なさい。 ja|なんぼあたしだってあなたの考えていらっしゃるほど太平じゃないんだから」 津田は答えなかった。しかしお延はやめなかった。 ja|「あたしがそんなに気楽そうに見えるの、あなたには」「ああ見えるよ。大いに気楽そうだよ」この好い加減な無駄口の前に、 ja|お延は微かな溜息を洩らした後で云った。「つまらないわね、女なんて。あたし何だって女に生れて来たんでしょう」 ja|「そりゃおれにかけ合ったって駄目だ。京都にいるお父さんかお母さんへ尻を持ち込むよりほかに、苦情の持ってきどころはないんだから」 ja|苦笑したお延はまだ黙らなかった。「いいから、今に見ていらっしゃい」「何を」と訊き返した津田は少し驚ろかされた。 ja|「何でもいいから、今に見ていらっしゃい」「見ているが、いったい何だよ」「そりゃ実際に問題が起って来なくっちゃ云えないわ」 ja|「云えないのはつまりお前にも解らないという意味なんじゃないか」「ええそうよ」「何だ下らない。 ja|それじゃまるで雲を掴むような予言だ」「ところがその予言が今にきっとあたるから見ていらっしゃいというのよ」 ja|津田は鼻の先でふんと云った。それと反対にお延の態度はだんだん真剣に近づいて来た。「本当よ。 ja|何だか知らないけれども、あたし近頃始終そう思ってるの、いつか一度このお肚の中にもってる勇気を、 ja|外へ出さなくっちゃならない日が来るに違ないって」「いつか一度? だからお前のは妄想と同なじ事なんだよ」 ja|「いいえ生涯のうちでいつか一度じゃないのよ。近いうちなの。もう少ししたらのいつか一度なの」 ja|「ますます悪くなるだけだ。近き将来において蛮勇なんか亭主の前で発揮された日にゃ敵わない」「いいえ、あなたのためによ。 ja|だから先刻から云ってるじゃないの、夫のために出す勇気だって」真面目なお延の顔を見ていると、 ja|津田もしだいしだいに釣り込まれるだけであった。彼の性格にはお延ほどの詩がなかった。その代り多少気味の悪い事実が ja|遠くから彼を威圧していた。お延の詩、彼のいわゆる妄想は、だんだん活躍し始めた。 ja|今まで死んでいるとばかり思って、弄り廻していた鳥の翅が急に動き出すように見えた時、彼は変な気持がして、 ja|すぐ会話を切り上げてしまった。 彼は帯の間から時計を出して見た。「もう時間だ、そろそろ出かけなくっちゃ」 ja|こう云って立ち上がった彼の後を送って玄関に出たお延は、帽子かけから茶の中折を取って彼の手に渡した。 ja|「行っていらっしゃい。小林さんによろしくってお延が云ってたと忘れずに伝えて下さい」 ja|津田は振り向かないで夕方の冷たい空気の中に出た。章おわり。 ja|百五十五小林と会見の場所は、 ja|東京で一番賑やかな大通りの中ほどを、ちょっと横へ切れた所にあった。 ja|向うから宅へ誘いに寄って貰う不快を避けるため、またこっちで彼の下宿を訪ねてやる面倒を省くため、 ja|津田は時間をきめてそこで彼に落ち合う手順にしたのである。その時間は彼が電車に乗っているうちに過ぎてしまった。 ja|しかし着物を着換えて、お延から金を受け取って、少しの間坐談をしていたために起ったこの遅刻は、 ja|何らの痛痒を彼に与えるに足りなかった。有体に云えば、彼は小林に対して ja|克明に律義を守る細心の程度を示したくなかった。それとは反対に、少し時間を後らせても、 ja|放縦な彼の鼻柱を挫いてやりたかった。名前は送別会だろうが何だろうが、 ja|その実金をやるものと貰うものとが顔を合せる席にきまっている以上、津田はたしかに優者であった。 ja|だからその優者の特権をできるだけ緊張させて、主客の位地をあらかじめ作っておく方が、 ja|相手の驕慢を未前に防ぐ手段として、彼には得策であった。 ja|利害を離れた単なる意趣返しとしてもその方が面白かった。彼はごうごう鳴る電車の中で、時計を見ながら、 ja|ことによるとこれでもまだ横着な小林には早過ぎるかも知れないと考えた。もしあまり早く行き着いたら、 ja|一通り夜店でも素見して、慾の皮で硬く張った小林の予期を、もう少し焦らしてやろうとまで思案した。 ja|停留所で降りた時、彼の眼の中を通り過ぎた燭光の数は、夜の都の活動を目覚しく物語るに充分なくらい、右往左往へちらちらした。 ja|彼はその間に立って、目的の横町へ曲る前に、これらの燭光と共に ja|十分ぐらい動いて歩こうか歩くまいかと迷った。 ja|ところが顔の先へ押し付けられた夕刊を除けて、四辺を見廻した彼は、急におやと思わざるを得なかった。 ja|もうだいぶ待ち草臥れているに違ないと仮定してかかった小林は、案外にも向う側に立っていた。 ja|位地は津田の降りた舗床と車道を一つ隔てた四つ角の一端なので、二人の視線が調子よく合わない以上、 ja|夜と人とちらちらする燭光が、相互の認識を遮ぎる便利があった。 ja|のみならず小林は真面にこっちを向いていなかった。彼は津田のまだ見知らない青年と立談をしていた。 ja|青年の顔は三分の二ほど、小林のは三分の一ほど、津田の方角から見えるだけなので、彼はほぼ露見の恐れなしに、 ja|自分の足の停まった所から、二人の模様を注意して観察する事ができた。二人はけっして余所見をしなかった。 ja|顔と顔を向き合せたまま、いつまでも同じ姿勢を崩さない彼らの体が、ありありと津田の眼に映るにつれて、 ja|真面目な用談の、互いの間に取り換わされている事は明暸に解った。二人の後には壁があった。 ja|あいにく横側に窓が付いていないので、強い光はどこからも射さなかった。ところへ南から来た自働車が、 ja|大きな音を立てて四つ角を曲ろうとした。その時二人は自働車の前側に装置してある ja|巨大な灯光を満身に浴びて立った。津田は始めて青年の容貌を明かに認める事ができた。 ja|彼の視覚を冒した。彼は自働車の過ぎ去ると同時に踵を回らした。そうして二人の立っている舗道を避けるように、 ja|わざと反対の方向へ歩き出した。彼には何の目的もなかった。 ja|はなやかに電灯で照らされた店を一軒ごとに見て歩く興味は、ただ都会的で美くしいというだけに過ぎなかった。 ja|商買が違うにつれて品物が変化する以外に、何らの複雑な趣は見出されなかった。それにもかかわらず ja|彼は到る処に視覚の満足を味わった。しまいに或唐物屋の店先に飾ってあるハイカラな襟飾を見た時に、 ja|彼はとうとうその家の中へ入って、自分の欲しいと思うものを手に取って、ひねくり廻したりなどした。 ja|もうよかろうという時分に、彼は再び取って返した。舗道の上に立っていた二人の影ははたしてどこかへ行ってしまった。 ja|彼は少し歩調を早めた。約束の家の窓からは暖かそうな光が往来へ射していた。 ja|煉瓦作りで窓が高いのと、模様のある玉子色の布に遮ぎられて、間接に夜の中へ ja|光線が放射されるので、通り際に見上げた津田の頭に描き出されたのは、 ja|穏やかな瓦斯煖炉を供えた品の好い食堂であった。大きなブロックの片隅に、形容した言葉でいうと、 ja|むしろひっそり構えているその食堂は、大して広いものではなかった。津田がそこを知り出したのもつい近頃であった。 ja|長い間仏蘭西とかに公使をしていた人の料理番が開いた店だから旨いのだと友人に教えられたのが原で、 ja|四五遍食いに来た因縁を措くと、小林をそこへ招き寄せる理由は他に何にもなかった。 ja|彼は容赦なく扉を押して内へ入った。そうしてそこに案のごとく少し手持無沙汰ででもあるような風をして、 ja|真面目な顔を夕刊か何かの前に向けている小林を見出した。章おわり。 ja|百五十六 小林は眼を上げてちょっと入口の方を見たが、 ja|すぐその眼を新聞の上に落してしまった。津田は仕方なしに無言のまま、彼の坐っている食卓の傍まで近寄って行って ja|こっちから声をかけた。「失敬。少し遅くなった。よっぽど待たしたかね」 小林はようやく新聞を畳んだ。 ja|「君時計をもってるだろう」津田はわざと時計を出さなかった。 ja|小林は振り返って正面の壁の上に掛っている大きな柱時計を見た。 ja|針は指定の時間より四十分ほど先へ出ていた。「実は僕も今来たばかりのところなんだ」 ja|二人は向い合って席についた。周囲には二組ばかりの客がいるだけなので、 ja|そうしてその二組は双方ともに相当の扮装をした婦人づれなので、室内は存外静かであった。 ja|ことに一間ほど隔てて、二人の横に置かれた瓦斯煖炉の火の色が、 ja|白いものの目立つ清楚な室の空気に、恰好な温もりを与えた。津田の心には、変な対照が描き出された。 ja|この間の晩小林のお蔭で無理に引っ張り込まれた怪しげな酒場の光景がありありと彼の眼に浮んだ。 ja|その時の相手を今度は自分の方でここへ案内したという事が、彼には一種の意味で得意であった。「どうだね、ここの宅は。 ja|ちょっと綺麗で心持が好いじゃないか」 小林は気がついたように四辺を見廻した。 ja|「うん。ここには探偵はいないようだね」「その代り美くしい人がいるだろう」 小林は急に大きな声を出した。 ja|「ありゃみんな芸者なんか君」 ちょっときまりの悪い思いをさせられた津田は叱るように云った。「馬鹿云うな」 ja|「いや何とも限らないからね。どこにどんなものがいるか分らない世の中だから」 津田はますます声を低くした。 ja|「だって芸者はあんな服装をしやしないよ」「そうか。君がそう云うなら確だろう。 ja|僕のような田舎ものには第一その区別が分らないんだから仕方がないよ。 ja|何でも綺麗な着物さえ着ていればすぐ芸者だと思っちまうんだからね」「相変らず皮肉るな」 ja|津田は少し悪い気色を外へ出した。小林は平気であった。「いや皮肉るんじゃないよ。 ja|実際僕は貧乏の結果そっちの方の眼がまだ開いていないんだ。ただ正直にそう思うだけなんだ」 ja|「そんならそれでいいさ」「よくなくっても仕方がない訳だがね。しかし事実どうだろう君」「何が」 ja|「事実当世にいわゆるレデーなるものと芸者との間に、それほど区別があるのかね」 ja|津田は空っ惚ける事の得意なこの相手の前に、真面目な返事を与える子供らしさを超越して見せなければならなかった。 ja|同時に何とかして、ゴツンと喰わしてやりたいような気もした。けれども彼は遠慮した。 ja|というよりも、ゴツンとやるだけの言葉が口へ出て来なかった。「笑談じゃない」「本当に笑談じゃない」と云った小林は ja|ひょいと眼を上げて津田の顔を見た。津田はふと気がついた。しかし相手に何か考えがあるんだなと悟った彼は、 ja|あまりに怜俐過ぎた。彼には澄ましてそこを通り抜けるだけの腹がなかった。 ja|それでいて当らず障らず話を傍へ流すくらいの技巧は心得ていた。彼は小林に捕まらなければならなかった。 ja|彼は云った。「どうだ君ここの料理は」「ここの料理もどこの料理もたいてい似たもんだね。 ja|僕のような味覚の発達しないものには」「不味いかい」「不味かない、旨いよ」「そりゃ好い案配だ。 ja|亭主が自分でクッキングをやるんだから、ほかよりゃ少しはましかも知れない」 ja|「亭主がいくら腕を見せたって、僕のような口に合っちゃ敵わないよ。泣くだけだあね」「だけど旨けりゃそれでいいんだ」 ja|「うん旨けりゃそれでいい訳だ。しかしその旨さが十銭均一の一品料理と同なじ事だと云って聞かせたら ja|亭主も泣くだろうじゃないか」 津田は苦笑するよりほかに仕方がなかった。小林は一人でしゃべった。 ja|「いったい今の僕にゃ、仏蘭西料理だから旨いの、英吉利料理だから不味いのって、そんな通をふり廻す余裕なんかまるでないんだ。 ja|ただ口へ入るから旨いだけの事なんだ」「だってそれじゃなぜ旨いんだか、理由が解らなくなるじゃないか」「解り切ってるよ。 ja|ただ飢じいから旨いのさ。その他に理窟も糸瓜もあるもんかね」津田はまた黙らせられた。 ja|しかし二人の間に続く無言が重く胸に応えるようになった時、彼はやむをえずまた口を開こうとして、 ja|たちまち小林のために機先を制せられた。章おわり。 ja|百五十七「君のような敏感者から見たら、僕ごとき鈍物は、 ja|あらゆる点で軽蔑に値しているかも知れない。僕もそれは承知している、軽蔑されても仕方がないと思っている。 ja|けれども僕には僕でまた相当の云草があるんだ。 ja|僕の鈍は必ずしも天賦の能力に原因しているとは限らない。僕に時を与えよだ、僕に金を与えよだ。 ja|しかる後、僕がどんな人間になって君らの前に出現するかを見よだ」 ja|この時小林の頭には酒がもう少し廻っていた。笑談とも真面目とも片のつかない彼 の気には、 ja|わざと酔の力を藉ろうとする欝散の傾きが見えて来た。津田は相手の口にする言葉の価値を ja|正面から首肯うべく余儀なくされた上に、多少彼の歩き方につき合う必要を見出した。「そりゃ君のいう通りだ。 ja|だから僕は君に同情しているんだ。君だってそのくらいの事は心得ていてくれるだろう。でなければ、こうやって、 ja|わざわざ会食までして君の朝鮮行を送る訳がないからね」「ありがとう」「いや嘘じゃないよ。 ja|現にこの間もお延にその訳をよく云って聴かせたくらいだもの」 胡散臭いなという眼が小林の眉の下で輝やいた。 ja|「へええ。本当かい。あの細君の前で僕を弁護してくれるなんて、君にもまだ昔の親切が少しは残ってると見えるね。 ja|しかしそりゃ。細君は何と云ったね」津田は黙って懐へ手を入れた。小林はその所作を眺めながら、 ja|わざとそれを止めさせるように追加した。「ははあ。弁護の必要があったんだな。どうも変だと思ったら」 ja|津田は懐へ入れた手を、元の通り外へ出した。 ja|「お延の返事はここにある」といって、綺麗に持って来た金を彼に渡すつもりでいた彼は躊躇した。 ja|その代り話頭を前へ押し戻した。「やはり人間は境遇次第だね」 ja|「僕は余裕次第だというつもりだ」 津田は逆らわなかった。「そうさ余裕次第とも云えるね」 ja|「僕は生れてから今日までぎりぎり決着の生活をして来たんだ。まるで余裕というものを知らず生きて来た僕が、 ja|贅沢三昧わがまま三昧に育った人とどう違うと君は思う」津田は薄笑いをした。 ja|小林は真面目であった。「考えるまでもなくここにいるじゃないか。君と僕さ。二人を見較べればすぐ解るだろう、 ja|余裕と切迫で代表された生活の結果は」津田は心の中でその幾分を点頭いた。 ja|けれども今さらそんな不平を聴いたって仕方がないと思っているところへ後が来た。「それでどうだ。 ja|僕は始終君に軽蔑される、君ばかりじゃない、君の細君からも、誰からも軽蔑される。 ja|――いや待ちたまえまだいう事があるんだ。――それは事実さ、君も承知、僕も承知の事実さ。 ja|すべて先刻云った通りさ。だが君にも君の細君にもまだ解らない事がここに一つあるんだ。 ja|もちろん今さらそれを君に話したってお互いの位地が変る訳でもないんだから仕方がないようなものの、これから朝鮮へ行けば、 ja|僕はもう生きて再び君に会う折がないかも知れないから」小林はここまで来て ja|少し昂奮したような気色を見せたが、すぐその後から「いや僕の事だから、 ja|行って見ると朝鮮も案外なので、厭になってまたすぐ帰って来ないとも限らないが」と正直なところを付け加えたので、 ja|津田は思わず笑い出してしまった。小林自身もいったん頓挫してからまた出直した。 ja|「まあ未来の生活上君の参考にならないとも限らないから聴きたまえ。実を云うと、君が僕を軽蔑している通りに、 ja|僕も君を軽蔑しているんだ」「そりゃ解ってるよ」「いや解らない。軽蔑の結果はあるいは解ってるかも知れないが、 ja|軽蔑の意味は君にも君の細君にもまだ通じていないよ。だから君の今夕の好意に対して、 ja|僕はまた留別のために、それを説明して行こうてんだ。どうだい」「よかろう」 ja|「よくないたって、僕のような一文なしじゃほかに何も置いて行くものがないんだから仕方がなかろう」「だからいいよ」 ja|「黙って聴くかい。聴くなら云うがね。僕は今君の御馳走になって、こうしてぱくぱく食ってる仏蘭西料理も、 ja|この間の晩君を御招待申して叱られたあの汚ならしい酒場の酒も、 ja|どっちも無差別に旨いくらい味覚の発達しない男なんだ。そこを君は軽蔑するだろう。 ja|しかるに僕はかえってそこを自慢にして、軽蔑する君を逆に軽蔑しているんだ。いいかね、その意味が君に解ったかね。 ja|考えて見たまえ、君と僕がこの点においてどっちが窮屈で、どっちが自由だか。どっちが幸福で、 ja|どっちが束縛を余計感じているか。どっちが太平でどっちが動揺しているか。僕から見ると、君の腰は始終ぐらついてるよ。 ja|度胸が坐ってないよ。厭なものをどこまでも避けたがって、自分の好きなものをむやみに追かけたがってるよ。そりゃなぜだ。 ja|なぜでもない、なまじいに自由が利くためさ。贅沢をいう余地があるからさ。僕のように窮地に突き落されて、 ja|どうでも勝手にしやがれという気分になれないからさ」津田はてんから相手を見縊っていた。けれども事実を認めない訳には行かなかった。 ja|小林はたしかに彼よりずうずうしく出来上っていた。章おわり。 ja|しかし小林の説法にはまだ後があった。 ja|津田の様子を見澄ました彼は突然思いがけない所へ舞い戻って来た。それは会見の最初 ja|ちょっと二人の間に点綴されながら、前後の勢ですぐどこかへ流されてしまった問題にほかならなかった。 ja|もしこれが吉川夫人か誰かの口から出るなら、それがもっとずっとつまらない説でも、 ja|君は襟を正して聴くに違ないんだ。いや僕の僻でも何でもない、争うべからざる事実だよ。 ja|けれども君考えなくっちゃいけないぜ。僕だからこれだけの事が云えるんだという事を。先生だって奥さんだって、 ja|そこへ行くと駄目だという事も心得ておきたまえ。なぜだ? なぜでもないよ。いくら先生が貧乏したって、 ja|僕だけの経験は甞めていないんだからね。いわんや先生以上に楽をして生きて来た彼輩においてをやだ」 ja|彼輩とは誰の事だか津田にもよく解らなかった。彼はただ腹の中で、 ja|おおかた吉川夫人だの岡本だのを指すのだろうと思ったぎりであった。 ja|実際小林は相手にそんな質問をかけさせる余地を与えないで、さっさと先へ行った。「第二にはだね。 ja|君の目下の境遇が、今僕の云ったような助言――だか忠告だか、または単なる知識の供給だか、 ja|それは何でも構わないが、とにかくそんなものに君の注意を向ける必要を感じさせないのだ。頭では解る、 ja|しかし胸では納得しない、これが現在の君なんだ。 ja|つまり君と僕とはそれだけ懸絶しているんだから仕方がないと跳ねつけられればそれまでだが、 ja|そこに君の注意を払わせたいのが、実は僕の目的だ、いいかね。 ja|人間の境遇もしくは位地の懸絶といったところで大したものじゃないよ。本式に云えば ja|十人が十人ながらほぼ同じ経験を、違った形式で繰り返しているんだ。それをもっと判然云うとね、僕は僕で、 ja|だからさ、順境にあるものがちょっと面喰うか、迷児つくか、蹴爪ずくかすると、 ja|そらすぐ眼の球の色が変って来るんだ。しかしいくら眼の球の色が変ったって、 ja|急に眼の位置を変える訳には行かないだろう。つまり君に一朝事があったとすると、 ja|君は僕のこの助言をきっと思い出さなければならなくなるというだけの事さ」「じゃよく気をつけて忘れないようにしておくよ」 ja|「うん忘れずにいたまえ、必ず思い当る事が出て来るから」「よろしい。心得たよ」 ja|小林は訊かれない先に説明した。「その時ひょっと気がつくとするぜ、いいかね。 ja|そうしたらその時の君が、やっという掛声と共に、早変りができるかい。早変りをしてこの僕になれるかい」 ja|「そいつは解らないよ」「解らなかない、解ってるよ。なれないにきまってるんだ。 ja|憚りながらここまで来るには相当の修業が要るんだからね。いかに痴鈍な僕といえども、 ja|現在の自分に対してはこれで血の代を払ってるんだ」津田は小林の得意が癪に障った。 ja|「それじゃ何のためにそんな話を僕にして聴かせるんだ。たとい僕が覚えていたって、いざという場合の役にゃ立たないじゃないか」 ja|「役にゃ立つまいよ。しかし聴かないよりましじゃないか」「聴かない方がましなくらいだ」 ja|小林は嬉しそうに身体を椅子の背に靠せかけてまた笑い出した。「そこだ。 ja|そう来るところがこっちの思う壺なんだ」「何をいうんだ」「何も云やしない、ただ事実を云うのさ。 ja|思い出すけれども、ちっとも言葉通りに実行はできないんだ。これならなまじいあんな事を聴いておかない方がよかったという気になるんだ」 ja|津田は厭な顔をした。「馬鹿、そうすりゃどこがどうするんだ」「どうしもしないさ。 ja|つまり君の軽蔑に対する僕の復讐がその時始めて実現されるというだけさ」 津田は言葉を改めた。 ja|「それほど君は僕に敵意をもってるのか」「どうして、どうして、敵意どころか、好意精一杯というところだ。 ja|けれども君の僕を軽蔑しているのはいつまで行っても事実だろう。僕がその裏を指摘して、 ja|こっちから見るとその君にもまた軽蔑すべき点があると注意しても、君は乙に高くとまって平気でいるじゃないか。 ja|「そうか、解った。――もうそれぎりかい、君のいう事は」「いやどうして。これからいよいよ本論に入ろうというんだ」 ja|津田は一気に洋盃を唇へあてがって、ぐっと麦酒を飲み干した小林の様子を、少し呆れながら眺めた。 ja|百五十九小林は言葉を継ぐ前に、 ja|洋盃を下へ置いて、まず室内を見渡した。女伴の客のうち、一組の相手は ja|洗指盆の中へ入れた果物を食った後の手を、袂から出した美くしい手帛で拭いていた。 ja|彼の筋向うに席を取って、先刻から時々自分達の方を偸むようにして見る二十五六の方は、茶碗を手にしながら、 ja|男の吹かす煙草の煙を眺めて、しきりに芝居の話をしていた。両方とも彼らより先に来ただけあって、 ja|彼らより先に席を立つ順序に、食事の方の都合も進行しているらしく見えた時、小林は云った。 ja|「やあちょうど好い。まだいる」津田はまたはっと思った。小林はきっと彼らの気を悪くするような事を、 ja|彼らに聴こえようがしに云うに違なかった。「おいもう好い加減に止せよ」「まだ何にも云やしないじゃないか」 ja|「だから注意するんだ。僕の攻撃はいくらでも我慢するが、縁もゆかりもない人の悪口などは、 ja|ちっと慎しんでくれ、こんな所へ来て」「厭に小心だな。おおかた場末の酒場とここといっしょにされちゃたまらないという意味なんだろう」 ja|「まあそうだ」「まあそうだなら、僕のごとき無頼漢をこんな所へ招待するのが間違だ」「じゃ勝手にしろ」 ja|「口で勝手にしろと云いながら、内心ひやひやしているんだろう」 津田は黙ってしまった。小林は面白そうに笑った。 ja|「勝ったぞ、勝ったぞ。どうだ降参したろう」「それで勝ったつもりなら、勝手に勝ったつもりでいるがいい」「その代り ja|今後ますます貴様を軽蔑してやるからそう思えだろう。僕は君の軽蔑なんか屁とも思っちゃいないよ」 ja|「思わなけりゃ思わないでもいいさ。五月蠅い男だな」 小林はむっとした津田の顔を覗き込むようにして見つめながら云った。 ja|「どうだ解ったか、おい。これが実戦というものだぜ。いくら余裕があったって、金持に交際があったって、 ja|いくら気位を高く構えたって、実戦において敗北すりゃそれまでだろう。だから僕が先刻から云うんだ、 ja|実地を踏んで鍛え上げない人間は、木偶の坊と同なじ事だって」「そうだそうだ。 ja|世の中で擦れっ枯らしと酔払いに敵うものは一人もないんだ」何か云うはずの小林は、この時返事をする代りに ja|また女伴の方を一順見廻した後で、云った。「じゃいよいよ第三だ。 ja|あの女の立たないうちに話してしまわないと気がすまない。好いかね、君、先刻の続きだぜ」津田は黙って横を向いた。 ja|小林はいっこう構わなかった。「第三にはだね。すなわち換言すると、本論に入って云えばだね。 ja|僕は先刻あすこにいる女達を捕まえて、ありゃ芸者かって君に聴いて叱られたね。 ja|君は貴婦人に対する礼義を心得ない野人として僕を叱ったんだろう。よろしい僕は野人だ。 ja|野人だから芸者と貴婦人との区別が解らないんだ。それで僕は君に訊いたね、 ja|いったい芸者と貴婦人とはどこがどう違うんだって」小林はこう云いながら、 ja|三度目の視線をまた女伴の方に向けた。手帛で手を拭いていた人は、それを合図のように立ち上った。 ja|残る一人も給仕を呼んで勘定を払った。「とうとう立っちまった。 ja|もう少し待ってると面白いところへ来るんだがな、惜しい事に」 小林は出て行く女伴の後影を見送った。 ja|「おやおやもう一人も立つのか。じゃ仕方がない、相手はやっぱり君だけだ」 彼は再び津田の方へ向き直った。 ja|「問題はそこだよ、君。僕が仏蘭西料理と英吉利料理を食い分ける事ができずに、 ja|糞と味噌をいっしょにして自慢すると、君は相手にしない。たかが口腹の問題だという顔をして高を括っている。 ja|しかし内容は一つものだぜ、君。この味覚が発達しないのも、芸者と貴婦人を混同するのも」 ja|津田はそれがどうしたと云わぬばかりの眼を翻がえして小林を見た。「だから結論も一つ所へ帰着しなければならないというのさ。 ja|僕は味覚の上において、君に軽蔑されながら、君より幸福だと主張するごとく、婦人を識別する上においても、君に軽蔑されながら、 ja|君より自由な境遇に立っていると断言して憚からないのだ。つまり、あれは芸者だ、 ja|これは貴婦人だなんて鑑識があればあるほど、その男の苦痛は増して来るというんだ。なぜと云って見たまえ。 ja|しまいには、あれも厭、これも厭だろう。あるいはこれでなくっちゃいけない、あれでなくっちゃいけないだろう。窮屈千万じゃないか」 ja|「しかしその窮屈千万が好きなら仕方なかろう」「来たな、とうとう。食物だと相手にしないが、女の事になると、 ja|やっぱり黙っていられなくなると見えるね。そこだよ、そこを実際問題について、これから僕が論じようというんだ」「もうたくさんだ」 ja|「いやたくさんじゃないらしいぜ」 二人は顔を見合わせて苦笑した。章おわり。 ja|百六十小林は旨く津田を釣り寄せた。 ja|それと知った津田は考えがあるので、小林にわざと釣り寄せられた。 ja|二人はとうとう際どい所へ入り込まなければならなくなった。「例えばだね」と彼が云い出した。 ja|「君はあの清子さんという女に熱中していたろう。ひとしきりは、何でもかでもあの女でなけりゃならないような事を云ってたろう。 ja|そればかりじゃない、向うでも天下に君一人よりほかに男はないと思ってるように解釈していたろう。ところがどうだい結果は」 ja|「結果は今のごとくさ」「大変淡泊りしているじゃないか」「だってほかにしようがなかろう」「いや、あるんだろう。 ja|あっても乙に気取って澄ましているんだろう。でなければ僕に隠して今でも何かやってるんだろう」「馬鹿いうな。 ja|そんな出鱈目をむやみに口走るととんだ間違になる。少し気をつけてくれ」「実は」と云いかけた小林は、 ja|その後を知ってるかと云わぬばかりの様子をした。津田はすぐ訊きたくなった。「実はどうしたんだ」 ja|「実はこの間君の細君にすっかり話しちまったんだ」 津田の表情がたちまち変った。「何を?」 ja|小林は相手の調子と顔つきを、噛んで味わいでもするように、しばらく間をおいて黙っていた。 ja|しかし返事を表へ出した時は、もう態度を一変していた。「嘘だよ。実は嘘だよ。そう心配する事はないよ」 ja|「心配はしない。今になってそのくらいの事を云つけられたって」「心配しない? ja|そうか、じゃこっちも本当だ。実は本当だよ。みんな話しちまったんだよ」「馬鹿ッ」津田の声は ja|案外大きかった。行儀よく椅子に腰をかけていた給仕の女が、ちょっと首を上げて眼をこっちへ向けたので、 ja|小林はすぐそれを材料にした。「貴婦人が驚ろくから少し静かにしてくれ。君のような無頼漢といっしょに酒を飲むと、 ja|どうも外聞が悪くていけない」彼は給使の女の方を見て微笑して見せた。女も微笑した。 ja|津田一人怒る訳に行かなかった。小林はまたすぐその機に付け込んだ。「いったいあの顛末はどうしたのかね。 ja|僕は詳しい事を聴かなかったし、君も話さなかった、のじゃない、僕が忘れちまったのか。そりゃどうでも構わないが、 ja|ありゃ向うで逃げたのかね、あるいは君の方で逃げたのかね」「それこそどうでも構わないじゃないか」「うん僕としては ja|構わないのが当然だ。また実際構っちゃいない。が、君としてはそうは行くまい。君は大構いだろう」「そりゃ当り前さ」 ja|「だから先刻から僕が云うんだ。君には余裕があり過ぎる。その余裕が君をしてあまりに贅沢ならしめ過ぎる。 ja|その結果はどうかというと、好きなものを手に入れるや否や、すぐその次のものが欲しくなる。 ja|好きなものに逃げられた時は、地団太を踏んで口惜しがる」「いつそんな様を僕がした」「したともさ。 ja|それから現にしつつあるともさ。それが君の余裕に祟られている所以だね。僕の最も痛快に感ずるところだね。 ja|貧賤が富貴に向って復讐をやってる因果応報の理だね」「そう頭から自分の拵えた型で、 ja|他を評価する気ならそれまでだ。僕には弁解の必要がないだけだから」「ちっとも自分で型なんか拵えていやしないよ僕は。 ja|これでも実際の君を指摘しているつもりなんだから。分らなけりゃ、事実で教えてやろうか」 ja|教えろとも教えるなとも云わなかった津田は、ついに教えられなければならなかった。 ja|「君は自分の好みでお延さんを貰ったろう。だけれども今の君はけっしてお延さんに満足しているんじゃなかろう」 ja|「だって世の中に完全なもののない以上、それもやむをえないじゃないか」 ja|「という理由をつけて、もっと上等なのを探し廻る気だろう」「人聞の悪い事を云うな、失敬な。 ja|君は実際自分でいう通りの無頼漢だね。観察の下卑て皮肉なところから云っても、言動の無遠慮で、粗野なところから云っても」 ja|「そうしてそれが君の軽蔑に値する所以なんだ」「もちろんさ」「そらね。そう来るから畢竟口先じゃ駄目なんだ。 ja|やッぱり実戦でなくっちゃ君は悟れないよ。僕が予言するから見ていろ。今に戦いが始まるから。 ja|その時ようやく僕の敵でないという意味が分るから」「構わない、擦れっ枯らしに負けるのは僕の名誉だから」「強情だな。 ja|僕と戦うんじゃないぜ」「じゃ誰と戦うんだ」「君は今すでに腹の中で戦いつつあるんだ。 ja|それがもう少しすると実際の行為になって外へ出るだけなんだ。余裕が君を煽動して無役の負戦をさせるんだ」 ja|津田はいきなり懐中から紙入を取り出して、お延と相談の上、餞別の用意に持って来た金を小林の前へ突きつけた。 ja|「今渡しておくから受取っておけ。君と話していると、だんだんこの約束を履行するのが厭になるだけだから」 ja|小林は新らしい十円紙幣の二つに折れたのを広げて丁寧に、枚数を勘定した。「三枚あるね」 章おわり。 ja|百六十一小林は受け取ったものを、 ja|赤裸のまま無雑作に背広の隠袋の中へ投げ込んだ。 ja|彼の所作が平淡であったごとく、彼の礼の云い方も横着であった。「サンクス。僕は借りる気だが、 ja|君はくれるつもりだろうね。いかんとなれば、僕に返す手段のない事を、また返す意志のない事を、 ja|君は最初から軽蔑の眼をもって、認めているんだから」 津田は答えた。「無論やったんだ。 ja|しかし貰ってみたら、いかな君でも自分の矛盾に気がつかずにはいられまい」「いやいっこう気がつかない。 ja|矛盾とはいったい何だ。君から金を貰うのが矛盾なのか」「そうでもないがね」と云った津田は ja|上から下を見下すような態度をとった。「まあ考えて見たまえ。その金はつい今まで僕の紙入の中にあったんだぜ。 ja|そうして転瞬の間に君の隠袋の裏に移転してしまったんだぜ。そんな小説的の言葉を使うのが厭なら、 ja|もっと判然云おうか。その金の所有権を急に僕から君に移したものは誰だ。答えて見ろ」 ja|「君さ。君が僕にくれたのさ」「いや僕じゃないよ」「何を云うんだな禅坊主の寝言見たいな事を。じゃ誰だい」 ja|「誰でもない、余裕さ。君の先刻から攻撃している余裕がくれたんだ。だから黙ってそれを受け取った君は、 ja|口でむちゃくちゃに余裕をぶちのめしながら、その実余裕の前にもう頭を下げているんだ。矛盾じゃないか」 ja|小林は眼をぱちぱちさせた後でこう云った。「なるほどな、そう云えばそんなものか知ら。しかし何だかおかしいよ。 ja|実際僕はちっともその余裕なるものの前に、頭を下げてる気がしないんだもの」「じゃ返してくれ」 ja|津田は小林の鼻の先へ手を出した。小林は女のように柔らかそうなその掌を見た。「いや返さない。 ja|余裕は僕に返せと云わないんだ」 津田は笑いながら手を引き込めた。「それみろ」「何がそれみろだ。 ja|余裕は僕に返せと云わないという意味が君にはよく解らないと見えるね。気の毒なる貴公子よだ」小林はこう云いながら、 ja|横を向いて戸口の方を見つつ、また一句を付け加えた。「もう来そうなものだな」 ja|彼の様子をよく見守った津田は、少し驚ろかされた。「誰が来るんだ」「誰でもない、 ja|僕よりもまだ余裕の乏しい人が来るんだ」小林は裸のまま紙幣をしまい込んだ ja|自分の隠袋を、わざとらしく軽く叩いた。「君から僕にこれを伝えた余裕は、再びこれを君に返せとは云わないよ。 ja|僕よりもっと余裕の足りない方へ順送りに送れと命令するんだよ。余裕は水のようなものさ。 ja|高い方から低い方へは流れるが、下から上へは逆行しないよ」津田はほぼ小林の言葉を、意解する事ができた。 ja|しかし事解する事はできなかった。したがって半醒半酔のような落ちつきのない状態に陥った。 ja|そこへ小林の次の挨拶がどさどさと侵入して来た。「僕は余裕の前に頭を下げるよ、僕の矛盾を承認するよ、 ja|君の詭弁を首肯するよ。何でも構わないよ。礼を云うよ、感謝するよ」 ja|彼は突然ぽたぽたと涙を落し始めた。この急劇な変化が、少し驚ろいている津田を一層不安にした。 ja|せんだっての晩手古摺らされた酒場の光景を思い出さざるを得なくなった彼は、 ja|眉をひそめると共に、相手を利用するのは今だという事に気がついた。「僕が何で感謝なんぞ予期するものかね、 ja|君に対して。君こそ昔を忘れているんだよ。僕の方が昔のままでしている事を、君はみんな逆に解釈するから、 ja|交際がますます面倒になるんじゃないか。例えばだね、君がこの間僕の留守へ外套を取りに行って、 ja|そのついでに何か妻に云ったという事も――」津田はこれだけ云って暗に相手の様子を窺った。 ja|しかし小林が下を向いているので、彼はまるでその心持の転化作用を忖度する事ができなかった。 ja|「何も好んで友達の夫婦仲を割くような悪戯をしなくってもいい訳じゃないか」「僕は君に関して何も云った覚はないよ」 ja|「しかし先刻」「先刻は笑談さ。君が冷嘲すから僕も冷嘲したんだ」「どっちが冷嘲し出したんだか知らないが、 ja|そりゃどうでもいいよ。ただ本当のところを僕に云ってくれたって好さそうなものだがね」「だから云ってるよ。 ja|何にも君に関して云った覚はないと何遍も繰り返して云ってるよ。細君を訊き糺して見れば解る事じゃないか」「お延は」 ja|「何と云ったい」「何とも云わないから困るんだ。云わないで腹の中で思っていられちゃ、弁解もできず説明もできず、 ja|困るのは僕だけだからね」「僕は何にも云わないよ。ただ君がこれから夫らしくするかしないかが問題なんだ」 ja|「僕は――」津田がこう云いかけた時、近寄る足音と共に新らしく入って来た人が、 ja|彼らの食卓の傍に立った。章おわり。 ja|百六十二それが先刻大通りの角で、 ja|小林と立談をしていた長髪の青年であるという事に気のついた時、津田はさらに驚ろかされた。 ja|けれどもその驚ろきのうちには、暗にこの男を待ち受けていた期待も交っていた。明らさまな津田の感じを云えば、 ja|こんな人がここへ来るはずはないという断案と、もしここへ誰か来るとすれば、 ja|この人よりほかにあるまいという予想の矛盾であった。実を云うと、自働車の燭光で照らされた時、 ja|彼の眸の裏に映ったこの人の影像は津田にとって奇異なものであった。自分から小林、 ja|小林からこの青年、と順々に眼を移して行くうちには、階級なり、思想なり、職業なり、服装なり、 ja|種々な点においてずいぶんな距離があった。勢い津田は彼を遠くに眺めなければならなかった。 ja|しかし遠くに眺めれば眺めるほど、強く彼を記憶しなければならなかった。「小林はああいう人と交際ってるのかな」 ja|こう思った津田は、その時そういう人と交際っていない自分の立場を見廻して、まあ仕合せだと考えた後なので、 ja|新来者に対する彼の態度も自ずから明白であった。彼は突然胡散臭い人間に挨拶をされたような顔をした。 ja|上へ反っ繰り返った細い鍔の、ぐにゃぐにゃした帽子を脱って手に持ったまま、小林の隣りへ腰をおろした青年の眼には ja|異様の光りがあった。彼は津田に対して現に不安を感じているらしかった。 ja|それは一種の反感と、恐怖と、人馴れない野育ちの自尊心とが錯雑して起す神経的な光りに見えた。 ja|津田はますます厭な気持になった。小林は青年に向って云った。「おいマントでも取れ」 ja|青年は黙って再び立ち上った。そうして釣鐘のような長い合羽をすぽりと脱いで、 ja|それを椅子の背に投げかけた。「これは僕の友達だよ」小林は始めて青年を津田に紹介せた。 ja|原という姓と芸術家という名称がようやく津田の耳に入った。「どうした。旨く行ったかね」 ja|これが小林の次にかけた質問であった。しかしこの質問は充分な返事を得る暇がなかった。 ja|小林は後からすぐこう云ってしまった。「駄目だろう。駄目にきまってるさ、あんな奴。 ja|あんな奴に君の芸術が分ってたまるものか。いいからまあゆっくりして何か食いたまえ」 ja|小林はたちまちナイフを倒さまにして、やけに食卓を叩いた。「おいこの人の食うものを持って来い」 ja|やがて原の前にあった洋盃の中に麦酒がなみなみと注がれた。この様子を黙って眺めていた津田は、 ja|自分の持って来た用事のもう済んだ事にようやく気がついた。こんなお付合を長くさせられては大変だと思った彼は、 ja|機を見て好い加減に席を切り上げようとした。すると小林が突然彼の方を向いた。 ja|「原君は好い絵を描くよ、君。一枚買ってやりたまえ。今困ってるんだから、気の毒だ」「そうか」 ja|「どうだ、この次の日曜ぐらいに、君の家へ持って行って見せる事にしたら」 津田は驚ろいた。「僕に絵なんか解らないよ」 ja|「いや、そんなはずはない、ねえ原。何しろ持って行って見せてみたまえ」「ええ御迷惑でなければ」 ja|津田の迷惑は無論であった。「僕は絵だの彫刻だのの趣味のまるでない人間なんですから、どうぞ」 ja|青年は傷けられたような顔をした。小林はすぐ応援に出た。「嘘を云うな。君ぐらい鑑賞力の豊富な男は ja|実際世間に少ないんだ」 津田は苦笑せざるを得なかった。「また下らない事を云って、――馬鹿にするな」「事実を云うんだ、 ja|馬鹿にするものか。君のように女を鑑賞する能力の発達したものが、芸術を粗末にする訳がないんだ。ねえ原、 ja|女が好きな以上、芸術も好きにきまってるね。いくら隠したって駄目だよ」 津田はだんだん辛防し切れなくなって来た。 ja|「だいぶ話が長くなりそうだから、僕は一足先へ失敬しよう、――おい姉さん会計だ」給仕が立ちそうにするところを、 ja|小林は大きな声を出して止めながら、また津田の方へ向き直った。「ちょうど今一枚素敵に好いのが描いてあるんだ。 ja|それを買おうという望手の所へ価値の相談に行った帰りがけに、原君はここへ寄ったんだから、旨い機会じゃないか。 ja|是非買いたまえ。芸術家の足元へ付け込んで、むやみに価切り倒すなんて失敬な奴へは売らないが好いというのが僕の意見なんだ。 ja|その代りきっと買手を周旋してやるから、帰りにここへ寄るがいいと、先刻あすこの角で約束しておいたんだ、実を云うと。 ja|だから一つ買ってやるさ、訳ゃないやね」「他に絵も何にも見せないうちから、 ja|勝手にそんな約束をしたってしようがないじゃないか」「絵は見せるよ。――君今日持って帰らなかったのか」 ja|「もう少し待ってくれっていうから置いて来た」「馬鹿だな、君は。しまいにロハで捲き上げられてしまうだけだぜ」 ja|津田はこの問答を聴いてほっと一息吐いた。章おわり。 ja|人は津田を差し置いて、 ja|しきりに絵画の話をした。時々耳にする三角派とか未来派とかいう奇怪な名称のほかに、 ja|彼は今までかつて聴いた事のないような片仮名をいくつとなく聴かされた。 ja|その何処にも興味を見出だし得なかった彼は、会談の圏外へ放逐されるまでもなく、 ja|自分から埒を脱け出したと同じ事であった。これだけでも一通り以上の退屈である上に、 ja|津田を厭がらせる積極的なものがまだ一つあった。彼は自分の眼前に見るこの二人、ことに小林を、 ja|むやみに新らしい芸術をふり廻したがる半可通として、最初から取扱っていた。彼はこの偏見の上へ、 ja|乙に識者ぶる彼らの態度を追加して眺めた。この点において無知な津田を羨やましがらせるのが、 ja|ほとんど二人の目的ででもあるように見え出した時、彼は無理にいったん落ちつけた腰をまた浮かしにかかった。 ja|すると小林がまた抑留した。「もう直だ、いっしょに行くよ、少し待ってろ」 ja|「いったいこの席を何と思ってるんだろう。送別会と号して他を呼んでおきながら、 ja|肝心のお客さんを残して、先へ帰っちまうなんて、侮辱を与える奴が世の中にいるんだから厭になるな」 ja|「そんなつもりじゃないよ」「つもりでなければ、もう少いろよ」「少し用があるんだ」「こっちにも少し用があるんだ」 ja|紳士らしく坐らなくっちゃ」 仕方なしにまた腰をおろした津田は、袂から煙草を出して火を点けた。 ja|ふと見ると、灰皿は敷島の残骸でもういっぱいになっていた。今夜の記念としてこれほど適当なものはないという気が、 ja|偶然津田の頭に浮かんだ。これから呑もうとする一本も、三分経つか経たないうちに、 ja|灰と煙と吸口だけに変形して、役にも立たない冷たさを皿の上にとどめるに過ぎないと思うと、 ja|彼は何となく厭な心持がした。「何だい、その用事というのは。まさか無心じゃあるまいね、もう」 ja|「だから吝な事を云うなと、先刻から云ってるじゃないか」 小林は右の手で背広の右前を掴んで、 ja|左の手を隠袋の中へ入れた。彼は暗闇で物を探るように、しばらく入れた手を、背広の裏側で動かしながら、 ja|同時に変な妄想が、今呑んでいる煙草の煙のように、淡く彼の心を掠めて過ぎた。 ja|「此奴は懐から短銃を出すんじゃないだろうか。そうしてそれをおれの鼻の先へ突きつけるつもりじゃないかしら」 ja|芝居じみた一刹那が彼の予感を微かに揺ぶった時、 ja|彼の神経の末梢は、眼に見えない風に弄られる細い小枝のように顫動した。 ja|それと共に、妄りに自分で拵えたこの一場の架空劇をよそ目に見て、 ja|その荒誕を冷笑う理智の力が、もう彼の中心に働らいていた。「何を探しているんだ」 ja|「いやいろいろなものがいっしょに入ってるからな、手の先でよく探しあてた上でないと、滅多に君の前へは出されないんだ」 ja|「間違えて先刻放り込んだ札でも出すと、厄介だろう」「なに札は大丈夫だ。ほかの紙片と違って活きてるから。 ja|こうやって、手で障って見るとすぐ分るよ。隠袋の中で、ぴちぴち跳ねてる」 ja|再び右の手を突き込んだ。しかしそこから彼の撮み出したものは皺だらけになった薄汚ない手帛だけであった。 ja|「何だ手品でも使う気なのか、その手帛で」小林は津田の言葉を耳にもかけなかった。 ja|真面目な顔をして、立ち上りながら、両手で腰の左右を同時に叩いた後で、いきなり云った。「うんここにあった」 ja|彼の洋袴の隠袋から引き摺り出したものは、一通の手紙であった。「実は此奴を君に読ませたいんだ。 ja|それももう当分君に会う機会がないから、今夜に限るんだ。僕と原君と話している間に、ちょっと読んでくれ。 ja|何訳ゃないやね、少し長いけれども」封書を受取った津田の手は、ほとんど器械的に動いた。 ja|百六十四ペンで原稿紙へ書きなぐるように認められたその手紙は、 ja|長さから云っても、無論普通の倍以上あった。のみならず宛名は小林に違なかったけれども、 ja|差出人は津田の見た事も聴いた事もない全く未知の人であった。津田は封筒の裏表を読んだ後で、 ja|それがはたして自分に何の関係があるのだろうと思った。けれども冷やかな無関心の傍に起った一種の好奇心は、 ja|すぐ彼の手を誘った。封筒から引き抜いた ja|十行二十字詰の罫紙の上へ眼を落した彼は一気に読み下した。 ja|「僕はここへ来た事をもう後悔しなければならなくなったのです。あなたは定めて飽っぽいと思うでしょう、 ja|しかしこれはあなたと僕の性質の差違から出るのだから仕方がないのです。またかと云わずに、まあ僕の訴えを聞いて下さい。 ja|女ばかりで夜が不用心だから銀行の整理のつくまで泊りに来て留守番をしてくれ、 ja|小説が書きたければ自由に書くがいい、図書館へ行くなら弁当を持って行くがいい、午後は画を習いに行くがいい。 ja|今に銀行を東京へ持って来ると外国語学校へ入れてやる、家の始末は心配するな、転居の金は出してやる。 ja|――僕はこんなありがたい条件に誘惑されたのです。もっとも一から十まで当にした訳でもないんですが、 ja|その何割かは本当に違いないと思い込んだのです。ところが来て見ると、本当は一つもないんです、 ja|頭から尻まで嘘の皮なんです。叔父は東京にいる方が多いばかりか、 ja|僕は書生代りに朝から晩まで使い歩きをさせられるだけなのです。叔父は僕の事を「宅の書生」といいます、 ja|しかも客の前でです、僕のいる前でです。こんな訳で酒一合の使から ja|縁側の拭き掃除までみんな僕の役になってしまうのです。金はまだ一銭も貰ったことがありません。 ja|僕の穿いていた一円の下駄が割れたら十二銭のやつを買って穿かせました。叔父は明日金をやると云って、 ja|僕の家族を姉の所へ転居させたのですが、越してしまったら、金の事は噫にも出さないので、 ja|僕は帰る宅さえなくなりました。叔父の仕事はまるで山です。金なんか少しもないのです。 ja|そうして彼ら夫婦は極めて冷やかな極めて吝嗇な人達です。 ja|だから来た当座僕は空腹に堪えかねて、三日に一遍ぐらい姉の家へ帰って飯を食わして貰いました。 ja|兵糧が尽きて焼芋や馬鈴薯で間に合せていたこともあります。もっともこれは僕だけです。叔母は極めて感じの悪い女です。 ja|万事が打算的で、体裁ばかりで、いやにこせこせ突ッ付き廻したがるんで、僕はちくちく刺されどうしに刺されているんです。 ja|叔父は金のないくせに酒だけは飲みます。そうして田舎へ行けば殿様だなどと云って威張るんです。 ja|しかし裏側へ入ってみると驚ろく事ばかりです。訴訟事件さえたくさん起っているくらいです。出発のたびに汽車賃がなくって、 ja|質屋へ駈けつけたり、姉の家へ行って、苦しいところを算段して来てやったりしていますが、 ja|叔父の方じゃ、僕の食費と差引にする気か何かで澄ましているのです。 ja|叔母は最初から僕が原稿を書いて食扶持でも入れるものとでも思ってるんでしょう、 ja|僕がペンを持っていると、そんなにして書いたものはいったいどうなるの、なんて当擦りを云います。 ja|新聞の職業案内欄に出ている「事務員募集」の広告を突きつけて謎をかけたりします。こういう事が繰り返されて見ると、 ja|僕は何しにここへ来たんだか、まるで訳が解らなくなるだけです。僕は変に考えさせられるのです。 ja|全く形をなさないこの家の奇怪な生活と、変幻窮りなきこの妙な家庭の内情が、 ja|朝から晩まで恐ろしい夢でも見ているような気分になって、僕の頭に祟ってくるんです。 ja|それを他に話したって、とうてい通じっこないと思うと、世界のうちで自分だけが魔に取り巻かれているとしか考えられないので、 ja|なお心細くなるのです、そうして時々は気が狂いそうになるのです。 ja|というよりももう気が狂っているのではないかしらと疑がい出すと、たまらなく恐くなって来るのです。 ja|土の牢の中で苦しんでいる僕には、日光がないばかりか、もう手も足もないような気がします。 ja|何となれば、手を挙げても足を動かしても、四方は真黒だからです。 ja|いくら訴えても、厚い冷たい壁が僕の声を遮ぎって世の中へ聴えさせないようにするからです。 ja|今の僕は天下にたった一人です。友達はないのです。あっても無いと同じ事なのです。 ja|幽霊のような僕の心境に触れてくれる事のできる頭脳をもったものは、有るべきはずがないからです。 ja|僕は苦しさの余りにこの手紙を書きました。救を求めるために書いたのではありません。僕はあなたの境遇を知っています。 ja|物質上の補助、そんなものをあなたの方角から受け取る気は毛頭ないのです。ただこの苦痛の幾分が、 ja|あなたの脈管の中に流れている人情の血潮に伝わって、 ja|そこに同情の波を少しでも立ててくれる事ができるなら、僕はそれで満足です。 ja|僕はそれによって、僕がまだ人間の一員として社会に存在しているという確証を握る事ができるからです。 ja|この悪魔の重囲の中から、広々した人間の中へ届く光線は一縷もないのでしょうか。 ja|僕は今それさえ疑っているのです。そうして僕はあなたから返事が来るか来ないかで、その疑いを決したいのです」 ja|手紙はここで終っていた。章おわり。 ja|いつの間にか一寸近くの長さになって、ぽたりと罫紙の上に落ちた。津田は ja|竪横に走る藍色の枠の上に崩れ散ったこの粉末に視覚を刺撃されて、ふと気がついて見ると、 ja|その上手紙を読み終ったのと煙草の灰を落したのとは同時でないのだから、 ja|二つの間にはさまるぼんやりしたただの時間を認めなければならなかった。 ja|第一に彼はそれを書いた人を知らなかった。 ja|第二にそれを書いた人と小林との関係がどうなっているのか皆目解らなかった。 ja|中に述べ立ててある事柄に至ると、まるで別世界の出来事としか受け取れないくらい、 ja|彼の位置及び境遇とはかけ離れたものであった。しかし彼の感想はそこで尽きる訳に行かなかった。 ja|彼はどこかでおやと思った。今まで前の方ばかり眺めて、ここに世の中があるのだときめてかかった彼は、 ja|急に後をふり返らせられた。そうして自分と反対な存在を注視すべく立ちどまった。 ja|極めて縁の遠いものはかえって縁の近いものだったという事実が彼の眼前に現われた。 ja|彼はそこでとまった。そうして徊した。けれどもそれより先へは一歩も進まなかった。 ja|彼は彼相応の意味で、この気味の悪い手紙を了解したというまでであった。 ja|用談を切り上げるためらしい言葉がただ一句彼の耳に響いた。「なに大丈夫だ。そのうちどうにかなるよ、 ja|心配しないでもいいや」 津田は黙って手紙を小林の方へ出した。小林はそれを受け取る前に訊いた。 ja|「読んだか」「うん」「どうだ」津田は何とも答えなかった。しかし一応相手の主意を確かめて見る必要を感じた。 ja|「いったい何のためにそれを僕に読ませたんだ」小林は反問した。「いったい何のために読ませたと思う」 ja|「僕の知らない人じゃないか、それを書いた人は」「無論知らない人さ」「知らなくってもいいとして、僕に何か関係があるのか」 ja|「この男がか、この手紙がか」「どっちでも構わないが」「君はどう思う」 津田はまた躊躇した。 ja|実を云うと、それは手紙の意味が彼に通じた証拠であった。もっと明暸にいうと、 ja|自分は自分なりにその手紙を解釈する事ができたという自覚が彼の返事を鈍らせたのと同様であった。 ja|彼はしばらくして云った。「君のいう意味なら、僕には全く無関係だろう」「僕のいう意味とは何だ?「解らないか」 ja|「解らない。云って見ろ」「いや、――まあ止そう」 津田は先刻の絵と同じ意味で、 ja|小林がこの手紙を自分の前に突きつけるのではなかろうかと疑った。 ja|何でもかでも彼を物質上の犠牲者にし終せた上で、後からざまを見ろ、 ja|とうとう降参したじゃないかという態度に出られるのは、彼にとって忍ぶべからざる侮辱であった。 ja|いくら貧乏の幽霊で威嚇したってその手に乗るものかという彼の気慨が、自然小林の上に働らきかけた。 ja|「それより君の方でその主意を男らしく僕に説明したらいいじゃないか」 ja|「男らしく? ふん」と云っていったん言葉を句切った小林は、後から付け足した。「じゃ説明してやろう。 ja|この人もこの手紙も、乃至この手紙の中味も、すべて君には無関係だ。 ja|君はこの手紙の内容に対して、俗社会にいわゆる義務というものを帯びていないのだ」「当り前じゃないか」 ja|「だから世間的には無関係だと僕の方でも云うんだ。しかし君の道徳観をもう少し大きくして眺めたらどうだい」 ja|「いくら大きくしたって、金をやらなければならないという義務なんか感じやしないよ」「そうだろう、君の事だから。 ja|しかし同情心はいくらか起るだろう」「そりゃ起るにきまってるじゃないか」「それでたくさんなんだ、僕の方は。 ja|同情心が起るというのはつまり金がやりたいという意味なんだから。それでいて実際は金がやりたくないんだから、 ja|そこに良心の闘いから来る不安が起るんだ。僕の目的はそれでもう充分達せられているんだ」 ja|こう云った小林は、手紙を隠袋へしまい込むと同時に、同じ場所から先刻の紙幣を三枚とも出して、 ja|それを食卓の上へ並べた。「さあ取りたまえ。要るだけ取りたまえ」 彼はこう云って原の方を見た。 ja|百六十六小林の所作は ja|津田にとって全くの意外であった。突然毒気を抜かれたところに十分以上の皮肉を味わわせられた彼の心は、 ja|相手に向って躍った。憎悪の電流とでも云わなければ形容のできないものが、とっさの間に彼の身体を通過した。 ja|同時に聡明な彼の頭に一種の疑が閃めいた。 ja|「此奴ら二人は共謀になって先刻からおれを馬鹿にしているんじゃないかしら」こう思うのと、 ja|大通りの角で立談をしていた二人の姿と、ここへ来てからの小林の挙動と、途中から入って来た原の様子と、 ja|その後三人の間に起った談話の遣取とが、どれが原因ともどれが結果とも分らないような迅速の度合で、 ja|津田の頭の中を仕懸花火のようにくるくると廻転した。 ja|彼は白い食卓布の上に、行儀よく順次に並べられた新らしい三枚の十円紙幣を見て、 ja|思わず腹の中で叫んだ。「これがこの摺れッ枯らしの拵え上げた狂言の落所だったのか。馬鹿奴、 ja|そう貴様の思わく通りにさせてたまるものか」彼は傷けられた自分のプライドに対しても、 ja|この不名誉な幕切に一転化を与えた上で、二人と別れなければならないと考えた。 ja|けれどもどうしたらこう最後まで押しつめられて来た不利な局面を、今になって、旨くどさりと引繰り返す事ができるかの問題になると、 ja|あらかじめその辺の準備をしておかなかった彼は、全くの無能力者であった。 ja|外観上の落ちつきを比較的平気そうに保っていた彼の裏側には、役にも立たない機智の作用が、はげしく往来した。 ja|けれどもその混雑はただの混雑に終るだけで、何らの帰着点を彼に示してくれないので、 ja|むらむらとした後の彼の心は、いたずらにわくわくするだけであった。 ja|そのわくわくがいつの間にか狼狽の姿に進化しつつある事さえ、残念ながら彼には意識された。 ja|この危機一髪という間際に、彼はまた思いがけない現象に逢着した。それは小林の並べた十円紙幣が ja|青年芸術家に及ぼした影響であった。紙幣の上に落された彼の眼から出る異様の光であった。 ja|そこには驚ろきと喜びがあった。一種の飢渇があった。掴みかかろうとする慾望の力があった。 ja|そうしてその驚ろきも喜びも、飢渇も慾望も、一々真その物の発現であった。 ja|作りもの、拵え事、馴れ合いの狂言とは、どうしても受け取れなかった。少くとも津田にはそうとしか思えなかった。 ja|その上津田のこの判断を確めるに足る事実が後から継いで起った。原はそれほど欲しそうな紙幣へ手を出さなかった。 ja|と云って断然小林の親切を斥ぞける勇気も示さなかった。 ja|出したそうな手を遠慮して出さずにいる苦痛の色が、ありありと彼の顔つきで読まれた。 ja|もしこの蒼白い青年が、ついに紙幣の方へ手を出さないとすると、 ja|小林の拵えたせっかくの狂言も半分はぶち壊しになる訳であった。もしまた小林がいったん隠袋から出した紙幣を、 ja|当初の宣告通り、幾分でも原の手へ渡さずに、再びもとへ収めたなら、結果は一層の喜劇に変化する訳であった。 ja|どっちにしても自分の体面を繕うのには便宜な方向へ発展して行きそうなので、 ja|そこに一縷の望を抱いた津田は、もう少し黙って事の成行を見る事にきめた。 やがて二人の間に問答が起った。 ja|「なぜ取らないんだ、原君」「でもあんまり御気の毒ですから」「僕は僕でまた君の方を気の毒だと思ってるんだ」 ja|「ええ、どうもありがとう」「君の前に坐ってるその男は男でまた僕の方を気の毒だと思ってるんだ」「はあ」 ja|原はさっぱり通じないらしい顔をして津田を見た。小林はすぐ説明した。 ja|「その紙幣は三枚共、僕が今その男から貰ったんだ。貰い立てのほやほやなんだ」「じゃなおどうも」 ja|「なおどうもじゃない。だからだ。だから僕も安々と君にやれるんだ。 ja|僕が安々と君にやれるんだから、君も安々と取れるんだ」「そういう論理になるかしら」「当り前さ。 ja|もしこれが徹夜して書き上げた一枚三十五銭の原稿から生れて来た金なら、何ぼ僕だって、少しは執着が出るだろうじゃないか。 ja|額からぽたぽた垂れる膏汗に対しても済まないよ。しかしこれは何でもないんだ。余裕が空間に吹き散らしてくれる浄財だ。 ja|拾ったものが功徳を受ければ受けるほど余裕は喜こぶだけなんだ。ねえ津田君そうだろう」忌々しい関所をもう通り越していた津田は、 ja|かえって好いところで相談をかけられたと同じ事であった。鷹揚な彼の一諾は、今夜ここに落ち合った不調和な三人の会合に、 ja|少くとも形式上体裁の好い結末をつけるのに充分であった。 ja|彼は醜陋に見える自分の退却を避けるために眼前の機会を捕えた。「そうだね。それが一番いいだろう」小林は押問答の末、 ja|とうとう三枚のうち一枚を原の手に渡した。残る二枚を再びもとの隠袋へ収める時、彼は津田に云った。 ja|「珍らしく余裕が下から上へ流れた。けれどもここから上へはもう逆戻りをしないそうだ。だからやっぱり君に対してサンクスだ」 ja|表へ出た三人は濠端へ来て、電車を待ち合せる間大きな星月夜を仰いだ。章おわり。 ja|百六十七 間もなく三人は離れ離れになった。 ja|まだほかにも響いて来るんだぜ、気をつけないと」小林はそこで句を切って、自分の言葉の影響を試験するために、 ja|「朝鮮でも台湾でも御免だ」「情合のない事夥だしいものだ。そんなら立つ前にもう一遍こっちから暇乞に行くよ、いいかい」 ja|「もうたくさんだ、来てくれなくっても」「いや行く。でないと何だか気がすまないから」「勝手にしろ。しかし僕はいないよ、来ても。 ja|明日から旅行するんだから」「旅行? どこへ」「少し静養の必要があるんでね」「転地か、洒落てるな」 ja|「僕に云わせると、これも余裕の賜物だ。僕は君と違って飽くまでもこの余裕に感謝しなければならないんだ」 ja|「飽くまでも僕の注意を無意味にして見せるという気なんだね」「正直のところを云えば、まあそこいらだろうよ」 ja|「よろしい、どっちが勝つかまあ見ていろ。 ja|小林に啓発されるよりも、事実その物に戒飭される方が、遥かに覿面で切実でいいだろう」 ja|これが別れる時二人の間に起った問答であった。しかしそれは宵から持ち越した悪感情、 ja|津田が小林に対して日暮以来貯蔵して来た悪感情、の発現に過ぎなかった。これで幾分か溜飲が下りたような気のした津田には、 ja|相手の口から出た最後の言葉などを考える余地がなかった。 ja|彼は理非の如何に関わらず、意地にも小林ごときものの思想なり議論なりを、切って棄てなければならなかった。 ja|一人になった彼は、電車の中ですぐ温泉場の様子などを想像に描き始めた。 ja|その風が疎らな雨の糸を筋違に地面の上へ運んで来た。「厄介だな」 ja|時間通りに起きた津田は、縁鼻から空を見上げて眉を寄せた。空には雲があった。 ja|そうしてその雲は眼に見える風のように断えず動いていた。「ことによると、お午ぐらいから晴れるかも知れないわね」 ja|お延は既定の計画を遂行する方に賛成するらしい言葉つきを見せた。「だって一日後れると一日徒為になるだけですもの。 ja|早く行って早く帰って来ていただく方がいいわ」「おれもそのつもりだ」冷たい雨によって乱されなかった夫婦間の取極は、 ja|出立間際になって、始めて少しの行違を生じた。箪笥の抽斗から自分の衣裳を取り出したお延は、 ja|それを夫の洋服と並べて渋紙の上へ置いた。津田は気がついた。「お前は行かないでもいいよ」「なぜ」「なぜって訳もないが、 ja|この雨の降るのに御苦労千万じゃないか」「ちっとも」 お延の言葉があまりに無邪気だったので、津田は思わず失笑した。 ja|「来て貰うのが迷惑だから断るんじゃないよ。気の毒だからだよ。たかが一日とかからない所へ行くのに、わざわざ送って貰うなんて、 ja|少し滑稽だからね。小林が朝鮮へ立つんでさえ、おれは送って行かないって、昨夜断っちまったくらいだ」「そう、 ja|でもあたし宅にいたって、何にもする事がないんですもの」「遊んでおいでよ。構わないから」 ja|お延がとうとう苦笑して、争う事をやめたので、津田は一人俥を駆って宅を出る事ができた。 ja|周囲の混雑と対照を形成る雨の停車場の佗しい中に立って、津田が今買ったばかりの中等切符を、ぼんやり眺めていると、 ja|一人の書生が突然彼の前へ来て、旧知己のような挨拶をした。「あいにくなお天気で」 ja|それはこの間始めて見た吉川の書生であった。取次に出た時玄関で会ったよそよそしさに引き換えて、 ja|今日は鳥打を脱ぐ態度からしてが丁寧であった。津田は何の意味だかいっこう気がつかなかった。 ja|「どなたかどちらへかいらっしゃるんですか」「いいえ、ちょっとお見送りに」「だからどなたを」 書生は弱らせられたような様子をした。 ja|「実は奥さまが、今日は少し差支えがあるから、これを持って代りに行って来てくれとおっしゃいました」 ja|書生は手に持った果物の籃を津田に示した。「いやそりゃどうも、恐れ入りました」津田はすぐその籃を受け取ろうとした。 ja|しかし書生は渡さなかった。「いえ私が列車の中まで持って参ります」汽車が出る時、黙って丁寧に会釈をした書生に、 ja|「どうぞ宜しく」と挨拶を返した津田は、比較的込み合わない車室の一隅に、ゆっくりと腰をおろしながら、 ja|「やっぱりお延に来て貰わない方がよかったのだ」と思った。章おわり。 ja|お延の気を利かして外套の隠袋へ入れてくれた新聞を ja|津田が取り出して、いつもより念入りに眼を通している頃に、窓外の空模様はだんだん悪くなって来た。 ja|先刻まで疎らに眺められた雨の糸が急に数を揃えて、見渡す限の空間を一度に充たして来る様子が、 ja|比較的展望に便利な汽車の窓から見ると、一層凄まじく感ぜられた。雨の上には濃い雲があった。 ja|雨の横にも限界の遮ぎられない限りは雲があった。雲と雨との隙間なく連続した広い空間が、 ja|津田の視覚をいっぱいに冒した時、彼は荒涼なる車外の景色と、 ja|その反対に心持よく設備の行き届いた車内の愉快とを思い較べた。 ja|身体を安逸の境に置くという事を文明人の特権のように考えている彼は、 ja|この雨を衝いて外部へ出なければならない午後の心持を想像しながら、独り肩を竦めた。 ja|四十恰好の男が少し上半身を前へ屈めて、向側に胡坐を掻いている伴侶に話しかけた。 ja|しかし雨の音と汽車の音が重なり合うので、彼の言葉は一度で相手に通じなかった。「ひどく降って来たね。 ja|この様子じゃまた軽便の路が壊れやしないかね」彼は仕方なしに津田の耳へも入るような大きな声を出してこう云った。 ja|「なに大丈夫だよ。なんぼ名前が軽便だって、そう軽便に壊れられた日にゃ乗るものが災難だあね」 ja|これが相手の答であった。相手というのは羅紗の道行を着た六十恰好の爺さんであった。 ja|頭には唐物屋を探しても見当りそうもない変な鍔なしの帽子を被っていた。 ja|とうてい頭へ載せる事のできそうもないその帽子の主人は、彼の言葉遣いで東京生れの証拠を充分に挙げていた。 ja|津田は服装に似合わない思いのほか濶達なこの爺さんの元気に驚ろくと同時に、 ja|どっちかというと、ベランメーに接近した彼の口の利き方にも意外を呼んだ。この挨拶のうちに偶然使用された軽便という語は、 ja|津田にとってたしかに一種の暗示であった。彼は午後の何時間かをその軽便に揺られる転地者であった。 ja|ことによると同じ方角へ遊びに行く連中かも知れないと思った津田の耳は、彼らの談話に対して急に鋭敏になった。 ja|転席の余地がないので、不便な姿勢と図抜けた大声を忍ばなければならなかった二人の云う事は一々津田に聴こえた。 ja|「こんな天気になろうとは思わなかったね。これならもう一日延ばした方が楽だった」 ja|中折に駱駝の外套を着た落ちつきのある男の方がこういうと、爺さんはすぐ答えた。「何たかが雨だあね。 ja|濡れると思やあ、何でもねえ」「だが荷物が厄介だよ。あの軽便へ雨曝しのまま載せられる事を考えると、 ja|少し心細くなるから」「じゃおいらの方が雨曝しになって、荷物だけを室の中へ入れて貰う事にしよう」 ja|二人は大きな声を出して笑った。その後で爺さんがまた云った。「もっともこの前のあの騒ぎがあるからね。 ja|途中で汽缶へ穴が開いて動けなくなる汽車なんだから、全くのところ心細いにゃ違ない」「あの時ゃどうして向うへ着いたっけ」 ja|「なにあっちから来る奴を山の中ほどで待ち合せてさ。その方の汽缶で引っ張り上げて貰ったじゃないか」「なるほどね、 ja|だが汽缶を取り上げられた方の車はどうしたっけね」「違えねえ、こっちで取り上げりゃ、向うは困らあ」 ja|「だからさ、取り残された方の車はどうしたろうっていうのさ。まさか他を救って、自分は立往生って訳もなかろう」 ja|「今になって考えりゃ、それもそうだがね、あの時ゃ、てんで向うの車の事なんか考えちゃいられなかったからね。 ja|日は暮れかかるしさ、寒さは身に染みるしさ。顫えちまわあね」 津田の推測はだんだんたしかになって来た。 ja|二人はその軽便の通じている線路の左右にある三カ所の温泉場のうち、どこかへ行くに違ないという鑑定さえついた。 ja|それにしてもこれから自分の身を二時間なり三時間なり委せようとするその軽便が、 ja|彼らのいう通り乱暴至極のものならば、この雨中どんな災難に会わないとも限らなかった。 ja|けれどもそこには東京ものの持って生れた誇張というものがあった。 ja|そんなに不完全なものですかと訊いてみようとしてそこに気のついた津田は、腹の中で苦笑しながら、質問をかける手数を省いた。 ja|そうして今度は清子とその軽便とを聯結して「女一人でさえ楽々往来ができる所だのに」と思いながら、 ja|面白半分にする興味本位の談話には、それぎり耳を貸さなかった。章、終り。 ja|百六十九汽車が目的の停車場に着く少し前から、 ja|三人によって気遣われた天候がしだいに穏かになり始めた時、津田は雨の収まり際の空を眺めて、 ja|そこに忙がしそうな雲の影を認めた。その雲は汽車の走る方角と反対の側に向って、ずんずん飛んで行った。 ja|そうして後から後からと、あたかも前に行くものを追かけるように、隙間なく詰め寄せた。 ja|そのうち動く空の中に、やや明るい所ができてきた。 ja|ほかの部分より比較的薄く見える箇所がしだいに多くなった。 ja|就中一角はもう少しすると風に吹き破られて、破れた穴から青い輝きを洩らしそうな気配を示した。 ja|思ったより自分に好意をもってくれた天候の前に感謝して、汽車を下りた津田は、そこからすぐ乗り換えた電車の中で、 ja|また先刻会った二人伴の男を見出した。はたして彼の思わく通り、自分と同じ見当へ向いて、 ja|同じ交通機関を利用する連中だと知れた時、津田は気をつけて彼らの手荷物を注意した。 ja|けれども彼らの雨曝しになるのを苦に病んだほどの大嵩なものはどこにも見当らなかった。 ja|のみならず、爺さんは自分が先刻云った事さえもう忘れているらしかった。 ja|「ありがたい、大当りだ。だからやっぱり行こうと思った時に立っちまうに限るよ。これでぐずぐずして東京にいて御覧な。ああつまらねえ、 ja|こうと知ったら、思い切って今朝立っちまえばよかったと後悔するだけだからね」「そうさ。 ja|だが東京も今頃はこのくらい好い天気になってるんだろうか」「そいつあ行って見なけりゃ、ちょいと分らねえ。 ja|何なら電話で訊いてみるんだ。だが大体間違はないよ。空は日本中どこへ行ったって続いてるんだから」 ja|津田は少しおかしくなった。すると爺さんがすぐ話しかけた。「あなたも湯治場へいらっしゃるんでしょう。 ja|どうもおおかたそうだろうと思いましたよ、先刻から」「なぜですか」 ja|「なぜって、そういう所へ遊びに行く人は、様子を見ると、すぐ分りますよ。ねえ」 ja|彼はこう云って隣りにいる自分の伴侶を顧みた。中折の人は仕方なしに「ああ」と答えた。 ja|この天眼通に苦笑を禁じ得なかった津田は、それぎり会話を切り上げようとしたところ、 ja|快豁な爺さんの方でなかなか彼を放さなかった。「だが旅行も近頃は便利になりましたね。 ja|どこへ行くにも身体一つ動かせばたくさんなんですから、ありがたい訳さ。 ja|ことにこちとら見たいな気の早いものにはお誂向だあね。今度だって荷物なんか何にも持って来やしませんや、 ja|この合切袋とこの大将のあの鞄を差し引くと、残るのは命ばかりといいたいくらいのものだ。ねえ大将」 ja|大将の名をもって呼ばれた人はまた「ああ」と答えたぎりであった。これだけの手荷物を車室内へ持ち込めないとすれば、 ja|彼らのいわゆる「軽便」なるものは、よほど込み合うのか、さもなければ、常識をもって測るべからざる程度において不完全でなければならなかった。 ja|そこを確かめて見ようかと思った津田は、すぐ確かめても仕方がないという気を起して黙ってしまった。電車を下りた時、 ja|津田は二人の影を見失った。 ja|彼は停留所の前にある茶店で、写真版だの石版だのと、思い思いに意匠を凝らした温泉場の広告絵を眺めながら、 ja|昼食を認ためた。時間から云って、平常より一時間以上も後れていたその昼食は、 ja|膳を貪ぼる人としての彼を思う存分に発揮させた。けれども発車は目前に逼っていた。 ja|彼は箸を投げると共にすぐまた軽便に乗り移らなければならなかった。基点に当る停車場は、彼の休んだ茶店のすぐ前にあった。 ja|彼は電車よりも狭いその車を眼の前に見つつ、下女から支度料の剰銭を受取ってすぐ表へ出た。 ja|切符に鋏を入れて貰う所と、プラットフォームとの間には距離というものがほとんどなかった。 ja|五六歩動くとすぐ足をかける階段へ届いてしまった。彼は車室のなかで、また先刻の二人連れと顔を合せた。 ja|「やあお早うがす。こっちへおかけなさい」爺さんは腰をずらして津田のために、 ja|彼の腕に抱えて来た膝かけを敷く余地を拵えてくれた。「今日は空いてて結構です」爺さんは避寒避暑二様の意味で、 ja|暮から正月へかけて、それから七八二月に渉って、この線路に集ってくる湯治客の、どんなに雑沓するかをさも面白そうに例の調子で話して聴かせた後で、 ja|自分の同伴者を顧みた。「あんな時に女なんか伴れてくるのは実際罪だよ。尻が大きいから第一乗り切れねえやね。 ja|そうしてすぐ酔うから困らあ。鮨のように押しつめられてる中で、吐いたり戻したりさ。見っともねえ事ったら」 ja|彼は自分の傍に腰をかけている婦人の存在をまるで忘れているらしい口の利き方をした。章おわり。 ja|軽便の中でも、 ja|その様子しだいで取るべき自分の態度、そんなものが想像に描き出された旅館だの山だの渓流だのの光景のうちに、 ja|取りとめもなくちらちら動いている際などに、老人は急に彼を夢の裡から叩き起した。 ja|「まだ仮橋のままでやってるんだから、呑気なものさね。御覧なさい、土方があんなに働らいてるから」 本式の橋が ja|去年の出水で押し流されたまままだ出来上らないのを、老人はさも会社の怠慢ででもあるように罵った後で、 ja|海へ注ぐ河の出口に、新らしく作られた一構の家を指して、また津田の注意を誘い出そうとした。 ja|「あの家も去年波で浚われちまったんでさあ。でもすぐあんなに建てやがったから、軽便より少しゃ感心だ」 ja|「この夏の避暑客を取り逃さないためでしょう」「ここいらで一夏休むと、だいぶ応えるからね。 ja|やっぱり慾がなくっちゃ、何でも手っ取り早く仕事は片づかないものさね。この軽便だってそうでしょう、 ja|津田は老人の人世観に一も二もなく調子を合すべく余儀なくされながら、 ja|談話の途切れ目には、眼を眠るように構えて、自分自身に勝手な事を考えた。 ja|彼の頭の中は纏まらない断片的な映像のために絶えず往来された。その中には今朝見たお延の顔もあった。 ja|停車場まで来てくれた吉川の書生の姿も動いた。彼の車室内へ運んでくれた果物の籃もあった。 ja|その葢を開けて、二人の伴侶に夫人の贈物を配とうかという意志も働いた。その所作から起る手数だの煩わしさだの、 ja|こっちの好意を受け取る時、相手のやりかねない仰山な挨拶も鮮やかに描き出された。 ja|すると爺さんも中折も急に消えて、その代り肥った吉川夫人の影法師が頭の闥を排してつかつか這入って来た。 ja|汽車という名をつけるのはもったいないくらいな車は、 ja|「あいつは旨そうだね」「なに根っから旨くないんだ、ここから見ている方がよっぽど綺麗だよ」 ja|比較的嶮しい曲りくねった坂を一つ上った時、車はたちまちとまった。停車場でもないそこに見えるものは、 ja|多少の霜に彩どられた雑木だけであった。「どうしたんだ」 爺さんがこう云って窓から首を出していると、 ja|車掌だの運転手だのが急に車から降りて、しきりに何か云い合った。「脱線です」 ja|この言葉を聞いた時、爺さんはすぐ津田と自分の前にいる中折を見た。「だから云わねえこっちゃねえ。 ja|きっと何かあるに違ねえと思ってたんだ」 急に予言者らしい口吻を洩らした彼は、 ja|いよいよ自分の駄弁を弄する時機が来たと云わぬばかりにはしゃぎ出した。「どうせ家を出る時に、水盃は済まして来たんだから、 ja|覚悟はとうからきめてるようなものの、いざとなって見ると、こんな所で弁慶の立往生は御免蒙りたいからね。 ja|といっていつまでこうやって待ってたって、なかなか元へ戻してくれそうもなしと。 ja|みんなといっしょに地面の上へ降り立った。 ja|車はまた引き戻された。それからまた前へ押し出された。押し出したり引き戻したり二三度するうちに、脱線はようやく片づいた。 ja|「また後れちまったよ、大将、お蔭で」「誰のお蔭でさ」「軽便のお蔭でさ。 ja|だがこんな事でもなくっちゃ眠くっていけねえや」「せっかく遊びに来た甲斐がないだろう」「全くだ」 ja|津田は後れた時間を案じながら、教えられた停車場で、この元気の好い老人と別れて、一人薄暮の空気の中に出た。 ja|ぼんやり描き出された町の様はまるで寂寞たる夢であった。自分の四辺にちらちらする弱い電灯の光と、 ja|その光の届かない先に横わる大きな闇の姿を見較べた時の津田にはたしかに夢という感じが起った。 ja|「おれは今この夢見たようなものの続きを辿ろうとしている。東京を立つ前から、もっと几帳面に云えば、 ja|吉川夫人にこの温泉行を勧められない前から、いやもっと深く突き込んで云えば、お延と結婚する前から、 ja|――それでもまだ云い足りない、実は突然清子に背中を向けられたその刹那から、 ja|自分はもうすでにこの夢のようなものに祟られているのだ。そうして今ちょうどその夢を追かけようとしている途中なのだ。 ja|顧みると過去から持ち越したこの一条の夢が、これから目的地へ着くと同時に、からりと覚めるのかしら。 ja|しかしそれははたして事実だろうか。自分の夢ははたして綺麗に拭い去られるだろうか。 ja|自分ははたしてそれだけの信念をもって、この夢のようにぼんやりした寒村の中に立っているのだろうか。眼に入る低い軒、 ja|新とも旧とも片のつけられないこの一塊の配合を、なおの事夢らしく粧っている肌寒と夜寒と闇暗、 ja|これから先も夢、その夢を抱いてまた東京へ帰って行く。それが事件の結末にならないとも限らない。 ja|いや多分はそうなりそうだ。じゃ何のために雨の東京を立ってこんな所まで出かけて来たのだ。畢竟馬鹿だから? ja|いよいよ馬鹿と事がきまりさえすれば、ここからでも引き返せるんだが」この感想は一度に来た。 ja|半分とかからないうちに、これだけの順序と、段落と、論理と、空想を具えて、抱き合うように彼の頭の中を通過した。 ja|一分の猶予なく彼をすぐ前にある茶店の中へ引き込んで、 ja|彼の行こうとする宿屋の名を訊いたり、馬車に乗るか俥にするかを確かめたりした上に、 ja|彼の予期していないような愛嬌さえ、自由自在に忙がしい短時間の間に操縦して退けた。 ja|彼はやがて否応なしにズックの幌を下した馬車の上へ乗せられた。 ja|そうして御免といいながら自分の前に腰をかける先刻の若い男を見出すべく驚ろかされた。「君もいっしょに行くのかい」 ja|「へえ、お邪魔でも、どうか」 若い男は津田の目指している宿屋の手代であった。「ここに旗が立っています」 ja|彼は首を曲げて御者台の隅に挿し込んである赤い小旗を見た。暗いので中に染め抜かれた文字は津田の眼に入らなかった。 ja|旗はただ馬車の速力で起す風のために、彼の座席の方へはげしく吹かれるだけであった。 ja|彼は首を縮めて外套の襟を立てた。「夜中はもうだいぶお寒くなりました」 ja|御者台を背中に背負ってる手代は、位地の関係から少しも風を受けないので、この云い草は何となく小賢しく津田の耳に響いた。 ja|道は左右に田を控えているらしく思われた。そうして道と田の境目には小河の流れが時々聞こえるように感ぜられた。 ja|田は両方とも狭く細く山で仕切られているような気もした。 ja|「へえありがとう、お蔭さまで」「何人ぐらい」 何人とも答えなかった手代は、かえって弁解がましい返事をした。 ja|「ただいまはあいにく季節が季節だもんでげすから、あんまりおいでがございません。寒い時は暮からお正月へかけまして、 ja|それから夏場になりますと、まあ七八二月ですな、繁昌するのは。 ja|そんな時にゃ臨時のお客さまを御断りする事が、毎日のようにございます」「じゃ今がちょうど閑な時なんだね、そうか」 ja|「へえ、どうぞごゆっくり」「ありがとう」「やっぱり御病気のためにわざわざおいでなんで」「うんまあそうだ」 ja|その上後で面倒でも起ると悪いとも思い返した。手代から顔を離して馬車の背に倚りかかり直した彼は、 ja|再び沈黙の姿勢を回復した。章、終り。 ja|百七十二 ja|馬車はやがて黒い大きな岩のようなものに突き当ろうとして、その裾をぐるりと廻り込んだ。見ると反対の側にも ja|同じ岩の破片とも云うべきものが不行儀に路傍を塞いでいた。 ja|台上から飛び下りた御者はすぐ馬の口を取った。一方には空を凌ぐほどの高い樹が聳えていた。 ja|星月夜の光に映る物凄い影から判断すると古松らしいその木と、突然一方に聞こえ出した奔湍の音とが、 ja|久しく都会の中を出なかった津田の心に不時の一転化を与えた。彼は忘れた記憶を思い出した時のような気分になった。 ja|「ああ世の中には、こんなものが存在していたのだっけ、どうして今までそれを忘れていたのだろう」 ja|不幸にしてこの述懐は孤立のまま消滅する事を許されなかった。 ja|津田の頭にはすぐこれから会いに行く清子の姿が描き出された。彼は別れて以来一年近く経つ今日まで、 ja|いまだこの女の記憶を失くした覚がなかった。こうして夜路を馬車に揺られて行くのも、 ja|有体に云えば、その人の影を一図に追かけている所作に違なかった。御者は先刻から時間の遅くなるのを恐れるごとく、 ja|止せばいいと思うのに、濫りなる鞭を鳴らして、しきりに痩馬の尻を打った。失われた女の影を追う彼の心、 ja|その心を無遠慮に翻訳すれば、取りも直さず、この痩馬ではないか。 ja|では、彼の眼前に鼻から息を吹いている憐れな動物が、彼自身で、 ja|それに手荒な鞭を加えるものは誰なのだろう。吉川夫人? いや、そう一概に断言する訳には行かなかった。 ja|ではやっぱり彼自身? この点で精確な解決をつける事を好まなかった津田は、問題をそこで投げながら、 ja|依然としてそれより先を考えずにはいられなかった。「彼女に会うのは何のためだろう。 ja|永く彼女を記憶するため? 会わなくても今の自分は忘れずにいるではないか。では彼女を忘れるため? ja|あるいはそうかも知れない。けれども会えば忘れられるだろうか。 ja|あるいはそうかも知れない。あるいはそうでないかも知れない。松の色と水の音、 ja|それは今全く忘れていた山と渓の存在を憶い出させた。全く忘れていない彼女、 ja|想像の眼先にちらちらする彼女、わざわざ東京から後を跟けて来た彼女、 ja|はどんな影響を彼の上に起すのだろう」冷たい山間の空気と、その山を神秘的に黒くぼかす夜の色と、 ja|その夜の色の中に自分の存在を呑み尽された津田とが一度に重なり合った時、彼は思わず恐れた。 ja|ぞっとした。御者は馬の轡を取ったなり、 ja|白い泡を岩角に吹き散らして鳴りながら流れる早瀬の上に架け渡した橋の上をそろそろ通った。 ja|すると幾点の電灯がすぐ津田の眸に映ったので、彼はたちまちもう来たなと思った。あるいはその光の一つが、 ja|今清子の姿を照らしているのかも知れないとさえ考えた。「運命の宿火だ。それを目標に辿りつくよりほかに途はない」 ja|詩に乏しい彼は固よりこんな言葉を口にする事を知らなかった。けれどもこう形容してしかるべき気分はあった。彼は ja|首を手代の方へ延ばした。「着いたようじゃないか。君の家はどれだい」「へえ、もう一丁ほど奥になります」 ja|ようやく馬車の通れるくらいな温泉の町は狭かった。おまけに不規則な故意とらしい曲折を描いて、 ja|御者をして再び車台の上に鞭を鳴らす事を許さなかった。それでも宿へ着くまでに五六分しかかからなかった。 ja|山と谷がそれほど広いという意味で、町はそれほど狭かったのである。宿は手代の云った通り森閑としていた。 ja|夜のためばかりでもなく、家の広いためばかりでもなく、全く客の少ないためとしか受け取れないほどの静かさのうちに、 ja|自分の室へ案内された彼は、好時季に邂逅せてくれたこの偶然に感謝した。 ja|性質から云えばむしろ人中を択ぶべきはずの彼には都合があった。彼は膳の向うに坐っている下女に訊いた。 ja|「昼間もこの通りかい」「へえ」「何だかお客はどこにもいないようじゃないか」 ja|下女は新館とか別館とか本館とかいう名前を挙げて、津田の不審を説明した。「そんなに広いのか。 ja|案内を知らないものは迷児にでもなりそうだね」彼は清子のいる見当を確かめなければならなかった。 ja|けれども手代に露骨な質問がかけられなかった通り、下女にも卒直な尋ね方はできなかった。 ja|「一人で来る人は少ないだろうね、こんな所へ」「そうでもございません」「だが男だろう、そりゃ。 ja|まさか女一人で逗留しているなんてえのはなかろう」「一人いらっしゃいます、今」「へえ、病気じゃないか。そんな人は」 ja|「そうかも知れません」「何という人だい」 受持が違うので下女は名前を知らなかった。「若い人かね」 ja|「ええ、若いお美くしい方です」「そうか、ちょっと見せて貰いたいな」「お湯にいらっしゃる時、この室の横をお通りになりますから、 ja|御覧になりたければ、いつでも――」「拝見できるのか、そいつはありがたい」 ja|津田は女のいる方角だけ教わって、膳を下げさせた。章おわり。 ja|寝る前に一風呂浴びるつもりで、 ja|下女に案内を頼んだ時、津田は始めて先刻彼女から聴かされたこの家の広さに気がついた。 ja|意外な廊下を曲ったり、思いも寄らない階子段を降りたりして、目的の湯壺を眼の前に見出した彼は、 ja|左右に三つずつ向う合せに並んでいる小型な浴槽のほかに、一つ離れて大きいのは、 ja|普通の洗湯に比べて倍以上の尺があった。「これが一番大きくって心持がいいでしょう」と云った下女は、 ja|津田のために擦硝子の篏った戸をがらがらと開けてくれた。中には誰もいなかった。湯気が籠るのを防ぐためか、 ja|座敷で云えば欄間と云ったような部分にも、やはり硝子戸の設けがあって、半分ほど隙かされたその二枚の間から、 ja|冷たい一道の夜気が、袍を脱ぎにかかった津田の身体を、山里らしく襲いに来た。「ああ寒い」 ja|津田はざぶんと音を立てて湯壺の中へ飛び込んだ。「ごゆっくり」 ja|戸を閉めて出ようとした下女はいったんこう云った後で、また戻って来た。「まだ下にもお風呂場がございますから、 ja|もしそちらの方がお気に入るようでしたら、どうぞ」 来る時もう階子段を一つか二つ下りている津田には、 ja|この浴槽の階下がまだあろうとは思えなかった。「いったい何階なのかね、この家は」下女は笑って答えなかった。 ja|しかし用事だけは云い残さなかった。「ここの方が新らしくって綺麗は綺麗ですが、 ja|お湯は下の方がよく利くのだそうです。だから本当に療治の目的でおいでの方はみんな下へ入らっしゃいます。 ja|「ありがとう。じゃ今度そっちへ入るから連れてってくれたまえ」「ええ。旦那様はどこかお悪いんですか」 ja|「うん、少し悪いんだ」下女が去った後の津田は、しばらくの間、 ja|「本当に療治の目的で来た客」といった彼女の言葉を忘れる事ができなかった。 ja|「おれははたしてそういう種類の客なんだろうか」 彼は自分をそう思いたくもあり、またそう思いたくもなかった。 ja|どっち本位で来たのか、それは彼の心がよく承知していた。けれども雨を凌いでここまで来た彼には、 ja|まだ商量の隙間があった。躊躇があった。幾分の余裕が残っていた。そうしてその余裕が彼に教えた。 ja|「今のうちならまだどうでもできる。本当に療治の目的で来た客になろうと思えばなれる。 ja|なろうとなるまいと今のお前は自由だ。自由はどこまで行っても幸福なものだ。 ja|その代りどこまで行っても片づかないものだ、だから物足りないものだ。それでお前はその自由を放り出そうとするのか。 ja|では自由を失った暁に、お前は何物を確と手に入れる事ができるのか。それをお前は知っているのか。 ja|過去の不可思議を解くために、自分の思い通りのものを未来に要求して、今の自由を放り出そうとするお前は、 ja|馬鹿かな利巧かな」津田は馬鹿とも利巧とも判断する訳に行かなかった。 ja|万事が結果いかんできめられようという矢先に、その結果を疑がい出した日には、 ja|手も足も動かせなくなるのは自然の理であった。彼には最初から三つの途があった。 ja|そうして三つよりほかに彼の途はなかった。第一はいつまでも煮え切らない代りに、今の自由を失わない事、 ja|第二は馬鹿になっても構わないで進んで行く事、第三すなわち彼の目指すところは、 ja|馬鹿にならないで自分の満足の行くような解決を得る事。 ja|この三カ条のうち彼はただ第三だけを目的にして東京を立った。ところが汽車に揺られ、馬車に揺られ、 ja|山の空気に冷やされ、煙の出る湯壺に漬けられ、いよいよ目的の人は眼前にいるという事実が分り、 ja|目的の主意は明日からでも実行に取りかかれるという間際になって、急に第一が顔を出した。 ja|眼界を遮ぎる靄が、風の音も立てずにすうと晴れ渡る間から、 ja|彼は自分の視野を着実に見る事ができたのである。思いのほかに浪漫的であった津田は、 ja|また思いのほかに着実であった。そうして彼はその両面の対照に気がついていなかった。 ja|だから自己の矛盾を苦にする必要はなかった。彼はただ決すればよかった。 ja|しかし決するまでには胸の中で一戦争しなければならなかった。――馬鹿になっても構わない、いや馬鹿になるのは厭だ、 ja|彼は始めて立ち上れるのである。人のいない大きな浴槽のなかで、洗うとも摩るとも片のつかない手を動かして、 ja|彼はしきりに綺麗な温泉をざぶざぶ使った。章、終り。 ja|その時不意にがらがらと開けられた硝子戸の音が、 ja|周囲をまるで忘れて、自分の中にばかり頭を突込んでいた津田をはっと驚ろかした。 ja|それは本当の意味で彼を驚ろかせに来た人ではなかった。生れてからまだ一度も顔を合せた覚のないその婦人は、 ja|婦人は温泉煙の中に乞食のごとく蹲踞る津田の裸体姿を一目見るや否や、 ja|いったん入りかけた身体をすぐ後へ引いた。「おや、失礼」津田は自分の方で詫まるべき言葉を、 ja|相手に先へ奪られたような気がした。すると階子段を下りる上靴の音がまた聴こえた。 ja|それが硝子戸の前でとまったかと思うと男女の会話が彼の耳に入った。「どうしたんだ」「誰か入ってるの」 ja|「塞がってるのか。好いじゃないか、こんでさえいなければ」「でも......」「じゃ小さい方へ入るさ。小さい方ならみんな空いてるだろう」 ja|「勝さんはいないかしら」 津田はこの二人づれのために早く出てやりたくなった。 ja|同時に是非彼の入っている風呂へ入らなければ承知ができないといった調子のどこかに見える婦人の態度が気に喰わなかった。 ja|彼はここへ入りたければ御勝手にお入んなさい、御遠慮には及びませんからという度胸を据えて、 ja|また浴槽の中へ身体を漬けた。彼は背の高い男であった。長い足を楽に延ばして、 ja|それを温泉の中で上下へ動かしながら、透き徹るもののうちに、浮いたり沈んだりする肉体の下肢を得意に眺めた。 ja|時に突然婦人の要する勝さんらしい人の声がし出した。「今晩は。大変お早うございますね」 ja|勝さんのこの挨拶には男の答があった。「うん、あんまり退屈だから今日は早く寝ようと思ってね」 ja|「へえ、もうお稽古はお済みですか」「お済みって訳でもないが」次には女の言葉が聴こえた。 ja|「勝さん、そこは塞がってるのね」「おやそうですか」「どこか新らしく拵えたのはないの」「ございます。 ja|その代り少し熱いかも知れませんよ」二人を案内したらしい風呂場の戸の開く音が、向うの方でした。 ja|かと思うと、また津田の浴槽の入口ががらりと鳴った。「今晩は」 四角な顔の小作りな男が、 ja|またこう云いながら入って来た。「旦那流しましょう」 彼はすぐ流しへ下り立って、 ja|小判なりの桶へ湯を汲んだ。津田は否応なしに彼に背中を向けた。「君が勝さんてえのかい」 ja|勝さんはははあと云って笑い出した。「東京からおいでですか」「そうだ」 ja|勝さんは何時の下りだの、上りだのという言葉を遣って、津田に正確な答えをさせた。 ja|それから一人で来たのかとか、なぜ奥さんを伴れて来なかったのかとか、今の夫婦ものは浜の生糸屋さんだとか、 ja|旦那が細君に毎晩義太夫を習っているんだとか、宅のお上さんは長唄が上手だとか、 ja|いろいろの問をかけると共に、いろいろの知識を供給した。聴かないでもいい事まで聴かされた津田には、 ja|勝さんの触れないものが、たった一つしかないように思われた。そうしてその触れないものは取も直さず清子という名前であった。 ja|そんな暇のないうちに、勝さんはさっさとしゃべるだけしゃべって、洗う方を切り上げてしまった。「どうぞごゆっくり」 ja|しかし濡手拭をぶら下げて、風呂場の階子段を上って、そこにある洗面所と姿見の前を通り越して、 ja|廊下を一曲り曲ったと思ったら、はたしてどこへ帰っていいのか解らなくなった。章、終り。 ja|最初の彼はほとんど気がつかずに歩いた。 ja|これが先刻下女に案内されて通った路なのだろうかと疑う心さえ、淡い夢のように、 ja|彼はふと立ちどまった。「はてな、もっと後かしら。もう少し先かしら」 ja|電灯で照らされた廊下は明るかった。どっちの方角でも行こうとすれば勝手に行かれた。 ja|けれども人の足音はどこにも聴えなかった。用事で往来をする下女の姿も見えなかった。 ja|手拭と石鹸をそこへ置いた津田は、宅の書斎でお延を呼ぶ時のように手を鳴らして見た。 ja|けれども返事はどこからも響いて来なかった。不案内な彼は、第一下女の溜りのある見当を知らなかった。 ja|個人の住宅とほとんど区別のつかない、植込の突当りにある玄関から上ったので、 ja|勝手口、台所、帳場などの所在は、すべて彼にとっての秘密と何の択ぶところもなかった。 ja|手を鳴らす所作を一二度繰り返して見て、誰も応ずるもののないのを確かめた時、 ja|彼は苦笑しながらまた石鹸と手拭を取り上げた。これも一興だという気になった。ぐるぐる廻っているうちには、 ja|いつか自分の室の前に出られるだろうという酔興も手伝った。彼は生れて以来旅館における始めての経験を ja|故意に味わう人のような心になってまた歩き出した。廊下はすぐ尽きた。 ja|そこから筋違に二三度上るとまた洗面所があった。きらきらする白い金盥が四つほど並んでいる中へ、 ja|ニッケルの栓の口から流れる山水だか清水だか、絶えずざあざあ落ちるので、 ja|金盥は四つが四つともいっぱいになっているばかりか、 ja|縁を溢れる水晶のような薄い水の幕の綺麗に滑って行く様が鮮やかに眺められた。 ja|金盥の中の水は後から押されるのと、上から打たれるのとの両方で、 ja|静かなうちに微細な震盪を感ずるもののごとくに揺れた。水道ばかりを使い慣れて来た津田の眼は、 ja|ようやく自分の迂濶さに気がついた。それと同時に、 ja|膳に向った時下女の云った通りであった。 ja|というよりも事実は彼女の言葉を一々首肯って、おおかたこのくらいだろうと暗に想像したよりも遥かに静かであった。 ja|客がどこにいるのかと怪しむどころではなく、人がどこにいるのかと疑いたくなるくらいであった。 ja|その静かさのうちに電灯は隈なく照り渡った。けれどもこれはただ光るだけで、音もしなければ、動きもしなかった。 ja|ただ彼の眼の前にある水だけが動いた。渦らしい形を描いた。そうしてその渦は伸びたり縮んだりした。 ja|彼はすぐ水から視線を外した。すると同じ視線が突然人の姿に行き当ったので、彼ははっとして、眼を据えた。 ja|しかしそれは洗面所の横に懸けられた大きな鏡に映る自分の影像に過ぎなかった。 ja|鏡は等身と云えないまでも大きかった。少くとも普通床屋に具えつけてあるものぐらいの尺はあった。 ja|そうして位地の都合上、やはり床屋のそれのごとくに直立していた。したがって彼の顔、 ja|顔ばかりでなく彼の肩も胴も腰も、彼と同じ平面に足を置いて、彼と向き合ったままで映った。 ja|彼は相手の自分である事に気がついた後でも、なお鏡から眼を放す事ができなかった。 ja|湯上りの彼の血色はむしろ蒼かった。彼にはその意味が解せなかった。久しく刈込を怠った髪は ja|乱れたままで頭に生い被さっていた。風呂で濡らしたばかりの色が漆のように光った。 ja|なぜだかそれが彼の眼には暴風雨に荒らされた後の庭先らしく思えた。 ja|彼は眼鼻立の整った好男子であった。顔の肌理も男としてはもったいないくらい濃かに出来上っていた。 ja|彼はいつでもそこに自信をもっていた。鏡に対する結果としてはこの自信を確かめる場合ばかりが彼の記憶に残っていた。 ja|だからいつもと違った不満足な印象が鏡の中に現われた時に、彼は少し驚ろいた。これが自分だと認定する前に、 ja|これは自分の幽霊だという気がまず彼の心を襲った。凄くなった彼には、抵抗力があった。 ja|彼は眼を大きくして、なおの事自分の姿を見つめた。すぐ二足ばかり前へ出て鏡の前にある櫛を取上げた。 ja|それからわざと落ちついて綺麗に自分の髪を分けた。しかし彼の所作は櫛を投げ出すと共に尽きてしまった。 ja|彼は再び自分の室を探すもとの我に立ち返った。彼は洗面所と向い合せに付けられた階子段を見上げた。 ja|そうしてその階子段には一種の特徴のある事を発見した。 ja|第一に、それは普通のものより幅が約三分一ほど広かった。 ja|第二に象が乗っても音がしまいと思われるくらい巌丈にできていた。 ja|第三に尋常のものと違って、擬いの西洋館らしく、一面に仮漆が塗っていた。 ja|胡乱なうちにも、この階子段だけはけっして先刻下りなかったというたしかな記憶が彼にあった。 ja|そこを上っても自分の室へは帰れないと気がついた彼は、 ja|もう一遍後戻りをする覚悟で、鏡から離れた身体を横へ向け直した。章、終り ja|百七十六するとその二階にある一室の障子を開けて、 ja|開けた後をまた閉て切る音が聴えた。階子段の構えから見ても、 ja|上にある室の数は一つや二つではないらしく思われるほど広い建物だのに、今津田の耳に入った音は、 ja|手に取るように判切しているので、彼はすぐその確的さの度合から押して、室の距離を定める事ができた。 ja|下から見上げた階子段の上は、普通料理屋の建築などで、人のしばしば目撃するところと何の異なるところもなかった。 ja|そこには広い板の間があった。目の届かない幅は問題外として、 ja|突き当りを遮ぎる壁を目標に置いて、大凡の見当をつけると、畳一枚を竪に敷くだけの長さは充分あるらしく見えた。 ja|この板の間から、廊下が三方へ分れているか、あるいは二方に折れ曲っているか、 ja|そこは階段を上らない津田の想像で判断するよりほかに途はないとして、今聴えた障子の音の出所は、 ja|一番階段に近い室、すなわち下たから見える壁のすぐ後に違なかった。 ja|ひっそりした中に、突然この音を聞いた津田は、始めて階上にも客のいる事を悟った。というより、 ja|彼はようやく人間の存在に気がついた。今までまるで方角違いの刺戟に気を奪られていた彼は驚ろいた。 ja|もちろんその驚きは微弱なものであった。 ja|けれども性質からいうと、すでに死んだと思ったものが急に蘇った時に感ずる驚ろきと同じであった。 ja|彼はすぐ逃げ出そうとした。それは部屋へ帰れずに迷児ついている今の自分に付着する間抜さ加減を ja|他に見せるのが厭だったからでもあるが、 ja|実を云うと、この驚ろきによって、多少なりとも度を失なった己れの醜くさを人前に曝すのが恥ずかしかったからでもある。 ja|けれども自然の成行はもう少し複雑であった。いったん歩を回らそうとした刹那に彼は気がついた。 ja|「ことによると下女かも知れない」こう思い直した彼の度胸はたちまち回復した。 ja|すでに驚ろきの上を超える事のできた彼の心には、続いて、なに客でも構わないという余裕が生れた。「誰でもいい、 ja|来たら方角を教えて貰おう」彼は決心して姿見の横に立ったまま、階子段の上を見つめた。 ja|すると静かな足音が彼の予期通り壁の後で聴え出した。その足音は実際静かであった。 ja|踵へ跳ね上る上靴の薄い尾がなかったなら、彼はついにそれを聴き逃してしまわなければならないほど静かであった。 ja|その時彼の心を卒然として襲って来たものがあった。「これは女だ。しかし下女ではない。ことによると」 ja|不意にこう感づいた彼の前に、もしやと思ったその本人が容赦なく現われた時、 ja|今しがた受けたより何十倍か強烈な驚ろきに囚われた津田の足はたちまち立ち竦んだ。 ja|眼は動かなかった。同じ作用が、それ以上強烈に清子をその場に抑えつけたらしかった。 ja|階上の板の間まで来てそこでぴたりととまった時の彼女は、津田にとって一種の絵であった。 ja|彼は忘れる事のできない印象の一つとして、それを後々まで自分の心に伝えた。 ja|彼女が何気なく上から眼を落したのと、そこに津田を認めたのとは、同時に似て実は同時でないように見えた。 ja|少くとも津田にはそう思われた。無心が有心に変るまでにはある時がかかった。驚ろきの時、 ja|不可思議の時、疑いの時、それらを経過した後で、彼女は始めて棒立になった。 ja|横から肩を突けば、指一本の力でも、 ja|土で作った人形を倒すよりたやすく倒せそうな姿勢で、硬くなったまま棒立に立った。彼女は普通の湯治客のする通り、 ja|寝しなに一風呂入って温まるつもりと見えて、手に小型のタウエルを提げていた。 ja|それから津田と同じようにニッケル製の石鹸入を裸のまま持っていた。 ja|棒のように硬く立った彼女が、なぜそれを床の上へ落さなかったかは、 ja|後からその刹那の光景を辿るたびに、いつでも彼の記憶中に顔を出したがる疑問であった。 ja|彼女の姿は先刻風呂場で会った婦人ほど縦ままではなかった。 ja|けれどもこういう場所で、客同志が互いに黙認しあうだけの自由はすでに利用されていた。 ja|彼女は正式に幅の広い帯を結んでいなかった。 ja|赤だの青だの黄だの、いろいろの縞が綺麗に通っている派手な伊達巻を、むしろずるずるに巻きつけたままであった。 ja|寝巻の下に重ねた長襦袢の色が、薄い羅紗製の上靴を突かけた素足の甲を被っていた。 ja|清子の身体が硬くなると共に、顔の筋肉も硬くなった。 ja|そうして両方の頬と額の色が見る見るうちに蒼白く変って行った。その変化がありありと分って来た中頃で、 ja|自分を忘れていた津田は気がついた。「どうかしなければいけない。どこまで蒼くなるか分らない」 ja|津田は思い切って声をかけようとした。するとその途端に清子の方が動いた。くるりと後を向いた彼女は止まらなかった。 ja|津田を階下に残したまま、廊下を元へ引き返したと思うと、 ja|今まで明らかに彼女を照らしていた二階の上り口の電灯がぱっと消えた。 ja|津田は暗闇の中で開けるらしい障子の音をまた聴いた。 ja|同時に彼の気のつかなかった、自分の立っているすぐ傍の小さな部屋で呼鈴の返しの音がけたたましく鳴った。 ja|やがて遠い廊下をぱたぱた馳けて来る足音が聴こえた。彼はその足音の主を途中で喰いとめて、 ja|清子の用を聴きに行く下女から自分の室の在所を教えて貰った。章おわり。 ja|その晩の津田はよく眠れなかった。 ja|雨戸の外でするさらさらいう音が絶えず彼の耳に付着した。それを離れる事のできない彼は疑った。 ja|雨が来たのだろうか、谿川が軒の近くを流れているのだろうか。雨としては庇に響がないし、 ja|谿川としては勢が緩漫過ぎるとまで考えた彼の頭は、 ja|同時にそれより遥か重大な主題のために悩まされていた。 ja|すぐその中へ潜り込んだまま、偶然にも今自分が経過して来た冒険について思い耽ったのである。 ja|彼はこの宵の自分を顧りみて、ほとんど夢中歩行者のような気がした。 ja|彼の行為は、目的もなく家中彷徨き廻ったと一般であった。ことに階子段の下で、 ja|静中に渦を廻転させる水を見たり、突然姿見に映る気味の悪い自分の顔に出会ったりした時は、 ja|事後一時間と経たない近距離から判断して見ても、たしかに常軌を逸した心理作用の支配を受けていた。 ja|常識に見捨てられた例の少ない彼としては珍らしいこの気分は、今床の中に安臥する彼から見れば、 ja|恥ずべき状態に違なかった。しかし外聞が悪いという事をほかにして、なぜあんな心持になったものだろうかと、 ja|ただその原因を考えるだけでも、説明はできなかった。それはそれとして、なぜあの時 ja|清子の存在を忘れていたのだろうという疑問に推し移ると、津田は我ながら不思議の感に打たれざるを得なかった。 ja|「それほど自分は彼女に対して冷淡なのだろうか」彼は無論そうでないと信じていた。 ja|彼は食事の時、すでに清子のいる方角を、下女から教えて貰ったくらいであった。「しかしお前はそれを念頭に置かなかったろう」 ja|彼は実際廊下をうろうろ歩行いているうちに、清子をどこかへふり落した。けれども自分のどこを歩いているか知らないものが、 ja|他がどこにいるか知ろうはずはなかった。「この見当だと心得てさえいたならば、ああ不意打を食うんじゃなかったのに」 ja|こう考えた彼は、もう第一の機会を取り逃したような気がした。彼女が後を向いた様子、 ja|電気を消して上り口の案内を閉塞した所作、たちまち下女を呼び寄せるために鳴らした電鈴の音、 ja|彼よりも遥か余計に驚ろいていた。それは単に女だからとも云えた。彼には不意の裡に予期があり、 ja|彼女には突然の中にただ突然があるだけであったからとも云えた。 ja|それからまたその解釈を引繰返して、反対の側からも眺めてみた。両方を眺め尽した次には ja|どっちが合理的だろうという批判をしなければならなくなった。その批判は材料不足のために、容易に纏まらなかった。 ja|纏ってもすぐ打ち崩された。一方に傾くと彼の自信が壊しに来た。 ja|他方に寄ると幻滅の半鐘が耳元に鳴り響いた。 ja|不思議にも彼の自信、卑下して用いる彼自身の言葉でいうと彼の己惚は、胸の中にあるような気がした。 ja|それを攻めに来る幻滅の半鐘はまた反対にいつでも頭の外から来るような心持がした。 ja|両方を公平に取扱かっているつもりでいながら、彼は常に親疎の区別をその間に置いていた。 ja|彼は叱りながら己惚の頭を撫でた。耳を傾けながら、半鐘の音を忌んだ。 ja|彼は煙草へ火を点けようとして枕元にある燐寸を取った。 ja|その時袖畳みにして下女が衣桁へかけて行った袍が眼に入った。気がついて見ると、 ja|お延の鞄へ入れてくれたのはそのままにして、先刻宿で出したのを着たなり、自分は床の中へ入っていた。 ja|彼は病院を出る時、新調の袍に対してお延に使ったお世辞をたちまち思い出した。 ja|同時にお延の返事も記憶の舞台に呼び起された。「どっちが好いか比べて御覧なさい」 ja|細君を前に置いて、内々心の中で考えた当時の事が再び意識の域上に現われた。「お延と清子」 ja|独りこう云った彼はたちまち吸殻を灰吹の中へ打ち込んで、 ja|その底から出るじいという音を聴いたなり、すぐ夜具を頭から被った。 ja|強いて寝ようとする決心と努力は、その決心と努力が疲れ果ててどこかへ行ってしまった時に始めて酬いられた。 ja|彼はとうとう我知らず夢の中に落ち込んだ。章、終り。 ja|百七十八朝早く男が来て雨戸を引く音のために、 ja|いったん破りかけられたその夢は、半醒半睡の間に、辛うじて持続した。 ja|室の四角が寝ていられないほど明るくなって、外部に朝日の影が充ち渡ると思う頃、 ja|始めて起き上った津田の瞼はまだ重かった。彼は楊枝を使いながら障子を開けた。 ja|そうして昨夜来の魔境から今ようやく覚醒した人のような眼を放って、そこいらを見渡した。 ja|彼の室の前にある庭は案外にも山里らしくなかった。不規則な池を人工的に拵えて、 ja|その周囲に稚い松だの躑躅だのを普通の約束通り配置した景色は平凡というよりむしろ卑俗であった。 ja|彼の室に近い築山の間から、谿水を導いて小さな滝を池の中へ落している上に、高くはないけれども、 ja|一度に五六筋の柱を花火のように吹き上げる噴水まで添えてあった。昨夜彼の睡眠を悩ました細工の源を、 ja|苦笑しながら明らさまに見た時、彼の聯想はすぐこの水音以上に何倍か彼を苦しめた清子の方へ推し移った。 ja|大根を洗えばそれもこの噴水同様に殺風景なものかも知れない、 ja|いやもしそれがこの噴水同様に無意味なものであったらたまらないと彼は考えた。 ja|彼が銜え楊枝のまま懐手をして敷居の上にぼんやり立っていると、先刻から高箒で庭の落葉を掃いていた男が、 ja|彼の傍へ寄って来て丁寧に挨拶をした。「お早う、昨夜はお疲れさまで」 ja|「君だったかね、昨夕馬車へ乗ってここまでいっしょに来てくれたのは」「へえ、お邪魔様で」「なるほど君の云った通り閑静だね。 ja|そうしてむやみに広い家だね」「いえ、御覧の通り平地の乏しい所でげすから、地ならしをしてはその上へ建て建てして、 ja|家が幾段にもなっておりますので、――廊下だけは仰せの通りむやみに広くって長いかも知れません」「道理で。 ja|昨夕僕は風呂場へ行った帰りに迷児になって弱ったよ」「はあ、そりゃ」二人がこんな会話を取り換わせている間に、 ja|庭続の小山の上から男と女がこれも二人づれで下りて来た。 ja|黄葉と枯枝の隙間を動いてくる彼らの路は、 ja|稲妻形に林の裡を抜けられるように、また比較的急な勾配を楽に上られるように、作ってあるので、 ja|ついそこに見えている彼らの姿もなかなか庭先まで出るのに暇がかかった。それでも手代はじっとして彼らを待っていなかった。 ja|たちまち津田を放り出した現金な彼は、すぐ岡の裾まで駈け出して行って、下から彼らを迎いに来たような挨拶を与えた。 ja|津田はこの時始めて二人の顔をよく見た。女は昨夕艶めかしい姿をして、彼の浴室の戸を開けた人に違なかった。 ja|風呂場で彼を驚ろかした大きな髷をいつの間にか崩して、尋常の束髪に結い更えたので、 ja|彼はつい同じ人と気がつかずにいた。 ja|彼はさらに声を聴いただけで顔を知らなかった伴の男の方を、よそながらの初対面といった風に、女と眺め比べた。 ja|短かく刈り込んだ当世風の髭を鼻の下に生やしたその男は、 ja|なるほど風呂番の云った通り、どこかに商人らしい面影を宿していた。 ja|津田は彼の顔を見るや否や、すぐお秀の夫を憶い出した。堀庄太郎、もう少し略して堀の庄さん、 ja|もっと詰めて当人のしばしば用いる堀庄という名前が、いかにも妹婿の様子を代表しているごとく、この男の名前も ja|きっとその髭を虐殺するように町人染みていはしまいかと思われた。 ja|瞥見のついでに纏められた津田の想像はここにとどまらなかった。彼はもう一歩皮肉なところまで切り込んで、 ja|彼らがはたして本当の夫婦であるかないかをさえ疑問の中に置いた。 ja|したがって早起をして食前浴後の散歩に出たのだと明言する彼らは、津田にとっての違例な現象にほかならなかった。 ja|彼は楊枝で歯を磨りながらまだ元の所に立っていた。彼がよそ見をしているにもかかわらず、 ja|番頭を相手に二人のする談話はよく聴えた。 女は番頭に訊いた。「今日は別館の奥さんはどうかなすって」 ja|番頭は答えた。「いえ、手前はちっとも存じませんが、何か――」「別に何って事もないんですけれどもね、 ja|いつでも朝風呂場でお目にかかるのに、今日はいらっしゃらなかったから」「はあさようで――、 ja|ことによるとまだお休みかも知れません」「そうかも知れないわね。だけどいつでも両方の時間がちゃんときまってるのよ、 ja|朝お風呂に行く時の」「へえ、なるほど」「それに今朝ごいっしょに裏の山へ散歩に参りましょうってお約束をしたもんですからね」 ja|「じゃちょっと伺って参りましょう」「いいえ、もういいのよ。散歩はこの通り済んじまっ たんだから。 ja|ただもしやどこかお加減でも悪いのじゃないかしらと思って、ちょっと番頭さんに訊いてみただけよ」 ja|「多分ただのお休みだろうと思いますが、それとも――」「それともなんて、そう真面目くさらなくってもいいのよ。ただ訊いてみただけなんだから」 ja|二人はそれぎり行き過ぎた。津田は歯磨粉で口中をいっぱいにしながら、また昨夜の風呂場を探しに廊下へ出た。 ja|章おわり。 ja|百九「実は先刻から ja|云おうか止そうかと思って、考えていたんですけれども、そんな風に兄さんから冷笑かされて見ると、 ja|私だって黙って帰るのが厭になります。だから云うだけの事はここで云ってしまいます。 ja|けれども一応お断りしておきますが、これから申し上げる事は今までのとは少し意味が違いますよ。 ja|それを今まで通りの態度で聴いていられると、私だって少し迷惑するかも知れません、というのは、 ja|ただ私が誤解されるのが厭だという意味でなくって、私の心持があなた方に通じなくなるという訳合からです」 ja|お秀の説明はこういう言葉で始まった。 ja|それがすでに自分の態度を改めかかっている二人の予期に一倍の角度を与えた。彼らは黙ってその後を待った。 ja|しかしお秀はもう一遍念を押した。「少しや真面目に聴いて下さるでしょうね。私の方が真面目になったら」 ja|こう云ったお秀はその強い眼を津田の上からお延に移した。「もっとも今までが不真面目という訳でもありませんけれどもね。 ja|何しろ嫂さんさえここにいて下されば、まあ大丈夫でしょう。いつもの兄妹喧嘩になったら、 ja|その時に止めていただけばそれまでですから」 お延は微笑して見せた。しかしお秀は応じなかった。 ja|「私はいつかっから兄さんに云おう云おうと思っていたんです。嫂さんのいらっしゃる前でですよ。 ja|だけど、その機会がなかったから、今日まで云わずにいました。 ja|それを今改めてあなた方のお揃いになったところで申してしまうのです。それはほかでもありません。よござんすか、 ja|あなた方お二人は御自分達の事よりほかに何にも考えていらっしゃらない方だという事だけなんです。 ja|自分達さえよければ、いくら他が困ろうが迷惑しようが、まるでよそを向いて取り合わずにいられる方だというだけなんです」 ja|この断案を津田はむしろ冷静に受ける事ができた。彼はそれを自分の特色と認める上に、 ja|一般人間の特色とも認めて疑わなかったのだから。しかしお延にはまたこれほど意外な批評はなかった。 ja|彼女はただ呆れるばかりであった。幸か不幸かお秀は彼女の口を開く前にすぐ先へ行った。 ja|「兄さんは自分を可愛がるだけなんです。嫂さんはまた兄さんに可愛がられるだけなんです。 ja|あなた方の眼にはほかに何にもないんです。妹などは無論の事、お父さんもお母さんももうないんです」 ja|ここまで来たお秀は急に後を継ぎ足した。二人の中の一人が自分を遮ぎりはしまいかと恐れでもするような様子を見せて。 ja|「私はただ私の眼に映った通りの事実を云うだけです。それをどうして貰いたいというのではありません。もうその時機は過ぎました。 ja|有体にいうと、その時機は今日過ぎたのです。実はたった今過ぎました。あなた方の気のつかないうちに、過ぎました。 ja|私は何事も因縁ずくと諦らめるよりほかに仕方がありません。しかしその事実から割り出される結果だけは ja|是非共あなた方に聴いていただきたいのです」お秀はまた津田からお延の方に眼を移した。 ja|二人はお秀のいわゆる結果なるものについて、判然した観念がなかった。したがってそれを聴く好奇心があった。 ja|だから黙っていた。「結果は簡単です」とお秀が云った。「結果は一口で云えるほど簡単です。 ja|しかし多分あなた方には解らないでしょう。あなた方はけっして他の親切を受ける事のできない人だという意味に、 ja|多分御自分じゃ気がついていらっしゃらないでしょうから。こう云っても、あなた方にはまだ通じないかも知れないから、もう一遍繰り返します。 ja|自分だけの事しか考えられないあなた方は、人間として他の親切に応ずる資格を失なっていらっしゃるというのが私の意味なのです。 ja|つまり他の好意に感謝する事のできない人間に切り下げられているという事なのです。 ja|あなた方はそれでたくさんだと思っていらっしゃるかも知れません。どこにも不足はないと考えておいでなのかも分りません。 ja|しかし私から見ると、それはあなた方自身にとってとんでもない不幸になるのです。 ja|人間らしく嬉しがる能力を天から奪われたと同様に見えるのです。兄さん、 ja|あなたは私の出したこのお金は欲しいとおっしゃるのでしょう。しかし私のこのお金を出す親切は不用だとおっしゃるのでしょう。 ja|私から見ればそれがまるで逆です。人間としてまるで逆なのです。だから大変な不幸なのです。 ja|そうして兄さんはその不幸に気がついていらっしゃらないのです。 ja|嫂さんはまた私の持って来たこのお金を兄さんが貰わなければいいと思っていらっしゃるんです。 ja|さっきから貰わせまい貰わせまいとしていらっしゃるんです。つまりこのお金を断ることによって、 ja|併せて私の親切をも排斥しようとなさるのです。そうしてそれが嫂さんには大変なお得意になるのです。 ja|嫂さんも逆です。嫂さんは妹の実意を素直に受けるために感じられる好い心持が、 ja|今のお得意よりも何層倍人間として愉快だか、まるで御存じない方なのです」お延は黙っていられなくなった。 ja|しかしお秀はお延よりなお黙っていられなかった。彼女を遮ぎろうとするお延の出鼻を抑えつけるような熱した語気で、 ja|今朝の彼にとって全く無用であった。路に曲折の難はあったにせよ、 ja|一足の無駄も踏まずに、自然昨夜の風呂場へ下りられた時、彼の腹には、 ja|夜来の自分を我ながら馬鹿馬鹿しいと思う心がさらに新らしく湧いて出た。 ja|風呂場には軒下に篏めた高い硝子戸を通して、秋の朝日がかんかん差し込んでいた。 ja|その硝子戸越に岩だか土堤だかの片影を、近く頭の上に見上げた彼は、 ja|全身を温泉に浸けながら、いかに浴槽の位置が、大地の平面以下に切り下げられているかを発見した。 ja|そうしてこの崖と自分のいる場所との間には、高さから云ってずいぶんの相違があると思った。 ja|彼は目分量でその距離を一間半乃至二間と鑑定した後で、もしこの下にも古い風呂場があるとすれば、 ja|段々が一つ家の中に幾層もあるはずだという事に気がついた。崖の上には石蕗があった。 ja|あいにくそこに朝日が射していないので、時々風に揺れる硬く光った葉の色が、いかにも寒そうに見えた。 ja|山茶花の花の散って行く様も湯壺から眺められた。けれども景色は断片的であった。 ja|けれどもそれがなぜだか彼の好奇心を唆った。すぐ崖の傍へ来て急に鳴き出したらしい鵯も、 ja|声が聴えるだけで姿の見えないのが物足りなかった。しかしそれはほんのつけたりの物足りなさであった。 ja|実を云うと、津田は腹のうちで遥かそれ以上気にかかる事件を捏ね返していたので、 ja|念のため一々開けて見た。 ja|もっともこれはそのうちの一つの入口に、スリッパーが脱ぎ棄ててあったのが、彼に或暗示を与えたので、 ja|いよいよスリッパーの前に閉て切られた戸にかかった時、彼は急に躊躇した。彼は固より無心ではなかった。 ja|その上失礼という感じがどこかで手伝った。仕方なしに外部から耳を峙てたけれども、 ja|中は森としているので、それに勢を得た彼の手は、思い切ってがらりと戸を開ける事ができた。 ja|そうしてほかと同じように空虚な浴室が彼の前に見出された時に、 ja|まあよかったという感じと、何だつまらないという失望が一度に彼の胸に起った。 ja|すでに裸になって、湯壺の中に浸った後の彼には、この引続きから来る一種の予期が絶えず働らいた。 ja|彼は苦笑しながら、昨夕と今朝の間に自分の経過した変化を比較した。 ja|昨夕の彼は丸髷の女に驚ろかされるまではむしろ無邪気であった。 ja|今朝の彼はまだ誰も来ないうちから一種の待ち設けのために緊張を感じていた。 ja|それは主のないスリッパーに唆のかされた罪かも知れなかった。けれどもスリッパーがなぜ彼を唆のかしたかというと、 ja|寝起に横浜の女と番頭の噂さに上った清子の消息を聴かされたからであった。彼女はまだ起きていなかった。 ja|少くともまだ湯に入っていなかった。もし入るとすれば今入っているか、これから入りに来るかどっちかでなければならなかった。 ja|鋭敏な彼の耳は、ふと誰か階段を下りて来るような足音を聴いた。彼はすぐじゃぶじゃぶやる手を止めた。 ja|彼はその源因を想像した。他の例にならって、自分のスリッパーを戸の前に脱ぎ捨てておいたのが悪くはなかったろうかと考えた。 ja|なぜそれを浴室の中まで穿き込まなかったのだろうかという後悔さえ萌した。 ja|しばらくして彼はまた意外な足音を今度は浴槽の外側に聞いた。それは彼が石蕗の花を眺めた後、 ja|鵯鳥の声を聴いた前であった。彼の想像はすぐ前後の足音を結びつけた。風呂場を避けた前の足音の主が、 ja|わざと外へ出たのだという解釈が容易に彼に与えられた。するとたちまち女の声がした。 ja|しかしそれは足音と全く別な方角から来た。下から見上げた外部の様子によって考えると、 ja|崖の上は幾坪かの平地で、その平地を前に控えた一棟の建物が、風呂場の方を向いて建てられているらしく思われた。 ja|何しろ声はそっちの見当から来た。 ja|そうしてその主は、たしかに先刻散歩の帰りに番頭と清子の話をした女であった。 ja|昨夕湯気を抜くために隙かされた庇の下の硝子戸が今日は閉て切られているので、 ja|彼女の言葉は明かに津田の耳に入らなかった。けれども語勢その他から推して、一事はたしかであった。 ja|彼女は崖の上から崖の下へ向けて話しかけていた。だから順序を云えば、 ja|崖の下からも是非受け応えの挨拶が出なければならないはずであった。ところが意外にもその方はまるで音沙汰なしで、 ja|互い違いに起る普通の会話はけっして聴かれなかった。しゃべる方はただ崖の上に限られていた。 ja|その代り足音だけは先刻のようにとまらなかった。疑いもなく一人の女が庭下駄で ja|不規則な石段を踏んで崖を上って行った。 ja|それが上り切ったと思う頃に、足を運ぶ女の裾が硝子戸の上部の方に少し現われた。そうしてすぐ消えた。 ja|津田の眼に残った瞬間の印象は、ただうつくしい模様の翻がえる様であった。彼は動き去ったその模様のうちに、 ja|昨夕階段の下から見たと同じ色を認めたような気がした。章、終り。 ja|百八十室に帰って朝食の膳に着いた時、 ja|彼は給仕の下女と話した。「浜のお客さんのいる所は、新らしい風呂場から見える崖の上だろう」 ja|「ええ。あちらへ行って御覧になりましたか」「いいや、おおかたそうだろうと思っただけさ」「よく当りましたね。 ja|ちとお遊びにいらっしゃいまし、旦那も奥さんも面白い方です。退屈だ退屈だって毎日困ってらっしゃるんです」 ja|「よっぽど長くいるのかい」「ええもう十日ばかりになるでしょう」「あれだね、義太夫をやるってえのは」「ええ、よく御存じですね、 ja|もうお聴きになりましたか」「まだだよ。ただ勝さんに教わっただけだ」 ja|彼が聴くがままに、二人についての知識を惜気もなく供給した下女は、それでも分も心得ていた。 ja|急所へ来るとわざと津田の問を外した。「時にあの女の人はいったい何だね」「奥さんですよ」「本当の奥さんかね」 ja|「ええ、本当の奥さんでしょう」と云った彼女は笑い出した。「まさか嘘の奥さんてのもないでしょう、なぜですか」 ja|「なぜって、素人にしちゃあんまり粋過ぎるじゃないか」 下女は答える代りに、突然清子を引合に出した。 ja|「もう一人奥にいらっしゃる奥さんの方がお人柄です」間取の関係から云って、清子の室は津田の後、 ja|二人づれの座敷は津田の前に当った。両方の中間に自分を見出した彼はようやく首肯いた。 ja|「するとちょうど真中辺だね、ここは」 真中でも室が少し折れ込んでいるので、両方の通路にはなっていなかった。 ja|「その奥さんとあの二人のお客とは友達なのかい」「ええ御懇意です」「元から?」「さあどうですか、 ja|そこはよく存じませんが、――おおかたここへいらしってからお知合におなんなすったんでしょう。始終行ったり来たりしていらっしゃいます、 ja|両方ともお閑なもんですから。昨日も公園へいっしょにお出かけでした」 津田は問題を取り逃がさないようにした。 ja|「その奥さんはなぜ一人でいるんだね」「少し身体がお悪いんです」「旦那さんは」「いらっしゃる時は旦那さまもごいっしょでしたが、 ja|すぐお帰りになりました」「置いてきぼりか、そりゃひどいな。それっきり来ないのかい」 ja|「何でも近いうちにまたいらっしゃるとかいう事でしたが、どうなりましたか」「退屈だろうね、奥さんは」 ja|「ちと話しに行って、お上げになったらいかがです」「話しに行ってもいいかね、後で聴いといてくれたまえ」「へえ」と答えた下女は ja|にやにや笑うだけで本気にしなかった。津田はまた訊いた。「何をして暮しているのかね、その奥さんは」 ja|「まあお湯に入ったり、散歩をしたり、義太夫を聴かされたり、――時々は花なんかお活けになります、 ja|それから夜よく手習をしていらっしゃいます」「そうかい。本は?」「本もお読みになるでしょう」と中途半端に答えた彼女は、 ja|津田の質問があまり煩瑣にわたるので、とうとうあははと笑い出した。 ja|津田はようやく気がついて、少し狼狽たように話を外らせた。「今朝風呂場へスリッパーを忘れていったものがあるね、 ja|塞がってるのかと思ってはじめは遠慮していたが、開けて見たら誰もいなかったよ」「おやそうですか、じゃまたあの先生でしょう」 ja|先生というのは書の専門家であった。方々にかかっている額や看板でその落を覚えていた津田は「へええ」と云った。 ja|「もう年寄だろうね」「ええお爺さんです。こんなに白い髯を生やして」 ja|下女は胸のあたりへ自分の手をやって書家に相応わしい髯の長さを形容して見せた。「なるほど。やっぱり字を書いてるのかい」 ja|「ええ何だかお墓に彫りつけるんだって、大変大きなものを毎日少しずつ書いていらっしゃいます」 ja|書家はその墓碑銘を書くのが目的で、わざわざここへ来たのだと下女から聴かされた時、津田は驚ろいて感心した。 ja|「あんなものを書くのにも、そんなに骨が折れるのかなあ。素人は半日ぐらいで、すぐ出来上りそうに考えてるんだが」 ja|この感想は全く下女に響かなかった。しかし津田の胸には口へ出して云わないそれ以上の或物さえあった。 ja|彼は暗にこの老先生の用向と自分の用向とを見較べた。 ja|無事に苦しんで義太夫の稽古をするという浜の二人をさらにその傍に並べて見た。 ja|それから何の意味とも知れず花を活けたり手習をしたりするらしい清子も同列に置いて考えた。最後に、残る一人の客、 ja|その客は話もしなければ運動もせず、ただぽかんと座敷に坐って山を眺めているという下女の観察を聴いた時、彼は云った。 ja|「いろんな人がいるんだね。五六人寄ってさえこうなんだから。夏や正月になったら大変だろう」 ja|「いっぱいになるとどうしても百三四十人は入りますからね」津田の意味をよく了解しなかったらしい下女は、 ja|ただ自分達の最も多忙を極めなければならない季節に、この家へ入り込んでくる客の人数を挙げた。章おわり。 ja|百八十一 ja|食後の津田は床の脇に置かれた小机の前に向った。下女に頼んで取り寄せた絵端書へ ja|一口ずつ文句を書き足して、その表へ名宛を記した。お延へ一枚、藤井の叔父へ一枚、吉川夫人へ一枚、 ja|それで必要な分は済んでしまったのに、下女の持って来た絵端書はまだ幾枚も余っていた。彼は漫然と万年筆を手にしたまま、 ja|不動の滝だの、ルナ公園だのと、山里に似合わない変な題を付けた地方的の景色をぼんやり眺めた。 ja|それからまた印気を走らせた。今度はお秀の夫と京都にいる両親宛の分がまたたく間に出来上った。 ja|こう書き出して見ると、ついでだからという気も手伝って、ありたけの絵端書をみんな使ってしまわないと義理が悪いようにも思われた。 ja|最初は考えていなかった岡本だの、岡本の子供の一だの、 ja|その一の学校友達という連想から、また自分の親戚の方へ逆戻りをして、 ja|甥の真事だの、いろいろな名がたくさん並べられた。初手から気がついていながら、 ja|最後まで名を書かなかったのは小林だけであった。他の意味は別として、ただ在所を嗅ぎつけられるという恐れから、 ja|津田はどうしてもこの旅行先を彼に知らせたくなかったのである。その小林は不日朝鮮へ行くべき人であった。 ja|無検束をもって自ら任ずる彼は、海を渡る覚悟ですでにもう汽車に揺られているかも知れなかった。 ja|同時に不規律な彼はまた出立と公言した日が来ても動かずにいないとも限らなかった。絵端書を見て、 ja|(もし津田がそれを出すとすると、)すぐここへやって来ないという事はけっして断言できなかった。 ja|津田は陰晴定めなき天気を相手にして戦うように厄介なこの友達、もっと適切にいうとこの敵、の事を考えて、 ja|思わず肩を峙だてた。するといったん緒口の開いた想像の光景はそこでとまらなかった。 ja|彼を拉してずんずん先へ進んだ。彼は突然玄関へ馬車を横付にする、 ja|そうして怒鳴り込むような大きな声を出して彼の室へ入ってくる小林の姿を眼前に髣髴した。「何しに来た」 ja|「何しにでもない、貴様を厭がらせに来たんだ」「どういう理由で」「理由も糸瓜もあるもんか。 ja|貴様がおれを厭がる間は、いつまで経ってもどこへ行っても、ただ追かけるんだ」「畜生ッ」 ja|津田は突然拳を固めて小林の横ッ面を撲らなければならなかった。 ja|小林は抵抗する代りに、たちまち大の字になって室の真中へ踏ん反り返らなければならなかった。「撲ったな、この野郎。 ja|さあどうでもしろ」まるで舞台の上でなければ見られないような活劇が演ぜられなければならなかった。 ja|そうしてそれが宿中の視聴を脅かさなければならなかった。その中には是非とも清子が交っていなければならなかった。 ja|万事は永久に打ち砕かれなければならなかった。事実よりも明暸な想像の一幕を、 ja|描くともなく頭の中に描き出した津田は、突然ぞっとして我に返った。もしそんな馬鹿げた立ち廻りが ja|実際生活の表面に現われたらどうしようと考えた。彼は羞恥と屈辱を遠くの方に感じた。 ja|それを象徴するために、頬の内側が熱って来るような気さえした。しかし彼の批判はそれぎり先へ進めなかった。 ja|他に対して面目を失う事、万一そんな不始末をしでかしたら大変だ。 ja|これが彼の倫理観の根柢に横わっているだけであった。それを切りつめると、ついに外聞が悪いという意味に帰着するよりほかに仕方がなかった。 ja|だから悪い奴はただ小林になった。「おれに何の不都合がある。彼奴さえいなければ」 ja|彼はこう云って想像の幕に登場した小林を責めた。そうして自分を不面目にするすべての責任を相手に背負わせた。 ja|夢のような罪人に宣告を下した後の彼は、すぐ心の調子を入れ代えて、紙入の中から一枚の名刺を出した。 ja|その裏に万年筆で、「僕は静養のため昨夜ここへ来ました」と書いたなり首を傾けた。それから ja|「あなたがおいでの事を今朝聴きました」と付け足してまた考えた。「これじゃ空々しくっていけない、 ja|昨夜会った事も何とか書かなくっちゃ」しかし当り障りのないようにそこへ触れるのはちょっと困難であった。 ja|第一書く事が複雑になればなるほど、文字が多くなって一枚の名刺では事が足りなくなるだけであった。 ja|彼はなるべく淡泊した口上を伝えたかった。したがって小面倒な封書などは使いたくなかった。 ja|思いついたように違い棚の上を眺めた彼は、まだ手をつけなかった吉川夫人の贈物が、昨日のままでちゃんと載せてあるのを見て、 ja|すぐそれを下へ卸した。彼は果物籃の葢の間へ、「御病気はいかがですか。 ja|これは吉川の奥さんからのお見舞です」と書いた名刺を挿し込んだ後で、下女を呼んだ。「宅に関さんという方がおいでだろう」 ja|今朝給仕をしたのと同じ下女は笑い出した。「関さんが先刻お話した奥さんの事ですよ」「そうか。 ja|じゃその奥さんでいいから、これを持って行って上げてくれ。そうしてね、もしお差支えがなければちょっとお目にかかりたいって」「へえ」 ja|下女はすぐ果物籃を提げて廊下へ出た。章おわり。 ja|返事を待ち受ける間の津田は居据りの悪い置物のように落ちつかなかった。ことにすぐ帰って来べきはずの下女が ja|彼が吉川夫人の名を利用したのは、すでに万一を顧慮したからであった。夫人とそうして彼女の見舞品、 ja|この二つは、それを届ける津田に対して、清子の束縛を解く好い方便に違なかった。 ja|単に彼と応接する煩わしさ、もしくはそれから起り得る嫌疑を避けようとするのが彼女の当体であったにしたところで、 ja|下女の遅いのを一層苦にしなければならなかった彼は、ふかしかけた煙草を捨てて、縁側へ出たり、 ja|何のためとも知れず、黙って池の中を動いている緋鯉を眺めたり、 ja|そこへしゃがんで、軒下に寝ている犬の鼻面へ手を延ばして見たりした。 ja|やっとの事で、下女の足音が廊下の曲り角に聴えた時に、 ja|わざと取り繕った余裕を外側へ示したくなるほど、彼の心はそわそわしていた。「どうしたね」「お待遠さま。 ja|大変遅かったでしょう」「なにそうでもないよ」「少しお手伝いをしていたもんですから」「何の?」「お部屋を片づけてね、 ja|それから奥さんの御髪を結って上げたんですよ。それにしちゃ早いでしょう」 ja|津田は女の髷がそんなに雑作なく結える訳のものでないと思った。「銀杏返しかい、丸髷かい」 ja|下女は取り合わずにただ笑い出した。「まあ行って御覧なさい」「行って御覧なさいって、行っても好いのかい。 ja|その返事を先刻からこうして待ってるんじゃないか」「おやどうもすみません、肝心のお返事を忘れてしまって ja|。――どうぞおいで下さいましって」やっと安心した津田は、立上りながらわざと冗談半分に駄目を押した。「本当かい。 ja|迷惑じゃないかね。向へ行ってから気の毒な思いをさせられるのは厭だからね」「旦那様はずいぶん疑り深い方ですね。 ja|「こっちかい」「今御案内を致します」 下女は先へ立った。夢遊病者として昨夕彷徨った記憶が、 ja|例の姿見の前へ出た時、突然津田の頭に閃めいた。「ああここだ」 彼は思わずこう云った。 ja|事情を知らない下女は無邪気に訊き返した。「何がです」 津田はすぐごまかした。「昨夕僕が幽霊に出会ったのはここだというのさ」 ja|下女は変な顔をした。「馬鹿をおっしゃい。宅に幽霊なんか出るもんですか。そんな事をおっしゃると―― ja|客商売をする宿に対して悪い洒落を云ったと悟った津田は、賢こく二階を見上げた。「この上だろう、関さんのお室は」 ja|「ええ、よく知ってらっしゃいますね」 「うん、そりゃ知ってるさ」 「天眼通ですね」 ja|上り口の一番近くにある清子の部屋からもう聴き取れる距離にあった。津田は暗にそれを意識した。 ja|「ついでに僕が関さんの室を嗅ぎ分けてやるから見ていろ」 彼は清子の室の前へ来て、ぱたりとスリッパーの音を止めた。 ja|「ここだ」 下女は横眼で津田の顔を睨めるように見ながら吹き出した。「どうだ当ったろう」 ja|「なるほどあなたの鼻はよく利きますね。猟犬よりたしかですよ」下女はまた面白そうに笑ったが、室の中からは ja|この賑やかさに対する何の反応も出て来なかった。人がいるかいないかまるで分らない内側は、 ja|始めと同じように索寞していた。「お客さまがいらっしゃいました」下女は外部から清子に話しかけながら、 ja|建てつけの好い障子をすうと開けてくれた。「御免下さい」一言の挨拶と共に室の中に入った津田はおやと思った。 ja|彼は自分の予期通り清子をすぐ眼の前に見出し得なかった。章、終り。 ja|津田の足を踏み込んだのは、床のない控えの間の方であった。黒柿の縁と台の付いた長方形の鏡の前に ja|横竪縞の厚い座蒲団を据えて、その傍に桐で拵らえた小型の長火鉢が、 ja|普通の家庭に見る茶の間の体裁を、小規模ながら髣髴せしめた。隅には黒塗の衣桁があった。 ja|異性に附着する花やかな色と手触りの滑こそうな絹の縞が、折り重なってそこに投げかけられていた。 ja|間の襖は開け放たれたままであった。津田は正面に当る床の間に活立らしい寒菊の花を見た。 ja|前には座蒲団が二つ向い合せに敷いてあった。 ja|濃茶に染めた縮緬のなかに、牡丹か何かの模様をたった一つ丸く白に残したその敷物は、 ja|品柄から云っても、また来客を待ち受ける準備としても、物々しいものであった。 ja|津田は席につかない先にまず直感した。「すべてが改まっている。 ja|これが今日会う二人の間に横わる運命の距離なのだろう」突然としてここに気のついた彼は、 ja|今この室へ入り込んで来た自分をとっさに悔いようとした。しかしこの距離はどこから起ったのだろう? ja|室を出るでもなし、席につくでもなし、うっかり眼前の座蒲団を眺めている時に、 ja|主人側の清子は始めてその姿を縁側の隅から現わした。それまで彼女がそこで何をしていたのか、 ja|津田にはいっこう解せなかった。また何のために彼女がわざわざそこへ出ていたのか、それも彼には通じなかった。 ja|あるいは室を片づけてから、彼の来るのを待ち受ける間、 ja|しかし不思議な事に、この態度は、しかつめらしく彼の着席を待ち受ける座蒲団や、 ja|二人の間を堰くためにわざと真中に置かれたように見える角火鉢ほど彼の気色に障らなかった。 ja|津田の知っている清子はけっしてせせこましい女でなかった。彼女はいつでも優悠していた。 ja|どっちかと云えばむしろ緩漫というのが、彼女の気質、 ja|またはその気質から出る彼女の動作について下し得る特色かも知れなかった。彼は常にその特色に信を置いていた。 ja|そうしてその特色に信を置き過ぎたため、かえって裏切られた。少くとも彼はそう解釈した。 ja|そう解釈しつつも当時に出来上った信はまだ不自覚の間に残っていた。突如として彼女が関と結婚したのは、 ja|身を翻がえす燕のように早かったかも知れないが、それはそれ、これはこれであった。 ja|二つのものを結びつけて矛盾なく考えようとする時、悩乱は始めて起るので、離して眺めれば、 ja|甲が事実であったごとく、乙もやッぱり本当でなければならなかった。「あの緩い人はなぜ飛行機へ乗った。 ja|彼はなぜ宙返りを打った」疑いはまさしくそこに宿るべきはずであった。けれども疑おうが疑うまいが、 ja|事実はついに事実だから、けっしてそれ自身に消滅するものでなかった。 ja|反逆者の清子は、忠実なお延よりこの点において仕合せであった。 ja|それに対する津田の反応ははたしてどうだろう。「また何か細工をするな」彼はすぐこう思うに違なかった。 ja|その上清子はただ間を外しただけではなかった。 ja|それからその重い物を今まで縁側の隅で持っていたとすれば無論、いったん下へ置いてさらに取り上げたと解釈しても、 ja|彼女の所作は変に違なかった。少くとも不器用であった。何だか子供染みていた。しかし ja|彼女の平生をよく知っている津田は、そこにいかにも清子らしい或物を認めざるを得なかった。「滑稽だな。 ja|いかにもあなたらしい滑稽だ。そうしてあなたはちっともその滑稽なところに気がついていないんだ」 ja|重そうに籃を提げている清子の様子を見た津田は、ほとんどこう云いたくなった。章、終り。 ja|百八十四 ja|すると清子はその籃をすぐ下女に渡した。 ja|下女はどうしていいか解らないので、器械的に手を出してそれを受取ったなり、黙っていた。 ja|この単純な所作が双方の間に行われるあいだ、津田は依然として立っていなければならなかった。 ja|しかし普通の場合に起る手持無沙汰の感じの代りに、かえって一種の気楽さを味わった彼には ja|何の苦痛も来ずにすんだ。彼はただ間の延びた挙動の引続きとして、 ja|平生の清子と矛盾しない意味からそれを眺めた。だから昨夜の記憶からくる不審も一倍に強かった。 ja|この逼らない人が、どうしてあんなに蒼くなったのだろう。どうしてああ硬く見えたのだろう。あの驚ろき具合とこの落ちつき方、 ja|それだけはどう考えても調和しなかった。彼は夜と昼の区別に生れて初めて気がついた人のような心持がした。 ja|彼は招ぜられない先に、まず自分から設けの席に着いた。 ja|そうして立ちながら果物を皿に盛るべく命じている清子を見守った。「どうもお土産をありがとう」 ja|これが始めて彼女の口を洩れた挨拶であった。話頭はそのお土産を持って来た人から、 ja|その土産をくれた人の好意に及ばなければならなかった。もとより嘘を吐く覚悟で吉川夫人の名前を利用したその時の津田には、 ja|もうごまかすという意識すらなかった。「道伴になったお爺さんに、もう少しで蜜柑をやっちまうところでしたよ」「あらどうして」 ja|津田は何と答えようが平気であった。「あんまり重くって荷になって困るからです」 ja|「じゃ来る途中始終手にでも提げていらしったの」 津田にはこの質問がいかにも清子らしく無邪気に聴えた。 ja|「馬鹿にしちゃいけません。あなたじゃあるまいし、こんなものを提げて、縁側をあっちへ行ったりこっちへ来たりしていられるもんですか」 ja|清子はただ微笑しただけであった。その微笑には弁解がなかった。云い換えれば一種の余裕があった。 ja|嘘から出立した津田の心はますます平気になるばかりであった。「相変らずあなたはいつでも苦がなさそうで結構ですね」「ええ」 ja|「ちっとももとと変りませんね」「ええ、だって同なじ人間ですもの」 ja|この挨拶を聞くと共に、津田は急に何か皮肉を云いたくなった。 ja|その時皿の中へ問題の蜜柑を盛り分けていた下女が突然笑い出した。「何を笑うんだ」 ja|「でも、奥さんのおっしゃる事がおかしいんですもの」と弁解した彼女は、 ja|真面目な津田の様子を見て、後からそれを具体的に説明すべく余儀なくされた。「なるほど、そうに違いございませんね。 ja|生きてるうちはどなたも同なじ人間で、生れ変りでもしなければ、誰だって違った人間になれっこないんだから」 ja|「ところがそうでないよ。生きてるくせに生れ変る人がいくらでもあるんだから」「へえそうですかね、そんな人があったら、 ja|ちっとお目にかかりたいもんだけれども」「お望みなら逢わせてやってもいいがね」「どうぞ」といった下女はまたげらげら笑い出した。 ja|「またこれでしょう」 彼女は人指指を自分の鼻の先へ持って行った。「旦那様のこれにはとても敵いません。 ja|奥さまのお部屋をちゃんと臭で嗅ぎ分ける方なんですから」「部屋どころじゃないよ。お前の年齢から原籍から、 ja|生れ故郷から、何から何まであてるんだよ。この鼻一つあれば」「へえ恐ろしいもんでございますね。 ja|――どうも敵わない、旦那様に会っちゃ」下女はこう云って立ち上った。 ja|しかし室を出がけにまた一句の揶揄を津田に浴びせた。「旦那様はさぞ猟がお上手でいらっしゃいましょうね」 ja|日当りの好い南向の座敷に取り残された二人は急に静かになった。津田は縁側に面して日を受けて坐っていた。 ja|清子は欄干を背にして日に背いて坐っていた。津田の席からは向うに見える山の襞が、幾段にも重なり合って、 ja|日向日裏の区別を明らさまに描き出す景色が手に取るように眺められた。 ja|それを彩どる黄葉の濃淡がまた鮮やかな陰影の等差を彼の眸中に送り込んだ。 ja|しかし眼界の豁い空間に対している津田と違って、清子の方は何の見るものもなかった。見れば北側の障子と、 ja|その障子の一部分を遮ぎる津田の影像だけであった。彼女の視線は窮屈であった。 ja|しかし彼女はあまりそれを苦にする様子もなかった。お延ならすぐ姿勢を改めずにはいられないだろうというところを、 ja|始めて津田の眼に映ってくるように思われた。章おわり。 ja|百八十五 ja|こんな場合にどっちが先へ口を利き出すだろうか、もし相手がお延だとすると、事実は考えるまでもなく明暸であった。 ja|彼女は津田に一寸の余裕も与えない女であった。 ja|その代り自分にも五分の寛ぎさえ残しておく事のできない性質に生れついていた。 ja|彼女はただ随時随所に精一杯の作用をほしいままにするだけであった。勢い津田は始終受身の働きを余儀なくされた。 ja|そうして彼女に応戦すべく緊張の苦痛と努力の窮屈さを甞めなければならなかった。 ja|ところが清子を前へ据えると、そこに全く別種の趣が出て来た。段取は急に逆になった。相撲で云えば、 ja|彼女はいつでも津田の声を受けて立った。だから彼女を向うへ廻した津田は、必ず積極的に作用した。 ja|それも十が十まで楽々とできた。二人取り残された時の彼は、取り残された後で始めてこの特色に気がついた。 ja|気がつくと昔の女に対する過去の記憶がいつの間にか蘇生していた。 ja|今まで彼の予想しつつあった手持無沙汰の感じが、ちょうどその手持無沙汰の起らなければならないと云う間際へ来て、 ja|不思議にも急に消えた。彼は伸び伸びした心持で清子の前に坐っていた。そうしてそれは彼が彼女の前で、 ja|事件の起らない過去に経験したものと大して変っていなかった。 ja|少くとも同じ性質のものに違ないという自覚が彼の胸のうちに起った。 ja|したがって談話の途切れた時積極的に動き始めたものは、昔の通り彼であった。 ja|しかも昔しの通りな気分で動けるという事自身が、彼には思いがけない満足になった。「関君はどうしました。 ja|相変らず御勉強ですか。その後御無沙汰をしていっこうお目にかかりませんが」津田は何の気もつかなかった。 ja|会話の皮切に清子の夫を問題にする事の可否は、 ja|利害関係から見ても、今日まで自分ら二人の間に起った感情の行掛り上から考えても、 ja|またそれらの纏綿した情実を傍に置いた、自然不自然の批判から云っても、実は一思案しなければならない点であった。 ja|それを平生の細心にも似ず、一顧の掛念さえなく、ただ無雑作に話頭に上せた津田は、 ja|まさに居常お延に対する時の用意を取り忘れていたに違なかった。しかし相手はすでにお延でなかった。 ja|津田がその用心を忘れても差支えなかったという証拠は、すぐ清子の挨拶ぶりで知れた。彼女は微笑して答えた。 ja|「ええありがとう。まあ相変らずです。時々二人してあなたのお噂を致しております」 ja|「ああそうですか。僕も始終忙がしいもんですから、方々へ失礼ばかりして」「良人も同なじよ、あなた。 ja|近頃じゃ閑暇な人は、まるで生きていられないのと同なじ事ね。だから自然御互いに遠々しくなるんですわ。 ja|だけどそれは仕方がないわ、自然の成行だから」「そうですね」 ja|こう答えた津田は、「そうですね」という代りに「そうですか」と訊いて見たいような気がした。「そうですか、ただそれだけで疎遠になったんですか。 ja|それがあなたの本音ですか」という詰問はこの時すでに無言の文句となって彼の腹の中に蔵れていた。 ja|しかも彼はほとんど以前と同じように単純な、もしくは単純とより解釈のできない清子を眼前に見出した。 ja|彼女の態度には二人の間に関を話題にするだけの余裕がちゃんと具っていた。 ja|それを口にして苦にならないほどの淡泊さが現われていた。ただそれは津田の暗に予期して掛ったところのもので、 ja|同時に彼のかつて予想し得なかったところのものに違なかった。 ja|昔のままの女主人公に再び会う事ができたという満足は、 ja|彼女がその昔しのままの鷹揚な態度で、関の話を平気で津田の前にし得るという不満足といっしょに来なければならなかった。 ja|「どうしてそれが不満足なのか」津田は面と向ってこの質問に対するだけの勇気がなかった。 ja|関が現に彼女の夫である以上、彼は敬意をもって彼女のこの態度を認めなければならなかった。 ja|けれどもそれは表通りの沙汰であった。偶然往来を通る他人のする批評に過ぎなかった。裏には別な見方があった。 ja|そこには無関心な通りがかりの人と違った自分というものが頑張っていた。 ja|そうしてその自分に「私」という名を命ける事のできなかった津田は、飽くまでもそれを「特殊な人」と呼ぼうとしていた。 ja|彼のいわゆる特殊な人とはすなわち素人に対する黒人であった。無知者に対する有識者であった。 ja|もしくは俗人に対する専門家であった。だから通り一遍のものより余計に口を利く権利をもっているとしか、彼には思えなかった。 ja|表で認めて裏で首肯わなかった津田の清子に対する心持は、 ja|何かの形式で外部へ発現するのが当然であった。 章おわり。 ja|百八十六「昨夕は失礼しました」津田は突然こう云って見た。 ja|それがどんな風に相手を動かすだろうかというのが、彼の覘いどころであった。「私こそ」 ja|清子の返事はすらすらと出た。そこに何の苦痛も認められなかった時に津田は疑った。 ja|「この女は今朝になってもう夜の驚ろきを繰り返す事ができないのかしら」 ja|もしそれを憶い起す能力すら失っているとすると、彼の使命は善にもあれ悪にもあれ、はかないものであった。 ja|「実はあなたを驚ろかした後で、すまない事をしたと思ったのです」「じゃ止して下さればよかったのに」「止せばよかったのです。 ja|けれども知らなければ仕方がないじゃありませんか。あなたがここにいらっしゃろうとは夢にも思いがけなかったのですもの」 ja|「でも私への御土産を持って、わざわざ東京から来て下すったんでしょう」「それはそうですけれども知らなければ仕方がないじゃありませんか。あなたがここにいらっしゃろうとは夢にも思いがけなかったのですもの」。 ja|けれども知らなかった事も事実です。昨夕は偶然お眼にかかっただけです」「そうですか知ら」 ja|故意を昨夕の津田に認めているらしい清子の口吻が、彼を驚ろかした。 ja|「だって、わざとあんな真似をする訳がないじゃありませんか、なんぼ僕が酔興だって」 ja|「だけどあなたはだいぶあすこに立っていらしったらしいのね」津田は水盤に溢れる水を眺めていたに違なかった。 ja|姿見に映るわが影を見つめていたに違なかった。 ja|最後にそこにある櫛を取って頭まで梳いてぐずぐずしていたに違なかった。 ja|「迷児になって、行先が分らなくなりゃ仕方がないじゃありませんか」「そう。そりゃそうね。けれども私にはそう思えなかったんですもの」 ja|「僕が待ち伏せをしていたとでも思ってるんですか、冗談じゃない。 ja|いくら僕の鼻が万能だって、あなたの湯泉に入る時間まで分りゃしませんよ」「なるほど、そりゃそうね」 ja|清子の口にしたなるほどという言葉が、いかにもなるほどと合点したらしい調子を帯びているので、津田は思わず吹き出した。 ja|「いったい何だって、そんな事を疑っていらっしゃるんです」「そりゃ申し上げないだって、お解りになってるはずですわ」 ja|「解りっこないじゃありませんか」「じゃ解らないでも構わないわ。説明する必要のない事だから」 津田は仕方なしに側面から向った。 ja|「それでは、僕が何のためにあなたを廊下の隅で待ち伏せていたんです。それを話して下さい」「そりゃ話せないわ」 ja|「そう遠慮しないでもいいから、是非話して下さい」「遠慮じゃないのよ、話せないから話せないのよ」「しかし自分の胸にある事じゃありませんか。 ja|話そうと思いさえすれば、誰にでも話せるはずだと思いますがね」「私の胸に何にもありゃしないわ」単純なこの一言は ja|急に津田の機鋒を挫いた。同時に、彼の語勢を飛躍させた。「なければどこからその疑いが出て来たんです」 ja|「もし疑ぐるのが悪ければ、謝まります。そうして止します」「だけど、もう疑ったんじゃありませんか」「だってそりゃ仕方がないわ。 ja|疑ったのは事実ですもの。その事実を白状したのも事実ですもの。 ja|いくら謝まったってどうしたって事実を取り消す訳には行かないんですもの」「だからその事実を聴かせて下さればいいんです」 ja|「事実はすでに申し上げたじゃないの」「それは事実の半分か、三分一です。僕はその全部が聴きたいんです」「困るわね。 ja|何といってお返事をしたらいいんでしょう」「訳ないじゃありませんか、こういう理由があるから、そういう疑いを起したんだって云いさえすれば、 ja|たった一口で済んじまう事です」 今まで困っていたらしい清子は、この時急に腑に落ちたという顔つきをした。 ja|「ああ、それがお聴きになりたいの」「無論です。先刻からそれが伺いたければこそ、こうしてしつこくあなたを煩わせているんじゃありませんか。 ja|それをあなたが隠そうとなさるから――」「そんならそうと早くおっしゃればいいのに、私隠しも何にもしませんわ、そんな事。 ja|理由は何でもないのよ。ただあなたはそういう事をなさる方なのよ」「待伏せをですか」「ええ」「馬鹿にしちゃいけません」 ja|「でも私の見たあなたはそういう方なんだから仕方がないわ。嘘でも偽りでもないんですもの」「なるほど」 ja|津田は腕を拱いて下を向いた。章おわり。 ja|百八十七 ja|しばらくして津田はまた顔を上げた。「何だか話が議論のようになってしまいましたね。 ja|僕はあなたと問答をするために来たんじゃなかったのに」 清子は答えた。「私にもそんな気はちっともなかったの。 ja|つい自然そこへ持って行かれてしまったんだから故意じゃないのよ」「故意でない事は僕も認めます。 ja|つまり僕があんまりあなたを問いつめたからなんでしょう」「まあそうね」清子はまた微笑した。 ja|津田はその微笑のうちに、例の通りの余裕を認めた時、我慢しきれなくなった。 ja|「じゃ問答ついでに、もう一つ答えてくれませんか」「ええ何なりと」 ja|清子はあらゆる津田の質問に応ずる準備を整えている人のような答えぶりをした。それが質問をかけない前に、 ja|少なからず彼を失望させた。 ja|「何もかももう忘れているんだ、この人は」 ja|こう思った彼は、同時にそれがまた清子の本来の特色である事にも気がついた。 ja|「なったでしょう。自分の顔は見えないから分りませんけれども、あなたが蒼くなったとおっしゃれば、それに違ないわ」「へえ、 ja|するとあなたの眼に映ずる僕はまだ全くの嘘吐でもなかったんですね、ありがたい。 ja|僕の認めた事実をあなたも承認して下さるんですね」「承認しなくっても、実際蒼くなったら仕方がないわ、あなた」 ja|「そう。――それから硬くなりましたね」「ええ、硬くなったのは自分にも分っていましたわ。 ja|もう少しあのままで我慢していたら倒れたかも知れないと思ったくらいですもの」「つまり驚ろいたんでしょう」 ja|「ええずいぶん吃驚したわ」「それで」と云いかけた津田は、 ja|俯向加減になって鄭寧に林檎の皮を剥いている清子の手先を眺めた。滴るように色づいた皮が、ナイフの刃を洩れながら、 ja|ぐるぐると剥けて落ちる後に、水気の多そうな薄蒼い肉がしだいに現われて来る変化は ja|彼に一年以上経った昔を憶い起させた。 ja|「あの時この人は、ちょうどこういう姿勢で、 ja|長い袂を外へ開いている具合、ことごとくその時の模写であったうちに、ただ一つ違うところのある点に津田は気がついた。 ja|それは彼女の指を飾る美くしい二個の宝石であった。もしそれが彼女の結婚を永久に記念するならば、 ja|そのぎらぎらした小さい光ほど、津田と彼女の間を鋭どく遮ぎるものはなかった。 ja|柔婉に動く彼女の手先を見つめている彼の眼は、当時を回想するうっとりとした夢の消息のうちに、 ja|燦然たる警戒の閃めきを認めなければならなかった。彼はすぐ清子の手から眼を放して、その髪を見た。 ja|しかし今朝下女が結ってやったというその髪は通例の庇であった。何の奇も認められない黒い光沢が、 ja|櫛の歯を入れた痕を、行儀正しく竪に残しているだけであった。 津田は思い切って、いったん捨てようとした言葉をまた取り上げた。 ja|「それで僕の訊きたいのはですね――」 清子は顔を上げなかった。津田はそれでも構わずに後を続けた。「昨夕そんなに驚ろいたあなたが、 ja|今朝はまたどうしてそんなに平気でいられるんでしょう」 清子は俯向いたまま答えた。「なぜ」 ja|「僕にゃその心理作用が解らないから伺うんです」 清子はやっぱり津田を見ずに答えた。 ja|「心理作用なんてむずかしいものは私にも解らないわ。ただ昨夕はああで、今朝はこうなの。それだけよ」 ja|「説明はそれだけなんですか」「ええそれだけよ」もし芝居をする気なら、津田はここで一つ溜息を吐くところであった。 ja|けれども彼には押し切ってそれをやる勇気がなかった。この女の前にそんな真似をしても始まらないという気が、 ja|技巧に走ろうとする彼をどことなく抑えつけた。「しかしあなたは今朝いつもの時間に起きなかったじゃありませんか」 ja|清子はこの問をかけるや否や顔を上げた。「あらどうしてそんな事を御承知なの」「ちゃんと知ってるんです」 ja|清子はちょっと津田を見た眼をすぐ下へ落した。そうして綺麗に剥いた林檎に刃を入れながら答えた。 ja|「なるほどあなたは天眼通でなくって天鼻通ね。実際よく利くのね」 ja|冗談とも諷刺とも真面目とも片のつかないこの一言の前に、津田は退避いだ。 ja|清子はようやく剥き終った林檎を津田の前へ押しやった。「あなたいかが」 章おわり。 ja|津田は清子の剥いてくれた林檎に手を触れなかった。「あなたいかがです、せっかく吉川の奥さんが ja|あなたのためにといって贈ってくれたんですよ」「そうね、 ja|そうしてあなたがまたわざわざそれをここまで持って来て下すったんですね。 ja|その御親切に対してもいただかなくっちゃ悪いわね」清子はこう云いながら、二人の間にある林檎の一片を手に取った。 ja|しかしそれを口へ持って行く前にまた訊いた。「しかし考えるとおかしいわね、いったいどうしたんでしょう」「何がどうしたんです」 ja|「私吉川の奥さんにお見舞をいただこうとは思わなかったのよ。 ja|それからそのお見舞をまたあなたが持って来て下さろうとはなおさら思わなかったのよ」 津田は口のうちで「そうでしょう、 ja|僕でさえそんな事は思わなかったんだから」と云った。その顔をじっと見守った清子の眼に、 ja|判然した答を津田から待ち受けるような予期の光が射した。彼はその光に対する特殊な記憶を呼び起した。 ja|「ああこの眼だっけ」二人の間に何度も繰り返された過去の光景が、ありありと津田の前に浮き上った。 ja|その時分の清子は津田と名のつく一人の男を信じていた。だからすべての知識を彼から仰いだ。 ja|あらゆる疑問の解決を彼に求めた。自分に解らない未来を挙げて、彼の上に投げかけるように見えた。 ja|したがって彼女の眼は動いても静であった。何か訊こうとするうちに、信と平和の輝きがあった。 ja|彼はその輝きを一人で専有する特権をもって生れて来たような気がした。 ja|自分があればこそこの眼も存在するのだとさえ思った。二人はついに離れた。そうしてまた会った。 ja|津田は一種の感慨に打たれた。「それはあなたの美くしいところです。 ja|けれどももう私を失望させる美しさに過ぎなくなったのですか。判然教えて下さい」 ja|そうしてそこにも二人の間にある意気込の相違を認めた。彼女はどこまでも逼らなかった。 ja|どうでも構わないという風に、眼をよそへ持って行った彼女は、それを床の間に活けてある寒菊の花の上に落した。 ja|眼で逃げられた津田は、口で追かけなければならなかった。「なんぼ僕だってただ吉川の奥さんの使に来ただけじゃありません」 ja|始めてあなたのここにいらっしゃる事を聴かされた上に、ついお土産まで頼まれちまったんです」「そうでしょう。 ja|「だからもう変じゃないのよ。訳さえ伺えば、何でも当り前になっちまうのね」 津田はつい ja|「それであなたもどこかお悪いの」津田は言葉少なに病気の顛末を説明した。清子は云った。 ja|「でも結構ね、あなたは。そういう時に会社の方の御都合がつくんだから。そこへ行くと良人なんか気の毒なものよ、 ja|朝から晩まで忙がしそうにして」「関君こそ酔興なんだから仕方がない」「可哀想に、まさか」 ja|「いや僕のいうのは善い意味での酔興ですよ。つまり勉強家という事です」「まあ、お上手だ事」 ja|この時下から急ぎ足で階子段を上って来る草履の音が聴えたので、何か云おうとした津田は黙って様子を見た。 ja|すると先刻とは違った下女がそこへ顔を出した。 ja|「あの浜のお客さまが、奥さまにお午から滝の方へ散歩においでになりませんか、伺って来いとおっしゃいました」 ja|「お供しましょう」清子の返事を聴いた下女は、立ち際に津田の方を見ながら「旦那様もいっしょにいらっしゃいまし」と云った。 ja|「奥さん」と云おうとして、云い損なった彼はつい「清子さん」と呼び掛けた。「あなたはいつごろまでおいでです」 ja|「そりゃ何とも云えないわ」清子はこう云って微笑した。 ja|夏目漱石、終り nl|Het jaar 1866 werd gekenmerkt door eene zonderlinge gebeurtenis, namelijk eene onverklaarbare verschijning, welke niemand zeker vergeten heeft. nl|Zonder nog te gewagen van de praatjes, welke de bewoners der zeeplaatsen ongerust maakten en over het algemeen hen, die meer binnenslands woonden, in opgewonden toestand brachten, nl|waren het vooral de zeelieden, die bijzonder in angst verkeerden. Kooplieden, reeders, scheepsbevelhebbers in Europa en Amerika, nl|zeeofficieren van allerlei natie en zelfs de regeeringen van de onderscheidene staten der beide werelddeelen hielden zich met deze zaak in ernstige mate bezig. nl|En inderdaad, sinds eenigen tijd hadden verscheidene schepen een verbazend groot voorwerp ontmoet, dat den vorm had van eene spil, nl|soms licht van zich gaf, en oneindig veel grooter en sneller was dan een walvisch. nl|De scheepsjournalen kwamen vrij nauwkeurig met elkander overeen in de beschrijving van den vorm van dat voorwerp of wezen, nl|van de onberekenbare snelheid zijner bewegingen, de verbazende kracht waarmede het zich verplaatste, en zijne bijzondere levenswijze. nl|Als het een walvisch was, overtrof hij in grootte al wat de wetenschap en het onderzoek tot nog toe hadden doen kennen; noch Cuvier, noch Lacepede, nl|noch Dumeril, noch Quatrefages zouden zoo iets geloofd hebben--of zij moesten het monster hebben gezien, nl|dat is te zeggen, gezien met de oogen van een geleerde! nl|Als men de gulden middelmaat betrachtte tusschen al de opmerkingen, die nu en dan gemaakt waren, door zoowel de te kleine opgave te verwerpen, welke aan dat voorwerp eene lengte gaf van slechts 200 voet, nl|als de overdreven meening dat het een kilometer breed en drie lang zou zijn, zoo kon men toch wel aannemen dat dit buitengewone wezen in grootte verreweg alle berekeningen overtrof, nl|welke ichthyologen tot nog toe gemaakt hadden, altijd--als het al bewezen kon worden, dat het bestond. nl|Maar dat het bestond kon niet ontkend worden, en men zal zich een denkbeeld kunnen vormen van de ontroering, welke deze bovennatuurlijke verschijning in de geheele wereld te weeg bracht, nl|als men slechts in het oog houdt dat er in den menschelijken geest eene neiging voor het wonderbaarlijke bestaat. nl|Inderdaad had de stoomboot Gouverneur Higginson van de Calcutta- en Burmah-Compagnie, nl|op 20 Juli 1866, deze beweegbare massa op vijf kilometers van de oostkust van Australie ontmoet. nl|De kapitein Baker geloofde eerst dat het een onbekende klip was; nl|hij wilde er reeds de juiste ligging van bepalen, toen het onverklaarbare ding sissend twee waterstralen 50 meter hoog in de lucht spoot. nl|Als dat nu geen klip was waar een onderaardsche warme bron tusschenbeiden met geweld in de hoogte werd gedreven, dan had de Gouverneur Higginson hier goed en wel te doen met eenig tot nog toe onbekend zoogdier, dat waterstralen met lucht en damp vermengd uit zijne kieuwen uitblies. nl|Iets dergelijks werd 23 Juli van hetzelfde jaar in de Stille Zuidzee opgemerkt door de Christobal Colon van de West-Indische en Zuidzee-Compagnie. nl|Derhalve kon die buitengewone visch zich met eene verbazende snelheid van de eene plek naar de andere bewegen, nl|want genoemde schepen hadden het monster slechts drie dagen na elkander op twee verschillende punten van den aardbol ontmoet, welke meer dan 2800 kilometer van elkander lagen. nl|Veertien dagen daarna zeilden de Helvetia van de Nationale Compagnie en de Shannon van de Koninklijke Mail op 800 kilometer afstand van laatstbedoelde plek nl|in elkanders nabijheid; zij zagen het monster op 42 deg. 15' N.B. nl|en 60 deg. 35' W.L. van Greenwich. nl|Bij deze gelijktijdige ontmoeting meende men de lengte van het zoogdier op minstens 106 meter te kunnen bepalen, daar beide schepen van kleiner afmeting waren, hoewel zij van den voor- naar den achtersteven ongeveer 100 meter lengte hadden. nl|En de grootste walvisschen, die men in den omtrek der Alcuten vindt, waren niet langer dan 56 meter, als zij die lengte al hadden. nl|Over het algemeen was men in gespannen verwachting door die berichten, welke zoo snel na elkander kwamen. nl|Aan boord van de Transatlantische boot de Pereira had men het dier gezien; de Etna van de Inmanlinie had het monster ontmoet; nl|de officieren van het Fransche fregat de Normandie hadden een proces-verbaal over eene ontmoeting opgesteld, nl|de officieren van den commodore Fitz-James aan boord van den Lord Clyde hadden een zeer ernstig bericht gegeven, enz. nl|In sommige landen had de luchthartigheid der bewoners met het verschijnsel gespot, maar in ernstiger en vooral practische landen, zooals Engeland, Amerika en Duitschland, hield men zich er ernstig mede bezig. nl|Overal kwam het monster in de mode: in koffiehuizen werd het bezongen, in de dagbladen bespot, zelfs op het tooneel opgevoerd; nl|het gaf schoone gelegenheid om er tal van leugens op te verzinnen; nl|als de dagbladen gebrek aan stof hadden, werden wederom allerlei denkbeeldige en reusachtige wezens besproken van den witten walvisch, nl|"dien vreeslijken ""Maby Dick"" uit de poolstreken tot den onmetelijken Kraken toe, wiens voelarmen een schip van 500 ton konden omvatten en het in de diepten van den Oceaan medeslepen." nl|Men haalde zelfs verhalen op uit de oudheid, de meeningen van Aristoteles en Plinius, die aan het bestaan van zulke monsters geloof hechtten, nl|vervolgens de verhalen van den Noorweegschen bisschop Pontoppidan, het relaas van Paul Heggede, nl|en eindelijk het verslag van Harrington, wiens goede trouw men niet kan verdenken als hij de verzekering geeft dat hij in 1857 aan boord van den Castillaan de groote zeeslang gezien heeft, welke tot nog toe slechts in de verbeelding van vroegere dagbladschrijvers bestaan had. nl|Nu ontstond er in geleerde genootschappen en wetenschappelijke bladen een eindeloos twistgeschrijf tusschen geloovigen en ongeloovigen; nl|het vraagstuk van het monster ontvlamde de geestdrift. Dagbladschrijvers, die zich slechts op wetenschappelijk terrein bewogen, nl|verschreven in den merkwaardigen strijd stroomen van inkt tegen sommigen hunner confraters, die er zich op toelegden om geestig of vernuftig te zijn; nl|enkelen zelfs hadden er hun bloed veil voor, want bij het bespreken van het zeegedrocht wierpen zij elkander de grofste beleedigingen naar het hoofd. nl|Gedurende zes maanden duurde die strijd onafgebroken voort. nl|De kleine bladen beantwoordden met onuitputtelijke geestigheid de degelijke stukken van het aardrijkskundig instituut van Brazilie, nl|van de koninklijke academie van wetenschappen te Berlijn, van het Britsch genootschap, van het Smithsoniaansch instituut te Washington, nl|"zelfs het onderzoek van het tijdschrift ""The Indian Archipelago,"" van den ""Cosmos"" van den abt Moigno, van de ""Mittheilungen""" nl|van Peterman en de wetenschappelijke beoordeelingen van de groote dagbladen. nl|"Geestige schrijvers parodieerden een gezegde van Linnaeus, dat door hunne tegenstanders was aangehaald, en hielden vol dat ""de natuur geen gekken voortbracht,""" nl|"waarom zij hunnen tijdgenooten bezwoeren de natuur niet tot leugenaarster te maken door aan het bestaan van een Kraken, een zeeslang, een ""Maby Dick"" en andere buitensporigheden van dwaze zeelieden te gelooven." nl|Eindelijk richtte een gevierd schrijver in een zeer gevreesd satiriek blaadje zijne pen tegen het monster en bracht het onder een algemeen gelach den laatsten slag toe; nl|het vernuft had de wetenschap overwonnen. nl|Gedurende de eerste maanden van 1867 scheen het vraagstuk dus in den doofpot gestoken te zijn, nl|zonder immer weder te voorschijn te zullen komen, toen nieuwe gebeurtenissen de zaak evenwel anders beslisten. nl|Er was toen geen sprake meer van het oplossen van een wetenschappelijk raadsel, maar wel van een ernstig gevaar, dat vermeden moest worden. De zaak nam een geheel andere wending; nl|het monster werd wederom een eilandje, of rots, of klip, maar een beweegbare, onbeschrijfelijke klip. nl|In den nacht van den 5den Maart 1867 nl|bevond zich de Moravian van de Montreal Oceaan Compagnie op 27 deg. 30' N.B. en 72 deg. 15' W.L., toen het schip aan stuurboordzijde op een rotspunt stootte, welke geene zeekaart aanwees. nl|Met behulp van een goeden wind en eene stoommachine van 400 paardekracht, stoomde het schip met eene snelheid van dertien knoopen. nl|Zonder de voortreffelijkheid van den romp zou de Moravian lek gestooten en met de 237 passagiers, die het schip uit Canada medebracht, gezonken zijn. nl|Dit ongeval had plaats ongeveer vijf uur in den morgen, toen het daglicht begon door te breken. De officieren van de wacht snelden naar het achterschip, nl|en onderzochten nu de zee in de rondte met de grootste nauwkeurigheid; nl|zij zagen niets behalve een sterk bewogen zog, dat op drie kabellengten afstands eene branding vertoonde alsof de golven heftig in beweging waren gebracht. nl|De plaats werd nauwkeurig bepaald, en de Moravian vervolgde zonder schijnbare averij haar koers. nl|Men kon niet te weten komen of het schip op een onderzeesche klip of op eenig groot voorwerp uit eene schipbreuk herkomstig gestooten had. nl|Toen men het in het dok onderzocht, ontdekte men dat een gedeelte van de kiel gebroken was. nl|Hoewel dit op zich zelve een zeer ernstig feit was, zou het wellicht als zoovele andere zaken vergeten zijn, indien er niet drie weken later iets dergelijks onder gelijksoortige omstandigheden had plaats gehad. nl|Doch deze gebeurtenis kreeg bijzonder groote ruchtbaarheid, en door de herkomst van het schip, waarmede het plaats vond, nl|en door den grooten naam van de maatschappij, waartoe het behoorde. Iedereen kent den naam van den beroemden Engelschen reeder Cunard; nl|deze schrandere industrieel riep in 1840 een postdienst in het leven tusschen Liverpool en Halifax, nl|waarbij de dienst verricht werd door drie houten raderstoombooten van 400 paardekracht met een inhoud van 1162 ton. nl|Acht jaar daarna kwamen er vier schepen bij van 650 paardekracht en 1820 ton, en nog twee jaar later twee nog grooter schepen. nl|In 1853 liet de Cunard-maatschappij, wier octrooi voor het brievenvervoer vernieuwd was, achtereenvolgens de Arabia, de Persia, de China, de Scotia, de Java en de Russia bouwen; nl|het waren allen schepen van groote snelheid, en de grootste, welke behalve de Great-Eastern, ooit de zee doorkliefd hadden. nl|Zoo bezat de maatschappij derhalve in 1867 acht rader- en vier schroefstoombooten. nl|Ik geef deze korte bijzonderheden op om te doen zien hoe belangrijk deze maatschappij is, welke overal bekend is om hare soliditeit. nl|Geene enkele onderneming van overzeeschen stoombootdienst wordt met grooter bekwaamheid geleid, geen enkele zaak is met beter uitslag bekroond. nl|Gedurende 26 jaar hebben de schepen der Cunard-maatschappij, 2000 maal de reis over den Oceaan gedaan, en nooit is eene reis mislukt, nl|nimmer heeft er oponthoud plaats gehad, en geen enkel schip, geen enkel mensch, zelfs geen enkele brief is er ooit bij verloren gegaan. nl|Daarom kiezen passagiers niettegenstaande de groote concurrentie van eene Fransche maatschappij, nog altijd bij voorkeur de schepen der Cunard-lijn, nl|zooals genoegzaam uit de verslagen der laatste jaren blijkt. nl|Na dit alles zal niemand zich verwonderen over de ruchtbaarheid, welke een ongeval kreeg, dat een van hare grootste stoomschepen overkwam. nl|De Scotia bevond zich 13 April 1867 bij kalme zee en flauwe koelte nl|op 15 deg. 12' W.L. en 45 deg. 37' N.B., en liep met eene snelheid van dertien en een halven knoop; nl|de raderen bewogen zich zeer regelmatig; de diepgang was toen 6,7 meter. nl|Zeventien minuten over vieren, terwijl de passagiers in het salon vereenigd waren om een lunch te gebruiken, nl|voelde men een niet zeer hevigen schok, die even achter het rad aan bakboordszijde werd toegebracht. nl|De Scotia had niet gestooten, maar een stoot ontvangen van een werktuig dat eer snijdend of borend dan kneuzend was. nl|"De schok was zoo gering geweest, dat niemand aan boord er zich ernstig ongerust over maakte, toen de matrozen uit het ruim naar boven stormden met den kreet: ""wij zinken, wij zinken!""" nl|Eerst waren de passagiers zeer ontsteld, maar kapitein Anderson stelde hen spoedig gerust; en inderdaad, het gevaar kon zoo dreigend niet zijn; nl|de Scotia was door waterdichte beschotten in zeven afdeelingen verdeeld en kon dus zonder vrees een lek velen. nl|De kapitein ging onmiddellijk naar beneden en bevond dat de vijfde afdeeling vol water liep; dit geschiedde zoo snel, dat het lek zeer groot zijn moest. nl|Gelukkig bevond zich de machine niet in dit gedeelte, anders waren de vuren aanstonds uitgegaan. nl|De kapitein liet onmiddelijk stoppen, en een matroos dook in het water om te onderzoeken welke averij men had gekregen; nl|hij vond dat er een gat van twee meter breed in de kiel was. nl|Zulk een lek kon niet gestopt worden, en de Scotia moest hare reis vervolgen met de raderen voor de helft in 't water. nl|Men was toen nog op 300 kilometer van kaap Clear, doch eindelijk liep de boot toch te Liverpool in het dok der maatschappij binnen; nl|zij kwam drie dagen te laat aan, waarover men zeer ongerust was geweest. nl|Toen de Scotia in het droge dok was gehaald, onderzochten de ingenieurs het schip; zij konden hunne oogen nauwelijks gelooven; nl|op twee en een halven meter onder de waterlijn was een regelmatig gat in de gedaante van een gelijkbeenigen driehoek. nl|De breuk van de ijzeren platen was bijzonder zuiver, en zou in de fabriek niet beter plaats hebben gehad; nl|het boorwerktuig waarmede dit geschied was, moest dus van eene buitengewone hardheid zijn, en na met eene verwonderlijke kracht voortgestooten te zijn om een ijzeren plaat van vier centimeters dikte te kunnen doorboren, nl|moest het er door eene achterwaartsche en onverklaarbare beweging van zelf weder zijn uitgekomen. nl|Dit was een feit waardoor de openbare meening op nieuw in heftige beweging kwam. nl|Sinds dat oogenblik werden allerlei zeerampen, welke geene bekende oorzaak hadden, op rekening van het monster gesteld. nl|Het ingebeelde gedrocht werd verantwoordelijk gesteld voor al de schipbreuken, wier aantal ongelukkig genoeg zeer aanzienlijk is, nl|want van de 3000 schepen, welker verlies jaarlijks aan het bureau Veritas wordt gemeld, nl|bedraagt het getal zeil- of stoomschepen, welke men veronderstelt dat bij het uitblijven van berichten met man en muis vergaan zijn, nl|niet minder dan 200! Rechtvaardig of onrechtvaardig beschuldigde men het monster van de verdwijning dier schepen; nl|de gemeenschap tusschen de verschillende tanden werd, dank zij de vrees voor het gedrocht, hoe langer hoe gevaarlijker, nl|geen wonder dus dat het publiek er zich mede bemoeide en op stelligen toon eischte, dat de zee eindelijk, het kostte wat het wilde, nl|van dit vervaarlijk dier zou bevrijd worden. nl|HOOFDSTUK II Het voor en tegen. nl|Toen deze gebeurtenissen plaats vonden, kwam ik juist terug van een wetenschappelijken tocht door het gebied Nebraska in de Vereenigde Staten. nl|In mijne betrekking van hoogleeraar bij het museum van natuurlijke historie te Parijs, had het Fransche gouvernement mij aan die expeditie toegevoegd. nl|Na zes maanden in Nebraska te hebben doorgebracht kwam ik tegen het einde van Maart met kostbare verzamelingen te New-York terug. nl|Mijn vertrek naar Frankrijk was in het begin van Mei bepaald; nl|ik hield mij dus bezig met het rangschikken mijner verzamelingen van planten, dieren en mineralen toen het geval met de Scotia plaats had. nl|Ik was volkomen op de hoogte van dit vraagstuk van den dag, hoe zou het ook anders hebben kunnen zijn? nl|Ik had alle Amerikaansche bladen gelezen en herlezen, zonder er wijzer door geworden te zijn, dit geheim intrigeerde mij. nl|Het was mij onmogelijk eene vaste meening te vormen, zoodat ik van het eene uiterste tot het andere verviel; nl|dat er iets bestond kon niet meer betwijfeld worden; de ongeloovigen moesten dan het lek in de Scotia slechts eens gaan betasten. nl|Toen ik te New-York kwam had de belangstelling haar hoogste standpunt bereikt. nl|Het denkbeeld van een drijvend eiland of van eene onbereikbare klip, had men geheel en al laten varen; want als die klip geene machine bevatte, hoe had zij zich dan met zulk eene verbazende snelheid kunnen verplaatsen? nl|Evenzeer had men het denkbeeld opgegeven dat het een drijvend wrak zou zijn, altijd alweer om de snelheid van beweging. nl|Er bleven dus twee mogelijke oplossingen van die zaak over, zoodat men zich daaromtrent in twee partijen verdeelde; nl|de eene partij hield vol dat het een monster was met ontzettende krachten, de andere beweerde dat het een onderzeesch schip was met eene buitengewone beweegkracht. nl|Deze laatste veronderstelling was wel aannemelijk, maar hield geen steek tegenover het onderzoek in beide werelddeelen; nl|het was niet waarschijnlijk dat een eenvoudig particulier zulk een werktuig ter zijner beschikking had; waar en wanneer had hij het kunnen doen vervaardigen, nl|hoe zou hij het geheim gehouden hebben? nl|Slechts eene regeering kon zulk een vernielend werktuig bezitten, en in deze vernielzuchtige tijden, waarin de mensch er slechts op bedacht is om de kracht en de uitwerking der oorlogswapenen te verdubbelen, nl|kon het mogelijk zijn dat een staat buiten weten van anderen zulk een vreeselijk werktuig liet beproeven. Na de chassepots, de torpedo's; nl|na de torpedo's, onderzeesche rammen; daarna reactie; ten minste 't is te hopen! nl|De veronderstelling van een oorlogswerkuig viel geheel en al in 't water na de verklaring der onderscheiden mogendheden. nl|Omdat het hier eene zaak van algemeen belang gold en de groote vaart over den Oceaan er door leed, mocht men de oprechtheid der gouvernementen niet in twijfel trekken. nl|Hoe kon men overigens ook aannemen dat zulk een schip gebouwd was zonder door iemand gezien te zijn? nl|Om in zulke omstandigheden een geheim te bewaren is reeds moeielijk voor een bijzonder persoon, maar zeker onmogelijk voor eene regeering, wier handelingen voortdurend door afgunstige mogendheden worden gadegeslagen. nl|Toen er dus een onderzoek was ingesteld in Engeland, Frankrijk, Rusland, Pruisen, Spanje, Italie, Amerika, ja zelfs in Turkije, werd de veronderstelling van een onderzeeschen Monitor nl|voor goed verworpen. Nu kwam het monster weder op de baan, ten spijt van de aardigheden, waarmede het door kleine bladen overstelpt werd; nl|het is licht te begrijpen dat nu men zich eenmaal tot een levend wezen bepalen moest, de verbeelding weldra de meest dwaze veronderstellingen maakte op ichthyologisch gebied. nl|Bij mijne komst te New-York hadden verschillende personen mij de eer aangedaan om mij over het wonderbaarlijk verschijnsel te raadplegen. nl|"Ik had in Frankrijk een werk uitgegeven in twee kwartijnen, waarvan de titel luidde: ""De geheimen van de diepten der zee.""" nl|Dit boek was nog al in den smaak der geleerden gevallen, en verhief mij tot eene specialiteit in dat vrij onbekende deel der natuurlijke geschiedenis. nl|Men vroeg mij om raad; voor zoover als ik het wezenlijke van de zaak begrijpen kon, bepaalde ik mij tot eene volstrekte ontkenning; nl|"maar weldra dreef men mij zoo in het nauw, dat ik mij bepaald moest uitdrukken; de ""hoog geleerde Pierre Aronnax," nl|"hoogleeraar aan het museum te Parijs"" werd door den ""New-York Herald"" genoodzaakt zijne meening uit te spreken." nl|Eindelijk liet ik mij dwingen; ik sprak omdat ik niet meer zwijgen kon; nl|ik bekeek de zaak van alle kanten, zoowel staatkundig als wetenschappelijk, en ik geef hier slechts het slot van een zeer uitvoerig artikel, dat ik in het nommer van den 30sten April schreef: nl|Derhalve, zei de ik na alle veronderstellingen afzonderlijk te hebben nagegaan, nl|"nu elke veronderstelling verworpen is, moet men noodzakelijk aan het bestaan van een zeedier gelooven dat met buitengewone krachten begaafd is. nl_20000_mijlen_0153|nl|De grootste diepten van den Oceaan zijn ons geheel onbekend; het dieplood heeft ze niet kunnen peilen. Wat geschiedt er in die afgronden? nl_20000_mijlen_0154|nl|Welke wezens kunnen er 12 of 15 kilometer onder het oppervlak der zee leven? Hoe is hun samenstel? Men kan er nauwelijks naar gissen. nl_20000_mijlen_0155|nl|De oplossing van het raadsel voor hetwelk wij staan, kan tweeledig zijn. Of wij kennen al de verscheidenheid der dieren, welke onze planeet bewonen, nl_20000_mijlen_0156|nl|of wij kennen ze niet. Indien wij ze niet allen kennen, indien de natuur nog geheimen voor ons heeft op het gebied der ichthyologie, nl_20000_mijlen_0157|nl|dan is niets aannemelijker dan te gelooven aan het bestaan van walvisschen van eene geheel nieuwe soort, nl_20000_mijlen_0158|nl|van een bijzonder maaksel, dat hen geschikt maakt om in de grootste diepte te leven, waar het dieplood nog niet is kunnen doordringen; nl_20000_mijlen_0159|nl|een bijzonder toeval, een gril, een luim, als men wil, brengt hen mogelijk van tijd tot tijd, doch zeldzaam, aan het oppervlak van den Oceaan. nl_20000_mijlen_0160|nl|Indien wij integendeel alle levende soorten kennen, moet men het hier bedoelde dier noodzakelijk zoeken onder de reeds bekende zeedieren, en in dat geval zou ik geneigd zijn om aan het bestaan van een reusachtigen eenhoorn te gelooven." nl|"De gewone zee-eenhoorn bereikt soms eene lengte van zestig voet. Neem die afmeting nu vijf- of zelfs tienvoudig; nl_20000_mijlen_0162|nl|geef aan dit beest eene kracht evenredig aan zijne grootte, verzwaar zijn hoorn en gij hebt het bedoelde dier. nl_20000_mijlen_0163|nl|Dan heeft het afmetingen zooals de officieren van de Shannon die hebben beschreven, een hoorn sterk en zwaar genoeg om een gat in de Scotia te booren, nl_20000_mijlen_0164|nl|en kracht in overvloed om de kiel van een stoomschip aan te tasten. nl_20000_mijlen_0165|nl|De eenhoorn toch is met een soort van ivoren spoor of met een hellebaard gewapend, zooals sommige natuurkenners dit voorwerp beschrijven." nl|Het is een slagtand zoo hard als staal; men heeft eenige van die tanden gevonden, waarmede het lichaam van walvisschen doorboord was; nl|deze visch namelijk wordt door den eenhoorn altijd met goeden uitslag aangevallen. Anderen werden niet zonder inspanning uit den romp van schepen getrokken, nl|welke zij geheel doorboord hadden, evenals een drilboor door een vat gaat. nl|Het museum van de geneeskundige faculteit te Parijs bezit een van die hoorns, welke eene lengte van 2.25 en onderaan eene breedte van O.48 meter heeft. nl|"Welnu, veronderstel zulk een wapen tienmaal zoo sterk, en het dier tienmaal zoo krachtig; nl_20000_mijlen_0171|nl|verbeeld u, dat het zich met eene snelheid van twintig kilometer in het uur beweegt; vermenigvuldig het gewicht met de snelheid, nl_20000_mijlen_0172|nl|en gij verkrijgt tot resultaat een schok, die wel in staat is om het bedoelde ongeluk te veroorzaken. nl_20000_mijlen_0173|nl|Voordat ik nader word ingelicht houd ik het er dus voor dat het een zee-eenhoorn is geweest van verbazende grootte, niet met een hellebaard, maar met eene wezenlijke spoor gewapend, nl_20000_mijlen_0174|nl|zooals gepantserde fregatten of ramschepen die hebben. Zoo zou dit onverklaarbaar verschijnsel zijn opgelost, of--er nl_20000_mijlen_0175|nl|moet niets bestaan, in weerwil van al hetgeen men gegist, gezien en gevoeld heeft, hetgeen ook nog wel mogelijk is." nl|Die laatste woorden waren niet vrij van lafhartigheid, maar ik wilde tot op zekere hoogte mijne waardigheid als professor ophouden, nl|en door de Amerikanen niet worden uitgelachen. nl|Ik hield een achterdeurtje open, doch in den grond der zaak geloofde ik aan het bestaan van een monster. nl|Mijn stuk werd druk besproken, en kreeg daardoor heel wat ruchtbaarheid; ik had een zeker aantal menschen op mijne hand; nl|de oplossing, welke ik gaf, leverde overigens stof genoeg op om aan de verbeelding vrij spel te laten. nl|De menschelijke geest schept behagen in die grootsche gedachte aan bovennatuurlijke wezens. En de zee is juist het beste verblijf voor zulke schepsels; nl|zij is het, waar die reuzen, waarbij landdieren als olifanten of neushoorns slechts dwergen zijn, zich vrij kunnen ontwikkelen. nl|Het water bevat de grootste bekende zoogdieren, en misschien verbergt het nog schelpdieren van onvergelijkelijken omvang, nl|schaaldieren, afschuwelijk om te aanschouwen, zooals bijvoorbeeld kreeften van honderd meter lengte of krabben van twee honderd centenaar! waarom niet? nl|In voorhistorische tijden waren de landdieren, viervoetige, vierhandige, kruipende dieren, vogels, enz. nl|van reusachtige grootte. De schepper des heelals had ze in een kolossalen vorm gegoten, welke door den tijd kleiner geworden is. nl|Waarom zou de zee in hare onbekende diepten geen staaltjes bewaard hebben van die reusachtige wezens uit de geologische tijdperken der aarde? nl|de zee toch verandert nooit, terwijl de aardkorst elk oogenblik verandering ondergaat. nl|Waarom zou zij de laatste verscheidenheden niet bevatten van die reuzen der voorwereld, voor welke jaren gelijk zijn aan eeuwen, en eeuwen gelijk aan duizend jaren? nl|Maar ik laat mij tot zulke droomerijen verleiden nu ik er niet meer aan mag toegeven; nl|ik laat die hersenschimmen varen, nu de tijd ze voor mij in eene vreeselijke werkelijkheid veranderd heeft. Ik herhaal het, nl|men vormde zich toen eene meening over den aard van het verschijnsel, en het publiek geloofde vrij algemeen aan het bestaan van een wonderbaarlijk wezen, nl|hetwelk niets gemeen had met de fabelachtige zeeslangen. Indien sommigen het slechts beschouwden als een wetenschappelijk raadsel, hetwelk moest worden opgelost, nl|dan dachten anderen vooral in Amerika en Engeland, met vrij wat practischer zin er aan om den Oceaan van dit vreeselijk monster te bevrijden, nl|om de groote vaart daardoor te beveiligen. nl|Dagbladen en tijdschriften aan de belangen van nijverheid en handel maar vooral aan het assurantiewezen gewijd, behandelden de zaak voornamelijk uit dit oogpunt, en waren hierin eenstemmig; nl|de verzekeringmaatschappijen dreigden zelfs hare premien te verhoogen. nl|Toen de openbare meenig uitspraak gedaan had, verklaarden de Vereenigde Staten zich het eerst. nl|Men maakte te New-York toebereidselen voor een tocht om den eenhoorn te vervolgen. nl|Een fregat met eene spoor voorzien en van groote snelheid, de Abraham Lincoln, werd uitgerust om zoodra mogelijk zee te kiezen. nl|De kapitein Farragut had vrije beschikking over de tuighuizen, en hij maakte daarvan een goed gebruik om zijn fregat zoo snel mogelijk uit te russen. nl|Zooals het wel eens meer gebeurt geschiedde het ook thans; toen men besloten had om het monster te vervolgen, verscheen dit niet meer. nl|Gedurende twee maanden hoorde niemand er over spreken, geen schip ontmoette het dier. nl|Het was alsof die eenhoorn kennis droeg van de samenzwering welke tegen hem gesmeed werd; nl|men had er zooveel over gesproken en zelfs door middel van den transatlantischen telegraafkabel! nl|Daarom beweerden enkele spotters dat die slimme kwant eenig telegram had opgevangen, waarmede hij nu zijn voordeel deed. nl|Derhalve wist men niet waarheen het fregat gezonden moest worden, nu het voor een verren tocht uitgerust--en van verbazende vischtoestellen voorzien was. nl|Men werd hoe langer hoe ongeduldiger toen men den 2den Juli vernam dat de Tampico, eene boot van San Francisco naar Shangai, het dier drie weken geleden wederom in het noordelijk gedeelte van de Stille Zuidzee gezien had. nl|De ontroering, welke deze tijding veroorzaakte, was buitengemeen groot. Men liet den kapitein Farragut geen vierentwintig uur beraad; nl|zijne victualie was aan boord; hij had kolen in overvloed, nl|niemand ontbrak er op de scheepsrol, hij behoefde zijn schip slechts onder stoom te brengen en het anker te lichten; nl|men zou hem een dag oponthoud kwalijk genomen hebben, bovendien verlangde de kapitein niets liever dan te vertrekken. nl|Drie uur voordat de Abraham Lincoln van de kaai van Brooklijn werd losgemaakt, ontving ik den volgenden brief: Mijnheer, nl|"3 Juli 1867. ""Indien gij lust gevoelt om den tocht met den Abraham Lincoln mede te maken," nl|zal de regeering der Vereenigde Staten met genoegen zien dat Frankrijk daarbij door u vertegenwoordigd wordt. nl|De Kapitein Faragut heeft eene hut ter uwer beschikking. nl|Met de meeste hoogachting heb ik de eer te zijn. Uw. Dw. Dienaar, J. B. Hobson, Secretaris aan het Departement van Marine. nl|Den WelEdel Hoog Geleerden Heer den Heer Aronnax, professor aan het museum te Parijs. nl|Hotel der vijfde Avenue te New-York. nl|HOOFDSTUK III De trouwe knecht. nl|Drie seconden voor ik den brief van den heer Hobson kreeg, dacht ik er evenmin aan om den eenhoorn te vervolgen als om de Noordwestelijke doorvaart te gaan zoeken, nl|maar drie seconden na den brief te hebben gelezen, begreep ik eindelijk dat mijne wezenlijke roeping, het eenige doel van mijn leven was nl|om dit onrustbarende monster op te jagen en er de aarde van te bevrijden. Doch ik kwam pas van eene moeilijke reis terug, nl|was zeer afgemat en verlangde naar rust; voor weinige oogenblikken reikhalsde ik er naar om mijn vaderland en mijne vrienden terug te zien, nl|en weder rustig in mijne kleine woning in den Plantentuin te midden mijner kostbare verzamelingen te zitten. Maar niets kon mij nu terughouden; nl|ik vergat alle vermoeienis, vrienden, verzamelingen, alles, en zonder er lang over te denken nam ik het aanbod der Amerikaansche regeering aan. nl|Overigens dacht ik, dat elke andere weg mij ook wel naar Europa kon terugbrengen, en dat de eenhoorn beleefd genoeg zou zijn om mij naar de Fransche kust te voeren! nl|Dat dier, hoopte ik, zou zich in de eene of andere Europeesche zee, al was het alleen om mij genoegen te doen, wel laten vangen, nl|en dan bracht ik op zijn minst een halven meter van zijn ivoren hoorn mede voor het museum van natuurlijke historie. nl|Maar intusschen moest ik het dier in het noordelijk deel der Stille Zuidzee helpen opzoeken, nl|"en dat was zoo wat de weg naar onze tegenvoeters in plaats van naar Frankrijk. ""Koen!"" riep ik ongeduldig." nl|Koenraad was mijn knecht, een trouwe jongen, die mij op al mijne reizen vergezelde; nl|een brave Vlaming van wien ik veel hield, en die mij met gelijke munt betaalde; nl|hij was zeer bedaard van natuur, nauwgezet van beginselen, ijverig uit gewoonte, verwonderde zich bijna nimmer over eenig toeval in dit leven, nl|was zeer handig, geschikt voor allerlei diensten, en gaf, in spijt van zijn naam, nimmer eenigen raad, zelfs als men er hem om vroeg. nl|Door zijn verkeer te midden van de geleerden van den Plantentuin had Koenraad ten slotte nog al een en ander geleerd. nl|Ik bezat in hem eene specialiteit voor het verdeelen in klassen van voorwerpen uit de natuurlijke historie; hij was bijzonder vlug in het ordenen van alle vertakkingen, groepen, nl|klassen, orden, familien, geslachten, soorten, verscheidenheden, maar daartoe bepaalde zich ook zijne geheele kennis. nl|Klassenverdeeling was zijn leven, en hij wist niets meer. Hoe bekwaam ook in de theorie der klassen, was hij het volstrekt niet in de practijk, nl|en ik geloof dat hij geen potvisch van een walvisch had kunnen onderscheiden. En toch was het een brave en flinke jongen! nl|Koenraad was mij nu gedurende ongeveer tien jaar overal gevolgd waar mijn wetenschappelijk onderzoek mij heen voerde. Nooit had hij eenige aanmerking gemaakt over den langen duur nl|of over de vermoeienis eener reis; nimmer verstoutte hij zich een woord tegen te spreken als hij zijn valies moest pakken om mij naar eenig land, China of Congo, nl|hoe ver afgelegen ook, te volgen. Hij trok overal mede heen, zonder naar eenige reden te vragen. nl|Overigens had hij een sterk gestel, dat met alle kwalen den spot dreef; stevige spieren, maar geen zweem van zenuwen--in nl|zedelijken zin altijd. Die jongen was dertig jaar oud; nl|zijn leeftijd stond tot die van zijn meester als 3 tot 4, ik behoef dus niet te zeggen dat ik 40 jaar oud was. Koenraad had slechts een gebrek; nl|hij nam de vormen tot in het bespottelijke in acht, zoodat hij mij altijd in den derden persoon aansprak--soms tot tergens toe. nl|Koen! riep ik nog eens, terwijl ik in koortsige haast toebereidselen tot mijn vertrek begon te maken. nl|Ik was zeker van den trouwen jongen; gewoonlijk vroeg ik hem nooit of hij mij op mijne reizen verkoos te volgen of niet, nl|maar ditmaal gold het een tocht, die tot in 't oneindige kon duren, en dan nog wel een zeer gevaarlijken tocht nl|om een dier te vervolgen, dat in staat was om een fregat als een notedop te doen zinken! nl|"Er was wel reden om er eens over na te denken, zelfs voor den kalmsten mensch van de wereld. Wat zou Koenraad wel zeggen? ""Koen!""" nl|"riep ik voor de derde maal. Koenraad verscheen. ""Roept mijnheer mij?"" vroeg hij binnenkomende." nl|"Ja mijn jongen. Pak mijn goed, en maak u gereed; wij vertrekken over twee uur. ""Zoo als mijnheer belieft,"" antwoordde Koenraad bedaard." nl|Wij hebben geen oogenblik te verliezen; stop zonder te tellen al mijne reisbenoodigdheden in mijn koffer; kleeren, hemden, laarzen zooveel als gij maar kunt, en haast u! nl|"En mijnheers verzamelingen? vroeg hij. ""Daar zal ik mij later mede bemoeien."" ""Wat! de archiotheriums," nl|"hyracotheriums, oreodons, cheropotamussen en andere skeletten?""" nl|"Men zal die in 't logement wel voor mij bewaren. ""En mijnheers levende babiroussa?"" ""Men zal die in mijne afwezigheid wel voeren." nl|"Bovendien zal ik order geven om onze geheele menagerie naar Frankrijk te zenden."" ""Keeren wij dus niet naar Parijs terug?"" vroeg Koenraad." nl|"Ja ... zeker.... antwoordde ik eenigszins ontwijkend, ""maar langs een omweg."" ""Zoo als mijnheer belieft.""" nl|'t Is maar eene kleinigheid, een eenigszins minder rechte weg, dat is alles; wij gaan met den Abraham Lincoln. nl|"Zooals mijnheer goedvindt, antwoordde Koenraad bedaard. ""Gij weet, mijn vriend, er is sprake van een monster ... een verschrikkelijken eenhoorn,..." nl|wij gaan de zee er van bevrijden!... nl|"De schrijver van een werk in twee quarto deelen over de ""Geheimen van de diepten der zee,"" mag niet nalaten om zich met kapitein Farragut in te schepen." nl|Een roemvolle tocht,... maar gevaarlijk ook. Men weet niet waar men heen gaat. Die dieren kunnen allerlei grillen hebben; maar wij gaan toch; nl|"wij hebben een kapitein, die goed uit zijne oogen kijkt."" ""Zooals mijnheer doet, doe ik ook,"" zeide Koenraad." nl|"Denk er goed over na, want ik wil u niets verbergen; het is eene reis waarvan men niet altijd terugkeert. ""Zooals mijnheer goedvindt.""" nl|Een kwartier daarna waren onze koffers gepakt: nl|Koen was in een ommezien gereed, en ik was zeker dat er niets vergeten was, want die jongen rangschikte mijne hemden en bovenkleeren even goed als vogels en zoogdieren. nl|De hijschmachine van het hotel bracht ons in den grooten gang; ik ging een paar trappen lager naar het kantoor om mijne rekening te betalen; nl|ik gaf bevel om mijne opgezette dieren en gedroogde planten naar Parijs te verzenden en om de babirousa te voeren, en stapte gevolgd door Koenraad in een rijtuig. nl|De wagen reed Broadway af naar Unionsquare, volgde de Vierde Avenue tot aan hare vereeniging met de Bowerystraat, nl|sloeg toen de Katharinestraat in en hield bij den 34en steiger stil; daarvandaan bracht ons de Katharinaboot met paarden en rijtuig over naar Brooklyn, nl|de groote voorhaven van New-York, nl|hetwelk op den linkeroever der Oost-rivier ligt, en in weinige minuten waren wij op de kaai, waar de Abraham Lincoln vervaarlijke rookwolken door hare beide schoorsteenen naar boven stuwde. nl|Onze bagage werd onmiddellijk op het dek van het fregat gebracht. Ik haastte mij aan boord te komen en vroeg naar den kapitein. nl|"Een der matrozen bracht mij op de kampanje, waar ik een officier vond met een goed voorkomen, die mij de hand toestak. ""Mijnheer Pierre Aronnax?"" vroeg hij." nl|"Dat ben ik, antwoordde ik hem. ""Kapitein Farragut?"" ""In eigen persoon. Wees welkom, mijnheer de professor; uw hut is voor u gereed.""" nl|Ik groette hem, en liet den kapitein verder voor het uitzeilen zorgen, terwijl ik mij de hut deed aanwijzen, welke voor mij bestemd was. nl|De Abraham Lincoln was voor hare nieuwe bestemming goed gekozen en uitgerust. nl|Het was een snelzeilend fregat, met eene machine, welke eene stoomspanning van zeven atmosferen toeliet. nl|Met deze drukking had de Abraham Lincoln een gemiddelde snelheid van 18,3 kilometer in het uur, eene aanzienlijke snelheid, nl|maar onvoldoende om met den reusachtigen visch te wedijveren. nl|De inwendige inrichting van het fregat beantwoordde aan het overige. nl|Ik was zeer tevreden over mijne hut, welke zich in het achterschip bevond en uitkwam in het officierssalon. nl|"Wij zullen hier op ons gemak zijn, zeide ik tegen Koenraad. ""Even goed als een slak in haar schelp!"" antwoordde Koenraad." nl|Ik liet Koenraad onze koffers behoorlijk plaatsen en ging zelf weer naar boven om de toebereidselen tot de afvaart te zien. nl|Op dit oogenblik liet de kapitein de laatste trossen, welke het fregat aan de kaai van Brooklijn bevestigden, losgooien. nl|Als ik dus een kwartier later gekomen was, zou het schip zonder mij vertrokken zijn, en ik had dien buitengewonen, bovennatuurlijken en onwaarschijnlijken tocht niet medegemaakt, waarvan het ware verhaal evenwel niet overal geloof zal vinden. nl|Maar de kapitein wilde geen dag, geen uur zelfs verliezen om de zee te bereiken waar het dier het laatst gezien was. Hij liet den machinist op het dek komen. nl|"Hebben wij drukking genoeg? vroeg hij. ""Ja wel, mijnheer,"" antwoordde de machinist. ""Go head!"" riep daarop kapitein Farragut." nl|Dit bevel werd naar de machinekamer overgebracht door middel van een toestel met samengeperste lucht, nl|en de onder-machinist draaide de kruk om, welke de machine in beweging moest brengen; de stoom drong sissende in de geopende pijpen; nl|lange horizontale stampers zuchtten en brachten de zuigerstang in beweging, nl|de schroef draaide met toenemende snelheid in het water rond, en de Abraham Lincoln stoomde statig voorwaarts, te midden van een honderdtal kleine schepen en bootjes vol toeschouwers, die het fregat nl|uitgeleide deden. De kaaien van Brooklyn en van New-York langs de Oostrivier wemelden van nieuwsgierigen. nl|De hoezee's van 500,000 monden barstten achtereenvolgens los. nl|Duizenden zakdoeken wuifden boven de dichte menigte en riepen de Abraham Lincoln een laatst vaarwel toe, totdat het schip in de Hudson kwam, tegenover het uiteinde van het schiereiland, waarop New-York gebouwd is. nl|Toen volgde het aan de zijde van New-Jersey den schoonen, met buitenplaatsen bezaaiden rechteroever van den stroom, nl|en stoomde tusschen de forten door, welke het met kanonschoten begroetten. nl|De Abraham Lincoln beantwoordde dien groet met het driemaal hijschen van de Amerikaansche vlag, waarvan de 39 sterren aan de bazaansmast prijkten; nl|daarop verminderde het fregat zijne snelheid om het afgebakende vaarwater te houden, hetwelk met eene bocht door de binnenbaai bij Kaap Sandy-Hook loopt, nl|en stoomde strijkelings voorbij deze zandige landtong waar duizenden toeschouwers het nog eens toewuifden. nl|De vloot van scheepjes en booten volgde het fregat nog altijd nl|en verliet het niet eer dan op de hoogte van het vuurschip, welks beide lichten den ingang van het nauwe vaarwater te New-York aanduiden. nl|Het sloeg toen drie uur. De loods ging weer in zijne boot en roeide naar den schoener, die hem onder den wind wachtte. De vuren werden aangestookt, nl|de schroef draaide sneller in de golven, het fregat liep langs de gele en lage kust van Long-Island, nl|en om acht uur des avonds stoomde het met volle kracht over de grauwe golven van den Oceaan voorwaarts na in het noordwesten de vuur-bakens van Fire-Island nl|uit het oog te hebben verloren. nl|HOOFDSTUK IV Ned Land. nl|Kapitein Farragut was een flink zeeman, en het fregat waard dat hij commandeerde. Zijn schip en hij vormden slechts een geheel; hij was er de ziel van. nl|Hij twijfelde geen oogenblik aan het bestaan van den eenhoorn, en hij duldde niet dat men daarover aan boord twistte. nl|Hij geloofde er aan, zooals sommige oude wijven aan het bestaan van den Leviathan gelooven, uit geloofsovertuiging, niet door redeneering. nl|Het monster bestond, hij zou er de zee van bevrijden, dit had hij gezworen. Het was een soort van ridder van Rhodus, nl|een Dieudonne de Gozon, die de slang opzocht, welke dit eiland verwoestte. Of de kapitein zou den eenhoorn dooden of dit dier zou den kapitein dooden; nl|een middelweg bestond er niet. De officieren deelden het gevoelen van den commandant. nl|Men had ze eens moeten hooren spreken over de verschillende kansen eener ontmoeting, en den uitgestrekten Oceaan zien bekijken. nl|Meer dan een hield vrijwillig de wacht op de bramsteng, die zulk een baantje onder andere omstandigheden zou verwenscht hebben. nl|Zoolang de zon hare dagelijksche loopbaan aan den hemel beschreef, zat het want vol matrozen, wien de planken onder de voeten brandden zoodat zij op het dek niet konden blijven staan. nl|En toch kliefde de Abraham Lincoln de golven van den Grooten Oceaan nog niet! Wat de equipage betrof, nl|deze verlangde niets liever dan om den eenhoorn te ontmoeten, hem te harpoenen, aan boord te hijschen en aan stukken te snijden; nl|de matrozen bekeken de zee met bijzondere oplettendheid. nl|Bovendien had de kapitein gesproken van eene som van 2000 dollars, welke uitbetaald zou worden aan iedereen, matroos of kajuitsjongen, bootsman of officier, die het dier zou aanwijzen. nl|Men kan denken hoe de oogen aan boord van de Abraham Lincoln zich inspanden. nl|Ik voor mij bleef bij de overigen niet achter, en ik liet aan niemand mijn aandeel in het dagelijksch uitkijken over. nl|Het fregat zou honderdmaal eerder Argus hebben moeten heeten. Koenraad alleen was onverschillig voor de zaak, welke ons allen gespannen hield, nl|en deelde niet in de algemeene geestdrift. nl|Ik heb reeds gezegd dat kapitein Farragut het fregat zorgvuldig voorzien had van allerlei werktuigen om den grooten visch te vangen. nl|Een walvischvaarder zou niet beter zijn uitgerust. nl|Wij hadden alle mogelijke instrumenten, van den harpoen, die met de hand geworpen wordt, tot de met weerhaken voorziene pijlen, die door donderbussen, en de ontplofbare kogels, welke door ganzenroeren worden afgeschoten. nl|Op den voorsteven stond een voortreffelijk achterlaadkanon, met dikke wanden en nauwe ziel, waarvan een model op de tentoonstelling van 1867 zou worden ingezonden. nl|Dit prachtige stuk geschut van Amerikaanschen oorsprong slingerde een puntkogel van vier kilogram op een gemiddelden afstand van zestien kilometer. nl|De Abraham Lincoln miste dus geen enkel vernielingswerktuig, maar zij had nog beter, nl|namelijk Ned Land den koning der harpoeniers. nl|Ned Land was uit Canada afkomstig, en wist zoo buitengemeen handig met den harpoen om te gaan, dat hij in dat gevaarlijk bedrijf zijn gelijke niet had. nl|Hij was behendig en koelbloedig, stout en listig in de hoogste mate, nl|en het moest wel een slimme walvisch, of een bijzonder listige potvisch zijn, die aan zijn harpoen ontsnapte. nl|Ned Land was omstreeks veertig jaar oud; hij had eene lengte van meer dan zes Engelsche voet, was forsch gebouwd, had een ernstig gelaat, sprak weinig, nl|was soms erg driftig en werd zelfs woedend als men hem tegenwerkte. nl|Zijn persoon trok de opmerkzaamheid tot zich, en zijn doordringend oog gaf eene zonderlinge uitdrukking aan zijn gelaat. nl|Ik geloof dat de kapitein wijs gehandeld had met dien man voor den tocht aan te werven. Hij was, wat de scherpte van zijn blik en de kracht van zijn arm aangaat, nl|alleen eene geheele equipage waard. nl|Ik kan hem nergens beter bij vergelijken dan bij een krachtigen verrekijker, die tegelijk voor kanon kan dienen. nl|Wie van Canada spreekt denkt aan Frankrijk, en hoe weinig Ned Land zich ook met anderen bemoeide, moet ik toch bekennen dat hij eene zekere vriendschap voor mij opvatte. nl|Mijne afkomst trok hem zeker aan; nl|hij had daardoor gelegenheid die oude taal van Rabelais te spreken, welke in sommige streken van Canada nog in gebruik is, en die ik zoo gaarne hoorde. nl|Het geslacht van den harpoenier was uit Quebec afkomstig, nl|en telde reeds tal van stoutmoedige visschers in den tijd toen deze stad aan Frankrijk behoorde. nl|Ned kreeg langzamerhand meer lust in het praten, en ik hoorde gaarne het verhaal zijner avonturen in de Poolzeeen. nl|In de verhalen van zijne vischvangsten en gevechten ademde eene natuurlijke poezie; nl|zijne geschiedenissen kregen den vorm van heldendichten, en tusschenbeiden dacht ik een Canadaschen Homerus te hooren, die de Ilias der poolstreken zong. nl|Ik beschrijf dien stoutmoedigen makker zooals ik hem nu ken. Wij zijn oude vrienden geworden, en verbonden door een onverbreekbaren vriendschapsband, nl|zooals slechts de verschrikkelijkste gebeurtenissen kan in 't leven roepen! Ik zou honderd jaar willen leven, dappere Ned, nl|om mij uwer des te langer te kunnen herinneren! En hoedanig was nu het gevoelen van Ned Land over het zeemonster? nl|Ik moet bekennen dat hij niet aan den eenhoorn geloofde, en dat hij de eenige aan boord was, die de algemeene overtuiging niet deelde. nl|Hij vermeed het zelfs om over die zaak te spreken, waarover ik evenwel hoopte hem wel eens aan 't praten te krijgen. nl|Op een prachtigen avond (30 Juni), drie weken na ons vertrek, was ons fregat op de hoogte van de Witte Kaap, dertig kilometer van de kust van Patagonie. nl|Wij waren den Steenbokskeerkring gepasseerd, en de straat van Magelhaen lag op iets minder dan 700 kilometer meer zuidwaarts. nl|Voor er acht dagen om waren zou de Abraham Lincoln de golven der Stille Zuidzee klieven. nl|Op de kampanje gezeten, praatten Ned Land en ik over koetjes en kalfjes, terwijl wij onze blikken over die geheimzinnige zee lieten dwalen, wier diepten tot nog toe voor den menschelijken blik ondoordringbaar waren gebleven. nl|Ik bracht zeer natuurlijk het gesprek op den reusachtigen eenhoorn, en ik ging de verschillende kansen van het al of niet gelukken onzer onderneming na. nl|Toen ik zag dat Ned mij slechts liet praten zonder zelf iets te zeggen, ging ik meer op den man af. nl|"Hoe komt het toch Ned, vroeg ik, ""dat gij niet overtuigd zijt van het bestaan van den eenhoorn, dien wij vervolgen?" nl|"Hebt gij dan bijzondere redenen om zoo ongeloovig te zijn?"" De harpoenier keek mij eenige oogenblikken aan voor hij een antwoord gaf;" nl|drukte zooals hij gewoonlijk deed de breede hand tegen het voorhoofd, kneep de oogen toe als om een besluit te nemen, en zeide eindelijk: nl|"Misschien wel, mijnheer Aronnax. ""Komaan Ned, gij een walvischvaarder van uw ambacht," nl|gij die met de groote zoogdieren der zee gemeenzaam geworden zijt, gij die u gemakkelijk het bestaan van zulke monsters verbeelden kunt, nl|"gij moest de laatste zijn van onder zulke omstandigheden nog twijfel te voeden.""" nl|"Daarin bedriegt gij u juist, mijnheer de professor, antwoordde Ned. ""Het domme volk moge geloof slaan aan buitengewone kometen, die door het hemelruim vliegen," nl|of aan het bestaan van voorwereldlijke monsters, die nog binnen in de aarde leven, ik laat dat gaan, nl|maar sterrekundigen noch geologen hechten aan zulke hersenschimmen; met een walvischvaarder is dit hetzelfde geval. Ik heb er al heel wat vervolgd, nl|een groot aantal met mijn harpoen getroffen, verscheidene gedood, maar hoe sterk of hoe goed gewapend zij ook waren, nl|"noch hun staart noch hun tanden of andere verdedigingsmiddelen zouden de ijzeren platen van een stoomschip ooit hebben kunnen aantasten.""" nl|"Maar toch Ned noemt men schepen, die door den eenhoorn doorboord zijn. ""Houten schepen, dat is mogelijk, maar ik heb ze nooit gezien." nl|"Zoolang ik niet van het tegendeel overtuigd word, ontken ik dat walvisschen, potvisschen of eenhoorns zoo iets zouden kunnen doen.""" nl|"Hoor eens Ned.... ""Neen mijnheer, neen; al wat gij wilt, maar dat nooit. Misschien een reusachtige polyp?""" nl|"Nog minder Ned. De polyp is een weekdier, en die naam alleen doet u reeds hooren hoe weinig vastheid haar vleesch heeft. Al was zij ook 500 voet lang, nl_20000_mijlen_0378|nl|dan nog zou de polyp, die niet tot de klasse der gewervelde dieren behoort, geheel onschadelijk zijn voor schepen als de Scotia en de Abraham Lincoln. nl_20000_mijlen_0379|nl|Verhalen van Kraken of andere monsters van die soort moet men dan ook geheel naar het gebied der fabelen verbannen. nl_20000_mijlen_0380|nl|Dus mijnheer de natuurkenner, houdt gij het er voor,"" hernam Ned Land met ietwat spotachtigs in zijn toon, ""dat zulk een groote eenhoorn bestaat...?""" nl|"Ja Ned, en ik herhaal dit met eene overtuiging, die op feiten berust. Ik geloof aan het bestaan van een krachtig ontwikkeld zoogdier, dat tot de gewervelde dieren behoort, nl_20000_mijlen_0382|nl|zooals walvisschen, potvisschen, en dolfijnen, en dat met een buitengewoon sterken hoorn voorzien is. De harpoenier liet een ""hm!"" hooren," nl|"terwijl hij met het hoofd schudde als iemand, die zich niet wil laten overtuigen. ""Vergeet niet,"" hernam ik, ""dat als zulk een dier bestaat," nl|als het de diepten van den Oceaan bewoont, als het eenige kilometers onder de oppervlakte der zee zwemmen kan, nl|"dat het dan noodzakelijk een samenstel hebben moet, welks kracht alle vergelijking te boven gaat."" ""En waarom dan?"" vroeg Ned." nl|Omdat er eene onberekenbare kracht noodig is om zich in zulk eene groote diepte op te houden, en aan den druk van de massa water boven zich weerstand te bieden. nl|"Zoo? zeide Ned terwijl hij mij aankeek en een oogje knipte. ""Zeker, en eenige cijfers kunnen u dit gemakkelijk bewijzen.""" nl|"O cijfers! antwoordde Ned, ""daar doet men mede wat men wil."" ""In handelszaken is dit mogelijk Ned, maar niet in de wiskunde." nl|Hoor slechts: laat ons aannemen dat de drukking van den dampkring wordt voorgesteld door den druk van eene kolom water van 32 voet hoog; nl|in wezenlijkheid zou de kolom minder hoog zijn, omdat wij hier te doen hebben met zeewater, waarvan de dichtheid veel grooter is dan van zoet water; welnu Ned, nl|evenveel maal 32 voet als gij naar beneden duikt, even zooveel atmosferen drukken er dan op uw lichaam, nl|of een even groot aantal kilogrammen op elken vierkanten centimeter van de oppervlakte uws lichaams. nl|Daarom volgt dat op eene diepte van 320 voet die drukking gelijk staat met die van tien atmosferen, nl|en als men eene diepte van 32000 voet of ruim tien kilometer bereiken kon, dan zouden er duizend atmosferen op u drukken; nl|elke vierkante centimeter derhalve van uwe lichaamsoppervlakte zou een gewicht te dragen hebben van duizend kilogram; nl|"en weet gij nu wel, mijn dappere Ned, hoeveel vierkante centimeters die oppervlakte bedraagt?"" ""In het geheel niet, mijnheer Aronnax.""" nl|"Ongeveer 17000. ""Nog zooveel?""" nl|"En daar in de werkelijkheid de drukking van den dampkring nog iets meer is dan een kilogram op de vierkante centimeter, zoo dragen uwe 17000 vierkante centimeter nl_20000_mijlen_0399|nl|op dit oogenblik een gewicht van 17568 kilogram. ""Zonder dat ik er iets van merk?"" ""Zonder dat gij het bemerkt." nl|En dat gij door zulk een drukking niet verpletterd wordt, komt omdat de lucht met een even groote drukking in uw lichaam doordringt, nl|"van daar een volmaakt evenwicht hetwelk het u gemakkelijk doet dragen; maar in het water is het een ander ding."" ""Ja wel, dat begrijp ik,"" antwoordde Ned," nl|"die wat oplettender was geworden, ""omdat het water mij omringt, en niet in mijn lichaam doordringt."" ""Juist Ned;" nl|derhalve ondergaat gij 32 voet onder water eene drukking van 17568 kilogram; nl|en zoo voortgaande hebt gij bijvoorbeeld op eene diepte van 32000 voet een gewicht op u van 17,568,000 kilogram, nl|"gij zoudt dan zoo platgedrukt zijn, alsof gij uit eene hydraulische pers kwaamt."" ""Drommels,"" zeide Ned. ""Welnu mijn waarde harpoenier," nl|als gewervelde dieren van eenige honderden meter lang, en dik naar evenredigheid, nl|zich in zulke diepten ophielden, zouden zij omdat de oppervlakte van hun lichaam zooveel grooter is, een gewicht van millioenen maal millioenen kilogrammen te dragen hebben; en bereken dan maar eens welk een weerstandsvermogen hun skelet en welke kracht hun samenstel hebben moet nl|"om zulk eene drukking te weerstaan."" ""Dan zouden ze van achtduims staalplaten gemaakt moeten zijn, zooals de gepantserde fregatten.""" nl|Zoo is het Ned, en denk dan eens aan de verwoesting, welke zulk een massa kan te weeg brengen, als zij met de snelheid van een spoortrein tegen den romp van een schip aankomt. nl|Ja ... inderdaad ... misschien, antwoordde Ned, in de war gebracht door de cijfers, nl|"hoewel hij zich nog niet wilde gewonnen geven. ""Welnu, heb ik u overtuigd?"" ""Gij hebt mij van eene zaak overtuigd, mijnheer de natuurkenner," nl|"en dat is dat als zulke dieren in de diepten der zee bestaan, zij noodzakelijk zoo sterk moeten zijn als gij zegt.""" nl|"Maar als zij niet bestaan, koppige harpoenier, hoe verklaart gij dan het ongeluk van de Scotia? ""Het is misschien...."" zeide Ned aarzelend. ""Wat dan?""" nl|Omdat ... omdat het niet waar is! antwoordde Ned, terwijl hij zonder het te weten een beroemd antwoord van Arago herhaalde. nl|Doch dit antwoord bewees de stijfhoofdigheid van den harpoenier en anders niets. Dien dag klampte ik hem niet verder aan boord. nl|Het gebeurde met de Scotia kon niet ontkend worden; het gat bestond, en men had dit moeten dicht maken, nl|dat wel het beste bewijs zal zijn voor het bestaan van het lek. nl|Dat gat was er niet van zelf ingekomen, en omdat het niet door onderzeesche rotspunten of onzichtbare vernielingswerktuigen er ingeboord was, moest het natuurlijk aan het werktuig van een dier worden toegeschreven. nl|om het stuk te snijden moest men het vangen; om het te vangen harpoenen, en dat was de zaak van Ned Land, nl|HOOFDSTUK V Op avontuur. nl|De reis van de Abraham Lincoln werd gedurende eenigen tijd door niets bijzonders gekenmerkt. nl|Evenwel gebeurde er iets waardoor Ned Land een proefje van zijne bewonderenswaardige handigheid toonde, en dat bewees welk vertrouwen men in hem stellen kon. nl|Op de hoogte van de Malouinen, praaide het fregat op 30 Juni Amerikaansche walvischvaarders, die ons verzekerden dat zij niets van den eenhoorn gemerkt hadden. nl|Maar toen een hunner, de kapitein van de Monroe, hoorde dat Ned Land bij ons aan boord was, verzocht hij om zijne hulp om een walvisch te vangen, die in het gezicht was. nl|Onze kapitein, die begeerig was om Ned Land eens in zijne kracht te zien, gaf hem verlof om aan boord van de Monroe te gaan. nl|En het toeval begunstigde Ned zoo zeer dat hij in plaats van een, twee walvisschen harpoende; den eenen trof hij midden in het hart, nl|en van den anderen maakte hij zich na eene vervolging van weinige minuten meester. nl|Als het monster ooit onder het bereik kwam van Neds harpoen zou ik waarlijk geene weddenschap voor het monster hebben willen aangaan. nl|Het fregat stoomde met bijzondere snelheid langs de zuidoost-kust van Amerika. Den 3den Juli waren wij voor de straat van Magelhaen op de hoogte van de Maagdenkaap. nl|De kapitein wilde zich echter liever niet in deze bochtige doorvaart wagen, en veeleer Kaap Hoorn omzeilen. nl|De equipage gaf hem eenparig gelijk; en inderdaad, was het wel waarschijnlijk dat wij den eenhoorn in die nauwe straat ontmoetten? nl|"Verscheidene matrozen verzekerden dat het dier er niet door kon, ""omdat het er te dik voor was!""" nl|Op den zesden Juli zeilde de Abraham Lincoln op 15 kilometer om de zuid van het eenzame rotseilandje, nl|dat zoo verloren tegenover het uiteinde van het Amerikaansche vasteland ligt en waaraan de Hollandsche zeevaarder Schouten den naam van zijne vaderstad Hoorn gaf. nl|De steven werd naar het noordoosten gewend en den volgenden dag kliefde het fregat eindelijk de golven van de Stille Zuidzee. nl|Nu de kijkgaten open! zeiden de matrozen op de Abraham Lincoln, en zij spalkten de oogen wijd op. nl|Men gunde oogen en kijkers geen oogenblik rust, omdat elk begeerig was naar den uitgeloofden prijs van 2000 dollars voor hem, die het monster het eerste zag. nl|Nacht en dag liet men het oog over het vlak der zee weiden; en zij die beter bij nacht dan bij dag konden zien, deden al hun best om den prijs te verdienen, waardoor de kans om het monster te ontdekken nl|50 percent grooter werd. Hoewel geene geldelijke belooning mij aanzette, was ik toch niet de minst oplettende aan boord. nl|Ik besteedde maar enkele minuten aan mijn middagmaal, aan rusten slechts een uur of wat, was onverschillig voor regen of wind, en van het dek niet af te slaan. nl|Dan hing ik eens voor nl|dan achter op het dek over de verschansing, en staarde met begeerige blikken op 't schuimende kielwater, dat zoover het oog reikte achter het schip te zien was. nl|En hoe dikwijls deelde ik niet in de ontroering van de officieren en van de equipage als een dartele walvisch soms zijn zwarten rug uit de golven omhoog stak. nl|In een oogenblik was dan het dek vol; officieren en matrozen stormden door de luiken naar boven. nl|Elk staarde met hijgende borst en vorschend oog naar den gang van het dier. Ik keek zelf alsof ik er mijn netvlies bij wilde verslijten en blind worden, nl|terwijl Koenraad altijd even bedaard en kalm tot mij zeide: nl|Als mijnheer zoo goed wilde zijn om zijne oogen minder wijd open te spalken, dan zou mijnheer vrij wat beter kunnen zien. Maar ijdele hoop! nl|De Abraham Lincoln veranderde van koers, stoomde op het aangewezen dier los, en als men het naderde bleek het slechts een gewone walvisch of gemeene potvisch te zijn, die weldra onder tal van verwenschingen verdween. nl|Het weer bleef echter goed en de reis werd onder de gunstigste omstandigheden voortgezet. nl|Het slechte jaargetijde was anders in die streken ingevallen, want de maand Juli komt daar met onze maand Januari overeen; nl|maar de zee bleef kalm en men kon haar tot op grooten afstand overzien. Ned Land toonde altijd nog het hardnekkigste ongeloof; nl|hij hield zich zelfs alsof hij nooit naar de zee keek, behalve als hij de wacht had--ten minste als er geen walvisch in het gezicht was. nl|En toch zou zijn scherp oog groote diensten hebben kunnen bewijzen. Maar gedurende acht uur van de twaalf was de koppige Amerikaan in zijne hut, waar hij las of sliep. nl|Honderdmaal verweet ik hem zijne onverschilligheid. nl|"Och, kom, antwoordde hij ""er is niemendal, mijnheer Aronnax, en al was er eens een beest, welke kans hebben wij dan nog om het te zien? Dwalen wij niet op avontuur rond?" nl|Men heeft, zegt men, dat ongenaakbare dier in de Zuidzee teruggezien, ik wil dat eens aannemen; nl|maar er zijn reeds twee maanden voorbijgegaan sedert dit gebeurd is, en als ik let op den aard van uw eenhoorn dan houdt hij er niet van om lang in dezelfde streken te huizen. nl|Hij verplaatst zich zeer gemakkelijk; welnu, gij weet het beter dan ik, mijnheer de professor, nl|de natuur doet niets in verkeerden zin, en zij zou aan geen dier dat langzaam van aard is de kracht geven om zich snel te bewegen, nl|"als het beest dit niet noodig had; als derhalve uw dier bestaat, is het reeds ver weg.""" nl|Ik kon daar niets op antwoorden, want het was waar, wij zochten in den blinde rond; maar hoe kon het anders? nl|Onze kansen waren dus zeer gering. Echter twijfelde niemand nog nl|aan een goeden uitslag, en elk matroos aan boord zou eene weddenschap hebben willen aangaan dat de eenhoorn bestond en weldra zou opdagen. nl|Den 20sten Juli passeerden wij op 105 deg. W.L. den Steenbokskeerkring, en den 27sten van diezelfde maand den evenaar op 110 deg. W.L. nl|Toen hiervan hoogte was genomen, richtte het fregat zijn koers meer naar het westen en stoomde naar het middelste gedeelte van den Grooten Oceaan. nl|De kapitein dacht met reden dat het beter was om het diepste gedeelte van den Oceaan te bevaren, en zich van het vasteland of de eilanden verwijderd te houden, omdat het dier deze altijd scheen te vermijden, nl|zonder twijfel omdat hij daar geen water genoeg heeft, zeide de equipagemeester. nl|Na kolen geladen te hebben stoomde het fregat in de verte langs de Pomotu-eilanden, de Markiezen- en de Sandwichseilanden, nl|passeerde den Kreeftskeerkring op 132 deg. W.L., en zette koers naar de Chineesche zee. nl|Eindelijk waren wij dan in die streken, waar het monster zich het laatst vertoond had; nl|om de waarheid te zeggen, men had aan boord maar een half leven. Elks hart klopte vreeselijk nl|en menigeen haalde zich daardoor voor het vervolg eene ongeneeslijke kwaal op den hals; nl|de geheele equipage verkeerde in zulk eene zenuwachtige spanning dat men er zich ter nauwernood een denkbeeld van kan maken. Men at niet meer, men sliep bijna niet, nl|twintig keer daags veroorzaakte eene vergissing of een zinsbedrog van een der matrozen in de raas eene ondraaglijke teleurstelling, nl|en die zoo dikwijls herhaalde aandoeningen hielden ons voortdurend in een staat van al te groote opgewondenheid dan dat er niet spoedig eene reactie komen moest. nl|En inderdaad bleef deze niet uit. nl|Gedurende drie maanden, waarvan elke dag eene eeuw duurde, kliefde de Abraham Lincoln de golven van het noordelijk deel der Stille Zuidzee; nl|het fregat vervolgde walvisschen, maakte eensklaps allerlei omwegen, ging soms plotseling over stag of keerde op zijn koers terug, nl|spande alle stoomkracht in, op gevaar af van de ketels te doen springen, en liet geen enkel punt van de zee tusschen Japan en Amerika onbezocht. nl|En niets! niets dan de onmetelijke uitgestrektheid der verlaten zee! nl|niets wat geleek op een reusachtigen eenhoorn of op eene onderzeesche rots, of op een wrak, of op een klip, of op iets bovennatuurlijks, nl|wat het ook zij! Er was dus reactie; moedeloosheid maakte zich van elkeen meester, en opende ruim baan aan het ongeloof. nl|Een nieuw gevoel maakte zich van het scheepsvolk meester, dat voor drie tienden uit schaamte en voor zeven tienden uit woede bestond. nl|Men was dom genoeg om zich door een hersenschim te laten misleiden, maar ontstak er over in toorn. nl|Plotseling stortten alle bewijzen in elkander, welke men sedert een jaar had uitgedacht, nl|en iedereen spande zich slechts in om in te halen, wat men door opoffering van tijd aan eten en slaap was te kort gekomen. nl|Met de natuurlijke wispelturigheid van den menschelijken geest wierp men zich van het eene uiterste op het andere. nl|De warmste voorstanders van de onderneming werden noodlottigerwijze hare hevigste tegenstanders. nl|De tegenstand begon bij het mindere deel der equipage en drong eindelijk zelfs bij de officieren door; nl|zonder eene bijzondere stijfhoofdigheid van den kapitein zou het fregat zeker den steven weder naar het zuiden hebben gewend. nl|Dat nutteloos zoeken kon echter niet lang meer worden voortgezet; de Abraham Lincoln had zich niets te verwijten, daar alles gedaan was om te slagen. nl|Geene equipage van eenig Amerikaansch schip toonde ooit zooveel geduld en zooveel ijver; het mislukken kon haar niet geweten worden; nl|men kon niets anders doen dan terugkeeren. Er werd een verzoek in dien zin aan den kapitein gericht; hij hield zich evenwel goed; nl|de matrozen ontveinsden hunne ontevredenheid niet, en de dienst leed er onder. nl|Ik zal niet zeggen dat er een opstand aan boord uitbrak, maar nadat de kapitein lang genoeg tegenstand had geboden, vroeg hij, evenals in der tijd Columbus, nl|drie dagen uitstel. Indien in dien tijd het monster niet verschenen was zou de Abraham Lincoln naar den Atlantischen Oceaan terug keeren. nl|Deze belofte werd op den 2den November gedaan; zij had ten minste ten gevolge, dat de moed van het scheepsvolk er een weinig door werd opgebeurd. nl|Men bekeek den Oceaan weder met vernieuwde oplettendheid. Elkeen wilde er nog een laatsten blik op slaan; de kijkers werden weder met koortsige bedrijvigheid aan het oog gebracht; nl|het was eene laatste uitdaging aan den reus, nl|en deze kon redelijkerwijze niet nalaten daaraan te beantwoorden door te verschijnen. Twee dagen gingen voorbij: nl|de Abraham Lincoln bleef onder halven stoom; nl|men gebruikte duizenderlei middelen om de opmerkzaamheid van het dier op te wekken, of zijne lusteloosheid te doen verdwijnen, voor het geval, dat het zich soms in deze streken mocht ophouden. nl|Vreeselijke stukken spek werden aan touwen achter aan het schip gehangen, tot groote vreugde van de haaien. Sloepen zwierven in elke richting rondom het fregat, nl|terwijl dit opbraste en lieten geen enkel punt der zee ondoorzocht; nl|maar de avond van den 4den November kwam, zonder dat men iets gevonden had. nl|Den volgenden dag om 12 uur des middags was de bepaalde tijd om. Na dit oogenblik moest de kapitein, als hij trouw bleef aan zijne belofte, nl|naar het zuidoosten stoomen en de noordelijke streken van den Grooten Oceaan verlaten. nl|Het fregat bevond zich toen op 31 deg. 15' N.B. en 136 deg. 42' W.L. nl|De Japansche kust lag minstens 200 mijl ver van ons verwijderd. De duisternis viel; het was acht uur; nl|groote wolken dreven voorbij de schijf der maan, welke toen in haar eerste kwartier was; de zee kabbelde kalm tegen den voorsteven van het fregat. nl|Op dat oogenblik leunde ik op de verschansing aan stuurboordzijde; Koenraad stond naast mij, en keek voor zich; nl|de equipage zat in het want, en beschouwde den horizon, die door het vallen van den nacht hoe langer hoe kleiner werd. nl|De officieren keken met hunne nachtkijkers in de toenemende duisternis. Soms schitterde de sombere Oceaan door een straal der maan, welke tusschen twee wolken doorscheen, nl|en dan verdween weder alle licht in de duisternis van den nacht. nl|Toen ik Koenraad aankeek, merkte ik dat die brave jongen eenigermate onder den algemeenen invloed stond, ten minste ik meende het. nl|"Misschien trilden zijne zenuwen voor het eerst door een gevoel van nieuwsgierigheid. ""Komaan Koen,"" zeide ik," nl|"nu hebt gij voor het laatst de gelegenheid om 2000 dollars in uw zak te steken. ""Mijnheer zal mij vergunnen hem te zeggen,"" antwoordde Koenraad," nl|"dat ik nooit op die belooning gerekend heb; de regeering der Unie kon even goed honderdduizend dollars beloofd hebben, nl_20000_mijlen_0519|nl|zij zou er geen duit armer door zijn geworden." nl|"Gij hebt gelijk, Koen; het is eene dwaze onderneming, waarin wij ons te lichtvaardig begeven hebben. Wat een tijd is er verloren gegaan, nl_20000_mijlen_0521|nl|wat eene nuttelooze inspanning! Sinds zes maanden zouden wij reeds naar Frankrijk zijn teruggekeerd...." nl|"In mijnheers kleine kamer, antwoordde Koenraad, ""in mijnheers museum! En ik zou al de fossilen van mijnheer reeds hebben gerangschikt!" nl|"En de hertever (babiroussa) zou in den Plantentuin reeds in zijn hok zitten, en al de nieuwsgierigen tot zich trekken.""" nl|"Het is zoo als gij zegt Koen, en ik verbeeld mij dat men ons hartelijk zal uitlachen. ""Zeker,"" antwoordde Koenraad bedaard," nl|"ik denk wel dat men mijnheer zal uitlachen, en--mag ik het zeggen? Wel zeker, Koen."" ""Welnu," nl|"dan heeft mijnheer slechts wat hij verdient."" ""Waarlijk?"" ""Wanneer men zoo geleerd is als mijnheer," nl|"dan stelt men zich niet bloot aan...."" Maar Koenraad kon zijn zin niet voleinden:" nl|te midden van de algemeene stilte liet zich eene stem hooren. Het was de stem van Ned Land, die schreeuwde: nl|Ohe, daar is het ding, onder den wind, dwars voor ons! nl|HOOFDSTUK VI Met vollen stoom. nl|Op dat geroep stormde de geheele equipage naar den harpoenier; nl|kapitein, officieren, bootslieden, matrozen, kajuitsjongens, tot zelfs de machinisten, die de machine, en de stokers die hunne vuren in den steek lieten. nl|Er was bevel gegeven om te stoppen, en het fregat liep nog slechts langzaam vooruit. nl|Het was zeer donker, en hoe goed of de oogen van den harpoenier ook waren, vroeg ik mij zelven af hoe en wat hij dan toch gezien had; nl|mijn hart klopte alsof het barsten moest. nl|Maar Ned Land had zich niet bedrogen, en wij zagen allen het voorwerp, dat hij met de hand aanwees. nl|Aan stuurboordszijde op twee kabellengten afstands van de Abraham Lincoln scheen de zee van onderen verlicht te zijn. nl|Het was niet het eenvoudige verschijnsel van het lichten der zee; men kon zich daarin niet bedriegen. Het monster, dat eenige vademen diep onder het watervlak dreef, nl|gaf dien helderlichtenden, maar onverklaarbaren glans van zich, waarvan in het rapport van verscheidene kapiteins gesproken werd. nl|Deze prachtige lichtuitstraling moest door eene groote lichtgevende kracht worden voortgebracht. nl|Het lichtende gedeelte beschreef op zee een zeer groot langwerpig ovaal, in welks midden zich een schitterend brandpunt bevond, nl|"welks onbeschrijfelijke glans langzamerhand verminderde. ""Het is slechts eene ophooping van lichtgevende deeltjes,""" nl|"riep een van de officieren. ""Neen mijnheer,"" antwoordde ik met overtuiging, ""nooit hebben steenboorders of salpen zulk eene lichtgevende kracht." nl|Deze glans moet volstrekt van electrieken aard zijn; bovendien, zie maar eens, het verandert van plaats, het beweegt zich naar voren ... nl|"naar achteren ... het snelt naar ons toe!"" Een algemeene kreet verhief zich van het fregat." nl|"Stilte, beval de kapitein, ""het roer in den wind, achteruit!"" De matrozen snelden naar het roer, de machinisten naar de machine;" nl|deze werkte aanstonds achteruit, en de Abraham Lincoln naar bakboordszijde wendende, beschreef een halven cirkel. nl|Roer recht! Vooruit! riep de kapitein. nl|Zijne bevelen werden ten uitvoer gebracht, en het fregat verwijderde zich snel van het lichtende brandpunt. Neen, ik bedrieg mij: nl|het wilde zich verwijderen, maar het bovennatuurlijke dier naderde met dubbele snelheid. nl|Wij waren buiten adem, verbazing, nog meer dan vrees, maakte ons stom en onbeweeglijk. Het dier won spelenderwijze op ons; nl|het zwom om het fregat heen, dat toch veertien knopen in het uur liep, en wikkelde het in zijn electrieken stroom als in eene lichtende stof. nl|Daarop verwijderde het zich twee of drie kilometer, en liet eene lichtgevende streep achter, nl|evenals een wolk van stoom, welke de locomotief van een sneltrein achter zich laat. nl|Plotseling toen het monster aan den gezichteinder gekomen was, alsof het zich wilde verwijderen, wierp het zich met ijzingwekkende snelheid op de Abraham Lincoln, nl|hield eensklaps twintig voet van den voorsteven op, en doofde zijn licht uit, niet door dieper onder water te zakken, want het verminderde niet langzamerhand, nl|maar plotseling, even alsof de bron van dien schitterenden lichtstroom op eens werd afgebroken. Daarna verscheen het aan de andere zijde van het fregat, nl|hetzij dat het er omheen was gedraaid, of dat het onder de kiel was door gegleden. nl|Ieder oogenblik kon er eene botsing komen, welke ons noodlottig zou geweest zijn. nl|Met dat al verwonderde ik mij over de wendingen van het fregat; het vluchtte en viel niet aan; het werd vervolgd, terwijl het zelf vervolgen moest; nl|ik deelde deze opmerking den kapitein mede. Op zijn gelaat, dat gewoonlijk zeer kalm was, stond nu stomme verbazing te lezen. nl|"Mijnheer Aronnax, antwoordde hij, ""ik weet niet met welk verschrikkelijk wezen ik te doen heb, en ik wil mijn fregat in deze duisternis niet onvoorzichtig blootstellen:" nl|"hoe moet ik dat onbekende dier bovendien aanvallen, hoe mij verdedigen? Laat ons het daglicht afwachten, en dan zullen de rollen wel veranderen.""" nl|"Twijfelt gij niet meer aan den aard van het dier, kapitein? ""Neen mijnheer, het is duidelijk genoeg een reusachtige eenhoorn, maar een electrieke tevens.""" nl|"Misschien kan men dit dier evenmin naderen als een sidderaal? ""Misschien,"" antwoordde de kapitein," nl|maar als het electrieke kracht bezit, dan is het gewis het verschrikkelijkste beest, dat de Schepper ooit gewrocht heeft. Daarom zal ik oppassen, mijnheer. nl|De geheele equipage bleef des nachts op de been; niemand dacht aan slapen. nl|De Abraham Lincoln kon niet het dier in snelheid niet wedijveren, daarom had het fregat zijn gang verminderd en bleef onder halven stoom. nl|Van zijn kant deed de eenhoorn hetzelfde; hij liet zich door de golven voortwiegen en scheen vast besloten om het tooneel van den strijd niet te verlaten. nl|"Omstreeks middernacht verdween hij, of liever om een juister uitdrukking te bezigen ""ging hij uit"" evenals een groote glimworm. Was hij gevlucht?" nl|men moest het vreezen, maar niet hopen. Nog geen uur later liet zich een verdoovend gesis hooren, gelijk aan dat, hetwelk eene kolom water veroorzaakt, nl|welke ergens met geweld wordt uitgespoten. nl|De kapitein, Ned Land en ik stonden op dat oogenblik op de kampanje, en wierpen nieuwsgierige blikken in de dikke duisternis. nl|"Ned Land, vroeg de kapitein, ""hebt gij dikwijls het geblaas van walvisschen gehoord?""" nl|"Dikwijls kapitein, maar nooit van een dier, welks gezicht alleen mij 2000 dollars opbracht. ""Het is waar ook, gij hebt recht op die belooning." nl|"Maar zeg mij eens, is dat geraas niet hetzelfde hetwelk de walvisschen maken, als zij het water door hunne kieuwen uitblazen?""" nl|"Hetzelfde kapitein, maar dit is oneindig sterker. nl_20000_mijlen_0578|nl|Men kan er zich dan ook niet in vergissen; het is wel eene soort van walvisch, die zich in ons vaarwater ophoudt. nl_20000_mijlen_0579|nl|Als gij het goed vindt kapitein, zullen wij morgen met het aanbreken van den dag een paar woorden met hem wisselen." nl|"Als hij u ten minste wil aanhooren, Ned, antwoordde ik op ongeloovigen toon. ""Laat ik hem maar eens op vier harpoenlengten kunnen naderen,""" nl|"voegde Ned er bij, ""dan zal hij mij wel moeten aanhooren."" ""Maar om hem te naderen, moet ik vast eene walvischsloep ter uwer beschikking stellen?"" hernam de kapitein." nl|"Zeker kapitein. ""Dan zet ik het leven van mijne matrozen op het spel."" ""En het mijne!""" nl|antwoordde de harpoenier dood eenvoudig. nl|Om twee uur des morgens verscheen het licht op nieuw, maar minder helder, op vijf mijl in den wind van de Abraham Lincoln. nl|Niettegenstaande den afstand en het geraas van wind en zee, hoorde men het dier duidelijk met den vreeselijken staart slaan, en zelfs ademhalen. nl|Het scheen dat als het beest aan het oppervlak der zee kwam om adem te halen, de lucht met zooveel geweld in zijne longen drong, als de stoom in de groote ketels van eene machine van 2000 paardekracht. nl|"Nu, dacht ik, ""een walvisch zoo sterk als een regiment ruiterij, dat is nog al zoo iets!""" nl|Men bleef tot aan het aanbreken van den dag op zijne hoede en bereidde zich voor op den strijd. De vischtoestellen werden langs de verschansingen gereed gemaakt. nl|De tweede stuurman liet de donderbussen laden, die een harpoen een kilometer ver werpen, nl|en lange ganzenroeren met ontplofbare kogels gereed maken, welker wond doodelijk is, zelfs voor de grootste dieren. nl|Ned Land had zich vergenoegd met zijn harpoen klaar te maken, een vreeselijk wapen in zijne hand. nl|Om zes uur begon de dag aan te breken, en bij de eerste stralen van het morgenlicht verdween de electrieke glans van den eenhoorn. nl|Om zeven uur was het helder dag, maar een dikke nevel belette ver om zich heen te zien, en de beste kijkers konden er niet doorheen boren; nl|dientengevolge was men aan boord teleurgesteld en boos. nl|Ik klom in den bezaansmast; eenige officieren zaten reeds in de toppen der masten. Om acht uur begon de mist langzaam op te trekken. nl|"De gezichteinder verwijdde zich en werd helder, evenals den vorigen dag liet zich nu plotseling de stem van Ned Land hooren: ""Daar is het ding weer, achter ons, aan bakboord,""" nl|riep de harpoenier. Aller blikken richtten zich naar het aangewezen punt. nl|Daar stak op anderhalven kilometer van het fregat een langwerpig zwart lichaam uit de golven; nl|het dier sloeg geweldig met den staart en liet eene massa zog achter zich. Nimmer nog was de zee met zulk eene kracht door een staart in beweging gebracht; nl|eene lange streep helder wit schuim duidde den weg van het dier aan en beschreef eene lange bocht. nl|Het fregat naderde den visch; ik beschouwde het beest zoo nauwkeurig mogelijk. nl|De rapporten van de Shannon en de Helvetia hadden de afmetingen wat vergroot, en ik hield het er voor, dat het beest slechts 250 voet lang was. nl|Moeielijk kon ik nagaan hoe dik het was, maar het dier scheen mij over het algemeen in zijne afmetingen goed gevormd te zijn. nl|Terwijl ik dit wonderbare verschijnsel stond te bekijken, spoot het twee stralen damp en water tot op eene hoogte van 40 meter op; nl|ik maakte daaruit en uit al het andere op, dat het tot de gewervelde zoogdieren behoorde, nl|tot welke familie het moest gerekend worden, wist ik nog niet, omdat er drie familien waren, waartoe het behooren kon, namelijk die der walvisschen, der potvisschen en der dolfijnen, waartoe ook de eenhoorns gerekend worden; nl|elk van die familien is weder in verschillende geslachten ingedeeld, nl|de geslachten in soorten, de soorten in verschillende onderdeelen, dat alles was mij van dit dier nog onbekend, maar ik hoopte er achter te komen met de hulp des Hemels en van kapitein Farragut. nl|De equipage wachtte ongeduldig de bevelen van den kapitein af; toen deze het dier nauwkeurig bekeken had, liet hij den machinist roepen; deze kwam: nl|"Mijnheer, vroeg de kapitein, ""hebt gij stoom genoeg!"" ""Jawel kapitein,"" was het antwoord. Drie hoezee's volgden op dit bevel." nl|Het uur van den strijd had geslagen; nl|eenige oogenblikken later braakten de beide schoorsteenen van het fregat wolken zwarten rook uit, en het dek trilde onder de heftige beweging der machine. nl|De Abraham Lincoln, door zijne sterke schroef vooruitgestuwd, stoomde recht op het dier aan. Dit liet zich tot op eene halve kabellengte naderen; nl|toen nam het den schijn aan van niet eens te willen duiken, maar zoowat te vluchten, en stelde zich tevreden met den afstand te bewaren. nl|Deze vervolging duurde ongeveer drie kwartier, zonder dat het fregat twee vadem op het dier won; nl|"het was dus duidelijk, dat door zoo voort te gaan men het nooit bereiken zou. De kapitein trok zich woedend aan den baard. ""Ned Land!"" riep hij;" nl|"deze kwam op dit bevel. ""Zeg eens, Land,"" vroeg de kapitein, ""raadt gij mij nog aan de sloepen in zee te laten?""" nl|"Neen kapitein, antwoordde Ned, ""want dat dier zal zich niet laten vangen dan als het wil."" ""Wat dan te doen?""" nl|"Als gij kunt nog harder stoomen, kapitein; indien gij het mij toestaat ga ik op den boegspriet zitten, nl_20000_mijlen_0620|nl|en als ik er dan kans toe zie, zal ik het mijn harpoen in 't lijf gooien. ""Ga je gang,"" antwoordde de kapitein. ""Machinist"" riep hij toen," nl|vermeerder de drukking! nl|Ned Land ging op zijn post zitten. Het vuur werd ferm aangestookt, de schroef draaide 43 maal in de minuut en de stoom perste door de kleppen. nl|Toen men de log uitwierp, kon men zien, dat de Abraham Lincoln met eene vaart van 18,5 kilometer in 't uur liep; nl|maar het verwenschte dier liep even snel. Gedurende een uur ongeveer, bleef het fregat dezelfde snelheid behouden zonder een vadem te winnen. nl|Het was vernederend voor een van de snelste schepen der Amerikaansche vloot. Doffe woede bezielde de equipage; nl|de matrozen scholden op het monster, dat overigens zich niet verwaardigde eenig antwoord te geven. nl|Kapitein Farragut trok niet alleen aan zijn baard, maar hij kauwde er op. Hij riep den machinist nog eens. nl|"Hebt gij de hoogste drukking? vroeg de kapitein driftig. ""Ja kapitein,"" antwoordde de machinist. ""En zijn de veiligheidskleppen belast?""" nl|"Tot op 6 1/2 atmosfeer. ""Belast ze tot op tien atmosferen!""" nl|Dit was een echt Amerikaansch bevel; op den Mississipi zou men niet anders gehandeld hebben om een concurrent vooruit te komen. nl|"Weet gij wel Koen, zeide ik tegen mijn trouwen knecht die naast mij stond, ""dat wij waarschijnlijk in de lucht zullen vliegen?"" ""Zooals mijnheer belieft!"" antwoordde Koenraad." nl|Welnu, ik moet bekennen, dat het mij niet onaangenaam was, deze kans te loopen. nl|De kleppen werden belast, de fornuizen werden volgepropt met kolen; de wind vangers wierpen stroomen lucht in de machinekamer; de snelheid van de Abraham Lincoln werd nog grooter. nl|De masten trilden over hunne geheele lengte, en de schoorsteenen konden ter nauwernood de dikke rookwolken den doorgang verschaffen. nl|"De log werd ten tweeden male uitgeworpen. ""Hoeveel, stuurman?"" riep de kapitein. ""19,3 kilometer, kapitein!""" nl|Stook op! beval Farragut. De machinist gehoorzaamde; de manometer teekende tien atmosferen; maar de visch schoot ook vooruit, nl|want zonder moeite liep hij ook 19,3 kilometer. nl|Welke jacht! Neen, ik ben niet in staat om de ontroering te beschrijven, welke mijn geheele lichaam deed trillen. nl|"Ned Land was op zijn post met de harpoen in de hand. Verscheidene malen liet het dier zich naderen. ""Wij halen hem in! Wij halen hem in!""" nl|riep Ned, maar op het oogenblik dat hij wilde werpen, zwom het dier vooruit met eene snelheid, welke ik op niet minder dan dertig kilometer in het uur schatte. nl|En zelfs toen wij ons maximum van snelheid bereikt hadden, stak het den draak met het fregat, door er om heen te zwemmen! nl|Een kreet van woede ontsnapte ons. Om twaalf uur waren wij niet verder dan om acht uur 's morgens. nl|Toen besloot kapitein Farragut andere middelen aan te wenden. nl|"Zoo, zeide hij, ""loopt dat beest sneller dan de Abraham Lincoln, dan zullen wij eens zien of het onze puntkogels vooruit blijft. Mannen" nl|"aan het voorstuk!"" Het stuk op den voorsteven werd onmiddellijk geladen en gericht;" nl|het schot ging af, maar de kogel vloog eenige voeten te hoog en over het dier heen, dat op een halven kilometer voor ons uit zwom. nl|"Een ander die beter bij de hand is! schreeuwde de kapitein, ""500 dollars voor hem die het verwenschte beest raakt!""" nl|Een oude kanonnier met grijzen baard, ik zie hem nog, naderde bedaard en kalm het stuk, richtte het en mikte lang. nl|Een zware slag dreunde, en de equipage stiet een vreugdekreet uit. nl|De kogel had het dier getroffen, maar niet vlak op zijn lichaam, want hij gleed langs de ronde oppervlakte af, en vloog twee kilometer verder in zee. nl|"Wat drommel, riep de oude kanonnier woedend, ""is die schelm dan met zesduims platen gepantserd?"" ""Vervloekt!"" riep de kapitein." nl|"De jacht begon op nieuw, de kapitein wendde zich tot mij en zeide: ""ik zal het vervolgen tot mijn fregat in de lucht vliegt."" ""Gij hebt gelijk!""" nl|antwoordde ik. Men hoopte dat het dier uitgeput zou raken, nl|en dat het niet evenals een stoommachine onvermoeid zijn zou, maar verre van dien; nl|het eene uur verliep na het andere, zonder dat het eenig teeken van afmatting gaf. nl|Ik moet der Abraham Lincoln ter eere nageven, dat zij met onvermoeide inspanning volhield, nl|ik bereken dat het schip op dien ongelukkigen zesden November wel 500 kilometer aflegde; nl|maar de duisternis viel, en overdekte de onstuimige zee met haren sluier. nl|Op dat oogenblik meende ik, dat onze tocht geeindigd was, en wij het bovennatuurlijke dier niet terug zouden zien; maar ik bedroog mij. nl|'s Avonds tien minuten voor elven zagen wij het electrieke licht weder op drie kilometer voor ons uit; het was even helder, nl|even glanzend als den vorigen nacht. De eenhoorn scheen onbeweeglijk. nl|Misschien was hij vermoeid van den wedren, en sliep hij, of liet hij zich door de golven zachtkens voortwiegelen. nl|Dit was eene kans, waarvan de kapitein gebruik wilde maken. Hij gaf dienovereenkomstig zijne bevelen. De nl|Abraham Lincoln naderde voorzichtig en langzaam onder halven stoom om de aandacht van zijn tegenstander niet op te wekken. nl|Men ontmoet niet zelden in volle zee walvisschen in diepe rust, welke men dan met goed gevolg aanvalt, nl|en Ned Land had er meer dan een in den slaap geharpoend; hij ging weder op zijn post op den boegspriet. Het fregat naderde zonder veel geraas, nl|stopte op twee kabellengte afstands van het dier, en dreef langzaam voort: men haalde bijna geen adem meer; nl|diepe stilte heerschte op het dek. nl|Wij waren op geen honderd voet afstands van het licht, dat in onze oogen nog helderder en schitterender werd. nl|Op dat oogenblik zag ik Ned Land over de verschansing leunen, terwijl hij zich met de eene hand aan een touw vasthield, en met de andere zijn vreeselijken harpoen drilde. nl|Hij was nauwelijks twintig voet van het onbeweeglijke dier verwijderd. Eensklaps strekte hij zijn arm uit en de harpoen vloog weg. nl|Ik hoorden den doffen slag van het wapen, dat op een hard voorwerp scheen te stooten. nl|Plotseling doofde de electrieke glans uit, en twee groote waterstralen stortten op het dek neer; nl|als een woedende stroom ging het over het dek, wierp de menschen omver en verbrijzelde alles wat in den weg kwam. nl|Toen voelden wij een vreeselijken schok, en zonder dat ik tijd had mij ergens aan vast te grijpen, werd ik over de verschansing in zee geworpen. nl|HOOFDSTUK VII Een vreemdsoortige walvisch. nl|Hoewel ik door dien overwachten val geheel uit het veld was geslagen, wist ik toch bijzonder goed wat mij overkwam. nl|Eerst zonk ik ongeveer twintig voet diep in zee, doch daar ik goed zwemmen kan, zonder daarom nog zoo'n held er in te zijn als b.v. Byron, die de straat van Konstantinopel over zwom, nl|verloor ik den kop niet, en door een paar ferme slagen kwam ik weder boven. Mijn eerste werk was om eens naar het fregat rond te zien. nl|Had de equipage mijne verdwijning opgemerkt? Had de Abraham Lincoln bijgedraaid? Had de kapitein een sloep in zee gezet? nl|Kon ik hoop op redding koesteren? nl|Het was verschrikkelijk donker; ik zag nog even een zwarte massa, welke zich naar het oosten verwijderde, en welker lichten langzamerhand verdwenen; nl|"het was het fregat, ik voelde dat ik verloren was. ""Help! help!"" riep ik," nl|terwijl ik een wanhopige poging aanwendde, om naar de Abraham Lincoln te zwemmen. Mijn kleeren hinderden mij; het water plakte ze vast aan mijn lichaam; nl|"mijne bewegingen werden er door verlamd; ik zonk; ik stikte. ""Help!"" het was mijn laatste kreet;" nl|mijn mond kwam vol water; ik worstelde en zonk naar den afgrond.... Plotseling werd ik door een krachtige hand bij mijn kleeren gegrepen; nl|ik voelde mij naar de oppervlakte slepen, en ik hoorde--ja waarachtig ik hoorde mij de volgende woorden in het oor roepen: nl|Als mijnheer zoo goed wil zijn om op mijne schouders te leunen, zal hij veel gemakkelijker zwemmen. nl|"Ik greep den arm van mijn trouwen Koenraad. ""Hoe, zijt gij het?"" vroeg ik." nl|"Ik zelf mijnheer, antwoordde Koen, ""tot mijnheers dienst."" ""Heeft die schok u te gelijk met mij in zee geworpen?""" nl|Neen mijnheer, maar daar ik in mijnheers dienst ben, ben ik mijnheer gevolgd. De brave jongen vond dit zeer natuurlijk. nl|"En het fregat? vroeg ik. ""Het fregat,"" antwoordde Koenraad, terwijl hij zich op den rug draaide, ""ik geloof dat mijnheer er maar niet meer op rekenen moet.""" nl|"Wat zegt gij? ""Ik zeg dat op het oogenblik dat ik in zee sprong, ik de stuurlui hoorde zeggen: ""de schroef en het roer zijn stuk....""" nl|"Stuk? ""Ja! door den tand van het monster verbrijzeld;" nl|"het is geloof ik de eenige averij, welke het schip gekregen heeft; maar het is ongelukkig voor ons, omdat er geen stuur meer in zit.""" nl|"Dan zijn wij verloren. ""Misschien,"" antwoordde Koenraad bedaard;" nl|maar wij hebben toch nog eenige uren voor ons, en in eenige uren kan er heel wat gebeuren. De onwrikbare kalmte van Koenraad beurde mij wat op. nl|Ik zwom met meer kracht, maar daar mijne kleeren zoo zwaar als lood waren geworden, kon ik mij bijna niet boven houden. Koenraad merkte het. nl|Als mijnheer mij veroorlooft ze los te snijden, zeide hij, en hij sneed met zijn mes mijne kleeren over hunne geheele lengte open; nl|daarop trok hij ze mij handig uit, terwijl ik voor ons beiden tegelijk zwom. nl|Op mijne beurt bewees ik hem denzelfden dienst, en wij zwommen daarna weder naast elkander voort. Onze toestand was echter met dat al vreeselijk; nl|misschien had men onze verdwijning niet gemerkt, en al was dit het geval, dan kon het fregat toch tegen den wind in niet naar ons toekomen, daar het van zijn roer beroofd was; nl|wij konden dus slechts op de sloepen rekenen. Koenraad redeneerde kalm voort, en maakte dienovereenkomstig zijn plan; nl|zonderling karakter! die flegmatieke jongen praatte alsof hij thuis was! nl|Daar onze eenige kans op levensbehoud gelegen was in de sloepen van de Abraham Lincoln, besloten wij dus pogingen in het werk te stellen om ons zoo lang mogelijk boven water te houden, ten einde ze af te wachten. nl|Ik stelde dus voor om onze krachten te verdeelen, ten einde ze niet gelijktijdig uit te putten, en ziehier wat wij besloten: nl|terwijl een van ons beiden onbeweeglijk met over elkander gekruiste armen en gestrekte beenen op den rug zou liggen, zou de ander zwemmen en hem voorwaarts duwen. nl|Wij zouden elk niet meer dan tien minuten die rol van sleper vervullen, en als wij elkander aldus aflosten, zouden wij nog uren lang, misschien wel tot den morgen toe kunnen boven blijven. nl|Het was eene geringe kans, maar de hoop is in het menschelijke hart zoo diep ingeworteld; nl|en ik beken het, hoewel het onwaarschijnlijk lijkt, dat als ik mij alle illusie trachtte te benemen, of als ik aan ons behoud wilde wanhopen, ik het niet kon. nl|De ontmoeting tusschen het fregat en het monster had omstreeks elf uur 's avonds plaats gehad; ik rekende er dus op, dat wij tot zonsopgang acht uur moesten zwemmen, nl|dit was wel te doen als wij elkander aflosten; de zee, die vrij kalm was, vermoeide ons weinig door den golfslag; nl|soms beproefde ik door de dikke duisternis heen te zien, welke door niets werd afgebroken dan enkele malen door het lichten der zee vlak voor ons; nl|ik zag die lichtende golven, welke op mijn lichaam braken, en die dan eenigermate schitterden; men zou gezegd hebben, dat wij in een bad van kwik lagen. nl|Tegen een uur 's morgens was ik erg vermoeid; mijne leden verstijfden door hevige krampen; nl|Koenraad moest mij ondersteunen, en nu rustte de zorg voor ons behoud op hem alleen. Ik hoorde den armen jongen hijgen; zijn ademhaling werd kort en gejaagd. nl|"Ik begreep dat het niet lang meer duren kon. ""Laat mij los, laat mij los!""" nl|"Mijnheer los laten? nooit, riep hij, ""ik hoop nog voor mijnheer te verdrinken.""" nl|Op dat oogenblik kwam de maan tusschen de wolken, welke de wind naar het oosten joeg, te voorschijn. De zee schitterde door hare stralen; nl|dit weldadige licht deed onze krachten herleven. Ik richtte mijn hoofd weer op; ik keek naar alle kanten rond en zag het fregat; nl|het was vijf kilometer van ons af, en vertoonde slechts een somberen, nauw merkbaren klomp. Maar geen enkele sloep! Ik wilde roepen; nl|wat zou dit op zulk een afstand helpen! Mijne opgezwollen lippen lieten geen enkel geluid door; nl|"Koenraad kon eenige woorden stamelen, en ik hoorde hem eenige malen: ""help! help!"" roepen. Wij hielden ons een oogenblik stil en luisterden." nl|Was het misschien het suizen in mijn oor, veroorzaakt door het bloed dat mij naar het hoofd joeg, of hoorde ik inderdaad een kreet, die op Koenraads geroep antwoord gaf? nl|"Hebt gij het gehoord? stamelde ik. ""Ja, ja!"" en Koenraad riep nogmaals op wanhopigen toon. Ditmaal vergisten wij ons niet;" nl|eene menschelijke stem gaf ons antwoord; was het de stem van een ongelukkige of eenig ander slachtoffer van den schok, dien het fregat ondervonden had? nl|Of was het wellicht eene sloep van de Abraham Lincoln, die ons in de duisternis zocht? Koenraad spande eene laatste poging in; nl|hij richtte zich op mijne schouders op, terwijl ik hem met inspanning mijner laatste krachten ondersteunde, nl|"hij hief zich ten halvenlijve uit het water op en viel toen uitgeput weer neer. ""Wat hebt gij gezien?"" ""Ik zag,"" stamelde hij," nl|ik zag ... maar laat ons niet praten ... laten wij al onze krachten bewaren? Wat had hij gezien? Toen kwam, nl|ik weet niet hoe, het monster mij voor de eerste maal in de gedachten.... Maar die stem dan? nl|De tijden waren toch voorbij dat een Jonas in den buik van een walvisch zat. Koenraad stiet mij altijd voor zich uit; nl|nu en dan lichtte hij het hoofd op, zag voor zich uit en riep, waarop eene andere stem, welke ons hoe langer hoe meer naderde, het antwoord gaf. nl|Mijne krachten waren uitgeput; mijne vingers waren verstijfd; ik kon niet meer op mijn handen steunen; nl|mijn mond, dien ik zenuwachtig opende, liep vol zeewater; ijskoude overviel mij; eene laatste maal lichtte ik het hoofd nog eens op, nl|en toen zonk ik in de diepte.... Op dit oogenblik stiet ik op een hard voorwerp; ik klampte mij er aan vast; nl|toen voelde ik dat men mij optrok en uit het water haalde; ik haalde ruimer adem en viel in zwijm.... nl|"Ik kwam spoedig weer tot mijn bewustzijn, omdat men mij duchtig wreef; ik opende de oogen.... ""Koenraad!""" nl|"fluisterde ik. ""Heeft mijnheer mij gebeld?"" antwoordde Koenraad." nl|"Op dat oogenblik bemerkte ik bij het licht der reeds ondergaande maan een gelaat, dat niet van Koenraad was, maar hetwelk ik aanstonds herkende. ""Ned!""" nl|"riep ik uit. ""Hij zelf, mijnheer, en ik loop mijne premie na,"" antwoordde Ned Land. ""Zijt gij door den schok in zee geworpen?""" nl|"Ja mijnheer de professor, maar gelukkiger dan gij ben ik bijna onmiddellijk op een drijvend eiland neergekomen. ""Een eiland?"" ""Ja" nl|"of beter gezegd op uw reusachtigen eenhoorn."" ""Verklaar u duidelijker Ned.""" nl|"En nu begreep ik aanstonds waarom mijn harpoen hem niet heeft getroffen, en op zijn huid is afgesprongen. ""Waarom dan Ned, waarom?""" nl|Omdat dit beest, mijnheer de professor, van stalen platen gemaakt is. nl|Ik moest een oogenblik tot mijne zinnen komen en mijn herinneringsvermogen te hulp roepen, ik moest mijne eigene beweringen nog eens nagaan. nl|De laatste woorden van Ned hadden een plotselingen omkeer in mijne hersens te weeg gebracht. nl|Ik kroop naar het hoogste gedeelte van het wezen of het voorwerp, dat half in zee was weggezonken en waarop wij eene toevlucht hadden gevonden. nl|Ik stampte er met den voet op; nl|het was klaarblijkelijk een hard, ondoordringbaar voorwerp en niet die weeke zelfstandigheid waaruit de massa der groote zeedieren is samengesteld. nl|Maar dit harde lichaam kon een beenachtig schild zijn, zooals dat van voorwereldlijke dieren, nl|en ik zou het monster misschien kunnen rangschikken onder de kruipende dieren, zooals schildpadden en alligators. Welnu, dit was niet het geval; nl|de zwartachtige rug, waarop wij zaten, was glad, gepolijst, ongerimpeld; nl|als men er op stampte gaf hij een metaalklank van zich, en hoe ongeloofelijk het ook schijnen moge, hij scheen van ijzeren platen gemaakt nl|en met nagels in elkander geklonken te zijn. Er was geen twijfel meer mogelijk; het dier, het monster, nl|het wonderlijke verschijnsel dat de geheele wereld in spanning had gehouden, dat de verbeelding der zeelieden van de beide halfronden had opgewonden en getroffen, nl|was, ik moest het erkennen, een nog veel wondelijker verschijnsel, namelijk een wonder door menschenhanden gemaakt. nl|De ontdekking van het fabelachtige wezen uit de mythologie zou mij niet zoo verbaasd hebben. nl|Dat al wat wonder heet uit des Scheppers hand komt is dood eenvoudig, nl|maar dat men plotseling iets onmogelijks voor zijne oogen ziet, dat op geheimzinnige wijze door 's menschen hand tot iets wezenlijks geworden is, nl|dat was om iemand geheel uit het veld te slaan! Wij behoefden evenwel niet te aarzelen, nl|wij bevonden ons boven op een soort van onderzeesch vaartuig dat voor zoover als ik er over kan oordeelen, den vorm had van een metalen visch. nl|Ned Land had er zijn meening reeds over gevormd; Koenraad en ik konden er zoo spoedig niet toe komen. nl|"Maar dan bevat dit toestel, zeide ik, ""een werktuig om het in beweging te brengen en eene equipage om er mede om te gaan?""" nl|"Natuurlijk, antwoordde de harpoenier, ""en toch heeft dit drijvend eiland gedurende de drie uur dat ik er op zit, nog geen teeken van leven gegeven.""" nl|"Heeft het schip zich dan niet bewogen? ""Neen mijnheer Aronnax; het laat zich door de golven voortwiegelen, maar het beweegt zich niet.""" nl|Wij weten toch zonder er aan te mogen twijfelen, dat het met groote snelheid vooruit kan komen; en daar er eene machine noodig is om die snelheid voort te brengen, en een machinist om de machine te besturen, zoo houd ik het er voor, dat wij gered zijn. nl|Hm! zeide Ned, zonder zich verder uit te laten. nl|Op dat oogenblik, als om mijne bewijsvoering te bevestigen, begon het water aan de achterste punt van dit zonderlinge werktuig heftig op te borrelen, zoodat de beweging zeker door eene schroef moest worden voortgebracht. nl|Het schip stoof vooruit, wij hadden slechts den tijd om ons aan de bovenzijde, welke ongeveer tachtig centimeter uit het water stak, vast te klampen. nl|"Gelukkig was de snelheid niet zoo buitengewoon groot. ""Zoolang het ding horizontaal doorvaart,"" mompelde Ned Land, ""heb ik niets te zeggen;" nl|"maar als het de aardigheid heeft om eens te duiken, dan geef ik geen twee dollars voor mijn huid."" Ned had er nog wel minder voor kunnen geven;" nl|het werd dus noodzakelijk om ons in gemeenschap te stellen met de wezens, van welke soort ook, die in dit ding zaten opgesloten; nl|ik zocht aan de oppervlakte eene opening, of een luik, maar de rijen bouten, welke vast aan de randen der platen waren ingeklonken, waren allen hetzelfde. nl|Bovendien verdween de maan, en liet ons in volslagen duisternis. nl|Wij moesten den dag afwachten om op middelen te peinzen, hoe wij binnen in dit onderzeesche schip zouden doordringen. nl|Derhalve hing ons behoud alleen af van een gril der geheimzinnige stuurlieden, die dit vaartuig bestuurden, en als het dook waren wij verloren. nl|Behalve in dit geval twijfelde ik er geen oogenblik aan of wij konden ons met hen wel in gemeenschap stellen; nl|en inderdaad, als zij zelven geen lucht vervaardigden, moesten zij van tijd tot tijd wel op de oppervlakte komen om hun voorraad versche lucht te vernieuwen; nl|er moest dus eene opening zijn, welke het binnenste van het vaartuig met de buitenlucht in gemeenschap stelde. nl|Wij moesten de hoop geheel opgeven om door kapitein Farragut gered te worden: wij werden naar het westen medegesleept, nl|en ik berekende, dat onze snelheid zoo wat twaalf kilometer in het uur bedroeg. nl|De schroef bewoog zich met wiskunstige regelmatigheid in het water, en deed enkele malen als zij boven kwam het lichtende zeewater met groote kracht opspuiten. nl|Tegen vier uur in den morgen nam de snelheid toe, en het was moeielijk om ons bij die snelle vaart vast te houden, vooral als de golven onze lichamen zweepten. nl|Gelukkig ontmoette Ned's hand een grooten ankerring, die aan het bovenvlak was vastgemaakt, en waaraan wij ons stevig vastklampten. nl|Eindelijk ging de lange nacht voorbij. Mijne herinnering roept mij alle indrukken niet meer voor den geest, maar eene bijzonderheid valt mij nog in. nl|Als zee en wind eens voor een oogenblik zwegen, meende ik verscheidene malen, een vaag geluid, een soort van vluchtige harmonie, van verwijderde akkoorden te hooren. nl|Wat was dan toch het geheim van die onderzeesche vaart, naar welker verklaring de geheele wereld te vergeefs zocht! Welke wezens leefden er in dit zonderlinge vaartuig? nl|Welk werktuig zou het met zulk eene verbazende snelheid in beweging brengen? De dag brak aan. nl|Morgennevels omhulden ons, doch begonnen weldra te scheuren. nl|Ik wilde beginnen om het bovenvlak, dat eene soort van horizontaal plat vormde, nauwkeurig te onderzoeken, toen ik het vaartuig langzamerhand voelde wegzinken. nl|"Duizend duivels, riep Ned Land, terwijl hij met zijn voet op het dof klinkende metaal stampte, ""opent dan, ongastvrije schippers!""" nl|Maar het was moeielijk om zich bij het verdoovende geraas van de schroef te doen verstaan; gelukkig zonk het vaartuig niet dieper. nl|Plotseling hoorde ik een gekraak van sterk knarsende sloten binnen in het vaartuig; eene plaat werd opgelicht, een man verscheen, nl|gaf een zonderlingen kreet en verdween oogenblikkelijk. nl|Eenige oogenblikken later verschenen er acht sterke klanten met bedekt gelaat, en sleepten ons in hunne vervaarlijke machine naar beneden. nl|HOOFDSTUK VIII Mobilis in Mobile. nl|Dat naarbinnenslepen was vrij lomp, doch had met de snelheid van den bliksem plaats gehad. Wij hadden den tijd niet gehad om tot ons zelven te komen. nl|Ik weet niet wat mijne makkers ondervonden, toen zij in die drijvende gevangenis naar beneden werden gehaald, maar wat mij aanging, ik voelde eene kille huivering door mijne leden gaan. nl|Met wie hadden wij te doen? Zonder twijfel met zeeroovers van een nieuwe soort, die op hunne wijze de zee doorkruisten. nl|Nauwelijks was het enge luik gesloten, of ik bevond mij in volslagen duisternis. Mijne oogen, die nog verblind waren door het daglicht, zagen niets. nl|Ik voelde met mijne bloote voeten de treden van eene ijzeren trap. Ned Land en Koen werden stevig aangegrepen en volgden mij; nl|onder aan de trap opende zich eene deur, die onmiddellijk achter ons met dof geluid gesloten werd. Wij waren alleen. Waar? nl|Ik kon het niet zeggen, mij nauwelijks voorstellen. nl|Alles was donker, maar zoo volslagen donker, dat na eenige minuten wachtens mijne oogen zelfs nog geen van die onbepaalde schemeringen zagen, welke men zelfs in den donkersten nacht bemerkt. nl|Ned Land was woedend over die wijze van handelen, en liet zijne verontwaardiging den vrijen loop. nl|"Duizend duivels, riep hij, ""dat zijn lui aan wie de Caledoniers nog een lesje in de gastvrijheid zouden kunnen geven! Het ontbreekt er nog maar aan, dat het menscheneters zijn!" nl|"Het zou mij niet verwonderen, maar ik verklaar, dat ik mij niet zonder tegenstand zal laten opeten.""" nl|"Bedaar, vriend Ned, bedaar, antwoordde Koenraad kalm. ""Maak u voor den tijd niet boos; wij liggen nog niet in de pan te braden!""" nl|"In de pan, neen, zeide Ned, ""maar in den oven wel. Het is hier waarachtig donker genoeg." nl|"Gelukkig heb ik mijn mes nog, en ik zie genoeg om er mij van te bedienen."" Ik liep al tastende vooruit;" nl|na vijf of zes stap stiet ik tegen een ijzeren muur van platen met bouten vastgeklonken. nl|Toen ik mij omkeerde voelde ik eene houten tafel, waarbij verscheiden bankjes stonden. De vloer was bedekt met eene dikke mat, welke het geluid onzer schreden verdoofde. nl|Aan de naakte wanden voelde ik niets wat op deur of venster geleek. nl|Koenraad, die langs den tegenovergestelden kant had rondgetast, kwam weder bij mij, waaruit het ons bleek dat de hut zoo wat twintig voet lang en tien voet breed zijn moest. nl|Wat de hoogte aangaat, Ned Land kon, hoewel hij nog al lang was, den zolder niet bereiken. nl|Er was een half uur voorbijgegaan zonder dat de toestand veranderd was, toen onze oogen van de diepste duisternis plotseling tot het scherpste licht overgingen. nl|Eensklaps werd onze gevangenis, verlicht, dat is te zeggen, dat zij met zulk een schitterend licht vervuld werd, dat ik het aan de oogen niet verdragen kon. nl|Aan de helderheid en de witheid herkende ik het als het electrieke schijnsel, dat rondom het onderzeesche vaartuig dat prachtige lichtverschijnsel had teweeg gebracht. nl|Nadat ik de oogen eenige oogenblikken onwillekeurig had gesloten gehouden, nl|opende ik ze weer en zag dat het licht viel uit een gepolijsten halven bol, welke in de zoldering der hut was aangebracht. nl|Nu kan men ten minste zien, riep Ned, die met zijn mes in de hand zich ter verdediging gereed hield. nl|"Ja, antwoordde ik, ""maar onze toestand blijft er niettemin even duister om."" ""Laat mijnheer slechts geduld nemen,"" zeide de kalme Koenraad." nl|De plotselinge verlichting der hut liet mij die in de kleinste bijzonderheden zien. Er waren slechts een tafel en vijf bankjes in te vinden; nl|de onzichtbare deur moest hermetisch gesloten zijn; geen het minste geluid trof ons oor. Alles scheen dood in het vaartuig. nl|Ging het voorwaarts, dreef het aan de oppervlakte van den Oceaan, of was het in de diepte gedaald? Ik kon het niet gissen. nl|Echter was dat licht niet voor niets ontstoken. Ik hoopte dus dat eenigen van de equipage zich weldra zouden vertoonen. nl|Als men de menschen wil vergeten, verlicht men hunne gevangenis niet. nl|Ik bedroog mij niet; een geschuif van grendels deed zich hooren, de deur ging open en twee mannen traden binnen. nl|De een was klein maar sterk gespierd, breed van schouders, zwaar gebouwd van leden, met een krachtig hoofd, zwaar en zwart haar, nl|en dikken knevel, en een levendig en doordringend oog. nl|Zijn geheele persoon drukte die zuidelijke levendigheid uit, welke in Frankrijk het kenmerk is der bewoners van Provence. nl|De tweede onbekende verdient uitvoeriger beschrijving; een gelaatkundige zou op diens aangezicht als in een open boek gelezen hebben. nl|Ik herkende zonder aarzelen een heerschzuchtig karakter, vol vertrouwen op zich zelven, want zijn hoofd stond edel op zijne schouders, nl|en zijne zwarte oogen zagen u aan met koele zekerheid; nl|hij was kalm van natuur, want aan de licht gekleurde huid was het te zien, dat zijn bloed langzaam stroomde; hij bezat geestkracht, nl|blijkens het snel samentrekken zijner wenkbrauwen; eindelijk moest hij moed bezitten, want zijne ademhaling bewees, dat hij groote levenskracht bezat. nl|Ik voeg er nog bij dat die man trotsch was, dat zijn vaste en kalme blik groote gedachten verried, en dat hij stellig openhartig zijn moest, omdat de uitdrukking zijner bewegingen geheel met die van zijn gelaat overeen kwam. nl|Onwillekeurig voelde ik mij in zijne tegenwoordigheid zeker, en ik voorspelde mij veel goeds van die samenkomst. Was die man 35 of 50 jaar; nl|ik zou het niet juist hebben kunnen zeggen. Hij was lang van gestalte, had een breed voorhoofd, een fijnen rechten neus, een scherp geteekenden mond, nl|prachtige tanden en schoone lange handen. Hij was zeker wel de verwonderlijkste type, welke ik ooit ontmoet had. nl|Als iets bijzonders merkte ik op, dat zijne oogen, welke een weinig ver van elkander stonden, tegelijk een vierde gedeelte van den gezichteinder konden omvatten, waardoor, zooals mij later bewezen werd, nl|zijn gezicht nog veel scherper was dan dat van Ned Land. Als die onbekende naar eenig voorwerp zag, fronste hij de wenkbrauwen, nl|trok het oog zoo te samen, dat slechts de pupil zichtbaar bleef, beperkte daardoor den blik alleen tot het bedoelde voorwerp en keek. nl|Maar met welk een blik! Hoe werden de door den afstand kleiner wordende voorwerpen verduidelijkt! Hoe drong die blik in de ziel door! nl|Hoe drong hij ook door in die vloeistof, welke voor ons oog ondoorzichtig is; hoe las hij in de diepten der zee! nl|De twee onbekenden hadden mutsen van bevervel op, en laarzen aan van de huid van een walrus; nl|zij droegen kleeren van bijzonder weefsel, die de lichaamsvormen gunstig deden uitkomen, en groote vrijheid van beweging toelieten. nl|De grootste van de twee, waarschijnlijk de bevelhebber van het vaartuig, bekeek ons met bijzondere opmerkzaamheid, zonder een enkel woord te zeggen; nl|toen wendde hij zich tot zijn makker en onderhield zich met hem in eene mij geheel onbekende taal. nl|Het was eene welluidende, harmonische, buigzame taal, welker klinkers op verschillende wijzen schenen te kunnen worden uitgesproken. nl|De ander antwoordde met een hoofdschudden, en voegde er slechts twee of drie volkomen onverstaanbare woorden bij, daarop scheen hij mij met zijn blik te willen ondervragen. nl|Ik antwoordde in het Fransch, dat ik zijne taal niet verstond, maar hij scheen mij niet te begrijpen; die toestand werd vrij lastig. nl|"Als mijnheer onze geschiedenis eens vertelde, zeide Koenraad, ""dan zouden die heeren er mogelijk eenige woorden van begrijpen.""" nl|Ik begon het verhaal van onze lotgevallen, terwijl ik op al mijne woorden een bijzonderen nadruk legde, en geen enkele bijzonderheid vergat. nl|Ik gaf onze namen en hoedanigheden op, nl|daarop stelde ik hem volgens de wetten der wellevendheid den hoogleeraar Aronnax, zijn knecht Koenraad en meester Ned Land den harpoenier voor. De man nl|met dien zachten en kalmen oogopslag, hoorde mij bedaard, beleefd en met de grootste oplettendheid aan. nl|Maar geen trek van zijn gelaat verried, dat hij mij begrepen had. Toen ik gedaan had, sprak hij geen woord. nl|Ik kon nu nog beproeven hem in het Engelsch aan te spreken; misschien verstond hij die taal; nl|ik kende haar en ook Hoogduitsch; maar beiden slechts genoeg om ze vlug te lezen, doch niet om ze vlot te spreken. nl|"En hier kwam het er vooral op aan om mij te doen verstaan. ""Nu is het uwe beurt,"" zeide ik tot den harpoenier," nl|praat gij nu eens in het beste Engelsch, dat ooit een Angelsaks gesproken heeft, en beproef eens of gij gelukkiger zijt dan ik. nl|Ned liet het zich geen tweemaal zeggen en begon hetzelfde verhaal als het mijne; het was in den grond hetzelfde, alleen de vorm verschilde. nl|De harpoenier door zijn driftig karakter medegesleept, sprak met zeer veel vuur. nl|Hij beklaagde zich hevig dat hij tegen alle recht en billijkheid in gevangen werd gehouden, vroeg volgens welke wet men hem vasthield, nl|riep de habeas corpus-akte in, nl|dreigde hen te vervolgen, die hem onrechtvaardig opsloten, zwaaide met zijn armen, schreeuwde en gaf eindelijk door zijne gebaren te kennen, dat wij van honger stierven. nl|Dit was volkomen waar, doch wij hadden het bijna vergeten. Tot zijne groote verbazing scheen het dat Ned evenmin verstaan was als ik. nl|Onze bezoekers vertrokken zelfs geen wenkbrauw, het was duidelijk dat zij Fransch, noch Engelsch verstonden. nl|Ik was verlegen omdat wij onze welsprekendheid te vergeefs hadden uitgeput, en wist niet meer wat te doen, toen Koenraad mij vroeg: nl|"als mijnheer het goedvindt, zal ik de zaak eens in 't Hoogduitsch vertellen. ""Wat, kent gij Duitsch?"" riep ik uit." nl|"Een weinig, zooals bijna elk Nederlander, mijnheer! ""Ga uw gang dan maar, mijn jongen.""" nl|En Koenraad vertelde met de grootste bedaardheid voor de derde maal onze lotgevallen. nl|Maar niettegenstaande de fraaie volzinnen en het schoone stemgeluid van den verteller, slaagde het Duitsch evenmin. nl|Eindelijk tot het uiterste gebracht, trachtte ik mij alles nog te herinneren, wat mij van mijne eerste studien was bijgebleven, en ik poogde hun onze geschiedenis in het Latijn te vertellen. nl|Cicero zou zich de ooren hebben toegestopt, en had mij naar de keuken gejaagd; maar ik bracht het er redelijk wel af, nl|de uitslag echter was even ontmoedigend. nl|Toen deze laatste poging bepaald mislukt was, wisselden de beide onbekenden eenige woorden in hunne onverstaanbare taal, en vertrokken zonder ons zelfs met eenige geruststellende beweging te groeten. nl|"De deur ging weer dicht. ""'t Is een schandaal!"" schreeuwde Ned Land, die voor de twintigste maal losbarstte." nl|Wat, men spreekt hen in het Fransch, Engelsch, Duitsch en Latijn aan, en geen van die schavuiten heeft de beleefdheid van te antwoorden! nl|"Bedaar, vriend Ned, zeide ik tot den woedenden harpoenier, ""uw toorn leidt tot niets.""" nl|"Weet gij dan wel, mijnheer de professor, hernam mijn lichtgeraakte metgezel, ""dat men in die ijzeren kooi best van honger kan sterven?""" nl|"Kom, kom! zei Koenraad, ""met een beetje philosophie kan men het lang uithouden!""" nl|Vrienden, zeide ik, men moet niet wanhopen; wij hebben reeds in vrij wat erger omstandigheden verkeerd. nl|"Doet mij dus het genoegen om nog te wachten, voordat gij een oordeel over den kapitein en de equipage van dit vaartuig velt.""" nl|"Mijn oordeel is reeds gevormd, antwoordde Ned Land, ""het zijn schelmen...."" ""Goed, en uit welk land?"" ""Uit het land van de schelmen!""" nl|"Mijn beste Ned, dat land staat op de wereldkaart nog niet juist aangeteekend, en ik beken dat de afkomst van die beide onbekenden moeielijk te bepalen is. nl_20000_mijlen_0889|nl|Men kan alleen zeggen, dat het geen Franschen, Engelschen of Duitschers zijn; nl_20000_mijlen_0890|nl|evenwel houd ik het er voor, dat die kapitein en zijn stuurman dicht bij den evenaar geboren zijn; er is iets zuidelijks in hun voorkomen; nl_20000_mijlen_0891|nl|maar hun gelaat en vormen kunnen niet doen beslissen of het Spanjaarden, Turken, Arabieren of Indieers zijn. Hunne taal is geheel onverstaanbaar." nl|"Dat is nu het onaangename van niet alle talen te kennen, antwoordde Koenraad, ""of het nadeel van niet eene eenige wereldtaal te bezitten.""" nl|"Dat zou tot niets leiden! sprak Ned Land. ""Hoort gij niet dat dit volk eene taal op hun eigen hand heeft, een gerammel om iemand wanhopig te maken, die om eten vraagt!" nl|Maar begrijpt men in alle landen van de wereld niet, wat het beteekent als men den mond open doet, zijn kakebeen op en neer beweegt, en met tanden en lippen klapt? nl|"Wil dat niet overal, in Quebec en op de Pomotu-eilanden, te Parijs en in Japan zeggen: ik heb honger, geef mij wat eten?""" nl|"Och, zeide Koenraad, ""er zijn zulke onbegrijpelijke menschen.""" nl|Toen hij dit zeide ging de deur open, er kwam een hofmeester binnen, die kleeren bracht van eene stof vervaardigd, welke ik niet kende. nl|Ik haastte mij om ze aan te trekken, en mijne makkers volgden mijn voorbeeld. nl|"Gedurende dien tijd had de hofmeester, misschien wel een doofstomme, de tafel voor drie personen gedekt. ""Dat lijkt toch ernst te zijn,"" zeide Koenraad, ""een goed voorteeken!""" nl|"'t Zou wat, antwoordde de haatdragende harpoenier, ""wat drommel zouden wij hier te eten krijgen? Schildpaddenlever, haaiengebraad," nl|"zeehondenbiefstuk!"" ""Dat zullen wij eens zien!"" zeide Koenraad. Eenige schotels met zilveren deksels werden in orde op de tafel gezet," nl|en wij namen plaats. nl|Het was zeker dat wij met beschaafde lieden te doen hadden, en zonder het electrieke licht waaronder wij zaten, zou ik gedacht hebben in een hotel aan de table d'hote te zitten. nl|Ik moet echter zeggen, dat brood en wijn geheel ontbraken. Het water was frisch en helder, maar--water viel in 't geheel niet in den smaak van Ned Land. nl|Onder de opgediende gerechten herkende ik eenige heerlijk klaargemaakte vischsoorten, maar over eenige overigens lekkere schotels, kon ik geen oordeel uitspreken nl|en ik zou zelfs niet hebben kunnen zeggen of ze tot het planten- of dierenrijk behoorden. Het servies en tafelzilver waren net en smaakvol. nl|Elk stuk, lepel, vork, mes, bord, enz., nl|was met eene letter geteekend, waaromheen in een kringetje eenige woorden stonden, op deze wijze: MOBILIS N IN MOBILE Mobilis in mobile [1], nl|een devies, dat zeker sloeg op het vaartuig, waarin wij ons bevonden; nl|de letter N was waarschijnlijk de eerste letter van den naam van den raadselachtigen persoon, die hier in de diepte der zee bevel voerde. nl|Ned en Koenraad maakten niet zooveel opmerkingen. Zij aten maar, en ik volgde weldra hun voorbeeld. Ik was bovendien gerust in ons lot, nl|daar het duidelijk bleek, dat onze gastheeren ons niet van honger wilden doen sterven. nl|Alles eindigt evenwel hier beneden, alles, zelfs de honger van menschen, die in geen vijftien uur gegeten hebben. nl|Toen onze honger gestild was, deed zich de behoefte aan slaap geducht voelen. nl|"Het was zeer natuurlijk ook, na dien eindeloozen nacht, gedurende welken wij met den dood geworsteld hadden. ""Nu zal ik wel slapen,"" zeide Koenraad." nl|En ik slaap al! bromde Ned Land, die even als Koenraad op de vloermatten ging liggen, waar wij weldra vast sliepen. nl|Ik kon den slaap nog zoo gemakkelijk niet vatten; te veel denkeelden doorkruisten mijn geest, te veel onoplosbare vragen kwamen in mij op, nl|al te veel voorstellingen hielden mijne oogen geopend. Waar bevonden wij ons? Welke vreemde macht sleepte ons mede. Ik voelde nl|of liever ik meende te voelen, dat het vaartuig in het diepste gedeelte der zee daalde; vreeselijke nachtmerrien plaagden mij; nl|ik zag in die geheimzinnige diepte een wereld van onbekende dieren, welker samenleving dit onderzeesche vaartuig scheen te deelen, levend, nl|zich bewegend, even afschuwelijk van gedaante als zij!... nl|Toen werd het kalmer in mijn geest, mijn denkvermogen loste zich op in eene onbepaalde lusteloosheid, nl|en ik viel weldra in een doffen slaap. nl|HOOFDSTUK IX Woede van Ned Land. nl|Hoe lang die slaap duurde, weet ik niet; maar het moet lang geduurd hebben, want wij waren geheel van onze vermoeienissen hersteld. Ik werd het eerste wakker; nl|mijne makkers bewogen zich nog niet en bleven als wezenlooze wezens in hun hoek liggen. nl|Nauwelijks was ik van mijn vrij hard leger opgestaan, of mijn geest was weder helder, mijn denkvermogen opgeklaard. nl|Ik begon onze cel op nieuw nauwkeurig te onderzoeken. Niets was er veranderd: wij waren gevangenen gebleven. nl|Gedurende onzen slaap had de hofmeester de tafel afgenomen; nl|niets duidde dus aan dat onze toestand spoedig zou veranderen, en ik vroeg mij ernstig af of wij bestemd waren om altijd in die kooi te leven. nl|Dit vooruitzicht scheen mij des te onaangenamer toe, omdat, al was mijn hoofd helderder dan den vorigen dag, ik eene zonderlinge gedruktheid op de borst voelde. nl|Ik haalde moeielijk adem: de zware lucht was voor mijne longen niet meer voldoende; nl|hoe groot onze cel ook was, het was duidelijk dat wij het grootste deel van de daarin aanwezige zuurstof verbruikt hadden; nl|ieder mensen toch verbruikt in een uur de zuurstof, welke in honderd liter lucht vervat is, en die lucht met eene bijna even groote hoeveelheid koolzuur bezwangerd, nl|wordt dan ongeschikt voor de ademhaling. Het was dus hoogst noodzakelijk om de lucht in onze gevangenis te ververschen, nl|en zonder twijfel ook de lucht in het geheele vaartuig. Hier deed zich eene vraag bij mij op. Hoe handelde de kapitein van dit drijvende toestel? nl|Verkreeg hij lucht langs scheikundigen weg, door de zuurstof door middel van warmte uit chloorzure potasch af te zonderen, nl|en koolzuur met bijtende potasch te verbinden? In dat geval moest hij toch in eenige betrekking staan met het land, ten einde zich de noodige grondstoffen te verschaffen, welke hiertoe noodig waren. nl|Of bepaalde hij er zich slechts toe om de lucht onder deze drukking in bewaarplaatsen op te hoopen, en die te verspreiden, naarmate het scheepsvolk er behoefte aan had? nl|Misschien. Of gebruikt hij een gemakkelijker, goedkooper en dus ook waarschijnlijker middel, nl|namelijk om aan het oppervlak der zee als een walvisch te komen ademhalen, en zijn voorraad lucht voor 24 uur te vernieuwen? nl|Hoe het ook zij en welk zijn stelsel ware, het kwam mij voor dat hij voorzichtig handelen zou als hij het zonder lang te wachten in het werk stelde. nl|Ik moest reeds sneller ademhalen om het weinigje zuurstof, hetwelk de cel nog bevatte in mijne longen te brengen, nl|toen ik plotseling verfrischt werd door zuivere zeelucht. Ik opende den mond wagewijd, nl|en mijne longen werden met versche lucht verzadigd. Tegelijkertijd voelde ik eene schommeling, nl|een kleine slingering, maar welke volkomen duidelijk te herkennen was. Het vaartuig, nl|het metalen monster, was naar de oppervlakte van den Oceaan gerezen om er evenals de walvisschen adem te halen. nl|De wijze van luchtverversching van het vaartuig had ik dus duidelijk herkend. nl|Toen ik die zuivere lucht met volle borst had ingeademd, zocht ik naar de geleidingsbuizen, welke dien weldadigen luchtstroom tot ons deden komen, nl|en ik vond die spoedig. nl|Boven de deur was een luchtgat, waardoor een stroom versche lucht kon binnen komen, om de bedorven atmosfeer van onze cel te ververschen. nl|Zoover was ik met mijne opmerkingen gekomen, toen Ned en Koenraad bijna tegelijk door dien stroom van versche lucht wakker werden. Zij wreven zich de oogen, nl|"rekten de armen uit en waren in een oogenblik op de been. ""Heeft mijnheer goed geslapen?"" vroeg Koenraad mij met zijne gewone beleefdheid." nl|"Heel goed, mijn jongen, antwoordde ik, ""en gij Ned Land?""" nl|Als een os, mijnheer de professor. Maar ik weet niet of ik mij vergis, het is alsof ik zeelucht inadem. nl|"Een zeeman kon zich daarin niet bedriegen, en ik vertelde wat er gedurende hun slaap had plaats gehad. ""Zoo,"" zeide hij," nl|"dat verklaart volkomen het gebrul dat wij hoorden, toen de Abraham Lincoln den zoogenaamden eenhoorn in het gezicht kreeg. ""Zoo is het Ned," nl|"het was zijne ademhaling."" ""Maar, mijnheer Aronnax," nl|"ik kan in de verte zelfs niet gissen hoe laat het is, of het moest het uur van het middagmaal zijn?"" ""Het uur van ons middagmaal, brave harpoenier?" nl|"Zeg liever het uur van 't ontbijt, want wij zijn zeker reeds meer dan een dag hier."" ""Dat bewijst,"" antwoordde Koenraad." nl|"dat wij vierentwintig uur geslapen hebben. ""Zoo denk ik er ook over,"" antwoordde ik. ""Ik spreek u niet tegen,"" hernam Ned Land," nl|"maar middagmaal of ontbijt, de hofmeester zal welkom zijn als hij het een en ander brengt. ""Het een en het ander,"" zeide Koenraad." nl|"Juist, antwoordde Ned, ""wij hebben recht op een dubbel maal, en wat mij aangaat, ik zal aan beiden eer genoeg bewijzen.""" nl|Welnu Ned, laat ons wachten, antwoordde ik, nl|het is duidelijk dat die onbekenden ons niet van honger willen laten sterven, want in dat geval zou het eten van gisteren avond ongerijmd zijn. nl|"Of men moest ons willen vetmesten, hernam Ned. ""Dat spreek ik tegen,"" zeide ik, ""wij zijn niet in handen van menscheneters gevallen.""" nl|"Eens is nog geene gewoonte, merkte de harpoenier ernstig op ""Wie weet of die kerels niet sinds lang naar versch vleesch hebben uitgezien," nl|"en in dat geval zijn drie gezonde en goed gebouwde menschen als mijnheer, Koen en ik...."" ""Verban toch die gedachten Ned, en neem daaruit vooral geene aanleiding om u boos te maken tegen die menschen, want dat zou onzen toestand slechts verergeren.""" nl|"In allen gevalle, sprak Ned, ""heb ik een honger als de duivel, en middagmaal of ontbijt, wij schijnen geen van beiden te krijgen.""" nl|"Zeg eens Ned, gaf ik ten antwoord, ""wij moeten ons aan de scheepswet onderwerpen, en ik houd het er voor, dat onze maag voor is bij het horloge van den kok.""" nl|"Welnu dan zal ik haar gelijk zetten, sprak Koenraad bedaard. ""Daaraan herken ik u weder, vriend Koen,"" zeide de ongeduldige Ned," nl|gij zijt niet toornig of zenuwachtig; altijd bedaard! Gij zoudt in staat zijn om te danken in plaats van te bidden en eerder van honger te sterven dan u te beklagen. nl|"Waartoe zou dat ook dienen? vroeg Koenraad. ""Alleen om maar te klagen, en dat is reeds iets." nl|Als die zeeroovers (ik noem ze zeeroovers, om mijnheer niet te ergeren, die verbiedt om ze menscheneters te noemen), nl|als die zeeroovers zich verbeelden dat zij mij in die stinkende kooi zullen houden, zonder nog eerst te hooren met welke verwenschingen ik aan mijne woede lucht geef, nl|"dan zullen zij zich bedriegen. Spreek eens vrij uit, mijnheer, zoudt gij denken dat zij ons lang in die ijzeren kooi houden?""" nl|"Om u de waarheid te zeggen Ned, weet ik er niet veel meer van dan gij. ""Maar wat veronderstelt gij dan?""" nl|"Ik veronderstel dat het toeval ons in het bezit gesteld heeft van een belangrijk geheim. Indien dus de equipage van dit vaartuig er belang bij heeft om het te bewaren, nl_20000_mijlen_0979|nl|dan geloof ik dat ons leven groot gevaar loopt. nl_20000_mijlen_0980|nl|In het tegenovergestelde geval zal het monster, dat ons heeft ingeslokt, ons wel weder op de bewoonde aarde uitspuwen." nl|"Of men moest ons onder de equipage opnemen, zeide Koenraad, ""en ons zoo lang houden....""" nl|"Tot op het oogenblik, antwoordde Ned Land, ""dat eenig fregat, dat harder stoomt, en behendiger is dan de Abraham Lincoln, zich van dit nest van zeeschuimers meester maakt, en de equipage en ons aan het uiteinde van de groote ra voor de laatste maal een luchtje laat scheppen.""" nl|"Mooi gezegd, Ned, hervatte ik, ""maar voor zoover ik weet, heeft men ons nog geen voorstel in dien geest gedaan." nl|Het is dus onnoodig om te twisten over de partij, welke wij moeten nemen, als dit gebeurt. Ik herhaal het u dat wij moeten wachten; nl|"laat ons met de omstandigheden te rade gaan, en niets doen, omdat wij toch niets doen kunnen.""" nl|"Integendeel, mijnheer de professor, zeide de harpoenier, die niet van zijn stuk te brengen was, ""men moet iets doen.""" nl|"En wat dan, baas Land? ""Vluchten."" ""Om uit eene aardsche gevangenis te ontsnappen is soms zeer moeilijk," nl|"maar om uit eene onderzeesche gevangenis te ontkomen schijnt mij geheel onmogelijk."" ""Komaan, vriend Ned,"" vroeg Koenraad, ""wat antwoordt gij daarop?" nl|"Ik kan niet gelooven dat een Amerikaan ooit ten einde raad is."" De harpoenier was zichtbaar verlegen, en zweeg." nl|Eene ontvluchting was in ons geval bepaald onmogelijk. Maar een inboorling van Canada is zoowat een halve Franschman, en dat bewees Ned Land door zijn antwoord. nl|"Kunt gij dan niet raden, mijnheer, vroeg Ned na eenige oogenblikken nadenkens, ""wat mannen moeten doen, die niet uit hunne gevangenis kunnen ontsnappen?""" nl|"Nog niet, mijn vriend. ""Dat is dood eenvoudig, dan moeten zij beproeven om er zoo goed mogelijk in te blijven."" ""Dat geloof ik wel,"" zeide Koenraad," nl|"het is toch beter er in, dan er op of er onder. ""Maar als men cipier en oppassers er uit gooit,""" nl|"voegde Ned Land er bij. ""Wat, Ned? Zoudt gij er wezenlijk aan denken, om u van dit vaartuig meester te maken?""" nl|"Zeker, antwoordde de harpoenier. ""Dat is onmogelijk!"" ""Waarom, mijnheer?" nl|Misschien krijgen wij wel eens eene gunstige kans, en ik zie niet in waarom wij daarvan geen gebruik zouden maken. nl|"Als er maar een twintigtal aan boord zijn, dan zullen twee Franschen en Ned Land toch voor zoo'n handjevol volks niet bang zijn?""" nl|"Het was nog beter om het voorstel van den harpoenier aan te nemen dan er over te twisten; daarom antwoordde ik: ""Laat de kans eerst komen, en dan zullen wij eens zien." nl|Maar tot dien tijd toe verzoek ik u uw ongeduld te bedwingen; nl|men kan slechts met list handelen, en als gij u kwaad maakt, zult gij zeker geene gunstige kans krijgen. nl|"Beloof mij dus, u zonder opgewonden drift in de omstandigheden te schikken?"" ""Ik beloof het u, mijnheer de professor,""" nl|"antwoordde Ned op weinig geruststellenden toon. ""Er zal geen driftig woord meer uit mijn mond komen," nl|"geen enkele brutale handeling zal mij verraden, zelfs als wij niet zoo regelmatig als wij wenschen de tafel voor ons zullen zien dekken.""" nl|Ik houd u aan uw woord, Ned! zeide ik. Daarop zwegen wij stil, en elk onzer gaf zich aan zijne overpeinzingen over. nl|Ik beken, dat ik niettegenstaande de verzekering van den harpoenier, mij geene illusien maakte; nl|ik geloofde niet aan die gunstige kans, waarvan Ned Land gesproken had. Om zoo goed bestuurd te worden, had het vaartuig zeker eene talrijke equipage noodig, nl|en daarom zouden wij bij eene worsteling met eene veel te groote overmacht te doen hebben. Overigens moesten wij voor alles vrij zijn, nl|en dat waren wij niet. Ik zag zelfs geen enkel middel om uit de goed gesloten ijzeren hut te geraken; nl|en als de vreemde kapitein van dat schip een geheim te bewaren had, wat mij ten minste waarschijnlijk toescheen, dan zou hij ons niet vrij aan boord laten rondloopen. nl|Zou hij zich nu met geweld van ons ontslaan, of zou hij ons te eeniger tijd in het een of ander land afzetten? Dit bleef de vraag. nl|Al die veronderstellingen schenen mij even waarschijnlijk, en men moest een harpoenier zijn om ooit op eene bevrijding te hopen. nl|Overigens begreep ik dat Ned Lands verbittering toenam, naarmate zijne overdenkingen zich geheel van zijne drift meester maakten. nl|Ik hoorde hem nu en dan half verstaanbare vloeken mompelen, en ik zag dat hij op nieuw dreigende gebaren maakte. Hij stond op, nl|liep als een wild dier in eene kooi rond, en stampte met handen en voeten tegen den muur. nl|Bovendien verliep de tijd, de honger deed zich erg gevoelen en de hofmeester verscheen nog niet. nl|Als men ons goed wilde behandelen, dan vergat men ons, ongelukkige schipbreukelingen, toch wat al te lang. nl|Ned Land, wiens sterke maag hem begon te plagen, werd hoe langer hoe driftiger, nl|en hoewel hij mij zijn woord gegeven had, vreesde ik inderdaad eene uitbarsting, als hij een van de equipage onder handen kon krijgen. nl|Zijn toorn vermeerderde nog gedurende twee lange uren; hij riep en schreeuwde, maar te vergeefs. nl|De ijzeren muren waren doof. Ik hoorde geen het minste geluid in het vaartuig, welks bemanning dood scheen te zijn. nl|Het schip bewoog zich niet, anders zou ik de trillingen wel bemerkt hebben, welke het draaien eener schroef veroorzaakt. nl|Het was zonder twijfel in de diepte der zee afgedaald en behoorde niet meer tot deze aarde; die doodsche stilte was vreeselijk! nl|Ik durfde er zelfs niet naar te raden hoe lang onze verlatenheid, of onze eenzaamheid nog duren zou; nl|langzamerhand verdwenen de verwachtingen, welke ik na onze ontmoeting met den kapitein gekoesterd had. De zachte blik van dien man, nl|de edelmoedige uitdrukking van zijn gelaat, de waardigheid in zijne houding, dit alles verdween uit mijne herinnering. nl|Ik beschouwde het raadselachtige wezen slechts als onmeedoogend en wreed: ik stelde mij hem voor als onmenschelijk, ongevoelig voor eenig medelijden, nl|hard jegens zijne medemenschen aan wie hij een eeuwigen haat scheen te hebben gezworen. nl|Maar zou die man ons van honger doen sterven, opgesloten in deze enge gevangenis, en overgegeven aan die vreeselijke gedachten, welke woedende honger bij den mensch soms opwekt? nl|Dit ontzettende denkbeeld kwam langzamerhand bij mij tot rijpheid, en in mijne verbeelding gevoelde ik, dat eene onzinnige vrees mij bekroop. nl|Koenraad bleef kalm, Ned Land brulde nu en dan van woede. nl|Op dat oogenblik hoorden wij eenig geraas buiten onze gevangenis; voetstappen weerklonken op den metalen vloer; sloten werden omgedraaid, nl|de deur ging open en de hofmeester verscheen. Voordat ik iets kon doen om het te verhinderen, had Ned Land zich op den ongelukkige geworpen; nl|hij wierp hem op den grond en greep hem bij de keel; de hofmeester stikte bijna onder die geweldige vuisten. nl|Koenraad trachtte het halfdoode slachtoffer aan de handen van den woedenden harpoenier te onttrekken, en ik wilde hem helpen, toen ik plotseling aan mijne plaats genageld bleef staan door het uitspreken van deze woorden in de Fransche taal: nl|Wees bedaard, mijnheer Land, en gij, mijnheer de professor, hoor mij aan. nl|HOOFDSTUK X De man der zee. nl|Hij, die zoo sprak was de gezagvoerder van het vaartuig. Bij die woorden stond Ned Lang plotseling op; nl|de bijna geworgde hofmeester ging met wankelende schreden de deur uit, toen zijn meester dit met een wenk beval; nl|en zoo groot was de invloed van den kapitein op zijne onderhoorigen, dat geen enkele trek op het gelaat van den hofmeester de wraak aanduidde, welke die man tegen den harpoenier moest koesteren. nl|In de grootste verbazing wachtten Koenraad en ik af hoe dit tooneel zou afloopen. De kapitein leunde tegen een hoek van de tafel, nl|sloeg de armen over elkander en bekeek ons met de grootste aandacht. nl|Aarzelde hij om te spreken, of had hij berouw over de pas in het Fransch gesproken woorden? Ik kon het niet gelooven. nl|"Na eenige oogenblikken van een stilzwijgen, dat geen onzer durfde af te breken, zeide hij met bedaarde doch doordringende stem: ""Mijne heeren," nl|ik spreek Fransch, Engelsch, Hoogduitsch en Latijn. Ik had u dus bij ons eerste samenzijn reeds kunnen antwoorden, doch nl|ik wilde u eerst kennen en dan eens nadenken. Uw viervoudig verhaal, dat in den grond volkomen gelijk was, heeft mij u doen kennen. nl|Ik weet nu, dat het toeval mij samen heeft gebracht met den heer Pierre Aronnax, hoogleeraar in de natuurlijke geschiedenis aan het Museum te Parijs, nl|Koenraad zijn bediende nl|"en Ned Land uit Canada, harpoenier aan boord van de Abraham Lincoln, een stoomschip van de nationale marine der Vereenigde Staten.""" nl|Ik boog ten teeken van toestemming; het was geene vraag, welke hij mij deed; derhalve was er ook geen antwoord noodig. nl|Die man sprak met eene bijzondere gemakkelijkheid, zonder eenig merkbaar accent; zijne volzinnen waren afgerond, zijne woorden juist gekozen, nl|en hij had eene opmerkelijk goede uitspraak, en toch gevoelde ik dat het geen landgenoot van mij was. nl|"Hierop vervolgde hij aldus: ""Gij hebt waarschijnlijk gedacht, mijnheer, dat het lang duurde voor ik u een tweede bezoek bracht;" nl|dit was omdat ik, toen ik niet wist wie gij waart, eerst rijpelijk wilde overdenken, welke partij ik ten uwen opzichte nemen moest; nl|ik heb lang geaarzeld. De meest toevallige omstandigheden hebben u bij een man gebracht, die met de menschheid gebroken heeft. nl|"Gij zijt mijn leven komen storen...."" ""Onwillekeurig"", zeide ik." nl|"Hoe, onwillekeurig? vroeg de onbekende met verheffing van stem. ""Is het onwillekeurig dat de Abraham Lincoln mij in alle zeeen heeft opgezocht?" nl|Is het onwillekeurig dat gij aan boord van dat fregat gekomen zijt? Is het onwillekeurig dat de kanonkogels afgestuit zijn op den romp van mijn vaartuig? nl|"Is het onwillekeurig dat Ned Land zijn harpoen op mij heeft afgeworpen?"" Ik bemerkte in de woorden een kwalijk bedwongen toorn." nl|Maar op die beschuldigingen had ik een zeer natuurlijk antwoord, en ik gaf dit in deze woorden: nl|"Gij weet zeker niet, mijnheer, welke twistvragen er in Amerika en Europa ten uwen opzichte gerezen zijn; nl_20000_mijlen_1061|nl|gij weet waarschijnlijk niet dat verschillende ongelukken, die het gevolg waren van botsingen met uw onderzeesch vaartuig, nl_20000_mijlen_1062|nl|de openbare meening in beide werelddeelen hevig geschokt hebben. nl_20000_mijlen_1063|nl|Ik zal u niet vermoeien met al de veronderstellingen, welke men maakte om daarmede het onverklaarbare verschijnsel te verklaren, waarvan gij alleen het geheim bezit, nl_20000_mijlen_1064|nl|maar gij zult mij wel willen gelooven als ik u verzeker, dat toen de Abraham Lincoln u in het noorden der Stille Zuidzee vervolgde, nl_20000_mijlen_1065|nl|wij een sterk zeemonster meenden na te jagen, van hetwelk men den Oceaan, het kostte wat het wilde, moest verlossen." nl|Een glimlach speelde om de lippen van den kapitein, die op kalmer toon vroeg: nl|Mijnheer Aronnax, zoudt gij durven verzekeren dat uw fregat niet even goed een onderzeesch vaartuig als een monster zou hebben vervolgd en beschoten? nl|Deze vraag bracht mij in verlegenheid, want kapitein Farragut zou zeker niet geaarzeld hebben. nl|Hij zou gewis gemeend hebben dat het zijn plicht was om dit toestel even goed als een reusachtigen eenhoorn te vernielen. nl|"Gij begrijpt dus, mijnheer, hervatte de onbekende, ""dat ik het recht heb om u als vijanden te beschouwen."" Ik antwoordde niets, en met reden;" nl|"waarom zou ik over zulke woorden twisten, als het geweld de beste bewijsgronden smoren kan? ""Ik heb lang geaarzeld"", vervolgde de gezagvoerder," nl|"niets noodzaakte mij om u gastvrijheid te verleenen: als ik mij van u wilde ontdoen had ik geen enkel belang om u te houden; nl_20000_mijlen_1073|nl|ik had u dan weer op het plat gezet, dat u reeds eens tot schuilplaats diende, ik zou het vaartuig in zee hebben doen zinken, nl_20000_mijlen_1074|nl|en ik zou vergeten hebben, dat gij ooit bestaan hadt. Had ik daartoe geen recht?" nl|"Dit was misschien het recht van een wilde, antwoordde ik, ""maar zeker niet van een beschaafd mensch."" ""Ik ben geen beschaafd mensch"", hernam de kapitein driftig," nl|"zooals gij mij gelieft te noemen, mijnheer de professor; ik heb met de geheele maatschappij gebroken om redenen, welke ik alleen het recht heb te beoordeelen. nl_20000_mijlen_1077|nl|Ik gehoorzaam dus niet aan de wetten dier maatschappij, en ik verzoek u die nimmer in mijne tegenwoordigheid in te roepen. Dit was duidelijk;" nl|toorn en verachting straalden uit het oog van den onbekende, en ik vermoedde dat die man een vreeselijk verleden achter zich had. nl|Niet alleen gehoorzaamde hij niet meer aan de menschelijke wetten, maar hij had zich vrij en onafhankelijk gemaakt in de strengste opvatting van het woord, nl|zonder dat iemand hem bereiken kon. nl|Wie toch zou hem in de diepten der zee durven vervolgen, daar zelfs aan de oppervlakte alle tegen hem in het werk gestelde pogingen een ijdel spel bleken te zijn! nl|Welk schip zou weerstand kunnen bieden aan den schok van dien onderzeeschen monitor? nl|Welke pantsering, hoe dik ook, zou een stoot van dit vaartuig weerstaan? Geen enkel mensch kon hem rekenschap vragen van zijne daden; nl|de eenige rechters, welke iets op hem vermochten, waren God, zoo hij in Hem geloofde en zijn geweten, indien hij er een had. nl|Deze opmerkingen kwamen mij voor den geest, terwijl die vreemde man eenige oogenblikken als in zich zelven gekeerd zweeg. nl|Ik beschouwde hem, waarschijnlijk evenals Oedipus den Sfinx, met belangstelling en afgrijzen tevens. nl|Na een vrij lang stilzwijgen nam hij wederom het woord: nl|"Ik heb dus geaarzeld, maar dacht eindelijk dat mijn belang wellicht overeenstemde met dat natuurlijke medelijden, waarop elk sterveling recht heeft. nl_20000_mijlen_1089|nl|Gij zult bij mij aan boord blijven, omdat het toeval u daar toch heeft heengevoerd; gij zult er vrij zijn, nl_20000_mijlen_1090|nl|doch in ruil voor die vrijheid, welke trouwens zeer betrekkelijk is, leg ik u slechts eene voorwaarde op; nl_20000_mijlen_1091|nl|het is mij genoeg als gij mij daarop uw woord geeft. ""Spreek, mijnheer,"" antwoordde ik," nl|"ik stel mij voor dat dit eene voorwaarde is, welke elk eerlijk man zal kunnen aannemen. ""Dat is zoo, mijnheer; het is de volgende:" nl|het is mogelijk, dat zekere onvoorziene omstandigheden mij verplichten, om u gedurende eenige dagen of uren in uwe hutten op te sluiten. nl|Daar ik nimmer geweld wil gebruiken, verwacht ik van u in dat geval nog meer dan anders lijdelijke gehoorzaamheid. nl|Door zoo te handelen ontsla ik u van alle verantwoordelijkheid, want het is mijne zaak om u in de onmogelijkheid te stellen van datgene te zien, wat gij niet zien moogt. nl|"Neemt gij die voorwaarde aan?""" nl|Er gebeurden dus aan boord op zijn allerminst zonderlinge zaken, welke niet gezien mochten worden door menschen, die zich nog niet geheel en al buiten de wetten der maatschappij gesteld hadden. nl|Onder al de verassingen, welke de toekomst voor ons opleverde, zou dit zeker niet de minst belangrijke zijn. nl|"Wij nemen haar aan, antwoordde ik; ""ik verzoek u echter mij, te vergunnen, mijnheer, u eene enkele vraag te doen.""" nl|"Spreek op, mijnheer! ""Gij hebt gezegd dat wij vrij zouden zijn?"" ""Geheel vrij!""" nl|"Daarom vraag ik u wat gij onder die vrijheid verstaat. ""Wel, de vrijheid van te gaan, te komen," nl|te zien en alles na te gaan wat hier gebeurt, uitgezonderd in eenige zeer enkele gevallen, nl|"kortom de vrijheid, welke mijne makkers en ik zelf genieten."" Het was duidelijk dat wij elkander begrepen." nl|"Vergeef mij, mijnheer, hernam ik, ""maar dat is slechts die vrijheid, welke elke gevangene heeft om in zijne gevangenis rond te loopen; dat is voor ons niet genoeg.""" nl|"Gij zult u daarmede toch tevreden moeten stellen.. ""Wat? moeten wij dan het denkbeeld laten varen om ooit ons vaderland," nl|"onze vrienden en bloedverwanten terug te zien?"" ""Ja mijnheer: maar het is misschien niet zoo moeielijk als gij denkt, om het onverdraaglijke aardsche juk af te schudden," nl|"hetwelk de menschen meenen dat vrijheid is."" ""Welnu komaan,"" riep Ned Land," nl|ik zal nooit mijn woord van eer er op geven, dat ik niet eens beproeven zal om te ontvluchten. nl|"Ik vraag uw woord van eer niet, meester Land, antwoordde de kapitein koeltjes. ""Mijnheer,"" hernam ik, terwijl ik onwillekeurig driftig werd," nl|"gij maakt misbruik van onzen toestand, dat is wreed. ""Volstrekt niet, mijnheer, dat is goedheid. Gij zijt na den strijd mijne gevangenen geworden;" nl|ik houd u, ofschoon ik u met een enkel woord weder in zee kon doen werpen. Gij hebt mij aangevallen; nl|gij hebt een geheim ontdekt, hetwelk geen sterveling ooit mag doorgronden, want het is het geheim van mijn bestaan; nl|en gij gelooft nog dat ik u naar de bewoonde aarde zou terug zenden, welke mij niet meer kennen mag?... Nooit; als ik u hier houd, bewaar ik niet u, nl|"maar mij zelven.""" nl|Deze woorden duidden genoegzaam aan dat de kapitein eene partij gekozen had, tegen welke geen praten iets zou vermogen. nl|"Gij geeft ons dus eenvoudig weg te kiezen tusschen het leven en den dood? hernam ik. ""Ja, dood eenvoudig.""" nl|"Vrienden, zeide ik, op zulk eene vraag is er niet veel te antwoorden. Maar ons woord van eer bindt ons niet aan den kapitein van dit vaartuig.""" nl|Het is zooals gij zegt, antwoorde de onbekende. Daarop vervolgde hij met zachte stem: nl|"Laat ik nu verder gaan met hetgeen ik u te zeggen had; ik ken u, mijnheer Aronnax, nl_20000_mijlen_1120|nl|gij zult u wellicht niet zoozeer als uwe makkers te beklagen hebben over het toeval, dat u tot mij heeft gebracht. nl_20000_mijlen_1121|nl|Gij zult onder de boeken, welke voor mijne lievelingsstudie dienen, het werk vinden, hetwelk gij over de diepten der zee hebt uitgegeven. Ik heb het dikwijls gelezen; nl_20000_mijlen_1122|nl|gij hebt in dat werk alles medegedeeld, wat de aardsche wetenschap kent, maar gij weet niet alles, gij hebt niet alles gezien. nl_20000_mijlen_1123|nl|Ik zeg u, mijnheer de professor, dat gij u den tijd niet zult beklagen, welken gij bij mij aan boord doorbrengt; nl_20000_mijlen_1124|nl|gij zult eene reis door eene wereld van wonderen doen. Gij zult waarschijnlijk voortdurend verwonderd, ja zelfs verstomd staan; nl_20000_mijlen_1125|nl|vermoedelijk zult gij niet spoedig genoeg hebben van het schouwspel hetwelk u voortdurend wordt aangeboden. nl_20000_mijlen_1126|nl|Ik ga op eene nieuwe onderzeesche reis om de aarde, welke misschien de laatste zal zijn, nl_20000_mijlen_1127|nl|al datgene nog eens weder beschouwen, wat ik in die zoo dikwijls bezochte diepten bestudeerd heb, en gij zult daarin mijn deelgenoot zijn. nl_20000_mijlen_1128|nl|Van heden af betreedt gij eene nieuwe wereld; gij zult zien, wat geen mensch nog gezien heeft, want ik en mijne equipage behooren niet meer tot de menschen, nl_20000_mijlen_1129|nl|en onze planeet zal u door mij hare innigste geheimen laten zien." nl|Ik wil niet ontkennen dat die woorden van den kapitein grooten indruk op mij maakten; nl|ik was in mijn zwak getast, en ik vergat voor een oogenblik dat het zien van al die verheven zaken tegen onze verloren vrijheid toch niet kon opwegen. nl|"Overigens rekende ik op de toekomst om die vraag uit te maken; daarom antwoordde ik: ""Indien gij met de menschheid hebt gebroken, mijnheer," nl|wil ik toch wel gelooven, dat gij van elk menschelijk gevoel nog geen afstand gedaan hebt. nl|Wij zullen het niet vergeten dat gij ons arme schipbreukelingen liefderijk aan boord hebt opgenomen; nl|ik voor mij wil niet ontveinzen, dat als het belang van de wetenschap het verlangen naar vrijheid kon vernietigen, nl|"al hetgeen gij mij belooft daarvoor ten minste een groote vergoeding zou aanbieden.""" nl|Ik dacht dat de kapitein mij de hand zou toesteken om ons verbond te bevestigen, doch dit deed hij niet; het speet mij voor hem. nl|"Eene laatste vraag, zeide ik, op het oogenblik dat dit onverklaarbare wezen weg scheen te willen gaan. ""Spreek op, mijnheer.""" nl|"Hoe moet ik u noemen? ""Ik ben voor u kapitein Nemo, en gij en uwe metgezellen zijt voor mij slechts de passagiers" nl|"van de Nautilus."" De kapitein riep;" nl|een hofmeester verscheen, aan wien hij in zijne vreemde, voor mij onverstaanbare taal eenige bevelen gaf; daarop wendde hij zich naar Ned Land en Koenraad en zeide: nl|"Een maal wacht u in uwe hut; volgt dien man slechts. ""Dat weiger ik niet,"" antwoordde de harpoenier." nl|"Koenraad en hij gingen eindelijk uit de cel, waarin zij meer dan dertig uur hadden opgesloten gezeten. ""En nu, mijnheer Aronnax, is ons ontbijt ook gereed;" nl|"ik zal u slechts voorgaan."" ""Gaarne, kapitein.""" nl|Ik volgde kapitein Nemo, en zoodra ik over den drempel trad, kwamen wij in een soort van electrisch verlichten gang; nl|na eenige schreden voortgegaan te zijn, opende zich eene tweede deur. Ik kwam toen in eene eetzaal, welke met smaak versierd en gemeubeld was. nl|Aan de beide uiteinden der zaal stonden hooge eikenhouten buffetten, met ebbenhout ingelegd, op wier uitgeschulpte planken kostbaar aardewerk, porselein nl|en glaswerk prijkte. nl|Het servies schittterde onder de lichtstralen, die naar beneden vielen van eene zoldering, waarvan de zachte kleuren het scherpe licht eenigszins temperden. nl|In het midden der zaal stond eene rijk voorziene tafel. nl|"Kapitein Nemo wees mij een stoel aan. ""Neem plaats, mijnheer, en eet als iemand die van den honger sterven moet.""" nl|Het ontbijt bestond uit een aantal schotels, welker inhoud door de zee geleverd was, en uit eenige gerechten, waarvan ik den aard en de herkomst niet kende. nl|Ik moet bekennen dat ze goed smaakten, doch zij hadden allen een bijzonderen smaak, waaraan ik mij slechts langzaam gewende; nl|die verschillende spijzen schenen phosphorhoudend te zijn, en ik meende dat zij uit zee afkomstig moesten wezen. nl|De kapitein keek mij aan; nl|ik vroeg hem niets, maar hij raadde mijne gedachten, en antwoordde op de vragen, welke ik van verlangen brandde om tot hem te richten. nl|"De meesten van deze gerechten, zeide hij, ""zijn u onbekend; evenwel kunt gij er zonder vrees van eten; zij zijn gezond en voedzaam;" nl|"sedert lang heb ik afgezien van landvoedsel, en ik bevind mij er niet slecht bij; de krachtige mannen van mijne equipage voeden zich niets anders als ik.""" nl|"Zijn dus al die spijzen voortbrengselen van de zee? vroeg ik. ""Ja, mijnheer de professor; de zee voorziet in al mijne behoeften;" nl|dan eens werp ik mijne netten uit en haal ze tot scheurens toe gevuld op; nl|dan weder ga ik op de jacht in dat element, hetwelk voor den mensch ongenaakbaar schijnt, en ik jaag het wild op, dat zich in mijne onderzeesche bosschen schuil houdt. nl|Mijne kudden grazen, evenals die van den ouden herder van Neptunes, zonder eenige vrees in de onmetelijke weilanden van den Oceaan. nl|"Ik heb daar groote domeinen, welke ik zelf doorzoek, en waarop 's Heeren hand steeds alle dingen gezaaid heeft.""" nl|"Ik keek kapitein Nemo met groote oogen aan, en antwoordde: ""Ik begrijp volkomen, mijnheer, dat uwe netten u voortreffelijken visch bezorgen," nl|ik begrijp minder goed dat gij het waterwild in uwe onderzeesche bosschen vervolgt, nl|"maar ik begrijp in het geheel niet dat een enkel stukje vleesch, hoe klein dan ook, op uwe tafel komt.""" nl|Ik gebruik nimmer het vleesch van landdieren, antwoordde de kapitein. nl|En dit dan toch? hernam ik, terwijl ik op een schotel wees, waarop nog eenige plakken vleesch lagen. nl|"Wat gij meent dat vleesch is, mijnheer de professor, is niets anders als een stuk gebraad van een zeeschildpad. nl_20000_mijlen_1170|nl|Hier zijn bijvoorbeeld eenige dolfijnenlevers, welke gij misschien voor varkensragout gehouden hebt. nl_20000_mijlen_1171|nl|Ik heb een bekwamen kok, die er uitmuntend slag van heeft om deze verschillende voortbrengselen van den Oceaan toe te bereiden. Proef van al die gerechten: nl_20000_mijlen_1172|nl|hier is een gelei van holothurien, welke een Maleier onverbeterlijk zou noemen; nl_20000_mijlen_1173|nl|daar hebt gij room van walvisschenmelk, en suiker uit het groote zeewier van de Noordzee, nl_20000_mijlen_1174|nl|en vergun mij eindelijk u wat gekonfijte zee-anemonen aan te bieden, welke zeker tegen de sappigste vruchten kunnen opwegen." nl|En ik proefde meer uit nieuwsgierigheid dan uit honger, terwijl kapitein Nemo mij aangenaam bezig hield met zijne onwaarschijnlijke verhalen. nl|"Maar die zee, mijnheer Aronnax, die zoo wonderbaar en onuitputtelijk is, voedt mij niet alleen, doch zij verschaft mij ook kleeding. De stof welke ik draag, wordt geweven uit het bekleedsel van sommige schelpen; nl_20000_mijlen_1177|nl|zij wordt geverfd met het purper van de ouden, terwijl er verschillende tinten op worden gebracht door violet, dat ik uit eene plant der Middellandsche zee (aplysis) haal. nl_20000_mijlen_1178|nl|De reukwerken op uwe toilettafel worden uit zeeplanten getrokken; uw bed bestaat uit het zachtste zeegras, een walvischbaard zal uwe pen zijn, nl_20000_mijlen_1179|nl|uw inkt is het afgescheiden vocht van een weekdier, dat men Spaansche zeekat noemt. nl_20000_mijlen_1180|nl|Alles komt uit de zee, zooals het er eens naar zal terug keeren! ""Bemint gij de zee, kapitein?""" nl|"Ja, ik heb haar lief! De zee is alles; zij bedekt zeven tienden van den aardbol; haar adem is zuiver en rein; nl_20000_mijlen_1182|nl|het is de onmetelijke woestijn, waar de mensch nimmer alleen is, want hij voelt rondom zich leven; nl_20000_mijlen_1183|nl|de zee is slechts het voertuig van een bovennatuurlijk en wondervol leven; zij is slechts beweging en liefde; nl_20000_mijlen_1184|nl|zij is 'het levende oneindige,' zooals een uwer dichters eens zeide. En nl_20000_mijlen_1185|nl|inderdaad, mijnheer de professor, de natuur openbaart er zich in het delfstoffen-, planten- en dierenrijk; nl_20000_mijlen_1186|nl|dit laatste vooral is rijk vertegenwoordigd door gelede en schelpdieren, door gewervelde en zoogdieren, door kruipende dieren en ontelbare scharen van visschen; nl_20000_mijlen_1187|nl|het is eene eindelooze rij van dieren, waarin meer dan 13000 soorten worden aangetroffen, van welke slechts een tiende gedeelte in het zoete water te huis behoort. nl_20000_mijlen_1188|nl|De zee is de uitgestrekte vergaderbak der natuur; het is uit de zee dat de aarde om zoo te zeggen, ontstaan is, nl_20000_mijlen_1189|nl|en wie weet of zij niet door haar eindigen zal! Daar heerscht verheven stilte! De zee behoort niet aan de dwingelanden; nl_20000_mijlen_1190|nl|op hare oppervlakte kunnen zij hunne onbillijke rechten nog uitoefenen, elkander aanvallen en verslinden, en er al de ijselijkheden der aarde overbrengen; nl_20000_mijlen_1191|nl|maar tien meter beneden dat oppervlak houdt hun geweld op, daar is hun invloed nietig, en verdwijnt hunne macht! nl_20000_mijlen_1192|nl|O mijnheer, leef, leef in de diepten der zee! Daar alleen is men onafhankelijk, daar alleen heeft men geen meester! nl_20000_mijlen_1193|nl|daar ben ik vrij! Kapitein Nemo zweeg plotseling te midden van zijne geestdrift; had hij zich buiten zijne gewoonte laten medeslepen?" nl|Had hij te veel gezegd? Hij liep gedurende eenige oogenblikken hevig ontroerd heen en weder; daarop werd hij bedaarder, nl|"zijn gelaat hernam de gewone kalmte, en zich tot mij wendende, zeide hij: ""als gij nu de Nautilus wilt bezoeken, mijnheer de professor," nl|HOOFDSTUK XI De Nautilus. Kapitein Nemo stond op; ik volgde hem. nl|Eene dubbele deur achter in de zaal opende zich, en ik betrad eene kamer, welke van gelijke afmetingen was als die, welke wij pas verlaten hadden. nl|Het was eene bibliotheek. Hooge palissanderhouten kasten met koper ingelegd bevatten op breede planken een groot aantal gelijk ingebonden boeken; nl|zij stonden rondom in de zaal en daaronder stonden gemakkelijke met bruin leder overtrokken rustbanken. nl|Lichte beweegbare lessenaars, welke men naar willekeur naar zich toe kon draaien of wegschuiven, waren daarin bevestigd om er de boeken, waarin men las, op neder te leggen. nl|In het midden stond een groote tafel, met brochures en eenige oude nieuwsbladen bedekt. nl|Het electrische licht scheen over het schoone geheel, en viel door drie matte glazen bollen van het plafond naar beneden. nl|Ik beschouwde deze vernuftig ingerichte zaal met bewondering, en kon mijne oogen nauwelijks gelooven. nl|"Kapitein Nemo, zeide ik tot mijn gastheer, die op eene rustbank naast mij plaats nam, ""dit is eene boekerij, welke meer dan een paleis op het platteland tot eer zou strekken," nl|"en ik ben inderdaad verbaasd dat gij zulk een boekenschat tot in de diepten der zee met u kunt voeren.""" nl|"Waar kan ik beter de eenzaamheid en meer stilte vinden? antwoordde de kapitein. ""Is uw studeervertrek in het museum zoo rustig?"" ""Neen mijnheer," nl|en ik mag er nog wel bijvoegen, dat het in vergelijking met het uwe er zeer armoedig uitziet. nl|"Gij hebt hier zeker 6 of 7000 deelen...."" ""12000, mijnheer Aronnax; het is de eenige band, welke mij nog aan de aarde hecht;" nl|de aarde bestaat voor mij niet meer van den dag af dat ik met mijn Nautilus voor het eerst in zee dook. Dien dag heb ik de laatste boeken, brochures en dagbladen gekocht; nl|en van dien tijd is het mij alsof de menschen niet meer gedacht of geschreven hebben. nl|"Die boeken, mijnheer de professor, zijn overigens tot uw dienst; gij kunt er vrij gebruik van maken.""" nl|Ik bedankte kapitein Nemo, en bekeek de bibliotheek eens wat nauwkeuriger; nl|zij telde overvloed van werken over allerlei wetenschappen zoowel van zede- als letterkundigen aard, nl|in allerlei talen; maar ik zag geen enkel werk over staathuishoudkunde; die schenen streng verbannen te zijn. nl|Zonderling was het, dat al die boeken, in welke taal ook geschreven, door elkander stonden, en die wanorde bewees dat de kapitein van de Nautilus alles vlug moest kunnen lezen wat hem in de hand kwam. nl|Onder die werken zag ik de meeste stukken van oude en nieuwe schrijvers, dat is te zeggen, al wat de mensch het schoonst heeft voortgebracht op het gebied van geschiedenis, dichtkunst en romantiek, nl|van Homerus tot Victor Hugo, van Xenophon tot Michelet, van Rabelais tot Dickens. nl|Het grootste deel der boekerij was echter aan allerlei takken van wetenschap gewijd; het waren werken over werktuig- en natuurkunde, waterbouw- en weerkunde, aardrijkskunde nl|en natuurlijke geschiedenis: en ik begreep dat dit de voornaamste studie van den kapitein was. nl|Ik zag er al de werken van Von Humbolt, Arago, Foucault, Henri Saint-Claire Deville, Chasles, nl|Milne Edwards, Quatrefages, Tyndall, Faraday, Berthelot, Petermann, Kaiser, Maury, enz.; nl|de verslagen van de academie van wetenschappen en van verschillende aardrijkskundige genootschappen, nl|en op een der beste plaatsen zelfs de beide deelen, welke mij misschien zulk een goede ontvangst aan boord hadden doen genieten. nl|Een werk gaf mij zelfs een juiste tijdsbepaling aan de hand, namelijk een, dat in den loop van 1865 verschenen was, nl|waardoor ik kon opmaken dat de reizen van de Nautilus tot geen vroeger tijdperk opklommen; nl|derhalve had kapitein Nemo zijn onderzeesch leven eerst sedert drie jaar begonnen. nl|Overigens hoopte ik dat nieuwere werken mij dien tijd misschien nog nauwkeuriger zouden kunnen aanwijzen. nl|Maar ik had den tijd om dit te onderzoeken, en ik wilde onze wandeling ter bezichtiging der wonderen van de Nautilus daarvoor niet ophouden. nl|"Ik dank u, mijnheer, zeide ik tot den kapitein, ""dat gij deze bibliotheek ter mijner beschikking gesteld hebt." nl|"Er zijn daar schatten van wetenschap in verborgen, waarvan ik gebruik hoop te maken."" ""Deze zaal dient niet alleen tot boekerij, maar ook tot rookkamer,"" zeide de kapitein." nl|"Eene rookkamer! riep ik uit, ""wordt er dan aan boord gerookt?"" ""Zonder twijfel.""" nl|Dan geloof ik dat gij nog betrekkingen met Havana onderhouden hebt, kapitein. nl|"Geenszins, antwoordde Nemo; ""neem een van deze sigaren, mijnheer Aronnax, en hoewel zij niet uit Havana komt, zal u die wel smaken als gij een kenner zijt.""" nl|Ik nam de mij aangeboden sigaar aan; zij had een goudkleurig dekblad; nl|ik stak haar op aan een klein komfoor op sierlijken bronzen voet, en deed de eerste trekken met het welgevallen van een liefhebber, die in geen twee dagen gerookt heeft. nl|"Zij is voortreffelijk, zeide ik, ""maar het is toch geen tabak?"" ""Neen,"" antwoordde de kapitein, ""die tabak komt niet uit Havana of uit Oost-Indie;" nl|"het is eene soort van nicotine-houdend zeegras, dat de zee, hoewel vrij schaars, oplevert. Betreurt gij uwe Havana's nog, mijnheer?""" nl|"Ik laat die van nu af staan, kapitein. ""Rook dan naar hartelust zonder u over de herkomst van deze sigaren te bekommeren;" nl|"geene belasting drukt ze, maar daarom zijn zij geloof ik niet minder goed."" ""Integendeel.""" nl|Daarna opende kapitein Nemo eene deur tegenover die, waardoor wij de bibliotheek waren binnengetreden, en ik trad een ruim en schitterend verlicht salon binnen. nl|Het was een groot vierkant met afgesneden hoeken, tien meter lang, zes breed, en vijf hoog. nl|Een zacht maar zeer helder licht viel van een rijk met arabesken beschilderd plafond op al de wonderen, welke in dit museum opeen waren gestapeld; nl|want het was waarlijk een museum, waarin eene ervaren en rijke hand al de schatten van natuur en kunst had bijeengebracht nl|op eene wijze, welke de kunstmatige verwarring van een schildersatelier kenmerkt. nl|Een dertigtal meesterstukken hingen in gelijkvormige lijsten langs de wanden, die met een sierlijk doch deftig behangsel waren bedekt; nl|daartusschen hingen schitterende wapentropheee. nl|Ik zag daaronder schilderijen van de hoogste waarde, welke ik voor het grootste gedeelte in bijzondere verzamelingen en op tentoonstellingen had bewonderd. nl|De verschillende scholen der oude meesters waren vertegenwoordigd door eene madonna van Rafael, eene moedermaagd van Leonard da Vinci, eene nimf van Correggio, nl|eene vrouw van Titiaan, eene aanbidding van Paul Veronese, eene hemelvaart van Murillo, een portret van Holbein, nl|een monnik van Velasquez, eene kermis van Rubens, een vlaamsch landschap van Teniers, genrestukjes van Gerard Dou, Metzu en Paulus Potter, nl|zeestukjes van Bakhuijzen en Vernet; onder de nieuwere schilderijen merkte ik op van Delacroix, Rosa Bonheur, de Keijser, nl|Ingres, Scheffer, Meyssonier, enz. nl|Eenige prachtige nabootsingen van de schoonste modellen der oudheid in marmer of brons, stonden op voetstukken in de hoeken van dit schoone museum. nl|"De verbazing, welke de kapitein van de Nautilus mij voorspeld had, begon zich reeds van mij meester te maken. ""Mijnheer de professor"", zeide die vreemde man," nl|gij zult de weinige complimenten, waarmede ik u ontvang, en de wanorde welke hier heerscht, wel willen verontschuldigen. nl|"Zonder te willen onderzoeken wij gij zijt, mijnheer, antwoordde ik, ""zou ik wel willen vragen of gij kunstenaar zijt?""" nl|"Op zijn hoogst liefhebber, mijnheer. Ik hield er vroeger veel van om die kunststukken te verzamelen, welke de menschelijke hand had voortgebracht; nl_20000_mijlen_1258|nl|ik zocht ze begeerig en onvermoeid op en heb op die wijze eenige kostbare stukken bij elkander kunnen krijgen. nl_20000_mijlen_1259|nl|Het zijn mijne laatste herinneringen van die aarde, welke dood voor mij is. In mijne oogen zijn uwe nieuwe artisten reeds zeer oud; nl_20000_mijlen_1260|nl|bestaan reeds 2 of 3000 jaar, en ik verwar ze in mijn geest; meesters hebben geen leeftijd." nl|En, die componisten? vroeg ik, terwijl ik wees op stukken van Weber, Rossini, Mozart, Beethoven, Haydn, Meyerbeer, Herold, Wagner, nl|Auber, Gounod en anderen, die op eene serafine van het grootste model, welke tegen een van de wanden der zaal stond, verspreid lagen. nl|"Die componisten, antwoordde mij de kapitein, ""zijn voor mij tijdgenooten van Orpheus, want tijdrekenkundig verschil bestaat in de herinnering der dooden niet," nl|"en ik ben dood, mijnheer de professor, even goed dood als uwe vrienden, die een paar meter diep onder den grond liggen.""" nl|Kapitein Nemo zweeg en scheen in diepe mijmering verzonken. nl|Ik beschouwde hem met levendige aandoening, terwijl ik in stilte het vreemde van zijn gelaat trachtte te ontcijferen. nl|Tegen eene kostbare met mozaiek ingelegde tafel geleund, zag hij mij niet meer, en had hij mij geheel vergeten. nl|Ik eerbiedigde dit stilzwijgen en beschouwde verder al de bijzonderheden, welke het salon versierden. nl|Na de kunstwerken bekleedden zeldzaamheden uit de natuur eene belangrijke plaats. Zij bestonden voornamelijk uit planten, schelpen of andere voortbrengselen van den Oceaan, nl|welke de kapitein waarschijnlijk zelf gevonden had. In het midden van het salon sprong een electrisch verlichte waterstraal uit eene fontein op, nl|welke uit eene enkele schelp vervaardigd was. Deze schelp was aan de randen sierlijk uitgesneden en had een omtrek van zes meter; nl|zij was dus grooter dan die schoone schelpen welke Frans I van de Venetiaansche republiek kreeg, en waarvan hij voor de kerk van Saint Sulpice te Parijs twee reusachtige doopbekkens liet vervaardigen. nl|Rondom die fontein waren onder sierlijke glazen ramen de kostbaarste voortbrengselen der zee gerangschikt, nl|welke het oog eens natuuronderzoekers ooit aanschouwd had; men kan begrijpen hoe opgetogen ik was. nl|Een conchylioloog (schelpkenner), die wat zenuwachtig was, zou misschien van verbazing zijn omvergevallen voor andere glazen kastjes, waarin schelpen waren tentoongesteld. nl|Ik zag er eene verzameling van onschatbare waarde, waartoe de tijd mij zou ontbreken om die geheel te beschrijven; genoeg zij het te zeggen, dat zij uit alle oorden der wereld, nl|uit alle deelen der zee was bijeengebracht; er waren paarlen onder van allerlei kleur en grootte, zelfs zoo groot als een duivenei, nl|welke eene waarde van ettelijke millioenen moesten hebben. Het was dus onmogelijk, om de waarde van deze verzameling te schatten; nl|de kapitein had millioenen moeten besteden om die kostbaarheden te verwerven, nl|en ik vroeg mij zelven af, aan welke bron hij putte om aan al die grillen van een verzamelaar te voldoen, toen ik door deze woorden uit mijne mijmering werd opgewekt: nl|Gij beschouwt die schelpen, mijnheer de professor; zij mogen een natuurkenner belang inboezemen, nl|"maar zij hebben voor mij een aangenamer zijde want ik heb ze allen eigenhandig verzameld, en er is geene zee op den aardbol, welke ik niet onderzocht heb.""" nl|"Ik begrijp het genot, kapitein, om te midden van zulke rijkdommen rond te wandelen. Gij behoort onder diegenen, die zelven hunne schatten verzameld hebben. nl_20000_mijlen_1284|nl|Geen Europeesch museum bevat zulk eene verzameling van voortbrengselen uit den Oceaan. Maar als ik mijne bewondering daaraan geheel besteed, nl_20000_mijlen_1285|nl|wat rest mij dan voor het vaartuig, waarin ze verborgen zijn. nl_20000_mijlen_1286|nl|Ik wil niet doordringen in uwe geheimen, maar ik beken dat die Nautilus mijne nieuwsgierigheid in de hoogste mate opwekt, om de kracht, welke haar in beweging brengt nl_20000_mijlen_1287|nl|en het toestel dat haar bestuurt; ik zie aan den muur van deze zaal instrumenten hangen, wier bestemming mij onbekend is; zou ik mogen weten...!" nl|"Mijnheer Aronnax, antwoordde de kapitein, ""ik heb u gezegd dat gij bij mij aan boord vrij zoudt zijn, en daarom is geen deel van de Nautilus voor u verborgen." nl|"Gij kunt het vaartuig in alle bijzonderheden in oogenschouw nemen, en ik zal het mij tot een genoegen rekenen uw gids te zijn.""" nl|Ik weet niet hoe u te danken, mijnheer, maar ik zal geen misbruik maken van uwe goedheid; alleen wensch ik u te vragen waar deze natuurkundige werktuigen voor dienen? nl|"Diezelfde instrumenten bevinden zich in mijne kamer, mijnheer, en daar zal ik de eer hebben u er het gebruik van te verklaren. nl_20000_mijlen_1292|nl|Bezie vooraf echter een oogenblik de hut, welke voor u bestemd is; gij moet toch weten, hoe gij op de Nautilus zult gehuisvest zijn." nl|Ik volgde den kapitein, die door eene andere deur mij in een der gangen van het schip bracht; nl|hij geleidde mij naar het voorste gedeelte, en daar vond ik niet eene hut, maar eene smaakvolle kamer, met bed, toilettafel en verschillende andere meubelen. nl|"Ik kon mijn gastheer slechts danken. ""Uwe kamer is naast de mijne,"" zeide hij, eene deur opendoende," nl|en de mijne komt uit in het salon, dat wij zooeven verlaten hebben. Ik trad de kamer van den kapitein binnen; nl|deze zag er somber, bijna als eene kloostercel uit; een ijzeren bed, nl|eene werktafel en eenige andere benoodigheden, alles slechts ten halve verlicht; niets aangenaams, slechts het strikt noodige. nl|Kapitein Nemo wees mij een stoel, ik ging zitten en daarop begon hij aldus: nl|HOOFDSTUK XII Alles door electriciteit. nl|"Mijnheer, zeide kapitein Nemo, terwijl hij mij op de instrumenten aan den wand wees, ""dat zijn de voor de vaart van de Nautilus vereischte werktuigen." nl|Hier en in mijn salon heb ik ze altijd voor oogen; zij wijzen mij de plaats en de juiste richting in 't midden van den Oceaan aan. nl|Sommigen zijn u bekend, als de thermometer, welke mij de temperatuur in de Nautilus aanwijst, de barometer, die de drukking van de lucht aanduidt, en verandering van weer voorspelt; nl|de hygrometer, die den graad van droogte van de atmosfeer aanwijst; het stormglas, waarvan het mengsel mij door zijne veranderingen storm verkondigt, nl|het kompas, dat mijn weg regelt; de sextant, die mij de breedte doet kennen; nl|"chronometers, welke mij de lengte laten berekenen, en eindelijk dag- en nachtkijkers, die mij dienen om alle punten van den gezichteinder te onderzoeken, als de Nautilus op de oppervlakte der zee drijft.""" nl|Het zijn de gewone zeevaartkundige instrumenten, antwoordde ik; nl|"ik ken er het gebruik van; maar er zijn nog anderen, welke zonder twijfel voor de bijzondere inrichting van de Nautilus bestemd zijn. nl_20000_mijlen_1309|nl|Die wijzerplaat daar met beweegbare naald, is dat geen manometer?" nl|Juist, mijnheer; hij staat in verbinding met het water, welks drukking hij aanwijst, zoodat ik daardoor weet op welke diepte mijn vaartuig zich beweegt. nl|"En die dieplooden van nieuwe soort? ""Het zijn thermometrische dieplooden, welke mij den warmtegraad van de verschillende diepten der zee doen kennen.""" nl|En die andere instrumenten, welker gebruik ik zelfs niet kan raden? nl|"Thans moet ik u een en ander verklaren, mijnheer de professor, zeide kapitein Nemo; ""hoor mij dus aan.""" nl|Hij bewaarde gedurende eenige oogenblikken het stilzwijgen, en sprak daarop het volgende: nl|"Er bestaat eene kracht, welke mij gehoorzaamt, die snel en met het grootste gemak werkt, welke zich voor allerlei gebruik weet te schikken, nl_20000_mijlen_1316|nl|en het meesterschap bij mij aan boord uitoefent; door die kracht geschiedt alles; zij verlicht en verwarmt mij, en is de ziel van al mijne werktuigen; nl_20000_mijlen_1317|nl|die kracht is de electriciteit. ""De electriciteit!"" riep ik, ten hoogste verbaasd. ""Ja, mijnheer.""" nl|"Maar kapitein, uw vaartuig beweegt zich bijzonder snel, hetgeen moeielijk te rijmen is met de kracht der electriciteit; nl_20000_mijlen_1319|nl|hare beweegkracht is tot heden bijzonder gering geweest, en heeft slechts weinig kunnen uitwerken!" nl|"Mijnheer de professor, antwoordde de kapitein, ""mijne electriciteit is niet de gewone, welk elkeen kent; dit is alles wat ik er u van kan zeggen.""" nl|"Ik zal ook niet onbescheiden zijn, kapitein, en ik zal mij vergenoegen met mijne verbazing over zulk een resultaat te uiten. nl_20000_mijlen_1322|nl|Eene enkele vraag evenwel, waarop gij niet behoeft te antwoorden als ik onbescheiden ben. De elementen, welke gij voor die wonderbare kracht bezigt, moeten spoedig verbruikt zijn. nl_20000_mijlen_1323|nl|Hoe bijvoorbeeld vervangt gij het zink, omdat gij geene gemeenschap meer houdt met het bewoonde land?" nl|"Uwe vraag zal beantwoord worden, antwoordde kapitein Nemo; ""ik zal beginnen met u te zeggen, dat er op den bodem der zee zink-, ijzer-, zilver- en goudmijnen bestaan, welker ontginning zeer zeker tot de mogelijkheden behoort; maar ik gebruik niets van die metalen, en ik heb aan de zee zelve de middelen ontleend, om mijne electriciteit voort te brengen.""" nl|"Aan de zee? ""Ja, professor, en de middelen daartoe ontbraken mij niet;" nl|ik zou bijvoorbeeld electriciteit hebben kunnen verkrijgen door de verschillende temperaturen, welke metaaldraden ondervinden, als ik ze op verschillende diepten indompel; nl|"maar ik heb de voorkeur gegeven aan een meer practisch middel."" ""En welk is dat?"" ""Gij kent de samenstelling van het zeewater;" nl|op een kilogram vindt men 0,965 water, en ongeveer 0,0267 chloorsodium, nl|verder in zeer geringe hoeveelheid chloorpotassium, chloormagnesium, zwavelzure kalk, zwavelzure magnesia, broommagnesium en koolzure kalk; nl|"gij ziet dus dat chloorsodium er in merkbare hoeveelheid in voorkomt; dit sodium haal ik uit het zeewater en ik stel er mijne elementen uit samen.""" nl|"Uit sodium. ""Ja mijnheer, met kwik vermengd vormt het een amalgama, dat in de Bunsensche elementen het zink kan vervangen;" nl|het kwik wordt nooit opgelost; dit is slechts het geval met het sodium, doch dit levert de zee mij telkens weder op; nl|bovendien moet ik u zeggen, dat de sodiumzuilen als zeer sterk werkend moeten beschouwd worden en dat hare electrieke kracht nl|"dubbel zoo groot is als die van zuilen van zink."" ""Ik begrijp, kapitein, dat het sodium in uwe omstandigheden voortreffelijke diensten bewijst." nl|Gij vindt het in de zee, goed; maar gij moet het er uithalen, en hoe doet gij dat? nl|"Uwe zuilen zouden misschien daartoe kunnen dienen, doch als ik mij niet bedrieg, dan moet het verbruik van sodium in uwe elementen de voortgebrachte hoeveelheid verre overtreffen.""" nl|"Daarom verschaf ik het mij niet op die wijze, mijnheer, en ik gebruik daarvoor zeer eenvoudig steenkolen. ""Die gij in den grond vindt?"" vroeg ik." nl|"Neen, in zee, antwoordde kapitein Nemo. ""Kunt gij dan uwe onderzeesche kolenmijnen ontginnen?"" ""Wacht maar, mijnheer Aronnax, en gij zult ons bezig zien." nl|Ik vraag u slechts wat geduld, omdat gij daartoe toch den tijd hebt. Herinner u evenwel voortdurend, dat ik alles aan den Oceaan verschuldigd ben; nl|"de zee verschaft mij electriciteit, en deze geeft aan de Nautilus warmte, licht, beweging, kortom het leven.""" nl|Maar toch niet de lucht, welke gij inademt? nl|"O, ik zou zelfs de noodige lucht kunnen vervaardigen, doch dit behoeft niet, omdat ik naar de oppervlakte der zee terug keer, als ik het goed vind. nl_20000_mijlen_1343|nl|Wanneer de electriciteit mij niet al de noodige zuivere lucht verschaft, dan brengt zij toch pompen in beweging, welke de lucht in een vergaarbak te zamen perst, nl_20000_mijlen_1344|nl|waardoor ik, als ik wil, mijn verblijf in de diepte kan verlengen. ""Kapitein,"" antwoordde ik," nl|ik kan u slechts bewonderen. Gij hebt zeker de ware kracht der electriciteit uitgevonden, welke de menschen zonder twijfel later zullen vinden. nl|"Ik weet niet of zij die wel zullen vinden, antwoordde de kapitein koel. ""Hoe het ook zij, gij kent nu het voornaamste gebruik, hetwelk ik van deze kracht maak;" nl|zij verlicht ons met eene gelijkmatigheid en een duur, welke het zonlicht niet bezit; ziehier, dit uurwerk, nl|het is electriek en loopt regelmatiger dan de beste chronometers; nl|ik heb het op de Italiaansche wijze in vierentwintig uren verdeeld, want voor mij bestaat geen dag of nacht, geen zon of maan, maar alleen dit kunstlicht, dat ik tot in de diepten der zee met mij kan medevoeren. nl|"Zie, op dit oogenblik is het tien uur in den morgen."" ""Juist."" ""Hier is nog eene andere toepassing der electriciteit;" nl|deze wijzerplaat wijst de snelheid van de Nautilus aan. Een electrieke draad stelt haar in verbinding met de schroef, en deze naald wijst mij dan de juiste snelheid aan, nl|"op dit oogenblik, bij voorbeeld, loopen wij vijftien kilometer in 't uur."" ""Het is verbazend," nl|"en ik zie wel, kapitein, dat gij gelijk gehad hebt om deze kracht te gebruiken, welke wind, water en stoom vervangt.""" nl|"Wij hebben nog niet gedaan, mijnheer Aronnax, zeide kapitein Nemo, terwijl hij opstond; ""als gij mij wilt volgen, zullen wij den achtersteven bezoeken.""" nl|Ik kende nu reeds het geheele voorste gedeelte van dit vaartuig, hetwelk, als men van het midden naar den voorsteven ging, op deze wijze was ingedeeld: nl|de eetzaal vijf meter lang, van de bibliotheek gescheiden door een hermetisch beschot, waar het water niet doorheen kon dringen; de boekerij was vijf meter lang, nl|de groote zaal van tien meter door een tweede waterdicht beschot gescheiden van de kamer des kapiteins, welke vijf meter lang was; nl|daarachter lag mijne hut van twee en een halven meter, en eindelijk eene bergplaats van zeven en een halven meter, die zich tot aan den voorsteven uitstrekte; dus in 't geheel 35 meter lang. nl|In de ondoordringbare beschotten waren deuren aangebracht, die door sluitstukken van caoutchouc hermetisch sloten, waardoor de veiligheid aan boord van de Nautilus gewaarborgd was, voor het geval, dat het vaartuig een lek bekwam. nl|Ik volgde den kapitein door de loopgangen aan bakboord, en ik kwam in het midden van het vaartuig; daar was eene soort van put tusschen twee ondoordringbare beschotten; nl|"eene ijzeren trap aan den wand vastgeschroefd, leidde naar het bovenste gedeelte; ik vroeg waarvoor die trap diende. ""Daarlangs bereikt men de sloep,"" zeide hij." nl|Hoe hebt gij dan eene sloep? vroeg ik, vrij verwonderd. nl|"Zonder twijfel; een uitmuntend licht vaartuigje, dat niet zinken kan, en voor uitstapjes en voor de vischvangst gebruikt wordt.""" nl|Maar als gij u dan daarop wilt inschepen, moet gij naar de oppervlakte der zee stijgen? nl|"Geenszins; deze sloep zit aan het bovengedeelte van de Nautilus bevestigd, en wordt bewaard in eene daarvoor geschikte ruimte, nl_20000_mijlen_1366|nl|zij is van een dek voorzien, volkomen waterdicht, en met flinke katrollen vastgemaakt. nl_20000_mijlen_1367|nl|Deze trap leidt naar een mangat in het buitenste omkleedsel van de Nautilus, waar een dergelijk gat, dat in de sloep gemaakt is, juist tegen aansluit; nl_20000_mijlen_1368|nl|door deze dubbele opening kruip ik in de boot, dan sluit men de eene in de Nautilus, en ik de andere in de sloep; nl_20000_mijlen_1369|nl|ik laat de touwen over de katrollen schieten, en de boot rijst met eene vervaarlijke snelheid naar de oppervlakte; nl_20000_mijlen_1370|nl|daar open ik een luik in het dek, dat tot nog toe zorgvuldig gesloten bleef; ik richt den mast op, hijsch een zeil of neem de riemen ter hand en ik vaar." nl|"Maar hoe komt gij aan boord terug? ""Ik ga niet terug, mijnheer Aronnax, de Nautilus komt naar mij toe."" ""Op uw bevel?""" nl|"Op mijn bevel; een electrieke draad verbindt mij met het vaartuig; ik telegrapheer en dat is genoeg. ""Inderdaad niets is eenvoudiger,"" zeide ik," nl|duizelend van het hooren van al die wonderen. nl|Na het trapgat voorbijgegaan te zijn, waardoor men op het plat kon komen, zag ik eene hut van twee meter lengte, waar Koenraad en Ned Land verrukt over het aangeboden maal, bezig waren dit te verorberen. nl|Daarna opende de kapitein eene deur, welke in eene drie meter lange keuken uitkwam; deze was tusschen de groote kombuizen gelegen. nl|In de keuken werd de electriciteit, krachtiger en dienstiger dan het gas, overal voor gebruikt. nl|De draden onder de fornuizen verhitten daar aangebrachte stukken platinaspons zeer regelmatig; nl|evenzoo werd de hitte onderhouden onder distilleerketels, welke door uitdamping heerlijk drinkwater opleverden. nl|Bij die keuken was de gemakkelijk ingerichte badkamer, waar twee kranen water naar verkiezing koud of warm verschaften. nl|Op de keuken volgde het verblijf van de equipage; maar daarvan bleef de deur gesloten, zoodat ik die inrichting niet kon zien, waardoor ik anders er achter had kunnen komen, hoeveel man er voor het besturen van de Nautilus noodig waren. nl|Een vierde waterdicht beschot scheidde deze ruimte van de machinekamer. nl|Een deur opende zich, en ik bevond mij in de ruimte waar kapitein Nemo, zeker een uitstekend ingenieur, zijne toestellen voor de beweegkracht had geplaatst. nl|Deze helder verlichte machinekamer was niet minder dan twintig meter lang. Zij was in twee deelen afgedeeld; nl|het eerste bevatte de elementen, het tweede de werktuigen, welke de beweging aan de schroef mededeelden. nl|Ik was het eerste oogenblik verwonderd over de bijzondere lucht, welke deze ruimte vervulde; de kapitein bemerkte dit: nl|"het zijn eenige gasachtige producten, zeide hij, ""welke het gevolg zijn van het gebruik van sodium." nl|"Overigens zuiveren wij elken morgen het geheele vaartuig, door er versche lucht in te laten stroomen.""" nl|Ik beschouwde met eene licht te begrijpen belangstelling de machines van de Nautilus. nl|"Gij ziet, zeide kapitein Nemo, ""dat ik de elementen van Bunsen en niet die van Ruhmkorff gebruik; de laatsten zouden niet sterk genoeg geweest zijn." nl|De Bunsensche elementen zijn slechts weinig in getal, maar sterk en groot, hetwelk de ondervinding mij geleerd heeft dat beter is. nl|De electrieke stroom wordt naar achteren gevoerd, waar hij door electro-magneten van groote afmeting inwerkt op een bijzonder stelsel van hefboomen en raderen, welke de beweging weder overbrengen op de schroefstang. nl|"Deze schroef, welker middellijn zes meter bedraagt, kan 120 omwentelingen in de seconde doen."" ""En gij verkrijgt aldus?""" nl|Eene snelheid van vijftig kilometer in het uur. Er was nog iets geheimzinnigs, doch ik drong er niet op aan om het te weten. nl|Hoe kon de electriciteit met zulk eene kracht werken? Waar nam die bijna onbegrensde macht haar oorsprong? nl|Was het door buitengemeene spanning, opgewekt door klossen van eene nieuwe soort? Was het door overbrenging van krachten in een tot nog toe onbekend stelsel van hefboomen, nl|"dat men dit electriek vermogen tot in het oneindige kon doen toenemen? Dit kon ik niet begrijpen. ""Kapitein Nemo,"" zeide ik," nl|"ik zie de resultaten, en ik tracht niet ze te verklaren. Ik heb de Nautilus voor de Abraham Lincoln zich zien bewegen, nl_20000_mijlen_1398|nl|ik weet dus waaraan ik mij ten opzichte harer snelheid kan houden, maar zich bewegen is niet genoeg; nl_20000_mijlen_1399|nl|men moet kunnen zien waar men heengaat; men moet zich rechts en links, naar boven en naar beneden kunnen bewegen. nl_20000_mijlen_1400|nl|Hoe bereikt gij zulk eene groote diepte, waar gij, dunkt mij, een toenemenden weerstand moet ondervinden, die slechts door honderden atmosferen te meten is? nl_20000_mijlen_1401|nl|Hoe stijgt gij weder naar boven? In een woord, hoe blijft gij op de diepte, welke gij wilt? Ben ik misschien onbescheiden door u dit te vragen?" nl|"Geenszins, mijnheer de professor, antwoordde de kapitein, na eenige aarzeling, ""omdat gij dit vaartuig nimmer zult verlaten." nl|"Kom in het salon; dat is onze ware studeerkamer, en daar zult gij alles vernemen, wat gij omtrent de Nautilus weten moet.""" nl|HOOFDSTUK XIII Eenige cijfers. nl|Een oogenblik daarna zaten wij in het salon met eene sigaar in den mond. nl|De kapitein legde mij eene teekening voor, waarop het plan van de Nautilus in opstand en doorsnede was uitgewerkt; nl|"toen begon hij zijn verhaal in deze woorden: ""Hier hebt gij de verschillende afmetingen, mijnheer, van het vaartuig, waarop gij u bevindt;" nl|het is een lange cylinder met kegelvormige uiteinden; het ziet er zoo ongeveer uit als eene sigaar, nl|een vorm, welken men te Londen reeds bij verscheidene gelijksoortige constructien gebruikt heeft. nl|De lengte van den cylinder, van de eene punt tot de andere, bedraagt juist 70 meter; de middellijn is op de grootste breedte acht meter. nl|In mijn vaartuig staat dus niet, zooals in uwe groote stoomschepen, de breedte tot de lengte als een tot tien, maar de zijden en de ronding zijn lang genoeg, om de verplaatste watermassa geene enkele verhindering in zijne vaart te doen ondervinden. nl|"Deze twee afmetingen kunnen u door eenvoudige berekening de oppervlakte en den inhoud van de Nautilus doen vinden; nl_20000_mijlen_1413|nl|de oppervlakte bedraagt 1011.45 vierkante meter, nl_20000_mijlen_1414|nl|de inhoud 1500.2 kubieke meter, dat wil zeggen, dat als het vaartuig geheel in het water gedompeld is, er eene watermassa verplaatst wordt, die ongeveer 1500 ton weegt. nl_20000_mijlen_1415|nl|Toen ik mijne plannen maakte voor dit onderzeesche vaartuig, wilde ik, dat als het in evenwicht op het water lag, het voor negen tienden daarin zou wegzinken en er slechts een tiende uit zou steken." nl|Daarom moest het slechts negen tienden van zijn volumen verplaatsen, derhalve 1350.18 kub. meter, nl|dat is te zeggen een gewicht van een gelijk aantal tonnen. Ik mocht dus bij mijne constructie dit gewicht niet te boven gaan. nl|"De Nautilus heeft een dubbelen romp, welks platen door dwarsijzers verbonden zijn, welke daaraan eene buitengewone sterkte geven; nl_20000_mijlen_1419|nl|door deze inrichting heeft de oppervlakte een weerstandsvermogen, alsof ze massief was. De naden kunnen niet worden ingedrukt; nl_20000_mijlen_1420|nl|de ijzeren pantserplaten zitten vast tegen elkander gedrukt, en door zulk een bouw is mijn schip in staat om de hevigste zeeen te trotseeren. nl_20000_mijlen_1421|nl|Die beide omkleedsels zijn van stalen platen vervaardigd, welker dichtheid, in vergelijking met die van het water, 7,8 bedraagt." nl|De huid is niet minder dan vijf centimeter dik en weegt 364.56 ton; nl|de kiel, welke slechts 50 centimeter hoog en 25 breed is, weegt alleen 62 ton; nl|de machine, de ballast, de verschillende voorwerpen en werktuigen, de tusschenwanden en de binnenste stutten, hebben te zamen een gewicht van 923.62 ton, nl|"hetwelk bij de vroeger opgegeven cijfers gevoegd, een totaal oplevert van 1350.18 ton. Begrepen?""" nl|"Begrepen, antwoordde ik. ""Als dus de Nautilus drijft,"" vervolgde de kapitein, ""dan steekt zij voor een tiende deel boven water uit." nl|Wanneer ik dus vergaarbakken heb aangebracht, welke even groot van inhoud zijn als dit tiende gedeelte, dat is van 150.02 ton, nl|en als ik die met water vul, dan zal het vaartuig geheel onder water zijn; nl|dit gebeurt, mijnheer de professor; die vergaarbakken bestaan in het benedenste deel van de Nautilus; nl|"ik heb de kranen slechts te openen, de ruimte wordt gevuld, en het schip drijft juist onder de oppervlakte des waters.""" nl|"Goed kapitein, maar nu stuiten wij juist op de grootste moeielijkheid; dat gij juist onder het wateroppervlak drijven kunt, begrijp ik; nl_20000_mijlen_1432|nl|maar als gij lager wilt zakken, ontmoet uw vaartuig dan geen drukking van beneden naar boven van een kilogram op den vierkanten centimeter? ""Juist, mijnheer.""" nl|Dan begrijp ik niet hoe gij de Nautilus zoo diep kunt doen indompelen of gij moest haar geheel laten volloopen. nl|"Gij moet de statica niet met de dynamica verwarren, professor, antwoordde kapitein Nemo; ""want dan begaat gij grove dwalingen. Er is slechts weinig arbeidsvermogen noodig om de grootste diepten van den Oceaan te bereiken, want alle lichamen hebben eene neiging tot zinken." nl|"Volg slechts mijne redeneering."" ""Ik ben geheel gehoor, kapitein.""" nl|Toen ik het toenemend gewicht wilde berekenen, dat ik aan de Nautilus geven moest om haar dieper te doen zinken, behoefde ik slechts acht te geven op de vermindering in volumen, welke het zeewater ondergaat, naarmate men dieper in zee daalt. nl|Dit is duidelijk, antwoordde ik. nl|"Welnu, als het water al eenigszins kan worden samengedrukt, dan bezit het deze hoedanigheid toch slechts in geringe mate; en inderdaad volgens de laatste berekeningen is de vermindering slechts 436/10000000 per atmosfeer, nl_20000_mijlen_1439|nl|of op elke tien meter diepte. nl_20000_mijlen_1440|nl|Wil ik dus 1000 meter diep zinken, dan moet ik berekenen hoeveel het volumen inkrimpt onder een druk van eene kolom water van 1000 meter hoog, nl_20000_mijlen_1441|nl|dat is onder dien van honderd atmosferen. Die vermindering zal dan 436/100000 zijn; nl_20000_mijlen_1442|nl|ik moet mijn gewicht dus zoodanig vermeerderen, dat het vaartuig 1506.74 ton weegt in plaats van 1500.2 ton, nl_20000_mijlen_1443|nl|het is dus slechts eene vermeerdering van 6.54 ton. ""Slechts?"" ""Welzeker, mijnheer Aronnax, en die berekening is gemakkelijk na te gaan." nl|Nu heb ik nog andere vergaarbakken, welke honderd ton inhoud hebben. Ik kan mij dus op ontzaglijke diepten laten zinken. nl|"Als ik weder stijgen wil, heb ik het water slechts te verwijderen, en als ik dan alle vergaarbakken ledig maak, komt de Nautilus weer voor een tiende deel van hare hoogte boven het watervlak uit.""" nl|Tegen zulk eene op cijfers gegronde bewijsvoering had ik niets in te brengen. nl|"Ik neem uwe berekeningen aan, kapitein, gaf ik ten antwoord, ""en ik zou zeer onaardig handelen om daarover met u te twisten, omdat de ondervinding er dagelijks de waarheid van bewijst." nl|"Maar ik voorzie nog eene wezenlijke moeielijkheid."" ""Welke, mijnheer?""" nl|"Als gij op duizend meter diepte zijt, dan ondervindt het buitenste bekleedsel van de Nautilus eene drukking van honderd atmosferen; nl_20000_mijlen_1450|nl|als gij dus op dat oogenblik het water uit uwe vergaarbakken wilt verdrijven om weder te stijgen, dan moeten uwe pompen die drukking overwinnen, en dat is honderd kilogram op de vierkante centimeter. nl_20000_mijlen_1451|nl|Gij hebt dus eene kracht noodig.... ""Welke de electriciteit alleen mij kon geven,"" viel kapitein Nemo mij haastig in de rede." nl|"Ik herhaal het u, mijnheer, dat de dynamische kracht van mijne werktuigen bijna onbegrensd is. De pompen van de Nautilus hebben eene verbazende kracht; nl_20000_mijlen_1453|nl|gij hebt dat dunkt mij reeds moeten ondervinden, toen hare waterstralen zich als een woedende stroom op het dek van de Abraham Lincoln neerstortten. nl_20000_mijlen_1454|nl|Overigens bedien ik mij van mijne hulpvergaarbakken slechts om eene gemiddelde diepte van 1500 tot 2000 meter te bereiken, en dat wel om mijne toestellen te sparen. nl_20000_mijlen_1455|nl|Als ik lust heb om den Oceaan op eene diepte van twee of drie kilometer te bezoeken, dan heb ik veel langere, doch even onfeilbare bewegingen noodig." nl|"Welke dan, kapitein? vroeg ik. ""Daarvoor moet ik u noodzakelijk mededeelen hoe de Nautilus bestuurd wordt.""" nl|"Ik brand van ongeduld om het te vernemen. ""Om het schip naar stuur- of bakboordzijde te wenden, om het te doen laveeren," nl|kortom om het in horizontale richting te doen bewegen, daarvoor gebruik ik een gewoon roer, dat met een tandrad in beweging wordt gebracht; nl|maar ik kan de Nautilus ook van boven naar beneden, en omgekeerd bewegen in vertikale richting, nl|en dit doe ik door middel van twee hellende vlakken, welke aan weerszijden midden uit het schip steken, en die door middel van krachtige hefboomen allerlei standen kunnen aannemen. nl|Als die vlakken evenwijdig met het vaartuig gehouden worden, dan gaat dit in horizontale richting voort; nl|worden zij schuins gehouden, dan daalt de Nautilus volgens de helling der vlakken en door de werking der schroef naar de diepte, of komt op dezelfde wijze naar boven, nl|"en zelfs als ik spoediger naar boven wil komen, dan laat ik de schroef stilstaan, en de drukking van het water doet de Nautilus in vertikale richting even spoedig stijgen, als een luchtbal, die met waterstofgas gevuld, zich in de lucht verheft.""" nl|"Bravo, kapitein! riep ik uit. ""Maar hoe kan de stuurman den weg volgen, welken gij hem in het midden der zee aanwijst?""" nl|"De stuurman staat in eene glazen kooi, welke boven op de Nautilus eenigszins uitsteekt, en welke van groote lenzen is voorzien. ""Glazen," nl|"die bestand zijn om aan zulk eene drukking weerstand te bieden?"" ""Welzeker." nl|Het kristal dat zoo bros is als er tegen gestooten wordt, heeft echter een aanzienlijk weerstandsvermogen. nl|Bij proeven, welke men in 1864 in de Poolzeeen nam om bij electriek licht te visschen, merkte men op, dat kristalplaten van zeven millimeter dik nl|aan eene drukking van zestien atmosferen konden weerstand bieden, als men er slechts warmtestralen door liet vallen, welke haar eene gelijkmatige warmte mededeelden. nl|"En de glazen, waarvan ik mij bedien, zijn in het middelpunt niet minder dan 21 centimeter dik, dat is dus dertigmaal zooveel.""" nl|"Ik geloof het, kapitein; maar om te zien moet het licht de duisternis van die diepten toch vervangen, en ik vroeg mijzelven af, hoe het mogelijk is om onder in zee.... ""Achter het stuurhokje is een krachtige electrieke reflector geplaatst," nl|"welker stralen de zee op een kilometer afstands verlichten."" ""Bravo, kapitein!" nl|Nu begrijp ik dat lichten van den reusachtigen eenhoorn, die alle geleerden in spanning heeft gebracht. nl|"Het is natuurlijk dat ik u hierbij vraag, of de botsing tusschen de Nautilus en de Scotia, waarover zooveel gepraat is, door eene toevallige ontmoeting werd veroorzaakt of niet?""" nl|Geheel toevallig mijnheer; ik voer op twee meter onder water toen de botsing plaats greep; overigens zag ik dat het geene noodlottige gevolgen heeft gehad. nl|"Geene, mijnheer; maar wat uwe ontmoeting met de Abraham Lincoln aangaat?... ""Het spijt mij voor een van de beste schepen van die flinke Amerikaansche Marine, mijnheer," nl|maar men viel mij aan en ik moest mij verdedigen. Overigens heb ik mij slechts vergenoegd om het fregat in een toestand te brengen, dat het mij geen schade meer kon doen; nl|"het zal zijne averij in de eerste haven de beste wel hebben kunnen doen herstellen."" ""O kapitein,"" riep ik geheel overtuigd uit," nl|"uw Nautilus is waarlijk een wonder! ""Ja, mijnheer,"" antwoordde de kapitein met wezenlijke aandoening," nl|"en ik heb dat schip zoo lief, alsof het mijn vleesch en bloed ware. Indien op uwe gewone schepen gevaren u omringen, nl_20000_mijlen_1481|nl|indien men op zee het allereerst den indruk krijgt van een gevoel dat u naar den afgrond trekt, zooals Janssen het zoo nauwkeurig gezegd heeft, nl_20000_mijlen_1482|nl|dan heeft de mensch in de Nautilus niets te vreezen; geen lek, want de dubbele huid heeft de sterkte van het ijzer; nl_20000_mijlen_1483|nl|geen tuig, dat door het slingeren en stampen van het schip spoedig vernield is; geen zeilen, welke de wind u voor den neus aan flarden scheurt; nl_20000_mijlen_1484|nl|geen ketels, die door de hitte verteerd worden; geen brand, omdat het geheele schip van ijzer en niet van hout gemaakt is, nl_20000_mijlen_1485|nl|geen kolen, welke opraken, omdat electriciteit zijne grootste kracht uitmaakt; geen botsingen te vreezen, omdat het alleen in de diepten van de zee vaart; nl_20000_mijlen_1486|nl|geen storm te weerstaan, omdat het schip eenige meters reeds onder de oppervlakte eene volkomene stilte vindt! nl_20000_mijlen_1487|nl|Dat is nu het schip bij uitnemendheid, mijnheer! nl_20000_mijlen_1488|nl|En indien het waar is, dat de ingenieur meer vertrouwen in zijn vaartuig stelt dan de bouwmeester, en de bouwmeester meer dan de kapitein zelf, dan kunt gij begrijpen met welk een vertrouwen ik voor mijn Nautilus bezield ben, nl_20000_mijlen_1489|nl|als ik u zeg, dat ik er de kapitein, de ingenieur en de bouwmeester van ben. De kapitein sprak met wegslepende welsprekendheid;" nl|het vuur van zijn blik, het levendige van zijne gebaren, maakten een ander mensch van hem. nl|Ja, hij had zijn vaartuig lief, als een vader zijn kind. nl|"Maar eene misschien onbescheiden vraag rees nu bij mij op, en ik kon die ook niet terughouden. ""Zijt gij dan ingenieur, kapitein?"" vroeg ik." nl|"Ja, professor, antwoordde hij, ""Ik heb te Londen, te Parijs en te New-York gestudeerd, toen ik nog op het land woonde.""" nl|Maar hoe hebt gij in het geheim die wondervolle Nautilus kunnen bouwen? nl|"Elk gedeelte er van, mijnheer Aronnax, heb ik onder eene verkeerd opgegeven bestemming uit verschillende landen laten komen. nl_20000_mijlen_1496|nl|De kiel is te Le Creuzot in Frankrijk gesmeed, de schroefstang bij Pen en Co. te Londen, de ijzeren pantserplaten bij Leard te Liverpool, nl_20000_mijlen_1497|nl|de schroef bij Scott te Glasgow. De vergaderbakken zijn bij Cail en Co. te Parijs gesmeed, de machine bij Krupp te Essen, nl_20000_mijlen_1498|nl|de spoor in de werkplaatsen van Motala in Zweden; de juistheidsinstrumenten zijn van de gebroeders Hart te New-York, enz., en ieder van de leveranciers kreeg onder verschillende benamingen iets van mijn plan te zien." nl|"Maar toen die stukken gereed waren, moest gij die toch passen en in elkander zetten? ""Ik had mijne werf op een onbewoond eiland midden in den Oceaan." nl|Mijne werklieden, dat is te zeggen mijne dappere makkers, die ik onderricht en gevormd heb, hebben daar de Nautilus onder mijn toezicht gebouwd, nl|en toen het vaartuig van stapel was geloopen, heeft het vuur elk spoor van ons verblijf doen verdwijnen; nl|"ik geloof zelfs, dat als ik er toe in staat was geweest, ik het eiland in de lucht had laten springen.""" nl|Ik begin te gelooven dat de kosten voor het bouwen van de Nautilus buitensporig groot zijn geweest. nl|"Een ijzeren vaartuig, mijnheer Aronnax, kost 1125 franc per ton; de Nautilus meet 1500.2 ton: nl_20000_mijlen_1505|nl|zij kost dus 1.687.725 [2] franken, dus zoowat vier of vijf millioen met alle kunstwerken en schatten, welke zij bevat." nl|"Eene laatste vraag, kapitein. ""Vraag, mijnheer."" ""Zijt gij dan zoo rijk?""" nl|Ongeloofelijk rijk, mijnheer, ik zou zelfs zonder moeite de geheele nationale schuld van Frankrijk kunnen betalen! nl|Ik keek den zonderlingen man, die zoo sprak, strak aan; maakte hij ook misbruik van mijn vertrouwen? nl|De toekomst zou mij dit raadsel oplossen. nl|HOOFDSTUK XIV De zwarte stroom. nl|Men berekent dat het water op den aardbol eene oppervlakte beslaat van 3.751.322.76 vierkante myriameter nl|of meer dan 37 1/2 millioen hectaren. nl|De massa water wordt geschat op eene hoeveelheid, gelijk aan het water dat alle rivieren der aarde gedurende 40,000 jaar zouden uitstorten. nl|Gedurende de geologische tijdperken volgde het tijdperk van het water op dat van het vuur; eerst was er overal zee; nl|toen verschenen in het Silurische tijdvak langzamerhand bergtoppen; eilanden kwamen boven, verdwenen soms onder de groote waterstroomen, nl|kwamen op nieuw boven, vereenigden zich en vormden vaste landen, zooals wij die nu nog kennen; nl|er was een bewoonbaar vast gedeelte ontstaan, dat eene oppervlakte had van 132,987,377 vierkante kilometer nl|of ruim 13,298 millioen hectaren. De vorm van dit land doet ons het water in vijf groote wereldzeeen verdeelen: nl|de Noordelijke IJszee, de Zuidelijke IJszee, den Indischen Oceaan, den Atlantischen Oceaan en de Stille Zuidzee; nl|deze laatste strekt zich van het noorden naar het zuiden tusschen de beide poolcirkels, en van het westen naar het oosten tusschen Azie en Amerika uit, nl|over eene lengte van 145 deg.. Het is de kalmste zee; men vindt er breede en langzame stroomen in; nl|het verval is middelmatig, en er vallen overvloedige regens in. nl|Zoodanig was de Oceaan, welke mijn noodlot mij in de vreemdsoortigste omstandigheden zou doen doorreizen. nl|"Mijnheer de professor, zeide kapitein Nemo, ""als gij wilt, zullen wij eens poolshoogte van onze ligging nemen, en het punt van vertrek voor deze reis bepalen;" nl|"het is kwart voor twaalven, ik zal dus weder naar de oppervlakte stijgen."" De kapitein drukte driemaal op een electriek klokje;" nl|de pompen dreven het water uit de vergaarbakken; de naald van de manometer wees door verschil in drukking het stijgen van de Nautilus aan, nl|"tot dat alles stilstond. ""Wij zijn er,"" zeide de kapitein. Ik ging naar de middeltrap die tot het plat voerde." nl|Ik besteeg de metalen treden, en door het geopende luik kwam ik boven op de Nautilus. Dit plat stak slechts 80 centimeter uit zee; nl|de voor- en achtersteven van het vaartuig hadden zulk een vorm, dat men het vrij nauwkeurig met een lange sigaar kan vergelijken. nl|Ik bemerkte dat de ijzeren platen even over elkander waren geschoven, en eenige overeenkomst hadden met de schubben van eenig kruipend dier. nl|Ik begreep dus vrij natuurlijk dat dit schip, niettegenstaande de beste kijkers, altijd voor een zeemonster gehouden werd. nl|In het midden van het plat stak de sloep, welke half in het schip verborgen was, eenigermate uit. nl|Voor en achter bevonden zich twee kooien van middelmatige hoogte met schuine wanden, en voor een deel door groote lenzen gesloten; nl|de eene kooi was voor den stuurman, die de Nautilus stuurde, nl|in de andere schitterde het krachtige electrieke licht, dat het schip op zijn weg verlichtte. De zee was kalm en de hemel helder. nl|Het lange vaartuig voelde nauwelijks iets van de zachte schommelingen van den Oceaan; een licht oostewindje rimpelde het watervlak; nl|de gezichteinder was zonder nevels en liet dus de beste opmetingen toe. Er was niets in het gezicht; geen klip, geen eiland, nl|geen Abraham Lincoln, niets dan de oneindige ruimte. nl|Kapitein Nemo ging met zijn sextant in de hand de hoogte der zon opnemen, waardoor hij de breedte leerde kennen; nl|hij wachtte eenige minuten, totdat de zon hare grootste hoogte bereikt had; terwijl hij zijne observatien deed, bewoog zich geen enkele spier van zijn lichaam, nl|"en het instrument zou in de hand van een marmeren beeld niet onbeweeglijker hebben kunnen zijn. ""Middag,"" zeide hij." nl|Ik wierp een laatsten blik op die zee, welke eenigszins geelachtig gekleurd was door het zand van de Japansche kust, en ik ging weder naar het salon. nl|"Daar berekende de kapitein de lengte, en zeide toen: ""Mijnheer Aronnax, wij zijn op 137 deg. 15' westerlengte....""" nl|Van welken meridiaan? vroeg ik driftig, hopende dat het antwoord van den kapitein mij misschien zou doen gewaar worden, uit welk land hij afkomstig was. nl|"Mijnheer, antwoordde hij; ""ik heb verschillende chronometers, die geregeld zijn naar de meridianen van Parijs, Greenwich en Washington; maar ter uwer eere zal ik mij van dien van Parijs bedienen.""" nl|"Dit antwoord liet mij even wijs. Ik boog en de kapitein vervolgde: ""137 deg. 15' westerlengte van Parijs," nl|30 deg. 7' noorderbreedte, dat is te zeggen op ongeveer 300 kilometer van de Japansche kust. nl|"Het is heden 8 November des middags, dat onze onderzoekingstocht onder water begint.""" nl|"God beware ons, zeide ik. ""En nu, mijnheer de professor, laat ik u den tijd voor uwe studien;" nl|ik heb gelast om O.N.O. te sturen op eene diepte van vijftig meter. Hier hebt gij kaarten met groote punten, waarop gij onzen weg kunt volgen. nl|"Het salon is ter uwer beschikking, terwijl ik u de vergunning verzoek om mij te verwijderen."" De kapitein groette mij; ik bleef met mijne gedachten alleen;" nl|ik dacht slechts aan den kapitein van de Nautilus. nl|Zou ik ooit te weten komen tot welke natie deze vreemdsoortige man behoorde, die er zich op beroemde tot geene te behooren? nl|Wie had dien haat bij hem opgewekt, welken hij aan de menschheid gezworen had, en die hem misschien op vreeslijke wraak bedacht deed zijn? nl|"Was het een van die miskende geleerden, dien men volgens eene uitdrukking van Koenraad ""verdriet had aangedaan,"" een nieuwerwetsche Galilei," nl|of een van die wetenschappelijke mannen, zooals de Amerikaan Maury, wiens loopbaan door staatkundige omwentelingen was afgebroken? nl|Ik kon het niet zeggen. Hij ontving mij, dien het toeval bij hem aan boord had gebracht, nl|mij, wiens leven in zijne hand lag, koel, doch gastvrij; nl|hij had evenwel nimmer mijne hem toegestoken hand aangevat, of mij de zijne toegestoken. nl|Ik bleef een uur in gepeins verzonken zitten, en zocht dien voor mij zoo geheimzinnigen sluier op te lichten. nl|Daarop vestigde ik het oog op de groote kaart, welke op de tafel lag uitgespreid, nl|en zette den vinger op de plaats, waar de opgegeven breedte- en lengtegraden elkander kruisten. De zee heeft stroomen als het vaste land; nl|het zijn bijzondere stroomen, kenbaar aan hun warmtegraad, aan hunne kleur, en van welke de merkwaardigste den naam van Golfstroom draagt. nl|De wetenschap heeft op den aardbol de richting van vijf hoofdstroomen aangewezen, een in het noorden en een in het zuiden van den Atlantischen Oceaan, nl|twee anderen in het noorden en zuiden van de Stille Zuidzee, en een vijfde in het zuiden van den Indischen Oceaan; nl|zelfs is het waarschijnlijk, dat er een zesde in het noorden van diezelfde zee bestaan heeft, toen de Kaspische zee en het meer Aral met de groote Aziatische meren verbonden, slechts eene groote uitgestrektheid water vormden. nl|Op de plaats der wereldkaart, waarop ik den vinger hield, vertoonde zich een van die stroomen, de Kuroskivo der Japanneezen, nl|de Zwarte stroom, welke, uit de golf van Bengalen komende, door de straat van Malakka en langs de kust van Azie stroomt, nl|en dan in de Stille Zuidzee zich met een bocht naar de Aleutische eilanden wendt; hij voert kamferboonen en andere Indische voortbrengselen met zich, nl|en is door de helderblauwe kleur van zijn water duidelijk te onderscheiden van de golven van den Oceaan. Dezen stroom zou de Nautilus volgen; nl|ik volgde dien met het oog op de kaart, en zag hem zich in den oneindig grooten Oceaan verliezen, nl|zelfs voelde ik er mij reeds door medeslepen, toen Ned Land en Koenraad de zaal binnentraden. nl|Mijne wakkere lotgenooten bleven als versteend staan op het gezicht van zoovele wonderen, als hier opeen gestapeld lagen. nl|"Waar zijn wij? riep Ned uit; ""in het museum te Quebec?""" nl|Met mijnheers goedvinden zou ik eer zeggen, dat het bij ons in de Galeries de Zooelogie was, zeide Koenraad. nl|"Vrienden, antwoordde ik, terwijl ik hen wenkte om binnen te komen, ""gij zijt noch in Canada, noch in Frankrijk," nl|"maar aan boord van de Nautilus, vijftig meter onder het oppervlak der zee."" ""Ik moet mijnheer gelooven, omdat hij het verzekert,"" zeide Koenraad;" nl|maar op mijn woord, de zaal is zoo schoon, dat zij zelfs een Vlaming als mij verbaast. nl|"Verwonder u, mijn vriend, en kijk goed rond, want voor iemand, die zooveel liefhebberij in het rangschikken en in klassen indeelen heeft als gij, nl_20000_mijlen_1580|nl|is hier werk in overvloed...." nl|Ik behoefde hem niet aan te moedigen; de brave jongen boog zich over de glazen kasten en mompelde allei woorden en namen uit de taal der natuurkenners: nl|weekdieren, koppootigen, Gyproea. Madagascariensis, enz., alles door elkander. nl|Gedurende dien tijd vroeg Ned Land, die niets met schelpen ophad, mij naar mijn onderhoud met den kapitein; nl|of ik ontdekt had wie hij was, van waar hij kwam, waar hij heenging, naar welke diepte hij ons medesleepte? nl|Kortom, duizenden vragen, waarop ik zelfs den tijd niet had een antwoord te geven. Ik vertelde hem al wat ik wist, of liever wat ik niet wist nl|"en ik vroeg hem wat hij van zijn kant gezien of gehoord had. ""Niets gehoord of gezien,"" antwoordde hij: ""ik heb zelfs niemand van de equipage gezien;" nl|"zou die misschien ook electriek zijn?"" ""Electriek!"" ""Waarachtig, men zou het haast gaan gelooven." nl|"Maar gij, mijnheer Aronnax,"" vroeg Ned Land, die, zoo het scheen altijd bij zijn denkbeeld van overrompeling bleef, ""zoudt gij niet kunnen zeggen, hoe sterk ze hier aan boord zijn: tien," nl|"twintig, vijftig, honderd?""" nl|"Ik kan u daarop geen antwoord geven. Geloof mij, laat voor het oogenblik dat denkbeeld varen om u van de Nautilus meester te maken of te vluchten. nl_20000_mijlen_1591|nl|Dit vaartuig is een van de grootste meesterstukken der nieuwere nijverheid, en het zou mij spijten als ik het niet gezien had. nl_20000_mijlen_1592|nl|Velen zouden zich in onzen toestand schikken, al ware het alleen maar om te midden van al die wonderen rond te dolen, nl_20000_mijlen_1593|nl|houdt u dus stil, en laat ons trachten te zien, wat rondom ons gebeurt." nl|"Zien! riep de harpoenier, ""maar men ziet niets, en zal nooit iets zien in die ijzeren gevangenis; wij varen in den blinde....""" nl|Toen Ned dit zeide, werd het eensklaps donker als de nacht. Het licht aan de zoldering verdween, nl|en wel zoo snel, dat mijne oogen er pijnlijk door werden aangedaan, evenals dit geschiedt, wanneer men van de diepste duisternis plotseling in het schitterendste licht komt. nl|Wij bleven verstomd staan, en bewogen ons niet, daar wij niet wisten welke aangename of onaangename verrassing ons wachtte; doch een schuiven deed zich hooren; nl|"men zou gezegd hebben; dat de zijwanden van de Nautilus in beweging kwamen. ""Dat is nu het einde van alles!"", zeide Ned." nl|Orde van de Hijdromedusen!, mompelde Koen. Plotseling werd het dag aan weerszijden van de zaal door twee ovale openingen; nl|het zeewater was helder verlicht door een stroom electriek licht. Twee dikke glasschijven scheiden ons van de zee; nl|eerst sidderde ik op de gedachte, dat deze broze wanden konden breken, nl|maar stevige koperen stangen steunden het glas, en gaven daaraan een bijna onbeperkt weerstandsvermogen. nl|De zee was op een kilometer afstands rondom de Nautilus duidelijk zichtbaar. Welk een schouwspel! Welke pen zou dit kunnen beschrijven! nl|Wie zou de uitwerking van het licht door deze doorschijnende massa, nl|en het zachte afnemen en verminderen daarvan in de diepten boven en beneden ons kunnen afschilderen? Men kent de doorschijnendheid der zee; nl|men weet dat haar water helderder is dan bronwater: nl|de minerale en organische bestanddeelen, welke er in opgelost zijn, vermeerderen die doorschijnendheid. nl|In enkele gedeelten van den Oceaan, bij de Antillen bijvoorbeeld, kan men op eene diepte van 145 meter den zandigen bodem met bijzondere nauwkeurigheid zien, nl|en zelfs schijnen de zonnestalen nog tot op eene diepte van 300 meter door te dringen. Maar in den stroom, waarin de Nautilus dreef, nl|werd het electriek licht in de diepte der zee zelve voortgebracht. Het was geen verlicht water meer, nl|maar een stroom van vloeibaar licht. Als men de veronderstelling van Erhemberg gelooven wil, nl|dan zou er in de diepten der zee een phosphoresceerend licht bestaan, waardoor de natuur aan de bewoners der zee een wonderlijk schouwspel bereid heeft; nl|ik kon dit een weinig beoordeelen door het duizendvoudige spelen van het licht. Aan elke zijde had ik het gezicht op deze ondoorzochte afgronden; nl|de duisternis van de zaal deed het licht buiten des te beter uitkomen, en wij keken door de ramen alsof het de wanden van een zeer groot aquarium waren. nl|De Nautilus scheen zich niet te bewegen; het was omdat wij vaste punten voor ons oog misten. nl|Somwijlen echter vlogen strepen waters met buitengewone snelheid ons voorbij, waardoor wij konden zien, dat wij inderdaad zeer snel vooruitgingen. nl|"Verbaasd leunden wij op onze ellebogen voor het glas, zonder dat een onzer de stilte nog had afgebroken, toen Koenraad zeide: ""Gij wildet zien, vriend Ned," nl|"welnu, zie!""" nl|Prachtig! zeide Ned, die zijn toorn en zijne ontvluchtingsplannen vergetende, zich onwillekeurig aangetrokken gevoelde; nl|"men zou er zelfs ver om willen reizen, om zulk een schouwspel te bewonderen. ""O!"" riep ik uit, ""nu begrijp ik het leven van dien man;" nl|"hij heeft zich een wereld afzonderlijk gevormd, welke voor hem hare grootste wonderen bewaart!""" nl|"Maar waar zijn de visschen? merkte de harpoenier op, ""ik zie er geen."" ""Wat gaat u dat aan, vriend Ned,"" antwoordde Koenraad," nl|"omdat gij ze toch niet kent. ""Ik, een visscher!"" zeide Ned Land." nl|En daarop ontstond een soort van twistgesprek tusschen de beide vrienden, want beiden kenden visschen, maar ieder op verschillende wijze; nl|Ned Land kende er wel onderscheid tusschen, doch Koenraad wist er zooveel te meer van, nl|en nu hij de vriend van den harpoenier geworden was, kon hij niet dulden, dat deze minder wist dan hij; daarom zeide hij: nl|"Gij zijt een visschendooder, mijn vriend, een zeer handig visscher; gij hebt eene groote menigte van die belangwekkende dieren gevangen; nl_20000_mijlen_1628|nl|maar ik wed, dat gij niet weet hoe men ze in klassen verdeelt. ""Welzeker,"" antwoordde de harpoenier ernstig," nl|"in visschen die men eet, en die men niet eet! ""Dat is de onderscheiding van een vraat,"" antwoordde Koenraad;" nl|"maar zeg mij eens of gij wel het onderscheid kent tusschen beenachtige en kraakbeenachtige visschen? ""Misschien wel, Koen.""" nl|"En de onderverdeeling van die beide groote klassen? ""Ik heb er nooit van gehoord,"" antwoordde Ned. ""Welnu, hoor mij aan en onthoud het,""" nl|en daarop begon hij eene geleerde verhandeling over de visschen, waarbij de harpoenier allerlei uitroepen deed hooren, die genoegzaam bewezen, dat hij al die geleerdheid van Koenraad al bijzonder weinig telde, en de visschen alleen uit het oogpunt van eetbaarheid beschouwde. nl|"En toen Koenraad aan het einde van zijne dissertatie gekomen was, zeide hij: ""Ziet gij, mijn beste Ned," nl|als gij dat alles nu weet, dan weet gij eigenlijk gezegd nog niets, want de familien worden weer onderverdeeld in soorten, nl|"ondersoorten, verscheidenheden ...."" ""Welnu, vriend Koen,"" viel de harpoenier hem in de rede, terwijl hij tegen het raam leunde," nl|"daar heb je verscheidenheid genoeg. ""Ja, allerlei visschen,"" zeide Koenraad, ""men zou denken dat men voor een aquarium zat.""" nl|"Neen, voegde ik hem toe, ""want een aquarium is een kooi en hier zijn de visschen zoo vrij als vogels in de lucht.""" nl|"Welnu, vriend Koen, noem ze dan eens op, als gij kunt, vroeg Ned Land. ""Ik?"" antwoordde Koenraad, ""daar ben ik niet toe in staat;" nl|"dat is de zaak van mijn meester."" En inderdaad, die brave jongen was altijd met zijn klassen-indeeling in de weer, doch volstrekt geen natuurkenner;" nl|ik weet niet of hij wel een schelvisch van een schol had kunnen onderscheiden; nl|kortom hij was het tegendeel van Ned Land, die al de visschen zonder aarzelen opnoemde. nl|Met hun beiden zouden zij een volmaakt ichthyoloog hebben gevormd. nl|Gedurende een paar uur trok een talloos heir van zeebewoners met de Nautilus mede; nl|zij sprongen en draaiden en speelden voor ons oog, dat het een lust was, en wedijverden in schoonheid, glans en vlugheid; nl|ik herkende er de meeste soorten onder van de visschen, welke in den grooten Oceaan gevonden worden, groote en kleine, schoone en afschuwelijke, nl|en daaronder somwijlen zeer zeldzame en prachtige exemplaren. Onze verbazing was voortdurend ten hoogste gespannen; nl|onze uitroepen verminderden niet; Ned noemde de visschen op, en Koenraad deelde ze in klassen in; nl|ik was opgetogen op het gezicht van hunne bewegingen en de schoonheid hunner vormen. nl|Nooit was mij het geluk te beurt gevallen, die dieren levend en vrij in hun natuurlijk element te aanschouwen. nl|Ik zal al de verscheidenheden niet opnoemen, welke voorbij onze verbaasde blikken heenschoten; nl|het was alles wat de Japansche en Chineesche zeeen slechts opleverden. De visschen kwamen talrijker dan de vogels in de lucht op ons af, nl|waarschijnlijk aangetrokken door het schitterende electrieke licht. nl|Plotseling werd het weder licht in de zaal, de wanden werden dichtgeschoven, en het betooverend gezicht verdween; nl|maar nog lang droomde ik, totdat mijn blik zich op de instrumenten aan den muur vestigde. Het kompas wees altijd eene noordoostelijke richting aan; nl|de manometer gaf een druk aan van vijf atmosferen, dus eene diepte van vijftig meter, nl|en de electrieke log liet ons zien dat wij vijftien kilometer in het uur maakten. Ik wachtte kapitein Nemo, maar hij kwam niet; nl|de klok stond op vijf uur. Ned Land en Koenraad gingen naar hunne hut; ik naar mijne kamer; nl|mijn middagmaal stond gereed; het bestond uit een overheerlijke schildpadsoep, nl|verder uit een in boter gebakken barbeel, wiens lever afzonderlijk klaargemaakt een voortreffelijk eten opleverde, nl|en uit eenige sneden van een gebraden grooten visch, waarvan de smaak lekkerder was dan van zalm. nl|Ik bracht den avond door met lezen, schrijven en mijmeren. Toen ik slaap kreeg ging ik naar bed en sliep gerust, nl|terwijl de Nautilus den snellen Zwarten stroom volgde. nl|HOOFDSTUK XV Eene schriftelijke uitnoodiging. nl|Den volgenden dag, negen November, werd ik na een slaap van twaalf uur wakker. nl|"Koenraad kwam, volgens gewoonte, hooren of ""mijnheer goed geslapen had,"" en zijne diensten aanbieden." nl|Hij zeide dat zijn vriend Ned nog lag te slapen, alsof hij zijn leven lang anders niets gedaan had. nl|Ik liet den braven jongen naar hartelust babbelen, zonder hem te antwoorden. nl|Ik was afgetrokken door de voortdurende afwezigheid van den kapitein, die sedert ons onderhoud van den vorigen dag niet weder verschenen was; nl|ik hoopte hem in den loop van den dag terug te zien. Spoedig had ik mijne kleederen aan; de stof lokte menige opmerking van Koenraad uit; nl|ik vertelde hem, dat zij gemaakt waren van de zijdeachtige draden, welke op een soort van schelpen langs de kusten der Middellandsche Zee gevonden worden; nl|vroeger maakte men er schoone stoffen, kousen en handschoenen van, omdat de stof zeer zacht en warm is. nl|De equipage van de Nautilus kon zich dus goedkoop kleeden, zonder ter markt te gaan bij katoenplanters, schapen, of zijdewormen. nl|Toen ik aangekleed was ging ik naar de zaal, maar er was niemand. nl|Ik ging aan het bestudeeren van alle schatten, welke onder de glazen ramen lagen opgestapeld; nl|ik doorbladerde de groote herbariums, die opgevuld waren met de zeldzaamste zeepianten welke hoewel gedroogd, toch hare schoone kleuren hadden behouden. nl|De dag ging voorbij, zonder dat ik met een bezoek van den kapitein vereerd werd. De zijwanden der zaal gingen niet open, nl|misschien omdat men onzen smaak voor die schoone zaken niet bederven wilde. De richting van de Nautilus was altijd nog N.O.t.O., nl|de snelheid twaalf kilometer, de diepte tusschen de 50 en 60 meter. nl|Den volgenden dag, 10 November, bracht ik even afgezonderd en verlaten door. Ik zag niemand van de equipage. nl|Ned en Koenraad brachten het grootste gedeelte van den dag met mij door; zij verwonderden zich over de onverklaarbare afwezigheid van den kapitein. nl|Was de zonderlinge man ziek, of wilde hij zijne plannen ten onzen opzichte wijzigen? nl|Overigens genoten wij, volgens Koenraad, geheel onze vrijheid en wij werden uitstekend gevoed. nl|Onze gastheer hield zich nauwkeurig aan de voorwaarden van onze overeenkomst; nl|wij konden ons niet beklagen, en bovendien vonden wij in het zonderlinge van ons lot zulk eene schoone vergoeding, dat wij het recht nog niet hadden om hem te beschuldigen. nl|Dien dag begon ik het verhaal van mijne lotgevallen op te schrijven, waardoor ik ze nu met de grootste nauwkeurigheid kan mededeelen. nl|Opmerkenswaardig was het dat ik op papier schreef, hetwelk uit zeegras gemaakt was. nl|Den 11den November bemerkte ik 's morgens reeds zeer vroeg aan de versche lucht, welke de Nautilus doorstroomde, dat wij weder aan het oppervlak der zee dreven, om onzen voorraad zuurstofhoudende lucht te vernieuwen. nl|Ik ging naar de middeltrap en besteeg het plat. Het was zes uur; het weer was mistig, de zee grauw, maar kalm, bijna geen deining. nl|Zou de kapitein, dien ik daar hoopte te ontmoeten, komen? Ik zag slechts den stuurman in zijne glazen kooi. nl|Ik ging zitten op de kiel der sloep, welke eenigszins uitstak, en ademde met wellust de heerlijke zeelucht in. nl|Langzamerhand trok de mist op door de werking der zonnestralen. De zonneschijf keek boven de oosterkimmen uit; de zee werd vlammend rood gekleurd; nl|de wolken, welke hoog en zeer uit elkander gespreid waren, werden met wondervol afwisselende kleuren getint, nl|en talrijke veeren kondigden wind aan voor den geheelen dag, nl|doch wat maakte wind uit voor de Nautilus, die stormen zelfs niet konden verschrikken! nl|Ik bewonderde dus dezen schoonen, vroolijken zonsopgang, toen ik iemand op het plat hoorde komen. nl|Ik wilde reeds den kapitein groeten, toen ik zag dat het zijn tweede stuurman was. Hij deed eenige schreden voorwaarts op het plat, zonder mij schijnbaar althans op te merken. nl|Met een grooten kijker in de hand keek hij met een buitengewone aandacht naar alle punten van den gezichteinder; toen hij dit gedaan had, ging hij naar het luik, nl|en sprak den volgenden volzin uit; ik heb dien onthouden, omdat hij alle morgen onder dezelfde omstandigheden herhaald werd; hij luidde aldus; nl|Nautron respoc lorni virch. Wat het beteekende zou ik niet kunnen zeggen. Toen de man dit gezegd had, ging hij weer naar beneden; nl|ik dacht dat de Nautilus zijne onderzeesche vaart weder zou aanvangen; ik ging dus naar het luik en kwam door de gang weder in mijne kamer. nl|Vijf dagen gingen aldus voorbij, zonder dat de toestand veranderde, Iederen morgen ging ik op het plat; nl|dezelfde volzin werd telkens door denzelfden persoon uitgesproken. De kapitien verscheen niet. nl|Ik had mijne partij gekozen om hem niet meer te zien, toen ik den 16den November met Ned en Koenraad in mijne kamer terugkeerende, op de tafel een brief aan mijn adres zag liggen. nl|Ik brak dien met ongeduld open, hij was met eene duideijke hand, doch met eenigszins gothische letters geschreven: nl|dit schrift herinnerde aan de hoogduitsche type. Deze brief luidde aldus: nl|"Aan den hoogleeraar Aronnax, aan boord van de Nautilus. ""16 November 1867." nl|"Kapitein Nemo noodigt mijnheer Aronnax uit voor eene jachtpartij, welke morgen in de bosschen van het eiland Crespo zal plaats hebben. nl_20000_mijlen_1708|nl|Hij hoopt dat niets hem zal verhinderen deze bij te wonen, terwijl hij met genoegen zien zal dat zijne beide makkers hem vergezellen. nl_20000_mijlen_1709|nl|De kapitein van de Nautilus, ""Nemo."" ""Eene jachtpartij!"" riep Ned. ""En in de bosschen van het eiland Crespo?""" nl|"voegde Koenraad er bij. ""Maar hij gaat dan toch aan land?"" hervatte Ned." nl|"Ik geloof dat dit vrij duidelijk is, zeide ik, den brief nog eens lezende. ""Welnu," nl|"wij moeten aannemen,"" zeide Ned. ""Als wij eens vasten grond onder de voeten hebben, dan zullen wij wel over een besluit raadplegen;" nl|"overigens zal ik er niet rouwig om zijn, als ik eens eenige brokken versch wild tusschen de tanden krijg.""" nl|Ik trachtte niet eens eenig verband te vinden tusschen den duidelijken afkeer van kapitein Nemo voor eenig land, en zijne uitnoodiging tot eene boschjacht, en antwoordde dus: nl|Laat ons eerst eens zien wat eiland Crespo is. Ik bekeek de kaart en vond op 32 deg. 40' N.B. nl|en 167 deg. 50 O.L. een eilandje, dat in 1801 door kapitein Crespo terug gevonden werd, nl|"op oude Spaansche kaarten komt het voor als Racca de la Plata; hetwelk ""Zilverrots"" beteekent." nl|Wij waren dus op ongeveer 1800 kilometer verwijderd van de plaats, vanwaar wij waren uitgegaan, terwijl de Nautilus haar koers eenigszins gewijzigd had en ons naar het zuidoosten voerde. nl|Ik wees mijne lotgenooten deze kleine rots; welke vergeten in 't midden van de Stille Zuidzee lag. nl|"Indien kapitein Nemo soms aan land gaat, zeide ik, ""dan kiest hij ten minste eilanden die volkomen verlaten zijn.""" nl|Ned Land schudde het hoofd zonder te antwoorden, en ging met Koenraad weg. Na het souper, dat de hofmeester mij stilzwijgend en onverschillig als altijd voorzette, nl|legde ik mij niet zonder eenige bezorgdheid te rusten. nl|Den volgenden dag, 17 November, voelde ik bij mijn ontwaken, dat de Nautilus onbeweeglijk stil lag; ik kleedde mij haastig aan, en ging naar de zaal; nl|daar wachtte mij kapitein Nemo. Hij stond op, groette mij, en vroeg of het ons aangenaam was hem te vergezellen. nl|Daar hij niets zeide van zijne achtdaagsche afwezigheid; paste ik wel op er niet over te spreken, en antwoordde eenvoudig, dat mijne makkers en ik gereed waren hem te volgen. nl|"Alleen mijnheer, voegde ik er bij, ""zij het mij vergund u eene vraag te doen."" ""Ga uw gang, mijnheer Aronnax, en als ik haar kan beantwoorden, zal ik het doen.""" nl|"Welnu, kapitein, hoe komt het dan dat gij, die alle betrekking met het land hebt afgebroken, bosschen op het eiland Crespo bezit? ""Mijnheer de professor,""" nl|"antwoordde de kapitein, ""de bosschen welke ik bezit hebben licht, noch warmte van de zon noodig. Er zijn geen leeuwen of tijgers," nl|geen panters of andere viervoetige dieren; ik ken ze alleen; zij groeien slechts voor mij; nl|"het zijn geene bosschen op het land, maar onder de zee."" ""Onderzeesche bosschen!"" riep ik uit. ""Zooals gij zegt, mijnheer.""" nl|"En gij wilt er mij in brengen? ""Juist."" ""En te voet?"" ""Zelfs droogvoets."" ""En op de jacht?""" nl|"Ja! ""Met het geweer in de hand?"" ""Met het geweer in de hand.""" nl|"Ik keek den kapitein van de Nautilus aan met een gezicht, dat alles behalve vleiend voor zijn persoon was. Ik dacht dat zijne hersens gekrenkt waren, nl_20000_mijlen_1734|nl|dat hij een aanval van waanzin gehad had, die acht dagen en dat die zelfs nog voortduurde. Het is jammer; nl_20000_mijlen_1735|nl|ik had toch liever met zijne vreemdsoortige eigenaardigheden te doen, dan met een gek! nl_20000_mijlen_1736|nl|Waarschijnlijk kon de kapitein deze gedachten duidelijk op mijn gelaat lezen, doch hij vergenoegde zich met mij te verzoeken hem te volgen, en ik deed dit als iemand die op alles voorbereid is. nl_20000_mijlen_1737|nl|Wij kwamen in de eetzaal, waar het ontbijt gereed stond. Mijnheer Aronnax,"" zeide de kapitein, ""ik verzoek u met mij te willen ontbijten;" nl|dan kunnen wij op ons gemak praten. Ik heb u wel eene wandeling door de bosschen beloofd, maar volstrekt niet gezegd dat gij daar eenige restauratie zoudt vinden. nl|"Ontbijt dus als iemand die eerst zeer laat dineeren zal."" Ik deed het maal eer aan; het bestond weder uit verschillende vischsoorten en zeeplanten." nl|Wij dronken daarbij zuiver water, waarin ik, op des kapiteins voorbeeld eenige droppels van een gistenden drank voegde, welke op de Kamtschatdaalsche wijze uit een soort van zeewier (rhodomenia palmaea) bereid was. nl|De kapitein at zonder een woord te spreken; toen hij gedaan had, zeide hij: nl|"Mijnheer de professor, toen ik u voorstelde om eene jacht in de bosschen van Crespo bij te wonen, hebt gij gemeend dat ik met mij zelven in tegenspraak was. nl_20000_mijlen_1743|nl|Toen ik u vertelde dat er sprake was van onderzeesche bosschen, dacht gij dat ik gek was. Men moet de menschen nooit zoo lichtzinnig beoordeelen, mijnheer," nl|"Maar kapitein, gij zult toch niet gelooven, dat.... ""Hoor mij aan, mijnheer, en gij zult kunnen beoordeelen of gij mij voor gek," nl|"of in tegenspraak met mij zelven moet houden."" ""Ik luister.""" nl|"Gij weet even goed als ik, mijnheer, dat de mensch onderwater leven kan als hij maar een voorraad lucht met zich mede voert. nl_20000_mijlen_1747|nl|Bij werken onder water wordt den werkman, die een ondoordringbaar kleed aan, en een metalen helm op het hoofd heeft, lucht toegevoerd door middel van perspompen en afvoerbuizen." nl|"Dat zijn scaphanders, zeide ik. ""Juist, maar op de door mij omschreven wijze is de mensch niet vrij," nl|hij is vastgehecht aan de pomp, welke hem door eene buis van caoutchouc lucht toevoert; het is als 't ware een keten, die hem aan het land vasthecht, nl|"en indien wij op die wijze aan de Nautilus zaten vastgebonden zouden wij niet ver kunnen gaan."" ""En hoe kunnen wij ons dan vrij bewegen?"" vroeg ik." nl|"Door het gebruik maken van het toestel van Rouquayrol en Denayrouze, door twee uwer landgenooten uitgevonden, maar dat ik voor mijn gebruik gewijzigd heb; nl_20000_mijlen_1752|nl|daarmede zult gij u onder water kunnen wagen zonder dat gij daarvan iets nadeeligs ondervindt. nl_20000_mijlen_1753|nl|Het is een bak van dik geslagen ijzer, waarin ik de lucht onder eene drukking van vijftig atmosferen te zamen pers; nl_20000_mijlen_1754|nl|die bak wordt even als een ransel door een paar draagbanden op den rug vastgemaakt. nl_20000_mijlen_1755|nl|Het bovenste gedeelte bevat eene ruimte, waaruit de lucht, welke door kleppen wordt teruggehouden, niet anders dan onder hare gewone spanning kan ontsnappen. nl_20000_mijlen_1756|nl|Aan het toestel van Rouquayrol, zooals het gewoonlijk gebruikt wordt, zijn twee buizen van caoutchouc verbonden, welke uit de beschreven ruimte naar een soort van trechter loopen, waarin mond en neus vervat zijn; nl_20000_mijlen_1757|nl|de eene dient om er levenslucht door in te ademen, de andere om de verbruikte lucht uit te ademen; nl_20000_mijlen_1758|nl|de openingen van die buizen kan men naar verkiezing met de tong openen of sluiten. nl_20000_mijlen_1759|nl|Omdat ik, in de diepte der zee soms aan zeer groote drukking van het water boven mij ben blootgesteld, heb ik het hoofd met een koperen helm moeten omsluiten waaraan de twee in- en uitademingsbuizen zijn vastgehecht." nl|Juist, kapitein; maar de medegevoerde lucht moet, dunkt mij, spoedig verbruikt zijn, en zoodra zij nog maar 15 pCt. zuurstof bevat, is zij bedorven. nl|Zonder twijfel, doch ik heb u gezegd, mijnheer Aronnax, dat de pompen van de Nautilus de lucht onder verbazenden druk kunnen samenpersen, zoodat de ijzeren vergaarbak lucht genoeg bevat voor 9 of 10 uur. nl|"Ik heb niets meer te zeggen, antwoordde ik, ""alleen nog deze vraag: hoe krijgt gij licht op groote diepten?"" ""Met den klos van Ruhmkorff, mijnheer." nl|Het eerste toestel draag ik op den rug, het laatste aan den gordel. nl|Het bestaat uit een Bunsens element, dat ik met sodium vervaardig, hetwelk de zee overvloedig oplevert. nl|Een inductietoestel verzamelt de voortgebrachte electriciteit, en brengt die in eene lantaarn van bijzonder maaksel. nl|In die lantaarn is een glazen buis, welke koolstofgas bevat; nl|"als het toestel in werking is, dan begint dit gas te lichten en geeft een aanhoudenden en witten schijn; zoo adem, en zoo zie ik.""" nl|"Gij geeft op al mijne vragen zulke afdoende antwoorden, kapitein, dat ik niet meer durf te twijfelen. Doch als ik moet gelooven aan uwe toestellen van Rouquayrol en Ruhmkorff, nl_20000_mijlen_1769|nl|dan twijfel ik toch nog aan het geweer, waarmede gij mij wilt wapenen. ""Het is geen gewoon geweer met kruit en lood,"" antwoordde de kapitein." nl|"Is het dan een windgeweer? ""Zonder twijfel. Hoe wilt gij dat ik bij mij aan boord kruit maak, daar ik salpeter, zwavel, noch kool bezit?""" nl|"Bovendien, zeide ik, ""gij zoudt een ontzaglijken weerstand moeten overwinnen om te schieten in de vloeistof, welke 855 maal dichter dan de lucht is.""" nl|"Dat zou geene afdoende reden zijn. nl_20000_mijlen_1773|nl|Er zijn kanonnen door de Engelschen Philippe Coles en Burley, door den Franschman Furcy; en door den Italiaan Landi uitgevonden en volmaakt, met een bijzonder stelsel van slot, waarmede men onder water kan schieten; nl_20000_mijlen_1774|nl|doch ik herhaal het u, nu ik geen kruit heb, heb ik dit vervangen door samengeperste lucht, welke de pompen van de Nautilus mij in overvloed verschaffen." nl|"Die lucht moet toch spoedig verbruikt zijn! ""Wat zou dat? Heb ik dan niet het toestel van Rouquayrol? Ik heb slechts een buis aan te schroeven en een kraan open te maken." nl|"Bovendien mijnheer Aronnax, zult gij zien, dat men bij die onderzeesche jachtpartijen weinig lucht en kogels noodig heeft.""" nl|Toch dunkt mij, dat in die halve duisternis en in die slecht doordringbare vloeistof een schot niet ver kan dragen of doodelijk zijn. nl|Met dit geweer, mijnheer, zijn alle schoten doodelijk; zoodra een dier slechts hoe licht ook gewond is, valt het als van den bliksem getroffen dood neder. nl|Waarom? nl|"Omdat het geene gewone kogels zijn, maar kleine glazen bolletjes, door den Oostenrijkschen scheikundige Leniebrock uitgevonden, en waarvan ik een aanzienlijken voorraad heb; nl_20000_mijlen_1781|nl|zij zijn met ijzer omkleed, terwijl er een klein stukje lood aan bevestigd is; nl_20000_mijlen_1782|nl|het zijn, als 't ware, kleine Leidsche flesschen waarin de electriciteit tot op groote spanning is opeengehoopt. Bij den geringsten schok ontladen zij zich, en het dier, nl_20000_mijlen_1783|nl|hoe groot het ook zij, valt onmiddellijk dood. Ik voeg er nog bij dat die kogeltjes niet grooter zijn dan hagel van No 4, nl_20000_mijlen_1784|nl|en dat eene gewone geweerlading er een tiental kan bevatten. ""Ik maak geene opmerkingen meer,"" antwoordde ik opstaande," nl|ik heb mijn geweer slechts op te nemen; overigens ga ik, waar gij gaat, kapitein. nl|Nemo bracht mij naar het achterste gedeelte van de Nautilus; toen wij voorbij de hut van Ned Land en Koenraad gingen, riep ik hen om ons te volgen. nl|Daarna kwamen wij in eene hut aan bakboordzijde, dicht bij de machinekamer, waar wij ons jachtkostuum moesten nl|HOOFDSTUK XIV Jachtavonturen. nl|Deze hut was letterlijk gesproken het arsenaal en de kleedkamer van de Nautilus. Een dozijn scaphanders hing langs de wanden en wachtte de wandelaars. nl|"Toen Ned Land ze zag, toonde hij zichtbaar weerzin om er een aan te schieten. ""Maar mijn beste Ned,"" zeide ik hem," nl|"de bosschen van Crespo zijn slechts onderzeesche bosschen. ""Goed,""" nl|"mompelde de teleurgestelde harpoenier, die zijne droomen van versch vleesch in rook zag verdwijnen. ""Gaat gij die dingen aantrekken, mijnheer Aronnax?""" nl|"Ik moet wel, Ned. ""Gij kunt doen wat gij wilt, mijnheer,"" antwoordde de harpoenier, terwijl hij de schouders ophaalde," nl|"maar wat mij aangaat, buiten noodzaak steek er nooit een vin in. ""Men zal u niet noodzaken, Ned,"" zeide de kapitein." nl|"En zal Koen zich wagen? vroeg Ned. ""Wel zeker, ik volg mijnheer, waar hij ook gaat,"" antwoordde Koenraad." nl|Op bevel des kapiteins, kwamen twee matrozen ons helpen om die zware ondoordringbare kleederen aan trekken. nl|Zij waren van caoutchouc zonder naad, en zoo gemaakt dat zij eene aanzienlijke drukking konden lijden; nl|het was als het ware eene buigzame en sterke wapenrusting, de kleederen vormden broek en buis aan elkander; nl|de broek eindigde in zware schoenen met dikke looden zolen. nl|Het buis was van binnen gevoerd met koperen banden, opdat de borst en dus de ademhaling vrij zou blijven; nl|de mouwen eindigden in buigzame handschoenen, welke de beweging der hand in geenen deele hinderden. nl|Deze volmaakte scaphanders verschilden, zooals men ziet hemelsbreed van die gebrekkige duikertoestellen, welke in de 18e eeuw uitgevonden en zoo geprezen werden. nl|De kapitein, een van zijn volk, een soort van Hercules, die eene verbazende kracht moest bezitten, Koenraad en ik hadden weldra de scaphanders aan. nl|Wij behoefden nog slechts den koperen helm op te zetten, doch voor ik dit deed, vroeg ik den kapitein verlof om de geweren eens te zien, welke wij mede zouden nemen. nl|Een van de matrozen gaf mij daarop een geweer, welks kolf van staal gemaakt, geheel hol en vrij groot was. nl|Dit was de bewaarplaats van samengeperste lucht, welke door een klep, die met eene veer in beweging werd gebracht, in den loop ontsnappen kon. nl|In de kolf was ook een kogeldoosje, dat een twintigtal electrieke kogeltjes bevatte, welke eveneens door middel eener veer van zelf in den loop konden worden gebracht; nl|"als er een schot gelost was, kon men dus aanstonds weer schieten. ""Dit wapen is volmaakt en gemakkelijk te hanteeren, kapitein,"" zeide ik." nl|Ik verlang om het te gebruiken. Maar hoe zullen wij in zee komen? nl|"Op dit oogenblik, mijnheer de professor, ligt de Nautilus tien meter onder water, en wij behoeven slechts te gaan. ""Maar hoe komen wij er uit?""" nl|Dat zult gij zien. nl|De kapitein zette zijn helm op, welk voorbeeld Koen en ik volgden, terwijl wij nog hoorden dat de harpoenier ons spottenderwijze een goede jacht toewenschte. nl|Ons kleed eindigde van boven in een koperen kraag, waarop de helm kon worden vastgeschroefd. nl|Drie gaten met dik glas voorzien lieten het uitzicht naar alle kanten vrij, als men het hoofd binnen den helm slechts omdraaide. nl|Zoodra de helm vast zat, begon het toestel van Rouquayrol, dat ik op den rug had, te werken, en wat mij aangaat, ik ademde geheel vrij. nl|Met de lamp aan den gordel en het geweer in de hand was ik gereed om te vertrekken; nl|maar om ronduit te spreken in die zware kleederen opgesloten en door mijn looden zolen als aan den grond genageld, kon ik onmogelijk een stap doen. nl|Dit was evenwel voorzien, en ik voelde mij naar een klein vertrek naast de kleedkamer voortduwen. Mijne makkers volgden mij evenzoo voortgetrokken. nl|Ik hoorde een met sluitstukken voorziene deur achter ons dicht gaan, en eene diepe duisternis omringde ons. nl|Na eenige minuten hoorde ik een scherp gefluit; ik voelde iets kouds langs mijne beenen naar boven stijgen; nl|ik begreep dat men door eene kraan het zeewater in dit vertrek liet dringen, en weldra was de ruimte er geheel mede gevuld; nl|toen opende zich een tweede deur, welke op zijde in de Nautilus gemaakt was; een schemerlicht omgaf ons, nl|en weinige oogenblikken later stonden wij op den bodem der zee. En hoe zou ik nu den indruk kunnen weergeven nl|van die wandeling onder water? Woorden zijn onmachtig om zulke wonderen te vertellen! nl|Als het penseel zelfs niet in staat is om het schoone van het vloeibare element te schilderen, hoe zou de pen het dan kunnen doen? nl|De kapitein liep vooruit, en zijn makker volgde ons op eenige schreden afstands. Koen en ik bleven dicht bij elkander, nl|alsof wij door onze helmen heen met elkander hadden kunnen praten. nl|Ik voelde niets meer van de zwaarte van kleederen, schoeisel, luchtbak of helm, waarin mijn hoofd ronddraaide als een amandel in haar bast. nl|Al die voorwerpen verloren een gedeelte van hun gewicht, gelijkstaande met de massa water welke zij verplaatsen, nl|zoodat ik gelegenheid had om de voortreffelijkheid der wet van Archimedes te ondervinden. nl|Ik was geen werkeloos lichaam, maar genoot integendeel een betrekkelijk groote vrijheid in mijne bewegingen. nl|De kracht van het licht, dat den grond tot op tien meter onder water bescheen, verwonderde mij; nl|de zonnestralen drongen gemakkelijk door, en losten de kleur van het zeewater op; ik onderscheidde voorwerpen op honderd meter afstand; nl|wat verder lag werd onduidelijk door tinten en ultramarijn, en nog verder verloor het zich in een ondoorschijnend blauw, dat eindigde in een zeker duister. nl|Het water, dat mij omringde, was inderdaad slechts eene soort van lucht, wel dichter dan de aardsche dampkring, doch even doorschijnend. nl|Boven mij zag ik het kalme zeevlak. nl|Wij gingen over een gelijken bodem van fijn zand, waarin geene rimpels waren, zooals men dat op het strand door de branding ziet gebeuren. nl|Die hagelwitte grond kaatste de zonnestralen met verwonderlijke helderheid terug. Van daar dat krachtige licht, dat in alle deelen der zee doordrong. nl|Ik betwijfel het of men mij zal gelooven als ik verzeker, dat ik op eene diepte van tien meter even helder zag als in het volle daglicht. nl|Gedurende een kwartier liep ik over dat witte zand, hetwelk met millioenen kleine schelpen bezaaid was. nl|Langzamerhand verdween de Nautilus, welke op eene langwerpige klip geleek, uit het gezicht; maar als het donker werd zou de electrieke lantaarn door haar helder licht nl|ons den weg naar boord aanwijzen. Wij gingen echter steeds voort, en de uitgestrekte zandvlakte scheen grenzeloos te zijn; nl|met de hand joeg ik nu en dan het water voor mij uit, hetwelk zich echter terstond achter mij sloot, nl|terwijl de indruk van mijne voetstappen door den druk van het water aanstonds werd uitgewischt. nl|Weldra begon ik eenige voorwerpen te zien, welker vorm door den afstand nog niet duidelijk was geweest. nl|Ik herkende prachtige rotsen met de schoonste zooephyten bedekt, doch daarbij trof mij eene zonderlinge uitwerking van het licht. nl|Het was toen ongeveer tien uur in den morgen. De stralen der zon vielen vrij schuin op zee, nl|het licht werd door terugkaatsing, evenals wanneer het door een prisma valt, ontbonden, zoodat bloemen, rotsen, planten, schelpen, polypen, kortom alles met de zeven kleuren van het zonnespectrum schitterde. nl|Het was een wonder, verrukkelijk voor het oog, die dooreenmenging en schakeering van kleuren, een ware kaleidoskoop van groen, geel, oranje, paarsch, blauw, nl|in een woord het geheele palet van een dollen schilder! nl|Hoezeer speet het mij, dat ik aan Koenraad mijne levendige indrukken niet kon mededeelen, en dat ik met hem niet kon wedijveren in uitroepen van verbazing! nl|Waarom kon ik niet, evenals kapitein Nemo met zijn makker, door teekens mijne gedachten mededeelen! Bij gebrek aan beter praatte ik dus maar tot mij zelven; nl|ik schreeuwde in de koperen doos, waarin mijn hoofd besloten was, en gebruikte, met mijne ijdele woorden mogelijk meer lucht dan ik mocht. nl|Koenraad was bij dit prachtig schouwspel evenals ik blijven stilstaan; zeker was die brave jongen bij die massa zooephyten en molusken weder aan het rangschikken; nl|duizenden soorten van planten en dieren toch lagen op den bodem, en het speet mij telkens als ik schoone exemplaren er van plattrapte; doch wij moesten vooruit; nl|wij gingen te midden van al die wonderen voort, ik mocht mij nauwelijks een oogenblik ophouden, want ik volgde den kapitein, die mij telkens met een wenk riep. nl|Weldra veranderde de aard van den bodem; op de zandvlakte volgde een laag kleverige modder, die uit kalkschelpen ontstaan was; nl|daarop gingen wij door eene weide van zeegras en zwamplanten van wonderlijke groeikracht. nl|Deze dichtbegroeide perken waren zacht om op te loopen, en konden met de zachtste, door menschenhanden geweven tapijten wedijveren. nl|Maar terwijl het groen onder onze voeten zich uitspreidde, was het ook boven ons hoofd te vinden; er vormde zich nu en dan als een prieel van zeeplanten, welke allen tot de grassen behoorden, waarvan men meer dan duizend soorten kent; nl|de kleuren der planten waren ook verschillend, waarbij ik opmerkte, dat de groene planten meer tot de oppervlakte der zee naderden, terwijl de roode op eene middelmatige diepte, en de zwarte of bruine in de grootste diepten van den Oceaan gevonden werden. nl|Wij hadden voor ongeveer anderhalf uur de Nautilus verlaten; het was bij twaalven; ik bemerkte het aan den loodrechten stand der zonnestralen, welke niet meer gebroken werden. nl|Het wondervolle kleurenspel verdween langzamerhand; wij liepen met regelmatigen tred, hetwelk met wonderbare duidelijkheid op den bodem weerklonk. nl|Het minste geluid werd met eene snelheid overgeplant, waaraan men op aarde niet gewoon is; inderdaad geleidt het water het geluid beter dan de lucht, nl|en het plant zich met viervoudige snelheid voort. Op dit oogenblik daalde de bodem vrij snel; het licht verminderde. nl|Wij bereikten eene diepte van honderd meter, en liepen onder eene drukking van tien atmosferen; doch mijne kleeding was zoo gemaakt dat ik van die drukking niets gevoelde; nl|alleen bemerkte ik zekere belemmering in het gebruik mijner vingers, doch dit verdween spoedig, en hoewel ik vermoeid moest zijn van eene wandeling van twee uur in eene kleeding, waaraan ik zoo weinig gewoon was, gevoelde ik daarvan bijna niets. nl|Door het water geholpen, kon ik mij met bijzonder gemak bewegen. Op deze diepte van honderd meter zag ik de zonnestralen nog, maar zwak. nl|Op den helderen glans was eene rosachtige schemering gevolgd, zoo wat gelijkende op iets dat tusschen dag en nacht in was. nl|Toch zagen wij nog genoeg om voort te kunnen gaan, en het was nog niet noodig om onze lichttoestellen in werking te brengen. nl|Op dit oogenblik stond kapitein Nemo stil; hij wachtte tot dat ik bij hem was, en toen wees hij mij met den vinger eene donkere massa, nl|"welke op kleinen afstand in de schemering te zien was. ""Dit is het bosch van het eiland Crespo,"" dacht ik," nl|en ik bedroog mij niet. nl|HOOFDSTUK XVII Een onderzeesch woud. nl|Eindelijk waren wij aan den rand gekomen van het woud, dat zeker een der schoonsten was van het uitgestrekte gebied van kapitein Nemo. nl|Hij beschouwde het als het zijne, en matigde zich dezelfde rechten daarover aan als de eerste menschen in de eerste tijden na de schepping op alles hadden. nl|Wie zou hem bovendien het bezit van dit onderzeesche gebied betwist hebben? nl|Welk ander zou even stoutmoedig als hij met de bijl in de hand het sombere woud zijn komen ontginnen? nl|Dit woud bestond uit groote boomplanten, en zoodra wij er in waren doorgedrongen, werd mijn blik getroffen door den zonderlingen stand der takken, nl|iets wat ik nog niet had opgemerkt. Geen van de grassoorten, welke den grond bedekten, geen van de takken, welke uit de struiken te voorschijn groeiden, nl|was bochtig of krom, of strekte zich horizontaal uit. Alles rees lijnrecht naar het zeeoppervlak; nl|geen sprietjes, geen takjes, zoo dun, of zij waren recht als ijzeren staven en draden. nl|Het zeewier en het riet groeiden lijnrecht naar boven; als ik ze met de hand op zijde duwde, hernamen die planten onmiddellijk haar vorigen stand. nl|Hier scheen het rijk van de rechtstandigheid te zijn. nl|Weldra raakte ik gewoon aan dien zonderlingen stand der gewassen, evenals aan de betrekkelijke duisternis, welke ons omringde. nl|De grond in het woud was met scherpe blokken bezaaid, welke wij moeielijk konden vermijden. nl|De onderzeesche flora scheen mij hier vrij volledig te zijn en zelfs rijker dan zij het in noordelijke of keerkringsstreken was. nl|Doch gedurende eenige minuten warde ik planten en dieren dooreen; en wie zou zich daarin niet bedrogen hebben, daar de fauna en de flora elkander in die onderzeesche wereld zoo nabij komen. nl|Ik zag dat al die voortbrengselen van het plantenrijk slechts even aan de oppervlakte van den bodem gehecht waren; zonder wortels, nl|bijna niet samenhangend met het harde lichaam dat haar ondersteunt, vragen zij aan zand of steen, aan schelp of hoorn nl|slechts een steunpunt en geen levenskracht; die planten groeien slechts uit zich zelf, nl|en het beginsel van haar bestaan is te vinden in dit water dat ze ondersteunt en voedt. nl|De meeste planten hadden in plaats van bladeren, langwerpige stelen van grilligen vorm, die slechts met bepaalde kleuren versierd waren, namelijk het rozenrood, karmijn, nl|groen, de olijf kleur, het vaal en bruin. nl|Rondom ons groeide en bloeide de grootste verscheidenheid van planten en zooephyten, waarbij het mij duidelijk werd waarom een geestig natuuronderzoeker eens kon uitroepen: nl|Zonderlinge tegenstrijdigheid, wonderlijk element, waarin het dierenrijk bloemen voortbrengt, en het plantenrijk geen bloemen heeft! nl|Tegen een uur gaf de kapitein een teeken om halt te houden. Ik was er zeer blijde om, en wij strekten ons onder een soort van prieel op den grond uit. nl|Dit oogenblik rust scheen mij heerlijk toe; wij misten slechts het genoegen om met elkander te kunnen praten; maar dit was onmogelijk; nl|ik kwam met mijn grooten koperen helm slechts even tegen dien van Koenraad aan; ik zag de oogen van den braven jongen glinsteren van genoegen, nl|terwijl hij ten teeken van vreugde zich in zijn kap op de dwaaste wijze bewoog. nl|Na vier uur gewandeld te hebben, was ik verwonderd geen ergen honger te gevoelen. nl|Waardoor deze zonderbare toestand van de maag ontstond, zou ik niet kunnen zeggen; maar daarentegen had ik een onoverkomelijken lust tot slapen, zooals dit met alle duikers het geval is. nl|Mijne oogen sloten zich weldra, en ik viel in een diepen slaap, welken de beweging van het loopen alleen had kunnen beletten. nl|Kapitein Nemo en zijn makker strekten zich ook op den grond uit en gaven ons derhalve het voorbeeld. nl|Hoe lang ik bleef slapen, kan ik niet zeggen; doch toen ik wakker werd, scheen het mij toe, dat de zon naar den gezichteinder neigde. Kapitein Nemo was reeds opgestaan nl|en ik begon mij uit te rekken, toen eene onverwachte verschijning mij eensklaps overeind joeg. nl|Op eenige schreden afstands keek eene monsterachtige zeespin van een meter hoog mij met hare loensche oogen aan, gereed om zich op mij te werpen. nl|Hoewel mijn kleed dik genoeg was om mij tegen den beet van dit dier te beveiligen, kon ik eene beweging van afgrijzen niet onderdrukken. nl|Koenraad en de matroos van de Nautilus werden op dat oogenblik wakker. De kapitein wees zijnen makker het afschuwelijke beest, dat door een kolfslag werd geveld, nl|en ik zag het monster de afgrijselijke pooten in vreeselijke stuiptrekkingen wringen. nl|Deze ontmoeting deed mij er op bedacht zijn dat andere, vrij wat verschrikkelijker dieren deze diepte bewoonden, en dat mijn scaphander mij niet altijd tegen hen zou beveiligen. nl|Ik had er tot op dit oogenblik niet over gedacht, maar besloot op mijne hoede te zijn. Overigens veronderstelde ik, dat deze rust het einde onzer wandeling aanwees, nl|maar ik bedroog mij, en in plaats van naar de Nautilus terug te keeren, vervolgde de kapitein zijn stoutmoedigen tocht. nl|De bodem helde voortdurend, zoodat wij nog grooter diepten bereikten; nl|het zal omstreeks drie uur geweest zijn, toen wij in eene nauwe vallei tusschen twee steile rotswanden op ongeveer 150 meter diepte kwamen. nl|Beschermd door de voortreffelijkheid onzer kleeding en toestellen, waren wij dus 90 meter dieper afgedaald, dan de natuur tot nog toe den mensch bij zijn onderzoek van de zee had veroorloofd. nl|Ik zeg 150 meter, hoewel ik dit met geen enkel werktuig kan bewijzen; maar ik weet, dat zelfs in het helderste zeewater de zonnestralen niet dieper kunnen doordringen. nl|En juist nu begon hier ondoordringbare duisternis te heerschen. Op geen tien pas afstands konden wij eenig voorwerp onderscheiden; nl|ik liep dus op den tast, toen ik plotseling een vrij scherp wit licht zag schitteren. De kapitein had zijn electriek toestel in werking gebracht; nl|zijn makker volgde zijn voorbeeld, evenals Koenraad en ik; door een schroefje om te draaien, bracht ik de klos met de glazen buis in gemeenschap, nl|en de zee werd door onze vier lantaarns in een omtrek van 25 meter helder verlicht. nl|Kapitein Nemo drong steeds dieper voorwaarts in het sombere woud, waar de plantengroei langzamerhand zeldzamer werd; nl|ik merkte op dat de planten eerder ophielden dan de dieren, en dat, terwijl de bodem bijna geheel zonder plantentooi was, er een groot aantal dieren van allerhande soort door elkander krioelde. nl|Onder het voortgaan dacht ik dat onze lampen eenige bewoners dier sombere diepten naar ons toe moesten lokken; maar als zij ons al naderden, bleven zij toch op een te grooten afstand om er jacht op te maken. nl|Verscheiden malen zag ik kapitein Nemo aanleggen, maar telkens liet hij het geweer weder zakken en vervolgde zijne wandeling. nl|Eindelijk omstreeks vier uur waren wij aan het einde van onzen merkwaardigen tocht. nl|Een muur van schoone rotsen van indrukwekkende gedaante verhief zich voor ons reusachtige blokken graniet waren hier op elkander gestapeld, nl|met vele donkere holen daartusschen, doch nergens was eene plaats te vinden, waar die rotsmuur bestegen kon worden. nl|Het waren de grondvesten van het eiland Crespo; hier was dus land. De kapitein hield plotseling stil; nl|door eene beweging met de hand gebood hij ons hetzelfde te doen nl|en hoe begeerig ik ook was om over of om dien rotswand heen te komen, zoo moest ik toch blijven staan. nl|Hier eindigde het gebied van kapitein Nemo; hij wilde niet verder gaan; nl|deed hij het, dan kwam hij op een gedeelte van den aardbol, dat hij niet meer wilde betreden. Onze terugtocht ving aan; nl|de kapitein stelde zich weder aan ons hoofd, en vervolgde steeds zonder aarzelen zijn weg. nl|Ik meende op te merken, dat wij niet denzelfden weg volgden als straks om de Nautilus weder te bereiken; nl|deze nieuwe weg, die vrij steil, en daardoor zeer moeielijk was, bracht ons spoediger naar de oppervlakte der zee; nl|evenwel was dit stijgen niet zoo snel, dat de druk van het water daardoor plotseling verminderde, waaruit anders nadeelen voor ons lichaam konden ontstaan, zooals maar al te dikwijls bij duikers het geval is. nl|Het daglicht verscheen weder en werd sterker, nl|doch daar de zon ten ondergang neigde, schitterden de voorwerpen door de straalbreking op nieuw in schoone kleurenpracht. nl|Op tien meter diepte gingen wij midden door een zwerm kleine visschen van allerhande soort, veel talrijker dan de vogels in de lucht, en ook vlugger, nl|doch geen enkel stuk waterwild, dat een schot waard was, had zich nog aan ons voorgedaan, toen ik den kapitein plotseling zijn geweer zag aanleggen en daarmede tusschen de waterplanten een beweegbaar voorwerp volgen. nl|Het schot ging af, ik hoorde een licht gesis, en als door den bliksem getroffen viel op eenige passen voor ons een dier neder. nl|Het was een prachtige zeeotter, het eenige viervoetige dier dat bepaald de zee bewoont. nl|Het dier was anderhalven meter lang, en waarschijnlijk zeer kostbaar; het vel was op den rug kastanjebruin en aan den buik zilverwit; nl|het was eene prachtige huid, welke op de Russische en Chineesche markten zeer gezocht zou zijn geweest; nl|ik schatte die vacht om hare fijnheid en glans ten minste op 2000 frank. Ik bekeek dit zonderlinge zoogdier nauwkeurig; het had een ronden kop, nl|korte oortjes, ronde oogen, witte snorren, zooals van een kat, aan de pooten zwemvliezen en nagels, en een dikken staart. nl|Dit kostbare vleeschvretende dier, waarop de visschers fel jacht maken, wordt hoe langer hoe zeldzamer, en huist thans voornamelijk in de noordelijke streken van den Grooten Oceaan, nl|waar het mogelijk weldra geheel zal uitsterven. De matroos van de Nautilus nam het dier op, hing het over den schouder nl|en wij vervolgden onzen weg. Gedurende een uur hadden wij eene zandvlakte voor ons; nl|er waren somwijlen hoogten in, die de oppervlakte der zee tot op twee nieter naderden. nl|Dan zag ik boven ons hoofd ons beeld zeer nauwkeurig teruggekaatst doch natuurlijk onderste boven; nl|het was een troepje dat onze bewegingen en gebaren volkomen nabootste, doch het ging met de beenen in de lucht nl|en het hoofd naar beneden voorwaarts. Een ander verschijnsel was, dat ik dikwijls dikke wolken zeer snel over ons heen meende te zien drijven; nl|maar toen ik daar over nadacht, begreep ik, dat die wolken slechts ontstonden door de zware golven, nl|wier met schuim bedekte koppen ik uit elkander zag stuiven. nl|Zelfs bemerkte ik van tijd tot tijd het snelle voorbijvliegen van groote vogels, welke over het watervlak schoren. nl|Bij die gelegenheid was ik getuige van een der schoonste schoten, welke ooit een jagershart hebben doen kloppen. nl|Een groote vogel met breede vlucht dreef voor den wind op ons af. De makker van den kapitein legde aan nl|en schoot, toen de vogel nog op eenige meter boven de oppervlakte was; nl|het dier viel getroffen neder dicht bij den behendigen schutter, die zich van zijn buit meester maakte; nl|het was een albatros van de schoonste soort. Onze tocht was door dit voorval niet opgehouden; nl|gedurende twee uur gingen wij over zandvlakten, of weiden van zeegras, waar het loopen moeielijk viel. nl|Om de waarheid te zeggen, ik kon niet meer, toen ik op een halven kilometer afstand een flauw licht in de duisternis zag schemeren. nl|Het was de lantaarn van de Nautilus; nl|binnen twintig minuten moesten wij aan boord zijn, en daar zou ik weder vrij kunnen ademhalen, want het scheen mij toe, dat mijn toestel mij slechts zeer weinig zuurstofhoudende lucht meer toevoerde. nl|Ik rekende evenwel buiten eene ontmoeting, welke onze komst aan boord eenigermate vertraagde. nl|Ik was ongeveer twintig pas achtergebleven, toen ik den kapitein plotseling naar mij zag toekomen. nl|Met zijne krachtige hand drukte hij mij op den grond, zooals zijn metgezel het Koenraad deed. Eerst wist ik niet wat van dien plotselingen aanval te denken, nl|doch werd gerust gesteld, toen ik zag dat de kapitein naast mij ging liggen en onbeweeglijk bleef. Zoo lagen wij achter een bos zeegras uitgestrekt, nl|toen ik het hoofd eens even ophief, en eene verbazend groote gedaante met veel geplas over ons zag heengaan, nl|welke een lichtglans van zich gaf. Mijn bloed stolde mij in de aderen, want ik had de groote haaien herkend, welke ons bedreigden. nl|Het waren een paar tintoreas, vreeselijke zeemonsters met grooten staart, en een dof en glazig oog, nl|die uit de gaatjes rondom hun bek eene lichtende stof afscheidden. nl|Het zijn monsterachtige lichtvliegen, die een mensch tusschen hunne ijzeren kaken in eens verpletteren! nl|Ik weet niet of Koenraad bezig was ze in eene zekere klasse te ordenen, doch ik bekeek, wat mij aangaat, hun zilverkleurigen buik, nl|hun vreeselijken muil, vol scherpe tanden, minder met een wetenschappelijk doel; en ik deed het eerder als slachtoffer nl|dan als natuuronderzoeker. Gelukkig zien die vraatzuchtige dieren zeer slecht. nl|Zij zwommen voorbij, zonder ons te zien, waarbij zij met hunne bruinachtige zwemvliezen rakelings over ons heen gingen, nl|zoodat wij als door een wonder aan een gevaar ontsnapten, dat zeker veel erger was dan de ontmoeting met een tijger in het dichtste van het woud. nl|Een half uur daarna bereikten wij, door het electrieke licht van de Nautilus geleid, het vaartuig. nl|De buitendeur was open gebleven, en de kapitein sloot haar zoodra wij binnen waren; daarna drukte hij op een knop; nl|ik hoorde de pompen in het vaartuig zich in beweging stellen, nl|ik voelde het water rondom mij weg loopen, en binnen weinige oogenblikken was de cel ledig; nl|de binnendeur werd open gedaan en wij traden de kleedkamer binnen. Daar werden wij niet zonder moeite van onze scaphanders bevrijd, nl|en dood af, van vermoeienis en slaap bijna in elkander zakkende, ging ik naar mijne hut nog verbaasd nl|over den wondervollen tocht in de diepten der zee. nl|HOOFDSTUK XVIII De Stille Zuidzee. nl|Den volgenden dag, 18 November, was ik van mijne vermoeienis van den vorigen dag geheel bekomen, nl|ik besteeg het plat van de Nautilus, op het oogenblik dat de tweede stuurman zijne dagelijksche formule uitsprak. nl|"Ik verbeeldde mij toen, dat dit zag op den toestand der zee, of liever dat het beteekende ""wij hebben niets in het gezicht.""" nl|Inderdaad, de Oceaan was geheel verlaten, geen enkel zeil verscheen aan den gezichteinder. De hoogten van het eiland Crespo waren gedurende den nacht verdwenen. nl|De zee had eene schoone blauwe kleur aangenomen en eene zachte deining bracht er regelmatige rimpels op. nl|Ik bewonderde het prachtige gezicht op den Oceaan, toen de kapitein verscheen; hij scheen mij niet te zien en begon eene reeks sterrekundige waarnemingen. nl|Toen hij gedaan had, ging hij op de lantaarn liggen leunen, en liet zijne blikken over de zee dwalen. nl|Ondertusschen waren een twintigtal matrozen, allen krachtige en welgevormde mannen op het plat gekomen, om de netten op te halen, welke zij gedurende den nacht hadden laten slepen. nl|Die zeelieden behoorden oogenschijnlijk tot verschillende natien, hoewel zij allen duidelijk van Europeesche afkomst waren. nl|Ik herkende zonder aarzelen Ieren, Franschen, eenige Slavoniers, en zelfs een Griek of een Candioot. nl|Overigens spraken die mannen zeer weinig, en gebruikten onder elkander slechts die vreemde taal, welker oorsprong ik zelfs niet raden kon; nl|derhalve moest ik er van afzien om hen te ondervragen. De netten werden ingehaald. Het waren een soort van zaknetten, zooals men aan de kusten van Normandie gebruikt, nl|welke door drijvend kurk of door een ijzerdraad, dat door de voorste mazen gestoken is, open worden gehouden. nl|Die zakken worden met een ijzeren beugel langs den bodem der zee gesleept, en vangen dan alles op wat zich op hun weg bevindt. Er werden lampreien, nl|makreelen, tonijnen en andere visschen opgehaald, verscheiden in kleur en vorm zooals ik ze nog nimmer levend voor mij had gezien. nl|Ik houd het er voor dat er meer dan duizend pond visch in de netten zat; het was eene schoone vangst, doch niet wonderbaarlijk groot, want die netten worden gedurende eenige uren medegesleept nl|en bevatten dan eene geheele waterwereld. nl|Wij hadden dus steeds levensmiddelen van eene uitstekende hoedanigheid, welke de snelheid en de aantrekkingskracht van zijn electriek licht nl|onophoudelijk konden vernieuwen. De verschillende zeeproducten werden door het luik aanstonds naar de kombuis gebracht, waar zij bereid werden, nl|sommigen om aanstonds gegeten, anderen om bewaard te worden. nl|Toen de vischvangst afgeloopen en de lucht in het schip ververscht was, dacht ik dat de Nautilus haar onderzeeschen tocht weder zou beginnen, en ik maakte mij gereed om naar mijne hut te gaan, toen de kapitein zich tot mij wendde en zeide: nl|"Zie dien Oceaan eens aan, mijnheer de professor; is hij niet met een wezenlijk leven begaafd? Kan hij niet toornig en teeder zijn? nl_20000_mijlen_2011|nl|gisteren is de zee ingeslapen als wij, en nu wordt hij na een kalmen nacht weder wakker. Geen goeden morgen, of goeden avond!" nl|"Zou men niet gezegd hebben dat die vreemde man een reeds begonnen gesprek met mij vervolgde? ""Zie,"" hernam hij, ""zij wordt wakker onder de liefkozingen der zon;" nl|zij gaat haar dagelijksch bestaan weder doorleven! Het is belangwekkend om hare bewerktuiging gade te slaan. Zij bezit een pols en ademt, nl|"en ik geef den geleerden Maury gelijk, die er eene beweging in heeft ontdekt, welke op den bloedsomloop bij de dieren gelijkt.""" nl|"De kapitein wachtte van mij zeker geen antwoord, en het scheen mij dan ook onnoodig toe om hem mijn: ""Juist,"" ""zeker,"" ""waarlijk"" en andere woorden naar het hoofd te werpen." nl|Hij sprak bijna tot zich zelven, terwijl hij tusschen elke twee zinnen telkens vrij lang wachtte. Het was eene overpeinzing met luider stemme. nl|"Ja, zeide hij, ""de Oceaan bezit een wezenlijken omloop, en om dien te weeg te brengen, behoefde de Schepper van alle dingen" nl|er slechts de warmte, het zout en de diertjes in te vermenigvuldigen. Warmte toch doet verschillende dichtheid ontstaan, nl|waardoor stroomen en tegenstroomen geboren worden. De uitdamping, die in de noordelijke streken niet bestaat, en in den omtrek van den evenaar veelvuldig plaats vindt, nl|brengt eene aanhoudende verwisseling te weeg tusschen de wateren onder die keerkringen en aan de polen. nl|Bovendien heb ik stroomen van boven naar beneden en omgekeerd ontdekt, welke de ware ademhaling van den Oceaan is. nl|Ik heb opgemerkt dat elk waterdeeltje aan de oppervlakte verwarmd wordt, weder naar de diepte zakt, zijn hoogsten graad van dichtheid twee graden onder nul bereikt, nl|daarna verder afkoelt, lichter wordt en weder naar de oppervlakte stijgt. nl|Aan de polen is het gevolg van dat verschijnsel merkbaar, en daar begrijpt gij, waarom door de wetten van de voorzienende natuur nl|"bevriezing niet anders kan plaats hebben dan aan de oppervlakte des waters."" Terwijl de kapitein die volzinnen uitsprak, zeide ik bij mij zelven:" nl|De pool! Zou die stoutmoedige reiziger ons daar heen willen brengen? nl|Kapitein Nemo zweeg en bleef verzonken in de beschouwing van dat element, hetwelk hij zoo goed en zoo onophoudelijk bestudeerd had. nl|"Daarop hervatte hij: ""Men zegt dat het zout in aanzienlijke hoeveelheid in de zee vervat is, mijnheer;" nl|als gij er alles uit kondet halen, wat er in is opgelost, nl|zoudt gij eene massa hebben van 288 millioen kubieke kilometer, dat over onzen aardbol uitgestrekt eene laag zou vormen van meer dan tien meter dik. nl|En geloof niet, dat die aanwezigheid van zout eene gril van de natuur is; neen, neen! nl|daardoor wordt het zeewater minder verdampbaar, en de wind kan er daardoor eene minder groote hoeveelheid dampen van opjagen, die als zij opgelost werden, de gematigde luchtstreken zouden overstroomen. nl|"Het zout speelt dus eene groote rol, namelijk de rol van het evenwicht in de algemeene huishouding van den aardbol!"" De kapitein zweeg," nl|"richtte zich op, stapte eenige malen op het plat heen en weder, en kwam weder naar mij toe: ""Wat de infusiediertjes aangaat,"" hernam hij," nl|"die millioenen beestjes die in oneindig getal in een droppel leven, en waarvan er 800.000 een milligram wegen, nl_20000_mijlen_2036|nl|zij spelen eene niet minder belangrijke rol. Zij nemen het zeezout op, verzamelen als het ware de vaste bestanddeelen van het water, nl_20000_mijlen_2037|nl|en worden daardoor de wezenlijke vervaardigers van kalkgrond, zij maken koralen en zeesterren. nl_20000_mijlen_2038|nl|En als dan de waterdroppel van zijne vaste bestanddeelen beroofd, lichter wordt, dan stijgt hij naar de oppervlakte, nl_20000_mijlen_2039|nl|neemt daar weder het zout tot zich dat na uitdamping des waters achterblijft, wordt wederom zwaarder, zakt nl_20000_mijlen_2040|nl|en brengt aan de infusiediertjes nieuw voedsel aan. Van daar een aanhoudend op- en nedergaande stroom, nl_20000_mijlen_2041|nl|altijd beweging, altijd leven! Een veel krachtiger, weelderiger, onbeperkter leven als op het land, nl_20000_mijlen_2042|nl|een leven dat vooral ontluikt op den Oceaan, nl_20000_mijlen_2043|nl|dat zooals men zegt, voor den mensch een element des doods is, maar dat het element des levens is voor millioenen dieren nl_20000_mijlen_2044|nl|en--voor mij! Terwijl kapitein Nemo zoo sprak, veranderde hij geheel van gelaat" nl|en wekte in mij eene buitengewone ontroering op. nl|"Daar, voegde hij er nog bij, ""is het ware leven! Ik zou haast kunnen droomen van de stichting van zeesteden," nl|verzamelingen van onderzeesche huizen, die even als de Nautilus elken morgen aan de oppervlakte der zee versche lucht zouden komen inademen, vrije nl|"onafhankelijke steden zooals er nergens gevonden worden! En nog, wie weet of niet eenig tiran....""" nl|De kapitein eindigde zijn volzin met een driftig gebaar; daarna richtte hij zich rechtstreeks tot mij, als om sombere denkbeelden te verjagen, en vroeg mij: nl|"Mijnheer Aronnax, weet gij hoe diep de Oceaan is? ""Ik weet ten minste,"" zeide ik, ""wat de voornaamste peilingen ons geleerd hebben.""" nl|"Zoudt gij mij die kunnen opnoemen, opdat ik ze des noods kan nagaan? ""Hier hebt ge er vast eenigen, welke mij te binnen schieten,"" antwoorde ik." nl|"Als ik mij niet bedrieg, heeft men in het noorden van den Atlantischen Oceaan eene gemiddelde diepte gevonden van 8200 meter, en in de Middellandsche Zee van 2500 meter. nl_20000_mijlen_2053|nl|De merkwaardigste peilingen zijn in het zuiden van den Atlantischen Oceaan bij den 35sten graad gedaan; daar is het dieplood op 12000, nl_20000_mijlen_2054|nl|14091 en 15149 afgedaald. Men berekent dat als de bodem der zee gelijk werd gemaakt nl_20000_mijlen_2055|nl|hare gemiddelde diepte ongeveer 7000 meter zou bedragen. ""Zeer goed, mijnheer,"" antwoordde de kapitein," nl|"doch wij zullen u hoop ik iets beters toonen. Wat de gemiddelde diepte van dit gedeelte van de Stille Zuidzee aangaat, nl_20000_mijlen_2057|nl|zoo deel ik u mede dat zij slechts 4000 meter bedraagt. Na deze woorden verdween de kapitein door het luik; ik volgde hem, en trad het salon binnen;" nl|de schroef begon aanstonds te werken en de log toonde eene snelheid van twintig kilometer in 't uur aan. nl|Kapitein Nemo bezocht mij slechts zeer zelden in de daarop volgende weken: nu en dan vertoonde hij zich een oogenblik. nl|Zijn eerste stuurman wees geregeld met punten op de kaart den weg aan, welken de Nautilus volgde, zoodat ik dien geregeld kon nagaan. nl|Koenraad en Land brachten een groot deel van den tijd met mij door. nl|Koenraad had aan zijn vriend wonderen van onze wandeling verteld, en deze had er nu spijt van dat hij ons niet had vergezeld. nl|Maar ik hoopte dat de gelegenheid zich nog wel eens zou voordoen om die onderzeesche bosschen te bezoeken. nl|Bijna dagelijks openden zich gedurende eenige uren de wanden der zaal, nl|en wij werden niet moede om de geheimen van die onderzeesche wereld te bespieden. nl|Over het algemeen was de richting van de Nautilus zuidoostwaarts, en zij bleef op eene gemiddelde diepte van 200 a 150 meter. nl|Eens evenwel, ik weet niet om welke reden, richtte het schip zich vrij snel naar beneden en bereikte eene diepte van 2000 meter. nl|De honderdgradige thermometer wees eene temperatuur aan van 4 deg. 25', welke op deze diepte onder alle breedten dezelfde schijnt te zijn. nl|Den 26sten November ging de Nautilus op 172 deg. lengte over den Kreeftskeerkring; nl|den volgenden dag kregen wij de Sandwichseilanden in het gezicht, waar de beroemde Cook 14 Februari 1779 vermoord werd. nl|Wij hadden toen van ons punt van uitgang af bijna 20,000 kilometer afgelegd. nl|Toen ik 's morgens op het plat kwam, zag ik twee kilometer onder den wind Hawai, het voornaamste der zeven eilanden waaruit deze Archipel bestaat. nl|Ik zag duidelijk den weelderigen plantengroei langs de kust, de verschillende bergketenen, welke evenwijdig met het strand loopen nl|en de vulkanen, onder welke de Mouna Rea de hoogste is, daar hij 5000 meter boven het vlak der zee uitsteekt. nl|De Nautilus bleef in zuidoostelijke richting voortvaren, en kwam op 142 deg. lengte den 1sten December over den evenaar; nl|drie dagen later kregen wij na eene zeer snelle vaart, welke zich door geen enkel voorval kenmerkte, de Markiezen-eilanden in het gezicht. nl|Op drie kilometer afstand zag ik op 8 deg. 57' Z.B. en 139 deg. 32' W.L. het hooge Toviiplateau van Nouka-Hiwa, nl|het voornaamste eiland van den aan Frankrijk behoorenden archipel. nl|Ik kon het met bosschen bekroonde gebergte slechts uit de verte beschouwen, want kapitein Nemo hield er niet van om dicht bij het land te komen. nl|De netten leverden ons daar evenals bij Hawai schoone visschen, bijvoorbeeld eene soort (choryphenen) met hemelsblauwe vinnen en gouden staart, die heerlijker van smaak waren, dan eenige visch op de wereld, nl|anderen geheel zonder schubben, maar ook zeer lekker. nl|Na deze schoone eilanden, welke onder bescherming der Fransche vlag staan, achter ons te hebben gelaten, doorliep de Nautilus van 4 tot 11 December ongeveer 2000 kilometer; nl|op deze vaart ontmoetten wij een onnoemelijk aantal inktvisschen; nl|zij behooren tot de koppootige dieren, en werden vooral door de natuuronderzoekers der oudheid bestudeerd. nl|Als men Athenaeus gelooven wil, werden zij door de rijken in Griekenland en Italie gegeten. nl|In den nacht van 9 op 10 December ontmoette de Nautilus een heirleger van weekdieren, welke vooral bij nacht in beweging zijn. nl|Men kon ze bij millioenen tellen; nl|zij verhuisden van de gematigde naar warmere luchtstreken en volgden dus in dat opzicht de gewoonte der haringen en sardijnen. nl|Wij zagen ze door het glas zeer snel achteruit zwemmen en visschen vervolgen, de kleinere opeten, doch zelve wederom door de grootere verslonden, nl|terwijl zij in onbeschrijfelijke verwarring de tien pooten bewogen, welke de natuur hun op den kop als een haarbos van slangen heeft ingeplant. nl|Niettegenstaande hare snelheid voer de Nautilus gedurende eenige uren door de menigte dieren waarvan een aantal in de netten gevangen werden en waaronder ik de negen verschillende soorten herkende, welke d'Orbigny voor den Grooten Oceaan heeft opgegeven. nl|Men ziet het dat de zee ons gedurende onze reis de schoonste wonderen vertoonde. Zij wisselde die in het oneindige af. nl|Zij veranderde elk oogenblik haar schouwspel tot ons genoegen, en wij waren daardoor niet alleen getuigen van Gods werken te midden van het vloeibaar element, maar konden ook in de vreeselijkste geheimen van den Oceaan doordringen. nl|Den 11den December zat ik in het salon te lezen; Koenraad en Ned Land bekeken het electriek verlichte water door de ramen. De Nautilus lag onbeweeglijk. nl|De vergaarbakken waren vol water, zoodat het schip duizend meter onder het vlak der zee lag, nl|eene diepte welke weinig bewoners telt, en waar de groote visschen slechts hoogst zelden verschijnen. nl|"Plotseling stoorde Koenraad mij in mijne lectuur. ""Wil mijnheer eens een oogenblik hier komen?"" vroeg hij met zonderlinge stem. ""Wat is er dan, Koenraad?""" nl|Mijnheer moet maar eens zien. Ik stond op, ging voor het glas op de ellebogen liggen en keek. nl|Midden in het electrieke licht hing eene groote zwarte massa onbeweeglijk in het water. nl|Ik bekeek het nauwkeurig om daardoor den aard van dit reusachtige dier, naar ik meende te herkennen. Maar plotseling kwam mij eene gedachte voor den geest. nl|"Een schip! riep ik uit. ""Ja,"" zeide Ned Land, ""een ontredderd vaartuig dat rechtstandig gezonken is.""" nl|De harpoenier bedroog zich niet, wij hadden een schip voor ons, welks gescheurd want er nog bij hing. nl|De romp scheen in goeden staat te zijn, en de schipbreuk kon slechts eenige uren geleden hebben plaats gehad. nl|Drie stompen van masten, welke twee voet boven het dek waren afgehouwen, toonden aan, nl|dat het door storm beloopen schip zijn staand want had moeten opofferen; doch op zijde geslagen was het volgeloopen en gezonken; nl|het helde aan bakboordzijde nog over. Het was een treurig schouwspel, dat wrak daar onder water te zien drijven, maar nog treuriger te aanschouwen, nl|hoe eenige lijken op het dek met touwen vastgesjord lagen. Ik telde er vijf, vier mannen, van wie een nog aan het roer stond, nl|en verder eene vrouw, welke halfweg uit de kajuitskap met een kind in den arm te voorschijn kwam; de vrouw was nog jong; nl|door het licht van de Nautilus beschenen kon ik duidelijk hare trekken onderscheiden, welke het water nog niet onkenbaar gemaakt had. nl|Bij eene laatste stuiptrekking had zij haar kind nog opgeheven, doch het arme kleine wicht hield de armpjes om den hals der moeder geslagen. nl|De houding der vier matrozen was vreeselijk, verwrongen als zij waren door stuiptrekkende bewegingen, nl|terwijl zij eene laatste poging hadden gedaan om zich van de koorden, waarmede zij aan het schip gebonden waren, te ontdoen. nl|Slechts de stuurman zag er kalmer uit; zijn gelaat was ernstig, de grijze haren zaten hem tegen de slapen geplakt, nl|en met de hand aan het roerrad geklemd, scheen hij zijnen verongelukten driemaster nog door de diepten van den Oceaan te willen sturen. Welk een tooneel! nl|Wij waren verstomd; ons hart klopte hoorbaar bij het gezicht van die als 't ware op heeter daad betrapte schipbreuk, nl|welke om zoo te zeggen in hare laatste oogenblikken gephotographeerd was! nl|Ik zag reeds vreeselijk groote haaien met vurig oog naderen, zeker aangelokt door die lekkernij van menschenvleesch. nl|De Nautilus maakte eene wending en draaide om het gezonken schip heen, zoodat ik een oogenblik op den spiegel lezen kon: Florida, nl|Sunderland. nl|HOOFDSTUK XIX Vanikoro. nl|Dit vreeselijk schouwspel was de voorbode van eene menigte zeerampen, welke de Nautilus op haar weg zou ontmoeten. nl|Sedert wij in meer bezochte zeeen kwamen, zagen wij dikwijls rompen van schepen, welke drijvende bijna geheel verrot waren, nl|en dieper op den bodem lagen kanonnen, kogels, ankers, ketens en duizend andere voorwerpen, die door den roest werden verteerd. nl|Altijd medegesleept door de Nautilus, waarin wij geheel afgezonderd van de wereld leefden, kregen wij 11 December den Pomotu-Archipel in het gezicht. nl|"Het waren de ""Gevaarlijke eilanden"" van Bougainville, die zich over eene ruimte van 2000 kilometer" nl|van het Oost-Zuid-Oosten naar het West-Noord-Westen tusschen 253 deg. 50' en 13 deg. 30' Z.B. nl|en 151 deg. 30' en 125 deg. 30' W.L. uitstrekken van het eiland Ducie tot aan het eiland Matahiwa (Lazareff). nl|Deze Archipel bedekt eene oppervlakte van bijna 6,000 vierkante kilometer, en wordt gevormd door een zestigtal groepen van eilandjes, waaronder de voornaamste zijn de Gambier-eilanden, welke onder bescherming staan van Frankrijk. nl|Het zijn allen koraaleilanden. Door het werk van polypen worden zij langzaam, maar voortdurend opgeheven, en zullen eens met elkander verbonden zijn. nl|Dan zal dit nieuwe eiland vastgroeien aan de naburige Archipels, en zoo zal er een vijfde vasteland ontstaan, dat zich van Nieuw-Zeeland en Nieuw-Caledonie tot aan de Markiezen-eilanden uitstrekt. nl|"Toen ik deze stelling eens tegen kapitein Nemo verdedigde, zeide hij koeltjes: ""Het zijn geen nieuwe vastelanden, welke de aarde noodig heeft," nl|"maar nieuwe menschen!""" nl|Het toeval misschien had de Nautilus op hare vaart juist bij het eiland Clermont-Tonnerre gebracht, een van de zonderlingste van deze groep, welke in 1822 door kapitein Bell ontdekt werd. nl|Ik kon nu de koralen bestudeeren aan welke de eilanden in dien Oceaan hun ontstaan te danken hebben. nl|De koralen worden met eene kalklaag overtrokken; de kleine diertjes, welke ze vormen, leven bij millioenen in hunne cellen. nl|Het zijn hunne kalknesten welke tot rotsen, klippen, eilanden aangroeien. nl|Hier vormen zij atollen, daar maken zij rijen klippen zooals op de kusten van Nieuw-Caledonie en van verschillende eilanden van den Pomotu-Archipel. nl|Op andere plaatsen weder, zooals op Reunion en Mauritius, verheffen zij zich tot afgebrokkelde rotswanden, die recht oprijzen, en naast welke de Oceaan onmetelijk diep is. nl|Het eiland Clermont-Tonnerre op eenige kabellengten naderende, bewonderde ik dit reuzenwerk dat door die microscopisch kleine diertjes gemaakt was: nl|ik kon die zonderlinge muren van nabij beschouwen, want onmiddellijk er naast peilden wij meer dan 300 meter; nl|deze prachtige kalkformatie schitterde in ons electriek licht. nl|Toen Koenraad mij vroeg, hoe lang het wel duurde eer zulke groote rotsen gevormd waren, verwonderde hij zich zeer dat de geleerden meenen, dat zij gedurende eene eeuw slechts een achtste centimeter groeiden. nl|"Om die muren te vormen, zeide hij aarzelend, ""zijn er dus...?"" ""Wel 192,000 jaren noodig geweest, Koen," nl|waardoor de tijdrekening van den bijbel wel wat langer wordt. nl|Overigens is er nog ontzaglijker tijdsverloop noodig geweest tot vorming van de steenkolen, de wouden welke door zondvloeden zijn vernietigd en onder de aarde geraakt, en tot afkoeling van de basaltrotsen. nl|"Maar ik voeg hier ten overvloede bij, dat die dagen van den bijbel tijdvakken voorstellen, en geene tijdruimte tusschen twee zonsopgangen, want volgens den bijbel zelven, dagteekent de zon niet eens van den eersten scheppingsdag.""" nl|Toen de Nautilus weder op de oppervlakte kwam, kon ik het lage en boschrijke eiland Clermont Tonnerre in zijn geheelen omvang zien. nl|De koraalrotsen waren vermoedelijk door stormen vruchtbaar gemaakt. Eens is zeker een zaadje door een orkaan van naburige eilanden op deze kalkrotsen overgewaaid, nl|waarop verrotte visschen en zeeplanten vruchtbare aarde hadden gevormd. Een kokosnoot werd door de golven voortgestuwd en op deze kust geworpen; nl|de noot ontkiemde en schoot wortels; de boom groeide op en hield den waterdamp tegen, zoo ontstond een stroompje. nl|Langzamerhand nam het plantenrijk toe; eenige diertjes, nl|wormen, insecten, kwamen op boomstronken aandrijven, welke de wind op andere eilanden had losgerukt. Schildpadden kwamen hare eieren leggen, nl|vogels nestelden in den jonge boomen. Zoo ontwikkelde zich het dierlijk leven en door de vruchtbaarheid aangetrokken verscheen de mensch. nl|Op deze wijze vormen onzichtbare diertjes eilanden. nl|Tegen den avond verdween Clermont-Tonnerre in de verte, en de richting van de Nautilus veranderde merkbaar. nl|Na op 135 deg. lengte den Steenbokskeerkring even te hebben aangeraakt, wendde zij zich W.N.W. nl|Hoewel de zonnestralen krachtig neerschoten, hadden wij geen hinder van de warmte, daar de temperatuur op 30 of 40 meter onder water zich niet boven tien of twaalf graad verhief. nl|Op 15 December lieten wij den schoonen Archipel der Gezelschapseilanden en het bevallige Taiti, de koningin der Stille Zuidzee oostwaarts liggen, nl|'s Morgens bemerkte ik eenige kilometer onder den wind de hooge bergtoppen van die eilanden. nl|In deze streken vingen wij voortreffelijke visch voor onze tafel. nl|De Nautilus had 800 kilometer afgelegd. Wij gingen door tusschen den Archipel van Tonga-Tabou, nl|waar de Argo, de Port-au-Prince en de Duke of Portland vergingen, nl|en dien van de Schippers-eilanden, waar kapitein de Langle, de vriend van La Perouse, vermoord werd. nl|Daarna kwamen wij langs de Witi-eilanden, waar de wilden de matrozen van de Union en kapitein Bureau van de Aimable Josephine vermoordden. nl|Deze Archipel, welke zich van het noorden naar het zuiden over eene lengte van 400 en van het oosten naar het westen nl|van 300 kilometer uitstrekt, ligt tusschen 6 deg. en 2 deg. Z.B., en 174 deg. en 179' W.L. nl|Hij bestaat uit een groot aantal eilandjes en klippen, waaronder de eilanden Witi-Lewu en Wanna-Lewu de voornaamste zijn. nl|Tasman ontdekte deze groep in 1643, in hetzelfde jaar, waarin Toricelli den barometer uitvond, en dat Lodewijk den troon beklom. nl|Ik laat daar, welke van deze drie gebeurtenissen het nuttigst voor de menschheid geweest is. Daarna kwamen er Cook in 1714, nl|Entrecasteaux in 1793, nl|en eindelijk in 1827 Durmont d'Urville, die dezen geographischen chaos eerst goed onderzocht en beschreef. nl|De Nautilus naderde de baai van Wailea, het tooneel van de vreeselijke lotgevallen van dien kapitein Dillon, die het eerst het geheim ontdekte van de schipbreuk van La Perouse. nl|Deze baai, waar wij verscheiden malen de netten uitwierpen, leverde een overvloed van voortreffelijke oesters op. nl|Wij aten er onbehoorlijk veel, en maakten ze volgens Seneca's voorschrift zelven aan tafel open. nl|De oesterbank van Wailea moet verbazend groot zijn; nl|en zonder veelvuldige oorzaken van vernietiging zou die opeenstapeling van schelpdieren eindigen met de geheele baai te vullen, nl|omdat een dier tot zelfs twee millioen eieren kan bevatten. Indien Ned Land bij die gelegenheid geen berouw over zijne gulzigheid had, nl|dan komt het alleen daarvandaan, dat de oesters het eenige eten is dat minder eene indigestie veroorzaakt. nl|Inderdaad men moet niet minder dan zestien dozijn van die schelpdieren hebben om de 315 gram stikstofhoudend voedsel te verkrijgen, welke voor het dagelijksch onderhoud van een mensch noodig zijn. nl|De Nautilus voer op 25 December midden door den Archipel der Nieuwe Hebriden, welke Quiros in 1606 ontdekte, nl|die Bougainville in 1768 nader onderzocht, en waaraan Cook in 1773 den tegenwoordigen naam gaf. nl|Deze groep bestaat uit negen groote eilanden nl|en ligt in eene lijn van 480 kilometer van het N.N.W. naar het Z.Z.O. tusschen 15 deg.en 2 deg. Z.B. en 164 deg. en 168 deg. W.L. nl|Wij gingen dicht genoeg langs het eiland Aurou om te zien dat het bedekt was met bosschen, uit welker midden een bergtop hoog uitstak. nl|Het was dien dag Kerstmis, en het scheen mij toe dat Ned Land het zeer betreurde, dat hij het bij de Engelschen zoo hoog geeerde Kerstfeest nl|niet te midden der zijnen vieren kon. Ik had kapitein Nemo in geen acht dagen gezien, nl|toen hij 27 December 's morgens in het salon kwam, met een gezicht als van iemand, die u eerst vijf minuten te voren gezien heeft. nl|Ik zag juist op de kaart den weg van de Nautilus na; de kapitein naderde mij, wees met den vinger op de kaart, en zeide slechts dit eene woord: nl|Vanikoro. Die naam werkte als een tooverwoord; het was de naam van het eiland, waar de schepen van La Perouse vergaan waren. nl|"Ik stond plotseling op. ""Brengt de Nautilus ons naar Vanikoro?"" vroeg ik. ""Ja, mijnheer,"" antwoordde de kapitein." nl|"Zal ik dan die beruchte eilanden kunnen bezoeken, waar de Boussole en de Astrolabe te gronde gingen? ""Als dat u aangenaam is, ja, mijnheer de professor.""" nl|"Wanneer komen wij bij Vanikoro? ""Wij zijn er al, mijnheer,"" was het lakonieke antwoord." nl|Door den kapitein gevolgd, ging ik naar het plat, en keek met begeerige blikken naar den gezichteinder. nl|In het noordoosten zag ik twee vulkanische eilanden van ongelijke grootte, omringd door een koraalrif, dat veertig kilometer in omtrek had. nl|Wij waren bij het eigenlijk gezegde Vanikoro, waaraan Dumont d'Urville den naam van Onderzoek-eiland gaf, en lagen juist voor de kleine haven van Vanou; nl|het eiland scheen van het strand tot op de bergtoppen binnenslands met groen bedekt te zijn. nl|In het midden verhief zich de berg Kapogo, die eene hoogte had van 950 meter. nl|Toen de Nautilus den buitensten rotsrand door eene zeer nauwe opening was binnen gevaren, vonden wij daar binnen eene branding met dertig tot veertig vademen diepte. nl|Onder de dichte schaduw der palmboomen zag ik een dozijn wilden staan, die hoogst verbaasd over onze komst opkeken. nl|Meenden zij mogelijk dat dit lange zwarte lichaam, dat slechts even boven water uitstak, nl|een vreeselijk zeemonster was, waarvoor zij zich in acht moesten nemen? nl|"Op dat oogenblik vroeg mij kapitein Nemo wat ik van de schipbreuk van La Perouse wist. ""Wat iedereen er van weet,"" antwoordde ik." nl|"Zoudt gij mij dan kunnen vertellen wat iedereen weet? vroeg hij mij op eenigszins spotachtigen toon. ""Zeer gemakkelijk.""" nl|Ik vertelde hem wat de laatste werken van Dumont d'Urville hadden medegedeeld. nl|La Perouse en de kapitein de Langle werden in 1785 door Lodewijk XVI uitgezonden om eene reis om de aarde te doen. nl|Zij voerden het bevel op de Boussole en de Astrolabe, en kwamen nooit terug. nl|Toen in 1791 de Fransche regeering met recht ongerust werd over het lot van de twee korvetten, rustte zij twee groote schepen uit, nl|de Recherche en de Esperance; deze schepen zeilden 28 September uit Brest onder bevel van Bruni d'Entrecasteaux. nl|Twee maanden daarna vernam men van zekeren Bowen, kapitein op de Albemarle, dat hij overblijfselen van schepen gezien had op de kusten van Nieuw-Georgie; nl|maar d'Entrecasteaux, die deze overigens vrij onzekere mededeeling niet kende, richtte zich naar de Admiraliteits-eilanden, welke in een verslag van kapitein Hunter waren aangeduid als de plaats waar de schipbreuk van La Perouse had plaats gehad. nl|Zijn onderzoek was te vergeefs. De Esperance en de Recherche zeilden zelfs voorbij Vanikoro zonder er zich op te houden, nl|en bovendien was deze reis zeer ongelukkig, daar zij het leven aan d'Entrecasteaux, nl|aan twee zijner stuurlieden en aan verscheiden matrozen zijner equipage kostte. nl|Het was een oude bekende op den Grooten Oceaan, de kapitein Dillon, die het eerst de stelligste sporen van de schipbreuk vond. nl|Den 15den Mei 1824 kwam hij met zijn schip de Saint Patrick voorbij het eilandje Tikopia, een van de Nieuwe Hebriden. nl|Daar kwam een inlander in zijne kano bij hem aan boord en verkocht hem een zilveren degengevest, waarin letters gegraveerd stonden. nl|Die inlander beweerde overigens dat hij, zes jaar geleden bij eene reis naar Vanikoro, daar twee Europeanen gezien had, die behoorden tot de bemanning van schepen, welke lang te voren op de klippen van het eiland vergaan waren. nl|Dillon raadde dat dit de schepen van La Perouse konden zijn, wier verdwijning de geheele wereld ongerust had gemaakt. nl|Hij wilde naar Vanikoro, waar volgens den Polynesier nog verschillende overblijfselen van de schipbreuk gevonden werden; nl|hij werd door tegenwind en zeestroomingen evenwel daarin verhinderd. Dillon kwam te Calcutta; nl|daar wist hij de Aziatische Maatschappij en de Indische compagnie voor zijne ontdekking te winnen. nl|Men stelde een schip waaraan men den naam van Recherche gaf, ter zijner beschikking, en hij vertrok 23 Januari 1827 nl|in gezelschap van een Fransch agent. Nadat de Recherche op verschillende punten van den Grooten Oceaan reeds het anker had laten vallen, nl|kwam het schip 7 Juli 1827 voor Vanikoro, en in diezelfde haven van Vanou, waar de Nautilus op dit oogenblik lag. nl|Daar verzamelde Dillon talrijke overblijfselen van de schipbreuk, ijzeren gereedschappen, ankers, blokken, draaibassen, een achttienponder, nl|"stukken van astronomische instrumenten, een bronzen klok met het opschrift: ""Bazin heeft mij gemaakt,"" en het merk van de gieterij van het arsenaal van Brest" nl|met het jaartal 1785: er was dus geen twijfel meer mogelijk. nl|Dillon bleef om zijne inlichtingen te vermeerderen tot October op de plaats des onheils. nl|Daarop verliet hij Vanikoro, richtte den steven naar Nieuw-Zeeland, liet het anker 7 April 1828 nogmaals voor Calcutta vallen, en kwam in Frankrijk terug, waar hij door Karel X hartelijk ontvangen werd. nl|Maar op dit oogenblik was Dumont d'Urville, zonder iets van de reis van Dillon te weten, reeds vertrokken, om elders het tooneel van de schipbreuk te zoeken. nl|En inderdaad, men had door een walvischvaarder gehoord, dat er medailles en een kruis van den Heiligen Lodewijk nl|in handen van wilden van de Louisiaden en Nieuw-Caledonie gezien waren. nl|Dumont d'Urville, kapitein van de Astrolabe, was dus in zee gestoken, en liet twee maanden nadat Dillon Vanikoro verlaten had, nl|het anker voor Hobarttown vallen. nl|Daar vernam hij welke de uitslag was geweest van Dillons onderzoekingen, en verder hoorde hij dat zekere James Hobbs, stuurman van de Union van Calcutta eens op een eilandje aan wal gegaan was, dat op 8 deg. 18' Z.B. en 156 deg. 30' O.L. lag, en daar ijzeren staven en roode stoffen gezien had, welke de inlanders gebruikten. nl|Dumont d'Urville was uit het veld geslagen, en wist niet of hij geloof moest hechten aan verhalen uit dagbladen, welke zoo weinig geloof verdienden, doch besloot ten laatste Dillons voetspoor te volgen. nl|De Astrolabe kwam 10 Februari 1828 voor Tikopia, nam als gids of als tolk een deserteur aan boord, nl|die zich daar bevond, en zeilde naar Vanikoro, dat hij 12 Februari in het gezicht kreeg; hij zeilde langs de klippen tot den 14den nl|liet eerst den 20sten het anker binnen die klippen in de haven van Vanou vallen. nl|Den 23sten deden verscheiden officieren een tocht om het eiland, en brachten eenige weinig beteekenende overblijfselen mede. nl|De inboorlingen hadden een stelsel van ontkenning en uitvluchten aangenomen, en weigerden om hen op de plaats van het onheil te brengen. nl|Dit ellendige gedrag deed zien, dat zij de schipbreukelingen hadden mishandeld, en dat zij schenen te vreezen dat Dumont d'Urville gekomen was, om La Perouse en zijne ongelukkige makkers te wreken. nl|Den 26sten brachten zij, overgehaald door geschenken en begrijpende dat zij geen weerwraak te vreezen hadden, den stuurman Jaquinot naar de plaats waar de schipbreuk had plaats gehad. nl|Daar lagen op drie of vier vademen diepte tusschen de klippen Pacou en Vanou ankers, nl|stukken ijzer en lood, die reeds met eene kalklaag overdekt waren. De sloepen van de Astrolabe werden naar deze plek gezonden; nl|de bemanning slaagde er met groote moeite in om een anker, dat 1800 pond woog, een gegoten achtponder, een looden blok nl|en twee koperen draaibassen naar boven te halen. nl|Dumont d'Urville ondervroeg de inboorlingen en vernam ook dat La Perouse, na zijne beide schepen op de klippen van het eiland te hebben zien vergaan, nl|een kleiner schip had gebouwd, waarmede hij een tweede maal schipbreuk had geleden. Waar? dat wist men niet. nl|Toen liet de gezagvoerder van de Astrolabe onder eene groep palmboomen een grafteeken ter herinnering aan den beroemden zeevaarder en zijne tochtgenooten oprichten. nl|Het was eene vierhoekige pyramide, welke op een stuk koraal was gezet, en waaraan geen enkel stuk ijzer gebruikt werd, om daardoor de hebzucht van de inboorlingen niet op te wekken. nl|Daarna wilde d'Urville vertrekken, doch zijne manschappen hadden op deze ongezonde kust de koorts gekregen, en daar hij zelf ernstig ziek was, kon hij niet voor 17 Maart vertrekken. nl|De Fransche regeering, bang dat d'Urville niet op de hoogte was van hetgeen Dillon reeds gedaan had, zond de korvet de Bayonnaise, onder kapitein Legorant de Tromelin, naar Vanikoro, welk schip op dat oogenblik ergens op de westkust van Amerika gestationneerd was. nl|De Bayonnaise liet eenige maanden na het vertrek van de Astrolabe het anker voor Vanikoro vallen, doch vond niets nieuws; nl|alleen bevond men dat de inboorlingen het gedenkteeken voor La Perouse hadden ontzien. nl|Dit was ongeveer het verhaal dat ik aan kapitein Nemo deed. nl|"Dus weet men nog niet, zeide hij, ""waar dit derde schip is vergaan, hetwelk door de schipbreukelingen op Vanikoro gebouwd werd?"" ""Neen, kapitein.""" nl|Nemo zeide verder niets doch wenkte mij om hem naar het salon te volgen. De Nautilus zonk eenige meters onder water en de wanden openden zich. nl|Ik ijlde naar het glas en zag onder die koralen en andere zeegewassen overblijfselen van eene schipbreuk, welke de dreggen niet hadden kunnen losrukken; nl|ijzeren werktuigen, ankers, kanonnen, kogels, een kaapstander, een brok van een voorsteven, nl|kortom allerlei voorwerpen van vergane schepen, welke de zee nu met hare levende bloemen overdekt had. nl|Terwijl ik die armzalige overblijfselen stond te bekijken, zeide de kapitein op ernstigen toon: nl|"Kapitein La Perouse vertrok 7 December 1785 met zijne schepen; eerst ankerde hij in de Botanybaai, nl_20000_mijlen_2264|nl|daarop bezocht hij de Vriendschapseilanden, Nieuw-Caledonie, nl_20000_mijlen_2265|nl|richtte toen den steven naar Santa-Cruz en wierp het anker voor Namouka een der Vriendschapseilanden. nl_20000_mijlen_2266|nl|Toen kwamen de schepen op de onbekende klippen van Vanikoro; de Boussole zeilde vooruit, en stootte aan den zuidkant van het eiland; nl_20000_mijlen_2267|nl|de Astrolabe kwam te hulp, doch leed eveneens schipbreuk. Het eerste schip werd bijna onmiddellijk uit elkander geslagen; nl_20000_mijlen_2268|nl|het tweede dat onder den wind op het zand geraakt was, hield het nog eenige dagen uit; de schipbreukelingen werden door de inlanders vrij goed ontvangen: nl_20000_mijlen_2269|nl|zij zetten zich op het eiland neder en bouwden daar een kleiner schip met de overblijfselen van het groote. nl_20000_mijlen_2270|nl|Eenige matrozen bleven vrijwillig op Vanikoro; de anderen, hoewel zwak en ziek, vertrokken met La Perouse. nl_20000_mijlen_2271|nl|Zij zetten koers naar de Salomon-eilanden, en vergingen met man en muis op de westkust van het voornaamste eiland dier groep." nl|"En hoe weet gij dat? vroeg ik. ""Ziehier wat ik op de plaats van die laatste schipbreuk gevonden heb.""" nl|Kapitein Nemo liet mij een blikken doos zien, waarop het wapen van Frankrijk stond ingeslagen, en die geheel door het zeewater was ingevreten. nl|Hij opende haar en ik zag een aantal geel geworden, doch nog leesbare papieren. Het waren de instructien van den Minister van Marine aan La Perouse, nl|"op welker kant Lodewijk XVI eigenhandig eenige aanteekeningen had gemaakt. ""Het is een schoone dood voor een zeeman!""" nl|"zeide toen kapitein Nemo. ""Het is een kalm graf daar onder de koralen," nl|"ik wensch dat de hemel mij en mijne makkers nimmer ander graf schenke!""" nl|HOOFDSTUK XX De Torrestraat. nl|In den nacht van 27 op 28 December verliet de Nautilus de kusten van Vanikoro met buitengewone snelheid. nl|Zij richtte zich naar het zuidwesten, en in drie dagen doorliepen wij de 750 kilometer, welke dit eiland van de zuidoostpunt van Nieuw-Guinea scheidt. nl|Den 1sten Januari 1868 kwam Koenraad zeer vroeg in den morgen op het plat bij mij. nl|"Mijnheer, zeide de brave jongen, ""zal mij toch niet kwalijk nemen als ik hem een gelukkig nieuwjaar wensch?"" ""Wat, Koen?" nl|Evenmin als te Parijs in mijne studeerkamer; ik neem uw wensch aan en dank u er voor; nl|alleen wil ik u vragen wat gij bedoelt met een gelukkig nieuwjaar in de omstandigheden, waarin wij ons bevinden? Is het een jaar dat een einde aan onze gevangenschap maken moet, nl|"of een waarin wij deze vreemdsoortige reis zullen voortzetten?"" ""Ik weet niet wat ik mijnheer moet antwoorden,"" zeide Koenraad." nl|"Zeker is het dat wij vreemde dingen zien, en dat wij in die twee maanden geen tijd hebben gehad om ons te vervelen. nl_20000_mijlen_2287|nl|Het laatste wat wij zien is altijd nog het meest verbazingwekkende, en als dat zoo doorgaat, weet ik niet waarmede het eindigen moet. nl_20000_mijlen_2288|nl|Ik geloof dat wij zulk eene gelegenheid nooit weder krijgen. ""Nooit, Koen.""" nl|"En bovendien is die mijnheer Nemo, die een goeden naam draagt, ons evenmin hinderlijk alsof hij niet bestond. ""Het is zooals ge zegt, Koen.""" nl|"Ik denk dus, als mijnheer 't mij niet kwalijk neemt, dat een gelukkig jaar er een is, waarin wij alles zouden kunnen zien. ""Alles zien, Koen?" nl|"Dat zou misschien wat lang duren. Maar wat denkt Ned Land er van?"" ""Ned Land denkt juist het tegenovergestelde als ik,"" antwoordde Koenraad." nl|"Hij is veel te veel aan het stoffelijke gehecht, en maakt een afgod van zijn maag. Visschen bekijken en altijd visschen eten is voor hem niet genoeg. nl_20000_mijlen_2293|nl|Dat hij wijn, brood en vleesch moet missen bevalt niemendal aan onzen Amerikaan, die gewoon was biefstuk te eten, en niet bang was voor brandewijn of jenever, nl_20000_mijlen_2294|nl|hoewel altijd met mate. ""Wat mij betreft, Koen, daar heb ik geen verlangst naar," nl|"en ik kan mij in den leefregel hier aan boord nog wel schikken."" ""Ik ook,"" antwoordde Koenraad;" nl|"ik denk er dus even sterk over om te blijven als Ned om te vluchten. Als dus het nieuw begonnen jaar voor mij niet goed is, dan zal het voor hem goed zijn, en omgekeerd. nl_20000_mijlen_2297|nl|Op die wijze zal er toch altijd iemand tevreden zijn. Kortom, ik wensch mijnheer veel heil en zegen in 't nieuwe jaar." nl|Ik dank u, Koen; doch gij moet uw nieuwjaarsfooi tot later uitstellen, en u daarvoor nu maar tevreden stellen met een hartelijken handdruk. Ik heb niets anders te geven. nl|Mijnheer is nooit zoo gul geweest, zeide Koenraad, en daarmede ging hij heen. nl|Den volgden dag hadden wij reeds 11340 kilometer afgelegd sedert ons vertrek uit de Japansche zee. nl|Voor de Nautilus strekte zich de gevaarlijke Koralenzee uit aan de noordoostkust van Australie. nl|Ons vaartuig liep op eenige kilometers afstands langs die gevaarlijke bank, waarop de schepen van Cook 10 Juni 1770 bijna vergaan waren. nl|Het schip waarop deze zeevaarder zich bevond stootte op een rif, en zoo het niet zonk was dit alleen te danken aan de toevallige omstandigheid, dat het stuk koraal dat door den schok van de klip was afgestooten in de daardoor ontstane opening bleef vastzitten. nl|Ik had gaarne dit 1400 kilometer lange rif eens bezocht, waartegen de altijd ontstuimige zee met donderend geweld breekt. nl|Maar op dat oogenblik sleepte de Nautilus ons naar de diepte, en ik zag niets van die hooge door koralen gevormde muren. nl|Ik moest mij tevreden stellen met eenige staaltjes van visschen, welke in de netten gevangen waren. nl|Twee dagen na de Koralenzee te zijn doorgevaren, den 4den Januari, verkenden wij de kust van Nieuw-Guinea. nl|Bij die gelegenheid deelde kapitein Nemo mij mede dat hij het plan had om door de Torrestraat naar den Indischen Oceaan te gaan; meer zeide hij niet. nl|Ned zag met genoegen dat die reis ons nader bij Europa brengen zou. Die straat Torres wordt even gevaarlijk beschouwd om de klippen, die men er talrijk aantreft, nl|als om de woestheid der kustbewoners. Zij scheidt Nieuw-Holland van Nieuw-Guinea. nl|Dit laatste eiland is ruim 1600 kilometer lang en 520 breed, en heeft eene oppervlakte van 640,000 vierkante kilometer. nl|Het ligt tusschen 0 deg. 19' en 10 deg. 2' Z.B. en tusschen 128 deg. 23' en 146 deg. 15' O.L. nl|Om twaalf uur, toen de eerste stuurman de hoogte der zon nam, nl|zag ik de toppen van den Owen-Stanley-bergketen, welke langzaam opliep en in scherpe punten eindigde. nl|Dit land in 1511 door den Portugees Francisco Serrano ontdekt, werd achtereenvolgens bezocht door don Jose Meneses in 1526, nl|door Gryalva in 1527, door den Spaanschen generaal Alvar de Saavedra in 1528, door Juigo Ortez in 1545, nl|door Schouten in 1616, door Tasman, Carteret, Bougainville, Cook, Mac Clure, Dumont d'Urville en anderen. nl|Het is de bakermat der Maleische kleurlingen, zeide de Rienzi, doch ik dacht niet dat het toeval mij ooit in zijne nabijheid brengen zou. nl|De Nautilus kwam dus voor den ingang der gevaarlijkste zeestraat van den aardbodem, waar de stoutmoedigste zeevaarders ter nauwernood door durven varen, nl|eene straat waar Luiz paz de Torrez zich doorwaagde, toen hij uit de Stille Zuidzee naar den Indischen Archipel ging, nl|en waar in 1840 de korvetten van Dumont d'Urville op het punt waren van met man en muis te vergaan. nl|Hoewel de Nautilus alle zeegevaren scheen te kunnen trotseeren, zou zij met deze koraalriffen toch kennis maken. nl|De Torrestraat is ongeveer 135 kilometer breed, maar is zoo vol klippen, rotsen, eilandjes en riffen, dat de vaart er bijna onmogelijk is; nl|derhalve nam kapitein Nemo alle mogelijke voorzorgen om er door te komen. De Nautilus, die over de oppervlakte dreef, voer slechts bedaard voorwaarts; nl|de schroef bewoog zich slechts langzaam. Hiervan gebruik makende, hadden mijne twee makkers en ik op het plat plaats genomen. nl|Voor ons was het kastje van den stuurman, en ik moet mij al zeer bedriegen als de kapitein zelf er zich niet bevond om zijn Nautilus te besturen. nl|Ik had de beste kaarten van de zeestraat voor mij en volgde daarop met de grootste oplettendheid onzen tocht; nl|rondom de Nautilus kookte en bruiste de zee. nl|De golven, met eene snelheid van twee en een halven kilometer door den zeestroom van het zuidoosten naar het noordwesten gedreven, nl|"braken op de koraalriffen, wier toppen hier en daar te voorschijn kwamen. ""Dat is een leelijke zee!"" zeide Ned Land." nl|"Afschuwelijk, antwoordde ik, ""zij is niet best voor de Nautilus.""" nl|"Die vervloekte kapitein, hernam de Amerikaan, ""moet wel zeker van zijn weg zijn, want ik zie daar riffen waarop zijne schuit in duizend stukken zou splijten als hij er slechts aanraakte.""" nl|Onze toestand was inderdaad gevaarlijk, maar de Nautilus scheen als door eene betoovering midden tusschen deze vreeselijke klippen door te komen. nl|Zij volgde niet juist den weg van de Astrolabe welke voor Dumont d'Urville zoo noodlottig was; het vaartuig nam den koers meer noordelijk, nl|voer langs het eiland Murray, en richtte zich toen zuidwestwaarts naar de doorvaart van Cumberland. nl|Ik dacht dat het schip er recht doorheen zou gaan, toen het zich weder noordwestwaarts wendde en tusschen een groot aantal weinig bekende eilandjes en rotsen door naar het eiland Tound en het Slechte Kanaal voer. nl|Ik vroeg mij zelven af of kapitein Nemo onvoorzichtig was en zijn schip in dezen doorgang wilde wagen, waar de twee korvetten van d'Urville op de rotsen stootten, nl|toen hij voor de tweede maal van richting veranderde en westwaarts naar het eiland Gueboroar liep. Het was toen drie uur; het getij was bijna vol; nl|de Nautilus naderde het eiland, dat ik met zijne prachtige groene omzooming nog voor mij zie liggen; nl|wij liepen op minder dan twee kilometer afstands er langs. Plotseling werden wij door een schok omvergeworpen; de Nautilus had op een klip gestooten; nl|het schip bleef onbeweeglijk liggen, doch helde naar bakboordzijde eenigszins over. nl|Toen ik opstond zag ik den kapitein en den eersten stuurman op het plat; nl|zij namen den toestand van het vaartuig op en wisselden eenige woorden in hunne onverstaanbare taal. Ziehier hoe onze toestand was. nl|Op twee kilometer afstand lag aan stuurboordzijde het eiland Gueboroar, welks kust zich als een lange arm van het noorden naar het westen kromde. nl|Naar het zuiden en oosten vertoonden zich reeds eenige toppen van koraalriffen, welke het afloopend getij bloot liet. nl|Wij zaten geheel vast en dat wel in eene zee waar het getij slechts middelmatig was; dit was eene noodlottige omstandigheid om de Nautilus weer vlot te krijgen. nl|Echter had het schip niets geleden, zoo stevig was de huid gesmeed. nl|Maar als het al niet zinken of barsten kon, dan liep het toch gevaar voor eeuwig op die rotsen te blijven zitten, en dan was het gedaan met het onderzeesche toestel van kapitein Nemo. nl|Zoo peinsde ik, toen de kapitein, kalm en bedaard als altijd zonder eenige ontroering of teleurstelling te laten blijken, mij naderde. nl|"Een ongeluk? vroeg ik. ""Neen, een toeval,"" was zijn antwoord." nl|"Maar een toeval, hernam ik, ""dat u misschien verplichten zal om het land, dat gij zoozeer ontvlucht, weder te gaan bewonen.""" nl|De kapitein keek mij met een zonderlingen blik aan, en schudde met het hoofd; nl|dit was duidelijk gezegd, dat niets hem ooit zou dwingen om den voet weder op het land te zetten. Toen zeide hij: nl|"Bovendien mijnheer Aronnax, de Nautilus is niet weg; zij zal u nog de wonderen van den Oceaan laten zien. nl_20000_mijlen_2355|nl|Onze reis begint eerst, en ik hoop nog zoo spoedig niet van de eer van uw gezelschap verstoken te worden." nl|"Maar toch kapitein, antwoordde ik, zonder acht te geven op de spotternij, die in zijne woorden doorstraalde, ""de Nautilus is gaan vast zitten bij hoog tij." nl|"Nu zijn de getijen in den grooten Oceaan niet zeer sterk, en als gij nu de Nautilus niet ontlasten kunt (hetgeen mij onmogelijk schijnt), dan begrijp ik niet hoe gij weder vlot zult komen.""" nl|"Gij hebt gelijk, mijnheer de professor, de getijen zijn in dezen Oceaan niet sterk, maar in de Torrestraat is er toch nog een verschil van anderhalven meter, tusschen de hoogste en laagste standen der zee met andere deelen van den Oceaan. nl_20000_mijlen_2359|nl|Het is van daag 4 Januari, en over vijf dagen hebben wij volle maan; nl_20000_mijlen_2360|nl|ik zou mij zeer moeten verwonderen als die wachter van onze aarde niet beleefd genoeg was om de watermassa wat hooger te doen komen, ten einde mij daardoor een dienst te bewijzen, welken ik alleen aan de maan wil te danken hebben." nl|Toen de kapitein dit gezegd had ging hij met zijn eersten stuurman weder naar binnen. nl|De Nautilus bewoog zich niet en bleef onwrikbaar vast liggen, alsof de koralen het vaartuig reeds voor goed hadden ingemetseld. nl|"Welnu mijnheer! zeide Ned Land, die na het vertrek van den kapitein naar mij toe kwam. ""Welnu, vriend Ned, wij zullen stil het tij van 9 Januari afwachten," nl|"want het schijnt dat de maan zoo beleefd zal zijn om ons weder vlot te maken."" ""Meent gij dat?"" ""Ja zeker.""" nl|En die kapitein gaat zijn ankers niet uitgooien om zich hieraf te brassen, en zijne machine niet laten werken, en alles doen om van die verwenschte klip te komen? nl|Het tij is immers voldoende, antwoordde Koenraad bedaard. De Amerikaan keek hem aan, en trok zijne schouders op; het was de zeeman, die uit hem sprak. nl|"Mijnheer, antwoordde hij, ""geloof mij, als ik u zeg, dat dit stuk ijzer nooit meer op of onder zee varen zal," nl|"het is goed om bij 't pond verkocht te worden. Ik geloof dat het oogenblik gekomen is om dien kapitein Nemo de hakken te laten zien."" ""Vriend Ned,"" antwoordde ik," nl|"ik wanhoop niet zooals gij aan dit flinke vaartuig; in vier dagen zullen wij zien waar wij ons met die getijen in dezen Oceaan aan te houden hebben. nl_20000_mijlen_2370|nl|Overigens kon die raad om te vluchten goed zijn, als wij de Engelsche of Fransche kust in 't gezicht hadden, maar hier in de buurt van Nieuw-Guinea is 't eene andere zaak; nl_20000_mijlen_2371|nl|het zal altijd nog tijd genoeg zijn om tot dit uiterste te komen, als de Nautilus niet los raakt, nl_20000_mijlen_2372|nl|ik zou dit als een erge ramp beschouwen." nl|"Zouden wij ten minste dat land niet eens onderzoeken? hernam Ned Land. ""Daar is een eiland, op dat eiland groeien boomen, onder die boomen loopen dieren; die karbonade en roastbeef aan hun romp hebben," nl|"en daar zou ik wel eens gaarne mijne tanden inzetten."" ""Nu heeft vriend Land gelijk."" zeide Koenraad, ""en ik ben het met hem eens." nl|Zou mijnheer van zijn vriend, den kapitein, geen verlof kunnen krijgen om eens aan land te gaan, nl|"al was het alleen maar om de gewoonte niet te verliezen van nu en dan den voet eens te zetten op het vaste deel van onzen aardbodem?"" ""Ik kan het hem wel eens vragen,"" antwoordde ik," nl|doch hij zal het weigeren. nl|"Het is in allen gevalle te wagen, zeide Koenraad, ""en dan weten wij met een waaraan wij ons ten opzichte van zijne vriendelijkheid te houden hebben.""" nl|Tot mijne groote verwondering stond kapitein Nemo toe wat ik hem vroeg. nl|Hij deed het zelfs met de grootste beleefdheid, zonder zelfs de belofte van mij te vorderen, dat ik aan boord zou terug komen. nl|Maar eene vlucht door Nieuw-Guinea was zeer gevaarlijk, en ik zou het Ned Land nooit hebben aangeraden om zoo iets te beproeven. nl|Het was veel beter om aan boord van de Nautilus opgesloten te zijn, dan om in de handen van de Papoea's te vallen! nl|Den volgenden morgen zou de sloep ter onzer beschikking zijn. Ik zocht niet eens te weten te komen of de kapitein ons zou vergezellen; nl|zelfs vermoedde ik dat geen matroos der equipage met ons mede zou gaan, en dat Ned Land de boot alleen zou moeten sturen. nl|Overigens was het land op zijn hoogst op twee kilometer afstands, en het was maar spelen gaan voor onzen Amerikaan om dat lichtte vaartuig tusschen die voor groote schepen zoo noodlottige klippen door te brengen. nl|Den volgenden dag, 5 Januari, werd de sloep losgemaakt en van het plat in zee gewerkt; twee man waren daarvoor genoeg, nl|de riemen lagen er in, en wij behoefden slechts plaats te nemen. Met bijlen en electrieke geweren bij ons roeiden wij om acht uur weg. De zee was vrij kalm; nl|een kleine bries woei van de landzijde. Koen en ik roeiden flink op, en Ned stuurde tusschen de klippen door. nl|De sloep was gemakkelijk te sturen en schoot goed vooruit. nl|Ned kon zijne vreugde niet bedwingen, hij stelde zich aan als een gevangene, die aan zijne cel ontsnapt is, en hij dacht er niet aan dat hij er weder in moest. nl|"Vleesch, riep hij herhaaldelijk, ""vleesch zullen wij dan proeven, en welk vleesch! Echt wild!" nl|Geen visch! Ik zeg niet dat visch niet goed is, maar men moet er geen misbruik van maken, en een stuk versch wild, nl|"op een kolenvuur geroosterd, zal onzen gewonen kost lekker afwisselen."" ""Lekkerbek!"" zeide Koenraad, ""het water komt mij in den mond.""" nl|"Wij mogen eerst wel vragen of die bosschen wildrijk zijn, zeide ik, ""en of het wild er niet zoo groot is, dat het den jager wegjaagt.""" nl|Goed zoo, mijnheer Aronnax, antwoordde de Amerikaan, wiens tanden zoo scherp als een bijl schenen te zijn, nl|maar ik zal zelfs een tijgerrip eten als er geen ander viervoetig dier op dit eiland te vinden is. nl|Vriend Ned maakt ons bang, zeide Koenraad. nl|"Hoe het ook zij, hernam de harpoenier, ""het eerste dier op vier of op twee pooten, met of zonder vleugels krijgt een schot van mij in zijn ribben.""" nl|"Goed! antwoordde ik, ""daar gaat de onverzichtigheid van meester Land weer beginnen."" ""Wees niet bang, mijnheer Aronnax; roei maar ferm op." nl|"Binnen vijf en twintig minuten zal ik u een kost naar mijn smaak opdisschen."" Om half negen liep de sloep zacht tegen het zandige strand op," nl|na gelukkig tusschen de koraalriffen doorgekomen te zijn, welke het eiland Gueboroar omringden. nl|HOOFDSTUK XXI Aan land. nl|Ik was zonderling te moede toen ik aan land stapte. Ned Land stampte op den grond alsof hij dien in bezit nam. nl|"Er waren echter nog maar twee maanden verloopen sinds wij, volgens de uitdrukking van kapitein Nemo, ""passagiers op de Nautilus,"" maar inderdaad gevangenen van den kapitein waren." nl|Binnen weinige minuten waren wij reeds op een geweerschot afstands van de kust het binnenland ingestapt. nl|De grond was bijna geheel koraalvormig, maar enkele uitgedroogde stroombeddingen, waarin ik stukken graniet vond, toonden aan dat dit eiland tot de primaire aardvorming behoorde. nl|Ons uitzicht werd door prachtige bosschen belet; groote boomen, soms van 60 tot 70 meter hoog, waren verbonden door slingerplanten, nl|natuurlijke hangmatten, welke een licht windje heen en weder bewoog; nl|aan den voet dier woudreuzen en onder het dichte bladerdak was de grond bezaaid met de schoonste en welriekendste bloemen. nl|Zonder op al die schoone voortbrengselen van de Nieuw-Guineesche flora te letten, liet de Amerikaan het aangename voor het nuttige in den steek; nl|hij zag een kokosboom, sloeg er eenige vruchten af, nl|brak die door, en wij dronken de melk, en aten de pit met een smaak, welke deed zien, dat wij niet volkomen tevreden waren met de gewone spijzen op de Nautilus. nl|"Uitmuntend! zeide Ned. ""Uitstekend!"" antwoordde Koenraad." nl|"Ik geloof niet, zeide de Amerikaan, ""dat uw vriend Nemo er zich tegen verzetten zal als wij eene lading kokosnoten mede aan boord brengen?""" nl|"Ik geloof het ook niet, antwoordde ik, ""maar hij zal er niet van willen proeven."" ""Zooveel te erger voor hem,"" meende Koenraad." nl|"En zooveel te beter voor ons, antwoordde Ned Land ""des te meer houden wij.""" nl|Een woord slechts, Ned, zeide ik tegen den harpoenier, die gereed stond om een anderen kokosboom te plunderen, nl|"de kokosnoot is goed, maar voor dat gij er de sloep mede vollaadt, dunkt mij, dat wij eerst eens moesten onderzoeken, of het eiland geene even nuttige zaken oplevert. nl_20000_mijlen_2419|nl|Versche groenten bijvoorbeeld, zouden door den kok van de Nautilus gretig ontvangen worden. ""Mijnheer heeft gelijk,"" antwoordde Koenraad," nl|"en ik stel voor om in ons vaartuig drie plaatsen open te houden, eene voor vruchten, eene voor groenten, en eene voor wild; nl_20000_mijlen_2421|nl|hoewel ik van dit laatste nog het minste of geringste niet gezien heb. ""Koen, wij moeten aan niets wanhopen,"" antwoordde Ned." nl|"Laat ons dan verder gaan, hernam ik, ""maar goed uit onze oogen zien, want al schijnt het eiland onbewoond, dan zouden er toch wel eens wezens op kunnen wonen, die minder kiesch dan wij op het soort van wild waren!""" nl|"Nu, nu! riep Ned, met eene beteekenisvolle beweging zijner kakebeenen. ""Wat, Ned?"" riep Koenraad." nl|"Ik begin waarachtig te begrijpen, hervatte de Amerikaan, ""hoe pleizierig het menscheneten zijn moet!"" ""Ned, Ned, wat zegt gij daar?""" nl|"antwoordde Koen. ""Gij een menscheneter: maar dan zou ik niet meer veilig bij u zijn, met wien ik mijne hut moet deelen." nl|"Zal ik dan nog eens half opgegeten wakker worden?"" ""Hoor eens, vriend Koen, ik houd veel van u, maar niet genoeg, om u zonder noodzaak op te pruimen.""" nl|Ik vertrouw het maar half! zeide Koenraad. nl|Komaan op de jacht; wij moeten volstrekt een stuk wild schieten om dien kannibaal tevreden te stellen, of anders zal mijnheer op een morgen niets anders vinden dan wat brokken van een knecht om hem te bedienen. nl|Onder het houden van dergelijke gesprekken drongen wij in het sombere woud door, en doorkruisten dit gedurende twee uur in allerlei richtingen. nl|Het toeval diende ons in het vinden van eetbare planten, en een van de nuttigste boomen uit de keerkringsstreken verschafte ons een kostbaar voedsel, hetwelk aan boord ontbrak. nl|Ik bedoel den broodboom, die op het eiland Gueboroar veelvuldig voorkomt; nl|deze boom onderscheidde zich van de andere door een rechten en 14 meter hoogen stam. nl|De top was van bevalligen ronden vorm, en droeg groote gelobde bladeren; nl|uit die bladerenkroon kwamen groote ronde vruchten van een decimeter lang, welke uitwendig zoo met stekels bezet waren, dat zij daardoor den schijn hadden van zeshoekig te zijn. nl|Het is een nuttige boom, waarmede de natuur die streken, waar het graan ontbreekt, voorzien heeft en die zonder veel arbeid te vorderen, gedurende acht maanden van het jaar vruchten geeft. nl|Ned Land kende die vruchten wel; hij had er bij zijne talrijke reizen meermalen van gegeten, en hij wist ze goed open te krijgen. nl|Toen hij ze zag werd zijne begeerte aanstonds opgewekt, en hij kon zich niet langer bedwingen. nl|"Ik mag sterven, mijnheer, zeide hij, ""als ik niet van dien broodboom eet."" ""Eet er van op uw gemak, vriend Ned; wij zijn hier om alles te beproeven;" nl|"doe het dus.""" nl|Het zal niet lang duren! zeide de Amerikaan, en met eene lens gewapend stak hij een hoop dood hout in den brand, dat weldra, helder opflikkerde. nl|Gedurende dien tijd zochten Koen en ik de beste vruchten van den broodboom bijeen. Enkelen waren nog niet rijp genoeg, nl|en haar dikke bast omvatte een wit, doch weinig vezelig merg. Anderen waren geel en geleiachtig, nl|en wachtten slechts het oogenblik om geplukt te worden. In die vruchten zat geen kern; nl|Koenraad bracht er een twaalftal aan Ned, die ze op een kolenvuur legde, nadat hij ze in schijfjes gesneden had; terwijl hij dit deed, zeide hij: nl|"Gij zult eens zien mijnheer, hoe lekker dit brood is. ""Vooral als men in lang geen brood gehad heeft,"" zeide Koen." nl|"Het is zelfs geen brood meer, voegde de Amerikaan er bij: ""het is een heerlijk gebak. Hebt gij dat nooit gegeten, mijnheer?""" nl|"Neen, Ned. ""Welnu, maak u dan maar gereed om iets heel lekkers te genieten." nl|"Als gij er dan niet weer naar verlangt, ben ik de koning der harpoeniers niet meer.""" nl|Na weinige minuten was het gedeelte der vrucht dat aan den gloed van het vuur was blootgesteld geweest, geheel verkoold. nl|Het binnenste was een wit deeg, een soort van week kruim, waarvan de geur aan artisjokken deed denken. nl|Ik moet het bekennen, dit brood was voortreffelijk, en ik at het met groot genoegen. nl|"Ongelukkig, zeide ik, ""kan men zulk een deeg niet versch houden, en het komt mij onnoodig voor om er een voorraad van op te doen om mede te nemen.""" nl|"Welnu komaan, mijnheer! riep Ned Land uit, ""gij spreekt als een natuuronderzoeker, en ik zal handelen als een bakker." nl|"Koen, haal eens een hoop vruchten op, die wij mede kunnen nemen als wij weer naar boord gaan."" ""En hoe maakt gij die gereed?"" vroeg ik." nl|"Door uit het merg een gegist deeg te maken, dat zonder te bederven lang bewaard kan blijven. nl_20000_mijlen_2456|nl|Als ik het gebruiken wil dan zal ik het in de kombuis laten bakken, al is het dan een beetje zuur, dan zult gij het toch wel lekker vinden." nl|"Ik zie dus Ned, dat er niets aan dit brood ontbreekt? ""Ik wel mijnheer; wij hebben nog behoefte aan eenige vruchten, of althans groenten er bij!""" nl|Laat ons die dan zoeken. Toen wij dien oogst bijeen hadden, gingen wij op weg om dit landelijk maal volledig te maken. nl|Ons onderzoek was niet te vergeefs, en tegen den middag hadden wij een grooten voorraad bananen. nl|Deze heerlijke vruchten uit de verzengde luchtstreek zijn het geheele jaar door rijp, en de Maleiers, die er den naam van pisang aan hebben gegeven, eten ze zonder ze te koken; nl|te gelijk met de bananen verzamelden wij nog andere vruchten, onder anderen ananassen van buitengewone grootte. nl|Doch deze oogst ontnam ons een groot deel van onzen tijd, dien wij overigens niet behoefden te betreuren. Koenraad keek altijd naar Ned: nl|de harpoenier liep vooruit, en terwijl hij door het bosch wandelde, verzamelde hij zonder zich te vergissen uitstekende vruchten om zijn voorraad volledig te maken. nl|"Ontbreekt u niets? vroeg Koenraad. ""Hem!"" kuchte de Amerikaan. ""Wat beklaagt gij u?""" nl|"Al die planten en vruchten maken geen maal uit, antwoordde Ned. ""Hiermede eindigt een maaltijd, dat is het dessert. Maar de soep, en het gebraad," nl|"waar zijn die?"" ""Zeker, Ned,"" zeide ik, ""gij hebt ons karbonaden beloofd, die tot het rijk der fabelen schijnen te blijven behooren.""" nl|"Mijnheer, antwoordde de Amerikaan, ""de jacht is niet alleen niet geeindigd, maar zij is zelfs nog niet eens begonnen." nl|"Geduld maar, wij zullen nog wel een gevederd of behaard dier tegen komen, en is het hier niet, dan is het ergens anders....""" nl|"En is het van daag niet, dan is het morgen, voegde Koen er bij, ""want wij moeten niet al te ver gaan, en ik stel zelfs voor om naar de sloep terug te keeren."" ""Wat," nl|"nu reeds?"" riep Ned Land. ""Wij moeten voor den nacht terug zijn,"" zeide ik. ""Maar hoe laat is het dan!"" vroeg de Amerikaan." nl|"Ten minste twee uur, gaf Koenraad ten antwoord. ""Hoe spoedig gaat de tijd aan den wal om,"" zuchtte Ned Land treurig." nl|Op weg, riep Koenraad. Wij kwamen dus door het bosch terug, en sneden daar nog eenige koppen uit jonge palmboomen, welke wij als kool konden eten, nl|en vonden bovendien een soort van kleine snijboonen. Wij waren zwaar beladen, toen wij de sloep bereikten. Ned Land vond echter dat wij nog niet genoeg hadden. nl|Het toeval begunstigde hem. Op het oogenblik dat wij ons zouden inschepen zag hij verscheidene boomen van 8 tot 10 meter hoog, die tot de palmsoorten behoorden: nl|die boomen even kostbaar als de broodboom, worden met recht onder de nuttigste van den geheelen Maleischen Archipel gerekend. nl|Het waren sagoboomen, die van zelven voorttelen zonder aangekweekt te worden, daar zij evenals moerbeiboomen loten schieten en zich zelven zaaien. nl|Ned Land wist hoe men zulke boomen behandelen moest; nl|hij nam zijne bijl, en die met groote kracht zwaaiende had hij er weldra twee of drie voor den grond doen vallen, wier met witte stof overdekte bladeren bewezen dat zij rijp waren. nl|Ik keek er meer naar met het oog van een natuuronderzoeker dan van iemand, die uitgehongerd was. nl|Hij begon met van elken stam eene reep schors van een centimeter breed af te scheuren, nl|waaronder een net van lange vezels lag, dat uit niet te ontwarren knoopen bestond, en met een soort van gomachtig meel aan elkander zat geplakt. nl|Dit meel was de sago, welk voedsel vooral door de bevolking van dezen Archipel genuttigd wordt. nl|Ned Land stelde zich voor het oogenblik tevreden met den stam in stukken te hakken, zooals hij met brandhout zou gedaan hebben; nl|hij behield zich voor om er later het meel uit te halen en op te zamelen, en om het, als het in de zon wat gedroogd was, in Tormen te laten hard worden. nl|Eindelijk verlieten wij tegen vijf uur s'avonds met al onze schatten het eiland, en een half uur daarna lagen wij weder naast de Nautilus. Bij onze komst verscheen er niemand, nl|de groote ijzeren cylinder scheen verlaten; nl|toen wij onzen voorraad aan boord hadden ging ik naar mijne kamer, waar het souper gereed stond; ik at en ging naar bed. nl|Den volgenden morgen, 6 Januari, gebeurde er niets bijzonders aan boord. Geen enkel gerucht, geen enkel teeken van leven kwam tot mij. nl|De sloep was naast het vaartuig blijven liggen op dezelfde plaats, waar wij haar den vorigen avond gelaten hadden. Wij besloten nog eens naar het eiland Gueboroar te gaan. nl|Ned Land hoopte op de jacht gelukkiger te zijn dan den vorigen dag en wilde een ander deel van het woud bezoeken. Met het opgaan der zon waren wij op weg. nl|In weinige oogenblikken bereikte onze sloep met behulp van een gunstigen stroom het eiland. nl|Wij gingen aan land, en omdat wij dachten dat het goed was als wij aan het verlangen van Ned Land voldeden, volgden wij hem, doch hadden werk om hem met zijne lange beenen bij te houden. nl|De Amerikaan liep de kust in westelijke richting langs, daarna doorwaadde hij eenige kleine riviertjes, en ging naar eene hoogvlakte, welke door wonderschoone bosschen begrensd werd. nl|Eenige ijsvogels zwierven langs de riviertjes, doch lieten zich niet benaderen. nl|Hunne schuwheid bewees mij dat die vogels wisten wat zij van wezens van onze soort te wachten hadden, en ik maakte daaruit de gevolgtrekking dat als het eiland al niet bewoond was, er ten minste van tijd tot tijd menschen kwamen. nl|Toen wij eene vrij weelderige weide door waren gegaan, kwamen wij aan den rand van een klein bosch, waar het gezang en gekweel van een groot aantal vogels ons vroolijk tegenklonk. nl|"Dat zijn nog maar vogels, zeide Koenraad. ""Maar er zijn er toch bij, die men eten kan!"" antwoordde de harpoenier." nl|"Ik geloof het niet, vriend Ned, hervatte Koenraad, ""want ik zie niets dan papegaaien. ""Vriend Koen,"" was het deftige antwoord van den Amerikaan," nl|de papegaai is een fazant voor hem die niets anders te eten heeft. nl|"En ik zal er nog bijvoegen, zeide ik, ""dat als hij goed wordt klaar gemaak, die vogel nog wel de moeite waard is.""" nl|En inderdaad, onder het dichte gebladerte fladderde een heirleger van papegaaien van tak tot tak; nl|zij schenen slechts op een zorgvuldiger opvoeding te wachten om te kunnen spreken. Voor het ogenblik kakelden zij met wijfjes van allerhande kleur, nl|en met deftige kakatoe's, die over eenige wijsgeerige stelling schenen na te denken, terwijl schitterend roode vogels als een stuk scharlaken, dat door den wind wordt voortgejaagd, nl|voorbij vlogen, te midden van een vogelenheir dat met de prachtigste kleuren was uitgedost; nl|het was eene verscheidenheid van bevallige vogels, zooals ik nooit gezien had, doch die over het algemeen slecht om te eten waren. nl|Evenwel ontbrak er aan deze verzameling nog een vogel, welke nooit over de grenzen van de Papoea-eilanden gekomen is. nl|Het toeval diende mij weldra ook hierin. Na een niet zeer dicht kreupelhout te zijn doorgegaan, vonden wij eene vlakte met heesters bedekt. nl|Daar zag ik prachtige vogels opvliegen, wier lange vederen hen noodzaakten om tegen den wind in te vliegen. nl|Hunne dwarrelende vlucht, de bevalligheid der bochten, welke zij in de lucht beschreven de schittering hunner kleuren trokken bijzonder onze aandacht; nl|"ik herkende ze zonder moeite. ""Paradijsvogels!"" riep ik uit. ""Orde der musschen, afdeeling der...."" antwoordde Koenraad." nl|Is het ook familie van de patrijzen? viel Ned Land hem in de rede. nl|"Dat geloof ik niet; doch ik reken toch op uwe behendigheid om een van die prachtige dieren uit deze hemelstreek te vangen. ""Ik zal het beproeven, mijnheer de professor," nl|"hoewel ik meer gewoon ben om met den harpoen dan met het geweer om te gaan."" De Maleiers, die met de Chineezen grooten handel in deze vogels drijven," nl|hebben verschillende manieren om ze te vangen, waarvan wij nu geen gebruik konden maken. nl|Dan eens zetten zij strikken in de toppen der boomen; waarin de paradijsvogels bij voorkeur zich ophouden; dan vangen zij ze met lijmstokken; nl|soms zelfs vergiftigen zij het water, waarin die vogels gewoonlijk gaan drinken. nl|Wat ons betrof, wij moesten ze in de vlucht schieten waardoor wij weinige kans hadden om er een te krijgen; wij verspilden daarom ook een deel van onze ammunitie. nl|Tegen elf uur 's morgens waren wij den eersten rand der bergen, welke zich in het midden des eilands verheffen, over, en wij hadden nog niets geschoten. nl|De honger begon ons te plagen; de jagers hadden gerekend op hetgeen zij zouden schieten en daarin hadden zij ongelijk gehad. nl|Gelukkig schoot Koenraad tot zijne groote verbazing twee dieren tegelijk dood en verschafte ons daardoor een ontbijt; hij schoot namelijk eene witte en eene houtduif, die vlug geplukt en aan een spit gestoken, voor een vuurtje van dood hout gebraden werden. nl|Terwijl die beestjes gereed werden gemaakt, bereidde Ned Land eenige vruchten van den broodboom; daarna aten wij de beide duiven op en vonden ze voortreffelijk. nl|De muskaatnoot, waarmede zij zich gewoonlijk voeden, geeft aan hun vleesch een zekeren geur, en doet ze overheerlijk smaken. nl|"Het is evenals jonge hoentjes, die truffels eten, zeide Koenraad. ""En wat ontbreekt u nu nog, Ned?"" vroeg ik den Amerikaan." nl|"Een viervoetig stuk wild, mijnheer Aronnax, antwoordde Ned Land. ""Al die duiven dat is maar bijwerk, en een mondterging;" nl|"ik zal dan ook niet eer tevreden zijn voor ik een beest heb doodgeschoten, waarvan ik karbonade kan eten.""" nl|"En ik niet, Ned, alvorens ik een paradijsvogel gevangen heb. ""Laat ons de jacht dan voortzetten,"" antwoordde Koenraad, maar naar den zeekant toe;" nl|wij zijn tot de helling der bergen genaderd en ik geloof dat het beter is om naar de bosschen terug te keeren. Dat was een wijze raad, en wij volgden dien. nl|Na een uur te zijn voortgegaan, waren wij in een waar bosch van sagoboomen gekomen; eenige onschadelijke slangen vluchtten voor ons uit; nl|de paradijsvogels verdwenen als wij naderden, en ik wanhoopte er wezenlijk reeds aan om ze onder schot te krijgen, toen Koenraad, die vooruitging, zich eensklaps bukte, nl|"een blijden kreet slaakte en met een prachtigen paradijsvogel in de hand naar mij toe kwam. ""Bravo Koen, bravo!"" riep ik." nl|"Mijnheer is wel goed. antwoordde Koenraad. ""Zeker niet, mijn jongen; gij hebt daar een meesterstuk begaan om een van die vogels te vangen, en dat nog wel met de hand!""" nl|"Als mijnheer hem eens goed bekijken wil, zal hij zien dat er zooveel verdienste niet in steekt. ""En waarom Koen?""" nl|"Omdat die vogel zoo dronken als een snip is. ""Dronken?""" nl|"Ja, mijnheer, dronken van de muskaatnoten, welke hij onder den boom, waar ik hem gevangen heb, opvrat. nl_20000_mijlen_2535|nl|Kijk eens, vriend Ned, wat het vreeselijk gevolg der onmatigheid is?" nl|"Duizend duivels! antwoordde de Amerikaan, ""het is wel de moeite waard om mij te verwijten hoeveel jenever ik sedert twee maanden gedronken heb!""" nl|Ik bekeek ondertusschen den schoonen vogel; Koenraad bedroog zich niet: de paradijsvogel, dronken van het koppige sap, was onmachtig om zich te bewegen; nl|hij kon niet vliegen, zelfs bijna niet loopen; dit verontrustte mij echter niet, en ik liet zijn roes stil uitwoeden. nl|De vogel behoorde tot de schoonste der acht soorten, welke men op Nieuw-Guinea vindt; het was de groote smaragdkleurige paradijsvogel, nl|een van de zeldzaamste; hij was drie decimeter lang; het kopje was betrekkelijk klein; nl|de oogen, die dicht bij den bek stonden, waren ook klein; doch hij vertoonde eene wonderschoone afwisseling van kleuren, de bek was geel, nl|de pooten en nagels bruin, de vleugels lichtbruin met purper aan de uiteinden, de kop en hals lichtgeel, de borst smaragdkleurig nl|en de buik kastanjebruin. nl|Boven den staart staken twee lange hoornachtige en met dons bedekte schachten uit, welke in zeer lichte en lange veeren van zonderlinge fijnheid eindigden. nl|"Zoodanig was het uiterlijk van dien uitstekend fraaien vogel, welken de inboorlingen dichterlijk ""den vogel der zon"" noemen." nl|Ik wenschte dit prachtig exemplaar van de paradijsvogels mede naar Parijs te kunnen nemen om hem aan den Plantentuin ten geschenke te geven, waar er geen enkele levend is. nl|Is hij dan zoo zeldzaam? vroeg de Amerikaan op den toon van een jager, die uit een wetenschappelijk oogpunt zeer weinig om wild geeft. nl|"Zeer zeldzaam, wakkere vriend, en vooral hoogst moeielijk om ze levend te vangen; nl_20000_mijlen_2549|nl|zelfs als zij dood zijn, worden deze vogels nog als een belangrijk handelsartikel beschouwd. nl_20000_mijlen_2550|nl|Daarom hebben de inboorlingen een middel verzonnen om ze na te maken, zooals men paarlen en diamanten namaakt." nl|"Wat! riep Koenraad, ""maakt men valsche paradijsvogels?"" ""Ja, Koen."" ""En weet mijnheer hoe die inboorlingen dat doen?""" nl|"Zeer goed: de paradijsvogels verliezen in den Oostmousson hunne prachtige staartveeren; nl_20000_mijlen_2553|nl|deze worden door de namakers van vogels opgezocht en aan een te voren verminkten papegaai aangeplakt, nl_20000_mijlen_2554|nl|dan verven en vernissen zij den vogel, en sturen die voortbrengselen hunner zonderlinge nijverheid naar de Europeesche museums of aan liefhebbers." nl|Mooi zoo! riep Ned Land, nl|al is het dan de vogel niet, dan zijn het toch zijne vederen, en zoolang het beest niet gegeten wordt, zie ik er geen kwaad in! nl|Al was aan mijne begeerte nu voldaan door het bezit van een paradijsvogel, de wensch van den Amerikaanschen jager was nog volstrekt niet vervuld. nl|Gelukkig velde Ned Land tegen twee uur een groot boschvarken, dat de inlanders bari-outang noemen. nl|Het dier kwam goed van pas om ons wezenlijk vleesch van een viervoetig dier te verschaffen; Ned was trotsch op zijn schot; nl|het varken, door den electrieken kogel getroffen, was mors dood gevallen. nl|De Amerikaan sneed het open en haalde er de ingewanden uit; toen sneed hij er vast een half dozijn ribbetjes uit, welke hij voor ons avondmaal wilde roosteren; nl|daarop ving de jacht op nieuw aan, welke nog blijken moest geven van de heldendaden van Ned en Koenraad; nl|de twee vrienden, het kreupelhout doorkruisende, joegen een troep kangoeroe's op, die op hunne lange achterpooten wegvluchtten; maar zij sprongen niet zoo snel weg nl|"of de electrieke kogel kon hen in hunne vaart nog wel stuiten. ""O, mijnheer,"" riep Ned Land, wien de jagers woede naar het hoofd begon te stijgen," nl|"wat heerlijk wild, vooral gestoofd! Wat voorraad voor de Nautilus! Twee, drie ... nl_20000_mijlen_2566|nl|vijf voor den grond! En als ik denk dat wij al dat vleesch zullen opeten, en dat die gekken daar aan boord er niets van mede krijgen!" nl|Ik geloof waarlijk dat, als de Amerikaan niet zooveel gepraat had, hij in overmaat van blijdschap den geheelen troep zou doodgeschoten hebben! nl|Maar hij stelde zich tevreden met een dozijn van die buideldieren; nl|zij waren klein van stuk; het waren eigenlijk springkonijnen, die in holle boomen nestelen en ontzaglijk vlug zijn; nl|maar al zijn zij klein, zoo is hun vleesch toch bijzonder gezocht. Wij waren zeer tevreden over den uitslag onzer jacht. nl|De vroolijke Ned stelde zich voor om den volgenden dag naar dit bekoorlijke eiland terug te keeren, dat hij zoo het scheen van alle eetbare dieren berooven wilde; nl|doch hij rekende buiten den waard. 's Avonds om zes uur waren wij weder op het strand. nl|Onze sloep lag op hare gewone plaats; de Nautilus stak altijd als een lange klip op twee mijl van de kust boven de zee uit. nl|Zonder dralen begon Ned Land aan het gewichtig werk voor ons diner. Hij verstond de kookkunst bijzonder goed. nl|Weldra verspreidden de varkensribbetjes, die hij boven een kolenvuur roosterde, een aangenamen geur. nl|Doch ik bemerk dat ik den Amerikaan nadoe. Ik raak nu reeds opgewonden door een geroosterd varkensribbetje! nl|Men vergeve het mij zooals aan Ned Land! Om kort te gaan, ons maal was overheerlijk. Twee houtduiven kwamen ook op de spijskaart voor, nl|en behalve dit en de andere vleeschspijzen eene sagopastij, nl|brood van den broodboom, eenige manga's, een half dozijn ananassen, en het uitgegiste sap van zeker soort van kokosnoten, waardoor wij wat opgewonden werden; nl|ik geloof zelfs dat mijne waardige makkers niet zoo heel helder meer waren. nl|"Als wij van avond eens niet naar de Nautilus terug keerden? zeide Koenraad. ""Als wij er eens nooit weder heen gingen?"" voegde Ned er bij." nl|"Op dat oogenblik viel er een steen voor onze voeten neder, en maakte een einde aan de voorstellen van het tweetal. nl_20000_mijlen_2583|nl|HOOFDSTUK XXII Nemo's bliksem. Wij keken zonder op te staan naar den kant van het bosch; nl_20000_mijlen_2584|nl|ik hield mijne hand, welke een hap naar den mond bracht, stil, doch Ned Land at door. nl_20000_mijlen_2585|nl|Een steen valt niet uit de lucht,"" zeide Koenraad, ""of het moest een aeroliet zijn.""" nl|Een tweede zuiver ronde steen sloeg Koenraad een lekker duivenboutje uit de hand, en bevestigde dus zijne opmerking. nl|"Wij sprongen alle drie overeind met het geweer in de hand en waren gereed om elken aanval af te weren. ""Zijn het apen?"" vroeg Ned." nl|"Bijna, antwoordde Koenraad, ""het zijn wilden."" ""Naar de sloep!"" riep ik, naar den zeekant loopende." nl|Wij moesten inderdaad vluchten, want een twintigtal inboorlingen, met bogen en slingers gewapend, verschenen aan den rand van een boschje, dat op nauwelijks honderd pas afstands ons aan den rechterkant het uitzicht belette. nl|Onze sloep lag tien vademen van ons af. De wilden naderden langzaam, maar maakten de meest vijandige bewegingen; nl|het regende pijlen en steenen. nl|Ned Land had zijn voorraad niet in den steek willen laten, en niettegenstaande het dreigende van het gevaar liep hij met zijn varken op den eenen, en de kangoero's op den anderen schouder zoo hard als hij kon. nl|In twee minuten waren wij op het strand, onze provisie en onze wapens in de sloep werpen, die in zee brengen en de riemen grijpen was het werk van een oogenblik. nl|Wij waren nog geen twee kabellengten ver, toen honderd wilden met geschreeuw en gebaren tot aan het middel in het water liepen. nl|Ik keek eens of hunne verschijning ook enige mannen van de Nautilus op het plat zou tevoorschijn roepen; maar neen, nl|het kolossale vaartuig bleef verlaten. Twintig minuten daarna waren wij aan boord; het luik was open; nl|nadat wij de boot hadden vastgelegd, gingen wij naar binnen. Ik ging naar het salon, waar ik enige accoorden hoorde aanslaan; nl|"kapitein Nemo zat daar voor het orgel geheel in muzikale verrukking verloren. ""Kapitein!"" zeide ik. Hij hoorde mij niet." nl|"Kapitein! zeide ik nog eens, en raakte zijne hand aan. Hij sidderde, en terwijl hij zich omkeerde, zeide hij: ""O, zijt gij het mijnheer de professor?" nl|"Welnu, hebt gij eene goede jacht gehad, en schoone planten verzameld?""" nl|"Ja, kapitein, zeide ik, ""maar wij hebben ongelukkig een troep tweevoetige wezens achter ons aan gekregen, wier nabijheid ons vrij verontrustend toeschijnt.""" nl|"Wat soort van wezens? ""Wilden."" ""Wilden!"" antwoordde de kapitein op spotachtigen toon." nl|"En gij verwondert u, mijnheer, dat als gij ergens voet aan wal zet er wilden te vinden? Wilden, waar zijn die niet? nl_20000_mijlen_2604|nl|En bovendien, zijn die wilden erger dan alle anderen? ""Maar kapitein...."" ""Wat mij aangaat, mijnheer, ik heb overal wilden ontmoet.""" nl|"Welnu, antwoordde ik, ""als gij ze niet bij u aan boord wilt hebben, dient gij eenige voorzorgsmaatregelen te nemen.""" nl|"Wees gerust, mijnheer de professor, gij behoeft u daar zoo bang niet voor te maken. ""Maar die inboorlingen zijn talrijk."" ""Hoeveel hebt gij er geteld?""" nl|"Een honderdtal ten minste. ""Mijnheer Aronnax,"" hernam de kapitein, die zijne vingers weer over de toetsen van het orgel liet gaan;" nl|als al de inboorlingen van Nieuw-Guinea op dat strand bij elkander waren, dan zou de Nautilus, niets van hunne aanvallen te vreezen hebben! nl|Zijne handen bewogen zich over de klavieren van zijn instrument, waarbij ik opmerkte dat hij alleen de zwarte toetsen aanraakte, zoodat de door hem gespeelde melodien bijzonder veel op Schotsche geleken. nl|Weldra had hij mijne tegenwoordigheid vergeten, en was in droomerijen verdiept, waaruit ik hem niet zocht op te wekken. Ik ging weer op het plat. nl|De nacht was reeds gevallen, want onder deze breedte gaat de zon spoedig zonder schemering onder. nl|Ik zag het eiland Gueboroar slechts even; maar talrijke vuren op het strand bewezen mij dat de inboorlingen er niet aan dachten om ons te verlaten. nl|Ik bleef gedurende eenige uren alleen; nl|dan dacht ik aan die inboorlingen zonder ze te vreezen, want het onwrikbare vertrouwen van den kapitein had zich ook van mij meester gemaakt; nl|dan vergat ik ze weer, om de pracht van den sterrenhemel in deze tropische gewesten te bewonderen, nl|ik vloog in gedachten met die sterren, welke mijn vaderland binnen weinige uren zouden verlichten, naar Frankrijk mede. nl|De maan schitterde aan het uitspansel; ik dacht er aan dat die trouwe wachter overmorgen op die zelfde plaats terug zou komen, om het water te doen rijzen, en de Nautilus van de koraalklip los te maken. nl|Toen ik tegen middernacht zag dat alles op zee en onder het geboomte op de kust rustig was, ging ik naar mijne hut en sliep kalm in. nl|De nacht ging zonder ongeval voorbij. nl|De Papoea's waren zonder twijfel bang voor het monster, dat in de baai lag, want het geopende luik zou hun anders gemakkelijk den toegang verschaft hebben. nl|Den 8sten Januari ging ik 's morgens om zes uur op het plat; de dag brak aan; nl|toen de morgennevel optrok, zag ik eerst het strand en toen de toppen der bergen. nl|De wilden waren er nog altijd, doch talrijker dan den vorigen dag, vijf of zes honderd misschien. nl|Eenigen maakten gebruik van het lage tij, en waren van de eene klip op de andere springende tot op twee kabellengten van de Nautilus gekomen; nl|ik zag ze zeer duidelijk; het waren wel degelijk Papoea's van athletische gedaante, menschen van een schoon ras met een hoog en breed voorhoofd, nl|een dikken, doch geen platten neus, en met witte tanden. nl|Hun wolachtig haar was rood geverfd, en stak vreemd af tegen hunne huid, die zwart en glimmend was als van de Nubiers. nl|Aan hunne doorstoken en uitgerekte oorlellen hingen trossen beentjes; zij waren over het algemeen naakt. nl|Ik zag eenige vrouwen onder hen, die eene wezenlijke crinoline van gedroogd gras aan hadden, welke tot aan de knieen reikte. nl|Sommige opperhoofden hadden hun hals met een halve maan en met snoeren van roode en witte glaskoralen versierd; nl|bijna allen waren met bogen, pijlen en schilden gewapend en droegen een soort van netje op den rug, waarin zij de ronde steenen bewaarden, welke zij met groote behendigheid wisten te werpen. nl|Een van die opperhoofden was dicht bij de Nautilus gekomen, en bekeek het vaartuig nauwkeurig. nl|Het moest er een van hoogen rang zijn, want hij had eene mat van gedroogde banaanbladen om het lichaam geslagen, welke met schitterende kleuren beschilderd was. nl|Ik zou hem gemakkelijk hebben kunnen neerschieten, omdat hij zich binnen het bereik van mijn geweer bevond, doch ik meende dat het beter was om te wachten tot dat zij zich wezenlijk vijandig toonden. nl|Tusschen Europeanen en wilden past het dat Europeanen zich verdedigen en nimmer aanvallen. nl|Gedurende al den tijd, dat het lage tij duurde, zwierven de inboorlingen in de nabijheid van de Nautilus, maar zij maakten geen geraas. nl|"Ik hoorde hen dikwijls het woord ""assai"" roepen, en uit hunne gebaren begreep ik dat zij mij uitnoodigden om aan land te komen, eene uitnoodiging, welke ik meende te moeten weigeren." nl|Dien dag verliet de sloep derhalve de Nautilus niet, tot groot verdriet van Ned Land die zijn voorraad niet kon volledig maken. nl|De handige Amerikaan gebruikte zijn tijd om het vleesch klaar te maken dat hij van Gueboroar had medegebracht. nl|Wat de wilden betreft, die gingen tegen elf uur 's morgens weer naar land, toen de toppen der koraalriffen bij het wassen van het tij onder de golven begonnen te verdwijnen; nl|doch ik zag dat hun aantal op het strand zeer toenam; waarschijnlijk kwamen zij van de naburige eilanden, en van Nieuw-Guinea. nl|Echter zag ik geen enkele prauw. nl|Daar ik niets beters te doen had, kreeg ik lust om eens in het heldere water met een schepnet te visschen, daar ik schelpen en planten in menigte op den bodem zag liggen. nl|Het was bovendien de laatste dag, dat de Nautilus in deze streken doorbracht, nl|als zij ten minste den volgenden dag, volgens de verzekering van kapitein Nemo, met hooge zee zou losraken. nl|"Ik riep Koenraad, die mij een klein schepnet bracht, van de soort, waarmede men gewoonlijk oesters vischt. ""En die wilden?"" vroeg Koenraad," nl|"zij schijnen zoo erg boos niet. ""Het zijn toch menscheneters, mijn jongen.""" nl|"Men kan menscheneter en braaf zijn, hernam Koenraad, ""even zooals men gulzig en eerlijk man kan wezen. Het eene sluit het andere niet uit.""" nl|"Goed, Koen, ik stem u toe, dat het eerlijke menscheneters zijn en dat zij hunne gevangenen fatsoenlijk opeten; nl_20000_mijlen_2650|nl|maar daar ik zelfs niet eens fatsoenlijk wil opgegeten worden, zal ik oppassen, want de kapitein schijnt geen de minste voorzorgen te nemen. nl_20000_mijlen_2651|nl|En nu aan 't werk. Wij vischten ijverig gedurende twee uur, doch zonder eenig zeldzaam stuk op te halen;" nl|ons net was telkens wel vol schelpen, maar niets bijzonders, alleen een stuk of wat paarloesters en een dozijn kleine schildpadden, die wij voor den kok bewaarden. nl|Doch op 't oogenblik, dat ik er het minst op verdacht was, kreeg ik een wonder, nl|of liever gezegd eene natuurlijke misvorming te zien welke men zelden ontmoet. nl|Koen had het net weder uitgeworpen en haalde het met zeer gewone schelpen op, toen hij mij plotseling de hand in het net zag steken en er een schelp uithalen, welke ik met een kreet van blijdschap in de hoogte hief. nl|"Wat scheelt er aan, mijnheer? vroeg hij zeer verwonderd. ""Is mijnheer gebeten?"" ""Neen mijn jongen, en toch zou ik voor zulk eene ontdekking wel een lid van een vinger willen missen.""" nl|"Welke ontdekking? ""Deze schelp,"" zeide ik, hem het voorwerp mijner blijdschap toonende." nl|"Het is doodeenvoudig een purperolijf, klasse Ja wel, Koen, maar in plaats van rechts naar links gedraaid te zijn, is deze juist omgekeerd.""" nl|"Omgekeerd? ""Ja mijn vriend, het is een linksche schelp!""" nl|"Een linksche schelp! herhaalde Koenraad met een van vreugde kloppend hart. ""Zie maar eens.""" nl|"Mijnheer kan mij gerust gelooven, zeide Koenraad, terwijl hij de kostbare schelp met bevende hand aanvatte, ""ik ben nog nooit zoo blijde geweest.""" nl|En er was wel reden toe; men weet toch dat rechts wenden volgens de opmerkingen der natuuronderzoekers een wet van de natuur is. nl|De hemellichamen en hunne wachters bewegen zich bij hunne omwenteling om de zon en om zich zelven van rechts naar links; nl|de mensch gebruikt liefst de rechterhand, zoodat allerlei werktuigen en inrichtingen als trappen, sloten, horlogeveeren, enz. enz. nl|zoodanig gemaakt zijn, dat zij rechts kunnen gebruikt worden. De natuur heeft deze wet ook gevolgd in het draaien der schelpen; nl|zij zijn allen rechts op zeer zeldzame uitzonderingen na, en als er soms gevonden worden die links gedraaid zijn, dan betalen de liefhebbers die soms met haar gewicht in goud. nl|Koen en ik waren dus verrukt op het gezicht van onzen schat, en ik vatte het plan reeds op om er ons Museum mede te verrijken, toen een noodlottige steen, door een inboorling geworpen, het kostbare voorwerp in Koenraads hand in stukken sloeg. nl|Ik stiet een wanhopigen kreet uit! Koenraad greep mijn geweer en mikte op den wilde, die zijn slinger op tien meter van ons af nog in de hand had. nl|Ik wilde hem tegenhouden, doch het schot ging af en verbrijzelde den armband van amuletten, welke om den arm van den Papoea geslingerd zat. nl|"Koen! riep ik, ""Koen!"" ""Wat, ziet mijnheer dan niet dat die kannibaal ons aanvalt"" ""Een schelp is geen menschenleven waard!"" zeide ik." nl|O, die schavuit! ik wilde liever dat hij mij den arm had verbrijzeld. Koenraad meende het oprecht, maar ik was het niet met hem eens; nl|echter was de toestand sinds eenige minuten veranderd, zooals wij bemerkten. Een twintigtal prauwen omringden ons; nl|die vaartuigen van uitgeholde boomstammen gemaakt, waren lang, smal, vlug in de vaart, en bleven recht op het water liggen door twee bamboezen zwaarden, welke aan weerszijden op het water steunden. nl|Zij werden door halfnaakte wilden gepagaaid, en ik zag ze niet zonder ongerustheid naderen. nl|Het was duidelijk dat die Papoea's reeds met Europeanen in aanraking waren geweest, en hunne schepen kenden. nl|Maar wat moesten zij wel denken van dien langen ijzeren cylinder, zonder mast of schoorsteen? Niets goeds, want zij waren eerst op eerbiedigen afstand gebleven; nl|toen zij hem echter onbeweeglijk zagen liggen, vatten zij moed, en wilden er nader kennis mede maken; doch juist die kennismaking moest belet worden. nl|Onze geweren, wier schot geen knal gaf, konden dien inboorlingen slechts weinig vrees inboezemen, daar zij slechts eerbied hebben voor geraasmakende vuurwapenen. nl|De bliksem zou ook zonder den donder de menschen niet verschrikken, hoewel het gevaar in het eerste en niet in het geraas gelegen is. nl|"Op dit oogenblik naderden de prauwen dichter bij de Nautilus, en het regende pijlen om ons heen. ""Te drommel, het hagelt,"" riep Koenraad," nl|"misschien is het wel vergiftigde hagel! ""Ik zal den kapitein waarschuwen,"" zeide ik, naar binnengaande." nl|"Ik ging naar het salon en omdat ik er niemand vond, waagde ik het om aan de deur van Nemo's kamer te tikken. ""Binnen!"" riep men;" nl|ik trad binnen en vond den kapitein verdiept in eene berekening, waarin allerlei stelkundige formulen de hoofdrol speelden. nl|"Hinder ik u ook? vroeg ik uit beleefdheid ""Ja, mijnheer,"" was het korte antwoord;" nl|doch ik geloof dat gij ernstige redenen hebt om bij mij te komen! nl|"Inderdaad; wij zijn omringd door prauwen, en zullen binnen weinige minuten zeker door honderden wilden worden aangevallen.' ""Zoo,"" zeide de kapitein bedaard," nl|"zijn zij met hunne prauwen gekomen? ""Ja kapitein."" ""Welnu, dan is het immers genoeg als het luik gesloten wordt?""" nl|"Juist, en ik kwam u zeggen.... ""Niets is gemakkelijker,"" zeide Nemo, en op een electrieken knop drukkende, gaf hij daartoe aan de wachthebbende matrozen bevel." nl|"Het is reeds geschied, mijnheer, zeide hij na eenige oogenblikken. ""De sloep is op hare plaats en het luik is dicht." nl|"Gij vreest toch zeker niet dat die heeren de wanden van mijn vaartuig verbrijzelen zullen, waar de kogels van uw fregat zelfs geen schade aan toebrachten!""" nl|"Neen, kapitein, maar er bestaat nog een ander gevaar. ""Welk, mijnheer?""" nl|"Morgen ochtend moet gij het luik weder openen om de lucht in de Nautilus te ververschen. ""Zeker, mijnheer, omdat ons vaartuig evenals de walvisschen ademt.""" nl|"Maar als op dat oogenblik de Papoea's op het plat zijn, dan zie ik niet in hoe gij ze beletten zult om binnen te komen. ""Denkt gij dan mijnheer, dat zij aan boord zullen komen?""" nl|"Ik ben er zeker van. ""Welnu, laat ze komen; ik zie geen enkele reden om hun dat te beletten; het zijn toch arme duivels, die Papoea's en," nl|"ik wil niet dat mijn bezoek in de buurt van hun eiland het leven aan een van die ongelukkigen kost.""" nl|Na deze woorden wilde ik heengaan, doch de kapitein hield mij terug, en verzocht mij bij hem plaats te nemen. Hij vroeg met veel belangstelling naar onzen tocht op het land, nl|naar onze jacht, en scheen niet te begrijpen hoe die Amerikaan zoo vurig naar vleesch verlangde. nl|Daarna spraken wij over verschillende onderwerpen, en zonder daarom veel mede te deelen, was de kapitein inderdaard veel hartelijker. nl|Onder anderen spraken wij over de ligging van de Nautilus, die juist gestrand was in die zeestraat, waar Dumont d'Urville op het punt was geweest van te vergaan. nl|"Die d'Urville was een van uwe grootste zeelieden, zeide de kapitein, ""een van de verstandigste zeevaarders, Het is een Fransche Cook." nl|Ongelukkige geleerde! De ijsbanken aan de zuidpool, de koraalriffen en de kannibalen in den Grooten Oceaan getrotseerd te hebben om ellendig in een spoortrein om te komen! nl|"Als die krachtige man in de laatste oogenblikken van zijn leven heeft kunnen denken, wie weet wat die laatste gedachten dan geweest zijn?""" nl|Zoo sprekende, scheen Nemo bewogen. Daarna gingen wij, met de kaart in de hand, de tochten van den Franschen zeereiziger na, nl|zijne reis om de aarde, zijne beide pogingen om aan de zuidpool door te dringen, waardoor de landen Amalia en Lodewijk Filips ontdekt werden, nl|en eindelijk zijne opmetingen van de voornaamste eilanden in den Grooten Oceaan. nl|"Wat uw d'Urville aan de oppervlakte de zee verricht heeft, zeide kapitein Nemo, ""dat doe ik onder zee, en veel gemakkelijker en vollediger dan hij." nl|"De Astrolabe en de Zelee werden onophoudelijk door de golven heen en weder geslingerd en konden dus niet tegen de Nautilus opwegen, welke in het midden der wateren stil ligt, en dus een kalme studeerkamer heeten mag.""" nl|"En toch, zeide ik, ""is er een punt van overeenkomst tusschen de korvetten van Dumont d'Urville en de Nautilus."" ""Welk, mijnheer?""" nl|Dat de Nautilus evenals zij gestrand is. nl|"De Nautilus is niet gestrand, mijnheer, antwoordde de kapitein bedaard; ""de Nautilus is gemaakt om kalm op het water te liggen, en ik zal al die moeilijke manoeuvres niet beginnen, welke d'Urville met zijn korvetten aanving om weder vlot te raken." nl|De Astrolabe en de Zelee zijn vergaan, doch mijn Nautilus loopt geen gevaar. nl|"Morgen zal het hoogtij op het bepaalde uur het vaartuig oplichten, en wij zullen onzen tocht door de zee kunnen voortzetten.""" nl|"Kapitein, zeide ik, ""ik twijfel niet...."" ""Morgen,"" voegde de kapitein er bij, terwijl hij opstond, ""morgen middag twintig minuten voor drieen, zal de Nautilus vlot worden," nl|"en zonder schade de Torrestraat verlaten."" Toen hij deze woorden kortaf gezegd had, maakte hij eene lichte buiging;" nl|hij gaf mij dus mijn afscheid, en ik ging naar mijne hut. Daar vond ik Koenraad, die wenschte te weten welken uitslag mijn gesprek met den kapitein gehad had. nl|"Mijn jongen, zeide ik, ""toen ik de meening uitte dat zijn Nautilus door de wilden bedreigd werd, heeft de kapitein mij op schertsenden toon geantwoord. Ik kan u dus slechts een ding antwoorden:" nl|"vertrouw op hem, en ga gerust slapen."" ""Heeft mijnheer mij niet noodig?"" ""Neen, mijn vriend, maar wat doet Ned Land?""" nl|Vriend Ned maakt eene kangoeroe-pastij klaar, die verbazend lekker moet worden, antwoordde Koenraad. nl|Ik bleet alleen, en ging naar bed, doch sliep vrij slecht. nl|Ik hoorde de wilden op het plat heen en weder loopen en tusschen beiden een oorverdoovend geschreeuw aanheffen. nl|Zoo ging de nacht voorbij, zonder dat de epuipage uit hare gewone traagheid scheen opgewekt te worden. nl|Zij scheen zich evenmin om die wilden te bekreunen, als de bezetting van een geblindeerd fort om de muizen, die over de blindeering loopen. nl|Ik stond 's morgens om zes uur op. Het luik was niet open. De lucht werd dus niet ververscht, maar de vergaarbakken, welke om alle mogelijke gebeurtenissen te voorkomen, gevuld waren, nl|begonnen te werken en brachten eenige kubieke meter zuurstof in de Nautilus. nl|Ik bleef tot twaalf uur in mijne kamer zitten werken, zonder den kapitein slechts een oogenblik gezien te hebben. nl|Men scheen aan boord geen enkel toebereidsel te maken om te vertrekken. Ik wachtte nog eenigen tijd en ging toen naar het salon. De pendule wees half drie; nl|in tien minuten moest de vloed zijne grootste hoogte bereikt hebben, en als de kapitein geen dwaze belofte gedaan had, dan zou de Nautilus onmiddellijk vlot raken; nl|anders zouden er heel wat maanden verloopen, voordat zij deze klippen verlaten kon. Weldra voelde ik echter eenige trilling in het vaartuig; nl|ik hoorde de kalk- en koraalpunten tegen den buitenwand schuren. Vijf minuten over half drie kwam kapitein Nemo in het salon. nl|"Wij gaan vertrekken, zeide hij. ""Zoo?"" antwoordde ik. ""Ik heb bevel gegeven, om het luik te openen."" ""En de Papoea's?""" nl|"De Papoea's? antwoordde de kapitein schouderophalend. ""Zullen zij niet in de Nautilus komen?"" ""Hoe zoo?""" nl|"Wel, door het luik, als gij het laat open zetten. ""Mijnheer Aronnax,"" zeide Nemo bedaard, ""men komt het luik van de Nautilus zoo maar niet binnen," nl|"al staat het open."" Ik keek hem eens aan. ""Begrijpt gij mij niet?"" vroeg hij. ""Geenszins.""" nl|Welnu, kom dan mede en zie. Ik ging naar de groote middeltrap; nl|daar stonden Ned Land en Koenraad zeer nieuwsgierig naar eenige matrozen te kijken die het luik openden, terwijl kreten van woede en afgrijselijk geschreeuw daar buiten weerklonken. nl|Eindelijk was het luik open, en een twintigtal afschuwelijke tronies verschenen. nl|Maar de eerste van die wilden, die de hand aan de trapleuning sloeg, werd door ik weet niet welke onzichtbare kracht achteruitgeworpen, en vluchtte onder vreeselijk geschreeuw en met ontzaglijke sprongen. nl|Tien van zijne makkers wilden ook naar binnen komen, en ondergingen hetzelfde lot. nl|Koenraad was in verrukking; Ned Land, slechts aan zijne hevige driften gehoor gevende, vloog naar de trap, maar, nl|nauwelijks had hij de trapleuning aangegrepen, of hij werd op zijne beurt terug geslingerd. nl|"Duizend duivels! riep hij, ""ik ben door den bliksem getroffen!"" Die uitroep verklaarde mij alles;" nl|het was geene trapleuning meer, maar een metalen ketting met electriciteit geladen, welke tot op het plat ging. nl|Ieder die er aan raakte kreeg een vreeslijken schok, en zulk een schok zou doodelijk geweest zijn als de kapitein dien geleider met den geheelen electrieken stroom van zijne machine geladen had. nl|Men kon letterlijk zeggen dat hij tusschen zijne aanvallers en zich een elektriek net gespannen had, waar niemand ongestraft over heen kon. nl|Ondertusschen hadden de ontstelde Papoea's de vlucht genomen; wij troostten en wreven half lachende den ongelukkigen Ned Land, die vloekte als een bezetene. nl|Doch op dit oogenblik werd de Nautilus door de laatste vloedgolven opgelicht van het rif, nl|en dat juist op dezelfde minuut waarop de kapitein het voorspeld had. De schroef begon langzaam te werken; nl|de snelheid nam hand over hand toe, en aan de oppervlakte van het water blijvende verliet het vaartuig onbeschadigd de gevaarlijke Torresstraat. nl|HOOFDSTUK XXIII Slaapdronken. nl|Den volgenden dag, 10 Januari, hervatte de Nautilus haar tocht weer onder water, maar met zulk eene snelheid dat ik haar op niet minder dan 35 kilometer in het uur schatte. nl|De snelheid van de schroef was zoo groot dat ik de omwentelingen niet tellen kon. nl|Als ik er aan dacht dat deze voortreffelijke electrieke machine, beweging, warmte en licht aan de Nautilus schonk, en haar bovendien nog verdedigde tegen aanvallen van buiten, zoodat het vaartuig in eene heilige ark veranderd werd, welke niemand kon aanraken zonder verpletterd te worden, nl|kende mijne bewondering geene grenzen meer, en van de machine ging die over op den bouwmeester, die dit alles gewrocht had. nl|Wij liepen recht naar het westen en den 11den Januari voeren wij om Kaap Wessel, die op 135 deg. O.L. en 10 deg. N.B. de westpunt van de golf van Carpentaria vormt. nl|Er waren nog tal van klippen, doch zij lagen verder uit elkander, en waren op de kaart met buitengewone nauwkeurigheid aangeteekend. nl|De Nautilus vermeed gemakkelijk de branding van Money aan bakboord, en de klippen Victoria aan stuurboord, en bleef den tienden parallel volgen. nl|Den 13den Januari kwamen wij in de zee van Timor, en de kapitein verkende het eiland van dien naam op 122 deg. O.L. nl|Dit eiland, dat eene oppervlakte heeft van 36000 vierkante kilometer, wordt door radjah's bestuurd. nl|Die vorsten noemen zich zonen van krokodillen, dat is te zeggen van de hoogste geboorte waarop een sterveling aanspraak kan maken. nl|Ook wemelt het van die dieren in de stroomen van dit eiland, waar zij bijzonder vereerd worden. Men beschermt en vereert ze, men bidt ze aan en voedt ze; nl|men geeft hun zelfs jonge meisjes ten voedsel, en wee den vreemdeling, die de hand aan een dier gewijde monsters slaat. nl|Maar de Nautilus had niets met die leelijke dieren uit te staan. nl|Timor was voor een oogenblik slechts zichtbaar, namelijk om twaalf uur, toen de eerste stuurman de hoogte der zon nam. nl|Ook zag ik slechts even het kleine eiland Rotti, dat tot dezelfde groep behoort, en welks vrouwen op de Maleische slavenmarkten een grooten naam van schoonheid bezitten. nl|Van nu af richtte de Nautilus zich naar het zuidwesten, en zette koers naar den Indischen Oceaan. Waar zou de kapitein ons nu heen voeren? nl|Zou hij de Aziatische kust weder opzoeken, of zou hij naar Europa gaan? Dit was niet zeer waarschijnlijk van iemand, die het bewoonde land vermeed. nl|Zou hij den steven zuidwaarts richten? Zou hij om de Kaap de Goede Hoop en verder om Kaap Hoorn varen om tot aan de Zuidpool door te dringen. nl|Zou hij soms ook naar den Grooten Oceaan terug keeren waar zijn Nautilus zulk een gemakkelijk vaarwater vond? De toekomst zou het ons leeren. nl|Den 14den Januari waren wij tusschen alle klippen en eilanden door eindelijk weder in volle zee. nl|De snelheid van de Nautilus werd aanmerkelijk minder, en zeer wispelturig in hare bewegingen, dreef zij dan eens onder dan op de zee. nl|Gedurende dit gedeelte der reis nam de kapitein belangrijke proeven voor den verschillenden warmtegraad der zee op onderscheiden diepte. nl|Gewoonlijk verkrijgt men die gegevens met vrij samengestelde instrumenten, wier opgaven op zijn minst genomen twijfelachtig zijn, nl|hetzij men daartoe peilingen doet met thermometers; wier glazen buizen dikwijls door den druk van het water breken, nl|hetzij men dit ten uitvoer brengt met werktuigen wier samenstelling gegrond is op de veranderlijkheid van weerstand der metalen tegen de electrieke stroomen. nl|De aldus verkregen resultaten kunnen niet genoegzaam worden nagerekend. Kapitein Nemo ging die temperatuur daarentegen in de diepten der zee zelve zoeken; nl|zijn thermometer daar met het water in aanraking gebracht, nl|gaf hem aanstonds en met groote juistheid de verlangde aanwijzing. nl|Zoo ging de Nautilus soms langzaam, soms snel naar beneden, en bereikte achtereenvolgens eene diepte van drie, vier, vijf, zeven, nl|negen tot zelfs tienduizend meter, nl|en de uitslag van deze proeven was, dat de zee op duizend meter diepte onder alle breedten eene vaste temperatuur van 4 1/2 deg. nl|Ik volgde die proefnemingen met de grootste belangstelling: de kapitein legde er zich met den meesten ijver op toe. nl|Dikwijls vroeg ik mij zelven af, waarom hij deze proeven nam; was het ten voordeel van zijne natuurgenooten? nl|Dit was niet waarschijnlijk, want den eenen of anderen dag zouden zijne aanteekeningen met hem in eenige onbekende zee verzinken. nl|Of hij moest den uitslag zijner onderzoekingen soms voor mij bestemmen. nl|Doch dit kon niets beteekenen als ik niet aannam dat mijne reis eens eindigen zou, en dat einde zag ik nog niet. nl|Hoe het ook zij, de kapitein deelde mij ook verschillende cijfers mede, welke het resultaat waren van zijn onderzoek naar de dichtheid van het water in verschillende zeeen der aarde. nl|Eens op een morgen, het was op den 15den Januari, wandelde ik met den kapitein op het plat; nl|hij vroeg mij of ik de verschillende dichtheid van het zeewater kende; nl|ik antwoordde ontkennend, en voegde er bij dat de wetenschap daarvoor nog geen juiste gegevens had. nl|"Ik heb de proeven genomen, zeide hij, ""en ik kan de zekerheid mijner gegevens bevestigen."" ""Goed,"" antwoordde ik," nl|maar de Nautilus is eene wereld op zich zelf, en de geheimen van uwe geleerdheid zullen op de bewoonde aarde nooit bekend worden. nl|"Gij hebt gelijk, mijnheer, zeide hij, na eenige oogenblkken gezwegen te hebben; ""het is eene wereld op zich zelf." nl|Mijn vaartuig is voor de aarde hetzelfde als de planeten, welke haar om de zon vergezellen; nl|men zal immers de werken der geleerden die op Saturnus of Jupiter leven, ook nooit op aarde leeren kennen? nl|"Omdat het toeval ons bij elkander gebracht heeft, kan ik u den uitslag van mijn onderzoek echter wel mededeelen."" ""Ik luister, kapitein.""" nl|"Gij weet, mijnheer, dat het zeewater meer dichtheid bezit dan het zoetwater, maar die dichtheid is niet overal dezelfde. nl_20000_mijlen_2797|nl|Als ik bij voorbeeld de dichtheid van zoetwater gelijk een stel, dan vind ik 1.028 voor het water van den Atlantischen, en 1.026 voor dat van den Grooten Oceaan, nl_20000_mijlen_2798|nl|1.03 voor het water der Middellandsche Zee..... ""O,"" dacht ik, ""hij waagt zich in die zee.""" nl|Voor het water der Jonische Zee 1.018, en voor dat der Adriatische 1.029. nl|De Nautilus ontvlood dus de drukst bevaren zeeen van Europa niet, en ik maakte daaruit op, dat hij ons misschien binnen kort naar beschaafde streken zou voeren. nl|Ik dacht wel dat Ned Land die bijzonderheid zeer natuurlijk met groote vreugde zou hooren. nl|Gedurende verscheiden dagen brachten wij den tijd door met het nemen van allerlei proeven omtrent het zoutgehalte op verschillende diepte, omtrent het geleidend vermogen, nl|de kleur en de doorschijnendheid van het zeewater, nl|en bij dit alles ontwikkelde de kapitein eene bekwaamheid, welke slechts geevenaard werd door zijne welwillendheid jegens mij. nl|Daarop zag ik hem gedurende eenige dagen weder niet, en bleef ik als verlaten zitten. nl|Den 16den Januari scheen de Nautilus op eenige meters diepte als ingeslapen; nl|de electrieke toestellen waren werkeloos, en het vaartuig werd slechts door den zeestroom voortgestuwd, terwijl de schroef onbeweeglijk bleef. nl|Ik veronderstelde dat de equipage bezig was in het inwendige eenige herstellingen te verrichten, welke noodig waren geworden wegens de bijzonder snelle beweging van de laatste dagen. nl|Wij waren toen getuigen van een zonderling schouwspel. nl|De wanden in het salon waren weggeschoven, en daar de electrieke lantaarn van de Nautilus geen licht gaf, heerschte er eene onbepaalde duisternis in het water. nl|De met dikke wolken bedekte hemel deed slechts weinig licht in de zee doordringen. nl|Ik zat naar dit sombere schouwspel te kijken, en de grootste visschen schenen mij niet meer dan zeer onduidelijke schaduwen, nl|toen de Nautilus plotseling in het volle licht kwam. Eerst dacht ik dat de lantaarn aangestoken was en het electrieke licht in het water scheen; nl|ik bedroog mij en herkende spoedig mijne dwaling; de Nautilus dreef in 't midden eener lichtgevende streep of laag in het water, nl|welke, in deze duisternis schitterend werd. nl|wanden van ons vaartuig streken. nl|Dan zag ik zelfs flikkeringen in deze lichtende omgeving alsof een stroom kokend lood in een vuurhaard geworpen, nl|of een stuk metaal tot roode gloeihitte gebracht werd; nl|dit was zelfs zoo sterk, dat eenige deelen van dezen schitterenden stroom nog schaduw wierpen, hoewel alle schaduw daaruit verbannen scheen. nl|Neen, dit was de kalme flikkering niet van ons gewone lichttoestel, hier zag men kracht en eene ongewone beweging; nl|men gevoelde dat dit licht leefde! Inderdaad, het was eene oneindig groote opeenstapeling van weekdieren, nl|van millioenen lichtgevende diertjes, ware bolletjes van doorschijnende gelei, met voelarmen zoo fijn als draadjes, nl|en van welke men er ruim 800 in een kubieken centimeter water geteld heeft. nl|De Nautilus dreef gedurend verscheidene uren in dien schitterenden stroom, nl|en onze verbazing steeg ten top toen wij groote zeemonsters en allerlei visschen daarin zagen rondspartelen en spelen, nl|evenals de legende vertelt dat de salamanders in het vuur doen. Te midden van dit onbrandbare vuur zwommen vlugge bruinvisschen, nl|die onvermoeide clowns onder het visschenheir, en zwaardvisschen van drie meter lengte, nl|die voorloopers van orkanen, wier vreeselijk zwaard soms het glas raakte. Het was een betooverend schouwspel! nl|Misschien werd de sterkte van het licht door den toestand van de atmosfeer vergroot: misschien woedde een hevig onweer boven het zeevlak; nl|doch op eenige meters diepte bemerkte de Nautilus niets van den woedenden storm en dreef kalm te midden van het stille water. nl|Zoo gingen wij voort en werden elk oogenblik door nieuwe wonderen in verrukking gebracht. Koenraad keek zijne oogen uit, en deed niets als zooephyten, nl|geleede dieren, weekdieren en visschen in klassen ordenen. De dagen gingen snel voorbij, nl|ik telde ze niet eens meer. Volgens zijne gewoonte trachtte Ned voortdurend ons menu af te wisselen. nl|Wij hadden veel van slakken, die voor deze schelp gemaakt waren, en ik moet bekennen dat het op die wijze gemakkelijk is om eene slak te worden. nl|Wij sleten dus een gemakkelijk en natuurlijk leven, en verbeeldden ons dat dit niet zeer verschilde van het leven op het land, nl|toen eene gebeurtenis ons het vreemde van onzen toestand herinnerde. nl|De Nautilus bevond zich den 18den Januari op 150 deg. O. L. en 15 deg. Z. B.; nl|het weder was ruw, en de zee onstuimig; het woei vrij sterk uit het oosten; nl|de barometer, die sinds eenige dagen daalde, kondigde een naderenden strijd der elementen aan. nl|Ik stond op het plat op het oogenblik dat de tweede stuurman de hoogte nam; ik wachtte zooals gewoonlijk de dagelijks uitgesproken formule; nl|maar in plaats daarvan riep hij eenige andere niet minder onbegrijpelijke woorden; nl|bijna onmiddellijk verscheen de kapitein, die een kijker naar den gezichteinder richtte. Hij bleef gedurende eenige oogenblikken onbeweeglijk, nl|zonder zijne blikken van een bepaald punt af te wenden; toen liet hij zijn kijker zakken en wisselde eenige woorden met den stuurman; nl|deze scheen ten prooi aan eene ontroering, welke hij te vergeefs trachtte te onderdrukken. De kapitein scheen zich zelven beter te kunnen beheerschen en bleef koel; nl|overigens scheen hij den stuurman eenige tegenwerpingen te maken, waarop deze met bepaalde zekerheid scheen te antwoorden; nl|ten minste ik begreep het zoo uit verschil van stem en gebaren. Wat mij aangaat, ik keek nauwkeurig in de aangeduide richting, nl|echter zonder iets te zien. Water en lucht vloeiden aan den gezichteinder volmaakt in elkander. nl|De kapitein liep echter zonder mij aan te zien, misschien zelfs zonder mijne tegenwoordigheid te bemerken, op het plat heen en weder. nl|Hij stapte met vaste schreden, doch minder geregeld dan gewoonlijk over het plat; nl|soms stond hij met over de borst gekruiste armen stil, en liet zijn blik over de zee weiden. Wat zocht hij op die onmetelijke ruimte? nl|De Nautilus bevond zich toen op eenige honderden kilometer van de naaste kust verwijderd. nl|De stuurman had den kijker weder ter hand genomen en keek onophoudelijk naar den gezichteinder; hij liep heen en weder, nl|stampte met den voet, en was in tegenstelling met zijn meester in zenuwachtige spanning. nl|Het geheim zou echter weldra worden opgelost, want op een wenk van kapitein Nemo vermeerderde de machine hare snelheid. nl|Op dat oogenblik maakte de stuurman den kapitein op nieuw opmerkzaam; deze staakte zijne wandeling en richtte den kijker nog eens naar het aangewezen punt; nl|hij keek lang, ik was zeer nieuwsgierig en ging naar het salon, van waar ik een uitmuntenden kijker medebracht, dien ik gewoonlijk gebruikte; nl|ik legde dien op de lantaarn en maakte mij gereed om den gezichteinder te doorloopen, toen ik, nog voor ik den kijker goed aan het oog had gebracht, nl|hem mij met drift uit de hand voelde rukken. Ik keerde mij om; kapitein Nemo stond voor mij, doch ik herkende hem niet. nl|Zijn gelaat was geheel veranderd, zijn oog schitterde met doffen glans en was onder de samengetrokken wenkbrauwen bijna onzichtbaar; nl|zijne geopende lippen lieten de op elkander geperste tanden gedeeltelijk zien; hij stond recht overeind met gebalde vuisten, en opgetrokken schouders. nl|Zijn geheele persoon teekende vreeselijken haat; hij stond onbeweeglijk; hij had mijn kijker aan zijne voeten laten vallen. nl|Had ik zonder het te willen dien toorn opgewekt? Meende die ondoorgrondelijke man dat ik eenig geheim doorgrond had, hetwelk voor de gasten van de Nautilus verborgen moest blijven? nl|Neen, ik was het voorwerp niet van dien haat, want hij keek mij niet aan, maar hield het oog gevestigd op het voor mij onzichtbare punt aan den gezichteinder. nl|Eindelijk werd kapitein Nemo zich zelven weer meester. Zijn gelaat, dat zoo vreeselijk veranderd was, hernam zijne gewone kalme uitdrukking. nl|"Hij zeide eenige woorden in vreemde taal tegen zijn stuurman, en wendde zich toen, tot mij. ""Mijnheer Aronnax,"" zeide hij op gebiedenden toon," nl|"ik eisch van u de vervulling van eene voorwaarde, welke u aan mij bindt. ""Welke, kapitein?""" nl|Gij moet u met uwe makkers laten opsluiten tot op het oogenblik dat het mij zal goeddunken u de vrijheid terug te geven. nl|"Gij zijt heer en meester, antwoordde ik hem, en keek hem strak aan; ""doch mag ik u eene vraag doen?"" ""Neen, mijnheer.""" nl|Er viel hiertegen niets te zeggen, maar slechts te gehoorzamen, omdat alle tegenstand onmogelijk was. nl|Ik ging naar de hut van Ned Land en Koenraad, wie ik het besluit van den kapitein mededeelde. Men kan denken hoe die mededeeling door den Amerikaan ontvangen werd; nl|wij hadden overigens geen tijd tot eenige verklaring; nl|vier matrozen wachtten aan de deur, en brachten ons naar het vertrek, waar wij den eersten nacht aan boord van de Nautilus hadden doorgebracht. nl|Ned Land wilde zich verzetten, doch als antwoord ging de deur achter ons dicht. nl|Zal mijnheer mij kunnen zeggen, wat dit beteekent? vroeg Koenraad. Ik vertelde mijne makkers wat er gebeurd was. nl|Zij waren evenals ik verwonderd, maar begrepen er niets van. nl|Ik bleef in een maalstroom van gedachten verdiept, en de vreemde uitdrukking van het gelaat des kapiteins wilde mij maar niet uit het hoofd. nl|Ik was niet in staat om geregeld te denken, en ik raakte verward in de meest dwaze veronderstellingen, toen ik uit mijne droomerijen werd wakker geschud door deze woorden van Ned Land: nl|Kijk eens, het ontbijt staat op tafel. Inderdaad. de tafel was gedekt; het was duidelijk dat de kapitein daartoe bevel gegeven had nl|"op hetzelfde oogenblik toen hij den gang van den Nautilus deed versnellen. ""Zal mijnheer het mij niet kwalijk nemen als ik hem een raad geef?"" vroeg Koenraad." nl|"Neen, mijn jongen! antwoordde ik. ""Welnu, dan moet mijnheer ontbijten. Het is voorzichtig, want wij weten niet wat er gebeuren kan.""" nl|"Gij hebt gelijk, Koen. ""Ongelukkig,"" zeide Ned Land, ""heeft men ons slechts de gewone scheepskost voorgezet.""" nl|"Zeg eens, vriend Ned, merkte Koenraad op, ""wat zoudt ge wel gezegd hebben, als er in het geheel niets stond?"" Deze woorden stopten den harpoenier den mond." nl|Wij gingen aan tafel en aten zonder verder een woord te spreken. Ik at weinig; Koenraad deed zich, altijd uit voorzichtigheid, geweld aan, nl|en hoezeer Ned ook geprutteld had, zoo liet hij het zich toch goed smaken; en toen het ontbijt gedaan was, ging ieder in een hoek zitten. nl|Op dat oogenblik ging het licht, waaronder wij zaten, plotseling uit, en liet ons in de diepste duisternis. Ned sliep weldra in, nl|en wat mij vooral verwonderde, was dat Koenraad eveneens in slaap viel. nl|Ik vroeg mijzelven af, wat hem zoo vast had doen inslapen, toen ik zelf eenige zwaarte op mijne oogleden begon te gevoelen. nl|Mijne oogen, die ik met geweld wilde open houden, sloten zich onwillekeurig. Ik was ten prooi aan eene smartelijke zinsverbijstering; nl|zeker had men een slaapmiddel in de door ons genuttigde spijzen gemengd. Het was dus niet genoeg om ons op te sluiten, ten einde ons het zien te beletten, nl|men moest ons ook in slaap hebben, om niets van des kapiteins plannen te hooren! nl|Ik hoorde het luik sluiten, en bemerkte dat het lichte slingeren van het vaartuig door de deining der zee ophield. Zakte de Nautilus naar de diepte? nl|Ik wilde aan den slaap weerstand bieden, doch dit was onmogelijk; mijne ademhaling werd zwakker; nl|ik voelde eene kille huivering door mijn loome en als verlamde ledematen. Mijne oogleden vielen, alsof ze van lood waren, over mijne oogen; nl|ik kon ze niet meer oplichten; een doffe slaap, vol allerlei droombeelden maakte zich van mij meester; toen verdwenen mijne visioenen nl|en ik bleef als dood liggen. nl|HOOFDSTUK XXIV Het rijk der koralen. nl|Den volgenden morgen werd ik zonder hoofdpijn wakker; tot mijne groote verbazing was ik in mijne kamer. Mijne makkers waren waarschijnlijk ook weder in de hunne gebracht, zonder er iets van gemerkt te hebben. nl|Zij wisten evenmin als ik wat er gedurende den nacht gebeurd was, en ik kon slechts op een toeval rekenen om ooit achter dit geheim te komen. nl|Ik wilde gaarne mijne kamer verlaten, doch zou ik daartoe wel de vrijheid hebben? Ik opende de deur, ik was volkomen vrij! nl|Ik ging door den gang naar de trap; het luik was weder geopend, en ik kwam op het plat. Ned Land en Koenraad wachtten er mij reeds; ik ondervroeg hen; nl|zij wisten niets. In een zwaren slaap gedompeld, welke hun alle herinnering ontnam: waren zij zeer verwonderd geweest in hunne hut op bed te liggen. nl|De Nautilus was kalm en geheimzinnig als altijd; zij dreef op de oppervlakte, en ging slechts met matige snelheid vooruit. nl|Niets scheen aan boord veranderd te zijn. Ned Land liet zijn doordringend oog over de zee dwalen, maar deze was geheel verlaten; nl|de Amerikaan zag niets aan den gezichteinder, noch land, noch schip. nl|Er woei een stevige westewind, en groote golven door dien bries opgedreven deden het schip vrij erg slingeren. nl|Nadat de Nautilus de lucht had ververscht, bleef zij op eene diepte van vijftien meter drijven, zoodat zij in elk geval spoedig weder aan de oppervlakte der zee verschijnen kon, iets wat tegen de gewoonte dien dag verscheidene malen gebeurde. nl|Dan ging de stuurman op het plat, en sprak den gewonen volzin uit. De kapitein verscheen niet; nl|van het scheepsvolk zag ik alleen den strakken hofmeester, die mij met zijne gewone nauwkeurigheid en stilzwijgendheid bediende. nl|Tegen twee uur was ik in de salon bezig om aanteekeningen te maken, toen de deur openging en de kapitein verscheen. Ik groette hem; nl|hij groette slechts even terug zonder te spreken. Ik ging weder aan mijn werk, hopende dat hij mij eenige verklaring zoude geven van de gebeurtenissen van den vorigen nacht, nl|doch niets daarvan; ik zag hem eens aan. Hij scheen vermoeid, zijne roode oogen bewezen dat hij niet geslapen had; zijn gelaat drukte diepe droefheid, nl|eene wezenlijke smart uit. Hij wandelde heen en weder, ging zitten en stond weer op, nam een boek op en legde het aanstonds weer neer, nl|beschouwde zijne instrumenten, zonder daarbij zijne gewone aanteekeningen te maken, en scheen geen oogenblik stil te kunnen blijven. nl|"Eindelijk kwam hij naar mij toe en zeide: ""Zijt gij geneesheer, mijnheer Aronnax?""" nl|Ik was zoo weinig op die vraag verdacht, dat ik hem eenigen tijd zonder antwoord te geven, aankeek. nl|"Zijt gij geneesheer? vroeg hij nog eens. ""De meesten uwer ambtgenooten, zooals Gratiolet, Tandon en anderen, hebben in de medicijnen gestudeerd.""" nl|"Ik was inderdaad dokter aan het hospitaal, zeide ik. ""Ik heb verscheiden jaren de praktijk uitgeoefend, voor ik aan het Museum geplaatst werd."" ""Goed, mijnheer.""" nl|Mijn antwoord scheen den kapitein te voldoen, maar niet wetende wat zijne vraag te beduiden had, wachtte ik en nam mij voor overeenkomstig de omstandigheden te antwoorden. nl|"Mijnheer Aronnax, zeide de kapitein, ""zoudt gij een van mijne manschappen willen behandelen?"" ""Hebt gij dan een zieke aan boord?"" ""Ja.""" nl|"Ik ben gereed om u te volgen. ""Kom dan.""" nl|Ik beken dat mijn hart klopte; ik weet niet waarom ik eenig verband maakte tusschen de ziekte van dien man en de gebeurtenissen van den vorigen dag; nl|dit geheim maakte mij niet minder nieuwsgierig dan de zieke. De kapitein bracht mij naar het achterschip in eene hut dicht bij het matrozenverblijf. nl|Daar lag een veertigjarig man met een krachtig gelaat, dat zijne Angelsaksische afkomst verried. Ik boog mij over hem heen; nl|het was geene zieke maar een gewonde. Zijn hoofd was met bloedige zwachtels omwonden, en rustte op een kussen. Ik maakte het verband los; nl|de gewonde opende zijne groote glazige oogen, en liet mij begaan zonder eenig geluid te geven. Het was eene vreeselijke wond; nl|de hersenpan was door een kneuzend werktuig verbrijzeld; de hersens lagen bloot, en hadden erg geleden. nl|Geronnen bloed was in de hersens geloopen, en gaf daaraan de kleur van wijnmoer; de hersens waren dus niet alleen gekneusd, maar ook erg beleedigd; nl|de zieke haalde langzaam adem; de spieren van zijn gelaat trokken zich nu en dan krampachtig te zamen. nl|Hij had hersenontsteking in den hevigsten graad, hetwelk verlamming en gevoelloosheid te weeg bracht. nl|Ik voelde hem den pols; deze was tusschenpoozend, nl|het uiteinde zijner ledematen werd reeds koud, en ik zag dat de dood naderde, zonder dat het mogelijk was er iets tegen te doen. nl|"Toen ik den ongelukkigen verbonden en goed gelegd had, keerde ik mij naar den kapitein. ""Hoe is deze wond toegebracht?"" vroeg ik hem." nl|"Wat doet dat er toe? was zijn ontwijkend antwoord. ""Een schok van de Nautilus heeft een der hefboomen van de machine doen breken," nl|en deze man werd er door getroffen. De stuurman stond naast hem, hij wilde hem met zijn lichaam beschermen.... Een broeder, die zich voor zijn broeder, nl|een vriend, die zich voor zijn vriend opoffert; wat is eenvoudiger; het is eene algemeene wet op de Nautilus. nl|"Maar wat zegt gij van zijn toestand?"" Ik aarzelde om te spreken. ""Gij kunt gerust spreken,"" zeide de kapitein," nl|"die man verstaat geen Fransch. Ik keek den gewonde nog eens aan, en antwoordde: ""Die man zal binnen twee uur dood zijn.""" nl|"Kan niets hem meer redden? ""Niets.""" nl|De hand van den kapitein wrong zich krampachtig samen, en eenige tranen sprongen hem uit de oogen, welke ik niet dacht dat ooit tranen konden storten. nl|Ik beschouwde nogmaals den stervende, wiens leven langzaam wegvlood; zijne bleekheid werd nog vermeerderd door het electrieke licht, nl|hetwelk dit doodbed bescheen. nl|Ik vestigde het oog op het schrandere gelaat, waarin tal van rimpels, door het ongeluk, misschien door de ellende gegrift waren. nl|"Ik trachtte door te dringen in het geheim van dit leven door middel, van enkele woorden, welke over zijn lippen kwamen! ""Gij kunt vertrekken, mijnheer Aronnax,""" nl|zeide kapitein Nemo. Ik liet den kapitein in de hut van den stervende en ging ontroerd van dit tooneel naar mijne kamer. nl|Ik werd gedurende den ganschen dag door sombere voorgevoelens gekweld. Dien nacht sliep ik slecht, nl|en in mijn dikwijls afgebroken slaap meende ik in de verte te hooren zuchten en lijkzangen zingen. nl|Was dit soms het gebed voor stervenden in die taal, welke ik niet begreep? Den volgenden morgen ging ik op het plat; nl|"de kapitein was er reeds; toen hij mij zag, kwam hij naar mij toe. ""Mijnheer de professor,"" zeide hij, ""hebt gij lust om heden eene wandeling onder zee te maken?""" nl|"Met mijne makkers? ""Als zij lust hebben."" ""Wij zijn tot uw dienst, kapitein."" ""Ga dan uwe scaphanders aandoen.""" nl|Van den stervende werd er niet gesproken. Ik ging naar Ned Land en Koenraad, en deelde hun des kapiteins voorstel mede. nl|De laatste haastte zich om het aan te nemen, en ditmaal was ook de Amerikaan genegen om ons te volgen. nl|Het was acht uur 's morgens; een half uur daarna waren wij voor onze nieuwe wandeling gereed; en voorzien van licht- en ademhalingstoestellen. nl|De dubbele deuren werden geopend, en in gezelschap van den kapitein, die door een twaalftal mannen gevolgd werd, stonden wij weldra op tien meter diepte op den vasten bodem, waarop ook de Nautilus lag. nl|Eene lichte helling voerde ons naar een heuvelachtig terrein, dat op vijftien vademen diepte lag; nl|dit was geheel verschillend van de streek, welke wij bij onzen eersten tocht gezien hadden. nl|Hier was geen fijn zand, geen onderzeesch weiland, geen woud van zeeplanten; nl|ik herkende onmiddellijk de verwonderlijke streek, waar kapitein Nemo ons zou rondleiden; het was het rijk der koralen. nl|De koraal is eene vereeniging van zeer kleine diertjes, welke zich om de brooze en steenachtige huls van een polyp verzamelen. nl|Die polypen hebben een eenigen oorsprong en ontstaan door uitbotting; zij hebben een bijzondere natuur. Het is dus een soort van natuurlijk socialisme. nl|Ik kende de laatste werken, welke over die zonderling gevormde schepsels gescheven waren, en niets kon mij dus meer belang inboezemen, dan een van die versteende wouden te bezoeken, welke de natuur op den bodem der zee geplant heeft. nl|Onze toestellen van Kuhmkorff werden in orde gebracht, en wij volgden eene koraalbank, welke nog bezig was met zich te vormen, en eens mettertijd dit gedeelte van den Indischen Oceaan zal afsluiten. nl|Onze weg was omzoomd met onuitroeibare struiken, welke gevormd werden door heesters, die met witte stervormige bloemen als bezaaid werden. nl|Echter groeiden die heesters, in tegenstelling van de planten op het vaste land, van boven naar beneden en zaten aan de rotsen vast. nl|Het licht veroorzaakte schitterende kleurschakeeringen tusschen die heldere takjes; het was als zag ik die cylindervormige pijpjes door de golving van het water trillen; nl|ik had lust om die frissche bloemknoppen te plukken, waarvan sommige pas geopend waren en andere ternauwernood uitbotten, terwijl kleine vischjes, als ware het een zwerm vogeltjes, met vlugge vin er tusschen doorschoten; nl|doch als ik met de hand naar die levende bloemen, naar die bezielde takjes greep, dan was alles eensklaps in opschudding; de witte knoppen weken in roode kokertjes terug, nl|de bloemen verdwenen en het heestertje veranderde in een met kleine uitwassen begroeid stuk steen. nl|Het toeval had mij bij de kostbaarste zooephyten gebracht. nl|Deze koraalsoort was minstens evenveel waard, als die welke in de Middellandsche zee op de Fransche, Italiaansche en Afrikaansche kusten gevonden wordt. nl|"De dichters geven haar met recht de namen van ""bloedbloem"" en ""bloedschuim,"" welke in den handel als de beste soort worden beschouwd." nl|Die koralen kosten tot honderd rijksdaalders het kilogram, en op deze plek lag de fortuin van een wereld van koralenvisschers onder de zee bedolven. nl|Tusschen deze kostbare stof, welke hier vast opeengepakt en bijna niet los te rukken was, vond ik van tijd tot tijd wonderschoone rozeroode koralen. nl|Weldra echter stonden de struiken dichter op elkander, en de takken werden grooter. nl|Wij hadden wezenlijke versteende boschjes en lange galerijen van eene phantastische architectuur voor ons. nl|De kapitein trad eene sombere galerij binnen, welke ons langs eene helling tot op meer dan honderd meter diepte voerde. nl|Het licht onzer lantaarns bracht soms eene tooverachtige werking te weeg als het op de ruwe punten van dit natuurlijke gewelf en op de hangende koraalbrokken scheen, wier uiteinden dan op vurige punten geleken. nl|Na twee uur te zijn voortgegaan, hadden wij eene diepte van omstreeks driehonderd meter bereikt; dit was ongeveer de grens der koralenvorming. nl|Maar hier waren het niet meer enkele struikjes, of nederige boschjes, het was het groote woud, het waren kolossale voortbrengselen uit het delfstoffenrijk, prachtig versteende boomen, welke door bevallige slingers verbonden waren, waarop het licht met zijne schoonste kleuren speelde. nl|Wij gingen vrij onder de hooge takken door, terwijl voor onzen voet zich kleinere koralen als een bloemtapijt vertoonden. nl|Welk een onbeschrijfelijk schouwspel! Hoe jammer dat wij elkander onze gewaarwordingen niet konden mededeelen! nl|Waarom waren wij onder dit hulsel van metaal en glas verborgen? Waarom konden wij met elkander niet spreken? nl|Waarom leefden wij niet als visschen; welke het water bevolken, of nog liever als amphibien, die uren lang zooals zij verkiezen op het land of in het water kunnen doorbrengen? nl|Ondertusschen bleef de kapitein stilstaan. nl|Mijne makkers en ik hielden eveneens halt, en toen ik mij omkeerde zag ik dat de ons volgende manschappen een halven kring om hun aanvoerder vormden. nl|Toen ik nauwkeuriger toekeek, zag ik dat vier hunner een langwerpig voorwerp op hunne schouders droegen. nl|Wij stonden hier op eene ruime open plek, welke door groote boomen van dit onderzeesche woud omringd was. nl|Onze lampen gaven in deze ruimte een soort van schemerachtig licht, dat lange schaduwen wierp. Een weinig verder heerschte dikke duisternis; nl|hier en daar slechts afgewisseld door de gloeiende puntjes der koraalriffen, waarop het licht zijn schijnsel wierp. nl|Ned Land en Koenraad stonden naast mij; wij keken toe, en dachten wel dat wij een vreemd schouwspel zouden bijwonen. nl|Toen ik den grond beschouwde zag ik dat er op regelmatige afstanden kleine verhevenheden lagen, welke met stukken kalksteen en koraal bedekt waren, hetwelk verried dat dit door menschenhanden geschied was. nl|In het midden stond op een grondstuk van ruwe rotsblokken een kruis van koraal, dat zijne lange armen uitstrekte alsof het versteend bloed ware. nl|Op een teeken van den kapitein naderde een der mannen, die op eenige voeten van het kruis een gat begon te graven met eene schop, welke hij aan zijn gordel gedragen had. nl|Toen begreep ik alles! Deze open plek was een kerkhof, die kuil een graf, dat lange voorwerp nl|het lijk van den man, die 's nachts gestorven was. De kapitein en zijne manschappen kwamen hier hun makker begraven nl|op den bodem van den ontoegankelijken Oceaan! Neen, nimmer was mijn geest zoo ontroerd! nl|Nooit hadden indrukwekkender gedachten zich van mij meester gemaakt! Ik wilde niet zien, wat ik toch voor oogen zag! nl|Het graf werd intusschen langzaam gegraven. De visschen vluchten links en rechts uit hunne verontruste schuilhoeken; nl|ik hoorde het houweelijzer weerklinken op den kalkachtigen bodem, waaruit soms vonken te voorschijn sprongen als het metaal een stuk kiezel trof, dat hier op den bodem der zee lag. nl|Het gat werd langer en breeder, en weldra was het ook diep genoeg om het lijk te bevatten. Toen naderden de dragers. nl|Het lijk in een wit kleed gehuld werd in zijn vochtig graf nedergelegd. De kapitein kruiste de armen over de borst nl|en knielde met al zijne volgelingen naast het lijk van hun vriend in eene biddende houding neder. Mijne beide makkers en ik bogen eerbiedig het hoofd. nl|Toen werd het graf bedekt met de rotsstukken, welke uit den grond waren gehakt, zoodat het evenzeer eene kleine verhevenheid vormde. nl|Nadat dit afgeloopen was, richtten de kapitein en zijne makkers zich op; toen naderden zij nogmaals het graf. bogen nog eenmaal de knie nl|en staken de hand als tot een laatste vaarwel uit.... Daarop nam de treurige stoet den terugtocht naar de Nautilus aan, nl|ging nogmaals onder het woudgewelf te midden van de heesters en koraalstruiken door, en steeg weder naar boven. nl|Eindelijk zagen wij het scheepslicht, dat ons naar de Nautilus ten gids strekte. Om een uur waren wij terug. nl|Toen ik van kleeding veranderd had, ging ik naar het plat en zette mij bij de lantaarn neder, ten prooi aan de somberste gedachten. nl|"De kapitein kwam bij mij; ik stond op en zeide: ""Die man is dan toch, zooals ik voorzien had, heden nacht overleden?""" nl|"Ja, mijnheer, antwoordde Nemo. ""En nu rust hij bij zijne makkers, op het koralen kerkhof?"" ""Ja" nl|door allen, behalve door ons vergeten! nl|"Wij graven het graf, en de polypen zorgen er voor om er onze dooden voor de eeuwigheid in te sluiten.""" nl|En terwijl hij plotseling het gelaat in de krampachtig samengetrokken handen verborg, trachtte de kapitein te vergeefs om zijn snikken te onderdrukken. nl|"Toen voegde hij er bij: ""Dat is ons vreedzaam kerkhof, eenige honderden voeten onder het vlak der zee!""" nl|"Uwe dooden sluimeren er ten minste gerust, kapitein, buiten het bereik der haaien! ""Ja mijnheer,"" antwoordde kapitein Nemo ernstig," nl|buiten het bereik der haaien en ... der menschen! nl|HOOFDSTUK XXV De Indische Oceaan. nl|Thans begint het tweede gedeelte mijner onderzeesche reis. Het eerste eindigt met het aangrijpend tooneel op het kerkhof, nl|dat zulk een diepen indruk op mijn geest maakte. nl|Zoo ging dus het leven van kapitein Nemo in die onmetelijke zee voorbij, en zelfs had hij zich een graf bereid in den ontoegankelijken afgrond. nl|Daar zou zelfs geen enkel zeemonster den laatsten slaap storen van de mannen van den Nautilus, van de vrienden, die zoowel in het leven als in den dood nl|"innig aan elkander verbonden waren! ""zelfs buiten het bereik der menschen,"" had de kapitein er bijgevoegd!" nl|Altijd dat vreeselijk, onverzoenlijk wantrouwen jegens de menschelijke maatschappij! nl|Ik voor mij vergenoegde mij niet meer met de door Koenraad gemaakte veronderstellingen. nl|De brave jongen zag in den gezagvoerder van den Nautilus slechts een van die miskende geleerden, die de menschheid enkel met verachting voor haar onverschilligheid betalen. nl|Hij beschouwde hem nog als een onbegrepen vernuft, dat het bedrog der wereld moede, nl|naar die ontoegankelijke oorden gevlucht was, waar zijn vernuft vrije speling had. nl|Volgens mijn meening verklaarde die veronderstelling slechts één van Nemo's karaktertrekken. nl|Ik meende evenwel andere reden voor zijn gedrag en zijn karakter te vinden nl|in het geheimzinnige van den laatsten nacht, toen wij in onze gevangenis door slaap overmand lagen, in zijn zoo driftig genomen voorzorg nl|om mij den kijker voor het oog weg te rukken, omdat ik den gezichteinder wilde onderzoeken, nl|in de doodelijke wond van dien matroos, door een onverklaarbaren schok van den Nautilus veroorzaakt. nl|Neen, kapitein Nemo ontvluchtte niet alleen de menschen! Zijn vreeselijk vaartuig diende niet alleen om hem geheel onafhankelijk te maken, maar misschien ook nl|om--ik weet niet welke--verschrikkelijke wraak uit te oefenen. nl|Op dit oogenblik is mij alles nog niet recht duidelijk; ik zie in deze duisternis maar enkele flikkeringen; en ik moet mij tevreden stellen met het opschrijven mijner denkbeelden onder den indruk der verschillende gebeurtenissen. nl|Bovendien bindt ons niets aan kapitein Nemo. Hij weet dat wij den Nautilus onmogelijk kunnen ontvluchten. Wij zijn zelfs niet op ons woord van eer gevangen. nl|Geen belofte bindt ons aan hem. Wij zijn slechts gevangenen, die onder den schijn van beleefdheid als gasten behandeld worden. nl|Ned Land heeft echter de hoop niet opgegeven om de vrijheid terug te krijgen. Zeker zal hij gebruik maken van de eerste gelegenheid de beste, die het toeval hem aanbiedt. nl|Zonder twijfel zal ik zijn voorbeeld volgen. nl|En toch zal ik niet zonder eenig leedwezen datgene met mij nemen, wat de edelmoedigheid van den kapitein ons van de geheimen van den Nautilus heeft laten doorgronden. nl|Moet ik dien man haten of bewonderen? Is hij slachtoffer of beul? En dan zou ik, om openhartig te spreken, nl|vóór ik hem verliet, gaarne die onderzeesche reis om de aarde volbrengen, waarvan het begin zoo schoon is geweest. nl|Ik zou gaarne al de wonderen aanschouwen, die de wereldzeeën voor ons verborgen houden. Ik zou willen gezien hebben wat niemand nog heeft aanschouwd, nl|zelfs al moest ik met mijn leven dien onleschbaren dorst naar kennis betalen! Wat heb ik tot nog toe ontdekt? Niets nl|of bijna niets, want wij hebben nog maar 24000 kilometer door den Grooten Oceaan afgelegd! Echter weet ik wel dat de Nautilus het bewoonde land nadert, nl|en dat, als zich eenige kans op ontvluchten voordoet, het wreed zou zijn mijn makkers aan mijn zucht naar het onbekende op te offeren. nl|Ik zal hen moeten volgen, misschien zelfs wel geleiden. Maar zal die gelegenheid zich ooit voordoen? nl|De mensch, die door geweld van vrijen wil beroofd is, verlangt dit wel, doch de geleerde, nl|de weetgierige vreest het. Dien dag, 21 Januari 1868, nl|kwam de eerste stuurman om twaalf uur zonshoogte nemen. Ik ging op het plat, stak een sigaar op, en volgde zijn berekening. nl|Het kwam mij als vrij zeker voor, dat die man geen Fransch verstond, nl|want ik maakte verscheiden malen luide eenige aanmerkingen, die onwillekeurig zijn aandacht hadden moeten trekken, als hij ze begrepen had, nl|doch hij bleef ongevoelig en deed er het zwijgen toe. nl|Terwijl hij met den sextant bezig was, kwam een der matrozen, dezelfde stevige zeebonk, die ons op onzen eersten onderzeeschen tocht bij het eiland Crespo vergezeld had, de glazen van de lantaarn schoonmaken. nl|Ik beschouwde toen zeer nauwkeurig de inrichting van dit werktuig, welks werking vierhonderdvoudigd werd nl|door ringvormige lenzen, die evenals de glazen op vuurtorens gesteld waren, en daardoor het licht in de vereischte richting deden schijnen. nl|De electrische lamp was zoodanig ingericht, dat zij zoo krachtig mogelijk werkte. nl|Het licht toch schitterde in het luchtledige, waardoor tegelijkertijd regelmatigheid en helderheid bevorderd werd; bovendien werden daardoor de koolspitsen gespaard, nl|waartusschen zich de lichtstraal vertoonde; dit was voor den kapitein een belangrijke zuinigheidsmaatregel, nl|daar hij die stukken graphiet niet gemakkelijk had kunnen vernieuwen. nl|Onder deze omstandigheden echter sleten ze bijna in het geheel niet. nl|Toen de Nautilus op het punt was den tocht onder zee te volgen, ging ik naar den salon. Het luik werd gesloten, nl|en onze richting was recht naar het Westen. nl|Wij doorkliefden toen de golven van den Indischen Oceaan, die een oppervlakte van 550 millioen hectaren beslaat, en wiens water zoo helder is, dat men er duizelig van wordt, als men daarin neerkijkt. nl|De Nautilus dreef gewoonlijk tusschen honderd en tweehonderd meter diepte. Dit duurde zoo eenige dagen. nl|Voor iemand, die niet zooals ik ontzaglijk veel van de zee hield, zouden de uren langzaam en eentonig zijn voorbijgegaan; nl|maar die dagelijksche wandelingen op het plat, waar wij de verfrisschende lucht van den Oceaan inademden, nl|het schouwspel van de rijkbevolkte zee door het glas van den salon, het lezen van boeken uit de bibliotheek, nl|het aanhouden van mijn dagboek, dat alles hield mij steeds bezig, en liet mij geen oogenblik verveling gevoelen. Onze gezondheid bleef zeer goed. nl|De leefregel aan boord beviel mij wel, en ik voor mij zou aan Ned Land gaarne al die veranderingen geschonken hebben, die hij bij wijze van verzet dagelijks op onze spijskaart verzon. nl|Bovendien behoefden wij in al die gelijkmatige temperatuur zelfs geen verkoudheid te vreezen. nl|Gedurende verscheidene dagen zagen wij een groote menigte zeevogels, een soort van meeuwen. nl|Eenige er van werden zeer behendig gedood, en leverden, goed klaar gemaakt, ons een voortreffelijk waterwild op. nl|Onder de grootste vogels, die zich ver van liet land wagen, en als zij te moe zijn om te vliegen op het water uitrusten, zag ik prachtige albatrossen, die een leelijk geschreeuw doen hooren, dat veel heeft van het balken van een ezel. nl|Ook zag ik vlugge fregatvogels, die snel de visschen uit het water ophaalden, nl|en een groot aantal schoone zeeduiven, wier witte met rozenrood getinte vederen het gitzwart der vleugels des te beter deden uitkomen. nl|De netten van den Nautilus haalden verscheiden soorten van zeeschildpadden op, wier schaal voor zeer kostbaar wordt gehouden. nl|Die kruipende dieren duiken gemakkelijk onder water, en kunnen lang onder blijven, als zij de vleezige klep maar sluiten, welke zij aan het einde van den neus hebben. nl|Sommige van die dieren sliepen nog toen men ze ving, en waren in hun schild gedoken om daardoor veilig te zijn tegen andere zeedieren. nl|Hun vleesch smaakte over het algemeen slechts middelmatig, doch de eieren waren een uitgezochte lekkernij. nl|De visschen wekten voortdurend onze bewondering, als wij de geheimen van hun leven door de geopende wanden van den salon bespiedden. nl|Ik zag verscheiden soorten, die ik tot nog toe niet had opgemerkt. nl|Van 21 tot 23 Januari liep de Nautilus met een vaart van tweeen twintig kilometer. nl|Indien wij de onderscheiden soorten van visschen goed konden waarnemen, was dit, omdat zij door het electrisch licht aangetrokken, ons zochten bij te houden. nl|De meesten bleven achter, sommigen echter bleven geruimen tijd in ons zog. nl|Den 24sten 's morgens zagen wij op 12° 5' Z.B. en 94° 33' O.L. het koraleneiland Keeling, waarop prachtige kokospalmen groeiden, en dat door Darwin en kapitein Fits-Roy bezocht werd. nl|De Nautilus ging op kleinen afstand dit onbewoonde eiland voorbij. Onze netten haalden onderscheiden soorten van poliepen, stekelhuidige en schelpdieren op, nl|waarvan enkele de kostbare verzameling van kapitein Nemo verrijkten. nl|Weldra verdween het eiland aan den gezichteinder, en het vaartuig richtte zich naar het noordwesten, naar het Indische schiereiland. nl|"Bewoond land, zei mij Ned Land, ""is beter dan die eilandjes van Australië, waar men meer wilden dan reebokken ziet." nl|Daar in Indië, mijnheer, zijn straat- en spoorwegen, Engelsche, Fransche en Hindoesteden. Men behoeft geen vijf kilometer te loopen om een landgenoot te ontmoeten. nl|"Zeg eens, zou het oogenblik niet gekomen zijn om bakzeil te trekken?"" ""Neen, Ned, neen,"" antwoordde ik op stelligen toon. ""Laat ons meevaren;" nl|de Nautilus nadert het bewoonde land; zij zal ook naar Europa gaan, nl|laat hij ons daarheen brengen. Als wij eens in onze zeeën zijn gekomen, zullen wij zien wat de voorzichtigheid ons zal aanraden. nl|"Overigens geloof ik niet dat kapitein Nemo ons zal toestaan om op de kust van Malabar of Coromandel te gaan jagen, zooals in de bosschen van Nieuw-Guinea.""" nl|Welnu, mijnheer, kan men dit niet zonder zijn vergunning doen? Ik antwoordde niet, omdat ik met den Amerikaan niet wilde redetwisten. nl|Eigenlijk verlangde ik vurig om ten einde toe al datgene te genieten, wat het lot mij wilde schenken, toen het mij aan boord van den Nautilus gebracht had. nl|Van het eiland Keeling af begonnen wij minder snel te loopen; de gang van het vaartuig was veel grilliger, daar wij soms tot op groote diepten afdaalden. nl|Wij gingen zóó tot op een diepte van twee of drie kilometer, zonder ooit te onderzoeken, hoe diep die Indische zee wel was, welker bodem een schietlood van dertien kilometer lengte niet had kunnen bereiken. nl|Wat de temperatuur dier diepten aangaat, deze was volgens den thermometer altijd onveranderd vier graden boven nul. nl|Alléén merkte ik op, dat het water op minder diepen bodem altijd kouder was. nl|Den 25sten Januari was de zee geheel verlaten; nl|de Nautilus dreef den ganschen dag aan de oppervlakte en joeg het water met zijn krachtige schroef eenige voeten omhoog. nl|Wie zou het vaartuig onderzulke omstandigheden niet voor een reusachtige zeemonster hebben gehouden? nl|Ik bracht drie vierde van dien dag door op het plat, om de zee te beschouwen. nl|Ik zag niets aan den gezichteinder, behalve tegen vier uur in den middag, toen ik een groote stoomboot in westelijke richting zag voortstoomen. nl|Een oogenblik kon ik de masten zien, doch men kon aan boord van die boot den Nautilus niet gewaar worden, omdat hij bijna gelijk met het water dreef. nl|Ik dacht dat deze boot aan de Peninsular and Oriental Company behoorde, die den dienst verricht tusschen Ceylon en Sidney, en Melbourne aandoet. nl|Tegen vijf uur 's avonds, even vóór de korte schemering, die in de keerkringsstreken dag en nacht bijna onmiddellijk op elkander doet volgen, nl|werden Koenraad en ik door een zonderling schouwspel getroffen. Er bestaat een bevallig diertje, dat volgens de ouden het geluk voorspelde: nl|Aristoteles, Athenacus, Plinius en Oppianus hadden het beestje nauwkeurig bekeken en daarvoor al de dichterlijke beschrijvingen van de Grieksche en Romeinsche geleerden opgehaald; nl|zij gaven er de namen aan van Nautilus en Pompilus; nl|"maar de nieuwere wetenschap heeft deze benaming niet behouden, want dit weekdier is thans bekend onder den naam van ""Argonaut""." nl|Welnu, het was een troep van die Argonauten, die op dat oogenblik op de zee zwommen, wij telden er verscheiden honderden; nl|deze bevallige weekdieren zwommen achteruit door middel van een pijp, die hen in beweging brengt, en waardoor zij het water, dat zij bij de ademhaling binnen krijgen, weeruitspuiten. nl|Van hun acht voelarmen dreven er zes, die zeer lang en dun waren, op het water; nl|terwijl de beide anderen, die aan de einden omgekruld waren, overeind stonden, en dienst deden als kleine zeilen. nl|Ik zag duidelijk hun spieraalvormige schelp, door Cuvier bij een netgevormde sloep vergeleken; het was inderdaad een schuitje, dat het dier draagt nl|"en het heeft afgescheiden, zonder dat het er aan vast is gehecht. ""De Argonaut kan zijn schelp verlaten,"" zei ik tot Koenraad," nl|"maar hij verlaat ze nooit. ""Dan doet hij net als kapitein Nemo,"" antwoordde Koenraad," nl|daarom zou hij zijn vaartuig liever 'Argonaut' hebben moeten noemen. Gedurende een uur dreef de Nautilus te midden van die weekdieren, nl|toen werden deze plotseling door ik weet niet welken schrik bevangen. nl|Als op een gegeven teeken gingen de zeiltjes naar beneden, de voelarmen werden ingetrokken, het lichaam kromp samen, de schelpen keerden om, veranderden daardoor haar zwaartepunt en verdwenen plotseling onder de golven. nl|Het was het werk van een oogenblik; nimmer manoeuvreerden de schepen van een vloot met meer juistheid. nl|Op dat oogenblik viel de duisternis plotseling in, en de zee, tot nog toe nauwelijks door een windje bewogen, begon haar golven over den Nautilus te werpen. nl|Den volgenden dag, 26 Januari, passeerden wij op den 28sten meridiaan den evenaar, en kwamen daardoor wederom in het noordelijk halfrond. nl|Dien dag werden wij omringd door een grooten troep haaien, vreeselijke dieren, waarvan deze zee wemelt, en die haar zeer gevaarlijk maken. nl|Het waren haaien met bruinen rug en witten buik, met elf rijen tanden, nl|zoogenaamde ooghaaien met een groote vlek op den hals, waaromheen een kring loopt, die haar op een oog doet gelijken, nl|en Isabellahaaien met ronden snuit en bezaaid met donkere vlekken. nl|Dikwijls stieten deze sterke dieren tegen het glas van den salon met een kracht, die ons vrij ongerust maakte. Ned Land was zich zelve dan niet meer meester. nl|Hij wilde weer naar de oppervlakte om die monsters te harpoenen, die hem met bijzondere hardnekkigheid schenen uit te dagen. nl|Maar de Nautilus verdubbelde weldra hare snelheid en liet de vlugste van die zeemonsters verre achter zich. nl|Den 27sten Januari zagen wij aan den ingang der golf van Bengalen verscheidene malen lijken, die aan de oppervlakte dreven; nl|het waren lijken uit de Indische steden, door den Ganges naar zee gestuwd, en die door de gieren nog niet geheel verslonden waren. nl|Maar de haaien ontbraken niet om die aasvogels in hun noodlottig werk bij te staan. nl|Tegen zeven uur 's avonds voer de Nautilus halfweg onder water door een melkzee; zoover het oog reikte scheen de Oceaan melkwit. nl|Was dit ten gevolge van het schijnsel der maan? Neen, want de maan, die slechts twee dagen oud was, gaf nog niet veel schijn van zich, nl|en was op dat oogenblik bovendien nog onder den gezichteinder verborgen. nl|De hemel, hoewel vol heldere sterren, scheen zwart in vergelijking van het stille water. nl|Koenraad kon zijn oogen niet gelooven, en vroeg mij wat de oorzaak van dit zonderling verschijnsel zijn kon. Gelukkig kon ik hem van antwoord dienen. nl|Dit noemt men een melkzee, zei ik, nl|een groote uitgestrektheid van witte golven, zooals men dikwijls bij de kusten van Amboina en in deze streken ziet. nl|"Maar kan mijnheer mij zeggen, vroeg Koenraad, ""waardoor dit verschijnsel ontstaat? Want ik veronderstel toch dat het water niet in melk veranderd is.""" nl|"Neen, mijn jongen, en deze witheid, die je verwondert, ontstaat slechts door millioenen infusiediertjes, een soort van glimwormen, die er kleurloos en geelachtig uitzien: nl_20000_mijlen_3145|nl|zij zijn niet dikker dan een haar, en maar een vijfde millimeter lang; eenige van die diertjes hangen, nl_20000_mijlen_3146|nl|verscheidene kilometers lang aan elkander. ""Verscheiden kilometers!"" riep Koenraad. ""Ja, vriend," nl|en tracht nu maar niet om dan het aantal dier schepseltjes te berekenen. nl|Je zoudt er niet in slagen, want als ik me niet bedrieg, hebben enkele zeevaarders we! eens veertig kilometer lang nl|"door zulk een melkzee gevaren.""" nl|Ik weet niet of Koenraad mijn raad ter harte nam, maar hij scheen diep in gedachten verzonken, omdat hij vast eens wilde uitrekenen, hoeveel vijfde millimeters er op een lengte van veertig kilometer begrepen zijn. nl|Ik bleef het verschijnsel beschouwen. nl|De Nautilus doorkliefde gedurende verscheiden uren deze witte golven; en ik merkte op dat hij zonder eenig geruisch door dit op zeepsop gelijkend water voer, nl|als ware het schuim, dat de in verschillende richting stroomende golven dikwijls in de een of andere baai doen ontstaan. nl|Tegen middernacht herkreeg de zee plotseling haar gewone kleur maar achter ons tot aan den gezichteinder weerkaatste de hemel de witte kleur der golven nl|en bleef nog lang den schijn dragen alsof een zwak noorderlicht haar verlichtte. nl|Den 28sten Januari, toen de Nautilus om 12 uur weer aan het oppervlak verscheen, nl|bevonden wij ons op 9° 4' N.B., en hadden acht kilometer westwaarts land in het gezicht. nl|Eerst zag ik een opeenstapeling van omstreeks 7000 meter hooge bergen met zeer grillige vormen. nl|Toen de zonshoogte genomen was, ging ik naar den salon, en zag dat wij, naar hetgeen op de kaart werd aangeteekend, nl|ons dicht bij Ceylon bevonden, dat als een parel aan de onderste punt van het Indische schiereiland hangt. nl|Ik ging in de bibliotheek, om er een werk over dit eiland te halen, dat als een van de vruchtbaarste der wereld beschouwd wordt. nl|Ik vond een bock: Ceylon and the Cingales getiteld. nl|Toen ik in den salon kwam, keek ik eerst de ligging van Ceylon na, waaraan de ouden zooveel verschillende namen gegeven hebben; nl|het ligt tusschen 5° 55' en 9° 49' N.B. en 79° 42' en 82° 5' O.L. van Greenwich; en tweeenachttiggrade vijfminuute oosterlengte van Greenwich; nl|het is 275 kilometer lang, 150 breed en 900 in omtrek; nl|de oppervlakte beslaat 24448 vierkante kilometer, het is dus iets kleiner dan Ierland. nl|Op dat oogenblik verscheen de kapitein met zijn eersten stuurman. Hij wierp een blik op de kaart, en keerde zich vervolgens tot mij. nl|"Het eiland Ceylon, zei hij, ""is een land dat beroemd is door de parelvisscherij. Zoudt gij lust hebben, mijnheer, om een van die visscherijen te bezoeken?""" nl|"Zonder twijfel, kapitein. ""Goed, dat is gemakkelijk; doch zoo wij al die visscherijen gaan bekijken, dan zullen wij toch de visschers zelven niet zien;" nl|de jaarlijksche vangst is nog niet begonnen; nl|"het doet er evenwel niet toe; ik zal bevel geven om naar de Golf van Manaar te gaan, waar wij vermoedelijk van nacht zullen aankomen.""" nl|De kapitein sprak eenige woorden tot zijn stuurman, die daarop aanstonds wegging. nl|Weldra dook de Nautilus weer onder water, en de manometer wees aan dat zij op tien meter diepte voer. nl|Ik zocht toen op de kaart naar de Golf van Manaar; ik vond haar op den negenden parallel, aan de noordwestkust van Ceylon; nl|zij wordt door Indië en Ceylon ingesloten, en aan de noordzijde begrensd door de eilandjes Manaar en Rameseram en de daar tusschen liggende rotspunten, die onder den naam van Adamsbrug bekend zijn. nl|Om deze golf te bereiken, moest men de geheele westkust van Ceylon langs. nl|"Men vischt parels, mijnheer de professor, zei de kapitein, ""in de golf van Bengalen, in de Indische zee, in de Chineesche en Japansche zeeën, langs de kusten van Zuid-Amerika, in de golf van Panama, en in die van Californië; maar bij Ceylon levert deze visscherij de meeste voordeelen op;" nl|wij komen er zeker wat vroeg, want de visschers komen niet vóór Maart aan de golf van Manaar bijeen, waar zij zich dan gedurende dertig dagen met hun driehonderd schuiten bezig houden nl|om de schatten der zee naar boven te halen. Elke schuit bevat tien roeiers en evenveel visschers; nl|"deze worden in twee groepen verdeeld, die om beurten tot op een diepte van twaalf meter duiken, terwijl zij een zwaren steen aan hun beenen hebben hangen, en door middel van een touw aan de schuit verbonden blijven.""" nl|Derhalve is altijd nog die oude manier in zwang? vroeg ik. nl|"Altijd nog, antwoordde kapitein Nemo, ""hoewel deze visscherijen aan het vernuftigste volk der aarde behooren, aan de Engelschen, wien zij door den vrede van Amiens in 1802 werden afgestaan.""" nl|"Ik geloof dat de schaphanders, zooals gij ze gebruikt, bij zulk een visscherij grooten dienst zouden kunnen bewijzen. ""Ja," nl|want die arme parelvisschers kunnen niet lang onder water blijven. nl|De Engelschman Perceval spreekt in zijn reis door Ceylon van een Kaffer, die vijf minuten onder water bleef, doch dit schijnt mij niet zeer geloofwaardig. nl|Ik weet wel, dat eenige duikers het 57 seconden uithouden, en zeer bekwame zelfs 87, maar dit zijn uitzonderingen, en als die ongelukkigen weer in de schuit komen, dan loopt hun het water, met bloed vermengd, uit neus en ooren. nl|Ik geloof dat dertig seconden de gemiddelde tijd is, dat zij onder water kunnen blijven, nl|en zij zich haasten om alle pareloesters, die zij kunnen lostrekken in een netje te steken; maar over het algemeen worden die visschers niet oud; nl|"hun gezicht wordt zwak, zij krijgen zweren aan de oogen, en wonden over het geheele lichaam, soms zelfs worden zij onder water door een beroerte getroffen.""" nl|"Ja, zei ik, ""het is een treurig ambacht, en dat slechts dient om aan modegrillen te voldoen." nl|"Maar zeg mij eens, kapitein, hoeveel parels kan een schuit per dag wel opvisschen?"" ""Veertig tot vijftig duizend." nl|"Men zegt zelfs, toen in 1814 de Engelsche regeering voor eigen rekening liet visschen, de duikers in twintig dagen 76 millioen oesters naar boven brachten.""" nl|"Die visschers worden toch behoorlijk betaald? ""Zeer slecht, mijnheer de professor; te Panama verdienen zij maar een rijksdaalder per week." nl|"Meestal krijgen zij twee en een halven cent voor een oester, die parels bevat, en hoeveel zijn er niet, waar niets inzit!""" nl|Welk een schandelijke belooning voor menschen die hun meesters rijk maken! 't Is een gruwel! nl|"Dus zult gij met uw makkers, zei kapitein Nemo, ""de oesterbank van Manaar bezoeken," nl|"en indien zich daar toevallig eenig voorbarig visscher ophoudt, zult gij hem aan het werk zien."" ""Goed, kapitein.""" nl|"Zeg eens, mijnheer Aronnax, zijt gij niet bang voor haaien? ""Haaien?"" vroeg ik. De vraag van den kapitein scheen mij geheel overbodig. ""Welnu?""" nl|"hernam kapitein Nemo. ""Ik moet eerlijk bekennen, kapitein, dat ik mij aan die soort visschen nog niet zoo volkomen gewend heb.""" nl|"Wij zijn er aan gewoon, antwoordde de kapitein, ""en mettertijd zult gij het ook zijn." nl|Overigens zijt gij gewapend, en misschien zullen wij dan onderweg wel op een haai jacht maken; het is een belangwekkende jacht. nl|"Dus tot morgen vroeg, mijnheer."" De kapitein zei dit op lossen toon en verliet den salon." nl|"Als men u uitnoodigde om in de Zwitsersche bergen op de berenjacht te gaan, zoudt gij zeggen: ""Goed, morgen zullen wij op de beren jacht maken!""" nl|Als iemand u een uitnoodiging zond om in de Noord-Afrikaansche vlakte op leeuwen jacht te maken, zoudt gij antwoorden: nl|Zoo, het schijnt dat wij op leeuwen of tijgers gaan jagen! nl|Maar wanneer men u op die wijze verzocht, om de haaien in hun natuurlijk element na te jagen, zoudt gij er misschien nog wel eens over willen nadenken, voordat gij die uitnoodiging aannaamt. nl|Wat mij aangaat, ik streek met de hand over het voorhoofd waarop eenige zweetdroppels kleefden. nl|"Ik wil eens nadenken, zei ik tot mij zelf, ""en mijn tijd er voor nemen. Om otters in de onderzeesche wouden te jagen, zooals wij bij het eiland Crespo gedaan hebben," nl|dat gaat nog; maar om onder zee te wandelen, als men bijna zeker is er haaien te ontmoeten, dat is iets anders! nl|Ik weet wel dat in sommige streken, bij voorbeeld op de Andaman-eilanden, de negers niet aarzelen, om met een dolk in de eene en een netje in de andere hand een haai aan te vallen, maar ik weet ook, dat velen van hen, die deze vreeselijke dieren aanvallen, niet levend terugkeeren. nl|"Bovendien ben ik geen neger, en al was ik er een, dan geloof ik dat een aarzeling van mijn zijde wel verschoonbaar zou zijn.""" nl|En ik ging aan het droomen van haaien, nl|die ik mij voorstelde met groote kaken, met een ruim aantal rijen tanden gewapend, waarmee zij een mensch wel in tweeën kunnen bijten. nl|Ik voelde reeds wat pijn in de lenden. En dan kon ik de onverschilligheid niet verduwen, waarmee de kapitein mij die ellendige uitnoodiging gedaan had. nl|"Zou men niet gezegd hebben dat het niets anders was dan om den vos in zijn bosschen te gaan opjagen? ""Goed,"" dacht ik," nl|Koen zal nooit met mij mee willen gaan, en dat zal er mij van verschoonen om den kapitein te vergezellen. nl|Wat Ned Land aangaat, ik beken dat ik mij niet zoo geheel van zijn voorzichtigheid verzekerd hield. nl|Een gevaar, hoe groot ook, had voor zijn strijdlustig karakter altijd eenige aantrekkingskracht. Ik begon weer in het boek van Sirr te lezen, nl|maar ik doorbladerde het slechts werktuigelijk; tusschen de regels in zag ik de vreeselijke geopende kaken. nl|Op dat oogenblik kwamen Koenraad en de Amerikaan binnen met een kalm en zelfs vroolijk gelaat; zij wisten ook niet wat hun wachtte. nl|"Jongens, mijnheer, zei Ned Land, ""uw kapitein Nemo, de duivel hale hem! heeft ons een zeer aardige uitnoodiging gedaan."" ""O," nl|"zoo,"" zei ik, ""gij weet dus...."" ""Als mijnheer het niet kwalijk neemt,"" antwoordde Koenraad," nl|"de kapitein van den Nautilus heeft ons uitgenoodigd om morgen, in mijnheers gezelschap, de prachtige parelvisscherij van Ceylon te bezoeken. nl_20000_mijlen_3224|nl|Hij heeft dit zoo beleefd mogelijk gedaan. ""Heeft hij u niets meer gezegd?"" ""Niets, mijnheer,"" antwoordde de Amerikaan," nl|"dan alleen dit dat hij u ook over die wandeling gesproken had. ""Juist."" zei ik," nl|"en heeft hij u geen enkele bijzonderheid medegedeeld over...? ""Niets, mijnheer. Gij gaat toch mee, niet waar?""" nl|"Ik.... zonder twijfel. Ik zie dat gij er veel lust in hebt, Ned. ""O veel, zeer veel."" ""Het is misschien gevaarlijk,""" nl|"voegde ik er op beteekenisvollen toon bij. ""Gevaarlijk?"" vroeg Ned Land; ""en dat een wandelingetje naar een oesterbank!""" nl|De kapitein had het dus zeker onnoodig gevonden, om bij mijn makkers het denkbeeld aan haaien op te wekken. nl|Ik keek hen in verwarring aan, alsof zij reeds een van hunne ledematen misten. Moest ik hen waarschuwen? nl|Ja zeker, maar ik wist niet goed hoe ik dit zou aanleggen. nl|"Mijnheer, zei Koenraad, ""zal ons zeker wel eenige bijzonderheden van de parelvisscherij willen mededeelen?"" ""Over de visscherij zelf,"" vroeg ik," nl|"of over de ongelukken die.... ""Over de visscherij,"" antwoordde Ned Land. ""Het is goed het terrein te kennen vóór men er zich op waagt.""" nl|Welnu, gaat dan zitten, vrienden, en ik zal u alles meedeelen wat het boek van Sirr er mij zelf van geleerd heeft. nl|"Ned en Koen namen plaats op een rustbank, waarna de eerste mij vroeg: ""Mijnheer, wat is een parel?""" nl|"De parel, antwoordde ik, ""is voor den dichter een traan der zee, voor de Oosterlingen een hard geworden dauwdruppel," nl|voor de vrouwen een kostbaarheid van langwerpigen vorm, met glasachtig uiterlijk en van een parelmoerachtige stof, welke zij aan vingers, hals of ooren dragen, nl|voor een scheikundige is ze een verbinding van phosphorzure en koolzure kalk, met een weinig gelatine, nl|"en eindelijk voor de natuuronderzoekers een eenvoudige ziekelijke afscheiding van het orgaan, dat bij zekere schelpdieren het parelmoer doet geboren worden.""" nl|"Familie der weekdieren, klasse der koploozen, orde der schaaldieren, mompelde Koenraad. ""Juist, geleerde Koen." nl|"Al de schaaldieren, die het parelmoer, namelijk die blauwe of blauwachtige, violette of witte stof, welke het binnenste der schelp bekleedt, afscheiden, zijn geschikt om parels voort te brengen.""" nl|"De mossels ook? vroeg de Amerikaan. ""Ja, de mossels uit zekere streken van Schotland, Wales, Ierland, Saksen, Bohemen en Frankrijk.""" nl|"Goed, dan zal ik er voortaan op letten, antwoordde de Amerikaan. ""Maar,"" hernam ik," nl|"het weekdier dat bij voorkeur de parel afscheidt, is de pareloester, de kostbare pintadine. De parel is niets anders dan een samentrekking van parelmoer, nl_20000_mijlen_3245|nl|dat een bolvormige gedaante aanneemt. Zij hecht zich aan de schelp vast of zit verborgen in de plooien van het dierlijk lichaam. nl_20000_mijlen_3246|nl|Op de schelp zit de parel altijd vast, doch in het vleesch is zij los. De kern is reeds een klein hard lichaam, nl_20000_mijlen_3247|nl|hetzij een onvruchtbaar eitje of een zandkorrel, waarom zich jaren lang de parelmoerachtige stof afscheidt." nl|Vindt men meer dan één parel in denzelfden oester? vroeg Koenraad. nl|Ja, mijn jongen. Er zijn er die een schat inhouden; men vermeldt zelfs een oester, doch ik twijfel er aan, die niet minder dan honderd vijftig haaien bevatte. nl|"Honderd vijftig haaien! ""Zei ik haaien?"" vroeg ik driftig, ""ik wil zeggen honderd vijftig parels; haaien zou bespottelijk zijn.""" nl|"Zeker, zei Koenraad. ""Maar kan mijnheer ons ook vertellen hoe men die parels uit de schelp haalt?""" nl|"Men doet dit op verschillende wijzen, en dikwijls trekken de visschers ze met tangen uit de schelp, als de parels er aan vast zitten. nl_20000_mijlen_3253|nl|Gewoonlijk echter worden de oesters uitgespreid op matten van Spaansch riet, die men op het strand heeft uitgelegd. nl_20000_mijlen_3254|nl|Zoo sterven zij in de lucht, en na een tiental dagen zijn zij in vrij ver gevorderden staat van ontbinding gekomen; nl_20000_mijlen_3255|nl|dan werpt men ze in groote bakken met zeewater, waarin men ze opent en wascht. Dan begint het dubbele werk der schilders: nl_20000_mijlen_3256|nl|eerst splijten zij de platten parelmoer uit de schelp, welke in kisten van 125 tot 150 kilo verzonden worden; dan nemen zij het diertje uit den oester, nl_20000_mijlen_3257|nl|koken dat en ziften het, om er zelfs de kleinste parels uit te halen." nl|"Verschilt de prijs der parels ook volgens de grootte? vroeg Koenraad. ""Niet alleen volgens de grootte,"" antwoordde ik, ""maar ook volgens den vorm," nl|volgens het water, dat is te zeggen de kleur, en naar den schitterenden en veelkleurigen glans, die ze zoo schoon voor het oog maakt. nl|De schoonste parels worden maagdelijke genoemd; zij ontstaan op zich zelven in de weefsels van het weekdier; nl|zij zijn wit, soms ondoorschijnend, maar soms ook wel doorschijnend en gewoonlijk rond of langwerpig van vorm. nl|In het eerste geval worden er armbanden, in het tweede geval oorbellen van gemaakt en daar zij de kostbaarste zijn, worden zij bij het stuk verkocht. nl|De andere parels zitten aan de schelp vast, en omdat zij onregelmatiger zijn, worden deze bij het gewicht verkocht. Tot de minste soort behooren eindelijk de kleine parels, die onder den naam van zaad bekend zijn, nl|Tot de minste soort behooren eindelijk de kleine parels, die onder den naam van zaad bekend zijn, nl|"zij worden bij de maat verkocht en gewoonlijk voor borduurwerk gebruikt.""" nl|"Maar het moet een langdradig en moeilijk werk zijn, zei de Amerikaan, ""om de parels volgens grootte uit te zoeken.""" nl|"Neen, mijn vriend. Dit geschiedt door middel van elf verschillende zeven, die met een afwisselend aantal gaatjes doorboord zijn. nl_20000_mijlen_3268|nl|De parels, die in de zeven met 20 tot 25 gaatjes blijven liggen, zijn de beste. nl_20000_mijlen_3269|nl|Tot de tweede soort behooren die, welke niet gaan door zeven, waarin 100 tot 800 gaatjes geboord zijn; nl_20000_mijlen_3270|nl|het zaad eindelijk wordt verkregen door zeven met 900 tot 1000 gaatjes. ""Dat is vernuftig,"" zei Koenraad," nl|en ik zie dus dat het uitzoeken der parels werktuiglijk geschiedt. Zou mijnheer ons ook kunnen zeggen wat die pareloesterbanken gewoonlijk opbrengen? nl|"Volgens het boek van Sirr, antwoordde ik, ""worden de visscherijen van Ceylon jaarlijks voor een som van anderhalf millioen haaien verpacht."" ""Gulden!""" nl|"hernam Koenraad. ""O, ja, gulden;" nl|"anderhalf millioen gulden,"" hernam ik; ""maar ik geloof niet dat die visscherijen thans zooveel meer opbrengen als vroeger." nl|Het is hetzelfde geval met de Amerikaansche visscherijen die onder de regeering van Karel den Vijfde twee millioen gulden opbrachten, en thans slechts twee derde van die som opleveren. nl|"Om kort te gaan, men kan de opbrengst van alle parelvisscherijen bij elkander op omstreeks vier en een half millioen gulden schatten.""" nl|"Maar, vroeg Koenraad, ""wordt er nergens melding gemaakt van beroemde parels, die voor zeer hoogen prijs verhandeld werden?""" nl|Jawel, mijn vriend. Men zegt dat Caesar aan Servilia een parel aanbood, die een waarde had van 60,000 gulden. nl|"Ik heb zelfs eens hooren vertellen, zei de Amerikaan, ""dat in de oudheid een dame parels dronk opgelost in azijn."" ""Cleopatra,"" zei Koenraad." nl|"Dat smaakte vast niet lekker, voegde Ned Land er bij. ""Afschuwelijk, vriend Ned,"" antwoordde Koenraad," nl|maar een klein glaasje azijn dat f 750.000 kost, is nog al aardig. nl|Het spijt mij dat ik die dame niet tot vrouw heb, sprak de Amerikaan, terwijl hij zijn arm op weinig dubbelzinnige wijze heen en weer bewoog. nl|"Ned Land.... de man van Cleopatra! riep Koenraad uit. ""Maar ik had moeten trouwen, Koen,"" zei Ned ernstig," nl|"en het is mijn schuld niet dat het niet is gebeurd. Ik had al een halssnoer van parels voor Kaatje Teeder, mijn bruid, gekocht, doch zij is daarna toch met een ander getrouwd. nl_20000_mijlen_3285|nl|Welnu, dat halssnoer had mij niet meer dan twee dollars gekost, nl_20000_mijlen_3286|nl|en toch--mijnheer de professor zal mij misschien niet willen gelooven,--die parels waren zoo groot, dat ze door geen zeef met twintig gaten zouden zijn heengegaan." nl|"Dat waren nagemaakte parels, mijn goede Ned, zei ik lachende, ""eenvoudige glazen bolletjes, van binnen met een Oostersche oplossing overtogen.""" nl|Maar die oplossing moet dan toch nog al wat kosten? vroeg Ned. nl|"Zoo goed als niets; het is niets anders dan de zilveren schubben der blei, in water bewaard en in ammoniak opgelost; nl_20000_mijlen_3290|nl|het heeft niet de minste waarde. ""Daarom heeft Kaatje misschien een ander getrouwd,"" antwoordde Ned Land zeer wijsgeerig. ""Maar,"" zei ik," nl|om op onze kostbare parels terug te komen, ik geloof niet dat eenig vorst er ooit zulk een kostbare bezeten heeft als kapitein Nemo. nl|Deze? vroeg Koenraad, terwijl hij op het prachtig kleinood in de glazenkast wees. nl|"Ja, en ik geloof niet dat ik mij bedrieg, als ik die parel op een millioen gulden schat; nl_20000_mijlen_3294|nl|en zonder twijfel heeft de kapitein er alleen de moeite voor gedaan om ze op te rapen." nl|"Wie zegt ons, riep Ned Land uit, ""dat wij er morgen op onze wandeling, ook niet zulk een zullen vinden?"" ""Kom!"" zei Koenraad." nl|"Waarom niet? ""Waartoe zouden ons zulke schatten aan boord van den Nautilus dienen?"" ""Aan boord nergens toe,"" zei Ned, ""maar.... elders.""" nl|"O, elders! zei Koenraad hoofdschuddend. ""Ned Land heeft gelijk,"" zei ik;" nl|"en zoo wij in Europa of Amerika ooit een parel van een of twee millioen medebrengen, nl_20000_mijlen_3299|nl|dan zal dit ten minste groot gewicht en meer waarschijnlijkheid aan het verhaal onzer lotgevallen geven." nl|"Dat geloof ik ook, zei de Amerikaan. ""Maar,"" vroeg Koenraad, die altijd meer van die dingen wilde weten," nl|"is die parelvisscherij gevaarlijk? ""Neen,"" antwoordde ik, ""vooral wanneer men zekere voorzorgsmaatregelen neemt.""" nl|"Wat waagt men daarbij? schertste Ned Land; ""alléén om eenige monden vol water in te slikken.""' ""Zooals gij zegt, Ned. Maar,"" voegde ik er bij," nl|"terwijl ik trachtte om op denzelfden vroolijken toon te spreken als kapitein Nemo, ""zeg eens, dappere Ned, ben je bang voor haaien?""" nl|"Ik, riep de Amerikaan, ""en harpoenier van professie! Het is mijn ambacht om die uit te lachen!""" nl|"Het is de vraag niet, hernam ik, ""om ze met een haak te vangen, ze op het dek te hijschen, den staart met een bijl af te hakken, ze den buik open te snijden, het hart en de ingewanden er uit te halen, en die in zee te smijten!""" nl|"Wat is het dan....? ""Juist."" ""Wat, juist? In het water?"" ""In het water.""" nl|"Kom, kom, zei Ned Land, ""met een flinken harpoen. Gij weet, mijnheer, dat die beesten al heel wonderlijk gevormd zijn." nl|"Ze moeten zich eerst op hun rug keeren, voordat ze u kunnen ophappen.... en in dien tijd....""" nl|"Ned Land sprak van dat ""ophappen"" op een manier, die mij een rilling over het lijf joeg. ""Welnu, Koen, wat denkt gij van de haaien?""" nl|"Ik, zei Koenraad, ""zal openhartig spreken."" ""Goed!"" dacht ik." nl|Als mijnheer het waagt, dan zie ik niet in waarom zijn trouwe knecht het ook niet zou doen. nl|HOOFDSTUK XXVII Een parel van vijf millioen. nl|De nacht viel; ik ging naar bed, doch sliep vrij slecht. De haaien speelden een belangrijke rol in mijn droomen. nl|Den volgenden morgen werd ik om vier uur door den hofmeester gewekt. Ik stond spoedig op, kleedde mij en ging naar het salon. De kapitein wachtte mij reeds. nl|"Zijt gij klaar om te vertrekken, mijnheer Aronnax? vroeg hij. ""Ik ben gereed."" ""Volg mij dan."" ""En mijn makkers?""" nl|"Zij zijn reeds gewaarschuwd en wachten ons. ""Moeten wij onze scaphanders niet aantrekken?"" ""Nog niet." nl|Ik heb den Nautilus niet te dicht bij de kust laten komen, en wij zijn nog niet op de hoogte van de oesterbank van Manaar. nl|Ik heb de sloep laten gereed maken, en deze zal ons op de juiste plek brengen en daardoor een vrij lange wandeling uitsparen. nl|"Onze duikertoestellen liggen in de boot en wij trekken die eerst aan als onze onderzeesche tocht een aanvang neemt.""" nl|"De kapitein geleidde mij naar de groote trap, en kwam met mij op het plat, waar Ned Land en Koenraad, vol verrukking over het ""pleziertochtje"", reeds wachtten." nl|Vijf matrozen verbeidden met de riemen in de hand onze komst. Het was nog duister; wolken bedekten het luchtruim en lieten slechts enkele sterren zien; nl|ik keek naar het land; maar ik zag alleen een donkere lijn, die van het zuid- naar het noordwesten drievierde van den gezichteinder begrensde. nl|Gedurende den nacht had de Nautilus de westkust van Ceylon gevolgd, en bevond zich thans in het westelijk gedeelte van de baai van Manaar. nl|Daar strekte zich onder het donker water de oesterbank uit, dat onuitputtelijk parelveld, meer dan twintig kilometer lang. nl|De kapitein, mijn beide makkers en ik, gingen achter in de boot zitten. Een stuurman zat aan het roer, en de matrozen hielden de riemen gereed: nl|de boot werd afgestooten, en wij waren in het ruime sop. nl|De boot richtte zich naar het zuiden; de roeiers haastten zich niet, en ik merkte op dat de riemen, die met kracht en diep door het water geslagen werden, slechts om de tien seconden een slag deden zooals gewoonlijk bij de oorlogsmarine geschiedt. nl|Terwijl de boot voortschoot, vielen de waterdroppels, als waren ze kokend lood, van de telkens omhoog gehouden riemen op het donker watervlak; nl|een kleine bries, die ons uit het zuiden tegemoet woei, deed de boot een weinig slingeren, en eenige golven spatten tegen den voorsteven van ons ranke vaartuig uiteen. nl|Wij zwegen allen; waaraan dacht kapitein Nemo? Misschien aan het land, dat hij naderde, en dat hij misschien te nabij kwam; nl|geheel anders dacht er zeker de Amerikaan over, dien het waarschijnlijk nog te ver af was. nl|Koenraad zat daar eigenlijk alleen uit nieuwsgierigheid. nl|Tegen half vijf werden door de eerste lichtstralen aan den horizon de lijnen der kust beter zichtbaar. In het oosten was die kust vlak; nl|naar het zuiden meer bergachtig; wij waren er nog vijf kilometer af, zoodat zij voor ons oog nog te veel met de nevels op zee ineensmolt. nl|De zee was geheel verlaten, geen enkele boot, geen enkele duiker. nl|Deze vereenigingsplaats van de parelvisschers was geheel eenzaam, omdat wij, zooals de kapitein mij reeds voorspeld had, een maand te vroeg kwamen. nl|Om zes uur werd het eensklaps dag, met een snelheid, die aan deze keerkringsstreken eigen is, waar men geen morgen- of avondschemering kent. nl|De zonnestralen drongen door het wolkengordijn, dat in het oosten zichtbaar was; en het schitterend hemellichaam verhief zich snel in het luchtruim. nl|Ik zag duidelijk het land, met hier en daar enkele boomen. nl|De sloep naderde het eiland Manaar, dat voor ons lag uitgestrekt. Kapitein Nemo was opgestaan en overzag de zee. nl|Op een teeken lieten de matrozen het anker vallen, doch behoefden den ketting slechts weinig te vieren, daar de zee hier op zijn hoogst één meter diep was; nl|op deze plek lag een van de hoogste punten der oesterbank. De sloep zwaaide onmiddellijk voor het anker om, nl|"door toedoen der ebbe, die haar zeewaarts wilde stuwen. ""Wij zijn er, mijnheer Aronnax,"" zei toen de kapitein." nl|"Gij ziet deze enge baai; hier zullen over een maand de talrijke visschersbooten der pachters bijeenkomen, en de duikers den bodem stoutmoedig onderzoeken. nl_20000_mijlen_3345|nl|Deze baai is voor dit soort van visschen allergunstigst; nl_20000_mijlen_3346|nl|zij is tegen de sterkste winden beschut, en de zee is er nooit in sterke deining, wat voor de duikers zeer gelukkig is. nl_20000_mijlen_3347|nl|Wij zullen nu onze scaphanders aandoen en onze wandeling beginnen." nl|Ik antwoordde niet, en die verdachte golven bekijkende, begon ik, met behulp van de matrozen, mijn zwaar pak aan te trekken. nl|De kapitein en mijn beide makkers kleedden zich ook. Geen van de mannen van den Nautilus zou ons op dien tocht vergezellen. nl|Weldra waren wij tot den hals toe in ons kleed van caoutchouc opgesloten, en draagbanden bevestigden onze luchttoestellen op den rug. nl|Van de toestellen van Ruhmkorff was geen sprake; vóor dat ik mijn hoofd in den koperen helm stak, vroeg ik naar de reden van dit laatste gemis. nl|"Die toestellen zouden nutteloos zijn, antwoordde de kapitein; ""wij dalen, op geen groote diepte af, en de zonnestralen zullen onzen tocht genoeg verlichten." nl|"Bovendien zou het niet voorzichtig zijn onze electrische lantaarns mee te nemen; het licht kon onverwacht eens eenig gevaarlijk bewoner dier streken aantrekken.""" nl|Terwijl de kapitein dit zeide, wendde ik mij naar Ned Land en Koenraad; maar zij hadden hun hoofd reeds in den helm gestoken, en konden dus niet hooren of antwoorden. nl|"Ik richtte nog een laatste vraag tot den kapitein. ""En onze wapens?"" vroeg ik, ""onze geweren?"" ""Geweren," nl|waartoe zouden die dienen? Vallen de bergbewoners den beer niet aan met den dolk in de hand, en is het staal niet zekerder dan het lood? nl|"Hier is een stevig lemmet; steek het in uw gordel en laat ons in zee gaan.""" nl|Ik keek naar mijn makkers. Zij waren evenals wij gewapend, maar bovendien drilde Ned Land een vreeselijkers harpoen, dien hij vóór ons vertrek in de boot had gelegd. nl|Toen liet ik mij, evenals den kapitein, den helm opschroeven, en bracht onmiddellijk het luchttoestel in werking. nl|Een oogenblik daarna lieten de matrozen ons één voor éen in zee zakken, en op anderhalven meter diepte stonden wij toen op een met fijn zand bedekten bodem. nl|De kapitein wenkte ons met de hand, wij volgden hem, en langs een zacht glooiende helling voortstappend, verdwenen wij weldra onder de golven. nl|Nu verlieten mij plotseling alle benauwende gedachten; nl|ik werd verwonderlijk kalm. De gemakkelijkheid mijner bewegingen vermeerderde mijn gerustheid, en het vreemde van het schouwspel maakte zich geheel van mijn geest meester. nl|De zon verlichtte reeds genoegzaam het water. De minste voorwerpen waren zichtbaar; nl|na tien minuten gaans waren wij op vijf meter diepte, en nu bleven wij op dezelfde hoogte. nl|Evenals de watersnippen in een moeras, vloden troepen kleine visschen voor ons uit, die tot de éenvinnigen behoorden, omdat zij geen andere vin hadden dan aan den staart. nl|Het langzamerhand hooger klimmen der zon verlichtte het water hoe langer zoo meer. Op het fijne zand van den bodem volgde een weg, nl|als het ware met ronde rotssteenen geplaveid, die met weekdieren en zoöphyten als met een tapijt bedekt waren. nl|Ik herkende daaronder verscheidene mij reeds bekende soorten, en onder anderen ook een afschuwelijk dier, nl|namelijk een groote krab, door Darwin reeds beschreven, en waaraan de natuur het instinct en de noodige kracht heeft gegeven om zich met kokosnooten te voeden; nl|het dier klimt op den oever in de boomen, laat de noten vallen, opdat zij daardoor zouden barsten en opent ze dan met zijne sterke scharen. nl|Onder de heldere golven liep de krab met een onvergelijkelijke snelheid, nl|terwijl kleine zeeschildpadden zich slechts langzaam tusschen de rotssteenen voortbewogen. nl|Tegen zeven uur kwamen wij op de oesterbank, waarop millioenen parelschelpen te vinden waren. nl|Deze kostbare weekdieren zaten aan den rotsgrond vast met een bruin weefsel, dat hun belette zich van de plaats te bewegen: nl|in dit opzicht zijn deze dieren minder zelfs dan de mossels, wien de natuur niet alle beweegkracht ontnomen heeft. nl|De kapitein wees mij met de hand die verbazende opeenstapeling van schelpen, en ik begreep dat deze mijn nl|waarlijk onuitputtelijk was, want de scheppingskracht der natuur is grooter dan de verdelgingswoede van den mensch. nl|Ned Land, getrouw aan het instinct om te vernietigen, haastte zich de grootste schelpen los te rukken en die in een netje te doen, dat hij aan den gordel had hangen. nl|Maar wij konden niet stil blijven staan; wij moesten den kapitein volgen, die langs aan hem alleen bekende paden voortstapte. nl|De grond rees weer vrij sterk, en soms kon ik mijn arm boven het water uitsteken. Daarna daalde de bodem nogmaals; nl|soms gingen wij om puntige rotsen heen, in wier holen en spleten groote schaaldieren op hunne hooge pooten stonden, evenals kanonnen op hunne affuiten, en ons met starende oogen aankeken; nl|voor onzen voet kropen palingen, zeeslangen en een soort inktvisschen, die hunne voelarmen zoolang als zij konden uitrekten. nl|Op dit oogenblik opende zich voor ons een uitgestrekte grot, uitgehold in eene schilderachtige rots, die met al de plantensoorten der onderzeesche flora scheen begroeid te zijn. nl|Eerst meende ik dat die grot geheel donker was; nl|de zonnestralen schenen er langzamerhand in te verdwijnen, en het licht dat er in doorscheen, beteekende zeer weinig. nl|De kapitein trad de grot binnen; wij volgden hem. Weldra gewenden mijne oogen zich aan die betrekkelijke duisternis; nl|ik onderscheidde de zonderling gevormde gewelven, die door natuurlijke kolommen gedragen werden; nl|ze stonden op voeten van graniet, evenals kolommen volgens de Etrurische bouworde. nl|Waarom bracht onze onbegrijpelijke gids ons in die onderzeesche grot? Ik zou het weldra zien. nl|Nadat wij een vrij steile helling waren afgegaan, kwamen wij onder in een ronden put; nl|daar hield Nemo stil en wees ons met de hand een voorwerp, dat ik nog niet had opgemerkt Het was een oester van buitengewone grootte, een reusachtige schelp, nl|een wijwaterbak, die een zee van wijwater kon bevatten, nl|een schaal van meer dan twee meter breed, en derhalve veel grooter dan die, welke den salon van den Nautilus versierde. nl|Ik naderde dit bewonderenswaardig weekdier; nl|met zijn weefsel zat het op een granietrots vast en daar groeide het geheel alleen in het kalme water der grot. nl|Ik schatte het gewicht van die oester op driehonderd kilo; nl|zulk een dier heeft vijftien kilo vleesch, en men zou de maag van een Gargantua of diergelijken reus moeten hebben, nl|om er een paar dozijn van op te eten. De kapitein kende zeker het bestaan van dit schelpdier; het was de eerste maal niet dat hij het zag, nl|en ik geloof dat hij er ons heen geleidde, om ons die bijzonderheid der natuur te doen bewonderen; nl|ik bedroog mij echter, want de kapitein had er bijzonder belang bij zich van den tegenwoordigen toestand van de oester te vergewissen. De oester was geopend; nl|de kapitein ging er heen en zette er zijn dolk tusschen, om de schelpen te beletten zich te sluiten; daarop lichtte hij met de hand het vliesachtig bekleedsel op. nl|dat het dier omhulde. Daar zag ik tusschen de plooien van het vleesch een vrije parel, nl|zoo groot als een kokosnoot. Haar ronde vorm, volmaakte zuiverheid en schoone glans nl|maakten die parel tot een zeldzame kostbaarheid van onschatbare waarde. nl|Door nieuwsgierigheid geprikkeld, stak ik de hand uit om haar te grijpen, te betasten, te wegen! nl|Maar de kapitein hield mij tegen, schudde met het hoofd ten teeken van afkeuring en trok den dolk snel tusschen de schelpen uit, die zich onmiddellijk besloten. nl|Toen begreep ik wat het plan van den kapitein was. Door die parel in de oester te laten, gaf hij haar de gelegenheid om te groeien. nl|Elk jaar werd ze grooter door de afscheiding van het dier, dat er telkens nieuwe lagen omheen legde. nl|"De kapitein kende alléén de grot, waar deze bewonderenswaardige ""vrucht"" der natuur rijpte;" nl|hij kweekte die om zoo te zeggen aan, om haar eens in zijn kostbare verzameling op te nemen. nl|Misschien had hij op voorbeeld van Chineezen en Indiërs die parel doen voortbrengen, door een stukje glas of metaal in de oester te leggen, nl|dat daar langzamerhand met parelmoerlagen overtogen was. nl|In allen gevalle, als ik deze parel vergeleek met de mij bekende, dan moest ik hare waarde op minstens vijf millioen gulden stellen. nl|Het was een prachtige zeldzaamheid, nl|doch geen voorwerp van weelde; want welke vrouwelijke ooren hadden haar ooit kunnen dragen? nl|Ons bezoek aan dit kostbaar voorwerp was geëindigd. nl|De kapitein verliet de grot en wij beklommen de oesterbank weer te midden van het heldere water, dat door het werk der duikers nog niet troebel werd gemaakt. nl|Wij liepen elk afzonderlijk, als ware slenteraars, daar ieder staan bleef of vooruitging, naarmate hij het in zijn hoofd kreeg. nl|Wat mij aanging, ik koesterde geen vrees meer voor de gevaren, die mijn verbeelding zoo bespottelijk overdreven had. nl|De bodem naderde merkbaar het vlak der zee, en weldra stonden wij in zulk ondiep water, dat mijn hoofd er boven uitstak. nl|Koenraad kwam naar mij toe, en zijn helm tegen den mijnen aandrukkende, groette hij mij vriendelijk met zijn oogen. nl|"Deze hoogte was echter maar enkele vademen breed, en weldra waren wij weer geheel in ""ons element"" verdwenen." nl|Ik geloof wel dat ik het nu zoo noemen mag. Tien minuten daarna hield de kapitein plotseling stil. nl|Ik dacht dat hij staan bleef om terug te keeren, doch dit was niet het geval, en met een beweging van de hand beval hij ons naast hem in een holte neer te hurken; nl|hij wees naar een punt in het water en ik keek oplettend toe. Op vijf meter afstand verscheen een schaduw, die tot op den grond daalde. nl|De verontrustende gedachte aan de haaien schoot mij weer te binnen, doch ik bedroog mij, ditmaal althans hadden wij met dit zeemonster nog niet te doen. nl|Het was een man, een Hindoe, een donkerkleurige visscher, zonder twijfel een arme duivel, die voordat de tijd nog daar was reeds iets zocht te verdienen. nl|Ik zag de kiel van zijn boot eenige voeten boven zijn hoofd. Herhaaldelijk dook hij en kwam hij weer boven. nl|Een steen, in den vorm van een suikerbrood, dien hij tusschen zijn voeten geklemd hield, was met een touw aan zijn boot bevestigd en diende hem om spoediger op den bodem te komen; nl|dit was zijn eenig werktuig. nl|Toen hij vijf meter diep op den bodem was afgedaald, wierp hij zich op de knieën en vulde een zak met oesters, die hij op goed geluk losrukte: nl|dan ging hij weer naar boven, ledigde den zak, nl|trok den steen naar zich toe, en begon zijn werk opnieuw, dat telkens slechts dertig seconden duurde. nl|De duiker zag ons niet; de schaduw der rots verborg ons voor zijn oog; nl|en bovendien, hoe zou de arme Hindoe ooit gedroomd hebben dat menschen, zooals hij, daar onder het water in zijn nabijheid stonden, al zijn bewegingen bespiedden, en geen enkele bijzonderheid van zijn visscherij onopgemerkt lieten? nl|Verscheidene malen daalde en steeg hij; nl|hij bracht telkens niet meer dan een dozijn oesters naar boven, want hij moest ze met geweld losscheuren van de rotsbedding, waarop ze met hun sterk weefsel vastzaten. nl|En hoevele van die oesters, waarvoor hij zijn leven waagde, waren nog zonder parels! nl|Ik beschouwde hem met bijzondere aandacht. Hij werkte geregeld voort en gedurende een half uur scheen hem geen enkel gevaar te bedreigen. nl|Ik raakte dus reeds gewoon aan het schouwspel dier belangwekkende visscherij, toen ik den Hindoe, op het oogenblik, dat hij weer op den grond neerknielde, eensklaps hevig zag schrikken, opstaan en een sprong doen om weer naar boven te komen. nl|Ik begreep zijn ontsteltenis. Een reusachtige schaduw vertoonde zich boven den ongelukkigen duiker; nl|het was een groote haai, die met vurig oog en geopende kaken dwars op hem aankwam. Ik was stom van ontzetting en niet in staat mij te bewegen. Het verslindende dier snelde op den Hindoe toe; nl|Ik was stom van ontzetting en niet in staat mij te bewegen. Het verslindende dier snelde op den Hindoe toe; nl|deze sprong op zijde en vermeed daardoor wel den beet van het dier, nl|maar geenszins een slag met den staart, want hij kreeg een klap tegen de borst en viel op den grond neer. nl|Dit tooneel duurde nauwelijks eenige seconden. nl|De haai kwam terug, en zich op den rug wentelend, maakte hij zich gereed om zijn slachtoffer in tweeën te bijten, toen ik den kapitein, die naast mij zat, plotseling voelde opstaan. nl|Met den dolk in de hand trad hij recht op het monster toe en maakte zich gereed om het te bestrijden. nl|Op het oogenblik dat de haai den ongelukkigen visscher wilde aanvatten, zag hij zijn nieuwen vijand, en zich weer op den buik wentelend, zwom hij ijlings naar dezen toe. nl|Nog zie ik de houding van kapitein Nemo; een weinig ineengebogen, wachtte hij met bewonderenswaardige koelbloedigheid het vreeselijk dier af, nl|en toen het zich op hem wilde werpen, sprong de kapitein verbazend vlug op zijde, vermeed den schok en stak het beest zijn dolk in den buik. nl|Dit was slechts een begin, want nu ving een ontzettende strijd aan. De haai brulde om zoo te zeggen; nl|het bloed stroomde uit zijn wond, het zeewater werd rood gekleurd, zoodat ik door het ondoorschijnende der vloeistof bijna niets meer zag. nl|Eindelijk bemerkte ik in een helder oogenblik den stoutmoedigen kapitein weer, die zich aan een der vinnen van het dier had vastgeklampt, nl|den buik van het monster met dolksteken als doorploegde, en hem toch den beslissenden stoot niet in het hart kon geven. nl|De haai bracht het water door zijn woedende stuiptrekkingen in hevige beweging, zoodat ik verscheiden malen op het punt stond mijn evenwicht te verliezen. nl|Ik had den kapitein te hulp willen snellen, doch van afgrijzen als aan den grond genageld, stond ik bewegingloos. Ik keek met verwilderd oog; nl|ik zag den strijd van vorm veranderen: de kapitein werd door het groote gewicht dat op hem drukte, tegen den grond geworpen; nl|toen openden zich de kaken van het dier op huiveringwekkende wijze, en het zou met den kapitein gedaan geweest zijn, als Ned Land niet zoo snel als de gedachte den haai met de punt van zijn vreeselijken harpoen had getroffen. nl|Het water werd geheel door bloed gekleurd, en door den haai met onbeschrijfelijke woede in beweging gebracht. nl|Ned Land had zijn doel niet gemist; het waren de laatste stuiptrekkingen van het monster, dat in het hart getroffen, zulke vreeselijke bewegingen maakte, dat Koenraad er door tegen den grond werd geworpen. nl|Ned Land richtte ondertusschen den kapitein op, die gelukkig zonder eenige wond opstond, recht naar den Hindoe ging, nl|het touw doorsneed, waarmede deze aan den steen gebonden was, hem in zijn armen nam en hem met een krachtigcn stoot naar de oppervlakte duwde. nl|Wij volgden hem alle drie, en eenige oogenblikken daarna kwamen wij, wonderbaarlijk gered, bij de boot van den visscher. nl|De tweede zorg van den kapitein was, om den ongelukkige weer in het leven te roepen; ik wist niet of hij daarin slagen zou; nl|ik hoopte het wel, want de arme duivel had niet lang onder water gelegen; maar de slag met den staart van het monster kon hem gedood hebben. nl|Gelukkig zag ik den drenkeling door het krachtig wrijven van den kapitein en Koenraad langzamerhand het bewustzijn herkrijgen; nl|hij opende de oogen weder. nl|Hoe groot moeten zijn verbazing en zijn schrik niet geweest zijn, toen hij vier groote koperen hoofden over zich heen gebukt zag! nl|En bovenal, wat moest hij wel denken, toen kapitein Nemo, een zakje met parels te voorschijn halend, hem dit in de hand drukte? nl|Deze schitterende aalmoes van den waterman werd door den armen Singalees bevend aangenomen. nl|Zijn verwilderde oogen duidden bovendien genoegzaam aan, dat hij niet wist aan welke bovenmenschelijke wezens hij het leven en fortuin tegelijk te danken had. nl|Op een teeken van den kapitein gingen wij weer naar de oesterbanken, nl|en den reeds afgelegden weg nogmaals volgende, kwamen wij na een half uur gaans bij het anker, waaraan de sloep van den Nautilus vastlag. nl|Toen wij aan boord waren, ontdeden wij ons met behulp der matrozen van de zware koperen helmen. Het eerste woord van den kapitein was voor den Amerikaan. nl|"Ik dank u, Ned Land, zei hij. ""Het is een wederdienst, kapitein,"" antwoordde deze, ""ik was nog bij u in schuld.""" nl|"Een glimlach speelde om de bleeke lippen des kapiteins, en dit was alles. ""Naar den Nautilus!"" beval hij kortaf." nl|De sloep vloog over de baren; eenige minuten later ontmoetten wij het lichaam van den dooden haai. nl|Aan de zwarte kleur van het uiteinden der vinnen herkende ik er een van de vreeselijkste soort uit den Indischen Archipel. nl|Het dier was ruim 8 meter lang; de bek besloeg een derde deel van het lichaam. nl|Het beest was nog jong, zooals men aan de zes rijen tanden zien kon, die in den vorm van gelijkbeenige driehoeken in de bovenkaak zaten. nl|Koenraad bekeek het beest met een wetenschappelijke belangstelling, en ik ben er zeker van dat hij het reeds bij een bijzondere klasse indeelde. nl|Terwijl ik dat levenlooze lichaam beschouwde, verscheen er plotseling een dozijn van die vraatzuchtige dieren om onze sloep; nl|maar zonder zich om ons te bekommeren, wierpen zij zich op het kreng en betwistten er elkander de brokken van. nl|Om half negen waren wij weder op den Nautilus; daar overdacht ik de bijzonderheden van onzen tocht naar de oesterbank van Manaar; nl|twee opmerkingen kwamen mij als vanzelf voor den geest; ik dacht vooreerst aan de onvergelijkelijke stoutmoedigheid van kapitein Nemo, nl|en ten anderen aan zijn opoffering voor een menschelijk wezen, een der schepsels, wier geslacht hij, door altijd op zee te blijven, vermeed. nl|Hoe het ook zij, die vreemdsoortige man was er nog niet in geslaagd zijn hart geheel te verstalen. nl|"Toen ik hem die opmerking maakte, antwoordde hij mij met eenigszins bewogen stem: ""Die Singalees, mijnheer de professor, is een bewoner van het land der verdrukten," nl|"ik behoor en zal tot mijn laatsten ademtocht tot dat land behooren.""" nl|HOOFDSTUK XXVIII De Roode Zee. nl|In den loop van 29 Januari verdween het eiland Ceylon aan den gezichteinder, en de Nautilus gleed met een vaart van twintig kilometer door dien doolhof van kanalen, die de Maladiven van de Laccadiven scheiden. nl|Hij liep onmiddellijk langs het eiland Kittan, dat door koralen gevormd, door Vasco de Gama in 1499 ontdekt werd, en een van de negentien voornaamste eilanden is van den Laccadiven-archipel, nl|welke tusschen 10° en 14° 30' N.B. en 69° en 50° 72' O.L. ligt. nl|Wij hadden toen 16220 kilometer afgelegd, sedert wij de Japansche zee verlaten hadden. nl|Den volgenden dag, 30 Januari, kwam de Nautilus weer boven, doch wij hadden geen land in het gezicht; nl|de richting was N.N.W. en wij naderden de zee van Osman, tusschen Arabië en Voor-Indië, waarin de Perzische golf hare monding heeft. nl|Wij voeren in een zee zonder ingang. Waar bracht ons kapitein Nemo toch heen? Ik zou het niet hebben kunnen zeggen; nl|Ned Land was daarover zeer ontevreden, toen hij er mij dien dag naar vroeg. nl|Wij gaan daarheen waar de luimen van den kapitein ons voeren willen, Ned, zei ik. nl|"Die luimen kunnen ons niet ver brengen, antwoordde de Amerikaan. ""De Perzische golf heeft geen uitgang, en als wij er binnenvaren; zullen wij spoedig langs dienzelfden weg moeten terugkeeren.""" nl|Welnu, wij zullen dan terugkeeren, Ned, en als de Nautilus daarna de Roode zee bezoekt, bestaat de straat van Bab-el-Mandeb toch nog altijd om ons door te laten. nl|"Ik zal u wel niet behoeven te zeggen, mijnheer, antwoordde Ned Land, ""dat de Roode zee even goed is afgesloten als de Perzische golf, omdat het Kanaal van Suez nog niet is doorgegraven;" nl|en al ware dit het geval, dan zou dit geheimzinnig vaartuig zich toch niet in dat door sluizen afgesloten water wagen. nl|"De Roode zee is dus ook de weg niet, langs welken wij Europa zullen bereiken."" ""Ik heb ook niet gezegd, dat wij naar Europa gaan.""" nl|"Wat veronderstelt gij dan? ""Ik veronderstel, dat de Nautilus, na de merkwaardige zee tusschen Arabië en Egypte bezocht te hebben, naar den Indischen Oceaan terug zal keeren," nl|"hetzij door het kanaal van Mozambique, hetzij langs de Maskarenen, om zich van daar naar de Kaap de Goede Hoop te richten.""" nl|"En als wij daar zijn? vroeg Ned Land met bijzonderen nadruk. ""Welnu, dan zullen wij den Atlantischen Oceaan bezoeken, dien wij nog niet kennen." nl|Maar zeg eens, vriend Ned, verveelt u dan die onderzeesche reis? Hebt gij dan reeds overgenoeg van het steeds afwisselend schouwspel der onderzeesche wonderen? nl|"Wat mij aangaat, ik zal met groote spijt een reis zien eindigen, waartoe zoo weinig menschen in de gelegenheid zijn geweest.""" nl|"Maar weet gij wel, mijnheer Aronnax, vroeg de Amerikaan, ""dat wij nu haast drie maanden op dien Nautilus gevangen zitten."" ""Neen, Ned, dat weet ik niet," nl|"ik wil het niet weten, en ik tel niet eens de dagen of de uren."" ""En wat zal het einde zijn?"" ""Dat zullen wij mettertijd zien." nl|Bovendien kunnen wij er niets aan doen, en wij verpraten daarover onnut onzen tijd. nl|Als je mij kwaamt zeggen, Ned: 'er bestaat kans om te ontsnappen,' dan zou ik er eens met je over praten; nl|"maar zoover is het nog niet, en om ronduit te spreken, geloof ik ook niet dat de kapitein zich ooit in de Europeesche zeeën waagt.""" nl|Door dit korte gesprek zal men gewaar worden dat ik dweepte met den Nautilus en als het ware met den kapitein vereenzelvigd was. nl|"Wat Ned Land aanging, hij eindigde het gesprek met als tot zich zelven te zeggen: ""dat is alles goed en wel, maar volgens mijn meening bestaat er geen genoegen met dwang.""" nl|Gedurende vier dagen, dus tot 3 Februari, doorkliefde de Nautilus de zee van Oman met verschillende snelheid en op onderscheiden diepte. nl|Het vaartuig ging onzeker voorwaarts, alsof men aarzelde welken weg te kiezen, maar het kwam nimmer over den kreeftskeerkring uit. nl|Toen wij die zee verlieten, hadden wij een oogenblik Mascate, de belangrijkste stad van Oman, in het gezicht. nl|Ik bewonderde het vreemde uiterlijk dier plaats, te midden van de haar omringende zwarte rotsen, waartegen de witte forten en huizen zoo helder afsteken. nl|Ik zag den ronden koepel der moskeeën, nl|de bevallige punten der minarets, en de met frisch groen bedekte terrassen, maar het was slechts voorbijgaand, want de Nautilus schoot weldra weer onder de golven voorwaarts. nl|Toen volgden wij op een afstand van zes kilometer de bochtige kusten van Mahrah en Hadhrahmout in het zuiden van Arabië, nl|met hare bergen, waarop zich hier en daar eenige bouwvallen vertoonden. nl|Den 5den Februari kwamen wij de golf van Aden binnen, die er uitziet als een trechter, dien men in den hals eener flesch heeft gestoken; nl|die flesch is de roode zee, en de hals is Bab-el-Mandeb, nl|waardoor het water uit de Indische zee in de Roode getapt wordt. nl|Den volgenden dag dreef de Nautilus in het gezicht van Aden, dat op een klein schiereiland ligt, nl|een soort van ontoegankelijk Gibraltar, waar de Engelschen forten hebben gebouwd nadat zij het in 1839 bezet hadden. nl|Ik zag de achthoekige minarets der stad, die volgens den geschiedschrijver Edrisi vroeger de rijkste en meest handeldrijvende stapelplaats der geheele kust was. nl|Ik meende wel dat kapitein Nemo nu zou terugkeeren, doch ik bedroog mij en tot mijn groote verbazing deed hij dit niet. nl|"Den 7den Februari kwamen wij in de straat van Bab-el-Mandeb, dat in het Arabisch beteekent ""Tranenpoort.""" nl|Zij is twintig kilometer breed en twee en vijftig lang; nl|de Nautilus liep met volle vaart in minder dan een uur er door, doch ik zag niets, zelfs niet het eiland Perim, dat de Engelsche regeering heeft doen bezetten, om daardoor de stelling van Aden te versterken. nl|Er kwamen voortdurend te veel stoombooten der Engelsche of Fransche maildiensten door deze nauwe zeestraat dan dat de Nautilus er zich kon vertoonen; nl|daarom bleef zij wijselijk onder water. Eindelijk waren wij des middags in de Roode zee. nl|De Roode zee, de beroemde golf der bijbelsche overlevering, die nooit door regen verfrischt wordt, waarin geen enkele stroom zijn water uitstort, die door gestadige uitdamping onophoudelijk water verliest, zoodat zonder toevoer uit de Indische zee de hoogte jaarlijks anderhalven meter verminderen zou! nl|Zonderlinge golf dus, die wanneer zij als een meer geheel door het land ingesloten was, misschien volkomen zou uitdrogen; nl|zij verschilt in dit opzicht dus geheel van de naburige Kaspische en Doode zeeën, wier peil slechts zooveel door verdamping verlaagt, als de massa water bedraagt, die er door de rivieren wederom wordt ingebracht. nl|De Roode Zee heeft een lengte van 2600 kilometer, en is gemiddeld 240 kilometer breed. nl|In den tijd van de Ptolemaeën en der Romeinsche keizers was zij de groote slagader van den wereldhandel, nl|en de doorgraving der landlengte van Suez heeft haar de belangrijkheid van vroeger eeuwen geheel teruggegeven. nl|Ik wilde niet eens trachten te begrijpen, waarom de kapitein besloot ons in deze golf te brengen, nl|maar zonder voorbehoud keurde ik het goed dat de Nautilus er binnen voer. nl|Wij vorderden met geringe snelheid, en dreven dan eens aan de oppervlakte, dan weer onder water, als wij eenig schip moesten vermijden; nl|zoodat ik gelegenheid had de oppervlakte en den bodem van deze merkwaardige zee beide te beschouwen. nl|Den 8sten Februari kregen wij bij het aanbreken van den dag Mekka in het gezicht; de stad ligt thans in puin, nl|de muren zouden bij een enkel kanonschot instorten, en worden ter nauwernood door eenige dadelboomen beschaduwd. nl|Het was eertijds een belangrijke stad met zes openbare marktpleinen, nl|zevenentwintig moskeeën en de muren, die door veertien forten beschermd werden, hadden een omtrek van drie kilometer. nl|Daarop naderde de Nautilus de Afrikaansche kust, waar de diepte der zee veel grooter is. nl|Daar konden wij in het kristalhelder water door de ruiten van den salon die prachtige struiken van schitterende koralen, nl|en de uitgestrekte rotswanden beschouwen, waarop een heerlijk schoon tapijt van zeewier en andere zeeplanten was uitgespreid. nl|Welk een onbeschrijfelijk schouwspel, en welk een verscheidenheid van vormen en kleuren langs die klippen en vulkanische eilandjes, die de Lybische kust omzoomen! nl|Doch die flora verscheen in al hare schoonheid langs de oostkust, waar de Nautilus weldra heenging; het was op de kust van Tehema; nl|want toen zagen wij die verscheidenheid van planten niet alleen onder het vlak der zee, maar zij slingerden zich zelfs tot op tien voet hoogte ook daar boven in elkander; nl|de laatsten waren grilliger van vorm, doch minder kleurig dan de eersten, omdat de voedingkracht van het water de frischheid der kleuren waarschijnlijk meer bevorderde. nl|Hoeveel aangename uren bracht ik voor de ramen van den salon door! nl|Hoeveel nieuwe voorwerpen uit de onderzeesche dieren- en plantenwereld bewonderde ik niet in den schijn van ons electrisch licht! Paddenstoelvormige sponzen, nl|leigrijze kliprozen, onder anderen de thalassiantus aster (bloeiende zeeasters), nl|kriskoralen als fluiten, slechts wachtende op den adem van Pan, schulpen die men elders niet aantreft, nl|uitloopende in korte spiralen en vastzittende in holligheden van sterkoralen, nl|en eindelijk bij duizenden de gewone spons die ik nog niet had opgemerkt. nl|De spons is geen plantaardig voorwerp, zooals nog door sommige natuuronderzoekers beweerd wordt, maar een dier, dat echter op den allerlaagsten trap van dierlijk leven en nog beneden de koralen staat. nl|Dat het een dier is, lijdt geen twijfel; zelfs moet men zich losmaken van de meening der ouden, die de sponsen beschouwden als plantdieren, nl|voorwerpen tusschen de planten- en de dierenwereld staande. nl|Ik moet echter aanmerken, dat de natuuronderzoekers het niet eens zijn over de plaats, die aan de sponsen moet worden toegekend. Sommigen rekenen ze tot de poliepen, nl|anderen, waaronder Milne Edwards, willen ze geheel afzonderlijk geplaatst hebben. De sponsachtige lichamen tellen omtrent driehonderd soorten; nl|zij worden in zeer vele zeeën aangetroffen; zelfs ook in enkele stroomen, en heeten dan riviersponsen. nl|Maar het meest vindt men ze in de Middellandsche Zee, in den Griekschen Archipel, langs de Syrische Kust en in de Roode Zee. nl|Daar vindt men dan ook die fijne, zachte sponsen, die wel eens met anderhalf honderd frank betaald werden, de geelachtige Syrische, de harde Barbarijsche nl|en andere, Maar daar ik geen hoop kon voeden om deze plantdieren in de nabijheid van een der Levant-steden--van nl|welke ons de landengte van Suez scheidde--in oogenschouw te kunnen nemen, vergenoegde ik mij er in de Roode Zee kennis mee te maken. nl|Ik riep dus Koenraad bij mij, terwijl de Nautilus, ter diepte van acht tot negen meter, zachtjes langs de fraaie rotsen der oostelijke kust gleed. nl|Daar groeiden allerlei sponsen, gestengelde, gebladerde, bolvormige, gevingerde. Zij beantwoordden juist aan de bijnamen; nl|korfjes, bekers, spinrokken, elandhorens, leeuwenpooten, pauwstaarten, Neptunus handschoenen, die de visschers, dichterlijker van uitdrukking dan de mannen der wetenschap, er aan gegeven hebben. nl|Uit haar vezelachtig weefsel, dat met een half-vloeibare geleiachtige zelfstandigheid bedekt is, nl|schoten onophoudelijk kleine waterstralen, door een samentrekkende kracht uitgespoten, nadat dit water eerst leven had gewekt in iedere holligheid. nl|Deze zelfstandigheid verdween na den dood van de poliep en gaf, vergezeld met het afgeven van ammoniak, een afschuwelijken stank. nl|Er blijft dan niets over dan de hoornachtige vezelstof, waaruit de gewone rotsachtige sponsen bestaan, die naar gelang van zachtheid en andere dergelijke eigenschappen, tot verschillend huiselijk gebruik dienen. nl|Deze poliepaardige plantdieren zaten aan rotsen, aan schulpen van weekdieren en zelfs aan de waterplanten. Zij vulden zelfs de kleinste spleten; nl|sommigen spreidden zich uit, anderen richtten zich overeind of hingen als koraalvormige uitwassen nederwaarts. nl|Ik vertelde aan Koenraad, dat die sponsen op tweeërlei wijze gevischt worden, met een dreg of met de hand. nl|Deze laatste handelwijze, waarvoor duikers noodig zijn, is de verkieslijkste, want als men het weefsel weet te sparen, zijn de sponsen er des te meer om waard. nl|De andere plantdieren, die naast de sponsachtige leefden, bestonden voornamelijk in zeer fraaie soorten van zeekwallen; nl|onder de weekdieren merkte ik onderscheidene soorten van calmars of blakvisschen op, die volgens d'Orbigny aan de Roode Zee bepaald eigen zijn, gelijk ook onder de kruipende dieren de schilpadden, die den bijnaam Virgala hebben en tot de soorten behooren, die een gezochte, voedzame en smakelijke spijze opleveren. nl|Visschen waren er zeer talrijk; sommige soorten zeer merkwaardig. Die, welke door den Nautilus met haak en lijn werden gevangen, bijv. de rog, nl|waaronder de gemarmerde, met blauwachtige vlekken en dubbel getanden staart, die met zilverkleurigen rug, die met een punt-staart en vinnen ter grootte van een paar meter, nl|de tandelooze, de haaiachtige en kraakbeenachtige, tot de familie der roggen behoorende; voorts koffervisschen (osiraciou), nl|waaronder de drommedaris met een bultvormig uitwas; uitloopende in een omgebogen stekel van anderhalven voet lengte; nl|ook nog palingen met zilverkleurigen staart, blauwachtigen rug en bruine borstvinnen met grijs omboord; lipvisschen nl|en een menigte andere zeedieren. nl|Den 9den Februari dreef de Nautilus in het breedste gedeelte der Roode zee, dat tusschen Suakin op de west- en Ghunfuda op de oostkust, ter breedte van 190 kilometer gevonden wordt. nl|Nadat de zonshoogte genomen was, kwam de kapitein op het plat, waar ik mij op dat oogenblik bevond. nl|Ik besloot bij mij zelven hem niet weer naar beneden te laten gaan, voordat ik iets meer van zijn verdere plannen wist. nl|"Toen hij mij zag, kwam hij naar mij toe, bood mij een sigaar aan en zei: ""Welnu, mijnheer de professor, hoe vindt gij de Roode zee?" nl|Hebt gij de wonderen goed bekeken die zij bevat, de visschen en zoöphyten, de sponsenbedden en koraalbosschen? nl|"Hebt gij de steden op de kust kunnen zien?"" ""Ja, kapitein,"" antwoordde ik, ""en de Nautilus heeft die studie wonderwel bevorderd: het is een verstandig schip.""" nl|Zeker, mijnheer, verstandig, stoutmoedig en onkwetsbaar; het is niet bevreesd voor de vreeselijke stormen, stroomen of klippen dezer zee.' nl|Deze zee wordt inderdaad als een van de onstuimigste opgegeven, en indien ik mij niet bedrieg, dan stond zij in de oudheid in den slechtsten reuk. nl|"Afschuwelijk, mijnheer Aronnax; de Grieksche en Latijnsche geschiedschrijvers spreken niet in haar voordeel, nl_20000_mijlen_3604|nl|en Strabo zegt, dat zij vooral zeer onstuimig is in den tijd van de zomerwinden en van de regens. nl_20000_mijlen_3605|nl|De Arabische schrijver Edrisi verhaalt, dat tal van groote schepen op de zandbanken te gronde gingen, en dat niemand het waagde er 's nachts te varen. nl_20000_mijlen_3606|nl|Het is, zooals hij zegt, een zee, waar de vreeselijkste orkanen heersenen, vol onherbergzame eilanden, nl_20000_mijlen_3607|nl|en die noch in de diepte, noch op hare oppervlakte iets goeds oplevert. nl_20000_mijlen_3608|nl|Zoo is toch de door Arrianus, Agatharchides en Artimidorus uitgedrukte meening. nl_20000_mijlen_3609|nl|Men ziet het wel,"" antwoordde ik, ""dat de geschiedschrijvers niet aan boord van den Nautilus geweest zijn.""" nl|"Zonder twijfel, antwoordde de kapitein lachend, ""en in dat opzicht zijn de nieuwere schrijvers niet veel verder dan de oude." nl|Er zijn eeuwen noodig geweest om de kracht van den stroom na te gaan; wie weet of men over honderd jaar wel een tweeden Nautilus zien zal! nl|"De wetenschap vordert slechts langzaam, mijnheer Aronnax."" ""Zeker,"" antwoordde ik, ""gij zijt met uw vaartuig een eeuw vooruit," nl|"misschien wel meer dan éen. Hoe ongelukkig, dat zulk een uitvinding met den uitvinder moet te gronde gaan!""" nl|De kapitein gaf geen antwoord; na eenige minuten zwijgens hernam hij; nl|"Gij spraakt van de meening der oude geschiedschrijvers over de gevaren, waarmee de vaart over de Roode zee vergezeld gaat? ""Ja,"" antwoordde ik," nl|"maar was hun vrees niet overdreven? ""Ja en neen, mijnheer Aronnax,"" zei de kapitein, die de Roode zee nauwkeurig scheen te kennen." nl|"Wat nu niet meer gevaarlijk is voor nieuwere goed gebouwde schepen, die zich door stoomkracht naar willekeur kunnen bewegen, nl_20000_mijlen_3618|nl|was het wel voor alle soort van vaartuigen der ouden. Stel u die zeevaarders der oudheid voor in hun schuiten, wier planken met palmvezels aan elkander genaaid, nl_20000_mijlen_3619|nl|met gesmolten hars gebreeuwd, en met zeehondenvet besmeerd waren. nl_20000_mijlen_3620|nl|Zij hadden geen instrumenten om hun richting waar te nemen, en zij voeren maar op de gis, te midden van hun geheel onbekende stroomen. nl_20000_mijlen_3621|nl|Onder zulke omstandigheden moesten schipbreuken dikwijls voorkomen; nl_20000_mijlen_3622|nl|maar in onzen tijd hebben de stoombooten, die tusschen Suez en Indië dienst doen, niets meer van de stormen in deze zee te vreezen. nl_20000_mijlen_3623|nl|Gezagvoerders en reizigers brengen voor hun vertrek geen zoenoffers meer, nl_20000_mijlen_3624|nl|en als zij terugkomen, gaan zij niet meer met kransen en linten getooid, den goden in den eersten den besten tempel danken voor hun behouden aankomst." nl|"Ik stem dit toe, want de stoom schijnt de dankbaarheid in het hart der zeelieden te hebben uitgedoofd. nl_20000_mijlen_3626|nl|Maar kapitein, daar gij deze zee bijzonder schijnt bestudeerd te hebben, zult gij mij misschien wel kunnen zeggen hoe haar naam ontstaan is?" nl|"Hiervoor zijn verschillende uitleggingen, mijnheer. Wilt gij de meening van een kronijkschrijver uit de 14de eeuw weten? ""Gaarne.""" nl|"Die phantast beweert, dat die naam er aan gegeven werd na den doortocht der Israëlieten, toen de Egyptische Pharao was omgekomen in de golven, welke zich op Mozes' bevel over hem sloten; nl_20000_mijlen_3629|nl|'ten teeken van dit wonder,' zegt hij, 'werd de zee rood en vermiljoen, en men noemt haar sedert dien tijd niet anders dan de Roode zee.'" nl|Dat is een dichterlijke verklaring, kapitein, maar daar ben ik niet mee tevreden. Ik vraag u dus hoe gij zelf er over denkt? nl|"Ik geloof, mijnheer Aronnax, dat men in die benaming de vertaling zien moet van het Hebreeuwsche woord 'Edom' nl_20000_mijlen_3632|nl|en als de ouden haar dien naam gaven, was het om de bijzondere kleur van het water." nl|"Tot nog toe heb ik echter enkel helder water, zonder eenige bijzondere kleur gezien. ""Zonder twijfel;" nl|maar als gij verder de zee inkomt, zult gij die zonderlinge tint opmerken. nl|"Ik herinner mij de golf van Suez bij Tor geheel roodgekleurd te hebben gezien, even alsof het een meer met bloed was.""" nl|En schrijft gij die kleur aan mikroskopisch fijn zeewier toe? nl|"Ja, het is een purperkleurige slijmachtige stof, voortgebracht door kleine plantjes, waarvan er 40.000 noodig zijn om een kubieken millimeter te vullen. nl_20000_mijlen_3638|nl|Misschien zult gij er wel zien, als wij bij Tor komen. ""Het is dus de eerste maal niet, kapitein, dat gij met den Nautilus in de Roode zee komt?"" ""Neen, mijnheer.""" nl|"Omdat gij straks gesproken hebt van den doortocht der Israëlieten en de vernietiging van het Egyptische leger, nl_20000_mijlen_3640|nl|wilde ik van u wel eens weten of gij onder water de sporen van dit groot geschiedkundig feit ook herkend heb?" nl|"Neen, mijnheer de professor, en dit om een goede reden. ""Welke?""" nl|"Omdat de plaats, waar Mozes met zijn volk is doorgetrokken, zoo verzand is, dat de kameelen er ter nauwernood tot aan de knieën door het water gaan. nl_20000_mijlen_3643|nl|Gij begrijpt, dat mijn Nautilus er dus geen vaarwater vinden kan. ""En die plaats?"" vroeg ik." nl|"Die plaats is een weinig boven Suez gelegen, in den zeearm, die vroeger een diepen inham vormde, toen de Roode zee zich nog tot aan de Bittermeren uitstrekte. nl_20000_mijlen_3645|nl|Of die doortocht een wonder is geweest of niet, zeker is het dat de Israëlieten daar doorgetrokken zijn om het Heilige land te bereiken, en dat het leger van den Egyptischen koning juist op die plek is omgekomen. nl_20000_mijlen_3646|nl|Ik geloof dus, dat, als men in dat zand ging graven, men een groote menigte Egyptische wapenen en werktuigen zou vinden." nl|"Dat is duidelijk, antwoordde ik, ""en het is voor de oudheid-kenners te hopen, dat men vroeg of laat die opgravingen zal beginnen, wanneer na de doorgraving der landengte van Suez hier nieuwe steden zullen verrijzen." nl|"Voor vaartuigen als de Nautilus is het een zeer ondoelmatig kanaal!"" ""Zeker, maar nuttig voor de geheele wereld;" nl|de ouden hadden het wel begrepen, dat het in het belang van hun handel zou zijn om de Roode en Middellandsche Zeeën met elkander te verbinden; doch zij dachten er niet aan een regelrecht kanaal te graven en zij gebruikten daarvoor gedeeltelijk den Nijl. nl|Waarschijnlijk werd met het kanaal, dat deze rivier met de Roode zee verbindt, een aanvang gemaakt onder Sesostris, ten minste als men de overlevering gelooven mag. nl|Zeker is het dat in 615 v. Chr. Necho een kanaal begon te graven, dat door het oostelijkste deel van Egypte gaande, met Nijlwater zou gevoed worden. nl|Men kon dit kanaal in vier dagen opvaren, en het was zoo breed, dat twee roeischepen elkander gemakkelijk konden voorbijkomen. nl|Het werd door Darius Hystaspes voortgezet en waarschijnlijk onder Ptolemaeus II voltooid. nl|Strabo zag het gebruiken, maar de zwakke helling tusschen het punt van aanvang bij Bubastis en de Roode zee, maakte het slechts gedurende eenige maanden van het jaar bevaarbaar. nl|Dit kanaal diende tot op den tijd van de Antonijnen voor den handel; nl|verlaten, verzand en later hersteld op last van kalif Omar, werd het in 761 of 762 door kalif Ahnansor onbevaarbaar gemaakt, nl|omdat hij wilde beletten, dat men levensmiddelen zou brengen naar Mohammed Ben Abdullah, die tegen hem in opstand was. nl|Gedurende den tocht naar Egypte vond uw generaal Bonaparte de sporen dezer werken in de woestijn van Suez, nl|"en door den vloed overvallen, was hij bijna omgekomen, voordat hij Hadjaroth had kunnen bereiken, waar Mozes 3500 jaren vóór hem zijn legerkamp had opgeslagen.""" nl|"Welnu, kapitein, nl_20000_mijlen_3661|nl|wat de ouden niet hebben durven ondernemen, de verbinding tusschen de beide zeeën, waardoor de weg van Marseille naar Indië 9000 kilometer korter zal worden, dat heeft de Lesseps gedaan nl_20000_mijlen_3662|nl|en binnen kort zal hij Afrika tot een groot eiland gemaakt hebben. ""Ja, mijnheer Aronnax, gij hebt reden om op uw landgenoot fier te zijn." nl|Hij is een man die eene natie meer tot eer verstrekt dan de grootste veldheeren. Hij had, evenals vele anderen, met moeielijkheden en tegenstand te kampen, nl|maar hij heeft gezegevierd, want hij bezat een vasten wil. nl|Het is treurig als men bedenkt dat dit werk, dat door alle natiën te zamen had moeten ondernomen worden, en dat voldoende zou geweest zijn om de regeering van een vorst beroemd te maken, slechts gelukt is door de geestkracht van een enkel man; nl|"eere zij dus aan de Lesseps!"" ""Ja," nl|"eere aan dien grooten burger,"" antwoordde ik, verwonderd over den toon waarop kapitein Nemo gesproken had." nl|"Ongelukkig, hernam hij, ""kan ik u niet door het Kanaal van Suez brengen; maar gij kunt overmorgen de lange havenhoofden van Port-Said zien, als wij" nl|"in de Middellandsche zee zijn."" ""In de Middellandsche zee?"" ""Ja, mijnheer; verwondert u dat?"" ""Het verwondert mij dat wij er overmorgen reeds zullen zijn."" ""Zoo?""" nl|"Ja, kapitein, hoewel ik mij eigenlijk over niets meer verwonderen moest sedert ik bij u aan boord ben. ""Maar waarom verwondert het u?""" nl|Over de ijzingwekkende snelheid, waarmede de Nautilus om Afrika zal moeten varen, om overmorgen in de Middellandsche zee te zijn! nl|"En wie zegt u dat wij om Afrika heengaan, mijnheer de professor? nl_20000_mijlen_3673|nl|Wie spreekt er van om langs de Kaap de Goede Hoop te varen?"" ""Althans als de Nautilus niet over land of over de landengte heengaat....""" nl|"Of er onder door, mijnheer Aronnax. Er onder door?"" ""Zonder twijfel,"" antwoordde de kapitein bedaard." nl|"Sedert lang heeft de natuur onder de landengte gevormd, wat de menschen er boven op maken. ""Hoe! bestaat er een doortocht?""" nl|"Ja een onderaardsche doorgang, waaraan ik den naam van Arabischen tunnel gegeven heb. nl_20000_mijlen_3677|nl|Deze begint even beneden Suez en eindigt in de golf van Pelusium. ""Maar de landengte bestaat enkel uit beweegbaar zand?""" nl|Tot op zekere diepte; maar op vijftig meter vindt men reeds een onwrikbaren rotsgrond. nl|En hebt gij dien doorgang bij toeval ontdekt? vroeg ik hoe langer zoo meer verbaasd. nl|"Door toeval en redeneering, of eigenlijk nog meer door de laatste dan door het eerste. ""Ik luister, kapitein, doch kan het haast niet gelooven.""" nl|"Och, mijnheer! 'zij hebben ooren en hooren niet,' zal ten allen tijde waar blijven. Niet alleen bestaat die doorgang, doch ik ben er verscheiden malen doorgegaan. nl_20000_mijlen_3682|nl|Zonder dat zou ik mij nu niet in de Roode zee gewaagd hebben. ""Ben ik ook onbescheiden, als ik u vraag hoe gij dien tunnel ontdekt hebt?""" nl|"Mijnheer, antwoordde mij de kapitein, ""er kan geen geheim bestaan tusschen menschen, die elkander niet meer verlaten moeten.""" nl|"Ik lette schijnbaar niet op dit gezegde en wachtte op het verhaal van den kapitein. ""Het is de redeneering van een natuuronderzoeker, mijnheer de professor,""" nl|"zei hij, ""die mij er toe gebracht heeft dezen doorgang te ontdekken, welken ik alleen ken." nl|Ik had opgemerkt dat er in de Roode en Middellandsche Zeeën een zeker aantal van volkomen dezelfde vischsoorten gevonden werd. nl|Toen ik hiervan zeker was, vroeg ik mij af of er geen gemeenschap tusschen de beide zeeën bestond. nl|Zoo ja, dan moest de onderaardsche stroom noodwendig van de Roode naar de Middellandsche Zee gaan, omdat het peil der beide zeeën verschilt. nl|Ik ving dus een groot aantal visschen in den omtrek van Suez, deed hun een koperen ringetje aan den staart, en wierp ze toen weer in zee. nl|Eenige maanden daarna ving ik aan de kust van Syrië eenige van die visschen met zulk een ring. De gemeenschap tusschen de beide zeeën was dus bewezen. nl|Ik zocht haar met mijn Nautilus, ik ontdekte die, nl|"waagde mij er in, en weldra, mijnheer de professor, zult ook gij door den Arabischen. tunnel gevaren zijn.""" nl|HOOFDSTUK XXIX De Arabische Tunnel. nl|Dienzelfden dag deelde ik aan Koenraad en Ned Land het gedeelte van het gesprek mede, dat hun belang kon inboezemen. nl|Toen ik hun vertelde dat wij binnen twee dagen in de Middellandsche Zee zouden zijn, klapte Koenraad in de handen, maar de Amerikaan trok de schouders op. nl|"Een onderzeesche tunnel! riep hij uit, ""een gemeenschap tusschen de beide zeeën! Wie heeft daar ooit van gehoord?"" ""Vriend Ned,""" nl|"zei Koenraad, ""hadt gij ooit van den Nautilus hooren spreken? Neen! En toch bestaat die." nl|"Trek dus niet zoo lichtvaardig de schouders op, en twijfel niet aan de dingen, onder voorwendsel dat gij er nooit van hebt hooren spreken.""" nl|"Wij zullen wel eens zien! antwoordde Ned Land, het hoofd schuddende. ""Maar ik zou niets liever dan aan dien doortocht gelooven;" nl|"de Hemel geve dat hij ons inderdaad in de Middellandsche Zee brenge!""" nl|Denzelfden avond dreef de Nautilus op 21° 30' N.B. aan de oppervlakte en naderde de Arabische kust. nl|Ik zag Djeddah, de belangrijke stapelplaats voor de Egyptische. Syrische, Turksche en Indische waren; nl|ik kon vrij duidelijk de gebouwen en de schepen langs de kaden en op de reede onderscheiden. De zon, die vrij laag stond, scheen vlak op de huizen der stad, nl|en deed er de witheid des te meer van uitkomen. nl|Buiten de stad duidden eenige houten en rieten hutten verblijf het der Bedouïnen aan. nl|Weldra verdween Djeddah uit het gezicht en de Nautilus dook weer onder het water, dat op dat oogenblik eenigszins phosphoriseerde. nl|Den volgenden dag, 10 Februari, verschenen verschillende schepen, die eene andere richting als wij volgden. nl|De Nautilus zette haar tocht onder zee door, doch toen om twaalf uur, op het oogenblik dat de zonshoogte moest genomen worden, de zee verlaten was, kwamen wij weer boven. nl|Ik ging met Ned Land en Koenraad op het plat zitten. De oostkust was door den vochtigen mist nauwelijks zichtbaar. nl|"Op den rand der sloep geleund, spraken wij over koetjes en kalfjes, toen Ned zijn hand uitstrekkende, zei: ""Ziet gij daar niets, mijnheer?""" nl|"Neen, Ned, antwoordde ik, ""maar gij weet wel dat ik uw oogen niet heb."" ""Zie eens goed,"" hernam Ned, ""daar aan stuurboord vóór ons uit," nl|"zoowat boven de lantaarn. Ziet gij daar geen voorwerp, dat zich schijnt te bewegen?"" ""Waarlijk,"" zei ik, na nauwkeurig te hebben toegezien," nl|"ik zie een lang zwartachtig lichaam op het water drijven. ""Een anderen Nautilus?"" vroeg Koenraad. ""Neen,"" antwoordde Ned," nl|"maar als ik mij niet sterk vergis, is het een zeedier. ""Zijn er walvisschen in de Roode Zee?"" vroeg Koenraad. ""Ja, mijn jongen,"" antwoordde ik," nl|"soms ontmoet men ze nog. ""Het is geen walvisch,"" zei de harpoenier, die het voorwerp niet uit het oog verloor." nl|De walvisschen en ik zijn oude kennissen, en ik zou mij daarin met bedriegen. nl|"Laten wij maar wachten, merkte Koenraad op; ""de Nautilus gaat dien kant uit, en spoedig zullen wij zien wat het is.""" nl|Inderdaad, het zwarte voorwerp was weldra geen vier kilometer meer van ons af. Het geleek op een groote klip midden in zee. Wat was het? nl|"Ik kon het nog niet zeggen. ""O, het beweegt zich! het duikt!"" riep Ned Land uit, ""duizend duivels, wat is dat voor een dier?" nl|"Het heeft geen gespleten staart zooals walvisschen of potvisschen en de zwemvliezen lijken op stompen."" ""Maar....?""" nl|"vroeg ik. ""Daar,"" riep de Amerikaan, ""nu ligt het dier op den rug met de borsten in de lucht!"" ""Het is een sirene!"" zei Koenraad," nl|"een wezenlijke sirene, als mijnheer 't niet kwalijk neemt.""" nl|De naam van sirene bracht mij op den weg, en ik begreep, dat dit beest tot die orde van zeedieren behoorde, waarvan de fabel sirenen, half vrouw en half visch, gemaakt heeft. nl|"Neen, zei ik tot Koenraad, ""het is geen sirene, maar een zonderling beest, waarvan er ternauwernood eenige exemplaren in de Roode zee zijn overgebleven." nl|"Het is een dugong."" Ned Land's oogen schitterden van begeerte op het zien van dit dier; zijn hand scheen gereed om het te harpoenen." nl|Men zou zelfs gezegd hebben, dat hij in zee wilde springen, om het in zijn element te bestrijden. nl|"O, mijnheer! riep hij met een stem, die van aandoening beefde, ""zoo iets heb ik nog nooit gedood!""" nl|Zijn geheele ziel lag in dit woord, Op dat oogenblik kwam kapitein Nemo op het plat. nl|"Hij zag den dugong, begreep de houding van den Amerikaan, en vroeg hem: ""Als ge een harpoen hadt, meester Land, zou die u dan niet in de hand branden?""" nl|Zeker, mijnheer. nl|En zoudt gij gaarne voor één dag uw ambacht van visscher weer opvatten, om dit dier bij de lijst te voegen van die gij reeds getroffen hebt? nl|"Zeker zou ik dat graag. Welnu, gij kunt het eens probeeren."" ""Dank u, mijnheer,"" riep Ned Land met schitterende oogen." nl|"Slechts dit raad ik u, hernam de kapitein, ""dat gij het dier zeker treft, en dit in uw eigen belang.""" nl|"Is zulk een dugong dan gevaarlijk? vroeg ik, niettegenstaande het minachtend schouderophalen van Ned. ""Ja, soms,"" antwoordde de kapitein." nl|"Dit dier laat zijn aanvallers niet los, het werpt hun boot om. Maar met Ned Land is dat gevaar niet te vreezen. Zijn oog is juist, zijn arm zeker. nl_20000_mijlen_3736|nl|Indien ik hem aanbeveel om dien dugong niet te missen, doe ik dat, omdat het een fijn stuk wild is, en ik weet wel, dat Ned niet afkeerig is van een lekker hapje." nl|"Zoo, zei de Amerikaan, ""veroorlooft dit dier zich ook al de weelde van lekker te zijn?""" nl|"Ja, Ned; zijn vleesch wordt zeer gezocht, en men bewaart het in den Maleischen archipel voor vorstelijke tafels. nl_20000_mijlen_3739|nl|Men jaagt dan ook zoo fel op dit uitmuntend dier, dat het, evenals zijns gelijke, de zeekoe, hoe langer zoo zeldzamer wordt. nl_20000_mijlen_3740|nl|Als dit dier dan eens bij toeval het laatste van zijn soort was,"" vroeg Koenraad ernstig, ""zou het dan geen zaak zijn om het in het belang der wetenschap te sparen?""" nl|"Misschien, hervatte de Amerikaan, ""doch in het belang van den kok om het te vangen.""" nl|Doe het dan, meester Land, antwoordde de kapitein. nl|Op dat oogenblik kwamen zeven mannen van de equipage, zwijgend en onverschillig als altijd, op het plat. nl|Een van hen droeg een harpoen en een lijn zooals de walvischvaarders gebruiken. De sloep werd in zee gebracht; nl|zes roeiers namen plaats op de banken, en de zevende ging aan het roer zitten. Ned, Koen en ik namen op een achterbank plaats. nl|"Gaat gij niet mee, kapitein? vroeg ik. ""Neen, mijnheer, maar ik wensch u goede vangst.""" nl|De sloep stak af en door zes riemen voortgestuwd, naderde Zij snel den dugong, die op dat oogenblik ongeveer twee kilometer van den Nautilus af was. nl|Op eenige kabellengten van het dier gekomen, roeiden wij langzamer, en de riemen werden zoo stil mogelijk door het kalme water bewogen. nl|Ned Land ging met zijn harpoen in de hand op de voorplecht der sloep staan. nl|Gewoonlijk is zulk een harpoen bevestigd aan een lang touw, dat snel afgewonden wordt als het gewonde dier met een harpoen in het lichaam vlucht. nl|Maar thans was die lijn niet langer dan tien vadem, nl|doch aan het einde zat een klein vaatje vast, dat drijvende de plaats moest aanwijzen, waar de dugong zich onder water bevond. nl|Ik was opgestaan en bekeek onzen vijand nauwkeurig. Deze dugong geleek veel op een zeekoe, nl|het lange lichaam eindigde in een zeer langen staart, en de zijvinnen hadden wezenlijke vingers aan de toppen. nl|Het onderscheid tusschen dit dier en de zeekoe bestond daarin, dat het in de bovenkaak twee lange en puntige tanden had, welke aan elke zijde een naar buiten staand verdedigingswapen vormden. nl|De dugong was bijzonder groot, want hij was niet minder dan zeven meter lang. nl|Hij bewoog zich niet en scheen op het water te slapen, een omstandigheid, die de vangst veel gemakkelijker maakte. nl|De sloep naderde voorzichtig tot op drie vadem; de riemen bleven stil liggen; ik stond half op; nl|Ned Land drilde een weinig achterover gebogen, zijn harpoen met geoefende hand. Plotseling snorde deze, en het dier verdween; nl|"het wapen, hoe krachtig ook geworpen, had zonder twijfel niet getroffen. ""Duizend duivels!"" riep de woedende Amerikaan," nl|"ik heb hem niet geraakt! ""Jawel,"" zei ik, ""het dier is gewond, daar drijft bloed; maar je wapen is hem niet in het lichaam blijven zitten."" ""Mijn harpoen!" nl|"mijn harpoen!"" riep Ned Land. De matrozen begonnen weer te roeien, en de stuurman richtte de boot naar het drijvende vaatje." nl|Toen dit was opgevischt, begonnen wij het dier weer te vervolgen. Dit kwam van tijd tot tijd boven om adem te halen. nl|De wond had het niet verzwakt, want het zwom bijzonder snel. De sloep, door krachtige armen geroeid, vloog den dugong achterna. nl|Verscheidene malen naderden wij hem tot op eenige vademen, en de Amerikaan hield zich gereed om hem te treffen, nl|maar het beest dook dan plotseling, zoodat het onmogelijk was het te bereiken. Men begrijpe de woede van Ned Land. nl|Hij wierp het ongelukkige dier de krachtigste Amerikaansche vloeken naar den kop. Wij vervolgden het een uur lang, en ik begon te gelooven, dat het moeielijk zou zijn het te vangen, nl|toen de dugong op het noodlottig denkbeeld kwam zich te wreken; dit zou hem weldra berouwen. Hij snelde op de sloep aan om die aan te vallen. nl|"Dit ontging niet den Amerikaan. ""Let op!"" riep hij." nl|De stuurman zei eenige woorden in zijn vreemde taal, en waarschuwde daarmee zijn mannen, zeker om op hun hoede te zijn. nl|Toen de dugong op 7 meter van ons af was, hield hij stil, nl|blies plotseling de lucht uit door zijn groote neusgaten, die niet vooraan maar boven op zijn snuit geplaatst waren, nl|en snelde met een sprong plotseling op ons aan. De sloep kon den schok niet vermijden; nl|half op zij geworpen, schepte zij water, dat moest worden uitgehoosd; nl|gelukkig was zij, dank zij de behendigheid van onzen stuurman, alleen in de schuinte en niet recht tegen een der zijden door het dier getroffen, zoodat zij niet was gekanteld. nl|Ned Land stond altijd op de plecht en doorkerfde het reusachtig monster met harpoensteken, nl|doch het had de tanden over den rand der sloep geslagen en lichtte deze uit het water op, zooals de leeuw een bokje zou doen. nl|Wij werden op elkander geworpen, en ik weet niet hoe dit wel zou geëindigd zijn nl|als de Amerikaan, die altijd nog woedend op het beest was, het eindelijk niet in het hart had getroffen. nl|Ik hoorde de tanden langs de ijzeren platen der sloep knarsen, en de dugong verdween met den harpoen in het lichaam. nl|Maar weldra kwam het vaatje weer boven, en weinige oogenblikken daarna verscheen het lichaam van het dier, doch op den rug gekeerd. De boot roeide er heen, nl|nam den dugong op sleeptouw, en keerde naar den Nautilus terug. nl|Men moest zware en sterke takels gebruiken om het dier op het plat te hijschen; het woog 5000 kilogram; nl|men sneed het in tegenwoordigheid van den harpoenier in stukken, omdat deze er op gesteld was al de bijzonderheden van die bewerking te volgen. nl|Denzelfden dag diende de hofmeester mij aan het diner eenige plakken van het vleesch van den dugong voor, dat door den kok zeer lekker was gereed gemaakt. nl|Ik vond het uitmuntend en beter dan kalfs- zelfs rundvleesch. nl|Den volgenden dag, 11 Februari, werd de kombuis van den Nautilus nogmaals van lekker wildbraad voorzien; een vlucht zeezwaluwen sloeg op den Nautilus neer; nl|het was een soort zwaluw, die bijzonder in Egypte te huis behoort, met zwarten bek, grijzen en gespikkelden kop, met witte vlekjes om het oog, nl|met grijzen rug, vleugels en staart, witte borst en buik en roode pootjes. nl|Ook vingen wij eenige dozijnen Nijleenden, wilde vogels met sterken smaak, wier kop en hals wit met zwarte vlekken zijn. nl|De snelheid van den Nautilus was toen middelmatig. Hij vorderde maar langzaam; nl|ik merkte op, dat het water der Roode zee hoe langer hoe minder zout werd, naarmate wij Suez naderden. nl|Tegen vijf uur 's avonds waren wij op de hoogte van kaap Ras Mohammed; nl|zij vormt het uiteinde van Steenachtig Arabië, en ligt tusschen de golven van Suez en Akabah. nl|De Nautilus voer de straat van Jubal binnen, die ons in de golf van Suez brengen moest. Ik zag duidelijk een hoogen berg, die boven de kaap uitstak; nl|het was de Horeb en de Sinaï op wiens top Mozes God van aangezicht tot aangezicht had gezien, en dien men steeds voorstelt als door bliksemstralen omhuld. nl|Om zes uur ging de Nautilus, dan eens op, dan onder het water, voorbij Tor, dat achter in een baai ligt, nl|welker water rood gekleurd schijnt, zooals de kapitein reeds gezegd had. Toen viel de nacht in te midden van een doffe stilte, nl|somtijds slechts afgebroken door het geschreeuw van den pelikaan, nl|of van eenigen nachtvogel, of door het geluid van de branding tegen de rotsen en het verwijderd gerucht van een stoomboot, die de golven met raderen of schroef nl|doorkliefde. Van acht tot negen uur bleef de Nautilus eenige meters diep onder water. nl|Volgens mijn berekening moesten wij zeer dicht bij Suez zijn; door de ramen van den salon zag ik de rotsen, die door ons electrisch licht helder werden beschenen; nl|het was alsof het zeewater hoe langer hoe nauwer werd. Kwart voor negen kwam het schip weer boven. Ik ging op het plat. nl|Ongeduldig om door den tunnel te komen, kon ik niet lang stil blijven staan, en ademde de frissche zeelucht in. nl|Weldra bemerkte ik in de duisternis een klein lichtje, dat dof door den nevel schijnend, op een kilometer voor ons zichtbaar was. nl|"Een drijvende vuurbaak! zei een stem naast mij. Ik keerde mij om en herkende den kapitein. ""Het is het drijvend licht van Suez,"" zei hij:" nl|"wij zullen nu spoedig aan den ingang van den tunnel zijn. ""Die ingang moet niet gemakkelijk wezen?""" nl|"Neen, mijnheer. Ook ben ik gewoon dan zelf aan het roer te gaan. nl_20000_mijlen_3809|nl|Als gij nu naar beneden wilt, mijnheer Aronnax, dan kan de Nautilus in zee duiken, om niet eer weer aan de oppervlakte te verschijnen vóór wij den tunnel door zijn." nl|Ik volgde den kapitein. Het luik ging dicht; de waterbakken werden gevuld, en het vaartuig zonk ongeveer tien meter onder de golven. nl|"Toen ik naar mijn kamer wilde gaan, hield Nemo mij staande. ""Zeg eens, mijnheer de professor,"" zet hij," nl|"zoudt gij mij gaarne in den stuurstoel willen vergezellen? ""Ik durfde het u niet te vragen,"" antwoordde ik." nl|Kom maar mee, dan zult gij al het mogelijke van deze onderzeesche vaart zien. De kapitein bracht mij naar de middeltrap; nl|halverwege opende hij een deur, volgde een bovengang, en kwam in den stuurstoel, die zooals men weet aan het einde van het plat boven in het vaartuig lag. nl|Het was een hut van zes voet in het vierkant, ongeveer zooals de stuurlieden aan boord van de stoombooten op de Mississippi en den Hudson hebben. nl|In het midden stond een vertikaal rad, dat ingreep in de takels van het roer, dat tot achter onder den Nautilus reikte. nl|Vier groote lenzen, in de vier zijden van de hut aangebracht, lieten den stuurman naar alle zijden vrijen uitkijk. nl|De hut was donker, maar weldra was ik aan de duisternis gewoon, en toen zag ik ook den stuurman, een krachtig man, die de velgen van het rad vasthield. nl|"Buiten de hut was de zee helder verlicht door de lantaarn, die achter den stuurstoel, aan de andere zijde van het plat stond. ""Nu gaan wij den doorgang zoeken,""" nl|zei kapitein Nemo. nl|Electrische draden verbonden den stuurstoel met de machinekamer en van daar kon de kapitein aan zijn Nautilus dus zoowel richting als beweging geven. nl|Hij drukte op een metalen knop en aanstonds werd de snelheid verminderd. nl|Ik beschouwde in stilte den hoogen en steilen rotsmuur waar wij langs voeren; nl|wij volgden dien gedurende een uur en bleven er in den regel slechts een paar meter van verwijderd. nl|De kapitein hield het oog geen enkel oogenblik afgewend van het kompas, dat in een ring aan den zolder hing; nl|op een enkel teeken veranderde de stuurman elk oogenblik de richting van den Nautilus. nl|Ik zat bij het glas aan bakboordzijde, en zag prachtige koralen, zoöphyten, zeegrassen, schaaldieren, die hunne lange pooten uit de spleten der rots staken, nl|enz. Kwart over tienen nam de kapitein zelf het stuurrad in handen. nl|Een breede, donkere en diepe galerij opende zich voor ons; de Nautilus liep die stoutmoedig binnen. nl|Ik hoorde langs de wanden van het schip een ongewoon geraas, het was het water van de Roode Zee, dat door den hellenden tunnel naar de Middellandsche Zee stroomde. nl|De Nautilus volgde pijlsnel dien stroom, niettegenstaande de inspanning der machine, die de schroef in omgekeerde richting deed werken. nl|Op de muren van den nauwen doorgang zag ik niets dan schitterende en vurige strepen, door het electrisch licht en de snelheid van de vaart voortgebracht. nl|"Mijn hart klopte hevig; ik hield de handen tegen de borst gedrukt. ""Vijf minuten over half elf gaf de kapitein het stuurrad weer over," nl|"en zich naar mij wendend, zei hij: ""De Middellandsche Zee!""" nl|In minder dan twintig minuten was de Nautilus, door den stroom medegesleept, onder de landengte van Suez doorgevaren. nl|HOOFDSTUK XXX De Grieksche Archipel. Den volgenden dag, nl|12 Februari, kwam de Nautilus bij het krieken van den dag weer boven. Ik haastte mij naar het plat. nl|Op drie kilometer zuidwaarts van ons zag ik den vagen omtrek der kust van Pelusium; een stroom had ons van de eene zee naar de andere gevoerd; nl|maar die tunnel, reeds moeielijk om af te varen, moest onmogelijk op te varen zijn. nl|Tegen zeven uur kwamen Ned en Koenraad weer bij mij; nl|"de beide onafscheidelijke vrienden hadden stil geslapen, zonder zich met de heldendaden van den Nautilus te bemoeien. ""Welnu, mijnheer de natuurkenner,""" nl|"vroeg de Amerikaan op spottenden toon, ""waar is nu de Middellandsche Zee?"" ""Wij varen op haar oppervlakte, vriend Ned."" ""Wat,""" nl|"vroeg Koenraad, ""van nacht?..."" ""Jawel, van nacht zijn wij in eenige minuten onder de onovergankelijke landengte heengevaren.""" nl|"Ik geloof er niets van, antwoordde de Amerikaan. ""Gij hebt ongelijk, Ned,"" hernam ik; ""de lage kust, daar in het zuiden zichtbaar," nl|"is de Egyptische kust."" ""Vertel dat aan anderen, mijnheer,"" zei de stijfhoofdige Amerikaan." nl|"Maar als de professor het toch verzekert, bevestigde Koenraad, ""moet je mijnheer gelooven.""" nl|Bovendien, Ned, kapitein Nemo heeft mij zijn tunnel leeren kennen, en ik was bij hem in de hut van den stuurman, toen hij zelf den Nautilus door dezen nauwen doorgang stuurde. nl|"Hoor je het, Ned? zei Koenraad. ""En jij, die zulke goede oogen hebt, Ned,"" voegde ik er bij, ""kunt de havenhoofden van Port-Said zien," nl|"die ver in zee vooruitsteken."" De Amerikaan keek nauwkeurig toe." nl|"Inderdaad, zei hij, ""gij hebt gelijk, mijnheer de professor, en uw kapitein is een baas; wij zijn waarachtig in de Middellandsche Zee;" nl|"goed, laat ons dus nu eens over onze zaken spreken, maar dat vooral niemand ons hoore!"" Ik zag wel waar de Amerikaan heen wilde;" nl|in allen gevalle achtte ik het beter er over te praten, omdat hij het begeerde, nl|"en wij gingen met ons drieën bij de lantaarn zitten, waar wij minder gevaar liepen door den golfslag bespat te worden. ""Welnu, Ned," nl|"nu luisteren wij naar u,"" zei ik; ""wat hebt gij te vertellen?"" ""Wat ik u te vertellen heb is dood eenvoudig,"" antwoordde de Amerikaan;" nl|wij zijn in Europa, en voordat de luimen van kapitein Nemo ons naar de Poolzeën of den Grooten Oceaan terugvoeren, wil ik den Nautilus poetsen. nl|Ik beken, dat dergelijke gesprekken met Ned Land mij altijd in verlegenheid brachten. Ik wilde de vrijheid mijner makkers op geenerlei wijze beletten, nl|doch ik verlangde nog volstrekt niet den kapitein te verlaten. Door toedoen ven hem en zijn vaartuig vermeerderde ik dagelijks mijn kennis van de zee, nl|en ik bewerkte mijn boek over de diepte in dit element zelf. nl|Zou ik ooit zulk een gelegenheid weer vinden, om de wonderen van den Oceaan te kunnen aanschouwen? nl|Neen, zeker niet! Ik kon mij dus niet vereenigen met het denkbeeld den Nautilus vaarwel te zeggen, voordat ik den kring mijner onderzoekingen over den geheelen omtrek der aarde voltooid had. nl|"Vriend Ned, zeide ik, ""antwoord mij eens openhartig; verveelt gij u aan boord?" nl|"Hebt j' er spijt van dat het lot je in de macht van kapitein Nemo heeft gebracht?"" De Amerikaan zweeg eenige oogenblikken;" nl|"toen sloeg hij de armen over elkander en zei: ""Eerlijk gesproken, heb ik geen berouw van die onderzeesche reis; ik ben in mijn schik ze meegemaakt te hebben;" nl|"maar nu ik haar gemaakt heb, moet er ook een einde aan komen; zoo denk ik er over."" ""Er zal een eind aan komen, Ned.""" nl|"Waar en wanneer? ""Waar? dat weet ik niet." nl|Wanneer? kan ik ook niet zeggen, doch ik veronderstel dat deze reis zal eindigen, als de zee ons niets meer leeren kan. nl|"Al wat in deze wereld een begin heeft, moet noodwendig ook een einde hebben.""" nl|"Ik denk als mijnheer, voegde Koenraad er bij, ""en het is zeer licht mogelijk dat, na alle zeeën van den aardbol doorkruist te hebben, de kapitein ons allen drie ons afscheid geeft.""" nl|"Ja wel, zei de Amerikaan, ""of de volle laag."" ""Overdrijf nu niet, meester Land,"" hernam ik." nl|"Wij hebben niets van den kapitein te vreezen, maar ik deel ook niet in het gevoelen van Koenraad. nl_20000_mijlen_3871|nl|Wij kennen het geheim van den Nautilus, en ik denk niet dat de kapitein, door ons de vrijheid te schenken, er gemakkelijk toe zal overgaan dat geheim door ons wereldkundig te maken." nl|"Maar wat verwacht gij dan? vroeg Ned. ""Dat er zich omstandigheden zullen voordoen, waarvan wij kunnen en moeten gebruik maken," nl|"en dat evengoed over zes maanden als thans."" ""'t Zou wat!"" zei Ned Land." nl|"En waar zullen wij over zes maanden zijn, mijnheer de natuuronderzoeker? ""Misschien hier of misschien bij China. Je weet het, dat de Nautilus een groote snelheid bezit;" nl|hij doorklieft het water als een vogel de lucht; hij vreest geen druk bezochte zeeën. Wie zegt je dat hij de kusten van Frankrijk, Engeland of Amerika niet zal naderen, nl|"waar wij ten minste even goed een vlucht kunnen beproeven als hier?"" ""Mijnheer Aronnax,"" antwoordde de Amerikaan, uw redeneering rust op verkeerden grondslag." nl|"U spreekt in het toekomende: ""dan zullen wij hier of daar zijn!"" maar ik spreek in het tegenwoordige;" nl|wij zijn hier en wij moeten daarvan gebruik maken. Ik werd door de logica van Ned Land in het nauw gebracht, en ik voelde dat ik op dat punt geslagen werd. nl|"Ik wist niet meer, welke bewijsgronden ik voor mijn stelling moest aanvoeren. ""Mijnheer,"" hervatte Ned," nl|veronderstellen wij eens het onmogelijke, dat namelijk de kapitein u heden de vrijheid aanbood, zoudt gij die aannemen? nl|"Ik weet het niet, antwoordde ik. ""En als hij er bijvoegde dat het aanbod, dat u heden gedaan werd, nimmer weer herhaald zou worden," nl|"zoudt gij dat aannemen?"" Ik antwoordde niet. ""En wat denkt vriend Koen er van?""" nl|"vroeg Ned Land. ""Vriend Koen,"" antwoordde deze bedaard, ""heeft niets te zeggen. Evenals zijn meester en zijn vriend Ned, is hij ongehuwd." nl|Vrouw, kinderen en bloedverwanten wachten in zijn vaderland niet op hem. Hij is in dienst van mijnheer, hij denkt als mijnheer, nl|hij spreekt als mijnheer, en tot zijn spijt behoeft men op hem niet te rekenen om een meerderheid te verkrijgen. Er zijn dus maar twee personen: nl|mijnheer aan den eenen en Ned Land aan den anderen kant. Nu hij dit gezegd heeft, luistert vriend Koen weer toe nl|"en is gereed de aanteekeningen er bij te maken."" Ik moest onwillekeurig glimlachen, toen ik Koenraad zijn persoon zoo geheel hoorde wegcijferen;" nl|"de Amerikaan echter moest blijde zijn hem niet tegen zich te hebben. ""Welnu, mijnheer,"" zei Ned Land," nl|"omdat Koenraad dus niet bestaat kunnen wij met ons beiden de zaak afhandelen. Ik heb gesproken, u hebt geluisterd: nl_20000_mijlen_3890|nl|wat hebt u te antwoorden? Ik moest noodwendig een beslissing nemen," nl|"en uitvluchten stuitten mij tegen de borst. ""Vriend Ned,"" zei ik, ""ziehier mijn antwoord:" nl|Je hebt gelijk en mijn bewijzen houden tegenover de uwe geen steek. Gij moet op den goeden wil van kapitein Nemo niet rekenen; nl|de voorzichtigheid verbiedt hem ons de vrijheid terug te geven; nl|"derhalve gebiedt deze deugd ons om van de eerste de beste gelegenheid om den Nautilus te verlaten, gebruik te maken.""" nl|"Goed, mijnheer Aronnax, dat is verstandig gesproken. ""Slechts éen opmerking,"" zei ik, ""een enkele: de gelegenheid moet goed zijn;" nl|"onze eerste poging om te vluchten moet gelukken; want doet zij het niet, dan zullen wij de gelegenheid waarschijnlijk nooit weer krijgen, en kapitein Nemo zal het ons niet vergeven.""" nl|"Dat is alles heel juist, antwoordde de Amerikaan; ""maar uw opmerking is toepasselijk op elke poging om te ontvluchten, hetzij die plaats hebbe over twee jaar" nl|of over twee dagen. Derhalve blijft altijd de vraag deze: als een gunstige gelegenheid zich voordoet, nl|"moet men er van gebruik maken?"" ""Juist; en zul je me nu eens zeggen, Ned, wat je door een gunstige gelegenheid verstaat?"" ""Deze:" nl|"dat de Nautilus wel in een somberen nacht kort bij eenige Europeesche kust komt."" ""En zou je dan met zwemmen je trachten te redden?"" ""Ja," nl|"als wij dicht genoeg bij de kust waren en de Nautilus aan de oppervlakte dreef; doch zeker niet als wij te ver van land waren en het vaartuig onder water voer.""" nl|"En wat zou je in dit geval doen? ""Dan zou ik trachten me van de sloep meester te maken: ik weet ermee om te gaan;" nl|"wij gaan er binnen in zitten en als wij de ijzeren bouten er uit hebben geschroefd, rijzen wij naar de oppervlakte, zonder dat zelfs de stuurman onze vlucht zou bemerken.""" nl|"Goed, Ned, loer dus op die gelegenheid; maar vergeet niet, dat een mislukking ons verderf zou zijn. ""Ik zal dit niet vergeten, mijnheer!""" nl|"En wil je nu weten, Ned, wat ik over je plan denk? ""Graag, mijnheer Aronnax."" ""Welnu, ik denk, (ik zeg niet: ik hoop)" nl|"dat deze gunstige gelegenheid zich nimmer zal voordoen."" ""Waarom niet?""" nl|"Omdat de kapitein zich niet ontveinzen kan, dat wij niet alle hoop hebben opgegeven om onze vrijheid te herkrijgen, en dat hij wel op zijn hoede zal zijn, nl_20000_mijlen_3908|nl|vooral als wij in het gezicht der Europeesche kust varen. ""Ik denk zooals mijnheer,"" zei Koenraad." nl|Wij zullen wel eens zien, antwoordde Ned Land, die met een vastberaden gelaat het hoofd schudde. nl|"En nu, Ned, voegde ik er bij, ""zullen wij verder er over zwijgen: geen woord meer er over." nl|"Den dag waarop je gereed zult zijn, zul je ons waarschuwen en wij volgen je. Ik verlaat mij geheel op je.""" nl|Dit gesprek, dat later zulke zwaarwichtige gevolgen hebben moest, eindigde hiermede. nl|Ik moet nu bekennen, dat de gebeurtenissen mijn voorspelling, tot groote teleurstelling van den Amerikaan, schenen te bevestigen. nl|Wantrouwde de kapitein ons in die druk bevaren zeeën, nl|of wilde hij zich slechts onttrekken aan het oog der tallooze schepen van allerlei natiën, die de Middellandsche Zee doorkliefden? nl|Ik weet het niet, maar meestentijds bleef hij onder water en ver van de kust. nl|De Nautilus kwam soms slechts even boven, zoodat de uitkijk van den stuurman ternauwernood uit het water stak, nl|of wij voeren op groote diepte, daar wij tusschen den Griekschen archipel en Klein-Azië zelfs op 2000 meter den bodem niet konden bereiken. nl|Zoo wist ik niet anders dat wij het eiland Carpathos, nl|een van de Sporaden, langs voeren, dan door het vers van Virgilius, dat kapitein Nemo aanhaalde toen hij met den vinger op de kaart wees: nl|Est in Carpathio Neptuni gurgite vates, Coeruleus Proteus.... nl|Het was inderdaad de gewezen verblijfplaats van Proteus, den ouden herder der kudden van Neptunus, thans het eiland Scarpanto, tusschen Rhodus en Creta. nl|Ik zag door het raam van den salon alleen de granietrotsen, waarop het rust. nl|Den volgenden dag, 14 Februari, besloot ik eenige uren te besteden aan het bestudeeren van de visschen uit dien archipel; nl|maar om de een of andere reden bleven de wanden vast gesloten. Toen ik naging op welke hoogte de Nautilus zich bevond, nl|merkte ik op, dat wij naar Candia voeren. nl|Op het oogenblik dat ik mij op de Abraham Lincoln had ingescheept, was dit geheele eiland in opstand gekomen tegen de Turksche overheersching; nl|maar ik wist volstrekt niet wat er van dien opstand tot heden toe geworden is, terwijl de kapitein, die geen gemeenschap met het land onderhield, mij het zeker niet zou hebben kunnen zeggen. nl|Ik zinspeelde dus in het geheel niet op deze gebeurtenis, toen ik dien avond met hem alleen in den salon was. nl|Bovendien kwam het mij voor dat hij stil was en afgetrokken. nl|Toen gaf hij, tegen zijn gewoonte, bevel om de wanden open te schuiven, en hij liep van het eene glas naar het andere, om het water nauwkeurig te beschouwen. nl|Waarom? Ik kon het niet raden, en ik hield mij enkel bezig met de visschen te beschouwen, die ons voorbij zwommen. nl|Ik zag onder anderen drie centimeter lange cheilonen, kleine visschen met doorschijnende schubben, loodkleurig en met roode vlekjes; nl|zij eten veelal zeeplanten, waardoor zij een uitstekenden smaak hebben; die vischjes waren bij de lekkerbekken te Rome zeer gezocht; nl|hunne ingewanden met zeeslakkenmelk, pauwenhersens en papegaaientongetjes klaar gemaakt, nl|vormden den goddelijken schotel, die Vitellius in verrukking bracht. nl|Een andere zeebewoner uit deze streken bracht mij de oudheid nogmaals in herinnering. Het was de remora, die zich aan den buik der haaien vasthecht nl|en zóó medezwemt; volgens het beweren der ouden kon deze kleine visch, als hij zich aan de kiel van een schip hechtte, het in de vaart tegenhouden, nl|en toen een van deze dieren in den slag van Actium het schip van Antonius tegenhield, maakte het daardoor de verovering voor Augustus gemakkelijk. nl|Waarvan hangt toch dikwijls het lot der volken af! nl|Mijn oogen konden zich van al die wonderen der zee niet afwenden, toen ik door een onverwachte verschijning werd getroffen. Midden in zee verscheen plotseling een man, nl|een duiker, die een klein leeren zakje aan zijn gordel droeg. Het was geen lijk, dat met den stroom voortdreef, nl|het was een levend mensch, die met krachtige hand voortzwom, en nu en dan verdween, om aan de oppervlakte adem te scheppen, nl|doch aanstonds weer naar beneden dook. Ik keerde mij met bewogen stem tot den kapitein: nl|"Een man een drenkeling! riep ik, ""wij moeten hem redden!"" De kapitein antwoordde niet en kwam bij het raam." nl|De man zwom naar ons toe, drukte het gelaat tegen het glas en keek ons aan. Tot mijn groote verbazing gaf de kapitein hem een teeken; nl|de duiker gaf met een wenk antwoord, steeg onmiddellijk naar boven en kwam niet weer terug. nl|"Verontrust u niet, zei de kapitein. ""Het is Nikolaas van kaap Matapan, de Visch bijgenaamd. Hij is op al de Cycladen goed bekend;" nl|een voortreffelijk duiker! Het water is zijn element, en hij leeft er meer in dan op het land, want hij gaat onophoudelijk van het eene eiland naar het andere, nl|"tot zelfs naar Kreta."" ""Kent gij hem, kapitein?"" ""Waarom niet, mijnheer?""" nl|Toen de kapitein dit gezegd had, ging hij naar een kast, dicht bij het linker raam van den salon. nl|Bij dit meubel zag ik een met ijzer beslagen kist staan, op wier deksel een koperen plaat was bevestigd met het opschrift: nl|Mobilis in mobile. Zonder op mijn tegenwoordigheid te letten, opende de kapitein de kast; nl|het was een soort geldkist die een groot aantal gouden staven bevatte. Waar kwam dat kostbaar metaal vandaan? nl|Waar haalde de kapitein het en wat zou hij er mee doen? Ik zei geen woord, ik keek slechts toe. nl|Kapitein Nemo nam de staven éen voor éen en schoof ze geregeld in een kist, die hij er geheel mede vulde. nl|Ik hield het er voor, dat deze meer dan duizend kilogrammen goud bevatte, dat is te zeggen voor ongeveer drie millioen franken. nl|De kist werd goed gesloten, en de kapitein schreef er een adres op met Grieksche letters. nl|Toen dit gedaan was, drukte hij op een knop, die door middel van een draad gemeenschap had met het verblijf der equipage. nl|Er verschenen acht man, die niet zonder veel moeite de kist uit den salon droegen; nl|toen hoorde ik dat zij die met takels de groote trap optrokken. Op dit oogenblik wendde kapitein Nemo zich tot mij: nl|"En gij zeidet, mijnheer de professor? vroeg hij. ""Ik zei niets, kapitein."" ""Dan wensch ik u een goeden nacht, mijnheer,""" nl|en daarop verliet hij den salon. Ik ging, zooals men denken kan, zeer nieuwsgierig naar mijn kamer. nl|Ik zocht verband tusschen de verschijning van den zwemmer en die met goud gevulde kist. nl|Weldra voelde ik aan eenige slingering, dat de Nautilus uit de diepte naar boven kwam en aan de oppervlakte dreef. nl|Toen hoorde ik op het plat loopen; ik begreep, dat men de sloep los maakte en in zee bracht; nl|een oogenblik stiet zij tegen den Nautilus en toen was alles stil. nl|Twee uren daarna hoorde ik weer hetzelfde geraas en hetzelfde geloop. De sloep werd aan boord geheschen en vastgeschroefd, nl|waarna de Nautilus weer in de diepte zonk. Derhalve waren die schatten aan hun adres bezorgd. nl|Waar en wie was de zaakgelastigde van den kapitein? Den volgenden dag vertelde ik aan Ned en Koenraad wat er dien nacht gebeurd was nl|en mijn nieuwsgierigheid zeer had opgewekt. Mijn makkers waren niet minder verbaasd dan ik. nl|Maar waar haalt hij die millioenen van daan? vroeg Ned Land. Daarop kon ik geen antwoord geven. nl|Ik ging na het ontbijt naar den salon en zette mij aan het werk; ik bleef tot vijf uur zitten schrijven. nl|Of ik het aan mijn lichaamstoestand moest toeschrijven wist ik niet, doch ik voelde op dat oogenblik een groote hitte, zoo zelfs, dat ik mijn bovenkleed moest uitdoen. nl|Ik begreep er niets van, want wij waren op geen hooge breedte, en bovendien kon de Nautilus, die op vrij groote diepte voer, nl|geen hinder hebben van hooge temperatuur. Ik keek eens op den manometer; nl|deze wees een diepte van twintig meter, waar dus de warmte van den dampkring niet meer kon doordringen. nl|"Ik ging voort met mijn werk, doch de hitte werd bijna onverdraaglijk. ""Zou er brand aan boord zijn?"" vroeg ik mij zelven af." nl|"Ik wilde den salon verlaten, toen kapitein Nemo binnentrad; hij ging naar den thermometer, keek dien na en zei: ""Twee-en-veertig graden.""" nl|"Dat merk ik, kapitein, antwoordde ik; ""en als die warmte nog toeneemt, zullen wij die niet meer kunnen verdragen.""" nl|"Och, mijnheer, die warmte zal niet vermeerderen, als wij het niet willen. ""Kunt u die dan naar willekeur regelen?""" nl|"Neen, maar ik kan mij van het punt verwijderen waar zij ontstaat. ""Komt zij dan van buiten?"" ""Zonder twijfel;" nl|"wij varen in een stroom van kokend water."" ""Is het mogelijk?"" riep ik uit. ""Kijk maar.""" nl|De wanden openden zich, en ik zag dat het water om den Nautilus geheel wit was. nl|Zwaveldampen ontwikkelden zich in de zee, die als in een ketel kookte. nl|"Ik hield mijn hand tegen het glas, doch dit was zóo heet, dat ik de hand terugtrok. ""Waar zijn wij?"" vroeg ik." nl|"Bij het eiland Santorino, mijnheer de professor, antwoordde de kapitein, ""en juist in het kanaal dat Nea-Kameni van Palea-Kameni scheidt." nl|"Ik heb u het zonderling schouwspel van een onderzeesche vulkanische uitbarsting willen doen zien.""" nl|"Ik dacht, zei ik, ""dat de vorming van deze nieuwe eilanden afgeloopen was."" ""Niets is ooit in deze vulkanische streken afgeloopen,"" antwoordde Nemo," nl|"en de aarde wordt hier altijd door onderaardsch vuur in beweging gebracht. nl_20000_mijlen_3991|nl|In het negentiende jaar onzer jaartelling verscheen, volgens Cassiodorus en Plinius, een nieuw eiland, nl_20000_mijlen_3992|nl|Theia of het Goddelijke genaamd, op dezelfde plaats waar zich kortelings nieuwe eilandjes hebben gevormd. nl_20000_mijlen_3993|nl|Later verdween het onder de golven, om in het jaar 69, nog eens te verschijnen en nog eenmaal te verdwijnen. nl_20000_mijlen_3994|nl|Sedert dien tijd tot op onze dagen bespeurde men geen vulkanische werking, totdat op 3 Februari 1866 een nieuw eilandje, waaraan men den naam van George gaf, nl_20000_mijlen_3995|nl|in de nabijheid van Nea-Kameni, te midden van zwaveldampen opsteeg en zich drie dagen later daaraan vasthechtte. nl_20000_mijlen_3996|nl|Zeven dagen later, 13 Februari, verscheen het eilandje Aphroessa, door een kanaal van tien meter breed van Nea-Kameni gescheiden. nl_20000_mijlen_3997|nl|Ik was juist in deze zee toen het verschijnsel zich voordeed, en ik heb het in alle bijzonderheden kunnen nagaan. nl_20000_mijlen_3998|nl|Het eilandje Aphroessa was rond, had drie honderd meter in doorsnede en was tien meter hoog. nl_20000_mijlen_3999|nl|Het bestond uit zwarte, glasachtige lava, met stukken veldspaat vermengd. nl_20000_mijlen_4000|nl|Eindelijk vertoonde zich den 10den Maart een veel kleiner eiland, Reka genaamd, bij Nea-Kameni, en sedert dien tijd hebben zich deze drie eilandjes vereenigd en vormen op dit oogenblik éen geheel." nl|"En het kanaal waarin wij ons thans bevinden? vroeg ik. ""Hier is het,"" zei de kapitein, terwijl hij het mij op een kaart van den Archipel aanwees;" nl|"gij ziet, dat ik er de nieuwe eilandjes heb opgezet. ""Maar dit kanaal zal zich eens vullen?""" nl|"Dat is zeer waarschijnlijk, mijnheer Aronnax, want sedert 1866 zijn er nog acht kleine lava-eilandjes tegenover de haven St. Nicolaas op Palea-Kameni verrezen. nl_20000_mijlen_4004|nl|Het is dus waarschijnlijk dat Nea en Palea zich vrij spoedig zullen vereenigen. Indien in den Grooten Oceaan de koralen landen vormen, nl_20000_mijlen_4005|nl|dan zijn het hier vulkanische uitbarstingen: zie eens, mijnheer, wat er hier onder de eilanden geschiedt. Ik kwam weer bij het raam;" nl|de Nautilus bewoog zich niet meer; de hitte werd ondraaglijk; de zee werd rood in plaats van wit, door de aanwezigheid van ijzerzouten. nl|Niettegenstaande de salon zeer dicht gesloten was, drong een onverdraaglijke zwavellucht tot ons door, nl|en ik zag vuurroode vlammen, die het electrisch licht verdoofden. Ik zweette, ik stikte bijna, nl|"ik dacht dat ik gebraden werd. ""Wij kunnen niet langer in dit kokend water blijven,"" zei ik tot den kapitein." nl|Neen, dat zou onvoorzichtig zijn, antwoordde Nemo bedaard. Een bevel werd gegeven, nl|de Nautilus zette zich weer in beweging en verwijderde zich van dien oven, waarbij hij het niet langer ongestraft had kunnen uithouden. nl|Een kwartier later haalden wij weer adem aan het oppervlak der zee. nl|Ik dacht er toen aan, dat, zoo Ned Land een dezer streken had uitgekozen om te vluchten, nl|wij zeker niet levend uit deze vuurzee zouden gekomen zijn. Den volgenden dag, 16 Februari, nl|verlieten wij dit gedeelte der zee, dat tusschen Rhodus en Alexandrië soms een diepte van 3000 meter heeft, en de Nautilus Cerigo rechts latende liggen, verlieten wij den Griekschen Archipel, nl|na om kaap Matapan te zijn heengevaren. nl|HOOFDSTUK XXXI Door de Middellandsche Zee in twee dagen. nl|De Middellandsche Zee, de blauwe zee bij uitnemendheid, omringd door kusten waarop oranjeboomen, aloë's, nl|cactussen en pijnboomen groeien en mirten hunne welriekende geuren verspreiden, waarlangs ruwe bergen hunne toppen hemelwaarts verheffen, nl|waarboven het zuiver en doorschijnend luchtazuur zich welft, de zee, die onophoudelijk door stormen of door onderaardsch vuur in beweging wordt gebracht, nl|is voortdurend het slagveld, waar Neptunus en Pluto elkander het wereldgebied betwisten. nl|Aan haar oevers en op haar golven wordt de mensch in een van de krachtigste luchtstreken van den aardbodem als wedergeboren. nl|Doch hoe schoon die zee ook zij, ik heb maar een vluchtig overzicht kunnen nemen van dat waterbekken, dat twee millioen vierkante kilometer oppervlakte beslaat. nl|De kennis van den kapitein hielp mij hier ook weinig, want die raadselachtige persoon verscheen bij deze snelle vaart geen enkele maal. nl|Ik schat den afstand, dien de Nautilus onder zee aflegde, op ongeveer 2400 kilometer, en deze reis legde hij in tweemaal vierentwintig uren af. nl|Na den 16den Februari de Grieksche wateren verlaten te hebben, waren wij den 18den, bij het opkomen van de zon, reeds door de straat van Gibraltar. nl|Het was mij daardoor vrij duidelijk dat deze Middellandsche Zee, besloten tusschen bewoonde landen, die hij wilde ontvluchten, den kapitein bijzonder onaangenaam moest zijn. nl|Hare golven en koeltjes wekten waarschijnlijk bij hem al te veel droeve herinneringen, mogelijk al te veel leed op. nl|Hij kon zich hier met zijn vaartuig niet zoo vrij bewegen als in den Oceaan, en zijn Nautilus voelde zich tusschen de te nabij elkander liggende Afrikaansche en Europeesche kusten te bekneld. nl|Wij hadden een snelheid van vijfenveertig kilometer in het uur. Het spreekt van zelf dat Ned Land, tot zijn groote spijt, zijn ontvluchtingsplannen moest opgeven; nl|hij kon zich van de sloep niet bedienen, nu deze werd meegesleept met een vaart van ongeveer twaalf meter in de seconde. nl|Onder die omstandigheden den Nautilus te verlaten, zou even gevaarlijk geweest zijn, als om uit een sneltrein in volle vaart te springen. nl|Bovendien kwam ons vaartuig alleen des nachts aan de oppervlakte, om een voorraad versche lucht in te nemen, en het snelde slechts vooruit volgens de aanwijzingen van het kompas en den log. nl|Ik zag dus van het inwendige der Middellandsche Zee alleen wat een reiziger in een sneltrein van het landschap ziet, waardoor hij heen vliegt, nl|dat is te zeggen, den verren gezichteinder, en niet wat onder zijn oogen langs hem gaat. nl|Evenwel konden Koenraad en ik eenige visschen bekijken, wier snelheid ze eenige oogenblikken in het vaarwater van den Nautilus deed vertoeven. nl|Wij bleven voor de glazen van den salon op den uitkijk staan, doch ik kon maar weinige aanteekeningen maken over de ichthyologie der Middellandsche Zee. nl|Van de verschillende visschen, die haar bewonen, heb ik enkelen goed, nl|anderen slechts ter loops gezien, zonder nog te spreken van hen, die door de snelheid van den Nautilus ons als voorbij vlogen. nl|Ik zag in het door onze electrische lantaarn helder verlicht gedeelte lampreien kronkelen van een meter lang, die men bijna in alle zeeën aantreft, nl|roggen van vijf voet breed, met witten buik en gevlekten rug. nl|Twaalf voet lange haaien, door duikers in deze zee zoo gevreesd, wedijverden met hen in snelheid; zeevisschen, bekend om den fijnen reuk; nl|goudvisschen, prachtige steuren, schoten langs ons glas, en raakten het somwijlen aan. nl|Ik geloof, dat toen wij de Adriatische Zee voorbijvoeren, ik ook twee of drie potvisschen heb gezien. nl|Koen meende dolfijnen en zeekalven, en zelfs een voet zes lange schildpad te hebben opgemerkt. nl|Toen wij tusschen Sicilië en Tunis doorvoeren, verminderde de Nautilus zijn snelheid; nl|in deze ruimte tusschen kaap Bon en de westpunt van Sicilië stijgt de bodem der zee bijna plotseling. nl|Daar is een wezenlijke bergkam, waarboven slechts zeventien meter water staan, terwijl de diepte aan weerszijden zeventig meter bedraagt. nl|De Nautilus moest dus zeer voorzichtig varen, om niet tegen dien onderzeeschen rotswand te stooten. nl|"Ik wees Koenraad op een kaart van de Middellandsche Zee de plaats van dezen langen rotswand aan. ""Mijnheer moet mij niet kwalijk nemen,"" zei hij," nl|maar dat is een wezenlijke landtong tusschen Europa en Afrika. nl|"Ja, vriend, antwoordde ik; ""zij sluit dit gedeelte der zee bij de kust van Libye geheel af," nl|"en de peilingen van Smith hebben bewezen, dat de beide werelddeelen eertijds tusschen de kapen Boco en Farina verbonden waren.""" nl|Ik geloof het graag, zei Koenraad. nl|"Ik zal er nog bijvoegen, hervatte ik, ""dat er een dergelijke verbinding tusschen Gibraltar en Ceuta bestaat, die in een voorwereldlijk tijdperk de Middellandsche Zee geheel afsloot.""" nl|"En, vroeg Koenraad, ""als eenige vulkanische uitbarsting die beide scheidingsmuren eens tot boven de golven verhief?"" ""Dat is niet waarschijnlijk, Koenraad.""" nl|Laat ik eerst uitspreken, mijnheer; als dit verschijnsel eens plaats vond, zou het onaangenaam zijn voor mijnheer de Lesseps, die zich zooveel moeite geeft om de landengte door te graven. nl|"Dat is waar; maar ik herhaal het, Koen, dit verschijnsel zal niet plaats hebben. De kracht der onderaardsche werking vermindert voortdurend. nl_20000_mijlen_4059|nl|De vulkanen, die in vroeger tijdperken zoo talrijk waren, dooven langzamerhand uit; de inwendige warmte verflauwt, nl_20000_mijlen_4060|nl|de temperatuur der onderste aardlagen daalt eeuw op eeuw vrij merkbaar, nl_20000_mijlen_4061|nl|en dit ten nadeele van onze aarde, want die warmte is haar leven. ""Maar de zon....""" nl|"De zon is onvoldoende, Koen. Kan zij warmte aan een lijk geven? ""Neen, niet zoover ik weet."" ""Welnu, mijn vriend," nl|"eens zal de aarde een kil lijk worden; zij zal onbewoonbaar en onbewoond zijn als de maan, die haar levenskracht sedert langen tijd verloren heeft.""" nl|"Over hoeveel eeuwen? vroeg Koenraad. ""Over eenige honderdduizenden van jaren, mijn jongen."" ""Dan hebben wij nog tijd om onze reis te eindigen," nl|"als Ned Land zich er tenminste niet mee bemoeit,"" antwoordde Koenraad." nl|En Koenraad ging geheel gerustgesteld voort dien hoog liggenden bodem der zee te bestudeeren, waarover de Nautilus met gematigde snelheid heenstreek. nl|Daar vertoonde zich op een rotsachtigen en vulkanischen bodem een geheele flora met de schoonste, schitterendste en veelkleurigste gewassen; nl|ook bewonderde hij er de tallooze week- en schaaldieren, die er zich tusschen vertoonden, en met welker rangschikking in klassen en orden hij zich bijzonder vermaakte. nl|Gedurende den nacht van den 16den op den 17den Februari waren wij in de westelijke helft der Middellandsche Zee gekomen, waarvan de grootste diepte ongeveer 3000 meter bedraagt. nl|De Nautilus daalde daar tot in de onderste lagen der zee. nl|In plaats van de wonderen der natuur, aanschouwde mijn oog daar allerhande hartroerende en vreeselijke tooneelen. nl|Wij waren toch in dat gedeelte der Middellandsche Zee, dat steeds zoo vruchtbaar is geweest aan allerlei rampen. nl|Hoeveel schepen hebben er tusschen de kusten van Algerië en Provence geen schipbreuk geleden, hoeveel vaartuigen zijn er niet verdwenen! nl|De Middellandsche Zee is, in vergelijking van de uitgestrektheid van den grooten Oceaan, slechts een meer, nl|maar een meer, welks water grillig en veranderlijk is in den hoogsten graad: nl|heden is het kalm en kabbelt het zachtkens tegen de ranke kiel eener kleine boot, nl|dan weer woedt het en bruist het op door de stormwinden gegeeseld, zoodat zelfs de sterkste schepen door de korte golven worden stuk geslagen. nl|Hoeveel wrakken zag ik dan ook niet bij onzen snellen tocht door de diepte, sommigen reeds geheel door koraalgewassen, nl|anderen slechts met wier en roest bedekt; ankers, kanonnen, kogels, schroeven, stukken van stoommachines, nl|gebarsten ketels, en soms houten wrakken, die onder water ronddreven, hetzij recht op, hetzij onderste boven gekeerd! nl|Van deze vergane schepen waren sommigen door aanzeiling, anderen door het stooten op rots of klip gezonken. nl|Ik zag er, die rechtop naar beneden waren gegaan, met mast en tuig nog in behoorlijke orde; nl|het was als of zij voor anker lagen, en gereed waren om weg te zeilen. nl|Toen de Nautilus er tusschen doorvoer en ze met zijn electrisch licht bescheen, was het alsof zij hem met de vlag wilden begroeten en een nommervlag hijschen! nl|Maar neen, het was niets dan de stilte des doods op dit ongeluksveld. nl|Ik merkte op, dat de bodem der zee meer met wrakken bedekt was naarmate wij de straat van Gibraltar naderden. nl|Daar ontmoeten elkander de kusten van Afrika en Europa, en in dit nauw gedeelte komen ongelukken talrijker voor. nl|Ik zag daar tal van ijzeren wrakken, nl|phantastische overblijfselen van stoombooten, sommigen op zijde liggend, anderen overeind als vreeselijk groote dieren. nl|Van een van die stoombooten was een zijde geheel opengespleten, de schoorsteen krom gebogen, nl|van de raderen bleef niets dan wat ijzeren stangen over, het roer was van het achterschip afgescheurd, en hing er met slechts een keten nog bij, nl|terwijl de geheele achtersteven door zeezout was ingevreten; welk een vreeselijk schouwspel! nl|Hoeveel fortuinen waren door die schipbreuk niet te gronde gericht, hoeveel slachtoffers mee naar de diepte gesleept? nl|Was er nog iemand van de schepelingen gered om die ontzettende ramp te kunnen navertellen, of bewaarden de golven het geheim van dit ongeluk? nl|Ik weet niet waarom, doch de gedachte schoot mij door het brein dat dit de Atlas wel zijn kon, die voor ongeveer twintig jaren met man en muis verdwenen is, nl|en waarvan men nimmer meer heeft hooren spreken! O, wat zou men een treurig tafereel kunnen ophangen van de diepten der zee, nl|van dat uitgestrekte kerkhof, waar zoovele rijkdommen verloren zijn gegaan, zooveel slachtoffers den dood hebben gevonden! nl|De Nautilus vervolgde kalm en snel als altijd zijn vaart, midden door al deze wrakken heen. nl|Den 19den Februari, 's morgens om drie uur, waren wij vóór de straat van Gibraltar. nl|Er zijn daar twee zeestroomen: de bovenstroom, dien men sedert lang kent, voert het water van den Oceaan naar de Middellandsche Zee; nl|doch een benedenstroom doet het tegenovergestelde, zooals de wetenschap in den laatsten tijd heeft bewezen. nl|De Middellandsche Zee toch neemt steeds toe door het water van den Oceaan en de rivieren die er in uitmonden. nl|Haar peil zou dus jaarlijks vrij wat hooger worden, want de uitdamping is niet voldoende om het evenwicht te herstellen. Docht dit is zoo niet, nl|zoodat men natuurlijk het bestaan van een benedenstroom heeft moeten aannemen, die door de straat van Gibraltar het overtollige water van de Middellandsche Zee naar den Oceaan voert. nl|Van dezen onderstroom maakte de Nautilus gebruik; hij schoot snel door de nauwe zeestraat. nl|Een oogenblik slechts zag ik de wonderschoone bouwvallen van den tempel van Hercules, nl|die volgens Plinius en Avienus met het lage eiland waarop hij stond gezonken is, nl|en weinige oogenblikken daarna dreven wij op de golven van den Atlantischen Oceaan. nl|HOOFDSTUK XXXII De Golf van Vigo. nl|De Atlantische Oceaan, ontzaglijke waterplas van 25 millioen vierkante kilometer; nl|belangrijke zee, welke de ouden bijna niet kenden, nl|behalve misschien de Carthagers, de Hollanders der oudheid, die op hun handelsreizen de westkusten van Europa en Afrika bezochten! nl|Oceaan, wiens kusten zulk een onmetelijken omtrek hebben, waarin de grootste rivieren der wereld haar water doen stroomen; nl|prachtige watervlakte, onophoudelijk doorkliefd door de schepen van alle natiën, nl|versierd met de vlaggen van alle landen der wereld, en welks zuidelijk uiteinde wordt gevormd door twee kapen, bij de zeevaarders evenzeer gevreesd, nl|de Stormkaap en kaap Hoorn! De Nautilus doorkliefde het water van den Oceaan met zijn schroef in drie en een halve maand, nl|na een afstand te hebben afgelegd van bijna 40.000 kilometer. Waar gingen wij nu heen, nl|en wat zou ons de toekomst opleveren? Toen wij de straat van Gibraltar door waren, had de Nautilus het ruime sop gekozen; nl|hij rees naar de oppervlakte, waardoor wij dus in de gelegenheid werden gesteld onze dagelijksche wandelingen op het plat te vervolgen. nl|Ik ging met Ned Land en Koenraad aanstonds naar boven. nl|Op een afstand van twaalf kilometer zagen wij flauw kaap St. Vincent, het zuidwestelijk uiteinde van het Iberische schiereiland. nl|De wind woei vrij sterk uit het zuiden. De zee stond hol, en deed den Nautilus sterk slingeren. nl|Het was bijna onmogelijk om op het plat te blijven staan, daar groote golven er telkens overheen sloegen. Wij gingen dus naar beneden, nl|na een goeden voorraad versche lucht te hebben ingeademd. Ik ging naar mijn kamer, en Koenraad naar zijn hut, nl|maar Ned Land volgde mij met een afgetrokken gelaat. Onze snelle reis door de Middellandsche Zee had hem niet in staat gesteld zijn voornemen ten uitvoer te brengen nl|en hij ontveinsde zijn teleurstelling maar weinig. Toen hij de deur had gesloten, ging hij zitten en zag mij zwijgend aan. nl|"Vriend Ned, zei ik, ""ik begrijp je, maar je hebt je niets te verwijten." nl|"De gedachte aan de vlucht zou een groote dwaasheid geweest zijn, nu de Nautilus zoo vreeselijk snel voorwaarts ging."" Ned Land antwoordde niet;" nl|"zijne gesloten lippen en gefronste wenkbrauwen duidden genoegzaam aan, dat maar éen gedachte hem bezig hield. ""Komaan,"" zei ik, ""niets is nog verloren;" nl|wij varen de kust van Portugal langs. Frankrijk en Engeland zijn niet ver meer verwijderd, en daar kunnen wij immers ook heen vluchten? nl|Als de Nautilus, buiten de straat van Gibralter komende, zich naar het zuiden had gewend, nl|als hij ons mee had gesleept naar de streken, waar bijna geen land te vinden is, dan zou ik even teleurgesteld zijn als jij; nl|maar nu weten wij, dat kapitein Nemo de zeeën der beschaafde natiën niet ontvlucht, nl|"en binnen weinige dagen geloof ik wel, dat je met volle zekerheid kunt handelen.""" nl|"Ned Land keek mij nog strakker aan, en opende eindelijk den mond. ""Van avond!"" zei hij. Ik stond plotseling op;" nl|ik was, ik moet het bekennen, weinig voorbereid op zulk een mededeeling; ik had den Amerikaan willen antwoorden, doch ik kon geen woord uitbrengen. nl|"Wij waren overeengekomen een gelegenheid af te wachten, vervolgde Ned Land. ""Die gelegenheid heb ik nu;" nl|van avond zullen wij maar eenige kilometers van de Spaansche kust verwijderd zijn; de nacht is donker, de wind is west; nl|"ik heb uw woord, mijnheer Aronnax, en ik reken op u."" Daar ik bleef zwijgen, stond de Amerikaan op en naderde mij." nl|"Van avond om negen uur, fluisterde hij; ""ik heb Koen gewaarschuwd. Dan zal de kapitein waarschijnlijk in zijn kamer en naar bed zijn;" nl|de machinisten en matrozen kunnen ons niet zien; Koenraad en ik zullen naar de hoofdtrap gaan: nl|gij, mijnheer Aronnax, zult een paar schreden afstands in de bibliotheek wachten op ons teeken. De riemen, de mast en de zeilen zijn al in de sloep; nl|ik heb er zelfs eenige levensmiddelen in kunnen brengen; ook heb ik mij van een sleutel meester gemaakt om de bouten los te schroeven, die de boot aan den Nautilus verbinden. nl|"Alles is dus gereed. Tot van avond."" ""De zee staat hol,"" zei ik." nl|"Dat is waar, antwoordde Ned, ""maar dat moet men wagen. De vrijheid is wel wat waard; bovendien," nl|de boot is sterk, en eenige kilometers met een goeden wind beteekenen niets. Wie weet of wij morgen geen honderd kilometer ver in zee zijn? nl|Als de omstandigheden ons begunstigen, zullen wij tusschen tien en elf uur ergens aan wal stappen of dood zijn. God behoede u dus, nl|"en tot van avond!"" Daarop ging hij heen, en liet mij versuft zitten;" nl|ik had mij verbeeld, dat als het geval eens daar was, ik den tijd zou hebben om te overdenken, en de zaak te bepraten. nl|Mijn koppige makker liet mij daarvoor geen tijd, en wat zou ik hem ook gezegd hebben? Ned Land had honderdmaal gelijk; nl|het was nu een vrij goede gelegenheid, en hij maakte er gebruik van. nl|Kon ik mijn woord intrekken en de verantwoordelijkheid op mij laden van uit geheel persoonlijke belangen de toekomst mijner makkers in de waagschaal te stellen? nl|Kon morgen de kapitein ons niet in volle zee, ver van alle land, met zich voeren? nl|Op dat oogenblik gaf mij een vrij sterk geruisch te kennen dat de vergaarbakken van den Nautilus vol liepen en wij weer in de diepte daalden. nl|Ik bleef in mijn kamer, omdat ik den kapitein wilde ontwijken, die in mijn oog en op mijn gelaat de ontroering niet mocht lezen, die zich van mij had meester gemaakt. nl|Ik bracht dus een treurigen dag door, geslingerd tusschen de begeerte om mijne vrijheid terug te krijgen, nl|en het leedwezen dezen wonderbaarlijken Nautilus te verlaten, zonder mijn onderzeesche studiën voleindigd te hebben. nl|Ik zou dus dien Oceaan vaarwelzeggen, zonder er de diepten van te hebben nagespoord, zonder ook hier de geheimen te hebben ontdekt, nl|welke de Indische en Groote Oceaan mij hadden ontvouwd! Mijn roman viel mij reeds bij het eerste deel uit de handen, nl|mijn droom werd op het schoonste oogenblik afgebroken! Welke onaangename uren gingen er voorbij; dan zag ik mij met mijn makkers aan wal, nl|dan weer wenschte ik tegen het gezond verstand in, dat eenige onvoorziene omstandigheden het plan van Ned Land in duigen mochten doen vallen. nl|Tweemaal ging ik naar den salon om het kompas te raadplegen, ten einde te zien of de Nautilus de kust bleef naderen, of er zich van verwijderde. nl|Maar neen: de Nautilus bleef altijd bij de Portugeesche kust; hij voer steeds naar het noorden. nl|Wij moesten er dus partij van trekken en ons voor de vlucht gereed houden; mijn bagage was niet zwaar, niets dan mijn aanteekeningen. nl|Ik vroeg mij zelven af wat kapitein Nemo wel van onze ontsnapping zou denken, welke ongerustheid, nl|welk leedwezen deze hem misschien zou veroorzaken, en wat hij doen zou, ingeval hem ons plan bekend werd, of het mislukte! nl|Ik had mij ongetwijfeld niet over hem te beklagen; integendeel. Nimmer werd gastvrijheid gulhartiger aangeboden dan de zijne; nl|doch als ik hem verliet, kon ik toch niet van ondankbaarheid worden beschuldigd, want geen eed verbond ons aan hem. nl|Hij rekende alléén op den drang der omstandigheden, niet op ons woord, om ons voor altijd aan hem te verbinden; nl|hij had ronduit bekend, dat hij ons altijd gevangen zou houden, en dit rechtvaardigde ons voornemen. nl|Ik had den kapitein sedert ons bezoek aan het eiland Santorino niet terug gezien. Zou het toeval ons voor mijn vertrek nog bij elkander brengen? nl|Ik begeerde en ik vreesde het te gelijk. Ik luisterde of ik hem niet in zijn hut, naast de mijne hoorde loopen, doch geen geluid trof mijn oor; nl|zijn hut moest ledig zijn. Toen vroeg ik mij zelven af of die vreemde man wel aan boord was. nl|Sedert dien nacht, waarin de sloep den Nautilus had verlaten om die geheimzinnige reis te doen, waren mijn denkbeelden te zijnen opzichte wel eenigszins gewijzigd. nl|Ik dacht dat kapitein Nemo, wat hij ook mocht zeggen, met het bewoonde land nog wel in eenige betrekking zou staan. Verliet hij nooit den Nautilus? nl|Weken waren soms voorbij gegaan, dat ik hem niet gezien had. Wat deed hij in dien tijd, nl|en bedreef hij geen daden, waarvan ik den aard niet kon gissen, terwijl ik nog altijd meende dat hij een eeuwigen haat aan het menschdom had gezworen? nl|Duizenden gedachten van dien aard bestormden mij. Het veld mijner veronderstellingen moest zich uitbreiden in de omstandigheden, waarin ik mij bevond: nl|ik voelde mij zeer onaangenaam: ik dacht dat aan den dag geen einde zou komen. nl|De uren sloegen te langzaam voor mijn ongeduld. Mijn middagmaal werd mij, als naar gewoonte, in mijn kamer gebracht. nl|Ik at slecht, daar ik veel te afgetrokken was. Ik ging te zeven uur van tafel. nl|Honderd twintig minuten--ik telde ze--scheidden mij nog van het oogenblik, dat ik met Ned Land zou meegaan. nl|Mijn angst verdubbelde, mijn pols sloeg hevig: ik kon niet op mijn plaats blijven zitten. nl|Ik liep heen en weer, omdat ik daardoor de onrust van mijn gemoed hoopte te doen bedaren. nl|Het denkbeeld in onze gewaagde onderneming niet te slagen was de minste mijner zorgen, nl|maar de gedachte ons plan ontdekt te zien vóór wij den Nautilus verlaten hadden, en gebracht te worden voor den toornigen, of, wat nog erger was, nl|den door onze vlucht treurigen kapitein, dat deed mijn hart hevig kloppen. Ik wilde den salon een laatste maal weerzien; nl|ik ging door de gang, en kwam in het museum, waar ik zoo vele aangename en nuttige uren had doorgebracht. nl|Ik bekeek al die rijkdommen, al die schatten, als iemand die den volgenden dag in levenslange ballingschap wordt weggevoerd, of die vertrekt om niet weer terug te komen. nl|Die wonderen der natuur, die meesterstukken der kunst, tusschen welke ik reeds zoovele dagen mijns levens sleet, zou ik voor altijd verlaten. nl|Ik zou nog eens door de glazen van den salon in het water van den Oceaan hebben willen zien, maar de wanden bleven vast gesloten, en een ijzeren plaat scheidde mij van de zee, die ik nog niet kende. nl|Toen ik den salon doorliep, kwam ik bij de deur, die toegang verleende tot de hut van den kapitein. Tot mijn groote verwondering stond deze deur half open; nl|ik deed onwillekeurig een schrede achterwaarts; als kapitein Nemo in zijn kamer was, kon hij mij zien. Toen ik evenwel geen enkel gerucht hoorde, naderde ik. nl|De hut was verlaten; ik stiet de deur open en deed eenige schreden naar binnen: nl|altijd dezelfde ernstige kloosterachtige eenvoud. nl|Op dit oogenblik troffen mij eenige teekeningen, die langs de wanden hingen en waarop ik vroeger niet gelet had. nl|Het waren portretten van groote historische mannen, wier leven slechts de voortdurende opoffering aan een groote menschelijke gedachte geweest was: nl|Kosciusko, de held, die met den Poolschen volkszang op de lippen gevallen was; Botzaris, de Leonidas van het nieuwe Griekenland; nl|O'connell, de verdediger van Ierlands onafhankelijkheid; Washington, de grondlegger der Amerikaansche Unie; nl|Manin, de Italiaansche patriot; Lincoln, door den dolk van een voorstander der slavernij gevallen, nl|en eindelijk de martelaar der bevrijding van het ras der zwarten, John Brown, aan de galg hangend, nl|zooals de pen van Victor Hugo ons dit zoo vreeselijk geschilderd heeft. nl|Welke band bestond er tusschen die heldenzielen en de ziel van kapitein Nemo? Kon ik uit die portrettenverzameling het geheim van zijn leven raden? nl|Was hij de kampvechter voor de onderdrukte volken, en de bevrijder der onder slavernij zuchtende natiën? nl|Had hij in de laatste staatkundige of maatschappelijke beroeringen van deze eeuw een rol gespeeld? nl|Was hij een der helden geweest van den vreeselijken Amerikaanschen oorlog, die zoo ellendig was en zoo roemrijk tevens? nl|Plotseling sloeg de pendule acht uur; de eerste slag wekte mij uit mijn droomen op; nl|ik beefde alsof een onzichtbaar oog mijn geheimste gedachte had kunnen doorgronden, en ik snelde de kamer uit. nl|Mijn oog vestigde zich toen op het kompas; nl|wij voeren altijd naar het noorden; de log wees een matige snelheid aan, de manometer een diepte van ongeveer twintig meter. nl|De omstandigheden begunstigden dus het plan van den Amerikaan. Ik ging weer naar mijn kamer, trok warme kleederen aan, nl|zeelaarzen, een muts van otterbont, een wambuis met het vel van een zeekalf gevoerd. Ik was gereed, nl|ik wachtte; het geraas van de schroef brak alleen de stilte at, die aan boord heerschte; ik luisterde en spitste de ooren; nl|zou mij het gerucht van stemmen niet doen vernemen, dat Ned Land in zijn plannen verhinderd en overvallen was? nl|Een doodelijke ongerustheid maakte zich van mij meester; ik trachtte te vergeefs mijn kalmte terug te krijgen. nl|Eenige minuten vóór negen, hield ik het oor tegen de kamerdeur van den kapitein; ik hoorde niets; nl|ik verliet de hut en kwam weer in den salon, die bijna donker en verlaten was. Ik opende de deur van de bibliotheek; nl|dezelfde halve duisternis, dezelfde eenzaamheid; ik ging bij de deur staan, die naar de hoofdtrap voerde, nl|en wachtte op het teeken van Ned Land. Op dit oogenblik verminderden de wentelingen der schroef nl|en hielden eindelijk geheel op. Waarom had dit plaats? Begunstigde of verhinderde dit oponthoud de voornemens van Ned Land? nl|Ik wist het niet. De stilte werd slechts afgebroken door het kloppen van mijn hart. Plotseling voelde ik een lichten schok; nl|ik begreep, dat de Nautilus stil lag op den bodem van den Oceaan: mijn onrust verdubbelde; het afgesproken teeken werd door den Amerikaan niet gegeven. nl|De lust bekroop mij om naar hem toe te gaan, hem te verzoeken zijn plan uit te stellen. nl|Ik voelde, dat onze vaart niet meer onder de gewone omstandigheden plaats vond.... nl|Op dit oogenblik ging de deur van den salon open, en de kapitein verscheen. Hij zag mij en zei, zonder inleiding, op aangenamen toon: nl|Zoo, mijnheer de professor, ik zocht u. Kent gij de geschiedenis van Spanje? nl|Men zou de geschiedenis van zijn eigen land volmaakt goed kunnen kennen, doch in de omstandigheden waarin ik verkeerde, met een verwarden geest en een berooid hoofd, er toch geen enkel woord van kunnen vertellen. nl|"Welnu, hernam kapitein Nemo, ""hebt gij mijn vraag gehoord? Kent gij de geschiedenis van Spanje?"" ""Zeer slecht,"" antwoordde ik." nl|"Dat zijn nu geleerden, zei de kapitein lachend, ""en zij weten niets." nl|"Kom ga zitten,"" voegde hij er bij, ""ik zal u een merkwaardig voorval uit die historie meedeelen.""" nl|De kapitein strekte zich op den divan uit, ik ging werktuigelijk naast hem, doch eenigszins meer in de schaduw zitten. nl|"Mijnheer de professor, zei hij, ""luister goed naar mij; deze geschiedenis zal u om zekere reden belang inboezemen, want zij zal antwoord geven op een vraag, die gij tot nog toe niet hebt kunnen oplossen.""" nl|Ik luister, kapitein, zei ik, niet wetende waar hij heen wilde, en mij zelven afvragend of het ook een zinspeling op onze vlucht zijn zou. nl|Wij zullen, als gij wilt tot 1702 opklimmen, mijnheer, hervatte de kapitein. nl|"Gij weet toch, dat op dit tijdstip uw koning Lodewijk XIV meende, dat éen wenk van dien dwingeland voldoende was om de Pyreneeën te doen wegzinken, en zijn kleinzoon, den hertog van Anjou, aan de Spanjaarden als koning op te dringen. nl_20000_mijlen_4236|nl|Deze vorst, die onder den naam van Philips V meer of minder slecht regeerde, had tegen lastige vijanden buitenslands te kampen. nl_20000_mijlen_4237|nl|Het jaar te voren hadden Holland, Oostenrijk en Engeland in den Haag een verdrag gesloten om aan Philips V de Spaansche kroon te ontnemen, ten einde deze een aartshertog op het hoofd te plaatsen, wien men voorloopig den naam van Karel III gaf." nl|"Spanje moest zich tegen deze beslissing verzetten, maar het was bijna geheel van soldaten en matrozen beroofd. nl_20000_mijlen_4239|nl|Geld echter ontbrak niet, als de galjoenen, die met het goud en zilver van Amerika bevracht waren, maar de havens binnenliepen. nl_20000_mijlen_4240|nl|Tegen het einde van 1712 wachtte men een rijk konvooi, dat de Fransche regeering door een vloot van 23 oorlogschepen, onder den admiraal de Château-Renaud, nl_20000_mijlen_4241|nl|liet begeleiden, omdat de oorlogsvloten der verbondenen in den Atlantischen Oceaan kruisten. nl_20000_mijlen_4242|nl|Dit konvooi moest zich naar Cadix begeven, maar toen de admiraal vernam, dat de Engelsche vloot in die buurt kruiste, besloot hij een Fransche haven binnen te loopen." nl|"De Spaansche scheepskapiteins verzetten zich tegen deze beslissing; nl_20000_mijlen_4244|nl|zij wilden in een spaansche haven binnen vallen, en als dit niet te Cadix kon geschieden, wilden zij naar de golf van Vigo, die op de noordwestkust van Spanje ligt en niet geblokkeerd werd. nl_20000_mijlen_4245|nl|De Fransche admiraal was zwak genoeg om toe te geven en de schepen liepen de baai van Vigo binnen." nl|Deze vormt een regelmatige open reede, die moeilijk kon verdedigd worden. nl|Men moest zich dus haasten, de galjoenen te lossen, voor dat de geallieerde vloten er de lucht van kregen, en zij zouden ook tijd genoeg voor dat lossen gehad hebben, ware niet plotseling een ellendig geschil, dat uit naijver ontsproot, ontstaan. nl|"Gij volgt mij toch goed?"" vroeg de kapitein. ""Wel zeker!"" zei ik, nog niet wetende waarom hij mij die les in de geschiedenis gaf." nl|"Ik ga dus voort; ziehier wat er gebeurde. De kooplieden van Cadix hadden een voorrecht, volgens hetwelk zij al de uit Oost-Indie komende koopwaren mochten ontvangen. nl_20000_mijlen_4250|nl|Het lossen dus van die schatten in de baai van Vigo was tegen hun voorrechten. Zij beklaagden zich te Madrid en verkregen van den zwakken Philips V dat het konvooi, nl_20000_mijlen_4251|nl|zonder gelost te worden, op de reede van Vigo zou blijven liggen, totdat de vijandelijke vloten zich zouden verwijderd hebben. nl_20000_mijlen_4252|nl|Terwijl men deze beslissing nam, kwamen de Engelsche schepen in October 1702 in de baai van Vigo aan. nl_20000_mijlen_4253|nl|De admiraal de Château-Renaud, verdedigde zich dapper, niettegenstaande zijn minderheid, maar toen hij zag dat de schatten van het konvooi den vijand in handen zouden vallen, stak hij de galjoenen in brand, zoodat zij met hunne onmetelijke rijkdommen in zee verzwolgen werden." nl|"Kapitein Nemo zweeg. Ik moet bekennen dat ik nog niet begreep, waarom de geschiedenis mij belangstelling moest inboezemen. ""Welnu?"" ""Welnu, mijnheer Aronnax,"" was het antwoord," nl|wij zijn in die baai van Vigo, en het hangt maar van u af om er de geheimen van te doorgronden. nl|De kapitein stond op en verzocht mij hem te volgen. Ik had den tijd gehad weer op mijn verhaal te komen; ik gehoorzaamde. nl|De salon was in duisternis gehuld, maar door de glazen zag ik het verlichte zeewater; ik keek toe. nl|Rondom den Nautilus was het water op een afstand van vijf honderd meter helder door de electrische lantaarn verlicht; nl|de bodem was met fijn en helderwit zand bedekt; nl|mannen van de equipage met scaphanders aan, waren bezig om half verrotte tonnen, en stuk gevallen kisten te midden van zwarte wrakken op te ruimen. nl|Uit de kisten en vaten vielen zilveren en gouden staven; stapels piasters en edelgesteenten. Het zand was er mee bedekt. nl|Vervolgens kwamen de mannen met rijken buit beladen op den Nautilus terug, nl|legden er hun vracht neer en begonnen opnieuw dien oogst van goud en zilver te innen. Nu begreep ik alles: nl|hier was het tooneel van den zeeslag van 22 October 1702, hier waren die voor rekening van de Spaansche regeering geladen galjoenen gezonken, nl|hier kwam kapitein Nemo, naarmate van zijn behoeften, de millioenen halen, waarmee hij zijn Nautilus bevrachtte. Het was voor hem, nl|voor hem alléen dat Amerika zijn kostbare metalen had opgebracht; nl|hij was alleen en onverdeeld erfgenaam van die aan de Incas en hun door Ferdinand Cortez onderworpen volken ontroofde schatten! nl|"Wist gij, mijnheer de professor, vroeg hij mij glimlachend, ""dat de zee zoovele rijkdommen bevatte?""" nl|"Ik wist alleen, antwoordde ik, ""dat men het zilver, dat in het zeewater is opgelost, op twee millioen centenaars schat."" ""Zonder twijfel," nl|doch om het er uit te halen zou meer kosten dan het waard was. nl|Hier integendeel behoef ik maar op te rapen wat de menschen verloren hebben, en niet alleen in de baai van Vigo, maar op duizend andere plaatsen van schipbreuken, die ik allen op mijn kaarten heb aangeteekend. nl|"Begrijpt gij nu dat ik meer dan millionnair ben?""" nl|Ik begrijp het, kapitein. Vergun mij evenwel de opmerking dat, nu gij de baai van Vigo op deze wijze onderzoekt, gij de werkzaamheden eener maatschappij voorkomt. nl|"Welke? ""Een maatschappij, die van de Spaansche regeering concessie heeft gekregen om de gezonken galjoenen op te sporen." nl|"De aandeelhouders worden uitgelokt door het vooruitzicht van grove voordeelen, want men schat de waarde der verzonken schatten op 250 millioen gulden.""" nl|"Die waren er, antwoordde kapitein Nemo, doch nu niet meer."" ""Ik geloof dat graag,"" zei ik;" nl|"een goede raad aan die aandeelhouders zou dan ook een daad van welwillendheid zijn. nl_20000_mijlen_4278|nl|Wie weet echter of men dien raad wel zou aannemen? Want wat spelers vooral betreuren, is niet zoozeer het verlies van hun geld als wel dat van hun dwaze verwachtingen. nl_20000_mijlen_4279|nl|Ik beklaag ze dan ook minder, dan die duizenden ongelukkigen voor wie deze rijkdommen bij een verstandige verdeeling, van groot nut zouden geweest zijn, nl_20000_mijlen_4280|nl|terwijl ze nu nutteloos voor hen blijven! Ik had deze woorden niet uitgesproken of ik begreep dat ik kapitein Nemo had moeten grieven." nl|"Nutteloos! antwoordde hij, terwijl hij in vuur geraakte. ""Gelooft gij dan, mijnheer, dat die rijkdommen verloren zijn, nu ik ze verzamel?" nl|Is het volgens uw oordeel voor mij, dat ik mij de moeite geef die schatten op te rapen? Wie zegt u dat ik er geen goed gebruik van maak? nl|Gelooft gij dan, dat ik niet weet dat er een lijdende menschheid bestaat, dat er slaafs onderdrukte volken op deze aarde leven, nl|"dat er ongelukkigen geholpen, slachtoffers gewroken moeten worden? Begrijpt gij mij niet? ...""" nl|Kapitein Nemo zweeg plotseling en had er misschien berouw over te veel gezegd te hebben. Ik had het echter geraden: nl|welke ook de beweegredenen mochten geweest zijn, die hem gedrongen hadden op zee de onafhankelijkheid te zoeken, hij was toch voor alles mensch gebleven! nl|Zijn hart klopte nog warm voor het lijden der menschheid nl|en zijn oneindig groote liefde strekte zich over slaafsche volken zoowel als over enkele personen uit! nl|En toen begreep ik voor wie de millioenen waren bestemd geweest, door Nemo weggezonden, toen de Nautilus in den omtrek van het opgestane Creta dreef! nl|HOOFDSTUK XXXIII Een verdwenen land. nl|Den volgenden dag, 19 Februari, zag ik den Amerikaan in mijn kamer komen; ik verwachtte hem; hij zag er zeer teleurgesteld uit. nl|"Welnu, mijnheer? zei hij. ""Welnu, Ned, het lot is ons gisteren niet gunstig geweest.""" nl|"Die vervloekte kapitein hield ook juist stil op het oogenblik dat wij zijn schuit zouden ontvluchten. ""Ja, Ned, hij moest bij zijn bankier zijn.""" nl|"Zijn bankier! ""Of liever zijn bank; ik versta daardoor dezen Oceaan, waar schatten beter in veiligheid zijn dan in de schatkist van den Staat.""" nl|Toen vertelde ik Ned wat er den vorigen dag gebeurd was, met de stille hoop van hem van het denkbeeld af te brengen om te vluchten, maar mijn verhaal had geen ander gevolg, dan dat Ned Land zijn spijt uitdrukte voor eigen rekening ook niet eens een wandeling in de baai van Vigo te kunnen doen. nl|"Komaan, zei hij, ""alle hoop is nog niet verloren. Het is maar een misstoot met den harpoen!" nl|"Een andermaal zullen wij slagen, en van avond zal ik als het moet...."" ""Welke is de richting van den Nautilus?"" vroeg ik. ""Ik weet het niet,"" antwoordde Ned." nl|Welnu, om twaalf uur zullen wij het te weten komen, als de zonshoogte wordt genomen. De Amerikaan ging naar Koenraad terug. nl|Toen ik aangekleed was, trad ik den salon binnen; het kompas stond niet zeer uitlokkend; de richting was zuid-zuidwest; nl|wij verwijderden ons dus van Europa. Ik wachtte met zeker ongeduld dat onze richting op de kaart zou worden aangeteekend. nl|Tegen half twaalf, liepen de vergaarbakken ledig, en het vaartuig kwam weer aan de oppervlakte. Ik ging naar het plat: Ned Land was er reeds vóor mij. nl|Wij hadden geen land meer in het gezicht, niets dan de oneindige zee. nl|Eenige zeilen aan den gezichteinder, zeker van schepen die tot kaap San-Roque varen om een gunstigen wind te zoeken, die hen om de Kaap de Goede Hoop voert. nl|De hemel was bewolkt; een storm was ophanden. Ned beproefde in zijn woede om met het oog door den benevelden gezichteinder te boren; nl|hij hoopte nog dat zich achter dien nevel het zoo begeerde land uitstrekte. Om twaalf uur scheen de zon maar een oogenblik; nl|de stuurman maakte daarvan gebruik om de hoogte te nemen; daar echter de zee te onstuimig werd, gingen wij naar beneden en het luik werd gesloten. nl|Toen ik een uur later op de kaart zag, bemerkte ik dat de Nautilus er op 16° 17' N.B. en 33° 22' W.L. stond aangeteekend, dus op bijna zeshonderd kilometer van de naaste kust. nl|Het was nu onmogelijk aan de vlucht te denken, en ik waag het dus niet de woede van den Amerikaan te beschrijven, toen ik hem de hoogte mededeelde, waar wij ons bevonden. nl|Wat mij aangaat, ik troostte mij spoedig; nl|ik voelde mij als bevrijd van een last, die mij drukte, en ik kon met betrekkelijke kalmte mijn gewone werk weer opvatten. nl|Des avonds, te elf uur, ontving ik onverwacht een bezoek van kapitein Nemo. Hij vroeg mij zeer beleefd of ik moede was van het waken gedurende den vorigen nacht. nl|"Ik antwoordde ontkennend. ""Dan zal ik u een merkwaardigen tocht voorstellen, mijnheer Aronnax."" ""Welken kapitein?""" nl|"Gij hebt de diepte der zee alleen bij dag en zonlicht bezocht. Zoudt gij ze niet eens bij een duisteren nacht willen zien? ""Heel graag.""" nl|Ik zeg u, dat die wandeling zeer vermoeiend zal zijn. Gij moet lang loopen en een berg beklimmen, en de wegen zijn niet zoo bijzonder goed onderhouden, nl|"voegde hij er glimlachend bij. ""Wat gij mij daar zegt, kapitein, verdubbelt mijn nieuwsgierigheid. Ik ben gereed u te volgen.""" nl|Kom dan mee, mijnheer de professor, om onze scaphanders te gaan aandoen. nl|In de kleedkamer gekomen, zag ik dat noch mijn makkers, noch iemand van de bemanning ons op dien tocht zouden volgen. nl|De kapitein had mij zelfs niet voorgesteld Ned of Koen mee te nemen. Binnen weinige oogenblikken hadden wij onze toestellen aan. nl|Men plaatste de luchtschouders op onzen rug, doch de electrische lampen werden ons niet gegeven; ik merkte dit den kapitein op. nl|Zij zullen ons geen nut doen, zei hij. nl|Ik meende niet goed te hebben verstaan, doch kon mijn opmerking niet herhalen, omdat het hoofd van den kapitein reeds in den helm was verdwenen. nl|Ik zette mijn metalen hoofddeksel op, en voelde dat men mij een met ijzer beslagen stok in de hand gaf; nl|eenige minuten later stonden wij, na de gewone verschijnselen, op den bodem van den Oceaan, ter diepte van driehonderd meter. nl|Middernacht naderde. Het water was zeer donker, doch de kapitein wees mij in de verte een roodachtig punt, nl|een soort van breede schemering, op ongeveer twee kilometer van den Nautilus zichtbaar. Ik had niet kunnen zeggen wat dit voor vuur was, waardoor het gevoed werd, nl|en hoe en waarom het in de watermassa kon opflikkeren. nl|In alle gevalle gaf het ons licht, wel zwak, doch ik gewendde mij weldra aan die bijzondere schemering, en ik begreep in deze omstandigheid de nutteloosheid der toestellen van Ruhmkorff. nl|De kapitein en ik liepen, dicht naast elkander, recht op het aangewezen vuur af. De bodem rees langzaam; nl|wij maakten met behulp onzer stokken groote stappen, doch wij vorderden toch niet hard, want onze voeten zakten dikwijls in de modder, die met zeewier vermengd, en hier en daar met platte steenen bezaaid was. nl|Onder het voortstappen hoorde ik iets als gekletter boven mijn hoofd. Soms verdubbelde dit geluid en bracht een onophoudelijk leven voort. nl|Weldra begreep ik de oorzaak; het was de regen, die in den stroom neerviel en op de oppervlakte der zee dit geraas maakte. nl|Onwillekeurig dacht ik, doornat te zullen worden! Ik kon niet nalaten over dit dwaze denkbeeld te lachen. Nat door het water, in het midden van het water! nl|Maar tot mijn verontschuldiging voer ik aan, dat men met den dikken scaphander aan het lijf, het vochtig element niet meer voelt, en men zich slechts in een weinig dichter atmosfeer dan die van de oppervlakte der aarde waant. nl|Na een half uur te hebben geloopen, werd de grond rotsachtig. Allerlei kleine dieren verlichtten den bodem door hun lichtgevend vermogen. nl|Ik zag hoopen steenen, die door eenige millioenen diertjes en een net van zeewier bedekt waren. nl|Dikwijls gleed mijn voet op den gladden bodem uit, en zonder mijn stok zou ik meer dan eens gevallen zijn. nl|Als ik mij omkeerde, zag ik altijd het licht van den Nautilus, dat in de verte evenwel begon te verflauwen. nl|Die steenhoopen, waarvan ik zooeven sprak, waren op den zeebodem met een zekere regelmaat verspreid, waarvan ik mij geen verklaring wist te geven. nl|Ik zag reusachtige groeven, die zich in het duister verloren, welker lengte ik niet kon schatten; nl|zoo merkte ik ook andere bijzonderheden op, waarvan ik geen verklaring wist te geven. nl|Het kwam mij voor, dat mijn zware schoenzolen een veld met beenderen verbrijzelden, die dof kraakten. nl|Welke was dan die uitgestrekte vlakte waar wij gingen? nl|Ik had het den kapitein willen vragen, maar de teekens, door middel waarvan hij met zijn makkers bij hun onderzeesche tochten sprak, nl|waren voor mij onbegrijpelijk. Echter nam de rosse schijn, die ons leidde, toe en vertoonde zich reeds met vlammen aan den gezichteinder. nl|De aanwezigheid van dien vuurhaard onder water maakte mij in de hoogste mate nieuwsgierig. Was het een uitstrooming van electriciteit? nl|Zou ik een natuurlijk verschijnsel zien, waarvan de geleerden nog niets wisten? Of zou, en deze gedachte schoot mij door het hoofd, nl|'s menschen hand in dit vuur zichtbaar zijn? Blies hij dien brand aan? nl|Zou ik in de diepte wellicht makkers of vrienden van kapitein Nemo ontmoeten, die even vreemd als hij leefden, en die hij ging opzoeken? nl|Zou ik daaronder misschien een volkplanting van bannelingen aantreffen, die de ellende der aarde moede, in de diepten van den Oceaan de onafhankelijkheid gezocht en gevonden hadden? nl|Al die dwaze, ongerijmde denkbeelden kwamen mij voor den geest, en in die gemoedstemming, onophoudelijk verbaasd door de wonderen, die voor mijn oogen voorbijgingen, zou ik niet verwonderd geweest zijn, als ik in de diepte der zee een van die onderzeesche steden had ontdekt, waarvan kapitein Nemo droomde. nl|Onze weg werd langzamerhand lichter. nl|Het witte licht straalde boven een berg van ongeveer 800 voet hoog; maar wat ik zag, was eigenlijk niets als een eenvoudige terugkaatsing van licht tegen het kristal van water. nl|De bron van dat overklaarbaar licht was aan de andere zijde van den berg. nl|De kapitein stapte zonder aarzelen voort tusschen het doolhof van steenen, die den bodem van den Atlantischen Oceaan bedekten; hij kende dien somberen weg; nl|hij had dien zonder twijfel dikwijls bewandeld en kon er niet verdwalen; ik volgde hem met onwankelbaar vertrouwen; nl|hij scheen mij toe een der geesten der zee te zijn, en als hij voor mij uitging, bewonderde ik zijn hooge gestalte, die als een zwart beeld tegen den lichten gezichteinder afstak. nl|Het was éen uur na middernacht; nl|wij waren de onderste helling van den berg genaderd, maar om dien te beklimmen, moesten wij ons langs moeilijk begaanbare wegen door een dicht bosch wagen. nl|Het was een bosch van doode boomen, zonder bladeren, zonder sap, nl|boomen die door het water waren gedood en waarboven hier en daar reusachtige dennen uitstaken. nl|Het was als 't ware een kolendomein, waarin de verkoolde boomen overeind stonden, omdat ze in den gedeeltelijk losgewoelden grond nog vastgeworteld zaten, en wier takjes, als fijn knipwerk van zwart papier, nl|tegen het heldere water juist waren afgeteekend. Men stelle zich een woud in den Harz tegen een berghelling voor, doch in het water verzonken. nl|De paden waren met wier en allerlei zeeplanten volgegroeid en daartusschen wemelde het van dieren. nl|Ik klom tegen de rots op, doch moest telkens over uitstekende wortels heenstappen, en zeeplanten scheuren, die mij in den weg dreven, of tusschen de boomtakken hingen, terwijl ik een heirleger van visschen verschrikt opjoeg, die tusschen de takken door wegzwommen. nl|Meegesleept door de schoonheid van dit tooneel, voelde ik geen afgematheid meer; ik volgde mijn onvermoeiden gids. nl|Welk een schouwspel! Hoe het terug te geven? Hoe het gezicht te beschrijven van die bosschen en rotsen te midden van het water, nl|van onder in vrees aanjagende en sombere duisternis gehuld en wier toppen van rosachtig licht omringd waren, nl|voortkomend uit die onbekende bron van gloed, waarvan de schijn door de terugkaatsing van het water verdubbelde? nl|Wij beklommen rotsen, waarvan onder dof geluid brokken afgescheurd werden en naar beneden stortten. nl|Rechts en links waren donkere galerijen, waarin zich het oog verloor. Daar waren groote groeven, door een menschenhand schijnbaar gegraven, nl|en ik vroeg mij zelven af of ik niet plotseling een bewoner dier onderzeesche streken voor mij zou zien verschijnen. Maar kapitein Nemo klom steeds door; nl|ik wilde niet achterblijven, en volgde met moed; nl|mijn stok was mij daarbij van veel nut; een misstap zou gevaarlijk geweest zijn op die smalle voetpaden, die aan den rand van afgronden schenen uitgehouwen te zijn, maar ik liep met vasten tred door, en werd niet duizelig. nl|Nu eens sprong ik over een spleet, welker diepte mij in de bergen op aarde zou hebben doen terugdeinzen, dan eens waagde ik mij over den gladden stam van boomen, nl|over de randen eens afgronds geworpen, zonder naar beneden te zien, daar ik geen oogen genoeg had om de schoonheid dezer wildernissen te bewonderen. nl|Op andere plaatsen schenen rotsblokken, als gedenkteekenen op hun onregelmatig gehouwen voetstukken, den spot te drijven met de wetten van evenwicht; nl|tusschen hun steenen uitstekken schoten boomen te voorschijn als waterstralen, onder een vreeselijke drukking, en steunden elkander onderling. nl|Dan zag ik wederom door de natuur gevormde torens, en groote muurbrokken, als van kasteelen voorzien, met zulk een helling voorover hangen als de wetten der zwaartekracht op de oppervlakte der aarde niet zouden gedoogd hebben. nl|En ik bemerkte zelfs het verschil niet tusschen de dichtheid van water en van lucht, nl|want niettegenstaande mijn zware kleederen, mijn koperen helm en mijn looden zolen, beklom ik hellingen van onbegrijpelijke steilte met de vlugheid van een geit of een gems. nl|Ik gevoel wel dat ik onwaarheid schijn te vertellen, nu ik dezen onderzeeschen tocht beschrijf, doch ik schrijf de geschiedenis van schijnbaar onmogelijke zaken, die echter onbetwistbaar waar zijn. Ik heb niet gedroomd, maar gezien en getast! nl|Twee uren na het verlaten van den Nautilus, hadden wij de uiterste grens der boomen bereikt, en honderd voet boven ons verhief zich de top van den berg, nl|die donker afstak tegen het helle licht van den anderen kant. Hier en daar stonden nog eenige versteende struiken. nl|Duizenden visschen vloden voor ons uit, evenals vogels, in het hooge gras verrast. nl|De rots was doorboord met een menigte ondoordringbare scheuren, diepe holen en groote gaten, waarin zich verschrikkelijke voorwerpen bewogen. nl|Ik verstijfde van schrik, als ik een spriet- of voelhoorn zag, nl|die mij den weg versperde, of een vreeselijke schaar, welke zich in de duisternis der grot met vrij veel geweld opende en sloot. nl|Duizenden lichtende punten flikkerden in dezen nacht. nl|Het waren de oogen van reusachtige schaaldieren, in hun schuilplaatsen gedoken of van vreeselijke kreeften, die als hellebardiers overeind stonden en haar pooten tegen elkander sloegen alsof ze van ijzer waren; nl|van reusachtige krabben, die als kanonnen op hun affuiten stonden, nl|van ontzettende inktvisschen, welke met hun voelarmen door elkander werkten, als waren ze een broedsel van levende slangen. nl|Welke was die vreeselijke, mij nog onbekende dierenwereld? nl|Tot welke klasse of orde behoorden deze beesten, voor wie de rotsen, waarop zij huisden, als 't ware een tweede schaal vormden? nl|Waar had de natuur het geheim van hun bestaan ontdekt, en sedert hoeveel eeuwen leefden zij in de diepten van de zee? nl|Doch ik kon niet blijven staan. Kapitein Nemo, meer van nabij met deze afzichtelijke wezens bekend, sloeg er geen acht meer op. nl|Wij waren op een eerste bergvlak gekomen, waar mij nog andere verrassingen wachtten; nl|daar zag ik schilderachtige bouwvallen, die de hand der menschen en niet des scheppers verrieden. nl|Het waren groote steenhoopen, waaronder men onduidelijk de vormen van kasteelen en tempels herkende, met een heirleger van bloeiende zoöphyten nl|en een mantel van zeewier en gras als met klimop bedekt. nl|Maar welk gedeelte van den aardbol was het toch, dat door overstroomingen scheen verzwolgen te zijn? nl|Wie had deze rotsen en steenen daar zóó neergezet als gedenkteekenen van voorhistorische tijden? Waar was ik, nl|en waar had een luim van den kapitein mij heengebracht? Ik had het hem wel willen vragen: maar omdat ik het niet kon doen, bleef ik staan en greep hem bij den arm. nl|"Hij schudde met het hoofd en wees mij den laatsten bergtop, alsof hij wilde zeggen: ""Kom maar mee, kom maar!""" nl|Ik volgde hem dus, en binnen weinige minuten had ik den top bereikt, die boven deze rotsmassa nog tien meter uitstak. nl|Ik keek naar de zijde, door ons bestegen. De berg verhief zich slechts zeven of acht honderd voet boven de vlakte, nl|maar aan de andere zijde was hij dubbel zoo hoog en besloeg het dal, dat zich in dit gedeelte van den Oceaan aan zijn voeten uitstrekte. nl|Mijn blik drong hier vrij ver door, en omvatte een groote ruimte, door een hevige uitbarsting verlicht; nl|deze berg was inderdaad een vulkaan; ongeveer vijftig voet onder den top braakte een krater, te midden van een regen van steenen en rotsblokken, nl|stroomen lava uit, als vurige watervallen in het water verdwijnend. nl|Deze vulkaan verlichtte als een ontzaglijk groote fakkel de vlakte, zoover het oog reikte. nl|Ik zei dat die onderzeesche vulkaan lava, maar geen vlammen uitbraakte; voor vlammen is de zuurstof der lucht noodig, zoodat zij onder het water niet kunnen duren; maar lavastroomen, die het beginsel hunner gloeiing in zich bevatten, kunnen zelfs roodgloeiend zijn, zegevierend tegen het water worstelen en dit bij aanraking verdampen; nl|de lava stroomde dus even als bij de uitbarstingen van den Vesuvius, naar beneden op een ander Torre del Greco. nl|Inderdaad, daar lag onder mijn oogen een verwoeste stad met ingestorte daken, vernielde tempels, uit elkander gescheurde zuilen en neergeworpen kolommen, welke men vermoeden kon, dat tot de stevige Toskaansche bouworde behoord hadden. nl|Verder op lagen de overblijfselen eener reusachtige waterleiding. nl|Hier lag het hooge muurwerk van een burcht met gebouwen, waarin men de vormen van het Parthenon giste; nl|daar overblijfselen van een kade, alsof een haven in vervlogen eeuwen aan de kust van een verdwenen oceaan, nl|aan koopvaardij- en oorlogsschepen tot ankerplaats had gestrekt; nog verder lange lijnen van in elkander gestorte muren, nl|breede en verlaten straten, een geheel Pompeji, daar in het water verzonken, en door kapitein Nemo onder mijn oog gebracht. nl|Waar was ik? Ik wilde het weten, ik wilde spreken, en den koperen helm mij van 't hoofd rukken. nl|Maar de kapitein kwam naar mij toe, en hield mij met één beweging tegen; nl|"toen raapte hij een stuk krijtsteen op, liep naar een zwarte basaltrots en schreef daarop het woord: ""Atlantis.""" nl|Welk een gedachte trof mij! Atlantis, het oude Meropis van Theopompus, het Atlantis van Plato, nl|het vaste land, dat ontkend werd door Origenes, Porphyrius, Jamblichus, d'Anville, nl|Malte-Brun en von Humboldt, die deze verdwijning onder de sprookjes rekenden, nl|doch waaraan geloof geslagen werd door Posiodonius, Plinius, Ammianus Marcellinus, Tertullianus, Engel, Sherer, nl|Tournefort, Buffon en d'Avezac; nl|ik had het daar onder mijn oogen, zooals het de onwedersprekelijke sporen nog droeg van de ramp, welke het getroffen had! nl|Dit was dan het verzwolgen land, dat vroeger gelegen was buiten de grenzen van Europa, Azië, nl|Libye, en de kolommen van Hercules, nl|waar het machtig volk der Atlanten leefde, waartegen het oude Griekenland zijn eerste oorlogen voerde. nl|De geschiedschrijver, die de groote daden van dit heldentijdvak te boek heeft gesteld, is Plato. nl|Zijn gesprek tusschen Tinaeus en Kritias, is, om zoo te zeggen, onder den invloed van den dichter en wetgever Solon geschreven. nl|Deze onderhield zich eens met eenige wijze grijsaards uit Saïs, een stad, toen reeds acht eeuwen oud, zooals de opschriften op de tempelmuren getuigen. nl|Een dier wijzen verhaalde de geschiedenis eener stad, nog duizend jaar ouder; nl|deze oude stad was, toen zij negen eeuwen bestaan had, door de Atlanten overvallen en gedeeltelijk verwoest; nl|dit volk, zei hij, woonde in een uitgestrekt land, veel grooter dan Afrika en Azië bij elkander, en een oppervlakte beslaande van 12° tot 40° N.B. nl|Hun gebied strekte zich tot aan Egypte uit: nl|zij wilden ook Griekenland de wet voorschrijven, doch daar stieten zij het hoofd tegen den onweerstaanbaren moed der Hellenen. Eeuwen verliepen; nl|een geweldige overstrooming, met aardbevingen gepaard, had plaats; éen dag nl|en éen nacht waren voldoende om dit Atlantis te vernietigen, waarvan Madeira, de Azorische, Canarische en Kaap-Verdische eilanden nu nog, als hoogste punten, zich uit de zee verheffen. nl|Dit waren de geschiedkundige herinneringen, die het door kapitein Nemo geschreven woord bij mij levendig deden worden. Zoo stond ik dan, nl|door het vreemdste lot gedreven, thans op een der bergen van dit verdwenen land! nl|Ik raakte als het ware met de hand die duizend eeuwen oude bouwvallen aan, tot een voorwereldlijk tijdperk behoorend! nl|Ik betrad den grond, waarop de tijdgenooten van den eersten mensch hadden gewoond; nl|ik verbrijzelde onder mijn voet de skeletten van dieren uit de fabelachtige tijden, die onder de schaduw van de thans versteende boomen hadden gerust! nl|Ach, waarom had ik niet meer tijd; nl|ik had de steile helling van dezen berg wel willen afdalen, om dit uitgestrekte land te doorloopen, dat zonder twijfel Afrika en Amerika aan elkander verbond, en om die groote voorwereldlijke steden te bezoeken. nl|Daar strekten zich misschien onder mijn voet het krijgshaftige Makhimos, nl|het vrome Eusebes uit, wier reusachtige inwoners eeuwen lang leefden en die kracht genoeg bezaten om deze rotsblokken op elkander te stapelen, nl|nu nog weerstand biedend aan het geweld der wateren! nl|Eens zal misschien een wonder de verdwenen bouwvallen weer boven het vlak der zee verheffen. nl|In dit gedeelte van den Oceaan heeft men het bestaan van een aantal onderzeesche vulkanen bewezen, en verscheidene schepen hebben buitengewone schokken ondervonden, als zij op deze hoogte voeren. nl|Sommigen hoorden doffe geluiden, den strijd der elementen te kennen gevende, nl|anderen hebben vulkaan-asch opgevangen, uit zee naar boven geworpen. nl|De geheele bodem tot aan den evenaar toe, wordt nog door onderaardsche vulkanische krachten geteisterd. nl|En wie weet of over eenige eeuwen de toppen dezer vuurspuwende bergen, hooger geworden door plutonische uitwerpselen en opeenvolgende lavabeddingen, niet boven het vlak van den Atlantischen Oceaan zullen uitsteken! nl|Terwijl ik zoo peinsde, en al de bijzonderheden van dit grootsche landschap in mijn geheugen trachtte te prenten, nl|bleef kapitein Nemo, op een met mos bedekte kolom geleund, onbeweeglijk en als versteend in stomme bewondering staan. nl|Dacht hij aan verdwenen geslachten en trachtte hij het geheim der toekomst van het menschdom te ontdekken? nl|Kwam die vreemde man op deze plaats zijn geschiedkundige herinneringen verlevendigen, en in deze oudheid mee leven, omdat hij van het leven in den lateren of nieuweren tijd niets wilde weten? nl|Wat zou ik niet gegeven hebben om zijn gedachten te kennen, daarin te deelen en ze te begrijpen! nl|Wij bleven een uur lang op deze plaats en beschouwden, onder den lichtenden schijn van de gloeiende en soms verbazend schitterende lava, nl|de uitgestrekte vlakte. Het koken en woelen onder den grond deed den berg van tijd tot tijd dreunen en trillen; nl|zware geluiden werden met de grootste nauwkeurigheid door het water overgebracht en weerkaatsten met statige kracht. nl|Op dat oogenblik scheen de maan een poos door het water heen, en wierp over het verzwolgen landschap eenige bleeke stralen; nl|het was maar een oogenblik, doch van een onbeschrijfelijke uitwerking. nl|De kapitein richtte zich op, wierp een laatsten blik op de onmetelijke vlakte, en wenkte mij toen hem te volgen. nl|Wij daalden den berg spoedig af; toen wij het woud door waren, zag ik de lantaarn van den Nautilus schitteren als een ster. nl|De kapitein ging er recht op af, en wij waren weer aan boord toen de eerste stralen van het morgenlicht schenen over de oppervlakte van den Oceaan. nl|HOOFDSTUK XXXIV Onderzeesche kolenmijnen. nl|Den volgenden dag, 20 Februari, stond ik zeer laat op. De vermoeienissen van den nacht hadden mij tot elf uur doen slapen. nl|Ik kleedde mij haastig, want ik wilde weten, welke richting de Nautilus had. nl|De instrumenten wezen aan, dat wij altijd met een twintig kilometervaart op honderd meter diepte naar het Zuiden snelden. nl|Koenraad trad binnen; ik vertelde hem onzen nachtelijken tocht, en daar de wanden geopend waren, kon hij nog een gedeelte zien van dit verdronken land. nl|De Nautilus voer namelijk tien meter boven de vlakte van Atlantis; zij bewoog zich als een ballon, die door den wind boven weilanden wordt voortgestuwd; nl|maar beter zou het zijn te zeggen, dat wij in den salon zaten als in den waggon van een sneltrein. nl|Het eerste, wat onder onze oogen voorbijsnelde, waren de phantastisch gevormde rotsen; de doode boomen, wier onbeweeglijke vormen ons onder water toegrijnsden; nl|verder de met een tapijt van zeeanemonen bedekte steenklompen nl|en vreemd gevormde blokken lava, die bewezen met welk een woede de vulkanische uitbarstingen hadden plaats gehad. nl|Terwijl deze zonderlinge streken onder ons electrisch licht zichtbaar waren, verhaalde ik aan Koenraad de geschiedenis van de Atlanten; nl|ik sprak hem over de oorlogen van die heldhaftige volken, en behandelde het vraagstuk omtrent het bestaan van Atlantis als iemand die geen twijfel meer koestert. nl|Maar Koenraad was afgetrokken, en hoorde mij ternauwernood aan; spoedig echter begreep ik zijn onverschilligheid voor deze geschiedkundige vraagstukken. nl|Een talloos visschenheir toch trok zijn oogen, en als er visschen voorbij ons zwommen, dan behoorde Koenraad, in zijn lust tot ordenen en rangschikken als verzonken, niet meer tot deze wereld. nl|In dat geval moest ik hem gewoonlijk maar volgen, en met hem onze ichthyologische studiën voortzetten. nl|Over het algemeen verschilden die visschen van den Atlantischen Oceaan weinig van die wij reeds gezien hadden. nl|Het waren roggen van reusachtige gedaante, vijf meter lang, en zoo sterk, dat zij boven water konden uitspringen; nl|haaien van verschillende soort, onder anderen een van vijf meter lang met driehoekige, scherpe tanden; nl|steuren, zeepalingen en andere visschen. nl|Terwijl wij die verschillende soorten van dieren zaten te bekijken, liet ik niet na de groote vlakte van Atlantis te beschouwen. nl|Soms noodzaakten grillige verhevenheden van den grond den Nautilus om zijn snelheid te minderen, en dan gleed hij met de behendigheid van een visch tusschen de dicht bij elkander liggende heuvels door. nl|Indien hij door dit doolhof niet kon heenkomen, verhief de Nautilus zich als een luchtballon, en wanneer hij over dien hinderpaal heen was, hervatte hij zijn snelle vaart op eenige meters boven den bodem. nl|Het was een bewonderenswaardige en aangename vaart, die aan een luchtreis deed denken, met dit onderscheid evenwel, dat de Nautilus volkomen aan het roer gehoorzaamde. nl|Tegen vier uur des namiddags veranderde de grond een weinig; tot nog toe was hij met een dikke laag slijk en met tot erts geworden takken bedekt; nl|nu werd de bodem rotsachtiger en scheen bezaaid met tufsteen, eenige brokken lava en zwavelachtige bestanddeelen. nl|Ik dacht, dat de bergstreek dus weldra op de groote vlakten zou volgen, en door zekere wendingen van den Nautilus zag ik ook inderdaad, dat de zuidelijke gezichteinder door een hoogen muur begrensd was, die elken uitgang scheen af te snijden. nl|De top van dien berg stak zeker boven de zee uit. nl|Het moest een vast land zijn, of ten minste een eiland, hetzij een der Canarische, hetzij een der Kaap-Verdische. nl|Daar men, misschien om bijzondere redenen, de zonshoogte niet genomen had, wist ik niet juist waar wij ons bevonden. nl|In allen gevalle scheen het mij toe, dat die bergmuur de grens van Atlantis vormde, van welk land wij evenwel nog slechts een klein gedeelte bezocht hadden. nl|De nacht brak mijn waarnemingen niet af. Ik was alleen gebleven, want Koenraad was naar zijn hut gegaan. nl|De Nautilus verminderde zijn snelheid, en manoeuvreerde door de zee boven den wonderlijk gevormden bodem; nl|nu eens streek hij langs de heuvels, alsof hij er zich op had willen neerleggen, dan steeg hij plotseling weer naar de oppervlakte. nl|Ik zag tusschenbeiden eenige heldere sterren, nl|en juist vijf of zes van die sterren uit den Dierenriem, die in het sterrenbeeld van Orion zichtbaar zijn. nl|Ik zou zeker nog lang voor het raam de schoonheden van de zee en den hemel zijn blijven bewonderen, als de wanden niet werden dichtgeschoven. nl|Op dit oogenblik was de Nautilus tot aan den loodrechten rotswand genaderd; hoe hij manoeuvreerde kon ik niet raden. nl|Ik ging naar mijn kamer; het vaartuig lag stil; ik sliep in, met het vaste voornemen om na weinige uren weer op te staan; nl|doch het was den volgenden morgen acht uur toen ik in den salon kwam. De manometer deed mij zien, dat de Nautilus op de oppervlakte der zee dreef; nl|bovendien hoorde ik op het plat loopen; doch ik voelde door de deining der golven geen slingeren. nl|Ik ging naar het luik; het was open, maar in plaats van het helder daglicht, zoo als ik verwachtte, omringde mij dikke duisternis. Waar waren wij? nl|Had ik mij bedrogen? Was het nog nacht? Neen, geen enkele ster schitterde, en de nacht is niet zoo volslagen donker. nl|"Ik wist niet wat er van te denken, toen ik iemand hoorde zeggen: ""Zijt gij het, mijnheer de professor?"" ""O, kapitein,"" antwoordde ik ""waar zijn wij?""" nl|"Onder den grond, mijnheer. ""Onder den grond!"" riep ik uit, ""en de Nautilus drijft nog?"" ""Hij drijft altijd."" ""Maar dat begrijp ik niet.""" nl|Wacht maar eenige oogenblikken; onze lantaarn wordt aangestoken en als gij er op gesteld zijt helder voor u uit te zien, zult gij tevreden zijn. nl|Ik betrad het plat en wachtte; de duisternis was zoo volkomen dat ik den kapitein zelfs niet zag; nl|naar boven kijkend, meende ik recht boven mijn hoofd een zekeren lichtenden schijn te zien, een soort van schemering, door een rond gat binnenvallend. nl|Op dat oogenblik werd de lantaarn ontstoken; het helder licht deed het zwakke schijnsel geheel verdwijnen. nl|Ik sloot een oogenblik mijn oogen, door het electrisch licht als verblind, en zag om mij heen. nl|De Nautilus lag stil aan een oever, die als een kaai gevormd was. nl|De zee waarop het vaartuig op dat oogenblik dreef, was een meer, door een muur als 't ware ingesloten; het had een middellijn van ongeveer twee kilometer. nl|Het peil, zoo als de manometer aanwees, stond gelijk met dat van de zee buiten dien muur, zoodat er noodzakelijk gemeenschap tusschen het meer en de zee moest bestaan. nl|De hooge rotswanden, waartusschen wij lagen ingesloten, welfden zich boven ons, en vormden als het ware een omgekeerden trechter van vijf of zes honderd meter hoogte. nl|Bovenin was een opening, waardoor ik de schemering gezien had, die waarschijnlijk aan het daglicht moest worden toegeschreven. nl|Voordat ik den inwendigen vorm van deze verbazend groote grot nauwkeuriger onderzocht, voor ik mij zelven afvroeg of dat het werk der natuur of van menschenhanden was, nl|trad ik op den kapitein toe en vroeg hem waar wij waren. nl|"Wij zijn midden in een uitgedoofden vulkaan, antwoordde de kapitein, ""waar de zee is binnengestroomd tengevolge van een scheur in den grond, daarin door een aardbeving ontstaan." nl|Terwijl gij in bed laagt, mijnheer de professor, is de Nautilus in dit meer gekomen door een natuurlijken waterweg, die op tien meter onder het oppervlak van den Oceaan bestaat. nl|Hier heeft mijn vaartuig een zekere gemakkelijke, geheimzinnige haven, tegen alle winden beveiligd. nl|"Waar zult gij ergens op eenige kust van uw vasteland of van uw eilanden een reede vinden, die tegen deze veilige ligplaats opwegen of tegen de woede der orkanen beschermen kan?""" nl|Inderdaad, kapitein, hier zijt gij veilig; wie zou u in het hart van een vulkaan kunnen achterhalen? Maar heb ik aan den top geen opening ontdekt? nl|Ja, de krater, die vroeger lavavlammen en rook uitwierp en waar nu de frissche lucht, die wij inademen, binnenstroomt. nl|"Maar welke is die vulkaan? vroeg ik. ""Hij behoort tot een van de talrijke eilandjes, die in deze zee als gezaaid zijn." nl|"Hij is voor de schepen een klip, maar voor ons een groote grot. Het toeval heeft mij die doen ontdekken, en daarin heeft het mij goed gediend.""" nl|"Maar zou men door dien krater niet naar beneden kunnen afdalen? ""Evenmin als ik er uit zou kunnen klimmen;" nl|"tot op een hoogte van honderd voet kan men den inwendigen wand bestijgen, maar hooger op hangt de rots zoo veel over, dat zij niet bestegen kan worden.""" nl|"Ik zie, kapitein, dat de natuur u overal en altijd dient. Gij zijt op dit meer in veiligheid en niemand als gij kunt het bezoeken. nl_20000_mijlen_4537|nl|Maar waarvoor hebt gij die schuilplaats noodig? De Nautilus behoeft toch geen haven?" nl|"Neen, mijnheer, maar hij heeft electriciteit noodig om zich te bewegen, elementen om deze voort te brengen, sodium om de elementen te voeden, nl_20000_mijlen_4539|nl|kool om sodium te krijgen en mijnen om steenkolen uit te halen. nl_20000_mijlen_4540|nl|En nu is het juist hier, dat de zee geheele bosschen bedekt, die in voorwereldlijke tijdperken zijn bedolven geraakt; nl_20000_mijlen_4541|nl|nu zijn zij geheel verkoold en voor mij een onuitputtelijke bron. ""Zijn uw mannen dan hier mijnwerkers, kapitein?"" ""Juist." nl|Die mijnen strekken zich evenals die van New-Castle onder de golven uit. nl|Hier gaan zij met scaphanders aan met spade en houweel in de hand, de steenkolen loshakken, die ik zelfs niet uit de mijnen van het vaste land behoef te halen. nl|"Als ik nu aan het stoken ben, om sodium te verkrijgen, dan geeft de rook, die uit den krater opstijgt, dezen nog den schijn, alsof de berg in werking was.""" nl|"En zal ik ze aan 't werk zien? ""Ditmaal niet, want ik heb haast om onze onderzeesche reis om de aarde te vervolgen." nl|Ik zal mij derhalve tevreden stellen om wat mee te nemen van den vooraad sodium, dien ik hier bewaar. nl|Ik heb slechts éen dag noodig om een genoegzame hoeveelheid aan boord te nemen en dan zullen wij onze reis vervolgen. nl|"Wanneer gij dus deze grot doorwandelen en eens om het meer heenloopen wilt, maak dan gebruik van dezen dag, mijnheer Aronnax.""" nl|Ik dankte den kapitein, en ging mijn beide makkers opzoeken, die hun hut nog niet hadden verlaten. nl|Ik noodigde hen uit mij te volgen, zonder te zeggen waar wij ons bevonden. Zij kwamen op het plat; nl|Koenraad, die zich over niets verwonderde, beschouwde het als iets zeer natuurlijks, dat hij wakker werd onder een berg, nadat hij onder water naar bed was gegaan. nl|Maar Ned Land dacht er slechts aan eens te onderzoeken of deze grot geen uitgang had. nl|"Na het ontbijt, omstreeks tien uur, gingen wij naar den oever. ""Nu zijn wij weer aan land,"" zei Koenraad." nl|"Dit noem ik geen land, antwoordde de Amerikaan; ""bovendien zijn wij er niet op, maar er onder.""" nl|Tusschen den rotswand en het water was een zandig strand, dat op zijn grootste breedte vijfhonderd voet breed was; nl|over dit strand kon men gemakkelijk om het meer heen wandelen. nl|Maar het benedeneinde der hooge rotswanden vormde een ongelijk terrein, waarop in schilderachtige opeenstapeling blokken vulkanische steenen en verbazende stukken puimsteen lagen. nl|Al deze ruw door elkander geworpen steenblokken, waren door het onderaardsche vuur met een laag glazuur bedekt, die in het electrisch licht schitterde. nl|Het met steenglas vermengde oeverzand stoof onder onze treden als een wolk kleine sterren op. nl|De grond verhief zich langzamerhand naarmate wij ons van den oever verwijderden, en wij waren weldra door een lange en bochtige helling gekomen, waar wij langzamerhand hooger konden klimmen; maar wij moesten voorzichtig voortgaan tusschen die losliggende steenblokken, en onze voet gleed daarbij nu en dan uit op de stukken veldspaat en kwarts. nl|De vulkanische natuur van deze ontzettend groote grot werd ons hoe langer hoe meer bevestigd; ik deed het mijn makkers opmerken. nl|"Kunt gij u voorstellen, vroeg ik hun, ""hoe deze trechter er uit moest zien, toen hij gevuld was met kokende lava en die gloeiende vloeibare massa zich tot aan de opening van den berg verhief," nl|"evenals het kokend metaal binnen de wanden van een hoogoven?""" nl|"Dat kan ik mij best voorstellen, mijnheer! antwoordde Koenraad. ""Maar kan mijnheer mij ook zeggen, waar deze groote hoogoven het werk gestaakt heeft, en hij nu met het water van een kalm meer gevuld is?""" nl|"Vermoedelijk. Koenraad, omdat eenige aardbeving onder het oppervlak van den Oceaan de opening heeft gemaakt, waardoor de Nautilus hier binnen is gekomen. nl_20000_mijlen_4566|nl|Toen is het water der zee waarschijnlijk naar binnen gestort; er is een vreeselijke strijd tusschen de beide elementen gevoerd, die ten voordeele van Neptunus is geëindigd. nl_20000_mijlen_4567|nl|Er zijn evenwel reeds eeuwen overheen gegaan, en de overstroomde vulkaan is een vreedzame grot geworden." nl|"Zeer goed, antwoordde Ned Land, ""ik geloof u;" nl|"maar in ons belang betreur ik het dat die opening, waarvan mijnheer spreekt, niet boven het vlak der zee ligt.""" nl|"Maar, vriend Ned, zei Koenraad, ""als die opening niet onder water was, dan had de Nautilus hier niet binnen kunnen komen.""" nl|"En ik voeg er nog bij, Land, dat het water dan ook den vulkaan niet binnengestroomd, en deze nog een vuurspuwende berg wezen zou. nl_20000_mijlen_4572|nl|Je spijt is dus overbodig. Wij begonnen te klimmen;" nl|de helling werd hoe langer zoo steiler, en de paden hoe langer zoo nauwer; soms waren er diepe spleten in den grond, waarover wij moesten heenspringen; nl|dan moesten wij weer om ver uitstekende en overhangende rotsblokken heen; nl|wij kropen soms op de knieën of op den buik voort. Maar met hulp van Koenraaads behendigheid en Neds kracht nl|kwamen wij alle hinderpalen te boven. nl|Op een hoogte van ongeveer dertig meter, veranderde de aard van den grond, zonder dat deze daarom nog begaanbaarder werd; nl|wij stuitten op zwarte basaltblokken; soms lagen zij met zwavel bedekt over een vlakte neergeworpen, nl|dan weder vormden zij regelmatige prisma's, die als kolommen overeind stonden, om het groote gewelf te ondersteunen, en een prachtig schouwspel opleverden van de bouwkunst der natuur. nl|Op andere plaatsen liepen tusschen deze basaltblokken lange stroomen van gestolten lava, waarin strepen jodenlijm of groote massa's zwavel zichtbaar waren. nl|Het daglicht, dat door den krater naar binnen viel, verlichtte deze vulkanische overblijfselen, die voor eeuwig in dien uitgedoofden berg begraven lagen, nl|met een onzeker schijnsel. nl|Weldra moesten wij op een hoogte van omstreeks 250 voet door onoverkomelijke hinderpalen ons klimmen staken. nl|De bergwand begon over ons heen te hangen, en in plaats van te stijgen, moesten wij onze wandeling om het meer voortzetten. nl|Op de hoogte, waarop wij ons bevonden, begon het plantenrijk met het mineraalrijk in aanraking te komen. nl|Uit de rotsspleten kwamen hier en daar heesters en op enkele plaatsen zelfs boomen te voorschijn. nl|Ik herkende eenige planten en bloemen, zooals heliotropen en chrysanthemums; nl|zelfs ontdekte ik tusschen de lavastroomen in kleine, doch weinig riekende viooltjes, nl|hoewel ik beken dat ik dit weinigje geur gretig opsnoof. nl|De geur is de ziel der bloemen, en de bloemen der zee, hoe prachtig ook, hebben geen ziel! nl|Wij waren aan den voet van een boschje vrij zware drakenboomen genaderd, nl|"die door de kracht hunner sterke wortels de rots gebroken hadden, toen Ned Land uitriep: ""O mijnheer, een bijennest!""" nl|Een bijennest, antwoordde ik, terwijl ik den schouder ongeloovig optrok. nl|"Ja zeker! riep de Amerikaan, ""de bijen gonzen er om heen.""" nl|Ik naderde en moest mij gewonnen geven. In een gat van een drakenboom, waren eenige duizenden van de vernuftige insecten, die op de Canarische eilanden zooveel voorkomen, en wier honig dáár zoo gezocht is. nl|De Amerikaan wilde natuurlijk een voorraad honig medenemen, en ik was zoo onbarmhartig niet om er mij tegen te verzetten; nl|hij stak met behulp van zijn vuurslag, wat droge bladeren met zwavel vermengd aan, om de bijen te doen stikken; weldra hield het gegons op, nl|en het nest leverde verscheidene ponden geurigen honig. Ned Land stak deze in zijn voorraadzak. nl|"Als ik den honig met het deeg van den broodboom vermeng, zei hij, ""dan kan ik u een kostelijken koek aanbieden."" ""Best,"" zei ik," nl|maar laat ons nu voortgaan. Op enkele bochten van ons pad vertoonde zich het meer in zijn geheele uitgestrektheid; nl|het werd door de lantaarn van den Nautilus verlicht, en wij zagen er geen enkel golfje of rimpeltje op. De Nautilus lag onbeweeglijk; nl|op het plat liepen menschen heen en weer, als zwarte schimmen in de zee van het electrisch licht. nl|Op dat oogenblik draaiden wij om een uitstekend rotspunt heen en zagen toen, dat de bijen niet de eenige dieren waren, die den vulkaan bewoonden. nl|Roofvogels vlogen hier en daar in de duisternis rond, of vluchtten weg van hun nesten. Het waren sperwers en havikken; nl|ook liepen er hier en daar, zoo snel zij konden, schoone en vette trapganzen. nl|Men kan zich de begeerlijkheid van den Amerikaan voorstellen, toen hij dit smakelijk wild zag, en welk een spijt hij gevoelde zijn geweer niet bij zich te hebben. nl|Hij beproefde ze met steenen te raken, en na verscheidene vruchtelooze pogingen slaagde hij er eindelijk in, een van die prachtige trapganzen te treffen. nl|Als ik zeg, dat hij twintigmaal zijn leven waagde om het dier te grijpen, jok ik niet, nl|maar hij vervolgde het beest zoo lang totdat hij het in zijn zak had. nl|Wij moesten wederom naar beneden, want wij konden onmogelijk verder. Boven ons geleek de gapende krater op de opening van een put. nl|Wij konden den hemel vrij duidelijk zien, en ik zag de wolken oostwaarts drijven. nl|Een half uur na de laatste heldendaad van Ned Land, waren wij weer aan den oever. nl|Hier groeide niets meer dan wat zeevenkel, een klein plantje, dat goed is om gekonfijt te worden. Koenraad plukte er eenige bosjes van. nl|Verder vonden wij een menigte schelpdieren. Hier was een prachtige grot; nl|mijn makkers en ik kregen lust ons op het fijne zand uit te strekken. Het vuur had de wanden met schitterend glazuur bedekt. nl|Ned Land betastte ze, als wilde hij onderzoeken hoe dik zij wel waren; ik kon een glimlach niet onderdrukken. nl|Ons gesprek viel toen weer op zijn eeuwigdurende plannen om te ontvluchten, en zonder zijn hoop al te zeer te voeden, kon ik toch deze veronderstelling maken: nl|dat namelijk kapitein Nemo slechts naar het Zuiden gevaren was om zijn voorraad sodium te vernieuwen; nl|ik hoopte dus dat hij nu weer naar de kusten van Europa of Amerika zou varen, waardoor de Amerikaan dus in de gelegenheid zou zijn, zijn mislukte poging met beteren uitslag te hervatten. nl|Wij lagen ongeveer een uur in de schoone grot uitgestrekt, toen ons gesprek, dat in den beginne vrij levendig geweest was, begon te verflauwen; nl|zekere slaperigheid overviel ons, en daar ik geen enkele reden zag om dit tegen te gaan, dommelde ik zachtjes in; nl|ik droomde, en wie is meester om zijn droomen te kiezen, ik droomde dat mijn geheele bestaan zich in dat van een weekdier oploste; nl|"het scheen mij alsof de grot mijn schelp was. Plotseling werd ik door het schreeuwen van Koenraad gewekt. ""Op, op!"" riep de brave jongen." nl|"Wat is er? vroeg ik, half opstaande. ""Het water komt op.""" nl|Ik sprong overeind, en zag dat het zeewater als een stortvloed de grot binnendrong; nl|omdat wij in wezenlijkheid geen weekdieren waren, moesten wij trachten ons te redden. Binnen weinige oogenblikken waren wij boven in de grot in veiligheid. nl|"Wat gebeurt er toch? vroeg Koenraad; ""is er een nieuw wonder voorgevallen?"" ""Wel neen, vrienden,"" antwoordde ik, ""het is eenvoudig de vloed die ons heeft overvallen." nl|De zee buiten den berg rijst, en de wetten van het evenwicht leeren dat het meer binnen den berg dan ook rijzen moet. nl|"Wij zijn er met een half nat pak afgekomen, en zullen ons op den Nautilus gaan verkleeden.""" nl|Drie kwartier daarna hadden wij onzen tocht om het meer geëindigd, en waren wij weer aan boord. nl|De mannen der equipage brachten op dat oogenblik de laatste vracht sodium binnen boord, zoodat de Nautilus aanstonds had kunnen vertrekken; nl|doch de kapitein gaf daartoe geen bevel. Wilde hij daartoe den nacht afwachten en heimelijk door de onderzeesche opening varen? Misschien. nl|Hoe het ook zij, den volgenden morgen had de Nautilus zijn haven verlaten, en voer, nl|ver van elk vast land, op eenige meters voort onder de golven van den Atlantischen Oceaan. nl|HOOFDSTUK XXXV De Krooszee. nl|De richting van den Nautilus was niet veranderd. Wij moesten voor het oogenblik dus alle hoop laten varen om naar eenige Europeesche zee terug te keeren. nl|Kapitein Nemo bleef den koers naar het Zuiden richten. Waar voerde hij ons heen? Ik kon het mij niet voorstellen. nl|Dien dag doorkliefde de Nautilus een zonderling gedeelte van den Atlantischen Oceaan; nl|iedereen kent het bestaan van den warmen stroom, die onder den naam van Golfstroom bekend is. nl|Nadat hij de golf van Mexico onder langs kaap Sable verlaten heeft, richt hij zich rechtstreeks naar Spitsbergen; nl|doch op ongeveer 44° N.B., even nadat hij de golf van Mexico heeft verlaten, verdeelt hij zich in twee takken; nl|de voornaamste richt zich naar de kusten van IJsland en Noorwegen, terwijl de andere op de hoogte der Azorische eilanden zuidwaarts stroomt, en daarna tegen de Afrikaansche kust stuitende, een ovaal beschrijft en naar de Antillen terugkeert. nl|Deze tweede tak van den warmen stroom nl|gaat dus met zijn golven om een koud, bijna stilstaand en onbeweeglijk gedeelte van den Oceaan, dat men de Krooszee noemt. nl|Het is een meer in het midden van den Oceaan, om hetwelk het water van den grooten stroom in niet minder dan drie jaar heenloopt. nl|De Krooszee bedekt, om zoo te zeggen, het land dat door den Oceaan is verzwolgen. nl|Sommige schrijvers hebben zelfs beweerd, dat het zeegras, hetwelk in deze zee in groote menigte ronddrijft, van de weiden van dit vroegere vasteland afkomstig is. nl|Waarschijnlijk echter is dit zeegras en wier afkomstig van de kusten van Europa en Amerika, en wordt door den Golfstroom tot op deze hoogte medegesleept. nl|Dit was een van de redenen, die Columbus deden gelooven aan het bestaan van een nieuwe wereld. nl|Toen de schepen van dezen koenen zeevaarder in de Krooszee kwamen, hadden zij werk om door dit gras heen te komen, omdat het tot groote ontsteltenis van de equipage hunne vaart tegenhield; nl|zij besteedden zelfs drie weken er over om er doorheen te worstelen. Zoo was de streek, door den Nautilus op dit oogenblik bezocht: nl|het was een wezenlijke weide, zulk een dicht tapijt van gras, zeekroos en wier, dat een schip er niet zonder moeite kon doorvaren. nl|Kapitein Nemo wilde zich met zijn schroefboot dan ook niet in deze massa gras wagen, en bleef op eenige meters diepte onder de golven. nl|"De Krooszee wordt ook wel Sargasso-zee genoemd, naar het Spaansche woord ""Sargazzo"" dat zeewier beteekent, omdat deze uitgestrekte bank door deze plant gevormd wordt." nl|Ziehier waarom deze planten volgens den geleerden Maury, den schrijver van de Natuurkundige aardrijksbeschrijving zich vereenigen in dit kalme gedeelte van den Atlantischen Oceaan. nl|"Men kan, zegt hij, ""dat verschijnsel verklaren door een proef, die elkeen kent." nl|Als men in een bak met water eenige stukjes, kurk of andere voorwerpen laat drijven, en men aan het water een draaiende beweging geeft, dan zal men die verspreide stukjes zich in het midden zien bijeen voegen, dat is daar waar het water het minst in beweging is. nl|"Bij het verschijnsel, waarover wij spreken, is de Atlantische Oceaan de bak, de Golfstroom is het draaiend gedeelte en de Krooszee het middelpunt, waar de drijvende voorwerpen zich vereenigen.""" nl|Ik deel Maury's gevoelen en heb het verschijnsel op de plaats zelf, waar schepen slechts zeer zelden komen, kunnen onderzoeken. nl|Boven ons dreven voorwerpen van allerhande soort, opgehoopt tusschen het bruinachtig gras, nl|boomstammen, die van de Andes en het Rotsgebergte waren afgescheurd en door de Amazonen-rivier of de Mississippi werden voortgestuwd; nl|tallooze overblijfselen van wrakken, zoo met schelpen en planten begroeid, dat zij niet boven konden drijven. nl|En de tijd zal ook eens dat andere gevoelen van Maury waar maken, dat deze eeuwenlang opgehoopte voorwerpen eenmaal versteenen en door de werking van het water een onuitputtelijke kolenmijn zullen vormen; nl|een kostbare voorraad dus, dien de Voorzienigheid nu reeds verzamelt voor het oogenblik, dat de menschen de mijnen op het vasteland hebben uitgeput. nl|Den geheelen 22sten Februari brachten wij in die Krooszee door, waar de visschen, die zooveel van zeeplanten houden nl|en de schaaldieren overvloedig voedsel vinden. Den volgenden dag had de Oceaan wederom zijn gewone voorkomen. nl|Van dit oogenblik af bleef de Nautilus gedurende negentien dagen van 23 Februari tot 12 Maart in het midden van den Atlantischen Oceaan, en voerde ons mee met een doorloopende snelheid van zestien kilometer in het uur. nl|De kapitein wilde waarschijnlijk het geheele programma zijner onderzeesche reis afloopen, en ik twijfelde er niet aan, of hij zou, na om kaap Hoorn te zijn gestevend, naar de Stille Zuidzee terugkeeren. nl|Ned Land had dus wel gelijk met bang te zijn. In deze uitgestrekte zee zonder eilanden behoefde men het niet te beproeven om van boord te gaan; nl|wij hadden dus geen middel om ons tegen den wil van kapitein Nemo te verzetten. nl|Het eenige wat wij doen konden, was ons te onderwerpen; maar wat men van geweld of list niet meer te wachten had, dacht ik dat door overreding kon verkregen worden. nl|Als de reis was afgeloopen, zou dan de kapitein er niet in toestemmen ons de vrijheid terug te geven, onder eede van zijn bestaan nimmer te verraden? nl|Wij zouden dien eed zeker hebben gehouden, maar ik moest die teedere zaak met den kapitein zelf behandelen. nl|Zou ik hem echter die vrijheid wel kunnen vragen? nl|Had hij bij het begin der reis niet op stelligen toon verklaard, dat het geheim van zijn leven onze levenslange gevangenschap aan boord van de Nautilus eischte? nl|Moest mijn stilzwijgen gedurende vier maanden hem niet doen gelooven, dat ik mij zonder morren in dien toestand schikte? nl|Als ik die zaak weder aanroerde, zou het dan geen achterdocht bij hem opwekken, die onze plannen kon benadeelen, als zich daartoe later eenige gunstige omstandigheid voordeed! nl|Ik overdacht en overwoog al die redenen, en ik onderwiep ze aan Koenraads oordeel, die niet minder verlegen stond dan ik. Kortom, nl|hoewel ik niet gemakkelijk uit het veld was te slaan, begreep ik toch dat de kans om mijn vrienden en bloedverwanten ook terug te zien, van dag tot dag verminderde, vooral nu kapitein Nemo als een rechte waaghals stuurde naar het zuidelijk gedeelte van den Atlantischen Oceaan. nl|Gedurende de bovengemelde negentien dagen, had er op onze reis niets bijzonders plaats. Ik zag den kapitein maar zelden; hij zat te werken; nl|dikwijls vond ik in de bibliotheek boeken, die hij geopend had laten liggen, en vooral werken over natuurlijke geschiedenis. nl|Mijn werk over de diepten der zee, was door hem doorbladerd en met kantteekeningen overladen, die mijn stellingen dikwijls weerspraken. nl|Doch de kapitein stelde zich slechts tevreden met aldus mijn werk te verbeteren, zonder met mij te twisten. nl|Soms hoorde ik de droefgeestige tonen van zijn orgel, dat hij met veel gevoel bespeelde, maar altijd des nachts, te midden van de grootste duisternis, als de Nautilus op de groote verlaten vlakte van den Oceaan als ingeslapen scheen te zijn. nl|Gedurende dit gedeelte der reis voeren wij soms dagen lang aan de oppervlakte der zee; zij was als verlaten; nl|wij zagen slechts nu en dan een zeilschip, dat voor Indië bevracht, koers zette naar de Kaap de Goede Hoop. nl|Eens werden wij vervolgd door de sloepen van een walvischvaarder, die ons zonder twijfel aanzag voor een reusachtigen walvisch van groote waarde. nl|Maar kapitein Nemo wilde die wakkere zeelieden hun tijd en moeite niet laten verliezen en eindigde de jacht met onder water te duiken. nl|Dit voorval scheen Ned Land bijzonder belang in te boezemen. nl|Ik geloof niet dat ik mij bedrieg, als ik zeg, dat de Amerikaan er spijt over gevoelde, dat onze metalen huid niet door een der harpoenen van die visschers doodelijk werd getroffen. nl|De visschen, die ik met Koenraad gedurende dit gedeelte onzer reis opmerkte, verschilden weinig van die wij reeds vroeger gezien hadden. nl|De voornaamste waren eenige exemplaren van de vreeselijke afdeeling kraakbeenachtige dieren, die niet minder dan twee en dertig soorten bevat: nl|gestreepte haaien van vijf meter lang en met platten kop, breeder dan het lichaam, en een ronden staart; nl|op den rug hebben zij overlangs zeven breede evenwijdige zwarte strepen, en dan grijze haaien met slechts een rugvin. nl|Er kwamen ook groote zeehonden voorbij, en dat wel van de meest verslindende soort; nl|men behoeft alle verhalen van visschers niet te gelooven, doch ziehier eenige staaltjes van hetgeen zij vertellen: nl|in het lichaam van een van die dieren heeft men den kop van een buffel en een geheel kalf gevonden, in een ander twee konijnen, en een matroos met kleeren en al, nl|in een ander een soldaat met den sabel in de hand, en in nog een ander een ruiter met zijn paard! nl|Men behoeft aan dat alles geen geloof te hechten, doch zeker is het, dat geen van die dieren zich in de netten van den Nautilus lieten vangen ik dus hunne vraatzucht niet kon nagaan. nl|Dagen lang hielden troepen bevallige en dartelende dolfijnen ons gezelschap. nl|Zij zwommen met troepjes van vijf of zes, en joegen de andere visschen na, evenals een troep wolven in het veld; nl|overigens zijn zij niet minder vraatzuchtig dan de zeehonden, als ik ten minste geloof moet slaan aan het verhaal van een hoogleeraar te Kopenhagen, die verzekert dertien walrussen en vijftien robben in de maag van een dolfijn gevonden te hebben. nl|Ik zag ook zeldzame exemplaren van de klasse der stekelvinnigen en der zaagvisschen. nl|Sommige schrijvers, trouwens meer dichters dan natuurkenners, beweren dat deze visschen liefelijk zingen en een vereeniging van hun stemmen een muziek voortbrengt, waarbij de menschelijke stem niet kan halen. nl|Ik ontken het niet, maar die dieren gaven ons tot ons groot leedwezen geen enkele serenade. nl|Eindelijk zagen wij nog een groote menigte vliegende visschen; niets was aardiger dan te zien hoe de dolfijnen ze met groote juistheid wisten na te jagen. nl|Hoe hoog zij zich ook uit zee konden verheffen, welken boog zij ook beschreven, tot zelfs over den Nautilus heen, de ongelukkige visschen vonden den bek van den dolfijn altijd geopend om ze op te vangen. nl|Tot op 13 Maart ging onze tocht op dezelfde wijze voort. nl|Dien dag werd de Nautilus gebezigd om proeven van peiling te doen, welke mij het grootste belang inboezemden. nl|Sedert ons vertrek uit de Stille Zuidzee hadden wij ongeveer 52,000 kilometer afgelegd; wij waren nu op 45° 37' Z.B. nl|37° 53' W.L. nl|Het was omstreeks dezelfde plaats, waar kapitein Denham van de Herald op 14.000 meter geen grond vond. nl|Daar had luitenant Parker van het Amerikaansche fregat Congres op 15,140 meter den bodem niet kunnen peilen. nl|Kapitein Nemo besloot om den Nautilus naar de grootste diepte te doen dalen, om die verschillende peilingen eens na te gaan. nl|Ik maakte mij gereed den uitslag van dit onderzoek op te teekenen. nl|De zaalwanden openden zich, en het vaartuig begon zich in beweging te stellen, ten einde die verbazende diepte te kunnen bereiken. nl|Men kan nagaan dat er geen sprake kon zijn van door middel van het vullen der vergaderbakken naar den afgrond te zinken. nl|Misschien zou dat water de specifieke zwaarte van den Nautilus toch niet genoeg hebben kunnen vermeerderen. nl|Bovendien zou men om weer te stijgen, het water moeten uitpompen, en dan zouden zeer zeker de pompen niet krachtig genoeg geweest zijn, om den druk van buiten te overwinnen. nl|De kapitein besloot dus om de zwaarden of vleugels van zijn Nautilus in een hoek van 45° te plaatsen en aldus schuins naar beneden te varen. nl|De schroef kreeg bovendien de grootste snelheid van beweging en draaide met onbeschrijfelijke kracht door het water. nl|Op deze wijze, met de grootste kracht voortgestuwd, trilde de Nautilus als een snaar en daalde regelmatig naar de diepte. nl|De kapitein en ik volgden in den salon de naald van den manometer, die zich vrij snel verplaatste. nl|Weldra waren wij dieper dan dat gedeelte der zee, waar de meeste visschen hun verblijf houden. nl|Terwijl sommigen van die dieren slechts aan de oppervlakte van het water kunnen leven, zijn er daarentegen anderen, hoewel minder talrijk, die zich in grootere diepte ophouden; nl|er waren er zelfs op 1200 meter diepte, onder een druk van honderd twintig atmosferen. nl|"Ik vroeg den kapitein of hij ooit visschen op nog grooter laagte gevonden had. ""Visschen?"" antwoordde hij," nl|"zelden; maar wat vermoedt of weet men bij den tegenwoordigen staat der wetenschap? ""Het volgende, kapitein." nl|Men weet, dat als men naar de diepten van den Oceaan afdaalt, het plantenleven eerder ophoudt dan het dierlijk leven. nl|Men weet, dat, waar men nog levende wezens vindt, er geen enkele plant meer groeit. Men weet dat de oesters twee duizend meter diep onder water leven, nl|en dat Mac Clintock, de held van de poolzeeën, een levende zeester van een diepte van 2500 meter naar boven heeft gehaald. nl|Men weet, dat de equipage van de Bull-Dog van de koninklijke Engelsche marine, een zeester op meer dan vier kilometer diepte gevischt heeft; nl|"maar misschien zult gij zeggen, kapitein, dat men niets weet.""" nl|"Neen, mijnheer, antwoordde de kapitein, ""zoo onbeleefd zal ik niet zijn. Ik zal u echter vragen, hoe gij het verklaart, dat die dieren op zulk een diepte kunnen leven?""" nl|Ik verklaar dit uit twee oorzaken, antwoordde ik; nl|vooreerst omdat de vertikale stroomen, ontstaan door het verschil in zoutgehalte en door de dichtheid van het water, een beweging veroorzaken, die genoegzaam is om het leven van zeesterren te onderhouden. nl|Juist, zei de kapitein. nl|Ten anderen omdat, als de zuurstof een levensbehoefte is, men weet dat de in zeewater opgeloste hoeveelheid zuurstof in de diepte toeneemt in plaats van te verminderen, en dat de grootere waterdruk in de diepte de samenpersing daarvan in de hand werkt. nl|"Zoo, weet men dat? antwoordde de kapitein een weinig verwonderd. ""Welnu, mijnheer de professor, dan weet men het goed, want het is de waarheid." nl|Ik voeg er nog bij, dat de zwemblaas der visschen meer stikstof dan zuurstof bevat, wanneer zij aan de oppervlakte van het water gevangen worden, doch daarentegen meer zuurstof dan stikstof, als men ze uit grootere diepte ophaalt, wat een bewijs is voor uw stelling. nl|"Maar laten wij ons onderzoek voortzetten."" Ik keek weer op den manometer; deze wees een diepte van zes kilometer aan;" nl|wij waren sedert een uur aan het dalen. De Nautilus daalde altijd door; het ontvolkte water was bijzonder doorschijnend, en onbeschrijfelijk helder. nl|Een uur later waren wij dertien kilometer diep, en nog bemerkten wij niets van den bodem der zee! nl|Toen wij echter veertien kilometer gedaald waren, begon ik zwarte bergtoppen te zien, die naar boven staken; nl|maar dat konden wel toppen van bergen zijn zoo hoog als de Himalaya of de Mont-Blanc, misschien nog hooger, nl|en dan bleef de diepte van deze afgronden onberekenbaar. nl|De Nautilus zonk nog lager, niettegenstaande de vreeselijke drukking die hij onderging. Ik voelde de stalen platen in de voegen trillen; nl|de steunbouten bogen zich, de geheele romp kraakte; de glazen van den salon schenen onder dien druk naar binnen te buigen; nl|en het krachtige vaartuig zou zeker bezweken zijn, als het geen weerstand had kunnen bieden als een massief blok, zooals de kapitein mij eenmaal verzekerd had. nl|Terwijl wij rakelings langs de rotsen voeren, zag ik nog eenige schelpen en sommige exemplaren van zeesterren. nl|Maar weldra verdwenen ook deze laatste vertegenwoordigers van het dierlijk leven, nl|en op grooter diepte dan twaalf kilometer overschreed de Nautilus de grenzen van het onderzeesche leven, even als een luchtballon, die zich in de lucht hooger dan de voor het leven geschikte dampkring verheft. nl|Wij hadden een diepte van zestien kilometer bereikt; nl|de Nautilus onderging een druk van 1600 atmosferen, dat is te zeggen van 1600 kilogram op elken vierkanten centimeter van zijn oppervlakte. nl|"Welk een toestand! riep ik uit. ""Deze laagten te bezoeken waar de mensch nog nooit is doorgedrongen!""" nl|Zie eens, kapitein, zie die prachtige rotsen, die onbewoonde grotten, die verborgen schuilhoeken der aarde, waar het leven onmogelijk is! nl|"Hoe jammer, dat wij van deze onbekende oorden niets anders mee kunnen nemen dan de herinnering!""" nl|"Zou het u aangenaam zijn, vroeg de kapitein, ""er iets meer van mee te nemen dan alleen de herinnering?"" ""Wat wilt gij daarmee zeggen?""" nl|Ik wil zeggen, dat niets gemakkelijker is dan een photogram van deze onderzeesche streken mee te nemen. nl|Ik had nauwelijks den tijd om mijn verbazing over dit nieuwe voorstel te toonen, toen men op een wenk van den kapitein een photografisch toestel in de zaal bracht. nl|Door de wijd geopende ramen was de door het electrisch licht beschenen watermassa uiterst helder en doorschijnend. Er was geen schaduw, geen afwijking of trilling in ons kunstlicht zichtbaar; nl|de zon zou voor zulk een proef niet gunstiger kunnen geweest zijn. nl|De Nautilus werd door de schroef en de helling zijner uitstekende vlakken in toom gehouden en lag onbeweeglijk stil. nl|Het toestel werd op de onderzeesche rotsen gericht en in weinige seconden hadden wij een buitengewoon zuiver negatief beeld. nl|Wij maakten later afdrukken waarvan ik hierbij de afbeelding in gravure geef. Men ziet daarop die oorspronkelijke rotsen, die het daglicht nooit heeft beschenen; nl|die benedenste granietklompen, welke de krachtigste grondslagen der aarde vormen; die diepe grotten, in de steenmassa uitgehold; nl|die onvergelijkelijk zuivere omtrekken, zich zoo zwart afteekenend alsof een schilder uit de Vlaamsche school ze gepenseeld heeft. nl|Verder op, een horizon van bergen; een schoone, golvende lijn, die den achtergrond van een landschap uitmaakt. nl|Ik kan geen beschrijving geven van die gladde, zwarte, glanzige rotsen zonder mosplanten, zonder een enkele vlek, nl|vreemd van vorm en onwrikbaar vast staande op dien zandbodem, schitterend onder de stralen van het electrisch licht. nl|Toen de kapitein gedaan had, zei hij: nl|"Wij gaan weer naar boven, mijnheer de professor: wij mogen niet te lang in dezen toestand blijven, en den Nautilus niet al te zeer blootstellen aan zulk een drukking. ""Goed," nl|"laat ons dan weer naar boven gaan, antwoordde ik. ""Sta dan vast op uw beenen."" Voordat ik begreep waarom de kapitein mij dien raad gaf, lag ik reeds op den grond." nl|Toen men op een teeken van Nemo de schroef en de buitenvlakken een andere richting had gegeven, vloog de Nautilus als een ballon in het luchtruim met bliksemsnelheid naar boven. nl|Met hoorbare trilling boorde hij door de watermassa; wij konden niets zien. nl|In vier minuten doorkliefde hij de zestien kilometer, die ons van het vlak der zee scheidden, en sprong toen als een vliegende visch boven het water uit, nl|waarin het vaartuig weer nederplofte, terwijl de golven aan alle kanten ontzaglijk hoog opstoven. nl|HOOFDSTUK XXXVI Potvisschen en walvisschen. nl|In den nacht van 13 op 14 Maart richtte de Nautilus zich weer naar het zuiden. nl|Ik dacht dat het vaartuig op de hoogte van kaap Hoorn den steven naar het westen zou wenden, om weer koers te zetten naar de Stille Zuidzee en aldus de onderzeesche reis om de aarde te eindigen; nl|doch dit gebeurde niet en het schip vervolgde den tocht naar zuidelijker streken. Waar wilde de kapitein toch heen? Naar de Zuidpool? Dat was onzinnig; nl|ik begon wezenlijk te gelooven, dat de roekeloosheid van Nemo de vrees van Ned Land rechtvaardigde. nl|Sinds eenigen tijd sprak de Amerikaan niet meer over zijn ontvluchtingsplannen. Hij was minder opmerkzaam geworden; nl|ik zag wel hoezeer hem die langdurige gevangenschap kwelde, en ik begreep hoeveel toorn hij opkropte. nl|Als hij den kapitein ontmoette, blonk een dof vuur in zijn oogen en ik vreesde altijd nog dat zijn woeste natuur hem tot het een of ander uiterste zou drijven. nl|Dien dag, 14 Maart, kwamen Koenraad en hij in mijn kamer; ik vroeg hen naar de oorzaak van hunne komst. nl|"Wij wilden u een eenvoudige vraag doen, mijnheer, antwoordde de Amerikaan. ""Spreek op, Ned.""" nl|"Hoeveel man denkt gij dat er aan boord van den Nautilus zijn? ""Dat kan ik u niet zeggen, mijn vriend.""" nl|"Het komt mij voor, hernam Ned Land, ""dat er voor dit vaartuig geen talrijke equipage noodig is."" ""Inderdaad,"" antwoordde ik," nl|"een tiental mannen moeten, dunkt me, voldoende zijn."" ""Welnu,"" zei Ned, ""waarom zouden er meer zijn?"" ""Waarom?"" vroeg ik." nl|Ik keek Ned Land strak aan, omdat zijn doel gemakkelijk te raden was. nl|"Omdat, zei ik, ""als mijn voorgevoel mij niet bedriegt, en ik het leven van kapitein Nemo goed begrepen heb, de Nautilus niet alleen een vaartuig, maar ook een schuilplaats zijn moet voor allen, die even als de kapitein elke betrekking met het bewoonde land hebben afgebroken.""" nl|"Misschien, zei Koenraad; ""maar de Nautilus kan enkel een bepaald aantal menschen bevatten," nl|"en zou mijnheer ons niet eens kunnen zeggen, wat het grootste aantal zijn kan."" ""Hoe dat, Koen?"" ""Door berekening." nl|Mijnheer kent den inhoud van den Nautilus en dus ook de hoeveelheid daarin vervatte lucht; als mijnheer nu ook weet hoeveel lucht elk mensch voor de ademhaling noodig heeft nl|"en dit vergelijkt met de noodzakelijkheid waarin de Nautilus verkeert om elke vier en twintig uur eens boven te komen....""" nl|Koenraad eindigde zijn zin niet, maar ik begreep waar hij heen wilde. nl|"Ik begrijp u, zei ik, ""maar hoewel die berekening gemakkelijk te maken is, kan zij toch slechts een zeer onzekere uitkomst opleveren.""" nl|"Het doet er niet toe, drong Ned Land aan. ""Hoor dan eens,"" hernam ik:" nl|"elk mensch heeft ieder uur zooveel zuurstof noodig als er in honderd liter zuivere lucht vervat is; dus in vier en twintig uur de zuurstof van 2400 liter lucht. nl_20000_mijlen_4801|nl|Nu moet men berekenen hoeveel de Nautilus van deze hoeveelheid lucht bevatten kan. ""Juist,"" zei Koenraad." nl|"De inhoud van den Nautilus is 1500 ton, en een ton bevat duizend liter; dus bevat de Nautilus 1500,000 liter lucht, nl_20000_mijlen_4803|nl|dat door 2400 gedeeld.... Ik berekende het snel op een stukje papier. "".... geeft 625;" nl|"dat is dus te zeggen, dat de lucht die de Nautilus bevat, juist genoeg zou zijn voor 625 menschen gedurende vier en twintig uur.""" nl|625! herhaalde Ned. nl|"Doch gij kunt gerust aannemen, voegde ik er bij, ""dat passagiers en equipage bij elkander nog geen tiende deel van dit getal uitmaken.""" nl|"Dat is nog te veel voor drie menschen, mompelde Koenraad. ""Ik moet je dus alleen geduld aanraden, vriend Ned."" ""En nog meer dan geduld,"" voegde Koen er bij," nl|"onderwerping. Koenraad had het juiste woord gekozen. ""Bovendien,"" hernam hij, ""kan kapitein Nemo toch niet altijd naar het Zuiden gaan!" nl|Hij moet toch ééns ophouden, al was het maar voor de ijsbank, en dan moet hij toch naar meer bezochte zeeën terugkeeren! nl|"Dan is het tijd genoeg om de plannen van Ned Land weer op te vatten."" De Amerikaan schudde het hoofd, streek met de hand over het voorhoofd," nl|"sprak geen woord meer en ging heen. ""Mijnheer vergunt mij zeker wel om een opmerking te maken,"" zei Koenraad toen;" nl|"die arme Ned denkt aan alles wat hij niet krijgen kan; zijn geheele vroegere leven komt hem weer voor den geest; nl_20000_mijlen_4813|nl|hij treurt om alles wat wij missen; zijn vroegere herinneringen kwellen hem, zijn gemoed is vol; men moet hem begrijpen. nl_20000_mijlen_4814|nl|Wat kan hij hier uitrichten? Niets: hij is geen geleerde zooals mijnheer, en kan niet zooals wij liefhebberij hebben in al het wonderschoone, dat de zee oplevert. nl_20000_mijlen_4815|nl|Hij zou er alles voor wagen om eens in zijn land in een kroeg te kunnen zitten!" nl|Het is zeker dat de eentonigheid van het scheepsleven voor den Amerikaan, die aan een vrij en werkzaam leven gewoon was, onverdraaglijk zijn moest; nl|voorvallen, die hem belang konden inboezemen, vielen zelden voor; nl|echter herinnerde hem juist dien dag iets aan zijn schoone dagen als harpoenier. nl|Toen wij tegen elf uur des morgens boven dreven, kwam de Nautilus tusschen een troep walvisschen, een ontmoeting, die mij niet verwonderde, omdat ik wist dat deze dieren, door felle jachten tot het uiterste gedreven, nl|naar ver in het noorden of zuiden gelegen zeeën gevlucht zijn. nl|De walvisch heeft altijd een groote rol gespeeld op het gebied der scheepvaart, en ontzaglijk grooten invloed uitgeoefend op de aardrijkskundige ontdekkingen. nl|Die visch heeft eerst de Basken, later Asturiërs, Engelschen en Hollanders aangelokt, hen tegen alle gevaren der zee gehard gemaakt en hen van het eene uiterste der aarde naar het andere gevoerd. nl|De walvisschen leven het liefst in de Noordelijke en Zuidelijke IJszeeën. nl|Oude legenden zeggen zelfs, dat deze dieren de visschers tot op 28 kilometer van de Noordpool hebben gevoerd! nl|Als het feit onwaar is, zal het toch eens waar worden, en vermoedelijk zullen de walvischvaarders bij het vervolgen van die dieren in de poolzeeën eenmaal de tot nog toe onbekende punten der aarde bereiken. nl|Wij zaten op het plat, de zee was kalm, want de Octobermaand schonk ons op deze hemelbreedte nog eenige schoone herfstdagen. nl|De Amerikaan bespeurde aan den gezichteinder een walvisch en hij kon zich daarin niet bedriegen. nl|Als men goed toekeek, zag men den zwarten rug beurtelings verschijnen en verdwijnen op ongeveer vijf kilometer van den Nautilus. nl|"O! riep Ned Land, ""was ik maar eens aan boord van een walvischvaarder! Zulk een ontmoeting zou mij genoegen doen! Het is een groot beest;" nl|"ziet eens met welk een kracht het de waterstralen opspuit! Duizend duivels, waarom zit ik ook op deze ijzeren kast vastgeketend!""" nl|"Hoe Ned, zei ik, ""heb-je de vroegere vischliefhebberij nog niet afgezworen?"" ""Kan een walvischvaarder zijn oud ambacht ooit vergeten, mijnheer?" nl|"Krijgt men wel ooit genoeg van het genot van zulk een jacht?"" ""Heb-je in deze streken nog nooit gevischt, Ned?""" nl|"Nooit, mijnheer; alleen in de Noordelijke IJszee, zoowel in de Behring- als Davisstraten. ""Dan is de zuidelijke walvisch je onbekend;" nl|"je hebt alleen jacht gemaakt op de Noordelijke walvisschen, die zich niet wagen in de zeeën tusschen de keerkringen.""" nl|"Wat zegt gij daar mijnheer? vroeg de Amerikaan ongeloovig. ""Ik zeg wat waar is."" ""Komaan!" nl|Ik zelf heb in '65, dus nu derdehalf jaar geleden, bij Groenland een walvisch gevangen, met een harpoen in zijn lichaam die een walvischvaarder aan de Behringstraat er in had gegooid. nl|Nu vraag ik eens hoe het mogelijk is dat een walvisch, die aan de westkust van Amerika gewond wordt, nl|"zich aan de oostkust laat dooden, als hij niet om kaap Hoorn of om de kaap de Goede Hoop, en over den evenaar is heen gezwommen?""" nl|"Ik denk er over zooals vriend Ned, zei Koenraad, ""en ik ben nieuwsgierig wat mijnheer zal antwoorden.""" nl|"Mijnheer zal u antwoorden, hervatte ik, ""dat de walvisschen volgens hun soorten in bepaalde zeeën te huis behooren, die zij niet verlaten." nl|"En indien een van deze dieren uit de Behring- en de Davisstraat gekomen is, dan is dit heel eenvoudig, omdat er een doorvaart van de eene zee naar de andere bestaat, hetzij langs de noordkust van Amerika, hetzij langs die van Azië.""" nl|"Moet ik u gelooven? vroeg Ned, terwijl hij een oogje knipte. ""Gij moet mijnheer gelooven,"" antwoordde Koenraad." nl|"Dan besluit ik hieruit, hernam de harpoenier, ""dat ik de walvisschen van deze zee niet ken, omdat ik hier nog niet geweest ben."" ""Zooals ik u zei, Ned.""" nl|"Een reden te meer om er kennis mede te maken, antwoordde Koenraad. ""Kijk eens, kijk eens!"" riep de Amerikaan met bewogen stem, ""hij nadert, hij komt naar ons toe," nl|"hij daagt mij uit! Hij weet wel, dat ik onmachtig tegenover hem ben!"" Ned stampte op den grond en kneep zijn vuist samen alsof hij een harpoen drilde." nl|"Zijn die dieren ook zoo groot als in de noordelijke poolzeeën? vroeg hij. ""Bijna, Ned."" ""Want ik heb groote walvisschen gezien, mijnheer," nl|"beesten van ruim dertig meter lang. Zelfs heb ik wel hooren zeggen, dat de walvisschen bij de Aleutische eilanden soms vijftig meter lang waren.""" nl|"Dat komt mij overdreven voor, antwoordde ik. ""Bij de Aleuten is een soort van walvisschen met rugvinnen, die even als de potvisschen kleiner zijn dan de gewone walvisch.""" nl|"O! riep de Amerikaan, die de oogen niet van de zee afwendde, ""hij komt in ons vaarwater!"" Daarna hervatte hij het gesprek aldus:" nl|"Gij noemt den potvisch een klein dier; men verhaalt toch van reusachtige potvisschen; het zijn slimme beesten; sommige, zegt men, bedekken zich met zeeplanten en wier; nl_20000_mijlen_4851|nl|men denkt dan dat het eilanden zijn; men landt er op, men vestigt er zich, legt vuur aan.... ""En men bouwt er huizen op!"" zei Koenraad lachende." nl|"Jawel, grappenmaker, antwoordde Ned Land, ""en dan op een mooien dag duikt het beest, en sleept al wat er op is mee naar beneden.""" nl|"Precies als in de reisavonturen van Simbad den zeevaarder, hernam ik lachend. ""Kom, Ned, het schijnt dat je van wonderverhalen houdt!" nl|"Wat moeten dat wel voor potvisschen zijn! Ik hoop toch dat je die verhalen niet gelooft!"" ""Mijnheer de professor,"" zei Ned Land ernstig," nl|"men moet van de walvisschen alles gelooven.--Wat nl_20000_mijlen_4856|nl|een gang heeft deze! Wat schiet hij vooruit! Men zegt dat die dieren in veertien dagen om de aarde kunnen." nl|"Ik ontken het niet. ""Maar wat gij zeker niet weet, mijnheer Aronnax, is, dat de walvisschen bij de schepping der wereld veel sneller zwommen.""" nl|Zoo Ned en waarom? nl|"Omdat zij even als de andere visschen den staart toen dwars hadden staan, dat is te zeggen dat hun staart vertikaal stond, en het water links en rechts weg sloeg. nl_20000_mijlen_4860|nl|Maar toen de Schepper zag dat zij te snel zwommen, draaide hij hun den staart om, en sedert dien tijd slaan zij van boven naar beneden in het water, tot groot nadeel voor hun snelheid." nl|"Goed, Ned, zei ik, en dezelfde woorden als de Amerikaan gebruikende, vroeg ik, ""moet ik je gelooven?""" nl|"Niet al te veel, antwoordde Ned, ""niet meer ten minste dan toen ik u zei, dat er walvisschen van honderd meter lang en honderdduizend kilo zwaar zijn.""" nl|"Dat is werkelijk nog al veel, zei ik, ""maar men moet toch erkennen dat sommige walvisschen verbazend groot worden, als men hoort, dat zulk een beest soms tot honderdtwintig ton traan geeft.""" nl|"Dat heb ik met eigen oogen gezien, zei de Amerikaan. ""Ik geloof het graag, Ned, zoo goed als ik geloof dat sommige walvisschen even groot zijn als honderd olifanten." nl|"Ga nu eens na welk een stoot het geven moet, als zulk een massa zoo snel mogelijk vooruitschiet.""" nl|"Is het waar, vroeg Koenraad, ""dat zij schepen kunnen doen zinken?"" ""Schepen geloof ik niet,"" antwoordde ik." nl|"Men verhaalt echter dat in 1820 in deze zuidelijke Poolzee een walvisch zich op de Essex wierp, en het schip met een snelheid van vier meter in de seconde achteruit deed stuiven. nl_20000_mijlen_4868|nl|De golven drongen het achterschip binnen, en deden de Essex bijna oogenblikkelijk zinken? Ned zag mij aan met een schalksch gelaat." nl|"Wat mij aangaat, zei hij, ""ik heb ook eens een slag van een walvischstaart gehad, maar.... in mijn sloep, dat spreekt." nl|"Mijn makkers en ik werden zes meter in de hoogte gesmeten, maar bij dien walvisch van mijnheer was de mijne nog maar een kleintje.""" nl|"Leven die beesten lang? vroeg Koenraad. ""Duizend jaar,"" antwoordde Ned zonder aarzelen. ""En hoe weet jij dat, Ned?"" ""Omdat men het zegt.""" nl|"En waarom zegt men dat? ""Omdat men het weet.""" nl|"Neen, Ned, men weet het niet, maar men veronderstelt het slechts en ziehier hoe men de gevolgtrekking maakt. nl_20000_mijlen_4874|nl|Toen vier honderd jaar geleden de visschers voor het eerst jacht maakten op walvisschen, waren die beesten grooter dan nu. nl_20000_mijlen_4875|nl|Men veronderstelt dus vrij logisch, dat de mindere grootte der tegenwoordige walvisschen daaraan is toe te schrijven, dat zij den tijd niet hebben om zich volkomen te ontwikkelen. nl_20000_mijlen_4876|nl|Dat is de oorzaak waarom Buffon gezegd heeft, dat deze dieren duizend jaar konden en moesten leven. Begrepen?" nl|Ned Land luisterde niet naar mij; de walvisch kwam steeds nader; Ned verslond het dier met de oogen. nl|"O, riep hij uit, ""het is niet éen walvisch, het zijn er tien, twintig," nl|"een heele troep! En niets kunnen doen, aan handen en voeten gebonden te zijn!""" nl|Maar vriend Ned, waarom vraag je den kapitein geen vergunning om er jacht op te maken? nl|Koenraad had zijn volzin nog niet geëindigd, toen Ned Land al door het luik naar beneden sprong, om den kapitein te zoeken. Eenige oogenblikken daarna verschenen beiden op het plat. nl|Kapitein Nemo beschouwde den troep walvisschen, die op een kilometer afstand van den Nautilus dartelden. nl|"Het zijn zuidelijke walvisschen, zei hij, ""de geheele fortuin van een vloot walvischvaarders zwemt vóór ons.""" nl|"Nou dan, mijnheer, vroeg de Amerikaan, ""mag ik er eens jacht op maken, al was het alleen maar om mijn ambacht van harpoenier niet te vergeten?""" nl|"Waarvoor zou dat dienen? antwoordde de kapitein, ""alléen jagen om te vernielen; wij hebben geen walvischtraan noodig.""" nl|"En in de Roode Zee, hernam Ned, ""hebt u ons verlof gegeven om een dugong te verdelgen."" ""Toen had ik behoefte aan versch vleesch voor mijn manschappen," nl|maar hier zou het alléen zijn om het genot te hebben van te moorden; ik weet wel dat dit een voorrecht van den mensch is, maar ik houd niet van dat moorddadig vermaak. nl|Uws gelijken begaan een laakbare daad, meester Land, met den zuidelijken evenals den noordelijken walvisch, zulke goede en weerlooze dieren, te vernietigen. nl|Zoo hebben zij de geheele Baffinsbaai reeds ontvolkt, en zullen een geheele soort van nuttige dieren uitroeien. nl|"Laat ons dus die arme walvisschen met vrede laten; zij hebben reeds genoeg met hunne natuurlijke vijanden, de pot- zwaard- en zaagvisschen te doen, zonder dat gij er u mee hoeft te bemoeien.""" nl|Men kan zich voorstellen welk gezicht de Amerikaan bij deze zedeles trok. Het was den moriaan gewasschen, om zulk een reden aan een visscher te willen opgeven. nl|Ned Land keek den kapitein eens aan, en begreep zeker niet wat hij zeggen wilde. De kapitein had echter gelijk; nl|de woeste en onnadenkende vervolgingszucht der walvischvaarders zal eens den laatsten walvisch uit den Oceaan doen verdwijnen. nl|Ned Land floot de Yankee-doodle, stak de handen in de zakken en keerde ons den rug toe. nl|Kapitein Nemo bleef evenwel den troep walvisschen bekijken, en zei, terwijl hij zich tot mij richtte: nl|"Ik had gelijk met te zeggen, dat zonder eens den mensch mee te tellen, de walvisschen genoeg natuurlijke vijanden hebben; deze zullen hier heel spoedig met een sterke tegenpartij te doen hebben. nl_20000_mijlen_4897|nl|Ziet gij daar op acht kilometer onder den wind, mijnheer Aronnax, die zwarte beweegbare punten? ""Jawel, kapitein,"" antwoordde ik." nl|"Dat zijn potvisschen, vreeselijke dieren, die ik soms bij troepen van twee en drie honderd ontmoet heb. nl_20000_mijlen_4899|nl|Men heeft gelijk die monsters te vernielen, omdat zij wreed en kwaadaardig zijn. De Amerikaan keerde zich bij deze woorden driftig om." nl|"Welnu, kapitein, zei ik, ""dan is het nog tijd, in het belang der walvisschen,""" nl|"Het is onnoodig zich bloot te stellen, mijnheer de professor: de Nautilus is voldoende in staat om die potvisschen te verdelgen. Hij is met een stalen spoor gewapend, die, nl_20000_mijlen_4902|nl|naar ik mij verbeeld, wel tegen den harpoen van meester Land kan opwegen. De Amerikaan ontzag zich niet de schouders op te halen." nl|Deze beesten met spoorslagen aanvallen! wie had dat ooit gehoord? nl|"Wacht maar, mijnheer Aronnax, zei de kapitein, ""wij zullen u op een jachtpartij onthalen, die u nog niet kent;" nl|"geen medelijden met die woeste visschen; het zijn enkel bek en tanden!"" Bek en tanden! Men kon den grootkoppigen," nl|soms vijf en twintig meter langen potvisch geen beteren naam geven. De verbazend groote kop van dit monster vormt ongeveer een derde deel van zijn lichaam. nl|Flinker gewapend dan de walvisch, wiens bovenkaak alleen met baarden voorzien is, heeft hij vijf en twintig groote tanden, twintig centimeter lang, kegelvormig, en elk twee kilo wegend. nl|In het bovendeel van den kop, tusschen de kraakbeenderen, bevinden zich drie of vier honderd kilo van de kostbaarste blanke traan. nl|De potvisch is een wanstaltig dier, eerder zoogdier dan een visch; nl|hij is slecht gebouwd, en vooral aan den linkerkant geheel misvormd, terwijl hij alleen met het rechteroog kan zien. nl|De monsterachtige troep bleef steeds naderen; zij hadden de walvisschen gezien en maakten zich gereed die aan te vallen. nl|Men kon vooruit berekenen, dat de potvisschen het zouden winnen; niet alleen omdat zij beter gevormd zijn om hun weerlooze tegenstanders te overmeesteren, maar ook omdat zij langer onder water kunnen blijven zonder aan de oppervlakte te komen ademhalen. nl|Het was meer dan tijd om de walvisschen te hulp te komen. De Nautilus dook een weinig onder water. nl|Koenraad, Ned en ik gingen aan de ramen van den salon zitten. nl|De kapitein begaf zich naar den stuurstoel om met zijn vaartuig als met een verdelgingstoestel te manoeuvreeren. nl|Weldra voelde ik de schroef vlugger draaien en onze snelheid vermeerderen. nl|De strijd tusschen walvisschen en potvisschen was reeds begonnen toen de Nautilus er bij kwam. Het vaartuig sneed den troep potvisschen af: nl|deze waren eerst niet zeer verwonderd over de verschijning van een nieuw monster dat zich in den strijd mengde, doch moesten zich weldra voor zijn slagen vrijwaren. nl|Welk een strijd! Ned Land zelf was in verrukking en klapte in de handen. nl|De Nautilus was slechts één reusachtige harpoen, door de hand van den kapitein gedrild. nl|Het schip vloog tegen die vleezige massa's aan, doorboorde ze geheel en al, zoodat er na dien stoot slechts twee afzichtelijke helften van het dier overbleven. nl|Het had geen gevoel van de vreeselijke slagen, welke de potvisschen er met den staart tegen gaven, evenmin van de stooten, die het uitdeelde. nl|Als een potvisch gedood was, wierp de Nautilus zich op een ander, nl|ten einde zijn prooi niet te missen, vloog, gehoorzaam aan het roer, voor- en achteruit, dook als de visch naar de diepte zwom, kwam er weer mee boven als de potvisch naar de oppervlakte vluchtte, trof hem in 't midden of schuins, sneed het beest in tweeën of scheurde het van elkander, nl|sloeg de monsters in allerlei richtingen en allerhande houdingen met zijn geweldige spoor. nl|Welk een slachting! wat een geweld aan de oppervlakte van den Oceaan; wat lieten de ontstelde dieren een scherp geblaas en een bijzonder gebrul hooren! nl|In 't midden van deze gewoonlijk zoo kalme zee, zweepten zij met den staart het water in hooge golven op. nl|Deze Homerische slachting, waaraan de potvisschen niet konden ontkomen, duurde ongeveer een uur; nl|meermalen beproefden een tien- of twaalftal met vereende krachten den Nautilus onder hun gewicht te verpletteren; nl|wij konden door het glas hun vreeselijken muil, hunne groote tanden, hun woest oog zien; nl|Ned Land was zich zelven niet meer meester, dreigde ze en schold ze uit. nl|Men voelde dat zij zich aan ons vaartuig vastklampten, evenals honden, die een stuk wild in het kreupelhout vastpakken. nl|Maar de Nautilus bracht de schroef slechts wat sneller in beweging, sleepte hen mee of voerde ze naar het oppervlak der zee, zonder zich om hun verbazend gewicht of om hun krachtige aanvallen te bekreunen. nl|Eindelijk was de menigte potvisschen wat opgedund, en werd de zee wederom kalm; nl|ik voelde dat wij weer boven kwamen. Het luik werd geopend, en wij snelden naar het plat. nl|De zee was met verminkte krengen bedekt. Een geweldige uitbarsting zou de vleeschklompen niet beter gedood, vaneengescheurd en vernield hebben. nl|Wij dreven te midden van reusachtige lichamen die blauwachtig op den rug, wit aan den buik en met groote builen of uitwassen bedekt waren. nl|Eenige potvisschen zagen wij, zoover het oog reikte, angstig vluchten; nl|de golven waren verscheiden kilometer in den omtrek rood geverfd, de Nautilus dreef te midden eener zee van bloed. nl|"Kapitein Nemo kwam bij ons. ""Welnu, wat zegt gij er van, Ned?"" vroeg hij. ""Het is een verschrikkelijk schouwspel,"" zei de Amerikaan," nl|"wiens geestdrift vrij wat bekoeld was. ""Maar ik ben geen slager, ik ben slechts jager, en dit is een slachting.""" nl|"Het is een verdelging van schadelijke dieren, antwoordde de kapitein, ""en de Nautilus is geen slachtersmes.""" nl|"Ik houd meer van mijn harpoen, hervatte Ned. ""Elk zijn meug!"" antwoordde kapitein Nemo, terwijl hij Ned Land strak aankeek." nl|Ik vreesde dat deze zich soms tot eenige drift liet vervoeren, wat noodlottige gevolgen had kunnen hebben; nl|maar zijn toorn werd afgeleid door het gezicht van een walvisch, waar de Nautilus op dat oogenblik tegen aandreef. nl|Het dier had aan den beet der potvisschen niet kunnen ontsnappen. Ik herkende den Zuidelijken walvisch, aan den afgeplatten, geheel zwarten kop. nl|Hij is van den noordkaper of noordelijken walvisch onderscheiden door de aaneenhechting der zeven halswervels en doordat hij twee ribben meer heeft dan zijn noordelijke natuurgenoot. nl|De ongelukkige walvisch lag op zijde; de potvisschen hadden hem verscheiden wonden in den buik toegebracht; hij was dood. nl|Een jong, dat door de moeder niet was kunnen beschermd worden tegen den moorddadigen aanval, hing nog aan zijn gescheurde vinnen. nl|Door den open bek liep het zeewater, en maakte tusschen de baarden binnenstroomend, een geluid als de branding der zee. nl|Kapitein Nemo liet den Nautilus naast het dier sturen; nl|twee man der equipage gingen op den visch staan, en ik zag niet zonder verbazing dat zij uit de tepels van het dier al de melk haalden, welke er in was, nl|dat is te zeggen zoo wat twee of drie tonnen vol. De kapitein bood mij een kop van die lauwe melk aan; nl|ik kon eenigen afkeer van dien vreemden drank niet ontveinzen. Hij verzekerde mij dat de melk voortreffelijk, en er geen onderscheid met koemelk in te proeven was. nl|Ik proefde dus en moest hem gelijk geven. nl|Het was dus voor ons een nuttige aanwinst, want die melk maakte in den vorm van boter en kaas een aangename afwisseling met onze gewone spijzen. nl|Van dien dag af merkte ik, niet zonder ongerustheid, dat de verhouding van Ned Land tegenover den kapitein hoe langer hoe slechter werd, nl|en ik nam mij voor de handelingen van den Amerikaan van nabij gade te slaan. nl|HOOFDSTUK XXXVII De ijsbank. nl|De Nautilus had zijn vaart naar het Zuiden ongestoord weer voortgezet; het schip volgde den vijftigsten meridiaan met verbazende snelheid. nl|Wilde de kapitein de pool dan bereiken? Ik dacht het niet, want tot nog toe hadden alle plannen om tot dit punt van den aardbol te geraken, schipbreuk geleden. nl|Bovendien was het jaargetijde reeds vrij ver gevorderd, daar 13 Maart in het Zuiden met 13 September in het Noorden overeenkomt. nl|Den 14den Maart zag ik op 55° breedte drijvende ijsschotsen; nl|het waren brokken van zes of acht meter lengte, die daar ronddreven als klippen waartegen de golven braken. De Nautilus bleef boven drijven; nl|Ned Land die vroeger reeds in de Noordelijke IJszee gevischt had, kende die ijsbergen, maar Koen en ik bewonderden ze voor de eerste maal. nl|"Aan den zuidelijken gezichteinder strekte zich een schitterend witte streep uit. Engelsche walvischvaarders hebben er den naam van ""ijsschittering"" aan gegeven." nl|Hoe dik de wolken ook zijn mogen, zij kunnen deze heldere streep niet verduisteren; zij kondigt een ijsbank aan. nl|Inderdaad, weldra verschenen grootere stukken, welker helderheid afwisselde naar gelang van de nevels, waarin wij gehuld waren. nl|Sommige van die gevaarten hadden groenachtige aderen, alsof zwavelzuur koper er zulke golvende lijnen op getrokken had; nl|andere zagen er uit als verbazend groote amathysten, waar de lichtstralen doorheen vielen, nl|wederom andere kaatsten het daglicht tegen de duizende kristalvlakjes terug; nl|nog andere waren hagelwit als kalksteen, en zouden als ze van marmer waren geweest, bouwstof genoeg voor een geheele stad hebben opgeleverd. nl|Hoe verder wij naar het Zuiden gingen, hoe meer de drijvende eilanden in grootte en getal toenamen. nl|Duizenden vogels hadden er hun nesten op gebouwd; zij verdoofden ons door hun geschreeuw. Sommige zagen den Nautilus voor een dooden walvisch aan, nl|streken er op neer en pikten op de ijzeren platen. nl|Bij deze vaart tusschen de ijsbergen was kapitein Nemo dikwijls op het plat. Hij beschouwde deze eenzame stilte met de grootste oplettendheid; nl|ik zag zijn kalm gelaat zich soms verlevendigen. nl|Zeide hij mogelijk bij zich zelven dat hij in die poolzeeën, waar niemand kon doordringen, zich te huis gevoelde, en hij alleen de ondoordringbare ruimte beheerschte? nl|Misschien wel, doch hij sprak niet, hij stond onbeweeglijk, en scheen nu en dan slechts tot zich zelven te komen als hij zijn schip moest besturen. nl|Hij richtte zijn Nautilus met volmaakte bekwaamheid, en vermeed behendig den schok met de ijsgevaarten, van welke sommige verscheiden kilometer lang nl|en zeventig of tachtig meter hoog waren. Soms scheen het alsof de gezichteinder geheel gesloten was: nl|op 60° Z.B. was bijna alle ruimte om te varen verdwenen; nl|maar de kapitein zocht nauwkeurig, en vond weldra weer een kleine opening, waardoor hij stoutmoedig heengleed, nl|echter wetende, dat zij zich onmiddellijk achter hem zou sluiten. nl|Zoo gleed de Nautilus, door een bekwame hand bestuurd, tusschen al die ijsbergen, die eindelooze ijsvelden, die drijvende ijsschotsen, die langere of kortere ijsbrokken door. nl|De temperatuur was vrij laag; de thermometer wees in de lucht twee of drie graden onder nul. nl|Doch wij waren warm gekleed met bont, waarvoor zeekalven en ijsberen de huiden hadden geleverd. nl|Het inwendige van den Nautilus werd door de electrische toestellen regelmatig verwarmd, en tartte dus de vinnigste koude. nl|Bovendien zou het voldoende geweest zijn, eenige meters onder water te duiken, om er een dragelijke temperatuur te vinden. nl|Twee maanden eerder zouden wij op deze hoogte aanhoudend dag hebben gehad, nl|maar nu werd het gedurende drie of vier uur reeds nacht en later zouden deze poolstreken gedurende zes maanden in een nachtelijk duister gehuld zijn. nl|Den 15den Maart kwamen wij op de hoogte der Nieuw-Shetlandsche en der Orkney-eilanden. nl|De kapitein deelde mij mede dat deze streken vroeger door een ontzaglijke menigte zeekalven werden bewoond, maar dat Engelsche en Amerikaansche walvischvaarders in hun verdelgingswoede de jongen en de wijfjes doodden, en stilte des doods hadden verwekt, waar vroeger leven en beweging was. nl|Den 16den Maart, tegen acht uur 's morgens, voer de Nautilus op den vijfentwintigsten meridiaan over den zuiderpoolcirkel; nl|het ijs omringde ons van alle kanten en sloot den gezichteinder. nl|"Evenwel stuurde kapitein Nemo van spleet tot spleet en voer immer verder. ""Maar waar gaat hij toch heen?"" vroeg ik." nl|"Recht door zee! antwoordde Koenraad. ""Als hij niet verder kan, zal hij wel ophouden."" ""Daar zou ik nog geen eed op durven doen,"" antwoordde ik." nl|Doch om ronduit te spreken, moet ik bekennen, dat deze avontuurlijke tocht mij niet onaangenaam was. nl|Ik kan niet zeggen hoe mij de schoonheden van deze nieuwe streken in verrukking brachten. De ijsbergen namen prachtige gedaanten aan. nl|Hier vormden zij een Oostersche stad met ontelbare koepels en moskeeën, nl|daar vormden zij als het ware een in puin gestort oord, dat door een aardbeving verwoest was. nl|De gezichten veranderden elk oogenblik, hetzij door den schuinen stand der zonnestralen, hetzij door grauwen nevel of sneeuwstormen. nl|Dan hoorden wij van alle kanten vreeselijke knallen, nl|ineenstorting of val van groote ijsbergen, waardoor het landschap elk oogenblik van gedaante veranderde. nl|Als de Nautilus soms onder water voer, wanneer zulke kolossen in elkander stortten, dan plantte zich het gedruisch onder water met een vreeselijke kracht voort; nl|en de val van die gevaarten bracht dan de zee tot zelfs op groote diepte in heftige beweging. De Nautilus slingerde dan als een schip, nl|dat aan de woede der elementen is blootgesteld. nl|Dikwijls zag ik geen enkelen uitgang en dacht dat wij bepaald waren ingesloten; maar kapitein Nemo werd door een soort van instinct geleid, en ontdekte bij de minste sporen zelf steeds nieuwe openingen, waar hij met zijn Nautilus doorheen kon komen. nl|Hij bedroog zich nimmer op het gezicht van het minste spoor van het blauwgekleurde zeewater tusschen de ijsvlakten. nl|Ik twijfelde er dus niet aan, of hij had zijn Nautilus reeds meer in deze zuidelijke poolzeeën gebracht. nl|Den 16den Maart echter sloot de ijsmassa ons geheel en al den weg af; nl|het was de ijsbank nog wel niet, doch groote ijsvelden, door de koude aan elkander bevestigd. nl|Deze hinderpaal kon kapitein Nemo niet ophouden, hij dreef zijn vaartuig met vreeselijke kracht tegen de ijsvlakte in. nl|De Nautilus drong als een wig in deze brosse massa, en spleet haar met geweldig gekraak van elkander; nl|het was de oude stormram, door een onbeperkte kracht in beweging gebracht. nl|De stukken ijs werden hoog in de lucht geslingerd en vielen als hagelsteenen weer op ons neer, nl|alleen door zijn voortstuwende kracht boorde ons vaartuig zich een weg. nl|Soms vloog de Nautilus in zijn onstuimige vaart op het ijs, en verbrijzelde dit dan onder zijn zwaarte, nl|dan weer schoot hij er onder, doch deed de oppervlakte, door er slechts wat tegenaan te stampen, vaneen barsten. nl|Gedurende al die dagen overvielen ons hevige sneeuwvlagen; nl|soms mistte het zoo sterk, dat men van het eene einde van het plat niet naar het andere kon zien; nl|de wind draaide plotseling door alle streken van het kompas. De sneeuw vroor zoo hard aan elkaar, dat wij die met het houweel vaneen moesten slaan. nl|Bij een temperatuur van vijf graden onder nul werd de geheele buitenzijde van den Nautilus met ijs bedekt. nl|Op een schip zou men geen enkele manoeuvre hebben kunnen uitvoeren, omdat het geheele want vastgevroren zou geweest zijn; nl|een vaartuig zonder zeilen, door electriciteit in beweging gebracht, zoodat het geen steenkolen noodig had, nl|kon ongestraft zich op zulk een breedte wagen. Onder deze omstandigheden bleef de barometerstand gewoonlijk zeer laag; nl|hij daalde zelfs tot 735 m.M. De aanwijzing van het kompas leverde geen enkelen waarborg meer op. nl|De naalden wezen tegengestelde richtingen aan, toen wij de magnetische Zuidpool naderden, welke niet met de Zuidpool der aarde samenvalt. nl|Volgens Hansten ligt zij op omstreeks 70° Z.B. en 130° W.L., doch volgens de waarnemingen van Duperrez op 70° 30' Z.B. en 135° W.L. nl|Wij moesten tal van waarnemingen doen met verschillende kompassen, die in de onderscheidene deelen van het vaartuig waren neergezet, en daaruit een gemiddelde zoeken. nl|Doch dikwijls bepaalde men den afgelegden weg slechts op de gis, hoewel die maatregel al bijzonder weinig voldoende was, te midden van die bochtige doorvaarten, welker richting ieder oogenblik veranderde. nl|Eindelijk lag de Nautilus den 18den Maart, na tal van nuttelooze pogingen om verder te komen, geheel ingesloten. nl|Het waren geen ijsvelden of ijsklompen meer, doch het was een eindelooze en onbewegelijke hinderpaal, welke uit aan elkander vastgevroren bergen bestond. nl|De ijsbank! zei de Amerikaan. nl|Ik begreep dat dit voor Ned Land evenals voor alle zeevaarders, die ons voor waren gegaan, een onoverkomelijke hinderpaal was. nl|Toen de zon tegen den namiddag een oogenblik verscheen, nam kapitein Nemo vrij nauwkeurig onze hoogte; nl|wij waren op 51° 30' lengte en 67° 30' breedte. Het was in deze zuidelijke poolzeeën een vrij ver gevorderd punt; nl|van een zee was er evenwel niets te zien. Vóór den Nautilus strekte zich een groote vlakte uit, bezaaid met grillig gevormde ijsblokken, nl|in de zonderlinge wanorde, die het bevroren vlak eener rivier kenmerkt, eenigen tijd voordat zij aan het kruien gaat, maar hier in veel geduchter afmetingen, zooals zich laat begrijpen. nl|Hier en daar staken scherpe punten tot op twee honderd voet hoogte uit; nl|verder zag ik een rij scherpe en hoekige grijs getinte klippen, waarop enkele zonnestralen als in een spiegel door den mist heen terugkaatsten. nl|En in die eenzame natuur heerschte een doodsche stilte, ter nauwernood soms afgebroken door het geklapwiek van een stormvogel. nl|Alles was bevroren, zelfs het geluid. nl|"De Nautilus moest dus op zijn avontuurlijken tocht in het midden van deze ijsvelden blijven steken. ""Als uw kapitein nog verder gaat, mijnheer,"".... zei mij dien dag Ned Land." nl|"Welnu? ""Dan is hij een baas."" ""Waarom, Ned."" ""Omdat niemand over de ijsbank kan heenkomen." nl|"Uw kapitein is bij de hand, maar hij is voor den duivel niet sterker dan de natuur, en waar deze een grens heeft gesteld, moet men, of men wil of niet, ophouden.""" nl|Je hebt gelijk, Ned, en toch zou ik wel eens willen weten, wat er achter die ijsbank zit! Er is niets dat mij boozer kan maken dan een muur. nl|"Mijnheer heeft gelijk, zei Koenraad; ""muren zijn maar uitgevonden om geleerden te hinderen; er moesten nergens muren zijn."" ""Goed,"" antwoordde de Amerikaan." nl|"Achter de ijsbank weet men wel wat er te vinden is. ""Wat dan?"" vroeg ik. ""IJs en nog eens ijs!""" nl|"Gij zijt daar zeker van, Ned, antwoordde ik, ""doch ik niet; daarom juist zou ik het wel eens willen onderzoeken.""" nl|"Welnu, mijnheer, hervatte de Amerikaan, ""laat dat denkbeeld varen." nl|Gij ligt hier voor die ijsbank, laat u dat genoeg zijn, want gij noch uw kapitein Nemo, noch zijn Nautilus kunnen verder. nl|"En of hij wil of niet, hij zal naar het noorden, dat is naar het land der fatsoenlijke menschen, moeten terugkeeren.""" nl|Ik erken dat Ned Land gelijk had, en zoolang er geen schepen gebouwd worden, om over die ijsvelden te varen, zullen wij wel altijd voor die ijsbank blijven steken. nl|Niettegenstaande zijn pogingen en krachtige middelen, die hij inspande om het ijs te doen barsten, was de Nautilus tot onbeweeglijkheid gedoemd. nl|Als iemand niet verder kan, is hij gewoonlijk van de zaak af door terug te keeren; maar hier was het even onmogelijk om terug te keeren als om vooruit te komen, want alle doorgangen waren achter ons gesloten, en als ons vaartuig nog eenigen tijd stil bleef liggen, zou het wel geheel in en onder het ijs besloten zijn. nl|Dit gebeurde zelfs tegen twee uur 's middags, en het ijs vormde zich tegen de wanden van den Nautilus met verbazende snelheid. nl|Ik moet erkennen, dat het gedrag van kapitein Nemo op zijn minst genomen onvoorzichtig was. nl|"Ik stond op dit oogenblik op het plat; de kapitein beschouwde onzen toestand gedurende eenige minuten, en zei toen: ""Welnu, mijnheer, wat denkt gij er van?""" nl|"Ik denk dat wij vast zitten, kapitein. ""Vast, hoe meent gij dat?"" ""Ik meen dat wij noch voor noch achteruit, noch ergens heen kunnen;" nl|"dit noemt men geloof ik 'vast zitten,' ten minster onder beschaafde natiën."" ""Gij denkt dus, mijnheer Aronnax, dat de Nautilus niet meer los kan komen?""" nl|Moeilijk, kapitein, want het jaargetijde is reeds te vergevorderd om te verwachten, dat het ijs nog zal losgaan? nl|"O, mijnheer de professor, antwoordde kapitein Nemo op spottenden toon, ""gij verandert nooit! Gij ziet slechts hinderpalen en moeilijkheden!" nl|"Ik verzeker u daarentegen, dat de Nautilus niet alleen los zal komen, maar ook nog vrij wat verder gaan."" ""Nog verder naar het Zuiden?"" vroeg ik," nl|"terwijl ik den kapitein aankeek. ""Ja, mijnheer, wij gaan naar de Zuidpool!""" nl|"Naar de Pool! riep ik uit, terwijl ik een teeken van ongeloof niet kon onderdrukken. ""Ja,"" antwoordde de kapitein koeltjes, ""naar de Zuidpool," nl|"naar dat onbekende punt, waar alle meridianen samenvallen. Gij weet, dat ik met den Nautilus doe wat ik wil.""" nl|Ja, ik wist het. Ik wist dat die man stoutmoedig tot roekeloosheid toe was. Maar om de hinderpalen te overwinnen, die het bereiken van de Zuidpool beletten, nl|die vrij wat ongenaakbaarder is dan de Noordpool, tot welke koene reizigers nog niet eens hebben kunnen doordringen, nl|scheen mij een onzinnige onderneming, welke alleen in het brein van een krankzinnige kon opkomen! nl|Ik vroeg den kapitein of hij die pool reeds ontdekt had, waar geen sterveling nog ooit den voet zette. nl|"Neen, mijnheer, antwoordde hij, ""maar wij zullen die samen ontdekken. Waar anderen schipbreuk hebben geleden, zal ik slagen." nl|"Ik heb den Nautilus nog nimmer zoover in de Zuidelijke IJszee gewaagd, doch ik herhaal het u, wij zullen nog verder gaan.""" nl|"Ik wil u gelooven, kapitein, hernam ik op eenigszins spottenden toon. ""Ik geloof u!" nl|Komaan, voorwaarts! Er bestaan voor ons geen hinderpalen! Laten wij deze ijsbank doorbreken! nl|"Laten wij haar in de lucht doen springen, en als zij dan nog weerstand biedt, moeten wij den Nautilus vleugels aandoen, om er overheen te vliegen.""" nl|"Er overheen, mijnheer? antwoordde kapitein Nemo bedaard, ""neen, niet er overheen, maar er onder door!""" nl|Er onder door! riep ik uit. Plotseling trof mij een denkbeeld, dat mij het geheele plan van den kapitein openbaarde. nl|Ik had hem begrepen. De wonderbare hoedanigheden van den Nautilus zouden hem in deze bovenmenschelijke onderneming wel te hulp komen! nl|"Ik zie dat wij elkander beginnen te begrijpen, mijnheer de professor, zei de kapitein glimlachend; ""gij doorziet reeds de mogelijkheid," nl|ik zou zeggen het welslagen dezer onderneming. Wat voor een gewoon vaartuig onmogelijk is, wordt voor den Nautilus gemakkelijk. nl|"Indien er aan de Pool eenig vasteland is, zullen wij daarvoor blijven steken; is er daarentegen open zee; dan gaan wij naar de Pool zelf!""" nl|"Als het oppervlak der zee, zei ik, medegesleept door de redeneering van den kapitein, ""door het ijs onbevaarbaar is, dan is de diepte toch vrij, omdat de wetten der natuur daar het water door zijn grootere dichtheid een warmtegraad boven het vriespunt hebben gegeven." nl|"En indien ik mij niet bedrieg, dan staat het ijs van deze bank, dat onder water is, tot dat wat er boven uitsteekt als vier tot één?""" nl|"Bijna, mijnheer. Als deze ijsbergen éen meter boven water uitsteken, dan zijn zij drie meter ingedompeld; nl_20000_mijlen_5086|nl|omdat nu deze ijsbergen niet hooger zijn dan honderd meter, zijn zij maar drie honderd meter diep onder water. nl_20000_mijlen_5087|nl|En wat is drie honderd meter voor den Nautilus! ""Niets, kapitein.""" nl|Wij kunnen zelfs op veel grooter diepte die gelijkmatige temperatuur van het zeewater opzoeken, en daar tarten wij ongestraft de dertig of veertig graad koude van de oppervlakte. nl|Juist, kapitein, zeer juist! antwoordde ik, in vuur gerakend. nl|"De eenige moeilijkheid, hernam kapitein Nemo, ""zal zijn om verscheiden dagen onder water te blijven, zonder onze lucht te kunnen ververschen.""" nl|"Anders niet? vroeg ik. ""De Nautilus heeft groote vergaarbakken, wij zullen die vullen, en deze kunnen ons al de zuurstof, die wij noodig hebben, verschaffen.""" nl|"Goed gevonden, mijnheer Aronnax, antwoordde de kapitein glimlachende; ""doch omdat ik niet wil, dat ge mij van roekeloosheid beschuldigt," nl|"moet ik u al mijn zwarigheden tegenwerpen."" ""Hebt gij die nog?"" ""Eén enkele;" nl|"het is mogelijk, dat, als er aan de Zuidpool een zee is, deze geheel bevroren is, en wij derhalve niet aan de oppervlakte kunnen komen!""" nl|"Goed, kapitein, maar vergeet gij, dat de Nautilus met een geducht spoor is gewapend, nl_20000_mijlen_5096|nl|en kunnen wij daarmee niet schuin tegen de ijsmassa rammelen, om deze door den schok open te boren?" nl|Komaan, mijnheer de professor, gij zijt van daag vindingrijk! nl|"Bovendien, kapitein, zei ik, mij opwindend, ""waarom zou er niet even goed aan de Zuid- als aan de Noordpool een open zee zijn?" nl|In geen van beide halfronden valt de Pool der aarde samen met die der strengste koude, en men moet, totdat het tegendeel bewezen is, veronderstellen, dat er op die beide punten òf een vasteland, nl|"òf een open zee bestaat."" ""Ik geloof het ook, mijnheer Aronnax,"" antwoordde kapitein Nemo." nl|Ik zal u alleen nog doen opmerken, dat gij, na zoovele zwarigheden tegen mijn plan gemaakt te hebben, mij nu met bewijsgronden ten voordeele daarvan overstelpt. nl|Kapitein Nemo sprak de waarheid; ik was zoover gekomen dat ik nog stoutmoediger werd dan hij! Ik sleepte hem mee naar de Pool! nl|Ik liep hem reeds vooruit, en dat nog wel zeer verre!.... nl|Maar neen, onnoozele dwaas! Kapitein Nemo kende beter dan ik het voor en tegen in deze zaak, en hij schepte er vermaak in, om mij door hersenschimmen in vervoering te zien. nl|Hij verloor echter geen oogenblik; nl|op een gegeven teeken verscheen de eerste stuurman; de twee mannen spraken eenige oogenblikken met elkander in hun onbegrijpelijke taal, en hetzij de stuurman reeds vooruit gewaarschuwd was, hetzij hij het plan voor uitvoerbaar hield, hij liet geen de minste verwondering blijken. nl|Doch hoe onverschillig hij ook geweest mocht zijn, nl|hij was het toch niet zoozeer als Koenraad, toen ik den braven jongen ons voornemen meedeelde, om tot aan de Zuidpool door te dringen. nl|"Een ""zooals mijnheer goedvindt,"" was zijn antwoord op deze mededeeling, en daarmee kon ik mij tevreden stellen." nl|Wat Ned Land aangaat, deze trok den schouder zoo hoog op als ooit iemand gedaan had. nl|"Ziet gij, mijnheer, zei hij, ""ik heb medelijden met u en uw kapitein Nemo!"" ""Maar wij gaan naar de Pool, Ned."" ""Wel mogelijk," nl|"maar dan komt gij niet terug."" En Ned Land ging naar zijn hut ""om geen ongeluk te begaan,"" zooals hij zei." nl|Ondertusschen werden er reeds toebereidselen voor deze koene onderneming gemaakt. De krachtige pompen van den Nautilus persten de lucht in de vergaarbakken. nl|Tegen vier uur deelde kapitein Nemo mij mee dat het luik van het plat zou gesloten worden. nl|Ik wierp een laatsten blik op de dikke ijsbank, waar wij onder door zouden gaan; het was helder weer; de lucht was zuiver, de koude vinnig, nl|12° onder nul; maar omdat de wind was gaan liggen, scheen mij deze temperatuur niet onverdragelijk. nl|Een tiental mannen beklommen de zijwanden van den Nautilus en hakten het ijs rondom het vaartuig weg, zoodat zij het weldra los hadden; nl|het was spoedig gedaan, omdat het pas gevormde ijs nog dun was. Toen gingen wij allen naar binnen, nl|de gewone vergaarbakken werden gevuld met het water, dat onder de kiel nog niet bevroren was. nl|Ik had met Koenraad in den salon plaats genomen. Door het open raam beschouwden wij de diepten van de Zuidelijke IJszee. nl|De thermometer rees weer, en de naald van den manometer begon af te wijken. nl|Op omstreeks drie honderd meter diepte, dreven wij, zooals kapitein Nemo voorspeld had, onder het gegolfde ondervlak der ijsbank. nl|Maar de Nautilus zonk nog dieper; wij bereikten een laagte van acht honderd meter. nl|De temperatuur van het water, die aan het oppervlak 12° was, bedroeg nu niet meer dan 10°; wij hadden dus reeds 2° gewonnen. nl|Het spreekt van zelf, dat de temperatuur in den Nautilus door verwarmingstoestellen vrij wat hooger liep. nl|"Het vaartuig gehoorzaamde aan alle bewegingen met de grootste nauwkeurigheid. ""Wij zullen er wel onder door komen, als mijnheer het goedvindt,"" zei Koenraad." nl|Ik reken er op! antwoordde ik, op den toon der grootste overtuiging. nl|Onder de open zee had de Nautilus regelrecht koers naar de Zuidpool gezet, zonder van den twee en vijftigsten lengtegraad af te wijken. nl|Van 67° 30' tot 90° bleven er ons nog 20° 30' te doorloopen; dat is nog ongeveer 2500 kilometer. nl|De Nautilus had een gemiddelde snelheid van 60 kilometer in het uur, dus ongeveer van een sneltrein. nl|Indien wij deze snelheid behielden, waren veertig uur voldoende om de Pool te bereiken. nl|Gedurende een gedeelte van den nacht bleven Koen en ik, door het ongewone van onzen toestand teruggehouden, vóór het raam van den salon zitten. nl|De zee werd door onze electrische lantaarn verlicht, maar zij was geheel verlaten; de visschen hielden zich in deze altijd bevroren zeeën niet op, nl|zij gebruikten die alleen om er uit de IJszee naar de open poolzee door te zwemmen; wij liepen verbazend snel; nl|ik voelde dit aan het trillen van het lange ijzeren vaartuig. Tegen twee uur in den morgen ging ik eenige uren rust nemen. nl|Koenraad deed hetzelfde. Toen ik door de gangen ging, ontmoette ik den kapitein niet; nl|ik veronderstelde dat hij aan het roer stond. Den volgenden dag, 19 Maart, nl|ging ik om vijf uur 's morgens reeds weder in den salon zitten. De electrische log wees aan dat de snelheid van den Nautilus wat gematigd was; nl|het vaartuig rees, maar zeer voorzichtig; de vergaarbakken werden langzaam ledig gepompt. nl|Mijn hart klopte hevig; zouden wij boven komen en aan de Pool de vrije lucht inademen? nl|Neen, een schok verkondigde mij, dat de Nautilus onder tegen de ijsbank gestooten had, nl|en dat deze, blijkens het doffe geluid van den slag nog zeer dik was. nl|Wij lagen nog op 330 meter diepte, zoodat er een dikte van 440 meter ijs boven ons hoofd lag. nl|De ijsbank was dus hier hooger dan in het begin; dit was weinig geruststellend. nl|Gedurende dien dag herhaalde de Nautilus deze proef meermalen, doch stiet telkens tegen den ijsbodem boven ons. nl|Op sommige oogenblikken vonden wij die op 900 meter diepte, zoodat de bank 1200 meter hoog of dik was; nl|dit was dus driemaal dikker dan op de plaats waar wij naar beneden waren gegaan. nl|Ik teekende die verschillende diepten nauwkeurig op, en ik kreeg op die wijze als het ware een profiel van dezen onderzeeschen bergketen. nl|'s Avonds was er nog geen enkele verandering in onzen toestand gekomen, altijd nog ijs op vier of vijfhonderd meter beneden; nl|de dikte verminderde dus wel wat, doch hoe groot was die nog tusschen het oppervlak van de zee en ons! nl|Het was toen acht uur; sedert vier uren reeds had de lucht volgens de dagelijksche gewoonte ververscht moeten worden; nl|ik had er echter niet veel last van, hoewel kapitein Nemo toch zijn toevlucht nog niet tot zijn luchtvergaarbakken had genomen. nl|Gedurende dien nacht was mijn slaap onrustig. Hoop en vrees hielden mij beurtelings gekluisterd; nl|ik stond verscheiden malen op, en voelde aanhoudend, dat de Nautilus de dikte van het ijs onderzocht. nl|Tegen drie uur 's morgens zag ik dat het ondervlak der ijsbank op vijftig meter diepte lag; nl|de bank ging dus langzamerhand in een ijsveld over, de berg werd derhalve weer vlak. Ik hield mijn oogen op den manometer gevestigd; wij rezen voortdurend in schuine richting langs het ijsvlak, nl|dat in het licht der electrische lantaarn schitterde. De ijsbank nam van boven en van onderen telkens af; nl|zij werd van kilometer tot kilometer dunner. Eindelijk om zes uur 's morgens, op dien gedenkwaardigen 20sten Maart, nl|"opende zich de deur van den salon, en kapitein Nemo verscheen. ""Open zee!"" zei hij." nl|HOOFDSTUK XXXVIII De Zuidpool. Ik snelde naar het plat. nl|Het was zoo. Wij waren in open zee! Er waren maar enkele schotsen of drijvende ijsbergen zichtbaar; nl|zoover het oog reikte, zag ik niets dan zee; in de lucht fladderden duizenden vogels; millioenen visschen zwommen in het water, nl|dat naarmate van de diepte donker blauw of olijfgroen was. De honderdgradige thermometer wees drie boven nul. nl|Het was achter de ijsbank, waarvan de massa zich aan den noordelijken gezichteinder uitstrekte, als het ware lente. nl|"Zijn wij aan de pool? vroeg ik met kloppend hart aan den kapitein. ""Ik weet het niet,"" antwoordde hij. ""Om twaalf uur zullen wij eens hoogte nemen.""" nl|"Maar de zon zal door dien mist niet heendringen, zei ik, terwijl ik de grauwe lucht bekeek. ""Als zij maar even schijnen wil, is het al genoeg,"" antwoordde de kapitein." nl|Tien kilometer van den Nautilus verhief zich naar het Zuiden een eenzaam eiland, tot op twee honderd meter boven de zee. nl|Wij voeren er heen, doch met de grootste omzichtigheid, want het vaarwater kon vol klippen zijn. Een uur daarna waren wij op het eiland; nl|twee uur daarna hadden wij het rondgevaren. Het had vijf kilometer in omtrek; een nauw kanaal scheidde het van een groot land, nl|misschien wel een vastland, waarvan wij het einde niet konden zien. Het bestaan van dit land scheen de veronderstelling van Maury te wettigen. nl|Die schrandere Amerikaan had namelijk opgemerkt, dat tusschen de Zuidpool en de zestigste parallel de zee met zeer groote drijvende ijsschotsen bedekt is, wat men in het Noorden nimmer ziet; nl|daaruit had hij het gevolg getrokken, dat er aan de Zuidpool een groot vasteland moest wezen, omdat zulke ijsschotsen nimmer in volle zee, maar alleen op kusten kunnen ontstaan. nl|Volgens zijn berekening vormt het ijs aan de Zuidpool een massa van 4000 kilometer oppervlakte. nl|De Nautilus was, uit vrees van op een klip te stooten, blijven liggen op drie kabellengten van een strand, waarboven, zich prachtige rotsen verhieven; nl|de sloep werd in zee gebracht, de kapitein en twee zijner manschappen, die de instrumenten droegen, stapten erin. Koenraad en ik insgelijks. nl|Het was tien uur in den morgen: ik had Ned Land niet gezien; de Amerikaan wilde zeker zelfs aan de Zuidpool niet erkennen, dat hij ongelijk had. nl|Eenige riemslagen brachten ons aan het strand. Toen Koenraad aan land wilde springen, hield ik hem tegen. nl|"Aan u de eer, mijnheer, zei ik tot den kapitein, ""om het eerst den voet op dezen grond te zetten.""" nl|"Indien ik niet aarzel, antwoordde hij, ""dit Poolland te betreden, is het, omdat tot nog toe geen menschelijk wezen hier zijn voet heeft gezet.""" nl|Toen sprong hij op het strand; hij was zichtbaar ontroerd. Hij beklom een uitstekend rotspunt, en daar stond hij met over elkander geslagen armen, nl|een vurig oog, onbeweeglijk en stilzwijgend, als om bezit van deze streken te nemen. Toen hij zoo ongeveer vijf minuten gestaan had, nl|"keerde hij tot ons terug. ""Als gij maar wilt, mijnheer!"" riep hij mij toe. Ik ging met Koen aan land, terwijl de beide mannen in de sloep bleven." nl|De bodem was met roodachtig zand, als met fijn gestampte tichelsteenen bedekt; nl|daartusschen zagen wij stukken lava, puimsteen en andere vulkanische producten. nl|Op sommige plaatsen stegen lichte rookwolkjes, die een sterken zwaveldamp verbreidden, uit den grond, en deden dus zien, dat het onderaardsche vuur nog al zijn kracht had behouden. nl|Toen wij evenwel op een hooge rots gekomen waren, zag ik verscheiden kilometer in de rondte geen enkelen vulkaan. nl|Men zal zich herinneren, dat kapitein Ross in deze streken op 77° 32' breedte de vulkanen Erebus en Terror in volle werking zag. nl|De plantengroei was op dit land uiterst gering; op de zwarte rotsen groeiden enkele mossen, nl|deze vormden met enkele mikroskopische plantjes de geheele flora. nl|Het strand was bezaaid met allerlei soort schelpen, hoorns en zeesterren. Maar in de lucht vooral was de fauna sterk vertegenwoordigd; nl|daar vlogen en fladderden duizenden vogels van allerhande soorten, die ons met hun gekras doof schreeuwden. nl|Anderen zaten in groot aantal op de rotsen, en lieten ons zonder vrees voorbijgaan, zoodat wij ze soms zelfs met den voet aanraakten. nl|Het waren vetganzen, steltloopers, groote albatrossen en stormvogels; nl|"sommige zoo vet, zei ik tot Koenraad, ""dat de bewoners der Ferroe-eilanden hun maar een pit in het lichaam draaien, om die dan aan te steken.""" nl|Als men nog een weinig verder ging, zouden het volmaakte lampen zijn, antwoordde Koenraad, nl|doch men kan toch niet vergen, dat de natuur ze ook nog met een pit voorziet. Nadat wij omstreeks vijf honderd meter waren voortgegaan, nl|vonden wij den grond als bezaaid met nesten, waaruit zwermen van vogels opvlogen. nl|Later liet de kapitein er eenige honderden van vangen, omdat ze zeer smakelijk om te eten waren; nl|die beesten waren zoo weinig schuw, dat men ze met steenen kon dood gooien. De mist trok niet op, nl|om elf uur was de zon nog niet doorgekomen; ik maakte mij daar ongerust over, want zonder zon waren geen waarnemingen mogelijk; nl|hoe zouden wij toch nauwkeurig kunnen weten of wij de Zuidpool bereikt hadden? nl|Toen ik weer bij den kapitein kwam, lag hij op een stuk rots geleund en bekeek de lucht; hij scheen ongeduldig en teleurgesteld. nl|Maar wat daaraan te doen? De stoutmoedige en veelvermogende man voerde geen bevel over de zon zooals over de zee. nl|Het was twaalf uur, en nog had de dagvorst zich geen oogenblik vertoond; nl|men kon zelfs niet zien waar hij ergens achter dit nevelgordijn verborgen was. nl|"Weldra loste de mist zich in de sneeuw op. ""Tot morgen!"" zei de kapitein bedaard, en wij roeiden weer naar den Nautilus." nl|In onze afwezigheid had men de netten uitgeworpen, en ik beschouwde met belangstelling de visschen, die men in deze zuidelijke poolzee gevangen had. nl|De zuidelijke poolzee is de wijkplaats voor een groote menigte trekvisschen, die de keerkringsstormen ontwijken, maar om de prooi te worden van bruinvisschen en robben. nl|Ik zag er eenige kraakbeenachtige schaaldieren van een decimeter lengte, witachtig met blauwe en bruine vlekken, gewapend met angels; nl|voorts een wonderlijk soort van zeedieren, drie voet lang, met rank lichaam, een gladde, witte huid met zilveren weerschijn, nl|drie rugvinnen, een ronden kop, wier muil uitloopt in een omgebogen snuit. Ik proefde er van, maar vond ze zeer onsmakelijk; nl|Koen daarentegen prees ze zeer. De sneeuwstorm duurde tot den volgenden dag; nl|het was onmogelijk om op het plat te blijven staan. nl|In den salon, waar ik de bijzonderheden van onzen tocht opteekende, hoorde ik het geschreeuw van stormvogels en albatrossen in den orkaan. nl|De Nautilus bleef niet stil liggen, doch voer langs de kust voort, en ging nog een tiental kilometer verder naar het Zuiden, te midden van een halve schemering, veroorzaakt door dat de zon maar even boven den gezichteinder verscheen. nl|Den volgenden dag, 20 Maart, had het sneeuwen opgehouden, doch het was vinniger koud; de thermometer stond twee graad onder nul. nl|De mist trok op, en ik hoopte, dat wij dien dag zonshoogte konden nemen. Daar kapitein Nemo nog niet verschenen was, gingen Koenraad en ik in de sloep en roeiden naar wal. nl|De aard van den grond was nog altijd even vulkanisch; nl|overal zagen wij sporen van lava, basalt en andere vulkanische uitwerpselen, zonder dat wij een krater ontdekten. nl|Hier vlogen ook weer duizenden vogels om ons heen, die dit Poolland bevolkten. nl|Doch zij deelden hun woonplaats met groote troepen zoogdieren, die ons met hun zachte oogen aankeken. nl|Het waren zeekalven van verschillende soorten, waarvan sommige op den grond en andere op drijvende ijsschollen lagen, nl|terwijl wederom andere in zee rondspartelden. nl|Zij vluchtten niet voor ons, daar zij den mensch niet kenden, en ik zag er genoeg bij elkaar om eenige honderden schepen mee van leeftocht te voorzien. nl|"Drommels, zei Koenraad, ""het is gelukkig dat Ned Land niet bij ons is."" ""Waarom, Koen?"" ""Omdat die dolle harpoenier alles zou doodslaan.""" nl|"Alles, dat is nog al veel; maar ik geloof niet, dat wij onzen Amerikaanschen vriend hadden kunnen beletten eenige van die prachtige exemplaren te harpoenen. nl_20000_mijlen_5227|nl|Kapitein Nemo zou daar zeer boos om zijn geworden, want hij vergiet ongaarne het bloed van weerlooze dieren. ""Hij heeft gelijk.""" nl|"Zeker, Koen. Maar zeg eens, heb jij op die schoone dieren nooit jacht gemaakt? ""Mijnheer weet wel,"" antwoordde Koenraad, ""dat ik niet zeer sterk ben in de practijk," nl|"maar als mijnheer mij de namen van die beesten genoemd heeft...."" ""Het zijn zeekalven en robben."" ""Twee soorten uit de orde de vleeschetende zoogdieren,"" antwoordde Koen haastig." nl|"Goed, Koen, zei ik, ""maar laat ons nu voortgaan,"" Het was acht uur; wij moesten nog vier uur wachten voor wij de zon zouden kunnen waarnemen." nl|Ik ging naar een uitgestrekte baai, die een inham vormde in de granietrotsen op den oever. nl|Zoover ons gezicht reikte, waren de oevers van de ijsschotsen met zeedieren bedekt, nl|en onwillekeurig zag ik uit naar den ouden Proteus, den herder, die volgens de fabelleer de kudden van Neptunus weidde. nl|Het waren meestal zeekalven; de wijfjes pasten op de jongen, de mannetjes hielden de wacht. nl|Als zij van de eene plaats naar de andere gingen, deden zij kleine sprongen, en steunden daarbij gedeeltelijk op hun zwemvliezen, die bij de met hen verwante zeekoeien veel hadden van armen. nl|Ik moet erkennen, dat die dieren met hun bevallige bewegingen en gladharige huid verwonderlijk zwommen; nl|als zij op het strand lagen, namen zij allerlei bevallige houdingen aan; het is dus geen wonder, dat de ouden ze dichterlijk met tritons en sirenen vergeleken. nl|Er waren er onder, die men, omdat zij een lengte van zes tot zeven meter bereikten, zeeolifanten noemt. nl|"Zijn die dieren niet gevaarlijk? vroeg Koenraad. ""Neen,"" antwoordde ik, ""behalve als men ze aanvalt." nl|"Als een zeekalf zijn jong verdedigt, is het beest woedend, en het is niet zelden gebeurd dat het een sloep verbrijzelt."" ""Het dier heeft gelijk,"" zei Koen." nl|Dat ontken ik niet. Twee kilometer verder stuitten wij op een voorgebergte, dat de baai tegen den zuidewind beschutte. nl|Het rees loodrecht uit zee op, en het zeeschuim spatte er tegen aan; aan de andere zijde der rots hoorden wij een geraas alsof er een troep vee loeide. nl|"Mooi, zei Koen, ""een stierenconcert."" ""Neen, mijn vriend, dat zijn zeedieren."" ""Vechten zij?""" nl|"Zij vechten en spelen. ""Dat moeten wij eens zien, als mijnheer het goedvindt."" ""Zeker, Koen.""" nl|En wij beklommen de zwarte rotsen, waarbij dikwijls onverwacht groote steenen naar beneden vielen, terwijl het ijs ons pad hier en daar vrij glad maakte. nl|Ik viel meermalen, en bezeerde mij dan erg. nl|"Koenraad was voorzichtiger, of stond vaster op zijn beenen, ten minste hij struikelde bijna niet en hielp mij telkens op, waarbij hij zeide: ""Als mijnheer zoo goed wilde zijn om zijn beenen verder van elkaar te zetten, zou mijnheer beter blijven staan.""" nl|Toen wij boven op de rots kwamen, zagen wij een groote witte vlakte voor ons vol walrussen; nl|de beesten speelden met elkander, en brulden van genoegen, maar niet van woede. Zij geleken wel wat op zeekalven, maar waren wat grooter; nl|hun bovensnijtanden staken uit den bek en waren ongeveer twee en een halven decimeter lang; nl|de tanden zijn harder dan die van den olifant en worden minder spoedig geel, waarom zij zeer gezocht zijn. nl|Er wordt dan ook onophoudelijk jacht op gemaakt, zoodat ze weldra tot den laatste zullen uitgeroeid zijn; nl|althans er worden er jaarlijks meer dan vierduizend gedood. Na een tijd lang te hebben staan kijken, dacht ik er over om terug te keeren. nl|Het was elf uur, en als kapitein Nemo een gunstig oogenblik voor waarnemingen had, wenschte ik daarbij te zijn. nl|Ik verwachtte echter niet, dat de zon zich dien dag zou vertoonen, want de gezichteinder was met dikke wolken bedekt; nl|het scheen alsof de zon dat ontoegankelijk punt van den aardbol voor stervelingen niet wilde aanwijzen. nl|Ik ging echter naar den Nautilus terug en volgde een smal voetpad, dat over den top der klip liep. Om half twaalf waren wij op de landingsplaats; nl|de kapitein had zich met de sloep aan wal laten brengen, met zijn instrumenten bij zich. nl|Hij keek naar den noordelijken gezichteinder, waar de zon haar korte loopbaan beschreef. Ik ging naast hem staan en wachtte zonder spreken. nl|Het werd twaalf uur, maar even als den vorigen dag bleef de zon onzichtbaar. nl|Het was treurig; nogmaals konden er geen waarnemingen geschieden. Als dit den volgenden dag niet gebeurde, moesten wij de zaak bepaald opgeven. nl|Want wij hadden juist den 20sten Maart, den volgenden dag was het dag- en nachtevening en zou de zon voor zes maanden onder den gezichteinder verdwijnen; nl|dan begon de lange Poolnacht. Sedert 21 September was zij aan den noordelijken gezichteinder verdwenen, nl|had zich in een spiraalvormige loopbaan verheven tot 21 December nl|en was toen weer gaan dalen, om den volgenden dag haar laatste stralen over het Poolland te werpen. nl|"Ik deelde mijn opmerkingen en mijn vrees aan den kapitein mede. ""Gij hebt gelijk, mijnheer Aronnax,"" zei hij," nl|"als ik morgen de zonshoogte niet kan waarnemen, moet ik dit zes maanden uitstellen. nl_20000_mijlen_5268|nl|Maar als de zon zich morgen vertoont, zal het, juist omdat het dan 21 Maart is, gemakkelijk wezen om te twaalf uur onze waarneming te doen." nl|"Hoe zoo? vroeg ik. ""Ik heb den chronometer alleen noodig,"" antwoordde hij." nl|"Als morgen om twaalf uur de zonneschijf door den noordelijken horizon juist midden door gedeeld wordt, zijn wij aan de Zuidpool. nl_20000_mijlen_5271|nl|Het spreekt van zelf, dat ik de straalbreking daarbij in rekening moet brengen." nl|"Juist, zei ik. ""Maar toch is deze waarneming niet wiskundig zeker, omdat de dag- en nachtevening niet precies om twaalf uur plaats heeft.""" nl|Zonder twijfel, mijnheer, maar ik zal mij toch geen honderd meter vergissen, en meer hebben wij niet noodig; tot morgen dus. nl|De kapitein keerde naar boord terug. Koenraad en ik bleven tot vijf uur aan land, om te ontdekken en ons te oefenen. nl|Ik kreeg geen enkel merkwaardig voorwerp in handen, behalve het bijzonder groot ei van een vetgans, waarvoor een liefhebber misschien vijfhonderd gulden zou betaald hebben. nl|Het ei was van Isabella-kleur en zeldzaam door de streepjes en figuurtjes, die er als hieroglyphen op stonden. nl|Ik gaf het aan Koenraad, en deze bracht het met de noodige voorzichtigheid ongeschonden aan boord. nl|Ik legde dit zeldzame ei onder een van de glasramen in den salon. nl|Daarna soupeerde ik met een heerlijk stukje lever van een zeekalf, dat wel wat naar varkensvleesch smaakte. nl|Toen ik naar bed ging, deed ik als de Hindoes, en riep voor den volgenden dag de gunsten in van de zon. nl|"Den volgenden morgen, 21 Maart, was ik op het plat, en vond er kapitein Nemo. ""Het weer klaart wat op,"" zei hij. ""Ik heb goeden moed." nl|"Na het ontbijt zullen wij aan land gaan om een geschikte plaats voor onze waarneming uit te kiezen."" Toen zocht ik Ned Land op en wilde hem overhalen met ons mee te gaan," nl|maar de koppige Amerikaan weigerde, en ik zag wel dat zijn stilzwijgen en zijn halsstarrigheid met den dag toenamen. nl|Evenwel betreurde ik in deze omstandigheden zijn koppigheid niet, want er waren te veel zeekalven aan land, en men moest zulk een harpoenier niet aan onweerstaanbare verzoeking blootstellen. nl|Na het ontbijt ging ik aan wal. nl|De Nautilus was des nachts nog eenige kilometers opgevaren. Hij lag op ruim vier kilometer van de kust, boven welke een bergtop van vier- of vijfhonderd meter uitstak. nl|Behalve mijn persoon bevonden zich in de sloep de kapitein, twee zijner manschappen en de instrumenten, dat is te zeggen: een chronometer, een kijker en een barometer. nl|Gedurende onzen overtocht zag ik tal van walvisschen. Drie soorten treft men in de zuidelijke Poolzee aan; nl|de Engelschen noemen ze right-whale, hump-back, en fine-back. De eerste heeft geen rugvinnen, nl|de tweede groote plooien in den buik en witachtige vinnen, de derde is geelbruin van kleur en de vlugste van alle walvisschen. nl|Men kan deze reusachtige dieren reeds in de verte ontwaren aan het water, dat zij tot aanmerkelijke hoogte opspuiten, met een kracht die wolken van damp doet opgaan. nl|Deze dieren dartelden in het stille water, zoodat ik begreep, dat de Poolzee hun een toevluchtsoord was tegen de vijanden, die hen met hevigheid vervolgden. nl|Ik onderscheidde ook lange schoolen visschen, tot de klasse der kabeljauwen behoorende, nl|benevens groote troepen weekdieren en zeekwallen, wiegelende tusschen de kammen der golfjes. Om negen uur waren wij aan land. nl|De hemel werd helderder en de wolken dreven naar het Zuiden. De mist, die op het water lag, trok op. nl|Kapitein Nemo richtte den steven naar den bergtop, waarvan hij misschien zijn observatorium wilde maken. nl|Het beklimmen daarvan koste veel moeite, door de puntige stukken lava en puimsteen, te midden eener atmosfeer, bedorven door opstijging van zwavelachtige dampen, nl|die in hun kolommen tusschen de rotsspleten naar boven drongen. nl|Voor iemand, op het land niet meer gewoon, beklom de kapitein de steile hellingen met een vlugheid en behendigheid, die ik niet kon nabootsen en een gemzenjager hem zou benijd hebben. nl|Wij hadden twee uur noodig om den top dezer rots van porfier en basalt te bereiken. nl|Van daar strekte onze blik zich uit over een zee, die aan den noordelijken gezichteinder duidelijk van de lucht was afgescheiden. nl|Voor onze voeten strekte zich een schitterend witte vlakte uit, boven ons hoofd welfde zich een lichtblauwe hemel zonder eenigen nevel; nl|in het noorden vertoonde zich de zonneschijf als een vurige bol, waarvan de gezichteinder aan de onderzijde een stuk scheen te hebben afgesneden. nl|Uit de zee werden prachtige waterstralen als fonteinen door de walvisschen opgespoten. nl|In de verte lag de Nautilus als een slapende walvisch op het water. nl|Achter ons, in het Zuiden en Oosten, strekte zich een verbazend groot land uit, dat met een ontzaglijke menigte rotsblokken en ijsschotsen bedekt was en waarvan men het einde niet kon bespeuren. nl|Toen kapitein Nemo op den top kwam, ging hij met den barometer zorgvuldig de hoogte na, omdat hij dit bij zijn waarneming in rekening moest brengen. nl|Kwartier voor twaalven scheen de zon, die slechts door straalbreking zichtbaar was, als een gouden schijf nl|en wierp haar stralen op dit eenzaam land en over die zee, door den mensch nog nooit met schepen doorkliefd. nl|Kapitein Nemo bekeek met een kijker, die door middel van spiegels de straalbreking verbeterde, het hemellichaam, dat in zeer schuine richting langzamerhand onder den gezichteinder wegzonk. nl|Ik had den chronometer in de hand; mijn hart klopte hevig: nl|indien het verdwijnen van de benedenste helft der schijf samenviel met het twaalfde uur op den chronometer, dan waren wij aan de POOL. nl|Twaalf uur! riep ik. nl|De Zuidpool! antwoordde de kapitein met ernstige stem, terwijl hij mij den kijker gaf, waardoor ik kon zien, dat de dagvorst door den gezichteinder juist in twee helften verdeeld was. nl|Ik zag de laatste stralen op de rotspunten terugkaatsen en de schaduwen langzamerhand toenemen. nl|Op dat oogenblik legde de kapitein de hand op mijn schouder en zei: nl|"In 1600 bereikten de Hollanders, door een zeestroom meegesleept, den 64sten graad; nl_20000_mijlen_5318|nl|de beroemde Cook drong door tot 67° 30' en in 1774 zelfs tot 71° 15'; nl_20000_mijlen_5319|nl|de Engelschman Weddel kwam tot 74° 15' en James Ross bereikte in 1842 met de Erebus en Terror 78° 4'; nl_20000_mijlen_5320|nl|welnu ik, kapitein Nemo, heb op 21 Maart 1868 de Zuidpool op 90° bereikt, nl_20000_mijlen_5321|nl|en ik neem bezit van dit gedeelte van den aardbol, dat als zesde werelddeel gelden kan. ""In wiens naam, kapitein?""" nl|In mijn naam, mijnheer! Terwijl hij dit zei, ontrolde kapitein Nemo een zwarte vlag, waar midden in een witte N was geborduurd. nl|"Daarop keerde hij zich naar de zon, wier laatste stralen nog aan den gezichteinder verschenen, en riep hij uit: ""Vaarwel, zon! Verdwijn, schitterende dagvorst!" nl|"Verberg u achter deze vrije zee, en laat een nacht van zes maanden met zijn schaduwen neerdalen over mijn nieuw gebied!""" nl|HOOFDSTUK XXXIX Ongeluk of toeval. nl|Den volgenden dag, 22 Maart, maakte men zich te zes uur des morgens reeds tot het vertrek gereed. De laatste schemering verdween; het was scherp koud; nl|de sterren flikkerden zeer helder; boven ons schitterde het wonderschoone Zuiderkruis, de poolster der zuiderstreken. nl|De thermometer stond op twaalf graden onder nul, en als de wind wat aanwakkerde, sneed deze ons het gezicht bijna stuk. nl|De zee scheen overal te zullen dichtvriezen. Tallooze zwarte plekken toonden reeds de vorming van het jonge ijs; nl|de zee zou dus gedurende de zes wintermaanden waarschijnlijk geheel ontoegankelijk zijn. Waar bleven de walvisschen in dien tijd? nl|Zonder twijfel zochten zij, onder de ijsbank door, een open zee. nl|De zeekalven en walrussen, die beter tegen het ruwe klimaat konden, bleven in deze bevroren streken. nl|Deze dieren graven, door instinct gedreven, gaten in het ijs en weten die open te houden. nl|Door die gaten kunnen zij ademhalen, en als dan de vogels ook voor de koude vluchten, dan zijn deze dieren de eenige bewoners dezer poolstreken. nl|De vergaarbakken waren vol water en de Nautilus zonk langzamerhand naar beneden. Op een diepte van 350 meter hield hij stil; nl|de schroef begon te werken, en wij stevenden met een snelheid van vijftien kilometer in het uur naar het noorden. nl|Tegen den avond dreven wij reeds onder de onmetelijke ijsbank. nl|Uit voorzichtigheid waren de ramen van den salon gesloten, want de Nautilus kon wel eens tegen een drijvend ijsblok stooten; nl|ik bracht dien dag dus door met mijn aanteekeningen in het net te schrijven. Mijn geest was nog vervuld van de wonderen der Pool; nl|zonder moeite of gevaar hadden wij dit ontoegankelijk punt bereikt, alsof wij er over een effen spoorbaan waren heengereden. nl|En nu keerden wij inderdaad terug. Moest ik mij nogmaals op dergelijke verrassingen voorbereiden? nl|Ik dacht het wel, want het aantal der onderzeesche wonderen is niet te tellen. Sedert vijf en een halve maand, dat wij aan boord waren, nl|hadden wij 14000 kilometer afgelegd en hoeveel zonderlings, wonderbaarlijks of vreeselijks had die reis reeds niet opgeleverd; nl|de jacht in de bosschen van Crespo, de stranding in de Torresstraat, het koralen kerkhof, de parelvisscherij bij Ceylon, nl|de Arabische tunnel, de vulkanische verschijnselen van Santorino, de schatten in de baai van Vigo, het verdwenen Atlantis, nl|de Zuidpool! Dien nacht stonden mij al die zaken telkens in mijn droomen weer voor den geest. nl|Om drie uur in den morgen werd ik wakker door een hevigen schok. Ik ging in mijn bed overeind zitten en luisterde, toen ik plotseling midden in de kamer werd geworpen. nl|De Nautilus had dus gestooten en hing blijkbaar geheel op zijde. nl|Te midden van de grootste duisternis tastte ik langs den wand en kroop door de gangen naar den salon, die verlicht was. De meubels waren omver geworpen. nl|Gelukkig stonden de glazen kasten met kostbaarheden overeind, omdat zij op den vloer waren vastgeschroefd. nl|De schilderijen aan stuurboord hingen pal tegen den wand, die aan bakboord waren er bijna een halven meter van verwijderd. nl|De Nautilus helde dus naar stuurboordzijde over en lag geheel onbeweeglijk. nl|Ik hoorde voetstappen en het geluid van stemmen, doch de kapitein verscheen niet. Op het oogenblik dat ik den salon, wilde verlaten, kwamen Ned Land en Koenraad binnen. nl|"Wat is er gaande? vroeg ik aanstonds. ""Dat kom ik mijnheer vragen,"" antwoordde Koenraad. ""Duizend duivels!"" bromde de Amerikaan," nl|ik weet het wel. De Nautilus is gestrand en nu geloof ik niet, dat de kast zich er uit zal redden, zooals de eerste keer in de Torresstraat. nl|"Maar wij zijn ten minste aan de oppervlakte der zee? vroeg ik. ""Dat weten wij niet,"" antwoordde Koenraad. ""Dat kunnen wij gemakkelijk zien,""" nl|"en naar den manometer gaande, zag ik tot mijn groote verbazing, dat wij op een diepte van 360 meter lagen. ""Wat beteekent dat?"" riep ik uit." nl|"Dat moet den kapitein gevraagd worden, zei Koenraad. ""Waar is hij te vinden?"" vroeg Ned Land. ""Volgt mij,"" zei ik tot mijn beide makkers." nl|Wij verlieten den salon; in de bibliotheek was niemand. Ik dacht, dat de kapitein misschien bij den stuurman was; nl|het beste was dus hem te wachten, waarom wij alle drie naar den salon teruggingen. Ik ga de verwenschingen van Ned Land met stilzwijgen voorbij; nl|hij kon zich naar hartelust opwinden; ik liet hem uitrazen zonder hem in de rede te vallen. nl|Wij wachtten zoo wat twintig minuten en luisterden naar elk gerucht, toen de kapitein binnen kwam; hij scheen ons niet te zien. nl|Zijn gelaat, dat gewoonlijk zoo kalm was, drukte nu eenige ongerustheid uit. nl|Hij bekeek langzaam het kompas, den manometer, en wees met den vinger op een punt der wereldkaart, daar waar de zuidelijke poolzee zich bevond. nl|Ik wilde hem niet storen; toen hij zich echter na eenige oogenblikken naar mij toekeerde, vroeg ik hem het tegenovergestelde van mijn vraag in de Torresstraat. nl|"Een toeval, kapitein? ""Neen, mijnheer ditmaal is het een ongeluk."" ""Ernstig?"" ""Misschien.""" nl|"Is er oogenblikkelijk gevaar? ""Neen."" ""Heeft de Nautilus gestooten?"" ""Ja."" ""En hoe kwam dit?""" nl|"Door een speling der natuur, niet door menschelijke onbekwaamheid. Er is bij onze vaart geen enkele fout begaan. Doch men kan de wetten van het evenwicht niet tegengaan, nl_20000_mijlen_5369|nl|men kan zich wel tegen de menschelijke wetten, maar niet tegen die van de natuur verzetten." nl|Het oogenblik was zonderling gekozen om zich aan wijsgeerige bespiegelingen over te geven; het antwoord verklaarde mij bovendien niets. nl|"Mag ik ook weten, kapitein, waardoor dit ongeluk veroorzaakt wordt? vroeg ik. ""Een ontzaglijk ijsblok, een heele ijsberg heeft zich omgekeerd." nl|Wanneer de ijsbergen van onder door het water of door herhaalde schokken worden ondermijnd, dan rijst hun zwaartepunt en kunnen zij omkantelen: nl|dit is nu gebeurd. Een van die ijsgevaarten heeft bij zijn kanteling tegen den Nautilus gestooten, nl|is daarna langs liet vaartuig heen gegleden, doch heeft, toen het na den val weer begon te rijzen, het schip met onweerstaanbare kracht naar boven geduwd; nl|"wij zitten nog eenigermate vast en liggen daarom op zijde."" ""Kan dan de Nautilus niet loskomen, als de vergaarbakken leeg worden gepompt?""" nl|"Dat gebeurt op dit oogenblik, mijnheer: gij kunt de pompen hooren werken, kijk maar eens naar den wijzer van den manometer; die wijst aan, dat de Nautilus rijst; nl_20000_mijlen_5377|nl|maar de ijsberg rijst met ons, en als niets die rijzing tegenhoudt, zal onze stand niet veranderen." nl|De Nautilus helde altijd nog naar stuurboordzijde over; hij zou eerst recht gaan liggen als de ijsbank stuitte. nl|Doch wie weet of wij dan de onderzijde van de ijsbank niet zouden bereiken en tusschen de beide ijsmassaas verpletterd worden? nl|Ik dacht over onzen toestand na; de kapitein keek enkel naar den manometer. nl|De Nautilus was nu ongeveer vijftig meter gerezen, maar hij lag nog altijd op zijde. Plotseling voelden wij een lichte beweging in het vaartuig; nl|het richtte zich dus een weinig op; laagzamerhand namen de schilderijen in den salon den vorigen stand weer in, en stonden de wanden weer bijna loodrecht; nl|niemand van ons sprak een woord; met kloppend hart voelden wij ons oprichten; de vloer lag weer horizontaal onder onze voeten: nl|"tien minuten gingen zoo voorbij. ""Eindelijk liggen wij recht!"" riep ik. ""Jawel!"" zei de kapitein, terwijl hij naar de deur ging." nl|"Zullen wij weer voort kunnen varen? ""Zeker,"" antwoordde hij, ""omdat de waterbakken nog niet ledig zijn;" nl|"als ze dat waren, moest de Nautilus naar de oppervlakte stijgen.""" nl|De kapitein ging heen, en ik bemerkte weldra dat men de stijgende beweging van den Nautilus op zijn bevel had doen ophouden. nl|Hij zou ook weldra tegen den onderkant van de ijsbank zijn aangestooten en het was beter om het vaartuig vrij te laten drijven. nl|"Dat zijn wij mooi ontkomen! zei Koenraad. ""Ja zeker; wij konden tusschen die ijsblokken verpletterd" nl|"of ten minste vastgekneld zijn, en dan zonder versche lucht!"" ""Ja, ja, wij zijn er best afgekomen!""" nl|Als het gedaan is! mompelde Ned Land. Ik wilde met den Amerikaan niet gaan twisten en antwoordde derhalve niet. nl|Bovendien openden zich op dit oogenblik de zijwanden, en viel het electrisch licht naar binnen. Wij waren in het ruime sop, nl|maar op tien meter afstand verhief zich aan elke zij van den Nautilus een schitterende ijsmuur; dit was boven en onder ons evenzeer het geval. nl|Boven ons, want de onderzijde der ijsbank vormde een reuzengewelf; nl|onder ons, omdat de losgeraakte ijsberg bij zijn rijzen gestuit was tegen een paar naar beneden uitstekende wanden, en dus een vasten stand had ingenomen. nl|De Nautilus bewoog zich nu in een tunnel van ijs; nl|het was gemakkelijk om er uit te komen, hetzij het vaartuig voor- of achteruit ging, om dan later weer in eenige honderden meters dieper vaarwater den vrijen tocht onder de ijsbank door nl|voort te zetten. Het licht in het plafond was uit en toch was de salon schitterend verlicht; nl|dit kwam omdat de ijswanden het licht van de lantaarn krachtig terugkaatsten. nl|Ik zou geen woorden kunnen vinden om de prachtige uitwerking der lichtstralen op die grillig gevormde ijsblokken te beschrijven; elke hoek, elke spleet, nl|elk kristal wierp een ander schijnsel van zich, dat verschilde naarmate er gekleurde aderen door het ijs liepen. nl|Het was een mijn van de schitterendste edelgesteenten; nl|vooral waren het de blauwe lichtstralen van de saffier, die zich aan het groen der smaragden paarden. nl|Hier en daar was het alsof er diamanten tusschen waren gestrooid, zoodat het oog den glans ternauwernood kon verdragen. nl|Het licht van de lantaarn werd honderd malen versterkt, evenals het licht eener lamp door allerlei lenzen in een vuurtoren. nl|"Wat is dat schoon! riep Koenraad. ""Ja,"" zei ik, ""het is een prachtig schouwspel; dunkt je ook niet, Ned?""" nl|"Ja, voor den drommel! antwoordde Ned Land. ""Het is prachtig, maar ik ben woedend dat ik het bekennen moet." nl|Zoo iets heb ik van mijn leven niet gezien; nl|"maar dat moois kan ons duur te staan komen, want ik geloof dat wij nu dingen zien, die God voor het oog der menschen heeft willen verbergen!""" nl|"Ned had gelijk; het was al te prachtig. Plotseling keerde ik mij om op een kreet van Koenraad. ""Wat is er?"" vroeg ik." nl|"Mijnheer moet zijn oogen dicht doen en niet kijken! Koen hield zelf de handen voor de oogen. ""Maar wat is er dan?"" ""Ik ben blind!"" riep hij." nl|Ik keek onwillekeurig naar het raam, maar kon mijn oogen niet naar die zijde gericht houden. Ik begreep wat het was: de Nautilus had zich met groote snelheid in beweging gezet; nl|alle schitterende kristallen der ijsmuren waren daardoor voor het oog vurige strepen geworden, de schittering dezer millioenen diamanten smolt tot één vuur te zamen. nl|De Nautilus voer daardoor als het ware in een zee van vuur. De wanden van den salon werden daarop dichtgeschoven; nl|wij hielden de handen voor de oogen, omdat ons netvlies aangedaan was alsof wij in het al te felle zonlicht hadden zitten staren; nl|"er was eenige tijd noodig voordat onze oogen aan de duisternis gewend waren. Eindelijk namen wij de handen voor de oogen weg. ""Zoo iets" nl|"had ik nooit kunnen gelooven,"" zei Koenraad. ""En ik geloof het nog niet,"" antwoordde de Amerikaan." nl|"Als wij weer aan land komen, voegde Koenraad er bij, ""zullen wij verzadigd zijn van al die wonderen:" nl|maar wat zullen wij dan wel denken van die ellendige landjes en al dat nietige werk van menschenhanden! Neen, nl|"de bewoonde aarde is onzer niet meer waardig.""" nl|Die woorden, in den mond van een kalmen Vlaming, bewezen genoegzaam in welke mate zijn opgewondenheid gestegen was. Maar de Amerikaan koelde hem wat af door te zeggen: nl|"De bewoonde aarde! en schudde het hoofd. ""Wees maar bedaard, vriend Koen, die zullen wij niet weerzien!"" Het was toen vijf uur in den morgen." nl|Op dat oogenblik stiet de voorsteven van den Nautilus. Ik begreep dat de ijzeren spoor tegen een ijsblok had gestooten. nl|Misschien was het een klein toeval, want die onderzeesche tunnel, hier en daar door ijsblokken verstopt, moest niet gemakkelijk te bevaren zijn. nl|Ik dacht dus dat kapitein Nemo zijn tocht zou wijzigen en de hinderpalen te boven komen, of al de kronkelingen van den tunnel zou volgen. nl|In allen gevalle kon onze tocht voorwaarts niet geheel en al verhinderd worden; doch tegen mijn verwachting begon de Nautilus achteruit te loopen. nl|"Wij gaan terug! riep Koenraad. ""Ja,"" antwoordde ik, ""de tunnel schijnt aan die zijde geen opening te hebben.""" nl|"En dan? ""Dan is onze beweging gemakkelijk te verklaren. Wij gaan achteruit en zullen er door de zuidelijke opening uitkomen. Dat is alles.""" nl|Toen ik zoo sprak, wilde ik kalmer schijnen dan ik het inderdaad was. nl|"Echter ging de Nautilus hoe langer hoe sneller achterwaarts en sleepte ons in razende vaart mee. ""Dat is een oponthoud,"" zei ik." nl|Wat komen er eenige uren op aan, als wij er maar uitkomen! Ik liep gedurende eenige oogenblikken van den salon naar de bibliotheek heen en weer; nl|mijn makkers zaten zwijgend te peinzen; ik viel op een rustbank neer en nam een boek in de hand, waar ik slechts werktuiglijk een oog in wierp. nl|"Een kwartier daarna naderde Koenraad mij en zei: ""Leest mijnheer daar een belangwekkend boek?"" ""Zeer belangwekkend,"" antwoordde ik." nl|"Dat geloof ik wel, het is mijnheers eigen boek, zei hij lachend. ""Mijn boek?"" Waarlijk, ik had mijn werk over de groote diepten der zee in handen." nl|Ik had dit zelf niet gezien. Ik sloeg het boek dicht, en hervatte mijn wandeling. Ned en Koen wilden weggaan. nl|"Blijft hier, vrienden, zei ik, terwijl ik hen tegenhield. ""Wij moeten bij elkander blijven totdat wij uit den tunnel zijn.""" nl|Zooals mijnheer goedvindt, antwoordde Koenraad. Er verliepen eenige uren. Ik zag dikwijls naar de instrumenten die aan den wand hingen. nl|De manometer wees aan dat de Nautilus voortdurend op een diepte van 300 meter bleef; nl|het kompas dat hij steeds zuidwaarts voer; de log, dat hij met een snelheid van twintig kilometer in het uur achteruitging, een snelheid, die in zulk een nauw vaarwater buitensporig was. nl|Maar kapitein Nemo wist, dat hij zich niet te zeer kon haasten, en dat minuten voor hem eeuwen waren. nl|Vijf minuten voor half negen, stootte de Nautilus ten tweeden male, doch ditmaal van achteren. Ik verbleekte; mijn makkers kwamen dichter bij mij; nl|ik greep Koenraads hand; wij ondervroegen elkander met de oogen, en dat op welsprekender wijze dan wij het met woorden hadden kunnen doen. nl|"Op dat oogenblik kwam de kapitein in den salon, en ik trad op hem toe. ""Is onze weg naar het Zuiden versperd?"" vroeg ik." nl|"Ja, mijnheer; de ijsberg heeft zich omgekeerd en alle uitgangen gestopt. ""Zijn wij dus ingesloten?""" nl|Ja. nl|HOOFDSTUK XL Geen lucht. nl|Derhalve een ondoordringbare ijsmuur boven, beneden en rondom den Nautilus; wij zaten in de ijsbank gevangen! nl|De Amerikaan sloeg met de vuist op de tafel; Koenraad zweeg, ik keek den kapitein aan; nl|zijn gelaat had de gewone kalmte hernomen. Hij had de armen over elkander geslagen, en scheen na te denken. De Nautilus bewoog zich niet. nl|"Daarna nam de kapitein het woord: ""Mijne heeren,"" zei hij op bedaarden toon," nl|er zijn twee wijzen van sterven in de omstandigheden waarin wij verkeeren. nl|Deze onverklaarbare man had iets van een hoogleeraar in de wiskunde, die voor zijn leerlingen de een of andere stelling bewees. nl|"De eerste manier, vervolgde hij, ""is om te sterven door verplettering, de tweede door verstikking." nl|Ik spreek niet van de mogelijkheid om den hongerdood te sterven, want de proviand van den Nautilus zal langer duren dan wij. nl|"Laten wij dus alleen over de beide eerste gevallen spreken."" ""Voor stikken behoeven wij niet bang te zijn, kapitein,"" antwoordde ik, ""want onze vergaarbakken zijn vol.""" nl|"Juist, hernam Nemo, ""maar dat is maar voor twee dagen genoeg. Wij zijn nu al zes en dertig uren onder water, zoodat het zeer noodig is de lucht in den Nautilus te ververschen." nl|"Over tweemaal vier en twintig uren zal onze voorraad uitgeput zijn."" ""Welnu, kapitein, dan moeten wij vóor dien tijd bevrijd zijn.""" nl|"Wij zullen het tenminste beproeven, door den muur te doorboren, die ons insluit. ""Aan welken kant?"" vroeg ik. ""Dat zal de peiling leeren." nl|"Ik zal den Nautilus op den onderkant van den tunnel laten rusten, en dan zullen mijn manschappen met hun scaphanders aan, den ijsberg aan de minst dikke zijde aantasten.""" nl|"Mogen de wanden van den salon open? ""Zeker, want wij liggen stil."" De kapitein ging heen." nl|Een gesis onderrichtte mij weldra dat de waterbakken volstroomden. nl|De Nautilus daalde langzaam, en stuitte eindelijk op den ijsvloer op een diepte van 350 meter. nl|"Vrienden, zei ik, ""de toestand is ernstig, doch ik reken op uw moed en geestkracht.""" nl|"Mijnheer, antwoordde de Amerikaan, ""ik zal u nu niet vervelen met mijn klaagliederen. Ik ben bereid om alles te doen voor het algemeen behoud.""" nl|Goed zoo, Ned, zei ik, terwijl ik hem de hand toestak. nl|"En ik voeg er nog bij, hernam hij, ""dat ik even goed het houweel als den harpoen hanteer, en dat als de kapitein denkt dat ik hem nuttig kan zijn, hij over mij kan beschikken.""" nl|Hij zal je hulp niet weigeren; kom maar mee. Ik bracht den Amerikaan naar het vertrek waar de mannen van den Nautilus bezig waren de scaphanders aan te doen. nl|Ik deelde den kapitein Neds voorstel mede, dat hij aannam. De Amerikaan trok een scaphander aan en was even spoedig als de anderen gereed. nl|Elk hunner droeg een toestel van Rouquayrol met een voorraad zuivere lucht op den rug. De vergaarbakken van den Nautilus werden daardoor nog al beroofd, nl|doch, 't was noodig. De lampen van Ruhmkorff waren onnoodig in dit electrisch verlichte water. nl|Toen Ned was aangekleed, ging ik naar den salon terug, waar de wanden geopend waren, en naast Koenraad staande, bekeek ik de ijsmuren eens, waartusschen de Nautilus lag. nl|Eenige oogenblikken later zagen wij een twaalftal mannen op het ijs komen; Ned Land was door zijn lengte te herkennen. nl|De kapitein was er ook bij. Voordat hij in de muren liet hakken, beval hij boringen te doen om den goeden uitslag te verzekeren en te verhaasten. nl|Er werden diepe gaten in de zijmuren gemaakt, doch na vijftien meter diep geboord te hebben, stiet men nog altijd op den ijsmuur. nl|Het was onnoodig den muur boven ons te onderzoeken, omdat zich daar de ijsbank zelf bevond, die meer dan vierhonderd meter dik was. nl|Toen liet de kapitein den bodem onderzoeken; daar scheidden ons maar tien meter ijs van het water; nl|er moest dus een stuk worden uitgehakt, dat zoo groot was als de doorsnee van ons vaartuig; nl|er waren dus 6500 kubieke meter op te ruimen, om daardoor een gat te krijgen, waardoor wij onder het ijsveld weer in het vaarwater zouden kunnen komen. nl|Het werk werd onmiddellijk aangevangen en met onvermoeide werkzaamheid voortgezet. nl|In plaats van om den Nautilus te graven, want dit zou een zeer moeielijk werk zijn geweest, liet de kapitein een groote geul op acht meter afstands rondom den Nautilus afbakenen; nl|daarna boorden zijn manschappen er op verschillende punten te gelijk in. nl|Weldra viel men met het houweel op deze vaste massa aan, waarvan men spoedig groote blokken loshakte. Volgens de wetten der zwaartekracht nl|vlogen de blokken, die minder wogen dan het water, om zoo te zeggen naar het gewelf, dat daardoor zooveel dikker als de bodem dunner werd. nl|Doch dit kwam er niet op aan, als de bodem maar slonk. Na twee uren van onafgebroken arbeid kwam Ned Land afgemat weer binnen. nl|Zijn makkers en hij werden door anderen vervangen, waartoe ook Koenraad en ik behoorden. De stuurman van den Nautilus bestierde onzen arbeid. nl|Het scheen mij toe dat het water erg koud was, doch ik werd spoedig warm door het werk. nl|Ik was vrij in mijn bewegingen, hoewel mijn lichaam een drukking van dertig atmosferen ondervond. nl|Toen ik na twee uren werkens weer binnen kwam om wat te eten en te rusten, vond ik een merkbaar verschil tusschen de lucht uit het toestel van Rouquayrol nl|en de atmosfeer die ons in den Nautilus omringde. nl|Sedert tweemaal vier en twintig uur was de lucht niet ververscht en de levenskracht er dus van afgenomen. nl|Echter hadden wij in twaalf uren tijds maar één meter dikte van het ijs opgeruimd; nl|als dus het werk op dezelfde wijze werd door-gezet, dan zouden wij nog vijf nachten en vier dagen hebben noodig gehad om te eindigen. nl|"Vijf nachten en vier dagen! zei ik tot mijn makkers, ""en wij hebben maar voor twee dagen lucht in onze vergaarbakken.""" nl|Zonder nog te rekenen, dat, als wij uit die vervloekte gevangenis verlost zijn, zei Ned, nl|wij dan nog onder de ijsbank zitten en geen gemeenschap hebben met de buitenlucht. nl|Die opmerking was juist, want wie kon berekenen hoeveel tijd wij op zijn minst noodig hadden voor onze bevrijding? nl|Zouden wij niet gestikt zijn voordat de Nautilus weer de oppervlakte kon bereiken? Was het vaartuig bestemd in dit ijsgraf te verdwijnen met allen die er in waren? nl|Onze toestand scheen verschrikkelijk. nl|Maar ieder onzer staarde die toekomst moedig tegen, en allen waren vast besloten om ten einde toe hun plicht te doen. nl|Zooals ik dacht, was er gedurende den nacht weer een meter dikte van het ijs afgehakt. nl|Doch toen ik den volgenden morgen met mijn scaphander aan, onder een temperatuur van zes tot zeven graden onder nul door het zeewater liep, nl|zag ik dat de zijmuren ons langzamerhand naderden. nl|Het water, dat op eenigen afstand niet verwarmd werd door onzen arbeid en door de beweging, begon langzamerhand te stollen. nl|Wat beteekenden tegenover dit nieuw en dreigend gevaar onze kansen op behoud, nl|en hoe zouden wij deze ijsvorming kunnen tegengaan, die de Nautilus als een stuk glas uit elkander zou doen springen? nl|Ik deelde mijn makkers dit nieuw gevaar niet mede. Waarom behoefde ik de geestkracht uit te dooven, die zij voor hun reddingswerk zoozeer noodig hadden? Doch nl|toen ik weer aan boord kwam, deelde ik den kapitein deze omstandigheden mede. nl|"Ik weet het, antwoordde hij op dien kalmen toon, die de vreeselijkste omstandigheden niet konden doen veranderen. ""Het is een gevaar te meer," nl|maar ik zie geen middel om het te verhoeden. Onze eenige kans op behoud is sneller te werken dan de vorst; nl|"het is er om te doen de eersten te zijn; dat is alles!"" De eersten te zijn! Ik had mij toch reeds moeten gewennen" nl|aan die wijzen van spreken! Dien dag werkte ik verscheiden uren, zoo hard ik kon. Dit werken gaf mij moed. nl|Bovendien, met werken kon ik den Nautilus en die bedorven atmosfeer van ons vaartuig verlaten, en dus wat zuivere lucht inademen. nl|Tegen den avond was de groeve nog een meter dieper gemaakt. Toen ik weer aan boord kwam, stikte ik bijna door het koolzuur waarmee de atmosfeer daar binnen verzadigd was. nl|O, waarom hadden wij geen scheikundige middelen om dit gas te verdrijven! Aan zuurstof hadden wij geen gebrek, nl|het water bevatte een groote hoeveelheid, en als wij dit door onzen toestand wisten te ontbinden, zou het ons door de zuurstof nieuwe levenskracht hebben geschonken! nl|Ik dacht er wel aan, doch waartoe zou het gediend hebben, daar het koolzuur in alle deelen van ons vaartuig was doorgedrongen. nl|Om het koolzuur weg te nemen, hadden wij groote vazen met bijtende potasch moeten vullen en die aanhoudend schudden; nl|en juist deze stof ontbrak aan boord. Dien avond moest de kapitein de kranen van zijn luchtvergaderbakken openen, nl|om zoodoende de atmosfeer in den Nautilus eenigszins te ververschen. Zonder die voorzorg zouden wij den volgenden morgen niet zijn opgestaan. nl|Den volgenden morgen, 26 Maart, begon ik weer te werken. Wij waren aan den vijfden meter bezig. nl|De zij- en bovenmuren van de ijsbank naderden ons van oogenblik tot oogenblik. Het was duidelijk dat zij ons zouden insluiten voordat de Nautilus los was. nl|Ik werd éen oogenblik wanhopend; het houweel viel mij bijna uit de handen. nl|Waarom behoefde ik nog te hakken, als ik toch moest stikken in het water dat tot ijs stolde; nl|het was een straf, die de grootste wreedaard niet zou hebben uitgedacht. Ik dacht dat ik tusschen de vreeselijke kaken van een monster zat, nl|die onweerstaanbaar tot elkander naderden. nl|Op dat oogenblik kwam de kapitein, die het werk bestierde, doch zelf ook meewerkte, langs mij heen; ik stiet hem aan den arm en wees hem op de muren onzer gevangenis. nl|Aan stuurboordzijde was de muur tot op vier meter van den Nautilus genaderd. nl|"Wij gingen naar binnen en trokken onze scaphanders uit, waarna ik met hem in den salon ging. Mijnheer Aronnax,"" zei hij," nl|"wij moeten iets groots wagen of wij zullen in dit water evenals in cement worden vastgemetseld. ""Ja,"" antwoordde ik, ""maar wat dan?""" nl|"O, riep hij uit, ""als mijn Nautilus aan die drukking weerstand kon bieden zonder verpletterd worden!"" ""Welnu?"" vroeg ik, daar ik hem niet begreep." nl|"Begrijpt gij niet dat die vorst ons dan te hulp zou komen? nl_20000_mijlen_5532|nl|Ziet gij niet, dat zij dan die ijsbank, die ons ingesloten houdt, zou doen vaneenspringen, evenals het ijs de hardste steenen doet splijten? nl_20000_mijlen_5533|nl|Gevoelt gij niet dat die vorst dan ons reddingsmiddel zijn zou, in plaats van ons te verdelgen?" nl|"Ja, kapitein, misschien; maar welke groote kracht de Nautilus ook bezit, nl_20000_mijlen_5535|nl|zoo zou hij toch aan die verbazende drukking geen weerstand kunnen bieden, en geheel platgedrukt worden. ""Ik weet het, mijnheer." nl|Wij moeten derhalve niet rekenen op de hulp der natuur, maar op ons zelven. nl|Wij moeten dat invriezen beletten; niet alléen naderen ons de zijmuren, doch vóor en achter ons hebben wij niet veel meer dan tien voet water. nl|"Aan alle kanten vriezen wij in."" ""Hoe lang kunnen wij met behulp van de luchtvergaarbakken nog ademhalen?"" vroeg ik." nl|"De kapitein keek mij aan en zei: ""Overmorgen zijn zij leeg.""" nl|Een huivering liep mij over de leden. En toch behoefde ik mij over dit antwoord niet te verwonderen. nl|Den 22en Maart was de Nautilus in de open Poolzee ondergedoken; wij hadden nu den 26en. Sedert vijf dagen leefden wij van saamgeperste lucht! nl|En wat er nog overbleef moest voor de werklieden bewaard blijven. Nu ik deze dingen beschrijf, gevoel ik daarvan nog zóozeer den indruk, nl|dat een onwillekeurige huivering zich van mij meester maakt, en ik mij verbeeld gebrek te hebben aan versche lucht! nl|De kapitein dacht ondertusschen na en stond onbeweeglijk. nl|Het was duidelijk dat een denkbeeld hem door het brein voer; maar hij scheen dit weer te verwerpen, want hij schudde met het hoofd; eindelijk mompelde hij: nl|"Kokend water! ""Kokend water?"" vroeg ik. ""Ja, mijnheer; wij zijn in een betrekkelijk kleine ruimte opgesloten." nl|"Zouden stroomen kokend water, die de pompen van den Nautilus voortdurend kunnen aanvoeren, de temperatuur niet genoegzaam kunnen doen stijgen om bevriezing tegen te houden?""" nl|"Wij kunnen het probeeren, zei ik vastberaden. ""Ik zal het doen, mijnheer.""" nl|De thermometer wees buiten toen zeven graden. Ik ging met den kapitein naar de keuken, waar groote distilleerketels stonden om ons drinkbaar water te bezorgen. nl|Zij werden vol water gevuld, en daarna werd al de electrische warmte der toestellen door de slangen gelaten; binnen weinige minuten kookte het water; nl|het werd naar de pompen geleid, terwijl er telkens weer nieuw water in de ketels kwam. nl|De warmte was zoo groot, dat als het koude zeewater alleen door de toestellen heen was gegaan, het kokend in de pompen kwam. nl|De werking begon, en drie uur daarna wees de thermometer zes graden onder nul aan; wij hadden dus éen graad gewonnen; nl|"twee uren later wees de thermometer maar vier graden aan. ""Wij zullen slagen,"" zei ik tot den kapitein, nadat ik herhaaldelijk den thermometer had waargenomen." nl|"Ik geloof het wel, antwoordde hij, ""wij zullen niet verpletterd worden; wij hebben dus alleen nog maar voor verstikking te vreezen.""" nl|Gedurende den nacht steeg de temperatuur tot éen graad onder nul; nl|hooger konden wij niet komen; maar daar het zeewater eerst bij een koude van twee graden bevriest, was ik eindelijk verzekerd dat wij niet konden invriezen. nl|Den volgenden dag, 27 Maart, was een dikte van zes meter weggehakt. Wij moesten nog door vier meter heen, dus nog 48 uren werken; nl|in den Nautilus kon de lucht niet ververscht worden, zoodat het dien dag hoe langer hoe benauwder werd. Een onbeschrijfelijke zwaarte drukte mij. nl|Tegen drie uur in den namiddag werd ze onuitstaanbaar; ik deed niets als vreeselijk gapen; mijn borst hijgde naar adem; nl|verdooving overviel mij; ik lag bijna kracht- en bijna wezenloos uitgestrekt. Mijn brave Koen had dezelfde gewaarwordingen, doch verliet mij niet; nl|hij vatte mij bij de hand en sprak mij moed in; nl|"ik hoorde hem zelfs mompelen: ""O, als ik maar niet behoefde te ademen, om mijnheer meer lucht te geven!"" De tranen kwamen mij in de oogen, toen ik dit hoorde." nl|Daar onze toestand in het vaartuig ondraaglijk was, trokken wij haastig en tevreden onze scaphanders aan, om op onze beurt aan het werk te gaan! nl|De houweelslagen weerklonken op het ijs; onze armen werden moede, de handen deden ons pijn, doch wat beteekende dit? Wij ademden versche lucht is! nl|Wij ademden! En toch werkte niemand langer dan hij mocht. nl|Als zijn taak volbracht was, gaf ieder aan zijn hijgenden opvolger het toestel over, dat hem nieuwe levenskracht deed toestroomen. nl|Als het oogenblik daar was, gaf hij zijn toestel aan een ander en kwam hij weer even bedaard, zonder morren, in de bedorven atmosfeer van het vaartuig. nl|Dien dag werd het werk met nog grooter kracht voortgezet. Er moesten nog maar twee meter worden losgehakt. nl|Slechts twee meter scheidden ons van de open zee. Maar de vergaarbakken waren bijna leeg; nl|het weinigje lucht dat er nog over was, moest voor het werkvolk bewaard blijven; niets voor den Nautilus. nl|Toen ik weer binnen boord kwam, stikte ik bijna. Welk een nacht! Ik kan dien niet beschrijven; nl|zulk lijden kan niet beschreven worden. Den volgenden morgen was ademhaling bijna onmogelijk. nl|Ik had zware hoofdpijn, en alles duizelde mij alsof ik dronken was. Mijn makkers gevoelden hetzelfde; nl|eenige matrozen der bemanning lagen stervende. Dien dag, nl|den zesden na onze insluiting, vond kapitein Nemo, dat het met houweelen en bijlen te langzaam ging, en wilde hij de ijsbank, die ons nog van de open zee scheidde, doorstooten. nl|Die man had zijn kalmte en geestkracht behouden; hij onderdrukte door zijn zielskracht zijn lichamelijk lijden. Hij dacht, berekende nl|en handelde. Op zijn bevel werd het vaartuig verlicht, dat is te zeggen door de zwaarte te verminderen; nl|toen het, door het uitpompen van eenig water uit de vergaarbakken, dreef, bracht hij het boven de groote opening, die men juist volgens den omtrek van den Nautilus gehakt had. nl|Toen de vergaarbakken daarna weer vol werden gepompt, zakte het vaartuig juist in de opening. nl|Op dat oogenblik kwam de geheele bemanning weer binnen boord, en werden de dubbele deuren gesloten. nl|De Nautilus rustte toen op een ijskorst, die nauwelijks een meter dikte had en overal doorboord was. nl|De kranen der vergaarbakken werden toen wagewijd open gezet en honderd kubieke meters water stroomden naar binnen, waardoor de zwaarte van den Nautilus met 150.000 kilogrammen vermeerderde. nl|Wij wachtten, wij luisterden en vergaten in gespannen verwachting ons lijden. Ons behoud stond als 't ware op een laatsten worp. nl|Niettegenstaande het gesuis in mijn hoofd, hoorde ik weldra een gekraak onder den Nautilus; wij zakten; nl|"het ijs kraakte zonderling evenals papier, dat gescheurd wordt, en de Nautilus daalde. ""Wij zijn er door!""" nl|fluisterde Koenraad mij in 't oor. Ik kon geen antwoord geven; ik greep hem bij de hand en drukte die onwillekeurig. nl|Plotseling zonk de Nautilus door zijn ontzaglijke zwaarte als een kogel in het water; nl|het was alsof het vaartuig in een leege ruimte naar beneden viel! Toen begonnen de pompen met de grootste macht het water uit de vergaderbakken te werpen; nl|na weinige minuten kwam het vaartuig tot stilstand, en wees de manometer aan dat wij rezen; nl|de schroef werkte met verbazende snelheid, zoodat de Nautilus onder de krachtige bewegingen trilde; wij gingen noordwaarts. nl|Maar hoelang zou die vaart onder de ijsbank nog duren? Nog een dag? Dan was ik dood! nl|Half liggend, half zittend op een rustbank in de bibliotheek, stikte ik bijna. Mijn gelaat was paars, mijn lippen waren blauw, al mijn krachten verlamd. nl|Ik zag noch hoorde iets meer. Ik kon aan geen tijdruimte meer denken. Ik weet dus niet hoelang dit duurde, maar ik begreep dat mijn doodstrijd begon! nl|Ik voelde dat ik ging sterven!.... Plotseling kwam ik weer bij zinnen. Een zuivere lucht drong in mijn longen. nl|Waren wij aan de oppervlakte? Waren wij eindelijk onder de ijsbank uit? Neen, nl|het waren Ned en Koenraad, mijn twee wakkere vrienden, die zich opofferden om mij te redden. In éen van de toestellen bleef nog een beetje lucht over; nl|in plaats van dit voor zich te behouden, hadden zij het voor mij bewaard, en terwijl zij zelven bijna stikten, goten zij mij het leven in. nl|Ik wilde het toestel van mij afstooten, doch zij hielden mij de handen vast, en ik ademde eenige oogenblikken met het grootste genot. nl|Ik keek naar de klok, het was elf uur in den morgen. Wij moesten dus 28 Maart hebben. nl|De Nautilus voer met een duizelingwekkende snelheid van veertig kilometer per uur. Waar was de kapitein? Was hij bezweken? nl|Waren zijn makkers dood evenals hij? Op dat oogenblik wees de manometer aan, dat wij nog maar ruim zes meter ijs boven ons hadden; nl|een betrekkelijk dunne ijskorst scheidde ons dus van den dampkring af; kon die niet doorgebroken worden? nl|Misschien; in allen gevalle scheen de Nautilus het te zullen beproeven; ik gevoelde inderdaad dat het vaartuig een schuinen stand aannam, nl|dat de achtersteven daalde en de spoor zich naar de hoogte hief. nl|Er was slechts eenig water noodig geweest om deze verplaatsing van het zwaartepunt te weeg te brengen. nl|Toen begon de krachtige schroef te werken, en werd de Nautilus als een ram tegen het ijsveld gebruikt, nl|het vaartuig deed de ijsbank splijten door stoot op stoot; nl|eindelijk barstte zij geheel open en de Nautilus sprong met een vreeselijken aanval op de ijsmassa, die hij door zijn ontzettend gewicht verbrijzelde. nl|Het luik werd geopend of liever losgerukt, en de lucht drong in alle deelen van ons vaartuig door. nl|HOOFDSTUK XLI Van Kaap Hoorn naar de Amazonenrivier. nl|Hoe ik op het plat kwam, weet ik niet. Misschien had de Amerikaan mij er heen gebracht, doch ik haalde weer adem, de zuivere zeelucht drong in mijn longen door. nl|Mijn twee makkers ademden evenals ik de versche lucht met volle teugen in. Ongelukkigen, die te lang honger hebben geleden, nl|kunnen zich niet straffeloos op de hun voorgezette spijzen werpen. nl|"Wij daarentegen behoefden ons niet in te houden; wij konden volop genieten, en het was een zachte zeewind, die ons dit genot toevoerde! ""O,"" riep Koenraad," nl|wat is dat heerlijk, wat is die zuurstof goed! Mijnheer behoeft niet bang te zijn om adem te halen; er is genoeg voor ons allen. nl|Ned Land sprak niet, maar hij opende zijn mond zoo wijd, dat de haaien er zelfs bang voor zouden geworden zijn. nl|"En welk een ademhaling! De Amerikaan ""trok"" als een kachel, die fel brandde. Spoedig hadden wij onze krachten terug," nl|en toen ik om mij heen zag, bemerkte ik dat wij alleen op het plat waren. Niemand van de bemanning, zelfs de kapitein niet. nl|De zonderlinge matrozen van den Nautilus waren tevreden met de lucht, die in hun vaartuig drong; niemand kwam van de vrije lucht genieten. nl|Het eerste dat ik sprak, waren woorden van dankbaarheid jegens mijn makkers. Ned en Koen hadden in de laatste uren van dit langdurig lijden mijn leven gerekt. nl|"Al mijn erkentelijkheid kon zulk een opoffering niet genoegzaam vergelden. ""Het is de moeite niet waard om er over te spreken, mijnheer,"" zei Ned Land." nl|Welke verdienste steekt erin? Niets. Het was maar een berekening. Uw leven was meer waard dan het onze; wij moesten het uwe redden. nl|"Neen, Ned, antwoordde ik, ""het was niet meer waard." nl|"Niemands leven is meer waard dan dat van een edelmoedig en goed mensch, en dat ben jij?"" ""Goed, goed,"" zei Ned verlegen." nl|"En gij, mijn brave Koen, hebt gij veel geleden? ""Niet al te veel, om u de waarheid te zeggen." nl|Ik heb wel een paar monden vol lucht willen hebben, maar ik geloof dat ik mij er weldra aan zou hebben gewend. nl|"Bovendien zag ik dat mijnheer flauw viel, en ik had dus niet den minsten lust om adem te halen; mijn ademhaling werd daardoor als het ware belet.""" nl|"Vrienden, antwooidde ik hevig aangedaan, ""wij zijn voor altijd aan elkander verbonden, en gij hebt recht op mij...."" ""Waarvan ik misbruik zal maken,"" antwoordde de Amerikaan." nl|"Wat? vroeg Koenraad. ""Ja,"" hervatte Ned Land," nl|"het recht om u met mij te nemen als ik dezen duivelschen Nautilus zal verlaten. ""Gaan wij dus den goeden kant op?"" vroeg Koenraad." nl|"Ja, zei ik, ""omdat wij naar den zonnekant gaan, en waar zich de zon bevindt is het Noorden.""" nl|"Zonder twijfel, meende Ned Land, ""maar wij moeten nu nog weten of wij naar den Grooten of den Atlantischen Oceaan gaan, dat is te zeggen" nl|"naar een druk of weinig bevaren zee?""" nl|Hierop kon ik geen antwoord geven, en ik vreesde, dat de kapitein ons eer naar dien Grooten Oceaan zou terugvoeren, die de kusten van Azië en Amerika bespoelt. nl|Hij volbracht aldus zijn onderzeesche reis om de aarde, en keerde naar die zee terug, waar de Nautilus zijn volkomen vrijheid vond. nl|Doch als wij naar de Stille Zuidzee terugkeerden, ver van eenig bewoond land, wat werd er dan van Ned Lands plannen? nl|Binnen kort zouden wij omtrent dit belangrijk punt zijn ingelicht, want de Nautilus vorderde hard. nl|Weldra waren wij over den poolcirkel, en zetten regelrecht koers naar kaap Hoorn. nl|Wij waren den 31sten Maart, tegen zeven uur 's avonds, op de hoogte van de zuidpunt van Amerika. nl|Toen was al ons lijden vergeten, en de herinnering aan onze gevangenschap werd uit onzen geest als weggevaagd. Wij dachten enkel aan de toekomst. nl|Kapitein Nemo verscheen noch in den salon, noch op het plat. nl|De eerste stuurman nam dagelijks de hoogte der zon, en teekende die op de kaart aan, waardoor ik geheel op de hoogte bleef van de richting van den Nautilus. nl|Dien avond werd het tot mijn groote tevredenheid duidelijk, dat wij door den Atlantischen Oceaan naar het Noorden gingen. Ik vertelde dit aan Ned en Koenraad. nl|"Een goede tijding, zei de eerste; ""maar waar gaat de Nautilus heen?"" ""Dat zou ik je niet kunnen zeggen, Ned.""" nl|Zou de kapitein nu ook de Noordpool willen opzoeken en dan door de beruchte noordelijke doorvaart in den Grooten Oceaan komen? nl|"Gij behoeft hem daarvoor niet te tarten, antwoordde Koenraad. ""Welnu,"" zei de Amerikaan, ""dan zullen wij hem vóor dien tijd de hielen laten zien.""" nl|"In allen gevalle, voegde Koenraad er bij, ""is die kapitein een baas, en wij behoeven er geen berouw over te gevoelen, hem te hebben leeren kennen.""" nl|Vooral als wij van hem af zijn, zei Ned Land. Den volgenden dag, nl|1 April, toen de Nautilus weer aan de oppervlakte kwam, zagen wij eenige minuten voor twaalven de westkust. nl|Het was het Vuurland, waaraan de eerste zeereizigers dien naam gaven, toen zij tallooze rookkolommen uit de hutten der inlanders zagen opstijgen. nl|Het is een aaneenschakeling van eilandjes, nl|53° tot 56° Z.B. en 67° 50' tot 77° 15' W.L. nl|De kust scheen lang te zijn, maar in de verte verhieven zich hooge bergen; nl|ik geloof zelfs dat ik den Sarmiento zien kon, die 2070 meter hoog is; nl|deze berg is een hooge piramide van leisteen, wier top, naarmate deze zichtbaar of met wolken omhuld is, fraai of leelijk weder aankondigt, nl|"zooals Ned Land zei. ""Dat is een flinke barometer, vriend."" ""Ja, mijnheer," nl|"een natuurlijke barometer, die mij nog nooit bedrogen heeft, toen ik in de buurt van de straat van Magelhaen voer.""" nl|Op dat oogenblik teekende de top zich helder af tegen den blauwen hemel; dit was een voorteeken van schoon weder. Wij bedrogen ons niet. nl|Toen de Nautilus weer onder water gedoken was, naderde hij de kust, waarlangs hij eenige kilometers ver heen voer. nl|Door de ramen van den salon zag ik een menigte lianen en andere zeeplanten, waartusschen schelp- en weekdieren in groote menigte nestelden; nl|otters en zeekalven speelden daartusschen rond en aten een menigte kleine dieren en planten op, nl|zoodat zij volgens Engelsche mode, visch met groenten gebruikten. nl|Tegen den avond kwamen wij bij den archipel der Malouinen, wier scherpe toppen ik den volgenden morgen kon zien. De zee was hier maar middelmatig diep; nl|ik dacht derhalve, en niet zonder reden, dat deze eilanden vroeger met het Vuurland als een groot vasteland verbonden waren. nl|Zij werden waarschijnlijk door den beroemden John Davis ontdekt, die er den naam van Davis Zuidereilanden aan gaf. nl|Later noemde Richard Hawkens ze Maagdeneilanden, totdat zij in 't begin der achttiende eeuw door visschers van St. Malo Malouinen, en eindelijk door de Engelschen Falklandseilanden genoemd werden. nl|In deze streken werden schoone visschen gevangen, eenden en ganzen vielen bij dozijnen op het plat neer; nl|zij werden gemakkelijk gevangen en in de kombuis gebracht. nl|Toen de hoogste bergtoppen der Malouinen aan den gezichteinder verdwenen waren, liet de Nautilus zich tot op een diepte van twintig meter zinken en volgde nu de Amerikaansche kust. nl|Kapitein Nemo vertoonde zich in het geheel niet. Wij bleven op de hoogte van Patagonië tot den 3den April, nl|dan eens op, dan eens onder het zeevlak. De Nautilus dreef voorbij de groote golf, welke door de monding van den Rio la Plata gevormd wordt, nl|en was 4 April op de hoogte der kust van Uraguay, maar bleef er omstreeks vijftig kilometer van af. nl|Hij voer altijd nog noordwaarts en volgde de lange bochten der Zuid-Afrikaansche kust. nl|Wij hadden sedert ons vertrek uit de wateren van Japan ongeveer 64000 kilometer afgelegd. nl|Tegen elf uur des morgens gingen wij onder den Steenbokskeerkring door op ongeveer 37° W.L. en stevenden om kaap Frio. nl|Tot groote spijt van Ned Land scheen de kapitein de bewoonde kuststreek van Brazilië te willen ontvlieden, want de Nautilus stoof met duizelingwekkende snelheid vooruit. nl|Geen visch, geen vogel, hoe snel ook, kon ons volgen, en alle natuurlijke bijzonderheden dezer zeeën ontsnapten aan ons oog. nl|Deze snelheid werd gedurende verscheidene dagen volgehouden, en in den avond van 9 April verkenden wij reeds kaap Roque, nl|de oostelijke punt van Zuid-Amerika. nl|Doch toen week de Nautilus opnieuw af, en zocht een grootere diepte te bereiken in de vallei tusschen deze kaap en Sierra Leone in Afrika. nl|Op de hoogten der Antillen verdeelt deze vallei zich in tweeën en eindigt aan de noordzijde in een verbazende diepte van 9000 meter. nl|Op deze plaats ligt op de hoogte der kleine Antillen een klip van zes kilometer lengte, nl|terwijl er bij de Kaap-Verdische eilanden een andere rotswand van geen mindere grootte wordt aangetroffen, die aldus het geheele verzonken Atlantis insluit. nl|Beneden in deze uitgestrekte vallei liggen eenige berghoogten, welke in de onderzeesche streken schoone gezichten opleveren. nl|Ik kan daarover spreken na inzage van de geteekende kaarten, die in de boekerij van den Nautilus te vinden waren, en zeker door kapitein Nemo zelven volgens persoonlijke waarneming waren opgemaakt. nl|Gedurende twee dagen voeren wij door dit onbevolkt en diep water. nl|Maar den 11den April verhief het vaartuig zich plotseling en wij zagen wederom land in den omtrek van de monding der Amazonenrivier, die zulk een breede zoutwatergolf vormt, dat de zee verscheidene kilometers ver vóor die monding nl|geen zout water bevat. Wij gingen onder den evenaar door. nl|Twintig kilometer westwaarts van ons hadden wij Guyana, waar wij bij onze vlucht zeker een goede ontvangst zouden genoten hebben, nl|maar de wind stak hevig op, en de woede der golven zou ons met een sloep aan groote gevaren hebben blootgesteld. nl|Ned Land begreep dit zonder twijfel en sprak nergens van. nl|Ik maakte ook van mijn kant geen enkele toespeling op zijn ontvluchtingsplannen, want ik wilde hem tot geen poging aanmoedigen, waarbij hij zeker schipbreuk zou geleden hebben. nl|Voor dit uitstel kon ik mij gemakkelijk schadeloos stellen door belangwekkende studiën, want gedurende den 11den en 12den April bleef de Nautilus op de oppervlakte drijven, en haalden zijn netten telkens een wonderbaarlijke hoeveelheid visch naar boven; nl|ook kruipende dieren en zoöphyten zaten daartusschen. nl|Er waren er onder van allerlei zeldzame soorten, wier opsomming te lang zou duren. Een geval wil ik echter mededeelen. nl|Een der netten bevatte een soort van zeer platten rog, nl|die, als men hem den staart had afgesneden, een volkomen schijf zou gevormd hebben, en die ongeveer twintig kilogram woog. nl|Deze visch was van onder wit en van boven rood, met groote ronde donkerblauwe vlekken, en half dubbele vinnen. nl|Op het vlak geworpen, sprong die visch zoo vreeselijk en maakte zooveel geweld, nl|dat hij met een laatsten sprong in zee zou geweest zijn. Maar Koenraad, die den rog wilde behouden, wierp zich er op, en greep het dier, voordat ik het beletten kon, met twee handen vast. nl|"Plotseling werd hij met de beenen in de lucht achterover geworpen, en viel hij als verpletterd neer. ""Help, mijnheer, help mij!"" riep hij;" nl|het was de eerste maal dat de arme jongen mij niet in den derden persoon aansprak. Ned Land en ik hielpen hem op de been, nl|wreven hem zoo hard als wij konden, en toen hij weer bij zijn zinnen was gekomen, mompelde die eeuwige klassenindeeler: nl|Klasse der kraakbeenigen, familie der roggen, soort krampvisch! nl|"Juist, mijn vriend, zei ik, ""het is een krampvisch, die je zoo toegetakeld heeft."" ""O, mijnheer kan mij vrij gelooven,"" antwoordde Koen," nl|"ik zal mij duchtig wreken, ""En hoe?"" ""Door hem op te eten.""" nl|En dit deed hij dienzelfden avond nog, maar alléen uit weerwraak, want het was inderdaad een taaie kost. nl|De ongelukkige Koenraad had te doen gehad met een krampvisch van de gevaarlijkste soort, namelijk de cumana. Dit wonderlijk dier treft te midden van zulk een sterken geleider als het water de visschen op verscheiden meters afstand; nl|zoo groot toch is de kracht van zijn electrisch vermogen, waarvan de beide voornaamste oppervlakken niet minder dan drie vierkante meter groot zijn. nl|Den volgenden dag, 12 April, naderde de Nautilus de Amerikaansche kust, bij de monding der Maroni; nl|op die hoogte hielden zich groote troepen zeekoeien op, die, zooals ik aan mijn beide makkers vertelde, door de natuur als met opzet in deze streken geplaatst waren om de onderzeesche weiden af te grazen en daardoor de te groote opeenhooping van zeegras tegen te gaan. nl|"En weet gij, voegde ik er bij, ""wat er gebeurd is, nu de mensch die nuttige dieren bijna geheel heeft uitgeroeid. Het rottende gras heeft de lucht verpest," nl|en de vergiftigde lucht heeft de gele koorts doen ontstaan, die deze prachtige streken soms zoo deerlijk teistert. nl|In deze warme streken heeft zich het vergif uitgebreid, en de kwaal is nu verbreid van de monding van den Rio de la Plata tot aan Florida. nl|En als wij Toussenel moeten gelooven, is die ramp nog niets in vergelijking van hetgeen onze nakomelingen zullen ondervinden, wanneer er geen walvisschen en walrussen meer te vinden zijn; nl|"dan zal de zee vol weekdieren, inktvisschen en ander tuig van dat soort zijn, zoodat zij dan een middelpunt van besmetting zal worden, omdat men er dan 'de groote magen' niet meer aantreft, aan welke de Voorzienigheid de taak had opgedragen om de zee te zuiveren.""" nl|Zonder zich aan die theorie te storen, ving de bemanning van den Nautilus een half dozijn van die dieren, nl|omdat hun vleesch een heerlijken voorraad voor de kombuis opleverde, veel lekkerder dan kalf- of rundvleesch. nl|Deze jacht was alles behalve belangwekkend, omdat die zeekoeien zich zonder tegenstand laten dooden; nl|verscheiden duizenden kilogrammen vleesch werden aan boord gebracht om gedroogd te worden. nl|Toen de vangst was afgeloopen, naderde de Nautilus de kust. Hier lag een groot aantal zeeschildpadden op de golven te slapen; nl|het zou moeielijk zijn geweest zich van die dieren meester te maken, omdat het minste geritsel ze doet ontwaken, en hun stevige schaal ondoordringbaar is voor den harpoen. nl|Ze werden evenwel gevangen door middel van zuigervisschen, dien men een ring met een koord aan den staart vastmaakte. nl|Toen deze visschen in zee werden geworpen, begonnen zij aanstonds hun werk en hechtten zich aan den buik der schildpadden vast; nl|zij klemden zich zoo aan, dat zij zich eerder zouden hebben laten verscheuren dan loslaten. Men trok ze weer naar boord, nl|en daarmee de schildpadden, waar zij zich aan vast hadden gehecht. Men ving er op die wijze verscheidene, die een meter breed waren en 200 kilo wogen. nl|De schaal, in groote dunne bruine en doorschijnende vakken afgedeeld, maakte ze nog kostbaarder. nl|Bovendien leverden zij een voortreffelijke spijs op. Deze vischvangst was het einde van ons verbijf in die streken van de Amazonen-rivier, nl|en toen de duisternis inviel, begaf de Nautilus zich weer in volle zee. nl|HOOFDSTUK XLII De inktvisschen. nl|Gedurende eenige dagen verwijderde de Nautilus zich hoe langer hoe meer van de Amerikaansche kust. nl|Waarschijnlijk wilde hij niet in de golf van Mexico of in de zee der Antillen komen; nl|echter zou het hem daar met aan water ontbroken hebben, want de gemiddelde diepte dezer zeeën is 1804 meter; nl|doch waarschijnlijk beviel deze streek vol eilanden, en waar het van stoombooten wemelde, niet aan kapitein Nemo. nl|Den 16den April hadden wij Martinique en Guadeloupe, op omstreeks dertig kilometer afstand, in het gezicht. Een oogenblik zag ik de hoogste bergtoppen. nl|Ned Land, die er op rekende in de golf van Mexico zijn plan ten uitvoer te brengen, door of naar het land te vluchten of een der talrijke booten te bereiken, die den dienst tusschen de verschillende eilanden doen, nl|was zeer teleurgesteld; nl|de vlucht was zeker mogelijk geweest, als Ned Land zich buiten weten van den kapitein van de sloep had kunnen meester maken, maar midden in den Oceaan was daar geen denken aan. nl|Ned Land, Koenraad en ik hadden daarover een vrij lang gesprek: sedert zes maanden zaten wij op den Nautilus opgesloten; nl|wij hadden 68000 kilometer afgelegd, en, zooals Ned Land zei, zag het er niet naar uit, dat dit nog spoedig zou eindigen. nl|Hij stelde mij dus iets voor, waar ik in het geheel niet verdacht op was; nl|het was: den kapitein duidelijk deze vraag te stellen of hij dacht ons voor onbepaalden tijd bij zich aan boord te houden. nl|Zulk een poging stuitte mij tegen de borst; volgens mijn meening zou het niets uitwerken; wij behoefden niet te rekenen op den kapitein van den Nautilus, maar op ons zelven. nl|Bovendien werd die man sinds eenigen tijd somberder, meer teruggetrokken en minder gezellig. Hij scheen mij te mijden; ik ontmoette hem maar zelden. nl|Vroeger schepte hij er vermaak in mij de onderzeesche wonderen te verklaren, doch nu liet hij mij aan mijn studiën over, en kwam niet meer in den salon. nl|Welke verandering had er met hem plaatsgehad? Waarom? Ik had mij niets te verwijten; hinderde hem misschien onze tegenwoordigheid? nl|Echter behoefde ik er niet op te rekenen, dat hij de man er naar was om ons de vrijheid terug te geven. nl|Ik verzocht Ned dus mij eerst eens te laten nadenken, voordat ik handelde. nl|Indien deze poging niet slaagde, kon zij slechts zijn achterdocht opwekken, onzen toestand onhoudbaar maken en de plannen van den Amerikaan benadeelen. nl|Ik zal er nog bijvoegen dat ik op geenerlei wijze onze slechte gezondheid als bewijs kon aanvoeren; nl|als men die ellendige oogenblikken onder de ijsbank van de Zuidpool uitzondert, dan was onze gezondheid nooit beter geweest. nl|Het krachtig voedsel, de zuivere lucht, de geregelde levenswijs, de gelijkmatige temperatuur, dat alles weerde elke ziekte, en voor iemand, die geen heimwee had naar de genoegens op het land, nl|voor iemand als kapitein Nemo, die zich te huis gevoelt, die door middelen, welke voor ieder behalve voor hem, geheimen zijn, zijn doel zocht te bereiken, nl|voor zoo iemand begreep ik zulk een bestaan. Maar wij hadden niet met de menschheid gebroken. nl|Ik voor mij wilde mijn zonderlinge en nieuwe studiën niet met mij te gronde doen gaan. nl|Nu heb ik het recht een boek over de zee te schrijven, ik wilde dit vroeger of later het licht doen zien. nl|Wat had ik b.v. hier bij de Antillen, op tien meter onder de oppervlakte, door de ramen van den salon nog een aantal bijzonderheden voor mijn oogen, die ik in mijn dagboek kon opteekenen! nl|Allerhande soorten van vreemdsoortige en gedrochtelijke dieren wemelden daar door elkander, nl|en ik zou zeker nog veel meer gezien hebben als de Nautilus niet naar de diepte was gegaan, en zich zelfs tot op 3500 meter had laten zinken. nl|Den 20sten April waren wij weer op een gemiddelde diepte van 1500 meter; de Lucaische eilanden lagen toen het dichtst bij ons; nl|zij liggen daar als een hoop steenen aan de oppervlakte der zee. Daar verhieven zich hooge onderzeesche klippen, nl|rechte rotswanden op breeden grondslag, waartusschen zwarte afgronden lagen, in welker diepte ons electrisch licht zelfs niet kon doordringen. nl|Die rotsen waren met reusachtige zeeplanten bedekt, die in een wereld van Titans te huis behoorden. nl|Van de groote planten, waarvan ik met Ned en Koen zat te praten, kwamen wij natuurlijk op reusachtige zeedieren. nl|Het eene dier is blijkbaar bestemd om het andere te verslinden. nl|Door de ramen van den bijna stilliggenden Nautilus zagen wij evenwel niet veel anders dan kleine beesten, nl|"toen Ned Land mijn aandacht vestigde op een schrikkelijk gewemel tusschen het groote en hooge zeewier. ""Welnu,"" zei ik," nl|"dat zijn de ware grotten voor inktvisschen en het zou mij niet verwonderen, als wij eenige van die monsters zagen. ""Hoe?"" vroeg Koenraad," nl|"inktvisschen van de klasse der koppootigen? ""Neen,"" antwoordde ik; ""inktvisschen van zeer groote afmeting." nl|"Maar vriend Ned heeft zich zeker vergist, want ik zie niets."" ""Dat spijt mij,"" hernam Koen;" nl|"ik zou van aangezicht tot aangezicht wel eens een van die inktvisschen willen zien, waarover ik zoo dikwijls heb hooren spreken, en die heele schepen naar de diepte kunnen slepen. nl_20000_mijlen_5773|nl|Die beesten noemt men krakens.... ""Kraak jij die noot zelf maar,"" zei de Amerikaan met een spottend gezicht." nl|Krakens, ging Koen voort, zonder op de aardigheid van zijn makker te letten. nl|"Men zal mij nimmer doen gelooven, zei Ned Land, ""dat zulke dieren bestaan."" ""Waarom niet?"" antwoordde Koen," nl|"wij hebben wel aan den eenhoorn van mijnheer geloof geslagen. ""Wij hadden ongelijk, Koen."" ""Zonder twijfel," nl|"maar sommigen gelooven er zonder twijfel nog aan.""" nl|Wel waarschijnlijk, Koen, maar ik geloof aan het bestaan van zulke monsters niet, voordat ik ze zelf heb gedood. nl|"Gelooft mijnheer dus niet aan reusachtige inktvisschen? vroeg Koenraad. ""Kom, wie heeft daar ooit aan geloofd, voor den duivel!"" riep de Amerikaan." nl|"Zeer veel menschen, vriend Ned. ""Geen visschers toch; misschien geleerden."" ""Neen, Ned," nl|"visschers en geleerden beiden."" ""Maar ik, die tot u spreek,"" zei Koenraad met het ernstigste gezicht van de wereld," nl|"herinner mij zeer goed dat ik een groot schip door een voelarm van zulk een koppootig weekdier naar beneden heb zien slepen. ""Heb jij dat gezien?""" nl|"vroeg de Amerikaan. ""Ja Ned!"" ""Met je eigen oogen?"" ""Met mijn eigen oogen."" ""Kom, loop heen.""" nl|"Op St. Malo; antwoordde Koenraad met onverstoorbare kalmte. ""In de haven?"" vroeg Ned spottend. ""Neen," nl|"in de kerk,"" antwoordde Koen. ""In de kerk!"" riep de Amerikaan uit." nl|Ja, vriend Ned, het was een schilderij waarop de inktvisch was afgebeeld. nl|"Mooi zoo! barstte Ned Land het uit van 't lachen, ""mijnheer Koen houdt mij geducht voor den gek."" ""Waarachtig, hij heeft gelijk,"" zei ik." nl|"Ik heb van dat schilderstuk hooren spreken; maar het tafereel is uit een legende genomen; en je weet wat men van die legenden uit de natuurlijke geschiedenis moet denken! Bovendien nl_20000_mijlen_5789|nl|als men over monsters spreekt, dan gaat men in zijn verbeelding aan het afdwalen! nl_20000_mijlen_5790|nl|Niet alleen heeft men beweerd dat zulke monsters schepen naar den afgrond konden meeslepen, maar zekere Olaus Magnus spreekt van een koppootig weekdier, dat een kilometer lang was en meer op een eiland dan op een dier geleek. nl_20000_mijlen_5791|nl|Men verhaalt ook dat de bisschop van Nidros eens een altaar op een groote rots bouwde; toen de mis gedaan was, begon de rots zich te bewegen en verdween in zee; nl_20000_mijlen_5792|nl|de rots was een inktvisch. ""En is dat alles?"" vroeg de Amerikaan. ""Neen,"" antwoordde ik." nl|Een andere bisschop Pontoppidam van Bergen, spreekt ook van een inktvisch waarop een regiment ruiterij kon manoeuvreeren! nl|Die oude bisschoppen konden goed liegen! zei Ned Land. nl|"Eindelijk nog vertellen natuurkenners uit de oudheid van monsters, wier bek op een golf geleek, en die te groot waren om door de straat van Gibraltar te komen. ""Mooi zoo!""" nl|"lachte de Amerikaan. ""Maar wat is nu van al die verhalen waar?"" vroeg Koenraad." nl|"Niets, mijn vrienden, niets althans wat de grenzen der waarschijnlijkheid te buiten gaat, om aan fabels of legenden te gelooven. nl_20000_mijlen_5798|nl|Doch er moet voor de phantazieën van die vertellers een oorzaak, of ten minste een voorwendsel bestaan. nl_20000_mijlen_5799|nl|Men kan niet ontkennen dat er inktvisschen van zeer groote afmeting bestaan, doch zij zijn toch altijd kleiner dan walvisschen. nl_20000_mijlen_5800|nl|Aristoteles spreekt van een inktvisch van vijf ellebogen, dat is 3,1 meter. Onze visschers zien er dikwijls, die langer zijn dan 1,80 m. nl_20000_mijlen_5801|nl|De museums van Triëst en Montpellier bewaren skeletten van inktvisschen, die twee meter lang zijn. nl_20000_mijlen_5802|nl|Bovendien zouden, volgens de bewering van natuurkenners, dieren die maar twee meter lang zijn, voelarmen van negen meter hebben, en dat is genoeg om er een vreeselijk monster van te maken." nl|"En vischt men ze nu nog wel eens op? vroeg Ned Land. ""Al vangen zij er geen, dan zien de zeelieden ze toch van tijd tot tijd." nl|Een van mijn vrienden, kapitein Paul Bos uit Hâvre, heeft mij dikwijls verzekerd dat hij een van die reusachtige monsters in de Indische Zee ontmoet had. nl|"Maar het verwonderlijke feit, dat geen twijfel aan het bestaan van die reusachtige dieren toelaat, is eenige jaren geleden in 1861 gebeurd.""" nl|"Wat is dat dan? vroeg de Amerikaan. ""In 1861 zag de bemanning van de Alecton ten N. W. van Teneriffe," nl|op ongeveer dezelfde breedte waar wij ons nu bevinden, een monsterachtigen inktvisch in het zog van het schip zwemmen. nl|De kapitein Bouguer naderde het dier en men viel het met harpoen en geweer aan, doch zonder goed gevolg, want kogels en harpoenen gingen door het beest heen, waarvan het vleesch zoo week was als gelei. nl|Na vele vluchtelooze pogingen gelukte het der bemanning een strik om den staart van het weekdier te werpen. nl|Deze strik gleed vast tegen de staartvinnen en bleef daar zitten. nl|"Men beproefde toen om het monster aan boord te hijschen, maar de zwaarte van het dier was zoo groot, dat de staart door het knellen van het touw er afscheurde en het beest zonder dit sieraad in zee viel.""" nl|"Dat is dan toch een feit, zei Ned Land. ""Ontwijfelbaar, wakkere Ned; ook heeft men daarom voorgesteld dien inktvisch 'de inktvisch van Bouguer' te noemen.""" nl|En hoe lang was hij? vroeg de Amerikaan. nl|"Was hij geen zes meter ongeveer lang? vroeg Koenraad, die aan een raam naar de kloven in de rotsen stond te kijken. ""Juist,"" antwoordde ik." nl|"Had hij geen acht voelarmen rondom den kop zitten, hernam Koenraad, ""die als een slangennest in het water door elkander krioelden!"" ""Juist.""" nl|"Had hij geen verbazend groote oogen, die boven op den kop stonden? ""Ja, Koenraad."" ""En zag de bek er niet uit als die van een papegaai," nl|"maar veel grooter?"" ""Inderdaad, Koenraad."" ""Welnu," nl|"als mijnheer mij niet kwalijk neemt,"" antwoordde Koenraad dood bedaard, ""dan is hier, zoo niet de inktvisch van Bouguer, dan toch éen van zijn broertjes.""" nl|"Ik keek Koenraad aan; Ned Land vloog naar het venster. ""Wat verschrikkelijk beest!"" riep hij." nl|Ik keek op mijn beurt, en kon een gevoel van afgrijzen niet onderdrukken. nl|Voor mijn oogen spartelde een vreeselijk monster, dat waard was om in de legenden der wonderwereld een plaats in te nemen. nl|Het was een inktvisch van kolossale afmetingen, van acht meter lengte. Hij zwom in de richting van den Nautilus met verbazende snelheid achteruit. nl|Hij staarde ons met zijn groote bleekgroene oogen aan. nl|Zijn acht voelarmen, of liever zijn acht pooten, die aan den kop vastzaten, en waarom deze dieren koppootigen genoemd worden, waren tweemaal zoo lang als het lichaam, en kronkelden als de slangen op het hoofd der Furiën. nl|Men zag duidelijk de tweehonderd zuignappen, die aan den binnenkant der voelarmen zaten en er als half bolvormige vliesjes of blaasjes uitzagen. nl|Soms drukte hij die zuignappen tegen het glas en veroorzaakte daardoor een kleine luchtleegte. nl|De bek van dit monster was zoo hard als hoorn, en opende en sloot zich in vertikale richting. nl|De tong, hoornachtig en met eenige rijen tanden gewapend, kwam trillend van tusschen deze nijptang te voorschijn. Welk een speling der natuur, nl|een weekdier met een vogelbek! nl|Het spilvormige en in het midden opgezwollen lichaam vormde een vleezige massa, die waarschijnlijk 20 of 25000 kilogrammen woog. nl|De kleur veranderde bijzonder snel, naarmate van de woede van het dier, en ging van lichtgrijs over tot bruinrood. Waarom werd het dier nijdig? nl|Zonder twijfel op den Nautilus, die grooter was dan hij, en waarop zijn voelarmen en zuignappen geen vat hadden. En toch, nl|wat zijn de inktvisschen monsterachtig, welk eene macht in hun bewegingen, nl|welk een levenskracht heeft de Schepper hun gegeven, daar zij drie harten hebben! nl|Het toeval deed ons dit dier ontmoeten, en ik wilde de gelegenheid niet laten voorbijgaan om dit staaltje der koppootige weekdieren nauwkeurig te bestudeeren. nl|Ik overwon het afgrijzen, dat mij het gezicht van dit beest inboezemde, en begon het met een potlood uit te teekenen. nl|Het is misschien hetzelfde als dat van de Alecton, zei Koenraad. nl|"Neen, antwoordde de Amerikaan, ""deze is in zijn geheel, en de ander had zijn staart verloren.""" nl|"Dat is geen reden, antwoordde ik. ""De voelarmen en de staart van deze dieren groeien telkens opnieuw aan, en in zeven jaren tijds heeft de staart van den inktvisch van Bouguer zeker tijd genoeg gehad om aan te groeien.""" nl|"Bovendien, antwoordde Koenraad, ""als dit dier het al niet is, dan is het misschien een van deze hier.""" nl|Werkelijk verschenen andere dieren voor het andere raam. Ik telden er zeven. Zij begeleidden den Nautilus, nl|ik hoorde het krassen van hun bek tegen den ijzeren buitenwand van het schip. Wij werden op onze wenken gediend. Ik vervolgde mijn werk. nl|De monsters bleven met zulk een juistheid van beweging in ons vaarwater, dat zij onbeweeglijk schenen te zijn. Plotseling hield de Nautilus stil. nl|"Een schok deed het vaartuig trillen. ""Hebben wij gestooten?"" vroeg ik." nl|"Dan zitten wij in ieder geval toch niet vast, zei de Amerikaan, ""want wij drijven."" De Nautilus dreef zonder twijfel, maar ging niet meer vooruit." nl|De schroef draaide niet meer; een minuut ging voorbij. Kapitein Nemo kwam met zijn stuurman binnen. nl|Ik had hem sinds eenigen tijd niet meer gezien. Hij zag er somber uit. nl|Zonder tot ons te spreken, misschien zelfs zonder ons te zien, ging hij naar het raam, bekeek de inktvisschen en zei iets tot zijn stuurman. nl|Deze verwijderde zich; de ramen werden gesloten en het licht aan het plafond werd ontstoken. Ik trad op den kapitein toe. nl|"Een fraaie verzameling inktvisschen, zei ik, op den lossen toon van een liefhebber, die voor een aquarium staat te kijken. ""Zeker, mijnheer de natuurkenner,"" antwoordde hij;" nl|"en wij zullen ze eens gaan bevechten! Ik keek den kapitein aan, en meende niet goed gehoord te hebben. ""Bevechten?"" vroeg ik. ""Ja, mijnheer. De schroef zit vast," nl|"ik geloof dat de voelarmen van een van die dieren er tusschen zit; daarom kunnen wij niet vooruit."" ""Wat zult gij dan doen?""" nl|"Naar boven stijgen en al dat ongedierte vernielen. ""Dat is niet gemakkelijk.""" nl|Zeker niet, want de electrische kogels werken niets uit in dat weeke vleesch, waar zij geen tegenstand genoeg vinden om te springen. Maar wij zullen ze met bijlen aanvallen. nl|"En met den harpoen, mijnheer, zei de Amerikaan, ""als gij ten minste mijn hulp niet versmaadt."" ""Ik neem die aan.""" nl|Wij zullen u vergezellen, zei ik, en den kapitein volgend, begaven wij ons naar de middeltrap. nl|Daar stonden een tiental mannen met enterbijlen in de hand, ten aanval gereed. Koen en ik namen ieder een bijl, Ned Land greep een harpoen. nl|De Nautilus was ondertusschen aan de oppervlakte der zee gekomen. Een der matrozen stond op de bovenste trede en maakte de schroeven van het luik los. nl|Maar deze waren ternauwernood los, of het luik sprong met vreeselijk geweld open, zeker door de voelarmen van een der inktvisschen opengerukt. nl|Aanstonds kwam een van die voelarmen als een slang door de opening, en twintig anderen kronkelden daarboven. nl|Met een bijlslag hieuw de kapitein den vreeselijken voelarm af, die kronkelend langs de trappen naar beneden gleed. nl|Op het oogenblik dat wij de een op den ander drongen, om het plat te bereiken, kronkelden twee andere voelarmen door de lucht, nl|grepen den man die vóor den kapitein stond, en slingerden hem met onweerstaanbaar geweld in de hoogte. De kapitein stiet een kreet uit en sprong naar buiten; nl|wij ijlden hem na. Welk een tooneel! nl|De ongelukkige, door een voelarm gegrepen en door de zuignappen vastgehouden, werd door deze vreeselijke slang heen en weer geslingerd; nl|"hij steunde, stikte en riep: ""help! help!"" Deze in het Fransch gesproken woorden deden mij verstomd staan. Ik had dus éen," nl|misschien wel meer landgenooten aan boord! Die hartverscheurende kreet zal mij mijn leven lang in de ooren klinken! nl|De ongelukkige was verloren. Wie kon hem aan dit geweld ontrukken! nl|Kapitein Nemo wierp zich echter op den inktvisch en sloeg hem met de bijl nog een voelarm af. nl|Zijn stuurman streed woedend met andere monsters, die tegen den Nautilus opkropen. De geheele bemanning was aan het rondhakken. nl|Ned Land, Koen en ik hieuwen er ook dapper op los in die vleezige massa's. Een vreeselijke muskusstank verspreidde zich. nl|Het was ijzingwekkend! Een oogenblik meende ik dat de ongelukkige, die door den inktvisch gegrepen was, zou worden bevrijd. nl|Er waren reeds zeven van de acht armen afgehouwen. nl|Een enkele nog zwaaide het slachtoffer als een veertje heen en weder, en kronkelde in de hoogte; nl|maar op het oogenblik dat kapitein Nemo en zijn stuurman zich op het dier wilden werpen, nl|spoog het een straal zwartachtig vocht uit, dat zich in een zak, die aan het onderlijf zit, afscheidt. nl|Wij werden er door verblind. Toen het voorbij was, was de inktvisch verdwenen en daarmede mijn ongelukkige landgenoot! nl|Hoe woedden wij toen tegen die monsters! Wij waren ons zelven geen meester meer. nl|Tien of twaalf inkvisschen waren op het plat of tegen de zijden van den Nautilus opgekropen. nl|Wij sprongen tusschen al die slangen heen en weer, die op het dek in bloed en zwart vocht lagen te rillen; nl|het scheen dat die glibberige voelarmen, evenals de koppen van de hydra, telkens weer aangroeiden. nl|Met elken stoot drong de harpoen van Ned Land in een der oogen van een inktvisch, en stiet het er uit; nl|maar plotseling werd mijn stoutmoedige makker omver geworpen door den voelarm van een der monsters, dien hij niet had kunnen vermijden. nl|Hoe is het mogelijk dat mijn hart van aandoening en afgrijzen niet gebarsten is! De vreeselijke bek van den inktvisch opende zich boven Ned. nl|De ongelukkige zou in tweeen worden gescheurd. nl|Ik snelde hem te hulp; maar de kapitein was mij voorgekomen. Zijn bijl verdween tusschen de beide verschrikkelijke kaken, en Ned Land, op wonderdadige wijze gered, sprong overeind en stak zijn harpoen in het drievoudig hart van het monster. nl|Ik was u dit nog schuldig, zei de kapitein tot den Amerikaan; Ned boog, zonder te antwoordden. Deze strijd had een kwartier geduurd. nl|Het grootste aantal der monsters was overwonnen, verminkt of doodgeslagen, nl|de overigen lieten eindelijk hun aanval varen en verdwenen onder de golven. Kapitein Nemo zag rood van het bloed; nl|hij stond onbeweeglijk bij de lantaarn, beschouwde de zee, die een van zijn makkers had verzwolgen, nl|en dikke tranen rolden hem langs de wangen. nl|HOOFDSTUK XLIII De Golfstroom. nl|Niemand onzer zal ooit het vreeselijk tooneel van dien 20sten April vergeten; ik heb het opgeschreven onder den indruk eener hevige gemoedsbeweging. nl|Later heb ik dat verhaal nog eens nagezien; ik heb het Koenraad en den Amerikaan voorgelezen; nl|zij vonden het feit nauwkeurig genoeg beschreven, doch zeiden dat het den indruk nog niet genoeg terug gaf. nl|"Om zulke tafereelen te schilderen, zou men de pen van een onzer uitmuntendste dichters, van den schrijver der ""Travailleurs de la mer"" moeten bezitten." nl|Ik zeide dat de kapitein weende, toen hij de zee beschouwde; hij was erg aangedaan. Het was zijn tweede makker, dien hij sinds onze komst aan boord verloor. nl|En welk een dood! Deze vriend was verpletterd, verstikt, in elkander gedrukt door den vreeselijken arm van den inktvisch, nl|wellicht later tusschen de ijzerharde kaken verbrijzeld, nl|en zou niet met zijn makkers rusten onder het kalme water in een koralen graf! nl|Te midden van die worsteling had de wanhoopskreet, door den ongelukkige geuit, mij het hart verscheurd. De arme Franschman had zijn vreemdsoortige taal op dit oogenblik vergeten, nl|om in zijn moedertaal een laatsten kreet te slaken! Ik had dus een landgenoot onder de bemanning van den Nautilus, die met lichaam en ziel aan kapitein Nemo gehecht was, nl|en evenals hij den omgang met de menschen ontvluchtte! nl|Was hij de eenige Franschman in die vreemdsoortige vereeniging, die duidelijk uit menschen van verschillenden landaard was samengesteld? nl|Dit was nog een van die onoplosbare raadsels, welke mij zonder ophouden voor den geest kwamen! nl|Kapitein Nemo ging weer naar zijn kamer en gedurende eenige dagen zag ik hem niet. Naar het vaartuig te oordeelen, waarvan hij de ziel was, en dat al zijn indrukken ondervond, nl|moest hij treurig, wanhopig zelfs, en besluiteloos zijn. nl|De Nautilus voer niet meer in bepaalde richting. Het schip kwam en ging, of liet zich als een dood lichaam door de golven voortwiegen. nl|De schroef was weer vrij, en toch bediende het er zich ter nauwernood van. De kapitein voer onzeker; nl|hij kon de plek van den pas geleverden strijd niet verlaten, de zee, die een van de zijnen verzwolgen had! nl|Zóo gingen er tien dagen voorbij. nl|Het was eerst den derden Mei, dat de Nautilus weer in rechte lijn naar het Noorden voer, nadat wij vooraf bij het kanaal van Bahama de Lucaïsche eilanden nogmaals in het gezicht hadden gehad. nl|Wij volgden toen den loop van den grooten zeestroom, die zijn oevers, zijn eigenaardige visschen en bijzondere temperatuur heeft; dit is de Golfstroom. nl|Het is inderdaad een stroom, die vrij te midden van den Atlantischen Oceaan golft, en wiens water zich bijna niet met dat van de wereldzee vermengt. nl|Het is een stroom van zout water, veel zouter dan dat van den omringenden Oceaan. De gemiddelde diepte is een kilometer, nl|de breedte zestig kilometer. Op sommige plaatsen bereikt de stroom een snelheid van vier kilometer in het uur. nl|De onveranderlijke watermassa is grooter dan die van alle stroomen van den aardbol bij elkander. nl|De oorspong van den Golfstroom, door Maury ontdekt, is in de golf van Gascogne. nl|Daar vormt hij zich, hoewel er dan nog weinig verschil in warmtegraad en kleur bestaat. nl|Hij wendt zich naar het Zuiden, gaat langs de westkust van Afrika, ziet zijn golven door de stralen der zon in de verzengde luchtstreek verwarmen, stroomt dan door den Atlantischen Oceaan, nl|bereikt kaap Roque op de kust van Brazilië, en verdeeld zich dan in twee takken, waarvan de een het warme water van de zee der Antillen opneemt. nl|Dan begint de Golfstroom zijn rol te spelen, door het evenwicht te herstellen tusschen de verschillende temperaturen, en het water van de heele luchtstreek in aanraking te brengen met het water der koudere streken. nl|Verhit in de golf van Mexico, stroomt hij noordwaarts langs de kust van Noord-Amerika naar New-Foundland, en wijkt dan oostwaarts af door toedoen van den kouden stroom, die uit de Davisstraat komt; nl|daarna gaat de golfstroom door den Oceaan langs een loxodromische lijn, nl|verdeelt zich om streeks 43° N.B. in twee takken, waarvan de een door toedoen van den noordoostpassaat naar de golf van Gascogne en de Azoren terugkeert, nl|en de ander de luchtgesteldheid op de kusten van Ierland en Noorwegen verzacht, nl|zelfs tot Spitsbergen doorstroomt, waar de temperatuur van het water tot vier graden daalt en dan de open poolzee vormt. nl|Het was in dezen stroom, dat de Nautilus op dat oogenblik voer. nl|Als hij het kanaal van Bahama verlaat, is de Golfstroom 56 kilometer breed en 350 meter diep, en stroomt met een snelheid van acht kilometer in het uur. nl|Deze snelheid neemt geregeld af naarmate hij verder noordwaarts gaat, nl|en het is te wenschen dat deze regelmatigheid blijft bestaan, want als die snelheid, zooals men wel eens heeft meenen op te merken, en die richting zich wijzigden, dan zou het klimaat in Europa wel eens zulk een verandering kunnen ondergaan, dat de gevolgen er van niet te berekenen zijn. nl|Tegen den middag stond ik met Koenraad op het plat. Ik deelde hem eenige bijzonderheden omtrent den Golfstroom mede. nl|Toen ik geëindigd had, verzocht ik hem, de hand eens in het water te steken. nl|Koenraad deed het en was verwonderd geen enkele gewaarwording van warmte of koude te voelen. nl|"De oorzaak is, zei ik, ""dat de temperatuur van het water van den Golfstroom, als hij de golf van Mexico verlaat, bijna niet verschilt van die van ons bloed." nl|Deze Golfstroom is een groote warmteaanbrenger, waardoor sommige kusten van Europa met een eeuwigdurend groen zijn bedekt. nl|"En als wij Maury mogen gelooven, zou deze stroom, zoo men hem geheel kon benutten, hitte genoeg opleveren, om een stroom ijzer, zoo groot als de Amazonenrivier of de Missouri, in voortdurenden staat van gloeihitte te houden.""" nl|Op dat oogenblik was de snelheid van den Golfstroom 2.25 M. per seconde. nl|De stroom is zóo te onderscheiden van de omringende zee, dat het opeengedrongen water als het ware over dat van den Oceaan heenstroomt, nl|en dat van den Golfstroom en het koudere zeewater ongelijk van hoogte is. nl|Bovendien is het water donkerkleurig en sterk zouthoudend, en steekt door de zuivere indigokleur tegen het omringende groene zeewater bijzonder af. nl|De grensscheiding tusschen dit water is zoo juist afgebakend, dat de Nautilus op de hoogte van de Carolinen met den voorsteven in den Golfstroom was, terwijl de schroef nog de golven van den Oceaan doorkliefde. nl|Deze stroom sleept een gansche wereld van levende wezens met zich. De argonauten, die in de Middellandsche Zee nog al eens voorkomen, zwommen er bij groote troepen. nl|Allerhande soorten van visschen, roggen, haaien enz. spartelden verder om ons heen, en 's nachts lichtte het water van den Golfstroom zóozeer, dat het in licht met onze lantaarn wedijverden, vooral als ons stormachtig weder dreigde, zooals nog al dikwijls gebeurde. nl|Den 8sten Mei waren wij op de hoogte van kaap Hatteras, bij de Noordelijke Carolinen. De Golfstroom is daar 300 kilometer breed en 200 meter diep. nl|De Nautilus bleef in het onzekere rondvaren; alle waakzaamheid scheen aan boord te zijn opgeheven. nl|Ik moet bekennen dat onder zulke omstandigheden de vlucht kon gelukken. De bewoonde kust toch bood overal een veilig toevluchtsoord aan. nl|De zee werd onophoudelijk doorkruist door een groot aantal stoombooten, die tusschen New-York of Boston en de golf van Mexico dienst doen, nl|en nacht en dag bevaren door schoeners, die op de Amerikaansche kust voor kustvaart worden gebruikt. Wij konden dus wel verwachten goed te worden ontvangen. nl|Het was derhalve een gunstige gelegenheid, niettegenstaande de dertig kilometer, die den Nautilus van de kusten der Vereenigde Staten scheidden. nl|Een noodlottige omstandigheid echter werkte de plannen van den Amerikaan tegen: het weder was zeer slecht; nl|wij waren in die streken waar stormen dikwijls voorkomen en de cyclonen ontstaan, die door den Golfstroom worden veroorzaakt. nl|Het was in een zeker verderf loopen, zich in een kleine boot op zulk een zee te wagen; Ned Land moest dit bekennen; nl|"derhalve kropte hij zijn leed op, want hij had een hevigen aanval van heimwee, waarvan de vlucht hem alleen had kunnen genezen. ""Mijnheer,"" zei hij eens," nl|"daar moet een einde aan komen. Ik wil eindelijk weten waar ik mij aan te houden heb. Uw Nemo gaat hoe langer hoe verder van land af, en trekt weer naar het noorden. nl_20000_mijlen_5956|nl|Doch ik verklaar u, dat ik genoeg van de Zuidpool heb en ik hem niet naar de Noordpool zal volgen." nl|"Wat wilt gij dan, Ned, want een vlucht is op het oogenblik toch onmogelijk? ""Ik blijf bij mijn meening; wij moeten den kapitein er over spreken." nl|Gij hebt niets gezegd, toen gij in de buurt van uw land waart; nu wil ik spreken, nu wij in de wateren van het mijne zijn. nl|Als ik er aan denk dat de Nautilus over weinige dagen op de hoogte van Nieuw-Schotland zijn zal, nl|en dat daar bij Newfoundland een groote golf gevonden wordt, waar de St. Laurens uit stroomt, en dat die St. Laurens mijn stroom is, de stroom van Quebec, mijn geboortestad; nl|en als ik aan dat alles denk, dan stijgt mij het bloed naar het hoofd, en mijn haren rijzen te berge. Kijk, mijnheer, ik zou nog liever in zee springen dan hier blijven: nl|"ik stik!"" Het geduld van den Amerikaan was blijkbaar ten einde." nl|Zijn krachtige natuur kon zich aan deze langdurige gevangenschap niet gewennen. Zijn gezicht veranderde bij den dag. nl|Zijn karakter werd hoe langer hoe somberder; ik gevoelde wat hij lijden moest, want ik begon ook heimwee te krijgen. nl|Er waren bijna zeven maanden verloopen, zonder dat wij iets van het land hadden gehoord. nl|Bovendien begon ik de zaken op geheel andere wijze te beschouwen, nu de kapitein zich zoo afzonderde en zijn humeur, vooral sedert den strijd met de inktvisschen, zoo veranderd was. nl|Ik gevoelde niet meer dezelfde geestdrift als in de eerste dagen. Men moest een Vlaming zijn als Koenraad, om zich in dien toestand te schikken, nl|een toestand, die goed was voor walvisschen of andere zeebewoners. nl|Ik geloof waarlijk, dat als die goede jongen kieuwen in plaats van longen had gehad, hij een uitstekende visch zou geweest zijn. nl|"Welnu, mijnheer? hernam Ned, toen hij zag dat ik niet antwoordde. ""Welnu, Ned, wilt gij dat ik aan kapitein Nemo vraag, welke plannen hij met ons heeft?""" nl|"Ja, mijnheer. ""En dit niettegenstaande hij het al gezegd heeft?"" ""Zeker." nl|"Ik verlang een bepaalde beslissing. Spreek voor mij alleen en in mijn naam, als gij wilt."" ""Maar ik ontmoet hem zelden; zelfs mijdt hij mij.""" nl|"Een reden te meer hem op te zoeken. ""Ik zal hem ondervragen, Ned."" ""Wanneer?""" nl|"vroeg de Amerikaan aandringend. ""Zoodra ik hem ontmoet."" ""Mijnheer Aronnax, wilt gij dat ik hem ga opzoeken?""" nl|"Neen, laat mij begaan; morgen ..., ""Vandaag,"" zei Ned Land." nl|Goed, vandaag zal ik hem opzoeken, antwoordde ik, daar de Amerikaan met zelf te gaan, alles zou bedorven hebben. Ik bleef alleen. nl|Toen de zaak beslist was, besloot ik er dadelijk een einde aan te maken. Ik heb liever dat iets achter den rug is, dan dat het nog geschieden moet. Ik kwam weer in mijn kamer; nl|ik hoorde in die van den kapitein loopen; ik mocht dus de gelegenheid van hem te spreken te krijgen niet laten ontglippen. Ik klopte aan de deur, maar kreeg geen antwoord. nl|Ik klopte nog eens, en draaide toen de kruk om; de deur ging open. Ik trad binnen. nl|De kapitein zat voorovergebogen aan de tafel en had mij niet gehoord. Besloten niet heen te gaan voor ik hem ondervraagd had, naderde ik; nl|"hij hief plotseling het hoofd op, fronste de wenkbrauwen en zei op ruwen roon: ""Gij hier! wat wilt gij?"" ""U spreken, kapitein""" nl|Maar ik ben bezig, mijnheer, ik werk. De vrijheid, die ik u geef om u af te zonderen, mag ik die zelf niet hebben? nl|"De ontvangst was niet zeer aanmoedigend, maar ik was besloten alles aan te hooren, ten einde alles te beantwoorden. ""Mijnheer,"" zei ik koeltjes," nl|"ik heb te spreken over een zaak, die geen uitstel lijdt. ""Welke, mijnheer?"" vroeg hij op spottenden toon. ""Hebt gij een ontdekking gedaan, die mij nog ontgaan was?" nl|"Heeft de zee u nieuwe geheimen geopenbaard?""" nl|Hij was ver van de wijs, maar voordat ik kon antwoorden, wees hij mij op een handschrift, dat voor hem op de tafel lag, en zei op ernstigen toon: nl|"Hier ligt een handschrift in verscheiden talen, mijnheer Aronnax, Het behelst het overzicht van mijn studiën over de zee, en zoo God wil, zal het niet met mij te gronde gaan. nl_20000_mijlen_5988|nl|Dit handschrift, door mij onderteekend, en aangevuld met de geschiedenis van mijn leven, zal in een hermetisch gesloten kistje worden geborgen. nl_20000_mijlen_5989|nl|De laatst overlevende van ons aan boord van den Nautilus, zal het in zee werpen, en dan kan het gaan waarheen de golven het voeren willen." nl|De naam van den man! Zijn levensgeschiedenis, door hem zelven geschreven! Zijn geheim zou dus eenmaal ontsluierd worden? nl|"Maar op dat oogenblik zag ik in die medeeling alleen een middel om het gesprek te beginnen. ""Kapitein,"" antwoordde ik," nl|"ik kan de gedachte slechts goedkeuren, die u aldus doet handelen. De vrucht uwer studiën moet niet verloren gaan; nl_20000_mijlen_5993|nl|maar het middel, dat gij daartoe aangrijpt, schijnt mij kinderachtig. Wie weet werwaarts de winden dit kistje zullen heenvoeren en in welke handen het zal vallen? nl_20000_mijlen_5994|nl|Zoudt gij niet iets beters kunnen uitdenken? Kunt gij, of kan een uwer manschappen .... ""Nooit, mijnheer,"" zei de kapitein," nl|"terwijl hij mij haastig in de rede viel. ""Maar ik en mijn makkers zijn gereed dit handschrift te bewaren, en als gij ons de vrijheid hergeeft...."" ""De vrijheid!""" nl|"zei kapitein Nemo, terwijl hij opstond. ""Ja, mijnheer, en het is daarover dat ik u kwam spreken." nl|"Sedert zeven maanden zijn wij bij u aan boord, en nu vraag ik u heden in naam mijner makkers en van mij zelven, of het uw plan is ons altijd bij u te houden?""" nl|"Mijnheer Aronnax, zei kapitein Nemo, ""ik zal u heden hetzelfde antwoord geven als voor zeven maanden: hij, die in den Nautilus komt," nl|"verlaat hem niet meer."" ""Het is dus slavernij, waartoe gij ons veroordeelt?"" ""Noem het zooals gij wilt.""" nl|Maar de slaaf behoudt toch overal het recht om de vrijheid te herkrijgen! Welke ook de middelen zijn, die zich daarvoor aanbieden, hij mag ze allen aangrijpen. nl|"Wie weigert u ditzelfde recht? antwoordde Nemo. ""Heb ik er ooit aan gedacht u door een eed aan mij te binden?""" nl|"De kapitein keek mij aan, terwijl hij de armen over elkander sloeg. ""Mijnheer,"" zei ik, ""het zou noch in uwen," nl|noch in mijnen smaak vallen om voor de tweede maal op dit onderwerp terug te komen. Maar omdat wij er nu eenmal mee bezig zijn, kunnen wij het ten einde toe behandelen; nl|ik herhaal u dat hier niet alleen sprake is van mijn persoon. Voor mij is studie een hulpmiddel, een krachtige afleiding, nl|een wegslepend iets, een hartstocht, die mij alles doet vergeten. Evenals gij ben ik iemand, die gaarne eenzaam en vergeten leef, nl|in de geringe verwachting van eens aan het nageslacht de vruchten mijner studiën na te laten, nl|door middel van een kistje, dat ik aan de gril van golven en wind zou toevertrouwen. In éen woord, ik kan u bewonderen nl|en zonder verdriet volgen in een rol, die ik slechts in sommige opzichten begrijp; nl|maar uw leven heeft nog andere gezichtspunten, waardoor ik het beschouw, als omringd van moeielijkheden en geheimzinnigheden waarmede mijn makkers en ik niets te maken hebben. nl|En zelfs als ons hart voor u heeft kunnen kloppen, bewogen als het was door innige droefheid, of getroffen door grootsche of moedige daden, nl|hebben wij zelfs het geringste bewijs van dit medegevoel in ons hart moeten terugdringen, een medegevoel, dat het gezicht van het schoone en goede in ons opwekt, nl|hetzij dit komt van een vriend of van een vijand. Welnu, het is dit gevoel, dat wij vreemd zijn aan al wat u betreft, nl|dat onze toestand hier onhoudbaar en onmogelijk maakt, zelfs voor mij, maar vooral onmogelijk voor Ned Land. Ieder mensch is waard dat men aan hem denkt, nl|alleen omdat hij mensch is. Hebt gij u zelven wel afgevraagd, welke wraakzuchtige plannen zucht naar vrijheid en afschuw van slavernij nl|"in een karakter als dat van den Amerikaan kunnen doen rijpen, wat hij kan denken, pogen, beproeven?...."" Ik hield op;" nl|"kapitein Nemo was opgestaan. ""Laat Ned Land al denken en beproeven wat hij wil, het kan mij niets schelen! Ik heb hem niet opgezocht;" nl|het is niet voor mijn genoegen dat ik hem aan boord houd! Wat u betreft, mijnheer Aronnax, gij zijt een van die menschen die alles kunnen begrijpen, zelfs het stilzwijgen. nl|"Ik heb u niets meer te antwoorden. Laat deze eerste maal, dat gij mij over die zaak komt spreken, ook de laatste zijn, want een tweede maal zou ik u zelfs niet kunnen aanhooren.""" nl|Ik ging heen. Van dien dag af was onze toestand zeer gespannen; ik deelde ons gesprek aan mijn beide makkers mede. nl|"Nu weten wij, zei Ned, ""dat er van dien man niets te hopen is. De Nautilus nadert Long-Island; wij zullen dus vluchten, hoe het weer ook moge zijn.""" nl|Maar de lucht werd hoe langer hoe dreigender; er waren voorteekenen van een naderenden orkaan; nl|het zwerk werd melkachtig wit; in plaats van kleine wolkjes, rezen aan den gezichteinder dikke zwarte wolken, en dreven snel voort. nl|De zee begon hol te staan en groote golven te vormen. De vogels verdwenen, met uitzondering van de stormvogels; nl|de barometer daalde sterk en duidde een sterke drukking van den dampkring aan; nl|het mengsel in het stormglas loste op door den invloed van de electriciteit, waarmee de dampkring verzadigd was. De worsteling der elementen was aanstaande. nl|Op den 18den Mei barstte de storm los, juist toen de Nautilus op de hoogte van Long-Island op eenige kilometers van New-York was. nl|Ik kan dien strijd der elementen beschrijven, want in plaats van naar de diepte te gaan, wilde kapitein Nemo door een onverklaarbare gril, den storm aan de oppervlakte trotseeren. nl|De wind woei uit het zuid-westen; eerst was het een flinke bries, die met een snelheid van 15 meter in de seconde woei; nl|deze vermeerderde tegen drie uren des namiddags tot 25 meter; het was de snelheid van den storm. nl|Kapitein Nemo bleef onwrikbaar op het plat zitten. Hij had zich om het midden van het lichaam vastgesjord, nl|om door de groote golven, die over hem heen sloegen, niet weggeslagen te worden. nl|Ik was ook op het plat komen zitten, en had mij eveneens vastgebonden, terwijl ik gedeeltelijk den storm, nl|gedeeltelijk dien onvergelijkelijken man bewonderde, die het hoofd bood aan zulk een orkaan! nl|De woeste zee werd door de regenvlagen gezweept; ik zag geen van de kleine golven meer, die zich in de laagte tusschen twee groote gewoonlijk vormen. nl|Niets als lange donkerkleurige baren, wier kruinen zich dreigend verhieven. nl|Zij werden hoe langer hoe hooger, en schenen als in woede elkander te vervolgen. Nu eens lag de Nautilus op zijde, dan stond hij recht overeind, nl|slingerde en stampte verschrikkelijk. nl|Tegen vijf uur viel de regen bij stroomen neer, doch wind noch golven werden er door tot bedaren gebracht. nl|De orkaan woedde met een snelheid van 45 meter in de seconde, dat is ongeveer 160 kilometer in het uur. nl|Als een orkaan zóo hevig is, dan werpt hij huizen omver, licht daken op, verbreekt ijzeren hekken, en kan zelfs 24-ponders van hunne plaats brengen. nl|"En toch rechtvaardigde de Nautilus in dien storm het gezegde van een bekwaam scheepsbouwmeester, die eens zei: ""Er is geen goed gebouwd vaartuig, dat aan de woede der zee geen weerstand kan bieden.""" nl|Het was geen vaste rots, waarop die golven zouden breken, maar wel een stalen spil, die zich kon bewegen en aan een roer gehoorzaamde, en zonder tuig of masten, de woede der elementen straffeloos kon trotseeren. nl|Ik bekeek de vreeselijke zeeën zoo nauwkeurig als onze toestand dit toeliet. Zij waren tot zelfs vijftien meter hoog, nl|150 tot 175 meter lang, en rolden voort met een snelheid van vijftien meter in de seconde. nl|De watermassa en de kracht ervan nam toe met de diepte van het water. nl|Ik begreep toen welke rol de golven speelden, daar zij lucht opnemen en die met geweld naar de diepte der zee dringen, waar ze met de zuurstof dus het leven aanbrengen. nl|De kracht van die golven heeft men berekend; zij kan zich zelfs verheffen tot 27000 kilogrammen op den vierkanten meter; wanneer zij ergens tegen aanklotsen. nl|Het waren zulke baren, die op de Hebriden een rotsblok van 48000 kilogrammen hebben omvergeworpen, of die in den storm van 23 December 1864 een gedeelte van de stad Yeddo omverwierpen, en met een snelheid van 200 kilometer in het uur, dienzelfden dag nog de kust van Amerika bereikten. nl|Gedurende den nacht nam de hevigheid van den storm nog toe. nl|De barometer daalde, evenals in 1860 op het eiland Bourbon, gedurende een cykloon tot 710 m.M. nl|In de schemering zag ik aan den gezichteinder een groot schip, dat met den storm worstelde; het voer onder halven stoom, om zich op de golven overeind te houden; nl|waarschijnlijk was het een van de stoombooten van de lijn van New-York naar Liverpool of Havre. Het verdween weldra in de duisternis. nl|Om tien uur 's avonds stond de hemel in vuur; vreeselijke bliksemstralen doorkliefden de lucht; nl|ik kon het schitterend licht aan de oogen niet uitstaan, terwijl kapitein Nemo het zonder blikken beschouwde, en als 't ware den stormwind in zich opnam. nl|Een vreeselijk gebulder vervulde de lucht; nl|het was een geraas dat ontstond door het gebrul der golven, door het geloei van den storm en het ratelen der donderslagen. nl|De wind barstte aan alle kanten tegelijk los, en de cykloon, die in het oosten onstond, keerde daarheen door het noorden, westen en zuiden terug, nl|juist andersom als met zulke draaiende stormen in het zuidelijk halfrond het geval is. nl|O, wat rechtvaardigt die Golfstroom zijn naam: het vaderland der stormen te zijn! nl|Hier worden die vreeselijke cyklonen gevormd, door het verschil in de temperatuur van de luchtlagen, die boven de stroomen liggen. nl|Op den regen volgde een stroom van vuur; nl|de regendruppels veranderden in vurige vonken; men zou gezegd hebben dat kapitein Nemo een hem waardigen dood had willen sterven, en hij daarom gaarne door den bliksem getroffen wilde worden. nl|Bij het ontzettend stampen en slingeren van den Nautilus, verhief deze zich een oogenblik met de voorpunt in de lucht, en ik zag er evenals van een bliksemafleider nl|tal van vonken afspringen. Dood moede en bijna machteloos, kroop ik langzaam naar het luik; ik opende het en ging naar den salon. nl|Toen kreeg de storm zijn grootste kracht; het was onmogelijk op de beenen te blijven staan. Kapitein Nemo kwam tegen middernacht binnen; nl|ik hoorde dat de vergaarbakken vol water werden gepompt, en de Nautilus zonk langzaam onder het vlak der zee. nl|Door de geopende ramen van den salon zag ik groote visschen als spoken schuw voorbijsnellen; nl|enkele werden onder mijn oogen door den bliksem getroffen. De Nautilus daalde nog altijd; nl|ik dacht dat wij op vijftien meter diepte in kalm water zouden zijn, maar neen, de bovenvlakte was in al te heftige beweging; nl|wij moesten de kalmte in een diepte van vijftig meter opzoeken. Maar welk een rust, welk een kalmte heerschte ook daar! nl|Wie zou gezegd hebben, dat op dat oogenblik een orkaan woedde aan de oppervlakte van den Oceaan?! nl|HOOFDSTUK XLIV nl|47° 24' N.B. en 17° 28' O.L. nl|Door dien storm waren wij oostwaarts geworpen, waardoor de hoop op een ontvluchting, naar New-York of de St. Laurens, in rook verdween. nl|De arme Ned was wanhopig en zonderde zich evenals kapitein Nemo af. Koen en ik verlieten elkander niet meer. nl|Ik heb gezegd dat de Nautilus oostwaarts was gedreven; het zou nauwkeuriger geweest zijn, als ik gezegd had noordoostwaarts. nl|Gedurende eenige dagen dwaalde ons vaartuig, dan op dan onder de golven, terwijl er op zee een mist hing, die voor de scheepvaart zoo gevaarlijk is. nl|Deze mist ontstaat door het smelten van het ijs, waardoor de dampkring zeer vochtig blijft. nl|Hoeveel schepen zijn er in deze streken niet vergaan, terwijl zij de onzekere lichten aan de kust opzochten. Welke rampen werden niet door die dikke misten veroorzaakt! nl|Hoe menig schip stiet op een klip, omdat de bemanning door het gebulder van den wind de branding niet hoorde! nl|Hoeveel schepen stieten niet tegen elkander, hoewel zij de lichten ontstoken hadden en aanhoudend door schel fluiten of klokluiden waarschuwden! nl|De bodem der zee geleek dan ook veel op een slagveld, waar al de overwonnenen waren gezonken; sommige schepen reeds oud en met zeeplanten begroeid, nl|andere nog nieuw, zoodat de lichtstralen van onze lantaarn op het ijzer- en koperwerk weerkaatsten. nl|Hoeveel schepen waren daar niet onder, die met man en muis met een scheepslading landverhuizers waren vergaan, omdat zij op die gevaarlijke plaatsen op riffen en banken hadden gestooten! nl|Want sedert verscheiden jaren waren er heel wat slachtoffers, gevoegd bij al hetgeen de zee reeds had verzwolgen; de koninklijke Mail, nl|de Inmann- en Montreallijnen hadden daartoe tal van booten geleverd; nl|de Solway, de Isis, de Paramata, de Hungarian, de Canadian, de Anglo-Saxon, de Humboldt, de United-States, nl|die alle gestooten hadden, de Arctic, de Lyonnais, die door aanzeiling vergaan, de President, de Pacific, nl|de City-of-Glasgow die door onbekende oorzaken verdwenen waren; dit waren alle sombere wrakken, tusschen welke de Nautilus doorvoer, nl|alsof zij tusschen een rij dooden doorging. Den 10den Mei waren wij tegenover de zuidelijkste punt van Newfoundland; nl|de zich daar bevindende zandbank bestaat uit een opeenstapeling van allerlei aanslibsel van de zee, uit een verzameling van de organische bestanddeelen, welke òf door den Golfstroom van den evenaar, òf door den koudwaterstroom, die langs de Amerikaansche kust gaat, van de Noordpool worden aangevoerd. nl|Daar stapelden zich ook die groote zwerfblokken op, door de ijsschollen meegesleept. nl|Dáar is het groote knekelhuis van visschen, weekdieren of zöophyten, welke er met millioenen omkomen. nl|Bij die zandbank is de zee niet diep; eenige honderden vademen op zijn hoogst. nl|Maar zuidwaarts wordt de diepte plotseling zeer aanzienlijk, namelijk 3000 meter. Daar verbreedt zich de Golfstroom; hij verliest zijn snelheid en temperatuur, nl|hij wordt een zee. nl|Onder de massa visschen, die wij in dichte drommen voorbij de ramen zagen zwemmen, trokken vooral de kabeljauwen onze aandacht, die zich bij voorkeur op de zandbanken van Newfoundland ophouden. nl|Men kan dezen kabeljauw den bergvisch noemen, want Newfoundland is niets anders dan een onderzeesche berg. nl|"Toen de Nautilus door de dichte scholen van die dieren heenstoof, kon Koenraad de volgende opmerking niet voor zich houden: ""Wat! kabeljauwen!" nl|"ik dacht dat ze zoo plat waren als bot of tong?"" ""Wat zijt gij onnoozel,"" zei ik." nl|"De kabeljauw is plat bij den kruidenier, waar ze opengesneden, platgeslagen en gedroogd als stokvisch voor de ramen ligt; nl_20000_mijlen_6102|nl|maar in het water zijn zij rond en juist geschikt om te zwemmen, ""Ik wil het wel gelooven, mijnheer,"" antwoordde Koenraad," nl|maar wat een zwerm, 't lijkt wel een mierennest! nl|"En er zouden er nog veel meer zijn, merkte ik op, ""zonder hun vijanden de zeeschorpioenen en de menschen." nl|"Weet gij wel hoeveel eieren een enkel wijfje bij zich heeft?"" ""Ik zal eens goed raden,"" zei Koenraad, ""500,000.""" nl|"Elf millioen, mijn vriend! ""Elf millioen! dat geloof ik niet, of ik moet ze zelf tellen.""" nl|"Tel ze maar, Koen, maar gij doet beter met mij maar te gelooven. Bovendien vangen de Franschen, Engelschen, Hollanders, Amerikanen, Denen, Nooren en anderen ze bij duizenden. Men eet ze in verbazende massa, en zonder de wonderbaarlijke vruchtbaarheid van die visschen, zou de zee weldra ontvolkt zijn. nl_20000_mijlen_6108|nl|Zoo zijn er bijvoorbeeld in Engeland alleen 5000 schepen met 75000 zeelieden voortdurend met deze vischvangst bezig. nl_20000_mijlen_6109|nl|Elk schip brengt er gemiddeld 4000 mede, en dat maakt reeds 20 millioen. Op de kusten van Noorwegen is het hetzelfde." nl|"Goed, antwoordde Koenraad, ""ik geloof mijnheer, ik zal ze niet natellen."" ""Wat?"" ""De elf millioen eieren;" nl|"maar ik wilde toch éen opmerking maken.""" nl|"Welke? ""Dat als alle eieren uitkwamen, vier kabeljauwen genoeg waren om Engeland, Amerika en Noorwegen van een voldoenden voorraad te voorzien.""" nl|Terwijl wij strijkelings over de bank van Newfoundland heen liepen, zag ik duidelijk de lange zetlijnen, elk met tweehonderd haken, welke elk schip met een paar dozijn tegelijk uithangt. nl|Elke lijn zat aan de oppervlakte der zee vast aan een groot stuk kurk. nl|De Nautilus moest behendig tusschen dit onderzeesche net doorvaren; doch hij bleef niet lang in deze streken, want het schip zette den koers voort tot op 42° N.B. nl|Het is op de hoogte van St. John, dat de onderzeesche telegraafkabel aan land komt. nl|In plaats van verder noordwaarts te varen, ging de Nautilus meer naar het oosten, alsof hij de richting van den telegraafkabel wilde volgen. nl|Den 17den Mei zag ik op ongeveer 500 kilometer van Newfoundland, en op een diepte van 2800 meter den kabel op den grond liggen. nl|Koenraad, dien ik niet gewaarschuwd had, zag het ding eerst voor een reusachtige zeeslang aan, en wilde het op zijn gewone wijze in een klasse indeelen. nl|Doch ik hielp hem spoedig uit zijn dwaling en om hem te troosten, vertelde ik hem verscheidene bijzonderheden van het leggen van dien kabel. nl|De eerste kabel werd in 1857 en 1858 vervaardigd en gelegd; nl|doch nadat men ongeveer 400 telegrammen had overgeseind, hield hij op te werken. nl|In 1883 vervaardigden de ingenieurs een nieuwen kabel van 3400 kilometer lengte en 4500 ton zwaarte, en scheepten dien op de Great-Eastern in. nl|Den 25sten Mei bevond de Nautilus zich op een diepte van 3836 meter, juist op de plaats waar deze draad gebroken was, waardoor de onderneming in duigen viel; nl|het was op 638 kilometer van de Iersche kust. Men bemerkte 's middags te twee uur, dat de gemeenschap met Europa afgebroken was. nl|De telegrafisten aan boord besloten den kabel af te hakken, voordat men dien opvischte, en om elf uur 's avonds hadden zij het beschadigde gedeelte weer binnen boord geheschen. nl|Men herstelde de breuk en de kabel werd opnieuw in zee gelaten. nl|Maar eenige dagen later brak hij weer en kon uit de diepte van den Oceaan niet weer worden opgevischt. De Amerikanen verloren den moed niet. nl|De moedige Cyrus Field, de drijver der geheele onderneming, die er zijn geheele fortuin aan waagde, opende een nieuwe inschrijving. nl|Een nieuwe kabel werd met de meeste voorzorgen vervaardigd. nl|De geleidingsdraden waren van elkander afgezonderd door gutta percha, en het geheel omwoeld met werk, dat weer door een metalen buis werd beschermd. nl|De Great-Eastern stak 13 Juli 1866 weer in zee. Het werk ging goed, evenwel gebeurde er iets dat noodlottig had kunnen worden. nl|Verscheidene malen hadden de ingenieurs opgemerkt, dat er kort te voren spijkers in den kabel waren geslagen, om dezen van binnen te vernielen of te bederven. nl|Kapitein Anderson hield een vergadering met zijn officieren en ingenieurs, en daar werd besloten, dat als de schuldige aan boord werd gevat, hij zonder vonnis in zee zou geworpen worden. nl|Sedert dat oogenblik werd de misdadige poging niet weer gewaagd. nl|Den 23sten Juli was de Great-Eastern nog slechts op 800 kilometer van Newfoundland, toen men uit Ierland de tijding overseinde van den wapenstilstand tusschen Pruisen en Oostenrijk, na den slag van Sadowa. nl|Den 27sten zag men door den nevel heen de haven van Heart's Content. nl|De onderneming was gelukkig geslaagd, en het jonge Amerika seinde naar het oude Europa het eerst déze wijze woorden, welke zoo zelden begrepen worden: nl|Eere zij God in de hoogste hemelen, en vrede op aarde, in de menschen een welbehagen nl|(Luk. II: 14). nl|Ik verwachtte wel dat ik den telegraafkabel niet in zijn oorspronkelijken toestand terug zou zien, zooals hij uit de fabriek gekomen was. nl|De lange slang was bedekt met schelpen, en geheel bekleed met een korst van steenachtige kalk, nl|haar beschermend tegen weekdieren, die er soms gaatjes in konden boren. nl|De kabel lag stil, zonder iets te gevoelen van de beweging der zee, en onder een drukking, welke gunstig werkt op het overbrengen der electrische vonken van Amerika naar Europa in 32/100 van een seconde. nl|De kabel kan oneindig lang duren, want men heeft opgemerkt, dat het omkleedsel van gutta-percha beter wordt door het zeewater. nl|Bovendien ligt de kabel op dit zoo gelukkig gekozen plateau nimmer op zulk een diepte dat hij kan breken. nl|De Nautilus volgde hem tot op de grootste diepte, 4431 meter, en daar zag ik hem nog liggen, zonder dat hij gespannen scheen te zijn. nl|Daarop naderden wij de plaats, waar in 1863 het ongeluk met den tweeden kabel had plaats gehad. nl|De bodem der zee vormde daar een breede vallei van 120 kilometer, waarin men den Montblanc had kunnen plaatsen, zonder dat dan de top nog boven het vlak der zee had uitgestoken. nl|In het oosten wordt deze vallei afgesloten door een steilen muur van 2000 meter hoog. nl|Wij kwamen er den 28sten Mei, en de Nautilus bevond zich toen op niet meer dan 150 kilometer afstand van Ierland. nl|Zou kapitein Nemo nog verder opwaarts varen, om in de nabijheid van Groot Britannië te komen? nl|Neen. Tot mijn verbazing wendde hij den steven zuidwaarts, en voer weer naar de Europeesche zeeën. nl|Een oogenblik zag ik kaap Clear en den vuurtoren der Fastnetrots, die als baken dient voor de duizenden schepen van Glasgow en Liverpool. nl|Een belangrijke vraag deed zich toen voor mij voor: zou de Nautilus zich in het Kanaal durven wagen? nl|Ned Land, die weer voor den dag was gekomen, sedert wij het land waren genaderd, deed mij honderden vragen. nl|Wat kon ik hem antwoorden? Kapitein Nemo bleef onzichtbaar. nl|Nadat hij den Amerikaan even de kusten van zijn vaderland had laten zien, wilde hij mij misschien die van Frankrijk even toonen. nl|Ondertusschen voer de Nautilus steeds zuidwaarts. Op 30 Mei hadden wij Landsend en de Sorling-eilanden in het gezicht. nl|Als Nemo het Kanaal wilde binnengaan, moest hij oostwaarts varen; doch hij deed het niet. nl|Gedurende den 31sten Mei beschreef de Nautilus een menigte kringen, welke mij zeer nieuwsgierig maakten. nl|Hij scheen een plaats op te zoeken, die hij slechts met moeite kon vinden. Om twaalf uur nam de kapitein zelf zonshoogte, maar zei niets; nl|hij scheen somberder dan ooit. Wat kon hem zoo treurig stemmen? Was het de nabijheid van het Europeesche strand? nl|Herinnerde hij zich zijn vaderland? Wat gevoelde hij dan? Berouw of smart? nl|Lang hield mij deze gedachte bezig, en ik had als 't ware een voorgevoel, dat het toeval mij binnenkort het geheim van den kapitein zou doen ontdekken. nl|Den volgenden dag, 31 Mei, deed de Nautilus nog hetzelfde. Het was duidelijk dat hij een bepaald punt van den Oceaan opzocht. nl|Kapitein Nemo kwam zonshoogte nemen, evenals hij den vorigen dag gedaan had; de zee was kalm, de hemel helder. nl|Acht kilometer oostwaarts van ons zag ik een groot stoomschip aan den gezichteinder; het toonde geen vlag, zoodat ik niet kon zien tot welke natie het behoorde. nl|Kapitein Nemo nam eenige minuten vóordat de zon door den meridiaan ging, zijn sextant en keek met de grootste oplettendheid; nl|de kalmte der zee maakte zijn waarnemingen des te gemakkelijker. De Nautilus lag onbeweeglijk, en slingerde of stootte niet. nl|"Ik stond op dat oogenblik op het plat. Toen de waarneming was afgeloopen, zei de kapitein slechts: ""Hier is het!""' Hij ging door het luik naar beneden." nl|Had hij het stoomschip gezien, dat langzamer liep en ons scheen te naderen? Ik zou het niet kunnen zeggen. nl|Ik kwam in den salon; de luiken gingen dicht, en ik hoorde het water in de vergaarbakken stroomen. De Nautilus begon te zakken. nl|Eenige minuten later bleef hij op een diepte van 833 meter op den bodem der zee rusten. Het licht aan de zoldering van den salon ging uit, nl|de ramen werden geopend, en door het glas zag ik het zeewater op een halven kilometer in de rondte sterk door onze lantaarn verlicht. nl|Aan bakboordzijde bespeurde ik mets als het oneindig stille water; nl|aan stuurboord echter zag ik iets zeer groots in de hoogte steken, dat mijn aandacht trok. nl|Men zou gezegd hebben, dat het bouwvallen waren, begraven onder een massa witte schelpen, welke deze als een sneeuwkleed overdekten. nl|Toen ik die massa nauwkeuriger bekeek, meende ik de vormen van een schip te herkennen, waarvan de masten gedeeltelijk gebroken waren, en dat met den voorsteven het eerst moest gezonken zijn. nl|Dit ongeluk had zeker al zeer lang geleden plaats gehad. Dit wrak, als het ware omkorst door de uit de zee afgescheiden kalk, nl|moest daar al heel wat jaren op den bodem van den Oceaan gerust hebben. Welk schip was dit? Waarom bezocht de Nautilus dat graf? nl|Was het dan geen schipbreuk waardoor dit schip te gronde was gegaan? Ik wist niet wat ik er van denken moest, nl|"toen ik vlak naast mij den kapitein met langzame stem het volgende hoorde zeggen: ""Vroeger heette dat schip de Marseillais;" nl|het had 74 stukken en liep in 1762 van stapel. nl|In 1788 streed het op 13 Augustus, onder kapitein La Poype-Vertrieux, dapper tegen de Preston. Op 4 Juli 1774 nl|woonde het met het eskader van den admiraal d'Estaing de inneming bij van Grenada; in 1781 nam het op 5 September deel aan het gevecht, nl|door graaf de Grasse in de Chesapeakbaai geleverd. In 1794 veranderde de regeering der Fransche republiek den naam van het schip. nl|Den 16den April van hetzelfde jaar voegde het zich te Brest bij het eskader van Villaret-Joyeuse, die in last had een konvooi met graan te begeleiden, dat onder den admiraal van Stabel uit Amerika kwam. nl|Op 11 en 12 Februari van het jaar II ontmoette dit eskader de Engelsche schepen. Het is heden de 13de Prairial, nl|1 Juni 1868, mijnheer. Het is vandaag juist 74 jaar geleden, dat op deze zelfde plaats, op 47° 24' N.B. en 17° 28' O.L., dit schip na een heldhaftigen strijd zijn drie masten verloor, nl|dat het water in het ruim binnendrong, dat een derde van de bemanning buiten gevecht gesteld was, doch dat het liever met zijn 258 zeelieden wilde zinken dan zich overgeven! nl|"De vlag werd op den achtersteven vastgespijkerd en het slagschip verdween onder de golven met den kreet: 'Leve de republiek.'""" nl|"De Vengeur! riep ik. ""Juist mijnheer, de Vengeur! Een schoone naam!""" nl|mompelde kapitein Nemo, terwijl hij de armen over elkander kruiste. nl|HOOFDSTUK XLV Een zoenoffer. nl|Deze wijze van spreken, het onverwachte van dit tooneel, het kalm verhaal van het schip, dat met zijn vaderlandslievende bemanning gezonken was, nl|de ontroering, waarmede de zonderlinge man de laatste woorden had uitgesproken, de naam van den Vengeur, welks beteekenis mij niet kon ontsnappen, nl|alles vereenigde zich om mij te treffen. nl|Ik had de oogen van den kapitein niet afgewend. Hij had de handen voor zich uitgestrekt en beschouwde met een vurig oog het beroemde wrak. nl|Misschien zou ik nimmer te weten komen wie hij was, waar hij vandaan kwam en waar hij heenging; maar ik zag meer en meer den mensch zich uit den geleerde ontwikkelen. nl|Het was geen gewone menschenhaat, die den kapitein en zijn makkers in den Nautilus hield opgesloten, maar een monsterachtige of verheven haat, nl|dien de tijd niet kon verzwakken. Zocht deze haat zich te wreken? nl|Dit zou de toekomst mij weldra ophelderen. nl|De Nautilus steeg ondertusschen weer langzaam naar de oppervlakte, en ik zag de onduidelijke vormen van den Vengeur verdwijnen. nl|Weldra bemerkte ik door een geringe schommeling dat wij aan de oppervlakte waren. Op dit oogenblik hoorde ik een doffen knal. Ik keek den kapitein aan, nl|"deze bewoog zich niet. ""Kapitein?"" vroeg ik. Hij antwoordde niet." nl|"Ik verliet hem en ging naar het plat, waar Koen en de Amerikaan reeds waren. ""Waar komt die knal vandaan?"" vroeg ik." nl|Ik keek in de richting van het schip dat ik reeds had opgemerkt. Het was nabij den Nautilus gekomen en ik kon zien dat het hard aanstoomde; nl|"het was nog maar zes kilometer van ons af. ""Een kanonschot,"" antwoordde Ned Land." nl|"Als ik het tuig en de kleine masten bezie, zei de Amerikaan ""dan zou ik wedden dat het een oorlogschip is." nl|"Ik wou dat het naar ons toe kwam, en dezen vervloekten Nautilus, als 't noodig was, in den grond boorde."" ""Vriend Ned,"" zei Koenraad," nl|wat kan het den Nautilus voor kwaad doen? Zal dat schip ons onder water aanvallen? Zal het ons onder in zee beschieten? nl|"Zeg eens, Ned, vroeg ik, ""kun jij zien aan welke natie dit schip behoort?""" nl|De Amerikaan trok de wenkbrauwen samen, kneep de oogleden op elkander en de oogen half dicht, en keek eenige oogenblikken zoo scherp als hij kon naar het schip. nl|"Neen, mijnheer, antwoordde hij, ""ik kan het niet zien. Het heeft geen vlag in top," nl|"maar ik kan u verzekeren, dat het een oorlogschip is, want een lange wimpel waait van den grooten mast.""" nl|Gedurende een kwartier bekeken wij het vaartuig, dat naar ons toekwam. Ik kon evenwel niet gelooven, dat het op dien afstand den Nautilus had herkend, nl|noch veel minder dus dat het wist wat dit voor een onderzeesch werktuig was. nl|Weldra vertelde de Amerikaan mij, dat het een groote gepantserde, met een spoor gewapende tweedekker was. nl|Een dikke rookwolk steeg uit de beide schoorsteenen op. De gereefde zeilen zaten op de ra's vastgebonden; het vertoonde geen vlag. nl|De afstand verhinderde ons de kieur van den wimpel te onderscheiden, die als een dun lintje in de lucht wapperde. Het naderde met groote snelheid. nl|"Als kapitein Nemo het schip liet naderen, bood zich een kans tot redding aan. ""Mijnheer,"" zei Ned Land," nl|als dit schip ons op éen kilometer afstands voorbijkomt, spring ik in zee, en noodig u uit hetzelfde te doen. nl|Ik antwoordde niets op het voorstel van den Amerikaan, en ik ging voort met het schip te bekijken, dat zichtbaar grooter werd. Of het een Engelschman, Franschman, nl|Amerikaan of Rus was, het is zeker, dat het ons goed zou opnemen, als wij het konden bereiken. nl|"Mijnheer zal zich wel willen herinneren, zei Koenraad toen, ""dat wij nog al iets van zwemmen kennen." nl|"Hij kan zich op mij verlaten om hem naar dit schip te sturen, als hij het goedvindt om vriend Ned te volgen.""" nl|Ik wilde antwoorden, toen een lichte witte rookwolk uit een van de zijden van het schip te voorschijn kwam, nl|doch eenige seconden later spoot het water door toedoen van een zwaar vallend voorwerp over de achterplecht van den Nautilus nl|"en nog iets later trof een knal mijn oor. ""Wat? schieten zij op ons!"" riep ik. ""Brave lui!""" nl|"mompelde de Amerikaan. ""Zij zien ons dus niet voor schipbreukelingen aan op een vlot!""" nl|"Als mijnheer het niet kwalijk neemt.... ""Mooi,"" riep Ned, terwijl hij het water van zich afschudde, waarmee een nieuwe kogel hem bespat had." nl|"Als mijnheer het niet kwalijk neemt, hebben zij den eenhoorn herkend, en zij schieten op hem! ""Maar zij kunnen toch zien, dat zij met menschen te doen hebben,"" antwoordde ik." nl|Het is misschien juist daarom! hernam Ned Land, terwijl hij mij aankeek. Het werd in mijn geest plotseling helder; nl|zonder twijfel wist men nu waaraan men zich met het bestaan van het zoogenaamde monster houden moest. nl|Zonder twijfel had kapitein Farragut van de Abraham Lincoln, toen hij er zoo dicht bij was en de Amerikaan er met den harpoen naar wierp, nl|gezien dat de eenhoorn een onderzeesch schip was, dat veel gevaarlijker kon zijn dan een bovennatuurlijk zeemonster. nl|Ja, zoo moest het zijn en overal vervolgde men nu zonder twijfel dit verschrikkelijk vernielingswerktuig. nl|Het was inderdaad verschrikkelijk als kapitein Nemo, zooals men wel veronderstellen kon, den Nautilus gebruikte als een werktuig tot wraakoefening. nl|Had hij ook in dien nacht, toen hij ons in den Indischen Oceaan in onze hut opsloot, geen schip aangevallen? nl|Was die op het koralen kerkhof begraven man geen slachtoffer geweest van een schok door den Nautilus teweeggebracht? Ja, ik herhaal het; nl|zoo moest het zijn. Een deel van het geheimzinnig leven van kapitein Nemo werd daardoor ontsluierd. nl|En indien men al niet kon ontdekken wie hij was, nl|dan vervolgden de tegen hem verbonden natiën niet meer een denkbeeldig wezen, maar een man, die hun een onverzoenlijken haat had gezworen. nl|Het geheele vreeselijk verleden kwam mij weer voor den geest. nl|In plaats van vrienden op het naderend schip te ontmoeten, konden wij er alleen vijanden zonder genade op aantreffen. nl|Ondertusschen regende het kogels rondom ons. Eenige troffen slechts even de oppervlakte der zee, en sprongen dan op opzettenden afstand weg. nl|Maar geen enkele trof den Nautilus. Het gepantserde vaartuig was nog maar drie kilometer van ons af. nl|Niettegenstaande het hevig kanonvuur verscheen de kapitein niet op het plat, nl|en als toch een van die kegelvormige kogels den Nautilus vlak op een der platen getroffen had, zou dit noodlottig hebben kunnen worden. Toen zei de Amerikaan: nl|"Mijnheer, wij moeten alles beproeven om uit dien ellendigen toestand te geraken. Laten wij seinen geven! nl_20000_mijlen_6252|nl|Duizend duivels, men zal misschien dan toch begrijpen dat wij eerlijke lieden zijn!" nl|Ned Land nam zijn zakdoek om er mee in de lucht te zwaaien; doch nauwelijks had hij dien ontplooid, of een ijzeren hand wierp hem, niettenstaande Neds verbazende sterkte, tegen den grond. nl|"Ellendeling! riep de kapitein, ""wil je dan dat ik je op de spoor van den Nautilus vastspijker, voordat ik dat schip aangrijp?""" nl|Kapitein Nemo was vreeselijk om aan te hooren, doch nog verschrikkelijker om aan te zien. nl|Zijn gelaat was doodsbleek van woede; zijn oogen waren verschrikkelijk samengetrokken; hij sprak niet meer, hij brulde; nl|hij stond daar voorover gebukt en drukte den Amerikaan bijna in elkander. nl|"Eindelijk liet hij hem los, en zich naar het oorlogschip wendend, waarvan de kogels om hem heen regenden, riep hij met krachtige stem: ""O, je weet wie ik ben, vervloekt schip," nl|"ik heb je vlag niet te zien en te herkennen! Zie, ik zal je de mijne toonen!"" En kapitein Nemo ontrolde voor op het plat een zwarte vlag," nl|gelijk aan die, welke hij aan de Zuidpool geplant had. nl|Op dit oogenblik raakte een kogel het bekleedsel van den Nautilus, echter zonder het te beschadigen, en sprong dicht bij den kapitein terug in zee. nl|"Deze trok de schouders op en zei toen kortaf tegen mij: ""Ga naar beneden met uw makkers!"" ""Mijnheer!"" riep ik," nl|"wilt gij dit schip aanvallen? ""Ik ga het in den grond boren, mijnheer."" ""Dat zult gij niet.""" nl|"Ik zal het wel doen, antwoordde de kapitein koeltjes. ""Krijg het niet in uw hoofd, om mij te beoordeelen, mijnheer. Het noodlot toont u iets, wat gij niet moest zien." nl|"De aanval is begonnen, de verdediging zal verschrikkelijk zijn. Ga naar binnen."" ""Welk schip is het?"" ""Weet gij dat niet?" nl|"des te beter, dan zal ten minste de herkomst er van een geheim voor u blijven. Ga naar beneden!"" Wij konden niets anders doen dan gehoorzamen." nl|Een vijftiental matrozen van den Nautilus omringden den kapitein en beschouwden het naderend vaartuig met een onverzoenlijk gevoel van haat. nl|Men begreep, dat dezelfde dorst naar wraak hen allen bezielde; nl|"ik ging naar beneden! op het oogenblik dat een nieuwe kogel weer op den Nautilus afsprong, en hoorde den kapitein roepen: ""Schiet, dwaas vaartuig! Verspil nutteloos je kogels!" nl|Je zult aan de spoor van den Nautilus niet ontsnappen. nl|"Maar hier moet je niet te gronde gaan! Ik wil niet dat je wrak op dezelfde plaats ligt als dat van den roemrijken Vengeur!""'" nl|Ik ging weer naar mijn kamer; de kapitein en de stuurman waren op het plat gebleven. nl|De schroef werd in beweging gebracht en de Nautilus verwijderde zich met groote snelheid, om buiten het bereik der kogels te komen. nl|Doch de vervolging duurde voort, en kapitein Nemo vergenoegde zich toen met den afstand in het oog te houden. nl|Tegen vier uur des namiddags kon ik het ongeduld en de onrust, die mij kwelden, niet meer bedwingen, en ik ging naar de middeltrap. Het luik stond open, nl|ik waagde mij op het plat. De kapitein liep er in ontroering heen en weer. nl|Hij keek naar het schip, dat op vijf of zes kilometer onder den wind van ons afbleef. nl|Hij draaide er als een wild dier omheen, en het oostwaarts achter zich aanlokkend, liet hij zich vervolgen. Evenwel viel hij niet aan; misschien aarzelde hij nog. nl|"Ik wilde een laatste poging aanwenden; maar nauwelijks had ik den mond opengedaan, of hij legde mij het zwijgen op, door te zeggen: ""Ik ben de rechtvaardigheid, ik ben het recht!" nl|Ik ben de verdrukte, daar is de onderdrukker! Daardoor is al wat ik heb liefgehad, bemind en geëerd, vernietigd; vaderland, vrouw, nl|"kinderen, vader en moeder! Al wat ik haat is daar vóor mij. Zwijg dus!""" nl|"Ik wierp een laatsten blik op het schip, dat de snelheid vermeerderde. Daarna ging ik weer naar Koenraad en Ned Land. ""Wij zullen vluchten!"" zei ik." nl|"Goed, antwoordde Ned! ""maar wat is het voor een schip?"" ""Ik weet het niet; maar waar het ook vandaan zij," nl|vóór middernacht is het in den grond geboord. In allen gevalle is het beter met dit schip te zinken, dan deelgenooten te zijn van een wraak, nl|"waarvan wij de billijkheid niet kunnen beoordeelen!"" ""Zoo denk ik er ook over,"" antwoordde Ned Land bedaard." nl|Wij moeten den nacht afwachten. De nacht kwam. Er heerschte doodelijke stilte aan boord. nl|Het kompas deed ons zien, dat de Nautilus niet van richting veranderd was. Ik hoorde het geraas van de schroef, die zich met groote regelmatigheid bewoog. nl|Het vaartuig bleef op de oppervlakte, en een lichte deining deed het heen en weder schommelen. nl|Mijn makkers en ik hadden besloten om te vluchten, op het oogenblik dat het schip dicht genoeg bij was, hetzij om ons te hooren, hetzij om ons te zien, want de maan, die over drie dagen vol moest zijn, stond helder aan den hemel. nl|Als wij maar eerst aan boord van het schip waren, zouden wij, als wij den slag, waar het mede bedreigd werd, niet konden afwenden, alles doen wat in ons vermogen stond en de omstandigheden ons zouden veroorloven. nl|Verscheidene malen meende ik dat de Nautilus zich gereed maakte tot den aanval, maar hij vergenoegde zich met zijn vijand te laten naderen, en dan zette hij na weinige oogenblikken zijn vlucht voort. nl|Een gedeelte van den nacht ging voorbij, zonder dat er iets voorviel. Wij loerden op een gelegenheid om ons plan te volbrengen. nl|Wij spraken weinig, want wij waren te ontroerd. Ned Land had wel in zee willen springen. Ik dwong hem te wachten. nl|Volgens mijn gevoelen zou de Nautilus den tweedekker op de oppervlakte aanvallen, en dan ware het niet alleen mogelijk, maar zelf gemakkelijk om te vluchten. nl|Om drie uur 's morgens ging ik vol ongerustheid naar het plat; kapitein Nemo had het niet verlaten; hij stond overeind, voorop, bij zijn vlag, nl|welke een zacht koeltje boven zijn hoofd deed wapperen. Hij verloor het schip niet uit het oog. nl|Zijn buitengewoon scherpe blik scheen het aan te trekken, te begoochelen, en zekerder met zich mee te sleepen, dan dat hij het op sleeptouw had. nl|De maan was toen op haar grootste hoogte. nl|Jupiter kwam in het oosten op. Te midden van die stille natuur wedijverden lucht en zee in kalmte, en de nachtvorstin liet haar stralen schitteren in den schoonsten spiegel, waarin hare stralen ooit weerkaatst hadden. nl|En als ik dacht aan deze kalmte der elementen, en deze vergeleek met al den hartstocht en gramschap, die in den onbegrijpelijken Nautilus waren opgesloten, dan voelde ik een rilling door mijn leden gaan. nl|Het schip bleef op twee kilometer afstands. nl|Het was naderbij gekomen, altijd vooruitstoomende in de richting van dien lichtglans, die de tegenwoordigheid van den Nautilus aanduidde. nl|Ik zag het groene en roode seinlicht der stoomboot, en de helderwitte lantaarn, die aan den fokkemast hing. nl|Het tuig werd door den maneschijn slechts flauw in zee teruggekaatst, en ik kon zien, dat het de vuren vreeselijk opstookte. nl|Een menigte vonken, stukjes brandende kool, vlogen uit de schoorsteenen als sterren door de lucht. nl|Ik bleef tot zes uur 's morgens op het plat, zonder dat de kapitein mij scheen gezien te hebben. nl|Het schip hield op anderhalven kilometer achter ons, en met het krieken van den dag opende het opnieuw zijn kanonvuur. nl|Het oogenblik kon niet ver meer af zijn, dat de Nautilus zijn vijand zou aanvallen en mijn makkers en ik den man, dien ik niet durfde beoordeelen, voor altijd zouden verlaten. nl|Ik wilde naar beneden gaan, om hen te waarschuwen, toen de stuurman op het plat kwam; verscheiden matrozen kwamen mee. nl|Kapitein Nemo zag hen niet, of wilde ze niet zien. Er werden eenige toebereidselen voor het gevecht gemaakt; deze waren zeer eenvoudig. nl|De leuning om het plat werd neergeslagen, eveneens werden de lantaarn en het uitstek van den stuurstoel naar binnengeschoven, zoodat zij niet boven het buitenkleedsel van den Nautilus uitstaken: nl|op de oppervlakte van den langen ijzeren cylinder stak niets meer uit, wat in de beweging kon hinderen. Ik ging weer naar den salon. nl|De Nautilus dreef altijd boven; het zeewater werd door de morgenschemering reeds eenigszins verlicht; nl|bij de deining der golven werden de ramen van den salon van tijd tot tijd rood gekleurd door de stralen der opkomende zon. nl|De vreeselijke dag van 2 Juni brak aan. Om vijf uur wees de log, dat de Nautilus zijn snelheid verminderde, nl|ik begreep dat hij het stoomschip liet naderen; daarenboven konden wij de kanonschoten duidelijker hooren. De kogels vielen in het water nl|"en drongen daar met zonderling gesis in door. ""Vrienden,"" zei ik, ""het oogenblik is gekomen, een handdruk," nl|"en God helpe ons!"" Ned Land was vastberaden, Koenraad kalm, ik zenuwachtig," nl|ik kon mij ternauwernood inhouden. Wij gingen in de bibliotheek. nl|Op het oogenblik dat ik de deur opende, die naar de middeltrap geleidde, hoorde ik het luik plotseling toeslaan. De Amerikaan vloog de trap op, doch ik hield hem tegen. nl|Een welbekend gesis deed ons hooren, dat het water in de vergaarbakken werd gepompt. Inderdaad, nl|weinige oogenblikken daarna was de Nautilus eenige nieters onder het vlak der zee gezonken. Ik begreep die beweging. nl|Het was te laat om te handelen. nl|De Nautilus dacht er niet aan om den tweedekker in zijn ondoordringbaar pantser te treffen, maar wel onder de waterlijn, waar de metalen huid het houtwerk niet meer beschermde. nl|Wij waren opnieuw opgesloten en gedwongen getuigen van het treurspel dat zou aanvangen. Bovendien hadden wij nauwelijks tijd om na te denken. nl|In mijn kamer gevlucht, keken wij elkander aan zonder een woord te spreken. Mijn geest was geheel verstomd; ik kon niet meer denken; nl|ik was in den vreeselijken toestand, die een ontzettende uitbarsting vooraf gaat! Ik hoorde, ik luisterde; nl|ik was geheel en al gehoor! Evenwel nam de snelheid van den Nautilus sterk toe; hij nam op die wijze zijn aanloop; nl|het geheele vaartuig trilde. Plotseling gaf ik een schreeuw! Een betrekkelijk geringe schok had plaats. Ik voelde de doordringende kracht van de spoor; nl|ik hoorde gekraak en geknars; maar de Nautilus, door groote kracht voortgestuwd, ging door het schip heen als een mes door een stuk deeg! nl|Ik kon het niet langer uitstaan. Ontsteld en geheel ontdaan, vloog ik mijn kamer uit en den salon binnen. Daar was kapitein Nemo; zwijgend, nl|somber, onverzoenlijk zag hij door het raam aan bakboordzijde. Een groote massa zonk in het water nl|en om niets van den doodstrijd te verliezen, daalde de Nautilus met het schip naar de diepte. nl|Op tien meter afstands zag ik de doorboorde kiel, waar het water met donderend geweld binnendrong; nl|daarna de beide rijen geschutpoorten en de verschansingen. Het dek was vol zwarte gedaanten, die in doodsangst heen en weer liepen. nl|Het water rees; de ongelukkigen vlogen in het want, grepen zich aan de masten vast, wrongen nog onder water de handen. nl|Het was een menschelijk mierennest, dat plotseling door de zee werd verzwolgen! Verstijfd van schrik, stom van angst, nl|rezen mij de haren te berge; ik had de oogen wijd opengespalkt, haalde ter nauwernood adem, nl|ik kon geen geluid geven en keek toe! nl|Een onweerstaanbare aantrekkingskracht dwong mij voor het raam te blijven staan! Het kolossale schip zonk langzaam. nl|De Nautilus volgde het en bespiedde al zijn bewegingen; plotseling had er een ontploffing plaats. nl|De samengeperste lucht deed het dek openbarsten, alsof de kruitkamer vuur had gevat. nl|Het water werd zóo teruggeslagen, dat de Nautilus er door op zijde werd geduwd. Toen zonk het ongelukkige schip sneller; nl|de masten daalden vol slachtoffers onder water, daarna de ra's, die bogen onder de menigte schepelingen, nl|en eindelijk de top van den grooten mast. Toen verdween de sombere massa, en daarmee al de lijken, die in een ontzettend zog nl|werden meegesleept. Ik keerde mij naar den kapitein. De vreeselijke rechter, nl|wezenlijke aartsengel van den haat, staarde nog altijd naar zijn slachtoffers. nl|Toen alles gedaan was, ging kapitein Nemo naar zijn kamer en trad die binnen. Ik volgde hem met de oogen. nl|Op den wand, recht voor mij uit, zag ik onder de portretten zijner helden, de afbeeldsels van een nog jonge vrouw en twee kleine kinderen. nl|Kapitein Nemo zag ze eenige oogenblikken aan, stak toen de armen er naar uit, en barstte in snikken uit, nl|terwijl hij op zijn knieën viel. nl|HOOFDSTUK XLVI De laatste woorden van Kapitein Nemo. nl|De ramen waren dichtgeschoven, maar het licht scheen niet weer in den salon. In het binnenste van den Nautilus heerschte stilte en duisternis. nl|Wij verlieten deze vreeselijke plek op honderd meter onder water met een verbazende snelheid. Waar gingen wij heen? Naar het noorden of naar het zuiden? nl|Waarheen vluchtte die man, na zulk een vreeselijke wraak te hebben genomen? nl|Ik was naar mijn kamer gegaan, waar ik Ned Land en Koenraad stilzwijgend bij elkander zag zitten. Ik gevoelde nu een onoverkomelijken afkeer van kapitein Nemo. nl|Wat hij ook van de menschen te lijden had gehad, toch had hij geen recht om zóo te vergelden. nl|Ik had mij, zoo geen medeplichtige, ten minste getuige van zijn wraak gemaakt! Dit was reeds te veel. nl|Om elf uur verscheen weer het electrisch licht. Ik ging in den salon; deze was verlaten. Ik raadpleegde verschillende instrumenten. nl|De Nautilus voer naar het noorden met een snelheid van vijfentwintig kilometer in het uur, dan eens op, dan tien meter onder de zee. nl|Op de kaart ziende, bemerkte ik dat wij door het Kanaal met een onvergelijkelijke snelheid naar de Noordzee liepen. nl|Wij voeren zoo snel, dat ik nauwelijks de menigte visschen kon onderscheiden, tusschen welke wij doorvlogen, 's Avonds hadden wij 300 kilometer afgelegd; nl|het werd duister en de zee was somber, totdat de maan opkwam. nl|Ik ging naar mijn kamer, doch kon niet slapen, want ik werd door benauwde droomen gekweld; nl|telkens kwam mij dat vreeselijk vernielingstooneel voor den geest. nl|Wie zou kunnen zeggen, waar ons de Nautilus in dien Oceaan sedert dat oogenblik heensleepte? Altijd met een onberekenbare snelheid! nl|Altijd te midden van een dikken noordschen mist! Waren wij bij Spitsbergen of bij Nova Zembla? Voeren wij door onbekende zeeën, door de Witte Zee, nl|die van Kara of de golf van Obi, langs de bijna niet bekende kust van noordelijk Azië? Ik kan het niet zeggen; ik kon den tijd die er verliep, niet berekenen; nl|de klokken aan boord stonden stil. Het scheen, dat evenals in de poolstreken, nacht en dag elkander niet meer geregeld opvolgden. nl|Ik voelde mij in een vreemde wereld rondvoeren; nl|ieder oogenblik verwachtte ik een menschelijk wezen te zien verschijnen, dat grooter dan eenig sterveling, zich voor den waterval zou stellen, die den toegang tot de noordpool verhindert. nl|Ik reken (maar misschien bedrieg ik mij) dat deze zwerftocht van den Nautilus vijftien of twintig dagen aanhield, nl|en ik weet niet hoe lang hij nog zou geduurd hebben, zonder het ongeluk, dat er een einde aan maakte. Er was van kapitein Nemo geen sprake meer; nl|evenmin van zijn stuurman. Wij zagen niemand van de bemanning; de Nautilus voer bijna aanhoudend onder water; nl|als wij boven kwamen om de lucht te ververschen, opende en sloot het luik zich als 't ware van zelf. Op de kaart werd geen enkele aanteekening meer gemaakt; nl|ik wist niet waar wij waren. nl|Ik moet ook zeggen, dat de Amerikaan, die zijn krachten en geduld scheen verloren te hebben, niet meer te voorschijn kwam. nl|Koenraad kon geen enkel woord uit hem krijgen, en vreesde dat hij in een aanval van woede, of onder den indruk van een vreeselijk heimwee, de hand aan zich zelven zou slaan. nl|Hij bewaakte hem dus voortdurend met de grootste bezorgdheid. nl|Men begrijpt, dat onder die omstandigheden onze toestand niet meer houdbaar was. nl|Eens op een morgen (ik weet niet welke dag het was) zat ik nog zeer vroeg in droeve gepeinzen verzonken; nl|"toen ik opkeek, stond Ned Land vóór mij, en ik hoorde hem met zachte stem zeggen: ""Wij zullen vluchten."" Ik stond op. ""Wanneer vluchten wij?"" vroeg ik." nl|Van nacht. Men schijnt aan boord niet meer te waken; men zou zeggen dat ze allen verslagen zijn. Zult gij u gereed houden, mijnheer? nl|"Ja, maar waar zijn wij? ""In het gezicht van land, dat ik van morgen door den nevel heen op twintig kilometer in het oosten gezien heb.""" nl|"Welk land is het? ""Ik weet het niet, maar wat het ook zijn moge, wij zullen er heen vluchten."" ""Ja, Ned. Ja," nl|"wij zullen van nacht aan den haal gaan, al moest de zee ons ook verzwelgen."" ""De zee staat hol, het waait hard," nl|maar ik ben niet bang om twintig kilometer in de kleine sloep van den Nautilus af te leggen; nl|"zonder dat de bemanning het gemerkt heeft, heb ik er eenige levensmiddelen en een paar flesschen water in verborgen."" ""Ik zal u volgen.""" nl|"Bovendien, voegde de Amerikaan er bij, ""als ik overvallen word, verdedig ik mij en steek mij dood."" ""Wij zullen te zamen sterven, Ned.""" nl|Ik was tot alles besloten. De Amerikaan verliet mij, ik ging naar het plat, waarop ik door den zwaren golfslag ter nauwernood kon blijven staan. nl|De zee stond dreigend, maar omdat daar achter dien nevel land lag, moesten wij vluchten. Wij moesten geen dag, nl|geen uur zelfs verliezen. Ik kwam weer in den salon, waar ik tegelijk vreesde en toch verlangde om den kapitein te ontmoeten; nl|ik wilde hem nog wel eens zien, en dan weer wilde ik dit niet. Wat zou ik hem gezegd hebben? nl|Kon ik het onwillekeurig afgrijzen verbergen, dat hij mij inboezemde? Neen, het was beter, dat ik hem niet meer zag; het was beter hem te vergeten! nl|En toch.... Wat duurde die laatste dag, dat ik aan boord van den Nautilus zou blijven, lang. nl|Ik bleef alleen. Ned Land en Koenraad ontweken mij, uit vrees van zich te verraden. Ik at om zes uur, doch had geen honger; nl|ik deed moeite om wat te eten, hoewel het met tegenzin geschiedde, daar ik mij wilde versterken. Om half zeven kwam Ned Land in mijn kamer, en zei: nl|"Wij zullen elkander vóór ons vertrek niet terug zien. Om tien uur is de maan nog niet op, daarom zullen wij dan van de duisternis gebruik maken; nl_20000_mijlen_6399|nl|kom dan in de sloep; Koen en ik wachten u daar. Daarom ging de Amerikaan de deur uit, zonder mij tijd te gunnen om te antwoorden." nl|Ik wilde eens zien in welke richting de Nautilus voer en ging naar den salon; nl|wij liepen met verbazende snelheid naar het noord-noordoosten, op een diepte van vijftig meter. nl|Ik wierp een laatsten blik op al die natuurwonderen, op al die kunstschatten, welke in dit museum op elkander waren gestapeld, nl|op de verzameling, zonder weerga, bestemd om eens in de diepte der zee te verzinken met hem, die haar gevormd had. nl|Ik wilde een laatsten indruk van dat alles in mijn geest krijgen; nl|zoo bleef ik een uur in den salon ronddwalen, terwijl ik, onder de stroomen van electrisch licht uit het plafond, de onder de glazen schitterende rijkdommen bekeek; nl|toen ging ik weer naar mijn kamer. Daar deed ik dikker kleederen aan, ik verzamelde mijn aanteekeningen, en verborg die zorgvuldig. nl|Mijn hart klopte hoorbaar. Zeker zouden mijn verwarring en onrust mij bij kapitein Nemo verraden hebben. Wat deed hij op dat oogenblik. nl|Ik luisterde aan de deur zijner kamer. Ik hoorde iemand loopen; kapitein Nemo was daar; hij was niet naar bed gegaan. nl|Bij elk geritsel scheen het mij toe dat hij verschijnen en mij vragen zou, waarom ik wilde vluchten. Ik was voortdurend in onrust; nl|mijn verbeelding vermeerderde den angst; dit werd zóo sterk, dat ik mij zei ven afvroeg nl|of het niet beter was bij den kapitein in zijn kamer te gaan, hem eens ferm onder de oogen te zien en hem met blik en gebaar te tarten! nl|Het was een dwaze inval, ik hield mij gelukkig in, en ging op mijn bed liggen om die onrust een weinig te doen bedaren! nl|Langzamerhand werd ik wat kalmer, maar mijn al te opgewonden geest deed mij als 't ware mijn geheele verblijf aan boord van den Nautilus vluchtig overzien. nl|Alle gelukkige of ongelukkige gebeurtenissen, die mij sedert mijn verdwijning van de Abraham Lincoln waren overkomen, nl|de onderzeesche jacht, de Torresstraat, de woeste Papoea's, de stranding, het koralen kerkhof, de Arabische tunnel, nl|het eiland Santorino, de duiker van Creta, de baai van Vigo, Atlantis, de ijsbank, nl|de Zuidpool, de insluiting in het ijs, het gevecht met de inktvisschen, de storm in den Golfstroom, nl|de Vengeur en het verschrikkelijk tooneel van het schip, dat met zijn geheele bemanning in den grond werd geboord!.... nl|Al die gebeurtenissen kwamen mij achtereenvolgens voor oogen, evenals een beschilderd doek, dat achter op het tooneel voorbijschuift. nl|Kapitein Nemo werd in mijn verbeelding ontzaglijk groot te midden van al die vreemde voorvallen. Zijn vormen werden breed, nl|hij nam een bovenmenschelijke gedaante aan. Hij was niet meer mijns gelijke, het was de waterbewoner, nl|de beheerscher der zeeën. Het sloeg toen half tien; nl|ik zat met het hoofd tusschen de handen, uit vrees dat het anders uit elkander zou barsten, en sloot de oogen. Ik wilde niet meer denken. nl|Nog een half uur wachten. Een half uur van angst, dat mij krankzinnig kon doen worden! nl|Op dat oogenblik hoorde ik de akkoorden van een orgel, een treurige harmonie, nl|als de droeve klacht eener ziel, die haar aardsche kluisters wil verbreken. Ik luisterde zoo scherp mogelijk toe, nl|haalde nauwelijks adem, en was evenals kapitein Nemo weldra in een muzikale verrukking, die ons de wereld met al wat haar aankleeft doet vergeten. nl|Daarna ontstelde ik door een plotseling invallende gedachte; kapitein Nemo had zijn kamer verlaten, hij was in den salon, waar ik doorheen moest om te vluchten. nl|Daar zou ik hem dus een laatste maal ontmoeten. Hij zou mij zien en misschien toespreken! Een beweging van hem kon mij vernietigen, nl|een enkel woord mij aan boord kluisteren! Ondertusschen zou het tien uur slaan, nl|het oogenblik was gekomen waarop ik mijn kamer verlaten, en mij bij mijn makkers moest voegen. nl|Ik mocht niet meer aarzelen, al stond de kapitein ook vóor mij. Ik opende voorzichtig de deur, en toch dacht ik, nl|toen zij opendraaide, dat de scharnieren een vreeselijk geweld maakten. Misschien bestond dat geraas slechts in verbeelding! nl|Ik sloop door de donkere gangen van den Nautilus en bleef bij eiken stap staan, om het kloppen van mijn hart te onderdrukken. Ik kwam bij de deur van den salon en opende die zachtjes; nl|in den salon heerschte een volslagen duisternis; slechts zeer zwak klonken de tonen van het orgel; kapitein Nemo zat dáar; nl|hij zag mij niet; ik geloof dat hij mij niet gezien zou hebben, als alles helder verlicht ware geweest, zoo geheel was hij in verrukking geraakt! nl|Ik sloop voorzichtig over het tapijt, en paste wel op nergens tegen te stooten, daar het minste geraas mijn tegenwoordigheid had kunnen verraden. nl|Ik had vijf minuten noodig om de deur te bereiken, waardoor ik in de bibliotheek kon komen. nl|Ik zou deze juist openen, toen een zucht van kapitein Nemo mij als op de plaats vastnagelde. Zelfs kon ik hem even zien, nl|daar eenige lichstralen uit de bibliotheek onder de deur doordrongen. nl|Hij kwam met over elkander geslagen armen naar mij toe, en gleed, meer dan hij liep, zwijgend evenals een spook voorwaarts. nl|"Hij snikte nu en dan, en ik hoorde hem deze woorden mompelen (de laatste welke ik van hem vernam); ""Almachtige God! Genoeg!" nl|"Genoeg!"" Was dit een bekentenis van het berouwvol geweten van dien man?...." nl|Ontsteld vloog ik de bibliotheek binnen; ik beklom de middeltrap en kwam door de bovengang bij de sloep; nl|"ik kroop er binnen door de opening, waardoor mijn twee makkers reeds heen gekomen waren. ""Vluchten! vluchten!"" riep ik. ""Aanstonds!"" antwoordde de Amerikaan." nl|De opening in het pantser van den Nautilus werd eerst gesloten; daarna de opening in de sloep, en toen begon Ned Land de schroeven los te draaien, welke ons nog aan het onderzeesche vaartuig vasthechtten. nl|Plotseling hoorde wij daarbinnen een rumoer. Luide stemmen gaven elkander antwoord. Wat was er gebeurd? Had men onze vlucht bemerkt? nl|"Ik voelde dat Ned Land mij een dolk in de hand stopte. ""Ja!"" mompelde ik, ""wij zullen weten te sterven.""" nl|De Amerikaan hield met zijn werk op, maar een twintigmalen herhaald, een verschrikkelijk woord deed mij de oorzaak van het rumoer kennen, dat aan boord van den Nautilus heerschte. nl|"Het was niet op ons, dat haar bemanning het gemunt had! ""De Maalstroom! de Maalstroom!"" werd er geroepen. De Maalstroom!" nl|Verschrikkelijker naam in vreeselijker toestand kon ons zeker niet in de ooren klinken. Waren wij dan op die gevaarlijke plek aan de kust van Noorwegen? nl|Werd de Nautilus naar dien afgrond gesleept op het oogenblik dat wij de sloep zouden losmaken? nl|Men weet, dat op het oogenblik van den vloed, het water dat tusschen de eilanden Ferroë en de Loffoden opeengedrongen is, met onweerstaanbaar geweld voortstroomt; nl|het vormt een draaikolk, waar nimmer een schip uit is kunnen komen. Van alle kanten stroomen monsterachtige groote golven aan; nl|"zij vormen den afgrond, die den juisten naam draagt van ""navel van den Oceaan,""" nl|en wiens aantrekkingskracht zich nog op een afstand van vijftien kilometer laat gevoelen. nl|Daar worden schepen, ja zelfs walvisschen en ijsberen uit de poolzeeën in meegesleept. nl|Hierheen was nu de Nautilus (misschien wel met opzet) door den kapitein heengevoerd en beschreef een spiraal waarvan de kringen al kleiner en kleiner werden; nl|de sloep, die nog vast zat, werd met duizelingwekkende snelheid meegevoerd. Ik voelde het, nl|ik ondervond de onaangename gewaarwording, die het gevolg is van een langdurig draaiende beweging. nl|Wij waren vreeselijk ontsteld, en onze angst zoo hoog mogelijk geklommen. nl|Het bloed stolde ons in de aderen, onze zenuwen waren gespannen, het koude zweet brak ons uit! nl|Wat vreeselijk geweld rondom onze sloep; welk geloei, dat de echo zeker eenige kilometers ver herhaalde! nl|Welk getier maakte het water, als het tegen de scherpe rotspunten op den bodem aansloeg, waarop zelfs de hardste voorwerpen verbrijzeld worden. Welk een toestand! nl|Wij werden vreeselijk heen en weer geslingerd. De Nautilus verdedigde zich als een mensch: de stalen banden en platen kraakten; soms verhief hij zich weer, nl|"en wij met hem! ""Houd u goed vast!"" riep Ned;" nl|ik zal de schroeven weer aanzetten. Als wij aan den Nautilus vastblijven, kunnen wij misschien nog gered worden....! nl|Nauwelijks had hij dit gezegd, of een vreeselijk gekraak liet zich hooren. nl|De schroeven braken af, en de sleep van het schip afgescheurd, werd te midden van de draaikolk als een steen weggeslingerd. nl|Ik sloeg met het hoofd tegen een ijzeren bout, en verloor door dien schok mijn bewustzijn. nl|HOOFDSTUK XLVII Besluit. Dit is nu het einde van onze onderzeesche reis. nl|Wat er gedurende dien nacht gebeurde, hoe de sloep uit dien vreeseüjken Maalstroom geraakte, hoe Ned Land, Koenraad en ik uit dien afgrond gered werden, zou ik niet kunnen zeggen, doch toen ik de oogen weer opende, lag ik in de hut van een visscher, nl|op een der Loffodeneilanden. Mijn beide makkers stonden frisch en gezond bij mij en drukten mij de handen; nl|wij omhelsden elkander hartelijk. nl|Op dit oogenblik kunnen wij er nog niet aan denken om naar Frankrijk terug te keeren. De middelen van gemeenschap tusschen het noorden van Noorwegen en de zuidelijker streken zijn zeldzaam. nl|Ik moet dus wachten totdat de boot voorbijkomt, die tweemaal in de maand geregeld naar de Noordkaap vaart. nl|Het is dus bij de brave lieden, die ons hebben opgenomen, dat ik het verhaal onzer lotgevallen nog eens nalees; het is nauwkeurig; nl|geen enkel feit is vergeten, geen enkele bijzonderheid overdreven. Het is het getrouw verhaal van dien onwaarschijnlijken tocht onder een element, nl|dat nog ontoegankelijk is voor den mensch, doch waarin de vooruitgang der wetenschap wel eenmaal den weg zal aanwijzen. nl|Zal men mij gelooven? Ik weet het niet. Het kan mij evenwel niet veel schelen. nl|Wat ik nu kan bevestigen, is, dat ik recht heb te spreken over die zeeën, onder welke ik in minder dan tien maanden tijds een afstand van 80000 kilometer heb afgelegd, nl|over die onderzeesche reis om de aarde, die mij in den Grooten en Indischen Oceaan, in de Roode en Middellandsche Zeeën, in den Atlantischen Oceaan en in de Noordelijke en Zuidelijke Ijszeeën zoovele wonderen heeft doen zien! nl|Maar wat is er van den Nautilus geworden? Heeft hij aan den Maalstroom kunnen weerstand bieden? Leeft kapitein Nemo nog? nl|Vervolgt hij onder de zee zijn vreeselijke wraakoefening, of is hij met het laatste zoenoffer geëindigd? nl|Zal de zee eens het handschrift op het strand werpen, dat de geschiedenis van zijn leven bevat? Zal ik eindelijk den naam van dien man te weten komen? nl|Zal het gezonken schip ons door zijn herkomst ook zeggen tot welke natie kapitein Nemo behoort? Ik hoop het. nl|Ik wensch ook, dat zijn krachtige machine het geweld der zee, in haren vreeselijksten afgrond overwonnen heeft, en dat de Nautilus behouden is gebleven, daar waar zooveel schepen zijn vergaan! nl|Als dit zoo is, als kapitein Nemo den Oceaan, zijn aangenomen vaderland, nog bewoont, moge dan de haat in zijn woest hart zijn uitgedoofd! nl|Moge het aanschouwen van zooveel wonderen den geest van wraak in hem hebben vernietigd. nl|Moge de rechter dan plaats gemaakt hebben voor den geleerde, die voortgaat de zeeën bedaard te onderzoeken! nl|Als zijn bestemming vreemd is, dan is zij toch ook verheven. Heb ik dit niet bij ondervinding? nl|Heb ik niet gedurende tien maanden zelf op die zonderlinge wijze geleefd? Op de vraag, die vóór zesduizend jaren door den Prediker gedaan is: nl|Wie heeft ooit de diepten van den afgrond kunnen peilen? hebben nu maar twee menschen het recht te antwoorden: Kapitein NEMO nl|en ik. ru|За столицей мудрого царя Соломона шелестел по склонам холмов густой лес. С его опушки запутанные тропинки вели на поляну, ru|где происходили свидания Ариэля и Тамары. Ему было около четырнадцати лет, и ей тоже. ru|Но Ариэль был сыном знатного иерусалимца, одного из любимейших советников премудрого царя, ru|и его волосы были черны, как ночь, а глаза — как уголь. А Тамара жила за городом, потому что ее отцу, иноплеменнику, ru|не дозволялось обитать среди иудеев, и ее мягкие, длинные локоны были нежного темно-каштанового цвета, ru|а синие глаза глубоко поразили Ариэля, когда он в первый раз встретил ее, бродя по лесу. ru|С этих пор они много раз сходились по ночам на поляне среди леса, нежно целовали друг другу глаза и волосы, ru|перекидывались робкими полусловами и потом со вздохом расставались, убегая, чтобы незаметно проскользнуть к себе. ru|Впрочем, Ариэль принимал больше предосторожностей, чем Тамара: ru|его суровый отец ни за что не должен был узнать, где проходили ночи сына. И в эту ночь, ru|стоя у дерева среди светлой поляны, Тамара снова ждет. С темного неба ярко светит белый месяц: ru|как серебро на черном фоне бархата, резко выделяется осыпанная лунным блеском стройная фигурка Тамары ru|в легкой длинной одежде. Минуты убегают, и чудится, что ветер шелестит: не жди его, Тамара, ru|он не придет! ru|В этот вечер Эгуд, отец Ариэля, долго расспрашивал одного из рабов. — Откуда ты знаешь, ru|что это было не в первый раз? — говорил Эгуд. — Это было ясно из их речей, господин. Тогда старый Эгуд ru|угрюмо велел рабу уйти, а сам отправился в комнату своей прекрасной жены. ru|— Я давно предупреждал тебя, Ноэми, что мы много горя испытаем из-за Ариэля. Ноэми стояла перед ним, ru|испуганная и встревоженная. — Тысячекратно прав наш мудрый царь, ru|сказавший, что не следует обращать внимание на слова жены! Из-за тебя, Ноэми, ru|я так мало наказывал Ариэля. Не было примера, чтобы израильское дитя пользовалось такой свободой, как он. ru|И давно я говорил тебе, что мне не нравятся его мысли и слова. Но теперь он превысил меру моего терпения, ru|и я покараю его со всей строгостью, заповеданной нам отцовскими обычаями. ru|Не возражай мне! И, покидая плакавшую Ноэми, он приказал: ru|— Пусть пошлют Ариэля в мои комнаты. Через минуту Ариэль вошел к нему с опущенной головой. ru|Он догадывался, что отец хочет за что-то наказать его побоями. Прежде это часто случалось, ru|но с тех пор как в богатый дом Эгуда вступила вторая жена старика, молодая и добрая красавица Ноэми, ru|Эгуд стал мягче обращаться с Ариэлем. ru|Эгуд сидел на эластичной подушке у стола и холодно, сурово смотрел на сына. ru|Ариэль не догадывался, о каком проступке его будет речь. — Авиноам сказал мне, — начал Эгуд, ru|— что вчера ночью ты был там, в лесу. При этих словах Ариэль сразу побледнел. — Ты был в лесу, ru|и с тобой была женщина. Авиноам узнал в ней дочь купца из Идумеи, ru|девицу Тамару, жилище которой лежит за пределами Иерусалима. И я хочу знать, правду ли говорит Авиноам? ru|Ариэль тихо прошептал: — Правду. — Отступник! ru|— закричал громовым голосом Эгуд, поднимаясь и занося руку, — позор моему имени! Проклятие моей старости! ru|Сын царедворца Эгуда ходит на свидания с язычницей, с малолетней блудницей из идумейской земли! ru|Погоди же! Ты искупишь эти свидания неслыханной болью ru|— я накажу тебя строже, чем когда либо наказывал отец свое дитя! Эгуд кинулся на сына; Ариэль закрыл глаза. ru|Отец швырнул его на пол и позвал раба. Авиноам принес тяжелую плеть, ru|и на неподвижного Ариэля посыпались свистящие, резкие удары. ru|Ариэль зарыдал от невыносимой, жгучей боли, но не смел даже заслонить себя рукой. ru|Его крики доносились до комнат госпожи Ноэми, которая в отчаянии бросилась на кровать, напрасно закрывая себе уши. ru|Крики Ариэля звучали все громче, пронзительнее, хриплее; ru|в них уже трудно было различить что-нибудь человеческое — это зверь безумно визжал от смертельной, жестокой, беспощадной боли. ru|Потом Авиноам унес бесчувственное тело Ариэля в отдаленную комнату. ru|Туда же проскользнула Ноэми со своей любимой служанкой. Эгуд сидел над окровавленным местом расправы. ru|Он так тяжело дышал и его глаза так угрюмо чернели под седыми бровями, ru|что рабы не решались войти и смыть эту кровь с каменного пола. ru|Эгуд развернул государственные бумаги, над которыми он работал. ru|Но трудно было ему сосредоточиться на них, потому что в его душе с сознанием исполненного долга соединялись непонятные укоры совести. ru|И вот он долго сидел, глубоко задумавшись, пока заря не окрасила розовым налетом окон его комнаты. ru|Тогда Эгуд прошептал: — Нет, не это называется жестокостью! ru|В дверях показался Авиноам. — Господин, твой сын только что очнулся. Ноэми велела доложить тебе об этом. ru|Авиноам робко произнес эти слова и скрылся. Эгуд побледнел и поднялся, вскрикнув: ru|«Только теперь!» Заря игриво засверкала на влажном, еще кровавом пятне посреди пола. ru|Мучения Эгуда стали невыносимы. Он бросился во дворец мудрого Соломона. ru|Эгуд знал, что в это время царь уже выходил из роскошных женских покоев своего дворца. ru|Подходя к утренним комнатам Соломона, Эгуд услышал тихий и звучный голос царя, ru|напевавшего под перезвон могучих струн арфы покойного Псалмопевца стихи из «Песни Песней». ru|Когда мудрый царь умолк, Эгуд приблизился и поверил ему свои сомнения. И царь Соломон сказал ему: ru|— Ты исполнил свой долг. Тогда Эгуд вернулся к себе и объявил, что Ариэль в продолжение трех дней останется взаперти, ru|и пищей ему будут вода и хлеб. И на следующую ночь, и на третью ночь Тамара не дождалась Ариэля. ru|Когда же настал четвертый вечер и измученная девочка проскользнула на поляну, из-за деревьев показалась навстречу невысокая стройная фигура, ru|и Тамару нежно обнял Ариэль. — Дорогой мой, отчего ты не приходил так давно? ru|Тогда он невольно заплакал и рассказал Тамаре все, что произошло в ту ночь. И когда он кончил, Тамара вскочила и гордо спросила: — Ариэль, ru|повтори, как назвал меня твой отец? — Он сказал, что ты блудница, — прошептал Ариэль. ru|При этом в глазах Тамары засверкали слезы, краска залила ее грустное личико, она схватилась за сердце, наклонилась к Ариэлю и тихо спросила: ru|— А ты... что ты ответил? — Я ничего не ответил, — угрюмо проговорил он. Тогда Тамара опустилась на колени, ru|закрыла лицо руками и горько заплакала. ru|Ариэль прижался к ней, целуя, лаская ее, умоляя и успокаивая, но Тамара плакала и шептала: — Я не блудница... ru|а ты не заступился за меня! Ариэль много раз покрыл поцелуями ее губки и волосы, и руки, и глаза и, ru|наконец, подымаясь, произнес громким голосом: — Слушай, Тамара. Я клянусь тебе Божьим именем, что с этой ночи ru|ни мой отец, ни кто другой, даже сам царь Соломон, не оскорбит тебя безнаказанно при мне. Никогда и никто! ru|И он снова поцеловал Тамару, и Тамара сквозь слезы ответила ему на ласку. Тамара опутала шею Ариэля своими каштановыми волосами. ru|И так они сидели долго, обмениваясь детскими ласками и нежными полусловами. Месяц ru|неподвижно несся в бездонной глубине темного неба; ru|в его лучах, прерывавших густую зелень, резвились голубые алмазные искорки-пылинки. ru|Густые ветви низко наклонялись над Ариэлем и Тамарой, словно прикрывая их мохнатою рукой. ru|И на следующую ночь Ариэль снова пришел на эту поляну; но в третий вечер Авиноам вторично подстерег его. ru|Ни госпожа Ноэми, ни рабы или рабыни не помнили, чтобы старый Эгуд когда-нибудь гневался так, как в этот раз. ru|Несколько мгновений он молчал, а затем с ужасным проклятием кинулся в комнату сына. Это было утром. ru|Ариэль уже вернулся и спал. Эгуд разбудил его тяжелым ударом по лицу. Ариэль вскочил, ru|мигом стряхнул с себя сон, отступил и воскликнул, прикрывая лицо руками: — За что? — Египтянин! ru|— загремел Эгуд, — ты снова был с этой блудницей! Отверженец! ru|Ариэль стиснул зубы и подошел к отцу, чувствуя, как холодеет в нем сердце от предчувствия чего-то небывалого и неизбежного: ru|— Я ослушался, и ты можешь избить меня, — сказал он, глядя в потемневшие глаза Эгуда, ru|— но ты не должен оскорблять честную девицу позорным именем. Не повторяй это больше. Эгуд не поверил своим ушам. ru|Вне себя, он ударил сына по темени. Кровь прилила к голове Ариэля, ru|невыносимая злоба закипела в его груди и, расслышав новый крик отца: «блудница!», он изо всей силы ru|размахнулся... Еврейский закон говорит: ru|поднявший руку на отца или мать — да будет побит камнями. И вот ru|дикая толпа собралась на площади пред великолепным Соломоновым храмом. Толпа ревела и бушевала, ru|но когда вдали показалась процессия, наступила немая тишина. ru|Ариэль шел со связанными руками, едва прикрытый грубым холстом. Его глаза были опущены ru|и лицо бледно и безжизненно. А несколько сзади гордо шел высокий старик с поднятой седой головой и суровыми глазами. ru|В его руке был круглый метательный камень. Ариэля подвели к небольшой насыпи. Эгуд остановился против него. ru|Толпа раздалась; тишина стала еще зловещее и мертвеннее; Ариэль поднял голову, вскрикнул ru|— и камень Эгуда ударил его в лицо. ru|Толпа загудела, завыла, загрохотала. Камни со свистом дождем замелькали в воздухе, сталкиваясь между собой и добивая истерзанное тело. ru|А старый Эгуд среди шума и крика упал на колени и дико закричал, подымая руки к небу: — Господь карающий, ru|пошли мне силу — я исполнил свой долг, укрепи же мою душу, Господи! ru|И в эту ночь, стоя у дерева среди светлой поляны, Тамара снова ждет. С темного неба ярко светит белый месяц; ru|как серебро на фоне черного бархата, резко выделяется осыпанная лунным блеском стройная фигура Тамары ru|в легкой длинной одежде. Минуты убегают, и чудится, что ветер шепчет: «не жди его, Тамара, он ru|не придет»! ru|Аль Джанеско ru|— У вас говорят, что цыгане прокляты Богом, — сказала мне старая гадалка Негреза, — и, может быть, это правда. ru|Слушай меня, я расскажу тебе предание о тех цингаро, что живут на западе и называются гитанами, ru|и ты, ученый господин, объяснишь мне, точно ли прокляты мы Богом?.. ru|Однажды в ненастную ночь по берегу реки, которую в той стране называют Мансанарес, шел молодой цыган Аль-Джанеско. ru|На плечах его был плащ, под плащом гитара: все его богатство. Он спешил укрыться под какой нибудь кровлей, ru|вспомнил, что недалеко находится кабачок Педрильо, и бросился туда. ru|Когда его впустили и собравшееся там общество узнало путника, раздались веселые приветствия, ru|потому что во всем том краю хорошо знали гитана Аль-Джанеско и его песни. Гости толпой окружили юношу; но вдруг ru|к Аль-Джанеско подошел высокий черноволосый молодец и сказал: — Я шел тебе навстречу. Наш табор недалеко. ru|— После этого он добавил несколько слов по цыгански, которых никто не понял, но которые глубоко взволновали Аль-Джанеско. Он накинул свой плащ ru|и, несмотря на грозу, выбежал вместе с этим высоким юношей. — Неужели Зецинго, мой старый Зецинго, так болен? ru|— спрашивал дорогой Аль-Джанеско. — Ты видишь, что он послал меня к тебе навстречу. Но он сказал мне: «Энгаль, ru|я велел моему сыну быть здесь по истечении трех месяцев, и я верю, что он придет сегодня к сроку, и я знаю, что не умру, не повидав его». ru|И Зецинго велел мне торопиться. ru|И вот, когда прошло несколько времени, Энгаль остановился перед одним из шатров уснувшего табора, ru|а его спутник поспешно вошел туда и бросился к седому цыгану, лежавшему на охапке травы. ru|Но старик, из которого жизнь уходила, как песок из горсти, прервал ласки Аль-Джанеско и сказал: ru|— Слушай и помни. Я, Зецинго, которому тебя поручили ребенком, ru|воспитал тебя не так, как воспитываются другие дети нашего вольного племени. ru|Я не учил тебя чуждаться эспаньолов, которых я ненавижу, ru|— я заставил тебя много и много раз обойти их города, узнать их жизнь, их нравы и обычаи — и это сделано. ru|И я знаю, что теперь ты, Аль-Джанеско, во всем равен покорителям этой богатой страны. И ты должен начать борьбу с ними ru|и вернуть эти края маврам и гитанам. «Да, Аль-Джанеско! Потому что ты предназначен к этому судьбой. ru|Ты много раз спрашивал меня, что за странные изображения составлены на твоей груди родимыми пятнами, ru|а цыгане дивились, почему у тебя зеленые глаза. Слушай меня, Аль-Джанеско! Энгаль, ru|войди и слушай! Я, Зецинго, утверждаю и клянусь, ru|что Аль-Джанеско — потомок и наследник мавританского царя Аддиль Могамеда зеленоокого, а знаки на его груди ru|— это факел, герб наших несчастных владык из города Гренады!» ru|Тогда Аль-Джанеско отступил, как ужаленный ядовитой степной змеей, а Энгаль опустился на колени. ru|И Зецинго дал молодому калифу — так, господин, называются цари на языке тех цингаро ru|— священные знаки высокого происхождения. А затем он с трудом поднялся и воскликнул: ru|— Иди теперь, единственный сын наших повелителей, — единственный, ru|потому что, кроме тебя и твоей сестры, отданной в другой табор, нет более потомков Аддиль Могамеда. ru|Иди, созови всех гитанов этого полуострова, воодушеви их, подыми их, ru|пойди пред ними и верни им свою опозоренную родину! ru|И между тем как Зецинго говорил эти слова, жизнь оставила его, и он упал на траву. А когда прошло четыре месяца и над Испанией стояло жаркое лето, по всем таборам уже пролетела весть, ru|что поднялся молодой наследник мавританского царя и сзывал всех цингаро в горную область, ru|имя которой Царра-Невада. И много таборов тайно пробрались туда, а в закрытом ущелье Аль-Джанеско вышел к ним, ru|показал им священные знаки своего происхождения и произнес пламенную речь. Он говорил от восхода до полудня, ru|и когда он замолк, толпа загремела буйными кликами, подобно десяти громовым ударам; ru|все упали на колени, приветствуя молодого царя, и молодые девушки целовали его руки, а мужчины клялись пойти вслед за ним и победить ru|и отомстить. В эту ночь Аль-Джанеско долго совещался с Энгалем и храбрейшими из гитанов. ru|Они советовали напасть на эспаньолов тайно, в ночное время, и при помощи хитрости уничтожить их разом и без сопротивления. ru|Но Аль-Джанеско, который привык к обычаям притеснителей и чуждался дикости своего племени, топнул ногой и объявил, ru|что гитаны добьются своего права в честном бою, а не обманом. ru|После совета Аль-Джанеско одиноко брел по горным тропинкам при сиянии месяца. Он задумался; ru|вдруг до его слуха донеслось грустное пение молодого женского голоса. Вот эта песня, господин: ru|«Сердце плачет и рыдает, И не спится бедной мне: Где то милый пропадает В чужедальней стороне... ru|Только тот, кто в синем поле Сыщет ветер, — только тот Там, вдали, на вольной воле Мне любимого найдет... ru|У испанца дом укромный, С ним подруга в доме том — Ты ж, мой друг, гитан бездомный, И в разлуке мы умрем. ru|Пронеслося наше счастье, Не вернет его мольба — Только горе да ненастье Посылает нам судьба!» ru|Встала зорька золотая, Разогнала ночь и тьму; Скрылись звезды, тихо тая, В пышном райском терему. ru|И вернулся милый к милой, И обнять ее спешит, Но холодною могилой Бедный прах ее сокрыт. ru|Не снесла она разлуки, И укрыл ее курган, И чрез день — день, полный муки, Рядом с нею лег гитан. ru|Пронеслось гитанов счастье, Не вернет его мольба, Только горе да ненастье Посылает им ru|судьба. Эту песню составил когда то сам Аль-Джанеско. И когда песня окончилась, ru|Аль-Джанеско увидел молодую девушку. ru|Она опустилась перед ним на колени; и когда он заметил ее красоту, он невольно спросил: ru|— У тебя есть милый, дитя? Она произнесла: — Да! И этот ответ кольнул Аль-Джанеско прямо в сердце. ru|И вот он велел девушке назвать имя своего возлюбленного. Но девушка молчала. — Я приказываю это тебе, ru|— сказал молодой повелитель гитанов. И девушка чуть слышно ответила: — Его имя Аль-Джанеско. ru|И она протянула руки к своему возлюбленному, но молодой цыган, не знавший еще женской любви, удалился от нее. ru|Когда же настала следующая ночь, Аль-Джанеско невольно пришел на то же место. И опять раздалась та же грустная песня. Когда она замолкла, ru|девушка подняла глаза и увидела Аль-Джанеско. Она снова упала на колени, ru|но он опустился рядом с нею и, страстно целуя и лаская, склонил ее на росистую траву. Ночь пролетела, ru|солнце взошло. Царь и молодая цингара уснули на зеленой горной площадке. ru|И когда солнце озарило лицо Аль-Джанеско, он пробудился и радостным взором окинул свою спящую подругу, которую впервые видел при дневном свете. ru|Он поднялся на колени и снова стал горячо целовать ее губы, плечи и открытую грудь. ru|И тогда он увидел на этой груди несколько родинок, которые вместе образовали факел, ru|герб мавританских царей из города Гренады. Он задрожал и отшатнулся. В эту минуту его возлюбленная проснулась, ru|и солнце ярко осветило ее ласковые, веселые очи, зеленые, как глаза Аль-Джанеско. ru|Аль-Джанеско с криком отбежал от нее. Дьявол привел ему на память слова, которые произнес Зецинго в ночь своей кончины: ru|«Ты единственный потомок Аддиля, кроме твоей сестры — сестры — сестры». ru|И вот, сжав кулаки, Аль-Джанеско яростно крикнул: ru|— Не подходи ко мне, женщина, не подходи! Не касайся меня, проклятая! Она изумилась ru|и упала пред ним на колени, а Аль-Джанеско, ломая руки, рассказал ей все. Но ее лицо все прояснялось, ru|и она воскликнула: — Если так, то слава Небу за мое высокое происхождение! Иди ко мне, мой брат и мой супруг! ru|Тогда Аль-Джанеско схватил себя за волосы. — Проклятие Бога поразило тебя и твое племя безумием! ru|Разве ты не знаешь, преступница, что нет греха ужаснее того, который мы совершили? Одумайся! Слепая! ru|Слепая! Одумайся и искупи свой преступный позор! — Брат мой, — печально спросила она, ru|— о каком преступлении говоришь ты? Тогда Аль-Джанеско, пораженный и бледный, бросился к краю площадки. ru|— Одумайся! — закричал он в отчаянии, — ты слепа, ru|и все вы слепы, вы не знаете добра и зла и оттого вы страдаете. Проклятие Божие над вами! ru|Одумайся и искупи свой грех, как я искупаю его! И Аль-Джанеско ru|с воплем кинулся в черное ущелье Царра-Невады и исчез там навсегда. ru|А таборы, оставшиеся без предводителя, снова разбрелись по Испании. — Скажи мне, ученый господин, ru|— спросила гадалка Негреза, — действительно ли мы прокляты Богом? ru|Но я не знал, что ответить ей. ru|Бергли ru|В бернском Оберланде есть не очень высокая гора,(сноска: Бернский Оберланд ru|центральная часть Швейцарии к югу от Берна.) ru|В бернском Оберланде есть не очень высокая гора, мало, даже почти совсем не посещаемая туристами. ru|Однако на ней есть места, с которых открываются чудные виды на весь Оберланд, на голубое Тунское озеро и горы, начиная с огромного Низена ru|и кончая Эйгером, Монахом и сверкающей Юнгфрау. Эти картины прелестны, ru|но, право, развалившийся замок на одной из вершин этой горы еще лучше и величественней. ru|А замечательнее всего то, что этот старый замок еще не превращен в ресторан. Как называется эта гора — я не знаю. ru|Жители крошечных шале, окружающих ее, называют ее Bergli (горка), но ведь это не имя. Замок же ru|называется Безевиттер и имеет свою легенду. Старый вдовец, герой тридцати трех сражений ru|Рихард Безевиттер поселился здесь на отдых от трудов своей славной жизни. Здесь он охотился на представителей Бернского кантона ru|— медведей, которые тогда еще и не начинали вымирать, ru|и воспитывал свою шестнадцатилетнюю дочь Märieli. Мэриели была краше сказочной красавицы, ru|веселой маленькой птички, а в сердце ее было столько же любви, сколько лучей у солнца. ru|Только солнце греет всех одинаково, а Мэриели отдавала предпочтение перед другими своему отцу ru|и молодому рыцарю Зигмунту Вайблингену. Зигмунту не было еще двадцати лет, ru|но он уже успел прославиться, и старый Безевиттер, знавший толк в людях, утверждал, что Вайблинген ru|еще окажет своим копьем великие услуги христианскому миру. Вайблинген считался женихом Мэриели, ru|которую знал и любил с детства. Кроме Мэриели у Вайблингена была еще одна привязанность: ru|это его знаменитый испанский крестоносец Кристобаль де Роба. Этого рыцаря считали замечательнейшим человеком той эпохи. ru|Ему было только двадцать восемь лет, но его имя гремело по всей христианской Европе, и ru|даже в дикой литовской Бьяловежи — Bähliveiss — ru|было известно, что нет никого храбрее, благочестивей и великодушней Кристобаля де Роба. ru|Но этот рыцарь отличался христианским смирением, и не только перед своим другом Вайблингеном, ru|но ни перед кем в мире не кичился своей славой. Старый Безевиттер затеял большой праздник ru|и разослал приглашения многим рыцарям, а в их числе Зигмунту и его знаменитому другу. ru|В Швейцарии владетельные рыцари, как Безевиттер, были немногочисленны, но зато они пользовались уважением всего рыцарства Европы. ru|Рихард Безевиттер, прославившийся в тридцати трех битвах, был первым из швейцарских рыцарей, ru|и потому все приглашенные сочли его зов за честь и поспешили явиться. ru|Радость свидания Мэриели с Зигмунтом была так велика, что, глядя на влюбленную парочку, сам Безевиттер был растроган. ru|— Ты еще не разлюбила меня, Мэриели? — спрашивал Зигмунт. — Пусть меня накажет Господь, если я разлюблю тебя, Зигли! ru|— отвечала Мэриели и позволяла ему целовать свои локоны. ru|За день до начала празднества приехал наконец Кристобаль де Роба. Он был немного выше среднего роста и очень красив; ru|его одежда была изящна и проста, а оружие сверкало художественной отделкой. Безевиттер, ru|Вайблинген и толпа гостей встретили великого рыцаря у ворот, а на крыльце его ждала Мэриели. ru|Кристобаль де Роба низко склонился перед молодой хозяйкой, поцеловал ей ручку и произнес: ru|— Если бы не святой крест, укрепленный на моей недостойной шляпе, я бросил бы ее к ногам высокочтимой госпожи ru|в знак того, что прелестней ее я не встречал еще ни одной девицы. ru|И все были очарованы изысканной вежливостью испанского рыцаря. Празднество началось. ru|Все веселились и ликовали уже две недели, только Вайблинген становился час от часу задумчивей и бледнее, ru|да и Мэриели казалась далеко не такой веселой, как бывало. Ударила неожиданная беда: ru|Зигмунт стал замечать, что Мэриели отдаляется от него, и хотя он успокаивал себя, чуткое сердце твердило ему, ru|что его счастье прошло. А когда он спросил у своей возлюбленной, что с нею стало, она вдруг заплакала и убежала. ru|Вайблинген еще никогда не видел ее плачущей, ru|и ее слезы так истерзали его сердце, что он дал себе зарок не огорчать больше свою Мэриели. ru|Но тоска все сильнее и сильнее мучила его. Он старался не выказывать ее, чтобы не омрачить праздничного настроения других; ru|в сердце же у него постоянно шевелилась мучительная скорбь. Мэриели избегала его, и он спрашивал себя — почему. ru|Однажды вечером, когда он в тяжком раздумье лежал на площадке уступа, ru|мимо него поспешно прошел старый капеллан замка Безевиттер.(сноска: Капеллан ru|(в римско-католической и в англиканской церкви) — священник при часовне, а также помощник приходского священника.) ru|Зигмунт вскочил, снял шляпу и сказал: — Отец мой, я хочу посоветоваться с вами. ru|— Да будет над вами благословение Господне, сын мой, — сказал священник, ru|— я вас слушаю, но поспешите, так как я тороплюсь к умирающему. Вайблинген поведал ему свое горе и воскликнул: ru|— Может быть, вы, святой человек, знаете, что причиной этому? ru|Капеллан поднял руку, указал на темно-синее небо и сказал на швейцарском наречии: — Der ru|oba (Тот, Кто вверху). ru|Вайблинген пошатнулся, ударил себя по голове и бросился в замок, повторяя: — Der oba? Де Роба! ru|Де Роба! На заре небо было покрыто облаками. ru|Было темно и хмуро, но Вайблинген заметил, как в саду мелькнуло что-то белое. Он схватил меч и пробрался в сад. ru|У самой стены на скамье сидела Мэриели, а у ее ног стоял на коленях де Роба и целовал ее руки, и Мэриели не противилась. ru|Де Роба проговорил: — Сегодня же ты скажешь это Зигмунту. Я знаю его благородство: ru|он освободит тебя от обета. И де Роба поцеловал ее прямо в губки. ru|Вдруг что-то горячее залило его лицо, и чудная белокурая головка Мэриели скатилась на дерн. ru|Онемев от ужаса, де Роба выпустил из рук тело Мэриели и вскочил. Перед ним стоял Вайблинген. ru|— Тебе не придется сообщить мне эту тайну и рассчитывать на мое благородство! — насмешливо сказал Зигмунт, ru|снова занося меч. — Несчастный! — загремел де Роба и одним ударом кулака выбил меч из руки Вайблингена. ru|В эту минуту порыв ветра разогнал тучи, и поднявшееся солнце озарило золотокудрую головку и стройное тело мертвой девушки. ru|Вайблинген зашатался и прислонился к дереву. Между тем громкий возглас Кристобаля де Роба пронесся по всему замку. ru|Послышались беспокойные голоса, ru|старый дворецкий показался на площадке, где лежало тело Мэриели, застонал и с диким криком бросился назад. Почти мгновенно сад наполнился гостями, рыцарями и слугами. А через минуту все затихли и расступились, ru|и старый Рихард Безевиттер безмолвно, весь бледный, опустился на колени у трупа своей дочери. ru|Тогда Вайблинген ступил вперед и сказал: — Рыцарь Безевиттер! ru|Это я убил красавицу Мэриели за то, что она, будучи моей невестой, явилась на свидание к Кристобалю де Роба и поцеловалась с ним. ru|Безевиттер поднялся, взглянул на испанца и спросил: — Правда ли это? — Да, ru|— ответил де Роба. Все рыцари с ужасом отступили от него, а Безевиттер отошел от тела Мэриели и сказал: ru|— Рыцарь Вайблинген! Вы поступили справедливо. ru|Да будет над вами благословение Господне! Де Роба ступил вперед, ru|смело обвел взором собрание и гордо сказал: — Нет, рыцарь Безевиттер, он поступил несправедливо, ru|и не будет над ним Божьего благословения. Ваша дочь, рыцарь, была невинна, как голубка, ru|потому что любовь, посылаемая Богом, приходит в наше сердце без спроса и независимо от нашей воли. ru|Любовь невольна, как жизнь, а в невольном нет греха. Я, Кристобаль де Роба, объявляю, ru|что нет и не было в христианском мире более чистой и совершенной девицы, ru|чем какою оставалась до последнего мгновения своей жизни Мария Безевиттер. И кто не согласен со мною, того я вызываю на поединок ru|— я, рыцарь Кристобаль де Роба из Испании. Откликайтесь! ru|И глубокое молчание было ответом на вдохновенную речь знаменитого рыцаря. ru|— А теперь, — продолжал он, обращаясь к Зигмунту, — чтобы решить, прав ли был ты, рыцарь Вайблинген, в своем поступке, ru|я вызываю тебя на суд Божий перед этим трупом твоей невесты и моей возлюбленной. ru|И среди глубокого молчания зрителей де Роба велел принести тяжелый меч, висевший в пиршественной зале. ru|Когда этот меч принесли, он поднял его одной рукой и взглянул на Зигмунта. ru|Вайблинген, шатаясь, подошел и стал с ним рядом. Де Роба напрягся, ru|размахнулся и швырнул тяжелый меч прямо вверх. Раздался зловещий свист; ru|оружие, вертясь, как колесо, и сверкая, улетело высоко и далеко в голубое небо. Де Роба и Вайблинген тихо опустились ru|и легли ниц на холодную землю рядом, тесно прижавшись друг к другу. ru|Снова послышался усиливающийся резкий шум и свист. ru|Меч со страшной высоты, вертясь и рубя воздух, возвращался назад. Присутствующие закрыли глаза. ru|Послышался тяжелый и глухой удар. Лицо старого Безевиттера оросили брызги крови, и он открыл глаза. ru|Через мгновение раздался его голос: — Божий суд свершился. ru|Рыцарь Кристобаль де Роба, подымитесь. ru|Да будет над вами благословение Божие. Пожилой, полуцивилизованный горец, ru|рассказавший нам эту легенду, задумался и потом добавил, указывая на замок: ru|— Люди трудились над украшением этого здания, а затем потрудилась и природа. А когда природа и люди соединяются, ru|они создают самое лучшее. Посмотрите, как красиво. Мы не особенно вникли в его философию, ru|но картина была действительно чудная. Месяц усыпал всю Бергли своим сиянием; ru|развалины, полуокутанные туманом, сверкали белым блеском. ru|Под ними, в долине, беззвучно волновалось серебряное озеро перелетного тумана, а еще ниже сверкало настоящее озеро, ru|Гриназее, ru|отразившее свои почерневшие от ночного освещения берега и громаду Низена, на вершине которого лежала жемчужная туча. ru|(сноска: Гриназее — озеро в швейцарских Альпах.) С другой стороны Юнгфрау, Монах ru|и далекий недоступный Финстерааргорн сияли на краю темного неба, ru|как голубовато-белые гигантские маяки. Тихо... Тихо... ru|Норти (Этюд) ru|Шестилетний Норти жил в Тванне, на берегу Бильского озера. ru|Это было в то время, когда бернское кантональное бюро раздумывало, причислить ли Тванн к городам или оставить за ним скромное название селения. ru|Действительно, по величине он напоминал крохотную деревушку, но на вид производил впечатление средневекового города, с узкой мощеной улицей, ru|с высокими готическими домами из серого гранита, тесно прижавшимися друг к другу. ru|Так и остался этот вопрос нерешенным. Норти жил очень беззаботно. ru|Зажиточные родители покамест не заставляли его работать. ru|Он вечно бродил по западному берегу озера и доходил до Биля на севере и до Неввиля на юге. ru|Дети из Неввиля говорили по-французски с прелестным акцентом истых невшательцев и обучали Норти языку своего кантона; ru|он же учил их болтать на bernerdütsch.(сноска: Биль — ru|город в кантоне Берн, где проходит языковая граница между франко- и немецко-говорящей частями Швейцарии; Невшателец — ru|житель кантона Невшатель во франкоговорящей части Швейцарии.) Но если к восьми часам вечера ru|— момент, когда все дети в Швейцарии отправляются спать, — Норти не было видно на улице Тванна, ru|родители знали, что кто-нибудь отвез его на остров св. Петра, который также называли островом Жан-Жака. ru|Норти очень любил этот островок, знал все его закоулки и все комнаты в развалинах того дома, где «Жан-Жак из Женевы» проводил летние месяцы. ru|(сноска: Остров Святого Петра — расположен в южной части Бильского озера; Жан-Жак Руссо ru|— французский философ, писатель, уроженец Женевы.) ru|Однажды, когда Норти стоял на мосту и прислушивался к падению шумного водопада Тванненбаха, мать позвала его: — Nortili! Chumm daher! ru|(Иди сюда!) ru|Она сказала, что г-н мэр зашел сегодня к ней и подтвердил распоряжение правительства о том, чтобы все дети в Бернском кантоне, начиная с шестилетнего возраста, обязательно посещали школу. ru|Для Тванна школа была в соседнем Лигерце, и завтра Норти должен был в первый раз отправиться туда. ru|Учитель школы в Лигерце казался очень добрым молодым человеком. У него был славный звонкий голос, который очень понравился Норти, ru|и когда учитель начал объяснять и рисовать белые узоры на черной доске, Норти заслушался. ru|Ему сразу представилось, что он лежит в зарослях тростника на берегу острова, в своем любимом месте. ru|Голос учителя напоминал ему шелест камыша и рокотанье озерной зыби; ru|шуршанье праздничных платьиц девочек казалось ему шепотом былинок и листвы, а их голубые глазки живо привели ему на мысль тех птичек, ru|которые доверчиво садились там к нему на плечи и приникали шелковистыми головками к его щеке, ru|и кроткие, умные глаза ежика Зилли, выбегавшего к Норти за получкой хлеба. ru|Мысли Норти переносились далеко, и когда учитель обратился к нему с вопросом, он испугался ru|и ничего не отвечал, хотя вопрос был очень легкий и все дети наперебой рвались ответить на него. ru|Учитель понял, что Норти испугался его, приласкал мальчика, велел ему слушать и стал вторично объяснять то же самое. ru|Но когда он опять повторил свой вопрос, Норти снова испуганно замигал заслезившимися синими глазами, ru|потому что он хорошо слышал голос учителя, но не слышал его слов. И все засмеялись над его незнанием. ru|Но учитель принялся объяснять то же в третий раз. Теперь Норти старался не вспоминать об островке Жан-Жака, ru|и на вопрос учителя он опять ничего не ответил, так как все время думал не о том, что говорит учитель, ru|а о том, что не надо вспоминать об острове. Мальчики и девочки еще громче рассмеялись: ведь это было так легко и понятно! ru|Но учитель не смеялся. Вдруг он побледнел, страшно закашлялся и сердито затопал на Норти ногами. ru|Норти замер от ужаса и разрыдался. На следующий день он не пришел в школу. ru|Дети рассказали учителю, что отец жестоко высек Норти за упрямство и после этого Норти куда-то убежал. ru|Учитель подумал про себя, что не побоями следовало бы внушать детям любовь к учению, ru|но вслух он, конечно, не сказал этого. Наступили прозрачные сумерки, ru|засверкала голубоватая Венера, и на небо выплыл месяц. ru|Норти лежал на траве, лицом вниз, у края невысокого, но обрывистого берега и смотрел на воду. Островок затих, но не спал. ru|Зилли сидел на кочке возле Норти и радостно удивлялся, почему его приятель еще не уходит, хотя уже темно. ru|Птички тоже были с Норти очень ласковы. Это были настоящие друзья, которым можно было довериться. ru|Они не стали бы посылать Норти в школу, до которой мальчику не было никакого дела, ru|они не стали бы сечь его и запрещать ему лежать вот так на траве, сколько угодно. И Норти твердо решил остаться с ними навеки. ru|В траве сияли бенгальские звездочки светляков, и в их голубоватом свете по влажной земле сновали муравьи и черные жучки. ru|На цветах, как на пышных пьедесталах, качались печальные ночные бабочки. Над озером подымался беловатый туман и ru|серебрился в сиянии месяца. Норти дремал. Зилли толкнул его раза два мордочкой, но Норти не просыпался; ru|тогда Зилли убежал, потому что у него не было больше времени. Становилось холодно. ru|Белый туман окутал сонного Норти, и ему чудилось, будто он тонет, будто его окружают ласковые русалки. ru|Они добрые; но вдруг они хмурятся и становятся страшными. Норти понял, что они хотят его бить, и проснулся. ru|Он чувствовал тяжесть и боль в голове и пошатнулся. Ему стало жутко в черной тени, среди молчания, нарушаемого странными голосами ночи. ru|Ветки, казалось, протягивали к нему морщинистые руки, а березы, белые, как те русалки, насмешливо сверкали нежной корой. ru|И Норти замер и оцепенел, как будто ожидая чего-то страшного. И вот в лесу что-то застонало: «Норти!» ru|И с другой стороны откликнулось: «Норти! Норти! Норти!» Волосы Норти поднялись дыбом, ru|он не мог произнести ни слова. Лес точно пробудился и зарокотал над головой мальчика. — Норти! ru|Норти, безумный от ужаса, с криком повернулся и кинулся, спасаясь, в белый туман, окутавший озеро. ru|Засверкали хрустальные брызги, а потом белая пелена снова протянулась над берегом. — Норти! ru|Норти! — доносилось все ближе и ближе. Но Норти не откликался, и этот зов ru|не мог уже испугать его, потому что не доносился в холодное царство русалок. ru|Во дворце богдыхана (сноска: Богдыхан — (от монгольского — священный государь) ru|— термин, которым в русских грамотах 16–17 вв. называли императоров Китая.) ru|Чун-Линг обошел огромный дворец, укрываясь в тени стен, и очутился в узком дворе. Тут, у колонны, ru|темнела неподвижная фигура. — Это ты, Матико? — прошептал по-японски Чун-Линг. ru|— Я, — отозвался японец. — Тебя ожидают, господин. ru|Оба скользнули в узкую дверь, которую Матико запер за собой на замок. В течение пяти минут они шли по темным коридорам. ru|Наконец японец остановился перед стеклянной дверью и сказал: — Здесь. Он низко поклонился и ушел. ru|Чун-Линг вступил в невысокую комнату. ru|В ту же минуту портьера распахнулась, и ему навстречу вышел человек среднего роста, моложавый, бородатый, в странном наряде ru|— полуевропейском, полукитайском. Это был император Китая. ru|Чун-Линг пристально взглянул на него и поклонился: — Поздравляю тебя, Куанг, — наконец-то! ru|Молодой монарх покраснел: — Ты говоришь о косе... Да, я остригся, ru|но клянусь тебе, что это было нелегко. Чун-Линг пожал плечами и авторитетно сказал: ru|— Со старыми предрассудками вообще трудно расставаться. Тем больше чести для того, кому удается отделаться от них. ru|Император упал на диван — он не привык стоять так долго на ногах — и проговорил, ломая руки: — Одобряй меня, одобряй... ru|Ах, Чун-Линг, мне трудно. ru|Скажи мне, приходилось ли кому-нибудь из императоров Европы вести такую тяжелую борьбу, какую веду я? ru|Чун-Линг молчал. Император вдруг вспыхнул и сказал: — Отчего ты стоишь? Сядь здесь, рядом со мною... ru|Ты знаешь о моем вчерашнем распоряжении? — Относительно одежды придворных? ru|Да. Канн-Юмей показал мне экземпляр приказа. Я теперь от него с важными вестями. ru|— Что такое? Говори свободно, нас не подслушают. Чун-Линг осмотрелся, наклонился к богдыхану и тихо сказал: ru|— Тебя хотят свергнуть. Против тебя заговор. К его удивлению, Куанг-Си только махнул рукою. ru|— Я давно подозревал это. И пусть. Меня утомляет все это... Я уже измучен. Чун-Линг вскочил. ru|— Да, — вскричал он, — уступи им место! ru|Позаботься о своем покое и уйди на отдых! Погуби начатое дело, оставь свою родину, спасти которую призван, в жертву ее собственной темноты! ru|Браво, Тианг-Дзи! Половину Китая растащат добрые друзья, ru|другая половина будет обливаться кровью междоусобиц — ничего! Зато тебе будет хорошо — ты избавишься от работ, не так ли? ru|Император сидел, низко понурив голову. — Ты прав, — решительно сказал он после небольшой паузы. — Ты прав. ru|Я останусь. — Тогда вели сейчас же арестовать главарей. — Да. Кто они? ru|Чун-Линг пристально смотрел ему в глаза. — Ты велишь арестовать их? Кто б они ни были, Куанг? ru|— Да. Чун-Линг ответил: — Во главе заговора находится твоя мать. ru|Император вскочил, как ужаленный, но Чун-Линг выпрямился, властно протянул руку и твердо проговорил: ru|— Арестуй ее, Тианг-Дзи, сдержи свое императорское слово. ru|Куанг-Си всплеснул по-китайски руками: — Арестовать?! Никогда! В эту минуту за дверью послышался шум. ru|Голос японца Матико произнес: «Здесь». Дверь распахнулась, и в комнату внесли открытый паланкин. ru|За ним вошли человек двадцать придворных с обнаженными саблями. Император закричал, отступая: — Мать! ru|Чун-Линг вынул из кармана револьвер и прошептал: — Матико нас выдал... Конец! ru|Императрица неподвижно сидела в паланкине, оглядывая сцену. Когда она заметила сына, ru|ее лицо изменилось от гнева, она прошипела: — Ты остригся? Она выпрямилась, ru|подняла голову, указала рукою на Чун-Линга и крикнула: — Взять его!.. — Стой, — сказал Чун-Линг, подымая револьвер. ru|— Не меня надо арестовать. Назад! ru|Тианг-Дзи, великий сын неба, исполни свое обещание. Прикажи им арестовать твою недостойную мать как заговорщицу против твоей священной особы. ru|Императрица пошатнулась. Солдаты стояли в нерешимости. Их офицер медленно перевел глаза на лицо богдыхана. Император ru|молчал. — Куанг! — закричал Чун-Линг, — вспомни о своей родине! ru|Прикажи арестовать эту женщину, или небесная империя погибла. Куанг! ru|Эти солдаты ждут твоего властного слова — одного только слова! ru|Не отступай — неужели право матери священнее блага твоего народа?! Куанг, опомнись! ru|Император молчал. Императрица повторила: — Взять его!.. ru|Солдаты встрепенулись. Тогда Чун-Линг проговорил: ru|— Если сын неба — полный трус, то я покажу ему, как надо действовать. И он прицелился в императрицу. ru|В ту же минуту Куанг-Си кинулся к нему и ударом руки подбил револьвер кверху. ru|Пуля ударилась в огромное зеркало на стене. Послышался испуганный крик императрицы; ее паланкин мгновенно загородился живой стеною солдат. ru|Чун-Линг с проклятием оттолкнул богдыхана, который тяжело рухнул на диван и закрыл лицо руками. ru|Солдаты кинулись на Чун-Линга. — Будь же ты проклят, подлый изменник! — закричал он, приставив револьвер к своему виску. ru|Выстрел грянул как-то страшно громко. Тело революционера упало к ногам солдат, которые испуганно расступились. ru|Императрица, бледная, но спокойная, холодно приказала: — Добить его. Затем, ru|сделав знак носильщикам, которые тотчас же подняли паланкин, она сказала сыну: — Тианг-Дзи, ru|врачи утверждают, что твое здоровье расстроено от государственных забот. ru|Я позаботилась, чтобы тебе не нужно было выходить из своих покоев. ru|Эдельвейс ru|(Оберландская легенда) Была ясная месячная ночь. ru|Внизу слабо мерцали среди глубокой долины огоньки селения Лаутербруннен; ru|в бинокль можно было различить сверкающие под луной серебристые кружева грациозного водопада Штауббаха. ru|Из chalet сторожа доносилась песенка с обычными швейцарскими «йодлями» ru|— своеобразными, невозможными для непривычного горла щелкающими трелями. — Uuf’m bluuen Zür’cher See ru|Schöne Meytschi häb i g’seh! (На голубом цюрихском озере / Чудную девушку я увидел) ru|Я тоже был «на голубом цюрихском озере», но не видел там ни одной красивой девушки. ru|Тем не менее песенка понравилась мне, и я позвал: — Аннели! Певица — молодая дочь сторожа — вышла ко мне, ru|и мы стали вместе смотреть на сверкавшую Юнгфрау. Я спросил: ru|— Правда ли, что на ее вершинах еще не была нога человека? — Правда, — ответила Аннели. ru|— Только теперь на Юнгфрау строят железную дорогу, и это в первый раз нарушит ее чистоту. А до сих пор — никто и никогда. ru|Вы, иностранцы, любите наши сказки. Я, конечно, приготовился слушать. ru|Предварительно, снисходя к моему невежеству, Аннели спросила: — Вы знаете, что такое Edelweiss? ru|Я знал, что это — название белого цветка, встречающегося только на огромных альпийских вершинах. ru|Англичане нередко свертывают себе шеи из желания добыть эдельвейс не в лавке, а, так сказать, au naturel. ru|— Давным-давно, — начала Аннели, — в Туне жил смелый охотник. ru|Он часто слышал в народе сказку о том, что существует в Альпах чудесный волшебный эдельвейс, который принесет счастье не только тому, кто сорвет его, ru|но и всей родине этого смельчака. Беда только в том, что чудесный цветок рос на самой вершине Юнгфрау. ru|Смелый охотник страстно мечтал о том, как бы добыть этот цветок, создать вечное счастье своему кантону и покрыть свое имя громкой славой. ru|И вот однажды, никому не сказавшись, он взял свой арбалет и отправился в дорогу. Подъем с первого шага оказался страшно трудным, ru|но охотник повторял себе: — Не отступай! За все мучения тебя наградит святой лепесток эдельвейса! ru|И он полз всю ночь напролет, без устали и отдыха. Когда же наступило утро, и он с утесов морены взглянул вниз, ru|он не различил там ни шале, ни речек — ничего. Тогда он перевел взоры на вершину и горько заплакал: ru|подножие горы было далеко, но вершина была еще дальше! Но охотник был смел и ловок, как альпийская серна. ru|Он снова пополз, пробираясь выше и выше. Прошел день, ru|наступил закат, отбросивший яркое пламя на далекую вершину Юнгфрау, ru|и измученный охотник внезапно увидел перед собой отверстие черной огромной пещеры. Он направился туда. ru|Вдруг что-то громко зарычало, и перед охотником появился огромный темно-бурый медведь. ru|В то время медведи уже вывелись в бернском Оберланде, где когда-то их было так много; ru|встретить медведя приходилось очень редко. Поэтому охотник был поражен; ru|кроме того, он так утомился, что вряд ли мог бы бороться с сильным зверем. ru|Но его удивление и ужас еще возросли, когда медведь заревел на его родном языке: — Назад, ru|несчастный! Прочь из нашей обители! Тогда охотник низко поклонился и сказал: ru|— Я ищу чудесный эдельвейс, растущий на вершине Юнгфрау. Я полз и цеплялся за утесы, я царапал лицо об острые льдины— ru|впусти же меня на отдых, господин, в твои королевские палаты! Медведь с удивлением посмотрел на него, ru|потом на вершину, подумал и вдруг рявкнул: — Садись! ru|Он подставил охотнику спину и помчался с ним, как буря, в глубину пещеры. ru|Вдруг он остановился, и охотник, несмотря на всю свою храбрость, обмер от ужаса, увидев огромное сборище медведей разного возраста. ru|В громадной зале, где они толпились, было светло, хотя нигде не видно было ни огня, ни щели наружу. ru|Медведь стряхнул седока, поднялся на задние лапы и обратился ко всему сборищу: — Братья! — сказал он. ru|— Когда-то вся эта страна принадлежала нам. Мы жили здесь беззаботно и счастливо; ru|в память нашего владычества этот кантон еще и теперь называется Берном ru|и в гербе его изображается медведь. Но теперь мы разбиты и побеждены людьми. ru|Они явились в эту страну позже нас, но, тем не менее, стали вытеснять нас и безжалостно убивать. ru|Тех, которых они оставили в живых, они бросили в клетки, чтобы тешить на них свое любопытное зрение. ru|Правду ли я говорю, братья? — Правду! — загремело сборище. — Они убивают, ru|— продолжал медведь, глядя прямо на охотника, — не так, как мы убиваем нашу добычу. ru|Мы убиваем из голода; они же убивают еще и для того, чтобы украшать свои комнаты пушистыми коврами; ru|из убийства они сделали развлечение и назвали его охотой. Правду ли я говорю? ru|— Правду! — И теперь, — снова заговорил медведь, ru|— на всем пространстве бернского Оберланда не осталось почти ни одного медведя. ru|Только мы удалились на недоступную Юнгфрау и поселились тут, вдали от людей. ru|Но теперь один из них проник и сюда. Братья, я не убил его. ru|Он сказал мне, что ищет тот самый эдельвейс, который растет на вершине нашей Юнгфрау. ru|Этот цветок принесет счастье тому, кто сорвет его, и родине этого героя. Все это — правда, ru|и новая родина, смелый охотник, будет действительно счастлива, если ты добудешь этот цветок, ru|но знай, что твое счастье, о котором говорит поверье, это — вечный покой. ru|Тому, кто сорвет эдельвейс с вершины Юнгфрау и осчастливит навеки свою родину, ru|не назначено вернуться живым. Медведь замолчал, а охотник стоял в глубоком отчаянии. ru|Тогда медведь снова заговорил: — Слушай же, охотник. Мы пошлем одного из нас, он сорвет драгоценный цветок ru|и лишится ради него жизни. Ты возьмешь этот эдельвейс. ru|Но в награду за это обещай нам, когда ты вернешься, уговорить людей, чтобы, по крайней мере, в этом последнем убежище люди не преследовали нас и дали нам спокойно оставаться здесь до тех пор, пока не наступят лучшие времена. ru|Хочешь? Охотник бросил свой арбалет наземь, поднял руку вверх и сказал: — Клянусь. ru|На рассвете один из медведей ушел из пещеры. ru|Весь день охотник ждал его возвращения, глядя на высокую вершину Юнгфрау. А поздно вечером раздался грохот, ru|по склону горы промчалась лавина, и на площадку у входа в пещеру скатился безжизненный медведь. ru|У него в лапе был пышный, белый, бархатистый эдельвейс. ru|Медведи зарыли своего товарища в белом снегу. Он получил счастье — вечный покой. ru|Наутро охотник должен был покинуть медведей и вернуться в долину. Наступила ночь. Медведи спали, ru|но охотник сидел у входа и думал. Эдельвейс был у него, но условие медведей казалось ему невозможным. Отказаться от охоты, ru|когда в ней столько радостей, и именно теперь, когда он открыл местопребывание медведей? Это казалось ему ужасным. ru|В нем сразу проснулась натура стрелка. Он начал жадно вглядываться в спавших зверей. ru|Ему пришло в голову, что и теперь можно было бы славно поохотиться. Эта мысль овладела им и отуманила его голову... ru|Он пробрался к месту, где накануне бросил свой арбалет, поднял его и всадил стрелу глубоко в сердце одного из медведей. ru|Тот успел только зареветь. ru|Все медведи разом вскочили. Поднялся рев и грохот, и, увидев труп, звери яростно кинулись на охотника. ru|Тогда послышался голос того медведя, который встретил охотника накануне. — Это бесполезно. ru|Не убивайте его. Вы видите, братья, что люди неисправимы. И они сильнее нас. ru|Уступим же им место! ru|Рев еще усилился, и вся масса зверей с воем бросилась к выходу пещеры и ринулась с площадки вниз. Их падение разбудило лавину, ru|и лавина навеки похоронила их под снегами Юнгфрау. Охотник вернулся в Оберланд. ru|Я не знаю, был ли он счастлив, и не знаю, где тот эдельвейс, ru|бернский кантон стал могущественнейшим во всем швейцарском союзе. ru|После небольшой паузы Аннели спросила: — Seyd ihr scho a Mal in Bern g’sy? (Вы уже бывали в Берне?) ru|Я ответил: — Да, я бывал уже в Берне. ru|Она сказала: — За старым мостом в Берне есть яма, где бродят на потеху народу несколько медведей. Вы видели? ru|Мой отец посмотрел на них и сказал, что люди нехорошо отплатили старым владыкам нашего кантона за эдельвейс. ru|Во славу науки ru|(Этюд) Котька и котик стали в конце концов друзьями. ru|Несомненно, их соединяло некоторое сходство положений. Котьке было четыре года; его отец служил в дворниках, ru|и поэтому другие дети не хотели играть с Котькой: мамы запрещали им это. ru|Котьке приходилось только глотать слюнки, когда ребятишки резвились во дворе. ru|Положим, за воротами на улице пребывала другая веселая компания, которая ничего бы не возразила против присоединения дворницкого сына. ru|Но «гуляться» с этой компанией Котьке в свою очередь запрещала его мама, знавшая лучшие времена. ru|Поэтому Котька был совершенно одинок, пока не встретил котика. Котик тоже был одинок. ru|О своих родителях он не имел ни малейшего понятия. ru|Сестер и братьев у него не было. Собственно говоря, они когда-то были, но их частью раздарили в разные стороны, ru|частью побросали за ненужностью в ставки´, где заготовлялся лед. Когда Котька и котик подружились, ru|мальчик приютил у себя приятеля и стал кормить его чем Бог послал. ru|Благодаря этому котик пополнел, и через неделю из него вышел вполне приличный, чистенький, сытенький котенок. ru|Во дворе жил «Михайлыч», или «профессор». ru|Так ребятишки называли важного, серьезного бритого господина, который вечно занимался и почти никогда не приходил домой позже того часа, ru|когда Котькин папа запирал скрипучие ворота. Когда Котька забирался на крышу флигеля, ru|он постоянно видел «профессора» за столом, у окна во втором этаже противоположного строения; ru|двор был узок, и Котька ясно мог рассмотреть книгу, лежавшую перед «профессором», ru|и стоявшую рядом какую-то сложную машину. К «профессору» каждый день приходили ученики-гимназисты ru|и особенно студенты. Они нередко приносили с собой в мешочках лягушек или ящериц, пойманных где-нибудь в саду. ru|Один из учеников как-то зазвал Котьку к «профессору», и там сам «Михайлыч» показал мальчику «фокус»: ru|лягушка была совсем уже дохлая, но когда «профессор» притронулся к ней двумя проволоками от своей машины, ru|эта лягушка начала так дрыгать ногами, что Котьке стало страшно. ru|Ученики «профессора» с большим уважением смотрели на «машину», а особенно на ее обладателя, о котором шепотом говорили друг другу: ru|— О, это большая голова! У «Михайлыча» была действительно большая голова, ru|и Котьку это даже немного смешило. — Совсем кавун! — думал он. ru|Но вообще он ничего не имел против «Михайлыча». Тот всегда ласково трепал его по голове, ru|а котика покармливал булкой с молоком. Однажды он даже бросил котику кусок мяса ru|и, глядя из окна, сказал почтительно стоявшему сзади ученику: — Славный экземпляр. Я на нем намерен показать вам этот опыт. ru|Стоит попытать. — И вы надеетесь, Иван Михайлыч, что удастся? — робко спросил ученик. — Н-да. ru|Увидите, что он очнется. И «Михайлыч» действительно «попытал». ru|Однажды, когда Котька сидел в дворницкой, «профессор» ласково взял котика на руки и унес его к себе. Там уже сидели несколько учеников. ru|«Профессор» обернул шею котика толстым «шпагатом», взял в руки один конец и дал другой молоденькому студенту. ru|— Гм... — осмелился сказать тот, заикаясь и робея. — Не лучше ли... было бы... прирезать?.. ru|— Ах, нет, нет, — нетерпеливо возразил «Михайлыч», — ведь нужно, чтобы ни одна ткань не была разорвана. Неужели вы и этого не знаете? ru|Мы дернем сразу, это не будет мучительно. ru|Котик ласково поглядывал на них веселыми глазками. У него были славные синие глазки; котик был еще так молод, что они не успели позеленеть. ru|«Михайлыч» и студентик плотно ухватили концы «шпагата» в руки, поправили петлю на шее котика и разом дернули... ru|Выбежав из дворницкой, Котька искал своего приятеля. ru|Он забирался и в конюшню, и в погреб, и в сарай. Наконец он вылез через слуховое окно на крышу флигеля и оттуда увидел котика. ru|Котик лежал на столе у «Михайлыча», подняв лапки кверху, оскалив зубы и выпучив глаза. ru|«Профессор», вертя в руках проволоки своей машины, злобно говорил: — Ничего не выходит! Не хочет очнуться. Околел, ru|абсолютно околел. Верно, проклятый ток недостаточно силен. Ну, делать нечего, ru|нам придется просмотреть все это по книге и по рисунку. Котька поднял с крыши осколок черепицы и швырнул его в окно. ru|Котька был еще мал, но умел ловко кидать камнями. Стекло зазвенело, а «профессор» отчаянно вскрикнул и схватился за голову. ru|— Морока с этим мальчишкой, — кричал через минуту дворник. ru|Чочара ru|Третьего дня вечером нам, собравшимся по обыкновению в caffè Greco на via Condotti, было особенно скучно. ru|(сноска: кафе Греко ru|на рим. ул. Кондотти было местом встреч художников, писателей, композиторов со всего мира.) ru|Дождь хлестал упорнее, чем когда-либо. Кроме нас, в кафе никого не было. Мы только что окончили разговор о натурщицах. ru|Больше говорить было не о чем. Идти домой под проливным дождем тоже не хотелось... ru|Вдруг старший из художников, полуседой импрессионист М., поднял голову и проговорил: ru|— Я вам расскажу историю о натурщице — в этой истории я был одним из действующих лиц. Ладно? Мы сразу оживились. ru|Александр принес кофе, мы уселись поудобнее; М. начал свой рассказ. ru|— Было это десять лет тому назад, здесь же, в Риме. ru|Я задумал картину «Купающаяся Джульетта» и подыскивал подходящий оригинал. Это было трудно. ru|Дело не в том, конечно, что моя Джульетта должна была быть почти подростком. Дело в идее этой картины. ru|Она должна была выражать полную, настоящую невинность. ru|Купающаяся Джульетта должна была любоваться своею красотой и сознавать ее, но в то же время быть совершенно чистой духовно и даже не подозревать, что в ее красоте есть что-нибудь грешное, ru|запретное. Она должна была любоваться своим телом с той же невинной простотой, с какой любовалась бы хорошенькой игрушкой ru|или свежим, румяным яблочком. Понимаете? А такого выражения «из головы» не напишешь. Надо было найти его в натуре. ru|Изволь, ищи, в нынешние дни, когда у людей воображение до того развращено, что матери считают неприличным кормить грудью своих детей при мужчинах. ru|Я каждое утро проходил по нескольку раз по piazza di Spagna и искал свою Джульетту. ru|Эта площадь была и тогда местом сборища крестьянок из округа Рима, среди которых мы, художники, находили себе натурщиц. ru|Вы, может быть, не знаете, что народ называет их le ciociare.(сноска: ciociare — Крестьянка ru|по-итальянски) Я долго искал и не находил. ru|Наконец, в одно воскресенье я невольно обратил внимание на красоту молоденькой, лет пятнадцати, чочары, которая пила воду у каменной лодки, служащей бассейном фонтана ru|на piazza di Spagna. Только завидя ее, я сейчас же подумал: Eccola!(Вот она!) ru|Я позвал ее к себе в студию, сговорился с нею, и с того же дня она начала позировать. ru|Когда она снимала с головы уродливый убор, который носят чочары, что-то вроде пледа, сложенного вчетверо, она казалась еще лучше. ru|Звали ее Анджолита. Она была очень разговорчива, и во время работы мы постоянно болтали с нею. — Анджолита, — спросил я ее однажды, ru|— в моей стране, в России, очень трудно найти оригинал для картины. Там девушки стыдятся позировать. Я бы хотел знать, отчего это? Ведь ты не стыдишься? ru|Вопрос был неосторожный, но я не раскаялся, что предложил его. Она расширила глаза, словно удивилась, и ответила: ru|— Стыдиться? Но ведь синьор сам понимает, что это глупо. ru|Как я могу стыдиться того, что я хорошенькая и что синьор нашел, что с меня стоит написать картину? В прошлое воскресенье il tata ru|(отец) повел меня в галерею; там масса картин, где изображены раздетые женщины, ru|и если сам папа велит сохранять эти портреты, то нечего стыдиться. ru|Ecco! Il tata прочел в каталоге и сказал мне, что для многих из таких картин позировали графини и принчипессы... ru|Клянусь честью, тут я поверил в могущество древнеитальянской крови и в живучесть итальянского духа! ru|У этого народа было столько любви к красоте, что графини и принчипессы соглашались во имя этой красоты позировать перед художниками, ru|и народ сохранил в себе эту древнюю черту до нашего хмурого fin-de-siècle. (сноска: Конец века) Но это в скобках. ru|По ответу Анджолиты вы можете судить о том, насколько она подходила к характеру моей картины. И действительно, работа подвигалась вперед быстро и удачно. ru|Черт побери! Я не окончил ее и не окончу никогда! ru|Однажды утром, выходя из этого самого caffè Greco, я встретил на улице молодого человека, лицо которого показалось мне знакомым. ru|Пройдя пять шагов, я вспомнил, что это был Генрих Потоцкий, мой бывший однокашник, чудный, душевный малый, но мистик, ru|оставивший гимназию после пятого класса и поступивший потом в какую-то клерикальную школу в Кракове. ru|Я бросился за ним, и он сейчас же узнал меня. Мы встретились очень радушно. ru|На радостях я чуть было не позвал его в caffè Greco, но вовремя вспомнил направление его мыслей и воздержался. ru|Я повел его в свою студию, которая была тут же, на via Corso; квартира моя была далеко, на Транстеверинской стороне. ru|Оказалось, что Генрих жил уже вторую неделю в Риме. ru|Видеть Священный город было его мечтой, и осуществить ее помогли ему какие-то краковские отцы, выдававшие ему пособие. ru|Он собирал здесь материалы для работы по истории папского престола. Я показал ему свои картины и, конечно, Джульетту. ru|Увидев ее, он покраснел, быстро отвернулся и сказал: — Мой бедный друг, ты все еще не поправился? ru|— Подожди, Генрих, — ответил я, — я рассчитываю на то, что именно ты одобришь идею этой картины. ru|Но когда я разъяснил ему, в чем моя идея, он ужаснулся. — Это ты называешь невинностью?! — спросил он взволнованно. ru|— Это? Господи! Да ведь твоя Джульетта не знает, в чем добро и в чем зло, и именно из этого неведения надо выводить человека, ru|чтобы он не совершал зла, принимая его за добро! В эту минуту дверь моей студии отворилась. Это Анджолита явилась позировать. ru|Генрих взглянул на нее и остолбенел. — Ты с нее пишешь свою картину? — почти закричал он. — Да, — ответил я, — а что? ru|— Да ведь это еще дитя! И ты взял ее в натурщицы? Ты учишь ее этому ужасному ремеслу? Господи! Да ведь ты честный человек?! ru|Я не успел ему ответить. Он схватил свою широкополую шляпу и ушел. ru|— Что с этим синьором? — спросила Анджолита. Она не поняла ничего: мы говорили по-русски. Я сердито ответил: ru|— Этот синьор просил у меня денег, а я сказал, что он не получит ни одного сольдо!.. Прошло две недели. ru|Но теперь моя работа плохо подвигалась вперед, потому что Анджолита стала хандрить. ru|У нее появилось выражение задумчивости, совершенно не подходившее к Джульетте. Болтливость с нее как будто соскочила. ru|Я стал было ее расспрашивать, но ничего не добился. Наконец, в один прекрасный день она не пришла. ru|На следующий сеанс тоже не явилась, и я увидел ее только на четвертый день. — Что с тобой сталось, Анджолита? ru|— Niente. Ничего. Я не могла. ru|Я заметил, что она за эти дни побледнела и осунулась. И руки у нее заметно дрожали, когда она стала расстегивать свой корсаж. ru|И вдруг, представьте, она упала на кушетку, закрыла лицо руками и залилась слезами: — Что такое? ru|— Я не могу больше! Это стыдно, стыдно!.. — Что стыдно, Madonna ti guardi? Позировать?(сноска: ru|Madonna ti guardi — буквольно.: «храни тебя Матерь Божья», употребляются в смысле Бог с тобой) — Да... ru|Я остолбенел. — О, черт побери! — и меня осенила вздорная, но верная мысль: ru|— Да уж не сошлась ли ты с тем синьором? ru|Она сразу перестала плакать и вскочила. — Да это он мне объяснил. Вы солгали мне: тот синьор не просил у вас денег; синьор упрекал вас за ваши отношения ко мне, и вот почему вы так гневались! ru|— Побойся Бога, ciociarina, какие это «отношения»?! Она опять заплакала. ru|— Это правда, что вы мне ничего дурного не сделали; я сама согласилась стать вашей натурщицей... ru|Но ведь это ужасно! Я только теперь поняла, как это ужасно! — Да где ты с ним встречалась? ru|Оказалось, что он назначал ей свидания в via Albani, ru|где-то у черта на куличках. Мне хотелось сказать ей: «Моя дорогая, почтенный синьор просто-напросто влюбился в тебя!» — но что-то непонятное удерживало меня. ru|Однако эта история мне надоела: я не выношу женских слез. Я сказал ей: — Знаешь, fanciulletta, я не могу принуждать тебя. ru|(сноска: fanciulletta — маленькая девочка) ru|Если ты не хочешь позировать, вот твой расчет, и ты свободна. А когда ты очнешься, приходи опять ко мне, и мы окончим нашу картину. ru|Я настолько хорошо знал этого веселого котенка, что был уверен в скоротечности такого «затмения». Но прошла целая неделя, ru|и она не являлась. Наконец — было это, как теперь помню, в четверг ru|— я увидел ее снова. Я сидел в своей студии, смотрел на неоконченную картину и злился, что не могу дописать ее. ru|Увидев Анджолиту, я радостно кинулся ей навстречу. Но ликовать было нечего. — Я пришла к синьору, ru|— заявила она мне почти с первого слова, — с великой просьбой. Я хочу... Я буду умолять его, чтобы он уничтожил эту бесстыдную картину ru|— codesto quadro impudico! Моя злость сразу вернулась. — Ты с ума сошла? — раскричался я. ru|— Я не сошла с ума. Но я умоляю! Умоляю!.. Я холодно ответил: — Ни за что. ru|Анджолита бросилась передо мной на колени. Но я уже не помнил себя от досады. Я схватил «Джульетту» с мольберта, ru|запер ее в соседней комнате и ушел из студии, крикнув на прощанье: ru|— Скажи своему синьору, что он не только большой дурак, но и большой грешник! Больше я уже не видел моей Анджолиты. ru|Через четыре дня ко мне пришла пожилая, но еще красивая чочара, мать девочки, ru|и спросила, не видал ли я за последнее время ее дочери, которая куда-то исчезла. Я предложил ей тот же вопрос, и она ушла. ru|А через полчаса я получил городское письмо, в котором прочел: «Ради Бога! Ты не знаешь, где она? подпись Генрих». ru|Прошел день. Вечером дверь моей студии отворилась. Вошел Генрих. ru|Не снимая шляпы, он сел у стола, опустил голову на руки и словно задумался. — Ну? — спросил я. ru|Он глухо ответил: — Утопилась. ru|Святки в Италии// Синьор Депретис быстро взбежал по лестнице и позвонил. Отперла ему сама жена. ru|Увидев большой пакет, который принес с собою муж, она радостно спросила: — Нашлась? ru|Синьор Паоло качнул головою, снял пальто и взял пакет в руки. — Все плачет? — спросил он у жены, которая сделала утвердительный знак. ru|— И не спала? — Нет. Она так впечатлительна! — Знаешь что? — заговорил в раздумье муж: ru|— Я хотел было подождать вечера и устроить ей сюрприз на елку. Но надо будет отдать ей куклу теперь же, а то она слишком взволнована. ru|Нерина сидела на кушетке в своей хорошенькой детской и печально смотрела в окно. ru|Ее глаза были так необычайно красны, а круги под ними так необычайно сини, ru|что при первом взгляде можно было понять, сколько она плакала в это утро и как мало спала в эту ночь. ru|Ее не занимали теперь не только старые игрушки, но даже новые, только вчера вечером подаренные. ru|Папа так много рассчитывал на роскошный, дорогой presepio для представления св. мистерии(сноска: Presepio ru|— игрушечный театр с фигурками, воспроизводящими сцену поклонения волхвов, непременный атрибут рождеств. празднеств в Италии. ru|конец сноски.) : большинство куколок махало руками и ногами, ясли были сделаны из красного дерева, головка Младенца ru|— с настоящими мягкими волосиками — была окружена ореолом из тоненькой золотой проволоки, ru|а маленький органчик исполнял песни ангелов и трех волхвов. ru|Ни одна девочка в Риме, вероятно, не получала еще к Рождеству такого дивного presepio. Но это было напрасно: ru|Нерина и не взглянула на подарок, тогда как прежде, бывало, не отгонишь ее от этого крошечного театра. Мама вошла в комнату, ru|положила ей руку на голову и сказала: — Какие у тебя красные глазки, bambina, — вот что значит не спать почти две ночи! ru|А вечером будут гости... Слушай, пойдешь теперь заснуть, если я дам тебе что-то очень хорошее, что-то такое, что тебе очень понравится ru|и что ты очень хочешь получить? — Что? Так как тут была мама, Нерина собиралась снова заплакать. ru|Синьора Депретис показала ей куклу. — Гуальберта!!! Нашлась! Нерина кинулась к своей пропавшей любимице и стала ее неистово целовать, ru|наскоро убедившись, что Гуальберта цела и невредима, только голубое платье сильно испачкано. ru|Через четверть часа наконец Нерину удалось уложить в постель, но прежде она раздела куклу и прижала ее к себе, заявив: — Мы будем спать вместе! ru|Нерина шептала кукле: — Какая ты холодная, fanciullina mia! Надо тебя согреть.(сноска: ru|fanciullina mia — девочка моя по-итальянски ) ru|Она еще крепче прижала Гуальберту к себе, свертываясь в клубочек под одеялом. И на самом деле, атласная кожа куклы потеплела, Гуальберта зашевелилась ru|и обняла левую толстенькую руку Нерины. — Senti, poveretta, — шептала девочка, — ru|( Послушай, бедняжка ) ты должна рассказать мне свои приключения. Это будет очень интересно! ru|— Но мама хочет, чтобы ты заснула, — ответила Гуальберта. — Ничего, я все равно не засну. Рассказывай, что ты видела за эти два дня. Via! ru|(Давай) Кукла устроилась поудобнее и начала рассказывать. ru|— Ты меня оставила возле витрины с картинками, на карнизе, а сама с папой ушла. ru|Тогда уже стемнело, и проходящие меня не видели, хотя я видела их очень хорошо. Мне было так страшно, ru|что я не могу тебе передать, и к тому же становилось довольно холодно. Так я сидела почти целый час. ru|Вдруг мимо меня прошел маленький мальчик с каким-то ящиком под мышкой. Он напевал вполголоса ту песенку, что всегда поет твой папа: ru|Chi sa se servi ci son Dentro alla lu-u-na, E so sono tutti birbon, Quelli di lu-u-na? ru|(сноска: Кто знает, есть ли слуги / Там, на луне, / И все ли они плуты / Там, на луне?) ru|Он очень внимательно оглядывался по сторонам и потому заметил меня, нагнулся и вслух сказал: «Эге! Да ведь это кукла той девочки!» ru|Тут и я его узнала: это был, кажется, тот самый мальчишка, который так приставал к папе, предлагая почистить башмаки. ru|Он поднял меня, оглядываясь, завернул в какую-то грязную тряпку, взял тоже под мышку и понес с собою. ru|По дороге он останавливал почти каждого прохожего и предлагал спички. ru|Но когда мы подошли к Corso, он свистнул и сказал: «A, pizzardoni!» — и перебежал галопом через улицу, ru|где было очень светло. — Я знаю это слово, — сказала Нерина, — pizzardone значит полицейский, только помни, Гуальберта, ru|если назвать так полицейского в глаза, то он очень обидится. ru|— Мы шли ужасно долго, — продолжала Гуальберта. — Когда мальчик наконец остановился, мы были в какой-то узенькой и темной улице. ru|Здесь он вошел в дверь, сел на свой ящичек, поставил меня перед собой и заговорил со мною: «Что мне с вами делать, синьорина, а? ru|Следовало бы отнести вас в полицию. Но я не могу туда явиться с ящиком, где лежат щетки и вакса, ru|потому что я... как бы вам сказать... забыл выхлопотать позволение на чистку сапог. Понимаете, cara lei? (Дорогая вы моя) ru|А теперь у меня болят ноги и мне очень не хочется бежать так далеко, тем более что скоро надо идти на cottio. Э? ru|Поэтому вам придется побыть у меня до завтра». (сноска: Сottio ru|— традиционная рыбная ярмарка в канун Рождества с участием уличных певцов и музыкантов, сопровождавшаяся шумным весельем.) ru|конец сноски.) Его лицо было освещено, и я видела, как он задумался, глядя на меня, и вдруг стал печальным, ru|покачал головой, свистнул и сказал: «Ecco!»(Вот!) ru|Потом взял меня в руки, завернул, вышел снова на улицу, пробежал несколько домов и поднялся по какой-то страшно высокой лестнице. ru|Тут он постучался в дверь и спросил: «Sora Nanna, можно видеть Нинетту?» ru|В дверях показалась женщина и сказала: «Вечно ты тут, Meo! На что тебе она?» «Sora Nanna, вам ведь не мешает... ru|Я к ней на минуту!» «Ступай, она там лежит». — Знаешь, Нерина, ru|я никогда не видела такой бледной и худой девочки, как эта Нинетта. ru|Мне стало ужасно жаль ее, а она так обрадовалась, когда Мео подал ей меня, ru|что у нее сразу выступил на щеках яркий румянец. Мео смотрел на нее и сказал: ru|«Можешь оставить ее у себя до завтрашнего утра. А теперь — ciao, до свидания». — «Куда ты? ru|Посиди со мною». — «Я еще не был дома и не ел, и потом мне надо еще поспеть на cottio». ru|Тогда она стала ласкаться к нему: «Meino, дорогой, ru|возьми меня тоже на cottio. Я так давно не была на улице! Я совсем забыла, что послезавтра Рождество». ru|Он ответил: «Ты с ума сошла, Нина. Теперь холодно, а ты... нездорова». ru|Когда он запнулся, она так печально посмотрела на него, что мне стало больно внутри, покачала головой и повторила: ru|«Возьми меня с собой, Meino mio!» Он отвернулся и сказал: «A sora Nanna?» ru|Тогда Нинетта закричала: «Тетя, тетя, я пойду к Meo на ужин. ru|Вы ведь будете у sor’ы Реджины, и мне скучно оставаться одной». ru|Тетка заворчала немного и сказала: «Ступай». ru|Нинетта закуталась в платок, взяла меня, и мы вышли, а через несколько минут были в квартире Meo. ru|У него оказались три маленьких брата и мать, и все они жили в одной комнате, совсем небольшой. ru|Meo посадил Нинетту в углу, а сам подошел к матери. ru|Нинетта не очень теребила меня, так что я слышала разговор Meo и его мамы. Он сказал: ru|«Сегодня я заработал семнадцать сольди. А ты?» «Я тридцать сольди». «А bambini?» ru|Я очень удивилась, услышав, что эти мальчики — старшему было лет семь — зарабатывают деньги. ru|Мать вздохнула и ответила: «Старшие принесли по одиннадцати сольди, а Пьерино поймал pizzardone, ru|привел его сюда и сказал, что, если еще раз увидит моих детей продающими спички без патента, то мне достанется». ru|После этого мать сказала: «Всего есть четыре лиры пятнадцать сольди. Слушайте, дети, ru|если мы купим capitone , то потом нам целую неделю придется есть «хлеб со слюною» — pane o sputo». ru|(сноска capitone — Вид угря) Мео отвернулся, ru|а остальные три мальчика начали плакать и кричать так, что у меня закружилось в голове. ru|Маленький Пьерино лег на стол, начал бить по доске каблуками и повторял во все горло: ru|«Я хочу capitone! Я хочу capitone!» Мать зажала уши и закричала хриплым голосом: ru|«Zitto, zitto, (Замолчи, не шуми) Мео купит вам capitone!» ru|Тогда Мео отозвал ее в сторону и сказал: «Пусть их, мама. ru|Я, верно, завтра получу лиры две от тех, кто потерял вот эту куклу. — Он показал матери меня ru|и добавил, почему-то смотря ей прямо в глаза: — Я ее нашел на via Sistina». ru|Мать тоже посмотрела ему прямо в глаза, потом посмотрела на меня и сказала: «Не испорть ее, Нинетта». ru|Потом она опять обратилась к Мео: «Ну, тебе пора. Cottio скоро начнется. Только купи хорошего capitone. Бедные мои дети, ru|надо же вам, в самом деле, хоть раз в году сытно и вкусно поесть!» ru|— На улице Нинетта куталась в два платка и прижимала меня к себе. Я высунула голову и слушала, но они молчали. ru|Только один раз Мео сказал: «Мы оба сумасшедшие. Дует трамонтана, (Северный ветер) ru|а я веду тебя на piazza del Cerchio!» Она ответила: «Но на улице ведь так хорошо! ru|И мне тепло, Мео, право, тепло». ru|Мы прошли мимо огромной ямы, большой, как piazza Colonna, и оттуда подымались какие-то столбы, камни и стены... ru|— Это— Foro Romano, — вставила Нерина. — ...Мы его прошли, и я увидела толпу, услышала шум и крики ru|и почувствовала невыносимый запах рыбы. Торговцы ужасно громко выкликали названия рыбы, и чаще всего слышалось: ru|Capitoni! Capitoni! Capitoni! — Это и был cottio, рыбный рынок. — Да, — опять прервала Нерина, ru|— я знаю, такой рынок устраивается перед каждым Рождеством. И у нас вчера вечером тоже был к ужину capitoni. ru|Но рассказывай дальше, Гуальберта, я больше не буду тебя прерывать. Гуальберта снова заговорила: ru|— Я не люблю шума и толпы, и потому я спряталась под платками Нинетты. Там, как в темнице, ru|я пробыла очень долго, и под конец Нинетта начала страшно кашлять. Когда я почувствовала, что мы ушли с cottio, я снова выставила голову. ru|Нинетта, хрипя, сказала Мео: «Идем скорее домой, мне очень больно в груди, когда я кашляю». ru|Мео смотрел на нее так, как будто она была его сестра, и повторил несколько раз: «Мадонна! ru|Зачем я взял тебя с собою, я сумасшедший?!» Когда мы вошли в ту улицу, ru|Мео дал ей в руки сверток с рыбой, а сам взял Нинетту на руки и понес нас наверх, в комнату соры Нанны. ru|Но соры Нанны не было. Мео уложил Нинетту на кровать — если бы ты видела эту кровать! ru|— и Нинетта все кашляла так, как будто у нее рвалось в горле. Мео хотел позвать сору Нанну, но девочка не соглашалась ru|и уверяла его, что это пройдет. Она прибавила: «Только вернись ко мне и не отнимай у меня сегодня куклу». ru|Мео взял рыбу и побежал домой. А через несколько минут Нинетта — она была горячая-горячая — сделалась такой странной ru|и стала говорить такие непонятные вещи, что я едва не обмерла со страха. Она начала бредить. ru|Мео пришел и, увидев это, бросился за своей матерью и сорой Нанной. Вся комната наполнилась соседками, а через полчаса пришел доктор. ru|Обо мне тут совсем забыли, и кто-то бросил меня в угол. Я попала за сундук ru|и лежала там, почти ничего не слыша и не двигаясь. — Только на другой день обо мне вспомнили. ru|Мать Мео вытащила меня и унесла к себе. Я успела рассмотреть Нинетту, ru|которая лежала на своей постели и тихо хрипела. Когда наступил вечер, пришел Мео. Он отдал матери свою выручку ru|и сейчас же убежал к Нинетте. Он вернулся не скоро и смотрел очень хмуро. ru|Зато его братьям было весело. Они прыгали вокруг стола и пели: ru|Evviva il capitone, Abbasso il pizzardone! ru|(Здравствуй, рыба-капитоне, / Убирайся, пиццардоне!) Потом один из них закричал: «Мама, ru|а ты забыла, что сегодня надо зажечь ceppo?» (сноска сeppo; Полено) ru|— сжигание «рождественского полена» было традиционной частью праздничного ритуала.) Мать сказала: «Но у нас нет больше дров». ru|Тогда мальчишки снова начали хныкать. Мать вздохнула и одела уже было платок, но Мео встал и без шапки вышел из комнаты. ru|Через десять минут он вернулся и принес большой кусок деревянной доски. «О, — сказала мать ласковым голосом, — кто это дал тебе так много?» ru|А Мео коротко ответил: «Я украл это на стройке». Потом он сел у стола и больше не двигался. ru|Мальчики положили доску в камин, обернули ее старой газетой и зажгли. Когда она наконец разгорелась, они запрыгали перед огнем, греясь и крича: ru|Ceppo, ceppo! Gesù e Maria, E San Beppo, E cos` sia! ru|(Полено! Полено! / Иисусе, Мария / И Иосиф святой, / Воистину так!) ru|«Ceppo должен гореть до самого рождественского утра», — закричал Пьерино. Тут Мео поднял голову и сказал: ru|«Доктор говорит, что Нинетта проживет столько же, сколько и рождественское ceppo». ru|Мать разделила между всеми часть capitone, и Мео принялся с жадностью за еду. ru|— Сегодня утром Мео вышел из комнаты, когда было еще темно, и вернулся только через три часа. Он был очень молчалив и бледен; он завернул меня в платок, взял под мышку свой ящик и вышел. ru|На улице перед домом, где жила Нинетта, была большая толпа, но Мео пошел другой дорогой, ru|и я не могла узнать, что сталось с бедной девочкой. Мео шел молча и опустив голову, не предлагая никому спичек ru|и не останавливаясь для чистки башмаков. Вдруг к нему подошел полицейский и сказал: «Ohé, ragazzo, ru|(Эй, мальчик) покажи-ка мне свой билет!» Мео вздрогнул и оглянулся, как будто хотел убежать. ru|Но полицейский держал уже его за куртку. Тогда он спросил: «Какой билет?» ru|«А ведь это ящик для чистки сапог?» «У меня нет билета», — сказал Мео угрюмо. Полицейский ничего не ответил, ru|взял его за руку и повел с собою. «А это что?» Мео, глядя в землю, ответил злым голосом: ru|«Вы или слепой, или дурак, pizzardone: это кукла». ru|Полицейский, кажется, страшно рассердился, но сдержался и только прибавил шагу да сказал: «А вот мы в префектуре узнаем, откуда у тебя эта кукла». ru|Когда мы пришли в большое здание с огромными залами — верно, это была префектура, — какой-то господин взял меня у Мео, унес и спрятал в шкаф. ru|Через час дверь шкафа отперли, и я увидела твоего папу. Синьор Депретис вошел в детскую на цыпочках, но Нерина уже проснулась. ru|— Babbo, babbuccio, (Папа, папочка) — позвала она, — если бы ты знал, что Гуальберта рассказала мне во сне! ru|И она передала отцу приключения куклы, закончив своим настойчивым тоном: — Надо, чтобы ты отыскал семью Мео и также бедную Нинетту, ru|может быть, она еще жива, и помоги им. Непременно, babbo mio! Отец посадил ее к себе на колени и сказал: ru|— Как ты впечатлительна, моя милая девочка! Ведь ты понимаешь, что это все тебе только приснилось. ru|На самом деле Гуальберту принес в полицию приказчик того магазина на via Sistina, где мы ее потеряли. ru|Нерина задумалась. После, наедине, синьора Депретис сказала мужу: — Все это твоя система воспитания. ru|При девочке читают газеты, говорят Бог знает о чем... Она так впечатлительна! Вечером было очень весело. ru|Рождественская елка в Риме — редкость, и это еще увеличивало ликование детворы. Нерина нашла среди подарков новое платьице ru|для Гуальберты, переодела ее и танцевала с нею вальс в первой паре. ru|Для «дневника» ru|записки, которые я вам посылаю, намараны ужасным почерком и, главное, очень неполны. Но я, право, не виновата. ru|До последней недели, правда, я не особенно много занималась Леной, потому что по ученической привычке откладывала пока можно, ru|а чуть взялась серьезно изучать ее — она уже три дня как перестала являться. ru|Пойти к ней я не могла, так как они живут очень бедно, и я бы стеснила ее мать, как это уже раз было. ru|Посылала горничную раза два, но она никого не застала. Итак, вы видите, что я не виновата, и как вам ни тяжело, ru|а должны будете в этом сознаться. Посылаю вам всего три странички записок; покажите свое искусство ru|и при помощи вашего холеного остроумия растяните их на порядочный дневник, за который я получила бы не меньше пятерки. ru|Это, кажется, ваше амплуа: позавчера вечером, на Дерибасовской, ru|вы показали мне свое искусство говорить без умолку полтора часа и ровно ни о чем. Поддержите свою славу. ru|Посылаю вам это письмо с горничной, потому что сама очень занята. Но завтра перед вечером забегу к вам посмотреть, ru|и горе вам, если еще не будет начато. Не забудьте, что в среду я читаю свой дневник, а надо еще переписать и поправить ru|Как только письмо было дописано до этого пункта, знаки препинания были расставлены несколько иначе, чем тут, ru|— в комнату вбежала Лили и сказала: — Твоя приготовишка пришла, Надя. Она там раздевается. — Наконец-то! ru|Надя кинулась в сени, поцеловалась с крошечной девочкой в форменном платьице и повела ее к себе. — Что с тобой, Лена? ru|Отчего ты не приходила? ru|— Я не могла, мадмазель, — ответила девочка, степенно усаживаясь на стул. — Я и в класс не ходила. Мы были заняты. — Кто это «мы»? ru|— Я и мама. — Ах, какая ты, Леночка! Надо сказать: мама и я. Чем это заняты? ru|«Может быть, хоть четвертую страничку удастся написать?» — мелькало в голове Нади. Лиля принесла чаю с печениями и ушла. ru|Она знала, что когда Надя изучает приготовишку, присутствовать означало бы нарываться на ссору с сестрой. ru|Лена взяла свой стакан и начала объяснять, по обыкновению, подробно и пространно. Она привыкла к тому, что «мадмазель» ru|по неизвестной причине всегда интересовалась ее рассказами, как бы длинны они ни были, ru|и этот интерес взрослой девушки очень льстил ей. — Мы с мамой все время жили у дяди Павы и не возвращались на квартиру. ru|Все потому, что папа вернулся. Он жил в Кишиневе до сих пор и ничего, тихо, ru|а теперь явился и начал кричать на маму. Лена сделала артистическую паузу. ru|Надя спросила: — Ну и что? ru|— Он все показывал на меня и кричал, что я его дочь и что он хочет взять меня. Тогда мама заплакала и сказала, что нет, ru|чтоб он уехал к себе в Кишинев и оставил нас в покое. Потом с мамой сделалась истерика, а он сказал: ru|«А, ты хочешь, чтоб соседи сбежались!» — и ушел... Мерси, мадмазель. — Пей еще, Леночка. ru|Ну, ну? ru|— В шесть часов мама ушла на урок; тогда он снова пришел и стал говорить со мной: как я учусь, и что, и когда, и про нас тоже... ru|— Твой папа молодой? — быстро спросила Надя. — Впрочем, это пустяки. Ну, рассказывай. ru|— Он, как мама, только совсем худой и с красными глазами. Он пьяница: от него пахло водкой. ru|И вдруг, мадмазель, представьте себе, он берет меня на руки... «Она живо передает виденное: надо будет отметить», — подумала Надя. ru|— ... и говорит, что «уйдем со мной, на что тебе мама, она бессердечная женщина и ничего не понимает». Я испугалась, но говорю, что это нельзя. ru|Он говорит: «А ты меня любишь? Только скажи правду». Я еще больше испугалась и говорю, что да и очень. ru|«Умеет изворачиваться и лгать», — мысленно записывала Надя. ru|— Тогда вдруг, знаете, мадмазель, он хватает меня еще крепче и говорит: «Я тебя увезу!» Я стала плакать: «Иди себе, ru|а то я буду кричать отчаянно!» «Употребляет книжные выражения...» — Он тоже сам испугался и ушел. ru|Потом пришла мама, и я ей говорю, так и так, а она говорит: «Переберемся к дяде Паве». ru|Так мы у дяди Павы и жили три дня. Мама меня не пускала ходить в класс. Сегодня утром пришел дядя Пава и сказал маме про папу, ru|что он «убрался ко всем чертям». Дядя Пава сказал, что погрозил папе «посадить» его. ru|Я у мамы не хотела спросить, но «посадить» — значит в острог? — О, нет, какие глупости, — сказала Надя. — Просто так посадить, ru|— добавила она рассеянно, думая про себя: «надо было бы теперь узнать ее субъективный взгляд — так, кажется, — на все это». ru|— Кто же прав, по-твоему, Леночка, мама или папа? Лена выпятила нижнюю губу и отодвинула от себя стакан. ru|— Что значит, он увезет меня? — спросила она с негодованием. — Я не чемодан. — Да, Леночка, это против тебя, ru|но против мамы, как, по-твоему, прав он или нет? ru|«Если ответит впопад, отмечу, что понимает самые сложные вопросы», — подумала Надя. ru|— Конечно, мама! Чего это он приехал голову морочить? Никто его вовсе не звал. ru|Наде показалось, что она зашла немного далеко; к тому же вопрос был исчерпан, и она заметила: — Тсс! Леночка, кто же так говорит о родителях? ru|И вообще я, когда была маленькой девочкой, не бралась судить о том, чего не понимала. ru|Лена подняла на нее глаза с таким откровенным изумлением, что Надя поторопилась сказать: ru|— Ах, Леночка, скоро начнет темнеть, тебе пора. Сегодня ни я, ни Лили не можем тебя проводить. ru|Надя дописывала последние слова, когда вошел отец. Она передала ему наскоро рассказ девочки. — Гм-да, тяжелая история, — сказал папа. ru|— Ты этим тоже воспользуешься? — Конечно! В обработке Чернецкого ru|— он мне пишет дневник — выйдет прекрасно: пятерка обеспечена. — Ах вы, обманщицы! ru|Мм... Слушай, девочка знает, что ты ее описываешь? — Боже сохрани! ru|— Видишь ли... Ведь эту историю ты прочтешь перед целым классом, не так ли? При учителях? И будет известна фамилия девочки? ru|Не пристало бы разоблачать эти семейные драмы... ru|— Бог с тобою, папочка! Как же иначе? Разве можно изучать ребенка вне среды, в которой... ru|Отец отмахнулся: — А ну тебя! Из учебника наизусть? Слыхал! Он вышел, думая про себя: ru|«Кто тебе поручится, брат Антон Антоныч, что эту самую Надю, когда она была таким же клопом, не „описывала“ какая-нибудь добрая душа? ru|А у нас тогда с женой, может быть, маленькие „не того“ были, о чем и читался доклад перед классом? А? ru|Тьфу! И фельетонистов не надо». Надя дописывала, повторяя протяжно вполголоса каждое слово: ru|« ...богатый материал. Твердо надеюсь на вас. Будьте славным мальчиком, сядьте сейчас за работу: все равно сегодня вечером я буду на Дерибасовской. ru|Н.» ru|Ульрих ru|В воздухе стоит обычный гам вечерней жизни с редкой для Одессы нотой звона колокольчиков на санях. ru|А санная дорога действительно чудесная, и кто может, спешит воспользоваться ею, зная, что завтра или послезавтра от твердого снега останется только слизкая грязь. ru|Соборная площадь вся покрыта непротоптанной белой периной. Со стороны собора показываются две фигуры. ru|Это две молоденькие девушки, обе в меховых шапочках, ru|с шарфами и муфтами, обе хорошенькие, раскрасневшиеся от мороза и быстрой ходьбы и обе веселые: послезавтра учение, ru|и надо хорошо распорядиться последними вечерами праздников. ru|— Лида, я боюсь идти через площадь, мы утонем в снегу, и потом она совсем пуста. Но Лида, очевидно, смелее. ru|— Если пуста, то тем лучше, никого не встретим, а если утонем в снегу, то найдется рыцарь, чтобы спасти нас. ru|С беспечным хохотом, неловкими, но быстрыми шагами барышни пробираются по неглубокому снегу. — Лида, кто-то идет... Военный? ru|— Да, кажется. Правда, это военный, но в какой-то странной форме. Девушки проходят в стороне от него, и Лида ru|в полуоборот, не останавливаясь, спрашивает: — Как ваше имя? Военный, по крайней мере в двенадцатый раз за этот вечер, отвечает: ru|— Ульрих. Барышни бегут дальше, и Лида вполголоса объясняет: ru|— Это из финляндских офицеров: они гостят в Одессе уже три недели... А моего жениха будут звать Ульрих? Что ж, это... ru|— Лида, он идет за нами! — Кто? Ульрих? — Да! Лида смотрит и спокойно замечает: ru|— Вряд ли именно за нами, но если бы и так? Какая ты трусиха, моя Нюничка! Ведь это — офицер. — Идем все-таки скорее, ru|— говорит «Нюничка» и немного замедляет свою походку. — Идем скорее. ru|Лида согласна и тоже немного убавляет шагу, так что в самом начале пустой аллеи иностранец настигает их. ru|Несколько секунд он идет с ними рядом, но поодаль, потом набирается духу и с акцентом, похожим на немецкий, произносит: — Извините, барышни... ru|можно два слова? Обе барышни еще убавляют шагу, и «Нюничка» после небольшого колебания говорит: ru|— Простите, но мы вас не знаем... — Что вам угодно? — прерывает решительно Лида. ru|Офицер приближается, переходит по-кавалерски на левую сторону и ясно показывает молоденькое румяное лицо с белобрысыми усиками. ru|— Я очень прошу, извините меня, — говорит он негромко и несмело, — я бы не хотел, чтобы вы сочли меня за нахал; ru|как только вы скажете, я сейчас оставлю вас и уйду... Но... Он подыскивает слова и упорно смотрит вниз. ru|— Э, да что, вы, верно, будете смеяться, но я вам прамо объясню, почему обеспокоил вас. Мои товарищи получили отпуск на праздники и уехали в Улеаборг, ru|а я дежурный, я остался; ru|я теперь совершенно один в незнакомом городе; это очень тяжело и тоскливо — совершенно один в незнакомом городе, во время праздников. ru|Вот... Может быть, вы станете смеяться или обидитесь, но напрасно, потому что только скажите и я уйду. Я побеспокоил вас вот для чего: ru|я хотел попросить... так, наудачу... позвольте мне в этот вечер, ru|пока вы имеете время, быть... ну, считаться как вашим знакомым; я всегда проводил этот вечер в семье, ru|с сестрами и братьями; я прошу только этот вечер, и недолго, знаете, барышни, мне уж слишком тоскливо! ru|Тут он подымает на них глаза, такие же свежие и молоденькие, как все его лицо. Обе барышни смотрят на него очень серьезно. ru|Они уже прошли мимо памятника и вышли на шумный, ярко освещенный перекресток. ru|«Нюничка» по привычке сворачивает было на Дерибасовскую, но Лида искусно направляет ее прямо, по более спокойной Преображенской. ru|Офицер ждет. Лида спрашивает его: — У вас здесь нет знакомых? ru|— Никого. Два или три здешних офицера, но теперь они не могут заниматься мною: праздник, визиты, семейство. Я совершенно один. ru|Эти слова «совершенно один» он как-то отчаянно вычеканивает своим неловким, затрудненным произношением. ru|— А скажите, — говорит Лида, — почему вы именно к нам подошли? — К вам? ru|К молодым мужчинам я не обратился бы, потому что тем, без всякого сомнения, показалось бы смешно. ru|А к вам я решился подойти, потому что был в пустом месте. Он улыбнулся. — Если бы вы сказали мне «прочь, нахал», ru|то уж лучше в пустом месте, а не на людной улице. У него есть еще один резон, которого нельзя объяснить этим барышням. ru|Когда они прошли мимо него, отражение снега осветило их лица, и он по их молодости заключил, что эти хорошенькие девушки, наверное, не из той отверженной касты, ru|которой сын скромной финляндской семьи чуждался и боялся. ru|Он вспоминал о своих сестрах, и ему мучительно хотелось провести этот вечер в обществе женщин, но таких же чистых и таких же свежих душою, как эти далекие Гертруда и Анни. ru|Лида и «Нюничка» внимательно взглядывают на него. Они совсем не охотницы до строгости — ru|свидетели тому небо, аллеи Александровского парка и с десяток кавалеров самой первой юности, но нахалов они не любят, особенно когда это не свой брат безусый коллега, а целый офицер. ru|Однако у Ульриха такое доброе и опечаленное лицо, что они успокаиваются. ru|— Это так странно и неожиданно, — говорит «Нюничка» колеблющимся тоном, — мы вас не знаем... ru|— Знаете, сделаем так, — говорит Лида, — мы позволяем вам сопровождать нас до первого вашего проступка. Понимаете? ru|Офицер понимает и смотрит на Лиду с благодарностью, в которой столько ясного детского выражения, что барышня невольно спрашивает, сколько ему лет. ru|— Девяносто, — серьезно отвечает он, но они догадываются, что он хочет сказать «девятнадцать», и разражаются звонким хохотом. ru|— Ваши числа такие трудные; ru|я бы хотел посмотреть, как бы вы говорили по-фински, — полуобидчиво оправдывается офицер и сам смеется. ru|Они поворачивают к Дерибасовской. Светло, шумно и людно. По обоим тротуарам движутся взад и вперед длинные пестрые цепи гуляющих; ru|здесь можно говорить о чем угодно и хохотать без стеснения, потому что общий гам сохраняет секреты лучше всякого уединения. ru|По твердому снегу мостовой бегут роскошные сани, увозящие какую-то парочку, и при виде их у молодого северянина раздуваются ноздри. ru|— Барышни, — говорит он, — позвольте мне пригласить вас покататься на санях. Они вспыхивают и переглядываются, ru|а офицерик в ту же минуту как будто бледнеет и опускает руки. — Вот я уже и провинился, — говорит он уныло. ru|— Ради бога, извините меня; я забыл, что вы не знаете меня и не можете поехать со мною. Извините и не сердитесь. ru|Через минуту молчания у Лиды вырывается: — А вы, честное слово, ничего нам не сделаете? Не завезете? ru|— О! — отвечает Ульрих, почти задыхаясь от радости. — Можно? Да? Да? Санки! — Лида, ты с ума сошла, ru|— шепчет испуганная подруга. Лида встряхивает головой: — Э, один раз в жизни — не беда. ru|— Я ни за что не поеду, — решительно объявляет «Нюничка». Санки подъезжают, обе подруги садятся рядом, офицер против них. ru|— Куда-нибудь по адресу или так, турями? — Турями, — смеется Лида. ru|Извозчик лихо поворачивает и начинает первый «тур». — Так медленно, — говорит Ульрих. ru|— Пусть он потом свернет на Пушкинскую, там можно будет быстрее, На больших часах перед магазином стрелки показывают девять. ru|— В десять мы обе должны быть у нее, — говорит «Нюничка», кивая на подругу. В десять часов ru|— не совсем в десять, но раньше одиннадцати — сани останавливаются перед воротами дома Лиды. Офицер высаживает барышень. ru|— Что вы будете думать об одесских девушках, один бог знает, — замечает Лида. — Кататься с незнакомым — это, знаете... Офицер снимает фуражку, ru|крепко пожимает руку Лиды и говорит немного дрожащим голосом: — Я не люблю лгать: это, правда, считается не принято, ru|но пусть вас Бог благословит за это, потому что так тяжело — быть одиноким и чужим, ru|смотреть на веселье на улице и знать, что мне тут нет места. Прощайте, спасибо, пусть вас Бог благословит! ru|Лида и «Нюничка» немного тронуты. Бедный девятнадцатилетний мальчик, в его голосе как будто слезы! ru|Стройные фигуры исчезают в подъезде. Ульрих, опустив голову, идет к саням. ru|— Извозчик, — говорит он, — повезите меня куда-нибудь очень подальше. — Куда бы же? В парх, може, прикажете? ru|— Как, извозчик? — В парх, то есть за город, хочете? — Хорошо, за город, ru|только скорее. Сани бегут, офицер сидит, опустив голову. ru|Буря ru|Профессор задал сыну урок на завтра, потянулся, подошел к окну и, глядя на море, воскликнул: — Ну и погода! ru|Адриана, сидевшая за швейной машиной, не успела ответить, как в дверь постучались. — Avanti,(Войдите!) ru|— сказал профессор. — Доктор, вы? Вот это мило с вашей стороны. Здравствуйте, здравствуйте; ru|садитесь и рассказывайте, что нового. — Погода плоха, вот и все. ru|Адриана внимательно посмотрела на врача и сказала: — Доктор, вы, верно, от Ланци. ru|Вы, может быть, знаете, от чего синьора Ланци не пришла позавчера? Доктор замялся: ru|— Она, кажется, была нездорова... Вы знаете, у этой дамы... Профессор ходил большими шагами по комнате. ru|Он нахмурился и посмотрел на детей: мальчик посадил трехлетнюю сестренку на колени и показывал ей картинки. Профессор подошел поближе к Адриане ru|и доктору и мрачно сказал вполголоса: — Это все не то. Старая история. ru|Синьора Ланци узнала, что Адриана не моя жена и, конечно, визит к нам... ru|Адриана положила шитье и посмотрела на него кроткими глазами. — Ну, и есть ли из-за чего огорчаться, Джорджо? ru|Пусть синьора Ланци сидит дома. Слава богу, и без нее находятся друзья, которые не забывают нас ru|даже во время бури. Джорджо пожал руку доктору, а Адриана продолжала: ru|— Мы вас, знаете, не отпустим в такую погоду. Вы пообедаете с нами, тем более что у нас сегодня некое блюдо... ru|Догадываетесь? В эту минуту вбежал матрос со спасательной станции. ru|— Вы тут, синьор доктор, — сказал он, — пожалуйста, скорее. ru|Бурей так закачало маленький пароходик, который шел из Чивитавеккьи в Неаполь, что ему пришлось остановиться у нас. ru|С одной дамой совсем дурно, и вы необходимы. Ее снесли в госпиталь у станции. — Ма!(Однако) ru|— сказала Адриана, пока доктор спешно одевался. — Неужели Ланци не могла дать ей место у себя? В госпитале так сыро и холодно! ru|Джорджо, можно было бы перенести ее на это время к нам, eh? Бедняжка, морская болезнь хоть кого свалит. ru|— Конечно, — сказал профессор. — Конечно. Доктор, распорядитесь, чтобы ее перевели к нам, в спальню, слышите? — кричал он вдогонку врачу. ru|— Пусть теперь Ланци говорит, что мы еще чужих к себе в дом пускаем, не так ли, Адриана? — Пусть, — ответила весело молодая женщина. ru|Она позвала детей, и оба помогли ей убрать шитье и привести комнату в порядок. ru|Потом она пошла в спальню, куда через несколько минут принесли через другие двери больную. ru|Тот же матрос вбежал снова к Джорджо и впопыхах подал ему рецепт доктора. Профессор начал составлять лекарство и расспрашивал: ru|— Эта дама одна? — Нет, с ней господин, очевидно, муж. Он — граф... граф... как его... граф ru|Венти-Рамполи. — Вот лекарство готово, — сказал профессор. Из спальни выбежала горничная, ru|унесла туда лекарство и заперла дверь. Матрос вышел. Дверь спальни снова отворилась; ru|показался молодой еще мужчина. Он подошел к профессору и подал ему руку. — Простите за это нашествие, — сказал он, ru|— мы вам причиняем столько беспокойства! — О, синьор, — ответил Джорджо, — право, пустяки. Не о чем и говорить. ru|Скажите лучше, как чувствует себя ваша супруга? ru|— О, благодарю вас, она пришла в себя. Через несколько минут совсем оправится. ru|Оба сели и разговорились. Профессор назвал себя и рассказал о своих опытах над низшими организмами, ради которых ему пришлось поселиться в этом приморском городке. ru|Вошла Адриана. Граф вскочил и спросил: — Ну, как синьора? — Лучше, лучше; все хорошо: ru|вашей сестре нужен только отдых. — Сестре? — спросил удивленный профессор. ru|— Э? Гм... — ответил граф. — Ну да, сестре. Я разве не сказал вам, что это... как его... моя сестра?.. ru|Так вы говорите, синьора, что ей лучше? Тысячу раз благодарю вас и прошу прощения. Теперь я, с вашего позволения, пойду на пристань справиться о вещах. ru|Если бы я, профессор, смел просить вас сопровождать меня... — О, к вашим услугам, — сказал Джорджо. ru|Адриана подошла к шкафу, но услышала шум отворявшейся из спальни двери. Она обернулась. — Синьора, зачем же вы встали? ru|— Благодарю вас, я чувствую себя прекрасно. Вошедшая была бледная, но красивая дама лет тридцати, ru|с золотыми венецианскими волосами, немного развившимися. Она медленно подвигалась по кабинету. ru|— Какой у вас всюду порядок, синьора, — говорила она слабым еще голосом. — А что это за коллекции? ru|— Это— коллекция профессора. — А! Здесь есть и профессор? ru|— Да, — сказала Адриана. — Это... мой муж, профессор Леони. — Джорджо Леони? — быстро спросила гостья. ru|— Вы его знаете? — О, нет. Но я много слышала о нем. И... вы давно замужем за ним? ru|Адриане показалось в ее тоне что-то ироническое. Она кое-как ответила, извинилась хлопотами по хозяйству и ушла на кухню. ru|Гостья подошла к фортепиано и стала разбирать ноты. В передней послышались шаги. В кабинет вошел Джорджо, увидел ее ru|и остановился как вкопанный. Она не слышала. Профессор подошел ближе, заглянул ей в лицо и почти вскрикнул: ru|— Лаура! Она обернулась, посмотрела на него и спокойно села у стола. ru|Джорджо оглянулся, наклонился над ней и сказал вполголоса, но с силой: ru|— Вы сейчас же оставите этот дом. — Ну, вы не очень любезны, — ответила она насмешливо. ru|— И, однако, если есть здесь кто-нибудь, имеющий право оставаться в этом доме в качестве вашей жены, то это я, ru|и та... та дама, которая только что рекомендовала мне вас своим мужем, просто присвоила мои права. ru|Джорджо беспокойно стоял у двери. ru|— Все это вас не касается. Вы отказались от всего этого в тот самый день, когда покинули меня, по-моему, даже раньше, когда взяли себе первого любовника, — сказал он. ru|Она осталась совершенно спокойной и закинула назад свою голову. — Да... И за то — полная свобода, ru|— проговорила она с наслаждением. — И я даже приняла снова свою девичью фамилию. — Свобода самки. ru|— В его голосе слышалось горькое презрение. — И пользуйтесь ею, сколько вам угодно, но не смущайте моего счастья. ru|Уже и того достаточно, что из-за вас эта женщина и мои дети лишены имени. Оставьте меня в покое, как я оставляю вас. ru|— А ведь вы меня все-таки любили, — протянула она дразнящим тоном. ru|Он пожал плечами. — Да, любил. О, как любил! Когда я узнал о первой вашей измене, ru|мне показалось, что мои боги опозорены, что мое отечество завоевано врагами; ru|когда вы уехали, мне показалось, что моя жизнь окончена... Понимаете? Она подняла на него глаза. Джорджо продолжал: ru|— Вас не было со мною! Вы разлюбили меня и не хотели больше знать меня! Я падал на колени и с криком протягивал руки за вами... за вами... ru|А теперь я смотрю здесь на вас с таким равнодушием... с таким презрением! ru|Она снова опустила голову на стол и задумалась. Голос профессора задрожал злобой. — И я нашел счастье в этой святой женщине, ru|а потом в двух маленьких созданиях, которым не могу дать своего имени, но из которых я сделаю честных людей. А у вас, — он ru|низко наклонился над ней, — а у вас никогда — слышите, никогда не будет этого утешения! ru|Она тихим голосом ответила: — О да, мне тоже хотелось бы узнать счастье матери! ru|— Что-о-о?! — расхохотался он. — Вам? Да на что вам? Да ru|вы не знаете, что надо быть святою, как эта женщина, надо принести много жертв, ru|чтобы не покраснеть в тот день, когда придется сказать своим детям: «Я родила вас, не будучи женою вашего отца!» ru|Понимаете? Она вспыхнула и выпрямилась. — Вы слишком гордитесь предо мною своим счастьем. Берегитесь, ru|чтобы мне не пришло желание испортить его, заявив этой женщине, кто я такая, и потребовав своих прав. ru|— Вы это сделаете?! А впрочем, что угодно. Будет лишняя низость с вашей стороны — и больше ничего. ru|В эту минуту через комнату пробежала маленькая девочка: у стола она остановилась и с любопытством взглянула на красивую даму ru|с пышными золотыми волосами. Та потянулась было к ребенку, но профессор быстро схватил девочку на руки и вынес ее. ru|Вошел доктор с графом. Адриана вернулась и пригласила всех в столовую. ru|— Grazie, signora, — сказала Лаура, — но это невозможно. Мы сейчас уедем. — Как? ru|— в один голос изумились все, кроме вошедшего профессора. Лаура тихо сказала графу: ru|— Я этого хочу, а причины объясню тебе потом. Адриана была в отчаянии, апеллировала к доктору, мужу и графу, ru|но гостья упорствовала. Тогда Адриана подошла к врачу и шепнула ему: ru|— Опять та же история. Она узнала, что я не жена Джорджо и не хочет оставаться у меня. ru|Граф и доктор ушли сдавать в багаж вещи. Гостья, Адриана и Джорджо сидели в комнате. — Синьора, — начала Адриана, собравшись с духом, ru|— отчего вы не хотите воспользоваться нашим приглашением? Оно от чистого сердца... У нее в голосе послышались слезы. ru|— Право, это невозможно. Я тороплюсь в Неаполь, чувствую себя уже вполне хорошо и не хочу попусту беспокоить вас. ru|Все трое молчали с минуту. — Вы не намерены оставить этот городок? — спросила гостья. — Зачем? ru|— ответила Адриана. — Профессор здесь занимается своими опытами, а мне везде хорошо с ним. — Она ласково посмотрела на мужа. ru|— Вы не можете себе представить, сколько в нем доброты под этой хмурой ученой наружностью. Она была глубоко огорчена, но в гостье ru|ей инстинктивно что-то нравилось, и ей хотелось почему-то рассказать ей «все», «оправдаться» перед ней. ru|— Нам здесь так хорошо, синьора, — продолжала она, — обыкновенно Джорджо работает, а я шью что-нибудь, и мы всегда вместе; ru|если у меня или у него случается какая-нибудь удача, мы так рады бываем сообщить ее друг другу! Мне с ним хорошо, ru|и я думаю, что ему со мной тоже. Я знаю, что он всем выше меня, но моя гордость в том, ru|что я на этом посту оказалась достойнее другой, которая занимала его до меня. ru|Джорджо сделал движение, чтобы остановить ее, но Адриана продолжала голосом, который все больше и больше дрожал: — Видите ли, синьора, ru|мы не повенчаны. Другая женщина — законная жена Джорджо, ru|но она меняла любовников, как наряды, и наконец покинула его. И если бы вы знали, сколько мук она нам стоит! ru|Не из-за нас самих, конечно... Но дети, бедные дети, которым мы не можем дать честного имени отца! ru|— Так что, я думаю, — тихо сказала гостья, — единственный исход — это смерть той женщины? ru|Адриана опустила голову и прошептала: — Тяжело и счастье, достающееся ценою смерти другого. ru|Они молчали. — У вас много детей, синьора? — спросила гостья. — Мальчик и девочка. ru|Первый ребенок у нас родился через год после нашей встречи. ru|Ах, синьора, я еще теперь помню, как я радовалась ему, и дрожала над ним, и не могла наглядеться. Он был такой слабый и хрупкий, ru|и мне казалось, что если бы ему угрожала опасность, ru|я бы отдала все, свою жизнь и жизнь Джорджо, решилась бы на какие угодно подвиги, дала бы себя измучить и обесчестить, чтобы спасти мое дитя. Он уже ползал и называл меня «mamma»; и потом он на моих глазах начал понемногу слабеть, ru|точно что-то по капле уходило из него: я смотрела на это, терзалась и корчилась по ночам от тоски и боли и не могла ему помочь ru|— ничем, как чужая; и он умер... Ее голос осекся; Адриана расплакалась. ru|Гостья низко-низко опустила свою золотоволосую голову и прижала к глазам платок. ru|Джорджо положил Адриане руку на плечо: — Перестань, милая, что ты... Она подняла голову и воскликнула:— Синьора, ru|вы плачете? — Она подбежала к гостье и поцеловала ее тонкую белую руку, с отозвавшимся из ru|глубины сердца полусловом: — O, quanto sieta buona! Как вы добры! В дверь постучались. ru|Это были граф Венти-Рамполи и доктор. — Синьора, неужели вы все-таки уезжаете сейчас? — Это необходимо, ru|верьте мне, дорогая синьора, — ответила она, смигивая с ресниц последние слезинки. Началось прощание. ru|Лаура тихо подошла к профессору и протянула ему руку: — Senza rancore — без злобы друг на друга, да? ru|Он пожал ей руку и ответил: — Senza rancore, потому что вы видели мое счастье. К ним подошла Адриана. ru|— До свидания! — грустно сказала она. — Прощайте, дорогая синьора. Можно поцеловать вас на прощанье? ru|Молодые женщины обнялись. Профессор невольно вскрикнул: — Адриана... Лаура обернулась к нему и сказала: ru|— Отчего же нет? Ведь бог знает, увидимся ли мы еще когда-нибудь. ru|Джорджо и Адриана остались одни. — Знаешь, кто была эта женщина? — спросил он. ru|— Синьора Лаура Леони. Адриана вскрикнула и бросилась к нему. — О, не бойся, ru|— улыбнулся профессор, — буря прошла мимо. ru|Правда ru|На болоте лжи не растут благоуханные цветы. Г-жа Дубельт ru|Мне вспоминается беседа, которую мы вели в прошлом году в Шафлохе, у Тунского озера. Шафлох ru|— это длинная глубокая пещера на высоте более тысячи метров над уровнем Адриатики. ru|Она не особенно грациозна, но именно поэтому она не так изгажена туристами и торгашами, как окрестность ru|«девственной» Юнгфрау, Штауббаха и прочих знаменитостей бернского Оберланда. ru|Мы сидели на входной площадке Шафлоха, при свете месяца и маленького костра кутались в пледы и дождевые плащи ru|и вели беседу о правде. Именно одна дама из старых идеалисток горячо утверждала, что каждый должен воспитывать себя так, ru|чтобы не бояться высказывать правду в лицо кому угодно, откровенно и ясно. Антон Михайлыч, ru|уничтожавший одну сигарету за другой, посмотрел на даму, когда она окончила, покачал головою и заговорил: ru|— Дайте, барыня, я вам об этой самой правде расскажу a chlyn Sägeli — маленькую былину. ru|— Он, как все тамошние «старожилы», привык вставлять в русскую речь словечки на Schweizer Deutsch ru|(Швейцарский диалект немецкого языка). — Только вы не злитесь: я с вами не спорить буду, а просто спрошу, ru|как вот в таком-то случае поступить, по-вашему, должно? ru|Мой младший брат Семен совсем такой же идеалист, как вы. Он был еще довольно молод — лет тридцать шесть, не больше. ru|Не скажу, чтобы он был как-нибудь особенно умен или хорош собою, но как-никак мужчина видный, с «пламенной» речью, ru|да и благодаря своему прошлому окружен «ореолом» — фигура увлекательная. ru|Прожил он в нашем городе месяца два, и вот вернулась на каникулы из Питера некая курсистка, ru|славная барышня лет двадцати шести, и собой недурненькая. Встретились они с братом у меня в доме — она к моей жене ходила ru|— и, гляжу, моя барышня возьми да и влюбись в Семена. Семен, понятно, взаимно, ru|и завели они воркотню, как в этом случае полагается. Условились повенчаться через год, когда барышня окончит свои курсы, ru|и она уехала в Петербург. Тут, само собой, пошла переписка на всех парах. ru|Из столицы к нам письмо три дня идет и назад столь же, так что каждую неделю у Семена письмо от Зиночки ru|и у Зиночки от него. Рай и блаженство. Подходит дело к декабрю. Переписка все так же оживлена, ru|только вижу, что Семен начинает хмуриться и меняться в лице. Что такое? ru|Чувствуется, что он все с каким-то разговором подступает ко мне и не может решиться. Прошли так недели две, наконец ru|— свершилось. Приходит Семен ко мне, осведомляется, не услышит ли жена, и начинает свою исповедь. ru|— Я, — говорит, — должен сказать тебе прямо, что я и такой, и сякой, и в придачу изменник. ru|Я изумился, а он все распространяется. ru|Я начинаю понимать, что хотя он может самому себе поклясться в том, что Зиночка царит единодержавно в его сердце и везде, где следует, ru|но тем не менее организм предъявляет и свои требования, а до свадьбы далеко... ru|И опять он себя на все корки ругает: скотом, животным, самцом и прочая. ru|Осталось мне одно — пожать плечами и осведомиться, чем могу служить. ru|Он помялся, да и выпалил: — Откажи, мол, своей Палладе ru|и, бога ради, убери к себе мою Марью! Вон оно что! «Палладой» жена называла нашу кухарку Пелагею, ru|а Марья состояла в том же чине у Семена. Была эта Марья полная, красивая замужняя бабенка, с мужчинами не строгая ru|— и замутила она моего идеалиста. И объясняет он мне, что отказать Марье безо всякой вины ru|— не в его принципе, а вот если бы у меня вакансия освободилась, так он и сплавил бы свое искушение ко мне. ru|— Ах, ты, — говорю, — непоследовательный? (Ужасно как он боялся этого слова.) А я-то свою Палладу за что же прогоню, а? ru|Это тоже не по принципу! Опустил он голову, развел руками и ушел. ru|«Долго ли, коротко ли», только герой мой не выдержал. Обольстился. После «падения» он уже вынес принципы за скобки, ru|заплатил Марье за три месяца вперед и упросил уехать к мужу. А сам — ко мне и чуть не всю комнату затопил покаянными слезами. ru|Изменник, обманул доверие, самец, и вся эта ихняя терминология. Я его сколько мог успокаивал, ru|да мало действует. Однако время взяло свое; прошло месяца два, и он присмирел. ru|Слава богу, уговорил я его не писать невесте о своем грехе — зачем ее огорчать? Приходит лето, она сдала экзамены и явилась. ru|Тут и радость, и восторги; свадьбу, чтобы потешить родителей, решили устроить по-провинциальному — открыто и весело, ru|и срок назначили — в августе. Тут, я вижу, начинают Семена томить всякие рефлексии да сомнения. ru|Честно ли, мол, скрывать от невесты? (А надо вам знать, что было это в сохранности: Марья уехала в свою губернию, ru|а я и жене не рассказал — мы с нею в дружбе были, да я не люблю той дружеской откровенности, при которой забываешь, где твой секрет, где чужой.) ru|Я говорю: да чего ж тебе, дурень, ее печалить? А иначе, видите ли, подло. Ну, ладно, ru|так расскажи, покайся! А тут, оказывается, это ее так поразит, так поразит, ru|потому что она в него так верит, так верит... Никак невозможно! Absolut unmöglich! ru|А она действительно в него верила. Не наглядится, не налюбуется, на руках носит. ru|Бывало, до слез со мной ссорится, когда я, подшучивая, начну доказывать, что и Семен не без недостатков. Куда! ru|Идеал, одно слово — идеал. Безупречен, непорочен и велик! ru|Вижу я, что заживут они себе пресчастливо, если только Семен своей дуростью не напортит, ru|и чуть не на коленях его умоляю оставить фанаберии и промолчать. — На что тебе? — говорю. ru|— Ведь правда, любовь, все эти хорошие вещи на то и даны, чтоб люди были счастливы; ru|так на какого ж тебе черта применять их для разрушения счастья бедной барышни? Семен слушает, соглашается, ru|а на другой день опять рефлексии. Зиночка, хотя и была поглощена своим счастьем, ru|тоже это заметила и начала допытываться: и что с тобой? и, пожалуй, разлюбил? ru|Он все успокаивает ее: ничего да ничего, тебе показалось, — а сам все становится мрачнее. ru|— Нет! — говорит мне, — все это софизмы. А истина выше всего, ru|и не мог я оставлять ее во тьме, если она так верит в человека, недостойного этой веры, в самца, скота... ru|— и опять пошел сыпать термины. —Ну, — говорю, — берегись, Семен Михайлыч. ru|Разобьешь ее счастье и свое и тогда будешь настоящим мерзавцем. Хорошая вещь правда, но ведь гуманность-то будет чином повыше ru|и правды, и всего прочего, что есть на белом свете. Помни мои слова. ru|И вышло, что он моих слов не попомнил. За неделю до свадьбы на коленях, в слезах ru|открылся ей во всем. А она на другой же день уехала в Питер. ru|Я ушам своим не верил и бросился на вокзал. ru|Она мне уже из окошечка вагона заявляет: нет, мол, я верила и обманулась... А так нельзя мне с ним ru|жить. Разбиты, мол, мои идеалы! Такая бьернсоновская героиня! ru|И мотается мой Семен бобылем до сего дня — сколько лет, и считать противно. ru|Что с Зиночкой стало — не имею сведений, потому что я в наших краях давно уже не был. Вот и все. Только я вас опять спрошу: ru|для какого, простите, лешего понадобилась ему и ей эта правда, когда без нее жили бы они себе счастливо и беспечно и никому бы зла не было? ru|Антон Михайлыч сел на камень у края площадки, спиною к нам. Дама, помолчав, горячо заговорила: ru|— Счастливо бы не жили, потому что она его, очевидно, не любила: истинная любовь прощает... и, ru|кроме того... Антон Михайлыч повел глазами в сторону дамы, ru|вынул сигаретку изо рта и сильно плюнул, так что грузный плевок полетел в белый туман, затопивший ru|пропасть... ru|Ницца la Bella(Одесская сказка) ru|Когда оба собеседника спустились с крыльца и обогнули дом, ru|старший из них — господин с глубоко сидящими глазами и сосредоточенным выражением лица — ru|указал на вывеску, что висела над дверью кондитерской, принадлежавшей буфету казино. Он сказал по-французски, ru|с очень резким акцентом иностранца, но правильно: — Смотрите, вот из чего ясно, ru|что дела Ипсиланти идут плохо. Его спутник поглядел на вывеску и расхохотался. ru|Он наклонился к уху сосредоточенного господина и крикнул очень громко, как кричал глухим: ru|— Ventre-saint-gris(Черт побери), — вы правы, милорд! «Милорд» расслышал и кивнул головой. ru|Действительно, по вывеске юркого содержателя буфета в одесском casin`o можно было судить, каковы успехи греческого восстания. ru|Этот почтенный негоциант явился в Одессу из Триеста. Его происхождение решительно невозмо жно было определить: ru|он называл себя Черноконичем, в качестве истрианского славянина, и Каваллонеро, в качестве истрианского итальянца; ru|таким образом он оказался родным для двух главных элементов населения молодого города, ru|но так как здесь было много греков, то он перевел свою фамилию на благородное аттическое наречие и стал называться еще и третьим именем — ru|Меланиппиди. А так как Одесса была одним из центров, откуда греческие повстанцы получали помощь, — и не тол ько деньгами, ru|— то ясно, что на вывеске лавочки отражались все перипетии войны. ru|Поэтому когда Каподистрия написал Ипсиланти знаменитое письмо, поразившее горем всю Грецию, ru|фамилия «Меланиппиди» исчезла с вывески Черноконича (он же Каваллонеро), ru|а тотчас после японской истории это имя опять заняло свое место. Но теперь на вывеске снова значилось только: ru|«Cantina e pasticceria di Niccolo` Cavallonero — Crnokonich». ru|(«Винный погребок и кондитерская Никколо Каваллонеро — Черноконич»). ru|Слово «Melanippidés» было густо замазано черной краской, ru|следовательно, дела Менохира — как называют героя-князя здешние греки — шли неважно. ru|Но, хотя Черноконич и был пройдоха, кормил он все-таки очень порядочно и давал хорошее вино. «Милорд» и его спутник ru|вошли поэтому в казино и уселись за столик. ru|Спутник «милорда» весело кивнул головою хорошенькой брюнетке, стоявшей за стойкою буфета, и закричал: ru|— Eh, signorina Nizza la Bella, come sta(О, прекрасная синьорина Ницца, как поживаете?)? ru|Глухого «милорда» она не любила: вообще, англичане ей не нравились, а уж этот — бог с ним. Зато другой, темноглазый, веселый, ru|со странным контрастом смуглого лица и светлых вьющихся волос, в красной рубахе под модной альмавивой, очень интересовал ее. ru|хотя Ницце он вовсе не казался «некрасивым», и девушка знала, что он здесь не по своей воле, а в наказание за какие-то выходки в Петербурге или Москве. ru|В чем эти «выходки» заключались, Ницца не знала, но вся местная молодежь окружала Сандро таким вниманием, что на этот счет не оставалось сомнений: ru|верно, он сделал что-нибудь очень геройское. ru|С Ниццой его познакомили уже месяц тому назад: Мандрони сам представил его своей невесте по настоятельной просьбе Сандро, которому уши прожужжали рассказами о красоте этой шестнадцатилетней Ницца la Bella. ru|Мандрони молод и красив, соперников он не боится — да и без того у Ниццы много обожателей; ru|и ведь этого изгнанника недаром называют bruto Sandro — опасаться было нечего. ru|Сандро действительно оказался не опасным. Он не увивался за Ниццой ru|— может быть, ему казалось это непозволительным по отношению к Мандрони — и даже мало говорил с нею; ru|иногда только его глаза встречали взгляд девушки. ru|И тогда он откровенно и свободно любовался ее точеным личиком и миндалевидными карими глазами. ru|Ниццу он удивил. На вопрос подруг она как-то ответила, что Сандро ей кажется cos`i stravagante... ru|(Такой экстравагантный) В нем было что-то особенное. Ницца не могла объяснить, что именно: ru|ей только казалось, что он совсем не такой беззаботный, как кажется, и что если бы он меньше хохотал, а больше грустил, то это вернее передавало бы истинное настроение его души. ru|Таких она еще не видела: одесские giovinetti(одесские молодые люди) смеялись всегда как дети, ru|а у этого Сандро казалось, что его смех — веселая музыка в правом конце клавесина, тогда как в левом тянется ru|печальный, рыдающий аккомпанемент — вроде Miserere... ru|Как бы то ни было, синьор Черноконич был очень рад: ru|прежде его дочка почти никогда не соглашалась посидеть в буфете казино, а теперь — вот уже три недели— она проводит там часа по три в день. ru|Manco male, и за то спасибо. ru|Ницца смотрела на Сандро, с аппетитом уничтожавшего котлету, и старалась вслушаться в разговор его с глухим инглези. ru|Говорил «милорд», а Сандро слушал и ел. — Я думаю, — объяснял «милорд» на своем французском языке, ru|— что одно из двух: или он все может — тогда он не добр, потому что заставляет нас страдать; ru|или его силе есть пределы — а тогда к чему он нам? ru|И вообще я думаю, что глупо объяснять загадки при помощи понятия, которое само нуждается в объяснении своего появления. ru|— Да-а, — протянул Сандро негромко, забывая, что глухой англичанин его не слышал. — Да-а... Все это так, ru|но это, parbleu(Черт возьми!), нисколько не отрадно... ru|Красоты в этом нет, понимаете, милорд, красоты. Плохо... ru|Тут он выпил рюмку вина, поставил ее и вдруг, вспомнив что-то, вскочил и подошел к стойке. — Синьорина Ницца! — Что? ru|— спросила она по-русски. Ницца говорила по-русски очень правильно: она окончила «Градское девичье училище». ru|Сандро тихо сказал: — Мне поручили поговорить с вами, синьориночка. Поговорить и даже побранить, con permesso, ru|с вашего позволения, конечно. Где бы это можно было? Вы сегодня вечером будете в театре? ru|— Я попрошу папу. — Benissimo — e arrivederci presto(Отлично — ru|до скорой встречи). Но непременно! Синьор Черноконич, прекрасно понимавший свои выгоды, ru|в 1817 году пожертвовал на устройство порто-франко четыре тысячи серебром. Поэтому теперь он считался ru|«степенным гражданином» г. Одессы и владел абонементом на ложу за полцены. Ложа была обита стареньким красным сукном ru|и оклеена обоями. В ней стояло пять стульев, но считалось неприличным, если являлось более трех лиц. ru|В этот вечер Арриги пела Розину, и так пела, что в конце действия Ницца заметила слезы у себя на глазах. ru|Синьор Черноконич был тоже очень доволен и заснул только в антракте. ru|Ницца тихо сидела на своем стуле и осматривала «платею», украдкой отыскивая Сандро. Но в platea(Партер) ru|его не было. Ницца подняла глаза к ложам и увидела его. Сандро сидел в ложе ru|прямо против palchetto(ложа) Черноконича, и с ним была дама, которую Ницца знала: ru|это была одна из первых красавиц города, недавно приехавшая сюда и уже имевшая много поклонников и неприятельниц. ru|Ее муж был родственником и соотечественником самого синьора Черноконича. ru|Сандро сидел в ее ложе и казался очень доволен. ru|Его глаза сверкали так весело, что даже зоркая Ницца не нашла в них ничего напоминающего о затаенной грусти, ru|которая постоянно чудилась ей в смехе Сандро. С него она перевела взгляд на его даму, ru|на ее пышное декольте, выпятила вперед нижнюю губку и презрительно шепнула: — Fi che scollacciatura! ru|(Фи, какое декольте!) Сандро увидел ее, ласково кивнул ей и выбежал из той ложи. ru|Через минуту он сидел рядом с Ниццей. — Вы знаете, о ком я буду говорить? ru|Она пожала плечами, оглянулась на отца — он спал — и сказала: — О Мандрони. — О Мандрони. ru|Вы очень догадливы. Браво! И было бы хорошо, дитя мое, коли бы вы были настолько же справедливы и добры, как догадливы. ru|— Разве я злая? — Эх! Зачем такие ужасные слова употреблять. Злы ли вы? ru|Не думаю. А впрочем, я лгу. Я это именно думаю. Вы — злая синьорина. — Я!? ru|Это вы несправедливы, да. В чем моя злость, говорите сейчас? Сандро засмеялся. ru|— Ладно. Я вам скажу, в чем ваша злость. Мандрони вас любит? Раз. ru|Вы — его невеста? Два. Но вы запретили ему подымать разговор об этом, пока вы сами не заговорите. Теперь он сидит у моря и ждет погоды, потому что вы обеими ручками отмахиваетесь от каждого его слова. А он, бедный, в июле уезжает в Неаполь, и вас он страшно любит. Что же, не злая вы, синьориночка? ru|Ницца молчала. ru|Ее головка была опущена, полудетская грудь, декольтированная по моде, тяжело дышала, а хорошенькие пальчики с розовыми, по-детски подрезанными ноготками ru|тиранили голубой веер. Сандро взглянул на этот веер и удивился. ru|— Эге! — воскликнул он. — Вот что значит южная кровь! Да вы изорвали веер, дитя мое. ru|Что с вами? Неужели вас так волнует этот разговор? ru|Ницца печально подняла на него глаза и увидела, что с его лица как будто сбежала насмешливая улыбка — ru|или, вернее, сквозь эту насмешливость проглянуло что-то ласковое, участливое, доверчивое и вызывавшее доверие. ru|У Ниццы в груди сладко-сладко сжалось сердце. А папа спал. Ницца решительно заговорила: — Хорошо, ru|я вам отвечу. В этот миг оркестр заиграл увертюру, и синьор Черноконич проснулся. ru|— А-а-а, — протянул он, — che veggо! I miei complimenti, Александр Сергеевич. (Кого я вижу! ru|Мое почтение Александр Сергеевич.) Ницца вспыхнула и замолчала. ru|Она сразу же почувствовала, что в ней исчезает минутная решимость рассказать этому Сандро, почему она так «зла» с Мандрони. ru|Он остался в их ложе до второго антракта, а когда упал занавес, он был глубоко растроган и весь полон восторгом впечатления. ru|— О, эта Арриги! — восхищался он. — Я не отдам ее даже за Каталани, не то что за вашу Дзамбони. ru|Дзамбони! Не к Дзамбони, а вот скорей к Арриги подходит тот сонет вашего здешнего одописца, как его, Пеццола, что ли? ru|Звук голоса ее — сердец услада. Не знают лживых слов ее уста. Она скромна, приветлива, ru|чиста, Но смертный от ее пьянеет взгляда. ru|Он продекламировал этот куплет одесского поэта, уже стоя у двери, и потом откланялся. ru|А Ницца сейчас же стала смотреть на противоположный palchetto. ru|Но там уже сидел муж красавицы и еще какой-то молодой офицер, очевидно, русский, с которым она весело болтала и хохотала. ru|Потом Ницца опустила глаза и увидела Сандро. Он стоял в проходе четвертого ряда platea, и лицо его было нахмурено. ru|На ту ложу он не обращал никакого внимания и даже смотрел совсем в другую сторону. ru|Ницца выждала, пока ее взгляд не встретился с его глазами, и улыбнулась ему. ru|Он пришел в ее ложу в последнем антракте перед divertimento и взял с нее слово, что она будет «миленькой» с бедным Мандрони. ru|Так как он при этом даже ни разу не взглянул на ту ложу, Ницце захотелось сделать ему что-нибудь приятное, ru|и она обещала. Был вечер, теплый, но не душный; ru|у моря чувствовалась даже приятная прохлада, хотя ветра не было. Море даже не плескало, а только словно ласкалось о берег, ru|и все большие звезды отражались в нем золотыми дрожащими нитями. По мелкому песку шла Ницца, ru|за нею Мандрони вел ее пожилую тетку. ru|Мандрони был не так скучен, как всегда: он рассказал Ницце о своих дарданельских приключениях, и Ницца должна была сознаться, ru|что приключения очень интересны и что он умеет рассказывать их скромно, не подчеркивая своей роли.— Oh! ru|Sediam un po, — застонала утомленная тетка. (Ох, давайте присядем) ru|Но Ницца всматривалась вперед и шла дальше. Шагах в тридцати, где заливчик замыкался скалою, стоял Сандро в своей красной рубашке. ru|Альмавива лежала на песке; Сандро выбирал камни и, изгибаясь, кидал их в море, ru|так что они рикошетом перескакивали по темной воде, вспыхивавшей от ударов фосфорическими серебряными брызгами. ru|— Мадонна! — воскликнул в комическом ужасе Мандрони. — И это — занятие для чиновника и поэта?! ru|— Un peu de gymnastique (Немного гимнастики), ru|— оправдался он по-французски, из уважения к тетке Ниццы, которая очень мало владела русским языком. ru|— А что касается моей поэзии, то, право, мне уже кажется, что теперь — basta. ru|Уж больше месяца пера в руки не брал. — Старая песня, — сказал Мандрони, а Ницца удивилась. ru|— Разве вы поэт? — М-м, — отвечал Сандро, опуская голову, — к сожалению... ru|— Согласись, мой милый, что сожаление тут приделано прямо для красоты ru|— finch`e si crede, comme on dit chez nous. Eh? (Покуда верят, как говорится. А?) ru|Сандро оживился. — Ей-богу, нет! Я тебе не скажу, чтобы всегда, но очень часто я бываю в таком настроении, ru|что согласился бы сделаться кем угодно, только чтоб не иметь в своем формулярном списке двух поэм. ru|О, черт возьми! Испытал бы ты это, мой почтенный друг — смотрят на тебя не как на simple homme comme il faut, ru|(не как на Обычного человека, такого, как все) а... черт знает что... как на аппарат для высиживания стихов. ru|— Тсс... ты уже путаться начал, — испугался Мандрони, — представь, ru|а я как раз хотел просить тебя прочесть что-нибудь свое мадемуазель Ницце. Вот бы ты был благодарен, а? ru|Сандро сразу затих. — Вот что, — пробормотал он по-русски. — Положим... Вечер сегодня очень хороший, ru|и мадемуазель Ницца очень славная барышня. Да и у меня на душе что-то очень поэтично сегодня. Eh, bien, ru|ainsi soit-il(Ну что ж, так и быть). Вы позволите? — обратился он к тетке. ru|Он читал свои стихи просто, как будто рассказывал, и красивые перекрестные рифмы очень нравились Ницце. ru|Это была история молодой дикарки из горной деревни на Кавказе. Она полюбила русского пленника и спасла его. ru|Но русский не мог любить ее, ru|потому что его сердцем владела другая, — и эта другая была недостойна ни его, ни молодой черкешенки. ru|А черкешенка все-таки спасла русского, распилив его цепи в тихую лунную ночь. ru|И когда они расстались, она долго смотрела вслед беглецу. ru|Он оглянулся и уже не увидел ее, а увидел только струистые круги да пену в волнах горной речки. ru|Когда Сандро окончил, тетка встрепенулась и сказала: c’est touchant,(Так трогательно) ru|Мандрони поблагодарил его, а Ницца молча сидела на альмавиве поэта и смотрела на темно-синюю воду. ru|Когда зыбь набегала на подводные камни, вокруг них тоже играли и сверкали струистые круги. ru|Ницца шла по деревянным настилкам к купальням. Она немножко исхудала и побледнела за последние недели, но это ее не портило. ru|Кто-то нагнал и окликнул ее. Это был Сандро. ru|Альмавивы на нем не было, а вокруг шеи было обернуто мохнатое полотенце, концы которого развевались за спиною. ru|Он был тоже очень печален; ru|Ницце даже казалось, что ему вовсе не до беседы с нею и что он с трудом подыскивает темы для разговора. ru|Она еще больше ушла в себя. — Что это с вами? — спросил он. ru|— Для невесты, свадьба которой через месяц, такое настроение не подходит. Она холодно ответила: ru|— Вы могли бы и не заговаривать об этом. Ее сразу охватила злоба на этого Сандро. ru|Зачем он вмешался не в свое дело? Зачем он уговаривал ее выйти за Мандрони? ru|Положим, они давно помолвлены; положим, Мандрони ее любит, и она тоже... когда-то... Но все-таки... ru|Он сказал: — Ваша тетка жалуется, что вы ее как-нибудь уморите: ru|вы заплываете обыкновенно так далеко, что вас даже не видно. Экая вы храбрая какая! — А вы бы, конечно, побоялись. ru|Не судите по себе, — злобно и презрительно сказала она. Он приостановился. — Что-о? ru|Побоялся бы? Bene(Отлично). Посмотрим. ru|Сейчас возьму у сторожа полный купальный костюм — и посмотрим, кто лучше плавает. Солнце стояло уже низко. ru|Вода была спокойна и не очень тепла. Ницца тихо, но уверенно и мерно проводила по воде обнаженными руками, ru|и вода вокруг нее не пенилась, а только рокотала. ru|Ее волосы были подобраны высоко на темени и придавали ей какой-то лукавый и веселый вид. И точно, тоска ее исчезла. ru|Она уплыла уже так далеко, что купальни только неопределенно белели где-то на берегу. Никто не увидит. ru|Она немножко приподняла голову и плечи и оглянулась. Сандро подплывал к ней справа, ru|звучно и коротко хлопая по воде мускулистыми смуглыми руками. — Теперь я спокоен за вас, — сказал он, ru|— начнете тонуть — спасу. А потом явлюсь к синьору Черноконичу и потребую презренного металла, ru|ибо оный никогда помехой не служит. Он плыл шагах в десяти от нее и ближе не подплывал. ru|Вода точно убегала под ними. Было так тихо, что им даже не приходилось повышать голос. — Слушайте... — начала она. ru|— Что, друг мой? — Разве вы в самом деле считаете меня своим другом? ru|Он подумал и сказал: — Да. — Хорошо, я рада, — ответила она. ru|— А тогда... ответьте мне искренне на один вопрос. — Искренне? Что ж, как другу, можно. ru|— Отчего вы всегда так печальны — и вот сегодня тоже? У вас какое-то горе, да? ru|Тогда он подплыл к ней на два шага ближе и рассказал ей все, что мучило его душу. ru|И Ницца ярко представила себе эту женщину, ru|какою видела ее тогда в театре, — красавицу с роскошными волосами и роскошным декольте. ru|Но у Ниццы не было в сердце уже ни отвращения к ней, ни злобы, а только одна глубокая, щемящая боль. ru|Она тихо спросила:— Разве она вас не любит? ru|— Я не знаю, — в отчаянии ответил Сандро. — Я не знаю, синьориночка. Но я очень несчастен... и очень смешон, ru|и не будь вы такая милая, славная подруга, я не рассказал бы вам этого ни... Да что с вами? ru|Что вы побледнели? Вы устали? — Это ничего, — очень тихо ответила Ницца. — Право, ничего. Видите, ru|сюда едет лодка. Плывите, а то неловко. Я тоже плыву обратно, уже пора. Он внимательно всмотрелся в ее лицо, ru|потом в парус, показавшийся в стороне предместья, и уплыл, сказавши: — До свидания, синьорина Ницца. ru|— До свидания, — прошептала она. Он уплывал все дальше. ru|А Ницца неподвижно лежала на спине и смотрела, закинув голову, на бледное предзакатное небо, и боль в ее сердце росла и росла и превращалась в странное, ru|мучительное отчаяние. Она разом вырвала руки из-под головы, ru|высоко подняла их над водою и заломила свои тонкие пальцы с розовыми детскими ноготками. ru|Слезы стали жечь ее глаза, и ее головка погрузилась в тихую воду. И Ницца стала опускаться. ru|Сначала глаза ее были открыты, потом она зажмурилась. В груди сперлось дыхание, в голове стало страшно тяжело. ru|Вдруг ужас охватил ее, ru|она вся содрогнулась, и в ту же минуту ей в горло хлынула соленая вода, проникая куда-то глубоко-глубоко — в самое сердце. ru|Лодка с парусом, покрасневшим от заката, быстро неслась по воде. В ней сидел глухой англичанин, смотрел в небо, ru|думал свою думу и ничего не слышал. ru|Задача ru|— Это напоминает мне одну историйку... Вы не хотите спать? Я сказал, что не хочу. ru|В дороге часто приходится лгать. В этом отношении вся жизнь вообще есть длинная, очень длинная дорога. ru|Именно поэтому я не принимаю на себя ответственности за достоверность «историйки», которую мне рассказал этот соотечественник. Впрочем, ru|мало ли что случается. — Я ехал, — начал он, — по этой самой дороге и скучал немилосердно. ru|Есть люди, которые думают, что путешествия исключают скуку. Действительно, со стороны оно кажется быстрой сменой ru|впечатлений, если сегодня ты в Будапеште, а завтра в Фиуме, но для самого путешественника ru|между этими двумя моментами тянутся двадцать четыре часа однообразной тряски в вагоне... Тьфу! Vae divitibus, ru|vae divitibus,(Горе богатым, горе богатым) коллега, — скука хуже плетей. ru|Я сидел в купе в единственном числе, а за моим было купе дамское — с венгерской надписью «ной сакас» и ru|по-хорватски «za gospodje». От нечего делать я стал прислушиваться к тому, что говорилось в том купе. ru|Прежде всего я разобрал возглас по-итальянски: — Джаннино, не стучи в окошко, разобьешь! ru|Очевидно, там был и мальчик. Затем тот же голос заговорил другим тоном и на другом языке — я разобрал, что по-немецки. ru|Другой женский голос ответил: Ja, Fräulein, nach Fiume, (Да, барышня, в Фиуме) ru|— и сейчас же за этим последовал окрик первого голоса по-итальянски: «Джаннино, не лезь на сетку!». ru|Последовал прыжок и новый возглас: — Сумасшедший, да ты разорвешь мне платье! ru|Очевидно было, что в том купе находились три особы: маленький мальчик Джаннино, его спутница — сестра или гувернантка, но не мать, потому что это была Fräulein, ru|— и другая дама или девица, немка, очевидно, чужая для первых двух. ru|С этими мыслями я заснул и, засыпая, слышал еще два окрика, потому что Джаннино тыкал зонтиком ru|в лампу и сделал из саквояжа чужой барышни пароход. Когда я проснулся, уже рассвело; было немного пасмурно, ru|и мы проезжали по Кроации. Я очень люблю виды этого края... знаете: ru|«на горы каменные там поверглись каменные горы» или как его бишь? Подлинно, ru|«суровый край: его красам, пугаяся, дивятся взоры»... Он очень мило произносил стихи. ru|Я начал каяться в своем первоначальном убеждении, что это коммивояжер, окончивший четыре класса заведения. ru|— Помню, — продолжал он, — я уселся у окна, вынул кошелек и стал считать. Я ехал в Венецию и должен был прожить там, по крайней мере, две недели, а у меня оставалось пятьдесят лир и австрийскими деньгами пять гульденов тридцать один крейцер, ru|не считая билета на проезд из Фиуме до владычицы морей. Это было немножко мало. Я предвидел... ru|одним словом, предвидел много скверных вещей. Я вышел в коридорчик ru|и увидел тут всю тройку из «ной сакас». Действительно, я угадал. Во-первых, тут была чудная барышня, ru|немка, прехорошенькая веночка с карими глазками. ru|Затем, была тут спутница Джаннино, тоже очень хорошенькая, с русыми волосами и серыми глазками. ru|А сам Джаннино был лучше их обоих, вместе взятых: черный итальянский бесенок с черными глазками, лет восьми ru|— ртуть, воплощенный «Дневник маленького проказника». Когда я появился, он прыгал на одной ноге вдоль коридорчика и кричал: ru|— Куджина Ванда, берегитесь! ru|Едва я сообразил, что куджина означает «кузину», как Джаннино на скаку вышиб коленкой из рук своей спутницы ru|книжку, и она полетела в меня. Я поднял ее и отдал. На ней было написано: «Bez dogmatu». ru|Меня обрадовало то, что она была полька. Я почему-то очень люблю и этот народ, и его язык, и особенно его девушек. ru|Меня обольщает в них сочетание запада с востоком: это славянские французы. ru|Словом, мы разговорились по-итальянски, так как я по-польски очень плох. ru|Через четверть часа Джаннино уже прыгал через мою палку, укрепив ее поперек купе. ru|Мы перешли на немецкий язык, чтобы в разговоре могла принять участие и веночка. Мне стало так весело и легко на душе, ru|что я только колебался, к которой из двух почувствовать слабость. Полька была пластичнее и смелее, в ru|енка была пикантнее. Панна Ванда сказала Джаннино: — Берегись, не трогай меня; синьор тебе спускает, ru|а я тебя, в конце концов, запру. Джаннино отрезал: ru|— Если синьор меня боится, то вы тем более — вы слабее его. Она заспорила, и это дало нам повод померяться силой. ru|Я перегнул ее руку, причем мы хохотали, а веночка очень подозрительно щурилась на наше единоборство. ru|Между Хорватией и Литторалем есть большой туннель... Эге, я вижу, что вы при этом слове насторожились — и недаром. ru|Когда мы очутились в темноте, то все четверо расхохотались от неожиданности — говорю вам, что нам было очень весело. ru|Пока исчезал слабый полусвет, я видел, как Джаннино припрыгивал от радости. Потом мы все замолчали. ru|Ей-богу, я совершенно нечаянно прикоснулся мизинцем к ее ручке; и я не нахал — я сейчас же отдернул руку. Потом — ru|я обомлел. Представьте себе, я почувствовал теплое дыхание на щеке и затем беззвучный, ru|но крепкий поцелуй, прямо в губы — ей-богу! А? Что скажете? Кровь бросилась мне в голову. ru|Я точно сквозь какой-то грохот слышал голос Джаннино, который в коридорчике пытался отворить окно и звал на помощь куджину. ru|А она спокойно ответила: — Не надо, Джаннино, дым войдет. Наконец, мы выехали на свет Божий. ru|Панна Ванда была совершенно спокойна. Венка тоже. Венка была еще без шляпки, а на панне Ванде был берет ru|со спущенной вуалеткой. Как же?.. Но вуалетку легко поднять и отпустить, потому что несомненно было одно: ru|веночка, при всей своей пикантности, не могла поцеловать меня как есть — ни с того ни с сего. Но это спокойствие! ru|Ай да панна Ванда! Замелькали белые дома Фиуме, и вот мы на вокзале. ru|Я позвал носильщиков. Тогда панна Ванда, глядя мне прямо в глаза и улыбаясь, сказала: ru|— Так как вы только завтра уезжаете, то я буду очень рада видеть вас у себя, и тетка — мама Джаннино — тоже, потому что она варшавянка. ru|Corsia Deak, номер такой-то. Я отвечал с очень большим ударением: — Непременно! ru|Веночку я проводил до самого Hótel de la Ville, где она остановилась. ru|По дороге я окончательно отбросил вздорную мысль, что это была она. Приходилось бы приписать ей слишком уж большой артистический талант ru|— столько естественной невинности было в ее обращении со мной. Я оставил ее в Hótel de la Ville, ru|а сам пошел на поиски какого-нибудь скромного albergo(Гостиницы), потому что о моих ресурсах вы уже знаете. ru|Мы приехали в Фиуме в девять часов утра. В половине третьего я звонил у дверей мамы Джаннино. Вы поймете, что за этот промежуток времени ru|я успел окончательно и погубительно влюбиться. Я сидел у них один час ru|и упросил панну Ванду поехать со мною в Аббацию. Пароходик отходил в четыре часа, а последний из Аббации в шесть. ru|Пока она одевалась, я сбегал в свой albergo за биноклем. ru|Я чувствовал, что сейчас сделаю глупость, — но не мог устоять. Я вошел в первую встречную меняльную лавку ru|и обменял свои 50 лир на гульдены. Но день был такой славный, солнечный, ru|Ванда такая хорошенькая и весь городок со своими стройными домами венского стиля и голубым морем был так приветлив, ru|что я махнул рукой на политическую экономию и перестал думать о Венеции и о двух неделях, которые я должен буду там провести. ru|Что мне «завтра» — да здравствует «сегодня»! Я купил два свертка засахаренного миндаля; ru|мы сидели на палубе первого класса и любовались пароходиком «Volosca»: Он был такой беленький, такой умытый ru|— видно было, что он принадлежал немецкой компании. О чем мы говорили, в точности не помню, но могу вас уверить, ru|что у панны Ванды был большой артистический талант. Скоро показалась Аббация. Это такой дивный уголок, ru|что описывать его было бы кощунством. В конце ноября там было море, настоящее море темной зелени платанов и ru|пальм и других деревьев — я не знаю ботаники, — и из этого моря пятнами выделялись, по всему склону горы, ru|белые-белые виллы. Чудо! Чудо! Это было бы совершенством, коллега, если бы не надписи на немецком языке. ru|Впрочем, неизбежное неизбежно. ru|Моя задача вполне определилась для меня: нужно было заставить панну Ванду сознаться, а потом последовать моему принципу, который гласит, что грешно пренебрегать маленькими ru|мимолетными amoretti.(Любовными интрижками) ru|И... Господи! Поверите, коллега, я еще и теперь злюсь при мысли, что я даром потерял время. ru|Она хорошо знала Аббацию. Она провела меня по всем главным «улицам», а к концу, в виде десерта, приберегла парк при лечебнице ru|— прелесть, подобно которой я никогда не видал, — ru|но за весь этот час мне не удалось ни разу навести разговор на путь истинный. ru|Это была полька, которая выскальзывала как змея. ru|Когда мы забрели в глубину аллей парка, я предложил ей присесть, и она согласилась. ru|Дорожка была узенькая-узенькая, вся закрытая густой зеленью и сверху, и с боков; кроме того, уже смеркалось. ru|Среди зелени были разбросаны большие белые камни; в сумраке они казались статуями, ru|так что мне стало чудиться, будто мы перенесены в какой-то античный мир. Было так красиво, что я боялся шевельнуться. ru|Панна Ванда тоже говорила почти шепотом. Я сказал: — Тьма...Она сказала: ru|— Дда... Как в том туннеле. Я потерял терпение и заговорил: — Слушайте, синьорина. ru|Я наконец должен у вас спросить прямо: зачем вы это сделали? — Что? ru|— Да не хитрите, забудьте хоть на минуту, что вы дама, говорите — зачем? ru|Она хотела отвечать, но в эту минуту раздался звонок пароходика на пристани. Она вскочила и закричала: — «Volosca»! Бежим, мы еще поспеем! ru|Я ухватил ее за руку и сказал:— Не пущу. — Что вы? Ведь это последний — уже шесть часов! ru|Но при всем том она не отнимала руки, и я совершенно терял голову. Я взмолился: — Синьорина, панна Ванда, милая, останемся еще на часок. Погода тихая, я возьму обратно ялик. ru|— Но ведь это бешеные деньги, что вы?! Я махнул рукой. ru|Венеция? Две недели? Ге! Да здравствует «сегодня»! — Панна Ванда, милая, добрая... ru|— Но... — она замялась. — Ей-богу, я проголодалась, невозможно... Я ответил: — Мы закусим здесь. ru|Венеция? А ну ее! Панна Ванда осталась, и ее рука осталась в моей. Послышался снова звонок и ru|свист. «Volosca» ушла. Тогда панна Ванда сказала: — Пустите мою руку. И... ru|пройдемся, — видите, как темно. Как это нехорошо, что я согласилась! Мы уже шли медленно-медленно ru|по бесконечным аллейкам. Я сделал последнюю вылазку. — Синьорина, теперь отвечайте! ru|Зачем вы это сделали тогда? — Но что и когда? ru|Я никогда не слышал более искреннего удивления в тоне голоса. — А тогда, в туннеле? ru|— В туннеле?! Она вся выпрямилась и точно задрожала, и, представьте, в ее голосе мне послышались слезы, честное слово, когда она сказала: ru|— Клянусь вам, что я не знаю, на что вы позволяете себе намекать. Но вы злоупотребляете тем, что я неосторожно осталась с вами здесь. ru|Понимаете?! Проклятие! Это была веночка! Мои гульдены, мои гульдены — и Венеция! ru|Делать было нечего. Я кое-как извинился. Потом мы закусили — отступать было поздно: три гульдена ru|долой. Потом мы погуляли — я делал любезную bonne mine au mauvais jeu(Хорошая мина при плохой игре) ru|— и пошли на маленькую каменную пристань. Море было великолепно, но яличник потребовал шесть гульденов ru|— и то не сразу согласился. Мимо! На другой день я не пошел к панне Ванде ru|и только перед отъездом на пароходе «Daniel Ernö», уходившем в Венецию, забежал из вежливости прощаться. ru|Мать Джаннино сказала: — Джаннино не гулял сегодня, Ванда. Пойди с ним проводить пана, eh? Панна Ванда взяла за руку Джаннино, ru|и мы пошли в порто-франко. Джаннино был очень весел, но я ни разу не улыбнулся и был сух, как пробка. ru|Но когда я уже стоял на борту, когда мы уже тронулись, мне пришлось бросить свое самообладание, ru|потому что Джаннино, хохоча во все горло, закричал с берега: — Signore, а почему у вас такие жесткие усы? ru|Понимаете?! ru|Невежа (Очерк, ru|Посвящается М. Горькому) Настоящих приключений не бывает в теперешней жизни: вся она состоит в том, что мы принимаем пищу ru|и перевариваем ее. Поэтому теперь принято называть «приключением» всякую мало-мальски любопытную, не совсем обыденную мелочь. ru|Поскользнулись на улице — приключение; заблудились в воротах дома Вагнера и вместо Дерибасовской попали на Ланжероновскую ru|— приключение; обронили двугривенный, разбили очки, встретили забытого знакомого — все «приключение». ru|Не знаю почему, всякий раз, как попадаю в Фиуме, со мною должно случиться какое-нибудь «приключение» этого типа, ru|большей частью какая-нибудь интересная встреча. В последний раз у меня были даже две такие встречи. Первая из них до того похожа на анекдот, ru|что я подожду подходящего настроения и тогда только попытаюсь описать ее, хотя все описание должно будет состоять ru|в точной передаче вагонного разговора с российским казенным педагогом, получившим наследство и направлявшимся в Аббацию ru|— лечить один из обычных педагогических недугов. Вторая встреча произошла в самом Фиуме, на Лидо, ru|где я шатался без определенной цели. Героем ее был тоже россиянин, но не педагог, а писатель. ru|У одного пароходика, опершись о перила сходни, стоял довольно изящный господин, разговаривавший с матросом. ru|Проходя мимо, я услышал, что матрос говорил по-хорватски, а господин расспрашивал его по-русски. ru|Лицо господина было мне знакомо, и я сейчас же вспомнил, где видел его портрет: в юбилейном выпуске хорошей поволжской газеты, ru|в которой он был главным сотрудником. Я знал его имя, псевдоним и несколько его фельетонов и рассказов, которые мне очень нравились. ru|Я выждал, пока он сказал матросу «до свиданья», а матрос ответил: «z’Bogom». ru|Господин направился в мою сторону шагом слоняющегося человека. Лицо у него было хорошее, располагающее. Я подошел к нему, поклонился ru|— он вежливо (как всякий русский за границей) приподнял котелок. ru|Я сказал ему, что прошу позволения представиться ему в качестве поклонника его таланта, и назвал его имя, псевдоним и газету. ru|С его лица сбежала мигом всякая доброта и любезность, оно точно одеревенело, стало ужасно злым, ru|и он ответил мне буквально так: — Убирайтесь вы к чертовой бабушке. И пошел прочь, а я остался пригвожденным к месту от изумления. ru|Так я простоял минуты две, потом пожал плечами, пошел в кафе «Адрия», сел, заказал чай, взял газету ru|и все-таки не мог еще прийти в себя. Вдруг меня тронули сзади за плечо. Это был, horribile dictu, ru|(Cтрашно сказать) мой обидчик. Я серьезно разозлился и вскочил: — Что вам надо? ru|Он развел руками и сказал просто и смущенно: — Простите бога ради, я вот вас обидел ни за что ни про что, ru|и мне страшно стало совестно. Вы уж извините. ru|— Да помилуйте, как же можно так оскорблять человека только за то, что он принял вас за другого? ru|— Да вы не ошиблись, я именно тот, за кого вы меня приняли. — ?!?! Так я этого уже совсем не понимаю. ru|— Послушайте, — сказал он, — еще раз прошу вас извинить меня, забыть мою грубость; потом мы заново друг другу отрекомендуемся ru|(у него был красивый волжский выговор), вы мне позволите присесть к вам, и я вам все расскажу. ru|Вот его исповедь. ru|«Я прежде был чиновником, дожил так до двадцати пяти лет; потом наудачу попробовал счастья в „Живописном обозрении“ ru|(я с детства пописывал); рассказ напечатали, потом повесть, потом я попал в нашу газету, ru|увидел, что это как раз моя струнка, — потому что талантик у меня милый, но очень маленький, ru|— бросил канцелярию и утвердился злободневным газетчиком; и был очень доволен. У меня есть кое-что свое, ru|газетка платила мне полтораста рублей в месяц, у нас захолустье, а человек я скромный. ru|Я никогда никому до того не говорил, что пописываю, никому никогда не давал читать своих опытов, ru|потому что не люблю, чтобы надо мной изрекали приговоры. ru|Только мои родные да два-три приятеля знали (и то догадались, а не я сказал), что я пописываю, ru|но поняли, что я не люблю об этом говорить, и молчали. Теперь пошла музыка не та. ru|Псевдоним, конечно, сейчас же разгадали, изумились, что я бросаю службу, приставали, как водится, с советами; ru|все это надоедало, но я в первом пылу пропускал это мимо ушей и только старался сейчас же менять тему разговора. ru|И — опять-таки за первым пылом — я совершенно не заметил, как мало-помалу ru|все, все и все перестали говорить со мною о погоде, о картах и прочем, ru|а непременно заговаривали о литературе и о моих писаниях. И когда первый пыл прошел, и я оглянулся, ru|то меня охватили страх и досада. Мне трудно будет объяснить вам это. ru|Приходит знакомая Анна Михайловна, ru|которая всегда меня уважала, считала деловым молодым человеком, знала, что я чиновник, то есть занят вещами выше ее понимания, ru|и потому никогда ни на какие советы мне не покушалась. ru|Теперь она приходит и говорит еще издали, лукаво улыбаясь и кивая:— Читала, читала, ru|мы все в восторге. Только зачем это у вас она остается жива? ru|Лучше бы ей умереть, так знаете, на руках у Юрия, в лунную ночь... Приходит Семен Иванович, ru|счетовод губернской управы, и говорит, одобрительно улыбаясь: — Читал, читал. Прелестно. ru|Отчего только вы так мало рассказов пишете? Вы нам побольше. И цитирует Грибоедова: ru|вот этаких людей бы сечь-то... ru|Прихожу на обед к имениннику, мировому судье, и он при всем честном народе говорит мне, тоже с улыбкой: ru|— Читал, читал — очень удачно. ru|Только что это вы, батенька, издательский карман щадите? ru|Вы подлинней, подлинней, да коротеньких строчек побольше. Хе-хе! ru|За столом сидят дамы, тоже ласково улыбаются мне, кивают и говорят: — Очень мил у вас этот очерк ru|„Нелли“. У вас, право, талант. Приходит околоточный, улыбается и говорит: ru|— Читал, читал, с удовольствием читал. А я должен, понимаете, перед Анной Михайловной оправдываться в том, что Нелли не умерла, ru|счетоводу объяснять, что больше трех рассказов в месяц трудно выдумать, и почему трудно; ru|мировому судье я с кислой улыбкой толкую, что слишком длинного фельетона редакция не допустит ru|(а он с этим не согласен и спорит), а дам и околоточного должен благодарить за лестное мнение. ru|И, понимаете ли, из этого получается что-то такое обидное, унизительное, ru|вы как-то так беспомощно подпадаете под начало всей этой публики, и всякий вам судья и критик, и всякий считает себя вправе высказать в лицо вам свое мнение о вас самих ru|и еще улыбается, потому что это-де должно вам быть приятно, ru|— и так это все невыносимо для мало-мальского самолюбия, что я начал прятаться от людей и в редакцию, которая на главной улице, ru|посылал рукописи через мальчика. Больше: пробовал изменить псевдоним, да куда там! Сейчас разгадали, ru|и только еще больше разговоров пошло и пришлось давать объяснения и по этому вопросу. ru|Я литераторов почти не знаю, но убежден, ru|что каждому из них, у кого есть настоящее самолюбие, мучительно и неприятно это сознание, что первый встречный ему судья ru|и, главное, сейчас же самоуверенно плюнет ему, литератору, в глаза своим лестным или нелестным мнением, будто его спрашивают! ru|Да скажите: почему, если вы чиновник или молодожен, ru|ни один воспитанный человек не станет с первого налету высказывать вам свое мнение насчет смысла вашей службы или красоты вашей жены; ru|а о том, что вам, может быть, ближе и милее и жены, и службы, о том, во что вы вложили свою душу, ru|всякий сапожник, всякий обыватель вправе говорить с вами и ставить вам отметку, и в глаза, понимаете, в глаза? ru|Я знаю, разница та, что моя жена — только для меня, а свою повесть я отдаю „на суд публике“. ru|Во-первых, это выражение — большая ложь. Я ничего не отдавал на суд ни публике, ни критике. ru|Я зарабатываю свой хлеб тем трудом, который мне приятен, то есть это все равно, как если бы я для собственного удовольствия ru|сел у себя дома играть на фортепиано. Мимо раскрытого окна идут люди; кому нравится — остановится, кому нет — пройдет мимо. ru|Но ни у кого я не прошу мнения, отметки или суда: ru|я играю для своего удовольствия; и пишу я для своего удовольствия и пропитания. ru|Я не говорю, что мне неприятно знать, что публике нравится мой талант. Но пусть они сознают это про себя, ru|пусть печатают в газетах, но в глаза-то, в глаза-то мне пусть молчат, пусть не низводят меня на степень ru|школьника, который только их отметкой и интересуется, только ею и жив и с которым не о чем больше говорить! ru|Я под судом в жизни не был, черт возьми, и быть не хочу и не буду! Критика в печати — это еще туда-сюда ru|(хотя и это, по нашим временам, бесполезный пережиток). Но только в печати и обсуждайте то, что в печати же вам было предложено; ru|а переносить литературу в жизнь и мучить меня ею — это такая же гадость, как если бы я написал пасквиль, ru|то есть перенес бы жизнь в литературу. ru|Да и согласен я, что есть лица и моменты, по отношению к которым допустимо такое глядение массы в глаза живому человеку. ru|Это — моменты энтузиазма, моменты действия. Они возможны для актера, для оратора, ru|которые тут же на месте, наэлектризовав публику, срывают гром аплодисментов. ru|Но для писателя или художника такие моменты невозможны, потому что его действие происходит за сценой. ru|Так что, поймите, когда публика смотрит в глаза вызванному ею актеру или только что смолкнувшему оратору, ru|то и он, и она полны еще энтузиазма, вдохновения... А когда я, писатель, прохожу по своему захолустью, ru|и одна дама указывает на меня другим трем дамам, то здесь энтузиазм неуместен, и его нет, ru|а есть только желание подробно осмотреть меня, не признавая за мною никакого права на стыдливость... ru|Черт возьми, и до чего же невыносимо противно это глазение!.. Это, простите, что-то такое вроде насекомого, понимаете, ru|назойливого насекомого, которое забралось вам под воротник и от которого нельзя избавиться... ru|И ведь, право, дошло до того, что на меня, ru|если не на улице, то в концертах, в театре, на бульваре, начали глазеть просто кучками. ru|В популярность вошел. ru|И нет-нет — из этой кучки выделится знакомая фигура, подойдет и выскажет мнение. ru|Я перестал быть свободным гражданином, я сделался аппаратом ru|для писания статей, и только с этой точки и смотрели на меня добрые люди. И знаете, что я сделал? ru|Когда они нарвались у меня раз пять на грубости, ru|когда я нескольких дам прямо обрезал заявлением, что не желаю знать их „мнения“, ru|и вообще всем своим знакомым дал понять, ru|что мне неприятны всякие разговоры со мною о моих писаниях, и когда все это не помогло, потому что, верно, они считали это кокетством, ru|я напечатал желчный фельетон, где объяснил все то, что докладывал только что вам, и привел афоризм ru|о том, что глазение публики производит впечатление пододежного насекомого, и даже назвал насекомое по имени и отчеству; ru|а в тот же вечер пришла Анна Михайловна, закивала головой и сказала, улыбаясь: ru|— Читала, читала. Очень сильно! А все-таки вы неправы. А? ru|Что скажете? А тут приходит из цензуры моя комедийка: разрешили. ru|Я боялся толкнуться на столичную сцену; пошел к нашему антрепренеру — я с ним знаком — и дал прочесть. ru|Он указал некоторые поправки и обещал поставить. А редактор в отделе „Театр и музыка“ поместил об этом пять строк петита. ru|Вечером того дня шел в театре „Дядя Ваня“. ru|Я опоздал к началу, вошел в середине действия, а в антракте побежал было к буфету... Стоп. ru|Идет навстречу Анна Михайловна, улыбается, кивает и говорит: — Читала, читала. ru|Скоро, значит, будем и вас вызывать. Только отчего ж это вы не попытались пустить пьесу на Императорскую сцену? ru|Где Савина, Мравина, ru|Славина... Вы, верно, рассчитываете на нашу провинциальную снисходительность? О, мы будем очень строги! ru|Я ей ровно ничего не ответил, скользнул в буфет, ru|забился в уголок потемней и шепотом попросил чаю... Не помогло. Идут. ru|Идут мировой судья, ru|счетовод земской управы, дамы, околоточный, десяток фигур, которых я не знаю, идут на меня, улыбаются, кивают и говорят: — Читали, ru|читали... ru|И невзвидел я свету Божьего. На глазах у всей публики хватил стаканом об пол и закричал: — Да что вы, — говорю, — глаза на меня пялите? Чего вы пристали? Когда вы меня в покое оставите? Ведь вы мне хуже клопов надоели, ведь меня от одного запаху вашего тошнит, вы меня до печени доведете... Что за каторга, Господи ты мой, — уйдите вы, говорю, с глаз моих долой! ru|Из наболевшей души вырвался у меня этот вопль, ru|и... И эти ппп... пошляки захлопали в ладоши! Жиденько, но захлопали! ru|Я ушел из театра. Сказал антрепренеру, что пьесы не дам. Пошел утром к издателю и объявил, что еду за границу, ru|и, если он не хочет меня потерять, пусть назначит корреспондентом. Он со мной бился, да ничего не вышло. ru|— Что ж, — говорит, — поезжайте в Рим. Только уж платить будем, конечно, поменьше... ru|Ну, и уехал я. И не успел еще отдохнуть — вы навстречу, поклонник таланта!.. ru|Это уж, знаете, рок! Простите великодушно». — Коллега, — ответил я, — вы были правы, ru|а я был виноват. Если бы вы были на моем, а я на вашем месте, я бы вас еще хуже обругал. ru|Честное слово журналиста! ru|Одна минута (Рождественский рассказ) ru|Огоньки берега давно пропали. Месяца не было; волны светились ru|частью от себя, частью от блеска множества ярких выпуклых звезд. Снасти парохода ru|стонали своим странным звуком, не то скрипя, не то гудя; ru|капитан с вышки кричал кому то что то на языке, которого я не понимал. Стало холодно. Я ушел в каюту. ru|Там было шумно, было много народу, были хорошенькие иностранки; но для всего этого люда ru|важные и злые на вид лакеи уже накрывали длинный стол — они собирались ужинать. ru|Это не входило в мои расчеты, я скрылся в кабину, лег на свою верхнюю полку и утешился плиткой душистого шоколада, а потом задремал ru|под мерное, скрипящее, неприятное дрожание парохода. Разбудил меня стук. ru|Перед умывальником стоял мужчина с седоватыми бакенбардами. Этот счастливец так хорошо по ужинал, ru|что даже пришел отмывать следы пиршества. Увидев, что я открыл глаза, он обратился ко мне с какой то речью. ru|Расслышав слово керем (прошу), я сообразил, что он говорит по венгерски, и сейчас же ответил: — Нем тудом мадьяр. ru|Я твердо верил, что это значит «не говорю по мадьярски», ru|хотя обыкновенно мои соседи по вагону, когда я прерывал их расспросы этими тремя словами, почему-то продолжали беседу со мною как ни в чем не бывало на том же непостижимом наречии. ru|Но господин с бакенбардами меня понял и спросил по-итальянски, не найдется ли у меня куска мыла. ru|Я дал ему мыло, он привел себя в порядок, поблагодарил меня и лег на нижнюю полку; но за это время мы уже успели разговориться. ru|Теперь он лежал внизу и расспрашивал, я — вверху и отвечал. ru|Мадьяр был очень любознателен и обстоятелен: я должен был рассказать ему все, что знал, о торговых делах Одессы, ru|о крымском и бессарабском виноделии; он был коммивояжером какой то фирмы, продававшей токайское. ru|Окончив расспросы, он переменил разговор: — Вы — счастливец, вы говорите, что у вас там много друзей. ru|А вот мне придется встретить Рождество на чужбине, и одному. Это неприятно. — До Рождества месяц, ru|— отвечал я, — еще успеете вернуться. Вы живете далеко от Фиуме? — Нет, моя семья живет в местечке Гаршфальва, ru|это около Уй Домбовара, в восьми часах от Будапешта. — Я знаю эту станцию, — сказал я, ru|— даже помню, что там поезд останавливается только на одну минуту. Правда? Он ответил немного изменившимся голосом: ru|— Да... только на одну минуту. Я свесил голову за край койки, улыбнулся ru|приятной улыбкой человека, нашедшего интересную тему, и сказал: — Ведь правда, по венгерски «одна минута» будет «эд перц»? ru|Это единственное, что я знаю по вашему, хотя уже три года, как езжу по Венгрии, и то запомнил благодаря странному случаю... ru|Я собирался рассказать ему этот случай, ru|но тут по глазам его увидел, что он меня не слушает, а думает о чем-то своем, и о печальном своем. Он повторил машинально: ru|— Эд перц, эд перц... Да, одна минута может много значить. ru|Я вот вам расскажу, что для меня значит одна минута. Да вы не свешивайтесь, а то кровь ru|к глазам прильет. Берегите глаза. Я лег навзничь и стал слушать. ru|Остальные две койки нашей кабины были не заняты. Его слова доносились снизу медленно и отчетливо: ru|— Моя семья живет в местечке Гаршфальва, не доезжая Нового Донбовара, как я уже вам сказал. ru|У меня жена, два сына и дочь Нинка. Три года тому назад Нинке было восемнадцать лет. Она была высокая, ru|полная, красивая. Он помолчал и прибавил тише: — Черноглазая. ru|Три года тому назад нашей фирмы еще не было, я служил у Ковача из Будапешта ru|и все время жил в столице, а домой наезжал только к Рождеству, к Пасхе и летом. И вот, как раз три года тому назад, утром ru|двадцать четвертого декабря, я телеграфировал своим: «Встречайте», ru|сел в вагон и поехал домой праздновать сочельник. ru|По расписанию поезд должен был прийти в Гаршфальву около половины четвертого. Я еще за две станции увязал свой плед, ru|собрал чемодан и ящик с подарками и стал ждать с нетерпением, которое все росло. ru|За четыре месяца, которые я провел в разлуке с семьей, Нинка стала невестой и сама писала мне: «Атья (папа), я очень ru|похорошела». Двадцать четвертого декабря во втором классе не могло быть большого числа путешественников. В моем вагоне было четыре купе: ru|в первом сидел я, а в соседнем был тоже один пассажир, ru|но я не думал о нем и положительно не могу вспомнить даже того, был ли это мужчина или женщина. Остальные два купе были пусты. ru|И вот я наконец слышу по стуку поезда и по свисту, что моя станция близко. ru|Вокзал — по правую руку, но мои всегда ожидали меня у депо, налево от рельсов и не доезжая вокзала. ru|Я выскочил на площадку со своей поклажей в руках, отворил дверцу и выглянул. ru|Поезд замедлил ход, показалось депо, а на перроне мои, все пятеро (с женихом) и Нинка впереди всех. ru|И я до сих пор слышу, как Нинка кричит мне, пока мой вагон приближается к ней. — Скорей, папа, а то поезд стоит одну минуту! ru|И мне так захотелось поцеловать ее, что я не стал ждать остановки и спрыгнул с чемоданом и пледом на перрон, бросил чемодан и плед и кинулся к Нинке... ru|И в эту минуту из полузакрытого окна моего вагона, из окна второго купе моего вагона, ru|вылетела наискось небольшая бутылка, ударилась о косяк, упала на перрон и разбилась. ru|А моя Нинка закричала диким голосом, схватилась за глаза и упала мне на руки. Поезд миновал нас, ru|остановился, кондуктор по ту сторону вагонов закричал: — Гаршфальва, эд перц! Жених Нинки завыл, как волк: ru|«Бассама!»(Венгерское ругательство) и побежал к вагонам; старший сын за ним. ru|Но как только они добежали, поезд тронулся: одна минута прошла. ru|С того дня моя Нинка слепа на оба глаза, и жених навсегда уехал в Семиградию». ru|Я хотел сказать этому мадьяру: — Если бы вы знали те муки, ru|смесь невыносимых угрызений и подлого давящего страха, которые перенес тот неизвестный пассажир за ту минуту, ru|когда в его жилах остановилась кровь, ru|и он помнил только два крика — вопль невидимой женщины за окном и возглас кондуктора «эд перц», ru|— вы бы, может быть, простили его. Но я ничего не сказал. И утром, ru|в Анконе, после таможни я ушел, не попрощавшись с ним. Зачем мне глядеть ему в глаза, ru|зачем мне говорить с ним? Разве я могу утешить его... разве я могу заплатить ему за погубленные черные глаза его дочери Нинки, ru|которая так страшно, так безумно и отчаянно закричала тогда, три года назад, на минутной станции, так страшно, ru|что ее вопль до сих пор звенит у меня в ушах? ru|Ученическая газета ru|(Из школьных воспоминаний) ru|Может быть, доброе внимание лиц, призванных к преобразованию русской школы, остановится и на ученической литературе, ru|в которой, кажется, ничего зловредного быть не может. Мне хочется в подкрепление этой надежды рассказать вам крошечную историю одного ученического ru|журнала и его влияния, конечно, не столько на читателей, сколько на составителей. Он назывался «Правда». ru|Это было серьезное в своем роде предприятие: журнальчик гектографировался в полусотне копий и расходился по всем гимназиям Одессы. ru|Хотя мы строго следили за цензурностью направления и статей, приходилось вести дело секретно. Распространялись выпуски через доверенных лиц, ru|и через них же приходили рукописи и письма; впрочем, присылали мало материала, и весь журнальчик почти всегда ru|заполнялся трудами самой редакции. «Правда» выходила не периодически, но по мере накопления статей; ru|так как мы были очень усердны, то выпуски являлись очень часто — раза по три в месяц, даже чаще. ru|Редакция и печатня находились у Ваньки... Если этот очерк попадется на глаза тому, кто когда то назывался этим полуименем, ru|пусть он и вообще мои старые товарищи, о которых я здесь упомяну, простят мне смелость, с которой я теперь называю их так же, как называл тогда. ru|После продолжительной разлуки, отчудившей нас друг от друга, вероятно, навсегда, я не имею права на такую фамильярность; ru|но искушение слишком сильно — мне так приятно воскресить и пережить хорошие вечера, проведенные за работой вместе с ними, ru|— единственное светлое воспоминание моей гимназической карьеры, и то же, думаю, и для них... ru|Ванька был главный редактор и цензор. Мы были тогда в седьмом классе; я имел уже проблески слабого понятия о настоящей литературе ru|и дивился Ваньке и до сих пор дивлюсь. В нем была бездна такта: ru|он всегда умел найти то слово, которое нужно было удалить из статьи, чтобы, не портя сока, убавить излишек опасного перца. ru|И, уговаривая самолюбивог сочинителя поступиться этим словом, он делал это так мило, любезно, добродушно, ru|что никаких недоразумений в лоне редакции никогда не возникало, несмотря на большое несходство «направлений» у отдельных ru|ее членов. Ванька сам писал редко, но симпатично. ru|Я помню его рассказ о чиновнике Хвостикове, позванном на блины к их превосходительству, ru|рассказ, который вполне мог быть напечатан в хорошей юмористической газете. Зато передовицы, кажется, ему не удавались. ru|Передовицы были хороши у инициатора всей затеи, которого мы называли Алешей, со вдумчивым, отчасти ru|мечтатель ным складом характера и с искоркой лукавого юмора в уголке умных глаз. Он писал, беря тему ru|сжато, но глубоко, особенным стилем, немножко неясным, под которым чувствовалась ru|страстная напряженность убеждения. Чтобы дать представление о передовицах Алеши, позвольте сказать, что ru|— proportions gardées(При разнице в масштабах ) — В.В. Розанов в общем литературном облике ru|напоминает мне иногда эти фиолетовые строчки курсива с подписью Азъ под ними. Брат Алеши ru|— «Пепка» — был моложе нас и лишен литературного самолюбия. Нельзя было уговорить его писать. ru|Но он был очень важной спицей в редакции «Правды» как первая инстанция по разбору входящего материала, ru|затем как хороший метранпаж и особенно как гениальный гектографист: он изучил в совершенстве эту липкую капризную массу, ru|которая так и норовила пристать к листу и прорваться, и умел держать ее в повиновении до пятидесятого оттиска восьмой, ru|иногда двенадцатой страницы. После каждого промывания он как то особенно ловко «возжигал спиртус» ru|и потом охлаждал «машину», так что она слушалась его почти беспрекословно. Когда не было Пепки, гектограф буянил, ru|и ничего не выходило. Четвертым китом постоянной редакции был ваш покорный слуга. ru|Я писал «Фельетоны без заглавия», с которыми при ходилось много возиться цензору Ваньке, ru|и я же собственноручно переписывал статьи для гектографирования. ru|Для этого употреблялись особенные чернила, в которых вязло перо; писанье шло черепашьим галопом, ru|и вдобавок надо было подделываться под печатный курсив, чтобы добрые люди не узнали почерка; ru|и если при всем том я безропотно переписывал, посудите, какова была любовь к делу. ru|Был еще один главный сотрудник, писавший для каждого выпуска, но никогда не бывавший в нашей «редакции». У него был оригинальный псевдоним ru|— Перо, но не написанное буквами, а нарисованное гусиное перо. Это был умный и искренний юноша; ru|внешняя форма ему в то время не вполне давалась, или относился он к ней сквозь пальцы, но в его статьях и очерках ru|всегда была толковая и настойчивая мысль. Я давно его не видел. Судьба забросила его куда то в глушь, ru|и эти строки уж верно не дойдут до него. Я жалею об этом — мне так бы хотелось послать именно ему сердечный, ru|глубокий поклон и доброе пожелание. Мило и весело было в наши рабочие вечера у Ваньки на дому. ru|Хозяин, в то время хворавший, лежал на оттоманке и починял присланный неизвестно кем рассказ, Алеша диктовал, ru|я писал под диктовку, а Пепка осторожно втискивал свеженаписанный лист в коробку гектографа. ru|— Да ты туда ли попал? — беспокоился Ванька. Пепка не удостаивал отвечать на такие вопросы; ru|Алеша оглядывался в сторону брата, сближая красивые черные ресницы, и отвечал за него: ru|— Туда. В ту самую туду. И мы громко хохотали по поводу этой туды. Подавали чай, ru|мы подкреплялись. Затем Ванька заставлял меня рисовать виньетку для заглавия журнала. ru|На этот счет он был очень требователен и желал для каждого выпуска особую композицию. ru|И я грешный, умевший рисовать только толстого преподавателя греческого языка в виде балерины, должен был грызть ручку, ru|выдумывая и приблизительно изображая не помню какие арабески, среди которых покоилось слово ПРАВДА. ru|Когда все было отпечатано, Пепка потягивался и бежал мыть руки, что было совсем не так легко: ru|мне думается, что у него по сей день должны быть фиолетовые пальцы. Мы с Алешей складывали страницы, ru|а Ванька на особой машинке скреплял их тоненькой металлической скобкой. Потом начиналась втроем (Пепка имел святое право на отдых) ru|корректура, т.е. ручная подправка тех мест, которые почему нибудь неясно вышли на гектографе. ru|Все наконец было готово и сложено. Мы любовались чистеньким видом нового выпуска, ru|громко восхищались Пепкиным талантом и лихо пели хором песни, мало, правда, подходившие к моменту по содержанию, ru|но вполне отвечавшие нашему радостному настроению. Эй! Си тю м’эмэ, дизэ ке тю м’эмэ! ru|Мэ се н’э па врэ; Ай тромпёза, и мантёза, тромпё-о-з! ru|(Если ты меня любила, скажи, что ты меня любила! Но это не так! Ай, обманщица, ru|притворщица!) Мы страшно любили свой журнальчик. Отошли куда то на стопятидесятый план и баккара, ru|и винт, и Дерибасовская, и бильярд, и барышни, и попойки. «Правда» нас околдовала. ru|Я хорошо помню ее содержание. Она проповедовала товарищество, самообразование, порицала картеж и кутеж. ru|В последнем выпуске, вышедшем перед самыми экзаменами, требовалось, чтобы успевающие ученики не подавали прошений об освобождении от письменных ru|испытаний, на которых помощь их так необходима товарищам. Бывали статьи, посвященные интересам гимназисток, ru|были, кажется, и дамские сочинения. Была одна заметка о предстоявшем прохождении какой то звезды через поле земного наблюдения. ru|Были критические заметки о книгах, имевших отношение к гимназическому вопросу. Мы написали на языке эсперанто во все страны Европы ru|и из Германии и Швеции получили на том же языке обстоятельные и любезные ответы о тамошних гимназиях. ru|Из Кенигсберга писал какой то доктор, из Упсалы гимназист Aolhander. ru|Оба ответа были переведены и помещены в «Правде». ru|Были, конечно, статьи против классицизма, против порядка задавания тем для ученических сочинений и т.п. ru|Беллетристика состояла из рассказов, которые бывали иногда, право, недурны, ru|из стихов, которым в редакции придавался по возможности приличный вид; кроме того, был «редакционный роман». ru|Сначала это была история фантастических приключений трех гимназистов; в предисловии прямо говорилось, что наше намерение ru|вовсе не излагать случившиеся случаи, ru|а именно заманчивыми небылицами вызвать в читателях гимназистах тоску по удальству и отвращение к серой гимназической ru|действительности. Иными словами, «Правда» уже предугадала «литературу настроения», ru|опередила Максима Горького. Но после второго выпуска мы начали другой роман, ru|так как прежний показался нам чересчур уж детским. Новая эпопея называлась тогда тоже «Трое», но фантастического ru|ничего в ней не должно было быть; напротив, ru|наш замысел был — провести трех героев через все затруднительные положения, в какие действительно может попасть гимназист, ru|и показать на их примере, как, по нашему мнению, из таких положений надо выпутываться. ru|Оба романа, т.е. оба начала романов, понравились. Читателей было очень много во всех гимназиях, ru|причем — как это ни странно — тайна осталась тайной: даже в нашем классе никто не подозревал, что издавали «Правду» мы. ru|К нам приходили письма и критические заметки (мы вели отдел самокритики), доказывавшие, что к журналу относились внимательно; ru|когда одна глава романа показалась скабрезной, мы получили протесты. ru|Сбор пожертвований на покрытие расходов по изданию шел удовлетворительно. Тем не менее настоящего влияния журнала ru|не было заметно. Мы сами грустно шутили по этому поводу, что наши читатели, —собравшися в кружок ru|И на журнал швырнув колоду, Свирепо дуются в банчок! ru|И разговоров о «Правде» в гимназической среде было еще мало. Конечно, со временем пришло бы все, ru|но перед экзаменами вышел 7 й выпуск, а в следующем учебном году наша редакция уже распалась. ru|Мне свалилась с неба возможность осуществить желанный отъезд за границу, ru|и я перед самыми экзаменами, отряхнув прах заведения от ног своих, перекочевал в Швейцарию; Ваньке и Алеше ru|пришлось много заниматься, и наша «Правда» уж не воскресла... ru|Траттория студентов ru|Однажды я с приятелем поздно вечером набрел на харчевню, на вывеске которой значилось: «Латинский квартал. ru|Студенческая траттория». Мы вошли. В первой комнате не было никого; вторая наполнена была молодежью. ru|Почти у всех на головах пестрели бархатные факультетские береты: редкость, ru|потому что вообще итальянские студенты не носят своих традиционных головных уборов. Стены были расписаны масляной краской: ru|видна была нелепая, но небездарная рука. Тут были все шесть героев «Богемы» (сноска: ru|«Богема» — опера Джакомо Пуччини) Тут были все шесть героев «Богемы» в разных позах и комбинациях, ru|но главное место занимали карикатуры и портреты завсегдатаев этой самой харчевни. Оригиналы фресок ru|сидели тут же группами и орудовали безобразными итальянскими картами, выкрикивая:— Тройка чаш! — Конь мечей! ru|— Туз палиц! — Валет гривен! (сноска: Итальянские карты — карты Таро.) ru|Одна, впрочем, из групп оказалась более серьезно настроенной. Насколько можно было понять, они обсуждали древний вопрос: ru|какой есть наивернейший способ хорошо сдать экзамен? Мы пришли к разгару прений и начала не слышали, но ru|было ясно, что один из возможных способов исключался a priori и бесповоротно как слишком примитивный и грубый: ru|слушать лекции. Шапочки на них были юридические — мой факультет — и, действительно, ru|ни одного из них я в аудитории не видал; впрочем, и они меня тоже... С разных сторон предлагались разные методы, ru|иногда в качестве гипотезы, еще подлежащей проверке, а иногда на основании опыта. Из последнего разряда мне запомнился один. ru|Рассказывал толстый римлянин с лицом Сократа, если Сократа побрить: ru|— Прихожу я на экзамен по инструкциям, с самыми серьезными намерениями, а именно — не сдавать. Собственно, только ради Чиччо пошел. ru|Чиччо в меня верит: «такая физия», говорит, «верное средство против дурного сглаза». Сел я в уголочек ru|и жду очереди — чиччиной, понятно, не моей, — а пока слушаю, как Филомузи спрашивает. (сноска: ru|Филомузи-Гвельфи — итальянский юрист, профессор философии права в Римском университете.) ru|Вижу — свирепо спрашивает. — Мямлите вы, — говорит. — Курс, пожалуй, знаете, но для юриста этого мало. ru|Юрист не медик. Ответ юриста должен быть блестящий ответ. Меткий. Целый том в одной фразе! ru|— Студенты от страха в поту, а он требует блеска. Совсем, понятно, смутились, один за другим проваливаются, ru|а бедный Чиччо стучит зубами и шепчет: «дай еще раз взглянуть на твою физию...» ru|— Вдруг, — смотрю — Филомузи глядит прямо на меня. Узнал, мерзавец! «Ага?» говорит, ru|«синьор Малатеста? Редкий гость, редкий. С полгода уже не видал вас на лекциях. Что ж, ru|удостоить решили, сдать экзамен?» — И тут у меня вдруг разразился в душе громовой удар вдохновения. ru|А, тебе нужен блеск? остроумие? целый том в одной фразе? Отлично. ru|Я встаю и громко ответствую: cum benefficio inventarii, профессор: (сноска: ru|с оговорками, условно, после проверки.) cum benefficio inventarii, профессор: ru|хочу раньше послушать, строго ли вы нынче экзаменуете! — Вижу: остолбенел профессор. ru|Глядит на меня, словно глазам не верит. Потом посмотрел вокруг, ткнул в меня пальцем и сказал: — Учитесь. ru|Осел ослом, а отвечать умеет. Будете адвокатами, будете депутатами — вот как надо парировать. И хоть он невежда, ru|но, вам всем в назидание, ставлю Малатесте высшую отметку. ru|Слушатели отнеслись сочувственно, смеялись и кивали, только один заметил совершенно серьезно: — Все-таки не в этом вопрос. ru|Малатеста, как ни как, очевидно просмотрел главу о наследственном праве. ru|Задача в том, как извернуться, не прочитав вообще ни одной страницы. ru|В это время с другого конца комнаты на всю харчевню загудел внушительный бас, явно тосканский бас, произносящий «Энрихо» вместо «Энрико». ru|Обладатель его, красивый бородач лет тридцати пяти, без пиджака, в берете инженерной школы, явно обращался ко всей траттории ru|и явно имел на то какие-то права. ru|— Внимание! Имею честь и удовольствие донести до сведения всех факультетов и курсов, ru|что друг наш синьор «Энрихо» Ромуальди вчера получил первый приз за сонет ru|в «Лазурной Жабе»! Все захлопали, а я с любопытством всмотрелся в лауреата. ru|Имя его я слыхал, о нем говорили на окраинах литературной кружковщины, с которой я иногда встречался по долгу газетной службы, ru|а «Лазурная Жаба» считалась нечестивейшим из декадентских подвалов, где, по слухам, ежемесячно устраивались ru|черные мессы; (сноска: Черные мессы ru|— ритуал профанации святого причастия, приписываемый христианской традицией сатанистам.) ru|три господина, каждый из другого источника, давно рассказывали мне об этом, хотя в чем заключается черная месса — объяснить ru|не умели. Лауреат оказался по виду подходящий: бледность, фиолетовые веки, черная бородка, ru|бархатный воротник-ошейник, широкополая шляпа с высокой тульей: ru|именно все так, как я представлял себе лазурную жабу. — Внимание! — гудел бас в инженерном берете. ru|— От вашего общего имени прошу синьора «Энрихо» Ромуальди прочесть нам оный премированный сонет. ru|После чего — угощаю марсалой! — Браво, сор Эджисто! — закричали голоса со всех сторон. ru|— Эввива хозяин! И я с удивлением понял, что басистый флорентиец и есть содержатель этой харчевни. ru|— А зачем на нем шапочка инженерной школы? — шепнул я кому-то из завсегдатаев. Он ответил очень рассудительно: ru|— Чтобы не простудить лысину. Между тем лауреат уже встал, выбрал удобное место, оперся о подоконник правым локтем, ru|нашел это неудобным, оперся левым, велел завесить газетой одну из ламп, потом другую, взял слово ru|с сор Эджисто, что во время декламации половые не будут подавать — можно было бы еще десять строк заполнить его приготовлениями, ru|но в конце сонет свой он прочел. Читал он, действительно, хорошо, низким грудным голосом, ru|из-за которого каждое слово казалось непривычно ценным. А сонет был приблизительно такой: ru|ГАШИШ В терзаньях неги одинокой Я воскресал и умирал. ru|С Нагорной Троицы далекой Колоколов плывет хорал. Я гасну телом, никну духом, Тускнеет ум, ru|мутится взор; И этот звон гремит над ухом Неотвратимый приговор. ru|И — не касаясь, но сжигая — В объятья призрака маня — ru|На ложе пытки вновь меня Влечет она, мечта нагая, И в упоительном бреду ru|Зовет «приди», и я иду... Это приблизительно; у него слова были мудренее и слов много больше, ru|но смысл тот самый. ru|Я перевел это через месяц, по просьбе автора, и за то был допущен в «Лазурную Жабу», только черной мессы там никакой не оказалось...) ru|Похлопали. Половой раздал сор-эджистову марсалу; сквозь чоканье я расслышал такое замечание одного соседа другому: ru|— При чем тут гашиш? Дело житейское. ru|Все его расслышали, и долго хохотали, и Энрико Ромуальди с ними. ru|...В харчевню вошел человек без пальто, в костюме между приличным и трепаным, ru|снял шляпу и начал натасканным тоном уличного продавца специальных открыток: ru|— Господа, прошу позволения произнести несколько слов перед этой illustre assemblea. ru|(почтенное собрание.) Воцарилось молчание. ru|— Слово принадлежит onorévole неизвестному, — сказал сор Эджисто, даруя вошедшему депутатский титул. ru|— Синьоры, — начал неизвестный, ru|— вы сочли бы человеком неблаговоспитанным и даже не джентльменом того, кто бы осмелился заглянуть в ваш карман или попробовал бы выпытать у вас сведения о сумме, какую ежемесячно предоставляют в ваше распоряжение почтенные ваши родители или законно заменяющие таковых лица. ru|Но я, не покушаясь на такой непристойный образ действий, ru|просто и искренно позволю себе напомнить вам, что, какова бы ни была эта сумма, ее роковым образом хватает студенту не на месяц, ru|а только на три недели. — Совершенно верно, — поддержала аудитория, а сор Эджисто кивнул головой. ru|— Роковым образом, говорю я, ибо, если увеличить эту сумму для каждого студента на недостающую треть или, если угодно, четверть, ru|то получится то же самое, то есть три недели веселого житья и одна неделя migragna. ru|— Evviva la migragna!(да здравствует бедность) ru|— При всем почтении не могу согласиться. Напротив, долой, abbasso la migragna.(долой бедность.) ru|Из-за нее у студента воротнички из белых становятся серыми, истрепанные брюки не заменяются новыми, ru|модисточку нечем угостить, и она переходит к художнику. Nossignori, ru|migragna — вещь неприятная... и вместе с тем неизбежная. ru|Но я, синьоры, пришел предложить вам спасительное средство для уничтожения этого недуга! Прошу внимания. ru|— Внимание, господа, это интересно. — Синьоры, как бы вы ни относились к правительству, ru|вы должны признать, что им создано одно безукоризненно благотворительное учреждение. Я имею в виду институт, ru|именуемый официально Горою Милосердия (сноска: название ломбарда.) ru|и служащий для выдачи ссуд под заклад предметов обихода. ru|Не буду распространяться о достоинствах этого института, ибо имею честь говорить перед молодежью образованной — и опытной. ru|Я перейду прямо к моей задаче. Моя задача: выяснить, ru|путем чистой дедукции, свойства идеального предмета, наиболее подходящего для залоговой операции. Во-первых, ru|это не должен быть предмет первой необходимости, ru|под каковым определением я понимаю предмет, выставляемый обыкновенно на вид окружающему обществу: это не должно быть ни новое пальто, ru|ни золотая цепочка, ни дорогие запонки, ни кольцо, ru|ибо такие заметные предметы самим своим фактом своего внезапного отсутствия подчеркивали бы состояние миграньозности, ru|тогда как наша цель — уничтожить оную. С другой стороны, идеал закладываемого икса ru|не должен, однако, быть и совершенно бесполезным предметом: например, если это — золотая лицейская медаль, ru|то однажды попав на вершины Горы Милосердия, она там и останется навеки. Необходимо, ru|чтобы в самом предмете заключалось побуждение к скорейшему выкупу. Правильно ли я рассуждаю? ru|— Правильно, — отозвался один голос. — Но слишком распространенно, — отозвался другой. ru|— Я приближаюсь к окончанию, синьоры. Мне осталось сделать еще одно указание относительно свойств ru|искомого идеального предмета: он не должен быть слишком дорогим. ru|Если под него Гора Милосердия будет выдавать слишком большие суммы, то цель наша — уничтожение «миграньи» ru|— не будет достигнута, потому что предмет такой цены, раз заложенный, уже нелегко выкупить, ru|и в конце ближайшего месяца наш студент окажется опять « в зеленом состоянии». — Покороче. ru|— Я кончил, о синьоры. Мы вывели такой рецепт для получения требуемого идеала: ru|предмет не первой необходимости, но и не излишний, и притом не слишком дорогой. Что же это за предмет? ru|— Носовой платок? Подтяжки? — попытались сострить слушатели. — Нет. Часы! ru|Позолоченные — но отнюдь не золотые. Их отсутствие не бросается в глаза, ибо часы носят в карманах; ru|значит, их отсутствие не будет компрометировать студента, как компрометировало бы отсутствие цепочки. ru|Необходимость же часов для студента есть понятие относительное. Если студент и опоздает на лекцию, это не беда. ru|А на свидание он все равно не опоздает. В то же время за серебряные позолоченные часы ru|на Горе Милосердия дают от тридцати пяти франков ru|— сумма, которой вполне достаточно на приличную жизнь в течение одной недели. — Уфф! — закричал сор Эджисто, ru|— показал бы нам прямо часы и сказал бы, сколько они стоят, вместо всей этой философии. Ну, вытаскивай их из кармана. ru|— Извольте, — ответил неизвестный. ru|— Я удивляюсь проницательности почтенного хозяина. Вот часы, идеальные серебряные позолоченные часы, в продаже стоящие сто франков ru|и на Горе Милосердия ценящиеся в тридцать пять. Я уступаю их за пятьдесят франков и на условиях самой выгодной рассрочки. ru|Часы обходят аудиторию. Никто их не покупает; неизвестный благодарит, ru|желает всего лучшего illustre assemblea и уходит, и мы за ним. ru|Studentesca — Очерк 1-й ru|Я проснулся поздно и встал с левой ноги. Между тем погода стояла чудная, облаков было совсем мало, как раз в меру, ru|а Юнгфрау, Эйгер и Монах заглядывали в окошко моего чердака отчетливей и пристальнее, чем когда-либо. ru|Ясно было, что сегодня лекции пропали, потому что стоило мне завидеть со своей вышки Оберланд, ru|как меня начинало непобедимо тянуть вон из Берна. Если у меня до того дня набралась жиденькая тетрадка записок по лекциям, ru|то исключительно потому, что май был туманный и горы прятались. За дверью стояли мои вычищенные башмаки; ru|из них левый подавал в отставку, а в правом торчало письмо от университетского казначея с приглашением уплатить за второе полугодие. ru|Я остался одинаково недоволен обоими башмаками, надел их с проклятьями на ноги и пошел на Парныхштрассе: ru|так называли в нашем кружке ту улицу, на которой поселился Парных, потому что Парных не понимал ни слова по-немецки. ru|Он служил где-то на Волге в земстве, скопил двести рублей, потом потерял место и приехал в Одессу не то искать другого, не то отдыхать. ru|Однажды я гулял с ним и рассказал, что еду за границу. Он вспомнил, что сам, собственно, давно думал съездить в Европу — этак, в Германию, ru|в Париж, а особенно в Лондон, — вошел в трактир и настрочил прошение о паспорте. ru|Когда мы получили паспорта и укладывали вещи, он спросил, куда, собственно, я еду. ru|Оказалось, что, собственно, немцы его не занимали, и он, собственно, готов был ехать сначала в Швейцарию. ru|Наконец, в Подволочиске нам пришлось долго ждать поезда, и по этому случаю Парных надумал сосчитать свои деньги. ru|Оказалось разными европейскими монетами сто сорок семь рублей. ru|Четыре из них он тут же отдал пограничному обывателю за черные контрабандные часы (они стали, чуть поезд двинулся), ru|а остальные тоже уплыли, и Парных так ничего и не увидел, кроме Берна, и теперь ждал присылки от друзей-сибиряков, ru|а впрочем, был по большей части доволен судьбою. ru|Мне было известно, что у него не будет ни гроша, и не за тем я шел на Парныхштрассе, чтоб просить одолжить мне пятьдесят франков для университета, ru|а просто так. И не застав Парных дома, я пуще затосковал. ru|Улица меня злила, потому что была немощеная, а я этого не люблю; на проходящих тошно было смотреть из-за их очевидной глупости; ru|на стенах были налеплены избирательные афиши, но такие маленькие, что их одни мухи только и замечали, и это было ясно на первый взгляд. ru|Ощущение захолустья начинало меня душить. Вдруг повеяло свежей: ru|я увидел Зиночку Н., которая мне всегда нравилась. Во-первых, она была почти единственная хорошенькая на полсотни студенток ru|одна красиво причесывалась; во-вторых, ru|ум у нее был хоть небольшой, но хорошего складу, с приятной способностью забывать многое из прочитанного. ru|Зиночка была в розовом, несла в руке тетрадки и смотрела с сочувствием на мою понурость. Поравнявшись, она осведомилась: ru|— Вы похоронное шествие изображаете? — Госпожа, мне скучно. — Мне тоже, ru|но я иду на лекции. — А я не пойду. Из двух зол... — Это дело вкуса. ru|— Ннне... безвкусия! Тогда Зиночка приказала: — Идите домой, вы в опасном настроении. ru|— Фрейлин Зина, голубочка, золотистая, — взмолился я, — пойдемте погулять. ru|Но Зина только пожала плечами, и я понял. Это значило: идти на час не стоит, да и мы все вблизи исходили, ru|а отправиться в Оберланд дня на два и хорошо было бы, да у меня нет денег, ru|и у вас в кармане двадцать сантимов никелевого достоинства. ru|Так я перевел движение Зиночкиных плеч, которые робко просвечивались сквозь розовую ткань, и прошел своей дорогой; ru|и меня обуяла кромешная, стопудовая скука. ru|У самого моего дома мне вдруг почудилось, будто я заглянул в зеркало. Дело в том, что Парных шел мне навстречу, ru|и его лицо поразительно походило на мое. ru|— Купил картошки на пятиалтынный, и остался у меня двугривенный, — доложил он. Я ответил: ru|— Я не покупал картошки, но результат и у меня тот же. Вы были у Чопура? — Был, ru|но хозяйка ему одолжила три франка, и он пошел вносить плату за правоучение. — А у Белевича? ru|— Был, но не застал: он пошел к хозяйке попросить три франка взаймы, чтоб пополнить плату за правоучение. ru|— А где еще были? — Был в столовой: дежурит Минская; она меня попросила одолжить три франка. ru|И мы оба приблизили, елико возможно, основания бровей к переносицам и побрели куда глаза глядят, и Парных принялся повергать на мое рассмотрение ru|следующие умозрения: — Черт знает что! Допустим, что они уплатят в университете ru|— ну, и что дальше? Станут они от этого умней? Белевич научится говорить по-русски? Минская похорошеет? ru|Дался им университет. Отчего б им дома не учиться? Точно будто университет помогает заниматься. Тю! ru|Он мешает заниматься, вот что. Я, допустим, сейчас расположен в химию заглянуть, а по расписанию гистология; ru|или я устал, спать хочу, а по расписанию работа в клинике. Не будь этих самых заведений, ru|было бы больше образованных людей, верно вам говорю. В голове только то держится, что сам усвоил, ru|а разве ж это значит сам, когда тебе профессор разжевал да вложил? И швейцарцы тоже. Хоть бы постыдились: ru|земля маленькая, а пакости этой шесть штук университетов. Тоже называется: передовая страна. Хорошо! ru|Вы мне, пожалуйста, не толкуйте про Телля. Телль-то он был Телль, а его потомки уже только телята... Поглядите: ru|чем это они довольны? Чего им здесь на улице надо? Куда они идут? Что им дома не сидится? ru|Я бы хотел им скандал устроить, то есть чтобы небу стало жарко. Вот сниму с себя пару и пойду гулять на Шенцли... ru|Скажите этому швейцарцу, чтоб не проходил близко, не то я ему ка-ак ддам... ru|По счастью, мы были у дверей Парных, и я втолкнул его на лестницу прежде, чем швейцарец успел подойти. ru|Слава Богу! Не было сомнения, что, опоздай я на минуту, Парных поколотил бы неповинного бюргера ru|и я тоже, потому что слишком уж у нас накипело и невмочь было переваривать невозмутимость туземного довольства. ru|Мы добрались до каморки Парных, и снова нам обоим показалось, будто мы заглянули в зеркало: ru|на кровати сидел Кольнер, который прибрел с Лэнггассе, чтоб попросить у Парных капельку древесного спирту для горелки, на которой хотел сварить себе химический суп: ru|у него еще оставалась одна плитка препарата Маджи. Он, подумав, согласился разделить ее с нами, ru|но взамен потребовал своей доли картофеля; Парных зажег горелку и полез в шкаф за солью. ru|Но, распахнув дверцы шкафа, он вдруг замер в полной неподвижности, ru|а электричества было столько в нашей атмосфере, что замерли и мы с Кольнером. Загорелое лицо Парных ru|все вдруг так и распустилось, растаяло в улыбке, озарившей эту физиономию от одного уха до другого, ru|и тот же маневр исполнили мы с Кольнером. Парных ринулся в шкаф, извлек из него свою меховую шубу ru|и потряс мансарду ликованием: — Вот она, спасительница, ru|— наша, родная сибирская тетенька черно-бурая! Как же ей, спрашивается, своего красноярца да в беде не выручить. ru|Ну и покажем же мы тутошнему племени, как пельмени варят. Погодите! До нового века не забудут. Айда! ru|И через четверть часа мы шли чинно по Парныхштрассе, и вся улица бежала за нами. ru|Парных шел впереди, дымил папироской и приказывал толпе расступиться, по-русски, но с успехом. ru|За ним мы с Кольнером торжественно несли саженный плед, ru|на котором покоилась бережно уложенная парныховская тетенька черно-бурая. ru|В ворот ее была воткнута ветка, а на ветке висел плакат с черной каймой и надписью готического склада на немецком языке: ru|«В ломбард». И за нами шли встревоженные обыватели, ru|бежали школьники, несколько собак и даже один блюститель в форме. Никто из них никогда нигде ничего подобного не видел, ru|а придраться было все-таки не к чему. По лицу блюстителя было видно, ru|что он про себя на память бормочет все сто одиннадцать пунктов союзной конституции и никак не может найти подходящего; ru|статское население растерялось совсем до потери соображения; растерялись даже собаки, которые, чуя по запаху, что вещи не краденые, ru|в первый раз за свой собачий век не знали, как с ними поступить. И в то же время все чувствовали, что наша процессия ru|— нечто незаконное, недопустимое, и возмущались и злились, а мы были в своей тарелке и ликовали, и Парных, ru|ненавидевший швейцарцев, сиял как вымазанный маслом. ru|С каким шиком мы явились в столовую, где уже собралась вся колония в ожидании обеда! Я сейчас же вошел в читальню и отыскал библиотекаршу. ru|Она, купно с другими четырьмя девицами, висела неподвижно над свежей книгой толстого журнала, и видно было, что все пятеро задыхаются не столько от тесноты, ru|сколько от блаженства и мления, ибо журнал был из «хороших». — Госпожа Перцова, ru|— позвал я, зная, что библиотекаршу ничем горше не взбесишь, так как она не признавала «титулов». — Госпожа, ru|за мною, кажется, долг в библиотеке? Она перевела дух от восхищения, ru|оторвала глаза от книги и презрительно посмотрела на меня: — Гевисс, абер(Верно, но) зачем это вам? ru|Ведь вы все равно не заплатите. Пять франков. Я заплатил, ru|и она так растерялась, что опрокинула чернильницу на страницу хорошего журнала. Тут мне показалось, что я схожу с ума от восторга; ru|девицы вскипели, я выбежал в переднюю и наткнулся на Зиночку. — Я богат! ru|Фрейлейн Зина, голубочка, золотистая, пойдемте на Штокгорн, дня на три, с Парных и Кольнером. ru|И мы помчались по славной, мягкой пыльце немощеных улиц к вокзалу, и добряки-туземцы с ласковым любопытством глядели на нас, ru|когда мы затопляли вагон третьего класса гамом, хохотом и широкозвучной гармонией русского языка, лучшего из наречий ru|мира сего! ru|studentesca — Очерк 2-й // Приближался июнь. ru|Около этого времени, по обычаю, у нас в колонии начались приготовления к «балу». Отпечатали очень много билетов ru|на немецком языке по аристократической цене в полтора франка и раздали их нам отчасти насильно, ru|с тем чтобы мы по одному или больше приобрели для личного употребления и чтоб остальные продали, не принимая никаких возражений, ru|«знакомым». ru|По личному горькому опыту многие из нас вообще были склонны считать фикцией очень распространенное мнение, что у человека могут быть знакомые. ru|Даже у себя на родине, в Томске или в Севастополе, они привыкли считать своих знакомых по системе «раз, два и обчелся». ru|Парных утверждал, что это неумение знакомиться — знамение времени. Тем более не было ни у кого знакомых здесь, ru|в почтенной столице швейцарского союза. ru|Я узнал четырех болгар и нарочно пошел на их лекции, которые обыкновенно не посещал, потому что был курсом ниже; ru|но болгары как старожилы узнали наши обычаи и теперь скрывались. Я ушел с лекции без результата, ru|в очень злом настроении. Легко ли было отсидеть бесплодно битый час на чужом каноническом праве? ru|Студентам-туземцам нельзя было предложить билетов потому, что никто из нас не знал никого из них. Впрочем, об этом ru|Впрочем, об этом всем мы мало заботились. На первом плане была программа вечера. ru|Ее в глубокой тайне вырабатывала одна бойкая медичка, ru|дамочка лет двадцати восьми, которая считалась образцовой распорядительницей. ru|Она вывесила в читальне и столовой такое объявление: ru|«Предполагая возобновить для предстоящего бала обычай, уже несколько лет оставленный, ru|постановки перед танцами спектаклей, распорядительница просит желающих участвовать в нем сейчас же по окончании обеда заявить ей об этом. ru|Вывешено с разрешения комитета». К дамочке сейчас же хлынуло множество народу. ru|Она, руководствуясь фонетическими соображениями, отобрала из них около дюжины и приказала собраться вечером тут же, в читальне, ru|а остальным дала честное благородное слово иметь их в виду. Вечером мы собрались. ru|У нас все всегда шло по-приличному. ru|Дамочку избрали председательницей собрания, дали ей стакан и ложечку вместо колокольчика, потому что колокольчик был под замком у комитета, а у комитета была, если не ошибаюсь, ru|инфлюэнца. Дамочка позвонила и сказала: — Объявляю заседание открытым. ru|А ядовитый Кольнер, изображая барабан, прибавил: — Бум! Затем председательница поставила вопрос о выборе пьесы. ru|Я заметил, что уже с четверть часа пять девиц-первокурсниц, сидевших в уголке, шептались о чем-то настолько горячо, что даже перестали отвечать на поклоны. ru|Теперь одна из них очень покраснела, оглянулась на правую подругу, на левую подругу, потом встала и сказала: «Я прошу слова», ru|потом села, совсем покраснела и ничего не сказала, а за нее подруга с усилием выкрикнула: — Мы хотели бы предложить поставить ru|«Ткачей». И Кольнер снова провозгласил: — Бум! ru|Это пришлось очень кстати, потому что нас всех охватило некоторое недоумение от выдумки пяти девиц-первокурсниц, ru|и надо было найти ему разрешение. Мы немного похохотали, а дамочка-председательница больше всех, ru|и при этом она громко звонила ложечкой о стакан и говорила, задыхаясь: — Кольнер, призываю вас к порядку. Отдохнув, ru|она обратилась к первокурсницам: — Я думаю, что «Ткачей» будет очень трудно поставить. ru|— Здесь не в том дело, — вмешался кто-то. — Нам надо привлечь публику, то есть, по возможности, швейцарцев, ru|а они на «Ткачей» и не подумают пойти, потому что кто же их здесь в театре не видел? ru|— Правда, — послышались голоса.n«Ткачи» провалились. Я посмотрел па первую девицу-первокурсницу. ru|У нее на лице явственно отражалась борьба с той характерной, непостижимо странной для передовых девиц ru|дамской водобоязнью перед всякими парламентарными формами и обычаями, ru|которая делала из молодых студенток самый неудобный элемент на собраниях нашей колонии. ru|Они никогда не просили слова, хотя «мысли», очевидно, так и кишели под их прическами и рвались наружу; ru|но они никогда не признавали и чужого права на слово и по всякому поводу начинали все разом громко жужжать, ru|изливая полноту души перед ближайшими соседками. Впрочем, все это были очень милые барышни. ru|Борьба на лице у первой девицы окончилась победой Ормузда. Она встала и произнесла: ru|— Очень жаль. «Ткачи» — такая идейная драма. Кольнер толкнул меня в бок и шепнул мне на ухо: ru|— Надо повеселиться сегодня. Ради Бога, предложите «Шейлока», только серьезно, а я буду возражать. Скорее! ru|— И громко добавил: — Первоприсутствующая! Вот он просит слова, только робеет. ru|Я исполнил его просьбу и подкрепил «Шейлока» вескими доводами. Во-первых, эту комедию очень редко ставят; ru|во-вторых, она будет понятна немцам; ru|в-третьих, у нас есть все силы для постановки, а самого Шейлока, в крайнем случае, согласен сыграть хоть бы я. ru|Тут Кольнер попросил слова, а я сел, предвкушая удовольствие. ru|Кольнер бесподобно умел попадать в тон «направлению» и незаметно вышучивать правоверную публику, хотя, по-моему, и сам он был в достаточной степени «правоверным». ru|— Я не знал, — начал он, — что коллега намеревался предложить именно эту пьесу. ru|Против его выбора я должен сделать возражение, которое может показаться вам очень странным и даже смешным. Дело в том, что у нас, ru|несмотря на плодотворную критическую работу славной эпохи шестидесятых годов (у меня волосы на голове шевельнулись), ru|до сих еще сохранилось поклонение авторитетам. Буду краток. Для меня нет авторитетов. ru|Шекспир — великий писатель (хотя по своему миросозерцанию он не подходит к позитивным течениям нашего времени). Шекспир — велик, ru|но я безусловно против его комедии «Шейлок» как тенденциозного памфлета, полного узкой национальной нетерпимости; ru|этой комедии место не на сцене студенческой колонии, а в театре Дрюмона и Люэгера, если бы они таковой открыли; и будь я редактором честного журнала, я, получив перевод «Шейлока», вернул бы его переводчику ru|с советом отправиться в редакцию «Наблюдателя». Таково мое мнение. ru|Сказав это сильным тоном и с жестикуляцией, Кольнер очень серьезно сел, и мы сейчас увидели, что клюнуло. Собрание молчало: ru|открытие произвело на них впечатление. Встала одна из студенток. — Вопрос, поднятый товарищем Кольнером, ru|— начала она, — очень важен и интересен, и я прежде всего тут же прошу его изложить свое мнение в реферате, который может вызвать живые прения. ru|Лично я не согласна с мнением товарища Кольнера; я думаю, что тенденция «Шейлока», напротив, самая симпатичная, передовая, как это, впрочем, уже доказал великий Гейне; кроме того, в уста Шейлоку сам Шекспир вложил такие тирады, которые не только были бы неуместны в «Наблюдателе» или в театре Люэгера, ru|а, напротив, ru|представляют страстный протест гениального писателя против всех клевет, которые распускаются «наблюдателями» и Люэгерами. ru|Эта речь тоже произвела впечатление. Встала одна из пяти девиц-первокурсниц. ru|— Я тоже предлагаю не отказываться от постановки «Шейлока». Я нахожу, что эта вещь как раз теперь очень своевременна, особенно здесь, в Берне, где союзный совет на днях опять провалил проект о допущении женщин ru|в адвокаты. Я нахожу, и вот мои подруги тоже... мы находим, что с этой стороны у Шекспира в «Шейлоке» прекрасно решен женский вопрос. ru|Там Порция, переодевшись мужчиной, защищает Антонио так удачно, как не сумели настоящие судьи и адвокаты, хотя они и мужчины; к тому же они получили юридическое образование, а Порция нет. ru|Так что я нахожу, что Шекспир доказал способность женщины заниматься адвокатурой. Я нахожу, что, если мы поставим «Шейлока», ru|то этим выразим протест учащейся молодежи против ретроградной политики бундесрата. ru|Эта речь тоже произвела впечатление на все собрание и особенно на Кольнера. Такого успеха он не ожидал. Поднялся Парных. ru|— Вот что, — сказал он, — есть такой хороший, веселенький водевиль ru|«Денщик подвел». Коротенький и смешной. Предлагаю поставить водевиль «Денщик подвел». И на том порешили. ru|Когда мы вышли, сам Кольнер развел руками, поднял глаза к жиденькому швейцарскому небу и воскликнул: ru|— Эти люди способны поверить даже в левиафана, если только подать его с соусом. О, что это был за спектакль! ru|На первой репетиции я играл Хвостикова, но распорядительница сейчас же вычеркнула меня ввиду полной бездарности. ru|На мое место назначила другого, а меня, чтобы не плакал (как выразилась дамочка-распорядительница), произвели в суфлеры. ru|На остальных репетициях я не был, потому что как раз тогда ездил с Зиночкой смотреть Шафлох ru|у Тунского озера и вернулся как раз в день бала. Было нанято за 50 франков большое кафе со сценой, ru|стульями и электричеством. ru|Кроме того, у полиции было выхлопотано разрешение пировать до утра, потому что местному человечеству обыкновенно предоставляется предаваться радости только до полуночи ru|— Кутить, так кутить, — сказал мне по этому поводу Чубар, которого я застал за кулисами. ru|Он играл денщика Ивана и был очень типично загримирован и одет в полную форму зуава, которая нашлась у портного. ru|Распорядительница была прелестна. Она велела хозяину кафе посадить меня в суфлерскую будку. ru|Хозяин посадил меня, а Чубар сунул мне из-под занавеса тетрадку. Я раскрыл ее и убедился, ru|что почерк Чубара был за пределами моей проницательности. Но было уже поздно. Я ждал, ждал, ru|ждал. За спиной, в зале, я слышал шум собиравшейся толпы. Наконец, подняли занавес. ru|Спектакль начался . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . и наконец кончился. И хорошо, что кончился. ru|Они обвиняли меня, я — их... Бог нам судья! ru|В зале было много народу. Вся колония собралась, даже те члены, которых я никогда еще не видал ни в столовой, ни в читальне. ru|Было несколько туземных семейств, два-три профессора, злополучные болгары (их все-таки изловили) ru|и десятка полтора швейцарцев-рабочих, которым продавали билеты за полцены. ru|Рабочие пришли каждый со своей худощавой и краснощекой шэтцхен(Милашкой), ru|сидели в уголке, бесцеремонно обнимали шэтцхен за талии, пили пиво и уверяли, что водевиль им очень понравился. ru|Начались танцы. А хорошо и весело было на нашем балу! ru|Я до безумия люблю такие мгновения, когда книжники, точно по Божиему наитию, вдруг всем сердцем вспоминают, что есть у них что-то и кроме разума. И когда вдруг такой добрый ветер повеет на книжника или на зазубрившуюся барышню, ru|и зашипит в них живая, красная, драгоценная кровь человеческая, от Бога разлитая по жилам и нервам, ru|становится весело смотреть на эту молодежь и вообще жить на свете. ru|И в такие минуты захудалая, многоученая факультетская барышня, на которую, казалось, и поглядеть скучно было, вдруг встрепенется, причепурится и невольно бросит вам в глаза свои двадцать два года, свои длинные ресницы, ru|свои покатые плечи, так, что вы только изумитесь. ru|А студентик, у которого очки лопались от усердного чтения, вдруг покажет вам, что он вовсе и не так коротконог, и не так кривоног, и не так близорук, как вы думали. И ни он, ни она не скажут вам: «как это интересно», ru|— а скажут, раскрасневшись и блестя глазами, славными, молодыми глазами: «как мне весело!» ru|И не хочется вам думать, что послезавтра поутру студентка опять покажется вам костлявой и переученой, ru|а студентик кривоногим, точно такса, — думать не хочется, и вы бежите к ней и зовете ее на вальс... ru|если танцуете. Я разыскал Зину — мою, мою Зину, мою после Шафлоха — ru|и попросил ее: — Фрейлен Зина, пойдемте за кулисы, научите меня танцевать вальс, я хочу танцевать с вами. ru|— А что дадите? — Угощу мороженым. — Двумя порциями? — Двумя. — Идемте. ru|И она научила меня танцевать вальс, и я танцевал с нею все время, толкая встречные пары, и весь вечер не отпускал ее ни на шаг. ru|studentesca — Очерк 3-й ru|Накануне Светлого Воскресенья, ru|в семь часов вечера, я в большой тоске пробирался на улицу Montebello, № 48. Тоска отягчалась унижением. ru|Мои товарищи по квартире на Пасху разъехались по родным: Роберто и Лелло в Сицилию, Джино в Абруцци. ru|Я остался в Риме. Роберто приглашал меня с собой — но у меня не было денег даже на то, чтобы расплатиться с нашей общей горничной Линой. ru|Оттого я и чувствовал себя униженным. По нашим взаимным расчетам заплатить Лине двадцать франков должен был именно я. ru|А у меня не было двух сольдо. В тот день, накануне Светлого Воскресенья, ru|я обошел пол-Рима и нигде не достал двадцать франков. Некоторые мне предлагали пять. Но мне было стыдно принять пять лир, ru|точно я нищий. И я шел на Via Montebello, № 48 с тем, чтобы сказать дожидавшейся Лине, ru|что ее денег нет. ru|Я шел и злился на день своего рождения, на моих трех приятелей и на всю эту вздорную затею — поселиться вчетвером на собственной квартире. ru|— Это будет рай! — вопил Роберто, когда мы ее только проектировали. Я до сих пор не могу разобрать, был ли то ад или рай. ru|Мы сняли этот appartamento у старушки, которая сама жила в другом доме, с контрактом на год. ru|Мы прожили там полтора месяца. И то хозяйка была еще рада, что удалось нас выжить без убытку — хотя для пополнения платы за эти шесть недель за ней остались наша посуда и наше столовое белье. ru|И, кроме того, хозяйка прислала к нам брата своей дворничихи, ru|которому не в чем было прилично явиться к призыву, и я ему отдал свои старые брюки и туфли-скороходы, а Роберто — жилетку. ru|Бедная хозяйка. Последние две недели она каждый день с утра звонила у нашей двери и спрашивала: — Синьор Роберто дома? ru|— Нет, ушел. Он вернется вечером. Она садилась на софу в «комнате молчания» и ждала. ru|В два часа она посылала Лину за ветчиной, подкреплялась и опять ждала. ru|В шесть часов как буря влетал Роберто и начинал трещать — потому что у него была вообще система зажимать собеседнику рот своим многоречием, ru|и в этом случае его система была хороша: ru|— Ах, вы опять тут. Вы за деньгами? Сегодня их на почте не было; но я, вероятно, получу их завтра. Будьте спокойны, идите домой, идите, синьора, а то вы нам мешаете: вот он должен написать корреспонденцию, а мне нужно составить экстренно речь для одного депутата к завтрашнему заседанию палаты; это очень важно и для вас, синьора, ru|потому что если он не произнесет этой речи, то палата повысит квартирный налог, — идите домой, синьора. ru|Синьора шла домой и утром возвращалась. Когда ей объявили, что мы, несмотря на контракт, выбираемся в первый день Пасхи, ru|она даже не протестовала, а только вздохнула и сказала мне с типичной наивностью римской квартирной хозяйки: ru|— Вы пишете в газету. Нельзя ли поместить такую статью, что у меня отдается внаем квартира? ru|Я даже обиделся, но Джино понял эту китайскую грамоту и обещал бедной старушенции поместить объявление. ru|С этого дня началось непрерывное татарское нашествие на наш несчастный рай. ru|Приходили колбасники, булочники, зеленщики, виноторговцы, бакалейщики ru|— все обитатели Via Montebello, причастные к торговле, потому что всем им мы задолжали. ru|Все ворчали, грозили и, уходя, щипали Лину, потому что Лина, самоотверженно защищая нас, всегда выскакивала вперед. ru|Особенно, если кредитор был из себя недурен. Эпопея нашего общежития заканчивалась под аккомпанемент целой метели дрязг. ru|Кредиторы болтали про нас одно, ru|кумушки улицы — другое, и даже в университете, который, слава Богу, был на час пути от нашей улицы, коллеги стали к нам относиться как-то странно: ru|с уважением, но подальше. А все-таки у нас было хорошо. ru|Каждый вечер мы, хотя в долг, но вкусно и шумно обедали — ели чудесные макароны, ru|соус из печенки с луком, пили много хорошего вина — вчетвером или с гостями, и Лина, всегда веселая и бойкая, была тут же и вносила смягчающую ноту в наше веселье и скверное, но свежее контральто в наши хоровые песни. ru|Лина была типом горничной, миловидная, полненькая, молоденькая, живая, с карими глазами и розовыми щечками. ru|Когда Дзину, жившую у нас на правах «товарища», пришлось выселить по настоянию невест Роберто и Джино, ru|тогда Роберто где-то разыскал эту Лину, сказал ей наши условия и спросил: — А ночевать где будете? ru|Лина засмеялась и ответила: — На квартире. Я никого не боюсь. Потом, когда уже все это ушло в область воспоминаний, ru|Роберто уверял меня, что Лина «принадлежала» только ему, а Джино клялся мне, что Лина «принадлежала» ru|только ему. Лина же успела «принадлежать» и тому, и другому, потому что у нее вообще было очень доброе сердце. ru|Лелло тосковал и болел по Дзине, в которую влюбился тайком от брата ребяческой любовью, ru|и потому относился к Лине равнодушно. А я был с ней корректен, потому что блага общего пользования — не в моем вкусе, ru|и еще потому, что в Италии я считал долгом разыгрывать холодного северного человека. ru|Moжeт быть, оттого Лина привязалась ко мне больше, чем к другим; кроме того, я и обращался с нею иначе. ru|Мои приятели исповедовали тоже демократические взгляды, но это не мешало им говорить Лине «ты». ru|Русский демократизм утонченней западного. Я говорил Лине, как барышне, в третьем лице, ru|и это ей льстило. Почему бы то ни было, она ко мне привязалась. ru|Под конец Роберто надоел ей своей удивительной, шумной, головокружительной, многоэтажной пустотой, ru|а Джино своей противной, прилизанной сдержанностью небогатого графского сынка из захолустья, ru|который корчит декадента и человека высшего света. И, когда они уезжали, не заплатив ей за прожитые у нас три недели, она повторяла: ru|— Если сор Фладимиро ручается, что мне будет отдано все, тогда я спокойна. ru|И вот теперь я шел сообщить ей — накануне Светлого Воскресенья, — что денег не нашлось. ru|Мне было ужасно тяжело. И завтра в полдень предстояло очистить квартиру. Я стукнул скобкой в дверь, Лина мне отперла; ru|я снял летнее пальто, повесил его в углу и сказал Лине моим самым серьезным тоном: — Линетта, мне очень жаль, ru|но я не мог достать ни одной лиры. И завтра тоже не достану. — Что жe я буду делать? ru|— спросила Лина раздраженно. — Я не знаю. ru|У меня нет совсем ничего, ни сантима. Мне даже некуда будет перебраться завтра. ru|Она ушла в кухню, а я — в «комнату молчания». Бедный храм наук и искусства казался теперь таким неуютным, когда причудливая ru|— вкус Роберто — драпировка была уже снята со стен, портреты спрятаны, ладан — вкус Роберто — ru|не курился больше на маленькой подставке, ru|и ни одной не осталось из четырех кип бумаги, на которой Роберто писал свою тридцатую драму, Джино — свои стихи, ru|Лелло — греческие вокабулы и я— корреспонденции... Я лег поясницей на подоконник, ru|перегнулся назад, закинул руки за голову и уставился в сизое вечернее небо. ru|Если я пишу два слова: «небо Италии», то для вас это — избитая формула, а для меня — ru|что-то вроде имени далекой любовницы. Мне от этих двух слов становится так хорошо и так грустно, ru|что иногда сил человеческих не хватает выдержать без стона эту сладость и эту печаль. Я бы хотел уметь молиться ru|и знать, кому помолиться о том, чтобы все, сколько может быть на земле счастья и довольства, снизошло на эту чудную страну ru|за ее красоту, за райские ласки, которыми прелесть ее дарит нас, иноземцев, лишенных рая... ru|Лина неслышно подошла ко мне и положила мне руку на жилет. — Тосковать все-таки нечего, сор Фладимиро, ru|— сказала она громко и живо, — теперь мы поужинаем, а завтра посмотрим, может быть, вы что-нибудь заложите. — У меня был только бинокль, ru|я его заложил третьего дня: мне дали два франка и вычли шесть сантимов на проценты вперед... А как мы поужинаем, ru|когда не на что купить макароны и все прочее? — Ничего, я возьму еще раз в долг. ru|— Колбасник опять будет вас щипать. — Это пустяки — пощиплет, а все-таки даст в долг. Вот что главное. ru|А вина хватит? — Идите, Линетта, — сказал я, повеселев, — славная вы девушка. ru|Оставшись один, я опять уставился в сверкавшее небо и сильно задумался о том, что бы — по совету Лины — «заложить». ru|У меня в то милое время не было даже черных часов. У меня было шесть воротничков и рукавчиков, перламутровые запонки и серый пиджачок. ru|Я мечтал обмундироваться. Но мои корреспонденции печатались пятая через десятую, ru|а то, что я выручал за них, исчезало без следа, потому что наше общежитие «ужасно» поглощало деньги. ru|В сером пиджачке неловко было ходить в гости, так что недели за три до Пасхи я отдал его красильщику вычернить. Целую неделю ru|и дома, и в университете щеголял в летнем пальто. Как раз в это время Роберто и Джино выселили Дзину. ru|Нужно было третье лицо, чтобы известить об этом мамашу невесты, тоже провинциальную графиню. Лелло наотрез отказался путаться в это дело. ru|Тогда пошел я, просидел у графини битый час, беседовал с ее дочками и не снял пальто, несмотря на просьбы... ru|— Веселые годы, Прекрасные дни, — Как вешние воды Промчались они... Это ru|запела возвратившаяся Лина, то есть запела не совсем это, но нечто похожее: ru|— О che tiempi felici, О che bbelli momenti — Mo mme ve´ nneno a mmenti, ru|Ma nnun to` rnano chiu` !.. ru|И потому я не буду досказывать вам, как мы ужинали в этот пасхальный вечер вдвоем с Линеттой и какие песни мы пели, и что она мне рассказывала о своей жизни, и каким путем я на следующий день достал деньги, ru|и тому подобное. Многое сам я уже не отчетливо помню, а многое совсем не интересно, ru|и я не сумел бы рассказать так, чтобы заинтересовать вас. Я только хотел напомнить себе и, если властен, вам ru|о прекрасных годах, о веселых днях, которые больше не вернутся; повеять на себя и, если могу, на вас ru|смолистым запахом молодости. Я хотел напомнить ее себе в этот праздник прощения ru|(я не христианин, но я люблю этот праздник прощения) для того, чтобы сердечно простить моей прошлой и будущей жизни все ее скорби ru|— за эти несколько веселых лет, прекрасных дней, которые больше не вернутся... ru|Бичетта ru|Я жил тогда в очень бедном семействе почтового чиновника, против капуцинского монастыря. ru|Чиновник постоянно возил почту на юг и на север, и это мне в нем очень нравилось. Дома оставалась его пожилая жена, ru|добрая и неглупая женщина, и две дочки. Старшую звали Ольга, младшую Биче. ru|Биче было пятнадцать лет. У нее было такое славное серьезное личико, что все приходившие ко мне заглядывались и потом говорили: ru|— У твоей хозяйки прелестная дочка. Мне там жилось очень уютно. ru|Дверь моей комнаты выходила прямо на лестницу, а снаружи, рядом с дверью, висел выдолбленный чурбан для цветов, наполненный землею. ru|Но цветов там не было, а лежал там ключ от моей двери. И все мои приятели знали, что ко мне можно прийти в любой час, взять из чурбана ключ ru|и расположиться, как дома. По утрам, около половины восьмого, ко мне стучались. Я просыпался и спрашивал: — Кто там? ru|— Кофе. Я оправлял одеяло и говорил: — Войдите.Входили Ольга или Биче, ru|поздравляли меня с добрым утром и ставили на дешевый плетеный стул старенький поднос с чашкой забеленного кофе и куском белого хлеба. ru|Кофе было скверное, блюдце немножко грязное и хлеб пресный, но Ольга или Биче были так милы, ru|что я прожил там три месяца, ни разу не восстав против того, что мне подавали слишком скудный завтрак (а ведь я им обедал) ru|на недостаточно перемытой посуде и невкусное вино. ru|У меня еле хватало жестокости даже на то, чтобы вовремя требовать перемены наволочек. Ольга и Биче были удивительно милы, ru|хотя на них были бедные платьица, и не всегда чистенькие. У Ольги был жених из немецкой Швейцарии, сахарный приказчик, ru|здоровенный керл, который мог бы левой рукой отколотить двух корреспондентов из Одессы. Я его терпеть не мог. Стены моей комнаты были очень тонки. ru|Вечером я садился работать — а в соседней комнате Ольга с женихом мне мешали. Не то, чтобы они говорили чересчур громко: ru|они говорили чересчур тихо. Я слышал только журчанье двух голосов ru|— баритона и контральто, и часто даже это журчание замолкало. Мне становилось не по себе. ru|Не то завидно, не то обидно. ru|В конце концов приходилось, бросив перо на пол, уходить в кафе Араньо или в театр, или просто по городу, лишь бы уйти от них. ru|Зато с Биче мы подружились. Когда Биче приносила мне кофе, мы всегда серьезно и тихо беседовали: я под одеялом, ru|она — прислонясь у двери. Я ее называл «синьорина», она меня «синьорино». ru|Она мне рассказывала, что до последнего года жила у монахинь, но теперь дела дома стали хуже, и ее взяли домой. У монахинь ей жилось очень хорошо, ru|и она бы охотно вернулась туда. Но учиться ее не тянуло, и читать она не любила,а нравились ей женские рукоделия. ru|— Вы и в монастыре, среди подруг, были всегда такой серьезной, синьорина? ru|— Девушка должна быть серьезной, синьорино. — В ваши годы надо быть резвее. — Девушка не должна быть резва, ru|синьорино. Она всегда говорила сентенциями. Я спросил как-то: — Вы любите синьорину Ольгу? ru|Она могла ответить «да» или «нет», но ответила буквально так: — Мы должны любить наших родных, ru|особенно в первой степени родства, синьорино. И все это говорилось степенно, вежливо, негромко, отчетливо; ru|она давала ответы немедленно, как хорошо обученный солдат, и глядела прямо в глаза своими славными, спокойными темными глазками. ru|Я привязался к ее милому и открытому, еще полудетскому личику и любил в него всматриваться. И меня удивляла одна вещь: ru|откуда брался на этом лице какой-то неопределенный оттенок затаенной веселости или, может быть, невысказанной восторженности? ru|Ведь это была кукла, прелестная кукла, искусно сработанная монахинями и говорящая сто слов. ru|Неужели в кукле таилась скрытая жизнь? Я спросил у ее матери: — Отчего ваша младшая барышня так меланхолична? ru|Биче при этом не было. Мать всплеснула руками: — Биче меланхолична?! Биче — дьяволенок. В этой девочке огонь говорит. ru|Когда она вырастет, у меня с нею будет много хлопот. На другой день Биче убирала мою комнату, сжав губы ru|и внимательно следя за пучком перьев на палке, при помощи которого она стирала пыль с зеркала. Я столь же внимательно всматривался в нее. ru|— Синьорина! — спросил я — почему вы не подымаете волос надо лбом? Она носила гладкую прическу и косу. ru|Она выпрямилась и неторопливо, но немедленно ответила, смотря мне в глаза — Девочка моих лет должна причесываться скромно. ru|Я подошел и прикоснулся к ее волосам: она чуть-чуть улыбнулась и покорно наклонила голову. У нее были каштановые волосы; ru|я приподнял их спереди и закрепил гребешком, по тогдашней моде. Биче взглянула на себя в зеркало, опять улыбнулась и сказала: ru|— Мне еще нельзя так носить. И хотела пригладить, и я с трудом упросил ее оставить так до конца уборки. ru|Она стерла всю пыль, опустила руки будто по швам и сказала: — Теперь я приглажу волосы. И когда она, без зеркала, подняла левую руку ru|— в правой была палка с пыльными перьями — к волосам, я ее поцеловал. Она поступила так: встрепенулась ru|и убежала и через десять минут опять вошла и спросила: — Синьорино будет обедать дома? ru|Я всегда обедал дома, спрашивать было незачем. В сумерки она принесла мне новую свечу. Она всегда приносила свечи зажженными, ru|а на этот раз не зажгла. Мне казалось нехорошим целовать ее иначе, как в лоб; были густые сумерки, я поцеловал ее два раза в лоб, ru|а она стояла тихо и терпеливо. Я отошел, и тогда она сказала, отчетливо, степенно и без выражения, как всегда. ru|— Прошу у вас извинения, синьорино, что не зажгла свечи. У нас вышли спички. Спокойной ночи, синьорино. ru|Я провел ночь у одного приятеля, с которым мы вместе переводили русского писателя Массимо Горки. ru|Надо была завтра доставить «Старуху Изергиль» в готовом виде редактору журнала, так что мы работали до пяти часов утра. ru|Я лег спать у него и проснулся к полудню. Мы пошли завтракать, потом к редактору, который заплатил нам двадцать лир (честное слово), ru|и только часа в четыре вернулся домой. Биче услышала мои шаги и вышла на лестницу. ru|— Комната, синьорино, прибрана, — сказала она. ru|— Зачем же вы прибирали? Ведь я не ночевал дома, я ночевал у приятеля, с которым мы переводим одного русского писателя. ru|— Синьорино имеет право ночевать, где ему угодно, и не обязан давать отчет, где он провел ночь. Наша обязанность следить, ru|чтобы все было прибрано каждое утро. Я всматривался в нее изо всех сил, но у нее на лице нельзя было прочесть ни мысли, ru|ни чувства; и слова, в которых был несомненный намек, она произнесла по-всегдашнему, официально, ru|открыто и вежливо. Я стоял и молчал, она стояла и молчала. Я кивнул ей ru|и пошел к себе. Прошло дня два. Я возвратился домой к десяти часам вечера; ru|Биче встречала меня на лестнице и покорно подставляла головку, а потом спрашивала:— Синьорино что-нибудь нужно? ru|— Благодарю вас, Бичетта, ничего. — Спокойной ночи. На третий день она принесла мне завтрак, отошла к дверии ru|сказала: — Синьорино больше не должен целовать меня. — Почему, Бичетта? — Не следует. — Но почему же? ru|— Я не могу вам сказать теперь. — А когда? — Перед вашим отъездом. — Как прикажете, Бичетта. ru|Простите, если это было вам неприятно. Она выдержала паузу и произнесла: — Синьорино ничего больше не нужно? ru|Через два месяца я уложил свой гардероб в чемоданчик, и книги (у меня их мало: не люблю этого громоздкого предмета) обвязал веревочкой ru|и пошел к хозяйке прощаться.— Куда?— В Россию.Я расшаркался перед хозяйкой, учтиво попрощался с Ольгой ru|и крепко пожал руку Бичетте.— Синьорино ничего не нужно?— Нужно, — ответил я, ru|— вы мне обещали объяснить перед отъездом... Помните?— Помню. — Объясняйте.Она колебалась. ru|— Я лучше напишу. Она довольно долго возилась с карандашом, потом подала мне записку, а сама отошла в угол и отвернулась к стене. ru|Письмо начиналось: Mio... — потом «мio» было зачеркнуто и заменено так: «Многоуважаемый синьорино! ru|Причина, которую вы хотите знать, очень проста. Я былас вами строга для того, чтобы сохранить свою честь. Уважающая вас ru|Беатриче N». Я расхохотался. — Да причем тут была ваша честь?! Биче не отвечала. ru|Я оглянулся и увидел, что она спрятала лицо в пыльную портьеру и как будто плакала. Я подошел, поднял ее головку — она не плакала, ru|но это славное личико было серьезнее и задумчивее, чем обыкновенно, и не лежал уже на нем тот оттенок затаенной веселости, ru|и глаза глядели хмуро. И мне стало непередаваемо грустно. — Прощайте, Бичетта... — Вы вернетесь в Рим? ru|— Бог знает, вернусь ли. — Я вас не забуду никогда. ru|И я ушел, унося на губах ощущение ее странного, неловкого, терпкого поцелуя — и в душе мятежное воспоминание ru|об этом полуребенке, о дьяволенке, которого монахини нарядили куклой. ru|Когда-то ru|Не припомню где ru|— в Фиуме, или в Анконе, или в Болонье — видел я эту маленькую пьесу на рождественский сюжет. ru|Не помню, чья она, не помню заглавия. Было это проездом. Мне хотелось спать, ru|но как-то неловко было лечь рано, и я заглянул в первый встречный театрик. Там давали эту пьесу. ru|Помню, что актеры говорили стихами. Первая сцена разогнала мой сон. На улице стоял туман и сырость, ru|а пальто мое никуда не годилось. В театре было тепло и светло; я чувствовал тут себя хорошо и уютно. ru|Потому, может быть, и понравилась мне эта пьеса. Когда она окончилась и я вышел снова на улицу, ru|снова на сырость и туман, мне опять захотелось спать. И я пошел в гостиницу и заснул. ru|Оттого теперь, когда я вспоминаю об этой пьеске без заглавия и автора, она мне представляется каким-то интермеццо ru|между сном и сном. Я даже не помню подробно содержания ru|и могу передать его именно так, как рассказывают привидевшийся сон, — одного не досказывая, другое прибавляя, ru|восстанавливая целое по неясным обрывкам воспоминаний. Это было в Вальдаосте, в сочельник, ru|когда-то давно. Шел густой снег, выла горная вьюга. В замке, в одной из горниц, было тепло и укромно: ru|в камине трещали дрова, восковые свечи горели ярко. Старый граф сидел в кресле у камина. ru|Иоланда, его дочь, придвинула свою невысокую скамеечку к самым ногам старика. Слуги и вассалы, приходившие поздравить с праздником, ru|уже ушли. Граф задумчиво смотрел на огонь и говорил: ru|— Много искорок и огоньков пробежало предо мною за мою долгую жизнь. ru|Много видел, много поработал и устал. Хорошо так отдыхать, у теплого камина, ru|рядом с тобой... Только слишком у нас тихо, Иоланда. — Спеть вам, отец? ru|Граф помолчал. — Не надо. Ты хорошо поешь, Иоланда, но в твоем голосе нет чего-то. ru|Нет лучших, самых звучных нот. Твой голос похож на голос твоей покойной матери, но когда она пела над твоей колыбелью, ru|в ее песнях была глубина, которой я не слышу у тебя. Потому что ты не мать, Иоланда... ru|Я бы хотел, чтобы и ты скоро запела над колыбелью — тогда бы я радостно слушал тебя с утра до ночи... ru|Иоланда поцеловала руку отца. — Когда ты пишешь или мечтаешь, Иоланда, мне пусто. ru|Моя жизнь убывает, мне нужно восполнять ее близостью существ, еще полных жизни. ru|Если бы у меня были внуки, они шалили бы у меня на коленях, а я ворчал бы на них.— Отец, ru|— сказала Иоланда, — не вините меня. Я часто мечтаю, что вот в один прекрасный час ru|зазвенят ступени нашего замка под шагами какого-то сильного и красивого, кто придет и покорит меня. ru|Но проходят месяцы и годы, а он, сильный и красивый, еще не явился. ru|— Разве мало дворян просили твоей руки? Барону Рокка-Груара ты отказала... ru|— Медвежатник, который заснул, когда я пела! — Герцогу Кьяравалле ты отказала... ru|— Я не могу быть второй женой и мачехой. — Первому рыцарю Ломбардии, Джино Малатеста, ты отказала... ru|— Отец, то был действительно сильный, но ведь очень уж некрасивый!.. ru|Старик замолчал и, покачивая головой, следил за огоньками в камине. Иоланда ласково прикоснулась к его руке. — Отец, не сыграешь ru|ли со мной в шахматы? — Не хочу. ru|Вот уже десять раз подряд ты меня побеждаешь, подрывая мою славу искусного игрока. С меня довольно, больше не хочу... ru|И оба замолчали и ушли в свои думы, вдруг за рвом звонко прозвучал рог. ru|Иоланда вздрогнула: — Кто это так поздно? Вошел дворецкий и сказал: ru|— Барон Тебальдо Кальпеста пожаловал в замок. — Бальдино! Старый друг! — радостно сказал граф, подымаясь навстречу. ru|Гость был такой же седой и крепкий старик, как и хозяин; ru|когда они обнимались, смешивая белые кудри, казалось, что два высоких облака на небе сблизились ru|и сочетали свои седые космы. — Здравствуй, друг, — говорил барон Тебальдо, ru|— за эти десять лет ты только побелел, но остался тем же богатырем. А это Иоланда? Контессина, ru|десять лет тому назад вы были прелестной раковиной, очаровательной раковиной, ru|но я не представлял себе, какая чудная жемчужина вышла из этой раковины. Мой привет! ru|Как у тебя хорошо и тепло, старый дружище, а в долине так холодно и жутко от волчьего воя. ru|Позволь мне, прежде чем пойти переодеваться, присесть здесь и погреться с тобой у камина и попросить твою прелестную дочь разрешить то же этому юноше, моему пажу Фернандо, который только сегодня ru|— я тебе сейчас расскажу это приключение — спас мне жизнь. ru|Юноша в черном дорожном платье, который, войдя за бароном, учтиво поклонился хозяевам, ru|встретил теперь внимательный взгляд старого графа спокойно и гордо. — Я решил непременно свидеться с тобой на это Рождество, ru|— говорил гость, грея руки у огня, — и выехал третьего дня с этим пажом и тремя слугами. ru|Все шло хорошо, но сегодня, за час до заката, милях в пяти от Борго-Бенедетто ru|нас вдруг окружил добрый десяток молодцов с большой дороги. Все верхами. ru|Если бы дело дошло до свалки, мы бы погибли. Тогда Фернандо срывает с моего пояса кожаный кошелек, ru|подымает его над головой и, привлекши таким образом алчность разбойников к себе, дает шпоры коню. Молодцы растерялись; ru|половина кинулась за пажом, стреляя на скаку из пистолетов. ru|Тут мы поняли, в чем дело, и легко справились с оставшимися шестью, а затем понеслись по следам на помощь Фернандо. Вообрази: не проскакали и трехсот шагов, как наткнулись на одного из мерзавцев, распластанного на снегу. ru|Фернандо удалось на скаку сбросить его метким выстрелом. ru|Еще через сто шагов лежал второй, корчась и хрипя, и, наконец, на лужайке сам Фернандо отчаянно отбивался от двух рассвирепевших врагов. ru|Завидя нас, негодяи ускакали. Фернандо, к счастью, оказался не раненым, и мы могли продолжать дорогу. ru|Граф пытливо смотрел в спокойное и гордое лицо пажа. — Ты храбрый юноша, — сказал он, подходя к молодому человеку, ru|— твой отец должен гордиться таким сыном. Паж слегка покраснел и холодно и твердо ответил: ru|— Мой отец не может гордиться мною, потому что я найденыш без имени и рода. ru|Но зато дети мои будут гордиться тем, что будут носить мое имя. Граф нахмурил брови: ru|— Это нехорошие слова, паж. Даже великая рыцарская доблесть не извиняет в молодом человеке чванства. ru|У пажа засверкали глаза. — Господин, — заговорил он, — ваша слава мне известна. ru|Когда я состарюсь, то с гордостью буду рассказывать внукам: «Я видел его и говорил с ним». ru|Но даже в моменты лучших триумфов вашей жизни вы не испытывали того счастья, которое каждый день и час доступно мне. ru|Это счастье — сознание, что я всем обязан себе. Что ни знатность, ни богатство, ни содействие родных не облегчали моей дороги, ru|что все было против меня, и все, чего я достиг, сделано и завоевано мною, мной одним! — Мальчик, ru|— сурово и резко ответил граф, — тебе удалось, может быть случайно, проявить мужество и находчивость, ru|и это вскружило тебе голову, и ты уже надменно говоришь: все, чего я достиг... Чего же ты достиг? ru|Ты, пожалуй, на хорошем пути ru|— если только твоя самонадеянность не совратит тебя, но на этом пути ты сделал только первые шаги. У тебя еще не может быть и начатков той зрелой мудрости, которая создает истинного рыцаря... ru|Паж засмеялся тихим, но гневным смехом. — Славный старец, — сказал он, — испытай меня. ru|Потягайся со мной, в чем тебе угодно. ru|— Фернандо! — воскликнул барон, возмущенный этой дерзостью, но граф остановил его: ru|— Пусть этот мальчик говорит. — Я не думал оскорбить графа, — холодно сказал паж. ru|—Я не предложил бы ему состязаться в воинской ловкости и силе, так как хорошо понимаю, что за мной преимущество молодости. ru|Но я говорю о более тонких вещах. Я много слыхал о вашей мудрости и начитанности, граф, ru|но и с вами я рискнул бы поспорить глубиной познаний в алгебре, схоластике и поэзии, умением слагать стихи, ru|играть на лютне и толковать бессмертного Данте. Я вижу у вашего кресла шахматный столик; ru|эту игру называют игрой для избранных. Еще никто не победил меня в этой игре. ru|Граф улыбнулся раздраженной улыбкой. — Сыграй с моей дочерью, паж. ru|Она не так хвастлива, как ты, но берегись ее искусства! — Контессина прекрасна, — ответил паж с поклоном, ru|— ее красота ослепительна, но и ослепленный, я не могу быть побежден. ru|Граф потерял терпение. Все лицо его потемнело; в тихом голосе, которым он заговорил, слышалось предчувствие грома. ru|— Иоланда, — приказал он, — принеси шкатулку с шахматами. Иоланда вышла. — Паж, — сказал граф, ru|— бейся со мной об заклад. Я беру в заклад твою голову. — Граф, — сказал паж, — ваша дочь прекрасна. ru|Я беру в заклад вашу дочь. — Что?! — загремел граф. — Если я проиграю, вы берите мою голову. ru|Если я выиграю, ваша дочь моя. Или вы боитесь заклада? ru|Вошла Иоланда со шкатулкой и остановилась посреди горницы. Граф сказал голосом, худо скрывавшим гнев. ru|— Играйте. Иоланда, ты должна победить. ru|Старики сидели у камина, тихо вспоминая былое. — Что с вами, паж Фернандо? ru|Вы глядите на меня и молчите? — Я смотрю в ваши глаза, которые так прекрасны. ru|— А я тем временем уже сняла у вас третью пешку. Вы рассеяны! — Нет, не рассеян: ru|берегите башню. — Правда. Погибла моя башня. ru|— Ну что, Иоланда, как твоя партия? — Пока еще наравне, отец. ru|— Что с вами, паж Фернандо: вы глядите на меня и молчите? — Я смотрю в ваши очи, которые так прекрасны. ru|— У вас красивый выговор, какого я никогда не слыхала. Откуда вы родом, паж Фернандо? ru|— Я родом из дикого края. Там солнце горит ярче, чем у вас, и ночи там чернее вашей. Там лето пышет пламенем, ru|зима леденит потоки трамонтаной. Там любят так, что идут на смерть за любовь; ru|там ненавидят так, что и смерть не убивает ненависти. Там веруют беззаветно, богохульствуют безумно; ru|там все прекрасное трижды прекрасно, все безобразное трижды ужасно; и эта страна лежит далеко-далеко. ru|— В вашем крае, должно быть, много красавиц? ru|— Женщины моей родины очень красивы. У них черные глаза, черные косы. Но небо наше голубое, как ваши глаза; ru|солнце наше золотое, как ваши кудри. Вы прекрасней, чем женщины моей родины... Шах королеве. ru|— Ах!.. Мой бедный конь, я не спасу королевы, если не пожертвую им... ru|— Ну что, Иоланда, как партия? — Контессина проигрывает, граф. ru|— Нет, нет, отец, я еще не думаю сдаваться. — Это напрасно, контессина, когда победа мне нужна, я побеждаю. ru|— А зачем вам так нужна победа, паж Фернандо? — Спросите вашего отца, контессина... ru|Шах королеве. Вы теряете другого коня. — Бедные мои кони!.. Отец, ru|зачем Фернандо так нужна победа? — Он шутит, Иоланда. ru|Я с ним пошутил, и он шутит. — Граф, вы со мной не шутили, и я с вами не шутил. ru|С вами никто и никогда не посмел бы шутить. Если я проиграю, — вы знаете, что я проиграю, ru|если выиграю, — вы знаете, что я выиграю... Шах королю. Вы теряете другую башню. ru|— Отец, он искуснее меня! — Паж, оставь игру. Я пошутил с тобой. ru|Забудь наш спор. Я сделаю тебя богатым, я отвезу тебя ко двору. — Мне ничего не надо, граф. ru|Ваш ход, контессина. — Паж, пока моя дочь обдумывает ход, ru|подойди со мной к камину, я должен сказать тебе два слова... — Я повинуюсь. ru|Ваши два слова? — Зачем тебе моя дочь? — Я полюбил ее с первого взгляда. ru|— Ты любишь ее. Это хорошо. Помни же, если ты потребуешь заклада, ты сделаешь несчастной ru|ту, которую любишь. — Почему? — Ты не знаешь жизни. ru|Женщина, происхождение и красота которой с первых лет обещали знатную, блестящую и роскошную судьбу, не будет счастлива, став женой безымянного бедняка. ru|Она будет страдать — громко или молча. Если молча, это еще хуже. Ты не знаешь жизни. ru|— Паж Фернандо, ваш ход... Паж Фернандо, вы не слышите? Паж Фернандо! ru|Паж Фернандо, очнитесь от вашей задумчивости и займите ваше место. ru|— Простите, контессина... Мой ход? Сейчас... — Что с вами, паж Фернандо: вы глядите на меня и молчите? ru|— Я смотрю в ваши очи, которые так прекрасны... — Слова те же, но звук их другой — печальный. ru|Что вас печалит, паж Фернандо? — Что богатой контессине до печалей безымянного пажа?.. ru|— Вы не безымянный паж, у вас есть имя: это имя — герой, а ваша печаль... ваша печаль... ru|— Договорите, контессина. — Не знаю... Мне как-то не хочется, чтобы вы были печальны. Отчего вы печальны... ru|Ага! Шах вашей королеве. Отчего вы печальны? — Я не печален. ru|У вас в саду есть цветы, контессина? — Да. Если бы не зима, я подарила бы вам цветов. Какие ваши любимые цветы, ru|паж Фернандо? — Гвоздика. Вы срывали когда-нибудь красную гвоздику в полном цвету? ru|— Срывала. — Когда красную гвоздику сорвут в полном цвету, она должна умереть. Но она умирает пышной и прекрасной. ru|Сорванная потом, она вянет и бледнеет, но это уже после смерти. ru|— Да. Мне всегда поэтому жалко рвать цветы. Это все равно, что убить молодое существо. — Почему жаль? ru|Если вы не сорвете гвоздику, она постареет, потускнеет и тоже умрет, но умрет не пышной и прекрасной, а хилой и жалкой. ru|Лучше умереть в расцвете, в самый яркий полдень жизни — тогда все прекрасно, тогда и смерть прекрасна. ru|— Почему вы говорите о смерти, паж Фернандо? Почему ваши глаза потемнели? Вам грустно? — Я не грущу. ru|Я цветок красной гвоздики в полном цвету — как же я могу грустить? — Паж Фернандо, мне жутко. ru|Что вы проиграете, если проиграете? — Ничего такого, что было бы мне дорого. ru|— А что выиграете, если выиграете? — Я не выиграю. Граф, слышите? ru|Я проигрываю! ru|— Отец, я уже сняла у него почти все фигуры, но... мне не по себе. Не оставить ли эту партию? ru|— Ты права, Иоланда. Паж, довольно. Мне не нужно твоего проигрыша. Я пошутил с тобой. ru|— Старик! Никому и никогда не позволял я шутить со мною, не позволю и вам! ru|То, что я проиграю, будет вам отдано, и не от вас зависит помешать мне. Я не похож на вас, знатных и богатых людей: мое слово свято, ru|мне не жаль отдавать то, что я проиграл. — Отец, что это значит, ради Бога? ru|— Паж, твои слова резки... но справедливы. Иоланда! ru|Мы бились об заклад: если он выиграет, ты должна стать его женою; проиграв, он должен... ru|— Граф! Я не даю вам права открывать пред контессиной наш тайный договор! ru|Ваш ход, Иоланда. — Твой ход, Иоланда. ru|Ангел твоей покойной матери да водит твоей рукою, потому что поистине благородная душа трепещет в запальчивом сердце этого юноши... ru|— Контессина, этим ходом вы открываете путь моей королеве. — Мой ход сделан, паж Фернандо. ru|— Девушка, мне не нужно твоего милосердия! Ты нарочно даешь себя победить. — Не сердись на меня, паж Фернандо, ru|ведь ты победил уже меня другой победой... — Шах королеве! — Королева твоя... ru|— Шах королю! — Отец, я побеждена. — Да сбудется воля Божия! ru|Подойди сюда, старый друг мой Тебальдо. В эту ночь родился младенец, ru|сын бедных и незнатных людей, которого Бог поставил превыше царей земных. Оттолкнуть человека, рожденного в бедности, ru|значит оттолкнуть Христа. Моя дочь Иоланда будет женой человека, рожденного в бедности, ru|и я верю, что такова Его святая воля. Будьте благословенны, дети мои. ru|— Что с тобой, паж Фернандо? Ты глядишь на меня и молчишь? — Я гляжу тебе в очи, ru|которые так прекрасны. ru|Диана — часть первая ru|...Действие происходит далеко от нашей юдоли в пространстве и во времени — порядочно лет тому назад и в Риме. ru|Действующие лица выяснятся дальше: впрочем, одно из них — я, а второе будет представлено сейчас. Я пошел раз в оперу, ru|там встретил проезжего соотечественника и с удовольствием беседовал по-русски во время антракта. Язык русский, по моему, для разговоров и литературы неудобен; ru|очень богат, не спорю, но богатство это какое-то бесцельное, вроде русских рек. Рек этих много, и они громадны, ru|а пользы от них мало, потому что текут или к северному полюсу, или в Каспийский тупик. Так и с языком. Оттенков масса, ru|можно сказать и «зевать», и «зевнуть», и «позевывать»; а когда нужно перевести с немецкого «maßgebend», так нечем. ru|(сноска: maßgebend по-немецки авторитетный, влиятельный) ru|Но это все философия, а говорить по-русски приятно. Поэтому я толковал с проезжим соотечественником много и громко, так что соседи притихли и старались угадать, по какому это. ru|Около меня сидел молодой человек большого роста и широкоплечий, с белокурой бородой и весь в черном; вместо галстука был у него бант из широкой черной ленты; ru|крылья банта раскидывались до самых плеч, а свободные концы с бахромою свисали до двенадцатого ребра; ru|под стулом лежала его черная шляпа, мягкая, с такими большими полями, что обеими руками не в обхват. ru|Между колен держал он толстую палку черного дерева, усеянную серебряными монограммами, датами, именами городов и женщин. ru|Лицо было крупное, чуть-чуть рябоватое, без румянца, ru|глаза серо-зеленые, веки чуть красноватые, руки в веснушках и ногти ужасно обкусаны; однако, в целом это была пышная фигура ru|и не без своеобразия, непохожая на заурядного щеголя. ru|Этот сосед больше других прислушивался, а в третьем антракте бесцеремонно тронул меня за плечо: — Виноват, можно спросить, ru|что это за язык? Я ответил. Он шумно воспламенился. — Русский! О, это прекрасно. ru|Я очень люблю Россию, я знаю русскую литературу, я читал Достоевского и Толстого... ru|Он прибавил: «и Стринберга», но я не люблю придираться к людям из-за мелочей, раз налицо добрые намерения. (сноска: Cтриндберг, ru|Юхан Август — шведский прозаик, драматург и живописец) ru|Кроме того, я бы и не успел остановить его. Ни до, ни после того не попадался мне такой говорливый мужчина; и притом его болтливость была совсем особенного типа. ru|Он не торопился, не сыпал словами, говорил не быстрее, чем всякий другой человек, но так смело, громко, уверенно, ru|с таким апломбом и с такой непринужденной настойчивостью, что собеседник терялся. ru|Он мне задал несколько вопросов о России, один за другим, не дожидаясь или не слушая ответов; потом приказал нам еще поговорить по русски, но не так быстро; ru|потом стал всякую минуту спрашивать: — что он говорит? переведите, — и толкал меня при этом в бок; потом объявил, что это скучно, ru|когда человек совсем не знает по итальянски и все время говорит на непонятном языке; потом вышел из театра вместе с нами, сказал, что не стоит ехать трамваем, ru|а чтобы мы лучше взяли двухместную коляску, где отлично усядемся втроем, причем, так как я поменьше, то могу сесть к нему на колени ru|или уместиться посередине, в глубине сиденья; ru|а когда я спросил, по дороге ли нам, он объяснил, что мы едем все трое в гостиницу к приезжему соотечественнику и будем пить у него русский чай. ru|В гостинице номерные уже спали, и на звон электрической кнопки никто не пришел; ru|тогда он сам побежал через длинный коридор в людскую, привел слугу и велел изготовить чай. Потом потребовал, чтобы мы продолжали рассказывать о России, ru|но прервал меня на втором слове и начал рассказывать о себе. ru|Он родом из Сицилии, он адвокат, т.е. он, собственно, еще не кончил курса, но уже все знает и все адвокаты с ним советуются о важных делах; ru|кроме того, он вертит как угодно несколькими девушками, для которых составляет речи; ru|кроме того, он драматург, и где-то недавно шла его пьеса с громадным успехом; если хотите, он сейчас съездит за нею и охотно прочтет ее нам. ru|Ах да, этот господин не понимает по итальянски, очень жаль; но, собственно говоря, ведь я мог бы переводить ему фразу за фразой? ru|Впрочем, так не будет никакого впечатления; оставим это до другого раза. Кроме того, он журналист, хотя пишет мало; дело в том, что ему это не нужно, он и без того много зарабатывает; знаете, он в этом году прожил 16 тысяч лир; не удивляйтесь, это вполне понятно ru|— у него за этот год было девятнадцать любовниц, не считая мимолетных, особенно много в Париже — ведь он полгода живет в Париже и полгода в Риме; ru|он знает весь Париж, ru|Прево и Анатоль Франс — его друзья, и, кроме того, он хорошо знаком с русским князем Файнбергом — rue такая-то — вы его, должно быть, знаете? ru|Бедный соотечественник изнемогал; я поднялся, сицилийский господин пошел со мною и проводил пешком до самых дверей моих; ru|он крупно, смело и гулко шагал и все время говорил уверенно и громко среди ночного затишья. Я молчал и безобидно дивился его фантазии, ru|его поразительной активности, проявлявшейся в неугомонном водоеме мыслей и движений; ru|к тому же он был совсем не глуп и удачно комбинировал несколько вычитанных или подслушанных парадоксов. Мимоходом он спросил, кто я и сколько у меня доходу; ru|я объяснил, что получаю из дому ежемесячно по двадцать пять рублей. ru|Он обещал бывать у меня и попрощался, махнув шляпой в воздухе с широкой грацией мушкетера, а у меня в руке осталась карточка с его именем и титулом: ru|редактор журнала «Социальное Пробуждение». Потом я узнал, что этого журнала еще нет, ru|но что мой новый знакомый проектировал основать его и почти уговорил одного зажиточного купца дать на это дело пять тысяч лир под вексель; ru|в качестве жиры на следующее утро после вышеописанной ночи он предложил купцу подпись молодого русского помещика, ru|невероятного богача, оригинала, который носит обтрепанные брюки и тратит сотни тысяч ru|на благо своих мужиков и студентов в университете своего родного города, а именно Полтавы. ru|Так как читатель, должно быть, не догадывается, кто сей последний, то я мучить его не стану и прямо скажу: сей последний был я. ru|Впрочем, купец отказался. Имя белокурого сицилийца было Гоффредо; это второе действующее лицо в нашей истории. ru|Мы сблизились — я не знаю сам почему. ru|Приятели мне очень советовали не водить с ним компании; о нем дурно говорили, считали жуликом, способным на все, даже уверяли, будто в Сицилии, еще мальчиком, он предложил свои услуги сыскной полиции и функционировал не без успеха. ru|Доказать это никто не мог, но я бы и тогда не очень удивился, если бы мне все это неопровержимо доказали. Выбираю себе друзей не за добродетель, ru|а за то, что они мне нравятся. Он ко мне очень привязался. Приходил всякий день, мешал мне работать, ru|читал мне все свои драмы отрывки, излагал мне свои планы, как ему наискорейше пройти в министры; ru|когда не было денег пойти в харчевню «Трех разбойников», где мы обедали, сам бегал в лавчонку за хлебом, ослиной колбасой и оливковым маслом; ru|меня он не пускал — его раздражала моя медлительность, хотя обыкновенные люди считают меня человеком подвижным и далеко не копуном. ru|Когда у него были деньги, он никуда не ходил без меня; платил всегда за двоих, а моя доля тщательно записывалась в книжечку. ru|Брюки мои, действительно, были плохи, это его коробило; он потащил меня к Боккони, выбрал мне штаны, ru|и пришлось записать в книжечку еще 15 франков. Вместе с тем я не помню случая, когда бы он оказал мне хоть малую услугу; ru|я был уверен, что попроси я у него двадцать лир взаймы на личные надобности, касающиеся меня одного, он ни за что бы не дал. А при малейшей резкости ru|или холодности с моей стороны он по детски огорчался, допытывался, оправдывался, лгал, ru|сыпал клятвами, бил себя кулаком по голове и предлагал сунуть руку в железную печь. ru|Это меня забавляло, так что я иногда нарочно его дразнил. ru|Он, например, живописал красоту молодой актрисы, у которой провел одну ночь, а я спокойным деревянным тоном оспаривал в корне самое существование этой актрисы. ru|Он выходил из себя, кричал на весь дом, предупреждал меня, что я сильно рискую, раздражая такого вспыльчивого человека, ru|что вот уж он даже побледнел, а это очень плохой признак; ru|если я был достаточно зол и выдерживал эту игру до конца, то он выхватывал и раскрывал свой карманный нож, изгибался, готовясь к прыжку, ru|потом нож выпадал из его рук, глаза в изнеможении закрывались, он падал на кушетку, стонал и хватался за сердце, ru|а потом мы шли в кафе Араньо выпить по капуцину за мраморным столиком. ru|В жизни я не видал более занимательного человека и любил его очень искренне. Однажды я поджидал его у «Трех разбойников». ru|Это — маленькая траттория, которая, может быть, и по сей час стоит в одном из переулков близ Корсо. (сноска: ru|Корсо— одна из главных улиц Рима) ru|На переулке и траттории совсем не отразилось соседство главной улицы города: переулок напоминал самые глухие улицы Транстеверинского квартала, ru|(сноска: Транстеверинский квартал — старинный римский квартал на правом берегу Тибра) ru|переулок напоминал самые глухие улицы Транстеверинского квартала, а харчевня носила первобытный характер; кормили просто, дешево и сытно. ru|Мы ее назвали: траттория «Трех разбойниц», потому что прислуживали там три хозяйские дочки, ru|три великолепных типа настоящего, коренного римского простонародья, суровые, неторопливые, грубоватые, и одна другой краше. ru|Лучше всех была старшая; однажды я поднял с полу шпильку и спросил ее: — Это не вы обронили? — Она взяла, посмотрела, ru|ответила «нет», спокойным, равнодушным и величавым жестом выбросила шпильку за окно и пошла по своим делам, не поблагодарив меня; ru|все это не затем, чтобы меня унизить, а так, от простоты и цельности душевной. ru|В этот раз Гоффредо замешкался; я заказал себе ньокки (такие вареники) и пока болтал с другими завсегдатаями. ru|Это были студенты, приказчики, чиновники с окладом в тысячу двести, публика молодая и бойкая на язык. ru|Она группировалась большей частью по симпатическим кучкам, одиночек было мало; ru|более значительные содружества имели нечто вроде постоянной организации, председателя, казначея ru|и занимали всегда определенные столы, над которыми водружали плакат с именем «общества», заключавшим нередко крупную двусмысленность. ru|Их разговоры, особенно о хозяйских дочках, тоже состояли почти целиком из таких двусмысленностей; трактирщик, ru|здоровенный сор (сноска: Сор — по-итальянски господин) здоровенный сор Нино, ru|ухмылялся и поддакивал из-за прилавка, а девушки оставались серьезны и спокойны, не обижались, ru|но и не отвечали на намеки и делали свое дело как ни в чем не бывало, с безмятежной непринужденностью матери нашей Евы до яблока. ru|В Риме это был тогда обычный тон беседы молодых людей с девушками, и далеко не в одном простонародье, а и повыше. ru|Вам это, понятно, не нравится, но простите неисправимому обожателю милой Италии ru|— и для меня в этом есть что-то симпатичное, подкупающее своим здоровьем. Это не сальность; по крайней мере, у них это не сбивается на сальность. ru|Это искренняя, безыскусственная и безобидная игра пенящейся молодой крови, где обе стороны не лицемерят; ru|юноша весело и смело, на глазах у всех, кричит девушке: «это я»; а девушка ru|не краснеет, не жеманится, не дуется, только просто отмалчивается по девичьей скромности ru|и проходит мимо, внутренне довольная своей женственностью, ru|знающая свое предназначение и спокойно выжидающая своего срока. Наконец Гоффредо пришел, ru|а с ним пришла барышня лет восемнадцати в шляпке, одетая небогато и мило, с затейливой прической, славным личиком, ru|маленькими руками и загрубелыми кончиками пальцев. Класс этот носит по итальянски такое изящное имя — sartina — ru|что прямо жалко перевести это слово некрасивым эквивалентом: «портниха» или «швейка». Это было третье и главное действующее ru|лицо моей истории. Гоффредо нас познакомил, ее звали Диана; ru|впоследствии оказалось, что имя это было выдуманное, она просто не решилась сразу сказать настоящее, но мы уже не хотели называть ее иначе. ru|Лицо у нее было привлекательное, ru|фигурка небольшая и стройная, хороши были волосы, очень много волос каштанового цвета, а лучше всего были карие глаза с удивительно чистыми, ru|синеватого отлива, белками и смех, какого я с тех пор уже больше не слыхал. Люди обыкновенно не умеют смеяться, давятся, ru|икают, задыхаются. Она закидывала голову и хохотала сколько угодно долго, ровно и чисто, как серебряный бубенчик. ru|Кроме того, она себя держала скромно и за несколько часов не сказала ни одной глупости. Она мне понравилась. ru|Гоффредо ей сказал: — Это мой единственный друг; я за него дам себя зарезать, и он за меня. Ты его должна любить. ru|— Мы с Дианой пожали друг другу руки и выпили вроде брудершафта: по итальянски вежливая форма обращения — в третьем лице, и это звучит слишком церемонно; ru|говорить женщинам «ты» я не люблю, так что мы выпили на «вы». Это не принято, считается манерным, все равно как в польском языке, ru|и это сразу, вероятно, придало нашим отношениям с Дианой, по крайней мере в ее глазах, оттенок некоторой изысканности. ru|Гоффредо отвез ее домой и, вернувшись (мы тогда жили рядом), разбудил меня, чтобы сообщить, что Диана ему сказала: ru|— Твой друг очень симпатичный. Гоффредо был в это время при деньгах. У него были разнообразные и подчас оригинальные способы доставать деньги; ru|отчасти он приподнял над ними завесу еще в тот вечер нашей встречи: тогда я принял все, что он успел наговорить, за сплошную беллетристику, но после оказалось, ru|что была в этом и кое-какая правда. Например, он действительно собирал материалы для речей одному депутату, титулованному дурню из южных округов, ru|где крестьяне выбирают, кого ксендз велит. Как раз в это время разбирался на Монтечиторио вопрос о понижении хлебных пошлин; ru|гоффредов onorévole хотел выступить против этого невыгодного новшества, и мой друг по ночам энергично выстригал ножницами какие-то вырезки из разных газет королевства. ru|(сноски: Монтечиторио — дворец резиденция палаты депутатов итальянского парламента; onorévole ru|— депутатский титул. почетный, досточтимый.) ru|Я тоже внес свою крупицу для защиты пошлин на зерно: мы выписали бюллетени одесского гоф маклера, и мне было поручено выловить оттуда всю истину. ru|Оnorévole остался очень доволен и произнес такую свирепую речь, что социалистическая печать с того дня стала употреблять его имя как нарицательное ru|или даже скорее бранное для обозначения законченного феодала, реакционера и «вешателя». Гоффредо получил триста лир ru|и еще два заказа, в том числе один от ярого противника хлебных пошлин; мы просидели ночь, скомбинировали те же вырезки на другой лад, ru|и Гоффредо получил еще сотню франков. Зато мы почти всякий день ездили втроем за город кутить: он, я ru|и Диана. Нет на свете места лучше равнины кругом Рима. ru|Она была в ту пору темно-зеленая, очень темного оттенка, строгая, величавая, под небом такой совершенной синевы, которую хочется назвать классической; ru|на небе вырезывались резко очертания пиний — это, по моему, самое простое и самое прекрасное дерево на земле, и тоже темно-зеленое; ru|и гармония темной зелени с темной синью была так хороша, так возвышенна, что и говорить об этом жутко. ru|По равнине изредка двигался грузный вол, за собою волоча плуг, и вол тоже был особенный. ru|Это о нем в одном сонете Кардуччи сказано: «Благочестивый». (сноска: ru|Джозуэ Кардуччи — итальянский писатель и критик.) И еще о нем у Кардуччи сказано: ru|«Из широкой ноздри, влажной и черной, дымится твое дыхание; и, подобно радостному гимну, в ясном воздухе разносится мычание твое. ru|И в суровой кротости влажного, темного ока, ru|безбрежное и спокойное, отразилось божественное зеленое безмолвие равнин»... ru|— Хорошо, правда? Но в жизни это еще лучше. В полумиле от ворот Пия была таверна, ru|которой теперь уже нет и которая так и называлась «Полумиля». (сноска: Ворота Пия — построены в Аврелианской стене в ru|1560-х гг. и названы в честь папы Пия IV, поручившего разработку проекта Микельанджело) ru|Там мы обедали чаще всего; нам было очень весело от молодости и от того, что Диана умела веселить. Как ей это удавалось ru|— тайна ее натуры. Девушки из римского простонародья часто очень остры на язык, но у Дианы этого не было; она не отпускала словечек, ru|не рассказывала ничего смешного, не тормошила, вообще никак определенно не старалась оживить беседу — она просто разливала кругом себя что-то неуловимое, бодрящее, как гвоздика свой запах. ru|Словно у нее внутри непрерывно звенел хрустальный колокольчик, даже когда она не смеялась. Она мне нравилась больше с каждым днем. ru|Она была умна, хотя писала с ошибками и говорила ближе к диалекту, чем к литературному языку. У нее было много наблюдательности, ru|она умела заглядывать во все дальше показной стороны и часто определяла людей и вещи меткими, угаданными словами. ru|Впрочем, ей помогал, должно быть, сам диалект, сочный и задорный. Римский говор очарователен. ru|Все, что вынес этот город из уроков огромной своей истории, — скептицизм, самоуверенность, грубоватый юмор бывалого человека, ru|запанибратское отношение к жизни, к земному величию, ru|к монархам и папам, которых столько прошло и столько еще пройдет перед глазами вечной столицы, и даже к самому Господу Богу, ru|— все это осело на тамошнем romanesco, и во всяком его обороте чувствуется как бы отзвук любимого тамошнего девиза: ru|«Chi sse ne frega? — Наплевать! У Дианы была еще одна черта, которой я не мог досыта налюбоваться: ее жестокость, ru|откровенная, простодушная, словно у котенка. Раз мы увидели очень уродливого горбуна: ru|Диана убежала, чтобы не прыснуть ему в лицо. Раз перед нами опрокинулся велосипедист, у него было все лицо в крови, ru|а Диана с полчаса потом заливалась своим удивительным хохотом. — Отчего же вы подаете милостыню? — спросил я. ru|Она подумала и ответила: — Э! Так принято, а в душе мне ничуть не жалко. ru|Но всего отчетливее сказывалась эта черта в ее отношении к нам обоим. При ней мы с Гоффредо постоянно пикировались, ru|отчасти потому, что все друзья так делают, а отчасти, должно быть, из бессознательного соперничества, ru|хоть он и был тут признанный властелин, а я просто сбоку припеку. Гоффредо был остроумнее и, кроме того, знал множество итальянских двусмысленностей, ru|на которые нетрудно было поддеть иностранца; зато у него было больше слабых сторон, и я их отлично изучил. ru|Поэтому состязание наше напоминало качели: то брал верх Гоффредо, и я бессильно злился, не находя ответа, ru|и криво улыбался; ru|то я одолевал, и Гоффредо выходил из себя, ерошил волосы, хмурил белые брови над красными веками и, наконец, предупреждал меня, что он уже побледнел ru|и что это плохой признак. И Диана всегда и во всякую минуту была на стороне того, чей был верх. ru|Ей никогда не приходило в голову смягчить его или мое поражение, сгладить укол, переменить тему: ru|она слушала с наслаждением, подстрекала, ru|взвизгивала при удачных выпадах и под конец закидывала голову назад и беззаветно хохотала с ним надо мною или со мною над ним. ru|И с кем хохотала, к тому ближе садилась, тому заглядывала в глаза, ru|становилась как-то ласковее — не с умыслом, не по расчету, а по инстинкту неподдельной женской природы. ru|До сих пор я не знаю и никогда не буду знать, влюбился ли я. Пережил я из-за Дианы все то, что переживают влюбленные, и много больше; ru|сам я считал себя одно время глубоко и мучительно влюбленным, ru|но теперь я уверен, что если бы тогда или позже, в самый разгар нашего странного романа, мне пришлось уехать из Рима, ru|я погрустил бы до Анконы и уже в Фиуме, сходя с парохода, был бы совершенно спокоен. Но ведь дело не в этом. ru|Я проводил с нею часы почти каждый день, иногда наедине; тогда у меня были очень рыцарские взгляды в вопросах дружбы. ru|Гоффредо это знал, доверял мне безусловно, и Диана нередко оставалась у меня, пока он ходил к депутату или по другим своим делам. ru|Я был очень корректен, но ведь она мне нравилась, и я был едва ли на три года старше своей миловидной гостьи; ru|мне приходилось следить за собою, держать себя в ежовых рукавицах, и эти упражнения в самообладании ru|волновали меня еще сильнее, чем самая близость Дианы. ru|В придачу, Гоффредо, если возвращался в хорошем настроении, — а ему как раз в это время везло, ru|— испытывал потребность озарить всех лучами своего счастья и заставлял меня целоваться с Дианой; ru|на третий раз я отказался, и она пристально взглянула на меня, а потом притихла на минуту. ru|В другой раз Гоффредо начал при ней восхвалять мою дружескую верность; он бы никому не доверил Дианы, кроме меня; и отнюдь не потому, что считает меня мало опасным ru|— ma che напротив, он кое-что знает о моих похождениях, santo diavolone! ru|(сноска: Santo diavolone — черт побери! по-сицилийски) ru|— но он уверен, что я сгорю внутри до тла, а не прикоснусь к подруге моего друга. Диана все это слушала и опять притихла на минуту, и опять ru|я встретил ее пристальный взгляд. Через несколько дней после того мы обедали в «Полумиле». ru|Гоффредо начал подтрунивать надо мной; наконец, он объявил, что я рискую, что он уже бледнеет и все это может очень плохо кончиться; ru|я ответил ядовито, он вдруг закусил губу, стих, ru|медленно достал из кармана свой большой сицилийский нож и выбросил его за окно, прибавив многозначительно: — Так будет безопаснее. ru|Когда я и в ответ прыснул, он заметался по комнате, хватая себя за волосы и жалуясь, что я его обижаю, а потом выбежал, повторяя: ru|— Я не ручаюсь... Я за себя боюсь... Это кончится плохо... Мне нужен свежий воздух, иначе это кончится плохо... ru|Надо признаться, что мы в тот день все трое выпили по лишнему бокалу Гротта Ферраты. Мое лицо пылало, возбужденное вином и удачей, ru|я стал у окна, подышал ветром с широкой равнины и увидел на террасе Гоффредо. ru|Терраса была пуста, он бегал по ней взад и вперед, скрестив руки, наклонив голову и кусая губы, с видом действительно взволнованного человека. ru|Я сказал, не оборачиваясь: — Диана, вы пойдите к нему, надо его успокоить. ru|В эту минуту я догадался, что она стоит совсем близко за мною, и мне вдруг захотелось не оборачиваться. Она мне ответила не сразу, ru|ответила тихо и, действительно, у самого уха. — Вы меня прогоняете? ru|Тогда между нами произошел короткий разговор. Вам он покажется стереотипным, потому что все это говорят обыкновенно и в книгах, но когда это переживаешь или через много даже лет вспоминаешь, это так ново и необычно. ru|Она сказала: — Вы меня гоните. Я сказал: — Нет. Она сказала: — Да. Я вам неприятна. Я сказал: — Нет. ru|Она коснулась моей руки: — Нет? Я выпил лишний стакан в тот день, я сжал ее руку и молчал. Тогда она сказала мне: ru|— Я вас тоже люблю. Я сказал: — Неправда. Она сказала: — Я вам клянусь душой моего отца, ru|sull’anima di babbo mio! Я повернулся. Честное слово, она стояла на коленях. ru|До сих пор не понимаю, зачем ей это понадобилось. Мы в тот день выпили, должно быть, по несколько лишних стаканов Грота Ферраты. ru|Издали послышались шаги Гоффредо. Она вскочила и бросилась к нему навстречу с потоком ласковых укоров. ru|Я с ней больше не разговаривал и скоро пошел домой, а они вдвоем уехали кататься. ru|На следующий день нам с Гоффредо предстояло переселение. ru|Наша хозяйка отказала ему за неуплату денег, за шум и еще за обилие и разнообразие ночевавших у него дам. ru|Тогда я тоже отказался от своей комнаты, и мы решили поселиться там, где жила Диана, — в Борго. Это часть города по ту сторону Тибра, ru|между замком Св. Ангела и Ватиканом. (сноска: ru|(Замок Св. Ангела — императорская усыпальница получила свое название после чудесного явления на том месте ангела, ru|предвозвестившего прекращение чумы 590 г.) ru|Три узкие улицы, кривыми лучами расходящиеся от громадной площади Св.Петра, пересечены тесными переулками, где каждому дому больше ста лет, ru|тяжелые деревянные двери ведут к темным и скользким лесенкам, по которым не пройти толстому человеку, дворики увешаны бельем, ru|и вечером соседи и соседки на улицах грызут каштаны и беседуют, ссорятся и кричат на детей. А если вылезть на шестой этаж ru|и взглянуть в окошко, вам откроется картина невыразимой красоты и величия: круглый замок Св. Ангела, ru|свинцово синяя шапка Ватикана, холм Януса, где сидит на коне Гарибальди, повернув строгое лицо к убежищу папы, ru|и между этими высотами и перед ними, и за ними дивная громада улиц, переулков, мостов, площадей, дворцов, обелисков, статуй, храмов и тюрем и мокрого белья на веревках ru|— третий Рим под темно-синим небом, в темно-зеленой раме своей задумчивой равнины. ru|А живет в Борго коренное, исконное римское мещанство, romani de Roma; ru|мужья столярничают, чеботарствуют, куют для Ватикана или водят по Ватикану приезжих; жены шьют и стирают на Ватикан; ru|и все они еще глубже остальных римлян знают цену папству и монархии, и всей тщете земной, и не веруют ни в сон, ни в чох, ru|а с Мадонной живут запанибрата, и хотя любят ее, но, при случае, крепко и звонко вымещают на ней свою досаду. ru|Только в Борго, да еще в Транстеверинском квартале, сохранился Рим первой половины прошлого столетия. ru|Если в другой части города услышите ночью серенаду, не верьте: это хозяин соседней гостиницы послал переодетого полового разыграть комедию, ru|чтобы иностранцы не жаловались на отсутствие couleur locale. ru|Но в переулках Борго можно вечером подслушать неподдельные римские stornelli:(сноски: ru|(Сouleur locale — по-французски местный колорит; stornelli — по-итальянски частушки, куплеты.) ru|— Есть темница неподалеку от Ливорно, там плачут узники горькими слезами. Горькими слезами плачут они, ru|но за одну ночь с тобой я пойду в тюрьму на всю жизнь. ru|«Una notte con voi, vita in galera!» ru|Я в полчаса разложил по ящикам свои убогие вещи и пошел помогать Гоффредо. Он поселился через дорогу. Убранство его комнаты было куда сложнее. У него был солидный гардероб, кроме того, кокотки в Париже научили его драпировать стены разноцветной материей, в изгибах которой он не без ru|вкуса разместил тридцать женских портретов и мадонну Барабино. ru|Книги он тоже не расставлял на этажерке, а развешивал по стенам на разноцветных шелковых лентах, завязанных кудрявыми бантами; ru|книги эти были все французские романы — «La Morphine», «L’Amoureuse Trinité» «La Vierge et la Verge» ru|— все с голой барышней на глянцевитой обложке. Вбив последний гвоздь, Гоффредо расчувствовался. ru|— Как нам здесь будет хорошо втроем, — сказал он. Я поправил: — Вдвоем. — Э? — Вдвоем, я говорю. ru|— Почему? А Диана? — Я буду к тебе приходить только в те часы, когда Дианы не будет. Он распахнул воспаленные веки: ru|— В чем дело? Вы поссорились? — Нет, — сказал я. — Но, à la longue, это смешно и не удобно. ru|(сноска: A la longue... — по-французски в конце концов) — Что? — Да вот, роль третьего лица. ru|Он вскочил и забегал по комнате. Он не ожидал от меня такой банальной выходки. Люди высшего полета, как он да я, не должны обращать внимания на такие малости. ru|И я совсем не третье лицо, а необходимая струна в тройном созвучии души, которое он создал. Если я уйду, вся гармония испорчена. ru|Он не может жить без гармонии. Я ему необходим. Без меня Диана теряет для него всю прелесть. Я не должен уйти; я преступник, если уйду. ru|Вам я передал сущность его речи в немногих словах, но в подлиннике она продолжалась около часа. Я всю эту философию знал и раньше, ru|наполовину из других разговоров с ним, наполовину из того самого романа «L’Amoureuse Trinité», что висел на желтой ленте над кушеткой. ru|Мне это надоело, кроме того, как бывает в этих случаях, что-то меня толкало разболтать свою тайну. Я сказал: — Goffredo mio, ru|— я ведь не деревянный. Диана мне нравится. Я не хочу ни посягать на твои права, ни себя мучить. ru|Пойми и не спорь. А пока — «чао», до свидания. ru|— Goffredo mio, — я ведь не деревянный. ru|Диана мне нравится. Я не хочу ни посягать на твои права, ни себя мучить. Пойми и не спорь. А пока — «чао», ru|до свидания. Я завернул сначала в библиотеку, потом побывал у приятелей, которых уже месяц не видел, а потом пошел в кафе Араньо. ru|В этом месте Корсо немного расширяется, в двух шагах дальше виднеется огромная Пьяцца Колонна,(сноска: Пьяцца Колонна ru|— площадь Колонны, где установлена колонна в честь Марка Аврелия, римского императора, философа и стоика.) ru|в двух шагах дальше виднеется огромная Пьяцца Колонна, и тут считается главное средоточие Рима. ru|Кафе было в мое время совсем не роскошное, просто уютное, с дымными зеркалами и синим плюшем диванов, ru|но прелесть его заключалась в публике. Каждую знаменитость показывали тут в ее определенный час. ru|Около пяти собирались самые боевые франты города; обычно они за столики не садились, а стояли живописною группой на тротуаре. ru|«Постоять перед Араньо» считалось высшим испытанием элегантности, да и на это действительно не каждый решался. ru|С шести часов появлялись деловые люди, грузные банкиры, почтительные адвокаты: ru|по дороге из конторы домой каждый заглядывал на минуту сюда, выпить рюмку туринского вермута пред ужином и раскланяться с приятелями по сокращенному обряду, ru|сделав ручкой и крикнув звонкое «чао». В восемь часов обыкновенно кончалось заседание на соседнем Монтечиторио, ru|и кафе наполняли депутаты, шумное племя, приносившее с собою все двенадцать акцентов итальянского языка: ru|венецианцы ласково и наивно припевали и называли свой город «Венесия», ru|неаполитанцы с азартным и страстным томлением затягивали ударяемую гласную и глотали окончания слов, ru|сицилийцы надували губы, говорили тоном обиженного ребенка и произносили «патшиот» вместо «патриот». ru|К этому времени кафе окончательно наполнялось, приходили журналисты, поэты, художники, профессора, купцы, отставные министры, нарядные дамы, ru|иностранцы с иностранками, студенты и все. ru|Подымался гармоничный гомон итальянской толпы, не грубый, не резкий, не утомляющий слуха, ru|благословенный каким-то массовым чувством меры и грации. К тому времени было совсем уже темно, ru|глубокое небо зажигало все свои свечки, и на улице начинался ежевечерний концерт газетчиков. ru|Мальчишки и взрослые, они разлетались во весь опор по тысяче направлений, ru|выкрикивая звучные имена то звонкими, то хриплыми голосами всех высот и оттенков. Словно в весеннее утро лес от птичьего щебета, ru|звенело стройное Корсо от этого набега. Кафе мигом белело, и к запаху сластей, духов и летней ночи ru|примешивалась струйка славного аромата типографии. А издали уже доносились звуки настоящего концерта: ru|музыканты городского духового оркестра, в треуголках с петушиными перьями, играли марш из последней модной оперы на громадной площади, ru|под колонной Марка Аврелия. Я подсел к одному из завсегдатаев Араньо. Это был ученый, теперь уже покойный, ru|с именем, хорошо известным даже в Германии и в России. (сноска: речь идет об Антонио Лабриоле (1843— ru|1904), итальянском философе, теоретике и пропагандисте марксизма, профессоре римского университета «Ля Сапиенца». ru|Его считали одним из самых умных людей в Италии и самым злым на язык; о нем говорили, что у этого человека две кафедры ru|— одна по философии истории в Сапиенце, другая по злословию в кафе Араньо. Люди с положением боялись его ru|и старались не попадаться ему на глаза; ru|только молодежь, над которой еще не за что ему было смеяться, толпилась вокруг его столика и училась горько-соленой мудрости житейской из его сарказмов об искусстве, политике, ru|о людях. Там я сидел, пока меня кто-то не хлопнул по плечу — это был Гоффредо. Я все таки плохо знал его. ru|Я думал, что он опешит и будет несколько дней ломать голову над новой ситуацией; ru|оказалось, что он через полчаса после моего ухода принял совершенно твердое решение и пустился меня искать по всему городу. ru|Он был очень утомлен, но тем не менее изложил мне свой взгляд на дело ярко и красноречиво. Сущность этого взгляда на дело заключалась вот в чем: ru|он, во первых, не желает лишиться моей дружбы и моего общества; но с другой стороны, ru|если я и дальше буду себя сдерживать из уважения к его правам, это его тоже мало «устраивает». Он не желает благодеяний, ru|это бы его стесняло и унижало передо мною. Да и нет у него никаких прав, и я совсем не обязан насиловать себя. ru|Мы, люди высшего полета, можем смело обойтись без устарелой терминологии: права нет, а есть сила, и борьба за власть ru|— за власть над вещью или за власть над женщиной. Это он и предлагает. — Что именно? ru|— Борьбу за власть. — Милый, я не желаю с тобой враждовать; владей себе на здоровье своим добром и оставь меня в покое. ru|— Но мы не будем враждовать! Напротив! Мы останемся друзьями, как до сих пор; наша дружба, напротив, только очистится благодаря тому, что мы честно и открыто ru|вынесем из нее за скобку единственный пункт, который нас разделяет, ru|и локализуем всю борьбу на этом одном пункте. Очень просто. — Ты — дитя, сказал я, ru|— мы возненавидим друг друга на третий день. — Почему? Вообрази, что мы бы ежедневно состязались ru|в фехтовании или играли друг с другом в шахматы. Разве люди из-за этого ссорятся? ru|Я ответил, что пойду лучше послушать оперетту «Пять частей света», но он пошел за мной и в каждом антракте долбил свое. ru|Когда дошли до Борго, поднялся ко мне и долбил свое. Нервы мои не выдержали, я почувствовал, что через секунду расплачусь, ru|и мне, действительно, захотелось целовать Диану, как он, и еще лучше, чем он. Я повернулся к нему и сказал сердито: ru|— Хорошо. Принимаю вызов. Тогда он протянул мне руку и торжественно произнес: — Итак: мы остаемся друзьями; ru|ты ради меня ни от чего не отказываешься и будешь добиваться любви Дианы, как сделал бы чужой; я тебе тоже не благодетельствую, ничего тебе даром не отдаю и буду стараться, чтобы Диана с тобой не виделась, ru|запрещу ей бывать у тебя; словом, мы в этом чужие люди до того момента, пока один из нас ru|не признает себя побежденным! И мы остаемся друзьями. Тут он, слава Богу, ушел, а я провел бессонную ночь. ru|В эту ночь я, быть может, по настоящему любил Диану. Я вспоминал, как она в «Полумиле» стала передо мной на колени и поклялась, что любит. Она сказала ru|«vi voglio bene» (сноска: я к вам очень привязана. по-итальянски) ru|— какое хорошее, ласковое, сближающее слово. Если бы она пришла ко мне в эту ночь, я бы ей подарил всю жизнь ru|— бери и играй, как хочешь. Если вы ждете, что я теперь вам изложу военный план, проникнутый отвагой и фантазией двадцати лет, то ошибаетесь. ru|Вести осаду, посылать записки, назначать свидания, рискуя ждать и не дождаться, или подстерегать у дверей ru|— это не в моей природе. Из России я вывез одну внутреннюю ценность, ru|еще доныне подкрепляющую меня на путях земного бытия: незыблемую, убежденную веру в святой авось. ru|Я занялся, как ни в чем не бывало, своими учебниками, очень пострадавшими за время наших тройственных кутежей, ru|и не беспокоился. Когда пришел Гоффредо, я его принял очень просто и не обмолвился ru|ни словом о Диане или о вчерашнем. Его это, видимо, коробило, беспокойная натура не переносила молчания о том, что на уме; ru|он вглядывался в меня, делая нарочно паузы, как бы приглашая меня начать, и не мог ничего добиться. Тогда он сказал: ru|— А тебе кланялась Диана. Я ответил: — Спасибо, поклонись и ей. ru|Пойдешь сегодня смотреть Джачинту Пеццана в «Терезе Ракэн»?(сноска: Джачинта Пеццана (1841— ru|тысяча девятьсот девятнадцатый годы) — итальянская драматическая актриса; «Тереза Ракэн» ru|— спектакль по одноименному роману французского писателя Эмиля Золя.)— Нет. Я занят. ru|— В тоне этого «занят» ясно звучало приглашение спросить «чем?» Я сказал: — А я пойду. Тогда он сказал: ru|— Я занят. Мы с Дианой едем смотреть закат на вилле Боргезе и вернемся поздно. Я сказал: — Жаль. ru|Пеццана удивительная артистка. В молодости она гремела. Ее помнят еще в России под именем Гвальтьери. Он сказал: ru|— Что ж, я тоже недурно проведу время. «Он начинает нагличать», — подумал я ru|и сел молча за бюллетень одесского гоф маклера. ru|Он постоял у окна, постучал пальцами о стекло, потом каблуком о каменный пол, потом не выдержал и обернулся. ru|— А я Диане все сказал. Я тихо проговорил: ru|— Ульки — четырнадцать процентов, сандомирки — двадцать два процента.(сноска: Улька, сандомирка — сорта зерна.) ru|Он продолжал: — Все. ru|Что она не должна с тобой видеться, а при встрече должна вежливо поклониться и пройти мимо и все рассказывать мне. Я тихо проговорил: ru|— Остальное с мельницы Вайнштейна. Он сказал: — И она, знаешь, ru|отнеслась вполне спокойно и была весь день в прекрасном настроении. Я поднял голову и сказал ему: — Я тоже. ru|А теперь иди домой и не мешай, а то твой депутат наговорит глупостей, и все скажут, что ему дурак писал речь. ru|На другой день Гоффредо, не трогая опасных тем, только спросил у меня: — Хорошо играла Пеццана? ru|— И я видел, что он ждет с моей стороны такого же вопроса; я разразился диссертацией о натурализме на сцене, ru|сопоставил Эрмете Дзаккони с Эрмете Новели и не без удовольствия чувствовал, что в душе моего друга нарастает невнятное чувство тревоги. ru|Он, по видимому, органически не переносил недомолвок. Невысказанное слово жгло его, как горячая картофелина, лишало спокойствия и самообладания. ru|Ему необходимо было знать, что я затеваю, по крайней мере, — что испытываю, но я молчал. ru|Я потом узнал, что он старался выпытать о моих планах у Дианы, даже довел ее до слез, но ей решительно не о чем было рассказывать. ru|Когда он пришел на четвертый день, я увидел, что он положительно несчастен и хочет вызвать меня на разговор о Диане во что бы то ни стало. ru|Я сейчас же достал свои хлебные таблицы и начал пространное объяснение о движении зерновых грузов по Днепру. ru|Он меня прервал на шестой минуте. — Это после, я сейчас устал. — Хорошо, — ответил я и запер аккуратно ящик. ru|Мы молчали. — Слушай! — начал он. — Что? — Не пора ли кончить эту комедию? ru|— Какую? — Да вот эту. Ведь все равно — ничего не выйдет. — Может быть. ru|— Я тебя уверяю, ничего не выйдет. — Может быть. — Не может быть, а наверное. ru|Да чего тебе еще, сама мне сказала. — Ну, и радуйся. — Конечно, радуюсь. Но мне жалко тебя. Ты себя ставишь в глупое положение. ru|Если бы ты знал, как она вчера хохотала при одной мысли! Смешно сказать: игра была грубая, но меня она глубоко задела. ru|Я почувствовал себя словно после пощечины. Я Диану знал, она всегда с тем, кто в эту минуту сильнее; ru|может быть, она и действительно вчера хохотала при «одной мысли». Я напряг все силы, чтобы не выдать своих ощущений и найти колкий ответ, ru|но ничего не находилось. Он это мгновенно понял, и мы оба почувствовали, что в эту минуту он получил надо мною верх. ru|— С тебя этого достаточно, — сказал он. — Послушайся меня, заяви, что отказываешься, и кончено. ru|— Давно ли ты сам настаивал, чтобы я не отказывался? — То было другое дело! ru|Ты считал, что можешь добиться всего, и только ради меня сдерживаешь свою волю. За это спасибо, мне благодеяний не нужно. ru|Теперь у нас речь идет о другом: ты убедился, что все равно ничего не достигнешь, признай это, и мы опять заживем по старому. ru|— Да кто тебе сказал, что я убедился? — Как? Ведь я тебе говорю, что она... Или ты мне не веришь? ru|Я успел взять себя в руки и сообразил, что лучшее оружие против него — уклончивость и отмалчивание, как до сих пор. ru|Я постарался выразить на лице полное спокойствие и ответил ему так: — Вот что я тебе лучше скажу: ru|сегодня Мальдачеа читает неаполитанские куплеты в саду Савойя. Ты мне его всегда хвалил. Хочешь пойти? ru|Он криво улыбнулся. — Хорошо, — сказал он, — тебе, видно, этого мало. Тебе нужны осязательные доказательства? ru|Ты их получишь. Я вернулся домой за полночь. Хозяйка случайно еще не спала. Она мне сказала через дверь: ru|— Ваш друг с рыжей бородой спрашивал вас недавно. Раздеваясь, я услышал на улице условный свист: ru|мы пересвистывались рефреном марсельезы: «Aux armes, citoyens». Я выбросил ключ, и Гоффредо вошел ко мне, ru|в руках у него был запечатанный конверт. — Пожалуйста. Это для тебя. Адрес был написан каракулями Дианы. ru|Я взял письмо и похолодел, во рту стало горько. Я не сомневался: ее можно было уговорить написать все, что только угодно. ru|Сейчас я должен буду прочесть это письмо, сам прочесть, и Бог знает, какие обидные вещи там написаны... ru|Он ждал и приговаривал с улыбкой человека, у которого дело в шляпе: — Будь любезен, прочти. ru|Я, конечно, не знаю, что там сказано. Не веришь? Честное слово, не знаю. Даже вышел из комнаты, пока она писала и запечатывала. ru|Но ей я велел написать тебе всю правду. Надеюсь, это тебя вылечит. ru|Тогда я почувствовал, как вся кровь прилила к моему лицу; мне было стыдно, я был унижен, мне хотелось спрятаться; ru|я по пытался что-то сказать, но только застонал, удушье меня взяло, ru|я разорвал письмо на мелкие кусочки, бросил на кровать и заплакал, как девочка. ru|Он что-то говорил надо мною, трогал меня за плечо; я сказал ему: «Уходи», и он ушел, а я провел опять бессонную ночь. ru|Это, кажется, была самая нехорошая ночь в моей жизни; Бог с нею, не хочу ее описывать. ru|Да я бы и не мог ее описать. До сих пор не знаю, что это было: муки ревности или бешенство самолюбия. ru|Мне с ужасной отчетливостью рисовалось, как он ее награждал за это письмо, и я рвал на себе волосы, как делают люди от ревности, ru|но я в то же время сознавал довольно ясно, что если бы ее сто человек еще жарче ласкали, мне было бы все равно и корень моей муки ru|не в ней, а в Гоффредо, в моей обиде... Нехорошая ночь! ru|А назавтра, часов около двенадцати, когда я еще спал, ко мне постучались. Я сказал «аванти» ru|— я думал, что это Гоффредо, или другой знакомый, или, может быть, ничего не думал, а просто сказал «аванти» со сна. ru|Сон оставил меня в одно мгновение: ru|это была барышня с миловидным личиком, с каштановыми волосами и карими глазами в синеватой белизне яблок, небольшая, стройная, свежая, лукавая, ru|по имени Диана. Моя комната наполнилась звоном серебряных бубенчиков. ru|О, нечего бояться, он уехал к своему депутату и будет там обедать. ru|Ах, как он ее пилил в эти дни! Он только и говорил, что обо мне; она бы сама столько не думала обо мне, если бы он не напоминал всякую минуту... ru|— А вы какой глупый. На что было ему рассказывать, что я вам нравлюсь? ru|Или вчера — почему не ответили ему просто: хорошо, я сдаюсь, признаю себя побежденным? Мы бы тогда гораздо удобнее устроились. ru|Он ведь дикарь, они все такие в Сицилии; я ему всегда уступаю и потом делаю по своему. ru|Зачем вы не прочли моего письма? Уж я там написала все бранные слова, сколько знаю, так что он остался доволен. ru|Делайте, как я, а то вы его дразните, и что в этом за смысл? Вы там, в России, тоже, видно, дикари. ru|И я рассчитался с Гоффредо за эту ночь, и за письмо, и за насмешки. ru|В три часа мы видели сквозь зеленые жалюзи, как он проехал к себе домой; тогда она ушла и еще раз велела мне на прощанье: ru|— Делайте, как я. Я сказал: — Нет, Диана. ru|Я вас не выдам, как бы он ни издевался надо мною, но признать себя побежденным — на это я не согласен. ru|Она пожала плечами и вымолвила, уходя: — Значит, послезавтра. Гоффредо пришел ко мне вечером с бегающими глазами: ru|он не знал, как себя держать со мною. Вчера он видел меня разбитым на голову и был бы очень рад заключить после этого мир. Но, как и Диана, ru|он считал меня северным дикарем, который способен опять заартачиться. ru|Мой спокойный вид и прием укрепил в нем это последнее опасение. ru|Я очень подробно расспросил его, как и что говорил депутат по поводу наших таблиц, о каждой мелочи переспрашивал десять раз, ru|так что он, наконец, от нетерпения задергал плечами и ногами и сказал мне резким тоном: ru|— Да зачем ты все говоришь о том, что меня нисколько не интересует? — Потому что это интересует меня. ru|— А меня интересует вопрос, решился ли ты прекратить свои дурачества? — Милый, — сказал я, ru|— мы условились воевать до тех пор, пока один из нас не признает себя побежденным. Разве ты уже собираешься признать себя побежденным? ru|Он в досаде отшвырнул от себя какую-то из вещичек моего стола. — Знаешь, — сказал он, ru|— нужна большая развязность, чтобы говорить это после вчерашнего письма. — Я не читал никакого письма. — Рассказывай! ru|После моего ухода ты собрал клочки и прочел. Я уверен. — Наивный ты человек. Зачем мне ru|читать письма, продиктованные тобою? Он вскочил. ru|— Я сейчас притащу Диану сюда, она тебе все это повторит в лицо. Я кивнул головой: — Конечно, повторит. ru|Я ей даже скажу: не стесняйтесь, Диана, говорите мне все, что он прикажет, — я ведь хорошо знаю, что вы этого не думаете. ru|— Как же не думает? — закричал он. — Если бы ты знал, что она мне говорила о тебе еще до письма! Еще до нашей войны! ru|Мне жаль тебя, я не хочу повторять! Ты ей физически противен! Когда ты садишься ru|возле нее, она старается отодвинуться. Твой вид ее смешит, и я даже сердился на нее за это... ru|Что ты на меня так уставился? Да, да, она мне все это говорила. Что ты на меня так смотришь? — Гоффредо, ru|— спросил я самым спокойным тоном, какой имелся когда либо в моем регистре ленивого человека, — а тебе не приходит в голову, ru|что я в эту минуту, быть может, смеюсь над тобой? Он опешил, глаза его забегали. — Почему? — Так. ru|Я не спорю, ты прав, она тебе все это говорила, и ты пока победитель. Я-то это знаю. Но... ru|откуда у тебя в этом такая уверенность? Подумай только, что за комичное положение у тебя, ru|если я, допустим, в эту минуту слушаю твои ядовитые речи и хохочу про себя? Он подскочил к моему лицу; ru|я заметил, что на этот раз он действительно бледен. — Ты с ней виделся? — Я с ней? Боже сохрани! ru|— Дай сию минуту честное слово. — Сколько угодно. Только ты вообще на мое честное слово не полагайся. ru|Я, знаешь, в этих формальностях не щепетилен. Мы, люди высшего полета... Гоффредо вышел из себя: ru|— Ты хуже всякого иезуита! — крикнул он, сильно акцентируя по сицилийски. ru|— Ты меня морочишь намеками и сейчас прячешься, выпускаешь яд и не даешь себя поймать. ru|Не раздражай меня! Берегись! И он бросился на стул, тяжело дыша и бегая глазами по углам. Так прошла минута. ru|— Видишь, — сказал я, — пусть эта сцена будет тебе уроком. Когда ты меня вызвал на эту борьбу, ты мне обещал, что мы останемся друзьями; ru|а вместо того ты меня с первого дня дразнишь и вызываешь. Будь спокоен, я Дианы пока не видел, ru|но советую тебе от чистого сердца — не заговаривай о ней со мною, иначе тебе всегда хуже будет. ru|Потому что ты можешь только в е р и т ь; з н а т ь правду могу только я, и это всегда мне дает преимущество над тобою. ru|Самое смешное на свете — это хвастать своими богатствами перед человеком, который только что сунул эти самые твои богатства себе в карман; ru|пойми это — и не рискуй. Будем говорить о чем угодно, только не о Диане. ru|Он совета не исполнил, и странные отношения завязались между нами с того дня; ru|я никогда не наблюдал ничего похожего, даже в книгах, кажется, не читал. Он не мог послушаться меня и больше не заговаривать о Диане: ru|ему необходима была уверенность, ru|он не в состоянии был провести час спокойно без полной уверенности, а между тем он понимал, что я сказал истинную правду, вытекающую из положения: ru|он мог только верить, но знать мог только я. ru|Эта мысль не давала ему покоя. При каждой встрече Диана жаловалась, что он ее мучит подозрениями и допросами. ru|Со мной он беспрестанно нервничал. Каждый день с точностью закона повторялось одно и то же: он наводил разговор на Диану, убеждал меня отказаться от бесполезной борьбы; я отмалчивался; ru|тогда он переходил на боевой тон, насмехался, говорил мне унизительные вещи от своего имени ru|и от ее, пока я не задавал ему стереотипного вопроса: — А что, если все воробьи кругом в эту минуту помирают со смеху, ru|слушая тебя и зная что-то такое, чего ты не знаешь? Десять раз я повторил эту глупую фразу и десять раз она выводила его из себя. ru|Он чувствовал себя в какой-то ловушке, среди полной темноты; ему необходимо было кричать, бередить свою царапину, ru|и он разражался против меня обвинениями во всех пороках мира, переходил к угрозам — «это плохо кончится, берегись» ru|— несколько раз чуть не довел себя до истерики, а назавтра начинал сначала. Однажды мы с Дианой поехали далеко за город, на кладбище, ru|где похоронено сердце Шелли; там же могила Китса, под камнем без имени, согласно воле поэта. (сноска: ru|Перси Биш Шелли (1792—1822), Джон Китс ru|(1795—1821) — английскии поэты и романтики.) Мы хорошо провели время. ru|Как раз у меня тогда не было денег, и даже в придорожный трактир нельзя было завернуть: она это называла «мигранья» (сноска: ru|Мигранья — по италиьянски скудость, бедность, безденежье.) она это называла «мигранья» и приняла как новое развлечение. ru|На десять сольдов она умудрилась купить удивительно много хлеба и салами и даже четвертушку белого вина из Фраскати; ru|мы позавтракали на траве, она хохотала и провозгласила напыщенный тост за здоровье ru|всех migragnosi в Италии, в России и в целом свете. ru|Потом она подробно расспросила про Шелли и Китса, и почему английский язык такой некрасивый. ru|Потом мы бродили по окрестностям, она пела песенки на диалекте, плела венки и играла в прятки с детьми; прибежала, запыхавшись, ru|и объяснила мне, что детки — прелесть, в особенности на расстоянии 15 сантиметров. — Почему? ru|— Блохи дальше не скачут. ru|На обратном пути мы поместились на площадке трамвая; мы были одни, я расспрашивал о Гоффредо. ru|— Он стал совершенно бешеный. Знаете, недавно кулаком ударил меня по голове, так что гребешок врезался и у меня кровь пошла. ru|Все за то, что я нечаянно повторила какую-то вашу остроту. А виноваты вы. — Чем это? — Вы его дразните. ru|Я вам сто раз говорила: скажите ему, что сдаетесь, потеряли надежду, я недоступна, и баста. ru|Он успокоится и перестанет мучить меня. А то и его жалко. — Скажите, Диана, — спросил я, — вы его любите? ru|Она подумала: — Я такая: я всех люблю, кто со мной хорош. Вас, его... Его больше, ru|потому что он любит меня по настоящему. — А я нет? — Вы? Я вам нравлюсь и только. ru|Если бы не вся эта комбинация и не ваше самолюбие, вы бы и не обратили на меня внимания. — Вы давно такого мнения? ru|— О, я знаю человека с первой встречи. — Отчего же вы не отогнали меня, коли так? Она засмеялась по своему, ru|потом сказала неопределенно: — Э! Через десять минут стряслась ru|беда. ru|Через десять минут стряслась ru|беда. Я уговаривал ее пробраться в мастерскую глухими переулками: ru|в восемь часов вечера Гоффредо обещал прийти за ней туда и отвезти домой. Но ей непременно хотелось пройти по Корсо. ru|На Корсо была нарядная толпа. Вдруг она вскрикнула. Прямо на нас шел Гоффредо; ru|его лицо выражало невероятную степень бешенства, а в руках у него был букет, очевидно, припасенный для Дианы. ru|Я не успел опомниться, как он подскочил к Диане и ударил ее по щеке. ru|Она закрыла лицо руками и бросилась в переулок, он за нею, а я за ним. Из публики сзади кто-то засмеялся, кто-то свистнул. ru|Гоффредо нагнал Диану и вел ее теперь под руку, почти тащил, говоря на ухо, вероятно, что-то очень грозное. ru|Я не знал, что делать. По моим тогдашним понятиям о долге кавалера, мне следовало вернуть Гоффредо пощечину; ru|может быть, я бы так и сделал — в те годы мы храбры, — но он усадил ее в коляску и, не глядя на меня, велел ехать в Борго. ru|Я погнался за ним в другой коляске. Извозчики, стоявшие на том углу, народ бывалый, поняли сцену и тоже засвистали нам вслед. ru|Но самый опытный из всех был мой извозчик. Он ни за что не хотел догнать коляску Гоффредо ru|и всю дорогу советовал мне повернуть в другую сторону, уверяя с видом знатока: ru|— Они помирятся, вы только не мешайте. Гоффредо увел Диану к себе наверх. ru|Когда я взбежал за ними, дверь уже была заперта: я постучался — не ответили. Я прислушался: ru|за дверью Диана говорила довольно спокойным тоном, Гоффредо молчал — он, очевидно, успел высказаться по дороге. ru|Потом у Дианы изменился тон, стал не то мягче, не то жалобнее — я испугался, не режет ли он ее, ru|но в эту минуту разобрал, что она говорила: — Не плачь, как тебе не стыдно! ru|Это меня успокоило. Гоффредо очень легко рыдал, почти до истерики; он мне рассказывал, что в семье у них кто-то страдал падучей. ru|Я знал, что его припадки гнева кончались слезами и после этого он был безопасен, по крайней мере, на полчаса. ru|А за эти полчаса, они, без сомнения, помирятся. Умный человек мой извозчик. Я пошел к себе. ru|Уже темнело, и я машинально, по привычке, поставил кастрюлю с водой на спиртовую горелку и зажег, хотя мне совсем не хотелось чаю... ru|Я был сильно взволнован, я ругал себя за всю эту историю. Что за глупая игра? Гоффредо ее любит, ru|а я тешу свое ребяческое самолюбие; он страдает, ru|ее срамят посреди улицы, а я, в сущности, тоже играю дурацкую роль. ru|Я почувствовал, что все это мне надоело. Так я просидел много минут; вода уже кипела, а я не заметил; ru|вдруг моя дверь отворилась, и Гоффредо вошел, не постучавшись и не снимая широкой шляпы; ru|войдя, он повернулся и запер дверь на ключ, а ключ положил к себе в карман. Потом он остановился у двери и сказал: ru|— Я с тобой сейчас расправлюсь. И он медленно достал из кармана кривой сицилийский нож и стал его открывать зубами. ru|Я знал этот нож — у них в Сицилии такие называются «cinque soldi» — и не раз открывал его просто пальцами, чтобы нарезать колбасы, ru|но Гоффредо был, видимо, под обаянием своей роли мстителя и действовал торжественно и картинно, ru|подражая «маффиозо» своего родного острова. ru|У меня была полная уверенность, что он меня не тронет, но стильность этой сцены захватила и меня. ru|Я рванул свою кровать и поставил поперек комнаты, между нами обоими. — Это тебя не спасет! ru|— сказал он и поставил колено на край постели. Тогда я взял дымящуюся кастрюлю за длинную ручку и ответил ему: ru|— Если ты двинешься, я тебе ошпарю физиономию кипятком. Сиди смирно. Он улыбнулся, ru|— я вспомнил, что в книгах моего детства это называлось «дьявольской улыбкой» — и сказал, любезно кланяясь: ru|— Ничего, я подожду, пока остынет. Я молча поставил кастрюлю на стол, потушил горелку, ru|долил спирт из бутылки и опять поставил кастрюлю на огонь. — Бутылка полная, — прибавил я лаконически, — сегодня купил. ru|Затем я взял стул и бросил в ту сторону. — Присядь. Он ответил: ru|— Спасибо, присяду. Мы помолчали. — Она мне все сказала, — начал он знакомым, дразнящим тоном. ru|— Все? — спросил я. — Все. Я ответил по латыни: ru|Блаженны верующие, таковых бо есть царствие небесное. — Все. Как ты ее нагнал сегодня на улице ru|и как клянчил — да, клянчил, слышишь? клянчил!! — чтобы она прошлась с тобой, иначе ты грозил отравиться. Она говорит: ru|«Я ему не поверила — разве такой трус покончит с собой? — Но я все таки испугалась, и мне стало жалко». Так она говорит. ru|Ты ей теперь еще более гадок, чем до сих пор. Слышишь? — Слышу. ru|— Она говорит, что на тебе был потертый воротничек и ей было неловко идти с тобою рядом. Понимаешь? — Понимаю. Само собой. ru|Худой воротничек — это не привлекательно, что и говорить. — Она говорит, что ты скуп, как раввин, ru|— ты угостил ее на поллиры черствым салами и заставил пройти полдороги пешком. ru|— А тебе не показалось в эту минуту, что комары, вьющиеся над лампой, что-то знают и смеются над глупым Гоффредо? ru|Он сорвался со стула, я ухватился опять за ручку кастрюли. Он положил руки в карман. — Ты будешь со мной драться на дуэли. ru|На пистолетах. Через платок. Один из нас должен умереть. — Обязательно должен? — спросил я. ru|— Обязательно. — Так иди на мост св. Ангела и утопись, потому что я намерен еще пожить. ru|Он опять улыбнулся той самой улыбкой; его осенила новая мысль, и он ее мне изложил мягким, учтивым и ядовитым тоном: ru|— Да, ты прав, нам, действительно, лучше не драться. Я сделаю иначе. ru|Под нами у трактирщика есть слуга, он из моего города и большой молодец — i cughiuni ci sannu di pulveruzzu ru|— (это по сицилийски высшая аттестация мужества и опытности, но при дамах ее нельзя перевести даже приблизительно). ru|Я его найму сопровождать Диану повсюду, и если ты только покажешься на той улице, он тебе кости переломает. — Нанимай, — сказал я. ru|— А кроме того, я пойду с Дианой в полицию, к самому квестору, ru|и она заявит, что она моя невеста и ты ей не даешь проходу. Тебя выселят из Рима, можешь быть уверен. Квестор меня знает! (сноска: ru|Квестор — полицейский чиновник в Италии.) Я ответил: ru|— Мне действительно рассказывали, что квестор тебя знает и что ты ему даже оказывал маленькие услуги. Впрочем, это, кажется, не тут, а в Сицилии. ru|— Да я и без квестора обойдусь! — вскричал он. — Я пойду в русское посольство и заявлю, что ты компрометируешь свое отечество; ru|они тебя этапом доставят в Россию и отдадут на попечение родителям. ru|— Ты дурень, — сказал я, — в русском посольстве тебе велят изложить это на бумаге и прийти за ответом через два месяца. ru|— Кончим это! — крикнул он. — Я тебе приказываю поклясться сию же минуту, что ты оставишь Диану в покое! ru|Я сказал: — Ступай домой, Гоффредо. Не заставляй меня доливать горелку. Он опять схватил нож, ru|а я кастрюлю. Тогда он тяжело задышал, отпер дверь и вышел, а в сенях повернулся и сказал мне с глубоким убеждением: ru|— Ты злое, бессердечное существо, пусть тебе судьба отравит каждую минуту счастья. ru|В полночь ко мне вошла Диана. Я читал в постели; я приподнялся и удивленно взглянул на нее. Она сказала: ru|— Меня прислал Гоффредо. Он ждет внизу. — Что такое? ru|— Я должна вам наговорить кучу ужасных вещей, гром и молнию. ru|— Вы и так ему наговорили достаточно по моему адресу, — ответил я с горечью. Она простодушно объяснила: — Он меня щипал. ru|Я невольно улыбнулся: она смотрела на меня так наивно, миловидное личико было совсем спокойно, на синем отливе белков ни следа слез, ru|не все пуговицы блузки были застегнуты, и каштановые волосы едва закручены. ru|У нее бывали минуты, когда не было во всем Борго девушки лучше ее. Мне стало грустно, что сейчас она мне объявит о необходимости больше не видеться. ru|Но вместо того она сказала: — Завтра я весь день проведу с ним. ru|Хотите, послезавтра утром, в восемь часов, на Пинчо, у большой стены? И протянула мне руку; ru|я взял обе и привлек ее к себе. Она испуганно оглянулась на окошко, и вдруг ей стало смешно. ru|Она закинула голову и засмеялась, но не как серебряный звоночек, а тихо, как шелест шелковистойе травы под ветерком, перед зарею ru|а Гоффредо ждал внизу. Все таки через пять минут я остался один, и скверно было у меня на душе. ru|Мне представилась сторона этого дела, которую до сих пор я как-то упустил из виду: что мы с Гоффредо, в сущности, как он тогда верно сказал у Араньо, ru|играем в шахматы, а ставка у нас живая, и каждым ходом мы ее глубже запутываем во что-то нехорошее. ru|До встречи с Гоффредо у нее не было ни с кем настоящего романа. Мы это знали наверное. Прошло два месяца, ru|и вот она в один и тот же час и его и моя, так мило, легко, беззаботно. Зачем мы ее заманили на этот путь? ru|И даже не мы, а я? Мысли перешли на нее. Я до сих пор не умею «раскусить» человека. ru|Знаю часто его привычки, знаю, что он сделает или скажет в любом случае, но определить его одной формулой, ru|свести отдельные, хорошо мне знакомы черты к немногим основным свойствам, поставить диагноз личности ru|— это никогда мне не удается. Я живу с человеком годами и затрудняюсь сказать, добрый он или злой. ru|В то время я был, понятно, еще слабее по этой части; Диана мне казалась величайшей из загадок мира сего. ru|Для чего ей все это? Чувство? ru|Может быть, его она еще любила, но ко мне была, по крайней мере, так же равнодушна, как я в глубине души к ней. ru|О власти темперамента смешно было и подумать — ей недоставало еще добрых пяти лет до того дня, когда из этой gamine вырастет женщина. ru|(сноска: Gamine — по-французски девчонка, проказница.) Не могло быть и расчета: ru|Гоффредо за все время подарил ей кушак и перчатки, а я был и вовсе «миграньозо». Без любви, без страсти и корысти, ru|зачем она скользила по канату между Гоффредо и мною, терпела его грызню и побои и такой стыд, ru|и необходимость каждую минуту быть настороже, лгать, изворачиваться? ru|Тогда не мог понять, и по сей час не понимаю. В восемь часов утра, на послезавтра, я был на Пинчо: ru|может быть, опоздал на пять минут, и Диана была уже там. Она стояла спиной ко мне у парапета большой стены. ru|Я остановился, смотрел на нее, и мне пришла в голову новая, хмурая мысль. ru|Эта большая стена была любимым местом девических самоубийств. ru|Точно такие sartine, как Диана, приходили сюда, надев чистое белье с самыми нарядными кружевами своего бедного гардероба ru|— «чтобы городовой не смеялся» — и бросались на мостовую с огромной высоты; каждую неделю случалось такое дело, ru|и в газете «Месаджеро» даже был для этих случаев постоянный заголовок: «Dal muraglione del Pincio». ru|( «Самоубийцы стены Пинчо».) Не придет ли за этим сюда через несколько лет и Диана? ru|Чем она хуже других и чем она лучше? Она стояла у парапета, заглядевшись пока не на мостовую внизу, а на Рим. ru|Ночь была холодная, город только что начал освобождаться из тумана. Здания и площади уже были видимы, ru|но так, как видимо тело женщины сквозь летнюю ткань ru|или как в очертаниях подрастающей девочки предугадываются будущие линии полного расцвета — полутенью, ru|полутоном, полунамеком. ru|Казалось, Рим заново создавался перед нами, уже задуманное, грандиозное, но недосказанное диво. ru|Я окликнул Диану; она сказала: «Как красиво!» — и я увидел у нее две слезинки на ресницах; ru|если бы мне это рассказал другой, я бы не поверил. Я повел ее в аллею и сказал ей, что во всей этой путанице ru|нет ни капли смысла. Гоффредо мучит меня насмешками, и я не могу положить им конец; в отместку извожу его пыткой неуверенности, ru|а он свою муку срывает на Диане, и она расплачивается за всех троих. Стоит ли? И ради чего? ru|— Добро бы вы хоть любили меня, но ведь этого нет? — Э! — неопределенно ответила она и после прибавила: ru|— я же вам говорила третьего дня... Я ее тоже не любил, ru|но в эту минуту мне показалось, что я мог бы всю жизнь играть ее каштановыми прядями и слушать ее смех. ru|Неизъяснимая нежность переполнила мою душу, в гортани защекотало, что-то горячее подступило к глазам и остановилось на самом пороге. ru|Я сказал: — Бог с тобою, довольно, и так я тебе сделал много зла. ru|Попрощайся со мною, поди своей дорогой и не поминай лихом нашего часа. Только уходи сейчас, а то тяжело. ru|Она взяла мою руку, погладила, посмотрела мне в глаза, улыбнулась грустно и так тонко, ru|словно много знала о себе и обо мне такого, о чем не говорится, потом сказала: — Хорошо, я пойду, ru|проводите меня до конца аллеи, — и пошла. Я шел за нею. В конце аллеи мы остановились. ru|Она подала мне руку и стояла спиной ко мне. Я глухо сказал: — Диана. Она глухо отозвалась: — Что? ru|Я спросил: — Если вы не любили, зачем все это? Долго она думала, не отнимая руки у меня, потом сказала: ru|— А я откуда знаю? И ушла, не оглядываясь, только на обороте еще раз улыбнулась ru|и пропала с глаз. ru|В полдень я уложил свой чемодан и переехал к другому приятелю, не помню теперь, как его звали и кто был он такой, и был ли рад гостю, все равно. ru|Помню только, что жил он в дальнем квартале, куда редко забредают люди из Борго. Оттуда я послал Гоффредо письмо: «Всего доброго. ru|Если узнаешь мой адрес, не тревожь меня». Сам я никуда не ходил и не помню, о чем думал и что делал; кажется, ничего. ru|Так ушло несколько недель, настало мне время ехать домой, ru|и по стечению личных и семейных дел видно было, что я, должно быть, уж не вернусь обратно. ru|Тогда ощутил я, что нет на свете места, где можно человеку жить после Рима; мило, как улыбка покойного друга, ru|стало мне все, что я знал, видел и пережил в этом городе — дома, случаи, люди. ru|В вечер накануне отъезда я взял коляску и объехал несколько любимых мест, только в Борго не велел ехать. ru|Но меня на Корсо заметили молодые люди и закричали: — Куда вы спрятались? А один прибавил: ru|— Бедный сицилийский друг ищет вас по всем катакомбам. Я им крикнул: — Завтра еду в Россию, «чао!» ru|Никто не провожал меня. Кондуктора уже прокричали: «In vettura!» и захлопнули дверцу моей неуютной клетки. ru|В это время я услышал знакомый свисток, на мотив припева Марсельезы. Гоффредо шел вдоль поезда, заглядывая в окна третьего класса. ru|Я не откликнулся. Жгучая горечь поднялась к моему горлу, прежнее, ru|давно не испытанное чувство обиды и унижения прихлынуло к вискам. Он меня увидел: — Отчего ты не известил меня, что уезжаешь? ru|— спросил он, бегая глазами. Я ответил: — Долго объяснять, сейчас тронется поезд. Он сказал: ru|— Я узнал и пришел пожелать тебе счастливой дороги. Когда вернешься? — Я больше не вернусь. Он замолчал. ru|Ему было не по себе. Я не понимал, зачем он пришел сюда, но видно было, что ему опять хочется заговорить со мною просто и задушевно, как прежде, ru|только он не находит первого слова, и я должен начать. ru|Оставалась минута или меньше, и вдруг это все мне показалось ужасно безразличным. ru|Я внутренне махнул рукой и хотел сказать ему что-нибудь ласковое, но в эту секунду старший кондуктор закричал: «Partenza». ru|И от этого слова мое чувство безразличия как будто еще углубилось и прошла даже охота сказать Гоффредо ласковое слово. ru|Голос его дрожал: — Ты сейчас уедешь. Ради всего святого! ru|Младшие кондуктора повторяли разными голосами на разных расстояниях от нас: «Partenza, Partenza!» — и мне казалось, что все уже далеко, ru|все расплылось в одном бесцветном пятне; я скверно провел ту ночь, спать мне хотелось, а не разговаривать. ru|— Ради нашей былой дружбы! — сказал Гоффредо, держась за раму. ru|— Я живу без минуты покоя. Я так больше не могу. Я хочу знать, я тебе клянусь — я не скажу ей ни слова, я сейчас забуду все, что ты мне откроешь; ru|только дай мне вздохнуть свободно, ради Господа Бога! Поезд пошел, и Гоффредо пошел с поездом, не выпуская рамы. ru|Он смотрел на меня с отчаянием и растерянностью и повторил еще два раза: — Я сейчас забуду, только скажи. ru|Поезд пошел скорее. — Прими руку, милый, — сказал я торопливо и отогнул его пальцы осторожным движением. ru|Маленькая заботливость его тронула, дала ему какую-то надежду, радость, почти жадность мелькнула в его глазах; ru|он сложил руки и заговорил, ускоряя шаг вровень с вагоном: — Ну? Одно слово. ru|Если что было, скажи да, если ничего не было, скажи нет. Я остановлюсь, если тебе неловко, ты мне крикнешь издали, только крикни громко. Только крикни! ru|Я тебя умоляю. Ты меня отравил, ты меня придавил к земле, освободи меня... Он остановился и протянул ко мне руки; ru|поезд уходил; я облокотился и смотрел на него с любопытством. ru|Его лицо померкло снова, между нами было уже несколько метров расстояния; он изо всей силы крикнул: — Скажи!!! ru|Я невольно засмеялся и отодвинулся от окна, а поезд пошел еще скорее. ru|Акация ru|Еще один май кончился, и опять отцвела акация. Кажется, ничто так не характерно для Одессы, ru|ничто так ее не напоминает вдали, как запах акации. Даже море. Во-первых, море на море не похоже: ru|под Петербургом море бледное, подлинялое, ru|«малосольное», как где-то кто-то выразился, и напомнить наше море оно может только по контрасту; ru|а где-нибудь в Мессине или у берегов Крита море опять-таки другое, гораздо лучше нашего, и, глядя на ту роскошную синеву, ru|трудно перенестись мыслью на Ланжерон. Акация же, где бы ни пахла, пахнет одинаково. ru|Во-вторых — убеждены ли мы, что всякий одессит обязательно знает море? Мой знакомый учитель в одной школе на Молдаванке опросил как-то свой класс, ru|и оказалось, что четыре малыша, лет по семи-девяти, никогда не видали море. В этом нет ничего невероятного. ru|Я знал в Риме людей, там родившихся и выросших, которые никогда за всю жизнь не были в соборе св. Петра. ru|Вообще человек далеко не так любопытнее, не так жаден до впечатлений, как это считается. ru|Но нет такого жителя в Одессе, который не знал бы запаха акаций, если только есть у него нос и в носу запах обоняния. ru|Мне лично запах акации напоминает страшно много. Первое воспоминание восходит еще к далям глупого детства. ru|Чудесное майское утро, акация пахнет, а я бегу в прогимназию узнать ru|Во-первых, мне с вечера выстирали парусиновый костюм, а он за ночь недостаточно просох, поэтому мама велела мне идти в гимназию по солнечной стороне; ru|я иду, и от моих подмышек и штанишек подымается пар, ergo, я сохну, но все-таки страшно: ru|вдруг там учителя заметят, что я вохкий, и Бог знает что подумают? (сноска: ergo ru|( — по-латыни итак, следовательно; вохкий — по украински влажный.) Это во-первых. ru|А во-вторых, я уже раз пять экзаменовался и в первые классы, и в приготовительные, и в гимназию, и в реальное, и в погребальщики (это значит: в коммерческое, ибо тогда коммерсанты носили черную форму) ru|— и все проваливался, и мне уже надоело провалиться. И вот я пришел. В классы еще не пускают, публика толпится на дворе. ru|Я помещаюсь на солнечной стороне, подымаю руки на голову, чтобы под мышками лучше просыхало, и веду пока деловой разговор с соседом. ru|Он уже матерый гимназист: второгодник из того самого приготовительного класса. ru|Оба мы — видные, хорошо известные в своем кругу коллекционеры: собираем «кардонки», ru|т.е. верхние крышечки от папиросных коробочек. Оба люди опытные, с большим знанием биржи, но столковаться трудно. ru|кроме того, я ему указываю, что одалиска неумытая, на декольте у нее размазанная сажа: ясное дело, подобрал на улице. ru|Он утверждает, что украл у брата студента: новехонькая; папиросы он высыпал, а коробочку украл; ru|и совсем это не сажа, а тени, сделанные художником именно там, где полагается по анатомии. Он, конечно, не говорит, «анатомия» ru|— он выражается гораздо определеннее, как прилично матерому гимназисту, и для убедительности божится: «Накарай меня Бог!». ru|Я ему отвечаю на том же языке: — Откогда (что значит: «с тех пор как») ru|— Откогда я собираю кардонки, не видал такого кадета. — Сам кадет! — отвечает он. ru|(«Кадет» означало тогда плута) — А ты — гобелка, — отвечаю я.(А что значит это ругательство, и по сей день не знаю). ru|Там оказывается, что и я, наконец, принят. Я в восторге. Бросаюсь со всех ног — обрадовать домашних. ru|Но прежде разыскиваю своего давнишнего соседа. Разыскиваю довольно долго. Он тут свой человек, знает все углы и закоулки, ru|и я слышал только что его фамилию в списке получивших две передержки. ru|Оказывается, он «сховался» и курит, выпросив бычка у коллеги-второгодника, только из третьего класса. ru|— Черт с тобою, говорю я, — на тебе все, что хотишь, и давай сюда твое сметье. ru|Он берет у меня четырех братьев, дает мне одалиску, пускает мне дым в глаза и назидательно говорит: ru|— Скажи мерси, блохой закуси и больше не проси. Тут я улыбаюсь до ушей и объявляю: — А меня приняли! ru|Он смотрит на меня презрительно: — Нашел чему радоваться. Дурак. Но я едва бормочу сквозь зубы установленную формулу ответа: ru|«Дурак? Твое имя так; мое прозывное, а твое родное». Мне не до него. Я мчусь домой в дикой радости, ru|уже не разбирая солнечной и теневой стороны, а акация пахнет, пахнет во всю глотку. ru|Это воспоминание — из глупого детства. По мере того как я умнел и начинал понимать, ru|сколь был горько прав мой скептический контрагент насчет того, что нечему радоваться, — ru|по мере того и мои воспоминания о запахе акации начинают приобретать противоположный характер. ru|Как только запахнет акацией, меня уже тянет не в храм науки, а из храма. Нас еще не распустили, ru|и даже я знаю наверное, что учитель тако-то такойтович хочет меня сегодня врасплох вызвать на четвертную отметку. Нашел дурня! ru|Я еще с вечера подговорил товарища. Мы встретимся на Старопортофранковской.(сноска: Старопортофранковская ru|— улица в Одессе) Я аккуратно складываю книжки и даже — чтобы уж быть совершенно en rẻgle (сноска: en rẻgle ru|— по-французски согласно требованиям, как положено) — заранее изготовляю записку: «Сын мой не явился такого-то мая по болезни» ru|и виртуозно подписываюсь маминым росчерком. Ранец я оставляю у знакомого табачного лавочника и разыскиваю приятеля. ru|Он уже, оказывается, подобрал на улице две «пересядки». Мы садимся на конку и едем к Ланжерону, словно князья какие-нибудь. ru|Акация пахнет. Вы когда-нибудь ловили руками ящериц? ru|Сбивали пряжкой пояса жестокую красную головку с колючего «турка»? Сомневаюсь даже, знаете ли вы, что это за цветок — «турка». ru|И по массивам вы, должно быть, не лазили, и крабов не ловили. А мы ловили. (А мы «да» ловили, сказал бы я в то время). ru|Ловить крабов на массивах — дело тонкое. Для этого надо знать психологию краба. В психологии краба есть два элемента: ru|во-первых, он вспыльчив, во-вторых, глуп. Надо навязать плоский камешек на веревочку ru|и, завидя в глубине под массивом отдыхающего краба, спустить веревочку и стукнуть его камешком плашмя по спине. ru|Тут и начинает работать психология. ru|Так как он вспыльчив, то сейчас же обернется и изо всей силы защемит клешнями ваш камешек. А так как он глуп, ru|то будет цепляться за камешек, покуда вы его тащите вон из воды. ru|Дома вы сказали, что из гимназии пойдете к товарищу списать письменный ответ по алгебре, так что вернуться можно под вечер. ru|Но нельзя вернуться домой с дюжиной крабов в носовом платке: и на алгебру непохоже, и в хозяйстве неудобно. ru|Следовательно, крабов надо пристроить. Это, опять, не для простецов дело: нужна фантазия и техника. ru|Вот, у дверей бакалейной лавочки, стоят два открытых бочонка: один с солеными огурцами, другой с черной маслиной. ru|От времени до времени выходит лавочник с покупателем, запускает руку в бочку, и вытаскивает, что требуется; ru|если покупатель брезгливый, лавочник не обижается: пожалуйста, выгребайте сами. ru|Товарищ мой задерживает хозяина внутри, торгуясь на три копейки башмалы (как это сказать по-русски, но так же кратко?), ru|парочку под верхний слой маслин. Авось не задохнутся до ближайшего покупателя. Подальше стоит степенного вида господин, ru|видно, ждет кого-то, поглядывая на окно второго этажа, а сам опирается на зонтик. Степенный господин, а неряха: ru|не скрутил зонтика, черная ленточка с пуговичкой повисла зря, ru|и фалды между проволочными ребрами пригласительно зияют. Туда мы и пристраиваем еще одного краба. ru|Еще одного кладем вверх животиком на сиденье дрожек: дрожки стоят у парадного входа, ru|сейчас выйдет седок — даст Бог, это будет дама в легком майском платье, подходящем для сезона акации. ru|Все сильнее пахнет акация по мере того, как сиреневеют сумерки, в домах позажигали лампы, с улицы видно, что кто делает в нижнем этаже. ru|Вот сидит, через дорогу, девица у пианино; окно раскрыто, и исполняет она полонез Огинского. ru|Мой товарищ останавливается, и я вижу ясно ореол внезапного вдохновения под его козырьком. Осенило! ru|Улица пуста. Он тщательно выбирает краба, ru|тщательно захватывает его тремя пальцами так, чтобы и держать его горизонтально, и под клешню не попасть. ru|Он изгибается — так как надо, если хочешь пустить плоский камень по морской ряби, чтобы он семь раз подпрыгнул рикошетом. Размахнулся ru|— я замираю ru|— и краб, перелетев через тротуар, улицу, еще тротуар, окно и полкомнаты, плашмя шлепается на третью октаву слева и дает смелый аккорд, ru|сверхвагнеровский аккорд из четырех последовательных нот, не считая двух диезов. ru|А акация пахнет, как скаженная. ru|Потом... потом наступает такое время, когда одного запаха акации недостаточно, а должна еще непременно светить луна. Как зовут барышню, ru|Это, конечно, секрет, таких вещей не рассказывают, но у нее длинная коса и славные глазки, ru|сто миловидных ужимок и легкий, добрый, уступчивый характер: если с ней хорошенько подружиться и не делать грубостей, ru|то и она не станет особенно воевать за свою неприкосновенность. Она вообще не интересуется мелочами. Как поэт сказал: ru|и от вас не спросит никакой присяги и не потребует никаких лишних церемоний. Угостить ее можно мороженым или просто семечками, ru|а вместо поднесения пышных букетов надо просто хорошенько подпрыгнуть на ходу и сорвать большую кисть акации. ru|Тогда она вам позволит собственными руками приколоть эту пахучую кисть к ее тоненькой блузке. ru|А дальше вы уже сами должны понять и найтись. Каждый год отцветает акация, и что-то умирает. ru|Вероятно, умирает только наша молодость, Но почему-то нам кажется, что на белом свете постепенно убывает молодость вообще, ru|нет уже той серебристой беззаботности у поколений, занявших теперь наше недавнее место на пороге жизни, город стал скучный и мрачный, ru|и надежда померкла над землею. Только пахнет акация, как пахла всегда, и напоминает ru|невозвратимое ru|Описание Швейцарии ru|Вот уже больше недели, как пишущий эти строки живет вне цивилизации. Дал зарок не читать газет и никого не спрашивать ни о чем, ru|разве только о том, куда ведет дорога, и свято блюду зарок. На плечах торба, подошвы подкованы гвоздями, ru|в руках палка, в кармане карта Швейцарии, на душе легко и в голове пусто. Одна поправка: ru|я живу не совсем вне цивилизации. Есть один элемент культуры, которым я именно теперь очень пользуюсь и дорожу: ru|шоссе. Вообще культура портит природу, но шоссе — исключение. ru|Оно не пачкает ландшафта, напротив. Полотно железной дороги способно опоганить цветущую долину ru|— словно страничка стихов, дважды перечеркнутая чернилами. Но белая лента шоссе ru|вьется вокруг горы, как кушак вокруг стана красавицы, тянется по ровному месту, как серебряный позумент. ru|Когда бредешь по такой дороге, думаешь о том, что она, в сущности, нигде не кончается, ru|опутывает мириадами узлов всю Швейцарию, всю Европу, весь материк — идешь, собственно, в Рим, ru|а то и по Владимирке.(сноска: Владимирка — Владимирский тракт; ru|дорога из Москвы на Владимир, по которой с 18 века отправляли в Сибирь осужденных на каторгу.) На белом грунте видны разные следы, ru|живой дневник шоссе со времени последнего дождя: вот характерный след автомобиля, в котором сидели мужчины и дамы в звериных облачениях, ru|а вот проехал велосипедист, вероятно, подняв ноги и бросив педали по случаю спуска, ru|итальянец-каменотес отпечатал на белой дороге все гвозди своих грубых башмаков, ru|и все же в его походке, в расстановке его подошв есть некая гармония, что-то от Дискобола, ru|печать Средиземной воды, из которой возникла вся красота на свете: оттого я и решил, что он из Италии, ru|а каменотес — потому, что итальянцы попусту не путешествуют.(сноска: ru|Дискобол (метатель диска) — произведение др.-греч. скульптора Мирона.) ru|А вот шла городская барышня и с ней рядом господин, у которого стоптан левый каблук: эти, должно быть, студенты из России, ru|потому что у заграничных кавалеров не бывает стоптанных сапог. Легко даже установить, о чем они говорили. ru|Если бы это было лет шесть назад, они бы говорили о том, что лучше: устроить революцию в назначенный день ru|или предоставить все стихийному ходу исторического процесса. Если бы это было года три тому назад, ru|они бы смело, страстно разговаривали о проблеме пола и, дойдя до уединенной гостиницы на берегу озера, ru|сладостно освещенного луной, разошлись бы спать по разным комнатам. Но о чем они могли бы говорить теперь, когда все слова исчерпаны? ru|Вероятно, брели и молчали. ru|Право, это самое лучшее на свете: брести и молчать. Молчать и топать свободной ногою по белому шоссе. ru|Nune pede libero pulsanda tellus!(сноска: Свободной стопою топнем теперь о землю! ru|— строка из 37-й годы 1-й книги Од Горация.) Понятие молчания, однако, не противоречит понятию теплой компании. ru|Напротив: всего слаще помолчать именно в теплой компании. Что такое теплая компания? Это — такая, в которой человек мало, ru|но все хорошо спелись и, вместе с тем, не успели еще надоесть друг другу. Поэтому идеал теплой компании — три друга детства, ru|уже давно разбросанные жизнью по разным городам. ru|Еще лучше — таких три друга, которым давно хотелось и все не удавалось устроить именно такую прогулку. ru|Однажды, в ранней юности, уже было собрались, даже денег скопили по сорока рублей (в том возрасте этого хватило бы хоть на край света), ru|но как раз двоих посадили в тюрьму за изм, не помню точно какой, и прогулка расстроилась. ru|Опять было наладилась она года через три, но тут пришел в Одессу броненосец Потемкин «Т», и в участок посадили третьего, ru|хотя он совсем и не ехал на «Потемкине». (сноска: Полное имя броненосца «Потемкин» — броненосец «Потемкин Таврический») ru|Наконец, через столько лет, все улажено и все трое сидят за пивом в одной из харчевен Кура, ru|обсуждая детали предстоящего похода. Это и называется теплая компания. ru|Обсудить детали предстоящего похода — дело нелегкое. У теплой компании всегда мало денег, и тратит она их довольно бестолково. ru|Один накупил себе дорожных вещей в Берлине, другой в Вене, а одеться для пешего хождения не во что. ru|Третий купил великолепную палку с наконечником, такую палку, что можно было бы с нею взобраться на Эверест, ru|если бы он ее не посеял где-то в поезде под Инсбруком. ru|Все это чрезвычайно усложняет обмундирование и оборудование экспедиции. ru|Начинается взаимная примерка чужих штанов, причем один член теплой компании — длинный и тощий, другой — маленький и толстый, третий — маленький и худой. ru|В одном случае надо кое-что подстегнуть английскими булавками, а в другом приходится удлинить подтяжки посредством системы веревочек. ru|Настоящий горный мешок всего один, остальные два заменяются самодельными торбами, к которым кое-как подшиваются ремни. ru|В результате обнаруживается, что за те же деньги можно было приобрести и специальные костюмы туристов, и мешки, и все прочее: ru|но теперь уже нечего делать, и теплая компания утешается сознанием, что самогон всегда слаще. ru|С путеводителем тоже вышла история. В целях разумной экономии, чтобы не тратиться на дорогой Бедекер, ru|каждый самостоятельно купил по дешевой книжечке. В результате — все три не годятся.(сноска: ru|Бедекер — путеводитель; по имени немецкого издателя Карла Бедекера) ru|Особенно невпопад вышла покупка у одного: он приобрел в Дрездене по случаю за три марки прекрасный гид по Шварцвальду и упорно настаивает, что эта страна находится в Швейцарии. ru|(сноска: Шварцвальд — горный массив на юго-западе Германии.) До сих пор мы его не переубедили: ru|на каждой остановке он берет у меня швейцарскую карту и тщательно обыскивает все кантоны, не затерялся ли где-нибудь Шварцвальд. Такой недоверчивый. ru|А окончил Ришельевскую гимназию и всегда имел по географии пять. Впрочем, он и по языкам всегда получал пятерки, ru|и второй мой приятель тоже. Зато надо послушать, как они тут объясняются. ru|Один начал свою карьеру в Люцерне с того, что пришел в гостиницу, где назначено было наше свидание, и смело спросил: ru|«Во штект херр такой-то?» (сноска: wo stekt herr — немецкий язык, искажённый. ru|— где застрял господин такой-то;) ru|Второй считает себя сильнее во французской речи и потому, когда у почтового чиновника на хватило пяти сантимов сдачи, сказал ему успокоительно: ru|«Кантитэ неглигабль!»(сноска: quantite negligeable — искажённый французский язык. ru|— нечто, не стоящее внимания.) Но все это пустяки. Главное то, что нам весело. ru|Откуда-то выплыли на поверхность памяти клички, которыми нас называли в гимназии, и сам собой вспомнился своеобразный язык Молдаванки и порта, на котором воспиталось наше поколение в прежней Одессе. ru|Прекрасный язык, сочный и звучный не только в смысле фонетики, но и в смысле богатства и смелости лексического материала. ru|Вспомнились давно-давно забытые меткие словечки, добрую половину которых трудно воспроизвести в печати. ru|Кстати, один из приятелей всю дорогу настаивает на необходимости реабилитировать в общественном мнении ту категорию слов, которые для печати неудобны. ru|Он уверяет, что как раз эта категория в каждом языке наиболее пропитана истинным национальным духом, ru|наиболее полно выражает и выявляет народную психологию; ru|оттого, говорит он, и нет лучшего средства облегчить и излить душу, как пустить с экспрессией два-три смачных термина из тех, которые при дамах не произносятся. ru|Мой приятель называет это «высказаться» и владеет этой терминологией классически. ru|Я лично не имею столь определенных взглядов на это дело, но должен признаться, что в некоторых случаях такой modus loquendi ru|бесспорно имеет свою ценность. Например, теплая компания взбиралась (мы теперь выражаемся «перла») ru|три часа по крутому подъему на высокий перевал в надежде полюбоваться оттуда прекрасным видом, и вдруг оказывается, что за перевалом все в густом тумане. ru|Теплая компания в отчаянии; один говорит, что положительно не стоит путешествовать, другой начинает устанавливать ответственность ru|— кто из трех настаивал, чтобы начинать восхождение именно сегодня? И в эту минуту, ru|когда доброе согласие, основной статут теплой компании, начинает трещать по швам, третий вдруг предлагает взять да... игнорировать все это, ru|причем вносит он свое предложение в той именно сочной формулировке, о коей идет речь. ru|И так выразительно, так убедительно звучит его формула, ru|столько в ней первобытной, непосредственной силы, что и остальным обоим сразу становится ясна вся маловажность атмосферных явлений ru|в общем учете бытия. В самом деле! С туманом, пожалуй, еще лучше. Английский какой-то поэт написал: ru|сладка услышанная песнь — но много слаще те песни, которых мы никогда не услышим. ru|Отчего не применить той же истины и к переживаниям зрительным? И теплая компания ru|бодро продолжает путь, оглашая две страны ru|— Швейцарию и Италию — каким-нибудь музыкальным номером черноморского производства. Например: ru|Папу я зарезал, маму я убил, Ципку-невесту в море утопил. ru|Гляну на дорогу — дорога широко, Погляжу на тюрьмы — ой, тюрьмы высоко... ru|Тряхну ж я кандалами еще в последний раз И вышибу при этом смотрителю я глаз. ru|Погиб я, мальчишечка... Поем стройно, даже собаки где-то заинтересовались и откликаются. ru|А все потому, что один человек сумел «высказаться». Но и это пустяки, а главное то, что ноги топают по белому шоссе. ru|Бредешь, куда угодно и покуда угодно, хочешь — скоро, хочешь — тихо, захотел — остановился, захотел — свернул с дороги. ru|Слез к реке напиться, а назад на можешь вскарабкаться, а товарищи сидят сверху и бросают в тебя еловые шишки. ru|Стемнело, а при дороге стоит трактир, ru|мы туда и начинаем торговаться насчет платы за ночлег, причем торг ведется, ради разнообразия, иногда по-французски, иногда по-немецки; ru|для немецких переговоров выпускается Штект, а для французских — Неглигабль. ru|Получается и весело, и, в конце концов, дешево, потому что хозяйка перед лицом их лингвистического апломба обыкновенно сдается. ru|И вот теплая компания готовится ко сну, только раньше идет починка всяческих аварий, главным образом, на ступнях и на штанах: ru|то пузырь сделался, то мозоль натерлась, то сукно распоролось по шву. ru|Один из членов теплой компании — тот самый, который специалист по немецкому языку — уже третий год состоит хирургом при столичной больнице: он у нас починяет брюки. ru|Ко вскрытию пузырей мы его не допускаем — слишком много церемоний. ru|Прокали ему ножик, да достань ему йоду, да еще не дрыгай ногами во время операции. Пузыри вскрывает французский специалист ru|при помощи английской булавки черного цвета. Он же делает нам массаж ног, колотя подушками. ru|В полночь приходит хозяйка ругаться за шум, и тогда теплая компания засыпает. На этом заканчивается описание Швейцарии. ru|Читатель может найти, что Швейцария тут описана недостаточно подробно. Что ж, если не нравится, поезжайте сами и опишите лучше. ru|А я думаю, важно не то, по каким местам проходишь, а важно, как путешествуешь. Путешествовать по Швейцарии надо не как-нибудь, а с толком: ru|пешком, в теплой компании, с путеводителем по Шварцвальду в кармане и, по возможности, в чужих штанах; тогда все места хороши, ru|как та лучшая из песен — неподслушанная... ru|Гунн ru|Поезд из Парижа в Бордо — «экспресс» — ползет довольно медленно; сыро, мрачно, неуютно, ru|окна исцарапаны брызгами косого дождя, от всех пассажиров пахнет мокрыми зонтиками. ru|Не хочется снять пальто, так и сидишь, морщась на весь мир. Состав пассажиров обычный: ru|дама, которая вяжет трико для солдат, две девицы в трауре и пожилой бельгиец с дочерью. ru|Он рассказывает свою историю, тоже обычную: содержал гостиницу в Брюсселе, оттуда бежал в Антверпен, оттуда в Дюнкирхен, ru|теперь едет в Бордо; у него — так он говорит — есть кое-какие соображения, ru|и, если я верно понял, он собирается основать теперь в Бордо пансион для бельгийцев. Предприимчивый народ, ru|неугомонный народ, молодец народ... Потом тема меняется — он начинает рассказывать ужасы. ru|Надо отдать справедливость: он рассказывает ужасы и про немцев, и про бельгийцев — очевидно, и те и другие с большой примесью мифологии. ru|Немцы вешают бельгийских велосипедистов за волосы и подпаливают им ноги, ru|бельгийские женщины в Н. топили сало и лили его в кипящем виде на головы немецким солдатам, и так далее. ru|Станция. Кто-то выглядывает в окно и говорит: — Смотрите, voila` des Boches. (вот немцы) ru|Мы все жмемся к окну и смотрим на пленных. Их около 40, все раненые, но, очевидно, уже выписанные из госпиталя. ru|Держатся довольно бодро, но на публику не смотрят. ru|Если бы не перевязки, они были бы очень похожи на группу арестантских рот, какие у нас в провинции иногда починяют мостовую: ru|и сероватое платье такого покроя, и, в особенности, бесцветная фуражка без козырька. Лица у большинства мужицкие, ru|но есть несколько человек в пенсне, интеллигентского вида. Большую часть их усаживают в специальный товарный вагон, ru|а для других — вероятно, послабее — отводят несколько купе в третьем классе, ru|и туда же садятся два французских солдата с привинченными штыками и чин вроде сержанта с красным крестом на рукаве ru|— должно быть, фельдшер. Майор, заведующий посадкой, входит в наше купе, и мы трогаемся. ru|Военного врача здесь называют просто «майором». Раненые пишут домой: ru|«Мне было очень больно, но майоры говорят, что я скоро поправлюсь». ru|Наш майор сообщает, что эта партия ранена еще во время сражения на Марне. Теперь их эвакуируют на юг, ru|его тоже переводят заведовать большим госпиталем на юге. В его лице есть что-то для меня знакомое, ru|и он тоже смотрит на меня, морща лоб для укрепления памяти. Наконец, мы решаемся и говорим друг другу: — Вы? ru|Много лет тому назад мы познакомились в Монпелье, жили в одном пансионе, делали вместе экскурсии в Сетт и в Ним, ru|он был тогда на последнем курсе и при мне женился на русской. И мы разговариваем о счастливом времени, ru|которое было когда-то, давным-давно, в незапамятной древности, когда люди не воевали. Пуатье. ru|Он выскакивает посмотреть своих раненых. Я выхожу размять ноги. Он подымается на подножки, заглядывает в окна и спрашивает, все ли в порядке, ru|потом влезает в товарный вагон и отдает там какие-то распоряжения. Когда он выходит, я прошу: — Милый человек, ru|позвольте мне поговорить с вашими немцами. — Пожалуйста — отвечает он, — только придется при мне, вы ничего не имеете против? ru|Кроме того, говорите с ними по-французски, и если будут спрашивать военные новости, отвечайте неопределенными фразами. ru|— Разве они говорят по-французски? — Некоторые говорят, а остальные, право, не интересны. Один даже недурно говорит, ru|с ним я вас и познакомлю. Чуть на тот свет не отправился, штыковая рана в животе, насилу отходили. ru|Мы садимся в вагон третьего класса. ru|Отделение состоит из трех поперечных купе: в каждом купе двери с обеих сторон прямо наружу, сообщения между купе нет, но перегородки невысокие, только аршина на полтора выше сиденья. ru|Два солдата, сидя в разных купе, могут озирать всю свою паству. В крайнем сидит фельдшер и два немца — сюда мы и входим. ru|Один из немцев занимает половину скамьи, вытянув раненую ногу с огромной забинтованной ступней; ru|его глаза закрыты и, когда мы входим, зажмуриваются еще плотнее. Другой беседует с фельдшером, ru|бинтов на нем нет, он в роговых очках, худой, долговязый, лет 35-ти, чуть-чуть рыжеватый, ru|с маленькой редкой, прилично подстриженной бородкой. Снять бы с него эту арестантскую шапку, и невольно скажешь: ru|«Гутен таг, херр доктор!» Он, оказывается, и действительно доктор философии. ru|В свое время, по близорукости был освобожден от военной службы и теперь пошел добровольцем. ru|Он отвечает очень охотно, приветливо, даже немного улыбается. Говорит по-французски точно, только ужасно осторожно, ru|словно несет на ладони очень полный стакан воды и боится расплескать. Акцент — самый саксонский ru|— «ба» вместо «па» и «душур» вместо «тужур». Пленные из других купе поднимают головы ru|и заглядывают через нашу перегородку, но оба солдата в унисон кричат на них: «hepp!», и головы скрываются. ru|Доктор философии — очень тактичный человек. В его положении уметь держать, знать меру и тон — очень трудно, ru|а он умеет и знает. ru|Когда майор нас познакомил, я не знал, подать ли руку, а он спокойно привстал и поклонился, держась правой рукой за ременной поручень у окна, и тем дал мне понять, что здороваться за руку нам не следует. ru|Ответив на мои вопросы, он вежливо спросил, кто я и откуда, но не задал ни одного вопроса о ходе войны. Вообще ru|держал себя так «unbefangen»,(непринужденный) что и у меня прошла неловкость. ru|Вероятно, он уже привык к любопытству чужих людей. — Да, — говорит он, — я знал много русских в Галле, ru|у меня даже были приятели из их среды. — Вы живете в Галле? ru|— Нет, я там учился, это было уже давно. Живу я во Франкфурте-на-Майне. ru|Вы, может быть, слышали, что во Франкфурте с этого года открыт университет; я, — прибавляет он скромно, — ru|я, хлопочу там о доцентуре и имею некоторые шансы. Все это сказано в настоящем времени. «Живу», «хлопочу», ru|«имею шансы»; маленькое интермеццо с войной и пленом, очевидно, не в счет. ru|— Какой предмет вы предполагали читать? ru|— Я, собственно, специалист по неороманской филологии, мне, вероятно, предоставят пока читать курс по истории средневековой латыни, ru|конечно, необязательный. Но в будущем я надеюсь взять историю французского языка. Оказывается, его конек — диалекты Франции. ru|Оказывается, у них во Франкфурте есть ферейн для изучения романских наречий; ru|в журнале этого ферейна он поместил ряд статей. И он добросовестно перечисляет диалекты, о коих трактовал в упомянутом журнале: ru|vaudois, wallon, gascon... ru|— Что ж, теперь в Льеже вы могли и практически познакомиться с валлонским наречием, — говорю я, не подумавши, и только потом, когда уже сказано, соображаю, что фраза эта похожа на насмешку или упрек ru|и неуместна в обращении к раненому пленному. Но он не видит в этой фразе ни насмешки, ни упрека и радостно кивает головой: ru|— Да, да. Вообразите, раньше я ни разу не был в Бельгии. Ездил специально в Лозанну и в Лангедок, ru|а Бельгию все откладывал. Мне действительно было любопытно слышать валлонское наречие, ru|— он улыбается самому себе и со смаком произносит: — «Лидж». Знаете, по валлонски Льеж называется «Лидж»! ru|И спокойно, неторопливо, с уверенностью, что каждого порядочного человека это не может не интересовать, он сообщает мне, что в валлонском наречии ru|имеются два звука, характерные для английского языка: «дж» и «w»: они произносят wallon как ouallon. ru|Эти два звука были свойственны и языку французских норманнов, а потом, после битвы при Гастингсе, занесены были ими в Англию и там привились. ru|У меня вертится на языке вопрос: неужели об этом он думал, проходя по Бельгии? ru|Но тут у него делается грустное выражение лица — ему, видно, жаль бедной Бельгии, и он это высказывает со вздохом: ru|— К сожалению, портится валлонская речь. ru|Даже в деревнях, близ самого Шарлеруа, не только дети, но и старики употребляют массу французских оборотов. ru|И лицо его делается еще грустнее, и он заканчивает: ru|— Вообще боюсь, что все французские диалекты вымирают, за одним исключением: провансальский держится более или менее прочно. ru|— И тут его лицо озаряется почти блаженством: — Ах, какой чудесный язык! ru|Майор, который все время сидел молча, сам родом с устьев Роны. ru|— Да, — подтверждает он задушевно, — красивый язык. Помните, — обращается он ко мне, ru|— Помните как я вам когда-то в Монпелье декламировал: ru|O Magali, ma tant amado, Mete la testo au fenestroun! (сноска: «Магали, моя отрада ru|/ Слышишь: льются звуки скрипки...» — строки из поэмы Фредерика Мистраля «Мирейо». ru|перевод с провансальского Иннокентия Анненского) Лицо доктора философии принимает выражение мягкого восторга. Мистраль! ru|Это, — говорит он, — был поистине великий поэт, он по таланту не ниже Ленау. ru|Первые четыре песни «Mireio» достойны сравнения с Гомером или с Библией. — И он спрашивает майора: ru|помните вы сцену, как прекрасная Мирейо собирает вместе с Винсэном тутовые листья? Помните сцену посиделок? ru|Помните описание овечьего стада? ru|— И он цитирует целые строки на языке подлинника. Во дни оны, когда майор был студентом и декламировал «Магали», ru|в его устах этот язык действительно звенел, как стрекотание кузнечика в траве, опаленной солнцем, ru|но в устах нашего саксонца это музыка точильного колеса, и я еще выражаюсь вежливо. ru|Однако, я вижу, что майор тронут. — Ну и память же у вас, — говорит он с завистью, ru|— я только одну песню про Магали помнил из всего Мистраля, да и ту забыл. Постойте, как это там: ru|«О, Магали, если ты станешь розой...» Немец трет лоб указательным пальцем и досказывает конец строфы. ru|И вот они оба начинают вспоминать, помогая друг другу, песенку про Магали. Магали была капризная красавица. ru|Влюбленный юноша поет у нее под окном «Aubado» — серенаду на заре, — а она и слушать его не хочет. «Выгляни в окно», умоляет он, ru|«звезды побледнеют, когда увидят тебя». А она его гонит прочь и грозит: «Если ты не уйдешь, ru|я нырну в воду и стану рыбкой». — «А я стану рыбаком и поймаю тебя.» — «А я улечу пташкой в самое небо!» ru|— «А я стану птицеловом и поймаю тебя.» — «А я, — говорит Магали: ru|Пока с силком за птичкой чуткой Ты будешь красться, весь в пыли, ru|Я обернусь цветком-малюткой В густой траве степной земли! — Что ж, ru|если станешь, Магали, Ты незабудкой, — Тогда росинкой стану я И ты моя. ru|— Если так, Магали станет тучкой и улетит в Америку. — А он станет ветром, и унесет ее. — Тогда Магали станет солнечным лучом: ru|«Умчусь я к солнцу под охрану, чтоб стать лучом его огня». — «Да, Магали, стань светом дня! Я змейкой стану: ru|на солнце греется змея, — и ты моя»... Нет спасения для Магали. ru|Если она станет луной, он станет туманом, la bello neblo,(чудесным туманом) и обнимет ее. ru|Если она превратится в розу, он обернется мотыльком и поцелует ее. Она станет дубом, а он— плющом. ru|Магали в отчаянии, она хочет прибегнуть к последнему средству: «Так в монастырь — моя дорога. Туда уйду от суеты, ru|чтоб жить вся в белом, тихо, строго, среди молитв и чистоты...» ru|— «О, Магали, хоть станешь ты невестой Бога, — святым распятьем стану я— и ты моя». ru|Магали не сдается. Магали умрет, но не сдастся: «Нет! Если б хитрость или сила в мой монастырь тебя ввели, — увидишь гроб, и дым кадила, и крест, и насыпь из земли...» ru|— «О, если скроет, Магали, тебя могила, — сырой землею стану я: там ты моя!». ru|И тогда, наконец, Магали сдается. ru|«Постой, я выйду на крылечко, чтоб не услышали они... Возьми хрустальное колечко — не позабудь, — не обмани...» ru|— «О, Магали! — восклицает счастливец, приемля драгоценный дар, а между тем, пока он за нею гнался, взошла заря, ru|и он лукаво говорит: ... Теперь взгляни, Мое сердечко, Как побледнел весь звездный рой — ru|Перед тобой! Оба морщат лоб, трут его пальцами, подсказывают друг другу; ru|прелестная песенка, действительно одна из лучших идиллий мировой литературы, как будто у меня на глазах рождается заново из творческих усилий этих двух странных сотрудников. ru|Я сижу, слушаю и дивлюсь, только не стихам Мистраля, конечно. Наконец, они кончили работу, почти вспотев, ru|и оба очень довольны, особенно доктор философии. Он рад был новому случаю послушать настоящий провансальский выговор, он заставлял майора повторять отдельные слова и даже добросовестно повторял их за ним, ru|на свой лад. Теперь он приветливо смотрит на меня, поблескивая очками, ru|точно уделяет и мне частицу своего полного удовлетворения. ru|Я задаю ему казенный вопрос: доволен ли обращением и уходом? Он дает казенный ответ: «Ничего, все в порядке». ru|Еще две такие реплики без интереса, и на ближайшей станции мы выходим. ru|Когда мы на перроне и отошли от вагона раненых, майор останавливается, разводит руками, ударяет себя по ляжкам, и спрашивает: — Но, ru|черт побери!.. Объясните это! Он, который все это носит в голове, он, который... как мог этот человек?.. Поймите: ru|Лувэн, Льеж, библиотеки, церкви, женщины... Объясните мне это!.. ru|Бедный майор выражается неясно — он от волнения потерял дар связной речи. Со своей стороны, не могу я ничего ответить. ru|Пожимаю плечами, и мы усаживаемся обратно в свое купе... ru|Edmee ru|(Рассказ пожилого доктора) — Восток? Он совершенно чужд моей душе. ru|Вот вам живое опровержение ваших теорий о расе, о голосе крови. ru|Я рожден западником, несмотря на предательскую форму носа. Однажды, впрочем, и я рискнул заглянуть на Восток. ru|Может быть, тут и сыграло некоторую мимолетную роль обиженное расовое чувство. ru|Вы знаете, у нас в Германии еще сильны некоторые предрассудки. Без ложной скромности могу сказать, что я давно заслужил кафедру; ru|полагаю, что и ваши русские специалисты слыхали о моих трудах по анатомии. Я связан тесной дружбой с профессорами университета в нашем городе ru|и знаю, что они с живейшим удовольствием приветствовали бы меня в своей среде. ru|Но прусское министерство имеет свои пути и средства влияния, против которых бессильна академическая автономия. ru|Доцентуру я мог бы получить, но согласитесь — в мои годы, с моим именем, это прямо неловко. ru|Друзья в Берлине пробовали хлопотать, но им дали понять, что это преждевременно. ru|Я был очень огорчен, до того, что работа валилась из рук. Вы поверите, надеюсь, ru|что при моей практике я не нуждаюсь в выгодах государственной службы: я холост, ru|братья и сестры имеют свои средства, а на мой век хватит с меня и денег, и почета без этой кафедры. ru|Но все-таки я был очень огорчен. Вы спросите: но ведь есть простое средство?.. На это я вам скажу: ru|ваших предрассудков я не разделяю, ru|с религией и общиной давно порвал все связи, но есть вещи, которые мне эстетически противны. Оставалось одно: ru|примириться. Так я и сделал, а чтобы развлечься — поехал на Восток. ru|Повторяю, возможно, что в выборе этого места отдохновения сыграл некоторую роль бессознательный протест расового чувства. ru|Вы меня обидели, так вот же вам, назло вам еду в родную сторону моей расы. Однако же далеко я не поехал, ru|а удовольствовался Константинополем. Тут я и убедился, что душа моя — душа западника. ru|Рискуя показаться вам человеком без чувства прекрасного, рискуя даже худшим — что вы меня заподозрите в желании оригинальничать, ru|— я вам должен признаться, что Константинополь мне совершенно не понравился. Начиная с прославленного Босфора. ru|Я не выношу этой яркости, ru|этого солнца, которое не знает нюансов и полутеней, которое мажет грубыми крикливыми красками, словно деревенский маляр. ru|Уверяю вас, что наш Гарц или Шварцвальд изобилуют видами, которые гораздо красивее Босфора и Золотого Рога. ru|Наше солнце утонченнее, деликатнее, plus distinguе´, рассчитано на более благородный вкус. ru|(сноска: plus distingue´ — по-французски более расположенное, более приятное) ru|О самом городе нечего и говорить. Я ничего не имею против извилистых и гористых переулков, ru|они представляют главную прелесть многих очаровательных старинных городов нашего германского юга, ru|но при этом нужна ну хоть какая ни есть архитектура, стиль, тон. Переулки Стамбула по-моему просто безобразны. ru|Со мною ходил по городу один художник и очень восхищался, но я в глубине души думаю, что это было из снобизма. А толпа! Шумная, ru|пестрая толпа есть и в Италии, но там она всегда благородна, ru|сохраняет и в разнообразии красок, и в гамме известное прирожденное чувство меры, ru|никогда не превращается в то, что видишь на Востоке — в какую-то хроническую свалку воющих людей, одетых в дико окрашенные тряпки. ru|Нет, я и в эстетике западник, европеец. ru|Эта закваска во мне так сильна, что даже романтическое приключение, которое я там пережил, посвящено было дочери Запада ru|и проникнуто западной мечтательностью — von einem Hauch westlicher Schwärmerei.(сноска: немецкий, ru|от этого аромата западных грез.) ru|Ибо вы должны знать, что я там пережил и романтическое приключение, несмотря на свои пятьдесят два года, социальное положение и малую привычку к дамскому обществу. ru|Правда, это был чрезвычайно невинный роман; ru|переживая это приключение, я даже не подозревал его романтического оттенка, и понял это лишь после развязки. ru|Я поселился на Принцевых островах. В сущности, жить по-человечески в Константинополе можно только в роскошных отелях ru|Терапии и Буюк-Дере, потому что там много европейцев, мало туземцев и почти совсем не пахнет Константинополем. ru|(сноска: Принцевы острова — 9 островов, расположенных в Мраморном море близ Стамбула ru|(Терапии и Буюк-Дере — районы истанбул на Босфоре) Но одна беда: все эти места лежат на Босфоре, ru|и главной их прелестью считается вид на Босфор, ru|а я вам сказал, что этот отвратительный пролив со своим морем, размалеванным в синее, и берегами, размалеванными в зеленое, был мне нестерпим. ru|Я поселился на Принкипо.(сноска: Принкипо — один из Принцевых островов) ru|Не спорю, хорошенький островок. Но... его следовало бы отнять у турок. Pardon, вы, кажется, туркофил. ru|Но так как я-то не собираюсь выпросить у них Палестину, то могу искренно сказать свое мнение. ru|Если бы отобрать Принкипо у турок да завести там европейский порядок, это был бы очаровательный остров. ru|Я поселился в Hotel Ciacomo и там встретил ее. Ее звали ru|Edme´e, а было ей от роду двенадцать лет. Завтрак и обед нам подавали на террасе, над самым морем, за отдельными столиками. ru|Неподалеку от меня обедала семья французского консула; место службы его было не в Константинополе, но он сюда приехал отдыхать. ru|Он и жена были парижане, младшие дети родились уже здесь, но Эдмэ увидела свет еще в Париже и росла там до четырех лет. ru|Это мало, но не шутите с отпечатком Европы! Он сказывается. ru|Ему достаточно маленькой щели и крошечного мгновения, чтобы пустить свои корни, оставить свой налет. ru|Как это происходит, я не знаю, в этом есть что-то мистическое. Эдмэ не помнила, конечно, Парижа, ru|воспитывалась она где-то в Дедегаче(сноска: Дедегач — Турецкое название Греческого города Александруполиса ru|с дочерьми левантинцев, но на всем ее существе лежала печать Запада, и она казалась воплощением утонченной западной культуры ru|in partibus infidelium.(сноска: In partibus infidelium — латынь. в стране неверных.) ru|Я еще не был знаком с ее семьею, только раскланивался, но ее тотчас же заметил. Она выделялась. ru|В нашем отеле было много левантинцев. Надо знать, что это за публика, что это за раса! ru|Много трубят о нивелирующем влиянии Северной Америки, ru|о ее великом котле, где перемешиваются и перевариваются все племена, сплавляясь в единый американский народ. ru|И при этом никто еще, кажется, не заметил, что нечто подобное наблюдается в европейских кварталах Константинополя, Каира, Александрии. ru|Туда тоже все нации сбывают свои осколки, там они перемешиваются, и создается новый народ — левантинцы. ru|В Константинополе это племя называют специальным прозвищем — pe´rotte, ru|от квартала Перы, где живут обычно эти «европейцы». Хотите знать примерную типическую родословную средней перотской семьи? ru|Отец — итальянец, рожденный от хорвата и шведки; мать — гречанка, рожденная от польского эмигранта и румынской цыганки; по паспорту они англичане, а в семье говорят по-французски. ru|Представьте себе этот букет! Вообразите культурную атмосферу, в которой воспитываются дети такой семьи, эту бакалейную смесь традиций, предрассудков, обычаев, возникших под разными широтами, ru|дисгармоничных, несоизмеримых, несовместимых! Они не могут привить своим детям ничего похожего на чувство общественности, ru|потому что эти люди живут абсолютно вне всякого гражданского обихода. ru|У них не только нет гражданских мотивов в душе, но нет и почвы, на которой могли бы вырасти цивические чувства. ru|Возведите понятие sans patrie в куб, и вы получите отдаленный намек на эту психологию с совершенно атрофированным нервом патриотизма. ru|(сноска: sans patrie — французский. безродные ) Отсюда глубочайший эгоизм, самодовольная тупость, ru|полное отсутствие стимулов к общественной жизни, невежество и, наконец, простая неблаговоспитанность, ru|всегда свойственная среде, потерявшей прочные традиции. Таковы они, таковы их дети. ru|Эдмэ была в этой обстановке, если позволите вспомнить Шекспира, словно белая голубка среди черных воронов. ru|Эдмэ была блондинка, личико было у нее миловидное, не больше. Фигура тоненькая, еще совсем детская, очень грациозная. ru|Одевали ее просто, но мило, видна была рука умной матери, хороший вкус и хороший журнал детских мод. ru|Ее левантинские сверстницы, игравшие вместе с нею на той террасе и в саду не помню в какие игры, были почти все гораздо красивее, ru|притом это были уже маленькие женщины, и одевали их нарочно так, чтобы подчеркнуть зарождающиеся женские линии. ru|Сами девчонки, казалось, об этом знали и поглядывали на мужскую молодежь отеля дразнящими взглядами. ru|В этом антураже Эдмэ казалась воздушной, существом высшего разряда. ru|Она резвилась гораздо искреннее своих подруг, с гораздо большим увлечением, потому что не думала в эту минуту о том, как бы казаться поизящнее, ru|но выходило само собою, что она и в веселье изящнее, сдержаннее всех ru|— более шаловлива, но не так криклива и не так резка в движениях. Чувствовалось хорошее воспитание, всосавшееся в самую кровь. ru|Глядя на нее, я поверил в то, во что никогда не верил: ru|что действительно бывают вполне нормальные, здоровые, даже умные девушки, которые созревают в спокойном неведении, ru|недоступные даже мимолетному прикосновению нечистой мысли, недоступные даже простому любопытству. Система воспитания, ru|сложившаяся в течение столетий, проверенная опытом многих поколений, так направила их мысль, ru|что она сама собой инстинктивно отскакивает от точек, которых опасно касаться. Эти девушки созревают, не замечая своего созревания; ru|бури переходного возраста у них где-то в сфере подсознательного; они растут в здоровой безмятежности, ru|нечто предчувствуя, ничего не сознавая, ни о чем не любопытствуя. Такою будет Эдмэ. ru|Но и тогда она была уже не ребенком. Я это заметил, сравнивая с ее младшей сестрой, которой было лет десять. ru|Та иначе обходилась с мальчиками во время игры, более запросто, более беззаботно, и сама еще была неуловимо похожа на мальчика. ru|Эдмэ уже несколько сторонилась. Молодым людям отеля она еще кланялась первая и не обижалась, когда они говорили ей ты, ru|но я видел, что при встрече с существом другого пола в ней уже что-то инстинктивно настораживалось, подбиралось, подтягивалось. ru|Она этого не сознавала, но я это видел. ru|Великое притяжение, первые признаки которого, по странной и мудрой воле природы, выражаются в отталкивании, ru|уже смутно пробуждалось в тайниках души, недоступных ее собственному взгляду. ru|Фигура у нее была еще совершенно детская, но жесты, походка, манера, когда она нагибалась, подымалась на цыпочки, останавливалась на бегу ru|— все это уже было от девушки. ru|Когда я узнал ее ближе и присмотрелся к ней, мне пришло в голову, что это, быть может, самая красивая пора в развитии женского существа. Конечно, не у всех женщин. ru|Есть ведь и знаменитый тип девочки-подростка с красными руками и угловатыми манерами; впрочем, поверьте мне, ru|чем дальше на Запад, чем выше по культурной лестнице, тем реже он попадается. ru|Но есть натуры, у которых этот перелом совершается без резкости, как бы внутренне, под кожей. У таких натур возраст подростка ru|— самый обаятельный, самый поэтический, самый благоуханный. Я вообще того мнения, что заря лучше утра и полудня, ru|апрель лучше мая. Именно там, где незаметно совершаются загадочные переходы природы от одного состояния к другому, ru|там всего явственнее внятен аромат великой тайны, веяние Бога, пролетающего мимо «с волшебной палочкой в руках». ru|Там душа твоя смутно угадывает мириады дивных возможностей, из которых, вероятно, ни одна потом не осуществится. ru|Три прекрасные вещи создал Бог: детство, юность и женщину. ru|Вдумайтесь, как возвышенно красив должен быть момент, когда эти три прекрасные вещи сплетаются воедино ru|— когда в душе и теле женщины совершается перерождение от детства к юности! Если бы я не боялся, что вы меня примете, ru|Gott bewahre, за любителя парадоксов, я бы сказал, что женщина, собственно говоря, с четырнадцати лет начинает стареть. ru|(сноска: Gott bewahre — немецкий. избави Бог.) ru|Впрочем, может быть, это все объясняется тем, что я старый, убежденный холостяк, слишком мало женщин видавший на своем веку. Может быть. Как хотите. ru|Но это — мое мнение, и при нем я остаюсь. Мы подружились. Перед завтраком, когда дети переставали играть, ru|Эдмэ приходила ко мне в сад, еще с куклой, серсо или скакалкой в руках, и мы начинали беседовать. ru|Она говорила и как дитя, и как женщина. Болтала она обо всех пустяках детской жизни, ru|об играх, о пансионе, мило и чуть-чуть сплетничала о своих подругах здешних и школьных, об их семьях и гувернантках, ru|передавала свои проказы — чрезвычайно тонкие, грациозные, хорошего тона проказы, ru|и вдруг переходила к серьезным вопросам — о добре, о зле, о Боге. Однажды она мне рассказала свои мысли об эгоизме. Ее мисс ru|уверяет, что человек должен быть такой добрый, чтобы ему легче было самому умереть с голоду, чем не дать голодному хлеба. ru|Но если так, то где же заслуга? Если творишь благо потому, что это тебе доставляет удовольствие, то разве это не тот же эгоизм? ru|Она сама, Эдмэ, подарила однажды девочке в пансионе свою брошку с сердоликом, потому что девочка ужасно завидовала ей и плакала, ru|но Эдмэ совсем не хотелось так поступить, она заставила себя и потом сама всю ночь горько плакала. Если послушать мисс, ru|то это еще не значит быть хорошей, а надо стать такою, чтобы твои руки так и рвались сами все отдать. ru|Как вы думаете, кто прав? В другой раз оказалось, что она сторонница смертной казни. Казнить надо убийц и политических преступников, ru|а кроме того, таких мужчин, которые покидают жену и детей ради новой любви. Она не понимает, как можно примириться с изменой. ru|Когда ей в пансионе изменила подруга, Эдмэ с ней перестала говорить и никогда в жизни уже не помирится. Со своего младшего брата Андрэ ru|она взяла клятву, ru|что если когда-нибудь муж ей изменит, она вызовет Андрэ телеграммой из Сингапура, где он тогда будет консулом, и он убьет того человека. ru|Но о чем бы она ни говорила, о Лукени, который убил императрицу Елизавету, или о своей подруге Клео, которая ужасно прожорлива, ru|она себя держала, как взрослая.(сноска: Луиджи Лукени ru|(— убийца австрийской императрицы Елизаветы) Содержание беседы могло быть ребяческим, ru|форма и манеры говорили о том, что передо мною женщина. В чем это проявлялось, я не могу точно определить. Un je ne sais quoi. ru|(сноска: un je ne sais quoi — что-то, бог знает что.) ru|Раз ко мне приехали два господина и провели на острове день; я их познакомил с Эдмэ, и они вынесли тоже впечатление. ru|Она не дичилась, а просто сначала присматривалась и только отвечала на вопросы, но потом разговорилась, и получилось впечатление, что это маленькая умная хозяйка занимает свой салон. ru|Она то шутила, то становилась серьезна, загадывала нам загадки, расспрашивала о России (мои гости были ваши соотечественники), ru|рассказывала о городе, где папа был консулом. Старший из моих гостей был седой старик; когда смеркалось, ru|она спросила, не сыро ли, не принести ли ему плед. ru|Но другой был молодой человек, лет тридцати семи, с красивой бородой, и я заметил, что она несколько раз внимательно скользнула по его лицу глазами, ru|а вообще держала себя с ним как-то осторожнее, чем с нами, избегала прямо к нему обращаться и на его вопросы отвечала короче, ru|и голос ее тогда звучал замкнуто. ru|Через неделю после этого Эдмэ пришла в сад без куклы и серсо и сказала мне, что завтра они уезжают. Мне стало невыразимо грустно, ru|до того грустно, что я мысленно разбранил себя. Что такое? Как не стыдно? С одной стороны, мне все-таки пятьдесят два года, и не мог же я влюбиться в эту девочку; ru|с другой стороны, ru|я все же еще не так одряхлел, как во время оно царь наш Давид, в котором только теплота чужой юности могла поддерживать биение жизни. ru|Так я себя уговаривал, но сердце мое болело, и Эдмэ прочла это по моему лицу. Она вдруг стихла ru|и пристально, не отводя взора и не мигая, смотрела мне в глаза; ее синие глаза совсем потемнели. ru|Одно мгновение мне казалось, что из-под ее ресниц побегут слезы; еще одно мгновение мне казалось, что она станет коленями на скамью и кинется мне на шею. ru|Но она не заплакала и не кинулась, а только тихо, почти неосязаемо положила руку на мой рукав и сказала особенным, тихим, ru|грудным, сосредоточенным голосом, какого я еще не слышал и не подозревал, голосом женщины, ru|которая все и давно поняла: — Я тоже буду тосковать о вас, мой единственный друг на Принкипо. ru|Признаюсь, у меня было движение поцеловать ей руку, но я во время опомнился. ru|Я уверен, что она бы не удивилась, но я сам почувствовал, что нельзя. Я даже не погладил ее волос. ru|Я проглотил что-то такое, что стояло поперек горла, и сказал, лишь бы что-нибудь сказать, криво улыбаясь: ru|— Разве я ваш единственный друг на Принкипо, Эдмэ? А подруги ваши по играм? А Клео? ru|И тогда она мне ответила буквально следующее... ru|Эти слова, что называется, еще звучат в моих ушах. Я, однако, начинаю колебаться, передать ли вам их: ru|мне теперь только пришло в голову, что вы из них сделаете свои излюбленные выводы. Впрочем, так и быть, знаете роман, знайте и развязку. ru|Она ответила буквально следующее: — Ах, Клео... Знаете, ведь она еврейка, ru|этим все сказано. Я вообще за то не люблю Принкипо, что тут всегда масса евреев. Они такие вульгарные, я не выношу. ru|А вы? ru|Завоеватель ru|Всего восемнадцать минут ползет поезд из Пирея в Афины, но за восемнадцать минут можно припомнить очень много ru|— столько, что и за час не напишешь. Против меня в вагоне сидел господин уже солидно пожилой, ru|но хорошо сохранившийся, белокурый, сероглазый, в тирольской шляпе и коротких штанах спортсмена: явно из Вены ru|и, бесспорно, коммивояжер. Черты лица энергичные, отчетливые; ru|такое лицо, что раз увидишь и тринадцать лет не забудешь. ru|Дело в том, что я действительно видел его тринадцать лет тому назад, и тоже в этих местах. Тогда ему было лет под сорок, ru|но годы почти не отразились на нем. С малым усилием я даже имя его припомнил: ru|херр Густав Квада. Вспомнил и его забористое, зернистое венское наречие: nette Höllschaft ru|(веселая компания) вместо Gesellschaft, fesches Mädel, fideler Bursch.(шикарная барышня; ru|веселый парень) Вспомнил даже, какой он партии: христианский социалист и личный поклонник доктора Люэгера. ru|Херр Квада, однако, меня не узнал, и я не нашел нужным обеспокоить его возобновлением нашего знакомства. ru|Вместо того замелькали у меня в памяти разные мелочи первой нашей встречи и сложились в выпуклый образ. ru|Не вполне уверен, стоит ли рассказывать: ru|ведь это — письмо военного корреспондента, а та первая встреча случилась много лет назад и сама по себе ничего общего не имела с международными осложнениями. ru|А с другой стороны — не так уж дико было бы сказать, что херр Квада, пожалуй, и есть настоящая причина этой войны. ru|Вопрос спорный, судить не берусь. Познакомились мы на пароходе из Канеи в Пирей. ru|У нас была с ним общая каюта. ru|Путешествовать в непосредственной близости с коммивояжером не всегда удобно, зато иногда очень удобно — именно, если вы ему понравились. ru|Пока вы ему не понравились, он будет вас притеснять, он займет лучшее место, ru|он взгромоздит свой чемодан с образцами на шляпную картонку вашей спутницы, а ноги положит на вашу газету. ru|Но как только вы ему понравитесь, мгновенно обнаружится, что это за славный малый и что за бесценный попутчик. ru|Он знает множество забавных анекдотов, умеет показывать потрясающие фокусы. ru|Если попросить, или без того, он, прищурив один глаз и воззрясь другим, точно скажет вам и ваш возраст, ru|и чем вы занимаетесь. В кармане у него ru|великолепный энциклопедический нож с тремя лезвиями, с вилкой, ложкой, ножницами, ногтечисткой, зубочисткой, уховерткой, штопором и крючком для пуговиц; ru|в другом кармане — портфельчик с нитками трех цветов и с иголками и с английскими шпильками. Все у него есть, ru|и все у него так тщательно продумано и так ловко пригнано, что одно созерцание радует душу. ru|Провизия у него в особой корзиночке с ремешками, отделениями и полным приданым посуды, ru|а подобрана и выложена так, что и сытый, взглянув, тут же на месте похудеет от сладостного голода. ru|И недолго придется худеть, ибо он, несомненно, сейчас же с фамильярным радушием пригласит вас к участию в трапезе. ru|Вообще, предоставит себя в ваше распоряжение, ru|искренно и всецело, себя и свои припасы, ножики, зубочистки, свой громадный опыт и свое бездонное savoir faire. ru|(способность разбираться) ru|Мне больше всего импонирует именно эта последняя черта. Настоящий, прирожденный коммивояжер от небес одарен изумительным чутьем реальностей, ru|умением точно и легко проделывать вещи, которые для нас, беспочвенных, словно с одуванчика сдутых, интеллигентов, немыслимы. ru|Он сразу видит, способен ли данный кондуктор за полтину продуцировать необитаемое купе или неспособен; ru|по выражению спины извозчика он чувствует, бодра ли его лошадь или устала; он знает цену всякому предмету ru|и потому торгуется так кратко и метко, что самый внушительный приказчик растеряется и сдастся ему с первого выстрела: ru|inter doctores(между понимающими). ru|Где я особенно дивлюсь его безошибочной догадке и совершенству исполнения — ru|это в тот самый критический из моментов бытия, что для нас, простых смертных, равносилен пытке; я разумею отъезд из гостиницы, ru|шествие сквозь строй кокетливых горничных и величественных лакеев. Мы с вами в такие минуты трепещем, теряем голову, ru|разоряем себя и семью и все-таки сознаем, что не купили уважения. Но полюбуйтесь на него: ru|раз, два и готово, и все довольны, особенно он сам, ru|ибо истратил во четырежды меньше, чем мы с вами, и еще в придачу ущипнул горничную — ru|формальность, которую мы с вами упустили. Лучшее, что можете сделать, это отдаться под опеку на весь остаток пути; ru|довериться же ему можно смело — если, конечно, вы не торгуете случайно тем же самым товаром, что и он. ru|Херр Квада торговал кожаными изделиями, а я нет, поэтому я ему понравился, и он меня усыновил. ru|Его тронула моя тогда еще неопытная молодость, и всю дорогу он не только направлял мои стопы в смысле практическом, ru|но и вообще заботился о моем образовании. Я ему и поныне благодарен. Никогда не забуду, что на судах пароходства Паппадаки ru|нет смысла платить за стол в кассу агентства: надо просто поговорить на палубе с экономом. ru|Он показал мне, какой толщины должен быть кусок колбасы, дабы бутерброд сохранился, не издавая никаких эманаций помимо чесночной, ru|сорок восемь часов, учитывая при сем температуру августа месяца и сороковой градус северной широты. ru|Все при нем выходило дешевле и удобнее. Но еще бесконечно больше благодарен я ему за другое: ru|он учил меня наблюдать. Я этим не хочу сказать, что научил, но он пытался. Научиться таким вещам нельзя; ru|я думаю, что это у людей от рождения. Херр Квада ru|был так устроен, его глаза, нос, уши, весь организм и сам мозг так, очевидно, прилажены, ru|чтобы ни одному впечатлению не дать пройти незамеченным: ru|словно и для этой функции была у него особая корзиночка и в ней система, бесшумная, верная и непогрешимая. ru|Он мне сказал на пароходе, будто умеет свободно говорить по-гречески. ru|Но в Пирее на таможне вышли у него какие-то затруднения с содержимым профессионального чемодана, ru|и тут обнаружилось, что он ни звука по-ихнему не знает ru|и должен выпутываться из беды на очень дырявом французском языке. «Соврал», — брезгливо подумал я. ru|Таможенные эллины что-то говорили между собою с явным негодованием, указывая на него и на кожаные образцы в чемодане, ru|— он только хлопал глазами и спрашивал: «Куа?» (что? по-французски) ru|Наконец, однако, все как-то уладилось, и мы, в предшествии носильщика с багажом, выпущены были на площадь. ru|Семь извозчиков подлетели к нам в порыве состязательного красноречия, которое мне напомнило Смирну, Родос и Колофон, ru|и херр Квада сейчас же вступил с ними в перекрестный торг самой подлинной сюсюкающей греческой скороговоркой. ru|Когда мы поехали, я спросил: — Что же вы не заговорили по-гречески с таможенными? Полчаса мы там потеряли даром. ru|Он ответил: — Даром? Ничуть. Я всегда в таких случаях притворяюсь глухонемым. — Это зачем? ru|— А чтобы они начали сердиться. — А это зачем? — Чтобы стали меня ругать в моем присутствии. ru|— А это зачем? — So lernt man die Leute kennen.(Так учатся узнавать людей.) ru|В Афины мы прибыли поздновато и вышли из гостиницы уже затемно. ru|У него на тот вечер было назначено с кем-то деловое свидание. На улице уже мало было народу, но единичные прохожие встречались. ru|Он шел очень уверенно, но вдруг сказал: — Надо бы спросить, где переулок такой-то. ru|Идем мы правильно, вот только не знаю, который из поворотов. — Так спросите. ru|— Давно бы спросил, но мы еще не нагнали никого, кто шел бы в том же направлении. ru|Все прохожие, как на зло, идут нам навстречу. — Вот и еще один идет навстречу, ru|спросите его. Что за разница? — Большая разница. Который идет навстречу — ответит и пойдет своей дорогой. ru|Который идет в нашем направлении — с тем можно разговориться. So lernt man die Leute kennen. ru|Вскоре мы нагнали солдата, шедшего в желательном направлении, и херр Квада, действительно, завел с ним на ходу оживленную беседу. На углу они остановили портового босяка ru|(конечно, и он держал курс в том же направлении) и дальше пошли втроем: херр Квада в центре, один грек слева, другой справа. Тротуар был узкий, я пошел позади. ru|Так дошли мы до поворота, он попрощался со спутниками и приказал мне: ru|— Подождите четверть часа в той кофейне напротив. Точь-в-точь через пятнадцать минут ru|он явился, сел и произнес одно слово: «Кофе». ru|Не выкрикнул, а просто произнес обычным своим разговорным тоном и ни к кому в отдельности не обращаясь; да и не к кому было обратиться — единственный половой как раз за минуту до того вышел. ru|И все же — как-то так прозвучало это слово, что ясно было — даром оно прозвучать не могло. ru|Настолько ясно это было, что величаво скучающая девица, восседавшая с видом отсутствия по ту сторону прилавка за стеклянными колоколами пирожного, ru|фиников и рахат-лукума, нерешительно зашевелилась — встала — ru|и, самолично подойдя к боковой двери, позвала полового: — Iорrаки! ru|Херр Квада проводил ее глазами и сказал мне: — Fesches Mädel. Племянница хозяйки. Кофе ему подали, ru|и мы пошли обратно в гостиницу. — Видите вот тот большой дом с башенкой? — спросил он. — Вижу. ru|— Принадлежит вашему земляку. Грек, но из Одессы. ru|Привезли туда ребенком. Чистил сапоги, потом занялся контрабандой. Разбогател, вернулся в Афины, построил две гимназии — одну здесь, одну в Патрасе ru|— построил этот дом, а в прошлом году выдал младшую дочку за товарища министра и приданого отвалил сто тысяч. ru|Ловкий народ эти греки. — Откуда вы это все знаете? — Солдат сказал. ru|Я подумал про себя: ловкий народ эти венцы. С минуту он молчал, а потом вернулся к первой теме: — Fesches Mädel, ru|та хозяйкина племянница. — Почему племянница? — Босяк сказал. Хорошая фигура, ru|хотя колени кривые. Только жаль — плохо кончит. Я невольно остановился от изумления, точь-в-точь как доктор Ватсон, ru|друг Шерлока Холмса. — Колени? ru|Юбки тогда носили длинные до пола, и девица из-за прилавка всего только раз и прошла перед нами, шагов пять до двери, не больше. ru|— Всегда смотрите женщине на носки, — объяснил он поучительно. — Если она ставит носки врозь, значит — ноги правильные, ru|а если нет, значит — кривые ноги. Икс или О. ru|— Допустим. Но почему плохо кончит? — Всегда смотрите женщине на носки, — повторил он. ru|— Бедная девушка за прилавком в дешевой кофейне ru|— а чулки на ней прозрачные, каблуки вершковые, и туфли стоят двадцать семь драхм пятьдесят лепта пара. ru|Ясно, чем она кончит. Долго я брел за ним, молчаливо дивясь, наконец робко спросил: — Скажите: ru|вы ведь продаете Wiener Lederwaren.(венские кожаные изделия) ru|Чего ради вы тратите время и внимание на таможенных, на грека из Одессы, на хозяйкину племянницу? ru|— So lernt man die Leute kennen, — ответил херр Квада. ...Теперь, тринадцать лет спустя, ru|сидя против него в вагоне, я сообразил, что он был прав. Прошу заметить, что я здесь передал только события одного вечера, и то не все ru|(когда мы пришли в гостиницу, он сообщил мне, что горничная нашего этажа проявляет к нему благоволение, но что он не решается ответить ей взаимностью, так как у молодого человека из номера тридцать седьмого ячмень на глазу). ru|Но он наблюдал, подмечал , запоминал и по утрам, и в полдень, и ночью; ru|все отправления его сознательной жизни приспособлены были к этой функции незримого аппарата, печатавшего моментальные снимки со всего, что попадало в поле его зрения. ru|В наше военное время есть у этого типа готовое нарицательное имя: «немецкий шпион». Но я не согласен. ru|Конечно, ежели родина того потребует, херр Квада с радостью предоставит к услугам австрийской разведки все архивы своей памяти, ru|все свое поразительное знание людей, мест, отношений. Но никогда не был он шпионом. ru|Он замечал — «просто так», «как соловей поет и роза благоухает». Это было искусство для искусства; ru|если он этим и служил кому бы то ни было сознательно, то своей фирме, а не главному штабу. ru|Вооруженный духовным своим кодаком, ru|он победоносно шествовал по Балканам, завоевывая Ближний Восток для кожаных изделий Вены, и я готов присягнуть, что никакой другой цели у него тогда не было. ru|И все же — херр Квада в этой войне далеко не постороннее лицо. ru|Весь пожар этот возник из соперничества за рынки Востока, и пред лицом этого факта вопрос о том, был ли он шпионом ru|— мелочь. В судьбах мира сего херр Квада сыграл роль бесконечно более решающую. На востоке ru|и на западе миллионы губят друг друга, а причина тому — он, херр Квада ru|завоеватель. ru|Рассказ г. А.Б. ru|Г-н А.Б. состоит в Лондоне корреспондентом небольшой провинциальной русской газеты. Он говорит недурно по-английски, ru|и его недавно пригласили прочесть лекцию о России в большом торговом городе. Слово принадлежит г-ну А. ru|Б. Я согласился. Доход — в пользу раненых солдат из того города; отчего же не согласиться? ru|И англичане теперь так рады всякому слову о России. Я, правда, не оратор ru|и Россию-то знаю только поверхностную, городскую; но, во всяком случае, так как я читаю русские газеты, а англичане их не читают, ru|то можно составить приличную лекцию, особенно если ее заранее написать и дать знакомой корректорше на просмотр. Я согласился. ru|Представлял я себе при этом, что лекция будет как лекция: часть публики придет послушать, а часть публики останется дома или разбредется по кинематографам, ru|председательствовать будет скромный председатель благотворительного общества, ru|в пользу которого я читаю, две-три газеты пришлют репортеров и напечатают отчет в три строчки, слушатели похлопают, а я — прямо на поезд и утром буду в Лондоне. ru|Я согласился. Вдруг за неделю до лекции я получил от секретаря благотворительного общества большое письмо на машинке. ru|Там подробно излагалось, когда я должен приехать и когда уехать и как я там проведу время. Оказалось так: ru|в час дня — завтрак в торговой палате под председательством ее выборного главы лорда М. ru|От трех до шести — осмотр заводов муниципальных и других и поездка в военный госпиталь. В семь часов — обед у городского головы, ru|в 8 часов — лекция. Меня оторопь взяла. Причем тут палата, лорд, заводы и городской голова? ru|Я написал секретарю, что все это очень лестно и мило, но ведь я — маленькое частное лицо, смиренный газетчик, никого и ничего не представляю и никаких прав на чествование не имею. ru|Прежде, однако, чем это письмо дошло до него, я получил от него второе. Он просил прислать мой портрет для газет — если можно, в национальном русском костюме. ru|Кроме того, он просил меня прислать программу лекции для напечатания в газетах, а чтобы избавить меня от лишнего труда, он прилагал тут же примерную программу, ru|добавляя, что если не будет с моей стороны возражений, он сдаст ее редакциям. ru|Я успел только заметить: «Часть вторая: Дух русского народа (вера, престол, отечество). ru|Древняя и новая слава казаков. Великие полководцы от Суворова до Николая Николаевича». ru|Очнувшись от обморока, я помчался на телеграф и послать депешу в три страницы. И вот я приехал. ru|Встретил меня секретарь, человек очень милый. Сожалел о недоразумении, ru|сказал, что совсем вычеркнуть программу было неудобно, но, считаясь с моим желанием, он ее напечатал в сокращенном виде. ru|Я уж порешил лучше не смотреть, что там сказано, — зачем себя даром расстраивать, раз это непоправимо. ru|Мне только попалась на глаза одна строчка: «Мистицизм русской народной души». ru|С ужасом вспомнил, что ни разу в жизни еще не прочел ни одной строчки по богоискательству. «Откуда вы все это взяли?» ru|— спросил я у секретаря слабым голосом человека, который добит, которому все на свете все равно. ru|Он посмотрел на меня удивленно, выражая всем лицом своим убеждение, что о России именно так полагается читать, а не иначе, но опять любезно говорил, что сожалеет о недоразумении. ru|Однако пора было бриться и надевать визитку, и мы поехали в торговую палату. ru|Вообразите завтрак в парадной зале огромного дворца на восемьдесят персон. Все персоны — местные купцы. Мне потом объяснили, что они вместе представляли капитал в сто миллионов фунтов, или больше. ru|Самому младшему было лет под пятьдесят. Когда мне их представляли (так точно: не меня им, а их мне), ru|я расслышал несколько имен фабрикантов, которые даже в России известны каждому покупателю, бывающему в хороших магазинах. ru|Представлял сам лорд М., старичок с огромной репутацией финансиста и миллионер. ru|В интересах справедливости должен отметить, однако, что было два исключения: епископу и городскому голове он представил меня, ru|а не их обоих мне. Ибо да-с, там был и голова, и епископ. Вы вникните! ru|Я получаю по военному времени три рубля за телеграмму ru|с правом посылать не больше трех телеграмм в день, и в типографии нашей газеты еще даже нет линотипов! ru|За завтраком я сидел по правую руку лорда-председателя, городского голову посадили слева от председателя, ru|а епископа — рядом со мной справа. ru|У епископа было милое-милое лицо, но я никогда в жизни не разговаривал с епископами и даже не знаю, как сказать по-английски «ваше преосвященство». ru|Лорд М., по-моему, раза два покосился посмотреть, как я держу нож и вилку. Но я эти правила уже заучил. ru|Нож и вилку надо держать легко, тремя пальцами, как можно ближе друг к дружке, а локти должны быть тесно прижаты к талии; ru|если нужно положить вилку и ножик, хотя бы на минуту, надо класть целиком на тарелку, а не так, чтобы зубья были на тарелке, а черенок на скатерти; ru|вилка должна быть все время тылом вверх, и, воткнув ее в кусочек мяса, ru|надо прилепить к нему ножом капельку пюре, капельку горошку, ru|капельку всего прочего, что есть на тарелке, изваять небольшую, но плотную, аккуратную, артистическую бульбу, ru|содержащую в себе микрокосм питательных веществ, и отправить ее в рот. ru|Лорд, очевидно, удовлетворился и тихо сказал мне: — Первый тост будет за короля, тогда все встанут, и вы тоже встанете. ru|Второй тост будет за нашего гостя, т.е. за вас, и все встанут, а вы не вставайте. И вот он ru|встал, сделалось тихо; он поднял бокал и кратко заявил: «Джентльмены, король!» Ах, ru|хотел бы я быть королем в Англии. ru|Есть два рода величия: праздничное и будничное. Первое не любит показываться в люди, кроме как по исключительным случаям, в торжественной обстановке, ru|издали; слишком частое соприкосновение с толпой опасно для его престижа; ru|попросту говоря, оно боится надоесть публике. Но есть великие вещи, которые будничны ru|и вместе с тем никогда не могут надоесть, как хлеб, вода и воздух. Это-то и есть, я думаю, настоящее величие. ru|Король в Англии — страшно будничное учреждение. ru|Не только пьют его здоровье на всех обедах, где пьют вообще чье-либо здоровье: на каждом конверте из участка или почтового отделения напечатано: «Служба его величества», ru|и в каждом кинематографе каждый вечер в 11 часов на экране появляется его портрет, как сигнал, что теперь конец и публику просят идти восвояси. ru|Но надо слышать, как восемьдесят персон, восемьдесят пожилых фабрикантов и купцов кричат: «Хип, хип, хуррэй!» ru|негромко, истово, основательно, с глубоким убеждением, ru|с тем спокойным, тоже будничным энтузиазмом, которому нет износа. После короля пришла моя очередь. ru|Лорд мой опять поднялся, вытащил из кармана бумажку и стал читать мне речь. Да, читать; ru|должен даже признаться, что бумажка содержала четыре страницы на ремингтоне. Сначала он описал размеры России, ru|ее население, назвал главные города, остановился на важнейших предметах ввоза и вывоза, ru|указал на горячее желание Англии завязать тесные торговые отношения с доблестным и могучим союзником, ru|упомянул с удовлетворением об интересе к изучению русского языка, проявившемся за последнее время всюду в Англии и, в частности, также в этом городе, ru|но при этом, к его глубокому сожалению, он не мог скрыть от почтенного гостя той прискорбной истины, ru|что главное препятствие к развитию торгового сближения заключается в высоте русских таможенных ставок, ru|которые они вынуждены назвать почти запретительными, ru|а потому он выразил надежду, что после войны русские тарифы будут пересмотрены в интересах обеих держав. ru|На основании всех вышеизложенных соображений он предложил поднять бокалы за уважаемого гостя. ru|И все восемьдесят персон встали, подняли бокалы, спели хоровую песню и закричали: «Хуррэй, хуррэй, хип, хип, хуррэй!» ru|(хуррэй — значит «ура»), — куда громче, чем для короля, ru|так громко, что мне почудился звон ста миллионов червонцев, и все это в мою честь. Я понимаю: ru|у вас на языке вертится слово: Хлестаков. Конечно, и я в это время думал о Хлестакове. ru|Мои глаза открылись, и впервые в жизни понял я душу Хлестакова. Хлестаков — ничуть не обманщик ru|и ничуть не пустейший человек. Он — просто жертва обстоятельств. Если вас почему-либо приняли за господина Финансова, ru|то уж приходится держать себя соответственно, хочешь — не хочешь. ru|Нельзя разочаровывать восемьдесят персон, делать их смешными в их собственных глазах. ru|Я почувствовал ясно, что если ко мне сейчас подойдет любой из этих седоволосых миллионеров ru|и спросит позволения назвать своего сына Рюриковичем, я невольно отвечу: пусть называется... ru|Словом, я встал и произнес речь высокого государственного значения. ru|Я удостоверил, что Россия будет чрезвычайно рада торговому сближению и охотно пойдет навстречу всем, чем только можно. ru|Понизить пошлины я, однако, отказался ввиду огромной задолженности и особенно ввиду отпадения спиртного дохода. ru|Я указал им, что запрещение продажи питей ru|есть лучшее средство повысить платежеспособность населения, а тогда это население способно оплатить какие угодно пошлины плюс солидный барыш. ru|Я напомнил им, что немцы ведь не испугались тех самых ставок, которые благородный лорд назвал запретительными. ru|При этом случае я вообще пожурил их отечески за косность и негибкость их торговой традиции. ru|В заключение прибавил, что, однако, экономическое развитие России будет в значительной мере зависеть от того, кто будет хозяином Дарданелл, ru|и закончил тостом за вечное согласие. ru|Все персоны захлопали, и лорд, епископ и городской голова пожали мне руку. Я уже не хочу описывать, как мне показывали заводы и больницу. ru|Я уже не хочу описывать обед у городского головы, где меня посадили на главном месте и где соседка обстоятельно расспрашивала меня о характере и здоровье высочайших из лиц, ru|которых я в жизни не видал и даже не точно помню, как их зовут. ru|Не хочу описывать и лекцию. Достаточно будет одной детали. Мы вошли в залу не просто, а гуськом ru|в виде процессии из 12 человек. Впереди шел епископ (он председательствовал на лекции), за ним ru|— я, за мной — голова с цепью на шее, за головой — лорд, за лордом — еще персоны. ru|Как только мы показались, оркестр заиграл «Боже, царя храни», ru|и под эту музыку и гром оваций мы гуськом поднялись на платформу... ru|(Я предпочитаю быть гильотинированным, нежели гильотинирующим.) Danton (Дантон) ru|КНИГУ ПОСВЯЩАЮ ГОРЯЧО ЛЮБИМОЙ МАТЕРИ Часть первая. С фронта — до Ростова ru|С фронта Была осень 1917 года. Мы стояли в Бессарабии... ru|Голубые, морозные, душистые бессарабские дни. Желто-красно-зеленые деревья. ru|Высокое, золотое, негреющее солнце. Красивый народ в кожаных, с рисунками, безрукавках. ru|Белые хаты, внутри увешанные самоткаными коврами богатых, ярких тонов... Я любил Бессарабию... ru|По утрам полуодетый выбегаешь в сливовый сад, умываешься ледяной водой. Пахнущей какой-то особенной свежестью, ru|вбираешь грудью морозный аромат слегка заиндевевшего утра и вспоминаешь где-то читанное: ru|«каждое, утро, душа моя, у порога своего дома ты встречаешь весь мир»... И там же вспоминается... ru|Около старенькой церкви митинги толп вооруженных людей в серых шинелях. Злобные речи, почти без смысла. ru|Знамена с надписями: «Мир без аннексий и контрибуций», «Долой войну», ru|«Смерть буржуазии»... ru|Речи, полные злобы и ожесточения, рев толпы и тысячи махающих в воздухе рук... ru|Попытки сдержать бессильны... Разливалась стихия... Получил телеграмму: ru|«Именье разграблено, проси отпуск». Командир отпускает, обнимает, провожает. ru|Еду в обозе второго разряда. Сел на поезд. Все серо — все переполнено. ru|Серые шинели лежат на полу, сидят на скамьях, лежат на полках для вещей. Тронулись. ru|Я смотрю на лица солдат: на всех одна и та же усталая злоба и недоверие. С дороги пишу письмо знакомым: ru|«кругом меня все серо, с потолка висят ноги, руки... лежат на полу, в проходах. ru|Эти люди ломали нашу старинную мебель красного дерева, рвали мои любимые старые книги, которые я студентом покупал на Сухаревке, ru|рубили наш сад и саженные мамой розы, сожгли наш дом... ru|Но у меня нет к ним ненависти или жажды мести, мне их только жаль. Они полузвери, ru|они не ведают, что творят»... Узловая станция. ru|Вокзал, платформа, пути запружены тысячами людей в сером. Они все едут-бегут с войны. И это «домой» ru|так сильно в них, что они замерзают на крышах поездов, ru|убивают начальников станций, ломают вагоны, сталкивают друг друга... Поезда нет. ru|Матерная брань превращается в рев: «Ему вставить штык в пузо — будет поезд!» — «Для буржуев есть поезда, ru|а для нашего брата подожди!» — «Пойдем к начальнику!» — «Пойдем!!» ru|Тихо подходит поезд. Все лезут в окна. Звон разбитых стекол, матерная брань... Сели. ru|Плохо едем, останавливаясь на каждом разъезде. День... два... ru|Поздний вечер. Подъезжаем к родному городу. Тот же старенький вокзал. Зал I класса. ru|Вон стоит знакомый носильщик. Прохожу. Сажусь на извозчика... Темные улицы. ru|Лошадь тихой рысью бежит по мягкому снегу, ударяются комья в передок. ru|Извозчик чмокает и постегивает лошадь кнутом. Я смотрю на каждый дом, на каждый переулок. ru|Все знаю. Все знакомое. Вот сейчас подъеду. Вот вижу огонь в дальней столовой. ru|Извозчик остановился. Подхожу к двери. Что-то замирает, дрожит, сладко рвется у меня в груди. ru|Сильная радость наполняет меня, и одновременно слегка грустно... Шаги за дверью. Отперли. ru|Иду к коридору, отворяю дверь... Из столовой ко мне бросается мама... обнимает, плачет... ru|Я счастлив. Все счастливы, всем радостно... ru|Дома Я несколько дней живу у себя, в семье, с любимыми людьми. Я не хочу ничего. Я устал от фронта, ru|от политики, от борьбы. Я хочу только ласки своей матери. Я помню, я думал: «истинная жизнь ru|любящих людей состоит в любовании друг другом». Я чувствовал всю шкурную мерзость всякой «политики». ru|Я видел, что у прекрасной женщины Революции под красной шляпой, вместо лица,— рыло свиньи. ru|Я искал выхода. Я колебался. В душе подымались протесты и сомнения, но я пытался убедить себя: ru|«все это плохо, но не надо отстраняться, надо взять насебя всю тяжесть реальности, ru|надо взять на себя даже грех убийства, если понадобится, и действовать до конца...» ru|И мне показалось, что я себя убедил... Был сочельник. Звонок. ru|Я удивлен: входит прапорщик нашего полка К. Он сибиряк. Зачем он приехал? ru|Я догадываюсь. К. разбинтовывает ногу и передает мне письмо моего командира. «...Корнилов на Дону. ru|Мы, обливаясь кровью, понесем счастье во все углы России... Нам предстоит громадная работа... Приезжайте. Я жду Вас... ru|Но, если у Вас есть хоть маленькое сомненье,—тогда не надо...» Я напряженно думаю. ru|День, два. Сомненье мое становится маленьким, маленьким. Может быть, я просто «боюсь»? ru|— спрашиваю я себя. Может быть, я «подвожу теории» для оправдания своей трусости?... как зверски ru|и ни за что дикие люди убили М. Н. Л. ... А Шингарев? Кокошкин?... ru|Их семьи!? Тысячи других?. Нет, я должен и я готов. Я верю в правду дела. ru|Я верю Корнилову! И я поеду. Поеду, как ни тяжело мне оставить мать, семью, уют. ru|И одновременно со мной думает и страдает мама. Я решил... ru|Мама готова перенести новую боль... Зимние сумерки темным узором ложатся на зеленую гостиную. ru|Слышно, как, около дома, поскрипывает на морозе деревянный тротуар. В гостиной нет огня. Я сижу с мамой. ru|Она плакала, и тихо говорит: «... мне очень больно, но будет еще больнее, если ты поедешь и разочаруешься, ru|—если ты не найдешь там того, о чем думаешь...» — «Я об этом думал, я этого боюсь, но гарантия ru|— имя Корнилова и Учредительное собрание. И мы оба хотим верить». ru|И я верю... Был, кажется, третий день Рождества. Мы уезжали: семь человек офицеров. ru|Солдатские документы, вид солдатский, мешки — все готово. Пора идти. Мама зашивает ладанки, ru|надевает на нас с братом и беззвучно плачет. Мы ободряем. Прощаемся. ru|И я чувствую на щеках своих слезы матери... Синий вечер. В воздухе серебрятся блестки. ru|Небо звездное... Мы идем на вокзал. На душе грустно, но успокоением служит: ru|добровольно иду делать большое дело... Вокзал набит солдатами. Все переполнено. ru|Брат и другие попали в уборную уходящего поезда и уехали. Я и N. остались. ru|Мы ждем среди солдат — на полу. Подходит солдат нашего полка, о чем-то развязно говорит. Под утро, ru|усталые, с трудом садимся в поезд и едем на Дон... ru|На Дон Следующий день зимний, яркий. ru|Поезд тихо тащится по снежным полям и подолгу стоит на станциях. Помню станцию Лиски. ru|Я послал маме шифрованную телеграмму. Пересели и едем. Ночью — обыск. ru|В вагоне темно. Вошли люди с фонарем, в солдатских шинелях, с винтовками. «Документы предъявите... ru|У кого есть оружие, сдавайте, товарищи». Подошли ко мне. ru|Я закрыл глаза и притворился спящим, прислонившись к окну вагона. — «А это чей чемодан?» ru|(у меня был мешок-вьюк). — «Ваш, товарищ?»— «Товарищ!» — сказал он и взял меня за плечо. Я ru|«проснулся». «Мой». — «Откройте!» Открываю. Он роется. ru|«А документы есть?» — «Есть»,— и лезу в карман. «Ну, ладно»,— и проходят дальше... ru|Утро. Слава Богу, переехали на казачью сторону. Народу в поезде стало мало. Я не бывал на Дону: ru|вглядываясь в людей, смотрю в окна. Вошли несколько казаков с винтовками, шашками. Сели рядом. Разговаривают. ru|Я ищу новых, бодрых настроении—преграды анархии. Казак лет 38, ru|с рябым зверским лицом, с громадным вихром из-под папахи, сиплым голосом говорит: «Ежели сам хочет, пущай и стоит, есаул, ru|а мы четыре года постояли, с нас будя. Прошлый раз на митинге тоже стал: ru|«станичники, вы себя защищаете, казацкую волю не погубите» (он представил есаула).— ru|«Четыре года слухали...» — мрачно отозвался хмурый молодой казак. Вскоре они вышли из вагона. ru|Я понял, что эти казаки— из частей, стоявших на границе области, на случай вторжения большевиков. ru|Из разговора их было ясно: они самовольно расходились по домам, открывая дорогу войскам Крыленки... ru|Ст. Каменская. Я вышел из вагона. На платформе много военных: солдат; офицеров, встречаются юнкера. ru|Офицеры в погонах. Чувствуется оживление. Приподнятость. Едем дальше... Я думаю: «Скоро Новочеркасск. ru|Туда сбежалось лучшее,— лихорадочно организуется. Отсюда тронется волна национального возрождения. ru|Во главе — национальный герой, казак Лавр Корнилов. Вокруг него объединилось ru|все, забыв партийные, классовые счеты... «Учредительное собрание — спасение Родины!» ru|— заявляет он. И все подхватывают лозунг его. Идут и стар и мал. Буржуазия ru|— Минины. Офицерство — Пожарские. Весь народ подымается. Организуются национальные полки, армии. Реют флаги, знамена. ru|Оркестры гремят какой-то новый гимн!!.. «На Москву»,— отдает приказ он. «На Москву», ru|— гудит везде. И армия возрождения, горящая одной страстью: счастье родины, ru|счастье народа русского — идет как один. Она почти не встречает сопротивления... Ведь она народная армия!!. ru|Ведь это нация встала!!. Ведь лозунг ее: все для русского народа!!. ... ru|Бегут обольстители народные, бегут авантюристы и предатели. ru|Казак Корнилов спаял всех огнем любви к нации! Он спас родину! и передает власть представителям народа — Учредительному собранию. ru|Россия сильна счастьем всех граждан. Она могуча своей свободой. Она говорит миру «свое слово», ru|и в слове этом звучит что-то простое, русское, христианское... ru|В воображении бегут радостные картины. Поезд быстро мчит меня к Новочеркасску. ru|Новочеркасск Яркие, морозные дни. Деревья улиц—белы от инея. ru|На голубом небе блещут золотом купола Новочеркасского собора. В городе — оживление; ru|плавно несутся военные автомобили, шурша по снегу; крупной рысью пролетают верховые казаки: ru|скользят извозчичьи сани, звеня бубенчиками: поблескивая штыками, проходят небольшие части офицеров и юнкеров. ru|На тротуаре трудно разойтись; ru|мелькают красные лампасы, генеральские погоны, разноцветные кавалеристы, белые платки сестер милосердия, громадные папахи текинцев. ru|По улицам расклеены воззвания, зовущие в «Добровольческую армию», в «партизанский отряд есаула Чернецова», ru|«войск. старш. Семилетова», в «отряд Белого дьявола — сотника Грекова». ru|Казачья столица напоминает военный лагерь. Преобладает молодежь — военные. ru|Все эти люди.— пришлые с севера. Среди потока интеллигентных лиц, хороших костюмов иногда попадаются солдаты в шинелях нараспашку, без пояса, с озлобленными лицам. ru|Они идут не сторонясь, бросая злобные взгляды, на офицерские погоны. Если б это было в Великороссии ru|— они сорвали бы их, но здесь иное настроение, иная сила... В воскресное утро идем в собор, ru|к обедне. Великолепный храм полон молящимися; ru|в середине, ближе к алтарю, — группа военных, между ними ген. Алексеев, худой, среднего роста, с простым, типично, военным лицом. ru|На паперти встречаю кадета-выборжца Н. Ф. Езерского. ru|С первых же слов Н. Ф. горячо говорит о ген. Корнилове и Добровольческой армии, ru|верит, что Корнилов объединит вокруг себя людей разных направлений и создаст здоровую национальную силу. ru|Он говорит о тяжелой борьбе окраин с центром и верит, ru|что первым удастся победить и снова сплотить возрожденную Россию... ru|Запись в армию Через два дня мой командир полк. С. ru|приехал; и мы идем записываться в бюро Добровольческой армии. Подошли к дому. У дверей — офицер с винтовкой. ru|Доложил караульному начальнику, и нас провели наверх. В маленькой комнате прапорщик-мужчина и прапорщик-женщина записывали и отбирали документы; ru|подпоручик опрашивал. «Кто вас может рекомендовать?» — «Подполковник Колчинский»,— ru|называю я близкого родственника ген. Корнилова. Подпоручик делает мину, пожимает плечами и цедит сквозь зубы: ru|— «Видите, он, собственно, у нас в организации не состоит...» Я удивлен. Ничего не понимаю. ru|Только после объясняет мне подполк. Колчинский: офицеры бюро записи —ставленники Алексеева, а он — корниловец; ru|между этими течениями идет скрытый раздор и тайная борьба. Мы записались. ru|Знакомимся с заведующим бюро и общежитием гв. полк. Хованским. ru|Низкого роста, вылощенный, самодовольно-брезгливого вида полк. Хованский говорит, ru|«аристократически» растягивая слова и любуясь собой: «поступая в нашу (здесь он делает ударение) ru|поступая в нашу армию, вы должны прежде всего помнить, что это не какая-нибудь рабоче-крестьянская армия, ru|а офицерская». После знакомства разместились в общежитии. ru|Меня поражает крайняя малочисленность добровольцев. Новочеркасск полон военными разных форм и родов оружия, а здесь, в строю армии, ru|— горсточка молодых, самых армейских офицеров. ru|Штаб армии ru|С каждым днем в Новочеркасске настроение становится тревожнее. Среди казаков усиливается разложение. ru|Ожидается выступление большевиков. Каледин по-прежнему нерешителен. Войсковой круг теряется... ru|Штаб Добровольческой армии решает перенестись в Ростов. Верхом, со своими адъютантами, переехал туда Корнилов. ru|В этот же день переехал полк. С. и мы, первые офицеры его отряда. В Ростове штаб армии ru|— во дворце Парамонова. Около красивого здания — офицерский караул. У дверей часовые. ru|Стильный, с колоннами зал полон офицерами в блестящих формах. Среди них плотная, медленная фигура Деникина. ru|В штатском, хорошо сшитом костюме он больше похож на лидера буржуазной партии, чем на боевого генерала. ru|Из угла в угол быстро бегает нервный, худой Марков. Появляется начальник штаба — молодой, надменный ген. Романовский, ru|хитрый Лукомский с лицом городничего, старик Эльснер; из штатских — чл. I Думы Аладьин, ru|в форме английского офицера, сотрудник «Русского слова» — маленький, горбатый Лембич, ru|живой, худенький брюнет, матрос Баткин, Борис и Алексей Суворины... ru|Но и с перенесением штаба в Ростов общая тревога за прочность положения не уменьшается. Каждый день несет тяжелые вести. ru|Казаки сражаться не хотят, сочувствуют большевизму и неприязненно относятся к добровольцам. ru|Часть из еще не расформированных войск перешла к большевикам, другие разошлись по станицам. ru|Притока людей из России в армию — нет. Командующий объявил мобилизацию офицеров Ростова, но в армию поступают немногие ru|— большинство же умело уклоняется. // На вокзале ru|В это время в сто человек сформировался отряд полк. С., и через несколько дней мы несем первую службу ru|— занимаем караул на станции Ростов. Настроение в городе тревожное.. Вокзал набит народом. ru|То там, то сям собираются кучки, говорят и озлобленно смотрят на караульных. Офицеры караула арестовали подозрительных: ru|громадного роста человека с сумрачным лицом «партийного работника», пьяного маленького лакея из ресторана, ru|человека с аксельбантами и полковничьими погонами, офицера-армянина и др. ru|Пьяный лакей, собрав на вокзале народ, кричал: «афицара, юнкаря — это самые буржуи, с кем они воюют? ru|с нашим же братом — бедным человеком! ru|Но придет время — с ними тоже расправятся, их тоже вешать будут!» ru|Ночь он проспал в караульном помещении. «Отпустите его, только сделайте внушение, какое следует», ru|— говорит утром полк. С.— поручику 3. Мимо меня идет 3., и лакей. ru|3. делает мне знак: войти в комнату. Вхожу. Они за мной. 3. запирает дверь, вплотную подошел к лакею ru|и неестественным, хриплым голосом спрашивает: «Ну, что же, офицеров вешать надо? да?» — ru|«Что вы, ваше благородье,— подобострастно засюсюкал лакей,— известно дело — спьяна сболтнул». ru|— «Сболтнул!.. твою мать!» — кричит 3., размахивается и сильно кулаком ударяет лакея в лицо раз, ru|еще и еще... Лакей шатнулся, закрыл лицо руками, протяжно завыл. ru|3. распахнул дверь и вышвырнул его вон. «Что вы делаете? И за что вы его?» — рванулся я к 3. ru|«А, за что? За то, что у меня до сих пор рубцы на спине не зажили... Вот за что»,— ru|прохрипел 3. и вышел из комнаты. ru|Я узнал, что на фронте солдаты избили 3. до полусмерти шашками. ru|Человека с полковничьими погонами и странно привешенными аксельбантами допрашивает полк. С. ru|«Кто вы такой?» — «Я — полк. Заклинский»,— нетвердо отвечает опрашиваемый и стоит по-солдатски вытянувшись. ru|«Где вы служили?» — «В штабе Северного фронта».— «Вы генерального штаба?» — «Да». ru|— «А почему у вас погон золотой и с синим просветом?» ru|— «Я кончил пулеметную школу», — выпаливает он. «Так,— тянет полковник, ru|— а почему вы носите аксельбанты так, как их никогда никто не носил?» Заклинский молчит. ru|«Ракло ты! а не полковник! обыскать его!» — звонко кричит полк. С. ru|Заклинский вздрагивает, бледнеет и сам начинает вытаскивать из карманов бумаги. ru|Его обыскивают: бумаги на полковника, поручика и унтер-офицера. ru|— «К коменданту»,— отрезает полк. С. На вокзале офицер-армянин просил часового продать ему патроны. ru|Часовому показалось это подозрительным, он арестовал его. При допросе офицер теряется, путается, ru|говорит, что он «просто хотел иметь патроны». Полк. С. приказывает его отпустить. ru|Офицер спускается с лестницы. Кругом стоят офицеры караула. Вдруг пор. 3. сильно ударяет его в спину. ru|Офицер спотыкается, упал, с него слетели шпоры и покатились, звеня, по лестнице... ru|Многие возмутились, напали. «Что это за безобразие! Одного вы бьете, другого с лестницы спускаете!» ru|—«Что у нас, застенок, что ли!» — «Да он и не виноват ни в чем».— «Это черт знает что такое!» ru|3. молчит. Сменяться. Все налицо, кроме подпор. Крупенина. ru|Вчера вечером, после караула он пошел на Темерник, (сноска: ru|Расположенный около вокзала рабочий поселок, большевистски-буйно настроенный. Конец сноски.) ru|сейчас уже вечер, а его нет. Сменились, выстроились. ru|Колонной по отделениям, четко отбивая шаг по звонкой мостовой, идем по залитому огнями вечернему городу. ru|Тенора бравурно, отрывисто запевают: Там, где волны Аракса шумят, ru|Там посты дружно в ряд По дорожке стоят. И гулко подхватывают все: ru|Сторонись ты дорожки той, Пеший, конный не пройдет живой! ru|На тротуарах останавливаются прохожие, извозчики сворачивают с дороги... Утром, ru|недалеко от вокзала, на путях нашли труп подп. Крупенина; он лежал ничком, ru|с раздробленным черепом... На Новочеркасском фронте ru|Красная армия наступает с севера на Новочеркасск и на Ростов с юга и запада. ru|Красные войска сжимают кольцом эти города, а в кольце мечется Добровольческая армия, отчаянно сопротивляясь и неся страшные потери. ru|В сравнении с надвигающимися полчищами большевиков добровольцы ничтожны. Они едва насчитывают 2000 штыковка ru|казачьи партизанские отряды есаула Чернецова, войск, старш. Семилетова и сотника Грекова — едва ли 400 человек. ru|Сил не хватает. ru|Командование Добр. армии перекидывает измученные, небольшие части с одного фронта на другой, пытаясь задержаться то здесь, то там. ru|Наш отряд послан на ст. Горную. Вечером на вокзале погрузили обоз и тихо, без огней отъезжаем. ru|В вагонах полутемно и холодно. Почти никто не говорит. Иногда звякнут штыки сцепившихся винтовок... ru|Офицер в углу обтирает затвор полой шинели и пробует, щелкает им. Другой смотрит в темное окно с убегающими фонарями. ru|Из соседнего вагона, сквозь шум поезда, слабо доносится военная песня, как будто ее поют далеко, далеко... ru|Тихо... Поезд мирно постукивает... Ночь... ru|Серые фигуры склонились, держа меж колен винтовки... Дремлют. Засыпают. ru|В окна ползет серый рассвет. Поезд с медленным визгом остановился. Станция. ru|По путям ходят усталые фигуры с винтовками. — «Кто приехал?» — «Отряд полк. С.».— «Наконец-то, ru|а то хоть пропадай, нас всего пятьдесят человек, вторую неделю не спим», ru|— недовольно и со злобой отвечает партизан... Полк. С. идет к начальнику участка — ген. Абрамову. ru|Генерал сам недавно приехал, у него нет никаких определенных сведений. Известно: противник многочислен. ru|Приказано: держаться во что бы то ни стало. Нужна разведка. ru|Два паровоза, один с вагоном I класса, другой с площадкой с пулеметами, рядом идет на ст. Сулин. ((сноска: ru|Заводской рабочий поселок. Конец сноски) В первом — ген. Абрамов, полк. С. и несколько офицеров, ru|во втором — пулеметчики. Поезда остановились у моста под Сулином. ru|Ген. Абрамов, полк. С. и офицеры идут на станцию. Увидя подъехавшие поезда, сюда сходится народ. ru|Мы стоим с винтовками у комнаты, где говорит с начальником станции генерал. Нас окружили рабочие, смотрят злобно и не желают этого скрыть, ru|разговаривают меж собой, к нам не обращаясь. Генерал вышел. Идем по платформе. ru|За нами — все, слышны какие-то замечания, смешки. Мы остановились у лавочки, покупаем. ru|И все стали кругом. Я, торопясь, плачу деньги: «Эй, господин, получите-ка». ru|— «Забыли, наверное,— нынче господ нет»,— серьезно и резко отрезает кто-то из толпы. ru|Ген. Абрамов выдвинул к Сулину паровоз с пулеметной площадкой, ru|но не прошло получаса, как с противоположной стороны к станции подъехали два эшелона большевиков, с бронированным поездом впереди. ru|Наш поезд отступал, обстрелянный артиллерией и пулеметами, а по отступающему поезду жители Сулина стреляли из винтовок. ru|Большевики заняли Сулин. Мы стоим на Горной в поездах, охраняясь полевыми караулами. ru|На случай наступления большевиков — выбрана позиция. В вагонах день проходит в питье чая, разговорах о боях ru|и пении песен... Из караула пришел подпор. К-ой и кап. Р. Подсели к нашему чайнику. ru|«Сейчас одного «товарища» ликвидировал»,— говорит К-ой. «Как так?» — спрашивает нехотя кто-то. ru|«Очень просто,— быстро начал он, отпивая чай,— стою вот в леску, вижу — «товарищ» ru|идет, крадется, оглядывается. Я за дерево — он прямо на меня, шагов на десять подошел. ru|Я выхожу — винтовку наизготовку, конечно,— захохотал К-ой,— стой!— говорю. Остановился. ru|Куда идешь? — Да вот домой, в Сулин,— а сам побледнел.— К большевикам идешь, сволочь! ru|шпион ты... твою мать! — К каким большевикам, что вы, домой иду,— а морда самая комиссарская. ru|— Знаю, говорю... вашу мать! Идем, идем со мной.— Куда? — Идем, хуже будет, говорю. ru|— Простите, говорит, за что же? Я человек посторонний, пожалейте.— А нас вы жалели, говорю... вашу мать?! Иди!.. ru|Ну и «погуляли» немного. Я сюда — чай пить пришел, а его к Духонину направил...» ru|—«Застрелил?»—спрашивает кто-то. «На такую сволочь патроны тратить! вот она матушка, да вот он ru|батюшка». К-ой приподнял винтовку, похлопал ее по прикладу, по штыку и захохотал. ru|(сноска: К-ой в мирное время был артистом плохого шантана; глядя на него, я часто думал: что привело его в «белую» армию? ru|погоны? случайное офицерство? И мне казалось, что ему совершенно все равно, где служить: у «белых» ли, «красных» ли, ru|,— грабить и убивать везде было можно. Конец сноски) // Сулин ru|Полк. С. задумал взять Сулин обратно. ru|Но так как силы были неравны, то план, рассчитанный всецело на недисциплинированность и паничность противника, ru|строился немного фантастично. Ночью храбрейший офицер, георгиевский кавалер, ru|шт.-кап. князь Чичуа должен с десятью офицерами пробраться в тыл большевистских поездов, взорвать пути, обстрелять, ru|короче — «произвести панику в тылу противника», а отряд по этому сигналу ударит в лоб и с флангов на станцию. ru|Была холодная ночь. Дул сильный, колючий ветер... ru|Часть отряда пошла прямо по железной дороге, а другая с полк. С. поехала на поезде, влево, по частной ветке. ru|Подъехали к будке, слезли. Вдали сквозь метель заревом светит Сулин. ru|Князь Чичуа с десятью офицерами быстро ушел вперед. Артиллеристы устанавливают два орудия на бум, по направлению вокзала. ru|Вся пехота пошла, скрылась в черно-белой степи... Ночь черна, ни звезды. ru|Ветер поднял в степи метель, носит белыми столбами снег, не пускает вперед и протяжно воет на штыках. ru|Дорогу замело. Впереди проводник сбивается, разыскивает и ведет. ru|Дошли до большого белого оврага, перелезли и остановились. По ветру доносился лай собак — это в Сулине. ru|Теперь недалеко. Здесь будем ждать сигнала... Метель не перестает. ru|Ветер еще злее. Мерзнут руки, лицо, ноги. Каждый напряженно прислушивается: не будет ли сигнала — взрыва. ru|Прошел час, прошел другой, а сигнала нет. ru|Хоть бы скорее, думает каждый, пошли бы вперед, быстро, согрелись бы. Ветер с воем налетает, засыпает снегом. ru|Люди жмутся один к другому, ложатся на снег. Свертывается один, второй, третий... На белом снегу — темно-серое пятно ru|— это все, плотно прижавшись друг к другу, лежат в куче, и каждый старается залезть поглубже, согреться, спрятаться от ветра. ru|Один полковник ходит около серого пятна, постукивает ногами и руками и, волнуясь, ждет сигнала... Выстрел!.. ru|один, другой... Темная куча зашевелилась, ru|люди выскакивают и сразу как будто не холодно... Вот опять: та-та-та, пачками. И тихо... ru|«Видно, заметили наших»,— шепотом говорит кто-то. «Перебили, может»,— еще тише говорит другой. ru|Та! — отдельный выстрел, и все замерло. ru|Опять один за другим ложатся, прячась от холода, и опять полковник ходит около темного пятна, но теперь он больше волнуется. ru|«Знаете,— тихо говорит он мне,— боюсь, не попались ли. Подстрелят кого-нибудь — не уйдет ведь по такому снегу». ru|Скоро рассвет. Надо идти, а князя нет. Люди подымаются. Идем в вагоны, торопимся: рассветет — заметят. ru|В степи показались какие-то фигуры. «Смотрите, люди, вон люди, ru|— зашептали один, другой,— вон, вон, с винтовками». ru|Каждый хватается за винтовку, снимает с плеча, по телу пробегает холодная дрожь. ru|«Может, наши — князь»,— говорит кто-то. Несколько человек идут вперед: «Кто идет?!» ru|— «Свои, свои, князь»,— отвечают фигуры. Все довольны, винтовки на ремень, спешат к нашим. ru|«Ну как? Это по вас стреляли?» Князь докладывает полковнику: «Невозможно, г-н полковник: ru|только стали к Сулину подходить, по нас караулы сразу огонь открыли; ru|залегли, переползли, хотели другой дорогой — то же самое». — «Вот как, ru|— охраняются хорошо, сволочи, а я думал, что они дрыхнут всю ночь. ru|Ну, идемте, идемте, слава Богу, что никого не ранили...» Вкатываем орудия на платформу, едем «домой», ru|на Горную. Только что приехали — ген. Абрамов показывает приказ: немедленно отъезжать, ru|противник пытается отрезать нас у Персиановки. Поезд, не останавливаясь, мчит к Новочеркасску. Успеем ли проскочить? ru|Проехали Персиановку. Новочеркасск. В вагон вбегает офицер: «господа, Каледин застрелился!» ru|— Быть не может?! Конец казакам, теперь на Дону — все кончено. Куда же мы пойдем?? Вечером ru|приехали к Ростову. С вокзала отряд идет в казармы с песней, но песня не клеится, ru|обрывается, замолкает... Я с полк. С. поехал в штаб армии. ru|Там суета. Полковника вызвал Корнилов. «Сейчас же поедете на Таганрогский фронт. ru|Знаю, что вы устали, измучены, с фронта,— но больше некого послать, а там неладно». ru|Хопры Утром. Мы на вокзале. ru|На Таганрогский фронт. Ждем состава. На платформе публика. Добровольцы поют, ru|и гулко разносится припев: Так за Корнилова! За родину! За веру! ru|Мы грянем громкое «ура!» Кончили песню. «Князь! Князь! ru|Наурскую! Наурскую! Просим!!» Все расступаются кругом, ru|поют, хлопая в ладоши, а красивый мингрелец, князь Чичуа, несется по кругу в национальном танце... ru|«Браво! Браво!» — аплодисменты. Подали состав. Шумно садятся в вагоны. Некоторых провожают близкие... ru|Около нашего вагона подп. К-ой. Его провожает молодая женщина с добрым, хорошим лицом. ru|Она плачет, обнимает и крестит его. Сели. Едем... ст. Хопры. Здесь фронт. ru|На путях несколько поездных составов: классные вагоны — штабов, товарные — строевых, ru|площадки с орудиями. Командует участком гв. полковник Кутепов. Людей, как всегда, очень мало. ru|На позиции — Георгиевский полк. В нем восемьдесят солдат и офицеров. Зато штаб полный: командир, помощник, ru|адъютант, зав. хозяйством, командир батальона, начальник связи и др. Мы стали резервом. ru|Мороз сменился оттепелью. Капает сверху, под ногами грязно. В товарных вагонах — холодно. ru|Раньше стоявшие здесь рассказывают: «Вчера бой был, сильный, понесли большие потери, ru|но отбили и даже пленных взяли...» «Там на станции сестра большевистская, пленная, и два латыша», ru|— говорит, влезая в вагон, прап. Крылов. «Где? Где? Пойдем, посмотрим!» — заговорили... ru|«Ну их к черту, я ушел... Ну и сестра,— начал он,—держит себя как!» — «А что?» — ru|«Говорит: я убежденная большевичка... Этих латышей наши там бить стали, так она их защищает, успокаивает. ru|Нашего раненого отказалась перевязать...» «Вот сволочь!» — протянул кто-то. ru|«Пойдемте посмотрим».— «Да нет, их в вагон приказано перевести». ru|Часть вылезла из вагона и пошла к станции. Немного спустя ко мне быстро подошел шт.-кап. кн. Чичуа: ru|«Пойдемте, безобразие там! Караул от вагона отпихивают, хотят сестру пленную заколоть»... Мы подошли к вагону с арестованными. ru|Три офицера, во главе подп. К., и несколько солдат Корниловского полка с винтовками лезли к вагону, отпихивали караул и ругались: ru|«Чего на нее смотреть... ея мать!.. Пустите! Какого черта еще!» Караул сопротивлялся. ru|Кругом стояло довольно много молчаливых зрителей. Мы вмешались. — «Это безобразие! ru|Красноармейцы вы или офицеры?!» Поднялся шум, крик... ru|Бледный офицер, с винтовкой в руках, с горящими глазами, кричал князю: ru|«Они с нами без пощады расправляются! А мы будем разводы разводить!» ru|— «Да ведь это пленная и женщина!» ru|— «Что же, что женщина?! А вы видали, какая это женщина? как она себя держит, сволочь!» ru|— «И за это вы ее хотите заколоть? Да?» Крик, шум увеличивался... ru|Из вагона выскочил возмущенный полковник С., кричал и приказал разойтись. Все расходились. ru|Подп. К-ой шел, тихо ругаясь матерно и бормоча: «Все равно, не я буду, заколю...» ru|Я припомнил, как его, плача, провожала и крестила женщина с добрым, хорошим лицом. ru|Солдаты расходились кучками. В одной из них шла женщина-доброволец... ru|Они, очевидно, были в хорошем настроении, толкали друг друга и смеялись. «Ну, а по-твоему, Дуська, что с ней сделать?» ru|— спрашивал курносый солдат женщину-добровольца. «Что? — завести ее в вагон да и... ru|всем, в затылок, до смерти»,—лихо отвечала «Дуська». (сноска: ru|Позднее, по приказу командующего, эту доброволицу, «Дуську», женщину типа городской проститутки, ru|в одной из кубанских станиц подвергли телесному наказанию за присвоение офицерской формы. Конец сноски) ru|Солдаты захохотали. Первый расстрел ru|В то время, благодаря агитации, с одной стороны, и внезапному страху приближения большевиков — с другой, ru|поднялись казаки ближайших к Ростову станиц. Поднялись главным образом старики. Кто в чем, бородатые, на разномастных конях, ru|с разнообразным оружием, казаки напоминали войска Ермака, Разина, Булавина. ru|Как-то раз на станцию возвращается разъезд таких казаков. Они едут, галдят... ru|Впереди, на великолепном рыжем англичанине, в кавалерийском седле, с мундштуками,— старый казак. ru|«Откуда конь-то такой, станичник?» — «Большевистский, ru|захватили»,— отвечает казак, легко спрыгнул с коня и подвел привязать к изгороди. Казаки спешились. Обступили коня. ru|Наперебой, громко крича, рассказывают, как они захватили разъезд, и восторгаются добычей... ru|Нервный конь перебирает мускулистыми, крепкими ногами и бочится. Другой казак подвел захваченную кобылу. ru|Кобыла — хуже. Всем нравится рыжий англичанин. Казаки спорят о нем и нападают на старика. «На что он тебе?!» ru|— «Отдай молодому!» — «Все равно продашь»,— кричат казаки. Старик отнекивается: — «Да я же его взял!» ru|— «Ты взял, а я где был?!» — кричит, вскидывая головой и размахивая руками, молодой казак-претендент. ru|Во время спора я заметил среди них высокого, черноусого, с бледным лицом солдата, в серой, хорошей шинели. ru|Он стоял немного поодаль, не вмешиваясь в разговор. «Это ваш казак?» — спросил я старика. ru|«Нет, их — захватили»,— нехотя отмахнулся он, ему было не до разговоров ru|— казаки отбивали коня в пользу молодого. Пленного никто не замечал, все были увлечены спором о коне, о нем забыли. ru|Солдат не выдержал, дернул крайнего казака за рукав и тихо спросил: «Ну, куда же мне-то?» Тот недовольно обернулся: ru|«Постой... ребята, ru|кто-нибудь отведите-ка пленного к начальнику, Ведерников, отведи ты»,— приказал казак, и опять все загалдели вокруг коня. ru|Ведерников нехотя вышел из толпы. Солдат, на ходу поправляя пояс, двинулся за ним. Я стоял ru|— смотрел на галдеж казаков, но вдруг сзади услыхал разговор проходивших солдат: ru|«Видал? Поймали одного, сейчас расстреливать»,—и пошел вместе с ними к путям. ru|Навстречу мне солдаты Корниловского полка с винтовками в руках вели этого самого черноусого солдата. Лицо у него было еще бледнее, ru|глаза опущены. Со всех сторон из вагонов выпрыгивали и бежали люди: смотреть.Черноусого солдата вели к полю. ru|Перешли последний путь... Я влез в вагон. Выстрел —один, другой, третий... ru|Когда я вышел, толпа расходилась, а на месте осталось что-то бело-красное. ru|От толпы отделился, подошел ко мне молоденький прапорщик. — Расстреляли. Ох, ru|неприятная шутка... Все твердит: «За что же, братцы, за что же?» — а ему: ну, ну, раздевайся, снимай сапоги... ru|Сел он сапоги снимать. Снял один сапог: «Братцы,— говорит,— у меня мать-старуха, пожалейте!» ru|А тот курносый солдат-то наш: «Эх, да у него и сапоги-то дырявые...» — и раз его, прямо в шею, ru|кровь так и брызнула. Пошел снег. Стал засыпать пути, ru|вагоны и расстрелянное тело... Мы сидели в вагоне. Пили чай. ru|У ген. Корнилова На другой день от офицеров отряда я и шт.-кап. князь Чичуа ru|выехали в Ростов к ген. Корнилову просить его не разлучать нас с нашим начальником полк. С. ru|(сноска: Отряд мог быть влит в другую часть.) ru|Было около 9-ти часов утра, когда пришли в переднюю штаба и вызвали адъютанта Корнилова, подпор. Долинского. ru|Он провел нас в приемную, соседнюю с кабинетом генерала. В приемной, как статуя, стоял текинец. ru|Мы были не первые. Прошло несколько минут, дверь кабинета отворилась: ru|вышел какой-то военный, за ним Корнилов, любезно провожая его. Л. Г. был одет в штатский потертый костюм, ru|черный в полоску, брюки заправлены в простые солдатские сапоги, костюм сидел мешковато. ru|Он поздоровался со всеми. «Вы ко мне, господа?» — спросил нас. «Так точно. Ваше Высокопревосходительство». ru|— «Хорошо, подождите немного»,— и ушел. Дверь кабинета снова отворилась: Корнилов прощался ru|с штатским господином. «Пожалуйста, господа». ru|Мы вошли в кабинет — маленькую комнату с письменным столом и двумя креслами около него. ru|«Ну, в чем ваше дело? Рассказывайте»,— сказал генерал и посмотрел на нас. (Лицо у него — бледное, усталое. ru|Волосы короткие, с сильной проседью. Оживлялось лицо маленькими, черными как угли глазами. ru|«Позвольте, Ваше Высокопревосходительство, быть с вами абсолютно искренним».— «Только так, только так и признаю»,— быстро перебивает Корнилов. ru|Мы излагаем нашу просьбу. Корнилов, слушая, чертит карандашом по бумаге, изредка взглядывая на нас черными проницательными глазами. ru|Рука у него маленькая, бледная, сморщенная, на мизинце — массивное, дорогое кольцо с вензелем. ru|Мы кончили. «Полковника С. я знаю, знаю с очень хорошей стороны. ru|То, что у вас такие отношения с ним,— меня радует, потому что только при искренних отношениях и можно работать по-настоящему. ru|Так должно быть всегда у начальников и подчиненных. Просьбу вашу я исполню». Маленькая пауза. ru|Мы поблагодарили и хотим просить разрешения встать, но Корнилов нас перебивает: «Нет, нет, сидите, я хочу поговорить с вами... ru|Ну, как у вас там, на фронте?» ru|И генерал расспрашивает о последних боях, о довольствии, о настроении, о помещении, о каждой мелочи. ru|Чувствуется, что он этим живет, что это для него «всё». В моем рассказе промелькнуло: ru|«Я видел убитых на платформах». Корнилов встрепенулся, вспыхнул, блеснувшие глаза остановились на мне: «Как на платформах! ru|в такую погоду! Почему?! разве нет вагонов?!» Ответить на вопросы я не могу. Корнилов взволновался, ru|быстро пишет что-то на клочке бумаги.(сноска: ru|Позднее я узнал, что генерал требовал по этому поводу объяснений от начальника участка. Конец сноски) ru|Разговор продолжался. В конце его Корнилов спросил, где мы служили на фронте, ru|и, когда узнал, что в его армии, задержал нас, расспрашивая, а были там-то? а были в таком-то деле? ru|Генерал прощался. «Кланяйтесь полк. С.»,— говорил он нам вслед. ru|Выходя из кабинета, мы столкнулись с молодым военным с совершенно белой головой. «Кто это?» — спрашиваю я адъютанта. ru|Он улыбается: «разве не знаете? Это — Белый дьявол, сотник Греков. ru|Генерал узнал, что он усердствует в арестах и расстрелах, и вызвал, кажется, на разнос». ru|Пройдя блестящий зал штаба, мы вышли. Корнилов произвел на нас большое впечатление. ru|Что приятно поражало всякого при встрече с Корниловым — это его необыкновенная простота. В Корнилове не было ни тени, ru|ни намека на бурбонство, так часто встречаемое в армии. ru|В Корнилове не чувствовалось «Его Превосходительства», «генерала от инфантерии». Простота, искренность, доверчивость ru|сливались в нем с железной волей, и это производило чарующее впечатление. ru|В Корнилове было «героическое». Это чувствовали все и потому шли за ним слепо, с восторгом, в огонь и в воду. ru|Казак Корнилов казался «национальным героем». Кругом же были «просто генералы». ru|И когда я узнал от близких к Корнилову лиц про интриги вокруг него, ru|я понял, что это происходит именно поэтому. Чалтырь Мы с князем возвращались на фронт. ru|За несколько дней положение на Таганрогском фронте изменилось. Поднялись казаки ближайших станиц ru|(вернее, их искусственно подняли, так как настроение казаков было неуверенное), ru|и хорунжий Назаров, начальник партизанского отряда, решил ударить с ними на село Салы, где, по сведениям, находились большевики. ru|Разведки достаточной не было. Хорунжий бросился «на ура» и налетел на значительные силы большевиков с артиллерией. ru|Казаков разбили. Они в беспорядке бежали, оставив под Салами раненых и убитых. «Подъем» — упал, ru|казаки замитинговали: «нас продали», «нас предали», «опять ахвицара!». ru|Подъезжая к Хопрам, мы застали такой митинг. Казаков пробует уговорить новый нач. участка ген. Черепов, но бесполезно: ru|казаки решили расходиться по домам. Пробует уговорить их и священник ст. Гниловской с распятьем на груди.(сноска: ru|Священника ст. Гниловской, взяв станицу, повесили большевики. Конец сноски.) ru|Он поднимал казаков, ходил с ними в бой, но теперьего не слушают. «Чего нам говорить!» ru|— «Сами знаем, что делать!» — «Идем по домам!» — «Нет, где этот начальник наш, туды его мать? ru|Где он, мать его... Убежал, сволочь!»(сноска: ru|Это относилось к Назарову, который действительно был уже в Ростове.) Казаки разошлись. ru|Их выступление только обострило положение. К нашему отряду придана часть кавалерийского дивизиона полк. Гершельмана, ru|и мы двинулись к селу Чалтырь, на окраине которого и расположились. Село Чалтырь — очень богатое. ru|Жители его — армяне. Мы ждали радушного приема; но жители сторонятся нас, ru|стараются ничего не продавать, а что продают, то по крайне дорогой цене. ru|В разговорах с ними пытаешься рассеять неприязненное отношение, но наталкиваешься на полное недоверие и злую подозрительность. ru|Стоим день. На другой, поздним вечером, получен приказ: отойти на Хопры. Вышли в степь. ru|Мороз, ветер, темь, метель. Засыпает снегом, трудно вытаскиваются ноги, колонна растянулась по одному... ru|Идем, вязнем в снегу; остановились — дороги нет. Ветер налетает, гудит по винтовкам. ru|«Провод телефонный ищите! по нему пойдем!» — кричит кто-то. Люди толпятся, как стадо, ru|мерзнут, ругаются, лезут по снегу искать дорогу. Слышны голоса: «руку отморозил», «давай сюда винтовку!», ru|«оттирай, оттирай скорей!». Начинается легкая паника. Трут друг другу руки, лица. Более слабые стонут. ru|Наконец нашли дорогу, опять поплелись по глубокому снегу. То и дело слышно: ru|«пожалуйста, потри, потри, совсем замерзла, не слышу, ей-Богу...» Кто-то едет навстречу, ru|поравнялся с головой колонны, и все остановились. По ветру доносится раздраженный голос полк. С.: ru|«так чего же раньше не телефонировали! Я людей обморозил!» — ru|«Генерал отменил приказание,— отвечает лейб-улан. полк. Гершельман,— вам надо возвратиться в Чалтырь». ru|Среди отряда ропот, ругань... «сволочи, это всегда у нас так!», ru|«сидеть в вагоне—не в степи мерзнуть», «безобразие, не могли раньше позвонить!». ru|«Я вперед поеду, полковник»,— говорит Гершельман, садится в сани и скрывается в холодной темноте. Повернули назад. ru|Теперь еще холоднее, ветер бьет в лицо. Люди торопятся, сбиваются с дороги, еще чаще: ru|«потрите, господа, ради Бога», «ох, не могу идти». ru|Останавливаются кучки, некоторых оттирают, других еле-еле ведут под руки. «Господа, ru|капитан в поле остался»,— кричит кто-то. «Ну, что же делать, из села пошлем подводу»,— отвечают другие, торопясь вперед. ru|Огоньки — пришли в Чалтырь. Поверка людей — трех недостает. В поле едет подвода и два офицера: ru|искать. Из ста двух человек 60 обморозились. Тяжело обмороженных отправляют на Хопры ив Ростов. ru|Полк. С. доносит, требует теплых вещей. «Выслано, выслано»,— отвечают из штаба, и мы ничего не получаем по-прежнему. ru|Весь отряд обвязан бинтами, платками, тряпками... ru|Бой А ранним утром следующего дня в хату вбежал офицер: ru|«господин полковник! большевики наступают!» — «Как, где?» — «Разъезды уже в село въезжают, ru|а там показались цепи...» В ружье! всем строиться! выходить! ень зимний, яркий. ru|Торопясь, выбегают из хат люди, поблескивая на солнце штыками. Эта окраина села возвышенней: ru|видно, как к противоположной подъезжают конные — игрушечные солдатики, ru|а на ярко-белой линии горизонта появились черные, густые цепи. ru|«Вторая рота построиться! Будем залпами стрелять по разъездам»,— кричит полк. С. ru|Рота вытянулась серой лентой. Лица напряженны, слегка бледны. Никто ничего не говорит. Щелкнули затворы, ru|взлетели винтовки, шеренга ощетинилась. «Ротта,— замерли,— пли». ru|Гремит залп. Черненькие игрушечные фигурки-кавалеристы остановились, метнулись... «Ротта—пли!» ru|—Залп! Фигурки повернулись, вскачь несутся к цепям. «Скачут, сволочи, ru|— бросает полковник,— рота — пли». Вж... вж...— шуршит в ответ шелковой юбкой первая шрапнель, ru|и за нами вспыхивает белое, звонкое облачко. «Перелет»,— говорит кто-то... ru|На взмыленной, задохнувшейся лошади подскакал ординарец: приказано отойти к Хопрам. Начали отступление. ru|По белому, топкому снегу, блестящему миллионами цветов и блесток, растянулись черными пятнами две цепи, ru|а сзади, застилая горизонт, густыми, черными полосами движутся на нас большевики. «Смотрите, у них ru|кавалерия на фланге»,— говорит кто-то. ru|Видно, как справа от пехотных цепей, мешаясь, неровно колышется кавалерия. Глухой выстрел! ru|приближаясь, свистит снаряд... по нас, по нас... нет... перелет... по первой цепи... ru|с визгом и звоном взрывает белый снег граната, оставляя черное пятно. Люди упали. Все ли встанут? ru|— нет, встали, цепь движется. Чаще, ru|чаще свистят, рвутся снаряды. Большевики движутся быстро, наседают, наседают... Скачет второй ординарец: ru|приказано занять позицию южнее станции Хопры — станцию оставили. Перелезли поросший кустарником овраг, ru|рассыпались по возвышенности и залегли. Впереди открытая белая степь, по ней ползут черные полосы-цепи, ru|влево и вправо от них уступами колышется кавалерия... Над нами звонко рвутся белые облачка шрапнелей. ru|Около нас с визгом роют землю гранаты... Но вот и за нами приятно громыхнуло: наша бьет. ru|Еще, еще, и через головы с воем уходят снаряды. Все жадно ловят: как разрывы? «Недолет», ru|«Хорош», «Прямо по цепям»,— слышится возглас... Артиллерия бьет часто и метко. ru|В цепях большевиков замешательство. Залегла первая — остальные остановились. Видно, как смыкаются, толпятся... ru|«Смотрите, смотрите, товарищи митингуют!» Вместо цепей на снегу уже пятна, неровные, колеблющиеся. ru|Вот опять медленно расходятся, передняя цепь двинулась вперед, наступают... ru|Рвутся их снаряды, и клокочут уходящие наши. Пулеметчик прижался к пулемету. Пулемет ожесточенно захлопал, дрожит, ru|выбрасывает струйку белого дымка и рвется вперед, как скаковая лошадь. Пиу... пиу...— свистят, мягко тыкаясь, пули. ru|Защелкали винтовки. Серые фигуры вжались в белый снег. Лица бледны, серьезно-ожесточенны. ru|Глаза выбирают черные точки на противоположной дали, руки наводят на них винтовки, глаза зорко целятся... ru|Мы — горсточка. Единственная наша защита — артиллерийский огонь. Полк. С. зовет меня: ru|«Сейчас же на будке возьмите лошадь, ru|скачите к начальнику участка, доложите, что на нас наступают два полка пехоты, охватывают фланги батальона по два, ru|кроме того, с флангов кавалерия... Спросите приказаний и не будет ли подкреплений...» Я сажусь верхом. ru|Усталая лошадь не хочет идти. Бью ее, скачу... На крыше вагона офицер и генерал Черепов. ru|Генерал в бинокль смотрит вдаль — на бой. ru|Сидя верхом, приложив руку к козырьку, докладываю приказание полк. С. и прошу распоряжений. Вдали слышатся разрывы снарядов, ru|ружейная пальба и пулеметы... Генерал Черепов секунду молчит. «Голубчик, ru|доложите все это генералу Деникину, он здесь в поезде, в другом, сзади...» Еду, ищу. ru|«Вагон командующего?» — «Вон, второй вагон-салон...» Спрыгиваю с лошади — вхожу в вагон. ru|«Вам кого?» — спрашивает офицер в красивой бекеше и выходных сапогах. «Генерала Деникина, с донесением».— ru|«Сейчас...» Выходит Деникин. В зеленой бекеше, папахе, черные брови сжаты, лицо озабочено, подает руку... ru|«Здравствуйте, с донесением?» — «Так точно, Ваше Превосходительство». ru|Повторяю донесение... «*Полк. С. приказал спросить, не будет ли подкрепления и не будет ли новых приказаний?» ru|Лицо Деникина еще суровее. «Подкреплений не будет»,— отрезает он. «Что прикажете передать полк. С.?» ru|«Что же передать? Принять бой!» — с раздражением и резко говорит генерал. Сажусь на лошадь. ru|Проносится злобная мысль: хорошо тебе в вагоне с адъютантами «принимать бой». Ты бы там «принял». И тут же: ru|ну, что же Деникин мог еще сказать? Отступать ведь некуда, подкреплений нет. Стало быть, все ляжем... ru|«Ну, что?» — кричит издалека *полк. С. ru|«Подкреплений не будет. Принять бой приказал ген. Деникин»,— отвечаю я, спрыгивая с лошади. «Деникин? Он здесь? ru|Вы ему всё сказали?» — «Всё».— «И принять бой?» — «Да».—,<Стало быть, всем лечь. Хорошо», ru|— говорит полк. С., и в голосе его та же злоба. Несут раненых. «Куда ранен?» ru|— «В живот»,— тихо отвечают несущие. Цепи наступают. С ревом, визгом рвутся гранаты, трещат винтовки, ru|залились пулеметы. Все смешалось в один перекатывающийся гул... ru|Но вот первая большевистская цепь не выдержала нашей артиллерии, дрогнула, смешалась со второй. ru|По дрогнувшим цепям чаще затрещали винтовки, ожесточенней захлопали пулеметы, беспрерывно ухает артиллерия... ru|Большевики смешались, отступают, побежали... Отбили. И сразу тяжесть свалилась с плеч. ru|Стало легко. «Слава Богу». Смолкают винтовки, пулеметы, ru|редко бьет артиллерия. Полк. С. стоит около цепей на холмике. К нему идет ген. Деникин с адъютантом. ru|Полковник рапортует. Деникин сумрачно смотрит на цепи. «А это что у вас за люди, полковник?» ru|— «Это цепочка для связи. Ваше Превосходительство».— «Людей нет в цепи, а вы стольких отвлекаете для связи? ru|Как же это, полковник? Ведь вы же «необыкновенный»...» (сноска: ru|Полковник С. был очень близок к генералу Корнилову, за что его не любили генералы штаба. Конец сноски) ru|Кончился бой. Смерклось. В тишине вечера молчаливо сходятся усталые люди... ru|Ночью, на краю оврага заняли маленькую дачу из двух комнат. Все повалились на пол, заснули мертвым сном. ru|Из караула приходит офицер, расталкивает смену: «вставай — смена!» «Сейчас, ладно»,— бормочет тот спросонья, ru|лениво встает, берет холодную винтовку и, потягиваясь, выходит на мороз из душной, битком набитой комнаты. ru|Всю ночь полк. С. посылает рапорта ген. Черепову с просьбой позаботиться о теплых вещах и довольствии, которого за день не получали... ru|Рассвет чуть бледнеет. Люди на ногах. Внутри неприятно тянет, сосет: «сейчас опять наступление, ru|бой». Вчера измятый снег розовеет. Выкатывается край багряного солнца. ru|Люди лежат в цепи час, два. Но большевики не наступают, даже молчит артиллерия. ru|От взводов остаются дежурные — остальные уходят греться. Так стоим на этой позиции несколько дней. ru|Мы не отдыхали с выхода на Сулин, почти все обморожены, теплых вещей — нет, довольствия — почти нет, ru|многие заболели — уехали в Ростов. Полк. С. просит о нашей смене. Долго отказывают. ru|Наконец нас сменяет отряд «Белого дьявола» в 30 человек и кап. Чернов ru|с 50-тью офицерами. Мы едем в Ростов. ru|Опять у Корнилова Рано утром, с вокзала, полк. С. посылает меня с докладом к ген. Корнилову. ru|С обвязанным, обмороженным лицом, в холодных сапогах, в холодной шинели я пришел в штаб армии. ru|У дверей блестящий караульный офицер-кавалерист грубо спрашивает: «вы кто? вам кого?» — «Я к ген. Корнилову». ru|— «Подождите».— «Позовите адъютанта генерала, подпор. Долинского». Вышел Долинский, ru|провел меня в свою комнату, соседнюю с кабинетом генерала. «Подождите немного, там Романовский и Деникин, я доложу тогда... ru|Ну, как у вас дела?» — любезно спрашивает адъютант. Я рассказываю: ru|«...не ели почти три дня... обмерзли все... под Хопрами пришлось туго... Корниловцы на станции раненых своих бросили...» ru|Он смотрит мимо меня: «Да, да... ужасно, но, знаете, у нас тоже здесь каторга...» ru|— в чем-то оправдывается адъютант. В кабинете смолкли голоса, в комнату вошел Корнилов. ru|Я передаю записку полк. С. и докладываю. «Столько обмороженных!», «Не получали консервов?!», ru|«До сих пор нет теплого!» — кричит Корнилов, хватаясь за голову. «Идемте сейчас же за мной». ru|Быстрыми шагами, по диагонали, генерал перерезает зал штаба, где все с шумом вскочили, вытянулись и замерли. ru|Мы входим в кабинет нач. снабжения — ген. Эльснера. «Генерал, ru|выслушайте, что вам доложит офицер отряда *полк. С.»,— грубо говорит Корнилов, поворачивается и уходит. Я докладываю. ru|Эльснер нетерпеливо морщится: «Это неверно, все было выслано...» ru|—«Не могу знать, ваше превосходительство, мы не получали. Мне приказано доложить вам». Он нетерпеливо слушает: «Не знаю, этого не могло быть, ru|ваша фамилия?» Я вышел в зал. ru|Некоторые офицеры штаба бесшумно скользят по паркету новыми казенными валенками, другие шумно топают новыми солдатскими сапогами, ru|а у нас на фронте ни того, ни другого. И здесь, как всегда и везде, фронт и штаб ru|жили разной жизнью, разными настроениями. Это ясно сказалось, когда полк. генерального штаба К. ru|перебил рассказ полк. С. о тяжелом положении фронта своим возмущением: ru|«Нет, вы знаете! Какое у меня кипроко вышло с Романовским! Вчера мне замечание! да в какой форме! в каком тоне!.. Ну, сегодня он ко мне обращается, а я такую морду сделал! раз, два, наконец, очень любезен стал...» ru|Последний день Ростова В этот приезд в Ростове ощущалась необыкновенная тревога. ru|Обыватели взволнованы, чего-то ждут, по городу носятся жуткие слухи о приближении большевиков, ru|слышны глухие удары артиллерии. До Ростова уже начали долетать тяжелые снаряды из Батайска. ru|На улицах появились странные, чего-то ждущие люди, собираются кучками, что-то обсуждают. ru|Но штаб армии спокоен — и мы спокойно собираемся отдохнуть. ru|Рано утром 9 февраля 1918 года, когда мы еще спали, ru|в казармы вбежал взволнованный полк. Назимов: «Большевистские цепи под Ростовом!» —«Как? ru|Не может быть?» — «Мои студенты и юнкера уже в бой ушли...» ru|Приказ: никому не отлучаться,— быть в полной боевой готовности. Вышли на двор (мы на краю города) ru|—слышна артиллерийская, ружейная, пулеметная стрельба. Стоя здесь, мы очутились резервом. С каждым часом стрельба близится. ru|На дворе, около казармы уже рвутся снаряды. Артиллерия гудит кругом, и в три часа дня получен приказ: ru|оставляем город, уходим в степи... мы назначены в арьергард. Офицеры бросают свои вещи. ru|Большая комната-склад завалена бекешами, выходными сапогами, синими, зелеными галифе, ru|шапками, бельем. Некоторые торопливо переодеваются в лучшее — чужое. ru|Некоторые рубят вещи шашками и сыпят матерную брань. Мы в шинелях, с винтовками, патронташами, ru|с мешками на спинах ждем выступления. В комнатах тихо. Все молчат, думают. ru|Настроение тяжелое, почти безнадежное: город обложен, мы захвачены врасплох, куда мы идем? ru|И сможем ли вырваться из города? Откуда-то привели в казармы арестованного, плохо одетого человека. ru|Арестовавшие рассказывают, что он кричал им на улице: ru|«Буржуи, пришел вам конец, убегаете, никуда не убежите, постойте!» ru|Они повели его к командующему участком, молодому генералу Б. Генерал — сильно выпивши. ru|Выслушал и приказал: «отведите к коменданту города, только так, чтоб никуда не убежал, понимаете?» ru|На лицах приведших легкая улыбка: «так точно, ваше превосходительство». Повели... ru|недалеко в снегу расстреляли... А в маленькой, душной комнате генерал угощал полк. С. водкой. ru|«Полковник, ей-Богу, выпейте».— «Нет, ваше превосходительство, я в таких делах не пью».— «Во-от, а я наоборот, ru|в таких делах и люблю быть вполсвиста»,— улыбался генерал. Темнело. ru|Кругом гудела артиллерия. То там, то сям стучал пулемет... ru|Вдруг в комнату вбежала обтрепанная женщина, с грудным ребенком на руках. Бросилась к нам. ru|Лицо бледное, глаза черные, большие, как безумные... «Голубчики! Родненькие, скажите мне, правда, маво здесь убили?» ru|— «Кого? Что вы?» ru|— «Да нет! Мужа маво два офицера заарестовали на улице, вот мы здесь живем недалечека, сказал он им что-то... миленькие, скажите, голубчики, где он?» ru|Она лепетала как помешанная, ru|черные, большие глаза умоляли. Грудной ребенок плакал, испуганно-крепко обхватив ее шею ручонками... ru|«Миленькие, они сказали, он бальшавик, да какой он бальшавик! Голубчики, расстреляли его, мне сказывал сейчас один». ru|— «Нет, что вы,— тут никого не расстреливали»,— попробовал успокоить ее я, но почувствовал, что это глупо, и пошел прочь. А она все твердила: ru|«Господи! Да что же это? Да за что же это? Родненькие, скажите, где он?» ru|Я подошел к нашим сестрам: Тане и Варе. Они стоят печальные, задумчивые. «Вот посоветуйте, ru|идти нам с вами или оставаться,— говорит Варя.— Мама умоляет не ходить, а я не могу и Таня тоже». ru|— «Советую вам остаться: ну, куда мы идем? Неизвестно. Может быть, нас на первом переулке пулеметом встретят. За что вы погибнете? ru|За что вы принесете такую боль маме?» — «А вы?» — «Ну что же мы,— мы пошли на это». ru|Варя и Таня задумались. Совсем стемнело. Утихла стрельба. Мы строимся. Все тревожно молчат. ru|На левом фланге второй роты в солдатских шинелях, папахах, с медицинскими сумками за плечами Таня и Варя. ru|«Сестры! А вы куда?» — подходит к ним полк. С. «Мы с вами».— «А взвесили ли вы все? ru|Знаете ли, что вас ждет? Не раскаетесь?» — «Нет, нет, мы все обдумали и решили. Я уже послала письмо маме», ru|— взволнованно-тихо отвечают Таня и Варя. Толпимся, выходим на двор. ru|В дверях прислуживавшие на кухне женщины плачут в голос: «Миленькие, да куда же вы идете,— побьют вас всех! ru|Господи!» Отступление армии ru|Тихий, синий вечер. Идем городом. Мигают желтые фонари. На улицах — ни души. ru|Негромко отбивается нога. Приказано не произносить ни звука. Попадаются темные фигуры, спрашивает: «Кто это?» ru|— Молчание.— «Кто это идет?»— Молчание.— «Давно заждались вас, товарищи», ru|— говорит кто-то из темных ворот.— Молчание... Город кончился — свернули по железной дороге. ru|Свист — дозоры остановились. Стали и все, кто-то идет навстречу. «Кто идет?» ru|— «Китайский отряд сотника Хоперского». Подошли: человек тридцать китайцев, вооруженных по-русски. ru|«Куда идете?» — «Ростов, бальшевик стреляй».— «Да не ходите, город оставляем, куда вы?» ru|— говорим мы идущему с ними казаку. Казак путается: «Мы не можем, нам приказ». ru|— «Какой приказ? Армия же уходит. А где сотник?»—«Сотника нет». ru|Китайцы ничего не хотят слушать, идут в Ростов, скрылись в узкой темноте железной дороги... ru|«И зачем эту сволочь набрали, ведь они грабить к большевикам пошли»,— говорит кто-то. ru|«Это сотник Хоперский, он сам вывезенный китаец, вот и набрал. ru|В Корниловский полк тоже персов каких-то наняли...» Дошли до указанной в приказе отступления будки. ru|Здесь мы должны пропустить армию и двигаться в арьергарде. ru|Мимо будки в темноте снежной дороги торопится, тянется отступающая армия. Впереди главных сил, ru|с мешком за плечами, прошел Корнилов. Быстро прошли строевые части, но обоз бесконечен. ru|Едут подводы с женщинами, с какими-то вещами. На одной везут ножную швейную машину, ru|на другой торчит граммофонный рупор, чемоданы, ящики, узлы. ru|Все торопятся, говорят вполголоса, погоняют друг друга. Одни подводы застревают, ru|другие с удовольствием обгоняют их. Арьергард волнуется. Хочется скорее уйти от Ростова: ru|рассветет, большевики займут город, бросятся в погоню,— нас всего 80 человек, ru|а тут бесконечно везут никому не нужную поклажу. Наконец обоз кончился, и мы отходим на станицу Александровскую. ru|В Ростове слышна стрельба, раз долетело громовое «ура». В Александровской на улицах казачьи патрули, ru|казаки настроены тревожно. И не успели мы остановиться, как от станичного атамана принесли бумагу: ru|немедленно уходите, казаки не хотят подвергать станицу бою. Отступаем на Аксай. Уже день. ru|Расположились по хатам. Опять от станичного атамана такая же бумага. *Полк. С. резко отвечает. ru|Ночью аксайские казаки обстреливают наши посты. Полк. С. ru|грозит атаману вызвать артиллерию, «смести станицу». Сутки охраняем мы переправу через Дон. ru|Здесь сходятся части, отступающие из Новочеркасска и Ростова. По льду едут орудия, подводы, идут пешие. ru|Кончилась переправа, и мы уходим через Дон в степи на ст. Ольгинскую... ru|Часть вторая. От Ростова до Екатеринодара ru|В донских степях // В Ольгинской расположилась вся армия. День солнечный, теплый ru|— тает снег, на улицах — черные проталины, в колеях дорог — вода. ru|По станице снуют конные, пешие; кучками ходят казаки, с любопытством смотря на кадетов... (сноска: ru|Так называли нас на Дону и Кубани. Конец сноски.) Здесь армия наскоро переформировывается. ru|Пехота сводится в три полка: офицерский с командиром ген. Марковым, партизанский с командиром ген. Богаевским ru|и Ударный Корниловский с командиром подполк. Нежинцевым. ru|В офицерском полку — три роты по 250 человек. В Корниловском — три батальона, всего около 1000 человек. ru|(сноска: Наш отряд влился в Корниловский полк тремя офицерскими ротами. Конец сноски.) ru|В Партизанском — человек 800—1000. Конные отряды: полк. Глазенапа, ru|полк. Гершельмана, есаула Бокова, имени Бакланова— всего 800—1000 человек. ru|Артиллерия: пушек 10 легких и к ним немного снарядов. Обоз сократили. ru|Штатским Корнилов приказал оставить армию. Через день выступаем в степи на ст. Хомутовскую. Шумит, ru|строится на талых улицах пехота, скачут конные, раздаются команды, крики приветствия... ru|Армия тронулась. В авангарде — ген. Марков, в арьергарде — корниловцы. День весенний. ru|Небо голубое. Большое блистающее солнце. Прошли станицу ru|— раскинулась белая, тающая степь без конца, и в этом просторе изогнулась черной змейкой маленькая армия, ru|растянулись пешие, конные, обозы... «Корнилов едет! Корнилов едет!» — несется по рядам сзади. «Полк, ru|смирно! равнение направо!» Все смолкло, выравнялись ряды, повернулись головы... ru|Быстро, крупной рысью едет Корнилов на светло-буланом английском коне. Маленькая фигура генерала уверенно и красиво сидит в седле, ru|кругом него толпой скачут текинцы в громадных черных, белых папахах... Генерал поравнялся с нами. ru|Слегка откинувшись, сдерживая коня, кричит резким, не идущим к его фигуре басом: ru|«Здравствуйте, молодцы, корниловцы!» — «Здраем желаем, ваше высокдитс», ru|— на ходу, нестройно, но громко и восторженно отвечают корниловцы. ru|Генерал рысью пролетел, за ним перекатываются нестройные приветствия. ru|Появление Корнилова, его вид, его обращение вызывают во всех чувство приподнятости, готовности к жертве. Корнилова любят, ru|к нему благоговеют. Останавливаясь, отдыхая, тянется армия... В белой дали показался табун диких коней. ru|Пригнувшись, поскакали за ним кавалеристы... «Пускай поймают»,— иронически ухмыляется верховой казак. ru|Метнулся табун, в стороны понеслись молодые кони. Кавалеристы гоняются за ними, носятся по степи, но не поймать диких. ru|На взмыленных, тяжело дышащих конях возвращаются к дороге... К вечеру пришли в Хомутовскую. ru|По улицам мечутся квартирьеры. Не хватает хат. Люди разных частей переругиваются из-за помещений. ru|Переночевали... Ранним утром торопятся, пьют чай, звенят, разбирая винтовки. ru|Та-та-та — протрещало где-то. «Что это? пулемет?» — «Какой пулемет — на дворе что-то треснуло». ru|На минуту все поверили. Но вот ясно затрещал пулемет, а за ним с визгом разорвались на улице две гранаты. ru|«В ружье!» — командует полковник. «Большевики нагоняют»,— думает каждый. ru|По полосатым от тающего снега улицам бегут взволнованные люди. ru|Вылетают из ворот обозные телеги, бессмысленно несясь вскачь. ru|«Куда скачешь!» — кричат пехотинцы. ru|«Эта обозная сволочь всегда панику делает!» Быстро идем на край станицы. ru|Мимо нас скачет обоз, вон коляска с парой вороных коней — в ней генералы Эльснер и Деникин. ru|А навстречу идет Корнилов с адъютантами. «По обыкновению, наши разъезды прозевали, ru|ничего серьезного, будьте спокойны, господа»,— говорит генерал. Мы рассыпались в цепь за станицей. ru|Редкие выстрелы винтовок, редко бьет артиллерия. Большевики ушли. Все смолкло. Опять идем по бескрайней белой степи... ru|Один день похож на другой. И не отличить их, ru|если б не весеннее солнце, начавшее заменять белизну ее — черными проталинами и ржавой зеленью... ru|Прошли Кагальницкую, Мечетинскую, движемся в главных силах. Корнилов идет вместе с нами. ru|То там, то сям запевают песни. Кругом дымится, потягивается от солнца уже черно-пегая степь. ru|Приостановилась колонна. Около нее стоит Корнилов, в зеленом полушубке, в солдатской папахе, в солдатских сапогах, ru|— задумался, смотрит вдаль, окруженный молодежью... За войсками скрипит обоз. На телеге — группа штатских: ru|братья Суворины с какой-то дамой. Подвода текинцев с Федором Баткиным.(сноска: ru|Баткина ненавидят гвардейцы, но он взят Корниловым и выступает вместе с ним перед казаками. Конец сноски.) ru|Трясется на подводе сотрудник «Русского слова» — Лембич. В маленькой коляске — ген. Алексеев с сыном... ru|Едут кругом подвод прапорщики-женщины. Везут немногих раненых, взятых из Ростова, рядом идут сестры... ru|В Егорлыцкой — последней донской станице — дневка. Остановились у богатого казака. ru|Хозяйка напекла блинов, пьем чай, разговариваем с хозяином. «А какой у вас пай, хозяин?» ru|— «У нас, слава Богу,— медленно отвечает казак, ru|— на казака пай 28 десятин пахоти, а луга общие». ru|— «Э, да вы буржуи настоящие».— «Какие там буржуи... вот теперь расход большой,— ru|продолжает хозяин,— снарядить двух меньших пришлось, за коней по полтысячи отдал... ru|кто знает, время лихое — народ молодой, может, еще воевать придется». Помолчали. ru|«Ну, говорит у вас генерал Алексеев-то»,— одобрительно покачивает головой хозяин. ru|«А что? речь, что ли, вам говорил?» — «Говорил... до слез довел, сам плакал и казаки плакали, ей-Богу... ru|Начал издалече, про нашу историю говорил, потом про войну, про теперешнее... ru|Да я и не перескажу всего — больно хорошо».— «А Корнилов говорил?» — «Говорил, да он не красно, ru|все ругался больше: мерзавцы, подлецы».— «Это кого же?» — «Кого? известно кого— ru|большевиков, сказывал, что сам простой казак, ну да не красно он говорит... матрос после него говорил — хорошо, ru|а лучше всех генерал Алексеев...» Из станицы Егорлыцкой мы должны идти в Ставропольскую губернию. ru|Всех интересует: как встретят не казаки? Ходят разные слухи: встретят с боем, ru|встретят хлебом-солью. Стало известно: к Корнилову приезжала депутация из села Лежанки. ru|Корнилов сказал ей: пропустите меня — будьте покойны, ничего плохого не сделаю, не пропустите — огнем встретите, ru|за каждого убитого жестоко накажу. Депутация изъявила свою лояльность. Казалось, ru|что все обстоит благополучно. ru|Лежанка Мы выступили... ru|Те же войска, тот же обоз, потянулись по той же степи. В авангарде ген. Марков. В главных силах — мы. ru|День чудный! На небе ни облачка, солнце яркое, большое. По степи летает теплый, тихий ветер. ru|Здесь степь слегка волнистая. Вот дойти до того гребня — и будет видна Лежанка... ru|Приближаемся к гребню. Все идут, весело разговаривая. Вдруг, среди говора людей, прожужжала шрапнель ru|и высоко, впереди нас, разорвалась белым облачком. Все смолкли, остановились... Ясно доносилась частая стрельба, ru|заливчато хлопал пулемет... Авангард — встречен огнем. За первой шрапнелью летит вторая, третья, ru|но рвутся высоко и далеко от дороги. Мимо войск рысью пролетел Корнилов с текинцами. ru|Генерал Алексеев проехал вперед. Мы стоим недалеко от гребня, в ожидании приказаний. Ясно: сейчас бой. ru|Чувствуется приподнятость. Все толпятся, оживленно говорят, на лицах улыбки, отпускаются шутки... Приказ: ru|Корниловский полк пойдет на Лежанку вправо от дороги. Партизанский — влево, в лоб ударит авангард ген. Маркова. ru|Мы идем цепью по черной пашне. Чуть-чуть зеленеют всходы. Солнце блестит на штыках. ru|Все веселы, радостны — как будто не в бой... Расходились и сходились цепи, И сияло солнце на пути. ru|Было на смерть в солнечные степи Весело идти...— ru|бьется и беспрестанно повторяется у меня в голове. ru|Вдали стучат винтовки, трещат пулеметы, рвутся снаряды. Недалеко от меня идет красивый князь Чичуа, ru|в шинели нараспашку, следит за цепью, командует: «Не забегайте вы там! ровнее, господа». ru|Цепь ровно наступает по зеленеющей пашне... вправо и влево фигуры людей уменьшаются, вдали доходя до черненьких точек. ru|Пиу... пиу...— долетают к нам редкие пули. Мы недалеко от края села... Но вот выстрелы из Лежанки смолкли... ru|Далеко влево пронеслось «ура»... «Бегут! бегут!» — пролетело по цепи, и у всех забила радостно-охотничья страсть: бегут! ru|бегут! Мы уже подошли к навозной плотине, ru|вот оставленные, свежевырытые окопы, валяются винтовки, патронташи, брошенное пулеметное гнездо... ru|Перешли плотину. Остановились на краю села, на зеленой лужайке, около мельницы. ru|Куда-то поскакал подполк. Нежинцев. Из-за хат ведут человек 50—60 пестро одетых людей, ru|многие в защитном, без шапок, без поясов, головы и руки у всех опущены. Пленные. ru|Их обгоняет подполк. Нежинцев, скачет к нам, остановился — под ним танцует мышиного цвета кобыла. ru|«Желающие на расправу!» — кричит он. «Что такое? — думаю я.— Расстрел? Неужели?» ru|Да, я понял: расстрел, вот этих 50—60 человек, с опущенными головами и руками. ru|Я оглянулся на своих офицеров. «Вдруг никто не пойдет?» — пронеслось у меня. Нет, выходят из рядов. ru|Некоторые смущенно улыбаясь, некоторые с ожесточенными лицами. Вышли человек пятнадцать. ru|Идут к стоящим кучкой незнакомым людям и щелкают затворами. Прошла минута. Долетело: пли!.. ru|Сухой треск выстрелов, крики, стоны... Люди падали друг на друга, ru|а шагов с десяти, плотно вжавшись в винтовки и расставив ноги, по ним стреляли, торопливо щелкая затворами. ru|Упали все. Смолкли стоны. Смолкли выстрелы. Некоторые расстреливавшие отходили. ru|Некоторые добивали штыками и прикладами еще живых. Вот она, гражданская война; ru|то, что мы шли цепью по полю, веселые и радостные чему-то,— это не «война»... ru|Вот она, подлинная гражданская война... Около меня — кадровый капитан, лицо у него как у побитого. ru|«Ну, если так будем, на нас все встанут»,— тихо бормочет он. Расстреливавшие офицеры подошли. ru|Лица у них — бледны. У многих бродят неестественные улыбки, будто спрашивающие: ru|ну, как после этого вы на нас смотрите? «А почем я знаю! ru|Может быть, эта сволочь моих близких в Ростове перестреляла!» — кричит, отвечая кому-то, расстреливавший офицер. ru|Построиться! Колонной по отделениям идем в село. Кто-то деланно-лихо запевает похабную песню, ru|но не подтягивают, и песня обрывается. Вышли на широкую улицу. ru|На дороге, уткнувшись в грязь, лежат несколько убитых людей. Здесь все расходятся по хатам. Ведут взятых лошадей. ru|Раздаются выстрелы... Подхожу к хате. Дверь отворена — ни души. ru|Только на пороге, вниз лицом, лежит большой человек в защитной форме. ru|Голова в луже крови, черные волосы слиплись... Идем по селу. Оно — как умерло: людей не видно. ru|Показалась испуганная баба и спряталась... На углу — кучка, человек двенадцать. Подошли к ним: пленные австрийцы. ru|«Пан! пан! Не стрелял! Мы работал здесь!» — торопливо, испуганно говорит один. «Не стрелял теперь! ru|Знаю, сволочи!» — кричит кто-то. Австрийцы испуганно протягивают руки вперед и лопочут ломанно по-русски: ru|«не стрелял, не стрелял, работал». «Оставьте их, господа,— это рабочие». Проходим дальше... ru|Начинает смеркаться. Пришли на край села. Остановились. Площадь. Недалеко церковь. Меж синих туч ru|медленно опускается красное солнце, обливая все багряными, алыми лучами... Здесь стоят и другие части. ru|Кучка людей о чем-то кричит. Поймали несколько человек. Собираются расстрелять. ru|«Ты солдат... твою мать?!» — кричит один голос. ru|«Солдат, да я, ей-Богу, не стрелял, помилуйте! Неповинный я!» — почти плачет другой. ru|«Не стрелял... твою мать?!» Револьверный выстрел. Тяжело, со стоном падает тело. ru|Еще выстрел. К кучке подошли наши офицеры. ru|Тот же голос спрашивает пойманного мальчика лет восемнадцати. ru|«Да, ей-Богу, дяденька, не был я нигде!» — плачущим, срывающимся голосом кричит мальчик, ru|сине-бледный от смертного страха. «Не убивайте! Не убивайте! Невинный я! Невинный!» — истерически кричит он, видя поднимающуюся с револьвером руку. ru|«Оставьте его, оставьте!» — вмешались подошедшие офицеры. Кн. Чичуа идет к расстреливающему: ru|«перестаньте, оставьте его!» Тот торопится, стреляет. Осечка. ru|«Пустите, пустите его! Чего, он ведь мальчишка!» «Беги... твою мать! Счастье твое!» — кричит офицер с револьвером. ru|Мальчишка опрометью бросился... Стремглав бежит. Топот его ног слышен в темноте. ru|К подпор К-ому подходит хор. М., тихо, быстро говорит: «Пойдем... австриец... там». ru|— «Где?.. Идем». В темноте скрылись. Слышатся их голоса... возня... выстрел... стон, еще выстрел... ru|Из темноты к нам идет подпор. К-ой. Его догоняет хор. М. и опять быстро: «Кольцо, ru|нельзя только снять».— «Ну, нож у тебя?..» Опять скрылись... Вернулись. ru|«Зажги спичку»,— говорит К-ой. Зажег. Оба, близко склонясь лицами, рассматривают. ru|«Медное!.. его мать! — кричит К-ой, бросая кольцо.— Знал бы, не ходил, мать его...» ru|Совсем темно. Черным силуэтом с крестом рисуется церковь. Едет кавалерия. Идем размещаться на ночь. ru|Около хат спор, ругань. «Мы назначены сюда,— это наш район! Здесь корниловцы, а не артиллеристы!» ru|Артиллеристы не пускают. Шум. Брань. Все-таки корниловцы занимают хаты. ru|Артиллеристы, ругаясь, крича, уходят. Хата брошена. Хозяева убежали. Раскрыт сундук, ru|в нем разноцветные кофты, юбки, тряпки. На стенах налеплены цветные картинки, висят фотографии солдат. ru|В печке нетронутая каша. Несут солому на пол. Полезли в печь, в погреб, на чердак. Достали кашу, сметану, хлеб, масло. ru|Ужинают. Усталые солдаты засыпают вповалку на соломе... Утро. Кипятим чай. ru|На дворе поймали кур, щиплют их, жарят. Верхом подъехал знакомый офицер В-о. «Посмотри, ru|нагайка-то красненькая!» — смеется он. Смотрю: нагайка в запекшейся крови. «Отчего это?» ru|— «Вчера пороли там, молодых. Расстрелять хотели сначала, ну а потом пороть приказали». ru|— «Ты порол?» — «Здорово, прямо руки отнялись, кричат, сволочи»,— захохотал В-о. ru|Он стал рассказывать, как вступали в Лежанку с другой стороны. ru|«Мы через главный мост вступили. Так, знаете, как пошли мы на них, ru|— они все побросали, бегут! А один пулеметчик сидит, строчит по нас и ни с места. Вплотную подпустил. Ну, его тут закололи... ru|Захватили мы несколько пленных на улице. Хотели к полковнику вести. Подъехал капитан какой-то из обоза, вынул револьвер... раз... раз... раз ru|— всех положил, и все приговаривает: «ну, дорого им моя жинка обойдется». У него жену, ru|сестру милосердия, большевики убили...» «А как пороли? Расскажи!» — спросил кто-то. «Пороли как? ru|— Это поймали молодых солдат, человек двадцать, расстрелять хотели, ну, а полковник тут был, кричит: всыпать им по пятьдесят плетей! ru|Выстроили их в шеренгу на площади. Снять штаны! Сняли. Командуют: ложись! Легли. ru|Начали их пороть. А есаул подошел: что вы мажете? Кричит, разве так порют! Вот как надо! ru|Взял плеть, да как начал! Как раз. Сразу до крови прошибает! Ну, все тоже подтянулись. ru|Потом по команде: «встать!» Встали. Их в штаб отправили. ru|А вот одного я совсем случайно на тот свет отправил. Уже совсем к ночи. Пошел я за соломой в сарай. Стал брать ru|— что-то твердое, полез рукой — человек!.. Вылезай, кричу. Не вылезает. Стрелять буду! — Вылез. ru|Мальчишка лет двадцати... «Ты кто,— говорю,— солдат?» — «Солдат». ru|— «А где винтовка?» — «Я ее бросил».— «А зачем ты стрелял в нас?» — «Да как же, всех нас выгнали, приказали» ru|.— Идем к полковнику. Привел. Рассказал. Полковник кричит: расстрелять его, мерзавца! ru|Я говорю: он, господин полковник, без винтовки был. Ну, тогда, говорит, набейте ему морду и отпустите. Я его вывел. ru|Иди, говорю, да не попадайся. ru|Он пошел. Вдруг выбегает капитан П-ев, с револьвером. Я ему кричу: его отпустить господин полковник приказал! Он только рукой махнул, догнал того... Вижу, стоят, мирно разговаривают, ничего. ru|Потом вдруг капитан раз его! Из револьвера. Повернулся и пошел... Утром смотрел я — прямо в голову». ru|«Да,— перебил другой офицер, ru|— я забыл сказать. Знаете, этих австрийцев, которых мы не тронули-то, всех чехи перебили. Я видал, так и лежат все, кучей». ru|Я вышел на улицу. Кое-где были видны жители: дети, бабы. Пошел к церкви. ru|На площади в разных вывернутых позах лежали убитые... Налетал ветер, подымал их волосы, шевелил их одежды, ru|а они лежали, как деревянные. К убитым подъехала телега. В телеге — баба. ru|Вылезла, подошла, стала их рассматривать подряд... ru|Кто лежал вниз лицам, она приподнимала и опять осторожно опускала, как будто боялась сделать больно. ru|Обходила всех, около одного упала, сначала на колени, потом на грудь убитого и жалобно, громко заплакала: ru|«Голубчик мой! Господи! Господи!..» Я видел, как она, плача, укладывала мертвое, непослушное тело на телегу, ru|как ей помогала другая женщина. Телега, скрипя, тихо уехала... Я подошел к помогавшей женщине... «Что это, ru|мужа нашла?» Женщина посмотрела на меня тяжелым взглядом. «Мужа»,— ответила ru|и пошла прочь... Зашел в лавку. Продавец — пожилой, благообразный старичок. ru|Разговорился. «Да зачем же нас огнем встретили? Ведь ничего бы не было! Пропустили бы, и все». ru|— «Поди ж ты,— развел руками старичок...— все ведь эти пришлые виноваты — Дербентский полк да артиллеристы. ru|Сколько здесь митингов было. Старики говорят: пропустите, ребята, беду накликаете. А они все одно: ru|уничтожим буржуев, не пропустим. Их, говорят, мало, мы знаем. ru|Корнилов, говорят, с киргизами да буржуями. ru|Ну, молодежь и смутили. Всех наблизовали, выгнали окопы рыть, винтовки пораздали... ru|А как увидели ваших, ваши как пошли на село, бежать. Артиллеристы первые,— на лошадей, да ходу. ru|Все бежать! Бабы! Дети! — старичок вздохнул. ru|— Что народу-то, народу побили... невинных-то сколько... А из-за чего все? ru|Спроси ты их...» Я прошел на главную площадь. По площади носился вихрем, джигитовал текинец. ru|Как пуля, летала маленькая белая лошадка, ru|а на ней то вскакивала, то падала, то на скаку свешивалась до земли малиновая черкеска текинца. ru|Смотревшие текинцы одобрительно, шумно кричали... ru|Вечером, в присутствии Корнилова, Алексеева и других генералов, хоронили наших, убитых в бою. Их было трое. ru|Семнадцать было ранено. В Лежанке было 507 трупов. ru|На Кубани ru|Из Ставропольской губернии мы свернули на Кубань. ru|Кубанские степи не похожи на донские, нет донского простора, шири, дали. ru|Кубанская степь волнистая, холмистая, с перелесками. Идем степями. ru|Весна близится. Дорога сухая, зеленеет трава, солнце теплое... ru|Пришли в ст. Плотскую, маленькую, небогатую. Хозяин убогой хаты, где мы остановились,— столяр, иногородний. ru|Вид у него забитый, лицо недоброе, неоткрытое. Интересуется боем в Лежанке. ru|«Здесь слыхать было, как палили... а чевой-то палили-то?» «Не пропустили они нас, стрелять стали...» ru|По тону видно, что хозяин добровольцам не сочувствует. «Вот вы образованный, так сказать, ru|а скажите мне вот: почему это друг с другом воевать стали? из чего это поднялось?» — ru|говорит хозяин и хитро смотрит. «Из-за чего?.. Большевики разогнали Учредительное собрание, избранное всем народом, ru|силой власть захватили — вот и поднялось». Хозяин немного помолчал. ru|«Опять вы не сказали... например, вот, скажем, за что вот вы воюете?» Я воюю? ru|— За Учредительное собрание. Потому что думаю, что оно одно даст русским людям свободу и спокойную трудовую жизнь». ru|Хозяин недоверчиво, хитро смотрит на меня. «Ну, оно конечно, может, вам и понятно, ru|вы человек ученый». «А разве вам не понятно? Скажите, что вам нужно? что бы вы хотели?» ru|— «Чего?.. чтобы рабочему человеку была свобода, жизнь настоящая ru|и к тому же земля...» — «Так кто же вам ее даст, как не Учредительное собрание?» ru|Хозяин отрицательно качает головой. «Так как же? кто же?» ru|«В это собрание-то нашего брата и не допустят». «Как не допустят? ведь все же выбирают, ru|ведь вы же выбирали?» «Выбирали, да как там выбирали, у кого капиталы есть, те и попадут», ru|— упрямо заявляет хозяин. «Да ведь это же от вас зависит!» — «Знамо, от нас, ru|— только оно так выходит...» Минутная пауза. «А много набили народу-то в Лежанке?» — ru|неожиданно спрашивает хозяин. «Не знаю... много...» ru|Идем из Плотской тихими, мягкими, зелеными степями. ru|В ст. Ивановской станичный атаман с стариками встречают Корнилова хлебом-солью, подносят национальный флаг. ru|День праздничный, оживление... Казаки, казачки высыпали на улицы, ходят, шелуша семечки. ru|Казаки — в серых, малиновых, коричневых черкесках. Казачки в красивых, разноцветных платках. ru|Нас встречают радушно. Из хат несут молоко, сметану, хлеб, тыквенные семечки. На площади кучками толпятся войска: ru|пешие, конные. Бравурно разносятся военные песни. В кружках танцуют наурскую лезгинку. ru|Казаки, казачки, угощая кто чем, с любопытством разговаривают с нами. ru|«Ну вот, я говорил вам, что на Кубани будет совсем другое отношение, видите»,— говорит кто-то. Поднялись выступать. ru|Шумными рядами строятся войска. Около нас плачут две старые казачки: ru|«молоденькие-то какие, батюшки... тоже поди родных побросали...» Мимо проходит юнкерский батальон. ru|Молодой, стройный юнкер речитативом-говорком лихо запевает: Во селе Ивановке случилась беда, ru|Молодая девчонычка сына родила. И со смехом, гулко подхватывают все экспромт юнкера: ru|Трай-рай-ра-ай-раааай, Молодая девчонычка сына родила... ru|На Кубани повеяло традицией старой Руси. Во всех станицах встречают радушно, присоединяются вооруженные казаки. ru|В ст. Веселой остановились отдохнуть. В нашей хате ru|— старый казак с седой бородой, в малиновой черкеске, с кинжалом, газырями. ru|Рядом с ним его жена — пожилая, говорливая казачка. И муж и жена подвыпили. ru|«Россию восстановим! Порядок устроим! Так, братцы, так или нет?!» ru|— кричит оглушительным басом казак, ударяя себя кулаком в грудь. «А вы с нами пойдете?» ru|— «Пойду, провалиться — пойду... я уж записался. Старый пластун с вами пойдет, понимаете?» ru|— и казак затянул: ru|Поехал казак на чужбину далеку На север на славном коне вороном,— ru|жена подхватила сильным, визгливым голосом. ru|Из Веселой надо переходить железную дорогу Ростов — Тихорецкая. Жел.-дор. линия занята большевиками. ru|Мы должны прорываться — и, чтоб поспеть на раннем рассвете перейти, выступаем в 8 часов вечера. Приказано: не курить, не говорить, ru|двигаться в абсолютной тишине. Момент серьезен. ru|В темноте ночи тянутся темные ряды фигур, сталкиваются, цепляясь винтовками, звеня штыками. Хочется спать. ru|Холодно. Идем... Черная темнота начинает сереть. С края горизонта чуть лезет бело-синий рассвет. ru|Уже можно разобрать лица. Теперь — недалеко от жел. дороги. Остановились. Холод сковывает тело. ru|Люди опускаются на землю. «Господа, кто хочет греться по способу Петра Великого!» — зовет капитан. ru|Встают, плотная куча людей качается, толкается, все лезут в середину. Впереди ухнули взрывы ru|— это наша конница рвет мосты. Встать! Шагом марш. Идем... ru|Уже вдали виднеются здания, жел. дорога и станица — значит, авангард прошел благополучно. Подходим к Ново-Леушковской, ru|наша рота заняла станцию. Здесь мы охраняем переправу обоза. Но через полчаса ru|летит с подъехавшего бронированного поезда и рвется на перроне большевистская граната. ru|Снаряды рвутся кругом станции, бьют по обозу. Видно, как черненькие фигурки повозок поскакали рысью. ru|Но обоз уже переехал, и мы уходим от Леушковской по гладкой дороге меж зелеными всходами. ru|Прорвались. До отдыха — Старо-Леушковской — верст восемь. ru|Мы идем открытой степью, а вправо и влево от дороги рвутся посылаемые с бронированных поездов гранаты, подымая землю черными столбами. ru|Сейчас маленький гребень и скроемся. Перешли его. Долетели два снаряда. Смолкло, стало легче, ru|неприятное напряжение упало. Зашагали быстрей. «Ну переход сегодня! ru|Дойдем до Старо-Леушковской и — 72 версты!» ru|«А усталости почему-то не чувствуется».— «Когда гранатами кругом кроет — не почувствуешь, ru|а вот приди в станицу...» Разместились в Старо-Леушковской. Принесли в хату соломы. ru|Пристают к хозяйке с ужином. «Да, ей-Богу, ничего нема»,— отговаривается недовольная хозяйка. Но достали и ужин, ru|нашли и граммофон, захрипевший «Дунайские волны». «Сестры, вальс! generale! Вальс!» ru|Два офицера закружились по комнате с Таней и Варей. ru|Березанская Стало совсем весенне. Степь изумрудна — на бархате черного фона. Солнце сияет. ru|Ветер ласковый, трепетный. Мы прошли Ирклиевскую — идем на Березанскую. По пути по рядам пошел разговор: ru|«станица занята большевиками — придется выбивать». Долетели выстрелы. Авангард столкнулся — будет бой. ru|Остановились. Приказано: обойти станицу — ударить с фланга. ru|Корниловский полк уходит с дороги влево, идет зеленой пашней. Легли за складкой. Трещат винтовки в стороне авангарда. ru|Встали, двинулись густой цепью. В котловине видна Березанская. ru|Только вышли на гребень, по нас засвистали пули, часто, ожесточенно. Упало несколько раненых, ru|но цепь движется вперед, оставив на месте неподвижно лежащих людей и склонившихся над ними сестер. ru|Опять залегли. Над головами посвистывают пули. К цепи подходит шт.-кап. Садовень. ru|«Вторая рота, снимите шапки... князь убит». Не все расслышали. «Что? что?» — «Князь убит», ru|— пролетело по цепи. Все сняли шапки, перекрестились. «Господа, ru|кому-нибудь надо сходить к телу князя. Нельзя же бросить»,— говорит Садовень. Я встал, пошел вперед по указанному направлению. ru|На зеленом поле, под голубым небом лежал красивый князь, немного бледный. Левая рука откинута, лицо повернуто вполоборота. ru|Над ним склонилась сестра Дина Дюбуа. «Убит»,— говорит она тихо. «Куда?» ru|— «Не могу найти — нигде нет крови». Я смотрю на бледного князя и вспоминаю его радостным, танцующим лезгинку. ru|А кругом, отовсюду трещит стрельба. Наши цепи везде движутся вперед. В станице раздаются беспорядочные выстрелы. Большевики бежали. ru|Далеко по полю лавой летит кавалерия... Подвели Князева коня, ru|с трудом положили мы тело поперек седла, и, поддерживая его, я повел коня к станице. ru|У маленького хуторка думаю получить подводу. Встретил товарища. Вошли во двор. Посреди стоит испуганная женщина... ru|«Хозяин дома?» «Нема»,— лепечет она. «Где же он?» — «Да хиба ж я знаю, уихал». ru|Объясняю, что мне надо. Женщина от перепуга не понимает. «Коней моих возьмете... так что я делать буду»,— вдруг плачет она. ru|«Да не возьму я коней. Мне довести убитого надо. Давай телегу, сама садись, поедем с нами...» Вместе запрягаем лошадей. ru|На двор вбегает другая женщина, рыдая и причитая: «та як же можно, усих коней забирают...» ru|Я пошел узнать, в чем дело. На соседний двор въехали кавалеристы, .стоят у просторного сарая, выводят из него лошадей. ru|Около них плачет старуха, уверяя, что это кони не военные, не большевистские, а их, крестьянские... ru|«Много не разговаривай!» — кричит один из кавалеристов. Я пробую им сказать, что кони действительно крестьянские. ru|«Черт их разберет! здесь все большевики»,— отвечает кавалерист. ru|Они сели на своих коней, захватили в повода четырех хозяйских и шумно, подымая пыль по дороге, поехали к станице. ru|У ворот, согнувшись, плакала старуха: «Разорили, Господи, разорили, усих увели...» ru|Я уложил на телегу тело князя, взял с собой хозяйку и поехал. При въезде в станицу лежали зарубленные люди, ru|все в длинных красных полосах. У одного голова рассечена надвое. ru|Хозяйка смотрит на них вытаращенными, непонимающими глазами, что-то шепчет и торопливо дергает вожжами. ru|По улицам едут конные, идут пешие, скрипят обозные телеги. ru|По дворам с клохотаньем летают куры, визжат поросята, спасаясь от рук победителей. Нашел свой район ru|— въехал на широкий зеленый двор, обсаженный тополями. Навстречу вышли Таня, Варя, офицеры. ru|Осторожно сняли князя, положили на солому под деревом. Заплакали Таня, Варя и офицеры один за другим. ru|Ушли в хату, поставили часового. Хата казачья. ru|У печи готовит старая казачка, ей помогает молодая. Лицо обеих заплаканы. Старая сдерживается, ru|у молодой прорываются рыдания, и она порывисто утирает лицо концом фартука. ru|Трехлетний мальчик, крепко обхватив ее ногу, прижался и испуганно смотрит на нас. ru|«О чем плачешь, хозяйка?» — Обе молчат, только молодая громко всхлипнула. ru|«Расскажи, может, чем поможем...» Молодая бросила работу, уткнулась в фартук, зарыдала. ru|Старая со слезами начала рассказывать: «Сына маво, мужа ее вот, наблизовали, ru|а теперь вот из станицы ушли, кто знает куды... может, и убили...» «Да кто его мобилизовал-то?» ru|«Кто, хиба ж мы знаем кто? Большевики, что ли, так их называют...» ru|«Да зачем же он, казак, а пошел? ведь не все же пошли?» ru|«Как не итти-то? На двор пришли за ним. Говорят, расстреляем... ну и взяли, а теперь вот...» ru|Обе женщины плакали. Вечером ушли в заставу. Ночь холодная, ветер сильный и злой, ru|небо темное, ни зги не видно... Расставили в степи караулы. Ветер пронизывает насквозь. ru|Нашли маленький окопчик. Две смены залезли туда, а часовой и подчасок ходят взад и вперед в темноте большой дороги. ru|Ветер гудит по проволоке и на штыках... Новая смена. ru|Старая спряталась в окопчике. Четыре человека скорчились, плотно прижавшись. Тепло. Тихий разговор. ru|«Слыхали? Корнилов приказал старым казакам на площади молодых пороть?» — «Ну? за что?» ru|— «За то, что с большевиками вместе против нас сражались».—«И пороли?»—«Говорят, пороли». ru|Наутро мы уходим на станцию Выселки. Укладываем на подводу тело князя, ru|а в дверях хаты, жалко согнувшись, плачет старая хозяйка. «Что ты, бабушка?» ru|«Как что,— наш-то, может, тоже так где лежит»,— всхлипывает старуха... ru|Выселки // Вся армия идет на Журавскую. ru|Мы — на Выселки. Они заняты большевиками, и Корниловскому полку приказано: выбить. ru|Идем быстрым маршем. Все знают, что будет бой. Разговаривают мало, больше думают. Спустились в котловину, ru|поднялись к гребню и осторожно остановились. Командир полка собрал батальонных и ротных, отдает приказания... ru|Громыхая, проехали на позицию орудия. Развели по батальонам, а командир полка с штабом остался у холмика. ru|Мы вышли в открытое поле. Видна станция Выселки, дома, трубы. Идем колонной. ru|Высоко перед нами звонко рвется белое облачко шрапнели. «Заметили, началось»,— думает каждый. ru|«В цепь!» — раздается команда. Ухнули наши орудия. С хрипом, шуршаньем уходят снаряды. Вдали поднялась воронкой земля. ru|Звук. Разрывы удачны. «Смотрите, господа, там цепи, вон движутся!» ru|Идем широко разомкнувшись—полк весь в цепи. Визжат шрапнели, воют гранаты. Мы близимся... ru|Вот с мягким пеньем долетают пули. Чаще, чаще... Залегли, открыли огонь... ru|«Варя! Таня! Идите сюда! Где вы легли? Ну, зачем вы пошли — говорили же вам!» — слышу я сзади себя. ru|Во второй цепи лежат Варя и Таня в солдатских шинелях, с медицинскими сумками... «Цепь вперед!» Поднялись. ru|Наша артиллерия гудит, бьет прямо по виднеющимся цепям противника. ru|«Смотрите! смотрите! отступают!» — несется по цепи. Видно, как маленькие фигурки бегут к станции. ru|Их артиллерия смолкла. Наша усиленно заревела. «По отступающему — двенадцать!» ru|Все затрещало. Заварилась стрельба. Чаще, чаще... ru|Слов команды не слышно... С правого фланга, из лощины вылетела лавой кавалерия, карьером понеслась за отступающими, блестят на солнце машущие шашки... ru|Мы идем быстро. Мы недалеко от станции. Впереди, перебежав полотно, бегут уже без винтовок маленькие фигурки. ru|Пулеметчик прилег к пулемету, как застыл. Пулемет захлопал,рвется вперед. Маленькие фигурки падают, бегут, ползут, ru|остаются на месте... Мы на полотне. Кругом бестолково трещат выстрелы. Впереди взяли пленных. Подпор. ru|К-ой стоит с винтовкой наперевес — перед ним молодой мальчишка кричит: «пожалейте! помилуйте!» «А... твою мать! ru|Куда тебе — в живот, в грудь! говори...» — бешено-зверски кричит К-ой. «Пожалейте, дяденька!» ru|Ах! Ах! слышны хриплые звуки, как дрова рубят. Ах! Ах! ru|и в такт с ними подп. К-ой ударяет штыком в грудь, в живот стоящего перед ним мальчишку... Стоны... ru|тело упало... На путях около насыпи валяются убитые, недобитые, стонущие люди... Еще поймали. ru|И опять просит пощады. И опять зверские крики. «Беги... твою мать!» Он не бежит, хватается за винтовку, ru|он знает это «беги»... «Беги... а то!» ru|—штык около его тела,—инстинктивно отскакивает, бежит, оглядываясь назад, и кричит диким голосом. ru|А по нему трещат выстрелы из десятка винтовок, мимо, мимо, мимо... Он бежит... Крик. Упал, попробовал встать, ru|упал и пополз торопливо, как кошка. «Уйдет!» — кричит кто-то, ru|и подпор. Г-н бежит к нему с насыпи. «Я раненый! раненый!»—дико кричит ползущий, ru|а Г-н в упор стреляет ему в голову. Из головы что-то летит высоко, высоко во все стороны... ru|«Смотри, самые трусы в бою, самые звери после боя»,— говорит мой товарищ. ru|В Выселках на небольшой площади шумно галдят столпившиеся войска. Все толкаясь лезут что-то смотреть в центре. ru|«Пленных комиссаров видали?» — бросает проходящий офицер. ru|В центре круга наших солдат и офицеров стоят два человека, полувоенно, полуштатски одетые. Оба лет под сорок, ru|оба типичные солдаты-комитетчики, у обоих растерянный, ничего не понимающий вид, ru|как будто не слышат они ни угроз, ни ругательств. ru|«Ты какой комиссар был?» — спрашивает офицер одного из них. «Я, товарищ...» ru|— «Да я тебе не товарищ... твою мать!» — оглушительно кричит офицер. «Виноват, виноват, ваше благородие...» ru|— и комиссар нелепо прикладывает руку к козырьку. «А, честь научился отдавать!..» ru|«Знаете, как его поймали,— рассказывает другой офицер, показывая на комиссара, ru|— вся эта сволочь уже бежит, а он с пулеметными лентами им навстречу: куда вы, товарищи! что вы, товарищи! и прямо на нас... ru|А другой, тот ошалел и винтовку не отдает, так ему полковник как по морде стукнет... ru|У него и нога одна штыком проколота, когда брали — прокололи». Вошли на отдых в угловой, большой дом. ru|Пожилая женщина вида городской мещанки, насмерть перепуганная, мечется по дому и всех умоляет ее пожалеть. ru|«Батюшки! батюшки! белье взяли. Да что же это такое! Я женщина бедная!» ru|«Какое белье? что такое? кто взял?» — вмешались офицеры. ru|Шт.-кап. Б. вытащил из сундука хозяйки пару мужского белья и укладывает ее в вещевой мешок. Меж офицерами поднялся крик. ru|«Отдайте белье! сейчас же! Какой вы офицер после этого!» «Не будь у вас ни одной пары, вы бы другое заговорили!» ru|«У меня нет ни одной пары, вы не офицер, а бандит»,— кричит молодой прапорщик. Белье отдали... ru|Я вышел из дома. ru|На дороге стоят подводы. Прямо передо мной на одной из них лежит кадет лет семнадцати. Лицо бледно-синее, мертвенное. ru|Черные, большие глаза то широко открываются, то медленно опускаются веки. ru|Воспаленный рот хватает воздух. Он не стонет, не говорит. Рядом с подводой — сестра. «Куда он ранен, сестра?» ru|Безнадежно махнула рукой: «В живот, шрапнелью». Кадет закрыл черные глаза, вздрагивает всем телом, ru|умирает. К вечеру мы выходим за Выселки. Отошли версты четыре. ru|«Господа, большевики уже заняли Выселки. Смотрите, у завода как будто орудия»,— и не успел офицер сказать это, как блеснул огонек, ru|ухнула пушка и возле нас рвется граната, другая, третья... Обозные телеги метнулись, понеслись. ru|Усталая за день пехота нервничает, бежит к насыпи жел. дороги—скрыться. Отступаем под взрывы, треск, ru|вой гранат. В восьми верстах, в хуторе Малеванном расположились ночевать. От нашей роты караул и секрет ru|в степь. Усталые, ругая всех, идем. Темная ночь сровняла секрет с землей. Лежим. ru|Тихо. В усталой голове бегут мысли о доме, воспоминания о каких-то радостях... Но вот топот по дороге. ru|Силуэты конных. По ночи ясно долетает разговор: «Стой! кто идет?» — «Свой».— «Пропуск?» ru|— «Штык».— «Проезжайте». ru|Кореновская // Тихое, ясное утро. ru|Мы вышли из Малеванного. Усталые от боев и переходов, все хотят только одного: отдыха. Идем степями. ru|Скоро Кореновская. Где-то протрещали одинокие выстрелы. ru|К командиру полка подъехали какие-то конные, что-то докладывают. И сразу облетело всех: Кореновская занята большевиками. ru|Вместо отдыха — опять бой. Мы уже цепью идем по степи. Рвутся снаряды их, уходят наши. ru|Они пристрелялись — шрапнель рвется на уровне человеческого тела и немного впереди цепей. Лопнет белое облачко, ru|и, как придавит цепь,— все падают. Сзади стон, кто-то ранен. Сестра повела его под руку. ru|Еще кто-то упал. ru|Чаще с злым визгом рвутся шрапнели, чаще падают идущие люди. Уже свистят пули, захлопали пулеметы. ru|Мы залегли, наскоро окапываясь руками, а над нами низко, на аршин от земли, с треском, визгом лопаются шрапнели, и маленькое, густое, белое облачко расходится в большое, легкое и подымается вверх. ru|Вот захлопал вдали пулемет. ru|Вот снопом долетают пули, визжат, ложатся впереди, ближе, ближе поднимается от них пыль, как будто кто-кто страшный с воем дотягивается длинными щупальцами. ru|Цепь прижимается, вжимается в землю, «в голову, в голову, сейчас, сейчас...». Пулемет не дотянулся, ru|перестал. ru|Его сменил треск двух шрапнелей, и вслед за ним из второй цепи донеслось жалобное «ой... ой... ой...». ru|Все осторожно поворачивают головы. Раненого видно сразу: ru|он уже не вжимается в землю и лежит не так, как все... «Кто-то ранен там, где лежит брат. ru|Неужели он? «Кравченко! — кричу я шепотом моему соседу.— Узнай, ради Бога, кто ранен и куда!» ru|Кравченко не оборачивается. Мне кажется, что он умышленно не слышит. «Кравченко!» — кричу я громче. ru|Он мотает головой, спрашивает следующего. «В живот»,— отвечает мне Кравченко. «Кто, спроси кто!» ru|Доносятся жалобные стоны. Я оборачиваюсь. Да, конечно, брат лежал именно там. Я уверен. В живот — стало быть, смертельно. ru|Чувствую, как кровь отливает от головы. Путаясь, летят мысли, громоздятся одна на другую картины... «Вот я дома... ru|вернулся один... брата нет... встречает мать...» Та-та-та-та — строчит пулемет, ru|около меня тыкаютсяпули. Оглушительно рвется шрапнель, застилая облаком... ru|«Лойко ранен!» — кричит Кравченко. Лойко — слава Богу,— стало легко... ru|И тут же проносится: какая сволочь человек, рад, что Лойко, а не брат, а Лойко ведь сейчас умирает, ru|а у него тоже и мать и семья... «Тринадцать! часто!» — кричит взводный Григорьев. ru|Я не понимаю. В чем дело? А он часто щелкает затвором, стреляет, стреляет... ru|«Что же вы не стреляете! Наступают же!» — кричит Григорьев, и лицо у него возбужденное, глаза большие... Я смотрю вперед: ru|далеко, колыхаясь, на нас движутся густые цепи, идут и стреляют... Как же я не заметил, проносится у меня... ru|надо стрелять... затвор плохо действует... опять не почистил... Кругом трещат винтовки. «Отходить!» ru|— кричит кто-то по цепи... Что такое? Почему?.. Все встают, отступают, некоторые побежали... ru|Отступление! Проиграли! Но куда же отступать! Некуда ведь! Я иду, оборачиваюсь, ru|стреляю в черненькие фигурки, иду быстро, меня обгоняют... Смешались!.. Как неприятно... ru|«Кучей не идите!» — кричит кто-то... Сзади роем визжат, несутся пули, падают кругом, шлепая по земле... ru|Неужели ни одна не попадет в меня?.. как странно, ведь я такой большой, а их так много... ru|Смотрю вправо, влево — все отступают... «Куда же вы, господа!» — раздаются крики... «Стойте! Стойте!..» ru|Раненого Лойко бросили, он полз, но перестал... вот уже скоро наша артиллерия... ru|...Сзади черненькие фигурки что-то кричат... интересно, какие у них лица... Ведь тоже — наши, русские... ru|наверно, звери... «Стойте же, господа!», «стойте... вашу мать!» — кричат чаще... ru|Кое-где останавливаются отдельные люди, около них другие, третьи... Цепь неуверенно замедляет шаг... ru|Все равно — ведь отступать некуда, лучше вперед, будь что будет... «Вперед, братцы! Вперед!» — раздаются голоса. ru|Двинулись вперед одиночки, группами... Крики ширятся, «Вперед! Вперед!..» Вся цепь пошла. ru|Даже далеко убежавшие медленно возвращаются. Что-то мгновенно переломилось. Так же свистят пули, так же густо наступают черненькие фигурки, ru|но мы уже идем на них, прямо на них... ура!.. ура! И вправо и влево, вся цепь идет вперед, выстрелы чаще... крики сильней... «Ура!.. ru|Бей их... мать! Вперед!» Пошли, ru|все пошли — быстро. Лица другие — весело-зверские, радостные, раскрасневшиеся, глаза блестят. Сходимся... В штыки... ru|Все равно... вперед!.. ура!.. ура!.. Почему же они не близятся? остановились? ru|Черненькие фигурки уже не кричат... стали... толпятся... дрогнули. ru|«Отступают! отступают!» — громово катится по цепи, и все бросились бегом... ru|стреляют... бегут... штыки наперевес... лица радостные... ура!.. ура!.. ура!.. Вот пробежали наши окопчики. ru|Бежим вперед. Ничего не страшно. Вон лежит их раненый в синей куртке, наверное матрос. ru|Кто-то стреляет ему в голову, он дернулся и замер... ru|Впереди черненькие фигурки бегут, бегут, бросают винтовки... Вот уже их окопы. Валяются винтовки, патронташи, хлеб... ru|Какая стрельба! Ничего не слышно. Кричат прицелы: «Десять! Восемь! На мост! На мост!» ru|Мы бежим влево, на жел.-дор. мост. Мост обстреливается пулеметом, но мы с братом уже пробежали его, ru|сбежали с насыпи. Под ней, вытянувшись, лежит весь в крови черный, бледный солдат, широко открывает рот, как птица... ru|«А, сдыхаешь, сволочь!» — проносится у меня и тут же: «Господи, что со мной?» Но это мгновенье. Все забылось. ru|Мы бежим вперед. Тррах! Что такое? С поезда бьют на картечь. Кто-то упал и страшно закричал. ru|Но это ничего. Надо только вперед... Вперед некуда —уткнулись в реку. Черт возьми! Зачем мы пошли на мост! Надо назад! ru|Тррах! Взрыв! Удар! Все кругом трещит. ru|С поезда бьют на картечь! Опять упали раненые. Господа! Назад! Идти некуда! Бежим назад. Взрывы! Треск! С поезда бьют часто, оглушительно... ru|На полотне наш пулемет, ru|за ним прапорщик-женщина Мерсье, прижалась, стреляет по поезду и звонко кричит: «Куда же вы?! Зачем назад!..» ru|Страшный удар. Убило бегущих пулеметчиков. Стонут лежащие раненые: «возьмите, возьмите, ради Бога, господа, куда же вы??» ru|Одни быстро проходят мимо, как будто не замечая. Другие уговаривают: ru|«Ну, куда же мы возьмем? Мы идем на новые позиции». ru|«Христиане, что ль, вы?!» — надтреснуто кричит большой раненый корниловец. «И правда? Возьмем, господа?» ru|Берем вчетвером на жел.-дор. щит, тяжело нести, он стонет, нога у него раздроблена... «ой, братцы, осторожно, ой, ой!» ru|Отнесли к будке, сдали сестре. «Господа, надо найти кого-нибудь из начальников». ru|— «Здесь, на будке, ген. Марков, сходите». Иду. На крыльцо выходит ген. Марков, в желтой куртке по колено, ru|в большой текинской папахе, с нагайкой. «В чем дело?» Докладываю. «Зачем же вы зарывались, ru|на мост лезть совсем не было надобности... Передайте, что положение прочное. ru|Станица уже за нами. Бой идет по жел. дороге. У вас есть старший, пусть ведет вас к вашим цепям. Догоняйте их». ru|Мы перерезаем поле, идем по улице станицы. Вышли из боя — на душе стало мирно, хорошо. ru|Возбужденность, подъем мгновенно исчезли. На смену им пришла мягкая, ленивая усталость, желание отдыха. ru|Не хочется идти опять в бой, в шумы, в крики, в выстрелы... Уже вечереет. ru|За станицей молчаливо, понуро стоят наши батареи. «Куда корниловцы пошли?» — «Вот так». ru|Нашли свою роту. Она лежит в цепи, примыкая флангом к полотну жел. дороги. Легли и мы. ru|Тяжелая, равнодушная усталость вяжет тело. Не хочется ни стрелять, ни наступать, ни окапываться. ru|Хочется отдохнуть. А пули свистят. ru|Видны большевистские цепи и далеко на полотне их бронированный поезд. Вяло трещат винтовки. ru|Но вдруг по цепи пролетела суета. Поезд наступает! С белым, ru|вздрагивающим и расплывающимся над трубой дымком поезд увеличивается, увеличивается... Цепь нервничает. ru|Люди встают. Отступают. Уже отошли за будку. А поезд придвигается все ближе, ближе... Приказ: ru|в атаку на поезд. Усталость сковывает тело. Как не хочется идти в атаку. ru|И что мы сделаем. А поезд близится, с него стреляет пулемет. «В атаку! Ура!» ru|Цепь неуверенно двинулась. Несколько человек быстро идут вперед, остальные вяло двигаются с винтовками наперевес. «Вперед! вперед!» ru|Пошли быстрей. Выравниваются, кричат. Пошли... ru|Вот мы уже недалеко от поезда. С него вихрем несутся пули... ура!.. ура!.. ура!.. Что это?! ru|Кто меня ударил по ноге? Какая боль! — я покачнулся, схватился за ногу... Кровь... Ранен... ru|Недалеко, согнувшись, бежит брат, кричит «ура». Надо сказать ему. «Сережа! Сережа!» — Не слышит... ru|Я опираюсь на винтовку, тихо иду назад к будке. Сзади летят, жужжат пули. ru|«Сейчас еще раз ранит, может быть, убьет»,— проносится в голове. Нога ноет, как будто туго перетянута... ru|На будке одна сестра. Около нее сидят, лежат, стоят раненые. «Сестрица, ru|перевяжите, пожалуйста». «Сейчас, сейчас, подождите, не всем сразу,— спокойно отвечает она. ru|— Вот видите, на позиции я одна, а все сестры где? им только на подводах с офицерами кататься». ru|Сестра перевязывает и ласково улыбается: «ну, счастливчик вы, ru|еще бы полсантиметра — и кость». Нога приятно стягивается бинтом... Меня под руки ведут в станицу. ru|Уже легли сумерки. По обсаженной тополями дороге ведут, несут раненых. Вдали стучат винтовки, ru|пулеметы, ухает артиллерия... На площади, в училище — лазарет. ru|Помещение в несколько комнат завалено ранеными. Тускло светят керосиновые лампы. В воздухе висит непрекращающийся стон, ru|нечеловеческий, животный. уууу-оой-айааа... ru|«сестра, куда раненого положить?» — спрашивают приведшие меня. ru|«Ах, все равно, все комнаты переполнены»,— отвечает быстро проходящая сестра. Я лег. Пол завален людьми. ru|Стоны не прекращаются. Тяжело. Болит нога. Засыпаю в изнеможении... Чуть брезжит свет, ru|ползет в окна. В комнате те же крики, стоны. «Сестра, воды!», ru|«Сестра, перевяжите!», «сестра, я ничего не вижу! не вижу, сестра! доктора позовите, умоляю!» — кричит толстый капитан. ru|У него пуля прошла через височные кости, и он ослеп. ru|Две сестры и пленный австриец вытаскивают кого-то из комнаты. Руки волочатся по земле, голова свернулась. ru|«Осторожней, осторожней»,— стонут раненые... «Кого это?» — «Корнет Бухгольц ru|— умер ночью...» Умерших за ночь выносят, на их место приносят новых раненых. ru|«Что же это такое... У меня шесть дней повязки не меняли! Сестра! Сестра ru|полумычит раненый в рот юнкер... Рядом со мной лежит кадет лет шестнадцати. У него разбита ключица, ru|он тихо зовет доктора, сестру, но его никто не слышит за общим стоном... Три сестры не успевают ничего сделать. ru|Старые раны гноятся, перевязки не переменены, серьезные ранения требуют доктора. ru|Докторов почему-то нет, а в лазарете их восемь человек. Кому же пожаловаться? — Только Корнилову. ru|Я пишу его адъютанту: «Любезный В. И. ru|Я ранен — лежу в училище. Считаю своим долгом просить Вас обратить внимание генерала на хаос, царящий в лазарете. ru|Тяжелораненым неделями не меняют перевязок, раненые просят доктора — докторов нет...» ru|Раненный в лицо прап. Крылов понес записку. ru|Штаб недалеко от училища, и не прошло 15 минут, как в дверях нашей комнаты появилась гневная фигура Корнилова, ru|Около него: заведующий лазаретом, старший врач... Корнилов что-то говорит, резко жестикулируя. Видно, что он негодует? ru|Подпор. Долинский подходит ко мне: «Я передал вашу записку и вот, видите, уже ru|разносит...» ru|Усть-Лаба ru|В Кореновской против нас сражалось до 14 тысяч большевиков, под командой известного Сорокина. ru|Выбитые из нее, они сосредоточились в ст. Платнировской, следующей по жел. дороге, и ждали нашего наступления. ru|Неожиданно для них мы свернули на Усть-Лабу. С раннего утра на площади стоят запряженные подводы. ru|Около них суетятся сестры. Выносят раненых, укладывают, укрывают тряпками, одеялами, купленными в станице. ru|Уже прошли строевые части. Со скрипом тронулись одна за другой подводы. Стонут тяжелораненые. ru|По степи, за станицей, лентой изогнулся обоз. Тихо. Спокойно. ru|Но вот сзади донесся далекий треск ружей, неприятно разорвав тишину степи. Смолкнет и опять затрещит. ru|Раненые волнуются. «Что такое в арьергарде?», «Что такое?» ru|— спрашивают бледные взволнованные лица, приподымаясь с телег. ru|Обоз тихо движется. Уже середина дня, а бой в арьергарде не прекращается. Напротив, стрельба стала как будто ближе, чаще, настойчивее... ru|И впереди громыхнуло орудие, вспыхнули дальние разрывы, затрещали ружья и пулеметы. ru|Авангард столкнулся с большевиками под Лабинской. Обоз стал. Раненые подымаются с подвод. «Сестра, ru|узнайте, почему обоз стал? Сестра!»—«Разве вы не слышите, ru|под Лабинской бой идет, вот и стал». Впереди и сзади трещат выстрелы, ухают орудия. Обоз волнуется. ru|«Слышите, слышите, приближается, слышите!» — говорит молодому юнкеру с раздробленной рукой капитан с перебитыми ногами. Юнкер прислушивается: ru|«Да, по-моему, близится». Капитан нервно, беспомощно откинулся на подушку. ru|Впереди и сзади гудит, раскатываясь, артиллерия. Винтовки и пулеметы слились в перекатывающийся треск. Зловещий гул близится к обозу с ранеными. ru|Подводы тронулись. «Что такое? Почему едут?» — стонут раненые. ru|Приказано по три повозки стать — сокращают протяженность обоза. ru|Стало быть, цепи отступают. И тоска сжимает сердце, тянет его глубоко, глубоко в жуткую пропасть... ru|Из арьергарда идет небольшая часть вооруженных людей. Лица озабоченные, строгие. «Ну что?», «Как?» ru|— спрашивают с телег раненые. «Ничего — наседают, отбиваем»,— отвечают спокойно идущие. ru|Они отделились от обоза и пошли влево, цепью по пашне. Глаза всех зорко следят за ними. Вот они почти скрылись. ru|Донеслось несколько одиночных выстрелов. Стало быть, и там большевики. Обходят. Охватывают кольцом. ru|Бой с трех сторон. Впереди самый сильный. Там не слышно перерывов — трескотня и гул сплошные. ru|Обоз стоит на месте несколько часов, и в эти часы тысячи ушей напряженно прислушиваются ru|к гулу, вою, треску — впереди, с боков, сзади; ru|сотни бледных лиц приподымаются с подвод и большими, напряженными, тоскливыми глазами тревожно смотрят в уходящую даль. ru|Вот впереди особенно ожесточенно затрещали выстрелы, и треск стал постепенно, гулко удаляться, как будто волны уносили его. ru|«Слышите, слышите — удаляется! Удаляется!» — несется по подводам. ru|«Обоз вперед! Обоз вперед!» — послышались крики. Тронули подводы, замахали кнутами возчики. ru|«Да скорей ты, скорей!» — кричат раненые. Но верховые не пускают, машут нагайками, выравнивают обоз в одну линию. ru|Рысью едет обоз по мягкой дороге. Впереди уносится вдаль гул выстрелов, они уже не сплошные, с перерывами. ru|Ясно: большевики отступили, наши занимают станицу. ru|Вот уже и Усть-Лабинская. Громыхая, переезжаем железную дорогу, по ней рассыпалась наша цепь лицом к тылу. «Ну, как?!» ru|— спрашивают с подвод. «Как видите!» — кричат из цепи, улыбаются, машут. ru|Некрасовская // По зеленым, крутым холмам ru|над реками Лабой и Кубанью раскинулась Усть-Лабинская белыми хатами. ru|На обрывистых холмах повисли, вьются виноградники, мешаясь с белым цветом вишен, яблонь, груш. ru|Въехали в станицу. Остановились на улицах. Сестры бегут по хатам, покупают молоко, сметану своим раненым. ru|Но здесь мы не останавливаемся — едем дальше на Некрасовскую. Поздний вечер. ru|Подвода за подводой, скрипя, движутся в темноте. Раненые заснули тяжелым, нервным сном. ru|Изредка тряхнет на выбоине телегу, раздадутся стоны... и опять тихо... Я проснулся. Темно. ru|Тихо ползет подвода — по бокам черные силуэты домов. «Станичник, где мы?» ru|— «В Некрасовскую приехали»,— отвечает старичок казак. Стало быть, сейчас отдых... ru|но меня что-то тяжело давит, какое-то тяжелое чувство... да, Сережа... где он? что с ним? Въехали на круглую площадь. ru|Кучей столпились повозки. Шум. Крик. Распределяют раненых по хатам. В темноте меж телегами ходят сестры. Снуют верховые... ru|«Да скоро, что ли, дадут хату!» — кричит мой товарищ по подводе. «Борис Николаич! ru|Где вы?» — отвечает из темноты голос брата. «Сережа, ты?!» — «Я!» — «Ранен? Куда?» ru|— «В ногу, в ступню, с раздроблением!» Мы уже в хате. Некоторые прыгают на одной ноге. Другие неподвижно сидят. ru|3. хлопочет, устраивает ужин. Пришли Варя и Таня, меняют перевязки. Старуха хозяйка охает, ворчит. ru|«Что ты, бабушка?» ru|— «Ох, да как что? Куда я вас дену? Хата малая, а вы все перестреляны, как птицы какие». «Ничего, бабушка, ru|уляжемся». Постелили соломы, шинели, улеглись и заснули. ru|Наутро хозяйка успокоилась, разговорилась: «всякие я войны видала... помню еще, как черкесов мирили, как на турку ходили...» ru|—«А теперь вот, бабушка, своя на своих пошла».--«Поди ж ты вот, пошла».— «Из-за чего ж это, бабушка?» ru|«Да я ж разве знаю, может, и есть из чего, а может, и нет так все, зря». ru|Брат рассказывает нам о бое под Лабинской: «Нас под самой станицей огнем встретили. Мы в атаку пошли, отбросили их. ru|Потом к ним с Тихорецкой эшелон подъехал они опять на нас. Тут вот бой здоровый был. Все-таки погнали их и в станицу ворвались. ru|На улицах стали драться. Они частью к заводу отступили, частью за станицу. ru|Нам было приказано за станицу не идти, а Нежинцев зарвался, повел, ну, которые на завод отступили и очутились у нас в тылу. ru|Тут еще начали говорить, что обоз с ранеными отрезан. Мы бросились на завод — выбили. ru|Они бежать в станицу, а там их Марковский полк штыками встретил, перекололи. ru|Здесь такая путаница была, чуть-чуть друг друга не перестреляли... ru|Из тюрьмы мы много казаков освободили. Часть большевики расстреляли перед уходом, часть не успели». ru|— «А пленных много было?» ru|— «Да не брали... Когда мы погнали их за станицу, видим, один раненого перевязывает... Капитан Ю. раненого застрелил, ru|а другого Ф. и Ш. взяли. ru|Ведут — он им говорит, что мобилизованный, то, другое, а они спорят, кому после расстрела штаны взять (штаны хорошие были). ru|Ф. кричит: смотрите, капитан, у меня совершенно рваные и ничего больше нет! А Ш. уверяет, что его еще хуже... ru|Ну, тут как раз нам приказ на завод идти. Ш. застрелил его, бросил, и штанами не воспользовались». ru|— «Молодец все-таки Корнилов! — перебивает другой раненый.— Еще станицу не заняли, а он уже влетел на станцию с текинцами. ru|Его казаки там на ура подняли, качали».— «А в Кореновской-то он что сделал! ru|— говорит кап. Р.— Собственно, и бой-то мы благодаря ему выиграли. Ведь когда наше дело было совсем дрянь, отступать начали, он цепи остановил, в атаку двинул, а сам с текинцами и двумя орудиями обскакал станицу и такой им огонь с тыла открыл, такую панику на «товарищей» навел, что они опрометью бежать кинулись...» ru|День мы отдыхаем в Некрасовской. ru|По станице бьет большевистская артиллерия, по улицам во всех направлениях свищут пули — это обстреливают станицу выбитые из Некрасовской и Лабинской большевики, засевшие под ней в перелесках и болотах. ru|Несколько раз долетал похоронный марш. Хоронят убитых и умерших. ru|Похоронный марш звучит в каждой станице, и на каждом кладбище вырастают белые кресты ru|со свежими надписями. // Крестьянскими хуторами ru|Еще с вечера пошли строевые части по выработанному маршруту. Но каждый шаг надо брать с боя. Под Некрасовскую подошли сильные части большевиков, ru|поднялись крестьяне окрестных хуторов. Первый бой недалеко от Некрасовской, за переправу через реку Лабу. ru|Мосты разрушены. На противоположном берегу в кустах засели большевики, не подпускают добровольцев к реке, открывая частый, губительный огонь. ru|А пробиться, уйти от Некрасовской — необходимо. Необходимо потому, что и сзади, со стороны Усть-Лабинской, давят большевики, подъезжая эшелонами из Екатеринодара. ru|Образуется кольцо и становится все уже. Вечереет. Юнкерский батальон пытается форсировать реку вброд. ru|Засевшие в кустах большевики отбивают. Уже ночь, темная, темная. ru|Дорог каждый час, каждая минута. Добровольцы пускаются на хитрость. Несколько смельчаков тихо крадутся к темной, змеящейся реке. ru|Булькнула вода, вошли и тихо, тихо переходят. Берег. Условные выстрелы. ru|Ура! Ура! побежали по берегу. «Ура» гремит с другой стороны. Залпы! Залпы! Бегут к реке. ru|Большевики опешили, стреляют, смещались, побежали... ru|Вброд бросился батальон. Река за добровольцами. Армия двинулась вперед. Утром тронулся обоз из станицы... ru|«Можно к вам на телегу сесть?» — спрашивает сестра и бежит около подводы. «Садитесь, садитесь, сестрица». ru|Она вскочила. «Ох, устала, свою подводу потеряла». ru|Мы спускаемся с крутого ската станицы. Догоняя нас, рвутся последние шрапнели. Но теперь все спокойны — скоро не достанет. ru|Вот одна близко лопнула. Вздрогнула сестра. «Боитесь снарядов, сестра?» Она улыбается. ru|«Нет, снарядов я не боюсь,— и, немного помолчав,— а вот другого боюсь».— «Чего другого?» ru|— «Не скажу»,— по лицу сестры пробегает строгая тень. «Скажите, сестра».—«Вы были в Журавской?» ru|— «Нет».— «Ну, вот там я испугалась, там комиссара повесили,— сестра нервно дернула плечами, как от озноба, ru|— я случайно увидела... как его? Дорошенко, что ли фамилия была?.. и главное, он долго висел после... и птицы это вокруг него... ru|и ветром качает... неприятно...» ru|По наскоро наведенному мосту переезжают подводы Лабу и, переехав, несутся рысью по мягкой дороге, догоняя голову обоза. ru|Уже весь обоз изогнулся по равнине. Тихо едем мимо большого пчельника. ru|С подвод спрыгивают возчики, сестры, бегут за медом и вперегонку возвращаются на свои подводы. ru|Зеленую степь накрыло голубое небо. В голубом просторе высоко, высоко, черными точками парят ястреба — плавно и бескрыло. ru|Нет выстрелов — не чувствуется войны. Но вот впереди затрещало, бьет артиллерия. ru|Под Киселевскими хуторами бой, долгий, упорный. В обоз прибывают раненые — рассказывают: ru|«здесь крестьянские хутора — так все встали, даже бабы стреляют; и чем объяснить? ru|ведь пропусти они нас — никого бы и не тронули, нет, поднялись все». Заняли хутора. ru|Нигде ни души. Валяются убитые. По улицам бродят, мыча, коровы, свиньи, летают еще не пойманные куры. ru|Переночевали на подводах и утром выезжаем на Филипповские. Над селом подымается черными клубами дым, ru|его лижет огонь красными языками. И скоро все село пылает, разнося по степи сизые тучи... ru|А впереди опять треск ружей, гул орудий. Опять мы в кольце. Идут мучительные часы ожиданий. ru|Из арьергарда требуют подкреплений. Туда скачет текинский конвой Корнилова — это все, что может дать главнокомандующий. ru|Ушла в бой музыкантская команда. Взяли всех способных стрелять из обоза... Только к вечеру, ru|вырвавшись из кольца, заняли Филипповские. Здесь та же картина: ни одного жителя, все как вымерло... ru|Светят костры у телег, меж них ходят сестры, снуют верховые. Какой-то крик! ru|Кого-то хватают, тащат. «Дай винтовку! винтовку!» — дико кричит голос. Это казак-возчик ru|сошел с ума, его вяжут. Ко мне подходит полк. С., тихо рассказывает: «был я в штабе — ru|между Корниловым и Алексеевым полный разлад. Говорят, даже не здороваются. ru|Слухи есть, что, если придем в Екатеринодар, армия распадется на две: Корниловскую и Алексеевскую».— «Из-за чего же это?» ru|— «Все старое. Недавно Корнилов отставил от командования Гершельмана и других еще. ru|Алексеев и гвардейцы недовольны». Собрались офицеры, обсуждают: «Так кто же у Алексеева останется, кучка гвардейцев? ru|Все же ведь уйдут к Корнилову. Казаки все до одного только за ним и пойдут». Темно. ru|Красными пятнами мерцают костры, доносится тихая песня: Мы дралися за Лабой, ru|Бой был молодецкой... ru|Ранним утром из Филипповских выезжают последние подводы, и опять все село застилается сизыми тучами. Сожгли. ru|Недалеко от него спустились в лощину. Обозу приказано остановиться. Опять — бой кругом. ru|Сегодня в обоз ведут, несут особенно много раненых. Раненым на подводы раздают винтовки. Близится ружейный треск. ru|Наши цепи отступают. Среди раненых — паника. «Женя! Женя!» — зовет хор. М., ru|он ранен в шею, ноги и руки у него парализованы. «Застрели меня, если наши не выдержат. Женя, ru|я знаю наше положение, а я ничем ведь пошевелить не могу». Стрельба удаляется ru|— наши цепи двинулись вперед... Из боя пришел Садовень. «Ну, Корнилов! Что делает! ru|Кругом пули свищут тучами, а он стоит на стогу сена, отдает приказания, и никаких. ru|Его адъютант, нач. штаба, текинцы просят сойти — он и не слушает. Наши цепи отступать стали, ru|он от себя всех текинцев послал остановить. Остановили — вперед двинули... ru|И Алексеева видал, тоже совсем недалеко от цепей стоит. Его кучера сегодня убило...» ru|Раненые слушают, перебивая нервными вопросами: «Ну, как теперь?», «Наши не отступают?» ru|— «Нет, теперь ничего, двинулись вперед, а было положение отчаянное. Уж больно их много, тучи прямо...» ru|Разговор прерывают со свистом несущиеся над обозом шрапнели. Только к вечеру вырывается обоз из лощины, выезжаем в степь, ru|а вдали замолкает стрельба. Но что за шум впереди? что такое? ru|Мгновенно нервное волнение бежит по подводам, вытянулись лица, прислушиваются. От головы обоза приближается, несется волной шум. ru|Вот уже совсем близко — это «ура». «Соединились с Эрдели, с Покровским! ru|передайте дальше»,—кричат с передней подводы. По обозу катится «ура!»... () ru|Ген. Покровский, бывший шт.-кап., формировал с Эрдели добровольческие части в Екатеринодаре) ru|По аулам ru|Мы едем мимо какого-то селения. «Что это такое, станичник? Аул, что ли?» — «Аул». ru|Я смотрю на маленькие белые хатки, и меня поражает: почему не видно ни одного ни человека, ни животного? Замерли безжизненно дома. ru|Ветер ударяет маленькими ставнями, подымает солому на крышах. Крошечный аул — мертвый. «Станичник, ru|аул брошенный, что ли? Смотри, ни одного человека не видно».— «Перебитый,— отвечает казак, ru|— большевики всех перебили...» — «Как так? Когда?»— «Да вот не больно давно. ru|Напали на этот аул, всех вырезали. ru|Тут народу мертвого что навалено было... и бабы, и ребятишки, и старики...» ru|— «Да за что же?» — «За что? У них с черкесами тоже война...» «Какие же это большевики, ru|из Екатеринодара иль местные?» — «Всякие были, больше с хуторов — местные...» ru|Мы проехали мертвый аул. В другом черкес рассказал, что из 300 с лишним жителей малого аула более 200 было убито большевиками. ru|Оставшиеся в живых разбежались. Уже темнеет. Въезжаем на ночевку в аул Нашухай. ru|Расположились в маленькой грязной сакле. Лежим на полу. Хозяин гостеприимен, ru|угощает своими кушаньями, ставя их на низкий круглый стол. ru|Наутро, сменив казака-возчика черкесом, выезжаем дальше на низкорослых, худых черкесских лошадях. ru|Едем по аулу. По холмам беспорядочно разбросаны сакли, крытые соломой. ru|Шпилем к небу торчит старая, почерневшая мечеть. На улицах худой скот. Бедная жизнь... ru|бедная природа... «И чего это большевики напали на черкесов? Народ бедный, миролюбивый... ru|А теперь черкесы им ведь не простят». «Да, черкесы поднялись теперь мстить. ru|Из аула с нами столько поехало, на своих конях, с оружием...» Аул Гатлукай... ru|те же беспорядочно, без симметрии разбросанные бедные сакли, такая же речушка, бурливая и злая. Низкорослые деревья. ru|И старенькая мечеть... Отдохнули немного и двинулись на ночевку в Шенжи. ru|Шенжи больше других напоминает казачьи станицы. Дома просторнее, лучше. Улицы прямые. Здесь разместился обоз раненых. ru|Мы нашли просторную саклю: кое-какая городская обстановка, в углу граммофон. Хозяева принимают нас радушно. ru|Пожилая черкешенка плача что-то рассказывает Тане и зовет ее посмотреть. «Что такое, Таня?» ru|— «Просит сына перевязать, большевики штыками искололи». ru|Таня торопливо роется в медицинской сумке, что-то взяла и отправилась в соседнюю комнату. Я пошел за ней. ru|Молодой черкес при виде ее завозился, приподнялся в кровати. Мать заговорила с ним по-черкесски. Он встал, поднял рубаху для перевязки. ru|Тело бледно-желтое. Во многих местах черно-синие запекшиеся раны. Раны загноились. ru|Таня осторожно промывает их, что-то шепча, качает головой и накладывает перевязки. Четырнадцать ран ru|и ни одной нет особенно большой. Кололи, видимо, не убивая, а для удовольствия. ru|«За что же они вас так?» — невольно спрашиваю я. «Бюржюй, говорят»,— ответил черкес. ru|Его мать быстро, ломанно начала рассказывать, как большевики убивали и грабили в ауле. ru|На другой день в Шенжи — свиданье Корнилова с генералами Эрдели и Покровским. На площади, около мечети гремит музыка, гудят войска. ru|Корнилов говорит, обращаясь к черкесам. Черкесы стоят конной толпой с развевающимся зеленым знаменем с белым полумесяцем и звездой. ru|Внимательно слушают они небольшого человека с восточным лицом. ru|А когда Корнилов кончил, раздались нестройные крики, подхваченные тушем оркестра... ru|После парада на вышке минарета показался муэдзин, худой, черный. ru|Долго слышались горловые выкрики его и ответный гул черкесской толпы. ru|Муэдзин призывал к борьбе, к оружию, к мести за убитых отцов и братьев. ru|Вечером к нам зашел полк. С. «Корнилов вам привет прислал». Я улыбнулся. ru|«Нет, серьезно. Я у него был сейчас. Спрашивал: как ваш отряд? Весь, говорю, перебит, переранен. А адъютант ваш? ru|— ранен, говорю. Передайте ему привет, скажите, буду в лазарете — разыщу». ru|Утром мы выехали из аула. // Ново-Дмитриевская // С ночи погода изменилась. ru|Пошел липкий, мокрый снег с сильным, колючим ветром. Стало холодно. Вышли строевые части. Растянулся по дороге обоз... ru|Ехать долго. Только к вечеру можем прибыть на ночевку в ст. Калужскую. Туда отправляют раненых. ru|Строевые же части должны с боем брать большую, богатую станицу Ново-Дмитриевскую. Лепит мокрый снег. ru|Дует злой холодный ветер. Пехота идет вся белая, сжавшаяся. ru|На подводах — раненых, кое-как прикрытых разноцветными тряпками, одеялами, занесло снегом, он тает, течет вода... ru|все мокрое... холодно. Дорога испортилась. Подводы вязнут, застревают. ru|Худые, слабосильные лошади черкесов не в силах вытянуть. К вечеру морозит. ru|Падающий снег замерзает корой на одеялах, перевязки промокли. Раненые лежат в ледяной воде... ru|Упали первые тени, темнеет, а Калужской не видно. Холод сковывает тело. Теплая хата кажется блаженством... ru|Погода еще злее. Снег валит сизыми хлопьями... обоз растянулся... в темноте нервные крики: «да подождите же!», ru|«помогите подводу вытащить!» Но все спешат. ru|Никто не слышит. Никто не помогает. Каждый погоняет своего возчика... скорее... до хаты... согреться. ru|Совсем темно. Мелькают огоньки. Калужская. Подводы въехали в станицу, размещаются сами как попало. ru|Нет ни начальников, ни квартирьеров. ru|Только сестры, грязные, усталые, ходят по колена в снегу по улицам, помогая раненым устроиться на ночлег. ru|Утром заговорили: подводы не все! Поехали искать... Поздно. Восемнадцать раненых замерзли... ru|Завязли подводы, упали слабые лошади. Никто не помог: все торопились. А строевые части свернули на Ново-Дмитриевскую. ru|Мокрые до нитки, замерзшие, продрогшие — идут в бой. Темная ночь. Добровольцы обхватили станицу кольцом, ru|наступают. Летит снег, дует ветер, хлюпают промокшие ноги... Марковский полк уткнулся в реку. Замялись. ru|Но медлить нельзя — проиграется дело. А на реке ледяная кора... «Полк вперед!» ru|— и ген. Марков первым шагает вброд. Идут в бой через ледяную реку, высоко в темноте держат винтовки... (сноска: ru|Этот эпизод, как и некоторые другие, дали повод г. Маркову в публичной лекции в Новочеркасске назвать поход Корнилова «ледяным», ru|после чего на Дону и Кубани это название утвердилось за походом. Конец сноски.) ru|Перешли. Ударили. Во главе с Корниловым ворвалась армия в станицу. Сонные большевики, захваченные врасплох,— взяты в плен. ru|На другой день на площади строят семь громадных виселиц. На них повесили семь захваченных комиссаров. ru|К вечеру по Ново-Дмитриевской бьет сильная артиллерия. На станицу идут густые, решительные цепи большевиков. Темная ночь. ru|Бой отчаянный. ru|Мигают ленты огней, трещат винтовки, гулко хлопают пулеметы, зловеще ухает в темноте артиллерия. ru|Противники сходятся на сто шагов. Слышны команды обеих сторон. Даже перекрикиваются: ru|«Ну, буржуи, сейчас вас оседлаем!» «Подождите, краснодранцы!..» ru|Большевики ведут отчаянные атаки: Ново-Дмитриевскую им надо взять. Добровольцы не сходят с места: ru|Ново-Дмитриевскую им нельзя отдать. Уже рассветает ru|— большевики отбиты. Рассказывают, что красноармейцы закололи своих начальников, уговоривших их идти на Ново-Дмитриевскую. ru|В станицу приехал обоз, а строевые части движутся дальше. Всех интересует — куда? Мнения генералов раскололись. ru|Корнилов хочет брать Екатеринодар. Алексеев — против этого. ru|Но Корнилов главнокомандующий, и он ведет: к Екатеринодару. Вечер в Ново-Дмитриевской. ru|В дымной, маленькой хате лежат раненые. Разговоры одни и те же: кто убит? ru|кто куда ранен? вспоминаются бои, эпизоды. Кто-то достал засаленную книжку Дюма «Chevalier de maison rouge», ru|читает вслух. Тускло горит свеча, все, слушая, задумались... Входит Варя. ru|Сапоги, платье — грязные, вид усталый, лицо заплаканное. «Варя, что с вами? Варя?» ru|Она падает на стол, громко рыдая. «Эраст убит! Эраст убит!» — «Быть не может! Где?» — «В слободе Григорьевской». ru|Варя плачет. Тихо, незаметно вытирают слезы раненые. Немного успокоившись, она рассказывает: ru|«Они в цепи лежали. ru|Минервин ранен был в ногу, просит его вынести, а большевистские цепи совсем близко. Говорят, подождите, капитан, а он все просит... Эраст, ru|вы его ведь знаете, с Дрейманом взяли — понесли. Их одной пулей, в живот обоих. ru|Дреймана навылет, у Эраста застряла в мочевом пузыре... Как он страдал.— Варя опять заплакала. ru|— Его в хату принесли. Хата скверная, кровати даже нет. На стол положили. Он все время о матери... кричит: мамочка, милая, прости меня, ru|мамочка, помолись за меня... мамочка, неужели ты не видишь—твой сын умирает... Меня вызвали из хаты. Я вернулась, а он уже умер... так, ru|на столе...» Эраст Ващенко. Мы вместе учились, вместе приехали на Дон. ru|Он единственный сын. Одинокая мать — жила только его любовью. Вспомнилась последняя встреча с ним в ауле. ru|Эраст был усталый, измученный: «Как это все тяжело, как хочется отдохнуть,— говорил он, ru|— мне кажется иногда, что я не выдержу больше...» Теперь он зарыт, как тысячи других... ru|Под Екатеринодаром ru|Части Добровольческой армии по нескольким направлениям движутся к Екатеринодару. На пути ru|с боем берутся станицы и станции. Прошли Георгие-Афипскую, какой-то аул. ru|Переправились через Кубань, взяли Елизаветинскую и кольцом обложили столицу кубанских казаков. Обоз подъехал к Кубани. ru|Не переправляется — расположился табором по широкому зеленому лугу. Дымятся костры. ru|Пасутся лошади. Меж телег ходят сестры: перевязывают, кормят раненых. На земле лежит группа штатских. ru|К ней подъезжает на большом вороном коне М. В. Родзянко. «Что это за трупы?.. А! ru|Родзянко и прочие контрреволюционеры...» — смеется он густым сильным басом... Издалека доносится гул боя. ru|Начался штурм Екатеринодара. Весь день проходит в ожиданьи. Вести из боя какие-то странные. ru|Приедет верховой, сообщит: Екатеринодар взят. По обозу несется «ура». ru|Едет второй: не взят, наши отбиты с большими потерями. Томительно тянется день, другой... ru|От Екатеринодара катится беспрерывный гул: штурмуют. ru|К вечеру второго дня, по наведенному парому, обоз медленно переправляется через Кубань. Три подводы становятся на паром. Переплыли. ru|И тихо едут по узкой дамбе до дороги в Елизаветинскую, отстоящую в восьми верстах от Екатеринодара... ru|Обоз раненых разместился по станице. Мы устроились в церковной сторожке, в ограде церкви. ru|Большая комната застлана соломой. Подряд лежат раненые... Утро. Третий день штурма. ru|День голубой, теплый. Артиллерия гудит без всякого перерыва. ru|Ружья и пулеметы слились в беспрестанный, перекатывающийся треск. ru|Раненые сидят на паперти церкви. Прислушиваются к гулу боя, стараясь определить: близится иль нет? Ничего не поймешь. ru|Как будто все на одном месте... Красная каменная церковь вся исстреляна снарядами. ru|Старенький сторож-казак показывает в окне церкви небольшой, написанный на стекле, образ Христа. Окно выбито снарядом. ru|Кругом иконы — осколки гранаты и стекла, ru|а образ стоит нетронутым, прислонившись к железной решетке. Вечереет. Гул не стихает. ru|Еще ожесточеннее, страшнее ревет артиллерия. Как будто клокочет вулкан... ru|«Я Львов, Перемышль брал,— но такого боя не слыхал,—говорит раненый полковник. ru|—Они из Новороссийска 35 тяжелых орудий подвезли и палят. Слышите... Залпами...» ru|Артиллерия ухала тяжелыми, страшными залпами, как будто что-то громадное обрывалось и падало... ru|Старенький священник прошел в церковь. Великопостная всенощная. Полумрак. Пахнет свежим весенним воздухом и ладаном. ru|Мерцают желтые огоньки тонких свечей. Священник читает тихим голосом. Поют. ru|Молятся раненые. Плачут склонившиеся женщины-казачки. А со стороны Екатеринодара ревет артиллерия... ru|Ухнет страшный залп. Содрогнется маленькая церковка и все люди в ней. Темнеет. ru|Раненые в сторожке укладываются спать. Из боя пришли Варя и Таня. Варя упала на солому. Обе плачут. ru|«Рота разбита, Саша убит, Ежов убит, Мошков умирает. Ходили в атаку наши, но их отбили, всю роту перебили. ru|Из-за каждого шага бьются, то наши займут их окопы, то они — наши. ru|Вчера, во время боя, мы своих раненых все под стога сена складывали, а к вечеру нас отбили, раненые остались между линиями, ближе к ним. ru|Ночью видим — стога пылают. Стоны, крики слышны. Сожгли наших раненых». ru|Тяжелая ночь — почти без сна. Прибывают, прибывают раненые. Места нет нигде. ru|Сторожка завалена. Кладут снаружи. Одолевает дремота. Но нет сил уснуть. ru|Раненная в грудь сестра задыхается, кричит: «воздуха! воздуха! не могу! не могу!» Ее понесли из комнаты... ru|Стоны, стоны и опять крики сестры... Голубое утро. Опять все лежат, сидят в ограде. ru|Бой ревет по-прежнему. Четвертый день штурмуют город. ru|Большевики сопротивляются, как нигде. Укрепились, окопались, засыпают снарядами. Наша артиллерия молчит. ru|Почти нет снарядов. Подымаются цепи за цепями. Идут атаки за атаками. Пехоту сменяет кавалерия. Отчаянно дерутся за каждый шаг. ru|Едут верховые, сообщают новости. Добровольцы заняли часть города, дошли почти до центра. ru|Бой идет на улицах. ru|Мобилизованные казаки — плохо дерутся. У них матросы и тоже пластуны-казаки сопротивляются отчаянно. ru|Привезли раненую сестру, большевистскую. Положили на крыльце. Красивая девушка с распущенными, подстриженными волосами. ru|Она ранена в таз. Сильно мучается. За ней ухаживают наши сестры. ru|От нее узнали, что в Екатеринодаре женщины и девушки пошли в бой, желая помогать всем раненым. ru|И наши видали, как эта девушка была ранена, перевязывая в окопе и большевиков и добровольцев. ru|Опять вечером тихая великопостная служба. Опять тихо читает Евангелие старенький священник, ru|а церковь вздрагивает от залпов артиллерии... Все молятся, может быть, как никогда. ru|31 марта. Пятый день беспрерывного гула, треска, взрывов. ru|Потери добровольцев стали громадны. Снарядов нет. Обоз раненых удвоился. Под Екатеринодаром легли тысячи. ru|Мобилизованные казаки сражаются плохо, нехотя. А сопротивление большевиков превосходит всякие ожидания. ru|Сделанные ими укрепления — сильны. Их артиллерия засыпает тяжелыми снарядами. ru|Они бьются за каждый шаг, отвечая на атаки контратаками... ru|Добровольцы охватили город кольцом, оставив большевикам лишь узкий проход. ru|Но теперь, на пятый день боя, кольцо добровольцев охватывается наступающими с разных сторон войсками большевиков, ru|спешащими на выручку Екатеринодара. Бой с фронта. Бой с тыла, ru|Каждый час несет громадные потери. Подкреплений ждать неоткуда. Положение добровольцев грозит катастрофой. Яркое солнце. ru|Веселое утро. Но сегодня все особенно тревожны. ru|Что-то носится неприятное, страшное. Как будто каждый что-то скрывает... Знакомый текинец понес из церкви аналой... ru|Подходит бледный, взволнованный капитан Ростомов. «Ты ничего не знаешь?» — «Нет. Что?» ru|— «Корнилов убит,— глухо говорит он,— но, ради Бога, никому не говори, просят скрывать...» ru|Куда-то оборвалось, покатилось сердце, отлила кровь от головы. Нельзя поверить!.. ru|Около церкви, возле маленькой хаты — текинский караул. Входят и выходят немногие фигуры. ru|В хате в простом гробу лежит бледный труп Л. Г. Корнилова. Кругом немного людей... ru|«Лавр Георгиевич! Лавр Георгиевич!» — грузно упав на колено, рыдает Родзянко. ru|Плачут немногие раненые, часовые-текинцы. Вдали грохочут, гремят раскаты артиллерии, стучат пулеметы... ru|На улице — адъютант Корнилова подпоручик Долинский — «Виктор Иванович! Скажите... когда же это?.. как?..» ru|Он рассказывает: «Вы знаете — штаб был в хате на открытом поле. ru|Уж несколько дней они вели пристрелку, и довольно удачно... Мы говорили генералу. ru|Он не обращал никакого внимания... «Хорошо, после». Последний день кругом все изрыли снарядами... ru|поняли, что здесь штаб, подъезжают ведь конные, с донесениями, толпятся люди. ru|Ну, вот один из таких снарядов и ударил прямо в хату, в комнату, где был генерал. ru|Его отбросило об печь. Переломило ногу, руку. Мы с Хаджиевым вынесли на воздух. ru|Но ничего уж сделать нельзя было. Умер, ни слова не сказал, только стонал...» «Кто же заменит?» ru|— «Деникин принял командование. Вечером отступаем от Екатеринодара». Страшная новость облетела обоз. ru|У всех вырвала из души последнюю надежду. Опустились руки. После таких потерь. Почти в кольце. Без Корнилова. ru|Смерть командующего стараются скрыть от строевых частей. Боятся разложения, паники, разгрома... Вечер пятого дня. ru|В дымную, заваленную ранеными сторожку входит обозный офицер. ru|«Господа! Укладываться на подводы. Только тяжелораненых просят сначала не ложиться. Легкораненых нагрузят, отвезут, переложат на артиллерийские повозки, тогда приедут за тяжелоранеными...» ru|Сестра почему-то настаивает скорее укладываться и уезжать... Вышли в ограду. На паперти — священник. ru|«Батюшка, вы отпевали Корнилова?» Он замялся, и лицо у него жалкое. «Я... я... ru|не говорите вы только никому об этом... скрывайте... Узнают войска, ведь не дай Бог, что может быть. ru|Ах, горе, горе, человек-то какой был, необыкновенный... Он жил у меня несколько дней, удивительный прямо. ru|Много вы потеряли, много. Теперь уйдете, с нами что будет... Господи... ru|придут они завтра же, разорят станицу...» Мне показалось в темноте, что священник заплакал. ru|«Благословите, батюшка...» — «Бог вас храни, дорогой мой»,— благословил и обнял меня священник. ru|В темноте на улице укладывают раненых. Шум. Говор. Издалека доносится гул боя, то стихая, ru|то разрастаясь... Легли всемером на подводу. Сестра шепчет: ru|«Тяжелораненых бросают ведь в Елизаветинской. Это нарочно говорят про артиллерийские повозки, их оставляют здесь, ru|обоз сокращают...» Я забыл в сторожке пояс. ru|Тихо слез с подводы, вошел в комнату. Слабый свет. Маленькая лампа коптит. На смятой соломе, кажется, никого,— ru|нет, в углу кто-то стонет, тихо, тихо. Подошел. Кто-то лежит навзничь, вытянувшись. ru|Желтый свет тускло скользит по бледному лицу, оттененному черными волосами. Это кадет. ru|Я его знаю. Он ранен в грудь... «Все уехали... бросили... ru|За нами приедут?» — через силу застонал раненый... «Приедут, приедут,— вылетает у меня, ru|— нас переложат на артиллерийские...»— «Ооох... ооой...»—тихо стонет кадет... ru|Лампа догорала. В комнату ползли жуткие, черные тени. Кадет оставался в темноте, ждать расправы. ru|Все улицы запружены подводами. Скрипят телеги. Фыркают лошади. Запрещено курить и говорить. Ехать приказано рысью. ru|Выехали за станицу. Обоз быстро, торопливо движется в темноте. ru|«Триста раненых бросили, большевикам на расправу. Нет, при Корнилове этого никогда бы не было,— говорит раненый капитан, ru|— ведь это на верное истязание». «Заложников взяли, говорят. ru|И с ними доктор и сестры остались»,— отвечает Таня... Едем в темноте... ru|Часть третья. От Екатеринодара до Новочеркасска ru|Колонка Всю ночь едет рысью обоз. Надо быстрее и дальше отступить от Екатеринодара, может быть погоня. Светает. ru|Проезжаем какую-то станицу. Мимо, обгоняя обоз, на легкой тележке едет ген. Алексеев, вид усталый, склонился на мешок, ru|спит. ru|Только к вечеру останавливаемся мы на опушке леса. Здесь идет переправа через реку. И недалеко за ней въезжаем в немецкую колонию... ru|Белые, крытые черепицей домики, чистые улицы, пивоваренный завод. Bierhalle, люди хорошо одеты... ru|Вошли в дом, битком набились в маленькую комнату. Усталые, голодные, нервноизмученные. ru|Впереди — никакой надежды: строевые части уменьшились до смешного, Корниловский полк сведен в одну роту; с другими полками почти то же; снарядов нет, патронов нет; казаки разбегаются по домам, ru|не желая уходить от своих хат. Настроение тревожное, тяжелое... «Господа! ru|выстрелы! слышите!» — говорит кто-то. И все вышли из хаты. Донеслись выстрелы. Прожужжала и лопнула над улицей шрапнель. ru|Нагнали нас. Наступают. Всех могущих собирают в бой. Люди — как тени. ru|Не спали, не ели, в беспрестанном нервном напряжении. Лениво, устало идут в бой, и каждый знает: ru|тяжело ранят — не возьмут, бросят. Трещит стрельба, рвутся снаряды. Колонка малая. ru|Все скучились на главной улице. Все лишнее приказано уничтожить, обоз сократить до минимума. ru|К реке везут орудия, ломают их, топят. В пыли на дороге валяются изломанные, смятые духовые инструменты. ru|Разбивают повозки. Выбрасывают вещи... А стрельба охватывает Колонку кольцом. ru|Прислушиваясь к гулу боя, сидим в хате. На душе тяжелая тревога. Входит матрос Баткин, бледный, возбужденный, ru|с ним — доктор-француз. О чем-то оживленно говорили с сестрой Дюбуа и ушли. ru|«Диана Романовна! Что говорил Баткин?» — спрашивают со всех сторон. Она взволнована: ru|«господа, положение отчаянное; большевики охватили нас, снарядов нет, патронов нет, ru|ген. Романовский говорил, что посылают к большевикам делегацию».— «Сдаваться?!» ru|— «Да что же делать? Баткина, кажется, посылают... деньги ведь есть большие, золотой запас... им отдадут — будут говорить о пропуске». ru|— «О пропуске? Да о чем они с нами будут говорить, когда они сейчас же возьмут нас голыми руками и всех перережут...» ru|Бой идет совсем близко. Паника разрастается. Уже все говорят о сдаче, ru|передаются нелепые слухи. Раненые срывают кокарды, погоны, покупают, крадут у немцев штатское платье, переодеваются, хотят бежать, ru|и все понимают, что бежать некуда и что большевики никого не пощадят. Трогаются без приказания подводы. ru|Лица взволнованные, вытянутые, бледные. «Да подождите же! куда вы поехали!» — кричит раненый, ослепший капитан. ru|Он побежал за подводой, споткнулся о бревно, с размаха падает, застонал. Его подымают: «вставайте, капитан». ru|Не встает, молчит... «Разрыв сердца»,— говорит подошедший доктор. Стемнело. ru|Паника как будто уменьшилась — все примирились с неизбежным концом... «Обоз вперед!»—вдруг раздаются крики. ru|Куда? Неужели пробились? Быть не может! ru|Но мы уже выехали за Колонку, и за бугром на мягкой дороге обоз вытянулся в линию. Артиллерия заметила ru|— бьет залпами. В темноте, бороздя черное небо, со свистом, шуршаньем летят, близятся и высоко рвутся ru|семь огней шрапнели. «А красиво все-таки»,— тихо говорит товарищам по подводе раненый. ru|Старый возчик обернулся: «какая тут красота — страх один». Все смолкли... Далекий выстрел... ru|летит... летит... по нас... нет, впереди... через подводу... тррах! взрыв! ru|и кто-то жалобно, жалобно стонет. Капитан слез посмотреть: разбило подводу, упали лошади, ru|казаку-возчику оторвало ноги. «Да приколите же его!» — нервно кричит раненый с соседней телеги. ru|«Сами приколите!» — раздраженно и зло отвечает другой голос. ru|«Тише, господа, не шумите! ведь приказано не говорить!» ru|Все замолчали, только возчик с оторванными ногами стонет по-прежнему... Вдруг артиллерия смолкла. ru|Из далекой темноты донеслись дикие, неясные крики. «Ура! слышите, ура! Атака! ru|Атака!» — взволнованно заговорили на подводах, завозились, подымаются. ru|«Не волнуйтесь, господа, это наши черкесы атаковали артиллерию»,— вполголоса говорит проезжающий верховой. ru|«Ура» оборвалось. Стало тихо. Как будто ничего и не было. В степи далеко трещат кузнечики. ru|С черно-синего купола неба прямо в глаза глядят золотые звезды. На подводах тихий разговор: «Сережа! ru|видишь Большую Медведицу?»—«Вижу... а вон Геркулес».— «Геркулес, ru|а я вот возчика вспомнил,— говорит, сворачиваясь под одеялом, Крылов, ru|— ведь всего на одну подводу нас-то пролетела».—«Да... на одну... ru|он уже не стонет, должно быть, умер». ru|Обоз тронулся. Дует ветерок, то теплый, то холодноватый. Медведовская ru|Ночь темная. Тихо поскрипывая, черной лентой движется в темноте обоз. Рядом проезжают верховые — вполголоса, взволнованно говорят: ru|«Господа, приказано — ни одного слова и не курить ни под каким видом — будем пробиваться через железную дорогу». ru|В эту ночь под Медведовской решится судьба. Вырвемся из кольца железных дорог — будет хоть маленькая надежда куда-нибудь уйти. ru|Не вырвемся — конец. ru|Обоз едет, молчит, притаился. Только поскрипывают телеги, да изредка фыркают усталые лошади... ru|Далеко на востоке темноту неба начали разрезать серо-синие полосы. Идет рассвет. ru|Вдруг тишину разорвал испуганный выстрел, и все остановились. Смолкло... другой... третий... Стрельба. ru|Сначала неуверенная, но вот чаще, чаще, Треск ширится. Громыхнула артиллерия, где-то закричали «ура», с остервенением сорвались и захлопали пулеметы... ru|Все приподнялись с подвод, глаза впились в близкую темноту, разрезаемую огненными цепочками и вспышками, ru|холодная, нервная дрожь бежит по телу, стучат зубы... Прорвемся или нет? ru|«Артиллерия вперед! Передайте живей!» — кричат спереди. ru|«Артиллерия вперед!» — несется по обозу, и орудия карьером несутся по пашне... Бой гремит. ru|Взрывы,— что-то вспыхнуло, загорелось, затрещало. ru|Это взорвались вагоны с патронами — горят сильным пламенем, трещат, заглушая стрельбу. ru|«Господа! ради Бога, скорей! снаряды из вагонов вытаскивать! Кто может! бегите! ru|ведь это наше спасение! господа, ради Бога!» — кричит по обозу полковник Кун. Раненые зашевелились, ru|кто может, спускаются с телег, хромают, ковыляют, бегут вперед — вытаскивать снаряды. Уже светает. ru|Ясно видны горящие пламенной лентой вагоны. Кругом них суетятся люди, отцепляют, вытаскивают снаряды. И тут же трещат винтовки, клокочут пулеметы... ru|Вдали ухнули сильные взрывы — кавалерия взорвала пути. Обоз вперед! рысью! ru|Обоз загалдел, зашумел, двинулся... Прорываемся. ru|Вот уже мы рысью подлетели к железной дороге. Здесь лежат наши цепи, отстреливаются направо и налево. Стучат пулеметы. Наши орудия бьют захваченными снарядами. ru|А обоз летит в открытые маленькие воротца, вырываясь из страшного кольца... Свищут пули, ru|падают раненые люди и лошади. На путях толпятся, кричат, бегут. По обеим сторонам лежат убитые. ru|Вон лошадь и возле нее, раскинувши руки и ноги, офицер во френче и галифе. ru|Но на мертвых не обращают внимания. Еле-еле успевают подхватить раненых. Под взрывы снарядов, свист дождя пуль, ru|с криком, гиком перелетает железную дорогу обоз и карьером мчится к станице. Уже въехали в Медведовскую. ru|Заполонили улицы, бегут по дворам за едой и с молоком, сметаной, хлебом догоняют свои подводы. ru|Сзади стрельба утихает. Быстро едет обоз по полю на Дядьковскую. Уже не молчат, а шумно разговаривают раненые. ru|Но скоро, усталые, мечтая об отдыхе, дремлют, засыпают на подводах. Степь далекая, далекая, зеленая... ru|Откуда-то пробует догнать нас артиллерия, взрывая землю черными воронками, но далеко, не достать. ru|Дремлется. На подводе Таня рассказывает о религиозных праздниках в Персии... Въехали в Дядьковскую. ru|Оказывается, сегодня праздник. Народ нарядный. На окраину высыпали ребятишки. Мальчики в разноцветных бешметах, ru|девочки в ярких платках. Смотрят на нас удивленными большими глазами, потом что-то кричат нам и бегут вприпрыжку за подводами... ru|Нашли хорошую белую хату. Вся в саду. А сад цветет бело-розовым, пышным цветом. ru|Лежим под яблонями около низенького столика. На столе шипит самовар... «Ну, Таня, продолжайте о Персии. ru|Как этот праздник-то называется?» Таня рассказывает. Солнце льется сквозь листву. Хорошо. ru|Отдыхаем... Из боя пришел товарищ, его обступили: «расскажи, как это мы вырвались-то?» ru|— «Сам не знаю. Марков все дело сделал. ru|Он с своим полком вплотную подошел к станции, пути разобрали, орудие прямо к полотну подвезли. Их войска в поездах были. Подъехал такой поезд, наши по нему прямой наводкой как дадут! ru|Огонь открыли и на ура пошли. ru|Марков первый на паровоз вскочил — к машинисту. Тот: товарищ, товарищ! а он, коли, кричит, его в пузо... его мать! ru|Тут их стали потрошить, бабы с ними в поезде были, перебили их здорово. ru|Они от станции побежали, но скоро оправились, недалеко засели, огонь открыли. Тут вот долго мы с ними возились. ru|А обоз тем временем проскочил... У наших тоже потери большие. А Алексеева видали? ru|Прямо у полотна стоял под пулями... Ну, хорошо, что под Медведовской хоть снарядов и патронов захватили, ru|а то совсем бы был конец». Ряд станиц ru|Едем степями из Дядьковской. Выстрелов нет, тихо. Обоз приостановится, отдохнет, ru|и снова едем рысью по мягкой дороге. Люди перебегают с подводы на подводу, рассказывают новости... ru|«Корнилова здесь похоронили».— «Где?» ru|— «В степи, между Дядьковской и Медведовской. Хоронили тайно, всего пять человек было. Рыли могилу, говорят, пленные красноармейцы. И их расстреляли, чтобы никто не знал». ru|«А в Дядьковской опять раненых оставили. Около двухсотчеловек, говорят. И опять с доктором, сестрами». ru|— «За них заложников взяли с собой».— «Для раненых не знаю, что лучше,— перебивает сестра, ru|— ведь нет же бинтов совсем, йоду нет, ничего... Ну, легкие раны можно всякими платками перевязывать, а что вы будете делать с тяжелыми? ru|И так уже газовая гангрена началась».— «Это что за штука, сестра?» — «Ужасная... ru|Она и была-то, кажется, только в средние века». ru|«А в Елизаветинской, мне фельдшер рассказывал, когда раненые узнали, что их бросили, один чуть доктора не убил. ru|Фельдшер в последний момент оттуда уехал с двумя брошенными, так говорит: там такая паника была среди раненых...» ru|«Здесь с ранеными матрос Баткин остался». ru|— «Не остался, собственно, а ему командование приказало в 24 часа покинуть «пределы армии». ru|—«За что это?» — «За левость, очевидно. ru|Ведь его ненавидели гвардейцы. Он при Корнилове только и держался...» Едем. ru|Все та же степь без конца, зеленая, зеленая... ru|Три вооруженных казака ведут мимо обоза человек 20 заложников, вид у них оборванный, головы опущены. ru|«А, комыссары!» — кричит кто-то с подводы. «Смотрите-ка, среди них поп!» ru|— «Это не поп — это дьякон, кажется, из Георгие-Афипской. У него интересное дело. ru|Он обвинил священника перед «товарищами» в контрреволюционности. Священника повесили, а его произвели в священники и одновременно он комиссаром каким-то был. Когда наши взяли станицу, его повесить хотели, а потом почему-то с собой взяли...» ru|«А слыхали, что ген. Марков нашему начальнику отделения сказал? (сноска: ru|Обоз с ранеными был разделен на отделения. Конец сноски) Мы выезжаем из станицы, а он кричит: ru|Нач. 3-го отделения! Почему у вас такое отделение большое? — Не могу знать, говорит. ru|— Сколько раненых оставили в станице? — Тридцать, говорит.— Почему не сто тридцать! — кричит...» ru|Уже вечереет... Знаем, что сегодня ночью должны переезжать жел. дорогу, но никто не знает: куда мы едем? Одни говорят — в Тиберду, ru|другие — в Терскую область. Едем — куда пустят... Железную дорогу переехали, обманув большевиков. ru|Они ждали нас в одном месте. Мы переехали в другом. ru|Ген. Марков внезапно захватил переправу и с ж.-д. будки в присутствии сторожа, которому было приказано в случае появления кадетов дать знать, ru|сам телефонировал комиссару: «Все спокойно, товарищи». ru|А потом сел на коня и приказал сторожу передать, что кадеты благополучно переехали жел. дорогу... Едем зелеными степями. ru|Цветущими белыми станицами. Берегами стеклянной реки. В некоторых станицах — маленький отдых, и опять армия трогается в путь. ru|Пеших — нет. Все на подводах. И раненые и строевые. Проехали Бекетовскую, Бейсугскую. ru|В Ильинской отдыхаем в хате рослого, рыжего казака-конвойца. Живет он богато. Хата из нескольких комнат. ru|Лучшая — зала — увешана портретами царской семьи, висит картина дела конвойцев под Лейпцигом, ru|портрет командира — бар. Мейендорфа. Конвоец — монархист. Не нравится ему «все это новое». ru|«То ли дело раньше»,— и казак сочно рассказывает про прежнее конвойское, казацкое житье. ru|Из Ильинской переехали в Успенскую. Здесь хозяин-казак — бедный. Он гостеприимен, угощает, разговаривает, ru|но никак не может понять, зачем мы пошли воевать... «А земля-то у вас есть?» — спрашивает он. ru|«Есть... была».— «Аа, ну понятно, ru|свое добро всякому жаль»,— наконец понимает казак. ru|Жена его — иногородняя. Она готовит нам, тоже угощает, но смотрит на нас со страхом и все спрашивает: ru|«А ничего не будет тем вот, кто из станицы убежал, когда вы пришли?!» «Не знаю, думаю — ничего, ru|а чего же они убежали-то?» — «Да кто их знает, побоялись вас, ru|ведь народ все говорил, что иногородних вешать будете...» ru|Наконец она не выдержала и со слезами рассказала, что ее два брата — иногородние — бежали, что их комиссар смутил, а теперь сказывают, что бежавших ловят и расстреливают... ru|В Успенской встречаем мы вербное воскресенье. В большой церкви — служба. Все — с вербами и свечами. Храм полон, больше раненых. ru|Впереди, к алтарю — Деникин с белым Георгием на шее, Марков, Романовский, Филимонов, Родзянко. ru|В разговорах на паперти узнаем, что приехала с Дону делегация, зовут туда, ru|что донские казаки восстали против большевиков и уже очистили часть области. Все радостны. Неожиданный просвет! ru|Едем на Дон, а там теперь сами казаки поднялись! Какая сила! ru|По станице рассклеены воззвания Деникина о борьбе за Учредительное собрание. ru|Горькая Балка Ранним утром выезжаем из Успенской. ru|Рядом с обозом идут, едут мобилизованные в станице казаки. ru|Теперь в каждой станице кубанский атаман полк. Филимонов и Кубанская краеваярада мобилизуют их и берут в поход ru|с армией. Но винтовок нет, а потому они в обозе. Выехали в широкую, изумрудную степь. ru|Рысью обгоняет обоз кавалькада. В центре на массивном, гнедом коне — ген. Деникин, ru|в форме, с погонами; лицо сурово-озабоченное; кругом него — офицеры и корниловские текинцы. ru|Немного сзади строем едет Кубанская рада, выделяется характерная фигура Быча, ru|рядом с ним Макаренко. Весь день и всю ночь едет обоз по степи. ru|Под утро должны переехать жел. дорогу под большой станцией Бело-Глинской. Рассветает, ru|едут шагом — пылят подводы. Впереди затрещали выстрелы, сильней, сильней, ударила артиллерия. ru|Бой на жел. дороге. Командуют: рысью! Понесся обоз, ru|уже ясно видна станция, жел.-дор. путь, поезда. ru|Впереди лежат цепи, от них долетает треск выстрелов, видны вспыхивающие дымки. ru|Мчится обоз по дороге, мимо лежащих цепей. Они отстреливаются — перед ними чернеют большевистские цепи. ru|Под грохот гранат, свист пуль прорвался обоз через жел.-дор. линию и подъезжает к слободе. Горькой Балке. ru|Скачут подводы с крутого ската и, перелетев мост, тихо подымаются в гору, в село. ru|У первой хаты лежит мертвая женщина, вверх лицом, согнулись в коленях ноги, ветер раздувает синюю с цветами юбку. ru|Рядом с обозом — верховые. «Что это за женщина, не знаете?» — спрашиваю я одного. Верховой тронул коня, ru|едет с подводой и рассказывает, перегнувшись с седла: «эта, сволочь, выдала наш первый разъезд; ru|они у нее остановились — она их приняла хорошо, а сама к комиссару послала; их захватили, перестреляли, топорами перерубили; ru|а когда второй разъезд утром приехал — опять к ней заехали, большевиками прикинулись, она и рассказала, как кадетов выдала... ru|ну, вот и валяется...» Зашли в хату. У стола красивая, смуглая женщина, с ребенком. ru|«Нет ли чего поесть, молодая?» — «Да чего же поесть-то? молочка только». «Давай молока, не бойся, за все заплатим». ru|Она посадила на скамью толстого мальчика, принесла из сеней черный, глиняный горшок молока, нарезала мягкого, душистого хлеба. ru|Мы едим — женщина взяла на руки ребенка, что-то шепчет ему, боязливо, украдкой взглядывая на нас. ru|«А где муж-то, молодая?» — Она встрепенулась, испуганно уставилась. «Муж-то?.. в поле...» ru|Помолчала... и вдруг быстро начала: «спросить я вас хотела вот, боюсь я больно, не захватят его там ваши-то?» ru|«Зачем же захватят? Он работает?» «Знамо, работает, да я слышу, стреляют-то вон в той стороне... ru|а у нас допреже сказывали, ваши всех солдат расстреливают».— «Это врали у вас». ru|— «То-то и я говорю, врали»,— повторяет женщина, а в глазах, в лице — страх, недоверие. Вышли из хаты. ru|От повозки к повозке ходят по площади люди, незаметно перешагивая через валяющихся, зарубленных людей. ru|«Кто это их зарубил?»—«Черкесы. Тут ведь когда наши разъезды показались, комиссар вооружать всех стал. ru|Ну вот их и перерубили. Там, на дороге, еще валяются». Недалеко от площади — кладбище. ru|У ограды лежит навзничь рыженький мужичонка — голова свернулась на сторону, грудь в крови, ru|руки вытянулись по земле, правая твердо сжала крестное знамение. С краю—свежие могилы, белые кресты... ru|На одном, на железной, крашеной дощечке выведено четким писарским почерком: ru|«Товарищ Андрей Голованов храбро пал в борьбе с врагами народа, в рядах красной армии, защищая революцию ru|1918 г. Под станцией Энем».Вечереет. Смолкли выстрелы. ru|Тронулся обоз по узкой улице, а Горькая Балка заклубилась черным дымом. «Зажгли Балку», ru|— говорит казак-возчик. «Черкесы это,— отвечает раненый, ru|— они не щадят крестьян; раньше крестьяне их вырезали, а теперь они вот ни одной слободы не оставляют...» ru|На край темно-зеленой степи оперлось красное солнце. По траве бегут плоские лучи, зажигая ее алым цветом. ru|Бирюзово-желтое небо темнеет... Опять Лежанка ru|Наш путь лежит опять на Лежанку. Перед ней мы заехали в ст. Плотскую, в которой уже были в феврале. ru|Я иду к знакомому плотнику, так недоверчиво говорившему в прошлый раз об Учредительном собрании. Вошел ru|— плотник узнал меня: «Садитесь, садитесь, опять приехали».— «Приехали, ну как живете?» ru|— «Да мы что,—тянет плотник,— вот как вы?.. говорят, вашего главного-то убили, правда это?» ru|На лице его нехорошая улыбка. «Кого, главного?» — «Да Корнилова-то»,— улыбается плотник. ru|«Нет, не убили»,— лгу я помимо воли. «Не убили? а у нас слыхать было, что убили». ru|Плотник помолчал. «Где вы остановились-то?» — «Здесь, в угловой хате».—«А, у Калистратовой...» ru|Пауза. «У нее сын-каэак, а в красную армию ушел,— смеется плотник,— вы ее спросите, ru|где, мол, у тебя сын-то? что она скажет, она поди вас боится...» ru|К вечеру мы въехали в Лежанку и остановились на площади. Ночь свежая, холодная. Черный купол неба блещет золотом звезд. ru|Обоз ночует здесь. Поскрипывают телеги, фыркают, жуя сено, лошади, изредка кто-нибудь простонет ru|и опять тихо. Небо чуть синеет, рассветает. Обоз зашевелился, ругаются: ru|«Да где же это начальство!..» Уже светло. Раненые сползают с телег, идут по хатам пить чай. ru|На дороге обступили кого-то, стоят кучкой. В середине, держа в руках коней,— три запыленных донца-казака. ru|В синих полуподдевках, шаровары с красными лампасами, фуражки лихо сбиты набекрень, ru|из-под них торчат громадные вихры волос. «Все встали, чисто как один, ru|— говорит широкоплечий, рослый казак,— из половины области их уже выгнали, теперь вас только ждем, ru|нас за вами депутатами послали».— «Какой вы станицы?» — «Егорлыцкой». ru|—«Ну, а теперь нас обстреливать не будете сами?» — спрашивает худенький раненый юнкер. Казак засмеялся и махнул рукой. ru|«Да рази мы кады обстреливали! ru|Теперь не беспокойтесь, и стар и мал за винтовку схватились, на себе испытали...» ru|Идем в первую хату. Кухня, у печи — женщина. «Здравствуйте, хозяйка, ru|не найдется ли чего закусить или чайку попить?» — «Ох, были ваши здесь, все забрали».—«Может, ru|что и найдется?» — «Седайте вон за стол»,— показывает рукой она, не глядя на нас. Сели. ru|На столе позеленевший самовар. Кое-что нашлось, едим, а хозяйка стоит у стены, подпершись рукой... ru|«А вы в прошлый-то раз были, что ль?» — спрашивает она. «В феврале-то? Были, а что?» — «Ничего, ru|народу много тогда побили»,— спокойно говорит она, «У вас кого-нибудь убили?»—«Мужа убили», ru|— отвечает хозяйка каким-то безразличным голосом. «Мужа? где же его?» ru|— «Вышел он из хаты вот недалечка, его бонбой вашей и убило...» — «Снарядом?» — ru|«Снарядом чи бонбой, рази я знаю...— Хозяйка помолчала. ru|— А сегодня вас комиссар хлебом-солью встречал, все народ уговаривал небежать, так, говорит, лучше: не тронут. ru|С хлебом-солью к вашему начальнику выходил».— «Да чего бегут-то?» — «Чего? ru|Боятся — вот и бегут...» С площади обоз разъезжается. ru|Наша подвода едет на край села, к реке. ru|Во дворе, у хаты — бабы, ребятишки, все тупо-испуганными лицами уставились на нас. ru|«Хозяйка, мы у вас встанем!» Она молчит, как будто не понимает. ru|Идем в хату — метнулась к нам, заговорила: «Да мы сами на фатере стоим, нет у нас ничего и хата малая». ru|— «Что же делать-то, хозяйка — не на улице же нам оставаться. Все хаты заняты. А вы не бойтесь — мы народ смирный, все переранены». ru|— «Ох, не знаю же я как, хозяина-то нет»,— охает баба. Скоро помирились. ru|Хозяйка сварила яиц, поставила самовар... Я вышел на крыльцо. За огородом синеет река, ru|змейками блестя на солнце, за ней начались, ушли вдаль бесконечные донские степи. «Заходите к нам!» ru|— зовет Таня из крошечного оконца белой хаты. Зашел. «Вы у квартирантов остановились, а мы у самой хозяйки, ru|— смеется она,— только хозяйка-то что-то сердитая. Мы уж на кухне устроились, а она там, ru|— показывает Таня на комнату, отгороженную мазанной стенкой,— наверное, у нее прошлый раз кого-нибудь убили. Пойдите к ней, ru|поговорите». Я вошел. В комнате у окна сидят старуха и молодая женщина. ru|Молодая, увидев меня, отвернулась недовольным лицом и вышла из хаты, шлепая босыми ногами.. «Здравствуйте, бабушка! ru|Вы уж нас простите, что поселились здесь, ничего не поделаешь, не наша воля». Старуха непонимающе посмотрела. ru|«Не сердитесь, бабушка!» — весело кричит из-за перегородки Таня. «Чего там сердиться-то,— шамкает старуха, ru|— только, говорю, праздник большой скоро...» Таня позвала меня к себе, а вечером я снова зашел к старухе. ru|Теперь она смотрела на меня уже как на знакомого. Сел у стола. ru|Над ним карточка лихого пограничника унтер-офицера, размахивающего на коне шашкой. «Это сын ваш?» — «Сын», ru|— шамкает старуха. «Где он?» Старуха помолчала, глухо ответила: «ваши прошлый раз убили». ru|Я не знал, что сказать. «Что же, он стрелял в нас?» — «Какой там стрелял». ru|Старуха пристально посмотрела на меня и, очевидно увидев участие, отложила работу и заговорила: «Он на хронте был, на турецким... ru|в страже служил, с самой двистительной ушел... ждали мы его, ждали... он только вот перед вами вернулся... ru|день прошел — к нему товарищи, говорят: наблизация вышла, надо к комиссару идти... а он мне говорит, ru|не хочу я, мама, никакой наблизации, не навоевался, что ль, я за четыре года... не пошел, значит... к нему опять пришли, ru|он им говорит: я в каварелии служил, я без коня не могу, а они все свое — иди да иди... ru|пошел он ранехонько — приносит винтовку домой... Ваня, говорю, ты с войны пришел, ru|на что она тебе? брось ты ее, не ходи никуда... что Бог даст — то и будет... и верно говорит, ru|взял да в огороде ее и закопал... закопал, а тут ваши на село идут, бой начался... он сидит тут, ru|а я вот вся дрожу, сама не знаю, словно сердце что чует... Ваня, говорю, ru|нет ли у тебя чего еще, викини ты, поди лучше будет... нет, говорит, ничего... а патроны-то эти проклятые остались, ru|его баба-то увидала их... Ванюша, выброси, говорит... взял он, пошел... а тут треск такой, ru|прямо гул стоит... вышел он на крыльцо, и ваши во двор бегут... почуяла я недоброе, ru|бегу к нему, а они его уж схватили, ты, кричат, в нас стрелял!.. он обомлел сердешный ru|(старуха заплакала), нет, говорит, не стрелял я в вас... я к ним, не был он, говорю, нигде... ru|а с ними баба была — доброволица, та прямо на него накинулась... сволочь! кричит, большевик! ru|да как в него выстрелит... он крикнул только, упал... я к нему, Ваня, кричу, ru|а он только поглядел и вытянулся... Плачу я над ним, ru|а они все в хату... к жене его пристают... оружие, говорят, давай, сундуки пооткрывали, тащат все... внесли мы его, вон в ту комнату, ru|положили, а они сидят здесь вот, кричат... молока давай! хлеба давай!.. А я как помешанная ru|— до молока мне тут, сына последнего не за что убили...»—старуха заплакала, ru|закрывая лицо заскорузлыми, жилистыми руками... «Он один у вас был?» — «Другой на австрийском хронте убитый, давно уж, ru|— всхлипывает старуха, утирается и опять говорит сквозь слезы...— А какой парень-то был, уж такой смирный, ru|такой смирный,— близко наклонившись ко мне, она зашептала, показывая на трехлетнюю девочку, притаившуюся в углу хаты: ru|— Девчонка-то без него прижита... другой попрекал, бил бы, а он пришел — ну, говорит, ничего... ru|не виню я тебя... только смотри, чтоб при мне этого не было...» Старуха замолчала. ru|Я посмотрел на лихого пограничника и ушел к своим раненым... Сегодня великий четверг, ru|мы идем к двенадцати евангелиям... Церковь полна ранеными. Хромают, ru|ноги обвязаны разноцветными тряпками. Осторожно носят подвязанные платками руки. ru|Пламя желтых свечей мерцает по бледным, усталым лицам. ru|Церковь загорелась огнями. Священник читает Евангелие. Кончил — потухли свечи. Поют. ru|Далеко ухает артиллерия, как будто кто-то большой, страшный тяжело вздыхает. Вошли в сад, на паперть ru|Ночь синяя, весенняя. Свежо. Сильно пахнет распустившаяся сирень. ru|Из церкви круглыми, нежными звуками вылетает пенье и замирает в весеннем воздухе. «Тут служба, ru|а на площади повешенные»,— тихо говорит товарищ. «Кто?» ru|— «Да сегодня повесили комиссаров пленных». В церкви тухнут огни. ru|Служба кончилась. Все выходят, столпившись на темной паперти. В мраке улиц, дрожа, плывут огоньки свечей — от евангелий. ru|Кое-где в маленьких слепых оконцах вздрагивает свет, а далеко где-то ухает, ru|вздыхает артиллерия... Следующий день лежим в хате. Полусонно. ru|Маша, хозяйская дочка, держит в руках бумажку и поет что-то, заглядывая в нее, на мотив Стеньки Разина. ru|Она уже с нами освоилась, разговаривает, смеется... «Ты что поешь, Маша?» ru|Смутилась, прячет лицо, закрывается бумажкой... «Что поешь-то?»— «Песню»,— тихо отвечает она. ru|«Какую?» Мать улыбается. «Это она поет, здесь песню сложили, про бой, про первый». ru|— «Ну-ка, покажи мне. Маша». Подбежала с протянутой в руке бумажкой и, отбежав, опять села у стены. ru|бумажке каракулями написана «Песня». Долго, долго мы слушали ru|Этих частных телеграмм Наконец мы порешили Защищать Лежанский план ru|И вступивши мы в Лежанку Не слыхали ничего. А наутро только встали Говорят нам все одно. ru|Что кадеты идут в Лежанку Не боятся ничего И одно они твердят ru|Заберем всех до одного. Лишь кадеты выступали Выходили из горы То мы все приободрились Взяв винтовочки свои. ru|Положились мы в окопы Дожидались мы врага И мы их сперва пустили До карантирскаго моста ru|Тут же храбрый наш товарищ Роман Никифорович Бабин Своим храбрым пулеметом Этих сволочей косил ru|Он косил из пулемета Как хорош косарь траву. Крикнем братцы мы все громко Ура, товарищу Бабину. ru|Пулеметы помогали Пехотинцам хорошо. Батарея ж разбежалась Не оставив никого ru|И орудья побросали По Лежанскому шляху А затворы поснимали Все спешили ко двору. А пехота достреляласьЧто патронов уже нет ru|Хоть она и утеряла 340 человек. Жаль товарищей попавших В руки кадетам врагам ru|Они над ними издевались И рубили по кускам. ru|Я спою, спою вам братцы Показал вам свой итог Но у кого легло два сына — Того жалко, не дай Бог. ru|«Это у нас в училище играют»,— говорит Маша. «А кто этот Бабин?» — спрашиваю я хозяйку. ru|«Солдат был... На площади, вот его хата».— «Его убили?» ru|— «Убили, сказывают, на пулемете закололи». В великую субботу выезжаем на Егорлыцкую. Едем долго. ru|Ночь. Темно. Степь покрыли черные тучи. Носится злой ветер. Брызжет мелкий, колючий дождь. ru|Подводы тихо ползут по черной степи. Оттуда, где перекатывались выстрелы, донеслись гулкие, неясные крики ru|— это кавалерия пошла в ночную атаку. «Что, двенадцать уже есть?» — «Есть, первый».— ru|«Встретили заутреню». ru|Опять на Дону // Мелькают огни станицы. ru|Егорлыцкая. По темной улице едет подвода — ищем квартиру, останавливаясь у каждой хаты. ru|3. вошел в одну. «Ну что?» — «Нет, ru|сын у хозяина убит, только что привезли из боя». Нашли небольшую хатку. Впустили. ru|Казак и жена радушные. На столе пасха, кулич, самовар. Хозяева угощают. ru|«Ну, пришли вы, слава Богу, а то прямо сил нет... со всех концов наседают,— говорит казак,— и старые и малые в бой ходили, ru|сам пошел на старости лет. Всю станицу окопами обрыли. ru|Сегодня отобьем их — назавтра, гляди, опять прут, да еще больше, с артиллерией. ru|Последний раз, когда это? в четверг, что ли? весь день пробились, видим — не отбить. ru|До ночи дрались, а ночью собрали баб, ребятишек и айда, в степь уехали. ru|Наутро они станицу заняли, давай все наше добро делить, дома, скотину всякую. ru|А тут ваши с Лежанки идут, на них ударили. Мы услышали — тоже из степи на станицу пошли. Они бежать... ru|Комиссара ихнего захватили. Их перебили. Опять в свои хаты пришли. Теперь с вами-то полегче, ru|а то прямо край, гонят из последней хаты и на поди...» Казак укладывает нас. Ухаживает за нами. ru|Раннее утро. Первый день Пасхи. ru|Пошли по станице. Попадаются пешие вооруженные казаки, в синих кафтанах, в шароварах с лампасами. ru|Едут верховые на рыжих конях. Но народу в станице мало. Не по-праздничному. Недалеко от Егорлыцкой — бой. ru|И казаки вместе с добровольцами —там. Идем широкой улицей. Деревянные, чистые, просторные дома, с занавесками на окнах. ru|Кругом сады, в цвету. Поперек улиц носятся вихрем — играют здоровые, ловкие казачата. ru|Где-то перебирает гармоника. Проскакали верховые. Ветер поднял по улице пыль и несет ее облаком... ru|«Слыхали, завтра на Новочеркасск всех раненых отправляют!» — высунувшись из окна, кричит знакомый. ru|Утром обозу приказано построиться. Опять донскими бескрайними степями-едет обоз. ru|Но теперь степь не снежная, а зеленая, как изумруд. На зелени кое-где алеют кровавыми пятнами — воронцы. ru|Дымится пыль над обозом. Одна верста похожа на другую. Степь... степь... без конца... ru|Прошлый раз, в феврале, в Мечетинской, армия тонула в грязи. Теперь — дорога сухая, станица — зеленая. ru|Остановились у иногородних. Хозяева не любезны. Отворачиваются и ворчат что-то под нос. ru|На стенах фотографии матросов. «Что это у вас матросы?»—спрашиваю я хозяйскую дочь, ru|намазанную городскую проститутку. «А чиво ж им не висеть-то? народ веселый»,— хихикает она... ru|Опять чай, молоко, разговоры о Новочеркасске... «Неужели поедем?» ru|— «Черт возьми, хоть от вшей освободиться, да снарядов не услышишь». ru|— «А знаете? полк. Корнилов с 19 офицерами из армии убежал».—«Ну? куда?»— «Не знаю. ru|Ночью на подводах, с пулеметами куда-то свистнули. Офицеры все — из штаба, из контрразведки. Их догоняли, ловили — не поймали». ru|— «А многие бегут из армии, прямо на Ростов, на Новочеркасск». ru|—«Да... А я вот вам штуку расскажу. Здесь на площади баб как пороли, интересно. ru|Когда большевики пришли, они вместе с ними потребительскую лавку разграбили. Ну, а после, у кого какую вещь найдут ru|— на площадь, заголяют, сами казаки порют, а кругом хохочут». ru|На улицах Мечетинской также ходят вооруженные казаки. И старые и малые — все поднялись. ru|Несколько раз выбивали они большевиков из станицы и опять отдавали. Но теперь положение крепнет. ru|Весь Дон всколыхнулся. Освобождается округ за округом. Казаки гонят красных из станиц. Комиссаров сменяют атаманы. ru|Едем на Маныцкую. Все знают, что из нее на пароходе по Манычу и Дону в Новочеркасск. Чувствуется близость отдыха, ru|все мечтают, что не услышат больше приближающегося свиста снарядов, трещащего переката ружей, стонов ru|и переменят одежду, сплошь покрытую вшами. День прожили в Маныцкой. На другой — погрузка. ru|У берега Маныча — большой белый пароход, к нему прицеплена баржа. Раненых несут на руках, на носилках. ru|Больные, легкораненые сами ковыляют, хромают. Пароход — погружен, засвистел, ru|выпустил клубы черного дыма, поплыл... Раненые сидят, лежат на палубе; ru|бледны измученные лица; усталые глаза; шинели и разные шапки — все рваное, грязное, измятое; ru|ноги некоторых обвязаны тряпками вместо обуви. Пароход выходит из желто-грязного Маныча ru|в сине-голубой Дон. Дон сильным разливом затопил луга, леса. ru|Речной простор его так широк, что глазом не окинешь. Плывем мимо древней столицы казаков — станицы Старо-Черкасской. ru|Здесь хранятся цепи Степана Разина. Бегут берега, посвистывает пароход ru|— подходим к Аксаю. «Господа, немцы! Смотрите, немцы!» — кричит раненый. Все метнулись к борту. ru|Рядом с пароходом, на его волнах — плывет, качается лодка. На веслах в серой форме с красными околышами—два немца. ru|На руле—барышня в белом. «Вот сволочь!» — качает головой раненый... ru|«Как неприятно все-таки. На Дону — немцы!» — говорит другой. «Это что же, ru|союзники иль победители?» — криво усмехается старый капитан. Пароход свистит, причаливая к Аксаю. ru|На берегу — немецкие часовые. Офицер, в светло-сером, почти голубом мундире, с моноклем в глазу, отдает им какие-то приказания. ru|Часовые стоят как деревянные, с откинутыми назад руками. На берегу гуляют чистенькие, блестящие немцы. ru|Рваные, грязные, вшивые, хромые, безрукие раненые выползли на берег. Смотрят на них. ru|Немцы тоже смотрят и чему-то смеются меж собой. Пароход плывет дальше. ru|Разговоры на палубе смолкли. Все притихли. Далеко, на горе, горит золотом купол новочеркасского собора. ru|Уже виден город. Подплываем к Новочеркасску. Причалили к берегу-улице... ru|Шедший народ останавливается. Смотрят на нас. С палубы кто-то махнул платком. ru|Но толпа — случайная. Расходятся по своим делам. На берег никого не пускают. «Почему?!» ru|— «Да что это такое?!» — волнуются раненые. «Господа, оказывается, нас не ждали здесь. ru|И потому нам, по крайней мере, день придется пробыть на пароходе. Доктор Родзянко поехал к атаману поговорить о нас»,— заявляет офицер из начальства. ru|Одни злобно ругаются. Другие — молчаливо задумались. Но раненых, могущих идти, удержать нельзя. ru|Обвязанные грязными бинтами, хромые, рваные, с тряпками, мешочками, с палочками, ru|они уже сошли с парохода и ковыляют, идут в город. ru|На улицах прохожие останавливаются, удивленно смотрят на оборванцев и осторожно спрашивают: «вы кто такие? ru|откуда?» — «Корниловцы, из похода вернулись».—«Ааа!» ru|— тянут прохожие, спокойно ускоряя шаг. ru|Мы дошли до той же грязной гостиницы «Лондон», где останавливались, приехав в Новочеркасск. Сняли тот же скверный номер. ru|В комоде, в столе — бумаги. Читаю — бумаги красноармейцев, какие-то рапорта, условия службы... ru|«Что это за бумаги? Большевики, что ли, жили?»—спрашиваю я вошедшего лакея. «Да... ru|жили здесь два командира ихние»,— нехотя отвечает он. «Что же, убежали?» — «Нет, ru|не успели. На крыльце их, вот тут убили, у гостиницы».—«Кто?» ru|— «Казаки, когда восстали». ru|В Новочеркасске как будто ничего не менялось. Опять начистеньких улицах мелькают разноцветные формы военных, красивые костюмы женщин, ru|несутся автомобили, идут казачьи части. Только раненые корниловцы явились диссонансом. ru|Хромые, безрукие, обвязанные, с бледными лицами, идут они по шумящим, ru|блестящим улицам... // В лазарете // Для раненых отвели лазареты в городе, ru|и мы легли в Епархиальное училище. Большое здание, почти на краю города, все в зелени. ru|Вдали виднеется бесконечная степь. Все комнаты-палаты полны ранеными, больными. ru|В палатах, коридорах суетятся изящные сестры и волонтерки. В зеленом саду ru|в синих, белых халатах раненые лежат, читают ростовские, новочеркасские газеты. Во всех одно и тоже: ru|«вернулись герои духа», «титаны воли», «горсть безумно-храбрых», ru|«воодушевленных любовью к родине»... Но в лазарете белья не хватает, некоторые спят без простынь и одеял. ru|Какие-то дамы, девушки, девочки хлопочут о питании, но до сих пор вместо хлеба за обедом дают хлебные крошки. ru|В Ростове пущен лист сбора пожертвований в пользу «героев», от ростовского купечества собрано... ru|470 рублей, а раненых прибыло всего тысячи две. Чаще, ru|чаще у дверей Епархиального училища появляются женщины с взволнованными лицами. Они останавливают встречных раненых, ru|спрашивая дрожащим голосом: «Скажите, пожалуйста, не знаете ли вы... он маленький такой, брюнет... не здесь ли он?..» ru|Лица у них исстрадавшиеся, в глазах слезы, губы дергаются. Это матери разыскивают своих детей. ru|Одни из них находят, другие узнают о смерти, третьи ничего не могут узнать. И все они плачут, ru|не в силах сдержать ни своей радости, ни горя, ни страшной неизвестности... Подошла красивая девушка: ru|«Господа, не знали вы корнета Штейна?» — «Ннет, простите, одну минуту, я сейчас спрошу. ru|Господин ротмистр! подите сюда, пожалуйста!» Подходит ротмистр. Она спрашивает, ru|а он неловко мнется. «Я невеста корнета Штейна, вы не бойтесь, я знаю, что он убит, ru|но я хочу все, все о нем узнать... если можете, расскажите, пожалуйста, все как было, пожалуйста...» ru|Ротмистр рассказывает красивой девушке, как жених ее с другими офицерами поехал в разъезд, как их захватили в хате крестьяне и изрубили топорами, ru|как потом, взяв слободу, кавалеристы мстили за изуродованные трупы. А девушка слушает, ru|строгим, красивым лицом глядя на ротмистра. Он кончил. ru|«Спасибо»,— говорит она, протягивая руку. // На Донце ru|Мы с братом переехали из лазарета к знакомым в ст. Каменскую. Живем на берегу Донца. ru|За зеленым садом — желтый, песочный берег, змеится синий Донец, за ним — старая станица с пирамидальными, серебристыми тополями, ru|белыми хатами; говорливые, бойкие казачки быстро сбегают с ведрами с кручи к реке; ru|по реке скользят лодки... Мы плывем. Вечереет. ru|Закатное солнце бросает в воду последние лучи, преломляющиеся тысячами цветов. Тишина — ru|будто все к чему-то прислушивается. Булькнули брошенные весла. Скользит лодка, ru|прижимаясь к темно-зеленому ивовому берегу. Только из станицы слабо долетает песня с гармоникой. ru|Вместо пушек — заквакали лягушки. Вместо пулеметов — трещат кузнечики. ru|От воды поднимается прохладный туман. Сгущаются тени. Лодка причалила. ru|В одном большом городе был ботанический сад, а в этом саду — огромная оранжерея из железа и стекла. ru|Она была очень красива: стройные витые колонны поддерживали всё здание; ru|на них опирались лёгкие узорчатые арки, переплетённые между собою целой паутиной железных рам, в которые были вставлены стёкла. ru|Особенно хороша была оранжерея, когда солнце заходило и освещало её красным светом. ru|Тогда она вся горела, красные отблески играли и переливались, точно в огромном, мелко отшлифованном драгоценном камне. ru|Сквозь толстые прозрачные стёкла виднелись заключённые растения. ru|Несмотря на величину оранжереи, им было в ней тесно. Корни переплелись между собою и отнимали друг у друга влагу и пищу. ru|Ветви дерев мешались с огромными листьями пальм, гнули и ломали их ru|и сами, налегая на железные рамы, гнулись и ломались. Садовники постоянно обрезали ветви, ru|подвязывали проволоками листья, чтобы они не могли расти, куда хотят, ru|но это плохо помогало. Для растений нужен был широкий простор, родной край и свобода. ru|Они были уроженцы жарких стран, нежные, роскошные создания; они помнили свою родину и тосковали о ней. ru|Как ни прозрачна стеклянная крыша, но она не ясное небо. Иногда, зимой, стёкла обмерзали; ru|тогда в оранжерее становилось совсем темно. Гудел ветер, бил в рамы и заставлял их дрожать. ru|Крыша покрывалась наметённым снегом. Растения стояли и слушали вой ветра и вспоминали иной ветер, тёплый, влажный, ru|дававший им жизнь и здоровье. И им хотелось вновь почувствовать его веянье, ru|хотелось, чтобы он покачал их ветвями, поиграл их листьями. Но в оранжерее воздух был неподвижен; ru|разве только иногда зимняя буря выбивала стекло, и резкая, холодная струя, полная инея, влетала под свод. ru|Куда попадала эта струя, там листья бледнели, съёживались и увядали. ru|Но стёкла вставляли очень скоро. Ботаническим садом управлял отличный учёный директор и не допускал никакого беспорядка, несмотря на то что большую часть своего времени проводил в занятиях с микроскопом ru|в особой стеклянной будочке, устроенной в главной оранжерее. ru|Была между растениями одна пальма, выше всех и красивее всех. Директор, сидевший в будочке, называл её по-латыни ru|Attalea! Но это имя не было её родным именем: его придумали ботаники. ru|Родного имени ботаники не знали, и оно не было написано сажей на белой дощечке, прибитой к стволу пальмы. ru|Раз пришёл в ботанический сад приезжий из той жаркой страны, где выросла пальма; ru|когда он увидел её, то улыбнулся, потому что она напомнила ему родину. — А! — сказал он. ru|— Я знаю это дерево. — И он назвал его родным именем. — Извините, ru|— крикнул ему из своей будочки директор, в это время внимательно разрезывавший бритвою какой-то стебелёк, — вы ошибаетесь. ru|Такого дерева, какое вы изволили сказать, не существует. Это — Attalea princeps, родом из Бразилии. ru|— О да, — сказал бразильянец, — я вполне верю вам, что ботаники называют её — Attalea, ru|но у неё есть и родное, настоящее имя. — Настоящее имя есть то, которое даётся наукой, ru|— сухо сказал ботаник и запер дверь будочки, чтобы ему не мешали люди, не понимавшие даже того, что уж если что-нибудь сказал человек науки, ru|так нужно молчать и слушаться. А бразильянец долго стоял и смотрел на дерево, ru|и ему становилось всё грустнее и грустнее. ru|Вспомнил он свою родину, её солнце и небо, её роскошные леса с чудными зверями и птицами, её пустыни, её чудные южные ночи. ru|И вспомнил ещё, что нигде не бывал он счастлив, кроме родного края, а он объехал весь свет. ru|Он коснулся рукою пальмы, как будто бы прощаясь с нею, и ушёл из сада, а на другой день уже ехал на пароходе домой. А пальма осталась. ru|Ей теперь стало ещё тяжелее, хотя и до этого случая было очень тяжело. Она была совсем одна. ru|На пять сажен возвышалась она над верхушками всех других растений, ru|и эти другие растения не любили её, завидовали ей и считали гордою. ru|Этот рост доставлял ей только одно горе; кроме того, что все были вместе, а она была одна, ru|она лучше всех помнила своё родное небо и больше всех тосковала о нём, ru|потому что ближе всех была к тому, что заменяло им его: к гадкой стеклянной крыше. ru|Сквозь неё ей виднелось иногда что-то голубое: ru|то было небо, хоть и чужое, и бледное, но всё-таки настоящее голубое небо. ru|И когда растения болтали между собою, Attalea всегда молчала, тосковала и думала только о том, ru|как хорошо было бы постоять даже и под этим бледненьким небом. ru|— Скажите, пожалуйста, скоро ли нас будут поливать? — спросила саговая пальма, очень любившая сырость. ru|— Я, право, кажется, засохну сегодня. ru|— Меня удивляют ваши слова, соседушка, — сказал пузатый кактус. ru|— Неужели вам мало того огромного количества воды, которое на вас выливают каждый день? ru|Посмотрите на меня: мне дают очень мало влаги, а я всё-таки свеж ru|и сочен. — Мы не привыкли быть чересчур бережливыми, — отвечала саговая пальма. ru|— Мы не можем расти на такой сухой и дрянной почве, как какие-нибудь кактусы. ru|Мы не привыкли жить как-нибудь. ru|И кроме всего этого, скажу вам ещё, что вас не просят делать замечания. ru|Сказав это, саговая пальма обиделась и замолчала. — Что касается меня, ru|— вмешалась корица, — то я почти довольна своим положением. ru|Правда, здесь скучновато, но уж я, по крайней мере, уверена, что меня никто не обдерёт. ru|— Но ведь не всех же нас обдирали, — сказал древовидный папоротник. ru|— Конечно, многим может показаться раем и эта тюрьма после жалкого существования, которое они вели на воле. ru|Тут корица, забыв, что её обдирали, оскорбилась и начала спорить. Некоторые растения вступились за неё, некоторые за папоротник, и началась горячая перебранка. ru|Если бы они могли двигаться, то непременно бы подрались. — Зачем вы ссоритесь? — сказала Attalea. ru|— Разве вы поможете себе этим? Вы только увеличиваете своё несчастье злобою и раздражением. ru|Лучше оставьте ваши споры и подумайте о деле. Послушайте меня: ru|растите выше и шире, раскидывайте ветви, напирайте на рамы и стёкла, ru|наша оранжерея рассыплется в куски, и мы выйдем на свободу. ru|Если одна какая-нибудь ветка упрётся в стекло, то, конечно, её отрежут, ru|но что сделают с сотней сильных и смелых стволов? Нужно только работать дружнее, и победа за нами. ru|Сначала никто не возражал пальме: все молчали и не знали, что сказать. Наконец саговая пальма решилась. ru|— Всё это глупости, — заявила она. ru|— Глупости! Глупости! — заговорили деревья, и все разом начали доказывать Attalea, что она предлагает ужасный вздор. ru|— Несбыточная мечта! — кричали они. — Вздор! Нелепость! Рамы прочны, и мы никогда не сломаем их, да если бы и сломали, так что ж такое? Придут люди с ножами и с топорами, отрубят ветви, заделают рамы и всё пойдёт по-старому. Только и будет. что отрежут от нас целые куски... ru|— Ну, как хотите! — отвечала Attalea. — Теперь я знаю, что мне делать. ru|Я оставлю вас в покое: живите, как хотите, ворчите друг на друга, спорьте из-за подачек воды и оставайтесь вечно под стеклянным колпаком. ru|Я и одна найду себе дорогу. Я хочу видеть небо и солнце не сквозь эти решётки и стёкла, — и я увижу! ru|И пальма гордо смотрела зелёной вершиной на лес товарищей, раскинутый под нею. Никто из них не смел ничего сказать ей, ru|только саговая пальма тихо сказала соседке-цикаде: ru|— Ну, посмотрим, посмотрим, как тебе отрежут твою большую башку, ru|чтобы ты не очень зазнавалась, гордячка! ru|Остальные хоть и молчали, но всё-таки сердились на Attalea за её гордые слова. Только одна маленькая травка не сердилась на пальму и не обиделась её речами. ru|Это была самая жалкая и презренная травка из всех растений оранжереи: ru|рыхлая, бледненькая, ползучая, с вялыми толстенькими листьями. В ней не было ничего замечательного, ru|и она употреблялась в оранжерее только для того, чтобы закрывать голую землю. Она обвивала собою подножие большой пальмы, ru|слушала её, и ей казалось, что Attalea права. ru|Она не знала южной природы, но тоже любила воздух и свободу. Оранжерея и для неё была тюрьмой. ru|«Если я, ничтожная, вялая травка, так страдаю без своего серенького неба, без бледного солнца и холодного дождя, ru|то что должно испытывать в неволе это прекрасное и могучее дерево! ru|— так думала она и нежно обвивалась около пальмы и ласкалась к ней. — Зачем я не большое дерево? ru|Я послушалась бы совета. Мы росли бы вместе и вместе вышли бы на свободу. Тогда и остальные увидели бы, что Attalea права». ru|Но она была не большое дерево, а только маленькая и вялая травка. ru|Она могла только ещё нежнее обвиться около ствола Attalea ru|и прошептать ей свою любовь и желание счастья в попытке. — Конечно, у нас вовсе не так тепло, ru|небо не так чисто, дожди не так роскошны, как в вашей стране, но всё-таки и у нас есть и небо, и солнце, и ветер. У нас нет таких пышных растений, как вы и ваши товарищи, с такими огромными листьями и прекрасными цветами, но и у нас растут очень хорошие деревья: сосны, ели и берёзы. Я — маленькая травка и никогда не доберусь до свободы, но ведь вы так велики и сильны! Ваш ствол твёрд, и вам уже недолго осталось расти до стеклянной крыши. Вы пробьёте её и выйдете на божий свет. Тогда вы расскажете мне, всё ли там так же прекрасно, как было. Я буду довольна и этим. ru|— Отчего же, маленькая травка, ты не хочешь выйти вместе со мною? Мой ствол твёрд и крепок: ru|опирайся на него, ползи по мне. Мне ничего не значит снести тебя. ru|— Нет уж, куда мне! Посмотрите, какая я вялая и слабая: я не могу приподнять даже одной своей веточки. ru|Нет, я вам не товарищ. ru|Растите, будьте счастливы. Только прошу вас, когда выйдете на свободу, вспоминайте иногда своего маленького друга! ru|Тогда пальма принялась расти. ru|И прежде посетители оранжереи удивлялись её огромному росту, а она становилась с каждым месяцем выше и выше. ru|Директор ботанического сада приписывал такой быстрый рост хорошему уходу и гордился знанием, с каким он устроил оранжерею и вёл своё дело. ru|— Да-с, взгляните-ка на Attalea princeps, — говорил он. ru|— Такие рослые экземпляры редко встречаются и в Бразилии. ru|Мы приложили всё наше знание, чтобы растения развивались в теплице совершенно так же свободно, как и на воле, и, мне кажется, достигли некоторого успеха. ru|При этом он с довольным видом похлопывал твёрдое дерево своею тростью, и удары звонко раздавались по оранжерее. ru|Листья пальмы вздрагивали от этих ударов. О, если бы она могла стонать, ru|какой вопль гнева услышал бы директор! «Он воображает, что я расту для его удовольствия, ru|— думала Attalea. — Пусть воображает!..» ru|И она росла, тратя все соки только на то, чтобы вытянуться, и лишая их свои корни и листья. ru|Иногда ей казалось, что расстояние до свода не уменьшается. Тогда она напрягала все силы. Рамы становились всё ближе и ближе, и наконец молодой лист коснулся холодного стекла и железа. ru|— Смотрите, смотрите, — заговорили растения, — куда она забралась! Неужели решится? ru|— Как она страшно выросла, — сказал древовидный папоротник. ru|— Что ж, что выросла! Эка невидаль! Вот если б она сумела растолстеть так, как я! — сказала толстая цикада, со стволом, похожим на бочку. ru|— И чего тянется? Всё равно ничего не сделает. Решётки прочны, и стёкла толсты. Прошёл ещё месяц. ru|Attalea подымалась. Наконец она плотно упёрлась в рамы. Расти дальше было некуда. ru|Тогда ствол начал сгибаться. Его лиственная вершина скомкалась, ru|холодные прутья рамы впились в нежные молодые листья, перерезали и изуродовали их, но дерево было упрямо, ru|не жалело листьев, ru|несмотря ни на что давило на решётки, и решётки уже подавались, хотя были сделаны из крепкого железа. ru|Маленькая травка следила за борьбой и замирала от волнения. ru|— Скажите мне, неужели вам не больно? Если рамы уж так прочны, не лучше ли отступить? — спросила она пальму. — Больно? ru|Что значит больно, когда я хочу выйти на свободу? Не ты ли сама ободряла меня? — ответила пальма. ru|— Да, я ободряла, но я не знала, что это так трудно. Мне жаль вас. Вы так страдаете. — Молчи, слабое растенье! ru|Не жалей меня! Я умру или освобожусь! И в эту минуту раздался звонкий удар. ru|Лопнула толстая железная полоса. Посыпались и зазвенели осколки стёкол. ru|Один из них ударил в шляпу директора, выходившего из оранжереи. — Что это такое? ru|— вскрикнул он, вздрогнув, увидя летящие по воздуху куски стекла. ru|Он отбежал от оранжереи и посмотрел на крышу. Над стеклянным сводом гордо высилась выпрямившаяся зелёная крона пальмы. ru|«Только-то? — думала она. — И это всё, из-за чего я томилась и страдала так долго? ru|И этого-то достигнуть было для меня высочайшею целью?» ru|Была глубокая осень, когда Attalea выпрямила свою вершину в пробитое отверстие. ru|Моросил мелкий дождик пополам со снегом; ветер низко гнал серые клочковатые тучи. ru|Ей казалось, что они охватывают её. ru|Деревья уже оголились и представлялись какими-то безобразными мертвецами. Только на соснах да на елях стояли тёмно-зелёные хвои. ru|Угрюмо смотрели деревья на пальму: «Замёрзнешь! — как будто говорили они ей. ru|— Ты не знаешь, что такое мороз. Ты не умеешь терпеть. ru|Зачем ты вышла из своей теплицы?» ru|И Attalea поняла, что для неё всё было кончено. Она застывала. Вернуться снова под крышу? ru|Но она уже не могла вернуться. ru|Она должна была стоять на холодном ветре, чувствовать его порывы и острое прикосновение снежинок, смотреть на грязное небо, на нищую природу, на грязный задний двор ботанического сада, на скучный огромный город, видневшийся в тумане, и ждать, пока люди там, внизу, в теплице, не решат, ru|что делать с нею. Директор приказал спилить дерево. ru|— Можно бы надстроить над нею особенный колпак, — сказал он, — но надолго ли это? Она опять вырастет и всё сломает. ru|И притом это будет стоить чересчур дорого. Спилить её! ru|Пальму привязали канатами, чтобы, падая, она не разбила стен оранжереи, ru|и низко, у самого корня, перепилили её. ru|Маленькая травка, обвивавшая ствол дерева, не хотела расстаться со своим другом и тоже попала под пилу. ru|Когда пальму вытащили из оранжереи, на отрезе оставшегося пня ru|валялись размозжённые пилою, истерзанные стебельки и листья. — Вырвать эту дрянь и выбросить, ru|— сказал директор. — Она уже пожелтела, да и пила очень попортила её. Посадить здесь что-нибудь новое. ru|Один из садовников ловким ударом заступа вырвал целую охапку травы. Он бросил её в корзину, вынес ru|и выбросил на задний двор, прямо на мёртвую пальму, лежавшую в грязи и уже полузасыпанную снегом. ru|То, чего не было // В один прекрасный июньский день, ru|— а прекрасный он был потому, что было двадцать восемь градусов по Реомюру, — в один прекрасный июньский день было везде жарко, ru|а на полянке в саду, где стояла копна недавно скошенного сена, ru|было ещё жарче, потому что место было закрытое от ветра густым-прегустым вишняком. Всё почти спало: ru|люди наелись и занимались послеобеденными боковыми занятиями; птицы примолкли, даже многие насекомые попрятались от жары. ru|О домашних животных нечего и говорить: скот крупный и мелкий прятался под навес; ru|собака, вырыв себе под амбаром яму, улеглась туда и, полузакрыв глаза, прерывисто дышала, высунув розовый язык чуть не на пол-аршина; ru|иногда она, очевидно от тоски, происходящей от смертельной жары, так зевала, что при этом даже раздавался тоненький визг; ru|свиньи, маменька с тринадцатью детками, отправились на берег и улеглись в чёрную жирную грязь, причём из грязи видны были только сопевшие и храпевшие свиные пятачки с двумя дырочками, ru|продолговатые, облитые грязью спины да огромные повислые уши. Одни куры, не боясь жары, кое-как убивали время, разгребая лапами сухую землю против кухонного крыльца, в которой, как они отлично знали, не было уже ни одного зёрнышка; ru|да и то петуху, должно быть, приходилось плохо, потому что иногда он принимал глупый вид и во всё горло кричал: ru|«какой ска-ан-да-ал!!» ru|Вот мы и ушли с полянки, на которой жарче всего, а на этой-то полянке и сидело целое общество неспавших господ. ru|То есть сидели-то не все; ru|старый гнедой, например, с опасностью для своих боков от кнута кучера Антона разгребавший копну сена, ru|будучи лошадью, вовсе и сидеть не умел; гусеница какой-то бабочки тоже не сидела, а скорее лежала на животе: ru|но дело ведь не в слове. Под вишнею собралась маленькая, но очень серьёзная компания: ru|улитка, навозный жук, ящерица, вышеупомянутая гусеница; прискакал кузнечик. ru|Возле стоял и старый гнедой, прислушиваясь к их речам одним, повёрнутым к ним, гнедым ухом ru|с торчащими изнутри тёмно-серыми волосами; а на гнедом сидели две мухи. ru|Компания вежливо, но довольно одушевлённо спорила, причём, как и следует быть, никто ни с кем не соглашался, так как каждый дорожил независимостью своего мнения и характера. ru|— По-моему, — говорил навозный жук, — порядочное животное прежде всего должно заботиться о своём потомстве. ru|Жизнь есть труд для будущего поколения. Тот, кто сознательно исполняет обязанности, ru|возложенные на него природой, ru|тот стоит на твёрдой почве: он знает своё дело, и, что бы ни случилось, он не будет в ответе. ru|Посмотрите на меня: кто трудится больше моего? ru|Кто целые дни без отдыха катает такой тяжёлый шар ru|— шар, мною же столь искусно созданный из навоза, ru|с великой целью дать возможность вырасти новым, подобным мне, навозным жукам? ru|Но зато не думаю, чтобы кто-нибудь был так спокоен совестью и с чистым сердцем мог бы сказать: ru|«да, я сделал всё, что мог и должен был сделать», ru|как скажу я, когда на свет явятся новые навозные жуки. Вот что значит труд! ru|— Поди ты, братец, с своим трудом! — сказал муравей, притащивший во время речи навозного жука, несмотря на жару, чудовищный кусок сухого стебелька. ru|Он на минуту остановился, присел на четыре задние ножки, а двумя передними отёр пот со своего измученного лица. ru|— И я ведь тружусь, и побольше твоего. Но ты работаешь для себя или, всё равно, для своих жученят; не все так счастливы... попробовал бы ты потаскать брёвна для казны, вот как я. Я и сам не знаю, что заставляет меня работать, выбиваясь из сил, даже и в такую жару. — Никто за это и спасибо не скажет. Мы, несчастные рабочие муравьи, всё трудимся, а чем красна наша жизнь? ru|Судьба!.. — Вы, навозный жук, слишком сухо, а вы, муравей, слишком мрачно смотрите на жизнь, ru|— возразил им кузнечик. — Нет, жук, я люблю-таки потрещать и попрыгать, и ничего! Совесть не мучит! ru|Да притом вы нисколько не коснулись вопроса, поставленного госпожой ящерицей: она спросила, «что есть мир?», а вы говорите о своём навозном шаре; ru|это даже невежливо. Мир — мир, по-моему, очень хорошая вещь ru|уже потому, что в нём есть для нас молодая травка, солнце и ветерок. ru|Да и велик же он! Вы здесь, между этими деревьями, не можете иметь никакого понятия о том, как он велик. ru|Когда я бываю в поле, я иногда вспрыгиваю, как только могу, вверх и, уверяю вас, достигаю огромной высоты. И с неё-то вижу, что миру нет конца. ru|— Верно, — глубокомысленно подтвердил гнедой. — Но всем вам всё-таки не увидеть ru|и сотой части того, что видел на своём веку я. ru|Жаль, что вы не можете понять, что такое верста... ru|За версту отсюда есть деревня Лупаревка: ru|туда я каждый день езжу с бочкой за водой. ru|Но там меня никогда не кормят. ru|А с другой стороны Ефимовка, Кисляковка; в ней церковь с колоколами. ru|А потом Свято-Троицкое, а потом Богоявленск. ru|В Богоявленске мне всегда дают сена, но сено там плохое. ru|А вот в Николаеве, — это такой город, двадцать восемь вёрст отсюда, ru|— так там сено лучше и овёс дают, только я не люблю туда ездить: ru|туда ездит на нас барин и велит кучеру погонять, а кучер больно стегает нас кнутом... ru|А то есть ещё Александровка, Белозерка, Херсон-город тоже... Да только куда вам понять всё это!.. ru|Вот это-то и есть ru|мир; не весь, положим, ну да всё-таки значительная часть. ru|И гнедой замолчал, но нижняя губа у него всё ещё шевелилась, точно он что-нибудь шептал. Это происходило от старости: ru|ему был уже семнадцатый год, а для лошади это всё равно, что для человека семьдесят седьмой. ru|— Я не понимаю ваших мудрёных лошадиных слов, да, признаться, и не гонюсь за ними, — ru|сказала улитка. — Мне был бы лопух, ru|а его довольно: вот уже я четыре дня ползу, а он всё ещё не кончается. А за этим лопухом есть ещё лопух, ru|а в том лопухе, наверно, сидит ещё улитка. Вот вам и всё. ru|И прыгать никуда не нужно — всё это выдумки и пустяки; ru|сиди себе да ешь лист, на котором сидишь. ru|Если бы не лень ползти, давно бы ушла от вас ru|с вашими разговорами; от них голова болит и больше ничего. ru|— Нет, позвольте, отчего же? — перебил кузнечик, — потрещать очень приятно, ru|особенно о таких хороших предметах, как бесконечность и прочее такое. Конечно, есть ru|практические натуры, которые только и заботятся о том, ru|как бы набить себе живот, как вы или вот эта прелестная гусеница... — Ах, нет, оставьте меня, прошу вас, оставьте, не троньте меня! ru|— жалобно воскликнула гусеница: — я делаю это для будущей жизни, только для будущей жизни. ru|— Для какой там ещё будущей жизни? — спросил гнедой. ru|— Разве вы не знаете, что я после смерти сделаюсь бабочкой с разноцветными крыльями? ru|Гнедой, ящерица и улитка этого не знали, но насекомые имели кое-какое понятие. И все немного помолчали, потому что никто не умел сказать ничего путного о будущей жизни. ru|— К твёрдым убеждениям нужно относиться с уважением, — затрещал, наконец, кузнечик. — Не желает ли кто сказать ещё что-нибудь? Может быть, вы? — обратился он к мухам, и старшая из них ответила: ru|— Мы не можем сказать, чтобы нам было худо. Мы сейчас только из комнат; ru|барыня расставила в мисках наваренное варенье, и мы забрались под крышку и наелись. Мы довольны. Наша маменька увязла в варенье, но что ж делать? Она уже довольно пожила на свете. А мы довольны. ru|— Господа, — сказала ящерица, — я думаю, что все вы совершенно правы! ru|Но с другой стороны... Но ящерица так и не сказала, что было с другой стороны, ru|потому что почувствовала, как что-то крепко прижало её хвост к земле. Это пришёл за гнедым проснувшийся кучер Антон; ru|он нечаянно наступил своим сапожищем на компанию и раздавил её. ru|Одни мухи улетели обсасывать свою мёртвую, обмазанную вареньем, маменьку, да ящерица убежала с оторванным хвостом. ru|Антон взял гнедого за чуб и повёл его из сада, чтобы запрячь в бочку и ехать за водой, причём приговаривал: ru|«ну, иди ты, хвостяка!», на что гнедой ответил только шептаньем. А ящерица осталась без хвоста. ru|Правда, через несколько времени он вырос, но навсегда остался каким-то тупым и черноватым. ru|И когда ящерицу спрашивали, как она повредила себе хвост, то она скромно отвечала: — Мне оторвали его за то, ru|что я решилась высказать свои убеждения. И она была совершенно права. ru|Сказка о жабе и розе Жили на свете роза ru|и жаба. Розовый куст, на котором расцвела роза, рос в небольшом полукруглом цветнике перед деревенским домом. ru|Цветник был очень запущен; сорные травы густо разрослись по старым, вросшим в землю клумбам и по дорожкам, которых уже давно никто не чистил и не посыпал песком. ru|Деревянная решётка с колышками, обделанными в виде четырёхгранных пик, когда-то выкрашенная зелёной масляной краской, ru|теперь совсем облезла, рассохлась и развалилась; пики растащили для игры в солдаты деревенские мальчики ru|и, чтобы отбиваться от сердитого барбоса с компаниею прочих собак, подходившие к дому мужики. А цветник от этого разрушения ru|стал нисколько не хуже. Остатки решётки заплели хмель, повилика с крупными белыми цветами ru|и мышиный горошек, висевший целыми бледно-зелёными кучками, с разбросанными кое-где бледно-лиловыми кисточками цветов. ru|Колючие чертополохи на жирной и влажной почве цветника (вокруг него был большой тенистый сад) ru|достигали таких больших размеров, что казались чуть не деревьями. ru|Жёлтые коровьяки подымали свои усаженные цветами стрелки ещё выше их. Крапива занимала целый угол цветника; ru|она, конечно, жглась, но можно было и издали любоваться её тёмною зеленью, ru|особенно когда эта зелень служила фоном для нежного и роскошного бледного цветка розы. ru|Она распустилась в хорошее майское утро; ru|когда она раскрывала свои лепестки, улетавшая утренняя роса оставила на них несколько чистых, прозрачных слезинок. ru|Роза точно плакала. Но вокруг неё всё было так хорошо, так чисто и ясно ru|в это прекрасное утро, когда она в первый раз увидела голубое небо и почувствовала свежий утренний ветерок и лучи сиявшего солнца, проникавшего её тонкие лепестки розовым светом; ru|в цветнике было так мирно и спокойно, что если бы она могла в самом деле плакать, то не от горя, а от счастья жить. ru|Она не могла говорить; она могла только, склонив свою головку, разливать вокруг себя тонкий и свежий запах, и этот запах был её словами, ru|слезами и молитвой. А внизу, между корнями куста, на сырой земле, ru|как будто прилипнув к ней плоским брюхом, сидела довольно жирная старая жаба, ru|которая проохотилась целую ночь за червяками и мошками и под утро уселась отдыхать от трудов, ru|выбрав местечко потенистее и посырее. ru|Она сидела, закрыв перепонками свои жабьи глаза, и едва заметно дышала, раздувая грязно-серые бородавчатые и липкие бока и отставив одну безобразную лапу в сторону: ru|ей было лень подвинуть её к брюху. Она не радовалась ни утру, ни солнцу, ни хорошей погоде; она уже наелась ru|и собралась отдыхать. Но когда ветерок на минуту стихал ru|и запах розы не уносился в сторону, ru|жаба чувствовала его, и это причиняло ей смутное беспокойство; однако она долго ленилась посмотреть, откуда несётся этот запах. ru|В цветник, где росла роза и где сидела жаба, уже давно никто не ходил. ru|Ещё в прошлом году осенью, в тот самый день, когда жаба, отыскав себе хорошую щель под одним из камней фундамента дома, собиралась залезть туда на зимнюю спячку, ru|в цветник в последний раз зашёл маленький мальчик, который целое лето сидел в нём каждый ясный день под окном дома. ru|Взрослая девушка, его сестра, сидела у окна; она читала книгу или шила что-нибудь и изредка поглядывала на брата. ru|Он был маленький мальчик лет семи, с большими глазами и большой головой на худеньком теле. Он очень любил свой цветник ru|(это был его цветник, потому что, кроме него, почти никто не ходил в это заброшенное местечко) и, придя в него, садился на солнышке, ru|на старую деревянную скамейку, ru|стоявшую на сухой песчаной дорожке, уцелевшей около самого дома, потому что по ней ходили закрывать ставни, ru|и начинал читать принесённую с собой книжку. — Вася, хочешь, я тебе брошу мячик? — спрашивает из окна сестра. ru|— Может быть, ты с ним побегаешь? — Нет, Маша, я лучше так, с книжкой. ru|И он сидел долго и читал. А когда ему надоедало читать о Робинзонах, и диких странах, и морских разбойниках, ru|он оставлял раскрытую книжку и забирался в чащу цветника. Тут ему был знаком каждый куст и чуть ли не каждый стебель. ru|Он садился на корточки перед толстым, окружённым мохнатыми беловатыми листьями стеблем коровьяка, который был втрое выше его, ru|и подолгу смотрел, как муравьиный народ бегает вверх к своим коровам — травяным тлям, ru|как муравей деликатно трогает тонкие трубочки, торчащие у тлей на спине, и подбирает чистые капельки сладкой ru|жидкости, показывавшиеся на кончиках трубочек. Он смотрел, как навозный жук хлопотливо и усердно тащит куда-то свой шар, ru|как паук, раскинув хитрую радужную сеть, сторожит мух, ru|как ящерица, раскрыв тупую мордочку, сидит на солнце, блестя зелёными щитиками своей спины; ru|а один раз, под вечер, он увидел живого ежа! ru|Тут и он не мог удержаться от радости и чуть было не закричал и не захлопал руками, ru|но боясь спугнуть колючего зверька, притаил дыхание и, широко раскрыв счастливые глаза, в восторге смотрел, как тот, ru|фыркая, обнюхивал своим свиным рыльцем корни розового куста, ища между ними червей, и смешно перебирал толстенькими лапами, похожими на медвежьи. ru|— Вася, милый, иди домой, сыро становится, — громко сказала сестра. ru|И ёжик, испугавшись человеческого голоса, живо надвинул себе на лоб и на задние лапы колючую шубу и превратился в шар. ru|Мальчик тихонько коснулся его колючек; зверёк ещё больше съёжился и глухо и торопливо запыхтел, как маленькая паровая машина. ru|Потом он немного познакомился с этим ёжиком. ru|Он был такой слабый, тихий и кроткий мальчик, что даже разная звериная мелкота как будто понимала это и скоро привыкала к нему. ru|Какая была радость, когда ёж попробовал молока из принесённого хозяином цветника блюдечка! ru|В эту весну мальчик не мог выйти в свой любимый уголок. По-прежнему около него сидела сестра, но уже не у окна, ru|а у его постели; ru|она читала книгу, но не для себя, а вслух ему, потому что ему было трудно поднять свою исхудалую голову с белых подушек ru|и трудно держать в тощих руках даже самый маленький томик, да и глаза его скоро утомлялись от чтения. ru|Должно быть, он уже больше никогда не выйдет в свой любимый уголок. — Маша! — вдруг шепчет он сестре. ru|— Что, милый? — Что, в садике теперь хорошо? Розы расцвели? ru|Сестра наклоняется, целует его в бледную щёку и при этом незаметно стирает слезинку. — Хорошо, голубчик, очень хорошо. ru|И розы расцвели. Вот в понедельник мы пойдём туда вместе. Доктор позволит тебе выйти. ru|Мальчик не отвечает и глубоко вздыхает. Сестра начинает снова читать. — Уже будет. ru|Я устал. Я лучше посплю. Сестра поправила ему подушки и белое одеяльце, ru|он с трудом повернулся к стенке и замолчал. ru|Солнце светило сквозь окно, выходившее на цветник, и кидало яркие лучи на постель и на лежавшее на ней маленькое тельце, освещая подушки и одеяло ru|и золотя коротко остриженные волосы и худенькую шею ребёнка. Роза ничего этого не знала; ru|она росла и красовалась; на другой день она должна была распуститься полным цветом, ru|а на третий начать вянуть и осыпаться. Вот и вся розовая жизнь! ru|Но и в эту короткую жизнь ей довелось испытать немало страха и горя. Её ru|заметила жаба. ru|Когда она в первый раз увидела цветок своими злыми и безобразными глазами, что-то странное зашевелилось в жабьем сердце. ru|Она не могла оторваться от нежных розовых лепестков и всё смотрела и смотрела. ru|Ей очень понравилась роза, она чувствовала желание быть поближе к такому душистому и прекрасному ru|созданию. И чтобы выразить свои нежные чувства, она не придумала ничего лучше таких ru|слов: — Постой, — прохрипела она, ru|— я тебя слопаю! Роза содрогнулась. ru|Зачем она была прикреплена к своему стебельку? ru|Вольные птички, щебетавшие вокруг неё, перепрыгивали и перелетали с ветки на ветку; иногда они уносились куда-то далеко, куда — не знала роза. ru|Бабочки тоже были свободны. Как она завидовала им! Будь она такою, как они, она вспорхнула бы и улетела от злых глаз, преследовавших её своим пристальным взглядом. ru|Роза не знала, что жабы подстерегают иногда и бабочек. — Я тебя ru|слопаю! — повторила жаба, стараясь говорить как можно нежнее, что выходило ещё ужаснее, ru|и переползла поближе к розе. — Я тебя ru|слопаю! — повторила она, всё глядя на цветок. ru|И бедное создание с ужасом увидело, как скверные липкие лапы цепляются за ветви куста, на котором она росла. ru|Однако жабе лезть было трудно: ru|её плоское тело могло свободно ползать и прыгать только по ровному месту. После каждого усилия она глядела вверх, где качался цветок, ru|и роза замирала. — Господи! — молилась она, ru|— хоть бы умереть другою смертью! А жаба всё карабкалась выше. ru|Но там, где кончались старые стволы и начинались молодые ветви, ей пришлось немного пострадать. ru|Тёмно-зелёная гладкая кора розового куста была вся усажена острыми и крепкими шипами. ru|Жаба переколола себе о них лапы и брюхо и, окровавленная, свалилась на землю. ru|Она с ненавистью посмотрела на цветок... — Я сказала, что я тебя ru|слопаю! — повторила она. Наступил вечер; нужно было подумать об ужине, ru|и раненая жаба поплелась подстерегать неосторожных насекомых. ru|Злость не помешала ей набить себе живот, как всегда; её царапины были не очень опасны, и она решилась, отдохнув, ru|снова добираться до привлекавшего её и ненавистного ей цветка. ru|Она отдыхала довольно долго. Наступило утро, прошёл полдень, роза почти забыла о своём враге. ru|Она совсем уже распустилась и была самым красивым созданием в цветнике. Некому было прийти полюбоваться ею: ru|маленький хозяин неподвижно лежал на своей постельке, сестра не отходила от него и не показывалась у окна. ru|Только птицы и бабочки сновали около розы, ru|да пчёлы, жужжа, садились иногда в её раскрытый венчик и вылетали оттуда, совсем косматые от жёлтой цветочной пыли. ru|Прилетел соловей, забрался в розовый куст и запел свою песню. Как она была не похожа на хрипение жабы! ru|Роза слушала эту песню и была счастлива: ей казалось, что соловей поёт для неё, а может быть, это была и правда. ru|Она не видела, как её враг незаметно взбирался на ветки. ru|На этот раз жаба уже не жалела ни лапок, ни брюха: кровь покрывала её, ru|но она храбро лезла всё вверх — и вдруг, среди звонкого и нежного рокота соловья, ru|роза услышала знакомое хрипение: — Я сказала, ru|что слопаю, и слопаю! Жабьи глаза пристально смотрели на неё с соседней ветки. ru|Злому животному оставалось только одно движение, чтобы схватить цветок. Роза поняла, что погибает... ru|Маленький хозяин уже давно неподвижно лежал на постели. Сестра, сидевшая у изголовья в кресле, думала, что он спит. На коленях у неё лежала развёрнутая книга, но она не читала её. Понемногу её усталая голова склонилась: ru|бедная девушка не спала несколько ночей, не отходя от больного брата, и теперь слегка задремала. — Маша, — вдруг прошептал он. ru|Сестра встрепенулась. Ей приснилось, что она сидит у окна, что маленький брат играет, как в прошлом году, в цветнике и зовёт её. ru|Открыв глаза и увидев его в постели, худого и слабого, она тяжело вздохнула. — Что милый? — Маша, ru|ты мне сказала, что розы расцвели! Можно мне... одну? — Можно, голубчик, можно! ru|— Она подошла к окну и посмотрела на куст. Там росла одна, но очень пышная роза. ru|— Как раз для тебя распустилась роза, и какая славная! Поставить тебе её сюда на столик в стакане? Да? — Да, ru|на столик. Мне хочется. ru|Девушка взяла ножницы и вышла в сад. Она давно уже не выходила из комнаты; солнце ослепило её, и от свежего воздуха у неё слегка закружилась голова. ru|Она подошла к кусту в то самое мгновение, когда жаба хотела схватить цветок. — Ах, какая гадость! — вскрикнула она. ru|И схватив ветку, она сильно тряхнула её: жаба свалилась на землю и шлёпнулась брюхом. ru|В ярости она было прыгнула на девушку, но не могла подскочить выше края платья и тотчас далеко отлетела, отброшенная носком башмака. ru|Она не посмела попробовать ещё раз и только издали видела, как девушка осторожно срезала цветок ru|и понесла его в комнату. ru|Когда мальчик увидел сестру с цветком в руке, то в первый раз после долгого времени слабо улыбнулся и с трудом сделал движение худенькой рукой. ru|— Дай её мне, — прошептал он. — Я понюхаю. ru|Сестра вложила стебелёк ему в руку и помогла подвинуть её к лицу. Он вдыхал в себя нежный запах ru|и, счастливо улыбаясь, прошептал: — Ах, как хорошо... ru|Потом его личико сделалось серьёзным и неподвижным, и он замолчал... навсегда. ru|Роза, хотя и была срезана прежде, чем начала осыпаться, чувствовала, что её срезали недаром. ru|Её поставили в отдельном бокале у маленького гробика. Тут были целые букеты и других цветов, ru|но на них, по правде сказать, никто не обращал внимания, ru|а розу молодая девушка, когда ставила её на стол, поднесла к губам и поцеловала. ru|Маленькая слезинка упала с её щеки на цветок, и это было самым лучшим происшествием в жизни розы. ru|Когда она начала вянуть, её положили в толстую старую книгу и высушили, а потом, уже через много лет, ru|подарили мне. Потому-то я и знаю всю эту историю. ru|Лягушка-путешественница // Жила-была на свете лягушка-квакушка. Сидела она в болоте, ru|ловила комаров да мошку, весною громко квакала вместе со своими подругами. И весь век она прожила бы благополучно ru|— конечно, в том случае, если бы не съел её аист. Но случилось одно происшествие. ru|Однажды она сидела на сучке высунувшейся из воды коряги и наслаждалась тёплым мелким дождиком. «ах, ru|какая сегодня прекрасная мокрая погода! — думала она. ru|— Какое это наслаждение — жить на свете!» Дождик моросил по её пёстренькой лакированной спинке; ru|капли его подтекали ей под брюшко и за лапки, и это было восхитительно приятно, ru|так приятно, что она чуть-чуть не заквакала, но, к счастью, вспомнила, что была уже осень и что осенью лягушки не квакают, — на это есть весна, ru|— и что, заквакав, она может уронить своё лягушечье достоинство. ru|Поэтому она промолчала и продолжала нежиться. Вдруг тонкий, свистящий, прерывистый звук раздался в воздухе. ru|есть такая порода уток: когда они летят, то их крылья, рассекая воздух, точно поют, или, лучше сказать, посвистывают. ru|Фью-фью-фью-фью — раздаётся в воздухе, когда летит высоко над вами стадо таких уток, ru|а их самих даже и не видно, так они высоко летят. На этот раз утки, описав огромный полукруг, спустились ru|и сели как раз в то самое болото, где жила лягушка. — Кря, кря! — сказала одна из них, ru|— Лететь ещё далеко; надо покушать. И лягушка сейчас же спряталась. ru|Хотя она и знала, что утки не станут есть её, большую и толстую квакушку, ru|но всё-таки, на всякий случай, она нырнула под корягу. Однако, подумав, она решилась высунуть из воды свою лупоглазую голову: ru|ей было очень интересно узнать, куда летят утки. — Кря, кря! — сказала другая утка, ru|— уже холодно становится! Скорей на юг! Скорей на юг! ru|И все утки стали громко крякать в знак одобрения. — Госпожи утки! — осмелилась сказать лягушка, ru|— что такое юг, на который вы летите? Прошу извинения за беспокойство. ru|И утки окружили лягушку. Сначала у них явилось желание съесть её, но каждая из них подумала, что лягушка слишком велика ru|и не пролезет в горло. Тогда все они начали кричать, хлопая крыльями: — Хорошо на юге! ru|Теперь там тепло! Там есть такие славные тёплые болота! Какие там червяки! ru|Хорошо на юге! Они так кричали, что почти оглушили лягушку. ru|Едва-едва она убедила их замолчать и попросила одну из них, которая казалась ей толще и умнее всех, ru|объяснить ей, что такое юг. И когда та рассказала ей о юге, то лягушка пришла в восторг, ru|но в конце всё-таки спросила, потому что была осторожна: — А много ли там мошек и комаров? ru|— о! целые тучи! — отвечала утка. — Ква! — сказала лягушка ru|и тут же обернулась посмотреть, нет ли здесь подруг, которые могли бы услышать её и осудить за кваканье осенью. ru|Она уж никак не могла удержаться, чтобы не квакнуть хоть разик. — Возьмите меня с собой! ru|— это мне удивительно! — воскликнула утка. — Как мы тебя возьмём? У тебя нет крыльев. ru|— Когда вы летите? — спросила лягушка. — Скоро, ru|скоро! — закричали все утки. — Кря, кря! кря! кря! Тут холодно! На юг! На юг! ru|— Позвольте мне подумать только пять минут, — сказала лягушка, — я сейчас вернусь, ru|я наверно придумаю что-нибудь хорошее. И она шлёпнулась с сучка, на который было снова влезла, ru|в воду, нырнула в тину и совершенно зарылась в ней, чтобы посторонние предметы не мешали ей размышлять. ru|Пять минут прошло, утки совсем было собрались лететь, как вдруг из воды, около сучка, на котором она сидела, ru|показалась её морда, и выражение этой морды было самое сияющее, на какое только способна лягушка. ru|— Я придумала! Я нашла! — сказала она. — Пусть две из вас возьмут в свои клювы прутик, ru|а я прицеплюсь за него посередине. Вы будете лететь, а я ехать. ru|Нужно только, чтобы вы не крякали, а я не квакала, и всё будет превосходно. ru|Хотя молчать и тащить хоть бы и лёгкую лягушку три тысячи вёрст не бог знает какое удовольствие, но её ум привёл уток в такой восторг, что они единодушно согласились нести её. ru|Решили переменяться каждые два часа, и так как уток было, как говорится в загадке, ru|столько, да ещё столько, да полстолько, да четверть столька, а лягушка была одна, ru|то нести её приходилось не особенно часто. Нашли хороший, прочный прутик, ru|две утки взяли его в клювы, лягушка прицепилась ртом за середину, и всё стадо поднялось на воздух. ru|У лягушки захватило дух от страшной высоты, на которую её подняли; кроме того, утки летели неровно и дёргали прутик; ru|бедная квакушка болталась в воздухе, как бумажный паяц, и изо всей мочи стискивала свои челюсти, ru|чтобы не оторваться и не шлёпнуться на землю. Однако она скоро привыкла к своему положению и даже начала осматриваться. ru|Под нею быстро проносились поля, луга, реки и горы, которые ей, впрочем, было очень трудно рассматривать, потому что, вися на прутике, она смотрела назад и немного вверх, ru|но кое-что всё-таки видела и радовалась и гордилась. «Вот как я превосходно придумала», ru|— думала она про себя. А утки летели вслед за нёсшей её передней парой, кричали и хвалили её. ru|— Удивительно умная голова наша лягушка, — говорили они, ru|— даже между утками мало таких найдётся. ru|Она едва удержалась, чтобы не поблагодарить их, но вспомнив, что, открыв рот, она свалится со страшной высоты, ещё крепче стиснула ru|челюсти и решилась терпеть. Она болталась таким образом целый день: ru|нёсшие её утки переменялись на лету, ловко подхватывая прутик; это было очень страшно: ru|не раз лягушка чуть было не квакала от страха, но нужно было иметь присутствие духа, и она его имела. ru|Вечером вся компания остановилась в каком-то болоте; с зарёю утки с лягушкой снова пустились в путь, ru|но на этот раз путешественница, чтобы лучше видеть, что делается на пути, прицепилась ru|спинкой и головой вперёд, а брюшком назад. утки летели над сжатыми полями, ru|над пожелтевшими лесами и над деревнями, полными хлеба в скирдах; ru|оттуда доносился людской говор и стук цепов, которыми молотили рожь. ru|Люди смотрели на стаю уток и, замечая в ней что-то странное, показывали на неё руками. И лягушке ru|ужасно захотелось лететь поближе к земле, показать себя и послушать, что об ней говорят. ru|На следующем отдыхе она сказала: — Нельзя ли нам лететь не так высоко? ru|У меня от высоты кружится голова, и я боюсь свалиться, если мне вдруг сделается дурно. ru|И добрые утки обещали ей лететь пониже. На следующий день они летели так низко, что слышали голоса: ru|— Смотрите, смотрите! — кричали дети в одной деревне, — утки лягушку несут! ru|Лягушка услышала это, и у неё прыгало сердце. — Смотрите, смотрите! — кричали в другой деревне взрослые, ru|— вот чудо-то! «Знают ли они, что это придумала я, а не утки?» — подумала квакушка. ru|— Смотрите, смотрите! — кричали в третьей деревне. — экое чудо! И кто это придумал такую хитрую штуку? ru|Тут лягушка уж не выдержала и, забыв всякую осторожность, закричала изо всей мочи: ru|— это я! я! И с этим криком она полетела вверх тормашками на землю. ru|утки громко закричали; одна из них хотела подхватить бедную спутницу на лету, но промахнулась. ru|Лягушка, дрыгая всеми четырьмя лапками, быстро падала на землю; но так как утки летели очень быстро, ru|то и она упала не прямо на то место, над которым закричала и где была твёрдая дорога, а гораздо дальше, ru|что было для неё большим счастьем, потому что она бултыхнулась в грязный пруд на краю деревни. ru|Она скоро вынырнула из воды и тотчас же опять сгоряча закричала во всё горло: ru|— это я! это я придумала! Но вокруг неё никого не было. ru|Испуганные неожиданным плеском, местные лягушки все попрятались в воду. ru|Когда они начали показываться из неё, то с удивлением смотрели на новую. И она рассказала им чудную историю ru|о том, как она думала всю жизнь и наконец изобрела новый, необыкновенный способ путешествия на утках; ru|как у неё были свои собственные утки, которые носили её, куда ей было угодно; ru|как она побывала на прекрасном юге, где так хорошо, ru|где такие прекрасные тёплые болота и так много мошек и всяких других съедобных насекомых. ru|— Я заехала к вам посмотреть, как вы живёте, — сказала она. — Я пробуду у вас до весны, ru|пока не вернутся мои утки, которых я отпустила. Но утки уж никогда не вернулись. ru|Они думали, что квакушка разбилась о землю, и очень жалели её. ru|Сказание о гордом Аггее // Жил в некоторой стране правитель; ru|звали его Аггей. Был он славен и силён: ru|дал ему Господь полную власть над страною; враги его боялись, друзей у него не было, а народ во всей области жил смирно, зная силу своего правителя. ru|И возгордился правитель, и стал он думать, что никого нет на свете сильнее и мудрее его. Жил он пышно; ru|множество у него было богатства и слуг, с которыми он никогда не говорил: считал их недостойными. С женою своею жил в ладу, ru|но держал и её строго, так, что не смела она сама заговаривать, а ждала, пока не спросит её или не скажет ей что-нибудь ru|муж. Жил так Аггей один, точно на высокой башне стоял. ru|Снизу толпы народа на него смотрят, а он не хочет никого знать и стоит на своём низеньком помосте; ru|думает что одно это место его достойно: хоть одиноко, да высоко. ru|Пошёл в праздник Аггей в церковь. Пришёл он туда с женою своею в пышных одеждах: ru|мантии на них были златотканные, пояса с дорогими каменьями, а над ними несли парчовый балдахин. ru|И впереди их и сзади шли воины с мечами и секирами ru|и довели их до царского места, откуда им слушать службу. Вокруг них стали начальники да чиновники. ru|И слушал Аггей службу и думал по-своему, как ему казалось, верно или неверно говорится в святом писании. ru|Начал протопоп книгу читать и дошёл он до того места, где написано: «богатые обнищают, ru|а нищие обогатеют». Услышал Аггей такие слова и разгневался. ru|— Что ты, — говорит, — поп, вздумал читать такую ложь? Не знаешь разве, как славен я и богат? ru|Как мне обнищать и нищему обогатеть против меня? ru|Протопоп же не слушал его и дальше стал читать книгу, и службу отслужил до конца, не отвечая Аггею. ru|И разъярился правитель: протопопа велел заковать в кандалы и посадить в темницу, ru|а лист, на котором те слова были написаны, велел из книги выдрать. ru|Отвели протопопа в темницу и лист выдрали, а правитель Аггей пошёл в свои палаты пировать и на пиру пил, ел и веселился. ru|Шёл за городом один юноша и увидел оленя, такого рослого и красивого, что до тех пор и не видывал. ru|И захотел он угодить правителю: побежал в город, пришёл в его палаты и сказал об олене слугам. ru|Донесли о том Аггею, и приказал он собираться на охоту. ru|Выехала охота в поле; увидели оленя и поскакали к нему. Стоит олень, голову поднял, на охоту оглядывается, ru|будто ждёт чего-то. Не видал такого зверя и сам Аггей: рослый и гладкий, ru|морда тонкая, умная; рога как дерево ветвистое, от конца до конца целая сажень. ru|Шерсть гнедая, блестит, как лощёная; ляжки белые, как снег. Скачет к нему Аггей и дивится, ru|что не уходит олень, а на него всё смотрит большими глазами, точно сказать что-то хочет. ru|Подскакал Аггей, думал уж копьё метнуть; повернулся зверь, взмахнул ветвистыми рогами, ru|прянул первым скоком на три сажени и пошёл по полю; конь был у Аггея такой, что и цены ему не было, ru|а стал отставать. Обернулся правитель на своих охотников, а их уже едва и видно; ru|посмотрел вперёд на оленя и видит, что зверь пошёл тише. «Ну, — думает, — догоню!» ru|Скачет во всю конскую мочь и видит — всё ближе и ближе к нему белые ляжки оленьи мелькают. Только хотел было копьё бросить ru|— олень обернул голову, наддал — опять Аггей далеко от него. ru|Охоты уже давно не видно, и скачут в чистом поле только олень да Аггей на коне. Гонялся он за ним полдня; ru|видит наконец, что олень к реке бежит. «Ну, — думает, — если направо пойдёт — пропал, а налево — мой!» ru|Налево река луку сделала, и некуда зверю было оттуда уйти: ru|сзади охотник, спереди река широкая, ни человеку, ни зверю не переплыть. Повернул олень налево; ru|задрожало у Аггея сердце от радости. Скачет, а сам думает: «Скоро река, некуда тебе уйти». ru|Подскакал олень к берегу, а недалеко от берега островок небольшой, а на острове кусты густые и лес мелкий. ru|Прыгнул олень со всего размаха в воду, окунулся, вынырнул и поплыл на остров. Подскакал Аггей ru|и видит, что зверь в кусты ушёл. Погнал и он коня в воду. Ступил конь в воду, ru|шагнул три раза и ушёл в воду по шею, а дальше нога и дна не достаёт. Повернул Аггей назад на берег, думает: ru|«Олень от меня и так не уйдёт, а на такой быстрине, пожалуй, и коня утопишь». ru|Слез с коня, привязал его к кусту, снял с себя дорогое платье и пошёл в воду. Плыл, плыл, едва не унесло. ru|Наконец попробовал ногой — дно. «Ну, — думает, — сейчас я его достану», — и пошёл в кусты. ru|Разгневался господь на Аггея. ru|Призвал он к себе ангела и повелел ему, приняв на себя вид Аггеев, одеться в его платье, ru|сесть на коня и ехать в город. И исполнил ангел волю господню по слову его. ru|Искал, искал зверя Аггей по кустам — нет зверя. Весь остров кругом обошёл; ru|поперёк сквозь кусты излазил — нет ничего. И не придумает Аггей, куда девался олень: впереди ru|— река широкая, никакому зверю не переплыть; да и увидел бы он оленя, если бы тот поплыть вздумал. ru|Досадно стало Аггею; однако делать нечего, надо назад ворочаться. ru|Он вышел к воде, бросил копьё, чтоб не мешало, и приплыл к берегу. Смотрит ru|— ни коня, ни платья нет. Рассердился правитель, ru|подумал, что украли, и решил строго наказать вора. Вышел он из воды, поднялся на крутой берег ru|— чистое поле, нет никого. Нечего делать, нужно голому идти. Идёт, а трава ему ноги режет; ru|непривычны они босиком ходить; солнце печёт голое тело и голову. Шёл, шёл Аггей, ru|поднялся на пригорок; видит, в лощине пастух коров и телят пасёт. Остановился Аггей и начал ему рукой махать. ru|— Эй, ты, — говорит, — поди сюда! Пастух на него смотрит, удивляется. «Откуда, — думает, — среди чистого поля ru|голый человек взялся?» ru|Пошёл к нему потихоньку; в одной руке кнут длинный, в другой — труба берестовая; сам в лаптях и в зипунишке худом; ru|через плечо мешок для хлеба повешен. Аггей на него закричал: — Ты чего не идёшь, когда зовут? ru|— А ты кто такой? — спрашивает пастух. — Чего тебе надобно? — Не видел ли, кто моё платье взял и коня увёл? ru|— Да ты кто такой сам-то? — опять спрашивает пастух. — Как, ты меня не знаешь? Я правитель ваш, Аггей. ru|Посмотрел на него пастух и засмеялся. — Что ты, дурак, городишь! ru|Правитель наш сейчас мимо меня в город с охоты проехал. ru|Долго его тут охотники искали и нашли: вместе поехали. — Как ты смеешь, раб, негодяй! ru|— закричал Аггей. — Пошёл, пошёл, — говорит пастух, — а то кнута отведаешь. ru|Не вспомнил себя правитель от гнева. Забыл он, что наг и безоружен, и бросился на пастуха. ru|Схватил за плечо, хотел ударить, но пастух был сильнее: повалил он Аггея на землю и начал бить берестовою трубою. Бил-бил, пока береста вся не расплелась, ru|и отошло тогда у него сердце. — Вот, — говорит, — тебе за такие слова. Ступай! ru|Поднялся Аггей, весь избитый, побрёл потихоньку. А пастух подумал, и жаль ему стало. ru|«Напрасно, — думает, — я человека изобидел: может, он шальной какой или сумасшедший». ru|Отошёл Аггей немного от пастуха, слышит, тот зовёт его. — Эй ты, воротись! Аггей обернулся, ru|смотрит, а пастух в одной руке что-то держит, а другою рукою к себе его манит. — Воротись! — кричит: ru|— Куда ты голый пойдёшь?.. На тебе хоть мешок. Стоит Аггей, не шевелится. ru|Горько и стыдно стало душе его. Пастух достал нож из-за пояса, прорезал в мешке три дыры: ru|одну для головы, а две для рук, и подошёл к Аггею. — Мешок-то у меня пустой, хлеб весь съел. ru|Нехорошо человеку голому ходить; надень вместо рубахи. Надел он на него мешок. ru|Пошёл Аггей, ни слова не сказавши, в город. Идёт, а сам думу думает о своей напасти и не знает, откуда она на него пришла. ru|Обманщик, видно, какой-нибудь, на него похожий, его платье взял и коня увёл. ru|И чем дальше идёт Аггей, тем больше сердце у него разгорается. «Уж покажу я ему, ru|что я Аггей — настоящий, грозный правитель. Прикажу на площадь отвести и голову отрубить. ru|А пастуха тоже так не оставлю», — подумал Аггей, да вдруг вспомнил про мешок и застыдился. ru|Шёл он до вечера, а до города ещё далеко. Пришлось ему в поле ночевать; зарылся в копну и проспал всю ночь. ru|Поднялся с зарёю и опять пошёл; ru|недалеко от города вышел на большую дорогу. По дороге много народу в город на базар идёт и едет. Догоняет его обоз; ru|стали его извозчики спрашивать, что он за человек и отчего это он в мешок одет. ru|Вспомнил Аггей про пастуховы побои и побоялся сказать правду. — Я, — говорит, — не здешний житель; ru|ехал я через ваш город по делам, да дорогой напали на меня разбойники, всего избили и ограбили, ru|и коня, и платье, и деньги отняли. Надели на меня мешок, да и пустили. ru|Пожалели его добрые люди: собрали кто рубаху, кто штаны; один дал ему опорки старые, другой — кафтан, а третий — шапку. ru|Поблагодарил их Аггей, спросил, как зовут и где их найти, и пошёл в город уже повеселее. ru|«Скоро, — думает, — моему мучению конец. Злодея накажу, а тех, кто мне помог, награжу». ru|Пошёл он прямо на соборную площадь: там его палаты стояли. Думал он в свои ворота войти, ru|не узнала его стража и не пустила. Побоялся он, как бы опять бить не стали, ru|отошёл и стал думать, что ему делать. Идти прямо в дом к себе нельзя: ru|пока дойдёшь до обманщика, и изобьют, и в тюрьму посадят, и убьют, пожалуй. «Надо потерпеть», — думает. ru|Пошёл на базар, где подёнщики нанимались, и стал в толпу. Наняли его за малые деньги кирпичи на постройку носить. ru|Трудна была ему работа: все плечи в кровь с непривычки истёр, а сам весь будто разбитый. ru|Получил он под вечер деньги и разделил их на три части: на одну хлеба купил, поел, ru|другую про запас на ночлег оставил, а на третью купил бумаги, чтобы написать жене своей письмо. ru|Была у них одна великая тайна: знал про неё лишь он да жена его, и чтоб поверила она письму, написал он про эту тайну ru|и, подойдя к своему дому, увидел одну женщину из прислужниц жены и отдал ей письмо для передачи. ru|Не узнала его в дурном платье и женина служанка. ru|Стал Аггей недалеко от ворот, ответа поджидает. А жена его, видя, что муж её при ней, не могла поверить тому письму. ru|Подумала, не проговорился ли муж кому про ту тайну и не злодей ли какой хочет смутить её. ru|Боялась она своего грозного мужа и знала, что если узнает он, что ей такие письма приносят, то накажет её, не разобрав дела. ru|И чтобы отогнать того человека, что письмо написал, и напугать его, чтобы никогда больше не смел смущать её, приказала слугам схватить его, привести во двор и ru|высечь жестоко. Исполнили это слуги, отпустили Аггея чуть живого. ru|Приплёлся он на постоялый двор и всю ночь промучился: к утру лишь заснул. И телу его было больно, ru|а на душе и того хуже: гнев бессильный и ярость связанная терзали его, а хуже мучения нет. ru|На другой день пришёл праздник, и стали хозяева с постоялого двора в церковь собираться. Нарядилась хозяйка и вышла за ворота, ru|а муж во дворе чем-то замешкался. Стала жена мужа звать. — Иди, — кричит, — а то правитель в церковь пройдёт, и не увидим его. ru|Услышал это Аггей и спрашивает: — А кто у вас правитель? — А ты не здешний, видно, что не знаешь? ru|Правитель у нас Аггей. Правит он городом и всею областью уже двенадцать лет. Грозный у нас правитель: ru|вчера увидела я его на улице, со страху чуть не упала. Пошли хозяева в церковь, а Аггей не знает, что ему и думать. ru|Махнул он рукой. «Будь что будет, — думает, — хуже того, что теперь, себе не сделаю; ru|хоть и казнят меня, а пойду и обличу злодея». ru|И пошёл за хозяевами к собору и стал с народом на паперти, где проходить правителю. И видит Аггей: ru|идут его воины-телохранители с секирами и мечами, и начальники, и чиновники в праздничных одеждах. ru|И идут под балдахином парчовым правитель с правительницей: одежды на них золототканные, ru|пояса дорогими каменьями украшенные. И взглянул Аггей в лицо правителю и ужаснулся: ru|открыл ему Господь глаза, и узнал он ангела божия. И бежал Аггей в ужасе из города. ru|Бежал он долго, сам не зная, где и куда. ru|И очутился он в дремучем лесу, и упал от усталости под деревом, и долго лежал без сил и без памяти, ru|как будто бы оставила его на время душа его. Проснулся он ночью, и дико ему стало. ru|Забыл, что случилось в последние три дня, и не знает, отчего звёзды из-за веток смотрят на него, ru|отчего над ним деревья от ветра шумят, отчего ему холодно и лежит он не на своей пуховой постели, а на сырой траве. Стал вспоминать и всё припомнил. ru|И горько плакал Аггей. Вспомнил он всю жизнь свою и понял, ru|что не за выдранный лист наказал его Господь, а за всю жизнь. «Прогневал я господа, — думает, ru|— и будет ли мне теперь пощада и спасение?» ru|Долго лежал он и плакал, каясь в грехе своём и прося у Бога помощи и силы. И послал ему господь силу. ru|Рассвело; Аггей встал, и вышел из леса, и пошёл на светлый Божий мир, к людям. ru|Год прошёл, другой проходит, а жена Аггеева всё думает, что муж её вместе с нею в палатах живёт. ru|Только удивляется она, отчего муж её стал смирен и добр: не казнит никого и не наказывает; на охоту не ездит, а только в церковь ходит да разбирает ссоры и тяжбы и мирит поссорившихся. ru|Видится она с ним редко; посмотрит он на неё кротко, не по-прежнему, ru|скажет ласковое слово и уйдёт в свою горницу, и там затворится и сидит один. Приступила она к нему наконец: ru|— Господин мой, скажи мне, чем я прогневала тебя, что ты удалил от себя жену свою? Не знаю за собой никакой вины; ru|за что же ты другой год меня чуждаешься? Посмотрел на неё ангел, улыбнулся тихо и сказал: — Ничем ты меня ru|не прогневала, любезная жена, но я дал Богу обет три года не знать тебя. ru|Вот третий год уже наступает, и скоро будешь ты жить по-прежнему с мужем своим. ru|Сказал и ушёл в свой покой и затворился. Заплакала жена и тоже пошла к себе. Так прожили они три года. ru|За неделю прежде, чем пойти четвёртому, отдал правитель приказ собрать со всей области нищих и убогих. ru|Будет на правителевом дворе всем им приём и угощение, и наделит их правитель дарами. ru|Поскакали гонцы во все города, послали из городов приказ по сёлам и деревням, и со всех концов потянулись нищие. ru|И не знал никто до той поры, что так много нищих в области; все дороги покрыли они: ru|хромые, безногие, безрукие, и слепые, и слабые, и юродивые, и убогие разумом, старые и малые. ru|Идут нищие зрячие больше по одиночке, a слепые — артелями. ru|Собрались в город, и пришло их столько, что не только во дворе у правителя не поместились, а и всю соборную площадь заняли. ru|Пошёл правитель в церковь, набились и нищие в церковь, те, которые попали, ru|а другие толпою стали перед церковью на площади. Слуги же в то время на площади столы расставили, и покрыли их, ru|и поставили на них пироги, и похлёбки, и мясо, мёд и вино. И сколько ни было нищих, всем места хватило. ru|Вышел правитель из церкви, остановился на паперти, дал знак рукой, и вся толпа стихла. ru|— Рад видеть вас всех, добрые люди: милости прошу хлеба-соли откушать. Садитесь по местам ru|и кушайте, а пообедаете — ещё к вам выйду. Сказал и пошёл в свои палаты. ru|Стали за столы усаживаться; одна артель слепых целый стол заняла. Пришли эти слепые издалека; ru|шли они тихо и долго; было их двенадцать человек, а поводырь у них был один. Шёл он впереди, ru|двое за него держались, а за тех остальные по паре. Рассадил он их по местам, а сам стал служить: ru|розлил им по мискам похлёбку, пироги роздал, мясо нарезал, ложки в руки дал. ru|Едят слепые, а он от одного к другому ходит и служит им. ru|Вот в конце обеда вышел правитель из своих палат и начал обходить столы. Кого спросит о чём, кому ласковое слово скажет, ru|а за ним идут слуги с деньгами и платьем и всех оделяют. ru|Обошёл всех и подходит к последнему столу, где слепая артель сидела. ru|Увидел правителя поводырь — и задрожал и побледнел весь. Подходит к нему правитель и спрашивает: ru|— Ты тоже нищий? — Нет, великий правитель, не нищий я. Слуга я нищим. ru|— Добро сказал ты, человек. Как зовут тебя? Потупил поводырь глаза в землю: ru|— Люди Алексеем зовут. Посмотрел ему в глаза ангел, улыбнулся и говорит: ru|— Не всякая ложь в ложь поставится. Иди за мной. ru|Оставил поводырь своих слепых и пошёл за правителем в палаты. Идут они через толпу, и дивятся на них все люди: ru|идут точно братья родные. Оба высокие и статные, оба черноволосые, ru|и оба на одно лицо: только у поводыря в густых кудрях седины много серебрится ru|да лицо почернело от ветра и солнца, а у правителя лицо белое и светлое. Расступился народ, ru|пропустил их; ушли они в палаты. Провёл поводыря ангел в дальний покой и затворится с ним. ru|— Узнал я тебя, Аггей, — говорит правитель, — знаешь ли ты меня? — Знаю, господин, ru|что послан ты был наказать меня. Каюсь я в грехе моём и во всей жизни моей... И заплакал Аггей, ru|и плакал навзрыд. Стоит ангел перед ним: лицом просветлел и улыбается; ru|поднял Аггей голову и перестал плакать: не видел он никогда улыбки такой. ru|— Кончилось наказание твоё, — сказал ангел. ru|— Возьми мантию правителеву, возьми меч и жезл и шапку правителеву. Помни, за что ты наказан был, ru|и правь народом кротко и мудро, и будь отныне братом народу своему. — Нет, господин мой, ru|ослушаюсь я твоего веления, не возьму ни меча, ни жезла, ни шапки, ни мантии. ru|Не оставлю я слепых своих братий: я им и свет и пища, и друг и брат. Три года я жил с ними ru|и работал для них, и прилепился душою к нищим и убогим. Прости ты меня и отпусти в мир к людям: ru|долго стоял я один среди народа, как на каменном столпе, высоко мне было, но одиноко, ru|ожесточилось сердце моё и исчезла любовь к людям. Отпусти меня ru|— Добро сказал ты, Аггей, — отвечал ангел. — Иди с миром! ru|И пошёл поводырь Алексей со своими двенадцатью слепыми, и работал всю жизнь на них и на других бедных, слабых и угнетённых, ru|и прожил так многие годы до смерти своей. А ангел через три дня оставил тело правителя. ru|Похоронили тело, и жалел народ своего правителя, который сначала гордым был, а после кротким стал. ru|Ангел же явился перед лицо господа. ru|Сигнал ru|Семён Иванов служил сторожем на железной дороге. ru|От его будки до одной станции было двенадцать, до другой — десять вёрст. Верстах в четырёх в прошлом году открыли большую прядильню; ru|из-за лесу её высокая труба чернела, а ближе, кроме соседних будок, и жилья не было. ru|Семён Иванов был человек больной и разбитый. Девять лет тому назад он побывал на войне: ru|служил в денщиках у офицера и целый поход с ним сделал. Голодал он, и мёрз, и на солнце жарился, ru|и переходы делал по сорока и пятидесяти вёрст в жару и в мороз; ru|случалось и под пулями бывать, да, слава богу, ни одна не задела. Стоял раз полк в первой линии; ru|целую неделю с турками перестрелка была: лежит наша цепь, а через лощинку — турецкая, и с утра до вечера постреливают. ru|Семёнов офицер тоже в цепи был; каждый — день три раза носил ему Семён из полковых кухонь, ru|из оврага, самовар горячий и обед. ru|Идёт с самоваром по открытому месту, пули свистят, в камни щёлкают; страшно Семёну, плачет, а сам идёт. ru|Господа офицеры очень довольны им были: всегда у них горячий чай был. Вернулся он из похода целый, ru|только руки и ноги ломить стало. Немало горя пришлось ему с тех пор отведать. Пришёл он домой ru|— отец старик помер; сынишка был по четвёртому году — тоже помер, горлом болел; ru|остался Семён с женой сам-друг. ru|Не задалось им и хозяйство, да и трудно с пухлыми руками и ногами землю пахать. ru|Пришлось им в своей деревне невтерпёж; пошли на новые места счастья искать. ru|Побывал Семён с женой и на Линии, и в Херсоне, и в Донщине; ru|нигде счастья не достали. Пошла жена в прислуги, а Семён по-прежнему всё бродит. ru|Пришлось ему раз по машине ехать; на одной станции видит — начальник будто знакомый. ru|Глядит на него Семён, и начальник тоже в Семёново лицо всматривается. Узнали друг друга: ru|офицер своего полка оказался. — Ты Иванов? — говорит. ru|— Так точно, ваше благородие, я самый и есть. — Ты как сюда попал? Рассказал ему Семён: так, мол, и так. ru|— Куда ж теперь идёшь? — Не могу знать, ваше благородие. — Как так, дурак, не можешь знать? ru|— Так точно, ваше благородие, потому податься некуда. Работы какой, ваше благородие, искать надобно. ru|Посмотрел на него начальник станции, подумал и говорит: — Вот что, брат, оставайся-ка ты покудова на станции. Ты, кажется, женат? ru|Где у тебя жена? ru|— Так точно, ваше благородие, женат; жена в городе Курске, у купца в услужении находится. ru|— Ну, так пиши жене, чтобы ехала. Билет даровой выхлопочу. ru|Тут у нас дорожная будка очистится; уж попрошу за тебя начальника дистанции. — Много благодарен, ваше благородие, ru|— ответил Семён. Остался он на станции. Помогал у начальника на кухне, дрова рубил, двор, платформу мёл. ru|Через две недели приехала жена, и поехал Семён на ручной тележке в свою будку. ru|Будка новая, тёплая, дров сколько хочешь; огород маленький от прежних сторожей остался, ru|и земли с полдесятины пахотной по бокам полотна было. Обрадовался Семён; ru|стал думать, как своё хозяйство заведёт, корову, лошадь купит. ru|Дали ему весь нужный припас: флаг зелёный, флаг красный, ru|фонари, рожок, молот, ключ — гайки подвинчивать, ru|лом, лопату, мётел, болтов, костылей; дали две книжечки с правилами и расписание поездов. ru|Первое время Семён ночи не спал, всё расписание твердил; поезд ещё через два часа пойдёт, ru|а он обойдёт свой участок, сядет на лавочку у будки и всё смотрит и слушает, не дрожат ли рельсы, ru|не шумит ли поезд. Вытвердил он наизусть и правила; хоть и плохо читал, по складам, ru|а всё-таки вытвердил. Дело было летом; работа нетяжёлая, снегу отгребать не надо, ru|да и поезд на той дороге редко. Обойдёт Семён свою версту два раза в сутки, ru|кое-где гайки попробует подвинтить, щебёнку подровняет, водяные трубы посмотрит ru|и идёт домой хозяйство своё устраивать. В хозяйстве только у него помеха была: ru|что ни задумает сделать, обо всём дорожного мастера проси, ru|а тот начальнику дистанции доложит; пока просьба вернётся, время и ушло. ru|Стали Семён с женою даже скучать. Прошло времени месяца два; ru|стал Семён с соседями-сторожами знакомиться. Один был старик древний; всё сменить его собирались: ru|едва из будки выбирался. Жена за него и обход делала. ru|Другой будочник, что поближе к станции, был человек молодой, из себя худой и жилистый. ru|Встретились они с Семёном в первый раз на полотне, посередине между будками, на обходе; Семён шапку снял, поклонился. ru|— Доброго, — говорит, — здоровья, сосед. Сосед поглядел на него сбоку. — Здравствуй, — говорит. ru|Повернулся и пошёл прочь. Бабы после между собою встретились. ru|Поздоровалась Семёнова Арина с соседкой; та тоже разговаривать много не стала, ушла. ru|Увидел раз её Семён. — Что это, — говорит, — у тебя, молодица, муж неразговорчивый? ru|Помолчала баба, потом говорит: — Да о чём ему с тобой разговаривать? У всякого своё... ru|Иди себе с богом. Однако прошло ещё времени с месяц, познакомились. ru|Сойдутся Семён с Василием на полотне, сядут на край, ru|трубочки покуривают и рассказывают про своё житьё-бытьё. Василий всё больше помалчивал, ru|а Семён и про деревню свою и про поход рассказывал. — Немало, — говорит, ru|— я горя на своём веку принял, а веку моего не бог весть сколько. Не дал бог счастья. ru|Уж кому какую талан-судьбу господь даст, так уж и есть. ru|Так-то, братец, Василий Степаныч. А Василий Степаныч трубку об рельс выколотил, встал ru|и говорит:— Не талан-судьба нас с тобою век заедает, а люди. ru|Нету на свете зверя хищнее и злее человека. Волк волка не ест, ru|а человек человека живьём съедает. ru|— Ну, брат, волк волка ест, это ты не говори. ru|— К слову пришлось, и сказал. Всё-таки нету твари жесточе. ru|Не людская бы злость да жадность — жить бы можно было. ru|Всякий тебя за живое ухватить норовит, да кус откусить, да слопать. ru|Задумался Семён. — Не знаю, — говорит, — брат. ru|Может, оно так, а коли и так, так уж есть на то от бога положение. ru|— А коли так, — говорит Василий, — так нечего нам с тобой и разговаривать. ru|Коли всякую скверность на бога взваливать, а самому сидеть да терпеть, так это, брат, ru|не человеком быть, а скотом. Вот тебе мой сказ. Повернулся и пошёл, не простившись. Встал и Семён. ru|— Сосед, — кричит, — за что же ругаешься? Не обернулся сосед, пошёл. ru|Долго смотрел на него Семён, пока на выемке на повороте стало Василия не видно. ru|Вернулся домой и говорит жене: — Ну, Арина, и сосед же у нас: ru|зелье, не человек. Однако не поссорились они; ru|встретились опять и по-прежнему разговаривать стали, и всё о том же. ru|— Э, брат, кабы не люди... не сидели бы мы с тобою в будках этих, — говорит Василий. — Что ж в будке... ru|ничего, жить можно. ru|— Жить можно, жить можно... Эх, ты! Много жил, мало нажил, много смотрел, мало увидел. ru|Бедному человеку, в будке там или где, какое уж житьё! ru|Едят тебя живодёры эти. Весь сок выжимают, а стар станешь — выбросят, как жмыху какую, свиньям на корм. ru|Ты сколько жалованья получаешь? — Да маловато, Василий Степанович. Двенадцать рублей. ru|— А я тринадцать с полтиной. Позволь тебя спросить, почему? По правилу, от ru|правления всем одно полагается: пятнадцать целковых в месяц, отопление, освещение. ru|Кто же это нам с тобой двенадцать или там тринадцать с полтиной определил? Чьему брюху на сало, ru|в чей карман остальные три рубля или же полтора полагаются? Позволь тебя спросить?.. А ты говоришь, жить можно! ru|Ты пойми, не об полуторах там или трёх рублях разговор идёт. Хоть бы и все пятнадцать платили. ru|Был я на станции в прошлом месяце; директор проезжал, ru|так я его видел. Имел такую честь. Едет себе в отдельном вагоне; ru|вышел на платформу, стоит, цепь золотую распустил по животу, щёки красные, будто налитые... ru|Напился нашей крови. Эх, кабы сила да власть!.. ru|Да не останусь я здесь долго; уйду, куда глаза глядят. — Куда же ты уйдёшь, Степаныч? ru|От добра добра не ищут. Тут тебе и дом, тепло, и землицы маленько. ru|Жена у тебя работница... — Землицы! Посмотрел бы ты на землицу мою. ru|Ни прута на ней нету. Посадил было весной капустки, так и то дорожный мастер приехал. ru|«Это, говорит, что такое? Почему без доношения? Почему без разрешения? ru|Выкопать, чтоб и духу её не было». Пьяный был. В другой раз ничего бы не сказал, ru|а тут втемяшилось... «Три рубля штрафу!..» Помолчал Василий, потянул трубочки ru|и говорит тихо: — Немного ещё, зашиб бы я его до смерти. ru|— Ну, сосед, и горяч ты, я тебе скажу. — Не горяч я, а по правде говорю и размышляю. ru|Да ещё дождётся он у меня, красная рожа! Самому начальнику дистанции жаловаться буду. Посмотрим! И точно ru|пожаловался. Проезжал раз начальник дистанции путь осматривать. ru|Через три дня после того господа важные из Петербурга должны были по дороге проехать: ru|ревизию делали, так перед их проездом всё надо было в порядок привести. Балласту подсыпали, подровняли, шпалы пересмотрели, костыли подколотили, гайки подвинтили, столбы подкрасили, на переездах приказали жёлтого песочку подсыпать. ru|Соседка-сторожиха и старика своего выгнала травку подщипать. ru|Работал Семён целую неделю; всё в исправность привёл и на себе кафтан починил, вычистил, а бляху медную кирпичом до сияния оттёр. ru|Работал и Василий. ru|Приехал начальник дистанции на дрезине; четверо рабочих рукоять вертят; шестерни жужжат; мчится тележка вёрст по двадцать в час, только колёса воют. ru|Подлетел к Семёновой будке; подскочил Семён, отрапортовал по-солдатски. Всё в исправности оказалось. ru|— Ты давно здесь? — спрашивает начальник. — Со второго мая, ваше благородие. — Ладно. Спасибо. ru|А в сто шестьдесят четвёртом номере кто? Дорожный мастер (вместе с ним на дрезине ехал) ответил: — Василий Спиридов. ru|— Спиридов, Спиридов... ru|А, это тот самый, что в прошлом году был у вас на замечании? — Он самый и есть-с. ru|— Ну, ладно, посмотрим Василия Спиридова. Трогай. ru|Налегли рабочие на рукояти; пошла дрезина в ход. Смотрит Семён на неё и думает: ru|«Ну, будет у них с соседом игра». Часа через два пошёл он в обход. Видит, ru|из выемки по полотну идёт кто-то, на голове будто белое что виднеется. Стал Семён присматриваться ru|— Василий; в руке палка, за плечами узелок маленький, щека ru|платком завязана. — Сосед, куда собрался? — кричит Семён. ru|Подошёл Василий совсем близко: лица на нём нету, ru|белый, как мел, глаза дикие; говорить начал — голос обрывается. — В город, — говорит, — в Москву... ru|в правление. — В правление... Вот что! Жаловаться, стало быть, идёшь? ru|Брось, Василий Степаныч, забудь... — Нет, брат, не забуду. Поздно забывать. ru|Видишь, он меня в лицо ударил, в кровь разбил. Пока жив, не забуду, не оставлю так. ru|Учить их надо, кровопийцев... Взял его за руку Семён: — Оставь, Степаныч, верно тебе говорю: ru|лучше не сделаешь. — Чего там лучше! Знаю сам, что лучше не сделаю; ru|правду ты про талан-судьбу говорил. Себе лучше не сделаю, ru|но за правду надо, брат, стоять. — Да ты скажи, с чего всё пошло-то? ru|— Да с чего... Осмотрел всё, с дрезины сошёл, в будку заглянул. ru|Я уж знал, что строго будет спрашивать; всё как следует исправил. ru|Ехать уж хотел, а я с жалобой. Он сейчас кричать. ru|«Тут, говорит, правительственная ревизия, такой-сякой, а ты об огороде жалобы подавать! ru|Тут, говорит, тайные советники, а ты с капустой лезешь!» Я не стерпел, ru|слово сказал, не то чтобы очень, но так уж ему обидно показалось. ru|Как даст он мне... Терпенье наше проклятое! Тут бы его надо... а я ru|стою себе, будто так оно и следует. Уехали они, опамятовался я, ru|вот обмыл себе лицо и пошёл. — Как же будка-то? ru|— Жена осталась. Не прозевает; да ну их совсем и с дорогой ихней! ru|Встал Василий, собрался. — Прощай, Иваныч. Не знаю, найду ли управу себе. ru|— Неужто пешком пойдёшь? — На станции на товарный попрошусь: завтра в Москве буду. ru|Простились соседи; ушёл Василий, и долго его не было. ru|Жена за него работала, день и ночь не спала; извелась совсем, поджидаючи мужа. ru|На третий день проехала ревизия: паровоз, вагон багажный и два первого класса, ru|а Василия всё нет. На четвёртый день увидел Семён его хозяйку: лицо от слёз пухлое, ru|глаза красные. — Вернулся муж? — спрашивает. ru|Махнула баба рукой, ничего не сказала и пошла в свою сторону. ru|Научился Семён когда-то, ещё мальчишкой, из тальника дудки делать. ru|Выжжет таловой палке сердце, дырки, где надо, высверлит, на конце пищик сделает ru|и так славно наладит, что хоть что угодно играй. ru|Делывал он в досужее время дудок много и с знакомым товарным кондуктором в город на базар отправлял; ru|давали ему там за штуку по две копейки. ru|На третий день после ревизии оставил он дома жену вечерний шестичасовой поезд встретить, ru|а сам взял ножик и в лес пошёл, палок себе нарезать. ru|Дошёл он до конца своего участка, — на этом месте путь круто поворачивал, — спустился с насыпи ru|и пошёл лесом под гору. За полверсты было большое болото, ru|и около него отличнейшие кусты для его дудок росли. Нарезал он палок целый пук и пошёл домой. ru|Идёт лесом; солнце уже низко было; ru|тишина мёртвая, слышно только, как птицы чиликают да валежник под ногами хрустит. ru|Прошёл Семён немного ещё, скоро полотно; и чудится ему, что-то ещё слышно: ru|будто где-то железо о железо позвякивает. Пошёл Семён скорей. ru|Ремонту в то время на их участке не было. «Что бы это значило?» — думает. ru|Выходит он на опушку — перед ним железнодорожная насыпь подымается; наверху, на полотне, человек сидит на корточках, ru|что-то делает; стал подыматься Семён потихоньку к нему: думал, ru|гайки кто воровать пришёл. Смотрит — и человек поднялся, ru|в руках у него лом; поддел он рельс ломом, как двинет его в сторону. ru|Потемнело у Семёна в глазах; крикнуть хочет — не может. Видит он Василия, ru|бежит бегом, а тот ru|с ломом и ключом с другой стороны насыпи кубарем катится. ru|— Василий Степаныч! Отец родной, голубчик, воротись! ru|Дай лом! Поставим рельс, никто не узнает. Воротись, ru|спаси свою душу от греха. Не обернулся Василий, в лес ушёл. ru|Стоит Семён над отвороченным рельсом, палки свои выронил. Поезд идёт не товарный, пассажирский. ru|И не остановишь его ничем: флага нет. ru|Рельса на место не поставишь; голыми руками костылей не забьёшь. ru|Бежать надо, непременно бежать в будку за каким-нибудь припасом. Господи, помоги! ru|Бежит Семён к своей будке, задыхается. Бежит — вот-вот упадёт. Выбежал из лесу — до будки сто сажен, не больше, осталось, слышит ru|— на фабрике гудок загудел. Шесть часов. А в две минуты седьмого поезд пройдёт. ru|Господи! Спаси невинные души! Так и видит перед собою Семён: ru|хватит паровоз левым колесом об рельсовый обруб, дрогнет, накренится, пойдёт шпалы рвать и вдребезги бить, а тут кривая, закругление, да насыпь, да валиться-то вниз одиннадцать сажен, ru|а там, в третьем классе, народу битком набито, дети малые... Сидят они теперь все, ни о чём не думают. Господи, вразуми ты меня!.. ru|Нет, до будки добежать и назад вовремя вернуться не поспеешь... Не добежал Семён до будки, ru|повернул назад, побежал скорее прежнего. Бежит почти без памяти; сам не знает, что ещё будет. ru|Добежал до отвороченного рельса: палки его кучей лежат. Нагнулся он, схватил одну, сам не понимая зачем, дальше побежал. ru|Чудится ему, что уже поезд идёт. ru|Слышит свисток далёкий, слышит, рельсы мерно и потихоньку подрагивать начали. Бежать дальше сил нету; остановился он от страшного места ru|саженях во ста: тут ему точно светом голову осветило. Снял он шапку, ru|вынул из неё платок бумажный; вынул нож из-за голенища; перекрестился, господи благослови! ru|Ударил себя ножом в левую руку повыше локтя, брызнула кровь, ru|полила горячей струёй; намочил он в ней свой платок, расправил, растянул, навязал на палку ru|и выставил свой красный флаг. Стоит, флагом своим размахивает, ru|а поезд уж виден. Не видит его машинист, подойдёт близко, ru|а на ста саженях не остановить тяжёлого поезда! А кровь всё льёт и льёт; ru|прижимает рану к боку, хочет зажать её, но не унимается кровь; видно, глубоко поранил он руку. ru|Закружилось у него в голове, в глазах чёрные мухи залетали; потом и совсем потемнело; в ушах звон колокольный. Не видит он поезда и не слышит шума: одна мысль в голове: ru|«Не устою, упаду, уроню флаг; пройдёт поезд через меня... ru|помоги, господи, пошли смену...» И стало черно в глазах его ru|и пусто в душе его, и выронил он флаг. ru|Но не упало кровавое знамя на землю: ru|чья-то рука подхватила его и подняла высоко навстречу подходящему поезду. Машинист увидел его, ru|закрыл регулятор и дал контрпар. Поезд остановился. ru|Выскочили из вагонов люди, сбились толпою. Видят: лежит человек весь в крови, без памяти; ru|другой возле него стоит с кровавой тряпкой на палке. ru|Обвёл Василий всех глазами, опустил голову: — Вяжите меня, ru|— говорит, — я рельс отворотил. ru|Трус, часть первая ru|Война решительно не даёт мне покоя. ru|Я ясно вижу, что она затягивается, и когда кончится — предсказать очень трудно. ru|Наш солдат остался тем же необыкновенным солдатом, каким был всегда, ru|но противник оказался вовсе не таким слабым, как думали, и вот уже четыре месяца, как война объявлена, а на нашей стороне ещё нет решительного успеха. ru|А между тем каждый лишний день уносит сотни людей. Нервы, что ли, у меня так устроены, ru|только военные телеграммы с обозначением числа убитых и раненых производят на меня действие гораздо более сильное, чем на окружающих. ru|Другой спокойно читает: ru|«Потери наши незначительны, ранены такие-то офицеры, нижних чинов убито 50, ранено 100», ru|и ещё радуется, что мало, а у меня при чтении такого известия тотчас появляется перед глазами целая кровавая картина. ru|Пятьдесят мёртвых, сто изувеченных — это незначительная вещь! ru|Отчего же мы так возмущаемся, когда газеты приносят известие о каком-нибудь убийстве, когда жертвами являются несколько человек? ru|Отчего вид пронизанных пулями трупов, лежащих на поле битвы, не поражает нас таким ужасом, как вид внутренности дома, ru|разграбленного убийцей? Отчего катастрофа на тилигульской насыпи, ru|стоившая жизни нескольким десяткам человек, заставила кричать о себе всю Россию, ru|а на аванпостные дела с «незначительными» потерями тоже в несколько десятков человек никто не обращает внимания? ru|Несколько дней тому назад Львов, знакомый мне студент-медик, с которым я часто спорю о войне, сказал мне: ru|— Ну, посмотрим, миролюбец, как-то вы будете проводить ваши гуманные убеждения, когда вас заберут в солдаты ru|и вам самим придётся стрелять в людей. — Меня, Василий Петрович, не заберут: я зачислен в ополчение. ru|— Да если война затянется, тронут и ополчение. Не храбритесь, придёт и ваш черёд. ru|У меня сжалось сердце. Как эта мысль не пришла мне в голову раньше? В самом деле, тронут и ополчение — тут нет ничего невозможного. ru|«Если война затянется»... да она наверно затянется. ru|Если не протянется долго эта война, всё равно, начнётся другая. Отчего ж и не воевать? Отчего не совершать великих дел? ru|Мне кажется, что нынешняя война — только начало грядущих, от которых не уйду ни я, ни мой маленький брат, ни грудной сын моей сестры. ru|И моя очередь придёт очень скоро. Куда ж денется твоё «я»? ru|Ты всем существом своим протестуешь против войны, а всё-таки война заставит тебя взять на плечи ружьё, идти умирать и убивать. ru|Да нет, это невозможно! ru|Я, смирный, добродушный молодой человек, знавший до сих пор только свои книги, да аудиторию, да семью и ещё несколько близких людей, думавший через год-два начать иную работу, труд любви и правды; ru|я, наконец, привыкший смотреть на мир объективно, привыкший ставить его перед собою, думавший, что всюду я понимаю в нём зло и тем самым избегаю этого зла, ru|— я вижу всё моё здание спокойствия разрушенным, а самого себя напяливающим на свои плечи то самое рубище, дыры и пятна которого я сейчас только рассматривал. ru|И никакое развитие, никакое познание себя и мира, никакая духовная свобода не дадут мне жалкой физической свободы ru|— свободы располагать своим телом. ru|Львов посмеивается, когда я начинаю излагать ему свои возмущения против войны. — Относитесь, батюшка, к вещам попроще, ru|легче жить будет, — говорит он. — Вы думаете, что мне приятна эта резня? ru|Кроме того, что она приносит всем бедствие, она и меня лично обижает, ru|она не даёт мне доучиться. Устроят ускоренный выпуск, ушлют резать руки и ноги. ru|А всё-таки я не занимаюсь бесплодными размышлениями об ужасах войны, ru|потому что, сколько я ни думай, я ничего не сделаю для её уничтожения. Право, лучше не думать, а заниматься своим делом. ru|А если пошлют раненых лечить, поеду и лечить. ru|Что ж делать, в такое время нужно жертвовать собой. Кстати, вы знаете, что Маша едет сестрой милосердия? — Неужели? ru|— Третьего дня решилась, а сегодня ушла практиковаться в перевязках. Я её не отговаривал; ru|спросил только, как она думает устроиться со своим ученьем. «После, говорит, доучусь, если жива буду». ru|Ничего, пусть едет сестрёнка, доброму научится. — А что ж Кузьма Фомич? ru|— Кузьма молчит, только мрачность на себя напустил зверскую и заниматься совсем перестал. ru|Я за него рад, что сестра уезжает, право, а то просто извёлся человек; мучится, тенью за ней ходит, ничего не делает. ru|Ну, уж эта любовь! — Василий Петрович покрутил головой. — Вот и теперь побежал привести её домой, будто она не ходила по улицам всегда одна! ru|— Мне кажется, Василий Петрович, что нехорошо, что он живёт с вами. — Конечно, нехорошо, да кто же мог предвидеть это? ru|Нам с сестрой эта квартира велика: одна комната остаётся лишняя — отчего ж не пустить в неё хорошего человека? ru|А хороший человек взял да и врезался. Да мне, по правде сказать, и на неё досадно: ru|ну чем Кузьма хуже её! Добрый, неглупый, славный. А она точно его не замечает. ru|Ну, вы, однако, убирайтесь из моей комнаты; мне некогда. Если хотите видеть сестру с Кузьмой, подождите в столовой, они скоро придут. ru|— Нет, Василий Петрович, мне тоже некогда, прощайте! Только что я вышел на улицу, как увидел Марью Петровну и Кузьму. ru|Они шли молча: Марья Петровна с принуждённо-сосредоточенным выражением лица впереди, ru|а Кузьма немного сбоку и сзади, точно не смея идти с нею рядом и иногда бросая искоса взгляд на её лицо. ru|Они прошли мимо, не заметив меня. Я не могу ничего делать и не могу ни о чём думать. ru|Я прочитал о третьем плевненском бое. ru|Выбыло из строя двенадцать тысяч одних русских и румын, не считая турок... Двенадцать тысяч... ru|Эта цифра то носится передо мною в виде знаков, то растягивается бесконечной лентой лежащих рядом трупов. ru|Если их положить плечо с плечом, то составится дорога в восемь вёрст... Что же это такое? ru|Мне говорили что-то про Скобелева, что он куда-то кинулся, что-то атаковал, взял какой-то редут или его у него взяли... я не помню. ru|В этом страшном деле я помню и вижу только одно — гору трупов, служащую пьедесталом грандиозным делам, которые занесутся на страницы истории. ru|Может быть, это необходимо; ru|я не берусь судить, да и не могу; я не рассуждаю о войне и отношусь к ней непосредственным чувством, возмущённым массою пролитой крови. ru|Бык, на глазах которого убивают подобных ему быков, чувствует, вероятно, что-нибудь похожее... Он не понимает, чему его смерть послужит, и только с ужасом смотрит выкатившимися глазами на кровь и ревёт отчаянным, надрывающим душу голосом. ru|Трус я или нет? Сегодня мне сказали, что я трус. ru|Сказала, правда, одна очень пустая особа, при которой я выразил опасение, что меня заберут в солдаты, и нежелание идти на войну. ru|Её мнение не огорчило меня, но возбудило вопрос: ru|не трус ли я в самом деле? Быть может, все мои возмущения против того, что все считают великим делом, ru|исходят из страха за собственную кожу? ru|Стоит ли действительно заботиться о какой-нибудь одной неважной жизни в виду великого дела! ru|И в силах ли я подвергнуть свою жизнь опасности вообще ради какого-нибудь дела? ru|Я недолго занимался этими вопросами. Я припомнил всю свою жизнь, все те случаи, — правда, немногие, — в которых мне приходилось стоять лицом к лицу с опасностью, и не мог обвинить себя в трусости. Тогда я не боялся за свою жизнь и теперь не боюсь за неё. ru|Стало быть, не смерть пугает меня... Всё новые битвы, новые смерти и страдания. ru|Прочитав газету, я не в состоянии ни за что взяться: ru|в книге вместо букв — валящиеся ряды людей; перо кажется оружием, наносящим белой бумаге чёрные раны. ru|Если со мной так будет идти дальше, право, дело дойдёт до настоящих галлюцинаций. ru|Впрочем, теперь у меня явилась новая забота, немного отвлёкшая меня от одной и той же гнетущей мысли. ru|Вчера вечером я пришёл к Львовым и застал их за чаем. Брат и сестра сидели у стола, а Кузьма быстро ходил из угла в угол, держась рукой за распухшее и обвязанное платком лицо. ru|— Что с тобой? — спросил я его. Он не ответил, а только махнул рукой и продолжал ходить. ru|— У него разболелись зубы, сделался флюс и огромный нарыв, — сказала Марья Петровна. ru|— Я просила его вовремя сходить к доктору, да он не послушался, а теперь вот до чего дошло. — Доктор сейчас приедет; я заходил к нему, ru|— сказал Василий Петрович. — Очень нужно было, — процедил сквозь зубы Кузьма. ru|— Да как же не нужно, когда у тебя может сделаться подкожное излияние? ru|И ещё ходишь, несмотря на мои просьбы лечь. Ты знаешь, чем это иногда кончается? ru|— Чем бы ни кончилось, всё равно, — пробормотал Кузьма. ru|— Вовсе не всё равно, Кузьма Фомич; не говорите глупостей, — тихо сказала Марья Петровна. ru|Довольно было этих слов, чтобы Кузьма успокоился. Он даже подсел к столу и попросил себе чаю. Марья Петровна налила и протянула ему стакан. ru|Когда он брал стакан из её рук, его лицо приняло самое восторженное выражение, и это выражение так мало шло к смешной, безобразной опухоли щёки, ru|что я не мог не улыбнуться. Львов тоже усмехнулся; одна Марья Петровна сострадательно и серьёзно смотрела на Кузьму. ru|Приехал свежий, здоровый, как яблоко, доктор, большой весельчак. Когда он осмотрел шею больного, его обычное весёлое выражение лица переменилось на озабоченное. ru|— Пойдёмте, пойдёмте в вашу комнату; мне нужно хорошенько осмотреть вас. Я пошёл за ним в комнату Кузьмы. ru|Доктор уложил его в постель и начал осматривать верхнюю часть груди, осторожно трогая её пальцами. ru|— Ну-с, вы извольте лежать смирно и не вставать. ru|Есть у вас товарищи, которые пожертвовали бы немного своим временем для вашей пользы? — спросил доктор. — Есть, я думаю, ru|— ответил Кузьма недоумевающим тоном. — Я попросил бы их, — сказал доктор, любезно обращаясь ко мне, ru|— с этого дня дежурить при больном и, если покажется что-нибудь новое, приехать за мной. ru|Он вышел из комнаты; Львов пошёл проводить его в переднюю, где они долго разговаривали о чём-то вполголоса, а я пошёл к Марье Петровне. ru|Она задумчиво сидела, опершись головою об одну руку и медленно шевеля другою ложечку в чашке с чаем. ru|— Доктор приказал дежурить около Кузьмы. — Разве в самом деле есть опасность? — тревожно спросила Марья Петровна. ru|— Вероятно, есть; иначе зачем были бы эти дежурства? Вы не откажетесь ходить за ним, Марья Петровна? ru|— Ах, конечно нет! Вот и на войну не ездила, а уж приходится быть сестрой милосердия. Пойдёмте к нему; ему ведь очень скучно лежать одному. ru|Кузьма встретил нас, улыбнувшись, насколько ему позволила опухоль. — Вот спасибо, — сказал он: — а я думал уж, что вы меня забыли. ru|— Нет, Кузьма Фомич, теперь мы вас не забудем: нужно дежурить около вас. Вот до чего доводит непослушание, — улыбаясь, сказала Марья Петровна. ru|— И вы будете? — робко спросил Кузьма. — Буду, буду, только слушайтесь меня. Кузьма закрыл глаза и покраснел от удовольствия. ru|— Ах, да, — сказал он вдруг, обращаясь ко мне: — дай мне, пожалуйста, зеркало: вон на столе лежит. ru|Я подал ему маленькое круглое зеркало; Кузьма попросил меня посветить ему и с помощью зеркала осмотрел больное место. После этого осмотра лицо его потемнело, ru|и, несмотря на то, что мы втроём старались занять его разговорами, он весь вечер не вымолвил ни слова. ru|Сегодня мне наверно сказали, что скоро потребуют ополченцев; я ждал этого и не был особенно поражён. ru|Я мог бы избежать участи, которой я так боюсь, ru|мог бы воспользоваться кое-какими влиятельными знакомствами и остаться в Петербурге, состоя в то же время на службе. Меня «пристроили» бы здесь, ru|ну, хоть для отправления писарской обязанности, что ли. ru|Но, во-первых, мне претит прибегать к подобным средствам, а во-вторых, что-то, не подчиняющееся определению, сидит у меня внутри, обсуждает моё положение и запрещает мне уклониться от войны. ru|«Нехорошо», — говорит мне внутренний голос. ru|Случилось то, чего я никак не ожидал. Я пришёл сегодня утром, чтобы занять место Марьи Петровны около Кузьмы. Она встретила меня в дверях бледная, измученная бессонной ночью и с заплаканными глазами. ru|— Что такое, Марья Петровна, что с вами? — Тише, тише, пожалуйста, — зашептала она. — Знаете, ведь всё кончено. ru|— Что кончено? Не умер же он? — Нет, ещё не умер... только надежды никакой. Оба доктора... мы ведь другого позвали... ru|Она не могла говорить от слёз. — Подите, посмотрите... Пойдёмте к нему. — Вытрите сначала слёзы и выпейте воды, а то вы. его совсем расстроите. ru|— Всё равно... Разве он уже не знает? Он ещё вчера знал, когда просил зеркало; ведь сам скоро был бы доктором. ru|Тяжёлый запах анатомического театра наполнял комнату, где лежал больной. ru|Его кровать была выдвинута на середину комнаты. Длинные ноги, большое туловище, руки, вытянутые по бокам тела, резко обозначились под одеялом. ru|Глаза были закрыты, дыхание медленно и тяжело. Мне показалось, что он похудел за одну ночь; ru|лицо его приняло скверный земляной оттенок и было липко и влажно. — Что с ним? — спросил я шёпотом. ru|— Пусть он сам... Оставайтесь с ним, я не могу. ru|Она ушла, закрыв лицо руками и вздрагивая от сдерживаемых рыданий, а я сел около постели и ждал, пока Кузьма проснётся. ru|Мёртвая тишина была в комнате; только карманные часы, лежавшие на столике около постели, выстукивали свою негромкую песенку да слышалось тяжёлое и редкое дыхание больного. ru|Я смотрел на его лицо и не узнавал его; не то чтобы его черты слишком переменились — нет; ru|но я увидел его в совершенно новом для меня свете. Я знал Кузьму давно и был с ним приятелем ru|(хотя особенной дружбы между нами не существовало), но никогда мне не приходилось так входить в его положение, как теперь. Я припомнил его жизнь, ru|неудачи и радости, как будто бы они были моими. В его любви к Марье Петровне я до сих пор видел больше комическую сторону, ru|а теперь понял, какие муки должен был испытывать этот человек. «Неужели он в самом деле так опасен? — думал я. ru|— Не может быть; не может же человек умереть от глупой зубной боли. Марья Петровна плачет о нём, но он выздоровеет, и всё будет хорошо». ru|Он открыл глаза и увидел меня. Не переменяя выражения лица, он заговорил медленно, делая остановки после каждого слова: ru|— Здравствуй... Вот видишь, каков я... Конец наступил. ru|Подкрался так неожиданно... глупо... ru|— Скажи мне наконец, Кузьма, что с тобой? Может быть, вовсе и не так дурно. — Не дурно, ты говоришь? ru|Нет, брат, очень дурно. На таких пустяках не ошибусь. На, ru|смотри! Он медленно, методически отвернул одеяло, расстегнул рубашку, ru|и на меня пахнуло невыносимым трупным запахом. ru|Начиная от шеи, на правой стороне, на пространстве ладони, грудь Кузьмы была черна, ru|как бархат, слегка покрытый сизым налётом. Это была гангрена. ru|Вот уже четыре дня, как я не смыкаю глаз у постели больного, то вместе с Марьей Петровной, то с её братом. ru|Жизнь, кажется, едва держится в нём, а всё не хочет оставить его сильного тела. ru|Кусок чёрного мёртвого мяса ему вырезали и выбросили, как тряпку, и доктор велел нам каждые два часа промывать большую рану, оставшуюся после операции. ru|Каждые два часа мы, вдвоём или втроём, приступаем к постели Кузьмы, повёртываем и приподымаем его огромное тело, обнажаем страшную язву ru|и поливаем её через гуттаперчевую трубку водою с карболовой кислотой. ru|Она брызжет по ране, и Кузьма иногда находит силы даже улыбаться, «потому что, — объясняет он, ru|— щекотно». ru|Как всем редко болевшим людям, ему очень нравится, что за ним ухаживают, как за ребёнком, а когда Марья Петровна берёт в руки, как он говорит, «бразды правления», то есть гуттаперчевую трубку, и начинает его поливать, ru|он бывает особенно доволен и говорит, что никто не умеет делать этого так искусно, как она, несмотря на то, что трубка часто дрожит в её руках от волнения ru|и вся постель бывает облита водою. Как изменились их отношения! ru|Марья Петровна, бывшая для Кузьмы чем-то недосягаемым, на что он и смотреть боялся, почти не обращавшая на него внимания, ru|теперь часто тихонько плачет, сидя у его постели, когда он спит, и нежно ухаживает за ним; ru|а он спокойно принимает её заботливость, как должное, и говорит с нею, точно отец с маленькой дочерью. ru|Иногда он очень страдает. Рана его горит, лихорадка трясёт его... Тогда мне приходят в голову странные мысли. ru|Кузьма кажется мне единицею, одной из тех, из которых составляются десятки тысяч, написанные в реляциях. ru|Его болезнью и страданиями я пробую измерить зло, причиняемое войной. ru|Сколько муки и тоски здесь, в одной комнате, на одной постели, в одной груди ru|— и всё это одна лишь капля в море горя и мук, испытываемых огромною массою людей, которых посылают вперёд, ворочают назад и кладут на полях ru|грудами мёртвых и ещё стонущих и копошащихся окровавленных тел. ru|Я совершенно измучен бессонницей и тяжёлыми мыслями. Нужно попросить Львова или Марью Петровну посидеть за меня, ru|а я засну хоть на два часа. ru|Я спал мёртвым сном, прикорнув на маленьком диванчике, и проснулся, разбуженный толчками в плечо. ru|— Вставайте, вставайте! — говорила Марья Петровна. Я вскочил и в первую минуту ничего не понимал. Марья Петровна что-то быстро и испуганно шептала. ru|— Пятна, новые пятна! — разобрал я наконец. — Какие пятна, где пятна? ru|— Ах боже мой, он ничего не понимает! У Кузьмы Фомича новые пятна показались. Я уже послала за доктором.— Да, может быть, и пустое, ru|— сказал я с равнодушием только что разбуженного человека. — Какое пустое, посмотрите сами! ru|Кузьма спал, раскинувшись, тяжёлым и беспокойным сном; он метался головой из стороны в сторону и иногда глухо стонал. Его грудь была раскрыта, и я увидел на ней, на вершок ниже раны, покрытой повязкой, два новых чёрных пятнышка. ru|Это гангрена проникла дальше под кожу, распространилась под ней и вышла в двух местах наружу. ru|Хоть я и до этого мало надеялся на выздоровление Кузьмы, ru|но эти новые решительные признаки смерти заставили меня побледнеть. ru|Марья Петровна сидела в углу комнаты, опустив руки на колени, и молча смотрела на меня отчаянными глазами. ru|— Да вы не приходите в отчаяние, Марья Петровна. Придёт доктор, посмотрит; может быть, ещё не всё кончено. Может быть, ещё выручим его. ru|— Нет, не выручим, умрёт, — шептала она. — Ну, не выручим, умрёт, — отвечал я ей так же тихо: ru|— для всех нас, конечно, это большое горе, но нельзя же так убиваться: ведь вы эти дни на мертвеца стали похожи. ru|— Знаете ли вы, какую муку я испытываю в эти дни? И сама не могу объяснить себе, отчего это. Я ведь не любила его, да и теперь, кажется, не люблю так, как он меня, а умрёт он — сердце у меня разорвётся. Всё мне будет вспоминаться его пристальный взгляд, его постоянное молчание при мне, несмотря на то, что он умел говорить ru|и любил говорить. Навсегда останется в душе упрёк, что не пожалела я его, не оценила его ума, сердца, его привязанности. ru|Может быть, это и смешно вам покажется, но теперь меня постоянно мучает мысль, что люби я его — жили бы мы совсем иначе, всё бы иначе случилось, ru|и этого страшного, нелепого случая могло бы и не быть. ru|Думаешь-думаешь, оправдываешься-оправдываешься, а на дне души всё что-то повторяет: виновата, виновата, виновата... ru|Тут я взглянул на больного, боясь, что он проснётся от нашего шёпота, и увидел перемену в его лице. ru|Он проснулся и слышал, что говорит Марья Петровна, но не хотел показать этого. ru|Его губы дрожали, щёки разгорелись, всё лицо точно осветило солнцем, как освещается мокрый и печальный луг, ru|когда раздвинутся тучи, нависшие над ним, и дадут выглянуть солнышку. Должно быть, он забыл и болезнь и страх смерти; ru|одно чувство наполнило его душу и вылилось двумя слезинками из закрытых дрожащих век. ru|Марья Петровна смотрела на него несколько мгновений как будто испуганно, потом покраснела, нежное выражение мелькнуло на её лице, и, наклонясь над бедным полутрупом, она поцеловала его. ru|Тогда он открыл глаза. — Боже мой, как не хочется умирать! ru|— проговорил он. И в комнате вдруг раздались странные тихие, хлипающие звуки, совершенно новые для моего уха, ru|потому что раньше я никогда не видел этого человека плачущим. ru|Я ушёл из комнаты. Я сам чуть было не разревелся. ru|Мне тоже не хочется умирать, и всем этим тысячам тоже не хочется умирать. У Кузьмы хоть утешение нашлось в последние минуты — а там? ru|Кузьма, вместе с страхом смерти и физическими страданиями, испытывает такое чувство, что вряд ли он променял бы свои теперешние минуты на какие-нибудь другие из своей жизни. ru|Нет, это совсем не то! Смерть всегда будет смертью, но умереть среди близких и любящих, или валяясь в грязи и собственной крови, ожидая, что вот-вот приедут и добьют, или наедут пушки и раздавят, как червяка... ru|Трус, часть вторая ru|— Я вам скажу откровенно, — говорил мне доктор в передней, надевая шубу и калоши, ru|— что в подобных случаях, при госпитальном лечении, умирают девяносто девять из ста. ru|Я надеюсь только на тщательный уход, на прекрасное расположение духа больного и на его горячее желание выздороветь. ru|— Всякий больной желает выздороветь, доктор. — Конечно, но у вашего товарища есть некоторые усиливающие обстоятельства, ru|— сказал доктор с улыбочкой. ru|— Итак, сегодня вечером мы сделаем операцию — прорежем ему новое отверстие, вставим дренажи, чтобы лучше действовать водою, ru|и будем надеяться. ru|Он пожал мне руку, запахнул свою медвежью шубу и поехал по визитам, а вечером явился с инструментами. ru|— Может быть, угодно вам, мой будущий коллега, для практики сделать операцию? — обратился он к Львову. ru|Львов кивнул головою, засучил рукава и с серьёзно-мрачным выражением лица приступил к делу. ru|Я видел, как он запустил в рану какой-то удивительный инструмент с трёхгранным остриём, видел, как остриё пронзило тело, ru|как Кузьма вцепился руками в постель и защёлкал зубами от боли. ru|— Ну, не бабничай, — угрюмо говорил ему Львов, вставляя дренаж в новую ранку. — Очень больно? ru|— ласково спросила Марья Петровна. — Не так больно, голубушка, а ослабел я, измучился. ru|Положили повязки, дали Кузьме вина, и он успокоился. ru|Доктор уехал, Львов ушёл в свою комнату заниматься, а мы с Марьей Петровной стали приводить комнату в порядок. ru|— Поправьте одеяло, — проговорил Кузьма ровным, беззвучным голосом. — Дует. ru|Я начал поправлять ему подушку и одеяло по его собственным указаниям, которые он делал очень придирчиво, уверяя, что где-то около левого локтя есть маленькая дырочка, в которую дует, и прося получше подсунуть одеяло. ru|Я старался сделать это как можно лучше, но, несмотря на всё моё усердие, Кузьме всё-таки дуло то в бок, то в ноги. ru|— Неумелый ты какой, — тихо брюзжал он, — опять в спину дует. Пусть она. ru|Он взглянул на Марью Петровну, и мне стало очень ясно, почему я не сумел угодить ему. ru|Марья Петровна поставила склянку с лекарством, которую держала в руках, и подошла к постели. — Поправить? — Поправьте... ru|Вот хорошо... тепло!.. ru|Он смотрел на неё, пока она управлялась с одеялом, потом закрыл глаза и с детски-счастливым выражением на измученном лице заснул. ru|— Вы пойдёте домой? — спросила Марья Петровна. — Нет, я выспался отлично и могу сидеть; а впрочем, если я не нужен, то уйду. ru|— Не ходите, пожалуйста, поговоримте хоть немножко. ru|Брат постоянно сидит за своими книгами, а мне одной быть с больным, когда он спит, и думать о его смерти так горько, так тяжело! ru|— Будьте тверды, Марья Петровна, сестре милосердия тяжёлые мысли и слёзы воспрещаются. ru|— Да я и не буду плакать, когда буду сестрой милосердия. Всё-таки не так тяжело будет ходить за ранеными, как за таким близким человеком. ru|— А вы всё-таки едете? ru|— Еду, конечно. Выздоровеет он или умрёт — всё равно поеду. Я уже сжилась с этой мыслью и не могу отказаться от неё. ru|Хочется хорошего дела, хочется оставить себе память о хороших, светлых днях. — Ах, Марья Петровна, ru|боюсь я, что не увидите вы свету на войне. — Отчего? Работать буду — вот вам и свет. ru|Хоть чем-нибудь принять участие в войне мне хочется. — Принять участие! ru|Да разве она не возбуждает в вас ужаса? Вы ли говорите мне это? ru|— Я говорю. Кто вам сказал, что я люблю войну? Только... как бы это вам рассказать? Война — зло; и вы, и я, и очень многие такого мнения; ru|но ведь она неизбежна; любите вы её или не любите, всё равно, она будет, и если не пойдёте драться вы, возьмут другого, ru|и всё-таки человек будет изуродован или измучен походом. Я боюсь, что вы не понимаете меня: я плохо выражаюсь. ru|Вот что: по-моему, война есть общее горе, общее страдание, и уклоняться от неё, может быть, и позволительно, ru|но мне это не нравится. Я молчал. Слова Марьи Петровны яснее выразили моё смутное отвращение к уклонению от войны. ru|Я сам чувствовал то, что она чувствует и думает, только думал иначе. — Вот вы, кажется, всё думаете, как бы постараться остаться здесь, ru|— продолжала она, ru|— если вас заберут в солдаты. Мне брат говорил об этом. Вы знаете, я вас очень люблю, как хорошего человека, но эта черта мне в вас не нравится. ru|— Что же делать, Марья Петровна! Разные взгляды. За что я буду тут отвечать? Разве я войну начал? ru|— Не вы, да и никто из тех, кто теперь умер на ней и умирает. Они тоже не пошли бы, если бы могли, но они не могут, а вы можете. Они идут воевать, а вы останетесь в Петербурге — живой, здоровый, счастливый, только потому, что у вас есть знакомые, которые пожалеют послать знакомого человека на войну. ru|Я не беру на себя решать — может быть, это и извинительно, но мне не нравится, нет. ru|Она энергически покачала кудрявой головой и замолчала. Наконец вот оно. ru|Сегодня я оделся в серую шинель и уже вкушал корни учения... ружейным приёмам. У меня и теперь раздаётся в ушах: — Смиррно!.. ru|Ряды вздво-ой! Слушай, на кра-аул! И я стоял смирно, вздваивал ряды и брякал ружьём. ru|И через несколько времени, ru|когда я достаточно постигну премудрость вздваиванья рядов, меня назначат в партию, нас посадят в вагоны, повезут, распределят по полкам, ru|поставят на места, оставшиеся после убитых... Ну, да это всё равно. Всё кончено; ru|теперь я не принадлежу себе, я плыву по течению; теперь самое лучшее не думать, не рассуждать, а без критики принимать всякие случайности жизни ru|и разве только выть, когда больно... Меня поместили в особое отделение казармы для привилегированных, ru|которое отличается тем, что в нём не нары, а кровати, но в котором всё-таки достаточно грязно. ru|У непривилегированных новобранцев совсем скверно. Живут они, до распределения по полкам, в огромном сарае, бывшем манеже: ru|его разделили полатями на два этажа, натащили соломы и предоставили временным обитателям устраиваться, как знают. ru|На проходе, идущем посредине манежа, снег и грязь, наносимые со двора ежеминутно входящими людьми, смешались ru|с соломой и образовали какую-то невообразимую слякоть, да и в стороне от него солома не особенно чиста. ru|Несколько сот человек стоят, сидят и лежат на ней группами, состоящими из земляков: настоящая этнографическая выставка. ru|И я разыскал земляков по уезду. ru|Высокие неуклюжие хохлы, в новых свитках и смушковых шапках, лежали тесной кучкой и молчали. Их было человек десять. ru|— Здравствуйте, братцы. — Здравствуйте. — Давно из дому? — Та вже двi недiлi. А вы яки-таки будете? ru|— спросил меня один из них. Я назвал своё имя, оказавшееся всем им известным. ru|Встретив земляка, они немного оживились и разговорились. — Скучно? — спросил я. — Так як же не скучно! Дуже моторно. ru|Коли б ще годували, а то така страва, що и боже мiй! — Куда ж вас теперь? — А хто ёго зна! Кажуть, пид турку... ru|— А хочется на войну? — Чого я там не бачив? Я начал расспрашивать о нашем городе, и воспоминания о доме развязали языки. ru|Начались рассказы о недавней свадьбе, для которой была продана пара волов и вскоре после которой молодого забрали в солдаты, ru|о судеб ном приставе, «сто чортив ему конних у горло», ru|о том, что мало становится земли, и поэтому из слободы Марковки в этом году поднялось несколько сот человек идти на Амур... ru|Разговор держался только на почве прошедшего; ru|о будущем, о тех трудах, опасностях и страданиях, которые ждали всех нас, не говорил никто. ru|Никто не интересовался узнать о турках, о болгарах, о деле, за которое шёл умирать. ru|Проходивший мимо пьяненький солдатик местной команды остановился против нашей кучки и, когда я снова заговорил о войне, авторитетно заявил: ru|— Этого самого турку бить следует. — Следует? — спросил я, невольно улыбнувшись уверенности решения. ru|— Так точно, барин, чтоб и звания его не осталось поганого. ru|Потому от его бунту сколько нам всем муки принять нужно! ru|Ежели бы он, например, без бунту, чтобы благородно, смирно... был бы я теперь дома, при родителях, в лучшем виде. ru|А то он бунтует, а нам огорчение. Это вы будьте спокойны, ru|верно я говорю. Папиросочку пожалуйте, барин! — вдруг оборвал он, вытянувшись передо мной во фронт и приложив руку к козырьку. ru|Я дал ему папиросу, простился с земляками и пошёл домой, так как наступило время, свободное от службы. ru|«Он бунтует, а нам огорчение», — звенел у меня в ушах пьяный голос. Коротко и неясно, ru|а между тем дальше этой фразы не пойдёшь. У Львовых тоска, уныние. ru|Кузьма очень плох, хотя рана его и очистилась: страшный жар, бред, стоны. ru|Брат и сестра не отходили от него все дни, пока я был занят поступлением на службу и ученьями. Теперь, когда они знают, что я отправляюсь, ru|сестра стала ещё грустнее, а брат ещё угрюмее. ru|— В форме уже! — проворчал он, когда я поздоровался с ним в комнате, закуренной и заваленной книгами. ru|— Эх вы, люди, люди... — Что же мы за люди, Василий Петрович? ru|— Заниматься вы мне не даёте — вот что! И так времени совсем нет, кончить курса не дадут, пошлют на войну; ru|и так многого узнать не придётся; а тут ещё вы с Кузьмой. — Ну, положим, Кузьма умирает, а я-то что? ru|— Да вы разве не умираете? Не убьют вас — с ума сойдёте или пулю в лоб пустите. ru|Разве я не знаю вас и разве не было примеров? — Каких примеров? ru|Разве вы знаете что-нибудь подобное? Расскажите, Василий Петрович! ru|— Отстаньте вы, очень нужно вас ещё пуще разогорчать! ru|Вредно вам. И я ничего не знаю, это я так сказал. Но я пристал к нему, и он рассказал мне свой «пример». ru|— Мне один раненый офицер-артиллерист рассказывал. Вышли они только что из Кишинёва, в апреле, тотчас после объявления войны. ru|Дожди шли постоянные, дороги исчезли; осталась одна грязь, такая, что орудия и повозки уходили в неё по оси. ru|До того дошло, что лошади не берут; прицепили канаты, поехали на людях. На втором переходе дорога ужасная: ru|на семнадцати верстах двенадцать гор, а между ними всё топь. ru|Въехали и стали. Дождь хлещет, на теле ни нитки сухой, проголодались, измучились, а тащить нужно. ru|Ну, конечно, тянет-тянет человек и упадёт лицом в грязь без памяти. ru|Наконец добрались до такой трясины, что двинуться вперёд было невозможно, а всё-таки продолжали надрываться! ru|«Что тут было, — офицер мой говорит, — вспомнить страшно!» ru|Доктор молодой был у них, последнего выпуска, нервный человек. Плачет. «Не могу, говорит, я вынести этого зрелища; ru|уеду вперёд». Уехал. Нарубили солдаты веток, сделали чуть не целую плотину и наконец сдвинулись с места. ru|Вывезли батарею на гору: смотрят, а на дереве доктор висит... Вот вам пример. Не мог человек вида мучений вынести, ru|так где ж вам самые-то муки одолеть?.. — Василий Петрович, да не легче ли самому муки нести, чем казниться, как этот доктор? ru|— Ну, не знаю, что хорошего, что вас самих в дышло запрягут. — Совесть мучить не будет, Василий Петрович. ru|— Ну, это, батюшка, что-то тонко. Вы с сестрой об этом поговорите: она насчёт этих тонкостей дока. ru|«Анну Каренину» ли по косточкам разобрать или о Достоевском поговорить, всё может; ru|а уж эта штука в каком-нибудь романе, наверно, разобрана. Прощайте, философ! ru|Он добродушно рассмеялся своей шутке и протянул мне руку. — Вы куда? — На Выборгскую, ru|в клинику. Я вошёл в комнату Кузьмы. ru|Он не спал и чувствовал себя лучше обыкновенного, как объяснила мне Марья Петровна, неизменно сидевшая около постели. ru|Он ещё не видел меня в форме, и мой вид неприятно поразил его. — Тебя здесь оставят ru|или ушлют в армию? — спросил он. — Отправят; разве ты не знаешь? Он молчал. ru|— Знал, да забыл. Я, брат, теперь вообще мало помню и соображаю... ru|Что ж, поезжай. Нужно. — И ты, Кузьма Фомич! — Что «и я»? ru|Разве не правда? Какие твои заслуги, чтоб тебя простили? Иди, помирай! ru|Нужнее тебя есть люди, работящее тебя, и те идут... Поправь мне подушку... ru|вот так. Он говорил тихо и раздражённо, как будто мстя кому-то за свою болезнь. ru|— Всё это верно, Кузя, да разве я и не иду? ru|Разве я протестую лично за себя? Если бы это было так, я бы остался здесь без дальних разговоров: устроить это нетрудно. ru|Я не делаю этого; меня требуют, и я иду. Но пусть по крайней мере мне не мешают иметь об этом своё собственное мнение. ru|Кузьма лежал, неподвижно устремив глаза в потолок, как будто не слушая меня. Наконец он медленно повернул ко мне голову. ru|— Ты не прими моих слов за что-нибудь настоящее, — проговорил он. — Я измучен и раздражён ru|и, право, не знаю, за что придираюсь к людям. Уж очень я стал сварлив; ru|должно быть, скоро помирать пора. — Полно, Кузьма, подбодрись. ru|Рана очистилась, подживает, всё идёт к лучшему. Теперь не о смерти, а о жизни говорить следует. ru|Марья Петровна взглянула на меня большими печальными глазами, и мне вдруг вспомнилось, как она сказала мне две недели тому назад: «Нет, не выздоровеет, ru|умрёт».— А что, если бы в самом деле ожить? ru|Хорошо бы было! — слабо улыбнувшись, сказал Кузьма. — Тебя ушлют драться, ru|и мы с Марьей Петровной поедем: она милосердной сестрицей, а я врачом. ru|И буду я около тебя, раненого, возиться, как ты теперь около меня. ru|— Будет болтать, Кузьма Фомич, — сказала Марья Петровна, — вредно вам много говорить, да и пора начинать ваше мучение. ru|Он отдался в наше распоряжение; мы раздели его, сняли повязки и принялись за работу над огромной истерзанной грудью. ru|И когда я направлял струю воды на обнажённые кровавые места, на показавшуюся и блестевшую, как перламутр, ключицу, ru|на вену, проходившую через всю рану и лежавшую чисто и свободно, точно это была не рана на живом человеке, а анатомический препарат, ru|я думал о других ранах, гораздо более ужасных ru|и качеством и подавляющим количеством и, сверх того, нанесённых не слепым, бессмысленным случаем, ru|а сознательными действиями людей. Я не пишу в эту книжку ни слова о том, что делается и что я испытываю дома. ru|Слёзы, которыми встречает и провожает меня мать, какое-то тяжёлое молчание, сопровождающее моё присутствие за общим столом, ru|предупредительная доброта братьев и сестёр — всё это тяжело видеть и слышать, а писать об этом ещё тяжелее. ru|Когда подумаешь, что через неделю придётся лишиться всего самого дорогого в мире, слёзы подступают под горло... ru|Вот наконец и прощанье. Завтра утром, чуть свет, наша партия отправляется по железной дороге. ru|Мне позволили провести последнюю ночь дома; и я сижу в своей комнате один, в последний раз! В последний раз! ru|Знает ли кто-нибудь, не испытавший такого последнего раза, всю горечь этих двух слов? В последний раз разошлась семья, ru|в последний раз я пришёл в эту маленькую комнату и сел к столу, освещённому знакомой низенькой лампой, заваленному книгами и бумагой. ru|Целый месяц я не прикасался к ним. ru|В последний раз я беру в руки и рассматриваю начатую работу. Она оборвалась и лежит мёртвая, недоношенная, бессмысленная. ru|Вместо того чтобы кончать её, ты идёшь, с тысячами тебе подобных, на край света, потому что истории понадобились твои физические силы. ru|Об умственных забудь: они никому не нужны. Что до того, что многие годы ты воспитывал их, готовился куда-то применить их? ru|Огромному неведомому тебе организму, которого ты составляешь ничтожную часть, захотелось отрезать тебя и бросить. ru|И что можешь сделать против такого желания ты, ...ты палец от ноги?.. ru|Однако довольно. Пора лечь и постараться заснуть; завтра нужно встать очень рано. ru|Я просил, чтобы меня никто не провожал на железную дорогу. Дальние проводы — лишние слёзы. ru|Но когда я уже сидел в вагоне, набитом людьми, я ощутил такое щемящее душу одиночество, такую тоску, что, кажется, отдал бы всё на свете, чтоб хоть несколько минут провести с кем-нибудь из близких. ru|Наконец настал назначенный час, ru|но поезд не тронулся: что-то задержало его. Прошло полчаса, час, полтора, а он всё ещё стоял. В эти полтора часа я успел бы побывать дома... Может быть, кто-нибудь не утерпит и приедет... ru|Нет, ведь все думают, что поезд уже ушёл; никто не станет рассчитывать на опоздание. А всё-таки, может быть... ru|И я смотрел в ту сторону, откуда могли ко мне прийти. Никогда время не тянулось так долго. ru|Резкие звуки рожка, игравшего сбор, заставили меня вздрогнуть. ru|Солдаты, вылезшие из вагонов и толпившиеся на платформе, торопились усаживаться. Сейчас тронется поезд, ru|и я никого не увижу. Но я увидел. Львовы, брат и сестра, почти бежали к вагону, ru|и я ужасно обрадовался им. Не помню, что я говорил им, не помню, что они мне говорили, кроме одной только фразы: ru|«Кузьма умер». На этой фразе кончаются заметки в записной книжке. ru|Широкое снежное поле. Белые холмы окружают его, на них белые же, заиндевевшие деревья. ru|Небо пасмурно, низко; в воздухе чувствуется оттепель. Трещат ружья, слышатся частые удары пушечных выстрелов; ru|дым покрывает один из холмов и медленно сползает с него на поле. Сквозь него чернеет движущаяся масса. ru|Когда вглядишься в неё пристальнее, то видишь, что она состоит из отдельных чёрных точек. Многие из этих точек уже неподвижны, ru|но другие всё двигаются и двигаются вперёд, хотя им ещё далеко до цели, видимой только по массе дыма, несущегося с неё, и хотя их число с каждым мгновением становится всё меньше и меньше. ru|Батальон резерва, лежавший в снегу, не составив ружья в козлы, а держа их в руках, следил за движением чёрной массы всею тысячью своих глаз. ru|— Пошли, братцы, пошли... Эх, не дойдут! — И чего это только нас держат? ru|С подмогой живо бы взяли. — Жизнь тебе надоела, что ли? — угрюмо сказал пожилой солдат из «билетных»: ru|— лежи, коли положили, да благодари бога, что цел. ru|— Да я, дяденька, цел буду, не сомневайтесь, — отвечал молодой солдат с весёлым лицом. ru|— Я в четырёх делах был, хоть бы что! Оно спервоначалу только боязно, а потом — ни боже мой! ru|Вот барину нашему впервой, так он небось у бога прощенья просит. Барин, а барин? — Чего тебе? ru|— отозвался худощавый солдат с чёрной бородкой, лежавший возле. — Вы, барин, глядите веселее! ru|— Да я, голубчик, и так не скучаю. ru|— Вы меня держитесь, ежели что. Уж я бывал, знаю. Ну, да у нас барин молодец, не побегит. А то был такой до вас вольноопределяющий, так тот, как пошли мы, как зачали пули летать, бросил он и сумки и ружьё: ru|побег, а пуля ему вдогонку, да в спину. Так нельзя, потому — присяга. ru|— Не бойся, не побегу... — тихо отвечал «барин». — От пули не убежишь. ru|— Известно, где от ей убежать! Она шельма... Батюшки светы! Никак наши-то стали! ru|Чёрная масса остановилась и задымилась выстрелами. ru|— Ну, палить стали, сейчас назад... Нет, вперёд пошли. ru|Выручай, мать пресвятая богородица! ru|Ну-ка ещё, ну, ну... Эка раненых-то валится, господи! ru|И не подбирают. — Пуля! Пуля! — раздался вокруг говор. ru|В воздухе действительно что-то зашуршало. Это была залётная, шальная пуля, перелетевшая через резервы. ru|Вслед за ней полетела другая, третья. Батальон оживился. — Носилки! — закричал кто-то. ru|Шальная пуля сделала своё дело. Четверо солдат с носилками бросились к раненому. Вдруг на одном из холмов, ru|в стороне от пункта, на который велась атака, показались маленькие фигурки людей и лошадей, и тотчас же оттуда вылетел круглый и плотный клуб дыма, ru|белого, как снег. — В нас подлец метит! — закричал весёлый солдат. ru|Завизжала и заскрежетала граната, раздался выстрел. Весёлый солдат уткнулся лицом в снег. ru|Когда он поднял голову, то увидел, что «барин» ru|лежит рядом с ним ничком, раскинув руки и неестественно изогнув шею. ru|Другая шальная пуля пробила ему над правым глазом огромное чёрное ru|отверстие. ru|Четыре дня ru|Я помню, как мы бежали по лесу, ru|как жужжали пули, как падали отрываемые ими ветки, как мы продирались сквозь кусты боярышника. ru|Выстрелы стали чаще. Сквозь опушку показалось что-то красное, мелькавшее там и сям. ru|Сидоров, молоденький солдатик первой роты («как он попал в нашу цепь?» — мелькнуло у меня в голове), ru|вдруг присел к земле и молча оглянулся на меня большими испуганными глазами. Изо рта у него текла струя крови. Да, ru|я это хорошо помню. Я помню также, как уже почти на опушке, в густых кустах, я увидел... его. ru|Он был огромный толстый турок, но я бежал прямо на него, хотя я слаб и худ. ru|Что-то хлопнуло, что-то, как мне показалось; огромное пролетело мимо; в ушах зазвенело. «Это он в меня выстрелил», ru|— подумал я. А он с воплем ужаса прижался спиною к густому кусту боярышника. Можно было обойти куст, ru|но от страха он не помнил ничего и лез на колючие ветви. Одним ударом я вышиб у него ружьё, ru|другим воткнул куда-то свой штык. Что-то не то зарычало, не то застонало. ru|Потом я побежал дальше. Наши кричали «ура!», падали, стреляли. ru|Помню, и я сделал несколько выстрелов, уже выйдя из лесу, на поляне. ru|Вдруг «ура» раздалось громче, и мы сразу двинулись вперёд. То есть не мы, а наши, потому что я остался. ru|Мне это показалось странным. Ещё страннее было то, что вдруг всё исчезло; все крики и выстрелы смолкли. ru|Я не слышал ничего, а видел только что-то синее; должно быть, это было небо. ru|Потом и оно исчезло. ru|Я никогда не находился в таком странном положении. Я лежу, кажется, на животе ru|и вижу перед собою только маленький кусочек земли. Несколько травинок, муравей, ползущий с одной из них вниз головою, ru|какие-то кусочки сора от прошлогодней травы — вот весь мой мир, И вижу я его только одним глазом, ru|потому что другой зажат чем-то твёрдым, должно быть веткою, на которую опирается моя голова. ru|Мне ужасно неловко, и я хочу, но решительно не понимаю, почему не могу, шевельнуться. ru|Так проходит время. Я слышу треск кузнечиков, жужжание пчелы. Больше нет ничего. Наконец ru|я делаю усилие, ru|освобождаю правую руку из-под себя и, упираясь обеими руками о землю, хочу встать на колени. ru|Что-то острое и быстрое, как молния, пронизывает всё моё тело от колен к груди и голове, и я снова падаю. ru|Опять мрак, опять ничего нет. Я проснулся. ru|Почему я вижу звёзды, которые так ярко светятся на чёрно-синем болгарском небе? Разве я не в палатке? Зачем я вылез из неё? ru|Я делаю движение и ощущаю мучительную боль в ногах. Да, я ранен в бою. ru|Опасно или нет? Я хватаюсь ru|за ноги там, где болит. И правая и левая ноги покрылись заскорузлой кровью. ru|Когда я трогаю их руками, боль ещё сильнее. Боль, как зубная: постоянная, тянущая за душу. ru|В ушах звон, голова отяжелела. ru|Смутно понимаю я, что ранен в обе ноги. Что ж это такое? Отчего меня не подняли? Неужели турки разбили нас? ru|Я начинаю припоминать бывшее со мной, сначала смутно, потом яснее, и прихожу к заключению, что мы вовсе не разбиты. ru|Потому что я упал ru|(этого, впрочем, я не помню, но помню, как все побежали вперёд, а я не мог бежать, и у меня осталось только что-то синее перед глазами) ru|— и упал на полянке, наверху холма. На эту полянку нам показывал наш маленький батальонный. «Ребята, мы будем там!» ru|— закричал он нам своим звонким голосом. И мы были там: значит, мы не разбиты... ru|Почему же меня не подобрали? Ведь здесь, на поляне, открытое место, всё видно. Ведь, наверное, не я один лежу здесь. ru|Они стреляли так часто. Нужно повернуть голову и посмотреть. ru|Теперь это сделать удобнее, потому что ещё тогда, когда я, очнувшись, видел травку и муравья, ползущего вниз головою, ru|я, пытаясь подняться, упал не в прежнее положение, ru|а повернулся на спину. Оттого-то мне и видны эти звёзды. ru|Я приподнимаюсь и сажусь. Это делается трудно, когда обе ноги перебиты. Несколько раз приходится отчаиваться; ru|наконец со слезами на глазах, выступившими от боли, я сажусь. ru|Надо мною — клочок чёрно-синего неба, на котором горит большая звезда и несколько маленьких, ru|вокруг что-то тёмное, высокое. Это — кусты. Я в кустах: меня не нашли! ru|Я чувствую, как шевелятся корни волос на моей голове. Однако как это я очутился в кустах, ru|когда они выстрелили в меня на полянке? Должно быть, раненный, я переполз сюда, не помня себя от боли. ru|Странно только, что теперь я не могу пошевельнуться, а тогда сумел дотащиться до этих кустов. ru|А быть может, у меня тогда была только одна рана и другая пуля доконала меня уже здесь. ru|Бледные розоватые пятна заходили вокруг меня. Большая звезда побледнела, несколько маленьких исчезли. ru|Это всходит луна. Как хорошо теперь дома!.. Какие-то странные звуки доходят до меня... ru|Как будто бы кто-то стонет. Да, это — стон. Лежит ли около меня какой-нибудь такой же забытый, с перебитыми ногами или с пулей в животе? Нет, ru|стоны так близко, а около меня, кажется, никого нет... Боже мой, да ведь это — я сам! ru|Тихие, жалобные стоны; неужели мне в самом деле так больно? Должно быть. ru|Только я не понимаю этой боли, потому что у меня в голове туман, свинец. Лучше лечь и уснуть, спать, спать... ru|Только проснусь ли я когда-нибудь? Это всё равно. ru|В ту минуту, когда я собираюсь ловиться, широкая бледная полоса лунного света ясно озаряет место, где я лежу, и я вижу что-то тёмное и большое, ru|лежащее шагах в пяти от меня. Кое-где на нём видны блики от лунного света. Это пуговицы или амуниция. ru|Это — труп или раненый Всё равно, я лягу... ru|Нет, не может быть! Наши не ушли. Они здесь, они выбили турок и остались на этой позиции. Отчего же нет ни говора, ни треска костров? ru|Да ведь я от слабости ничего не слышу. Они, наверное, здесь. «Помогите!.. Помогите!» ru|Дикие, безумные хриплые вопли вырываются из моей груди, и нет на них ответа. Громко разносятся они в ночном воздухе. Всё остальное молчит. Только сверчки трещат по-прежнему неугомонно. ru|Луна жалобно смотрит на меня круглым лицом. Если бы он был раненый, он очнулся бы от такого крика. ru|Это труп. Наш или турок? Ах, боже мой! Будто не всё равно! ru|И сон опускается на мои воспалённые глаза! ru|Я лежу с закрытыми глазами, хотя уже давно проснулся. Мне не хочется открыть глаза, потому что я чувствую сквозь закрытые веки солнечный свет: ru|если я открою глаза, то он будет резать их. Да и лучше не шевелиться... Вчера (кажется, это было вчера?) ru|меня ранили; прошли сутки, пройдут другие, я умру. ru|Всё равно. Лучше не шевелиться. Пусть тело будет неподвижно. Как было бы хорошо остановить и работу мозга! ru|Но её ничем не задержишь. Мысли, воспоминания теснятся в голове. ru|Впрочем, всё это ненадолго, скоро конец. ru|Только в газетах останется несколько строк, что, мол, потери наши незначительны: ru|ранено столько-то; убит рядовой из вольноопределяющихся Иванов. ru|Нет, и фамилии не напишут; просто скажут: убит один. Один рядовой, как та одна собачонка... ru|Целая картина ярко вспыхивает в моём воображении. ru|Это было давно; впрочем, всё, вся моя жизнь, та жизнь, когда я не лежал ещё здесь с перебитыми ногами, ru|была так давно... ru|Я шёл по улице, кучка народа остановила меня. Толпа стояла и молча глядела на что-то беленькое, окровавленное, жалобно визжавшее. ru|Это была маленькая хорошенькая собачка; вагон конно-железной дороги переехал её. Она умирала, вот как теперь я. ru|Какой-то дворник растолкал толпу, взял собачку за шиворот и унёс. Толпа разошлась. . ru|Унесёт ли меня кто-нибудь? Нет, лежи и умирай. ru|А как хороша жизнь!.. В тот день (когда случилось несчастье с собачкой) я был счастлив. ru|Я шёл в каком-то опьянении, да и было отчего. ru|Вы, воспоминания, не мучьте меня, оставьте меня! Былое счастье, настоящие муки... пусть ru|бы остались одни мученья, пусть не мучат меня воспоминания, которые невольно заставляют сравнивать., ru|Ах, тоска, тоска! Ты хуже ран. Однако становится жарко. Солнце жжёт. ru|Я открываю глаза, вижу те же кусты, то же небо, только при дневном освещении. А вот и мой сосед. ru|Да, это — турок, труп. Какой огромный! Я узнаю его, это тот самый... ru|Передо мною лежит убитый мною человек. За что я его убил? Он лежит здесь мёртвый, окровавленный. ru|Зачем судьба пригнала его сюда? Кто он? Быть может, и у него, как у меня, есть старая мать. ru|Долго она будет по вечерам сидеть у дверей своей убогой мазанки да поглядывать на далёкий север: не идёт ли её ненаглядный сын, ru|её работник и кормилец?.. ru|А я? И я также... Я бы даже поменялся с ним. Как он счастлив: он не слышит ничего, не чувствует ни боли от ран, ни смертельной тоски, ни жажды... ru|Штык вошёл ему прямо в сердце... Вот на мундире большая чёрная дыра; вокруг неё кровь. ru|Это сделал я. Я не хотел этого. Я не хотел зла никому, когда шёл драться. ru|Мысль о том, что и мне придётся убивать людей, как-то уходила от меня. Я представлял себе только, как я буду подставлять свою грудь под пули. И я пошёл и подставил. ru|Ну и что же? Глупец, глупец! А этот несчастный феллах (на нём египетский мундир) — ru|он виноват ещё меньше. ru|Прежде чем их посадили, как сельдей в бочку, на пароход и повезли в Константинополь, он и не слышал ни о России, ни о Болгарии. Ему велели идти, он и пошёл. Если бы он не пошёл, его стали бы бить палками, а то, быть может, какой-нибудь паша всадил бы в него пулю из револьвера. ru|Он шёл длинным, трудным походом от Стамбула до Рущука. Мы напали, он защищался. ru|Но видя, что мы, страшные люди, не боящиеся его патентованной английской винтовки Пибоди и Мартини, ru|всё лезем и лезем вперёд, он пришёл в ужас. ru|Когда он хотел уйти, какой-то маленький человечек, которого он мог бы убить одним ударом своего чёрного кулака, подскочил и воткнул ему штык в сердце. ru|Чем же он виноват? И чем виноват я, хотя я и убил его? Чем я виноват? За что меня мучает жажда? ru|Жажда! Кто знает, что значит это слово! ru|Даже тогда, когда мы шли по Румынии, делая в ужасные сорокаградусные жары переходы по пятидесяти вёрст, ru|тогда я не чувствовал того, что чувствую теперь. Ах, если бы кто-нибудь пришёл! ru|Боже мой! Да у него в этой огромной фляге, наверно, есть вода! Но надо добраться до него. ru|Что это будет стоить! Всё равно, доберусь. Я ползу. Ноги волочатся, ru|ослабевшие руки едва двигают неподвижное тело. До трупа сажени две, но для меня это больше ru|— не больше, а хуже — десятков вёрст. Всё-таки нужно ползти. ru|Горло горит, жжёт, как огнём. Да и умрёшь без воды скорее. Всё-таки, может быть... И я ползу. ru|Ноги цепляются за землю, и каждое движение вызывает нестерпимую боль. Я кричу, кричу с воплями, а всё-таки ползу. ru|Наконец вот и он. Вот фляга... в ней есть вода — и как много! Кажется, больше полфляги. О! Воды мне хватит надолго... ru|до самой смерти! Ты спасаешь меня, моя жертва!.. ru|Я начал отвязывать флягу, опершись на один локоть, и вдруг, потеряв равновесие, упал лицом на грудь своего спасителя. ru|От него уже был слышен сильный трупный запах. Я напился. ru|Вода была тепла, но не испорчена, и притом её было много. Я проживу ещё несколько дней. ru|Помнится, в «Физиологии обыденной жизни» сказано, что без пищи человек может прожить больше недели, лишь бы была вода. ru|Да, там ещё рассказана история самоубийцы, уморившего себя голодом. Он жил очень долго, потому что пил. Ну, и что же? ru|Если я и проживу ещё дней пять-шесть, что будет из этого? Наши ушли, болгары разбежались. Дороги близко нет. Всё равно — умирать. ru|Только вместо трёхдневной агонии я сделал себе недельную. Не лучше ли кончить? ru|Около моего соседа лежит его ружьё, отличное английское произведение. Стоит только протянуть руку; потом — один миг, и конец. ru|Патроны валяются тут же, кучею. Он не успел выпустить всех. Так кончать или ждать? Чего? ru|Избавления? Смерти? Ждать, пока придут турки и начнут сдирать кожу с моих раненых ног? Лучше уж самому... ru|Нет, не нужно падать духом; буду бороться до конца, до последних сил. Ведь если меня найдут, я спасён. Быть может, кости не тронуты; меня вылечат. Я увижу родину, ru|мать, Машу... ru|Господи, не дай им узнать всю правду! Пусть думают, что я убит наповал. Что будет с ними, когда они узнают, что я мучился два, три, ru|четыре дня! Голова кружится; моё путешествие к соседу меня совершенно измучило. А тут ещё этот ужасный запах. ru|Как он почернел... что будет с ним завтра или послезавтра? ru|И теперь я лежу здесь только потому, что нет силы оттащиться. ru|Отдохну и поползу на старое место; ru|кстати, ветер дует оттуда и будет относить от меня зловоние. Я лежу в совершенном изнеможении. ru|Солнце жжёт мне лицо и руки. Накрыться нечем. Хоть бы ночь поскорее; это, кажется, будет вторая. ru|Мысли путаются, и я забываюсь. Я спал долго, потому что, когда проснулся, была уже ночь. ru|Всё по-прежнему: раны болят, сосед лежит, такой же огромный и неподвижный. Я не могу не думать о нём. ru|Неужели я бросил всё милое, дорогое, шёл сюда тысячевёрстным походом, голодал, холодал, мучился от зноя; ru|неужели, наконец, я лежу теперь в этих муках — только ради того, чтобы этот несчастный перестал жить? ru|А ведь разве я сделал что-нибудь, полезное для военных целей, кроме этого убийства? Убийство, убийца... ru|И кто же? Я! Когда я затеял идти драться, мать и Маша отговаривали меня, хотя и плакали надо мною. ru|Ослеплённый идеею, я не видел этих слёз. Я не понимал (теперь я понял), что я делал с близкими мне существами. ru|Да вспоминать ли? Прошлого не воротишь. ru|А какое странное отношение к моему поступку явилось у многих знакомых! «Ну, юродивый! Лезет, ru|сам не зная чего!» Как могли они говорить это? Как вяжутся такие слова с их представлениями о геройстве, ru|любви к родине и прочих таких вещах? Ведь в их глазах я представлял все эти доблести. ru|И тем не менее — я «юродивый». И вот я еду в Кишинёв; на меня навьючивают ранец ru|и всякие военные принадлежности. И я иду вместе с тысячами, из которых разве несколько наберётся, подобно мне, идущих охотно. ru|Остальные остались бы дома, если бы им позволили. ru|Однако они идут так же, как и мы, «сознательные», проходят тысячи вёрст и дерутся так же, как и мы, или даже лучше. ru|Они исполняют свои обязанности, несмотря на то, что сейчас же бросили бы и ушли — только бы позволили. ru|Понесло резким утренним ветерком. ru|Кусты зашевелились, вспорхнула полусонная птичка. Звёзды померкли. Тёмно-синее небо посерело, подёрнулось нежными перистыми облачками; серый полумрак поднимался с земли. ru|Наступал третий день моего... Как это назвать? Жизнь? Агония? Третий... ru|Сколько их ещё осталось? ru|Во всяком случае, немного... Я очень ослабел и, кажется, даже не смогу отодвинуться от трупа. Скоро мы поравняемся с ним и не будем неприятны друг другу. ru|Нужно напиться. Буду пить три раза в день: утром, в полдень и вечером. Солнце взошло. ru|Его огромный диск, весь пересечённый и разделённый чёрными ветвями кустов, красен, как кровь. Сегодня будет, кажется, жарко. ru|Мой сосед — что станется с тобой? Ты и теперь ужасен. Да, он был ужасен. ru|Его волосы начали выпадать. Его кожа, чёрная от природы, побледнела и пожелтела; раздутое лицо натянуло её до того, что она лопнула за ухом. ru|Там копошились черви. ru|Ноги, затянутые в штиблеты, раздулись и между крючками штиблет вылезли огромные пузыри. И весь он раздулся горою. ru|Что сделает с ним солнце сегодня? Лежать так близко к нему невыносимо. Я должен отползти во что бы то ни стало. Но смогу ли я? ru|Я ещё могу поднять руку, открыть фляжку, напиться; но — передвинуть своё тяжёлое, неподвижное тело? ru|Всё-таки буду двигаться, хоть понемногу, хоть на полшага в час. ru|Всё утро проходит у меня в этом передвижении. ru|Боль сильная, но что мне она теперь? Я уже не помню, не могу представить себе ощущений здорового человека. ru|Я даже будто привык к боли. В это утро я отполз-таки сажени на две и очутился на прежнем месте. ru|Но я недолго пользовался свежим воздухом, если может быть свежий воздух в шести шагах от гниющего трупа. ru|Ветер переменяется и снова наносит на меня зловоние до того сильное, что меня тошнит. Пустой желудок мучительно и судорожно сокращается; ru|все внутренности переворачиваются. А зловонный, заражённый воздух так и плывёт на меня. ru|Я прихожу в отчаяние и плачу... Совсем разбитый, одурманенный, я лежал почти в беспамятстве. ru|Вдруг... Не обман ли это расстроенного воображения? Мне кажется, что нет. Да, это — говор. ru|Конский топот, людской говор. Я едва не закричал, но удержался. А что, если это турки? Что тогда? ru|К этим мучениям прибавятся ещё другие, более ужасные, от которых дыбом волос становится, даже когда о них читаешь в газетах. ru|Сдерут кожу, поджарят раненые ноги... ru|Хорошо, если ещё только это; но ведь они изобретательны. Неужели лучше кончить жизнь в их руках, чем умереть здесь? ru|А если это — наши? ru|О проклятые кусты! Зачем вы обросли вокруг меня таким густым забором? Ничего я не вижу сквозь них; только в одном месте будто окошко между ветвями открывает мне вид вдаль, в лощину. Там, кажется, есть ручеёк, из которого мы пили перед боем. ru|Да, вон и огромная песчаниковая плита, положенная через ручеёк как мостик. Они, наверно, поедут через неё. ru|Говор умолкает. Я не могу расслышать языка, на котором они говорят: у меня и слух ослабел. ru|Господи! Если это наши... Я закричу им; ru|они услышат меня и от ручейка. Это лучше, чем рисковать попасть в лапы башибузукам. ru|Что ж они так долго не едут? ru|Нетерпение томит меня; я не замечаю даже и запаха трупа, хотя он нисколько не ослабел. И вдруг ru|на переходе через ручей показываются казаки! Синие мундиры, красные лампасы, пики. Их целая полусотня. Впереди, на превосходной лошади, чернобородый офицер. ru|Только что полусотня перебралась через ручей, он повернулся на седле всем телом назад и закричал: — Рысью, маарш! — Стойте, ru|стойте, бога ради! Помогите, помогите, братцы! ru|— кричу я; но топот дюжих коней, стук шашек и шумный казачий говор громче моего хрипенья, ru|— и меня не слышат! О, проклятие! Я в изнеможении падаю лицом к земле и начинаю рыдать. ru|Из опрокинутой мною фляжки течёт вода, моя жизнь, моё спасенье, моя отсрочка смерти. ru|Но я замечаю это уже тогда, когда воды осталось не больше полстакана, ru|а остальная ушла в жадную сухую землю. ru|Могу ли я припомнить то оцепенение, которое овладело мною после этого ужасного случая? ru|Я лежал неподвижно, с полузакрытыми глазами. Ветер постоянно переменялся и то дул на меня свежим, чистым воздухом, ru|то снова обдавал меня вонью. Сосед в этот день сделался страшнее всякого описания. ru|Раз, когда я открыл глаза, чтобы взглянуть на него, я ужаснулся. Лица у него уже не было. ru|Оно сползло с костей. Страшная костяная улыбка, ru|вечная улыбка показалась мне такой отвратительной, такой ужасной, как никогда, ru|хотя мне случалось не раз держать черепа в руках и препарировать целые головы. ru|Этот скелет в мундире с светлыми пуговицами привёл меня в содрогание. «Это война, — подумал я, ru|— вот её, изображение». А солнце жжёт и печёт по-прежнему. Руки и лицо у меня уже давно обожжены. ru|Оставшуюся воду я выпил всю. Жажда мучила так сильно, что, решившись выпить маленький глоток, я залпом проглотил всё. ru|Ах, зачем я не закричал казакам, когда они были так близко от меня! Если бы даже это были и турки, всё-таки лучше. Ну, мучили бы час, два, ru|а тут я и не знаю ещё, сколько времени придётся валяться здесь и страдать. Мать моя, дорогая моя! ru|Вырвешь ты свои седые косы, ru|ударишься головою об стену, проклянёшь тот день, когда родила меня, весь мир проклянёшь, что выдумал на страдание людям войну! ru|Но вы с Машей, должно быть, и не услышите о моих муках. Прощай, мать, прощай, моя невеста, моя любовь! ru|Ах, как тяжко, горько! Под сердце подходит что-то... Опять эта беленькая собачка! ru|Дворник не пожалел её, стукнул головою об стену и бросил в яму, куда бросают сор и льют помои. ru|Но она была жива. И мучилась ещё целый день. ru|А я несчастнее её, потому что мучаюсь целые три дня. Завтра — четвёртый, потом пятый, шестой... Смерть, ru|где ты? Иди, иди! Возьми меня! ru|Но смерть не приходит и не берёт меня. И я лежу под этим страшным солнцем, и нет у меня глотка воды, чтоб освежить воспалённое горло, и труп заражает меня. Он совсем расплылся. Мириады червей падают из него. Как они копошатся! Когда он будет съеден и от него останутся одни кости и мундир, ru|тогда — моя очередь. И я буду таким же. Проходит день, проходит ночь. Всё то же. Наступает утро. ru|Всё то же. Проходит ещё день... ru|Кусты шевелятся и шелестят, точно тихо разговаривают. ru|«Вот ты умрёшь, умрёшь, умрёшь!» — шепчут они. «Не увидишь, ru|не увидишь, не увидишь!» — отвечают кусты с другой стороны. ru|— Да тут их и не увидишь! — громко раздаётся около меня. Я вздрагиваю и разом прихожу в себя. ru|Из кустов глядят на меня добрые голубые глаза Яковлева, нашего ефрейтора. — Лопаты! — кричит он. ru|— Тут ещё двое, наш да ихний. «Не надо лопат, ru|не надо зарывать меня, я жив!» — хочу я закричать, но только слабый стон выходит из запёкшихся губ. ru|— Господи! Да никак он жив? Барин Иванов! Ребята! Вали сюда, наш барин жив! Да доктора зови! ru|Через полминуты мне льют в рот воду, водку и ещё что-то. Потом всё исчезает. ru|Мерно качаясь, двигаются носилки. Это мерное движение убаюкивает меня. Я то проснусь, то снова забудусь. ru|Перевязанные раны не болят; какое-то невыразимо отрадное чувство разлито во всём теле... ru|— Сто-о-ой! O-oпуска-а-й! Санитары, четвёртая смена, марш! За носилки! Берись, поды-ма-ай! ru|Это командует Пётр Иваныч, наш лазаретный офицер, высокий, худой и очень добрый человек. ru|Он так высок, что, обернув глаза в его сторону, я постоянно вижу его голову с редкой длинной бородой и плечи, ru|хотя носилки несут на плечах четыре рослые солдата. — Пётр Иваныч! — шепчу я. — Что, голубчик? ru|Пётр Иваныч наклоняется надо мною. — Пётр Иваныч, что вам сказал доктор? Скоро я умру? ru|— Что вы, Иванов, полноте! ru|Не умрёте вы. Ведь у вас все кости целы. Этакий счастливец! Ни кости, ни артерии. — Да как вы выжили эти четыре с половиною суток? Что вы ели? ru|— Ничего. — А пили? — У турка взял флягу. Пётр Иваныч, я не могу говорить теперь. После. ru|— Ну, господь с вами, голубчик, спите себе. Снова сон, забытьё... ru|Я очнулся в дивизионном лазарете. Надо мною стоят доктора, сёстры милосердия, и, кроме них, я вижу ещё знакомое лицо знаменитого петербургского профессора, наклонившегося над моими ногами. ru|Его руки в крови. Он возится у моих ног недолго и обращается ко мне: — Ну, ru|счастлив ваш бог, молодой человек! Живы будете. Одну ножку-то мы от вас взяли; ну, да ведь это пустяки. Можете вы говорить? ru|Я могу говорить и рассказываю им всё, что здесь написано. ru|Происшествие — часть первая ru|Как случилось, что я, почти два года ни о чём не думавшая, начала думать, — не могу понять. ru|Не мог же, в самом деле, натолкнуть меня на эти думы тот господин. Потому что эти господа так часто встречаются, ru|что я уже привыкла к их проповедям. ru|Да, почти всякий из них, кроме совершенно привыкших или очень умных, непременно заговаривает об этих не нужных ни ему, ни даже мне вещах. ru|Сперва спросит, как меня зовут, сколько мне лет, потом, большей частью с довольно печальным видом, начнёт говорить о том, что «нельзя ли как-нибудь уйти от подобной жизни?». ru|Сначала меня мучили такие расспросы, но теперь я привыкла. Ко многому привыкаешь. ru|Но вот уже две недели, всякий раз, когда я невесела, то есть не пьяна (потому что разве есть для меня возможность веселиться, не будучи пьяной?), ru|и когда я остаюсь совсем одна, я начинаю думать. И не хотела бы, да не могу: ru|не отвязываются эти тяжёлые думы; одно средство забыть ru|— уйти куда-нибудь, где много народа, где пьянствуют, безобразничают. ru|Я начинаю также пить и безобразничать, мысли путаются, ничего не помнишь... Тогда — легче. ru|Отчего прежде этого не бывало, ru|с самого того дня, как я махнула рукой на всё? Больше двух лет я живу здесь, в этой скверной комнате, всё время провожу одинаково, также бываю в разных Эльдорадо и Пале-де-Кристаль, ru|и всё время если и не было весело, так хоть не думалось о том, что невесело; а теперь вот — совсем, совсем другое. ru|Как это скучно и глупо! Ведь всё равно не выберусь никуда, не выберусь просто потому, что сама не захочу. ru|В жизнь эту я втянулась, путь свой знаю. ru|Вон и в «Стрекозе» (которую приносит мне один знакомый довольно часто и уж непременно, когда в ней появляется что-нибудь «пикантное»), ru|и в «Стрекозе» я видела рисунок: посередине маленькая хорошенькая девочка с куклой, а около неё два ряда фигур. ru|Вверх от девочки идут: маленькая гимназистка или пансионерка, потом скромная молодая девушка, мать семейства и, наконец, старушка, почтенная такая, ru|а в другую сторону, внизу — девочка с коробком из магазина, потом я, я и ещё я. ru|Первая я — вот как теперь; вторая — улицу метлой метёт, ru|а третья — та уж совсем отвратительная, гнусная старуха. Но только уж я не допущу себя до этого. ru|Ещё два-три года, если вынесу такую жизнь, а потом в Екатериновку. На это меня хватит, не испугаюсь. ru|Какой странный, однако, этот художник! ru|Почему так-таки непременно, если пансионерка или гимназистка, так уже и скромная девица, почтенная мать и бабушка? А я-то? ru|Слава богу, ведь и я могу блеснуть где-нибудь на Невском французским или немецким языком! И рисовать цветы, я думаю, ещё не забыла, ru|и «Calipso ne pouvait se consoler du depart d'Ulysse» помню.(перевод с французского ru|— Калипсо не могла утешиться после отъезда Улисса.) ru|И Пушкина помню, и Лермонтова, и всё, всё: и экзамены, и то роковое, ужасное время, когда я осталась дурой, набитой дурой, одна у добрых родных, уверявших, что они «приютили сироту», и пылкие пошлые речи того фата, и как я сдуру обрадовалась, и всю ложь и грязь там, в «чистом обществе», откуда я попала сюда, где теперь одурманиваюсь водкой... ru|Да, теперь я стала пить даже и водку. «Horreur!» — закричала бы кузина Ольга Николаевна. ru|Да и в самом деле разве не horreur? (перевод с французского — Ужас!) Но виновата ли я сама в этом деле? ru|Если бы мне, семнадцатилетней девчонке, с восьми лет сидевшей в четырёх стенах и видевшей только таких же девочек, как и я сама, ru|да ещё разных маманов, попался не такой, как тот, с причёскою a la Capoule, любезный мой друг, ru|а другой, хороший человек, — то, пожалуй, тогда было бы и не то... Глупая мысль! ru|Разве есть они, хорошие люди, разве я их видела и после и до моей катастрофы? ru|Должна ли я думать, что есть хорошие люди, когда из десятков, которых я знаю, нет ни одного, которого я могла бы не ненавидеть? ru|И могу ли я верить, что они есть, когда тут и мужья от молодых жён, ru|и дети (почти дети — четырнадцати-пятнадцати лет) из «хороших семейств», и старики, лысые, параличные, ru|отжившие? И, наконец, могу ли я не ненавидеть, не презирать, ru|хотя я сама презираемое и презренное существо, когда я вижу среди них таких людей, как некоторый молодой немчик ru|с вытравленным на руке, повыше локтя, вензелем? Он сам объяснил мне, что это — имя его невесты. ru|«Jetzt aber bist du, meine Hebe, allerliebstes Liebchen»,(перевод с немецкого — Но теперь, моя милая, ты мне всех милых милей.) ru|— сказал он, смотря на меня масляными глазками, и вдобавок прочёл стишки Гейне. ru|И даже с гордостью объяснил мне, что Гейне — великий немецкий поэт, но что у них, у немцев, есть ещё выше поэты, ru|Гёте и Шиллер, и что только у гениального и великого немецкого народа могут рождаться такие поэты. ru|Как мне хотелось вцепиться в его скверную смазливую белобрысую рожу! ru|Но вместо этого я залпом выпила стакан портвейна, которым он меня поил, и забыла всё. ru|Зачем мне думать о своём будущем, когда я и так знаю его очень хорошо? Зачем мне думать и о прошедшем, ru|когда там нет ничего, что могло бы заменить мою теперешнюю жизнь? Да, это правда. ru|Если бы мне предложили сегодня же вернуться туда, в изящную обстановку, ru|к людям с изящными проборами, шиньонами и фразами, я не вернулась бы, а осталась бы умирать на своём посту. ru|Да, и у меня свой пост! И я тоже нужна, необходима. ru|Недавно приходил ко мне один юноша, очень разговорчивый, и целую страницу прочитал мне наизусть из какой-то книги. ru|«Это наш философ, наш русский философ», — говорил он. ru|Философ говорил что-то очень туманное и для меня лестное; вроде того, что мы — «клапаны для общественных страстей...». ru|И слова гадкие, и философ, должно быть, скверный, а хуже всего был этот мальчишка, повторявший эти «клапаны». ru|Впрочем, недавно и мне пришла в голову та же мысль. ru|Я была у мирового судьи, который приговорил меня к пятнадцати рублям штрафа за неприличное поведение в общественном месте. ru|В ту самую минуту, когда он читал решение, причём все встали, я подумала вот что: ru|«За что вся эта публика так презрительно смотрит на меня? Пусть я исполняю грязное, отвратительное дело, ru|занимаю самую презренную должность; но ведь это — должность! Этот судья тоже занимает должность. ru|И я думаю, что мы оба...» Я ничего не думаю, ru|я чувствую, что пью, что ничего не помню и путаюсь. В моей голове всё перемешалось: ru|и та скверная зала, где я сегодня вечером буду бесстыдно плясать, и Литовский замок, ru|и эта скверная комната, в которой можно жить только пьяной. ru|В висках у меня стучит, в ушах звон, в голове всё куда-то скачет и несётся, и я сама несусь куда-то. Мне хочется остановиться, удержаться за что-нибудь, хоть за соломинку, ru|но у меня нет и соломинки. Лгу я, есть она у меня! ru|И даже не соломинка, а быть может, что-то понадёжнее, но я сама до того опустилась, ru|что не хочу протянуть руку, чтобы схватиться за опору. Кажется, это случилось в конце августа. ru|Помню, тогда был такой славный осенний вечер. Я гуляла в Летнем саду и там познакомилась с этой «опорой». ru|Этот человек не представлял ничего особенного, кроме разве какой-то добродушной болтливости. Он рассказал мне чуть не о всех своих делах и знакомых. ru|Ему было двадцать пять лет, звали его Иваном Ивановичем. Собою он был ни дурён, ни хорош. ru|Он болтал со мною, как с каким-нибудь знакомым, рассказывал даже анекдоты о своём начальнике и объяснил мне, кто у них в департаменте на виду. ru|Он ушёл, и я забыла о нём. Через месяц он, однако, явился. И явился пасмурный, печальный, похудевший. ru|Когда он вошёл, я даже немного испугалась незнакомого нахмуренного лица. — Вы меня помните? ru|В эту минуту я вспомнила его и сказала, что помню. Он покраснел. — Я потому думал, что вы не помните, ru|что ведь много... Разговор пересёкся. ru|Мы сидели на диване; я в одном углу, он в другом, как будто в первый раз выехал с визитами, прямой, вытянутый, даже цилиндр в руках держал. ru|Сидели мы довольно долго; наконец он приподнялся и поклонился. ru|— Так до свиданья-с, Надежда Николаевна, — произнёс он со вздохом. — Как вы узнали моё имя? — закричала я, вспыхнув. ru|Моё ходячее имя было не Надежда Николаевна, а Евгения. ru|Я крикнула на Ивана Ивановича так сердито, что он даже испугался. — Ведь я ничего дурного, Надежда Николаевна... ru|Я ни одному человеку... А я знаком с Петром Васильевичем, участковым, так он мне рассказал о вас всё, как было. ru|Я хотел сказать вам: Евгения, да язык не послушался, и я ваше настоящее имя произнёс. ru|— Да вы скажите, зачем вы пришли ко мне? Он молчал и печально смотрел мне в глаза. — Для чего? — продолжала я, всё разгорячаясь. ru|— Какой интерес я представляю для вас? ru|Нет, вы лучше не ходите ко мне; знакомства я с вами вести не буду, потому что у меня нет знакомых. Я знаю, зачем вы пришли ко мне! Вас заинтересовал рассказ этого полицейского. Вы подумали: вот редкость ru|— образованная девушка в какую жизнь попала... Вы вздумали спасать меня? Подите от меня, мне ничего не нужно! Оставьте меня лучше издыхать одну, чём... ru|Тут я взглянула на его лицо и остановилась. ru|Я видела, что била его каждым словом. Он не говорил ничего, но один вид его заставил меня замолчать. ru|— До свиданья, Надежда Николаевна, — сказал он. — Очень жалею, что огорчил вас. И себя тоже. До свиданья. ru|Он протянул мне руку (я не могла не дать ему своей) и вышел медленными шагами. ru|Я слышала, как он спускался по лестнице, и видела в окно, как он, согнув шею, перешёл через двор какою-то медленною и качающеюся походкою. ru|У ворот он оглянулся, посмотрел на мои окна и исчез. И вот этот-то человек может быть моей «опорой». ru|Стоит мне только заикнуться, и я сделаюсь законной женой. Законною женою бедного, но благородного человека, и даже сделаюсь бедною, но благородною родительницею, если только господь во гневе своём ещё пошлёт мне ребёнка. ru|часть вторая Сегодня Евсей Евсеич говорит мне: ru|— Вы послушайте меня, Иван Иваныч, что вам я, старик, скажу. Вы, батюшка, не дельно вести себя стали: ru|смотрите, как бы до начальства не дошло! Он ещё долго говорил (стараясь говорить о самой сути дела обиняками) ru|о службе, чинопочитании, о нашем генерале, обо мне и, наконец, начал добираться и до моего несчастия. ru|Мы сидели в трактире, куда Надежда Николаевна часто заходит со своими знакомыми. ru|Евсей Евсеич всё давно заметил и давно уже вытянул от меня многие подробности. ru|Не мог я удержать глупого языка, разболтал всё, да притом ещё чуть не разревелся. Евсей Евсеич рассердился. ru|— Ах вы, бабень, бабень вы чувствительный! ru|Молодой человек, хороший чиновник, из-за дряни какую историю развёл! Да плюньте вы на неё! Да что вам до неё за дело? Добро бы девица благопристойная, а то, с позволенья сказать... ru|Евсей Евсеич даже плюнул. После этого случая он часто возвращался к предмету своих огорчений ru|(Евсей Евсеич искренно огорчается за меня), но уже не ругался, потому что заметил, что это мне неприятно. ru|Впрочем, он мог сдерживать себя недолго и хотя сначала старался заговаривать издалека, но в конце концов всегда приходил к одному заключению, ru|что надо бросить, «наплевать» — и тому подобное. Я и сам сочувствую, строго говоря, тому, что он твердит мне каждый день. ru|Сколько раз и я думал тоже, что нужно бросить и наплевать! Да, сколько раз! ru|И столько же раз после таких мыслей выходил из дому, и ноги несли меня в ту улицу... И вот она идёт, нарумяненная, с насурмленными бровями, в бархатной шубке и щегольской котиковой шапочке — прямо на меня; и я сворачиваю на другую сторону, чтобы она не заметила моих преследований. ru|Она доходит до угла и поворачивает назад, нагло и гордо смотря на прохожих и иногда заговаривая с ними; ru|я слежу за нею с другой стороны улицы, стараясь не терять её из вида, и безнадёжно смотрю на её маленькую фигурку, пока какой-нибудь... ru|мерзавец не подойдёт к ней, не заговорит. Она отвечает ему, она поворачивается и идёт с ним... ru|И я за ними. Если бы дорога была утыкана острыми гвоздями, мне не было бы больнее. ru|Я иду, не слыша ничего и не видя ничего, кроме двух фигур... ru|Я не смотрю себе под ноги и около себя и иду, выпуча глаза, натыкаясь на прохожих, получая замечания, ругательства и толчки. ru|Один раз я опрокинул ребёнка... Они поворачивают направо и налево, входят в калитку; сначала она, потом он: ru|почти всегда из какой-то странной вежливости он даёт ей дорогу. Потом и я вхожу. ru|Против двух окон, хорошо мне знакомых, стоит сарай с сеновалом; ru|на сеновал ведёт лёгкая железная лесенка, кончающаяся площадкою без перил. И сижу я на этой площадке ru|и смотрю на спущенные белые занавески... Сегодня я тоже стоял на своём странном посту, хотя на дворе порядочный мороз. ru|Озяб я ужасно, ног не слышал под собою, а всё-таки стоял. ru|Пар шёл от моего лица, усы и борода обмёрзли, ноги начали цепенеть. ru|По двору ходили люди, но не замечали меня и, громко разговаривая, проходили мимо. ru|С улицы доносилась пьяная песня (весёлая эта улица!), ru|какая-то перебранка, стук скребков о панель, которую чистили дворники. ru|Все эти звуки шумели в моих ушах, но я не обращал на них внимания, как и на мороз, щипавший лицо, и на озябшие ноги. ru|Всё это: и звуки, и ноги, и мороз — было как будто далеко-далеко от меня. Ноги ныли сильно, ru|но внутри меня что-то ныло ещё сильнее. У меня нет сил пойти к ней. ru|Знает ли она, что есть человек, который счёл бы за счастье сидеть с нею в одной комнате и, ru|не касаясь даже руки её, только смотреть ей в глаза? Что есть человек, который кинется в огонь, ru|если это поможет ей выйти из ада, если бы она захотела выйти? Но она не хочет... ru|И я до сих пор не знаю, почему она не хочет. ru|Ведь я не могу поверить, что она испорчена до мозга костей; не могу я поверить этому, потому что знаю, что это не так, потому что знаю её, потому что люблю, люблю её... ru|Лакей подошёл к Ивану Иванычу, который положил локти на стол и на локти — лицо и изредка вздрагивал, и стал трогать его за плечо: ru|— Господин Никитин! Так нельзя-с... При всех... Хозяин забранит. Господин Никитин! ru|Здесь нельзя, чтоб этаким родом. Извольте вставать! Иван Иваныч поднял голову и посмотрел на слугу. ru|Он вовсе не был пьян, и слуга понял это, как только увидел его печальное лицо. — Это, Семён, ничего. Это так. ru|Ты вот дай мне графинчик очищенной. — С чем прикажете? — С чем? С рюмкой. ru|И побольше, чтобы не графинчик, а графин. Вот тебе, получи за всё и ещё возьми два двугривенных. ru|Через час отправишь меня домой на извозчике. Ты ведь знаешь, где я живу? — Знаю-с... ru|Только, сударь, как оно это?.. ru|Он, очевидно, недоумевал: подобный случай представился ему в первый раз за всё время его долголетней практики. ru|— Нет, постой, я лучше сам. ru|Иван Иваныч вышел в переднюю, оделся и, выйдя на улицу, завернул в торговое заведение, на низком окне которого ярко блестели освещённые газом разноцветные ярлыки бутылок, ru|аккуратно и со вкусом уложенных в подстилку из мха. ru|Через минуту он вышел, неся в руках две бутылки, дошёл до своей квартиры, которую нанимал в меблированных комнатах Цукерберг, ru|и запер за собою дверь на ключ. ru|Происшествие, часть третья // Я опять забылась и опять проснулась. ru|Три недели ежедневного шатанья! Как я только выношу это! ru|Сегодня у меня болит голова, кости, всё тело. Тоска, скука, бесцельные и мучительные рассуждения. Хоть бы пришёл кто-нибудь! ru|Как будто в ответ на её мысль, в передней зазвенел звонок. «Дома Евгения?» — «Дома, пожалуйте», — ответил голос кухарки. ru|Неровные, торопливые шаги простучали по коридору, дверь распахнулась, и в ней появился Иван Иваныч. ru|Он вовсе не был похож на того робкого и застенчивого человека, который приходил сюда же два месяца назад. ru|Шляпа набекрень, цветной галстук, уверенный, дерзкий взгляд. И при этом шатающаяся походка и сильный винный запах. ru|Надежда Николаевна вскочила с места. — Здравствуй! — начал он: — я к тебе пришёл. ru|И он сел на стул у двери, не сняв шляпы и развалясь. Она молчала, молчал и он. ru|Если бы он не был пьян, она бы нашла, что сказать, но теперь она потерялась. Пока она думала, что ей делать, он опять заговорил. ru|— Надя! Вот я и пришёл... Имею прраво! — вдруг бешено закричал он и вытянулся во весь рост. ru|Шляпа упала с его головы, чёрные волосы в беспорядке падали на лицо, глаза сверкали. ru|Вся его фигура выражала такое бешенство, что Надежда Николаевна испугалась на минуту. Она попробовала говорить с ним ласково: ru|— Слушайте, Иван Иваныч, я очень буду рада вашему приходу, только идите теперь домой. Вы выпили лишнее. Будьте так добры, голубчик, идите домой. Приходите, когда будете здоровы. ru|— Струсила! — пробормотал будто про себя Иван Иваныч, опять усаживаясь на стул. — Укротилась! ru|Да за что ты меня гонишь? — опять отчаянно завопил он. — За что? ru|Пить-то ведь я из-за тебя начал, ведь трезвый был! Чем ты тянешь меня к себе, скажи ты мне? ru|Он плакал. Пьяные слёзы душили его, текли по лицу и попадали в рот, искривлённый рыданиями. Он едва мог говорить. ru|— Ведь другая за счастье бы сочла избавиться от этого ада. Работал бы я, как вол. ru|Жила бы ты беззаботно, спокойная, честная. Говори, чем я заслужил от тебя ненависть? ru|Надежда Николаевна молчала. — Что ты молчишь? — закричал он. — Говори! Говори, что хочешь, только скажи что-нибудь. ru|Пьян я — это верно... Не пьяный не пришёл бы сюда. Знаешь ты, как я боюсь тебя, когда я в здравом уме? ru|Ведь ты меня в узелок связать можешь. Скажешь: украдь — украду. Скажешь: убей — убью. Знаешь ли ты это? ru|Наверно, знаешь. Ты умная, ты всё видишь. Если не знаешь... Надя, ru|родная моя, пожалей меня! ru|И он на коленях ползал перед нею по полу. А она неподвижно стояла у стены, облокотись на неё закинутою головою и заложив руки за спину. ru|Её взор был устремлён на какую-то одну точку пространства. Видела ли она что-нибудь, слышала ли что? ru|Что она чувствовала при виде этого человека, валявшегося у неё в ногах и просившего у неё любви? Жалость, презрение? ru|Ей хотелось жалеть его, но она чувствовала, что не может жалеть. ru|Он возбуждал в ней только отвращение. И мог ли возбуждать он иное чувство в этом жалком виде: пьяный, грязный, ru|униженно молящий? Он уже несколько дней как бросил ходить на службу. Пил каждый день. ru|Найдя утешение в вине, он стал меньше следить за своею страстью и всё сидел дома и пил, собираясь с силами, чтобы пойти к ней и сказать всё. ru|Что он должен был сказать ей, он и сам не знал. «Скажу всё, открою душу», ru|— вот что мелькало в его пьяной голове. Наконец он решился, пришёл, начал говорить. ru|Даже сквозь туман похмелья он сознавал, что говорит и делает вещи, вовсе не возбуждающие к нему любви, ru|и всё-таки говорил, чувствуя, что с каждым словом всё ниже и ниже куда-то падает, ru|всё туже и туже затягивая петлю на своей шее. Он говорил ещё долго и бессвязно. ru|Речь становилась все медленнее и медленнее, ru|и наконец его опьяневшие, опухшие веки сомкнулись, и, откинув голову назад на спинку стула, он заснул. ru|Надежда Николаевна стояла в прежней позе, бесцельно глядя куда-то в потолок и барабаня пальцами по обоям стены. ru|«Жалко мне его? Нет, не жалко. ru|Что я могу сделать для него? Выйти за него замуж? Да разве я смею? И разве же это не будет такою же продажею? Господи, да нет, это ещё хуже!» ru|Она не знала, почему хуже, но чувствовала это. «Теперь я по крайней мере откровенна. Меня всякий может ударить. ru|Разве я мало терплю оскорблений? А тогда! Чем я буду лучше? Разве не будет тот же разврат, только не откровенный? ru|Вон он сидит сонный, и голова отвалилась назад. Рот раскрыт, лицо бледное, как у мёртвого. Платье на нём выпачканное: должно быть, валялся где-нибудь... ru|Как он тяжело дышит... Иногда даже хрипит... Да, но ведь это пройдёт, и он опять будет приличным, скромным. Нет, тут не то! ru|А мне кажется, что этот человек, если я дам ему над собою верх, замучает меня одним воспоминанием... И я не вынесу. Нет, ru|пусть я останусь тем, что есть... Да ведь и недолго уж оставаться» ru|Она набросила себе на плечи накидку и вышла из комнаты, хлопнув дверью. ru|Иван Иваныч проснулся от стука, посмотрел вокруг себя бессмысленными глазами и, найдя, что на стуле спать неудобно, с трудом добрался до постели, повалился на неё и заснул мёртвым сном. ru|Он проснулся с головной болью, но трезвый, уже поздно вечером и, увидя, где он находится, тотчас же убежал. ru|Я вышла из дому, сама не зная, куда пойду. Погода была скверная, день пасмурный, тёмный; мокрый снег падал на лицо и руки. ru|Гораздо лучше было бы сидеть дома; но можно ли мне теперь сидеть там? Он совсем погибает. Что мне делать, чтобы поддержать его? ru|Могу ли я изменить свои отношения к нему? Ах, всё в моей душе, вся моя внутренность горит. ru|Я не знаю сама, почему я не хочу воспользоваться случаем бросить эту ужасную жизнь, освободиться от кошмара. ru|Если бы я вышла за него? Новая жизнь, новые надежды... Разве то чувство жалости, которое я всё-таки чувствую ru|к нему, не может перейти в любовь? Ах, нет! Теперь он готов лизать мои руки, а тогда... ru|тогда он придавит меня ногою и скажет: «А! ты ещё сопротивлялась, презренная тварь! Презирала меня!» ru|Скажет ли он это? Я думаю, что скажет. ru|Есть у меня одно средство спастись, избавиться — отличное, на которое я уже давно решилась и к которому, наверно, в конце концов прибегну, ru|но мне кажется, что теперь ещё рано. Слишком я молода, слишком много чувствую в себе жизни. ru|Жить хочется. Хочется дышать, чувствовать, слышать, видеть; хочется иметь возможность хоть изредка взглянуть на небо, на Неву. ru|Вот и набережная. Громадные здания с одной стороны, а с другой — почерневшая Нева. Скоро тронется лёд, река будет голубая. ru|Парк на той стороне зазеленеет. Острова также покроются зеленью. Хоть и петербургская, а всё-таки весна. ru|И вдруг вспомнилась мне моя последняя счастливая весна. Была тогда я девочкой семи лет, жила у отца и матери в деревне, в степи. ru|За мною присматривали мало, и я бегала, где хотела и сколько хотела. ru|Помню, как в начале марта у нас по степным оврагам побежали, зашумели реки талой воды, как потемнела степь, какой удивительный стал воздух, такой сырой и отрадный. ru|Обнажились сперва вершины бугров, зазеленела на них травка. Потом и вся степь зазеленела, ru|хоть в оврагах ещё лежал умиравший снег. ru|Быстро, в несколько дней, точно из-под земли, совсем готовые, выскочили, выросли кустики пионов, и на них пышные ru|ярко-пурпуровые цветы. Жаворонки начали петь... Господи, что я сделала такого, что ещё при жизни меня следовало бросить в ад? ru|Разве не хуже всякого ада то, что я переживаю? Каменный спуск ru|ведёт прямо к проруби. Что-то потянуло меня спуститься и посмотреть на воду. Но ведь ещё рано? Конечно, рано. ru|Я подожду ещё. А всё-таки хорошо было бы стать на этот скользкий, ru|мокрый край проруби. Так сама бы скользнула. Только холодно... ru|Одна секунда — и поплывёшь под льдом вниз по реке, будешь безумно биться об лёд руками, ногами, головою, лицом. ru|Интересно знать, просвечивает ли туда дневной свет? ru|Я стояла над прорубью неподвижно и долго и уже дошла до того состояния, когда человек ни о чём не думает. Я давно промочила себе ноги, а не двигалась с места. Ветер был не холодный, но пронизывал меня насквозь, так что я вся дрожала, ru|а всё-таки стояла. ru|И не знаю, сколько бы времени продолжалось это оцепенение, если бы с набережной кто-то не закричал мне: ru|— Эй, мадам! Сударыня! Я не обёртывалась. — Сударыня, пожалуйте на панель! ru|Кто-то сзади меня начал спускаться по лестнице. Кроме шарканья ног по посыпанным песком ступеням, я слышала ещё какой-то тупой стук. Я обернулась: ru|спускался городовой, стучала его шашка. ru|Увидев моё лицо, он вдруг изменил чинное выражение своей физиономии на грубое и дерзкое, подошёл ко мне и дёрнул за плечо: ru|— Убирайся вон отсюда, дрянь ты этакая. Шляетесь везде! Сунешься сдуру в прорубь, потом отвечай за вас, за шельмов! ru|Он узнал по моему лицу, кто я. Часть четвёртая // Всё то же и то же... ru|Нет возможности ни минуты остаться одной, чтобы не схватила за душу тоска. Что сделать с собою, чтобы забыть? Аннушка принесла мне письмо. ru|Откуда оно? Я так давно не получала ни от кого писем. «Милостивая государыня, Надежда Николаевна! ru|Хотя я очень хорошо понял, что для вас не составляю ничего, ru|но всё-таки полагаю, что вы добрая девушка и не захотите обидеть меня. В первый и последний в жизни раз я прошу вас быть у меня, ru|так как сегодня мои именины. Родных и знакомых у меня нет. Умоляю вас, приходите. ru|Даю вам слово, что я ничего не скажу вам обидного или неприятного. ru|Пожалейте преданного вам Ивана Никитина. P.S. ru|О своём недавнем поведении в квартире вашей не могу вспомнить без стыда. Будьте же у меня сегодня в 6 часов. ru|Прилагаю адрес. И. Н.». Что это значит? ru|Он решился написать ко мне. Тут что-нибудь не совсем просто. Что он хочет сделать со мною? Идти или нет? ru|Странно рассуждать — идти или не идти? Если он хочет заманить меня в западню, то или для того, чтобы убить, или... ru|но если и убьёт, всё же развязка. Пойду. Я оденусь попроще и поскромнее, ru|смою с лица румяна и белила. Ему всё-таки будет приятнее. Причешу попроще голову. ru|Как мало у меня осталось волос! Я причесалась, надела чёрное шерстяное платье, чёрный шарфик, белый воротничок и рукавчики ru|и подошла к зеркалу взглянуть на себя. ru|Я чуть не заплакала, увидя в нём женщину, совсем не похожую на ту Евгению, которая так «хорошо» пляшет скверные танцы в разных притонах. ru|Я увидела вовсе не нахальную, нарумяненную кокотку, с улыбающимся лицом, с ухарски взбитым шиньоном, с наведёнными ресницами. ru|Эта забитая и страдающая женщина, бледная, тоскливо смотрящая большими чёрными глазами с тёмными кругами вокруг, ru|— что-то совсем новое, вовсе не я. А может быть, это-то и есть я? А вот та Евгения, которую все видят и знают, ru|та — что-то чужое, насевшее на меня, давящее меня, убивающее. ru|И я действительно заплакала и плакала долго и сильно. ru|От слёз легче становится, как твердили мне с самого детства; только, должно быть, это справедливо не для всех. ru|Не легче мне стало, а ещё хуже. Каждое рыданье болью отзывалось, каждая слеза горька. ru|Тех, кому есть ещё какая-нибудь надежда на исцеление и мир, тех слёзы, быть может, и облегчают. ru|А где она у меня? Я вытерла слёзы и отправилась. Я без труда нашла номера мадам Цукерберг, ru|и чухонка-горничная показала мне дверь к Ивану Иванычу. — Можно войти? В комнате раздался стук быстро задвигаемого ящика. ru|— Войдите! — быстро закричал Иван Иваныч. Я вошла. ru|Он сидел у письменного стола и заклеивал какой-то конверт. Мне он даже как будто и не обрадовался. — Здравствуйте, Иван Иваныч, — сказала я. ru|— Здравствуйте, Надежда Николаевна, — ответил он, вставая и протягивая мне руку. ru|Что-то нежное мелькнуло у него на лице, когда я протянула ему свою, но тотчас же и исчезло. Он был серьёзен и даже суров. ru|— Благодарю вас, что пришли. — Зачем вы звали меня? — спросила я. — Боже мой, неужели вы не знаете, что значит для меня видеть вас! ru|Впрочем, этот разговор для вас неприятен... Мы сидели и молчали. Чухонка принесла самовар. Иван Иваныч подал мне чай и сахар. ru|Потом поставил на стол варенье, печенье, конфеты, полбутылки сладкого вина. ru|— Вы извините меня за угощение, Надежда Николаевна. Вам, быть может, неприятно, но не сердитесь. ru|Будьте добры, заварите чай, налейте. Кушайте: вот конфеты, вино. ru|Я стала хозяйничать, а он сел против меня так, что его лицо оставалось в тени, и принялся рассматривать меня. ru|Я чувствовала на себе его постоянный и пристальный взгляд и чувствовала, что краснею. ru|Я на минуту подняла глаза, но сейчас же опять опустила, потому что он продолжал серьёзно смотреть мне прямо в лицо. Что это значит? ru|Неужели эта обстановка, скромное, чёрное платье, отсутствие нахальных лиц, пошлых речей подействовали на меня так сильно, что я опять превратилась в скромную и конфузливую девочку, какой была два года тому назад? ru|Мне стало досадно. — Скажите, пожалуйста, что вы выпучили на меня глаза?.. — выговорила я с усилием, но бойко. ru|Иван Иваныч вскочил и заходил по комнате. — Надежда Николаевна! Не говорите так грубо. Побудьте хоть час ru|такою, как вы сюда пришли. — Но я не понимаю, зачем вы меня позвали. Неужели только затем, чтобы молчать и смотреть на меня? ru|— Да, Надежда Николаевна, только за этим. Вам ведь это особого огорчения не сделает, а мне утешение ru|— в последний раз на вас посмотреть. Вы были так добры, что пришли, и в этом платье, такою, как теперь. ru|Я этого не ждал и за это вам ещё больше благодарен. — Но отчего же в последний раз, Иван Иваныч? ru|— Я ведь уезжаю. — Куда? — Далеко, Надежда Николаевна. ru|Я вовсе сегодня не именинник. Я так это, не знаю сам почему, написал. ru|А мне просто хотелось ещё раз на вас посмотреть. Хотел я сначала пойти и ждать, когда вы выйдете, да уж как-то решился просить вас к себе. И вы были так добры, что ru|пришли. Дай вам бог за это всего хорошего. — Мало хорошего впереди, Иван Иваныч. — Да, для вас ru|мало хорошего. Впрочем, ведь вы сами знаете лучше меня, что для вас впереди... — Голос Ивана Иваныча задрожал. ru|— Мне лучше, — прибавил он: — потому что я уеду. И его голос задрожал ещё более. Мне стало невыразимо жалко его. ru|Справедливо ли всё то дурное, что я чувствовала против него? За что я так грубо и резко оттолкнула его? ru|Но теперь уже поздно сожалеть. Я встала и начала одеваться. ru|Иван Иваныч вскочил, как ужаленный. — Вы уже уходите? — взволнованным голосом спросил он. — Да, надо идти... — Вам надо... ru|Опять туда! Надежда Николаевна! Да давайте, я лучше убью вас сейчас! ru|Он говорил это шёпотом, схватив меня за руку и смотря на меня большими, растерянными глазами. — Ведь лучше? Скажите! ru|— Да ведь вам, Иван Иваныч, за это в Сибирь идти. Я вовсе не хочу этого. — В Сибирь!.. ru|Разве я оттого не могу убить вас, что Сибири боюсь? Я не оттого... Я не могу вас убить потому, что... да как же я убью вас? ru|Да как же я убью тебя? — задыхаясь, выговорил он: — ведь я... И он схватил меня, поднял, как ребёнка, на воздух, ru|душа в объятиях ru|и осыпая поцелуями моё лицо, губы, глаза, волосы. И так же внезапно, как внезапно это случилось, поставил меня на ноги и быстро заговорил: — Ну, идите, идите... Простите меня, но ведь это в первый и последний раз. Не сердитесь на меня. Идите, Надежда Николаевна. ru|— Я не сержусь, Иван Иваныч... — Идите, идите! Благодарю, что пришли. Он выпроводил меня и тотчас же заперся на ключ. ru|Я стала спускаться с лестницы. Сердце ныло ещё больше прежнего. Пусть он едет и забудет меня. Останусь доживать свой век. Довольно сентиментальничать. ru|Пойду домой. Я прибавила шага и думала уже о том, какое платье надену и куда отправлюсь на сегодняшний вечер. ru|Вот в кончен мой роман, маленькая задержка на скользком пути! ru|Теперь покачусь свободно, без задержек, всё ниже и ниже. «Да ведь он теперь ru|стреляется!» — вдруг закричало что-то у меня внутри. Я остановилась, как вкопанная; в глазах у меня потемнело, по спине побежали мурашки, дыхание захватило... Да, он теперь убивает себя! ru|Он захлопнул ящик — это он револьвер рассматривал. Письмо писал... В последний раз... Бежать! ru|Быть может, ещё успею. Господи, удержи его! Господи, оставь его мне! ru|Смертельный, неиспытанный ужас охватил меня. Я бежала назад, как безумная, налетая на прохожих. Не помню, как я взбежала по лестнице. Помню только глупое лицо чухонки, впустившей меня, помню длинный тёмный коридор со множеством дверей, помню, как я кинулась к его двери. И когда я схватилась за её ручку, за дверью раздался выстрел. ru|Отовсюду выскочили люди, бешено завертелись вокруг меня, вместе с коридором, дверьми, стенами. ru|И я упала... и в моей голове тоже всё завертелось и исчезло. ru|Очень коротенький роман // Стужа, холод... Январь на дворе ru|и даёт себя знать всякому бедному люду, дворникам, городовым — всем, кто не может спрятать нос в тёплое место. ru|Он даёт себя знать, конечно, и мне. Не потому, чтобы я не нашёл себе тёплого угла, а по моей собственной фантазии. ru|В самом деле, зачем я брожу по пустой набережной? Четырёхрожковые фонари ярко горят, хотя ветер врывается в фонарь и заставляет газовое пламя плясать. ru|От их яркого света тёмная масса роскошного палаццо, а особенно его окна, кажутся ещё мрачнее. ru|В огромных зеркальных стёклах отражается метель, мрак. Воет, стонет ветер над ледяной пустыней Невы. ru|«Динг-данг! Динг-данг!» — раздаётся сквозь вихрь. Это куранты крепостного собора звонят, ru|и каждый удар заунывного колокола совпадает со стуком моей деревяшки об обледенелые гранитные плиты и с ударами моего больного сердца о стенки его тесного помещения. ru|Я должен представиться читателю. Я молодой человек на деревянной ноге. ru|Быть может, вы скажете, что я подражаю Диккенсу; помните: Сайлас Бег, ru|литературный человек с деревянной ногой (в романе «Our common friend»)? ru|Нет, я не подражаю: я действительно молодой человек на деревянной ноге. ru|Только я сделался им так недавно... «Динг-данг! Динг-данг!» ru|Куранты бьют сначала своё заунывное «Господи помилуй», а потом час. ru|Ещё только час! Ещё семь часов до света! ru|Тогда эта чёрная, полная мокрого снега ночь уйдёт и даст место серому дню. Пойду ли я домой? ru|Не знаю; мне решительно всё равно. Мне не нужно сна. ru|Весною я тоже любил прохаживать целые ночи напролёт на этой набережной. ru|Ах, какие это были ночи! Что лучше их? ru|Это не душная ночь юга, с его странным чёрным небом и большими звёздами, преследующими нас своими взглядами. ru|Здесь всё светло и нарядно. ru|Разноцветное небо холодно и красиво; известная по месяцеслову «заря во всю ночь» золотит север и восток; ru|воздух свеж и резок; Нева катится, гордая и светлая, и спокойно плещет маленькими волнами о камни набережной. ru|И на этой набережной стою я. И на мою руку опирается девушка. ru|И эта девушка... ru|Ах, милостивые государыни и господа! Зачем я начал рассказывать вам о своих ранах? ru|Но уж таково глупое, бедное человеческое сердце. Когда оно ранено, оно мечется навстречу каждому встречному и ищет облегчения. И не находит его. Это совершенно понятно, ru|кому нужен дырявый, нештопаный чулок? ru|Всякий старается отбросить его носком подальше от своей ноги... ru|Моё сердце ещё не нуждалось в штопанье, когда весною этого года я познакомился с Машею, ru|наверно самою лучшею из всех Маш в мире. ru|Познакомился я с нею на этой самой набережной, которая вовсе не была так холодна, как теперь. И у меня была настоящая нога вместо этой скверной деревяшки, настоящая стройная нога, такая же, как и моя оставшаяся левая. ru|Я вообще был довольно строен и, уж конечно, не походил, как теперь, на какого-то раскоряку. ru|Дурное слово, но теперь мне не до слова... Итак, я познакомился с нею. Случилось это очень просто; я шёл. Она шла ru|(я вовсе не волокита, то есть не был волокитою, потому что я теперь с деревяшкою)... ru|Не знаю, что-то меня толкнуло, и я заговорил. Прежде всего, конечно, о том, что я вовсе не из тех наглецов и т. д.; ru|потом о том, какие у меня чистые намерения, и *пр. и пр. Моя добродушная физиономия ru|(на которой теперь толстая складка повыше переносья, очень мрачная складка) успокоила девушку. ru|Я проводил её до Галерной улицы и до самого дома, где она жила. ru|Она возвращалась от своей старой бабушки, жившей у Летнего сада, к которой она каждый вечер ходила читать романы. ru|Бедная бабушка была слепа! Теперь бабушка умерла. В этом году умерло так много и не старых бабушек. ru|Мог умереть и я, и даже очень мог, уверяю вас. Но я выдержал. Господа, ru|сколько горя может выдержать человек? Вы не знаете? И я тоже не знаю. Очень хорошо. ru|Маша приказала мне быть героем, и потому мне нужно было ехать в армию. ru|Времена крестовых походов прошли; рыцари исчезли. Но если любимая девушка скажет вам: «это кольцо я!» ru|и бросит его в огонь пожара, ну, хоть самого большого пожара, положим Фейгинской мельницы (как это было давно!), ru|— разве вы не броситесь, чтобы его достать? — «Ах, какой он странный, конечно нет, — отвечаете вы: ru|— конечно нет! Я отправлюсь к Буду и куплю ей новое в десять раз дороже». И она скажет, ru|что она теперь уже не то, а это, дорогое кольцо? Никогда не поверю. ru|Впрочем, я не вашего закона, читатель. Быть может, та женщина, которая вам нравится, и сделает так. Вы ведь, наверное, владелец многих сотен акций и, может быть, даже член «Грегер и Ко». ru|Вы даже в Бухарест выписываете «Стрекозу» для развлечения. ru|Помните, быть может, в детстве вам случалось наблюдать бабочку, налетевшую на огонь? Вы тогда тоже развлекались. ru|Бабочка трепетала, лёжа на спине и махая коротенькими опалёнными крыльями. Вы находили это интересным; ru|потом бабочка надоедала вам, и вы давили её пальцем. Бедное созданьице перестало страдать. ru|Ах, благосклонный читатель! ru|Если бы вы могли придавить пальцем и меня, чтобы и я перестал страдать! ru|Она была странная девушка. Когда объявили войну, она несколько дней ходила мрачная, молчаливая, я ничем не мог развлечь её. ru|— Послушайте, — сказала она мне однажды: — вы честный человек? — Могу допустить это, — отвечал я. ru|— Честные люди делом подтверждают свои слова. Вы были за войну: вы должны драться. ru|Она хмурила брови и крепко жала мою руку своею маленькой ручкой. Я смотрел на Машу и серьёзно сказал ей: ru|— Да! — Когда вы вернётесь, я буду вашей женой, — говорила она мне на дебаркадере. ru|— Вернитесь! Слёзы душили меня, ru|я чуть не разрыдался. Но я был твёрд и нашёл силы ответить Маше: — Помните, Маша, честные люди... ru|— Делом подтверждают свои слова, — докончила она фразу. ru|Я прижал её последний раз к сердцу и бросился в вагон. Я пошёл драться из-за Маши, ru|но я честно исполнил свой долг и относительно родины. Я бодро шёл по Румынии под дождём и пылью, ru|в жар и холод. Я самоотверженно грыз сухари «компании». ru|Когда случилась первая встреча с турками, я не струсил: за это мне дали крест и произвели в унтер-офицеры. Когда случилась ru|вторая встреча — что-то хлопнуло, и я хлопнулся о землю. Стон, ru|туман... Доктор в белом переднике, с окровавленными руками... ru|Сёстры милосердия... Моя отрезанная нога с родимым пятном ниже колена... ru|Всё это как сон пролетело мимо меня. Санитарный поезд с комфортабельнейшими постелями ru|и наиизящнейшею уполномоченною дамою летит и несёт в Петербург. ru|Когда покидаешь город, как следует, двуногий, а возвращаешься в него с одной ногой и обрубком вместо другой ru|— это чего-нибудь стоит, поверьте мне. ru|Меня положили в госпиталь; это было в июле. Я просил отыскать в адресном столе адрес Марьи Ивановны Г., ru|и добродушный сторож-солдат принёс мне его. Всё там же, на Галерной!.. Я пишу письмо, другое, ru|третье — и не получаю ответа. ru|Мой добрый читатель, я рассказал вам уже всё. ru|Вы мне, конечно, не поверили. И история невероятная: какой-то рыцарь и какая-то коварная изменница. ru|«Точь-в-точь старый роман!» — Мой проницательный читатель, ru|вы напрасно не верили мне. Есть такие рыцари и кроме меня... ru|Наконец мне приделали деревяшку, и я мог сам узнать, что было причиною молчания Маши. ru|Я доехал до Галерной на извозчике, потом заковылял по длинной лестнице. ru|Как я взлетал на неё восемь месяцев тому назад! Наконец вот и дверь. ru|Я звоню с замиранием сердца:.. За дверью слышны шаги; старая горничная Авдотья отворяет мне, ru|и я, не слушая её радостных возгласов, бегу (если можно бежать на разнокалиберных ногах) ru|в гостиную, Маша! Она не одна: ru|она сидит с своим дальним родственником, очень хорошим молодым человеком, который при мне кончал курс в университете и рассчитывал получить очень хорошее место. ru|Оба они очень нежно (вероятно, по случаю деревяшки) поздоровались со мною, ru|но оба были сконфужены. Через четверть часа я всё понял. ru|Я не хотел становиться поперёк их счастья. Проницательный читатель ехидно улыбается: ru|неужели вы хотите, чтобы я верил всем этим россказням? ru|Кто же уступит любимую девушку какому-нибудь шалопаю даром? Во-первых, он вовсе не шалопай, ru|а во-вторых... Я бы, пожалуй, сказал вам, что во-вторых... но ru|вы не поймёте... Вы не поймёте, потому что не верите, что в наше время есть добро и правда. Вы бы предпочли несчастье трёх людей ru|несчастью вас одного. Вы не верите мне, проницательный читатель. И не верьте; бог с вами! ru|Третьего дня была свадьба; я был шафером. ru|Я гордо исполнял свои обязанности при церемонии, во время которой драгоценнейшее для меня существо ru|отдавало себя другому. Маша иногда робко взглядывала на меня. ru|И её муж обращался со мною так смущённо-внимательно. ru|"На свадьбе было весело. Пили шампанское. Немцы-родственники кричали ""hoch!""" ru|"и называли меня ""der russische Held""(русский герой). Маша и её муж были лютеране." ru|«Ага, ага, — вопит проницательный читатель, — вот вы и попались, господин герой! ru|Для чего вам понадобилось лютеранское исповедание? А для того, что в декабре православных не венчают! Вот и всё-с. ru|И все ваши россказни чистая выдумка». Думайте, что хотите, проницательный читатель. ru|Мне это решительно всё равно. Но если бы вы походили со мною этими декабрьскими ночами по Дворцовой набережной, ru|послушали бы со мною бури и куранты, стук моей деревяшки; если бы вы прочувствовали, что у меня делается на душе в эти зимние ночи, ru|вы бы поверили... «Динг-данг! Динг-данг!» ru|Куранты бьют четыре часа. Пора идти домой, броситься на одинокую холодную постель и уснуть. ru|До свидания, читатель! ru|Встреча ru|На десятки вёрст протянулась широкая и дрожащая серебряная полоса лунного света; остальное море было черно; ru|до стоявшего на высоте доходил правильный, глухой шум раскатывавшихся по песчаному берегу волн; ещё более чёрные, чем самое море, ru|силуэты судов покачивались на рейде; один огромный пароход («вероятно, английский», — подумал Василий Петрович) ru|поместился в светлой полосе луны и шипел своими парами, выпуская их клочковатой, тающей в воздухе струёй; ru|с моря несло сырым и солёным воздухом; ru|Василий Петрович, до сих пор не видавший ничего подобного, с удовольствием смотрел на море, лунный свет, пароходы, корабли и радостно, в первый раз в жизни, вдыхал морской воздух. ru|Он долго наслаждался новыми для него ощущениями, повернувшись спиной к городу, в который приехал только сегодня и в котором должен был жить многие и многие годы. ru|За ним пёстрая толпа публики гуляла по бульвару, слышалась то русская, то нерусская речь, ru|то чинные и тихие голоса местных почтенных особ, то щебетанье барышень, ru|громкие и весёлые голоса взрослых гимназистов, ходивших кучками около двух или трёх из них. ru|Взрыв хохота в одной из таких групп заставил Василия Петровича обернуться. Весёлая гурьба шла мимо; ru|один из юношей говорил что-то молоденькой гимназистке; товарищи шумели и перебивали его горячую и, по-видимому, оправдательную речь. ru|— Не верьте, Нина Петровна! Всё врёт! Выдумывает! — Да право же, Нина Петровна, я нисколько не виноват! ru|— Если вы, Шевырев, ещё когда-нибудь вздумаете меня обманывать... — принуждённо-чинным молодым голоском заговорила девушка. ru|Конца Василий Петрович не дослышал, потому что гурьба прошла мимо. Через полминуты из темноты вновь послышался взрыв смеха. ru|«Вот она, моя будущая нива, на которой я, как скромный пахарь, буду работать», — подумал Василий Петрович, ru|во-первых, потому, что он был назначен учителем в местную гимназию, а во-вторых, потому, что любил фигуральную форму мысли, даже когда не высказывал её вслух. ru|«Да, придётся работать на этом скромном поприще, — думал он, вновь садясь на скамью лицом к морю. ru|— Где мечты о профессуре, о публицистике, о громком имени? ru|Не хватило пороху, брат Василий Петрович, на все эти затеи; попробуй-ка здесь поработать!» ru|И красивые и приятные мысли зашевелились в голове нового учителя гимназии. ru|Он думал о том, как он будет с первых классов гимназии угадывать «искру божию» в мальчиках; как будет поддерживать натуры, ru|«стремящиеся сбросить с себя иго тьмы»; как под его надзором будут развиваться молодые, свежие силы, ru|«чуждые житейской грязи»; как, наконец, из его учеников со временем могут выйти замечательные люди... ru|Даже такие картины рисовались в его воображении: сидит он, Василий Петрович, уже старый, седой учитель, у себя, ru|в своей скромной квартире, и посещают его бывшие его ученики, ru|и один из них — профессор такого-то университета, известный «у нас и в Европе», ru|другой — писатель, знаменитый романист, ru|третий — общественный деятель, тоже известный. И все они относятся к нему с уважением. ru|«Это ваши добрые семена, запавшие в мою душу, когда я был мальчиком, сделали из меня человека, уважаемый Василий Петрович», ru|— говорит общественный деятель и с чувством жмёт руку своему старому учителю... ru|Впрочем, Василий Петрович недолго занимался такими возвышенными предметами, ru|скоро мысль его перешла на вещи, непосредственно касавшиеся его настоящего положения. ru|Он вынул из кармана новый бумажник и, пересчитав свои деньги, начал размышлять о том, ru|сколько у него останется за покрытием всех необходимых расходов. «Как жаль, что я так необдуманно тратил деньги дорогою, ru|— подумал он. — Квартира... ну, положим, рублей двадцать в месяц, стол, бельё, чай, табак... ru|Тысячу рублей в полгода, во всяком случае, сберегу. ru|Наверно, здесь можно будет достать уроки по хорошей цене, этак рубля по четыре, по пяти...» ru|Чувство довольства охватило его, и ему захотелось полезть в карман, где лежали два рекомендательные письма на имя местных тузов, и в двадцатый раз перечесть их адресы. ru|Он вынул письма, бережно развернул бумагу, в которой они были завёрнуты, но прочесть адресы ему не удалось, потому что лунный свет не был достаточно ru|силён, чтобы доставить Василию Петровичу это удовольствие. Вместе с письмами была завёрнута фотографическая карточка. ru|Василий Петрович повернул её прямо, к месяцу, и старался рассмотреть знакомые черты. «О моя Лиза!» ru|— проговорил он почти вслух и вздохнул не без приятного чувства. ru|Лиза была его невеста, оставшаяся в Петербурге и ожидавшая, пока Василий Петрович не скопит тысячи рублей, ru|которую молодая чета считала необходимою для первоначального обзаведения. ru|Вздохнув, он спрятал в левый боковой карман карточку и письма и принялся мечтать о будущей семейной жизни. ru|И эти мечты показались ему ещё приятнее, чем даже мечты об общественном деятеле, который придёт к нему благодарить за посеянные в его сердце добрые семена. ru|Море шумело далеко внизу, ветер становился свежее. ru|Английский пароход вышел из полосы лунного света, и она блестела, сплошная, и переливалась тысячами матово-блестящих всплесков, уходя в бесконечную морскую даль ru|и становясь всё ярче и ярче. ru|Не хотелось встать со скамьи, оторваться от этой картины и идти в тесный номер гостиницы, в котором остановился Василий Петрович. ru|Однако было уже поздно; он встал и пошёл вдоль по бульвару. ru|Господин, в лёгком костюме из шёлковой сырцовой материи и в соломенной шляпе, с навёрнутым на тулью кисейным полотенцем ru|(летний костюм местных щёголей), встал со скамейки, мимо которой проходил Василий Петрович, и сказал: — Позвольте закурить. ru|— Сделайте одолжение, — ответил Василий Петрович. Красный отблеск озарил знакомое ему лицо. — Николай, ru|друг мой! Ты ли это? — Василий Петрович? — Он самый... Ах, как я рад! Вот не думал, не гадал, ru|— говорил Василий Петрович, заключая друга в объятия и троекратно лобзая его. — Какими судьбами? ru|— Очень просто, на службе. А ты как? — Я учителем гимназии сюда назначен. Только что приехал. — Где же ты остановился? ru|Если в гостинице, едем, пожалуйста, ко мне. Я очень рад видеть тебя. У тебя ведь нет здесь знакомых? ru|Поедем ко мне, поужинаем, поболтаем, вспомним старину. — Поедем, поедем, — согласился Василий Петрович. — Я очень, очень рад! Приехал сюда, как в пустыню, ru|— и вдруг такая радостная встреча. Извозчик! — закричал он. — Не нужно, не кричи. Сергей, давай! ru|— громко и спокойно произнёс друг Василия Петровича. К тротуару подкатила щегольская коляска; хозяин вскочил в неё. ru|Василий Петрович стоял на тротуаре и в недоумении смотрел на экипаж, вороных коней и толстого кучера. — Кудряшов, ru|эти лошади — твои? — Мои, мои! Что, не ожидал? — Удивительно... Ты ли это? ru|— Кто же другой, как не я? Ну, полезай в коляску, ещё успеем поговорить. Василий Петрович влез в коляску, уселся рядом с Кудряшовым, ru|и коляска покатилась, дребезжа и подскакивая по мостовой. Василий Петрович сидел на мягких подушках и, покачиваясь, улыбался. ru|«Что за притча! — думал он. — Давно ли Кудряшов был беднейшим студентом, а теперь — коляска!» ru|Кудряшов, положив вытянутые ноги на переднюю скамейку, молчал и курил сигару. Через пять минут экипаж остановился. ru|— Ну, братец, выходи. Покажу тебе мою скромную хижину, — сказал Кудряшов, сойдя с подножки и помогая Василию Петровичу вылезть. ru|Прежде чем войти в скромную хижину, гость окинул её взглядом. ru|Луна была за нею и не освещала её; поэтому он мог заметить только, что хижина была одноэтажная, каменная, в десять или двенадцать больших окон. ru|Зонтик на колонках с завитками, кое-где позолоченными, висел над дверью из тяжёлого дуба с зеркальными стёклами, ru|бронзовой ручкой в виде птичьей лапы, держащей хрустальный многогранник, и блестящей медной доской ru|с фамилией хозяина. — Однако хижина у тебя, Кудряшов! Это не хижина, а, так сказать, палаццо, ru|— сказал Василий Петрович, когда они вошли в переднюю с дубовой мебелью и зиявшим чёрною пастью камином. — Неужели собственная? ru|— Нет, брат, до этого ещё не дошло. Нанимаю. Недорого, полторы тысячи. — Полторы! ru|— протянул Василий Петрович. — Выгоднее платить полторы тысячи, чем затратить капитал, который может дать гораздо больший процент, ru|если не обращён в недвижимость. Да и денег много нужно: ведь уж если строить, так не этакую дрянь. ru|— Дрянь! — воскликнул в изумлении Василий Петрович. — Конечно, дом неважный. Ну, пойдём, пойдём скорее... ru|Василий Петрович успел уже снять пальто и направился за хозяином. Обстановка квартиры Кудряшова дала новую пищу его удивлению. ru|Целый ряд высоких комнат с паркетными полами, оклеенных дорогими, тиснёнными золотом, обоями; ru|столовая «под дуб» с развешанными по стенам плохими моделями дичи, ru|с огромным резным буфетом, с большим круглым столом, на который лился целый поток света из висячей бронзовой лампы с молочным абажуром; ru|зал с роялем, множеством разной мебели из гнутого бука, диванчиков, скамеек, табуреток, стульев, с дорогими литографиями ru|и скверными олеографиями в раззолоченных рамах; гостиная, как водится, с шёлковой мебелью и кучей ненужных вещей. ru|Казалось, хозяин квартиры вдруг разбогател, выиграл двести тысяч, что ли, и на скорую руку устроил себе квартиру на широкую ногу. ru|Всё было куплено сразу, куплено не потому, что было нужно, а потому, что в кармане зашевелились деньги, ru|нашедшие себе выход для покупки рояля, на котором, насколько знал Василий Петрович, Кудряшов мог играть только одним пальцем; ru|скверной старой картины, ru|одной из десятков тысяч, приписываемых второстепенному фламандскому мастеру, на которую, наверно, никто не обращал внимания, ru|шахматов китайской работы, в которые нельзя было играть, так они были тонки и воздушны, ru|но в головках у которых было выточено по три шарика, заключённых один в другой, и множества других ненужных вещей. ru|Друзья вошли в кабинет. Здесь было уютнее. Большой письменный стол, заставленный разною бронзового и фарфорового мелочью, ru|заваленный бумагами, чертёжными и рисовальными принадлежностями, занимал середину комнаты. ru|По стенам висели огромные раскрашенные чертежи и географические карты, а под ними стояли два низеньких турецких дивана ru|с шёлковыми мутаками. Кудряшов, обняв Василия Петровича за талию, подвёл его прямо к дивану ru|и усадил на мягких тюфяках. — Ну, очень рад, очень рад встретить старого товарища, — сказал он. ru|— Я тоже... Знаешь ли, приехал, как в пустыню, и вдруг такая встреча! Знаешь ли, Николай Константиныч, ru|при виде тебя так много зашевелилось в душе, так много воскресло в памяти воспоминаний... — О чём это? ru|— Как о чём? О студенчестве, о времени, когда жилось так хорошо, если не в материальном, то в нравственном отношении. Помнишь... ru|— Что помнить-то? Как мы с тобою собачью колбасу жрали? Будет, брат, надоело... Сигару хочешь? ru|Regalia Imperialia, или как там её; знаю только, что полтинник штука. ru|Василий Петрович взял из ящика предлагаемую драгоценность, вынул из кармана ножичек, обрезал кончик сигары, закурил её и сказал: ru|— Николай Константиныч, я решительно как во сне. Каких-нибудь несколько лет — и у тебя такое место. — Что место! ru|Место, брат, плюнь да отойди. — Как же это? Да ты сколько получаешь? — Каких? Жалованья? ru|— Ну да, содержания. — Жалованья получаю я, инженер, губернский секретарь Кудряшов второй, ru|— тысячу шестьсот рублей в год. У Василия Петровича вытянулось лицо. — Как же это? Откуда это всё? ru|— Эх, брат, простота ты! Откуда? Из воды и земли, из моря и суши. А главное, вот откуда. ru|И он ткнул себя указательным пальцем в лоб. — Видишь вон эти картинки, что по стенам висят? ru|— Вижу, — ответил Василий Петрович: — что же дальше?— Знаешь ли, что это? — Нет, не знаю. ru|Василий Петрович встал с дивана и подошёл к стене. Синяя, красная, бурая и чёрная краски ничего не говорили его уму, ru|равно как и какие-то таинственные цифры около точечных линий, сделанные красными чернилами. — Что это такое? ru|Чертежи? — Чертежи-то чертежи, но чего? — Право, друг мой, не знаю. ru|— Чертежи эти изображают, милейший Василий Петрович, будущий мол. Знаешь, что такое мол? — Ну, конечно. ru|Ведь я всё-таки учитель русского языка. Мол — это такая... как бы сказать... ну, плотина, что ли... — Именно плотина. ru|Плотина, служащая для образования искусственной гавани. На этих чертежах изображён мол, который теперь строится. ru|Ты видел море сверху? — Как же, конечно! Необыкновенная картина! Но построек я не заметил. — Мудрено и заметить, ru|— сказал Кудряшов со смехом. — Этот мол почти весь не в море, Василий Петрович, а здесь, на суше. — Где же это? ru|— Да вот у меня и у прочих строителей: у Кноблоха, Пуйциковского и у прочих. ru|Это — между нами, конечно: тебе я говорю это как товарищу. Что ты так уставился на меня? Дело самое обыкновенное. — Послушай, ru|это, наконец, ужасно! Неужели ты говоришь правду? Неужели ты не брезгаешь нечестными средствами для достижения этого комфорта? ru|Неужели всё прошлое служило только для того, чтобы довести тебя до... до... И ты так спокойно говоришь об этом... ru|— Стой, стой, Василий Петрович! Пожалуйста, без сильных выражений. Ты говоришь: «нечестные средства»? Ты мне скажи сперва, что значит честно ru|и что значит нечестно. Сам я не знаю; быть может, забыл, а думаю, что и не помнил; ru|да сдаётся мне, и ты, собственно говоря, не помнишь, а так только напяливаешь на себя какой-то мундир. Да и вообще ты это оставь; прежде всего, это невежливо. ru|Уважай свободу суждения. Ты говоришь — нечестно; ru|говори, пожалуй, но не брани меня: ведь я не ругаю тебя за то, что ты не одного со мною мнения. Всё дело, брат, во взгляде, в точке зрения, ru|а так как их много, точек этих, ru|то плюнем мы на это дело и пойдём в столовую водку пить и о приятных предметах разговаривать. — Ах, Николай, Николай, ru|больно мне смотреть на тебя. — Это ты можешь; можешь душою болеть, сколько тебе угодно. Пусть будет больно; пройдёт! ru|Приглядишься, присмотришься, сам скажешь: «какая я, однако, телятина»; ru|так и скажешь, помяни моё слово. Пойдём-ка, выпьем по рюмочке и забудем о заблудших инженерах; ru|на то и мозги, дружище, чтобы заблуждаться... Ведь ты, учитель мой любезный, сколько будешь получать, а? ru|— Тебе всё равно. — Ну, например? — Ну, тысячи три заработаю с частными уроками. — Вот видишь: ru|за три-то тысячи таскаться всю жизнь по урокам! А я сижу себе да посматриваю: хочу — делаю, хочу — нет; ru|если бы фантазия пришла хоть целый день в потолок плевать, и то можно. А денег... денег столько, что они — «вещь для нас пустая». ru|В столовой, куда они вошли, всё было готово для ужина. Холодный ростбиф возвышался розовой горой. ru|Банки с консервами пестрели разноцветными английскими надписями и яркими рисунками. Целый ряд бутылок воздвигался на столе. ru|Приятели выпили по рюмке водки и приступили к ужину. Кудряшов ел медленно и с расстановкою; ru|он совершенно углубился в своё занятие. Василий Петрович ел и думал, думал и ел. ru|Он был в большом смущении и решительно не знал, как ему быть. ru|По принятым им убеждениям, он должен был бы поспешно скрыться из дома своего старого товарища и никогда в него больше не заглядывать. ru|«Ведь этот кусок — краденый, — думал он, положив себе в рот кусок и прихлёбывая подлитое обязательным хозяином вино. ru|— А сам что я делаю, как не подлость?» Много таких определений шевелилось в голове бедного учителя, ru|но определения так и остались определениями, а за ними скрывался какой-то тайный голос, возражавший на каждое определение: ru|«Ну, так что ж?» И Василий Петрович чувствовал, что он не в состоянии разрешить этого вопроса, ru|и продолжал сидеть. «Ну что ж, буду наблюдать», — мелькнуло у него в голове в виде оправдания, ru|после чего он и сам перед собой сконфузился. «Для чего мне наблюдать, писатель я, что ли?» ru|— Этакого мяса, — начал Кудряшов, — ты обрати внимание, не достанешь в целом городе. ru|И он рассказал Василию Петровичу длинную историю о том, как он обедал у Кноблоха, как его поразил своим достоинством поданный ростбиф, ru|как он узнал, откуда доставать такой, и как, наконец, достал. — Ты попал как раз кстати, ru|— сказал он в заключение рассказа о мясе. — Едал ли ты что-нибудь подобное? — Действительно, ростбиф отличный, ru|— ответил Василий Петрович. — Превосходный, братец! Я люблю, чтобы всё было как следует. ru|Да что ты не пьёшь? Постой, вот я тебе налью вина. Последовала не менее длинная история о вине, в которой участвовал и английский шкипер, ru|и торговый дом в Лондоне, и тот же Кноблох, и таможня. ru|Рассказывая о вине, Кудряшов попивал его и, по мере того как пил, оживлялся. ru|На щеках его вялого лица обозначались румяные пятна, речь становилась быстрее и оживлённее. — Да что ж ты молчишь? — наконец ru|спросил он Василия Петровича, который действительно упорно молчал, выслушивая эпопеи о мясе, ru|вине, сыре и прочих благодатях, украшавших собою стол инженера. — Так, брат, не говорится что-то. ru|— Не говорится... вот вздор! Ты, я вижу, всё ещё киснешь по поводу моего признания. ru|Жалею, очень жалею, что сказал; с большим бы удовольствием поужинали, если б не этот проклятый мол... ru|Да ты лучше не думай об этом, Василий Петрович, брось... А? Васенька, плюнь, право! Что ж делать, братец, не оправдал я надежд. ru|Жизнь не школа. Да я не знаю, долго ли и ты удержишься на своей стезе. — Пожалуйста, не делай обо мне предположений, ru|— сказал Василий Петрович. — Обиделся?.. Конечно, не удержишься. Что дало тебе твоё бескорыстие? ru|Разве ты теперь спокоен? Разве не думаешь каждый день о том, согласны ли твои поступки с твоими идеалами, ru|и не убеждаешься ли каждый день в том, что несогласны? Ведь правда, а? Выпей вина, хорошее вино. ru|Он налил и себе рюмку, посмотрел на свет, попробовал, щёлкнул губами и выпил. ru|— Ведь вот, любезный мой друг, ты думаешь, я не знаю, какая у тебя в голове теперь мысль сидит? Доподлинно знаю. ru|«Зачем, думаешь ты, я у этого человека сижу? ru|Очень он мне нужен! Разве не могу я обойтись без его вина и сигар?» Постой, постой, дай договорить! ru|Я вовсе не думаю, что ты сидишь у меня из-за вина и сигар. Вовсе нет; если бы ты и очень захотел их, так не стал бы лизоблюдничать. ru|Лизоблюдство — вещь очень тяжёлая. Ты сидишь у меня и говоришь со мною просто потому, что не можешь решить, действительно ли я преступник. ru|Не возмущаю я тебя, да и всё. Конечно, для тебя это очень обидно, ru|потому что в твоей голове расположены под разными рубриками убеждения, ru|и, подогнанный под них, я, твой бывший товарищ и друг, оказываюсь мерзавцем, а между тем ru|вражды ко мне ты никакой чувствовать не можешь. Убеждения — убеждениями, а я сам по себе товарищ, ru|добрый малый и даже, можно сказать, добрый человек. Ведь ты знаешь, что я не способен никого обидеть... ru|— Постой, Кудряшов. Откуда у тебя всё это? — Василий Петрович обвёл рукой. — Сам говоришь, чужое: ru|ну, тот и обижен, у кого похищено. — Легко сказать: у кого похищено. Я вот думаю, думаю, ru|кого я обидел, — и всё не могу понять, кого. Ты не знаешь, как это дело делается; ru|я расскажу тебе, и ты, может быть, согласишься со мною, что найти обиженного не так-то легко. Кудряшов позвонил. ru|Явилась бесстрастная лакейская фигура в чёрном фраке. — Иван Павлыч, принеси мне из кабинета чертёж. Между окнами висит. ru|Ты посмотри, Василий Петрович, дело-то какое грандиозное: право, я даже поэзию в нём нынче находить стал. ru|Иван Павлыч бережно принёс огромный лист, наклеенный на коленкор. ru|Кудряшов взял его, раздвинул около себя тарелки, бутылки и рюмки и разложил чертёж на забрызганной красным вином скатерти. ru|— Посмотри сюда, — сказал он. — Вот тебе поперечный разрез нашего мола, вот его продольный разрез. Видишь голубую краску? ru|Это море. Глубина его здесь настолько велика, что начинать кладку со дна нельзя; ru|поэтому мы приготовляем для мола прежде всего постель. — Постель? — спросил Василий Петрович. — Странное название. ru|— Постель каменную, из огромных булыжников, не меньше одного кубического фута объёмом. ru|— Кудряшов отвинтил от часового ключика крошечный серебряный циркуль и взял им на чертеже какую-то маленькую линию. ru|— Смотри, Василий Петрович, — это сажень. ru|Если мы ею смерим постель поперёк, то окажется без малого пятьдесят сажен ширины. ru|Не узка постелька, не правда ли? ru|Такой ширины каменная масса выводится со дна моря до шестнадцати футов ниже его поверхности. ru|Если ты сообразишь ширину постели и огромную длину, то можешь иметь некоторое представление о громадности этой массы камня. ru|Иногда, знаешь ли, целый день барка за баркой подходит к молу, барка за баркой выбрасывает свой груз, ru|а смеряешь — приращение самое ничтожное. Точно в бездну валят камень... ru|Постель выкрашена здесь на плане грязно-серой краской. Её подвигают вперёд, а от берега начинается на ней уже другая работа. ru|Паровыми кранами спускают на эту постель огромнейшие искусственные камни, кубические глыбы, слепленные из булыжника и цемента. ru|Каждый такой кусок величиною в кубическую сажень и весит многие сотни пудов. Пар поднимает их, поворачивает и укладывает рядами. ru|Странное чувство испытываешь, когда лёгким нажатием руки заставляешь такую массу подниматься и опускаться по своему желанию. ru|Когда такая масса повинуется тебе, чувствуешь могущество человека... Видишь, вот они, эти кубики. — Он показал, циркулем. ru|— Кладка из них доводится почти до поверхности воды, а на ней начинается уже верхняя каменная кладка из тёсаного камня. ru|Так вот какое это дело; оно не уступит любой египетской пирамиде. Вот тебе в общих чертах работа, которая тянется уже несколько лет, ru|а сколько времени ещё протянется — бог знает. Желательно бы, чтобы подольше... Впрочем, если она будет идти так, как последнее время, ru|то, пожалуй, на наш век хватит. — Ну, что ж дальше? — спросил Василий Петрович после долгого молчания. — Дальше? ru|Ну, а мы сидим на своих местах и получаем, сколько следует. — Я ещё не вижу из твоего рассказа возможности получать. ru|— Молод ты, вот что! Впрочем, мы с тобой, кажется, ровесники; только опыт, которого тебе не хватает, умудрил и ru|состарил меня. Дело вот в чём: тебе известно, что во всяком море бывают бури? Они-то и действуют. ru|Они размывают каждый год постель, а мы кладём новую. — Всё же я не вижу возможности... ru|— Кладём мы её, — спокойно продолжал Кудряшов, — на бумаге, вот здесь, на чертеже, потому что только на чертеже ru|буря её и размывает. Василий Петрович весь превратился в недоумение. ru|— Потому что не могут же на самом деле размыть постель волны, достигающие только восьми футов высоты. ru|Наше море не океан, да и там такие молы, как наш, выдерживают; ru|а у нас на двух с лишним саженях глубины, где кончается постель, почти что мёртвая тишина. ru|Слушай, Василий Петрович, как дела делаются. Весною, после осенних и зимних непогод, мы собираемся и ставим вопрос: ru|сколько в этом году размыло постели? Берём чертежи и отмечаем. Ну, и пишем, куда следует: ru|размыло, дескать, бурями столько-то и столько-то кубических сажен начатых работ. Оттуда отвечают: стройте, чините, чёрт с вами! ru|Ну, мы и чиним, — Да что ж вы чините-то? ru|— Да карманы себе чиним, — сострил Кудряшов и сам рассмеялся своей остроте. ru|— Нет, это невозможно! невозможно! — закричал Василий Петрович, вскакивая со стула и бегая по комнате. ru|— Слушай, Кудряшов, ведь ты губишь себя... Не говоря о безнравственности... Я просто хочу сказать, что вас всех поймают на этом, и ты погибнешь, по Владимирке пойдёшь. ru|Боже, боже, вот они, надежды, упования! Способный и честный юноша — и вдруг... Василий Петрович вошёл в экстаз ru|и говорил долго и горячо. Но Кудряшов совершенно спокойно курил сигару и посматривал на расходившегося друга. ru|— Да, ты, наверно, пойдёшь по Владимирке! — закончил Василий Петрович свою филиппику. ru|— До Владимирки, друг мой, очень далеко. Чудной ты человек, я посмотрю: ничего-то ты не понимаешь. ru|Разве я один... как бы это повежливее сказать... приобретаю? ru|Всё вокруг, самый воздух — и тот, кажется, тащит. Недавно явился к нам один новенький ru|и стал было по части честности корреспонденции писать. Что ж? Прикрыли... И всегда прикроем. ru|Все за одного, один за всех. Ты думаешь, что человек сам себе враг? Кто ж решится меня тронуть, ru|когда через это самое может пошатнуться? — Стало быть, как сказал Крылов, рыльце-то у всех в пушку? ru|— В пушку, в пушку. Все берут с жизни, что могут, а не относятся к ней платонически... О чём, бишь, мы начали говорить? ru|Да, о том, кого я обижаю. Скажи, кого? Низшую братию, что ли? Ну, чем? ru|Ведь я черпаю не прямо из источника, а беру готовое, что уж взято, ru|и если не достанется мне, то, может быть, кому-нибудь и похуже. ru|По крайней мере я не по-свински живу, есть кое-какие и духовные интересы: выписываю кучу газет, журналов. ru|Кричат о науке, о цивилизации, а к чему бы эта цивилизация прилагалась, если бы не мы, люди со средствами? ru|И кто бы давал науке возможность двигаться вперёд, как не люди со средствами? А их нужно откуда-нибудь взять. ru|Так называемыми честными путями... — Ах, не доканчивай, не говори ты хоть последнего слова, Николай Константиныч! ru|— Слова? Что ж, лучше было бы, кривая твоя душа, если бы я стал врать, оправдываться? ru|Воруем, слышишь ли ты? Да если правду-то говорить, то и ты теперь воруешь. — Послушай, Кудряшов... ru|— Нечего мне тебя слушать, — сказал со смехом Кудряшов. — Ты таки, брат, грабитель, под личиною добродетели. ru|Ну, что это за занятие твоё — учительство? Разве ты уплатишь своим трудом даже те гроши, что тебе теперь платят? ru|Приготовишь ли ты хоть одного порядочного человека? Три четверти из твоих воспитанников выйдут такие же, как я, ru|а одна четверть такими, как ты, то есть благонамеренной размазнёю. Ну, не даром ли ты берёшь деньги, скажи откровенно? ru|И далеко ли ты ушёл от меня? А тоже храбрится, честность проповедует! — Кудряшов! ru|Поверь, что мне чрезвычайно тяжёл этот разговор. — А мне — нисколько. — Я не ожидал встретить в тебе то, что встретил. — Немудрено; ru|люди изменяются, и я изменился, а в какую сторону — ты угадать не мог: не пророк ведь. ru|— Не нужно быть пророком, чтобы надеяться, что честный юноша сделается честным гражданином. — Ах, оставь, не говори ты мне этого слова. ru|Честный гражданин! И откуда, из какого учебника ты эту архивность вытащил? Пора бы перестать сентиментальничать: ru|не мальчик ведь... Знаешь что, Вася, — при этом Кудряшов взял Василия Петровича за руку, — будь другом, ru|бросим этот проклятый вопрос. Лучше выпьем по-товарищески. Иван Павлыч! ru|Дай, брат, бутылочку вот этого. Иван Павлыч немедленно явился с новой бутылкой. Кудряшов налил стаканы. — Ну, ru|выпьем за процветание... чего бы это? Ну, всё равно: за наше с тобой процветание. ru|— Пью, — сказал Василий Петрович с чувством, — за то, чтобы ты опомнился. Это моё сильнейшее желание. — Будь друг, ru|не поминай... Ведь если опомниться, так уж пить будет нельзя: тогда зубы на полку. ru|Видишь, какая у тебя логика. Будем пить просто, без всяких пожеланий. Бросим эту скучную канитель; ru|всё равно ни до чего не договоримся: ты меня на путь истинный не наставишь, да и я тебя не переспорю. ru|Да и не стоит переспаривать: собственным умом до моей философии дойдёшь. — Никогда! ru|— с жаром воскликнул Василий Петрович, стукнув стаканом об стол. — Ну, это посмотрим. Да что это всё я про себя рассказываю, а ты о себе молчишь? ru|Что ты делал, что думаешь делать? — Я говорил уже тебе, что назначен учителем. — Это твоё первое место? ru|— Да, первое; я занимался раньше частными уроками. — И теперь думаешь заниматься ими? — Если найду, отчего же. ru|— Доставим, брат, доставим! — Кудряшов хлопнул Василия Петровича по плечу. ru|— Всё здешнее юношество тебе в науку отдадим. Почём ты брал за час в Петербурге? ru|— Мало. Очень трудно было доставать хорошие уроки. Рубль-два, не больше. ru|— И за такие гроши человек терзается! Ну, здесь меньше пяти и не смей спрашивать. ru|Это работа трудная: я сам помню, как на первом и на втором курсе по урочишкам бегал. Бывало, добудешь по полтиннику за час — и рад. ru|Самая неблагодарная и трудная работа. Я тебя перезнакомлю со всеми нашими; тут есть премилые семейства, и с барышнями. ru|Будешь умно себя вести — сосватаю, если хочешь. А, Василий Петрович? — Нет, благодарю, я не нуждаюсь. ru|— Сосватан уже? Правда? Василий Петрович выразил своим видом смущение. ru|— По глазам вижу, что правда. Ну, брат, поздравляю. Вот как скоро! Ай да Вася! Иван Павлыч! — закричал Кудряшов. ru|Иван Павлыч с заспанным и сердитым лицом появился в дверях. — Дай шампанского! — Шампанского нету, всё вышло, ru|— мрачно отвечал лакей. — Будет, Кудряшов, зачем же это, право! — Молчи; я тебя не спрашиваю. Обидеть меня хочешь, что ли? ru|Иван Павлыч, без шампанского не приходить, слышишь? Ступай! — Да ведь заперто, Николай Константиныч. ru|— Не разговаривай. Деньги у тебя есть: ступай и принеси. Лакей ушёл, ворча что-то себе под нос. — Вот скотина, ещё разговаривает! ru|А ты ещё: «не нужно». Если по такому случаю не пить, то для чего и существует шампанское?.. Ну, кто такая? — Кто? ru|— Ну, она, невеста... Бедна, богата, хороша? — Ты всё равно её не знаешь, так зачем называть её тебе? ru|Состояния у неё нет, а красота — вещь условная. По-моему, красива. — Карточка есть? — спросил Кудряшов. — Поди, при сердце носишь. ru|Покажи! И он протянул руку. Красное от вина лицо Василия Петровича ещё более покраснело. ru|Не зная зачем, он расстегнул сюртук, вынул свою книжку и достал драгоценную карточку. Кудряшов схватил её и начал рассматривать. ru|— Ничего, брат! Ты знаешь, где раки зимуют. ru|— Нельзя ли без таких выражений! — резко сказал Василий Петрович. — Дай её мне, я спрячу. — Погоди, дай насладиться. ru|Ну, дай вам бог совет да любовь. На, возьми, положи опять на сердце. Ах ты, чудак, чудак! — воскликнул Кудряшов ru|и расхохотался. — Не понимаю, что ты нашёл тут смешного? — А так, братец, ru|смешно стало. Представился мне ты через десять лет; сам в халате, подурневшая беременная жена, ru|семь человек детей и очень мало денег для покупки им башмаков, штанишек, шапчонок и всего прочего. ru|Вообще, проза. Будешь ли ты тогда носить эту карточку в боковом кармане? Ха-ха-ха! ru|— Ты скажи лучше, какая поэзия ждёт в будущем тебя? Получать деньги и проживать их: есть, пить да спать? ru|— Не есть, пить и спать, а жить. Жить с сознанием своей свободы и некоторого даже могущества. ru|— Могущества! Какое у тебя могущество? — Сила в деньгах, ru|а у меня есть деньги. Что хочу, то и сделаю... Захочу тебя купить — и куплю. — Кудряшов!.. — Не хорохорься попусту. ru|Неужели нам с тобою, старым друзьям, нельзя и пошутить друг над другом? Конечно, тебя покупать не стану. Живи себе по-своему. ru|А всё-таки что хочу, то и сделаю. Ах я, дурень, дурень! — вдруг вскрикнул Кудряшов, хлопнув себя по лбу: ru|— сидим столько времени, а я тебе главной достопримечательности-то и не показал. Ты говоришь: есть, пить и спать? ru|Я тебе сейчас такую штуку покажу, что ты откажешься от своих слов. Пойдём. Возьми свечу. ru|— Куда это? — спросил Василий Петрович. — За мной. Увидишь, куда. ru|Василий Петрович, встав со стула, чувствовал себя не в полном порядке. ru|Ноги не совсем повиновались ему, и он не мог держать подсвечник так, чтобы стеарин не капал на ковёр. Однако, несколько справившись с непослушными ru|членами, он пошёл за Кудряшовым. Они прошли несколько комнат, узенький коридор и очутились в каком-то сыром и тёмном помещении. ru|Шаги глухо стучали по каменному полу. Шум падающей где-то струи воды звучал бесконечным аккордом. ru|С потолка висели сталактиты из туфа и синеватого литого стекла; целые искусственные скалы возвышались здесь и там. ru|Масса тропической зелени прикрывала их, а в некоторых местах блестели тёмные зеркала. ru|— Что это такое? — спросил Василий Петрович. — Акварий, которому я посвятил два года времени и много денег. ru|Подожди, я сейчас освещу его. ru|Кудряшов скрылся за зелень, а Василий Петрович подошёл к одному из зеркальных стёкол и начал рассматривать, что было за ним. ru|Слабый свет одной свечки не мог проникнуть далеко в воду, но рыбы, большие и маленькие, привлечённые светлой точкой, собрались в освещённом месте и глупо смотрели на Василия Петровича круглыми глазами, ru|раскрывая и закрывая рты и шевеля жабрами и плавниками. ru|Дальше виднелись тёмные очертания водорослей. Какая-то гадина шевелилась в них; Василий Петрович не мог рассмотреть её формы. ru|Вдруг поток ослепительного света заставил его на мгновение закрыть глаза, и когда он открыл их, то не узнал аквария. ru|Кудряшов в двух местах зажёг электрические фонари: свет их проходил сквозь массу голубоватой воды, кишащую рыбами и другими животными, ru|наполненную растениями, резко выделявшимися на неопределённом фоне своими кроваво-красными, бурыми и грязно-зелёными силуэтами. ru|Скалы и тропические растения, от контраста сделавшиеся ещё темнее, красиво обрамляли толстые зеркальные стёкла, ru|сквозь которые открывался вид на внутренность аквария. В нём всё закопошилось, заметалось, испуганное ослепительным светом: ru|целая стая маленьких большеголовых «бычков» носилась туда и сюда, поворачиваясь точно по команде; ru|стерляди извивались, прильнув мордой к стеклу, и то поднимались до поверхности воды, ru|то опускались ко дну, точно хотели пройти через прозрачную твёрдую преграду; ru|чёрный гладкий угорь зарывался в песок аквария и поднимал целое облако мути; ru|смешная кургузая каракатица отцепилась от скалы, на которой сидела, и переплывала акварий толчками, ru|задом наперёд, волоча за собой свои длинные щупала. ru|Всё вместе было так красиво и ново для Василия Петровича, что он совершенно забылся. — Каково, Василий Петрович? ru|— спросил Кудряшов, выйдя к нему. — Чудесно, брат, удивительно! Как это ты всё устроил! Сколько вкуса, эффекта! ru|— Прибавь ещё: и знания. Нарочно в Берлин ездил посмотреть тамошнее чудо ru|и, не хвастая, скажу, что мой хотя и уступает, конечно, в величине, но насчёт изящества и интересности — нисколько... ru|Это моя гордость и утешение. Как скучно станет — придёшь сюда, сядешь и смотришь по целым часам. ru|Я люблю всю эту тварь за то, что она откровенна, не так, как наш брат — человек. Жрёт друг друга и не конфузится. ru|Вон смотри, смотри: видишь, нагоняет. Маленькая рыбка порывисто металась вверх, и вниз и в стороны, спасаясь от какого-то длинного хищника. ru|В смертельном страхе она выбрасывалась из воды на воздух, пряталась под уступы скалы, а острые зубы везде нагоняли её. ru|Хищная рыба уже готова была схватить её как вдруг другая, подскочив сбоку, перехватила добычу рыбка исчезла в её пасти. ru|Преследовательница остановилась в недоумении, а похитительница скрылась в тёмный угол. — Перехватили! ru|— сказал Кудряшов. — Дура, осталась ни при чём. Стоило гоняться для того, чтобы из-под носа выхватили кусок!.. ru|Сколько, если бы ты знал, они пожирают этой мелкой рыбицы: сегодня напустишь целую тучу, а на другой день всё уже съедено. ru|Съедят — и не помышляют о безнравственности, а мы? Я только недавно отвык от этой ерунды. Василий Петрович! ru|Неужели ты, наконец, не согласишься, что это ерунда? — Что такое? — спросил Василий Петрович, не отрывая глаз от воды. ru|— Да вот эти угрызения. На что они? Угрызайся, не угрызайся — а если попадётся кусок... Ну, я и упразднил их, ru|угрызения эти, и стараюсь подражать этой скотине. Он показал пальцем на акварий. ru|— Вольному воля, — сказал со вздохом Василий Петрович. — Послушай, Кудряшов, ведь это, кажется, морские растения и животные? — Морские. ru|И вода ведь у меня морская. Нарочно водопровод устроил. — Неужели из моря? Но ведь это должно стоить огромных денег. ru|— Немаленьких. Акварий мой стоит около тридцати тысяч. — Тридцать тысяч! ru|— воскликнул в ужасе Василий Петрович. — При тысяче шестистах рублях жалованья! — Да брось ты это ужасанье! ru|Если насмотрелся — пойдём. Должно быть, Иван Павлыч принёс требуемое... Подожди только, я разомкну ток. ru|Акварий вновь погрузился в мрак. Свеча, продолжавшая гореть, показалась Василию Петровичу тусклым, коптящим огоньком. ru|Когда они вышли в столовую, Иван Павлыч держал уже наготове завёрнутую в салфетку бутылку. ru|Художники // I Дедов // Сегодня я чувствую себя так, как будто бы гора свалилась с моих плеч. ru|Счастье было так неожиданно! Долой инженерские погоны, долой инструменты и сметы! ru|Но не стыдно ли так радоваться смерти бедной тётки только потому, что она оставила наследство, дающее мне возможность бросить службу? ru|Правда, ведь она, умирая, просила меня отдаться вполне моему любимому занятию, ru|и теперь я радуюсь, между прочим, и тому, что исполняю её горячее желание. ru|Это было вчера... Какую изумлённую физиономию сделал наш шеф, когда узнал, что я бросаю службу! ru|А когда я объяснил ему цель, с которою я делаю это, он просто разинул рот. — Из любви к искусству?.. ru|Мм!.. Подавайте прошение. И не сказал больше ничего, повернулся и ушёл. Но мне ничего больше и не было нужно. Я свободен, ru|я художник! Не верх ли это счастья? Мне захотелось уйти куда-нибудь подальше от людей и от Петербурга; ru|я взял ялик и отправился на взморье. Вода, небо, сверкающий вдали на солнце город, ru|синие леса, окаймляющие берега залива, верхушки мачт на кронштадтском рейде, ru|десятки пролетавших мимо меня пароходов и скользивших парусных кораблей и лайб ru|— всё показалось мне в новом свете. Всё это моё, всё это в моей власти, всё это я могу схватить, бросить ru|на полотно и поставить перед изумлённою силою искусства толпою. ru|Правда, не следовало бы продавать шкуру ещё не убитого медведя; ru|ведь пока я — ещё не бог знает какой великий художник... Ялик быстро разрезал гладь воды. ru|Яличник, рослый, здоровый и красивый парень в красной рубахе, без устали работал вёслами; ru|он то нагибался вперёд, то откидывался назад, сильно подвигая лодку при каждом движении. ru|Солнце закатывалось и так эффектно играло на его лице и на красной рубахе, что мне захотелось набросать его красками. ru|Маленький ящик с холстиками, красками и кистями всегда при мне. — Перестань грести, посиди минутку смирно, ru|я тебя напишу, — сказал я. Он бросил вёсла. — Ты сядь так, будто вёсла заносишь. ru|Он взялся за вёсла, взмахнул ими, как птица крыльями, и так и замер в прекрасной позе. ru|Я быстро набросал карандашом контур и принялся писать. С каким-то особенным радостным чувством я мешал краски. ru|Я знал, что ничто не оторвёт меня от них уже всю жизнь. Яличник скоро начал уставать; ru|его удалое выражение лица сменилось вялым и скучным. Он стал зевать и один раз даже утёр рукавом лицо, ru|для чего ему нужно было наклониться головою к веслу. Складки рубахи совсем пропали. Такая досада! ru|Терпеть не могу, когда натура шевелится. — Сиди, братец, смирнее! Он усмехнулся. — Чего ты смеёшься? ru|Он конфузливо ухмыльнулся и сказал: — Да чудно, барин! — Чего ж тебе чудно? ru|— Да будто я редкостный какой, что меня писать. Будто картину какую. — Картина и будет, друг любезный. ru|— На что ж она вам? — Для ученья. Вот попишу, попишу маленькие, буду и большие писать. — Большие? ru|— Хоть в три сажени. Он замолчал и потом серьёзно спросил: — Что ж, вы поэтому и образа можете? ru|— Могу и образа; только я пишу картины. — Так. Он задумался и снова спросил: — На что ж они? — Что такое? ru|— Картины эти... Конечно, я не стал читать ему лекции о значении искусства, ru|а только сказал, что за эти картины платят хорошие деньги, рублей по тысяче, по две и больше. Яличник был совершенно удовлетворён ru|и больше не заговаривал. Этюд вышел прекрасный ru|(очень красивы эти горячие тоны освещённого заходящим солнцем кумача), ru|и я возвратился домой совершенно счастливым. // II Рябинин ru|Передо мною стоит в натянутом положении старик Тарас, натурщик, которому профессор Н. велел положить ru|«рука на галава», потому что это «ошен классишеский поза»; вокруг меня — целая толпа товарищей, ru|так же, как и я, сидящих перед мольбертами с палитрами и кистями в руках. Впереди всех Дедов, хотя и пейзажист, ru|но усердно пишет Тараса. В классе запах красок, масла, терпентина и мёртвая тишина. ru|Каждые полчаса Тарасу даётся отдых; он садится на край деревянного ящика, служащего ему пьедесталом, ru|и из «натуры» превращается в обыкновенного голого старика, ru|разминает свои оцепеневшие от долгой неподвижности руки и ноги, обходится без помощи носового платка и прочее. ru|Ученики теснятся около мольбертов, рассматривая работы друг друга. У моего мольберта всегда толпа; я — очень способный ученик академии ru|и подаю огромные надежды сделаться одним из «наших корифеев», по счастливому выражению известного художественного ru|критика г. В. С., который уже давно сказал, что «из Рябинина выйдет толк». ru|Вот отчего все смотрят на мою работу. Через пять минут все снова усаживаются на места, Тарас влезает на пьедестал, ru|кладёт руку на голову, и мы мажем, мажем... И так каждый день. ru|Скучно, не правда ли? Да я и сам давно убедился в том, что всё это очень скучно. ru|Но как локомотиву с открытою паропроводного трубою предстоит одно из двух: ru|катиться по рельсам до тех пор, пока не истощится пар, или, соскочив с них, превратиться из стройного железно-медного чудовища в груду обломков, ru|так и мне... Я на рельсах; они плотно обхватывают мои колёса, и если я сойду с них, что тогда? ru|Я должен во что бы то ни стало докатиться до станции, несмотря на то, что она, эта станция, ru|представляется мне какой-то чёрной дырой, в которой ничего не разберёшь. Другие говорят, что это будет художественная деятельность. ru|Что это нечто художественное — спора нет, но что это деятельность... ru|Когда я хожу по выставке и смотрю на картины, что я вижу в них? Холст, на который наложены краски, ru|расположенные таким образом, что они образуют впечатления, подобные впечатлениям от различных предметов. ru|Люди ходят и удивляются: как это они, краски, так хитро расположены! И больше ничего. ru|Написаны целые книги, целые горы книг об этом предмете; многие из них я читал. Но из Тэнов, ru|Карьеров, Куглеров и всех, писавших об искусстве, до Прудона включительно, не явствует ничего. ru|Они всё толкуют о том, какое значение имеет искусство, а в моей голове при чтении их непременно шевелится мысль: ru|если оно имеет его. Я не видел хорошего влияния хорошей картины на человека; зачем же мне верить, что оно есть? ru|Зачем верить? Верить-то мне нужно, необходимо нужно, но как поверить? ru|Как убедиться в том, что всю свою жизнь не будешь служить исключительно глупому любопытству толпы ru|(и хорошо ещё, если только любопытству, а не чему-нибудь иному, возбуждению скверных инстинктов, например) ru|и тщеславию какого-нибудь разбогатевшего желудка на ногах, который не спеша подойдёт к моей пережитой, выстраданной, дорогой картине, писанной не кистью и красками, а нервами и кровью, пробурчит: «мм... ru|ничего себе», сунет руку в оттопырившийся карман, бросит мне несколько сот рублей и унесёт её от меня. ru|Унесёт вместе с волнением, с бессонными ночами, с огорчениями и радостями, с обольщениями и разочарованиями. И ru|снова ходишь одинокий среди толпы. Машинально рисуешь натурщика вечером, ru|машинально пишешь его утром, возбуждая удивление профессоров и товарищей быстрыми успехами. ru|Зачем делаешь всё это, куда идёшь? ru|Вот уже четыре месяца прошло с тех пор, как я продал свою последнюю картинку, а у меня ещё нет никакой мысли для новой. ru|Если бы выплыло что-нибудь в голове, хорошо было бы... Несколько времени полного забвения: ru|ушёл бы в картину, как в монастырь, думал бы только о ней одной. Вопросы: куда? зачем? во время работы исчезают; ru|в голове одна мысль, одна цель, и приведение её в исполнение доставляет наслаждение. ru|Картина — мир, в котором живёшь и перед которым отвечаешь. Здесь исчезает житейская нравственность: ru|ты создаёшь себе новую в своём новом мире и в нём чувствуешь свою правоту, ru|достоинство или ничтожество и ложь по-своему, независимо от жизни. Но писать всегда ru|нельзя. Вечером, когда сумерки прервут работу, вернёшься в жизнь и снова слышишь вечный вопрос: ru|«зачем?», не дающий уснуть, заставляющий ворочаться на постели в жару, ru|смотреть в темноту, как будто бы где-нибудь в ней написан ответ. ru|И засыпаешь под утро мёртвым сном, чтобы, проснувшись, снова опуститься в другой мир сна, в котором живут только выходящие из тебя самого образы, ru|складывающиеся и проясняющиеся перед тобою на полотне. — Что вы не работаете, Рябинин? ru|— громко спросил меня сосед. Я так задумался, что вздрогнул, когда услыхал этот вопрос. Рука с палитрой опустилась; ru|пола сюртука попала в краски и вся вымазалась; кисти лежали на полу. Я взглянул на этюд; он был кончен, ru|и хорошо кончен: Тарас стоял на полотне, как живой. — Я кончил, — ответил я соседу. Кончился и класс. ru|Натурщик сошёл с ящика и одевался; все, шумя, собирали свои принадлежности. Поднялся говор. Подошли ко мне, ru|похвалили. — Медаль, медаль... Лучший этюд, — говорили некоторые. Другие молчали: ru|художники не любят хвалить друг друга. // III Дедов ru|Кажется мне, я пользуюсь между моими товарищами-учениками уважением. ru|Конечно, не без того, чтобы на это не оказывал влияния мой, сравнительно с ними, солидный возраст: ru|во всей академии один только Вольский старше меня. Да, искусство обладает удивительной притягательной силой! ru|Этот Вольский — отставной офицер, господин лет сорока пяти, с совершенно седою головой; поступить в таких летах в академию, снова начать учиться ru|— разве это не подвиг? Но он упорно работает: летом с утра до вечера пишет этюды во всякую погоду, с каким-то самоотвержением; ru|зимою, когда светло, — постоянно пишет, а вечером рисует. В два года он сделал большие успехи, ru|несмотря на то, что судьба не наградила его особенно большим талантом. Вот Рябинин — другое дело: ru|чертовски талантливая натура, но зато лентяй ужасный. ru|Я не думаю, чтобы из него вышло что-нибудь серьёзное, хотя все молодые художники — его поклонники. ru|Особенно мне кажется странным его пристрастие к так называемым реальным сюжетам: пишет лапти, онучи и полушубки, ru|как будто бы мы не довольно насмотрелись на них в натуре. А что главное, он почти не работает. ru|Иногда засядет и в месяц окончит картинку, о которой все кричат, как о чуде, находя, впрочем, что техника оставляет желать лучшего ru|(по-моему, техника у него очень и очень слаба), ru|а потом бросит писать даже этюды, ходит мрачный и ни с кем не заговаривает, даже со мной, ru|хотя, кажется, от меня он удаляется меньше, чем от других товарищей. Странный юноша! ru|Удивительными мне кажутся эти люди, не могущие найти полного удовлетворения в искусстве. ru|Не могут они понять, что ничто так не возвышает человека, как творчество. ru|Вчера я кончил картину, выставил, и сегодня уже спрашивали о цене. Дешевле 300 не отдам. ru|Давали уже 250. Я такого мнения, что никогда не следует отступать от раз назначенной цены. ru|Это доставляет уважение. А теперь тем более не уступлю, что картина наверно продастся; ru|сюжет — из ходких и симпатичный: зима, закат; ru|чёрные стволы на первом плане резко выделяются на красном зареве. Так пишет К., и как они идут у него! ru|В одну эту зиму, говорят, до двадцати тысяч заработал. Недурно! Жить можно. ru|Не понимаю, как это ухитряются бедствовать некоторые художники. Вот у К. ни один холстик даром не пропадает: всё продаётся. ru|Нужно только прямее относиться к делу: пока ты пишешь картину — ты художник, творец; написана она — ты торгаш; ru|и чем ловче ты будешь вести дело, тем лучше. Публика часто тоже норовит надуть нашего брата. ru|IV Рябинин // Я живу в Пятнадцатой линии на Среднем проспекте и четыре раза в день прохожу по набережной, ru|где пристают иностранные пароходы. Я люблю это место за его пестроту, оживление, толкотню и шум ru|и за то, что оно дало мне много материала. Здесь, смотря на подёнщиков, таскающих кули, вертящих ворота и лебёдки, ru|возящих тележки со всякой кладью, я научился рисовать трудящегося человека. Я шёл домой с Дедовым, пейзажистом... ru|Добрый и невинный, как сам пейзаж, человек и страстно влюблён в своё искусство. Вот для него так уж нет никаких сомнений; ru|пишет, что видит: увидит реку — и пишет реку, увидит болото с осокою — и пишет болото с осокою. ru|Зачем ему эта река и это болото? — он никогда не задумывается. Он, кажется, образованный человек; по крайней мере кончил курс инженером. ru|Службу бросил, благо явилось какое-то наследство, дающее ему возможность существовать без труда. Теперь он пишет и пишет: ru|летом сидит с утра до вечера на поле или в лесу за этюдами, ru|зимой без устали компонует закаты, восходы, полдни, начала и концы дождя, зимы, весны и прочее. ru|Инженерство своё забыл и не жалеет об этом. ru|Только когда мы проходим мимо пристани, он часто объясняет мне значение огромных чугунных и стальных масс: частей машин, ru|котлов и разных разностей, выгруженных с парохода на берег. — Посмотрите, какой котлище притащили, ru|— сказал он мне вчера, ударив тростью в звонкий котёл. — Неужели у нас не умеют их делать? — спросил я. ru|— Делают и у нас, да мало, не хватает. ru|Видите, какую кучу привезли. И скверная работа; придётся здесь чинить: видите, шов расходится? Вот тут тоже заклёпки расшатались. ru|Знаете ли, как эта штука делается? Это, я вам скажу, адская работа. Человек садится в котёл и держит заклёпку изнутри клещами, ru|что есть силы напирая на них грудью, а снаружи мастер колотит по заклёпке молотом и выделывает вот такую шляпку. ru|Он показал мне на длинный ряд выпуклых металлических кружков, идущий по шву котла. — Дедов, ru|ведь это всё равно, что по груди бить! — Всё равно. ru|Я раз попробовал было забраться в котёл, так после четырёх заклёпок еле выбрался. Совсем разбило грудь. ru|А эти как-то ухитряются привыкать. Правда, и мрут они, как мухи: ru|год-два вынесет, а потом если и жив, то редко куда-нибудь годен. ru|Извольте-ка целый день выносить грудью удары здоровенного молота, да ещё в котле, в духоте, согнувшись в три погибели. ru|Зимой железо мёрзнет, холод, а он сидит или лежит на железе. Вон в том котле — видите, красный, узкий ru|— так и сидеть нельзя: лежи на боку да подставляй грудь. Трудная работа этим глухарям. — Глухарям? ru|— Ну да, рабочие их так прозвали. От этого трезвона они часто глохнут. И вы думаете, много они получают за такую каторжную работу? Гроши! ru|Потому что тут ни навыка, ни искусства не требуется, а только мясо... ru|Сколько тяжёлых впечатлений на всех этих заводах, Рябинин, если бы вы знали! Я так рад, что разделался с ними навсегда. ru|Просто жить тяжело было сначала, смотря на эти страдания... То ли дело с природою. Она не обижает, ru|да и её не нужно обижать, чтобы эксплуатировать её, как мы, художники... Поглядите-ка, поглядите, каков сероватый тон! ru|— вдруг перебил он сам себя, показывая на уголок неба: — пониже, вон там, под облачком... прелесть! С зеленоватым оттенком. ru|Ведь вот напиши так, ну точно так — не поверят! А ведь недурно, а? ru|Я выразил своё одобрение, хотя, по правде сказать, не видел никакой прелести в грязно-зелёном клочке петербургского неба, ru|и перебил Дедова, начавшего восхищаться ещё каким-то «тонком» около другого облачка. ru|— Скажите мне, где можно посмотреть такого глухаря? — Поедемте вместе на завод; я вам покажу всякую штуку. Если хотите, даже завтра! ru|Да уж не вздумалось ли вам писать этого глухаря? Бросьте, не стоит. Неужели нет ничего повеселее? ru|А на завод, если хотите, хоть завтра. Сегодня мы поехали на завод и осмотрели всё. Видели и глухаря. ru|Он сидел, согнувшись в комок, в углу котла и подставлял свою грудь под удары молота. ru|Я смотрел на него полчаса; в эти полчаса молот поднялся и опустился сотни раз. Глухарь корчился. ru|Я его напишу. // V Дедов // Рябинин выдумал такую глупость, что я не знаю, что о нём и думать. ru|Третьего дня я возил его на металлический завод; мы провели там целый день, осмотрели всё, причём я объяснял ему всякие производства ru|(к удивлению моему, я забыл очень немногое из своей профессии); наконец я привёл его в котельное отделение. ru|Там в это время работали над огромнейшим котлом. Рябинин влез в котёл и полчаса смотрел, как работник держит заклёпки клещами. ru|Вылез оттуда бледный и расстроенный; всю дорогу назад молчал. А сегодня объявляет мне, что уже начал писать этого рабочего-глухаря. ru|Что за идея! Что за поэзия в грязи! Здесь я могу сказать, никого и ничего не стесняясь, то, чего, конечно, не сказал бы при всех: ru|по-моему, вся эта мужичья полоса в искусстве — чистое уродство. Кому нужны эти пресловутые репинские «Бурлаки»? ru|Написаны они прекрасно, нет спора; но ведь и только. Где здесь красота, гармония, изящное? ru|А не для воспроизведения ли изящного в природе и существует искусство? То ли дело у меня! ru|Ещё несколько дней работы, и будет кончено моё тихое «Майское утро». Чуть колышется вода в пруде, ru|ивы склонили на него свои ветви; восток загорается; мелкие перистые облачка окрасились в розовый цвет. ru|Женская фигурка идёт с крутого берега с ведром за водой, спугивая стаю уток. Вот и всё; кажется, просто, ru|а между тем я ясно чувствую, что поэзии в картине вышло пропасть. Вот это — искусство! ru|Оно настраивает человека на тихую, кроткую задумчивость, смягчает душу. ru|А рябининский «Глухарь» ни на кого не подействует уже потому, что всякий постарается поскорей убежать от него, чтобы только не мозолить себе глаза этими безобразными тряпками ru|и этой грязной рожей. Странное дело! Ведь вот в музыке не допускаются режущие ухо, неприятные созвучия; ru|отчего ж у нас, в живописи, можно воспроизводить положительно безобразные, отталкивающие образы? Нужно поговорить об этом с Л., ru|он напишет статейку и кстати прокатит Рябинина за его картину. И стоит. ru|художники VI Рябинин ru|Уже две недели, как я перестал ходить в академию: сижу дома и пишу. ru|Работа совершенно измучила меня, хотя идёт успешно. Следовало бы сказать не хотя, а тем более, что идёт успешно. ru|Чем ближе она подвигается к концу, тем всё страшнее и страшнее кажется мне то, что я написал. ru|И кажется мне ещё, что это — моя последняя картина. Вот он сидит передо мною в тёмном углу котла, ru|скорчившийся в три погибели, одетый в лохмотья, задыхающийся от усталости человек. Его совсем не было бы видно, ru|если бы не свет, проходящий сквозь круглые дыры, просверленные для заклёпок. Кружки этого света пестрят его одежду и лицо, ru|светятся золотыми пятнами на его лохмотьях, на всклоченной и закопчённой бороде и волосах, ru|на багрово-красном лице, по которому струится пот, смешанный с грязью, ru|на жилистых надорванных руках и на измученной широкой и впалой груди. Постоянно повторяющийся ru|страшный удар обрушивается на котёл и заставляет несчастного глухаря напрягать все свои силы, чтобы удержаться ru|в своей невероятной позе. Насколько можно было выразить это напряжённое усилие, я выразил. ru|Иногда я кладу палитру и кисти и усаживаюсь подальше от картины, прямо против неё. Я доволен ею; ru|ничто мне так не удавалось, как эта ужасная вещь. Беда только в том, что это довольство не ласкает меня, а мучит. ru|Это — не написанная картина, это — созревшая болезнь. Чем она разрешится, я не знаю, но чувствую, ru|что после этой картины мне нечего уже будет писать. Птицеловы, рыболовы, охотники со всякими ru|экспрессиями и типичнейшими физиономиями, вся эта «богатая область жанра» ru|— на что мне теперь она? Я ничем уже не подействую так, как этим глухарём, если только подействую... ru|Сделал опыт: позвал Дедова и показал ему картину. Он сказал только: «ну, батенька», и развёл руками. ru|Уселся, смотрел полчаса, потом молча простился и ушёл. Кажется, подействовало... ru|Но ведь он всё-таки — художник. И я сижу перед своей картиной, и на меня она действует. ru|Смотришь и не можешь оторваться, чувствуешь за эту измученную фигуру. Иногда мне даже слышатся удары молота... Я от него сойду с ума. ru|Нужно его завесить. ru|Полотно покрыло мольберт с картиной, а я всё сижу перед ним, думая всё о том же неопределённом и страшном, что так мучит меня. ru|Солнце заходит и бросает косую жёлтую полосу света сквозь пыльные стёкла на мольберт, завешенный холстом. ru|Точно человеческая фигура. Точно Дух Земли в «Фаусте», ru|как его изображают немецкие актёры. ...Wer ruft mich? Кто позвал тебя? ru|Я, я сам создал тебя здесь. Я вызвал тебя, только не из какой-нибудь «сферы», ru|а из душного, тёмного котла, чтобы ты ужаснул своим видом эту чистую, прилизанную, ru|ненавистную толпу. Приди, силою моей власти прикованный к полотну, ru|смотри с него на эти фраки и трэны, крикни им: я — язва растущая! ru|Ударь их в сердце, лиши их сна, стань перед их глазами призраком! ru|Убей их спокойствие, как ты убил моё... Да, как бы не так!.. Картина кончена, ru|вставлена в золотую раму, два сторожа потащат её на головах в академию на выставку. ru|И вот она стоит среди «полдней» и «закатов», ru|рядом с «девочкой с кошкой», недалеко от какого-нибудь трёхсаженного «Иоанна Грозного, вонзающего посох в ногу Васьки Шибанова». ru|Нельзя сказать, чтобы на неё не смотрели; будут смотреть и даже хвалить. Художники начнут разбирать рисунок. ru|Рецензенты, прислушиваясь к ним, будут чиркать карандашиками в своих записных книжках. Один г. В. С. ru|выше заимствований; он смотрит, одобряет, превозносит, пожимает мне руку. ru|Художественный критик Л. с яростью набросится на бедного глухаря, будет кричать: но где же тут изящное, скажите, где тут изящное? ru|И разругает меня на все корки. Публика... Публика проходит мимо бесстрастно ru|или с неприятной гримасой; дамы — те только скажут: «ah, comme il est laid, ce глухарь», ru|(Ах, как он уродлив, этот глухарь) и проплывут к следующей картине, к «девочке с кошкой», смотря на которую, скажут: «очень, ru|очень мило» или что-нибудь подобное. Солидные господа с бычьими глазами поглазеют, потупят взоры в каталог, ru|испустят не то мычание, не то сопенье и благополучно проследуют далее. И разве только какой-нибудь юноша ru|или молодая девушка остановятся со вниманием и прочтут в измученных глазах, страдальчески смотрящих с полотна, ru|вопль, вложенный мною в них... Ну, а дальше? Картина выставлена, ru|куплена и увезена. Что ж будет со мною? То, что я пережил в последние дни, ru|погибнет ли бесследно? Кончится ли всё только одним волнением, после которого наступит отдых с исканием невинных сюжетов?.. ru|Невинные сюжеты! Вдруг вспомнилось мне, как один знакомый хранитель галереи, составляя каталог, кричал писцу: ru|— Мартынов, пиши! № 112. Первая любовная сцена: девушка срывает розу. ru|— Мартинов, ещё пиши! № 113. Вторая любовная сцена: девушка нюхает розу. Буду ли я ru|по-прежнему нюхать розу? Или сойду с рельсов? // VII Дедов ru|Рябинин почти кончил своего «Глухаря» и сегодня позвал меня посмотреть. Я шёл к нему с предвзятым мнением ru|и, нужно сказать, должен был изменить его. Очень сильное впечатление. Рисунок прекрасный. Лепка рельефная. ru|Лучше всего это фантастическое и в то же время высоко истинное освещение. Картина, без сомнения, была бы с достоинствами, ru|если бы только не этот странный и дикий сюжет. ru|Л. совершенно согласен со мною, и на будущей неделе в газете появится его статья. Посмотрим, что скажет тогда Рябинин. ru|Л — у, конечно, будет трудно разобрать его картину со стороны техники, но он сумеет коснуться её значения как произведения искусства, ru|которое не терпит, чтобы его низводили до служения каким-то низким и туманным идеям. Сегодня Л. был у меня. ru|Очень хвалил. Сделал несколько замечаний относительно разных мелочей, но в общем очень хвалил. Если бы профессора взглянули на мою картину его глазами! ru|Неужели я не получу, наконец, того, к чему стремится каждый ученик академии, — золотой медали? Медаль, ru|четыре года жизни за границей, да ещё на казённый счёт, впереди — профессура... ru|Нет, я не ошибся, бросив эту печальную будничную работу, грязную работу, ru|где на каждом шагу натыкаешься на какого-нибудь рябининского глухаря. // VIII ru|Рябинин // Картина продана и увезена в Москву. Я получил за неё деньги ru|и, по требованию товарищей, должен был устроить им увеселение в «Вене». ru|Не знаю, с каких пор это повелось, но почти все пирушки молодых художников происходят в угольном кабинете этой гостиницы. ru|Кабинет этот — большая высокая комната с люстрой, с бронзовыми канделябрами, с коврами и мебелью, почерневшими от времени и табачного дыма, ru|с роялем, много потрудившимся на своём веку под разгулявшимися пальцами импровизированных пианистов; ru|одно только огромное зеркало ново, потому что оно переменяется дважды или трижды в год, ru|всякий раз, как вместо художников в угольном кабинете кутят купчики. Собралась целая куча народа: ru|жанристы, пейзажисты и скульпторы, два рецензента из каких-то маленьких газет, несколько посторонних лиц. Начали пить и разговаривать. ru|Через полчаса все уже говорили разом, потому что все были навеселе. И я тоже. ru|Помню, что меня качали и я говорил речь. Потом целовался с рецензентом и пил с ним брудершафт. ru|Пили, говорили и целовались много и разошлись по домам в четыре часа утра. Кажется, двое расположились на ночлег ru|в том же угольном номере гостиницы «Вена». ru|Я едва добрался домой и нераздетый бросился на постель, причём испытал что-то вроде качки на корабле: ru|казалось, что комната качается и кружится вместе с постелью и со мною. Это продолжалось минуты две; потом я уснул. ru|Уснул, спал и проснулся очень поздно. Голова болит; в тело точно свинцу налили. ru|Я долго не могу раскрыть глаз, а когда раскрываю их, то вижу мольберт — пустой, без картины. ru|Он напоминает мне о пережитых днях, и вот всё снова, сначала... Ах боже мой, да надо же это кончить! ru|Голова болит больше и больше, туман наплывает на меня. ru|Я засыпаю, просыпаюсь и снова засыпаю. И я не знаю, мёртвая ли тишина вокруг меня или оглушительный шум, хаос звуков, необыкновенный, страшный для уха. ru|Может быть, это и тишина, но в ней что-то звонит и стучит, вертится и летает. ru|Точно огромный тысячесильный насос, выкачивающий воду из бездонной пропасти, качается и шумит, ru|и слышатся глухие раскаты падающей воды и удары машины. И над всем этим одна нота, бесконечная, тянущаяся, ru|томящая. И мне хочется открыть глаза, встать, подойти к окну, раскрыть его, услышать живые звуки, человеческий голос, ru|стук дрожек, собачий лай и избавиться от этого вечного гама. Но сил нет. Я вчера был пьян. ru|И я должен лежать и слушать, слушать без конца. И я просыпаюсь и снова засыпаю. ru|Снова стучит и гремит где-то резче, ближе и определённее. Удары приближаются ru|и бьют вместе с моим пульсом. Во мне они, в моей голове, или вне меня? Звонко, резко, чётко... ru|раз-два, раз-два... Бьёт но металлу и ещё по чему-то. ru|Я слышу ясно удары по чугуну; чугун гудит и дрожит. Молот сначала тупо звякает, как будто падает в вязкую массу, ru|а потом бьёт звонче и звонче, и, наконец, как колокол, гудит огромный котёл. Потом остановка, потом скова тихо; ru|громче и громче, и опять нестерпимый, оглушительный звон. Да, это так: ru|сначала бьют по вязкому, раскалённому железу, а потом оно застывает. И котёл гудит, когда головка заклёпки уже затвердела. Понял. ru|Но те, другие звуки... Что это такое? Я стараюсь понять, что это такое, но дымка застилает мне мозг. ru|Кажется, что так легко при-, помнить, так и вертится в голове, мучительно близко вертится, а что именно ru|— не знаю. Никак не схватить... Пусть стучит, оставим это. Я знаю, ru|но только не помню. И шум увеличивается и уменьшается, то разрастаясь до мучительно чудовищных размеров, ru|то будто бы совсем исчезая. И кажется мне, что не он исчезает, ru|а я сам в это время исчезаю куда-то, не слышу ничего, не могу шевельнуть пальцем, поднять веки, крикнуть. ru|Оцепенение держит меня, и ужас охватывает меня, и я просыпаюсь ru|весь в жару. Просыпаюсь не совсем, а в какой-то другой сон. ru|Чудится мне, что я опять на заводе, только не на том, где был с Дедовым. Этот гораздо громаднее ru|и мрачнее. Со всех сторон гигантские печи чудной, невиданной формы. Снопами вылетает из них пламя и коптит крышу ru|и стены здания, уже давно чёрные, как уголь. Машины качаются и визжат, ru|и я едва прохожу между вертящимися колёсами и бегущими и дрожащими ремнями; ru|нигде ни души. Где-то стук и грохот: там-то идёт работа. Там неистовый крик и неистовые удары; ru|мне страшно идти туда, но меня подхватывает и несёт, и удары всё громче, и крики страшнее. И вот всё сливается в рёв, и я вижу... ru|Вижу: странное, безобразное существо корчится на земле от ударов, сыплющихся на него со всех сторон. ru|Целая толпа бьёт, кто чем попало. ru|Тут все мои знакомые с остервенелыми лицами колотят молотами, ломами, ru|палками, кулаками это существо, которому я не прибрал названия. ru|Я знаю, что это — всё он же... Я кидаюсь вперёд, ru|хочу крикнуть: «перестаньте! за что?» ru|— и вдруг вижу бледное, искажённое, необыкновенно страшное лицо, страшное потому, что это — моё собственное лицо. ru|Я вижу, как я сам, другой я сам, замахивается молотом, чтобы нанести неистовый удар. ru|Тогда молот опустился на мой череп. Всё исчезло; некоторое время я сознавал ещё ru|мрак, тишину, пустоту и неподвижность, ru|а скоро и сам исчез куда-то... Рябинин лежал в совершенном беспамятстве до самого вечера. ru|Наконец хозяйка-чухонка, вспомнив, что жилец сегодня не выходил из комнаты, догадалась войти к нему, ru|и, увидев бедного юношу, разметавшегося в сильнейшем жару и бормотавшего всякую чепуху, испугалась, испустила какое-то восклицание на своём непонятном диалекте и послала девочку за доктором. ru|Доктор приехал, посмотрел, пощупал, послушал, помычал, присел к столу и, прописав рецепт, уехал, а Рябинин продолжал ru|бредить и метаться. // IX Дедов ru|Бедняга Рябинин заболел после вчерашнего кутежа. Я заходил к нему и застал его лежащим без памяти. Хозяйка ухаживает за ним. ru|Я должен был дать ей денег, потому что в столе у Рябинина не оказалось ни копейки; не знаю, стащила ли всё проклятая баба ru|или, может быть, всё осталось в «Вене». Правда, кутнули вчера порядочно; было очень весело; мы с Рябининым пили брудершафт. ru|Я пил также с Л. Прекрасная душа этот Л. и как понимает искусство! ru|В своей последней статье он так тонко понял, что я хотел сказать своей картиной, как никто, за что я ему глубоко благодарен. ru|Нужно бы написать маленькую вещицу, так, что-нибудь а lа Клевер, и подарить ему. Да, кстати, его зовут Александр; ru|не завтра ли его именины? Однако бедному Рябинину может прийтись очень плохо; ru|его большая конкурсная картина ещё далеко не кончена, а срок уже не за горами. ru|Если он проболеет с месяц, то не получит медали. Тогда — прощай заграница! Я очень рад одному, ru|что, как пейзажист, не соперничаю с ним, а его товарищи, должно быть, таки потирают руки. И то сказать: одним местом больше. ru|А Рябинина нельзя бросить на произвол судьбы; нужно свезти его в больницу. // X Рябинин ru|Сегодня, очнувшись после многих дней беспамятства, я долго соображал, где я. Сначала даже не мог понять, ru|что этот длинный белый свёрток, лежащий перед моими глазами, — моё собственное тело, обёрнутое одеялом. ru|С большим трудом повернув голову направо и налево, отчего у меня зашумело в ушах, ru|я увидел слабо освещённую длинную палату с двумя рядами постелей, на которых лежали закутанные фигуры больных, ru|какого-то рыцаря в медных доспехах, стоявшего между больших окон с опущенными белыми шторами ru|и оказавшегося просто огромным медным умывальником, образ спасителя в углу с слабо теплившейся лампадкою, ru|две колоссальные кафельные печи. Услышал я тихое, прерывистое дыхание соседа, ru|клокотавшие вздохи больного, лежавшего где-то подальше, ещё чьё-то мирное сопенье ru|и богатырский храп сторожа, вероятно приставленного дежурить у постели опасного больного, который, может быть, жив, ru|а может быть, уже и умер и лежит здесь так же, как и мы, живые. Мы, живые... «Жив», — ru|подумал я и даже прошептал это слово. ru|И вдруг то необыкновенно хорошее, радостное и мирное, чего я не испытывал с самого детства, нахлынуло на меня вместе с сознанием, что я далёк от смерти, ru|что впереди ещё целая жизнь, которую я, наверно, сумею повернуть по-своему ru|(о! наверно сумею), и я, хотя с трудом, повернулся на бок, поджал ноги, ru|подложил ладонь под голову и заснул, точно так, как в детстве, когда, бывало, проснёшься ночью возле спящей матери, когда в окно стучит ветер, ru|и в трубе жалобно воет буря, и брёвна дома стреляют, как из пистолета, от лютого мороза, и начнёшь тихонько плакать, ru|и боясь и желая разбудить мать, и она проснётся, сквозь сон поцелует и перекрестит, и, успокоенный, свёртываешься калачиком ru|и засыпаешь с отрадой в маленькой душе. Боже мой, как я ослабел! ru|Сегодня попробовал встать и пройти от своей кровати к кровати моего соседа напротив, какого-то студента, выздоравливающего от горячки, ru|и едва не свалился на полдороге. Но голова поправляется скорее тела. Когда я очнулся, я почти ничего не помнил, ru|и приходилось с трудом вспоминать даже имена близких знакомых. Теперь всё вернулось, но не как прошлая действительность, а как сон. ru|Теперь он меня не мучает, нет. Старое прошло безвозвратно. ru|Дедов сегодня притащил мне целый ворох газет, в которых расхваливаются мой «Глухарь» и его «Утро». ru|Один только Л. не похвалил меня. Впрочем, теперь это всё равно. Это так далеко, далеко от меня. ru|За Дедова я очень рад; он получил большую золотую медаль и скоро уезжает за границу. Доволен и счастлив невыразимо; ru|лицо сияет, как масленый блин. Он спросил меня: намерен ли я конкурировать в будущем году, после того как теперь мне помешала болезнь? ru|Нужно было видеть, как он вытаращил глаза, когда я сказал ему «нет». — Серьёзно? ru|— Совершенно серьёзно, — ответил я. — Что же вы будете делать? — А вот посмотрю. ru|Он ушёл от меня в совершенном недоумении. // XI Дедов ru|Эти две недели я прожил в тумане, волнении, нетерпении и успокоился только сейчас, сидя в вагоне Варшавской железной дороги. ru|Я сам себе не верю: я — пенсионер академии, художник, едущий на четыре года за границу совершенствоваться в искусстве. ru|Vivat Academia! Но Рябинин, Рябинин! ru|Сегодня я виделся с ним на улице, усаживаясь в карету, чтобы ехать на вокзал. «Поздравляю, говорит, и меня тоже поздравьте». — С чем это? ru|— Сейчас только выдержал экзамен в учительскую семинарию. В учительскую семинарию!! Художник, ru|талант! Да он пропадёт, погибнет в деревне. Ну, не сумасшедший ли это человек? На этот раз ru|Дедов был прав: Рябинин действительно не преуспел. Но об этом — когда-нибудь после. ru|Денщик и офицер — Разденься! ru|— сказал доктор Никите, неподвижно стоявшему, устремив глаза в неизвестную далёкую точку. ru|Никита вздрогнул и торопливо начал расстёгиваться. — Живей, братец! — нетерпеливо крикнул доктор. — Видишь, сколько вас здесь. ru|Он показал на толпу, наполнявшую присутствие. — Поворачивайся... очумел... ru|— заговорил в помощь ему унтер-офицер, приставленный к мере. ru|Никита заторопился, сбросил рубашку и штаны и остался совершенно нагим. ru|Нет ничего прекраснее человеческого тела, — множество раз было говорено кем-то, когда-то и где-то; ru|но если бы тот, кто в первый раз произнёс это изречение, жил в семидесятых годах текущего столетия и увидел голого Никиту, ru|он, наверно, взял бы свои слова назад. Перед присутствием по воинской повинности стоял низенький человек, ru|с несоразмерно большим животом, унаследованным от десятков поколений предков, не евших чистого хлеба, ru|с длинными, вялыми руками, снабжёнными огромными чёрными и заскорузлыми кистями. ru|Его длинное неуклюжее туловище поддерживали очень короткие кривые ноги, а всю фигуру венчала голова... ru|Что это была за голова! Личные кости были развиты совершенно в ущерб черепу; лоб узок и низок, ru|глаза, без бровей и ресниц, едва прорезывались; на огромном плоском лице сиротливо сидел крошечный круглый нос, ru|хотя и задранный вверх, но не только не придававший лицу выражения высокомерия, а напротив, ru|делавший его ещё более жалким; ru|рот, в противность носу, был огромен и представлял собою бесформенную щель, вокруг которой, несмотря на двадцатилетний возраст Никиты, не сидело ни одного волоска. ru|Никита стоял, понурив голову, сдвинув плечи, повесив плетьми руки ru|и поставив ступни носками немного внутрь. — Обезьяна, ru|— сказал полненький живой полковник, воинский начальник, наклонясь к молодому и тощему, с красивой бородой, члену земской управы. ru|— Совершенная обезьяна. ru|— Превосходное подтверждение теории Дарвина, — процедил член, на что полковник одобрительно помычал и обратился к доктору. ru|— Да что, конечно, годен! Парень здоровый, — сказал тот. — Но только в гвардию не попадёт. Ха-ха-ха! ru|— добродушно и звонко закатился полковник; потом, обратись к Никите, прибавил спокойным тоном: — Через неделю явись. Следующий, ru|Парфён Семёнов, раздевайся! Никита начал мешкотно одеваться, ru|руки и ноги не слушались его и не попадали туда, куда им следовало. Он шептал что-то про себя, но что именно — должно быть, и сам не знал; ru|он понял только, что его признали годным к службе и что через две недели его погонят из дому на несколько лет. ru|Только одно это и было у него в голове, только одна эта мысль и пробивалась сквозь туман и оцепенение, в котором он находился. ru|Наконец он справился с рукавами, опоясался и пошёл из комнаты, где происходило освидетельствование. ru|Старик лет шестидесяти пяти, маленький, совсем согнутый, встретил его в сенях. — Забрили? — спросил он. ru|Никита не отвечал, и старик понял, что забрили, и не стал расспрашивать. Они вышли из управы на улицу. Был ясный, морозный день. ru|Толпа мужиков и баб, приехавших с молодёжью, стояла в ожидании. ru|Многие топтались и хлопали руками; снег хрустел под лаптями и сапогами. ru|Пар валил от закутанных голов и маленьких лохматых лошадёнок; дым поднимался из труб городка прямыми высокими столбами. ru|— Взяли, Иван, твоего-то? — спросил старика дюжий мужик в новой дублёнке, большой бараньей шапке и хороших сапогах. ru|— Взяли, Илья Савельич, взяли. Захотел господь обидеть... — Что ж ты теперь делать будешь? ru|— Что ж тут делать... Воля господня... Один в семье был помощник, и того нет... Иван развёл руками. ru|— Тебе бы его раньше усыновить, — внушительно сказал Илья Савельич. — Вот парень и был бы цел. — Кто ж его знал! ru|Ничего нам этого не известно. Опять же он у меня заместо сына, один работник в семье... ru|Думал так, что господа уважат. «Ничего, говорит, невозможно, потому — закон такой». ru|Как же, ваше благородие, говорю, закон, когда у него жена тяжёлая? ru|Опять же мне, говорю, ваше благородие, одному невозможно... ru|«Ничего, говорит, мы этого, старичок, не знаем, а по закону, как есть он сирота, одиночка — должон на службу. Кто виноват, говорит, ru|что у него жена и сын, вы бы ещё пятнадцатилетних венчали». ru|Я ему ещё сказать хотел, так он и слушать не стал. Осерчал. «Отстань, говорит, тут и без тебя дела много»... ru|Что ты станешь делать... Божья воля! — Парень-то он у тебя смирный. ru|— Смирный да работящий, и боже мой! Слова супротивного от него не слыхал! Я, Илья Савельич, так скажу: ru|лучше родного он мне был. То-то и горе наше... Бог послал, бог и взял... Прощайте, Илья Савельич, ru|вашего-то, поди, не скоро осмотрят? — Как начальство!.. ru|Но только моего годным признать нельзя — хром. — Ваше счастье, Илья Савельич. ru|— Побойся ты бога, что ты городишь! Эко счастье, что сын хромой уродился. — Что ж, Илья Савельич, оно к лучшему выходит: ru|всё ж дома парень останется. Прощайте, будьте здоровы. — Прощай, брат... Что ж ты ru|должок-то, забываешь, что ль? — Никак невозможно, Илья Савельич, ru|то есть — вот как, никак нельзя! Уж вы малость пообождите. Горе-то у нас такое! — Ну, ладно, ладно, ru|поговорим ещё. Прощай, Иван Петрович. — Прощайте, Илья Савельич, будьте здоровы. ru|Никита в это время отвязал от тумбы лошадь; они с приёмным отцом уселись в сани и поехали. ru|До их деревни было вёрст пятнадцать. Лошадёнка бойко бежала, взбивая копытами комья снега, которые на лету рассыпались, обдавая Никиту. ru|А Никита улёгся около отца, завернувшись в армяк, и молчал. Старик раза два заговорил с ним, но он не ответил. ru|Он точно застыл и смотрел неподвижно на снег, как будто ища в нём точку, забытую им в комнатах присутствия. ru|Приехали, вошли в избу, сказали. ru|Семья, состоявшая, кроме мужчин, из трёх баб и троих детей, оставшихся от умершего в прошлом году сына Ивана Петровича, начала выть. ru|Парасковья, Никитина жена, сомлела. Бабы выли целую неделю. ru|Как прошла эта неделя для Никиты — известно одному богу, потому что он всё время молчал, ru|храня на своём лице одно и то же застывшее выражение покорного отчаяния. Наконец всё было кончено ru|— Иван свёз новобранца в город и сдал его на сборный пункт. ru|Через два дня Никита с партией новобранцев шагал по сугробам большой дороги в губернский город, где стоял полк, в который он был назначен. ru|Одет он был в новый коротенький полушубок, в шаровары из толстого чёрного сукна, новые валенки, шапку и рукавицы. ru|В его котомке, кроме двух перемен белья и пирогов, лежала ещё тщательно завёрнутая в платок рублёвая бумажка. ru|Всем этим наделил своего приёмыша Иван Петрович, умоливший Илью Савельича дать ему ещё взаймы, ru|чтобы обрядить Никиту на службу. Никита оказался самым плохим молодым солдатом. ru|Дядька, которому его отдали для первоначального обучения, был в отчаянии. ru|Несмотря на всевозможные вразумления, делаемые им Никите, в числе которых некоторую роль играли подзатыльники и затрещины, ru|его ученик никак не мог вполне постигнуть даже нехитрую премудрость сдваиванья рядов. ru|Фигура Никиты, наряжённого в солдатское платье, была самая жалкая; во фронте то у него выпячивался живот, ru|то, подбирая его, он выдавался вперёд всей грудью, наклоняясь всем телом и рискуя шлёпнуться лицом о землю. ru|Как ни билось начальство, оно не могло сделать из Никиты даже самого посредственного фронтовика. ru|На ротных ученьях командир, разругав Никиту, распекал взводного унтер-офицера, а взводный взыскивал с того же Никиты. ru|Взыскание состояло в назначении на дневальство не в очередь. ru|Скоро, однако, унтер-офицер догадался, что лишнее дневальство было для Никиты не наказанием, а удовольствием. Он был прекрасный работник, ru|и исполнение обязанностей дневального, состоявших ru|в носке дров и воды, топке печей и, главным образом, в содержании казарм в чистоте, то есть в беспрерывном шарканье мокрой шваброй по полу, ru|было ему по душе. ru|Во время работы на нём по крайней мере не лежало обязанности думать, как бы не сбиться и не повернуться налево, когда командуют направо, и, кроме того, он чувствовал себя совершенно свободным от страшных вопросов по велемудрой науке, называемой у солдат словесностью: ru|«Что есть солдат?», «Что есть знамя?» ru|Никита очень хорошо знает, что такое солдат и что такое знамя; он готов со всевозможным усердием исполнять свои солдатские обязанности и, вероятно, отдал бы жизнь, защищая знамя; ru|но изложить по-книжному, обстоятельно, как требует того словесность, что такое знамя, — ru|выше его сил. — Знамя есть, которое хорю... хоруг... ru|— лепечет он, стараясь как можно более вытянуть в струнку своё неуклюжее тело, подняв подбородок кверху и моргая лишёнными ресниц веками. ru|— Дурак! — кричит чахоточный унтер-офицер, обучающий словесности. — Что вы, аспиды, со мной делаете?.. ru|Долго ли мне с вами мучиться, идолы вы, мужичьё сиволапое? Тьфу! Который раз тебе повторять надо? Ну, говори за мной: ru|знамя есть священная хоругвь... Никита не может повторить даже этих четырёх слов. ru|Грозный вид унтер-офицера и его крик действуют на него ошеломляющим образом; в ушах у него звенит; в глазах прыгают знамёна и искры; ru|он не слышит мудрёного определения знамени; его губы не двигаются. Он стоит и молчит. ru|— Говори же, чёрт тебя возьми; знамя есть священная хоругвь...— Знамя... ru|— Ну?.. — Хорюг... — продолжает Никита. Голос его дрожит, ru|на глазах слёзы. — Есть священная хоругвь, — кричит взбешённый унтер-офицер. ru|— Священная, которая... ru|Унтер-офицер бегает из угла в угол, плюёт и ругается. Никита стоит на том же месте и в той же позе, следя глазами за рассерженным начальником. ru|Он не возмущён бранью и оскорблениями и только всею душою горюет о своей неспособности «заслужить» начальству. ru|— На три дневальства не в очередь! — говорит упавшим голосом искричавшийся, измученный унтер-офицер, ru|и Никита благодарит бога, избавившего его, хоть на время, от ненавистной «словесности» и ученья. ru|Когда начальство заметило, что наказание, налагаемое им на Никиту, не только не причиняет ему огорчения, а даже доставляет радость, ru|— Никита начал сидеть под арестом. ru|Наконец, испробовав все средства для исправления несчастного, на него махнули рукой. — С Ивановым, ru|ваше благородие, ничего не поделаешь, — говорит почти каждый день на утреннем докладе ротному командиру фельдфебель. ru|— С Ивановым?.. Да, да... Что же он такое делает? ru|— отвечает капитан, сидящий в халате, с папироскою, и прихлёбывающий чай из стакана в мельхиоровом подстаканнике. ru|— Ничего, ваше благородие, не делает, человек он смирный, только понятия у него ни к чему нет. ru|— Попробуй как-нибудь, — говорит ротный, задумчиво выпустив изо рта колечко табачного дыма. — Пробовали, ваше благородие, ru|да ничего не выходит. — Ну, так что ж мне с ним делать? Ведь согласись, Житков, я не бог. А? ru|Ну, дурак, так что же с ним поделаешь?.. Ну, ступай. — Счастливо оставаться, ваше благородие. ru|Наконец ротному надоело выслушивать каждый день жалобы фельдфебеля на Никиту. — Отстань ru|ты с своим Ивановым! — крикнул он. — Ну, не выводи его на ученье, плюнь на него. Сделай с ним, что хочешь, только не лезь с ним ко мне... ru|Фельдфебель попытался было устроить перевод Никиты Иванова в нестроевую роту, но там и без того было много людей. ru|Отдать его в денщики тоже не удалось, потому что у всех офицеров денщики уже были. ru|Тогда на Никиту навалили чёрную работу, оставив все попытки сделать из него солдата. Так он прожил год, ru|до тех пор, пока в роту не был назначен новый субалтерн-офицер, прапорщик Стебельков. ru|Никиту отдали к нему «постоянным вестовым», то есть попросту денщиком. ru|Александр Михайлович Стебельков, новый хозяин Никиты, был очень добрый молодой человек, среднего роста, с бритым подбородком и великолепно вытянутыми, как острые палочки, усами, которых он иногда не без удовольствия слегка касался левою рукою. ru|Он только что кончил курс юнкерского училища, не выказав в течение пребывания в нём особенного пристрастия к наукам, но зато в совершенстве познав строевую службу. ru|Он был совершенно счастлив в своём настоящем положении. ru|Два года, проведённые в училище на казённом содержании, под строгим надзором начальства, ru|совершенное отсутствие знакомых, где можно было бы отдохнуть в праздничные дни от казарменной жизни училища, ru|ни копейки собственных денег, с помощью которых он мог бы доставить себе какое-нибудь развлечение, ru|— всё это слишком утомило его. И теперь, увидев себя офицером, ru|человеком, получающим до сорока рублей в месяц содержания, ru|имеющим команду над полуротою солдат и в полном своём распоряжении денщика, он пока не желал ничего более. ru|«Хорошо, очень хорошо», — думал он, засыпая, и, просыпаясь, прежде всего вспоминал, что он уже не юнкер, а офицер, ru|что ему уже не надо тотчас же вскакивать с постели и одеваться, под опасением нагоняя от дежурного офицера, а можно ещё поваляться, понежиться и выкурить папиросу. ru|— Никита! — кричит он. ru|Никита, в полинялой розовой ситцевой рубашке, в чёрных суконных штанах и неизвестно где добытых им старых глубоких резиновых калошах на босую ногу, появляется в дверях, ru|ведущих из единственной комнаты квартиры Стебелькова в переднюю. — Холодно сегодня? ru|— Не могу знать, ваше благородие, — робко отвечает Никита. — Поди погляди и скажи мне. ru|Никита немедленно отправляется на мороз и по прошествии минуты снова является в дверях передней. — Дюже холодно, ru|ваше благородие. — Ветер есть? — Не могу знать, ваше благородие. ru|— Дурак, как же ты не можешь знать? Ведь был на дворе... — На дворе нетути, ваше благородие. ru|— «Нетути, нетути»!.. Поди на улицу! Никита идёт на улицу и приходит с докладом, что «ветер здоровый». ru|— Ученья не будет, ваше благородие, Сидоров сказывал, — осмеливается дополнить он. ru|— Хорошо, ступай, — говорит Александр Михайлович. ru|Он свёртывается в комок, натягивает на себя тёплое байковое одеяло и в полудремоте начинает мечтать под треск ярко горящей печки, затопленной Никитою. ru|Юнкерская жизнь представляется ему каким-то неприятным сном. ru|«Ведь вот как недавно это было: бьёт барабан над самым ухом, вскакиваешь, дрожишь от холода...» ru|За этими воспоминаниями встают другие, тоже не особенно приятные. Бедность, жалкая обстановка мелких чиновников, ru|всегда угрюмая мать, высокая тощая женщина с строгим выражением на худом лице, постоянно точно будто бы говорившем: ru|«пожалуйста, я не позволю всякому оскорблять меня!» Куча братьев и сестёр, ru|ссоры между ними, жалобы матери на судьбу и брань между нею и отцом, когда он являлся пьяным... ru|Гимназия, в которой было так трудно учиться, несмотря на все старания; ru|товарищи, преследовавшие его и неизвестно по какой причине называвшие его крайне обидным названием — «селёдкою»; ru|невыдержанный экзамен из русского языка; ru|тяжёлая, унизительная сцена, когда он, выключенный из гимназии, пришёл домой весь в слезах. ru|Отец спал на клеёнчатом диване пьяный, мать возилась в кухне у печки, готовя обед. ru|Увидя Сашу, входящего с книжками и в слезах, она поняла, что случилось, и набросилась на мальчугана с ругательствами, потом кинулась к отцу, разбудила его, ru|втолковала ему, в чём дело, и отец побил мальчика. ru|Саше было тогда пятнадцать лет. Через два года он поступил на правах вольноопределяющегося в военную службу, а к двадцати годам был уже самостоятельным человеком, ru|прапорщиком пехотного полка... «Хорошо, — думается ему под одеялом. — Сегодня вечером в клуб... ru|танцы...» ru|И представляется Александру Михайловичу зала офицерского клуба, полная света, жары, музыки и барышень, ru|которые сидят целыми клумбами вдоль стен и только ждут, чтобы ловкий молодой офицер пригласил на несколько туров вальса. И Стебельков, щёлкнув каблуками ru|(«жаль, чёрт возьми, шпор нет!»), ru|ловко изгибается пред хорошенькою майорскою дочерью, грациозно развесив руки, говорит: «permettez», ru|и майорская дочь кладёт ему ручку около эполета, и они несутся, несутся... ru|«Да, это не то, что — селёдка. И как глупо; ну почему я селёдка? Вот те-то, не селёдки, там где-нибудь на первом курсе в университете сидят, голодают, ru|а я... И чего это они непременно в университет? ru|Положим, что жалованья судебный следователь или доктор получает побольше моего, ru|но ведь сколько времени нужно добиваться... и всё на свой счёт живи. ru|То ли дело у нас: только поступи в училище, а там уж сам поедешь; если будешь хорошо служить, то можно и до генерала... ru|Ух, тогда задал бы я!..» Александр Михайлович и сам не высказал себе, кому бы именно он задал, ru|но воспоминание о «не селёдках» в это мгновение мелькнуло у него в душе. ru|— Никита, — кричит он, — чай у нас есть? — Никак нет, ваше благородие, ru|весь вышел. — Сходи, возьми осьмушку. ru|Он достаёт из-под подушки новенький кошелёк и даёт Никите деньги. Никита идёт за чаем. Александр Михайлович продолжает свои размышления, и пока Никита вернулся с чаем, ru|барин уже успел снова уснуть. — Ваше благородие, ваше благородие! ru|— шепчет Никита. — Что? А? Принёс? Хорошо, я сейчас встану... Давай одеваться. ru|Александр Михайлович ни дома, ни в училище никогда не одевался иначе, как сам (исключая, разумеется, младенческого возраста), ru|но получив в своё распоряжение денщика, он в две недели совершенно разучился надевать и снимать платье. ru|Никита натягивает на его ноги носки, сапоги, помогает надевать брюки, накидывает ему на плечи летнюю ru|шинель, служащую вместо халата. Александр Михайлович, не умываясь, садится пить чай. ru|Приносят литографированный приказ по полку, и Стебельков, прочитывая его от первой строчки до последней, с удовольствием видит, что его очередь идти в караул ещё далеко. ru|«А это ещё что за новости?» — думает он, читая: ru|«В видах поддержания уровня знаний господ офицеров, предлагаю штабс-капитану Ермолину и поручику Петрову 2-му с будущей недели начать чтение лекций ru|— первому по тактике, а второму по фортификации. О времени чтения, имеющего происходить в зале офицерского собрания, будет мною объявлено особым по полку приказом». ru|«Ну, вот уже это бог знает что: ходить слушать тактику да фортификацию! ru|— думает Александр Михайлович. — Мало они в училище надоели! Да и ничего нового не скажут, будут читать по старым запискам...» ru|Прочитав приказ и кончив пить чай, Александр Михайлович приказывает Никите убрать самовар и садится набивать папиросы, продолжая бесконечные размышления о своём прошлом, ru|настоящем и будущем, которое сулит ему если не генеральские, жирные, то по крайней мере штаб-офицерские, ru|густые эполеты. ru|А когда все папиросы набиты, он ложится на постель и читает «Ниву» за прошлый год, рассматривая давно уже пересмотренные картинки и не пропуская ни одной строчки текста. ru|Наконец от долгого лежанья и чтенья «Нивы» у него начинает мутить в голове. — Никита! — кричит он. ru|Никита вскакивает с постланной на полу передней у печки шинели, служащей ему постелью, и кидается к барину. ru|— Посмотри, который час... Нет, лучше дай мне сюда часы. ru|Никита бережно берёт со стола серебряные часы с цепочкой из нового золота и, подав их барину, снова удаляется в переднюю на свою шинель... ru|«Половина второго... Не пора ли идти обедать?» ru|— думает Стебельков, заводя часы бронзовым ключиком, который он только что приобрёл и в головке которого вставлена маленькая фотографическая картинка, видимая в увеличенном виде, если рассматривать её на свет. ru|Александр Михайлович смотрит картинку, прищурив левый глаз, и улыбается. ru|«Какие славные штучки нынче делают, право! И как ухитряются... в таком маленьком виде? — приходит ему в голову. ru|— Однако нужно идти...» — Никита! — кричит он. Никита появляется. — Давай умываться. ru|Никита приносит в комнату некрашеный табурет с поставленной на нём лоханкой с рукомойником. Александр Михайлович начинает умываться. ru|Чуть только касается его рук ледяная вода, он вскрикивает: ru|— Сколько раз я тебе, болван, говорил, чтобы ты оставлял воду на ночь в комнате! Ведь этак рожу заморозишь... дурак... ru|Никита молчит в полном сознании вины и усердно подливает воду на ладони рассердившегося господина. ru|— Сюртук вычистил? — Точно так, ваше благородие, вычистил, ru|— говорит Никита и подаёт барину висевший на спинке стула новенький сюртук ru|с блестящими золотыми погонами, украшенными цифрой и одной серебряной звёздочкой. ru|Прежде чем надеть его, Александр Михайлович внимательно рассматривает тёмно-зелёное сукно и находит пушинку. ru|— Это что такое? Это разве значит чистить? Так ты исполняешь свои обязанности? Пошёл, дурак, почисть ещё. ru|Никита идёт в переднюю и начинает извлекать из щётки, при помощи сюртука, звуки, известные под названием шурханья. ru|Стебельков, при помощи складного зеркала в жёлтой деревянной оправе и pommade hongroise, ru|начинает доводить свои усы до возможного совершенства. Наконец усы приведены в полный порядок, а шурханье в передней всё ещё продолжается. ru|— Давай сюртук, не до второго же пришествия будешь ты его чистить... Ещё опоздаешь из-за тебя, дурак... ru|Он внимательно застёгивает сюртук, потом надевает саблю, калоши, шинель и выходит на улицу, гремя ножнами по мёрзлым доскам тротуара. ru|Остальная часть дня проходит в обеде, чтении «Русского инвалида», разговорах с товарищами о службе, производстве, содержании; ru|вечером Александр Михайлович отправляется в клуб и мчится «в вихре вальса» ru|с майорской дочерью. Он возвращается домой поздно вечером, усталый, ru|с лёгким опьянением от нескольких рюмочек, выпитых во время вечера, но довольный... ru|Жизнь разнообразится только учениями, караулами, летом лагерями, иногда манёврами ru|и редко лекциями по фортификации и тактике, которых нельзя не посещать. ru|И тянется она годы, не оставляя на Стебелькове никаких следов; только цвет лица изменяется, ru|да лысинка начинает пробиваться, да вместо одной звёздочки на погонах появляются две, потом три, потом ru|четыре... Что же делает в это время Никита? А Никита большею частью лежит на своей шинельке у печки, ru|вскакивая на беспрестанные требования барина. ru|Утром у него довольно работы: нужно затопить печь, поставить самовар, принести воды, вычистить сапоги, платье, одеть барина, когда встанет, ru|вымести комнату, прибрать её. (Правда, последнее не требует много времени: ru|вся мебель в комнате состоит из кровати, стола, трёх стульев, этажерки и чемодана.) Всё ж таки есть для Никиты хоть призрак дела. ru|По уходе барина начинается бесконечный день, ru|состоящий почти в обязательном ничегонеделанье, и прерывается только походом в казарму за обедом с ротной кухни. ru|Живя ещё в казарме, Никита научился немного чеботарить: класть заплатки, подкидывать подмётки, набивать подборы; ru|переселившись к Стебелькову, он вздумал было продолжать своё ремесло, пряча мешок за двери в сенях, как только раздавался стук в двери. ru|Барин, несколько дней замечавший, что в передней сильно пахнет чёрным товаром, ru|доискался причины запаха и задал Никите жестокую головомойку, после чего приказал, «чтобы этого никогда не было». ru|Тогда Никите осталось только лежать на своей шинельке и думать. ru|И он лежал на ней и думал целые вечера, засыпая под конец до той минуты, когда раздавался стук в двери, возвещавший приход барина; ru|Никита раздевал его, и скоро маленькая квартирка погружалась во мрак; офицер и денщик спали. ru|Гудит и завывает ветер, бьёт хлопьями снег в окно. И кажется он спящему прапорщику Стебелькову громом бальной музыки; ru|видит он во сне ярко освещённую залу, такую, какой никогда не видал, полную незнакомого ему разодетого народа. ru|Но он не чувствует себя смущённым, а напротив — героем вечера. Тут и знакомое ему общество; ru|оно относится к нему не так, как до сих пор, а с каким-то восторгом: ru|полковник, вместо того чтобы подать ему два пальца, жмёт ему руку обеими толстыми руками; ru|майор Хлобущин, всегда косо смотревший на его ухаживанье за дочкой, сам подводит её к нему, смиренно кланяясь. ru|Что он сделал великого, за что его возносят, он не знает, но что-то он сделал, это несомненно. ru|Он смотрит на свои плечи и видит на них генеральские эполеты. Музыка гремит, ru|пары несутся, и он сам несётся куда-то всё дальше и дальше, всё выше и выше. Блестящая зала далеко от него и кажется ему уже только маленькой светлой точкой. ru|Вокруг него множество людей в разных мундирах; все спрашивают его приказаний. Он не знает, о чём они спрашивают, ru|но отдаёт приказания, ординарцы мчатся к нему и от него. Гром пушек слышен вдали; звучат марши; полки идут за полками. ru|Всё движется куда-то вместе с ним; пушки гремят ближе, и Стебелькову становится страшно. «Убьют!» — думает он. ru|И страшный крик раздаётся со всех сторон; бегут на него странные, уродливые и свирепые люди, каких он никогда не видывал. Они всё ближе и ближе; сердце Стебелькова сжимается невыразимым ужасом, какой бывает только во сне, и он кричит: «Никита!» ru|Гудит и завывает ветер, бьёт хлопьями снега в окно. И кажется он спящему Никите настоящим ветром, ru|непогодою. Снится ему, что лежит он в своей избе, один; около него нет ни жены, ru|ни отца, никого из семьи. Он не знает, как он попал домой, и боится, не убежал ли он из полка. ru|Чудится ему, что за ним наряжена погоня, и чувствует он, что она близко, ru|и хочет он бежать и спрятаться куда-нибудь, но не может шевельнуть ни одним членом. Тогда он кричит, ru|и вся изба наполняется людьми; всё деревенские знакомые, но лица у них какие-то чудные. «Здравствуй, Никита, ru|— говорят ему. — Твоих, брат, никого нету, всех бог прибрал! Все померли. ru|Вот они, глянь-ка сюда!» И Никита видит всю свою семью в толпе: и Иван, ru|и жена, и тётка Парасковья, и ребятишки. И понимает он, что хотя они стоят вместе со всеми, но уже мёртвые, ru|и все деревенские тоже мёртвые: оттого они так чудно и смеются. ru|Идут они к нему, хватают его, но он вырывается и бежит по сугробам, спотыкаясь и падая; за ним гонятся уже не мёртвые, а прапорщик Стебельков ru|с солдатами. И он бежит всё дальше и дальше, а прапорщик кричит ему: «Никита, Никита, Никита!..» ru|— Никита! — действительно кричит Стебельков. Проснувшийся Никита вскакивает и ощупью идёт в комнату, шлёпая босыми ногами. ru|— Что ты, чёрт тебя возьми, смеёшься надо мной, что ли? Сколько раз я тебе говорил, чтобы ты клал около меня спички! ru|И дрыхнет как, болван! Полчаса зову, не дозовусь. Дай огня! ru|Заспанный Никита шарит по столу и окнам и находит спички. ru|Он зажигает свечу, вставленную в медный позеленевший подсвечник, и, щурясь, подаёт её барину. ru|Александр Михайлович выкуривает папироску, и через четверть часа офицер и денщик снова спят ru|глубоким сном. ru|Ночь - часть первая ru|Карманные часы, лежавшие на письменном столе, торопливо и однообразно пели две нотки. ru|Разницу между этими нотами трудно уловить даже тонким ухом, ru|а их хозяину, бледному господину, сидевшему перед этим столом, постукиванье часов казалось целою песнею. ru|— Эта песня безотрадна и уныла, — говорил сам с собой бледный человек, ru|— само время напевает её и, как будто бы в назидание мне, напевает так удивительно однообразно. ru|Три, четыре, десять лет тому назад часы стучали точно так же, как и теперь, ru|и через десять лет будут стучать точно так же... совершенно так же! ru|И бледный человек бросил на них мутный взгляд и сейчас же отвёл глаза туда, куда, ничего не видя, смотрел раньше. ru|— Под такт их хода прошла вся жизнь с своим кажущимся разнообразием: с горем и радостью, ru|с отчаяньем и восторгом, с ненавистью и любовью. ru|И только теперь, в эту ночь, когда всё спит в огромном городе и в огромном доме и когда нет никаких звуков, кроме биения сердца да постукивания часов, ru|только теперь вижу я, что все эти огорчения, радости, восторги и всё случившееся в жизни ru|— всё это бестелесные призраки. Одни — за которыми я гонялся, не зная зачем; ru|другие — от которых бегал, не зная почему. ru|Я не знал тогда, что в жизни есть только одно действительно существующее — время. ru|Время, идущее беспощадно ровно, не останавливаясь там, где хотел бы остановиться подольше несчастный, живущий минутою человек, ru|и не прибавляющее шага ни на йоту даже тогда, когда действительность так тяжела, ru|что хотелось бы сделать её прошедшим сном; время, знающее только одну песню, ru|ту, которую я слышу теперь так мучительно отчётливо. Он думал это, ru|а часы всё стучали и стучали, назойливо повторяя вечную песенку времени. ru|Многое напоминала ему эта песня. — Право, странно. ru|Я знаю, бывает, что какой-нибудь особенный запах, или предмет необыкновенной формы, или резкий мотив вызывают в памяти целую картину из давно пережитого. ru|Я помню: умирал при мне человек; шарманщик-итальянец ru|остановился перед раскрытым окном, ru|и в ту самую минуту, когда больной уже сказал свои последние бессвязные слова и, закинув голову, хрипел в агонии, ru|раздался пошлый мотив из «Марты»: У девиц Есть для птиц ru|Стрелы калёные... ru|И с тех пор всякий раз, когда мне случается услышать этот мотив, — а я до сих пор слышу его иногда: пошлости долго не умирают, ru|— перед моими глазами тотчас же является измятая подушка и на ней бледное лицо. ru|Когда же я вижу похороны, маленькая шарманка тотчас начинает наигрывать мне на ухо: У девиц есть для птиц... ru|Фу, гадость какая!.. ru|Да, о чём, бишь, я начал думать? Вот, вот: отчего часы, к звуку которых, кажется, давно бы пора было привыкнуть, ru|напоминают мне так много? Всю жизнь. «Помни, помни, помни...» Помню! ru|Даже слишком хорошо помню, даже то, что лучше бы не вспоминать. От этих воспоминаний искажается лицо, ru|кулак сжимается и бешено бьёт по столу... Вот теперь удар заглушил песню часов, ru|и одно мгновенье я не слышу её, ru|но только одно мгновенье, после которого снова раздаётся дерзко, назойливо и упрямо: ru|«Помни, помни, помни...» — О да, я помню. Мне не нужно напоминать. ru|Вся жизнь — вот она, как на ладони. Есть чем полюбоваться! ru|Он крикнул это вслух надорванным голосом; ему сжимало горло. Он думал, что видел всю свою жизнь; ru|он вспомнил ряд безобразных и мрачных картин, действующим лицом которых был сам; ru|вспомнил всю грязь своей жизни, перевернул всю грязь своей души, не нашёл в ней ни одной чистой и светлой частицы ru|и был уверен, что, кроме грязи, в его душе ничего не осталось. — Не только не осталось, но никогда ничего и не было, ru|— поправился он. Слабый, робкий голос откуда-то из далёкого уголка его души сказал ему: ru|— Полно, не было ли? ru|Он не расслышал этого голоса — или по крайней мере сделал перед самим собою вид, что не расслышал его, и продолжал терзать себя. ru|— Всё перебрал я в своей памяти, и кажется мне, что я прав, что остановиться не на чем, ru|некуда поставить ногу, чтобы сделать первый шаг вперёд. Куда вперёд? Не знаю, ru|но только вон из этого заколдованного круга. В прошлом нет опоры, потому что всё ложь, всё обман. ru|И лгал и обманывал я сам и самого себя, не оглядываясь. ru|Так обманывает других мошенник, притворяющийся богачом, рассказывающий о своих богатствах, которые где-то «там», ru|«не получены», но которые есть, и занимающий деньги направо и налево. ru|Я всю жизнь должал самому себе. Теперь настал срок расчёта — и я банкрот, злостный, ru|заведомый... ru|Он передумывал эти слова даже с каким-то странным наслаждением. Он как будто бы гордился ими. ru|Он не замечал, что, называя всю свою жизнь обманом и смешивая себя с грязью, он и теперь лгал тою же, ru|худшею в мире ложью, ложью самому себе. Потому что на самом деле он совсем не ценил себя так низко. ru|Пусть кто-нибудь сказал бы ему даже десятую часть того, что он сам наговорил на себя в этот долгий вечер, ru|— и на его лице выступила бы краска не стыда от сознания правды упрёка, а гнева. ru|И он сумел бы ответить обидчику, задевшему его гордость, которую теперь он сам, по-видимому, так безжалостно топтал. ru|Сам ли он? Он дошёл до такого состояния, что уже не мог сказать о себе: я сам. ru|В его душе говорили какие-то голоса: говорили они разное, и какой из этих голосов принадлежал именно ему, его «я», ru|он не мог понять. Первый голос его души, самый ясный, бичевал его определёнными, даже красивыми фразами. ru|Второй голос, неясный, но привязчивый и настойчивый, иногда заглушал первый. «Не казнись, — говорил он: — зачем? ru|Лучше обманывай до конца, обмани всех. Сделай из себя для других не то, что ты есть, ru|и будет тебе хорошо». Был ещё третий голос, тот самый, что спрашивал: «полно, не было ли?», ru|но этот голос говорил робко и едва слышно. Да он и не старался расслышать его. ru|— Обмани всех... Сделай из себя не то, что ты есть... Да разве я не старался делать это всю жизнь? ru|Разве я не обманывал, разве не разыгрывал роль из фарса? И разве вышло «хорошо»? ru|Вышло то, что даже теперь я ломаюсь, как актёр, даже теперь я не то(что я на самом деле. ru|Правда, разве я знаю, что я такое на самом деле? Я слишком запутался, чтобы знать. Но ru|всё равно, я чувствую, что ломаюсь вот уже несколько часов подряд и говорю себе жалкие слова, которым сам не верю, говорю даже теперь, перед смертью. ru|Да неужели же перед смертью? ru|— Да, да, да! — прокричал он вслух, каждый раз злобно надавливая кулаком на край стола: — нужно же, наконец, выбраться из путаницы. Узел завязан так, что не развяжешь: нужно разрубить его. Зачем только было тянуть, надрывать себе душу, и без того изорванную в отрепье? ru|Зачем было, раз решившись, сидеть истуканом с восьми часов вечера до сих пор? ru|И он стал торопливо вытаскивать из бокового кармана шубы револьвер. Часть вторая ru|Он действительно сидел на одном месте с восьми часов вечера до трёх ночи. ru|В семь часов вечера этого последнего дня его жизни он вышел из своей квартиры, нанял извозчика, уселся, сгорбившись, на санях и поехал на другой конец города. Там жил его старый приятель, доктор, который, как он знал, сегодня вместе с женою отправился в театр. ru|Он знал, что не застанет дома хозяев, и ехал вовсе не для того, чтобы повидаться с ними. ru|Его, наверно, впустят в кабинет, как близкого знакомого, а это только и было нужно. «Да, наверно, впустят, ru|скажу, что надо написать письмо. Как бы только Дуняша не вздумала торчать при мне в кабинете...» ru|— Ну, дядя, поезжай скорее! — крикнул он извозчику. ru|Извозчик, — маленький, с сгорбленной старческой спиной, очень худой шеей, обмотанной цветным шарфом, вылезавшим из очень широкого воротника, и с изжелта-седыми кудрями, выступавшими из-под огромной круглой шапки, — чмокнул, задёргал вожжами, ещё раз чмокнул и торопливо заговорил разбитым голосом: ru|— Доставим, батюшка, не сомневайтесь, ваше благородие. Но, но!.. Ишь, баловница! Эка лошадь, прости господи! Но! ru|— Он хлестнул её кнутом, на что она ответила лёгким движением хвоста. ru|— Я и рад угодить, да лошадку-то хозяин дал... просто такая уж... Обижаются господа, что тут будешь делать! А хозяин говорит: ты, говорит, дедушка, стар, так вот тебе и скотинка старая. Ровесники, говорит, будете. А ребята наши смеются. Рады глотки драть; им что? Известно, разве понимают? ru|— Не понимают? — спросил седок, в это время думавший о том, как бы не впустить Дуняшу в кабинет. ru|— Не понимают, ваше благородие, не понимают, где им понять! Глупые они, молодые. У нас во дворе один я старик. ru|Разве можно старика забиждать? ru|Я восьмой десяток на свете живу, а они зубы скалят. Двадцать три года солдатом служил... Известно, глупые... ru|Ну, старая! Застыла! ru|Он опять хлестнул лошадь кнутом, но так как она не обратила на удар никакого внимания, то прибавил: ru|— Что с ей сделаешь: тоже уж двадцать первый год, должно, пошёл. Ишь, хвостом трясёт... ru|На освещённом циферблате часов, поставленных в одном из окон огромного здания, стрелки показывали половину восьмого. «Уехали уж, должно быть, ru|— подумал седок про доктора с женой. — А может быть, и нет ещё...» ru|— Дедушка, не гони, пожалуй! Поезжай потише: мне торопиться некуда. ru|— Известно, батюшка, некуда, — обрадовался старик. — Так-то лучше, потихоньку. Но, старая! Ехали некоторое время молча. ru|Потом старик осмелел. ru|— Ты вот мне что, барин, скажи, — вдруг заговорил он, обернувшись к седоку, причём показал своё сморщенное в кулачок лицо с жиденькой седой бородкой и красными веками: — ru|откуда этакая напасть на человека? Был извозчик у нас, Иваном звали. Молодой, годов ему двадцать пять, а то и меньше. ru|И кто его знает, с чего, с какой такой причины, наложил на себя парень руки? ru|— Кто? — тихо и хрипло спросил седок. ru|— Да Иван-то, Иван Сидоров. В извозчиках у нас жил. Весёлый был парень и работящий, прямо тебе скажу. То есть вот какой! ru|Ну вот, в понедельник, поужинали мы, легли спать. А Иван не ужинавши лёг. Голову, говорит, ломит. ru|Спим это мы, а он ночью встал и ушёл. Только что никто этого не видел. Пошли утром закладывать, ru|а он в конюшне на гвозде. Сбрую с гвоздя снял, возле положил — верёвку прицепил... ru|Ах ты, господи! Так это тогда, словно бы по сердцу. И что этому за причина, чтобы извозчик повесился? ru|Как можно это, чтобы извозчику вешаться! Дивное дело! — Отчего же? ru|— спросил седок, откашлявшись и дрожащими руками плотнее завёртываясь в шубу. ru|— Мыслей этих самых нет у него, у извозчика. Работа тяжёлая, трудная: утром, ни свет ни заря, закладывай — да со двора. ru|Известно, мороз, холод. ru|Тут ему только бы в трактире погреться да выручку исправить, чтобы вполне два двадцать пять, да на квартиру — и спи. Тут думать трудно. ru|Вот вашему брату, барину, ну, вам, известно, всякое в голову лезет с пищи с этой. ru|— С какой такой пищи? ru|— С хлебов с лёгких. Потому встанет барин, наденет халат, чайку попьёт и давай по комнате ходить. ru|Ходит, а грех-то вокруг. Видал я тоже, знаю. ru|В полку было у нас, в Тенгинском, — на Кавказе служил тогда, — барин был, поручик князь Вихляев; ru|в денщики меня к нему отдали... ru|— Стой, стой! — вдруг заговорил седок. — Вот сюда, к фонарю. Я тут уж пешком. ru|— Как угодно; пешком, так пешком. Благодарствуйте, ваше благородие. Извозчик повернул и исчез в метели, которая разыгрывалась, ru|а седок пошёл понурою походкою вперёд. ru|Через десять минут, поднявшись в третий этаж средней руки парадной лестницы, он позвонил у двери, обитой зелёным сукном и украшенной медною, ярко отчищенною дощечкою. ru|Бесконечно долго тянулись для него несколько минут, пока не отворились двери. Тупое забытьё охватило его; ru|всё исчезло: и мучительное прошлое, и болтовня подвыпившего старика, так странно кстати пришедшаяся ru|и заставившая его дойти пешком, и даже намерение, с каким он явился сюда. ru|Перед глазами была только зелёная дверь с чёрными тесёмками, прибитыми бронзовыми гвоздиками, ru|да и во всём мире была только одна она. — Ах, Алексей Петрович! ru|Это Дуняша отворила дверь со свечой в руках. ru|— А барин с барыней сейчас уехали; только-только с лестницы сошли. Как это вы не встретили? — Уехали? ru|Экая досада, право! ru|— солгал он таким странным голосом, что на лице смотревшей ему в глаза Дуняши выразилось недоумение. — А мне ведь ru|нужно было. Слушайте, Дуняша, я сейчас в кабинет к барину на одну минуту... Можно? — ru|спросил он даже робким голосом: — я сейчас, только записку... дело такое... ru|Он убедительно, с просьбой в глазах смотрел на неё, не раздеваясь и не двигаясь с места. Дуняша сконфузилась. ru|— Да что это вы, Алексей Петрович, разве я когда-нибудь... не в первый раз! — обиженно сказала она. — Пожалуйте. ru|«В самом деле, зачем всё это, зачем я всё это говорю? Она идёт-таки за мною. Услать нужно. ru|Куда её ушлёшь? Догадается, наверно догадается; даже уж теперь догадалась». ru|Дуняша ни о чём не догадывалась, хотя была до крайности удивлена странным видом и поведением гостя. ru|Она оставалась одна в целой квартире и была рада побыть хоть пять минут с живым человеком. Поставив свечу на стол, она стала у дверей. ru|«Уйди ты, уйди, ради бога», — мысленно взывал к ней Алексей Петрович. Он сел к столу, ru|взял листок бумаги и начал придумывать, что бы написать, чувствуя на себе взгляд Дуняши, который, как ему казалось, читал его мысли. ru|«Пётр Николаевич, — писал он, останавливаясь после каждого слова, ru|— я был у тебя по очень важному делу, которое...» — Которое, которое, — шептал он, — а она всё стоит и стоит. ru|— Дуняша! Подите, принесите мне стакан воды, — вдруг громко и резко проговорил он. — Извольте, Алексей Петрович. ru|Она повернулась и вышла. ru|Тогда гость поднялся со стула и на цыпочках быстро пошёл к дивану, над которым доктор повесил револьвер и саблю, служившие ему в турецком походе. ru|Он ловко и проворно отстегнул клапан кобуры, выхватил из неё револьвер и сунул его в боковой карман шубы, потом достал из мешочка, пришитого к кобуре, несколько патронов и тоже сунул в карман. Через три минуты стакан воды, принесённый Дуняшею, был выпит, недописанное письмо запечатано, и Алексей Петрович ехал домой. ru|«Кончать надо, надо кончать!» — вертелось у него в голове. ru|Но он не стал кончать тотчас же после приезда: войдя в комнату и заперев её на ключ, ru|он бросился, не раздеваясь, на кресло, увидел фотографическую карточку, книгу, рисунок обоев, услышал тиликанье часов, забытых им на столе, и задумался. И просидел, не шевельнувшись ни одним мускулом, ru|до глубокой ночи, до той минуты, когда мы его застали. III ru|Револьвер долго не лез из узкого кармана; потом, когда он лежал уже на столе, оказалось, ru|что все патроны, кроме одного, провалились в маленькую прореху. ru|Алексей Петрович снял шубу и взял было ножик, чтобы распороть карман и вынуть патроны, но опомнился, ru|криво усмехнулся одним концом запёкшихся губ и остановился. — Зачем трудиться? ru|Довольно и одного. ru|— О да, очень довольно одного этого крохотного кусочка, чтобы исчезло всё и навсегда. ru|Весь мир исчезнет: не будет ни сожалений, ни уязвлённого самолюбия, ru|ни упрёка самому себе, ru|ни людей, ненавидящих и притворяющихся добрыми и простыми, людей, которых видишь насквозь ru|и презираешь и перед которыми всё-таки притворяешься любящим и желающим добра. ru|Не будет обмана себя и других, будет правда, ru|вечная правда несуществования. Он услышал свой голос; ru|он уже не думал, а говорил вслух. И то, что он сказал, показалось ему отвратительным. — Опять то же... ru|Умираешь, убиваешь себя — и тут нельзя обойтись без разговоров. Для кого, перед кем рисуешься? ru|Перед самим собою. Ах, довольно, довольно, довольно... — повторил он измученным, упавшим голосом и дрожащими руками старался открыть непослушный затвор револьвера. ru|Затвор послушался, наконец открылся; намазанный салом патрон вошёл в отверстие барабана; курок взвёлся будто сам собою. Ничто не могло помешать смерти: револьвер был образцовый, офицерский, дверь была заперта, и никто не мог войти. ru|— Ну-с, Алексей Петрович! — сказал он, крепко сжав рукоятку. — А письмо? ru|— вдруг мелькнуло в его голове. — Неужели умереть, не оставив ни строчки? ru|— Зачем, для кого? Ведь всё исчезнет, ничего не будет: какое же мне дело... ru|— Так-то оно так. А всё-таки напишу. ru|Неужели не высказаться хоть один раз совершенно свободно, не стесняясь ничем, а главное — собою. Ведь это редкий, очень редкий случай, ru|единственный. Он положил револьвер, ru|вынул из ящика тетрадку почтовой бумаги и, переменив несколько перьев, которые не писали, а ломались и портили бумагу, и испортив несколько листов, ru|наконец вывел: «Петербург, 28-го ноября 18- ru|7*». ru|Потом рука сама побежала по бумаге, выводя слова и фразы, которые он и сам вряд ли понимал тогда. ru|Он писал, что умирает спокойно, потому что жалеть нечего: жизнь есть сплошная ложь; что люди, которых он любил, — если только он действительно любил кого-нибудь, а не притворялся перед самим собою, что любит, ru|— не в состоянии удержать его жить, потому что «выдохлись». Да и не выдохлись, ru|«нечему было выдыхаться», а просто потеряли для него интерес, раз он понял их. ru|Что он понял и себя, понял, что и в нём, кроме лжи, ничего нет и не было; ru|что если он сделал что-нибудь в своей жизни, то не из желания добра, а из тщеславия; что он не делал злых и нечестных поступков не по неимению злых качеств, ru|а из малодушного страха перед людьми. Что тем не менее он не считает себя хуже «вас, ru|остающихся лгать до конца дней своих», ru|и не просит у них прощения, а умирает с презрением к людям, не меньшим, чем к самому себе. ru|И жестокая, бессмысленная фраза сорвалась в конце письма: ru|«Прощайте, люди! Прощайте, кровожадные, кривляющиеся обезьяны!» ru|Нужно было только подписать письмо. Но когда он кончил писать, он почувствовал, что ему жарко; кровь прихлынула к голове и застучала ru|в вспотевших висках. И забыв о револьвере и о том, что, избавившись от жизни, он избавится и от жара, он встал, подошёл к окну и отпер форточку. ru|Дымящаяся морозная струя пахнула на него. Снег перестал идти, небо было чисто; на другой стороне улицы ослепительно белый сад, окутанный инеем, сверкал под лунным светом. Несколько звёзд смотрело из далёкого чистого неба, одна из них была ярче всех и горела красноватым сиянием... ru|— Арктур, — прошептал Алексей Петрович. — Сколько лет я не видал этого Арктура? ru|Ещё в гимназии, когда учился... Ему не хотелось отвести глаз от звезды. ru|Кто-то быстро прошёл по улице, сильно стуча озябшими ногами по плитам панели и ёжась в холодном пальто; ru|карета провизжала колёсами по подмёрзшему снегу; проехал извозчик с толстым барином, а ru|Алексей Петрович всё стоял, как застывший. — Нужно же! ru|— сказал он себе наконец. ru|Он пошёл к столу. От окна до стола было всего две сажени, но ему казалось, что он шёл очень долго. ru|Когда, подойдя, он уже взял револьвер, в открытое окно раздался далёкий, но ясный, дрожащий звук колокола. ru|— Колокол! — сказал Алексей Петрович, удивившись, и, положив револьвер снова на стол, сел ru|в кресло. ru|ночь ru|часть четвертая Колокол! — повторил он. — Зачем колокол? ru|— Благовестят, что ли? На молитву... Церковь... духота... ru|Восковые свечи. Старенький поп, отец Михаил, ru|служит жалобным, надтреснутым голоском; дьячок басит. Хочется спать. ru|В окна едва брезжится рассвет. ru|Отец, стоящий рядом со мной, склоня голову, делает торопливые маленькие кресты; ru|в толпе мужиков и баб сзади нас поминутные земные поклоны... Как давно это было!.. ru|Так давно, что не верится, что это была действительность, что сам когда-то видел, а не прочитал где-нибудь ru|или не слышал от кого-нибудь. Нет, нет, было это всё, и тогда было лучше. ru|Да и не только лучше, а хорошо было. Если бы теперь так, ru|не нужно бы ездить за револьвером. — Кончай! — шепнула ему мысль. ru|Он посмотрел на револьвер и протянул к нему руку, но тотчас же отвёл её назад. — Струсил? — шепнула ему мысль. ru|— Нет, не струсил; тут не то. Страшного уж ничего нет. Но колокол ru|— зачем он? Он взглянул на часы. — Это к заутрене, должно быть. ru|Пойдут люди в церковь; многим из них станет легче. Так говорят по крайней мере. ru|Впрочем, помню, и мне легче становилось. Мальчиком был тогда. Потом это прошло, ru|погибло. И легче мне не становилось уж ни от чего. Это правда. ru|— Правда! Нашлась правда в такую минуту! А минута казалась неизбежной. ru|Он медленно повернул голову и опять посмотрел на револьвер. Револьвер был большой, ru|казённого образца, системы Смита и Вессона, ru|когда-то воронёный, но теперь побелевший от долгих скитаний в кобуре доктора. ru|Он лежал на столе ручкою к Алексею Петровичу, которому были видны потёртое дерево ручки с кольцом для шнурка, кусок барабана с взведённым курком да кончик ствола, глядевший в стену. ru|— Вон там смерть. Нужно взять, повернуть кругом... ru|На улице было тихо: никто не ехал и не шёл мимо. ru|И из этой тишины издалека раздался другой удар колокола; волны звука ворвались в открытое окно и дошли до Алексея Петровича. Они говорили чужим ему языком, ru|но говорили что-то большое, важное и торжественное. ru|Удар раздавался за ударом, и когда колокол прозвучал последний раз и звук, дрожа, разошёлся в пространстве, ru|Алексей Петрович точно потерял что-то. Колокол сделал своё дело: ru|он напомнил запутавшемуся человеку, что есть ещё что-то, кроме своего собственного узкого мирка, который его измучил и довёл до самоубийства. Неудержимой волной нахлынули на него воспоминания, отрывочные, бессвязные и ru|все как будто совершенно новые для него. ru|В эту ночь он многое уже передумал и многое вспомнил и воображал, что вспомнил всю свою жизнь, ru|что ясно видел самого себя. Теперь он почувствовал, что в нём есть и другая сторона, ru|та самая, о которой говорил ему робкий голос его души. ru|Часть пятая. — Помнишь ли ты себя маленьким ребёнком, когда ты жил с отцом в глухой, забытой деревушке? ru|Он был несчастный человек, твой отец, ru|и любил тебя больше всего на свете. Помнишь, как вы сидели вдвоём в долгие зимние вечера, он — за счётами, ты — за книжкой? Сальная свеча горела красным пламенем, понемногу тускнея, пока ты, вооружась щипцами, не снимал с неё нагара. ru|Это было твоею обязанностью, и ты так важно исполнял её, что отец всякий раз поднимал глаза с большой «хозяйственной» книги и с своей обычной печальной и ласковой улыбкой посматривал на тебя. ru|Ваши глаза встречались. — Я, папа, вон уж сколько прочитал, ru|— говорил ты и показывал прочитанные страницы, зажав их пальцами. — Читай, читай, дружок! ru|— одобрял отец и снова погружался в счёты. ru|Он позволял тебе читать всё, потому что думал, что только доброе осядет в душе его милого мальчика. И ты читал и читал, ничего не понимая в рассуждениях и ярко, хотя по-своему, по-детски, воспринимая образы. ru|Да, тогда всё казалось тем, как оно казалось. ru|Красное так и было красное, а не отражающее красные лучи. ru|Тогда не было для впечатлений готовых форм — идей, ru|в которые человек выливает всё ощущаемое, не заботясь о том, годна ли форма, не дала ли она трещины. ru|И если любил кого-нибудь, то знал, что любишь; в этом не было сомнений. ru|Красивое насмешливое лицо взглянуло ему в глаза и исчезло. ru|— А эта? Тоже любил её? Нечего сказать, ru|поиграли в чувство довольно. А ведь искренно, казалось, говорил и думал тогда... Мученья сколько было! И когда счастье пришло, оно оказалось ru|вовсе не счастьем, и если бы я тогда в самом деле мог приказать времени: «подожди, постой, здесь хорошо», ru|то я ещё подумал бы — приказывать или нет. ru|А потом, и очень скоро, понадобилось уже гнать время вперёд... Да не думать же теперь об этом! ru|Нужно думать о том, что было, а не о том, что казалось. А было очень немного: ru|только одно детство. ru|И от него-то в памяти остались одни бессвязные клочки, которые Алексей Петрович стал с жадностью собирать. ru|Помнится ему маленький домик, спальня, в которой он спал против отца. ru|Помнится красный ковёр, висевший над отцовской постелью; каждый вечер, засыпая, он смотрел на этот ковёр и находил в его причудливых узорах всё новые ru|фигуры: цветы, зверей, птиц, человеческие лица. ru|Помнится утро с запахом соломы, которою топили дом. Николай, ru|малый, уже натащил полную переднюю соломы и целыми охапками суёт её в устье печи. Она горит ru|весело и ясно и дымит с приятным, немного резким запахом. ru|Алёша готов был просидеть перед печью целый час, но отец звал его пить чай, ru|после которого начинался урок. Помнится, как он не понимал, десятичных дробей, ru|как отец кипятился и всеми силами старался растолковать ему их. «Кажется, ru|он и сам знал их тогда не совсем твёрдо», — подумал Алексей Петрович. ru|Потом — священная история. Её Алёша любил больше. ru|Удивительные, огромные и фантастические образы. Каин, потом история Иосифа, ru|цари, войны. Как вороны носили хлеб пророку Илии. ru|И картинка была при этом: сидит Илия на камне с большою книгою, а две птицы летят к нему, держа в носах что-то круглое. ru|— Пана, смотри: Илье вороны хлеб носили, а наш Ворка сам у нас всё тащит. ru|Ручкой ворон с выкрашенными в красную краску носом и лапами — это Николай выдумал — ru|бочком прыгает по спинке дивана и, вытягивая шею, старается стащить со стены блестящую бронзовую рамочку. ru|В этой рамочке миниатюрный акварельный портрет молодого мужчины с приглаженными височками, одетого в тёмно-зелёный мундир с эполетами, высочайшим красным воротником и крестиком в петлице. ru|Это сам папа двадцать пять лет тому назад. Ворон и портрет мелькнули и ru|исчезли. — Потом что ж такое? Потом звёзды, вертеп, ясли. ru|Помню, что эти ясли были для меня совершенно новым словом, хотя я знал и раньше ясли в конюшне и на скотном дворе. ru|Эти ясли казались какими-то особенными. ru|Новый завет учили не так, как ветхий, не по толстенькой книжке с картинками. ru|Отец сам рассказывал Алёше о Иисусе Христе и часто прочитывал целые страницы из Евангелия. ru|— И кто ударит тебя в правую щёку, обрати ему и другую. Понимаешь, Алёша? ru|И отец начинал долгое объяснение, которого Алёша не слушал. Он вдруг перебивал своего учителя: ru|— Папа, помнишь, дядя Дмитрий Иваныч приезжал? Вот тогда точно так было: он ударил своего Фому в лицо, а Фома стоит; и дядя Дмитрий Иваныч его с другой стороны ударил; Фома всё стоит. ru|Мне его жалко стало, и я заплакал. — Да, тогда я заплакал, ru|— проговорил Алексей Петрович, встав с кресла и начиная ходить взад и вперёд по комнате: — я тогда ru|заплакал. ru|Ему стало ужасно жалко этих слёз шестилетнего мальчика, жалко того времени, когда он мог плакать оттого, что в его присутствии ударили беззащитного человека. ru|часть шестая В окно всё летел морозный воздух; ru|клубящийся пар точно выливался в комнату, в которой от него уже стало холодно. ru|Большая низкая лампа с непрозрачным абажуром, стоявшая на письменном столе, горела ясно, ru|но освещала только поверхность стола да часть потолка, образуя на нём дрожащее круглое пятно света; в остальной комнате всё было в полумраке. ru|В нём можно было разглядеть шкап с книгами, большой диван, ещё кое-какую мебель, зеркало на стене с отражением светлого письменного стола и высокую фигуру, беспокойно метавшуюся по комнате из одного угла в другой, восемь шагов туда и восемь назад, ru|всякий раз мелькая в зеркале. Иногда Алексей Петрович останавливался у окна; ru|холодный пар лился ему на разгорячённую голову, на открытую шею и грудь. ru|Он дрожал, но не освежался. Он продолжал перебирать отрывочные и бессвязные воспоминания, припоминая сотни мелких подробностей, путался в них и не мог понять, что именно в них общего и важного. ru|Знал он только одно: что до двенадцати лет, когда отец отправил его в гимназию, он жил совершенно иною внутреннею жизнью, и помнил, что тогда было лучше. ru|— Что же тянет тебя туда, в полусознательную жизнь? Что хорошего было в этих детских годах? ru|Одинокий ребёнок и одинокий взрослый человек, ru|«немудрящий» человек, как ты сам называл его после смерти. Ты был прав, ru|он был немудрящий человек. Жизнь скоро и легко исковеркала его, ru|сломав в нём всё доброе, чем он запасся в юности; но она не внесла ничего и дурного. И он доживал свой век, бессильный, с бессильной любовью, которую почти всю обратил на тебя... ru|Алексей Петрович думал об отце и в первый раз после многих лет почувствовал, что любил его, несмотря на всю его немудреность. ru|Ему хотелось бы теперь хоть на минуту перенестись в своё детство, в деревню, в маленький домик ru|и приласкаться к этому забитому человеку, приласкаться просто, по-детски. Захотелось той чистой и простой любви, которую знают только дети да разве очень уж чистые, нетронутые натуры из взрослых. ru|— Да неужели нельзя вернуть это счастье, ru|эту способность сознавать, что говоришь и думаешь правду? Сколько лет я не испытывал его! ru|Говоришь горячо, как будто искренно, а в душе всегда сидит червяк, который точит и сосёт. Червяк этот — мысль: что, дескать, друг мой, ru|не лжёшь ли ты всё это? Думаешь ли ты на самом деле то, что теперь говоришь? ru|У Алексея Петровича в голове сложилась ещё одна фраза, по-видимому нелепая: ru|«Думаешь ли ты на самом деле то, что теперь думаешь?» Она была нелепа, ru|но он её понял. — Да, тогда думал именно то, что думал. ru|Любил отца и знал, что любишь. ru|Господи! хоть бы какого-нибудь настоящего, неподдельного чувства, не умирающего внутри моего «я»! Ведь есть же мир! Колокол напомнил мне про него. Когда он прозвучал, я вспомнил церковь, вспомнил толпу, вспомнил огромную человеческую массу, вспомнил настоящую жизнь. ru|Вот куда нужно уйти от себя и вот где нужно любить. И так любить, как любят дети. Как дети... Ведь это сказано вот тут... ru|Он подошёл к столу, выдвинул один из ящиков и начал рыться в нём. Маленькая тёмно-зелёная книжка, купленная им когда-то на всероссийской выставке за курьёзную дешевизну, лежала в уголку. Он с радостью схватил её. Листки в два узеньких столбца мелкой печати быстро забегал и под его пальцами, знакомые слова и фразы воскресали в памяти. Он начал читать с первой страницы и читал всё подряд, забыв даже и фразу, из-за которой достал книгу. ru|А фраза эта была давно знакомая и давно забытая. Когда он дошёл до неё, ru|она поразила его огромностью содержания, выраженного в восьми словах: ru|«Если не обратитесь и не будете как дети...» Ему показалось, что он понял всё. ru|— Знаю ли я, что значат эти слова? Обратиться и сделаться как дитя!.. ru|Это значит не ставить во всём на первое место себя. Вырвать из сердца этого скверного божка, ru|уродца с огромным брюхом, это отвратительное Я, ru|которое, как глист, сосёт душу и требует себе всё новой пищи. Да откуда же я её возьму? ru|Ты уже всё съел. Все силы, ru|всё время были посвящены на служение тебе. То я кормил тебя, ru|то поклонялся тебе; хоть ненавидел тебя, а всё-таки поклонялся, принося тебе в жертву всё хорошее, что мне было дано. И вот докланялся, докланялся, докланялся!.. ru|Он повторял это слово, продолжая ходить по комнате, но уже бессильною походкою, качаясь, опустив голову на дрожавшую рыданьями грудь ru|и не отирая мокрого от слёз лица. ru|Ноги отказывались служить ему; он сел, прижавшись в уголок дивана, облокотился на его ручку и, опустив горячую голову на руки, плакал как дитя. И долго тянулся этот упадок сил, но в нём уже не было мученья. ru|Смягчилась накипевшая, деланая злоба; слёзы текли, облегчая, и не было стыдно слёз; перед всяким, кто бы ни вошёл в ту минуту, он не стал бы сдерживать этих слёз, уносивших с собой ненависть. ru|Он почувствовал теперь, что не всё ещё пожрано идолом, которому он столько лет поклонялся, ru|что осталась ещё любовь и даже самоотвержение, ru|что стоит жить для того, чтобы излить этот остаток. Куда, на какое дело — он не знал, да в ту минуту ему и не нужно было знать, куда снести свою повинную голову. ru|Он вспомнил горе и страдание, какое довелось ему видеть в жизни, настоящее житейское горе, перед которым все его мучения в одиночку ничего не значили, ru|и понял, что ему нужно идти туда, ru|в это горе, взять на свою долю часть его, и только тогда в душе его настанет мир. — Страшно; ru|не могу я больше жить за свой собственный страх и счёт; ru|нужно, непременно нужно связать себя с общей жизнью, мучиться и радоваться, ненавидеть и любить не ради своего «я», ru|всё пожирающего и ничего взамен не дающего, а ради общей людям правды, которая есть в мире, что бы я там ни кричал, и которая говорит душе, несмотря на все старания заглушить её. Да, ru|да! — повторял в страшном волнении Алексей Петрович: — всё это сказано в зелёной книжке, и сказано навсегда и верно. ru|Нужно «отвергнуть себя», убить своё «я», бросить на дорогу... ru|— Какая же польза тебе, безумный? — шептал голос. ru|Но другой, когда-то робкий и неслышный, прогремел ему в ответ: — Молчи! Какая же будет польза ему, если он сам растерзает себя? ru|Алексей Петрович вскочил на ноги и выпрямился во весь рост. ru|Этот довод привёл его в восторг. Такого восторга он никогда ещё не испытывал ни от жизненного успеха, ни от женской любви. Восторг этот родился в сердце, вырвался из него, хлынул горячей, широкой волной, разлился по всем членам, на мгновенье согрел и оживил закоченевшее несчастное существо. Тысячи колоколов торжественно зазвонили. Солнце ослепительно вспыхнуло, осветило весь мир и ru|исчезло.............................................................. Лампа, выгоревшая в долгую ночь, ru|светила всё тусклее и тусклее и наконец совсем погасла. Но в комнате уже не было темно: ru|начинался день. ru|Его спокойный серый свет понемногу вливался в комнату и скудно освещал заряженное оружие и письмо с безумными проклятиями, лежавшее на столе, ru|а посреди комнаты — человеческий труп с мирным и счастливым выражением ru|на бледном лице. ru|Медведи часть первая ru|На степной речке Рохле приютился город Бельск. В этом месте она делает несколько крутых излучин, соединённых протоками; ru|всё сплетение, если смотреть в ясный летний день с высокого правого берега долины реки, кажется целым бантом из голубых лент. ru|Этот высокий берег подымается над уровнем Рохли сажен на пятьдесят и точно срезан огромным ножом так круто, что взобраться от воды наверх, ru|туда, где начинается бесконечная степь, можно, только хватаясь за кусты бересклета, ru|дерезы и орешника, густо покрывающих склон. Оттуда, сверху, открывается вид вёрст на сорок кругом. ru|Направо к югу и налево на север тянутся холмы правого берега Рохли, круто спускающиеся в долину, как тот, с которого мы смотрим, ru|или отлогие; ru|некоторые из них белеют своими обнажёнными от почвы меловыми вершинами и скатами; другие покрыты по большей части чахлой и низкой травой. ru|Прямо на восток тянется безграничная, слегка поднимающаяся степь, то жёлтая от сенокосов, на которых густо разросся негодный молочай, ru|то зеленеющая хлебами, то лилово-чёрная от поднятой недавно целины, то серебристо-серая от ковыля. ru|Отсюда она кажется ровною, ru|и только привычный глаз рассмотрит на ней едва уловимые линии отлогих, невидимых, глубоких лощин и оврагов, ru|да кое-где виднеется небольшим возвышением старый, распаханный и вросший в землю курган, ru|уже без каменной бабы, которая, может быть, украшает в качестве скифского памятника двор Харьковского университета, а может быть увезена каким-нибудь мужиком и заложена в стенку загона для скотины. ru|Внизу река, изгибаясь голубой лентой, тянется с севера на юг, то отходя от высокого берега в степь, ru|то приближаясь и протекая под самою кручею. ru|Она окаймлена кустами лозняка, кое-где сосною, а около города выгонами и садами. В некотором расстоянии от берега, в сторону степи, ru|тянутся сплошной полосой почти по всему течению Рохли сыпучие пески, едва сдерживаемые красною и чёрною лозою и густым ковром душистого лилового чабреца. ru|В этих песках, верстах в двух от города, приютилось и городское кладбище; с высоты оно кажется маленьким оазисом ru|с возвышающеюся над ним деревянной колоколенкой кладбищенской церкви. ru|Сам город не представляет собою ничего особенно выдающегося и очень похож на все уездные города; ru|впрочем, он выгодно отличается от своих собратий удивительною чистотою улиц, ru|происходящею не столько от заботливости городского управления, сколько от песчаной почвы, на которой выстроен город; ru|почва эта всасывает решительно всякое количество влаги, какое может произвести разгневанное небо, ru|и тем приводит в большое затруднение городских свиней, которые должны отыскивать себе удобное помещение по крайней мере за две версты от города, ru|в грязных, илистых берегах реки. В сентябре 1875 года Бельск был необыкновенно взволнован. ru|Обычная тишина жизни нарушилась; повсюду: в клубе, на улицах, на скамейках у ворот, в домах, ru|происходили шумные разговоры. Можно было бы подумать, что происходившее в это время земское собрание с выборами заставило так волноваться жителей, ru|но бывали и прежде земские собрания — и с выборами и со скандалами ru|— и не производили никакого особенного впечатления на бельчан. Иногда только встретившиеся на улице граждане обменяются короткими фразами: ru|— Были? — спросит один, указывая взорами на дом, где помещалась земская управа. — Был! — ответит другой и при этом махнёт рукою. ru|А привыкший к способу выражения мыслей собеседник поймёт без слов, в чём дело, и промолвит: — Кто? — Иван Петрович! ru|— Кого? — Ивана Парфеныча. Посмеются и разойдутся. Но теперь было не то. ru|Город шумел, как во время ярмарки. ru|Толпы мальчишек бегали по направлению к городскому выгону и назад; солидные люди в широких летних парусинных и сырцовых шёлковых костюмах направлялись туда же. ru|Городские барышни с зонтиками, в разноцветных «панье» (тогда их носили), ru|занимали собою всю ширину улицы, так что катавшийся в кабриолете на сером в яблоках не коне, а звере молодой купец Рогачов должен был натягивать вожжи и почти прижиматься к мазаным стенам домов. ru|Барышень сопровождали местные кавалеры в сереньких пальто, с чёрными бархатными воротниками, с тросточками, в соломенных шляпах ru|и — у кого были — в фуражках с кокардами. ru|Братья Изотовы, коноводы всех общественных увеселений, умевшие во время кадрили кричать: «гранрон!» и «оребур!», ru|неизменно присутствовали здесь, если не бегали по городу, сообщая знакомым дамам свежие новости. ru|— Из Валуйского уезда пришли! Полвыгона заняли, до самой реки, — говорил старший, Леонид. ru|— Я обозревал вид с вершины пристена, — прибавил младший, Константин, любивший выражаться изысканно. ru|— Картина замечательная! Пристеном назывался тот самый холм, откуда открывается вид на город и окрестности. ru|— Ах, какая мысль! Представьте! Знаете что: прикажем заложить линейку и поедем на пристен. ru|Это будет вроде пикника. И посмотрим оттуда. Это предложение первой дамы Бельска, жены брата казначея ru|(почти весь город звал её мужа, Павла Ивановича, братом казначея), ru|дамы, приехавшей лет восемь тому назад из Петербурга и потому владычицы мод и хорошего тона, встретило общее сочувствие. ru|Заложили толстого гнедого в экипаж, который попадается только в уездных городах и состоит из длинных дрог с двумя длинными подножками, так что едущие помещаются в два ряда, по шести-семи человек в каждом, и сидят друг к другу спиной; компания человек в двенадцать уселась на него и поехала по городу, обгоняя отряды мальчишек, ряды барышень и толпы всякого иного народа, подвигавшиеся к выгону. ru|Линейка, проехав по песчаным улицам города, переехала через мост и направилась к высокому правому берегу реки. ru|Гнедой упорным шагом, морща лоснившуюся шкуру своих ляжек, взобрался на двухвёрстный подъём, и через полчаса путешественники сидели на краю заросшего кустами пятидесятисаженного крутого склона и смотрели на знакомый вид. ru|Внизу, под их ногами, под самой стеной, тихо текла подошедшая в этом месте река, а за нею расстилался выгон, ru|на который и было устремлено общее внимание. Он пестрел, как огромный ковёр из лоскутьев. ru|Видны были грязно-белые палатки, множество повозок, ru|толпа пёстрого народа: тёмные фигуры мужчин в кафтанах, серые грязные рубахи, ru|яркие жёлтые и красные одежды женщин; толпа народа окружала все собравшиеся таборы цыган. ru|Был чудный, немного жаркий и совершенно тихий день, ru|на высоту, где сидели зрители, доносился говор тысячной толпы, тяжёлые удары молота о мягкое железо, конское ржанье и рёв десятков приведённых из нескольких уездов цыганских поильцев и кормильцев ru|— ручных медведей. ru|Ольга Павловна смотрела на эту пестроту в бинокль и восхищалась. — Ах, как это интересно! Какой большой! Посмотрите, Леонид, какой большой медведь, там, направо. И рядом с ним молодой цыган — совершенный Адонис. ru|Она передала бинокль молодому человеку, и он увидел фигуру стройного и очень грязного юноши, который стоял около зверя, переваливавшегося с лапы на лапу, и ласкал его. ru|— Позвольте и мне, — сказал толстый бритый господин в парусине и соломенной шляпе. Он внимательно смотрел несколько времени ru|и, обернувшись к Ольге Павловне, сказал с тяжёлым вздохом: — Да-с, Ольга Павловна, ru|Адонис. Но какой, я вам доложу, из этого Адониса конокрад выйдет — первый сорт. ru|— Mon Dieu! Вы непременно стараетесь перевести на прозу всякую поэзию. Почему конокрад? ru|Я не хочу этому верить. Он так хорош. — Хорош-то хорош... ru|но как ему прикажете поддерживать своё прекрасное тело без этого медведя? ru|Вот перебьют их завтра, и из этой тысячи цыган половина пойдёт по миру. — Они могут ковать, предсказывать... ru|— Предсказывать! Был у меня вчера Илья-коновал: вот поговорите с ним. ru|«Хороши, говорит, у вас, Фома Фомич, серые, да только берегите от нашего брата». — «А что, говорю, не ты ли стащишь?» ru|Ухмыляется каналья! Предсказывать! Вот у него прорицания какие! ru|От линейки отвязали большую корзину, из которой появились яства и пития, ru|и общество начало насыщаться, весело болтая и почти не обращая внимания на расстилавшуюся у их ног картину. ru|Солнце садилось, огромная тень от холма быстро бежала на выгон, на город, на степь; очертания сглаживались, ru|и, как это бывает на юге, день быстро сменился ночью. ru|Далёкие извивы реки заблестели холодным лунным светом; в городе показались огоньки; в цыганском таборе зажгли костры, красневшие сквозь туман, подымавшийся с уснувшей реки под пристеном. ru|А наверху Константин и Леонид наперерыв рассказывали смешные анекдоты; Ольга Павловна изредка снисходительно улыбалась; ru|барышни громко хихикали и иногда — прыскали. Зажгли свечи в стеклянных колпаках; ru|кучер и горничная раздували в кустах самовар, причём последняя по временам отчегото взвизгивала, впрочем, весьма осторожно. ru|Толстый Фома Фомич долго молчал и, наконец, перебил анекдот Леонида на самом интересном месте. ru|— Когда же, наконец, назначена эта медвежья казнь? — спросил он. — В среду утром, ru|— разом ответили братья Изотовы. ru|С четырёх уездов сошлись несчастные цыгане со всем своим скарбом, с лошадьми и медведями. ru|Больше сотни косолапых зверей, от маленьких медвежат до огромных стариков в поседевших и выцветших шкурах, было собрано на городском выгоне. ru|Цыгане с ужасом ждали решительного дня. ru|Многие, пришедшие первыми, жили на городском выгоне уже недели две; начальство ждало прихода всех переписанных к тому времени цыган, чтобы устроить разом большую казнь. ru|Им было дано пять лет льготы после выхода закона, прекратившего промысел ручными медведями, и теперь срок этой льготы истёк: ru|цыгане должны были явиться в назначенные для сбора пункты и сами перебить своих кормильцев. ru|Они в последний раз совершали свой поход по деревням с знаменитою козою и её барабанщиком, непременными спутниками медведей. ru|В последний раз, завидев, как они спускаются со степи в яр, где обыкновенно расположены украинские слободы, толпа мальчишек и девчонок бежала к ним за версту навстречу и с ликованием возвращалась ru|вместе с их нестройной толпой вниз, в слободу, где начиналось самое торжество. Да, это было торжество! ru|Они останавливались у кабака или у какой-нибудь хаты побогаче, а где была помещичья усадьба, то перед панским домом, и начиналось представление, леченье, торговля и мена, гаданье, ковка лошадей и починка телег; и чего-чего тут не было в долгий летний день до самого вечера, когда цыгане уходили за слободу, ru|на толоку, растягивали там свои палатки или просто натягивали холстину на оглобли, зажигали костры и готовили себе ужин. ru|И до поздней ночи вокруг табора стояла любопытная толпа. — Ну, пора, пора, ru|— говорит мне, маленькому мальчику, отец. — Ещё немножечко, ещё немножечко!.. И отцу самому не хотелось уезжать. ru|Мы сидели с ним на беговых дрожках; ru|старый мерин Васька, повернув голову к огням и насторожив уши на медведей, стоял смирно, изредка фыркая; ru|огни табора бросали дрожащий красный свет и неопределённые колеблющиеся тени; лёгкий туман поднимался из лощины сбоку нас, ru|а за табором расстилалась степь. Тёмные крылья ветряной мельницы рисовались на небе; ru|за нею уходило безграничное таинственное пространство, окутанное серебристо-серым сумраком. ru|Шум табора не заглушал тихих и чистых звуков степной ночи: то донесётся из далёкого пруда торжественный, звонкий хор лягушек, ru|то звенящим треском раздастся мерный и торопливый крик дергача, ru|то перепелы начнут кричать своё «пить пойдём! пить пойдём!», то откуда-то долетят непонятные, неведомые звуки, ru|слабые и гармоничные; что это? ru|звук ли далёкого колокола, принесённый лёгким ветерком, или голос природы, языка которой мы не понимаем?.. ru|Но в лагере всё успокаивается; понемногу тушат ненужные огни; ru|медведи, ворочаясь, звякают своими цепями и изредка глухо урчат под телегами, к которым прикованы; цыгане укладываются спать. ru|Один из них отошёл в сторону и горловым тенором запел странную песню на родном языке, ru|не похожую на песни московских цыган и опереточных певиц, своеобразную, дикую, заунывную, ru|чуждую для уха, донёсшуюся откуда-то из неизвестной темноты... Никто не знает, когда сложена она, ru|какие степи, леса и горы породили её; она осталась живым свидетелем старины, ru|забытой и тем, кто поёт её теперь под чужим, горящим звёздами небом, в чужих степях... ru|— Поедем, — говорит отец. Застоявшийся Васька бодро трогается с места, и дрожки катятся по извилистой дороге вниз, в лощину; ru|лёгкая пыль слабо взвивается из-под колёс и тут же, будто сонная, падает на слегка росистую траву. — Папа, ru|знает ли кто-нибудь по-цыгански? — Сами они, конечно, знают, а из других я не видел никого, кто умел бы творить с ними. ru|— Я хотел бы научиться. Я хотел бы знать, что он пел... Папа, они язычники? ru|Может быть, он пел про своих богов: как они жили, как воевали... Мы возвратились домой, и я лежу под одеялом, ru|а воображение всё ещё работает и создаёт странные образы в маленькой голове, уже склонившейся на подушку. ru|Теперь по деревням уже не водят медведей. Да и цыгане стали редко бродить: ru|большей частью они живут в тех местах, где приписаны, и только иногда, отдавая дань своей вековой привычке, выбираются куда-нибудь на выгон, ru|натягивают закопчённое полотно и живут целыми семьями, занимаясь ковкою лошадей, коновальством и барышничеством. ru|Мне случалось видеть даже, что шатры уступали место на скорую руку сколоченным дощатым балаганам. ru|Это было в губернском городе: недалеко от больницы и базарной площади, на клочке ещё не застроенной земли, рядом с почтовой дорогой, цыгане устроили целый маленький городок. ru|Только смуглые глазастые лица, курчавые волосы, грязная одежда мужчин, грязные яркие тряпки женщин и нагие бронзовые ребятишки напоминали мне былую картину вольного цыганского табора. ru|Из балаганов слышался лязг железа; я заглянул в один из них: какой-то старик ковал подковы. ru|Я посмотрел на его работу и увидел, что это уже не прежний цыган-кузнец, ru|а простой мастеровой, взявший заказ и работающий, чтобы поскорее кончить его и навалить на себя новый. ru|Он ковал подкову за подковой, отбрасывая их одну за другой в кучу в углу балагана; ru|он работал с мрачным, сосредоточенным видом, сильно торопясь; это было днём; ru|проходя уже довольно поздно вечером, я подошёл к балагану и увидел старика за тем же делом. Это был уже фабричный. ru|И странно было видеть цыганский табор почти внутри города, между земской больницей, ru|базаром, острогом и каким-то плацем, где учились солдаты и поминутно раздавалось «на плечо! ru|на караул!» ru|— рядом с дорогой, с которой ветер поднимал тучи пыли, занося ею и дощатые балаганы, и костры с котелками, в которых закутанные пёстрыми платками цыганки варили какую-то кашицу, ru|и самих цыган, и их голых ребятишек. Они шли по деревням, давая в последний раз свои представления. ru|В последний раз медведи показывали своё артистическое искусство: плясали, боролись, показывали, как мальчишки горох воруют, ru|как ходит молодица и как старая баба; ru|в последний раз они получали угощение в виде стаканчика водки, который медведь, стоя на задних лапах, брал обеими подошвами передних, ru|прикладывал к своему мохнатому рылу и, опрокинув голову назад, выливал в пасть, ru|после чего облизывался и выражал своё удовольствие тихим рёвом, полным каких-то странных вздохов. ru|В последний раз к цыганам приходили старики и старухи, чтобы полечиться верным, испытанным средством, состоявшим в том, чтобы лечь на землю под медведя, который ложился на пациента брюхом, широко растопырив во все стороны по земле свои четыре лапы, и лежал, пока цыган не считал сеанса уже достаточно продолжительным. ru|В последний раз их вводили в хаты, причём, если медведь добровольно соглашался войти, его вели в передний угол и сажали там, и радовались его согласию, как доброму знаку; ru|а если он, несмотря на все уговоры и ласки, не переступал порога, то хозяева печалились, а соседи говорили: ru|— Шось такэ е! Бо вин зна! ru|медведи ru|Большая часть цыган пришла из западных уездов, так что им приходилось спускаться к Бельску двухвёрстным спуском, ru|и, завидев издали место своего несчастия, этот городок с его соломенными и железными крышами и двумя-тремя колокольнями, женщины принимались выть, ru|дети плакать, а медведи из сочувствия, а может быть, — кто знает? ru|— поняв из людских толков свою горькую участь, так реветь, ru|что встречавшиеся обозы сворачивали с дороги в сторону, чтобы не слишком перепугать волов и лошадей, а сопровождавшие их собаки с визгом и трепетом забивались под самые возы, туда, где хохлы привязывают дегтярную мазныцю с квачем. ru|У ворот бельского исправника собралось несколько стариков цыган. ru|Они приоделись, чтобы представиться начальству в приличном виде. На всех были чёрные или синие суконные бешметы с наборными серебряными с чернью поясами, шёлковые рубахи с узеньким галуном по воротнику, ru|плисовые шаровары, большие сапоги, у некоторых с расшитыми и прорезанными узором голенищами, и большей частью барашковые шапки. ru|Это убранство надевалось только в самых торжественных случаях. — Спит? ru|— спросил высокий, прямой, пожелтевший от старости цыган выходившего из двора городового, одного из одиннадцати, обязанных охранять порядок в городе Бельске. ru|— Встаёт, одевается. Сейчас позовут вас, — отвечал городовой. ru|Старики, до тех пор неподвижно сидевшие и стоявшие, зашевелились и начали тихо разговаривать между собою. Старший вынул что-то из кармана шаровар; ru|все окружили его и смотрели на предмет, находившийся в его руках. — Ничего не будет, — сказал он наконец. ru|— Разве он что может? Разве это от него? Это из Петербурга, сам министр приказал. ru|По всем местам медведей бьют. — Попробуем, Иван, может, как-нибудь... ru|— ответил другой старик. — Попробовать можно, — отвечал уныло Иван. ru|— Только и денежки он наши возьмёт и ничем не поможет. ru|Их позвали к исправнику. Они вошли толпою в переднюю, и когда к ним вышел усатый человек в расстёгнутом полицейском мундире, из-под которого была видна красная канаусовая рубашка, старики упали ему в ноги. ru|Они просили его, предлагая ему деньги. Многие плакали. — Ваше высокоблагородие, — говорил Иван, ru|— сами посудите, куда мы теперь подадимся? Были у нас медведи — жили мы смирно, никого не обижали... ru|Есть у нас молодцы, что и лихим делом промышляют; ru|да, ваше высокоблагородие, разве конокрадов и русских мало? ru|Никому от наших зверей обиды не было, всем утеха. Теперь же что будет? ru|По миру должны мы идти, а не то ворами, бродягами быть. ru|Отцы наши и деды медведей водили; земли мы пахать не умеем; кузнецы мы все, да ведь хорошо было кузнецами быть, за работой по всей земле ходя, ru|а теперь работа к нам сама не пойдёт. И будут наши молодцы ворами-конокрадами: ru|некуда больше податься, ваше высокоблагородие. Как перед богом говорю, не скрываюсь: большое зло сделали и нам и всем добрым людям, медведей у нас отнявши. ru|Может, вы нам поможете; бог вам за это пошлёт, господин добрый! ru|Старик упал на колени и в ноги поклонился исправнику. Остальные сделали то же. ru|Майор стоял с мрачным видом, поглаживая длинные усы и засунув другую руку в карман синих рейтуз. ru|Старик достал довольно толстый кожаный бумажник и подал его. — Не возьму, — мрачно сказал исправник. ru|— Ничего не могу сделать. ru|— Да вы бы взяли, ваше высокоблагородие, — раздалось в толпе. — Может, что-нибудь... Вы бы написали. ru|— Не возьму, — громче прежнего сказал исправник. — Не за что. Ничего нельзя. Это закон... ru|Вам пять лет льготы было дано... Что уж тут делать?.. И он развёл руками. Старики молчали. Исправник продолжал: ru|— Я сам знаю, какая это беда и вам и нам, — теперь только смотри за лошадьми; ru|да что ж я могу поделать? Ты, дед спрячь деньги: я даром денег не беру. ru|Вот попадутся мне ваши ребята с конями — не прогневайтесь, но брать даром не в моих правилах. ru|Спрячь, спрячь, старик: вам деньги пригодятся. — Ваше высокоблагородие, — сказал Иван, всё держа бумажник в руках, ru|— дозвольте ещё слово выговорить. Позвольте завтра... (его голос задрожал) ru|— позвольте завтра покончить. Истомились мы, измучились. ru|Две недели я вот пришёл со своими, прожились вовсе... — Ещё одной партии, старик, нет; надо подождать. ru|У меня с вами тут и так весь город с ума сошёл. Надо разом. ru|— Да пришли уже, ваше высокоблагородие: как мы к вам пошли — с горы спускались. ru|Сделай такую милость, господин! Не томи ты нас. — Ну, если пришли, так завтра, ru|часов в десять, я к вам приеду. Ружья у вас есть? — Есть ружья, да не у всех. ru|— Хорошо, я попрошу полковника дать из команды. С богом! Жаль мне вас, очень жаль. ru|Старики пошли к двери, но исправник окликнул их: — Постойте, эй, вы! Вот я вам что скажу: вы пойдите к аптекарю, Фоме Фомичу, — знаете аптеку, подле собора? — пойдите, скажите, что я вас послал. ru|Он у вас всё сало медвежье скупит: ему оно в мазь пойдёт. И шкуры, может быть. Хорошую цену даст; ru|не пропадать же им так, в самом деле. Цыгане поблагодарили и толпою отправились в аптеку. Разрывались их сердца; ru|почти без торга продали они смертные останки своих друзей. ru|Фома Фомич скупил всё сало по четырнадцати копеек, а о шкурах обещал поговорить после. ru|Случившийся тут же купец Рогачов, надеясь сделать хорошую афёру, сторговал все медвежьи окорока по пятачку за фунт. ru|Вечером того же дня братья Изотовы прибежали запыхавшись к казначееву брату. ru|— Ольга Павловна, Ольга Павловна, назначили на завтра! Все пришли! Уже и ружья полковник дал, — говорили они наперерыв. ru|— Фома Фомич купил всё сало по четырнадцати копеек фунт. Рогачов окорока... ru|— Постойте, постойте, Леонид, — перебила Ольга Павловна, — зачем Фоме Фомичу медвежье сало? — Для мазей; ru|превосходная помада для рощения волос. И при этом Константин рассказал интересный анекдот о том, как некоторый лысый господин, намазывая себе голову медвежьим жиром, вырастил себе волосы на руках. ru|— И должен был брить их каждые два дня, — заключил Леонид, причём оба брата разразились хохотом. Ольга Павловна улыбнулась ru|и задумалась. Она уже давно носила шиньон, ru|и сведения о медвежьем сале пришлись ей по сердцу; и когда вечером аптекарь Фома Фомич пришёл сыграть пульку с её мужем и казначеем, ru|она издалека завела разговор и ловко вынудила у него обещание прислать ей медвежьей помады. ru|— Непременно-с, непременно-с, Ольга Павловна. Даже с духами. ru|Вы что предпочитаете — пачули или иланг-иланг? ru|Настало пасмурное, холодное, настоящее сентябрьское утро. ru|Изредка накрапывал мелкий дождь, но, несмотря на него, множество зрителей обоего пола и всех возрастов пришли на луг посмотреть интересное зрелище. ru|Город почти опустел. Все наличные экипажи: одна имевшаяся в городе карета, несколько фаэтонов, дрожек и линеек — были заняты перевозкой любопытных; ru|они доставляли их к табору и возвращались в город за новыми партиями. К десяти часам все уже собрались. ru|Цыгане потеряли всякую надежду. В лагере не было большого шума: женщины забились в шатры вместе с малыми ребятишками, чтобы не видеть казни, и только изредка из которого-нибудь из них вырывался отчаянный вопль; ru|мужчины лихорадочно делали последние приготовления. Они откатывали к краю становища телеги и привязывали к ним зверей. ru|Исправник с Фомой Фомичом прошлись вдоль ряда осуждённых. ru|Медведи были не совсем спокойны: необыкновенная обстановка, странные приготовления, огромная толпа, ru|большое скопление их самих в одном месте — всё приводило их в возбуждённое состояние; ru|они порывисто метались на своих цепях или грызли их, глухо рыча. Старый Иван стоял возле своего огромного кривого медведя. ru|Его сын, пожилой цыган, уже с серебристой проседью в чёрных волосах, и внук, тот самый юноша — Адонис, ru|на которого обратила своё внимание Ольга Павловна, с помертвевшими лицами и горящими глазами торопливо привязывали медведя. ru|Исправник поравнялся с ними. — Ну, старик, — сказал он, — прикажи ребятам, чтоб начинали. ru|Толпа зрителей заволновалась, поднялся говор, крики, но скоро всё стихло, и среди мёртвой тишины раздался негромкий, но важный голос. Это говорил старик Иван. ru|— Дозволь, господин добрый, сказать мне слово. Прошу вас, братья, дайте мне первому покончить. ru|Старше я всех вас: девяносто лет через год мне стукнет, а медведей вожу я сызмала. ru|И во всём таборе нету зверя старше моего. ru|Он опустил седую курчавую голову на грудь, горько покачал ею и вытер кулаком глаза. ru|Потом он выпрямился, поднял голову и продолжал громче и твёрже прежнего: — Потому и хочу я первый покончить. ru|Думал я, что не доживу до такого горя, думал, и медведь мой любимый не доживёт, ru|да, видно, не судьба: своей рукой должен я убить его, кормильца своего и благодетеля. ru|Отвяжите его, пустите на волю. Никуда не пойдёт он: ru|нам с ним, старикам, от смерти не бегать. Отвяжи его, Вася: ru|не хочу убивать его, как скота на привязи. Не бойтесь, — сказал он зашумевшей толпе, — ru|не тронет он никого. Юноша отвязал огромного зверя и отвёл немного от телеги. ru|Медведь уселся на задние лапы, спустив передние вниз, и раскачивался из стороны в сторону, тяжело вздыхая и хрипя. Он был действительно очень стар; ru|его зубы были желты, шкура порыжела и вылезла; он дружелюбно и печально смотрел на своего старого хозяина единственным маленьким глазом. ru|Кругом была мёртвая тишина. Слышно было только, как звякали о стволы и тупо стучали о пыжи шомполы заряжаемых винтовок. ru|— Дайте ружьё, — твёрдо сказал старик. Сын подал ему винтовку. Он взял её и, прижимая к груди, начал говорить снова, обращаясь к медведю: ru|— Убью я тебя сейчас, Потап. ru|Дай боже, чтоб старая рука моя не дрожала, чтобы попала тебе пуля в самое сердце. ru|Не хочу я мучить тебя, не того ты заслужил, медведь мой старый, товарищ мой добрый. ru|Взял я тебя маленьким медвежонком, глаз у тебя был выколот, нос от кольца гнил, болел ты и чах; ru|я за тобой, как за сыном, ходил и жалел тебя, и вырос ты большим и сильным медведем; ru|нет другого такого во всех таборах, что здесь собрались. И вырос ты и не забыл добра моего: ru|между людьми у меня друга такого, как ты, не было. Ты добр и смирен был, и понятлив, ru|и всему выучился, и не видел я зверя добрее и понятливее. ru|Что я был без тебя? Твоею работою вся семья моя жива. ru|Ты справил мне две тройки коней, ты мне хату на зиму выстроил. ru|Больше ещё сделал ты: сына моего от солдатчины избавил. ru|Большая наша семья, и всех, от старого до малого младенца, ты в ней до сих пор кормил и берёг. ru|И любил я тебя крепко и не бил больно, а если виноват в чём перед тобою, прости меня, ru|в ноги тебе кланяюсь. ru|Он повалился медведю в ноги. Зверь тихо и жалобно зарычал. Старик рыдал, вздрагивая всем телом. ru|— Бей, батюшка! — сказал ему сын. — Не рви нам сердце. Иван поднялся. ru|Слёзы больше не текли из его глаз. Он отвёл со лба упавшую на него свою седую гриву и продолжал твёрдым и звонким голосом: ru|— И вот теперь я убить тебя должен... Приказали мне, старик, застрелить тебя своей рукой; ru|нельзя тебе больше жить на свете. Что же? Пусть бог на небе рассудит нас с ними. ru|Он взвёл курок и твёрдой ещё рукой прицелился в зверя, в грудь под левую лапу. И медведь понял. ru|Из его пасти вырвался жалобный отчаянный рёв; он встал на дыбы, подняв передние лапы и как будто закрывая ими себе глаза, чтобы не видеть страшного ружья. ru|Вопль раздался между цыганами; в толпе многие плакали; старик с рыданием бросил ружьё о землю и бессильно повалился на него. ru|Сын бросился подымать его, а внук схватил ружьё. ru|— Будет! — закричал он диким, исступлённым голосом, сверкая глазами. — Довольно! Бей, братцы, один конец! ru|И подбежав к зверю, он приложил дуло в упор к его уху и выстрелил. ru|Медведь рухнул безжизненной массой; только лапы его судорожно вздрогнули, и пасть раскрылась, как будто зевая. ru|По всему табору затрещали выстрелы, заглушаемые отчаянным воем женщин и детей. Лёгкий ветер относил дым к реке. ru|— Сорвался! сорвался! — раздалось в толпе. Как стадо испуганных овец, все кинулись врассыпную. Исправник, толстый Фома Фомич, мальчишки, Леонид и Константин, барышни — ru|всё бежало в паническом страхе, натыкаясь на шатры, на повозки, падая друг на друга и крича. ru|Ольга Павловна едва не упала в обморок, но страх придал ей сил, и она, подняв платье, бежала по лугу, не думая о беспорядке в костюме, причинённом поспешным бегством. ru|Лошади, запряжённые в ожидавшие господ экипажи, начали беситься и понеслись в разные стороны. ru|Но опасность была вовсе не так велика. ru|Обезумевший от ужаса зверь, не старый ещё тёмно-бурый медведь, с обрывком цепи на шее, бежал с удивительной лёгкостью; ru|перед ним все расступалось, и он мчался, как ветер, прямо к городу. ru|Несколько цыган с ружьями бежали за ним. Попадавшиеся на улице немногие пешеходы прижимались к стенам, если не успевали спрятаться в ворота. Ставни запирались; всё живое попряталось; исчезли даже собаки. ru|Медведь нёсся мимо собора, по главной улице, иногда кидаясь в сторону, как бы отыскивая себе место, куда бы спрятаться, но всё было заперто. ru|Он промчался мимо лавок, встреченный неистовым криком приказчиков, которые хотели его испугать, ru|пролетел мимо банка, прогимназии, казармы уездной команды, на другой конец города, выбежал на дорогу на берег реки ru|и остановился. Преследователи отстали, но скоро из улицы показалась толпа уже не одних цыган. ru|Исправник и полковник ехали на дрожках, с ружьями в руках; ru|цыгане и взвод солдат поспевали за ними бегом. У самых дрожек бежали Леонид и Константин. ru|— Вот он, вот он! — закричал исправник. — Жарь катай его! Раздались выстрелы. Одна из пуль задела зверя; ru|в смертельном страхе он побежал быстрее прежнего. За версту от города, вверх по Рохле, куда бежал он, находится большая водяная мельница, со всех сторон окружённая небольшим, но густым лесом; ru|зверь направлялся туда. ru|Но, запутавшись в рукавах реки и плотинах, он сбился с дороги; широкое пространство воды отделяло его от густой дубовой заросли, где он, может быть, мог бы найти если не спасение, то отсрочку. ru|Но он не решился плыть. ru|На этой стороне густо разросся странный кустарник, растущий только в южной России, так называемый люциум. ru|Его длинные, гибкие, неветвистые стебли растут так густо, что человеку почти невозможно пройти сквозь заросль; ru|но у корней есть щели и прогалины, в которые могут пролезать собаки, ru|а так как они часто ходят туда спасаться от жары и понемногу расширяют проход своими боками, то в густой заросли образуется со временем целый лабиринт ходов. ru|Туда и кинулся медведь. ru|Мукосеи, смотревшие на него из верхнего этажа мельницы, видели это, и когда прибежала запыхавшаяся и измученная погоня, исправник приказал оцепить место, где скрылся зверь. ru|Несчастный забился в самую глубину кустов; рана его от пули, сидевшей у него в ляжке, сильно болела; ru|он свернулся в комок, уткнув морду в лапы, и лежал неподвижно, оглушённый, обезумевший от страха, лишавшего его возможности защищаться. ru|Солдаты стреляли в кусты, думая задеть его и заставить зареветь, ru|но попасть наугад было трудно. Его убили уже поздно вечером, выгнав из убежища огнём. ru|Всякий, у кого было ружьё, считал долгом всадить пулю в издыхающего зверя, ru|и когда с него сняли шкуру, она никуда не годилась. Недавно мне случилось побывать в Бельске. ru|Город почти не изменился: только банк лопнул, да прогимназия превратилась в гимназию. ru|Исправника сменили, дав ему за распорядительность место частного пристава в губернском городе; ru|братья Изотовы по-прежнему кричат «гранрон» и «оребур» и бегают по городу с рассказами о самых свежих новостях; ru|аптекарь Фома Фомич потолстел ещё больше и, несмотря на то, что сделал выгодное дело, скупив медвежье сало по четырнадцати копеек, а продав его по восьми гривен фунт, ru|что дало в целом немалую сумму, до сих пор с большим неудовольствием говорит об избиении медведей. ru|— Говорил я вот тогда Ольге Павловне, какой из этого Адониса конокрад выйдет... ru|Ну, и что же? Недели не прошло — свёл мою пару серых, мерзавец. ru|— А вы знаете, что это он? — спросил я. — Как же не он? Ведь его судили в прошлом году за конокрадство и разбой. ru|На каторгу пошёл. — Ах, как мне было его жаль! — грустно сказала Ольга Павловна. ru|Бедная дама порядочно постарела за эти годы и, несмотря на то, что, по словам Фомы Фомича ru|(который сказал мне это по секрету), она вымазала на свою голову фунта четыре медвежьей помады, ru|волосы её не только не стали гуще, но даже поредели. Впрочем, шиньон так хорошо закрывает их, ru|что решительно ничего не заметно. ru|красный цветок ru|— Именем его императорского величества, государя императора Петра Первого, объявляю ревизию сему сумасшедшему дому! ru|Эти слова были сказаны громким, резким, звенящим голосом. ru|Писарь больницы, записывавший больного в большую истрёпанную книгу на залитом чернилами столе, не держался от улыбки. ru|Но двое молодых людей, сопровождавшие больного, не смеялись: ru|они едва держались на ногах после двух суток проведённых без сна, наедине с безумным, которого они только что привезли по железной дороге. ru|На предпоследней станции припадок бешенства усилился; ru|где-то достали сумасшедшую рубаху и, позвав кондукторов и жандарма, надели на больного. Так привезли его в город, ru|так доставили и в больницу. Он был страшен. Сверх изорванного во время припадка в клочья серого платья ru|куртка из грубой парусины с широким вырезом обтягивала его стан; ru|длинные рукава прижимали его руки к груди накрест и были завязаны сзади. ru|Воспалённые, широко раскрытые глаза (он не спал десять суток) горели неподвижным горячим блеском; ru|нервная судорога подёргивала край нижней губы; спутанные курчавые волосы падали гривой на лоб; ru|он быстрыми тяжёлыми шагами ходил из угла в угол конторы, пытливо осматривая старые шкапы с бумагами и клеёнчатые стулья и изредка взглядывая на своих спутников. ru|— Сведите его в отделение. Направо. ru|— Я знаю, знаю. Я был уже здесь с вами в прошлом году. Мы осматривали больницу. Я всё знаю, и меня будет трудно обмануть, — сказал больной. ru|Он повернулся к двери. Сторож растворил её перед ним; тою же быстрою, тяжёлою и решительною походкою, ru|высоко подняв безумную голову, он вышел из конторы и почти бегом пошёл направо, в отделение душевнобольных. ru|Провожавшие едва успевали идти за ним. — Позвони. Я не могу. Вы связали мне руки. ru|Швейцар отворил двери, и путники вступили в больницу. Это было большое каменное здание старинной казённой постройки. ru|Два больших зала, один — столовая, другой — общее помещение для спокойных больных, ru|широкий коридор со стеклянною дверью, выходившей в сад с цветником, и десятка два отдельных комнат, где жили больные, ru|занимали нижний этаж; тут же были устроены две тёмные комнаты, одна обитая тюфяками, ru|другая досками, в которые сажали буйных, и огромная мрачная комната со сводами — ванная. ru|Верхний этаж занимали женщины. Нестройный шум, прерываемый завываниями и воплями, нёсся оттуда. ru|Больница была устроена на восемьдесят человек, ru|но так как она одна служила на несколько окрестных губерний, то в ней помещалось до трёхсот. ru|В небольших каморках было по четыре и по пяти кроватей; ru|зимой, когда больных не выпускали в сад и все окна за железными решётками бывали наглухо заперты, ru|в больнице становилось невыносимо душно. Нового больного отвели в комнату, где помещались ванны. ru|И на здорового человека она могла произвести тяжёлое впечатление, ru|а на расстроенное, возбуждённое воображение действовала тем более тяжело. Это была большая комната со сводами, ru|с липким каменным полом, освещённая одним, сделанным в углу, окном; ru|стены и своды были выкрашены тёмно-красною масляною краскою; ru|в почерневшем от грязи полу, в уровень с ним, были вделаны две каменные ванны, как две овальные, наполненные водою ямы. ru|Огромная медная печь с цилиндрическим котлом для нагревания воды и целой системой медных трубок и кранов занимала угол против окна; ru|всё носило необыкновенно мрачный ru|и фантастический для расстроенной головы характер, и заведовавший ванными сторож, толстый, вечно молчавший хохол, своею мрачною физиономиею увеличивал впечатление. ru|И когда больного привели в эту страшную комнату, чтобы сделать ему ванну и, согласно с системой лечения главного доктора больницы, наложить ему на затылок большую мушку, ru|он пришёл в ужас и ярость. Нелепые мысли, одна чудовищнее другой, завертелись в его голове. ru|Что это? Инквизиция? Место тайной казни, где враги его решили покончить с ним? ru|Может быть, самый ад? Ему пришло, наконец, в голову, что это какое-то испытание. ru|Его раздели, несмотря на отчаянное сопротивление. С удвоенною от болезни силою он легко вырывался из рук нескольких сторожей, так что они падали на пол; ru|наконец четверо повалили его, и, схватив за руки и за ноги, опустили в тёплую воду. Она показалась ему кипятком, и в безумной голове мелькнула бессвязная отрывочная мысль об испытании кипятком и калёным железом. ru|Захлёбываясь водою и судорожно барахтаясь руками и ногами, за которые его крепко держали сторожа, он, задыхаясь, выкрикивал бессвязную речь, ru|о которой невозможно иметь представления, не слышав её на самом деле. Тут были и молитвы ru|и проклятия. Он кричал, пока не выбился из сил, и, наконец, тихо, с горячими слезами, проговорил фразу, ru|совершенно не вязавшуюся с предыдущей речью: — Святой великомученик Георгий! ru|В руки твои предаю тело моё. А дух — нет, о нет!.. ru|Сторожа всё ещё держали его, хотя он и успокоился. ru|Тёплая ванна и пузырь со льдом, положенный на голову, произвели своё действие. ru|Но когда его, почти бесчувственного, вынули из воды и посадили на табурет, чтобы поставить мушку, ru|остаток сил и безумные мысли снова точно взорвало ru|— За что? За что? — кричал он. — Я никому не хотел зла. ru|За что убивать меня? О-о-о! О Господи! О вы, мучимые раньше меня! Вас молю, избавьте... ru|Жгучее прикосновение к затылку заставило его отчаянно биться. Прислуга не могла с ним справиться и не знала, что делать. ru|— Ничего не поделаешь, — сказал производивший операцию солдат. — Нужно стереть. ru|Эти простые слова привели больного в содрогание. «Стереть!.. Что стереть? Кого стереть? Меня!» ru|— подумал он и в смертельном ужасе закрыл глаза. ru|Солдат взял за два конца грубое полотенце и, сильно нажимая, быстро провёл им по затылку, ru|сорвав с него и мушку и верхний слой кожи и оставив обнажённую красную ссадину. ru|Боль от этой операции, невыносимая и для спокойного и здорового человека, показалась больному концом всего. ru|Он отчаянно рванулся всем телом, вырвался из рук сторожей, и его нагое тело покатилось по каменным плитам. ru|Он думал, что ему отрубили голову. Он хотел крикнуть и не мог. Его отнесли на койку в беспамятстве, которое перешло в глубокий, ru|мёртвый и долгий сон. Он очнулся ночью. ru|Всё было тихо; из соседней большой комнаты слышалось дыхание спящих больных. ru|Где-то далеко монотонным, странным голосом разговаривал сам с собою больной, посаженный на ночь в тёмную комнату, ru|да сверху, из женского отделения, хриплый контральто пел какую-то дикую песню. ru|Больной прислушивался к этим звукам. Он чувствовал страшную слабость и разбитость во всех членах; ru|шея его сильно болела. «Где я? Что со мной?» ru|пришло ему в голову. И вдруг с необыкновенною яркостью ему представился последний месяц его жизни, и он понял, что он болен ru|и чем болен. ru|Ряд нелепых мыслей, слов и поступков вспомнился ему, заставляя содрогаться всем существом. — Но это кончено, ru|слава Богу, это кончено! — прошептал он и снова уснул. ru|Открытое окно с железными решётками выходило в маленький закоулок между большими зданиями и каменной оградой; ru|в этот закоулок никто никогда не заходил, и он весь густо зарос каким-то диким кустарником и сиренью, пышно цветшею в то время года... ru|За кустами, прямо против окна, темнела высокая ограда, высокие верхушки деревьев большого сада, ru|облитые и проникнутые лунным светом, глядели из-за неё. ru|Справа подымалось белое здание больницы с освещёнными изнутри окнами с железными решётками; ru|слева — белая, яркая от луны, глухая стена мертвецкой. ru|Лунный свет падал сквозь решётку окна внутрь комнаты, на пол, и освещал часть постели ru|и измученное, бледное лицо больного с закрытыми глазами; ru|теперь в нём не было ничего безумного. Это был глубокий, тяжёлый сон измученного человека, без сновидений, ru|без малейшего движения и почти без дыхания. На несколько мгновений он проснулся в полной памяти, как будто бы здоровым, ru|затем чтобы утром встать с постели прежним безумцем. ru|— Как вы себя чувствуете? — спросил его на другой день доктор. Больной, только что проснувшись, ещё лежал под одеялом. — Отлично! ru|— отвечал он, вскакивая, надевая туфли и хватаясь за халат. — Прекрасно! Только одно: вот! Он показал себе на затылок. ru|— Я не могу повернуть шеи без боли. Но это ничего. Всё хорошо, если его понимаешь; а я понимаю. ru|— Вы знаете, где вы? ru|— Конечно, доктор! Я в сумасшедшем доме. Но ведь, если понимаешь, это решительно всё равно. Решительно всё равно. ru|Доктор пристально смотрел ему в глаза. ru|Его красивое холёное лицо с превосходно расчёсанной золотистой бородой и спокойными голубыми глазами, смотревшими сквозь золотые очки, было неподвижно и непроницаемо. ru|Он наблюдал. — Что вы так пристально смотрите на меня? Вы не прочтёте того, что у меня в душе, ru|— продолжал больной, — а я ясно читаю в вашей! Зачем вы делаете зло? ru|Зачем вы собрали эту толпу несчастных и держите её здесь? Мне всё равно: я всё понимаю и спокоен; но они? ru|К чему эти мученья? Человеку, который достиг того, что в душе его есть великая мысль, общая мысль, ему всё равно, где жить, что чувствовать. ru|Даже жить и не жить... Ведь так? ru|— Может быть, — отвечал доктор, садясь на стул в углу комнаты так, чтобы видеть больного, который быстро ходил из угла в угол, шлёпая огромными туфлями конской кожи и размахивая полами халата из бумажной материи с широкими красными полосами и крупными цветами. ru|Сопровождавшие доктора фельдшер и надзиратель продолжали стоять навытяжку у дверей. — И у меня она есть! ru|— воскликнул больной. — И когда я нашёл её, я почувствовал себя переродившимся. Чувства стали острее, мозг работает, как никогда. ru|Что прежде достигалось длинным путём умозаключений и догадок, теперь я познаю интуитивно. ru|Я достиг реально того, что выработано философией. ru|Я переживаю самим собою великие идеи о том, что пространство и время — суть фикции. ru|Я живу во всех веках. Я живу без пространства, везде или нигде, как хотите. И поэтому ru|мне всё равно, держите ли вы меня здесь или отпустите на волю, свободен я или связан. ru|Я заметил, что тут есть ещё несколько таких же. Но для остальной толпы такое положение ru|ужасно. Зачем вы не освободите их? Кому нужно... ru|— Вы сказали, — перебил его доктор, — что вы живёте вне времени и пространства. Однако нельзя не согласиться, ru|что мы с вами в этой комнате и что теперь, — доктор вынул часы, ru|— половина одиннадцатого 6-го мая 18** года. Что вы думаете об этом? — Ничего. ru|Мне всё равно, где ни быть и когда ни жить. Если мне всё равно, не значит ли это, что я везде и всегда? ru|Доктор усмехнулся. — Редкая логика, — сказал он, вставая. — Пожалуй, вы правы. До свидания. ru|Не хотите ли вы сигарку? — Благодарю вас. — Он остановился, взял сигару и нервно откусил её кончик. — Это помогает думать, ru|— сказал он. — Это мир, микрокосм. На одном конце щёлочи, на другом — кислоты... ru|Таково равновесие и мира, в котором нейтрализуются противоположные начала. Прощайте, доктор! ru|Доктор отправился дальше. Большая часть больных ожидала его, вытянувшись у своих коек. ru|Никакое начальство не пользуется таким почётом от своих подчинённых, каким доктор-психиатр от своих помешанных. ru|А больной, оставшись один, продолжал порывисто ходить из угла в угол камеры. Ему принесли чай; он, не присаживаясь, ru|в два приёма опорожнил большую кружку и почти в одно мгновение съел большой кусок белого хлеба. ru|Потом он вышел из комнаты и несколько часов, не останавливаясь, ходил своею быстрою и тяжёлой походкой из конца в конец всего здания. ru|День был дождливый, и больных не выпускали в сад. ru|Когда фельдшер стал искать нового больного, ему указали на конец коридора; он стоял здесь, ru|прильнувши лицом к стеклу стеклянной садовой двери, и пристально смотрел на цветник. ru|Его внимание привлёк необыкновенно яркий алый цветок, один из видов мака. — Пожалуйте взвеситься, ru|— сказал фельдшер, трогая его за плечо. И когда тот повернулся к нему лицом, он чуть не отшатнулся в испуге: ru|столько дикой злобы и ненависти горело в безумных глазах. ru|Но увидав фельдшера, он тотчас же переменил выражение лица и послушно пошёл за ним, не сказав ни одного слова, ru|как будто погружённый в глубокую думу. Они прошли в докторский кабинет; ru|больной сам встал на платформу небольших десятичных весов: ru|фельдшер, свесив его, отметил в книге против его имени 109 фунтов. На другой день было 107, ru|на третий 106. — Если так пойдёт дальше, он не выживет, — сказал доктор ru|и приказал кормить его как можно лучше. ru|Но, несмотря на это и на необыкновенный аппетит больного, он худел с каждым днём, и фельдшер каждый день записывал в книгу ru|всё меньшее и меньшее число фунтов. Больной почти не спал ru|и целые дни проводил в непрерывном движении. Он сознавал, что он в сумасшедшем доме; ru|он сознавал даже, что он болен. ru|Иногда, как в первую ночь, он просыпался среди тишины после целого дня буйного движения, чувствуя ломоту во всех членах и страшную тяжесть в голове, ru|но в полном сознании. Может быть, отсутствие впечатлений в ночной тишине и полусвете, ru|может быть, слабая работа мозга только что проснувшегося человека делали то, что в такие минуты он ясно понимал своё положение ru|и был как будто бы здоров. Но наступал день; ru|вместе со светом и пробуждением жизни в больнице его снова волною охватывали впечатления; ru|больной мозг не мог справиться с ними, и он снова был безумным. ru|Его состояние было странною смесью правильных суждений и нелепостей. ru|Он понимал, что вокруг него все больные, но в то же время в каждом из них видел какое-нибудь тайно скрывающееся или скрытое лицо, которое он знал прежде или о котором читал ru|или слыхал. Больница была населена людьми всех времён и всех стран. Тут были и живые и мёртвые. ru|Тут были знаменитые и сильные мира и солдаты, убитые в последнюю войну и воскресшие. ru|Он видел себя в каком-то волшебном, заколдованном круге, собравшем в себя всю силу земли, ru|и в горделивом исступлении считал себя за центр этого круга. Все они, ru|его товарищи по больнице, собрались сюда затем, чтобы исполнить дело, смутно представлявшееся ему гигантским предприятием, направленным к уничтожению зла на земле. ru|Он не знал, в чём оно будет состоять, но чувствовал в себе достаточно сил для его исполнения. ru|Он мог читать мысли других людей; видел в вещах всю их историю; большие вязы в больничном саду рассказывали ему целые легенды из пережитого; здание, действительно построенное довольно давно, он считал постройкой Петра Великого и был уверен, что царь жил в нём в эпоху Полтавской битвы. Он прочёл это на стенах, ru|на обвалившейся штукатурке, на кусках кирпича и изразцов, находимых им в саду; ru|вся история дома и сада была написана на них. ru|Он населил маленькое здание мертвецкой десятками и сотнями давно умерших людей ru|и пристально вглядывался в оконце, выходившее из её подвала в уголок сада, видя в неровном отражении света ru|в старом радужном и грязном стекле знакомые черты, виденные им когда-то в жизни ru|или на портретах. Между тем наступила ясная, хорошая погода; ru|больные целые дни проводили на воздухе в саду. ru|Их отделение сада, небольшое, но густо заросшее деревьями, было везде, где только можно, засажено цветами. ru|Надзиратель заставлял работать в нём всех сколько-нибудь способных к труду; ru|целые дни они мели и посыпали песком дорожки, пололи и поливали грядки цветов, огурцов, арбузов и дынь, ru|вскопанные их же руками. Угол сада зарос густым вишняком; вдоль него тянулись аллеи из вязов; ru|посредине, на небольшой искусственной горке, был разведён самый красивый цветник во всём саду; ru|яркие цветы росли по краям верхней площадки, а в центре её красовалась большая, крупная и редкая, жёлтая с красными крапинками далия. ru|Она составляла центр и всего сада, возвышаясь над ним, ru|и можно было заметить, что многие больные придавали ей какое-то таинственное значение. ru|Новому больному она казалась тоже чем-то не совсем обыкновенным, каким-то ru|палладиумом сада и здания. Все дорожки были также обсажены руками больных. ru|Тут были всевозможные цветы, встречающиеся в малороссийских садиках: высокие розы, яркие петунии, ru|кусты высокого табаку с небольшими розовыми цветами, мята, бархатцы, настурции ru|и мак. Тут же, недалеко от крыльца, росли три кустика мака какой-то особенной породы; ru|он был гораздо меньше обыкновенного и отличался от него необыкновенною яркостью алого цвета. ru|Этот цветок и поразил больного, когда он в первый день после поступления в больницу смотрел в сад ru|сквозь стеклянную дверь. ru|Выйдя в первый раз в сад, он прежде всего, не сходя со ступеней крыльца, посмотрел на эти яркие цветы. ru|Их было всего только два; случайно они росли отдельно от других ru|и на невыполотом месте, так что густая лебеда и какой-то бурьян окружали их. ru|Больные один за другим выходили из дверей, у которых стоял сторож и давал каждому из них толстый белый, вязанный из бумаги колпак с красным крестом на лбу. ru|Колпаки эти побывали на войне и были куплены на аукционе. ru|Но больной, само собою разумеется, придавал этому красному кресту особое, таинственное значение. Он снял с себя колпак ru|и посмотрел на крест, потом на цветы мака. Цветы были ярче. ru|— Он побеждает, — сказал больной, — но мы посмотрим. И он сошёл с крыльца. ru|Осмотревшись и не заметив сторожа, стоявшего сзади него, он перешагнул грядку и протянул руку к цветку, но не решился сорвать его. ru|Он почувствовал жар и колотье в протянутой руке, а потом и во всём теле, ru|как будто бы какой-то сильный ток неизвестной ему силы исходил от красных лепестков и пронизывал всё его тело. ru|Он придвинулся ближе и протянул руку к самому цветку, но цветок, как ему казалось, защищался, ru|испуская ядовитое, смертельное дыхание. Голова его закружилась; ru|он сделал последнее отчаянное усилие и уже схватился за стебелёк, как вдруг тяжёлая рука легла ему на плечо. ru|Это сторож схватил его. — Нельзя рвать, — сказал старик-хохол. — И на грядку не ходи. ru|Тут много вас, сумасшедших, найдётся: каждый по цветку, весь сад разнесут, — убедительно сказал он, ru|всё держа его за плечо. ru|Больной посмотрел ему в лицо, молча освободился от его руки и в волнении пошёл по дорожке. ru|«О несчастные! — думал он. — Вы не видите, вы ослепли до такой степени, что защищаете его. Но во что бы то ни стало я покончу с ним. Не сегодня, так завтра ru|мы померяемся силами. И если я погибну, не всё ли равно...» ru|Он гулял по саду до самого вечера, заводя знакомства и ведя странные разговоры, в которых каждый из ru|собеседников слышал только ответы на свои безумные мысли, выражавшиеся нелепо-таинственными словами. ru|Больной ходил то с одним товарищем, то с другим и к концу дня ещё более убедился, что «всё готово», ru|как он сказал сам себе. Скоро, скоро распадутся железные решётки, ru|все эти заточённые выйдут отсюда и помчатся во все концы земли, и весь мир содрогнётся, сбросит с себя ветхую оболочку и явится в новой, чудной красоте. ru|Он почти забыл о цветке, но, уходя из сада и поднимаясь на крыльцо, ru|снова увидел в густой потемневшей и уже начинавшей роситься траве точно два красных ru|уголька. Тогда больной отстал от толпы и, став позади сторожа, ru|выждал удобного мгновения. Никто не видел, как он перескочил через грядку, схватил цветок ru|и торопливо спрятал его на своей груди под рубашкой. ru|Когда свежие, росистые листья коснулись его тела, он побледнел как смерть и в ужасе широко раскрыл глаза. ru|Холодный пот выступил у него на лбу. В больнице зажгли лампы; ru|в ожидании ужина большая часть больных улеглась на постели, кроме нескольких беспокойных, торопливо ходивших по коридору и залам. ru|Больной с цветком был между ними. Он ходил, ru|судорожно сжав руки у себя на груди крестом: казалось, он хотел раздавить, размозжить спрятанное на ней растение. ru|При встрече с другими он далеко обходил их, боясь прикоснуться к ним краем одежды. «Не подходите, не подходите!» — кричал он. ru|Но в больнице на такие возгласы мало кто обращал внимание. И он ходил всё скорее и скорее, делал шаги всё больше и больше, ходил час, два с каким-то остервенением. — Я утомлю тебя. ru|Я задушу тебя! — глухо и злобно говорил он. Иногда он скрежетал зубами. ru|В столовую подали ужинать. ru|На большие столы без скатертей поставили по нескольку деревянных крашеных и золочёных мисок с жидкою пшённою кашицею; ru|больные уселись на лавки; им раздали по ломтю чёрного хлеба. ru|Ели деревянными ложками человек по восьми из одной миски. ru|Некоторым, пользовавшимся улучшенной пищей, подали отдельно. Наш больной, ru|быстро проглотив свою порцию, принесённую сторожем, который позвал его в его комнату, ru|не удовольствовался этим и пошёл в общую столовую. — Позвольте мне сесть здесь, ru|— сказал он надзирателю. — Разве вы не ужинали? — спросил надзиратель, разливая добавочные порции каши в миски. ru|— Я очень голоден. И мне нужно сильно подкрепиться. Вся моя поддержка в пище; вы знаете, что я совсем не сплю. ru|— Кушайте, милый, на здоровье. Тарас, дай им ложку и хлеба. ru|Он подсел к одной из чашек и съел ещё огромное количество каши. ru|— Ну, довольно, довольно, — сказал, наконец, надзиратель, когда все кончили ужинать, ru|а наш больной ещё продолжал сидеть над чашкой, черпая из неё одной рукой кашу, ru|а другой крепко держась за грудь. — Объедитесь. ru|— Эх, если бы вы знали, сколько сил мне нужно, сколько сил! Прощайте, Николай Николаич, ru|— сказал больной, вставая из-за стола и крепко сжимая руку надзирателя. — Прощайте. ru|— Куда же вы? — спросил с улыбкой надзиратель. — Я? Никуда. Я остаюсь. Но, ru|может быть, завтра мы не увидимся. Благодарю вас за вашу доброту. И он ещё раз крепко пожал руку надзирателю. Голос его дрожал, ru|на глазах выступили слёзы. — Успокойтесь, милый, успокойтесь, — отвечал надзиратель. ru|— К чему такие мрачные мысли? Подите, лягте да засните хорошенько. Вам больше спать следует; ru|если будете спать хорошо, скоро и поправитесь. Больной рыдал. ru|Надзиратель отвернулся, чтобы приказать сторожам поскорее убирать остатки ужина. Через полчаса в больнице всё уже спало, ru|кроме одного человека, лежавшего нераздетым на своей постели в угловой комнате. Он дрожал как в лихорадке и судорожно стискивал себе грудь, всю пропитанную, как ему казалось, ru|неслыханно смертельным ядом. Он не спал всю ночь. ru|Он сорвал этот цветок, потому что видел в таком поступке подвиг, который он был обязан сделать. ru|При первом взгляде сквозь стеклянную дверь алые лепестки привлекли его внимание, ru|и ему показалось, что он с этой минуты вполне постиг, что именно должен он совершить на земле. ru|В этот яркий красный цветок собралось всё зло мира. ru|Он знал, что из мака делается опиум; ru|может быть, эта мысль, разрастаясь и принимая чудовищные формы, заставила его создать страшный фантастический призрак. Цветок в его глазах осуществлял собою всё зло; ru|он впитал в себя всю невинно пролитую кровь (оттого он и был так красен), все слёзы, ru|всю желчь человечества. Это было таинственное, страшное существо, ru|противоположность Богу, ru|Ариман, принявший скромный и невинный вид. Нужно было сорвать его и убить. Но этого мало, ru|— нужно было не дать ему при издыхании излить всё своё зло в мир. ru|Потому-то он и спрятал его у себя на груди. ru|Он надеялся, что к утру цветок потеряет всю свою силу. Его зло перейдёт в его грудь, его душу, и там будет побеждено ru|или победит — тогда сам он погибнет, умрёт, ru|но умрёт как честный боец ru|и как первый боец человечества, потому что до сих пор никто не осмеливался бороться разом ru|со всем злом мира. — Они не видели его. Я увидел. ru|Могу ли я оставить его жить? Лучше смерть. ru|И он лежал, изнемогая в призрачной, несуществующей борьбе, но всё-таки изнемогая. ru|Утром фельдшер застал его чуть живым. Но, несмотря на это, через несколько времени возбуждение взяло верх, ru|он вскочил с постели и по-прежнему забегал по больнице, ru|разговаривая с больными и сам с собою громче и несвязнее, чем когда-нибудь. Его не пустили в сад; ru|доктор, видя, что вес его уменьшается, а он всё не спит и всё ходит и ходит, ru|приказал впрыснуть ему под кожу большую дозу морфия. Он не сопротивлялся: ru|к счастью, в это время его безумные мысли как-то совпали с этой операцией. Он скоро заснул; ru|бешеное движение прекратилось, ru|и постоянно сопутствовавший ему, создавшийся из такта его порывистых шагов, громкий мотив исчез из ушей. ru|Он забылся и перестал думать обо всём, ru|и даже о втором цветке, который нужно было сорвать. ru|Однако он сорвал его через три дня, на глазах у старика, не успевшего предупредить его. Сторож погнался за ним. ru|С громким торжествующим воплем больной вбежал в больницу и, кинувшись в свою комнату, спрятал растение на груди. ru|— Ты зачем цветы рвёшь? — спросил прибежавший за ним сторож. ru|Но больной, уже лежавший на постели в привычной позе со скрещёнными руками, начал говорить такую чепуху, что сторож только молча снял с него забытый им в поспешном бегстве колпак ru|с красным крестом и ушёл. И призрачная борьба началась снова. ru|Больной чувствовал, что из цветка длинными, похожими на змей, ползучими потоками извивается зло; ru|они опутывали его, ru|сжимали и сдавливали члены и пропитывали всё тело своим ужасным содержанием. ru|Он плакал и молился Богу в промежутках между проклятиями, обращёнными к своему врагу. ru|К вечеру цветок завял. Больной растоптал почерневшее растение, ru|подобрал остатки с пола и понёс в ванную. ru|Бросив бесформенный комочек зелени в раскалённую каменным углём печь, он долго смотрел, ru|как его враг шипел, съёживался и наконец превратился в нежный ru|снежно-белый комочек золы. Он дунул, и всё исчезло. ru|На другой день больному стало хуже. Страшно бледный, ru|с ввалившимися щёками, с глубоко ушедшими внутрь глазных ru|впадин горящими глазами, он, уже шатающеюся походкой и часто спотыкаясь, ru|продолжал свою бешеную ходьбу и говорил, говорил без конца. ru|— Мне не хотелось бы прибегать к насилию, — сказал своему помощнику старший доктор. ru|— Но ведь необходимо остановить эту работу. Сегодня в нём девяносто три фунта веса. ru|Если так пойдёт дальше, он умрёт через два дня. Старший доктор задумался. — Морфий? ru|Хлорал? — сказал он полувопросительно. — Вчера морфий уже не действовал. — Прикажите ru|связать его. Впрочем, я сомневаюсь, чтобы он уцелел. И больного связали. ru|Он лежал, одетый в сумасшедшую рубаху, на своей постели, крепко привязанный широкими полосами холста к железным перекладинам кровати. ru|Но бешенство движений не уменьшилось, а скорее возросло. ru|В течение многих часов он упорно силился освободиться от своих пут. Наконец однажды, сильно рванувшись, он разорвал одну из повязок, ru|освободил ноги и, выскользнув из-под других, ru|начал со связанными руками расхаживать по комнате, выкрикивая дикие, непонятные речи. ru|— О, щоб тоби!.. — закричал вошедший сторож. ru|— Який тоби бис помогае! Грицко! Иван! Идите швидче, бо вин развязавсь. ru|Они втроём накинулись на больного, и началась долгая борьба, утомительная для нападавших ru|и мучительная для защищавшегося человека, тратившего остаток истощённых сил. ru|Наконец его повалили на постель и скрутили крепче прежнего. — Вы не понимаете, что вы делаете! ru|— кричал больной, задыхаясь. — Вы погибаете! ru|Я видел третий, едва распустившийся. Теперь он уже готов. Дайте мне кончить дело! ru|Нужно убить его, убить! убить! Тогда всё будет кончено, всё спасено. Я послал бы вас, ru|но это могу сделать только один я. Вы умерли бы от одного прикосновения. ru|— Молчите, паныч, молчите! — сказал старик-сторож, оставшийся дежурить около постели. ru|Больной вдруг замолчал. Он решился обмануть сторожей. ru|Его продержали связанным целый день и оставили в таком положении на ночь. ru|Накормив его ужином, сторож постлал что-то около постели и улёгся. Через минуту он спал крепким сном, ru|а больной принялся за работу. ru|Он изогнулся всем телом, чтобы коснуться железной продольной перекладины постели, и, нащупав её спрятанной в длинном рукаве сумасшедшей рубахи кистью руки, ru|начал быстро и сильно тереть рукав об железо. Через несколько времени толстая парусина подалась, ru|и он высвободил указательный палец. Тогда дело пошло скорее. ru|С совершенно невероятной для здорового человека ловкостью и гибкостью он развязал сзади себя узел, стягивавший рукава, расшнуровал рубаху и после этого долго прислушивался к храпению сторожа. ru|Но старик спал крепко. Больной снял рубаху и отвязался от кровати. Он был свободен. Он попробовал дверь: ru|она была заперта изнутри, и ключ, вероятно, лежал в кармане у сторожа. ru|Боясь разбудить его, он не посмел обыскивать карманы и решился уйти из комнаты через окно. ru|Была тихая, тёплая и тёмная ночь; окно было открыто; звёзды блестели на чёрном небе. Он смотрел на них, ru|отличая знакомые созвездия и радуясь тому, что они, как ему казалось, понимают его ru|и сочувствуют ему. Мигая, он видел бесконечные лучи, которые они посылали ему, и безумная решимость ru|увеличивалась. Нужно было отогнуть толстый прут железной решётки, ru|пролезть сквозь узкое отверстие в закоулок, заросший кустами, перебраться через высокую каменную ограду. ru|Там будет последняя борьба, а после — хоть смерть. ru|Он попробовал согнуть толстый прут голыми руками, но железо не подавалось. ru|Тогда, скрутив из крепких рукавов сумасшедшей рубахи верёвку, он зацепил ею за выкованное на конце прута копьё ru|и повис на нём всем телом. После отчаянных усилий, почти истощивших остаток его сил, копьё согнулось; ru|узкий проход был открыт. Он протискался сквозь него, ссадив себе плечи, локти и обнажённые колени, ru|пробрался сквозь кусты и остановился перед стеной. Всё было тихо; ru|огни ночников слабо освещали изнутри окна огромного здания; в них не было видно никого. ru|Никто не заметит его; старик, дежуривший у его постели, вероятно, спит крепким сном. ru|Звёзды ласково мигали лучами, проникавшими до самого его сердца. — Я иду к вам, ru|— прошептал он, глядя на небо. ru|Оборвавшись после первой попытки, с оборванными ногтями, окровавленными руками и коленями, он стал искать удобного места. ru|Там, где ограда сходилась со стеной мертвецкой, из неё и из стены выпало несколько кирпичей. ru|Больной нащупал эти впадины и воспользовался ими. Он влез на ограду, ухватился за ветки вяза, росшего по ту сторону, ru|и тихо спустился по дереву на землю. Он кинулся к знакомому месту около крыльца. Цветок ru|темнел своей головкой, свернув лепестки и ясно выделяясь на росистой траве. ru|— Последний! — прошептал больной. — Последний! ru|Сегодня победа или смерть. Но это для меня уже всё равно. Погодите, ru|— сказал он, глядя на небо: — я скоро буду с вами. Он вырвал растение, ru|истерзал его, смял и, держа его в руке, вернулся прежним путём в свою комнату. Старик спал. ru|Больной, едва дойдя до постели, рухнул на неё без чувств. Утром его нашли мёртвым. ru|Лицо его было спокойно и светло; истощённые черты с тонкими губами и глубоко впавшими закрытыми глазами ru|выражали какое-то горделивое счастье. Когда его клали на носилки, ru|попробовали разжать руку и вынуть красный цветок. Но рука закоченела, zh|《呐喊》自序·鲁迅·我在年青时候也曾经做过许多梦, zh|后来大半忘却了,但自己也并不以为可惜。所谓回忆者,虽说可以使人欢欣,有时也不免使人寂寞, zh|使精神的丝缕还牵着己逝的寂寞的时光,又有什么意味呢,而我偏苦于不能全忘却, zh|这不能全忘的一部分,到现在便成了《呐喊》的来由。我有四年多,曾经常常, zh|——几乎是每天,出入于质铺和药店里, zh|年纪可是忘却了,总之是药店的柜台正和我一样高,质铺的是比我高一倍, zh|我从一倍高的柜台外送上衣服或首饰去,在侮蔑里接了钱,再到一样高的柜台上给我久病的父亲去买药。 zh|回家之后,又须忙别的事了,因为开方的医生是最有名的,以此所用的药引也奇特: zh|冬天的芦根,经霜三年的甘蔗,蟋蟀要原对的,结子的平地木,多不是容易办到的东西。 zh|然而我的父亲终于日重一日的亡故了。有谁从小康人家而坠入困顿的么, zh|逃异地,去寻求别样的人们。我的母亲没有法,办了八元的川资,说是由我的自便;然而伊哭了, zh|这正是情理中的事,因为那时读书应试是正路,所谓学洋务,社会上便以为是一种走投无路的人, zh|只得将灵魂卖给鬼子,要加倍的奚落而且排斥的,而况伊又看不见自己的儿子了。 zh|在这学堂里,我才知道世上还有所谓格致,算学,地理,历史,绘图和体操。 zh|生理学并不教,但我们却看到些木版的《全体新论》和《化学卫生论》之类了。 zh|我还记得先前的医生的议论和方药,和现在所知道的比较起来,便渐渐的悟得中医不过是一种有意的或无意的骗子 zh|②,同时又很起了对于被骗的病人和他的家族的同情;而且从译出的历史上,又知道了日本维新是大半发端于西方医学的事实。 zh|因为这些幼稚的知识,后来便使我的学籍列在日本一个乡间的医学专门学校里了。我的梦很美满, zh|预备卒业回来,救治象我父亲似的被误的病人的疾苦,战争时候便去当军医, zh|一面又促进了国人对于维新的信仰。我已不知道教授微生物学的方法,现在又有了怎样的进步了, zh|总之那时是用了电影,来显示微生物的形状的, zh|因此有时讲义的一段落已完,而时间还没有到,教师便映些风景或时事的画片给学生看,以用去这多余的光阴。 zh|其时正当日俄战争的时候,关于战事的画片自然也就比较的多了, zh|我在这一个讲堂中,便须常常随喜我那同学们的拍手和喝采。 zh|有一回,我竟在画片上忽然会见我久违的许多中国人了,一个绑在中间,许多站在左右, zh|一样是强壮的体格,而显出麻木的神情。 zh|据解说,则绑着的是替俄国做了军事上的侦探,正要被日军砍下头颅来示众, zh|而围着的便是来赏鉴这示众的盛举的人们。这一学年没有完毕,我已经到了东京了, zh|因为从那一回以后,我便觉得医学并非一件紧要事, zh|凡是愚弱的国民,即使体格如何健全,如何茁壮,也只能做毫无意义的示众的材料和看客, zh|病死多少是不必以为不幸的。所以我们的第一要著,是在改变他们的精神, zh|而善于改变精神的是,我那时以为当然要推文艺,于是想提倡文艺运动了。 zh|在东京的留学生很有学法政理化以至警察工业的,但没有人治文学和美术; zh|可是在冷淡的空气中,也幸而寻到几个同志了,此外又邀集了必须的几个人, zh|商量之后,第一步当然是出杂志, zh|名目是取“新的生命”的意思,因为我们那时大抵带些复古的倾向,所以只谓之《新生》。 zh|《新生》的出版之期接近了,但最先就隐去了若干担当文字的人,接着又逃走了资本, zh|结果只剩下不名一钱的三个人。创始时候既己背时,失败时候当然无可告语, zh|而其后却连这三个人也都为各自的运命所驱策,不能在一处纵谈将来的好梦了, zh|这就是我们的并未产生的《新生》的结局。我感到未尝经验的无聊,是自此以后的事。 zh|我当初是不知其所以然的;后来想,凡有一人的主张,得了赞和,是促其前进的, zh|得了反对,是促其奋斗的,独有叫喊于生人中,而生人并无反应, zh|既非赞同,也无反对,如置身毫无边际的荒原,无可措手的了,这是怎样的悲哀呵, zh|我于是以我所感到者为寂寞。 zh|这寂寞又一天一天的长大起来,如大毒蛇,缠住了我的灵魂了。 zh|然而我虽然自有无端的悲哀,却也并不愤懑,因为这经验使我反省,看见自己了: zh|就是我决不是一个振臂一呼应者云集的英雄。 zh|只是我自己的寂寞是不可不驱除的,因为这于我太痛苦。 zh|我于是用了种种法,来麻醉自己的灵魂,使我沉入于国民中,使我回到古代去, zh|后来也亲历或旁观过几样更寂寞更悲哀的事, zh|都为我所不愿追怀,甘心使他们和我的脑一同消灭在泥土里的, zh|但我的麻醉法却也似乎已经奏了功,再没有青年时候的慷慨激昂的意思了。 zh|相传是往昔曾在院子里的槐树上缢死过一个女人的,现在槐树已经高不可攀了,而这屋还没有人住; zh|许多年,我便寓在这屋里钞古碑④。客中少有人来,古碑中也遇不到什么问题和主义, zh|而我的生命却居然暗暗的消去了,这也就是我惟一的愿望。 zh|夏夜,蚊子多了,便摇着蒲扇坐在槐树下,从密叶缝里看那一点一点的青天, zh|晚出的槐蚕又每每冰冷的落在头颈上。那时偶或来谈的是一个老朋友金心异 zh|⑤,将手提的大皮夹放在破桌上,脱下长衫,对面坐下了, zh|因为怕狗,似乎心房还在怦怦的跳动。“你钞了这些有什么用?” zh|有一夜,他翻着我那古碑的钞本,发了研究的质问了。“没有什么用。” zh|“那么,你钞他是什么意思呢?”“没有什么意思。”“我想,你可以做点文章” zh|我懂得他的意思了,他们正办《新青年》,然而那时仿佛不特没有人来赞同,并且也还没有人来反对, zh|我想,他们许是感到寂寞了,但是说: zh|“假如一间铁屋子,是绝无窗户而万难破毁的,里面有许多熟睡的人们,不久都要闷死了, zh|然而是从昏睡入死灭,并不感到就死的悲哀。 zh|现在你大嚷起来,惊起了较为清醒的几个人,使这不幸的少数者来受无可挽救的临终的苦楚, zh|你倒以为对得起他们么?” zh|“然而几个人既然起来,你不能说决没有毁坏这铁屋的希望。”是的, zh|我虽然自有我的确信,然而说到希望,却是不能抹杀的,因为希望是在于将来,决不能以我之必无的证明,来折服了他之所谓可有, zh|于是我终于答应他也做文章了,这便是最初的一篇《狂人日记》。 zh|从此以后,便一发而不可收,每写些小说模样的文章,以敷衍朋友们的嘱托,积久了就有了十余篇。 zh|在我自己,本以为现在是已经并非一个切迫而不能已于言的人了,但或者也还未能忘怀于当日自己的寂寞的悲哀罢, zh|所以有时候仍不免呐喊几声,聊以慰藉那在寂寞里奔驰的猛士,使他不惮于前驱。 zh|至于我的喊声是勇猛或是悲哀,是可憎或是可笑,那倒是不暇顾及的; zh|但既然是呐喊,则当然须听将令的了, zh|所以我往往不恤用了曲笔,在《药》的瑜儿的坟上平空添上一个花环, zh|在《明天》里也不叙单四嫂子竟没有做到看见儿子的梦,因为那时的主将是不主张消极的。 zh|至于自己,却也并不愿将自以为苦的寂寞,再来传染给也如我那年青时候似的正做着好梦的青年。 zh|这样说来,我的小说和艺术的距离之远,也就可想而知了,然而到今日还能蒙着小说的名, zh|甚而至于且有成集的机会,无论如何总不能不说是一件侥幸的事, zh|但侥幸虽使我不安于心,而悬揣人间暂时还有读者,则究竟也仍然是高兴的。 zh|所以我竟将我的短篇小说结集起来,而且付印了,又因为上面所说的缘由,便称之为《呐喊》。 zh|一九二二年十二月三日,鲁迅记于北京。 zh|狂人日记 zh|⑴某君昆仲,今隐其名,皆余昔日在中学时良友;分隔多年,消息渐阙。 zh|日前偶闻其一大病;适归故乡,迂道往访,则仅晤一人, zh|言病者其弟也。劳君远道来视,然已早愈,赴某地候补⑵矣。 zh|因大笑,出示日记二册,谓可见当日病状,不妨献诸旧友。 zh|持归阅一过,知所患盖“迫害狂”之类。 zh|语颇错杂无伦次,又多荒唐之言;亦不著月日,惟墨色字体不一,知非一时所书。间亦有略具联络者,今撮录一篇,以供医家研究。 zh|记中语误,一字不易;惟人名虽皆村人,不为世间所知,无关大体,然亦悉易去。 zh|至于书名,则本人愈后所题,不复改也。七年四月二日识。 zh|一今天晚上,很好的月光。我不见他,已是三十多年; zh|今天见了,精神分外爽快。才知道以前的三十多年,全是发昏;然而须十分小心。 zh|不然,那赵家的狗,何以看我两眼呢?我怕得有理。二 zh|今天全没月光,我知道不妙。早上小心出门,赵贵翁的眼色便怪:似乎怕我,似乎想害我。 zh|还有七八个人,交头接耳的议论我,张着嘴,对我笑了一笑; zh|我便从头直冷到脚根,晓得他们布置,都已妥当了。我可不怕,仍旧走我的路。 zh|前面一伙小孩子,也在那里议论我;眼色也同赵贵翁一样,脸色也铁青。 zh|我想我同小孩子有什么仇,他也这样。忍不住大声说,“你告诉我!”他们可就跑了。 zh|我想:我同赵贵翁有什么仇,同路上的人又有什么仇;只有廿年以前, zh|把古久先生的陈年流水簿子⑶,踹了一脚,古久先生很不高兴。 zh|赵贵翁虽然不认识他,一定也听到风声,代抱不平;约定路上的人,同我作冤对。 zh|但是小孩子呢? zh|那时候,他们还没有出世,何以今天也睁着怪眼睛,似乎怕我,似乎想害我。这真教我怕,教我纳罕而且伤心。 zh|我明白了。这是他们娘老子教的!三 zh|晚上总是睡不着。凡事须得研究,才会明白。他们——也有给知县打枷过的, zh|也有给绅士掌过嘴的,也有衙役占了他妻子的,也有老子娘被债主逼死的; zh|他们那时候的脸色,全没有昨天这么怕,也没有这么凶。最奇怪的是昨天街上的那个女人, zh|打他儿子,嘴里说道,“老子呀!我要咬你几口才出气!”他眼睛却看着我。 zh|我出了一惊,遮掩不住;那青面獠牙的一伙人,便都哄笑起来。 zh|陈老五赶上前,硬把我拖回家中了。拖我回家, zh|家里的人都装作不认识我;他们的脸色,也全同别人一样。 zh|进了书房,便反扣上门,宛然是关了一只鸡鸭。这一件事,越教我猜不出底细。 zh|前几天,狼子村的佃户来告荒,对我大哥说,他们村里的一个大恶人,给大家打死了; zh|几个人便挖出他的心肝来,用油煎炒了吃,可以壮壮胆子。 zh|我插了一句嘴,佃户和大哥便都看我几眼。 zh|今天才晓得他们的眼光,全同外面的那伙人一模一样。 zh|想起来,我从顶上直冷到脚跟。他们会吃人,就未必不会吃我。 zh|你看那女人“咬你几口”的话,和一伙青面獠牙人的笑,和前天佃户的话,明明是暗号。 zh|我看出他话中全是毒,笑中全是刀。 zh|他们的牙齿,全是白厉厉的排着,这就是吃人的家伙。 zh|照我自己想,虽然不是恶人,自从踹了古家的簿子,可就难说了。他们似乎别有心思,我全猜不出。 zh|况且他们一翻脸,便说人是恶人。 zh|我还记得大哥教我做论,无论怎样好人,翻他几句,他便打上几个圈; zh|原谅坏人几句,他便说“翻天妙手,与众不同”。我那里猜得到他们的心思,究竟怎样; zh|况且是要吃的时候。凡事总须研究,才会明白。 zh|古来时常吃人,我也还记得,可是不甚清楚。 zh|我翻开历史一查,这历史没有年代,歪歪斜斜的每叶上都写着“仁义道德”几个字。 zh|我横竖睡不着,仔细看了半夜,才从字缝里看出字来,满本都写着两个字是“吃人”! zh|书上写着这许多字,佃户说了这许多话,却都笑吟吟的睁着怪眼看我。 zh|我也是人,他们想要吃我了!四早上,我静坐了一会儿。 zh|陈老五送进饭来,一碗菜,一碗蒸鱼;这鱼的眼睛,白而且硬, zh|张着嘴,同那一伙想吃人的人一样。 zh|吃了几筷,滑溜溜的不知是鱼是人,便把他兜肚连肠的吐出。我说 zh|“老五,对大哥说,我闷得慌,想到园里走走。”老五不答应,走了; zh|停一会,可就来开了门。我也不动,研究他们如何摆布我; zh|知道他们一定不肯放松。果然! zh|我大哥引了一个老头子,慢慢走来;他满眼凶光,怕我看出,只是低头向着地,从眼镜横边暗暗看我。 zh|大哥说,“今天你仿佛很好。”我说“是的。”大哥说, zh|“今天请何先生来,给你诊一诊。”我说“可以!”其实我岂不知道这老头子是刽子手扮的! zh|无非借了看脉这名目,揣一揣肥瘠:因这功劳,也分一片肉吃。 zh|我也不怕;虽然不吃人,胆子却比他们还壮。伸出两个拳头,看他如何下手。 zh|老头子坐着,闭了眼睛,摸了好一会,呆了好一会;便张开他鬼眼睛说, zh|“不要乱想。静静的养几天,就好了。”不要乱想,静静的养! zh|养肥了,他们是自然可以多吃;我有什么好处,怎么会“好了”? zh|他们这群人,又想吃人,又是鬼鬼祟祟,想法子遮掩,不敢直截下手,真要令我笑死。 zh|我忍不住,便放声大笑起来,十分快活。自己晓得这笑声里面,有的是义勇和正气。 zh|老头子和大哥,都失了色,被我这勇气正气镇压住了。 zh|但是我有勇气,他们便越想吃我,沾光一点这勇气。 zh|老头子跨出门,走不多远,便低声对大哥说道,“赶紧吃罢!”大哥点点头。原来也有你! zh|这一件大发见,虽似意外,也在意中:合伙吃我的人,便是我的哥哥! zh|吃人的是我哥哥!我是吃人的人的兄弟! zh|我自己被人吃了,可仍然是吃人的人的兄弟!五这几天是退一步想: zh|假使那老头子不是刽子手扮的,真是医生,也仍然是吃人的人。他们的祖师李时珍做的“本草什么”⑷上,明明写着人肉可以煎吃; zh|他还能说自己不吃人么?至于我家大哥,也毫不冤枉他。 zh|他对我讲书的时候,亲口说过可以“易子而食”⑸; zh|又一回偶然议论起一个不好的人,他便说不但该杀,还当“食肉寝皮”⑹。 zh|我那时年纪还小,心跳了好半天。前天狼子村佃户来说吃心肝的事,他也毫不奇怪,不住的点头。 zh|可见心思是同从前一样狠。既然可以“易子而食”,便什么都易得,什么人都吃得。 zh|我从前单听他讲道理,也胡涂过去; zh|现在晓得他讲道理的时候,不但唇边还抹着人油,而且心里满装着吃人的意思。 zh|六黑漆漆的,不知是日是夜。赵家的狗又叫起来了。 zh|狮子似的凶心,兔子的怯弱,狐狸的狡猾,七 zh|我晓得他们的方法,直捷杀了,是不肯的,而且也不敢,怕有祸祟。 zh|所以他们大家连络,布满了罗网,逼我自戕。 zh|试看前几天街上男女的样子,和这几天我大哥的作为,便足可悟出八九分了。 zh|最好是解下腰带,挂在梁上,自己紧紧勒死; zh|他们没有杀人的罪名,又偿了心愿,自然都欢天喜地的发出一种呜呜咽咽的笑声。 zh|否则惊吓忧愁死了,虽则略瘦,也还可以首肯几下。他们是只会吃死肉的! zh|——记得什么书上说,有一种东西,叫“海乙那”⑺的, zh|眼光和样子都很难看;时常吃死肉,连极大的骨头,都细细嚼烂,咽下肚子去,想起来也教人害怕。 zh|“海乙那”是狼的亲眷,狼是狗的本家。前天赵家的狗,看我几眼,可见他也同谋,早已接洽。 zh|老头子眼看着地,岂能瞒得我过。 zh|最可怜的是我的大哥,他也是人,何以毫不害怕;而且合伙吃我呢?还是历来惯了,不以为非呢? zh|还是丧了良心,明知故犯呢? zh|我诅咒吃人的人,先从他起头;要劝转吃人的人,也先从他下手。八 zh|其实这种道理,到了现在,他们也该早已懂得,忽然来了一个人; zh|年纪不过二十左右,相貌是不很看得清楚,满面笑容,对了我点头,他的笑也不像真笑。 zh|我便问他,“吃人的事,对么?”他仍然笑着说,“不是荒年,怎么会吃人。” zh|我立刻就晓得,他也是一伙,喜欢吃人的;便自勇气百倍,偏要问他。 zh|“对么?”“这等事问他什么。你真会说笑话。今天天气很好。” zh|天气是好,月色也很亮了。可是我要问你,“对么?” zh|他不以为然了。含含胡胡的答道,“不”“不对?他们何以竟吃?!” zh|“没有的事”“没有的事?狼子村现吃;还有书上都写着,通红斩新!” zh|他便变了脸,铁一般青。睁着眼说,“有许有的,这是从来如此” zh|“从来如此,便对么?” zh|“我不同你讲这些道理;总之你不该说,你说便是你错!” zh|我直跳起来,张开眼,这人便不见了。全身出了一大片汗。他的年纪,比我大哥小得远, zh|居然也是一伙; zh|这一定是他娘老子先教的。还怕已经教给他儿子了;所以连小孩子,也都恶狠狠的看我。 zh|九自己想吃人,又怕被别人吃了,都用着疑心极深的眼光, zh|面面相觑。去了这心思,放心做事走路吃饭睡觉,何等舒服。 zh|这只是一条门槛,一个关头。 zh|他们可是父子兄弟夫妇朋友师生仇敌和各不相识的人,都结成一伙,互相劝勉,互相牵掣,死也不肯跨过这一步。 zh|十大清早,去寻我大哥; zh|他立在堂门外看天,我便走到他背后,拦住门,格外沉静,格外和气的对他说, zh|“大哥,我有话告诉你。”“你说就是,”他赶紧回过脸来,点点头。 zh|“我只有几句话,可是说不出来。大哥,大约当初野蛮的人,都吃过一点人。 zh|后来因为心思不同,有的不吃人了,一味要好,便变了人,变了真的人。有的却还吃, zh|——也同虫子一样,有的变了鱼鸟猴子,一直变到人。有的不要好,至今还是虫子。 zh|这吃人的人比不吃人的人,何等惭愧。怕比虫子的惭愧猴子,还差得很远很远。 zh|“易牙⑻蒸了他儿子,给桀纣吃,还是一直从前的事。谁晓得从盘古开辟天地以后,一直吃到易牙的儿子; zh|从易牙的儿子,一直吃到徐锡林⑼;从徐锡林,又一直吃到狼子村捉住的人。 zh|去年城里杀了犯人,还有一个生痨病的人,用馒头蘸血舐。 zh|“他们要吃我,你一个人,原也无法可想;然而又何必去入伙。吃人的人,什么事做不出; zh|他们会吃我,也会吃你,一伙里面,也会自吃。 zh|但只要转一步,只要立刻改了,也就是人人太平。 zh|虽然从来如此,我们今天也可以格外要好,说是不能! zh|大哥,我相信你能说,前天佃户要减租,你说过不能。” zh|当初,他还只是冷笑,随后眼光便凶狠起来,一到说破他们的隐情,那就满脸都变成青色了。 zh|大门外立着一伙人,赵贵翁和他的狗,也在里面,都探头探脑的挨进来。有的是看不出面貌,似乎用布蒙着;有的是仍旧青面獠牙,抿着嘴笑。 zh|我认识他们是一伙,都是吃人的人。可是也晓得他们心思很不一样,一种是以为从来如此,应该吃的; zh|一种是知道不该吃,可是仍然要吃,又怕别人说破他,所以听了我的话,越发气愤不过,可是抿着嘴冷笑。 zh|这时候,大哥也忽然显出凶相,高声喝道,“都出去!疯子有什么好看!” zh|这时候,我又懂得一件他们的巧妙了。他们岂但不肯改,而且早已布置;预备下一个疯子的名目罩上我。 zh|将来吃了,不但太平无事,怕还会有人见情。佃户说的大家吃了一个恶人,正是这方法。 zh|这是他们的老谱! zh|陈老五也气愤愤的直走进来。如何按得住我的口,我偏要对这伙人说,“你们可以改了,从真心改起!要晓得将来容不得吃人的人,活在世上。 zh|“你们要不改,自己也会吃尽。即使生得多,也会给真的人除灭了,同猎人打完狼子一样!——同虫子一样!” zh|那一伙人,都被陈老五赶走了。大哥也不知那里去了。 zh|陈老五劝我回屋子里去。屋里面全是黑沉沉的。 zh|横梁和椽子都在头上发抖;抖了一会,就大起来,堆在我身上。 zh|万分沉重,动弹不得;他的意思是要我死。 zh|我晓得他的沉重是假的,便挣扎出来,出了一身汗。可是偏要说,“你们立刻改了,从真心改起!你们要晓得将来是容不得吃人的人,” zh|十一太阳也不出,门也不开,日日是两顿饭。 zh|我捏起筷子,便想起我大哥;晓得妹子死掉的缘故,也全在他。 zh|那时我妹子才五岁,可爱可怜的样子,还在眼前。母亲哭个不住,他却劝母亲不要哭; zh|大约因为自己吃了,哭起来不免有点过意不去。如果还能过意不去, zh|妹子是被大哥吃了,母亲知道没有,我可不得而知。 zh|母亲想也知道;不过哭的时候,却并没有说明,大约也以为应当的了。 zh|记得我四五岁时,坐在堂前乘凉, zh|大哥说爷娘生病,做儿子的须割下一片肉来,煮熟了请他吃,⑽才算好人;母亲也没有说不行。 zh|一片吃得,整个的自然也吃得。但是那天的哭法,现在想起来,实在还教人伤心, zh|这真是奇极的事!十二不能想了。 zh|四千年来时时吃人的地方,今天才明白,我也在其中混了多年; zh|大哥正管着家务,妹子恰恰死了,他未必不和在饭菜里,暗暗给我们吃。 zh|我未必无意之中,不吃了我妹子的几片肉,现在也轮到我自己, zh|有了四千年吃人履历的我,当初虽然不知道,现在明白,难见真的人! zh|十三没有吃过人的孩子,或者还有?救救孩子 zh|一九一八年四月。 zh|孔乙己 zh|⑴鲁迅鲁镇的酒店的格局,是和别处不同的: zh|都是当街一个曲尺形的大柜台,柜里面预备着热水,可以随时温酒。 zh|做工的人,傍午傍晚散了工,每每花四文铜钱,买一碗酒, zh|——这是二十多年前的事,现在每碗要涨到十文,——靠柜外站着,热热的喝了休息; zh|倘肯多花一文,便可以买一碟盐煮笋,或者茴香豆,做下酒物了, zh|如果出到十几文,那就能买一样荤菜,但这些顾客,多是短衣帮,大抵没有这样阔绰。 zh|只有穿长衫的,才踱进店面隔壁的房子里,要酒要菜,慢慢地坐喝。 zh|我从十二岁起,便在镇口的咸亨酒店里当伙计,掌柜说,样子太傻,怕侍候不了长衫主顾, zh|就在外面做点事罢。外面的短衣主顾,虽然容易说话,但唠唠叨叨缠夹不清的也很不少。 zh|他们往往要亲眼看着黄酒从坛子里舀出,看过壶子底里有水没有,又亲看将壶子放在热水里,然后放心: zh|在这严重兼督下,羼水也很为难。所以过了几天,掌柜又说我干不了这事。 zh|幸亏荐头的情面大,辞退不得,便改为专管温酒的一种无聊职务了。 zh|我从此便整天的站在柜台里,专管我的职务。虽然没有什么失职,但总觉得有些单调,有些无聊。 zh|掌柜是一副凶脸孔,主顾也没有好声气,教人活泼不得; zh|只有孔乙己到店,才可以笑几声,所以至今还记得。 zh|孔乙己是站着喝酒而穿长衫的唯一的人。 zh|他身材很高大;青白脸色,皱纹间时常夹些伤痕;一部乱蓬蓬的花白的胡子。 zh|穿的虽然是长衫,可是又脏又破,似乎十多年没有补,也没有洗。 zh|他对人说话,总是满口之乎者也,教人半懂不懂的。因为他姓孔, zh|别人便从描红纸⑵上的“上大人孔乙己”这半懂不懂的话里,替他取下一个绰号,叫作孔乙己。 zh|孔乙己一到店,所有喝酒的人便都看着他笑,有的叫道,“孔乙己,你脸上又添上新伤疤了!” zh|他不回答,对柜里说,“温两碗酒,要一碟茴香豆。”便排出九文大钱。 zh|他们又故意的高声嚷道,“你一定又偷了人家的东西了!” zh|孔乙己睁大眼睛说,“你怎么这样凭空污人清白” zh|“什么清白?我前天亲眼见你偷了何家的书,吊着打。” zh|孔乙己便涨红了脸,额上的青筋条条绽出,争辩道,“窃书不能算偷窃书! zh|读书人的事,能算偷么?” zh|接连便是难懂的话,什么“君子固穷”⑶,什么“者乎”之类,引得众人都哄笑起来:店内外充满了快活的空气。 zh|听人家背地里谈论,孔乙己原来也读过书, zh|但终于没有进学⑷,又不会营生;于是愈过愈穷,弄到将要讨饭了。 zh|幸而写得一笔好字,便替人家钞钞书,换一碗饭吃。可惜他又有一样坏脾气,便是好吃懒做。 zh|坐不到几天,便连人和书籍纸张笔砚,一齐失踪。如是几次,叫他钞书的人也没有了。 zh|孔乙己没有法,便免不了偶然做些偷窃的事。但他在我们店里,品行却比别人都好,就是从不拖欠; zh|虽然间或没有现钱,暂时记在粉板上,但不出一月,定然还清,从粉板上拭去了孔乙己的名字。 zh|孔乙己喝过半碗酒,涨红的脸色渐渐复了原,旁人便又问道, zh|“孔乙己,你当真认识字么?”孔乙己看着问他的人,显出不屑置辩的神气。他们便接着说道, zh|“你怎的连半个秀才也捞不到呢?” zh|孔乙己立刻显出颓唐不安模样,脸上笼上了一层灰色,嘴里说些话;这回可是全是之乎者也之类,一些不懂了。 zh|在这时候,众人也都哄笑起来:店内外充满了快活的空气。 zh|在这些时候,我可以附和着笑,掌柜是决不责备的。 zh|而且掌柜见了孔乙己,也每每这样问他,引人发笑。 zh|孔乙己自己知道不能和他们谈天,便只好向孩子说话。有一回对我说道, zh|“你读过书么?”我略略点一点头。他说,“读过书,我便考你一考。 zh|茴香豆的茴字,怎样写的?” zh|我想,讨饭一样的人,也配考我么?便回过脸去,不再理会。孔乙己等了许久,很恳切的说道, zh|“不能写罢?我教给你,记着!这些字应该记着。将来做掌柜的时候,写账要用。” zh|我暗想我和掌柜的等级还很远呢,而且我们掌柜也从不将茴香豆上账; zh|又好笑,又不耐烦,懒懒的答他道,“谁要你教,不是草头底下一个来回的回字么?” zh|孔乙己显出极高兴的样子,将两个指头的长指甲敲着柜台,点头说,“对呀对呀!回字有四样写法⑸,你知道么?” zh|我愈不耐烦了,努着嘴走远。孔乙己刚用指甲蘸了酒,想在柜上写字, zh|见我毫不热心,便又叹一口气,显出极惋惜的样子。 zh|有几回,邻居孩子听得笑声,也赶热闹,围住了孔乙己。他便给他们茴香豆吃,一人一颗。 zh|孩子吃完豆,仍然不散,眼睛都望着碟子。 zh|孔乙己着了慌,伸开五指将碟子罩住,弯腰下去说道,“不多了,我已经不多了。” zh|直起身又看一看豆,自己摇头说,“不多不多!多乎哉?不多也。”⑹ zh|于是这一群孩子都在笑声里走散了。 zh|孔乙己是这样的使人快活,可是没有他,别人也便这么过。 zh|有一天,大约是中秋前的两三天,掌柜正在慢慢的结账,取下粉板,忽然说, zh|“孔乙己长久没有来了。还欠十九个钱呢!”我才也觉得他的确长久没有来了。 zh|一个喝酒的人说道,“他怎么会来?他打折了腿了。”掌柜说,“哦!” zh|“他总仍旧是偷。这一回,是自己发昏,竟偷到丁举人家里去了。他家的东西,偷得的么?” zh|“后来怎么样?”“怎么样?先写服辩⑺,后来是打,打了大半夜,再打折了腿。” zh|“后来呢?”“后来打折了腿了。”“打折了怎样呢?”“怎样? zh|谁晓得?许是死了。”掌柜也不再问,仍然慢慢的算他的账。 zh|中秋之后,秋风是一天凉比一天,看看将近初冬;我整天的靠着火,也须穿上棉袄了。 zh|一天的下半天,没有一个顾客,我正合了眼坐着。忽然间听得一个声音,“温一碗酒。” zh|这声音虽然极低,却很耳熟。看时又全没有人。 zh|站起来向外一望,那孔乙己便在柜台下对了门槛坐着。 zh|他脸上黑而且瘦,已经不成样子;穿一件破夹袄,盘着两腿,下面垫一个蒲包,用草绳在肩上挂住; zh|见了我,又说道,“温一碗酒。”掌柜也伸出头去,一面说,“孔乙己么? zh|你还欠十九个钱呢!”孔乙己很颓唐的仰面答道,“这下回还清罢。 zh|这一回是现钱,酒要好。”掌柜仍然同平常一样,笑着对他说, zh|“孔乙己,你又偷了东西了!”但他这回却不十分分辩,单说了一句“不要取笑!” zh|“取笑?要是不偷,怎么会打断腿?”孔乙己低声说道,“跌断,跌,跌” zh|他的眼色,很像恳求掌柜,不要再提。此时已经聚集了几个人,便和掌柜都笑了。 zh|我温了酒,端出去,放在门槛上。他从破衣袋里摸出四文大钱,放在我手里, zh|见他满手是泥,原来他便用这手走来的。不一会,他喝完酒,便又在旁人的说笑声中, zh|坐着用这手慢慢走去了。自此以后,又长久没有看见孔乙己。 zh|到了年关,掌柜取下粉板说,“孔乙己还欠十九个钱呢!”到第二年的端午, zh|又说“孔乙己还欠十九个钱呢!”到中秋可是没有说,再到年关也没有看见他。 zh|我到现在终于没有见——大约孔乙己的确死了。一九一九年三月。⑻ zh|药⑴ zh|秋天的后半夜,月亮下去了,太阳还没有出, zh|只剩下一片乌蓝的天;除了夜游的东西,什么都睡着。 zh|华老栓忽然坐起身,擦着火柴,点上遍身油腻的灯盏,茶馆的两间屋子里,便弥满了青白的光。 zh|“小栓的爹,你就去么?”是一个老女人的声音。里边的小屋子里,也发出一阵咳嗽。“唔。” zh|老栓一面听,一面应,一面扣上衣服;伸手过去说,“你给我罢。” zh|华大妈在枕头底下掏了半天,掏出一包洋钱⑵,交给老栓, zh|老栓接了,抖抖的装入衣袋,又在外面按了两下; zh|便点上灯笼,吹熄灯盏,走向里屋子去了。那屋子里面,正在悉悉卒卒【“悉卒”音“息苏”,应有“穴”盖于上;形容细小的声音】的响,接着便是一通咳嗽。 zh|老栓候他平静下去,才低低的叫道,“小栓你不要起来。店么? zh|你娘会安排的。”老栓听得儿子不再说话,料他安心睡了;便出了门,走到街上。 zh|街上黑沉沉的一无所有,只有一条灰白的路,看得分明。灯光照着他的两脚,一前一后的走。 zh|有时也遇到几只狗,可是一只也没有叫。 zh|天气比屋子里冷多了;老栓倒觉爽快,仿佛一旦变了少年,得了神通,有给人生命的本领似的,跨步格外高远。 zh|而且路也愈走愈分明,天也愈走愈亮了。 zh|老栓正在专心走路,忽然吃了一惊,远远里看见一条丁字街,明明白白横着。 zh|他便退了几步,寻到一家关着门的铺子,蹩进檐下,靠门立住了。 zh|好一会,身上觉得有些发冷。“哼,老头子。”“倒高兴。” zh|老栓又吃一惊,睁眼看时,几个人从他面前过去了。 zh|一个还回头看他,样子不甚分明,但很像久饿的人见了食物一般,眼里闪出一种攫取的光。 zh|老栓看看灯笼,已经熄了。按一按衣袋,硬硬的还在。 zh|仰起头两面一望,只见许多古怪的人,三三两两,鬼似的在那里徘徊; zh|定睛再看,却也看不出什么别的奇怪。没有多久,又见几个兵,在那边走动; zh|衣服前后的一个大白圆圈,远地里也看得清楚,走过面前的,并且看出号衣⑶上暗红的镶边。 zh|——一阵脚步声响,一眨眼,已经拥过了一大簇人。那三三两两的人,也忽然合作一堆,潮一般向前进; zh|将到丁字街口,便突然立住,簇成一个半圆。 zh|老栓也向那边看,却只见一堆人的后背;颈项都伸得很长, zh|仿佛许多鸭,被无形的手捏住了的,向上提着。 zh|静了一会,似乎有点声音,便又动摇起来,轰的一声,都向后退;一直散到老栓立着的地方,几乎将他挤倒了。 zh|“喂!一手交钱,一手交货!”一个浑身黑色的人,站在老栓面前, zh|眼光正像两把刀,刺得老栓缩小了一半。那人一只大手,向他摊着; zh|一只手却撮着一个鲜红的馒头⑷,那红的还是一点一点的往下滴。 zh|老栓慌忙摸出洋钱,抖抖的想交给他,却又不敢去接他的东西。 zh|那人便焦急起来,嚷道,“怕什么?怎的不拿!” zh|老栓还踌躇着;黑的人便抢过灯笼,一把扯下纸罩,裹了馒头,塞与老栓;一手抓过洋钱,捏一捏,转身去了。 zh|嘴里哼着说,“这老东西。”“这给谁治病的呀?” zh|老栓也似乎听得有人问他,但他并不答应; zh|他的精神,现在只在一个包上,仿佛抱着一个十世单传的婴儿,别的事情,都已置之度外了。 zh|他现在要将这包里的新的生命,移植到他家里,收获许多幸福。太阳也出来了; zh|在他面前,显出一条大道,直到他家中,后面也照见丁字街头破匾上“古□亭口” zh|这四个黯淡的金字。二 zh|老栓走到家,店面早经收拾干净,一排一排的茶桌,滑溜溜的发光。但是没有客人; zh|只有小栓坐在里排的桌前吃饭,大粒的汗,从额上滚下,夹袄也帖住了脊心, zh|两块肩胛骨高高凸出,印成一个阳文的“八”字。老栓见这样子,不免皱一皱展开的眉心。 zh|他的女人,从灶下急急走出,睁着眼睛,嘴唇有些发抖。“得了么?”“得了。” zh|两个人一齐走进灶下,商量了一会;华大妈便出去了,不多时,拿着一片老荷叶回来,摊在桌上。 zh|老栓也打开灯笼罩,用荷叶重新包了那红的馒头。小栓也吃完饭, zh|他的母亲慌忙说:“小栓——你坐着,不要到这里来。”一面整顿了灶火, zh|老栓便把一个碧绿的包,一个红红白白的破灯笼,一同塞在灶里; zh|一阵红黑的火焰过去时,店屋里散满了一种奇怪的香味。 zh|“好香!你们吃什么点心呀?”这是驼背五少爷到了。 zh|这人每天总在茶馆里过日,来得最早,去得最迟,此时恰恰蹩到临街的壁角的桌边,便坐下问话, zh|然而没有人答应他。“炒米粥么?”仍然没有人应。老栓匆匆走出, zh|给他泡上茶。“小栓进来罢!”华大妈叫小栓进了里面的屋子,中间放好一条凳, zh|小栓坐了。他的母亲端过一碟乌黑的圆东西,轻轻说:“吃下去罢,——病便好了。” zh|小栓撮起这黑东西,看了一会,似乎拿着自己的性命一般,心里说不出的奇怪。 zh|十分小心的拗开了,焦皮里面窜出一道白气, zh|白气散了,是两半个白面的馒头。——不多工夫,已经全在肚里了,却全忘了什么味; zh|面前只剩下一张空盘。他的旁边,一面立着他的父亲,一面立着他的母亲, zh|两人的眼光,都仿佛要在他身上注进什么又要取出什么似的; zh|便禁不住心跳起来,按着胸膛,又是一阵咳嗽。“睡一会罢,——便好了。” zh|小栓依他母亲的话,咳着睡了。 zh|华大妈候他喘气平静,才轻轻的给他盖上了满幅补钉的夹被。三 zh|店里坐着许多人,老栓也忙了,提着大铜壶,一趟一趟的给客人冲茶; zh|两个眼眶,都围着一圈黑线。“老栓,你有些不舒服么?——你生病么?”一个花白胡子的人说。 zh|“没有。”“没有?——我想笑嘻嘻的,原也不像”花白胡子便取消了自己的话。 zh|“老栓只是忙。要是他的儿子” zh|驼背五少爷话还未完,突然闯进了一个满脸横肉的人,披一件玄色布衫,散着纽扣,用很宽的玄色腰带,胡乱捆在腰间。刚进门,便对老栓嚷道: zh|“吃了么?好了么?老栓,就是运气了你!你运气,要不是我信息灵。” zh|老栓一手提了茶壶,一手恭恭敬敬的垂着;笑嘻嘻的听。满座的人,也都恭恭敬敬的听。 zh|华大妈也黑着眼眶,笑嘻嘻的送出茶碗茶叶来,加上一个橄榄,老栓便去冲了水。 zh|“这是包好!这是与众不同的。你想,趁热的拿来,趁热的吃下。”横肉的人只是嚷。 zh|“真的呢,要没有康大叔照顾,怎么会这样”华大妈也很感激的谢他。 zh|“包好,包好!这样的趁热吃下。这样的人血馒头,什么痨病都包好!” zh|华大妈听到“痨病”这两个字,变了一点脸色,似乎有些不高兴;但又立刻堆上笑,搭讪着走开了。 zh|这康大叔却没有觉察,仍然提高了喉咙只是嚷,嚷得里面睡着的小栓也合伙咳嗽起来。 zh|“原来你家小栓碰到了这样的好运气了。这病自然一定全好;怪不得老栓整天的笑着呢。” zh|花白胡子一面说,一面走到康大叔面前,低声下气的问道, zh|“康大叔——听说今天结果的一个犯人,便是夏家的孩子, zh|那是谁的孩子?究竟是什么事?”“谁的?不就是夏四奶奶的儿子么?那个小家伙!” zh|康大叔见众人都耸起耳朵听他,便格外高兴,横肉块块饱绽,越发大声说,“这小东西不要命,不要就是了。我可是这一回一点没有得到好处;连剥下来的衣服,都给管牢的红眼睛阿义拿去了。 zh|——第一要算我们栓叔运气;第二是夏三爷赏了二十五两雪白的银子, zh|独自落腰包,一文不花。”小栓慢慢的从小屋子里走出, zh|两手按了胸口,不住的咳嗽;走到灶下,盛出一碗冷饭,泡上热水,坐下便吃。 zh|华大妈跟着他走,轻轻的问道,“小栓,你好些么?——你仍旧只是肚饿?” zh|“包好,包好!”康大叔瞥了小栓一眼,仍然回过脸,对众人说, zh|“夏三爷真是乖角儿,要是他不先告官,连他满门抄斩。现在怎样?银子!—— zh|这小东西也真不成东西!关在牢里,还要劝牢头造反。”“阿呀,那还了得。” zh|坐在后排的一个二十多岁的人,很现出气愤模样。 zh|“你要晓得红眼睛阿义是去盘盘底细的,他却和他攀谈了。他说:这大清的天下是我们大家的。 zh|你想:这是人话么? zh|红眼睛原知道他家里只有一个老娘,可是没有料到他竟会这么穷,榨不出一点油水,已经气破肚皮了。他还要老虎头上搔痒,便给他两个嘴巴!” zh|“义哥是一手好拳棒,这两下,一定够他受用了。”壁角的驼背忽然高兴起来。 zh|“他这贱骨头打不怕,还要说可怜可怜哩。” zh|花白胡子的人说,“打了这种东西,有什么可怜呢?”康大叔显出看他不上的样子,冷笑着说, zh|“你没有听清我的话;看他神气,是说阿义可怜哩!” zh|听着的人的眼光,忽然有些板滞;话也停顿了。 zh|小栓已经吃完饭,吃得满头流汗,头上都冒出蒸气来。“阿义可怜—— zh|疯话,简直是发了疯了。”花白胡子恍然大悟似的说。 zh|“发了疯了。”二十多岁的人也恍然大悟的说。店里的坐客,便又现出活气,谈笑起来。 zh|小栓也趁着热闹,拚命咳嗽;康大叔走上前,拍他肩膀说:“包好!小栓——你不要这么咳。 zh|包好!”“疯了。”驼背五少爷点着头说。四 zh|西关外靠着城根的地面,本是一块官地;中间歪歪斜斜一条细路,是贪走便道的人,用鞋底造成的, zh|但却成了自然的界限。路的左边,都埋着死刑和瘐毙的人,右边是穷人的丛冢。 zh|两面都已埋到层层叠叠,宛然阔人家里祝寿时的馒头。这一年的清明,分外寒冷; zh|杨柳才吐出半粒米大的新芽。天明未久,华大妈已在右边的一坐新坟前面,排出四碟菜,一碗饭, zh|哭了一场。化过纸⑸,呆呆的坐在地上;仿佛等候什么似的,但自己也说不出等候什么。 zh|微风起来,吹动他短发,确乎比去年白得多了。 zh|小路上又来了一个女人,也是半白头发,褴褛的衣裙;提一个破旧的朱漆圆篮,外挂一串纸锭, zh|三步一歇的走。忽然见华大妈坐在地上看他,便有些踌躇, zh|惨白的脸上,现出些羞愧的颜色;但终于硬着头皮,走到左边的一坐坟前,放下了篮子。 zh|那坟与小栓的坟,一字儿排着,中间只隔一条小路。 zh|华大妈看他排好四碟菜,一碗饭,立着哭了一通,化过纸锭;心里暗暗地想, zh|“这坟里的也是儿子了。”那老女人徘徊观望了一回,忽然手脚有些发抖,跄跄踉踉退下几步, zh|瞪着眼只是发怔。华大妈见这样子,生怕他伤心到快要发狂了;便忍不住立起身,跨过小路, zh|低声对他说,“你这位老奶奶不要伤心了,——我们还是回去罢。” zh|那人点一点头,眼睛仍然向上瞪着;也低声吃吃的说道,“你看,——看这是什么呢?” zh|华大妈跟了他指头看去,眼光便到了前面的坟, zh|这坟上草根还没有全合,露出一块一块的黄土,煞是难看。 zh|再往上仔细看时,却不觉也吃一惊;——分明有一圈红白的花,围着那尖圆的坟顶。 zh|他们的眼睛都已老花多年了,但望这红白的花,却还能明白看见。 zh|花也不很多,圆圆的排成一个圈,不很精神,倒也整齐。 zh|华大妈忙看他儿子和别人的坟,却只有不怕冷的几点青白小花,零星开着; zh|便觉得心里忽然感到一种不足和空虚,不愿意根究。那老女人又走近几步,细看了一遍, zh|自言自语的说,“这没有根,不像自己开的。——这地方有谁来呢?孩子不会来玩; zh|——亲戚本家早不来了。——这是怎么一回事呢?” zh|他想了又想,忽又流下泪来,大声说道:“瑜儿,他们都冤枉了你, zh|你还是忘不了,伤心不过,今天特意显点灵,要我知道么?” zh|他四面一看,只见一只乌鸦,站在一株没有叶的树上,便接着说,“我知道了。 zh|——瑜儿,可怜他们坑了你,他们将来总有报应,天都知道;你闭了眼睛就是了。 zh|——你如果真在这里,听到我的话,——便教这乌鸦飞上你的坟顶,给我看罢。” zh|微风早经停息了;枯草支支直立,有如铜丝。 zh|一丝发抖的声音,在空气中愈颤愈细,细到没有,周围便都是死一般静。 zh|两人站在枯草丛里,仰面看那乌鸦;那乌鸦也在笔直的树枝间,缩着头,铁铸一般站着。 zh|许多的工夫过去了;上坟的人渐渐增多,几个老的小的,在土坟间出没。 zh|华大妈不知怎的,似乎卸下了一挑重担,便想到要走;一面劝着说,“我们还是回去罢。” zh|那老女人叹一口气,无精打采的收起饭菜;又迟疑了一刻,终于慢慢地走了。 zh|嘴里自言自语的说,“这是怎么一回事呢?” zh|他们走不上二三十步远,忽听得背后“哑——”的一声大叫;两个人都悚然的回过头,只见那乌鸦张开两翅,一挫身,直向着远处的天空,箭也似的飞去了。 zh|一九一九年四月。 zh|明天⑴ zh|“没有声音,——小东西怎了?”红鼻子老拱手里擎了一碗黄酒,说着,向间壁努一努嘴。 zh|蓝皮阿五便放下酒碗,在他脊梁上用死劲的打了一掌,含含糊糊嚷道: zh|“你你你又在想心思。”原来鲁镇是僻静地方,还有些古风: zh|不上一更,大家便都关门睡觉。 zh|深更半夜没有睡的只有两家:一家是咸亨酒店,几个酒肉朋友围着柜台,吃喝得正高兴; zh|一家便是间壁的单四嫂子, zh|他自从前年守了寡,便须专靠着自己的一双手纺出绵纱来,养活他自己和他三岁的儿子,所以睡的也迟。 zh|这几天,确凿没有纺纱的声音了。 zh|但夜深没有睡的既然只有两家,这单四嫂子家有声音,便自然只有老拱们听到, zh|没有声音,也只有老拱们听到。 zh|老拱挨了打,仿佛很舒服似的喝了一大口酒,呜呜的唱起小曲来。 zh|这时候,单四嫂子正抱着他的宝儿,坐在床沿上,纺车静静的立在地上。 zh|黑沉沉的灯光,照着宝儿的脸,绯红里带一点青。单四嫂子心里计算: zh|神签也求过了,愿心也许过了,单方也吃过了,要是还不见效,怎么好? zh|——那只有去诊何小仙了。 zh|但宝儿也许是日轻夜重,到了明天,太阳一出,热也会退,气喘也会平的: zh|这实在是病人常有的事。单四嫂子是一个粗笨女人,不明白这“但”字的可怕: zh|许多坏事固然幸亏有了他才变好,许多好事却也因为有了他都弄糟。夏天夜短, zh|老拱们呜呜的唱完了不多时,东方已经发白;不一会,窗缝里透进了银白色的曙光。 zh|单四嫂子等候天明,却不像别人这样容易,觉得非常之慢,宝儿的一呼吸,几乎长过一年。 zh|现在居然明亮了;天的明亮,压倒了灯光,——看见宝儿的鼻翼,已经一放一收的扇动。 zh|单四嫂子知道不妙,暗暗叫一声“阿呀!”心里计算:怎么好?只有去诊何小仙这一条路了。 zh|他虽然是粗笨女人,心里却有决断,便站起身,从木柜子里掏出每天节省下来的十三个小银元和一百八十铜钱, zh|都装在衣袋里,锁上门,抱着宝儿直向何家奔过去。 zh|天气还早,何家已经坐着四个病人了。他摸出四角银元,买了号签,第五个轮到宝儿。 zh|何小仙伸开两个指头按脉,指甲足有四寸多长, zh|单四嫂子暗地纳罕,心里计算:宝儿该有活命了。 zh|但总免不了着急,忍不住要问,便局局促促的说:“先生,——我家的宝儿什么病呀?” zh|“他中焦塞着⑵。”“不妨事么?他”“先去吃两帖。” zh|“他喘不过气来,鼻翅子都扇着呢。”“这是火克金⑶” zh|何小仙说了半句话,便闭上眼睛;单四嫂子也不好意思再问。 zh|在何小仙对面坐着的一个三十多岁的人,此时已经开好一张药方,指着纸角上的几个字说道:“这第一味保婴活命丸,须是贾家济世老店才有!” zh|单四嫂子接过药方,一面走,一面想。 zh|他虽是粗笨女人,却知道何家与济世老店与自己的家,正是一个三角点;自然是买了药回去便宜了。 zh|于是又径向济世老店奔过去。店伙也翘了长指甲慢慢的看方,慢慢的包药。 zh|单四嫂子抱了宝儿等着;宝儿忽然擎起小手来,用力拔他散乱着的一绺头发, zh|这是从来没有的举动,单四嫂子怕得发怔。太阳早出了。 zh|单四嫂子抱了孩子,带着药包,越走觉得越重;孩子又不住的挣扎,路也觉得越长。 zh|没奈何坐在路旁一家公馆的门槛上,休息了一会,衣服渐渐的冰着肌肤,才知道自己出了一身汗; zh|宝儿却仿佛睡着了。他再起来慢慢地走,仍然支撑不得,耳朵边忽然听得人说: zh|“单四嫂子,我替你抱勃罗!”似乎是蓝皮阿五的声音。 zh|他抬头看时,正是蓝皮阿五,睡眼朦胧的跟着他走。 zh|单四嫂子在这时候,虽然很希望降下一员天将,助他一臂之力,却不愿是阿五。 zh|但阿五有些侠气,无论如何,总是偏要帮忙,所以推让了一会,终于得了许可了。 zh|他便伸开臂膊,从单四嫂子的乳房和孩子之间,直伸下去,抱去了孩子。单四嫂子便觉乳房上发了一条热,刹时间直热到脸上和耳根。 zh|他们两人离开了二尺五寸多地,一同走着。阿五说些话,单四嫂子却大半没有答。 zh|走了不多时候,阿五又将孩子还给他,说是昨天与朋友约定的吃饭时候到了; zh|单四嫂子便接了孩子。幸而不远便是家, zh|早看见对门的王九妈在街边坐着,远远地说话:“单四嫂子,孩子怎了?——看过先生了么?” zh|“看是看了。——王九妈,你有年纪,见的多,不如请你老法眼⑷看一看,怎样”“唔” zh|“怎样?”“唔”王九妈端详了一番,把头点了两点,摇了两摇。 zh|宝儿吃下药,已经是午后了。单四嫂子留心看他神情,似乎仿佛平稳了不少; zh|到得下午,忽然睁开眼叫一声“妈!”又仍然合上眼,像是睡去了。 zh|他睡了一刻,额上鼻尖都沁出一粒一粒的汗珠, zh|单四嫂子轻轻一摸,胶水般粘着手;慌忙去摸胸口,便禁不住呜咽起来。 zh|宝儿的呼吸从平稳到没有,单四嫂子的声音也就从呜咽变成号啕。 zh|这时聚集了几堆人:门内是王九妈蓝皮阿五之类,门外是咸亨的掌柜和红鼻老拱之类。 zh|王九妈便发命令,烧了一串纸钱;又将两条板凳和五件衣服作抵,替单四嫂子借了两块洋钱,给帮忙的人备饭。 zh|第一个问题是棺木。 zh|单四嫂子还有一副银耳环和一支裹金的银簪,都交给了咸亨的掌柜,托他作一个保,半现半赊的买一具棺木。 zh|蓝皮阿五也伸出手来,很愿意自告奋勇;王九妈却不许他,只准他明天抬棺材的差使, zh|阿五骂了一声“老畜生”,怏怏的努了嘴站着。掌柜便自去了; zh|晚上回来,说棺木须得现做,后半夜才成功。 zh|掌柜回来的时候,帮忙的人早吃过饭;因为鲁镇还有些古风,所以不上一更,便都回家睡觉了。 zh|只有阿五还靠着咸亨的柜台喝酒,老拱也呜呜的唱。这时候,单四嫂子坐在床沿上哭着, zh|宝儿在床上躺着,纺车静静的在地上立着。 zh|许多工夫,单四嫂子的眼泪宣告完结了,眼睛张得很大,看看四面的情形,觉得奇怪: zh|所有的都是不会有的事。他心里计算:不过是梦罢了,这些事都是梦。 zh|明天醒过来,自己好好的睡在床上,宝儿也好好的睡在自己身边。他也醒过来,叫一声“妈”,生龙活虎似的跳去玩了。 zh|老拱的歌声早经寂静,咸亨也熄了灯。单四嫂子张着眼,总不信所有的事。 zh|——鸡也叫了;东方渐渐发白,窗缝里透进了银白色的曙光。 zh|银白的曙光又渐渐显出绯红,太阳光接着照到屋脊。单四嫂子张着眼,呆呆坐着; zh|听得打门声音,才吃了一吓,跑出去开门。 zh|门外一个不认识的人,背了一件东西;后面站着王九妈。哦,他们背了棺材来了。 zh|下半天,棺木才合上盖:因为单四嫂子哭一回,看一回,总不肯死心塌地的盖上;幸亏王九妈等得不耐烦,气愤愤的跑上前,一把拖开他,才七手八脚的盖上了。 zh|但单四嫂子待他的宝儿,实在已经尽了心,再没有什么缺陷。 zh|昨天烧过一串纸钱,上午又烧了四十九卷《大悲咒》⑸; zh|收敛的时候,给他穿上顶新的衣裳,平日喜欢的玩意儿,——一个泥人,两个小木碗,两个玻璃瓶, zh|——都放在枕头旁边。后来王九妈掐着指头子细推敲,也终于想不出一些什么缺陷。 zh|这一日里,蓝皮阿五简直整天没有到;咸亨掌柜便替单四嫂子雇了两名脚夫, zh|每名二百另十个大钱,抬棺木到义冢地上安放。王九妈又帮他煮了饭, zh|凡是动过手开过口的人都吃了饭。 zh|太阳渐渐显出要落山的颜色;吃过饭的人也不觉都显出要回家的颜色, zh|——于是他们终于都回了家。单四嫂子很觉得头眩, zh|歇息了一会,倒居然有点平稳了。但他接连着便觉得很异样: zh|遇到了平生没有遇到过的事,不像会有的事,然而的确出现了。 zh|他越想越奇,又感到一件异样的事——这屋子忽然太静了。 zh|他站起身,点上灯火,屋子越显得静。他昏昏的走去关上门,回来坐在床沿上, zh|纺车静静的立在地上。他定一定神,四面一看,更觉得坐立不得,屋子不但太静, zh|而且也太大了,东西也太空了。 zh|太大的屋子四面包围着他,太空的东西四面压着他,叫他喘气不得。 zh|他现在知道他的宝儿确乎死了;不愿意见这屋子,吹熄了灯,躺着。 zh|他一面哭,一面想: zh|想那时候,自己纺着棉纱,宝儿坐在身边吃茴香豆,瞪着一双小黑眼睛想了一刻,便说,“妈!爹卖馄饨,我大了也卖馄饨, zh|卖许多许多钱,——我都给你。” zh|那时候,真是连纺出的棉纱,也仿佛寸寸都有意思,寸寸都活着。 zh|但现在怎么了?现在的事,单四嫂子却实在没有想到什么。 zh|——我早经说过:他是粗笨女人。他能想出什么呢?他单觉得这屋子太静, zh|太大,太空罢了。但单四嫂子虽然粗笨,却知道还魂是不能有的事, zh|他的宝儿也的确不能再见了。叹一口气,自言自语的说, zh|“宝儿,你该还在这里,你给我梦里见见罢。”于是合上眼,想赶快睡去,会他的宝儿, zh|苦苦的呼吸通过了静和大和空虚,自己听得明白。 zh|单四嫂子终于朦朦胧胧的走入睡乡,全屋子都很静。这时红鼻子老拱的小曲, zh|也早经唱完;跄跄踉踉出了咸亨,却又提尖了喉咙,唱道: zh|“我的冤家呀!——可怜你,——孤另另的” zh|蓝皮阿五便伸手揪住了老拱的肩头,两个人七歪八斜的笑着挤着走去。 zh|单四嫂子早睡着了,老拱们也走了,咸亨也关上门了。 zh|这时的鲁镇,便完全落在寂静里。只有那暗夜为想变成明天,却仍在这寂静里奔波; zh|另有几条狗,也躲在暗地里呜呜的叫。一九二○年六月。 zh|⑹一件小事⑴ zh|我从乡下跑到京城里,一转眼已经六年了。其间耳闻目睹的所谓国家大事,算起来也很不少; zh|但在我心里,都不留什么痕迹,倘要我寻出这些事的影响来说,便只是增长了我的坏脾气, zh|——老实说,便是教我一天比一天的看不起人。 zh|但有一件小事,却于我有意义,将我从坏脾气里拖开,使我至今忘记不得。 zh|这是民国六年的冬天,大北风刮得正猛,我因为生计关系,不得不一早在路上走。 zh|忽而车把上带着一个人,慢慢地倒了。跌倒的是一个女人, zh|花白头发,衣服都很破烂。 zh|伊从马路上突然向车前横截过来;车夫已经让开道,但伊的破棉背心没有上扣, zh|微风吹着,向外展开,所以终于兜着车把。 zh|幸而车夫早有点停步,否则伊定要栽一个大斤斗,跌到头破血出了。 zh|伊伏在地上;车夫便也立住脚。 zh|我料定这老女人并没有伤,又没有别人看见,便很怪他多事,要自己惹出是非,也误了我的路。 zh|我便对他说,“没有什么的。走你的罢!”车夫毫不理会,——或者并没有听到, zh|——却放下车子,扶那老女人慢慢起来,搀着臂膊立定,问伊说:“你怎么啦?” zh|“我摔坏了。”我想,我眼见你慢慢倒地,怎么会摔坏呢,装腔作势罢了,这真可憎恶。 zh|车夫多事,也正是自讨苦吃,现在你自己想法去。 zh|车夫听了这老女人的话,却毫不踌躇,仍然搀着伊的臂膊,便一步一步的向前走。 zh|我有些诧异,忙看前面,是一所巡警分驻所,大风之后,外面也不见人。 zh|这车夫扶着那老女人,便正是向那大门走去。 zh|我这时突然感到一种异样的感觉,觉得他满身灰尘的后影,刹时高大了, zh|而且愈走愈大,须仰视才见。 zh|而且他对于我,渐渐的又几乎变成一种威压,甚而至于要榨出皮袍下面藏着的“小”来。 zh|我的活力这时大约有些凝滞了,坐着没有动,也没有想, zh|直到看见分驻所里走出一个巡警,才下了车。 zh|巡警走近我说,“你自己雇车罢,他不能拉你了。” zh|我没有思索的从外套袋里抓出一大把铜元,交给巡警,说,“请你给他”风全住了, zh|路上还很静。我走着,一面想,几乎怕敢想到自己。 zh|以前的事姑且搁起,这一大把铜元又是什么意思?奖他么?我还能裁判车夫么? zh|我不能回答自己。这事到了现在,还是时时记起。 zh|我因此也时时煞了苦痛,努力的要想到我自己。 zh|几年来的文治武力,在我早如幼小时候所读过的“子曰诗云”⑵一般,背不上半句了。 zh|独有这一件小事,却总是浮在我眼前, zh|有时反更分明,教我惭愧,催我自新,并且增长我的勇气和希望。 zh|一九二○年七月。 zh|⑶头发的故事⑴·鲁迅·星期日的早晨, zh|我揭去一张隔夜的日历,向着新的那一张上看了又看的说:“阿,十月十日, zh|一听这话,便很不高兴的对我说:“他们对!他们不记得,你怎样他;你记得,又怎样呢?” zh|当这时候,我大抵任他自言自语,不赞一辞;他独自发完议论,也就算了。 zh|他说:“我最佩服北京双十节的情形。早晨,警察到门,吩咐道‘挂旗!’‘是,挂旗!’ zh|各家大半懒洋洋的踱出一个国民来,撅起一块斑驳陆离的洋布⑶。这样一直到夜,——收了旗关门; zh|几家偶然忘却的,便挂到第二天的上午。“他们忘却了纪念,纪念也忘却了他们! zh|“我也是忘却了纪念的一个人。 zh|倘使纪念起来,那第一个双十节前后的事,便都上我的心头,使我坐立不稳了。“多少故人的脸,都浮在我眼前。 zh|几个少年辛苦奔走了十多年,暗地里一颗弹丸要了他的性命;几个少年一击不中,在监牢里身受一个多月的苦刑; zh|几个少年怀着远志,忽然踪影全无,连尸首也不知那里去了。 zh|——“他们都在社会的冷笑恶骂迫害倾陷里过了一生;现在他们的坟墓也早在忘却里渐渐平塌下去了。 zh|伸手在自己头上一摸,高声说:“我最得意的是自从第一个双十节以后,我在路上走,不再被人笑骂了。 zh|“老兄,你可知道头发是我们中国人的宝贝和冤家,古今来多少人在这上头吃些毫无价值的苦呵! zh|“我们的很古的古人,对于头发似乎也还看轻。 zh|据刑法看来,最要紧的自然是脑袋,所以大辟是上刑; zh|次要便是生殖器了,所以宫刑和幽闭也是一件吓人的罚;至于髡,那是微乎其微了, zh|⑷然而推想起来,正不知道曾有多少人们因为光着头皮便被社会践踏了一生世。 zh|“我们讲革命的时候,大谈什么扬州三日,嘉定屠城⑸,其实也不过一种手段; zh|老实说:那时中国人的反抗,何尝因为亡国,只是因为拖辫子⑹。 zh|“顽民杀尽了,遗老都寿终了,辫子早留定了,洪杨⑺又闹起来了。 zh|我的祖母曾对我说,那时做百姓才难哩,全留着头发的被官兵杀,还是辫子的便被长毛杀! zh|“我不知道有多少中国人只因为这不痛不痒的头发而吃苦,受难,灭亡。” zh|“我出去留学,便剪掉了辫子,这并没有别的奥妙,只为他不太便当罢了。 zh|不料有几位辫子盘在头顶上的同学们便很厌恶我;监督也大怒,说要停了我的官费,送回中国去。 zh|“不几天,这位监督却自己被人剪去辫子逃走了。去剪的人们里面,一个便是做《革命军》的邹容⑻, zh|这人也因此不能再留学,回到上海来,后来死在西牢里。你也早忘却了罢? zh|“过了几年,我的家景大不如前了,非谋点事做便要受饿,只得也回到中国来。 zh|我一到上海,便买定一条假辫子,那时是二元的市价,带着回家。 zh|我的母亲倒也不说什么,然而旁人一见面,便都首先研究这辫子, zh|待到知道是假,就一声冷笑,将我拟为杀头的罪名;有一位本家,还预备去告官, zh|但后来因为恐怕革命党的造反或者要成功,这才中止了。 zh|“我想,假的不如真的直截爽快,我便索性废了假辫子,穿着西装在街上走。 zh|“一路走去,一路便是笑骂的声音,有的还跟在后面骂:‘这冒失鬼!’‘假洋鬼子!’ zh|“我于是不穿洋服了,改了大衫,他们骂得更利害。 zh|“在这日暮途穷的时候,我的手里才添出一支手杖来,拚命的打了几回, zh|他们渐渐的不骂了。只是走到没有打过的生地方还是骂。 zh|“这件事很使我悲哀,至今还时时记得哩。 zh|我在留学的时候,曾经看见日报上登载一个游历南洋和中国的本多博士⑼的事; zh|这位博士是不懂中国和马来语的,人问他,你不懂话,怎么走路呢? zh|他拿起手杖来说,这便是他们的话,他们都懂! zh|我因此气愤了好几天,谁知道我竟不知不觉的自己也做了,而且那些人都懂了。 zh|“宣统初年,我在本地的中学校做监学⑽,同事是避之惟恐不远,官僚是防之惟恐不严, zh|我终日如坐在冰窖子里,如站在刑场旁边,其实并非别的,只因为缺少了一条辫子! zh|“有一日,几个学生忽然走到我的房里来,说,‘先生,我们要剪辫子了。’我说,‘不行!’ zh|‘有辫子好呢,没有辫子好呢?’‘没有辫子好’‘你怎么说不行呢?’ zh|‘犯不上,你们还是不剪上算,——等一等罢。’他们不说什么,撅着嘴唇走出房去,然而终于剪掉了。 zh|“呵!不得了了,人言啧啧了;我却只装作不知道,一任他们光着头皮,和许多辫子一齐上讲堂。 zh|“然而这剪辫病传染了;第三天,师范学堂的学生忽然也剪下了六条辫子, zh|晚上便开除了六个学生。 zh|这六个人,留校不能,回家不得,一直挨到第一个双十节之后又一个多月,才消去了犯罪的火烙印。 zh|“我呢?也一样,只是元年冬天到北京,还被人骂过几次, zh|后来骂我的人也被警察剪去了辫子,我就不再被人辱骂了;但我没有到乡间去。” zh|“现在你们这些理想家,又在那里嚷什么女子剪发了,又要造出许多毫无所得而痛苦的人!” zh|“现在不是已经有剪掉头发的女人,因此考不进学校去,或者被学校除了名么?“改革么, zh|武器在那里?工读么,工厂在那里?“仍然留起,嫁给人家做媳妇去: zh|忘却了一切还是幸福,倘使伊记着些平等自由的话,便要苦痛一生世! zh|“我要借了阿尔志跋绥夫⑾的话问你们: zh|你们将黄金时代的出现豫约给这些人们的子孙了,但有什么给这些人们自己呢? zh|“阿,造物的皮鞭没有到中国的脊梁上时,中国便永远是这一样的中国,决不肯自己改变一支毫毛! zh|“你们的嘴里既然并无毒牙,何以偏要在额上帖起‘蝮蛇’两个大字,引乞丐来打杀?” zh|“回去么?”他答道,“是的,天要下雨了。”我默默的送他到门口。 zh|他戴上帽子说:“再见!请你恕我打搅,好在明天便不是双十节,我们统可以忘却了。” zh|一九二○年十月。 zh|风波⑴·鲁迅 zh|临河的土场上,太阳渐渐的收了他通黄的光线了。 zh|场边靠河的乌桕树叶,干巴巴的才喘过气来,几个花脚蚊子在下面哼着飞舞。 zh|面河的农家的烟突里,逐渐减少了炊烟, zh|女人孩子们都在自己门口的土场上波些水,放下小桌子和矮凳; zh|人知道,这已经是晚饭的时候了。老人男人坐在矮凳上,摇着大芭蕉扇闲谈, zh|孩子飞也似的跑,或者蹲在乌桕树下赌玩石子。 zh|女人端出乌黑的蒸干菜和松花黄的米饭,热蓬蓬冒烟。河里驶过文人的酒船, zh|文豪见了,大发诗兴,说,“无思无虑,这真是田家乐呵!” zh|但文豪的话有些不合事实,就因为他们没有听到九斤老太的话。 zh|这时候,九斤老太正在大怒,拿破芭蕉扇敲着凳脚说: zh|“我活到七十九岁了,活够了,不愿意眼见这些败家相, zh|——还是死的好。立刻就要吃饭了,还吃炒豆子,吃穷了一家子!” zh|伊的曾孙女儿六斤捏着一把豆,正从对面跑来,见这情形,便直奔河边,藏在乌桕树后,伸出双丫角的小头,大声说,“这老不死的!” zh|九斤老太虽然高寿,耳朵却还不很聋,但也没有听到孩子的话,仍旧自己说, zh|“这真是一代不如一代!”这村庄的习惯有点特别, zh|女人生下孩子,多喜欢用秤称了轻重,便用斤数当作小名。 zh|九斤老太自从庆祝了五十大寿以后,便渐渐的变了不平家,常说伊年青的时候,天气没有现在这般热,豆子也没有现在这般硬; zh|总之现在的时世是不对了。何况六斤比伊的曾祖,少了三斤, zh|比伊父亲七斤,又少了一斤,这真是一条颠扑不破的实例。所以伊又用劲说, zh|“这真是一代不如一代!” zh|伊的儿媳⑵七斤嫂子正捧着饭篮走到桌边,便将饭篮在桌上一摔,愤愤的说,“你老人家又这么说了。六斤生下来的时候,不是六斤五两么?你家的秤又是私秤,加重称,十八两秤;用了准十六,我们的六斤该有七斤多哩。 zh|我想便是太公和公公,也不见得正是九斤八斤十足,用的秤也许是十四两” zh|“一代不如一代!”七斤嫂还没有答话,忽然看见七斤从小巷口转出,便移了方向,对他嚷道, zh|“你这死尸怎么这时候才回来,死到那里去了!不管人家等着你开饭!” zh|七斤虽然住在农村,却早有些飞黄腾达的意思。 zh|从他的祖父到他,三代不捏锄头柄了;他也照例的帮人撑着航船,每日一回,早晨从鲁镇进城,傍晚又回到鲁镇, zh|因此很知道些时事:例如什么地方,雷公劈死了蜈蚣精;什么地方,闺女生了一个夜叉之类。 zh|他在村人里面,的确已经是一名出场人物了。 zh|但夏天吃饭不点灯,却还守着农家习惯,所以回家太迟,是该骂的。 zh|七斤一手捏着象牙嘴白铜斗六尺多长的湘妃竹烟管,低着头,慢慢地走来,坐在矮凳上。 zh|六斤也趁势溜出,坐在他身边,叫他爹爹。七斤没有应。“一代不如一代!” zh|九斤老太说。七斤慢慢地抬起头来,叹一口气说,“皇帝坐了龙庭了。” zh|七斤嫂呆了一刻,忽而恍然大悟的道,“这可好了,这不是又要皇恩大赦了么!” zh|七斤又叹一口气,说,“我没有辫子。”“皇帝要辫子么?” zh|“皇帝要辫子。”“你怎么知道呢?”七斤嫂有些着急,赶忙的问。 zh|“咸亨酒店里的人,都说要的。”七斤嫂这时从直觉上觉得事情似乎有些不妙了, zh|因为咸亨酒店是消息灵通的所在。伊一转眼瞥见七斤的光头,便忍不住动怒, zh|怪他恨他怨他;忽然又绝望起来,装好一碗饭,搡在七斤的面前道,“还是赶快吃你的饭罢!哭丧着脸,就会长出辫子来么?” zh|太阳收尽了他最末的光线了,水面暗暗地回复过凉气来;土场上一片碗筷声响, zh|人人的脊梁上又都吐出汗粒。七斤嫂吃完三碗饭,偶然抬起头,心坎里便禁不住突突地发跳。 zh|伊透过乌桕叶,看见又矮又胖的赵七爷正从独木桥上走来,而且穿着宝蓝色竹布的长衫。 zh|赵七爷是邻村茂源酒店的主人,又是这三十里方圆以内的唯一的出色人物兼学问家; zh|因为有学问,所以又有些遗老的臭味。 zh|他有十多本金圣叹批评的《三国志》⑶,时常坐着一个字一个字的读; zh|他不但能说出五虎将姓名,甚而至于还知道黄忠表字汉升和马超表字孟起。 zh|革命以后,他便将辫子盘在顶上,像道士一般; zh|常常叹息说,倘若赵子龙在世,天下便不会乱到这地步了。 zh|七斤嫂眼睛好,早望见今天的赵七爷已经不是道士,却变成光滑头皮,乌黑发顶; zh|伊便知道这一定是皇帝坐了龙庭,而且一定须有辫子,而且七斤一定是非常危险。 zh|因为赵七爷的这件竹布长衫,轻易是不常穿的,三年以来,只穿过两次: zh|一次是和他呕气的麻子阿四病了的时候,一次是曾经砸烂他酒店的鲁大爷死了的时候;现在是第三次了, zh|这一定又是于他有庆,于他的仇家有殃了。 zh|七斤嫂记得,两年前七斤喝醉了酒,曾经骂过赵七爷是“贱胎”, zh|所以这时便立刻直觉到七斤的危险,心坎里突突地发起跳来。 zh|赵七爷一路走来,坐着吃饭的人都站起身,拿筷子点着自己的饭碗说,“七爷,请在我们这里用饭!” zh|七爷也一路点头,说道“请请”,却一径走到七斤家的桌旁。 zh|七斤们连忙招呼,七爷也微笑着说“请请”,一面细细的研究他们的饭菜。“好香的菜干, zh|——听到了风声了么?”赵七爷站在七斤的后面七斤嫂的对面说。 zh|“皇帝坐了龙庭了。”七斤说。七斤嫂看着七爷的脸,竭力陪笑道, zh|“皇帝已经坐了龙庭,几时皇恩大赦呢?”“皇恩大赦?—— zh|大赦是慢慢的总要大赦罢。”七爷说到这里,声色忽然严厉起来, zh|“但是你家七斤的辫子呢,辫子?这倒是要紧的事。 zh|你们知道:长毛时候,留发不留头,留头不留发,”七斤和他的女人没有读过书, zh|不很懂得这古典的奥妙,但觉得有学问的七爷这么说,事情自然非常重大,无可挽回, zh|便仿佛受了死刑宣告似的,耳朵里嗡的一声,再也说不出一句话。 zh|“一代不如一代,——”九斤老太正在不平,趁这机会,便对赵七爷说, zh|“现在的长毛,只是剪人家的辫子,僧不僧,道不道的。从前的长毛,这样的么? zh|我活到七十九岁了,活够了。从前的长毛是——整匹的红缎子裹头,拖下去,拖下去,一直拖到脚跟;王爷是黄缎子,拖下去, zh|黄缎子;红缎子,黄缎子,——我活够了,七十九岁了。” zh|七斤嫂站起身,自言自语的说,“这怎么好呢?这样的一班老小,都靠他养活的人,” zh|赵七爷摇头道, zh|“那也没法。没有辫子,该当何罪,书上都一条一条明明白白写着的。不管他家里有些什么人。” zh|七斤嫂听到书上写着,可真是完全绝望了;自己急得没法,便忽然又恨到七斤。 zh|伊用筷子指着他的鼻尖说,“这死尸自作自受!造反的时候,我本来说,不要撑船了,不要上城了。他偏要死进城去,滚进城去,进城便被人剪去了辫子。 zh|从前是绢光乌黑的辫子,现在弄得僧不僧道不道的。 zh|这囚徒自作自受,带累了我们又怎么说呢?这活死尸的囚徒” zh|村人看见赵七爷到村,都赶紧吃完饭,聚在七斤家饭桌的周围。七斤自己知道是出场人物, zh|被女人当大众这样辱骂,很不雅观,便只得抬起头,慢慢地说道: zh|“你今天说现成话,那时你”“你这活死尸的囚徒” zh|看客中间,八一嫂是心肠最好的人,抱着伊的两周岁的遗腹子,正在七斤嫂身边看热闹; zh|这时过意不去,连忙解劝说,“七斤嫂,算了罢。人不是神仙,谁知道未来事呢?便是七斤嫂,那时不也说,没有辫子倒也没有什么丑么? zh|况且衙门里的大老爷也还没有告示,” zh|七斤嫂没有听完,两个耳朵早通红了;便将筷子转过向来,指着八一嫂的鼻子,说,“阿呀,这是什么话呵!八一嫂,我自己看来倒还是一个人,会说出这样昏诞胡涂话么? zh|那时我是,整整哭了三天,谁都看见;连六斤这小鬼也都哭,” zh|六斤刚吃完一大碗饭,拿了空碗,伸手去嚷着要添。 zh|七斤嫂正没好气,便用筷子在伊的双丫角中间,直扎下去,大喝道,“谁要你来多嘴!你这偷汉的小寡妇!” zh|扑的一声,六斤手里的空碗落在地上了,恰巧又碰着一块砖角,立刻破成一个很大的缺口。 zh|七斤直跳起来,捡起破碗,合上检查一回,也喝道,“入娘的!”一巴掌打倒了六斤。 zh|六斤躺着哭,九斤老太拉了伊的手,连说着“一代不如一代”,一同走了。 zh|八一嫂也发怒,大声说,“七斤嫂,你‘恨棒打人’” zh|赵七爷本来是笑着旁观的;但自从八一嫂说了“衙门里的大老爷没有告示”这话以后,却有些生气了。 zh|这时他已经绕出桌旁,接着说,“‘恨棒打人’,算什么呢。大兵是就要到的。 zh|你可知道,这回保驾的是张大帅⑷,张大帅就是燕人张翼德的后代,他一支丈八蛇矛,就有万夫不当之勇,谁能抵挡他,” zh|他两手同时捏起空拳,仿佛握着无形的蛇矛模样,向八一嫂抢进几步道, zh|“你能抵挡他么!”八一嫂正气得抱着孩子发抖, zh|忽然见赵七爷满脸油汗,瞪着眼,准对伊冲过来,便十分害怕,不敢说完话,回身走了。 zh|赵七爷也跟着走去,众人一面怪八一嫂多事,一面让开路, zh|几个剪过辫子重新留起的便赶快躲在人丛后面,怕他看见。 zh|赵七爷也不细心察访,通过人丛,忽然转入乌桕树后,说道“你能抵挡他么!” zh|跨上独木桥,扬长去了。 zh|村人们呆呆站着,心里计算,都觉得自己确乎抵不住张翼德,因此也决定七斤便要没有性命。 zh|七斤既然犯了皇法,想起他往常对人谈论城中的新闻的时候,就不该含着长烟管显出那般骄傲模样, zh|所以对七斤的犯法,也觉得有些畅快。他们也仿佛想发些议论,却又觉得没有什么议论可发。 zh|嗡嗡的一阵乱嚷,蚊子都撞过赤膊身子,闯到乌桕树下去做市; zh|他们也就慢慢地走散回家,关上门去睡觉。 zh|七斤嫂咕哝着,也收了家伙和桌子矮凳回家,关上门睡觉了。 zh|七斤将破碗拿回家里,坐在门槛上吸烟; zh|但非常忧愁,忘却了吸烟,象牙嘴六尺多长湘妃竹烟管的白铜斗里的火光,渐渐发黑了。 zh|他心里但觉得事情似乎十分危急,也想想些方法,想些计画,但总是非常模糊,贯穿不得: zh|“辫子呢辫子?丈八蛇矛。一代不如一代!皇帝坐龙庭。破的碗须得上城去钉好。 zh|谁能抵挡他?书上一条一条写着。入娘的!”第二日清晨, zh|七斤依旧从鲁镇撑航船进城,傍晚回到鲁镇,又拿着六尺多长的湘妃竹烟管和一个饭碗回村。 zh|他在晚饭席上,对九斤老太说,这碗是在城内钉合的,因为缺口大,所以要十六个铜钉, zh|三文一个,一总用了四十八文小钱。九斤老太很不高兴的说, zh|“一代不如一代,我是活够了。三文钱一个钉;从前的钉,这样的么?从前的钉是 zh|我活了七十九岁了,——”此后七斤虽然是照例日日进城, zh|但家景总有些黯淡,村人大抵回避着,不再来听他从城内得来的新闻。 zh|七斤嫂也没有好声气,还时常叫他“囚徒”。 zh|过了十多日,七斤从城内回家,看见他的女人非常高兴,问他说,“你在城里可听到些什么?” zh|“没有听到些什么。”“皇帝坐了龙庭没有呢?”“他们没有说。”“咸亨酒店里也没有人说么?” zh|“也没人说。”“我想皇帝一定是不坐龙庭了。我今天走过赵七爷的店前,看见他又坐着念书了, zh|辫子又盘在顶上了,也没有穿长衫。”“”“你想,不坐龙庭了罢?” zh|“我想,不坐了罢。”现在的七斤,是七斤嫂和村人又都早给他相当的尊敬,相当的待遇了。 zh|到夏天,他们仍旧在自家门口的土场上吃饭;大家见了,都笑嘻嘻的招呼。 zh|九斤老太早已做过八十大寿,仍然不平而且健康。六斤的双丫角,已经变成一支大辫子了; zh|伊虽然新近裹脚,却还能帮同七斤嫂做事,捧着十八个铜钉⑸的饭碗,在土场上一瘸一拐的往来。 zh|一九二○年十月。 zh|⑹故乡⑴·鲁迅 zh|我冒了严寒,回到相隔二千余里,别了二十余年的故乡去。 zh|时候既然是深冬;渐近故乡时,天气又阴晦了,冷风吹进船舱中,呜呜的响, zh|从蓬隙向外一望,苍黄的天底下,远近横着几个萧索的荒村,没有一些活气。 zh|我的心禁不住悲凉起来了。 zh|阿!这不是我二十年来时时记得的故乡?我所记得的故乡全不如此。 zh|我的故乡好得多了。但要我记起他的美丽,说出他的佳处来,却又没有影像,没有言辞了。 zh|仿佛也就如此。于是我自己解释说:故乡本也如此, zh|——虽然没有进步,也未必有如我所感的悲凉,这只是我自己心情的改变罢了, zh|因为我这次回乡,本没有什么好心绪。我这次是专为了别他而来的。 zh|我们多年聚族而居的老屋,已经公同卖给别姓了,交屋的期限,只在本年, zh|所以必须赶在正月初一以前,永别了熟识的老屋,而且远离了熟识的故乡, zh|搬家到我在谋食的异地去。第二日清早晨我到了我家的门口了。 zh|瓦楞上许多枯草的断茎当风抖着,正在说明这老屋难免易主的原因。 zh|几房的本家大约已经搬走了,所以很寂静。 zh|我到了自家的房外,我的母亲早已迎着出来了,接着便飞出了八岁的侄儿宏儿。 zh|我的母亲很高兴,但也藏着许多凄凉的神情,教我坐下,歇息,喝茶, zh|且不谈搬家的事。宏儿没有见过我,远远的对面站着只是看。 zh|但我们终于谈到搬家的事。我说外间的寓所已经租定了,又买了几件家具, zh|此外须将家里所有的木器卖去,再去增添。 zh|母亲也说好,而且行李也略已齐集,木器不便搬运的,也小半卖去了, zh|只是收不起钱来。“你休息一两天,去拜望亲戚本家一回,我们便可以走了。” zh|母亲说。“是的。”“还有闰土,他每到我家来时,总问起你, zh|很想见你一回面。我已经将你到家的大约日期通知他,他也许就要来了。” zh|这时候,我的脑里忽然闪出一幅神异的图画来:深蓝的天空中挂着一轮金黄的圆月,下面是海边的沙地, zh|都种着一望无际的碧绿的西瓜,其间有一个十一二岁的少年,项带银圈,手捏一柄钢叉,向一匹猹⑵尽力的刺去,那猹却将身一扭, zh|反从他的胯下逃走了。这少年便是闰土。 zh|我认识他时,也不过十多岁,离现在将有三十年了; zh|那时我的父亲还在世,家景也好,我正是一个少爷。 zh|那一年,我家是一件大祭祀的值年⑶。这祭祀,说是三十多年才能轮到一回,所以很郑重; zh|正月里供祖像,供品很多,祭器很讲究,拜的人也很多,祭器也很要防偷去。 zh|我家只有一个忙月(我们这里给人做工的分三种:整年给一定人家做工的叫长工; zh|按日给人做工的叫短工;自己也种地,只在过年过节以及收租时候来给一定人家做工的称忙月), zh|忙不过来,他便对父亲说,可以叫他的儿子闰土来管祭器的。我的父亲允许了; zh|我也很高兴,因为我早听到闰土这名字,而且知道他和我仿佛年纪,闰月生的,五行缺土⑷, zh|所以他的父亲叫他闰土。他是能装〔弓京〕捉小鸟雀的。我于是日日盼望新年, zh|新年到,闰土也就到了。 zh|好容易到了年末,有一日,母亲告诉我,闰土来了,我便飞跑的去看。他正在厨房里, zh|紫色的圆脸,头戴一顶小毡帽,颈上套一个明晃晃的银项圈,这可见他的父亲十分爱他,怕他死去, zh|所以在神佛面前许下愿心,用圈子将他套住了。他见人很怕羞,只是不怕我, zh|没有旁人的时候,便和我说话,于是不到半日,我们便熟识了。 zh|我们那时候不知道谈些什么,只记得闰土很高兴,说是上城之后,见了许多没有见过的东西。 zh|第二日,我便要他捕鸟。他说:“这不能。须大雪下了才好。 zh|我们沙地上,下了雪,我扫出一块空地来,用短棒支起一个大竹匾,撒下秕谷, zh|看鸟雀来吃时,我远远地将缚在棒上的绳子只一拉,那鸟雀就罩在竹匾下了。什么都有:稻鸡,角鸡,鹁鸪,蓝背” zh|我于是又很盼望下雪。闰土又对我说:“现在太冷,你夏天到我们这里来。 zh|我们日里到海边捡贝壳去,红的绿的都有,鬼见怕也有,观音手⑸也有。 zh|晚上我和爹管西瓜去,你也去。”“管贼么?” zh|“不是。走路的人口渴了摘一个瓜吃,我们这里是不算偷的。要管的是獾猪,刺猬,猹。 zh|月亮底下,你听,啦啦的响了,猹在咬瓜了。你便捏了胡叉,轻轻地走去” zh|我那时并不知道这所谓猹的是怎么一件东西——便是现在也没有知道—— zh|只是无端的觉得状如小狗而很凶猛。“他不咬人么?” zh|“有胡叉呢。走到了,看见猹了,你便刺。这畜生很伶俐,倒向你奔来,反从胯下窜了。 zh|他的皮毛是油一般的滑”我素不知道天下有这许多新鲜事: zh|海边有如许五色的贝壳;西瓜有这样危险的经历,我先前单知道他在水果店里出卖罢了。 zh|“我们沙地里,潮汛要来的时候,就有许多跳鱼儿只是跳,都有青蛙似的两个脚” zh|阿!闰土的心里有无穷无尽的希奇的事,都是我往常的朋友所不知道的。 zh|他们不知道一些事,闰土在海边时,他们都和我一样只看见院子里高墙上的四角的天空。 zh|可惜正月过去了,闰土须回家里去,我急得大哭,他也躲到厨房里,哭着不肯出门, zh|但终于被他父亲带走了。他后来还托他的父亲带给我一包贝壳和几支很好看的鸟毛,我也曾送他一两次东西, zh|但从此没有再见面。 zh|现在我的母亲提起了他,我这儿时的记忆,忽而全都闪电似的苏生过来,似乎看到了我的美丽的故乡了。 zh|我应声说:“这好极!他,——怎样?”“他?他景况也很不如意” zh|母亲说着,便向房外看,“这些人又来了。说是买木器,顺手也就随便拿走的, zh|我得去看看。”母亲站起身,出去了。门外有几个女人的声音。 zh|我便招宏儿走近面前,和他闲话:问他可会写字,可愿意出门。 zh|“我们坐火车去么?”“我们坐火车去。”“船呢?”“先坐船,” zh|“哈!这模样了!胡子这么长了!”一种尖利的怪声突然大叫起来。我吃了一吓,赶忙抬起头, zh|却见一个凸颧骨,薄嘴唇,五十岁上下的女人站在我面前,两手搭在髀间,没有系裙, zh|张着两脚,正像一个画图仪器里细脚伶仃的圆规。我愕然了。“不认识了么? zh|我还抱过你咧!”我愈加愕然了。幸而我的母亲也就进来,从旁说: zh|“他多年出门,统忘却了。你该记得罢,”便向着我说, zh|“这是斜对门的杨二嫂,开豆腐店的。”哦,我记得了。 zh|我孩子时候,在斜对门的豆腐店里确乎终日坐着一个杨二嫂,人都叫伊“豆腐西施”⑹。但是擦着白粉, zh|颧骨没有这么高,嘴唇也没有这么薄,而且终日坐着,我也从没有见过这圆规式的姿势。 zh|那时人说:因为伊,这豆腐店的买卖非常好。 zh|但这大约因为年龄的关系,我却并未蒙着一毫感化,所以竟完全忘却了。 zh|然而圆规很不平,显出鄙夷的神色,仿佛嗤笑法国人不知道拿破仑⑺,美国人不知道华盛顿⑻似的,冷笑说: zh|“忘了?这真是贵人眼高”“那有这事我”我惶恐着,站起来说。 zh|“那么,我对你说。迅哥儿,你阔了,搬动又笨重,你还要什么这些破烂木器,让我拿去罢。 zh|我们小户人家,用得着。”“我并没有阔哩。我须卖了这些,再去” zh|“阿呀呀,你放了道台⑼了,还说不阔?你现在有三房姨太太;出门便是八抬的大轿,还说不阔? zh|吓,什么都瞒不过我。”我知道无话可说了,便闭了口,默默的站着。 zh|“阿呀阿呀,真是愈有钱,便愈是一毫不肯放松,愈是一毫不肯放松,便愈有钱” zh|圆规一面愤愤的回转身,一面絮絮的说,慢慢向外走, zh|顺便将我母亲的一副手套塞在裤腰里,出去了。此后又有近处的本家和亲戚来访问我。 zh|我一面应酬,偷空便收拾些行李,这样的过了三四天。 zh|一日是天气很冷的午后,我吃过午饭,坐着喝茶,觉得外面有人进来了,便回头去看。 zh|我看时,不由的非常出惊,慌忙站起身,迎着走去。这来的便是闰土。 zh|虽然我一见便知道是闰土,但又不是我这记忆上的闰土了。 zh|他身材增加了一倍;先前的紫色的圆脸,已经变作灰黄,而且加上了很深的皱纹; zh|眼睛也像他父亲一样,周围都肿得通红, zh|这我知道,在海边种地的人,终日吹着海风,大抵是这样的。 zh|他头上是一顶破毡帽,身上只一件极薄的棉衣,浑身瑟索着;手里提着一个纸包和一支长烟管, zh|那手也不是我所记得的红活圆实的手,却又粗又笨而且开裂,像是松树皮了。 zh|我这时很兴奋,但不知道怎么说才好,只是说:“阿!闰土哥,——你来了?” zh|我接着便有许多话,想要连珠一般涌出:角鸡,跳鱼儿,贝壳,猹, zh|但又总觉得被什么挡着似的,单在脑里面回旋,吐不出口外去。他站住了, zh|脸上现出欢喜和凄凉的神情;动着嘴唇,却没有作声。 zh|他的态度终于恭敬起来了,分明的叫道:“老爷!” zh|我似乎打了一个寒噤;我就知道,我们之间已经隔了一层可悲的厚障壁了。我也说不出话。 zh|他回过头去说,“水生,给老爷磕头。”便拖出躲在背后的孩子来,这正是一个廿年前的闰土, zh|只是黄瘦些,颈子上没有银圈罢了。“这是第五个孩子,没有见过世面,躲躲闪闪” zh|母亲和宏儿下楼来了,他们大约也听到了声音。 zh|“老太太。信是早收到了。我实在喜欢的不得了,知道老爷回来”闰土说。 zh|“阿,你怎的这样客气起来。你们先前不是哥弟称呼么?还是照旧:迅哥儿。”母亲高兴的说。 zh|“阿呀,老太太真是这成什么规矩。那时是孩子,不懂事”闰土说着,又叫水生上来打拱, zh|那孩子却害羞,紧紧的只贴在他背后。“他就是水生?第五个? zh|都是生人,怕生也难怪的;还是宏儿和他去走走。”母亲说。 zh|宏儿听得这话,便来招水生,水生却松松爽爽同他一路出去了。母亲叫闰土坐, zh|他迟疑了一回,终于就了坐,将长烟管靠在桌旁,递过纸包来,说: zh|“冬天没有什么东西了。这一点干青豆倒是自家晒在那里的,请老爷”我问问他的景况。 zh|他只是摇头。“非常难。第六个孩子也会帮忙了,却总是吃不够又不太平 zh|什么地方都要钱,没有规定收成又坏。 zh|种出东西来,挑去卖,总要捐几回钱,折了本;不去卖,又只能烂掉” zh|他只是摇头;脸上虽然刻着许多皱纹,却全然不动,仿佛石像一般。他大约只是觉得苦, zh|却又形容不出,沉默了片时,便拿起烟管来默默的吸烟了。 zh|母亲问他,知道他的家里事务忙,明天便得回去;又没有吃过午饭, zh|便叫他自己到厨下炒饭吃去。他出去了;母亲和我都叹息他的景况: zh|多子,饥荒,苛税,兵,匪,官,绅,都苦得他像一个木偶人了。 zh|母亲对我说,凡是不必搬走的东西,尽可以送他,可以听他自己去拣择。下午, zh|他拣好了几件东西:两条长桌,四个椅子,一副香炉和烛台,一杆抬秤。 zh|他又要所有的草灰(我们这里煮饭是烧稻草的,那灰,可以做沙地的肥料), zh|待我们启程的时候,他用船来载去。夜间,我们又谈些闲天, zh|都是无关紧要的话;第二天早晨,他就领了水生回去了。 zh|又过了九日,是我们启程的日期。闰土早晨便到了, zh|水生没有同来,却只带着一个五岁的女儿管船只。我们终日很忙碌,再没有谈天的工夫。 zh|来客也不少,有送行的,有拿东西的,有送行兼拿东西的。待到傍晚我们上船的时候, zh|这老屋里的所有破旧大小粗细东西,已经一扫而空了。我们的船向前走, zh|两岸的青山在黄昏中,都装成了深黛颜色,连着退向船后梢去。 zh|宏儿和我靠着船窗,同看外面模糊的风景,他忽然问道:“大伯!我们什么时候回来?” zh|“回来?你怎么还没有走就想回来了。”“可是,水生约我到他家玩去咧” zh|他睁着大的黑眼睛,痴痴的想。我和母亲也都有些惘然,于是又提起闰土来。 zh|母亲说,那豆腐西施的杨二嫂,自从我家收拾行李以来,本是每日必到的,前天伊在灰堆里, zh|掏出十多个碗碟来,议论之后,便定说是闰土埋着的,他可以在运灰的时候,一齐搬回家里去; zh|杨二嫂发见了这件事,自己很以为功,便拿了那狗气杀(这是我们这里养鸡的器具, zh|木盘上面有着栅栏,内盛食料,鸡可以伸进颈子去啄,狗却不能,只能看着气死),飞也似的跑了, zh|亏伊装着这么高低的小脚,竟跑得这样快。老屋离我愈远了; zh|故乡的山水也都渐渐远离了我,但我却并不感到怎样的留恋。我只觉得我四面有看不见的高墙, zh|将我隔成孤身,使我非常气闷;那西瓜地上的银项圈的小英雄的影像,我本来十分清楚, zh|现在却忽地模糊了,又使我非常的悲哀。母亲和宏儿都睡着了。 zh|我躺着,听船底潺潺的水声,知道我在走我的路。我想:我竟与闰土隔绝到这地步了, zh|但我们的后辈还是一气,宏儿不是正在想念水生么。 zh|我希望他们不再像我,又大家隔膜起来 zh|然而我又不愿意他们因为要一气,都如我的辛苦展转而生活, zh|也不愿意他们都如闰土的辛苦麻木而生活,也不愿意都如别人的辛苦恣睢而生活。 zh|他们应该有新的生活,为我们所未经生活过的。我想到希望,忽然害怕起来了。 zh|闰土要香炉和烛台的时候,我还暗地里笑他,以为他总是崇拜偶像,什么时候都不忘却。 zh|现在我所谓希望,不也是我自己手制的偶像么?只是他的愿望切近,我的愿望茫远罢了。 zh|我在朦胧中,眼前展开一片海边碧绿的沙地来,上面深蓝的天空中挂着一轮金黄的圆月。 zh|我想:希望本是无所谓有,无所谓无的。这正如地上的路;其实地上本没有路, zh|走的人多了,也便成了路。一九二一年一月。 zh|一面又往回想,这足见我不是一个“立言”⑵的人,因为从来不朽之笔,须传不朽之人, zh|于是人以文传,文以人传——究竟谁靠谁传,渐渐的不甚了然起来, zh|然而要做这一篇速朽的文章,才下笔,便感到万分的困难了。第一是文章的名目。 zh|孔子曰,“名不正则言不顺”⑶。这原是应该极注意的。传的名目很繁多: zh|列传,自传,内传⑷,外传,别传,家传,小传,而可惜都不合。 zh|⑹——虽说英国正史上并无“博徒列传”,而文豪迭更司⑺也做过《博徒别传》这一部书, zh|但文豪则可,在我辈却不可。其次是“家传”, zh|但从我的文章着想,因为文体卑下,是“引车卖浆者流”所用的话⑻,所以不敢僭称, zh|便从不入三教九流的小说家⑼所谓“闲话休题言归正传”这一句套话里,取出“正传”两个字来,作为名目, zh|即使与古人所撰《书法正传》⑽的“正传”字面上很相混,也顾不得了。 zh|有一回,他似乎是姓赵,但第二日便模糊了。那是赵太爷的儿子进了秀才的时候, zh|赵太爷跳过去,给了他一个嘴巴。“你怎么会姓赵!——你那里配姓赵!” zh|倘使他号月亭,或者在八月间做过生日,那一定是阿桂了;而他既没有号——也许有号,只是没有人知道他, zh|——又未尝散过生日征文的帖子:写作阿桂,是武断的。又倘使他有一位老兄或令弟叫阿富, zh|那一定是阿贵了;而他又只是一个人:写作阿贵,也没有佐证的。 zh|谁料博雅如此公,竟也茫然, zh|但据结论说,是因为陈独秀办了《新青年》提倡洋字⒀,所以国粹沦亡,无可查考了。 zh|我虽不知道是真没有,还是没有查,然而也再没有别的方法了。生怕注音字母还未通行,只好用了“洋字”, zh|这近于盲从《新青年》,自己也很抱歉,但茂才公尚且不知,我还有什么好办法呢。 zh|倘他姓赵,则据现在好称郡望的老例,可以照《郡名百家姓》⒁上的注解,说是“陇西天水人也”, zh|但可惜这姓是不甚可靠的,因此籍贯也就有些决不定。 zh|他虽然多住未庄,然而也常常宿在别处,不能说是未庄人, zh|即使说是“未庄人也”,也仍然有乖史法的。 zh|我所聊以自慰的,是还有一个“阿”字非常正确,绝无附会假借的缺点,颇可以就正于通人。 zh|至于其余,却都非浅学所能穿凿,只希望有“历史癖与考据癖”的胡适之⒂先生的门人们,将来或者能够寻出许多新端绪来, zh|也没有固定的职业,只给人家做短工,割麦便割麦,舂米便舂米,撑船便撑船。 zh|工作略长久时,他也或住在临时主人的家里,但一完就走了。 zh|甚而至于对于两位“文童”⒅也有以为不值一笑的神情。夫文童者,将来恐怕要变秀才者也; zh|譬如用三尺三寸宽的木板做成的凳子,未庄人叫“长凳”,他也叫“长凳”,城里人却叫“条凳”, zh|他想:这是错的,可笑! zh|油煎大头鱼,未庄都加上半寸长的葱叶,城里却加上切细的葱丝,他想:这也是错的,可笑! zh|然而未庄人真是不见世面的可笑的乡下人呵,他们没有见过城里的煎鱼! zh|但可惜他体质上还有一些缺点。最恼人的是在他头皮上,颇有几处不知于何时的癞疮疤。 zh|因为他讳说“癞”以及一切近于“赖”的音,后来推而广之,“光”也讳,“亮”也讳, zh|于是他渐渐的变换了方针,大抵改为怒目而视了。 zh|“你还不配”这时候,又仿佛在他头上的是一种高尚的光容的癞头疮,并非平常的癞头疮了; zh|闲人还不完,只撩他,于是终而至于打。 zh|还不放么?” zh|但虽然是虫豸,闲人也并不放,仍旧在就近什么地方给他碰了五六个响头,这才心满意足的得胜的走了, zh|除了“自轻自贱”不算外,余下的就是“第一个”。状元⒆不也是“第一个”么?“你算是什么东西”呢!? zh|又和别人调笑一通,口角一通,又得了胜,愉快的回到土谷祠,放倒头睡着了。 zh|“青龙四百!”“咳~~开~~啦!”桩家揭开盒子盖,也是汗流满面的唱。 zh|“穿堂一百——一百五十!” zh|他终于只好挤出堆外,站在后面看,替别人着急,一直到散场, zh|然后恋恋的回到土谷祠,第二天,肿着眼睛去工作。但真所谓“塞翁失马安知非福”①罢, zh|这晚上照例有一台戏,戏台左近,也照例有许多的赌摊。做戏的锣鼓, zh|铜钱变成角洋,角洋变成大洋,大洋又成了叠。他兴高采烈得非常:“天门两块!” zh|他不知道谁和谁为什么打起架来了。骂声打声脚步声,昏头昏脑的一大阵,他才爬起来, zh|赌摊不见了,人们也不见了,身上有几处很似乎有些痛,似乎也挨了几拳几脚似的, zh|几个人诧异的对他看。他如有所失的走进土谷祠,定一定神,知道他的一堆洋钱不见了。 zh|赶赛会的赌摊多不是本村人,还到那里去寻根柢呢?很白很亮的一堆洋钱!而且是他的—— zh|现在不见了!说是算被儿子拿去了罢,总还是忽忽不乐;说自己是虫豸罢,也还是忽忽不乐: zh|他这回才有些感到失败的苦痛了。 zh|但他立刻转败为胜了。他擎起右手,用力的在自己脸上连打了两个嘴巴,热剌剌的有些痛; zh|打完之后,便心平气和起来,似乎打的是自己,被打的是别一个自己, zh|不久也就仿佛是自己打了别个一般,——虽然还有些热剌剌,——心满意足的得胜的躺下了。 zh|他睡着了。第三章续优胜记略 zh|他付过地保二百文酒钱,愤愤的躺下了,后来想:“现在的世界太不成话,儿子打老子” zh|于是忽而想到赵太爷的威风,而现在是他的儿子了,便自己也渐渐的得意起来,爬起身,唱着《小孤孀上坟》③到酒店去。 zh|这时候,他又觉得赵太爷高人一等了。 zh|而其实也不然。未庄通例,倘如阿七打阿八,或者李四打张三,向来本不算口碑。 zh|所以者何?就因为赵太爷是不会错的。但他既然错,为什么大家又仿佛格外尊敬他呢? zh|这可难解,穿凿起来说, zh|否则,也如孔庙里的太牢④一般, zh|虽然与猪羊一样,同是畜生,但既经圣人下箸,先儒们便不敢妄动了。 zh|在墙根的日光下,看见王胡在那里赤着膊捉虱子,他忽然觉得身上也痒起来了。 zh|不知道因为新洗呢还是因为粗心,许多工夫,只捉到三四个。他看那王胡, zh|后来却不平了:看不上眼的王胡尚且那么多,自己倒反这样少,这是怎样的大失体统的事呵! zh|他很想寻一两个大的,然而竟没有, zh|好容易才捉到一个中的,恨恨的塞在厚嘴唇里,狠命一咬,劈的一声,又不及王胡的响。 zh|他癞疮疤块块通红了,将衣服摔在地上,吐一口唾沫,说:“这毛虫!” zh|“癞皮狗,你骂谁?”王胡轻蔑的抬起眼来说。 zh|独有这回却非常武勇了。这样满脸胡子的东西,也敢出言无状么?“谁认便骂谁!” zh|他站起来,两手叉在腰间说。“你的骨头痒了么?”王胡也站起来,披上衣服说。 zh|因为王胡以络腮胡子的缺点,向来只被他奚落,从没有奚落他,更不必说动手了。而他现在竟动手, zh|很意外, zh|难道真如市上所说,皇帝已经停了考⑤,不要秀才和举人了,因此赵家减了威风,因此他们也便小觑了他么? zh|半年之后他回到家里来,腿也直了,辫子也不见了,他的母亲大哭了十几场,他的老婆跳了三回井。 zh|后来,他的母亲到处说,“这辫子是被坏人灌醉了酒剪去了。本来可以做大官,现在只好等留长再说了。” zh|辫子而至于假,就是没有了做人的资格;他的老婆不跳第四回井,也不是好女人。 zh|这回因为正气忿,因为要报仇,便不由的轻轻的说出来了。 zh|果然,拍的一声,似乎确凿打在自己头上了。“我说他!” zh|这大约要算是生平第二件的屈辱。幸而拍拍的响了之后,于他倒似乎完结了一件事,反而觉得轻松些, zh|而且“忘却”这一件祖传的宝贝也发生了效力,他慢慢的走,将到酒店门口,早已有些高兴了。 zh|他于是发生了回忆,又发生了敌忾了。“我不知道我今天为什么这样晦气,原来就因为见了你!” zh|他想。他迎上去,大声的吐一口唾沫:“咳,呸!” zh|小尼姑全不睬,低了头只是走。 zh|“秃儿!快回去,和尚等着你”“你怎么动手动脚” zh|尼姑满脸通红的说,一面赶快走。酒店里的人大笑了。 zh|而且为了满足那些赏鉴家起见,再用力的一拧,才放手。 zh|他这一战,早忘却了王胡,也忘却了假洋鬼子,似乎对于今天的一切“晦气”都报了仇; zh|而且奇怪,又仿佛全身比拍拍的响了之后轻松,飘飘然的似乎要飞去了。 zh|第四章恋爱的悲剧有人说:有些胜利者,愿意敌手如虎, zh|如鹰,他才感得胜利的欢喜;假使如羊,如小鸡,他便反觉得胜利的无聊。 zh|又有些胜利者,当克服一切之后,看见死的死了,降的降了,“臣诚惶诚恐死罪死罪”,他于是没有了敌人,没有了对手,没有了朋友,只有自己在上, zh|一个,孤另另,凄凉,寂寞,便反而感到了胜利的悲哀。 zh|这或者也是中国精神文明冠于全球的一个证据了。看哪,他飘飘然的似乎要飞去了! zh|然而这一次的胜利,却又使他有些异样。他飘飘然的飞了大半天,飘进土谷祠, zh|照例应该躺下便打鼾。谁知道这一晚,他很不容易合眼,他觉得自己的大拇指和第二指有点古怪: zh|仿佛比平常滑腻些。 zh|不知道是小尼姑的脸上有一点滑腻的东西粘在他指上,还是他的指头在小尼姑脸上磨得滑腻了? zh|断子绝孙便没有人供一碗饭,应该有一个女人。夫“不孝有三无后为大”⑦, zh|而“若敖之鬼馁而”⑧,也是一件人生的大哀, zh|所以他那思想,其实是样样合于圣经贤传的,只可惜后来有些“不能收其放心”⑨了。 zh|“女人,女人!”他想。“和尚动得女人,女人!女人!” zh|所以他从此总有些飘飘然;“女”他想。 zh|即此一端,我们便可以知道女人是害人的东西。 zh|中国的男人,本来大半都可以做圣贤,可惜全被女人毁掉了。商是妲己⑩闹亡的; zh|周是褒姒弄坏的;秦虽然史无明文,我们也假定他因为女人,大约未必十分错; zh|我们虽然不知道他曾蒙什么明师指授过,但他对于“男女之大防”㈠却历来非常严;也很有排斥异端——如小尼姑及假洋鬼子之类——的正气。 zh|他的学说是:凡尼姑,一定与和尚私通;一个女人在外面走,一定想引诱野男人; zh|一男一女在那里讲话,一定要有勾当了。 zh|为惩治他们起见,所以他往往怒目而视,或者大声说几句“诛心”㈡话,或者在冷僻处, zh|便从后面掷一块小石头。谁知道他将到“而立”㈢之年,竟被小尼姑害得飘飘然了。 zh|这飘飘然的精神,在礼教上是不应该有的,——所以女人真可恶, zh|他五六年前,曾在戏台下的人丛中拧过一个女人的大腿,但因为隔一层裤,所以此后并不飘飘然,—— zh|他对于以为“一定想引诱野男人”的女人,时常留心看,然而伊并不对他笑。 zh|他对于和他讲话的女人,也时常留心听,然而伊又并不提起关于什么勾当的话来。哦, zh|这也是女人可恶之一节:伊们全都要装“假正经”的。这一天, zh|倘在别家,吃过晚饭本可以回去的了, zh|但赵府上晚饭早,虽说定例不准掌灯,一吃完便睡觉,然而偶然也有一些例外:其一,是赵大爷未进秀才的时候,准其点灯读文章; zh|还坐在厨房里吸烟旱。吴妈,是赵太爷家里唯一的女仆, zh|“阿呀!”吴妈楞了一息,突然发抖,大叫着往外跑,且跑且嚷,似乎后来带哭了。 zh|他这时确也有些忐忑了,慌张的将烟管插在裤带上,就想去舂米。 zh|蓬的一声,头上着了很粗的一下,他急忙回转身去,那秀才便拿了一支大竹杠站在他面前。 zh|“你反了,你这”大竹杠又向他劈下来了。 zh|他冲出厨房门,仿佛背上又着了一下似的。“忘八蛋!”秀才在后面用了官话这样骂。 zh|因为这话是未庄的乡下人从来不用,专是见过官府的阔人用的,所以格外怕,而印象也格外深。 zh|但这时,他那“女”的思想却也没有了。 zh|而且打骂之后,似乎一件事也已经收束,倒反觉得一无挂碍似的,便动手去舂米。 zh|舂了一会,他热起来了,又歇了手脱衣服。脱下衣服的时候,他听得外面很热闹, zh|虽然在昏黄中,却辨得出许多人,赵府一家连两日不吃饭的太太也在内,还有间壁的邹七嫂, zh|真正本家的赵白眼,赵司晨。少奶奶正拖着吴妈走出下房来,一面说: zh|“你到外面来,不要躲在自己房里想” zh|“谁不知道你正经,短见是万万寻不得的。”邹七嫂也从旁说。 zh|有趣,这小孤孀不知道闹着什么玩意儿了?”他想打听,走近赵司晨的身边。 zh|这时他猛然间看见赵大爷向他奔来,而且手里捏着一支大竹杠。 zh|他看见这一支大竹杠,便猛然间悟到自己曾经被打,和这一场热闹似乎有点相关。 zh|他翻身便走,想逃回舂米场,不图这支竹杠阻了他的去路, zh|于是他又翻身便走,自然而然的走出后门,不多工夫,已在土谷祠内了。 zh|因为虽在春季,而夜间颇有余寒,尚不宜于赤膊。 zh|他也记得布衫留在赵家,但倘若去取,又深怕秀才的竹杠。然而地保进来了。 zh|要一斤重的——一对,香一封,到赵府上去赔罪。二赵府上请道士祓除缢鬼, zh|幸而已经春天,棉被可以无用,便质了二千大钱,履行条约。赤膊磕头之后,居然还剩几文, zh|他也不再赎毡帽,统统喝了酒了。但赵家也并不烧香点烛,因为太太拜佛的时候可以用,留着了。 zh|那破布衫是大半做了少奶奶八月间生下来的孩子的衬尿布, zh|那小半破烂的便都做了吴妈的鞋底。第五章生计问题 zh|他仔细一想,终于省悟过来:其原因盖在自己的赤膊。 zh|他记得破夹袄还在,便披在身上,躺倒了,待张开眼睛,原来太阳又已经照在西墙上头了。 zh|他坐起身,一面说道,“妈妈的”他起来之后,也仍旧在街上逛, zh|虽然不比赤膊之有切肤之痛,却又渐渐的觉得世上有些古怪了。仿佛从这一天起, zh|甚而至于将近五十岁的邹七嫂,也跟着别人乱钻,而且将十一的女儿都叫进去了。 zh|但他更觉得世上有些古怪,却是许多日以后的事。其一,酒店不肯赊欠了; zh|其二,管土谷祠的老头子说些废话,似乎叫他走; zh|其三,他虽然记不清多少日,但确乎有许多日,没有一个人来叫他做短工。 zh|酒店不赊,熬着也罢了;老头子催他走,噜苏一通也就算了; zh|——然而情形也异样:一定走出一个男人来,现了十分烦厌的相貌,像回复乞丐一般的摇手道: zh|他想,这些人家向来少不了要帮忙,不至于现在忽然都无事,这总该有些蹊跷在里面了。 zh|“好了,好了!”看的人们说,大约是解劝的。“好,好!” zh|看的人们说,不知道是解劝,是颂扬,还是煽动。然而他们都不听。 zh|大约半点钟,——未庄少有自鸣钟,所以很难说,或者二十分, zh|这一场“龙虎斗”似乎并无胜败,也不知道看的人可满足,都没有发什么议论, zh|棉被,毡帽,布衫,早已没有了,其次就卖了棉袄;现在有裤子,却万不可脱的; zh|有破夹袄,又除了送人做鞋底之外,决定卖不出钱。他早想在路上拾得一注钱,但至今还没有见; zh|他想在自己的破屋里忽然寻到一注钱,慌张的四顾,但屋内是空虚而且了然。 zh|于是他决计出门求食去了。 zh|他在路上走着要“求食”,看见熟识的酒店,看见熟识的馒头,但他都走过了,不但没有暂停, zh|而且并不想要。他所求的不是这类东西了; zh|他求的是什么东西,他自己不知道。未庄本不是大村镇,不多时便走尽了。 zh|村外多是水田,满眼是新秧的嫩绿,夹着几个圆形的活动的黑点,便是耕田的农夫。 zh|但他终于走到静修庵的墙外了。庵周围也是水田,粉墙突出在新绿里, zh|终于攀着桑树枝,跳到里面了。 zh|里面真是郁郁葱葱,但似乎并没有黄酒馒头,以及此外可吃的之类。靠西墙是竹丛, zh|下面许多笋,只可惜都是并未煮熟的, zh|还有油菜早经结子,芥菜已将开花,小白菜也很老了。 zh|这分明是一畦老萝卜。他于是蹲下便拔,而门口突然伸出一个很圆的头来,又即缩回去了, zh|所以他便赶紧拔起四个萝卜,拧下青叶,兜在大襟里。然而老尼姑已经出来了。 zh|老尼姑指着他的衣兜。“这是你的?你能叫得他答应你么?你” zh|这本来在前门的,不知怎的到后园来了。 zh|待三个萝卜吃完时,他已经打定了进城的主意了。 zh|他或者也曾告诉过管土谷祠的老头子,然而未庄老例,只有赵太爷钱太爷和秀才大爷上城才算一件事。 zh|因此老头子也就不替他宣传,而未庄的社会上也就无从知道了。 zh|天色将黑,他睡眼蒙胧的在酒店门前出现了, zh|他走近柜台,从腰间伸出手来,满把是银的和铜的,在柜上一扔说,“现钱!打酒来!” zh|穿的是新夹袄,看去腰间还挂着一个大搭连,沉钿钿的将裤带坠成了很弯很弯的弧线。 zh|未庄老例,看见略有些醒目的人物,是与其慢也宁敬的, zh|古人云,“士别三日便当刮目相待”㈥,所以堂倌,掌柜,酒客,路人,便自然显出一种凝而且敬的形态来。 zh|“发财发财,你是——在”“上城去了!”这一件新闻, zh|第二天便传遍了全未庄。 zh|这一节,听的人都肃然了。 zh|这老爷本姓白,但因为合城里只有他一个举人,所以不必再冠姓,说起举人来就是他。 zh|这也不独在未庄是如此,便是一百里方圆之内也都如此, zh|人们几乎多以为他的姓名就叫举人老爷的了。在这人的府上帮忙,那当然是可敬的。 zh|这一节,听的人都叹息而且快意, zh|这就在他们将长凳称为条凳,而且煎鱼用葱丝, zh|加以最近观察所得的缺点,是女人的走路也扭得不很好。然而也偶有大可佩服的地方, zh|即如未庄的乡下人不过打三十二张的竹牌㈦,只有假洋鬼子能够叉“麻酱”, zh|城里却连小乌龟子都叉得精熟的。 zh|什么假洋鬼子,只要放在城里的十几岁的小乌龟子的手里,也就立刻是“小鬼见阎王”。 zh|唉,好看好看,”他摇摇头,将唾沫飞在正对面的赵司晨的脸上。 zh|这一节,听的人都凛然了。 zh|“嚓!”王胡惊得一跳,同时电光石火似的赶快缩了头,而听的人又都悚然而且欣然了。 zh|虽然未庄只有钱赵两姓是大屋,此外十之九都是浅闺,但闺中究竟是闺中,所以也算得一件神异。 zh|还有赵白眼的母亲,——一说是赵司晨的母亲,待考, zh|——也买了一件孩子穿的大红洋纱衫,七成新,只用三百大钱九二串㈧。 zh|没有?纱衫也要的,有罢?”后来这终于从浅闺传进深闺里去了。 zh|因为邹七嫂得意之余,将伊的绸裙请赵太太去鉴赏,赵太太又告诉了赵太爷而且着实恭维了一番。 zh|也许有点好东西罢。加以赵太太也正想买一件价廉物美的皮背心。 zh|而且为此新辟了第三种的例外:这晚上也姑且特准点油灯。 zh|赵太太还怕他因为春天的条件不敢来,而赵太爷以为不足虑:因为这是“我”去叫他的。 zh|“他只说没有没有,我说你自己当面说去,他还要说,我说”邹七嫂气喘吁吁的走着说。 zh|“那很好,那很好的。这个,听说你有些旧东西,可以都拿来看一看, zh|这也并不是别的,因为我倒要”“我对邹七嫂说过了。都完了。” zh|“完了?”赵太爷不觉失声的说,“那里会完得这样快呢?” zh|“那是朋友的,本来不多。他们买了些,”“总该还有一点罢。” zh|“现在,只剩了一张门幕了。”“就拿门幕来看看罢。”赵太太慌忙说。 zh|“那么,明天拿来就是,”赵太爷却不甚热心了。 zh|于是说,这忘八蛋要提防,或者不如吩咐地保,不许他住在未庄。 zh|但赵太爷以为不然,说这也怕要结怨,况且做这路生意的大概是“老鹰不吃窝下食”, zh|本村倒不必担心的;只要自己夜里警醒点就是了。秀才听了这“庭训”㈨,非常之以为然, zh|并且要议定每月的孝敬钱。其次,是村人对于他的敬畏忽而变相了, zh|虽然还不敢来放肆,却很有远避的神情,而这神情和先前的防他来“嚓”的时候又不同, zh|不但不能上墙,并且不能进洞,只站在洞外接东西。有一夜,他刚才接到一个包,正手再进去,不一会,只听得里面大嚷起来,他便赶紧跑,连夜爬出城,逃回未庄来了, zh|这实在是“斯亦不足畏也矣”㈩。第七章革命 zh|三更四点,有一只大乌篷船到了赵府上的河埠头。这船从黑□□【音“需”,字形以“戊”替“魅”之“末”】中荡来,乡下人睡得熟,都没有知道; zh|出去时将近黎明,却很有几个看见的了。据探头探脑的调查来的结果,知道那竟是举人老爷的船! zh|那船便将大不安载给了未庄,不到正午,全村的人心就很动摇。 zh|船的使命,赵家本来是很秘密的, zh|但茶坊酒肆里却都说,革命党要进城,举人老爷到我们乡下来逃难了。 zh|惟有邹七嫂不以为然,说那不过是几口破衣箱,举人老爷想来寄存的,却已被赵太爷回复转去。 zh|其实举人老爷和赵秀才素不相能,在理本不能有“共患难”的情谊,况且邹七嫂又和赵家是邻居,见闻较为切近, zh|所以大概该是伊对的。 zh|然而谣言很旺盛,说举人老爷虽然似乎没有亲到,却有一封长信,和赵家排了“转折亲”。 zh|赵太爷肚里一轮,觉得于他总不会有坏处,便将箱子留下了,现就塞在太太的床底下。 zh|至于革命党,有的说是便在这一夜进了城,个个白盔白甲:穿着崇正皇帝的素(⒉)。 zh|但他有一种不知从那里来的意见,以为革命党便是造反,造反便是与他为难,所以一向是“深恶而痛绝之”的。 zh|加以午间喝了两碗空肚酒,愈加醉得快,一面想一面走,便又飘飘然起来。 zh|不知怎么一来,忽而似乎革命党便是自己,未庄人却都是他的俘虏了。 zh|他得意之余,禁不住大声的嚷道:“造反了!造反了!”未庄人都用了惊惧的眼光对他看。 zh|他更加高兴的走而且喊道: zh|“好,我要什么就是什么,我欢喜谁就是谁。得得,锵锵!悔不该,酒醉错斩了郑贤弟,悔不该,呀呀呀得得,锵锵,得,锵令锵!我手执钢鞭将你打” zh|赵白眼惴惴的说,似乎想探革命党的口风。“穷朋友?你总比我有钱。” zh|赵白眼回家,便从腰间扯下搭连来,交给他女人藏在箱底里。 zh|吃完之后,又要了一支点过的四两烛和一个树烛台,点起来,独自躺在自己的小屋里。 zh|他说不出的新鲜而且高兴,烛火像元夜似的闪闪的跳,他的思想也迸跳起来了: zh|“造反?有趣, zh|王胡本来还可留,但也不要了。“东西, zh|直走进去打开箱子来:元宝,洋钱,洋纱衫,秀才娘子的一张宁式床(⒊)先搬到土谷祠, zh|此外便摆了钱家的桌椅,——或者也就用赵家的罢。 zh|邹七嫂的女儿过几年再说。假洋鬼子的老婆会和没有辫子的男人睡觉,吓,不是好东西! zh|秀才的老婆是眼胞上有疤的。吴妈长久不见了,不知道在那里, zh|——可惜脚太大。” zh|第二天他起得很迟,走出街上看时,样样都照旧。他也仍然肚饿, zh|他想着,想不起什么来;但他忽而似乎有了主意了,慢慢的跨开步,有意无意的走到静修庵。 zh|庵和春天时节一样静,白的墙壁和漆黑的门。他想了一想,前去打门,一只狗在里面叫。 zh|他急急拾了几块断砖,再上去较为用力的打, zh|打到黑门上生出许多麻点的时候,才听得有人来开门。 zh|但庵门只开了一条缝,并无黑狗从中冲出,望进去只有一个老尼姑。 zh|“你又来什么事?”伊大吃一惊的说。“革命了你知道?” zh|赵秀才消息灵,一知道革命党已在夜间进城,便将辫子盘在顶上,一早去拜访那历来也不相能的钱洋鬼子。 zh|这是“咸与维新”(⒋)的时候了,所以他们便谈得很投机,立刻成了情投意合的同志,也相约去革命。 zh|他们想而又想,才想出静修庵里有一块“皇帝万岁万万岁”的龙牌,是应该赶紧革掉的, zh|于是又立刻同到庵里去革命。 zh|因为老尼姑来阻挡,说了三句话,他们便将伊当作满政府,在头上很给了不少的棍子和栗凿。 zh|尼姑待他们走后,定了神来检点, zh|他颇悔自己睡着,但也深怪他们不来招呼他。他又退一步想道: zh|“难道他们还没有知道我已经投降了革命党么?”第八章不准革命 zh|未庄的人心日见其安静了。据传来的消息,知道革命党虽然进了城,倒还没有什么大异样。 zh|知县大老爷还是原官,不过改称了什么,而且举人老爷也做了什么—— zh|这些名目,未庄人都说不明白——官,带兵的也还是先前的老把总(⒍)。 zh|只有一件可怕的事是另有几个不好的革命党夹在里面捣乱,第二天便动手剪辫子, zh|听说那邻村的航船七斤便着了道儿,弄得不像人样子了。但这却还不算大恐怖, zh|因为未庄人本来少上城,即使偶有想进城的,也就立刻变了计,碰不着这危险。 zh|但未庄也不能说是无改革。几天之后,将辫子盘在顶上的逐渐增加起来了, zh|倘在夏天,大家将辫子盘在头顶上或者打一个结,本不算什么稀奇事, zh|但现在是暮秋,所以这“秋行夏令”的情形,在盘辫家不能不说是万分的英断,而在未庄也不能说无关于改革了。 zh|他虽然早知道秀才盘辫的大新闻,但总没有想到自己可以照样做, zh|现在看见赵司晨也如此,才有了学样的意思,定下实行的决心。 zh|他用一支竹筷将辫子盘在头顶上,迟疑多时,这才放胆的走去。他在街上走, zh|他近来很容易闹脾气了;其实他的生活,倒也并不比造反之前反艰难, zh|他很想即刻揪住他,拗断他的竹筷,放下他的辫子,并且批他几个嘴巴,聊且惩罚他忘了生辰八字,也敢来做革命党的罪。 zh|但他终于饶放了,单是怒目而视的吐一口唾沫道“呸!” zh|这几日里,进城去的只有一个假洋鬼子。 zh|赵秀才本也想靠着寄存箱子的渊源,亲身去拜访举人老爷的,但因为有剪辫的危险,所以也中止了。 zh|他写了一封“黄伞格”(⒎)的信,托假洋鬼子带上城,而且托他给自己绍介绍介,去进自由党。 zh|假洋鬼子回来时,向秀才讨还了四块洋钱,秀才便有一块银桃子挂在大襟上了;未庄人都惊服, zh|说这是柿油党的顶子(⒏),抵得一个翰林(⒐);赵太爷因此也骤然大阔,远过于他儿子初隽秀才的时候, zh|要革命,单说投降,是不行的;盘上辫子,也不行的;第一着仍然要和革命党去结识。 zh|他生平所知道的革命党只有两个,城里的一个早已“嚓”的杀掉了,现在只剩了一个假洋鬼子。 zh|他除却赶紧去和假洋鬼子商量之外,再没有别的道路了。钱府的大门正开着, zh|蓬头散发的像一个刘海仙(⒑)。对面挺直的站着赵白眼和三个闲人,正在必恭必敬的听说话。 zh|叫他假洋鬼子固然是不行的了,洋人也不妥,革命党也不妥, zh|或者就应该叫洋先生了罢。洋先生却没有见他,因为白着眼睛讲得正起劲: zh|——这是洋话,你们不懂的。否则早已成功了。 zh|然而这正是他做事小心的地方。他再三再四的请我上湖北,我还没有肯。 zh|谁愿意在这小县城里做事情。”“唔,这个” zh|听着说话的四个人都吃惊的回顾他。洋先生也才看见:“什么?”“我”“出去!” zh|“我要投”“滚出去!”洋先生扬起哭丧棒来了。 zh|赵白眼和闲人们便都吆喝道:“先生叫你滚出去,你还不听么!” zh|于是心里便涌起了忧愁:洋先生不准他革命,他再没有别的路; zh|从此决不能望有白盔白甲的人来叫他,他所有的抱负,志向,希望,前程,全被一笔勾销了。 zh|他似乎从来没有经验过这样的无聊。他对于自己的盘辫子,仿佛也觉得无意味,要侮蔑; zh|为报仇起见,很想立刻放下辫子来,但也没有竟放。 zh|他游到夜间,赊了两碗酒,喝下肚去,渐渐的高兴起来了,思想里才又出现白盔白甲的碎片。 zh|有一天,他照例的混到夜深,待酒店要关门,才踱回土谷祠去。拍, zh|吧~~!他忽而听得一种异样的声音,又不是爆竹。 zh|于是□【上“辟”下“足”】出路角,仔细的听, zh|似乎有些嚷嚷,又仔细的看,似乎许多白盔白甲的人,络绎的将箱子抬出了,器具抬出了,秀才娘子的宁式床也抬出了,但是不分明, zh|他还想上前,两只脚却没有动。这一夜没有月,未庄在黑暗里很寂静, zh|箱子抬出了,器具抬出了,秀才娘子的宁式床也抬出了,抬得他自己有些不信他的眼睛了。 zh|但他决计不再上前,却回到自己的祠里去了。 zh|土谷祠里更漆黑;他关好大门,摸进自己的屋子里。他躺了好一会,这才定了神, zh|而且发出关于自己的思想来:白盔白甲的人明明到了,并不来打招呼, zh|搬了许多好东西,又没有自己的份,——这全是假洋鬼子可恶,不准我造反, zh|“不准我造反,只准你造反?妈妈的假洋鬼子,——好,你造反!造反是杀头的罪名呵,我总要告一状,看你抓进县里去杀头, zh|——满门抄斩,——嚓!嚓!”第九章大团圆 zh|那时恰是暗夜,一队兵,一队团丁,一队警察,五个侦探, zh|许多时没有动静,把总焦急起来了, zh|他刚刚一跄踉,那用整株的木料做成的栅栏门便跟着他的脚跟阖上了, zh|因为他那土谷祠里的卧室,也并没有比这间屋子更高明。 zh|那两个也仿佛是乡下人,渐渐和他兜搭起来了,一个说是举人老爷要追他祖父欠下来的陈租, zh|他下半天便又被抓出栅栏门去了,到得大堂,上面坐着一个满头剃得精光的老头子。 zh|也有满头剃得精光像这老头子的,也有将一尺来长的头发披在背后像那假洋鬼子的, zh|都是一脸横肉,怒目而视的看他; zh|他便知道这人一定有些来历,膝关节立刻自然而然的宽松,便跪了下去了。 zh|“站着说!不要跪!”长衫人物都吆喝说。 zh|“奴隶性!”长衫人物又鄙夷似的说,但也没有叫他起来。“你从实招来罢,免得吃苦。 zh|“招罢!”长衫人物也大声说。“我本来要来投” zh|老头子和气的问。“假洋鬼子不准我!”“胡说! zh|此刻说,也迟了。现在你的同党在那里?”“什么?” zh|“那一晚打劫赵家的一伙人。”“他们没有来叫我。他们自己搬走了。” zh|老头子更和气了。“我不知道,他们没有来叫我” zh|他正不知怎样拿;那人却又指着一处地方教他画花押。“我我不认得字。” zh|但这可恶的笔不但很沉重,并且不听话,刚刚一抖一抖的几乎要合缝,却又向外一耸,画成瓜子模样了。 zh|他第二次进了栅栏,倒也并不十分懊恼。 zh|他以为人生天地之间,大约本来有时要抓进抓出,有时要在纸上画圆圈的, zh|惟有圈而不圆,却是他“行状”上的一个污点。 zh|但不多时也就释然了,他想:孙子才画得很圆的圆圈呢。于是他睡着了。 zh|然而这一夜,举人老爷反而不能睡:他和把总呕了气了。 zh|举人老爷主张第一要追赃,把总主张第一要示众。 zh|把总近来很不将举人老爷放在眼里了,拍案打凳的说道,“惩一儆百!你看,我做革命党还不上二十天,抢案就是十几件,全不破案,我的面子在那里? zh|破了案,你又来迂。不成!这是我管的!” zh|举人老爷窘急了,然而还坚持,说是倘若不追赃,他便立刻辞了帮办民政的职务。 zh|而把总却道,“请便罢!”于是举人老爷在这一夜竟没有睡,但幸第二天倒也没有辞。 zh|因为这很像是带孝,而带孝是晦气的。然而同时他的两手反缚了, zh|同时又被一直抓出衙门外去了。 zh|但他突然觉到了:这岂不是去杀头么? zh|他一急,两眼发黑,耳朵里〔口皇〕的一声,似乎发昏了。然而他又没有全发昏, zh|有时虽然着急,有时却也泰然; zh|他意思之间,似乎觉得人生天地间,大约本来有时也未免要杀头的。他还认得路, zh|于是有些诧异了:怎么不向着法场走呢?他不知道这是在游街,在示众。 zh|但即使知道也一样,他不过便以为人生天地间,大约本来有时也未免要游街要示众罢了。 zh|他省悟了,这是绕到法场去的路,这一定是“嚓”的去杀头。 zh|他惘惘的向左右看,全跟着马蚁似的人,而在无意中,却在路旁的人丛中发见了一个吴妈。 zh|他的思想仿佛旋风似的在脑里一回旋:《小孤孀上坟》欠堂皇, zh|《龙虎斗》里的“悔不该”也太乏,还是“手执钢鞭将你打”罢。 zh|他同时想手一扬,才记得这两手原来都捆着,于是“手执钢鞭”也不唱了。 zh|从人丛里,便发出豺狼的嗥叫一般的声音来。车子不住的前行, zh|似乎伊一向并没有见他,却只是出神的看着兵们背上的洋炮。 zh|四年之前,他曾在山脚下遇见一只饿狼,永是不近不远的跟定他,要吃他的肉。他那时吓得几乎要死, zh|幸而手里有一柄斫柴刀,才得仗这壮了胆,支持到未庄;可是永远记得那狼眼睛,又凶又怯,闪闪的像两颗鬼火,似乎远远的来穿透了他的皮肉。 zh|而这回他又看见从来没有见过的更可怕的眼睛了,又钝又锋利, zh|不但已经咀嚼了他的话,并且还要咀嚼他皮肉以外的东西,永是不近不远的跟他走。 zh|他早就两眼发黑,耳朵里嗡的一声,觉得全身仿佛微尘似的迸散了。 zh|至于当时的影响,最大的倒反在举人老爷,因为终于没有追赃,他全家都号啕了。其次是赵府, zh|非特秀才因为上城去报官,被不好的革命党剪了辫子,而且又破费了二十千的赏钱,所以全家也号啕了。 zh|从这一天以来,他们便渐渐的都发生了遗老的气味。 zh|不坏又何至于被枪毙呢?而城里的舆论却不佳,他们多半不满足, zh|以为枪毙并无杀头这般好看;而且那是怎样的一个可笑的死囚呵,游了那么久的街,竟没有唱一句戏: zh|他们白跟一趟了。一九二一年十二月。 zh|端午节⑴·鲁迅 zh|方玄绰近来爱说“差不多”这一句话,几乎成了“口头禅”似的;而且不但说,的确也盘据在他脑里了。 zh|他最初说的是“都一样”,后来大约觉得欠稳当了,便改为“差不多”,一直使用到现在。 zh|他自从发见了这一句平凡的警句以后,虽然引起了不少的新感慨,同时却也到许多新慰安。 zh|譬如看见老辈威压青年,在先是要愤愤的, zh|但现在却就转念道,将来这少年有了儿孙时,大抵也要摆这架子的罢,便再没有什么不平了。 zh|又如看见兵士打车夫,在先也要愤愤的,但现在也就转念道,倘使这车夫当了兵,这兵拉了车,大抵也就这么打,便再也不放在心上了。 zh|他这样想着的时候,有时也疑心是因为自己没有和恶社会奋斗的勇气,所以瞒心昧己的故意造出来的一条逃路, zh|很近于“无是非之心”⑵,远不如改正了好。然而这意见总反而在他脑里生长起来。 zh|他将这“差不多说”最初公表的时候是在北京首善学校的讲堂上, zh|其时大概是提起关于历史上的事情来,于是说到“古今人不相远”,说到各色人等的“性相近”⑶, zh|终于牵扯到学生和官僚身上,大发其议论道:“现在社会上时髦的都通行骂官僚, zh|而学生骂得尤利害。然而官僚并不是天生的特别种族,就是平民变就的。 zh|现在学生出身的官僚就不少,和老官僚有什么两样呢?‘易地则皆然’⑷, zh|思想言论举动丰采都没有什么大区别 zh|便是学生团体新办的许多事业,不是也已经难免出弊病,大半烟消火灭了么? zh|差不多的。但中国将来之可虑就在此”散坐在讲堂里的二十多个听讲者,有的怅然了, zh|或者是以为这话对;有的勃然了,大约是以为侮辱了神圣的青年; zh|有几个却对他微笑了,大约以为这是他替自己的辩解:因为方玄绰就是兼做官僚的。 zh|而其实却是都错误。这不过是他的一种新不平;虽说不平,又只是他的一种安分的空论。 zh|他自己虽然不知道是因为懒,还是因为无用,总之觉得是一个不肯运动,十分安分守己的人。 zh|总长冤他有神经病,只要地位还不至于动摇,他决不开一开口; zh|教员的薪水欠到大半年了,只要别有官俸支持,他也决不开一开口。 zh|不但不开口,当教员联合索薪的时候,他还暗地里以为欠斟酌,太嚷嚷; zh|直到听得同寮过分的奚落他们了,这才略有些小感慨, zh|后来一转念,这或者因为自己正缺钱,而别的官并不兼做教员的缘故罢,于是就释然了。 zh|他虽然也缺钱,但从没有加入教员的团体内,大家议决罢课,可是不去上课了。 zh|政府说“上了课才给钱”, zh|他才略恨他们的类乎用果子耍猴子;一个大教育家⑸说道“教员一手挟书包一手要钱不高尚”,他才对于他的太太正式的发牢骚了。 zh|“喂,怎么只有两盘?”听了“不高尚说”这一日的晚餐时候,他看着菜蔬说。 zh|他们是没有受过新教育的,太太并无学名或雅号,所以也就没有什么称呼了, zh|照老例虽然也可以叫“太太”但他又不愿意太守旧,于是就发明了一个“喂”字。太太对他却连“喂”字也没有, zh|只要脸向着他说话,依据习惯法,他就知道这话是对他而发的。“ zh|可是上月领来的一成半都完了昨天的米,也还是好容易才赊来的呢。”伊站在桌旁脸对着他说。 zh|“你看,还说教书的要薪水是卑鄙哩。这种东西似乎连人要吃饭,饭要米做,米要钱买这一点粗浅事情都不知道” zh|“对啦。没有钱怎么买米,没有米怎么煮” zh|他两颊都鼓起来了,仿佛气恼这答案正和他的议论“差不多”,近乎随声附和模样; zh|接着便将头转向别一面去了,依据习惯法,这是宣告讨论中止的表示。 zh|待到凄风冷雨这一天,教员们因为向政府去索欠薪⑹,在新华门前烂泥里被国军打得头破血出之后,倒居然也发了一点薪水。 zh|方玄绰不费举手之劳的领了钱,酌还些旧债,却还缺一大笔款,这是因为官俸也颇有些拖欠了。 zh|当是时,便是廉吏清官们也渐以为薪之不可不索,而况兼做教员的方玄绰,自然更表同情于学界起来, zh|所以大家主张继续罢课的时候,他虽然仍未到场,事后却尤其心悦诚服的确守了公共的决议。 zh|然而政府竟又付钱,学校也就开课了。但在前几天,却有学生总会上一个呈文给政府, zh|说“教员倘若不上课,便要付欠薪。” zh|这虽然并无效,而方玄绰却忽而记起前回政府所说的“上了课才给钱”的话来, zh|“差不多”这一个影子在他眼前又一幌,而且并不消灭,于是他便在讲堂上公表了。 zh|准此,可见如果将“差不多说”锻炼罗织起来,自然也可以判作一种挟带私心的不平, zh|但总不能说是专为自己做官的辩解。只是每到这些时,他又常常喜欢拉上中国将来的命运之类的问题, zh|一不小心,便连自己也以为是一个忧国的志士;人们是每苦于没有“自知之明”的。 zh|但是“差不多”的事实又发生了,政府当初虽只不理那些招人头痛的教员,后来竟不理到无关痛痒的官吏, zh|欠而又欠,终于逼得先前鄙薄教员要钱的好官,也很有几员化为索薪大会里的骁将了。 zh|惟有几种日报上却很发了些鄙薄讥笑他们的文字。方玄绰也毫不为奇,毫不介意, zh|因为他根据了他的“差不多说”,知道这是新闻记者还未缺少润笔⑺的缘故,万一政府或是阔人停了津贴,他们多半也要开大会的。 zh|他既已表同情于教员的索薪,自然也赞成同寮的索俸,然而他仍安坐在衙门中, zh|照例的并不一同去讨债。至于有人疑心他孤高,那可也不过是一种误解罢了。 zh|他自己说,他是自从出世以来,只有人向他来要债,他从没有向人去讨过债,所以这一端是“非其所长”。 zh|而且他是不敢见手握经经济之权的人物, zh|这种人待到失了权势之后,捧着一本《大乘起信论》⑻讲佛学的时候,固然也很是“蔼然可亲”的了,但还在宝座上时,却总是一副阎王脸,将别人都当奴才看,自以为手操着你们这些穷小子们的生杀之权。 zh|他因此不敢见,也不愿见他们。 zh|这种脾气,虽然有时连自己也觉得是孤高,但往往同时也疑心这其实是没本领。 zh|大家左索右索,总自一节一节的挨过去了, zh|但比起先前来,方玄绰究竟是万分的拮据,所以使用的小厮和交易的店家不消说,便是方太太对于他也渐渐的缺了敬意, zh|只要看伊近来不很附和,而且常常提出独创的意见,有些唐突的举动,也就可以了然了。 zh|到了阴历五月初四的午前,他一回来,伊便将一叠账单塞在他的鼻子跟前,这也是往常所没有的。 zh|“一总总得一百八十块钱才够开消发了么?”伊并不对着他看的说。“哼, zh|我明天不做官了。钱的支票是领来的了,可是索薪大会的代表不发放, zh|先说是没有同去的人都不发,后来又说是要到他们跟前去亲领。 zh|他们今天单捏着支票,就变了阎王脸了,我实在怕看见 zh|我钱也不要了,官也不做了,这样无限量的卑屈”方太太见了这少见的义愤,倒有些愕然了, zh|但也就沉静下来。“我想,还不如去亲领罢,这算什么呢。”伊看着他的脸说。 zh|“我不去!这是官俸,不是赏钱,照例应该由会计科送来的。”“可是不送来又怎么好呢 zh|哦,昨夜忘记说了,孩子们说那学费,学校里已经催过好几次了,说是倘若再不缴” zh|“胡说!做老子的办事教书都不给钱,儿子去念几句书倒要钱?”伊觉得他已经不很顾忌道理, zh|似乎就要将自己当作校长来出气,犯不上,便不再言语了。两个默默的吃了午饭。 zh|他想了一会,又懊恼的出去了。 zh|照旧例,近年是每逢节根或年关的前一天,他一定须在夜里的十二点钟才回家, zh|一面走,一面掏着怀中,一面大声的叫道,“喂,领来了!” zh|于是递给伊一叠簇新的中交票⑼,脸上很有些得意的形色。谁知道初四这一天却破了例, zh|他不到七点钟便回家来。方太太很惊疑,以为他竟已辞了职了, zh|但暗暗地察看他脸上,却也并不见有什么格外倒运的神情。“怎么了?这样早?” zh|伊看定了他说。“发不及了,领不出了,银行已经关了门,得等初八。”“亲领?” zh|伊惴惴的问。“亲领这一层也已经取消了,听说仍旧由会计科分送。 zh|可是银行今天已经关了门,休息三天,得等到初八的上午。”他坐下,眼睛看着地面了, zh|喝过一口茶,才又慢慢的开口说,“幸而衙门里也没有什么问题了,大约到初八就准有钱 zh|向不相干的亲戚朋友去借钱,实在是一件烦难事。 zh|我午后硬着头皮去寻金永生,谈了一会,他先恭维我不去索薪,不肯亲领,非常之清高,一个人正应该这样做; zh|待到知道我想要向他通融五十元,就像我在他嘴里塞了一大把盐似的, zh|凡有脸上可以打皱的地迫都打起皱来,说房租怎样的收不起,买卖怎样的赔本,在同事面前亲身领款,也不算什么的,即刻将我支使出来了。” zh|“这样紧急的节根,谁还肯借出钱去呢。”方太太却只淡淡的说,并没有什么慨然。方玄绰低下头来了, zh|觉得这也无怪其然的,况且自己和金永生本来很疏远。他接着就记起去年年关的事来, zh|那时有一个同乡来借十块钱, zh|他其时明明已经收到了衙门的领款凭单的了,因为死怕这人将来未必会还钱,便装了副为难的神色,说道衙门里既然领不到俸钱,学校里又不发薪水,实在“爱莫能助”,将他空手送走了。 zh|他虽然自已并不看见装了怎样的脸,但此时却觉得很局促,嘴唇微微一动,又摇一摇头。 zh|然而不多久,他忽而恍然大悟似的发命令了:叫小厮即刻上街去赊一瓶莲花白。 zh|他知道店家希图明天多还帐,大抵是不敢不赊的, zh|假如不赊,则明天分文不还,正是他们应得的惩罚。莲花白竟赊来了, zh|他喝了两杯,青白色的脸上泛了红,吃完饭,又颇有些高兴了, zh|他点上一枝大号哈德门香烟,从桌上抓起一本《尝试集》⑽来,躺在床上就要看。 zh|“那么明天怎么对付店家呢?”方太太追上去,站在床面前看着他的脸说。“店家? zh|教他们初八的下半天来。”“我可不能这么说。他们不相信,不答应的。” zh|“有什么不相信。他们可以问去,全衙门里什么人也没有领到,都得初八!” zh|他戟着第二个指头在帐子里的空中画了一个半圆, zh|方太太跟着指头也看了一个半圆,只见这手便去翻开了《尝试集》。 zh|方太太见他强横到出乎情理之外了,也暂时开不得口。 zh|“我想,这模样是闹不下去的,将来总得想点法,做点什么别的事”伊终于寻到了别的路,说。 zh|“什么法呢?我‘文不像誊录生,武不像救火兵’,别的做什么?” zh|“你不是给上海的书铺子做过文章么?”“上海的书铺子?买稿要一个一个的算字,空格不算数。 zh|你看我做在那里的白话诗去,空白有多少,怕只值三百大钱一本罢。收版权税又半年六月没消息, zh|‘远水救不得近火’,谁耐烦。”“那么,给这里的报馆里”“给报馆里? zh|便在这里很大的报馆里,我靠着一个学生在那里做编辑的大情面,一千字也就是这几个钱, zh|即使一早做到夜,能够养活你们么?况且我肚子里也没有这许多文章。” zh|“那么,过了节怎么办呢?”“过了节么?——仍旧做官 zh|明天店家来要钱,你只要说初八的下午。”他又要看《尝试集》了。 zh|方太太怕失了机会,连忙吞吞吐吐的说: zh|“我想,过了节,到了初八,我们倒不如去买一张彩票⑾” zh|“胡说!会说这样无教育的”这时候,他忽而又记起被金永生支使出来以后的事了。 zh|那时他惘惘的走过稻香村,看店门口竖着许多斗大的字的广告道“头彩几万元”, zh|仿佛记得心里也一动,或者也许放慢了脚步的罢,但似乎因为舍不得皮夹里仅存的六角钱, zh|所以竟也毅然决然的走远了。他脸色一变,方太太料想他是在恼着伊的无教育, zh|便赶紧退开,没有说完话。方玄绰也没有说完话,将腰一伸, zh|咿咿呜呜的就念《尝试集》。一九二二年六月。 zh|白光⑴·鲁迅 zh|陈士成看过县考的榜,回到家里的时候,已经是下午了。 zh|他去得本很早,一见榜,便先在这上面寻陈字。 zh|陈字也不少,似乎也都争先恐后的跳进他眼睛里来,然而接着的却全不是士成这两个字。 zh|他于是重新再在十二张榜的圆图⑵里细细地搜寻,看的人全已散尽了,而陈士成在榜上终于没有见, zh|单站在试院的照壁的面前。 zh|凉风虽然拂拂的吹动他斑白的短发,初冬的太阳却还是很温和的来晒他。 zh|但他似乎被太阳晒得头晕了,脸色越加变成灰白,从劳乏的红肿的两眼里,发出古怪的闪光。 zh|这时他其实早已不看到什么墙上的榜文了,只见有许多乌黑的圆圈,在眼前泛泛的游走。 zh|隽了秀才,上省去乡试,一径联捷上去, zh|绅士们既然千方百计的来攀亲,人们又都像看见神明似的敬畏,深悔先前的轻薄,发昏, zh|赶走了租住在自己破宅门里的杂姓——那是不劳说赶,自己就搬的, zh|——屋宇全新了,门口是旗竿和扁额,要清高可以做京官,否则不如谋外放。 zh|他平日安排停当的前程,这时候又像受潮的糖塔一般,刹时倒塌, zh|只剩下一堆碎片了。他不自觉的旋转了觉得涣散了身躯,惘惘的走向归家的路。 zh|他刚到自己的房门口,七个学童便一齐放开喉咙,吱的念起书来。他大吃一惊,耳朵边似乎敲了一声磬, zh|只见七个头拖了小辫子在眼前幌,幌得满房,黑圈子也夹着跳舞。他坐下了, zh|他们送上晚课来,脸上都显出小觑他的神色。“回去罢。” zh|他迟疑了片时,这才悲惨的说。他们胡乱的包了书包,挟着,一溜烟跑走了。 zh|陈士成还看见许多小头夹着黑圆圈在眼前跳舞,有时杂乱,有时也摆成异样的阵图, zh|然而渐渐的减少了,模胡了。“这回又完了!” zh|他大吃一惊,直跳起来,分明就在耳边的话,回过头去却并没有什么人, zh|仿佛又听得嗡的敲了一声磬,自己的嘴也说道:“这回又完了!” zh|他忽而举起一只手来,屈指计数着想,十一,十三回,连今年是十六回,竟没有一个考官懂得文章, zh|有眼无珠,也是可怜的事,便不由嘻嘻的失了笑。 zh|然而他愤然了,蓦地从书包布底下抽出誊真的制艺和试帖⑶来,拿着往外走, zh|刚近房门,却看见满眼都明亮,连一群鸡也正在笑他,便禁不住心头突突的狂跳,只好缩回里面了。 zh|他又就了坐,眼光格外的闪烁;他目睹着许多东西,然而很模胡, zh|——是倒塌了的糖塔一般的前程躺在他面前,这前程又只是广大起来,阻住了他的一切路。 zh|别家的炊烟早消歇了,碗筷也洗过了,而陈士成还不去做饭。寓在这里的杂姓是知道老例的, zh|凡遇到县考的年头,看见发榜后的这样的眼光,不如及早关了门,不要多管事。 zh|最先就绝了人声,接着是陆续的熄了灯火,独有月亮,却缓缓的出现在寒夜的空中。 zh|空中青碧到如一片海,略有些浮云,仿佛有谁将粉笔洗在笔洗里似的摇曳。 zh|月亮对着陈士成注下寒冷的光波来,当初也不过像是一面新磨的铁镜罢了,而这镜却诡秘的照透了陈士成的全身,就在他身上映出铁的月亮的影。 zh|他还在房外的院子里徘徊,眼里颇清静了,四近也寂静。 zh|但这寂静忽又无端的纷扰起来,他耳边又确凿听到急促的低声说:“左弯右弯” zh|他耸然了,倾耳听时,那声音却又提高的复述道:“右弯!”他记得了。 zh|这院子,是他家还未如此雕零的时候,一到夏天的夜间,夜夜和他的祖母在此纳凉的院子。 zh|那时他不过十岁有零的孩子,躺在竹榻上,祖母便坐在榻旁边,讲给他有趣的故事听。 zh|伊说是曾经听得伊的祖母说,陈氏的祖宗是巨富的,这屋子便是祖基, zh|祖宗埋着无数的银子,有福气的子孙一定会得到的罢,然而至今还没有现。 zh|至于处所,那是藏在一个谜语的中间: zh|“左弯右弯,前走后走,量金量银不论斗。”对于这谜语, zh|陈士成便在平时,本也常常暗地里加以揣测的,可惜大抵刚以为可以通,却又立刻觉得不合了。 zh|有一回,他确有把握,知道这是在租给唐家的房底下的了,然而总没有前去发掘的勇气; zh|过了几时,可又觉得太不相像了。至于他自己房子里的几个掘过的旧痕迹,那却全是先前几回下第以后的发了怔忡的举动, zh|后来自己一看到,也还感到惭愧而且羞人。 zh|但今天铁的光罩住了陈士成,又软软的来劝他了,他或者偶一迟疑,便给他正经的证明, zh|又加上阴森的摧逼,使他不得不又向自己的房里转过眼光去。 zh|白光如一柄白团扇,摇摇摆摆的闪起在他房里了。“也终于在这里!” zh|他说着,狮子似的赶快走进那房里去, zh|但跨进里面的时候,便不见了白光的影踪,只有莽苍苍的一间旧房,和几个破书桌都没在昏暗里。 zh|他爽然的站着,慢慢的再定睛,然而白光却分明的又起来了, zh|这回更广大,比硫黄火更白净,比朝雾更霏微,而且便在靠东墙的一张书桌下。 zh|陈士成狮子似的奔到门后边,伸手去摸锄头,撞着一条黑影。他不知怎的有些怕了,张惶的点了灯,看锄头无非倚着。 zh|他移开桌子,用锄头一气掘起四块大方砖,蹲身一看,照例是黄澄澄的细沙,揎了袖爬开细沙,便露出下面的黑土来。 zh|他极小心的,幽静的,一锄一锄往下掘,然而深夜究竟太寂静了, zh|尖铁触土的声音,总是钝重的不肯瞒人的发响。土坑深到二尺多了,并不见有瓮口, zh|陈士成正心焦,一声脆响,颇震得手腕痛,锄尖碰到什么坚硬的东西了; zh|他急忙抛下锄头,摸索着看时,一块大方砖在下面。他的心抖得很利害,聚精会神的挖起那方砖来,下面也满是先前一样的黑土, zh|爬松了许多土,下面似乎还无穷。但忽而又触着坚硬的小东西了,圆的, zh|大约是一个锈铜钱;此外也还有几片破碎的磁片。陈士成心里仿佛觉得空虚了, zh|浑身流汗,急躁的只爬搔;这其间,心在空中一抖动,又触着一种古怪的小东西了, zh|这似乎约略有些马掌形的,但触手很松脆。他又聚精会神的挖起那东西来,谨慎的撮着, zh|就灯光下仔细看时,那东西斑斑剥剥的像是烂骨头,上面还带着一排零落不全的牙齿。 zh|他已经误到这许是下巴骨了, zh|而那下巴骨也便在他手里索索的动弹起来,而且笑吟吟的显出笑影,终于听得他开口道: zh|“这回又完了!”他栗然的发了大冷,同时也放了手, zh|下巴骨轻飘飘的回到坑底里不多久,他也就逃到院子里了。 zh|他偷看房里面,灯火如此辉煌,下巴骨如此嘲笑,异乎寻常的怕人,便再不敢向那边看。 zh|他躲在远处的檐下的阴影里,觉得较为安全了;但在这平安中,忽而耳朵边又听得窃窃的低声说: zh|“这里没有到山里去”陈士成似乎记得白天在街上也曾听得有人说这种话, zh|他不待再听完,已经恍然大悟了。他突然仰面向天,月亮已向西高峰这方面隐去, zh|远想离城三十五里的西高峰正在眼前,朝笏⑷一般黑□□【音“需”,字形以“戊”替“魅”之“末”】的挺立着, zh|周围便放出浩大闪烁的白光来。而且这白光又远远的就在前面了。“是的,到山里去!” zh|他决定的想,惨然的奔出去了。几回的开门之后,门里面便再不闻一些声息。 zh|灯火结了大灯花照着空屋和坑洞,毕毕剥剥的炸了几声之后,便渐渐的缩小以至于无有, zh|那是残油已经烧尽了。“开城门来~~”含着大希望的恐怖的悲声, zh|游丝似的在西关门前的黎明中,战战兢兢的叫喊。第二天的日中, zh|有人在离西门十五里的万流湖里看见一个浮尸,当即传扬开去,终于传到地保的耳朵里了, zh|便叫乡下人捞将上来。那是一个男尸,五十多岁,“身中面白无须”, zh|浑身也没有什么衣裤。或者说这就是陈士成。但邻居懒得去看,也并无尸亲认领, zh|于是经县委员相验之后,便由地保埋了。至于死因,那当然是没有问题的, zh|剥取死尸的衣服本来是常有的事,够不上疑心到谋害去: zh|而且仵作也证明是生前的落水,因为他确凿曾在水底里挣命, zh|所以十个指甲里都满嵌着河底泥。一九二二年六月。 zh|兔和猫⑴·鲁迅 zh|住在我们后进院子里的三太太,在夏间买了一对白兔,是给伊的孩子们看的。 zh|这一对白兔,似乎离娘并不久,虽然是异类,也可以看出他们的天真烂熳来。 zh|但也竖直了小小的通红的长耳朵,动着鼻子,眼睛里颇现些惊疑的神色,大约究竟觉得人地生疏,没有在老家时候的安心了。 zh|这种东西,倘到庙会⑵日期自己出去买,每个至多不过两吊钱,而三太太却花了一元, zh|因为是叫小使上店买来的。孩子们自然大得意了,嚷着围住了看; zh|这一对兔总是关在后窗后面的小院子里的时候多,听说是因为太喜欢撕壁纸,也常常啃木器脚。 zh|这小院子里有一株野桑树,桑子落地,他们最爱吃,便连喂他们的菠菜也不吃了。 zh|乌鸦喜鹊想要下来时,他们便躬着身子用后脚在地上使劲的一弹, zh|砉的一声直跳上来,像飞起了一团雪,鸦鹊吓得赶紧走,这样的几回,再也不敢近来了。 zh|三太太说,鸦鹊到不打紧,至多也不过抢吃一点食料,可恶的是一匹大黑猫,常在矮墙上恶狠狠的看, zh|孩子们时时捉他们来玩耍;他们很和气,竖起耳朵,动着鼻子,驯良的站在小手的圈子里,但一有空,却也就溜开去了。 zh|他们夜里的卧榻是一个小木箱,里面铺些稻草,就在后窗的房檐下。 zh|这样的几个月之后,他们忽而自己掘土了, zh|掘得非常快,前脚一抓,后脚一踢,不到半天,已经掘成一个深洞。大家都奇怪, zh|后来仔细看时,原来一个的肚子比别一个的大得多了。 zh|他们第二天便将干草和树叶衔进洞里去,忙了大半天。大家都高兴,说又有小兔可看了; zh|三太太便对孩子们下了戒严令,从此不许再去捉。我的母亲也很喜欢他们家族的繁荣,还说待生下来的离了乳, zh|也要去讨两匹来养在自己的窗外面。 zh|他们从此便住在自造的洞府里,有时也出来吃些食,后来不见了,可不知道他们是预先运粮存在里面呢还是竟不吃。 zh|过了十多天,三太太对我说,那两匹又出来了, zh|大约小兔是生下来又都死掉了,因为雌的一匹的奶非常多,却并不见有进去哺养孩子的形迹。 zh|伊言语之间颇气愤,然而也没有法。有一天,太阳很温暖,也没有风,树叶都不动, zh|我忽听得许多人在那里笑,寻声看时,却见许多人都靠着三太太的后窗看: zh|原来有一个小兔,在院子里跳跃了。 zh|这比他的父母买来的时候还小得远,但也已经能用后脚一弹地,迸跳起来了。 zh|孩子们争着告诉我说,还看见一个小兔到洞口来探一探头,但是即刻便缩回去了, zh|那该是他的弟弟罢。 zh|那小的也捡些草叶吃,然而大的似乎不许他,往往夹口的抢去了,而自己并不吃。 zh|孩子们笑得响,那小的终于吃惊了,便跳着钻进洞里去; zh|大的也跟到洞门口,用前脚推着他的孩子的脊梁,推进之后,又爬开泥土来封了洞。从此小院子里更热闹,窗口也时时有人窥探了。 zh|然而竟又全不见了那小的和大的。这时是连日的阴天,三太太又虑到遭了那大黑猫的毒手的事去。 zh|我说不然,那是天气冷,当然都躲着,太阳一出,一定出来的。 zh|太阳出来了,他们却都不见。于是大家就忘却了。 zh|惟有三太太是常在那里喂他们菠菜的,所以常想到。 zh|伊有一回走进窗后的小院子去,忽然在墙角上发见了一个别的洞, zh|再看旧洞口,却依稀的还见有许多爪痕。这爪痕倘说是大兔的,爪该不会有这样大, zh|伊又疑心到那常在墙上的大黑猫去了,伊于是也就不能不定下发掘的决心了。 zh|伊终于出来取了锄子,一路掘下去,虽然疑心,却也希望着意外的见了小白兔的, zh|但是待到底,却只见一堆烂草夹些兔毛,怕还是临□【音“入”,字形上“草头”下“辱”;草垫】时候所铺的罢, zh|此外是冷清清的,全没有什么雪白的小兔的踪迹,以及他那只一探头未出洞外的弟弟了。 zh|气愤和失望和凄凉,使伊不能不再掘那墙角上的新洞了。一动手,那大的两匹便先窜出洞外面。 zh|伊以为他们搬了家了,很高兴,然而仍然掘, zh|待见底,那里面也铺着草叶和兔毛,而上面却睡着七个很小的兔,遍身肉红色,细看时,眼睛全都没有开。 zh|一切都明白了,三太太先前的预料果不错。 zh|伊为预防危险起见,便将七个小的都装在木箱中,搬进自己的房里, zh|又将大的也捺进箱里面,勒令伊去哺乳。三太太从此不但深恨黑猫,而且颇不以大兔为然了。 zh|据说当初那两个被害之先,死掉的该还有,因为他们生一回,决不至于只两个,但为了哺乳不匀, zh|不能争食的就先死了。这大概也不错的,现在七个之中,就有两个很瘦弱。 zh|所以三太太一有闲空,便捉住母兔,将小兔一个一个轮流的摆在肚子上来喝奶,不准有多少。 zh|母亲对我说,那样麻烦的养兔法,伊历来连听也未曾听到过,恐怕是可以收入《无双谱》⑶的。 zh|白兔的家族更繁荣;大家也又都高兴了。但自此之后,我总觉得凄凉。 zh|夜半在灯下坐着想, zh|我于是记起旧事来,先前我住在会馆里,清早起身,只见大槐树下一片散乱的鸽子毛, zh|这明明是膏于鹰吻的了,上午长班⑷来一打扫,便什么都不见,谁知道曾有一个生命断送在这里呢? zh|我又曾路过西四牌楼,看见一匹小狗被马车轧得快死,待回来时,什么也不见了,搬掉了罢, zh|过往行人憧憧的走着,谁知道曾有一个生命断送在这里呢? zh|夏夜,窗外面,常听到苍蝇的悠长的吱吱的叫声,这一定是给蝇虎咬住了, zh|然而我向来无所容心于其间,而别人并且不听到 zh|假使造物也可以责备,那么,我以为他实在将生命造得太滥了,毁得太滥了。 zh|嗥的一声,又是两条猫在窗外打起架来。“迅儿!你又在那里打猫了?” zh|“不,他们自己咬。他那里会给我打呢。” zh|我的母亲是素来很不以我的虐待猫为然的,现在大约疑心我要替小兔抱不平,下什么辣手,便起来探问了。 zh|而我在全家的口碑上,却的确算一个猫敌。我曾经害过猫,平时也常打猫,尤其是在他们配合的时候。 zh|但我之所以打的原因并非因为他们配合,是因为他们嚷,嚷到使我睡不着, zh|我以为配合是不必这样大嚷而特嚷的。况且黑猫害了小兔,我更是“师出有名”的了。 zh|我觉得母亲实在太修善,于是不由的就说出模棱的近乎不以为然的答话来。 zh|造物太胡闹,我不能不反抗他了,虽然也许是倒是帮他的忙 zh|那黑猫是不能久在矮墙上高视阔步的了,我决定的想, zh|于是又不由的一瞥那藏在书箱里的一瓶青酸钾⑸。一九二二年十月。 zh|鸭的喜剧⑴·鲁迅 zh|俄国的盲诗人爱罗先珂⑵君带了他那六弦琴到北京之后不久,便向我诉苦说: zh|“寂寞呀,寂寞呀,在沙漠上似的寂寞呀!” zh|这应该是真实的,但在我却未曾感得;我住得久了,“入芝兰之室,久而不闻其香”⑶, zh|只以为很是嚷嚷罢了。然而我之所谓嚷嚷,或者也就是他之所谓寂寞罢。 zh|我可是觉得在北京仿佛没有春和秋。老于北京的人说,地气北转了,这里在先是没有这么和暖。 zh|只是我总以为没有春和秋;冬末和夏初衔接起来,夏才去,冬又开始了。 zh|一日就是这冬末夏初的时候,而且是夜间,我偶而得了闲暇,去访问爱罗先珂君。 zh|他一向寓在仲密君的家里;这时一家的人都睡了觉了,天下很安静。 zh|他独自靠在自己的卧榻上,很高的眉棱在金黄色的长发之间微蹙了,是在想他旧游之地的缅甸, zh|缅甸的夏夜。“这样的夜间,”他说,“在缅甸是遍地是音乐。 zh|房里,草间,树上,都有昆虫吟叫,各种声音,成为合奏,很神奇。 zh|其间时时夹着蛇鸣:‘嘶嘶!’可是也与虫声相和协”他沉思了, zh|似乎想要追想起那时的情景来。我开不得口。这样奇妙的音乐,我在北京确乎未曾听到过, zh|所以即使如何爱国,也辩护不得,因为他虽然目无所见,耳朵是没有聋的。 zh|“北京却连蛙鸣也没有”他又叹息说。“蛙鸣是有的!” zh|这叹息,却使我勇猛起来了,于是抗议说,“到夏天,大雨之后,你便能听到许多虾蟆叫,那是都在沟里面的,因为北京到处都有沟。” zh|“哦”过了几天,我的话居然证实了,因为爱罗先珂君已经买到了十几个科斗子。 zh|他买来便放在他窗外的院子中央的小池里。那池的长有三尺, zh|宽有二尺,是仲密所掘,以种荷花的荷池。 zh|从这荷池里,虽然从来没有见过养出半朵荷花来,然而养虾蟆却实在是一个极合式的处所。 zh|科斗成群结队的在水里面游泳;爱罗先珂君也常常踱来访他们。 zh|有时候,孩子告诉他说,“爱罗先珂先生,他们生了脚了。”他便高兴的微笑道,“哦!” zh|然而养成池沼的音乐家却只是爱罗先珂君的一件事。 zh|他是向来主张自食其力的,常说女人可以畜牧,男人就应该种田。 zh|所以遇到很熟的友人,他便要劝诱他就在院子里种白菜;也屡次对仲密夫人劝告,劝伊养蜂,养鸡,养猪, zh|养牛,养骆驼。 zh|后来仲密家果然有了许多小鸡,满院飞跑,啄完了铺地锦的嫩叶,大约也许就是这劝告的结果了。 zh|从此卖小鸡的乡下人也时常来,来一回便买几只,因为小鸡是容易积食,发痧,很难得长寿的; zh|而且有一匹还成了爱罗先珂君在北京所作唯一的小说《小鸡的悲剧》⑷里的主人公。 zh|有一天的上午,那乡下人竟意外的带了小鸭来了,咻咻的叫着;但是仲密夫人说不要。 zh|爱罗先珂君也跑出来,他们就放一个在他两手里,而小鸭便在他两手里咻咻的叫。 zh|他以为这也很可爱,于是又不能不买了,一共买了四个,每个八十文。 zh|小鸭也诚然是可爱,遍身松花黄,放在地上,便蹒跚的走,互相招呼,总是在一处。 zh|大家都说好,明天去买泥鳅来喂他们罢。爱罗先珂君说,“这钱也可以归我出的。” zh|他于是教书去了;大家也走散。不一会,仲密夫人拿冷饭来喂他们时,,在远处已听得泼水的声音, zh|跑到一看,原来那四个小鸭都在荷池里洗澡了,而且还翻筋斗,吃东西呢。 zh|等到拦他们上了岸,全池已经是浑水, zh|过了半天,澄清了,只见泥里露出几条细藕来;而且再也寻不出一个已经生了脚的科斗了。 zh|“伊和希珂先,没有了,虾蟆的儿子。”傍晚时候,孩子们一见他回来,最小的一个便赶紧说。 zh|“唔,虾蟆?”仲密夫人也出来了,报告了小鸭吃完科斗的故事。“唉,唉!” zh|他说。 zh|待到小鸭褪了黄毛,爱罗先珂君却忽而渴念着他的“俄罗斯母亲”⑸了,便匆匆的向赤塔去。 zh|待到四处蛙鸣的时候,小鸭也已经长成,两个白的,两个花的,而且不复咻咻的叫,都是“鸭鸭”的叫了。 zh|荷花池也早已容不下他们盘桓了,幸而仲密的住家的地势是很低的,夏雨一降,院子里满积了水,他们便欣欣然,游水,钻水,拍翅子, zh|“鸭鸭”的叫。现在又从夏末交了冬初,而爱罗先珂君还是绝无消息,不知道究竟在那里了。 zh|只有四个鸭,却还在沙漠上“鸭鸭”的叫。一九二二年十月。 zh|社戏⑴·鲁迅 zh|我在倒数上去的二十年中,只看过两回中国戏,前十年是绝不看,因为没有看戏的意思和机会, zh|那两回全在后十年,然而都没有看出什么来就走了。 zh|第一回是民国元年我初到北京的时候,当时一个朋友对我说,北京戏最好,你不去见见世面么? zh|我想,看戏是有味的,而况在北京呢。于是都兴致勃勃的跑到什么园,戏文已经开场了, zh|在外面也早听到冬冬地响。我们挨进门,几个红的绿的在我的眼前一闪烁,便又看见戏台下满是许多头, zh|再定神四面看,却见中间也还有几个空座,,挤过去要坐时,又有人对我发议论, zh|我因为耳朵已经□□【左“口”右“皇”,后以“皇”替之】的响着了,用了心,才听到他是说“有人,不行!” zh|我们退到后面,一个辫子很光的却来领我们到了侧面,指出一个地位来。这所谓地位者,原来是一条长凳, zh|然而他那坐板比我的上腿要狭到四分之三,他的脚比我的下腿要长过三分之二。 zh|我先是没有爬上去的勇气,接着便联想到私刑拷打的刑具,不由的毛骨悚然的走出了。 zh|走了许多路,忽听得我的朋友的声音道,“究竟怎的?”我回过脸去,原来他也被我带出来了。 zh|他很诧异的说,“怎么总是走,不答应?”我说, zh|“朋友,对不起,我耳朵只在冬冬皇皇的响,并没有听到你的话。” zh|后来我每一想到,便很以为奇怪,似乎这戏太不好, zh|——否则便是我近来在戏台下不适于生存了。 zh|第二回忘记了那一年,总之是募集湖北水灾捐而谭叫天⑵还没有死。 zh|捐法是两元钱买一张戏票,可以到第一舞台去看戏,扮演的多是名角,其一就是小叫天。 zh|我买了一张票,本是对于劝募人聊以塞责的,然而似乎又有好事家乘机对我说了些叫天不可不看的大法要了。 zh|我于是忘了前几年的冬冬皇皇之灾,竟到第一舞台去了, zh|但大约一半也因为重价购来的宝票,总得使用了才舒服。 zh|我打听得叫天出台是迟的,而第一舞台却是新式构造,用不着争座位,便放了心,延宕到九点钟才去,谁料照例,人都满了,连立足也难, zh|我只得挤在远处的人丛中看一个老旦在台上唱。那老旦嘴边插着两个点火的纸捻子,旁边有一个鬼卒, zh|我费尽思量,才疑心他或者是目连⑶的母亲,因为后来又出来了一个和尚。 zh|然而我又不知道那名角是谁,就去问挤小在我的左边的一位胖绅士。 zh|他很看不起似的斜瞥了我一眼,说道,“龚云甫⑷!” zh|我深愧浅陋而且粗疏,脸上一热,同时脑里也制出了决不再问的定章, zh|于是看小旦唱,看花旦唱,看老生唱,看不知什么角色唱, zh|看一大班人乱打,看两三个人互打,从九点多到十点,从十点到十一点, zh|从十一点到十一点半,从十一点半到十二点,——然而叫天竟还没有来。我向来没有这样忍耐的等待过什么事物, zh|而况这身边的胖绅士的吁吁的喘气,这台上的冬冬皇皇的敲打,红红绿绿的晃荡,加之以十二点, zh|忽而使我省误到在这里不适于生存了。 zh|我同时便机械的拧转身子,用力往外只一挤,觉得背后便已满满的,大约那弹性的胖绅士早在我的空处胖开了他的右半身了。 zh|大门口却还有十几个人昂着头看戏目,别有一堆人站着并不看什么, zh|我想:他们大概是看散戏之后出来的女人们的,而叫天却还没有来 zh|然而夜气很清爽,真所谓“沁人心脾”,我在北京遇着这样的好空气,仿佛这是第一遭了。 zh|这一夜,就是我对于中国戏告了别的一夜,此后再没有想到他, zh|即使偶而经过戏园,我们也漠不相关,精神上早已一在天之南一在地之北了。 zh|但是前几天,我忽在无意之中看到一本日本文的书,可惜忘记了书名和著者,总之是关于中国戏的。 zh|其中有一篇,大意仿佛说,中国戏是大敲,大叫, zh|大跳,使看客头昏脑眩,很不适于剧场, zh|但若在野外散漫的所在,远远的看起来,也自有他的风致。 zh|我当时觉着这正是说了在我意中而未曾想到的话,因为我确记得在野外看过很好的戏, zh|到北京以后的连进两回戏园去,也许还是受了那时的影响哩。 zh|可惜我不知道怎么一来,竟将书名忘却了。 zh|至于我看好戏的时候,却实在已经是“远哉遥遥”的了,其时恐怕我还不过十一二岁。 zh|我们鲁镇的习惯,本来是凡有出嫁的女儿,倘自己还未当家,夏间便大抵回到母家去消夏。 zh|那时我的祖母虽然还康建,但母亲也已分担了些家务,所以夏期便不能多日的归省了, zh|只得在扫墓完毕之后,抽空去住几天,这时我便每年跟了我的母亲住在外祖母的家里。 zh|那地方叫平桥村,是一个离海边不远,极偏僻的,临河的小村庄; zh|住户不满三十家,都种田,打鱼,只有一家很小的杂货店。但在我是乐土: zh|因为我在这里不但得到优待,又可以免念“秩秩斯干幽幽南山”⑸了。 zh|和我一同玩的是许多小朋友,因为有了远客,他们也都从父母那里得了减少工作的许可,伴我来游戏。 zh|在小村里,一家的客,几乎也就是公共的。 zh|我们年纪都相仿,但论起行辈来,却至少是叔子,有几个还是太公, zh|因为他们合村都同姓,是本家。然而我们是朋友,即使偶而吵闹起来,打了太公,一村的老老少少,也决没有一个会想出“犯上”这两个字来, zh|而他们也百分之九十九不识字。我们每天的事情大概是掘蚯蚓, zh|掘来穿在铜丝做的小钩上,伏在河沿上去钓虾。 zh|虾是水世界里的呆子,决不惮用了自己的两个钳捧着钩尖送到嘴里去的,所以不半天便可以钓到一大碗。 zh|这虾照例是归我吃的。 zh|其次便是一同去放牛,但或者因为高等动物了的缘故罢,黄牛水牛都欺生,敢于欺侮我, zh|因此我也总不敢走近身,只好远远地跟着,站着。这时候,小朋友们便不再原谅我会读 zh|“秩秩斯干”,却全都嘲笑起来了。至于我在那里所第一盼望的,却在到赵庄去看戏。 zh|赵庄是离平桥村五里的较大的村庄;平桥村太小,自己演不起戏,每年总付给赵庄多少钱, zh|算作合做的。当时我并不想到他们为什么年年要演戏。 zh|现在想,那或者是春赛,是社戏⑹了。就在我十一二岁时候的这一年,这日期也看看等到了。 zh|不料这一年真可惜,在早上就叫不到船。平桥村只有一只早出晚归的航船是大船,决没有留用的道理。 zh|其余的都是小船,不合用;央人到邻村去问,也没有,早都给别人定下了。 zh|外祖母很气恼,怪家里的人不早定,絮叨起来。 zh|母亲便宽慰伊,说我们鲁镇的戏比小村里的好得多,一年看几回,今天就算了。 zh|只有我急得要哭,母亲却竭力的嘱咐我,说万不能装模装样,怕又招外祖母生气, zh|又不准和别人一同去,说是怕外祖母要担心。总之,是完了。 zh|到下午,我的朋友都去了,戏已经开场了,我似乎听到锣鼓的声音,而且知道他们在戏台下买豆浆喝。 zh|这一天我不钓虾,东西也少吃。母亲很为难,没有法子想。 zh|到晚饭时候,外祖母也终于觉察了,并且说我应当不高兴,他们太怠慢,是待客的礼数里从来没有的。 zh|吃饭之后,看过戏的少年们也都聚拢来了,高高兴兴的来讲戏。只有我不开口; zh|他们都叹息而且表同情。忽然间,一个最聪明的双喜大悟似的提议了,他说, zh|“大船?八叔的航船不是回来了么?”十几个别的少年也大悟, zh|立刻撺掇起来,说可以坐了这航船和我一同去。我高兴了。 zh|然而外祖母又怕都是孩子,不可靠; zh|母亲又说是若叫大人一同去,他们白天全有工作,要他熬夜,是不合情理的。在这迟疑之中, zh|双喜可又看出底细来了,便又大声的说道, zh|“我写包票!船又大;迅哥儿向来不乱跑;我们又都是识水性的!”诚然! zh|这十多个少年,委实没有一个不会凫水的,而且两三个还是弄潮的好手。 zh|外祖母和母亲也相信,便不再驳回,都微笑了。我们立刻一哄的出了门。 zh|我的很重的心忽而轻松了,身体也似乎舒展到说不出的大。 zh|一出门,便望见月下的平桥内泊着一只白篷的航船, zh|大家跳下船,双喜拔前篙,阿发拔后篙,年幼的都陪我坐在舱中,较大的聚在船尾。 zh|母亲送出来吩咐“要小心”的时候,我们已经点开船,在桥石上一磕,退后几尺,即又上前出了桥。 zh|于是架起两支橹,一支两人, zh|一里一换,有说笑的,有嚷的,夹着潺潺的船头激水的声音,在左右都是碧绿的豆麦田地的河流中,飞一般径向赵庄前进了。 zh|两岸的豆麦和河底的水草所发散出来的清香,夹杂在水气中扑面的吹来;月色便朦胧在这水气里。 zh|淡黑的起伏的连山,仿佛是踊跃的铁的兽脊似的,都远远的向船尾跑去了,但我却还以为船慢。 zh|他们换了四回手,渐望见依稀的赵庄,而且似乎听到歌吹了,还有几点火,料想便是戏台, zh|但或者也许是渔火。那声音大概是横笛,宛转,悠扬,使我的心也沉静, zh|然而又自失起来,觉得要和他弥散在含着豆麦蕴藻之香的夜气里。那火接近了, zh|果然是渔火;我才记得先前望见的也不是赵庄。那是正对船头的一丛松柏林, zh|我去年也曾经去游玩过,还看见破的石马倒在地下,一个石羊蹲在草里呢。 zh|过了那林,船便弯进了叉港,于是赵庄便真在眼前了。 zh|最惹眼的是屹立在庄外临河的空地上的一座戏台,模胡在远处的月夜中,和空间几乎分不出界限, zh|我疑心画上见过的仙境,就在这里出现了。这时船走得更快,不多时,在台上显出人物来, zh|红红绿绿的动,近台的河里一望乌黑的是看戏的人家的船篷。 zh|“近台没有什么空了,我们远远的看罢。”阿发说。这时船慢了,不久就到,果然近不得台旁, zh|大家只能下了篙,比那正对戏台的神棚还要远。其实我们这白篷的航船,本也不愿意和乌篷的船在一处, zh|而况没有空地呢 zh|在停船的匆忙中,看见台上有一个黑的长胡子的背上插着四张旗,捏着长枪,和一群赤膊的人正打仗。 zh|双喜说,那就是有名的铁头老生,能连翻八十四个筋斗,他日里亲自数过的。 zh|我们便都挤在船头上看打仗,但那铁头老生却又并不翻筋斗,只有几个赤膊的人翻,翻了一阵,都进去了, zh|接着走出一个小旦来,咿咿呀呀的唱。 zh|双喜说,“晚上看客少,铁头老生也懈了,谁肯显本领给白地看呢?”我相信这话对, zh|因为其时台下已经不很有人,乡下人为了明天的工作,熬不得夜,早都睡觉去了, zh|疏疏朗朗的站着的不过是几十个本村和邻村的闲汉。 zh|乌篷船里的那些土财主的家眷固然在,然而他们也不在乎看戏,多半是专到戏台下来吃糕饼水果和瓜子的。 zh|所以简直可以算白地。然而我的意思却也并不在乎看翻筋斗。我最愿意看的是一个人蒙了白布, zh|两手在头上捧着一支棒似的蛇头的蛇精,其次是套了黄布衣跳老虎。但是等了许多时都不见, zh|小旦虽然进去了,立刻又出来了一个很老的小生。我有些疲倦了,托桂生买豆浆去。 zh|他去了一刻,回来说,“没有。卖豆浆的聋子也回去了。日里倒有,我还喝了两碗呢。 zh|现在去舀一瓢水来给你喝罢。”我不喝水,支撑着仍然看,也说不出见了些什么, zh|只觉得戏子的脸都渐渐的有些稀奇了,那五官渐不明显,似乎融成一片的再没有什么高低。 zh|年纪小的几个多打呵欠了,大的也各管自己谈话。 zh|忽而一个红衫的小丑被绑在台柱子上,给一个花白胡子的用马鞭打起来了,大家才又振作精神的笑着看。 zh|在这一夜里,我以为这实在要算是最好的一折。然而老旦终于出台了。 zh|老旦本来是我所最怕的东西,尤其是怕他坐下了唱。这时候,看见大家也都很扫兴, zh|才知道他们的意见是和我一致的。 zh|那老旦当初还只是踱来踱去的唱,后来竟在中间的一把交椅上坐下了。 zh|我很担心;双喜他们却就破口喃喃的骂。我忍耐的等着,许多工夫, zh|只见那老旦将手一抬,我以为就要站起来了,不料他却又慢慢的放下在原地方,仍旧唱。 zh|全船里几个人不住的吁气,其余的也打起哈欠来。 zh|双喜终于熬不住了,说道,怕他会唱到天明还不完,还是我们走的好罢。 zh|大家立刻都赞成,和开船时候一样踊跃, zh|三四人径奔船尾,拔了篙,点退几丈,回转船头,驾起橹, zh|骂着老旦,又向那松柏林前进了。月还没有落,仿佛看戏也并不很久似的, zh|而一离赵庄,月光又显得格外的皎洁。 zh|回望戏台在灯火光中,却又如初来未到时候一般,又漂渺得像一座仙山楼阁,满被红霞罩着了。 zh|吹到耳边来的又是横笛,很悠扬;我疑心老旦已经进去了,但也不好意思说再回去看。 zh|不多久,松柏林早在船后了,船行也并不慢,但周围的黑暗只是浓,可知已经到了深夜。 zh|他们一面议论着戏子,或骂,或笑,一面加紧的摇船。这一次船头的激水声更其响亮了, zh|那航船,就像一条大白鱼背着一群孩子在浪花里蹿, zh|连夜渔的几个老渔父,也停了艇子看着喝采起来。离平桥村还有一里模样,船行却慢了, zh|摇船的都说很疲乏,因为太用力,而且许久没有东西吃。 zh|这回想出来的是桂生,说是罗汉豆⑺正旺相,柴火又现成,我们可以偷一点来煮吃。 zh|大家都赞成,立刻近岸停了船;岸上的田里,乌油油的都是结实的罗汉豆。 zh|“阿阿,阿发,这边是你家的,这边是老六一家的,我们偷那一边的呢?”双喜先跳下去了,在岸上说。 zh|我们也都跳上岸。阿发一面跳,一面说道,“且慢,让我来看一看罢,” zh|他于是往来的摸了一回,直起身来说道,“偷我们的罢,我们的大得多呢。” zh|一声答应,大家便散开在阿发家的豆田里,各摘了一大捧,抛入船舱中。 zh|双喜以为再多偷,倘给阿发的娘知道是要哭骂的,于是各人便到六一公公的田里又各偷了一大捧。 zh|我们中间几个年长的仍然慢慢的摇着船,几个到后舱去生火,年幼的和我都剥豆。 zh|不久豆熟了,便任凭航船浮在水面上,都围起来用手撮着吃。吃完豆,又开船,一面洗器具, zh|豆荚豆壳全抛在河水里,什么痕迹也没有了。 zh|双喜所虑的是用了八公公船上的盐和柴,这老头子很细心,一定要知道,会骂的。 zh|然而大家议论之后,归结是不怕。 zh|他如果骂,我们便要他归还去年在岸边拾去的一枝枯桕树,而且当面叫他“八癞子”。 zh|“都回来了!那里会错。我原说过写包票的!”双喜在船头上忽而大声的说。 zh|我向船头一望,前面已经是平桥。桥脚上站着一个人,却是我的母亲,双喜便是对伊说着话。 zh|我走出前舱去,船也就进了平桥了,停了船,我们纷纷都上岸。 zh|母亲颇有些生气,说是过了三更了,怎么回来得这样迟,但也就高兴了,笑着邀大家去吃炒米。 zh|大家都说已经吃了点心,又渴睡,不如及早睡的好,各自回去了。第二天,我向午才起来, zh|并没有听到什么关系八公公盐柴事件的纠葛,下午仍然去钓虾。 zh|“双喜,你们这班小鬼,昨天偷了我的豆了罢?又不肯好好的摘,蹋坏了不少。” zh|我抬头看时,是六一公公棹着小船,卖了豆回来了,船肚里还有剩下的一堆豆。“是的。我们请客。 zh|我们当初还不要你的呢。你看,你把我的虾吓跑了!”双喜说。六一公公看见我,便停了楫,笑道, zh|“请客?——这是应该的。”于是对我说,“迅哥儿,昨天的戏可好么?” zh|我点一点头,说道,“好。”“豆可中吃呢?”我又点一点头,说道,“很好。” zh|不料六一公公竟非常感激起来,将大拇指一翘,得意的说道,“这真是大市镇里出来的读过书的人才识货!我的豆种是粒粒挑选过的,乡下人不识好歹,还说我的豆比不上别人的呢。 zh|我今天也要送些给我们的姑奶奶尝尝去”他于是打着楫子过去了。 zh|待到母亲叫我回去吃晚饭的时候,桌上便有一大碗煮熟了的罗汉豆,就是六一公公送给母亲和我吃的。 zh|听说他还对母亲极口夸奖我,说“小小年纪便有见识,将来一定要中状元。姑奶奶,你的福气是可以写包票的了。” zh|但我吃了豆,却并没有昨夜的豆那么好。真的,一直到现在,我实在再没有吃到那夜似的好豆, zh|——也不再看到那夜似的好戏了。一九二二年十月。 zh|《朝花夕拾》小引·鲁迅 zh|我常想在纷扰中寻出一点闲静来,然而委实不容易。目前是这么离奇,心里是这么芜杂。 zh|一个人做到只剩了回忆的时候,生涯大概总要算是无聊了罢,但有时竟会连回忆也没有。 zh|中国的做文章有轨范,世事也仍然是螺旋。 zh|前几天我离开中山大学的时候,便想起四个月以前的离开厦门大学; zh|听到飞机在头上鸣叫,竟记得了一年前在北京城上日日旋绕的飞机。 zh|我那时还做了一篇短文,叫做《一觉》。现在是,连这“一觉”也没有了。 zh|广州的天气热得真早,夕阳从西窗射入,逼得人只能勉强穿一件单衣。 zh|书桌上的一盆“水横枝”,是我先前没有见过的:就是一段树,只要浸在水中,枝叶便青葱得可爱。 zh|看看绿叶,编编旧稿,总算也在做一点事。做着这等事,真是虽生之日,犹死之年, zh|很可以驱除炎热的。前天,已将《野草》编定了; zh|这回便轮到陆续载在《莽原》上的《旧事重提》,我还替他改了一个名称:《朝花夕拾》。 zh|带露折花,色香自然要好得多,但是我不能够。 zh|便是现在心目中的离奇和芜杂,我也还不能使他即刻幻化,转成离奇和芜杂的文章。 zh|或者,他日仰看流云时,会在我的眼前一闪烁罢。 zh|我有一时,曾经屡次忆起儿时在故乡所吃的蔬果:菱角、罗汉豆、茭白、香瓜。 zh|凡这些,都是极其鲜美可口的;都曾是使我思乡的蛊惑。后来,我在久别之后尝到了,也不过如此; zh|惟独在记忆上,还有旧来的意味存留。他们也许要哄骗我一生,使我时时反顾。 zh|这十篇就是从记忆中抄出来的,与实际容或有些不同,然而我现在只记得是这样。 zh|文体大概很杂乱,因为是或作或辍,经了九个月之多。环境也不一: zh|前两篇写于北京寓所的东壁下;中三篇是流离中所作,地方是医院和木匠房; zh|后五篇却在厦门大学的图书馆的楼上,已经是被学者们挤出集团之后了。 zh|一九二七年五月一日,鲁迅于广州白云楼记。 zh|狗·猫·鼠·鲁迅· zh|从去年起,仿佛听得有人说我是仇猫的。 zh|那根据自然是在我的那一篇《兔和猫》;这是自画招供,当然无话可说,——但倒也毫不介意。 zh|一到今年,我可很有点担心了。我是常不免于弄弄笔墨的, zh|写了下来,印了出去,对于有些人似乎总是搔着痒处的时候少,碰着痛处的时候多。 zh|万一不谨,甚而至于得罪了名人或名教授,或者更甚而至于得罪了“负有指导青年责任的前辈”之流, zh|可就危险已极。为什么呢?因为这些大脚色是“不好惹”的。怎地“不好惹”呢? zh|就是怕要浑身发热之后,做一封信登在报纸上,广告道: zh|“看哪!狗不是仇猫的么?鲁迅先生却自己承认是仇猫的,而他还说要打‘落水狗’!” zh|①这“逻辑”的奥义,即在用我的话,来证明我倒是狗, zh|于是而凡有言说,全都根本推翻,即使我说二二得四,三三见九,也没有一字不错。 zh|这些既然都错,则绅士口头的二二得七,三三见千等等,自然就不错了。 zh|我于是就间或留心着查考它们成仇的“动机”。 zh|这也并非敢妄学现下的学者以动机来褒贬作品的那些时髦,不过想给自己预先洗刷洗刷。 zh|据我想,这在动物心理学家,是用不着费什么力气的,可惜我没有这学问。 zh|动物们因为要商议要事,开了一个会议,鸟、鱼、兽都齐集了,单是缺了象。 zh|大家议定,派伙计去迎接它,拈到了当这差使的阄的就是狗。 zh|“我怎么找到那象呢?我没有见过它,也和它不认识。”它问。“那容易,”大众说, zh|“它是驼背的。” zh|狗去了,遇见一匹猫,立刻弓起脊梁来,它便招待,同行,将弓着脊梁的猫介绍给大家道:“象在这里!” zh|但是大家都嗤笑它了。从此以后,狗和猫便成了仇家。 zh|日尔曼人走出森林虽然还不很久,学术文艺却已经很可观, zh|便是书籍的装潢,玩具的工致,也无不令人心爱。 zh|独有这一篇童话却实在不漂亮;结怨也结得没有意思。 zh|猫的弓起脊梁,并不是希图冒充,故意摆架子的,其咎却在狗的自己没眼力。 zh|然而原因也总可以算作一个原因。我的仇猫,是和这大大两样的。 zh|其实人禽之辨,本不必这样严。 zh|在动物界,虽然并不如古人所幻想的那样舒适自由,可是噜苏做作的事总比人间少。 zh|它们适性任情,对就对,错就错,不说一句分辩话。虫蛆也许是不干净的, zh|但它们并没有自命清高; zh|鸷禽猛兽以较弱的动物为饵,不妨说是凶残的罢,但它们从来就没有竖过“公理”“正义”的旗子,使牺牲者直到被吃的时候为止,还是一味佩服赞叹它们。 zh|人呢,能直立了,自然是一大进步;能说话了,自然又是一大进步; zh|能写字作文了,自然又是一大进步。然而也就堕落,因为那时也开始了说空话。 zh|说空话尚无不可,甚至于连自己也不知道说着违心之论,则对于只能嗥叫的动物,实在免不得“颜厚有忸怩”。 zh|假使真有一位一视同仁的造物主,高高在上,那么,对于人类的这些小聪明,也许倒以为多事, zh|正如我们在万生园里,看见猴子翻筋斗,母象请安,虽然往往破颜一笑,但同时也觉得不舒服, zh|甚至于感到悲哀,以为这些多余的聪明,倒不如没有的好罢。然而,既经为人, zh|便也只好“党同伐异”,学着人们的说话,随俗来谈一谈,——辩一辩了。 zh|现在说起我仇猫的原因来,自己觉得是理由充足,而且光明正大的。一、 zh|它的性情就和别的猛兽不同,凡捕食雀、鼠,总不肯一口咬死, zh|定要尽情玩弄,放走,又捉住,捉住,又放走,直待自己玩厌了,这才吃下去, zh|颇与人们的幸灾乐祸,慢慢地折磨弱者的坏脾气相同。二、 zh|它不是和狮虎同族的么?可是有这么一副媚态! zh|但这也许是限于天分之故罢,假使它的身材比现在大十倍,那就真不知道它所取的是怎么一种态度。 zh|然而,这些口实,仿佛又是现在提起笔来的时候添出来的,虽然也象是当时涌上心来的理由。 zh|要说得可靠一点,或者倒不如说不过因为它们配合时候的嗥叫,手续竟有这么繁重, zh|闹得别人心烦,尤其是夜间要看书,睡觉的时候。当这些时候,我便要用长竹竿去攻击它们。 zh|狗们在大道上配合时,常有闲汉拿了木棍痛打;我曾见 zh|以来,我们的名人名教授也颇有隐隐约约,检来应用的了,这些事便不免又要归宿到性欲上去。 zh|打狗的事我不管,至于我的打猫,却只因为它们嚷嚷,此外并无恶意, zh|我自信我的嫉妒心还没有这么博大,当现下“动辄获咎”之秋,这是不可不预先声明的。 zh|例如人们当配合之前,也很有些手续,新的是写情书,少则一束,多则一捆; zh|旧的是什么“问名”“纳采”,磕头作揖,去年海昌蒋氏在北京举行婚礼, zh|拜来拜去,就十足拜了三天,还印有一本红面子的《婚礼节文》, zh|《序论》里大发议论道:“平心论之,既名为礼,当必繁重。专图简易,何用礼为? zh|然则世之有志于礼者,可以兴矣!不可退居于礼所不下之庶人矣!”然而我毫不生气, zh|这是因为无须我到场; zh|因此也可见我的仇猫,理由实在简简单单,只为了它们在我的耳朵边尽嚷的缘故。 zh|人们的各种礼式,局外人可以不见不闻, zh|我就满不管,但如果当我正要看书或睡觉的时候,有人来勒令朗诵情书,奉陪作揖,那是为自卫起见,还要用长竹竿来抵御的。 zh|还有,平素不大交往的人,忽而寄给我一个红帖子,上面印着“为舍妹出阁”,“小儿完姻”, zh|“敬请观礼”或“阖第光临”这些含有“阴险的暗示”的句子,使我不花钱便总觉得有些过意不去的,我也不十分高兴。 zh|但是,这都是近时的话。再一回忆,我的仇猫却远在能够说出这些理由之前, zh|也许是还在十岁上下的时候了。至今还分明记得,那原因是极其简单的: zh|只因为它吃老鼠,——吃了我饲养着的可爱的小小的隐鼠。 zh|听说西洋是不很喜欢黑猫的,不知道可确; zh|那食人的惨酷确是更可怕。 zh|中国古时候虽然曾有“猫鬼”,近来却很少听到猫的兴妖作怪,似乎古法已经失传,老实起来了。 zh|只是我在童年,总觉得它有点妖气,没有什么好感。 zh|那是一个我的幼时的夏夜,我躺在一株大桂树下的小板桌上乘凉, zh|祖母摇着芭蕉扇坐在卓旁,给我猜谜,讲古事。忽然,桂树上沙沙地有趾爪的爬搔声, zh|一对闪闪的眼睛在暗中随声而下,使我吃惊,也将祖母讲着的话打断,另讲猫的故事了—— zh|“你知道么?猫是老虎的先生。”她说。 zh|“小孩子怎么会知道呢,猫是老虎的师父。老虎本来是什么也不会的,就投到猫的门下来。 zh|猫就教给它扑的方法,捉的方法,吃的方法,象自己的捉老鼠一样。这些教完了;老虎想, zh|本领都学到了,谁也比不过它了,只有老师的猫还比自己强,要是杀掉猫,自己便是最强的脚色了。 zh|它打定主意,就上前去扑猫。猫是早知道它的来意的,一跳,便上了树, zh|老虎却只能眼睁睁地在树下蹲着。 zh|它还没有将一切本领传授完,还没有教给它上树。”这是侥幸的,我想, zh|幸而老虎很性急,否则从桂树上就会爬下一匹老虎来。 zh|然而究竟很怕人,我要进屋子里睡觉去了。夜色更加黯然;桂叶瑟瑟地作响,微风也吹动了, zh|想来草席定已微凉,躺着也不至于烦得翻来复去了。 zh|几百年的老屋中的豆油灯的微光下,是老鼠跳梁的世界,飘忽地走着,吱吱地叫着, zh|那态度往往比“名人名教授”还轩昂。猫是饲养着的,然而吃饭不管事。 zh|祖母她们虽然常恨鼠子们啮破了箱柜,偷吃了东西,我却以为这也算不得什么大罪,也和我不相干, zh|况且这类坏事大概是大个子的老鼠做的,决不能诬陷到我所爱的小鼠身上去。 zh|这类小鼠大抵在地上走动,只有拇指那么大,也不很畏惧人,我们那里叫它“隐鼠”, zh|与专住在屋上的伟大者是两种。我的床前就帖着两张花纸,一是“八戒招赘”, zh|满纸长嘴大耳,我以为不甚雅观; zh|别的一张“老鼠成亲”却可爱,自新郎、新妇以至傧相、宾客、执事,没有一个不是尖腮细腿,象煞读书人的,但穿的都是红衫绿裤。 zh|我想,能举办这样大仪式的,一定只有我所喜欢的那些隐鼠。现在是粗俗了, zh|在路上遇见人类的迎娶仪仗,也不过当作性交的广告看,不甚留心; zh|但那时的想看“老鼠成亲”的仪式,却极其神往, zh|即使象海昌蒋氏似的连拜三夜,怕也未必会看得心烦。 zh|正月十四的夜,是我不肯轻易便睡,等候它们的仪仗从床下出来的夜。 zh|然而仍然只看见几个光着身子的隐鼠在地面游行,不象正在办着喜事。直到我敖不住了,怏怏睡去, zh|一睁眼却已经天明,到了灯节了。 zh|也许鼠族的婚仪,不但不分请帖,来收罗贺礼,虽是真的“观礼”,也绝对不欢迎的罢,我想, zh|这是它们向来的习惯,无法抗议的。老鼠的大敌其实并不是猫。 zh|春后,你听到它“咋!咋咋咋咋!”地叫着,大家称为“老鼠数铜钱”的,便知道它的可怕的屠伯已经光临了。 zh|这声音是表现绝望的惊恐的,虽然遇见猫,还不至于这样叫。猫自然也可怕, zh|但老鼠只要窜进一个小洞去,它也就奈何不得,逃命的机会还很多。 zh|独有那可怕的屠伯——蛇,身体是细长的,圆径和鼠子差不多, zh|凡鼠子能到的地方,它也能到,追逐的时间也格外长,而且万难幸免, zh|当“数钱”的时候,大概是已经没有第二步办法的了。 zh|有一回,我就听得一间空屋里有着这种“数钱”的声音,推门进去,一条蛇伏在横梁上, zh|看地上,躺着一匹隐鼠,口角流血,但两胁还是一起一落的。取来给躺在一个纸盒子里, zh|大半天,竟醒过来了,渐渐地能够饮食,行走,到第二日,似乎就复了原,但是不逃走。 zh|放在地上,也时时跑到人面前来,而且缘腿而上,一直爬到膝髁。 zh|给放在饭桌上,便检吃些菜渣,舔舔碗沿;放在我的书桌上,则从容地游行, zh|看见砚台便舔吃了研着的墨汁。这使我非常惊喜了。 zh|我听父亲说过的,中国有一种墨猴,只有拇指一般大,全身的毛是漆黑而且发亮的。 zh|它睡在笔筒里,一听到磨墨,便跳出来,等着,等到人写完字,套上笔,就舔尽了砚上的余墨, zh|仍旧跳进笔筒里去了。我就极愿意有这样的一个墨猴,可是得不到; zh|问那里有,那里买的呢,谁也不知道。“慰情聊胜无”,这隐鼠总可以算是我的墨猴了罢, zh|虽然它舔吃墨汁,并不一定肯等到我写完字。现在已经记不分明, zh|这样地大约有一两月;有一天,我忽然感到寂寞了,真所谓“若有所失”。 zh|我的隐鼠,是常在眼前游行的,或桌上,或地上。而这一日却大半天没有见, zh|大家吃午饭了,也不见它走出来,平时,是一定出现的。 zh|我再等着,再等它一半天,然而仍然没有见。 zh|长妈妈,一个一向带领着我的女工,也许是以为我等得太苦了罢,轻轻地来告诉我一句话。 zh|这即刻使我愤怒而且悲哀,决心和猫们为敌。她说: zh|隐鼠是昨天晚上被猫吃去了! zh|当我失掉了所爱的,心中有着空虚时,我要充填以报仇的恶念! zh|我的报仇,就从家里饲养着的一匹花猫起手,逐渐推广,至于凡所遇见的诸猫。 zh|最先不过是追赶,袭击; zh|后来却愈加巧妙了,能飞石击中它们的头,或诱入空屋里面,打得它垂头丧气。 zh|这作战继续得颇长久,此后似乎猫都不来近我了。 zh|但对于它们纵使怎样战胜,大约也算不得一个英雄;况且中国毕生和猫打仗的人也未必多, zh|所以一切韬略、战绩,还是全部省略了罢。但许多天之后,也许是已经经过了大半年, zh|我竟偶然得到一个意外的消息:那隐鼠 zh|其实并非被猫所害,倒是它缘着长妈妈的腿要爬上去,被她一脚踏死了。 zh|这确是先前所没有料想到的。现在我已经记不清当时是怎样一个感想, zh|但和猫的感情却终于没有融和; zh|到了北京,还因为它伤害了兔的儿女们,便旧隙夹新嫌,使出更辣的辣手。 zh|“仇猫”的话柄,也从此传扬开来。然而在现在,这些早已是过去的事了,我已经改变态度, zh|对猫颇为客气,倘其万不得已,则赶走而已,决不打伤它们,更何况杀害。 zh|这是我近几年的进步。经验既多,一旦大悟, zh|知道猫的偷鱼肉,拖小鸡,深夜大叫,人们自然十之九是憎恶的,而这憎恶是在猫身上。 zh|假如我出而为人们驱除这憎恶,打伤或杀害了它,它便立刻变为可怜, zh|那憎恶倒移在我身上了。 zh|所以,目下的办法,是凡遇猫们捣乱,至于有人讨厌时,我便站出去,在门口大声叱曰:“嘘! zh|滚!”小小平静,即回书房,这样,就长保着御侮保家的资格。 zh|其实这方法,中国的官兵就常在实做的,他们总不肯扫清土匪或扑灭敌人, zh|因为这么一来,就要不被重视,甚至于因失其用处而被裁汰。我想,如果能将这方法推广应用, zh|我大概也总可望成为所谓“指导青年”的“前辈”的罢, zh|但现下也还未决心实践,正在研究而且推敲。 zh|一九二六年二月二十一日 zh|阿长与山海经·鲁迅· zh|长妈妈,已经说过,是一个一向带领着我的女工,说得阔气一点,就是我的保姆。 zh|我的母亲和许多别的人都这样称呼她,似乎略带些客气的意思。只有祖母叫她阿长。 zh|我平时叫她“阿妈”,连“长”字也不带;但到憎恶她的时候, zh|——例如知道了谋死我那隐鼠的却是她的时候,就叫她阿长。我们那里没有姓长的; zh|她生得黄胖而矮,“长”也不是形容词。又不是她的名字, zh|记得她自己说过,她的名字是叫作什么姑娘的。什么姑娘,我现在已经忘却了, zh|总之不是长姑娘;也终于不知道她姓什么。记得她也曾告诉过我这个名称的来历: zh|先前的先前,我家有一个女工,身材生得很高大,这就是真阿长。后来她回去了, zh|我那什么姑娘才来补她的缺,然而大家因为叫惯了,没有再改口, zh|于是她从此也就成为长妈妈了。虽然背地里说人长短不是好事情, zh|但倘使要我说句真心话,我可只得说:我实在不大佩服她。 zh|最讨厌的是常喜欢切切察察,向人们低声絮说些什么事。还竖起第二个手指,在空中上下摇动, zh|或者点着对手或自己的鼻尖。我的家里一有些小风波,不知怎的我总疑心和这“切切察察”有些关系。 zh|又不许我走动,拔一株草,翻一块石头,就说我顽皮,要告诉我的母亲去了。 zh|一到夏天,睡觉时她又伸开两脚两手,在床中间摆成一个“大”字,挤得我没有余地翻身, zh|久睡在一角的席子上,又已经烤得那么热。推她呢,不动;叫她呢,也不闻。 zh|“长妈妈生得那么胖,一定很怕热罢?晚上的睡相,怕不见得很好罢?” zh|母亲听到我多回诉苦之后,曾经这样地问过她。我也知道这意思是要她多给我一些空席。 zh|她不开口。但到夜里,我热得醒来的时候,却仍然看见满床摆着一个“大”字,一条臂膊还搁在我的颈子上。 zh|我想,这实在是无法可想了。但是她懂得许多规矩; zh|这些规矩,也大概是我所不耐烦的。一年中最高兴的时节,自然要数除夕了。 zh|辞岁之后,从长辈得到压岁钱,红纸包着,放在枕边,只要过一宵,便可以随意使用。 zh|睡在枕上,看着红包,想到明天买来的小鼓、刀枪、泥人、糖菩萨。 zh|然而她进来,又将一个福橘放在床头了。“哥儿,你牢牢记住!”她极其郑重地说。 zh|“明天是正月初一,清早一睁开眼睛,第一句话就得对我说:‘阿妈,恭喜恭喜!’ zh|记得么?你要记着,这是一年的运气的事情。不许说别的话! zh|说过之后,还得吃一点福橘。”她又拿起那橘子来在我的眼前摇了两摇, zh|“那么,一年到头,顺顺流流。”梦里也记得元旦的,第二天醒得特别早, zh|一醒,就要坐起来。她却立刻伸出臂膊,一把将我按住。 zh|我惊异地看她时,只见她惶急地看着我。她又有所要求似的,摇着我的肩。 zh|我忽而记得了——“阿妈,恭喜。”“恭喜恭喜!大家恭喜!真聪明!恭喜恭喜!” zh|她于是十分欢喜似的,笑将起来,同时将一点冰冷的东西,塞在我的嘴里。 zh|我大吃一惊之后,也就忽而记得,这就是所谓福橘, zh|元旦辟头的磨难,总算已经受完,可以下床玩耍去了。 zh|她教给我的道理还很多,例如说人死了,不该说死掉,必须说“老掉了”; zh|死了人,生了孩子的屋子里,不应该走进去;饭粒落在地上,必须拣起来,最好是吃下去; zh|晒裤子用的竹竿底下,是万不可钻过去的。 zh|此外,现在大抵忘却了,只有元旦的古怪仪式记得最清楚。 zh|总之:都是些烦琐之至,至今想起来还觉得非常麻烦的事情。 zh|然而我有一时也对她发生过空前的敬意。她常常对我讲“长毛”。 zh|她之所谓“长毛”者,不但洪秀全军,似乎连后来一切土匪强盗都在内,但除却革命党,因为那时还没有。 zh|她说得长毛非常可怕,他们的话就听不懂。她说先前长毛进城的时候, zh|我家全都逃到海边去了,只留一个门房和年老的煮饭老妈子看家。后来长毛果然进门来了,那老妈子便叫他们“大王”, zh|——据说对长毛就应该这样叫,——诉说自己的饥饿。长毛笑道:“那么,这东西就给你吃了罢!” zh|将一个圆圆的东西掷了过来,还带着一条小辫子,正是那门房的头。 zh|煮饭老妈子从此就骇破了胆,后来一提起,还是立刻面如土色,自己轻轻地拍着胸埔道:“阿呀,骇死我了,骇死我了。” zh|我那时似乎倒并不怕,因为我觉得这些事和我毫不相干的,我不是一个门房。 zh|但她大概也即觉到了,说道:“象你似的小孩子,长毛也要掳的,掳去做小长毛。 zh|还有好看的姑娘,也要掳。”“那么,你是不要紧的。” zh|我以为她一定最安全了,既不做门房,又不是小孩子,也生得不好看,况且颈子上还有许多炙疮疤。 zh|“那里的话?!”她严肃地说。“我们就没有用处? zh|我们也要被掳去。城外有兵来攻的时候,长毛就叫我们脱下裤子,一排一排地站在城墙上, zh|外面的大炮就放不出来;再要放,就炸了!” zh|这实在是出于我意想之外的,不能不惊异。我一向只以为她满肚子是麻烦的礼节罢了,却不料她还有这样伟大的神力。 zh|从此对于她就有了特别的敬意,似乎实在深不可测; zh|夜间的伸开手脚,占领全床,那当然是情有可原的了,倒应该我退让。 zh|这种敬意,虽然也逐渐淡薄起来,但完全消失,大概是在知道她谋害了我的隐鼠之后。 zh|那时就极严重地诘问,而且当面叫她阿长。我想我又不真做小长毛,不去攻城, zh|也不放炮,更不怕炮炸,我惧惮她什么呢! zh|但当我哀悼隐鼠,给它复仇的时候,一面又在渴慕着绘图的《山海经》了。 zh|这渴慕是从一个远房的叔祖惹起来的。他是一个胖胖的,和蔼的老人,爱种一点花木, zh|如珠兰、茉莉之类,还有极其少见的,据说从北边带回去的马缨花。 zh|他的太太却正相反,什么也莫名其妙,曾将晒衣服的竹竿搁在珠兰的枝条上, zh|枝折了,还要愤愤地咒骂道:“死尸!”这老人是个寂寞者,因为无人可谈,就很爱和孩子们往来, zh|有时简直称我们为“小友”。在我们聚族而居的宅子里,只有他书多,而且特别。 zh|制艺和试帖诗,自然也是有的;但我却只在他的书斋里,看见过陆玑的《毛诗草木鸟兽虫鱼疏》, zh|还有许多名目很生的书籍。我那时最爱看的是《花镜》,上面有许多图。 zh|他说给我听,曾经有过一部绘图的《山海经》,画着人面的兽,九头的蛇,三脚的鸟,生着翅膀的人, zh|没有头而以两乳当作眼睛的怪物,可惜现在不知道放在那里了。 zh|我很愿意看看这样的图画,但不好意思力逼他去寻找,他是很疏懒的。 zh|问别人呢,谁也不肯真实地回答我。压岁钱还有几百文,买罢,又没有好机会。有书买的大街离我家远得很, zh|我一年中只能在正月间去玩一趟,那时候,两家书店都紧紧地关着门。 zh|玩的时候倒是没有什么的,但一坐下,我就记得绘图的《山海经》。 zh|大概是太过于念念不忘了,连阿长也来问《山海经》是怎么一回事。这是我向来没有和她说过的, zh|我知道她并非学者,说了也无益;但既然来问,也就都对她说了。 zh|过了十多天,或者一个月罢,我还记得,是她告假回家以后的四五天,她穿着新的蓝布衫回来了, zh|一见面,就将一包书递给我,高兴地说道:——“哥儿,有画儿的‘三哼经’,我给你买来了!” zh|我似乎遇着了一个霹雳,全体都震悚起来;赶紧去接过来,打开纸包,是四本小小的书, zh|略略一翻,人面的兽,九头的蛇,果然都在内。这又使我发生新的敬意了, zh|别人不肯做,或不能做的事,她却能够做成功。她确有伟大的神力。 zh|谋害隐鼠的怨恨,从此完全消灭了。这四本书, zh|乃是我最初得到,最为心爱的宝书。书的模样,到现在还在眼前。 zh|可是从还在眼前的模样来说,却是一部刻印都十分粗拙的本子。 zh|纸张很黄;图象也很坏,甚至于几乎全用直线凑合,连动物的眼睛也都是长方形的。 zh|但那是我最为心爱的宝书,看起来,确是人面的兽;九头的蛇;一脚的牛;袋子似的帝江; zh|没有头而“以乳为目,以脐为口”,还要“执干戚而舞”的刑天。 zh|此后我就更其搜集绘图的书,于是有了石印的《尔雅音图》和《毛诗品物图考》, zh|又有了《点石斋丛画》和《诗画舫》。《山海经》也另买了一部石印的,每卷都有图赞, zh|绿色的画,字是红的,比那木刻的精致得多了。 zh|这一部直到前年还在,是缩印的郝懿行疏。木刻的却已经记不清是什么时候失掉了。 zh|我的保姆,长妈妈即阿长,辞了这人世,大概也有了三十年了罢。 zh|我终于不知道她的姓名,她的经历;仅知道有一个过继的儿子, zh|她大约是青年守寡的孤孀。仁厚黑暗的地母呵,愿在你怀里 zh|永安她的魂灵!三月十日 zh|二十四孝图·鲁迅· zh|我总要上下四方寻求, zh|得到一种最黑,最黑,最黑的咒文,先来诅咒一切反对白话,妨害白话者。 zh|即使人死了真有灵魂,因这最恶的心,应该堕入地狱,也将决不改悔,总要先来诅咒一切反对白话,妨害白话者。 zh|自从所谓“文学革命”以来,供给孩子的书籍,和欧、美、日本的一比较,虽然很可怜,但总算有图有说, zh|只要能读下去,就可以懂得的了。可是一班别有心肠的人们,便竭力来阻遏它,要使孩子的世界中, zh|没有一丝乐趣。北京现在常用“马虎子”这一句话来恐吓孩子们。 zh|或者说,那就是《开河记》上所载的,给隋炀帝开河,蒸死小儿的麻叔谋; zh|正确地写起来,须是“麻胡子”。那么,这麻叔谋乃是胡人了。 zh|但无论他是什么人,他的吃小孩究竟也还有限,不过尽他的一生。 zh|妨害白话者的流毒却甚于洪水猛兽,非常广大,也非常长久, zh|能使全中国化成一个麻胡,凡有孩子都死在他肚子里。 zh|只要对于白话来加以谋害者,都应该灭亡! zh|这些话,绅士们自然难免要掩住耳朵的,因为就是所谓“跳到半天空,骂得体无完肤, zh|——还不肯罢休。”而且文士们一定也要骂,以为大悖于“文格”,亦即大损于“人格”。 zh|岂不是“言者心声也”么?“文”和“人”当然是相关的, zh|虽然人间世本来千奇百怪,教授们中也有“不尊敬”作者的人格而不能“不说他的小说好”的特别种族。 zh|但这些我都不管,因为我幸而还没有爬上“象牙之塔”去,正无须怎样小心。 zh|倘若无意中竟已撞上了,那就即刻跌下来罢。然而在跌下来的中途,当还未到地之前,还要说一遍: zh|——只要对于白话来加以谋害者,都应该灭亡! zh|每看见小学生欢天喜地地看着一本粗细的《儿童世界》之类,另想到别国的儿童用书的精美,自然要觉得中国儿童的可怜。 zh|但回忆起我和我的同窗小友的童年,却不能不以为他幸福,给我们的永逝的韶光一个悲哀的吊唁。 zh|我们那时有什么可看呢,只要略有图画的本子,就要被塾师,就是当时的“引导青年的前辈”禁止, zh|呵斥,甚而至于打手心。我的小同学因为专读 zh|“人之初性本善”读得要枯燥而死了,只好偷偷地翻开第一叶,看那题着“文星高照”四个字的恶鬼一般的魁星像,来满足他幼稚的爱美的天性。 zh|昨天看这个,今天也看这个,然而他们的眼睛里还闪出苏醒和欢喜的光辉来。 zh|在书塾之外,禁令可比较的宽了,但这是说自己的事,各人大概不一样。 zh|我能在大众面前,冠冕堂皇地阅看的,是《文昌帝君阴骘文图说》和《玉历钞传》, zh|都画着冥冥之中赏善罚恶的故事,雷公电母站在云中,牛头马面布满地下, zh|不但“跳到半天空”是触犯天条的,即使半语不合,一念偶差,也都得受相当的报应。 zh|这所报的也并非“睚眦之怨”,因为那地方是鬼神为君,“公理”作宰,请酒下跪,全都无功,简直是无法可想。 zh|在中国的天地间,不但做人,便是做鬼,也艰难极了。然而究竟很有比阳间更好的处所: zh|无所谓“绅士”,也没有“流言”。阴间,倘要稳妥,是颂扬不得的。 zh|尤其是常常好弄笔墨的人,在现在的中国,流言的治下,而又大谈“言行一致”的时候。 zh|前车可鉴,听说阿而志跋绥夫曾答一个少女的质问说, zh|“惟有在人生的事实这本身中寻出欢喜者,可以活下去。 zh|倘若在那里什么也不见,他们其实倒不如死。” zh|于是乎有一个叫作密哈罗夫的,寄信嘲骂他道, zh|“所以我完全诚实地劝你自杀来祸福你自己的生命, zh|因为这第一是合于逻辑,第二是你的言语和行为不至于背驰。” zh|其实这论法就是谋杀,他就这样地在他的人生中寻出欢喜来。 zh|阿尔志跋绥夫只发了一大通牢骚,没有自杀。密哈罗夫先生后来不知道怎样, zh|这一个欢喜失掉了,或者另外又寻到了“什么”了罢。诚然,“这些时候,勇敢,是安稳的; zh|情热,是毫无危险的。”然而,对于阴间,我终于已经颂扬过了,无法追改; zh|虽有“言行不符”之嫌,但确没有受过阎王或小鬼的半文津贴,则差可以自解。 zh|总而言之,还是仍然写下去罢:——我所看的那些阴间的图画,都是家藏的老书, zh|并非我所专有。我所收得的最先的画图本子,是一位长辈的赠品:《二十四孝图》。 zh|这虽然不过薄薄的一本书, zh|但是下图上说,鬼少人多,又为我一人所独有,使我高兴极了。 zh|那里面的故事,似乎是谁都知道的; zh|便是不识字的人,例如阿长,也只要一看图画便能够滔滔地讲出这一段的事迹。 zh|但是,我于高兴之余,接着就是扫兴,因为我请人讲完了二十四个故事之后,才知道“孝”有 zh|如此之难,对于先前痴心妄想,想做孝子的计划,完全绝望了。 zh|“人之初,性本善”么?这并非现在要加研究的问题。 zh|但我还依稀记得,我幼小时候实未尝蓄意忤逆,对于父母,倒是极愿意孝顺的。 zh|不过年幼无知,只用了私见来解释“孝顺”的做法,以为无非是“听话”,“从命”, zh|以及长大之后,给年老的父母好好地吃饭罢了。自从得了这一本孝子的教科书以后,才知道并不然, zh|而且还要难到几十几百倍。其中自然也有可以勉力仿效的,如“子路负米”, zh|“黄香扇枕”之类。“陆绩怀桔”也并不难,只要有阔人请我吃饭。 zh|“鲁迅先生作宾客而怀橘乎?”我便跪答云,“吾母性之所爱,欲归以遗母。”阔人大佩服, zh|于是孝子就做稳了,也非常省事。“哭竹生笋”就可疑, zh|怕我的精诚未必会这样感动天地。但是哭不出笋来,还不过抛脸而已, zh|到“卧冰求鲤”,可就有性命之虞了。我乡的天气是温和的,严冬中,水面也只结一层薄冰, zh|即使孩子的重量怎样小,躺上去,也一定哗喇一声,冰破落水,鲤鱼还不及游过来。 zh|自然,必须不顾性命,这才孝感神明,会有出乎意料之外的奇迹, zh|但那时我还小,实在不明白这些。 zh|其中最使我不解,甚至于发生反感的,是“老莱娱亲”和“郭巨埋儿”两件事。 zh|我至今还记得,一个躺在父母跟前的老头子,一个抱在母亲手上的小孩子,是怎样地使我发生不同的感想呵。 zh|他们一手都拿着“摇咕咚”。这玩意儿确是可爱的,北京称为小鼓,盖即〖上兆下鼓〗也,朱熹曰: zh|“〖上兆下鼓〗,小鼓,两旁有耳;持其柄而摇之,则旁耳还自击,”咕咚咕咚地响起来。 zh|然而这东西是不该拿在老莱子手里的,他应该扶一枝拐杖。现在这模样,简直是装佯, zh|侮辱了孩子。我没有再看第二回,一到这一叶,便急速地翻过去了。那时的《二十四孝图》, zh|早已不知去向了,目下所有的只是一本日本小田海儇所画的本子, zh|叙老莱子事云:“行年七十,言不称老,常著五色斑斓之衣,为婴儿戏于亲侧。又常取水上堂,诈跌仆地,作婴儿啼,以娱亲意。” zh|大约旧本也差不多,而招我反感的便是“诈跌”。 zh|无论忤逆,无论孝顺,小孩子多不愿意“诈”作,听故事也不喜欢是谣言, zh|这是凡有稍稍留心儿童心理的都知道的。然而在较古的书上一查,却还不至于如此虚伪。 zh|师觉授《孝子传》云, zh|“老莱子常衣斑斓之衣,为亲取饮,上堂脚跌,恐伤父母之心,僵仆为婴儿啼。” zh|(《太平御览》四百十三引)较之今说,似稍近于人情。 zh|不知怎地,后之君子却一定要改得他“诈”起来,心里才能舒服。 zh|邓伯道弃子救侄,想来也不过“弃”而已矣, zh|昏妄人也必须说他将儿子捆在树上,使他追不上来才肯歇手。 zh|正如将“肉麻当作有趣”一般,以不情为伦纪,诬蔑了古人,教坏了后人。老莱子即是一例, zh|道学先生以为他白璧无瑕时,他却已在孩子的心中死掉了。 zh|至于玩着“摇咕咚”的郭巨的儿子,却实在值得同情。 zh|他被抱在他母亲的臂膊上,高高兴兴地笑着;他的父亲却正在掘窟窿,要将他埋掉了。说明云, zh|“汉郭巨家贫,有子三岁,母尝减食与之。巨谓妻曰,贫乏不能供母,子又分母之食。 zh|盍埋此子?”但是刘向《孝子传》所说,却又有些不同:巨家是富的,他都给了两弟; zh|孩子是才生的,并没有到三岁。结末又大略相象了,“及掘坑二尺,得黄金一釜,上云: zh|天赐郭巨,官不得取,民不得夺!”我最初实在替这孩子捏一把汗,待到掘出黄金一釜, zh|这才觉得轻松。然而我已经不但自己不敢再想做孝子,并且怕我父亲去做孝子了。 zh|家境正在坏下去,常听到父母愁柴米; zh|祖母又老了,倘使我的父亲竟学了郭巨,那么,该埋的不正是我么? zh|如果一丝不走样,也掘出一釜黄金来,那自然是如天之福, zh|但是,那时我虽然年纪小,似乎也明白天下未必有这样的巧事。 zh|现在想起来,实在很觉得傻气。这是因为现在已经知道了这些老玩意,本来谁也不实行。 zh|整饬伦纪的文电是常有的,却很少见绅士赤条条地躺在冰上面,将军跳下汽车去负米。 zh|何况现在早长大了,看过几部古书,买过几本新书,什么《太平御览》咧, zh|《古孝子传》咧,《人口问题》咧,《节制生育》咧,《二十世纪是儿童的世界》咧, zh|可以抵抗被埋的理由多得很。不过彼一时,此一时,彼时我委实有点害怕:掘好深坑,不见黄金, zh|连“摇咕咚”一同埋下去,盖上土,踏得实实的,又有什么法子可想呢。 zh|我想,事情虽然未必实现,但我从此总怕听到我的父母愁穷,怕看见我的白发的祖母, zh|总觉得她是和我不两立,至少,也是一个和我的生命有些妨碍的人。 zh|后来这印象日见其淡了,但总有一些留遗,一直到她去世 zh|——这大概是送给《二十四孝图》的儒者所万料不到的罢。五月十日。 zh|五猖会·鲁迅· zh|孩子们所盼望的,过年过节之外,大概要数迎神赛会的时候了。但我家的所在很偏僻, zh|待到赛会的行列经过时,一定已在下午,仪仗之类,也减而又减,所剩的极其寥寥。 zh|往往伸着颈子等候多时,却只见十几个人抬着一个金脸或蓝脸红脸的神像匆匆地跑过去。 zh|于是,完了。我常存着这样的一个希望:这一次所见的赛会,比前一次繁盛些。 zh|可是结果总是一个“差不多”;也总是只留下一个纪念品,就是当神像还未抬过之前,化一文钱买下的, zh|用一点烂泥,一点颜色纸,一枝竹签和两三枝鸡毛所做的,吹起来会发出一种刺耳的声音的哨子,叫作“吹都都”的,吡吡地吹它两三天。 zh|现在看看《陶庵梦忆》,觉得那时的赛会,真是豪奢极了, zh|虽然明人的文章,怕难免有些夸大。 zh|因为祷雨而迎龙王,现在也还有的,但办法却已经很简单, zh|不过是十多人盘旋着一条龙,以及村童们扮些海鬼。 zh|那时却还要扮故事,而且实在奇拔得可观。他记扮《水浒传》中人物云: zh|“于是分头四出,寻黑矮汉,寻梢长大汉,寻头陀,寻胖大和尚,寻茁壮妇人,寻姣长妇人, zh|寻青面,寻歪头,寻赤须,寻美髯,寻黑大汉,寻赤脸长须。 zh|大索城中;无,则之郭,之村,之山僻,之邻府州县。 zh|用重价聘之,得三十六人,梁山泊好汉,个个呵活,臻臻至至,人马称〖女足〗而行” zh|这样的白描的活古人,谁能不动一看的雅兴呢? zh|可惜这种盛举,早已和明社一同消灭了。 zh|赛会虽然不象现在上海的旗袍,北京的谈国事,为当局所禁止,然而妇孺们是不许看的, zh|读书人即所谓士子,也大抵不肯赶去看。 zh|只有游手好闲的闲人,这才跑到庙前或衙门前去看热闹; zh|我关于赛会的知识,多半是从他们的叙述上得来的,并非考据家所贵重的“眼学”。 zh|然而记得有一回,也亲见过较盛的赛会。开首是一个孩子骑马先来,称为“塘报”; zh|过了许久,“高照”到了,长竹竿揭起一条很长的旗,一个汗流浃背的胖大汉用两手托着; zh|他高兴的时候,就肯将竿头放在头顶或牙齿上,甚而至于鼻尖。其次是所谓“高跷”、 zh|“抬阁”、“马头”了;还有扮犯人的,红衣枷锁,内中也有孩子。 zh|我那时觉得这些都是有光荣的事业,与闻其事的即全是大有运气的人,——大概羡慕他们的出风头罢。 zh|我想,我为什么不生一场重病,使我的母亲也好到庙里去许下一个“扮犯人”的心愿的呢? zh|然而我到现在终于没有和赛会发生关系过。要到东关看五猖会去了。 zh|这是我儿时所罕逢的一件盛事,因为那会是全县中最盛的会,东关又是离我家很远的地方,出城还有六十多里水路,在那里有两座特别的庙。 zh|一是梅姑庙,就是《聊斋志异》所记,室女守节,死后成神,却篡取别人的丈夫的; zh|现在神座上确塑着一对少年男女,眉开眼笑,殊与“礼教”有妨。其一便是五猖庙了, zh|名目就奇特。据有考据癖的人说:这就是五通神。然而也并无确据。 zh|神像是五个男人,也不见有什么猖獗之状;后面列坐着五位太太,却并不“分坐”, zh|远不及北京戏园里界限之谨严。其实呢,这也是殊与“礼教”有妨的, zh|——但他们既然是五猖,便也无法可想,而且自然也就“又作别论”了。 zh|因为东关离城远,大清早大家就起来。昨夜预定好的三道明瓦窗的大船,已经泊在河埠头, zh|船椅、饭菜、茶炊、点心盒子,都在陆续搬下去了。我笑着跳着,催他们要搬得快。 zh|忽然,工人的脸色很谨肃了,我知道有些蹊跷,四面一看,父亲就站在我背后。 zh|“去拿你的书来。”他慢慢地说。这所谓“书”,是指我开蒙时候所读的《鉴略》。 zh|因为我再没有第二本了。我们那里上学的岁数是多拣单数的,所以这使我记住我其时是七岁。 zh|我忐忑着,拿了书来了。他使我同坐在堂中央的桌子前,教我一句一句地读下去。 zh|我担着心,一句一句地读下去。两句一行,大约读了二三十行罢,他说: zh|——“给我读熟。背不出,就不准去看会。” zh|他说完,便站起来,走进房里去了。我似乎从头上浇了一盆冷水。 zh|但是,有什么法子呢?自然是读着,读着,强记着,——而且要背出来。 zh|粤有盘古,生于太荒,首出御世,肇开混茫。就是这样的书, zh|我现在只记得前四句,别的都忘却了;那时所强记的二三十行,自然也一齐忘却在里面了。 zh|记得那时听人说, zh|读《鉴略》比读《千字文》、《百家姓》有用得多,因为可以知道从古到今的大概。 zh|知道从古到今的大概,那当然是很好的,然而我一字也不懂。“粤自盘古”就是“粤自盘古”, zh|读下去,记住它,“粤自盘古”呵!“生于太荒”呵! zh|应用的物件已经搬完,家中由忙乱转成静肃了。朝阳照着西墙,天气很清朗。 zh|母亲、工人、长妈妈即阿长,都无法营救,只默默地静候着我读熟,而且背出来。 zh|在百静中,我似乎头里要伸出许多铁钳,将什么“生于太荒”之流夹住;也听到自己急急诵读的声音发着抖,仿佛深秋的蟋蟀,在夜中鸣叫似的。 zh|他们都等候着;太阳也升得更高了。我忽然似乎已经很有把握,便即站了起来, zh|拿书走进父亲的书房,一气背将下去,梦似的就背完了。“不错。去罢。” zh|父亲点着头,说。大家同时活动起来,脸上都露出笑容,向河埠走去。 zh|工人将我高高地抱起,仿佛在祝贺我的成功一般,快步走在最前头。 zh|我却并没有他们那么高兴。 zh|开船以后,水路中的风景,盒子里的点心,以及到了东关的五猖会的热闹,对于我似乎都没有什么大意思。 zh|直到现在,别的完全忘却,不留一点痕迹了,只有背诵《鉴略》这一段,却还分明如昨日事。 zh|我至今一想起,还诧异我的父亲何以要在那时候叫我来背书。 zh|五月二十五日。 zh|无常·鲁迅· zh|迎神赛会这一天出巡的神,如果是掌握生杀之权的,——不,这生杀之权四个字不大妥,凡是神, zh|在中国仿佛都有些随意杀人的权柄似的, zh|倒不如说是职掌人民的生死大事的罢,就如城隍和东岳大帝之类。 zh|那么,他的卤簿中间就另有一群特别的脚色:鬼卒、鬼王,还有活无常。 zh|这些鬼物们,大概都是由粗人和乡下人扮演的。鬼卒和鬼王是红红绿绿的衣裳,赤着脚; zh|蓝脸,上面又画些鱼鳞,也许是龙鳞或别的什么鳞罢,我不大清楚。鬼卒拿着钢叉, zh|叉环振得琅琅地响,鬼王拿的是一块小小的虎头牌。据传说,鬼王是只用一只脚走路的; zh|但他究竟是乡下人,虽然脸上已经画上些鱼鳞或者别的什么鳞,却仍然只得用了两只脚走路。 zh|所以看客对于他们不很敬畏,也不大留心,除了念佛老妪和她的孙子们为面面圆到起见,也照例给他们 zh|一个“不胜屏营待命之至”的仪节。至于我们——我相信:我和许多人 zh|——所最愿意看的,却在活无常。他不但活泼而诙谐, zh|单是那浑身雪白这一点,在红红绿绿中就有“鹤立鸡群”之概。 zh|只要望见一顶白纸的高帽子和他手里的破芭蕉扇的影子,大家就都有些紧张,而且高兴起来了。 zh|人民之于鬼物,惟独与他最为稔熟,也最为亲密,平时也常常可以遇见他。 zh|譬如城隍庙或东岳庙中,大殿后面就有一间暗室,叫作“阴司间”, zh|在才可辨色的昏暗中,塑着各种鬼:吊死鬼、跌死鬼、虎伤鬼、科场鬼, zh|而一进门口所看见的长而白的东西就是他。 zh|我虽然也曾瞻仰过一回这“阴司间”,但那时胆子小,没有看明白。 zh|听说他一手还拿着铁索,因为他是勾摄生魂的使者。 zh|相传樊江东岳庙的“阴司间”的构造,本来是极其特别的:门口是一块活板, zh|人一进门,踏着活板的这一端,塑在那一端的踏便扑过来,铁索正套在你脖子上。 zh|后来吓死了一个人,钉实了,所以在我幼小的时候,这就已不能动。 zh|倘使要看个分明,那么,《玉历钞传》上就画着他的像,不过《玉历钞传》也有繁简不同的本子的, zh|倘是繁本,就一定有。身上穿的是斩衰凶服,腰间束的是草绳,脚穿草鞋,项挂纸锭; zh|手上是破芭蕉扇、铁索、算盘;肩膀是耸起的,头发却披下来; zh|眉眼的外梢都向下,象一个“八”字。 zh|头上一顶长方帽,下大顶小,按比例一算,该有二尺来高罢; zh|在正面,就是遗老遗少们所戴瓜皮小帽的缀一粒珠子或一块宝石的地方,直写着四个字道: zh|“一见有喜”。有一种本子上,却写的是“你也来了”。 zh|这四个字,是有时也见于包公殿的扁额上的,至于他的帽上是何人所写,他自己还是阎罗王,我可 zh|没有研究出。《玉历钞传》上还有一种和活无常相对的鬼物, zh|装束也相仿,叫作“死有分”。这在迎神时候也有的,但名称却讹作死无常了, zh|黑脸、黑衣,谁也不爱看。在“阴死间“里也有的,胸口靠着墙壁,阴森森地站着; zh|那才真真是“碰壁”。凡有进去烧香的人们,必须摩一摩他的脊梁,据说可以摆脱了晦气; zh|我小时也曾摩过这脊梁来,然而晦气似乎终于没有脱,——也许那时不摩,现在的晦气还要重罢, zh|这一节也还是没有研究出。我也没有研究过小乘佛教的经典, zh|但据耳食之谈,则在印度的佛经里,焰摩天是有的,牛首阿旁也有的,都在地狱里做主任。 zh|至于勾摄生魂的使者的这无常先生,却似乎于古无征, zh|耳所习闻的只有什么“人生无常”之类的话。 zh|大概这意思传到中国之后,人们便将他具体化了。这实在是我们中国人的创作。 zh|然而人们一见他,为什么就都有些紧张,而且高兴起来呢? zh|凡有一处地方,如果出了文士学者或名流,他将笔头一扭,就很容易变成“模范县”。 zh|我的故乡,在汉末虽曾经虞仲翔先生揄扬过,但是那究竟太早了, zh|后来到底免不了产生所谓“绍兴师爷”,不过也并非男女老小全是“绍兴师爷”,别的“下等人”也不少。 zh|这些“下等人”,要他们发什么“我们现在走的是一条狭窄险阻的小路, zh|左面是一个广漠无际的泥潭,右面也是一片广漠无际的浮砂,前面是遥遥茫茫荫在薄雾的里面的目的地”那样热昏似的妙语,是办不到的, zh|可是在无意中,看得住这“荫在薄雾的里面的目的地”的道路很明白:求婚, zh|结婚,养孩子,死亡。但这自然是专就我的故乡而言,若是“模范县”里的人民, zh|那当然又作别论。他们——敝同乡“下等人”——的许多,活着, zh|苦着,被流言,被反噬,因了积久的经验,知道阳间维持“公理”的只有一个会,而且这会的本身就是“遥遥茫茫”, zh|于是乎势不得不发生对于阴间的神往。人是大抵自以为衔些冤抑的;活的“正人君子”们只能骗鸟, zh|若问愚民,他就可以不假思索地回答你:公正的裁判是在阴间! zh|无论贵贱,无论贫富,其时都是“一双空手见阎王”,有冤的得伸,有罪的就得罚。 zh|然而虽说是“下等人”,也何尝没有反省?自己做了一世人,又怎么样呢?未曾“跳到半天空”么? zh|没有“放冷箭”么?无常的手里就拿着大算盘,你摆尽臭架子也无益。 zh|对付别人要滴水不羼的公理,对自己总还不如虽在阴司里也还能够寻到一点私情。 zh|然而那又究竟是阴间,阎罗天子、牛首阿旁,还有中国人自己想出来的马面, zh|都是并不兼差,真正主持公理的脚色,虽然他们并没有在报上发表过什么大文章。 zh|当还未做鬼之前,有时先不欺心的人们,遥想着将来,就又不能不想在整块的公理中,来寻一点情面的末屑, zh|这时候,我们的活无常先生便见得可亲爱了, zh|利中取大,害中取小,我们的古哲墨瞿先生谓之“小取”云。 zh|在庙里泥塑的,在书上墨印的模样上,是看不出他那可爱来的。最好是去看戏。 zh|但看普通的戏也不行,必须看“大戏”或者“目连戏”。 zh|目连戏的热闹,张岱在《陶庵梦忆》上也曾夸张过,说是要连演两三天。 zh|在我幼小时候可已经不然了,也如大戏一样,始于黄昏,到次日的天明便完结。 zh|这都是敬神禳灾的演剧,全本里一定有一个恶人,次日的将近天明便是这恶人的收场的时候,“恶贯满盈”, zh|阎王出票来勾摄了,于是乎这活的活无常便在戏台上出现。 zh|我还记得自己坐在这一种戏台下的船上的情形,看客的心情 zh|和普通是两样的。平常愈夜深愈懒散,这时却愈起劲。 zh|他所戴的纸糊的高帽子,本来是挂在台角上的,这时预先拿进去了;一种特别乐器,也准备使劲地吹。 zh|这乐器好象喇叭,细而长,可有七八尺,大约是鬼物所爱听的罢,和鬼无关的时候就不用; zh|在许多人期待着恶人的没落的凝望中,他出来了,服饰比画上还简单,不拿铁索,也不带算盘, zh|就是雪白的一条莽汉,粉面朱唇,眉黑如漆,蹙着,不知道是在笑还是在哭。 zh|但他一出台就须打一百零八个嚏,同时也放一百零八个屁,这才自述他的履历。可惜我记不清楚了, zh|其中有一段大概是这样:——“大王出了牌票,叫我去拿隔壁的癞子。 zh|问了起来呢,原来是我堂房的阿侄。生的是什么病?伤寒,还带痢疾。看的是什么郎中? zh|第一煎吃下去,冷汗发出;第二煎吃下去,两脚笔直。 zh|这叙述里的“子”字都读作入声。陈念义是越中的名医, zh|俞仲华曾将他写入《荡寇志》里,拟为神仙;可是一到他的令郎,似乎便不大高明了。 zh|他口里的阎罗天子仿佛也不大高明,竟会误解他的人格,——不,鬼格。 zh|但连“还阳半刻”都知道,究竟还不失其“聪明正直之谓神”。 zh|不过这惩罚,却给了我们的活无常以不可磨灭的冤苦的印象, zh|一提起,就使他更加蹙紧双眉,捏定破芭蕉扇,脸向着地,鸭子浮水似的跳舞起来。 zh|目连瞎头也冤苦不堪似的吹着。他因此决定了:——“难是弗放者个!那怕你,铜墙铁壁! zh|那怕你,皇亲国戚!”“难”者,“今”也;“者个”者“的了”之意,词之决也。 zh|“虽有忮心,不怨飘瓦”,他现在毫不留情了,然而这是受了阎罗老子的督责之故,不得已也。 zh|一切鬼众中,就是他有点人情;我们不变鬼则已, zh|如果要变鬼,自然就只有他可以比较的相亲近。 zh|迎神时候的无常,可和演剧上的又有些不同了。他只有动作,没有言语, zh|跟定了一个捧着一盘饭菜的小丑似的脚色走,他要去吃;他却不给他。 zh|另外还加添了两名脚色,就是“正人君子”之所谓“老婆儿女”。 zh|凡“下等人”,都有一种通病:常喜欢以己之所欲,施之于人。虽是对于鬼,也不肯给他孤寂, zh|凡有鬼神,大概总要给他们一对一对地配起来。无常也不在例外。所以,一个是漂亮的女人, zh|只是很有些村妇样,大家都称她无常嫂;这样看来,无常是和我们平辈的, zh|无怪他不摆教授先生的架子。一个是小孩子,小高帽,小白衣; zh|虽然小,两肩却已经耸起了,眉目的外梢也向下。这分明是无常少爷了, zh|大家却叫他阿领,对于他似乎都不很表敬意;猜起来,仿佛是无常嫂的前夫之子似的。 zh|但不知何以相貌又和无常有这么象?吁!鬼神之事,难言之矣, zh|只得姑且置之弗论。至于无常何以没有亲儿女,到今年可很容易解释了; zh|鬼神能前知,他怕儿女一多,爱说闲话的就要旁敲侧击地锻成他拿卢布, zh|所以不但研究,还早已实行了“节育”了。这捧着饭菜的一幕,就是“送无常”。 zh|因为他是勾魂使者,所以民间凡有一个人死掉之后,就得用酒饭恭送他。 zh|至于不给他吃,那是赛会时候的开玩笑,实际上并不然。 zh|但是,和无常开玩笑,是大家都有此意的,因为他爽直,爱发议论,有人情, zh|——要寻真实的朋友,倒还是他妥当。有人说,他是生人走阴,就是原是人, zh|梦中却入冥去当差的,所以很有些人情。 zh|我还记得住在离我家不远的小屋子里的一个男人,便自称是“走无常”,门外常常燃着香烛。 zh|但我看他脸上的鬼气反而多。莫非入冥做了鬼,倒会增加人气的么? zh|吁!鬼神之事,难言之矣,这也只得姑且置之弗论了。 zh|六月二十三日。 zh|从百草园到三味书屋·鲁迅· zh|我家的后面有一个很大的园,相传叫作百草园。 zh|现在是早已并屋子一起卖给朱文公的子孙了,连那最末次的相见也已经隔了七八年, zh|其中似乎确凿只有一些野草;但那时却是我的乐园。 zh|不必说碧绿的菜畦,光滑的石井栏,高大的皂荚树,紫红的桑椹; zh|也不必说鸣蝉在树叶里长吟,肥胖的黄蜂伏在菜花上,轻捷的叫天子(云雀) zh|忽然从草间直窜向云霄里去了。单是周围的短短的泥墙根一带,就有无限趣味。油蛉在这里低唱, zh|蟋蟀们在这里弹琴。翻开断砖来,有时会遇见蜈蚣;还有斑蝥, zh|倘若用手指按住它的脊梁,便会拍的一声,从后窍喷出一阵烟雾。何首乌藤和木莲藤缠络着, zh|木莲有莲房一般的果实,何首乌有拥肿的根。 zh|有人说,何首乌根是有象人形的,吃了便可以成仙,我于是常常拔它起来,牵连不断地拔起来, zh|也曾因此弄坏了泥墙,却从来没有见过有一块根象人样。如果不怕刺,还可以摘到覆盆子, zh|象小珊瑚珠攒成的小球,又酸又甜,色味都比桑椹要好得远。长的草里是不去的, zh|因为相传这园里有一条很大的赤练蛇。长妈妈曾经讲给我一个故事听: zh|先前,有一个读书人住在古庙里用功,晚间,在院子里纳凉的时候,突然听到有人在叫他。 zh|答应着,四面看时,却见一个美女的脸露在墙头上,向他一笑,隐去了。他很高兴; zh|但竟给那走来夜谈的老和尚识破了机关。说他脸上有些妖气,一定遇见“美女蛇”了; zh|这是人首蛇身的怪物,能唤人名,倘一答应,夜间便要来吃这人的肉的。他自然吓得要死, zh|而那老和尚却道无妨,给他一个小盒子,说只要放在枕边,便可高枕而卧。 zh|他虽然照样办,却总是睡不着,——当然睡不着的。到半夜,果然来了,沙沙沙! zh|门外象是风雨声。他正抖作一团时,却听得豁的一声, zh|一道金光从枕边飞出,外面便什么声音也没有了,那金光也就飞回来,敛在盒子里。 zh|后来呢?后来,老和尚说,这是飞蜈蚣, zh|它能吸蛇的脑髓,美女蛇就被它治死了。 zh|结末的教训是:所以倘有陌生的声音叫你的名字,你万不可答应他。 zh|这故事很使我觉得做人之险,夏夜乘凉,往往有些担心, zh|不敢去看墙上,而且极想得到一盒老和尚那样的飞蜈蚣。走到百草园的草丛旁边时,也常常这样想。 zh|但直到现在,总还没有得到,但也没有遇见过赤练蛇和美女蛇。叫我名字的陌生声音自然是常有的, zh|然而都不是美女蛇。冬天的百草园比较的无味;雪一下,可就两样了。 zh|拍雪人(将自己的全形印在雪上)和塑雪罗汉需要人们鉴赏, zh|这是荒园,人迹罕至,所以不相宜,只好来捕鸟。 zh|薄薄的雪,是不行的;总须积雪盖了地面一两天,鸟雀们久已无处觅食的时候才好。扫开一块雪, zh|露出地面,用一支短棒支起一面大的竹筛来,下面撒些秕谷,棒上系一条长绳,人远远地牵着, zh|看鸟雀下来啄食,走到竹筛底下的时候,将绳子一拉,便罩住了。但所得的是麻雀居多, zh|也有白颊的“张飞鸟”,性子很躁,养不过夜的。这是闰土的父亲所传授的方法, zh|我却不大能用。明明见它们进去了,拉了绳,跑去一看,却什么都没有, zh|费了半天力,捉住的不过三四只。闰土的父亲是小半天便能捕获几十只, zh|装在叉袋里叫着撞着的。我曾经问他得失的缘由,他只静静地笑道: zh|你太性急,来不及等它走到中间去。我不知道为什么家里的人要将我送进书塾里去了, zh|而且还是全城中称为最严厉的书塾。也许是因为拔何首乌毁了泥墙罢, zh|也许是因为将砖头抛到间壁的梁家去了罢,也许是因为站在石井栏上跳下来罢, zh|都无从知道。总而言之:我将不能常到百草园了。 zh|走过一道石桥,便是我的先生的家了。从一扇黑油的竹门进去,第三间是书房。 zh|中间挂着一块扁道:三味书屋;扁下面是一幅画,画着一只很肥大的梅花鹿伏在古树下。 zh|没有孔子牌位,我们便对着那扁和鹿行礼。第一次算是拜孔子,第二次算是拜先生。 zh|第二次行礼时,先生便和蔼地在一旁答礼。他是一个高而瘦的老人,须发都花白了, zh|还戴着大眼镜。我对他很恭敬,因为我早听到,他是本城中极方正,质朴, zh|博学的人。不知从那里听来的,东方朔也很渊博,他认识一种虫, zh|名曰“怪哉”,冤气所化,用酒一浇,就消释了。 zh|我很想详细地知道这故事,但阿长是不知道的,因为她毕竟不渊博。 zh|现在得到机会了,可以问先生。“先生,‘怪哉’这虫,是怎么一回事?” zh|我上了生书,将要退下来的时候,赶忙问。“不知道!” zh|他似乎很不高兴,脸上还有怒色了。我才知道做学生是不应该问这些事的,只要读书, zh|因为他是渊博的宿儒,决不至于不知道,所谓不知道者,乃是不愿意说。 zh|年纪比我大的人,往往如此,我遇见过好几回了。我就只读书,正午习字, zh|晚上对课。先生最初这几天对我很严厉,后来却好起来了, zh|不过给我读的书渐渐加多,对课也渐渐地加上字去,从三言到五言, zh|终于到七言。三味书屋后面也有一个园,虽然小, zh|但在那里也可以爬上花坛去折腊梅花,在地上或桂花树上寻蝉蜕。 zh|最好的工作是捉了苍蝇喂蚂蚁,静悄悄地没有声音。然而同窗们到园里的太多,太久, zh|可就不行了,先生在书房里便大叫起来:——“人都到那里去了?” zh|人们便一个一个陆续走回去;一同回去,也不行的。他有一条戒尺,但是不常用, zh|也有罚跪的规矩,但也不常用,普通总不过瞪几眼,大声道:——“读书!” zh|于是大家放开喉咙读一阵书,真是人声鼎沸。 zh|有念“仁远乎哉我欲仁斯仁至矣”的,有念“笑人齿缺曰狗窦大开”的, zh|有念“上九潜龙勿用”的,有念“厥土下上上错厥贡苞茅橘柚”的 zh|先生自己也念书。后来,我们的声音便低下去,静下去了,只有他还大声朗读着: zh|——“铁如意,指挥倜傥,一座皆惊呢~~; zh|金叵罗,颠倒淋漓噫,千杯未醉嗬~~” zh|我疑心这是极好的文章,因为读到这里,他总是微笑起来,而且将头仰起, zh|摇着,向后面拗过去,拗过去。先生读书入神的时候,于我们是很相宜的。 zh|有几个便用纸糊的盔甲套在指甲上做戏。我是画画儿,用一种叫作“荆川纸”的, zh|蒙在小说的绣像上一个个描下来,象习字时候的影写一样。读的书多起来,画的画也多起来; zh|书没有读成,画的成绩却不少了,最成片断的是《荡寇志》和《西游记》的绣像,都有一大本。 zh|后来,因为要钱用,卖给一个有钱的同窗了。他的父亲是开锡箔店的;听说现在自己已经做了店主, zh|而且快要升到绅士的地位了。这东西早已没有了罢。九月十八日。 zh|父亲的病·鲁迅· zh|——他出诊原来是一元四角,特拔十元,深夜加倍,出城又加倍。 zh|有一夜,一家城外人家的闺女生急病,来请他了,因为他其时已经阔得不耐烦,便非一百元不去。 zh|他们只得都依他。待去时,却只是草草地一看,说道“不要紧的”,开一张方,拿了一百元就走。 zh|那病家似乎很有钱,第二天又来请了。 zh|他一到门,只见主人笑面承迎,道,“昨晚服了先生的药,好得多了,所以再请你来复诊一回。” zh|仍旧引到房里,老妈子便将病人的手拉出帐外来。他一按,冷冰冰的,也没有脉, zh|于是点点头道,“唔,这病我明白了。”从从容容走到桌前, zh|取了药方纸,提笔写道:——“凭票付英洋壹百元正。”下面是署名,画押。 zh|“先生,这病看来很不轻了,用药怕还得重一点罢。”主人在背后说。“可以,” zh|他说。于是另开了一张方:——“凭票付英洋贰百元正。”下面仍是署名,画押。 zh|这样,主人就收了药方,很客气地送他出来了。我曾经和这名医周旋过两整年, zh|因为他隔日一回,来诊我的父亲的病。那时虽然已经很有名,但还不至于阔得这样不耐烦; zh|可是诊金却已经是一元四角。 zh|现在的都市上,诊金一次十元并不算奇,可是那时是一元四角已是巨款,很不容易张罗的了; zh|又何况是隔日一次。他大概的确有些特别,据舆论说,用药就与众不同。 zh|我不知道药品,所觉得的,就是“药引”的难得,新方一换,就得忙一大场。 zh|先买药,再寻药引。“生姜”两片,竹叶十片去尖,他是不用的了。 zh|起码是芦根,须到河边去掘;一到经霜三年的甘蔗,便至少也得搜寻两三天。 zh|可是说也奇怪,大约后来总没有购求不到的。据舆论说,神妙就在这地方。 zh|先前有一个病人,百药无效;待到遇见了什么叶天士先生,只在旧方上加了一味药引: zh|梧桐叶。只一服,便霍然而愈了。“医者,意也。”其时是秋天, zh|而梧桐先知秋气。其先百药不投,今以秋气动之,以气感气,所以。 zh|我虽然并不了然,但也十分佩服,知道凡有灵药,一定是很不容易得到的, zh|求仙的人,甚至于还要拼了性命,跑进深山里去采呢。 zh|这样有两年,渐渐地熟识,几乎是朋友了。父亲的水肿是逐日利害,将要不能起床; zh|我对于经霜三年的甘蔗之流也逐渐失了信仰,采办药引似乎再没有先前一般踊跃了。 zh|正在这时候,他有一天来诊,问过病状,便极其诚恳地说: zh|——“我所有的学问,都用尽了。这里还有一位陈莲河先生,本领比我高。我荐他来看一看, zh|我可以写一封信。可是,病是不要紧的,不过经他的手,可以格外好得快。” zh|这一天似乎大家都有些不欢,仍然由我恭敬地送他上轿。进来时,看见父亲的脸色很异样, zh|和大家谈论,大意是说自己的病大概没有希望的了;他因为看了两年,毫无效验, zh|脸又太熟了,未免有些难以为情,所以等到危急时候,便荐一个生手自代, zh|和自己完全脱了干系。但另外有什么法子呢? zh|本城的名医,除他之外,实在也只有一个陈莲河了。明天就请陈莲河。 zh|陈莲河的诊金也是一元四角。但前回的名医的脸是圆而胖的,他却长而胖了: zh|这一点颇不同。还有用药也不同。前回的名医是一个人还可以办的, zh|这一回却是一个人有些办不妥帖了,因为他一张药方上,总兼有一种特别的丸散和一种奇特的药引。 zh|芦根和经霜三年的甘蔗,他就从来没有用过。最平常的是“蟋蟀一对”,旁注小字道: zh|“要原配,即本在一窠中者。”似乎昆虫也要贞节,续弦或再醮, zh|连做药资格也丧失了。但这差使在我并不为难,走进百草园,十对也容易得, zh|将它们用线一缚,活活地掷入沸汤中完事。然而还有“平地木十株”呢,这可谁也不知道是什么东西了, zh|问药店,问乡下人,问卖草药的,问老年人,问读书人,问木匠,都只是摇摇头, zh|临末才记起了那远房的叔祖,爱种一点花木的老人,跑去一问, zh|他果然知道,是生在山中树下的一种小树,能结红子如小珊瑚珠的, zh|普通都称为“老弗大”。“踏破铁鞋无觅处,得来全不费功夫。” zh|药引寻到了,然而还有一种特别的丸药:败鼓皮丸。 zh|这“败鼓皮丸”就是用打破的旧鼓皮做成;水肿一名鼓胀,一用打破的鼓皮自然就可以克伏他。 zh|清朝的刚毅因为憎恨“洋鬼子”,预备打他们,练了些兵称作“虎神营”, zh|取虎能食羊,神能伏鬼的意思,也就是这道理。可惜这一种神药,全城中只有一家出售的, zh|离我家就有五里,但这却不象平地木那样,必须暗中摸索了, zh|陈莲河先生开方之后,就恳切详细地给我们说明。“我有一种丹,” zh|有一回陈莲河先生说,“点在舌上,我想一定可以见效。因为舌乃心之灵苗。价钱也并不贵, zh|只要两块钱一盒。”我父亲沉思了一会,摇摇头。“我这样用药还会不大见效,” zh|有一回陈莲河先生又说,“我想,可以请人看一看,可有什么冤愆。医能医病,不能医命,对不对? zh|自然,这也许是前世的事。”我的父亲沉思了一会,摇摇头。 zh|凡国手,都能够起死回生的,我们走过医生的门前,常可以看见这样的扁额。现在是让步一点了, zh|连医生自己也说道:“西医长于外科,中医长于内科。” zh|因此无论什么,都只能由轩辕岐伯的嫡派门徒包办。 zh|轩辕时候是巫医不分的,所以直到现在,他的门徒就还见鬼,而且觉得“舌乃心之灵苗”。 zh|这就是中国人的“命”,连名医也无从医治的。 zh|不肯用灵丹点在舌头上,又想不出“冤愆”来,自然,单吃了一百多天的“败鼓皮丸”有什么用呢? zh|依然打不破水肿,父亲终于躺在床上喘气了。还请一回陈莲河先生, zh|这回是特拔,大洋十元。他仍旧泰然的开了一张方,但已停止败鼓皮丸不用, zh|药引也不很神妙了,所以只消半天,药就煎好,灌下去,却从口角上回了出来。 zh|从此我便不再和陈莲河先生周旋,只在街上有时看见他坐在三名轿夫的快轿里飞一般抬过; zh|听说他现在还康健,一面行医,一面还做中医什么学报, zh|正在和只长于外科的西医奋斗哩。中西的思想确乎有一点不同。 zh|听说中国的孝子们,一到将要“罪孽深重祸延父母”的时候,就买几斤人参, zh|煎汤灌下去,希望父母多喘几天气,即使半天也好。我的一位教医学的先生却教给我医生的职务道: zh|可医的应该给他医治,不可医的应该给他死得没有痛苦。——但这先生自然是西医。 zh|父亲的喘气颇长久,连我也听得很吃力,然而谁也不能帮助他。我有时竟至于电光一闪似的想道: zh|“还是快一点喘完了罢。”立刻觉得这思想就不该,就是犯了罪; zh|但同时又觉得这思想实在是正当的,我很爱我的父亲。便是现在,也还是这样想。 zh|早晨,住在一门里的衍太太进来了。她是一个精通礼节的妇人,说我们不应该空等着。于是给他换衣服; zh|又将纸锭和一种什么《高王经》烧成灰,用纸包了给他捏在拳头里。“叫呀,你父亲要断气了。快叫呀!” zh|衍太太说。“父亲!父亲!”我就叫起来。“大声!他听不见。还不快叫?!” zh|“父亲!父亲!!”他已经平静下去的脸,忽然紧张了,将眼微微一睁,仿佛有一些苦痛。 zh|“叫呀!快叫呀!”她催促说。“父亲!!”“什么呢?。不要嚷。不。” zh|他低低地说,又较急地喘着气,好一会,这才复了原状,平静下去了。“父亲!!”我还叫他, zh|一直到他咽了气。我现在还听到那时的自己的这声音,每听到时,就觉得这却是我对于 zh|父亲的最大的错处。十月七日。 zh|琐记·鲁迅· zh|衍太太现在是早已经做了祖母,也许竟做了曾祖母了;那时却还年青, zh|只有一个儿子比我大三四岁。她对自己的儿子虽然狠,对别家的孩子却好的, zh|无论闹出什么乱子来,也决不去告诉各人的父母,因此我们就最愿意在她家里或她家的四近玩。 zh|举一个例说罢,冬天,水缸里结了薄冰的时候,我们大清早起一看见,便吃冰。 zh|有一回给沈四太太看到了,大声说道:“莫吃呀,要肚子疼的呢!”这声音又给我母亲听到了, zh|跑出来我们都挨了一顿骂,并且有大半天不准玩。我们推论祸首,认定是沈四太太, zh|于是提起她就不用尊称了,给她另外起了一个绰号,叫作“肚子疼”。衍太太却决不如此。 zh|假如她看见我们吃冰,一定和蔼地笑着说,“好,再吃一块。我记着,看谁吃的多。” zh|但我对于她也有不满足的地方。一回是很早的时候了,我还很小,偶然走进她家去, zh|她正在和她的男人看书。我走近去,她便将书塞在我的眼前道,“你看,你知道这是什么?” zh|我看那书上画着房屋, zh|有两个人光着身子仿佛在打架,但又不很象。正迟疑间,他们便大笑起来了。 zh|这使我很不高兴,似乎受了一个极大的侮辱,不到那里去大约有十多天。 zh|一回是我已经十多岁了,和几个孩子比赛打旋子,看谁旋得多。 zh|她就从旁计着数,说道,“好,八十二个了!再旋一个,八十三!好,八十四!” zh|但正在旋着的阿祥,忽然跌倒了, zh|阿祥的婶母也恰恰走进来。她便接着说道,“你看,不是跌了么?不听我的话。我叫你不要旋,不要旋。” zh|虽然如此,孩子们总还喜欢到她那里去。 zh|假如头上碰得肿了一大块的时候,去寻母亲去罢,好的是骂一通,再给擦一点药; zh|坏的是没有药擦,还添几个栗凿和一通骂。 zh|衍太太却决不埋怨,立刻给你用烧酒调了水粉,搽在疙瘩上,说这不但止痛,将来还没有瘢痕。 zh|父亲故去之后,我也还常到她家里去,不过已不是和孩子们玩耍了,却是和衍太太或她的男人谈闲天。 zh|我其时觉得很有许多东西要买,看的和吃的,只是没有钱。有一天谈到这里,她便说道, zh|“母亲的钱,你拿来用就是了,还不就是你的么?”我说母亲没有钱,她就说可以拿首饰去变卖; zh|我说没有首饰,她却道,“也许你没有留心。 zh|到大厨的抽屉里,角角落落去寻去,总可以寻出一点珠子这类东西。” zh|这些话我听去似乎很异样,便又不到她那里去了, zh|但有时又真想去打开大厨,细细地寻一寻。 zh|大约此后不到一月,就听到一种流言,说我已经偷了家里的东西去变卖了, zh|这实在使我觉得有如掉在冷水里。流言的来源,我是明白的, zh|倘是现在,只要有地方发表,我总要骂出流言家的狐狸尾巴来,但那时太年青, zh|一遇流言,便连自己也仿佛觉得真是犯了罪,怕遇见人们的眼睛,怕受到母亲的爱抚。 zh|无论其为畜生或魔鬼。那时为全城所笑骂的是一个开得不久的学校,叫作中西学堂, zh|汉文之外,又教些洋文和算学。然而已经成为众矢之的了; zh|熟读圣贤书的秀才们,还集了《四书》的句子,做一篇八股来嘲诮它, zh|这名文便即传遍了全城,人人当作有趣的话柄。我只记得那“起讲”的开头是: zh|——“徐子以告夷子曰:吾闻用夏变夷者,未闻变于夷者也。今也不然: zh|鸠舌之音,闻其声,皆雅言也。”以后可忘却了, zh|大概也和现今的国粹保存大家的议论差不多。但我对于这中西学堂,却也不满足, zh|因为那里面只教汉文、算学、英文和法文。功课较为别致的,还有杭州的求是书院, zh|然而学费贵。无须学费的学校在南京,自然只好往南京去。 zh|第一个进去的学校,目下不知道称为什么了,光复以后,似乎有一时称为雷电学堂, zh|很象《封神榜》上“太极阵”、“混元阵”一类的名目。 zh|总之,一进仪凤门,便可以看见它那二十丈高的桅杆和不知多高的烟通。功课也简单, zh|“君子曰,颍考叔可谓纯孝也已矣,爱其母,施及庄公。”一整天是做汉文: zh|《知己知彼百战百胜论》,《颍考叔论》,《云从龙风从虎论》, zh|《咬得菜根则百事可做论》。初进去当然只能做三班生, zh|卧室里是一桌一凳一床,床板只有两块。头二班学生就不同了, zh|二桌二凳或三凳一床,床板多至三块。不但上讲堂时挟着一堆厚而且大的洋书,气昂昂地走着, zh|决非只有一本“泼赖妈”和四本《左传》的三班生所敢正视; zh|便是空着手,也一定将肘弯撑开,象一只螃蟹,低一班的在后面总不能走出他之前。 zh|这一种螃蟹式的名公巨卿,现在都阔别得很久了, zh|前四五年,竟在教育部的破脚躺椅上,发现了这姿势,然而这位老爷却并非雷电学堂出身的,可见螃蟹态度, zh|在中国也颇普遍。可爱的是桅杆。 zh|但并非如“东邻”的“支那通”所说,因为它“挺然翘然”,又是什么的象征。乃是因为它高, zh|乌鸦喜鹊,都只能停在它的半途的木盘上。人如果爬到顶, zh|便可以近看狮子山,远眺莫愁湖,——但究竟 zh|是否真可以眺得那么远,我现在可委实有点记不清楚了。 zh|而且不危险,下面张着网,即使跌下来,也不过如一条小鱼落在网子里; zh|况且自从张网以后,听说也还没有人曾经跌下来。 zh|原先还有一个池,给学生学游泳的,这里面却淹死了两个年幼的学生。当我进去时,早填平了, zh|不但填平,上面还造了一所小小的关帝庙。庙旁是一座焚化字纸的砖炉, zh|炉口上方横写着四个大字道:“敬惜字纸”。 zh|只可惜那两个淹死鬼失了池子,难讨替代,总在左近徘徊,虽然已有“伏魔大帝关圣帝君”镇压着。 zh|办学的人大概是好心肠的,所以每年七月十五,总请一群和尚到雨天操场来放焰口, zh|一个红鼻而胖的大和尚戴上毗卢帽,捏诀,念咒:“回资罗,普弥耶〔口牛〕,〔口奄〕耶〔口牛〕!〔口奄〕! zh|耶!〔口牛〕!!!”我的前辈同学被关圣帝君镇压了一整年, zh|就只在这时候得到一点好处,——虽然我并不深知是怎样的好处。所以当这些时,我每每想: zh|做学生总得自己小心些。总觉得不大合适,可是无法形容出这不合适来。 zh|现在是发现了大致相近的字眼了,“乌烟瘴气”,庶几乎其可也。只得走开。 zh|近来是单是走开也就不容易,“正人君子”者流会说你骂人骂到聘书, zh|或者是发“名士”脾气,给你几句正经的俏皮话。不过那时还不打紧, zh|学生所得的津贴,第一年不过二两银子,最初三个月的试习期内是零用五百文。 zh|于是毫无问题,去考矿路学堂去了,也许是矿路学堂,已经有些记不真,文凭又不在手头,更无从查考。 zh|论文题目也小有不同,譬如《工欲善其事必先利其器论》,是先前没有做过的。 zh|此外还有所谓格致、地学、金石学、都非常新鲜。 zh|但是还得声明:后两项,就是现在之所谓地质学和矿物学,并非讲舆地和钟鼎碑版的。 zh|只是画铁轨横断面图却有些麻烦,平行线尤其讨厌。但第二年的总办是一个新党, zh|他坐在马车上的时候大抵看着《时务报》,考汉文也自己出题目,和教员出的很不同。 zh|有一次是《华盛顿论》,汉文教员反而惴惴地来问我们道:“华盛顿是什么东西呀?” zh|看新书的风气便流行起来,我也知道了中国有一部书叫《天演论》。星期日跑到城南去买了来, zh|白纸石印的一厚本,价五百文正。翻开一看,是写得很好的字,开首便道: zh|——“赫胥黎独处一室之中,在英伦之南,背山而面野,槛外诸境,历历如在机下。 zh|乃悬想二千年前,当罗马大将恺撒未到时,此间有何景物? zh|计惟有天造草昧” zh|哦,原来世界上竟还有一个赫胥黎坐在书房里那么想,而且想得那么新鲜? zh|一口气读下去,“物竞”“天择”也出来了,苏格拉第、柏拉图也出来了,斯多葛也出来了。 zh|学堂里又设立了一个阅报处,《时务报》不待言,还有《译学汇编》, zh|那书面上的张廉卿一流的四个字,就蓝得很可爱。“你这孩子有点不对了, zh|拿这篇文章去看去,抄下来去看去。”一位本家的老辈严肃地对我说, zh|而且递过一张报纸来。接来看时,“臣许应〔马癸〕跪奏,” zh|那文章现在是一句也不记得了,总之是参康有为变法的,也不记得可曾抄了没有。 zh|仍然自己不觉得有什么“不对”,一有闲空,就照例地吃侉饼、 zh|花生米、辣椒,看《天演论》。但我们也曾经有过一个很不平安的时期。那是第二年, zh|听说学校就要裁撤了。这也无怪,这学堂的设立,原是因为两江总督 zh|(大约是刘坤一罢)听到青龙山的煤矿出息好,所以开手的。待到开学时, zh|煤矿那面却已将原先的技师辞退,换了一个不甚了然的人了。理由是:一、先前的技师薪水太贵; zh|二、他们觉得开煤矿并不难。 zh|于是不到一年,就连煤在那里也不甚了然起来,终于是所得的煤,只能供烧那两架抽水机之用, zh|就是抽了水掘煤,掘出煤来抽水,结一笔出入两清的账。 zh|既然开矿无利,矿路学堂自然也就无须乎开了,但是不知怎的,却又并不裁撤。 zh|到第三年我们下矿洞去看的时候,情形实在颇凄凉,抽水机当然还在转动, zh|矿洞里积水却有半尺深,上面也点滴而下,几个矿工便在这里面鬼一般工作着。 zh|毕业,自然大家都盼望的,但一到毕业,却又有些爽然若失。 zh|爬了几次桅,不消说不配做半个水兵;听了几年讲,下了几回矿洞,就能掘出金、银、 zh|铜、铁、锡来么? zh|实在连自己也茫无把握,没有做《工欲善其事必先利其器论》的那么容易。 zh|爬上天空二十丈和钻下地面二十丈,结果还是一无所能, zh|学问是“上穷碧落下黄泉,两处茫茫皆不见”了。所余的还只有一条路: zh|到外国去。留学的事,官僚也许可了,派定五名到日本去。 zh|其中的一个因为祖母哭得死去活来,不去了,只剩了四个。 zh|日本是同中国很两样的,我们应该如何准备呢? zh|有一个前辈同学在,比我们早一年毕业,曾经游历过日本,应该知道些情形。 zh|跑去请教之后,他郑重地说:——“日本的袜是万不能穿的,要多带些中国袜。 zh|我看纸票也不好,你们带去的钱不如都换了他们的现银。”四个人都说遵命。 zh|别人不知其详,我是将钱都在上海换了日本的银元,还带了十双中国袜——白袜。 zh|后来呢?后来,要穿制服和皮鞋,中国袜完全无用;一元的银圆日本早已废置不用了, zh|又赔钱换了半元的银圆和纸票。十月八日。 zh|藤野先生·鲁迅· zh|东京也无非是这样。上野的樱花烂熳的时节,望去确也象绯红的轻云, zh|但花下也缺不了成群结队的“清国留学生”的速成班, zh|头顶上盘着大辫子,顶得学生制帽的顶上高高耸起,形成一座富士山。也有解散辫子,盘得平的, zh|除下帽来,油光可鉴,宛如小姑娘的发髻一般,还要将脖子扭几扭。实在标致极了。 zh|中国留学生会馆的门房里有几本书买,有时还值得去一转;倘在上午, zh|里面的几间洋房里倒也还可以坐坐的。 zh|但到傍晚,有一间的地板便常不免要咚咚咚地响得震天,兼以满房烟尘斗乱; zh|问问精通时事的人,答道,“那是在学跳舞。”到别的地方去看看, zh|如何呢?我就往仙台的医学专门学校去。 zh|从东京出发,不久便到一处驿站,写道:日暮里。不知怎地,我到现在还记得这名目。 zh|其次却只记得水户了,这是明的遗民朱舜水先生客死的地方。仙台是一个市镇,并不大; zh|冬天冷得利害;还没有中国的学生。大概是物以希为贵罢。 zh|北京的白菜运往浙江,便用红头绳系住菜根,倒挂在水果店头,尊为“胶菜”; zh|福建野生着的芦荟,一到北京就请进温室,且美其名曰“龙舌兰”。 zh|我到仙台也颇受了这样的优待,不但学校不收学费,几个职员还为我的食宿操心。 zh|我先是住在监狱旁边一个客店里的,初冬已经颇冷,蚊子却还多, zh|后来用被盖了全身,用衣服包了头脸,只留两个鼻孔出气。 zh|在这呼吸不息的地方,蚊子竟无从插嘴,居然睡安稳了。饭食也不坏。 zh|但一位先生却以为这客店也包办囚人的饭食,我住在那里不相宜,几次三番,几次三番地说。 zh|我虽然觉得客店兼办囚人的饭食和我不相干,然而好意难却,也只得别寻相宜的住处了。 zh|于是搬到别一家,离监狱也很远,可惜每天总要喝难以下咽的芋梗汤。 zh|从此就看见许多陌生的先生,听到许多新鲜的讲义。解剖学是两个教授分任的。 zh|最初是骨学。其时进来的是一个黑瘦的先生,八字须,戴着眼镜, zh|挟着一迭大大小小的书。 zh|一将书放在讲台上,便用了缓慢而很有顿挫的声调,向学生介绍自己道: zh|——“我就是叫作藤野严九郎的。”后面有几个人笑起来了。 zh|他接着便讲述解剖学在日本发达的历史, zh|那些大大小小的书,便是从最初到现今关于这一门学问的著作。起初有几本是线装的; zh|还有翻刻中国译本的,他们的翻译和研究新的医学,并不比中国早。 zh|那坐在后面发笑的是上学年不及格的留级学生,在校已经一年,掌故颇为熟悉的了。 zh|他们便给新生讲演每个教授的历史。这藤野先生,据说是穿衣服太模胡了,有时竟会忘记带领结; zh|冬天是一件旧外套,寒颤颤的, zh|有一回上火车去,致使管车的疑心他是扒手,叫车里的客人大家小心些。 zh|他们的话大概是真的,我就亲见他有一次上讲堂没有带领结。 zh|过了一星期,大约是星期六,他使助手来叫我了。 zh|到得研究室,见他坐在人骨和许多单独的头骨中间,——他其时正在研究着头骨, zh|后来有一篇论文在本校的杂志上发表出来。 zh|“我的讲义,你能抄下来么?”他问。“可以抄一点。” zh|“拿来我看!”我交出所抄的讲义去,他收下了, zh|第二三天便还我,并且说,此后每一星期要送给他看一回。 zh|我拿下来打开看时,很吃了一惊,同时也感到一种不安和感激。 zh|原来我的讲义已经从头到末,都用红笔添改过了,不但增加了许多脱漏的地方,连文法的错误, zh|也都一一订正。这样一直继续到教完了他所担任的功课:骨学、血管学、 zh|神经学。可惜我那时太不用功,有时也很任性。 zh|还记得有一回藤野先生将我叫到他的研究室里去,翻出我那讲义上的一个图来,是下臂的血管, zh|指着,向我和蔼的说道:——“你看,你将这条血管移了一点位置了。 zh|——自然,这样一移,的确比较的好看些,然而解剖图不是美术, zh|实物是那么样的,我们没法改换它。 zh|现在我给你改好了,以后你要全照着黑板上那样的画。”但是我还不服气, zh|口头答应着,心里却想道: zh|——“图还是我画的不错;至于实在的情形,我心里自然记得的。” zh|学年试验完毕之后,我便到东京玩了一夏天,秋初再回学校,成绩早已发表了, zh|同学一百余人之中,我在中间,不过是没有落第。 zh|这回藤野先生所担任的功课,是解剖实习和局部解剖学。 zh|解剖实习了大概一星期,他又叫我去了,很高兴地,仍用了极有抑扬的声调对我说道: zh|——“我因为听说中国人是很敬重鬼的,所以很担心,怕你不肯解剖尸体。 zh|现在总算放心了,没有这回事。”但他也偶有使我很为难的时候。 zh|他听说中国的女人是裹脚的,但不知道详细,所以要问我怎么裹法,足骨变成怎样的畸形, zh|还叹息道,“总要看一看才知道。究竟是怎么一回事呢?” zh|有一天,本级的学生会干事到我寓里来了,要借我的讲义看。我检出来交给他们,却只翻检了一通, zh|并没有带走。但他们一走,邮差就送到一封很厚的信,拆开看时,第一句是: zh|——“你改悔罢!”这是《新约》上的句子罢,但经托尔斯泰新近引用过的。其时正值日俄战争, zh|托老先生便写了一封给俄国和日本的皇帝的信,开首便是这一句。 zh|日本报纸上很斥责他的不逊,爱国青年也愤然,然而暗地里却早受了他的影响了。 zh|其次的话,大略是说上年解剖学试验的题目,是藤野先生讲义上做了记号,我预先知道的,所以能有这样的成绩。 zh|末尾是匿名。我这才回忆到前几天的一件事。 zh|因为要开同级会,干事便在黑板上写广告,末一句是“请全数到会勿漏为要”, zh|而且在“漏”字旁边加了一个圈。我当时虽然觉到圈得可笑,但是毫不介意, zh|这回才悟出那字也在讥刺我了,犹言我得了教员漏泄出来的题目。我便将这事告知了藤野先生; zh|有几个和我熟识的同学也很不平,一同去诘责干事托辞检查的无礼, zh|并且要求他们将检查的结果,发表出来。终于这流言消灭了, zh|干事却又竭力运动,要收回那一封匿名信去。 zh|结末是我便将这托尔斯泰式的信退还了他们。中国是弱国,所以中国人当然是低能儿, zh|分数在六十分以上,便不是自己的能力了:也无怪他们疑惑。 zh|但我接着便有参观枪毙中国人的命运了。第二年添教霉菌学,细菌的形状是全用电影来显示的, zh|一段落已完而还没有到下课的时候,便影几片时事的片子,自然都是日本战胜俄国的情形。 zh|但偏有中国人夹在里边:给俄国人做侦探,被日本军捕获,要枪毙了, zh|围着看的也是一群中国人;在讲堂里的还有一个我。 zh|“万岁!”他们都拍掌欢呼起来。这种欢呼,是每看一片都有的, zh|但在我,这一声却特别听得刺耳。 zh|此后回到中国来,我看见那些闲看枪毙犯人的人们,他们也何尝不酒醉似的喝彩,——呜呼,无法可想! zh|但在那时那地,我的意见却变化了。到第二学年的终结,我便去寻藤野先生, zh|告诉他我将不学医学,并且离开这仙台。他的脸色仿佛有些悲哀,似乎想说话, zh|但竟没有说。“我想去学生物学,先生教给我的学问,也还有用的。” zh|其实我并没有决意要学生物学,因为看得他有些凄然,便说了一个慰安他的谎话。 zh|“为医学而教的解剖学之类,怕于生物学也没有什么大帮助。”他叹息说。 zh|将走的前几天,他叫我到他家里去,交给我一张照相,后面写着两个字道:“惜别”, zh|还说希望将我的也送他。但我这时适值没有照相了;他便叮嘱我将来照了寄给他, zh|并且时时通信告诉他此后的状况。我离开仙台之后,就多年没有照过相, zh|又因为状况也无聊,说起来无非使他失望,便连信也怕敢写了。经过的年月一多,话更无从 zh|说起,所以虽然有时想写信,却又难以下笔, zh|这样的一直到现在,竟没有寄过一封信和一张照片。 zh|从他那一面看起来,是一去之后,杳无消息了。但不知怎地,我总还时时记起他, zh|在我所认为我师的之中,他是最使我感激,给我鼓励的一个。 zh|有时我常常想:他的对于我的热心的希望,不倦的教诲,小而言之,是为中国, zh|就是希望中国有新的医学;大而言之,是为学术,就是希望新的医学传到中国去。 zh|他的性格,在我的眼里和心里是伟大的,虽然他的姓名并不为许多人所知道。 zh|他所改正的讲义,我曾经订成三厚本,收藏着的,将作为永久的纪念。不幸七年前迁居的时候, zh|中途毁坏了一口书箱,失去半箱书,恰巧这讲义也遗失在内了。 zh|责成运送局去找寻,寂无回信。只有他的照相至今还挂在我北京寓居的东墙上,书桌对面。 zh|每当夜间疲倦,正想偷懒时, zh|仰面在灯光中瞥见他黑瘦的面貌,似乎正要说出抑扬顿挫的话来,便使我忽又良心发现,而且增加勇气了, zh|于是点上一枝烟,再继续写些为“正人君子”之流所深恶痛疾的文字。 zh|十月十二日。 zh|范爱农·鲁迅·在东京的客店里, zh|我们大抵一起来就看报。学生所看的多是《朝日新闻》和《读卖新闻》,专爱打听社会上琐事的就看《二六新闻》。 zh|一天早晨,辟头就看见一条从中国来的电报,大概是: zh|大家一怔之后,便容光焕发地互相告语,并且研究这刺客是谁,汉字是怎样三个字。 zh|但只要是绍兴人,又不专看教科书的,却早已明白了。这是徐锡麟, zh|大家接着就预测他将被极刑,家族将被连累。不久,秋瑾姑娘在绍兴被杀的消息也传来了, zh|徐锡麟是被挖了心,给恩铭的亲兵炒食净尽。 zh|人心很愤怒。有几个人便密秘地开一个会,筹集川资;这时用得着日本浪人了, zh|照例还有一个同乡会,吊烈士,骂满洲;此后便有人主张打电报到北京,痛斥满政府的无人道。 zh|会众即刻分成两派:一派要发电,一派不要发。我是主张发电的, zh|但当我说出之后,即有一种钝滞的声音跟着起来:——“杀的杀掉了, zh|看人总象在渺视。他蹲在席子上,我发言大抵就反对;我早觉得奇怪,注意着他的了, zh|到这时才打听别人:说这话的是谁呢,有那么冷? zh|自己的先生被杀了,连打一个电报还害怕,于是便坚执地主张要发电,同他争起来。 zh|无理倒也并非无理的。但我便主张这一篇悲壮的文章必须深知烈士生平的人做, zh|因为他比别人关系更密切,心里更悲愤,做出来就一定更动人。于是又争起来。 zh|结果是他不做,我也不做,不知谁承认做去了; zh|从此我总觉得这范爱农离奇,而且很可恶。天下可恶的人,当初以为是满人, zh|这时才知道还在其次;第一倒是范爱农。中国不革命则已, zh|要革命,首先就必须将范爱农除去。然而这意见后来似乎逐渐淡薄,到底忘却了, zh|我们从此也没有再见面。直到革命的前一年,我在故乡做教员,大概是春末时候罢, zh|他眼睛还是那样,然而奇怪,只这几年,头上却有了白发了,但也许本来就有, zh|我先前没有留心到。他穿着很旧的布马褂,破布鞋,显得很寒素。 zh|谈起自己的经历来,他说他后来没有了学费,不能再留学,便回来了。 zh|回到故乡之后,又受着轻蔑,排斥,迫害,几乎无地可容。 zh|现在是躲在乡下,教着几个小学生糊口。 zh|于是我们便喝酒。从此他每一进城,必定来访我,非常相熟了。 zh|我们醉后常谈些愚不可及的疯话,连母亲偶然听到了也发笑。 zh|一天我忽而记起在东京开同乡会时的旧事,便问他: zh|虽然是七八年前的事。那时是子英来约我的,说到横滨去接新来留学的同乡。 zh|汽船一到,看见一大堆,大概一共有十多人,一上岸便将行李放到税关上去候查检, zh|关吏在衣箱中翻来翻去,忽然翻出一双绣花的弓鞋来,便放下公事,拿着子细地看。 zh|我很不满,心里想,这些鸟男人,怎么带这东西来呢。 zh|自己不注意,那时也许就摇了摇头。检验完毕,在客店小坐之后,即须上火车。 zh|不料这一群读书人又在客车上让起坐位来了,甲要乙坐在这位上,乙要丙去坐, zh|揖让未终,火车已开,车身一摇,即刻跌倒了三四个。我那时也很不满,暗地里想: zh|连火车上的坐位,他们也要分出尊卑来。自己不注意,也许又摇了摇头。 zh|然而那群雍容揖让的人物中就有范爱农,却直到这一天才想到。岂但他呢,说起来也惭愧, zh|这一群里,还有后来在安徽战死的陈伯平烈士,被害的马宗汉烈士; zh|被囚在黑狱里,到革命后才见天日而身上永带着匪刑的伤痕的也还有一两人。而我都茫无所知, zh|摇着头将他们一并运上东京了。徐伯荪虽然和他们同船来,却不在这车上, zh|他们看见的不知道是那一回。让坐时喧闹,检查时幽静,一定是在税关上的那一回了,试问爱农, zh|忽然是武昌起义,接着是绍兴光复。 zh|满眼是白旗。然而貌虽如此,内骨子是依旧的,因为还是几个旧乡绅所组织的军政府, zh|什么铁路股东是行政司长,钱店掌柜是军械司长。这军政府也到底不长久,几个少年一嚷, zh|王金发带兵从杭州进来了,但即使不嚷或者也会来。 zh|他进来以后,也就被许多闲汉和新进的革命党所包围,大做王都督。在衙门里的人物, zh|我被摆在师范学校校长的饭碗旁边,王都督给了我校款二百元。爱农做监学,还是那件布袍子, zh|但不大喝酒了,也很少有工夫谈闲天。他办事,兼教书,实在勤快得可以。 zh|“情形还是不行,王金发他们。”一个去年听过我的讲义的少年来访我,慷慨地说, zh|我答应他了。两天后便看见出报的传单,发起人诚然是三个。五天后便见报, zh|这样地骂了十多天,就有一种消息传到我的家里来,说都督因为你们诈取了他的钱, zh|别人倒还不打紧,第一个着急的是我的母亲,叮嘱我不要再出去。 zh|但我还是照常走,并且说明,王金发是不来打死我们的,他虽然绿林大学出身,而杀人却不很轻易。 zh|写信去要经费,又取了二百元。但仿佛有些怒意,同时传令道: zh|原来所谓“诈取”者,并非指学校经费而言,是指另有送给报馆的一笔款。 zh|报纸上骂了几天之后,王金发便叫人送去了五百元。于是乎我们的少年们便开起会议来, zh|第一个问题是:收不收?决议曰:收。第二个问题是:收了之后骂不骂?决议曰:骂。 zh|都是真的。略说了几句不该收他钱的话,一个名为会计的便不高兴了,质问我道: zh|然而事情很凑巧,季弗写信来催我往南京了。爱农也很赞成,但颇凄凉,说: zh|先到都督府去辞职,自然照准,派来了一个拖鼻涕的接收员,我交出账目和余款一角又两铜元, zh|不是校长了。后任是孔教会会长傅力臣。报馆案是我到南京后两三个星期了结的, zh|被一群兵们捣毁。子英在乡下,没有事;德清适值在城里,大腿上被刺了一尖刀。 zh|他大怒了。自然,这是很有些痛的,怪他不得。他大怒之后,脱下衣服, zh|照了一张照片,以显示一寸来宽的刀伤,并且做一篇文章叙述情形,向各处分送,宣传军政府的横暴。 zh|我想,这种照片现在是大约未必还有人收藏着了,尺寸太小,刀伤缩小到几乎等于无,如果不加说明, zh|看见的人一定以为是带些疯气的风流人物的裸体照片,倘遇见孙传芳大帅,还怕要被禁止的。 zh|我从南京移到北京的时候,爱农的学监也被孔教会会长的校长设法去掉了。他又成了革命前的爱农。 zh|我想为他在北京寻一点小事做,这是他非常希望的,然而没有机会。他后来便到一个熟人的家里去寄食, zh|也时时给我信,景况愈困穷,言辞也愈凄苦。终于又非走出这熟人的家不可, zh|便在各处飘浮。不久,忽然从同乡那里得到一个消息,说他已经掉在水里, zh|夜间独坐在会馆里,十分悲凉,又疑心这消息并不确,但无端又觉得这是极其可靠的, zh|虽然并无证据。一点法子都没有,只做了四首诗,后来曾在一种日报上发表,现在是将要忘记完了。 zh|只记得一首里的六句,起首四句是:“把酒论天下,先生小酒人, zh|大圜犹酩酊,微醉合沉沦。”中间忘掉两句,末了是“旧朋云散尽, zh|爱农先是什么事也没得做,因为大家讨厌他。他很困难,但还喝酒,是朋友请他的。 zh|他已经很少和人们来往,常见的只剩下几个后来认识的较为年青的人了, zh|一天,几个新的朋友约他坐船去看戏,回来已过夜半,又是大风雨, zh|他醉着,却偏要到船舷上去小解。大家劝阻他,也不听,自己说是不会掉下去的。 zh|遗下一个幼女和他的夫人。有几个人想集一点钱作他女孩将来的学费的基金, zh|因为一经提议,即有族人来争这笔款的保管权,——其实还没有这笔款, zh|后记·鲁迅· zh|我在第三篇讲《二十四孝》的开头,说北京恐吓小孩的“马虎子”应作“麻胡子”,是指麻叔谋,而且以他为胡人。 zh|现在知道是错了,“胡”应作“祜”, zh|是叔谋之名,见唐人李济翁做的《资暇集》卷下,题云《非麻胡》。原文如次: zh|隋将军麻祜,性酷虐, zh|蕃中皆畏惮,其国婴儿啼者,以〖王比〗怖之则止。 zh|况《魏志》载张文远辽来之明证乎? zh|(原注:麻祜庙在睢阳。鹿阝方节度李丕即其后。丕为重建碑。) zh|原来我的识见,就正和唐朝的“不知其源者”相同,贻讥于千载之前,真是咎有应得,只好苦笑。 zh|但又不知麻祜庙碑或碑文,现在尚在睢阳或存于方志中否? zh|因为想寻几张插画,常维钧兄给我在北京搜集了许多材料,有几种是为我所未曾见过的。 zh|“册读如习。”我真不解他何以不直称四十,而必须如此麻烦--即其一。 zh|坊间所刻《二十四孝》,善矣。然其中郭巨埋儿一事,揆之天理人情,殊不可以训。 zh|炳窃不自量,妄为编辑。凡矫枉过正而刻意求名者,概从割爱; zh|惟择其事之不诡于正,而人人可为者,类为六门。 zh|这位肃州胡老先生的勇决,委实令我佩服了。 zh|但这种意见,恐怕是怀抱者不乏其人,而且由来已久的,不过大抵不敢毅然删改,笔之于书。 zh|况迩来世风日下,沿习浇漓,不知孝出天性自然,反以孝作另成一事。 zh|且择古人投炉埋儿为忍心害理,指割股抽肠为损亲遗体。殊未审孝只在乎心,不在乎迹。 zh|尽孝无定形,行孝无定事。 zh|古之孝者非在今所宜,今之孝者难泥古之事。因此时此地不同,而其人其事各异, zh|求其所以尽孝之心则一也。子夏曰:事父母能竭其力。 zh|灼然可知。至于这一位“纪常郑绩”先生的意思,我却还是不大懂, zh|这部《百孝图》的起源有点特别,是因为见了“粤东颜子”的《百美新咏》而作的。 zh|人重色而己重孝,卫道之盛心可谓至矣。 zh|虽然是“会稽俞葆真兰浦编辑”,与不佞有同乡之谊,--但我还只得老实说:不大高明。 zh|例如木兰从军的出典,他注云:“隋史”。这样名目的书,现今是没有的; zh|上海的书店却偏偏将它用石印翻印了,书名的前后各添了两个字:《男女百孝图全传》。 zh|第一叶上还有一行小字道:家庭教育的好模范。又加了一篇“吴下大错王鼎谨识”的序, zh|开首先发同治年间“纪常郑绩”先生一流的感慨:--慨自欧化东渐, zh|海内承学之士,嚣嚣然侈谈自由平等之说,致道德日就沦胥,人心日益浇漓,寡廉鲜耻,无所不为,侥幸行险,人思幸进,求所谓砥砺廉隅,束身自爱者,世不多睹焉。 zh|起观斯世之忍心害理,几全如陈叔宝之无心肝。长此滔滔,伊何底止?。 zh|其实陈叔宝模胡到好象“全无心肝”,或者有之,若拉他来配“忍心害理”,却未免有些冤枉。 zh|这是有几个人以评“郭巨埋儿”和“李娥投炉”的事的。 zh|至于人心,有几点确也似乎正在浇漓起来。 zh|自从《男女之秘密》、《男女交合新论》出现后,上海就很有些书名喜欢用“男女”二字冠首。 zh|现在是连“以正人心而厚风俗”的《百孝图》上也加上了。 zh|这大概为因不满于《百美新咏》而教孝的“会稽俞葆真兰浦”先生所不及料的罢。 zh|从说“百行之先”的孝而忽然拉到“男女”上去,仿佛也近乎不庄重,--浇漓。 zh|但我总还想趁便说几句,--自然竭力来减省。 zh|我们中国人即使对于“百行之先”,我敢说,也未必就不想到男女上去的。太平无事,闲人很多, zh|偶有“杀身成仁舍生取义”的,本人也许忙得不暇检点,而活着的旁观者总会加以绵密的研究。 zh|曹娥的投江觅父,淹死后抱父尸出,是载在正史,很有许多人知道的。 zh|但这一个“抱”字却发生过问题。 zh|我幼小时候,在故乡曾经听到老年人这样讲:-- zh|“死了的曹娥,和她父亲的尸体,最初是面对面抱着浮上来的。 zh|然而过往行人看见的都发笑了,说:哈哈!这么一个年青姑娘抱着这么一个老头子! zh|于是那两个死尸又沉下去了;停了一刻又浮起来,这回是背对背的负着。”好! zh|在礼义之邦里,连一个年幼--呜呼,“娥年十四”而已 zh|--的死孝女要和死父亲一同浮出,也有这么艰难!我检查《百孝图》和《二百册孝图》, zh|画师都很聪明,所画的是曹娥还未跳入江中,只在江干啼哭。但吴友如画的《女二十四孝图》 zh|他大约也知道我所听到的那故事的。还有《后二十四孝图说》,也是吴友如画, zh|也有曹娥,则画作正在投江的情状,如第一图下。 zh|就我现今所见的教孝的图说而言,古今颇有许多遇盗,遇虎,遇火,遇风的孝子, zh|那应付的方法,十之九是“哭”和“拜”。 zh|中国的哭和拜,什么时候才完呢?至于画法,我以为最简古的倒要算日本的小田海仙本, zh|这本子早已印入《点石斋丛画》里,变成国货,很容易入手的了。吴友如画的最细巧,也最能引动人。 zh|但他于历史画其实是不大相宜的;他久居上海的租界里,耳濡目染,最擅长的倒在作“恶鸨虐妓”, zh|“流氓拆梢”一类的时事画,那真是勃勃有生气,令人在纸上看出上海的洋场来。 zh|但影响殊不佳,近来许多小说和儿童读物的插画中,往往将一切女性画成妓女样,一切孩童都画得象一个小流氓,大半就因为太看了他的画本的缘故。 zh|而孝子的事迹也比较地更难画,因为总是惨苦的多。譬如“郭巨埋儿”, zh|无论如何总难以画到引得孩子眉飞色舞,自愿躺到坑里去。还有“尝粪心忧”,也不容易引人入胜。 zh|还有老莱子的“戏彩娱亲”, zh|题诗上虽说“喜色满庭帏”,而图画上却绝少有有趣的家庭的气息。 zh|我现在选取了三种不同的标本,合成第二图。上方的是《百孝图》中的一部分,“陈村何云梯”画的, zh|画的是“取水上堂诈跌卧地作婴儿啼”这一段。也带出“双亲开口笑”来。 zh|中间的一小块是我从“直北李锡彤”画的《二十四孝图诗合刊》上描下来的, zh|画的是“著五色斑斓之衣为婴儿戏于亲侧”这一段; zh|手里捏着“摇咕咚”,就是“婴儿戏”这三个字的点题。 zh|但大约李先生觉得一个高大的老头子玩这样的把戏究竟不象样,将他的身子竭力收缩,画成一个有胡子的小孩子了。 zh|然而仍然无趣。至于线的错误和缺少,那是不能怪作者的,也不能埋怨我,只能去骂刻工。 zh|无画人姓名,但是双料画法,一面“诈跌卧地”, zh|一面“为婴儿戏”,将两件事合起来,而将“斑斓之衣”忘却了。 zh|吴友如画的一本,也合两事为一,也忘了斑斓之衣,只是老莱子比较的胖一些,且绾着双丫髻, zh|--不过还是无趣味。人说,讽刺和冷嘲只隔一张纸,我以为有趣和肉麻也一样。 zh|孩子对父母撒娇可以看得有趣,若是成人,便未免有些不顺眼。 zh|放达的夫妻在人面前的互相爱怜的态度,有时略一跨出有趣的界线,也容易变为肉麻。 zh|老莱子的作态的图,正无怪谁也画不好。象这些图画上似的家庭里,我是一天也住不舒服的, zh|你看这样一位七十多岁的老太爷整年假惺惺地玩着一个“摇咕咚”。 zh|汉朝人在宫殿和墓前的石室里,多喜欢绘画和雕刻古来的帝王、孔子弟子、列士、列女、 zh|孝子之类的图。宫殿当然一椽不存了;石室却偶然还有,而最完全的是山东嘉祥县的武氏石室。 zh|我仿佛记得那上面就刻着老莱子的故事。但现在手头既没有拓本,也没有《金石萃编》,不能查考了; zh|否则,将现时的和约一千八百年前的图画比较起来,也是一种颇有趣味的事。 zh|尝弄雏于双亲之侧,欲亲之喜。(原注:《高士传》。)谁做的《高士传》呢? zh|嵇康的,还是皇甫谧的?也还是手头没有书,无从查考。 zh|只在新近因为白得了一个月的薪水,这才发狠买来的《太平御览》上查了一通,到底查不着, zh|倘不是我粗心,那就是出于别的唐宋人的类书里的了。但这也没有什么大关系。 zh|我所觉得特别的,是文中的那“雏”字。我想,这“雏” zh|未必一定是小禽鸟。孩子们喜欢弄来玩耍的,用泥和绸或布做成的人形, zh|而老莱子在父母面前弄孩子的玩具,也比弄小禽鸟更自然。 zh|后来中绝,便只残存于日本了。 zh|但这不过是我一时的臆测,此外也并无什么坚实的凭证。 zh|这弄雏的事,似乎也还没有画过图。我所搜集的另一批,是内有“无常”的画像的书籍。 zh|一曰《玉历钞传警世》(或无下二字),一曰《玉历至宝钞》(或作编)。 zh|其实是两种都差不多的。关于搜集的事,我首先仍要感谢常维钧兄,他寄给我北京龙光斋本, zh|又鉴光斋本;天津思过斋本,又石印局本;南京李光明庄本。 zh|其次是章矛尘兄,给我杭州码瑙经房本,绍兴许广记本,最近石印本。又其次是我自己, zh|得到广州宝经阁本,又翰元楼本。这些《玉历》,有繁简两种,是和我的前言相符的。 zh|但我调查了一切无常的画像之后,却恐慌起来了。因为书上的“活无常”是花袍、纱帽、背后插刀; zh|而拿算盘,戴高帽子的却是“死有分”!虽然面貌有凶恶和和善之别,脚下有草鞋和布(?)鞋之殊, zh|也不过画工偶然的随便,而最关紧要的题字,则全体一致,曰:“死有分”。 zh|呜呼,这明明是专在和我为难。然而我还不能心服。 zh|一者因为这些书都不是我幼小时候所见的那一部,二者因为我还确信我的记忆并没有错。 zh|不过撕下一叶来做插画的企图,却被无声无臭地打得粉碎了。只得选取标本各一 zh|--南京本的死有分和广州本的活无常--之外,还自己动手,添画一个我所记得的目连戏或迎神赛会中的“活无常”来塞责, zh|如第三图上方。好在我并非画家,虽然太不高明,读者也许不至于嗔责罢。 zh|先前想不到后来,曾经对于吴友如先生辈颇说过几句蹊跷话,不料曾几何时,即须自己出丑了, zh|现在就预先辩解几句在这里存案。 zh|但是,如果无效,那也只好直抄徐(印世昌)大总统的哲学:听其自然。 zh|还有不能心服的事,是我觉得虽是宣传《玉历》的诸公,于阴间的事情其实也不大了然。 zh|例如一个人初死时的情状,那图像就分成两派。一派是只来一位手执钢叉的鬼卒, zh|叫作“勾魂使者”,此外什么都没有;一派是一个马面,两个无常--阳无常和阴无常-- zh|而并非活无常和死有分。倘说,那两个就是活无常和死有分罢,则和单个的画像又不一致。 zh|只有阴无常却和单画的死有分颇相象的,但也放下算盘拿了扇。 zh|这还可以说大约因为其时是夏天,然而怎么又长了那么长的络腮胡子了呢? zh|难道夏天时疫多,他竟忙得连修刮的工夫都没有了么?这图的来源是天津思过斋的本子,合并声明; zh|而题字则正相反了:天津本指为阴无常者,它却道是阳无常。但和我的主张是一致的。 zh|那么,倘有一个素衣高帽的东西,不问他胡子之有无, zh|北京人、天津人、广州人只管去称为阴无常或死有分,我和南京人则叫他活无常, zh|是绍兴许广记刻本中的一部分,上面并无题字,不知宣传者于意云何。我幼小时常常走过许广记的门前, zh|也闲看他们刻图画,是专爱用弧线和直线,不大肯作曲线的, zh|所以无常先生的真相,在这里也难以判然。只是他身边另有一个小高帽,却还能分明看出, zh|为别的本子上所无。这就是我所说过的在赛会时候出现的阿领。 zh|他连办公时间也带着儿子(?)走,我想,大概是在叫他跟随学习,预备长大之后,可以“无改于 zh|父之道”的。除勾摄人魂外,十殿阎罗王中第四殿五官王的案桌旁边, zh|又,老虎噬人的图上,也一定画有一个高帽的脚色,拿着纸扇子暗地里在指挥。 zh|不知道这也就是无常呢,还是所谓“伥鬼”?但我乡戏文上的伥鬼都不戴高帽子。 zh|研究这一类三魂渺渺,七魄茫茫,“死无对证”的学问,是很新颖,也极占便宜的。 zh|假使征集材料,开始讨论,将各种往来的信件都编印起来,恐怕也可以出三四本颇厚的书, zh|并且因此升为“学者”。但是,“活无常学者”,名称不大冠冕,我不想干下去了, zh|只在这里下一个武断:--《玉历》式的思想是很粗浅的: zh|“活无常”和“死有分”,合起来是人生的象征。人将死时,本只须死有分来到。 zh|因为他一到,这时候,也就可见“活无常”。 zh|但民间又有一种自称“走阴”或“阴差”的,是生人暂时入冥,帮办公事的脚色。 zh|因为他帮同勾魂摄魄,大家也就称之为“无常”;又以其本是生魂也,则别之曰“阳”, zh|但从此便和“活无常”隐然相混了。 zh|所以站在阶下。既有了生魂入冥的“阳无常”, zh|便以“阴无常”来称职务相似而并非生魂的死有分了。做目连戏和迎神赛会虽说是祷祈, zh|同时也等于娱乐,扮演出来的应该是阴差,而普通状态太无趣,--无所谓扮演,--不如奇特些好, zh|于是就将“那一个无常”的衣装给他穿上了;--自然原也没有知道得很清楚。然而从此也更传讹下去。 zh|所以南京人和我之所谓活无常,是阴差而穿着死有分的衣冠,顶着真的活无常的名号,大背经典, zh|荒谬得很的。不知海内博雅君子,以为如何? zh|我本来并不准备做什么后记,只想寻几张旧画像来做插图,不料目的不达, zh|便变成一面比较,剪贴,一面乱发议论了。那一点本文或作或辍地几乎做了一年, zh|这一点后记也或作或辍地几乎做了两个月。天热如此,汗流浃背,是亦不可以已乎: en_LJ001-0001|Printing, in the only sense with which we are at present concerned, differs from most if not from all the arts and crafts represented in the Exhibition en_LJ001-0002|in being comparatively modern. en_LJ001-0003|For although the Chinese took impressions from wood blocks engraved in relief for centuries before the woodcutters of the Netherlands, by a similar process en_LJ001-0004|produced the block books, which were the immediate predecessors of the true printed book, en_LJ001-0005|the invention of movable metal letters in the middle of the fifteenth century may justly be considered as the invention of the art of printing. en_LJ001-0006|And it is worth mention in passing that, as an example of fine typography, en_LJ001-0007|"the earliest book printed with movable types, the Gutenberg, or ""forty-two line Bible"" of about fourteen fifty-five," en_LJ001-0008|has never been surpassed. en_LJ001-0009|Printing, then, for our purpose, may be considered as the art of making books by means of movable types. en_LJ001-0010|Now, as all books not primarily intended as picture-books consist principally of types composed to form letterpress, en_LJ001-0011|it is of the first importance that the letter used should be fine in form; en_LJ001-0012|especially as no more time is occupied, or cost incurred, in casting, setting, or printing beautiful letters en_LJ001-0013|than in the same operations with ugly ones. en_LJ001-0014|And it was a matter of course that in the Middle Ages, when the craftsmen took care that beautiful form should always be a part of their productions whatever they were, en_LJ001-0015|the forms of printed letters should be beautiful, and that their arrangement on the page should be reasonable and a help to the shapeliness of the letters themselves. en_LJ001-0016|The Middle Ages brought calligraphy to perfection, and it was natural therefore en_LJ001-0017|that the forms of printed letters should follow more or less closely those of the written character, and they followed them very closely. en_LJ001-0018|The first books were printed in black letter, i.e. the letter which was a Gothic development of the ancient Roman character, en_LJ001-0019|"and which developed more completely and satisfactorily on the side of the ""lower-case"" than the capital letters;" en_LJ001-0020|"the ""lower-case"" being in fact invented in the early Middle Ages." en_LJ001-0021|The earliest book printed with movable type, the aforesaid Gutenberg Bible, is printed in letters which are an exact imitation en_LJ001-0022|"of the more formal ecclesiastical writing which obtained at that time; this has since been called ""missal type,""" en_LJ001-0023|and was in fact the kind of letter used in the many splendid missals, psalters, etc., produced by printing in the fifteenth century. en_LJ001-0024|But the first Bible actually dated (which also was printed at Maintz by Peter Schoeffer in the year fourteen sixty-two) en_LJ001-0025|imitates a much freer hand, simpler, rounder, and less spiky, and therefore far pleasanter and easier to read. en_LJ001-0026|On the whole the type of this book may be considered the ne-plus-ultra of Gothic type, en_LJ001-0027|especially as regards the lower-case letters; and type very similar was used during the next fifteen or twenty years not only by Schoeffer, en_LJ001-0028|but by printers in Strasburg, Basle, Paris, Lubeck, and other cities. en_LJ001-0029|But though on the whole, except in Italy, Gothic letter was most often used en_LJ001-0030|a very few years saw the birth of Roman character not only in Italy, but in Germany and France. en_LJ001-0031|In fourteen sixty-five Sweynheim and Pannartz began printing in the monastery of Subiaco near Rome, en_LJ001-0032|and used an exceedingly beautiful type, which is indeed to look at a transition between Gothic and Roman, en_LJ001-0033|but which must certainly have come from the study of the twelfth or even the eleventh century MSS. en_LJ001-0034|They printed very few books in this type, three only; but in their very first books in Rome, beginning with the year fourteen sixty-eight, en_LJ001-0035|they discarded this for a more completely Roman and far less beautiful letter. en_LJ001-0036|But about the same year Mentelin at Strasburg began to print in a type which is distinctly Roman; en_LJ001-0037|and the next year Gunther Zeiner at Augsburg followed suit; en_LJ001-0038|while in fourteen seventy at Paris Udalric Gering and his associates turned out the first books printed in France, also in Roman character. en_LJ001-0039|The Roman type of all these printers is similar in character, en_LJ001-0040|and is very simple and legible, and unaffectedly designed for use; but it is by no means without beauty. en_LJ001-0041|It must be said that it is in no way like the transition type of Subiaco, en_LJ001-0042|and though more Roman than that, yet scarcely more like the complete Roman type of the earliest printers of Rome. en_LJ001-0043|A further development of the Roman letter took place at Venice. en_LJ001-0044|John of Spires and his brother Vindelin, followed by Nicholas Jenson, began to print in that city, en_LJ001-0045|fourteen sixty-nine, fourteen seventy; en_LJ001-0046|their type is on the lines of the German and French rather than of the Roman printers. en_LJ001-0047|Of Jenson it must be said that he carried the development of Roman type as far as it can go: en_LJ001-0048|his letter is admirably clear and regular, but at least as beautiful as any other Roman type. en_LJ001-0049|"After his death in the ""fourteen eighties,"" or at least by fourteen ninety, printing in Venice had declined very much;" en_LJ001-0050|and though the famous family of Aldus restored its technical excellence, rejecting battered letters, en_LJ001-0051|"and paying great attention to the ""press work"" or actual process of printing," en_LJ001-0052|yet their type is artistically on a much lower level than Jenson's, and in fact en_LJ001-0053|they must be considered to have ended the age of fine printing in Italy. en_LJ001-0054|Jenson, however, had many contemporaries who used beautiful type, en_LJ001-0055|some of which -- as, e.g., that of Jacobus Rubeus or Jacques le Rouge -- is scarcely distinguishable from his. en_LJ001-0056|It was these great Venetian printers, together with their brethren of Rome, Milan, en_LJ001-0057|Parma, and one or two other cities, who produced the splendid editions of the Classics, which are one of the great glories of the printer's art, en_LJ001-0058|and are worthy representatives of the eager enthusiasm for the revived learning of that epoch. By far, en_LJ001-0059|the greater part of these Italian printers, it should be mentioned, were Germans or Frenchmen, working under the influence of Italian opinion and aims. en_LJ001-0060|It must be understood that through the whole of the fifteenth and the first quarter of the sixteenth centuries en_LJ001-0061|the Roman letter was used side by side with the Gothic. en_LJ001-0062|Even in Italy most of the theological and law books were printed in Gothic letter, en_LJ001-0063|which was generally more formally Gothic than the printing of the German workmen, en_LJ001-0064|many of whose types, indeed, like that of the Subiaco works, are of a transitional character. en_LJ001-0065|This was notably the case with the early works printed at Ulm, and in a somewhat lesser degree at Augsburg. en_LJ001-0066|In fact Gunther Zeiner's first type (afterwards used by Schussler) is remarkably like the type of the before-mentioned Subiaco books. en_LJ001-0067|In the Low Countries and Cologne, which were very fertile of printed books, Gothic was the favorite. en_LJ001-0068|The characteristic Dutch type, as represented by the excellent printer Gerard Leew, is very pronounced and uncompromising Gothic. en_LJ001-0069|This type was introduced into England by Wynkyn de Worde, Caxton's successor, en_LJ001-0070|and was used there with very little variation all through the sixteenth and seventeenth centuries, and indeed into the eighteenth. en_LJ001-0071|Most of Caxton's own types are of an earlier character, though they also much resemble Flemish or Cologne letter. en_LJ001-0072|After the end of the fifteenth century the degradation of printing, especially in Germany and Italy, en_LJ001-0073|went on apace; and by the end of the sixteenth century there was no really beautiful printing done: en_LJ001-0074|the best, mostly French or Low-Country, was neat and clear, but without any distinction; en_LJ001-0075|the worst, which perhaps was the English, was a terrible falling-off from the work of the earlier presses; en_LJ001-0076|and things got worse and worse through the whole of the seventeenth century, so that in the eighteenth printing was very miserably performed. en_LJ001-0077|In England about this time, an attempt was made (notably by Caslon, who started business in London as a type-founder in seventeen twenty) en_LJ001-0078|to improve the letter in form. en_LJ001-0079|Caslon's type is clear and neat, and fairly well designed; en_LJ001-0080|he seems to have taken the letter of the Elzevirs of the seventeenth century for his model: en_LJ001-0081|type cast from his matrices is still in everyday use. en_LJ001-0082|In spite, however, of his praiseworthy efforts, printing had still one last degradation to undergo. en_LJ001-0083|The seventeenth century founts were bad rather negatively than positively. en_LJ001-0084|But for the beauty of the earlier work they might have seemed tolerable. en_LJ001-0085|It was reserved for the founders of the later eighteenth century to produce letters which are positively ugly, and which, it may be added, en_LJ001-0086|are dazzling and unpleasant to the eye owing to the clumsy thickening and vulgar thinning of the lines: en_LJ001-0087|for the seventeenth-century letters are at least pure and simple in line. The Italian, Bodoni, and the Frenchman, Didot, en_LJ001-0088|were the leaders in this luckless change, though our own Baskerville, who was at work some years before them, went much on the same lines; en_LJ001-0089|but his letters, though uninteresting and poor, are not nearly so gross and vulgar as those of either the Italian or the Frenchman. en_LJ001-0090|With this change the art of printing touched bottom, en_LJ001-0091|so far as fine printing is concerned, though paper did not get to its worst till about eighteen forty. en_LJ001-0092|The Chiswick press in eighteen forty-four revived Caslon's founts, printing for Messrs. Longman the Diary of Lady Willoughby. en_LJ001-0093|This experiment was so far successful that about eighteen fifty Messrs. Miller and Richard of Edinburgh en_LJ001-0094|"were induced to cut punches for a series of ""old style"" letters." en_LJ001-0095|These and similar founts, cast by the above firm and others, en_LJ001-0096|"have now come into general use and are obviously a great improvement on the ordinary ""modern style"" in use in England, which is in fact the Bodoni type" en_LJ001-0097|"a little reduced in ugliness. The design of the letters of this modern ""old style"" leaves a good deal to be desired," en_LJ001-0098|and the whole effect is a little too gray, owing to the thinness of the letters. en_LJ001-0099|It must be remembered, however, that most modern printing is done by machinery on soft paper, and not by the hand press, en_LJ001-0100|and these somewhat wiry letters are suitable for the machine process, which would not do justice to letters of more generous design. en_LJ001-0101|It is discouraging to note that the improvement of the last fifty years is almost wholly confined to Great Britain. en_LJ001-0102|Here and there a book is printed in France or Germany with some pretension to good taste, en_LJ001-0103|but the general revival of the old forms has made no way in those countries. en_LJ001-0104|Italy is contentedly stagnant. en_LJ001-0105|America has produced a good many showy books, the typography, paper, and illustrations of which are, however, all wrong, en_LJ001-0106|oddity rather than rational beauty and meaning being apparently the thing sought for both in the letters and the illustrations. en_LJ001-0107|To say a few words on the principles of design in typography: en_LJ001-0108|it is obvious that legibility is the first thing to be aimed at in the forms of the letters; en_LJ001-0109|this is best furthered by the avoidance of irrational swellings and spiky projections, and by the using of careful purity of line. en_LJ001-0110|Even the Caslon type when enlarged shows great shortcomings in this respect: en_LJ001-0111|the ends of many of the letters such as the t and e are hooked up in a vulgar and meaningless way, en_LJ001-0112|instead of ending in the sharp and clear stroke of Jenson's letters; en_LJ001-0113|there is a grossness in the upper finishings of letters like the c, the a, and so on, en_LJ001-0114|an ugly pear-shaped swelling defacing the form of the letter: en_LJ001-0115|in short, it happens to this craft, as to others, that the utilitarian practice, though it professes to avoid ornament, en_LJ001-0116|still clings to a foolish, because misunderstood conventionality, deduced from what was once ornament, and is by no means useful; en_LJ001-0117|which title can only be claimed by artistic practice, whether the art in it be conscious or unconscious. en_LJ001-0118|In no characters is the contrast between the ugly and vulgar illegibility of the modern type en_LJ001-0119|and the elegance and legibility of the ancient more striking than in the Arabic numerals. en_LJ001-0120|In the old print each figure has its definite individuality, and one cannot be mistaken for the other; en_LJ001-0121|in reading the modern figures the eyes must be strained before the reader can have any reasonable assurance en_LJ001-0122|that he has a five, an eight, or a three before him, unless the press work is of the best: en_LJ001-0123|this is awkward if you have to read Bradshaw's Guide in a hurry. en_LJ001-0124|One of the differences between the fine type and the utilitarian must probably be put down to a misapprehension of a commercial necessity: en_LJ001-0125|this is the narrowing of the modern letters. en_LJ001-0126|Most of Jenson's letters are designed within a square, en_LJ001-0127|the modern letters are narrowed by a third or thereabout; but while this gain of space very much hampers the possibility of beauty of design, en_LJ001-0128|it is not a real gain, for the modern printer throws the gain away by putting inordinately wide spaces between his lines, which, probably, en_LJ001-0129|the lateral compression of his letters renders necessary. en_LJ001-0130|Commercialism again compels the use of type too small in size to be comfortable reading: en_LJ001-0131|"the size known as ""Long primer"" ought to be the smallest size used in a book meant to be read." en_LJ001-0132|"Here, again, if the practice of ""leading"" were retrenched larger type could be used without enhancing the price of a book." en_LJ001-0133|"One very important matter in ""setting up"" for fine printing is the ""spacing,"" that is, the lateral distance of words from one another." en_LJ001-0134|In good printing the spaces between the words should be as near as possible equal en_LJ001-0135|it is impossible that they should be quite equal except in lines of poetry en_LJ001-0136|modern printers understand this, but it is only practiced in the very best establishments. en_LJ001-0137|But another point which they should attend to they almost always disregard; en_LJ001-0138|"this is the tendency to the formation of ugly meandering white lines or ""rivers"" in the page" en_LJ001-0139|a blemish which can be nearly, though not wholly, avoided by care and forethought en_LJ001-0140|"the desirable thing being ""the breaking of the line"" as in bonding masonry or brickwork" en_LJ001-0141|The general solidity of a page is much to be sought for en_LJ001-0142|"modern printers generally overdo the ""whites"" in the spacing, a defect probably forced on them by the characterless quality of the letters." en_LJ001-0143|For where these are boldly and carefully designed, and each letter is thoroughly individual in form, en_LJ001-0144|the words may be set much closer together, without loss of clearness. en_LJ001-0145|"No definite rules, however, except the avoidance of ""rivers"" and excess of white, can be given for the spacing," en_LJ001-0146|which requires the constant exercise of judgment and taste on the part of the printer. en_LJ001-0147|The position of the page on the paper should be considered if the book is to have a satisfactory look. en_LJ001-0148|Here once more the almost invariable modern practice is in opposition to a natural sense of proportion. en_LJ001-0149|From the time when books first took their present shape till the end of the sixteenth century, or indeed later, en_LJ001-0150|the page so lay on the paper that there was more space allowed to the bottom and fore margin than to the top and back of the paper, en_LJ001-0151|the unit of the book being looked on as the two pages forming an opening. en_LJ001-0152|The modern printer, in the teeth of the evidence given by his own eyes, considers the single page as the unit, and prints the page in the middle of his paper en_LJ001-0153|only nominally so, however, in many cases, since when he uses a headline he counts that in, en_LJ001-0154|the result as measured by the eye being that the lower margin is less than the top one, and that the whole opening has an upside-down look vertically en_LJ001-0155|and that laterally the page looks as if it were being driven off the paper. en_LJ001-0156|The paper on which the printing is to be done is a necessary part of our subject: en_LJ001-0157|of this it may be said that though there is some good paper made now, en_LJ001-0158|it is never used except for very expensive books, although it would not materially increase the cost in all but the very cheapest. en_LJ001-0159|The paper that is used for ordinary books is exceedingly bad even in this country, but is beaten in the race for vileness en_LJ001-0160|by that made in America, which is the worst conceivable. en_LJ001-0161|There seems to be no reason why ordinary paper should not be better made, en_LJ001-0162|even allowing the necessity for a very low price; but any improvement must be based on showing openly that the cheap article is cheap, en_LJ001-0163|e.g. the cheap paper should not sacrifice toughness and durability to a smooth and white surface, en_LJ001-0164|which should be indications of a delicacy of material and manufacture which would of necessity increase its cost. en_LJ001-0165|One fruitful source of badness in paper en_LJ001-0166|is the habit that publishers have of eking out a thin volume by printing it on thick paper almost of the substance of cardboard, en_LJ001-0167|a device which deceives nobody, and makes a book very unpleasant to read. en_LJ001-0168|On the whole, a small book should be printed on paper which is as thin as may be without being transparent. en_LJ001-0169|The paper used for printing the small highly ornamented French service-books about the beginning of the sixteenth century is a model in this respect, en_LJ001-0170|being thin, tough, and opaque. en_LJ001-0171|However, the fact must not be blinked that machine-made paper cannot in the nature of things be made of so good a texture as that made by hand. en_LJ001-0172|The ornamentation of printed books is too wide a subject to be dealt with fully here; but one thing must be said on it. en_LJ001-0173|The essential point to be remembered is that the ornament, whatever it is, whether picture or pattern-work, should form part of the page, en_LJ001-0174|should be a part of the whole scheme of the book. en_LJ001-0175|Simple as this proposition is, it is necessary to be stated, en_LJ001-0176|because the modern practice is to disregard the relation between the printing and the ornament altogether, en_LJ001-0177|so that if the two are helpful to one another it is a mere matter of accident. en_LJ001-0178|The due relation of letter to pictures and other ornament was thoroughly understood by the old printers; so that en_LJ001-0179|even when the woodcuts are very rude indeed, en_LJ001-0180|the proportions of the page still give pleasure by the sense of richness that the cuts and letter together convey. en_LJ001-0181|When, as is most often the case, there is actual beauty in the cuts, en_LJ001-0182|the books so ornamented are amongst the most delightful works of art that have ever been produced. en_LJ001-0183|Therefore, granted well-designed type, due spacing of the lines and words, and proper position of the page on the paper, en_LJ001-0184|all books might be at least comely and well-looking: and if to these good qualities were added really beautiful ornament and pictures, en_LJ001-0185|printed books might once again illustrate to the full en_LJ001-0186|the position of our Society that a work of utility might be also a work of art, if we cared to make it so. en_LJ002-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section four: Newgate down to eighteen eighteen. en_LJ002-0002|Under the conditions referred to in the previous chapter, en_LJ002-0003|with criminals and misdemeanants of all shades crowding perpetually into its narrow limits, the latter state of Newgate was worse than the first. en_LJ002-0004|The new jail fell as far short of the demands made on it as did the old. en_LJ002-0005|The prison population fluctuated a great deal, en_LJ002-0006|but it was almost always in excess of the accommodation available, and there were times when the place was full to overflowing. en_LJ002-0007|Neild gives some figures which well illustrate this. en_LJ002-0008|On the fourteenth June, eighteen hundred, there were one hundred ninety-nine debtors and two hundred eighty-nine felons in the prison. en_LJ002-0009|On the twenty-seventh April, in the following year, en_LJ002-0010|these numbers had risen to two hundred seventy-five and three hundred seventy-five respectively, or six hundred fifty in all. en_LJ002-0011|For two more years these high figures were steadily maintained, and in eighteen oh three the total rose to seven hundred ten. en_LJ002-0012|After that they fell as steadily, en_LJ002-0013|till, eighteen oh eight, the lowest point was touched of one hundred ninety-seven debtors and one hundred eighty-two felons, or three hundred seventy-nine in all. en_LJ002-0014|The numbers soon increased, however, and by eighteen eleven had again risen to six hundred twenty-nine; and Mr. Neild was told that there had been at one time en_LJ002-0015|three hundred debtors and nine hundred criminals in Newgate, or twelve hundred prisoners in all. en_LJ002-0016|Previous to that date there had been seven hundred or eight hundred frequently, and once, in Mr. Akerman's time, one thousand. en_LJ002-0017|Trustworthy evidence is forthcoming to the effect that these high figures were constantly maintained for many months at a time. en_LJ002-0018|The inadequacy of the jail was noticed and reported upon again and again by the grand juries of the city of London, en_LJ002-0019|who seldom let a session go by without visiting Newgate. en_LJ002-0020|In eighteen thirteen en_LJ002-0021|the grand jury made a special presentment to the Court of Common Council, pointing out that on the debtors' side, which was intended for only one hundred, en_LJ002-0022|no less than three hundred forty were crowded, to the great inconvenience and danger of the inmates. en_LJ002-0023|On the female side matters were much worse; en_LJ002-0024|Quote. the apartments set apart for them, being built to accommodate sixty persons, now contain about one hundred twenty. End quote. en_LJ002-0025|Returns laid before the House of Commons showed that six thousand, four hundred thirty-nine persons had been committed to Newgate en_LJ002-0026|in the three years between eighteen thirteen and eighteen sixteen, en_LJ002-0027|and this number did not include the debtors, a numerous class, who were still committed to Newgate pending the completion of the White Cross Street prison. en_LJ002-0028|In order to realize the evils entailed by incarceration in Newgate in these days, it is necessary to give some account of its interior en_LJ002-0029|as it was occupied and appropriated in eighteen ten. en_LJ002-0030|"Full details of the arrangements are to be found in Mr. Neild's ""State of Prisons in England, Scotland, and Wales,"" published in eighteen twelve." en_LJ002-0031|The jail at that date was divided into eight separate and more or less distinct departments, each of which had its own wards and yard. en_LJ002-0032|These were: one. The male debtors' side. en_LJ002-0033|two. The female debtors' side. three. The chapel yard. four. The middle yard. en_LJ002-0034|five. The master felons' side. six. The female felons' side. seven. The state side. en_LJ002-0035|eight. The press yard. en_LJ002-0036|one. The male debtors' side consisted of a yard forty-nine feet by thirty-one, en_LJ002-0037|leading to thirteen wards on various floors, and a day room. en_LJ002-0038|"Of these wards, three were appropriated to the ""cabin side,"" so called because" en_LJ002-0039|"they each contained four small rooms or ""cabins"" seven feet square," en_LJ002-0040|intended to accommodate a couple of prisoners apiece, but often much more crowded. en_LJ002-0041|Two other wards were appropriated to the master's side debtors; they were each twenty-three feet by fourteen and a half, en_LJ002-0042|and supposed to accommodate twenty persons. The eight remaining wards were for the common side debtors, en_LJ002-0043|long narrow rooms -- one thirty-six feet, six twenty-three feet, and the eighth eighteen, en_LJ002-0044|the whole about fifteen feet wide. en_LJ002-0045|The various wards were all about eleven feet in height, en_LJ002-0046|and were occupied as a rule by ten to fifteen people when the prison was not crowded, but double the number was occasionally placed in them. en_LJ002-0047|The day room was fitted with benches and settles after the manner of the tap in a public-house. en_LJ002-0048|two. The female debtors' side consisted of a court-yard forty-nine by sixteen feet, en_LJ002-0049|leading to two wards, one of which was thirty-six feet by fifteen, en_LJ002-0050|and the other eighteen by fifteen; and they nominally held twenty-two persons. en_LJ002-0051|A high wall fifteen feet in height divided the females' court-yard from the men's. en_LJ002-0052|three. The chapel yard was about forty-three feet by twenty-five. en_LJ002-0053|It had been for some time devoted principally to felons of the worst types, en_LJ002-0054|those who were the oldest offenders, sentenced to transportation, and who had narrowly escaped the penalty of death. en_LJ002-0055|This arrangement was, however, modified after eighteen eleven, and the chapel yard was allotted to misdemeanants and prisoners awaiting trial. en_LJ002-0056|The wards in this part were five in number, all in dimensions twenty feet by fifteen, with a sixth ward fifteen feet square. en_LJ002-0057|These wards were all fitted with barrack-beds, but no bedding was supplied. en_LJ002-0058|The chapel yard led to the chapel, and on the staircase were two rooms frequently set apart for the king's witnesses, en_LJ002-0059|those who had turned king's evidence, whose safety might have been imperiled had they been lodged with the men against whom they had informed. en_LJ002-0060|But these king's witnesses were also put at times into the press yard among the capital convicts, seemingly a very dangerous proceeding, en_LJ002-0061|or they lodged with the gatesmen, the prisoner officers who had charge of the inner gates. en_LJ002-0062|The middle yard was at first given up to the least heinous offenders. After eighteen twelve it changed functions with the chapel yard. en_LJ002-0063|It was fifty feet by twenty-five, and had five wards each thirty-eight by fifteen. At one end of the yard was an arcade, en_LJ002-0064|directly under the chapel, in which there were three cells, used either for the confinement of disorderly and refractory prisoners, en_LJ002-0065|or female convicts ordered for execution. en_LJ002-0066|The master felons' side consisted of a yard the same size as the preceding, appropriated nominally to the most decent and better-behaved prisoners, en_LJ002-0067|but really kept for the few who had funds sufficient to gain them admission to these more comfortable quarters. en_LJ002-0068|Here were also lodged the gatesmen, the prisoners who had charge of the inner gates, and who were entrusted with the duty of escorting visitors from the gates en_LJ002-0069|to the various wards their friends occupied. en_LJ002-0070|The state side was the part stolen from the female felons' side. en_LJ002-0071|It was large and comparatively commodious, being maintained on a better footing than any other part of the prison. en_LJ002-0072|The inmates were privileged, either by antecedents or the fortunate possession of sufficient funds to pay the charges of the place. en_LJ002-0073|Neild takes it for granted that the former rather than the latter prevailed in the selection, en_LJ002-0074|and tells us that in the state side, quote, such prisoners were safely associated whose manners and conduct evince a more liberal style of education, en_LJ002-0075|and who are therefore lodged apart from all other districts of the jail. End quote. en_LJ002-0076|The state side contained twelve good-sized rooms, en_LJ002-0077|from twenty-one by eighteen feet to fifteen feet square, which were furnished with bedsteads and bedding. en_LJ002-0078|seven. The press yard was that part set aside for the condemned. en_LJ002-0079|Its name and its situation were the same as those of the old place of carrying out the terrible sentence inflicted on accused persons who stood mute. en_LJ002-0080|The long narrow yard still remained as we saw it in Jacobite times, en_LJ002-0081|and beyond it was now a day room for the capital convicts or those awaiting execution. en_LJ002-0082|Beyond the press yard were three stories, condemned cells, fifteen in all, with vaulted ceilings nine feet high to the crown of the arch. en_LJ002-0083|The ground floor cells were nine feet by six; en_LJ002-0084|those on the first floor were rather larger on account of a set-off in the wall; and the uppermost were the largest, for the same reason. en_LJ002-0085|Security was provided for in these condemned cells by lining the substantial stone walls with planks studded with broad-headed nails; en_LJ002-0086|they were lighted by a double-grated window two feet nine inches by fourteen inches; and in the doors, which were four inches thick, en_LJ002-0087|a circular aperture had been let in to give ventilation and secure a free current of air. en_LJ002-0088|In each cell there was a barrack bedstead on the floor without bedding. en_LJ002-0089|eight. The female felons were deprived of part of the space which the architect had intended for them. en_LJ002-0090|More than half their quadrangle had been partitioned off for another purpose, en_LJ002-0091|and what remained was divided into a master's and a common side for female felons. en_LJ002-0092|The two yards were adjoining, that for the common side much the largest. en_LJ002-0093|There were nine wards in all on the female side, one of them in the attic, en_LJ002-0094|with four casements and two fireplaces, being allotted for a female infirmary en_LJ002-0095|and the rest being provided with barrack beds, and in dimensions varying from thirty feet by fifteen to fifteen feet by ten. en_LJ002-0096|The eight courts above enumerated were well supplied with water; en_LJ002-0097|"they had dust-bins, sewers, and so forth, ""properly disposed,"" and the city scavenger paid periodical visits to the prison." en_LJ002-0098|The prisoners had few comforts, beyond the occasional use of a bath at some distance, situated in the press yard, en_LJ002-0099|to which access was granted rarely and as a great favor. But they were allowed the luxury of drink -- if they could pay for it. en_LJ002-0100|A recent reform had closed the tap kept by the jailer within the precincts, but en_LJ002-0101|"there was still a ""convenient room"" which served, and, quote," en_LJ002-0102|near it a grating through which the debtors receive their beer from the neighboring public-houses. en_LJ002-0103|The felons' side has a similar accommodation, and this mode of introducing the beverage is adopted because no publican as such en_LJ002-0104|can be permitted to enter the interior of this prison. End quote. The tap-room and bar were just behind the felons' entrance lodge, en_LJ002-0105|"and beyond it was a room called the ""wine room,"" because formerly used for the sale of wine, but" en_LJ002-0106|in which latterly a copper had been fixed for the cooking of provisions sent in by charitable persons. en_LJ002-0107|Quote, On the top of the jail, continues Neild, are a watch-house and a sentry-box, where two or more guards, with dogs and firearms, en_LJ002-0108|watch all night. Adjoining the felons' side lodge is the keeper's office, where the prison books are kept, and his clerk, en_LJ002-0109|called the clerk of the papers, attends daily. End quote. en_LJ002-0110|Having thus briefly described the plan and appropriation of the prison, I propose to deal now with the general condition of the inmates, and the manner of their life. en_LJ002-0111|Of these the debtors, male and female, formed a large proportion. en_LJ002-0112|The frequency and extent of processes against debtors seventy or eighty years ago will appear almost incredible en_LJ002-0113|in an age when insolvent acts and bankruptcy courts do so much to relieve the impecunious, en_LJ002-0114|and imprisonment for debt has almost entirely disappeared. en_LJ002-0116|The number of processes against debtors annually was extraordinary. en_LJ002-0117|Neild gives, on the authority of Mr. Burchell, the under sheriff of Middlesex, en_LJ002-0118|a table showing the figures for the year ending Michaelmas eighteen oh two. en_LJ002-0119|In that period upwards of two hundred thousand writs en_LJ002-0120|had been issued for the arrests of debtors in the kingdom, for sums varying from fourpence to five hundred pounds and upwards. en_LJ002-0121|Fifteen thousand of these were issued in Middlesex alone, which at that time was reckoned as only a fifteenth of Great Britain. en_LJ002-0122|The number of arrests actually made was one hundred fourteen thousand, three hundred for the kingdom, and seven thousand twenty for Middlesex. en_LJ002-0123|Barely half of these gave bail bonds on arrests, and the remainder went to prison. en_LJ002-0124|Quite half of the foregoing writs and arrests applied to sums under thirty pounds. en_LJ002-0125|Neild also says that in seventeen ninety-three, en_LJ002-0126|five thousand, seven hundred nineteen writs and executions for debts between ten pounds and twenty pounds were issued in Middlesex, en_LJ002-0127|and the aggregate amount of debts sued for was eighty-one thousand, seven hundred ninety-one pounds. en_LJ002-0128|He also makes the curious calculation that the costs of these actions if undefended en_LJ002-0129|would have amounted to sixty-eight thousand, seven hundred twenty-eight pounds, and if defended, en_LJ002-0130|two hundred eighty-five thousand, nine hundred fifty pounds; in other words, that to recover eighty odd thousand pounds, en_LJ002-0131|three times the amount would be expended. en_LJ002-0132|An elaborate machinery planned for the protection of the trader, and altogether on his side, had long existed for the recovery of debts. en_LJ002-0133|Alfred the Great established the Court Baron, the Hundred Court, and the County Court, which among other matters entertained pleas for debt. en_LJ002-0134|The County Court was the sheriff's, who sat there surrounded by the bishop and the magnates of the county; en_LJ002-0135|but as time passed, difficulties and delays in obtaining judgment led to the removal of causes to the great Court of King's Bench, en_LJ002-0136|and the disuse of the inferior courts. en_LJ002-0137|So much inconvenience ensued, that in fifteen eighteen the Corporation obtained from Parliament an act empowering two aldermen en_LJ002-0138|and four common councilmen to hold Courts of Requests, or Courts of Conscience, to hear and determine all causes of debt en_LJ002-0139|under forty shillings arising within the city. en_LJ002-0140|These courts were extended two centuries later to several large provincial towns, and all were in full activity when Neild wrote, en_LJ002-0141|and indeed supplied the bulk of the poor debtors committed to prison. en_LJ002-0142|These courts were open to many and grave objections. en_LJ002-0143|The commissioners who presided were, quote, little otherwise than self-elected en_LJ002-0144|and when once appointed continued to serve sine die; they were generally near in rank to the parties whose causes they decided. en_LJ002-0145|Often a commissioner had to leave the bench because he was himself a party to the suit that was sub judice. en_LJ002-0146|The activity as well as the futility of these courts may be estimated from the statement given by Neild en_LJ002-0147|that thirteen hundred and twelve debtors were committed by them to Newgate between seventeen ninety-seven and eighteen oh eight, en_LJ002-0148|and that no more than one hundred ninety-seven creditors recovered debts and costs. en_LJ002-0149|The latter indeed hung like millstones round the neck of the unhappy insolvent wretches who found themselves in limbo. en_LJ002-0150|Costs were the gallons of sack to the pennyworth of debt. en_LJ002-0151|Neild found at his visit to Newgate in eighteen ten, en_LJ002-0152|fourteen men and women who had lain there ten, eleven, and thirteen years for debts of a few shillings, en_LJ002-0153|weighted by treble the amount of costs. en_LJ002-0154|Thus, amongst others, Thomas Blackburn had been committed on October fifteenth for a debt of one shilling five pence. en_LJ002-0155|for which the costs were six shillings ten pence. en_LJ002-0156|Thomas Dobson, on twenty-second August, seventeen ninety-nine, for one shilling, with costs of eight shillings, ten pence. en_LJ002-0157|and Susannah Evans, in October the same year, for two shillings, with costs of six shillings, eight pence. en_LJ002-0158|Other cases are recorded elsewhere, as at the Giltspur Street Compter, where in eighteen oh five Mr. Neild found a man named William Grant en_LJ002-0159|detained for one shilling nine pence, with costs of five shillings. en_LJ002-0160|and John Lancaster for one shilling, eight pence, with costs of seven shillings, six pence. Quote. en_LJ002-0161|"These surely, I thought,"" says Mr. Neild, ""were bad enough! But it was not so. End quote." en_LJ002-0162|He recites another most outrageous and extraordinary case, in which one John Bird, en_LJ002-0163|a market porter, was arrested and committed at the suit of a publican en_LJ002-0164|for the paltry sum of four pence, with costs of seven shillings, six pence. en_LJ002-0165|Bird was, however, discharged within three days by a subscription raised among his fellow-prisoners. en_LJ002-0166|"Mr. Buxton, in his ""Inquiry into the System of Prison Discipline,""" en_LJ002-0167|quotes a case which came within his own knowledge of a boy sent to prison for non-payment of one penny. en_LJ002-0168|The lad in question was found in Coldbath Fields prison, to which he had been sent for a month in default of paying a fine of forty shillings. en_LJ002-0169|He had been in the employ of a corn-chandler at Islington, and went into London with his master's cart and horse. en_LJ002-0170|There was in the City Road a temporary bar, with a collector of tolls who was sometimes on the spot and sometimes not. en_LJ002-0171|The boy declared he saw no one, and accordingly passed through without paying the toll of a penny. en_LJ002-0172|For this he was summoned before a magistrate, and sentenced as already stated. en_LJ002-0173|The lad was proved to be of good character and the son of respectable parents. en_LJ002-0174|Mr. Buxton's friends at once paid the forty shillings, and the boy was released. en_LJ002-0175|The costs in heavier debts always doubled the sum; if the arrest was made in the country it trebled it. en_LJ002-0176|Neild gives a list of the various items charged upon a debt of ten pounds, which included instructions to sue, en_LJ002-0177|affidavit of debt, drawing praecipe (one pound, five shillings), capias, fee to officer on arrest, en_LJ002-0178|affidavit of service, and many more, amounting in all to twenty-seven, en_LJ002-0179|and costing eleven pounds, fifteen shillings, eight pence, within ten days. en_LJ002-0180|Before dealing with the debtors in Newgate, I may refer incidentally en_LJ002-0181|to those in other London prisons, for Newgate was not the only place of durance for these unfortunate people. There were also the King's Bench, en_LJ002-0182|the Fleet, and the Marshalsea prisons especially devoted to them, en_LJ002-0183|whilst Ludgate, the Giltspur Street, and Borough Compters also received them en_LJ002-0184|the latter two being also a prison for felons and vagrants arrested within certain limits. en_LJ002-0185|The King's Bench was a national prison, in which were confined all debtors arrested for debt or for contempt of the court of the King's Bench. en_LJ002-0186|The population generally amounted to from five hundred to seven hundred, the accommodation being calculated for two hundred. en_LJ002-0187|"Every new-comer was entitled to a ""chummage"" ticket, but did not always get it," en_LJ002-0188|being often obliged to pay a high rent for a bed at the coffee-house or in some room which was vacated by its regular occupant. en_LJ002-0189|No fixed rates or rules governed the hiring out of rooms or parts of a room, and all sorts of imposition was practiced. en_LJ002-0190|"The best, or at least the most influential prisoners, got lodging in the State House, which contained ""eight large handsome rooms.""" en_LJ002-0191|Besides those actually resident within the walls, en_LJ002-0192|"another two hundred more or less took advantage of ""the rules,"" and lived outside within a circumference of two miles and a half." en_LJ002-0193|In these cases security was given for the amount of the debt, en_LJ002-0194|and a heavy fee at the rate of eight pounds per one hundred pounds, with four pounds for every additional hundred. en_LJ002-0195|"Besides these, a number had the privilege of a ""run on the key,"" which allowed a prisoner to go into the rules for the day." en_LJ002-0196|The foregoing rentals and payments for privileges, together with fees exacted on commitment and discharge, went to the marshal or keeper of the prison, en_LJ002-0197|whose net annual income thus entirely derived from the impecunious amounted to between three and four thousand pounds. en_LJ002-0198|The office of marshal had been hereditary, en_LJ002-0199|but in the twenty-seventh George the second the right of presentation was bought by the Crown for ten thousand, five hundred pounds. en_LJ002-0200|The marshal was supposed to be resident either within the prison or the rules. en_LJ002-0201|He seems to have felt no responsibility as to the welfare or comfort of those in charge, and out of whom he made all his money. en_LJ002-0202|"The prison was always in ""the most filthy state imaginable.""" en_LJ002-0203|The half or wholly starved prisoners fished for alms or food at the gratings. en_LJ002-0204|When they were sick no more notice was taken of them than of a dog. en_LJ002-0205|A man dying of liver complaint lay on the cold stones without a bed or food to eat. en_LJ002-0206|Dissolute habits prevailed on all sides; drunkenness was universal, gambling perpetual. en_LJ002-0207|"The yards were taken up with rackets and five courts, and here and there were ""bumble puppy grounds,"" a game in which the players rolled iron balls" en_LJ002-0208|into holes marked with numbers. en_LJ002-0209|How to make most profit out of the wretched denizens of the jail was the marshal's only care. He got a rent for the coffee-house and the bake-house; en_LJ002-0210|the keeper of the large tap-room called the Brace, because it was once kept by two brothers named Partridge, also paid him toll. en_LJ002-0211|The sale of spirits was forbidden, but gin could always be had at the whistling shops, where it was known as Moonshine, Sky Blue, en_LJ002-0212|Mexico, and was consumed at the rate of a hogshead per week. en_LJ002-0213|The Fleet, which stood in Farringdon Street, en_LJ002-0214|was a prison for debtors and persons committed for contempt by the courts of Chancery, Exchequer, and Common Pleas. en_LJ002-0215|It was so used for the date of the abolition of the Star Chamber in the sixteenth Charles the first en_LJ002-0216|The shameful malpractices of Bambridge, en_LJ002-0217|the warden of the Fleet at the commencement of the eighteenth century, are too well known to need more than a passing reference. en_LJ002-0218|A committee of the House of Commons investigated the charges against Bambridge, who was proved to have connived at the escape of some debtors, en_LJ002-0219|and to have been guilty of extortion to others. One Sir William Rich, Bart., he had loaded with heavy irons en_LJ002-0220|In consequence of these disclosures, both Bambridge and Huggin, his predecessor in the office, were committed to Newgate, en_LJ002-0221|and many reforms instituted. But the condition of the prison and its inmates remained unsatisfactory to the last. en_LJ002-0222|It contained generally from six to seven hundred inmates, while another hundred more or less resided in the rules outside. en_LJ002-0223|"The principle of ""chummage"" prevailed as in the King's Bench," en_LJ002-0224|but a number of rooms, fifteen more or less, were reserved for poor debtors under the name of Bartholomew Fair. en_LJ002-0225|The rentals of rooms and fees went to the warden, whose income was two thousand three hundred seventy-two pounds. en_LJ002-0226|The same evils of overcrowding, uncleanliness, want of medical attendance, en_LJ002-0227|absence or neglect of divine service, were present as in the King's Bench, but in an exaggerated form. en_LJ002-0228|The Committee on Jails reported that, quote, although the house of the warden looked into the court, en_LJ002-0229|and the turnkeys slept in the prison, yet scenes of riot, drunkenness, and disorder were most prevalent, end quote. en_LJ002-0230|The state of morals was disgraceful. Any woman obtained admission if sober, and if she got drunk she was not turned out. en_LJ002-0231|There was no distinct place for the female debtors, who lived in the same galleries as the men. en_LJ002-0232|Disturbances were frequent, owing to the riotous conduct of intoxicated women. en_LJ002-0233|Twice a week there was a wine and beer club held at night, which lasted till two or three in the morning. en_LJ002-0234|In the yard behind the prison en_LJ002-0235|were places set apart for skittles, fives, and tennis, which strangers frequented as any other place of public amusement. en_LJ002-0236|Matters were rather better at the Marshalsea. en_LJ002-0237|This very ancient prison, which stood in the High Street, Southwark, en_LJ002-0238|was used for debtors arrested for the lowest sums within twelve miles of the palace of Whitehall; en_LJ002-0239|also for prisoners committed by the Admiralty Court. en_LJ002-0240|At one time the Marshalsea was the receptacle of pirates, but none were committed to it after seventeen eighty-nine. en_LJ002-0241|The court of the Marshalsea was instituted by Charles the first in the sixth year of his reign, en_LJ002-0242|to be held before the steward of the royal household, the knight marshal, and the steward of the court, en_LJ002-0243|with jurisdiction to hold pleas in all actions within the prescribed limits. The court was chiefly used for the recovery of small debts under ten pounds en_LJ002-0244|but its business was much reduced by the extension of the Courts of Conscience. en_LJ002-0245|The prison was a nest of abuses, like its neighbor the King's Bench en_LJ002-0246|and came under the strong animadversion of the Jail Committee of seventeen twenty-nine. en_LJ002-0247|As the business of the Marshalsea Court declined, the numbers in its prison diminished. en_LJ002-0248|The population, as reported by the committee in eighteen fourteen, averaged about sixty, en_LJ002-0249|and the prison, although wives and children resided within the walls, was not overcrowded. en_LJ002-0250|Their conduct too was orderly on the whole. en_LJ002-0251|Drunkenness was not common, chiefly because liquor was not to be had freely, although the tapster paid a rent of two guineas a week for permission to sell it. en_LJ002-0252|"The inmates, who euphemistically styled themselves ""collegians,""" en_LJ002-0253|were governed by rules which they themselves had framed, and under which subscriptions were levied en_LJ002-0254|"and fines imposed for conduct disapproved of by the ""college.""" en_LJ002-0255|A court of the collegians was held every Monday to manage its affairs, at which all prisoners were required to attend. en_LJ002-0256|A committee of collegians was elected to act as the executive, also a secretary or accountant to receive monies and keep books, en_LJ002-0257|and a master of the ale-room, who kept this the scene of their revels clean, and saw that boiling water was provided for grog. en_LJ002-0258|Bad language, quarreling, throwing water over one another was forbidden on pain of fine and being sent to Coventry; en_LJ002-0259|but the prevailing moral tone may be guessed from the penalty inflicted upon persons singing obscene songs before nine p.m. en_LJ002-0260|Yet the public opinion of the whole body seems to have checked dissipation. en_LJ002-0261|The poorer prisoners were not in abject want, as in other prisons, en_LJ002-0262|owing to many charitable gifts and bequests, which included annual donations from the Archbishop of Canterbury, en_LJ002-0263|the Lord Steward of the Household, the steward and officers of the Marshalsea Court, and others. en_LJ002-0264|Legacies had also been left to free a certain number of debtors, notably that of one hundred pounds per annum en_LJ002-0265|left by a Mr. Henry Allnutt, who was long a prisoner in the Marshalsea, and came into a fortune while there. en_LJ002-0266|His bequest, which was charged upon his manor at Goring, Oxon, and hence called the Oxford Charity, en_LJ002-0267|was applied only to the release of poor debtors whom four pounds each could free. en_LJ002-0268|The supreme control of the Marshalsea was vested in the marshal of the royal household; but although he drew a salary of five hundred pounds a year, en_LJ002-0269|he did nothing beyond visiting the prison occasionally, and left the administration to the deputy marshal. en_LJ002-0270|The latter's salary, with fees, the rent of the tap and of the chandler's shop, amounted to about six hundred pounds a year. en_LJ002-0271|The compters of Ludgate, Giltspur Street, and the Borough were discontinued as debtors' prisons (as was Newgate also) en_LJ002-0272|on the opening of Whitecross prison for debtors in eighteen fifteen. en_LJ002-0273|Ludgate to the last was the debtors' prison for freemen of the city of London, en_LJ002-0274|clergymen, proctors, attorneys, and persons specially selected by the Corporation. en_LJ002-0275|At one time the Ludgate debtors, accompanied by the keeper, en_LJ002-0276|went outside and beyond the prison to call on their creditors, and try to arrange their debts, but this practice was discontinued. en_LJ002-0277|There were fifteen rooms of various sizes, and as the numbers imprisoned rarely exceeded five-and-twenty, the place was never overcrowded, en_LJ002-0278|while the funds of several bequests and charities were applied in adding to the material comfort of the prisoners. en_LJ002-0279|The Giltspur Street Compter received sheriffs' debtors, also felons, vagrants, and night charges. en_LJ002-0280|It was generally crowded, as debtors who would have gone to the Poultry Compter were sent to Giltspur Street when the former was condemned as unfit to receive prisoners. en_LJ002-0281|The demands for fees were excessive in Giltspur Street. en_LJ002-0282|Those who could not pay were thrown into the wards with the night charges, en_LJ002-0283|"and denied admission to the ""charity wards,"" which partook of all the benefits of bequests and donations to poor debtors." en_LJ002-0284|The Borough Compter was in a disgraceful state to the last. The men's ward had an earth, or rather a mud, floor, en_LJ002-0285|and was so unfit to sleep on that it had not been used for many years, so that the men and women associated together indiscriminately. en_LJ002-0286|The rooms had no fireplaces, so it mattered little that no coals were allowed. en_LJ002-0287|There were no beds or bedding, no straw even. en_LJ002-0288|In one room Mr. Neild found a woman ill of a flux shut up with three men; en_LJ002-0289|the latter raised eighteen pence among them to pay for a truss of straw for the poor woman to lie on. en_LJ002-0290|Neild found the prisoners in the Borough Compter ragged, starving, and dirty. en_LJ002-0291|I come now to the debtors in Newgate. The quarters they occupied were divided, as I have said, into three principal divisions en_LJ002-0292|the master's side, the cabin side, and the common side. Payment of a fee of three shillings gained the debtor admission to the two first named; en_LJ002-0293|those who could pay nothing went, as a matter of course, to the common side; en_LJ002-0294|a further fee was, however, demanded from the new-comer before he was made free of either the master's or the cabin side. en_LJ002-0295|"This was the reprehensible claim for ""garnish,"" which had already been abolished in all well-conducted prisons, but which still was demanded in Newgate." en_LJ002-0296|Garnish on the cabin side was a guinea at entrance for coals, candles, brooms, etc., and a gallon of beer on discharge; en_LJ002-0297|on the master's side it was thirteen and fourpence, and a gallon of beer on entrance, although Mr. Newman, en_LJ002-0298|in his evidence in eighteen fourteen, said it was more, en_LJ002-0299|and gave the garnish for the common side at that sum, which is five shillings more than Mr. Neild says was extorted on the common side. en_LJ002-0300|Numerous tyrannies were practiced on all who would not and could not pay the garnish. en_LJ002-0301|They were made to wash and swab the ward, or they were shut out from the ward fireplace, and forbidden to pass a chalked line drawn on the floor, en_LJ002-0302|and so were unable either to warm themselves or to cook their food. en_LJ002-0303|Besides these fees, legitimate and illegitimate, there were others which must be paid before release. en_LJ002-0304|The sheriff demanded four shillings, six pence for his liberate, the jailer six shillings, ten pence more, and the turnkey two shillings; en_LJ002-0305|and thus when the debtor's debt had been actually paid, or when he had abandoned his property to the creditors, and, almost destitute, en_LJ002-0306|looked forward to his liberty, he was still delayed until he had paid a new debt arising, quote, en_LJ002-0307|only out of a satisfaction of all his former debts, end quote. The fees were not always extorted, it is true; en_LJ002-0308|nor was non-payment made a pretext for further imprisonment, thanks to the humanity of the jailer, or the funds provided by various charities. en_LJ002-0309|There was this much honest forbearance in Newgate in these days, en_LJ002-0310|that debtors who could afford the cabin and master's side were not permitted to share in the prison charities. en_LJ002-0311|These were lumped together into a general fund, en_LJ002-0312|and a calculation made as to the amount that might be expended per week from the whole sum, so that the latter might last out the year. en_LJ002-0313|It generally ran to about six pounds per week. The money, which at one time had been distributed quarterly, and all went in drink, en_LJ002-0314|was after eighteen oh seven, through the exertions of the keeper of the jail, spent in the purchase of necessaries. en_LJ002-0315|But this weekly pittance did not go far when the debtors' side was crowded, as it often was; en_LJ002-0316|notably as when numbers filled Newgate in anticipation of Lord Redesdale's bill for insolvent debtors, en_LJ002-0317|and there were as many as three hundred and fifty prisoners in at one time. en_LJ002-0318|The city also allowed the poor debtors fourteen ounces of bread daily, and their share of eight stone of meat, an allowance which never varied, en_LJ002-0319|issued once a week, and divided as far as it would go -- a very precarious and uncertain ration. en_LJ002-0320|The bread was issued every alternate day; and while some prisoners often ate their whole allowance at once, en_LJ002-0321|others who arrived just after the time of distribution were often forty-eight hours without food. The latter might also be six days without meat. en_LJ002-0322|"Share in the weekly allowance of meat might also be denied to debtors who had not paid ""garnish,"" as well as in the weekly grant from the charitable fund." en_LJ002-0323|Hence starvation stared many in the face, unless friends from outside came to their assistance, en_LJ002-0324|or the keeper made them a special grant of six pence per diem out of the common stock; en_LJ002-0325|or the sixpenny allowance was claimed for the creditors, which seldom happened, owing to the expense the process entailed. en_LJ002-0326|The poor debtors were not supplied with beds. Those who could pay the price might hire them from each other, en_LJ002-0327|or from persons who made a trade of it, or they might bring their beds with them into the prison. en_LJ002-0328|Failing any of these methods, seeing that straw was forbidden for fear of fire, they had to be satisfied with a couple of the rugs provided by the city en_LJ002-0329|the supply of which was, however, limited, and there were not always enough to give bedding to all. The stock was diminished by theft; en_LJ002-0330|female visitors carried them out of the prisons, or the debtors destroyed them when the weather was warm, en_LJ002-0331|and they were not in great demand, in order to convert them into mop-heads or cleaning-rags. en_LJ002-0332|Sometimes rugs were urgently required and not forthcoming; en_LJ002-0333|a severe winter set in, the new stock had not been supplied by the contractors, and the poor debtors perished of cold. en_LJ002-0334|Again, there was no regular allowance of fuel. Coals were purchased out of the garnish money and the charitable fund; en_LJ002-0335|so were candles, salt, pepper, mops and brooms. But the latter could have been of little service. Dirt prevailed everywhere; en_LJ002-0336|indeed the place, with its oak floors caulked with pitch, and smoked ceilings, en_LJ002-0337|could not be made even to look clean while there was no obligation of personal cleanliness on individuals, who often came into the prison in filthy rags. en_LJ002-0338|Only now and again, in extreme cases, an unusually nasty companion was stripped, haled to the pump, en_LJ003-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section five: Newgate down to eighteen eighteen, part two. en_LJ003-0002|The squalor and uncleanness of the debtors' side was intensified by constant overcrowding. en_LJ003-0003|Prisoners were committed to it quite without reference to its capacity. en_LJ003-0004|No remonstrance was attended to, en_LJ003-0005|no steps taken to reduce the number of committals, and the governor was obliged to utilize the chapel as a day and night room. en_LJ003-0006|Besides this, although the families of debtors were no longer permitted to live with them inside the jail, en_LJ003-0007|hundreds of women and children came in every morning to spend the day there, and there was no limitation whatever to the numbers of visitors admitted to the debtors' side. en_LJ003-0008|Friends arrived about nine a.m., and went out at nine p.m., when as many as two hundred visitors have been observed leaving the debtors' yards at one time. en_LJ003-0009|The day passed in revelry and drunkenness. Although spirituous liquors were forbidden, en_LJ003-0010|wine and beer might be had in any quantity, the only limitation being en_LJ003-0011|that not more than one bottle of wine or one quart of beer could be issued at one time. No account was taken of the amount of liquors admitted in one day, en_LJ003-0012|and debtors might practically have as much as they liked, if they could only pay for it. en_LJ003-0013|No attempt was made to check drunkenness, beyond the penalty of shutting out friends from any ward in which a prisoner exceeded. en_LJ003-0014|Quarreling among the debtors was not unfrequent. Blows were struck, and fights often ensued. en_LJ003-0015|"For this and other acts of misconduct there was the discipline of the refractory ward, or ""strong room"" on the debtors' side." en_LJ003-0016|Bad cases were removed to a cell on the felons' side, and here they were locked in solitary confinement for three days at a time. en_LJ003-0017|Order throughout the debtors' side was preserved en_LJ003-0018|and discipline maintained by a system open to grave abuses, and which had the prescription of long usage, en_LJ003-0019|and which was never wholly rooted out for many years to come. en_LJ003-0020|This was the pernicious plan of governing by prisoners, or of setting a favored few in authority over the many. en_LJ003-0021|The head of the debtors' prison was a prisoner called the steward, who was chosen by the whole body from six whom the keeper nominated. en_LJ003-0022|This steward was practically supreme. en_LJ003-0023|All the allowances of food passed through his hands; he had the control of the poor-box for chance charities, en_LJ003-0024|he collected the garnish money, and distributed the weekly grant from the prison charitable fund. en_LJ003-0025|In the latter duties he was, however, supervised by three auditors, freely chosen by the prisoners among themselves. en_LJ003-0026|The auditors were paid a shilling each for their services each time the poor-box was opened. The steward was also remunerated for his trouble. en_LJ003-0027|He had a double allowance of bread, deducted, of course, from the already too limited portion of the rest, en_LJ003-0028|and no doubt made the meat also pay toll. en_LJ003-0029|Under the steward there were captains of wards, chosen in the same way, and performing analogous duties. en_LJ003-0030|These subordinate chiefs were also rewarded out of the scanty prison rations. en_LJ003-0031|The same system was extended to the criminal side, and cases were on record of the place of wardsman being sold for considerable sums. en_LJ003-0032|So valuable were they deemed, that as much as fifty guineas was offered to the keeper for the post. en_LJ003-0033|Enough has been said, probably, to prove that there was room for improvement in the condition and treatment of debtors in the prisons of the city of London. en_LJ003-0034|This gradually was forced upon the consciousness of the Corporation, en_LJ003-0035|and about eighteen twelve application was made to Parliament for funds to build a new debtors' prison. en_LJ003-0036|Authority was given to raise money on the Orphans' Fund to the extent of ninety thousand pounds. en_LJ003-0037|A site was purchased between Red Lion and White Cross streets, and a new prison planned, en_LJ003-0038|which would accommodate the inmates of Newgate and of the three compters, Ludgate, en_LJ003-0039|Giltspur Street, and the Poultry, or about four hundred and seventy-six in all. en_LJ003-0040|The evils of association for these debtors were perpetuated, although the plan provided for the separation of the various contingents committed to it. en_LJ003-0041|There was no lack of air and light for the new jail, and several exercising yards. en_LJ003-0042|The completion of this very necessary building was, however, much delayed for want of funds, en_LJ003-0043|and it was not ready to relieve Newgate till late in eighteen fifteen. en_LJ003-0044|The reforms which were to be attempted in that prison en_LJ003-0045|more particularly as regarded the classification of prisoners, and which were dependent on the space to be gained by the removal of the debtors, en_LJ003-0046|could not be carried out till then. It is to be feared that long after the opening of White Cross Street prison, en_LJ003-0047|Newgate continued to be a reproach to those responsible for its management. en_LJ003-0048|I pass now to the criminal side of Newgate, which consisted of the six quarters or yards already enumerated and described. en_LJ003-0049|The inmates of this part, as distinguished from the debtors, were comprised in four classes: en_LJ003-0050|(one) those awaiting trial; en_LJ003-0051|(two) persons under sentence of imprisonment for a fixed period, or until they shall have paid certain fines; en_LJ003-0052|(three) transports awaiting removal to the colonies, and (four) capital convicts, condemned to death and awaiting execution. en_LJ003-0053|At one time the whole of these different categories were thrown together pell-mell, young and old, the untried with the convicted. en_LJ003-0054|An imperfect attempt at classification was, however, made in eighteen twelve, and a yard was as far as possible set apart for the untried, en_LJ003-0055|or class (one), with whom, under the imperious demand for accommodation, were also associated the misdemeanants, or class (two). en_LJ003-0056|This was the chapel yard, with its five wards, which were calculated to hold seventy prisoners, but often held many more. en_LJ003-0057|A further sub-classification was attempted by separating at night those charged with misdemeanors from those charged with felony, en_LJ003-0058|but all mingled freely during the day in the yard. en_LJ003-0059|The sleeping accommodation in the chapel-yard wards, and indeed throughout the prison, consisted of a barrack bed, en_LJ003-0060|which was a wooden flooring on a slightly inclined plane, with a beam running across the top to serve as a pillow. en_LJ003-0061|No beds were issued, only two rugs per prisoner. en_LJ003-0062|When each sleeper had the full lateral space allotted to him, it amounted to one foot and a half on the barrack bed; en_LJ003-0063|but when the ward was obliged to accommodate double the ordinary number, as was frequently the case, en_LJ003-0064|the sleepers covered the entire floor, with the exception of a passage in the middle. en_LJ003-0065|All the misdemeanants, whatever their offense, were lodged in this chapel ward. en_LJ003-0066|As many various and, according to our ideas, heinous crimes came under this head, en_LJ003-0067|in the then existing state of the law, en_LJ003-0068|the man guilty of a common assault found himself side by side with the fraudulent, or others who had attempted abominable crimes. en_LJ003-0069|In this heterogeneous society were also thrown the unfortunate journalists to whom I have already referred, and on whom imprisonment in Newgate en_LJ003-0070|was frequently adjudged for so-called libels, or too out-spoken comments in print. en_LJ003-0071|It was particularly recommended by the Committee on Jails in eighteen fourteen en_LJ003-0072|that some other and less mixed prison should be used for the confinement of persons convicted of libels. But this suggestion was ignored. en_LJ003-0073|Indeed the partial classification attempted seems to have been abandoned within a year or two. en_LJ003-0074|The Hon. H. G. Bennet, who visited Newgate in eighteen seventeen, saw in one yard, in a total of seventy-two prisoners, en_LJ003-0075|thirty-five tried and thirty-seven untried. Of the former, three were transports for life, en_LJ003-0076|four for fourteen years, and three of them persons sentenced to fines or short imprisonment -- one for little more than a month. en_LJ003-0077|Two of the untried were for murder, and several for house-breaking and highway robbery. en_LJ003-0078|Nor were the misdemeanants and bail prisoners any longer separated from those whose crimes were of a more serious character. en_LJ003-0079|Mr. Bennet refers to a gentleman confined for want of bail, who occupied a room with five others en_LJ003-0080|two committed by the Bankruptcy Commissioner, one for perjury, and two transports. en_LJ003-0081|Persons convicted of publishing libels were still immured in the same rooms with transports and felons. en_LJ003-0082|The middle yard, as far as its limits would permit, was appropriated to felons and transports. The wards here were generally very crowded. en_LJ003-0083|Each ward was calculated to hold twenty-four, allowing each individual one foot and a half; en_LJ003-0084|Quote, a common-sized man, says the keeper, Mr. Newman, can turn in nineteen inches, end quote. en_LJ003-0085|These twenty-four could just sleep on the barrack bed; when the number was higher, and it often rose to forty, the surplus had to sleep on the floor. en_LJ003-0086|The crowding was in consequence of the delay in removing transports. en_LJ003-0087|These often remained in Newgate for six months, sometimes a year, in some cases longer; en_LJ003-0088|in one, for seven years -- that of a man sentenced to death, for whom great interest had been made, but whom it was not thought right to pardon. en_LJ003-0089|Occasionally the transports made themselves so useful in the jail that they were passed over. en_LJ003-0090|"Mr. Newman admitted that he had petitioned that certain ""trusty men"" might be left in the jail." en_LJ003-0091|Constantly associated with these convicted felons were numbers of juveniles, infants of tender years. en_LJ003-0092|There were frequently in the middle yard seven or eight children, the youngest barely nine, en_LJ003-0093|the oldest only twelve or thirteen, exposed to all the contaminating influences of the place. en_LJ003-0094|Mr. Bennet mentions also the case of young men of better stamp, clerks in city offices, and youths of good parentage, en_LJ003-0095|Quote, in this dreadful situation, end quote. who had been rescued from the hulks through the kindness and attention of the Secretary of State. en_LJ003-0096|Quote, yet they had been long enough, he goes on to say, in the prison associated with the lowest and vilest criminals, en_LJ003-0097|with convicts of all ages and characters, to render it next to impossible but that, with the obliteration of all sense of self-respect, en_LJ003-0098|the inevitable consequence of such a situation, their morals must have been destroyed; en_LJ003-0099|and though distress or the seduction of others might have led to the commission of this their first offense, en_LJ003-0100|yet the society they were driven to live in, the language they daily heard, and the lessons they were taught in this academy, en_LJ003-0101|must have had a tendency to turn them into the world hardened and accomplished in the ways of vice and crime. End quote. en_LJ003-0102|Mr. Buxton, in the work already quoted, instances another grievous case of the horrors of indiscriminate association in Newgate. en_LJ003-0103|It was that of a person, quote, who practiced in the law, and who was connected by marriage with some very respectable families. en_LJ003-0104|Having been committed to Clerkenwell, en_LJ003-0105|he was sent on to Newgate in a coach, handcuffed to a noted house-breaker, who was afterwards cast for death. en_LJ003-0106|The first night in Newgate, and for the subsequent fortnight, en_LJ003-0107|he slept in the same bed with a highwayman on one side, and a man charged with murder on the other. en_LJ003-0108|Spirits were freely introduced, and although he at first abstained, en_LJ003-0109|he found he must adopt the manners of his companions, or that his life would be in danger. en_LJ003-0110|They viewed him with some suspicion, as one of whom they knew nothing. en_LJ003-0111|He was in consequence put out of the protection of their internal law, end quote. Their code was a subject of some curiosity. en_LJ003-0112|When any prisoner committed an offense against the community or against an individual, he was tried by a court in the jail. en_LJ003-0113|A prisoner, generally the oldest and most dexterous thief, en_LJ003-0114|was appointed judge, and a towel tied in knots was hung on each side in imitation of a wig. en_LJ003-0115|"The judge sat in proper form; he was punctiliously styled ""my lord.""" en_LJ003-0116|A jury having been selected and duly sworn, the culprit was then arraigned. Justice, however, was not administered with absolute integrity. en_LJ003-0117|A bribe to the judge was certain to secure acquittal, and the neglect of the formality was as certainly followed by condemnation. en_LJ003-0118|Various punishments were inflicted, the heaviest of which was standing in the pillory. en_LJ003-0119|This was carried out by putting the criminal's head through the legs of a chair, and stretching out his arms and tying them to the legs. en_LJ003-0120|The culprit was then compelled to carry the chair about with him. en_LJ003-0121|But all punishments might readily be commuted into a fine to be spent in gin for judge and jury. en_LJ003-0122|The prisoner mentioned above was continually persecuted by trials of this kind. en_LJ003-0123|The most trifling acts were magnified into offenses. en_LJ003-0124|He was charged with moving something which should not be touched, with leaving a door open, or coughing maliciously to the disturbance of his companions. en_LJ003-0125|The evidence was invariably sufficient to convict, and the judge never hesitated to inflict the heaviest penalties. en_LJ003-0126|The unfortunate man was compelled at length to adopt the habits of his associates; en_LJ003-0127|Quote, by insensible degrees he began to lose his repugnance to their society, en_LJ003-0128|caught their flash terms and sung their songs, was admitted to their revels, and acquired, in place of habits of perfect sobriety, en_LJ003-0129|a taste for spirits. End quote. en_LJ003-0130|His wife visited him in Newgate, and wrote a pitiable account of the state in which she found her husband. en_LJ003-0131|He was an inmate of the same ward with others of the most dreadful sort, quote, en_LJ003-0132|whose language and manners, whose female associates of the most abandoned description, and the scenes consequent with such lost wretches en_LJ003-0133|prevented me from going inside but seldom, and I used to communicate with him through the bars from the passage. End quote. en_LJ003-0134|One day he was too ill to come down and meet her. en_LJ003-0135|She went up to the ward and found him lying down, quote, en_LJ003-0136|pale as death, very ill, and in a dreadfully dirty state, the wretches making game of him, and enjoying my distress; en_LJ003-0137|and I learned he had been up with the others the whole night. en_LJ003-0138|Though they could not force him to gamble, he was compelled to drink, en_LJ003-0139|and I was obliged afterwards to let him have five shillings to pay his share, en_LJ003-0140|otherwise he would have been stripped of his clothes. End quote. en_LJ003-0141|Felons who could pay the price were permitted, irrespective of their character or offenses, en_LJ003-0142|to purchase the greater ease and comfort of the master's side. en_LJ003-0143|The entrance fee was at least thirteen shillings, six pence a head, with half-a-crown a week more for bed and bedding, en_LJ003-0144|the wards being furnished with barrack bedsteads, upon which each prisoner had the regulation allowance of sleeping room en_LJ003-0145|or about a foot and a half laterally. These fees were in reality a substantial contribution towards the expenses of the jail; en_LJ003-0146|without them the keeper declared that he could not pay the salaries of turnkeys and servants, nor keep the prison going at all. en_LJ003-0147|Besides the jail fees, there was garnish of half-a-guinea, collected by the steward, en_LJ003-0148|and spent in providing coals, candles, plates, knives, and forks; while all the occupants of this part of the prison en_LJ003-0149|supported themselves; they had the ration of prison bread only, en_LJ003-0150|but they had no share in the prison meat or other charities, and they or their friends found them in food. en_LJ003-0151|All who could scrape together the cash seem to have gladly availed themselves of the privilege of entering the master's side. en_LJ003-0152|It was the only way to escape the horrors, the distress, penury, and rags of the common yards. en_LJ003-0153|Idleness was not so universally the rule in this part of the jail. en_LJ003-0154|Artisans and others were at liberty to work at their trades, provided they were not dangerous. en_LJ003-0155|Tailoring and shoemaking was permitted, but it was deemed unsafe to allow a carpenter or blacksmith to have his tools. en_LJ003-0156|All the money earned by prisoners was at their own disposal, and was spent almost habitually in drink, chambering, and wantonness. en_LJ003-0157|The best accommodation the jail could offer was reserved for the prisoners on the state side, en_LJ003-0158|from whom still higher fees were exacted, with the same discreditable idea of swelling the revenues of the prison. en_LJ003-0159|To constitute this the aristocratic quarter, unwarrantable demands were made upon the space properly allotted to the female felons, en_LJ003-0160|and no lodger was rejected, whatever his status, who offered himself and could bring grist to the mill. en_LJ003-0161|The luxury of the state side was for a long time open to all who could pay en_LJ003-0162|the convicted felon, the transport awaiting removal, the lunatic whose case was still undecided, en_LJ003-0163|the misdemeanant tried or untried, the debtor who wished to avoid the discomfort of the crowded debtors' side, the outspoken newspaper editor, en_LJ003-0164|or the daring reporter of parliamentary debates. en_LJ003-0165|The better class of inmate complained bitterly of this enforced companionship with the vile, en_LJ003-0166|association at one time forbidden by custom, but which greed and rapacity long made the rule. en_LJ003-0167|The fee for admission to the state side, as fixed by the table of fees, was three guineas, but Mr. Newman declared that he never took more than two. en_LJ003-0168|Ten and sixpence a week more was charged as rent for a single bed; where two or more slept in a bed the rent was seven shillings a week each. en_LJ003-0169|Prisoners who could afford it sometimes paid for four beds, at the rate of twenty-eight shillings, and so secured the luxury of a private room. en_LJ003-0170|A Mr. Lundy, charged with forgery, was thus accommodated on the state side for upwards of five years. en_LJ003-0171|But the keeper protested that no single prisoner could thus monopolize space if the state side was crowded. en_LJ003-0172|The keeper went still further in his efforts to make money. en_LJ003-0173|He continued the ancient practice of letting out a portion of his own house, and by a poetical fiction treated it as an annex of the state side. en_LJ003-0174|Mr. Davison, sent to Newgate for embezzlement, and whose case is given in the preceding chapter, en_LJ003-0175|was accommodated with a room in Mr. Newman's house at the extravagant rental of thirty guineas per week; en_LJ003-0176|Mr. Cobbett was also a lodger of Mr. Newman's; and so were any members of the aristocracy, en_LJ003-0177|if they happened to be in funds -- among whom was the Marquis of Sligo in eighteen eleven. en_LJ003-0178|The female felons' wards I shall describe at length in the next chapter, en_LJ003-0179|which will deal with Mrs. Fry's philanthropic exertions at this period in this particular part of the prison. en_LJ003-0180|These wards were always full to overflowing; sometimes double the number the rooms could accommodate were crowded into them. en_LJ003-0181|There was a master's side for females who could pay the usual fees, but they associated with the rest in the one narrow yard common to all. en_LJ003-0182|The tried and the untried, young and old, were herded together en_LJ003-0183|sometimes girls of thirteen, twelve, even ten or nine years of age, were exposed to, quote, en_LJ003-0184|all the contagion and profligacy which prevailed in this part of the prison, end quote. en_LJ003-0185|There was no separation even for the women under sentence of death, who lived in a common and perpetually crowded ward. en_LJ003-0186|Only when the order of execution came down were those about to suffer placed apart in one of the rooms in the arcade of the middle ward. en_LJ003-0187|I have kept till the last that part of the prison which was usually the last resting-place of so many. en_LJ003-0188|The old press yard has been fully described in a previous chapter. en_LJ003-0189|The name still survived in the new press yard, which was the receptacle of the male condemned prisoners. It was generally crowded, like the rest of the prison. en_LJ003-0190|Except in murder cases, where the execution was generally very promptly performed, en_LJ003-0191|strange and inconceivable delay occurred in carrying out the extreme sentence. en_LJ003-0192|Hence there was a terrible accumulation of prisoners in the condemned cells. en_LJ003-0193|"Once, during the long illness of George the third, as many as one hundred were there waiting the ""Report,"" as it was called." en_LJ003-0194|At another time there were fifty, one of whom had been under sentence a couple of years. en_LJ003-0195|Mr. Bennet speaks of thirty-eight capital convicts he found in the press yard in February eighteen seventeen, en_LJ003-0196|five of whom had been condemned the previous July, four in September, and twenty-nine in October. en_LJ003-0197|This procrastination bred certain callousness. en_LJ003-0198|Few realizing that the dreadful fate would overtake them, dismissed the prospect of death, en_LJ003-0199|and until the day was actually fixed, spent the time in roistering, swearing, gambling, or playing at ball. en_LJ003-0200|Visitors were permitted access to them without stint; en_LJ003-0201|unlimited drink was not denied them provided it was obtained in regulated quantities at one time. en_LJ003-0202|These capital convicts, says Mr. Bennet, quote, lessened the ennui and despair of their situation by unbecoming merriment en_LJ003-0203|or sought relief in the constant application of intoxicating stimulants. en_LJ003-0204|I saw Cashman a few hours before his execution, smoking and drinking with the utmost unconcern and indifference, end quote. en_LJ003-0205|Those who were thus reckless reacted upon the penitent who knew their days were numbered, en_LJ003-0206|and their gibes and jollity counteracted the ordinary's counsels or the independent preacher's earnest prayers. en_LJ003-0207|For while Roman Catholics and Dissenters were encouraged to see ministers of their own persuasion, en_LJ003-0208|a number of amateurs were ever ready to give their gratuitous ministrations to the condemned. en_LJ003-0209|The prisoners in the press yard had free access during the day to the yard and large day room; en_LJ003-0210|at night they were placed in the fifteen cells, two, three, or more together, according to the total number to be accommodated. en_LJ003-0211|They were never left quite alone for fear of suicide, and for the same reason they were searched for weapons or poisons. en_LJ003-0212|But they nevertheless frequently managed to secrete the means of making away with themselves, and accomplished their purpose. en_LJ003-0213|Convicted murderers were kept continuously in the cells on bread and water, en_LJ003-0214|in couples, from the time of sentence to that of execution, which was about three or four days generally, en_LJ003-0215|from Friday to Monday, so as to include one Sunday, on which day there was a special service for the condemned in the prison chapel. en_LJ003-0216|This latter was an ordeal which all dreaded, and many avoided by denying their faith. en_LJ003-0217|The condemned occupied an open pew in the center of the chapel, hung with black; in front of them, upon a table, was a black coffin in full view. en_LJ003-0218|The chapel was filled with a curious but callous congregation, who came to stare at the miserable people thus publicly exposed. en_LJ003-0219|Well might Mr. Bennet write that the condition of the condemned side was the most prominent of the manifold evils in the present system of Newgate, en_LJ003-0220|quote, so discreditable to the metropolis, end quote. en_LJ003-0221|Yet it must have been abundantly plain to the reader that the other evils existing were great and glaring. A brief summary of them will best prove this. en_LJ003-0222|The jail was neither suitable nor sufficiently large. It was not even kept weather-tight. en_LJ003-0223|The roof of the female prison, says the grand jury in their presentment in eighteen thirteen, let in the rain. en_LJ003-0224|Supplies of common necessaries, such as have now been part of the furniture of every British jail for many years, en_LJ003-0225|were meager or altogether absent. en_LJ003-0226|The rations of food were notoriously inadequate, and so carelessly distributed, that many were left to starve. en_LJ003-0227|So unjust and unequal was the system, that the allowance to convicted criminals was better than that of the innocent debtor, en_LJ003-0228|and the general insufficiency was such en_LJ003-0229|that it multiplied beyond all reason the number of visitors, many of whom came merely as the purveyors of food to their friends. en_LJ003-0230|The prison allowances were eked out by the broken victuals generously given by several eating-house keepers in the city, en_LJ003-0231|such as Messrs. Birch of Cornhill and Messrs. Leach and Dollimore of Ludgate Hill. en_LJ003-0232|These were fetched away in a large tub on a truck by a turnkey. en_LJ003-0233|Amongst the heap was often the meat that had made turtle soup, which, when heated and stirred together in a saucepan, was said to be very good eating. en_LJ003-0234|The bedding was scanty; fuel and light had to be purchased out of prisoners' private means; clothing was issued but rarely, en_LJ003-0235|even to prisoners almost in nakedness, and as a special charitable gift. Extortion was practiced right and left. en_LJ003-0236|Garnish continued to be demanded long after it had disappeared in other and better-regulated prisons. en_LJ003-0237|The fees on reception and discharge must be deemed exorbitant, when it is remembered the impoverished class who usually crowded the jail; en_LJ003-0238|and they were exacted to relieve a rich corporation from paying for the maintenance of their own prison. en_LJ003-0239|This imposition of fees left prisoners destitute on their discharge, without funds to support them in their first struggle to recommence life, en_LJ003-0240|with ruined character, bad habits, and often bad health contracted in the jail. en_LJ003-0241|A further and a more iniquitous method of extorting money en_LJ003-0242|was still practiced, that of loading newly-arrived prisoners until they paid certain fees. en_LJ003-0243|Ironing was still the rule, not only for the convicted, but for those charged with felonies; only the misdemeanants escaped. en_LJ003-0244|"At the commencement of every sessions, such of the untried as had purchased ""easement"" of irons were called up and re-fettered," en_LJ003-0245|preparatory to their appearance in the Old Bailey. Irons were seldom removed from the convicted until discharge; en_LJ003-0246|sometimes the wearer was declared medically unfit, or he obtained release by long good conduct, en_LJ003-0247|or the faithful discharge of some petty office, such as gatesman or captain of a ward. en_LJ003-0248|The irons weighed from three to four pounds, but heavier irons, seven or eight pounds' weight, en_LJ003-0249|were imposed in case of misconduct; and when there had been an attempt at escape, en_LJ003-0250|the culprit was chained down to the floor by running a chain through his irons which prevented him from climbing to the window of his cell. en_LJ003-0251|Among other excuses offered for thus manacling all almost without exception, was that it was the best and safest method en_LJ003-0252|of distinguishing a prisoner from a stranger and temporary visitor. en_LJ003-0253|Clothes or prison uniform would not have served the purpose, for a disguise can be rapidly and secretly put on, en_LJ003-0254|whereas irons cannot well be exchanged without loss of time and attracting much attention. en_LJ003-0255|The unchecked admission of crowds of visitors to the felons' as well as the debtors' side was another unmixed evil. en_LJ003-0256|By this means spirits, otherwise unattainable and strictly prohibited, were smuggled into the jail. en_LJ003-0257|Searches were made certainly, but they were too often superficial, or they might be evaded by a trifling bribe. en_LJ003-0258|Hence the frequent cases of drunkenness, of which no notice was taken, unless people grew riotous in their cups en_LJ003-0259|and attracted attention by their disorderly behavior. en_LJ003-0260|Another frightful consequence of this indiscriminate admission was the influx of numbers of abandoned women, en_LJ003-0261|only a few of whom had the commendable prudery to pass themselves off as the wives of prisoners. en_LJ003-0262|"Any reputed, and indeed any real, wife might spend the night in Newgate if she would pay the shilling fee, commonly known as the ""bad money,""" en_LJ003-0263|which might have done something towards increasing the prison receipts, had it not been appropriated by the turnkey who winked at this evasion of the rules. en_LJ003-0264|Among the daily visitors were members of the criminal classes still at large, en_LJ003-0265|the thieves and burglars who carried on the active business of their profession, from which their confederates were temporarily debarred. en_LJ003-0266|One notorious character, while a prisoner awaiting transfer to the hulks, en_LJ003-0267|kept open house, so to speak, and entertained daily within the walls a select party of the most noted thieves in London. en_LJ003-0268|This delectable society enticed into their set a clerk who had been imprisoned for fraud, en_LJ003-0269|and offered him half the booty if he would give full information as to the transactions and correspondence of his late employers. en_LJ003-0270|Owing to the facility of intercourse between inside and outside, many crimes were doubtless hatched in Newgate. en_LJ003-0271|Some of the worst and most extensive burglaries were planned there. en_LJ003-0273|I believe, says Mr. Bennet in the letter already largely quoted, en_LJ003-0274|that there is no place in the metropolis where more crimes are projected or where stolen property is more secreted than in Newgate. en_LJ003-0275|These malpractices were fostered by the absence of all supervision and the generally unbroken idleness. en_LJ003-0276|Although attempted partially at Bridewell, and more systematically at the new Millbank penitentiary, en_LJ003-0277|but just open (eighteen sixteen), the regular employment of prisoners had never yet been accepted as a principle in the metropolitan prisons. en_LJ003-0278|Insuperable difficulties were still supposed to stand in the way of any general employment of prisoners at their trades. en_LJ003-0279|There was fear as to the unrestricted use of tools, en_LJ003-0280|limits of space, the interference of the ill-disposed, who would neither work nor let others do so, en_LJ003-0281|and the danger of losing material, raw or manufactured. en_LJ003-0282|Many years were to elapse before these objections should be fairly met and universally overcome. en_LJ003-0283|It was not strange, therefore, that the inmates of Newgate should turn their unoccupied brains and idle hands to all manner of mischief; en_LJ003-0284|that when they were not carousing, plotting, or scheming, en_LJ003-0285|they should gamble with dice or cards, and play at bumble puppy or some other disreputable game of chance. en_LJ003-0286|The report of the Committee of the House of Commons painted so black a picture of Newgate as then conducted, that the Corporation were roused in very shame en_LJ003-0287|to undertake some kind of reform. en_LJ003-0288|The above-mentioned report was ordered to be printed upon the ninth May. en_LJ003-0289|Upon the twenty-ninth July the same year, en_LJ003-0290|the court of aldermen appointed a committee of its own body, assisted by the town clerk, Mr. Dance, city surveyor, son to the architect of Newgate, en_LJ003-0291|and Mr. Addison, keeper of Newgate, to make a visitation of the jails supposed to be the best managed, including those of Petworth and Gloucester. en_LJ003-0292|This committee was to compare allowances, examine rules, and certify as to the condition of prisoners; en_LJ003-0293|also to make such proposals as might appear salutary, and calculated to improve Newgate and the rest of the city jails. en_LJ003-0294|This committee made its report in September the following year, and an excellent report it is, so far as its recommendations are concerned. en_LJ003-0295|The committee seems to have fully realized, even at this early date (eighteen fifteen), en_LJ003-0296|many of the indispensable conditions of a model prison according to modern ideas. en_LJ003-0297|It admitted the paramount necessity en_LJ003-0298|for giving every prisoner a sleeping cell to himself, an amount of enlightenment which is hardly general among European nations at this en_LJ003-0299|the latter end of the nineteenth century, several of which still fall far short of our English ideal, en_LJ003-0300|that all prisoners should always be in separate cells by night, and those of short sentences by day. en_LJ003-0301|It recommended day cells or rooms for regular labor, which should be compulsory upon all transports and prisoners sentenced to hard labor, en_LJ003-0302|the work being constant and suitable, with certain hours of relaxation and for food and exercise. en_LJ003-0303|The personal cleanliness of all prisoners was to be insisted upon; they should be made to wash at least once a day, en_LJ003-0304|with the penalty of forfeiting the day's allowance of food, an increase of which the committee had recommended. en_LJ003-0305|The provision of more baths was also suggested, and the daily sweeping out of the prison. en_LJ003-0306|The clothes of prisoners arriving dirty, or in rags, should be fumigated before worn in the jail, en_LJ003-0307|but as yet no suggestion was made to provide prison uniform. en_LJ003-0308|A laundry should be established, and a matron appointed on the female side, where all the prisoners' washing could be performed. en_LJ003-0309|Proper hours for locking and unlocking prisoners should be insisted upon; en_LJ003-0310|a bell should give notice thereof, and of meal-hours, working-hours, or of escapes. en_LJ003-0311|The committee took upon itself to lay down stringent rules for the discipline of the prison. en_LJ003-0312|The jailer should be required to visit every part and see every prisoner daily; the chaplain should perform service, visit the sick, en_LJ003-0313|instruct the prisoners, quote, give spiritual advice and administer religious consolation, end quote. to all who might need them; en_LJ003-0314|the surgeon should see all prisoners, whether ill or well, once a week, and take general charge of the infirmaries. en_LJ003-0315|All three, governor, chaplain, and surgeon, should keep journals, which should be inspected periodically by the visiting magistrates. en_LJ003-0316|It should be peremptorily forbidden to the keeper or any officer to make a pecuniary profit out of the supplies of food, fuel, or other necessaries. en_LJ003-0317|No prisoner should be allowed to obtain superior accommodation on the payment of any fees. Fees indeed should be generally abolished, garnish also. en_LJ003-0318|No prisoners should in future be ironed, except in cases of misconduct, en_LJ003-0319|provided only that their security was not jeopardized, and dependent upon the enforcement of another new rule, en_LJ003-0320|which recommended restrictions upon the number of visitors admitted. en_LJ003-0321|No wine or beer should be in future admitted into or sold in the jail, en_LJ003-0322|except for the use of the debtors, or as medical comforts for the infirmary. en_LJ003-0323|Drunkenness, if it ever occurred, should be visited with severe punishment; en_LJ003-0324|gaming of all sorts should be peremptorily forbidden under heavy pains and penalties. en_LJ003-0325|The feelings of the condemned prisoners should no longer be outraged by their exposure in the chapel, and the chapel should be rearranged, en_LJ003-0326|so that the various classes might be seated separately, and so as not to see each other. en_LJ003-0327|It will hardly be denied that these proposals went to the root of the matter. en_LJ003-0328|Had they been accepted in their entirety, little fault could in future have been found with the managers of Newgate. en_LJ003-0329|In common justice to them, it must be admitted that immediate effect was given to all that could be easily carried out. en_LJ003-0330|The state side ceased to exist, and the female prisoners thus regained the space of which their quadrangle had been robbed. en_LJ003-0331|The privileges of the master's side also disappeared; fees were nominally abolished, and garnish was scotched, although not yet killed outright. en_LJ003-0332|A certain number of bedsteads were provided, and there was a slight increase in the ration of bread. en_LJ003-0333|But here the recommendations touched at once upon the delicate subject of expense, and it is clear that the committee hesitated on this score. en_LJ003-0334|It made this too the excuse for begging the most important issue of the whole question. en_LJ003-0335|The committee did not deny the superior advantages offered by such prisons as Gloucester and Petworth, en_LJ003-0336|but it at once deprecated the idea that the city could follow the laudable example thus set in the provinces. Quote, en_LJ003-0337|Were a metropolitan prison erected on the same lines, with all the space not only for air and exercise, but for day rooms and sleeping cells en_LJ003-0338|End quote. it would cover some thirty acres, and cost a great deal more than the city, with the example of Whitecross Street prison before it, en_LJ003-0339|could possibly afford. en_LJ003-0340|The committee does not seem to have yet understood that Newgate could be only and properly replaced en_LJ003-0341|by a new jail built on the outskirts, as Holloway eventually was, and permitted itself to be altogether countered en_LJ003-0342|and checked in its efforts towards reform by the prohibitory costliness of the land about Newgate. en_LJ003-0343|With the seeming impossibility of extending the limits of the prison as it then stood, en_LJ003-0344|all chances of classification and separation vanished, and the greatest evils remained untouched. en_LJ003-0345|All the committee could do in this respect was to throw the responsibility on others. en_LJ003-0346|It pointed out that the Government was to blame for the overcrowding, and might diminish it if it chose. en_LJ003-0347|It was very desirable that there should be a more speedy removal of transports from Newgate to the ships. en_LJ003-0348|Again, there was the new Millbank penitentiary now ready for occupation. en_LJ003-0349|Why not relieve Newgate by drawing more largely upon the superior accommodation which Millbank offered? en_LJ004-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section seven: The beginnings of prison reform. en_LJ004-0002|While Mrs. Fry was diligently engaged upon her self-imposed task in Newgate, en_LJ004-0003|other earnest people, inspired doubtless by her noble example, were stirred up to activity in the same great work. en_LJ004-0004|It began to be understood that prison reform could only be compassed by continuous and combined effort. en_LJ004-0005|The pleadings, however eloquent, of a single individual were unable to more than partially remedy the widespread and colossal evils of British prisons. en_LJ004-0006|Howard's energy and devotion were rewarded by lively sympathy, but the desire to improve which followed his exposures was but short-lived. en_LJ004-0007|It was so powerless against the persistent neglect of those intrusted with prison management, that, five-and-twenty years later, en_LJ004-0008|Mr. Neild, a second Howard, en_LJ004-0009|as indefatigable and self-sacrificing, found by personal visitation that the condition of jails throughout the kingdom was, en_LJ004-0010|with a few bright exceptions, still deplorable and disgraceful. en_LJ004-0011|"Mr. Neild was compelled to admit in eighteen twelve that ""the great reformation produced by Howard" en_LJ004-0012|was in several places merely temporary: en_LJ004-0013|some prisons that had been ameliorated under the persuasive influence of his kind advice were relapsing into their former horrid state of privation, en_LJ004-0014|filthiness, severity, or neglect; many new dungeons had aggravated the evils against which his sagacity could not but remonstrate; en_LJ004-0015|"the motives for a transient amendment were becoming paralyzed, and the effect had ceased with the cause.""" en_LJ004-0016|I have shown in a previous chapter what Newgate was at this period, despite a vast expenditure and boasted efforts to introduce reforms. en_LJ004-0017|Some of the county jails, and one or two borough jails, had been rebuilt, en_LJ004-0018|generally through the personal activity of influential and benevolent local magnates, but the true principles of prison construction en_LJ004-0019|"were as yet but imperfectly understood, and such portions of the ""improved"" jails of that period as were still extant a few years back," en_LJ004-0020|contrast ludicrously with the prison architecture based upon a century's experience of our own age. en_LJ004-0021|The neglect of prison reform in those days was not to be visited upon the legislature. en_LJ004-0022|The executive, although harassed by internal commotion and foreign war, was not entirely callous to the crying need for amelioration in jails. en_LJ004-0023|Measures remedial, although at best partial and incomplete, were introduced from time to time. en_LJ004-0024|Thus in eighteen thirteen the exaction of jail fees had been forbidden by law, en_LJ004-0025|and two other acts more peremptory and precise followed on the same subject in succeeding years. en_LJ004-0026|In eighteen fourteen a bill was brought in to insist upon the appointment of chaplains in jails, and when this had passed into law, en_LJ004-0027|it was subsequently amplified, and the rates of salaries fixed. en_LJ004-0028|Various acts were also passed to consolidate and amend previous jail acts. en_LJ004-0029|The erection of new prison buildings was made imperative under certain conditions and following certain rules en_LJ004-0030|the principle of classification was freshly enunciated; prison regulations were framed for general observance. en_LJ004-0031|But the effect of this legislation was rather weakened by the remoteness of the pressure exercised. en_LJ004-0032|The onus of improvement lay upon the magistracy, the local authorities administering local funds, en_LJ004-0033|and they were not threatened with any particular penalties if they evaded or ignored the new acts. en_LJ004-0034|Moreover, the laws applied more particularly to county jurisdictions. en_LJ004-0035|The borough jails, those in fact under corporate management, were not included in the new measures; en_LJ004-0036|it was hoped that their rulers would hire accommodation in the county prisons, and that the inferior establishments would in course of time disappear. en_LJ004-0037|Yet the borough jails were destined to survive many years, and to exhibit for a long time to come all the worst features of jail mismanagement. en_LJ004-0038|It was in eighteen seventeen that a small band of philanthropists resolved to form themselves into an association for the improvement of prison discipline. en_LJ004-0039|They were hopeless of any general reform by the action of the executive alone. en_LJ004-0040|They felt that private enterprise might en_LJ004-0041|with advantage step in, and by the collection and diffusion of information, and the reiteration of sound advice, greatly assist the good work. en_LJ004-0042|The association was organized under the most promising auspices. en_LJ004-0043|A king's son, the Duke of Gloucester, was the patron; among the vice-presidents were many great peers of the realm en_LJ004-0044|several bishops, and a number of members of the House of Commons, including Mr. Manners Sutton, en_LJ004-0045|Mr. Sturges Bourne, Sir James Mackintosh, Sir James Scarlett, and William Wilberforce. en_LJ004-0046|An active committee was appointed, comprising many names already well known, some of them destined to become famous in the annals of philanthropy. en_LJ004-0047|One of the moving spirits was the Honorable H. G. Bennet, M.P., whose vigorous protests against the lamentable condition of Newgate have already been recorded. en_LJ004-0048|Mrs. Fry's brother, Mr. Samuel Hoare, Junior, was chairman of the committee, on which also served many noted members of the Society of Friends en_LJ004-0049|Mr. Gurney, Mr. Fry, Messrs. Forster, and Mr. T. F. Buxton, the coadjutor of Wilberforce in the great anti-slavery struggle. en_LJ004-0050|Mr. Buxton had already been associated with Mrs. Fry in the Newgate visitation, and his attention had thus been drawn to the neglected state of English prisons. en_LJ004-0051|"When in Belgium he had examined with great satisfaction the admirable management of the great ""Maison de Force"" at Ghent," en_LJ004-0052|which Howard had eulogized some forty years before. en_LJ004-0054|In order to give greater value to the pamphlet, en_LJ004-0055|he personally visited several English jails, and pointed his observations by drawing forcible contrasts between the good and bad. en_LJ004-0056|Mr. Buxton's small work on prison discipline gave a new aspect to the question he had so much at heart. en_LJ004-0057|For the first time the doctrine was enunciated that prisoners had rights of their own. en_LJ004-0058|The untried, and in the eyes of the law still innocent, could claim pure air, wholesome and sufficient food, and opportunities for exercise. en_LJ004-0059|They had a right, Mr. Buxton affirmed, to be employed in their own crafts, provided it could be safely followed in prison. en_LJ004-0060|"You have no right, he says, addressing the authorities, ""to subject a prisoner to suffering from cold," en_LJ004-0061|by want of bed-clothing by night or firing by day en_LJ004-0062|and the reason is plain: you have taken him from his home, and have deprived him of the means of providing himself with the necessaries or comforts of life, en_LJ004-0063|"and therefore you are bound to furnish him with moderate indeed but suitable accommodation.""" en_LJ004-0064|"You have for the same reason, he goes on, ""no right to ruin his habits by compelling him to be idle," en_LJ004-0065|his morals by compelling him to mix with a promiscuous assemblage of hardened and convicted criminals, en_LJ004-0066|or his health by forcing him at night into a damp, unventilated cell, with such crowds of companions as very speedily render the air foul and putrid; en_LJ004-0067|or to make him sleep in close contact with the victims of contagious and loathsome disease, en_LJ004-0068|or amidst the noxious effluvia of dirt and corruption. en_LJ004-0069|In short, attention to his feelings, mental and bodily, a supply of every necessary, abstraction from evil society, en_LJ004-0070|"the conservation of his health and industrious habits, are the clear, evident, undeniable rights of an unconvicted prisoner.""" en_LJ004-0071|Nor even when found guilty and his liberty forfeited did his privileges cease. The law appointed a suitable punishment for the offense; en_LJ004-0072|it was for those charged with the administration of the law to guard carefully against any aggravation of that punishment, en_LJ004-0073|"to see that ""no circumstances of severity are found in his treatment which are not found in his sentence.""" en_LJ004-0074|No judge ever condemned a man to be half-perished with cold by day, or half-suffocated with heat by night. en_LJ004-0075|Who ever heard of a criminal being sentenced to catch the rheumatism or the typhus fever? en_LJ004-0076| en_LJ004-0077|"nor has he a right to poison or starve his fellow-creatures.""" en_LJ004-0078|The convicted delinquent has his rights, said Mr. Buxton authoritatively. en_LJ004-0079| en_LJ004-0080|because they are not specified in his sentence; he is therefore entitled to a wholesome atmosphere, en_LJ004-0081|"decent clothing and bedding, and a diet sufficient to support him.""" en_LJ004-0082|These somewhat novel but undoubtedly indisputable propositions were backed up, not by sound arguments only, but by the letter of the law. en_LJ004-0083|As Mr. Buxton pointed out, many old acts of parliament designed to protect the prisoner were still in full force. en_LJ004-0084|Some might be in abeyance, but they had never been repealed, and some were quite freshly imported upon the Statute Book. en_LJ004-0085|As far back as the reign of Charles the second, a law was passed declaring that sufficient provision should be made for the relief and setting on work en_LJ004-0086|"of ""poor and needy prisoners committed to the common jail for felony and other misdemeanors, who many times perish before their trial;" en_LJ004-0087|"and the poor there living idle and unemployed become debauched, and come forth instructed in the practice of thievery and lewdness.""" en_LJ004-0088|As a remedy, justices of the peace were empowered to provide materials for the setting of poor prisoners to work, en_LJ004-0089|and to pay overseers or instructors out of the county rates. en_LJ004-0090|"Again, the twenty-two Charles the second c twenty ordered the jailer to keep felons and debtors ""separate and apart from one another," en_LJ004-0091|"in distinct rooms, on pain of forfeiting his office and treble damages to the party aggrieved.""" en_LJ004-0092|A much later act, the fourteen George the third c. fifty-nine (seventeen seventy-four), en_LJ004-0093|which was contemporaneous with Howard's first journeys, laid down precise rules as regards cleanliness, and the proper supply of space and air. en_LJ004-0094|"This act set forth that ""whereas the malignant fever commonly called the jail distemper" en_LJ004-0095|is found to be owing to want of cleanliness and fresh air in the several jails, en_LJ004-0096|the fatal consequences whereof might be prevented if the justices of the peace were duly authorized en_LJ004-0097|to provide such accommodations in jails as may be necessary to answer this salutary purpose, en_LJ004-0098|"it is enacted that the justices shall order the walls of every room to be scraped and white-washed once every year.""" en_LJ004-0099|Ventilators, hand and others, were to be supplied. en_LJ004-0100|An infirmary, consisting of two distinct rooms, one for males and one for females, should be provided for the separate accommodation of the sick. en_LJ004-0101|"Warm and cold baths, or ""commodious bathing tubs,""" en_LJ004-0102|were to be kept in every jail, and the prisoners directed to wash in them before release. These provisions were almost a dead letter. en_LJ004-0103|Yet another act passed in seventeen ninety-one, if properly observed, should have insured proper attention to them. en_LJ004-0104|By the thirty-one George the third c. forty-six, s. five, en_LJ004-0105|two or more justices were appointed visitors of prisons, and directed to visit and inspect three times every quarter. en_LJ004-0106|They were to report in writing to quarter sessions as to the state of the jail, and as to all abuses which they might observe therein. en_LJ004-0107|The most important jail act of that early period, however, was the twenty-four George the third c. fifty-four, s. four (seventeen eighty-four) en_LJ004-0108|which was the first legislative attempt to compel the classification of prisoners, or their separation into classes en_LJ004-0109|according to their categories or crimes. en_LJ004-0110|It was made incumbent upon the justices to provide distinct places of confinement for five classes of prisoners, viz. en_LJ004-0111|one. Prisoners convicted of felony. two. Prisoners committed on a charge or suspicion of felony. en_LJ004-0112|three. Prisoners guilty of misdemeanors. four. Prisoners charged with misdemeanors. five. Debtors. en_LJ004-0113|It was further ordered that male prisoners should be kept perfectly distinct from the females. en_LJ004-0114|King's evidences were also to be lodged apart. en_LJ004-0115|Infirmaries separating the sexes were also to be provided, a chapel too, and warm and cold baths. en_LJ004-0116|Care also was to be taken that the prisoners shall not be kept in any apartment underground. en_LJ004-0117|In an early report of the Prison Discipline Improvement Society, en_LJ004-0118|published some six-and-thirty years after the promulgation of this act, the flagrant and persistent violations of it and others en_LJ004-0119|which had continued through that long period, are forcibly pointed out. en_LJ004-0120|In eighteen eighteen, out of five hundred and eighteen prisons in the United Kingdom, en_LJ004-0121|to which a total of upwards of one hundred thousand prisoners had been committed in the year, only twenty-three prisons were divided according to law; en_LJ004-0122|fifty-nine had no division whatever to separate males and females; one hundred and thirty-six had only one division for the purpose; en_LJ004-0123|sixty-eight had only two divisions, and so on. en_LJ004-0124|In four hundred and forty-five prisons no work of any description had been introduced for the employment of prisoners; en_LJ004-0125|in the balance some work was done, but with the most meager results. en_LJ004-0126|The want of room was still a crying evil. en_LJ004-0127|In one hundred jails, en_LJ004-0128|capable of accommodating only eight thousand five hundred and forty-five persons, as many as thirteen thousand and fifty-seven were crowded. en_LJ004-0129|Many of the jails were in the most deplorable condition: en_LJ004-0130|incommodious, as has been stated, insecure, unhealthy, and unprovided with the printed or written regulations required by law. en_LJ004-0131|To specify more particularly one or two of the worst, it may be mentioned that in the Borough Compter en_LJ004-0132|the old evils of indiscriminate association still continued unchecked. en_LJ004-0133|All prisoners passed their time in absolute idleness, or killed it by gambling and loose conversation. en_LJ004-0134|The debtors were crowded almost inconceivably. In a space twenty feet long by six wide, en_LJ004-0135|twenty men slept on eight straw beds, with sixteen rugs amongst them, and a piece of timber for a bolster. en_LJ004-0136|Mr. Buxton, who found this, declared that it seemed physically impossible, but he was assured that it was true, en_LJ004-0137|"and that it was accomplished by ""sleeping edgewise.""" en_LJ004-0138|One poor wretch, who had slept next the wall, said he had been literally unable to move for the pressure. en_LJ004-0139|In the morning the stench and heat were so oppressive that he and every one else on waking rushed unclothed into the yard; en_LJ004-0140|"and the turnkey told Mr. Buxton that the ""smell on first opening the door was enough to knock down a horse." en_LJ004-0141|The hospital was filled with infectious cases, and in one room, seven feet by nine, with closed windows, en_LJ004-0142|where a lad lay ill with fever, three other prisoners, at first perfectly healthy, were lodged. Of course they were seized with the fever; en_LJ004-0143|so that the culprit, in addition to his sentence, en_LJ004-0144|"had to endure by ""the regulations of the city a disease very dangerous in its nature,"" and ran the risk of a lingering and painful death." en_LJ004-0145|At Guildford prison, which Mr. Buxton also visited in eighteen eighteen, en_LJ004-0146|there was no infirmary, no chapel, no work, no classification. en_LJ004-0147|The irons, which nearly every one wore, were remarkably heavy; those double ironed could not take off their small clothes. en_LJ004-0148|No prison dress was allowed, and half the inmates were without shirts or shoes or stockings. en_LJ004-0149|The diet was limited to dry bread, which was of the best certainly, and a pound and a half in weight. en_LJ004-0150|Matters were on much the same footing at St. Albans. en_LJ004-0151|They were far worse at Bristol, en_LJ004-0152|although at Mr. Buxton's visit a new jail was in process of erection, the first step towards reform since Howard's visitation in seventeen seventy-four. en_LJ004-0153|In eighteen eighteen the old jail was so densely packed that it was nearly impossible to pass through the yards for the throng. en_LJ004-0154|One hundred and fifty were lodged in a prison just capable of holding fifty-two. en_LJ004-0155|"In the crowd, all of them persons who had ""no other avocation or mode of livelihood but thieving,"" Mr. Buxton counted eleven children" en_LJ004-0156|children hardly old enough to be released from the nursery. en_LJ004-0157|All charged with felony were in heavy irons, without distinction of age. en_LJ004-0158|All were in ill health; almost all were in rags; almost all were filthy in the extreme. en_LJ004-0159|The state of the prison, the desperation of the prisoners, broadly hinted in their conversation and plainly expressed in their conduct, en_LJ004-0160|the uproar of oaths, complaints, and obscenity, en_LJ004-0161|the indescribable stench, presented together a concentration of the utmost misery and the utmost guilt. en_LJ004-0162|"It was ""a scene of infernal passions and distresses,"" says Buxton, ""which few have imagination sufficient to picture," en_LJ004-0163|"and of which fewer still would believe that the original is to be found in this enlightened and happy country.""" en_LJ004-0164|There was still worse to come. Having explored the yards and adjacent day rooms, and sleeping cells, a door was unlocked, en_LJ004-0165|the visitors were furnished with candles, and they descended eighteen long steps into a vault. en_LJ004-0166|At the bottom was a circular space, through which ran a narrow passage, and the sides of which were fitted with barrack bedsteads. en_LJ004-0167|The floor was on the level of the river, and very damp. en_LJ004-0168|"The smell at one o'clock of the day ""was something more than can be expressed by the term disgusting.""" en_LJ004-0169|On the dirty bedstead lay a wretched being in the throes of severe illness. en_LJ004-0170|"The only ventilation of this pit, this ""dark, cheerless, damp, unwholesome cavern -- a dungeon in its worst sense""" en_LJ004-0171|was by a kind of chimney, which the prisoners kept hermetically sealed, and which had never been opened in the memory of the turnkey. en_LJ004-0172|Untried persons were often lodged in this nauseous underground den, en_LJ004-0173|"and sometimes slept in ""the pit,"" loaded with heavy irons for a whole year, waiting the jail delivery." en_LJ004-0174|Confinement for twelve months in the Bristol jail was counted a punishment equivalent to seven years' transportation. en_LJ004-0175|In this prison there was no female infirmary. en_LJ004-0176|Sick women and their children remained in the ordinary wards, and propagated disease. en_LJ004-0177|No prison dress was allowed; no reception-room was provided, no soap, towels, or baths. en_LJ004-0178|"The bedclothes consisted only of a single ""very slight"" rug." en_LJ004-0179|The allowance of food daily to felons was a fourpenny loaf, en_LJ004-0180|a price which in those days fluctuated enormously -- as much as a hundred percent in a couple of years; en_LJ004-0181|but as no similar variation occurred in the prisoner's appetite, his ration was somewhat precarious. en_LJ004-0182|As for the debtors, they had no allowance whatever, and were often in imminent danger of starvation. en_LJ004-0183|With all this, the inmates were crowded together at night to such a degree as to excite surprise that they should escape suffocation. en_LJ004-0184|There reigned through the whole edifice a chilly, damp, unwholesome atmosphere, and the effluvia from the prisoners was so nauseous en_LJ004-0185|that the chaplain found it necessary to take his place before they entered chapel, as he could not otherwise have faced the smell. en_LJ004-0186|It is consoling to know that there were a few brilliant exceptions to this cruel, callous neglect. en_LJ004-0187|Already, as early as eighteen eighteen, a prison existed at Bury St. Edmunds which was a model for imitation to others at that time, en_LJ004-0188|and which even fulfilled many of the exacting requirements of modern days. en_LJ004-0189|The great principles of classification, cleanliness, and employment were closely observed. en_LJ004-0190|There were eighty-four separate sleeping-cells, and unless the jail was overcrowded, every inmate passed the night alone, en_LJ004-0191|and in comparative comfort, with a bed and proper bedding. en_LJ004-0192|The prison stood on a dry, airy situation outside the town. en_LJ004-0193|Prisoners on reception were treated as they are now-a-days -- bathed, dressed in prison clothes, and inspected by the surgeon. en_LJ004-0194|No irons were worn except as a punishment. en_LJ004-0195|Personal cleanliness was insisted upon, and all parts of the prison were kept scrupulously clean. en_LJ004-0196|There was an infirmary, properly found and duly looked after. en_LJ004-0197|No idleness was permitted among the inmates. Trades were taught, or prisoners were allowed to follow their own if suitable. en_LJ004-0198|There was, besides, a mill for grinding corn, somewhat similar to a turn-spit, which prisoners turned by walking in rows. en_LJ004-0199|This made exertion compulsory, and imposed hard labor as a proper punishment. en_LJ004-0200|Another jail, that of Ilchester, was also worthy of all commendation. It exhibited all the good points of that at Bury. en_LJ004-0201|At Ilchester the rule of employment had been carried further. en_LJ004-0202|A system not adopted generally till nearly half a century later had already prevailed at Ilchester. en_LJ004-0203|The new jail had been in a great measure constructed by the prisoners themselves. en_LJ004-0204|Masons, bricklayers, carpenters, painters had been employed upon the buildings, and the work was pronounced excellent by competent judges. en_LJ004-0205|Industrial labor had also been introduced with satisfactory results. en_LJ004-0206|Blanket weaving and cloth spinning was carried on prosperously, en_LJ004-0207|and all the material for prisoners' apparel was manufactured in the jail. en_LJ004-0208|There were work-rooms for wool-washing, dyeing, carding, and spinning. en_LJ004-0209|The looms were constantly busy. Tailors were always at work, and every article of clothing and bedding was made up within the walls. en_LJ004-0210|There was a prison laundry too, where all the prisoners' linen was regularly washed. en_LJ004-0211|The moral welfare of the inmates was as closely looked after as the physical. en_LJ004-0212|There was an attentive chaplain, a schoolmaster, and regular religious and other instruction. en_LJ004-0213|Compared with those highly meritorious institutions Newgate still showed but badly. en_LJ004-0214|Its evils were inherent and irremediable, but some ameliorating measures had been introduced, en_LJ004-0215|mainly through the exertions of a new governor, Mr. Brown, who succeeded Mr. Newman at Newgate in eighteen seventeen. en_LJ004-0216|The most noticeable of the improvements introduced was a better regulation of dietaries within the prison. en_LJ004-0217|The old haphazard system, by which meat was issued in bulk, en_LJ004-0218|a week's allowance at a time, was abolished, and there was a regular scale of daily rations adopted. en_LJ004-0219|The diet was now ample. It consisted of a pound and a half of bread per diem; en_LJ004-0220|for breakfast a pint of gruel; for dinner half a pound of boiled meat, or a quart of soup with vegetables, on alternate days. en_LJ004-0221|The food was properly prepared in the prison kitchen. en_LJ004-0222|Meat was no longer issued raw, to be imperfectly cooked before a ward fire and bolted gluttonously, the whole two pounds at one sitting. en_LJ004-0223|Mr. Brown confidently asserted that no jail in England now fed its inmates so well as did Newgate. en_LJ004-0224|So plentiful was this dietary, that although the old permission remained in force of allowing the friends of prisoners to bring them supplies from outside, en_LJ004-0225|the practice was falling into abeyance, and the prisoners seldom required private assistance to eke out their meals. en_LJ004-0226|It was also claimed for the more ample and more orderly distribution of victuals, that the general health of the prisoners had greatly improved. en_LJ004-0227|Mr. Brown also, much to his own credit, brought about the abandonment of the practice of ironing all prisoners as a matter of course. en_LJ004-0228|In eighteen eighteen prisoners awaiting trial in Newgate, were at length relieved from this illegal infliction. en_LJ004-0229|Convicts were not even compelled to wear irons, providing they behaved well. en_LJ004-0230|It was found that shackles might be safely dispensed with, even in the case of the most desperate characters. en_LJ004-0231|This was effected by stopping the nearly indiscriminate admission of visitors, which had hitherto prevailed all over the jail. en_LJ004-0232|Ironing it will be remembered, was a distinguishing badge, so that when the jail was cleared the free might be readily known from the captive, and escapes prevented. en_LJ004-0233|Under the new rule visitors were not allowed to pass into the interior of the prison, but were detained between the grating. en_LJ004-0234|This change led to some discontent, until it was found that the much greater boon of relief from irons accompanied it, and the reform was quietly accepted. en_LJ004-0235|Indeed the best consequences followed from the removal of irons. The prisoners were much better disposed; there were no riots, and fewer disturbances. en_LJ004-0236|But nothing short of radical reform and complete reconstruction could touch the deep-seated evils of association, overcrowding, and idleness. en_LJ004-0237|The first still produced deplorable results -- results to be observable for many years to come. en_LJ004-0238|Mr. Buxton mentions the case of a boy whose apparent innocence and artlessness had attracted his attention. en_LJ004-0239|He had been committed for an offense for which he was acquitted. en_LJ004-0240|He left Newgate utterly corrupted, and after lapsing into crime, soon returned with a very different character. en_LJ004-0241|Other cases of moral deterioration have already been recorded. en_LJ004-0242|Some attempt was made to reduce the overcrowding, on the recommendation of the House of Commons Committee of eighteen eighteen, but this applied only a partial remedy. en_LJ004-0243|The bulk of the prisoners were still left in idleness. en_LJ004-0244|A few fortunate criminals, many of them kept back from transportation on purpose, who were skilled in trades, were employed at them. en_LJ004-0245|Painters, plasterers, and carpenters were allowed to follow their handicrafts, with the reward of sixpence per diem and a double allowance of food. en_LJ004-0246|They used their own tools, and this without any dangerous consequences as regards facilitating the escape of others, en_LJ004-0247|thus disposing of the objection so long raised against the industrial employment of prisoners in Newgate. en_LJ004-0248|But this boon of toil was denied to all but a very limited number. en_LJ004-0249|As the Prison Discipline Society pertinently observed in a report dated eighteen twenty, en_LJ004-0250| en_LJ005-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section eight: The beginnings of prison reform. en_LJ005-0002|Newgate prisoners were the victims to another most objectionable practice which obtained all over London. en_LJ005-0003|Persons committed to a metropolitan jail at that time were taken in gangs, men and women handcuffed together, or linked on to a long chain, en_LJ005-0004|unless they could afford to pay for a vehicle out of their own funds. en_LJ005-0005|Even then they were not certain of the favor, for I find a reference to a decent and respectable woman sent to Newgate en_LJ005-0006|who handed a shilling to the escort warder to provide her with a hackney coach; but this functionary pocketed the cash, and obliged the woman to walk en_LJ005-0007|chained to the rest. As the miserable crew filed through the public streets, exposed to the scornful gaze of every passenger, en_LJ005-0008|they were followed by a crowd of reckless boys, who jeered at and insulted them. en_LJ005-0009|Many thus led in procession were in a shocking condition of dirt and misery, frequently nearly naked, and often bearing upon them en_LJ005-0010|"the germs, more or less developed, of contagious disease. ""Caravans,"" the forerunners of the prison vans," en_LJ005-0011|were first made use of about eighteen twenty-seven. That the need for prison reform was imperative may be gathered from the few out of many instances I have adduced, en_LJ005-0012|yet there were those who, wedded to ancient ideas, were intolerant of change; they would not admit the existence of any evils. en_LJ005-0013|One smug alderman, a member of the House of Commons, sneered at the ultra philanthropy of the champions of prison improvement. en_LJ005-0014|Speaking on a debate on prison matters, he declared that en_LJ005-0015|our prisoners have all that prisoners ought to have, without gentlemen think they ought to be indulged with Turkey carpets. en_LJ005-0016|The Society for the Improvement of Prison Discipline was taxed with a desire to introduce a system en_LJ005-0017|tending to divest punishment of its just and salutary terrors; en_LJ005-0018|an imputation which the Society indignantly and very justly repudiated, the statement being, as they said, en_LJ005-0019|refuted by abundant evidence, and having no foundation whatever in truth. en_LJ005-0020|Among those whom the Society found arrayed against it was Sydney Smith, en_LJ005-0021|who, in a caustic article contributed to the 'Edinburgh Review,' protested against the pampering of criminals en_LJ005-0022|While fully admitting the good intentions of the Society, he condemned their ultra humanitarianism as misplaced. en_LJ005-0023|He took exception to various of the proposals of the Society. He thought they leant too much to a system of indulgence and education in jails. en_LJ005-0024|He objected to the instruction of prisoners in reading and writing. en_LJ005-0025|"A poor man who is lucky enough, he said, ""to have his son committed for a felony" en_LJ005-0026|"educates him under such a system for nothing, while the virtuous simpleton who is on the other side of the wall is paying by the quarter for these attainments.""" en_LJ005-0027|He was altogether against too liberal a diet; he disapproved of industrial occupations in jails, as not calculated to render prisons terrible. en_LJ005-0028| en_LJ005-0029|"nothing but beating hemp and pulling oakum and pounding bricks -- no work but what was tedious, unusual.""" en_LJ005-0030| en_LJ005-0031|no visiting of friends, no education but religious education, no freedom of diet, en_LJ005-0032|no weavers' looms or carpenters' benches. There must be a great deal of solitude, coarse food, a dress of shame, en_LJ005-0033|hard, incessant, irksome, eternal labor, a planned and regulated and unrelenting exclusion of happiness and comfort. en_LJ005-0034|Undeterred by these sarcasms and misrepresentations, en_LJ005-0035|the Society pursued its laudable undertaking with remarkable energy and great singleness of purpose. en_LJ005-0036|The objects it had in view were set forth in one of its earliest meetings. en_LJ005-0037|It sought to obtain and diffuse useful information en_LJ005-0038|to suggest beneficial regulations, and circulate tracts demonstrating the advantages of classification, en_LJ005-0039|constant inspection, regular employment, and humane treatment generally, with religious and moral instruction. en_LJ005-0040|It earnestly advocated the appointment of female officers to take exclusive charge of female prisoners, en_LJ005-0041|a much-needed and, according to our ideas, indispensable reform, already initiated by the Ladies' Committee at Newgate. en_LJ005-0042|It made the subject of the newly-invented tread-wheels, or stepping-wheels, as they were at first called, its peculiar affair, en_LJ005-0043|and obtained full details, from places where they had been adopted, of the nature of these new machines en_LJ005-0044|the method by which they were worked, and the dietaries of the prisoners employed upon them. en_LJ005-0045|Nor did it confine itself to mere verbal recommendations. en_LJ005-0046|The good it tried to do took active shape in the establishment of temporary refuges -- at Hoxton for males, and in the Hackney Road for females en_LJ005-0047|for the reception of deserving cases discharged from prison. The governor of Newgate and other metropolitan prisons had orders of admission to this refuge en_LJ005-0048|which he could bestow on prisoners on release, and so save the better-disposed or the completely destitute from lapsing at once into crime. en_LJ005-0049|The refuge, which had for its object the training of its inmates in habits of industry, en_LJ005-0050|and in moral and religious duty, and which after a time sought to provide them with suitable situations, was supported entirely out of the funds of the Society. en_LJ005-0051|At the time of its greatest prosperity, its annual income from donations and subscriptions was about one thousand six hundred pounds. en_LJ005-0052|Another point to which the Society devoted infinite pains was the preparation of plans for the guidance of architects in the construction of prisons. en_LJ005-0053|A very valuable volume published by the Society en_LJ005-0054|traced the progress of prison architecture from the days when the jail was the mere annexe of the baronial or episcopal castle en_LJ005-0055|or a dungeon above or below the gate of a town, to the first attempts at systematic reconstruction carried out under the advice and supervision of Howard. en_LJ005-0056|"It is interesting to observe that the plan of ""radiation,"" by which the prison blocks radiated from a central hall, like spokes in a wheel" en_LJ005-0057|was introduced as early as seventeen ninety by Mr. Blackburn en_LJ005-0058|an architect of eminence who was very largely employed in the erection of prison buildings at the close of the last century. en_LJ005-0059|With some important modifications this principle of radiation is still the rule. en_LJ005-0060|The Society did not limit its remarks to the description of what had already been done en_LJ005-0061|but it offered suggestions for future buildings, with numerous carefully-executed drawings and designs of the model it recommended for imitation. en_LJ005-0062|Experience has since shown that in some respects these plans are defective, especially in the placing of the governor's residence in the center of the prison. en_LJ005-0063|It was thought that this would guarantee constant supervision and inspection, but it did nothing of the kind, and only the presence of warders on duty en_LJ005-0064|is found now-a-days to be really efficacious. The main recommendations, however, are based upon common sense en_LJ005-0065|and none are more commendable than that which deprecates the excessive ornamentation of the external parts of the edifice. en_LJ005-0066|"The new jails, as Howard says, ""having pompous fronts, appear like palaces to the lower class of people, and many persons are against them on this account.""" en_LJ005-0067|The Prison Society reproves the misdirected efforts of ambitious architects, who by a lavish and improvident expenditure of public money en_LJ005-0068|"sought to ""rank the prisons they built among the most splendid buildings of the city or town.""" en_LJ005-0069|Absence of embellishment is in perfect unison with the character of the establishment. en_LJ005-0070|These are principles fully recognized now-a-days, and it may fairly be conceded that the Prison Discipline Society's ideal en_LJ005-0071|differed little from that kept in view in the construction of the latest and best modern jails. en_LJ005-0072|After a few years of active exertion the Society was rewarded by fresh legislation. en_LJ005-0073|To its efforts, and their effect upon Parliament and the public mind, we must attribute the new Jail Acts of four George the fourth en_LJ005-0074|cap. sixty-four, and five George the fourth cap. eighty-five en_LJ005-0075|which having gone through several sessions, at last became law in eighteen twenty-three to four en_LJ005-0076|By the preamble of the first-named act it was declared en_LJ005-0077| en_LJ005-0078|but shall also tend more effectually to preserve the health en_LJ005-0079|and improve the morals of the prisoners, and shall insure the proper measure of punishment to convicted offenders. en_LJ005-0080|Accordingly due provision was made for the enforcement of hard labor on all prisoners sentenced to it, and for the employment of all others. en_LJ005-0082|unless such ability (to work) should cease by reason of sickness, infirmity, the want of sufficient work, or from any other cause. en_LJ005-0083|It was distinctly laid down that male and female prisoners should be confined in separate buildings or parts of the prison, en_LJ005-0084|so as to prevent them from seeing, conversing, or holding any intercourse with each other. en_LJ005-0085|Classification was insisted upon, in the manner laid down by the twenty-four George the third cap. fifty-four, en_LJ005-0086|with such further separation as the justices should deem conducive to good order and discipline. en_LJ005-0087|Female prisoners were in all cases to be under the charge of female officers. en_LJ005-0088|Every prison containing female prisoners was to have a matron who was to reside constantly in the prison. en_LJ005-0089|The religious and moral welfare of the prisoners were to be attended to, en_LJ005-0090|the first by daily services, the latter by the appointment of schoolmasters and instruction in reading and writing. en_LJ005-0091|"Last, but not least, the use of irons was strictly forbidden, ""except in cases of urgent and absolute necessity,""" en_LJ005-0092|and every prisoner was to be provided with a hammock or cot to himself, suitable bedding, and, if possible, a separate cell. en_LJ005-0093|The second act, passed in the following year, enlarged and amended the first, and at the same time gave powers to the House en_LJ005-0094|to call for information as to the observance of its provisions. en_LJ005-0095|The promulgation of these two Jail Acts strengthened the hands of the Prison Discipline Society enormously. en_LJ005-0096|It had now a legal and authoritative standard of efficiency to apply, en_LJ005-0097|and could expose all the local authorities that still lagged behind, or neglected to comply with the provisions of the new laws. en_LJ005-0098|The Society did not shrink from its self-imposed duty, but continued year after year, with unflagging energy and unflinching spirit, to watch closely en_LJ005-0099|and report at length upon the condition of the prisons of the country. en_LJ005-0100|For this purpose it kept up an extensive correspondence with all parts of the kingdom, and circulated queries to be answered in detail, en_LJ005-0101|whence it deduced the practice and condition of every prison that replied. en_LJ005-0102|Upon these and the private visitations made by various members the Society obtained the facts, en_LJ005-0103|often highly damnatory, which were embodied in its annual reports. en_LJ005-0104|The progress of improvement was certainly extremely slow. en_LJ005-0105|It was long before the many jurisdictions imitated the few. en_LJ005-0106|Jails, of which the old prison at Reading was a specimen, were still left intact. en_LJ005-0107|In that prison, with its cells and yards arranged within the shell of an ancient abbey chapel, en_LJ005-0108|"the prisoners, without firing, bedding, or sufficient food, spent their days ""in surveying their grotesque prison," en_LJ005-0109|or contriving some means of escape by climbing the fluted columns which supported the Gothic arches of the aisles, en_LJ005-0110|and so passing by the roof down into the garden and on to freedom. en_LJ005-0111|In a county prison adjoining the metropolis, the separation between the male and female quarters was supposed to be accomplished by the erection of an iron railing; en_LJ005-0112|in this same prison capital convicts were chained to the floor until execution. en_LJ005-0113|In another jail not far off male and female felons still occupied the same room -- underground, and reached by a ladder of ten steps. en_LJ005-0114|In others the separation between the sexes consisted in a hanging curtain en_LJ005-0115|or an imaginary boundary line, and nothing prevented parties from passing to either side en_LJ005-0116|but an empty regulation which all so disposed could defy. en_LJ005-0117|Numbers of the jails were still unprovided with chaplains, and the prisoners never heard Divine service. en_LJ005-0118|In many others there were no infirmaries, no places set apart for the confinement of prisoners afflicted with dangerous and infectious disorders. en_LJ005-0119|No attempt was made to maintain discipline. en_LJ005-0120|Half the jails had no code of rules properly prepared and sanctioned by the judges, according to law. en_LJ005-0121|By degrees, however, en_LJ005-0122|the changes necessary to bring the prisons into conformity with the recent acts were attempted, if not actually introduced into the county prisons, to which, en_LJ005-0123|with a few of the more important city or borough prisons, these acts more especially applied. en_LJ005-0124|Most of the local authorities embarked into considerable expenditure, determined to rebuild their jails de novo on the most approved pattern, en_LJ005-0125|or to reappropriate, reconstruct, and patch up the existing prisons till they were more in accordance with the growing requirements of the times. en_LJ005-0126|Religious worship became more generally the rule; chaplains were appointed, and chapels provided for them; surgeons and hospitals also. en_LJ005-0127|Workshops were built at many prisons, various kinds of manufactures and trades were set on foot, including weaving, matting, shoe-making, and tailoring. en_LJ005-0128|The interior of one prison was illuminated throughout with gas, -- still a novelty, which had been generally adopted in London only four years previously, en_LJ005-0129|a measure which must greatly tend to discourage attempts to escape. en_LJ005-0130|There were tread-wheels at most of the prisons, and regular employment thereon or at some other kind of hard labor. en_LJ005-0131|In many places too where the prisoners earned money by their work, they were granted a portion of it for their own use after proper deduction for maintenance. en_LJ005-0132|Only a few glaring evils still demanded a remedy. en_LJ005-0133|The provision of separate sleeping cells was still quite inadequate. For instance, en_LJ005-0134|in twenty-two county jails there were one thousand sixty-three sleeping cells in all (in eighteen twenty-three) en_LJ005-0135|and the average daily number committed that year amounted to three thousand, nine hundred eighty-five. en_LJ005-0136|The want of sleeping cells long continued a crying need. en_LJ005-0137|Four years later the Prison Society reported en_LJ005-0138|that in four prisons, which at one time of the year contained one thousand three hundred eight prisoners, there were only sixty-eight sleeping rooms or cells, en_LJ005-0139|making an average of nineteen persons occupying each room. en_LJ005-0140|At the New Prison, Clerkenwell, which had become the principal reception jail of Middlesex, and so took all the untried, en_LJ005-0141|the sleeping space per head was only sixteen inches, and often as many as two hundred ninety-three men had to be accommodated on barrack beds en_LJ005-0142|occupying barely three hundred ninety feet lineal en_LJ005-0143|"The ""scenes of tumult and obscenity"" in these night rooms are said to have been beyond description; a prisoner in one nocturnal riot lost an eye." en_LJ005-0144|Yet to Clerkenwell were now committed the juveniles, and all who were inexperienced in crime. en_LJ005-0145|Great want of uniformity in treatment in the various prisons was still noticeable en_LJ005-0146|and was indeed destined to continue for another half century, in other words, until the introduction of the Prison Act of eighteen seventy-seven. en_LJ005-0147|At the time of which I am writing there was great diversity of practice as regards the hours of labor. en_LJ005-0148|In some prisons the prisoners worked seven hours a day, in others ten and ten and a half. en_LJ005-0149|The nature of the employment varied greatly in severity, especially the tread-wheel labor. en_LJ005-0150|In some county jails, as I have already said, female prisoners were placed upon the tread-wheel; en_LJ005-0151|in others women were very properly exempted from it, and also from all severe labor. en_LJ005-0152|Earnings were very differently appropriated. Here the prisoners were given the whole amount, there a half or a third. en_LJ005-0153|Sometimes this money might be expended in the purchase of extra articles of food. en_LJ005-0154|The rations varied considerably everywhere. en_LJ005-0155|It was still limited to bread in some places, the allowance of which varied from one to three pounds; en_LJ005-0156|in others meat, soup, gruel, beer were given. en_LJ005-0157|Here and there food was not issued in kind, but a money allowance which the prisoner might expend himself. en_LJ005-0158|Bedding and clothing was still denied, but only in a few jails; en_LJ005-0159|in others both were supplied in ample quantities, the cost varying per prisoner from twenty shillings to five pounds. en_LJ005-0160|It was plain that although the law had defined general principles of prison government, en_LJ005-0161|too much discretion was still left to the magistracy to fill in the details. The legislature only recommended, en_LJ005-0162|it did not peremptorily insist. Too often the letter of the law was observed, but not its spirit. en_LJ005-0163|One great impediment to wide amelioration was that a vast number of small jails lay out of reach of the law. en_LJ005-0164|When the new acts were introduced, numerous prisons under local jurisdiction were exempted from the operation of the law. en_LJ005-0165|They were so radically bad that reform seemed hopeless, and it was thought wiser not to bring them under provisions which clearly could not be enforced. en_LJ005-0166|Mr. Peel, who as Home Secretary had charge of the bill, en_LJ005-0167|"which became the four George the fourth cap. sixty-four, said that he had abstained from legislating for these small jurisdictions ""on mature deliberation.""" en_LJ005-0168|"It is not, he said, ""that I am insensible of the lamentable and disgraceful situation in which many of them are," en_LJ005-0169|but I indulge a hope that many of them will contract with the counties, en_LJ005-0170|that many of them will build new jails, and that when in a year or two we come to examine their situation, en_LJ005-0171|we shall find but few which have not in one or other of these ways removed the grievance of which such just complaint is made. en_LJ005-0172|When that time arrives en_LJ005-0173|I shall not hesitate to ask Parliament for powers to compel them to make the necessary alterations, for it is not to be endured that these local jurisdictions should remain en_LJ005-0174|"in the deplorable situation in which many of them now are.""" en_LJ005-0175|At this time there were in England one hundred and seventy boroughs, cities, towns, and liberties en_LJ005-0176|which possessed the right of trying criminals for various offenses. en_LJ005-0177|Nearly every one of these jurisdictions had its own prison, and there were one hundred and sixty such jails in all. en_LJ005-0178|Many of them consisted of one or two rooms at most. en_LJ005-0179|he total number of prisoners they received during the year varied from two persons to many hundreds. en_LJ005-0180|It was in these jails, withdrawn from the pressure of authority, that the new rules were invariably ignored. en_LJ005-0181|"The right and privilege of the borough to maintain its own place of confinement was so ""ancient and indisputable,""" en_LJ005-0182|that for long no idea of interfering with them was entertained. en_LJ005-0183|All that was urged was that the borough magistracy had no right to govern their jails en_LJ005-0184|"so as to corrupt those committed, ""to the injury of the peace and morals of the public.""" en_LJ005-0185|As time passed, however, these magistrates made no effort at reform. en_LJ005-0186|They neither built new jails nor contracted with the counties, as had been expected, for the transfer of their prisoners. en_LJ005-0187|"As the Society put it in eighteen twenty-seven, ""the friends to the improvement of prison discipline will regret to learn" en_LJ005-0188|that the jails attached to corporate jurisdictions continue to be the fruitful sources en_LJ005-0189|of vice and misery, debasing all who are confined within their walls, and disseminating through their respective communities en_LJ005-0190|the knowledge and practice of every species of criminality. en_LJ005-0191|The Society proceeded to support this indictment by facts. It is much the old story. en_LJ005-0192|The prisoners were lodged in rooms whence they could converse with passengers in the streets, and freely obtain spirits and other prohibited articles. en_LJ005-0193|All descriptions of offenders congregated together in the felons' wards. en_LJ005-0194|The keeper and his officers resided at a distance from the jail, and left its inmates to their own devices. en_LJ005-0195|There was no decency whatever in the internal arrangements; en_LJ005-0196|still no separation of the sexes, no means of ablution or other necessary services. en_LJ005-0197|One borough prison consisted of nothing more than a couple of cells, about ten yards square, and absolutely nothing more. en_LJ005-0198|In another borough, with a population of ten thousand, the prison was of the same dimensions. en_LJ005-0199|"One cell was a dungeon, and the other an ""improper and unhealthy abode for any human being,"" with a watercourse running through it." en_LJ005-0200|Most of these small jails were still in existence and in much the same state eight years later, en_LJ005-0201|as is shown by the report of the Commissioners to inquire into the state of the municipal corporations in eighteen thirty-five. en_LJ005-0202|An examination of this report shows how even the most insignificant township had its jail. en_LJ005-0203|"Thus Dinas Mwddy, in Merionethshire, had, ""besides the pinfold and the stocks or crib, a little prison.""" en_LJ005-0204|Clun, in Shropshire, had a lock-up under the town hall. en_LJ005-0205|At Eye, in Suffolk, the jail was part of the poor-house; so it was at Richmond, in Yorkshire, where the master of the workhouse was also keeper of the jail. en_LJ005-0206|At Godmanchester there was no jail, but a cage to secure prisoners till they could be taken before a magistrate. en_LJ005-0207|Kidderminster had a prison, one damp chill room, en_LJ005-0208|the only aperture through which air could be admitted being an iron grating level with the street, en_LJ005-0209|through the bars of which quills or reeds were inserted, and drink conveyed to the prisoners. en_LJ005-0210|At Walsall, in Staffordshire, en_LJ005-0211|the jail consisted of six cells, frequently so damp that the moisture trickled down the walls; there was not space for air or exercise, en_LJ005-0212|and the prison allowance was still limited to bread and water. en_LJ005-0213|Newgate through all these years continued a bye-word with the Society. en_LJ005-0214|Some reforms had certainly been introduced, such as the abolition of irons, already referred to, and the establishment of male and female infirmaries. en_LJ005-0215|The regular daily visitation of the chaplain was also insisted upon. en_LJ005-0216|But it was pointed out in eighteen twenty-three that defective construction must always bar the way to any radical improvement in Newgate. en_LJ005-0217|Without enlargement no material change in discipline or interior economy could possibly be introduced. en_LJ005-0218|The chapel still continued incommodious and insufficient en_LJ005-0219|female prisoners were still exposed to the full view of the males, the netting in front of the gallery being perfectly useless as a screen. en_LJ005-0220|In eighteen twenty-four Newgate had no glass in its windows, except in the infirmary and one ward of the chapel yard; en_LJ005-0221|and the panes were filled in with oiled paper, an insufficient protection against the weather; en_LJ005-0222|and as the window-frames would not shut tight, the prisoners complained much of the cold, especially at night. en_LJ005-0223|There was a diminution in the numbers in custody, due to the adoption of the practice of not committing at once to Newgate every offender for trial at the Old Bailey en_LJ005-0224|but nothing had been done to improve the prison buildings. en_LJ005-0225|"In eighteen twenty-seven the Society was compelled to report that ""no material change had taken place in Newgate since the passing of the prison laws," en_LJ005-0226|and that consequently the observance of their most important provisions was habitually neglected. en_LJ005-0227|It was enacted that the court of aldermen should make rules for the government of the prison, and that these should be posted publicly within the walls. en_LJ005-0228|As yet no rules or regulations had been printed or prepared. en_LJ005-0229|"By another clause of the Jail Act, two justices were to be appointed to visit the prison at least thrice in every quarter, and ""oftener if occasion required.""" en_LJ005-0230|These justices were to inspect every part of the prison, and examine into the state and condition of prisoners. en_LJ005-0231|The city justices had not fulfilled this obligation. en_LJ005-0232|Idleness was still the general rule for all prisoners in Newgate, in defiance of the law. en_LJ005-0233|There was no instruction of adult prisoners, in accordance with the law. The sleeping accommodation was still altogether contrary to the latest ideas. en_LJ005-0234|The visits of friends was once more unreservedly allowed, and these incomers freely brought in extra provisions and beer. en_LJ005-0235|Last, and worst of all, the arrangements for keeping the condemned prisoners between sentence and execution were more than unsatisfactory. en_LJ005-0236|They were not confined apart from each other, but were crowded thirty or forty together in the press yard, en_LJ005-0237|"so that ""corrupt conversation obliterated from the mind of him who is doomed to suffer every serious feeling and valuable impression.""" en_LJ005-0238|I shall have more to say on this subject, and upon the state of Newgate generally, in the following chapter. en_LJ005-0239|The Prison Society did not relax its efforts as time passed, but its leading members had other and more pressing claims upon their energies. en_LJ005-0240|Mr. Buxton had succeeded to the great work which William Wilberforce had commenced, and led the repeated attacks upon slavery in British colonies en_LJ005-0241|till the whole body of the slaves were manumitted in eighteen thirty-three. en_LJ005-0242|In the year immediately preceding this, Parliament was too busy with the great question of its own reform to spare much time for domestic legislation. en_LJ005-0243|Nevertheless a committee of the House of Commons was appointed in eighteen thirty-one to report upon the whole system of secondary punishments, en_LJ005-0244|which dealt with jails of all classes, as well as transportation. en_LJ005-0245|This committee animadverted strongly upon the system in force at the metropolitan jails, and more especially upon the condition of Newgate en_LJ005-0246|"where ""prisoners before and after trial are under no efficient superintendence,"" and where ""there was no restraint, or attempt at restraint.""" en_LJ005-0247|Mr. Samuel Hoare was examined by this committee en_LJ005-0248|and stated that in his opinion Newgate, as the common jail of Middlesex, was wholly inadequate to the proper confinement of its prisoners. en_LJ005-0249|From the moment of a person's committal he was certain to be plunged deeper and deeper in guilt. en_LJ005-0250|The prisoners were crowded together in the jail, contrary to the requirements of the four George the fourth en_LJ005-0251|Again in eighteen thirty-five prisons and their inmates became once more the care of the senate, and the subject was taken up this time by the House of Lords. en_LJ005-0252|A committee was appointed, under the presidency of the Duke of Richmond en_LJ005-0253| en_LJ005-0254|"upon the rules and discipline therein established with regard to the treatment of unconvicted as well as convicted persons.""" en_LJ005-0255|The committee was also to report upon the manner in which sentences were carried out, and to recommend any alterations necessary in the rules en_LJ005-0256|in order to insure uniformity of discipline. It met on the thirty-first March, eighteen thirty-five, and continued its sittings well into July en_LJ005-0257|during which time a host of witnesses were examined, and the committee presented three separate reports, en_LJ005-0258|embodying recommendations which may be said to have formed the basis of modern prison management. en_LJ005-0259|It was laid down as a first and indispensable principle that uniformity of discipline should prevail everywhere, en_LJ005-0260|a theory which did not become a practical fact for forty more years. en_LJ005-0261|As a means of securing this uniformity, en_LJ005-0262|it was suggested that the rules framed for prison government should be subjected to the Secretary of State for approval, en_LJ005-0263|and not, as heretofore, to the judges of assize; that, both to check abuses and watch the progress of improvement, en_LJ005-0264|inspectors of prisons should be appointed, who should visit all the prisons from time to time and report to the Secretary of State. en_LJ005-0265|It was recommended that the dietaries should be submitted and approved like the rules; that convicted prisoners should not receive any food but the jail allowance; en_LJ005-0266|that food and fuel should be issued in kind, and never provided by the prisoners themselves out of monies granted them. en_LJ005-0267|The use of tobacco, hitherto pretty generally indulged in both by men and women, en_LJ005-0268|"should be strictly prohibited, ""as a stimulating luxury inconsistent with any notion of strict discipline and the due pressure of just punishment.""" en_LJ005-0269|Prison officers should not have any share in prisoners' earnings, en_LJ005-0270|which should be paid into general prison funds, and no part of them handed over to the prisoners themselves. en_LJ005-0271|As a means of increasing the severity of imprisonment, letters and visits from outside should not be permitted during the first six months of an imprisonment. en_LJ005-0272|Various other recommendations were made as regards the appointment of chaplain and schoolmasters; the limitation of the powers of wardsmen, en_LJ005-0273|or prisoners employed in positions of trust, who should not be permitted to traffic with their fellow-prisoners in any way. en_LJ005-0274|The committee most of all insisted upon the entire individual separation of prisoners, except during the hours of labor, en_LJ005-0275|"religious worship, and instruction, as ""absolutely necessary for preventing contamination," en_LJ005-0276|and for securing a proper system of prison discipline. en_LJ005-0277|This was the first enunciation of the system of separate confinement, en_LJ005-0278|which was eventually to replace the attempted arrangement of prisoners by classes according to antecedents and crimes, en_LJ005-0279|an incomplete and fallacious method of preventing contamination. en_LJ005-0280|The Lords' Committee fully recognized the painful fact en_LJ005-0281|that the greatest mischief followed from the intercourse which was still permitted in so many prisons; to use its words, en_LJ005-0282| en_LJ005-0283|and the tendency to crime in offenders not entirely hardened is confirmed by the language, the suggestions, and the example en_LJ005-0284|of more depraved and systematic criminals. en_LJ005-0285|This committee, as well as the one preceding it, also reported in terms of strong reprobation on the small prisons and jails en_LJ005-0286|still under the borough corporations. The Commons' Committee gave it as their opinion that they were in a deplorable state. en_LJ005-0287|The same language was used by the commissioners appointed to inquire into the municipal corporations in eighteen thirty-five, en_LJ005-0288|when speaking more particularly of the borough jails. en_LJ005-0289|"In these the commissioners found ""additional proof of the evils of continuing the present constitution of the local tribunals." en_LJ005-0290|Instances rarely occur in which the borough jails admit of any proper classification of the prisoners. en_LJ005-0291|In some large towns, as at Berwick on Tweed, Southampton, and Southwark, they (the prisons) are in a very discreditable condition. en_LJ005-0292|In many of the smaller boroughs they are totally unfit for the confinement of human beings. en_LJ005-0293|In these places the prisoners are often without a proper supply of air and light; frequently the jails are mere dungeons under the town hall. en_LJ005-0294|It was frequently stated in evidence that the jail of the borough was in so unfit a state for the reception of prisoners, en_LJ005-0295|"that plaintiffs were unwilling to consign the defendants against whom they had obtained execution to confinement within its walls.""" en_LJ005-0296|The Lords' Committee on Jails were of the same opinion, and considered the prisons under corporate or peculiar jurisdiction in a very unsatisfactory condition. en_LJ005-0297|They therefore recommended that the prisoners should be removed en_LJ005-0298|to the county jails from such prisons as were past improvement, and that the borough funds should be charged for the accommodation. en_LJ005-0299|The whole question was again dealt with in Lord John Russell's bill for the reform of the municipal corporations, and with a more liberal election of town councilors, en_LJ005-0300|and the establishment of municipal institutions upon a proper footing, en_LJ006-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section nine: The first report of the inspector of prisons. en_LJ006-0002|In the preceding chapter I have been tempted by the importance of the general question to give it prominence and precedence over the particular branch of which I am treating. en_LJ006-0003|Newgate has remained rather in the background while the whole of the jails as a body were under discussion. en_LJ006-0004|But this digression was necessary in order to present a more complete picture of the state of jails in the early part of the present century, en_LJ006-0005|just before the public mind was first awakened to the need for thorough reform. en_LJ006-0006|I shall now return to the great jail of the city of London, and give a more detailed account of its condition and inner life en_LJ006-0007|as the inspectors of prisons found them in eighteen thirty-five to six. en_LJ006-0008|These gentlemen were appointed in October eighteen thirty-five, owing to the strong representations of the Lords' Committee en_LJ006-0009|backed up by the evidence of several influential witnesses. en_LJ006-0010|Mr. Samuel Hoare, when examined, considered it indispensably necessary, to carry out whatever system might be established, en_LJ006-0011|that inspectors should watch over the observance of the law. He saw no objection on the score of their probable interference with the local jurisdiction, en_LJ006-0012|but he would not arm them with any authority lest their cooperation might be offensive. en_LJ006-0013|Sir Frederick Roe was of the same opinion as regards the appointment, but he would give the inspectors the power of acting as well as reporting. en_LJ006-0014|They should be persons, he thought, selected from the highest class; the duty was most important, en_LJ006-0015|one which required discretion, judgment, and knowledge of law, with sufficient insight and experience to discover defects in prison discipline. en_LJ006-0016|These considerations no doubt had weight en_LJ006-0017|with those who made the selection of the first inspectors, and the two gentlemen appointed were probably the most fitted in England to be so employed. en_LJ006-0018|One was Mr. William Crawford, the other the Rev. Whitworth Russell. en_LJ006-0019|The first named had long been an active philanthropist, devoting himself more particularly to the reformation of juvenile criminals. en_LJ006-0020|William Crawford had been one of the promoters and managers of the Philanthropic Society's farm school. en_LJ006-0021|Later on he had devoted himself to the personal investigation of the prisons of the United States. en_LJ006-0022|At that time the mild and intelligent prison discipline in force in Pennsylvania, the legacy of the old Quaker immigrants, en_LJ006-0023|had made such prisons as Auburn a model for imitation. en_LJ006-0024|Several European states had dispatched emissaries to examine and report upon them. en_LJ006-0025|France had sent Misseurs Beaumont and De Tocqueville, who subsequently published several interesting works on the subject. en_LJ006-0026|England was represented by Mr. Crawford, and the result of his inquiry was given to the public as an appendix to the House of Commons' Report on Secondary Punishments. en_LJ006-0027|It is an able and exhaustive state paper, testifying to the keenness of the writer's perception, and his unremitting labor in pursuing his researches. en_LJ006-0028|Mr. Crawford was thoroughly versed in the still imperfectly understood science of prison management, and fully qualified for his new duties. en_LJ006-0029|The second inspector, the Rev. Whitworth Russell, was the chaplain of Millbank penitentiary, en_LJ006-0030|the great architectural experiment which grew out of the strong representations of Jeremy Bentham and others, and was the first national recognition of the principle en_LJ006-0031|that punishment must be reformatory as well as deterrent. en_LJ006-0032|Messrs. Crawford and Russell proceeded to carry out their new functions with commendable energy, and without a moment's loss of time. en_LJ006-0033|The ink was barely dry upon their letters of appointment before they appeared at Newgate, and commenced a searching investigation. en_LJ006-0034|They attended early and late; they mustered the prisoners, examined into their condition, en_LJ006-0035|took voluminous evidence from all classes of individuals, from the governor down to the convict in the condemned cells. en_LJ006-0036|They visited the wards after locking-up time, and saw with their own eyes what went on. en_LJ006-0038|a subject of magnitude and importance sufficient to exclude other jails, they soon narrowed their inquiry still further, en_LJ006-0039|and limited it to Newgate alone. Newgate indeed became the sole theme of their first report. en_LJ006-0040|The fact was that the years as they passed, nearly twenty in all, had worked but little permanent improvement in this detestable prison. en_LJ006-0041|Changes introduced under pressure had been only skin deep. en_LJ006-0042|Relapse was rapid and inevitable, so that the latter state of the prison was worse than the first. en_LJ006-0043|The disgraceful overcrowding had been partially ended, but the same evils of indiscriminate association were still present; there was the old neglect of decency, en_LJ006-0044|the same callous indifference to the moral well-being of the prisoners, the same want of employment and of all disciplinary control. en_LJ006-0045|All these evils were set forth at length in the inspectors' first report. en_LJ006-0046|There was no longer the faintest possible excuse for overcrowding. The numbers now committed to Newgate had sensibly diminished. en_LJ006-0047|The prison had become more or less a place of detention only, harboring mainly those awaiting trial. en_LJ006-0048|To these were still added an average of about fifty expecting the last penalty of the law; a certain number of transports awaiting removal to the colonies; en_LJ006-0049|an occasional prisoner or two committed by the Houses of Parliament, the Courts of King's Bench, Common Pleas, en_LJ006-0050|the Exchequer, the Commissioners of bankruptcy and of taxes; smugglers, and a larger number sentenced for very short terms, en_LJ006-0051|and for offenses of the most varying description, by the Central Criminal Court. en_LJ006-0052|The sum total thus produced was inconsiderable compared with the hundreds that had formerly filled the jail, en_LJ006-0053|and the whole by proper management might have been so accommodated as to prevent overcrowding. en_LJ006-0054|But incredible as it may appear, the authorities of Newgate declined to avail themselves of the advantages offered them, en_LJ006-0055|and when the population fell they shut up one half the jail and crowded up the other. en_LJ006-0056|Some rooms remained quite empty and unoccupied, while others were full to overflowing. en_LJ006-0057|Not only were the wards thus needlessly crammed, and for no reason but the niggardliness of the corporation which refused a proper supply of bedding en_LJ006-0058|but the occupants of each were huddled together indiscriminately. The inspectors found in the same wards in the chapel yard the convicted and the untried, en_LJ006-0059|the felon and the misdemeanant, the sane and the insane, the old and young offender. en_LJ006-0060|The classification prescribed by the Jail Act, which laid down that certain prisoners should not intermix, was openly neglected, en_LJ006-0061|"and ""the greatest contempt shown for the law.""" en_LJ006-0062|In another part there were men charged with and convicted of unnatural offenses shut up with lads of tender years; en_LJ006-0063|minor offenders charged with small thefts or non-payment of small sums were cheek by jowl with convicts sentenced to long terms of transportation. en_LJ006-0064|In the master's side yard, which had only one washing place, as many as seventy-eight prisoners, frequently more, en_LJ006-0065|"were associated together, ""of every variety of age, habit, and delinquency, without employment, oversight, or control.""" en_LJ006-0066|In the middle yard it was still worse. en_LJ006-0067|"Here, say the inspectors, ""are herded together the very worst class of prisoners; certainly a more wretched combination of human beings can hardly be imagined." en_LJ006-0068|We have reason to fear that poverty, ragged clothes, and an inability to pay the ward dues, elsewhere exacted for better accommodation, en_LJ006-0069|consign many of the more petty and unpracticed offenders to this place, en_LJ006-0070|"where they inevitably meet with further contamination from the society of the most abandoned and incorrigible inmates of the jail.""" en_LJ006-0071|No doubt the governor for the time being, Mr. Cope, was in a great measure to blame for all this, and for the want of proper classification. en_LJ006-0072|I shall have occasion to speak again, and more at length, of Mr. Cope's careless and perfunctory discharge en_LJ006-0073|of his many manifest duties, but I shall here confine myself to animadverting on his neglect as regards the appropriation of his prison. en_LJ006-0074|He was unable to give any reason whatever for not utilizing the whole of the wards. en_LJ006-0075|He saw certain rooms fill up, and yet took no steps to open others that were locked up and empty. en_LJ006-0076|He blamed the construction of Newgate for the neglect of classification, and was yet compelled to confess that he had made no attempt whatever to carry it out. en_LJ006-0077|The fact was, he did not keep the classification of prisoners on first arrival in his own hands, nor even in that of his officers. en_LJ006-0078|A new prisoner's fate, as to location, rested really with a powerful fellow-prisoner. en_LJ006-0079|The inspectors found that prisoners had their places assigned to them en_LJ006-0080|"by the inner gatesman, himself a convicted prisoner, and a ""wardsman"" or responsible head of a room." en_LJ006-0081|The wardsman still exacted dues, of which more directly, en_LJ006-0082|and this particular official took excellent care to select as residents for his own ward those most suitable from his own point of view. en_LJ006-0083| en_LJ006-0084|and so numerous were his opportunities of showing favoritism, that all the prisoners may be said to be in his power. en_LJ006-0085|If a man is poor and ragged, however inexperienced in crime, or however trifling may be the offense for which he has been committed en_LJ006-0086|his place is assigned among the most depraved, the most experienced, and the most incorrigible offenders in the middle yard. en_LJ006-0087|It must be admitted that so far but little effort had been made to counteract the evils of indiscriminate association. en_LJ006-0088|It was not likely that a system which left innocent men -- for the great bulk of new arrivals were still untried en_LJ006-0089|to be pitchforked by chance anywhere, into any sort of company, en_LJ006-0090|within this the greatest nursery of crime in London, should exercise even the commonest care for the personal decency or comfort of the prisoners. en_LJ006-0091|Their treatment was also a matter of chance. They still slept on rope mats on the floor, herded together in companies of four or more to keep one another warm en_LJ006-0092|and under the scanty covering of a couple of dirty stable-rugs apiece. en_LJ006-0093|So closely did they lie together, that the inspectors at their night visits found it difficult in stepping across the room to avoid treading on them. en_LJ006-0094|Sometimes two mats were allotted to three sleepers. Sometimes four slept under the same bedding, and left their mats unoccupied. en_LJ006-0095|The rugs used were never washed; an order existed that the bedding should be taken into the yards to be aired, but it was not very punctually obeyed. en_LJ006-0096|The only convenience for personal ablutions were the pumps in the yards, and the far-off baths in the condemned or press-yard. en_LJ006-0097|Water might not be taken into the ward for washing purposes. en_LJ006-0098|There was some provision of clothing, but it was quite insufficient, and nothing at all was given if prisoners had enough of their own to cover their nakedness. en_LJ006-0099|The inspectors paraded the prisoners, and found them generally ragged and ill-clad, squalid and filthy in the extreme; en_LJ006-0100|many without stockings, and with hardly shoes to their feet; en_LJ006-0101|some, who had the semblance of covering on the upper part of their feet, had no soles to the shoes, and their bare feet were on the ground. en_LJ006-0102|This, too, was in the depth of the winter, and during a most inclement season. en_LJ006-0103|The allowance of food was not illiberal, en_LJ006-0104|but its issue was precarious, and dependent on the good will of the wardsmen, who measured out the portions to each according to his eye, en_LJ006-0105|and not with weights and measures, no turnkey being present. en_LJ006-0106|Too much was left to the wardsman. It was he who could issue small luxuries; en_LJ006-0107|he sold tea, coffee, sugar, tobacco, although prohibited, and extra beer. en_LJ006-0108|He charged a weekly sum as ward dues for the use of knives, forks, and plates en_LJ006-0109|a perpetuation under another form of the old detestable custom of garnish. en_LJ006-0110|He had power where his exactions were resisted of making the ward most uncomfortable for the defaulter. en_LJ006-0111|He could trump up a false complaint against his fellow-prisoner, and so get him punished; en_LJ006-0112|he might keep him from the fire, or give him his soup or gruel in a pail instead of a basin. en_LJ006-0113|The authority of these wardsmen so improperly exalted, and so entirely unchecked, degenerated into a baneful despotism. en_LJ006-0114|They bought their offices from one another, and were thus considered to have a vested interest in them. en_LJ006-0115|Their original capital had been a few shillings, and for this they purchased the right to tax their fellows to the extent of pounds per week. en_LJ006-0116|The wardsman had a monopoly in supplying provisions, gave dinner and breakfast at his own price, and was such complete master of the ward en_LJ006-0117|that none of its inmates were suffered to make tea or coffee for themselves lest it should interfere with his sales. en_LJ006-0118|He made collections when it suited him for ward purposes, to be spent as he chose, in candles and so forth. en_LJ006-0119|When the wardsman was a man of some education, with some knowledge of legal chicanery gained by personal experience, he might add considerably to his emoluments en_LJ006-0120|by drawing briefs and petitions for his fellows. There was a recognized charge of five shillings per brief, en_LJ006-0121|for a petition of from one shilling, half pence to eight shillings, according to its length, en_LJ006-0122|and by these payments a wardsman had been known to amass as much as forty pounds. en_LJ006-0123|The man intrusted with this privilege was often the inner gatesman, en_LJ006-0124|the prisoner official already mentioned, who held the fate of new arrivals as regards location in his hands. en_LJ006-0125|It was not strange that he should sometimes misuse his power, and when prisoners were not to be cajoled into securing his legal services, en_LJ006-0126|had been known to employ threats, declaring that he was often consulted by the governor as to a prisoner's character, en_LJ006-0127|in view of speaking to it at the trial, and he could easily do them a good turn -- or a very bad one. en_LJ006-0128|The brief-drawing gatesman and wardsman at the time of the inspectors' first visit must have been a particularly powerful personage. en_LJ006-0129|He was on the most intimate and improperly familiar terms with the turnkeys, en_LJ006-0130|had a key of both the master's side and middle side yards, was the only person present at the distribution of beer, and was trusted to examine, en_LJ006-0131|and, if he chose, pass in, all provisions, money, clothes, and letters brought for prisoners by their friends. en_LJ006-0132|All the wardsmen alike were more or less irresponsible. en_LJ006-0133|The turnkeys complained bitterly that these old prisoners had more power than they themselves. en_LJ006-0134|The governor himself admitted that a prisoner of weak intellect who had been severely beaten and much injured by a wardsman did not dare complain en_LJ006-0135|"the victim of this cruel ill-usage having ""more fear of the power of the wardsman to injure him, than confidence in the governor's power to protect him.""" en_LJ006-0136|These wardsmen, besides thus ruling the roast, had numerous special privileges, if such they can be called. en_LJ006-0137|"They were not obliged to attend chapel, and seldom if ever went; ""prisoners,"" said one of them under examination, ""did not like the trouble of going to chapel.""" en_LJ006-0138|They had a standing bedstead to sleep on, and a good flock mattress; double allowance of provisions, filched from the common stock. en_LJ006-0139|Nobody interfered with them or regulated their conduct. They might get drunk when so disposed, and did so frequently, alone or in company. en_LJ006-0140|"Evidence was given before the inspectors of eight or ten prisoners seen ""giddy drunk, not able to sit upon forms.""" en_LJ006-0141|The female wards-women were also given to intemperance. en_LJ006-0142|"The matron deposed to having seen the gates-woman ""exceedingly drunk,"" and having been insulted by her." en_LJ006-0143|There was no penalty attached to drunkenness. en_LJ006-0144|A wardsman did not necessarily lose his situation for it. Nor was drink the only creature comfort he might enjoy. en_LJ006-0145|He could indulge in snuff if a snuff-taker, en_LJ006-0146|and might always smoke his pipe undisturbed; for although the use of tobacco had been prohibited since the report of the Lords Committee, en_LJ006-0147|it was still freely introduced into the prison. en_LJ006-0148|Probably authority would not have been so recklessly usurped by the wardsmen had not the proper officials too readily surrendered it. en_LJ006-0149|The turnkeys left the prisoners very much to themselves, never entering the wards after locking-up time, at dusk, till unlocking next morning, en_LJ006-0150|and then only went round to count the number. en_LJ006-0151|Many of them were otherwise and improperly occupied for hours every day in menial services for the governor, cleaning his windows or grooming his horse. en_LJ006-0152|One turnkey had been so employed several hours daily for nearly eleven years. en_LJ006-0153|It was not strange that subordinates should neglect their duty when superiors set the example. en_LJ006-0154|Nothing was more prominently brought out by the inspectors than the inefficiency of the governor at that time, Mr. Cope. en_LJ006-0155|He may have erred in some points through ignorance, but in others he was clearly guilty of culpable neglect. en_LJ006-0156|We have seen that he took no pains to classify and separate prisoners on reception. en_LJ006-0157|This was only one of many grave omissions on his part. He did not feel it incumbent on himself to visit his prison often or see his prisoners. en_LJ006-0158|The act prescribed that he should do both every twenty-four hours, but days passed without his entering the wards. en_LJ006-0159|The prisoners declared that they did not see him oftener than twice a week; en_LJ006-0160|one man who had been in the condemned ward for two months, said the governor only came there four times. en_LJ006-0161|Again, a turnkey deposed that his chief did not enter the wards more than once a fortnight. en_LJ006-0162|But it is only fair to Mr. Cope to state that he himself said he went whenever he could find time en_LJ006-0163|and that he was constantly engaged attending sessions and going with drafts to the hulks. en_LJ006-0164|But when he did visit, his inspections were of the most superficial character en_LJ006-0165|sometimes he looked at his bolts and bars, but he never examined the cupboards, coal-boxes, or other possible hiding-places for cards en_LJ006-0166|dice, dangerous implements, or other prohibited articles. en_LJ006-0167|He only attended chapel once on Sunday, never on the week-day, and generally devoted the time service was in progress en_LJ006-0168|to taking the descriptions of newly-arrived prisoners. en_LJ006-0169|He really did not know what passed in his jail en_LJ006-0170|and was surprised when the inspectors proved to him that practices of which he was ignorant, and which he admitted that he reprehended, went on without hindrance. en_LJ006-0171|He was satisfied to let matters run on as in the old times, he said in his own justification; with him what was, was right, en_LJ006-0172|and evils that should have been speedily rooted out remained because they had the prescription of long usage. en_LJ006-0173|He kept no daily journal of occurrences, and nothing, however important, was recorded at the time. en_LJ006-0174|The aldermen never called upon him to report, and left him nearly unsupervised and uncontrolled. en_LJ006-0175|In his administration of discipline he was quite uncertain; en_LJ006-0176|the punishments he inflicted were unequal, en_LJ006-0177|and it was not the least part of the blame imputed to him that he made special favorites of particular prisoners, retaining of his own accord in Newgate, en_LJ006-0178|and for years, felons who should have been sent beyond the seas. en_LJ006-0179|But, indeed, his whole rule was far too mild, and under this mistaken leniency en_LJ006-0180|the interior of the jail was more like a bear-garden or the noisy purlieus of a public-house than a prison. en_LJ006-0181|It was the same old story -- evil constantly in the ascendant, the least criminal at the mercy of the most depraved. en_LJ006-0182|Under the reckless contempt for regulations, en_LJ006-0183|the apathy of the authorities, and the undue ascendancy of those who, as convicted felons, should have been most sternly repressed, en_LJ006-0184|the most hardened and the oldest in vice had the best of it, while the inexperienced beginner went to the wall. en_LJ006-0185|Edward Gibbon Wakefield, who spent three years in Newgate a little before the time of the inspectors' first report, en_LJ006-0186|"said with justice that ""incredible scenes of horror occur in Newgate.""" en_LJ006-0187|It was, moreover, in his opinion undoubtedly the greatest nursery of crime in London. en_LJ006-0188|The days were passed in idleness, debauchery, riotous quarreling, immoral conversation, en_LJ006-0189|gambling, indirect contravention of parliamentary rules, instruction in all nefarious processes, en_LJ006-0190|lively discourse upon past criminal exploits, elaborate discussion of others to be perpetrated after release. en_LJ006-0191|No provision whatever was made for the employment of prisoners, no materials were purchased, no trade instructors appointed. en_LJ006-0192|There was no school for adults; only the boys were taught anything, and their instructor, with his assistant, were convicted prisoners. en_LJ006-0193|Idle hands and unoccupied brains found in mischief the only means of whiling away the long hours of incarceration. en_LJ006-0194|Gaming of all kinds, although forbidden by the Jail Acts, was habitually practiced. en_LJ006-0195|This was admitted in evidence by the turnkeys, and was proved by the appearance of the prison tables, which bore the marks of gaming-boards deeply cut into them. en_LJ006-0196|"Prisoners confessed that it was a favorite occupation, the chief games being ""shoving halfpence"" on the table," en_LJ006-0197|pitch in the hole, cribbage, dominoes, and common tossing, at which as much as four or five shillings would change hands in an hour. en_LJ006-0198|But this was not the only amusement. Most of the wards took in the daily papers, en_LJ006-0199|"the most popular being the ""Times,"" ""Morning Herald,"" and ""Morning Chronicle""; on Sunday the ""Weekly Dispatch,"" ""Bell's Life,"" and the ""Weekly Messenger.""" en_LJ006-0200|The newsman had free access to the prison; he passed in unsearched and unexamined, and, unaccompanied by an officer, en_LJ006-0201|went at once to his customers, who bought their paper and paid for it themselves. en_LJ006-0202|The news-vendor was also a tobacconist, en_LJ006-0203|and he had thus ample means of introducing to the prisoners the prohibited but always much-coveted and generally procurable weed. en_LJ006-0204|In the same way the wardsman laid in his stock to be retailed. Other light literature besides the daily journals were in circulation: en_LJ006-0205|"novels, flash songs, play-books, such as ""Jane Shore,"" ""Grimm's German Tales,"" with Cruikshank's illustrations," en_LJ006-0206|and publications which in these days would have been made the subject of a criminal prosecution. en_LJ006-0207|"One of these, published by Stockdale, the inspectors styled ""a book of the most disgusting nature.""" en_LJ006-0208|There was also a good supply of Bibles and prayers, en_LJ006-0209|the donation of a philanthropic gentleman, Captain Brown, but these, particularly the Bibles, bore little appearance of having been used. en_LJ006-0210|Drink, in more or less unlimited quantities, was still to be had. en_LJ006-0211|Spirits certainly were now excluded; but a potman, with full permission of the sheriffs, en_LJ006-0212|brought in beer for sale from a neighboring public-house, and visited all the wards with no other escort than the prisoner gatesman. en_LJ006-0213|The quantity to be issued per head was limited by the prison regulations to one pint en_LJ006-0214|but no steps were taken to prevent any prisoner from obtaining more if he could pay for it. en_LJ006-0215|The beer-man brought in as much as he pleased; he sold it without the controlling presence of an officer. en_LJ006-0216|"Not only did prisoners come again and again for a ""pint,"" but large quantities were carried off to the wards to be drunk later in the day." en_LJ006-0217|There were more varied, and at times, especially when beer had circulated freely, more uproarious diversions. en_LJ006-0218|"Wrestling, in which legs were occasionally broken, was freely indulged in; also such low games as ""cobham,""" en_LJ006-0219|"leap-frog, puss in the corner, and ""fly the garter,"" for which purpose the rugs were spread out to prevent feet slipping on the floor." en_LJ006-0220|Feasting alternated with fighting. en_LJ006-0221|The weekly introduction of food, to which I shall presently refer, formed the basis of luxurious banquets, washed down by liquor en_LJ006-0222|"and enlivened by flash songs and thrilling long-winded descriptions of robberies and other ""plants.""" en_LJ006-0223|There was much swearing and bad language, the very worst that could be used, from the first thing in the morning to the last thing at night. en_LJ006-0224|"New arrivals, especially the innocent and still guileless debutant, were tormented with rude horse-play, and assailed by the most insulting ""chaff.""" en_LJ006-0225|If any man presumed to turn in too early en_LJ006-0226|"he was ""toed,"" that is to say, a string was fastened to his big toe while he was asleep, and he was dragged from off his mat," en_LJ006-0227|or his bedclothes were drawn away across the room. en_LJ006-0228|The ragged part of the prisoners were very anxious to destroy the clothes of the better dressed, and often lighted small pieces of cloth, en_LJ006-0229|which they dropped smoldering into their fellow-prisoners' pockets. en_LJ006-0230|Often the victim, goaded to madness, attacked his tormentors; a fight was then certain to follow. en_LJ006-0231|These fights sometimes took place in the daytime, when a ring was regularly formed, and two or three stood by the door to watch for the officer's approach. en_LJ006-0232|More often they occurred at night, and were continued to the bitter end. en_LJ006-0233|The prisoners in this way administered serious punishment on one another. Black eyes and broken noses were always to be seen. en_LJ006-0234|More cruel injuries were common enough, which did not result from honest hand-to-hand fights. en_LJ006-0235|The surgeon's journal produced to the inspectors contained numerous entries of terrible wounds inflicted in a cowardly way. en_LJ006-0236|A serious accident: one of the prisoners had a hot poker run into his eye. en_LJ006-0237|A lad named Matthew White has had a wound in his eye by a bone thrown at him, which very nearly destroyed vision. en_LJ006-0238| en_LJ006-0239|During the tumult a prisoner, who was one of the worst of the rioters, was bruised about the head and body. en_LJ006-0240|Watkins' knee-joint is very severely injured. en_LJ006-0241|A prisoner Baxter is in the infirmary in consequence of a severe injury to his wrist-joint. en_LJ006-0242|Watkins' case, referred to above, is made the subject of another and a special report from the surgeon. en_LJ006-0243|He was in the transport side, when one of his fellows, in endeavoring to strike another prisoner with a large poker, missed his aim, and struck Watkins' knee en_LJ006-0244|Violent inflammation and extensive suppuration ensued, and for a considerable time amputation seemed inevitable. en_LJ006-0245|After severe suffering prolonged for many months, the inflammation was subdued, but the cartilage of the knee-joint was destroyed, and he was crippled for life. en_LJ006-0246|On another occasion a young man, who was being violently teased, seized a knife and stabbed his tormentor in the back. en_LJ006-0247|The prisoner who used the knife was secured, but it was the wardsman, and not the officers, to whom the report was made, and no official inquiry or punishment followed. en_LJ006-0248|Matters were at times still worse, and the rioting went on to such dangerous lengths as to endanger the safety of the building. en_LJ006-0249|On one occasion a disturbance was raised which was not quelled until windows had been broken and forms and tables burnt. en_LJ006-0250|The officers were obliged to go in among the prisoners to restore order with drawn cutlasses, en_LJ006-0251|but the presence and authority of the governor himself became indispensable. en_LJ006-0252|The worst fights occurred on Sunday afternoons; but nearly every night the act of locking up became, from the consequent removal of all supervision, en_LJ006-0253|the signal for the commencement of obscene talk, revelry, and violence. en_LJ006-0254|Other regulations laid down by the Jail Acts were still defied. One of these was that prisoners should be restricted to the jail allowance of food; en_LJ006-0255|but all could still obtain as much extra, and of a luxurious kind, as their friends chose to bring them in. en_LJ006-0256|Visitors were still permitted to come with supplies on given days of the week, about the only limitation being that the food should be cooked, and cold; en_LJ006-0257|hot meat, poultry, and fish were also forbidden. en_LJ006-0258|But the inspectors found in the ward cupboards mince-pies and other pasties, cold joints, hams, and so forth. en_LJ006-0259|Many other articles were introduced by visitors, including money, tobacco, pipes, and snuff. en_LJ006-0260|From the same source came the two or three strong files which the inspectors found in one ward, en_LJ006-0261|together with four bradawls, several large iron spikes, screws, nails, and knives; en_LJ006-0262|all of them instruments calculated to facilitate attempts at breaking out of prison, en_LJ006-0263|and capable of becoming most dangerous weapons in the hands of desperate and determined men. en_LJ006-0264|The nearly indiscriminate admission of visitors, although restricted to certain days, continued to be an unmixed evil. en_LJ006-0265|The untried might see their friends three times a week, the convicted only once. en_LJ006-0266|On these occasions precautions were supposed to be taken to exclude bad characters, en_LJ006-0267|yet many persons of notoriously loose life continually obtained egress. en_LJ006-0268|Women saw men if they merely pretended to be wives; even boys were visited by their sweethearts. en_LJ006-0269|Decency was, however, insured by a line of demarcation, and visitors were kept upon each side of a separated double iron railing. en_LJ006-0270|But no search was made to intercept prohibited articles at the gate, and there was no permanent gate-keeper, en_LJ006-0271|which would have greatly helped to keep out bad characters. Some idea of the difficulty and inconvenience of these lax regulations as regards visiting, en_LJ006-0272|may be gathered from the statement that as many as three hundred were often admitted on the same day en_LJ006-0273|enough to altogether upset what small show of decorum and discipline was still preserved in the prison. en_LJ006-0274|"Perhaps the worst feature of the visiting system was the permission accorded to male prisoners ""under the name of husbands, brothers, and sons""" en_LJ006-0275|to have access to the female side on Sundays and Wednesdays, in order to visit their supposed relations there. en_LJ006-0276|On this female side, where the Ladies' Association still reigned supreme, more system and a greater semblance of decorum was maintained. en_LJ006-0277|But there were evils akin to those on the male side, prominent amongst which was the undue influence accorded to prisoners. en_LJ006-0278|A female prisoner kept the registers. en_LJ006-0279|Wards-women were allowed much the same authority, with the same temptations to excess, and intoxication was not unknown among them and others. en_LJ006-0280|The clothing was still meager and ragged: the washing places insufficient, and wanting in decency; en_LJ006-0281|in some yards en_LJ006-0282|the pump was the only provision, and this in a place within sight of visitors, of the windows of the male turnkeys, and unprotected from the weather. en_LJ006-0283|There was the same crowding in the sleeping arrangements as on the male side; the same scarcity of bedding. en_LJ006-0284|It was a special evil of this part of the prison, that the devotional exercises, originally so profitable, had grown into a kind of edifying spectacle, en_LJ006-0285|which numbers of well-meaning but inquisitive people were anxious to witness. en_LJ006-0286|Thus, when the inspectors visited there were twenty-three strangers, and only twenty-eight prisoners. en_LJ006-0287|The presence of so many strangers, many of them gentlemen, distracted the prisoners' attention, and could not be productive of much good. en_LJ006-0288|The separation of the sexes was not indeed rigidly carried out in Newgate as yet. en_LJ006-0289|We have seen that male prisoners visited their female relations and friends on the female side. Besides this, en_LJ006-0290|the gatesman who prepared the briefs had interviews with female prisoners alone while taking their instructions; a female came alone and unaccompanied by a matron en_LJ006-0291|to clean the governor's office in the male prison; en_LJ006-0292|male prisoners carried coal into the female prison, when they saw and could speak or pass letters to the female prisoners; en_LJ006-0293|and the men could also at any time go for tea, coffee, and sugar to Mrs. Brown's shop, which was inside the female gate. en_LJ006-0294|In the bail-dock, where most improper general association was permitted, the female prisoners were often altogether in the charge of male turnkeys. en_LJ006-0295|The governor was also personally responsible for gross contravention of this rule of separation, en_LJ006-0296|and was in the habit of drawing frequently upon the female prison for prisoners to act as domestic servants in his own private dwelling. en_LJ006-0297|"Some member of the Ladies' Association observed and commented upon the fact that a ""young rosy-cheeked girl"" had been kept by the governor from transportation," en_LJ006-0298|while older women in infirm health were sent across the seas. en_LJ006-0299|His excuse was that he had given the girl his promise that she should not go, an assumption of prerogative which by no means rested with him; en_LJ006-0300|but he afterwards admitted that the girl had been recommended to him by the principal turnkey, who knew something of her friends. en_LJ006-0301|This woman was really his servant, employed to help in cleaning, and taken on whenever there was extra work to be done. en_LJ006-0302|The governor had a great dislike, he said, to seeing strangers in his house. en_LJ006-0303|This girl had been first engaged on account of the extra work entailed by certain prisoners en_LJ006-0304|committed by the House of Commons, who had been lodged in the governor's own house. en_LJ006-0305|The house at this time was full of men and visitors; waiters came in from the taverns with meals. en_LJ006-0306|Some of the prisoners had their valets, and all these were constantly in and out of the kitchen where this female prisoner was employed. en_LJ006-0307|"There was reveling and roistering, as usual, with ""high life below-stairs." en_LJ006-0308|The governor sent down wine on festive occasions, of which no doubt the prisoner housemaid had her share. en_LJ007-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section ten: The first report of the inspector of prisons. en_LJ007-0002|"Eighteen years had elapsed since the formation of the ""Ladies' Association,""" en_LJ007-0003|and Mrs. Fry with her colleagues still labored assiduously in Newgate, devoting themselves mainly to the female prison, en_LJ007-0004|although their ministrations were occasionally extended to the male side. en_LJ007-0005|The inspectors paid tribute to the excellence of the motives of these philanthropic ladies, and recognized the good they did. en_LJ007-0006|"They had introduced ""much order and cleanliness,""" en_LJ007-0007|had provided work for those who had hitherto passed their time in total idleness, and had made the treatment of female transports on the way to New South Wales en_LJ007-0008|their especial care. en_LJ007-0009|They had tried, moreover, en_LJ007-0010|by their presence and their pious, disinterested efforts, to restrain the dissolute manners and vicious language of the unhappy and depraved inmates. en_LJ007-0011|But it was already plain that they constituted an independent authority within the jails; they were frequently in conflict with the chaplain, en_LJ007-0012|who not strangely resented the orders issued by the aldermen en_LJ007-0013|that women should be frequently kept from chapel in order that they might attend the ladies' lectures and exhortations. en_LJ007-0014|The admission of a crowd of visitors to assist in these lay services has already been remarked upon; as the inspectors pointed out, en_LJ007-0015|it had the bad effect of distracting attention, en_LJ007-0016|"it tended to ""dissipate reflection, diminish the gloom of the prison, and mitigate the punishment which the law has sentenced the prisoner to undergo.""" en_LJ007-0017|It is to be feared too that although the surface was thus whitewashed and decorous, much that was vicious still festered and rankled beneath, en_LJ007-0018|and that when the restraining influences of the ladies were absent, the female prisoners relapsed into immoral and uncleanly discourse. en_LJ007-0019|"Even in the daytime, when supervision was withdrawn, ""the language used to be dreadful,"" says one of the women when under examination;" en_LJ007-0020|swearing and talking of what crimes they had committed, and how they had done it. Another witness declared she had heard the most shocking language in the yard; she said en_LJ007-0021|she had never witnessed such scenes before, and hopes she never shall again -- it was dreadful! en_LJ007-0022|After locking-up time, which varied, as on the male side, according to the daylight, the scenes were often riotous and disgraceful. en_LJ007-0023|The poor, who could afford no luxuries, went to bed early, but were kept awake by the revelries of the rich, en_LJ007-0024|who supped royally on the supplies provided from outside, and kept it up till ten or eleven o'clock. en_LJ007-0025|There were frequent quarrels and fights; shoes and other missiles were freely bandied about; en_LJ007-0026|"and with all this ""the most dreadful oaths, the worst language, too bad to be repeated,"" were made use of every night." en_LJ007-0027|Bad as were the various parts of the jail already dealt with, en_LJ007-0028|there still remained one where the general callous indifference and mismanagement culminated in cruel culpable neglect. en_LJ007-0029|The condition of the capitally-convicted prisoners after sentence was still very disgraceful. The side they occupied, still known as the press-yard, en_LJ007-0030|consisted of two dozen rooms and fifteen cells. In these various chambers, until just before the inspectors made their report, en_LJ007-0031|all classes of the condemned, those certain to suffer, and the larger number who were nearly certain of a reprieve, en_LJ007-0032|were jumbled up together, higgledy-piggledy, the old and the young, the murderer and the child who had broken into a dwelling. en_LJ007-0033|All privacy was impossible under the circumstances. en_LJ007-0034|At times the numbers congregated together were very great; as many as fifty and sixty, even more, were crowded indiscriminately into the press-yard. en_LJ007-0035|The better-disposed complained bitterly of what they had to endure; en_LJ007-0036|one man declared that the language of the condemned rooms was disgusting, that he was dying a death every day in being compelled to associate with such characters. en_LJ007-0037|In the midst of the noisy and blasphemous talk no one could pursue his meditations; any who tried to pray became the sport and ridicule of his brutal fellows. en_LJ007-0038|Owing to the repeated entreaties of the criminals who could hardly hope to escape the gallows, some show of classification was carried out, en_LJ007-0039|and when the inspectors visited Newgate they found the three certain to die in a day-room by themselves; en_LJ007-0040|in a second room were fourteen more who had every hope of a reprieve. en_LJ007-0041|The whole of these seventeen had, however, a common airing-yard, and took their exercise there at the same time, en_LJ007-0042|so that men in the most awful situation, daily expecting to be hanged, en_LJ007-0043|were associated continually with a number of those who could look with certainty on a mitigation of punishment. en_LJ007-0044|"The latter, light-hearted and reckless, conducted themselves in the most unseemly fashion, and ""with as much indifference as the inmates of the other parts of the prison.""" en_LJ007-0045|They amused themselves after their own fashion; played all day long at blind-man's-buff and leap-frog, or beat each other with a knotted handkerchief, en_LJ007-0046|laughing and uproarious, utterly unmindful of the companionship of men upon whom lay the shadow of an impending shameful death. en_LJ007-0047|Men whose cases were dangerous, and those most seriously inclined, complained of these annoyances, en_LJ007-0048|so subversive of meditation, so disturbing to the thoughts; en_LJ007-0049|they suffered sickening anxiety, and wished to be locked up alone. This indiscriminate association lasted for months, en_LJ007-0050|during the whole of which time the unhappy convicts who had but little hope of commutation were exposed to the mockery of their reckless associates. en_LJ007-0051|The brutal callousness of the bulk of the inmates of the press-yard may be gathered from the prison punishment-book, which frequently recorded such entries as the following: en_LJ007-0052|Benjamin Vines and Daniel Ward put in irons for two days for breaking the windows of the day room in the condemned cells. en_LJ007-0053|Joseph Coleman put in irons for three days for striking one of the prisoners, in the same place. en_LJ007-0054|There were disputes and quarrels constantly among these doomed men; it was a word and blow, an argument clenched always with a fight. en_LJ007-0055|The more peaceably disposed found some occupation in making Newgate tokens, en_LJ007-0056|"leaden hearts, and ""grinding the impressions off penny-pieces, then pricking figures or words on them to give to their friends as memorials." en_LJ007-0057|Turnkeys occasionally visited the press-yard, but its occupants were under little or no control. en_LJ007-0058|The chaplain, who might have been expected to make these men his peculiar care, and who at one time had visited them frequently, often several times a week, en_LJ007-0059|had relaxed his efforts, because, according to his own account, he was so frequently stopped in the performance of his duties. en_LJ007-0060|"In his evidence before the inspectors he declared that ""for years he gave his whole time to his duties, from an early hour in the morning till late in the afternoon." en_LJ007-0061|He left off because he was so much interfered with and laughed at, and from seeing that no success attended his efforts, owing to the evils arising from association. en_LJ007-0062|Latterly his ministrations to the condemned had been restricted to a visit on Sunday afternoons, and occasionally about once a fortnight on a week-day. en_LJ007-0063|It is only fair to Mr. Cotton to add that, according to his own journal, he was unremitting in his attentions to convicts who were actually cast for death, en_LJ007-0064|and the day of whose execution was fixed. He had no doubt a difficult mission to discharge; en_LJ007-0065|on the one hand, the Ladies' Association, supported and encouraged by public approval, trenched upon his peculiar province; en_LJ007-0066|on the other, the governor of the jail sneered at his zeal en_LJ007-0067|"stigmatized his often most just strictures on abuses as ""a bundle of nonsense,"" and the aldermen, when he appealed to them for protection and countenance," en_LJ007-0068|generally sided with his opponents. Nevertheless the inspectors summed up against him. en_LJ007-0069|While admitting that he had had many difficulties to contend with, en_LJ007-0070|"and that he had again and again protested against the obstacles thrown in his way, the inspectors ""cannot forbear expressing their opinion that he might have shown greater perseverance," en_LJ007-0071|in the face of impediments confessedly discouraging en_LJ007-0072|"as regards the private teaching of prisoners; and they went on to say that ""a resolved adherence, in spite of discouragements the most disheartening," en_LJ007-0073|to that line of conduct which his duty imposed on him en_LJ007-0074|would, it is probable, have eventually overcome the reluctance of some of the prisoners at least, and would have possessed so much moral dignity en_LJ007-0075|as effectually to rebuke and abash the profane spirit of the more insolent and daring of the criminals. en_LJ007-0076|The lax discipline maintained in Newgate was still further deteriorated by the presence of two other classes of prisoners who ought never to have been inmates of such a jail. en_LJ007-0077|One of these were the criminal lunatics, who were at this time and for long previous continuously imprisoned there. en_LJ007-0078|As the law stood since the passing of the ninth George the fourth c. forty, any two justices might remove a prisoner found to be insane, either on commitment en_LJ007-0079|or arraignment, to an asylum, and the Secretary of State had the same power as regards any who became insane while undergoing sentence. en_LJ007-0080|These powers were not invariably put in force, and there were in consequence many unhappy lunatics in Newgate and other jails, en_LJ007-0081|whose proper place was the asylum. en_LJ007-0082|At the time the Lords' Committee sat there were eight thus retained in Newgate, and a return in the appendix of the Lords' report en_LJ007-0083|gives a total of thirty-nine lunatics confined in various jails, many of them guilty of murder and other serious crimes. en_LJ007-0084|The inspectors in the following year, on examining the facts, found that some of these poor creatures had been in confinement for long periods: en_LJ007-0085|"at Newgate and York Castle as long as five years; ""at Ilchester and Morpeth for seven years; at Warwick for eight years," en_LJ007-0086|at Buckingham and Hereford for eleven years en_LJ007-0087|at Appleby for thirteen years, at Anglesea for fifteen years, at Exeter for sixteen years, and at Pembroke en_LJ007-0088|for not less a period than twenty-four years. en_LJ007-0089|"It was manifestly wrong that such persons, ""visited by the most awful of calamities,"" should be detained in a common prison." en_LJ007-0090|Not only did their presence tend greatly to interfere with the discipline of the prison, but their condition was deplorable in the extreme. en_LJ007-0091|The lunatic became the sport of the idle and the depraved. His cure was out of the question; en_LJ007-0092|"he was placed in a situation ""beyond all others calculated to confirm his malady and prolong his sufferings.""" en_LJ007-0093|The matter was still further complicated at Newgate by the presence within the walls of sham lunatics. Some of those included in the category en_LJ007-0094|had actually been returned as sane from the asylum to which they had been sent, and there was always some uncertainty as to who was mad and who not. en_LJ007-0095|Prisoners indeed were known to boast that they had saved their necks by feigning insanity. en_LJ007-0096|It was high time that the unsatisfactory state of the law as regards the treatment of criminal lunatics should be remedied en_LJ007-0097|and not the least of the good services rendered by the new inspectors was their inquiry into the status of these unfortunate people, and their recommendation to improve it. en_LJ007-0098|The other inmates of the prison of an exceptional character, and exempted from the regular discipline, such as it was, en_LJ007-0099|were the ten persons committed to Newgate by the House of Commons in eighteen thirty-five. en_LJ007-0100|These were the gentlemen concerned in the bribery case at Ipswich in eighteen thirty-five, en_LJ007-0101|when a petition was presented against the return of Messrs. Adam Dundas and Fitzroy Kelly. Various witnesses, including Messrs. J. B. Dasent, en_LJ007-0102|Pilgrim, Bond, and Clamp, had refused to give evidence before the House of Commons' Committee; a Speaker's warrant was issued for their arrest when they absconded. en_LJ007-0103|Mr. J. E. Sparrow and Mr. Clipperton en_LJ007-0104|the parliamentary agents of the members whose election was impugned, were implicated in aiding and abetting the others to abscond, and a Mr. O'Mally, en_LJ007-0105|counsel for the two M.P.'s, was also concerned. en_LJ007-0106|Pilgrim and Dasent were caught and given into the custody of the sergeant-at-arms, and the rest were either arrested or they surrendered. en_LJ007-0107|A resolution at once passed the House without division to commit the whole to Newgate, where they remained for various terms. en_LJ007-0108|Dasent and Pilgrim were released in ten days, on making due submission. en_LJ007-0109|O'Mally sent in a medical certificate, declaring that the imprisonment was endangering his life, and after some question he was also released. en_LJ007-0110|The rest were detained for more than a month, it being considered that they were the most guilty, as being either professional agents, who advised the others to abscond, en_LJ007-0111|or witnesses who did not voluntarily come forward when the chance was given them. en_LJ007-0112|Many of the old customs once prevalent in the State Side, so properly condemned and abolished, en_LJ007-0113|were revived for the convenience of these gentlemen, whose incarceration was thus rendered as little like imprisonment as possible. en_LJ007-0114|A certain number, who could afford the high rate of a guinea per diem, fixed by the under sheriff, were lodged in the governor's house, en_LJ007-0115|slept there, and had their meals provided for them from the Sessions House or London Coffee-House. en_LJ007-0116|A few others, who could not afford a payment of more than half a guinea, were permitted to monopolize a part of the prison infirmary, en_LJ007-0117|where the upper ward was exclusively appropriated to their use. They also had their meals sent in, and, with the food, wine almost ad libitum. en_LJ007-0118|A prisoner, one of the wardsmen, waited on those in the infirmary; the occupants of the governor's house had their own servants, or the governor's. en_LJ007-0119|As a rule, visitors, many of them persons of good position, came and went all day long, and as late as nine at night; en_LJ007-0120|some to the infirmary, many more to the governor's house. en_LJ007-0121|There were no restraints, cards and backgammon were played, and the time passed in feasting and revelry. en_LJ007-0122|Even Mr. Cope admitted that the committal of this class of prisoners to Newgate was most inconvenient, en_LJ007-0123|and the inspectors expressed themselves still more strongly in reprehension of the practice. en_LJ007-0124|The infirmary at this particular period epitomized the condition of the jail at large. en_LJ007-0125|"It was diverted from its proper uses, and, as the ""place of the greatest comfort,"" was allotted to persons who should not have been sent to Newgate at all." en_LJ007-0126|All the evils of indiscriminate association were strongly accentuated by the crowd collected within its narrow limits. en_LJ007-0127|It may easily be imagined, say the inspectors, in speaking of the prison generally, en_LJ007-0128| en_LJ007-0129|the sane and the insane, the young and the old, the trivial offender and the man about to suffer the extreme penalty of the law, en_LJ007-0130|"are all huddled together without discrimination, oversight, or control.""" en_LJ007-0131|Enough has probably been extracted from this most damnatory report to give a complete picture of the disgraceful state in which Newgate still remained in eighteen thirty-five. en_LJ007-0132|The inspectors, however, honestly admitted that although the site of the prison was convenient, its construction was as bad as bad could be. en_LJ007-0133|Valuable space was cumbered with many long and winding passages, numerous staircases, and unnecessarily thick and cumbrous inner walls. en_LJ007-0134|The wards were in some cases spacious, but they were entirely unsuited for separation or the inspection of prisoners. en_LJ007-0135|The yards were narrow and confined, mainly because the ground plan was radically vicious. These were evils inseparable from the place. en_LJ007-0136|But there were others remediable under a better system of management. en_LJ007-0137|More attention to ventilation, which was altogether neglected and inadequate, would have secured a better atmosphere for the unhappy inmates en_LJ007-0138|who constantly breathed an air heavy, and, when the wards were first opened in the morning, particularly offensive. en_LJ007-0139|Again, the discipline commonly deemed inseparable from every place of durance was entirely wanting. en_LJ007-0140|The primary object of committing a prisoner to jail, as the inspectors pointed out, was to deter not only the criminal himself, but others from crime, en_LJ007-0141|"and ""to dispose him, by meditation and seclusion, to return to an honest life.""" en_LJ007-0142|But at Newgate the convicted prisoner, instead of privation and hard fare, en_LJ007-0143| en_LJ007-0144|and he can almost invariably procure the luxuries of his class of life, beer and tobacco, in abundance. en_LJ007-0145|Instead of seclusion and meditation, his time is passed in the midst of a body of criminals of every class and degree, in riot, debauchery, and gaming, en_LJ007-0146|vaunting his own adventures, or listening to those of others; en_LJ007-0147|communicating his own skill and aptitude in crime, or acquiring the lessons of greater adepts. He has access to newspapers, and of course en_LJ007-0148|prefers that description which are expressly prepared for his own class, and which abound in vulgar adventure in criminal enterprise, and in the histories of the police, en_LJ007-0149|the jail, and the scaffold. en_LJ007-0150|He is allowed intercourse with prostitutes who, in nine cases out of ten, have originally conduced to his ruin; en_LJ007-0151|and his connection with them is confirmed by that devotion and generosity towards their paramours in adversity for which these otherwise degraded women are remarkable. en_LJ007-0152|Having thus passed his time, he returns a greater adept in crime, with a wider acquaintance among criminals, and, what perhaps is even more injurious to him, en_LJ007-0153|"is generally known to all the worst men in the country; not only without the inclination, but almost without the ability of returning to an honest life.""" en_LJ007-0154|These pungent and well-grounded strictures applied with still greater force to the unconvicted prisoner, the man who came to the prison innocent, and still uncontaminated, en_LJ007-0155|to be subjected to the same baneful influences, and to suffer the same moral deterioration, whether ultimately convicted or set free. en_LJ007-0156|The whole system, or more correctly the want of system, was baneful and pernicious to the last degree. en_LJ007-0157|"The evils of such association were aggravated by the unbroken idleness; one ""evil inflamed the other;"" reformation" en_LJ007-0158|or any kind of moral improvement was impossible; the prisoner's career was inevitably downward, till he struck the lowest depths. en_LJ007-0159|Forced and constant intercourse with the most depraved individuals of his own class; en_LJ007-0160|the employment of those means and agents by which the lowest passions and the most vulgar propensities of man are perpetually kept in the highest state of excitement en_LJ007-0161|drink, gaming, obscene and blasphemous language; utter idleness, the almost unrestricted admission of money and luxuries; en_LJ007-0162|uncontrolled conversation with visitors of the very worst description -- prostitutes, thieves, receivers of stolen goods en_LJ007-0163|all the tumultuous and diversified passions and emotions which circumstances like these must necessarily generate en_LJ007-0164|forbid the faintest shadow of a hope that in a soil so unfavorable for moral culture en_LJ007-0165|any awakening truth, salutary exhortation, or imperfect resolutions of amendment can take root or grow. en_LJ007-0166|Strong as were the foregoing remarks, the inspectors wound up their report in still more trenchant language en_LJ007-0167|framing a terrible indictment against those responsible for the condition of Newgate. Their words deserve to be quoted in full. en_LJ007-0168|"We cannot close these remarks, say the inspectors, ""without an expression of the painful feelings with which we submit to your Lordship" en_LJ007-0169|this picture of the existing state of Newgate en_LJ007-0170|That in this vast metropolis, the center of wealth, civilization, and information; en_LJ007-0171|distinguished as the seat of religion, worth, and philanthropy, en_LJ007-0172|where is to be found in operation every expedient by which Ignorance may be superseded by Knowledge, Idleness by Industry, and Suffering by Benevolence; en_LJ007-0173|that in the metropolis of this highly-favored country, to which the eyes of other lands turn for example, a system of prison discipline such as that enforced in Newgate en_LJ007-0174|should be for a number of years in undisturbed operation, not only in contempt of religion and humanity, en_LJ007-0175|but in opposition to the recorded denunciations of authority, and in defiance of the express enactments of the law, en_LJ007-0176|is indeed a subject which cannot but impress every considerate mind with humiliation and sorrow. en_LJ007-0177|We trust, however, that the day is at hand when this stain will be removed from the character of the city of London, en_LJ007-0178|and when the first municipal authority of our land will be no longer subjected to the reproach of fostering an institution which outrages the rights and feelings of humanity, en_LJ007-0179|defeats the ends of justice, and disgraces the profession of a Christian country. en_LJ007-0180|The publication of this report raised a storm in the city, and the corporation was roused to make an immediate protest. en_LJ007-0181|A committee of aldermen was forthwith appointed to report upon the inspectors' report, en_LJ007-0182|and the result was another lengthy blue book, printed in the parliamentary papers, eighteen thirty-six, en_LJ007-0183|traversing where it was possible the statements of the inspectors, and offering explanation and palliation of such evils as could not be denied. en_LJ007-0184|The inspectors retorted without loss of time, reiterating their charges, and pointing out that the committee of aldermen by its own admission en_LJ007-0185|justified the original allegations. It was impossible to deny the indiscriminate association; the gambling, drinking, smoking, quarreling in the jail; en_LJ007-0186|the undue authority given to prisoners, the levying of garnish under another name en_LJ007-0187|the neglect of the condemned convicts, the filthy condition of the wards, the insufficiency of bedding and clothing, en_LJ007-0188|the misemployment of officers and prisoners by the governor. en_LJ007-0189|The corporation evidently had the worst of it, and began to feel the necessity for undertaking the great work of reform. en_LJ007-0190|"Next year we find the inspectors expressing their satisfaction that ""the full and faithful exposure which we felt it our duty to make of Newgate" en_LJ007-0191|has been productive of at least some advantage, en_LJ007-0192|inasmuch as it has aroused the attention of those upon whom parliamentary reports and grand jury presentments had hitherto failed to make the slightest impression. en_LJ007-0193|The measures of improvement introduced were mainly as follows: en_LJ007-0194|"the fixing of ""inspection holes"" in the doors and walls, so as to insure more supervision; of windows opening into the well-holes," en_LJ007-0195|to give better light and ventilation; the construction of bed-places, three tiers high alongside the walls for males, two tiers for females; en_LJ007-0196|the provision of dining-rooms and dining-tables. en_LJ007-0197|The infirmary was enlarged, the admission of visitors limited, and the passing of articles prevented by a wire screen. en_LJ007-0198|The windows were to be glazed and painted to prevent prisoners from looking out; en_LJ007-0199|baths, fumigating places for clothing, wash-house, and the removal of dust-bins, completed the new arrangements in the main prison. en_LJ007-0200|In the press-yard, the press-room and ward above it were parceled out into nine separate sleeping cells; en_LJ007-0201|each was provided with an iron bedstead, and a small desk at which the condemned man might read or write. en_LJ007-0202|But the one great and most crying evil remained unremedied. en_LJ007-0203|The mischief of jail associations, say the inspectors, en_LJ007-0204| en_LJ007-0205|is not only permitted still to exist in the prison, but is rendered more powerful than before. en_LJ007-0206|In endeavoring to arrest contamination, prisoners were more closely confined, and associated in smaller numbers; en_LJ007-0207|but this had the effect of throwing them into closer contact, and of making them more intimately acquainted with, more directly influential upon, one another. en_LJ007-0208|In the inspectors' fourth report, dated eighteen thirty-nine, en_LJ007-0209|they return to the charge, and again call the corporation to task for their mismanagement of Newgate. en_LJ007-0210|Abuses and irregularities, which had been partially remedied by the reform introduced in eighteen thirty-seven, were once more in the ascendant. en_LJ007-0211|"In our late visits, they say, ""we have seen manifest indications of a retrograde movement in this respect," en_LJ007-0212|"and a tendency to return to much of that laxity and remissness which formerly marked the management of this prison.""" en_LJ007-0213|Again the following year the inspectors repeat their charge. en_LJ007-0214| en_LJ007-0215|are the association of prisoners, and the unusual contamination to which such association gives rise. en_LJ007-0216|For nearly twenty-two hours out of the twenty-four the prisoners are locked up, during which time no officer is stationed in the ward with them. en_LJ007-0217|They go on to say en_LJ007-0218|Newgate is only less extensively injurious than formerly because it is less crowded. en_LJ007-0219|The effects of the imprisonment are to vitiate its inmates, to extend their acquaintanceship with each other, en_LJ007-0220|to corrupt the prisoner charged with an offense of which he may be innocent, and to confirm in guilt the young and inexperienced offender. en_LJ007-0221|The reports as the years flow on reiterate the same complaints. en_LJ007-0222|Much bitterness of feeling is evidently engendered, and the corporation grows more and more angry with the inspectors. en_LJ007-0223|The prison officials appear to be on the side of the inspectors, to the great dissatisfaction of the corporation, who claimed the full allegiance and support of its servants. en_LJ007-0224|In a resolution passed by the Court of Aldermen on eighteenth March, eighteen forty-two, en_LJ007-0225|"I find it ordered ""that the ordinary of Newgate be restricted from making any communications to the Home Office" en_LJ007-0226|or the Inspectors of Prisons, and that he be required wholly to confine himself to the performance of his duty as prescribed by Act of Parliament. en_LJ007-0227|The inspectors were not to be deterred, however, by any opposition from the earnest discharge of their functions, and continued to report against Newgate. en_LJ007-0228|In their tenth report en_LJ007-0229|they state that they are compelled by an imperative sense of duty to advert in terms of decided condemnation to the lamentable condition of the prisons of the city of London, en_LJ007-0230|Newgate, Giltspur St. Compter, and the City Bridewell, en_LJ007-0231|in which the master evil of jail association and consequent contamination still continues to operate directly to the encouragement of crime. en_LJ007-0232|The plan adopted for ventilating the dining-room on the 'master's side' and that of the middle yard is very inefficient; en_LJ007-0233|it consists of several circular perforations, about two inches in diameter, en_LJ007-0234|slanting downwards from the top of the walls to the outside adjoining the slaughterhouses of Newgate market; and occasionally, in hot weather, en_LJ007-0235|instead of ventilating the apartments, they only serve to convey the offensive effluvia arising from the decaying animal matter into the dining-rooms. en_LJ007-0236|Sometimes the stench in hot weather is said to be very bad. en_LJ007-0237|Many rats also come through these so-called ventilators, as they open close to the ground at the back of the prison. en_LJ007-0238|At the same time the inspectors animadvert strongly upon the misconduct of prisoners and the frequency of prison punishments, en_LJ007-0239|both offenses and punishments affording a sufficient index to the practices going forward; and they wind up by declaring en_LJ007-0240|"that a strict compliance with their duties gave them no choice ""but to report matters as we found them," en_LJ007-0241|and again and again to protest against Newgate as it at present exists. en_LJ007-0242|No complete and permanent improvement was indeed possible while Newgate remained unchanged. en_LJ007-0243|It was not till the erection of the new prison at Holloway in eighteen fifty, and the entire internal reconstruction of Newgate according to new ideas, en_LJ008-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section eleven: Executions, part one. en_LJ008-0002|I propose to return now to the subject of Newgate executions, en_LJ008-0003|which we left at the time of the discontinuance of the long-practiced procession to Tyburn. en_LJ008-0004|The reasons for this change were fully set forth in a previous chapter. en_LJ008-0005|The terrible spectacle was as demoralizing to the public, for whose admonition it was intended, en_LJ008-0006|as the exposure was brutal and cruel towards the principal actors. en_LJ008-0007|The decision to remove the scene of action to the immediate front of the jail itself en_LJ008-0008|was in the right direction, as making the performance shorter and diminishing the area of display. en_LJ008-0009|But the Old Bailey was not exclusively used; en_LJ008-0010|at first, and for some few years after seventeen eighty-four, executions took place occasionally at a distance from Newgate. en_LJ008-0011|This was partly due to the survival of the old notion that the scene of the crime ought also to witness the retribution; en_LJ008-0012|partly perhaps because residents in and about the Old Bailey raised a loud protest against the constant erection of the scaffold in their neighborhood. en_LJ008-0013|As regards the first, I find that in seventeen eighty-six en_LJ008-0014|John Hogan, the murderer of a Mr. Odell, an attorney who resided in Charlotte Street, Rathbone Place, en_LJ008-0015|was executed on a gibbet in front of his victim's house. en_LJ008-0016|Lawrence Jones, a burglar, was in seventeen ninety-three ordered for execution in Hatton Garden, near the house he had robbed; en_LJ008-0017|and when he evaded the sentence by suicide, his body was exhibited in the same neighborhood, en_LJ008-0018|extended upon a plank on the top of an open cart, in his clothes, and fettered. en_LJ008-0019|Again, as late as eighteen oh nine and eighteen twelve, Execution Dock, on the banks of the Thames, was still retained. en_LJ008-0020|Here John Sutherland, commander of the British armed transport 'The Friends,' suffered on the twenty-ninth June, eighteen oh nine, en_LJ008-0021|for the murder of his cabin-boy, whom he stabbed after much ill-usage on board the ship as it lay in the Tagus. en_LJ008-0022|On the eighteenth December, eighteen twelve, en_LJ008-0023|two sailors, Charles Palm and Sam Tilling, were hanged at the same place for the murder of their captain, James Keith en_LJ008-0024|of the trading vessel 'Adventure,' upon the high seas. en_LJ008-0025|They were taken in a cart to the place of execution, amidst a vast concourse of people. en_LJ008-0026|Palm, as soon as he was seated in the cart, en_LJ008-0027|put a quid of tobacco into his mouth, and offered another to his companion, who refused it with indignation en_LJ008-0028|Some indications of pity were offered for the fate of Tilling; Palm, execration alone. en_LJ008-0029|But the Old Bailey gradually, and in spite of all objections urged, monopolized the dread business of execution. en_LJ008-0030|The first affair of the kind on this spot was on the third December, seventeen eighty-three, en_LJ008-0031|when, in pursuance of an order issued by the Recorder to the sheriffs of Middlesex and the keeper of His Majesty's jail, Newgate, en_LJ008-0032|a scaffold was erected in front of that prison for the execution of several convicts named by the Recorder. en_LJ008-0033|Ten were executed en_LJ008-0034|the scaffold hung with black; and the inhabitants of the neighborhood, having petitioned the sheriffs to remove the scene of execution to the old place, en_LJ008-0035|were told that the plan had been well considered, and would be persevered in. en_LJ008-0036|The following twenty-third April, it is stated that the malefactors ordered for execution on the eighteenth instead en_LJ008-0037|were brought out of Newgate about eight in the morning, and suspended on a gallows of a new construction. en_LJ008-0038|After hanging the usual time they were taken down, and the machine cleared away in half-an-hour. en_LJ008-0039|By practice the art is much improved, and there is no part of the world in which villains are hanged in so neat a manner, and with so little ceremony. en_LJ008-0040|A full description of this new gallows, which was erected in front of the debtors' door, is to be found in contemporary records. en_LJ008-0041|The criminals are not exposed to view till they mount the fatal stage. The last part of the stage, or that next to the jail, en_LJ008-0042|is enclosed by a temporary roof, under which are placed two seats for the reception of the sheriffs, one on each side of the stairs leading to the scaffold. en_LJ008-0043|Round the north, west, and south sides are erected galleries for the reception of officers, attendants, etc. en_LJ008-0044|and at the distance of five feet from the same is fixed a strong railing all round the scaffold to enclose a place for the constables. en_LJ008-0045|In the middle of this machinery is placed a movable platform, in form of a trap-door, ten feet long by eight wide, en_LJ008-0046|on the middle of which is placed the gibbet, extending from the jail across the Old Bailey. en_LJ008-0047|This movable platform is raised six inches higher than the rest of the scaffold, and on it the convicts stand; en_LJ008-0048|it is supported by two beams, which are held in their place by bolts. The movement of the lever withdraws the bolts, the platform falls in; en_LJ008-0049|and this, being much more sudden and regular than that of a cart being drawn away, has the effect of immediate death. en_LJ008-0050|A broadsheet dated April twenty-fourth, seventeen eighty-seven, describing an execution on the newly-invented scaffold before the debtors' door, en_LJ008-0051|"says, ""The scaffold on which these miserable people suffered is a temporary machine which was drawn out of the yard of the sessions house by horses;" en_LJ008-0052|it is supported by strong posts fixed into grooves made in the street; en_LJ008-0053|"the whole is temporary, being all calculated to take to pieces, which are preserved within the prison.""" en_LJ008-0054|This contrivance appears to have been copied with improvements from that which had been used in Dublin at a still earlier date, en_LJ008-0055|for that city claims the priority in establishing the custom of hanging criminals at the jail itself. en_LJ008-0056|"The Dublin ""engine of death,"" as the gallows are styled in the account from which the following description is taken, consisted of an iron bar" en_LJ008-0057|parallel to the prison wall, and about four feet from it, but strongly affixed thereto with iron scroll clamps. en_LJ008-0058|From this bar hang several iron loops, in which the halters are tied. en_LJ008-0059|Under this bar at a proper distance is a piece of flooring or platform, en_LJ008-0060|projecting somewhat beyond the range of the iron bar, and swinging upon hinges affixed to the wall. en_LJ008-0061|The entrance upon this floor or leaf is from the middle window over the gate of the prison; en_LJ008-0062|and this floor is supported below, en_LJ008-0063|while the criminals stand upon it, by two pieces of timber, which are made to slide in and out of the prison wall through apertures made for that purpose. en_LJ008-0064|When the criminals are tied up and prepared for their fate, this floor suddenly falls down, upon withdrawing the supporters inwards. en_LJ008-0065|They are both drawn at once by a windlass, and the unhappy culprits remain suspended. en_LJ008-0066|"This mode of execution, it is alleged, gave rise to the old vulgar ""chaff,"" ""Take care, or you'll die at the fall of the leaf.""" en_LJ008-0067|The machinery in use in Dublin is much the same as that employed at many jails now-a-days. en_LJ008-0068|But the fall apart and inwards of two leaves is considered superior. en_LJ008-0069|The latter is the method still followed at Newgate. en_LJ008-0070|The sentences inflicted in front of Newgate were not limited to hanging. en_LJ008-0071|In the few years which elapsed between the establishment of the gallows at Newgate en_LJ008-0072|and the abolition of the practice of burning females for petty treason, more than one woman suffered this penalty at the Old Bailey. en_LJ008-0073|One case is preserved by Catnach, en_LJ008-0074|"that of Phoebe Harris, who in seventeen eighty-eight was ""barbariously"" executed and burnt before Newgate for coining." en_LJ008-0075|She is described as a well-made little woman, something more than thirty years of age, of a pale complexion and not disagreeable features. en_LJ008-0076|When she came out of prison she appeared languid and terrified, and trembled greatly as she advanced to the stake, en_LJ008-0077|where the apparatus for the punishment she was about to experience en_LJ008-0078|seemed to strike her mind with horror and consternation, to the exclusion of all power of recollectedness in preparation for the approaching awful moment. en_LJ008-0079|She walked from the debtors' door to a stake fixed in the ground about half-way between the scaffold and Newgate Street. en_LJ008-0080|She was immediately tied by the neck to an iron bolt fixed near the top of the stake, en_LJ008-0081|and after praying fervently for a few minutes, the steps on which she stood were drawn away, and she was left suspended. en_LJ008-0082|A chain fastened by nails to the stake was then put round her body by the executioner with his assistants. en_LJ008-0083|Two cart-loads of faggots were piled about her, and after she had hung for half-an-hour the fire was kindled. en_LJ008-0084|The flames presently burned the halter, the body fell a few inches, and hung then by the iron chain. en_LJ008-0085|The fire had not quite burnt out at twelve, in nearly four hours, that is to say. en_LJ008-0086|A great concourse of people attended on this melancholy occasion. en_LJ008-0087|The change from Tyburn to the Old Bailey had worked no improvement as regards the gathering together of the crowd or its demeanor. en_LJ008-0088|As many spectators as ever thronged to see the dreadful show, en_LJ008-0089|and they were packed into a more limited space, disporting themselves as heretofore by brutal horse-play, coarse jests, and frantic yells. en_LJ008-0090|It was still the custom to offer warm encouragement or bitter disapproval, according to the character and antecedents of the sufferer. en_LJ008-0091|The highwayman, whose exploits many in the crowd admired or emulated, was cheered and bidden to die game; en_LJ008-0092|the man of better birth could hope for no sympathy, whatever his crime. en_LJ008-0093|At the execution of Governor Wall, in eighteen oh two, the furious hatred of the mob was plainly apparent in their appalling cries. en_LJ008-0094|"His appearance on the scaffold was the signal for three prolonged shouts from an innumerable populace, ""the brutal effusion of one common sentiment.""" en_LJ008-0095|It was said that so large a crowd had never collected since the execution of Mrs. Brownrigg, nor had the public indignation risen so high. en_LJ008-0096|Pieman and ballad-monger did their usual roaring trade amidst the dense throng. en_LJ008-0097|"No sooner was the ""job"" finished than half-a-dozen competitors appeared, each offering the identical rope for sale at a shilling an inch." en_LJ008-0098|"One was the ""yeoman of the halter,"" a Newgate official, the executioner's assistant, whom Mr. J. T. Smith, who was present at the execution," en_LJ008-0099|"describes as ""a most diabolical-looking little wretch -- Jack Ketch's head man." en_LJ008-0100|"The yeoman was, however, under-sold by his wife, ""Rosy Emma,""" en_LJ008-0101|exuberant in talk and hissing hot from Pie Corner, where she had taken her morning dose of gin-and-bitters. en_LJ008-0102|"A little further off, says Mr. Smith, was ""a lath of a fellow past three-score years and ten," en_LJ008-0103|who had just arrived from the purlieus of Black Boy Alley, woebegone as Romeo's apothecary, exclaiming, en_LJ008-0104|Here's the identical rope at sixpence an inch. en_LJ008-0105|Mr. Smith's account of the condemned convict, whose cell he was permitted to enter, may be inserted here. en_LJ008-0106|He was introduced by the ordinary, Dr. Forde, a name familiar to the reader, who met him at the felons' door en_LJ008-0107|in his canonicals, and with his head as stiffly erect as a sheriff's coachman. en_LJ008-0108|"The ordinary ""gravely uttered, 'Come this way, Mr. Smith.'" en_LJ008-0109|As we crossed the press yard a cock crew, and the solitary clanking of a restless chain was dreadfully horrible. en_LJ008-0110|The prisoners had not risen. en_LJ008-0111|"They entered a ""stone cold room,"" and were presently joined by the prisoner." en_LJ008-0112|He was death's counterfeit, tall, shriveled, and pale; en_LJ008-0113|and his soul shot out so piercingly through the port-holes of his head, that the first glance of him nearly petrified me en_LJ008-0114|His hands were clasped, and he was truly penitent. en_LJ008-0115|After the yeoman had requested him to stand up, 'he pinioned him,' as the Newgate phrase is en_LJ008-0116|and tied the cord with so little feeling that the governor (Wall), who had not given the wretch his accustomed fee, observed, en_LJ008-0117|You have tied me very tight, upon which Dr. Forde ordered him to slacken the cord, which he did, but not without muttering. en_LJ008-0118|"Thank you, sir, said the governor to the doctor, ""it is of little moment.""" en_LJ008-0119|He then made some observations to the attendant about the fire, and turning to the doctor, questioned him. en_LJ008-0120|Do tell me, sir; I am informed I shall go down with great force; is it so? en_LJ008-0121|After the construction and action of the machine had been explained, the doctor asked the governor what kind of men he had commanded at Goree, en_LJ008-0122|where the murder for which he was condemned had been committed. en_LJ008-0123|"Sir, he answered, ""they sent me the very riff-raff.""" en_LJ008-0124|The poor soul then joined the doctor in prayer, and never did I witness more contrition at any condemned sermon than he then evinced. en_LJ008-0125|The sheriff arrived, attended by his officers, to receive the prisoner from the keeper. en_LJ008-0126|A new hat was partly flattened on his head, for, owing to its being too small in the crown, it stood many inches too high behind. en_LJ008-0127|As we were crossing the press yard, en_LJ008-0128|"the dreadful execrations of some of the felons so shook his frame that he observed ""the clock had struck;"" and quickening his pace," en_LJ008-0129|he soon arrived at the room where the sheriff was to give a receipt for his body, according to the usual custom. en_LJ008-0130|Before the colonel had been pinioned he had pulled out two white handkerchiefs, one of which he bound over his temples so as nearly to conceal his eyes, en_LJ008-0131|the other he kept between his hands. en_LJ008-0132|Over the handkerchief around his brows he placed a white cap, the new hat being on top of all. en_LJ008-0133|He was dressed in a mixed-colored loose coat with a black collar, swandown waistcoat, blue pantaloons, and white silk stockings. en_LJ008-0134|Thus appareled he ascended the stairs at the debtors' door, en_LJ008-0135|and stepped out on to the platform, to be received, as has been said, by prolonged yells. en_LJ008-0136|These evidently deprived him of the small portion of fortitude he had summoned up. en_LJ008-0137|He bowed his head under extreme pressure of ignominy, en_LJ008-0138|and at his request the ordinary drew the cap further down over his face, when in an instant, en_LJ008-0139|without waiting for any signal, the platform dropped, and he was launched into eternity. en_LJ008-0140|Whenever the public attention had been specially called to a particular crime, either on account of its atrocity, en_LJ008-0141|the doubtfulness of the issue, or the superior position of the perpetrator, en_LJ008-0142|the attendance at the execution was certain to be tumultuous, and the conduct of the mob disorderly. en_LJ008-0143|This was notably the case at the execution of Holloway and Haggerty en_LJ008-0144|in eighteen oh seven, an event long remembered from the fatal and disastrous consequences which followed it. en_LJ008-0145|They were accused by a confederate, who, goaded by conscience, had turned approver, of the murder of a Mr. Steele, en_LJ008-0146|who kept a lavender warehouse in the city, and who had gardens at Feltham, en_LJ008-0147|whither he often went to distill the lavender, returning to London the same evening. en_LJ008-0148|One night he was missing en_LJ008-0149|and after a long interval his dead body was discovered, shockingly disfigured, in a ditch. This was in eighteen oh two. en_LJ008-0150|Four years passed without the detection of the murderers, en_LJ008-0151|but in the beginning of eighteen oh seven one of them, at that time just sentenced to transportation, en_LJ008-0152|made a full confession, and implicated Holloway and Haggerty. en_LJ008-0153|They were accordingly apprehended and brought to trial, the informer, Hanfield by name, being accepted as king's evidence. en_LJ008-0154|Conviction followed mainly on his testimony; but the two men, especially Holloway, stoutly maintained their innocence to the last. en_LJ008-0155|Very great excitement prevailed in the town throughout the trial, and this greatly increased when the verdict was known. en_LJ008-0156|An enormous crowd assembled to witness the execution, amounting, it was said, to the hitherto unparalleled number of forty thousand. en_LJ008-0157|By eight o'clock not an inch of ground in front of the platform was unoccupied. en_LJ008-0158|The pressure soon became so frightful that many would have willingly escaped from the crowd; but their attempts only increased the general confusion. en_LJ008-0159|Very soon women began to scream with terror; en_LJ008-0160|some, especially of low stature, found it difficult to remain standing, and several, although held up for some time by the men nearest them, en_LJ008-0161|presently fell, and were at once trampled to death. en_LJ008-0162|Cries of Murder! murder! were now raised, and added greatly to the horrors of the scene. en_LJ008-0163|Panic became general. More women, children, and many men were borne down, to perish beneath the feet of the rest. en_LJ008-0164|The most affecting and distressing scene was at Green Arbor Lane, just opposite the debtors' door of the prison. en_LJ008-0165|Here a couple of piemen had been selling their wares; the basket of one of them, which was raised upon a four-legged stool, was upset. en_LJ008-0166|The pieman stooped down to pick up his scattered stock, and some of the mob, not seeing what had happened, stumbled over him. en_LJ008-0167|No one who fell ever rose again. en_LJ008-0168|Among the rest was a woman with an infant at the breast. en_LJ008-0169|She was killed, but in the act of falling she forced her child into the arms of a man near her, and implored him in God's name to save it; en_LJ008-0170|the man, needing all his care for his own life, threw the child from him, en_LJ008-0171|and it passed along the heads of the crowd, to be caught at last by a person who struggled with it to a cart and deposited it there in safety. en_LJ008-0172|In another part seven persons met their death by suffocation. en_LJ008-0173|In this convulsive struggle for bare existence people fought fiercely with one another, and the weakest, of course the women, went under. en_LJ008-0174|One cart-load of spectators having broken down, some of its occupants fell off the vehicle, and were instantly trampled to death. en_LJ008-0175|This went on for more than an hour, and until the malefactors were cut down and the gallows removed; en_LJ008-0176|then the mob began to thin, and the streets were cleared by the city marshals and a number of constables. en_LJ008-0177|The catastrophe exceeded the worst anticipations. Nearly one hundred dead and dying lay about; and after all had been removed, en_LJ008-0178|the bodies for identification, the wounded to hospitals, a cart-load of shoes, hats, petticoats, and fragments of wearing apparel were picked up. en_LJ008-0180|Among the dead was a sailor lad whom no one knew; en_LJ008-0181|he had his pockets filled with bread and cheese, and it was generally supposed that he had come a long distance to see the fatal show. en_LJ008-0182|A tremendous crowd assembled when Bellingham was executed in eighteen twelve for the murder of Spencer Percival, at that time prime minister; en_LJ008-0183|but there were no serious accidents, beyond those caused by the goring of a maddened, over-driven ox which forced its way through the crowd. en_LJ008-0184|Precautions had been taken by the erection of barriers, and the posting of placards at all the avenues to the Old Bailey, on which was printed, en_LJ008-0185|Beware of entering the crowd! Remember thirty poor persons were pressed to death by the crowd when Haggerty and Holloway were executed! en_LJ008-0186|The concourse was very great, notwithstanding these warnings. en_LJ008-0187|It was still greater at Fauntleroy's execution in eighteen twenty-four, when no less than one hundred thousand persons assembled, it was said. en_LJ008-0188|Every window and roof which could command a view of the horrible performance was occupied. en_LJ008-0189|All the avenues and approaches, places even whence nothing whatever could be seen of the scaffold, en_LJ008-0190|were blocked by persons who had overflowed from the area in front of the jail. en_LJ008-0191|At Courvoisier's execution in eighteen forty it was the same, or worse. en_LJ008-0192|As early as six a.m. the number assembled already exceeded that seen on ordinary occasions; en_LJ008-0193|by seven a.m. the whole space was so thronged that it was impossible to move one way or the other. en_LJ008-0194|Some persons were kept for more than five hours standing against the barriers, and many nearly fainted from exhaustion. en_LJ008-0195|Every window had its party of occupants; the adjoining roofs were equally crowded. en_LJ008-0196|High prices were asked and paid for front seats or good standing room. As much as five pounds was given for the attic story en_LJ008-0197|of the Lamb's Coffee House; en_LJ008-0198|two pounds was a common price for a window. en_LJ008-0199|At the George public-house to the south of the drop, Sir W. Watkin Wynn, Baronet, en_LJ008-0200|hired a room for the night and morning, which he and a large party of friends occupied before and during the execution; en_LJ008-0201|in an adjoining house, that of an undertaker, was Lord Alfred Paget, also with several friends. en_LJ008-0202|Those who had hired apartments spent the night in them, keeping up their courage with liquids and cigars. en_LJ008-0203|Numbers of ladies were present, although the public feeling was much against their attendance. en_LJ008-0204|One well-dressed woman fell out of a first-floor window on to the shoulders of the crowd below, but neither she nor any one else was greatly hurt. en_LJ008-0205|The city authorities had endeavored to take all precautions against panic and excitement among the crowd, en_LJ008-0206|and caused a number of stout additional barriers to be erected in front of the scaffold, en_LJ008-0207|and although one of these gave way owing to the extraordinary pressure, no serious accident occurred. en_LJ008-0208|Some years later an eye-witness published a graphic account of one of these scenes. en_LJ008-0209|Soon after midnight on the Sunday night, for by this time the present practice of executing on Monday morning had been pretty generally introduced, en_LJ008-0210|the crowd began to congregate in and about the Old Bailey. en_LJ008-0211|Gin-shops and coffee-houses were the first to open doors, and touts began to bid for tenants for the various rooms upstairs. en_LJ008-0212|"Cries of ""Comfortable room!"" ""Excellent situation!"" ""Beautiful prospect!"" ""Splendid view!"" resounded on every side." en_LJ008-0213|By this time the workmen might be heard busily erecting the gallows; en_LJ008-0214|the sounds of hammer and saw intermingled with the broad jeers and coarse jests of the rapidly increasing mob. en_LJ008-0215|One by one the huge uprights of black timber were fitted together, en_LJ008-0216|until presently the huge stage loomed dark above the crowd which was now ranged round the barriers; en_LJ008-0217|a throng of people whom neither rain, snow, storm, nor darkness ever hindered from attending the show. en_LJ008-0218|They were mainly members of the criminal classes. en_LJ008-0219|their conversation was of companions and associates of former years, long ago imprisoned, transported, hanged, while they, en_LJ008-0220|hoary-headed and hardened in guilt, were still at large. en_LJ008-0221|They talked of the days when the convicts were hung up a dozen or more in a row; en_LJ008-0222|of those who had shown the white, and those who had died game. en_LJ008-0223|"The approaching ceremony had evidently no terrors for these ""idolaters of the gallows.""" en_LJ008-0224|With them were younger men and women: en_LJ008-0225|the former already vowed to the same criminal career, and looking up to their elders with the respect due to successful practitioners; en_LJ008-0226|the latter unsexed and brutalized by dissipation, en_LJ008-0227|slipshod and slovenly, in crushed bonnet and dirty shawl, the gown fastened by a single hook, en_LJ008-0228|their harsh and half-cracked voices full of maudlin, besotted sympathy for those about to die. en_LJ008-0229|Above the murmur and tumult of that noisy assembly, the lowing and bleating of cattle as they were driven into the stalls and pens of Smithfield en_LJ008-0230|fell with a strange unnatural sound upon the ear en_LJ008-0231|Hush! the unceasing murmur of the mob now breaks into a loud deep roar, en_LJ008-0232|a sound as if the ocean had suddenly broken through some ancient boundary, against which its ever restless billows had for ages battered; en_LJ008-0233|the wide dark sea of heads is all at once in motion; en_LJ008-0234|each wave seems trying to overleap the other as they are drawn onwards towards this outlet. en_LJ008-0235|Every link in that great human chain is shaken, along the whole lengthened line has the motion jarred, and each in turn sees, en_LJ008-0236|coiled up on the floor of the scaffold like a serpent, the hangman's rope! en_LJ008-0237|The human hand that placed it there was only seen for a moment, en_LJ008-0238|as it lay, white and ghastly, upon the black boards, and then again was as suddenly withdrawn, as if ashamed of the deed it had done. en_LJ008-0239|The loud shout of the multitude once more subsided, or only fell upon the abstracted ear like the dreamy murmur of an ocean shell. en_LJ008-0240|Then followed sounds more distinct and audible, in which ginger-beer, pies, fried fish, sandwiches, and fruit en_LJ008-0241|were vended under the names of notorious murderers, highwaymen, and criminals, en_LJ008-0242|famous in the annals of Newgate for the hardihood they had displayed in the hour of execution, when they terminated their career of crime at the gallows. en_LJ008-0243|Threading his way among these itinerant vendors was seen the meek-faced deliverer of tracts, the man of good intentions, now bonneted, en_LJ008-0244|now laughed at, the skirt of his seedy black coat torn across; yet, en_LJ008-0245|though pulled right and left, or sent headlong into the crowd by the swing of some brutal and muscular arm, en_LJ008-0246|Never once from that pale face passed away its benign and patient expression. en_LJ008-0247|but ever the same form moved along in the fulfillment of his mission, in spite of all persecution. en_LJ008-0248|Another fight followed the score which had already taken place; this time two women were the combatants. en_LJ008-0249|Blinded with their long hair, they tore at each other like two furies; their bonnets and caps were trodden underfoot in the kennel, en_LJ008-0250|and lay disregarded beside the body of the poor dog which, while searching for its master in the crowd, en_LJ008-0251|was an hour before kicked to death by the savage and brutal mob. en_LJ008-0252|Another deep roar, louder than any which had preceded it, broke from the multitude. en_LJ008-0253|Then came the cry of 'Hats off!' and 'Down in front!' as at a theatre. en_LJ008-0254|It was followed by the deep and solemn booming of the death-bell from the church of St. Sepulchre en_LJ008-0255|the iron knell that rang upon the beating heart of the living man who was about to die; en_LJ008-0256|and with blanched cheek, and sinking, we turned away from the scene. en_LJ008-0257|In thus describing the saturnalia before the gallows I have been drawn on somewhat beyond the period with which I am at present dealing. en_LJ008-0258|Let me retrace my steps, and speak more in detail of the treatment of the condemned in those bloodthirsty and brutally indifferent days, en_LJ008-0259|and of their demeanor after sentence until the last penalty was paid. en_LJ008-0260|One of the worst evils was the terrible and long-protracted uncertainty as to the result. en_LJ008-0261|In the case of convicted murderers only was prompt punishment inflicted, en_LJ008-0262|and with them indeed this dispatch amounted to undue precipitancy. en_LJ008-0263|Forty-eight hours was the limit of time allowed to the unhappy man to make his peace, and during that time he was still kept on a bare allowance of bread and water. en_LJ008-0264|But the murderers formed only a small proportion of the total number sentenced to death, and for the rest there was a long period of anxious suspense, en_LJ008-0265|although in the long run mercy generally prevailed, and very few capitally convicted for crimes less than murder actually suffered. en_LJ008-0266|Thus in the years between May first, eighteen twenty-seven, and thirtieth April, eighteen thirty-one, en_LJ008-0267|no less than four hundred and fifty-one sentences of death for capital crimes were passed at the Old Bailey; en_LJ008-0268|but of these three hundred and ninety-six were reversed by the king in council, and only fifty-two were really executed. en_LJ008-0269|Already the severity of our criminal code, and the number of capital felonies upon the statute book, had brought a reaction; en_LJ008-0270|and while the courts adhered to the letter of the law, appeals were constantly made to the royal prerogative of mercy. en_LJ008-0271|This was more particularly the practice in London. en_LJ008-0272|Judges on assize were satisfied with simply recording a sentence of death against offenders whom they did not think deserved the extreme penalty. en_LJ008-0273|At the Old Bailey almost every one capitally convicted by a jury was sentenced to be hanged. en_LJ008-0274|The result in the latter case was left in the first place to the king in council, en_LJ008-0275|but there was a further appeal then, as now, to the king himself, or practically to the Home Secretary. en_LJ008-0276|Neither in town or country were cases entirely taken on their own merits. en_LJ008-0277|Convicted offenders might have good or bad luck; they might be arraigned when their particular crime was uncommon, and were then nearly certain to escape; en_LJ008-0278|"or theirs might be one of many, and it might be considered necessary to ""make an example.""" en_LJ008-0279|In this latter it might fairly be said that a man was put to death less for his own sins than for the crimes of others. en_LJ008-0280|The absurdity of the system, its irregularity and cruelty, were fully touched upon by the inspectors of prisons in their first report. en_LJ008-0281|They found at Newgate, under disgraceful conditions as already described, en_LJ008-0282|seventeen capital convicts, upon all of whom the sentence of death had been passed. Eventually two only of the whole number suffered; en_LJ008-0283|two others were sentenced to three months' imprisonment, and the balance to varying terms. en_LJ008-0284|Nothing could be more strongly marked than the contrast between the ultimate destiny of different individuals all abiding the same awful doom: en_LJ008-0285|on the one hand the gallows, on the other a short imprisonment. en_LJ008-0286|"The inspectors very properly desired to call attention to the inevitable tendency in this mode of dealing with ""the most awful sanctions of the law,""" en_LJ008-0287|to make those sanctions an object of contemptuous mockery. en_LJ008-0288|The consequences were plainly proved to the inspectors. en_LJ008-0289|"Capitally convicted prisoners did, as a matter of fact, ""treat with habitual and inexpressible levity the sentence of death.""" en_LJ008-0290|Of this I have treated at length in the last chapter. en_LJ008-0291|The time thus spent varied considerably, en_LJ008-0292|but it was seldom less than six weeks. It all depended upon the sovereign's disposition to do business. en_LJ008-0293|Sometimes the Privy Council did not meet for months, and during all that time the convicts languished with hope en_LJ008-0294|nearly indefinitely deferred. en_LJ008-0295|"When the council had decided, the news was conveyed to Newgate by the Recorder, who made his ""report,"" as it was called." en_LJ008-0296|The time of the arrival of this report was generally known at Newgate, en_LJ008-0297|and its contents were anxiously awaited by both convicts in the press-yard and their friends collected in a crowd outside the gates. en_LJ008-0298|Sometimes the report was delayed. en_LJ008-0299|On one occasion, Mr. Wakefield tells us, the Recorder, who had attended the council at Windsor, did not deliver the report till the following day. en_LJ008-0300|The prisoners and their friends, therefore, were kept in a state of the most violent suspense for many hours, en_LJ008-0301|during which they counted the moments -- the prisoners in their cells as usual, and their friends in the street in front of Newgate, where they passed the night. en_LJ008-0302|I have heard the protracted agony of both classes described by those who witnessed it in terms so strong, that I am unwilling to repeat them. en_LJ008-0303|The crowd of men and women who passed the night in front of Newgate, began, as soon as the hour was passed when they had expected the report, en_LJ008-0304|to utter imprecations against the Recorder, the Secretary of State, the Council, and the King; en_LJ008-0305|they never ceased cursing until the passion of anger so excited was exchanged for joy in some and grief in others. en_LJ008-0306|I myself heard more than one of those whose lives were spared by that decision of the council, en_LJ008-0307|afterwards express a wish to murder the Recorder for having kept them so long in suspense. en_LJ008-0308|The Recorder's report generally reached Newgate late at night. en_LJ008-0309|Its receipt was immediately followed by the promulgation of its contents to the persons most closely concerned, en_LJ008-0310|which was done with a sort of ceremony intended to be impressive. en_LJ008-0311|The whole of the convicts were assembled together in one ward, and made to kneel down. en_LJ008-0312|To them entered the chaplain or ordinary of Newgate in full canonicals, en_LJ008-0313|who in solemn tones communicated to each in turn the fate in store for him. en_LJ008-0314|The form of imparting the intelligence was generally the same. en_LJ008-0315|So-and-so, I am sorry to tell you that it is all against you; or, en_LJ008-0316|A. B., your case has been taken into consideration by the king in council, and His Majesty has been mercifully pleased to spare your life. en_LJ008-0317|The fatal news was not always received in the same way. en_LJ008-0318|The men who were doomed often fell down in convulsions upon the floor. en_LJ008-0319|Sometimes any who had had a narrow escape fainted, but the bulk of those respited looked on with unfeeling indifference. en_LJ009-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section twelve: Executions, part two. en_LJ009-0002|It is satisfactory to be able to record that some consideration was shown the capital convict actually awaiting execution. en_LJ009-0003|"Even so severe a critic as Mr. Wakefield states that ""a stranger to the scene" en_LJ009-0004|would be astonished to observe the peculiar tenderness, I was going to add respect, en_LJ009-0005|which persons under sentence of death obtain from all the officers of the prison. en_LJ009-0006|Before sentence a prisoner has only to observe the regulations of the jail in order to remain neglected and unnoticed. en_LJ009-0007|Once ordered to the cells, friends of all classes suddenly rise up; his fellow-prisoners, the turnkeys, the chaplain, en_LJ009-0008|the keepers, and the sheriffs all seem interested in his fate, and he can make no reasonable request that is not at once granted by whomsoever he may address. en_LJ009-0009|This rule has some, but very few, exceptions; such as where a hardened offender behaves with great levity and brutality, as if he cared nought for his life, en_LJ009-0010|and thought every one anxious to promote his death. en_LJ009-0011|"Mr. Wakefield goes on to remark that persons convicted of forgery ""excited an extraordinary degree of interest in all who approached them.""" en_LJ009-0012|This was noticeable with Fauntleroy, who, on account of his birth and antecedents, was allowed to occupy a turnkey's room, en_LJ009-0013|and kept altogether separate from the other prisoners until the day of his death. en_LJ009-0014|It cannot be denied, however, that the ordinary's treatment was somewhat unfeeling, and in proof thereof en_LJ009-0015|I will quote an extract from the reverend gentleman's own journal. en_LJ009-0016|He seems to have improved the occasion when preaching the condemned sermon before Fauntleroy, by pointing a moral from that unhappy man's own case. en_LJ009-0017|For this the chaplain was a few days later summoned before the jail committee of aldermen, en_LJ009-0018|"and informed that the public would not in future be admitted to hear the condemned sermon. ""I was also informed,"" writes Mr. Cotton," en_LJ009-0019|that this resolution was in consequence of their (the aldermen's) disapproving of the last discourse delivered by me, en_LJ009-0020|previous to the execution of Henry Fauntleroy for uttering a forged security en_LJ009-0021|in which it was said I had enlarged upon the heinous nature of his crime, and warned the public to avoid such conduct. en_LJ009-0022|I was informed that this unnecessarily harassed his feelings, and that the object of such sermons was solely to console the prisoner, en_LJ009-0023|and that from the time of his conviction nothing but what is consolatory should be addressed to a criminal. en_LJ009-0024|One of the aldermen, moreover, informed me that the whole court of aldermen were unanimous in their opinion on this subject. en_LJ009-0025|As to the exclusion of strangers on these occasions, en_LJ009-0026|the experience I have had convinces me that one, and perhaps the only, good of an execution, i. e. the solemn admonition to the public, en_LJ009-0027|will thereby be lost. en_LJ009-0028|Probably the reader will side with the aldermen against the ordinary. en_LJ009-0029|This episode throws some doubt upon the tenderness and proper feeling exhibited by the chaplain towards the most deserving members of his criminal flock; en_LJ009-0030|and the idea will be strengthened by the following account of the Sunday service in the prison chapel on the occasion when the condemned sermon was preached. en_LJ009-0031|The extract is from Mr. E. Gibbon Wakefield's brochure, the date eighteen twenty-eight, just three years after Fauntleroy's death. en_LJ009-0032|Strangers were now excluded, but the sheriffs attended in state, wearing their gold chains, en_LJ009-0033|while behind their pew stood a couple of tall footmen in state liveries. en_LJ009-0034|The sheriffs were in one gallery; en_LJ009-0035|in the other opposite were the convicts capitally convicted who had been respited. en_LJ009-0036|Down below between the galleries was the mass of the prison population; en_LJ009-0037|the schoolmaster and the juvenile prisoners being seated round the communion-table, opposite the pulpit. en_LJ009-0038|In the center of the chapel was the condemned pew, a large dock-like erection painted black. en_LJ009-0039|Those who sat in it were visible to the whole congregation, and still more to the ordinary, en_LJ009-0040|whose desk and pulpit were just in front of the condemned pew, and within a couple of yards of it. en_LJ009-0041|The occupants of this terrible black pew were the last always to enter the chapel. en_LJ009-0042|Upon the occasion which I am describing they were four in number; and here I will continue the narrative in Mr. Wakefield's own words: en_LJ009-0043|First is a youth of eighteen, condemned for stealing in a dwelling-house goods valued above five pounds. en_LJ009-0044|His features have no felonious cast; en_LJ009-0045|he steps boldly with head upright, looks to the women's gallery, and smiles. His intention is to pass for a brave fellow, en_LJ009-0046|but the attempt fails; he trembles, his knees knock together, and his head droops as he enters the condemned pew. en_LJ009-0047|The next convict is clearly and unmistakably a villain. en_LJ009-0048|He is a hardened offender, previously cast for life, reprieved, transported to Australia, and since returned without pardon. en_LJ009-0049|For this offense the punishment is death. en_LJ009-0050|He has, however, doubly earned his sentence, and is actually condemned for burglary committed since his arrival in England. en_LJ009-0051|His look at the sheriffs and the ordinary is full of scorn and defiance. en_LJ009-0052|The third convict is a sheep-stealer, a poor ignorant fellow in whose crime are mitigating circumstances, en_LJ009-0053|but who is left to die on the supposition that this is not his first conviction, and still more because a good many sheep have of late been stolen by other people. en_LJ009-0054|He is quite content to die; en_LJ009-0055|indeed the chaplain and others have brought him firmly to believe that his situation is enviable, and that the gates of heaven are open to receive him. en_LJ009-0056|"The last of the four is said to have been a clergyman of the Church of England, condemned for forgery, ""a miserable old man in a tattered suit of black." en_LJ009-0057|Already he is half dead. en_LJ009-0058|Great efforts have been made to save his life. en_LJ009-0059|Friends, even utter strangers, have interceded for him, and to the last he has buoyed himself up by hope of reprieve. en_LJ009-0060|Now his doom is sealed irrevocably, and he has given himself up to despair. en_LJ009-0061|He staggers towards the pew, reels into it, stumbles forward, flings himself on the ground, and, by a curious twist of the spine, en_LJ009-0062|buries his head under his body. en_LJ009-0063|The sheriffs shudder, their inquisitive friends crane forward, the keeper frowns on the excited congregation, en_LJ009-0064|the lately smirking footmen close their eyes and forget their liveries, the ordinary clasps his hands, the turnkeys cry 'Hush!' en_LJ009-0065|and the old clerk lifts up his cracked voice, saying, 'Let us sing to the praise and glory of God.' en_LJ009-0066|The morning hymn is sung first, as if to remind the condemned that next morning at eight a.m. they are to die. en_LJ009-0067|The service proceeds. At last the burial service is reached. en_LJ009-0068|The youth alone is able to read, but from long want of practice he is at a loss to find the place in his prayer-book. en_LJ009-0069|The ordinary observes him, looks to the sheriffs, and says aloud, 'The service for the dead!' en_LJ009-0070|The youth's hands tremble as they hold the book upside down. en_LJ009-0071|The burglar is heard to mutter an angry oath. en_LJ009-0072|The sheep-stealer smiles, and, extending his arms upwards, looks with a glad expression to the roof of the chapel. en_LJ009-0073|The forger has never moved. en_LJ009-0074|Let us pass on. en_LJ009-0075|All have sung 'the Lamentation of a Sinner,' and have seemed to pray 'especially for those now awaiting the awful execution of the law.' en_LJ009-0076|We come to the sermon. en_LJ009-0077|The ordinary of Newgate is an orthodox, unaffected, Church of England divine, en_LJ009-0078|who preaches plain, homely discourses, as fit as any religious discourse can be fit for the irritated audience. en_LJ009-0079|The sermon of this day, whether eloquent or plain, useful or useless, must produce a striking effect at the moment of its delivery. en_LJ009-0080|The text, without another word, is enough to raise the wildest passions of the audience en_LJ009-0081|For a while the preacher addresses himself to the congregation at large, who listen attentively en_LJ009-0082|except the clergyman and the burglar, the former of whom is still rolled up at the bottom of the condemned pew, en_LJ009-0083|while the eyes of the latter are wandering round the chapel, and one of them is occasionally winked impudently at some acquaintance amongst the prisoners for trial. en_LJ009-0084|At length the ordinary pauses, and then, in a deep tone, which, though hardly above a whisper, is audible to all, says, en_LJ009-0085|'Now for you, my poor fellow mortals, who are about to suffer the last penalty of the law.' en_LJ009-0086|But why should I repeat the whole? en_LJ009-0087|It is enough to say that in the same solemn tone he talks about the minutest of crimes, punishments, bonds, shame, en_LJ009-0088|ignominy, sorrow, sufferings, wretchedness, pangs, en_LJ009-0089|childless parents, widows and helpless orphans, broken and contrite hearts, and death tomorrow morning for the benefit of society. en_LJ009-0090|The dying men are dreadfully agitated. en_LJ009-0091|The young stealer in a dwelling-house no longer has the least pretense to bravery. He grasps the back of the pew, en_LJ009-0092|his legs give way, he utters a faint groan, and sinks on the floor. en_LJ009-0093|Why does no one stir to help him? Where would be the use? The hardened burglar moves not, nor does he speak; en_LJ009-0094|but his face is of an ashy paleness; and if you look carefully you may see the blood trickling from his lip, en_LJ009-0095|which he has bitten unconsciously, or from rage, or to rouse his fainting courage. en_LJ009-0096|The poor sheep-stealer is in a frenzy. en_LJ009-0097|He throws his hands far from him, and shouts aloud, 'Mercy, good Lord! mercy is all I ask. The Lord in His mercy come! en_LJ009-0098|There! there! I see the Lamb of God! Oh! how happy! Oh! this is happy! en_LJ009-0099|Meanwhile the clergyman, still bent into the form of a sleeping dog, en_LJ009-0100|struggles violently; his feet, legs, hands, and arms, even the muscles of his back, en_LJ009-0101|move with a quick, jerking motion, not naturally, but, as it were, like the affected parts of a galvanized corpse. en_LJ009-0102|Suddenly he utters a short sharp scream, and all is still. en_LJ009-0103|The silence is short. As the ordinary proceeds 'to conclude,' en_LJ009-0104|the women set up a yell, which is mixed with a rustling noise, occasioned by the removal of those whose hysterics have ended in fainting. en_LJ009-0105|The sheriffs cover their faces, and one of their inquisitive friends blows his nose with his glove. en_LJ009-0106|The keeper tries to appear unmoved, but his eye wanders anxiously over the combustible assembly. en_LJ009-0107|The children round the communion-table stare and gape with childish wonder. en_LJ009-0108|The two masses of prisoners for trial undulate and slightly murmur, en_LJ009-0109|while the capital convicts who were lately in that black pew appear faint with emotion. en_LJ009-0110|This exhibition lasts for some minutes, and then the congregation disperses, en_LJ009-0111|the condemned returning to the cells: the forger carried by turnkeys; the youth sobbing aloud convulsively, as a passionate child; en_LJ009-0112|the burglar muttering curses and savage expressions of defiance; whilst the poor sheep-stealer shakes hands with the turnkeys, en_LJ009-0113|whistles merrily, and points upwards with madness in his look. en_LJ009-0114|Mr. Wakefield winds up his graphic but somewhat sensational account by describing another religious service, which may appropriately be inserted here. en_LJ009-0115|"He says, ""On the day of execution there is no service in the chapel of Newgate." en_LJ009-0116|On the following day the capital convicts, whose companions have been hanged, are required to return thanks for their narrow escape. en_LJ009-0117|The firmest disbeliever in religion, if he had not lately been irritated by taking part in such a scene as the condemned service in Newgate, en_LJ009-0118|could hardly witness this ceremony without being affected. The men, who were so lately snatched from the jaws of death, en_LJ009-0119|kneel, whilst the rest of the congregation sit, and the ordinary, in a tone of peculiar solemnity, says, en_LJ009-0120|Almighty God, Father of all mercies, we thine unworthy servants do give thee most humble and hearty thanks en_LJ009-0121|for all thy goodness and loving-kindness to us, and to all men; en_LJ009-0122|particularly to those who desire now to offer up their praises and thanksgivings for thy late mercies vouchsafed unto them. en_LJ009-0123|Could any one, knowing the late situation of the kneeling men, looking as they do at the empty pew, en_LJ009-0124|occupied when they saw it last, but a few hours ago, by their comrades who are now dead; en_LJ009-0125|could any one, not disgusted with the religious ceremonials of Newgate, witness this scene without emotion? en_LJ009-0126|Hardly any one. en_LJ009-0127|But what are the feelings of those who take part in it? en_LJ009-0128|I have been present at the scene not less than twenty times, and have invariably observed en_LJ009-0129|that many of the kneeling men or boys laughed while they knelt, pinched each other, and, when they could do so without fear of being seen by any officer of the prison, en_LJ009-0130|winked at other prisoners in derision of what was taking place; and I have frequently heard men and lads who had been of the kneeling party en_LJ009-0131|boast to their companions after the service that they had wiped their eyes during the thanksgiving, to make the ordinary believe they had been crying. en_LJ009-0132|Although this misapplication of religious services still went on, en_LJ009-0133|the outside public continued to be excluded from the Newgate chapel on the day the condemned sermon was preached. en_LJ009-0134|This very proper rule was, however, set aside on the Sunday preceding Courvoisier's execution. en_LJ009-0135|So many applications for admission were made to the sheriffs, en_LJ009-0136|that they reluctantly agreed to open the gallery which had formerly been occupied by strangers on these occasions. en_LJ009-0137|Cards were issued, and to such an extent, that although the service was not to commence till half-past ten, by nine a.m. en_LJ009-0138|all the avenues to the prison gates were blocked by ticket-holders. en_LJ009-0139|In spite of the throng, owing to the excellent arrangements made by the sheriffs, en_LJ009-0140|no inconvenience was suffered by the congregation, among whom were Lord Adolphus Fitz Clarence, Lord Coventry, en_LJ009-0141|Lord Paget, Lord Bruce, several members of the House of Commons, and a few ladies. en_LJ009-0142|Contemporary accounts give a minute description of the demeanor of the convict upon this solemn occasion. en_LJ009-0143|He sat on a bench before the pulpit, -- the hideous condemned pew had been swept away, -- and never once raised his eyes during the service. en_LJ009-0144|In fact his looks denoted extreme sorrow and contrition, en_LJ009-0145|and he seemed to suffer great inward agitation when the ordinary particularly alluded to the crime for the perpetration of which he stood condemned. en_LJ009-0146|Mr. Carver, the ordinary, appears to have addressed himself directly to Courvoisier, en_LJ009-0147|and to have dwelt with more emphasis than good taste upon the nature of the crime, and the necessity for repentance. en_LJ009-0148|But the chaplain admitted that the solitude of the convict's cell en_LJ009-0149|was more appropriate for serious reflection and profitable ministration than this exciting occasion before a large and public assembly. en_LJ009-0150|So far as I can find, Courvoisier was the last condemned criminal who was thus exhibited to a crowd of morbidly curious spectators. en_LJ009-0151|The atrocity of the murder no doubt attracted extraordinary attention to it. en_LJ009-0152|The crowd outside Newgate on the day of execution has already been described; but there was also a select gathering of distinguished visitors within the jail. en_LJ009-0153|First came the sheriffs, the under-sheriffs, and several aldermen and city officials, then Lord Powerscourt and several other peers of the realm. en_LJ009-0154|Mr. Charles Kean the tragedian was also present, en_LJ009-0155|drawn to this terrible exhibition by the example of his father, the more celebrated Edmund Kean, who had witnessed the execution of Thistlewood en_LJ009-0156|"with a view, as he himself said, ""to his professional studies.""" en_LJ009-0157|But there is little doubt that as executions became more rare they made more impression on the public mind. en_LJ009-0158|Already a strong dislike to the reckless and almost indiscriminate application of the extreme penalty was apparent in all classes, en_LJ009-0159|and the mitigation of the criminal code, for which Romilly had so strenuously labored, was daily more and more of an accomplished fact. en_LJ009-0160|In eighteen thirty-two en_LJ009-0161|capital punishment was abolished for forgery, except in cases of forging or altering wills or powers of attorney to transfer stock. en_LJ009-0162|Nevertheless, after that date no person whatever was executed for this offense. en_LJ009-0163|In the same year capital punishment was further restricted, and ceased to be the legal sentence for coining, en_LJ009-0164|sheep or horse stealing, and stealing in a dwelling-house. en_LJ009-0165|House-breaking, as distinguished from burglary, was similarly exempted in the following year; en_LJ009-0166|next, the offenses of returning from transportation, stealing post-office letters, and sacrilege were no longer punishable with death. en_LJ009-0167|In eighteen thirty-seven Lord John Russell's acts swept away a number of capital offenses, including cutting and maiming, rick-burning, en_LJ009-0168|robbery, burglary, and arson. en_LJ009-0169|Within a couple of years the number of persons sentenced to death in England had fallen from four hundred and thirty-eight in eighteen thirty-seven en_LJ009-0170|to fifty-six in eighteen thirty-nine. en_LJ009-0171|Gradually the application of capital punishment became more and more restricted, and was soon the penalty for murder alone. en_LJ009-0172|While in London, for instance, in eighteen twenty-nine, twenty-four persons had been executed for crimes other than murder, en_LJ009-0173|from eighteen thirty-two to eighteen forty-four not a single person had been executed in the metropolis except for this the gravest crime. en_LJ009-0174|In eighteen thirty-seven the death penalty was practically limited to murder or attempts to murder, en_LJ009-0175|and in eighteen forty-one this was accepted as the almost universally established rule. en_LJ009-0176|Seven other crimes, however, were still capital by law, and so continued till the passing of the Criminal Consolidation Acts of eighteen sixty-one. en_LJ009-0177|With the amelioration of the criminal code, other cruel concomitants of execution also disappeared. en_LJ009-0178|In eighteen thirty-two the dissection of bodies cut down from the gallows, which had been decreed centuries previously, was abolished; en_LJ009-0179|the most recent enactment in force was the ninth George the fourth cap. thirty-one, which directed the dissection of all bodies of executed murderers, en_LJ009-0180|the idea being to intensify the dread of capital punishment. That such dread was not universal or deep-seated may be gathered from the fact en_LJ009-0181|that authentic cases were known previous to the first cited act of criminals selling their own bodies to surgeons for dissection. en_LJ009-0182|This dissection was carried out for Newgate prisoners in Surgeons' Hall, adjoining Newgate, en_LJ009-0183|the site of the present Sessions House of the Old Bailey, and the operation was witnessed by students and a number of curious spectators. en_LJ009-0184|Lord Ferrers' body was brought to Surgeons' Hall after execution in his own carriage and six; en_LJ009-0185|after the post mortem had been carried out, the corpse was exposed to view in a first-floor room. en_LJ009-0186|Pennant speaks of Surgeons' Hall as a handsome building, ornamented with Ionic pilasters, and with a double flight of steps to the first floor. en_LJ009-0187|Beneath is a door for the admission of the bodies of murderers and other felons. There were other public dissecting rooms for criminals. en_LJ009-0188|One was attached to Hicks' Hall, the Clerkenwell Sessions House, built out of monies provided by Sir Baptist Hicks, a wealthy alderman of the reign of James the first en_LJ009-0189|Persons were still living in eighteen fifty-five who had witnessed dissections at Hicks' Hall, and en_LJ009-0190|whom the horrid scene, with the additional effect of some noted criminals hanging on the walls, drove out again sick and faint, en_LJ009-0191|as we have heard some relate, and with pale and terrified features, to get a breath of air. en_LJ009-0192|The dissection of executed criminals was abolished soon after the discovery of the crime of burking, en_LJ009-0193|with the idea that ignominy would no longer attach to an operation which ceased to be compulsory for the most degraded beings; en_LJ009-0194|and that executors or persons having lawful possession of the bodies en_LJ009-0195|of people who had died friendless, would voluntarily surrender them for the advancement of medical science. en_LJ009-0196|Another brutal practice had nearly disappeared about the time of the abolition of dissection. This was the public exhibition of the body, en_LJ009-0197|as was done in the case of Mrs. Phipoe, the murderess, who was executed in front of Newgate in seventeen ninety-eight, en_LJ009-0198|and her body publicly exhibited in a place built for the purpose in the Old Bailey. en_LJ009-0199|About this time I find that the bodies of two murderers, Clench and Mackay, en_LJ009-0200|were publicly exposed in a stable in Little Bridge Street, near Apothecaries' Hall, en_LJ009-0201|Surgeons' Hall being let to the lieutenancy of the county for the accommodation of the militia. en_LJ009-0202|In eighteen eleven Williams, who murdered the Marrs in Ratcliffe Highway, having committed suicide in jail to escape hanging, en_LJ009-0203|it was determined that a public exhibition should be made of the body through the neighborhood which had been the scene of the monster's crimes. en_LJ009-0204|A long procession was formed, headed by constables, who cleared the way with their staves. en_LJ009-0205|Then came the newly-formed horse patrol, with drawn cutlasses, en_LJ009-0206|parish officers, peace officers, the high constable of the county of Middlesex on horseback, and then the body of Williams, en_LJ009-0207|extended at full length on an inclined platform en_LJ009-0208|erected on the cart, about four feet high at the head, and gradually sloping towards the horse, giving a full view of the body, en_LJ009-0209|which was dressed in blue trousers and a blue-and-white striped waistcoat, but without a coat, as when found in the cell. en_LJ009-0210|On the left side of the head the fatal mall, en_LJ009-0211|and on the right the ripping chisel, with which the murders had been committed, were exposed to view. en_LJ009-0212|The countenance of Williams was ghastly in the extreme, and the whole had an appearance too horrible for description. en_LJ009-0213|The procession traversed Ratcliffe twice, halting for a quarter of an hour in front of the victims' dwelling, en_LJ009-0214|"and was accompanied throughout by ""an immense concourse of persons, eager to get a sight of the murderer's remains." en_LJ009-0215|All the shops in the neighborhood were shut, and the windows and tops of the houses were crowded with spectators. en_LJ009-0216|Hanging in chains upon the gibbet which had served for the execution, en_LJ009-0217|or on another specially erected on some commanding spot, had fallen into disuse by eighteen thirty-two. en_LJ009-0218|But there was an attempt to revive it at that date, when the act for dispensing with the dissection of criminals was passed. en_LJ009-0219|A clause was inserted to the effect that en_LJ009-0220|the bodies of all prisoners convicted of murder should either be hung in chains, or buried under the gallows on which they had been executed, en_LJ009-0221|according to the discretion of the court before whom the prisoners might be tried. en_LJ009-0222|The revival of this barbarous practice caused much indignation in certain quarters, en_LJ009-0223|but it was actually tried in two provincial towns, Leicester and Durham. en_LJ009-0224|At the first-named the exhibition nearly created a tumult, and the body was taken down and buried, en_LJ009-0225|but not before the greatest scandal had been caused by the unseemly proceedings of the crowd that flocked to see the sight. A sort of fair was held, en_LJ009-0226|gaming-tables were set up, cards were played under the gibbet, to the disturbance of the public peace and the annoyance of all decent people. en_LJ009-0227|At Jarrow Stake, where the Durham murderer's body was exposed, there were similar scenes, mingled with compassion for the culprit's family, en_LJ009-0228|and a subscription was set on foot for them then and there at the foot of the gibbet. en_LJ009-0229|Later on, after dark, some friends of the deceased stole the body and buried it in the sand, and this was the end of hanging in chains. en_LJ009-0230|After this a law was passed which prescribed that the bodies of all executed murderers should be buried within the walls of the jail. en_LJ009-0231|Although these objectionable practices had disappeared, en_LJ009-0232|there were still many shocking incidents at executions, owing to the bungling and unskilful way in which the operation was performed. en_LJ009-0233|The rope still broke sometimes, although it was not often that the horrid scene seen at Jersey at the beginning of the century was repeated. en_LJ009-0234|There the hangman added his weight to that of the suspended culprit, en_LJ009-0235|and having first pulled him sideways, then got upon his shoulders, so that the rope broke. en_LJ009-0236|To the great surprise of all who witnessed this dreadful scene, en_LJ009-0237|the poor criminal rose straight upon his feet, with the hangman on his shoulders, and immediately loosened the rope with his fingers. en_LJ009-0238|After this the sheriffs sent for another rope, but the spectators interfered, and the man was carried back to jail. en_LJ009-0239|The whole case was referred to the king, and the poor wretch, whose crime had been a military one, was eventually pardoned. en_LJ009-0240|A somewhat similar event happened at Chester not long afterwards; the ropes by which two offenders were turned off broke a few inches from their necks. en_LJ009-0241|They were taken back to jail, and were again brought out in the afternoon, by which time fresh and stronger ropes had been procured, en_LJ009-0242|and the sentence was properly and completely carried out. en_LJ009-0243|Other cases might be quoted, en_LJ009-0244|especially that of William Snow, alias Sketch, who slipped from the gallows at Exeter and fell to the ground. en_LJ009-0245|He soon rose to his feet, and hearing the sorrowful exclamations of the populace, coolly said, en_LJ009-0246|Good people, do not be hurried; I am not, I can wait. en_LJ009-0247|Similar cases were not wanting as regards the executions before Newgate. Others were not less horrible, although there was no failure of apparatus. en_LJ009-0248|Sometimes the condemned man made a hard fight for life. en_LJ009-0249|When Charles White was executed in eighteen twenty-three for arson, he arranged a handkerchief en_LJ009-0250|in such a way that the executioner found a difficulty in pinioning his hands. en_LJ009-0251|White managed to keep his wrists asunder, and continued to struggle with the officials for some time. Eventually he was pinioned with a cord in the usual manner. en_LJ009-0252|On the scaffold he made a violent attempt to loosen his bonds, and succeeded in getting his hands free. en_LJ009-0253|Then with a strong effort he pushed off the white cap, and tried to liberate his neck from the halter, which by this time had been adjusted. en_LJ009-0254|The hangman summoned assistance, and with help tied the cap over White's face with a handkerchief. en_LJ009-0255|The miserable wretch during the whole of this time was struggling with the most determined violence, to the great horror of the spectators. en_LJ009-0256|Still he resisted. en_LJ009-0257|and having got from the falling drop to the firm part of the platform, he nearly succeeded in tearing the handkerchief from his eyes. en_LJ009-0258|However, the ceremony went forward, and when the signal was given the drop sank. en_LJ009-0259|The wretched man did not fall with it, but jumped on to the platform, and seizing the rope with his hands, tried to avoid strangulation. en_LJ009-0260|The spectacle was horrible; en_LJ009-0261|the convict was half on the platform, half hanging, and the convulsions of his body were appalling. en_LJ009-0262|The crowd vociferously yelled their disapproval, and at length en_LJ009-0263|the executioner forced the struggling criminal from the platform, so that the rope sustained his whole weight. en_LJ009-0264|His face was visible to the whole crowd, and was fearful to behold. en_LJ009-0265|Even now his sufferings were not at an end, en_LJ009-0266|and his death was not compassed until the executioner terminated his sufferings by hanging on to his legs. en_LJ009-0267|When Luigi Buranelli was executed in eighteen fifty-five, en_LJ009-0268|through the improper adjustment of the rope his sufferings were prolonged for five minutes; en_LJ009-0269|his chest heaved, and it was evident that his struggle was a fearful one. en_LJ009-0270|A worse case still was that of William Bousfield, who, when awaiting execution for murder, about the same date, en_LJ009-0271|had attempted to throw himself upon the fire in his condemned cell. en_LJ009-0272|He was in consequence so weak when brought out for execution, that he had to be carried by four men, en_LJ009-0273|two supporting his body and two his legs. en_LJ009-0274|His wretched, abject condition, seated in a chair under the drop, was such as almost to unnerve the executioner Calcraft, en_LJ009-0275|who bad been further upset by a letter threatening to shoot him when he appeared to perform his task. en_LJ009-0276|Calcraft, the moment he had adjusted the cap and rope, ran down the steps, drew the bolt, and disappeared. en_LJ009-0277|For a second or two the body hung motionless, then, with a strength that astonished the attendant officials, en_LJ009-0278|Bousfield slowly drew himself up, and rested with his feet on the right side of the drop. en_LJ009-0279|One of the turnkeys rushed forward and pushed him off. en_LJ009-0280|Again the wretched creature succeeded in obtaining foothold, but this time on the left side of the drop. en_LJ009-0281|Calcraft was forced to return, and he once more pushed Bousfield off, en_LJ009-0282|who for the fourth time regained his foothold. Again he was repelled, en_LJ009-0283|this time Calcraft adding his weight to the body, and the strangulation was completed. en_LJ009-0284|It was stated in evidence before the Commission on Capital Punishment in eighteen sixty-four, en_LJ009-0285|that Calcraft's method of hanging was very rough, much the same as if he had been hanging a dog. en_LJ009-0286|"There has never been much science in the system of carrying out the extreme penalty in this country; the ""finisher of the law""" en_LJ009-0287|has come more by chance than fitness or special education to exercise his loathsome office. en_LJ009-0288|Calcraft, of whom mention has just been made, was by trade a lady's shoemaker, en_LJ009-0289|and before he took to hanging he was employed as a watchman at Reid's brewery in Liquorpond Street. en_LJ009-0290|He was at first engaged as assistant to the executioner Tom Cheshire, but in due course rose to be chief. en_LJ009-0291|He was always known as a mild-mannered man of simple tastes, much given to angling in the New River, and a devoted rabbit fancier. en_LJ009-0292|"He was well known in the neighborhood where he resided, and the street gamins cried ""Jack Ketch"" as he went along the street." en_LJ009-0293|While Calcraft was in office other aspirants to fame appeared in the field. en_LJ009-0294|One was Askern, en_LJ009-0295|who had been a convicted prisoner at York, but who consented to act as hangman when Calcraft was engaged, and no other functionary could be obtained. en_LJ009-0296|It was not always easy to hire a hangman. en_LJ009-0297|There is still extant a curious petition presented to the Treasury by Ralph Griffith, Esq., high sheriff of Flintshire, en_LJ009-0298|which sets forth that the petitioner had been at great expense by sending clerks and agents to Liverpool and Shrewsbury to hire an executioner. en_LJ009-0299|The man to be hanged belonged to Wales, and no Welshman would do the job. en_LJ009-0300|Traveling expenses of these agents cost fifteen pounds, and another ten pounds were spent in the hire of a Shropshire man, en_LJ009-0301|who deserted, and was pursued, but without success. en_LJ009-0302|Another man was hired, himself a convict, whose fees for self and wife were twelve guineas. en_LJ009-0303|Then came the cost of the gallows, en_LJ009-0304|four pounds, twelve shillings; and finally the funeral, cart, coffin, and other petty expenses, amounting to seven pounds ten en_LJ010-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section thirteen: Newgate notorieties, part one. en_LJ010-0002|In chapter two of the present volume I brought down the record of crime to the second decade of the present century. en_LJ010-0003|I propose now to continue the subject, and to devote a couple of chapters to criminal occurrences of a more recent date, en_LJ010-0004|only premising that as accounts become more voluminous I shall be compelled to deal with fewer cases, en_LJ010-0005|taking in preference those which are typical and invested with peculiar interest. It is somewhat remarkable that a marked change soon comes over the Calendar. en_LJ010-0006|Certain crimes, those against the person especially, diminished gradually. They became less easy or remunerative. en_LJ010-0007|Police protection was better and more effective; en_LJ010-0008|the streets of London were well lighted, the suburbs were more populous and regularly patrolled. en_LJ010-0009|People, too, were getting into the habit of carrying but little cash about them, and no valuables but their watches or personal jewelery. en_LJ010-0010|Street robberies offered fewer inducements to depredators, and evil-doers were compelled to adopt other methods of preying upon their fellows. en_LJ010-0011|This led to a rapid and marked increase in all kinds of fraud; en_LJ010-0012|and prominent in the criminal annals of Newgate in these later years will be found numerous remarkable instances of this class of offense -- en_LJ010-0013|forgeries committed systematically, and for long periods, as in the case of Fauntleroy, en_LJ010-0014|to cover enormous defalcations; the fabrication of deeds, wills, and false securities en_LJ010-0015|for the purpose of misappropriating funds or feloniously obtaining cash; en_LJ010-0016|thefts of bullion, bank-notes, specie, and gold-dust, planned with consummate ingenuity, en_LJ010-0017|eluding the keenest vigilance, and carried out with reckless daring; en_LJ010-0018|jewel-boxes cleverly stolen under the very noses of owners or care-takers. en_LJ010-0019|As time passed, en_LJ010-0020|the extraordinary extension of all commercial operations led to many entirely novel and often gigantic financial frauds. en_LJ010-0021|The credulity of investors, the unscrupulous dishonesty of bankers, en_LJ010-0022|the slackness of supervision over wholly irresponsible agents, produced many terrible monetary catastrophes, en_LJ010-0023|and lodged men like Cole, Robson, and Redpath in Newgate. en_LJ010-0024|While the varying conditions of social life thus brought about many changes in the character of offenses against property, en_LJ010-0025|those against the person became more and more limited to the most heinous, or those which menaced or destroyed life. en_LJ010-0026|There was no increase in murder or manslaughter; the number of such crimes remained pretty constant proportionately to population. en_LJ010-0027|Nor did the methods by which they were perpetrated greatly vary from those in times past. en_LJ010-0028|The causes also continued much the same. Passion, revenge, cupidity, sudden ebullitions of homicidal rage, en_LJ010-0029|the cold-blooded, calculating atrocity born of self-interest, were still the irresistible incentives to kill. en_LJ010-0030|The brutal ferocity of the wild beast once aroused, the same means, the same weapons were employed to do the dreadful deed, en_LJ010-0031|the same and happily often futile precautions taken to conceal the crime. en_LJ010-0032|Pegsworth, and Greenacre, and Daniel Good merely reproduced types that had gone before, and that have since reappeared. en_LJ010-0033|Esther Hibner was as inhuman in her ill-usage of the parish apprentice she killed as Martha Brownrigg had been. en_LJ010-0034|Thurtell and Hunt followed in the footsteps of Billings, Wood, and Catherine Hayes. en_LJ010-0035|Courvoisier might have lived a century earlier. en_LJ010-0036|Hocker was found upon the scene of his crime, irresistibly attracted thither, as was Theodore Gardelle. en_LJ010-0037|Now and again there seemed to be a recurrence of a murder epidemic, en_LJ010-0038|as there had been before; as in the year eighteen forty-nine, a year memorable for the Rush murders at Norwich, en_LJ010-0039|the Gleeson Wilson murder at Liverpool, that of the Mannings in London, and of many more. en_LJ010-0040|"Men like Mobbs, the miscreant known as ""General Haynau"" on account of his blood-thirstiness, still murdered their wives;" en_LJ010-0041|or like Cannon the chimney-sweeper, who savagely killed the policeman. en_LJ010-0042|A not altogether new crime, however, akin to murder, en_LJ010-0043|although happily never passing beyond dastardly attempts, cropped up in these times, and was often frequently repeated within a short interval. en_LJ010-0044|The present Queen very soon after her accession en_LJ010-0045|became the victim of the most cowardly and unmanly outrages, and the attempted murder of the sovereign by Oxford in eighteen forty en_LJ010-0046|was followed in the very next year by those of Francis and of Bean in two consecutive months, en_LJ010-0047|while in eighteen fifty Her Majesty was the victim of another outrage at the hands of one Pate. en_LJ010-0048|These crimes had their origin too often in the disordered brains of lunatics at large, like Captain Goode. en_LJ010-0049|Their perpetrators were charged with high treason, but met with merciful clemency as irresponsible beings. en_LJ010-0050|But at various dates treason more distinct and tangible came to the front: attempts to levy war against the State. en_LJ010-0051|The well-known Cato Street conspiracy, en_LJ010-0052|which grew out of disturbed social conditions after the last French war, amidst general distress, en_LJ010-0053|and when the people were beginning to agitate for a larger share of political power, was among the earliest, and to some extent the most desperate, of these. en_LJ010-0054|Its ringleaders, Thistlewood and the rest, were after capture honored by committal as State prisoners to the Tower, en_LJ010-0055|but they came one and all to Newgate for trial at the Old Bailey, and remained there after conviction till they were hanged. en_LJ010-0056|Later on, the Chartists agitated persistently for the concession embraced in the so-called People's Charter, many of which en_LJ010-0057|are by this time actually, and by more legitimate efforts, engrafted upon our Constitution. en_LJ010-0058|But the Chartists sought their ends by riot and rebellion, and gained only imprisonment for their pains. en_LJ010-0059|Some five hundred in all were arrested, but as only three of these were lodged in Newgate, I shall not recur to them in my narrative. en_LJ010-0060|The Cato Street conspiracy would have been simply ridiculous but for the recklessness of the desperadoes who planned it. en_LJ010-0061|That some thirty or more needy men should hope to revolutionize England is a sufficient proof of the absurdity of their attempt. en_LJ010-0062|But they proceeded in all seriousness, and would have shrunk from no outrage or atrocity in furtherance of their foolhardy enterprise. en_LJ010-0063|The massacre of the whole of the Cabinet Ministers at one stroke was to be followed by an attack en_LJ010-0064|"upon ""the old man and the old woman,"" as they styled the Mansion House and the Bank of England." en_LJ010-0065|"At the former the ""Provisional Government"" was to be established," en_LJ010-0066|which under Thistlewood as dictator was to rule the nation, by first handing over its capital to fire and pillage. en_LJ010-0067|This Thistlewood had seen many vicissitudes throughout his strange, adventurous career. The son of a respectable Lincolnshire farmer, en_LJ010-0068|he became a militia officer, and married a woman with ten thousand pounds, in which, however, she had only a life interest. en_LJ010-0069|She died early, and Thistlewood, left to his own resources, en_LJ010-0070|followed the profession of arms, first in the British service, and then in that of the French revolutionary Government. en_LJ010-0071|It was during this period that he was said to have imbibed his revolutionary ideas. en_LJ010-0072|Returning to England, en_LJ010-0073|he found himself rich in a small landed property, which he presently sold to a man who became bankrupt before he had paid over the purchase money. en_LJ010-0074|After this he tried farming, but failed. en_LJ010-0075|He married again and came to London, where he soon became notorious as a reckless gambler and a politician holding the most extreme views. en_LJ010-0076|In this way he formed the acquaintance of Watson and others, with whom he was arraigned for treasonable practices, and imprisoned. en_LJ010-0077|On his release he sent a challenge to Lord Sidmouth, the Home Secretary, and was again arrested and imprisoned. en_LJ010-0078|On his second release, goaded by his fancied wrongs, he began to plot a dark and dreadful revenge, en_LJ010-0079|and thus the conspiracy in which he was the prime mover took shape, and came to a head. en_LJ010-0080|The Government obtained early and full information of the nefarious scheme. en_LJ010-0081|One of the conspirators, by name Edwards, en_LJ010-0082|made a voluntary confession to Sir Herbert Taylor one morning at Windsor; after which Thistlewood and his accomplices were closely watched, en_LJ010-0083|and measures taken to arrest them when their plans were so far developed that no doubt could remain as to their guilt. en_LJ010-0084|The day appointed for the murder and rising actually arrived before the authorities interfered. en_LJ010-0085|It was the day on which Lord Harrowby was to entertain his colleagues at dinner in Grosvenor Square. en_LJ010-0086|The occasion was considered excellent by the conspirators for disposal of the whole Cabinet at one blow, en_LJ010-0087|and it was arranged that one of their number should knock at Lord Harrowby's door on the pretense of leaving a parcel, en_LJ010-0088|and that when it was opened the whole band should rush in. en_LJ010-0089|While a few secured the servants, the rest were to fall upon Lord Harrowby and his guests. en_LJ010-0090|Hand-grenades were to be thrown into the dining-room, and during the noise and confusion the assassination of the ministers was to be completed, en_LJ010-0091|the heads of Lord Castlereagh and Lord Sidmouth being carried away in a bag. en_LJ010-0092|Lord Harrowby's dinner-party was postponed, but the conspirators knew nothing of it, en_LJ010-0093|and those who watched his house were further encouraged in their mistake by the arrival of many carriages, en_LJ010-0094|bound, as it happened, to the Archbishop of York's. en_LJ010-0095|Meanwhile the main body remained at their headquarters, a ruined stable in Cato Street, en_LJ010-0096|Edgeware Road, completing their dispositions for assuming supreme power after the blow had been struck. en_LJ010-0097|Here they were surprised by the police, headed by a magistrate, and supported by a strong detachment of Her Majesty's Guards. en_LJ010-0098|The police were the first to arrive on the spot, the Guards having entered the street at the wrong end. en_LJ010-0099|The conspirators were in a loft, approached by a ladder and a trap-door, access through which could only be obtained one by one. en_LJ010-0100|The first constable who entered Thistlewood ran through the body with a sword, but others quickly followed, en_LJ010-0101|the lights were extinguished, and a desperate conflict ensued. en_LJ010-0102|The Guards, headed by Lord Adolphus Fitz Clarence, now reinforced the police, and the conspirators gave way. en_LJ010-0103|Nine of the latter were captured, with all the war material, cutlasses, pistols, hand-grenades, and ammunition. en_LJ010-0104|Thistlewood and fourteen more succeeded for the moment in making their escape, but most of them were subsequently taken. en_LJ010-0105|Thistlewood was discovered next morning in a mean house in White Street, Moorfields. en_LJ010-0106|He was in bed with his breeches on (in the pockets of which were found a number of cartridges), the black belt he had worn at Cato Street, en_LJ010-0107|and a military sash. en_LJ010-0108|The trial of the conspirators came on some six weeks later, at the Old Bailey. en_LJ010-0109|Thistlewood made a long and rambling defense, the chief features of which were abuse of Lord Sidmouth, and the vilification of the informer Edwards. en_LJ010-0110|Several of the other prisoners took the same line as regards Edwards, en_LJ010-0111|and there seems to have been good reason for supposing that he was a greater villain than any of those arraigned. en_LJ010-0112|"He had been in a state of abject misery, and when he first joined ""the reformers,"" as the Cato Street conspirators called themselves," en_LJ010-0113|he had neither a bed to lie upon nor a coat to his back. en_LJ010-0114|His sudden access to means unlimited was no doubt due to the profitable role he soon adopted of Government informer and spy, en_LJ010-0115|and it is pretty certain that for some time he served both sides; en_LJ010-0116|on the one inveigling silly enthusiasts to join in the plot, and denouncing them on the other. en_LJ010-0117|The employment of Edwards, and the manner in which the conspirators were allowed to commit themselves further and further before the law was set in motion against them, en_LJ010-0118|were not altogether creditable to the Government. en_LJ010-0119|It was asserted, not without foundation, at these trials, that Edwards repeatedly incited the associates he was betraying en_LJ010-0120|to commit outrage, to set fire to houses, throw hand-grenades into the carriages of ministers; en_LJ010-0121|"that he was, to use Thistlewood's words, ""a contriver, instigator, and entrapper.""" en_LJ010-0122|The Government were probably not proud of their agent, for Edwards, after the conviction had been assured, went abroad to enjoy, it was said, en_LJ010-0123|an ample pension, so long as he did not return to England. en_LJ010-0124|Five of the conspirators, Thistlewood, Ings, Brunt, Davidson, and Tidd, were sentenced to death, en_LJ010-0125|and suffered in the usual way in front of Newgate, with the additional penalty of decapitation, as traitors, after they had been hanged. en_LJ010-0126|A crowd as great as any known collected in the Old Bailey to see the ceremony, about which there were some peculiar features worth recording. en_LJ010-0127|The reckless demeanor of all the convicts except Davidson was most marked. Thistlewood and Ings sucked oranges on the scaffold; en_LJ010-0128|they with Brunt and Tidd scorned the ordinary's ministrations, en_LJ010-0129|but Ings said he hoped God would be more merciful to him than men had been. en_LJ010-0130|Ings was especially defiant. He sought to cheer Davidson, who seemed affected, crying out, en_LJ010-0131|Come, old cock-of-wax, it will soon be over. en_LJ010-0132|As the executioner fastened the noose, he nodded to a friend he saw in the crowd; en_LJ010-0133|and catching sight of the coffins ranged around the gallows, he smiled at the show with contemptuous indifference. en_LJ010-0134|He roared out snatches of a song about Death or Liberty, and just before he was turned off, en_LJ010-0135|yelled out three cheers to the populace whom he faced. en_LJ010-0136|"He told the executioner to ""do it tidy,"" to pull it tight, and was in a state of hysterical exaltation up to the very last." en_LJ010-0137|Davidson, who was the only one who seemed to realize his awful situation, listened patiently and with thankfulness to the chaplain, en_LJ010-0138|and died in a manner strongly contrasting with that of his fellows. en_LJ010-0139|After the five bodies had hung for half-an-hour, a man in a mask came forward to complete the sentence. en_LJ010-0140|Contemporary reports state that from the skillful manner in which he performed the decapitation, en_LJ010-0141|he was generally supposed to be a surgeon. en_LJ010-0142|Be this as it may, the weapon used was only an ordinary axe, which rather indicates that force, not skill, was employed. en_LJ010-0143|This axe is still in existence, and is preserved at Newgate with various other unpleasant curiosities, en_LJ010-0144|but is only an ordinary commonplace tool. en_LJ010-0145|These were the last executions for high treason, but not the last prisoners by many who passed through Newgate charged with sedition. en_LJ010-0146|Attacks upon the sovereign, as I have said, became more common after the accession of the young Queen Victoria in eighteen thirty-eight. en_LJ010-0147|It was a form of high treason not unknown in earlier reigns. In seventeen eighty-six a mad woman, Margaret Nicholson, en_LJ010-0148|tried to stab George the third as he was alighting from his carriage at the gate of St. James's Palace. en_LJ010-0149|She was seized before she could do any mischief, en_LJ010-0150|and eventually lodged in Bethlehem Hospital, where she died after forty years' detention, at the advanced age of one hundred. en_LJ010-0151|Again, a soldier, by name Hatfield, who had been wounded in the head, and discharged from the army for unsoundness of mind, en_LJ010-0152|fired a pistol at George the third from the pit of Drury Lane theatre in eighteen hundred. en_LJ010-0153|William the fourth was also the victim of a murderous outrage on Ascot race-course in eighteen thirty-two, en_LJ010-0154|"when John Collins, ""a person in the garb of a sailor, of wretched appearance, and having a wooden leg,""" en_LJ010-0155|threw a stone at the king, which hit him on the forehead, but did no serious injury. en_LJ010-0156|Collins, when charged, pleaded that he had lost his leg in action, that he had petitioned without success for a pension, en_LJ010-0157|and that, as he was starving, he had resolved on this desperate deed, en_LJ010-0158|feeling, as he said, that he might as well be shot or hanged as remain in such a state. en_LJ010-0159|He was eventually sentenced to death, but the plea of lunacy was allowed, and he was confined for life. en_LJ010-0160|None of the foregoing attempts were, however, so dastardly or determined as that made by Oxford upon our present gracious Queen en_LJ010-0161|two years after she ascended the throne. en_LJ010-0162|The cowardly crime was probably encouraged by the fearless and confiding manner in which the Queen, en_LJ010-0163|secure as it seemed in the affections of her loyal people, freely appeared in public. en_LJ010-0164|Oxford, who was only nineteen at the time his offense was committed, had been born at Birmingham, en_LJ010-0165|but he came as a lad to London, and took service as a pot-boy to a publican. en_LJ010-0166|From this he was promoted to barman, and as such had charge of the business in various public-houses. en_LJ010-0167|He left his last situation in April eighteen forty, and established himself in lodgings in Lambeth, en_LJ010-0168|after which he devoted himself to pistol practice in shooting-galleries, sometimes in Leicester Square, en_LJ010-0169|sometimes in the Strand, or the West End. en_LJ010-0170|His acquaintances often asked his object in this, but he kept his own counsel till the tenth June. en_LJ010-0171|On that day Oxford was on the watch at Buckingham Palace. en_LJ010-0172|He saw Prince Albert return there from a visit to Woolwich, and then passed on to Constitution Hill, en_LJ010-0173|where he waited till four p.m., the time at which the Queen and Prince Consort usually took an afternoon drive. en_LJ010-0174|About six p.m. the royal carriage, a low open vehicle drawn by four horses, ridden by postilions, left the palace. en_LJ010-0175|Oxford, who had been pacing backwards and forwards with his hands under the lapels of his coat, saw the carriage approach. en_LJ010-0176|He was on the right or north side of the road. Prince Albert occupied the same side of the carriage, the Queen the left. en_LJ010-0177|As the carriage came up to him Oxford turned, put his hand into his breast, drew a pistol, and fired at the Queen. en_LJ010-0178|The shot missed, and as the carriage passed on, Oxford drew a second pistol and fired again. en_LJ010-0179|The Queen saw this second movement, and stooped to avoid the shot; en_LJ010-0180|the Prince too rose to shield her with his person. Again, providentially, the bullet went wide of the mark, en_LJ010-0181|and the royal party drove back to Clarence House, the Queen being anxious to give the first news of the outrage and of her safety to her mother, en_LJ010-0182|the Duchess of Kent. en_LJ010-0183|Meanwhile the pistol-shots had attracted the attention of the bystanders, of whom there was a fair collection, as usual, waiting to see the Queen pass. en_LJ010-0184|Oxford was seized by a person named Lowe, who was at first mistaken for the assailant. en_LJ010-0185|"But Oxford at once assumed the responsibility for his crime, saying, ""It was I. I did it. I'll give myself up." en_LJ010-0186|There is no occasion to use violence. I will go with you. en_LJ010-0187|He was taken into custody, and removed first to a police cell, thence committed to Newgate, after he had been examined before the Privy Council. en_LJ010-0188|Oxford expressed little anxiety or concern. en_LJ010-0189|He asked more than once whether the Queen was hurt, and acknowledged that the pistols were loaded with ball. en_LJ010-0190|A craze for notoriety, to be achieved at any cost, was the one absorbing idea in young Oxford's disordered brain. en_LJ010-0191|After his arrest he thought only of the excitement his attempt had raised, nothing of its atrocity, en_LJ010-0192|or of the fatal consequences which might have ensued. en_LJ010-0193|When brought to trial he hardly realized his position, en_LJ010-0194|but gazed with complacency around the crowded court, and eagerly inquired what persons of distinction were present. en_LJ010-0195|He smiled continually, and when the indictment was read, burst into loud and discordant fits of laughter. en_LJ010-0196|These antics may have been assumed to bear out the plea of insanity set up in his defense, en_LJ010-0197|but that there was madness in his family, and that he himself was of unsound mind, could not be well denied. en_LJ010-0198|His father, it was proved in evidence, had been at times quite mad; and Oxford's mental state might be inferred from his own proceedings. en_LJ010-0199|Among his papers was found a curious document, purporting to be the rules of an association called en_LJ010-0200|Young England, which Oxford had evolved out of his own inflated self-conceit, and which had never any real corporeal existence. en_LJ010-0201|Young England was a secret society, with no aim or object. en_LJ010-0202|Its sworn members, known only to Oxford, and all of them mere shadows, en_LJ010-0203|were bound to provide themselves with sword, rifle, dagger, and a pair of pistols; en_LJ010-0204|to wear a black crape mask, to obey punctually the orders of their commander-in-chief, en_LJ010-0205|and to assume any disguise, if required to go into the country on the business of the association. en_LJ010-0206|"The officers of the society were to be known only by ""factitious names.""" en_LJ010-0207|Thus, among the presidents were those of Gowrie, Justinian, Aloman, Colsman, Kenneth, and Godfrey; en_LJ010-0208|Hannibal and Ethelred were on the council; Anthony, Augustus, and Frederic were among the generals; en_LJ010-0209|Louis and Amadeus among the captains; and Hercules, Neptune, and Mars among the lieutenants of the association. en_LJ010-0210|The various grades were distinguished by cockades and bows of different colors. en_LJ010-0211|The society was supposed to meet regularly, and its proceedings, together with the speeches made, were duly recorded. en_LJ010-0212|With Oxford's other papers were found letters from the secretary, written as it seemed by Oxford to himself, after the manner of Mr. Toots, en_LJ010-0213|all of which declared their approval of the commander-in-chief. en_LJ010-0214|"One expressed pleasure that Oxford improved so much in speaking, and declared that his (Oxford's) speech the last time ""was beautiful.""" en_LJ010-0215|"This letter went on to say that a new member had been introduced by Lt. Mars, ""a fine, tall, gentlemanly young man," en_LJ010-0216|and it is said that he is a military officer, but his name has not yet transpired. en_LJ010-0217|Soon after he was introduced we were alarmed by a violent knocking at the door; en_LJ010-0218|in an instant our faces were covered, we cocked our pistols, and with drawn swords stood waiting to receive the enemy. en_LJ010-0219|While one stood over the fire with the papers, another stood with lighted torch to fire the house. en_LJ010-0220|We then sent the old woman to open the door, and it proved to be some little boys who had knocked and ran away. en_LJ010-0221|"Another letter directed Oxford to attend an extraordinary meeting of ""Young England""" en_LJ010-0222|in consequence of having received some information of an important nature from Hanover. en_LJ010-0223|You must attend; and if your master will not give you leave, you must come in defiance of him. en_LJ010-0224|No serious importance could be attached to these, the manifest inventions of a disordered intellect. en_LJ010-0225|The whole of the evidence pointed so strongly towards insanity, that the jury brought in a verdict of acquittal on that ground, en_LJ010-0226|and Oxford was ordered to be detained during Her Majesty's pleasure. en_LJ010-0227|He went from Newgate first to Bethlehem, from which he was removed to Broadmoor on the opening of the great criminal lunatic asylum at that place. en_LJ010-0228|He was released from Broadmoor in eighteen seventy-eight, and went abroad. en_LJ010-0229|Within a couple of years a second attempt to assassinate the Queen was perpetrated in nearly the same spot, by a man named John Francis, en_LJ010-0230|who was arrested in the very act, just as he had fired one shot. en_LJ010-0231|His motives for thus imitating the dastardly crime of Oxford are shrouded in obscurity. en_LJ010-0232|He could not plead insanity like his predecessor, and no attempt was made at his trial to prove him of unsound mind. en_LJ010-0233|Here again probably it was partly the love of notoriety which was the incentive, en_LJ010-0234|backed possibly with the hope that, as in a much more recent case, en_LJ010-0235|he would be in some way provided for, he having been for some time previously in abject circumstances. en_LJ010-0236|The deed was long premeditated, and would have been executed a day earlier had not his courage failed him at the last moment. en_LJ010-0237|A youth named Pearson had seen him present a pistol at the Queen's carriage, en_LJ010-0238|"but draw it back again, exclaiming presently, ""I wish I had done it.""" en_LJ010-0239|Pearson weakly allowed Francis to go off without securing his apprehension, but later he gave full information. en_LJ010-0240|The Queen was apprised of the danger, and begged not to go abroad; en_LJ010-0241|but she declared she would not remain a prisoner in her own palace, and next day drove out as usual in an open barouche. en_LJ010-0242|Nothing happened till Her Majesty returned to Buckingham Palace about six p.m., when, on descending Constitution Hill, en_LJ010-0243|with an equerry riding close on each side of her carriage, a man who had been leaning against the palace garden wall suddenly advanced, en_LJ010-0244|leveled a pistol at the Queen, and fired. He was so close to the carriage that the smoke of his pistol enveloped the face of Colonel Wylde, en_LJ010-0245|one of the equerries. The Queen was untouched, and at first, it is said, hardly realized the danger she had escaped. en_LJ010-0246|Francis had already been seized by a policeman named Trounce, who saw his movement with the pistol, but too late to prevent its discharge. en_LJ010-0247|The prisoner was conveyed without delay to the Home Office, and there examined by the Privy Council, which had been hastily summoned for the purpose. en_LJ010-0248|On searching him the pistol was found in his pocket, the barrel still warm; also some loose powder and a bullet. en_LJ010-0249|There was some doubt as to whether the pistol when fired was actually loaded with ball, but the jury brought in a verdict of guilty en_LJ010-0250|of the criminal intent to kill. en_LJ010-0251|Francis was sentenced to be hanged, decapitated, and quartered, en_LJ010-0252|the old traitor's doom, but was spared, and subsequently transported for life. en_LJ010-0253|The enthusiasm of the people at the Queen's escape was uproarious, and her drive next day was one long triumphal progress. en_LJ010-0254|At the Italian Opera in the evening the audience, on the Queen's appearance, greeted her with loud cheers, and called for the national anthem. en_LJ010-0255|This was in May eighteen forty-two. en_LJ010-0256|Undeterred by the well-merited punishment which had overtaken Francis, en_LJ010-0257|a third miscreant made a similar but far less serious attempt in the month of July following. en_LJ010-0258|As the Queen was driving from Buckingham Palace to the Chapel Royal, en_LJ010-0259|a deformed lad among the crowd was seen to present a pistol at Her Majesty's carriage, en_LJ010-0260|in the Mall, about half-way between Buckingham and St. James's Palaces. en_LJ010-0261|Only one person saw the movement, a lad named Dasset, who at once collared the cripple, and taking him up to two policemen, en_LJ010-0262|charged him with the offense. en_LJ010-0263|The policemen treated the matter as a hoax, and allowed the culprit to make off. en_LJ010-0264|Later on, however, Dasset was himself seized and interrogated, en_LJ010-0265|and on his information handbills were circulated, giving the exact description of the deformed youth, who had a hump-back, en_LJ010-0266|and a long, sickly, pale face, with light hair; en_LJ010-0267|his nose was marked with a scar or black patch, and he was altogether of a dirty appearance. en_LJ010-0268|It happened that a lad named Bean had absconded from his father's home some weeks before, en_LJ010-0269|whose description, as given by his father to the police, en_LJ010-0270|"exactly tallied with that of the deformed person ""wanted"" for the assault on the Queen." en_LJ010-0271|A visit to the father's residence was followed by the arrest of the son, who had by this time returned. en_LJ010-0272|This son, John William Bean, was fully identified by Dasset, and presently examined by the Privy Council. en_LJ010-0273|He was eventually charged with a misdemeanor, the capital charge having been abandoned, and committed for trial. en_LJ010-0274|Much the same motives of seeking notoriety seem to have impelled Bean, who was perfectly sane, to his rash act; en_LJ010-0275|but it was proved that the pistol was not loaded with ball, en_LJ010-0276|"and he was only convicted of an attempt ""to harass, vex, and grieve the sovereign." en_LJ010-0277|Lord Abinger sentenced him to eighteen months' imprisonment in Newgate, en_LJ010-0278|but the place of durance was changed, to meet the existing law, to Millbank Penitentiary. en_LJ010-0279|I shall mention briefly one more case, in which, however, there was no murderous intent, before I pass on to other crimes. en_LJ010-0280|On June eighteen fifty the Queen was once more subjected to cowardly outrage, the offender being a Mr. Pate, a gentleman by birth, en_LJ010-0281|who had borne the Queen's commission, first as cornet, and then lieutenant, in the tenth Hussars. en_LJ010-0282|Pate was said to be an eccentric person, given to strange acts and antics, such as mixing whiskey and camphor with his morning bath-water, en_LJ010-0283|and walking for choice through prickly gorse bushes. en_LJ010-0284|He always kept the blinds down at his chambers in Jermyn Street; and as the St. James's clock chimed quarter-past three, en_LJ010-0285|invariably went out in a cab, for which he always paid the same fare, en_LJ010-0286|nine shillings, all in shillings, and no other coin. en_LJ010-0287|"But this was not sufficient to constitute lunacy, nor was his plea of ""momentary uncontrollable impulse""" en_LJ010-0288|deemed valid as any palliation of his offense. en_LJ010-0289|That offense was a brutal assault upon Her Majesty, whom he struck in the face with a small stick just as she was leaving Cambridge House. en_LJ010-0290|The blow crushed the bonnet and bruised the forehead of the Queen, who was happily not otherwise injured. en_LJ010-0291|Pate was found guilty, and sentenced to seven years' transportation, the judge, Baron Alderson, abstaining from inflicting the penalty of whipping, en_LJ010-0292|which was authorized by a recent act, on account of Mr. Pate's family and position in life. en_LJ010-0293|I have already remarked that as violence was more and more eliminated from crimes against the person, en_LJ010-0294|frauds indicating great boldness, extensive design, and ingenuity became more prevalent. en_LJ010-0295|The increase of bank forgeries, and its cause, I referred to in a previous chapter. en_LJ010-0296|At one session of the Old Bailey, in eighteen twenty-one, no less than thirty-five true bills were found for passing forged notes. en_LJ010-0297|But there were other notorious cases of forgery. en_LJ010-0298|That of Fauntleroy the banker, in eighteen twenty-four, en_LJ010-0299|caused much excitement at the time on account of the magnitude of the fraud, and the seeming probity of the culprit. en_LJ010-0300|Mr. Fauntleroy was a member of a banking firm, which his father had established in conjunction with a gentleman of the name of Marsh, and others. en_LJ010-0301|He had entered the house as clerk in eighteen hundred; en_LJ010-0302|in eighteen oh seven, and when only twenty-two, he succeeded to his father's share in the business. en_LJ010-0303|According to Fauntleroy's own case, he found at once that the firm was heavily involved, en_LJ010-0304|through advances made to various builders, and that it could only maintain its credit by wholesale discounting. en_LJ010-0305|Its embarrassments were greatly increased by the bankruptcy of two of its clients in the building trade, en_LJ010-0306|and the bank became liable for a sum of one hundred seventy thousand pounds. en_LJ010-0307|New liabilities were incurred to the extent of one hundred thousand pounds by more failures, and in eighteen nineteen, en_LJ010-0308|by the death of one of the partners, a large sum in cash had to be withdrawn from the bank to pay his heirs. en_LJ010-0309|During these numerous and trying difficulties -- it is Mr. Fauntleroy who speaks -- en_LJ010-0310|the house was nearly without resources, and the whole burthen of management falling on me, I sought resources where I could; en_LJ010-0311|in other words, he forged powers of attorney, and proceeded to realize securities lodged in his bank under various names. en_LJ010-0312|Among the prisoner's private papers, one was found giving full details of the stock he had feloniously sold out, en_LJ010-0313|the sum total amounting to some one hundred seventy thousand pounds, with a declaration in his own handwriting to the following effect. en_LJ010-0314|In order to keep up the credit of our house, I have forged powers of attorney for the above sums and parties, en_LJ010-0315|and sold out to the amount here stated, and without the knowledge of my partners. en_LJ010-0316|I kept up the payments of the dividends, but made no entries of such payments in my books. en_LJ010-0317|The bank began first to refuse our acceptances, and to destroy the credit of our house; the bank shall smart for it. en_LJ011-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section fourteen: Newgate notorieties, part one en_LJ011-0002|Many stories were in circulation at the time of Fauntleroy's trial with regard to his forgeries. It was said that he had by means of them en_LJ011-0003|sold out so large an amount of stock, that he paid sixteen thousand pounds a year in dividends to escape detection. en_LJ011-0004|Once he ran a narrow risk of being found out. en_LJ011-0005|A lady in the country, who had thirteen thousand pounds in the stocks, desired her London agent to sell them out. en_LJ011-0006|He went to the bank, and found that no stocks stood in her name. He called at once upon Fauntleroy, his client's bankers, for an explanation, en_LJ011-0007|"and was told by Mr. Fauntleroy that the lady had desired him to sell out, ""which I have done,"" added the fraudulent banker, ""and here are the proceeds,""" en_LJ011-0008|whereupon he produced exchequer bills to the amount. en_LJ011-0009|Nothing more was heard of the affair, although the lady declared that she had never instructed Fauntleroy to sell. en_LJ011-0010|On another occasion the banker forged a gentleman's name while the latter was sitting with him in his private room, en_LJ011-0011|and took the instrument out to a clerk with the ink not dry. en_LJ011-0012|It must be added that the Bank of England, on discovering the forgeries, en_LJ011-0013|replaced the stock in the names of the original holders, who might otherwise have been completely ruined. en_LJ011-0014|A newspaper report of the time describes Fauntleroy as a well-made man of middle stature. en_LJ011-0015|His hair, though gray, was thick, and lay smooth over his forehead. en_LJ011-0016|His countenance had an expression of most subdued resignation. en_LJ011-0017|The impression which his appearance altogether was calculated to make was that of the profoundest commiseration. en_LJ011-0018|The crime, long carried on without detection, was first discovered in eighteen twenty, en_LJ011-0019|when it was found that a sum of ten thousand pounds, standing in the name of three trustees, of whom Fauntleroy was one, en_LJ011-0020|had been sold out under a forged power of attorney. en_LJ011-0021|Further investigations brought other similar frauds to light, en_LJ011-0022|and fixed the whole sum misappropriated at one hundred seventy thousand pounds, the first forgery dating back to eighteen fourteen. en_LJ011-0023|A run upon the bank immediately followed, which was only met by a suspension of payment and the closing of its doors. en_LJ011-0024|Meanwhile public gossip was busy with Fauntleroy's name, en_LJ011-0025|and it was openly stated in the press and in conversation that the proceeds of these frauds had been squandered in chambering, gambling, and debauchery. en_LJ011-0026|Fauntleroy was scouted as a licentious libertine, a deep and determined gamester, a spendthrift whose extravagance knew no bounds. en_LJ011-0027|The veil was lifted from his private life, and he was accused of persistent immorality. en_LJ011-0028|In his defense en_LJ011-0029|he sought to rebut these charges, which indeed were never clearly made out, and it is pretty certain that his own account of the causes which led him into dishonesty en_LJ011-0030|was substantially true en_LJ011-0031|He called many witnesses, seventeen in all, to speak of him as they had found him; and these, all respectable city merchants and business men, en_LJ011-0032|declared that they had hitherto formed a high opinion of his honor, integrity, and goodness of disposition, en_LJ011-0033|deeming him the last person capable of a dishonorable action. en_LJ011-0034|These arguments availed little with the jury, who after a short deliberation found Fauntleroy guilty, and he was sentenced to death. en_LJ011-0035|Every endeavor was used, however, to obtain a commutation of sentence. His case was twice argued before the judges on points of law, en_LJ011-0036|but the result in both cases was unfavorable. en_LJ011-0037|Appeals were made to the Home Secretary, and all possible political interest brought to bear, but without success. en_LJ011-0038|Fauntleroy meanwhile lay in Newgate, not herded with other condemned prisoners, as the custom was, en_LJ011-0039|but in a separate chamber, that belonging to one of the warders of the jail. en_LJ011-0040|I find in the chaplain's journal, under date eighteen twenty-four, various entries relative to this prisoner. en_LJ011-0041|Visited Mr. Fauntleroy. My application for books for him not having been attended, I had no prayer-book to give him. en_LJ011-0042|Visited Mr. Fauntleroy. The sheriffs have very kindly permitted him to remain in the turnkey's room where he was originally placed; nor can I omit expressing a hope en_LJ011-0043|that this may prove the beginning of a better system of confinement, and that every description of persons who may be unfortunately under sentence of death en_LJ011-0044|will no longer be herded indiscriminately together. en_LJ011-0045|The kindliness of the city authorities to Fauntleroy was not limited to the assignment of a separate place of durance. en_LJ011-0046|As I have already said, they took the chaplain seriously to task for the bad taste shown in the condemned sermon preached before Fauntleroy. en_LJ011-0047|This was on the text, en_LJ011-0048|"Wherefore let him that thinketh he standeth take heed lest he fall,"" and was full of the most pointed allusions to the culprit." en_LJ011-0049|Fauntleroy constantly groaned aloud while the sermon proceeded, and contemporary reports declared en_LJ011-0050|that he appeared to feel deeply the force of the reverend gentleman's observations, especially when the chaplain spoke of en_LJ011-0051|the great magnitude of our erring brother's offense, one of the most dangerous description in a trading community. en_LJ011-0052|The sermon ended with an appeal to the dying man, exhorting him to penitence. en_LJ011-0053|"This ""personality,"" and it can be called by no other name, is carefully excluded from prison pulpit utterances on the eve of an execution." en_LJ011-0054|A very curious and, in its way, amusing circumstance in connection with this case was the offer of a certain Italian, en_LJ011-0055|Edmund Angelini, to take Fauntleroy's place. en_LJ011-0056|Angelini wrote to the Lord Mayor to this effect, en_LJ011-0057|"urging that Fauntleroy was a father, a citizen: ""his life is useful, mine a burthen, to the State.""" en_LJ011-0058|"He was summoned to the Mansion House, where he repeated his request, crying, ""Accordez moi cette grâce,"" with much urgency." en_LJ011-0059|There were doubts of his sanity. en_LJ011-0060|He wrote afterwards to the effect that the moment he had offered himself, an unknown assassin came to aim a blow at him. en_LJ011-0061|Let this monster give his name; I am ready to fight him. I am still determined to put myself in the place of Mr. Fauntleroy. en_LJ011-0062|If the law of this country can receive such a sacrifice, my death will render to heaven an innocent man, and to earth a repentant sinner. en_LJ011-0063|Fauntleroy was not entirely dependent upon the ordinary for ghostly counsel in his extremity. en_LJ011-0064|He was also attended by the Rev. Mr. Springett and the indefatigable Mr. Baker, whose name has already been mentioned. en_LJ011-0065|When led out on the morning of his execution, these two last-named gentlemen each took hold of one of his arms, and so accompanied him to the scaffold. en_LJ011-0066|The concourse in front of Newgate was enormous, but much sympathy was evinced for this unfortunate victim to human weakness and ruthless laws. en_LJ011-0067|A report was, moreover, widely circulated, and the impression long prevailed, that he actually escaped death. en_LJ011-0068|It was said that strangulation had been prevented by the insertion of a silver tube in his wind-pipe, en_LJ011-0069|and that after hanging for the regulated time he was taken down and easily restored to consciousness. en_LJ011-0070|Afterwards, according to the common rumor, he went abroad and lived there for many years; but the story is not only wholly unsubstantiated, en_LJ011-0071|but there is good evidence to show that the body after execution was handed over to his friends and interred privately. en_LJ011-0072|Some years were still to elapse before capital punishment ceased to be the penalty for forgery, and in the interval en_LJ011-0073|several persons were sentenced to or suffered death for this crime. en_LJ011-0074|There were two notable capital convictions for forgery in eighteen twenty-eight. en_LJ011-0075|One was that of Captain Montgomery, who assumed the aliases of Colonel Wallace and Colonel Morgan. en_LJ011-0076|His offense was uttering forged notes, and there was strong suspicion that he had long subsisted entirely by this fraud. en_LJ011-0077|The act for which he was taken into custody was the payment of a forged ten-pound note for half-a-dozen silver spoons. en_LJ011-0078|Montgomery was an adept at forgery. He had gone wrong early. Although born of respectable parents, and gazetted to a commission in the army, en_LJ011-0079|he soon left the service and betook himself to dishonest ways. en_LJ011-0080|His first forgery was the marvelous imitation of the signature of the Hon. Mr. Neville, M.P., who wrote an extremely cramped and curious hand. en_LJ011-0081|He was not prosecuted for this fraud on account of the respectability of his family, and soon after this escape en_LJ011-0082|he came to London, where he practiced as a professional swindler and cheat. en_LJ011-0083|For a long time justice did not overtake him for any criminal offense, but he was frequently in Newgate and in the King's Bench for debt. en_LJ011-0084|After three years' confinement in the latter prison he passed himself off as his brother, Colonel Montgomery, en_LJ011-0085|a distinguished officer, and would have married an heiress had not the imposture been discovered in time. en_LJ011-0086|He then took to forging bank-notes, and was arrested as I have described above. en_LJ011-0087|Montgomery was duly sentenced to death, but he preferred suicide to the gallows. After sentence his demeanor was serious yet firm. en_LJ011-0088|The night previous to that fixed for his execution he wrote several letters, one of them being to Edward Gibbon Wakefield, a fellow-prisoner, en_LJ011-0089|and listened attentively to the ordinary, who read him the well-known address written and delivered by Dr. Dodd previous to his own execution for forgery. en_LJ011-0090|But next morning he was found dead in his cell. en_LJ011-0091|"In one corner after much search a phial was found labeled ""Prussic acid,""" en_LJ011-0092|which it was asserted he had been in the habit of carrying about his person ever since he had taken to passing forged notes, as an antidote against disgrace. en_LJ011-0093|This phial he had managed to retain in his possession in spite of the frequent searches to which he was subjected in Newgate. en_LJ011-0094|The second conviction for forgery in eighteen twenty-eight was that of the Quaker Joseph Hunton, a man of previously the highest repute in the city of London. en_LJ011-0095|He had prospered in early life, was a slop-seller on a large scale at Bury St. Edmunds, and a sugar-baker in the metropolis. en_LJ011-0096|He married a lady also belonging to the Society of Friends, who brought him a large fortune, which, and his own money, he put into a city firm, en_LJ011-0097|that of Dickson and Co. en_LJ011-0098|He soon, however, became deeply involved in Stock Exchange speculations, en_LJ011-0099|and losing heavily, to meet the claims upon him he put out a number of forged bills of exchange or acceptances, en_LJ011-0100|to which the signature of one Wilkins of Abingdon was found to be forged. en_LJ011-0101|Hunton tried to fly the country on the detection of the fraud, but was arrested at Plymouth just as he was on the point of leaving England in the New York packet. en_LJ011-0102|He had gone on board in his Quaker dress, but when captured was found in a light-green frock, en_LJ011-0103|a pair of light gray pantaloons, a black stock and a foraging cap. en_LJ011-0104|Hunton was put upon his trial at the Old Bailey, and in due course sentenced to death. en_LJ011-0105|His defense was that the forged acceptances would have been met on coming to maturity, and that he had no real desire to defraud. en_LJ011-0106|Hunton accepted his sentence with great resignation, although he protested against the inhumanity of the laws which condemned him to death. en_LJ011-0107|On entering Newgate he said, en_LJ011-0108|I wish after this day to have communication with nobody; let me take leave of my wife, and family, and friends. I have already suffered an execution; en_LJ011-0109|my heart has undergone that horrible penalty. en_LJ011-0110|He was, however, visited by and received his wife, and several members of the Society of Friends. en_LJ011-0111|Two elders of the meeting sat up with him in the press yard the whole of the night previous to execution, and a third, en_LJ011-0112|Mr. Sparks Moline, came to attend him to the scaffold. en_LJ011-0113|He met his death with unshaken firmness, only entreating that a certain blue handkerchief, en_LJ011-0114|to which he seemed fondly attached, should be used to bandage his eyes, which request was readily granted. en_LJ011-0115|Hunton's execution no doubt aroused public attention to the cruelty and futility of the capital law against forgery. en_LJ011-0116|A society which had already been started against capital punishment en_LJ011-0117|devoted its efforts first to a mitigation of the forgery statute, but could not immediately accomplish much. en_LJ011-0118|In eighteen twenty-nine the gallows claimed two more victims for this offense. en_LJ011-0119|One was Richard Gifford, a well-educated youth who had been at Christ's Hospital, and afterwards in the National Debt Office. en_LJ011-0120|Unfortunately he took to drink, lost his appointment, and fell from bad to worse. en_LJ011-0121|Suddenly, after being at the lowest depths, he emerged, and was found by his friends living in comfort in the Waterloo Road. en_LJ011-0122|His funds, which he pretended came to him with a rich wife, were really the proceeds of frauds upon the Bank of England. en_LJ011-0123|He forged the names of people who held stock on the Bank books, and got the value of the stock; en_LJ011-0124|he also forged dividend receipts and got the dividends. He was only six-and-twenty when he was hanged. en_LJ011-0125|The other and the last criminal executed for forgery in this country was one Maynard, who was convicted of a fraud upon the Custom House. en_LJ011-0126|In conjunction with two others, one of whom was a clerk in the Custom House, en_LJ011-0127|and had access to the official records, he forged a warrant for one thousand nine-hundred seventy-three pounds and was paid the money by the comptroller general. en_LJ011-0128|Maynard was convicted of uttering the forged document, Jones of being an accessory; the third prisoner was acquitted. en_LJ011-0129|Maynard was the only one who suffered death. en_LJ011-0130|This was on the last day of eighteen twenty-nine. In the following session Sir Robert Peel brought in a bill to consolidate the acts relating to forgery. en_LJ011-0131|Upon the third reading of this bill Sir James Macintosh moved as an amendment that capital punishment should be abolished for all crimes of forgery, en_LJ011-0132|except the forgery of wills and powers of attorney. en_LJ011-0133|This amendment was strongly supported outside the House, and a petition in favor of its passing was presented, en_LJ011-0134|signed by more than a thousand members of banking firms. en_LJ011-0135|Macintosh's amendment was carried in the Commons, but the new law did not pass the Lords, who re-enacted the capital penalty. en_LJ011-0136|Still no sentence of death was carried out for the offense, and in eighteen thirty-two en_LJ011-0137|the Attorney-General introduced a bill to abolish capital punishment entirely for forgery. en_LJ011-0138|It passed the Commons, but opposition was again encountered in the Lords. en_LJ011-0139|This time they sent back the bill, re-enacting only the two penalties for will forging and the forging of powers of attorney; en_LJ011-0140|in other words, they had advanced in eighteen thirty-two to the point at which the Lower House had arrived in eighteen thirty. en_LJ011-0141|There were at the moment in Newgate six convicts sentenced to death for forging wills. en_LJ011-0142|The question was whether the Government would dare to take their lives at the bidding of the House of Lords, en_LJ011-0143|and in defiance of the vote of the assembly which more accurately represented public opinion. It was indeed announced that their fate was sealed; en_LJ011-0144|but Mr. Joseph Hume pressed the Government hard, and obtained an assurance that the men should not be executed. en_LJ011-0145|The new Forgery Act with the Lords' amendment passed into law, but the latter proved perfectly harmless, en_LJ011-0146|and no person ever after suffered death for any variety of this crime. en_LJ011-0147|I will include in this part of the present chapter almost one of the last instances of a crime which in time past en_LJ011-0148|had invariably been visited with the death penalty, and which was of a distinctly fraudulent nature. en_LJ011-0149|The abduction of Miss Turner by the brothers Wakefield bore a strong resemblance to the carrying off and forcible marrying of heiresses as already described. en_LJ011-0150|Miss Turner was a school-girl of barely fifteen, en_LJ011-0151|only child of a gentleman of large property in Cheshire, of which county he was actually high sheriff at the time of his daughter's abduction. en_LJ011-0152|The elder brother, en_LJ011-0153|Edward Gibbon Wakefield, the prime mover in the abduction, was a barrister, not exactly briefless, but without a large practice. en_LJ011-0154|He had, it was said, a good private income, and was already a widower with two children at the time of his committing the offense for which he was subsequently tried. en_LJ011-0155|He had eloped with his first wife from school. en_LJ011-0156|While on a visit to Macclesfield he heard by chance of Miss Turner, and that she would inherit all her father's possessions. en_LJ011-0157|He thereupon conceived an idea of carrying her off and marrying her willy nilly at Gretna Green. en_LJ011-0158|The two brothers started at once for Liverpool, where Miss Turner was at school with a Mrs. Daulby. en_LJ011-0159|At Manchester, en route, a traveling carriage was purchased, which was driven up to Mrs. Daulby's door at eight in the morning, en_LJ011-0160|and a servant hurriedly alighted from it, bearing a letter for Miss Turner. en_LJ011-0161|This purported to be from the medical attendant of Mr. Turner, written at Shrigley, Mr. Turner's place of residence; en_LJ011-0162|and it stated that Mrs. Turner had been stricken with paralysis. en_LJ011-0163|"She was not in immediate danger, but she wished to see her daughter, ""as it was possible she might soon become incapable of recognizing any one.""" en_LJ011-0164|Miss Turner, greatly agitated, accompanied the messenger who had brought this news, a disguised servant of Wakefield's, en_LJ011-0165|who had plausibly explained that he had only recently been engaged at Shrigley. en_LJ011-0166|The road taken was via Manchester, where the servant said a Dr. Hull was to be picked up to go on with them to Shrigley. en_LJ011-0167|At Manchester, however, the carriage stopped at the Albion Hotel. en_LJ011-0168|Miss Turner was shown into a private room, where Mr. Wakefield soon presented himself. en_LJ011-0169|Miss Turner, not knowing him, would have left the room, but he said he came from her father, and she remained. en_LJ011-0170|Wakefield, in reply to her inquiries, satisfied her that her mother was well, and that the real reason for summoning her from school en_LJ011-0171|was the state of her father's affairs. en_LJ011-0172|Mr. Turner was on the verge of bankruptcy. He was at that moment at Kendal, and wished her to join him there at once. en_LJ011-0173|Miss Turner consented to go on, and they traveled night and day towards the north. en_LJ011-0174|But at Kendal there was no Mr. Turner, and, to allay Miss Turner's growing anxiety, en_LJ011-0175|Wakefield found it necessary to become more explicit regarding her father's affairs. en_LJ011-0176|He now pretended that Mr. Turner was also on his way to the border, pursued by sheriffs' officers. en_LJ011-0177|The fact was, Wakefield went on to say, an uncle of his had advanced Mr. Turner sixty thousand pounds, which had temporarily staved off ruin. en_LJ011-0178|But another bank had since failed, and nothing could save Mr. Turner but the transfer of some property to Miss Turner, and its settlement on her, en_LJ011-0179|"so that it might become the exclusive property of her husband, ""whoever he might be.""" en_LJ011-0180|Wakefield added that it had been suggested he should marry Miss Turner, but that he had laughed at the idea. en_LJ011-0181|Wakefield's uncle took the matter more seriously, and declared that unless the marriage came off Mr. Turner must be sold up. en_LJ011-0182|Miss Turner, thus pressed, consented to go on to Gretna Green. en_LJ011-0183|Passing through Carlisle, she was told that Mr. Turner was in the town, but could not show himself. en_LJ011-0184|Nothing could release him from his trouble but the arrival of the marriage certificate from Gretna Green. en_LJ011-0185|Filial affection rose superior to all scruples, and Miss Turner, having crossed the border, was married to Wakefield en_LJ011-0186|by the blacksmith in the usual way. en_LJ011-0187|Returning to Carlisle, she now heard that her father had been set free, and had gone home to Shrigley, whither they were to follow him. en_LJ011-0188|They set out, but at Leeds Wakefield found himself called suddenly to Paris; en_LJ011-0189|the other brother was accordingly sent on a pretended mission to Shrigley to bring Mr. Turner on to London, whither Wakefield and Miss Turner also proceeded. en_LJ011-0190|On arrival, Wakefield pretended that they had missed Mr. Turner, and must follow him over to France. en_LJ011-0191|The strangely-married couple thereupon pressed on to Dover, and crossed over to Calais. en_LJ011-0192|The fact of the abduction did not transpire for some days. en_LJ011-0193|Then Mrs. Daulby learnt that Miss Turner had not arrived at Shrigley, but that she had gone to Manchester. en_LJ011-0194|Friends went in pursuit and traced her to Huddersfield and further north. en_LJ011-0195|The terror and dismay of her parents were soon intensified by the receipt of a letter from Wakefield, at Carlisle, announcing the marriage. en_LJ011-0196|Mr. Turner at once set off for London, where he sought the assistance of the police, en_LJ011-0197|and presently ascertained that Wakefield had gone to the Continent with his involuntary bride. en_LJ011-0198|An uncle of Miss Wakefield's, accompanied by his solicitor and a Bow Street runner, at once went in pursuit. en_LJ011-0199|Meanwhile, a second letter turned up from Wakefield at Calais, in which he assured Mrs. Turner that Miss Turner was fondly attached to him, en_LJ011-0200|"and went on to say, ""I do assure you, madam, that it shall be the anxious endeavor of my life to promote her happiness by every means in my power.""" en_LJ011-0201|The game, however, was nearly up. Miss Turner was met by her uncle on Calais pier as she was walking with Wakefield. en_LJ011-0202|The uncle claimed her. The husband resisted. en_LJ011-0203|Monsieur le Maire was appealed to, and decided to leave it to the young lady, who at once abandoned Wakefield. en_LJ011-0204|"As he still urged his rights over his wife, Miss Turner cried out in protest, ""No, no, I am not his wife;" en_LJ011-0205|he carried me away by fraud and stratagem, and forced me to accompany him to Gretna Green en_LJ011-0206|By the same forcible means I was compelled to quit England, and to trust myself to the protection of this person, en_LJ011-0207|whom I never saw until I was taken from Liverpool, and never want to see again. en_LJ011-0208|On this Wakefield gave in. en_LJ011-0209|He surrendered the bride who had never been a wife, and she returned to England with her friends, while Wakefield went on alone to Paris. en_LJ011-0210|Mr. William Wakefield was arrested at Dover, conveyed to Chester, and committed to Lancaster Jail for trial at the next assizes, en_LJ011-0211|"when indictments were preferred against both brothers ""for having carried away Ellen Turner, spinster," en_LJ011-0212|then a maid and heir apparent unto her father, for the sake of the lucre of her substance; and for having afterwards unlawfully and against her will en_LJ011-0213|married the said Ellen Turner. en_LJ011-0214|They were tried in March of the following year, Edward Wakefield having apparently given himself up, en_LJ011-0215|and found guilty, remaining in Lancaster Jail for a couple of months, when they were brought up to the court of King's Bench for judgment. en_LJ011-0216|The prosecution pressed for a severe penalty. Edward Wakefield pleaded that his trial had already cost him three thousand pounds. en_LJ011-0217|Mr. Justice Bayley, in summing up, en_LJ011-0218|spoke severely of the gross deception practiced upon an innocent girl, and sentenced the brothers each to three years' imprisonment, en_LJ011-0219|William Wakefield in Lancaster Jail, and Edward Gibbon Wakefield in Newgate, which sentences were duly enforced. en_LJ011-0220|The marriage was annulled by an Act of Parliament, although Wakefield petitioned against it, en_LJ011-0221|and was brought from Newgate, at his own request, to oppose the second reading of the bill. en_LJ011-0222|He also wrote and published a pamphlet from the jail to show that Miss Turner had been a consenting party to the marriage, and was really his wife. en_LJ011-0223|Neither his address nor his pamphlet availed much, for the bill for the divorce passed both Houses. en_LJ011-0224|That Mr. Wakefield was a shrewd critic and close observer of all that went on in the Newgate of those days, en_LJ011-0225|"will be admitted by those who have read his book on ""the punishment of death," en_LJ011-0226|which was based on his jail experiences, and of which I have availed myself in the last chapter. en_LJ011-0227|After their release from Lancaster and Newgate respectively, both Wakefields went abroad. en_LJ011-0228|Mr. W. Wakefield served in a continental army, and rose to the rank of colonel, en_LJ011-0229|after which he went to New Zealand, and held an important post in that colony. en_LJ011-0230|Mr. E. G. Wakefield took part in the scheme for the colonization of North Australia, and for some years resided in that colony. en_LJ011-0231|Miss Turner subsequently married Mr. Legh of Lym Hall, Cheshire. en_LJ011-0232|It must not be imagined that although highway robbery was now nearly extinct, and felonious outrages in the streets were rare, en_LJ011-0233|that thieves or depredators were idle or entirely unsuccessful. en_LJ011-0234|"Bigger ""jobs"" than ever were planned and attempted," en_LJ011-0235|as in the burglary at Lambeth Palace, when the thieves were fortunately disappointed, the archbishop having, before he left town, en_LJ011-0236|sent his plate-chests, eight in number, to the silversmith's for greater security. en_LJ011-0237|The jewelers were always a favorite prey of the London thieves. en_LJ011-0238|Shops were broken into, as when that of Grimaldi and Johnson, in the Strand, was robbed of watches to the value of six thousand pounds. en_LJ011-0239|Where robbery with violence was intended, the perpetrators had now to adopt various shifts and contrivances to secure their victim. en_LJ011-0240|No more curious instance of this ever occurred than the assault made by one Howard upon a Mr. Mullay, with intent to rob him. en_LJ011-0241|The latter had advertised, offering a sum of one thousand pounds to anyone who would introduce him to some mercantile equipment. en_LJ011-0242|Howard replied, desiring Mr. Mullay to call upon him in a house in Red Lion Square. en_LJ011-0243|Mr. Mullay went, and a second interview was agreed upon, when a third person, Mr. Owen, en_LJ011-0244|through whose interest an appointment under Government was to be obtained for Mullay, would be present. en_LJ011-0245|Mr. Mullay called again, taking with him five hundred pounds in cash. Howard discovered this, and his manner was very suspicious; en_LJ011-0246|there were weapons in the room -- a long knife, a heavy trap-ball bat, and a poker. en_LJ011-0247|Mr. Mullay became alarmed, and as Mr. Owen did not appear, withdrew; en_LJ011-0248|Howard, strange to say, making no attempt to detain him; probably because Mullay promised to return a few days later, and to bring more money. en_LJ011-0249|On this renewed visit Mr. Owen was still absent, and Mr. Mullay agreed to write him a note from a copy Howard gave him. en_LJ011-0250|While thus engaged, Howard thrust the poker into the fire. en_LJ011-0251|Mullay protested, and then Howard, under the influence of ungovernable rage, as it seemed, jumped up, en_LJ011-0252|locked the door, and attacked Mullay violently with the trap-ball bat and knife. en_LJ011-0253|Mullay defended himself, and managed to break the knife, but not before he had cut himself severely. en_LJ011-0254|"A life and death struggle ensued. Mullay cried ""Murder!""" en_LJ011-0255|Howard swore he would finish him, but proved the weaker of the two, and Mullay got him down on the floor. en_LJ011-0256|By this time the neighbors were aroused, and several people came to the scene of the affray. en_LJ011-0257|Howard was secured, given into custody, and committed to Newgate. en_LJ011-0258|The defense he set up was, that Mullay had used epithets towards him while they were negotiating a business matter, en_LJ011-0259|and that, being an irritable temper, he had struck Mullay, after which a violent scuffle took place. en_LJ011-0260|It was, however, proved that Howard was in needy circumstances, and that his proposals to Mr. Mullay could only have originated in a desire to rob him. en_LJ011-0261|He was found guilty of an assault with intent, and sentenced to transportation for fourteen years. en_LJ011-0262|A more complicated and altogether most extraordinary case of assault, with intent to extort money, occurred a few years later. en_LJ011-0263|It was perpetrated upon a respectable country solicitor, en_LJ011-0264|Mr. Gee, of Bishop Stortford, who administered the estate of a certain Mr. Canning, deceased. en_LJ011-0265|This Mr. Canning had left his widow a life interest in two thousand pounds so long as she remained unmarried. en_LJ011-0266|The money went after her to her children. en_LJ011-0267|Mr. Gee had invested one thousand two hundred pounds of this, and was seeking how best to place the remaining eight hundred pounds, en_LJ011-0268|when he was asked to meet a Mr. Heath in London with regard to the sale of certain lands at Bishop Stortford. en_LJ011-0269|An appointment was made and kept by Mr. Gee, en_LJ011-0270|but on arrival he was met by a young sailor with a letter which begged Mr. Gee to go to Heath's house, as the latter was not well. en_LJ011-0271|Mr. Gee went in the coach sent for him, and alighted at twenty-seven, York Street, West, Commercial Road. en_LJ011-0272|The coach immediately drove off; Mr. Gee entered the house, asked for Mr. Heath, was told he would find him in the back kitchen at breakfast. en_LJ011-0273|He was about to descend the stairs when three persons, one of them the young sailor, en_LJ011-0274|fell upon him, and in spite of his resistance carried him into a sort of den partitioned off at the end of the back kitchen. en_LJ011-0275|There he was seated on some sort of wooden bench and securely fastened. en_LJ011-0276|A chain fixed to staples at his back passed round his chest under his arms, and was padlocked on the left side; en_LJ011-0277|his feet were bound with cords and made fast to rings in the floor. Thus manacled, one of the party, who pretended to be Mrs. Canning's brother, en_LJ011-0278|addressed him, insisting that he should forthwith sign a cheque for the eight hundred pounds of the Canning inheritance still uninvested, en_LJ011-0279|and write an order sufficient to secure the surrender of the other one thousand two hundred pounds. en_LJ011-0280|Mr. Gee at first stoutly refused. en_LJ011-0281|Then, as they warned him that he would be kept a prisoner in total darkness in this horrible den until he agreed to their demands, en_LJ011-0282|he gave in, and signed the documents thus illegally extorted. en_LJ011-0283|One was a cheque for eight hundred pounds on his bankers, the other an order to Mr. Bell of Newport, Essex, requesting the surrender of a deed. en_LJ011-0284|His captors having thus succeeded in their designs, left him, no doubt to realize the money. en_LJ011-0285|The door of his place of durance stood open, and Mr. Gee began to consider whether he might not escape. en_LJ011-0286|For three hours he struggled without success with his bonds, en_LJ011-0287|but at length managed to wriggle out of the chain which confined his body, and soon loosened the ropes round his feet. en_LJ011-0288|Thus free, he eluded the vigilance of two of the party, who were at dinner in the front kitchen, en_LJ011-0289|and creeping out into the garden at the back, climbed the wall, and got into the street. en_LJ011-0290|His first act was to send a messenger to stop the cheque and the order to Mr. Bell, his next to seek the help of the police. en_LJ011-0291|Two Bow Street runners were dispatched to the house in York Street, which had evidently been taken on purpose for the outrage. en_LJ011-0292|There was no furniture in the place, and the den in the kitchen had been recently and specially constructed of boards of immense strength and thickness. en_LJ011-0293|It was a cell five feet by three, within another, the intervening being filled with rammed earth to deaden the sound. en_LJ012-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section fifteen: Newgate notorieties, part three en_LJ012-0002|On the arrival of the police the house was empty. en_LJ012-0003|The two men on guard had gone off immediately after Mr. Gee had escaped, but they returned later in the day, and were apprehended. en_LJ012-0004|Inquiries set on foot also elicited the suspicion that the person who had represented Mrs. Canning's brother en_LJ012-0005|was a blind man named Edwards, who had taken this house in York Street, and who was known to be a frequent visitor at Mrs. Canning's. en_LJ012-0006|A watch was set on him at her house, where he was soon afterwards arrested. en_LJ012-0007|Edwards, whom Mr. Gee easily identified with the others, at once admitted that he was the prime mover of the conspiracy. en_LJ012-0008|He had sought by all legal means to obtain possession of the two thousand pounds, but had failed, and had had recourse to more violent means. en_LJ012-0009|It turned out that he was really married to Mrs. Canning, en_LJ012-0010|both having been recognized by the clergyman who had performed the ceremony, and the assault had been committed to secure the money en_LJ012-0011|which Mrs. Canning had lost by remarriage. en_LJ012-0012|All three men were committed for trial, although Edwards wished to exculpate the others as having only acted under his order. en_LJ012-0013|At the trial the indictment charging them with felony could not be sustained, but they were found guilty of conspiracy and assault. en_LJ012-0014|Edwards was sentenced to two years' imprisonment in Newgate, en_LJ012-0015|Weedon and Lecasser to twelve and six months respectively in Coldbath Fields. en_LJ012-0016|At no period could thieves in London or elsewhere have prospered had they been unable to dispose of their ill-gotten goods. en_LJ012-0017|The trade of fence, or receiver, therefore, is very nearly as old as the crimes which it so obviously fostered. en_LJ012-0018|One of the most notorious, and for a time most successful practitioners in this illicit trade, passed through Newgate in eighteen thirty-one. en_LJ012-0019|The name of Ikey Solomons was long remembered by thief and thief-taker. en_LJ012-0020|He began as an itinerant street vendor at eight, at ten he passed bad money, en_LJ012-0021|"at fourteen he was a pickpocket and a ""duffer,"" or a seller of sham goods." en_LJ012-0022|He early saw the profits to be made out of purchasing stolen goods, but could not embark in it at first for want of capital. en_LJ012-0023|He was taken up when still in his teens for stealing a pocketbook, and was sentenced to transportation, but did not get beyond the hulks at Chatham. en_LJ012-0024|"On his release an uncle, a slop-seller in Chatham, gave him a situation as ""barker,"" or salesman," en_LJ012-0025|at which he realized one hundred fifty pounds within a couple of years. en_LJ012-0026|With this capital he returned to London and set up as a fence. en_LJ012-0027|He had such great aptitude for business, and such a thorough knowledge of the real value of goods, en_LJ012-0028|that he was soon admitted to be one of the best judges known of all kinds of property, from a glass bottle to a five hundred guinea chronometer. en_LJ012-0029|But he never paid more than a fixed price for all articles of the same class, whatever their intrinsic value. en_LJ012-0030|Thus, a watch was paid for as a watch, whether it was of gold or silver; a piece of linen as such, whether the stuff was coarse or fine. en_LJ012-0031|This rule in dealing with stolen goods continues to this day, and has made the fortune of many since Ikey. en_LJ012-0032|Solomons also established a system of provincial agency, by which stolen goods were passed on from London to the seaports, and so abroad. en_LJ012-0033|Jewels were re-set, en_LJ012-0034|diamonds refaced; all marks by which other articles might be identified, the selvages of linen, the stamps on shoes, en_LJ012-0035|the number and names on watches, were carefully removed or obliterated after the goods passed out of his hands. en_LJ012-0036|On one occasion the whole of the proceeds of a robbery from a boot shop was traced to Solomons'; en_LJ012-0037|the owner came with the police, and was morally convinced that it was his property, en_LJ012-0038|but could not positively identify it, and Ikey defied them to remove a single shoe. en_LJ012-0039|In the end the injured bootmaker agreed to buy back his stolen stock en_LJ012-0040|at the price Solomons had paid for it, and it cost him about a hundred pounds to re-stock his shop with his own goods. en_LJ012-0041|As a general rule Ikey Solomons confined his purchases to small articles, mostly of jewelery and plate, en_LJ012-0042|which he kept concealed in a hiding-place with a trap-door just under his bed. en_LJ012-0043|He lived in Rosemary Lane, and sometimes he had as much as twenty thousand pounds worth of goods secreted on the premises. en_LJ012-0044|When his trade was busiest he set up a second establishment, at the head of which, although he was married, en_LJ012-0045|he put another lady, with whom he was on intimate terms. en_LJ012-0046|The second house was in Lower Queen Street, Islington, and he used it for some time as a depot for valuables. en_LJ012-0047|But it was eventually discovered by Mrs. Solomons, a very jealous wife, en_LJ012-0048|and this, with the danger arising from an extensive robbery of watches in Cheapside, in which Ikey was implicated as a receiver, en_LJ012-0049|led him to think seriously of trying his fortunes in another land. en_LJ012-0050|He was about to emigrate to New South Wales, when he was arrested at Islington and committed to Newgate on a charge of receiving stolen goods. en_LJ012-0051|While thus incarcerated he managed to escape from custody, but not actually from jail, by an ingenious contrivance which is worth mentioning. en_LJ012-0052|He claimed to be admitted to bail, and was taken from Newgate on a writ of habeas before one of the judges sitting at Westminster. en_LJ012-0053|He was conveyed in a coach driven by a confederate, and under the escort of a couple of turnkeys. en_LJ012-0054|"Solomons, while waiting to appear in court, persuaded the turnkeys to take him to a public-house, where all might ""refresh.""" en_LJ012-0055|While there he was joined by his wife and other friends. en_LJ012-0056|After a short carouse the prisoner went into Westminster, his case was heard, bail refused, and he was ordered back to Newgate. en_LJ012-0057|But he once more persuaded the turnkeys to pause at the public, where more liquor was consumed. en_LJ012-0058|When the journey was resumed, Mrs. Solomons accompanied her husband in the coach. Half-way to Newgate she was taken with a fit. en_LJ012-0059|One turnkey was stupidly drunk, and Ikey persuaded the other, who was not much better, en_LJ012-0060|to let the coach change and pass Petticoat Lane en route to the jail, where the suffering woman might be handed over to her friends. en_LJ012-0061|On stopping at a door in this low street, Ikey jumped out, ran into the house, slamming the door behind him. en_LJ012-0062|He passed through and out at the back, and was soon beyond pursuit. en_LJ012-0063|By-and-by the turnkeys, sobered by their loss, returned to Newgate alone, and pleaded in excuse that they had been drugged. en_LJ012-0064|Ikey left no traces, and the police could hear nothing of him. He had in fact gone out of the country, to Copenhagen, whence he passed on to New York. en_LJ012-0065|There he devoted himself to the circulation of forged notes. He was also anxious to do business in watches, en_LJ012-0066|"and begged his wife to send him over a consignment of cheap ""righteous"" watches, or such as had been honestly obtained, and not ""on the cross.""" en_LJ012-0067|But Mrs. Solomons could not resist the temptation to dabble in stolen goods, and she was found shipping watches of the wrong category to New York. en_LJ012-0068|For this she received a sentence of fourteen years' transportation, and was sent to Van Diemen's Land. en_LJ012-0069|Ikey joined her at Hobart Town, where they set up a general shop, and soon began to prosper. en_LJ012-0070|He was, however, recognized, and ere long an order came out from home for his arrest and transfer to England, en_LJ012-0071|which presently followed, and again found himself an inmate of Newgate, waiting trial as a receiver and a prison-breaker. en_LJ012-0072|He was indicted on eight charges, two only of which were substantiated, but on each of them he received a sentence of seven years' transportation. en_LJ012-0073|At his own request he was reconveyed to Hobart Town, where his son had been carrying on the business. en_LJ012-0074|"Whether Ikey was ""assigned"" to his own family is not recorded, but no doubt he succeeded to his own property when the term of servitude had expired." en_LJ012-0075|No doubt, on the removal of Ikey Solomons from the scene, his mantle fell upon worthy successors. en_LJ012-0076|There was an increase rather than an abatement in jewel and bullion robberies in the years immediately following, en_LJ012-0077|and the thieves seem to have had no difficulty in disposing of their spoil. en_LJ012-0078|One of the largest robberies of its class was that effected upon the Custom House in the winter of eighteen thirty-four. en_LJ012-0079|A large amount of specie was nearly always retained here in the department of the Receiver of Fines. en_LJ012-0080|This was known to some clerks in the office, who began to consider how they might lay hands on a lot of cash. en_LJ012-0081|Being inexperienced, they decided to call in the services of a couple of professional housebreakers, en_LJ012-0082|Jordan and Sullivan, who at once set to work in a business-like way to obtain impressions of the keys of the strong room and chest. en_LJ012-0083|But before committing themselves to an attempt on the latter, it was of importance to ascertain how much it usually contained. en_LJ012-0084|For this purpose Jordan waited on the receiver to make a small payment, for which he tendered a fifty-pound note. en_LJ012-0085|The chest was opened to give change, and a heavy tray lifted out which plainly held some four thousand pounds in cash. en_LJ012-0086|Some difficulty then arose as to gaining admission to the strong room, and it was arranged that a man, May, another Custom House clerk, en_LJ012-0087|should be introduced into the building, and secreted there during the night to accomplish the robbery. en_LJ012-0088|May was smuggled in through a window on the esplanade behind an opened umbrella. When the place was quite deserted en_LJ012-0089|he broke open the chest and stole four thousand, seven hundred pounds in notes, with a quantity of gold and some silver. en_LJ012-0090|He went out next morning with the booty when the doors were re-opened, and attracted no attention. en_LJ012-0091|"The spoil was fairly divided; part of the notes were disposed of to a traveling ""receiver,"" who passed over to the Continent and there cashed them easily." en_LJ012-0092|This occurred in November eighteen thirty-four. The Custom House officials were in a state of consternation, en_LJ012-0093|and the police were unable at first to get on the track of the thieves. en_LJ012-0094|While the excitement was still fresh, a new robbery of diamonds was committed at a bonded warehouse in the immediate neighborhood, on Custom House Quay. en_LJ012-0095|The jewels had belonged to a Spanish countess recently deceased, who had sent them to England for greater security on the outbreak of the first Carlist war. en_LJ012-0096|At her death the diamonds were divided between her four daughters, but only half had been claimed, en_LJ012-0097|and at the time of the robbery there were still six thousand pounds worth in the warehouse. en_LJ012-0098|These were deposited in an iron chest of great strength on the second floor. en_LJ012-0099|The thieves it was supposed had secreted themselves in the warehouse during business hours, and waited till night to carry out their plans. en_LJ012-0100|Some ham sandwiches, several cigar ends, and two empty champagne bottles were found on the premises next day, showing how they had passed their time. en_LJ012-0101|They had had serious work to get at the diamonds. It was necessary to force one heavy door from its hinges, and to cut through the thick panels of another. en_LJ012-0102|"The lock and fastenings of the chest were forced by means of a ""jack,"" an instrument known to housebreakers," en_LJ012-0103|which if introduced into a keyhole, and worked like a bit and brace, will soon destroy the strongest lock. en_LJ012-0104|The thieves were satisfied with the diamonds; they broke open other cases containing gold watches and plate, but abstracted nothing. en_LJ012-0105|The police were of opinion that these robberies were both the work of the same hand. en_LJ012-0106|But it was not until the autumn that they traced some of the notes stolen from the Custom House to Jordan and Sullivan. en_LJ012-0107|About this time also suspicion fell upon Huey, one of the clerks, who was arrested soon afterwards, and made a clean breast of the whole affair. en_LJ012-0108|There was a hunt for the two well-known house-breakers, who were eventually heard of at a lodging in Kennington. en_LJ012-0109|But they at once made tracks, and took up their residence under assumed names in a tavern in Bloomsbury. en_LJ012-0110|The police lost all trace of them for some days, but at length Sullivan's brother was followed from the house in Kennington to the above-mentioned tavern. en_LJ012-0111|Both the thieves were now apprehended, but only a small portion of the lost property was recovered, en_LJ012-0112|notwithstanding a minute search through the room they had occupied. en_LJ012-0113|After their arrest, Jordan's wife and Sullivan's brother came to the inn, and begged to be allowed to visit this room; en_LJ012-0114|but their request, in spite of their earnest entreaties, en_LJ012-0115|was refused, at the instigation of the police. A few days later a frequent guest at the tavern arrived, and had this same room allotted to him. en_LJ012-0116|A fire was lit in it, and the maid in doing so threw a lot of rubbish, as it seemed, which had accumulated under the grate, on top of the burning coals. en_LJ012-0117|By-and-by the occupant of the room noticed something glittering in the center of the fire, which, to inspect more closely, he took out with the tongs. en_LJ012-0118|It was a large gold brooch set in pearls, but a portion of the mounting had melted with the heat. en_LJ012-0119|The fire was raked out, and in the ashes were found seven large and four dozen small brilliants, also seven emeralds, en_LJ012-0120|one of them of considerable size. en_LJ012-0121|"A part of the ""swag"" stolen from the bonded warehouse was thus recovered, but it was supposed that a number of the stolen notes had perished in the fire." en_LJ012-0122|The condign punishment meted out to these Custom House robbers had no deterrent effect seemingly. en_LJ012-0123|Within three months, three new and most mysterious burglaries were committed at the West End, all in houses adjoining each other. en_LJ012-0124|One was occupied by the Portuguese ambassador, who lost a quantity of jewelery from an escritoire, and his neighbors lost plate and cash. en_LJ012-0125|"Not the slightest clue to these large affairs was ever obtained, but it is probable that they were ""put up"" jobs, or managed with the complicity of servants." en_LJ012-0126|The next year twelve thousand sovereigns were cleverly stolen in the Mile End Road. en_LJ012-0127|The gold-dust robbery of eighteen thirty-nine, the first of its kind, was cleverly and carefully planned with the assistance of a dishonest employee. en_LJ012-0128|A young man named Caspar, clerk to a steam-ship company, en_LJ012-0129|learnt through the firm's correspondence that a quantity of gold-dust en_LJ012-0130|brought in a man-of-war from Brazil had been transhipped at Falmouth for conveyance to London. en_LJ012-0131|The letter informed him of the marks and sizes of the cases containing the precious metal, en_LJ012-0132|and he with his father arranged that a messenger should call for the stuff with forged credentials, and anticipating the rightful owner. en_LJ012-0133|The fraudulent messenger, by the help of young Caspar, established his claim to the boxes, paid the wharfage dues, and carried off the gold-dust. en_LJ012-0134|Presently the proper person arrived from the consignees, but found the gold-dust gone. en_LJ012-0135|The police were at once employed, and after infinite pains they discovered the person, one Moss, who had acted as the messenger. en_LJ012-0136|Moss was known to be intimate with the elder Caspar, en_LJ012-0137|father of the clerk to the steam-ship company, and these facts were deemed sufficient to justify the arrest of all three. en_LJ012-0138|They also ascertained that a gold-refiner, en_LJ012-0139|Solomons, had sold bar gold to the value of one thousand two hundred pounds to certain bullion dealers. en_LJ012-0140|Solomons was not straightforward in his replies as to where he got the gold, and he was soon placed in the dock with the Caspars and Moss. en_LJ012-0141|Moss presently turned approver, en_LJ012-0142|"and implicated ""Money Moses,"" another Jew, for the whole affair had been planned and executed by members of the Hebrew persuasion." en_LJ012-0143|Money Moses had received the stolen gold-dust from Moss' father-in-law, Davis, or Isaacs, who was never arrested, en_LJ012-0144|and passed it on to Solomons by his daughter, a widow named Abrahams. en_LJ012-0145|Solomons was now also admitted as a witness, and his evidence, with that of Moss, secured the transportation of the principal actors in the theft. en_LJ012-0146|In the course of the trial it came out that almost every one concerned except the Caspars had endeavored to defraud his accomplices. en_LJ012-0147|Moss peached because he declared he had been done out of the proper price of the gold-dust; but it was clear that he had tried to appropriate the whole of the stuff, en_LJ012-0148|instead of handing it or the price of it back to the Caspars. en_LJ012-0149|Money Moses and Mrs. Abrahams imposed upon Moss as to the price paid by Solomons; en_LJ012-0150|Mrs. Abrahams imposed upon her father by abstracting a portion of the dust and selling it on her own account; en_LJ012-0151|Solomons cheated the whole lot by retaining half the gold in his possession, and only giving an I. O. U. for it, en_LJ012-0152|which he refused to redeem on account of the row about the robbery. en_LJ012-0153|Moses, it may be added, was a direct descendant of Ikey Solomons. en_LJ012-0154|He was ostensibly a publican, en_LJ012-0155|and kept the Black Lion in Vinegar Yard, Drury Lane, where secretly he did business as one of the most daring and successful fencers ever known in the metropolis. en_LJ012-0156|His arrest and conviction cast dismay over the whole gang of receivers, and for a time seriously checked the nefarious traffic. en_LJ012-0157|"It may be added that prison life did not agree with ""Money Moses""; a striking change came over his appearance while in Newgate." en_LJ012-0158|Before his confinement he had been a sleek round person, addicted obviously to the pleasures of the table. en_LJ012-0159|He did not thrive on prison fare, en_LJ012-0160|now more strictly meager, thanks to the inspectors and the more stringent discipline, and before he embarked for Australia to undergo his fourteen years, en_LJ012-0161|he was reported to have fallen away to a shadow. en_LJ012-0162|Having brought down the records of great frauds, forgeries, and thefts from about eighteen twenty-five to eighteen forty, en_LJ012-0163|I will now retrace my steps and give some account of the more remarkable murders during that period. en_LJ012-0164|No murder has created greater sensation and horror throughout England than that of Mr. Weare by Thurtell, Hunt, and Probert. en_LJ012-0165|As this was accomplished beyond the limits of the metropolis, and its perpetrators arraigned at Hertford, en_LJ012-0166|where the principal actor suffered death, the case hardly comes within the limits of my subject. en_LJ012-0167|But Probert, who turned king's evidence, and materially assisted conviction, en_LJ012-0168|was tried at the Old Bailey the following year for horse-stealing, and hanged in front of Newgate. en_LJ012-0169|The murder was still fresh in the memory of the populace, and Probert was all but lynched on his way to jail. en_LJ012-0170|According to his statement, when sentenced to death, he had been driven to horse-stealing by the execration which had pursued him after the murder. en_LJ012-0171|Every door had been closed against him, every hope of future support blasted. en_LJ012-0172|"Since the calamitous event,"" he went on, ""that happened at Hertford, I have been a lost man.""" en_LJ012-0173|The event which he styles calamitous we may well characterize as one of the most deliberately atrocious murders on record. en_LJ012-0174|Thurtell was a gambler, and Weare had won a good deal of money from him. en_LJ012-0175|"Weare was supposed to carry a ""private bank"" about with him in a pocket in his under waistcoat." en_LJ012-0176|To obtain possession of this, Thurtell with his two associates resolved to kill him. en_LJ012-0177|The victim was invited to visit Probert's cottage in the country near Elstree. en_LJ012-0178|"Thurtell drove him down in a gig, ""to be killed as he traveled,"" in Thurtell's own words." en_LJ012-0179|The others followed, and on overtaking Thurtell, found he had done the job alone in a retired part of the road known as Gill's Hill Lane. en_LJ012-0180|The murderer explained that he had first fired a pistol at Weare's head, but the shot glanced off his cheek. en_LJ012-0181|Then he attacked the other's throat with a penknife, and last of all drove the pistol barrel into his forehead. en_LJ012-0182|After the murder the villains divided the spoil, and went on to Probert's cottage, and supped off pork-chops brought down on purpose. en_LJ012-0183|During the night they sought to dispose of the body by throwing it into a pond, but two days later had to throw it into another pond. en_LJ012-0184|Meanwhile the discovery of pistol and knife spattered with human blood and brains en_LJ012-0185|raised the alarm, and suspicion fell upon the three murderers, who were arrested. en_LJ012-0186|The crime was brought home to Thurtell by the confession of Hunt, en_LJ012-0187|one of his accomplices, who took the police to the pond, where the remains of the unfortunate Mr. Weare were discovered, sunk in a sack weighted by stones. en_LJ012-0188|Probert was then admitted as a witness, and the case was fully proved against Thurtell, who was hanged in front of Hertford Jail. en_LJ012-0189|Hunt, in consideration of the information he had given, escaped death, and was sentenced to transportation for life. en_LJ012-0190|Widespread horror and indignation was evoked throughout the kingdom by the discovery of the series en_LJ012-0191|of atrocious murders perpetrated in Edinburgh by the miscreants Burke and Hare, en_LJ012-0192|the first of whom has added to the British language a synonym for illegal suppression. en_LJ012-0193|The crimes of these inhuman purveyors to medical science do not fall within the limits of this work. en_LJ012-0194|But Burke and Hare had their imitators further south, en_LJ012-0195|and of these Bishop and Williams, who were guilty of many peculiar atrocities, ended their murderous careers in front of the debtors' door at Newgate. en_LJ012-0196|Bishop, whose real name was Head, married a half-sister of Williams'. Williams was a professional resurrectionist, or body-snatcher, en_LJ012-0197|"a trade almost openly countenanced when ""subjects"" for the anatomy schools were only to be got by rifling graves, or worse." en_LJ012-0198|Bishop was a carpenter, but having been suddenly thrown out of work, he joined his brother-in-law in his line of business. en_LJ012-0199|After a little en_LJ012-0200|Bishop got weary of the dangers and fatigues of exhumation, and proposed to Williams that instead of disinterring they should murder their subjects. en_LJ012-0201|Bishop confessed that he was moved to this by the example of Burke and Hare. en_LJ012-0202|They pursued their terrible trade for five years without scruple and without detection. en_LJ012-0203|Eventually the law overtook them, but almost by accident. en_LJ012-0204|They presented themselves about noon one day at the dissecting room of King's College Hospital, accompanied by a third man, en_LJ012-0205|"an avowed ""snatcher"" and habitué of the Fortune of War, a public-house in Smithfield frequented openly by men of this awful profession." en_LJ012-0206|"This man, May, asked the porter at King's College if ""he wanted anything?"" the euphemism for offering a body." en_LJ012-0207|The porter asked what he had got, and the answer was, a male subject. en_LJ012-0208|Reference was made to Mr. Partridge, the demonstrator in anatomy, en_LJ012-0209|and after some haggling they agreed on a price, and in the afternoon the snatchers brought a hamper which contained a body in a sack. en_LJ012-0210|The porter received it, but from its freshness became suspicious of foul play. en_LJ012-0211|Mr. Partridge was sent for, and he with some of the students soon decided that the corpse had not died a natural death. en_LJ012-0212|The snatchers were detained, the police sent for, and arrest followed as a matter of course. en_LJ012-0213|An inquest was held on the body, which was identified as that of an Italian boy, en_LJ012-0214|Carlo Ferrari, who made a living by exhibiting white mice about the streets, en_LJ012-0215|and the jury returned a verdict of willful murder against persons unknown, expressing a strong opinion that Bishop, en_LJ012-0216|Williams, and May had been concerned in the transaction. en_LJ012-0217|Meanwhile, a search had been made at Nova Scotia Gardens, Bethnal Green, where Bishop and Williams lived. en_LJ012-0218|At first nothing peculiar was found; but at a second search the back-garden ground was dug up, en_LJ012-0219|and in one corner, at some depth, a bundle of clothes were unearthed, which, with a hairy cap, en_LJ012-0220|were known to be what Ferrari had worn when last seen. en_LJ012-0221|In another portion of the garden more clothing, partly male and partly female, was discovered, en_LJ012-0222|plainly pointing to the perpetration of other crimes. en_LJ012-0223|These facts were represented before the police magistrate en_LJ012-0224|"who examined Bishop and his fellows, and further incriminating evidence adduced, to the effect that the prisoners had bartered for a coach to carry ""a stiff 'un"";" en_LJ012-0225|they had also been seen to leave their cottage, carrying out a sack with something heavy inside. On this they were fully committed to Newgate for trial. en_LJ012-0226|This trial came off in due course at the Central Criminal Court, where the prisoners were charged on two counts, en_LJ012-0227|one that of the murder of the Italian boy, the other that of a boy unknown. en_LJ012-0228|The evidence from first to last was circumstantial, en_LJ012-0229|but the jury, after a short deliberation, did not hesitate to bring in a verdict of guilty, and all three were condemned to death. en_LJ012-0230|Shortly before the day fixed for execution, Bishop made a full confession, the bulk of which bore the impress of truth, en_LJ012-0231|although it included statements that were improbable and unsubstantiated. en_LJ012-0232|He asserted that the victim was a Lincolnshire lad, and not an Italian boy, although the latter was fully proved. en_LJ012-0233|According to the confession, death had been inflicted by drowning in a well, whereas the medical evidence all pointed to violence. en_LJ012-0234|It was, however, pretty clear that this victim, like preceding ones, had been lured to Nova Scotia Gardens, and there drugged with a large dose of laudanum. en_LJ012-0235|While they were in a state of insensibility the murder was committed. en_LJ012-0236|Bishop's confession was endorsed by Williams, and the immediate result was the respite of May. en_LJ012-0237|A very painful scene occurred in Newgate when the news of his escape from death was imparted to May. en_LJ012-0238|He fainted, and the warrant of mercy nearly proved his death-blow. The other two looked on at his agitation with an indifference amounting to apathy. en_LJ012-0239|The execution took place a week or two later, in the presence of such a crowd as had not been seen near Newgate for years. en_LJ012-0240|I will close this chapter with a brief account of another murder, en_LJ012-0241|the memory of which is still fresh in the minds of Londoners, although half a century has passed since it was committed. en_LJ012-0242|The horror with which Greenacre's crime struck the town was unparalleled since the time when Catherine Hayes slew her husband. en_LJ012-0243|There were many features of resemblance in these crimes. en_LJ012-0244|The decapitation and dismemberment, the bestowal of the remains in various parts of the town, the preservation of the head in spirits of wine, en_LJ012-0245|in the hope that the features might some day be recognized, were alike in both. en_LJ012-0246|The murder in both cases was long a profound mystery. In this which I am now describing, en_LJ012-0247|a bricklayer found a human trunk near some new buildings in the Edgeware Road, one morning in the last week of eighteen thirty-six. en_LJ012-0248|The inquest on these remains, which medical examination showed to be those of a female, en_LJ012-0249|returned a verdict of willful murder against some person unknown. en_LJ012-0250|On the seventh July, eighteen thirty-seven, en_LJ012-0251|"the lockman of ""Ben Jonson lock,"" in Stepney Fields, found a human head jammed into the lock gates." en_LJ012-0252|Closer investigation proved that it belonged to the trunk already discovered on the second February. en_LJ012-0253|A further discovery was made in an osier bed near Cold Harbor Lane, Camberwell, en_LJ012-0254|where a workman found a bundle containing two human legs, in a drain. en_LJ012-0255|These were the missing members of the same mutilated trunk, en_LJ012-0256|and there was now evidence sufficient to establish conclusively that the woman thus collected piecemeal had been barbarously done to death. en_LJ012-0257|But the affair still remained a profound mystery. No light was thrown upon it till, towards the end of March, en_LJ012-0258|a Mr. Gay of Goodge Street came to view the head, and immediately recognized it as that of a widowed sister, Hannah Brown, en_LJ012-0259|who had been missing since the previous Christmas Day. en_LJ012-0260|The murdered individual was thus identified. The next step was to ascertain where and with whom she had last been seen. en_LJ012-0261|This brought suspicion on to a certain James Greenacre, en_LJ012-0262|whom she was to have married, and in whose company she had left her own lodgings to visit his in Camberwell. en_LJ012-0263|The police wished to refer to Greenacre, but as he was not forthcoming, en_LJ012-0264|a warrant was issued for his apprehension, which was effected at Kennington on the twenty-fourth March. en_LJ012-0265|A woman named Gale, who lived with him, was arrested at the same time. The prisoners were examined at the Marylebone police court. en_LJ012-0266|Greenacre, a stout, middle-aged man, wrapped in a brown greatcoat, assumed an air of insolent bravado; en_LJ012-0267|but his despair must have been great, as was evident from his attempt to strangle himself in the station-house. en_LJ012-0268|Suspicion grew almost to certainty as the evidence was unfolded. en_LJ012-0269|Mrs. Brown was a washer-woman, supposed to be worth some money; hence Greenacre's offer of marriage. en_LJ012-0270|She had realized all her effects, and brought them with her furniture to Greenacre's lodgings. The two when married were to emigrate to Hudson's Bay. en_LJ012-0271|Whether it was greed or a quarrel that drove Greenacre to the desperate deed remains obscure. en_LJ012-0272|"They were apparently good friends when last seen together at a neighbor's, where they seemed ""perfectly happy and sociable, and eager for the wedding day.""" en_LJ012-0273|But Greenacre in his confession pretended that he and his intended had quarreled over her property or the want of it, en_LJ012-0274|and that in a moment of anger he knocked her down. en_LJ012-0275|He thought he had killed her, and in his terror began at once to consider how he might dispose of the body and escape arrest. en_LJ012-0276|While she was senseless, but really still alive, he cut off her head, and dismembered the body in the manner already described. en_LJ012-0277|It is scarcely probable that he would have gone to this extremity if he had had no previous evil intention, en_LJ012-0278|and the most probable inference is that he inveigled Mrs. Brown to his lodgings with the set purpose of taking her life. en_LJ012-0279|His measures for the disposal of the corpus delicti remind us of those taken by Mrs. Hayes and her associates, en_LJ012-0280|or of Gardelle's frantic efforts to conceal his crime. en_LJ012-0281|The most ghastly part of the story is that which deals with his getting rid of the head. en_LJ012-0282|This, wrapped up in a silk handkerchief, en_LJ012-0283|he carried under his coat-flaps through the streets, and afterwards on his cap in a crowded city omnibus. en_LJ012-0284|It was not until he left the bus, and walked up by the Regent's Canal, that he conceived the idea of throwing the head into the water. en_LJ012-0285|Another day elapsed before he got rid of the rest of the body, en_LJ012-0286|all of which, according to his own confession, made no doubt with the idea of exonerating Mrs. Gale, he accomplished without her assistance. en_LJ012-0287|On the other hand, it was adduced in evidence that Mrs. Gale had been at his lodgings the very day after the murder, en_LJ012-0288|and was seen to be busily engaged in washing down the house with bucket and mop. en_LJ012-0289|Greenacre, when tried at the Old Bailey, admitted that he had been guilty of manslaughter. en_LJ012-0290|While conversing with Mrs. Brown, he declared the unfortunate woman was rocking herself to and fro in a chair; en_LJ012-0291|as she leant back he put his foot against the chair, and so tilted it over. en_LJ012-0292|Mrs. Brown fell with it, and Greenacre, to his horror, found that she was dead. en_LJ012-0293|But the medical evidence was clear that the decapitation had been effected during life, and the jury, after a short deliberation, en_LJ012-0294|without hesitation brought in a verdict of willful murder. en_LJ012-0295|The woman Gale was also found guilty, but sentence of death was only passed on Greenacre. en_LJ012-0296|The execution was, as usual, attended by an immense concourse, and Greenacre died amidst the loudest execrations. en_LJ013-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section sixteen: Newgate notorieties continued, part one. en_LJ013-0002|As the century advanced crimes of fraud increased. en_LJ013-0003|They not only became more numerous, but they were on a wider scale. en_LJ013-0004|The most extensive and systematic robberies were planned and carried out so as long to escape detection. en_LJ013-0005|One of the earliest of the big operators in fraudulent finance was Edward Beaumont Smith, en_LJ013-0006|who was convicted in eighteen forty-one of uttering false exchequer bills to an almost fabulous amount. en_LJ013-0007|A not entirely novel kind of fraud, but one carried out on a larger scale than heretofore, en_LJ013-0008|came to light in this same year, eighteen forty-one. en_LJ013-0009|This was the willful shipwreck and casting away of a vessel which, with her supposed cargo, had been heavily insured. en_LJ013-0010|The 'Dryad' was a brig owned principally by two persons named Wallace, one a seaman, the other merchant. en_LJ013-0011|She was freighted by the firm of Zulueta and Co. for a voyage to Santa Cruz. en_LJ013-0012|Her owners insured her for a full sum of two thousand pounds, after which the Wallaces insured her privily en_LJ013-0013|with other underwriters for a second sum of two thousand pounds. en_LJ013-0014|After this, on the faith of forced bills of lading, the captain, Loose by name, en_LJ013-0015|being a party to the intended fraud, they obtained further insurances on goods never shipped. en_LJ013-0016|It was fully proved in evidence that when the Dryad sailed she carried nothing but the cargo belonging to Zulueta and Co. en_LJ013-0017|Yet the Wallaces pretended to have put on board quantities of flannels, cloths, cotton prints, en_LJ013-0018|beef, pork, butter, and earthenwares, on all of which they effected insurances. en_LJ013-0019|Loose had his instructions to cast away the ship on the first possible opportunity, and from the time of his leaving Liverpool en_LJ013-0020|he acted in a manner which excited the suspicions of the crew. en_LJ013-0021|The larboard pump was suffered to remain choked up, and the long-boat was fitted with tackles and held ready for use at a moment's notice. en_LJ013-0022|The ship, however, met with exasperatingly fine weather, and it was not until the captain reached the West India Islands en_LJ013-0023|that he got a chance of accomplishing his crime. en_LJ013-0024|At a place called the Silver Keys he ran the ship on the reef. en_LJ013-0025|But another ship, concluding that he was acting in ignorance, rendered him assistance. en_LJ013-0026|The 'Dryad' was got off, repaired, and her voyage renewed to Santa Cruz. en_LJ013-0027|He crept along the coast close in shore, looking for a quiet spot to cast away the ship, en_LJ013-0028|and at last, when within fifteen miles of port, with wind and weather perfectly fair, he ran her on to the rocks. en_LJ013-0029|Even then she might have been saved, but the captain would not suffer the crew to act. Nearly the whole of the cargo was lost as well as the ship. en_LJ013-0030|The captain and crew, however, got safely to Jamaica, and so to England; the captain dying on the voyage home. en_LJ013-0031|The crime soon became public. en_LJ013-0032|Mate, carpenter, and crew were eager to disavow complicity, and voluntarily gave information. en_LJ013-0033|The Wallaces were arrested, committed to Newgate, and tried at the Old Bailey. en_LJ013-0034|The case was clearly proved against them, and both were sentenced to transportation for life. en_LJ013-0035|While lying in Newgate, awaiting removal to the convict ship, both prisoners made full confessions. en_LJ013-0036|According to their own statements the loss of the 'Dryad' was only one of six intentional shipwrecks with which they had been concerned. en_LJ013-0037|The crime of fraudulent insurance they declared was very common, and the underwriters must have lost great sums in this way. en_LJ013-0038|The merchant Wallace said he had been led into the crime by the advice and example of a city friend who had gone largely into this nefarious business; en_LJ013-0039|this Wallace added that his friend had made several voyages with the distinct intention of superintending the predetermined shipwrecks. en_LJ013-0040|The other Wallace, the sailor, also traced his lapse into crime to evil counsel. en_LJ013-0041|He was an honest sea-captain, he said, trading from Liverpool, where once he had the misfortune to be introduced to a man of wealth, en_LJ013-0042|the foundations of which had been laid by buying old ships on purpose to cast them away. en_LJ013-0043|This person made much of Wallace, encouraged his attentions to his daughter, en_LJ013-0044|and tempted him to take to fraudulent insurance as a certain method of achieving fortune. en_LJ013-0045|Wallace's relations warned him against his Liverpool friend, en_LJ013-0046|but he would not take their advice, and developing his transactions, ended as we have seen. en_LJ013-0047|A clergyman nearly a century later followed in the steps of Dr. Dodd, but did not under more humane laws lose his life. en_LJ013-0048|The Rev. W. Bailey, LL.D., was convicted at the Central Criminal Court, in February eighteen forty-three, of forgery. en_LJ013-0049|A notorious miser, Robert Smith, had recently died in Seven Dials, where he had amassed a considerable fortune. en_LJ013-0050|But among the charges on the estate he left en_LJ013-0051|was a promissory note for two thousand eight hundred seventy-five pounds, produced by Dr. Bailey, and purporting to be signed by Smith. en_LJ013-0052|The executors to the estate disputed the validity of this document. en_LJ013-0053|Miss Bailey, the doctor's sister, in whose favor the note was said to have been given, en_LJ013-0054|then brought an action against the administrators, and at the trial Dr. Bailey swore that the note had been given him by Smith. en_LJ013-0055|The jury did not believe him, and the verdict was for the defendants. en_LJ013-0056|Subsequently Bailey was arrested on a charge of forgery, and after a long trial found guilty. His sentence was transportation for life. en_LJ013-0057|A gigantic conspiracy to defraud was discovered in the following year, when a solicitor named William Henry Barber, en_LJ013-0058|Joshua Fletcher a surgeon, and three others were charged with forging wills for the purpose of obtaining unclaimed stock in the funds. en_LJ013-0059|There were two separate affairs. en_LJ013-0060|In the first a maiden lady, Miss Slack, en_LJ013-0061|who was the possessor of two separate sums in consols, neglected through strange carelessness on her own part and that of her friends en_LJ013-0062|to draw the dividends on more than one sum. en_LJ013-0063|The other, remaining unclaimed for ten years, was transferred at the end of that time to the commissioners for the reduction of the National Debt. en_LJ013-0064|Barber, it was said, became aware of this, en_LJ013-0065|and that he gained access to Miss Slack on pretense of conveying to her some funded property left her by an aunt. en_LJ013-0066|By this means her signature was obtained; a forged will was prepared bequeathing the unclaimed stock to Miss Slack; en_LJ013-0067|a note purporting to be from Miss Slack was addressed to the governor of the Bank of England, begging that the said stock might be handed over to her, en_LJ013-0068|and a person calling herself Miss Slack duly attended at the bank, where the money was handed over to her in proper form. en_LJ013-0069|A second will, also forged, was propounded at Doctors Commons as that of a Mrs. Hunt of Bristol. en_LJ013-0070|Mrs. Hunt had left money in the funds which remained unclaimed, and had been transferred, as in Miss Slack's case. en_LJ013-0071|Here again the money, with ten years' interest, was handed over to Barber and another calling himself Thomas Hunt, an executor of the will. en_LJ013-0072|It was shown that the will must be a forgery, en_LJ013-0073|as its signature was dated eighteen twenty-nine, whereas Mrs. Hunt actually died in eighteen oh six. en_LJ013-0074|A third similar fraud to the amount of two thousand pounds was also brought to light. en_LJ013-0075|Fletcher was the moving spirit of the whole business. It was he who had introduced Barber to Miss Slack, en_LJ013-0076|and held all the threads of these intricate and nefarious transactions. en_LJ013-0077|Barber and Fletcher were both transported for life, although Fletcher declared that Barber was innocent, and had no guilty knowledge of what was being done. en_LJ013-0078|Barber was subsequently pardoned, but was not replaced on the rolls as an attorney till eighteen fifty-five, en_LJ013-0079|when Lord Campbell delivered judgment on Barber's petition, to the effect that en_LJ013-0080|the evidence to establish his (Barber's) connivance in the frauds was too doubtful for us to continue his exclusion any longer. en_LJ013-0081|Banks and bankers continued to be victimized. en_LJ013-0082|In eighteen forty-four en_LJ013-0083|the Bank of England was defrauded of a sum of eight thousand pounds by one of its clerks, Burgess, in conjunction with an accomplice named Elder. en_LJ013-0084|Burgess fraudulently transferred consols to the above amount, standing in the name of Mr. Oxenford, to another party. en_LJ013-0085|A person, Elder of course, who personated Oxenford, attended at the bank to complete the transfer and sell the stock. en_LJ013-0086|Burgess, who was purposely on leave from the bank, effected the sale, which was paid for with a cheque for nearly the whole amount on Lubbock's Bank. en_LJ013-0087|Burgess and Elder proceeded in company to cash this, but as they wanted all gold, en_LJ013-0088|the cashier gave them eight Bank of England notes for one thousand pounds each, saying that they could get so much specie nowhere else. en_LJ013-0089|Thither Elder went alone, provided with a number of canvas and one large carpet-bag. en_LJ013-0090|But when the latter was filled with gold it was too heavy to lift, en_LJ013-0091|and Elder had to be assisted by two bank porters, who carried it for him to a carriage waiting near the Mansion House. en_LJ013-0092|The thieves, for Elder was soon joined by Burgess, drove together to Ben Caunt's, the pugilist's, public-house in St. Martin's Lane, en_LJ013-0093|where the cash was transferred from the carpet-bag to a portmanteau. en_LJ013-0094|The same evening both started for Liverpool, and embarking on board the mail steamer 'Britannia,' escaped to the United States. en_LJ013-0095|Burgess' continued absence was soon noticed at the bank. en_LJ013-0096|Suspicions were aroused when it was found that he had been employed in selling stock for Mr. Oxenford, which developed into certainty en_LJ013-0097|as soon as that gentleman was referred to. en_LJ013-0098|Mr. Oxenford having denied that he had made any transfer of stock, the matter was at once put into the hands of the police. en_LJ013-0099|A smart detective, Forrester, after a little inquiry, en_LJ013-0100|established the fact that the man who had personated Mr. Oxenford was a horse-dealer named Joseph Elder, an intimate acquaintance of Burgess'. en_LJ013-0101|Forrester next traced the fugitives to Liverpool, en_LJ013-0102|and thence to Halifax, whither he followed them, accompanied by a confidential clerk from the bank. en_LJ013-0103|At Halifax Forrester learnt that the men he wanted had gone on to Boston, thence to Buffalo and Canada, and back to Boston. en_LJ013-0104|He found them at length residing at the latter place, one as a landed proprietor, the other as a publican. en_LJ013-0105|Elder, the former, was soon apprehended at his house, but he evaded the law by hanging himself with his pocket-handkerchief. en_LJ013-0106|The inn belonging to Burgess was surrounded en_LJ013-0107|but he escaped through a back door on to the river, and rowed off in a boat to a hiding-place in the woods. en_LJ013-0108|Next day a person betrayed him for the reward, and he was soon captured. en_LJ013-0109|The proceeds of the robbery were lodged in a Boston bank, en_LJ013-0110|but four hundred sovereigns were found on Elder, while two hundred more were found in Burgess' effects. en_LJ013-0111|Burgess was eventually brought back to England, tried at the Central Criminal Court, and sentenced to transportation for life. en_LJ013-0112|Within a month or two the bank of Messrs. Rogers and Co., Clement's Lane, was broken into. en_LJ013-0113|Robberies as daring in conception as they were boldly executed were common enough. en_LJ013-0114|One night a quantity of plate was stolen from Windsor Castle; another time Buckingham Palace was robbed. en_LJ013-0115|Of this class was the ingenious yet peculiarly simple robbery effected at the house of Lord Fitzgerald in Belgrave Square. en_LJ013-0116|The butler, on the occasion of a death in the family, when the house was in some confusion, arranged with a burglar to come in, en_LJ013-0117|and with another carry off the plate-chest in broad daylight, and as a matter of business. No one interfered or asked any questions. en_LJ013-0118|The thief walked into the house in Belgrave Square, and openly carried off the plate-chest, deposited it in a light cart at the door, and drove away. en_LJ013-0119|Howse, the steward, accused the other servants, but they retorted, declaring that he had been visited by the thief the day previous, en_LJ013-0120|whom he had shown over the plate closet. en_LJ013-0121|Howse and his accomplice were arrested; the former was found guilty and sentenced to fifteen years, but the latter was acquitted. en_LJ013-0122|Stealing plate was about this period the crime of a more aristocratic thief. en_LJ013-0123|The club spoons and other articles of plate were long a source of profitable income to a gentleman named Ashley, en_LJ013-0124|who belonged to five good London clubs -- en_LJ013-0125|the Junior United Service, the Union, Reform, Colonial, and Erechtheum clubs. en_LJ013-0126|When one of these clubs was taken in at the Army and Navy, that establishment also suffered. en_LJ013-0127|Suspicion fell at length upon Ashley, who was seen to handle the forks and spoons at table in a strange manner. en_LJ013-0128|A watch was set on his house, in Allington Street, Pimlico, en_LJ013-0129|and one day a police constable tracked him to a silversmith's in Holborn Hill, en_LJ013-0130|where Ashley produced four silver spoons, and begged that his initials might be engraved upon them. en_LJ013-0131|Ashley was arrested as he left the shop; the spoons were impounded, and it was found that the club monogram had been erased from them. en_LJ013-0132|On a search of the prisoner's lodgings in Allington Street, a silver fork was found, en_LJ013-0133|a number of pawnbrokers' duplicates, and three small files. It was proved at the trial that Ashley had asked his landlady for brick-dust and leather, en_LJ013-0134|and it was contended that these with the files were used to alter the marks on the plate. en_LJ013-0135|At most of the clubs the servants had been mulcted to make good lost plate, which had no doubt been stolen by the prisoner. en_LJ013-0136|Several pawnbrokers were subpoenaed and obliged to surrender plate, to the extent in some cases of a couple of dozen of spoons or forks, en_LJ013-0137|which the various club secretaries identified as the property of their respective clubs. en_LJ013-0138|Ashley was the son of an army agent and banker, en_LJ013-0139|and many witnesses were brought to attest to his previous good character, but he was found guilty and sentenced to seven years' transportation. en_LJ013-0140|A robbery of a somewhat novel kind was executed in rather a bungling fashion by Ker, a sea-captain, en_LJ013-0141|whose ship brought home a mixed cargo from Bahia and other ports. en_LJ013-0142|Part of the freight were four hundred rough diamonds valued at four thousand pounds. en_LJ013-0143|These packages were consigned to Messrs. Shroeder of London; and as it was known that they were to arrive in Ker's ship, en_LJ013-0144|one of the owners had met her at Deal, but the captain had already absconded with the packages of precious stones in his pocket. en_LJ013-0145|Ker came at once to London, and, by the help of the landlord of a public-house in Smithfield and others, disposed of the whole of the diamonds. en_LJ013-0146|A Jew named Benjamin effected the sale to certain merchants named Blogg and Martin, en_LJ013-0147|who declared that the rough diamond market was in such a depressed condition that they could only afford to give one thousand seven fifty pounds for stones worth en_LJ013-0148|four thousand pounds en_LJ013-0149|The circumstances of this purchase of brilliants from a stranger at such an inadequate price was strongly commented upon at Ker's trial. en_LJ013-0150|The moment it was discovered that the diamonds had disappeared, the affair was taken up by the police. en_LJ013-0151|Forrester, the detective who had pursued and captured Burgess at Boston, tracked Ker to France, and following him there, eventually captured him en_LJ013-0152|at Montreuil. He was arraigned at the Old Bailey, and the case fully proved. His sentence was seven years' transportation. en_LJ013-0153|The gravest crimes continued at intervals to inspire the town with horror, and concentrate public attention upon the jail of Newgate, en_LJ013-0154|and the murderers immured within its walls. en_LJ013-0155|Courvoisier's case made a great stir. There was unusual atrocity in this murder of an aged, infirm gentleman, en_LJ013-0156|a scion of the ducal house of Bedford, by his confidential valet and personal attendant. en_LJ013-0157|Lord William Russell lived alone in Norfolk Street, Park Lane. He was a widower, and seventy-three years of age. en_LJ013-0158|One morning in May his lordship was found dead in his bed with his throat cut. en_LJ013-0159|The fact of the murder was first discovered by the housemaid, en_LJ013-0160|who, on going down early, was surprised to find the dining-room in a state of utter confusion; en_LJ013-0161|the furniture turned upside down, the drawers of the escritoire open and rifled, en_LJ013-0162|a bundle lying on the floor, as though thieves had been interrupted in the act. en_LJ013-0163|The housemaid summoned the cook, and both went to call the valet, Courvoisier, en_LJ013-0164|who came from his room ready dressed, a suspicious circumstance, as he was always late in the morning. en_LJ013-0165|The housemaid suggested that they should see if his lordship was all right, and the three went to his bedroom. en_LJ013-0166|While Courvoisier opened the shutters, the housemaid, approaching the bed, saw that the pillow was saturated with blood. en_LJ013-0167|The discovery of the murdered man immediately followed. The neighborhood was alarmed, the police sent for, and a close inquiry forthwith commenced. en_LJ013-0168|That Lord William Russell had committed suicide was at once declared impossible. en_LJ013-0169|It was also clearly proved that no forcible entry had been made into the house; en_LJ013-0170|the fresh marks of violence upon the door had evidently been made inside, and not from outside; en_LJ013-0171|moreover, the instruments, poker and chisel, by which they had no doubt been effected, en_LJ013-0172|were found in the butler's pantry, used by Courvoisier. en_LJ013-0173|The researches of the police soon laid bare other suspicious facts. en_LJ013-0174|The bundle found in the dining-room contained, with clothes, various small articles of plate and jewelery which a thief would probably have put into his pocket. en_LJ013-0175|Upstairs in the bedroom a rouleaux box for sovereigns had been broken open, en_LJ013-0176|also the jewel-box and note-case, from the latter of which was abstracted a ten-pound note known to have been in the possession of the deceased. en_LJ013-0177|His lordship's watch was gone. en_LJ013-0178|Further suspicion was caused by the position of a book and a wax candle by the bedside. en_LJ013-0179|The latter was so placed that it could throw no light on the former, which was a 'Life of Sir Samuel Romilly.' en_LJ013-0180|The intention of the real murderer to shift the crime to burglars was evident although futile, en_LJ013-0181|and the police, feeling convinced that the crime had been committed by some inmate of the house, en_LJ013-0182|took Courvoisier into custody, and placed the two female servants under surveillance. en_LJ013-0183|The valet's strange demeanor had attracted attention from the first. en_LJ013-0184|He had hung over the body in a state of dreadful agitation, answering no questions, and taking no part in the proceedings. en_LJ013-0185|Three days later a close search of the butler's pantry produced fresh circumstantial evidence. en_LJ013-0186|Behind the skirting board several of his lordship's rings were discovered; en_LJ013-0187|near it was his Waterloo medal, and the above-mentioned ten-pound note. en_LJ013-0188|Further investigation was rewarded by the discovery in the pantry of a split gold ring, used by Lord William to carry his keys on; en_LJ013-0189|next, and in the same place, a chased gold key; en_LJ013-0190|and at last his lordship's watch was found secreted under the leads of the sink. en_LJ013-0191|All this was evidence sufficient to warrant Courvoisier's committal for trial; en_LJ013-0192|but still he found friends, and a liberal subscription was raised among the foreign servants in London to provide funds for his defense. en_LJ013-0193|Courvoisier, when put on his trial, pleaded not guilty; en_LJ013-0194|but on the second day the discovery of fresh evidence, more particularly the recovery of some of Lord William's stolen plate, en_LJ013-0195|induced the prisoner to make a full confession of his crime to the lawyers who defended him. en_LJ013-0196|This placed them in a position of much embarrassment. To have thrown up their brief would have been to have secured Courvoisier's conviction. en_LJ013-0197|Mr. Phillips, who led in the case, went to the other extreme, en_LJ013-0198|and in an impassioned address implored the jury not to send an innocent man to the gallows. en_LJ013-0199|It will be remembered that the question whether Mr. Phillips had not exceeded the limits usually allowed to counsel was much debated at the time. en_LJ013-0200|The jury without hesitation found Courvoisier guilty, and he was sentenced to death. en_LJ013-0201|The prisoner's demeanor had greatly changed during the trial. en_LJ013-0202|Coolness amounting almost to effrontery gave way to hopeless dejection. en_LJ013-0203|On his removal to Newgate after sentence, en_LJ013-0204|he admitted that he had been justly convicted, and expressed great anxiety that his fellow-servants should be relieved from all suspicion. en_LJ013-0205|Later in the day he tried to commit suicide by cramming a towel down his throat, but was prevented. en_LJ013-0206|Next morning he made a full confession in presence of his attorney, and the governor, Mr. Cope. en_LJ013-0207|In this he gave as the motives of his crime a quarrel he had with his master, who threatened to discharge him without a character. en_LJ013-0208|Lord William, according to the valet, was of a peevish, difficult temper; en_LJ013-0209|he was annoyed with his man for various small omissions and acts of forgetfulness, and on the night of the murder had taken Courvoisier to task rather sharply. en_LJ013-0210|Finally, on coming downstairs after bed-time, Lord William had found Courvoisier in the dining-room. en_LJ013-0211|What are you doing here? asked his lordship. en_LJ013-0212|You can have no good intentions; you must quit my service tomorrow morning. en_LJ013-0213|This seems to have decided Courvoisier, en_LJ013-0214|who took a carving-knife from the sideboard in the dining-room, went upstairs to Lord William's bedroom, and drew the knife across his throat. en_LJ013-0215|He appeared to die instantly, said the murderer, in conclusion. en_LJ013-0216|His account of his acts and movements after the deed en_LJ013-0217|varied so considerably in the several documents he left behind, that too much reliance cannot be placed upon his confession. en_LJ013-0218|"His last statement contains the words, ""The public now think I am a liar, and they will not believe me when I say the truth.""" en_LJ013-0219|This was no doubt the case, but this much truth his confession may be taken to contain: en_LJ013-0220|that Courvoisier was idle, discontented, ready to take offense, greedy of gain; en_LJ013-0221|that he could not resist the opportunity for robbery offered him by his situation at Lord William Russell's; that when vexed with his master en_LJ013-0222|he did not shrink from murder, both for revenge and to conceal his other crimes. en_LJ013-0223|Courvoisier wished to commit suicide in Newgate, but was prevented by the vigilant supervision to which he was subjected while in jail. en_LJ013-0224|The attempt was to have been made by opening a vein and allowing himself to bleed to death. en_LJ013-0225|The Sunday night before his execution he would not go to bed when ordered. en_LJ013-0226|The governor insisted, but Courvoisier showed great reluctance to strip. en_LJ013-0227|The order was, however, at length obeyed, and the whole of the prisoner's clothes were minutely searched. en_LJ013-0228|In the pocket of the coat Mr. Cope, the governor, found a neatly-folded cloth, and asked what it was for. en_LJ013-0229|Courvoisier admitted that he had intended to bind it tightly round his arm and bleed himself to death in the night. en_LJ013-0230|"The next inquiry was how he hoped to open a vein. ""With a bit of sharpened stick picked out of the ordinary firewood.""" en_LJ013-0231|Where is it? asked the governor. en_LJ013-0232|The prisoner replied that he had left it in the mattress of which he had just been deprived. en_LJ013-0233|The bed was searched, but no piece of sharpened wood was found. It was thought that it might have been lost in changing the mattresses. en_LJ013-0234|The cloth above referred to belonged to the inner seam of his trousers, which he had managed to tear out. en_LJ013-0235|There is nothing to show that Courvoisier really contemplated self-destruction. en_LJ013-0236|A murder which reproduced many of the features of that committed by Greenacre soon followed, and excited the public mind even more than that of Courvoisier's. en_LJ013-0237|Daniel Good's crime might have remained long undiscovered but for his own careless stupidity. en_LJ013-0238|He was coachman to a gentleman at Roehampton. One day he went into a pawnbroker's at Wandsworth, and bought a pair of breeches on credit. en_LJ013-0239|At the same time he was seen to steal and secrete a pair of trousers. The shop-boy gave information. en_LJ013-0240|Good was followed to his stables by a policeman, but obstinately denied the theft. en_LJ013-0241|The policeman insisted on searching the premises, at which Good displayed some uneasiness. en_LJ013-0242|This increased when the officer, accompanied by two others, a neighbor and a bailiff, entered one of the stables. en_LJ013-0243|Good now offered to go to Wandsworth and satisfy the pawnbroker. en_LJ013-0244|Just at this moment, however, the searchers found concealed under two trusses of hay a woman's headless and dismembered trunk. en_LJ013-0245|At the constable's cry of alarm Good rushed from the stable and locked the door behind him. en_LJ013-0246|Some time elapsed before the imprisoned party could force open the doors, and by then the fugitive had escaped. en_LJ013-0247|Medical assistance having been summoned, it was ascertained how the dismemberment had been effected. en_LJ013-0248|At the same time an overpowering odor attracted them to the adjoining harness-room, where the missing remains were raked out en_LJ013-0249|half consumed in the ashes of a wood fire. en_LJ013-0250|In the same room a large axe and saw were found covered with blood. en_LJ013-0251|"Inquiry into the character of Good exposed him as a loose liver, who ""kept company"" with several women." en_LJ013-0252|One called his sister, but supposed to be his wife, had occupied a room in South Street, Manchester Square, en_LJ013-0253|with a son of Good's by a former wife. Another wife, real or fictitious, existed in Spitalfields, en_LJ013-0254|and evidence was given of close relation between Good and a third woman, a girl named Butcher, residing at Woolwich. en_LJ013-0255|The victim was the first of these three. en_LJ013-0256|Good had told her, much to her perturbation, that she was to move from South Street to Roehampton, and one day he fetched her. en_LJ013-0257|They were seen together on Barnes Common, and again in Putney Park Lane, where they were talking loud and angrily. en_LJ013-0258|The poor creature was never seen again alive. en_LJ013-0259|The actual method of the murder was never exactly ascertained. en_LJ013-0260|Good himself remained at large for some weeks. He had tramped as far as Tunbridge, where he obtained work as a bricklayer's laborer; en_LJ013-0261|he there gave satisfaction for industry, but he was taciturn, and would hold no converse with his fellows. en_LJ013-0262|The woman where he lodged noticed that he was very restless at night, moaning and sighing much. Detection came unexpectedly. en_LJ013-0263|He was recognized by an ex-policeman who had known him at Roehampton, and immediately arrested. en_LJ013-0264|In his effects were found the clothes he had on at the time of his escape from the stables, and under the jacket he was wearing en_LJ013-0265|was a piece of a woman's calico apron stained with blood, which he had used to save the pressure on his shoulder by the hod. en_LJ013-0266|Good was committed to Newgate, and tried at the Central Criminal Court before a crowded court. en_LJ013-0267|He made a rambling defense, ending by saying, en_LJ013-0268|Good ladies and gentlemen all, I have a great deal more to say, but I am so bad I cannot say it. en_LJ014-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section seventeen: Newgate notorieties continued, part two. en_LJ014-0002|Hocker's murder is in its way interesting, as affording another proof of the extraordinary way in which the culprit returned to the scene of his guilt. en_LJ014-0003|The cries of his victim, a Mr. Delarue, en_LJ014-0004|brought passers-by and policemen to the spot, a lonely place near a dead wall beyond Belsize Hall, Hampstead, en_LJ014-0005|but too late to give substantial aid. en_LJ014-0006|While the body lay there still warm, battered and bleeding from the cruel blows inflicted upon him by his cowardly assailant, a man came by singing. en_LJ014-0007|He entered into conversation with the policemen, and learnt, as it seemed for the first time, what had happened. en_LJ014-0008|"His remark was, ""It is a nasty job;"" he took hold of the dead hand, and confessed that he felt ""queer"" at the shocking sight." en_LJ014-0009|This sight was his own handiwork, en_LJ014-0010|yet he could not overcome the strange fascination it had for him, and remained by the side of the corpse till the stretcher came. en_LJ014-0011|Even then he followed it as far as Belsize Lane. en_LJ014-0012|It was here that the others engaged in their dismal office in removing the dead first got a good look at the stranger's face. en_LJ014-0013|He wanted a light for a cigar, and got it from a lantern which was lifted up and fully betrayed his features. en_LJ014-0014|It was noticed that he wore a mackintosh. Next day the police, in making a careful search of the scene of the murder, en_LJ014-0015|picked up a coat-button, which afterwards played an important part in the identification of the murderer. en_LJ014-0016|A letter, which afforded an additional clue, was also found in the pocket of the deceased. Still it was many weeks before any arrest was made. en_LJ014-0017|In the mean time the police were not idle. en_LJ014-0018|It came out by degrees that the person who had been seen in Belsize Lane on the night the body was found was a friend of the deceased. en_LJ014-0019|His name was Hocker; he was by trade a ladies' shoemaker; and it was also ascertained that after the day of the murder he was flush of money. en_LJ014-0020|He was soon afterwards arrested on suspicion, and a search of his lodgings brought to light several garments saturated with blood; en_LJ014-0021|a coat among them much torn and stained, with three buttons missing, one of which corresponded with that picked up at Hampstead. en_LJ014-0022|The letter found in the pocket of the deceased was sealed with a wafer marked F, en_LJ014-0023|and many of the same sort were found in the possession of the accused. This was enough to obtain a committal, en_LJ014-0024|after several remands; but the case contained elements of doubt, and the evidence at the trial was entirely circumstantial. en_LJ014-0025|A witness deposed to meeting Hocker, soon after the cries of murder were heard, en_LJ014-0026|running at a dog-trot into London, and others swore that they plainly recognized him as the man seen soon afterwards in the lane. en_LJ014-0027|A woman whom he called on the same evening declared he had worn a mackintosh, his coat was much torn, there was a stain of blood on his shirt-cuff, en_LJ014-0028|and he was in possession, the first time to her knowledge, of a watch. en_LJ014-0029|This was Delarue's watch, fully identified as such, which Hocker told his brother Delarue had given him the morning of the murder. en_LJ014-0030|These were damnatory facts which well supported the prosecution. en_LJ014-0031|The prisoner made an elaborate defense, in which he sought to vilify the character of deceased en_LJ014-0032|as the seducer of an innocent girl to whom he (Hocker) had been fondly attached. en_LJ014-0033|When her ruin was discovered her brother panted for revenge. en_LJ014-0034|Hocker, whose skill in counterfeiting handwriting was known, was asked to fabricate a letter making an assignation with Delarue en_LJ014-0035|in a lonely part of Hampstead. en_LJ014-0036|Hocker and the brother went to the spot, where the latter left him to meet his sister's seducer alone. en_LJ014-0037|"Soon afterwards Hocker heard cries of ""murder,""" en_LJ014-0038|and proceeding to where they came from, found Delarue dead, slain by the furious brother. en_LJ014-0039|Hocker was so overcome, feeling himself the principal cause of the tragedy, en_LJ014-0040|that he rushed to a slaughterhouse in Hampstead and purposely stained his clothes with blood. en_LJ014-0041|Such an extravagant defense did not weigh with judge or jury; en_LJ014-0042|the first summed up dead against the prisoner, and the latter, after retiring for ten minutes, found him guilty. en_LJ014-0043|Hocker's conduct in Newgate while under sentence of death was most extraordinary. en_LJ014-0044|He drew up several long statements, containing narratives purely fictitious, imputing crimes to his victim, and repeating his line of defense en_LJ014-0045|that Delarue had suffered by the hands of imaginary outraged brothers acting as the avengers of females deeply injured by him. en_LJ014-0046|Hocker made several pretended confessions and revelations, all of which were proved to be absolutely false by the police on inquiry. en_LJ014-0047|His demeanor was a strange compound of wickedness, falsehood, and deceit. en_LJ014-0048|But at the fatal hour his hardihood forsook him, and he was almost insensible when taken out of his cell for execution. en_LJ014-0049|Restoratives were applied, but he was in a fainting condition when tied, and had to be supported by the assistant executioner en_LJ014-0050|while Calcraft adjusted the noose. en_LJ014-0051|There was an epidemic of murder in the United Kingdom about eighteen forty-eight to nine. en_LJ014-0052|In November of the first-named year occurred the wholesale slaughter of the Jermys in their house, Stanfield Hall, by the miscreant Rush. en_LJ014-0053|Soon afterwards, in Gloucestershire, en_LJ014-0054|a maidservant, Sarah Thomas, murdered her mistress, an aged woman, by beating out her brains with a stone. en_LJ014-0055|Next year John Gleeson Wilson, at Liverpool, murdered a woman, Ann Henrichson, also a maidservant and two children; en_LJ014-0056|while in Ireland a wife dashed out her husband's brains with a hammer. en_LJ014-0057|London did not escape the contagion, and prominent among the detestable crimes of the period stands that of the Mannings at Bermondsey. en_LJ014-0058|These great criminals suffered at Horsemonger Lane Jail, but they were tried at the Central Criminal Court, and were for some time inmates of Newgate. en_LJ014-0059|Their victim was a man named Patrick O'Connor, a Custom-House gauger, who had been a suitor of Marie de Roux before she became Mrs. Manning. en_LJ014-0060|Marie de Roux up to the time of her marriage had been in service as lady's maid to Lady Blantyre, daughter of the Duchess of Sutherland, en_LJ014-0061|and Manning hoped to get some small Government appointment through his wife's interest. en_LJ014-0062|He had failed in this as well as in the business of a publican, which he had at one time adopted. en_LJ014-0063|After the marriage a close intimacy was still maintained between O'Connor and the Mannings. en_LJ014-0064|He lived at Mile End, whence he walked often to call at three, Minver Place, Bermondsey, the residence of his old love. en_LJ014-0065|O'Connor was a man of substance. He had long followed the profitable trade of a money-lender, en_LJ014-0066|and by dint of usurious interest on small sums advanced to needy neighbors, had amassed as much as eight thousand pounds or ten thousand pounds. en_LJ014-0067|"His wealth was well known to ""Maria,"" as he called Mrs. Manning, who made several ineffectual attempts to get money out of him." en_LJ014-0068|At last this fiendish woman made up her mind to murder O'Connor and appropriate all his possessions. en_LJ014-0069|Her husband, to whom she coolly confided her intention, en_LJ014-0070|a heavy brutish fellow, was yet aghast at his wife's resolve, and tried hard to dissuade her from bad purpose. en_LJ014-0071|In his confession after sentence he declared that she plied him well with brandy at this period, en_LJ014-0072|and that during the whole time he was never in his right senses. en_LJ014-0073|Meanwhile this woman, unflinching in her cold, bloody determination, carefully laid all her plans for the consummation of the deed. en_LJ014-0074|One fine afternoon in August, O'Connor was met walking in the direction of Bermondsey. en_LJ014-0075|He was dressed with particular care, as he was to dine at the Mannings and meet friends, one a young lady. en_LJ014-0076|He was seen afterwards smoking and talking with his hosts in their back parlor, and never seen again alive. en_LJ014-0077|It came out in the husband's confession that Mrs. Manning induced O'Connor to go down to the kitchen to wash his hands, that she followed him to the basement, en_LJ014-0078|that she stood behind him as he stood near the open grave she herself had dug for him, en_LJ014-0079|and which he mistook for a drain, and that while he was speaking to her she put the muzzle of a pistol close to the back of his head and shot him down. en_LJ014-0080|She ran upstairs, told her husband, made him go down to look at her handiwork, and as O'Connor was not quite dead, en_LJ014-0081|Manning gave the coup de grace with a crowbar. en_LJ014-0082|After this Mrs. Manning changed her dress and went off in a cab to O'Connor's lodgings, en_LJ014-0083|which, having possessed herself of the murdered man's keys, she rifled from end to end. en_LJ014-0084|Returning to her own home, where Manning meantime had been calmly smoking and talking to the neighbors over the basement wall, en_LJ014-0085|the corpse lying just inside the kitchen all the while, the two set to work to strip the body and hide it under the stones of the floor. en_LJ014-0086|This job was not completed till the following day, as the hole had to be enlarged, and the only tool they had was a dust-shovel. en_LJ014-0087|A quantity of quicklime was thrown in with the body to destroy all identification. en_LJ014-0088|This was on a Thursday evening. en_LJ014-0089|For the remainder of that week and part of the next the murderers stayed in the house, and occupied the kitchen, close to the remains of their victim. en_LJ014-0090|On the Sunday Mrs. Manning roasted a goose at this same kitchen fire, and ate it with relish in the afternoon. en_LJ014-0091|This cold-blooded indifference after the event was only outdone by the premeditation of this horrible murder. en_LJ014-0092|The hole must have been excavated and the quicklime purchased quite three weeks before O'Connor met his death, en_LJ014-0093|and during that time he must frequently have stood or sat over his own grave. en_LJ014-0094|Discovery of the murder came in this wise. O'Connor, a punctual and well-conducted official, was at once missed at the London Docks. en_LJ014-0095|On the third day his friends began to inquire for him, en_LJ014-0096|and at their request two police officers were sent to Bermondsey to inquire for him at the Mannings, with whom it was well known that he was very intimate. en_LJ014-0097|The Mannings had seen or heard nothing of him, of course. As O'Connor still did not turn up, the police after a couple of days returned to Minver Place. en_LJ014-0098|The house was empty, bare and stripped of all its furniture, and its former occupants had decamped. en_LJ014-0099|The circumstance was suspicious, and a search was at once made of the whole premises. en_LJ014-0100|In the back kitchen one of the detectives remarked that the cement between certain stones looked lighter than the rest, and on trying it with a knife, en_LJ014-0101|he found that it was soft and new, while elsewhere it was set and hard. en_LJ014-0102|The stones were at once taken up; en_LJ014-0103|beneath them was a layer of fresh mortar, beneath that a lot of loose earth, amongst which a stocking was turned up, and presently a human toe. en_LJ014-0104|Six inches lower the body of O'Connor was uncovered. en_LJ014-0105|He was lying on his face, his legs tied up to his hips so as to allow of the body fitting into the hole. en_LJ014-0106|The lime had done its work so rapidly that the features would have been indistinguishable but for the prominent chin and a set of false teeth. en_LJ014-0107|The corpse settled all doubts, and the next point was to lay hands upon the Mannings. en_LJ014-0108|It was soon ascertained that the wife had gone off in a cab with a quantity of luggage. en_LJ014-0109|Part of this she had deposited to be left till called for at one station, while she had gone herself to another, that at Euston Square. en_LJ014-0110|At the first the boxes were impounded, opened, and found to contain many of O'Connor's effects. en_LJ014-0111|At the second exact information was obtained of Mrs. Manning's movements. She had gone to Edinburgh. en_LJ014-0112|A telegraphic message, then newly adapted to the purposes of criminal detection, en_LJ014-0113|advised the Edinburgh police of the whole affair, and within an hour an answer was telegraphed, stating that Mrs. Manning was in custody. en_LJ014-0114|She had been to brokers to negotiate the sale of certain foreign railway stock, with which they had been warned from London not to deal, en_LJ014-0115|and they had given information to the police. en_LJ014-0116|Her arrest was planned, and, when the telegram arrived from London, completed. en_LJ014-0117|An examination of her boxes disclosed a quantity of O'Connor's property. en_LJ014-0118|Mrs. Manning was transferred to London and lodged in the Horsemonger Lane Jail, where her husband soon afterwards joined her. en_LJ014-0119|He had fled to Jersey, where he was recognized and arrested. en_LJ014-0120|Each tried to throw the blame on the other; Manning declared his wife had committed the murder, Mrs. Manning indignantly denied the charge. en_LJ014-0121|The prisoners were in due course transferred to Newgate, to be put upon their trial at the Central Criminal Court. en_LJ014-0122|A great number of distinguished people assembled as usual at the Old Bailey on the day of trial. en_LJ014-0123|The Mannings were arraigned together; the husband standing at one of the front corners of the dock, his wife at the other end. en_LJ014-0124|Manning, who was dressed in black, appeared to be a heavy, bull-necked, repulsive-looking man, with a very fair complexion and light hair. en_LJ014-0125|Mrs. Manning was not without personal charms; en_LJ014-0126|her face was comely, she had dark hair and good eyes, and was above the middle height, yet inclined to be stout. en_LJ014-0127|She was smartly dressed in a plaid shawl, a white lace cap; en_LJ014-0128|her hair was dressed in long crepe bands. She had lace ruffles at her wrist, and wore primrose-colored kid gloves. en_LJ014-0129|The case rested upon the facts which have been already set forth, and was proved to the satisfaction of the jury, who brought in a verdict of guilty. en_LJ014-0130|Manning, when sentence of death was passed on him, said nothing; en_LJ014-0131|but Mrs. Manning, speaking in a foreign accent, addressed the court with great fluency and vehemence. en_LJ014-0132|She complained that she had no justice; there was no law for her, she had found no protection either from judges, the prosecutor, or her husband. en_LJ014-0133|She had not been treated like a Christian, but like a wild beast of the forest. She declared that the money found in her possession had been sent her from abroad; en_LJ014-0134|that O'Connor had been more to her than her husband, that she ought to have married him. en_LJ014-0135|It was against common sense to charge her with murdering the only friend she had in the world; en_LJ014-0136|the culprit was really her husband, who killed O'Connor out of jealousy and revengeful feelings. en_LJ014-0137|When the judge assumed the black cap en_LJ014-0138|"Mrs. Manning became still more violent, shouting, ""No, no, I will not stand it! You ought to be ashamed of yourselves!""" en_LJ014-0139|and would have left the dock had not Mr. Cope, the governor of Newgate, restrained her. en_LJ014-0140|After judgment was passed she repeatedly cried out Shame! en_LJ014-0141|and stretching out her hand, she gathered up a quantity of the rue which, following ancient custom dating from the days of the jail fever, en_LJ014-0142|was strewn in front of the dock, and sprinkled it towards the bench with a contemptuous gesture. en_LJ014-0143|On being removed to Newgate from the court Mrs. Manning became perfectly furious. en_LJ014-0144|She uttered loud imprecations, cursing judge, jury, barristers, witnesses, and all who stood around. en_LJ014-0146|They had to handcuff her by force against the most violent resistance, and still she raged and stormed, en_LJ014-0147|shaking her clenched and manacled hands in the officers' faces. en_LJ014-0148|From Newgate the Mannings were taken in separate cabs to Horsemonger Lane Jail. en_LJ014-0149|"On this journey her manner changed completely. She became flippant, joked with the officers, asked how they liked her ""resolution"" in the dock," en_LJ014-0150|and expressed the utmost contempt for her husband, whom she never intended to acknowledge or speak to again. en_LJ014-0151|Later her mood changed to abject despair. en_LJ014-0152|On reaching the condemned cell she threw herself upon the floor and shrieked in an hysterical agony of tears. en_LJ014-0153|After this, until the day of execution, she recovered her spirits, and displayed reckless effrontery, en_LJ014-0154|mocking at the chaplain, and turning a deaf ear to the counsels of a benevolent lady who came to visit. en_LJ014-0155|Now she abused the jury, now called Manning a vagabond, en_LJ014-0156|and through all ate heartily at every meal, slept soundly at nights, and talked with cheerfulness on almost any subject. en_LJ014-0157|Nevertheless, she attempted to commit suicide by driving her nails, purposely left long, into her throat. en_LJ014-0158|She was discovered just as she was getting black in the face. en_LJ014-0159|Manning's demeanor was more in harmony with his situation, and the full confession he made en_LJ014-0160|elucidated all dark and uncertain points in connection with the crime. en_LJ014-0161|The actual execution, which took place at another prison than Newgate, is rather beyond the scope of this work. en_LJ014-0162|But it may be mentioned that the concourse was so enormous that it drew down the well-merited and trenchant disapproval of Charles Dickens, en_LJ014-0163|"who wrote to the 'Times,' saying that he believed ""a sight so inconceivably awful" en_LJ014-0164|as the wickedness and levity of the immense crowd collected at the execution this morning could be imagined by no man, en_LJ014-0165|and presented by no heathen land under the sun. en_LJ014-0166|faded in my mind before the atrocious bearing, looks, and language of the assembled spectators. en_LJ014-0167|When I came upon the scene at midnight, the shrillness of the cries and howls that were raised from time to time, en_LJ014-0168|denoting that they came from a concourse of boys and girls already assembled in the best places, made my blood run cold. en_LJ014-0169|It will be in the memory of many that Mrs. Manning appeared on the scaffold in a black satin dress, which was bound tightly round her waist. en_LJ014-0170|This preference brought the costly stuff into disrepute, and its unpopularity lasted for nearly thirty years. en_LJ014-0171|I will briefly describe one or two of the more remarkable murders in the years immediately following, then pass on to another branch of crime. en_LJ014-0172|Robert Marley at the time of his arrest called himself a surgical instrument maker. en_LJ014-0173|It was understood also that he had served in the army as a private, and had, moreover, undergone a sentence of transportation. en_LJ014-0174|But it was supposed that he had been once in a good position, well born, and well educated. en_LJ014-0175|When lying under sentence of death in Newgate, he was visited by a lady, a gentlewoman in every sense of the word, who was said to be his sister. en_LJ014-0176|His determined addiction to evil courses had led to his being cast off by his family, en_LJ014-0177|and he must have been at the end of his resources when he committed the crime for which he suffered. en_LJ014-0178|His offense was the murder of Richard Cope, en_LJ014-0179|a working jeweler, shopman to a Mr. Berry of Parliament Street. It was Cope's duty to stay in the shop till the last, close the shutters, en_LJ014-0180|secure the stock of watches and jewelry, then lock up the place and take on the keys to Mr. Berry's private house in Pimlico. en_LJ014-0181|Cope, a small man, crippled, and of weakly constitution, was alone in the shop about nine:thirty. en_LJ014-0182|the shutters were up, and he was preparing to close, when Marley entered and fell upon him with a life-preserver, en_LJ014-0183|meaning to kill him and rifle the shop. en_LJ014-0184|The noise of the struggle was heard outside in the street, en_LJ014-0185|and bystanders peeped in through the shutters, but no one entered or sought to interfere in what seemed only a domestic quarrel. en_LJ014-0186|A milliner's porter, en_LJ014-0187|Lerigo, was also attracted by the noise of the row, but after walking a few paces he felt dissatisfied, and returned to the spot. en_LJ014-0188|Pushing the shop-door open, he saw Marley finishing his murderous assault. en_LJ014-0189|Lerigo turned for assistance to take the man into custody. en_LJ014-0190|Marley, disturbed, picked up a cigar and parcel from the counter, then ran out, pursued by Lerigo only. en_LJ014-0191|Marley ran along the street, down into Cannon Row en_LJ014-0192|then into Palace Yard, where the waterman of the cab-tank, in obedience to Lerigo's shouts, collared the fugitive. en_LJ014-0193|Escorted by his two captors, Marley was taken back into Parliament Street to the jeweler's shop. en_LJ014-0194|The policemen were now in possession; en_LJ014-0195|two of them supported Cope, who was still alive, although insensible, and Marley was apprehended. The evidence against him was completed en_LJ014-0196|by his identification by Cope in Westminster Hospital, who survived long enough to make a formal deposition before Mr. Jardine, en_LJ014-0197|the police magistrate, that Marley was the man who had beaten him to death. en_LJ014-0198|Marley at his trial was undefended, and the sheriffs offered him counsel; but he declined. The witnesses against him all spoke the truth, he said; en_LJ014-0199|there was no case to make out; why waste money on lawyers for the defense? His demeanor was cool and collected throughout; en_LJ014-0200|he seemed while in Newgate to realize thoroughly that there was no hope for him, and was determined to face his fate bravely. en_LJ014-0201|After sentence, the Newgate officers who had special charge of him noticed that he slept well and ate well, enjoying all his meals. en_LJ014-0202|One of them went into his cell just at dinner-time; en_LJ014-0203|the great clock of St. Sepulchre's close by was striking the hour, and Marley, who had his elbows on the table, en_LJ014-0204|"with his head resting on his hands, looked up and observed calmly, ""Go along, clock; come along, gallows.""" en_LJ014-0205|On the dread morning he came out to execution quite gaily, and tripped up the stairs to the scaffold. en_LJ014-0206|His captors, it may be added (Lerigo and Allen), were warmly commended by the judge for their courage and activity. en_LJ014-0207|The former was given a reward of twenty and the latter of ten pounds. en_LJ014-0208|A murderous assault on a police constable, which so nearly ended fatally that the culprit was sentenced to death, although not executed, en_LJ014-0209|was perpetrated in eighteen fifty-two. The case was accompanied with the most shocking brutality. en_LJ014-0210|Cannon, by trade a chimney-sweep, had long been characterized by the bitterest hatred of the police force, en_LJ014-0211|and had been repeatedly sentenced to imprisonment for most desperate and ferocious attacks upon various constables. His last victim was Dwyer, en_LJ014-0212|a fine young officer who had been summoned to take Cannon into custody when the latter was drunk and riotous in front of a public-house. en_LJ014-0213|Dwyer found Cannon bleeding profusely from a wound in the head, and persuaded him to go to a doctor's. en_LJ014-0214|They walked together quietly for some little distance, then Cannon, without the slightest warning, en_LJ014-0215|threw the constable on his back, and violently assaulted him by jumping on his chest and stomach, en_LJ014-0216|and by getting his hand inside Dwyer's stock, with the idea of strangling him. en_LJ014-0217|Dwyer managed to overpower his assailant, and got to his feet; but Cannon butted at him with his head, and again threw him to the ground, en_LJ014-0218|after which he kicked his prostrate foe in the most brutal and cowardly manner, and until he was almost senseless, and bruised from head to foot. en_LJ014-0219|Once more Dwyer got to his feet, and managed, by drawing his staff, to keep Cannon at bay until a second constable came to his aid. en_LJ014-0220|All this time not one of a numerous body of bystanders offered to assist the policeman in his extremity. en_LJ014-0221|On the contrary, many of them encouraged the brutal assailant in his savage attack. en_LJ014-0222|To Cannon's infinite surprise, he was indicted for attempt to murder, and not for a simple assault, and found guilty. en_LJ014-0223|The judge, in passing sentence of death, told him he richly deserved the punishment. en_LJ014-0224|As Dwyer survived, Cannon escaped the death sentence, which was commuted to penal servitude for life. en_LJ014-0225|A handsome sum was subscribed for the injured constable, who was disabled for life. en_LJ014-0226|Only a few have vied with Cannon in fiendish cruelty and brutality. en_LJ014-0227|One of these was Mobbs, who lived in the Minories, en_LJ014-0228|"generally known by the soubriquet of ""General Haynau,"" a name execrated in England about this time." en_LJ014-0229|Mobbs systematically ill-used his wife for a long space of time, and at last cut her throat. en_LJ014-0230|For this he was executed in front of Newgate in eighteen thirty-three. en_LJ014-0231|Emmanuel Barthelemy again, en_LJ014-0232|the French refugee, was a murderer of the same description, who dispatched his victim with a loaded cane, after which, to secure his escape, en_LJ014-0233|he shot an old soldier who had attempted to detain him. He was convicted and executed. en_LJ014-0234|He died impenitent, declaring that he had no belief, and that it was idle to ask forgiveness of God. en_LJ014-0235|I want forgiveness of man; I want those doors (of the prison) opened. en_LJ014-0236|Barthelemy was generally supposed to have been a secret agent of the French police. en_LJ014-0237|I will now pass to grave but less atrocious crimes. en_LJ014-0238|In eighteen fifty occurred the first of a series of gigantic frauds, en_LJ014-0239|which followed each other at no long intervals, which had a strong family likeness, and originated all of them to make money easily, en_LJ014-0240|without capital, and at railroad speed. en_LJ014-0241|Walter Watts was an inventor, a creator, who struck an entirely new and original line of crime. en_LJ014-0242|Employed as a clerk in the Globe Assurance, en_LJ014-0243|he with unusual quickness of apprehension discovered and promptly turned to account an inexcusably lax system of management, en_LJ014-0244|which offered peculiar chances of profit to an ingenious and unscrupulous man. en_LJ014-0245|It was the custom in this office to make the banker's passbook the basis of the entries in the company's ledgers. en_LJ014-0246|Thus, when a payment was made by the company, the amount disbursed was carried to account in the general books from its entry in the passbook, en_LJ014-0247|and without reference to or comparison with the documents in which the payment was claimed. en_LJ014-0248|This passbook, when not at the bank, was in the exclusive custody of Watts. en_LJ014-0249|The cheques drawn by the directors also passed through his hands; to him too they came back to be verified and put by, en_LJ014-0250|after they had been cashed by the bank. en_LJ014-0251|In this way Watts had complete control over the whole of the monetary transactions of the company. en_LJ014-0252|He could do what he liked with the passbook, and by its adoption, as described as the basis of all entries, en_LJ014-0253|there was no independent check upon him if he chose to tamper with it. en_LJ014-0254|This he did to an enormous extent, en_LJ014-0255|continually altering, erasing, and adding figures to correspond with and cover the abstractions he made of various cheques as they were drawn. en_LJ014-0256|It seems incredible that this passbook, which when produced in court en_LJ014-0257|was a mass of blots and erasures, should not have created suspicion of foul play either at the bank or at the company's board. en_LJ014-0258|Implicit confidence appears to have been placed in Watts, who was the son of an old and trusted employee, and, moreover, a young man of plausible address. en_LJ014-0259|Watts led two lives. en_LJ014-0260|In the West End he was a man of fashion, with a town house, a house at Brighton, and a cellar full of good wine at both. en_LJ014-0261|He rode a priceless hack in Rotten Row, or drove down to Richmond in a mail phaeton and pair. en_LJ014-0262|He played high, and spent his nights at the club, or in joyous and dissolute company. en_LJ014-0263|When other pleasures palled he took a theatre, and posed as a munificent patron of the dramatic art. en_LJ014-0264|"Under his auspices several ""stars"" appeared on the boards of the Marylebone theatre," en_LJ014-0265|and later he became manager of the newly rebuilt Olympic at Wych Street. en_LJ014-0266|No one cared too closely to inquire into the sources of wealth. Some said he was a fortunate speculator in stocks, en_LJ014-0267|others that he had had extraordinary luck as a gold-digger. Had his West End and little-informed associates followed him into the city, en_LJ014-0268|whither he was taken every morning in a smart brougham, they would have seen him alight from it in Cornhill, en_LJ014-0269|and walk forward on foot to enter as a humble and unpretending employee the doors of the Globe Assurance office. en_LJ014-0271|Nevertheless, in this position, through the culpable carelessness which left him unfettered, he managed between eighteen forty-four en_LJ014-0272|and eighteen fifty to embezzle and apply to his own purposes some seventy-one thousand pounds. en_LJ014-0273|The detection of these frauds came while he was still prominently before the world as the lessee of the Olympic. en_LJ014-0274|Rumors were abroad that serious defalcations had been discovered in one of the insurance offices, en_LJ014-0275|but it was long before the public realized that the fraudulent clerk and the great theatrical manager were one and the same person. en_LJ014-0276|Watts's crime was discovered by the secretary of the Globe Company, who came suddenly upon the extensive falsification of the passbook. en_LJ014-0277|An inquiry was at once set on foot, and the frauds were traced to Watts. en_LJ014-0278|The latter, when first taxed with his offense, protested his innocence boldly, and positively denied all knowledge of the affair; en_LJ014-0279|and he had so cleverly destroyed all traces that it was not easy to bring home the charge. en_LJ014-0280|But it was proved that Watts had appropriated one cheque for fourteen hundred pounds, en_LJ014-0281|which he had paid into his own bankers, and on this he was committed to Newgate for trial. en_LJ014-0282|There were two counts in the indictment: one for stealing a cheque value fourteen hundred pounds, the second for stealing a bit of paper value one penny. en_LJ014-0283|The jury found him guilty of the latter only, with a point of law reserved. This was fully argued before three judges, en_LJ014-0285|and not for the slight offense as it appeared on the record. en_LJ014-0286|The sentence of the court, one of ten years' transportation, struck the prisoner with dismay. en_LJ014-0287|He had been led to suppose that twelve months' imprisonment was the utmost the law could inflict, and he broke down utterly under the unexpected blow. en_LJ014-0288|That same evening he committed suicide in Newgate. en_LJ014-0289|The details of the suicide were given at the inquest. Watts had been in ill-health from the time of his first arrest. en_LJ014-0290|In Giltspur Street Compter, where he was first lodged en_LJ014-0291|he showed symptoms of delirium tremens, and admitted that he had been addicted to the excessive use of stimulants. en_LJ014-0292|His health improved, but was still indifferent when he was brought up for sentence, and he was an occupant of the Newgate infirmary. en_LJ014-0293|He returned from court in a state of gloomy dejection, en_LJ014-0294|and in the middle of the night one of the fellow-prisoners who slept in the same ward noticed that he was not in his bed. en_LJ014-0295|This man got up to look for him, and found him hanging from the bars of a neighboring room. en_LJ014-0296|He had made use of a piece of rope cut out from the sacking of his bedstead, and had tied his feet together with a silk pocket-handkerchief. en_LJ014-0297|The prison officers were called, but Watts was quite cold and stiff when he was cut down. en_LJ014-0298|Strange to say, a second suicide occurred in Newgate the same night, en_LJ014-0299|that of a prize-fighter named Donovan, tried the same day, and convicted of manslaughter. en_LJ014-0300|Sentence of death had been recorded against Donovan, who, like Watts, had seemingly been overcome with sudden despair. en_LJ014-0301|In eighteen fifty-three a second case of gigantic fraud alarmed and scandalized the financial world. en_LJ014-0302|It outshone the defalcations of Watts. en_LJ014-0303|Nothing to equal the excitement caused by the forgeries of Robert Ferdinand Pries had been known before in the city of London. en_LJ014-0304|He was a corn merchant who operated largely in grain. en_LJ014-0305|So enormous were his transactions, that they often affected the markets, and caused great fluctuations in prices. en_LJ014-0306|These had been attributed to political action; some thought that the large purchases in foreign grains, effected at losing prices, en_LJ014-0307|were intended by the protectionists to depress the wheat market, and secure the support of the farmers at the forthcoming election; en_LJ014-0308|others, that Napoleon the third, but recently proclaimed Emperor of the French, wished to gain the popularity necessary to secure the people. en_LJ014-0309|"Few realized that these mysterious operations were the ""convulsive attempt"" of a ruined and dishonest speculator to sustain his credit." en_LJ014-0310|Pries, although enjoying a high reputation in the city, had long been in a bad way. en_LJ014-0311|His extensive business had been carried on by fraud. en_LJ014-0312|His method was to obtain advances twice over on the same bills of lading or corn warrants. The duplicates were forged. en_LJ014-0313|In this way he obtained vast sums from several firms, and one to which he was indebted upwards of fifty thousand pounds subsequently stopped payment. en_LJ014-0314|Pries at length was discovered en_LJ014-0315|through a dishonored cheque for three thousand pounds, paid over as an installment of eighteen thousand pounds owing for an advance on warrants. en_LJ014-0316|Inquiries were instituted when the cheque was protested, which led to the discovery of the forgeries. en_LJ014-0317|Pries was lodged in Newgate, tried at the Old Bailey, and transported for life. en_LJ014-0318|Another set of frauds, which resembled those of Pries in principle, although not in practice, were soon afterwards discovered. en_LJ014-0320|proposed to gain the capital he needed for business purposes by raising money on dock warrants for imported goods which had no real existence. en_LJ014-0321|When such goods arrived they were frequently left at a wharf, paying rent until it suited the importer to remove them. en_LJ014-0322|The dock warrant was issued by the wharfinger as certificate that he held the goods. en_LJ014-0323|The warrant thus represented money, and was often used as such, being endorsed and passed from hand to hand as other negotiable bills. en_LJ014-0324|Cole's plan was to have a wharf of his own, nominally occupied by a creature trading as Maltby and Co. en_LJ014-0325|Goods would be landed at this wharf; en_LJ014-0326|Maltby and Co. would issue warrants on them deliverable to the importer, and the goods were then passed to be stored in neighboring warehouses. en_LJ014-0327|The owners of the latter would then issue a second set of warrants on these goods, in total ignorance of the fact that they were already pledged. en_LJ014-0328|Cole quickly raised money on both sets of warrants. He carried on this game for some time with great success, en_LJ014-0329|and so developed his business that in one year his transactions amounted to a couple of millions of pounds. en_LJ014-0330|He had several narrow escapes. en_LJ014-0331|"Once a warrant-holder sent down a clerk to view certain goods, and the clerk found that these goods had already a ""stop"" upon them, or were pledged." en_LJ014-0332|"Cole escaped by throwing the blame on a careless partner, and at once removed the ""stop.""" en_LJ014-0333|Again, some of the duplicate and fictitious warrants were held by a firm which suspended payment, and there was no knowing into whose hands they might fall. en_LJ014-0334|Cole found out where they were, and redeemed them at a heavy outlay, thus obtaining business relations with the firm that held them, en_LJ014-0335|which were soon developed, much to that firm's subsequent anger and regret. en_LJ014-0336|Last of all, the well-known bankers Overend and Gurney, whose own affairs created much excitement some years later, en_LJ014-0337|wishing to verify the value of warrants they held, and sending to Maltby and Co.'s wharf, found out half the truth. en_LJ014-0338|These bankers, wishing for more specific information, en_LJ014-0339|asked Davidson and Gordon, a firm with which Cole was closely allied, whether the warrants meant goods or nothing. en_LJ014-0340|They could not deny that the latter was the truth, and were forthwith stigmatized by Mr. Chapman, Overend and Gurney's representative, as rogues. en_LJ015-0001|Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section eighteen: Newgate notorieties continued, part three. en_LJ015-0002|The course of the swindlers was by no means smooth, but it was not till eighteen fifty-four that suspicion arose that anything was wrong. en_LJ015-0003|A firm which held a lot of warrants suddenly demanded the delivery of the goods they covered. en_LJ015-0004|The goods having no existence, Cole of course could not deliver them. en_LJ015-0005|About this time Davidson and Gordon, the people above-mentioned, en_LJ015-0006|who had fraudulent warrants out of their own to the extent of one hundred fifty thousand pounds, suspended payment and absconded. en_LJ015-0007|This affected Cole's credit, and ugly reports were in circulation charging him with the issue of simulated warrants. en_LJ015-0008|These indeed were out to the value of three hundred sixty-seven thousand, eight hundred pounds. en_LJ015-0009|Cole's difficulties increased more and more; warrant-holders came down upon him demanding to realize their goods. en_LJ015-0010|Cole now suspended payment. en_LJ015-0011|Maltby, who had bolted, was pursued and arrested, to end his life miserably by committing suicide in a Newgate cell. en_LJ015-0012|Cole too was apprehended, and in due course tried at the Central Criminal Court. en_LJ015-0013|He was found guilty, and sentenced to the seemingly inadequate punishment of four years' transportation. en_LJ015-0014|Davidson and Gordon were also sentenced to imprisonment. en_LJ015-0015|A more distressing case stands next on the criminal records -- en_LJ015-0016|the failure and subsequent sentence of the bankers Messrs. Strahan, Paul, and Bates, en_LJ015-0017|for the fraudulent disposal of securities lodged in their hands. This firm was one of the oldest banking establishments in the kingdom, en_LJ015-0018|and dated back to the Commonwealth, when, under the title of Snow and Walton, it carried on business as pawnbrokers. en_LJ015-0019|The Strahan of the firm which came to grief was a Snow who changed his name for a fortune of two hundred thousand pounds; en_LJ015-0020|he was a man esteemed and respected in society and the world of finance, incapable as it was thought of a dishonest deed. en_LJ015-0021|Sir John Dean Paul had inherited a baronetcy from his father, together with an honored name; en_LJ015-0022|he was himself a prominent member of the Low Church, of austere piety, active in all good works. en_LJ015-0023|Mr. Bates had been confidential managing clerk, and was taken into the firm not alone as a reward for long and faithful service en_LJ015-0024|but that he might strengthen it by his long experience and known business capacity. en_LJ015-0025|The bank enjoyed an excellent reputation, it had a good connection, and was supposed to be perfectly sound. en_LJ015-0026|Moreover, the partners were sober, steady men, who paid unremitting attention to business. en_LJ015-0027|Yet even so early as the death of the first Sir John Paul, en_LJ015-0028|the bank was insolvent, and instead of starting on a fresh life with a new name, it should then and there have closed its doors. en_LJ015-0029|In December eighteen fifty-one the balance sheet showed a deficiency of upwards of seventy thousand pounds. en_LJ015-0030|The bank had been conducted on false principles; en_LJ015-0031|it had assumed enormous responsibilities -- on one side by the ownership of the Mostyn collieries, a valueless property, en_LJ015-0032|and on the other by backing up en_LJ015-0033|an impecunious and rotten firm of contractors with vast liabilities and pledged to impossible works abroad. en_LJ015-0034|The engagements of the bank on these two heads amounting to nearly half a million of money, en_LJ015-0035|produced immediate embarrassment and financial distress. en_LJ015-0036|The bank was already insolvent, en_LJ015-0037|and the partners had to decide between suspending payment or continuing to hold its head above water by flagitious processes. en_LJ015-0038|They chose, unhappily for themselves, the latter alternative. en_LJ015-0039|Money they must have, and money they raised to meet their urgent necessities upon the balances and securities deposited with them by their customers. en_LJ015-0040|This borrowing continued, and on such a scale that their paper was soon at a discount, en_LJ015-0041|and the various discount houses would not advance sufficient sums to relieve the necessities of the bank. en_LJ015-0042|Then it was that instead of merely pledging securities, the bank sold them outright, and thus passed the Rubicon of fraud. en_LJ015-0043|This went on for some time, and might never have been discovered had some good stroke of luck provided any of the partners en_LJ015-0044|with money enough to retrieve the position of the bank. But that passed from bad to worse; en_LJ015-0045|the firm's paper went down further and further in value; an application to the Committee of Bankers for assistance was peremptorily refused, en_LJ015-0046|then came a run on the bank, and it was compelled to stop payment. en_LJ015-0047|Its debts amounted to three-quarters of a million, and the dividend it eventually paid was three and twopence in the pound. en_LJ015-0048|But worse than the bankruptcy was the confession made by the partners in the court. en_LJ015-0049|They admitted that they had made away with many of the securities entrusted to their keeping. en_LJ015-0050|Following this, warrants were issued for their arrest, en_LJ015-0051|the specific charge being the unlawful negotiation of Danish bonds and other shares belonging to the Rev. Dr. Griffiths of Rochester en_LJ015-0052|to the value of twenty thousand pounds. en_LJ015-0053|Bates was at once captured in Norfolk Street, Strand. en_LJ015-0054|Police officers went down at night to Nutfield, near Reigate, and arrested Sir John Paul, but allowed the prisoner to sleep there. en_LJ015-0055|Next morning they only just saved the train to town, and left Sir John behind on the platform, but he subsequently surrendered himself. en_LJ015-0056|Mr. Strahan was arrested at a friend's house in Bryanston Square. en_LJ015-0057|All three were tried at the Central Criminal Court, and sentenced to fourteen years' transportation, passing some time in Newgate en route. en_LJ015-0058|Bates, the least guilty, was pardoned in eighteen fifty-eight. en_LJ015-0059|Two cases of extensive embezzlement which were discovered almost simultaneously, those of Robson and Redpath, en_LJ015-0060|will long be remembered both within and without the commercial world. en_LJ015-0061|They both reproduced many of the features of the case of Watts, already described, en_LJ015-0062|but in neither did the sums misappropriated reach quite the same high figure. en_LJ015-0063|But neither Robson nor Redpath would have been able to pursue their fraudulent designs with success had they not, like Watts, en_LJ015-0064|been afforded peculiar facilities by the slackness of system and the want of methodical administration in the concerns by which they were employed. en_LJ015-0065|Robson was of humble origin, but he was well educated, and he had some literary abilities. en_LJ015-0066|His proclivities were theatrical, and he was the author of several plays, en_LJ015-0067|one at least of which, 'Love and Loyalty,' with Wallack in a leading part, achieved a certain success. en_LJ015-0068|He began life as a law-writer, earning thereby some fifteen or eighteen shillings a week; en_LJ015-0069|but the firm he served got him a situation as clerk in the office of the Great Northern Railway, en_LJ015-0070|whence he passed to a better position under the Crystal Palace Company. en_LJ015-0071|He now married, although his salary was only a pound a week; but he soon got on. en_LJ015-0072|He had a pleasant address, showed good business aptitudes, and quickly acquired the approval of his superiors. en_LJ015-0073|Within a year he was advanced to the post of chief clerk in the transfer department, at a salary of one hundred fifty pounds a year. en_LJ015-0074|His immediate chief was a Mr. Fasson, upon whose confidence he gained so rapidly, through his activity, industry, and engaging manners, en_LJ015-0075|that ere long the whole management of the transfer department was entrusted to him. en_LJ015-0076|Some time elapsed before Robson succumbed to temptation. en_LJ015-0077|He was not the first man of loose morality and expensive tastes en_LJ015-0078|who preferred to risk his future reputation and liberty to the present discomfort of living upon narrow means. en_LJ015-0079|The temptation was all the greater because the chances of successful fraud lay ready to hand. en_LJ015-0080|Shares in the company were represented by certificates, which often enough never left the company's, or more exactly Robson's, hands. en_LJ015-0081|He conceived the idea of transferring shares, bogus shares from a person who held none, to any one who would buy them in the open market. en_LJ015-0082|He took it for granted that the certificates representing these bogus shares, and which practically did not exist, would never be called for. en_LJ015-0083|This ingenious method of raising funds he adopted and carried on without detection, en_LJ015-0084|till the defalcations from fraudulent transfers and fraudulent issues combined amounted to twenty-seven thousand pounds. en_LJ015-0085|With the proceeds of these flagitious frauds Robson feasted and made merry. en_LJ015-0086|He kept open house at Kilburn Priory; en_LJ015-0087|"entertained literary, artistic, and dramatic celebrities; had a smart ""turn out,"" attended all the race-meetings, and dressed in the latest fashion." en_LJ015-0088|To his wife, poor soul, he made no pretense of fidelity, and she enjoyed only so much of his company as was necessarily spent en_LJ015-0089|in receiving guests at home, or could be spared from two rival establishments in other parts of the town. en_LJ015-0090|To account for his revenues he pretended to have been very lucky on the Stock Exchange, which was at one time true to a limited extent, en_LJ015-0091|and to have succeeded in other speculations. en_LJ015-0092|When his friends asked why he, a wealthy man of independent means, continued to slave on as a clerk on a pittance, en_LJ015-0093|he replied gaily that his regular work at the Crystal Palace office was useful as a sort of discipline, and kept him steady. en_LJ015-0094|All this time his position was one of extreme insecurity. He was standing over a mine which at any moment might explode. en_LJ015-0095|The blow fell suddenly, and when least expected. One morning Mr. Fasson asked casually for certain certificates, en_LJ015-0096|whether representing real or fictitious shares does not appear; but they were certificates connected in some way with Robson's long practiced frauds en_LJ015-0097|and he could not produce them. His chief asked sternly where they were. en_LJ015-0098|Robson said they were at Kilburn Priory. en_LJ015-0099|Let us go to Kilburn for them together, said Mr. Fasson, growing suspicious. en_LJ015-0100|They drove there, and Robson on arrival did the honors of his house, rang for lunch to gain time, en_LJ015-0101|but at Mr. Fasson's pressing demands went upstairs to fetch the certificates. en_LJ015-0102|He came back to explain that he had mislaid them. en_LJ015-0103|Mr. Fasson, more and more ill at ease, would not accept this subterfuge, and declared they must be found. en_LJ015-0104|Robson again left him, but only to gather together hastily all the money and valuables on which he could lay his hands, with which he left the house. en_LJ015-0105|Mr. Fasson waited and waited for his subordinate to re-appear, and at last discovered his flight. en_LJ015-0106|A reward was forthwith offered for Robson's apprehension. en_LJ015-0107|Meanwhile the absconding clerk had coolly driven to a favorite dining-place in the West End, en_LJ015-0108|where a fish curry and a brace of partridges were set before him, en_LJ015-0109|and he discussed the latter with appetite, but begged that they would never give him curry again, as he did not like it. en_LJ015-0110|After dinner he went into hiding for a day or two, en_LJ015-0111|then, accompanied by a lady, not Mrs. Robson, he took steamer and started for Copenhagen. en_LJ015-0112|But the continental police had been warned to look out for him, and two Danish inspectors got upon his track, en_LJ015-0113|followed him over to Sweden, and arrested him at Helsingfors. en_LJ015-0114|Thence he was transferred to Copenhagen and surrendered in due course to a London police officer. en_LJ015-0115|Little more remains to be said about Robson. He appears to have accepted his position, and to have at once resigned himself to his fate. en_LJ015-0116|"When brought to trial he took matters very coolly, and at first pleaded ""Not Guilty,"" but subsequently withdrew the plea." en_LJ015-0117|Sergeant Ballantine, who prosecuted, en_LJ015-0118|"paid him the compliment of describing him as ""a young man of great intelligence, considerable powers of mind," en_LJ015-0119|"and possessed of an education very much beyond the rank of life to which he originally belonged.""" en_LJ015-0120|Robson was found guilty, and sentenced to two terms of transportation, one for twenty and one for fourteen years. en_LJ015-0121|Newgate officers who remember Robson still describe him as a fine young man, who behaved well as a prisoner, en_LJ015-0122|but who had all the appearance of a careless, thoughtless, happy-go-lucky fellow. en_LJ015-0123|In many respects the embezzlement of which Leopold Redpath was guilty closely resembled that of Robson, en_LJ015-0124|but it was based upon more extended and audacious forgeries. en_LJ015-0125|Redpath's crime arose from his peculiar and independent position as registrar of stock of the Great Northern Railway Company. en_LJ015-0126|This offered him great facilities for the creation of artificial stock, its sale from a fictitious holder, and transfer to himself. en_LJ015-0127|"All the signatures in the transfer were forged. Not only did he thus transfer and realize ""bogus"" stock" en_LJ015-0128|but he bought bona fide amounts, and increased their value by altering the figures, en_LJ015-0129|by inserting say one before five hundred, and thus making it en_LJ015-0130|fifteen hundred pounds, which larger amount was duly carried to his credit on the register, and entered upon the certificates of transfer. en_LJ015-0131|By these means Redpath misappropriated vast sums during a period extending over ten years. en_LJ015-0132|The total amount was never exactly made out, but the false stock created and issued by him was estimated at two hundred twenty thousand pounds. en_LJ015-0133|Even when the bubble burst Redpath, who had lived at the rate of twenty thousand a year, en_LJ015-0134|had assets in the shape of land, house, furniture, pictures, and objets d'art to the value of fifty thousand pounds. en_LJ015-0135|He began in a very small way. en_LJ015-0136|First a lawyer's clerk, he then got an appointment in the Peninsular and Oriental Company's office; en_LJ015-0137|afterwards he set up as an insurance broker on his own account, but presently failed. en_LJ015-0138|His fault was generosity, en_LJ015-0139|an open-handed, unthinking charity which gave freely to the poor and needy the money which belonged to his creditors. en_LJ015-0140|After his bankruptcy he obtained a place as clerk in the Great Northern Railway office, en_LJ015-0141|from which he rose to be assistant registrar, with the special duties of transferring shares. en_LJ015-0142|He soon proved his ability, and by unremitting attention mastered the whole work of the office. en_LJ015-0143|Later on he became registrar, and in this more independent position en_LJ015-0144|developed to a colossal extent the frauds he had already practiced as a subordinate. en_LJ015-0145|Now he launched out into great expenditure, took a house in Chester Terrace, and became known as a Maecenas and patron of the arts. en_LJ015-0146|He had a nice taste in bric-à-brac, and was considered a good judge of pictures. en_LJ015-0147|Leading social and artistic personages were to be met with at his house, and his hospitality was far famed. en_LJ015-0148|The choicest wines, the finest fruits, en_LJ015-0149|peas at ten shillings a quart, five-guinea pines, and early asparagus were to be found on his table. en_LJ015-0150|But his chief extravagance, his favorite folly, was the exercise of an ostentatious benevolence. en_LJ015-0151|The philanthropy he had displayed in a small way when less prosperous became now a passion. en_LJ015-0152|His name headed every subscription list; his purse was always open. en_LJ015-0153|Not content with giving where assistance was solicited, he himself sought out deserving cases and personally afforded relief. en_LJ015-0154|When the crash came there were pensioners and other recipients of his bounty who could not believe en_LJ015-0155|that so good a man had really been for years a swindler and a rogue. en_LJ015-0156|Down at Weybridge, where he had a country place, his name was long remembered with gratitude by the poor. en_LJ015-0157|During the days of his prosperity he was a governor of Christ's Hospital, en_LJ015-0158|of the St. Ann's Society, and one of the supporters and managers of the Patriotic Fund. en_LJ015-0159|In his person he was neat and fastidious; en_LJ015-0160|he patronized the best tailors, and had a fashionable coiffeur from Hanover Square daily to curl his hair. en_LJ015-0161|There was something dramatic in Redpath's detection en_LJ015-0162|Just after Robson's frauds had agitated the minds of all directors of companies, the chairman of the Great Northern (Mr. Denison) en_LJ015-0163|was standing at a railway station talking to a certain well-known peer of the realm. en_LJ015-0164|Redpath passed and lifted his hat to his chairman; the latter acknowledged the salute. en_LJ015-0165|But the peer rushed forward and shook Redpath warmly by the hand. en_LJ015-0166|"What do you know of our clerk? asked Mr. Denison of his lordship. ""Only that he is a capital fellow, who gives the best dinners and balls in town.""" en_LJ015-0167|Redpath had industriously circulated reports that he had prospered greatly in speculation; en_LJ015-0168|but the chairman of the Great Northern could not realize that a clerk of the company could honestly be in the possession of unlimited wealth. en_LJ015-0169|It was at once decided at the board to make a thorough examination of all his books. en_LJ015-0170|Redpath was called in and informed of the intended investigation. He tried to stave off the evil hour by declaring that everything was perfectly right; en_LJ015-0171|but finding he could not escape, he said he would resign his post, and leaving the boardroom, disappeared. en_LJ015-0172|The inquiry soon revealed the colossal character of the frauds. en_LJ015-0173|Warrants were issued for Redpath's arrest, but he had flown to Paris. en_LJ015-0174|Thither police officers followed, only to find that he had returned to London. en_LJ015-0175|A further search discovered him at breakfast at a small house in the New Road. en_LJ015-0176|He was arrested, examined before a police magistrate, and committed to Newgate. en_LJ015-0177|Great excitement prevailed in the city and the West End when Redpath's defalcations were made public. en_LJ015-0178|The Stock Market was greatly affected, and society, more especially that which frequents Exeter Hall, was convulsed. en_LJ015-0179|The Central Criminal Court, when the trial came on, en_LJ015-0180|was densely crowded, and many curious eyes were turned upon the somewhat remarkable man who occupied the dock. en_LJ015-0181|He is described by a contemporary account as a fresh-looking man of forty years of age, slightly bald, inclined to embonpoint, en_LJ015-0182|and thoroughly embodying the idea of English respectability. en_LJ015-0183|"His manner was generally self-possessed, but his face was marked with ""uneasy earnestness,""" en_LJ015-0184|and he looked about him with wayward, furtive glances. en_LJ015-0185|When the jury found a verdict of guilty he remained unmoved. He listened without emotion to the judge's well-merited censures, en_LJ015-0186|and received his sentence of transportation for life without much surprise. en_LJ015-0187|Redpath passed away into the outer darkness of a penal colony, where he was still living a year or two back en_LJ015-0188|But his name lingers still in this country as that of the first swindler of his time, en_LJ015-0189|and the prototype of a class not uncommon in our later days en_LJ015-0190|that of dishonest rogues who assume piety and philanthropy as a cloak for their misdeeds. en_LJ015-0191|In Newgate Redpath is remembered by the prison officer as a difficult man to deal with. en_LJ015-0192|From the moment of his reception he gave himself great airs, as a martyr and a man heavily wronged. en_LJ015-0193|By-and-by, when escape seemed hopeless, and after sentence, he suddenly degenerated into the lowest stamp of criminal, en_LJ015-0194|and behaved so as to justify a belief that he had been a jail-bird all his life. en_LJ015-0195|It has been already remarked in these pages that with changed social conditions came a great change in the character of crimes. en_LJ015-0196|"Highway robberies, for instance, had disappeared, if we except the spasmodic and severely repressed outbreak of ""garotting,""" en_LJ015-0197|which at one time spread terror throughout London. Thieves preferred now to use ingenuity rather than brute force. en_LJ015-0198|It was no longer possible to stop a coach or carriage, or rob the postman who carried the mail. en_LJ015-0199|The improved methods of locomotion had put a stop to these depredations. People traveled in company, as a rule; en_LJ015-0200|only when single and unprotected were they in any danger of attack, and that but rarely. en_LJ015-0201|There were still big prizes, however, to tempt the daring, and none appealed more to the thievish instinct than the custom of transmitting gold by rail. en_LJ015-0202|The precious metal was sent from place to place carefully locked up and guarded, no doubt; en_LJ015-0203|but were the precautions too minute, the vigilance too close to be eluded or overcome? en_LJ015-0204|This was the question which presented itself to the fertile brain of one Pierce, en_LJ015-0205|"who had been concerned in various ""jobs"" of a dishonest character, and who for the moment was a clerk in a betting office." en_LJ015-0206|He laid the suggestion before Agar, a professional thief, who was of opinion it contained elements of success. en_LJ015-0207|But the collusion and active assistance of employees of the railway carriers were indispensable, and together en_LJ015-0208|they sounded one Burgess, a guard on the South-Eastern Railway, a line by which large quantities of bullion were sent to the Continent. en_LJ015-0209|Burgess detailed the whole system of transmission. en_LJ015-0210|The gold, packed in an iron-bound box, was securely lodged in safes locked with patent Chubbs. en_LJ015-0211|Each safe had three sets of double keys, all held by confidential servants of the company. en_LJ015-0212|One pair was with the traffic superintendent in London, another with an official in Folkestone, en_LJ015-0213|a third with the captain of the Folkestone and Boulogne boat. en_LJ015-0214|At the other side of the Channel the French railway authorities took charge. en_LJ015-0215|The safes while on the line en route between London and Folkestone were in the guard's van. en_LJ015-0216|This was an important step, and they might easily be robbed some day when Burgess was the guard, provided only that they could be opened. en_LJ015-0217|The next step was to get impressions and fabricate false keys. en_LJ015-0218|A new accomplice was now needed within the company's establishment, and Pierce looked about long before he found the right person. en_LJ015-0219|At last he decided to enlist one Tester, a clerk in the traffic department, whom he thought would prove a likely tool. en_LJ015-0220|The four waited patiently for their opportunity, en_LJ015-0221|which came when the safes were sent to Chubbs' to be repaired; and Chubbs sent them back, but only with one key, en_LJ015-0222|in such a way that Tester had possession of this key for a time. en_LJ015-0223|He lent it to Agar for a brief space, who promptly took an impression on wax. But the safes had a double lock; en_LJ015-0224|the difficulty was to get a copy of the second key. en_LJ015-0225|This was at length effected by Agar and Pierce. en_LJ015-0226|After hanging about the Folkestone office for some time, they saw at last that the key was kept in a certain cupboard. en_LJ015-0227|Still watching and waiting for the first chance, they seized it when the clerks left the office empty for a moment. en_LJ015-0228|Pierce boldly stepped in, found the cupboard unlocked; he removed the key, handed it to Agar outside, en_LJ015-0229|who quickly took the wax impression, handed it back to Pierce; Pierce replaced it, left the office, and the thing was done. en_LJ015-0230|After this nothing remained but to wait for some occasion when the amount transmitted would be sufficient to justify the risks of robbery. en_LJ015-0231|It was Tester's business, who had access to the railway company's books, to watch for this. en_LJ015-0232|Meanwhile the others completed their preparations with the utmost care. en_LJ015-0233|A weight of shot was bought and stowed in carpet bags ready to replace exactly the abstracted gold. en_LJ015-0234|"Courier bags were bought to carry the ""stuff"" slung over the shoulders;" en_LJ015-0235|and last, but not least, Agar frequently traveled up and down the line to test the false keys he had manufactured with Pierce's assistance. en_LJ015-0236|Burgess admitted him into the guard's van, where he fitted and filed the keys till they worked easily and satisfactorily in the locks of the safe. en_LJ015-0237|"One night Tester whispered to Agar and Pierce, ""All right,"" as they cautiously lounged about London Bridge." en_LJ015-0238|The thieves took first-class tickets, handed their bags full of shot to the porters, who placed them in the guard's van. en_LJ015-0239|Just as the train was starting Agar slipped into the van with Burgess, and Pierce got into a first-class carriage. en_LJ015-0240|Agar at once got to work on the first safe. en_LJ015-0241|opened it, took out and broke into the bullion box, removed the gold, substituted the shot from a carpet bag, en_LJ015-0242|re-fastened and re-sealed the bullion box, and replaced it in the safe. en_LJ015-0243|At Redhill Tester met the train and relieved the thieves of a portion of the stolen gold. en_LJ015-0244|At the same station Pierce joined Agar in the guard's van, and there were now three to carry on the robbery. en_LJ015-0245|The two remaining safes were attacked and nearly entirely despoiled in the same way as the first, and the contents transferred to the courier bags. en_LJ015-0246|The train was now approaching Folkestone, and Agar and Pierce hid themselves in a dark part of the van. en_LJ015-0247|At that station the safes were given out, heavy with shot, not gold; the thieves went on to Dover, and by-and-by, en_LJ015-0248|with Ostend tickets previously procured, returned to London without mishap, and by degrees disposed of much of the stolen gold. en_LJ015-0249|The theft was discovered at Boulogne, when the boxes were found not to weigh exactly what they ought. But no clue was obtained to the thieves, en_LJ015-0250|and the theft might have remained a mystery but for the subsequent bad faith of Pierce to his accomplice Agar. en_LJ015-0251|The latter was ere long arrested on a charge of uttering forged cheques, convicted, and sentenced to transportation for life. en_LJ015-0252|When he knew that he could not escape his fate, en_LJ015-0253|he handed over to Pierce a sum of three thousand pounds, his own, whether rightly or wrongly acquired never came out, en_LJ015-0254|together with the unrealized part of the bullion, amounting in all to some fifteen thousand pounds, en_LJ015-0255|and begged his accomplice to invest it as a settlement on a woman named Kay, by whom he had had a child. en_LJ015-0256|Pierce made Kay only a few small payments, then appropriated the rest of the money. en_LJ015-0257|Kay, who had been living with Agar at the time of the bullion robbery, en_LJ015-0258|went to the police in great fury and distress, and disclosed all she knew of the affair. en_LJ015-0259|Agar too, in Newgate, heard how Pierce had treated him, and at once readily turned approver. en_LJ015-0260|As the evidence he gave incriminated Pierce, Burgess, and Tester, all three were arrested and committed to Newgate for trial. en_LJ015-0261|The whole strange story, the long incubation and the elaborate accomplishment of the plot, en_LJ015-0262|came out at the Old Bailey, and was acknowledged to be one of the most extraordinary on record. en_LJ015-0263|Scarcely had the conviction of these daring and astute thieves been assured, than another gigantic fraud was brought to light. en_LJ015-0264|"The series of boldly-conceived and cleverly-executed forgeries in which James Townshend Saward, commonly called ""Jem the Penman,""" en_LJ015-0265|was the prime mover, en_LJ015-0266|has probably no parallel in the annals of crime. Saward himself is a striking and in some respects an unique figure in criminal history. en_LJ015-0267|A man of birth and education, a member of the bar, and of acknowledged legal attainments, his proclivities were all downward. en_LJ015-0268|Instead of following an honorable profession, he preferred to turn his great natural talents and ready wits to the most nefarious practices. en_LJ015-0269|He was known to the whole criminal fraternity as a high-class receiver of stolen goods, a negotiator more especially of stolen paper, en_LJ015-0270|cheques and bills, of which he made a particular use. en_LJ015-0271|He dealt too in the precious metals, when they had been improperly acquired, en_LJ015-0272|and it was to him that Agar, Pierce, and the rest applied when seeking to dispose of their stolen bullion. en_LJ015-0273|But Saward's operations were mainly directed to the fabrication and uttering of forged cheques. en_LJ015-0274|His method was comprehensive and deeply laid. en_LJ015-0275|Burglars brought him the cheques they stole from houses, thieves what they got in pocketbooks. en_LJ015-0276|Cheques blank and canceled were his stock-in-trade. The former he filled up by exact imitation of the latter, signature and all. en_LJ015-0277|When he could get nothing but the blank cheque, he set in motion all sorts of schemes for obtaining signatures, such as en_LJ015-0278|commencing sham actions, and addressing formal applications, merely for the reply. en_LJ015-0279|One stroke of luck which he turned to great account en_LJ015-0280|"was the return from transportation of an old ""pal"" and confederate, who brought with him some bills of exchange." en_LJ015-0281|Saward's method of negotiating the cheques was equally well planned. en_LJ015-0282|Like his great predecessor Old Patch, he never went to a bank himself, nor did any of his accomplices. en_LJ015-0283|The bearer of the cheque was always innocent and ignorant of the fraudulent nature of the document he presented. en_LJ015-0284|In order to obtain messengers of this sort, Saward answered advertisements of persons seeking employment, en_LJ015-0285|and when these presented themselves, entrusted them as a beginning with the duty of cashing cheques. en_LJ015-0286|A confederate followed the emissary closely, en_LJ015-0287|not only to ensure fair play and the surrender of the proceeds if the cheque was cashed, but to give timely notice if it was not, en_LJ015-0288|so that Saward and the rest might make themselves scarce. en_LJ015-0289|As each transaction was carried out from a different address, and a different messenger always employed, en_LJ015-0290|the forgers always escaped detection. But fate overtook two of the gang, en_LJ015-0291|partly through their own carelessness, when transferring their operations to Yarmouth. en_LJ015-0292|One named Hardwicke assumed the name of Ralph, and, to obtain commercial credit in Yarmouth, paid in two hundred fifty pounds to a Yarmouth bank en_LJ015-0293|as coming from a Mr. Whitney. en_LJ015-0294|He forgot to add that it was to be placed to Ralph's credit, and when he called as Ralph, en_LJ015-0295|he was told it was only at Mr. Whitney's disposal, and that it could be paid to no one else. en_LJ015-0296|"Hardwicke, or ""Ralph,"" appealed to Saward in his difficulty" en_LJ015-0297|and that clever schemer sent an elaborate letter of instructions how to ask for the money. en_LJ015-0298|But while Hardwicke was in communication with Saward, the bank was in communication with London en_LJ015-0299|and the circumstances were deemed sufficiently suspicious to warrant the arrest of the gentlemen at Yarmouth on a charge of forgery and conspiracy. en_LJ015-0300|Saward's letter to Hardwicke fell into the hands of the police and compromised him. en_LJ015-0301|While Hardwicke and Atwell were in Newgate awaiting trial, active search was made for Saward, en_LJ015-0302|who was at length taken in a coffee-shop near Oxford Street, under the name of Hopkins. He resisted at first, and denied his identity, en_LJ015-0303|but on being searched, two blank cheques of the London and Westminster Bank were found in his pocket. en_LJ015-0304|He then confessed that he was the redoubtable Jem Saward, or Jem the Penman, and was conveyed to a police-court, and thence to Newgate. en_LJ015-0305|At his trial Atwell and Hardwicke, two of his chief allies and accomplices, turned approvers, en_LJ015-0306|and the whole scheme of systematic forgery was laid bare. en_LJ015-0307|The evidence was corroborated by that of many of the victims who had acted as messengers, en_LJ015-0308|and others who swore to the meetings of the conspirators and their movements. Saward was found guilty, en_LJ015-0309|"and the judge, in passing sentence on him of transportation for life, expressed deep regret that ""the ingenuity, skill, and talent," en_LJ015-0310|which had received so perverted and mistaken direction, en_LJ015-0311|had not been guided by a sense of virtue, and directed to more honorable and useful pursuits. en_LJ015-0312|The proceeds of these forgeries amounted, it was said, to some thousands per annum. en_LJ015-0313|Saward spent all his share at low gaming houses, and in all manner of debaucheries. en_LJ015-0314|He was in person a short, square-built man of gentlemanly address, sharp and shrewd in conversation and manner. en_LJ016-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section nineteen: Later Records en_LJ016-0002|The old notion always prevailed that Newgate was impregnable, so to speak, from within, en_LJ016-0003|and that none of its inmates could hope to escape from its secure precincts. en_LJ016-0004|Yet the jail, in spite of its fortress-like aspect, was by no means really safe. en_LJ016-0005|Year after year prisoners determined to get free, and occasionally succeeded in their efforts. en_LJ016-0006|The inspectors' reports mention many cases of evasion accomplished. en_LJ016-0007|There were others less successful. en_LJ016-0008|Charles Thomas White, awaiting execution for arson, made a desperate effort to escape from Newgate in eighteen twenty-seven. en_LJ016-0009|He had friends and auxiliaries inside the jail and out. The cell he occupied was near the outer wall, en_LJ016-0010|and had he but been able to remove its iron bars, he might have descended into Newgate Street by means of a rope ladder. en_LJ016-0011|The ladder was actually made, of black sewing-thread firmly and closely interwoven. But White could not remove the bars; en_LJ016-0012|the instruments needed for the purpose never reached him. en_LJ016-0013|It was noticed that he was most anxious to receive a pair of shoes for which he had asked, and when they arrived they were closely examined. en_LJ016-0014|Sewn in between the upper and lower leathers several spring saws were found, which would have easily cut through any bars. en_LJ016-0015|"White, when taxed with his attempt, admitted that the accusation was true, and spoke ""with pride and satisfaction of the practicability of his scheme.""" en_LJ016-0016|There is an attempt at escape mentioned in Mr. Wakefield's book, which might have been an intended suicide. en_LJ016-0017|John Williams, a young fellow only twenty-three years of age, awaited execution in eighteen twenty-seven for stealing in a dwelling-house. en_LJ016-0018|On the very morning on which he was to suffer he eluded the vigilance, such as it was, of his officers en_LJ016-0019|and climbed up the pipe of a cistern in the corner of the press yard; some thought with the idea of drowning himself. en_LJ016-0020|He never reached the cistern, but fell back into the yard, injuring his legs severely. en_LJ016-0021|Although his execution was imminent, a surgeon attended to his wounds, and he was carried more dead than alive to the scaffold. en_LJ016-0022|A harrowing scene followed; en_LJ016-0023|the wounds broke open and bled profusely while the last dread penalty was being performed, to the manifest excitement and indignation of the crowd. en_LJ016-0024|A more daring and skilful escape was effected in eighteen thirty-six by the chimney-sweep Henry Williams, en_LJ016-0025|who, while detained in the press-yard as a capital convict, under sentence of death for burglary, en_LJ016-0026|managed to get away in the very same spot where his namesake had nine years before so miserably failed. en_LJ016-0027|Escape seemed absolutely hopeless, en_LJ016-0028|and would certainly have been impossible to any one less nimble than a chimney-sweep, trained under the old system to ascend the most intricate flues. en_LJ016-0029|Even after Williams had got out, persons were disposed to disbelieve that the escape had been accomplished in the manner indicated; en_LJ016-0030|they preferred to credit it to carelessness or collusion from officers of the jail. en_LJ016-0031|Yet from the circumstantial account given by Williams after recapture, there can be little doubt that he got away as will be described. en_LJ016-0032|Williams as a capital convict was lodged in the press-yard or condemned ward. en_LJ016-0033|He had access to the airing yard, and there was for hours no kind of supervision. en_LJ016-0034|In one corner of the airing yard stood a cistern at some height from the ground; en_LJ016-0035|"the wall beneath and above it was ""rusticated,"" in other words, the granite surface had become roughened, and offered a sort of foothold." en_LJ016-0036|About fifty feet from the ground level, and above the cistern, a revolving chevaux-de-frise of iron was fixed, en_LJ016-0037|with only a short interval between it and the wall, supported by a horizontal iron railing with upright points; en_LJ016-0038|in the wall above the chevaux-de-frise projected a series of iron spikes sharp enough to forbid further ascent. en_LJ016-0039|Williams surveyed these formidable obstacles to evasion, and calmly proceeded to surmount them. en_LJ016-0040|His first task was to gain the top of the cistern; this he effected by keeping his back to one side of the angle, en_LJ016-0041|and working with his hands behind him, while he used his bare feet like claws upon the other side of the wall angle. en_LJ016-0042|The condition of the stone surface just mentioned assisted him in this, and he managed to get beyond the cistern to the railing below the chevaux-de-frise. en_LJ016-0043|The least slip now would have been fatal to him. But he could not thrust his body in through the narrow space left by the chevaux-de-frise, en_LJ016-0044|and was compelled to work along the railing round three-quarters of the square of the yard, en_LJ016-0045|and at length reached a point opposite the top of the building containing the condemned wards. This had been a perilous and painful task; en_LJ016-0046|the spikes of the railing penetrated his flesh and made progression slow and difficult. en_LJ016-0047|But the worst part of the business was to jump from this irksome foothold of the iron grating on to the top of the building just mentioned, en_LJ016-0048|a distance of eight or nine feet. en_LJ016-0049|He had here completed his ascent. en_LJ016-0050|His next job was to descend outside Newgate. en_LJ016-0051|Clambering along the roof, en_LJ016-0052|he passed to the top of the ordinary's residence, hoping to find an open sky-light by which he might enter and so work downstairs. en_LJ016-0053|If the worst came to the worst, he intended to have gone down some chimney, as he had often done before in the way of business. en_LJ016-0054|But he did not like the risk of entering a room by the fireplace, and the chances of detection it offered. en_LJ016-0055|He traversed vainly all the roofs in Newgate Street, en_LJ016-0056|running a great risk of discovery as he passed by a lot of workmen at Tyler's manufactory in Warwick Square, which had formerly been the College of Physicians. en_LJ016-0057|As his coat was an encumbrance, he left it on the top of the third house in Newgate Street, and thus in shirt-sleeves, barefoot and bareheaded, en_LJ016-0058|he worked along to the roofs in Warwick Lane. en_LJ016-0059|Here he came upon a woman on the leads hanging out clothes to dry. en_LJ016-0060|Williams concealed himself behind a chimney till she had re-entered her garret, en_LJ016-0061|and then following her down a step ladder into the house, told his story, appealed to and won her compassion. en_LJ016-0062|She suffered him to pass downstairs. en_LJ016-0063|Below he met another woman and a girl, both of whom were terrified at his appearance, but en_LJ016-0064|when he explained that he was running away from the gallows they left him the road clear. en_LJ016-0065|To walk out into the street was an easy affair, and he was now free, with one and fourpence in his pocket and a shirt and trousers for all his clothing. en_LJ016-0066|Denied admission everywhere as a ragged, half-naked beggar, en_LJ016-0067|he tramped across London Bridge to Wandsworth, where he refreshed himself with a pint of strong ale, the first sustenance he had taken since his escape, en_LJ016-0068|and continued his march to Kingston, where he slept soundly under a hedge till next morning. en_LJ016-0069|Entering a town, he obtained employment at once as a chimney-sweep en_LJ016-0070|"from a widow woman, who gave him ""bub and grub,"" or food and one-and-sixpence, for every nine days' work." en_LJ016-0071|Dissatisfied with this remuneration, he again took to the road, and tramped into Hampshire, en_LJ016-0072|where he presently committed a burglary at Lymington, was caught, and lodged in Winchester Jail. en_LJ016-0073|Mr. Cope, the governor of Newgate, having been communicated with, proceeded to Winchester, where he at once identified Williams. en_LJ016-0074|The success, although very short-lived, which attended him, no doubt inspired other inmates of Newgate to follow his example. en_LJ016-0075|It was for some time after this a constant practice to go up the chimneys in the hopes of escaping by the flue. en_LJ016-0076|Even then, however, irons across barred the ascent after a certain distance, and in no one case did a fugitive get clear away. en_LJ016-0077|A man named Lears, under sentence of transportation for an attempt at murder on board ship, got up part of the way, en_LJ016-0078|but had to come down again covered with soot and filth just as the officers entered the ward. en_LJ016-0079|Lears was rewarded by being obliged to wear cross irons on his legs, a punishment rarely inflicted in Newgate, en_LJ016-0080|and probably one of the few cases of a recurrence, but under proper safeguards and limitations, to the old system of chains. en_LJ016-0081|On another occasion Mr. Cope the governor came in and missed a man. en_LJ016-0082|The ward was one short of its number. What had become of the fellow? en_LJ016-0084|the fugitive, uncomfortably ensconced in the flue, came down of his own accord, like Colonel Colt's raccoon. en_LJ016-0085|After this great iron guards, just as are to be seen in lunatic asylums, en_LJ016-0086|were fixed over the fireplaces, and the prisoners had no longer access to the chimneys. en_LJ016-0087|Among the escapes still remembered was one in eighteen forty-nine, accomplished by a man who had been employed en_LJ016-0088|working at the roof of the chapel on the female side. en_LJ016-0089|He was engaged in whitewashing and cleaning; the officer who had him in charge left him on the stairs leading to the gallery. en_LJ016-0090|Taking advantage of being unobserved, he got out through the roof on to the leads, and traveled along them towards Number one, Newgate Street. en_LJ016-0091|This was a public-house. en_LJ016-0092|He stepped in at a garret window, coolly walked downstairs, and entered the bar. en_LJ016-0093|They asked him how he had cut his hand, which was bleeding, and he said he had done it while working up on the roof. en_LJ016-0094|No further notice was taken of him; no one seemingly suspected that he was a prisoner, and he was suffered to walk off without let or hindrance. en_LJ016-0095|In eighteen fifty-three three men escaped in company from one of the wards in the middle yard. en_LJ016-0096|They were penal servitude men, their names Bell, Brown, and Barry, and they were awaiting transfer to Leicester, en_LJ016-0097|which with Wakefield was utilized as a receptacle for convicts not going to Western Australia, en_LJ016-0098|or any of the new establishments at home, at Portland, Dartmoor, or elsewhere. en_LJ016-0099|These men managed to cut a hole in the ceiling of the ward near the iron cage on the landing, and so got access to the roof. en_LJ016-0100|At that time rope mats were still used as beds. en_LJ016-0101|One of the three, shamming ill, remained all day in his ward, where he employed himself unraveling the rope from the sleeping-mats. en_LJ016-0102|By evening he manufactured a good long length, en_LJ016-0103|and after all was quiet the three got on to the roof through the hole, and so on to Tyler's manufactory close by, en_LJ016-0104|whence they let themselves down into the street by the rope. en_LJ016-0105|These men were all in prison dress at the time of their escape, but one of their number, Bell, sent back his clothes a few days later by parcel's delivery, en_LJ016-0106|with a civil note to the governor, saying he had no further use for them. All three fugitives were recaptured, en_LJ016-0107|Brown almost at once; then Barry, who was taken at the East End in a public-house where he had arranged to meet a pal. en_LJ016-0108|The Newgate officers obtained information of this, and went to the spot, where they effected the capture, en_LJ016-0109|but not till they had had an exciting chase down the street. en_LJ016-0110|The third, Bell, remained longest at large. He too was run into at a lodging in the Kingsland Road. en_LJ016-0111|The officers dropped on to him while he was still in bed, but as they came upstairs he jumped up and hid in a cupboard. en_LJ016-0112|"All three after recapture passed on, as originally intended, to Leicester, where they did their ""bit"" and were released;" en_LJ016-0113|but only to be taken soon afterwards for a fresh offense, and again pass through Newgate with sentences of penal servitude. en_LJ016-0114|A later case was still more remarkable, as it was effected after the alteration of the prison and its reconstruction on the newest lines. en_LJ016-0115|A sailor, Krapps by name, occupied one of the upper cells in the new block. en_LJ016-0116|The doors, through incomplete knowledge of prison needs, were not, as now, sheeted with iron. en_LJ016-0117|The prisoner had nothing to deal with but wooden panels, and by dint of cutting and chopping he got both the lower panels out. en_LJ016-0118|Through the aperture he crept out on to the landing at the dead of night, and so down into the central space of the building. en_LJ016-0119|Under superior orders all the doors and gates of this block were left open at night, to allow the night watchman to pass freely to all parts. en_LJ016-0120|This was considered safer than intrusting him with keys. en_LJ016-0121|Krapps walked at once into the yard and across to the female side, where he found some of the washing still hanging out to dry. en_LJ016-0122|He made a strong rope with several of the sheets; then, returning to the male yard, en_LJ016-0123|got hold of the step ladder used in lighting the gas, and which under our more careful supervision would have been, as now-a-days, chained up. en_LJ016-0124|Cutting the cord which fastened the two legs of the step ladder, he opened them out and made one long length; en_LJ016-0125|with this, placed against the wall near the chevaux-de-frise, he made an escalade. en_LJ016-0126|The top of the wall was gained without difficulty. en_LJ016-0127|Along this Krapps crawled, and then dropped down on to the cook-house. en_LJ016-0128|He now put in requisition the rope made of the sheets, and with its help lowered himself into the street. en_LJ016-0129|Down below were market-carts waiting for daylight, and among them Krapps found a refuge and friends. en_LJ016-0130|The first intimation of his escape was afforded by the police, who informed the prison authorities next day that a rope was hanging down from the cook-house roof. en_LJ016-0131|Nothing more was heard of Krapps. The curious thing in his case was that his offense was a trifling one; en_LJ016-0132|he was still untried, but would almost certainly have escaped with a minor penalty, say of three or four months' imprisonment. en_LJ016-0133|There is, however, no explanation of the motives which prompt prisoners to attempt escapes. en_LJ016-0134|Cases well authenticated have been known of men who had all but completed their sentences, and for whom the prison gates would open within a few days, en_LJ016-0135|who yet faced extraordinary risks to advance their enlargement by only a few hours. en_LJ016-0136|On the other hand, at the great convict establishments, such is the moral restraint of a systematic discipline, en_LJ016-0137|"that numbers of men, ""lifers,"" and others with ten, fourteen, or twenty years to do, can be trusted to work out of doors without bolts and bars" en_LJ016-0138|at a distance from the prison. en_LJ016-0139|The last escape from Newgate was only three years ago, and occurred just before the final closing of the prison. en_LJ016-0140|No report of it was made public, as the man was almost immediately recaptured. en_LJ016-0141|He was at work under the supervision of the artisan warder of the prison, en_LJ016-0142|who permitted him to go up on to the roof of the old wards, in order to throw water for flushing purposes down a shoot. en_LJ016-0143|He was out of sight while so employed, and remained so long absent that the warder, becoming uneasy, went in search of him. en_LJ016-0144|He had disappeared. en_LJ016-0145|Encouraged by the shouts and signals of some workmen employed on a building outside, the prisoner made one of the most marvellous jumps on record, en_LJ016-0146|from the building he was on to a distant wall, with a drop of sixty feet between. en_LJ016-0147|Then he ran along the coping of the wall towards its angle with Tyler's manufactory, and dropped down on to the gridiron below. en_LJ016-0148|This was not strong enough to carry him, and he fell through. en_LJ016-0149|Suicides and executions were, however, always the most effectual methods of making exit from durance. en_LJ016-0150|Suicides at Newgate were numerous enough, but they seldom possessed any novel or unusual features; en_LJ016-0151|prison suicides seldom do, except as regards ingenuity and determination. en_LJ016-0152|Only great resolution indeed, persisted in to the bitter end, en_LJ016-0153|would make death a certainty, so limited and imperfect are the means generally available. en_LJ016-0154|When a bit of rope carefully secreted, en_LJ016-0155|braces, shoe-strings, shirt torn into strips are the only instruments, and a bar or small hook en_LJ016-0156|at no elevation affords the only drop, strangulation would seldom supervene but for the resolution of the miserable felo de se. en_LJ016-0157|One curious instance of a suicide carried out under the most adverse and extraordinary circumstances may be quoted. en_LJ016-0158|"It was that of a ""Long Firm"" swindler, by name Johnson," en_LJ016-0159|who contrived to hang himself from a hammock hook only eighteen inches from the ground. en_LJ016-0160|The noose was one of his hammock straps, which he buckled round his throat. en_LJ016-0161|Having carefully spread out a blanket on the floor just below the hammock as it lay suspended, en_LJ016-0162|he fastened one end of the strap above mentioned to the hook, and then fell down. en_LJ016-0163|He might have saved himself at any moment by merely extending an arm; but he lay there patiently till death supervened. en_LJ016-0164|When discovered next morning, quite dead, it was found that the strap actually did not touch his throat; en_LJ016-0165|three fingers might have been inserted between it and the flesh; the pressure was all on the arteries behind the ears, en_LJ016-0166|and surgical opinion stated that the stoppage of circulation was the cause of death. en_LJ016-0167|Probably dissolution came as easily and almost without pain. en_LJ016-0168|A laudable desire to invest executions with more and more solemnity and decorum gained ground as they became more rare. en_LJ016-0169|As more humane principles were introduced into prison management, en_LJ016-0170|greater attention was paid to the capital convicts, and the horrors of their situation while awaiting sentence en_LJ016-0171|were as far as possible mitigated and toned down. But there was little improvement in the ceremony itself. en_LJ016-0172|There were still untoward accidents occasionally at executions, and even the chief practitioner of recent times, Calcraft, en_LJ016-0173|was not always to be trusted to do his fell work efficiently. en_LJ016-0174|Having mentioned Calcraft's name, en_LJ016-0175|I may be permitted to digress for a moment to give a few particulars concerning the last officially appointed hangman of the city of London. en_LJ016-0176|After Calcraft's resignation no successor was really appointed. en_LJ016-0177|Marwood, whose name is so familiar with the present generation, en_LJ016-0178|had no official status, and was merely an operator selected by the Corporation, and who, on the strength of it, en_LJ016-0179|contracted with sheriffs and conveners to work by the job. en_LJ016-0180|But Calcraft regularly succeeded Foxen, who followed Botting, and Dennis, the actor in the seventeen eighty riots. en_LJ016-0181|Calcraft was born at Baddow, in Essex, in eighteen hundred; en_LJ016-0182|he was a shoemaker by trade, and settled in London after his marriage in eighteen twenty-five. en_LJ016-0183|The story goes, that about eighteen twenty-eight en_LJ016-0184|his attention was drawn early one morning to a man who leant against a lamp-post in Finsbury Square, coughing violently. en_LJ016-0185|Calcraft, who, in spite of the dreadful calling he subsequently followed, was always reputed a kindly man, en_LJ016-0186|invited the man with the cough to enter a neighboring house and try a little peppermint for it. en_LJ016-0187|The other accepted, and they got into conversation. en_LJ016-0188|He told Calcraft that he was Foxen the executioner, and that he was that moment on his way to Newgate to hang a man, en_LJ016-0189|but that his cough was getting so much the master of him that he feared he would not be able to carry on his duties much longer. en_LJ016-0190|I have no idea who the sheriffs will get to do the work after me, said Foxen, adding that his assistant, Tom Cheshire, en_LJ016-0191|was given to drink, and not to be trusted. en_LJ016-0192|I think I could do that sort of job, said Calcraft, on the spur of the moment. en_LJ016-0193|Foxen asked him his name and address, and went away. en_LJ016-0194|Calcraft thought no more of what had occurred till the next sessions at the Old Bailey, when the sheriffs sent for him, en_LJ016-0195|and offered him the post of executioner for the city of London and Middlesex. en_LJ016-0196|He accepted, having at first Tom Cheshire as his assistant, then for a time, when Cheshire was dismissed for drunkenness, a man named Osborne. en_LJ016-0197|After that he worked alone. en_LJ016-0198|I cannot find that Calcraft was sworn in when appointed, or any exact information when the old forbidding ceremony ceased to be practiced. en_LJ016-0199|It was customary to make the executioner take the Bible in his hand, and swear solemnly that he would dispatch every criminal condemned to die, en_LJ016-0200|without favoring father or mother or any other relation or friend. en_LJ016-0201|"When he had taken the oath he was dismissed with the words, ""Get thee hence, wretch!""" en_LJ016-0202|Calcraft's emoluments were a guinea per week, and an extra guinea for every execution. en_LJ016-0203|He got besides half-a-crown for every man he flogged, and an allowance to provide cats or birch rods. en_LJ016-0204|For acting as executioner of Horsemonger Lane Jail en_LJ016-0205|he received a retaining fee of five pounds, five shillings, with the usual guinea for each job; en_LJ016-0206|he was also at liberty to engage himself in the country, where he demanded and was paid ten pounds on each occasion. en_LJ016-0207|It was not always easy to get a hangman so cheap, as I have already indicated on a previous page. en_LJ016-0208|The onus and responsibility of carrying out the sentence is personal to the sheriff. A good story is told illustrating this. en_LJ016-0209|Some wags in Scotland seized Calcraft and kept him in durance the night before the execution. en_LJ016-0210|Meanwhile the convener or sheriff was in despair, expecting that, failing the executioner, he would have to do the job himself. en_LJ016-0211|But, fortunately for him, just at the last moment Calcraft was set free. en_LJ016-0212|"Calcraft's salary was more than the proverbial ""thirteenpence halfpenny -- hangman's wages.""" en_LJ016-0213|The origin of this expression dates, it is said, from the time when the Scottish mark, en_LJ016-0214|a silver coin bearing the same relation to the Scottish pound that an English shilling does to an English pound, was made to pass current in England. en_LJ016-0215|The mark was valued at thirteenpence halfpenny, or rather more than the shilling, which from time immemorial had been the hangman's wages. en_LJ016-0216|That very ancient perquisite the convict's clothes was never claimed by Calcraft, and it may be doubted whether he was entitled to it. en_LJ016-0217|On one particular occasion, however, he got them. A gentleman whose sins brought him to the gallows at Maidstone en_LJ016-0218|wished to do Calcraft a good turn, and sent to his London tailor for a complete new suit, in which he appeared at his execution. en_LJ016-0219|He expressly bequeathed them to Calcraft, who was graciously pleased to accept them. en_LJ016-0220|On another occasion an importunate person begged Calcraft eagerly to claim his right to the clothes, and give them to him. en_LJ016-0221|Calcraft consented, got and bestowed the clothes, only to find that the person he had obliged exhibited them publicly. en_LJ016-0222|It may be added that of late years the clothes in which a convict has suffered are invariably burnt. en_LJ016-0223|Capital convicts go to the gallows in their own clothing, and not in prison dress, unless the former is quite unfit to be worn. en_LJ016-0224|Calcraft shared the odium which his office, not strangely, has always inspired. But he was admitted into the jail, en_LJ016-0225|which his predecessors were not, and who were paid their wages over the gate to obviate the necessity for letting them enter. en_LJ016-0226|"To this curious etiquette was due the appointment of an official whose office has long since disappeared, ""the yeoman of the halter,""" en_LJ016-0227|whose business it was to provide the rope and do the pinioning, and who was paid a fee of five shillings. en_LJ016-0228|They did not dislike Calcraft, however, at Newgate. He was an illiterate, simple-minded man, who scarcely remembered what executions he had performed. en_LJ016-0229|He kept no record of them, and when asked questions, referred to the officers of the jail. en_LJ016-0230|His nature must have been kindly. en_LJ016-0231|When he came to the prison for his wages his grandchildren often accompanied him, affectionately clinging to his hands; en_LJ016-0232|and he owned a pet pony which would follow him about like a dog. en_LJ016-0233|In his own profession en_LJ016-0234|he was not unskilful, but he proceeded entirely by rule of thumb, leaving the result very much to chance and the strength of the rope. en_LJ016-0235|"He was so much in favor of short drops that his immediate successor, Marwood, stigmatized him as ""short-drop"" man." en_LJ016-0236|Marwood being, on the other hand, in favor of giving a man as much rope as possible. en_LJ016-0237|With Calcraft's method there were undoubtedly many failures, and it was a common custom for him to go below the gallows en_LJ016-0238|just to steady their legs a little; in other words, to add his weight to that of the hanging bodies. en_LJ016-0239|Marwood till latterly seemed to have done his work more effectually, and has been known to give as much as six feet fall. en_LJ016-0240|This generally produces instantaneous death, although cases where complete fracture of the spinal cord occurred are said to be rare. en_LJ016-0241|Calcraft served the city of London till eighteen seventy-four, when he was pensioned at the rate of twenty-five shillings per week. en_LJ016-0242|The last execution at which he acted was that of Godwin, on the twenty-fifth May, eighteen seventy-four. en_LJ016-0243|Marwood, who succeeded him, and who died while these sheets were in the press, was a Lincolnshire man, a native of Horncastle, en_LJ016-0244|who first took to the work from predilection, and the idea of being useful in his generation, as he himself assured the writer of these pages. en_LJ016-0245|Until the time of his death he kept a small shop close to the church in Horncastle. en_LJ016-0246|"Over the door, in gilt letters, were the words ""Crown Office""; in the window was a pile of official envelopes, ostentatiously displayed," en_LJ016-0247|while round about were shoe-strings, boot-laces, and lasts. Marwood, strange to say, followed the same trade as Calcraft. en_LJ016-0248|"Marwood was proud of his calling, and when questioned as to whether his process was satisfactory, replied that he heard ""no complaints.""" en_LJ016-0249|The strange competition amongst hundreds to succeed Marwood is a strange fact too recently before the public to need mention here. en_LJ016-0250|It may, however, be remarked that the wisdom of appointing any regular hangman is very open to question, en_LJ016-0251|and must be strongly deprecated on moral grounds, as tending to the utter degradation of one individual. en_LJ016-0252|Possibly such changes may be introduced into the method of execution en_LJ016-0253|that the ceremony may be made more mechanical, thus rendering the personal intervention of a skilled functionary unnecessary. en_LJ016-0254|Executions long continued to be in public, in spite of remonstrance and reprobation. en_LJ016-0255|The old prejudices, such as that which enlisted Dr. Johnson on the side of the Tyburn procession, still lingered and prevented any change. en_LJ016-0256|It was thought that capital punishment would lose its deterrent effect if it ceased to be public, en_LJ016-0257|and the raison d'être of the penalty, which in principle so many opposed, would be gone. en_LJ016-0258|This line of argument prevailed over the manifest horrors of the spectacle. These increased as time passed. en_LJ016-0259|The graphic and terrible account given by Charles Dickens of the awful scene before Horsemonger Lane Jail, at the execution of the Mannings, en_LJ016-0260|has already been quoted. Again, the concourse of people collected in front of Newgate to witness the execution, en_LJ016-0261|simultaneously, of the five pirates, part of the mutinous crew of the 'Flowery Land,' was greater than on any previous occasion. en_LJ016-0262|It was a callous, careless crowd of coarse-minded, semi-brutalized folk, who came to enjoy themselves. en_LJ016-0263|Few, if any, showed any feeling of terror, none were impressed with the solemnity, or realized the warning which the sight conveyed. en_LJ016-0264|The upturned faces of the eager spectators resembled those of the 'gods' at Drury Lane on Boxing Night; en_LJ016-0265|the crowd had come to witness a popular and gratuitous public performance -- better than a prize-fight or a play. en_LJ016-0266|No notion that they were assisting at a vindication of the law filled the minds of those present with dread. en_LJ016-0267|On the contrary, the prevailing sentiment was one of satisfaction at the success of the spectacle. en_LJ016-0268|The remarks heard amongst the crowd were of coarse approval. en_LJ016-0271|The reply evinced equal satisfaction, and the speaker, with a profane oath, declared that he would like to act as Jack Ketch to the whole lot. en_LJ016-0272|To the disgrace of the better-educated and better-bred public, executions could still command the attendance of curious aristocrats from the West End. en_LJ016-0273|At Müller's execution there was great competition for front seats, en_LJ016-0274|and the windows of the opposite houses, which commanded a good view, as usual fetched high prices. en_LJ016-0275|As much as twenty-five pounds was paid for a first-floor front on this occasion. en_LJ016-0276|Never, indeed, had an execution been more generally patronized. en_LJ016-0277|This is proved by contemporary accounts, especially one graphic and realistic article which appeared in the 'Times,' en_LJ016-0278|and which contributed in no small degree to the introduction of private executions. A great crowd was expected, and a great crowd came. en_LJ016-0279|They collected over night in the bright light of a November moon. en_LJ016-0280|There were well-dressed and ill-dressed, old men and lads, women and girls. en_LJ016-0281|Rain fell heavily at intervals, but did not thin the concourse. en_LJ016-0282| en_LJ016-0283|"to do them mere justice, there was at least till then a half-drunken ribald gaiety among the crowd that made them all akin.""" en_LJ016-0284|There were preachers among the crowd, but they could not get a patient hearing. en_LJ016-0285|Then one struck up the hymn of the Promised Land, and the refrain was at once taken up with a mighty chorus -- en_LJ016-0286|Oh, my! Think I've got to die. en_LJ016-0287|This was presently superseded by a fresh catch -- en_LJ016-0288|Müller, Müller, He's the man, till a diversion was created by the appearance of the gallows, which was received with continuous yells. en_LJ016-0289|As day broke the character of the crowd was betrayed. en_LJ016-0290|There were but few women, except of the most degraded sort; the men were mostly young men -- en_LJ016-0291|sharpers, thieves, gamblers, betting men, the outsiders of the boxing ring, en_LJ016-0292|bricklayers' laborers, dock workmen, German artisans and sugar-bakers en_LJ016-0293|with the rakings of cheap singing-halls and billiard-rooms, the fast young men of London. en_LJ016-0294|But all, whether young or old, men or women, seemed to know nothing, feel nothing, to have no object but the gallows, and to laugh, en_LJ016-0295|curse, or shout, as in this heaving and struggling forward they gained or lost in their strong efforts to get nearer where Müller was to die. en_LJ016-0296|The actual execution made some impression. en_LJ016-0297|The crowd was for a moment awed and stilled by the quiet rapid passage from life to death! en_LJ016-0298|"But before ""the slight slow vibrations of the body had well ended," en_LJ016-0299|robbery and violence, loud laughing, oaths, fighting, obscene conduct, and still more filthy language reigned round the gallows far and near. en_LJ016-0300|Such too the scene remained with little change or respite till the old hangman (Calcraft) slunk again along the drop, en_LJ016-0301|amid hisses and sneering inquiries of what he had had to drink that morning. en_LJ016-0302|He, after failing once to cut the rope, made a second attempt more successfully, and the body of Müller disappeared from view. en_LJ016-0303|It was preposterous to claim for such a scene as this that it conveyed any great moral lesson, or had any deterring influence. en_LJ016-0304|Numbers of humane and thoughtful persons had long been convinced of this. en_LJ016-0305|Already the urgent necessity for abolishing public executions had been brought before the House of Commons by Mr. Hibbert, en_LJ016-0306|and the question, as part of the whole subject of capital punishment, had been referred to a royal commission in January eighteen sixty-four. en_LJ016-0307|Full evidence was taken on all points, and on that regarding public executions there was a great preponderance of opinion towards their abolition, en_LJ016-0308|yet the witnesses were not unanimous. en_LJ016-0309|Some of the judges would have retained the public spectacle; the ordinary of Newgate was not certain that public executions were not the best. en_LJ016-0310|Another distinguished witness feared en_LJ016-0311|that any secrecy in the treatment of the condemned would invest them with a new and greater interest, which was much to be deprecated. en_LJ016-0312|Foreign witnesses, too, were in favor of publicity. en_LJ016-0313|On the other hand, Lords Cranworth and Wensleydale recommended private executions; so did Mr. Spencer Walpole, M.P. en_LJ016-0314|Sir George Grey thought there was a growing feeling in favor of executions within the prison precincts. en_LJ016-0315|Colonel (now Sir Edmund) Henderson was strongly in favor of them, en_LJ016-0316|based on his experience of them in Western Australia. He not only thought them likely to be more deterrent, en_LJ016-0317|but believed that a public ceremony destroyed the whole value of an execution. en_LJ016-0318|Other officials, great lawyers, governors of prisons, and chaplains supported this view. en_LJ016-0319|The only doubts expressed were as to the sufficiency of the safeguards, as to the certainty of death and its subsequent publication. en_LJ016-0320|But these, it was thought, might be provided by the admission of the press and the holding of a coroner's inquest. en_LJ016-0321|Duly impressed with the weight of evidence in favor of abolition, en_LJ016-0322|the commission recommended that death sentences should be carried out within the jail, under such regulations as might be considered necessary en_LJ016-0323|to prevent abuse, and satisfy the public that the law had been complied with. en_LJ016-0324|But it is curious to note that there were several dissentients among the commissioners to this paragraph of the report. en_LJ016-0325|The judge of the Admiralty Court, the Right Hon. Stephen Lushington, the Right Hon. James Moncrieff, en_LJ016-0326|Lord Advocate, Mr. Charles Neate, Mr. William Ewart, and last, but not least, Mr. John Bright en_LJ016-0327|declared that they were not prepared to agree to the resolution respecting private executions. en_LJ016-0328|Nevertheless, in the very next session en_LJ016-0329|a bill was introduced by Mr. Hibbert, M.P., and accepted by the Government, providing for the future carrying out of executions within prisons. en_LJ016-0330|It was read for the first time in March eighteen sixty-six, but did not become law till eighteen sixty-eight. en_LJ016-0331|The last public execution in front of Newgate was that of the Fenian Michael Barrett, en_LJ016-0332|who was convicted of complicity in the Clerkenwell explosion, intended to effect the release of Burke and Casey en_LJ016-0333|from Clerkenwell prison, by which many persons lost their lives. en_LJ016-0334|Unusual precautions were taken upon this occasion, as some fresh outrage was apprehended. en_LJ016-0335|There was no interference with the crowd, which collected as usual, although not to the customary extent. en_LJ016-0336|But Newgate and its neighborhood was carefully held by the police, both city and metropolitan. en_LJ016-0337|In the houses opposite the prison numbers of detectives mixed with the spectators; en_LJ016-0338|inside the jail was Colonel Frazer, the chief commissioner of the city police, and at no great distance, although in the background, en_LJ016-0339|troops were held in readiness to act if required. Everything passed off quite quietly, however, en_LJ016-0340|and Calcraft, who had been threatened with summary retribution if he executed Barrett, carried out the sentence without mishap. en_LJ016-0341|The sufferer was stolid and reticent to the last. en_LJ016-0342|The first private execution under the new law took place within the precincts of Maidstone Jail. en_LJ016-0343|The sufferer was a porter on the London, Chatham, and Dover railway, sentenced to death for shooting the station-master at Dover. en_LJ016-0344|The ceremony, which was witnessed by only a few officials and representatives of the press, was performed with the utmost decency and decorum. en_LJ016-0346|a fact duly advertised as completed by the hoisting of the black flag over the jail, en_LJ016-0347|had undoubtedly a solemn, impressive effect upon those outside. en_LJ016-0348|The same was realized in the first private execution within Newgate, en_LJ016-0349|that of Alexander Mackay, who murdered his mistress at Norton Folgate by beating her with a rolling-pin and furnace-rake, en_LJ016-0350|and who expiated his crime on the eighth September, eighteen sixty-eight. en_LJ016-0351|A more marked change from the old scene can hardly be conceived. Instead of the roar of the brutalized crowd, en_LJ016-0352|the officials spoke in whispers; there was but little moving to and fro. en_LJ016-0353|Almost absolute silence prevailed until the great bell began to toll its deep note, and broke the stillness with its regular and monotonous clangour, en_LJ016-0354|and the ordinary, in a voice trembling with emotion, read the burial service aloud. en_LJ016-0355|Mackay's fortitude, which had been great, en_LJ016-0356|broke down at the supreme moment before the horror of the stillness, the awful impressiveness of the scene in which he was the principal actor. en_LJ016-0357|No time was lost in carrying out the dread ceremony; but it was not completed without some of the officials turning sick, and the moment it was over, en_LJ016-0358|all who could were glad to escape from the last act of the ghastly drama at which they had assisted. en_LJ016-0359|Private executions at their first introduction were not popular with the Newgate officials, and for intelligible reasons. en_LJ016-0360|The change added greatly to the responsibilities of the governor and his subordinates. Hitherto the public had seemed to assist at the ceremony; en_LJ016-0361|the moment too that the condemned man had passed through the debtors' door on to the scaffold the prison had done with him, en_LJ016-0362|and the great outside world shared in the completion of the sacrifice. en_LJ016-0363|This feeling was the stronger because en_LJ016-0364|all the ghastly paraphernalia, the gallows itself and the process of erecting and removing it, rested with the city architect, and not with the prison officials. en_LJ016-0365|Moreover, after the execution, under the old system, the latter had only to receive the body for burial after it had been cut down by the hangman, en_LJ016-0366|and placed decently in a shell by the workmen who removed the gallows. en_LJ016-0367|Under the new system the whole of the arrangements from first to last fell upon the officers. en_LJ016-0368|It was they who formed the chief part of the small select group of spectators; en_LJ016-0369|upon them devolved the painful duty of cutting down the body and preparing for the inquest. en_LJ016-0370|All that the hangman, whoever he may be, does under the new regime is to unhook the halter and remove the pinioning straps. en_LJ016-0371|The interment in a shell filled with quicklime in the passage-way leading to the Old Bailey is also a part of the duty of the prison officials. en_LJ016-0373|and for the greater security of prisoners it is roofed in with iron bars which gives it, at least overhead, the aspect of a huge cage. en_LJ016-0374|Underfoot and upon the walls roughly cut into the stones, are single initial letters, the brief epitaphs of those who lie below. en_LJ016-0375|As this burial-ground leads to the adjacent Central Criminal Court, accused murderers, on going to and returning from trial, en_LJ016-0376|literally walked over what, in case of conviction, would be their own graves. en_LJ016-0377|The older officers, with several of whom I have conversed, have thus had unusual opportunities of watching the demeanor of murderers both before trial en_LJ016-0378|and after sentence. en_LJ016-0379|All as a rule, unless poignant remorse has brought a desire to court their richly-merited retribution, are buoyed up en_LJ016-0380|with hope to the last. There is always the chance of a flaw in the indictment, of a missing witness, or extenuating circumstances. en_LJ016-0381|Even when in the condemned cell, with a shameful death within measurable distance, en_LJ016-0382|many cling still to life, expecting much from the intercession of friends or the humanitarianism of the age. en_LJ016-0383|All almost without exception sleep soundly at night, except the first after sentence, en_LJ016-0384|when the first shock of the verdict and the solemn notification of the impending blow keeps nearly all awake, or at least disturbs their night's rest. en_LJ016-0385|But the uneasiness soon wears off. The second night sleep comes readily, and is sound; en_LJ016-0386|many of the most abandoned murderers snore peacefully their eight hours, even on the night immediately preceding execution. en_LJ016-0387|All too have a fairly good appetite, and eat with relish, up to the last moment. en_LJ016-0388|A few go further, and are almost gluttonous. en_LJ016-0389|Giovanni Lanni, the Italian boy who murdered a Frenchwoman in the Haymarket, en_LJ016-0390|and was arrested on board ship just as he was about to leave the country, had a little spare cash, which he devoted entirely to the purchase of extra food. en_LJ016-0391|He ate constantly and voraciously after sentence, as though eager to cram as many meals as possible into the few hours still left him to live. en_LJ016-0392|Jeffrey, who murdered his own child, an infant of six, by hanging him in a cellar in Seven Dials, en_LJ016-0393|called for a roast duck directly he entered the condemned cell. en_LJ016-0394|The request was not granted, as the old custom of allowing capital convicts whatever they asked for in the way of food has not been the rule in Newgate. en_LJ016-0395|The diet of the condemned is the ordinary diet of the prison, en_LJ016-0396|but to which additions are sometimes made, chiefly of stimulants, if deemed necessary, by the medical officer of the jail. en_LJ016-0397|The craving for tobacco which so dominates the habitual smoker often leads the convicted to plead hard for a last smoke. en_LJ016-0398|As a special favor en_LJ016-0399|Wainwright was allowed a cigar the night before execution, which he smoked in the prison yard, walking up and down with the governor, Mr. Sydney Smith. en_LJ016-0400|Wainwright's demeanor was one of reckless effrontery steadily maintained to the last. en_LJ016-0401|His conversation turned always upon his influence over the weaker sex, and the extraordinary success he had achieved. en_LJ016-0402|No woman could resist him, he calmly assured Mr. Smith that night as they walked together, and he recounted his villanies one by one. en_LJ016-0403|His effrontery was only outdone by his cool contempt for the consolations of religion. en_LJ016-0404|The man who had made a pious life a cloak for his misdeeds, the once exemplary young man and indefatigable Sunday School teacher, en_LJ016-0405|went impenitent to the gallows. The only sign of feeling he showed was in asking to be allowed to choose the hymns on the Sunday en_LJ016-0406|the condemned sermon was preached in the prison chapel, and this was probably only that he might hear the singing of a lady with a magnificent voice en_LJ016-0407|who generally attended the prison services. en_LJ016-0408|During the singing of these hymns Wainwright fainted, but whether from real emotion or the desire to make a sensation was never exactly known. en_LJ016-0409|On the fatal morning he came gaily out of his cell, en_LJ016-0410|nodded pleasantly to the governor, who stood just opposite, and then walked briskly towards the execution shed, smiling as he went along. en_LJ016-0411|There was a smile on his face when it was last seen, and just as the terrible white cap was drawn over it. en_LJ016-0412|Wainwright's execution was within the jail, but only nominally private. en_LJ016-0413|No less than sixty-seven persons were present, admitted by special permission of the sheriff. en_LJ016-0414|Rumour even went so far as to assert that among the spectators were several women, disguised in male habiliments; en_LJ016-0415|but the story was never substantiated, and we may hope that it rested only on the idle gossip of the day. en_LJ016-0416|Many, like Wainwright, were calm and imperturbable throughout their trying ordeal. en_LJ016-0417|Catherine Wilson, the poisoner, was reserved and reticent to the last, expressing no contrition, but also no fear -- en_LJ016-0418|a tall, gaunt, repulsive-looking woman, who no more shrank from cowardly, secret crimes than from the penalty they entailed. en_LJ016-0419|Kate Webster, who was tried at the Central Criminal Court, and passed through Newgate, although she suffered at Wandsworth, en_LJ016-0420|is remembered at the former prison as a defiant, en_LJ016-0421|brutal creature who showed no remorse, but was subject to fits of ungovernable passion, when she broke out into language the most appalling. en_LJ016-0422|The man Marley displayed fortitude of a less repulsive kind. He acknowledged his guilt from the first. en_LJ016-0423|"When the sheriff offered him counsel for his defense, he declined, saying he wished to make none -- ""the witnesses for the prosecution spoke the truth.""" en_LJ016-0424|During the trial and after sentence he remained perfectly cool and collected. en_LJ016-0425|"When visited one day in the condemned cell, just as St. Sepulchre's clock was striking, he looked up and said laughingly, ""Go along, clock;" en_LJ016-0426|come along, gallows. en_LJ016-0427|He tripped up the chapel-stairs to hear the condemned sermon, and came out with cheerful alacrity on the morning he was to die. en_LJ016-0428|Some condemned convicts converse but little with the warders who have them unceasingly in charge. en_LJ016-0429|Others talk freely enough on various topics, but principally upon their own cases. en_LJ016-0430|When vanity is strongly developed there is the keen anxiety to hear what is being said about them outside. en_LJ016-0431|One was vexed to think that his victims had a finer funeral than he would have. en_LJ016-0432|The only subject another showed any interest in was the theatres and the new pieces that were being produced. A third, Christian Satler, en_LJ016-0433|"laughed and jested with the officers about ""Jack Ketch,"" who, through the postponement of the execution, would lose his Christmas dinner." en_LJ016-0434|When they brought in the two watchers to relieve guard one night, Sattler said, en_LJ016-0435|"Two fresh men! May I speak to them? Yes! I must caution you, he went on to the warders, ""not to go to sleep, or I shall be off through that little hole,""" en_LJ016-0436|pointing to an aperture for ventilating the cell. On the morning of execution he asked how far it was to the gallows, and was told it was quite close. en_LJ016-0438|that the convict's clothes were still the executioner's perquisite. en_LJ016-0439|Often the convicts give way to despair. They are too closely watched to be allowed to do themselves much mischief, or suicides would probably be more frequent. en_LJ016-0440|But it is neither easy to obtain the instruments of self-destruction nor to elude the vigilance of their guard. en_LJ016-0441|The man, Bousfield, however, whose execution was so sadly bungled, en_LJ016-0442|made a determined effort to burn himself to death by throwing himself bodily on to the fire in the condemned ward. en_LJ016-0443|He was promptly rescued from his perilous condition, but not before his face and hands were badly scorched. en_LJ016-0444|They were still much swollen when he was led out to execution. en_LJ016-0445|Miller, the Chelsea murderer, who packed his victim's body in a box, and tried to send it by parcels delivery, tried to kill himself, en_LJ016-0446|but ineffectively, by running his head against his cell wall. en_LJ017-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section twenty: Newgate Notorieties, part one. en_LJ017-0002|As these records draw to a close, the crimes I chronicle become so much more recent in date that they will be fresh in the memory of most of my readers. en_LJ017-0003|Nevertheless, in order to give completeness to the picture en_LJ017-0004|I have attempted to draw of crime in connection with Newgate, from first to last, I must make some mention, in this my penultimate chapter, en_LJ017-0005|of some of the most heinous offenses of modern times. en_LJ017-0006|The crime of poisoning has always been viewed with peculiar loathing and terror in this country. en_LJ017-0007|It will be remembered that as far back as the reign of Henry the eighth a new and most cruel penalty was devised for the punishment of the Bishop of Rochester's cook, en_LJ017-0008|who had poisoned his master and many of his dependents. en_LJ017-0009|Sir Thomas Overbury was undoubtedly poisoned by Lord Rochester in the reign of James the first, en_LJ017-0010|and it is hinted that James himself nearly fell a victim to a nefarious attempt of the Duke of Buckingham. en_LJ017-0011|But secret poisoning on a wholesale scale such as was practiced in Italy and France was happily never popularized in England. en_LJ017-0012|The well-known and lethal aqua Toffania, en_LJ017-0013|so called after its inventress, a Roman woman named Toffana, and which was so widely adopted by ladies anxious to get rid of their husbands, en_LJ017-0014|was never introduced into this country. Its admission was probably checked by the increased vigilance at the custom houses, en_LJ017-0015|the necessity for which was urged by Mr. Addison, when Secretary of State, in seventeen seventeen. en_LJ017-0016|The cases of poisoning in the British calendars are rare, nor indeed was the guilt of the accused always clearly established. en_LJ017-0017|It is quite possible that Catherine Blandy, who poisoned her father at the instigation of her lover, en_LJ017-0018|was ignorant of the destructive character of the powders, probably arsenic, which she administered. en_LJ017-0019|Captain Donellan, who was convicted of poisoning his brother-in-law, Sir Theodosius Broughton, and executed for it, en_LJ017-0020|would probably have had the benefit in these days of the doubts raised at his trial. en_LJ017-0021|A third case, more especially interesting to us as having passed through Newgate, en_LJ017-0022|was that of Eliza Fenning, who was convicted of an attempt to poison a whole family en_LJ017-0023|by putting arsenic in the dumplings she had prepared for them. The charge rested entirely on circumstantial evidence, en_LJ017-0024|and as Fenning, although convicted and executed, protested her innocence in the most solemn manner to the last, en_LJ017-0025|the justice of the sentence was doubted at the time. en_LJ017-0026|Yet it was clearly proved that the dumplings contained arsenic, that she, and she alone, had made the dough, en_LJ017-0027|that arsenic was within her reach in the house, en_LJ017-0028|that she had had a quarrel with her mistress, and that the latter with all others who tasted the dumplings were similarly attacked, although no one died. en_LJ017-0029|The crime of poisoning is essentially one which will be most prevalent in a high state of civilization, en_LJ017-0030|when the spread of scientific knowledge places nefarious means at the disposal of many, en_LJ017-0031|instead of limiting them, as in the days of the Borgias and Brinvilliers, to the specially informed and unscrupulously powerful few. en_LJ017-0032|The first intimation conveyed to society of the new terror which threatened it was in the arrest and arraignment of William Palmer, en_LJ017-0033|a medical practitioner, charged with doing to death persons who relied upon his professional skill. en_LJ017-0034|The case contained elements of much uncertainty, and yet it was so essential, en_LJ017-0035|in the interests and for the due protection of the public, that the fullest and fairest inquiry should be made, en_LJ017-0036|that the trial was transferred to the Central Criminal Court, en_LJ017-0037|under the authority of an Act passed on purpose, known as the Trial of offenses Act, and sometimes as Lord Campbell's Act. en_LJ017-0038|That the administration of justice should never be interfered with by local prejudice or local feeling en_LJ017-0039|is obviously of paramount importance, and the powers granted by this Act have been frequently put in practice since. en_LJ017-0040|The trial of Catherine Winsor, the baby farmer, en_LJ017-0041|was thus brought to the Central Criminal Court from Exeter assizes, and that of the Stauntons from Maidstone. en_LJ017-0042|Palmer's trial caused the most intense excitement. en_LJ017-0043|The direful suspicions which surrounded the case filled the whole country with uneasiness and misgiving, en_LJ017-0044|and the deepest anxiety was felt that the crime, if crime there had been, should be brought home to its perpetrator. en_LJ017-0045|The Central Criminal Court was crowded to suffocation. en_LJ017-0046|Great personages occupied seats upon the bench; en_LJ017-0047|the rest of the available space was allotted by ticket, to secure which the greatest influence was necessary. en_LJ017-0048|People came to stare at the supposed cold-blooded prisoner; en_LJ017-0049|with morbid curiosity to scan his features and watch his demeanor through the shifting, nicely-balanced phases of his protracted trial. en_LJ017-0050|Palmer, who was only thirty-one at the time of his trial, was in appearance short and stout, with a round head en_LJ017-0051|covered rather scantily with light sandy hair. en_LJ017-0052|His skin was extraordinarily fair, his cheeks fresh and ruddy; altogether his face, though commonplace, was not exactly ugly; en_LJ017-0053|there was certainly nothing in it which indicated cruel cunning or deliberate truculence. en_LJ017-0054|His features were not careworn, but rather set, and he looked older than his age. en_LJ017-0055|Throughout his trial he preserved an impassive countenance, but he clearly took a deep interest in all that passed. en_LJ017-0056|Although the strain lasted fourteen days, he showed no signs of exhaustion, either physical or mental. en_LJ017-0057|On returning to jail each day he talked freely and without reserve to the warders in charge of him, chiefly on incidents in the day's proceedings. en_LJ017-0058|He was confident to the very last that it would be impossible to find him guilty; en_LJ017-0059|even after sentence, and until within a few hours of execution, he was buoyed up with the hope of reprieve. en_LJ017-0060|The conviction that he would escape had taken so firm a hold of him, en_LJ017-0061|that he steadily refused to confess his guilt, lest it should militate against his chances. en_LJ017-0062|In the condemned cell he frequently repeated, quote, I go to my death a murdered man, end quote. en_LJ017-0063|He made no distinct admissions even on the scaffold; but when the chaplain at the last moment exhorted him to confess, en_LJ017-0064|he made use of the remarkable words, quote, If it is necessary for my soul's sake to confess this murder, en_LJ017-0065|I ought also to confess the others: I mean my wife and my brother's. End quote. en_LJ017-0066|Yet he was silent when specifically pressed to confess that he had killed his wife and his brother. en_LJ017-0067|Palmer was ably defended, but the weight of evidence was clearly with the prosecution, led by Sir Alexander Cockburn, en_LJ017-0068|and public opinion at the termination of the trial coincided with the verdict of the jury. en_LJ017-0069|Originally a doctor in practice at Rugeley, in Staffordshire, he had gradually withdrawn from medicine, and devoted himself to the turf; en_LJ017-0070|but his sporting operations did not prosper, and he became a needy man, always driven to desperate straits for cash. en_LJ017-0071|To meet his liabilities, he raised large sums on forged bills of acceptance drawn upon his mother, a woman of some means, en_LJ017-0072|whose signature he counterfeited. en_LJ017-0073|In eighteen fifty-four he owed a very large sum of money, but he was temporarily relieved by the death of his wife, en_LJ017-0074|whose life he had insured for thirteen thousand pounds. en_LJ017-0075|There is every reason to suppose that he poisoned his wife to obtain possession of this sum upon her death. en_LJ017-0076|His brother was supposed to have been his next victim, upon whose life he had also effected an insurance for another thirteen thousand pounds. en_LJ017-0077|The brother too died conveniently, but the life office took some exception to the manner of the death, and hesitated to disburse the funds claimed by Palmer. en_LJ017-0078|Palmer tried to get a new insurance on the life of a hanger-on, one Bates, but no office would accept it, no doubt greatly to Bates's longevity. en_LJ017-0079|Meanwhile the bill discounters who held the forged acceptances, with other promissory notes, began to clamor for payment, and talk of issuing writs. en_LJ017-0080|Palmer, alive to the danger he ran of a prosecution for forgery, should the fraud he had committed be brought to light, en_LJ017-0081|sought about for a fresh victim to supply him with funds. en_LJ017-0082|He fixed upon a sporting friend, Mr. John Parsons Cook, who had been in luck at Shrewsbury races, both as a winner and a backer, en_LJ017-0083|whom he persuaded to go and stay at Rugeley in an hotel just opposite his own house. en_LJ017-0084|It was there that Cook was first taken ill with violent retchings and vomitings, all dating from visits of Palmer, who brought him medicines and food. en_LJ017-0085|Palmer's plan was to administer poison in quantities insufficient to cause death, but enough to produce illness which would account for death. en_LJ017-0086|For this purpose he gave, or there was the strongest presumption that he gave, en_LJ017-0087|antimony, which caused Cook's constant sickness. en_LJ017-0088|Quantities of antimony were found in the body after death. en_LJ017-0089|While Cook lay ill, Palmer in his name pocketed the proceeds of the Shrewsbury settling, en_LJ017-0090|and so got the money for which he was prepared to barter his soul. en_LJ017-0091|The last act now approached, and in order to avoid the detection of this last fraud, Palmer laid his plans for disposing of Cook. en_LJ017-0092|He decided to use strychnia, or the vegetable poison otherwise known as nux vomica; en_LJ017-0093|and one of the many links in the long chain of evidence was an entry in a book of Palmer's to the effect that Quote. en_LJ017-0094|strychnia kills by causing tetanic fixing of the respiratory muscles. End quote. en_LJ017-0095|The purchase by Palmer of strychnia was proved. en_LJ017-0096|The night he bought it, Cook, who had been taking certain pills under medical advice, not Palmer's, was seized with violent convulsions. en_LJ017-0097|He had swallowed his pills as usual, at least Palmer had administered them en_LJ017-0098|whether the ordinary or his own pills will never be known, except as may be inferred from the results, which indicate that he had taken the latter. en_LJ017-0099|Cook recovered this time; it was probably Palmer's intention that he should recover, wishing to encourage the supposition that Cook was in a bad way. en_LJ017-0100|Next night Cook had a second and a more violent attack. en_LJ017-0101|That day Palmer had bought more strychnia, and had called in a fresh doctor. en_LJ017-0102|The second attack was fatal, and ended in Cook's death from tetanus. en_LJ017-0103|This tetanus, according to the prosecution, was produced by strychnia, and followed the administration of pills by Palmer en_LJ017-0104|prescribed nominally by the fresh doctor, for which Palmer had substituted his own. en_LJ017-0105|Cook's death was horrible en_LJ017-0106|fearful paroxysms and cramps, ending in suffocation by the tetanic rigor which caught the muscles of the chest. en_LJ017-0107|After Cook's death his stepfather, who was much attached to him, came to Rugeley. en_LJ017-0108|He was struck with the appearance of the corpse, which was not emaciated, as after a long disease ending in death; en_LJ017-0109|while the muscles of the fingers were tightly clenched, not open, as usual in a corpse. en_LJ017-0110|He said nothing, but began to feel uneasy when he found that Cook's betting-book was missing, and that Palmer put it forward en_LJ017-0111|that his friend had died greatly embarrassed, with bills to the amount of four thousand pounds out in his name. en_LJ017-0112|Palmer too showed an indecent haste in preparing the body for interment, and in obtaining the usual certificate. en_LJ017-0113|After this the step-father insisted upon a post-mortem, which was conducted somewhat carelessly. en_LJ017-0114|The intestines were, however, preserved and sent for analysis, en_LJ017-0115|but it was proved that Palmer tried hard to get possession of the jar containing them, en_LJ017-0116|and even sought to upset the vehicle by which they were being conveyed a part of the way to London. en_LJ017-0117|The examination of the stomach betrayed the presence of antimony in large quantities, but no strychnia, en_LJ017-0118|and it was on the entire absence of the latter that the defense was principally based when Palmer was brought to trial. en_LJ017-0119|All the circumstances were so suspicious that he could not escape the criminal charge. en_LJ017-0120|He had already been arrested on a writ issued at the instance of the money-lenders, and an action had been commenced against Mrs. Palmer on her acceptances. en_LJ017-0121|It came out at once that these had been forged, and the whole affair at once took the ugliest complexion. en_LJ017-0122|A government prosecution was instituted, and Palmer was brought to Newgate for trial at the Central Criminal Court. en_LJ017-0123|There was not much reserve about him when there. en_LJ017-0124|He frequently declared before and during the trial that it would be impossible to find him guilty. en_LJ017-0125|He never actually said that he was not guilty, but he was confident he would not be convicted. en_LJ017-0126|He relied on the absence of the strychnia. en_LJ017-0127|But the chain of circumstantial evidence was strong enough to satisfy the jury, who agreed to their verdict in an hour. en_LJ017-0128|At the last moment Palmer tossed a bit of paper over to his counsel, on which he had written, quote, I think there will be a verdict of Not Guilty, end quote. en_LJ017-0129|Even after the death sentence had been passed upon him he clung to the hope that the Government would grant him a reprieve. en_LJ017-0130|To the last, therefore, he played the part of a man wrongfully convicted, and did not abandon hope en_LJ017-0131|even when the high sheriff had told him there was no possibility of a reprieve, and within a few hours of execution. en_LJ017-0132|He suffered at Stafford in front of the jail. en_LJ017-0133|Palmer speedily found imitators. en_LJ017-0134|Within a few weeks occurred the Leeds poisoning case, in which the murderer undoubtedly was inspired by the facts made public at Palmer's trial. en_LJ017-0135|Dove, a fiendish brute, found from the evidence in that case that he could kill his wife, whom he hated, en_LJ017-0136|with exquisite torture, and with a poison that would leave, as he thought, no trace. en_LJ017-0137|In the latter hope he was happily disappointed. But as this case is beyond my subject, I merely mention it as one of the group already referred to. en_LJ017-0138|Three years later came the case of Dr. Smethurst, en_LJ017-0139|presenting still greater features of resemblance with Palmer's, for both were medical men, and both raised difficult questions of medical jurisprudence. en_LJ017-0140|In both the jury had no doubt as to the guilt of the accused, only in Smethurst's case the then Home Secretary, Sir George Cornewall Lewis, en_LJ017-0141|could not divest his mind of serious doubt, and of which the murderer got the benefit. en_LJ017-0142|Smethurst's escape may have influenced the jury in the Poplar poisoning case, en_LJ017-0143|"which followed close on its heels, although in that the verdict of ""Not Guilty"" was excusable, as the evidence was entirely circumstantial." en_LJ017-0144|There was no convincing proof that the accused had administered the poison, although beyond question that poison had occasioned the death. en_LJ017-0145|Dr. Smethurst was long an inmate of Newgate, and was tried at the Central Criminal Court. en_LJ017-0146|He had all the characteristics of the poisoner -- the calm deliberation, en_LJ017-0147|the protracted dissimulation, as with unshrinking, relentless wickedness the deadly work is carried on to the end. en_LJ017-0148|Smethurst's victim was a Miss Bankes, with whom he had contracted a bigamous marriage. en_LJ017-0149|"He had met her at a boarding-house, where he lived with his own wife, a person of ""shady"" antecedents," en_LJ017-0150|and whom he left without scruple to join Miss Bankes. en_LJ017-0151|The latter seems to have succumbed only too willingly to his fascinations, and to have as readily agreed to marry him, en_LJ017-0152|in spite of the existence of the other Mrs. Smethurst. en_LJ017-0153|Probably the doctor had told her the story he brought forward when tried for bigamy, namely, en_LJ017-0154|that Mrs. Smethurst had no right to the name, but had a husband of her own, one Johnson, alive -- a story subsequently disproved. en_LJ017-0155|Miss Bankes seems to have counted upon some species of whitewashing, no less than the repudiation of the other marriage, en_LJ017-0156|and told her sister as much when they last met. en_LJ017-0157|For some months Smethurst and Miss Bankes lived together as man and wife, first in London, and then at Richmond. en_LJ017-0158|She had a little fortune of her own, some one thousand seven hundred pounds or one thousand eight hundred pounds, en_LJ017-0159|and a life-interest in five thousand pounds, a fact on which Smethurst's counsel dwelt with much weight, en_LJ017-0160|as indicating a motive for keeping her alive rather than killing her. en_LJ017-0161|But probably the lump sum was the bait, or perhaps Smethurst wished to return to his temporarily deserted first wife. en_LJ017-0162|Whatever the exact cause which impelled him to crime, it seems certain that he began to give her some poison, en_LJ017-0163|either arsenic or antimony, or both, in small quantities, en_LJ017-0164|with the idea of subjecting her to the irritant poison slowly but surely until the desired effect, death, was achieved. en_LJ017-0165|As she became worse and worse, Smethurst called in the best medical advice in Richmond, en_LJ017-0166|but was careful to prime them with his facts and lead them if possible to accept his diagnosis of the case. en_LJ017-0167|Smethurst was found guilty by the jury, and sentenced to death. en_LJ017-0168|But a long public discussion followed, and in consequence he was reprieved. en_LJ017-0169|The Home Secretary, in a letter to the Lord Chief Baron, stated that, quote, although the facts are full of suspicion against Smethurst, en_LJ017-0170|there is not absolute and complete evidence of his guilt. End quote. en_LJ017-0171|Smethurst was therefore given a free pardon for the offense of murder, en_LJ017-0172|but he was subsequently again tried for bigamy, and sentenced to twelve months' imprisonment. en_LJ017-0173|Catherine Wilson was a female poisoner who did business wholesale. en_LJ017-0174|She was tried in April eighteen sixty-two on suspicion of having attempted to poison a neighbor with oil of vitriol. en_LJ017-0175|The circumstances were strange. Mrs. Wilson had gone to the chemist's for medicine, en_LJ017-0176|and on her return had administered a dose of something which burnt the mouth badly, but did not prove fatal. en_LJ017-0177|Wilson was acquitted on this charge, but other suspicious facts cropped up while she was in Newgate. en_LJ017-0178|It appeared that several persons with whom she was intimate had succumbed suddenly. en_LJ017-0179|In all cases the symptoms were much the same, en_LJ017-0180|vomiting, violent retching, purging, such as are visible in cholera, and all dated from the time when she knew a young man named Dixon, en_LJ017-0181|who had been in the habit of taking colchicum for rheumatism. Mrs. Wilson heard then casually from a medical man en_LJ017-0182|that it was a very dangerous medicine, and she profited by what she had heard. en_LJ017-0183|Soon afterwards Dixon died, showing all the symptoms already described. en_LJ017-0184|Soon afterwards a friend, Mrs. Atkinson, came to London from Westmoreland, and stayed in Mrs. Wilson's house. en_LJ017-0185|She was in good health on leaving home, and had with her a large sum of money. en_LJ017-0186|While with Mrs. Wilson she became suddenly and alarmingly ill, and died in great agony. en_LJ017-0187|Her husband, who came up to town, would not allow a post-mortem, and again Mrs. Wilson escaped. en_LJ017-0188|Mrs. Atkinson's symptoms had been the same as Dixon's. Then Mrs. Wilson went to live with a man named Taylor, en_LJ017-0189|who was presently attacked in the same way as the others, but, but, thanks to the prompt administration of remedies, he recovered. en_LJ017-0190|After this came the charge of administering oil of vitriol, which failed, as has been described. en_LJ017-0191|Last of all Mrs. Wilson poisoned her landlady, Mrs. Soames, under precisely the same conditions as the foregoing. en_LJ017-0192|Here, however, the evidence was strong and sufficient. en_LJ017-0193|It was proved that Mrs. Wilson had given Mrs. Soames something peculiar to drink, en_LJ017-0194|that immediately afterwards Mrs. Soames was taken ill with vomiting and purging, en_LJ017-0195|and that Mrs. Wilson administered the same medicine again and again. en_LJ017-0196|The last time Mrs. Soames showed great reluctance to take it, but Wilson said it would certainly do her good. en_LJ017-0197|This mysterious medicine Wilson kept carefully locked up, and allowed no one to see it, en_LJ017-0198|but its nature was betrayed when this last victim also died. en_LJ017-0199|The first post-mortem indicated death from natural causes, en_LJ017-0200|but a more careful investigation attributed it beyond doubt to over-doses of colchicum. en_LJ017-0201|Dr. Alfred Taylor, the great authority and writer on medical jurisprudence, corroborated this, and in his evidence on the trial en_LJ017-0202|fairly electrified the court by declaring it his opinion that many deaths, supposed to be from cholera, were really due to poison. en_LJ017-0203|This fact was referred to by the judge in his summing up, en_LJ017-0204|who said that he feared it was only too true that secret poisoning was at that time very rife in the metropolis. en_LJ017-0205|Wilson was duly sentenced to death, and suffered impenitent, hardened, and without any confession of her guilt. en_LJ017-0206|Although murder by insidious methods had become more common, cases where violence of the most deadly and determined kind was offered en_LJ017-0207|had not quite disappeared. I will mention two cases of this class, one accompanied with piracy on the high seas, en_LJ017-0208|the other perpetrated in a railway-carriage, and showing the promptitude with which criminals accept and utilize altered conditions of life, en_LJ017-0209|more particularly as regards locomotion. en_LJ017-0210|The first case was that of the 'Flowery Land,' en_LJ017-0211|which left London for Singapore on the twenty-eighth July, eighteen sixty-three, with a cargo of wine and other goods. en_LJ017-0212|Her captain was John Smith; en_LJ017-0213|the first and second mates, Karswell and Taffir; there were two other Englishmen on board, and the rest of the crew were a polyglot lot, en_LJ017-0214|most of them, as was proved by their subsequent acts, blackguards of the deepest dye. en_LJ017-0215|Six were Spaniards, or rather natives of Manilla, and men of color; one was a Greek, another a Turk; en_LJ017-0216|"there were also a Frenchman, a Norwegian (the carpenter), three Chinamen, a ""Sclavonian,"" and a black on board." en_LJ017-0217|Navigation and discipline could not be easy with such a nondescript crew. en_LJ017-0218|The captain was kindly but somewhat intemperate, the first mate a man of some determination, en_LJ017-0219|and punishment such as rope's-ending and tying to the bulwarks had to be applied to get the work properly done. en_LJ017-0220|The six Spaniards, the Greek, and the Turk were in the same watch, en_LJ017-0221|eight truculent and reckless scoundrels, who, brooding over their fancied wrongs, and burning for revenge, en_LJ017-0222|hatched amongst them a plot to murder their officers and seize the ship. en_LJ017-0223|The mutiny was organized with great secrecy, and broke out most unexpectedly in the middle of the night. en_LJ017-0224|A simultaneous attack was made upon the captain and the first mate. en_LJ017-0225|The latter had the watch on deck. en_LJ017-0226|One half of the mutineers fell upon him unawares with handspikes and capstan-bars. en_LJ017-0227|He was struck down, imploring mercy, but they beat him about the head and face en_LJ017-0228|till every feature was obliterated, and then, still living, flung him into the sea. en_LJ017-0229|Meanwhile the captain, roused from his berth, en_LJ017-0230|came out of the cabin, was caught near the 'companion' by the rest of the mutineers, and promptly dispatched with daggers. en_LJ017-0231|His body was found lying in a pool of blood in a night-dress, stabbed over and over again in the left side. en_LJ017-0232|The captain's brother, a passenger on board the 'Flowery Land,' was also stabbed to death and his body thrown overboard. en_LJ017-0233|The second mate, who had heard the hammering of the capstan-bars and the handspikes, with the first mate's and captain's agonized cries, had come out, en_LJ017-0234|verified the murderers, and then shut himself up in his cabin. en_LJ017-0235|He was soon summoned on deck, but as he would not move, the mutineers came down and stood in a circle round his berth. en_LJ017-0236|Leon, or Lyons, who spoke English, en_LJ017-0237|when asked said they would spare his life if he would navigate the ship for them to the River Plate or Buenos Aires. en_LJ017-0238|Taffir, the second mate, agreed, but constantly went in fear of his life for the remainder of the voyage; en_LJ017-0239|and although the mutineers spared him, they ill-treated the Chinamen, and cut one badly with knives. en_LJ017-0240|Immediately after the murder cases of champagne, which formed part of the cargo, were brought on deck and broached; en_LJ017-0241|the captain's cabin ransacked, his money and clothes divided amongst the mutineers, as well as much of the merchandise on board. en_LJ017-0242|Leon wished to make every one on board share and share alike, so as to implicate the innocent with the guilty; en_LJ017-0243|but Vartos, or Watto, the Turk, would not allow any but the eight mutineers to have anything. en_LJ017-0244|The murders were perpetrated on the tenth September, and the ship continued her voyage for nearly three weeks, meeting and speaking one ship only. en_LJ017-0245|On the second October they sighted land, ten miles distant; en_LJ017-0246|the mutineers took command of the ship, put her about till night-fall, by which time they had scuttled her, got out the boats, and all left the ship. en_LJ017-0247|The rest of the crew were also permitted to embark, except the Chinamen, one of whom was thrown into the water and drowned, en_LJ017-0248|while the other two were left to go down in the ship, and were seen clinging to the tops until the waters closed over them. en_LJ017-0249|The boats reached the shore on the fourth October. Leon had prepared a plausible tale to the effect that they belonged to an American ship en_LJ017-0250|from Peru bound to Bordeaux, which had foundered at sea; en_LJ017-0251|that they had been in the boats five days and nights, but that the captain and others had been lost. en_LJ017-0252|The place at which they landed was not far from the entrance to the River Plate. en_LJ017-0253|A farmer took them in for the night, and drove them next day to Rocha, a place north of Maldonado. en_LJ017-0254|Taffir, the mate, finding there was a man who could speak English at another place twenty miles off, en_LJ017-0255|repaired there secretly, and so gave information to the Brazilian authorities. en_LJ017-0256|The mutineers were arrested, the case inquired into by a naval court-martial, en_LJ017-0257|and the prisoners eventually surrendered to the British authorities, brought to England, and lodged in Newgate. en_LJ017-0258|Their trial followed at the Central Criminal Court. en_LJ017-0259|Eight were arraigned at the same time: six Spaniards, Leon, Blanco, Duranno, Santos, and Marsolino; en_LJ017-0260|Vartos the Turk, and Carlos the Greek. en_LJ017-0261|Seven were found guilty of murder on the high seas, and one, Carlos, acquitted. en_LJ017-0262|Two of the seven, Santos and Marsolino, were reprieved, and their sentences commuted to penal servitude for life; en_LJ017-0263|the remaining five were executed in one batch. en_LJ017-0264|They were an abject, miserable crew, cowards at heart; but some, especially Lopez, continued bloodthirsty to the last. en_LJ017-0265|Lopez took a violent dislike to the officer of the ward in charge of them, and often expressed a keen desire to do for him. en_LJ017-0266|They none of them spoke much English except Leon, commonly called Lyons. en_LJ017-0267|After condemnation, as the rules now kept capital convicts strictly apart, they could not be lodged in the two condemned cells, en_LJ017-0268|"and they were each kept in an ordinary separate cell of the newly-constructed block, with the ""traps,"" or square openings in the cell door," en_LJ017-0269|let down. A full view of them was thus at all times obtainable by the officers who, without intermission, day and night patrolled the ward. en_LJ017-0270|On the morning of execution the noise of fixing the gallows in the street outside awoke one or two of them. en_LJ017-0271|Lyons asked the time, and was told it was only five. en_LJ017-0272|"Ah! he remarked, ""they will have to wait for us then till eight.""" en_LJ017-0273|Lopez was more talkative. en_LJ017-0274|When the warder went in to call him he asked for his clothes. He was told he would have to wear his own. en_LJ017-0276|Then he wanted to know when the policemen would arrive, and was told none would come. en_LJ017-0277|The soldiers then? en_LJ017-0278|No soldiers either. en_LJ017-0280|The convicts were pinioned one by one and sent singly out to the gallows. en_LJ017-0281|As the first to appear would have some time to wait for his fellows, a difficult and painful ordeal, en_LJ017-0282|the seemingly most courageous was selected to lead the way. en_LJ017-0283|This was Duranno; but the sight of the heaving mass of uplifted, impassioned faces en_LJ017-0284|was too much for his nerves, and he so nearly fainted that he had to be seated in a chair. en_LJ018-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section twenty-one: Newgate Notorieties, part two. en_LJ018-0002|In July eighteen sixty-four occurred the murder of Mr. Briggs, a gentleman advanced in years and chief clerk in Robarts' bank. en_LJ018-0003|As the circumstances under which it was perpetrated were somewhat novel, en_LJ018-0004|and as some time elapsed before the discovery and apprehension of the supposed murderer, en_LJ018-0005|the public mind was greatly agitated by the affair for several months. The story of the murder must be pretty familiar to most of my readers. en_LJ018-0006|Mr. Briggs left the bank one afternoon as usual, dined with his daughter at Peckham, en_LJ018-0007|then returned to the city to take the train from Fenchurch Street home, traveling by the North London Railway. en_LJ018-0008|He lived at Hackney, but he never reached it alive. en_LJ018-0009|When the train arrived at Hackney station, a passenger who was about to enter one of the carriages found the cushions soaked with blood. en_LJ018-0010|Inside the carriage was a hat, a walking-stick, and a small black leather bag. en_LJ018-0011|About the same time a body was discovered on the line near the railway-bridge by Victoria Park. en_LJ018-0012|It was that of an aged man, whose head had been battered in by a life-preserver. en_LJ018-0013|There was a deep wound just over the ear, the skull was fractured, and there were several other blows and wounds on the head. en_LJ018-0014|Strange to say, the unfortunate man was not yet dead, and he actually survived more than four-and-twenty hours. en_LJ018-0015|His identity was established by a bundle of letters in his pocket, which bore his full address: en_LJ018-0016|T. Briggs, Esq., Robarts and Co., Lombard Street. en_LJ018-0017|The friends of Mr. Briggs were communicated with, and it was ascertained that when he left home the morning of the murderous attack, en_LJ018-0018|he wore gold-rimmed eye-glasses and a gold watch and chain. en_LJ018-0019|The stick and bag were his, but not the hat. en_LJ018-0020|A desperate and deadly struggle must have taken place in the carriage, and the stain of a bloody hand marked the door. en_LJ018-0021|The facts of the murder and its object, robbery, were thus conclusively proved. en_LJ018-0022|It was also easily established that the hat found in the carriage had been bought at Walker's, a hatter's in Crawford Street, en_LJ018-0023|Marylebone; while within a few days Mr. Briggs' gold chain was traced to a jeweler's in Cheapside, en_LJ018-0024|Mr. Death, who had given another in exchange for it to a man supposed to be a foreigner. en_LJ018-0025|More precise clues to the murderer were not long wanting; indeed the readiness with which they were produced and followed up en_LJ018-0026|showed how greatly the publicity and wide dissemination of the news regarding murder facilitate the detection of crime. en_LJ018-0027|In little more than a week a cabman came forward and voluntarily made a statement which at once drew suspicion to a German, Franz Müller, en_LJ018-0028|who had been a lodger of his. Müller had given the cabman's little daughter a jeweler's cardboard box bearing the name of Mr. Death. en_LJ018-0029|A photograph of Müller shown the jeweler was identified as the likeness of the man who had exchanged Mr. Briggs' chain. en_LJ018-0030|Last of all, the cabman swore that he had bought the very hat found in the carriage for Müller at the hatter's, Walker's of Crawford Street. en_LJ018-0031|This fixed the crime pretty certainly upon Müller, who had already left the country, thus increasing suspicion under which he lay. en_LJ018-0032|There was no mystery about his departure; he had gone to Canada, by the 'Victoria' sailing ship, starting from the London docks, and bound to New York. en_LJ018-0033|Directly the foregoing facts were established, a couple of detective officers, armed with a warrant to arrest Müller, en_LJ018-0034|and accompanied by Mr. Death the jeweler and the cabman, went down to Liverpool and took the first steamer across the Atlantic. en_LJ018-0035|This was the 'City of Manchester,' which was expected to arrive some days before the 'Victoria,' and did so. en_LJ018-0036|The officers went on board the 'Victoria' at once, Müller was identified by Mr. Death, and the arrest was made. en_LJ018-0037|In searching the prisoner's box, Mr. Briggs' watch was found wrapped up in a piece of leather, en_LJ018-0038|and Müller at the time of his capture was actually wearing Mr. Briggs' hat, cut down and somewhat altered. en_LJ018-0039|The prisoner was forthwith extradited and sent back to England, which he reached with his escort on the seventeenth September the same year. en_LJ018-0040|His trial followed at the next sessions of the Central Criminal Court, and ended in his conviction. en_LJ018-0041|The case was one of circumstantial evidence, but, as Sir Robert Collyer the Solicitor-General pointed out, en_LJ018-0042|it was the strongest circumstantial evidence which had ever been brought forward in a murder case. en_LJ018-0043|It was really evidence of facts which could not be controverted or explained away. en_LJ018-0044|There was the prisoner's poverty, his inability to account for himself on the night of the murder, and his possession of the property of the murdered man. en_LJ018-0045|An alibi was set up for the defense, but not well substantiated, and the jury without hesitation returned a verdict of guilty. en_LJ018-0046|Müller protested after sentence of death had been passed upon him that he had been convicted on a false statement of facts. en_LJ018-0047|He adhered to this almost to the very last. His case had been warmly espoused by the Society for the Protection of Germans in this country, en_LJ018-0048|and powerful influence was exerted both here and abroad to obtain a reprieve. en_LJ018-0049|Müller knew that any confession would ruin his chances of escape. en_LJ018-0050|"His arguments were specious and evasive when pressed to confess. ""Why should man confess to man?"" he replied;" en_LJ018-0051|man cannot forgive man, only God can do so. Man is therefore only accountable to God. en_LJ018-0052|But on the gallows, when the cap was over his eyes and the rope had been adjusted round his neck, and within a second of the moment when he would be launched into eternity, en_LJ018-0053|he whispered in the ear of the German pastor who attended him on the scaffold, en_LJ018-0054|While in the condemned cell he conversed freely with the warders in broken English or through an interpreter. en_LJ018-0055|He is described as not a bad-looking man, with a square German type of face, en_LJ018-0056|blue eyes which were generally half closed, and very fair hair. en_LJ018-0057|He was short in stature, his legs were light for the upper part of his body, which was powerful, almost herculean. en_LJ018-0058|It is generally supposed that he committed the murder under a sudden access of covetousness and greed. en_LJ018-0059|He saw Mr. Briggs' watch-chain, and followed him instantly into the carriage, determined to have it at all costs. en_LJ018-0060|His crime under this aspect of it was less premeditated, and less atrocious therefore, than that of Lefroy. en_LJ018-0061|One other curious murder may be added to the two foregoing. en_LJ018-0062|Christian Sattler was by birth a German. en_LJ018-0063|He had led a wild life; had left his native land and enlisted first in the French army in Algeria, en_LJ018-0064|afterwards in the British German Legion raised for the Crimean War. en_LJ018-0065|At the disbandment of the force, as he was without resources, he turned his attention to hotel robberies, by which he lived for some years. en_LJ018-0066|He at length stole a carpet-bag containing valuables, and fled to Hamburgh. en_LJ018-0067|Thither, he was pursued by a detective officer, en_LJ018-0068|Inspector Thain, who, being unable to obtain his extradition legally, had him inveigled on board an English steamer, en_LJ018-0069|where the arrest was made. en_LJ018-0070|Sattler was ironed for safe custody, en_LJ018-0071|a proceeding which he vehemently resented, and begged that they might be removed, as the handcuffs hurt his wrists. en_LJ018-0072|The inspector said that they could not be removed till he reached England. en_LJ018-0073|This reply of his contained no promise of immediate release. en_LJ018-0074|Sattler probably misunderstood, and he declared that the police officer had broken faith with him, having, moreover, stated that en_LJ018-0075|while at sea the captain of the ship was responsible for the security of the prisoner. en_LJ018-0076|As Sattler brooded over his wrongs, his rage got the upper hand, and he resolved to wreak it upon Thain. en_LJ018-0077|Although manacled, he managed to get a pistol from his chest and load it. en_LJ018-0078|The next time Thain entered his cabin he fired at him point-blank, and lodged three bullets in his breast. en_LJ018-0079|The unfortunate man survived till he landed, but died in Guy's Hospital. en_LJ018-0080|Sattler was tried for murder and convicted; en_LJ018-0081|his defense being that he had intended to commit suicide, but that, on the appearance of this officer who had wronged him, en_LJ018-0082|he had yielded to an irresistible impulse to kill him. en_LJ018-0083|Sattler was a very excitable although not an ill-tempered man. en_LJ018-0084|While in Newgate awaiting trial he frequently tried to justify his murder by declaring that the police officer had broken faith with him. en_LJ018-0085|He would shoot any man or any policeman like a dog, or any number of them, who had treated him in that way. en_LJ018-0086|His demeanor immediately preceding his execution I have referred to in the last chapter. en_LJ018-0087|Several cases of gigantic fraud, rivaling any already recorded, were brought to light between eighteen fifty-six and eighteen seventy-three. en_LJ018-0088|I propose next to describe the leading features of the most important of these. en_LJ018-0089|Another case of long-continued successful forgery was brought to light two years after the convictions of Saward and his accomplices. en_LJ018-0090|This conspiracy was cleverly planned, but had scarcely so many ramifications as that of Saward. Its originators were a couple of men, en_LJ018-0091|Wagner and Bateman, who had already been convicted of systematic forgery, and sentenced to transportation, but they had been released on ticket-of-leave en_LJ018-0092|in eighteen fifty-six. en_LJ018-0093|As a blind for their new frauds, they set up as law-stationers in York Buildings, Adelphi, and at once commenced their nefarious traffic. en_LJ018-0094|Forged cheques and bills were soon uttered in great numbers, as well as base coin. en_LJ018-0095|The police suspecting the house in York Buildings, put a watch on the premises, which they kept up for more than a year, en_LJ018-0096|and thus obtained personal knowledge of all who passed in and out, but without obtaining any direct evidence. en_LJ018-0097|At length a man was caught in the act of passing a forged cheque at the Union Bank, en_LJ018-0098|and recognized as one of the frequenters of the bogus law-stationers. His arrest led to that of others. en_LJ018-0099|Among them was a man named Chandler, formerly a bill discounter by profession, who by degrees, to meet his extravagant expenditure, en_LJ018-0100|took to appropriating the bills intrusted to him, and so lost his business, after which he became a clerk to Messrs. Wagner and Bateman. en_LJ018-0101|Chandler while in Newgate turned informer, and betrayed the whole conspiracy. en_LJ018-0102|"Besides his employers, a jeweler named Humphreys was in the ""swim,"" at whose shop in Red Lion Square was discovered a quantity of base gold" en_LJ018-0103|and silver coins, with all the latest appliances for coining, including those of electroplating; en_LJ018-0104|also a furniture dealer and one or two more commonplace rogues. The arch villain was never taken into custody. en_LJ018-0105|He, like Saward, was an artist in penmanship. en_LJ018-0106|He was a German named Kerp, en_LJ018-0107|eighty years of age, who had spent his whole life in imitating other people's signatures, and had acquired the most consummate skill in the practice. en_LJ018-0108|His copies were generally pronounced indistinguishable from and as good as the originals. en_LJ018-0109|The aged but wary Kerp, the moment the plot was discovered, vanished, and was never more heard of. en_LJ018-0110|Much the same plan was adopted by these forgers as by Saward to get their cheques cashed. en_LJ018-0111|They advertised for clerks, and employed the most likely of the applicants by sending them to the bank. en_LJ018-0112|It was one of these, Glendinning, who had allowed himself to be utilized for some time in this way, whose capture led to the breaking up of the gang. en_LJ018-0113|The principals in this conspiracy, Wagner and Bateman, were sentenced to penal servitude for life, en_LJ018-0114|the others to twenty and ten years. en_LJ018-0115|It was stated in evidence that the monies obtained by these forgeries amounted to eight thousand pounds or ten thousand pounds, en_LJ018-0116|and that the forged cheques which had been presented, but refused, amounted to double the sum. en_LJ018-0117|Wagner, after conviction, offered to reveal, for a reward of three thousand pounds en_LJ018-0118|a system which had long been in practice of defrauding the Exchequer of vast sums by means of forged stamps. en_LJ018-0119|His offer was not, however, accepted. en_LJ018-0120|A more elaborate plot in many ways, more secretly, more patiently prepared than the preceding, or indeed than any in the calendar, en_LJ018-0121|was the case of the forgeries upon the Bank of England discovered in eighteen sixty-three, en_LJ018-0122|but not before the forged paper had been put in circulation for more than a couple of years. In eighteen sixty-one, en_LJ018-0123|a man named Burnett came with his wife and took up his residence at Whitchurch, Hampshire, at no great distance from Laverstock, en_LJ018-0124|where are Messrs. Portal's mills for the manufacture of bank-note paper. en_LJ018-0125|Burnett had only just come out of jail after completing a sentence of penal servitude. en_LJ018-0126|His object in visiting Whitchurch was to undermine the honesty of some workman in the mills; en_LJ018-0127|and he eventually succeeded, his wife making the first overtures, in persuading a lad named Brown to steal some of the bank paper. en_LJ018-0128|Brown took several sheets, and then was detected by Brewer, a fellow-workman of superior grade, en_LJ018-0129|who threatened to betray the theft. But Brewer, either before or after this, succumbed to temptation, en_LJ018-0130|and stole paper on a much larger scale than Brown. en_LJ018-0131|"All that was taken was handed over to Burnett, or a ""woman in black"" whom Brown met by appointment at Waterloo station." en_LJ018-0132|To facilitate his operations, Brewer obtained a false master key from Burnett, en_LJ018-0133|which gave him access to all parts of the mills, the packing-room included. en_LJ018-0134|In this part of the mills a large quantity of bank-note paper was kept at the period of the robbery, en_LJ018-0135|"and in the states known as ""water-leaf"" and ""sized,"" which are the penultimate processes of manufacture." en_LJ018-0136|"One more remains, that of ""glazing,"" without which no paper is issued for engraving." en_LJ018-0137|None of the stolen paper was glazed, and this was an important clue to the subsequent discovery of the crime. en_LJ018-0138|Some time in eighteen sixty-two, a large deficiency in stock of bank paper unglazed was discovered at the mills. en_LJ018-0139|Soon afterwards the inspectors of bank-notes at the Bank of England detected the presentation at the bank of spurious notes on genuine paper. en_LJ018-0140|The two facts taken in conjunction en_LJ018-0141|led to the employment of the police, and the offer of a reward of fifteen hundred pounds for the detection of the offenders. en_LJ018-0142|By this time Brown alone had stolen three or four hundred sheets, en_LJ018-0143|each containing two notes, many of the sheets suitable for engraving any kind of note from one thousand pounds downwards. en_LJ018-0144|The amount of Brewer's abstractions (who was eventually acquitted) was never exactly estimated. en_LJ018-0145|Suspicion appears to have rested on Brown, who had left Laverstock, en_LJ018-0146|and he was soon approached by the police. Almost directly he was questioned he made a clean breast of the whole affair. en_LJ018-0147|The next step was to take the principals, and under such circumstances as would insure their conviction. en_LJ018-0148|A watch was set on Burnett, who was followed to the shop of one Buncher, a butcher in Strutton Ground. en_LJ018-0149|Buncher was then tracked to North Kent Terrace, New Cross, where a Mr. and Mrs. Campbell resided, en_LJ018-0150|with whom he did business in exchanging the false notes. en_LJ018-0151|The police officers now taxed Mrs. Campbell with complicity, and frightened her into collusion. en_LJ018-0152|With her assistance on a certain day a couple of bricks were taken out of the wall dividing her front and back parlors; en_LJ018-0153|the officers ensconced themselves in the latter, and waited for Buncher's expected visit. en_LJ018-0154|He came to complete a sale of forged notes, and he wanted a couple of hundred pounds for what he had. en_LJ018-0155|Mrs. Campbell offered him less, and there was an altercation, in the course of which Buncher became very violent, and at length, en_LJ018-0156|after using much intemperate language, he left the place in a huff. en_LJ018-0157|In the course of his remarks, however, he said, en_LJ018-0158|I am the man that has got all the bank paper; I have thirty thousand pounds now, and the Bank of England cannot stop it. en_LJ018-0159|This was all the police wanted to know. en_LJ018-0160|They next watched Buncher, and found that he paid frequent visits to Birmingham. en_LJ018-0161|They also discovered that through the intermediacy of one Robert Cummings, well known as a reputed coiner, en_LJ018-0162|he had been introduced to a man named Griffiths, an engraver and copper-plate printer. en_LJ018-0163|Griffiths was an unusually clever and skilful workman, en_LJ018-0164|who had devoted all his talent and all his energies for some seventeen years to the fabrication of false bank-notes. en_LJ018-0165|On a certain day, the twenty-seventh October, eighteen sixty-two, the two were arrested simultaneously; en_LJ018-0166|Buncher in London, and Griffiths in Birmingham. en_LJ018-0167|Nothing was found in Buncher's premises in Strutton Ground, which were thoroughly searched, en_LJ018-0168|but proofs of Griffiths' guilt were at once apparent on entering his work-room. en_LJ018-0169|In one corner was a printing-press actually in use, and on it were twenty-one forged Bank of England notes, without date or signature. en_LJ018-0170|On the bed were twenty forged ten-pound notes complete and ready for use, and twenty-five five-pound notes. en_LJ018-0171|Mother plates for engraving the body of the notes lay about, and other plates for various processes. en_LJ018-0172|More than this, Griffiths took the police to a field where, in a bank, a number of other plates were secreted. en_LJ018-0173|Griffiths afterwards admitted that he had been employed in defrauding the bank since eighteen forty-six, en_LJ018-0174|and the prominent part he played secured for him on conviction the heaviest sentence of the law. en_LJ018-0175|This was penal servitude for life, Buncher's sentence being twenty-five, and Burnett's twenty years. en_LJ018-0176|Cummings, who had introduced Buncher to Griffiths, was also tried for being in possession of stolen bank paper for improper purposes. en_LJ018-0177|But as there was no independent corroboration of the informer's evidence, according to the custom of the British law, en_LJ018-0178|the case was considered not proved, and he was acquitted. en_LJ018-0179|On his return to Newgate to be finally discharged, Cummings jumped up the stairs and fairly danced for joy. en_LJ018-0180|But he was not long at large; he was too active an evil-doer en_LJ018-0181|and was perpetually in trouble. Commencing life as a resurrection man, when that trade failed through the change in the law, en_LJ018-0182|and no more bodies were to be bought en_LJ018-0183|he devoted his energies to coining and forgery, and in the latter line was a friend and associate of Saward's. en_LJ018-0184|One narrow escape he had, however, before he abandoned his old business. en_LJ018-0185|A Bow Street officer saw him leaving London in the evening by Camberwell Green, accompanied by two other men. en_LJ018-0186|It was well known that they were resurrectionists, and a strict watch was kept at all the turnpike gates on the southern roads leading into London. en_LJ018-0187|An officer was placed for this purpose at New Cross, Camberwell, and Kennington gates. en_LJ018-0188|"Presently ""Old Bob"" drove up to Camberwell Gate in the same cart in which he had been seen to start." en_LJ018-0189|"The officers rushed out to detain him. ""What have you got here? We must search the cart,"" they cry." en_LJ018-0190|By all means, replies Bob, and a close investigation follows, without any detection of the corpse concealed. en_LJ018-0191|Bob was therefore allowed to pass on. en_LJ018-0192|But they had the body, all the same; it had been dressed up in decent clothes and made to stand upright in the cart. en_LJ018-0193|With the police officers it had passed muster as a living member of the party. en_LJ018-0194|"Cummings was repeatedly ""run in"" for the offense of coining and uttering bad money, whether coin or notes." en_LJ018-0195|His regular trade, followed before he took to the life of resurrectionist, was that of an engraver. en_LJ018-0196|He was a notorious criminal, en_LJ018-0197|an habitual offender in his own particular line, one who would stick at no trifles to evade detection or escape capture. en_LJ018-0198|"It is told of ""Bob"" Brennan, an official specially employed for years by the Mint" en_LJ018-0199|to watch and prosecute coiners, that he received information that coining was carried on by Cummings and others at a place in Westminster. en_LJ018-0200|He went there with a posse of officers and forced his way upstairs to the first floor, en_LJ018-0201|where the coiners, unexpectedly disturbed, fell an easy prey. en_LJ018-0202|But the police nearly paid the penalty of capture with their lives. en_LJ018-0203|Proceeding cautiously down the stairs, they found that the flooring at the bottom had been taken up. en_LJ018-0204|Where it had lain was a yawning gulf or trap sufficient to do for the whole body of police engaged in the capture. en_LJ018-0205|Cummings was caught shortly afterwards. en_LJ018-0206|He was a tall, slender man, with a long face and iron-gray hair. en_LJ018-0207|The community of coiners of which he was so notorious a member en_LJ018-0208|were a low lot, the lowest among criminals except, perhaps, the 'smashers,' or those who passed the counterfeit money. en_LJ018-0209|It was not easy to detect coiners, or bring home their guilt to them. en_LJ018-0210|Those who manufactured and those who passed had no direct dealings with each other. en_LJ018-0211|"The false coin was bought by an agent from an agent, and dealings were carried on secretly at the ""Clock House"" in Seven Dials." en_LJ018-0212|The annals of fraudulent crime probably contain nothing en_LJ018-0213|which in dramatic interest can compare with the conviction of William Roupell for forgery. en_LJ018-0214|As the case must still be well remembered by the present generation, it will be necessary to give here only the briefest summary. en_LJ018-0215|William Roupell was the eldest but illegitimate son of a wealthy man who subsequently married Roupell's mother, and had further legitimate issue. en_LJ018-0216|William was brought up as an attorney, and became in due course his father's man of business. en_LJ018-0217|As such he had pretty general control over his father's estates and affairs. en_LJ018-0218|In eighteen fifty-five en_LJ018-0219|he instructed certain solicitors to prepare a deed of gift as from his father, conveying to him estates near Kingston. en_LJ018-0220|The old gentleman's signature to this deed of gift was a forgery, en_LJ018-0221|but upon this forged and false conveyance William Roupell, who had already embarked upon a career of wild extravagance, en_LJ018-0222|obtained a mortgage of seven thousand pounds. en_LJ018-0223|In eighteen fifty-six the father died. en_LJ018-0224|It had been supposed up to this date that he had willed his property, amounting in all to upwards of two hundred thousand pounds, en_LJ018-0225|but after the funeral William Roupell produced another and a later will, en_LJ018-0226|leaving everything to the widow, and constituting William sole executor. en_LJ018-0227|This will was a deliberate forgery. en_LJ018-0228|Five or six years later, William Roupell minutely described how he had effected the fraud. en_LJ018-0229|The day his father died he got the keys of his private bureau, opened it, and took out the authentic will. en_LJ018-0230|After reading it, and finding this unfavorable to himself, he resolved to carry out his deliberate plan, en_LJ018-0231|namely, to suppress it and substitute another. en_LJ018-0232|He himself prepared it on a blank form which he had brought with him on purpose. en_LJ018-0233|To this fraudulent instrument he appended forged signatures, and in due course obtained probate. en_LJ018-0234|As he possessed nearly unbounded influence over his mother, her accession to the property meant that William could dispose of it as he pleased. en_LJ018-0235|He embarked forthwith in a career of the wildest extravagance, and ere long he had parted in his mother's name with most of the landed estates. en_LJ018-0236|One large item of his expenditure was a contested election at Lambeth, which he gained at a cost of ten thousand pounds. en_LJ018-0237|No fortune could stand the inroads he made into his mother's money, en_LJ018-0238|and in eighteen sixty-two he was obliged to fly the country, hopelessly and irretrievably ruined. en_LJ018-0239|His disappearance gave color and substance to evil reports already in circulation that the will and conveyance above referred to en_LJ018-0240|were fictitious documents. His next brother, who should have inherited under the authentic will, en_LJ018-0241|forthwith brought an ejectment on the possessor of lands purchased on the authority of the forged conveyance and will. en_LJ018-0242|The case was tried at Guildford Assizes, and caused intense excitement, en_LJ018-0243|the hardship to the holders of these lands being plain, should the allegations of invalidity be made good. en_LJ018-0244|The effect of establishing the forgeries would be to restore to the Roupell family lands for which a price had already been paid en_LJ018-0245|in all good faith to another, but a criminal member of the family. en_LJ018-0246|At first the case was contested hotly, but, to the profound astonishment of every one inside and outside the court, en_LJ018-0247|William Roupell himself was brought as a principal witness to clench the case by a confession altogether against himself. en_LJ018-0248|He told his story with perfect coolness and self-possession, but in a grave and serious tone. en_LJ018-0249|Every word he uttered was said with consideration, and sometimes with a long pause, en_LJ018-0250|but at the same time with an air of the most entire truthfulness and candor. en_LJ018-0251|He confessed himself a perjurer in having sworn to the false will, and a wholesale forger, having manufactured no less than ten false signatures en_LJ018-0252|to deeds involving on the whole some three hundred fifty thousand pounds. en_LJ018-0253|For these crimes William Roupell was tried at the Central Criminal Court on the twenty-fourth September, eighteen sixty-two. en_LJ018-0254|"He declined to plead, but a plea of ""Not Guilty"" was recorded." en_LJ018-0255|The case was easily and rapidly disposed of. en_LJ018-0256|Roupell made a long statement more in exculpation than in his defense. en_LJ018-0257|He complained that he had at first been the dupe of others, and admitted that he had too readily fallen astray. en_LJ018-0258|But while repudiating the charges made against him of systematic extravagance and immorality, en_LJ018-0259|he confessed that his whole life had been a gigantic mistake, and he was ready to make what atonement he could. en_LJ018-0260|Mr. Justice Byles, in passing sentence, commented severely upon the commission of such crimes by a man in Roupell's position in life, en_LJ018-0261|and passed the heaviest sentence of the law, transportation for life. en_LJ018-0262|Roupell received the announcement with a cheerful countenance, en_LJ018-0263|and left the dock with evident satisfaction and relief at the termination of a most painful ordeal. en_LJ018-0264|Roupell was quiet and submissive while in Newgate, unassuming in manner, and ready to make the best of his position. en_LJ018-0265|He carried this character with him into penal servitude, and after enduring the full severity of his punishment for several years, en_LJ018-0266|was at length advanced to the comparative ease of a post much coveted by convicts, that of hospital nurse. en_LJ018-0267|His uniform good conduct gained him release from Portland on ticket-of-leave in eighteen eighty-two, just twenty years after his conviction. en_LJ018-0268|A daring and cleverly-planned robbery of diamonds was that of the Tarpeys, man and wife, en_LJ018-0269|from an assistant of Loudon and Ryder's, the jewelers in Bond Street. The trick was an old one. en_LJ018-0270|The assistant called with the jewels on approbation at a house specially hired for the purpose in the West End, en_LJ018-0271|and was rendered insensible by chloroform, after which he was bound and the precious stones stolen. en_LJ018-0272|Mrs. Tarpey was almost immediately captured and put on her trial, but she was acquitted on the plea that she had acted under the coercion of her husband. en_LJ018-0273|Tarpey was caught through his wife, en_LJ018-0274|who was followed, disguised, and with her hair dyed black, to a house in the Marylebone Road, where she met her husband. en_LJ018-0275|On Tarpey's defense it was stated that the idea of the theft had been suggested to him by a novel, at a time he had lost largely on the turf. en_LJ018-0276|The first plot was against Mr. Harry Emmanuel, but he escaped, and the attempt was made upon Loudon and Ryder. en_LJ018-0277|The last great case of fraud upon the Bank of England will fitly close this branch of the criminal records of Newgate. en_LJ018-0278|This was the well and astutely devised plot of the brothers Bidwell, en_LJ018-0279|assisted by Macdonell and Noyes, all of them citizens of the United States, by which the bank lost upwards of one hundred thousand pounds. en_LJ018-0280|The commercial experience of these clever rogues was cosmopolitan. en_LJ018-0281|Their operations were no less worldwide. en_LJ018-0282|In eighteen seventy-one they crossed the Atlantic, en_LJ018-0283|and by means of forged letters of credit and introduction from London, obtained large sums from continental banks, in Berlin, en_LJ018-0284|Dresden, Bordeaux, Marseilles, and Lyons. en_LJ018-0285|With this as capital they came back to England via Buenos Aires, en_LJ018-0286|and Austin Bidwell opened a bona fide credit in the Burlington or West End branch of the Bank of England, en_LJ018-0287|to which he was introduced by a well-known tailor in Saville Row. en_LJ018-0288|After this the other conspirators traveled to obtain genuine bills and master the system of the leading houses at home and abroad. en_LJ018-0289|"When all was ready, Bidwell first ""refreshed his credit"" at the Bank of England, as well as disarmed suspicion," en_LJ018-0290|by paying in a genuine bill of Messrs. Rothschilds' for forty-five hundred pounds, which was duly discounted. en_LJ018-0291|Then he explained to the bank manager en_LJ018-0292|that his transactions at Birmingham would shortly be very large, owing to the development of his business there in the alleged manufacture of Pullman cars. en_LJ018-0293|The ground thus cleared, the forgers poured in from Birmingham numbers of forged acceptances, en_LJ018-0294|all of which were discounted to the value of one hundred two thousand, two hundred seventeen pounds. en_LJ018-0295|The fraud was rendered possible by the absence of a check usual in the United States. en_LJ018-0296|There such bills would be sent to the drawer to be initialed, and the forgery would have been at once detected. en_LJ018-0297|It was the discovery of this flaw in the banking system which had encouraged the Americans to attempt this crime. en_LJ018-0298|Time was clearly an important factor in the fraud, hence the bills were sent forward in quick succession. en_LJ018-0299|Long before they came to maturity the forgers hoped to be well beyond arrest. They had, moreover, sought to destroy all clue. en_LJ018-0300|"The sums obtained by Bidwell in the name of ""Warren"" at the Bank of England" en_LJ018-0301|"were lodged at once by drafts to ""Horton,"" another alias, in the Continental Bank." en_LJ018-0302|For these cash was obtained in notes; the notes were exchanged by one of the conspirators for gold at the Bank of England, and again the same day en_LJ018-0303|a second conspirator exchanged the gold for notes. But just as all promised well, the frauds were detected through the carelessness of the forgers. en_LJ018-0304|They had omitted to insert the dates in certain bills. en_LJ018-0305|The bills were sent as a matter of form to the drawer to have the date added, and the forgery was at once detected. en_LJ018-0306|Noyes was seized without difficulty, as it was a part of the scheme that he should act as the dupe, and remain on the spot in London till all the money was obtained. en_LJ018-0307|Through Noyes the rest of the conspirators were eventually apprehended. Very little if any of the ill-gotten proceeds, however, was ever recovered. en_LJ018-0308|Large sums, as they were realized, were transmitted to the United States, and invested in various American securities, en_LJ018-0309|where probably the money still remains. en_LJ018-0310|The prisoners, who were committed to Newgate for trial, en_LJ018-0311|had undoubtedly the command of large funds while there, and would have readily disbursed it to effect their enlargement. en_LJ018-0312|A plot was soon discovered, en_LJ018-0313|deep laid, and with many ramifications, by which some of the Newgate warders were to be bribed to allow the prisoners to escape from their cells at night. en_LJ018-0314|Certain friends of the prisoners were watched, and found to be in communication with these warders, en_LJ018-0315|to whom it was said one hundred pounds apiece had been given down as the price of their infidelity. en_LJ018-0316|Further sums were to have been paid after the escape; en_LJ018-0317|and one warder admitted that he was to have one thousand pounds more paid to him, and to be provided with a passage to Australia. en_LJ018-0318|The vigilance of the Newgate officials, assisted by the city police, completely frustrated this plot. en_LJ018-0319|A second was nevertheless set on foot, en_LJ018-0320|in which the plan of action was changed, and the freedom of the prisoners was to be obtained by means of a rescue from the dock during the trial. en_LJ018-0321|An increase of policemen on duty sufficed to prevent any attempt of this kind. en_LJ018-0322|Nor were these two abortive efforts all that were planned. en_LJ018-0323|A year or two after, when the prisoners were undergoing their life sentences of penal servitude, en_LJ018-0324|much uneasiness was caused at one of the convict prisons by information that bribery on a large scale was again at work amongst the officials. en_LJ018-0325|But extra precautions and close supervision have so far proved effectual, and the prisoners are still in custody after a lapse of ten years. en_LJ018-0326|I propose to end at this point the detailed account of the more prominent criminal cases which lodged their perpetrators in Newgate. en_LJ018-0327|The most recent affairs are still too fresh in the public mind to need more than a passing reference. en_LJ018-0328|Few of the Newgate notorieties of late years show any marked peculiarities; en_LJ018-0329|their crimes follow in the lines of others already found, and often more than once, in the calendars. en_LJ018-0330|Violent passions too easily aroused prompted the Frenchwoman Marguerite Dixblanc en_LJ018-0331|to murder her mistress, Madame Riel, in Park Lane, as Courvoisier, the Swiss, had been tempted to murder Lord William Russell. en_LJ018-0332|Greed in the latter case was a secondary motive; en_LJ018-0333|it was the principal incentive with Kate Webster, that fierce and brutal female savage who took the life of her mistress at Richmond. en_LJ018-0334|Webster, it may be mentioned here, was one of the worst prisoners ever remembered in Newgate en_LJ018-0335|most violent in temper, and addicted to the most frightful language. en_LJ018-0336|Webster's devices for disposing of the body of her victim will call to mind those of Theodore Gardelle, en_LJ018-0337|of Good, and Greenacre, and Catherine Hayes. en_LJ018-0338|Greed in another form led the Stauntons to make away with Mrs. Patrick Staunton, murdering her with devilish cruelty by slow degrees. en_LJ018-0339|The judge, Sir Henry Hawkins, in passing sentence en_LJ018-0340|characterized this as a crime more black and hideous than any in the criminal annals of the country. en_LJ018-0341|But it was scarcely worse than that of Mrs. Brownrigg, or that of the Meteyards, both of whom did their helpless apprentices to death. en_LJ018-0342|It was to effect the rupture of an irksome tie that led Henry Wainwright to murder Harriet Lane deliberately and in cold blood. en_LJ018-0343|In this case the tie was unsanctified, but it was not more inconvenient than that which urged Greenacre to a similar crime. en_LJ018-0344|In cold-blooded premeditation it rivaled that of the Mannings. en_LJ018-0345|As in that case, the grave had been dug long in anticipation, and the chloride of lime purchased to destroy the corpse. en_LJ018-0346|Henry Wainwright's attempt to get rid of the body was ingenious, but not original, en_LJ018-0347|and the circumstances which led to detection were scarcely novel proofs of the old adage that murder will out. en_LJ018-0348|Henry Wainwright's impassioned denial of his crime, even after it had been brought fully home to him, has many parallels in the criminal records. en_LJ018-0349|His disclaimer, distinct and detailed on every point, was intended simply for effect. en_LJ018-0350|He might swear he was not the murderer, that he never fired a pistol in his life, en_LJ018-0351|"and that, in spite of the verdict of the jury, ""he left the dock with a calm and quiet conscience;""" en_LJ018-0352|but there was no doubt of his guilt, as the Lord Chief Justice told him, while expressing great regret at his rash assertion. en_LJ018-0353|Wainwright's demeanor after sentence has been described in the last chapter. en_LJ018-0354|Doubts were long entertained whether Thomas Wainwright, en_LJ018-0355|who was convicted as an accessory after the fact, had not really taken an active part in the murder. en_LJ018-0356|But a conversation overheard between the two brothers in Newgate satisfactorily exonerated Thomas Wainwright. en_LJ018-0357|Poisoning has still its victims. en_LJ018-0358|Christina Edmunds had resort to strychnia, the same lethal drug that Palmer used; en_LJ018-0359|her object being first to dispose of the wife of a man for whom she had conceived a guilty passion, en_LJ018-0360|then to divert suspicion from herself by throwing it on a confectioner, whose sweetmeats she bought, en_LJ018-0361|tampered with, and returned to the shop. en_LJ018-0362|The trial of Miss Edmunds was transferred to the Central Criminal Court under Lord Campbell's Act, already referred to. en_LJ018-0363|She was found guilty. en_LJ018-0364|It will be remembered that she made a statement which led to the empaneling of a jury of matrons, who decided that there was no cause for an arrest of judgment. en_LJ018-0365|Kate Webster followed the same course; but these pleas of pregnancy are not common now-a-days. en_LJ018-0366|Although sentence of death was passed on Edmunds, it was commuted to penal servitude for life; en_LJ018-0367|but she eventually passed into Broadmoor Lunatic Asylum, where she busies herself with watercolor drawing. en_LJ018-0368|The still more recent cases of poisoning which have occurred were not connected with Newgate. en_LJ018-0369|The mysterious Bravo case, that of Dr. Lamson, and that of Kate Dover en_LJ018-0370|unhappily show that society is more than ever at the mercy of the insidious and unscrupulous administration of poisonous drugs. en_LJ018-0371|A case reproducing many of the features of the 'Flowery Land' occurred twelve years later, when the crew of the 'Lennie' en_LJ018-0372|mutinied, murdered the captain and mates, sparing the steward only on condition that he would navigate the ship to the Mediterranean. en_LJ018-0373|The mutineers were of the same stamp as the crew of the 'Flowery Land' en_LJ018-0374|foreigners, vindictive, reckless, and truculent ruffians, easily moved to murderous rage. en_LJ018-0375|The 'Lennie's' men were all Greeks, except one known as French Peter, en_LJ018-0376|who was the ringleader, and who had long been an habitual criminal, a reputed murderer, and certainly an inmate more than once of a French bagne. en_LJ018-0377|Conviction was obtained through the evidence of the steward and two of the least culpable of the crew. en_LJ018-0378|In Newgate the 'Lennie' mutineers were extremely well behaved. en_LJ018-0379|Resolute, determined-looking men, their courage broke down in confinement. en_LJ018-0380|"They paid close attention to the counsels of the archimandrite, and died quite penitent. A story is told of one of them, ""Big Harry,""" en_LJ018-0381|the wildest and most cut-throat looking of the lot, which proves that he could be grateful for kindness, and was not all bad. en_LJ018-0382|He had steadfastly refused to eat meat on some religions scruples, and for the same reason would not touch soup. en_LJ018-0383|He was glad, therefore, to get an extra allowance of bread, en_LJ018-0384|and to show his gratitude to the warder who procured this privilege for him, he made him a present. en_LJ018-0385|It was his own handiwork -- a bird pecking at a flower; en_LJ018-0386|the whole manufactured while in the condemned cell of the crumb of bread made into paste. en_LJ018-0387|The flower had berries also of bread fixed on stems made from the fiber drawn from the stuffing of his mattress, en_LJ018-0388|and the bird's legs were a couple of teeth broken off the prisoner's comb. en_LJ018-0389|Of the lesser criminals, forgers, thieves, swindlers, Newgate continued to receive its full share up to the last. en_LJ018-0390|But there were few cases so remarkable as the great ones already recorded. en_LJ018-0391|Mr. Bamell Oakley made a rich harvest for a time, and was said at the time of his trial en_LJ018-0392|to have obtained as much as forty thousand pounds by false and fraudulent pretenses. en_LJ018-0393|Messrs. Swindlehurst, Saffery, and Langley cleared a large profit en_LJ018-0394|by swindling the Artisans' Dwellings Company; and Madame Rachel passed through Newgate on her way to Millbank en_LJ018-0395|"convicted of obtaining jewelery under the false pretense of making silly women ""beautiful for ever.""" en_LJ018-0396|The greatest causes célèbre, however, of recent times were the turf frauds by which the Comtesse de Goncourt was swindled en_LJ018-0397|out of large sums in sham sporting speculations. The conviction of the principals in this nefarious transaction, en_LJ018-0398|Benson, the two Kurrs, Bale, and Murray, led to strange revelations of dishonest practices amongst the detective police, en_LJ019-0001|The Chronicles of Newgate, Volume two. By Arthur Griffiths. Section twenty-two. Newgate Reformed. en_LJ019-0002|The time at length approached when a radical and complete change was to come over the old city jail. en_LJ019-0003|It was impossible for Newgate to escape for ever the influences pressing so strongly towards prison reform. en_LJ019-0004|Elsewhere the spirit had been more or less active, although not uniformly or always to the same extent. en_LJ019-0005|There had been a pause in legislation, except of a permissive kind. The second and third Victoria, cap. fifty-six en_LJ019-0006|laid it down that individuals might be confined separately and apart in single cells. en_LJ019-0007|By other acts local authorities were empowered to construct new jails or hire accommodation in the district; en_LJ019-0008|but no steps had been taken in Parliament to enforce a better system of discipline, en_LJ019-0009|or to insist upon the construction of prisons on the most approved plan. en_LJ019-0010|As regards the first, however, Sir James Graham, when Home Secretary in eighteen forty-three, en_LJ019-0011|had appointed a committee of prison inspectors, presided over by the Under Secretary of State, to draw up rules and dietaries, en_LJ019-0012|which were then recommended to and generally adopted by the visiting justices all over the kingdom. en_LJ019-0013|As regards the second, the Government had set a good example, and in deciding upon the erection of Pentonville prison en_LJ019-0014|had embarked on a considerable expenditure in order to provide a model prison for general imitation. en_LJ019-0015|The first stone of Pentonville prison was laid on the tenth April, eighteen forty, by the Marquis of Normanby, en_LJ019-0016|then Home Secretary, and the prison, which contained five hundred and twenty cells, was occupied on the twenty-first December, eighteen forty-two. en_LJ019-0017|This building was a costly affair. The site was uneven, and had to be leveled; en_LJ019-0018|"moreover, the gross expenditure was increased ""partly from its being considered necessary, as it was a national prison," en_LJ019-0019|to make a great archway, and to make the character of it more imposing than if it had been situated in the country, and had been an ordinary prison. en_LJ019-0020|Up to the twenty-first December, eighteen forty-two, en_LJ019-0021|with the additions made to that date, the total expenditure amounted to nearly ninety thousand pounds, or about one hundred eighty pounds per cell. en_LJ019-0022|On the other hand, it must be admitted en_LJ019-0023|that this was an experimental construction, and that too strict a limitation of outlay would have militated seriously against the usefulness of the building. en_LJ019-0024|Nor must it be overlooked that this, the first model prison, although obtained at a considerable cost, became actually what its name implied. en_LJ019-0025|Pentonville has really been the model on which all subsequent prison construction has been based. All prisons at home and abroad are but variations, en_LJ019-0026|of course with the added improvements following longer experience, of the pattern originated by the architectural genius of Sir Joshua Jebb. en_LJ019-0027|The internal arrangements of the new model were carefully supervised by a body of distinguished men, among which were many peers, Lord John Russell, en_LJ019-0028|Mr. Shaw-Lefevre, the Speaker of the House of Commons, Sir Benjamin Brodie, en_LJ019-0029|Major Jebb, R.E., and the two prison inspectors, Messrs. Crawford and Russell, with whose names the reader is already familiar. en_LJ019-0030|Major, afterwards Sir Joshua Jebb, en_LJ019-0031|was the moving spirit among these commissioners, and he is now generally recognized as the originator of modern prison architecture. en_LJ019-0032|The movement thus laudably initiated by the Government soon spread to the provinces. en_LJ019-0033|Some jurisdictions, greatly to their credit, strove at once to follow the lead of the central authority. en_LJ019-0034|Within half-a-dozen years no less than fifty-four new prisons were built on the Pentonville plan, others were in progress, en_LJ019-0035|and the total number of separate cells provided amounted to eleven thousand odd. en_LJ019-0036|This list included Wakefield, Leeds, Kirkdale, Manchester, Birmingham, and Dublin. en_LJ019-0037|Liverpool was building a new prison with a thousand cells, the county of Surrey one with seven hundred. en_LJ019-0038|The cost in each varied considerably, the general average being from one hundred twenty pounds to one hundred thirty pounds per cell. en_LJ019-0039|At Pentonville the rate was higher, but there the expense had been increased by the site, en_LJ019-0040|the difficulty of access, and the admitted necessity of giving architectural importance to this the national model prison. en_LJ019-0041|Other jurisdictions were less prompt to recognize their responsibilities, the city of London among the number, as I shall presently show at length. en_LJ019-0042|These were either satisfied with a makeshift, and modified existing buildings, without close regard to their suitability, or for a long time did nothing at all. en_LJ019-0043|Among the latter were notably the counties of Cheshire, Lincolnshire, Norfolk, Suffolk, Nottinghamshire, the East and North Ridings of Yorkshire. en_LJ019-0044|The south and west of England were also very laggard, and many years were still to elapse before the prisons in these parts were properly reconstituted. en_LJ019-0045|Not less remarkable than this diverse interpretation of a manifest duty en_LJ019-0046|was the variety of views as regards the discipline to be introduced in these new prisons. The time was one en_LJ019-0047|when thoughtful people who concerned themselves closely with social questions were greatly exercised as to the best system of treating the inmates of a jail. en_LJ019-0048|A new and still imperfectly understood science had arisen, en_LJ019-0049|the principles of which were debated by disputants of widely opposite opinions with an earnestness that sometimes bordered upon acrimony. en_LJ019-0050|One school were strongly in favor of the continuous separation of prisoners, en_LJ019-0051|the other supported the theory of labor in association, but under a stringent rule of silence, with isolation only at night. en_LJ019-0052|Both systems came to us from the United States. The difference was really more in degree than in principle, en_LJ019-0053|and our modern practice has prudently tried to steer between the two extremes, accepting as the best system a judicious combination of both. en_LJ019-0054|But about eighteen fifty the two sides were distinctly hostile, and the controversy ran high. en_LJ019-0055|High authorities were in favor of continuous separation. en_LJ019-0056|Colonel Jebb preferred it; Messrs. Crawford and Whitworth Russell were convinced that the complete isolation of criminals from one another en_LJ019-0057|was the true basis of a sound system of prison discipline. en_LJ019-0058|Prison chaplains of experience and high repute, such as Messrs. Field, Clay, Kingsmill, Burt, and Osborne, also advocated it. en_LJ019-0059|It was claimed for it that it was more deterrent; en_LJ019-0060|that in districts where it was the rule, evil-doers especially dreaded coming under its irksome conditions. en_LJ019-0061|Another argument was, that it afforded more hope of the reformation of criminals. en_LJ019-0062|The system of associated labor in silence had also its warm supporters, en_LJ019-0063|who maintained that under this system prisoners were more industrious and more healthy en_LJ019-0064|that their condition was more natural, and approximated more nearly to that of daily life. en_LJ019-0065|Better industrial results were obtained from it, and instruction in trades was easier, and prisoners were more likely to leave jail en_LJ019-0066|with the means of earning an honest livelihood if so disposed. en_LJ019-0067|The opposing champions were not slow to find faults and flaws in the system they condemned. en_LJ019-0068|Separation was injurious to health, mental or physical, said one side; men broke down when subjected to it for more than a certain period, en_LJ019-0069|and it was unsafe to fix this limit above twelve months, although some rash advocates were in favor of eighteen months, some indeed of two years. en_LJ019-0070|The other side retorted that the system of associated labor was most costly, so many officers being required to maintain the discipline of silence; en_LJ019-0071|moreover, it was nearly impossible to prevent communication and mutual contamination. en_LJ019-0072|It is scarcely necessary to follow the controversy further. I have only introduced the subject as showing how little as yet the State en_LJ019-0073|was impressed with the necessity for authoritative interference. en_LJ019-0074|The legislature was content to let local jurisdictions experimentalize for themselves; with the strange, anomalous result, en_LJ019-0075|that a thief or other criminal might be quite differently treated according as he was incarcerated on one side or another of a border line. en_LJ019-0076|This variety was often extended to all branches of prison economy. en_LJ019-0077|There was an absolute want of uniformity in dietaries; in some prisons it was too liberal, in others too low. en_LJ019-0078|The amount of exercise varied from one or two hours daily to half the working day. en_LJ019-0079|The cells inhabited by prisoners were of very varying dimensions; en_LJ019-0080|some were not sufficiently ventilated, others were warmed artificially, and were unwholesomely close. en_LJ019-0081|The use of gas or some other means of lighting might be adopted, but more often was dispensed with. en_LJ019-0082|In a great number of prisons no provision was made for the education of prisoners, in some others there was a sufficient staff of schoolmasters and instructors. en_LJ019-0083|The discipline also varied greatly, from the severely penal to the culpably lax. en_LJ019-0084|The greatest pains might be taken to secure isolation, en_LJ019-0085|the prisoners might be supervised and watched at every step, and made liable to punishment for a trifling breach of an irksome code of regulations, en_LJ019-0086|or they might herd together or communicate freely as in the old worst days. They might see each other when they liked, and converse sotto voce, en_LJ019-0087|or make signs; or the chances of recognizing or being recognized were reduced to a minimum by the use of a mask. en_LJ019-0088|There was no general rule of employment. Hard labor was often not insisted upon in separate confinement; en_LJ019-0089|sometimes it embraced the tread-wheel or the newly-invented instruments known as cranks, which ground air. en_LJ019-0090|The alternative between labor or idleness, or the selection of the form of labor, en_LJ019-0091|were mere matters of chance, and decided according to the views of the local magistracy. en_LJ019-0092|They were approved of and employed at some prisons, at others objected to because they were unproductive, en_LJ019-0093|and because the machine was often so imperfect that the amount of effort could not be exactly regulated. en_LJ019-0094|Opinions differed greatly with regard to the tread-wheel; some authorities advocated it as a very severe and irksome punishment, en_LJ019-0095|which was yet under full control, and might be made to work corn-mills or prove otherwise productive; en_LJ019-0096|"other authorities as strongly condemned it as brutalizing, unequal in its operation, and altogether a ""deplorable invention.""" en_LJ019-0097|This want of uniformity in prison discipline became ere long an acknowledged evil pressing for some remedy, en_LJ019-0098|and the question was once more taken up in the House of Commons. In eighteen forty-nine Mr. Charles Pearson, M.P., en_LJ019-0099|"moved for a committee to report upon the best means of securing some uniform system which should be ""punitive, reformatory, and self-supporting;""" en_LJ019-0100|but the session was far advanced, and the matter was relegated to the following year. en_LJ019-0101|In eighteen fifty Sir George Grey brought forward a new motion to the same effect, en_LJ019-0102|which was promptly carried, with the additional instruction to the committee to suggest any improvements. en_LJ019-0103|The latter had reference more especially to a proposal emanating from Mr. Charles Pearson himself. en_LJ019-0104|That gentleman had come to the conclusion that the ordinary and hackneyed methods of treatment were practically inefficacious, en_LJ019-0105|and that a new system of prison discipline should be introduced. en_LJ019-0106|His plan was to devote the whole labor of prisoners sentenced to any term between three months and four years to agriculture. en_LJ019-0107|District prisons were to be established for this purpose, each of which would be in the heart of a farm of a thousand acres. en_LJ019-0108|The prisoners were to cultivate the land and raise sufficient produce for their own support. en_LJ019-0109|Mr. Pearson backed up his recommendations by many sound arguments. en_LJ019-0110|Field labor, he urged, and with reason, was a very suitable employment; en_LJ019-0111|healthful, easily learnt, and well adapted to the circumstances of unskilled laborers. en_LJ019-0112|Such excellent returns might be counted upon, that a margin of profit would be left after the cost of the prisons had been defrayed. en_LJ019-0113|The scheme was no doubt fascinating, and in many respects feasible; en_LJ019-0114|but Mr. Pearson overlooked some points in which a more practical mind would have foreseen difficulty, and perhaps forecasted failure. en_LJ019-0115|In his proposal he dwelt much upon the humanizing effects of healthful open-air toil, en_LJ019-0116|anticipating the best results from a system which made earnings, and indeed release, dependent upon the amount of work done. en_LJ019-0117|That industry might thus be stimulated and encouraged was probable enough, en_LJ019-0118|and later experience has fully proved the advantage of a judicious system of gratuities for labor; en_LJ019-0119|but Mr. Pearson hardly considered the converse sufficiently, and en_LJ019-0120|omitted the fact that he might have to deal with that persistent idleness which is not an unknown characteristic of the criminal class. en_LJ019-0121|The hope of reward might do much, but no system of penal discipline is complete unless it can also count upon the fear of punishment. en_LJ019-0122|Mr. Pearson seems to have taken for granted that all prisoners would behave well in his district prisons. en_LJ019-0123|On that account he made no provision to insure safe custody, en_LJ019-0124|thinking perhaps that prisoners so well disposed would cheerfully remain in jail of their own accord. en_LJ019-0125|But an open farm of a thousand acres would have offered abundant chances of escape, which some at least would have attempted, probably with success. en_LJ019-0126|The creation of an expensive staff for supervision, en_LJ019-0127|or the still more costly process of walling in the whole farm, would have greatly added to the charges of these establishments. en_LJ019-0128|I have lingered too long perhaps over Mr. Pearson's proposal, but some reference was indispensable to a scheme en_LJ019-0129|which marked the growth of public interest in prison affairs, and which was the germ of the new system en_LJ019-0130|since admirably developed in the convict prisons of this country. en_LJ019-0131|Mr. Pearson and the committee of eighteen fifty have the more claim on our consideration, because, en_LJ019-0132|in the inquiry which followed, attention was again attracted to Newgate. en_LJ019-0133|The condition of that prison in eighteen fifty may be gathered from the pages of the report. Not much had been done to remedy the old defects; en_LJ019-0134|radical improvement was generally considered impossible. The great evil, however, had been sensibly diminished. en_LJ019-0135|There was no longer, or at worst but rarely, and for short periods, the same overcrowding. en_LJ019-0136|This was obviated by the frequent sessions of the Central Criminal Court, and the utilization of the two subsidiary prisons in Giltspur Street and Southwark. en_LJ019-0137|The prison population of Newgate was still subject to great fluctuations, but it seldom rose above two hundred and fifty or three hundred en_LJ019-0138|at the most crowded periods, or just before the sessional jail delivery; and at its lowest it fell sometimes to fifty or sixty. en_LJ019-0139|These numbers would have still further decreased, and the jail would have been almost empty, but for the misdemeanants who were still sent to Newgate en_LJ019-0140|at times on long terms of imprisonment, and for the transports, whom the Home Office were often, as of old, slow to remove. en_LJ019-0141|The old wards, day rooms and sleeping rooms combined, of which the reader has already heard so much, en_LJ019-0142|now seldom contained more than ten or a dozen each. Some sort of decorum was maintained among the occupants in the day-time. en_LJ019-0143|Drinking and gaming, en_LJ019-0144|the indiscriminate visitation of friends, and the almost unlimited admission of extra food, these more glaring defects had disappeared. en_LJ019-0145|But reformation was only skin deep. Below the surface many of the old evils still rankled. en_LJ019-0146|There was as yet no control over the prisoners after locking-up time; en_LJ019-0147|this occurred in summer at eight, but in the winter months it took place at dusk, and was often as early as four or five. en_LJ019-0148|The prisoners were still left to themselves till next morning's unlocking, en_LJ019-0149|and they spent some fourteen or fifteen hours in total darkness, and almost without check or control. en_LJ019-0150|Captain Williams, who was the inspector of prisons for the home district in succession to Messrs. Crawford and Russell, en_LJ019-0151|stated in evidence that he was visiting Newgate one night, when he heard a great disturbance in one of the day and sleeping rooms, en_LJ019-0152|and on entering it found the prisoners engaged in kicking bundles of wood from one end of the ward to the other. en_LJ019-0153|Some attempt at supervision was exercised by the night watchman stationed on the leads, who might hear what went on inside. en_LJ019-0154|If any disturbance reached his ears, he reported the case to the governor, who next morning visited the ward in fault, and asked for the culprit. en_LJ019-0155|The enforcement of discipline depended upon the want of honor among thieves. en_LJ019-0156|Unless the guilty prisoner was given up, the whole ward was punished, either by the exclusion of visitors or the deprivation of fire, en_LJ019-0157|sharp tests which generally broke down the fidelity of the inmates of the ward to one another. en_LJ019-0158|Later on a more efficacious but still imperfect method of supervision was introduced. Iron cages, which are still to be seen in Newgate, en_LJ019-0159|were constructed on the landings, ensconced in which warders spent the night, on duty, and alert to watch the sleepers below, en_LJ019-0160|and check by remonstrance or threat of punishment all who broke the peace of the prison. en_LJ019-0161|These disciplinary improvements were, however, only slowly and gradually introduced. en_LJ019-0162|Other changes affecting the condition and proper treatment of prisoners were not made until the inspector had urged and recommended them. en_LJ019-0163|Thus the wards, which, as I have said, were left in complete darkness, were now to be lighted with gas; and after this most salutary addition, en_LJ019-0164|the personal superintendence of night officers, as already described, became possible. en_LJ019-0165|The rule became general as regards the prison dress; hitherto clothing had been issued only to such as were destitute or in rags, and all classes of prisoners, en_LJ019-0166|those for trial, and those sentenced for short terms or long en_LJ019-0167|wore no distinguishing costume, although its use was admitted, not only for cleanliness, but as a badge of condition, and a security against escape. en_LJ019-0168|Renewed recommendations to provide employment resulted in the provision of a certain amount of oakum for picking, en_LJ019-0169|and one or two men were allowed to mend clothes and make shoes. The rules made by the Secretary of State were hung up in conspicuous parts of the prison; en_LJ019-0170|more officers were appointed, as the time of so many of those already on the staff was monopolized by attendance at the Central Criminal Court. en_LJ019-0171|Another custom which had led to disorder was abolished; en_LJ019-0172|prisoners who had been acquitted were not permitted to return to the prison to show their joy and receive the congratulations of their unfortunate fellows. en_LJ019-0173|The Corporation seems to have introduced these salutary changes without hesitation. en_LJ019-0174|It was less prompt apparently in dealing with structural alterations and improvements. en_LJ019-0175|Well-founded complaints had been made of the want of heating appliances in the jail. en_LJ019-0176|The wards had open fires, but the separate cells were not warmed at all. en_LJ019-0177|A scheme for heating the whole prison with hot-water pipes, after the system now generally adopted elsewhere, was considered, en_LJ019-0178|and abandoned because of the expense. As to the entire reconstruction of Newgate, nothing had been done as yet. en_LJ019-0179|This, with a scheme for limiting the jail to untried prisoners, had been urgently recommended by Lord John Russell in eighteen thirty. en_LJ019-0180|His letter to the Corporation, under date fourth June, en_LJ019-0181|is an interesting document, and shows that even at that date the Government contemplated the erection of a model prison. en_LJ019-0182|Lord John Russell, commenting upon the offer of the Corporation to improve Newgate, en_LJ019-0183|provided it was henceforth used only for untried prisoners, suggested that Newgate should be entirely reconstructed, and the new building adopted as a model. en_LJ019-0184|The Corporation had agreed to spend twenty thousand pounds on alterations, but sixty thousand pounds would suffice to reconstruct. en_LJ019-0185|Lord John, with great fairness, admitted that the whole of this burthen could not be imposed upon the city en_LJ019-0186|seeing that since the establishment of the Central Criminal Court, Newgate received prisoners for trial from several counties, en_LJ019-0187|and he was therefore prepared to submit to Parliament a proposal that half the cost of reconstruction should be borne by public funds. en_LJ019-0188|He forwarded plans prepared by the inspectors of prisons, not for blind adoption, but as a guide. en_LJ019-0189|This plan was on the principle of cellular separation, a system, according to Lord John Russell, desirable in all prisons, en_LJ019-0190|but in a metropolitan prison absolutely essential. The Corporation in reply demurred rather to accepting strict separation as a rule, en_LJ019-0191|feeling that it approached too nearly to solitary confinement. en_LJ019-0192|The court was, however, prepared to consider Lord John Russell's proposal with regard to the cost of rebuilding; en_LJ019-0193|"but as the plan was ""confessedly experimental, for the benefit of the country generally, the amount for which the city should be responsible should be distinctly limited" en_LJ019-0194|not to exceed a certain sum to be agreed upon. en_LJ019-0195|A proviso was also made that the magistrates should continue to exercise full control over the new jail, en_LJ019-0196|free from any other interference than that of the inspectors on the part of Government. en_LJ019-0197|No doubt wiser counsels prevailed with Lord John Russell, en_LJ019-0198|and on a more mature consideration he realized that the limited area of the existing Newgate site, en_LJ019-0199|and the costliness of enlarging it, forbade all idea of entirely reconstructing the jail so as to constitute it a model prison. en_LJ019-0200|It would be far better to begin at the beginning, en_LJ019-0201|to select a sufficiently spacious piece of ground, and erect a prison which from foundations to roofs should be in conformity with the newest ideas. en_LJ019-0202|The preference given to the Pentonville system destroyed all hopes of a complete reformation of Newgate. en_LJ019-0203|"But the condition of the great city jail was evidently considered a reproach by the city authorities, and a year after the opening of the new ""model"" at Pentonville," en_LJ019-0204|a serious effort was made to reconstruct Newgate. en_LJ019-0205|In eighteen forty-five the Jail Committee brought forward a definite proposal to purchase ground in the immediate vicinity for the erection of a new jail. en_LJ019-0206|This jail was nominally to replace the Giltspur Street Compter, en_LJ019-0207|The site of which was to be sold to Christ's Hospital, but the intention was of course to embody and absorb old Newgate in the new construction. en_LJ019-0208|The proposal made was to purchase some fifty thousand square feet between Newgate, Warwick Lane, and the Sessions House, en_LJ019-0209|the situation having been proved by long experience to be salubrious. en_LJ019-0210|But when this suggestion was brought before the court of aldermen, various amendments were proposed. en_LJ019-0211|It was urged that the area selected for purchase must be excessively costly to acquire, and still quite inadequate for the city needs. en_LJ019-0212|The Home Secretary had laid it down that at least five acres would be indispensable, and such an area it was impossible to obtain within the limits of the city. en_LJ019-0213|Now for the first time the Tuffnell estate in Holloway was mentioned. en_LJ019-0214|The Corporation owned lands there covering from nineteen to twenty acres. en_LJ019-0215|Why not move the city prison bodily into this more rural spot, with its purer air and greater breathing space? en_LJ019-0216|Eventually Holloway was decided upon as a site for the new city prison. en_LJ019-0217|The necessary preliminaries took some time, but the contracts for the new building were completed in eighteen forty-nine, when the works were commenced. en_LJ019-0218|The prison was to contain four hundred and four prisoners, and the estimated expenditure was seventy-nine thousand pounds. en_LJ019-0219|It was to accommodate only the convicted prisoners sentenced to terms short of penal servitude, and after its completion en_LJ019-0220|the uses of Newgate were narrowed almost entirely to those of a prison of detention. en_LJ019-0221|It was intended as far as possible that, except awaiting trial, no prisoner should find himself relegated to Newgate. en_LJ019-0222|This principle became more and more generally the rule, although it has never been punctiliously observed. Now and again en_LJ019-0223|misdemeanants have found their way into Newgate, and within the last few years one offender against the privileges of the House of Commons. en_LJ019-0224|With the reduction of numbers to be accommodated, there was ample space in Newgate for its reconstruction on the most approved modern lines. en_LJ019-0225|In eighteen fifty-seven en_LJ019-0226|the erection of a wing or large block of cells was commenced within the original walls of the prison, and upon the north or male side. en_LJ019-0227|This block contained one hundred and thirty cells, embracing every modern improvement; en_LJ019-0228|it also contained eleven reception cells, six punishment cells, and a couple of cells for condemned criminals. en_LJ019-0229|This block was completed in eighteen fifty-nine, after which the hitherto unavoidable and long-continued promiscuous association of prisoners en_LJ019-0230|In eighteen sixty-one a similar work was undertaken to provide separate cellular accommodation for the female inmates of Newgate, en_LJ019-0231|and by the following year forty-seven new cells had been built on the most approved plan. en_LJ019-0232|During this reconstruction the female prisoners were lodged in Holloway, en_LJ019-0233|and when it was completed, both sides of the prison were brought into harmony with modern ideas. en_LJ019-0234|The old buildings were entirely disused, and the whole of the inmates of Newgate were kept constantly in separate confinement. en_LJ019-0235|With the last re-edification of Newgate, a work executed some seven centuries after the first stone of the old jail was laid, en_LJ019-0236|the architectural records of the prison end. Nothing much was done at Newgate in the way of building, outside or in, after eighteen sixty-two. en_LJ019-0237|The Act for private executions led to the erection of the gallows shed in the exercising yard, and at the flank of the passage from the condemned cells. en_LJ019-0238|"The first ""glass house,"" or room in which prisoners could talk in private with their attorneys, but yet be seen by the warder on the watch, had been constructed" en_LJ019-0239|and others were subsequently added. en_LJ019-0240|But no structural alterations were made from the date first quoted until the time of closing the prison in eighteen eighty-one. en_LJ019-0241|But in the interval very comprehensive and, I think it must be admitted, salutary changes were successively introduced into the management of prisons. en_LJ019-0242|Newgate naturally shared in any advantages due to these reforms. I propose, therefore, to refer to them in the concluding pages of this work, en_LJ019-0243|and thus bring the history of prison discipline down to our own times. en_LJ019-0244|The last inquiry into the condition and management of our jails and houses of correction was that made by the Lords' Committee in eighteen sixty-three. en_LJ019-0245|The inquiry was most searching and complete, and the committee spoke plainly in its report. en_LJ019-0246|"It animadverted strongly on ""the many and wide differences as regards construction, labor, diet, and general discipline""" en_LJ019-0247|which existed in the various prisons, en_LJ019-0248|leading to an inequality, uncertainty, and inefficiency of punishment productive of the most prejudicial results. en_LJ019-0249|The varieties in construction were still very marked. en_LJ019-0250|In many prisons the prisoners were still associated, and, from the want of a sufficient number of cells, the principle of separation was still greatly neglected. en_LJ019-0251|"Yet this principle, as the committee pointed out, ""must now be accepted as the foundation of prison discipline,""" en_LJ019-0252|while its rigid maintenance was in its opinion vital to the efficiency of the jails. en_LJ019-0253|Even where cells had been built en_LJ019-0254|they were frequently below the standard size, and were therefore not certified for occupation as was required by law. en_LJ019-0255|Great numbers were not lighted at night, and were without means by which their inmates could communicate, in case of urgent necessity, with their keepers. en_LJ019-0256|Still greater were the differences with regard to employment. The various authorities held widely different opinions as to what constituted hard labor. en_LJ019-0257|Here the tread-wheel was in use, there cellular cranks, or hard-labor machines. en_LJ019-0258|Both, however, varied greatly in mechanism and in the amount of energy they called forth, en_LJ019-0259|while the former was intended for the congregate labor of a number, and the latter, as its name implies, imposed continuous solitary toil. en_LJ019-0260|"At other prisons ""shot-drill,"" the lifting and carrying of heavy round shot, was the favorite method of inflicting penal labor." en_LJ019-0261|With these differences were others as opposed concerning industrial occupation. en_LJ019-0262|The jail authorities often gave the highest, possibly undue, importance to the value of remunerative employment, en_LJ019-0263|and sought to make profitable returns from prisoners' labor the test of prison efficiency. In this view the committee could not coincide, en_LJ019-0264|and it was decidedly of opinion that in all short sentences the hard labor of the tread-wheel, crank, and so forth should be the invariable rule. en_LJ019-0265|In dietaries, again, the same wide diversity of practice obtained. en_LJ019-0266|The efforts made by Sir James Graham years before to introduce uniformity in this particular had failed of effect. en_LJ019-0267|The Secretary of State's suggested scale of diet had seldom been closely followed. en_LJ019-0268|In some places the dietary was too full, in others too meager. Its constituents were not of the most suitable character. en_LJ019-0269|More animal food was given than was necessary. en_LJ019-0270|Vegetables, especially the potato, that most valuable anti-scorbutic, was too often omitted. en_LJ019-0271|In a word, the value of diet as a part of penal discipline was still insufficiently recognized. en_LJ019-0272|The prisons were still far from inflicting the three punishments, hard labor, hard fare, and a hard bed en_LJ019-0273|which Sir Joshua Jebb told the committee he considered the proper elements of penal discipline. en_LJ019-0274|It is interesting to note here en_LJ019-0275|"that the committee of eighteen sixty-three fully endorsed Sir Joshua's recommendations as regards a ""hard bed,"" and recommended that" en_LJ019-0276|during short sentences, or the earlier stages of a long confinement, en_LJ019-0277|the prisoners should be made to dispense with the use of a mattress, and should sleep on planks. en_LJ019-0278|This suggestion was adopted in the Act of eighteen sixty-five, which followed the committee's report, and of which more directly. en_LJ019-0279|Clause ninety-two, Schedule one of that act authorized the use of plank beds, which were adopted in many prisons. en_LJ019-0280|They are now the universal rule, en_LJ019-0281|introduced, as was erroneously supposed, by the prison commissioners appointed under the Prison Act of eighteen seventy-seven. en_LJ019-0282|Their origin it will be seen dates back much further than that. en_LJ019-0283|Beds might well be made hard and their use strictly limited. en_LJ019-0284|According to this committee of eighteen sixty-three, beds in the smaller and most carelessly conducted prisons formed a large element in the life of a prisoner. en_LJ019-0285|In one jail fifteen hours were spent in bed out of the twenty-four. This was in keeping with other grave defects and omissions. en_LJ019-0286|The minor borough prisons were the worst blot on the still dark and imperfect system. en_LJ019-0287|They were very numerous, very imperfect in construction and management, and they were very little required. en_LJ019-0288|In them, according to the committee, the old objectionable practices were still in full force. en_LJ019-0289|There was unrestrained association of untried and convicted, juvenile with adult prisoners, vagrants, misdemeanants, felons. en_LJ019-0290|There were dormitories without light, control, or regulation at night, en_LJ019-0291|which warders, dreading assault, were afraid to enter after dark, even to check rioting and disturbance. en_LJ019-0292|Prisoners still slept two in a bed. en_LJ019-0293|In one prison the bedsteads had been removed lest the prisoners should break them up and convert them into weapons of offense. en_LJ019-0294|The prison buildings were in many places out of repair; other houses often overlooked them. en_LJ019-0295|A single officer was the only custodian and disciplinary authority in the jail. en_LJ019-0296|Complete idleness was tolerated; there was neither penal labor nor light employment. en_LJ019-0297|The prisoners inter-communicated freely, and exercised the most injurious, corrupting influences upon one another. en_LJ019-0298|The total want of administration was very marked, en_LJ019-0299|but in one prison it was such that the prisoners' food was supplied daily from the neighboring inn, and the innkeeper's bill constituted the only accounts kept. en_LJ019-0300|The committee might well suggest the abolition of these jails, or their amalgamation with the larger county establishments in their immediate neighborhood. en_LJ019-0301|Some idea of the comparative uselessness of these small borough prisons was conveyed by some figures quoted by the committee. en_LJ019-0302|In eighteen sixty-two there were in all one hundred and ninety-three jails in England and Wales; en_LJ019-0303|of these, sixty-three gave admittance during the entire year to less than twenty-five prisoners; en_LJ019-0304|twenty-two others received between eleven and twenty-five; en_LJ019-0305|fourteen received less than eleven and more than six; en_LJ019-0306|while twenty-seven received less than six prisoners, and were in some instances absolutely tenantless. en_LJ019-0307|The result of the recommendation of the committee of eighteen sixty-two was the Prison Act of eighteen sixty-five, en_LJ019-0308|the penultimate of such enactments, many of the provisions of which still remain in force. en_LJ019-0309|The main object of this act was to compass that uniformity in discipline and treatment generally en_LJ019-0310|which had long been admitted as indispensable, and had never as yet been properly obtained. en_LJ019-0311|The legislature was beginning to overcome its disinclination to interfere actively or authoritatively en_LJ019-0312|with the local jurisdictions, although still very leniently disposed. en_LJ019-0313|However, it now laid down in plain language and with precise details the requirements of a good jail system. en_LJ019-0314|The separation of prisoners in cells duly certified by the inspectors was insisted upon, en_LJ019-0315|also their constant employment in labor appropriate to their condition. en_LJ019-0316|Hard labor of the first and second class was carefully defined. en_LJ019-0317|The former, which consisted principally of the tread-wheel, cranks, capstans, shot-drill, en_LJ019-0318|was to be the rule for all convicted prisoners throughout the early stages of their detention; en_LJ019-0319|while the latter, which included various forms of industrial employment, en_LJ019-0320|was the boon to which willing industry extending over a long period established a certain claim. en_LJ019-0321|The infliction of punishment more or less uniform was thus aimed at. en_LJ019-0322|On the other hand, new and careful regulations were framed to secure the moral and material well-being of the inmates of the jails. en_LJ019-0323|The law made it imperative that every prison should have a prison chapel, and that daily and Sunday services should be held. en_LJ019-0324|The chaplain's duties were enlarged, and the principle of toleration accepted to the extent of securing to all prisoners en_LJ019-0325|the ministrations of ministers of their own form of belief. en_LJ019-0326|Steps were taken to provide the illiterate with secular instruction. en_LJ019-0327|No less close was the care as regards preservation of health. en_LJ019-0328|Stringent rules were prescribed for the prison surgeons; en_LJ019-0329|every prison was ordered to keep up an infirmary, and the medical supervision was to be strict and continuous. en_LJ019-0330|Dietaries were drawn up for adoption on the recommendation of a committee of experts. en_LJ019-0331|Baths were provided, ablutions ordered, and all appliances to insure personal cleanliness. en_LJ019-0332|The administration of good government was to be watched over by the local magistracy, certain of whom, styled visiting justices, en_LJ019-0333|were elected to inspect the prisons frequently, to examine the prisoners, hear complaints, and check abuses. en_LJ019-0334|Under them the governor or jailer was held strictly responsible. en_LJ019-0335|The books and journals he was to keep were minutely specified, and his constant presence in or near the jail was insisted upon. en_LJ019-0336|His disciplinary powers were defined by the act, and his duties, en_LJ019-0337|both in controlling his subordinates and in protecting the prisoners from petty tyranny and oppression, every one of whom he was to see once every twenty-four hours. en_LJ019-0338|But discipline was to be maintained if necessary by punishment, en_LJ019-0339|while decency and good order were to be insured by the strict prohibition of gambling and drunkenness. en_LJ019-0340|The latter was rendered nearly impossible by the penalties imposed on persons bringing spirituous liquors into the jail. en_LJ019-0341|The old custom, so fruitful of the worst evils, of keeping a tap inside the prison was made illegal. en_LJ019-0342|So was the employment of prisoners in any position of trust or authority; en_LJ019-0343|they were not to be turnkeys or assistant turnkeys, neither wardsman nor yardsman, overseer, en_LJ019-0344|monitor, or schoolmaster, nor to be engaged in the service of any officer of the prison. en_LJ019-0345|"The Act of eighteen sixty-five also encouraged and empowered the local authorities to ""alter, enlarge, or rebuild"" their prisons." en_LJ019-0346|They might raise funds for this purpose, provided a certificate for the necessity for the new works was given, either by the recorder en_LJ019-0347|chairman of quarter sessions, or even by a couple of justices. en_LJ019-0348|Every facility was promised. The sanction of the Secretary of State would not be withheld if plans and estimates were duly submitted, en_LJ019-0349|and they met with the approval of his professional adviser, the surveyor-general of prisons. en_LJ019-0350|The funds necessary would be advanced by the Public Works Loan Commissioners, and the interest might be charged against the county or borough rates. en_LJ019-0351|Nor were these the only inducements offered. Where local authorities were indisposed to set their prisons in order, en_LJ019-0352|or hesitated to embark upon any considerable expenditure to alter or rebuild, en_LJ019-0353|they were at liberty to hire suitable cell accommodation from any neighbors who might have it to spare; the only proviso, en_LJ019-0354|That no such contract was valid between one jurisdiction and another unless the Secretary of State was satisfied that the prison it was intended to use en_LJ019-0355|came up in all respects to modern requirements. en_LJ019-0356|But the act was not limited to permissive legislation. Its provisions and enactments were backed up by certain penalties. en_LJ019-0357|"The Secretary of State was empowered to deal rather summarily with ""inadequate"" prisons, in other words," en_LJ019-0358|with those in which there was no separation, no proper enforcement of hard labor, no chapel, infirmary, and so forth. en_LJ019-0359|He could in the first place withhold the government grant in aid of prison funds by refusing the certificate to the Treasury upon which the allowance was paid. en_LJ019-0360|This he might do on the representation of the inspector of prisons, en_LJ019-0361|who was bound to report any deficiencies and abuses he might find at his periodical visits. The Secretary of State might go further. en_LJ019-0362|Where the local authority had neglected to comply with the provisions of the eighteen sixty-five Act for four consecutive years, en_LJ019-0363|"he could close the ""inadequate"" prison, by declaring it unfit for the reception of prisoners." en_LJ019-0364|His order would at the same time specify some neighboring and more satisfactory prison which the local authority would be compelled to utilize instead, en_LJ019-0365|and with the concurrence of the other authority, and on payment. A few provisos governed these rather extensive powers. en_LJ019-0366|It was necessary, for instance, to give due notice when the government grant was to be withdrawn, en_LJ019-0367|and with the warning a copy of the particular defects and allegations was to be sent to the local authority. en_LJ019-0368|The latter too was to be laid before the House of Commons. en_LJ019-0369|In the same way, six months' notice was required in cases where the closing of a prison was contemplated; en_LJ019-0370|but if these conditions were observed, the Secretary of State could deal sharply enough with the defaulting jurisdictions. en_LJ019-0371|Yet the law was seldom if ever enforced. en_LJ019-0372|It was practically inoperative as regards the penalties for neglect. It was no doubt as irksome and inconvenient to the Secretary of State en_LJ019-0373|to avail himself of his powers, as it was difficult to bring home the derelictions of duties and evasion of the acts. Too much was left to the inspectors. en_LJ019-0374|It was nearly impossible for them to exercise a very close supervision over the whole of the prisons of the country. en_LJ019-0375|There were only two of them, and they could not visit each prison more than once in each year, sometimes not oftener than once in eighteen months. en_LJ019-0376|The task imposed upon them, tending as it did to the imposition of a fine upon the local authorities, was not a pleasant one, en_LJ019-0377|and it is not strange if they did not very frequently hand up the offenders to the reproof and correction of the Secretary of State. en_LJ019-0378|As the almost inevitable consequence, while the more glaring defects in prison management disappeared, en_LJ019-0379|matters went on after the eighteen sixty-five Act much the same as they had done before. Districts differed greatly in the attention they paid to prison affairs. en_LJ019-0380|In one part the most praiseworthy activity prevailed, en_LJ019-0381|in another there was half-heartedness, even apathy and an almost complete contempt for the provisions of the act. en_LJ019-0382|As the years passed, great want of uniformity continued to prevail throughout the prisons of the United Kingdom. en_LJ019-0383|The whole question assumed sufficient importance to become a part of the Government program when Lord Beaconsfield took office in eighteen seventy-four. en_LJ019-0384|The Home Secretary in that administration, en_LJ019-0385|Mr. (now Sir Richard) Cross, having applied himself vigorously to the task of reorganizing the whole system, became convinced en_LJ019-0386|that no complete reform could be accomplished so long as the prisons were left under the jurisdiction of the local authorities. en_LJ019-0387|The Prisons Bill of eighteen seventy-six contemplated the transfer of the prisons to Government. en_LJ019-0388|This bill, reintroduced in eighteen seventy-seven, became law that year, after which the whole of the prisons, including Newgate, en_LJ019-0389|passed under the more direct control of the State. en_LJ019-0390|Since then a strong central authority has labored steadfastly to compass concentration, en_LJ019-0391|to close useless prisons, and to insure that uniformity of system which all thoughtful persons had long admitted to be of paramount importance en_LJ019-0392|in the administration of prisons. en_LJ019-0393|Three years after the advent of the prison commissioners, it was decided that Newgate was an excessively costly and redundant establishment. en_LJ019-0394|It was only filled at the periods when the sessions of the Central Criminal Court were in progress; en_LJ019-0395|at others an expensive staff was maintained with little or nothing to do. en_LJ019-0396|At a short distance stood another prison of detention, that of Clerkenwell, en_LJ019-0397|with spare accommodation sufficient to receive all prisoners who were then committed to Newgate. These arguments were unanswerable. en_LJ019-0398|Accordingly, it was ordered by Sir William Harcourt, the present Secretary of State, that Newgate should cease to be used as a regular prison, en_LJ019-0399|and it is now, except during sessions or when the gallows is in requisition, practically and for ever closed. en_LJ020-0001|Marion Harland's Cookery for Beginners. Bread Sponge and Breakfast Breads. en_LJ020-0002|Bread raised with what is known to bakers as a “sponge,” requires more time and a trifle more work than the simpler form for which I have just already given directions. en_LJ020-0003|But it keeps fresh longer, is softer and more nutritious, and a second-rate brand of flour thus treated produces a better loaf en_LJ020-0004|than when mixed up with yeast and water only. en_LJ020-0005|Sponge-making is, therefore, an important if not an essential accomplishment in a cook, be she novice or veteran. en_LJ020-0006|Three potatoes of fair size, peeled and boiled mealy. en_LJ020-0007|Five tablespoonfuls of yeast. One tablespoonful of white sugar. en_LJ020-0008|One tablespoonful of butter. en_LJ020-0009|Three cups of lukewarm water in which the potatoes were boiled, strained through a coarse cloth. en_LJ020-0010|One heaping cup of sifted flour. en_LJ020-0011|Put the potatoes into a large bowl or tray and mash them to powder with a potato beetle, or a wooden spoon. en_LJ020-0012|While still hot, mix in the sugar and butter, beating all to a lumpless cream. en_LJ020-0013|Add a few spoonfuls at a time, the potato-water alternately with the flour by the handful, en_LJ020-0014|beating the batter smooth as you go on until all of the liquid and flour has gone in. en_LJ020-0015|Beat hard one minute before pouring in the yeast. en_LJ020-0016|it is well to stir into the yeast a bit of soda no larger than a grain of corn already wet up in a teaspoonful of boiling water. en_LJ020-0017|Now whip up the batter with a wooden spoon for another minute, and the sponge is made. en_LJ020-0018|Throw a cloth over the bowl and set by for five or six hours to rise. en_LJ020-0019|If you intend to bake in the forenoon, make the sponge at bedtime. If in the afternoon, early in the morning. en_LJ020-0020|When the sponge is light sift a quart and a cup of flour into a bowl or tray with two teaspoonfuls of salt. en_LJ020-0021|Into a hollow, like a crater in the middle of the flour, empty your sponge-bowl, and work the flour down into it. en_LJ020-0022|Wash out the bowl with a little lukewarm water and add this to the dough. If it should prove too soft, work in, cautiously, a little more flour. en_LJ020-0023|If too stiff, warm water, a spoonful at a time until you can handle the paste easily. The danger is in getting it too stiff. Now. en_LJ020-0024|knead and set for risings first and second, as you have already been instructed. This sponge will be found especially useful in making Graham Bread. en_LJ020-0025|One quart of Graham flour, one cup of white flour. en_LJ020-0026|One half cup of Indian meal. One half cup of molasses. Two teaspoonfuls of salt. Soda, the size of a pea. en_LJ020-0027|Half the quantity of sponge given in preceding receipt. en_LJ020-0028|Warm water for rinsing bowl -- about half a cup. en_LJ020-0029|Put the brown or Graham flour unsifted into the bread-bowl. en_LJ020-0030|Sift into it white flour, meal and salt, and stir up well while dry. en_LJ020-0031|Into the “crater” dug out in the middle, pour the sponge, warm water, the molasses, and soda dissolved in hot water. en_LJ020-0032|Knead as you would white bread, and set aside for the rising. en_LJ020-0033|It will not swell so fast as the white, so give yourself more time for making it. en_LJ020-0034|When light, knead well and long; en_LJ020-0035|make into two loaves, then put into well-greased pans and leave for an hour, or until it becomes more than twice the original size of the dough. en_LJ020-0036|Take care that it does not burn in baking. The molasses renders it liable to scorching. en_LJ020-0037|The oven must be steady, but not so hot as for white bread, nor will the Graham bread be done quite so soon as that made of bolted flour. en_LJ020-0038|Turn the pans once while baking, moving them as gently as possible. en_LJ020-0039|If rudely shaken or jarred, there will be heavy streaks in loaves. en_LJ020-0040|Graham bread is wholesome and sweet, and ought to be eaten frequently in every family, particularly by young people whose bones and teeth are in forming. en_LJ020-0041|The phosphates which the process of “bolting” removes to a large extent from white flour, go directly to the manufacture of bone, en_LJ020-0042|and these also tend to nourish and strengthen the brain. en_LJ020-0043|After mixing your bread in the morning either with sponge or with yeast, divide the kneaded dough into two portions. en_LJ020-0044|Mould one into a round ball, and set aside for a loaf as already directed. en_LJ020-0045|Make a hole in the middle of the other batch and pour into it a tablespoonful of butter, just melted, but not hot. en_LJ020-0046|Close the dough over it, dust your hands and kneading-board with flour and work in the shortening until the dough is elastic and ceases to be sticky. en_LJ020-0047|Put it into a floured bowl, cover with a cloth and set away out of draught and undue heat, for three hours. en_LJ020-0048|Knead it again, then, and wait upon its rising for another three hours. The dough should be as soft as can be handled. en_LJ020-0049|When it is light for the second time flour your board, rubbing in the flour and blowing lightly away what does not adhere to the surface. en_LJ020-0050|Toss the lump dough upon it and knead thoroughly for five minutes. en_LJ020-0051|Flour a rolling-pin and roll the dough into a sheet not more than half an inch thick. en_LJ020-0052|Cut this into round cakes with a biscuit-cutter or a sharp-edged tumbler and fold, not quite in the middle, en_LJ020-0053|in the form of turnovers, pinching the corners of the fold pretty hard to hinder the flap of dough from flying up as the rising proceeds. en_LJ020-0054|Rub the bottom and sides of a baking-pan with sweet lard or butter. Do this with a bit of clean soft rag or tissue-paper, en_LJ020-0055|visiting every corner of the pan, but not leaving thick layers and streaks of grease after it. en_LJ020-0056|Arrange the rolls in regular rows in the pan about a quarter of an inch apart. en_LJ020-0057|Cover with a cloth and set nearer the fire than you dared trust the dough, and let them rise for an hour. en_LJ020-0058|Peep under the cloth two or three times to see whether they rise evenly, and turn the pan around once that all may be equally exposed to the heat. en_LJ020-0059|When the time is up and the rolls are puffy and promising, set them in a pretty quick oven and bake half an hour, en_LJ020-0060|turning the pan once in this time, and covering with clean -- never printed -- paper, should they brown too fast. en_LJ020-0061|Break the rolls apart from one another and eat warm. They are also good cold, and if the directions be followed implicitly, very good always. en_LJ020-0062|Graham Rolls are made by treating the dough mixed for Graham bread as above and following the foregoing receipt in every section, but allowing more time for rising and baking. en_LJ020-0063|They are even better when cold than hot. en_LJ020-0064|Breakfast Biscuit. en_LJ020-0065|Two cups of fresh milk slightly warmed. en_LJ020-0066|One quart and a cup of flour sifted. en_LJ020-0067|Five tablespoonfuls of yeast. en_LJ020-0068|One even tablespoonful of white sugar. en_LJ020-0069|One even teaspoonful of salt. en_LJ020-0070|Bit of soda as large as a pea, dissolved in hot water. en_LJ020-0071|One tablespoonful of butter, just melted, not hot. en_LJ020-0072|Yolk of one egg beaten light. en_LJ020-0073|Sift the flour, salt and sugar into a bowl, en_LJ020-0074|hollow the heap in the center and pour in the milk, working down the flour into the liquid with a spoon or your hands until it is thoroughly melted. en_LJ020-0075|Into a second hollow pour the yeast and knead thoroughly for fifteen minutes. en_LJ020-0076|Wrap bowl and biscuit in a thick cloth and set to rise where it will neither become chilled nor sour over night. en_LJ020-0077|Study the temperature in different parts of the kitchen and kitchen closets to the end of finding the best places for raising dough and sponge. en_LJ020-0078|Do all this at bedtime. Early in the morning turn out the dough upon a floured board, work it for a minute into manageable shape; en_LJ020-0079|drill several finger-holes in it and fill them with the melted butter, the dissolved soda and the beaten yolk of egg. en_LJ020-0080|Pinch the dough hard to stop the mouths of these cavities, en_LJ020-0081|and knead for ten minutes, carefully at first, lest the liquids should be wasted, and more boldly when they are absorbed by the paste. en_LJ020-0082|Roll out into a sheet half an inch thick with a floured rolling-pin; cut into round cakes, set these closely together in a well-greased pan; en_LJ020-0083|prick each with a fork and let them rise near the fire for half an hour, covered with a light cloth. en_LJ020-0084|Bake from twenty to twenty-five minutes in a quick oven, turning the pan around once, quickly and lightly. en_LJ020-0085|Break apart from one another and pile on a plate, throwing a clean doily or a small napkin over them. Break open at table. en_LJ020-0086|Hot rolls and muffins should never be cut. en_LJ020-0087|One word with regard to getting up early in order to give dough a chance for the second rising. en_LJ020-0088|It is not a wholesome practice for any woman -- least of all a young girl to be out of bed two hours before she eats her breakfast. en_LJ020-0089|Studying upon an empty stomach provokes dyspepsia and injures the eyes. en_LJ020-0090|Active exercise in like circumstances tempts debility and disease. en_LJ020-0091|Yet our bread and rolls must be looked after at the proper time. en_LJ020-0092|Have yourself called on biscuit mornings an hour earlier than usual. en_LJ020-0093|Rise, wash face and hands, rinse the mouth out and brush back the hair. en_LJ020-0094|Put on stockings and slippers, such underclothing as may be needed to prevent cold, a wrapper and the kitchen apron. en_LJ020-0095|Cover your hair entirely with a handkerchief or sweeping cap. en_LJ020-0096|Before beginning operations downstairs eat a half-slice of dry bread or a biscuit. en_LJ020-0097|You will not relish it, but take it all the same to appease the empty, discontented stomach. en_LJ020-0098|Having made out your rolls and tucked them up snugly for the final rise, return to your chamber for a comfortable bath and toilet. en_LJ020-0099|When habited for the day in all except the outer gown, collar, etc., slip on the wrapper again and run down to put the biscuits in the oven. en_LJ020-0100|Unless it is too hot, they will get no harm while you finish dressing in ten minutes, just in season to turn the pan. en_LJ020-0101|"From the beginning of your apprenticeship in housewifery, learn how to ""dovetail"" your duties neatly into one another." en_LJ020-0102|"A wise accommodation of parts and angles, and compactness in the adjustment of ""must-be-dones""" en_LJ020-0103|are better than mere personal strength in the accomplishment of such tasks as fall to women to perform. en_LJ020-0104|Master these, and do not let them master you. en_LJ020-0105|Weave the little duties in and under and among what seem to be the greater. en_LJ020-0106|While your bread is taking a three hours’ rise, you are free in body and mind for other things. en_LJ020-0107|The grand secret of keeping house well and without worry, lies in the art of packing and fitting different kinds of work and in picking up the minutes. en_LJ020-0108|Other things besides rising dough get on quite as well without your standing by to watch them. en_LJ021-0001|The Fireside Chats of Franklin Delano Roosevelt, by Franklin D Roosevelt, Section six. en_LJ021-0002|September thirty, nineteen thirty-four. en_LJ021-0003|Three months have passed since I talked with you shortly after the adjournment of the Congress. en_LJ021-0004|Tonight I continue that report, though, because of the shortness of time, I must defer a number of subjects to a later date. en_LJ021-0005|Recently the most notable public questions that have concerned us all en_LJ021-0006|have had to do with industry and labor and with respect to these, certain developments have taken place which I consider of importance. en_LJ021-0007|I am happy to report that after years of uncertainty, culminating in the collapse of the spring of nineteen thirty-three, en_LJ021-0008|we are bringing order out of the old chaos en_LJ021-0009|with a greater certainty of the employment of labor at a reasonable wage and of more business at a fair profit. en_LJ021-0010|These governmental and industrial developments hold promise of new achievements for the nation. en_LJ021-0011|Men may differ as to the particular form of governmental activity en_LJ021-0012|with respect to industry and business, but nearly all are agreed that private enterprise in times such as these en_LJ021-0014|but also our processes of civilization. en_LJ021-0015|The underlying necessity for such activity en_LJ021-0016|is indeed as strong now as it was years ago when Elihu Root said the following very significant words: en_LJ021-0017|Instead of the give and take of free individual contract, en_LJ021-0018|the tremendous power of organization has combined great aggregations of capital in enormous industrial establishments en_LJ021-0019|working through vast agencies of commerce and employing great masses of men in movements of production en_LJ021-0020|and transportation and trade, so great in the mass that each individual concerned in them is quite helpless by himself. en_LJ021-0021|The relations between the employer and the employed, between the owners of aggregated capital and the units of organized labor, en_LJ021-0022|between the small producer, the small trader, the consumer, en_LJ021-0023|and the great transporting and manufacturing and distributing agencies, en_LJ021-0024|all present new questions for the solution of which the old reliance upon the free action of individual wills appears quite inadequate. en_LJ021-0025|And in many directions, the intervention of that organized control which we call government en_LJ021-0026|seems necessary to produce the same result of justice and right conduct en_LJ021-0027|which obtained through the attrition of individuals before the new conditions arose. en_LJ021-0028|It was in this spirit thus described by Secretary Root en_LJ021-0029|that we approached our task of reviving private enterprise in March, nineteen thirty-three. en_LJ021-0030|Our first problem was, of course, the banking situation because, as you know, the banks had collapsed. en_LJ021-0031|Some banks could not be saved but the great majority of them, either through their own resources or with government aid, en_LJ021-0032|have been restored to complete public confidence. en_LJ021-0033|This has given safety to millions of depositors in these banks. en_LJ021-0034|Closely following this great constructive effort we have, through various federal agencies, en_LJ021-0035|saved debtors and creditors alike in many other fields of enterprise, such as loans on farm mortgages and home mortgages; en_LJ021-0036|loans to the railroads and insurance companies and, finally, help for home owners and industry itself. en_LJ021-0037|In all of these efforts the government has come to the assistance of business en_LJ021-0038|and with the full expectation that the money used to assist these enterprises will eventually be repaid. en_LJ021-0039|I believe it will be. en_LJ021-0040|The second step we have taken in the restoration of normal business enterprise en_LJ021-0041|has been to clean up thoroughly unwholesome conditions in the field of investment. en_LJ021-0042|In this we have had assistance from many bankers and businessmen, en_LJ021-0043|most of whom recognize the past evils in the banking system, in the sale of securities, in the deliberate encouragement of stock gambling, en_LJ021-0044|in the sale of unsound mortgages and in many other ways in which the public lost billions of dollars. en_LJ021-0045|They saw that without changes in the policies and methods of investment en_LJ021-0046|there could be no recovery of public confidence in the security of savings. en_LJ021-0047|The country now enjoys the safety of bank savings under the new banking laws, en_LJ021-0048|the careful checking of new securities under the Securities Act en_LJ021-0049|and the curtailment of rank stock speculation through the Securities Exchange Act. en_LJ021-0050|I sincerely hope that as a result en_LJ021-0051|people will be discouraged in unhappy efforts to get rich quick by speculating in securities. en_LJ021-0052|The average person almost always loses. en_LJ021-0053|Only a very small minority of the people of this country believe in gambling as a substitute for the old philosophy of Benjamin Franklin en_LJ021-0054|that the way to wealth is through work. en_LJ021-0055|In meeting the problems of industrial recovery the chief agency of the government has been the National Recovery Administration. en_LJ021-0056|Under its guidance, trades and industries covering over ninety percent of all industrial employees en_LJ021-0057|have adopted codes of fair competition, which have been approved by the President. en_LJ021-0058|Under these codes, in the industries covered, child labor has been eliminated. en_LJ021-0059|The work day and the work week have been shortened. en_LJ021-0060|Minimum wages have been established and other wages adjusted toward a rising standard of living. en_LJ021-0061|The emergency purpose of the N.R.A. was to put men to work and since its creation more than four million persons have been reemployed, en_LJ021-0062|in great part through the cooperation of American business brought about under the codes. en_LJ021-0063|Benefits of the Industrial Recovery Program have come, en_LJ021-0064|not only to labor in the form of new jobs, in relief from overwork and in relief from underpay, en_LJ021-0065|but also to the owners and managers of industry because, en_LJ021-0066|together with a great increase in the payrolls, there has come a substantial rise in the total of industrial profits en_LJ021-0067|a rise from a deficit figure in the first quarter of nineteen thirty-three en_LJ021-0068|to a level of sustained profits within one year from the inauguration of N.R.A. en_LJ021-0069|Now it should not be expected that even employed labor and capital would be completely satisfied with present conditions. en_LJ021-0070|Employed workers have not by any means all enjoyed a return to the earnings of prosperous times, en_LJ021-0071|although millions of hitherto underprivileged workers are today far better paid than ever before. en_LJ021-0072|Also, billions of dollars of invested capital have today a greater security of present and future earning power than before. en_LJ021-0073|This is because of the establishment of fair, competitive standards and because of relief from unfair competition en_LJ021-0074|in wage cutting which depresses markets and destroys purchasing power. en_LJ021-0075|But it is an undeniable fact that the restoration of other billions of sound investments to a reasonable earning power en_LJ021-0076|could not be brought about in one year. en_LJ021-0077|There is no magic formula, en_LJ021-0078|no economic panacea, which could simply revive over-night the heavy industries and the trades dependent upon them. en_LJ021-0079|Nevertheless the gains of trade and industry, as a whole, have been substantial. en_LJ021-0080|In these gains and in the policies of the administration there are assurances that hearten all forward- looking men and women en_LJ021-0081|with the confidence that we are definitely rebuilding our political and economic system on the lines laid down by the New Deal en_LJ021-0082|lines which as I have so often made clear, are in complete accord with the underlying principles of orderly popular government en_LJ021-0083|which Americans have demanded since the white man first came to these shores. en_LJ021-0084|We count, in the future as in the past, on the driving power of individual initiative en_LJ021-0085|and the incentive of fair private profit, en_LJ021-0086|strengthened with the acceptance of those obligations to the public interest which rest upon us all. en_LJ021-0087|We have the right to expect that this driving power will be given patriotically and whole-heartedly to our nation. en_LJ021-0088|We have passed through the formative period of code making in the National Recovery Administration en_LJ021-0089|and have effected a reorganization of the N.R.A. en_LJ021-0090|suited to the needs of the next phase, which is, in turn, a period of preparation for legislation which will determine its permanent form. en_LJ021-0091|In this recent reorganization we have recognized three distinct functions: en_LJ021-0092|first, the legislative or policy making function; en_LJ021-0093|second, the administrative function of code making and revision; and, third, the judicial function, which includes enforcement, en_LJ021-0094|consumer complaints and the settlement of disputes between employers and employees and between one employer and another. en_LJ021-0095|We are now prepared to move into this second phase, on the basis of our experience in the first phase en_LJ021-0096|under the able and energetic leadership of General Johnson. en_LJ021-0097|we shall watch carefully the working of this new machinery for the second phase of N.R.A., en_LJ021-0098|modifying it where it needs modification and finally making recommendations to the Congress, en_LJ021-0099|in order that the functions of N.R.A. which have proved their worth may be made a part of the permanent machinery of government. en_LJ021-0100|Let me call your attention to the fact that the national Industrial Recovery Act en_LJ021-0101|gave businessmen the opportunity they had sought for years to improve business conditions through what has been called self-government in industry. en_LJ021-0102|If the codes which have been written have been too complicated, en_LJ021-0103|if they have gone too far in such matters as price fixing and limitation of production, en_LJ021-0104|let it be remembered that so far as possible, consistent with the immediate public interest of this past year en_LJ021-0105|and the vital necessity of improving labor conditions, en_LJ021-0106|the representatives of trade and industry were permitted to write their ideas into the codes. en_LJ021-0107|It is now time to review these actions as a whole to determine through deliberative means in the light of experience, en_LJ021-0108|from the standpoint of the good of the industries themselves, as well as the general public interest, en_LJ021-0109|whether the methods and policies adopted in the emergency en_LJ021-0110|have been best calculated to promote industrial recovery and a permanent improvement of business and labor conditions. en_LJ021-0111|There may be a serious question as to the wisdom of many of those devices to control production, en_LJ021-0112|or to prevent destructive price cutting which many business organizations have insisted were necessary, en_LJ021-0113|or whether their effect may have been to prevent that volume of production which would make possible lower prices and increased employment. en_LJ021-0114|Another question arises as to whether in fixing minimum wages on the basis of an hourly or weekly wage en_LJ021-0115|we have reached into the heart of the problem which is to provide such annual earnings for the lowest paid worker as will meet his minimum needs. en_LJ021-0116|We also question the wisdom of extending code requirements suited to the great industrial centers and to large employers, en_LJ021-0117|to the great number of small employers in the smaller communities. en_LJ021-0118|During the last twelve months our industrial recovery has been to some extent retarded by strikes, en_LJ021-0119|including a few of major importance. en_LJ021-0120|I would not minimize the inevitable losses to employers and employees and to the general public through such conflicts. en_LJ021-0121|But I would point out that the extent and severity of labor disputes during this period en_LJ021-0122|has been far less than in any previous, comparable period. en_LJ021-0123|When the businessmen of the country were demanding the right to organize themselves adequately to promote their legitimate interests; en_LJ021-0124|when the farmers were demanding legislation which would give them opportunities and incentives to organize themselves for a common advance, en_LJ021-0125|it was natural that the workers should seek and obtain a statutory declaration of their constitutional right en_LJ021-0126|to organize themselves for collective bargaining as embodied in Section seven (a) of the national Industrial Recovery Act. en_LJ021-0127|Machinery set up by the federal government has provided some new methods of adjustment. en_LJ021-0128|Both employers and employees must share the blame of not using them as fully as they should. en_LJ021-0129|The employer who turns away from impartial agencies of peace, en_LJ021-0130|who denies freedom of organization to his employees, or fails to make every reasonable effort at a peaceful solution of their differences, en_LJ021-0131|is not fully supporting the recovery effort of his government. en_LJ021-0132|The workers who turn away from these same impartial agencies and decline to use their good offices to gain their ends en_LJ021-0133|are likewise not fully cooperating with their government. en_LJ021-0134|It is time that we made a clean-cut effort to bring about that united action of management and labor, en_LJ021-0135|which is one of the high purposes of the Recovery Act. en_LJ021-0136|We have passed through more than a year of education. en_LJ021-0137|Step by step we have created all the government agencies necessary to insure, as a general rule, industrial peace, en_LJ021-0138|with justice for all those willing to use these agencies whenever their voluntary bargaining fails to produce a necessary agreement. en_LJ021-0139|There should be at least a full and fair trial given to these means of ending industrial warfare; en_LJ021-0140|and in such an effort we should be able to secure for employers and employees and consumers en_LJ021-0141|the benefits that all derive from the continuous, peaceful operation of our essential enterprises. en_LJ021-0142|Accordingly, I propose to confer within the coming month en_LJ021-0143|with small groups of those truly representative of large employers of labor and of large groups of organized labor, en_LJ021-0144|in order to seek their cooperation in establishing what I may describe as a specific trial period of industrial peace. en_LJ021-0145|From those willing to join in establishing this hoped-for period of peace, en_LJ021-0146|I shall seek assurances of the making and maintenance of agreements, which can be mutually relied upon, en_LJ021-0147|under which wages, hours and working conditions en_LJ021-0148|may be determined and any later adjustments shall be made either by agreement or, in case of disagreement, en_LJ021-0149|through the mediation or arbitration of state or federal agencies. en_LJ021-0150|I shall not ask either employers or employees permanently to lay aside the weapons common to industrial war. en_LJ021-0151|But I shall ask both groups to give a fair trial to peaceful methods of adjusting their conflicts of opinion and interest, en_LJ021-0152|and to experiment for a reasonable time with measures suitable to civilize our industrial civilization. en_LJ021-0153|Closely allied to the N.R.A. en_LJ021-0154|is the program of Public Works provided for in the same Act and designed to put more men back to work, en_LJ021-0155|both directly on the public works themselves, and indirectly in the industries supplying the materials for these public works. en_LJ021-0156|To those who say that our expenditures for public works and other means for recovery are a waste that we cannot afford, en_LJ021-0157|I answer that no country, however rich, can afford the waste of its human resources. en_LJ021-0158|Demoralization caused by vast unemployment is our greatest extravagance. en_LJ021-0159|Morally, it is the greatest menace to our social order. en_LJ021-0160|Some people try to tell me that we must make up our minds that for the future we shall permanently have millions of unemployed en_LJ021-0161|just as other countries have had them for over a decade. en_LJ021-0162|What may be necessary for those countries is not my responsibility to determine. en_LJ021-0163|But as for this country, I stand or fall by my refusal to accept as a necessary condition of our future en_LJ021-0164|a permanent army of unemployed. en_LJ021-0165|On the contrary, en_LJ021-0166|we must make it a national principle that we will not tolerate a large army of unemployed and that we will arrange our national economy en_LJ021-0167|to end our present unemployment as soon as we can and then to take wise measures against its return. en_LJ021-0168|I do not want to think that it is the destiny of any American to remain permanently on relief rolls. en_LJ021-0169|Those, fortunately few in number, who are frightened by boldness and cowed by the necessity for making decisions, en_LJ021-0170|complain that all we have done is unnecessary and subject to great risks. en_LJ021-0171|Now that these people are coming out of their storm cellars, they forget that there ever was a storm. en_LJ021-0172|They point to England. en_LJ021-0173|They would have you believe that England has made progress out of her depression by a do-nothing policy, by letting nature take her course. en_LJ021-0174|England has her peculiarities and we have ours en_LJ021-0175|but I do not believe any intelligent observer can accuse England of undue orthodoxy in the present emergency. en_LJ021-0176|Did England let nature take her course? No. en_LJ021-0177|Did England hold to the gold standard when her reserves were threatened? en_LJ021-0178|Has England gone back to the gold standard today? en_LJ021-0179|Did England hesitate to call in ten billion dollars of her war bonds bearing five percent interest, en_LJ021-0180|to issue new bonds therefore bearing only three and one half percent interest, en_LJ021-0181|thereby saving the British treasury one hundred and fifty million dollars a year in interest alone? en_LJ021-0182|And let it be recorded that the British bankers helped. en_LJ021-0183|Is it not a fact that ever since the year nineteen oh nine, en_LJ021-0184|Great Britain in many ways has advanced further along lines of social security than the United States? en_LJ021-0185|Is it not a fact that relations between capital and labor on the basis of collective bargaining are much further advanced in Great Britain en_LJ021-0186|than in the United States? en_LJ021-0187|It is perhaps not strange that the conservative British press has told us with pardonable irony en_LJ021-0188|that much of our New Deal program is only an attempt to catch up with English reforms that go back ten years or more. en_LJ021-0189|Nearly all Americans are sensible and calm people. en_LJ021-0190|We do not get greatly excited nor is our peace of mind disturbed, whether we be businessmen or workers or farmers, en_LJ021-0191|by awesome pronouncements concerning the unconstitutionality of some of our measures of recovery and relief and reform. en_LJ021-0192|We are not frightened by reactionary lawyers or political editors. en_LJ021-0193|All of these cries have been heard before. en_LJ021-0194|More than twenty years ago, when Theodore Roosevelt and Woodrow Wilson were attempting to correct abuses in our national life, en_LJ021-0195|the great Chief Justice White said: en_LJ021-0196|There is great danger it seems to me to arise from the constant habit which prevails where anything is opposed or objected to, en_LJ021-0197|of referring without rhyme or reason to the Constitution as a means of preventing its accomplishment, thus creating the general impression en_LJ021-0198|that the Constitution is but a barrier to progress instead of being the broad highway through which alone true progress may be enjoyed. en_LJ021-0199|In our efforts for recovery en_LJ021-0200|we have avoided on the one hand the theory that business should and must be taken over into an all-embracing government. en_LJ021-0201|We have avoided on the other hand en_LJ021-0202|the equally untenable theory that it is an interference with liberty to offer reasonable help when private enterprise is in need of help. en_LJ021-0203|The course we have followed fits the American practice of government -- a practice of taking action step by step, en_LJ021-0204|of regulating only to meet concrete needs -- a practice of courageous recognition of change. en_LJ021-0205|"I believe with Abraham Lincoln, that ""The legitimate object of government is to do for a community of people" en_LJ021-0206|"whatever they need to have done but cannot do at all or cannot do so well for themselves in their separate and individual capacities.""" en_LJ021-0207|I am not for a return to that definition of liberty under which for many years a free people were being gradually regimented en_LJ021-0208|into the service of the privileged few. en_LJ021-0209|I prefer and I am sure you prefer that broader definition of liberty under which we are moving forward to greater freedom, en_LJ021-0210|to greater security for the average man than he has ever known before in the history of America. en_LJ022-0001|The Fireside Chats of Franklin Delano Roosevelt, by Franklin D Roosevelt, Section seven. en_LJ022-0002|April twenty-eight, nineteen thirty-five. en_LJ022-0003|Since my annual message to the Congress on January fourth, last, I have not addressed the general public over the air. en_LJ022-0004|In the many weeks since that time the Congress has devoted itself to the arduous task of formulating legislation necessary to the country's welfare. en_LJ022-0005|It has made and is making distinct progress. en_LJ022-0006|Before I come to any of the specific measures, however, I want to leave in your minds one clear fact. en_LJ022-0007|The administration and the Congress are not proceeding in any haphazard fashion in this task of government. en_LJ022-0008|Each of our steps has a definite relationship to every other step. en_LJ022-0009|The job of creating a program for the nation's welfare is, in some respects, like the building of a ship. en_LJ022-0010|At different points on the coast where I often visit they build great seagoing ships. en_LJ022-0011|When one of these ships is under construction and the steel frames have been set in the keel, en_LJ022-0012|it is difficult for a person who does not know ships to tell how it will finally look when it is sailing the high seas. en_LJ022-0013|It may seem confused to some, but out of the multitude of detailed parts that go into the making of the structure en_LJ022-0014|the creation of a useful instrument for man ultimately comes. en_LJ022-0015|It is that way with the making of a national policy. The objective of the nation has greatly changed in three years en_LJ022-0016|Before that time individual self- interest and group selfishness were paramount in public thinking. en_LJ022-0017|The general good was at a discount. en_LJ022-0018|Three years of hard thinking have changed the picture. en_LJ022-0019|More and more people, en_LJ022-0020|cause of clearer thinking and a better understanding, are considering the whole rather than a mere part relating to one section or to one crop, en_LJ022-0021|or to one industry, or to an individual private occupation. en_LJ022-0022|That is a tremendous gain for the principles of democracy. en_LJ022-0023|The overwhelming majority of people in this country know how to sift the wheat from the chaff in what they hear and what they read. en_LJ022-0024|They know that the process of the constructive rebuilding of America cannot be done in a day or a year, en_LJ022-0025|but that it is being done in spite of the few who seek to confuse them and to profit by their confusion. en_LJ022-0026|Americans as a whole are feeling a lot better -- a lot more cheerful than for many, many years. en_LJ022-0027|The most difficult place in the world to get a clear open perspective of the country as a whole is Washington. en_LJ022-0028|I am reminded sometimes of what President Wilson once said: en_LJ022-0029|So many people come to Washington who know things that are not so, en_LJ022-0030|and so few people who know anything about what the people of the United States are thinking about. en_LJ022-0031|That is why I occasionally leave this scene of action for a few days en_LJ022-0032|to go fishing or back home to Hyde Park, so that I can have a chance to think quietly about the country as a whole. en_LJ022-0033|"To get away from the trees, as they say, ""and to look at the whole forest.""" en_LJ022-0034|This duty of seeing the country in a long-range perspective en_LJ022-0035|is one which, in a very special manner, attaches to this office to which you have chosen me. en_LJ022-0036|Did you ever stop to think that there are, after all, only two positions in the nation en_LJ022-0037|that are filled by the vote of all of the voters -- the President and the Vice-President? en_LJ022-0038|That makes it particularly necessary for the Vice- President and for me to conceive of our duty toward the entire country. en_LJ022-0039|I speak, therefore, tonight, to and of the American people as a whole. en_LJ022-0040|My most immediate concern is in carrying out the purposes of the great work program just enacted by the Congress. en_LJ022-0041|Its first objective is to put men and women now on the relief rolls to work and, incidentally, en_LJ022-0042|to assist materially in our already unmistakable march toward recovery. en_LJ022-0043|I shall not confuse my discussion by a multitude of figures. So many figures are quoted to prove so many things. en_LJ022-0044|Sometimes it depends upon what paper you read and what broadcast you hear. en_LJ022-0045|Therefore, let us keep our minds on two or three simple, essential facts in connection with this problem of unemployment. en_LJ022-0046|It is true that while business and industry are definitely better our relief rolls are still too large. en_LJ022-0047|However, for the first time in five years the relief rolls have declined instead of increased during the winter months. en_LJ022-0048|They are still declining. en_LJ022-0049|The simple fact is that many million more people have private work today than two years ago today or one year ago today, en_LJ022-0050|and every day that passes offers more chances to work for those who want to work. en_LJ022-0051|In spite of the fact that unemployment remains a serious problem en_LJ022-0052|here as in every other nation, we have come to recognize the possibility and the necessity of certain helpful remedial measures. en_LJ022-0053|These measures are of two kinds. en_LJ022-0054|The first is to make provisions intended to relieve, to minimize, and to prevent future unemployment; en_LJ022-0055|the second is to establish the practical means to help those who are unemployed in this present emergency. en_LJ022-0056|Our social security legislation is an attempt to answer the first of these questions; our Works Relief program, the second. en_LJ022-0057|The program for social security now pending before the Congress is a necessary part of the future unemployment policy of the government. en_LJ022-0058|While our present and projected expenditures for work relief are wholly within the reasonable limits of our national credit resources, en_LJ022-0059|it is obvious that we cannot continue to create governmental deficits for that purpose year after year. en_LJ022-0060|We must begin now to make provision for the future. en_LJ022-0061|That is why our social security program is an important part of the complete picture. en_LJ022-0062|It proposes, by means of old age pensions, en_LJ022-0063|to help those who have reached the age of retirement to give up their jobs and thus give to the younger generation greater opportunities for work en_LJ022-0064|and to give to all a feeling of security as they look toward old age. en_LJ022-0065|The unemployment insurance part of the legislation en_LJ022-0066|will not only help to guard the individual in future periods of lay-off against dependence upon relief, en_LJ022-0067|but it will, by sustaining purchasing power, cushion the shock of economic distress. en_LJ022-0068|Another helpful feature of unemployment insurance is the incentive it will give to employers to plan more carefully en_LJ022-0069|in order that unemployment may be prevented by the stabilizing of employment itself. en_LJ022-0070|Provisions for social security, however, are protections for the future. en_LJ022-0071|Our responsibility for the immediate necessities of the unemployed has been met by the Congress en_LJ022-0072|through the most comprehensive work plan in the history of the nation. en_LJ022-0073|Our problem is to put to work three and one-half million employable persons now on the relief rolls. en_LJ022-0074|It is a problem quite as much for private industry as for the government. en_LJ022-0075|We are losing no time getting the government's vast work relief program underway, en_LJ022-0076|and we have every reason to believe that it should be in full swing by autumn. en_LJ022-0077|In directing it, I shall recognize six fundamental principles: en_LJ022-0078|one. The projects should be useful. en_LJ022-0079|Projects shall be of a nature that a considerable proportion of the money spent will go into wages for labor. en_LJ022-0080|Projects will be sought which promise ultimate return to the federal treasury of a considerable proportion of the costs. en_LJ022-0081|Funds allotted for each project should be actually and promptly spent and not held over until later years. en_LJ022-0082|In all cases projects must be of a character to give employment to those on the relief rolls. en_LJ022-0083|six. Projects will be allocated to localities or relief areas in relation to the number of workers on relief rolls in those areas. en_LJ022-0084|I next want to make it clear exactly how we shall direct the work. en_LJ022-0085|I have set up a Division of Applications and Information en_LJ022-0086|to which all proposals for the expenditure of money must go for preliminary study and consideration. en_LJ022-0087|After the Division of Applications and Information has sifted those projects, en_LJ022-0088|they will be sent to an Allotment Division composed of representatives of the more important governmental agencies en_LJ022-0089|charged with carrying on work relief projects. en_LJ022-0090|The group will also include representatives of cities, and of labor, farming, banking and industry. en_LJ022-0091|This Allotment Division will consider all of the recommendations submitted to it en_LJ022-0092|and such projects as they approve will be next submitted to the President who under the Act is required to make final allocations. en_LJ022-0093|The next step will be to notify the proper government agency en_LJ022-0094|in whose field the project falls, and also to notify another agency which I am creating -- a Progress Division. en_LJ022-0095|This Division will have the duty of coordinating the purchases of materials and supplies en_LJ022-0096|and of making certain that people who are employed will be taken from the relief rolls. en_LJ022-0097|It will also have the responsibility of determining work payments in various localities, en_LJ022-0098|of making full use of existing employment services and to assist people engaged in relief work en_LJ022-0099|to move as rapidly as possible back into private employment when such employment is available. en_LJ022-0100|Moreover, this Division will be charged with keeping projects moving on schedule. en_LJ022-0101|I have felt it to be essentially wise and prudent to avoid, so far as possible, en_LJ022-0102|the creation of new governmental machinery for supervising this work. en_LJ022-0103|The national government now has at least sixty different agencies with the staff en_LJ022-0104|and the experience and the competence necessary to carry on the two hundred and fifty or three hundred kinds of work that will be undertaken. en_LJ022-0105|These agencies, therefore, will simply be doing on a somewhat enlarged scale the same sort of things that they have been doing. en_LJ022-0106|This will make certain that the largest possible portion of the funds allotted en_LJ022-0107|will be spent for actually creating new work and not for building up expensive overhead organizations here in Washington. en_LJ022-0108|For many months preparations have been under way. en_LJ022-0109|The allotment of funds for desirable projects has already begun. en_LJ022-0110|The key men for the major responsibilities of this great task already have been selected. en_LJ022-0111|"I well realize that the country is expecting before this year is out to see the ""dirt fly"", as they say, in carrying on the work," en_LJ022-0112|and I assure my fellow citizens that no energy will be spared in using these funds effectively en_LJ022-0113|to make a major attack upon the problem of unemployment. en_LJ022-0114|Our responsibility is to all of the people in this country. en_LJ022-0115|This is a great national crusade to destroy enforced idleness which is an enemy of the human spirit en_LJ022-0116|generated by this depression en_LJ022-0117|Our attack upon these enemies must be without stint and without discrimination. en_LJ022-0118|No sectional, no political distinctions can be permitted. en_LJ022-0119|It must, however, be recognized that when an enterprise of this character is extended over more than three thousand counties throughout the nation, en_LJ022-0120|there may be occasional instances of inefficiency, bad management, or misuse of funds. en_LJ022-0121|When cases of this kind occur, en_LJ022-0122|there will be those, of course, who will try to tell you that the exceptional failure is characteristic of the entire endeavor. en_LJ022-0123|It should be remembered that in every big job there are some imperfections. en_LJ022-0124|There are chiselers in every walk of life; there are those in every industry who are guilty of unfair practices; en_LJ022-0125|every profession has its black sheep, but long experience in government has taught me en_LJ022-0126|that the exceptional instances of wrong-doing in government are probably less numerous than in almost every other line of endeavor. en_LJ022-0127|The most effective means of preventing such evils in this Works Relief program will be the eternal vigilance of the American people themselves. en_LJ022-0128|I call upon my fellow citizens everywhere to cooperate with me en_LJ022-0129|in making this the most efficient and the cleanest example of public enterprise the world has ever seen. en_LJ022-0130|It is time to provide a smashing answer for those cynical men who say that a democracy cannot be honest and efficient. en_LJ022-0131|If you will help, this can be done. en_LJ022-0132|I, therefore, hope you will watch the work in every corner of this Nation. en_LJ022-0133|Feel free to criticize. Tell me of instances where work can be done better, or where improper practices prevail. en_LJ022-0134|Neither you nor I want criticism conceived in a purely fault-finding or partisan spirit, en_LJ022-0135|but I am jealous of the right of every citizen to call to the attention of his or her government en_LJ022-0136|examples of how the public money can be more effectively spent for the benefit of the American people. en_LJ022-0137|I now come, my friends, to a part of the remaining business before the Congress. en_LJ022-0138|It has under consideration many measures which provide for the rounding out of the program of economic and social reconstruction en_LJ022-0139|with which we have been concerned for two years. en_LJ022-0140|I can mention only a few of them tonight, but I do not want my mention of specific measures en_LJ022-0141|to be interpreted as lack of interest in or disapproval of many other important proposals that are pending. en_LJ022-0142|The National Industrial Recovery Act expires on the sixteenth of June. en_LJ022-0143|After careful consideration, I have asked the Congress to extend the life of this useful agency of government. en_LJ022-0144|As we have proceeded with the administration of this Act, en_LJ022-0145|we have found from time to time more and more useful ways of promoting its purposes. en_LJ022-0146|No reasonable person wants to abandon our present gains en_LJ022-0147|we must continue to protect children, en_LJ022-0148|to enforce minimum wages, to prevent excessive hours, en_LJ022-0149|to safeguard, define and enforce collective bargaining, and, while retaining fair competition, en_LJ022-0150|to eliminate so far as humanly possible, the kinds of unfair practices by selfish minorities which unfortunately en_LJ022-0151|did more than anything else to bring about the recent collapse of industries. en_LJ022-0152|There is likewise pending before the Congress en_LJ022-0153|legislation to provide for the elimination of unnecessary holding companies in the public utility field. en_LJ022-0154|I consider this legislation a positive recovery measure. en_LJ022-0155|Power production in this country is virtually back to the nineteen twenty-nine peak. en_LJ022-0156|The operating companies in the gas and electric utility field are by and large in good condition, but en_LJ022-0157|under holding company domination the utility industry has long been hopelessly at war within itself and with public sentiment. en_LJ022-0158|By far the greater part of the general decline in utility securities had occurred before I was inaugurated. en_LJ022-0159|The absentee management of unnecessary holding company control en_LJ022-0160|has lost touch with, and has lost the sympathy of, the communities it pretends to serve. en_LJ022-0161|Even more significantly it has given the country as a whole an uneasy apprehension of overconcentrated economic power. en_LJ022-0162|A business that loses the confidence of its customers and the goodwill of the public cannot long continue to be a good risk for the investor. en_LJ022-0163|This legislation will serve the investor by ending the conditions which have caused that lack of confidence and goodwill. en_LJ022-0164|It will put the public utility operating industry on a sound basis for the future, en_LJ022-0165|both in its public relations and in its internal relations. en_LJ022-0166|This legislation will not only in the long run result in providing lower electric and gas rates to the consumer, en_LJ022-0167|but it will protect the actual value and earning power of properties now owned by thousands of investors en_LJ022-0168|who have little protection under the old laws against what used to be called frenzied finance. en_LJ022-0169|It will not destroy values. en_LJ022-0170|Not only business recovery, but the general economic recovery of the nation will be greatly stimulated by the enactment of legislation en_LJ022-0171|designed to improve the status of our transportation agencies. en_LJ022-0172|There is need for legislation providing for the regulation of interstate transportation by buses and trucks, en_LJ022-0173|for the regulation of transportation by water, for the strengthening of our Merchant Marine and Air Transport, en_LJ022-0174|for the strengthening of the Interstate Commerce Commission to enable it to carry out a rounded conception of the national transportation system en_LJ022-0175|in which the benefits of private ownership are retained while the public stake in these important services is protected by the public's government. en_LJ022-0176|Finally, the reestablishment of public confidence in the banks of the nation en_LJ022-0177|is one of the most hopeful results of our efforts as a Nation to reestablish public confidence in private banking. en_LJ022-0178|We all know that private banking actually exists by virtue of the permission of and regulation by the people as a whole, en_LJ022-0179|speaking through their government. en_LJ022-0180|Wise public policy, however, requires not only that banking be safe en_LJ022-0181|but that its resources be most fully utilized in the economic life of the country en_LJ022-0182|To this end it was decided more than twenty years ago en_LJ022-0183|that the government should assume the responsibility of providing a means by which the credit of the nation might be controlled, en_LJ022-0184|not by a few private banking institutions, but by a body with public prestige and authority. en_LJ022-0185|The answer to this demand was the Federal Reserve System. en_LJ022-0186|Twenty years of experience with this system have justified the efforts made to create it, en_LJ022-0187|but these twenty years have shown by experience definite possibilities for improvement. en_LJ022-0188|Certain proposals made to amend the Federal Reserve Act deserve prompt and favorable action by the Congress. en_LJ022-0189|They are a minimum of wise readjustments of our Federal Reserve System in the light of past experience and present needs. en_LJ022-0190|These measures I have mentioned are, in large part, the program which under my constitutional duty I have recommended to the Congress. en_LJ022-0191|They are essential factors in a rounded program for national recovery. en_LJ022-0192|They contemplate the enrichment of our national life en_LJ022-0193|by a sound and rational ordering of its various elements and wise provisions for the protection of the weak against the strong. en_LJ022-0194|Never since my inauguration in March, nineteen thirty-three, have I felt so unmistakably the atmosphere of recovery. en_LJ022-0195|But it is more than the recovery of the material basis of our individual lives. en_LJ022-0196|It is the recovery of confidence in our democratic processes and institutions. en_LJ022-0197|We have survived all of the arduous burdens and the threatening dangers of a great economic calamity. en_LJ022-0198|We have in the darkest moments of our national trials retained our faith in our own ability to master our destiny. en_LJ022-0199|Fear is vanishing and confidence is growing on every side, en_LJ022-0200|renewed faith in the vast possibilities of human beings to improve their material and spiritual status en_LJ022-0201|through the instrumentality of the democratic form of government. en_LJ022-0202|That faith is receiving its just reward. en_LJ022-0203|For that we can be thankful to the God who watches over America. en_LJ023-0001|The Fireside Chats of Franklin Delano Roosevelt, by Franklin D Roosevelt, Section nine. en_LJ023-0002|March nine, nineteen thirty-seven. Part one. en_LJ023-0003|Last Thursday I described in detail certain economic problems which everyone admits now face the nation. en_LJ023-0004|For the many messages which have come to me after that speech, and which it is physically impossible to answer individually, en_LJ023-0005|"I take this means of saying ""thank you.""" en_LJ023-0006|Tonight, sitting at my desk in the White House, I make my first radio report to the people in my second term of office. en_LJ023-0007|I am reminded of that evening in March, four years ago, when I made my first radio report to you. en_LJ023-0008|We were then in the midst of the great banking crisis. en_LJ023-0009|Soon after, with the authority of the Congress, en_LJ023-0010|we asked the nation to turn over all of its privately held gold, dollar for dollar, to the government of the United States. en_LJ023-0011|Today's recovery proves how right that policy was. en_LJ023-0012|But when, almost two years later, it came before the Supreme Court its constitutionality was upheld only by a five-to-four vote. en_LJ023-0013|The change of one vote would have thrown all the affairs of this great Nation back into hopeless chaos. en_LJ023-0014|In effect, four Justices ruled that the right under a private contract en_LJ023-0015|to exact a pound of flesh was more sacred than the main objectives of the Constitution to establish an enduring Nation. en_LJ023-0016|In nineteen thirty-three you and I knew that we must never let our economic system get completely out of joint again en_LJ023-0017|that we could not afford to take the risk of another great depression. en_LJ023-0018|We also became convinced that the only way to avoid a repetition of those dark days was to have a government with power to prevent en_LJ023-0019|and to cure the abuses and the inequalities which had thrown that system out of joint. en_LJ023-0020|We then began a program of remedying those abuses and inequalities -- to give balance and stability to our economic system en_LJ023-0021|to make it bomb-proof against the causes of nineteen twenty-nine. en_LJ023-0022|Today we are only part-way through that program en_LJ023-0023|and recovery is speeding up to a point where the dangers of nineteen twenty-nine are again becoming possible, en_LJ023-0024|not this week or month perhaps, but within a year or two. en_LJ023-0025|National laws are needed to complete that program. en_LJ023-0026|Individual or local or state effort alone cannot protect us in nineteen thirty-seven any better than ten years ago. en_LJ023-0027|It will take time -- and plenty of time -- to work out our remedies administratively even after legislation is passed. en_LJ023-0028|To complete our program of protection in time, therefore, en_LJ023-0029|we cannot delay one moment in making certain that our national government has power to carry through. en_LJ023-0030|Four years ago action did not come until the eleventh hour. en_LJ023-0031|It was almost too late. en_LJ023-0032|If we learned anything from the depression en_LJ023-0033|we will not allow ourselves to run around in new circles of futile discussion and debate, always postponing the day of decision. en_LJ023-0034|The American people have learned from the depression. en_LJ023-0035|For in the last three national elections en_LJ023-0036|an overwhelming majority of them voted a mandate that the Congress and the President begin the task of providing that protection en_LJ023-0037|not after long years of debate, but now. en_LJ023-0038|The courts, however, have cast doubts on the ability of the elected Congress to protect us against catastrophe en_LJ023-0039|by meeting squarely our modern social and economic conditions. en_LJ023-0040|We are at a crisis in our ability to proceed with that protection. en_LJ023-0041|It is a quiet crisis. There are no lines of depositors outside closed banks. en_LJ023-0042|But to the far-sighted it is far-reaching in its possibilities of injury to America. en_LJ023-0043|I want to talk with you very simply about the need for present action in this crisis en_LJ023-0044|the need to meet the unanswered challenge of one-third of a Nation ill-nourished, ill-clad, ill-housed. en_LJ023-0045|Last Thursday I described the American form of government as a three horse team provided by the Constitution to the American people en_LJ023-0046|so that their field might be plowed. en_LJ023-0047|The three horses are, of course, the three branches of government -- the Congress, the Executive and the courts. en_LJ023-0048|Two of the horses are pulling in unison today; the third is not. en_LJ023-0049|Those who have intimated that the President of the United States is trying to drive that team en_LJ023-0050|overlook the simple fact that the President, as Chief Executive, is himself one of the three horses. en_LJ023-0051|It is the American people themselves who are in the driver's seat. en_LJ023-0052|It is the American people themselves who want the furrow plowed. en_LJ023-0053|It is the American people themselves who expect the third horse to pull in unison with the other two. en_LJ023-0054|I hope that you have re-read the Constitution of the United States in these past few weeks. en_LJ023-0055|Like the Bible, it ought to be read again and again. en_LJ023-0056|It is an easy document to understand when you remember that it was called into being en_LJ023-0057|because the Articles of Confederation under which the original thirteen States tried to operate after the Revolution en_LJ023-0058|showed the need of a national government with power enough to handle national problems. en_LJ023-0059|In its Preamble, the Constitution states that it was intended to form a more perfect Union and promote the general welfare; en_LJ023-0060|and the powers given to the Congress to carry out those purposes can be best described by saying en_LJ023-0061|that they were all the powers needed to meet each and every problem which then had a national character en_LJ023-0062|and which could not be met by merely local action. en_LJ023-0063|But the framers went further. en_LJ023-0064|Having in mind that in succeeding generations many other problems then undreamed of would become national problems en_LJ023-0065|"they gave to the Congress the ample broad powers ""to levy taxes" en_LJ023-0066|and provide for the common defense and general welfare of the United States. en_LJ023-0067|That, my friends, is what I honestly believe en_LJ023-0068|to have been the clear and underlying purpose of the patriots who wrote a federal constitution to create a national government en_LJ023-0069|"with national power, intended as they said, ""to form a more perfect union" en_LJ023-0070|for ourselves and our posterity. en_LJ023-0071|For nearly twenty years there was no conflict between the Congress and the Court. en_LJ023-0072|Congress passed a statute which, in eighteen oh three, the Court said violated an express provision of the Constitution. en_LJ023-0073|The Court claimed the power to declare it unconstitutional and did so declare it. en_LJ023-0074|But a little later the Court itself admitted en_LJ023-0075|that it was an extraordinary power to exercise and through Mr. Justice Washington laid down this limitation upon it: en_LJ023-0076|It is but a decent respect due to the wisdom, the integrity and the patriotism of the legislative body, en_LJ023-0077|by which any law is passed, en_LJ023-0078|to presume in favor of its validity until its violation of the Constitution is proved beyond all reasonable doubt. en_LJ023-0079|But since the rise of the modern movement for social and economic progress through legislation, en_LJ023-0080|the Court has more and more often and more and more boldly en_LJ023-0081|asserted a power to veto laws passed by the Congress and state legislatures in complete disregard of this original limitation. en_LJ023-0082|In the last four years the sound rule of giving statutes the benefit of all reasonable doubt has been cast aside. en_LJ023-0083|The Court has been acting not as a judicial body, but as a policy-making body. en_LJ023-0084|When the Congress has sought to stabilize national agriculture, to improve the conditions of labor, en_LJ023-0085|to safeguard business against unfair competition, en_LJ023-0086|to protect our national resources, and in many other ways, to serve our clearly national needs, en_LJ023-0087|the majority of the Court has been assuming the power to pass on the wisdom of these acts of the Congress en_LJ023-0088|and to approve or disapprove the public policy written into these laws. en_LJ023-0089|That is not only my accusation. en_LJ023-0090|It is the accusation of most distinguished justices of the present Supreme Court. en_LJ023-0091|I have not the time to quote to you all the language used by dissenting justices in many of these cases. en_LJ023-0092|But in the case holding the Railroad Retirement Act unconstitutional, for instance, en_LJ023-0093|"Chief Justice Hughes said in a dissenting opinion that the majority opinion was ""a departure from sound principles,""" en_LJ023-0094|"and placed ""an unwarranted limitation upon the commerce clause.""" en_LJ023-0095|And three other justices agreed with him. en_LJ023-0096|In the case of holding the A.A.A. unconstitutional, en_LJ023-0097|"Justice Stone said of the majority opinion that it was a ""tortured construction of the Constitution.""" en_LJ023-0098|And two other justices agreed with him. en_LJ023-0099|In the case holding the New York Minimum Wage Law unconstitutional, Justice Stone said en_LJ023-0100|"that the majority were actually reading into the Constitution their own ""personal economic predilections,"" and that" en_LJ023-0101|if the legislative power is not left free to choose the methods of solving the problems of poverty, en_LJ023-0102|subsistence, and health of large numbers in the community, then en_LJ023-0103|government is to be rendered impotent. en_LJ023-0104|And two other justices agreed with him. en_LJ023-0105|In the face of these dissenting opinions, there is no basis for the claim made by some members of the Court en_LJ023-0106|that something in the Constitution has compelled them regretfully to thwart the will of the people. en_LJ023-0107|In the face of such dissenting opinions, it is perfectly clear that, as Chief Justice Hughes has said, en_LJ023-0108|We are under a Constitution, but the Constitution is what the judges say it is. en_LJ023-0109|The Court in addition to the proper use of its judicial functions has improperly set itself up as a third house of the Congress en_LJ023-0110|a super-legislature, as one of the justices has called it en_LJ023-0111|reading into the Constitution words and implications which are not there, and which were never intended to be there. en_LJ023-0112|We have, therefore, en_LJ023-0113|reached the point as a nation where we must take action to save the Constitution from the Court and the Court from itself. en_LJ023-0114|We must find a way to take an appeal from the Supreme Court to the Constitution itself. en_LJ023-0115|We want a Supreme Court which will do justice under the Constitution -- not over it. en_LJ023-0116|In our courts we want a government of laws and not of men. en_LJ023-0117|I want -- as all Americans want -- an independent judiciary as proposed by the framers of the Constitution. en_LJ023-0118|That means a Supreme Court that will enforce the Constitution as written en_LJ023-0119|that will refuse to amend the Constitution by the arbitrary exercise of judicial power -- amended by judicial say-so. en_LJ023-0120|It does not mean a judiciary so independent that it can deny the existence of facts which are universally recognized. en_LJ023-0121|How then could we proceed to perform the mandate given us? en_LJ023-0122|It was said in last year's Democratic platform, en_LJ023-0123|If these problems cannot be effectively solved within the Constitution, en_LJ023-0124|we shall seek such clarifying amendment as will assure the power to enact those laws, en_LJ023-0125|adequately to regulate commerce, protect public health and safety, and safeguard economic security. en_LJ023-0126|In other words, we said we would seek an amendment only if every other possible means by legislation were to fail. en_LJ023-0127|When I commenced to review the situation with the problem squarely before me, en_LJ023-0128|I came by a process of elimination to the conclusion that, short of amendments, en_LJ023-0129|the only method which was clearly constitutional, and would at the same time carry out other much needed reforms, en_LJ023-0130|was to infuse new blood into all our courts. en_LJ023-0131|We must have men worthy and equipped to carry out impartial justice. en_LJ023-0132|But, at the same time, we must have judges who will bring to the courts a present-day sense of the Constitution en_LJ023-0133|judges who will retain in the courts the judicial functions of a court, en_LJ023-0134|and reject the legislative powers which the courts have today assumed. en_LJ023-0135|In forty-five out of the forty-eight states of the Union, judges are chosen not for life but for a period of years. en_LJ023-0136|In many states judges must retire at the age of seventy. en_LJ023-0137|Congress has provided financial security en_LJ023-0138|by offering life pensions at full pay for federal judges on all courts who are willing to retire at seventy. en_LJ023-0139|In the case of Supreme Court justices, that pension is twenty thousand dollars a year. en_LJ023-0140|But all federal judges, once appointed, en_LJ023-0141|can, if they choose, hold office for life, no matter how old they may get to be. en_LJ024-0001|The Fireside Chats of Franklin Delano Roosevelt, by Franklin D Roosevelt en_LJ024-0002|Section ten. March nine, nineteen thirty-seven. Part two. en_LJ024-0003|What is my proposal? en_LJ024-0004|It is simply this: whenever a judge or justice of any federal court en_LJ024-0005|has reached the age of seventy and does not avail himself of the opportunity to retire on a pension, en_LJ024-0006|a new member shall be appointed by the President then in office, en_LJ024-0007|with the approval, as required by the Constitution, of the Senate of the United States. en_LJ024-0008|That plan has two chief purposes. en_LJ024-0009|By bringing into the judicial system a steady and continuing stream of new and younger blood, I hope, first, en_LJ024-0010|to make the administration of all federal justice speedier and, therefore, less costly; en_LJ024-0011|secondly, to bring to the decision of social and economic problems younger men who have had personal experience and contact en_LJ024-0012|with modern facts and circumstances under which average men have to live and work. en_LJ024-0013|This plan will save our national Constitution from hardening of the judicial arteries. en_LJ024-0014|The number of judges to be appointed would depend wholly on the decision of present judges now over seventy, en_LJ024-0015|or those who would subsequently reach the age of seventy. en_LJ024-0016|If, for instance, any one of the six justices of the Supreme Court now over the age of seventy should retire as provided under the plan, en_LJ024-0017|no additional place would be created. en_LJ024-0018|Consequently, although there never can be more than fifteen, there may be only fourteen, or thirteen, or twelve. en_LJ024-0019|And there may be only nine. en_LJ024-0020|There is nothing novel or radical about this idea. en_LJ024-0021|It seeks to maintain the federal bench in full vigor. en_LJ024-0022|It has been discussed and approved by many persons of high authority en_LJ024-0023|ever since a similar proposal passed the House of Representatives in eighteen sixty-nine. en_LJ024-0024|Why was the age fixed at seventy? en_LJ024-0025|Because the laws of many states, the practice of the Civil Service, the regulations of the Army and Navy, en_LJ024-0026|and the rules of many of our universities and of almost every great private business enterprise, en_LJ024-0027|commonly fix the retirement age at seventy years or less. en_LJ024-0028|The statute would apply to all the courts in the federal system. en_LJ024-0029|There is general approval so far as the lower federal courts are concerned. en_LJ024-0030|The plan has met opposition only so far as the Supreme Court of the United States itself is concerned. en_LJ024-0031|If such a plan is good for the lower courts it certainly ought to be equally good for the highest court from which there is no appeal. en_LJ024-0032|"Those opposing this plan have sought to arouse prejudice and fear by crying that I am seeking to ""pack"" the Supreme Court" en_LJ024-0033|and that a baneful precedent will be established. en_LJ024-0034|"What do they mean by the words ""packing the Court""?" en_LJ024-0035|Let me answer this question with a bluntness that will end all honest misunderstanding of my purposes. en_LJ024-0036|"If by that phrase ""packing the Court"" it is charged that I wish to place on the bench spineless puppets" en_LJ024-0037|who would disregard the law and would decide specific cases as I wished them to be decided, I make this answer: en_LJ024-0038|that no President fit for his office would appoint, en_LJ024-0039|and no Senate of honorable men fit for their office would confirm, that kind of appointees to the Supreme Court. en_LJ024-0040|But if by that phrase the charge is made en_LJ024-0041|that I would appoint and the Senate would confirm justices worthy to sit beside present members of the Court en_LJ024-0042|who understand those modern conditions, en_LJ024-0043|that I will appoint justices who will not undertake to override the judgment of the Congress on legislative policy, en_LJ024-0044|that I will appoint justices who will act as justices and not as legislators en_LJ024-0045|"if the appointment of such justices can be called ""packing the Courts,""" en_LJ024-0046|then I say that I and with me the vast majority of the American people favor doing just that thing -- now. en_LJ024-0047|Is it a dangerous precedent for the Congress to change the number of the justices? The Congress has always had, and will have, that power. en_LJ024-0048|The number of justices has been changed several times before, en_LJ024-0049|in the administration of John Adams and Thomas Jefferson -- both signers of the Declaration of Independence en_LJ024-0050|Andrew Jackson, Abraham Lincoln and Ulysses S. Grant. en_LJ024-0051|I suggest only the addition of justices to the bench en_LJ024-0052|in accordance with a clearly defined principle relating to a clearly defined age limit. en_LJ024-0053|Fundamentally, if in the future, America cannot trust the Congress it elects to refrain from abuse of our Constitutional usages en_LJ024-0054|democracy will have failed far beyond the importance to it of any king of precedent concerning the judiciary. en_LJ024-0055|We think it so much in the public interest to maintain a vigorous judiciary en_LJ024-0056|that we encourage the retirement of elderly judges by offering them a life pension at full salary. en_LJ024-0057|Why then should we leave the fulfillment of this public policy to chance en_LJ024-0058|or make independent on upon the desire or prejudice of any individual justice? en_LJ024-0059|It is the clear intention of our public policy to provide for a constant flow of new and younger blood into the judiciary. en_LJ024-0060|Normally every President appoints a large number of district and circuit court judges and a few members of the Supreme Court. en_LJ024-0061|Until my first term practically every President of the United States has appointed at least one member of the Supreme Court. en_LJ024-0062|President Taft appointed five members and named a Chief Justice; en_LJ024-0063|President Wilson, three; President Harding, four, including a Chief Justice; President Coolidge, one; en_LJ024-0064|President Hoover, three, including a Chief Justice. en_LJ024-0065|Such a succession of appointments should have provided a Court well-balanced as to age. en_LJ024-0066|But chance and the disinclination of individuals to leave the Supreme bench en_LJ024-0067|have now given us a Court in which five justices will be over seventy-five years of age before next June en_LJ024-0068|and one over seventy. en_LJ024-0069|Thus a sound public policy has been defeated. en_LJ024-0070|I now propose that we establish by law an assurance against any such ill-balanced court in the future. en_LJ024-0071|I propose that hereafter, when a judge reaches the age of seventy, en_LJ024-0072|a new and younger judge shall be added to the court automatically. en_LJ024-0073|In this way I propose to enforce a sound public policy by law en_LJ024-0074|instead of leaving the composition of our federal courts, including the highest, en_LJ024-0075|to be determined by chance or the personal indecision of individuals. en_LJ024-0076|If such a law as I propose is regarded as establishing a new precedent, en_LJ024-0077|is it not a most desirable precedent? en_LJ024-0078|Like all lawyers, like all Americans, I regret the necessity of this controversy. en_LJ024-0079|But the welfare of the United States, and indeed of the Constitution itself, is what we all must think about first. en_LJ024-0080|Our difficulty with the Court today rises not from the Court as an institution but from human beings within it. en_LJ024-0081|But we cannot yield our constitutional destiny to the personal judgment of a few men who, being fearful of the future, en_LJ024-0082|would deny us the necessary means of dealing with the present. en_LJ024-0083|This plan of mine is no attack on the Court; en_LJ024-0084|it seeks to restore the Court to its rightful and historic place in our constitutional government en_LJ024-0085|"and to have it resume its high task of building anew on the Constitution ""a system of living law.""" en_LJ024-0086|The Court itself can best undo what the Court has done. en_LJ024-0087|I have thus explained to you the reasons that lie behind our efforts to secure results by legislation within the Constitution. en_LJ024-0088|I hope that thereby the difficult process of constitutional amendment may be rendered unnecessary. But, en_LJ024-0089|let us examine the process. en_LJ024-0090|There are many types of amendment proposed. en_LJ024-0091|Each one is radically different from the other. en_LJ024-0092|There is no substantial groups within the Congress or outside it who are agreed on any single amendment. en_LJ024-0093|It would take months or years to get substantial agreement upon the type and language of the amendment. en_LJ024-0094|It would take months and years thereafter to get a two-thirds majority in favor of that amendment in both Houses of the Congress. en_LJ024-0095|Then would come the long course of ratification by three-fourths of all the states. en_LJ024-0096|No amendment which any powerful economic interests or the leaders of any powerful political party have had reason to oppose en_LJ024-0097|has ever been ratified within anything like a reasonable time. en_LJ024-0098|And thirteen states which contain only five percent of the voting population can block ratification en_LJ024-0099|even though the thirty- five states with ninety-five percent of the population are in favor of it. en_LJ024-0100|A very large percentage of newspaper publishers, Chambers of Commerce, en_LJ024-0101|Bar Association, Manufacturers' Associations, who are trying to give the impression that they really do want a constitutional amendment en_LJ024-0102|would be the first to exclaim as soon as an amendment was proposed en_LJ024-0103|Oh! I was for an amendment all right, but this amendment you proposed is not the kind of amendment that I was thinking about. en_LJ024-0104|I am therefore, going to spend my time, my efforts and my money en_LJ024-0105|to block the amendment, although I would be awfully glad to help get some other kind of amendment ratified. en_LJ024-0106|Two groups oppose my plan on the ground that they favor a constitutional amendment. en_LJ024-0107|The first includes those who fundamentally object to social and economic legislation along modern lines. en_LJ024-0108|This is the same group who during the campaign last Fall tried to block the mandate of the people. en_LJ024-0109|Now they are making a last stand. en_LJ024-0110|And the strategy of that last stand is to suggest the time-consuming process of amendment in order to kill off by delay en_LJ024-0111|the legislation demanded by the mandate. en_LJ024-0112|To them I say: I do not think you will be able long to fool the American people as to your purposes. en_LJ024-0113|The other groups is composed of those who honestly believe the amendment process is the best en_LJ024-0114|and who would be willing to support a reasonable amendment if they could agree on one. en_LJ024-0115|To them I say: we cannot rely on an amendment as the immediate or only answer to our present difficulties. en_LJ024-0116|When the time comes for action, en_LJ024-0117|you will find that many of those who pretend to support you will sabotage any constructive amendment which is proposed. en_LJ024-0118|Look at these strange bed-fellows of yours. en_LJ024-0119|When before have you found them really at your side in your fights for progress? en_LJ024-0120|And remember one thing more. en_LJ024-0121|Even if an amendment were passed, and even if in the years to come it were to be ratified, en_LJ024-0122|its meaning would depend upon the kind of justices who would be sitting on the Supreme Court bench. en_LJ024-0123|An amendment, like the rest of the Constitution, en_LJ024-0124|is what the justices say it is rather than what its framers or you might hope it is. en_LJ024-0125|This proposal of mine will not infringe in the slightest upon the civil or religious liberties so dear to every American. en_LJ024-0126|My record as Governor and President proves my devotion to those liberties. en_LJ024-0127|You who know me can have no fear that I would tolerate the destruction by any branch of government of any part of our heritage of freedom. en_LJ024-0128|The present attempt by those opposed to progress to play upon the fears of danger to personal liberty en_LJ024-0129|brings again to mind that crude and cruel strategy tried by the same opposition en_LJ024-0130|to frighten the workers of America in a pay-envelope propaganda against the Social Security Law. en_LJ024-0131|The workers were not fooled by that propaganda then. The people of America will not be fooled by such propaganda now. en_LJ024-0132|I am in favor of action through legislation: en_LJ024-0133|First, because I believe that it can be passed at this session of the Congress. en_LJ024-0134|Second, because it will provide a reinvigorated en_LJ024-0135|liberal-minded judiciary necessary to furnish quicker and cheaper justice from bottom to top. en_LJ024-0136|Third, because it will provide a series of federal courts willing to enforce the Constitution as written, en_LJ024-0137|and unwilling to assert legislative powers by writing into it their own political and economic policies. en_LJ024-0138|During the past half century the balance of power between the three great branches of the federal government, en_LJ024-0139|has been tipped out of balance by the courts in direct contradiction of the high purposes of the framers of the Constitution. en_LJ024-0140|It is my purpose to restore that balance. en_LJ024-0141|You who know me will accept my solemn assurance that in a world in which democracy is under attack, en_LJ024-0142|I seek to make American democracy succeed. en_LJ024-0143|You and I will do our part. en_LJ025-0001|The Science: History of the Universe, Volume five. en_LJ025-0002|Edited by Francis Rolt-Wheeler. Biology. Chapter seven. Organic Functions. Part One. en_LJ025-0003|The facts dealing with the physiology of organisms, the activities associated with that which we call life en_LJ025-0004|are often designated Organic Functions. en_LJ025-0005|The terms animal physiology, plant physiology and human physiology are in common use and often suggest to the lay reader en_LJ025-0006|that the functions or workings of the organs of plants, animals or man are quite distinct, en_LJ025-0007|so much so as to require discussion in different treatises. en_LJ025-0008|This is true only as a matter of detail, en_LJ025-0009|for in the past fifty years it has been made evident that in general principles all living things are fundamentally similar. en_LJ025-0010|One of the most important summaries of this similarity en_LJ025-0011|"is Huxley's famous essay, ""The Border Territory Between the Animal and Vegetable Kingdoms,"" written in eighteen seventy-six," en_LJ025-0012|extracts from which follow. en_LJ025-0013|"In the second edition of the ""Regne Animal,"" published in eighteen twenty-eight," en_LJ025-0014|Cuvier devotes a special section to the Division of Organized Beings into Animals and Vegetables, en_LJ025-0015|in which the question is treated with that comprehensiveness of knowledge and clear critical judgment which characterize his writings en_LJ025-0016|and justify biologists in regarding them as representative expressions of the most extensive, if not the profoundest, knowledge of his time. en_LJ025-0017|He affirms that living beings have been subdivided from the earliest times into animated beings, which possess sense and motion, en_LJ025-0018|and inanimated beings, which are devoid of these functions and simply vegetable. en_LJ025-0019|Although the roots of plants direct themselves toward moisture and their leaves toward air and light, en_LJ025-0020|although the parts of some plants exhibit oscillating movements without any perceptible cause and the leaves of others retract when touched, en_LJ025-0021|yet none of these movements justify the ascription to plants of perception of will. en_LJ025-0022|From the mobility of animals Cuvier, with his characteristic partiality for teleological reasoning, en_LJ025-0023|reduces the necessity of the existence in them of an alimentary cavity, or reservoir of food, en_LJ025-0024|whence their nutrition may be drawn by vessels, which are a sort of internal roots; and, in the presence of this alimentary cavity en_LJ025-0025|he naturally sees the primary and the most important distinction between animals and plants, en_LJ025-0026|Following out his teleological argument, Cuvier remarks that the organization of this cavity en_LJ025-0027|and its appurtenances must needs vary according to the nature of the aliment and the operations which it has to undergo en_LJ025-0028|before it can be converted into substances fitted for absorption, en_LJ025-0029|while the atmosphere and the earth supply plants with juices ready prepared and which can be absorbed immediately. en_LJ025-0030|As the animal body required to be independent of heat and of the atmosphere, en_LJ025-0031|there were no means by which the motion of its fluids could be produced by internal causes. en_LJ025-0032|Hence arose the second great distinctive character of animals, or the circulatory system, which is less important than the digestive, en_LJ025-0033|since it was unnecessary, and therefore is absent, in the more simple animals. en_LJ025-0034|Animals further needed muscles for locomotion and nerves for sensibility. en_LJ025-0035|Hence, says Cuvier, it was necessary that the chemical composition of the animal body should be more complicated than that of the plant; en_LJ025-0036|and it is so, inasmuch as an additional substance -- nitrogen -- enters into it as an essential element; en_LJ025-0037|while in plants nitrogen is only accidentally joined with the three other fundamental constituents of organic beings en_LJ025-0038|carbon, hydrogen and oxygen. en_LJ025-0039|he afterward affirms that nitrogen is peculiar to animals, and herein he places the third distinction between the animal and the plant. en_LJ025-0040|The soil and the atmosphere supply plants with water composed of hydrogen and oxygen en_LJ025-0041|and carbonic acid containing carbon and oxygen. en_LJ025-0042|They retain the hydrogen and the carbon, exhale the superfluous oxygen and absorb little or no nitrogen. en_LJ025-0043|The essential character of vegetable life is the exhalation of oxygen, which is effected through the agency of light. en_LJ025-0044|Animals, on the contrary, derive their nourishment either directly or indirectly from plants. en_LJ025-0045|They get rid of the superfluous hydrogen and carbon and accumulate nitrogen. en_LJ025-0046|The relations of plants and animals to the atmosphere are therefore inverse. en_LJ025-0047|The plant withdraws water and carbonic acid from the atmosphere, the animal contributes both to it. en_LJ025-0048|Respiration -- that is, the absorption of oxygen and the exhalation of carbonic acid en_LJ025-0049|is the specially animal function of animals and constitutes their fourth distinctive character. en_LJ025-0050|Thus wrote Cuvier in eighteen twenty-eight. en_LJ025-0051|But in the fourth and fifth decades of this century en_LJ025-0052|the greatest and most rapid revolution which biological science has ever undergone was effected by the application of the modern microscope en_LJ025-0053|to the investigation of organic structure, en_LJ025-0054|by the introduction of exact and easily manageable methods of conducting the chemical analysis of organic compounds and finally en_LJ025-0055|by the employment of instruments of precision for the measurement of the physical forces which are at work in the living economy. en_LJ025-0056|That the semi-fluid contents (which we now term protoplasm) of the cells of certain plants, en_LJ025-0057|such as the Charae, are in constant and regular motion was made out by Bonaventura Corti a century ago; en_LJ025-0058|but the fact, important as it was, fell into oblivion and had to be rediscovered by Treviranus in eighteen oh seven. en_LJ025-0059|Robert Brown noted the more complex motions of the protoplasm in the cells of Tradescantia in eighteen thirty-one, en_LJ025-0060|and now such movements of the living substance of plants are well known to be some of the most widely prevalent phenomena of vegetable life. en_LJ025-0061|Agardh and other of the botanists of Cuvier's generation who occupied themselves with the lower plants had observed that, en_LJ025-0062|under particular circumstances, the contents of the cells of certain water-weeds were set free and moved about with considerable velocity en_LJ025-0063|and with all the appearances of spontaneity as locomotive bodies, en_LJ025-0064|"which, from their similarity to animals of simple organization, were called ""zoospores.""" en_LJ025-0065|Even as late as eighteen forty-five, however, a botanist of Schleiden's eminence dealt very skeptically with these statements, en_LJ025-0066|and his skepticism was the more justified since Ehrenberg in his elaborate and comprehensive work on the infusoria, en_LJ025-0067|had declared the greater number of what are now recognized as locomotive plants to be animals. en_LJ025-0068|At the present day, writes Huxley, en_LJ025-0069|innumerable plants and free plant cells are known to pass the whole or part of their lives in an actively locomotive condition, en_LJ025-0070|in nowise distinguishable from that of one of the simpler animals, and en_LJ025-0071|while in this condition their movements are, to all appearances, as spontaneous -- as much the product of volition -- as those of such animals. en_LJ025-0072|Hence the teleological argument for Cuvier's first diagnostic character en_LJ025-0073|the presence in animals of an alimentary cavity, or internal pocket, in which they can carry about their nutriment en_LJ025-0074|has broken down, so far, at least, as his mode of stating it goes. And en_LJ025-0075|with the advance of microscopic anatomy, the universality of the fact itself among animals has ceased to be predicable. en_LJ025-0076|Many animals of even complex structure which live parasitically within others are wholly devoid of an alimentary cavity. en_LJ025-0077|Their food is provided for them, en_LJ025-0078|not only ready cooked but ready digested, and the alimentary canal, become superfluous, has disappeared, and, again, en_LJ025-0079|the males of most Rotifers have no digestive apparatus. en_LJ025-0080|Finally amid the lowest forms of animal life the speck of gelatinous protoplasm, which constitutes the whole body, en_LJ025-0081|has no permanent digestive cavity or mouth, but takes in its food anywhere and digests, so to speak, all over its body. en_LJ025-0082|But although Cuvier's leading diagnosis of the animal from the plant will not stand a strict test, en_LJ025-0083|it remains one of the most constant of the distinctive characters of animals. en_LJ025-0084|And if we substitute for the possession of an alimentary cavity the power of taking solid nutriment into the body and there digesting it, en_LJ025-0085|the definition so changed will cover all animals, except certain parasites, en_LJ025-0086|and the few and exceptional cases of non-parasitic animals which do not feed at all. en_LJ025-0087|On the other hand, the definition thus amended will exclude all ordinary vegetable organisms. en_LJ025-0088|Cuvier himself practically gives up his second distinctive mark when he admits that it is wanting in the simpler animals. en_LJ025-0089|The third distinction is based on a completely erroneous conception of the chemical differences en_LJ025-0090|and resemblances between the constituents of animal and vegetable organisms, for which Cuvier is not responsible, en_LJ025-0091|as it was current among contemporary chemists. en_LJ025-0092|It is now established that nitrogen is as essential a constituent of vegetable as of animal living matter en_LJ025-0093|and that the latter is, chemically speaking, just as complicated as the former. en_LJ025-0094|Starchy substances, cellulose and sugar, en_LJ025-0095|once supposed to be exclusively confined to plants, are now known to be regular and normal products of animals. en_LJ025-0096|Amylaceous and saccharine substances are largely manufactured, even by the highest animals. en_LJ025-0097|Cellulose is widespread as a constituent of the skeletons of the lower animals en_LJ025-0098|and it is probable that amyloid substances are universally present in the animal organism, though not in the precise form of starch. en_LJ025-0099|Moreover, although it remains true that there is an inverse relation between the green plant in sunshine and the animal, en_LJ025-0100|in so far as under these circumstances the green plant en_LJ025-0101|decomposes carbonic acid and exhales oxygen while the animal absorbs oxygen and exhales carbonic acid, en_LJ025-0102|yet the exact researches of the modern chemical investigators of the physiological processes of plants have clearly demonstrated the fallacy en_LJ025-0103|of attempting to draw any general distinction between animals and vegetables on this ground. In fact, the difference vanishes with the sunshine, en_LJ025-0104|even in the case of the green plant, which in the dark absorbs oxygen and gives out carbonic acid like any animal. en_LJ025-0105|On the other hand, those plants, such as the fungi, en_LJ025-0106|which contain no chlorophyll and are not green, are always, so far as respiration is concerned, in the exact position of animals. en_LJ025-0107|They absorb oxygen and give out carbonic acid. en_LJ025-0108|Thus, by the progress of knowledge, Cuvier's fourth distinction between the animal and the plant en_LJ025-0109|has been as completely invalidated as the third and second, and even the first can be retained only in a modified form en_LJ025-0110|and subject to exceptions. en_LJ025-0111|But has the advance of biology simply tended to break down old distinctions without establishing new ones? en_LJ025-0112|With a qualification, to be considered presently, the answer to this question is undoubtedly in the affirmative. en_LJ025-0113|The famous researches of Schwann and Schleiden in eighteen thirty-seven and the following years en_LJ025-0114|founded the modern science of histology or that branch of anatomy which deals with the ultimate visible structure of organisms as revealed by the microscope, en_LJ025-0115|and from that day to this the rapid improvement of methods of investigation and the energy of a host of accurate observers en_LJ025-0116|have given greater and greater breadth and firmness to Schwann's great generalization en_LJ025-0117|that a fundamental unity of structure obtains in animals and plants, en_LJ025-0118|and that, however diverse may be the fabrics or tissues of which their bodies are composed, all these varied structures result en_LJ025-0119|"from the metamorphosis of morphological units (termed cells in a more general sense than that in which the word ""cells"" was at first employed)," en_LJ025-0120|which are not only similar in animals and in plants respectively, en_LJ025-0121|but present a close resemblance when those of animals and those of plants are compared together. en_LJ025-0122|"The contractility which is the fundamental condition of locomotion,"" continues Huxley," en_LJ025-0123|has not only been discovered to exist far more widely among plants than was formerly imagined, en_LJ025-0124|but in the plants the act of contraction has been found to be accompanied, en_LJ025-0125|as Dr. Burdon Sanderson's interesting investigations have shown, by a disturbance of the electrical state of the contractile substance en_LJ025-0126|comparable to that which was found by Du Bois Reymond to be a concomitant of the activity of ordinary muscle in animals. Again, en_LJ025-0127|I know of no test by which the reaction of the leaves of the Sundew and of other plants to stimuli, so fully and carefully studied by Mr. Darwin, en_LJ025-0128|"can be distinguished from those acts of contraction following upon stimuli, which are called ""reflex"" in animals." en_LJ025-0129|On each lobe of the bi-lobed leaf of Venus flytrap are three delicate filaments which stand out at right angles from the surface of the leaf. en_LJ025-0130|Touch one of them with the end of a fine human hair en_LJ025-0131|and the lobes of the leaf instantly close together in virtue of an act of contraction of part of their substance, en_LJ025-0132|"just as the body of a snail contracts into its shell when one of its ""horns"" is irritated." en_LJ025-0133|The reflex action of the snail is the result of the presence of a nervous system in the animal. en_LJ025-0134|A molecular change takes place in the nerve of the tentacle, en_LJ025-0135|is propagated to the muscles by which the body is retracted, and causing them to contract, the act of retraction is brought about. en_LJ025-0136|Of course the similarity of the acts does not necessarily involve the conclusion that the mechanism by which they are effected is the same en_LJ025-0137|but it suggests a suspicion of their identity which needs careful testing. en_LJ025-0138|The results of inquiries into the structure of the nervous system of animals en_LJ025-0139|converge toward the conclusion that the nerve fibers, which have been regarded as ultimate elements of nervous tissue, en_LJ025-0140|are not such, but are simply the visible aggregations of vastly more attenuated filaments, en_LJ025-0141|the diameter of which dwindles down to the limits of our present microscopic vision, en_LJ025-0142|greatly as these have been extended by modern improvements of the microscope, and that a nerve is, in its essence, en_LJ025-0143|nothing but a linear tract of specially modified protoplasm between two points of an organism en_LJ025-0144|one of which is able to affect the other by means of the communication so established. en_LJ025-0145|Hence it is conceivable that even the simplest living being may possess a nervous system. en_LJ025-0146|And the question whether plants are provided with a nervous system or not thus acquires a new aspect and presents the histologist and physiologist en_LJ025-0147|with a problem of extreme difficulty, which must be attacked from a new point of view and by the aid of methods which have yet to be invented. en_LJ025-0148|"Thus it must be admitted, he says again, ""that plants may be contractile and locomotive;" en_LJ025-0149|that, while locomotive, their movements may have as much appearance of spontaneity as those of the lowest animals, en_LJ025-0150|and that many exhibit actions comparable to those which are brought about by the agency of a nervous system in animals. en_LJ025-0151|And it must be allowed to be possible that further research may reveal the existence of something comparable to a nervous system in plants. en_LJ025-0152|So that I know not where we can hope to find any absolute distinction between animals and plants, unless we return to their mode of nutrition en_LJ025-0153|and inquire whether certain differences of a more occult character than those imagined to exist by Cuvier, en_LJ025-0154|and which certainly hold good for the vast majority of animals and plants, are of universal application. en_LJ025-0155|A bean may be supplied with water in which salts of ammonia and certain other mineral salts are dissolved in due proportion, en_LJ025-0156|with atmospheric air containing its ordinary minute dose of carbonic acid and with nothing else but sunlight and heat. en_LJ025-0157|Under these circumstances, unnatural as they are, with proper management, the bean will thrust forth its radicle and its plumule; en_LJ025-0158|the former will grow down into roots, the latter grow up into the stem and leaves of a vigorous bean-plant, en_LJ025-0159|and this plant will, in due time, flower and produce its crop of beans just as if it were grown in the garden or in the field. en_LJ025-0160|The weight of the nitrogenous protein compounds, en_LJ025-0161|of the oily, starchy, saccharine and woody substances contained in the full-grown plant and its seeds en_LJ025-0162|will be vastly greater than the weight of the same substances contained in the bean from which it sprang. en_LJ025-0163|But nothing has been supplied to the bean save water, carbonic acid, ammonia, potash, lime, en_LJ025-0164|iron and the like in combination with phosphoric, sulphuric and other acids. en_LJ025-0165|Neither protein, nor fat, nor starch, nor sugar, nor any substance in the slightest degree resembling them has formed part of the food of the bean. en_LJ025-0166|But the weights of the carbon, hydrogen, oxygen, nitrogen, phosphorus, sulfur and other elementary bodies contained in the bean-plant en_LJ025-0167|and in the seeds which it produces are exactly equivalent to the weights of the same elements which have disappeared from the materials supplied to the bean during its growth. en_LJ025-0168|Whence it follows that the bean has taken in only the raw materials of its fabric and has manufactured them into bean-stuffs. en_LJ025-0169|The bean has been able to perform this great chemical feat by the help of its green coloring matter, or chlorophyll, en_LJ025-0170|for it is only the green parts of the plant which, under the influence of sunlight, have the marvelous power of decomposing carbonic acid, en_LJ025-0171|setting free the oxygen and laying hold of the carbon which it contains. en_LJ025-0172|In fact, the bean obtains two of the absolutely indispensable elements of its substance from two distinct sources. en_LJ025-0173|The watery solution, in which its roots are plunged, contains nitrogen but no carbon; en_LJ025-0174|the air, to which the leaves are exposed, contains carbon, en_LJ025-0175|but its nitrogen is in the state of a free gas, in which condition the bean can make no use of it, en_LJ025-0176|and the chlorophyll is the apparatus by which the carbon is extracted from the atmospheric carbonic acid, the leaves being the chief laboratories en_LJ026-0001|The Science: History of the Universe, Volume five. Edited by Francis Rolt-Wheeler. Biology. Chapter eight. en_LJ026-0002|Life Processes. Part One. en_LJ026-0003|Nutrition thus, as has been pointed out, makes it possible to classify most organisms as animals or plants. en_LJ026-0004|Yet there are many unicellular forms in which both kinds of nutrition go on at the same time; en_LJ026-0005|that is, the forms may possess a mouth for the ingestion of solid food and green coloring matter, chlorophyll, en_LJ026-0006|for the manufacture of starchy food from gaseous matter. en_LJ026-0007|Many of the lowest forms of life have long been puzzles en_LJ026-0008|and the beginner in biological study is surprised to find them described in textbooks of both botany and zoology. en_LJ026-0009|The fact is that they are on the border line, are neither plants nor animals but simply organisms. en_LJ026-0010|Since they cannot be classified, it is necessary that they be listed both under botany and zoology, in order to make sure that they will not be omitted entirely. en_LJ026-0011|Because of these uncertain forms of life, en_LJ026-0012|Haeckel proposed once to include all one-celled animals and plants in a third kingdom to be called Protista (meaning the first of all life). en_LJ026-0013|Parker's definition of animals and plants, en_LJ026-0014|based on the foregoing considerations, is convenient for distinguishing between animals and plants in all cases except the doubtful unicellar forms. en_LJ026-0015|He says: Animals are organisms of fixed and definite form, in which the cell-body is not covered with a cellulose wall. en_LJ026-0016|They ingest solid proteinaceous food, en_LJ026-0017|their nutritive processes result in oxidation, they have a definite organ of excretion and are capable of automatic movement en_LJ026-0018|Plants are organisms of constantly varying form in which the cell body is surrounded by a cellulose wall; en_LJ026-0019|they cannot ingest solid food, but are nourished by a watery solution of nutrient materials. en_LJ026-0020|If chlorophyll is present, the carbon dioxide of the air serves as a source of carbon, en_LJ026-0021|nitrogen is obtained from simple salts and the nutritive processes result in deoxidation; en_LJ026-0022|if chlorophyll is absent, carbon is obtained from sugar or some similar compound, en_LJ026-0023|nitrogen either from simple salts or from proteids, and the process of nutrition is one of oxidation. en_LJ026-0024|There is no special excretory organ, and, except in the case of certain reproductive bodies, there is usually no locomotion. en_LJ026-0025|The important point to recognize is that these boundaries are artificial and that there are no scientific frontiers in Nature. en_LJ026-0026|"As in the liquefaction of gases, there is a ""critical point"" at which the substance under experiment is neither gaseous nor liquid." en_LJ026-0027|as in a mountainous country, it is impossible to say where mountain ends and valley begins; as in the development of an animal, en_LJ026-0028|it is futile to argue about the exact period when, for instance, the egg becomes a tadpole or the tadpole a frog, en_LJ026-0029|so in the case under discussion. en_LJ026-0030|The distinction between the higher plants and animals is perfectly sharp and obvious, en_LJ026-0031|but when the two groups are traced downward they are found gradually to merge, en_LJ026-0032|as it were, into an assemblage of organisms which partake of the characters of both kingdoms and cannot without a certain violence en_LJ026-0033|be either included in or excluded from either. en_LJ026-0034|"When any given ""protist"" has to be classified the case must be decided on its individual merits;" en_LJ026-0035|the organism must be compared in detail with all those which resemble it closely in structure, physiology and life history, en_LJ026-0036|and then a balance must be struck and the doubtful form placed in the kingdom with which it has, on the whole, most points in common. en_LJ026-0037|It will no doubt occur to the reader that, on the theory of evolution, en_LJ026-0038|the fact of the animal and vegetable kingdoms being related to one another like two trees united at the roots may be accounted for by the hypothesis that en_LJ026-0039|the earliest organisms were protists and that from them animals and plants were evolved along divergent lines of descent. en_LJ026-0040|And in this connection the fact that some bacteria -- the simplest organisms known and devoid of chlorophyll en_LJ026-0041|may flourish in solutions wholly devoid of organic matter is very significant. en_LJ026-0042|The lower plants and animals referred to above are so far from everyday observation en_LJ026-0043|and hence so unfamiliar that to most people the comparison made will mean little in terms of ordinary green flowering plants and common vertebrate animals. en_LJ026-0044|In order to emphasize the fundamental similarity of organic function in higher and lower animals and plants, let us compare any higher plant en_LJ026-0045|e.g., a bean plant with a higher animal, e.g., frog or even man. en_LJ026-0046|In each the life is the sum total of a series of definite processes -- nutrition or food supply, en_LJ026-0047|circulation, metabolism, excretion, oxygenation (part of respiration), en_LJ026-0048|movement, irritability (nervous activity) and reproduction. en_LJ026-0049|In turn these will be compared for the animal and the plant, en_LJ026-0050|following in part the comparisons of certain animals and plants by Sedgwick and Wilson and others. en_LJ026-0051|These comparisons will, however, be translated into terms applicable to any species of higher plants or animals. en_LJ026-0052|In the nutrition of the animal the most essential and characteristic part of the food supply is derived from vegetable en_LJ026-0053|or animal matter in the form of various organic compounds, of which the most important are proteids (protoplasm, albumen, etc.), en_LJ026-0054|carbohydrates (starch, cellulose) and fats. en_LJ026-0055|These materials are used by the animal in the manufacture of new protoplasm to take the place of that which has been used up. en_LJ026-0056|It is, however, impossible for the animal to build these materials directly into the substance of its own body. en_LJ026-0057|They must first undergo certain preparatory chemical changes known collectively as digestion en_LJ026-0058|and only after the completion of this process can all the food be absorbed into the circulation. en_LJ026-0059|For this purpose the food is taken not into the body proper, but into a kind of tubular chemical laboratory; called the alimentary canal, en_LJ026-0060|through which it slowly passes, being subjected meanwhile to the action of certain chemical substances or reagents, known as digestive ferments. en_LJ026-0061|These substances, which are dissolved in a watery liquid to form the digestive fluid, are secreted by the walls of the alimentary tube. en_LJ026-0062|Through their action the solid portions are liquefied and the food is rendered capable of absorption into the body proper. en_LJ026-0063|The food supply of the higher plant, like that of the animal, is the source of the required matter and energy, en_LJ026-0064|but unlike that of the animal, it is not chiefly an income of foods, but only of the raw materials of food. en_LJ026-0065|Matter enters the plant in the liquid or gaseous form by diffusion, en_LJ026-0066|both from the soil through the roots (liquids) and from the atmosphere through the leaves (gases). en_LJ026-0067|We have here the direct absorption into the body proper of food-stuffs precisely as the animal takes in water and oxygen. en_LJ026-0068|Energy enters the plant, to a small extent, en_LJ026-0069|as the potential energy of foodstuffs, but comes in principally as the kinetic energy of sunlight absorbed in the leaves. en_LJ026-0070|Of the substances the solids (salts, etc.) must be dissolved in water before they can be taken in. en_LJ026-0071|Water and dissolved salts continually pass by diffusion from the soil into the roots, where together they constitute the sap. en_LJ026-0072|The sap travels throughout the whole plant, the main though not the only cause of movement en_LJ026-0073|being the constant transpiration (evaporation) of watery vapor from the leaves, especially through the stomata. en_LJ026-0074|The gaseous matters (carbon dioxide, oxygen, nitrogen) enter the plant mainly by diffusion from the atmosphere, en_LJ026-0075|are dissolved by the sap in the leaves and elsewhere and thus may pass to every portion of the plant. en_LJ026-0076|The green plant owes its power of absorbing the energy of sunlight en_LJ026-0077|to the chlorophyll bodies or chromatophores, for plants which, like fungi, etc., are devoid of chlorophyll, are unable thus to acquire energy. en_LJ026-0078|Entering the chlorophyll bodies, the kinetic energy of sunlight is applied to the decomposition of carbon dioxide and water. en_LJ026-0079|After passing through manifold but imperfectly known processes, the elements of these substances finally reappear as starch, en_LJ026-0080|often in the form of granules embedded in the chlorophyll bodies and free oxygen, most of which is returned to the atmosphere. en_LJ026-0081|Thus the leaf of a green plant in the light is continually absorbing carbon dioxide and giving forth free oxygen. en_LJ026-0082|Carbon dioxide and water contain no potential energy, since the affinities of their constituent elements are completely satisfied. en_LJ026-0083|Starch, however, contains potential energy, since the molecule is relatively unstable en_LJ026-0084|i.e., capable of decomposition into simpler, stabler molecules in which stronger affinities are satisfied. en_LJ026-0085|And this is due to the fact that in the manufacture of starch in the chlorophyll bodies en_LJ026-0086|the kinetic energy of sunlight was expended in lifting the atoms into position of vantage, thus endowing them with energy of position. en_LJ026-0087|In this way some of the radiant and kinetic energy of the sun comes to be stored up as potential energy in the starch. en_LJ026-0088|In short, the green plant is able by cooperation with sunlight to use simple raw materials (carbon dioxide, water, oxygen, etc.) en_LJ026-0089|poor in energy or devoid of it, and out of them to manufacture food -- i.e. complex compounds rich in available potential energy. en_LJ026-0090|This power is possessed by green plants alone; all other organisms being dependent for energy upon the potential energy of ready-made food. en_LJ026-0091|This must, in the first instance, be provided for them by green plants, and hence without chlorophyll-bearing plants, en_LJ026-0092|animals (and colorless plants as well) apparently could not long exist. en_LJ026-0093|The plant absorbs also a small amount of kinetic energy, independently of the sunlight, in the form of heat. en_LJ026-0094|This, however, is probably not a source of vital energy, but only contributes to the maintenance of the body temperature. en_LJ026-0095|Food (starch) thus produced in the green leaves of higher plants and the inorganic foods en_LJ026-0096|water, nitrites or nitrates and various mineral substances in solution in water en_LJ026-0097|furnish the materials and energy required for the life and growth of the plant. en_LJ026-0098|The circulatory system distributes these foods. In animals foods prepared for absorption in the stomach and intestine (by digestion) en_LJ026-0099|are absorbed by the circulating liquids (blood and lymph) and transported to all cells of the animal body. en_LJ026-0100|In the plant the inorganic matter in water from the soil are absorbed by the roots and carried up definite tubes in the woody part of the stem. en_LJ026-0101|The causes of this ascent are not clear, en_LJ026-0102|but root pressure due to osmosis, capillary action and evaporation from the leaves are factors. en_LJ026-0103|Just as the solid food of animals must be digested in preparation for absorption, en_LJ026-0104|so starch manufactured in the leaves must be digested (dissolved) before it can be transported. en_LJ026-0105|This is done by diastase, an enzyme of plant cells. en_LJ026-0106|The change is from starch to a sugar capable of diffusion. en_LJ026-0107|Dissolved in water, the sugar is transported down delicate tubes, chiefly in the growing bark region of the stem. en_LJ026-0108|It is clear that there are upward and downward currents of water containing food (comparable to blood of an animal), en_LJ026-0109|but no system of complete circulation as in the blood vessels of a higher animal. en_LJ026-0110|However, the result in distributed food is the same in the plant and in the animal. en_LJ026-0111|In the cells the foods undergo metabolic changes. en_LJ026-0112|In an animal the foods in the circulating liquids, blood and lymph, are selected and absorbed by the cells. en_LJ026-0113|Only proteid foods form new protoplasm en_LJ026-0114|and even of proteids only a limited amount, seventy-five to one hundred grams a day for a man, is built into new protoplasm. en_LJ026-0115|The excess undergoes oxidation and forms nitrogen excretions. en_LJ026-0116|The foods containing only the elements carbon, hydrogen and oxygen (fats and carbohydrates) en_LJ026-0117|are directly oxidized to excretions and, lacking nitrogen, cannot serve for making new animal protoplasm. en_LJ026-0118|Fat and carbohydrate foods, then, never become living matter. en_LJ026-0119|They may be stored, especially as fat, until needed for oxidation to supply energy. en_LJ026-0120|The building up of the protoplasm from proteids is anabolism, constructive metabolism. en_LJ026-0121|The destruction of protoplasm, excess proteids or the fat and carbohydrate foods is catabolism, destructive metabolism. en_LJ026-0122|Catabolism is probably due to enzyme action, but the final result is chiefly carbon dioxide and water, en_LJ026-0123|which could be derived by the ordinary chemical evolution of protoplasm, proteid, sugar, starch or fats. en_LJ026-0124|In the plant, starch, as has been seen, is first formed in the chlorophyll-bodies. en_LJ026-0125|But the formation of starch, all important as it is, is after all only the manufacture of food en_LJ026-0126|as a preliminary to the real processes of nutrition. en_LJ026-0127|These processes must take place everywhere in ordinary protoplasm, en_LJ026-0128|for it is here that oxidation occurs and the need for a renewal of matter and energy consequently arises. en_LJ026-0129|Sooner or later the starch grains are changed into a kind of sugar (glucose), which, unlike starch, dissolves in the sap en_LJ026-0130|and may thus be easily transported to all parts of the plant. en_LJ026-0131|Wherever there is need for new protoplasm, whether to repair previous waste or to supply materials for growth, en_LJ026-0132|after absorption into the cells the elements of the starch (or glucose) are, by the living protoplasm, in some unknown way en_LJ026-0133|combined with nitrogen and sulphur (probably also with salts, water, etc.) to form proteid matter. en_LJ026-0134|The particles of this newly formed compound are incorporated into the protoplasm. en_LJ026-0135|If a larger quantity of starch is formed in the chlorophyll bodies than is immediately needed by the protoplasm for purposes of repair or growth, en_LJ026-0136|it may be reconverted into starch after journeying as glucose through the plant en_LJ026-0137|"and be laid down as ""reserve starch"" in the cells of root or stem or elsewhere." en_LJ026-0138|Apparently when this reserve supply is finally needed at any point in the plant, it is again changed to glucose and transported thither. en_LJ026-0139|It is probable that new leaves and new tissues generally are always formed in part from this reserve starch. en_LJ026-0140|In the plant as in the animal metabolism must consist of anabolic and catabolic processes. en_LJ026-0141|The construction in the cells of new proteid from the absorbed carbohydrate and the materials from the soil is true anabolism. en_LJ026-0142|It is also clear that catabolism or oxidation for the liberation of energy occurs as in animals, but this process is slower. en_LJ026-0143|Probably foods containing carbon, hydrogen and oxygen are the sources of energy in the higher plants as in animals. en_LJ026-0144|In both plants and animals simple waste substances result from the catabolic processes in the cells. en_LJ026-0145|In the animal carbon dioxide, water and nitrogen compounds are the chief excretions. en_LJ026-0146|They are absorbed by the circulating liquids and carried to the eliminating organs, lungs and kidneys chiefly, for elimination. en_LJ026-0147|In the higher plants the excretions are carbon dioxide, which escapes through the epidermis of root, stem and leaf and through the stomata; en_LJ026-0148|water which is lost by evaporation, especially from the leaf surface through the stomata; en_LJ026-0149|excretions which are lost by osmosis through the roots and the accumulated but useless mineral substances which are eliminated by leaf fall. en_LJ026-0150|In both animals and plants oxygen is essential to the catabolic part of metabolism. en_LJ026-0151|Hence oxygen must be supplied to the cells. en_LJ026-0152|Oxygenation is the term used to denote the oxygen-supplying part of respiration; en_LJ026-0153|the other part of respiration, elimination of carbon dioxide, has been treated under excretions. en_LJ026-0154|In the animal oxygen is absorbed by the blood, in excess by the hemoglobin of the red cells of the blood en_LJ026-0155|and later is absorbed from the blood and lymph by all the living cells. en_LJ026-0156|In the plant also oxygen is absorbed through the epidermis and stomata from the air. en_LJ026-0157|This process is, however, obscured during the day because of the oxygen freed in the manufacture of starch which goes on at that time. en_LJ026-0158|Probably this freed oxygen is used for the purpose of oxygenation, but more is freed in the photosynthetic process than is needed for oxygenation en_LJ026-0159|and hence the excess oxygen is eliminated while starch manufacture is in process. en_LJ026-0160|In comparing a higher animal and a green plant confusion must be avoided regarding the part played by oxygen and carbon dioxide in true respiration en_LJ026-0161|with the part played by the same substances in starch formation (photosynthesis). en_LJ026-0162|In non-green plants like the Indian pipe and mushrooms the breathing of oxygen and the excretion of carbon dioxide are as in the animal. en_LJ026-0163|This is true also of green plants in darkness and even in the light of all parts of green plants except the chlorophyll-bodies. en_LJ026-0164|These constitute a sort of extra mechanism, enabling green plants to make their own carbohydrate food. en_LJ026-0165|Imagine a higher animal with an attachment for turning the carbon dioxide and water excreted en_LJ026-0166|back to starch usable as food and the comparison of the green plant and the animal would be complete. en_LJ027-0001|The Science: History of the Universe, Volume five. Edited by Francis Rolt-Wheeler. en_LJ027-0002|Biology. Chapter ten. Morphology and Embryology, Part One. en_LJ027-0003|The facts of biology which admit of adequate explanation only in connection with the theory of descent en_LJ027-0004|are grouped by Romanes and other writers on organic evolution under the heads of morphology, embryology, classification, en_LJ027-0005|paleontology, distribution and domestication. en_LJ027-0006|In all these lines the facts are drawn together by a strong thread of unity. en_LJ027-0007|There are numberless similarities and correlations and surprising uniformities. en_LJ027-0008|The great variety of life as exhibited in the countless species of plants and animals has been referred to, and yet, great as this variety is, en_LJ027-0009|there are, after all, only a few types of structure among all animals and plants, some three or four or eight or ten general modes of development, en_LJ027-0010|and all the rest are modifications from these few types. en_LJ027-0011|It is, moreover, true that all living forms are but series of modifications and extensions of one single plan of structure. en_LJ027-0012|All have the same ultimate substance en_LJ027-0013|the mysterious semi-fluid network of protoplasm, which is, so far as is known, the physical basis of all life; en_LJ027-0014|and the equally mysterious nuclear substance or chromatin en_LJ027-0015|which in some fashion presides over all the movements of the protoplasm and is the physical basis of the phenomena of heredity. en_LJ027-0016|The same laws of heredity, variability and of response to outside stimulus hold in all parts of the organic world. en_LJ027-0017|All organisms have the same need of reproduction. en_LJ027-0018|All are forced to make concession after concession to their surroundings, and in these concessions all progress in life consists. en_LJ027-0019|And at last each organism or each alliance of organisms must come to the greatest concession of all, which is called death. en_LJ027-0020|The unity in life, then, is not less a fact than is life's great diversity. en_LJ027-0021|Whatever emphasis is laid upon the diversity of life, the essential unity of all organisms must not be forgotten. en_LJ027-0022|An examination of the facts in each of the lines of evidence makes it clear en_LJ027-0023|that the only reasonable explanation for the existence of a fundamental unity in organic life en_LJ027-0024|is the theory of descent -- i.e., that similarities are due to blood relationship and that differences come from adaptive modifications. en_LJ027-0025|The facts adduced from morphology, being the result of researches into the structure of adult animals and plants, en_LJ027-0026|lead to a preview of certain principles of adaptation, necessary for their interpretation. en_LJ027-0027|First, it must be noted that some structures are not non-adaptive, that is, do not change to fit changed habits or conditions of life. en_LJ027-0028|Such structures or organs are most often found internally. en_LJ027-0029|For illustration: a change in the locomotive habit of a bird from that of flying to that of an ostrich en_LJ027-0030|is associated with an adaptive modification of locomotor structures, legs and wings, en_LJ027-0031|but not in any striking way is there change in the internal organs. en_LJ027-0032|Internal organs may persist unchanged and hence they offer good guides to classification. en_LJ027-0033|On the other hand, external structures are likely to undergo adaptation when habits or conditions of life change. en_LJ027-0034|"Hence, as Jordan has said, ""the inside of an animal tells the real history of its ancestry; the outside tells us only where its ancestors have been.""" en_LJ027-0035|In the second place, it must be noted that adaptations to similar conditions may result in superficial resemblances. en_LJ027-0036|For example, there is a superficial resemblance between the wing of an insect and the wing of a bird en_LJ027-0037|both adaptations to an aerial environment; en_LJ027-0038|between the heart of an insect and the heart of a vertebrate animal en_LJ027-0039|both adaptations for pumping blood; en_LJ027-0040|between the fin of a fish and the paddle of a whale en_LJ027-0041|both adaptive swimming organs, yet the resemblance in these cases does not go deeper than the surface -- it is one of function only. en_LJ027-0042|"All such cases of resemblance in function but not in detailed plan of structure are called ""analogies,""" en_LJ027-0043|and mean nothing more than similarity of environment. en_LJ027-0044|Turning to more fundamental resemblances, such as the wing of a bat and the wing of a bird, en_LJ027-0045|"careful study shows detailed internal as well as external similarities of structure. Such cases are ""homologies""." en_LJ027-0046|On the one hand, then, are found structures which are perfectly analogous and yet in no way homologous: en_LJ027-0047|totally different structures are modified to perform the same functions. en_LJ027-0048|On the other hand are found structures which are perfectly homologous and yet in no way analogous: en_LJ027-0049|the structural elements remain, but are profoundly modified to perform totally different functions. en_LJ027-0050|Homology thus means identity of structure which is the result of identity of parentage. It is the stamp of heredity. en_LJ027-0051|It means blood relationship. en_LJ027-0052|These principles of homology are essential to a correct interpretation of the facts of morphology. en_LJ027-0053|The most striking fact of similar structure among plants and among animals is the existence of a common general plan in any group. en_LJ027-0054|Since backboned animals are best known to most readers, they may be taken as an illustration. en_LJ027-0055|"All vertebrate animals, and none other, says Le Conte, ""have an internal jointed skeleton worked by muscles on the outside." en_LJ027-0056|The relation of skeleton and muscle in arthropods is exactly the reverse. en_LJ027-0057|In all vertebrates, and in none other, the axis of this skeleton is a jointed backbone (vertebral column) en_LJ027-0058|enclosing and protecting the nervous centers (cerebrospinal axis). en_LJ027-0059|These, therefore, may well be called backboned animals. en_LJ027-0060|All vertebrates, and none other, have a number of their anterior vertebral joints enlarged and consolidated into a box to form the skull, en_LJ027-0061|in order to enclose and protect a similar enlargement of the nervous center, en_LJ027-0062|viz., the brain; and also usually, but not always, a number of posterior joints, en_LJ027-0063|enlarged and consolidated to form the pelvis, to serve as a firm support to the hind-limbs. en_LJ027-0064|All vertebrates, and none other, have two cavities, en_LJ027-0065|enclosed and protected by the skeleton, viz., the neural cavity above, and the visceral or body cavity below, the vertebral column. en_LJ027-0066|All vertebrates, with few exceptions, and no other animals, have two and only two pair of limbs. en_LJ027-0067|The exceptions are of two kinds, viz.: (a) some lowest fishes, amphioxus and lampreys, en_LJ027-0068|which probably represent the vertebrate condition before limbs were acquired; en_LJ027-0069|and (b) degenerate forms like snakes and some lizards, which have lost their limbs by disuse. en_LJ027-0070|So much concerns the general plan of skeletal structures and is strongly suggestive of -- in fact it is inexplicable without -- common origin. en_LJ027-0071|But much more remains which is not only suggestive, but demonstrative of such origin. en_LJ027-0072|By extensive comparison in the taxonomic and ontogenic series, the whole vertebrate structure in all its details in different animals en_LJ027-0073|may be shown to be modifications one of another. en_LJ027-0074|Sometimes a piece is enlarged, sometimes diminished, or even becomes obsolete; sometimes several pieces are consolidated into one; en_LJ027-0075|but, in spite of all these obscurations, corresponding parts usually may be made out. en_LJ027-0076|These remarkable similarities in the common general plan alone are convincing evidences of descent, en_LJ027-0077|but attention may be called to a like similarity extending to the details of structure. en_LJ027-0078|For example: the wings of a bat (a mammal), a bird and a fossil flying reptile all show the same bones adaptively modified; en_LJ027-0079|a series of either fore or hind limbs of a mammal with one toe (horse), en_LJ027-0080|two toes (sheep), four toes (hog) and five toes (dog) en_LJ027-0081|exhibit a remarkable series of homologies pointing to a five-toed ancestor, en_LJ027-0082|and any other series of organs of vertebrates would give the same evidence of fundamental resemblances (homologies). en_LJ027-0083|"For such a series of facts the reader must be referred to special books like Wiedersheim's ""Comparative Anatomy of the Vertebrates,""" en_LJ027-0084|"Romanes's ""Darwin and After Darwin"", and Le Conte's ""Evolution.""" en_LJ027-0085|The existence of great similarities in vertebrate structure is not always fully recognized. en_LJ027-0086|To the superficial observer the bodies of animals of different classes seem to differ fundamentally in plan, en_LJ027-0087|to be entirely different machines, made each for its own purposes, at once, out of hand. en_LJ027-0088|Extensive comparison, on the contrary, shows them to be the same, although the essential identity is obscured by adaptive modifications. en_LJ027-0089|The simplest, in fact the only scientific, explanation of the phenomena of vertebrate structure is the idea of a primal vertebrate, en_LJ027-0090|modified more and more through successive generations by the necessities of different modes of life. en_LJ027-0091|See, then, the difference between man's mode of working and Nature's. en_LJ027-0092|A man having made a steam-engine, and desiring to use it for a different purpose from that for which it was first designed and used, en_LJ027-0093|will nearly always be compelled to add new parts not contemplated in the original machine. en_LJ027-0094|Nature rarely makes new parts -- never, if she can avoid it -- but, on the contrary, adapts an old part to the new function. en_LJ027-0095|It is as if Nature were not free to use any and every device to accomplish her end, but were conditioned by her own plans of structure; en_LJ027-0096|as, indeed, she must be according to the derivation theory. en_LJ027-0097|Thus, in the fin of a fish, the fore-paw of a reptile or a mammal, the wing of a bird, and the arm and hand of a man en_LJ027-0098|is found the same part, variously modified for many purposes. en_LJ027-0099|Another striking class of the facts of morphology which admit of scientific explanation only along the line of homology en_LJ027-0100|are the thousands of cases of rudimentary or vestigial structures to be found. en_LJ027-0101|Throughout both the animal and vegetable kingdoms dwarfed and useless representatives of organs are constantly met with, en_LJ027-0102|which in other and allied kinds of animals and plants are of large size and functional utility. en_LJ027-0103|Thus, for instance, the unborn whale has rudimentary teeth, en_LJ027-0104|which are never destined to cut the gums; and throughout its life this animal retains, in a similarly rudimentary condition, en_LJ027-0105|a number of organs which never could have been of use to any kind of creature save a terrestrial quadruped. en_LJ027-0106|Other well-known examples among vertebrates are: Vestiges of hind limbs in certain snakes, reduced wings in the Apteryx and ostriches, en_LJ027-0107|rudiments of eyes in cave fishes, hind limbs beneath the skin of whales, the vermiform appendix in man, en_LJ027-0108|as well as useless muscles to move the ears and the skin, and also a very much reduced hairy covering over the surface of the body. en_LJ027-0109|Wiedersheim has recorded more than one hundred and eighty such structural reminiscences in man. en_LJ027-0110|Now, rudimentary organs of this kind are of such frequent occurrence, that almost every species of organism presents one or more of them en_LJ027-0111|usually, indeed, a considerable number. en_LJ027-0112|How, then, are they to be accounted for? en_LJ027-0113|Of course the theory of descent with adaptive modification has a simple answer to supply en_LJ027-0114|Namely that when from changed conditions of life, an organ which was previously useful becomes useless, en_LJ027-0115|it will be suffered to dwindle away in successive generations, under the influence of certain natural causes. en_LJ027-0116|On the other hand, the theory of special creation can only maintain that these rudiments are formed for the sake of adhering to an ideal type. en_LJ027-0117|Now, here again the former theory appears to be triumphant over the latter, says Romanes, en_LJ027-0118| en_LJ027-0119|surely if such a method were adopted in so many cases, we should expect that in consistency it would be adopted in all cases. en_LJ027-0120|This reasonable expectation, however, is far from being realized. en_LJ027-0121|In numberless cases, such as that of the fore-limbs of serpents, no vestige of a rudiment is present. en_LJ027-0122|But the vacillating policy in the matter of rudiments does not end here; for it is shown in a still more aggravated form en_LJ027-0123|where within the limits of the same natural group of organisms a rudiment is sometimes present and sometimes absent. en_LJ027-0124|For instance, although in nearly all the numerous species of snakes there are no vestiges of limbs, en_LJ027-0125|in the Python we find very tiny rudiments of the hindlimbs. Now, en_LJ027-0126|is it a worthy conception of Deity that, en_LJ027-0127|while neglecting to maintain his unity of ideal in the case of nearly all the numerous species of snakes, he should have added a tiny rudiment in the case of the Python en_LJ027-0128|and even in that case should have maintained his ideal very inefficiently, inasmuch as only two limbs, instead of four, are represented? en_LJ027-0129|Convincing as are the evidences of descent recorded in the structure of plants and animals, en_LJ027-0130|these evidences have been in the past thirty years somewhat overshadowed by the far more surprising evidences en_LJ027-0131|of descent discovered in the development of plant and animal embryos. en_LJ027-0132|A dozen volumes would be necessary en_LJ027-0133|to present the mass of embryological evidence, but a few salient facts will illustrate the kind of evidence to be deduced from embryology. en_LJ027-0134|"Most remarkable of all the principles which have been discovered by embryologists is the ""Recapitulation Doctrine""" en_LJ027-0135|which, briefly stated, is that individual development (ontogeny) recapitulates ancestral history (phylogeny). en_LJ027-0136|Illustrations quoted from the works of Romanes and Le Conte will make this principle clear. en_LJ027-0137|It is an observable fact, says Romanes, en_LJ027-0138|that there is often a close correspondence between developmental changes as revealed by any chronological series of fossils which may happen to have been preserved, en_LJ027-0139|and developmental changes which may be observed during the life history of now existing individuals belonging to the same group of animals. en_LJ027-0141|is closely reproduced in the life-history of existing deer. Or, in other words, en_LJ027-0142|"the antlers of an existing deer furnish in their development a kind of ""resume,"" or recapitulation, of the successive phases" en_LJ027-0143|whereby the primitive horn was gradually superseded by horns presenting a greater and greater number of prongs in successive species of extinct deer. en_LJ027-0144|Now, it must be obvious en_LJ027-0145|that such a recapitulation in the life history of an existing animal of developmental changes successively distinctive of sundry allied, en_LJ027-0146|though now extinct species, speaks strongly in favor of evolution. en_LJ027-0147|For as it is of the essence of this theory that new forms arise from older forms by way of hereditary descent, en_LJ027-0148|we should antecedently expect, if the theory is true, en_LJ027-0149|that the phases of development presented by the individual organism would follow, in their main outlines, those phases of development en_LJ027-0150|through which their long line of ancestors had passed. en_LJ027-0151|The only alternative view is that as species of deer, en_LJ027-0152|for instance, were separately created, additional prongs were successively added to their antlers; and yet that, en_LJ027-0153|in order to be so added to successive species, every individual deer belonging to later species was required to repeat in his own lifetime en_LJ027-0154|the process of successive additions which had previously taken place in a remote series of extinct species. en_LJ027-0155|Now I do not deny that this view is a possible view; but I do deny that it is a probable one. en_LJ027-0156|According to the evolutionary interpretation of such facts, we can see a very good reason why the life-history of the individual en_LJ027-0157|is thus a condensed resume of the life history of its ancestral species. en_LJ027-0158|But according to the opposite view no reason can be assigned why such should be the case. en_LJ027-0159|It is well known, likewise comments Le Conte, en_LJ027-0160|that the embryo or larva of a frog or toad, when first hatched, is a legless, tail-swimming, water-breathing, gill-breathing animal. en_LJ027-0161|It is essentially a fish, and would be so classed if it remained in this condition. en_LJ027-0162|The fish retains permanently this form, but the frog passes on. en_LJ027-0163|Next, it forms first one pair and then another pair of legs; and meanwhile it begins to breathe also by lungs. en_LJ027-0164|At this stage it breathes equally by lungs and by gills -- i.e., both air and water. en_LJ027-0165|Now, the lower forms of amphibians, such as siredon, menobranchus, siren, etc., en_LJ027-0166|"retain permanently this form, and are therefore called ""perennibranchs,"" but the frog still passes on." en_LJ027-0167|Then the gills gradually dry up, as the lungs develop, and they now breathe wholly by lungs, but still retain the tail. en_LJ027-0168|Now this is the permanent, mature condition of many amphibians, en_LJ027-0169|"such as the triton, the salamander, etc., which are therefore called ""caducibranchs,"" but the frog still passes on." en_LJ027-0170|Finally, it loses the tail, or rather its tail is absorbed and its material used in further development, and it becomes a perfect frog, en_LJ027-0171|the highest order (anoura) of this class. Thus, then, in ontogeny the fish goes no further than the fish stages. en_LJ027-0172|The perennibranch passes through the fish stage to the perennibranch amphibian. en_LJ027-0173|The caducibranch takes first the fish form, then the perennibranch form, and finally the caducibranch form, but goes no further. en_LJ027-0174|Last, the anoura takes first the fish-form, then that of the perennibranch, then that of the caducibranch, and finally becomes anoura. en_LJ027-0175|Now, this is undoubtedly the order of succession of forms in geological times -- i.e., in the phylogenic series. en_LJ027-0176|Fishes first appeared in the Devonian and Upper Silurian in very reptilian or rather amphibian forms. en_LJ027-0177|Then in the Carboniferous, fishes still continuing, there appeared the lowest -- i.e., most fish-like forms of amphibians. en_LJ027-0178|These were undoubtedly perennibranchs. In the Permian and Triassic higher forms appeared, which were certainly caducibranch. en_LJ027-0179|Finally, only in the Tertiary, so far as we yet know, do the highest form (anoura) appear. en_LJ027-0180|The general similarity of the three series is complete. en_LJ028-0001|The Seven Wonders of the Ancient World. By Edgar J. Banks. Chapter two. The Walls of Babylon. en_LJ028-0002|In the old city of Damascus you climb to the hump of a tall fleet dromedary. en_LJ028-0003|With guides and guards about you, you ride through the covered bazaars crowded with dark-faced Arabs in strange costumes, en_LJ028-0004|"and along the narrow winding lane which was once called the ""Street Called Straight.""" en_LJ028-0005|Leaving the city by the eastern gate, and passing a small village or two, en_LJ028-0006|you ascend the hill to the plateau, and before you, as far as the eye can reach, stretches the great Arabian Desert. en_LJ028-0007|With mingling fear and wonder at the mystery always lying beyond the desert horizon, en_LJ028-0008|you tap gently with your heel upon the shoulder of the dromedary to urge her on. en_LJ028-0009|At first, paying little heed to you, she hesitates and glances anxiously about the desert as if in search of an enemy. en_LJ028-0010|Now and then she reaches down to graze the thorny argool along the way. en_LJ028-0011|As the taps upon her shoulder are repeated, she stretches out her long neck, and with long strides makes for the eastern horizon; en_LJ028-0012|she realizes that she is bound on the long journey across the desert. Hour after hour she bears you over the hard monotonous plain. en_LJ028-0013|The Damascus mosques and their minarets sink beneath the western sky. en_LJ028-0014|The desert about you shows no signs of life; en_LJ028-0015|only a tall column of whirling sand, rearing its head until it is lost in the blue above, moves majestically along. en_LJ028-0016|In the distance your eyes detect a beautiful lake with shores fringed with trees, en_LJ028-0017|but soon the phantom lake vanishes, while others, still farther beyond, appear and vanish in rapid succession. en_LJ028-0018|Like a great ball of fire the sun sinks in the west. en_LJ028-0019|The stars come out one by one and shine brighter than elsewhere as if to light you on your way. en_LJ028-0020|Late at night the weary dromedary kneels, and on the ground, close beside her, you lie down to sleep. en_LJ028-0021|Again, long before the stars have been scattered by the morning sun, you are on your way. en_LJ028-0022|Day after day you travel on, scorched by the heat of noon-day, shivering in the chill winds of the night. en_LJ028-0023|Two weeks pass, and at last you stand on the eastern edge of the plateau en_LJ028-0024|gazing down upon the great Euphrates winding along the valley beneath. en_LJ028-0025|You have crossed the Arabian Desert, the first stage of the long journey to the walls of Babylon. en_LJ028-0026|Here in the valley the water is sweet and the food abundant. en_LJ028-0027|For ten days you follow down the river, through little villages and black tent encampments, among scenes of strange Arab life which never lose their charm. en_LJ028-0028|Everywhere the valley is dotted with the mounds of buried cities carefully guarding the secrets of the centuries of long ago. en_LJ028-0029|At last you see before you a mound rising like a mountain from the level plain. en_LJ028-0030|"Your journey is at an end. Before you is Babylon, the ""Gate of God,"" as the old name means." en_LJ028-0031|About you is all that remains of the second of the Seven Wonders of the World. en_LJ028-0032|Babylon, even in the days of Nebuchadnezzar, was an old, old city. en_LJ028-0033|There is a Hebrew tradition that it was the oldest of all cities, but now we know that great empires flourished and passed away before Babylon was built. en_LJ028-0034|Old King Sargon I., who may have lived as early as three thousand eight hundred B.C., en_LJ028-0035|seems to have been the first to mention Babylon, and one of his inscriptions seems to say that he built the city and gave it its name. en_LJ028-0036|But in those very early days Babylon was little more than a shrine, surrounded with mud huts and date palms. en_LJ028-0037|It was about twenty-two fifty B.C., when the great Hammurabi made it his capital, that it became the chief city of Babylonia. en_LJ028-0038|Its history for the next fifteen hundred years or more is obscure. en_LJ028-0039|We know the names of its kings, and the records speak of long wars with the Assyrians. en_LJ028-0040|In the year six eighty-nine B.C., Sinacherib, King of Nineveh, captured Babylon, en_LJ028-0041|tore down its palaces and temples and walls, and scraped even the foundations of the city into the river. en_LJ028-0042|The place where the old city had stood for three thousand years again became a desert. en_LJ028-0043|Esarhaddon, the son of Sinacherib, was the next King of Nineveh. en_LJ028-0044|He rebuilt Babylon that in accordance with the ancient custom he might be crowned in the sacred city. en_LJ028-0045|When Esarhaddon died, one of his sons, Samas-sum-yukin, was made King of Babylon. en_LJ028-0046|Another son, Assurbanipal, or the great Sardanapalus of the Greeks, became the King of Nineveh. en_LJ028-0047|War broke out between the two brothers, and again Babylon was captured. en_LJ028-0048|In six twenty-six Assurbanipal died, en_LJ028-0049|and in that same year Nabopolassar, the father of the great Nebuchadnezzar, became the King of Babylon. en_LJ028-0050|The building of the Babylon so famous in history began with Nabopolassar. en_LJ028-0051|He enlarged the old city, erected temples, and began the construction of its walls. en_LJ028-0052|In six oh six, Nineveh, the old enemy of Babylon, fell, never to rise again. en_LJ028-0053|The next year, in six oh five, Nabopolassar died, and Nebuchadnezzar succeeded him to the throne. en_LJ028-0054|He continued the building operations of his father, until Babylon became the greatest city of its age, en_LJ028-0055|and surrounded it with walls the like of which no other city has ever seen. en_LJ028-0056|Nebuchadnezzar, or Nebuchadrezzar, as his name should be spelled, was the greatest character in Babylonian history, en_LJ028-0057|but about his name so many legends have grown that it is sometimes difficult to learn the facts of his life. en_LJ028-0058|Early he married Amuhia, a daughter of the Medean king. en_LJ028-0059|His military career began while he was still the crown prince, and his father was on the throne. en_LJ028-0060|In six oh five, en_LJ028-0061|at the head of the Babylonian army, he defeated the Egyptians in the famous battle of Carchemish, the old Hittite capital, en_LJ028-0062|and drove them from Asia. en_LJ028-0063|Then Syria and Palestine were added to his future empire. en_LJ028-0064|In five ninety-seven, when he sent his army to Jerusalem, he won the hatred of the Jews by taking Jehoiakin, the King, captive. en_LJ028-0065|Eleven years later, in five eighty-six, he destroyed the sacred Hebrew city, en_LJ028-0066|transported the Jews to Babylon, and brought the Hebrew kingdom to an end. en_LJ028-0067|Centuries afterward, even to this day, Jewish mothers teach their children to hate his name. en_LJ028-0068|They tell how he forced the exiles to carry heavy bags of sand across the desert to increase their burdens; en_LJ028-0069|how he cast Hebrew lads into a fiery furnace and into the lions' den, en_LJ028-0070|and how, in punishment for all his wickedness, he became a calf, and for seven years grazed the grass in the fields about the city. en_LJ028-0071|Late in his life, in five sixty-seven, he invaded Egypt. en_LJ028-0072|During all his reign there was little peace in his great mixed turbulent empire. en_LJ028-0073|The walls of the palaces of many of the Assyrian kings were lined with great stone slabs engraved with reliefs and sometimes with the portrait of a king. en_LJ028-0074|But in Babylonia stone was difficult to obtain, and sculptures were very rare. en_LJ028-0075|Therefore it was useless to hope that Nebuchadnezzar's portrait would be found on his palace walls. en_LJ028-0076|However, several decades ago, an Oriental appeared at the Berlin Museum, en_LJ028-0077|offering for sale a small cameo engraved with a helmeted head of a Greek type. en_LJ028-0078|About the head was an inscription in Greek characters saying that the face was that of Nebuchadnezzar. en_LJ028-0079|The museum authorities believed that the cameo was one of the many spurious objects which the Eastern forgers were constantly sending to Europe, en_LJ028-0080|yet they took an impression of it, and returned it to its owner. en_LJ028-0081|Years later, when the archaeologists could readily distinguish the false from the true, en_LJ028-0082|it was recognized that the cameo was genuine, and that it bore the likeness of the great King. en_LJ028-0083|Unfortunately, the little stone seal, perhaps the only one to preserve for us his features, appears to have been lost for ever. en_LJ028-0084|Its impression shows the face of a beardless young man, intelligent and refined. en_LJ028-0085|The eyes are suggestive of the Semitic; the nose is of the Greek type; en_LJ028-0086|the lips are thin, the chin prominent; the neck is that of a strong vigorous man. en_LJ028-0087|Such was the appearance of the builder of the walls of Babylon. en_LJ028-0088|Religion and cruelty frequently go hand in hand, and Nebuchadnezzar was exceedingly religious. en_LJ028-0089|Though a great warrior, it was not for his military deeds that he was best known. en_LJ028-0090|He was fond of restoring the ruined temples of the old Babylonian cities, en_LJ028-0091|and most of the records which have come from his time speak chiefly of his deeds of piety. en_LJ028-0092|Read the introduction to any of his inscriptions, of which the following is one, and you will call him vain and proud, en_LJ028-0093|but his scribe wrote it in the manner customary for the scribes of those days to write of their royal masters. en_LJ028-0094|Nebuchadnezzar, King of Babylon, the exalted prince, the favorite of Marduk, the lofty patesi, en_LJ028-0095|the beloved of Nabu, the arbiter, the possessor of wisdom, who seeks out the path of their divinity, en_LJ028-0096|who reverences their lordship; the untiring governor, who ponders daily concerning the maintenance of Esagil and Ezida, en_LJ028-0097|and is continually anxious for the shrines of Babylon and Borsippa; en_LJ028-0098|the wise, the pious, the maintainer of Esagil and Ezida, en_LJ028-0099|the first-born son of Nabopolassar, King of Babylon, am I. en_LJ028-0100|However cruel and religiously intolerant Nebuchadnezzar may have been, he was undoubtedly the greatest builder the world has ever seen. en_LJ028-0101|There is scarcely one of the thousands of ruin mounds in Babylonia which does not contain bricks bearing his name. en_LJ028-0102|There is scarcely a royal record from his reign which is not chiefly occupied with descriptions of his building operations. en_LJ028-0103|He rebuilt scores of the ancient temples, surrounded many cities with walls, en_LJ028-0104|lined the shores of the rivers with embankments, and spanned the rivers with bridges. en_LJ028-0105|Tradition says that to please his foreign wife from the mountainous country he built the famous hanging gardens, but that may be only a tradition. en_LJ028-0106|His palace in Babylon was one of the world's largest buildings, but the walls with which he protected his palace and city were the wonder of the whole world. en_LJ028-0107|The ancients never tired of describing them. en_LJ028-0108|Fortunately in several of his long inscriptions, recently discovered in the Babylonian mounds, Nebuchadnezzar speaks of the building of the walls. en_LJ028-0109|In one of them he says: en_LJ028-0110|I completed Imgur-Bel and Nimitti-Bel, the great walls of Babylon, the mighty city, the city of his exalted power. en_LJ028-0111|At the entrance of the great gates I erected strong bulls of bronze, and terrible serpents standing upright. en_LJ028-0112|My father did that which no previous king had done. en_LJ028-0113|With mortar and bricks he built two moat-walls about the city, en_LJ028-0114|and I, with mortar and bricks, built a third great moat-wall, and joined it and united it closely with the moat-walls of my father. en_LJ028-0115|I laid its foundation deep to the water level; en_LJ028-0116|I raised its summit mountain high. I constructed a moat-wall of burned bricks about the west wall of Babylon. en_LJ028-0117|My father built the moat-wall of the Arachtu canal securely with mortar and bricks. en_LJ028-0118|He built well the quays along the opposite shore of the Euphrates, but he did not finish all his work, en_LJ028-0119|but I, his first-born, the beloved of his heart, en_LJ028-0120|built the moat-walls of Arachtu with mortar and bricks, and, joining them together with those of my father, made them very solid. en_LJ028-0121|A thing which no king before had ever done: en_LJ028-0122|To the west of Babylon, at a greater distance from the outer wall, I constructed an enclosing wall four thousand cubits in length about the city. en_LJ028-0123|I dug its moat to the water level. en_LJ028-0124|I walled up its side with mortar and burned bricks, and I united it securely with the moat-walls of my father. en_LJ028-0125|Along its edge I built a great wall of mortar and burned bricks mountain high. en_LJ028-0126|Berossus, a priest of the temple of Bel at Babylon, writing about two fifty B.C., en_LJ028-0127|was living in the city while the walls were still standing, though in a ruinous condition. en_LJ028-0128|His brief description of them should not be omitted. He says that Nebuchadnezzar en_LJ028-0129|built three walls round about the inner city, and three others about that which was the outer; and this he did with burnt brick. en_LJ028-0130|And after he had walled the city, and adorned its gates, he built another palace before his father's palace; but so that they joined to it: en_LJ028-0131|to describe whose vast height and immense riches it would perhaps be too much for me to attempt. en_LJ028-0132|Yet as large and lofty as they were, they were completed in fifteen days. en_LJ028-0133|He also erected elevated places for walking, of stone; and made it resemble mountains: and built it so that it might be planted with all sorts of trees. en_LJ028-0134|He also erected what is called a pensile paradise: en_LJ028-0136|Of all the ancient descriptions of the famous walls and the city they protected, that of Herodotus is the fullest. en_LJ028-0137|Perhaps Herodotus had never been in Babylon; en_LJ028-0138|perhaps the tales that travelers told him were exaggerated as travelers' tales are likely to be, en_LJ028-0139|yet he at least tried to be accurate. He says: en_LJ028-0140|The city stands on a broad plain, and is an exact square, a hundred and twenty furlongs in length each way, en_LJ028-0141|so that the entire circuit is four hundred and eighty furlongs. en_LJ028-0142|While such is its size, in magnificence there is no other city that approaches to it. en_LJ028-0143|It is surrounded, in the first place, by a broad and deep moat, full of water, behind which rises a wall en_LJ028-0144|fifty royal cubits in width, and two hundred in height. en_LJ028-0145|And here I may not omit to tell the use to which the mould dug out of the great moat was turned, nor the manner wherein the wall was wrought. en_LJ028-0146|As fast as they dug the moat, the soil which they got from the cutting was made into bricks, en_LJ028-0147|and when a sufficient number were completed they baked the bricks in kilns. en_LJ028-0148|Then they set to building, and began by bricking the borders of the moat, after which they proceeded to construct the wall itself, en_LJ028-0149|using throughout for their cement hot bitumen, and interposing a layer of wattled reeds at every thirtieth course of the bricks. en_LJ028-0150|On the top, along the edges of the wall, they constructed buildings of a single chamber facing one another, en_LJ028-0151|leaving between them room for a four-horse chariot to turn. en_LJ028-0152|In the circuit of the wall are a hundred gates, all of brass, with brazen lintels and sideposts. en_LJ028-0153|The bitumen used in the work was brought to Babylon from Is, a small stream which flows into the Euphrates en_LJ028-0154|at the point where the city of the same name stands, eight days' journey from Babylon. en_LJ028-0155|Lumps of bitumen are found in great abundance in this river. en_LJ028-0156|The city is divided into two portions by the river which runs through the midst of it. en_LJ028-0157|This river is the Euphrates, a broad, deep, swift stream, which rises in Armenia, and empties itself into the Erythraean Sea. en_LJ028-0158|The city wall is brought down on both sides to the edge of the stream, en_LJ028-0159|thence from the corners of the wall there is carried along each bank of the river a fence of burned bricks. en_LJ028-0160|The houses are mostly three and four stories high; en_LJ028-0161|the streets all run in straight lines, not only those parallel to the river, but also the cross streets which lead down to the waterside. en_LJ028-0162|At the river end of these cross streets are low gates in the fence that skirts the stream, en_LJ028-0163|which are, like the great gates in the outer wall, of brass, and open on the water. en_LJ028-0164|The outer wall is the main defense of the city. en_LJ028-0165|There is, however, a second inner wall, of less thickness than the first, but very little inferior to it in strength. en_LJ028-0166|The center of each division of the town is occupied by a fortress. en_LJ028-0167|In the one stood the palace of the kings, surrounded by a wall of great strength and size; en_LJ028-0168|in the other was the sacred precinct of Jupiter Belus, en_LJ028-0169|a square enclosure two furlongs each way, with gates of solid brass; which was also remaining in my time. en_LJ028-0170|In the middle of the precinct there was a tower of solid masonry, a furlong in length and breadth, en_LJ028-0171|upon which was raised a second tower, and on that a third, and so on up to eight. en_LJ028-0172|The ascent to the top is on the outside, by a path which winds round all the towers. en_LJ028-0173|When one is about halfway up, one finds a resting place and seats, where persons are wont to sit sometimes on their way to the summit. en_LJ028-0174|Other ancient descriptions of the walls have been left us by Ctesias of the fifth century B.C., and by Strabo of the beginning of the Christian era, en_LJ028-0175|but they add little to our knowledge. en_LJ028-0176|Should we compare these ancient descriptions of the walls, we should find them hopelessly conflicting. en_LJ028-0177|However, they teach us that in those early days when most cities were surrounded by enormous walls, en_LJ028-0178|the walls of Babylon were so long and wide and high that all who saw them were amazed. en_LJ028-0179|It is only from their ruins that we may hope to obtain accurate information of the strongest fortifications in the ancient world. en_LJ028-0180|In the year five sixty-two, after a long reign of forty-three years, Nebuchadnezzar died. en_LJ028-0181|He was followed by three kings whose reigns were short, en_LJ028-0182|and in five fifty-five Nabonidus, the father of the Biblical Belshazzar, came to the throne. en_LJ028-0183|Cyrus, the King of Persia, was rising to power, and after he had defeated the Medes en_LJ028-0184|he extended his empire to the Mediterranean and even to Egypt. en_LJ028-0185|Perhaps Babylon was so strongly fortified that at first he made no attempt to add it to his empire, en_LJ028-0186|but when Nabonidus joined with the King of Egypt and with the wealthy Croesus of Lydia in an alliance against him, en_LJ028-0187|Cyrus decided that Babylon must be taken. en_LJ028-0188|In five thirty-eight the city fell, and for a time it became the home of the Persian King. en_LJ028-0189|The fall of Babylon with its lofty walls was a most important event in the history of the ancient world. en_LJ028-0190|A great empire which had existed for more than three thousand years was brought to an end. en_LJ028-0191|The old enemies of Babylon rejoiced. en_LJ028-0192|"When the news came to the Hebrews, who were held there in exile, they excitedly rushed about the streets, crying: ""Babylon is fallen,""" en_LJ028-0193|and to them came hope of returning to Jerusalem. en_LJ028-0194|"But how did the ""mighty city"" fall? How could Cyrus take Babylon whose walls were strong enough to resist any army?" en_LJ028-0195|It is a long story. Poets have sung it. Historians have written it. Prophets have preached it. Legends have gathered about it. en_LJ028-0196|"Every child knows the story of ""the writing of the hand on the wall."" It was the night that Babylon fell." en_LJ028-0197|Belshazzar, the King, he was really the King's son, gave a feast to a thousand of his nobles. en_LJ028-0198|In the great banquet hall of the palace, when the guests were drinking from the golden cups, and the revelry was at its highest, en_LJ028-0199|there suddenly appeared upon the wall an armless hand. en_LJ028-0200|High up, where all might see it, the armless hand wrote the King's fate. en_LJ028-0201|Thou art weighed in the balances and art found wanting. en_LJ028-0202|"In that night, so the story ends, ""Belshazzar, the Chaldean King, was slain.""" en_LJ028-0203|Less picturesque than this Hebrew legend is the royal record of Babylon, which fortunately was inscribed upon a clay cylinder from the ruins of the city. en_LJ028-0204|It refers to the death of the King's son, possibly to Belshazzar of the Bible story. en_LJ028-0205|In the month Tammuz, when Cyrus fought the troops of Akkad (Babylonia) at Opis on the river Salsallat, en_LJ028-0206|he subdued the people, and wherever they collected, he slew them. en_LJ028-0207|On the fourteenth day Sippar was taken without a battle. en_LJ028-0208|Nabonidus fled. en_LJ028-0209|On the sixteenth day the troops of Cyrus entered Babylon without a battle. en_LJ028-0210|Nabonidus was taken prisoner in Babylon. On the third of Marchesvan Cyrus entered Babylon and proclaimed peace to all the city. en_LJ028-0211|He appointed Gobrias governor of Babylon. en_LJ028-0212|On the night of the eleventh day Gobrias killed the son of the King. en_LJ028-0213|Nor does the royal record of Babylon contain the only contemporary account of the fall of the city, en_LJ028-0214|for upon a barrel-shaped cylinder of clay bearing a long inscription we have Cyrus's account of his capture of Babylon. Extracts from it are as follows: en_LJ028-0215|Marduk, the great lord, looking with joy on his pious works and upright heart, en_LJ028-0216|commanded him (Cyrus) to go forth to his city Babylon, and he went by his side as a friend and companion. en_LJ028-0217|His many troops, whose number, like the waters of the river, could not be counted, marched in full armor at his side, en_LJ028-0218|Without a skirmish or a battle, he permitted them to enter Babylon, and, sparing the city, he delivered the King Nabonidus to him. en_LJ028-0219|All the people of Babylon prostrated themselves before him, and, kissing his feet, rejoiced in his sovereignty, while happiness shone on their faces. en_LJ028-0220|The inscription continues: I am Cyrus, king of the world. en_LJ028-0221|When I made my gracious entry into Babylon, with exceeding joy I took up my abode in the royal palace. en_LJ028-0222|My many troops marched peacefully into Babylon. en_LJ028-0223|I gave heed to the needs of Babylon and its cities, and the servitude of the Babylonians, whatever was oppressive, I removed from them. en_LJ028-0224|I quieted their sighings and soothed their sorrows. en_LJ028-0225|A much longer account of the capture of Babylon by Cyrus appears in the writings of Herodotus. en_LJ028-0226|Though Herodotus wrote nearly a hundred years after Babylon fell, his story seems to bear the stamp of truth. en_LJ028-0227|He certainly mentions details which neither Nabonidus nor Cyrus would care to have appear in their royal records. His story is as follows: en_LJ028-0228|Cyrus, with the first approach of the ensuing spring, marched forward against Babylon. en_LJ028-0229|The Babylonians, encamped without their walls, awaited his coming. en_LJ028-0230|A battle was fought at a short distance from the city, in which the Babylonians were defeated by the Persian King, en_LJ028-0231|whereupon they withdrew within their defenses. en_LJ028-0232|Here they shut themselves up and made light of his siege, having laid in a store of provision for many years in preparation against this attack; en_LJ028-0233|for when they saw Cyrus conquering nation after nation, they were convinced that he would never stop, and their turn would come at last. en_LJ028-0234|Cyrus was now reduced to great perplexity, as time went on and he made no progress against the place. en_LJ028-0235|In this distress either someone made this suggestion to him, or he bethought himself of a plan which he proceeded to put in execution. en_LJ028-0236|He placed a portion of his army at the point where the river enters the city, and another body at the back of the place where it issues forth, en_LJ028-0237|with orders to march into the town by the bed of the stream, as soon as the water became shallow enough: en_LJ028-0238|he then himself drew off with the unwarlike portion of his host, and made for the place where Nitocris dug the basin for the river, en_LJ028-0239|where he did exactly what she had done formerly: he turned the Euphrates by a canal into the basin, which was then a marsh, en_LJ028-0240|on which the river sank to such an extent that the natural bed of the stream became fordable. en_LJ028-0241|Hereupon the Persians who had been left for the purpose at Babylon by the river side en_LJ028-0242|entered the stream, which had now sunk so as to reach about midway up a man's thigh, and thus got into the town. en_LJ028-0243|Had the Babylonians been apprised of what Cyrus was about, or had they noticed their danger, they would never have allowed the Persians to enter the city, en_LJ028-0244|but would have destroyed them utterly; for they would have made fast all the street gates which gave upon the river, en_LJ028-0245|and mounting upon the walls along both sides of the stream, would so have caught the enemy as it were in a trap. en_LJ028-0246|But, as it was, the Persians came upon them by surprise and so took the city. en_LJ028-0247|Owing to the vast size of the place, the inhabitants of the central parts (as the residents of Babylon declare), en_LJ028-0248|long after the outer portions of the town were taken, knew nothing of what had chanced, but as they were engaged in a festival, en_LJ028-0249|continued dancing and reveling until they learned the capture but too certainly. en_LJ028-0250|Such, then, were the circumstances of the first taking of Babylon. en_LJ028-0251|When Cyrus took Babylon, little or no force was employed. en_LJ028-0252|Only the King's son, Belshazzar, was killed. en_LJ028-0253|The city was spared; the great walls were left standing; the daily sacrifices were continued in the temples, and Cyrus made his home in the royal palace. en_LJ028-0254|The people, enjoying the greater freedom which Cyrus permitted them, were contented, and life in Babylon went on about as before. en_LJ028-0255|In five twenty-nine Cyrus died. en_LJ028-0256|During the reigns of the two following Persian kings Babylon was slowly regaining its independence, en_LJ028-0257|and in five twenty-one Nebuchadnezzar the third, a native Babylonian, was placed on the throne. en_LJ028-0258|Then the Babylonians secretly plotted to throw off the Persian yoke. en_LJ028-0259|That same year, when Darius Hystaspes came to the Persian throne, the Babylonians openly rebelled. en_LJ028-0260|The following story from Herodotus tells the results: en_LJ028-0261|At last when the time came for rebelling openly they did as follows: en_LJ028-0262|having first set apart their mothers, each man chose besides out of his whole household one woman whomsoever he pleased; en_LJ028-0263|these alone were allowed to live, while all the rest were brought to one place and strangled. en_LJ028-0264|The women chosen were kept to make bread for the men; while the others were strangled that they might not consume the stores. en_LJ028-0265|When tidings reached Darius of what had happened, en_LJ028-0266|he drew together all his power and began the war by marching straight upon Babylon and laying siege to the place. en_LJ028-0267|The Babylonians, however, cared not a whit for his siege. en_LJ028-0268|Mounting upon the battlements that crowned their walls, they insulted and jeered at Darius and his mighty host. en_LJ028-0269|"One even shouted to them and said, ""Why sit ye there, Persians? Why do ye not go back to your homes? Till mules foal ye will not take our city!""" en_LJ028-0270|This was said by a Babylonian who thought that a mule would never foal. en_LJ028-0271|Now when a year and seven months had passed, Darius and his army were quite wearied out, finding that they could not anyhow take the city. en_LJ028-0272|All stratagems and all arts had been used, and yet the King could not prevail en_LJ028-0273|not even when he tried the means by which Cyrus had made himself master of the place. en_LJ028-0274|The Babylonians were ever upon the watch, and he found no way of conquering them. en_LJ028-0275|At last, in the twentieth month, en_LJ028-0276|a marvelous thing happened to Zopyrus, son of the Megabyzus who was among the seven men that overthrew the Magus. en_LJ028-0277|One of his sumpter-mules gave birth to a foal. en_LJ028-0278|Zopyrus, when they told him, not thinking that it could be true, went and saw the colt with his own eyes; en_LJ028-0279|after which he commanded his servants to tell no one what had come to pass, while he himself pondered the matter. en_LJ028-0280|Calling to mind then the words of the Babylonian at the beginning of the siege: en_LJ028-0281|Till mules foal ye shall not take our city, he thought, as he reflected on this speech, that Babylon might now be taken, en_LJ028-0282|for it seemed to him that there was a divine providence in the man having used the phrase, and then his mule having foaled. en_LJ028-0283|As soon therefore as he felt within himself that Babylon was fated to be taken, he went to Darius and asked him if he set a very high value on its conquest. en_LJ028-0284|When he found that Darius did indeed value it highly, he considered further with himself how he might make the deed his own, and be the man to take Babylon. en_LJ028-0285|Noble exploits in Persia are ever highly honored and bring their authors to greatness. en_LJ028-0286|He therefore reviewed all ways of bringing the city under, en_LJ028-0287|but found none by which he could hope to prevail, unless he maimed himself and then went over to the enemy. en_LJ028-0288|To do this seeming to him a light matter, he mutilated himself in a way that was utterly without remedy. en_LJ028-0289|For he cut off his own nose and ears, and then, clipping his hair close and flogging himself with a scourge, en_LJ028-0290|he came in this plight before Darius. en_LJ028-0291|Wrath stirred within the King at the sight of a man of his lofty rank in such a condition; en_LJ028-0292|leaping down from his throne he exclaimed aloud and asked Zopyrus who it was that had disfigured him, and what he had done to be so treated. en_LJ028-0293|"Zopyrus answered, ""There is not a man in the world, but thou, O King, that could reduce me to such a plight" en_LJ028-0294|no stranger's hands have wrought this work on me, but my own only. en_LJ028-0295|"I maimed myself because I could not endure that the Assyrians should laugh at the Persians. ""Wretched man,"" said Darius," en_LJ028-0296|thou coverest the foulest deeds with the fairest possible name, when thou sayest thy maiming is to help our siege forward. en_LJ028-0297|How will thy disfigurement, thou simpleton, induce the enemy to yield one day sooner? en_LJ028-0298|Surely thou hadst gone out of thy mind when thou didst so misuse thyself. en_LJ028-0299|"Had I told thee, rejoined the other, ""what I was bent on doing, thou wouldst not have suffered it;" en_LJ028-0300|as it is, I kept my own counsel, and so accomplished my plans. en_LJ028-0301|Now, therefore, if there be no failure on thy part, we shall take Babylon. en_LJ028-0302|I will desert to the enemy as I am, and when I get into their city I will tell them that it is by thee that I have been thus treated. en_LJ028-0303|I think they will believe my words and entrust me with a command of troops. Thou, on thy part, must wait en_LJ028-0304|till the tenth day after I am entered within the town, and then place near to the gates of Semiramis a detachment of thy army, en_LJ028-0305|troops for whose loss thou wilt care little, a thousand men. en_LJ028-0306|Wait, after that, seven days, and post me another detachment, two thousand strong, at the Nineveh gates; en_LJ028-0307|then let twenty days pass, and at the end of that time station near the Chaldasan gates a body of four thousand. en_LJ028-0308|Let neither these nor the former troops be armed with any weapons but their swords those thou mayest leave them. en_LJ028-0309|After the twenty days are over, bid thy whole army attack the city on every side, and put me two bodies of Persians, en_LJ028-0310|one at the Belian, the other at the Cissian gates; for I expect that, on account of my successes, en_LJ028-0311|the Babylonians will entrust everything, even the keys of their gates, to me. Then it will be for me and my Persians to do the rest. en_LJ028-0312|Having left these instructions, Zopyrus fled towards the gates of the town, often looking back, to give himself the air of a deserter. en_LJ028-0313|The men upon the towers, whose business it was to keep a lookout, en_LJ028-0314|observing him, hastened down, and setting one of the gates slightly ajar, questioned him who he was, and on what errand he had come. en_LJ028-0315|He replied that he was Zopyrus, and deserted to them from the Persians. en_LJ028-0316|Then the doorkeepers, when they heard this, carried him at once before the Magistrates. en_LJ028-0317|Introduced into their assembly, he began to bewail his misfortunes, telling them that en_LJ028-0318|Darius had maltreated him in the way they could see, only because he had given advice that the siege should be raised, since there seemed no hope of taking the city. en_LJ028-0319|"And now, he went on to say, ""my coming to you, Babylonians," en_LJ028-0320|will prove the greatest gain that you could possibly receive, while to Darius and the Persians it will be the severest loss. en_LJ028-0321|Verily he by whom I have been so mutilated shall not escape unpunished. And truly all the paths of his counsels are known to me. en_LJ028-0322|Thus did Zopyrus speak. en_LJ028-0323|The Babylonians, seeing a Persian of such exalted rank in so grievous a plight, his nose and ears cut off, en_LJ028-0324|his body red with marks of scourging and with blood, had no suspicion but that he spoke the truth, and was really come to be their friend and helper. en_LJ028-0325|They were ready, therefore, to grant him anything he asked; en_LJ028-0326|and on his suing for a command, they entrusted to him a body of troops with the help of which he proceeded to do as he had arranged with Darius. en_LJ028-0327|On the tenth day after his flight he led out his detachment, and surrounding the thousand men, en_LJ028-0328|whom Darius according to agreement had sent first, he fell upon them and slew them all. en_LJ028-0329|Then the Babylonians, seeing that his deeds were as brave as his words, were beyond measure pleased, and set no bounds to their trust. en_LJ028-0330|and when the next period agreed on had elapsed, again with a band of picked men he sallied forth, and slaughtered the two thousand. en_LJ028-0331|After this second exploit, his praise was in all mouths. en_LJ028-0332|Once more, however, he waited till the interval appointed had gone by, and then leading the troops to the place where the four thousand were, en_LJ028-0333|he put them also to the sword. en_LJ028-0334|This last victory gave him the finishing stroke to his power and made him all in all with the Babylonians: en_LJ028-0335|accordingly they committed to him the command of their whole army, and put the keys of their city into his hands. en_LJ028-0336|Darius now, still keeping to the plan agreed upon, en_LJ028-0337|attacked the walls on every side, whereupon Zopyrus played out the remainder of his stratagem. en_LJ028-0338|While the Babylonians, crowding to the walls, did their best to resist the Persian assault, en_LJ028-0339|he threw open the Cissian and Belian gates, and admitted the enemy. en_LJ028-0340|Such of the Babylonians as witnessed the treachery took refuge in the temple of Jupiter Belus; en_LJ028-0341|the rest who did not see it kept at their posts, till at last they too learned that they were betrayed. en_LJ028-0342|Thus was Babylon taken for the second time. en_LJ028-0343|Darius having become master of the place, destroyed the wall, and tore down all the gates; en_LJ028-0344|for Cyrus had done neither the one nor the other when he took Babylon. en_LJ028-0345|He then chose out near three thousand of the leading citizens and caused them to be crucified, while he allowed the remainder still to inhabit the city. en_LJ028-0346|Further, wishing to prevent the race of the Babylonians from becoming extinct, en_LJ028-0347|he provided wives for them in the room of those whom (as I explained before) they strangled to save their stores. en_LJ028-0348|These he levied from the nations bordering on Babylonia, en_LJ028-0349|who were each required to send so large a number to Babylon, that in all there were collected no fewer than fifty thousand. en_LJ028-0350|It is from these women that the Babylonians of our times are sprung. en_LJ028-0351|As for Zopyrus he was considered by Darius to have surpassed, in the greatness of his achievements, all other Persians, en_LJ028-0352|whether of former or of later times, except only Cyrus with whom no person ever yet thought himself worthy to compare. en_LJ028-0353|"Darius, as the story goes, would often say that ""he had rather Zopyrus were unmaimed, than be master of twenty more Babylons.""" en_LJ028-0354|And he honored Zopyrus greatly; year by year he presented him with all the gifts which are held in most esteem among the Persians; en_LJ028-0355|he gave him likewise the government of Babylon for his life, free from tribute, and he also granted him many other favors. en_LJ028-0356|How much truth there may be in this interesting tale of Herodotus, we may never know, en_LJ028-0357|yet we may be sure that Babylon was taken by Darius only by use of stratagem. Its walls were impregnable. en_LJ028-0358|Cyrus had permitted them to stand, and as long as he made Babylon his home, the city was as strongly protected as ever. en_LJ028-0359|Darius, who besieged the rebellious city twice, weakened it by destroying some of its walls. en_LJ028-0360|During the reign of Xerxes again the city rebelled, and in four eighty-four B.C. he captured it, and completely demolished its defenses. en_LJ028-0361|Yet Babylon continued to live, en_LJ028-0362|for history mentions the names of two of its later rulers. The palace of Nebuchadnezzar was occupied by Alexander the Great, en_LJ028-0363|and there on June thirteen, three twenty-three B.C., he met his death. en_LJ028-0364|The city then fell to Seleucus, en_LJ028-0365|one of Alexander's generals, who for a time made it his home, but he was a Greek and cared little for things Babylonian. en_LJ028-0366|Therefore, to destroy the power of the old capital, he planned to build Seleucia on the Tigris about fifty miles to the east. en_LJ028-0367|The priests of the temple of Bel, so a story tells us, en_LJ028-0368|learned of his purpose, and when they were consulted as to the most favorable time for beginning the work upon the new city, en_LJ028-0369|they intentionally mentioned a most unfavorable hour. en_LJ028-0370|The priests' deception was unavailing, and in two seventy-five B.C., the inhabitants of Babylon were transported to Seleucia. en_LJ028-0371|Then the world metropolis, stripped of most of its population, became a mere village. en_LJ028-0372|The poor of the surrounding country occupied its dismantled palaces. en_LJ028-0373|The Hebrew exiles, whose ancestors Nebuchadnezzar had brought from Jerusalem, en_LJ028-0374|settled there, and finally the place was abandoned to the Arabs of the desert. en_LJ028-0375|Slowly the few remaining walls fell, and were buried in their own ruins. en_LJ028-0376|As the centuries passed the mounds into which the city had turned grew higher and higher with the ruins of the huts later built upon them, en_LJ028-0377|until at last the foundations of the temples and palaces were buried fully a hundred feet beneath the surface. en_LJ028-0378|Even the shepherds ceased to graze their sheep there, and the wandering Arabs, en_LJ028-0379|fearing the wild beasts and evil spirits which lurk among all old ruins, refused to pitch their tents there. en_LJ028-0380|The prophecy of the Hebrew Isaiah was fulfilled: en_LJ028-0381|Wild beasts of the desert shall lie there; en_LJ028-0382|and their houses shall be full of doleful creatures, and owls shall dwell there, and satyrs shall dance there, en_LJ028-0383|and the wild beasts of the islands shall cry in their desolate houses, and dragons in their pleasant palaces. en_LJ028-0384|So Babylon was buried and forgotten. en_LJ028-0385|"It had become, as Dio Cassius said, ""Mounds and legends and ruins.""" en_LJ028-0386|But the walls of the old city had not yet served their full purpose. en_LJ028-0387|The Sassanian kings of Persia were fond of hunting, and Babylon, then overgrown with trees, was their game preserve. en_LJ028-0388|The old walls were restored to a height sufficient to prevent the escape of the animals, and among the ruins the kings enjoyed their favorite sport. en_LJ028-0389|St. Jerome said: en_LJ028-0390|I was informed by a certain Elamite brother, who came from those regions, and now leads the life of a monk at Jerusalem, en_LJ028-0391|that there is a royal hunting ground at Babylon, and that wild game of every kind is contained within the circuit of its walls. en_LJ028-0392|The statement of St. Jerome is confirmed by the following passage from Zosimus, a Greek writer of the fifth century A.D.: en_LJ028-0393|As the Emperor Julian was marching forward through Babylonia, en_LJ028-0394|he passed other unimportant fortresses, and came at last to a walled enclosure, which the natives pointed out as a royal hunting ground. en_LJ028-0395|It was a low rampart, enclosing a wide space planted with trees of every sort, in which all kinds of beasts were shut up; en_LJ028-0396|they were supplied with food by keepers, and gave the king the opportunity of hunting whenever he felt inclined. en_LJ028-0397|When Julian saw this, he caused a large part of the wall to be overthrown, and as the beasts escaped they were shot down by his soldiers. en_LJ028-0398|The walls of Babylon were destined to serve still another purpose. en_LJ028-0399|The spread of Mohammedanism caused new cities to be built, and Babylon was the quarry for their building material. en_LJ028-0400|The walls of Babylon were transformed into the sacred cities of Kerbela and Nejef. en_LJ028-0401|In the eleventh century, on the site of the southern part of Babylon, the city of Hillah was built. en_LJ028-0402|Hillah might be called a child of Babylon, for it is almost entirely constructed with Nebuchadnezzar's bricks. en_LJ028-0403|The walls of the houses are built of them. en_LJ028-0404|The courtyards and streets are paved with them, and as you walk about the city the name of Nebuchadnezzar everywhere meets your eye. en_LJ028-0405|Many of the ten thousand people living in Hillah still gain their livelihood by digging the bricks from the ruins to sell to the modern builders. en_LJ028-0406|The great irrigating dams across the Euphrates are constructed entirely of them. en_LJ028-0407|The people of Hillah, too, are a survival of Babylonian times. en_LJ028-0408|Some are Arabs of the same tribes which used to roam the desert in Nebuchadnezzar's days. Some are the children of the Hebrew exiles of old. en_LJ028-0409|Some, calling themselves Christians, are the descendants of Babylonians, perhaps of Nebuchadnezzar himself. en_LJ028-0410|There among the ruins they still live in the same kind of houses, en_LJ028-0411|dressing the same, eating the same food as did their ancestors when Nebuchadnezzar built the walls of Babylon. en_LJ028-0412|Among the first of the modern travelers to describe the ruins of Babylon was Anthony Shirley, an Englishman who visited Mesopotamia in fifteen ninety-nine. en_LJ028-0413|In his quaint way he says: en_LJ028-0414|All the ground on which Babylon was spread is left now desolate; nothing standing in that Peninsula between the Euphrates and the Tigris, en_LJ028-0415|but only part, and that a small part, of the great tower, which God hath suffered to stand en_LJ028-0416|(if man may speak so confidently of His great impenetrable counsels), for an eternal Testimony of His great work in the confusion of Man's pride, en_LJ028-0417|and that Arke of Nebuchadnezzar for as perpetual a memory of his great idolatry and condigne punishment. en_LJ028-0418|About that same time Pietro della Valle, an Italian, visited Babylon, en_LJ028-0419|and digging from the wall an inscribed square brick bearing the name of Nebuchadnezzar, he took it to Rome where it may still be seen. en_LJ028-0420|That was the first object taken from Babylon to Europe; en_LJ028-0421|it was the beginning of the great collections of Babylonian antiquities in the museums of the Western world. en_LJ028-0422|Among the later visitors to Babylon was the great Niebuhr. en_LJ028-0423|In eighteen twelve, James Claudius Rich, the British Resident at Baghdad, made the first complete examination of the ruins. en_LJ028-0424|Porter, Layard, and Rawlinson followed him, but the real scientific exploration of Babylon and its walls en_LJ028-0425|was begun by the Deutsche Orientgesellschaft, in eighteen eighty-nine, and continued till the summer of nineteen fifteen. en_LJ028-0426|For fifteen years Dr. Koldewey and his assistants, with a force of two hundred native workmen, have labored there winter and summer. en_LJ028-0427|The enormous amount of debris which buried the palaces and temples and walls of Nebuchadnezzar's city, in places to the depth of a hundred feet, en_LJ028-0428|has been removed, and the surrounding city walls have been traced. en_LJ028-0429|The excavations have shown that Babylon, as the ancients told us, was nearly square. en_LJ028-0430|The Euphrates flowed through it, but the greater part of the city was on the eastern shore. en_LJ028-0431|The city walls, of which the ancients were so proud, appear here and there like low ridges far out on the plain; en_LJ028-0432|other parts of them have disappeared entirely. en_LJ028-0433|In the northern part of the enclosure to the east of the river, en_LJ028-0434|the large high mound, which resembles a mountain from a distance, still bears the ancient name Babel. en_LJ028-0435|Arabs, searching for bricks, have burrowed their way down deep into it, revealing massive walls and arches. en_LJ028-0436|The Germans maintain that it is the ruin of the Tower of Babel. en_LJ028-0437|Here, it has been suggested, were the famous hanging gardens which some ancient authors included among the Seven Wonders of the World. en_LJ028-0438|However, it is possible that the hanging gardens existed only in the imagination of the Greek writers, en_LJ028-0439|for none of the many building inscriptions from Nebuchadnezzar mentions them. en_LJ028-0440|Possibly along the terraces of the walls, or upon the stages of some lofty temple tower, en_LJ028-0441|trees and overhanging vines were planted, and thus the travelers' tales arose. en_LJ028-0442|At a distance of about two miles to the south of Babel is the larger and lower mound called the Kasr, or the Fortress, en_LJ028-0443|because great masses of masonry used to project from its surface. en_LJ028-0444|Deep down in the mound the Germans discovered the palace of Nebuchadnezzar with its hundreds of small chambers and its huge surrounding walls. en_LJ028-0445|The mound still farther south is called Amran, because upon its summit stands the tomb of a Mohammedan saint of that name. en_LJ028-0446|There lie the ruins of the famous temple of Esagil, sacred to Marduk. en_LJ028-0447|Upon the little mound Jumjuma farther on, an Arab village has long stood. en_LJ028-0448|All of the ancient writers agree in saying that Babylon was surrounded with both inner and outer walls, and the ruins confirm their statements. en_LJ028-0449|Parts of the walls of Nineveh are still standing to the height of one hundred and twenty-five feet, en_LJ028-0450|but the walls of Babylon have so long been used to supply bricks to the builders of the neighboring cities that only their bases remain. en_LJ028-0451|In places even the bases have disappeared, and their moats have long been filled with the drifting sand. en_LJ028-0452|The outer wall bore the name of Nimitti-Bel. Its direction was northeast and southwest, forming a triangle with the river. en_LJ028-0453|"The northeastern section may now be traced for a distance of less than three miles, and the southwestern ""for more than a mile," en_LJ028-0454|but both sections originally reached the river. en_LJ028-0455|It seems that the circuit of the outer wall was about eleven miles. en_LJ028-0456|The small portions of it which have been excavated suffice to show its construction. en_LJ028-0457|The moat, ten feet deep, and of a width no longer known, ran close to its base. The wall was double. en_LJ028-0458|Its outer part was about twenty-four feet in thickness, and its foundations, as Nebuchadnezzar said, were carried down to the water level. en_LJ028-0459|Its bricks, measuring about thirteen inches square and three inches in thickness, were burned and stamped with the usual short inscription: en_LJ028-0460|Nebuchadnezzar, King of Babylon, the restorer of the temples Esagil and Ezida, en_LJ028-0461|the first-born son of Nabopolassar, King of Babylon. en_LJ028-0462|They were laid in bitumen. en_LJ028-0463|The inner part of the wall was constructed of unburned bricks, and at a distance of about thirty-six feet from the outer part. en_LJ028-0464|The intervening space, which was filled with dirt probably to the upper inner edge of the outer part, en_LJ028-0465|served as an elevated road where several chariots might have been driven abreast. en_LJ028-0466|This inner part was about twenty-four feet wide, and at intervals of about one hundred and forty feet it was surmounted with towers. en_LJ028-0467|The entire width of the outer defense, not including the moat, was therefore about eighty-two feet; en_LJ028-0468|its height was probably more than double its width, but that may never be determined. en_LJ028-0469|The inner wall of Babylon was called Imgur-Bel, and like the outer wall, it was double. en_LJ028-0470|Time has dealt even less kindly with it, for it may be traced only for the distance of about a mile along its eastern side. en_LJ028-0471|Nebuchadnezzar says that he built it of burned bricks, but only sun-dried bricks laid in mud now appear. en_LJ028-0472|Its outer part, about twelve feet in width, was protected with towers at intervals of sixty-five feet. en_LJ028-0473|A space of about twenty-three feet separated it from its inner part, which was about twenty feet in width. en_LJ028-0474|It too was surmounted with towers. en_LJ028-0475|No traces of its moat have appeared. en_LJ028-0476|The entire width of this inner defense was about fifty-five feet; its height is uncertain. en_LJ028-0477|To protect the sun-dried bricks of the inner wall from the winter rains en_LJ028-0478|there were drains of large burned bricks, some of which bore the following long inscription: en_LJ028-0479|Nebuchadnezzar, King of Babylon, en_LJ028-0480|the exalted prince, the protector of Esagil and Ezida, son of Nabopolassar, King of Babylon, am I. en_LJ028-0481|Nabopolassar, the father, my begetter, built Imgur-Bel, the great wall of Babylon, en_LJ028-0482|but I, the devout petitioner, the worshipper of the gods, built the moat, and made its wall of burned brick and bitumen mountain high. en_LJ028-0483|O Marduk, great god, look joyfully upon the precious work of my hands. Be thou my protector. en_LJ028-0484|Grant me as a gift a life of distant days. en_LJ028-0485|The outer and inner defenses of Babylon were so strong and so high that no enemy could hope to take them, en_LJ028-0486|yet the palace of Nebuchadnezzar was protected by a third defense far stronger. en_LJ028-0487|Fortunately its walls have suffered less from the hands of the brick hunters, and the German excavators have been able to reconstruct their plan. en_LJ028-0488|They may best be described by means of the accompanying diagram representing a cross section. en_LJ028-0489|Had the enemy of Babylon succeeded in breaking through the outer and inner defenses of the city the royal palace would have still been far from his reach. en_LJ028-0490|He would have had to cross a deep moat, to scale a wall of burned bricks about twenty feet in thickness and perhaps three times as high, en_LJ028-0491|then a second wall still higher, a third and fourth and a fifth, each stronger and higher than the others, en_LJ028-0492|and surmounted with towers, and then finally a sixth wall en_LJ028-0493|whose summit reached into the sky as far, perhaps, as the tallest of the modern buildings. en_LJ028-0494|Between the several sections were wide spaces where foot soldiers and charioteers might fight. en_LJ028-0495|It must have been an imposing sight to one standing without to have seen the walls, one after another, en_LJ028-0496|rising higher and higher, like a great terraced, turreted mountain. en_LJ028-0497|We do not know their height, for the statements of the ancient writers disagree. en_LJ028-0498|Herodotus says that it was three hundred and thirty-five feet; en_LJ028-0499|Ctesias mentions three hundred feet; probably they were not far from the truth. en_LJ028-0500|The ruins reach the height of about forty feet. en_LJ028-0501|Nor were the walls about the palace a great mass of dull brick masonry. en_LJ028-0502|The Ishtar gateway leading to the palace was encased with beautiful blue glazed bricks, en_LJ028-0503|and decorated here and there with large reliefs representing bulls and lions and dragons, en_LJ028-0504|designed in colors of white and blue and yellow and black. en_LJ028-0505|It seems that the bricks of the reliefs were molded and glazed separately and so accurately that when built into the wall they fitted perfectly. en_LJ028-0506|A modern artist would have difficulty in doing such accurate work. en_LJ028-0507|Some of these decorations, the most valuable objects found in the ruins of the great city, still remain in their places on the walls; en_LJ028-0508|others have been taken to the Berlin Museum. en_LJ028-0509|Nebuchadnezzar speaks of great bronze gates and of images of bronze, but none have been discovered. en_LJ028-0510|Probably their metal was far too valuable for the enemy to leave behind. en_LJ028-0511|Should you walk along the shore of the Euphrates at Babylon, you would still see the embankments which Nebuchadnezzar constructed of bricks bearing his name, en_LJ028-0512|but the river walls have disappeared, and the buttresses of the bridges have been torn or washed away. en_LJ028-0513|Should you cross the river to search for the western inner wall, you would find but a small fragment of it. en_LJ028-0514|The great outer wall seems to have disappeared completely beneath the desert surface. en_LJ028-0515|Such were the walls of Babylon, en_LJ028-0516|the strongest, the thickest, the loftiest, the most intricate, perhaps the most beautiful that ever protected a city, en_LJ028-0517|walls which no ancient army was ever able to take by storm. en_LJ028-0518|It is not strange, then, that they were included among the Seven Wonders of the World, en_LJ028-0519|or that the Babylonian soldier stood confidently upon their summit, and jeering at the Persian army encamped below, shouted: en_LJ029-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ029-0002|Chapter two. The Assassination: Part one. en_LJ029-0003|This chapter describes President Kennedy's trip to Dallas, from its origin through its tragic conclusion. en_LJ029-0004|The narrative of these events is based largely on the recollections of the participants, en_LJ029-0005|although in many instances documentary or other evidence has also been used by the Commission. en_LJ029-0006|Beginning with the advance plans and Secret Service preparations for the trip, en_LJ029-0007|this chapter reviews the motorcade through Dallas, the fleeting moments of the assassination, en_LJ029-0008|the activities at Parkland Memorial Hospital, and the return of the Presidential party to Washington. en_LJ029-0009|An evaluation of the procedures employed to safeguard the President, with recommendations for improving these procedures, appears in Chapter eight of the report. en_LJ029-0010|Planning the Texas Trip en_LJ029-0011|President Kennedy's visit to Texas in November nineteen sixty-three had been under consideration for almost a year before it occurred. en_LJ029-0012|He had made only a few brief visits to the State since the nineteen sixty Presidential campaign and in nineteen sixty-two he began to consider a formal visit. en_LJ029-0013|During nineteen sixty-three, the reasons for making the trip became more persuasive. en_LJ029-0014|As a political leader, the President wished to resolve the factional controversy within the Democratic Party in Texas before the election of nineteen sixty-four. en_LJ029-0015|The party itself saw an opportunity to raise funds by having the President speak at a political dinner eventually planned for Austin. en_LJ029-0016|As Chief of State, the President always welcomed the opportunity to learn, firsthand, about the problems which concerned the American people. en_LJ029-0017|Moreover, he looked forward to the public appearances which he personally enjoyed. The basic decision on the November trip to Texas was made at a meeting of President Kennedy, en_LJ029-0018|Vice President Johnson, and Governor Connally on June fifth, nineteen sixty-three, at the Cortez Hotel in El Paso, Texas. en_LJ029-0019|The President had spoken earlier that day at the Air Force Academy in Colorado Springs, Colorado. en_LJ029-0020|and had stopped in El Paso to discuss the proposed visit and other matters with the Vice President and the Governor. en_LJ029-0021|The three agreed that the President would come to Texas in late November nineteen sixty-three. en_LJ029-0022|The original plan called for the President to spend only one day in the State, making whirlwind visits to Dallas, Fort Worth, San Antonio, and Houston. en_LJ029-0023|In September, the White House decided to permit further visits by the President and extended the trip to run from the afternoon of November twenty-one en_LJ029-0024|through the evening of Friday, November twenty-two. en_LJ029-0025|When Governor Connally called at the White House on October four to discuss the details of the visit, en_LJ029-0026|it was agreed that the planning of events in Texas would be left largely to the Governor. en_LJ029-0027|At the White House, Kenneth O'Donnell, special assistant to the President, acted as coordinator for the trip. en_LJ029-0028|Everyone agreed that, if there was sufficient time, a motorcade through downtown Dallas would be the best way for the people to see their President. en_LJ029-0029|When the trip was planned for only one day, Governor Connally had opposed the motorcade because there was not enough time. The Governor stated, however, that, quote, en_LJ029-0030|once we got San Antonio moved from Friday to Thursday afternoon, where that was his initial stop in Texas, en_LJ029-0031|then we had the time, and I withdrew my objections to a motorcade. End quote. en_LJ029-0032|According to O'Donnell, quote, we had a motorcade wherever we went, end quote. en_LJ029-0033|particularly in large cities where the purpose was to let the President be seen by as many people as possible. en_LJ029-0034|In his experience, quote, it would be automatic, end quote, for the Secret Service to arrange a route which would, within the time allotted, en_LJ029-0035|bring the President, quote, through an area which exposes him to the greatest number of people, end quote. en_LJ029-0036|Advance Preparations for the Dallas Trip en_LJ029-0037|Advance preparations for President Kennedy's visit to Dallas were primarily the responsibility of two Secret Service agents: en_LJ029-0038|Special Agent Winston G. Lawson, a member of the White House detail who acted as the advance agent, and Forrest V. Sorrels, en_LJ029-0039|special agent in charge of the Dallas office. Both agents were advised of the trip on November four. en_LJ029-0040|Lawson received a tentative schedule of the Texas trip on November eight from Roy H. Kellerman, assistant special agent in charge of the White House detail, en_LJ029-0041|who was the Secret Service official responsible for the entire Texas journey. en_LJ029-0042|As advance agent working closely with Sorrels, Lawson had responsibility for arranging the timetable for the President's visit to Dallas en_LJ029-0043|and coordinating local activities with the White House staff, the organizations directly concerned with the visit, and local law enforcement officials. en_LJ029-0044|Lawson's most important responsibilities were to take preventive action against anyone in Dallas considered a threat to the President, en_LJ029-0045|to select the luncheon site and motorcade route, and to plan security measures for the luncheon and the motorcade. en_LJ029-0046|Preventive Intelligence Activities. The Protective Research Section (PRS) of the Secret Service en_LJ029-0047|maintains records of people who have threatened the President or so conducted themselves as to be deemed a potential danger to him. en_LJ029-0048|On November eight, nineteen sixty-three, en_LJ029-0049|after undertaking the responsibility for advance preparations for the visit to Dallas, Agent Lawson went to the PRS offices in Washington. en_LJ029-0050|A check of the geographic indexes there revealed no listing for any individual deemed to be a potential danger to the President en_LJ029-0051|in the territory of the Secret Service regional office which includes Dallas and Fort Worth. en_LJ029-0052|To supplement the PRS files, the Secret Service depends largely on local police departments and local offices of other Federal agencies en_LJ029-0053|which advise it of potential threats immediately before the visit of the President to their community. en_LJ029-0054|Upon his arrival in Dallas on November twelve en_LJ029-0055|Lawson conferred with the local police and the local office of the Federal Bureau of Investigation about potential dangers to the President. en_LJ029-0056|Although there was no mention in PRS files of the demonstration in Dallas against Ambassador Adlai Stevenson on October twenty-fourth, en_LJ029-0057|nineteen sixty-three, Lawson inquired about the incident and obtained through the local police photographs of some of the persons involved. en_LJ029-0058|On November twenty-two a Secret Service agent stood at the entrance to the Trade Mart, where the President was scheduled to speak, with copies of these photographs. en_LJ029-0059|Dallas detectives in the lobby of the Trade Mart and in the luncheon area also had copies of these photographs. en_LJ029-0060|A number of people who resembled some of those in the photographs were placed under surveillance at the Trade Mart. en_LJ029-0061|The FBI office in Dallas gave the local Secret Service representatives the name of a possibly dangerous individual in the Dallas area who was investigated. en_LJ029-0062|It also advised the Secret Service of the circulation on November twenty-one of a handbill sharply critical of President Kennedy, en_LJ029-0063|discussed in chapter six of this report. en_LJ029-0064|Shortly before, the Dallas police had reported to the Secret Service that the handbill had appeared on the streets of Dallas. en_LJ029-0065|Neither the Dallas police nor the FBI had yet learned the source of the handbill. en_LJ029-0066|No one else was identified to the Secret Service through local inquiry as potentially dangerous, en_LJ029-0067|nor did PRS develop any additional information between November twelve, when Lawson left Washington, and November twenty-two. en_LJ029-0068|The adequacy of the intelligence system maintained by the Secret Service at the time of the assassination, en_LJ029-0069|including a detailed description of the available data on Lee Harvey Oswald and the reasons why his name had not been furnished to the Secret Service, en_LJ029-0070|is discussed in chapter eight. en_LJ029-0071|An important purpose of the President's visit to Dallas was to speak at a luncheon given by business and civic leaders. en_LJ029-0072|The White House staff informed the Secret Service en_LJ029-0073|that the President would arrive and depart from Dallas' Love Field; that a motorcade through the downtown area of Dallas to the luncheon site should be arranged; en_LJ029-0074|and that following the luncheon the President would return to the airport by the most direct route. en_LJ029-0075|Accordingly, it was important to determine the luncheon site as quickly as possible, so that security could be established at the site and the motorcade route selected. en_LJ029-0076|On November four, Gerald A. Behn, agent in charge of the White House detail, asked Sorrels to examine three potential sites for the luncheon. en_LJ029-0077|One building, Market Hall, was unavailable for November twenty-two. en_LJ029-0078|The second, the Women's Building at the State Fair Grounds, en_LJ029-0079|was a one-story building with few entrances and easy to make secure, but it lacked necessary food-handling facilities en_LJ029-0080|and had certain unattractive features, including a low ceiling with exposed conduits and beams. en_LJ029-0081|The third possibility, the Trade Mart, a handsome new building with all the necessary facilities, presented security problems. It had numerous entrances, en_LJ029-0082|several tiers of balconies surrounding the central court where the luncheon would be held, and several catwalks crossing the court at each level. en_LJ029-0083|On November four, Sorrels told Behn he believed security difficulties at the Trade Mart could be overcome by special precautions. en_LJ029-0084|Lawson also evaluated the security hazards at the Trade Mart on November thirteen. en_LJ029-0085|Kenneth O'Donnell made the final decision to hold the luncheon at the Trade Mart; Behn so notified Lawson on November fourteen. en_LJ029-0086|Once the Trade Mart had been selected, Sorrels and Lawson worked out detailed arrangements for security at the building. en_LJ029-0087|In addition to the preventive measures already mentioned, they provided for controlling access to the building, closing off and policing areas around it, en_LJ029-0088|securing the roof and insuring the presence of numerous police officers inside and around the building. en_LJ029-0089|Ultimately more than two hundred law enforcement officers, mainly Dallas police but including eight Secret Service agents, en_LJ029-0090|were deployed in and around the Trade Mart. en_LJ029-0091|The Motorcade Route. en_LJ029-0092|On November eight, when Lawson was briefed on the itinerary for the trip to Dallas, en_LJ029-0093|he was told that forty-five minutes had been allotted for a motorcade procession from Love Field to the luncheon site. en_LJ029-0094|Lawson was not specifically instructed to select the parade route, but he understood that this was one of his functions. en_LJ029-0095|Even before the Trade Mart had been definitely selected, Lawson and Sorrels began to consider the best motorcade route from Love Field to the Trade Mart. en_LJ029-0096|On November fourteen, Lawson and Sorrels attended a meeting at Love Field en_LJ029-0097|and on their return to Dallas drove over the route which Sorrels believed best suited for the proposed motorcade. en_LJ029-0098|This route, eventually selected for the motorcade from the airport to the Trade Mart, measured ten miles and could be driven easily within the allotted forty-five minutes. en_LJ029-0099|From Love Field the route passed through a portion of suburban Dallas, en_LJ029-0100|through the downtown area along Main Street and then to the Trade Mart via Stemmons Freeway. en_LJ029-0101|For the President's return to Love Field following the luncheon, the agents selected the most direct route, which was approximately four miles. en_LJ029-0102|After the selection of the Trade Mart as the luncheon site, en_LJ029-0103|Lawson and Sorrels met with Dallas Chief of Police Jesse E. Curry, Assistant Chief Charles Batchelor, en_LJ029-0104|Deputy Chief N. T. Fisher, and several other command officers to discuss details of the motorcade and possible routes. en_LJ029-0105|The route was further reviewed by Lawson and Sorrels with Assistant Chief Batchelor and members of the local host committee on November fifteen. en_LJ029-0106|The police officials agreed that the route recommended by Sorrels was the proper one and did not express a belief that any other route might be better. en_LJ029-0107|On November eighteen, en_LJ029-0108|Sorrels and Lawson drove over the selected route with Batchelor and other police officers, verifying that it could be traversed within forty-five minutes. en_LJ029-0109|Representatives of the local host committee and the White House staff were advised by the Secret Service of the actual route on the afternoon of November eighteen. en_LJ029-0110|The route impressed the agents as a natural and desirable one. en_LJ029-0111|Sorrels, who had participated in Presidential protection assignments in Dallas since a visit by President Franklin D. Roosevelt en_LJ029-0112|in nineteen thirty-six, as testified that the traditional parade route in Dallas was along Main Street, since the tall buildings along the street en_LJ029-0113|gave more people an opportunity to participate. en_LJ029-0114|The route chosen from the airport to Main Street was the normal one, except where Harwood Street was selected as the means of access to Main Street en_LJ029-0115|in preference to a short stretch of the Central Expressway, which presented a minor safety hazard en_LJ029-0116|and could not accommodate spectators as conveniently as Harwood Street. en_LJ029-0117|According to Lawson, the chosen route seemed to be the best. en_LJ029-0118|It afforded us wide streets most of the way, because of the buses that were in the motorcade. en_LJ029-0119|It afforded us a chance to have alternative routes if something happened on the motorcade route. It was the type of suburban area a good part of the way en_LJ029-0120|where the crowds would be able to be controlled for a great distance, and we figured that the largest crowds would be downtown, which they were, en_LJ029-0121|and that the wide streets that we would use downtown would be of sufficient width to keep the public out of our way. en_LJ029-0122|Elm Street, parallel to Main Street and one block north, en_LJ029-0123|was not used for the main portion of the downtown part of the motorcade because Main Street offered better vantage points for spectators. en_LJ029-0124|To reach the Trade Mart from Main Street the agents decided to use the Stemmons Freeway (Route Number seventy-seven), the most direct route. en_LJ029-0125|The only practical way for westbound traffic on Main Street en_LJ029-0126|to reach the northbound lanes of the Stemmons Freeway is via Elm Street, which Route Number seventy-seven traffic is instructed to follow in this part of the city. en_LJ029-0127|Elm Street was to be reached from Main by turning right at Houston, en_LJ029-0128|going one block north and then turning left onto Elm. en_LJ029-0129|On this last portion of the journey, only five minutes from the Trade Mart, en_LJ029-0130|the President's motorcade would pass the Texas School Book Depository Building on the northwest corner of Houston and Elm Streets. en_LJ029-0131|The building overlooks Dealey Plaza, an attractively landscaped triangle of three acres. en_LJ029-0132|From Houston Street, which forms the base of the triangle, three streets -- Commerce, Main, and Elm -- en_LJ029-0133|trisect the plaza, converging at the apex of the triangle to form a triple underpass beneath a multiple railroad bridge en_LJ029-0134|almost five hundred feet from Houston Street. en_LJ029-0135|Elm Street, the northernmost of the three, after intersecting Houston curves in a southwesterly arc en_LJ029-0136|through the underpass and leads into an access road, en_LJ029-0137|which branches off to the right and is used by traffic going to the Stemmons Freeway and the Dallas-Fort Worth Turnpike. en_LJ029-0138|The Elm Street approach to the Stemmons Freeway is necessary en_LJ029-0139|in order to avoid the traffic hazards which would otherwise exist if right turns were permitted from both Main and Elm into the freeway. en_LJ029-0140|To create this traffic pattern, a concrete barrier between Main and Elm Streets presents an obstacle to a right turn en_LJ029-0141|from Main across Elm to the access road to Stemmons Freeway and the Dallas-Fort Worth Turnpike. en_LJ029-0142|This concrete barrier extends far enough beyond the access road to make it impracticable for vehicles to turn right from Main directly to the access road. en_LJ029-0143|A sign located on this barrier instructs Main Street traffic not to make any turns. en_LJ029-0144|In conformity with these arrangements, traffic proceeding west on Main is directed to turn right at Houston en_LJ029-0145|in order to reach the Dallas-Fort Worth Turnpike, which has the same access road from Elm Street as does the Stemmons Freeway. en_LJ029-0146|The planning for the motorcade also included advance preparations for security arrangements along the route. en_LJ029-0147|Sorrels and Lawson reviewed the route in cooperation with Assistant Chief Bachelor and other Dallas police officials who took notes on the requirements en_LJ029-0148|for controlling the crowds and traffic, watching the overpasses, and providing motorcycle escort. en_LJ029-0149|To control traffic, arrangements were made for the deployment of foot patrolmen and motorcycle police at various positions along the route. en_LJ029-0150|Police were assigned to each overpass on the route and instructed to keep them clear of unauthorized persons. en_LJ029-0151|No arrangements were made for police or building custodians en_LJ029-0152|to inspect buildings along the motorcade route since the Secret Service did not normally request or make such a check. en_LJ029-0153|Under standard procedures, the responsibility for watching the windows of buildings was shared by local police stationed along the route en_LJ029-0154|and Secret Service agents riding in the motorcade. en_LJ029-0155|As the date for the President's visit approached, en_LJ029-0156|the two Dallas newspapers carried several reports of his motorcade route. en_LJ029-0157|The selection of the Trade Mart as the possible site for the luncheon first appeared in the Dallas Times-Herald on November fifteen, nineteen sixty-three. en_LJ029-0158|The following day, the newspaper reported that the Presidential party en_LJ029-0159|quote, apparently will loop through the downtown area, probably on Main Street, en route from Dallas Love Field, end quote. en_LJ029-0160|on its way to the Trade Mart. On November nineteen, the Times-Herald afternoon paper detailed the precise route: en_LJ029-0161|From the airport, the President's party will proceed to Mockingbird Lane to Lemmon and then to Turtle Creek, turning south to Cedar Springs. en_LJ029-0162|The motorcade will then pass through downtown on Harwood en_LJ029-0163|and then west on Main, turning back to Elm at Houston and then out Stemmons Freeway to the Trade Mart. en_LJ029-0164|Also on November nineteen, the Morning News reported that the President's motorcade would travel from Love Field along specified streets, then en_LJ029-0165|Harwood to Main, Main to Houston, Houston to Elm, Elm under the Triple Underpass to Stemmons Freeway, and on to the Trade Mart. en_LJ029-0166|"On November twenty a front page story reported that the streets on which the Presidential motorcade would travel included ""Main and Stemmons Freeway.""" en_LJ029-0167|On the morning of the President's arrival, en_LJ029-0168|the Morning News noted that the motorcade would travel through downtown Dallas onto the Stemmons Freeway, and reported that, quote, the motorcade will move slowly en_LJ029-0169|so that crowds can get a good view of President Kennedy and his wife. en_LJ029-0170|Dallas Before the Visit en_LJ029-0171|The President's intention to pay a visit to Texas in the fall of nineteen sixty-three aroused interest throughout the State. en_LJ029-0172|The two Dallas newspapers provided their readers with a steady stream of information and speculation about the trip, en_LJ029-0173|beginning on September thirteen, when the Times-Herald announced in a front page article that President Kennedy was planning a brief one-day tour of four Texas cities en_LJ029-0174|Dallas, Fort Worth, San Antonio, and Houston en_LJ029-0175|Both Dallas papers cited White House sources on September twenty-six as confirming the President's intention to visit Texas on November twenty-one and twenty-two, en_LJ029-0176|with Dallas scheduled as one of the stops. en_LJ029-0177|Articles, editorials, and letters to the editor in the Dallas Morning News and the Dallas Times-Herald after September thirteen en_LJ029-0178|reflected the feeling in the community toward the forthcoming Presidential visit. en_LJ029-0179|Although there were critical editorials and letters to the editors, the news stories reflected the desire of Dallas officials to welcome the President with dignity and courtesy. en_LJ029-0180|An editorial in the Times-Herald of September seventeen en_LJ029-0181|"called on the people of Dallas to be ""congenial hosts"" even though ""Dallas didn't vote for Mr. Kennedy in nineteen sixty," en_LJ029-0182|may not endorse him in 'sixty-four. en_LJ029-0183|On October three the Dallas Morning News quoted U.S. Representative Joe Pool's hope en_LJ029-0184|"that President Kennedy would receive a ""good welcome"" and would not face demonstrations like those encountered" en_LJ029-0185|by Vice President Johnson during the nineteen sixty campaign. en_LJ029-0186|Increased concern about the President's visit was aroused by the incident involving the U.S. Ambassador to the United Nations, Adlai E. Stevenson. en_LJ029-0187|On the evening of October twenty-four, nineteen sixty-three, after addressing a meeting in Dallas, en_LJ029-0188|Stevenson was jeered, jostled, and spat upon by hostile demonstrators outside the Dallas Memorial Auditorium Theater. en_LJ029-0189|The local, national, and international reaction to this incident evoked from Dallas officials and newspapers strong condemnations of the demonstrators. en_LJ029-0190|Mayor Earle Cabell called on the city to redeem itself during President Kennedy's visit. en_LJ029-0191|He asserted that Dallas had shed its reputation of the twenties as the, quote, Southwest hate capital of Dixie, end quote en_LJ029-0192|On October twenty-six the press reported Chief of Police Curry's plans en_LJ029-0193|to call in one hundred extra off-duty officers to help protect President Kennedy. en_LJ029-0194|Any thought that the President might cancel his visit to Dallas was ended en_LJ029-0195|when Governor Connally confirmed on November eight that the President would come to Texas on November twenty-one and twenty-two, en_LJ029-0196|and that he would visit San Antonio, Houston, Fort Worth, Dallas, and Austin. en_LJ029-0197|During November the Dallas papers reported frequently on the plans for protecting the President, stressing the thoroughness of the preparations. en_LJ029-0198|They conveyed the pleas of Dallas leaders that citizens not demonstrate or create disturbances during the President's visit. en_LJ029-0199|On November eighteen the Dallas City Council adopted a new city ordinance prohibiting interference with attendance at lawful assemblies. en_LJ029-0200|Two days before the President's arrival Chief Curry warned that the Dallas police would not permit improper conduct during the President's visit. en_LJ029-0201|Meanwhile, on November seventeen en_LJ029-0202|the president of the Dallas Chamber of Commerce referred to the city's reputation for being the friendliest town in America and asserted that citizens would, quote, en_LJ029-0203|greet the President of the United States with the warmth and pride that keep the Dallas spirit famous the world over, end quote, en_LJ029-0204|"Two days later, a local Republican leader called for a ""civilized nonpartisan"" welcome" en_LJ029-0205|"for President Kennedy, stating that ""in many respects Dallas County has isolated itself from the main stream of life in the world in this decade." en_LJ029-0206|Another reaction to the impending visit -- hostile to the President -- came to a head shortly before his arrival. en_LJ029-0207|On November twenty-one there appeared on the streets of Dallas the anonymous handbill mentioned above. en_LJ029-0208|"It was fashioned after the ""wanted"" circulars issued by law enforcement agencies." en_LJ029-0209|Beneath two photographs of President Kennedy, one full- face and one profile, appeared the caption, quote, Wanted for Treason, en_LJ029-0210|end quote, followed by a scurrilous bill of particulars that constituted a vilification of the President. en_LJ029-0211|And on the morning of the President's arrival, there appeared in the Morning News a full, black-bordered advertisement headed: en_LJ029-0212|Welcome Mr. Kennedy to Dallas, sponsored by the American Fact-finding Committee, which the sponsor later testified was an ad hoc committee en_LJ029-0213|quote, formed strictly for the purpose of having a name to put in the paper, end quote, en_LJ030-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ030-0002|Chapter two. The Assassination: Part two. en_LJ030-0003|Visits to Other Texas Cities en_LJ030-0004|The trip to Texas began with the departure of President and Mrs. Kennedy from the White House en_LJ030-0005|by helicopter at ten:forty-five A.M., Eastern Standard Time, on November twenty-one, nineteen sixty-three, for Andrews Air Force Base. en_LJ030-0006|They took off in the Presidential plane, Air Force One, at eleven a.m., arriving at San Antonio at one:thirty p.m., Eastern Standard Time. en_LJ030-0007|They were greeted by Vice President Johnson and Governor Connally, who joined the Presidential party in a motorcade through San Antonio. en_LJ030-0008|During the afternoon, President Kennedy dedicated the U.S. Air Force School of Aerospace Medicine at Brooks Air Force Base. en_LJ030-0009|Late in the afternoon he flew to Houston where he rode through the city in a motorcade, en_LJ030-0010|spoke at the Rice University Stadium, and attended a dinner in honor of U.S. Representative Albert Thomas. en_LJ030-0011|At Rice Stadium a very large, enthusiastic crowd greeted the President. en_LJ030-0012|In Houston, as elsewhere during the trip, the crowds showed much interest in Mrs. Kennedy. en_LJ030-0013|David F. Powers of the President's staff later stated that when the President asked for his assessment of the day's activities, Powers replied en_LJ030-0014|quote, that the crowd was about the same as the one which came to see him before but there were one hundred thousand extra people on hand who came to see Mrs. Kennedy. en_LJ030-0015|Late in the evening, the Presidential party flew to Fort Worth where they spent the night at the Texas Hotel. en_LJ030-0016|On the morning of November twenty-two, President Kennedy attended a breakfast at the hotel and afterward addressed a crowd at an open parking lot. en_LJ030-0017|The President liked outdoor appearances because more people could see and hear him. en_LJ030-0018|Before leaving the hotel, the President, Mrs. Kennedy, and Kenneth O'Donnell talked about the risks inherent in Presidential public appearances. en_LJ030-0019|According to O'Donnell, the President commented that, quote, en_LJ030-0020|if anybody really wanted to shoot the President of the United States, it was not a very difficult job en_LJ030-0021|all one had to do was get a high building someday with a telescopic rifle, and there was nothing anybody could do to defend against such an attempt. en_LJ030-0022|Upon concluding the conversation, the President prepared to depart for Dallas. en_LJ030-0023|Arrival at Love Field en_LJ030-0024|In Dallas the rain had stopped, and by midmorning a gloomy overcast sky had given way to the bright sunshine that greeted the Presidential party en_LJ030-0025|when Air Force One touched down at Love Field at eleven:forty a.m., Eastern Standard Time. en_LJ030-0026|Governor and Mrs. Connally and Senator Ralph W. Yarborough had come with the President from Fort Worth. en_LJ030-0027|Vice President Johnson's airplane, Air Force Two, had arrived at Love Field at approximately eleven:thirty-five a.m., en_LJ030-0028|and the Vice President and Mrs. Johnson were in the receiving line to greet President and Mrs. Kennedy. en_LJ030-0029|After a welcome from the Dallas reception committee, en_LJ030-0030|President and Mrs. Kennedy walked along a chain-link fence at the reception area greeting a large crowd of spectators that had gathered behind it. en_LJ030-0031|Secret Service agents formed a cordon to keep the press and photographers from impeding their passage and scanned the crowd for threatening movements. en_LJ030-0032|Dallas police stood at intervals along the fence and Dallas plain clothes men mixed in the crowd. en_LJ030-0033|Vice President and Mrs. Johnson followed along the fence, guarded by four members of the Vice-Presidential detail. en_LJ030-0034|Approximately ten minutes after the arrival at Love Field, the President and Mrs. Kennedy went to the Presidential automobile to begin the motorcade. en_LJ030-0035|Organization of the Motorcade en_LJ030-0036|Secret Service arrangements for Presidential trips, which were followed in the Dallas motorcade, en_LJ030-0037|are designed to provide protection while permitting large numbers of people to see the President. en_LJ030-0038|Every effort is made to prevent unscheduled stops, although the President may, and in Dallas did, order stops in order to greet the public. en_LJ030-0039|Men the motorcade slows or stops, agents take positions between the President and the crowd. en_LJ030-0040|The order of vehicles in the Dallas motorcade was as follows: en_LJ030-0041|Motorcycles. -- Dallas police motorcycles preceded the pilot car. en_LJ030-0042|Manned by officers of the Dallas Police Department, this automobile preceded the main party by approximately quarter of a mile. en_LJ030-0043|Its function was to alert police along the route that the motorcade was approaching and to check for signs of trouble. en_LJ030-0044|Motorcycles. -- Next came four to six motorcycle policemen whose main purpose was to keep the crowd back. en_LJ030-0045|"The lead car. -- Described as a ""rolling command car,"" this was an unmarked Dallas police car, driven by Chief of Police Curry" en_LJ030-0046|and occupied by Secret Service Agents Sorrels and Lawson and by Dallas County Sheriff J. E. Decker. en_LJ030-0047|The occupants scanned the crowd and the buildings along the route. en_LJ030-0048|Their main function was to spot trouble in advance and to direct any necessary steps to meet the trouble. en_LJ030-0049|Following normal practice, the lead automobile stayed approximately four to five car lengths ahead of the President's limousine. en_LJ030-0050|The Presidential limousine. en_LJ030-0051|The President's automobile was specially designed nineteen sixty-one Lincoln convertible en_LJ030-0052|with two collapsible jump seats between the front and rear seats. en_LJ030-0053|It was outfitted with a clear plastic bubbletop which was neither bulletproof nor bullet resistant. en_LJ030-0054|Because the skies had cleared in Dallas, Lawson directed that the top not be used for the day's activities. en_LJ030-0055|He acted on instructions he had received earlier from Assistant Special Agent in Charge Roy H. Kellerman, who was in Fort Worth with the President. en_LJ030-0056|Kellerman had discussed the matter with O'Donnell, whose instructions were, quote, en_LJ030-0057|If the weather is clear and it is not raining, have that bubbletop off, end quote, en_LJ030-0058|Elevated approximately fifteen inches above the back of the front seat en_LJ030-0059|was a metallic frame with four handholds that riders in the car could grip while standing in the rear seat during parades. en_LJ030-0060|At the rear on each side of the automobile were small running boards, each designed to hold a Secret Service agent, en_LJ030-0061|with a metallic handle for the rider to grasp. en_LJ030-0062|The President had frequently stated that he did not want agents to ride on these steps during a motorcade except when necessary. en_LJ030-0063|He had repeated this wish only a few days before, during his visit to Tampa, Florida. en_LJ030-0064|President Kennedy rode on the right-hand side of the rear seat with Mrs. Kennedy on his left. en_LJ030-0065|Governor Connally occupied the right jump seat, Mrs. Connally the left. en_LJ030-0066|Driving the Presidential limousine was Special Agent William R. Greer of the Secret Service; en_LJ030-0067|on his right sat Kellerman. en_LJ030-0068|Kellerman's responsibilities included maintaining radio communications with the lead and follow-up cars, en_LJ030-0069|scanning the route, and getting out and standing near the President when the cars stopped. en_LJ030-0070|Motorcycles. -- Four motorcycles, two on each side, flanked the rear of the Presidential car. en_LJ030-0071|They provided some cover for the President, but their main purpose was to keep back the crowd. en_LJ030-0072|On previous occasions, the President had requested that, to the extent possible, these flanking motorcycles keep back from the sides of his car. en_LJ030-0073|Presidential follow-up car. en_LJ030-0074|This vehicle, a nineteen fifty-five Cadillac eight-passenger convertible especially outfitted for the Secret Service, en_LJ030-0075|followed closely behind the President's automobile. en_LJ030-0076|It carried eight Secret Service agents -- two in the front seat, two in the rear, and two on each of the right and left running boards. en_LJ030-0077|Each agent carried a thirty-eight-caliber pistol, and a shotgun and automatic rifle were also available. en_LJ030-0078|Presidential Assistants David F. Powers and Kenneth O'Donnell sat in the right and left jump seats, respectively. en_LJ030-0079|The agents in this car, under established procedure, had instructions to watch the route for signs of trouble, en_LJ030-0080|scanning not only the crowds but the windows and roofs of buildings, overpasses, and crossings. en_LJ030-0081|They were instructed to watch particularly for thrown objects, sudden actions in the crowd, and any movements toward the Presidential car. en_LJ030-0082|The agents on the front of the running boards had directions to move immediately to positions just to the rear of the President and Mrs. Kennedy when the President's car slowed en_LJ030-0083|to a walking pace or stopped, en_LJ030-0084|or when the press of the crowd made it impossible for the escort motorcycles to stay in position on the car's rear flanks. en_LJ030-0085|The two agents on the rear of the running boards were to advance toward the front of the President's car whenever it stopped or slowed down sufficiently for them to do so. en_LJ030-0086|Vice-Presidential car. en_LJ030-0087|The Vice-Presidential automobile, a four-door Lincoln convertible obtained locally for use in the motorcade, en_LJ030-0088|proceeded approximately two to three car lengths behind the President's follow-up car. en_LJ030-0089|This distance was maintained so that spectators would normally turn their gaze from the President's automobile by the time the Vice President came into view. en_LJ030-0090|Vice President Johnson sat on the right-hand side of the rear seat, Mrs. Johnson in the center, and Senator Yarborough on the left. en_LJ030-0091|Rufus W. Youngblood, special agent in charge of the Vice President's detail, en_LJ030-0092|occupied the right-hand side of the front seat, and Hurchel Jacks of the Texas State Highway patrol was the driver. en_LJ030-0093|Vice-Presidential follow-up car. en_LJ030-0094|Driven by an officer of the Dallas Police Department, en_LJ030-0095|this vehicle was occupied by three Secret Service agents and Clifton C. Garter, assistant to the Vice President. en_LJ030-0096|These agents performed for the Vice President the same functions that the agents in the Presidential follow-up car performed for the President. en_LJ030-0097|Remainder of motorcade. en_LJ030-0098|The remainder of the motorcade consisted of five cars for other dignitaries, including the mayor of Dallas and Texas Congressmen, en_LJ030-0099|telephone and Western Union vehicles, a White House communications car, en_LJ030-0100|three cars for press photographers, an official party bus for White House staff members and others, and two press buses. en_LJ030-0101|Admiral George G. Burkley, physician to the President, en_LJ030-0102|was in a car following those, quote, containing the local and national representatives, end quote, en_LJ030-0103|Police car and motorcycles. en_LJ030-0104|A Dallas police car and several motorcycles at the rear kept the motorcade together and prevented unauthorized vehicles from joining the motorcade. en_LJ030-0105|Communications in the motorcade. en_LJ030-0106|A base station at a fixed location in Dallas operated a radio network which linked together the lead car, en_LJ030-0107|Presidential car, Presidential follow-up car, en_LJ030-0108|White House communications car, Trade Mart, Love Field, and the Presidential and Vice-Presidential airplanes. en_LJ030-0109|The Vice-Presidential car en_LJ030-0110|and Vice-Presidential follow-up car used portable sets with a separate frequency for their own car-to-car communication. en_LJ030-0111|The Drive through Dallas en_LJ030-0112|The motorcade left Love Field shortly after eleven:fifty a.m. and drove at speeds up to twenty-five to thirty miles an hour en_LJ030-0113|through thinly populated areas on the outskirts of Dallas. en_LJ030-0114|At the President's direction, his automobile stopped twice, the first time to permit him to respond to a sign asking him to shake hands. en_LJ030-0115|During this brief stop, agents in the front positions on the running boards of the Presidential follow-up car came forward and stood beside the President's car, en_LJ030-0116|looking out toward the crowd, and Special Agent Kellerman assumed his position next to the car. en_LJ030-0117|On the other occasion, the President halted the motorcade to speak to a Catholic nun and a group of small children. en_LJ030-0118|In the downtown area, large crowds of spectators gave the President a tremendous reception. en_LJ030-0119|The crowds were so dense that Special Agent Clinton J. Hill en_LJ030-0120|had to leave the left front running board of the President's follow-up car four times to ride on the rear of the President's limousine. en_LJ030-0121|Several times Special Agent John D. Ready came forward from the right front running board of the Presidential follow-up car en_LJ030-0122|to the right side of the President's car. en_LJ030-0123|Special Agent Glen A. Bennett once left his place inside the follow-up car to help keep the crowd away from the President's car. en_LJ030-0124|When a teenage boy ran toward the rear of the President's car, Ready left the running board to chase the boy back into the crowd. en_LJ030-0125|On several occasions when the Vice President's car was slowed down by the throng, Special Agent Youngblood stepped out to hold the crowd back. en_LJ030-0126|According to plan, the President's motorcade proceeded west through downtown Dallas on Main Street en_LJ030-0127|to the intersection of Houston Street, which marks the beginning of Dealey Plaza. en_LJ030-0128|From Main Street the motorcade turned right and went north on Houston Street, passing tall buildings on the right, en_LJ030-0129|and headed toward the Texas School Book Depository Building. en_LJ030-0130|The spectators were still thickly congregated in front of the buildings which lined the east side of Houston Street, but the crowd thinned abruptly along Elm Street, en_LJ030-0131|which curves in a southwesterly direction as it proceeds downgrade toward the Triple Underpass and the Stemmons Freeway. en_LJ030-0132|As the motorcade approached the intersection of Houston and Elm Streets, there was general gratification in the Presidential party about the enthusiastic reception. en_LJ030-0133|Evaluating the political overtones, Kenneth O'Donnell was especially pleased en_LJ030-0134|because it convinced him that the average Dallas resident was like other American citizens in respecting and admiring the President. en_LJ030-0135|Mrs. Connally, elated by the reception, turned to President Kennedy and said, quote, Mr. President, you can't say Dallas doesn't love you. en_LJ030-0136|"end quote, the President replied, ""That is very obvious.""" en_LJ030-0137|The Assassination en_LJ030-0138|At twelve:thirty p.m., Eastern Standard Time, as the President's open limousine proceeded at approximately eleven miles per hour along Elm Street en_LJ030-0139|toward the Triple Underpass, shots fired from a rifle mortally wounded President Kennedy and seriously injured Governor Connally. en_LJ030-0140|One bullet passed through the President's neck; en_LJ030-0141|a subsequent bullet, which was lethal, shattered the right side of his skull. en_LJ030-0142|Governor Connally sustained bullet wounds in his back, the right side of his chest, right wrist, and left thigh. en_LJ030-0143|The exact time of the assassination was fixed by the testimony of four witnesses. en_LJ030-0144|Special Agent Rufus W. Youngblood observed that the large electric sign clock atop the Texas School Book Depository Building en_LJ030-0145|showed the numerals twelve:thirty as the Vice-Presidential automobile proceeded north on Houston Street, a few seconds before the shots were fired. en_LJ030-0146|Just prior to the shooting, David F. Powers, riding in the Secret Service follow-up car, remarked to Kenneth O'Donnell en_LJ030-0147|that it was twelve:thirty p.m., the time they were due at the Trade Mart. en_LJ030-0148|Seconds after the shooting, Roy Kellerman, riding in the front seat of the Presidential limousine, en_LJ030-0149|"looked at his watch and said ""twelve:thirty"" to the driver, Special Agent Greer." en_LJ030-0150|The Dallas police radio log reflects that Chief of Police Curry reported the shooting of the President en_LJ030-0151|and issued his initial orders at twelve:thirty p.m. en_LJ030-0152|Speed of the Limousine en_LJ030-0153|William Greer, operator of the Presidential limousine, estimated the car's speed at the time of the first shot as twelve to fifteen miles per hour. en_LJ030-0154|Other witnesses in the motorcade estimated the speed of the President's limousine from seven to twenty-two miles per hour. en_LJ030-0155|A more precise determination has been made from motion pictures taken on the scene by an amateur photographer, Abraham Zapruder. en_LJ030-0156|Based on these films, the speed of the President's automobile is computed at an average speed of eleven point two miles per hour. en_LJ030-0157|The car maintained this average speed over a distance of approximately one hundred eighty-six feet immediately preceding the shot which struck the President in the head. en_LJ030-0158|While the car traveled this distance, the Zapruder camera ran one hundred fifty-two frames. en_LJ030-0159|Since the camera operates at a speed of eighteen point three frames per second, en_LJ030-0160|it was calculated that the car required eight point three seconds to cover the one hundred thirty-six feet. en_LJ030-0161|This represents a speed of eleven point two miles per hour. en_LJ030-0162|In the Presidential Limousine en_LJ030-0163|Mrs. John F. Kennedy, on the left of the rear seat of the limousine, looked toward her left and waved to the crowds along the route. en_LJ030-0164|Soon after the motorcade turned onto Elm Street, she heard a sound similar to a motorcycle noise and a cry from Governor Connally, en_LJ030-0165|which caused her to look to her right. en_LJ030-0166|On turning she saw a quizzical look on her husband's face as he raised his left hand to his throat. en_LJ030-0167|Mrs. Kennedy then heard a second shot and saw the President's skull torn open under the impact of the bullet. en_LJ030-0168|As she cradled her mortally wounded husband, Mrs. Kennedy cried, quote, en_LJ030-0169|Oh, my God, they have shot my husband. I love you, Jack. en_LJ030-0170|Governor Connally testified that he recognized the first noise as a rifle shot en_LJ030-0171|and the thought immediately crossed his mind that it was an assassination attempt. en_LJ030-0172|From his position in the right jump seat immediately in front of the President, en_LJ030-0173|he instinctively turned to his right because the shot appeared to come from over his right shoulder. en_LJ030-0174|Unable to see the President as he turned to the right, en_LJ030-0175|the Governor started to look back over his left shoulder, but he never completed the turn because he felt something strike him in the back. en_LJ030-0176|In his testimony before the Commission, Governor Connally was certain that he was hit by the second shot, which he stated he did not hear. en_LJ030-0177|Mrs. Connally, too, heard a frightening noise from her right. en_LJ030-0178|Looking over her right shoulder, she saw that the President had both hands at his neck but she observed no blood and heard nothing. en_LJ030-0179|She watched as he slumped down with an empty expression on his face. en_LJ030-0180|Roy Kellerman, in the right front seat of the limousine, heard a report like a firecracker pop. en_LJ030-0181|Turning to his right in the direction of the noise, Kellerman heard the President say en_LJ030-0182|My God, I am hit, and saw both of the President's hands move up toward his neck. en_LJ030-0183|As he told the driver, quote, Let's get out of here; we are hit, end quote, en_LJ030-0184|Kellerman grabbed his microphone and radioed ahead to the lead car, en_LJ030-0185|quote, we are hit. Get us to the hospital immediately, end quote. en_LJ030-0186|The driver, William Greer, heard a noise which he took to be a backfire from one of the motorcycles flanking the Presidential car. en_LJ030-0187|When he heard the same noise again, Greer glanced over his shoulder and saw Governor Connally fall. en_LJ030-0188|At the sound of the second shot en_LJ030-0189|he realized that something was wrong, and he pressed down on the accelerator as Kellerman said, quote, Get out of here fast, end quote. en_LJ030-0190|As he issued his instructions to Greer and to the lead car, Kellerman heard a flurry of shots within five seconds of the first noise. en_LJ030-0191|According to Kellerman, Mrs. Kennedy then cried out, quote, en_LJ030-0192|What are they doing to you! end quote. Looking back from the front seat, en_LJ030-0193|Kellerman saw Governor Connally in his wife's lap and Special Agent Clinton J. Hill lying across the trunk of the car. en_LJ030-0194|Mrs. Connally heard a second shot fired and pulled her husband down into her lap. en_LJ030-0195|Observing his blood-covered chest as he was pulled into his wife's lap, Governor Connally believed himself mortally wounded. en_LJ030-0196|He cried out, quote, Oh, no, no, no. My God, they are going to kill us all, end quote, en_LJ030-0197|At first Mrs. Connally thought that her husband had been killed, en_LJ030-0198|but then she noticed an almost imperceptible movement and knew that he was still alive. She said, quote, It's all right. Be still, end quote, en_LJ030-0199|The Governor was lying with his head on his wife's lap when he heard a shot hit the President. en_LJ030-0200|At that point, both Governor and Mrs. Connally observed brain tissue splattered over the interior of the car. en_LJ030-0201|According to Governor and Mrs. Connally, it was after this shot that Kellerman issued his emergency instructions and the car accelerated. en_LJ030-0202|Reaction by Secret Service Agents en_LJ030-0203|From the left front running board of the President's follow-up car, en_LJ030-0204|Special Agent Hill was scanning the few people standing on the south side of Elm Street after the motorcade had turned off Houston Street. en_LJ030-0205|He estimated that the motorcade had slowed down to approximately nine or ten miles per hour en_LJ030-0206|on the turn at the intersection of Houston and Elm Streets and then proceeded at a rate of twelve to fifteen miles per hour en_LJ030-0207|with the follow-up car trailing the President's automobile by approximately five feet. en_LJ030-0208|Hill heard a noise, which seemed to be a firecracker, coming from his right rear. en_LJ030-0209|He immediately looked to his right, quote, and, in so doing, my eyes had to cross the Presidential limousine en_LJ030-0210|and I saw President Kennedy grab at himself and lurch forward and to the left, end quote. en_LJ030-0211|Hill jumped from the follow-up car and ran to the President's automobile. en_LJ030-0212|At about the time he reached the President's automobile, en_LJ030-0213|Hill heard a second shot, proximately five seconds after the first, which removed a portion of the President's head. en_LJ030-0214|At the instant that Hill stepped onto the left rear step of the President's automobile and grasped the handhold, en_LJ030-0215|the car lurched forward, causing him to lose his footing. He ran three or four steps, regained his position and mounted the car. en_LJ030-0216|Between the time he originally seized the handhold and the time he mounted the car, Hill recalled: en_LJ030-0217|quote, Mrs. Kennedy had jumped up from the seat and was, it appeared to me, reaching for something coming off the fight rear bumper of the car, en_LJ030-0218|the right rear tail, when she noticed that I was trying to climb on the car. en_LJ030-0219|She turned toward me and I grabbed her and put her back in the back seat, crawled up on top of the back seat and lay there. en_LJ030-0220|David Powers, who witnessed the scene from the President's follow-up car, en_LJ030-0221|stated that Mrs. Kennedy would probably have fallen off the rear end of the car and been killed if Hill had not pushed her back into the Presidential automobile. en_LJ030-0222|Mrs. Kennedy had no recollection of climbing onto the back of the car. en_LJ030-0223|Special Agent Ready, on the right front running board of the Presidential follow-up car, en_LJ030-0224|heard noises that sounded like firecrackers and ran toward the President's limousine. en_LJ030-0225|But he was immediately called back by Special Agent Emory P. Roberts, in charge of the follow-up car, en_LJ030-0226|who did not believe that he could reach, the President's car at the speed it was then traveling. en_LJ030-0227|Special Agent George W. Hickey, Jr., in the rear seat of the Presidential follow-up car, en_LJ030-0228|picked up and cocked an automatic rifle as he heard the last shot. en_LJ030-0229|At this point the cars were speeding through the underpass and had left the scene of the shooting, en_LJ030-0230|but Hickey kept the automatic weapon ready as the car raced to the hospital. en_LJ030-0231|Most of the other Secret Service agents in the motorcade had drawn their sidearms. en_LJ030-0232|Roberts noticed that the Vice President's car was approximately one-half block en_LJ030-0233|behind the Presidential follow-up car at the time of the shooting and signaled for it to move in closer. en_LJ030-0234|Directing the security detail for the Vice President from the right front seat of the Vice-Presidential car, Special Agent Youngblood recalled, quote, en_LJ030-0235|As we were beginning to go down this incline, all of a sudden there was an explosive noise. en_LJ030-0236|I quickly observed unnatural movement of crowds, like ducking or scattering, and quick movements in the Presidential follow-up car. en_LJ030-0237|So I turned around and hit the Vice President on the shoulder and hollered, get down, en_LJ030-0238|and then looked around again and saw more of this movement, and so I proceeded to go to the back seat and get on top of him. en_LJ030-0239|Youngblood was not positive that he was in the rear seat before the second shot, but thought it probable because of President Johnson's statement en_LJ030-0240|to that effect immediately after the assassination. en_LJ030-0241|President Johnson emphasized Youngblood's instantaneous reaction after the first shot: en_LJ030-0242|I was startled by the sharp report or explosion, en_LJ030-0243|but I had no time to speculate as to its origin because Agent Youngblood turned in a flash, immediately after the first explosion, en_LJ030-0244|hitting me on the shoulder, and shouted to all of us in the back seat to get down. en_LJ030-0245|I was pushed down by Agent Youngblood. en_LJ030-0246|Almost in the same moment in which he hit or pushed me, he vaulted over the back seat and sat on me. en_LJ030-0247|I was bent over under the weight of Agent Youngblood's body, toward Mrs. Johnson and Senator Yarborough, end quote, en_LJ030-0248|Clifton C. Carter, riding in the Vice President's follow-up car a short distance behind, en_LJ030-0249|reported that Youngblood was in the rear seat using his body to shield the Vice President before the second and third shots were fired. en_LJ030-0250|Other Secret Service agents assigned to the motorcade remained at their posts during the race to the hospital. en_LJ030-0251|None stayed at the scene of the shooting, and none entered the Texas School Book Depository Building at or immediately after the shooting. en_LJ030-0252|Secret Service procedure requires that each agent stay with the person being protected en_LJ030-0253|and not be diverted unless it is necessary to accomplish the protective assignment. en_LJ030-0254|Forrest V. Sorrels, special agent in charge of the Dallas office, was the first Secret Service agent to return to the scene of the assassination, en_LJ030-0255|approximately twenty or twenty-five minutes after the shots were fired. en_LJ031-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ031-0002|The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. Chapter two. The Assassination: Part three. en_LJ031-0003|Parkland Memorial Hospital. The Race to the Hospital en_LJ031-0004|In the final instant of the assassination, the Presidential motorcade began a race to Parkland Memorial Hospital, en_LJ031-0005|approximately four miles from the Texas School Book Depository Building. en_LJ031-0006|On receipt of the radio message from Kellerman to the lead car that the President had been hit, en_LJ031-0007|Chief of Police Curry and police motorcyclists at the head of the motorcade led the way to the hospital. en_LJ031-0008|Meanwhile, Chief Curry ordered the police base station to notify Parkland Hospital that the wounded President was en route. en_LJ031-0009|The radio log of the Dallas Police Department shows that at twelve:thirty p.m. on November twenty-two en_LJ031-0010|Chief Curry radioed, quote, Go to the hospital -- Parkland Hospital. Have them stand by, end quote, en_LJ031-0011|A moment later Curry added, quote, Looks like the President has been hit. Have Parkland stand by, end quote, en_LJ031-0012|The base station replied, quote, They have been notified, end quote, en_LJ031-0013|Traveling at speeds estimated at times to be up to seventy or eighty miles per hour down the Stemmons Freeway and Harry Hines Boulevard en_LJ031-0014|the Presidential limousine arrived at the emergency entrance of the Parkland Hospital at about twelve:thirty-five p.m. en_LJ031-0015|Arriving almost simultaneously were the President's follow-up car, the Vice President's automobile, and the Vice President's follow-up car. en_LJ031-0016|Admiral Burkley, the President's physician, arrived at the hospital, quote, between three and five minutes following the arrival of the President, end quote. en_LJ031-0017|since the riders in his car, quote, were not exactly aware what had happened, end quote, and the car went on to the Trade Mart first. en_LJ031-0018|When Parkland Hospital received the notification, the staff in the emergency area was alerted and trauma rooms one and two were prepared. en_LJ031-0019|These rooms were for the emergency treatment of acutely ill or injured patients. Although the first message mentioned an injury only to President Kennedy, en_LJ031-0020|two rooms were prepared. en_LJ031-0021|As the President's limousine sped toward the hospital, twelve doctors to the emergency area: surgeons, Drs. Malcolm O. Perry, en_LJ031-0022|Charles R. Baxter, Robert N. McClelland, Ronald C. Jones; the chief neurologist, Dr. William Kemp Clark; en_LJ031-0023|four anesthesiologists, Drs. Marion T. Jenkins, Adolph H. Giesecke, Jr., Jackie H. Hunt, en_LJ031-0024|Gene C. Akin; en_LJ031-0025|urological surgeon, Dr Paul C. Peters; an oral surgeon, Dr. Don T. Curtis; and a heart specialist, en_LJ031-0026|Dr. Fouad A. Bashour. en_LJ031-0027|Upon arriving at Parkland Hospital, en_LJ031-0028|Lawson jumped from the lead car and rushed into the emergency entrance, where he was met by hospital staff members wheeling stretchers out to the automobile. en_LJ031-0029|Special Agent Hill removed his suit jacket and covered the President's head and upper chest to prevent the taking of photographs. en_LJ031-0030|Governor Connally, who had lost consciousness on the ride to the hospital, regained consciousness when the limousine stopped abruptly at the emergency entrance. en_LJ031-0031|Despite his serious wounds, Governor Connally tried to get out of the way so that medical help could reach the President. en_LJ031-0032|Although he was reclining in his wife's arms, he lurched forward in an effort to stand upright and get out of the car, but he collapsed again. en_LJ031-0033|Then he experienced his first sensation of pain, which became excruciating. en_LJ031-0034|The Governor was lifted onto a stretcher and taken into trauma room two. en_LJ031-0035|For a moment, Mrs. Kennedy refused to release the President, whom she held in her lap, en_LJ031-0036|but then Kellerman, Greer, and Lawson lifted the President onto a stretcher and pushed it into trauma room one. en_LJ031-0037|Treatment of President Kennedy en_LJ031-0038|The first physician to see the President at Parkland Hospital was Dr. Charles J. Carrico, a resident in general surgery. en_LJ031-0039|Dr. Carrico was in the emergency area, examining another patient, when he was notified that President Kennedy was en route to the hospital. en_LJ031-0040|Approximately two minutes later, Dr. Carrico saw the President on his back, being wheeled into the emergency area. en_LJ031-0041|He noted that the President was blue-white or ashen in color; had slow, spasmodic, agonal respiration without any coordination; en_LJ031-0042|made no voluntary movements; had his eyes open with the pupils dilated without any reaction to light, en_LJ031-0043|evidenced no palpable pulse; and had a few chest sounds which were thought to be heartbeats. en_LJ031-0044|On the basis of these findings, Dr. Carrico concluded that President Kennedy was still alive. en_LJ031-0045|Dr. Carrico noted two wounds: a small bullet wound in the front lower neck, en_LJ031-0046|and an extensive wound in the President's head where a sizable portion of the skull was missing. en_LJ031-0047|He observed shredded brain tissue and, quote, considerable slow oozing, end quote, from the latter wound, en_LJ031-0048|followed by, quote, more profuse bleeding, end quote, after some circulation was established. en_LJ031-0049|Dr. Carrico felt the President's back and determined that there was no large wound there which would be an immediate threat to life. en_LJ031-0050|Observing the serious problems presented by the head wound and inadequate respiration, Dr. Carrico directed his attention to improving the President's breathing. en_LJ031-0051|He noted contusions, hematoma to the right of the larynx, which was deviated slightly to the left, en_LJ031-0052|and also ragged tissue which indicated a tracheal injury. en_LJ031-0053|Dr. Carrico inserted a cuffed endotracheal tube past the injury, inflated the cuff, and connected it to a Bennett machine to assist in respiration. en_LJ031-0054|At that point, direction of the President's treatment was undertaken by Dr. Malcolm O. Perry, who arrived at trauma room one a few moments after the President. en_LJ031-0055|Dr. Perry noted the President's back brace as he felt for a femoral pulse, which he did not find. en_LJ031-0056|Observing that an effective airway had to be established if treatment was to be effective, Dr. Perry performed a tracheotomy, which required three to five minutes. en_LJ031-0057|While Dr. Perry was performing the tracheotomy, Drs. Carrico and Ronald Jones made cutdowns on the President's right leg and left arm, respectively, en_LJ031-0058|to infuse blood and fluids into the circulatory system. en_LJ031-0059|Dr. Carrico treated the President's known ad-renal insufficiency by administering hydrocortisone. en_LJ031-0060|Dr. Robert N. McClelland entered at that point and assisted Dr. Perry with the tracheotomy. en_LJ031-0061|Dr. Fouad Bashour, chief of cardiology, Dr. M. T. Jenkins, chief of anesthesiology, and Dr. A. H. Giesecke, Jr., en_LJ031-0062|then joined in the effort to revive the President. en_LJ031-0063|When Dr. Perry noted free air and blood in the President's chest cavity, he asked that chest tubes be inserted to allow for drainage of blood and air. en_LJ031-0064|Drs. Paul C. Peters and Charles R. Baxter initiated these procedures. en_LJ031-0065|As a result of the infusion of liquids through the cutdowns, the cardiac massage, and the airway, en_LJ031-0066|the doctors were able to maintain peripheral circulation as monitored at the neck (carotid) artery and at the wrist (radial) pulse. en_LJ031-0067|A femoral pulse was also detected in the President's leg. en_LJ031-0068|While these medical efforts were in progress, en_LJ031-0069|Dr. Clark noted some electrical activity on the cardiotachyscope attached to monitor the President's heart responses. en_LJ031-0070|Dr. Clark, who most closely observed the head wound, en_LJ031-0071|described a large, gaping wound in the right rear part of the head, with substantial damage and exposure of brain tissue, and a considerable loss of blood. en_LJ031-0072|Dr. Clark did not see any other hole or wound on the President's head. en_LJ031-0073|According to Dr. Clark, the small bullet hole on the right rear of the President's head discovered during the subsequent autopsy en_LJ031-0074|quote, could have easily been hidden in the blood and hair, end quote, en_LJ031-0075|In the absence of any neurological, muscular, or heart response, the doctors concluded that efforts to revive the President were hopeless. en_LJ031-0076|This was verified by Admiral Burkley, the President's physician, who arrived at the hospital after emergency treatment was underway and concluded that, quote, en_LJ031-0077|my direct services to him at that moment would have interfered with the action of the team which was in progress, end quote, en_LJ031-0078|At approximately one p.m., after last rites were administered to the President by Father Oscar L. Huber, Dr. Clark pronounced the President dead. en_LJ031-0079|He made the official determination because the ultimate cause of death, the severe head injury, was within his sphere of specialization. en_LJ031-0080|The time was fixed at one p.m., as an approximation, since it was impossible to determine the precise moment when life left the President. en_LJ031-0081|President Kennedy could have survived the neck injury, but the head wound was fatal. en_LJ031-0082|From a medical viewpoint, President Kennedy was alive when he arrived at Parkland Hospital; en_LJ031-0083|the doctors observed that he had a heartbeat and was making some respiratory efforts. en_LJ031-0084|But his condition was hopeless, and the extraordinary efforts of the doctors to save him could not help but to have been unavailing. en_LJ031-0085|Since the Dallas doctors directed all their efforts to controlling the massive bleeding caused by the head wound, and to reconstructing an airway to his lungs, en_LJ031-0086|the President remained on his back throughout his medical treatment at Parkland. en_LJ031-0087|When asked why he did not turn the President over, Dr. Carrico testified as follows: en_LJ031-0088|This man was in obvious extreme distress and any more thorough inspection would have involved several minutes -- well, several en_LJ031-0089|considerable time which at this juncture was not available. en_LJ031-0090|A thorough inspection would have involved washing and cleansing the back, and this is not practical in treating an acutely injured patient. en_LJ031-0091|You have to determine which things, which are immediately life threatening and cope with them, before attempting to evaluate the full extent of the injuries. en_LJ031-0092|Did you ever have occasion to look at the President's back? en_LJ031-0093|Answer: No, sir. Before -- well, in trying to treat an acutely injured patient, you have to establish an airway, adequate ventilation en_LJ031-0094|and you have to establish adequate circulation. en_LJ031-0095|Before this was accomplished the President's cardiac activity had ceased and closed cardiac massage was instituted, which made it impossible to inspect his back. en_LJ031-0096|Question: Was any effort made to inspect the President's back after he had expired? Answer: No, sir. en_LJ031-0097|Question: And why was no effort made at that time to inspect his back? Answer: en_LJ031-0098|I suppose nobody really had the heart to do it. en_LJ031-0099|Moreover, the Parkland doctors took no further action after the President had expired because they concluded that it was beyond the scope of their permissible duties. en_LJ031-0100|Treatment of Governor Connally en_LJ031-0101|While one medical team tried to revive President Kennedy, a second performed a series of operations on the bullet wounds sustained by Governor Connally. en_LJ031-0102|Governor Connally was originally seen by Dr. Carrico and Dr. Richard Dulany. en_LJ031-0103|While Dr. Carrico went on to attend the President, Dr. Dulany stayed with the Governor and was soon joined by several other doctors. en_LJ031-0104|At approximately twelve:forty-five p.m., Dr. Robert Shaw, en_LJ031-0105|chief of thoracic surgery, arrived at trauma room two, to take charge of the care of Governor Connally, en_LJ031-0106|whose major wound fell within Dr. Shaw's area of specialization. en_LJ031-0107|Governor Connally had a large sucking wound in the front of the right chest which caused extreme pain and difficulty in breathing. en_LJ031-0108|Rubber tubes were inserted between the second and third ribs to reexpand the right lung, which had collapsed because of the opening in the chest wall. en_LJ031-0109|At one:thirty-five p.m., after Governor Connally had been moved to the operating room, Dr. Shaw started the first operation en_LJ031-0110|by cutting away the edges of the wound on the front of the Governor's chest and suturing the damaged lung and lacerated muscles. en_LJ031-0111|The elliptical wound in the Governor's back, located slightly to the left of the Governor's right armpit approximately five-eighths inch (a centimeter and a half) en_LJ031-0112|in its greatest diameter, was treated by cutting away the damaged skin and suturing the back muscle and skin. en_LJ031-0113|This operation was concluded at three:twenty p.m. en_LJ031-0114|Two additional operations were performed on Governor Connally for wounds which he had not realized he had sustained until he regained consciousness the following day. en_LJ031-0115|From approximately four p.m. to four:fifty p.m. on November twenty-two, en_LJ031-0116|Dr. Charles F. Gregory, chief of orthopedic surgery, operated on the wounds of Governor Connally's right wrist, en_LJ031-0117|assisted by Drs. William Osborne and John Parker. en_LJ031-0118|The wound on the back of the wrist was left partially open for draining, and the wound on the palm side was enlarged, cleansed, and closed. en_LJ031-0119|The fracture was set, and a cast was applied with some traction utilized. en_LJ031-0120|While the second operation was in progress, en_LJ031-0121|Dr. George T. Shires, assisted by Drs. Robert McClelland, Charles Baxter, and Ralph Don Patman, en_LJ031-0122|treated the gunshot wound in the left thigh. en_LJ031-0123|This punctuate missile wound, about two-fifths inch in diameter (one centimeter) and located approximately five inches above the left knee, en_LJ031-0124|was cleansed and closed with sutures; but a small metallic fragment remained in the Governor's leg. en_LJ031-0125|Vice President Johnson at Parkland en_LJ031-0126|As President Kennedy and Governor Connally were being removed from the limousine onto stretchers, en_LJ031-0127|a protective circle of Secret Service agents surrounded Vice President and Mrs. Johnson en_LJ031-0128|and escorted them into Parkland Hospital through the emergency entrance. en_LJ031-0129|The agents moved a nurse and patient out of a nearby room, lowered the shades, and took emergency security measures to protect the Vice President. en_LJ031-0130|Two men from the President's follow-up car were detailed to help protect the Vice President. en_LJ031-0131|An agent was stationed at the entrance to stop anyone who was not a member of the Presidential party. en_LJ031-0132|U.S. Representatives Henry B. Gonzalez, en_LJ031-0133|Jack Brooks, Homer Thornberry, and Albert Thomas joined Clifton C. Carter and the group of special agents protecting the Vice President. en_LJ031-0134|On one occasion Mrs. Johnson, accompanied by two Secret Service agents, left the room to see Mrs. Kennedy and Mrs. Connally. en_LJ031-0135|Concern that the Vice President might also be a target for assassination prompted the Secret Service agents to urge him to leave the hospital and return to Washington immediately. en_LJ031-0136|The Vice President decided to wait until he received definitive word of the President's condition. en_LJ031-0137|At approximately one:twenty p.m., Vice President Johnson was notified by O'Donnell that President Kennedy was dead. en_LJ031-0138|Special Agent Youngblood learned from Mrs. Johnson the location of her two daughters en_LJ031-0139|and made arrangements through Secret Service headquarters in Washington to provide them with protection immediately. en_LJ031-0140|When consulted by the Vice President, O'Donnell advised him to go to the airfield immediately and return to Washington. en_LJ031-0141|It was decided that the Vice President should return on the Presidential plane rather than on the Vice-Presidential plane because it had better communication equipment. en_LJ031-0142|The Vice President conferred with White House Assistant Press Secretary Malcolm Kilduff en_LJ031-0143|and decided that there would be no release of the news of the President's death until the Vice President had left the hospital. en_LJ031-0144|When told that Mrs. Kennedy refused to leave without the President's body, the Vice President said that he would not leave Dallas without her. en_LJ031-0145|On the recommendation of the Secret Service agents, Vice President Johnson decided to board the Presidential airplane, Air Force One, en_LJ031-0146|and wait for Mrs. Kennedy and the President's body. en_LJ031-0147|Secret Service Emergency Security Arrangements en_LJ031-0148|Immediately after President Kennedy's stretcher was wheeled into trauma room one, Secret Service agents took positions at the door of the small emergency room. en_LJ031-0149|A nurse was asked to identify hospital personnel and to tell everyone, except necessary medical staff members, to leave the emergency room. en_LJ031-0150|Other Secret Service agents posted themselves in the corridors and other areas near the emergency room. en_LJ031-0151|Special Agent Lawson made certain that the Dallas police kept the public and press away from the immediate area of the hospital. en_LJ031-0152|Agents Kellerman and Hill telephoned the head of the White House detail, Gerald A. Behn, to advise him of the assassination. en_LJ031-0153|The telephone line to Washington was kept open throughout the remainder of the stay at the hospital. en_LJ031-0154|Secret Service agents stationed at later stops on the President's itinerary of November twenty-two were redeployed. en_LJ031-0155|Men at the Trade Mart were driven to Parkland Hospital in Dallas police cars. en_LJ031-0156|The Secret Service group awaiting the President in Austin were instructed to return to Washington. en_LJ031-0157|Meanwhile, the Secret Service agents in charge of security at Love Field started to make arrangements for departure. en_LJ031-0158|As soon as one of the agents learned of the shooting, he asked the officer in charge of the police detail at the airport en_LJ031-0159|to institute strict security measures for the Presidential aircraft, the airport terminal, and the surrounding area. en_LJ031-0160|The police were cautioned to prevent picture taking. en_LJ031-0161|Secret Service agents working with police cleared the areas adjacent to the aircraft, including warehouses, en_LJ031-0162|other terminal buildings and the neighboring parking lots, of all people. en_LJ031-0163|The agents decided not to shift the Presidential aircraft to the far side of the airport because the original landing area was secure en_LJ031-0164|and a move would require new measures. en_LJ031-0165|When security arrangements at the airport were complete, the Secret Service made the necessary arrangements for the Vice President to leave the hospital. en_LJ031-0166|Unmarked police cars took the Vice President and Mrs. Johnson from Parkland Hospital to Love Field. en_LJ031-0167|Chief Curry drove one automobile occupied by Vice President Johnson, U.S. Representatives Thomas and Thornberry, and Special Agent Youngblood. en_LJ031-0168|In another car Mrs. Johnson was driven to the airport accompanied by Secret Service agents and Representative Brooks. en_LJ031-0169|Motorcade policemen who escorted the automobiles were requested by the Vice President and Agent Youngblood not to use sirens. en_LJ031-0170|During the drive Vice President Johnson, at Youngblood's instruction, kept below window level. en_LJ031-0171|Removal of the President's Body en_LJ031-0172|While the team of doctors at Parkland Hospital tried desperately to save the life of President Kennedy, en_LJ031-0173|Mrs. Kennedy alternated between watching them and waiting outside. en_LJ031-0174|After the President was pronounced dead, en_LJ031-0175|O'Donnell tried to persuade Mrs. Kennedy to leave the area, but she refused. en_LJ031-0176|A casket was obtained and the President's body was prepared for removal. en_LJ031-0177|Before the body could be taken from the hospital, en_LJ031-0178|two Dallas officials informed members of the President's start that the body could not be removed from the city until an autopsy was performed. en_LJ031-0179|Despite the protests of these officials, the casket was wheeled out of the hospital, placed in an ambulance, and transported to the airport shortly after two p.m. en_LJ031-0180|At approximately two:fifteen p.m. the casket was loaded, with some difficulty because of the narrow airplane door, en_LJ031-0181|onto the rear of the Presidential plane where seats had been removed to make room. en_LJ031-0182|Concerned that the local officials might try to prevent the plane's departure, O'Donnell asked that the pilot take off immediately. en_LJ031-0183|He was informed that takeoff would be delayed until Vice President Johnson was sworn in. en_LJ031-0184|Swearing in of the New President en_LJ031-0185|From the Presidential airplane, the Vice President telephoned Attorney General Robert F. Kennedy, en_LJ031-0186|who advised that Mr. Johnson take the Presidential oath of office before the plane left Dallas. en_LJ031-0187|Federal Judge Sarah T. Hughes hastened to the plane to administer the oath. en_LJ031-0188|Members of the Presidential and Vice-Presidential parties filled the central compartment of the plane to witness the swearing in. en_LJ031-0189|At two:thirty-eight p.m., Eastern Standard Time, Lyndon Baines Johnson took the oath of office as the thirty-sixth President of the United States. en_LJ031-0190|Mrs. Kennedy and Mrs. Johnson stood at the side of the new President as he took the oath of office. en_LJ031-0191|Nine minutes later, the Presidential airplane departed for Washington, D.C. en_LJ031-0192|Return to Washington, D.C. en_LJ031-0193|On the return flight, Mrs. Kennedy sat with David Powers, Kenneth O'Donnell, and Lawrence O'Brien. en_LJ031-0194|At five:fifty-eight p.m. Eastern Standard Time, en_LJ031-0195|Air Force One landed at Andrews Air Force Base, where President Kennedy had begun his last trip only thirty-one hours before. en_LJ031-0196|Detailed security arrangements had been made by radio from the President's plane on the return flight. en_LJ031-0197|The public had been excluded from the base, and only Government officials and the press were permitted near the landing area. en_LJ031-0198|Upon arrival, President Johnson made a brief statement over television and radio. en_LJ031-0199|President and Mrs. Johnson were flown by helicopter to the White House, from where Mrs. Johnson was driven to her residence under Secret Service escort. en_LJ031-0200|The President then walked to the Executive Office Building, where he worked until nine p.m. en_LJ031-0201|Given a choice between the National Naval Medical Center at Bethesda, Maryland, and the Army's Walter Reed Hospital, en_LJ031-0202|Mrs. Kennedy chose the hospital in Bethesda for the autopsy because the President had served in the Navy. en_LJ031-0203|Mrs. Kennedy and the Attorney General, en_LJ031-0204|with three Secret Service agents, accompanied President Kennedy's body on the forty-five-minute automobile trip from Andrews Air Force Base to the hospital. en_LJ031-0205|On the seventeenth floor of the Hospital, Mrs. Kennedy and the Attorney General joined other members of the Kennedy family to await the conclusion of the autopsy. en_LJ031-0206|Mrs. Kennedy was guarded by Secret Service agents in quarters assigned to her in the naval hospital. en_LJ031-0207|The Secret Service established a communication system with the White House and screened all telephone calls and visitors. en_LJ031-0208|The hospital received the President's body for autopsy at approximately seven:thirty-five p.m. en_LJ031-0209|X-rays and photographs were taken preliminarily and the pathological examination began at about eight p.m. en_LJ031-0210|The autopsy report noted that President Kennedy was forty-six years of age, seventy-two and one half inches tall, en_LJ031-0211|weighed one hundred seventy pounds, had blue eyes and reddish-brown hair. en_LJ031-0212|The body was muscular and well developed with no gross skeletal abnormalities except for those caused by the gunshot wounds. en_LJ031-0213|"Under ""Pathological Diagnosis"" the cause of death was set forth as ""Gunshot wound, head.""" en_LJ031-0214|The autopsy examination revealed two wounds in the President's head. en_LJ031-0215|One wound, approximately one-fourth of an inch by five-eighths of an inch (six by fifteen millimeters), en_LJ031-0216|was located about an inch (two point five centimeters) to the right and slightly above the large bony protrusion en_LJ031-0217|(external occipital protuberance) which juts out at the center of the lower part of the back of the skull. en_LJ031-0218|The second head wound measured approximately five inches (thirteen centimeters) in its greatest diameter, en_LJ031-0219|but it was difficult to measure accurately because multiple crisscross fractures radiated from the large defect. en_LJ031-0220|During the autopsy examination, Federal agents brought the surgeons three pieces of bone recovered from Elm Street and the Presidential automobile. en_LJ031-0221|When put together, these fragments accounted for approximately three-quarters of the missing portion of the skull. en_LJ031-0222|The surgeons observed, through X-ray analysis, thirty or forty tiny dustlike fragments of metal en_LJ031-0223|running in a line from the wound in the rear of the President's head toward the front part of the skull, en_LJ031-0224|with a sizable metal fragment lying just above the right eye. en_LJ031-0225|From this head wound two small irregularly shaped fragments of metal were recovered and turned over to the FBI. en_LJ031-0226|The autopsy also disclosed a wound near the base of the back of President Kennedy's neck slightly to the right of his spine. en_LJ031-0227|The doctors traced the course of the bullet through the body and, as information was received from Parkland Hospital, en_LJ031-0228|concluded that the bullet had emerged from the front portion of the President's neck that had been cut away by the tracheotomy at Parkland. en_LJ031-0229|The nature and characteristics of this neck wound are discussed fully in the next chapter. en_LJ031-0230|After the autopsy was concluded at approximately eleven p.m., the President's body was prepared for burial. en_LJ031-0231|This was finished at approximately four a.m. en_LJ031-0232|Shortly thereafter, the President's wife, family and aides left Bethesda Naval Hospital. en_LJ031-0233|The President's body was taken to the East Room of the White House where it was placed under ceremonial military guard. en_LJ032-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ032-0002|Chapter four. The Assassin: Part one. en_LJ032-0003|The preceding chapter has established that the bullets which killed President Kennedy and wounded Governor Connally en_LJ032-0004|were fired from the southeast corner window of the sixth floor of the Texas School Book Depository Building en_LJ032-0005|and that the weapon which fired these bullets was a Mannlicher-Carcano en_LJ032-0006|six point five-millimeter Italian rifle bearing the serial number C two seven six six. en_LJ032-0007|In this chapter the Commission evaluates the evidence upon which it has based its conclusion concerning the identity of the assassin. en_LJ032-0008|This evidence includes (one) the ownership and possession of the weapon used to commit the assassination, en_LJ032-0009|(two) the means by which the weapon was brought into the Depository Building, en_LJ032-0010|(three) the identity of the person present at the window from which the shots were fired, en_LJ032-0011|(four) the killing of Dallas Patrolman J. D. Tippit within forty-five minutes after the assassination, (five) en_LJ032-0012|the resistance to arrest and the attempted shooting of another police officer by the man (Lee Harvey Oswald) subsequently accused of assassinating President Kennedy en_LJ032-0013|and killing Patrolman Tippit, en_LJ032-0014|(six) the lies told to the police by Oswald, (seven) en_LJ032-0015|the evidence linking Oswald to the attempted killing of Maj. Gen. Edwin A. Walker (Resigned, U.S. Army) on April ten, nineteen sixty-three, en_LJ032-0016|and (eight) Oswald's capability with a rifle. en_LJ032-0017|Ownership And Possession Of Assassination Weapon en_LJ032-0018|Purchase of Rifle by Oswald en_LJ032-0019|Shortly after the Mannlicher-Carcano rifle was found on the sixth floor of the Texas School Book Depository Building, agents of the FBI en_LJ032-0020|learned from retail outlets in Dallas that Crescent Firearms, Inc., of New York City, en_LJ032-0021|was a distributor of surplus Italian six point five-millimeter military rifles. During the evening of November twenty-two, nineteen sixty-three, en_LJ032-0022|a review of the records of Crescent Firearms revealed that the firm had shipped an Italian carbine, serial number C two seven six six, en_LJ032-0023|to Klein's Sporting Goods Co., of Chicago, Illinois. en_LJ032-0024|After searching their records from ten p.m. to four a.m. en_LJ032-0025|the officers of Klein's discovered that a rifle bearing serial number C two seven six six had been shipped to one A. Hidell, en_LJ032-0026|Post Office Box two nine one five, Dallas, Texas, on March twenty, nineteen sixty-three. en_LJ032-0027|According to its microfilm records, Klein's received an order for a rifle on March thirteen, nineteen sixty-three, en_LJ032-0028|on a coupon clipped from the February nineteen sixty-three issue of the American Rifleman magazine. en_LJ032-0029|"The order coupon was signed, in handprinting, ""A. Hidell, P.O. Box two nine one five, Dallas, Texas.""" en_LJ032-0030|It was sent in an envelope bearing the same name and return address in handwriting. en_LJ032-0031|Document examiners for the Treasury Department and the FBI testified unequivocally en_LJ032-0032|that the bold printing on the face of the mail-order coupon was in the handprinting of Lee Harvey Oswald and that the writing on the envelope was also his. en_LJ032-0033|Oswald's writing on these and other documents was identified by comparing the writing and printing on the documents in question en_LJ032-0034|with that appearing on documents known to have been written by Oswald, such as his letters, passport application, and endorsements of checks. en_LJ032-0035|In addition to the order coupon the envelope contained a. U.S. postal money order for twenty-one dollars, forty-five cents, en_LJ032-0036|purchased as Number two two zero two one three zero four six two in Dallas, Texas, on March twelve, nineteen sixty-three. en_LJ032-0037|The canceled money order was obtained from the Post Office Department. en_LJ032-0038|"Opposite the printed words ""Pay To"" were written the words ""Kleins Sporting Goods,""" en_LJ032-0039|"and opposite the printed word ""From""" en_LJ032-0040|"were written the words ""A. Hidell, P.O. Box two nine one five Dallas, Texas.""" en_LJ032-0041|These words were also in the handwriting of Lee Harvey Oswald. en_LJ032-0042|From Klein's records it was possible to trace the processing of the order after its receipt. en_LJ032-0043|A bank deposit made on March thirteen, nineteen sixty-three, included an item of twenty-one dollars, forty-five cents. Klein's shipping order form en_LJ032-0044|shows an imprint made by the cash register which recorded the receipt of twenty-one dollars, forty-five cents on March thirteen, nineteen sixty-three. en_LJ032-0045|This price included nineteen dollars, ninety-five cents for the rifle and the scope, and one dollar, fifty cents for postage and handling. en_LJ032-0046|The rifle without the scope cost only twelve dollars, seventy-eight cents. en_LJ032-0047|According to the vice president of Klein's, William Waldman, en_LJ032-0048|the scope was mounted on the rifle by a gunsmith employed by Klein's, and the rifle was shipped fully assembled in accordance with customary company procedures. en_LJ032-0049|The specific rifle shipped against the order had been received by Klein's from Crescent on February twenty-one, nineteen sixty-three. en_LJ032-0050|It bore the manufacturer's serial number C two seven six six. en_LJ032-0051|On that date, Klein's placed an internal control number V C eight three six on this rifle. en_LJ032-0052|According to Klein's shipping order form, one Italian carbine six point five x four x scope, en_LJ032-0053|control number V C eight three six, serial number C two seven six six, was shipped parcel post to en_LJ032-0054|A. Hidell, P.O. Box two nine one five, Dallas, Texas, on March twenty, nineteen sixty-three. en_LJ032-0055|Information received from the Italian Armed Forces Intelligence Service has established that this particular rifle was the only rifle of its type en_LJ032-0056|bearing serial number C two seven six six. en_LJ032-0057|"The post office box to which the rifle was shipped was rented to ""Lee H. Oswald"" from October nine, nineteen sixty-two," en_LJ032-0058|to May fourteen, nineteen sixty-three. en_LJ032-0059|Experts on handwriting identification from the Treasury Department and the FBI en_LJ032-0060|testified that the signature and other writing on the application for that box were in the handwriting of Lee Harvey Oswald en_LJ032-0061|as was a change-of-address card dated May twelve, nineteen sixty-three, en_LJ032-0062|by which Oswald requested that mail addressed to that box be forwarded to him in New Orleans, where he had moved on April twenty-four. en_LJ032-0063|Since the rifle was shipped from Chicago on March twenty, nineteen sixty-three, it was received in Dallas during the period when Oswald rented and used the box. en_LJ032-0064|"It is not known whether the application for post office box two nine one five listed ""A. Hidell"" as a person entitled to receive mail at this box." en_LJ032-0065|In accordance with postal regulations, the portion of the application which lists names of persons, other than the applicant, entitled to receive mail en_LJ032-0066|was thrown away after the box was closed in May nineteen sixty-three. en_LJ032-0067|Postal Inspector Harry D. Holmes of the Dallas Post Office testified, however, that when a package is received for a certain box, en_LJ032-0068|a notice is placed in that box regardless of whether the name on the package is listed on the application as a person entitled to receive mail through that box. en_LJ032-0069|The person having access to the box then takes the notice to the window and is given the package. en_LJ032-0070|Ordinarily, Inspector Holmes testified, identification is not requested because it is assumed that the person with the notice is entitled to the package. en_LJ032-0071|"Oswald's use of the name ""Hidell"" to purchase the assassination weapon was one of several instances in which he used this name as an alias." en_LJ032-0072|When arrested on the day of the assassination, he had in his possession a Smith and Wesson thirty-eight caliber revolver en_LJ032-0073|purchased by mail-order coupon from Seaport-Traders, Inc., a mail-order division of George Rose and Co., Los Angeles. en_LJ032-0074|"The mail-order coupon listed the purchaser as ""A. J. Hidell Age twenty-eight""" en_LJ032-0075|with the address of post office box two nine one five in Dallas. en_LJ032-0076|Handwriting experts from the FBI and the Treasury Department testified that the writing on the mail-order form was that of Lee Harvey Oswald. en_LJ032-0077|Among other identification cards in Oswald's wallet at the time of his arrest were a Selective Service notice of classification, en_LJ032-0078|a Selective Service registration certificate, and a certificate of service in the U.S. Marine Corps, all three cards being in his own name. en_LJ032-0079|Also in his wallet at that time en_LJ032-0080|were a Selective Service notice of classification and a Marine certificate of service in the name of Alek James Hidell. en_LJ032-0081|"On the Hidell Selective Service card there appeared a signature, ""Alek J. Hidell,""" en_LJ032-0082|and the photograph of Lee Harvey Oswald. en_LJ032-0083|Experts on questioned documents from the Treasury Department and the FBI testified that the Hidell cards were counterfeit photographic reproductions en_LJ032-0084|made by photographing the Oswald cards, retouching the resulting negatives, and producing prints from the retouched negatives. en_LJ032-0085|The Hidell signature on the notice of classification was in the handwriting of Oswald. en_LJ032-0086|In Oswald's personal effects found in his room at ten twenty-six North Beckley Avenue in Dallas en_LJ032-0087|"was a purported international certificate of vaccination signed by ""Dr. A. J. Hideel," en_LJ032-0088|Post Office Box three zero zero one six, New Orleans en_LJ032-0089|It certified that Lee Harvey Oswald had been vaccinated for smallpox on June eight, nineteen sixty-three. en_LJ032-0090|"This, too, was a forgery. The signature of ""A. J. Hideel"" was in the handwriting of Lee Harvey Oswald." en_LJ032-0091|"There is no ""Dr. Hideel"" licensed to practice medicine in Louisiana." en_LJ032-0092|There is no post office box three zero zero one six in the New Orleans Post Office en_LJ032-0093|but Oswald had rented post office box three zero zero six one in New Orleans on June three, nineteen sixty-three, en_LJ032-0094|listing Marina Oswald and A. J. Hidell en_LJ032-0095|as additional persons entitled to receive mail in the box. The New Orleans postal authorities had not discarded the portion of the application en_LJ032-0096|listing the names of those, other than the owner of the box, entitled to receive mail through the box. en_LJ032-0097|Expert testimony confirmed that the writing on this application was that of Lee Harvey Oswald. en_LJ032-0098|Hidell's name on the post office box application was part of Oswald's use of a nonexistent Hidell en_LJ032-0099|to serve as president of the so-called New Orleans Chapter of the Fair Play for Cuba Committee. en_LJ032-0100|Marina Oswald en_LJ032-0101|"testified that she first learned of Oswald's use of the fictitious name ""Hidell"" in connection with his pro-Castro activities in New Orleans." en_LJ032-0102|"According to her testimony, he compelled her to write the name ""Hidell"" on membership cards in the space designated for the signature of the ""Chapter President.""" en_LJ032-0103|"The name ""Hidell"" was stamped on some of the ""Chapter's"" printed literature and on the membership application blanks." en_LJ032-0104|Marina Oswald testified, en_LJ032-0105|quote, I knew there was no such organization. And I know Hidell is merely an altered Fidel, and I laughed at such foolishness. en_LJ032-0106|end quote. Hidell was a fictitious president of an organization of which Oswald was the only member. en_LJ032-0107|When seeking employment in New Orleans, en_LJ032-0108|"Oswald listed a ""Sgt. Robert Hidell"" as a reference on one job application and ""George Hidell"" as a reference on another." en_LJ032-0109|Both names were found to be fictitious. en_LJ032-0110|"Moreover, the use of ""Alek"" as a first name for Hidell is a further link to Oswald because ""Alek"" was Oswald's nickname in Russia." en_LJ032-0111|"Letters received by Marina Oswald from her husband signed ""Alek"" were given to the Commission." en_LJ032-0112|Oswald's Palmprint on Rifle Barrel en_LJ032-0113|Based on the above evidence, the Commission concluded that Oswald purchased the rifle found on the sixth floor of the Depository Building. en_LJ032-0114|Additional evidence of ownership was provided in the form of palmprint identification which indicated that Oswald had possession of the rifle he had purchased. en_LJ032-0115|A few minutes after the rifle was discovered on the sixth floor of the Depository Building en_LJ032-0116|it was examined by Lt. J. C. Day of the identification bureau of the Dallas police. en_LJ032-0117|He lifted the rifle by the wooden stock after his examination convinced him that the wood was too rough to take fingerprints. en_LJ032-0118|Capt. J. W. Fritz then ejected a cartridge by operating the bolt, en_LJ032-0119|but only after Day viewed the knob on the bolt through a magnifying glass and found no prints. en_LJ032-0120|Day continued to examine the rifle with the magnifying glass, looking for possible fingerprints. en_LJ032-0121|He applied fingerprint powder to the side of the metal housing near the trigger, and noticed traces of two prints. en_LJ032-0122|At eleven:forty-five p.m. on November twenty-two, en_LJ032-0123|the rifle was released to the FBI and forwarded to Washington where it was examined on the morning of November twenty-three en_LJ032-0124|by Sebastian F. Latona, supervisor of the Latent Fingerprint Section of the FBI's Identification Division. en_LJ032-0125|In his testimony before the Commission, Latona stated that when he received the rifle, the area where prints were visible was protected by cellophane. en_LJ032-0126|He examined these prints, as well as photographs of them which the Dallas police had made, and concluded that: en_LJ032-0127|the formations, the ridge formations and characteristics, were insufficient for purposes of either effecting identification en_LJ032-0128|or a determination that the print was not identical with the prints of people. en_LJ032-0129|Accordingly, my opinion simply was that the latent prints which were there were of no value, end quote. en_LJ032-0130|Latona then processed the complete weapon but developed no identifiable prints. en_LJ032-0131|He stated that the poor quality of the wood and the metal would cause the rifle to absorb moisture from the skin, thereby making a clear print unlikely. en_LJ032-0132|On November twenty-two, however, before surrendering possession of the rifle to the FBI Laboratory, en_LJ032-0133|"Lieutenant Day of the Dallas Police Department had ""lifted"" a palmprint from the underside of the gun barrel" en_LJ032-0134|quote, near the firing end of the barrel about three inches under the woodstock when I took the woodstock loose, end quote, en_LJ032-0135|Lifting a print involves the use of adhesive material to remove the fingerprint powder which adheres to the original print. en_LJ032-0136|In this way the powdered impression is actually removed from the object. en_LJ032-0137|The lifting had been so complete in this case that there was no trace of the print on the rifle itself when it was examined by Latona. en_LJ032-0138|Nor was there any indication that the lift had been performed. en_LJ032-0139|Day, on the other hand, believed that sufficient traces of the print had been left on the rifle barrel, en_LJ032-0140|"because he did not release the lifted print until November twenty-six, when he received instructions to send ""everything that we had"" to the FBI." en_LJ032-0141|The print arrived in the FBI Laboratory in Washington on November twenty-nine, mounted on a card on which Lieutenant Day had written the words en_LJ032-0142|quote, off underside gun barrel near end of grip C two seven six six, end quote, en_LJ032-0143|The print's positive identity as having been lifted from the rifle en_LJ032-0144|was confirmed by FBI Laboratory tests which established that the adhesive material bearing the print en_LJ032-0145|also bore impressions of the same irregularities that appeared on the barrel of the rifle. en_LJ032-0146|Latona testified that this palmprint was the right palmprint of Lee Harvey Oswald. en_LJ032-0147|At the request of the Commission, Arthur Mandella, en_LJ032-0148|fingerprint expert with the New York City Police Department, conducted an independent examination and also determined that this was the right palmprint of Oswald. en_LJ032-0149|Latona's findings were also confirmed by Ronald G. Wittmus, another FBI fingerprint expert. en_LJ032-0150|In the opinion of these experts, it was not possible to estimate the time which elapsed between the placing of the print on the rifle and the date of the lift. en_LJ032-0151|Experts testifying before the Commission agreed that palmprints are as unique as fingerprints for purposes of establishing identification. en_LJ032-0152|Oswald's palmprint on the underside of the barrel demonstrates that he handled the rifle when it was disassembled. en_LJ032-0153|A palmprint could not be placed on this portion of the rifle, when assembled, because the wooden foregrip covers the barrel at this point. en_LJ032-0154|The print is additional proof that the rifle was in Oswald's possession. en_LJ032-0155|Fibers on Rifle en_LJ032-0156|In a crevice between the butt plate of the rifle and the wooden stock en_LJ032-0157|was a tuft of several cotton fibers of dark blue, gray-black, and orange-yellow shades. en_LJ032-0158|On November twenty-three, nineteen sixty-three, en_LJ032-0159|these fibers were examined by Paul M. Stombaugh, a special agent assigned to the Hair and Fiber Unit of the FBI Laboratory. en_LJ032-0160|He compared them with the fibers found in the shirt which Oswald was wearing when arrested in the Texas Theatre. en_LJ032-0161|This shirt was also composed of dark blue, gray- black and orange-yellow cotton fibers. en_LJ032-0162|Stombaugh testified that the colors, shades, and twist of the fibers found in the tuft on the rifle matched those in Oswald's shirt. en_LJ032-0163|Stombaugh explained in his testimony that in fiber analysis, as distinct from fingerprint or firearms identification, en_LJ032-0164|it is not possible to state with scientific certainty that a particular small group of fibers come from a certain piece of clothing en_LJ032-0165|to the exclusion of all others because there are not enough microscopic characteristics present in fibers. en_LJ032-0166|Judgments as to probability will depend on the number and types of matches. en_LJ032-0167|He concluded, quote, There is no doubt in my mind that these fibers could have come from this shirt. en_LJ032-0168|There is no way, however, to eliminate the possibility of the fibers having come from another identical shirt, end quote, en_LJ032-0169|Having considered the probabilities as explained in Stombaugh's testimony, en_LJ032-0170|the Commission has concluded that the fibers in the tuft on the rifle most probably came from the shirt worn by Oswald when he was arrested, en_LJ032-0171|and that this was the same shirt which Oswald wore on the morning of the assassination. en_LJ032-0172|Marina Oswald testified that she thought her husband wore this shirt to work on that day. en_LJ032-0173|The testimony of those who saw him after the assassination was inconclusive about the color of Oswald's shirt, en_LJ032-0174|but Mary Bledsoe, a former landlady of Oswald, saw him on a bus approximately ten minutes after the assassination en_LJ032-0175|and identified the shirt as being the one worn by Oswald primarily because of a distinctive hole in the shirt's right elbow. en_LJ032-0176|Moreover, the bus transfer which he obtained as he left the bus was still in the pocket when he was arrested. en_LJ032-0177|Although Oswald returned to his roominghouse after the assassination and when questioned by the police, claimed to have changed his shirt, en_LJ032-0178|the evidence indicates that he continued wearing the same shirt which he was wearing all morning and which he was still wearing when arrested. en_LJ032-0179|In light of these findings the Commission evaluated the additional testimony of Stombaugh en_LJ032-0180|that the fibers were caught in the crevice of the rifle's butt plate, quote, in the recent past, end quote, en_LJ032-0181|Although Stombaugh was unable to estimate the period of time the fibers were on the rifle he said that the fibers, quote, en_LJ032-0182|were clean, they had good color to them, there was no grease on them and they were not fragmented. They looked as if they had just been picked up, end quote. en_LJ032-0183|The relative freshness of the fibers is strong evidence that they were caught on the rifle on the morning of the assassination or during the preceding evening. en_LJ032-0184|For ten days prior to the eve of the assassination Oswald had not been present at Ruth Paine's house in Irving, Texas, where the rifle was kept. en_LJ032-0185|Moreover, the Commission found no reliable evidence that Oswald used the rifle at any time between September twenty-three, en_LJ032-0186|when it was transported from New Orleans, and November twenty-two, the day of the assassination. en_LJ032-0187|The fact that on the morning of the assassination Oswald was wearing the shirt from which these relatively fresh fibers most probably originated, en_LJ032-0188|provides some evidence that they were placed on the rifle that day en_LJ032-0189|since there was limited, if any, opportunity for Oswald to handle the weapon during the two months prior to November twenty-two. en_LJ032-0190|On the other hand Stombaugh pointed out that fibers might retain their freshness if the rifle had been en_LJ032-0191|quote, put aside, end quote, after catching the fibers. en_LJ032-0192|The rifle used in the assassination probably had been wrapped in a blanket for about eight weeks prior to November twenty-two. en_LJ032-0193|Because the relative freshness of these fibers might be explained by the continuous storage of the rifle in the blanket, en_LJ032-0194|the Commission was unable to reach any firm conclusion as to when the fibers were caught in the rifle. en_LJ032-0195|The Commission was able to conclude, however, that the fibers most probably came from Oswald's shirt. en_LJ032-0196|This adds to the conviction of the Commission that Oswald owned and handled the weapon used in the assassination. en_LJ032-0197|Photograph of Oswald With Rifle en_LJ032-0198|During the period from March two, nineteen sixty-three, to April twenty-four, nineteen sixty-three, en_LJ032-0199|the Oswalds lived on Neely Street in Dallas in a rented house which had a small back yard. en_LJ032-0200|One Sunday, while his wife was hanging diapers, Oswald asked her to take a picture of him holding a rifle, a pistol en_LJ032-0201|and issues of two newspapers later identified as the Worker and the Militant. en_LJ032-0202|Two pictures were taken. The Commission has concluded that the rifle shown in these pictures is the same rifle which was found on the sixth floor of the Depository Building en_LJ032-0203|on November twenty-two, nineteen sixty-three. One of these pictures, Exhibit Number one thirty-three A, shows most of the rifle's configuration. en_LJ032-0204|Special Agent Lyndal L. Shaneyfelt, a photography expert with the FBI, en_LJ032-0205|photographed the rifle used in the assassination, attempting to duplicate the position of the rifle and the lighting in Exhibit Number one thirty-three A. en_LJ032-0206|After comparing the rifle in the simulated photograph with the rifle in Exhibit Number one thirty-three A, Shaneyfelt testified, quote, en_LJ032-0207|I found it to be the same general configuration. All appearances were the same, end quote, en_LJ032-0208|He found, quote, one notch in the stock at this point that appears very faintly in the photograph, end quote. en_LJ032-0209|He stated, however, that while he, quote, found no differences, end quote, between the rifles in the two photographs, he could not make a, quote, positive identification en_LJ032-0210|to the exclusion of all other rifles of the same general configuration, end quote. en_LJ032-0211|The authenticity of these pictures has been established by expert testimony which links the second picture, en_LJ032-0212|Commission Exhibit Number one thirty-three B, to Oswald's Imperial Reflex camera, with which Marina Oswald testified she took the pictures. en_LJ032-0213|The negative of that picture, Commission Exhibit Number one thirty-three B, was found among Oswald's possessions. en_LJ032-0214|Using a recognized technique of determining whether a picture was taken with a particular camera, en_LJ032-0215|Shaneyfelt compared this negative with a negative which he made by taking a new picture with Oswald's camera. en_LJ032-0216|He concluded that the negative of Exhibit Number one thirty-three B was exposed in Oswald's Imperial Reflex camera to the exclusion of all other cameras. en_LJ032-0217|He could not test Exhibit Number one thirty-three A in the same way because the negative was never recovered. en_LJ032-0218|Both pictures, however, have identical backgrounds and lighting and, judging from the shadows, were taken at the same angle. en_LJ032-0219|They are photographs of the same scene. en_LJ032-0220|Since Exhibit Number one thirty-three B was taken with Oswald's camera, en_LJ032-0221|it is reasonably certain that Exhibit Number one thirty-three A was taken by the same camera at the same time, as Marina Oswald testified. en_LJ032-0222|Moreover, Shaneyfelt testified that in his opinion the photographs were not composites of two different photographs en_LJ032-0223|and that Oswald's face had not been superimposed on another body. en_LJ032-0224|One of the photographs taken by Marina Oswald was widely published in newspapers and magazines, en_LJ032-0225|and in many instances the details of these pictures differed from the original, and even from each other, particularly as to the configuration of the rifle. en_LJ032-0226|The Commission sought to determine whether these photographs were touched prior to publication. en_LJ032-0227|Shaneyfelt testified that the published photographs appeared to be based on a copy of the original which the publications had each retouched differently. en_LJ032-0228|Several of the publications furnished the Commission with the prints they had used, or described by correspondence the retouching they had done. en_LJ032-0229|This information enabled the Commission to conclude en_LJ032-0230|that the published pictures were the same as the original except for retouching done by these publications, apparently for the purpose of clarifying the lines of the rifle en_LJ032-0231|and other details in the picture. en_LJ032-0232|The dates surrounding the taking of this picture and the purchase of the rifle en_LJ032-0233|reinforce the belief that the rifle in the photograph is the rifle which Oswald bought from Klein's. en_LJ032-0234|The rifle was shipped from Klein's in Chicago on March twenty, nineteen sixty-three, at a time when the Oswalds were living on Neely Street. en_LJ032-0235|From an examination of one of the photographs, the Commission determined the dates of the issues of the Militant and the Worker which Oswald was holding in his hand. en_LJ032-0236|By checking the actual mailing dates of these issues and the time it usually takes to effect delivery to Dallas, en_LJ032-0237|it was established that the photographs must have been taken sometime after March twenty-seven. en_LJ032-0238|Marina Oswald testified that the photographs were taken on a Sunday about two weeks before the attempted shooting of Maj. Gen. Edwin A. Walker en_LJ032-0239|on April ten, nineteen sixty-three. en_LJ032-0240|By Sunday, March thirty-one, nineteen sixty-three, en_LJ032-0241|ten days prior to the Walker attempt, Oswald had undoubtedly received the rifle shipped from Chicago on March twenty, en_LJ032-0242|the revolver shipped from Los Angeles on the same date, and the two newspapers which he was holding in the picture. en_LJ032-0243|Rifle Among Oswald's Possessions en_LJ032-0244|"Marina Oswald testified that the rifle found on the sixth floor of the Depository Building was the ""fateful rifle of Lee Oswald.""" en_LJ032-0245|Moreover, it was the only rifle owned by her husband following his return from the Soviet Union in June nineteen sixty-two. en_LJ032-0246|It had been purchased in March nineteen sixty-three, and taken to New Orleans where Marina Oswald saw it in their rented apartment en_LJ032-0247|during the summer of nineteen sixty-three. en_LJ032-0248|It appears from his wife's testimony en_LJ032-0249|that Oswald may have sat on the screened-in porch at night practicing with the rifle by looking through the telescopic sight and operating the bolt. en_LJ032-0250|In September nineteen sixty-three, en_LJ032-0251|Oswald loaded their possessions into a station wagon owned by Ruth Paine, who had invited Marina Oswald and the baby to live at her home in Irving, Texas. en_LJ032-0252|Marina Oswald has stated that the rifle was among these possessions, although Ruth Paine testified that she was not aware of it. en_LJ032-0253|From September twenty-four, nineteen sixty-three, when Marina Oswald arrived in Irving from New Orleans, until the morning of the assassination, en_LJ032-0254|the rifle was, according to the evidence, stored in a green and brown blanket in the Paines' garage among the Oswalds' other possessions. en_LJ032-0255|About one week after the return from New Orleans, en_LJ032-0256|Marina Oswald was looking in the garage for parts to the baby's crib and thought that the parts might be in the blanket. en_LJ032-0257|When she started to open the blanket, she saw the stock of the rifle. en_LJ032-0258|Ruth and Michael Paine both noticed the rolled-up blanket in the garage during the time that Marina Oswald was living in their home. en_LJ032-0259|On several occasions, Michael Paine moved the blanket in the garage. en_LJ032-0260|He thought it contained tent poles, or possibly other camping equipment such as a folding shovel. en_LJ032-0261|When he appeared before the Commission, Michael Paine lifted the blanket en_LJ032-0262|with the rifle wrapped inside and testified that it appeared to be the same approximate weight and shape as the package in his garage. en_LJ032-0263|About three hours after the assassination, a detective and deputy sheriff saw the blanket-roll, en_LJ032-0264|tied with a string, lying on the floor of the Paines' garage. en_LJ032-0265|Each man testified that he thought he could detect the outline of a rifle in the blanket, even though the blanket was empty. en_LJ032-0266|Paul M. Stombaugh, of the FBI Laboratory, en_LJ032-0267|examined the blanket and discovered a bulge approximately ten inches long midway in the blanket. en_LJ032-0268|This bulge was apparently caused by a hard protruding object which had stretched the blanket's fibers. en_LJ032-0269|It could have been caused by the telescopic sight of the rifle which was approximately eleven inches long. en_LJ032-0270|Having reviewed the evidence that (one) Lee Harvey Oswald purchased the rifle used in the assassination, en_LJ032-0271|(two) Oswald's palmprint was on the rifle in a position which shows that he had handled it while it was disassembled, en_LJ032-0272|(three) fibers found on the rifle most probably came from the shirt Oswald was wearing on the day of the assassination, en_LJ032-0273|(four) a photograph taken in the yard of Oswald's apartment showed him holding this rifle, and (five) en_LJ032-0274|the rifle was kept among Oswald's possessions from the time of its purchase until the day of the assassination, en_LJ032-0275|the Commission concluded that the rifle used to assassinate President Kennedy and wound Governor Connally was owned and possessed by Lee Harvey Oswald. en_LJ033-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ033-0002|Chapter four. The Assassin: Part two. en_LJ033-0003|The rifle in the building. en_LJ033-0004|The Commission has evaluated the evidence tending to show how Lee Harvey Oswald's Mannlicher-Carcano rifle, serial number C two seven six six, en_LJ033-0005|was brought into the Depository Building, where it was found on the sixth floor shortly after the assassination. en_LJ033-0006|In this connection the Commission considered (one) en_LJ033-0007|the circumstances surrounding Oswald's return to Irving, Texas, on Thursday, November twenty-one, nineteen sixty-three, en_LJ033-0008|(two) the disappearance of the rifle from its normal place of storage, (three) en_LJ033-0009|Oswald's arrival at the Depository Building on November twenty-two, carrying a long and bulky brown paper package, en_LJ033-0010|the presence of a long handmade brown paper bag near the point from which the shots were fired, and (five) the palmprint, en_LJ033-0011|fiber, and paper analyses linking Oswald and the assassination weapon to this bag. en_LJ033-0012|The Curtain Rod Story en_LJ033-0013|During October and November of nineteen sixty-three, en_LJ033-0014|Lee Harvey Oswald lived in a roominghouse in Dallas while his wife and children lived in Irving, at the home of Ruth Paine, en_LJ033-0015|approximately fifteen miles from Oswald's place of work at the Texas School Book Depository. en_LJ033-0016|Oswald traveled between Dallas and Irving on weekends in a car driven by a neighbor of the Paines, Buell Wesley Frazier, en_LJ033-0017|who also worked at the Depository. en_LJ033-0018|Oswald generally would go to Irving on Friday afternoon and return to Dallas Monday morning. en_LJ033-0019|According to the testimony of Frazier, Marina Oswald, and Ruth Paine, it appears that Oswald never returned to Irving in midweek en_LJ033-0020|prior to November twenty-one, nineteen sixty-three, except on Monday, October twenty-one, when he visited his wife in the hospital en_LJ033-0021|after the birth of their second child. en_LJ033-0022|During the morning of November twenty-one, Oswald asked Frazier whether he could ride home with him that afternoon. en_LJ033-0023|Frazier, surprised, asked him why he was going to Irving on Thursday night rather than Friday. en_LJ033-0024|Oswald replied, quote, I'm going home to get some curtain rods to put in an apartment, end quote. en_LJ033-0025|The two men left work at four:forty p.m. and drove to Irving. en_LJ033-0026|There was little conversation between them on the way home. en_LJ033-0027|Mrs. Linnie Mae Randle, Frazier's sister, commented to her brother about Oswald's unusual midweek return to Irving. en_LJ033-0028|Frazier told her that Oswald had come home to get curtain rods. en_LJ033-0029|It would appear, however, that obtaining curtain rods was not the purpose of Oswald's trip to Irving on November twenty-one. en_LJ033-0030|Mrs. A. C. Johnson, his landlady, testified that Oswald's room at ten twenty-six North Beckley Avenue en_LJ033-0031|had curtains and curtain rods, and that Oswald had never discussed the subject with her. en_LJ033-0032|In the Paines' garage, along with many other objects of a household character, en_LJ033-0033|there were two flat lightweight curtain rods belonging to Ruth Paine but they were still there on Friday afternoon after Oswald's arrest. en_LJ033-0034|Oswald never asked Mrs. Paine about the use of curtain rods, en_LJ033-0035|and Marina Oswald testified that Oswald did not say anything about curtain rods on the day before the assassination. en_LJ033-0036|No curtain rods were known to have been discovered in the Depository Building after the assassination. en_LJ033-0037|In deciding whether Oswald carried a rifle to work in a long paper bag on November twenty-two, en_LJ033-0038|the Commission gave weight to the fact that Oswald gave a false reason for returning home on November twenty-one, en_LJ033-0039|and one which provided an excuse for the carrying of a bulky package the following morning. en_LJ033-0040|Before dinner on November twenty-one, Oswald played on the lawn of the Paines' home with his daughter June. en_LJ033-0041|After dinner Ruth Paine and Marina Oswald were busy cleaning house and preparing their children for bed. en_LJ033-0042|Between the hours of eight and nine p.m. they were occupied with the children in the bedrooms located at the extreme east end of the house. en_LJ033-0043|On the west end of the house is the attached garage, which can be reached from the kitchen or from the outside. en_LJ033-0044|In the garage were the personal belongings of the Oswald family including, as the evidence has shown, the rifle wrapped in the old brown and green blanket. en_LJ033-0045|At approximately nine p.m., after the children had been put to bed, Mrs. Paine, according to her testimony before the Commission, quote, en_LJ033-0046|went out to the garage to paint some children's blocks, and worked in the garage for half an hour or so. en_LJ033-0047|I noticed when I went out that the light was on, end quote, en_LJ033-0048|Mrs. Paine was certain that she had not left the light on in the garage after dinner. en_LJ033-0049|According to Mrs. Paine, Oswald had gone to bed by nine p.m.; en_LJ033-0050|Marina Oswald testified that it was between nine and ten p.m. en_LJ033-0051|Neither Marina Oswald nor Ruth Paine saw Oswald in the garage. en_LJ033-0052|The period between eight and nine p.m., however, provided ample opportunity for Oswald to prepare the rifle for his departure the next morning. en_LJ033-0053|Only if disassembled could the rifle fit into the paper bag found near the window from which the shots were fired. en_LJ033-0054|A firearms expert with the FBI assembled the rifle in six minutes using a ten-cent coin as a tool, en_LJ033-0055|and he could disassemble it more rapidly. en_LJ033-0056|While the rifle may have already been disassembled when Oswald arrived home on Thursday, he had ample time that evening to disassemble the rifle en_LJ033-0057|and insert it into the paper bag. en_LJ033-0058|On the day of the assassination, Marina Oswald was watching television when she learned of the shooting. en_LJ033-0059|A short time later Mrs. Paine told her that someone had shot the President, quote, from the building in which Lee is working, end quote. en_LJ033-0060|Marina Oswald testified that at that time, quote, My heart dropped. en_LJ033-0061|I then went to the garage to see whether the rifle was there and I saw that the blanket was still there and I said Thank God, end quote. en_LJ033-0062|She did not unroll the blanket. She saw that it was in its usual position and it appeared to her to have something inside. en_LJ033-0063|Soon afterward, at about three p.m., police officers arrived and searched the house. en_LJ033-0064|Mrs. Paine pointed out that most of the Oswalds' possessions were in the garage. en_LJ033-0065|With Ruth Paine acting as an interpreter, Detective Rose asked Marina whether her husband had a rifle. en_LJ033-0066|"Mrs. Paine, who had no knowledge of the rifle, first said ""No,"" but when the question was translated, Marina Oswald replied ""Yes.""" en_LJ033-0067|She pointed to the blanket which was on the floor very close to where Ruth Paine was standing. en_LJ033-0068|Mrs. Paine testified, quote, en_LJ033-0069|As she [Marina] told me about it I stepped onto the blanket roll en_LJ033-0070|And she indicated to me that she had peered into this roll and saw a portion of what she took to be a gun she knew her husband to have, a rifle. en_LJ033-0071|And I then translated this to the officers that she knew that her husband had a gun that he had stored in here. en_LJ033-0072|I then stepped off of it and the officer picked it up in the middle and it bent so. en_LJ033-0073|Mrs. Paine had the actual blanket before her as she testified and she indicated that the blanket hung limp in the officer's hand. en_LJ033-0074|Marina Oswald testified that this was her first knowledge that the rifle was not in its accustomed place. en_LJ033-0075|The Long and Bulky Package en_LJ033-0076|On the morning of November twenty-two, nineteen sixty-three, en_LJ033-0077|Lee Harvey Oswald left the Paine house in Irving at approximately seven:fifteen a.m., while Marina Oswald was still in bed. en_LJ033-0078|Neither she nor Mrs. Paine saw him leave the house. About half-a-block away from the Paine house was the residence of Mrs. Linnie Mae Randle, en_LJ033-0079|sister of the man with whom Oswald drove to work -- Buell Wesley Frazier. en_LJ033-0080|Mrs. Randle stated that on the morning of November twenty-two, while her brother was eating breakfast, en_LJ033-0081|she looked out the breakfast-room window and saw Oswald cross the street and walk toward the driveway where her brother parked his car near the carport. en_LJ033-0082|He carried a, quote, heavy brown bag, end quote. en_LJ033-0083|Oswald gripped the bag in his right hand near the top, quote, It tapered like this as he hugged it in his hand. en_LJ033-0084|It was more bulky toward the bottom, end quote, than toward the top. en_LJ033-0085|She then opened the kitchen door and saw Oswald open the right rear door of her brother's car and place the package in the back of the car. en_LJ033-0086|Mrs. Randle estimated that the package was approximately twenty-eight inches long and about eight inches wide. en_LJ033-0087|She thought that its color was similar to that of the bag found on the sixth floor of the School Book Depository after the assassination. en_LJ033-0088|Frazier met Oswald at the kitchen door and together they walked to the car. en_LJ033-0089|After entering the car, Frazier glanced over his shoulder and noticed a brown paper package on the back seat. en_LJ033-0090|He asked, quote, What's the package, Lee? End quote. Oswald replied, quote, curtain rods, end quote. en_LJ033-0091|Frazier told the Commission, quote, en_LJ033-0092|the main reason he was going over there that Thursday afternoon when he was to bring back some curtain rods, so I didn't think any more about it when he told me that, end quote, en_LJ033-0093|Frazier estimated that the bag was two feet long, quote, give and take a few inches, end quote, and about five or six inches wide. en_LJ033-0094|As they sat in the car, Frazier asked Oswald where his lunch was, and Oswald replied that he was going to buy his lunch that day. en_LJ033-0095|Frazier testified that Oswald carried no lunch bag that day. en_LJ033-0096|quote, when he rode with me, I say he always brought lunch except that one day on November twenty-two he didn't bring his lunch that day, end quote, en_LJ033-0097|Frazier parked the car in the company parking lot about two blocks north of the Depository Building. en_LJ033-0098|Oswald left the car first, picked up the brown paper bag, and proceeded toward the building ahead of Frazier. en_LJ033-0099|Frazier walked behind and as they crossed the railroad tracks he watched the switching of the cars. en_LJ033-0100|Frazier recalled that one end of the package was under Oswald's armpit and the lower part was held with his right hand en_LJ033-0101|so that it was carried straight and parallel to his body. en_LJ033-0102|When Oswald entered the rear door of the Depository Building, he was about fifty feet ahead of Frazier. en_LJ033-0103|It was the first time that Oswald had not walked with Frazier from the parking lot to the building entrance. en_LJ033-0104|When Frazier entered the building, he did not see Oswald. en_LJ033-0105|One employee, Jack Dougherty, en_LJ033-0106|believed that he saw Oswald coming to work, but he does not remember that Oswald had anything in his hands as he entered the door. en_LJ033-0107|No other employee has been found who saw Oswald enter that morning. en_LJ033-0108|In deciding whether Oswald carried the assassination weapon in the bag which Frazier and Mrs. Randle saw, en_LJ033-0109|the Commission has carefully considered the testimony of these two witnesses with regard to the length of the bag. en_LJ033-0110|Frazier and Mrs. Randle testified en_LJ033-0111|that the bag which Oswald was carrying was approximately twenty-seven or twenty-eight inches long, whereas the wooden stock of the rifle, which is its largest component, en_LJ033-0112|measured thirty-four point eight inches. en_LJ033-0113|The bag found on the sixth floor was eighty-eight inches long. en_LJ033-0114|When Frazier appeared before the Commission and was asked to demonstrate how Oswald carried the package, he said, quote, Like I said, en_LJ033-0115|I remember that I didn't look at the package very much but when I did look at it he did have his hands on the package like that, end quote, and at this point en_LJ033-0116|Frazier placed the upper part of the package under his armpit and attempted to cup his right hand beneath the bottom of the bag. en_LJ033-0117|The disassembled rifle was too long to be carried in this manner. en_LJ033-0118|Similarly, when the butt of the rifle was placed in Frazier's hand, it extended above his shoulder to ear level. en_LJ033-0119|Moreover, in an interview on December one, nineteen sixty-three, with agents of the FBI, Frazier had marked the point on the back seat of his car en_LJ033-0120|which he believed was where the bag reached when it was laid on the seat with one edge against the door. en_LJ033-0121|The distance between the point on the seat and the door was twenty-seven inches. en_LJ033-0122|Mrs. Randle said, when shown the paper bag, en_LJ033-0123|that the bag she saw Oswald carrying, quote, wasn't that long, I mean it was folded down at the top as I told you. It definitely wasn't that long, end quote, en_LJ033-0124|And she folded the bag to length of about twenty-eight and a half inches. en_LJ033-0125|Frazier doubted whether the bag that Oswald carried was as wide as the bag found on the sixth floor, although Mrs. Randle testified en_LJ033-0126|that the width was approximately the same. en_LJ033-0127|The Commission has weighed the visual recollection of Frazier and Mrs. Randle against the evidence here presented en_LJ033-0128|that the bag Oswald carried contained the assassination weapon and has concluded that Frazier and Randle are mistaken as to the length of the bag. en_LJ033-0129|Mrs. Randle saw the bag fleetingly en_LJ033-0130|and her first remembrance is that it was held in Oswald's right hand, quote, and it almost touched the ground as he carried it, end quote. en_LJ033-0131|Frazier's view of the bag was from the rear. He continually advised that he was not paying close attention. For example, he said, quote, en_LJ033-0132|I didn't pay too much attention the way he was walking because I was walking along there looking at the railroad cars and watching the men on the diesel switch them cars en_LJ033-0133|and I didn't pay too much attention on how he carried the package at all, end quote. en_LJ033-0134|Frazier could easily have been mistaken when he stated that Oswald held the bottom of the bag cupped in his hand with the upper end tucked into his armpit. en_LJ033-0135|Location of Bag en_LJ033-0136|A handmade bag of wrapping paper and tape was found in the southeast corner of the sixth floor alongside the window from which the shots were fired. en_LJ033-0137|It was not a standard type bag which could be obtained in a store and it was presumably made for a particular purpose. en_LJ033-0138|It was the appropriate size to contain, in disassembled form, en_LJ033-0139|Oswald's Mannlicher-Carcano rifle, serial Number C two seven six six, which was also found on the sixth floor. en_LJ033-0140|Three cartons had been placed at the window apparently to act as a gun rest and a fourth carton was placed behind those at the window. en_LJ033-0141|A person seated on the fourth carton could assemble the rifle without being seen from the rest of the sixth floor en_LJ033-0142|because the cartons stacked around the southeast corner would shield him. en_LJ033-0143|The presence of the bag in this corner is cogent evidence that it was used as the container for the rifle. en_LJ033-0144|At the time the bag was found, Lieutenant Day of the Dallas police wrote on it, quote, Found next to the sixth floor window gun fired from. en_LJ033-0145|May have been used to carry gun. Lt. J. C. Day, end quote. en_LJ033-0146|Scientific Evidence Linking Rifle and Oswald to Paper Bag en_LJ033-0147|Oswald's fingerprint and palmprint found on bag. en_LJ033-0148|Using a standard chemical method involving silver nitrates en_LJ033-0149|the FBI Laboratory developed a latent palmprint and latent fingerprint on the bag. en_LJ033-0150|Sebastian F. Latona, supervisor of the FBI's Latent Fingerprint Section, en_LJ033-0151|identified these prints as the left index fingerprint and right palmprint of Lee Harvey Oswald en_LJ033-0152|The portion of the palm which was identified was the heel of the right palm, i.e., the area near the wrist, on the little finger side. en_LJ033-0153|These prints were examined independently by Ronald G. Wittmus of the FBI, en_LJ033-0154|and by Arthur Mandella, a fingerprint expert with the New York City Police Department. en_LJ033-0155|Both concluded that the prints were the right palm and left index finger of Lee Oswald. No other identifiable prints were found on the bag. en_LJ033-0156|Oswald's palmprint on the bottom of the paper bag indicated, of course, that he had handled the bag. en_LJ033-0157|Furthermore, it was consistent with the bag having contained a heavy or bulky object when he handled it since a light object is usually held by the fingers. en_LJ033-0158|The palmprint was found on the closed end of the bag. en_LJ033-0159|It was from Oswald's right hand, in which he carried the long package as he walked from Frazier's car to the building. en_LJ033-0160|Materials used to make bag. en_LJ033-0161|On the day of the assassination, the Dallas police obtained a sample of wrapping paper and tape en_LJ033-0162|from the shipping room of the Depository and forwarded it to the FBI Laboratory in Washington. en_LJ033-0163|James C. Cadigan, a questioned-documents expert with the Bureau, compared the samples with the paper and tape in the actual bag. en_LJ033-0164|He testified, quote, en_LJ033-0165|In all of the observations and physical tests that I made I found the bag and the paper sample were the same, end quote. en_LJ033-0166|Among other tests, the paper and tape were submitted to fiber analysis and spectrographic examination. en_LJ033-0167|In addition the tape was compared to determine whether the sample tape and the tape on the bag had been taken from the tape dispensing machine at the Depository. en_LJ033-0168|When asked to explain the similarity of characteristics, Cadigan stated, quote, well briefly en_LJ033-0169|it would be the thickness of both the paper and the tape, the color under various lighting conditions of both the paper and the tape, en_LJ033-0170|the width of the tape, the knurled markings on the surface of the fiber, the texture of the fiber, the letting pattern en_LJ033-0171|I found that the paper sack found on the sixth floor and the sample en_LJ033-0172|had the same observable characteristics both under the microscope and all the visual tests that I could conduct. en_LJ033-0173|The papers I also found were similar in fiber composition, therefore, in addition to the visual characteristics, en_LJ033-0174|microscopic and UV (ultra violet) characteristics, end quote. en_LJ033-0175|Mr. Cadigan concluded that the paper and tape from the bag were identical in all respects to the sample paper and tape en_LJ033-0176|taken from the Texas School Book Depository shipping room on November twenty-two, nineteen sixty-three. en_LJ033-0177|On December one, nineteen sixty-three, a replica bag was made from materials found on that date in the shipping room. en_LJ033-0178|This was done as an investigatory aid en_LJ033-0179|since the original bag had been discolored during various laboratory examinations and could not be used for valid identification by witnesses. en_LJ033-0180|Cadigan found that the paper used to make this replica sack had different characteristics from the paper in the original bag. en_LJ033-0181|The science of paper analysis enabled him to distinguish between different rolls of paper even though they were produced by the same manufacturer. en_LJ033-0182|Since the Depository normally used approximately one roll of paper every three working days, en_LJ033-0183|it was not surprising that the replica sack made on December one, nineteen sixty-three, en_LJ033-0184|had different characteristics from both the actual bag and the sample taken on November twenty-two. en_LJ033-0185|On the other hand, since two rolls could be made from the same batch of paper, en_LJ033-0186|one cannot estimate when, prior to November twenty-two, Oswald made the paper bag. en_LJ033-0187|However, the complete identity of characteristics between the paper and tape in the bag found on the sixth floor en_LJ033-0188|and the paper and tape found in the shipping room of the Depository on November twenty-two en_LJ033-0189|enabled the Commission to conclude that the bag was made from these materials. en_LJ033-0190|The Depository shipping department was on the first floor to which Oswald had access in the normal performance of his duties filling orders. en_LJ033-0191|Fibers in paper bag matched fibers in blanket en_LJ033-0192|When Paul M. Stombaugh of the FBI Laboratory examined the paper bag, en_LJ033-0193|he found, on the inside, a single brown delustered viscose fiber and several light green cotton fibers. en_LJ033-0194|The blanket in which the rifle was stored was composed of brown and green cotton, viscose and woolen fibers. en_LJ033-0195|The single brown viscose fiber found in the bag matched some of the brown viscose fibers from the blanket in all observable characteristics. en_LJ033-0196|The green cotton fibers found in the paper bag matched some of the green cotton fibers in the blanket en_LJ033-0197|quote, in all observable microscopic characteristics, end quote. en_LJ033-0198|Despite these matches, however, Stombaugh was unable to render on opinion that the fibers which he found in the bag had probably come from the blanket, en_LJ033-0199|because other types of fibers present in the blanket were not found in the bag. en_LJ033-0200|He concluded, quote, en_LJ033-0201|All I would say here is that it is possible that these fibers could have come from this blanket. en_LJ033-0202|because this blanket is composed of brown and green woolen fibers, brown and green delustered viscose fibers, and brown and green cotton fibers. en_LJ033-0203|We found no brown cotton fibers, no green viscose fibers, and no woolen fibers. en_LJ033-0204|So if I found all of these then I would have been able to say these fibers probably had come from this blanket. But since I found so few, en_LJ033-0205|then I would say the possibility exists, these fibers could have come from this blanket, end quote. en_LJ033-0206|Stombaugh confirmed that the rifle could have picked up fibers from the blanket and transferred them to the paper bag. en_LJ033-0207|In light of the other evidence linking Lee Harvey Oswald, the blanket, and the rifle to the paper bag found on the sixth floor, en_LJ033-0208|the Commission considered Stombaugh's testimony of probative value in deciding whether Oswald carried the rifle into the building in the paper bag. en_LJ033-0209|The preponderance of the evidence supports the conclusion that Lee Harvey Oswald (one) en_LJ033-0210|told the curtain rod story to Frazier to explain both the return to Irving on a Thursday en_LJ033-0211|and the obvious bulk of the package which he intended to bring to work the next day; en_LJ033-0212|(two) took paper and tape from the wrapping bench of the Depository and fashioned a bag large enough to carry the disassembled rifle; en_LJ033-0213|(three) removed the rifle from the blanket in the Paines' garage on Thursday evening; en_LJ033-0214|(four) carried the rifle into the Depository Building, concealed in the bag; en_LJ034-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ034-0002|The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. Chapter four. The Assassin: Part three. en_LJ034-0003|Oswald at Window en_LJ034-0004|"Lee Harvey Oswald was hired on October fifteen, nineteen sixty-three, by the Texas School Book Depository as an ""order filler.""" en_LJ034-0005|He worked principally on the first and sixth floors of the building, gathering books listed on orders and delivering them to the shipping room on the first floor. en_LJ034-0006|He had ready access to the sixth floor, from the southeast corner window of which the shots were fired. en_LJ034-0007|The Commission evaluated the physical evidence found near the window after the assassination and the testimony of eyewitnesses en_LJ034-0008|in deciding whether Lee Harvey Oswald was present at this window at the time of the assassination. en_LJ034-0009|Palmprints and Fingerprints on Cartons and Paper Bag en_LJ034-0010|Below the southeast corner window on the sixth floor was a large carton of books en_LJ034-0011|measuring approximately eighteen by twelve by fourteen inches which had been moved from a stack along the south wall. en_LJ034-0012|"Atop this carton was a small carton marked ""Rolling Readers,"" measuring approximately thirteen by nine by eight inches." en_LJ034-0013|"In front of this small carton and resting partially on the windowsill was another small ""Rolling Readers"" carton." en_LJ034-0014|These two small cartons had been moved from a stack about three aisles away. en_LJ034-0015|The boxes in the window appeared to have been arranged as a convenient gun rest. en_LJ034-0016|Behind these boxes was another carton placed on the floor on which a man sitting en_LJ034-0017|"could look southwesterly down Elm Street over the top of the ""Rolling Readers"" cartons." en_LJ034-0018|Next to these cartons was the handmade paper bag, previously discussed, en_LJ034-0019|on which appeared the print of the left index finger and right palm of Lee Harvey Oswald. en_LJ034-0020|The cartons were forwarded to the FBI in Washington. en_LJ034-0021|Sebastian F. Latona, supervisor of the Latent Fingerprint Section, en_LJ034-0022|testified that twenty identifiable fingerprints and eight palmprints were developed on these cartons. en_LJ034-0023|The carton on the windowsill and the large carton below the window contained no prints which could be identified as being those of Lee Harvey Oswald. en_LJ034-0024|"The other ""Rolling Readers"" carton, however, contained a palmprint and a fingerprint which were identified by Latona" en_LJ034-0025|as being the left palmprint and right index fingerprint of Lee Harvey Oswald. en_LJ034-0026|The Commission has considered the possibility that the cartons might have been moved in connection with the work that was being performed on the sixth floor on November twenty-two. en_LJ034-0027|Depository employees were laying a new floor at the west end and transferring books from the west to the east end of the building. en_LJ034-0028|"The ""Rolling Readers"" cartons, however, had not been moved by the floor layers and had apparently been taken to the window from their regular position for some particular purpose." en_LJ034-0029|"The ""Rolling Readers"" boxes contained, instead of books, light blocks used as reading aids." en_LJ034-0030|They could be easily adjusted and were still solid enough to serve as a gun rest. en_LJ034-0031|The box on the floor, behind the three near the window, en_LJ034-0032|had been one of these moved by the floor layers from the west wall to near the east side of the building in preparation for the laying of the floor. en_LJ034-0033|During the afternoon of November twenty-two, en_LJ034-0034|Lieutenant Day of the Dallas police dusted this carton with powder and developed a palmprint on the top edge of the carton on the side nearest the window. en_LJ034-0035|The position of this palmprint on the carton was parallel with the long axis of the box, and at right angles with the short axis; en_LJ034-0036|the bottom of the palm rested on the box. en_LJ034-0037|Someone sitting on the box facing the window would have his palm in this position if he placed his hand alongside his right hip. en_LJ034-0038|This print which had been cut out of the box was also forwarded to the FBI and Latona identified it as Oswald's right palmprint. en_LJ034-0039|In Latona's opinion, quote, en_LJ034-0040|not too long, end quote, a time had elapsed between the time that the print was placed on the carton and the time that it had been developed by the Dallas police. en_LJ034-0041|Although Bureau experiments had shown that twenty-four hours was a likely maximum time, Latona stated en_LJ034-0042|that he could only testify with certainty that the print was less than three days old. en_LJ034-0043|The print, therefore, could have been placed on the carton at any time within this period. en_LJ034-0044|The freshness of this print could be estimated only because the Dallas police developed it through the use of powder. en_LJ034-0045|Since cartons absorb perspiration, powder can successfully develop a print on such material only within a limited time. en_LJ034-0046|When the FBI in Washington received the cartons, the remaining prints, including Oswald's on the Rolling Readers carton, en_LJ034-0047|were developed by chemical processes. en_LJ034-0048|The freshness of prints developed in this manner cannot be estimated, en_LJ034-0049|so no conclusions can be drawn as to whether these remaining prints preceded or followed the print developed in Dallas by powder. en_LJ034-0050|Most of the prints were found to have been placed on the cartons by an FBI clerk en_LJ034-0051|and a Dallas police officer after the cartons had been processed with powder by the Dallas Police. en_LJ034-0052|In his independent investigation, Arthur Mandella of the New York City Police Department en_LJ034-0053|reached the same conclusion as Latona that the prints found on the cartons were those of Lee Harvey Oswald. en_LJ034-0054|In addition, Mandella was of the opinion that the print taken from the carton on the floor en_LJ034-0055|was probably made within a day or a day and a half of the examination on November twenty-two. en_LJ034-0056|Another expert with the FBI, Ronald G. Wittmus, conducted a separate examination and also agreed with Latona that the prints were Oswald's. en_LJ034-0057|In evaluating the significance of these fingerprint and palmprint identifications, en_LJ034-0058|the Commission considered the possibility that Oswald handled these cartons as part of his normal duties. en_LJ034-0059|Since other identifiable prints were developed on the cartons, the Commission requested that they be compared with the prints of the twelve warehouse employees en_LJ034-0060|who, like Oswald, might have handled the cartons. They were also compared with the prints of those law enforcement officials who might have handled the cartons. en_LJ034-0061|The results of this investigation are fully discussed in chapter six, page two forty-nine. en_LJ034-0062|Although a person could handle a carton and not leave identifiable prints, en_LJ034-0063|none of these employees except Oswald left identifiable prints on the cartons. en_LJ034-0064|This finding, in addition to the freshness of one of the prints and the presence of Oswald's prints on two of the four cartons and the paper bag en_LJ034-0065|led the Commission to attach some probative value to the fingerprint and palmprint identifications in reaching the conclusion en_LJ034-0066|that Oswald was at the window from which the shots were fired, although the prints do not establish the exact time he was there. en_LJ034-0067|Oswald's Presence on Sixth Floor Approximately thirty-five Minutes Before the Assassination en_LJ034-0068|Additional testimony linking Oswald with the point from which the shots were fired en_LJ034-0069|was provided by the testimony of Charles Givens, who was the last known employee to see Oswald inside the building prior to the assassination. en_LJ034-0070|During the morning of November twenty-two, Givens was working with the floor-laying crew in the southwest section of the sixth floor. en_LJ034-0071|At about eleven:forty-five a.m. the floor-laying crew used both elevators to come down from the sixth floor. en_LJ034-0072|The employees raced the elevators to the first floor. Givens saw Oswald standing at the gate on the fifth floor as the elevator went by. en_LJ034-0073|Givens testified that after reaching the first floor, quote, en_LJ034-0074|I discovered I left my cigarettes in my jacket pocket upstairs, and I took the elevator back upstairs to get my jacket with my cigarettes in it, end quote. en_LJ034-0075|He saw Oswald, a clipboard in hand, walking from the southeast corner of the sixth floor toward the elevator. en_LJ034-0076|Givens said to Oswald, quote, Boy are you going downstairs? It's near lunch time, end quote. en_LJ034-0077|Oswald said, quote, No, sir. When you get downstairs, close the gate to the elevator, end quote. en_LJ034-0078|"Oswald was referring to the west elevator which operates by pushbutton and only with the gate closed. Givens said, ""Okay,""" en_LJ034-0079|and rode down in the east elevator. en_LJ034-0080|When he reached the first floor, the west elevator -- the one with the gate was not there. en_LJ034-0081|Givens thought this was about eleven:fifty-five a.m. en_LJ034-0082|None of the Depository employees is known to have seen Oswald again until after the shooting. en_LJ034-0083|The significance of Givens' observation that Oswald was carrying his clipboard en_LJ034-0084|became apparent on December two, nineteen sixty-three, when an employee, Frankie Kaiser, en_LJ034-0085|found a clipboard hidden by book cartons in the northwest corner of the sixth floor at the west wall a few feet from where the rifle had been found. en_LJ034-0086|This clipboard had been made by Kaiser and had his name on it. en_LJ034-0087|Kaiser identified it as the clipboard which Oswald had appropriated from him when Oswald came to work at the Depository. en_LJ034-0088|Three invoices on this clipboard, each dated November twenty-two, were for Scott-Foresman books, located on the first and sixth floors. en_LJ034-0089|Oswald had not filled any of the three orders. en_LJ034-0090|Eyewitness Identification of Assassin en_LJ034-0091|Howard L. Brennan was an eyewitness to the shooting. As indicated previously the Commission considered his testimony as probative en_LJ034-0092|in reaching the conclusion that the shots came from the sixth floor, southeast corner window of the Depository Building. en_LJ034-0093|Brennan also testified that Lee Harvey Oswald, en_LJ034-0094|whom he viewed in a police lineup on the night of the assassination, was the man he saw fire the shots from the sixth-floor window of the Depository Building. en_LJ034-0095|When the shots were fired, Brennan was in an excellent position to observe anyone in the window. He was sitting on a concrete wall en_LJ034-0096|on the southwest corner of Elm and Houston Streets, looking north at the Depository Building which was directly in front of him. en_LJ034-0097|The window was approximately one hundred twenty feet away. en_LJ034-0098|In the six to eight minute period before the motorcade arrived, Brennan saw a man leave and return to the window, quote, a couple of times, end quote, en_LJ034-0099|After hearing the first shot, which he thought was a motorcycle backfire, Brennan glanced up at the window. He testified that, quote, en_LJ034-0100|this man I saw previously was aiming for his last shot. As it appeared to me he was standing up and resting against the left window sill, end quote. en_LJ034-0101|Brennan saw the man fire the last shot and disappear from the window. en_LJ034-0102|Within minutes of the assassination, Brennan described the man to the police. en_LJ034-0103|This description most probably led to the radio alert sent to police cars at approximately twelve:forty-five p.m., which described the suspect as white, en_LJ034-0104|slender, weighing about one sixty-five pounds, about five foot ten inches tall, and in his early thirties. en_LJ034-0105|In his sworn statement to the police later that day, en_LJ034-0106|Brennan described the man in similar terms, except that he gave the weight as between one hundred sixty-five and one hundred seventy-five pounds and the height was omitted. en_LJ034-0107|In his testimony before the Commission, Brennan described the person he saw as, quote, en_LJ034-0108|man in his early thirties, fair complexion, slender, but neat, neat slender, possible five foot ten en_LJ034-0109|one-sixty to one-seventy pounds. en_LJ034-0110|Oswald was five foot nine inches, slender and twenty-four years old. en_LJ034-0111|When arrested, he gave his weight as one hundred forty pounds. On other occasions he gave weights of both one hundred forty and one hundred fifty pounds. en_LJ034-0112|The New Orleans police records of his arrest in August of nineteen sixty-three show a weight of one hundred thirty-six pounds. en_LJ034-0113|The autopsy report indicated an estimated weight of one hundred fifty pounds. en_LJ034-0114|Brennan's description should also be compared with the eyewitness description broadcast over the Dallas police radio at one:twenty-two p.m. en_LJ034-0115|of the man who shot Patrolman J. D. Tippit. en_LJ034-0116|The suspect was described as, quote, a white male about thirty, five foot eight, black hair, slender, end quote. en_LJ034-0117|At one:twenty-nine p.m. the police radio reported en_LJ034-0118|that the description of the suspect in the Tippit shooting was similar to the description which had been given by Brennan in connection with the assassination. en_LJ034-0119|Approximately seven or eight minutes later en_LJ034-0120|the police radio reported that, quote, an eyeball witness, end quote, described the suspect in the Tippit shooting as, quote, a white male, en_LJ034-0121|twenty-seven, five foot eleven, one hundred sixty-five pounds, black wavy hair, end quote, en_LJ034-0122|As will be discussed fully below, the Commission has concluded that this suspect was Lee Harvey Oswald. en_LJ034-0123|Although Brennan testified that the man in the window was standing when he fired the shots, most probably he was either sitting or kneeling. en_LJ034-0124|The half-open window, the arrangement of the boxes, and the angle of the shots virtually preclude a standing position. en_LJ034-0125|It is understandable, however, for Brennan to have believed that the man with the rifle was standing. A photograph of the building taken seconds after the assassination en_LJ034-0126|shows three employees looking out of the fifth-floor window directly below the window from which the shots were fired. en_LJ034-0127|Brennan testified that they were standing, which is their apparent position in the photograph. en_LJ034-0128|But the testimony of these employees, together with photographs subsequently taken of them at the scene of the assassination, en_LJ034-0129|establishes that they were either squatting or kneeling. en_LJ034-0130|Since the window ledges in the Depository Building are lower than in most buildings, en_LJ034-0131|a person squatting or kneeling exposes more of his body than would normally be the case. en_LJ034-0132|From the street, this creates the impression that the person is standing. en_LJ034-0133|Brennan could have seen enough of the body of a kneeling or squatting person to estimate his height. en_LJ034-0134|Shortly after the assassination Brennan noticed en_LJ034-0135|two of these employees leaving the building and immediately identified them as having been in the fifth-floor windows. en_LJ034-0136|When the three employees appeared before the Commission, Brennan identified the two whom he saw leave the building. en_LJ034-0137|The two men, Harold Norman and James Jarman, Jr., each confirmed that when they came out of the building, en_LJ034-0138|they saw and heard Brennan describing what he had seen. en_LJ034-0140|Jarman heard Brennan, quote, talking to this officer about that he had heard these shots and he had seen the barrel of the gun sticking out the window, en_LJ034-0141|and he said that the shots came from inside the building, end quote. en_LJ034-0142|During the evening of November twenty-two, Brennan identified Oswald as the person in the lineup who bore the closest resemblance to the man in the window en_LJ034-0143|but he said he was unable to make a positive identification. en_LJ034-0144|Prior to the lineup, en_LJ034-0145|Brennan had seen Oswald's picture on television, and he told the Commission that whether this affected his identification, quote, is something I do not know. en_LJ034-0146|In an interview with FBI agents on December seventeen, nineteen sixty-three, en_LJ034-0147|Brennan stated that he was sure that the person firing the rifle was Oswald. en_LJ034-0148|In another interview with FBI agents on January seven, nineteen sixty-four, en_LJ034-0149|Brennan appeared to revert to his earlier inability to make a positive identification, en_LJ034-0150|but, in his testimony before the Commission, Brennan stated that his remarks of January seven were intended by him merely as an accurate report en_LJ034-0151|of what he said on November twenty-two. en_LJ034-0152|Brennan told the Commission that he could have made a positive identification in the lineup on November twenty-two en_LJ034-0153|but did not do so because he felt that the assassination was, quote, a Communist activity, en_LJ034-0154|and I felt like there hadn't been more than one eyewitness, and if it got to be a known fact that I was an eyewitness, my family or I, either one, might not be safe. en_LJ034-0155|When specifically asked before the Commission en_LJ034-0156|whether or not he could positively identify the man he saw in the sixth-floor window as the same man he saw in the police station, en_LJ034-0157|Brennan stated, quote, I could at that time -- I could, with all sincerity, identify him as being the same man, end quote. en_LJ034-0158|Although the record indicates that Brennan was an accurate observer, he declined to make a positive identification of Oswald when he first saw him in the police lineup. en_LJ034-0159|The Commission, therefore, does not base its conclusion concerning the identity of the assassin en_LJ034-0160|on Brennan's subsequent certain identification of Lee Harvey Oswald as the man he saw fire the rifle. en_LJ034-0161|Immediately after the assassination, however, en_LJ034-0162|Brennan described to the police the man he saw in the window and then identified Oswald as the person who most nearly resembled the man he saw. en_LJ034-0163|The Commission is satisfied that, at the least, en_LJ034-0164|Brennan saw a man in the window who closely resembled Lee Harvey Oswald, and that Brennan believes the man he saw was in fact en_LJ034-0165|Lee Harvey Oswald. en_LJ034-0166|Two other witnesses were able to offer partial descriptions of a man they saw in the southeast corner window en_LJ034-0167|of the sixth floor approximately one minute before the assassination, although neither witness saw the shots being fired. en_LJ034-0168|Ronald Fischer and Robert Edwards were standing on the curb at the southwest corner of Elm and Houston Streets, en_LJ034-0169|the same corner where Brennan was sitting on a concrete wall. en_LJ034-0170|Fischer testified that about ten or fifteen seconds before the motorcade turned onto Houston Street from Main Street, en_LJ034-0171|Edwards said, quote, Look at that guy there in that window, end quote, en_LJ034-0172|Fischer looked up and watched the man in the window for ten or fifteen seconds and then started watching the motorcade, which came into view on Houston Street. en_LJ034-0173|He said that the man held his attention until the motorcade came because the man, quote, en_LJ034-0174|appeared uncomfortable for one, and secondly, he wasn't watching. he didn't look like he was watching for the parade. en_LJ034-0175|He looked like he was looking down toward the Trinity River and the Triple Underpass down at the end -- toward the end of Elm Street. And en_LJ034-0176|all the time I watched him, he never moved his head, he never -- he never moved anything. Just was there transfixed. en_LJ034-0177|Fischer placed the man in the easternmost window on the south side of the Depository Building on either the fifth or the sixth floor. en_LJ034-0178|He said that he could see the man from the middle of his chest to the top of his head, and that as he was facing the window the man was in the lower right-hand portion of the window en_LJ034-0179|and, quote, seemed to be sitting a little forward, end quote, en_LJ034-0180|The man was dressed in a light-colored, open-neck shirt which could have been either a sports shirt or a T-shirt, en_LJ034-0181|and he had brown hair, a slender face and neck with light complexion, and looked to be twenty-two or twenty-four years old. en_LJ034-0182|The person in the window was a white man and, quote, looked to me like he was looking straight at the Triple Underpass, end quote, down Elm Street. en_LJ034-0183|Boxes and cases were stacked behind him. en_LJ034-0184|Approximately one week after the assassination, according to Fisher, policemen showed him a picture of Oswald. en_LJ034-0185|In his testimony he said, quote, I told them that that could have been the man. en_LJ034-0186|That that could have been the man that I saw in the window in the School Book Depository Building, but that I was not sure, end quote. en_LJ034-0187|Fischer described the man's hair as some shade of brown, quote, it wasn't dark, and it wasn't light, end quote. en_LJ034-0188|On November twenty-two, Fischer had apparently described the man as, quote, light-headed, end quote. en_LJ034-0189|Fischer explained that he did not mean by the earlier statement that the man was blond, but rather that his hair was not black. en_LJ034-0190|Robert Edwards said that, while looking at the south side of the Depository Building shortly before the motorcade, en_LJ034-0191|he saw nothing of importance, quote, except maybe one individual who was up there in the corner room of the sixth floor which was crowded in among boxes, end quote. en_LJ034-0192|He said that this was a white man about average in size, quote, possibly thin, end quote, and that he thought the man had light-brown hair. en_LJ034-0193|Fischer and Edwards did not see the man clearly enough or long enough to identify him. en_LJ034-0194|Their testimony is of probative value, however, because their limited description is consistent with that of the man who has been found by the Commission, en_LJ034-0195|based on other evidence, to have fired the shots from the window. en_LJ034-0196|Another person who saw the assassin as the shots were fired was Amos L. Euins, age fifteen, en_LJ034-0197|who was one of the first witnesses to alert the police to the Depository as the source of the shots, as has been discussed in chapter three. en_LJ034-0198|Euins, who was on the southwest corner of Elm and Houston Streets testified that he could not describe the man he saw in the window. en_LJ034-0199|According to Euins, however, as the man lowered his head in order to aim the rifle down Elm Street, he appeared to have a white bald spot, on his head. en_LJ034-0200|"Shortly after the assassination, Euins signed an affidavit describing the man as ""white,""" en_LJ034-0201|but a radio reporter testified that Euins described the man to him as, quote, colored, end quote. en_LJ034-0202|In his Commission testimony en_LJ034-0203|Euins stated that he could not ascertain the man's race and that the statement in the affidavit was intended to refer only to the white spot on the man's head en_LJ034-0204|and not to his race. en_LJ034-0205|A Secret Service agent who spoke to Euins approximately twenty to thirty minutes after the assassination en_LJ034-0206|confirmed that Euins could neither describe the man in the window nor indicate his race. en_LJ034-0207|Accordingly, Euins' testimony is considered probative as to the source of the shots but is inconclusive as to the identity of the man in the window. en_LJ034-0208|In evaluating the evidence that Oswald was at the southeast corner window of the sixth floor at the time of the shooting, en_LJ034-0209|the Commission has considered the allegation that Oswald was photographed standing in front of the building when the shots were fired. en_LJ034-0210|The picture which gave rise to these allegations was taken by Associated Press Photographer James W. Altgens, en_LJ034-0211|who was standing on the south side of Elm Street between the Triple Underpass and the Depository Building. en_LJ034-0212|As the motorcade started its descent down Elm Street., Altgens snapped a picture of the Presidential limousine with the entrance to the Depository Building in the background. en_LJ034-0213|Just before snapping the picture Altgens heard a noise which sounded like the popping of a firecracker. en_LJ034-0214|Investigation has established that Altgens' picture was taken approximately two seconds after the firing of the shot en_LJ034-0215|which entered the back of the President's neck. en_LJ034-0216|In the background of this picture were several employees watching the parade from the steps of the Depository Building. en_LJ034-0217|One of these employees was alleged to resemble Lee Harvey Oswald. en_LJ034-0218|The Commission has determined that the employee was in fact Billy Lovelady, who identified himself in the picture. en_LJ034-0219|Standing alongside him were Buell Wesley Frazier and William Shelley, who also identified Lovelady. en_LJ035-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ035-0002|Chapter four. The Assassin: Part four. Oswald's Actions in Building After Assassination. en_LJ035-0003|In considering whether Oswald was at the southeast corner window at the time the shots were fired, en_LJ035-0004|the Commission has reviewed the testimony of witnesses who saw Oswald in the building within minutes after the assassination. en_LJ035-0005|The Commission has found that Oswald's movements, as described by these witnesses, en_LJ035-0006|are consistent with his having been at the window at twelve:thirty p.m. en_LJ035-0007|The encounter in the lunchroom. en_LJ035-0008|The first person to see Oswald after the assassination was Patrolman M. L. Baker of the Dallas Police Department. en_LJ035-0009|Baker was riding a two-wheeled motorcycle behind the last press car of the motorcade. en_LJ035-0010|As he turned the corner from Main onto Houston at a speed of about five to ten miles per hour, en_LJ035-0011|a strong wind blowing from the north almost unseated him. en_LJ035-0012|At about this time he heard the first shot. en_LJ035-0013|Having recently heard the sounds of rifles while on a hunting trip, Baker recognized the shots as that of a high-powered rifle; Quote, en_LJ035-0014|it sounded high and I immediately kind of looked up, en_LJ035-0015|and I had a feeling that it came from the building, either right in front of me [the Depository Building] or of the one across to the right of it, end quote, en_LJ035-0016|He saw pigeons flutter upward. He was not certain, quote, but I am pretty sure they came from the building right on the northwest corner, end quote. en_LJ035-0017|He heard two more shots spaced, quote, pretty well even to me. en_LJ035-0018|end quote, After the third shot, he, quote, revved that motorcycle up, end quote, en_LJ035-0019|drove to the northwest corner of Elm and Houston, and parked approximately ten feet from the traffic signal. en_LJ035-0020|As he was parking he noted that people were, quote, falling, and they were rolling around down there grabbing their children, end quote, and rushing about. en_LJ035-0021|A woman screamed, quote, Oh, they have shot that man, they have shot that man, end quote. en_LJ035-0022|Baker, quote, had it in mind that the shots came from the top of this building here, end quote, so he ran straight to the entrance of the Depository Building. en_LJ035-0023|Baker testified that he entered the lobby of the building and, quote, spoke out and asked where the stairs or elevator was en_LJ035-0024|and this man, Mr. Truly, spoke up and says, it seems to me like he says, en_LJ035-0025|I am a building manager. Follow me, officer, and I will show you, end quote. en_LJ035-0026|Baker and building superintendent Roy Truly went through a second set of doors and stopped at a swinging door where Baker bumped into Truly's back. en_LJ035-0027|They went through the swinging door and continued at, quote, a good trot, end quote, en_LJ035-0028|to the northwest corner of the floor where Truly hoped to find one of the two freight elevators. en_LJ035-0029|Neither elevator was there. en_LJ035-0030|Truly pushed the button for the west elevator which operates automatically if the gate is closed. en_LJ035-0031|He shouted twice, quote, Turn loose the elevator, end quote, en_LJ035-0032|When the elevator failed to come, Baker said, quote, let's take the stairs, end quote, and he followed Truly up the stairway, which is to the west of the elevator. en_LJ035-0033|The stairway is located in the northwest corner of the Depository Building. en_LJ035-0034|"The stairs from one floor to the next are ""L-shaped,"" with both legs of the ""L"" approximately the same length." en_LJ035-0035|Because the stairway itself is enclosed, neither Baker nor Truly could see anything on the second-floor hallway until they reached the landing at the top of the stairs. en_LJ035-0036|On the second-floor landing there is a small open area with a door at the east end. en_LJ035-0037|This door leads into a small vestibule, and another door leads from the vestibule into the second-floor lunchroom. en_LJ035-0038|The lunchroom door is usually open, but the first door is kept shut by a closing mechanism on the door. en_LJ035-0039|This vestibule door is solid except for a small glass window in the upper part of the door. en_LJ035-0040|As Baker reached the second floor, he was about twenty feet from the vestibule door. He intended to continue around to his left toward the stairway going up en_LJ035-0041|but through the window in the door he caught a fleeting glimpse of a man walking in the vestibule toward the lunchroom. en_LJ035-0042|Since the vestibule door is only a few feet from the lunchroom door, the man must have entered the vestibule only a second or two before Baker arrived at the top of the stairwell. en_LJ035-0043|Yet he must have entered the vestibule door before Truly reached the top of the stairwell, since Truly did not see him. en_LJ035-0044|If the man had passed from the vestibule into the lunchroom, Baker could not have seen him. en_LJ035-0045|Baker said, quote, He [Truly] had already started around the bend to come to the next elevator going up, en_LJ035-0046|I was coming out this one on the second floor, and I don't know, I was kind of sweeping this area as I come up, I was looking from right to left en_LJ035-0047|and as I got to this door here I caught a glimpse of this man, just, you know, a sudden glimpse. And it looked to me like he was going away from me. en_LJ035-0048|I can't say whether he had gone on through that door [the lunchroom door] or not. en_LJ035-0049|All I did was catch a glance at him, and evidently he was -- this door might have been, you know, closing and almost shut at that time, end quote. en_LJ035-0050|With his revolver drawn, Baker opened the vestibule door and ran into the vestibule. en_LJ035-0051|He saw a man walking away from him in the lunchroom. en_LJ035-0052|Baker stopped at the door of the lunchroom and commanded, quote, Come here, end quote. en_LJ035-0053|The man turned and walked back toward Baker. en_LJ035-0054|He had been proceeding toward the rear of the lunchroom. en_LJ035-0055|Along a side wall of the lunchroom was a soft drink rending machine, but at that time the man had nothing in his hands. en_LJ035-0056|Meanwhile, Truly had run up several steps toward the third floor. en_LJ035-0057|Missing Baker, he came back to find the officer in the doorway to the lunchroom facing Lee Harvey Oswald. en_LJ035-0058|Baker turned to Truly and said, quote, Do you know this man, does he work here? end quote. en_LJ035-0059|"Truly replied, ""Yes.""" en_LJ035-0060|Baker stated later that the man did not seem to be out of breath; he seemed calm. Quote, He never did say a word or nothing. en_LJ035-0061|In fact, he didn't change his expression one bit, end quote. en_LJ035-0062|Truly said of Oswald: quote, He didn't seem to be excited or overly afraid or anything. He might have been a bit startled, like I might have been if somebody confronted me. en_LJ035-0063|But I cannot recall any change in expression of any kind on his face, end quote. en_LJ035-0064|Truly thought that the officer's gun at that time appeared to be almost touching the middle portion of Oswald's body. en_LJ035-0065|Truly also noted at this time that Oswald's hands were empty. en_LJ035-0066|In an effort to determine whether Oswald could have descended to the lunchroom en_LJ035-0067|from the sixth floor by the time Baker and Truly arrived, Commission counsel asked Baker and Truly to repeat their movements from the time of the shot en_LJ035-0068|until Baker came upon Oswald in the lunchroom. en_LJ035-0069|Baker placed himself on a motorcycle about two hundred feet from the corner of Elm and Houston Streets where he said he heard the shots. en_LJ035-0070|Truly stood in front of the building. en_LJ035-0071|At a given signal, they reenacted the event. Baker's movements were timed with a stopwatch. en_LJ035-0072|On the first test, the elapsed time between the simulated first shot and Baker's arrival on the second-floor stair landing en_LJ035-0073|was one minute and thirty seconds. en_LJ035-0074|The second test run required one minute and fifteen seconds. en_LJ035-0075|A test was also conducted to determine the time required to walk from the southeast corner of the sixth floor to the second-floor lunchroom by stairway. en_LJ035-0076|Special Agent John Howlett of the Secret Service carried a rifle from the southeast corner of the sixth floor along the east aisle to the northeast corner. en_LJ035-0077|He placed the rifle on the floor near the site where Oswald's rifle was actually found after the shooting. en_LJ035-0078|Then Howlett walked down the stairway to the second-floor landing and entered the lunchroom. en_LJ035-0079|The first test, run at normal walking pace, required one minute, eighteen seconds; en_LJ035-0080|"the second test, at a ""fast walk"" took one minute, fourteen seconds." en_LJ035-0081|The second test followed immediately after the first. en_LJ035-0082|The only interval was the time necessary to ride in the elevator from the second to the sixth floor and walk back to the southeast corner. en_LJ035-0083|Howlett was not short winded at the end of either test run. en_LJ035-0084|The minimum time required by Baker to park his motorcycle and reach the second-floor lunchroom was within three seconds of the time needed to walk en_LJ035-0085|from the southeast corner of the sixth floor down the stairway to the lunchroom. en_LJ035-0086|The time actually required for Baker and Truly to reach the second floor on November twenty-two was probably longer than in the test runs. For example, en_LJ035-0087|Baker required fifteen seconds after the simulated shot to ride his motorcycle one hundred eighty to two hundred feet, en_LJ035-0088|park it, and run forty-five feet to the building. en_LJ035-0089|No allowance was made for the special conditions which existed on the day of the assassination en_LJ035-0090|possible delayed reaction to the shot, jostling with the crowd of people on the steps and scanning the area along Elm Street and the parkway. en_LJ035-0091|Baker said, quote, We simulated the shots and by the time we got there, we did everything that I did that day, en_LJ035-0092|and this would be the minimum, because I am sure that I, you know, it took me a little longer, end quote, en_LJ035-0093|On the basis of this time test, therefore, en_LJ035-0094|the Commission concluded that Oswald could have fired the shots and still have been present in the second-floor lunchroom when seen by Baker and Truly. en_LJ035-0095|That Oswald descended by stairway from the sixth floor to the second-floor lunchroom en_LJ035-0096|is consistent with the movements of the two elevators, which would have provided the other possible means of descent. en_LJ035-0097|When Truly, accompanied by Baker, ran to the rear of the first floor, en_LJ035-0098|he was certain that both elevators, which occupy the same shaft, were on the fifth floor. en_LJ035-0099|Baker, not realizing that there were two elevators, thought that only one elevator was in the shaft and that it was two or three floors above the second floor. en_LJ035-0100|In the few seconds which elapsed while Baker and Truly ran from the first to the second floor, en_LJ035-0101|neither of these slow elevators could have descended from the fifth to the second floor. Furthermore, no elevator was at the second floor when they arrived there. en_LJ035-0102|Truly and Baker continued up the stairs after the encounter with Oswald in the lunchroom. en_LJ035-0103|There was no elevator on the third or fourth floor. en_LJ035-0104|The east elevator was on the fifth floor when they arrived; the west elevator was not. en_LJ035-0105|They took the east elevator to the seventh floor and ran up a stairway to the roof where they searched for several minutes. en_LJ035-0106|Jack Dougherty, an employee working on the fifth floor, en_LJ035-0107|testified that he took the west elevator to the first floor after hearing a noise which sounded like a backfire. en_LJ035-0108|Eddie Piper, the janitor, told Dougherty that the President had been shot, en_LJ035-0109|but in his testimony Piper did not mention either seeing or talking with Dougherty during these moments of excitement. en_LJ035-0110|Both Dougherty and Piper were confused witnesses. They had no exact memory of the events of that afternoon. en_LJ035-0111|Truly was probably correct in stating that the west elevator was on the fifth floor when he looked up the elevator shaft from the first floor. en_LJ035-0112|The west elevator was not on the fifth floor when Baker and Truly reached that floor, en_LJ035-0113|probably because Jack Dougherty took it to the first floor while Baker and Truly were running up the stairs or in the lunchroom with Oswald. en_LJ035-0114|Neither elevator could have been used by Oswald as a means of descent. en_LJ035-0115|Oswald's use of the stairway is consistent with the testimony of other employees in the building. en_LJ035-0116|Three employees -- James Jarman, Jr., en_LJ035-0117|Harold Norman, and Bonnie Ray Williams -- were watching the parade from the fifth floor, directly below the window from which the shots were fired. en_LJ035-0118|They rushed to the west windows after the shots were fired and remained there en_LJ035-0119|until after they saw Patrolman Baker's white helmet on the fifth floor moving toward the elevator. en_LJ035-0120|While they were at the west windows their view of the stairwell was completely blocked by shelves and boxes. en_LJ035-0121|This is the period during which Oswald would have descended the stairs. In all likelihood en_LJ035-0122|Dougherty took the elevator down from the fifth floor after Jarman, Norman, and Williams ran to the west windows and were deciding what to do. en_LJ035-0123|None of these three men saw Dougherty, probably because of the anxiety of the moment and because of the books which may have blocked the view. en_LJ035-0124|Neither Jarman, Norman, Williams, or Dougherty saw Oswald. en_LJ035-0125|Victoria Adams, who worked on the fourth floor of the Depository Building, en_LJ035-0126|claimed that within about one minute following the shots she ran from a window on the south side of the fourth floor, en_LJ035-0127|down the rear stairs to the first floor, where she encountered two Depository employees -- William Shelley and Billy Lovelady. en_LJ035-0128|If her estimate of time is correct, she reached the bottom of the stairs before Truly and Baker started up, en_LJ035-0129|and she must have run down the stairs ahead of Oswald and would probably have seen or heard him. en_LJ035-0130|Actually she noticed no one on the back stairs. If she descended from the fourth to the first floor as fast as she claimed in her testimony, en_LJ035-0131|she would have seen Baker or Truly on the first floor or on the stairs, unless they were already in the second-floor lunchroom talking to Oswald. en_LJ035-0132|When she reached the first floor, she actually saw Shelley and Lovelady slightly east of the east elevator. en_LJ035-0133|Shelley and Lovelady, however, have testified en_LJ035-0134|that they were watching the parade from the top step of the building entrance when Gloria Calverly, who works in the Depository Building, en_LJ035-0135|ran up and said that the President had been shot. en_LJ035-0136|Lovelady and Shelley moved out into the street. en_LJ035-0137|About this time Shelley saw Truly and Patrolman Baker go into the building en_LJ035-0138|Shelley and Lovelady, at a fast walk or trot, turned west into the railroad yards and then to the west side of the Depository Building. en_LJ035-0139|They reentered the building by the rear door several minutes after Baker and Truly rushed through the front entrance. en_LJ035-0140|On entering, Lovelady saw a girl on the first floor who he believes was Victoria Adams. en_LJ035-0141|If Miss Adams accurately recalled meeting Shelley and Lovelady when she reached the bottom of the stairs, en_LJ035-0142|then her estimate of the time when she descended from the fourth floor is incorrect, en_LJ035-0143|and she actually came down the stairs several minutes after Oswald and after Truly and Baker as well. en_LJ035-0144|Oswald's departure from building. en_LJ035-0145|Within a minute after Baker and Truly left Oswald in the lunchroom, Mrs. R. A. Reid, clerical supervisor for the Texas School Book Depository, en_LJ035-0146|saw him walk through the clerical office on the second floor toward the door leading to the front stairway. en_LJ035-0147|Mrs. Reid had watched the parade from the sidewalk in front of the building with Truly and Mr. O. V. Campbell, vice president of the Depository. en_LJ035-0148|She testified that she heard three shots which she thought came from the building. en_LJ035-0149|She ran inside and up the front stairs into the large open office reserved for clerical employees. en_LJ035-0150|As she approached her desk, she saw Oswald. en_LJ035-0151|He was walking into the office from the back hallway, en_LJ035-0152|carrying a full bottle of Coca-Cola in his hand, presumably purchased after the encounter with Baker and Truly. en_LJ035-0153|As Oswald passed Mrs. Reid she said, quote, Oh, the President has been shot, but maybe they didn't hit him, end quote. en_LJ035-0154|Oswald mumbled something and walked by. She paid no more attention to him. en_LJ035-0155|The only exit from the office in the direction Oswald was moving was through the door to the front stairway. en_LJ035-0156|Mrs. Reid testified that when she saw Oswald, he was wearing a T-shirt and no jacket. en_LJ035-0157|When he left home that morning, Marina Oswald, who was still in bed, suggested that he wear a jacket. en_LJ035-0158|A blue jacket, later identified by Marina Oswald as her husband's, was subsequently found in the building, apparently left behind by Oswald. en_LJ035-0159|Mrs. Reid believes that she returned to her desk from the street about two minutes after the shooting. en_LJ035-0160|Reconstructing her movements, Mrs. Reid ran the distance three times and was timed in two minutes by stopwatch. en_LJ035-0161|The reconstruction was the minimum time. Accordingly, she probably met Oswald at about twelve:thirty-two, en_LJ035-0162|approximately thirty to forty-five seconds after Oswald's lunchroom encounter with Baker and Truly. en_LJ035-0163|After leaving Mrs. Reid in the front office, Oswald could have gone down the stairs and out the front door by twelve:thirty-three p.m. en_LJ035-0164|three minutes after the shooting. en_LJ035-0165|At that time the building had not yet been sealed off by the police. en_LJ035-0166|While it was difficult to determine exactly when the police sealed off the building, en_LJ035-0167|the earliest estimates would still have permitted Oswald to leave the building by twelve:thirty-three. en_LJ035-0168|One of the police officers assigned to the corner of Elm and Houston Streets for the Presidential motorcade, W. E. Barnett, en_LJ035-0169|testified that immediately after the shots he went to the rear of the building to check the fire escape. en_LJ035-0170|He then returned to the corner of Elm and Houston where he met a sergeant who instructed him to find out the name of the building. en_LJ035-0171|Barnett ran to the building, noted its name, and then returned to the corner. en_LJ035-0172|There he was met by a construction worker -- in all likelihood Howard Brennan, who was wearing his work helmet. en_LJ035-0173|This worker told Barnett that the shots had been fired from a window in the Depository Building, en_LJ035-0174|where upon Barnett posted himself at the front door to make certain that no one left the building. en_LJ035-0175|The sergeant did the same thing at the rear of the building. en_LJ035-0176|Barnett estimated that approximately three minutes elapsed between the time he heard the last of the shots and the time he started guarding the front door. en_LJ035-0177|According to Barnett, quote, there were people going in and out, end quote, during this period. en_LJ035-0178|Sgt. D. V. Harkness of the Dallas police en_LJ035-0179|said that to his knowledge the building was not sealed off at twelve:thirty-six p.m. when he called in on police radio en_LJ035-0180|that a witness (Amos Euins) had seen shots fired from a window of the building. en_LJ035-0181|At that time, Inspector Herbert V. Sawyer's car was parked in front of the building. en_LJ035-0182|Harkness did not know whether or not two officers with Sawyer were guarding the doors. en_LJ035-0183|At twelve:thirty-four p.m. Sawyer heard a call over the police radio that the shots had come from the Depository Building. en_LJ035-0184|He then entered the building and took the front passenger elevator as far as it would go -- the fourth floor. en_LJ035-0185|After inspecting this floor, Sawyer returned to the street about three minutes after he entered the building. en_LJ035-0186|After he returned to the street he directed Sergeant Harkness to station two patrolmen at the front door and not let anyone in or out; en_LJ035-0187|he also directed that the back door be sealed off. en_LJ035-0188|This was no earlier than twelve:thirty-seven p.m. and may have been later. en_LJ035-0189|Special Agent Forrest V. Sorrels of the Secret Service, who had been in the motorcade, en_LJ035-0190|testified that after driving to Parkland Hospital, he returned to the Depository Building about twenty minutes after the shooting, en_LJ035-0191|found no police officers at the rear door and was able to enter through this door without identifying himself. en_LJ035-0192|Although Oswald probably left the building at about twelve:thirty-three p.m., his absence was not noticed until at least one-half hour later. en_LJ035-0193|Truly, who had returned with Patrolman Baker from the roof, saw the police questioning the warehouse employees. en_LJ035-0194|Approximately fifteen men worked in the warehouse and Truly noticed that Oswald was not among those being questioned. en_LJ035-0195|Satisfying himself that Oswald was missing, Truly obtained Oswald's address, phone number, and description from his employment application card. en_LJ035-0196|The address listed was for the Paine home in Irving. en_LJ035-0197|Truly gave this information to Captain Fritz who was on the sixth floor at the time. en_LJ035-0198|Truly estimated that he gave this information to Fritz about fifteen or twenty minutes after the shots, en_LJ035-0199|but it was probably no earlier than one:twenty-two p.m., the time when the rifle was found. en_LJ035-0200|Fritz believed that he learned of Oswald's absence after the rifle was found. en_LJ035-0201|The fact that Truly found Fritz in the northwest corner of the floor, near the point where the rifle was found, supports Fritz' recollection. en_LJ035-0202|Fingerprint and palmprint evidence establishes that Oswald handled two of the four cartons next to the window en_LJ035-0203|and also handled a paper bag which was found near the cartons. en_LJ035-0204|Oswald was seen in the vicinity of the southeast corner of the sixth floor approximately thirty-five minutes before the assassination en_LJ035-0205|and no one could be found who saw Oswald anywhere else in the building until after the shooting. en_LJ035-0206|An eyewitness to the shooting immediately provided a description of the man in the window which was similar to Oswald's actual appearance. en_LJ035-0207|This witness identified Oswald in a lineup as the man most nearly resembling the man he saw and later identified Oswald as the man he observed. en_LJ035-0208|Oswald's known actions in the building immediately after the assassination are consistent with his having been at the southeast corner window of the sixth floor en_LJ035-0209|at twelve:thirty p.m en_LJ035-0210|On the basis of these findings the Commission has concluded that Oswald, at the time of the assassination, en_LJ036-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ036-0002|Chapter four. The Assassin: Part five. en_LJ036-0003|The Killing of Patrolman J. D. Tippit en_LJ036-0004|After leaving the Depository Building at approximately twelve:thirty-three p.m., Lee Harvey Oswald proceeded to his roominghouse by bus and taxi. en_LJ036-0005|He arrived at approximately one p.m. and left a few minutes later. en_LJ036-0006|At about one:sixteen p.m., a Dallas police officer, J. D. Tippit, was shot less than one mile from Oswald's roominghouse. en_LJ036-0007|In deciding whether Oswald killed Patrolman Tippit the Commission considered the following: en_LJ036-0008|(one) positive identification of the killer by two eyewitnesses who saw the shooting en_LJ036-0009|and seven eyewitnesses who heard the shots and saw the gunman flee the scene with the revolver in his hand, en_LJ036-0010|(two) testimony of firearms identification experts establishing the identity of the murder weapon, en_LJ036-0011|(three) evidence establishing the ownership of the murder weapon, en_LJ036-0012|(four) evidence establishing the ownership of a zipper jacket en_LJ036-0013|found along the path of flight taken by the gunman from the scene of the shooting to the place of arrest. en_LJ036-0014|Oswald's Movements After Leaving Depository Building en_LJ036-0015|According to the reconstruction of time and events which the Commission found most credible, en_LJ036-0016|Lee Harvey Oswald left the building approximately three minutes after the assassination. en_LJ036-0017|He probably walked east on Elm Street for seven blocks to the corner of Elm and Murphy en_LJ036-0018|where he boarded a bus which was heading back in the direction of the Depository Building, on its way to the Oak Cliff section of Dallas. en_LJ036-0019|When Oswald was apprehended, a bus transfer marked for the Lakewood-Marsalis route was found in his shirt pocket. en_LJ036-0020|"The transfer was dated ""Friday November twenty-two, 'sixty-three"" and was punched in two places by the bus driver." en_LJ036-0021|On the basis of this punchmark, which was distinctive to each Dallas driver, en_LJ036-0022|the transfer was conclusively identified as having been issued by Cecil J. McWatters, a busdriver for the Dallas Transit Co. en_LJ036-0023|On the basis of the date and time on the transfer, McWatters was able to testify that the transfer had been issued by him en_LJ036-0024|on a trip which passed a check point at St. Paul and Elm Streets at twelve:thirty-six p.m., November twenty-two, nineteen sixty-three. en_LJ036-0025|McWatters was sure that he left the checkpoint on time en_LJ036-0026|and he estimated that it took him three to four minutes to drive three blocks west from the checkpoint to Field Street, en_LJ036-0027|which he reached at about twelve:forty p.m. en_LJ036-0028|McWatters' recollection is that he issued this transfer to a man who entered his bus just beyond Field Street, en_LJ036-0029|where a man beat on the front door of the bus, boarded it and paid his fare. en_LJ036-0030|About two blocks later, a woman asked to get off to make a one o'clock train at Union Station en_LJ036-0031|and requested a transfer which she might use if she got through the traffic. en_LJ036-0032|So I gave her a transfer and opened the door and she was going out the gentleman I had picked up about two blocks [back] en_LJ036-0033|asked for a transfer and got off at the same place in the middle of the block where the lady did. en_LJ036-0034|It was the intersection near Lamar Street, it was near Poydras and Lamar Street. en_LJ036-0035|The man was on the bus approximately four minutes. en_LJ036-0036|At about six:thirty p.m. on the day of the assassination, McWatters viewed four men in a police lineup. en_LJ036-0037|He picked Oswald from the lineup as the man who had boarded the bus at the, quote, lower end of town on Elm around Houston, end quote, en_LJ036-0038|and who, during the ride south on Marsalis, had an argument with a woman passenger. en_LJ036-0039|In his Commission testimony, McWatters said he had been in error and that a teenager named Milton Jones was the passenger he had in mind. en_LJ036-0040|In a later interview, Jones confirmed that he had exchanged words with a woman passenger on the bus during the ride south on Marsalis. en_LJ036-0041|McWatters also remembered that a man received a transfer at Lamar and Elm Streets and that a man in the lineup was about the size of this man. en_LJ036-0042|However, McWatters' recollection alone was too vague to be a basis for placing Oswald on the bus. en_LJ036-0043|Riding on the bus was an elderly woman, Mary Bledsoe, who confirmed the mute evidence of the transfer. en_LJ036-0044|Oswald had rented a room from Mrs. Bledsoe about six weeks before, on October seven, but she had asked him to leave at the end of a week. en_LJ036-0045|Mrs. Bledsoe told him, quote, I am not going to rent to you any more, end quote, en_LJ036-0046|She testified, quote, I didn't like his attitude. There was just something about him I didn't like or want him. Just didn't want him around me, end quote, en_LJ036-0047|On November twenty-two, Mrs. Bledsoe came downtown to watch the Presidential motorcade. en_LJ036-0048|She boarded the Marsalis bus at St. Paul and Elm Streets to return home. She testified further, quote, en_LJ036-0049|And, after we got past Akard, at Murphy -- I figured it out. Let's see. I don't know for sure. en_LJ036-0050|Oswald got on. He looks like a maniac. His sleeve was out here. His shirt was undone. en_LJ036-0051|Was a hole in it, hole, and he was dirty, and I didn't look at him. I didn't want to know I even seen him. en_LJ036-0052|he looked so bad in his face, and his face was so distorted. Hole in his sleeve right here. en_LJ036-0053|End quote. As Mrs. Bledsoe said these words, she pointed to her right elbow. en_LJ036-0054|When Oswald was arrested in the Texas Theatre, he was wearing a brown sport shirt with a hole in the right sleeve at the elbow. en_LJ036-0055|Mrs. Bledsoe identified the shirt as the one Oswald was wearing and she stated she was certain that it was Oswald who boarded the bus. en_LJ036-0056|Mrs. Bledsoe recalled that Oswald sat halfway to the rear of the bus which moved slowly and intermittently as traffic became heavy. en_LJ036-0057|She heard a passing motorist tell the driver that the President had been shot. en_LJ036-0058|People on the bus began talking about it. As the bus neared Lamar Street, Oswald left the bus and disappeared into the crowd. en_LJ036-0059|The Marsalis bus which Oswald boarded traveled a route west on Elm, en_LJ036-0060|south on Houston, and southwest across the Houston viaduct to service the Oak Cliff area along Marsalis. en_LJ036-0061|A Beckley bus which also served the Oak Cliff area, en_LJ036-0062|followed the same route as the Marsalis bus through downtown Dallas, except that it continued west on Elm, en_LJ036-0063|across Houston in front of the Depository Building, past the Triple Underpass into west Dallas, and south on Beckley. en_LJ036-0064|Marsalis Street is seven blocks from Beckley. en_LJ036-0065|Oswald lived at ten twenty-six North Beckley. en_LJ036-0066|He could not reach his roominghouse on the Marsalis bus, but the Beckley bus stopped across the street. en_LJ036-0067|According to McWatters, the Beckley bus was behind the Marsalis bus, but he did not actually see it. en_LJ036-0068|Both buses stopped within one block of the Depository Building. en_LJ036-0069|Instead of waiting there, Oswald apparently went as far away as he could and boarded the first Oak Cliff bus which came along en_LJ036-0070|rather than wait for one which stopped across the street from his roominghouse. en_LJ036-0071|In a reconstruction of this bus trip, agents of the Secret Service and the FBI walked the seven blocks from the front entrance of the Depository Building en_LJ036-0072|to Murphy and Elm three times, averaging six point five minutes for the three trips. en_LJ036-0073|A bus moving through heavy traffic on Elm from Murphy to Lamar was timed at four minutes. en_LJ036-0074|If Oswald left the Depository Building at twelve:thirty-three p.m., en_LJ036-0075|walked seven blocks directly to Murphy and Elm, and boarded a bus almost immediately, en_LJ036-0076|he would have boarded the bus at approximately twelve:forty p.m. and left it at approximately twelve:forty-four p.m. en_LJ036-0077|Roger D. Craig, a deputy sheriff of Dallas County, en_LJ036-0078|claimed that about fifteen minutes after the assassination he saw a man, whom he later identified as Oswald, en_LJ036-0079|coming from the direction of the Depository Building and running down the hill north of Elm Street en_LJ036-0080|toward a light-colored Rambler station wagon, which was moving slowly along Elm toward the underpass: en_LJ036-0081|The station wagon stopped to pick up the man and then drove off. en_LJ036-0082|Craig testified that later in the afternoon he saw Oswald in the police interrogation room en_LJ036-0083|and told Captain Fritz that Oswald was the man he saw. en_LJ036-0084|Craig also claimed that when Fritz pointed out to Oswald that Craig had identified him, en_LJ036-0085|Oswald rose from his chair, looked directly at Fritz, and said, quote, Everybody will know who I am now, end quote, en_LJ036-0086|The Commission could not accept important elements of Craig's testimony. en_LJ036-0087|Captain Fritz stated that a deputy sheriff whom he could not identify did ask to see him that afternoon en_LJ036-0088|and told him a similar story to Craig's. en_LJ036-0089|Fritz did not bring him into his office to identify Oswald but turned him over to Lieutenant Baker for questioning. en_LJ036-0090|If Craig saw Oswald that afternoon, he saw him through the glass windows of the office. en_LJ036-0091|And neither Captain Fritz nor any other officer can remember that Oswald dramatically arose from his chair en_LJ036-0092|and said, quote, Everybody will know who I am now, end quote. en_LJ036-0093|If Oswald had made such a statement, Captain Fritz and others present would probably have remembered it. en_LJ036-0094|Craig may have seen a person enter a white Rambler station wagon fifteen or twenty minutes after the shooting and travel west on Elm Street en_LJ036-0095|but the Commission concluded that this man was not Lee Harvey Oswald, en_LJ036-0096|because of the overwhelming evidence that Oswald was far away from the building by that time. en_LJ036-0097|The taxicab ride. en_LJ036-0098|William Whaley, a taxicab driver, told his employer on Saturday morning, November twenty-three en_LJ036-0099|that he recognized Oswald from a newspaper photograph as a man whom he had driven to the Oak Cliff area the day before. en_LJ036-0100|Notified of Whaley's statement, the police brought him to the police station that afternoon. en_LJ036-0101|He was taken to the lineup room where, according to Whaley, five young teenagers, all handcuffed together, were displayed with Oswald. en_LJ036-0102|He testified that Oswald looked older than the other boys. en_LJ036-0103|The police asked him whether he could pick out his passenger from the lineup. en_LJ036-0104|Whaley picked Oswald. en_LJ036-0105|He said, quote, en_LJ036-0106|You could have picked him out without identifying him by just listening to him. en_LJ036-0107|because he was bawling out the policeman, telling them it wasn't right to put him in line with these teenagers and all of that en_LJ036-0108|and they asked me which one and I told them. It was him all right, the same man. He showed no respect for the policemen, en_LJ036-0109|he told them what he thought about them. They knew what they were doing and they were trying to railroad him and he wanted his lawyer. en_LJ036-0110|Whaley believes that Oswald's conduct did not aid him in his identification, quote, because I knew he was the right one as soon as I saw him. en_LJ036-0111|Whaley's memory of the lineup is inaccurate. There were four men altogether, not six men, in the lineup with Oswald. en_LJ036-0112|Whaley said that Oswald was the man under Number two. en_LJ036-0113|Actually Oswald was under Number three. en_LJ036-0114|Only two of the men in the lineup with Oswald were teenagers: John T. Horn, aged eighteen, was Number one; en_LJ036-0115|David Knapp, aged eighteen, was Number two; en_LJ036-0116|Lee Oswald was Number three; en_LJ036-0117|and Daniel Lujan, aged twenty-six, was Number four. en_LJ036-0118|When he first testified before the Commission, en_LJ036-0119|Whaley displayed a trip manifest which showed a twelve o'clock trip from Travis Hotel to the Continental bus station, en_LJ036-0120|unloaded at twelve:fifteen p.m., en_LJ036-0121|a twelve:fifteen p.m. pickup at Continental to Greyhound, unloaded at twelve:thirty p.m., en_LJ036-0122|and a pickup from Greyhound (bus station) at twelve:thirty p.m., en_LJ036-0123|unloaded at five hundred North Beckley at twelve:forty-five p.m. en_LJ036-0124|Whaley testified that he did not keep an accurate time record of his trips but recorded them by the quarter hour, en_LJ036-0125|and that sometimes he made his entry right after a trip while at other times he waited to record three or four trips. en_LJ036-0126|As he unloaded his Continental bus station passenger in front of Greyhound, he started to get out to buy a package of cigarettes. en_LJ036-0127|He saw a man walking south on Lamar from Commerce. en_LJ036-0128|The man was dressed in faded blue color khaki work clothes, a brown shirt, and some kind of work jacket that almost matched his pants. en_LJ036-0129|The man asked, quote, May I have the cab?, end quote, and got into the front seat. en_LJ036-0130|Whaley described the ensuing events as follows, quote, en_LJ036-0131|And about that time an old lady, I think she was an old lady, I don't remember nothing but her sticking her head down past him in the door and said, en_LJ036-0132|Driver, will you call me a cab down here? She had seen him get this cab and she wanted one, too, en_LJ036-0133|"and he opened the door a little bit like he was going to get out and he said, ""I will let you have this one,"" and she says, ""No, the driver can call me one.""" en_LJ036-0134|"I asked him where he wanted to go. And he said, ""five hundred North Beckley. Well, I started up," en_LJ036-0135|I started to that address, and the police cars, the sirens was going, running crisscrossing everywhere, just a big uproar in that end of town and I said, en_LJ036-0136|What the hell. I wonder what the hell is the uproar? en_LJ036-0137|And he never said anything. So I figured he was one of these people that don't like to talk so I never said any more to him. en_LJ036-0138|"But when I got pretty close to five hundred block at Neches and North Beckley which is the five hundred block, he said, ""This will do fine,"" and I pulled over to the curb right there." en_LJ036-0139|He gave me a dollar bill, the trip was ninety-five cents. en_LJ036-0140|He gave me a dollar bill and didn't say anything, just got out and closed the door and walked around the front of the cab over to the other side of the street en_LJ036-0141|[east side of the street]. Of course, the traffic was moving through there and I put it in gear and moved on, that is the last I saw of him. en_LJ036-0142|Whaley was somewhat imprecise as to where he unloaded his passenger. en_LJ036-0143|"He marked what, he thought was the intersection of Neches and Beckley on a map of Dallas with a large ""X.""" en_LJ036-0144|He said, quote, Yes, sir; that is right, because that is the five hundred block of North Beckley, end quote, en_LJ036-0145|However, Neches and Beckley do not intersect. en_LJ036-0146|Neches is within one-half block of the roominghouse at ten twenty-six North Beckley where Oswald was living. en_LJ036-0147|The five hundred block of North Beckley is five blocks south of the roominghouse. en_LJ036-0148|After a review of these inconsistencies in his testimony before the Commission, Whaley was interviewed again in Dallas. en_LJ036-0149|The route of the taxicab was retraced under the direction of Whaley. en_LJ036-0150|He directed the driver of the car to a point twenty feet north of the northwest corner of the intersection of Beckley and Neely en_LJ036-0151|the point at which he said his passenger alighted. en_LJ036-0152|This was the seven hundred block of North Beckley en_LJ036-0153|The elapsed time of the reconstructed run from the Greyhound Bus Station to Neely and Beckley was five minutes and thirty seconds by stopwatch. en_LJ036-0154|The walk from Beckley and Neely to ten twenty-six North Beckley was timed by Commission counsel at five minutes and forty-five seconds. en_LJ036-0155|Whaley testified that Oswald was wearing either the gray zippered jacket or the heavy blue jacket. en_LJ036-0156|He was in error, however. en_LJ036-0157|"Oswald could not possibly have been wearing the blue jacket during the trip with Whaley, since it was found in the ""domino"" room of the Depository late in November." en_LJ036-0158|Moreover, Mrs. Bledsoe saw Oswald in the bus without a jacket and wearing a shirt with a hole at the elbow. en_LJ036-0159|On the other hand, Whaley identified Commission Exhibit Number one fifty (the shirt taken from Oswald upon arrest) as the shirt his passenger was wearing. en_LJ036-0160|He also stated he saw a silver identification bracelet on his passenger's left wrist. en_LJ036-0161|Oswald was wearing such a bracelet when he was arrested. en_LJ036-0162|On November twenty-two, Oswald told Captain Fritz that he rode a bus to a stop near his home and then walked to his roominghouse. en_LJ036-0163|When queried the following morning concerning a bus transfer found in his possession at the time of his arrest, he admitted receiving it. en_LJ036-0164|And when interrogated about a cab ride, Oswald also admitted that he left the slow-moving bus and took a cab to his roominghouse. en_LJ036-0165|The Greyhound Bus Station at Lamar and Jackson Streets, where Oswald entered Whaley's cab, en_LJ036-0166|is three to four short blocks south of Lamar and Elm. If Oswald left the bus at twelve:forty-four p.m. en_LJ036-0167|and walked directly to the terminal, he would have entered the cab at twelve:forty-seven or twelve:forty-eight p.m. en_LJ036-0168|If the cab ride was approximately six minutes, as was the reconstructed ride, en_LJ036-0169|he would have reached his destination at approximately twelve:fifty-four p.m. en_LJ036-0170|If he was discharged at Neely and Beckley and walked directly to his roominghouse, en_LJ036-0171|he would have arrived there about twelve:fifty-nine to one p.m. en_LJ036-0172|From the five hundred block of North Beckley, the walk would be a few minutes longer, en_LJ036-0173|but in either event he would have been in the roominghouse at about one p.m. en_LJ036-0174|This is the approximate time he entered the roominghouse, according to Earlene Roberts, the housekeeper there. en_LJ036-0175|Arrival and departure from roominghouse. en_LJ036-0176|Earlene Roberts, housekeeper for Mrs. A. C. Johnson at ten twenty-six North Beckley en_LJ036-0177|knew Lee Harvey Oswald under the alias of O. H. Lee. en_LJ036-0178|She first saw him the day he rented a room at that address on October fourteen, nineteen sixty-three. en_LJ036-0179|He signed his name as O. H. Lee on the roominghouse register. en_LJ036-0180|Mrs. Roberts testified that on Thursday, November twenty-one, Oswald did not come home. en_LJ036-0181|On Friday, November twenty-two, about one p.m., he entered the house in unusual haste. en_LJ036-0182|She recalled that it was subsequent to the time the President had been shot. en_LJ036-0183|"After a friend had called and told her, ""President Kennedy has been shot,"" she turned on the television." en_LJ036-0184|When Oswald came in she said, quote, Oh, you are in a hurry, end quote, but Oswald did not respond. en_LJ036-0185|He hurried to his room and stayed no longer than three or four minutes. en_LJ036-0186|Oswald had entered the house in his shirt sleeves, but when he left, he was zipping up a jacket. en_LJ036-0187|Mrs. Roberts saw him a few seconds later standing near the bus stop in front of the house on the east side of Beckley. en_LJ036-0188|Oswald was next seen about nine-tenths of a mile away en_LJ036-0189|at the southeast corner of tenth Street and Patton Avenue, moments before the Tippit shooting. en_LJ036-0190|If Oswald left his roominghouse shortly after one p.m. and walked at a brisk pace, en_LJ036-0191|he would have reached tenth and Patton shortly after one:fifteen p.m. en_LJ036-0192|Tippit's murder was recorded on the police radio tape at about one:sixteen p.m. en_LJ036-0193|Description of Shooting en_LJ036-0194|Patrolman J. D. Tippit joined the Dallas Police Department in July nineteen fifty-two. en_LJ036-0195|"He was described by Chief Curry as having the reputation of being ""a very fine, dedicated officer.""" en_LJ036-0196|Tippit patroled district Number seventy-eight in the Oak Cliff area of Dallas during daylight hours. en_LJ036-0197|He drove a police car painted distinctive colors with Number ten prominently displayed on each side. en_LJ036-0198|Tippit rode alone, as only one man was normally assigned to a patrol car in residential areas during daylight shifts. en_LJ036-0199|At about twelve:forty-four p.m. on November twenty-two, en_LJ036-0200|the radio dispatcher on channel one ordered all downtown patrol squads to report to Elm and Houston, code three (emergency). en_LJ036-0201|At twelve:forty-five p.m. the dispatcher ordered Number seventy-eight (Tippit) to, quote, move into central Oak Cliff area, end quote. en_LJ036-0202|At twelve:fifty-four p.m., Tippit reported that he was in the central Oak Cliff area at Lancaster and Eighth. en_LJ036-0203|The dispatcher ordered Tippit to be, quote, at large for any emergency that comes in, end quote. en_LJ036-0204|According to Chief Curry, Tippit was free to patrol the central Oak Cliff area. en_LJ036-0205|Tippit must have heard the description of the suspect wanted for the President's shooting; it was broadcast over channel one at twelve:forty-five p.m., en_LJ036-0206|again at twelve:forty-eight p.m., and again at twelve:fifty-five p.m. en_LJ036-0207|The suspect was described as a, quote, en_LJ036-0208|white male, approximately thirty, slender build, height five foot ten inches, weight one hundred sixty-five pounds, end quote. en_LJ036-0209|A similar description was given on channel two at twelve:forty-five p.m. en_LJ036-0210|At approximately one:fifteen p.m., Tippit, who was cruising east on tenth Street, en_LJ036-0211|passed the intersection of tenth and Patton, about eight blocks from where he had reported at twelve:fifty-four p.m. en_LJ036-0212|About one hundred feet past the intersection Tippit stopped a man walking east along the south side of Patton. en_LJ036-0213|The man's general description was similar to the one broadcast over the police radio. en_LJ036-0214|Tippit stopped the man and called him to his car. en_LJ036-0215|He approached the car and apparently exchanged words with Tippit through the right front or vent window. en_LJ036-0216|Tippit got out and started to walk around the front of the car en_LJ036-0217|As Tippit reached the left front wheel the man pulled out a revolver and fired several shots. en_LJ036-0218|Four bullets hit Tippit and killed him instantly. en_LJ037-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ037-0002|Chapter four. The Assassin: Part six. en_LJ037-0003|Eyewitnesses en_LJ037-0004|At least twelve persons saw the man with the revolver in the vicinity of the Tippit crime scene at or immediately after the shooting. en_LJ037-0005|By the evening of November twenty-two, five of them had identified Lee Harvey Oswald in police lineups as the man they saw. en_LJ037-0006|A sixth did so the next day. en_LJ037-0007|Three others subsequently identified Oswald from a photograph. en_LJ037-0008|Two witnesses testified that Oswald resembled the man they had seen. en_LJ037-0009|One witness felt he was too distant from the gunman to make a positive identification. en_LJ037-0010|A taxi driver, William Scoggins, en_LJ037-0011|was eating lunch in his cab which was parked on Patton facing the southeast corner of tenth Street and Patton Avenue a few feet to the north. en_LJ037-0012|A police car moving east on tenth at about ten or twelve miles an hour passed in front of his cab. en_LJ037-0013|About one hundred feet from the corner the police car pulled up alongside a man on the sidewalk. This man, dressed in a light-colored jacket, approached the car. en_LJ037-0014|Scoggins lost sight of him behind some shrubbery on the southeast corner lot, en_LJ037-0015|but he saw the policeman leave the car, heard three or four shots, and then saw the policeman fall. en_LJ037-0016|Scoggins hurriedly left his seat and hid behind the cab as the man came back toward the corner with gun in hand. en_LJ037-0017|The man cut across the yard through some bushes, passed within twelve feet of Scoggins, and ran south on Patton. en_LJ037-0018|"Scoggins saw him and heard him mutter either ""Poor damn cop"" or ""Poor dumb cop.""" en_LJ037-0019|The next day Scoggins viewed a lineup of four persons and identified Oswald as the man whom he had seen the day before at tenth and Patton. en_LJ037-0020|In his testimony before the Commission, en_LJ037-0021|Scoggins stated that he thought he had seen a picture of Oswald in the newspapers prior to the lineup identification on Saturday. en_LJ037-0022|He had not seen Oswald on television and had not been shown any photographs of Oswald by the police. en_LJ037-0023|Another witness, Domingo Benavides, was driving a pickup truck west on tenth Street. en_LJ037-0024|As he crossed the intersection a block east of tenth and Patton, he saw a policeman standing by the left door of the police car parked along the south side of tenth. en_LJ037-0025|Benavides saw a man standing at the right side of the parked police car. He then heard three shots and saw the policeman fall to the ground. en_LJ037-0026|By this time the pickup truck was across the street and about twenty-five feet from the police car. en_LJ037-0027|Benavides stopped and waited in the truck until the gunman ran to the corner. en_LJ037-0028|He saw him empty the gun and throw the shells into some bushes on the southeast corner lot. en_LJ037-0029|It was Benavides, using Tippit's car radio, who first reported the killing of Patrolman Tippit at about one:sixteen p.m.: en_LJ037-0030|quote, We've had a shooting out here, end quote, en_LJ037-0031|He found two empty shells in the bushes and gave them to Patrolman J. M. Poe who arrived on the scene shortly after the shooting. en_LJ037-0032|Benavides never saw Oswald after the arrest. en_LJ037-0033|When questioned by police officers on the evening of November twenty-two, Benavides told them that he did not think that he could identify the man who fired the shots. en_LJ037-0034|As a result, they did not take him to the police station. en_LJ037-0035|He testified that the picture of Oswald which he saw later on television bore a resemblance to the man who shot Officer Tippit. en_LJ037-0036|Just prior to the shooting, Mrs. Helen Markham, a waitress in downtown Dallas, was about to cross tenth Street at Patton. en_LJ037-0037|As she waited on the northwest corner of the intersection for traffic to pass, she noticed a young man as he was, quote, almost ready to get up on the curb, end quote. en_LJ037-0038|at the southeast corner of the intersection, approximately fifty feet away. en_LJ037-0039|The man continued along tenth Street. Mrs. Markham saw a police car slowly approach the man from the rear and stop alongside of him. en_LJ037-0040|She saw the man come to the right window of the police car. As he talked, he leaned on the ledge of the right window with his arms. en_LJ037-0041|The man appeared to step back as the policeman, quote, calmly opened the car door, end quote, and very slowly got out and walked toward the front of the car. en_LJ037-0042|The man pulled a gun. Mrs. Markham heard three shots and saw the policeman fall to the ground near the left front wheel. en_LJ037-0043|She raised her hands to her eyes as the man started to walk back toward Patton. en_LJ037-0044|She peered through her fingers, lowered her hands, and saw the man doing something with his gun. Quote, en_LJ037-0045|He was just fooling with it. I didn't know what he was doing. I was afraid he was fixing to kill me. End quote. en_LJ037-0046|The man, quote, in kind of a little trot, end quote, headed down Patton toward Jefferson Boulevard, a block away. en_LJ037-0047|Mrs. Markham then ran to Officer Tippit's side and saw him lying in a pool of blood. en_LJ037-0048|Helen Markham was screaming as she leaned over the body. en_LJ037-0049|A few minutes later she described the gunman to a policeman. en_LJ037-0050|Her description and that of other eyewitnesses led to the police broadcast at one:twenty-two p.m. en_LJ037-0051|describing the slayer as, quote, about thirty, five foot eight inches, black hair, slender, end quote. en_LJ037-0052|At about four:thirty p.m., Mrs. Markham, en_LJ037-0053|who had been greatly upset by her experience, was able to view a lineup of four men handcuffed together at the police station. en_LJ037-0054|She identified Lee Harvey Oswald as the man who shot the policeman. en_LJ037-0055|Detective L. C. Graves, who had been with Mrs. Markham before the lineup en_LJ037-0056|testified that she was, quote, quite hysterical, end quote, and was, quote, crying and upset, end quote. en_LJ037-0057|He said that Mrs. Markham started crying when Oswald walked into the lineup room. en_LJ037-0058|In testimony before the Commission, Mrs. Markham confirmed her positive identification of Lee Harvey Oswald en_LJ037-0059|as the man she saw kill Officer Tippit. In evaluating Mrs. Markham's identification of Oswald, the Commission considered certain allegations en_LJ037-0060|That Mrs. Markham described the man who killed Patrolman Tippit as, quote, short, a little on the heavy side, end quote. en_LJ037-0061|and having, quote, somewhat bushy, end quote, hair. en_LJ037-0062|The Commission reviewed the transcript of a phone conversation in which Mrs. Markham is alleged to have provided such a description. en_LJ037-0063|A review of the complete transcript has satisfied the Commission en_LJ037-0064|that Mrs. Markham strongly reaffirmed her positive identification of Oswald and denied having described the killer en_LJ037-0065|as short, stocky and having bushy hair. She stated that the man weighed about one hundred fifty pounds. en_LJ037-0066|Although she used the words, quote, a little bit bushy, end quote, to describe the gunman's hair, en_LJ037-0067|the transcript establishes that she was referring to the uncombed state of his hair, a description fully supported by a photograph of Oswald en_LJ037-0068|taken at the time of his arrest. en_LJ037-0069|Although in the phone conversation she described the man as, quote, short, end quote, on November twenty-second, en_LJ037-0070|within minutes of the shooting and before the lineup, Mrs. Markham described the man to the police as five foot eight inches tall. en_LJ037-0071|During her testimony Mrs. Markham initially denied that she ever had the above phone conversation. en_LJ037-0072|She has subsequently admitted the existence of the conversation and offered an explanation for her denial. en_LJ037-0073|Addressing itself solely to the probative value of Mrs. Markham's contemporaneous description of the gunman en_LJ037-0074|and her positive identification of Oswald at a police lineup, the Commission considers her testimony reliable. en_LJ037-0075|However, even in the absence of Mrs. Markham's testimony, there is ample evidence to identify Oswald as the killer of Tippit. en_LJ037-0076|Two young women, en_LJ037-0077|Barbara Jeanette Davis and Virginia Davis, were in an apartment of a multiple-unit house on the southeast corner of tenth and Patton en_LJ037-0078|when they heard the sound of gunfire and the screams of Helen Markham. en_LJ037-0079|They ran to the door in time to see a man with a revolver cut across their lawn and disappear around a corner of the house onto Patton. en_LJ037-0080|Barbara Jeanette Davis assumed that he was emptying his gun as, quote, he had it open and was shaking it, end quote. She immediately called the police. en_LJ037-0081|Later in the day each woman found an empty shell on the ground near the house. These two shells were delivered to the police. en_LJ037-0082|On the evening of November twenty-two, en_LJ037-0083|Barbara Jeanette and Virginia Davis viewed a group of four men in a lineup and each one picked Oswald as the man who crossed their lawn while emptying his pistol. en_LJ037-0084|Barbara Jeanette Davis testified that no one had shown her a picture of Oswald before the identification and that she had not seen him on television. en_LJ037-0085|She was not sure whether she had seen his picture in a newspaper on the afternoon or evening of November twenty-two prior to the lineup. en_LJ037-0086|Her reaction when she saw Oswald in the lineup was that, quote, en_LJ037-0087|I was pretty sure it was the same man I saw. When they made him turn sideways, I was positive that was the one I seen, end quote. en_LJ037-0088|Similarly, Virginia Davis had not been shown pictures of anyone prior to the lineup and had not seen either television or the newspapers during the afternoon. en_LJ037-0089|She identified Oswald, who was the Number two man in the lineup, as the man she saw running with the gun: en_LJ037-0090|she testified, quote, I would say that was him for sure, end quote. en_LJ037-0091|Barbara Jeanette Davis and Virginia Davis were sitting alongside each other when they made their positive identifications of Oswald. en_LJ037-0092|Each woman whispered Oswald's number to the detective. Each testified that she was the first to make the identification. en_LJ037-0093|William Arthur Smith was about a block east of tenth and Patton when he heard shots. en_LJ037-0094|He looked west on tenth and saw a man running to the west and a policeman falling to the ground. en_LJ037-0095|Smith failed to make himself known to the police on November twenty-two. en_LJ037-0096|Several days later he reported what he had seen and was questioned by FBI agents. en_LJ037-0097|Smith subsequently told a Commission staff member en_LJ037-0098|that he saw Oswald on television the night of the murder and thought that Oswald was the man he had seen running away from the shooting. en_LJ037-0099|On television Oswald's hair looked blond, whereas Smith remembered that the man who ran away had hair that was brown or brownish black. en_LJ037-0100|Later, the FBI showed Smith a picture of Oswald. In the picture the hair was brown. en_LJ037-0101|According to his testimony, Smith told the FBI, quote, It looked more like him than it did on television, end quote, en_LJ037-0102|He stated further that from, quote, What I saw of him, end quote, the man looked like the man in the picture. en_LJ037-0103|Two other important eyewitnesses to Oswald's flight were Ted Callaway, en_LJ037-0104|manager of a used-car lot on the northeast corner of Patton Avenue and Jefferson Boulevard, and Sam Guinyard, a porter at the lot. en_LJ037-0105|They heard the sound of shots to the north of their lot. Callaway heard five shots, and Guinyard three. en_LJ037-0106|Both ran to the sidewalk on the east side of Patton at a point about a half a block south of tenth. en_LJ037-0107|They saw a man coming south on Patton with a revolver held high in his right hand. According to Callaway, the man crossed to the west side of Patton. en_LJ037-0108|From across the street Callaway yelled, quote, Hey, man, what the hell is going on? End quote. en_LJ037-0109|He slowed down, halted, said something, and then kept on going to the corner, turned right, and continued west on Jefferson. en_LJ037-0110|Guinyard claimed that the man ran down the east side of Patton and passed within ten feet of him before crossing to the other side. en_LJ037-0111|Guinyard and Callaway ran to tenth and Patton and found Tippit lying in the street beside his car. en_LJ037-0112|Apparently he had reached for his gun; it lay beneath him outside of the holster. en_LJ037-0113|Callaway picked up the gun. en_LJ037-0114|He and Scoggins attempted to chase down the gunman in Scoggin's taxicab, but he had disappeared. en_LJ037-0115|Early in the evening of November twenty-two, en_LJ037-0116|Guinyard and Callaway viewed the same lineup of four men from which Mrs. Markham had earlier made her identification of Lee Harvey Oswald. en_LJ037-0117|Both men picked Oswald as the man who had run south on Patton with a gun in his hand. en_LJ037-0118|Callaway told the Commission, quote, So they brought four men in. en_LJ037-0119|I stepped to the back of the room, so I could kind of see him from the same distance which I had seen him before. And when he came out I knew him, end quote. en_LJ037-0120|Guinyard said, quote, I told them that was him right there. I pointed him out right there, end quote. en_LJ037-0121|Both Callaway and Guinyard testified that they had not been shown any pictures by the police before the lineup. en_LJ037-0122|The Dallas Police Department furnished the Commission with pictures of the men who appeared in the lineups with Oswald, en_LJ037-0123|and the Commission has inquired into general lineup procedures used by the Dallas police as well as the specific procedures in the lineups involving Oswald. en_LJ037-0124|The Commission is satisfied that the lineups were conducted fairly. en_LJ037-0125|As Oswald ran south on Patton Avenue toward Jefferson Boulevard he was moving in the direction of a used-car lot en_LJ037-0126|located on the southeast corner of this intersection. en_LJ037-0127|Four men -- Warren Reynolds, Harold Russell, Pat Patterson, and L. J. Lewis en_LJ037-0128|were on the lot at the time, and they saw a white male with a revolver in his hands running south on Patton. en_LJ037-0129|When the man reached Jefferson, he turned right and headed west. en_LJ037-0130|Reynolds and Patterson decided to follow him. en_LJ037-0131|When he reached a gasoline service station one block away he turned north and walked toward a parking area in the rear of the station. en_LJ037-0132|Neither Reynolds nor Patterson saw the man after he turned off Jefferson at the service station. en_LJ037-0133|These four witnesses were interviewed by FBI agents two months after the shooting. en_LJ037-0134|Russell and Patterson were shown a picture of Oswald and they stated that Oswald was the man they saw on November twenty-two, nineteen sixty-three. en_LJ037-0135|Russell confirmed this statement in a sworn affidavit for the Commission. en_LJ037-0136|Patterson, when asked later to confirm his identification by affidavit said he did not recall having been shown the photograph. en_LJ037-0137|He was then shown two photographs of Oswald and he advised that Oswald was, quote, unquestionably, end quote, the man he saw. en_LJ037-0138|Reynolds did not make a positive identification when interviewed by the FBI, but en_LJ037-0139|he subsequently testified before a Commission staff member and, when shown two photographs of Oswald, stated that they were photographs of the man he saw. en_LJ037-0140|L.J. Lewis said in an interview that because of the distance from which he observed the gunman he would hesitate to state whether the man was identical with Oswald. en_LJ037-0141|When Oswald was arrested, he had in his possession a Smith and Wesson thirty-eight Special caliber revolver, en_LJ037-0142|serial number V five one zero two one zero. en_LJ037-0143|Two of the arresting officers placed their initials on the weapon and a third inscribed his name. en_LJ037-0144|All three identified Exhibit Number one forty-three as the revolver taken from Oswald when he was arrested. en_LJ037-0145|Four cartridge cases were found in the shrubbery on the corner of tenth and Patton by three of the eyewitnesses -- Domingo Benavides, en_LJ037-0146|Barbara Jeanette Davis, and Virginia Davis. en_LJ037-0147|It was the unanimous and unequivocal testimony of expert witnesses before the Commission that these used cartridge cases were fired from the revolver en_LJ037-0148|in Oswald's possession to the exclusion of all other weapons. en_LJ037-0149|Cortlandt Cunningham, of the Firearms Identification Unit of the FBI Laboratory, testified en_LJ037-0150|that he compared the four empty cartridge cases found near the scene of the shooting with a test cartridge fired from the weapon in Oswald's possession when he was arrested. en_LJ037-0151|Cunningham declared that this weapon fired the four cartridges to the exclusion of all other weapons. en_LJ037-0152|Identification was effected through breech face marks and firing pin marks. en_LJ037-0153|Robert A. Frazier and Charles Killion, other FBI firearms experts, en_LJ037-0154|independently examined the four cartridge cases and arrived at the same conclusion as Cunningham. en_LJ037-0155|At the request of the Commission, Joseph D. Nicol, superintendent of the Illinois Bureau of Criminal Identification Investigation, en_LJ037-0156|also examined the four cartridge cases found near the site of the homicide and compared them with the test cartridge cases fired from the Smith and Wesson revolver en_LJ037-0157|taken from Oswald. en_LJ037-0158|He concluded that all of these cartridges were fired from the same weapon. en_LJ037-0159|Cunningham compared four lead bullets recovered from the body of Patrolman Tippit with test bullets fired from Oswald's revolver. en_LJ037-0160|He explained that the bullets were slightly smaller than the barrel of the pistol which had fired them. This caused the bullets to have an erratic passage through the barrel en_LJ037-0161|and impressed upon the lead of the bullets inconsistent individual characteristics which made identification impossible. en_LJ037-0162|Consecutive bullets fired from the revolver by the FBI experts could not be identified as having been fired from that revolver. en_LJ037-0163|Cunningham testified that all of the bullets were mutilated, one being useless for comparison purposes. en_LJ037-0164|All four bullets were fired from a weapon en_LJ037-0165|with five lands and grooves and a right twist which were the rifling characteristics of the revolver taken from Oswald. en_LJ037-0166|He concluded, however, that he could not say whether the four bullets were fired from the revolver in Oswald's possession. en_LJ037-0167|Quote: The only thing I can testify is they could have on the basis of the rifling characteristics -- they could have been, end quote, en_LJ037-0168|Nicol differed with the FBI experts on one bullet taken from Tippit's body. en_LJ037-0169|He declared that this bullet was fired from the same weapon that fired the test bullets to the exclusion of all other weapons. en_LJ037-0170|But he agreed that because the other three bullets were mutilated, he could not determine if they had been fired from the same weapon as the test bullets. en_LJ037-0171|The examination and testimony of the experts enabled the Commission to conclude that five shots may have been fired, en_LJ037-0172|even though only four bullets were recovered. en_LJ037-0173|Three of the bullets recovered from Tippit's body were manufactured by Winchester-Western, and the fourth bullet by Remington-Peters, en_LJ037-0174|but only two of the four discarded cartridge cases found on the lawn at tenth Street and Patton Avenue were of Winchester-Western manufacture. en_LJ037-0175|Therefore, one cartridge case of this type was not recovered. en_LJ037-0176|And though only one bullet of Remington-Peters manufacture was recovered, two empty cartridge cases of that make were retrieved. en_LJ037-0177|Therefore, either one bullet of Remington-Peters manufacture is missing en_LJ037-0178|or one used Remington-Peters cartridge case, which may have been in the revolver before the shooting, en_LJ037-0179|was discarded along with the others as Oswald left the scene. en_LJ037-0180|If a bullet is missing, five were fired. This corresponds with the observation and memory of Ted Callaway, and possibly Warren Reynolds, en_LJ037-0181|but not with the other eyewitnesses who claim to have heard from two to four shots. en_LJ037-0182|Ownership of Revolver en_LJ037-0183|By checking certain importers and dealers after the assassination of President Kennedy and slaying of Officer Tippit, en_LJ037-0184|agents of the FBI determined that George Rose and Co. of Los Angeles was a major distributor of this type of revolver. en_LJ037-0185|Records of Seaport Traders, Incorporated, a mail-order division of George Rose and Co., en_LJ037-0186|disclosed that on January three, nineteen sixty-three, en_LJ037-0187|the company received from Empire Wholesale Sporting Goods, Ltd., Montreal, a shipment of ninety-nine guns in one case. en_LJ037-0188|Among these guns was a thirty-eight Special caliber Smith and Wesson revolver, serial Number V five one zero two one zero, en_LJ037-0189|the only revolver made by Smith and Wesson with this serial number. When first manufactured, it had a five-inch barrel. en_LJ037-0190|George Rose and Co. had the barrel shortened by a gunsmith to two and one quarter inches. en_LJ037-0191|Sometime after January twenty-seven, nineteen sixty-three, en_LJ037-0192|Seaport Traders, Incorporated, received through the mail a mail-order coupon for one, quote, point three-eight en_LJ037-0193|S T. W. two inch BBL, unquote, cost twenty-nine dollars, ninety-five cents. en_LJ037-0194|Ten dollars in cash was enclosed. en_LJ037-0195|The order was signed in ink by, quote, en_LJ037-0196|A. J. Hidell, aged twenty-eight, end quote. The date of the order was January twenty-seven. No year shown. en_LJ037-0197|and the return address was Post Office Box two nine one five, Dallas, Texas. en_LJ037-0198|Also on the order form was an order, written in ink, for one box of ammunition and one holster, but a line was drawn through these items. en_LJ037-0199|The mail-order form had a line for the name of a witness to attest that the person ordering the gun was a U.S. citizen and had not been convicted of a felony. en_LJ037-0200|The name written in this space was D. F. Drittal. en_LJ037-0201|Heinz W. Michaelis, office manager of both George Rose and Co., Incorporated and Seaport Traders, Incorporated. en_LJ037-0202|identified records of Seaport Traders, Incorporated, which showed that a, quote, point three eight en_LJ037-0203|S and W Special two-inch Commando, serial number V five one zero two one zero, end quote, en_LJ037-0204|was shipped on March twenty, nineteen sixty-three, to A. J. Hidell, Post Office Box two nine one five, Dallas, Texas. en_LJ037-0205|The invoice was prepared on March thirteen, nineteen sixty-three; the revolver was actually shipped on March twenty by Railway Express. en_LJ037-0206|The balance due on the purchase was nineteen dollars, ninety-five cents. en_LJ037-0207|Michaelis furnished the shipping copy of the invoice, and the Railway Express Agency shipping documents, showing that en_LJ037-0208|nineteen dollars, ninety-five cents, plus one dollar, twenty-seven cents shipping charge, had been collected from the consignee, Hidell. en_LJ037-0209|Handwriting experts, Alwyn Cole of the Treasury Department and James C. Cadigan of the FBI, en_LJ037-0210|testified before the Commission that the writing on the coupon was Oswald's. en_LJ037-0211|The signature of the witness, D. F. Drittal, en_LJ037-0212|who attested that the fictitious Hidell was an American citizen and had not been convicted of a felony, was also in Oswald's handwriting. en_LJ037-0213|Marina Oswald gave as her opinion that the mail-order coupon was in Oswald's handwriting. en_LJ037-0214|When shown the revolver, she stated that she recognized it as the one owned by her husband. en_LJ037-0215|She also testified that this appeared to be the revolver seen in Oswald's belt en_LJ037-0216|in the picture she took in late March or early April nineteen sixty-three when the family was living on Neely Street in Dallas. en_LJ037-0217|Police found an empty revolver holster when they searched Oswald's room on Beckley Avenue after his arrest. en_LJ037-0218|Marina Oswald testified that this was the holster which contained the revolver in the photographs taken on Neely Street. en_LJ037-0219|Oswald's Jacket en_LJ037-0220|Approximately fifteen minutes before the shooting of Tippit, Oswald was seen leaving his roominghouse. en_LJ037-0221|He was wearing a zipper jacket which he had not been wearing moments before when he had arrived home. en_LJ037-0222|When Oswald was arrested, he did not have a jacket. en_LJ037-0223|Shortly after Tippit was slain, policemen found a light-colored zipper jacket along the route taken by the killer as he attempted to escape. en_LJ037-0224|At one:twenty-two p.m. the Dallas police radio described the man wanted for the murder of Tippit as, quote, a white male about thirty, en_LJ037-0225|five foot eight inches, black hair, slender, wearing a white jacket, white shirt and dark slacks, end quote, en_LJ037-0226|According to Patrolman Poe this description came from Mrs. Markham and Mrs. Barbara Jeanette Davis. en_LJ037-0227|Mrs. Markham told Poe en_LJ037-0228|that the man was a, quote, white male, about twenty-five, about five feet eight, brown hair, medium, end quote, and wearing a, quote, en_LJ037-0229|white jacket, end quote, en_LJ037-0230|Mrs. Davis gave Poe the same general description: a, quote, white male in his early twenties, around five foot seven inches en_LJ037-0231|or eight inches, about one hundred forty-five pounds, end quote, and wearing a white jacket. en_LJ037-0232|As has been discussed previously, en_LJ037-0233|two witnesses, Warren Reynolds and B. M. Patterson, saw the gunman run toward the rear of a gasoline service station on Jefferson Boulevard. en_LJ037-0234|Mrs. Mary Brock, the wife of a mechanic who worked at the station, was there at the time and she saw a white male, en_LJ037-0235|"five feet, ten inches, wearing light clothing, a light-colored jacket"" walk past her at a fast pace with his hands in his pocket." en_LJ037-0236|She last saw him in the parking lot directly behind the service station. en_LJ037-0237|When interviewed by FBI agents on January twenty-one, nineteen sixty-four, en_LJ037-0238|she identified a picture of Oswald as being the same person she saw on November twenty-two. en_LJ037-0239|She confirmed this interview by a sworn affidavit. en_LJ037-0240|At one:twenty-four p.m., the police radio reported, quote, en_LJ037-0241|The suspect last seen running west on Jefferson from four hundred East Jefferson. en_LJ037-0242|Police Capt. W. R. Westbrook and several other officers concentrated their search along Jefferson Boulevard. en_LJ037-0243|Westbrook walked through the parking lot behind the service station and found a light-colored jacket lying under the rear of one of the cars. en_LJ037-0244|Westbrook identified Commission Exhibit Number one sixty-two as the light-colored jacket which he discovered underneath the automobile. en_LJ037-0245|This jacket belonged to Lee Harvey Oswald. Marina Oswald stated that her husband owned only two jackets, one blue and the other gray. en_LJ037-0246|The blue jacket was found in the Texas School Book Depository and was identified by Marina Oswald as her husband's. en_LJ037-0247|Marina Oswald also identified Commission Exhibit Number one sixty-two, the jacket found by Captain Westbrook, as her husband's second jacket. en_LJ037-0248|The eyewitnesses vary in their identification of the jacket. en_LJ037-0249|Mrs. Earlene Roberts, the housekeeper at Oswald's roominghouse and the last person known to have seen him before he reached tenth Street and Patton Avenue, en_LJ037-0250|said that she may have seen the gray zipper jacket but she was not certain. en_LJ037-0251|It seemed to her that the jacket Oswald wore was darker than Commission Exhibit Number one sixty-two. en_LJ037-0252|Ted Callaway, who saw the gunman moments after the shooting, testified that Commission Exhibit Number one sixty-two en_LJ037-0253|looked like the jacket he was wearing but, quote, I thought it had a little more tan to it, end quote. en_LJ037-0254|Two other witnesses, Sam Guinyard and William Arthur Smith, en_LJ037-0255|testified that Commission Exhibit Number one sixty-two was the jacket worn by the man they saw on November twenty-two. en_LJ037-0256|Mrs. Markham and Barbara Davis thought that the jacket worn by the slayer of Tippit was darker than the jacket found by Westbrook. en_LJ037-0257|Scoggins thought it was lighter. en_LJ037-0258|There is no doubt, however, that Oswald was seen leaving his roominghouse at about one p.m. wearing a zipper jacket, en_LJ037-0259|that the man who killed Tippit was wearing a light-colored jacket, en_LJ037-0260|that he was seen running along Jefferson Boulevard, that a jacket was found under a car in a lot adjoining Jefferson Boulevard en_LJ037-0261|that the jacket belonged to Lee Harvey Oswald, and that when he was arrested at approximately one:fifty p.m., he was in shirt sleeves. en_LJ037-0262|These facts warrant the finding that Lee Harvey Oswald disposed of his jacket as he fled from the scene of the Tippit killing. en_LJ037-0263|The foregoing evidence establishes that (one) two eyewitnesses who heard the shots and saw the shooting of Dallas Police Patrolman J. D. Tippit en_LJ037-0264|and seven eyewitnesses who saw the flight of the gunman with revolver in hand en_LJ037-0265|positively identified Lee Harvey Oswald as the man they saw fire the shots or flee from the scene, en_LJ037-0266|(two) the cartridge cases found near the scene of the shooting were fired from the revolver in the possession of Oswald at the time of his arrest, en_LJ037-0267|to the exclusion of all other weapons, en_LJ037-0268|(three) the revolver in Oswald's possession at the time of his arrest was purchased by and belonged to Oswald, and (four) en_LJ037-0269|Oswald's jacket was found along the path of flight taken by the gunman as he fled from the scene of the killing. en_LJ038-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ038-0002|The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. Chapter four. The Assassin: Part seven. en_LJ038-0003|Oswald's Arrest en_LJ038-0004|The Texas Theatre is on the north side of Jefferson Boulevard, approximately eight blocks from the scene of the Tippit shooting and six blocks en_LJ038-0005|from where several witnesses last saw Oswald running west on Jefferson Boulevard. Shortly after the Tippit murder, en_LJ038-0006|police sirens sounded along Jefferson Boulevard. en_LJ038-0007|One of the persons who heard the sirens was Johnny Calvin Brewer, manager of Hardy's Shoestore, a few doors east of the Texas Theatre. en_LJ038-0008|Brewer knew from radio broadcasts that the President had been shot and that a patrolman had also been shot in Oak Cliff. en_LJ038-0009|When he heard police sirens, he, quote, looked up and saw the man enter the lobby, end quote. en_LJ038-0010|a recessed area extending about fifteen feet between the sidewalk and the front door of his store. en_LJ038-0011|A police car made a U-turn, and as the sirens grew fainter, en_LJ038-0012|the man in the lobby, quote, looked over his shoulder and turned around and walked up West Jefferson towards the theatre, end quote. en_LJ038-0013|The man wore a T-shirt beneath his outer shirt and he had no jacket. en_LJ038-0014|Brewer said, quote, He just looked funny to me. His hair was sort of messed up and looked like he had been running, and he looked scared, and he looked funny, end quote. en_LJ038-0015|Mrs. Julia Postal, selling tickets at the box office of the Texas Theatre, en_LJ038-0016|heard police sirens and then saw a man as he, quote, ducked into, end quote, the outer lobby space of the theatre near the ticket office. en_LJ038-0017|Attracted by the sound of the sirens, Mrs. Postal stepped out of the box office and walked to the curb. en_LJ038-0018|Shortly thereafter, Johnny Brewer, who had come from the nearby shoestore, asked Mrs. Postal whether the fellow that had ducked in had bought a ticket. en_LJ038-0019|She said, quote, No; by golly, he didn't, end quote, and turned around, but the man was nowhere in sight. en_LJ038-0020|Brewer told Mrs. Postal that he had seen the man ducking into his place of business and that he had followed him to the theatre. en_LJ038-0021|She sent Brewer into the theatre to find the man and check the exits, told him about the assassination, and said, quote, en_LJ038-0022|I don't know if this is the man they want. But he is running from them for some reason, end quote, She then called the police. en_LJ038-0023|At one:forty-five p.m., the police radio stated, quote, Have information a suspect just went in the Texas Theatre on West Jefferson, end quote. en_LJ038-0024|Patrol cars bearing at least fifteen officers converged on the Texas Theatre. en_LJ038-0025|Patrolman M. N. McDonald, with Patrolmen R. Hawkins, T. A. Hutson, and C. T. Walker, entered the theatre from the rear. en_LJ038-0026|Other policemen entered the front door and searched the balcony. en_LJ038-0027|Detective Paul L. Bentley rushed to the balcony and told the projectionist to turn up the house lights. en_LJ038-0028|Brewer met McDonald and the other policemen at the alley exit door, en_LJ038-0029|stepped out onto the stage with them and pointed out the man who had come into the theatre without paying. en_LJ038-0030|The man was Oswald. He was sitting alone in the rear of the main floor of the theatre near the right center aisle. en_LJ038-0031|About six or seven people were seated on the theatre's main floor and an equal number in the balcony. en_LJ038-0032|McDonald first searched two men in the center of the main floor, about ten rows from the front. en_LJ038-0033|He walked out of the row up the right center aisle. en_LJ038-0034|When he reached the row where the suspect was sitting, McDonald stopped abruptly and told the man to get on his feet. en_LJ038-0035|Oswald rose from his seat, bringing up both hands. en_LJ038-0036|As McDonald started to search Oswald's waist for a gun, he heard him say, quote, Well, it's all over now, end quote. en_LJ038-0037|Oswald then struck McDonald between the eyes with his left fist; with his right hand he drew a gun from his waist. en_LJ038-0038|McDonald struck back with his right hand and grabbed the gun with his left hand. They both fell into the seats. en_LJ038-0039|Three other officers, moving toward the scuffle, grabbed Oswald from the front, rear and side. en_LJ038-0040|As McDonald fell into the seat with his left hand on the gun, he felt something graze across his hand and heard what sounded like the snap of the hammer. en_LJ038-0041|McDonald felt the pistol scratch his cheek as he wrenched it away from Oswald. en_LJ038-0042|Detective Bob K. Carroll, who was standing beside McDonald, seized the gun from him. en_LJ038-0043|The other officers who helped subdue Oswald corroborated McDonald in his testimony en_LJ038-0044|except that they did not hear Oswald say, quote, It's all over now, end quote. en_LJ038-0045|Deputy Sheriff Eddy R. Walthers recalled such a remark but he did not reach the scene of the struggle en_LJ038-0046|until Oswald had been knocked to the floor by McDonald and the others. en_LJ038-0047|Some of the officers saw Oswald strike McDonald with his fist. Most of them heard a click which they assumed to be a click of the hammer of the revolver. en_LJ038-0048|Testimony of a firearms expert before the Commission established that the hammer of the revolver never touched the shell in the chamber. en_LJ038-0049|Although the witnesses did not hear the sound of a misfire, en_LJ038-0050|they might have heard a snapping noise resulting from the police officer grabbing the cylinder of the revolver and pulling it away from Oswald while he was attempting to pull the trigger. en_LJ038-0051|Two patrons of the theatre and John Brewer en_LJ038-0052|testified regarding the arrest of Oswald, as did the various police officers who participated in the fight. en_LJ038-0053|George Jefferson Applin, Jr., confirmed that Oswald fought with four or five officers before he was handcuffed. en_LJ038-0054|He added that one officer grabbed the muzzle of a shotgun, drew back, and hit Oswald with the butt end of the gun in the back. en_LJ038-0055|No other theatre patron or officer has testified that Oswald was hit by a gun. en_LJ038-0056|Nor did Oswald ever complain that he was hit with a gun, or injured in the back. en_LJ038-0057|Deputy Sheriff Walthers brought a shotgun into the theatre but laid it on some seats before helping subdue Oswald. en_LJ038-0058|Officer Ray Hawkins said en_LJ038-0059|that there was no one near Oswald who had a shotgun and he saw no one strike Oswald in the back with a rifle butt or the butt of a gun. en_LJ038-0060|John Gibson, another patron in the theatre, saw an officer grab Oswald, and he claims that he heard the click of a gun misfiring. en_LJ038-0061|He saw no shotgun in the possession of any policeman near Oswald. en_LJ038-0062|Johnny Brewer testified he saw Oswald pull the revolver and the officers struggle with him to take it away en_LJ038-0063|but that once he was subdued, no officer struck him. en_LJ038-0064|He further stated that while fists were flying he heard one of the officers say, quote, Kill the President, will you, end quote. en_LJ038-0065|It is unlikely that any of the police officers referred to Oswald as a suspect in the assassination. en_LJ038-0066|While the police radio had noted the similarity in description of the two suspects, the arresting officers were pursuing Oswald for the murder of Tippit. en_LJ038-0067|As Oswald, handcuffed, was led from the theatre, he was, according to McDonald, quote, en_LJ038-0068|cursing a little bit and hollering police brutality, end quote. en_LJ038-0069|At one:fifty-one p.m., police car two reported by radio that it was on the way to headquarters with the suspect. en_LJ038-0070|Captain Fritz returned to police headquarters from the Texas School Book Depository at two:fifteen after a brief stop at the sheriff's office. en_LJ038-0071|When he entered the homicide and robbery bureau office, he saw two detectives standing there with Sgt. Gerald L. Hill, en_LJ038-0072|who had driven from the theatre with Oswald. en_LJ038-0073|Hill testified that Fritz told the detective to get a search warrant, go to an address on Fifth Street in Irving, en_LJ038-0074|and pick up a man named Lee Oswald. When Hill asked why Oswald was wanted, en_LJ038-0075|Fritz replied, quote, Well, he was employed down at the Book Depository and he had not been present for a roll call of the employees, end quote. en_LJ038-0076|Hill said, quote, Captain, we will save you a trip. There he sits, end quote. en_LJ038-0077|Statements of Oswald during Detention. en_LJ038-0078|Oswald was questioned intermittently for approximately twelve hours between two:thirty p.m., on November twenty-two, and eleven a.m., en_LJ038-0079|on November twenty-four. en_LJ038-0080|Throughout this interrogation he denied that he had anything to do either with the assassination of President Kennedy or the murder of Patrolman Tippit. en_LJ038-0081|Captain Fritz of the homicide and robbery bureau did most of the questioning, but he kept no notes and there were no stenographic or tape recordings. en_LJ038-0082|Representatives of other law enforcement agencies were also present, including the FBI and the U.S. Secret Service. en_LJ038-0083|They occasionally participated in the questioning. en_LJ038-0084|The reports prepared by those present at these interviews are set forth in appendix eleven. en_LJ038-0085|A full discussion of Oswald's detention and interrogation is presented in chapter five of this report. en_LJ038-0086|During the evening of November twenty-two, the Dallas Police Department performed paraffin tests on Oswald's hands and right cheek en_LJ038-0087|in an apparent effort to determine, by means of a scientific test, whether Oswald had recently fired a weapon. en_LJ038-0088|The results were positive for the hands and negative for the right cheek. en_LJ038-0089|Expert testimony before the Commission en_LJ038-0090|was to the effect that the paraffin test was unreliable in determining whether or not a person has fired a rifle or revolver. en_LJ038-0091|The Commission has, therefore, placed no reliance on the paraffin tests administered by the Dallas police. en_LJ038-0092|Oswald provided little information during his questioning. en_LJ038-0093|Frequently, however, he was confronted with evidence which he could not explain, and he resorted to statements which are known to be lies. en_LJ038-0094|While Oswald's untrue statements during interrogation were not considered items of positive proof en_LJ038-0095|by the Commission, they had probative value in deciding the weight to be given to his denials that he assassinated President Kennedy en_LJ038-0096|and killed Patrolman Tippit. Since independent evidence revealed that Oswald repeatedly and blatantly lied to the police, en_LJ038-0097|the Commission gave little weight to his denials of guilt. en_LJ038-0098|Denial of Rifle Ownership en_LJ038-0099|From the outset, Oswald denied owning a rifle. en_LJ038-0100|"On November twenty-three, Fritz confronted Oswald with the evidence that he had purchased a rifle under the fictitious name of ""Hidell.""" en_LJ038-0101|Oswald said that this was not true. Oswald denied that he had a rifle wrapped up in a blanket in the Paine garage. en_LJ038-0102|Oswald also denied owning a rifle and said that since leaving the Marine Corps he had fired only a small bore twenty-two rifle. en_LJ038-0103|On the afternoon of November twenty-three, Officers H. M. Moore, en_LJ038-0104|R. S. Stovall, and G. F. Rose obtained a search warrant and examined Oswald's effects in the Paine garage. en_LJ038-0105|They discovered two photographs, each showing Oswald with a rifle and a pistol. en_LJ038-0106|These photographs were shown to Oswald on the evening of November twenty-three and again on the morning of the twenty-fourth. en_LJ038-0107|According to Fritz, Oswald sneered, saying that they were fake photographs, that he had been photographed a number of times the day before by the police, en_LJ038-0108|that they had superimposed upon the photographs a rifle and a revolver. He told Fritz a number of times that the smaller photograph en_LJ038-0109|was either made from the larger, or the larger photograph was made from the smaller and that at the proper time he would show that the pictures were fakes. en_LJ038-0110|Fritz told him that the two small photographs were found in the Paine garage. en_LJ038-0111|At that point, Oswald refused to answer any further questions. en_LJ038-0112|As previously indicated, Marina Oswald testified that she took the two pictures with her husband's Imperial Reflex camera en_LJ038-0113|when they lived on Neely Street. en_LJ038-0114|Her testimony was fully supported by a photography expert who testified that in his opinion the pictures were not composites. en_LJ038-0115|At the first interrogation, Oswald claimed that his only crime was carrying a gun and resisting arrest. en_LJ038-0116|When Captain Fritz asked him why he carried the revolver, he answered, quote, Well, you know about a pistol. I just carried it, end quote. en_LJ038-0117|He falsely alleged that he bought the revolver in Fort Worth, when in fact he purchased it from a mail-order house in Los Angeles. en_LJ038-0118|"The Aliases ""Hidell"" and ""O. H. Lee""" en_LJ038-0119|"The arresting officers found a forged selective service card with a picture of Oswald and the name ""Alek J. Hidell""" en_LJ038-0120|in Oswald's billfold. On November twenty-two and twenty-three, Oswald refused to tell Fritz why this card was in his possession, en_LJ038-0121|or to answer any questions concerning the card. en_LJ038-0122|On Sunday morning, November twenty-four, Oswald denied that he knew A. J. Hidell. en_LJ038-0123|"Captain Fritz produced the selective service card bearing the name ""Alek J. Hidell.""" en_LJ038-0124|Oswald became angry and said, quote, en_LJ038-0125|Now, I've told you all I'm going to tell you about that card in my billfolds -- you have the card yourself and you know as much about it as I do, end quote. en_LJ038-0126|At the last interrogation in November Oswald admitted to Postal Inspector Holmes that he had rented post office box two nine one five, Dallas, en_LJ038-0127|but denied that he had received a package in this box addressed to Hidell. en_LJ038-0128|He also denied that he had received the rifle through this box. en_LJ038-0129|Holmes reminded Oswald that A. J. Hidell was listed on post office box three zero zero six one, New Orleans, en_LJ038-0130|as one entitled to receive mail. en_LJ038-0131|Oswald replied, quote, I don't know anything about that, end quote. en_LJ038-0132|When asked why he lived at his roominghouse under the name O. H. Lee, en_LJ038-0133|Oswald responded that the landlady simply made a mistake, because he told her that his name was Lee, meaning his first name. en_LJ038-0134|An examination of the roominghouse register revealed that Oswald actually signed the name O. H. Lee. en_LJ038-0135|The Curtain Rod Story en_LJ038-0136|In concluding that Oswald was carrying a rifle in the paper bag on the morning of November twenty-two, nineteen sixty-three, en_LJ038-0137|the Commission found that Oswald lied when he told Frazier that he was returning to Irving to obtain curtain rods. en_LJ038-0138|When asked about the curtain rod story, Oswald lied again. en_LJ038-0139|He denied that he had ever told Frazier that he wanted a ride to Irving to get curtain rods for an apartment. en_LJ038-0140|He explained that a party for the Paine children had been planned for the weekend and he preferred not to be in the Paine house at that time; en_LJ038-0141|therefore, he made his weekly visit on Thursday night. en_LJ038-0142|Actually, the party for one of the Paine's children was the preceding weekend, when Marina Oswald suggested that Oswald remain in Dallas. en_LJ038-0143|When told that Frazier and Mrs. Randle had seen him carrying a long heavy package, Oswald replied, quote, Well, they was mistaken. en_LJ038-0144|that must have been some other time he picked me up, end quote, en_LJ038-0145|In one interview, he told Fritz that the only sack he carried to work that day en_LJ038-0146|was a lunch sack which he kept on his lap during the ride from Irving to Dallas. en_LJ038-0147|Frazier testified before the Commission that Oswald carried no lunch sack that day. en_LJ038-0148|Actions During and After Shooting en_LJ038-0149|During the first interrogation on November twenty-two, Fritz asked Oswald to account for himself at the time the President was shot. en_LJ038-0150|Oswald told him that he ate lunch in the first-floor lunchroom and then went to the second floor for a Coke which he brought downstairs. en_LJ038-0151|He acknowledged the encounter with the police officer on the second floor. en_LJ038-0152|Oswald told Fritz that after lunch he went outside, talked with Foreman Bill Shelley for five or ten minutes and then left for home. en_LJ038-0153|He said that he left work because Bill Shelley said that there would be no more work done that day in the building. en_LJ038-0154|Shelley denied seeing Oswald after twelve noon or at any time after the shooting. en_LJ038-0155|The next day, Oswald added to his story. en_LJ038-0156|"He stated that at the time the President was shot he was having lunch with ""Junior"" but he did not give Junior's last name." en_LJ038-0157|"The only employee at the Depository Building named ""Junior"" was James Jarman, Jr." en_LJ038-0158|Jarman testified that he ate his lunch on the first floor around five minutes to twelve, and that he neither ate lunch with nor saw Oswald. en_LJ038-0159|Jarman did talk to Oswald that morning: Quote, en_LJ038-0160|he asked me what were the people gathering around on the corner for and I told him that the President was supposed to pass that morning, en_LJ038-0161|and he asked me did I know which way he was coming, and I told him, yes, he probably come down Main and turn on Houston and then back again on Elm. en_LJ038-0162|"Then he said, ""Oh, I see,"" and that was all." en_LJ038-0163|Prior attempt to kill. en_LJ038-0164|The Attempt on the Life of Maj. Gen. Edwin A. Walker en_LJ038-0165|At approximately nine p.m., on April ten, nineteen sixty-three, in Dallas, Texas, Maj. Gen. Edwin A. Walker, en_LJ038-0166|an active and controversial figure on the American political scene since his resignation from the U.S. Army in nineteen sixty-one en_LJ038-0167|narrowly escaped death when a rifle bullet fired from outside his home passed near his head as he was seated at his desk. en_LJ038-0168|There were no eyewitnesses, although a fourteen-year-old boy in a neighboring house claimed that immediately after the shooting en_LJ038-0169|he saw two men, in separate cars, drive out of a church parking lot adjacent to Walker's home. A friend of Walker's testified that en_LJ038-0170|two nights before the shooting he saw, quote, two men around the house peeking in windows, end quote. en_LJ038-0171|General Walker gave this information to the police before the shooting, but it did not help solve the crime. en_LJ038-0172|Although the bullet was recovered from Walker's house, in the absence of a weapon it was of little investigatory value. en_LJ038-0173|General Walker hired two investigators to determine whether a former employee might have been involved in the shooting. en_LJ038-0174|Their results were negative. en_LJ038-0175|Until December three, nineteen sixty-three, the Walker shooting remained unsolved. en_LJ038-0176|The Commission evaluated the following evidence in considering whether Lee Harvey Oswald fired the shot which almost killed General Walker: en_LJ038-0177|A note which Oswald left for his wife on the evening of the shooting, en_LJ038-0178|(two) photographs found among Oswald's possessions after the assassination of President Kennedy, en_LJ038-0179|(three) firearm identification of the bullet found in Walker's home, and (four) en_LJ038-0180|admissions and other statements made to Marina Oswald by Oswald concerning the shooting. Note left by Oswald. en_LJ038-0181|On December two, nineteen sixty-three, Mrs. Ruth Paine turned over to the police some of the Oswalds' belongings, en_LJ038-0182|including a Russian volume entitled, quote, Book of Useful Advice, end quote. In this book was an undated note written in Russian. en_LJ038-0183|In translation, the note read as follows: one. en_LJ038-0184|This is the key to the mailbox which is located in the main post office in the city on Ervay Street. en_LJ038-0185|This is the same street where the drugstore, in which you always waited is located. en_LJ038-0186|You will find the mailbox in the post office which is located four blocks from the drugstore on that street. en_LJ038-0187|I paid for the box last month so don't worry about it. en_LJ038-0188|two. Send the information as to what has happened to me to the Embassy. en_LJ038-0189|and include newspaper clippings (should there be anything about me in the newspapers). I believe that the Embassy will come quickly to your assistance on learning everything. en_LJ038-0190|three. I paid the house rent on the second so don't worry about it. four. Recently I also paid for water and gas. en_LJ038-0191|five. The money from work will possibly be coming. The money will be sent to our post office box. Go to the bank and cash the check. en_LJ038-0192|six. You can either throw out or give my clothing, etc. away. Do not keep these. en_LJ038-0193|However, I prefer that you hold on to my personal papers (military, civil, etc.). en_LJ038-0194|seven. Certain of my documents are in the small blue valise. en_LJ038-0197|ten. I left you as much money as I could, en_LJ038-0198|sixty dollars on the second of the month. You and the baby can live for another two months using ten dollars per week. en_LJ038-0199|eleven. If I am alive and taken prisoner, en_LJ038-0200|the city jail is located at the end of the bridge through which we always passed on going to the city (right in the beginning of the city after crossing the bridge). en_LJ038-0201|James C. Cadigan, FBI handwriting expert, testified that this note was written by Lee Harvey Oswald. en_LJ038-0202|Prior to the Walker shooting on April ten, Oswald had been attending typing classes on Monday, Tuesday, and Thursday evenings. en_LJ038-0203|He had quit these classes at least a week before the shooting, which occurred on a Wednesday night. en_LJ038-0204|According to Marina Oswald's testimony, on the night of the Walker shooting, her husband left their apartment on Neely Street shortly after dinner. en_LJ038-0205|She thought he was attending a class or was on his own business. en_LJ038-0206|When he failed to return by ten or ten:thirty p.m., Marina Oswald went to his room and discovered the note. She testified: quote, en_LJ038-0207|When he came back I asked him what had happened. He was very pale. en_LJ038-0208|I don't remember the exact time, but it was very late. And he told me not to ask him any questions. He only told me he had shot at General Walker. en_LJ038-0209|Oswald told his wife that he did not know whether he had hit Walker; en_LJ038-0210|according to Marina Oswald when he learned on the radio and in the newspapers the next day that he had missed, en_LJ038-0211|he said that he, quote, was very sorry that he had not hit him, end quote. Marina Oswald's testimony was fully supported by the note itself en_LJ038-0212|which appeared to be the work of a man expecting to be killed, or imprisoned, or to disappear. en_LJ038-0213|The last paragraph directed her to the jail en_LJ038-0214|and the other paragraphs instructed her on the disposal of Oswald's personal effects and the management of her affairs if he should not return. en_LJ038-0215|It is clear that the note was written while the Oswalds were living in Dallas before they moved to New Orleans in the spring of nineteen sixty-three. en_LJ038-0216|The references to house rent and payments for water and gas en_LJ038-0217|indicated that the note was written when they were living in a rented apartment; therefore it could not have been written while Marina Oswald was living with the Paines. en_LJ038-0218|Moreover, the reference in paragraph three to paying, quote, the house rent on the second, end quote, en_LJ038-0219|would be consistent with the period when the Oswalds were living on Neely Street since the apartment was rented on March three, nineteen sixty-three. en_LJ038-0220|Oswald had paid the first month's rent in advance on March two, nineteen sixty-three, en_LJ038-0221|and the second month's rent was paid on either April two or April three. en_LJ038-0222|The main post office, quote, on Ervay Street, end quote, refers to the post office where Oswald rented box two nine one five en_LJ038-0223|from October nine, nineteen sixty-two, to May fourteen, nineteen sixty-three. en_LJ038-0224|Another statement which limits the time when it could have been written is the reference, quote, you and the baby, end quote, en_LJ038-0225|which would indicate that it was probably written before the birth of Oswald's second child on October twenty, nineteen sixty-three. en_LJ038-0226|Oswald had apparently mistaken the county jail for the city jail. en_LJ038-0227|From Neely Street the Oswalds would have traveled downtown on the Beckley bus, across the Commerce Street viaduct en_LJ038-0228|and into downtown Dallas through the Triple Underpass. en_LJ038-0229|"Either the viaduct or the underpass might have been the ""bridge"" mentioned in the last paragraph of the note." en_LJ038-0230|The county jail is at the corner of Houston and Main Streets, quote, right in the beginning of the city, end quote, after one travels through the underpass. en_LJ038-0231|In her testimony before the Commission in February nineteen sixty-four, en_LJ038-0232|Marina Oswald stated that when Oswald returned home on the night of the Walker shooting, he told her that he had been planning the attempt for two months. en_LJ038-0233|He showed her a notebook three days later containing photographs of General Walker's home and a map of the area where the house was located. en_LJ038-0234|Although Oswald destroyed the notebook, three photographs found among Oswald's possessions after the assassination en_LJ038-0235|were identified by Marina Oswald as photographs of General Walker's house. en_LJ038-0236|Two of these photographs were taken from the rear of Walker's house. en_LJ038-0237|The Commission confirmed, by comparison with other photographs, that these were, indeed, photographs of the rear of Walker's house. en_LJ038-0238|An examination of the window at the rear of the house, the wall through which the bullet passed, and the fence behind the house en_LJ038-0239|indicated that the bullet was fired from a position near the point where one of the photographs was taken. en_LJ038-0240|The third photograph identified by Marina Oswald depicts the entrance to General Walker's driveway from a back alley. en_LJ038-0241|Also seen in the picture is the fence on which Walker's assailant apparently rested the rifle. en_LJ038-0242|An examination of certain construction work appearing in the background of this photograph revealed that the picture was taken between March eight en_LJ038-0243|and twelve, nineteen sixty-three, and most probably on either March nine or March ten. en_LJ038-0244|Oswald purchased the money order for the rifle on March twelve, the rifle was shipped on March twenty, and the shooting occurred on April ten. en_LJ038-0245|A photography expert with the FBI en_LJ038-0246|was able to determine that, this picture was taken with the Imperial Reflex camera owned by Lee Harvey Oswald. en_LJ038-0247|A fourth photograph, showing a stretch of railroad tracks, en_LJ038-0248|was also identified by Marina Oswald as having been taken by her husband, presumably in connection with the Walker shooting. en_LJ038-0249|Investigation determined that this photograph was taken approximately seven-tenths of a mile from Walker's house. en_LJ038-0250|Another photograph of railroad tracks found among Oswald's possessions was not identified by his wife, en_LJ038-0251|but investigation revealed that it was taken from a point slightly less than half a mile from General Walker's house. en_LJ038-0252|Marina Oswald stated that- when she asked her husband what be had done with the rifle, en_LJ038-0253|he replied that he had buried it in the ground or hidden it in some bushes and that he also mentioned a railroad track in this connection. en_LJ038-0254|She testified that several days later Oswald recovered his rifle and brought it back to their apartment. en_LJ038-0255|Firearms identification. en_LJ038-0256|In the room beyond the one in which General Walker was sitting on the night of the shooting the Dallas police recovered a badly mutilated bullet en_LJ038-0257|which had come to rest on a stack of paper. en_LJ038-0258|The Dallas City-County Investigation Laboratory tried to determine the type of weapon which fired the bullet. en_LJ038-0259|The oral report was negative because of the battered condition of the bullet. en_LJ038-0260|On November thirty, nineteen sixty-three, the FBI requested the bullet for ballistics examination; en_LJ038-0261|the Dallas Police Department forwarded it on December two, nineteen sixty-three. en_LJ038-0262|Robert A. Frazier, an FBI ballistics identification expert, testified that he was, quote, unable to reach a conclusion, end quote, en_LJ038-0263|as to whether or not the bullet recovered from Walker's house had been fired from the rifle found on the sixth floor of the Texas School Book Depository Building. en_LJ038-0264|He concluded that, quote, the general rifling characteristics of the rifle are of the same type as those found on the bullet en_LJ038-0265|and, further, on this basis the bullet could have been fired from the rifle on the basis of its land and groove impressions, end quote. en_LJ038-0266|"Frazier testified further that the FBI avoids the category of ""probable"" identification." en_LJ038-0267|Unless the missile or cartridge case can be identified as coming from a particular weapon to the exclusion of all others, en_LJ038-0268|the FBI refuses to draw any conclusion as to probability. en_LJ038-0269|Frazier testified, however, that he found no microscopic characteristics or other evidence en_LJ038-0270|which would indicate that the bullet was not fired from the Mannlicher-Carcano rifle owned by Lee Harvey Oswald. en_LJ038-0271|It was a six point five-millimeter bullet en_LJ038-0272|"and, according to Frazier, ""relatively few"" types of rifles could produce the characteristics found on the bullet." en_LJ038-0273|Joseph D. Nicol, en_LJ038-0274|superintendent of the Illinois Bureau of Criminal Identification and Investigation, conducted an independent examination of this bullet en_LJ038-0275|and concluded, quote, that there is a fair probability, end quote, that the bullet was fired from the rifle used in the assassination of President Kennedy. en_LJ038-0276|In explaining the difference between his policy and that of the FBI on the matter of probable identification, Nicol said, quote, en_LJ038-0277|I am aware of their position. This is not, I am sure, arrived at without careful consideration. en_LJ038-0278|However, to say that because one does not find sufficient marks for identification that it is a negative, en_LJ038-0279|I think is going overboard in the other direction. en_LJ038-0280|And for purposes of probative value, for whatever it might be worth, en_LJ038-0281|in the absence of very definite negative evidence, I think it is permissible to say that in an exhibit such as five seven three en_LJ038-0282|there is enough on it to say that it could have come, and even perhaps a little stronger, to say that it probably came from this, en_LJ038-0283|without going so far as to say to the exclusion of all other guns. This I could not do, end quote. en_LJ038-0284|Although the Commission recognizes that neither expert was able to state en_LJ038-0285|that the bullet which missed General Walker was fired from Oswald's rifle to the exclusion of all others, this testimony was considered probative en_LJ038-0286|when combined with the other testimony linking Oswald to the shooting. en_LJ038-0287|Additional corroborative evidence. en_LJ038-0288|The admissions made to Marina Oswald by her husband are an important element in the evidence that Lee Harvey Oswald fired the shot at General Walker. en_LJ038-0289|As shown above, the note and the photographs of Walker's house and of the nearby railroad tracks en_LJ038-0290|provide important corroboration for her account of the incident. en_LJ038-0291|Other details described by Marina Oswald coincide with facts developed independently of her statements. en_LJ038-0292|She testified that her husband had postponed his attempt to kill Walker en_LJ038-0293|until that Wednesday because he had heard that there was to be a gathering at the church next door to Walker's house on that evening. en_LJ038-0294|He indicated that he wanted more people in the vicinity at the time of the attempt so that his arrival and departure would not attract great attention. en_LJ038-0295|An official of this church told FBI agents that services are held every Wednesday at the church except during the month of August. en_LJ038-0296|Marina Oswald also testified that her husband had used a bus to return home. en_LJ038-0297|A study of the bus routes indicates that en_LJ038-0298|Oswald could have taken any one of several different buses to Walker's house or to a point near the railroad tracks where he may have concealed the rifle. en_LJ038-0299|It would have been possible for him to take different routes in approaching and leaving the scene of the shooting. en_LJ038-0300|Based on (one) the contents of the note which Oswald left for his wife on April ten, nineteen sixty-three, en_LJ038-0301|(two) the photographs found among Oswald's possessions, en_LJ038-0302|(three) the testimony of firearms identification experts, and (four) the testimony of Marina Oswald, en_LJ038-0303|the Commission has concluded that Lee Harvey Oswald attempted to take the life of Maj. Gen. Edwin A. Walker (Resigned, U.S. Army) en_LJ038-0304|on April ten, nineteen sixty-three. en_LJ038-0305|The finding that Lee Harvey Oswald attempted to murder a public figure in April nineteen sixty-three en_LJ038-0306|was considered of probative value in this investigation, although the Commission's conclusion concerning the identity of the assassin en_LJ039-0001|For more information, or to volunteer, please visit librivox dot org. en_LJ039-0002|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ039-0003|The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ039-0004|Chapter four. The Assassin: Part eight. en_LJ039-0005|Richard M. Nixon Incident en_LJ039-0006|Another alleged threat by Oswald against a public figure involved former Vice President Richard M. Nixon. en_LJ039-0007|In January nineteen sixty-four, Marina Oswald and her business manager, James Martin, en_LJ039-0008|told Robert Oswald, Lee Harvey Oswald's brother, that Oswald had once threatened to shoot former Vice President Richard M. Nixon. en_LJ039-0009|When Marina Oswald testified before the Commission on February three to six, nineteen sixty-four, en_LJ039-0010|she had failed to mention the incident when she was asked whether Oswald had ever expressed any hostility en_LJ039-0011|toward any official of the United States. en_LJ039-0012|The Commission first learned of this incident when Robert Oswald related it to FBI agents on February nineteen, nineteen sixty-four, en_LJ039-0013|and to the Commission on February twenty-one. en_LJ039-0014|Marina Oswald appeared before the Commission again on June eleven, nineteen sixty-four, en_LJ039-0015|and testified that a few days before her husband's departure from Dallas to New Orleans on April twenty-four, nineteen sixty-three, en_LJ039-0016|he finished reading a morning newspaper, quote, and put on a good suit. I saw that he took a pistol. en_LJ039-0017|I asked him where he was going, and why he was getting dressed. He answered Nixon is coming. I want to go and have a look, end quote. en_LJ039-0018|He also said that he would use the pistol if the opportunity arose. en_LJ039-0019|She reminded him that after the Walker shooting he had promised never to repeat such an act. en_LJ039-0020|Marina Oswald related the events which followed, quote, en_LJ039-0021|I called him into the bathroom and I closed the door and I wanted to prevent him and then I started to cry. en_LJ039-0022|And I told him that he shouldn't do this, and that he had promised me. en_LJ039-0023|I remember that I held him. We actually struggled for several minutes and then he quieted down. End quote. en_LJ039-0024|She stated that it was not physical force which kept him from leaving the house. Quote, I couldn't keep him from going out if he really wanted to, end quote. en_LJ039-0025|After further questioning en_LJ039-0026|she stated that she might have been confused about shutting him in the bathroom, but that, quote, there is no doubt that he got dressed and got a gun, end quote, en_LJ039-0027|Oswald's revolver en_LJ039-0028|was shipped from Los Angeles on March twenty, nineteen sixty-three, and he left for New Orleans on April twenty-four, nineteen sixty-three. en_LJ039-0029|No edition of either Dallas newspaper during the period January one, nineteen sixty-three, to May fifteen, nineteen sixty-three, en_LJ039-0030|mentioned any proposed visit by Mr. Nixon to Dallas. en_LJ039-0031|Mr. Nixon advised the Commission that the only time he was in Dallas in nineteen sixty-three en_LJ039-0032|was on November twenty to twenty-one, nineteen sixty-three. en_LJ039-0033|An investigation failed to reveal any invitation extended to Mr. Nixon during the period when Oswald's threat reportedly occurred. en_LJ039-0034|The Commission has concluded, therefore, that regardless of what Oswald may have said to his wife en_LJ039-0035|he was not actually planning to shoot Mr. Nixon at that time in Dallas. en_LJ039-0036|On April twenty-three, nineteen sixty-three, en_LJ039-0037|Vice President Lyndon B. Johnson was in Dallas for a visit which had been publicized in the Dallas newspapers en_LJ039-0038|throughout April. The Commission asked Marina Oswald whether she might have misunderstood the object of her husband's threat. She stated, quote, en_LJ039-0039|there is no question that in this incident it was a question of Mr. Nixon, end quote. en_LJ039-0040|When asked later whether it might have been Mr. Johnson, she said, quote, Yes, no. en_LJ039-0041|I am getting a little confused with so many questions. en_LJ039-0042|I was absolutely convinced it was Nixon and now after all these questions I wonder if I am right in my mind? End quote. en_LJ039-0043|She stated further that Oswald had only mentioned Nixon's name once during the incident. Marina Oswald might have misunderstood her husband. en_LJ039-0044|Mr. Johnson was the then Vice President and his visit took place on April twenty-third. en_LJ039-0045|This was one day before Oswald left for New Orleans and Marina appeared certain that the Nixon incident, quote, en_LJ039-0046|wasn't the day before. Perhaps three days before, end quote. en_LJ039-0047|Marina Oswald speculated that the incident may have been unrelated to an actual threat. en_LJ039-0048|She said, quote, It might have been that he was just trying to test me. en_LJ039-0049|He was the kind of person who could try and wound somebody in that way. Possibly he didn't want to go out at all but was just doing this all as a sort of joke, en_LJ039-0050|not really as a joke but rather to simply wound me, to make me feel bad, end quote. en_LJ039-0051|In the absence of other evidence that Oswald actually intended to shoot someone at this time, en_LJ039-0052|the Commission concluded that the incident, as described by Marina Oswald, en_LJ039-0053|was of no probative value in the Commission's decision concerning the identity of the assassin of President Kennedy. en_LJ039-0054|Oswald's Rifle Capability en_LJ039-0055|In deciding whether Lee Harvey Oswald fired the shots which killed President Kennedy and wounded Governor Connally, en_LJ039-0056|the Commission considered whether Oswald, using his own rifle, en_LJ039-0057|possessed the capability to hit his target with two out of three shots under the conditions described in chapter three. en_LJ039-0058|The Commission evaluated (one) the nature of the shots, (two) Oswald's Marine training in marksmanship, en_LJ039-0059|(three) his experience and practice after leaving the Marine Corps, and (four) the accuracy of the weapon and the quality of the ammunition. en_LJ039-0060|The Nature of the Shots en_LJ039-0061|For a rifleman situated on the sixth floor of the Texas School Book Depository Building en_LJ039-0062|the shots were at a slow-moving target proceeding on a downgrade in virtually a straight line en_LJ039-0063|with the alinement of the assassin's rifle, at a range of one hundred seventy-seven to two hundred sixty-six feet. en_LJ039-0064|An aerial photograph of Dealey Plaza shows that Elm Street runs at an angle en_LJ039-0065|so that the President would have been moving in an almost straight line away from the assassin's rifle. en_LJ039-0066|In addition, the three degree downward slope of Elm Street was of assistance in eliminating at least some of the adjustment en_LJ039-0067|which is ordinarily required when a marksman must raise his rifle as a target moves farther away. en_LJ039-0068|Four marksmanship experts testified before the Commission. en_LJ039-0069|Maj. Eugene D. Anderson, assistant head of the Marksmanship Branch of U.S. Marine Corps en_LJ039-0070|testified that the shots which struck the President in the neck and in the head were, quote, not particularly difficult, end quote. en_LJ039-0071|Robert A. Frazier, FBI expert in firearms identification and training, said, quote, en_LJ039-0072|From my own experience in shooting over the years, en_LJ039-0073|when you shoot at one hundred seventy-five feet or two hundred sixty feet, which is less than a hundred yards, with a telescopic sight, en_LJ039-0074|you should not have any difficulty in hitting your target. I mean it requires no training at all to shoot a weapon with a telescopic sight en_LJ039-0075|once you know that you must put the crosshairs on the target and that is all that is necessary. en_LJ039-0076|Ronald Simmons, chief of the U.S. Army Infantry Weapons Evaluation Branch of the Ballistics Research Laboratory, said, quote, en_LJ039-0077|Well, in order to achieve three hits, it would not be required that a man be an exceptional shot. A proficient man with this weapon, yes, end quote. en_LJ039-0078|The effect of a four-power telescopic sight on the difficulty of these shots was considered in detail en_LJ039-0079|by Master Sgt. James A. Zahm, noncommissioned officer in charge of the Marksmanship Training Unit in the Weapons Training Battalion en_LJ039-0080|of the Marine Corps School at Quantico, Virginia. en_LJ039-0081|Referring to a rifle with a four-power telescope, Sergeant Zahm said, quote, en_LJ039-0082|this is the ideal type of weapon for moving targets en_LJ039-0083|Using the scope, rapidly working a bolt and using the scope to relocate your target quickly and at the same time when you locate that target en_LJ039-0084|you identify it and the crosshairs are in close relationship to the point you want to shoot at, en_LJ039-0085|it just takes a minor move in aiming to bring the crosshairs to bear, and then it is a quick squeeze. en_LJ039-0086|I consider it a real advantage, particularly at the range of one hundred yards, in identifying your target. en_LJ039-0087|It allows you to see your target clearly, and it is still of a minimum amount of power that it doesn't exaggerate your own body movements. en_LJ039-0088|It just is an aid in seeing in the fact that you only have the one element, the crosshair, en_LJ039-0089|in relation to the target as opposed to iron sights with aligning the sights and then aligning them on the target, end quote. en_LJ039-0090|Characterizing the four-power scope as, quote, a real aid, an extreme aid, end quote, in rapid fire shooting, en_LJ039-0091|Sergeant Zahm expressed the opinion that the shot which struck President Kennedy in the neck at one hundred seventy-six point nine en_LJ039-0092|to one hundred ninety point eight feet was, quote, very easy, end quote, and the shot which struck the President in the head en_LJ039-0093|at a distance of two hundred sixty-five point three feet was, quote, an easy shot, end quote. en_LJ039-0094|After viewing photographs depicting the alignment of Elm Street in relation to the Texas School Book Depository Building, en_LJ039-0095|Zahm stated further, quote, en_LJ039-0096|This is a definite advantage to the shooter, the vehicle moving directly away from him and the downgrade of the street, and he being in an elevated position en_LJ039-0097|made an almost stationary target while he was aiming in, very little movement if any, end quote. en_LJ039-0098|Oswald's Marine Training en_LJ039-0099|In accordance with standard Marine procedures, Oswald received extensive training in marksmanship. en_LJ039-0100|During the first week of an intensive eight-week training period he received instruction in sighting, aiming, and manipulation of the trigger. en_LJ039-0101|He went through a series of exercises called dry firing where he assumed all positions which would later be used in the qualification course. en_LJ039-0102|After familiarization with live ammunition in the twenty-two rifle and the twenty-two pistol, en_LJ039-0103|Oswald, like all Marine recruits, received training on the rifle range at distances up to five hundred yards, en_LJ039-0104|firing fifty rounds each day for five days. en_LJ039-0105|Following that training, Oswald was tested in December of nineteen fifty-six, and obtained a score of two hundred twelve, en_LJ039-0106|"which was two points above the minimum for qualifications as a ""sharpshooter"" in a scale of marksman, sharpshooter, expert." en_LJ039-0107|"In May of nineteen fifty-nine, on another range, Oswald scored one hundred ninety-one, which was one point over the minimum for ranking as a ""marksman.""" en_LJ039-0108|The Marine Corps records maintained on Oswald further show that he had fired and was familiar with the Browning Automatic rifle, en_LJ039-0109|forty-five caliber pistol, and twelve-gauge riot gun. en_LJ039-0110|Based on the general Marine Corps ratings, Lt. Col. A. G. Folsom, Jr. en_LJ039-0111|head, Records Branch, Personnel Department, Headquarters U.S. Marine Corps, en_LJ039-0112|evaluated the sharpshooter qualification as a, quote, fairly good shot, end quote, and a low marksman rating en_LJ039-0113|as a, quote, rather poor shot, end quote. en_LJ039-0114|When asked to explain the different scores achieved by Oswald on the two occasions when he fired for record, en_LJ039-0115|Major Anderson said, quote, when he fired that two twelve en_LJ039-0116|he had just completed a very intensive preliminary training period. en_LJ039-0117|He had the services of an experienced highly trained coach. en_LJ039-0118|He had high motivation. He had presumably a good to excellent rifle and good ammunition. en_LJ039-0119|We have nothing here to show under what conditions the B course was fired. It might well have been a bad day for firing the rifle en_LJ039-0120|windy, rainy, dark. There is little probability that he had good, expert coach, en_LJ039-0121|and he probably didn't have as high a motivation because he was no longer in recruit training and under the care of the drill instructor. en_LJ039-0122|There is some possibility that the rifle he was firing might not have been as good a rifle as the rifle that he was firing in his A course firing, en_LJ039-0123|because he may well have carried this rifle for quite some time, and it got banged around in normal usage. en_LJ039-0124|End quote. Major Anderson concluded, quote, I would say that as compared to other Marines receiving the same type of training, en_LJ039-0125|that Oswald was a good shot, somewhat better than or equal to -- better than the average let us say. en_LJ039-0126|As compared to a civilian who had not received this intensive training, he would be considered as a good to excellent shot. End quote. en_LJ039-0127|When Sergeant Zahm was asked whether Oswald's Marine Corps training would have made it easier to operate a rifle with a four-power scope, he replied, quote, en_LJ039-0128|Based on that training, his basic knowledge in sight manipulation and trigger squeeze and what not, I would say that he would be capable of sighting that rifle in well, en_LJ039-0129|firing it, with ten rounds. en_LJ039-0130|After reviewing Oswald's marksmanship scores, en_LJ039-0131|Sergeant Zahm concluded, quote, I would say in the Marine Corps he is a good shot, slightly above average, en_LJ039-0132|and as compared to the average male of his age throughout the civilian, throughout the United States, that he is an excellent shot, end quote. en_LJ039-0133|Oswald's Rifle Practice Outside the Marines en_LJ039-0134|During one of his leaves from the Marines, Oswald hunted with his brother Robert, en_LJ039-0135|using a twenty-two caliber bolt-action rifle belonging either to Robert or Robert's in-laws. en_LJ039-0136|After he left the Marines and before departing for Russia, Oswald, his brother, and a third companion went hunting for squirrels and rabbits. en_LJ039-0137|On that occasion Oswald again used a bolt-action twenty-two caliber rifle; and according to Robert, en_LJ039-0138|Lee Oswald exhibited an average amount of proficiency with that weapon. en_LJ039-0139|Oswald obtained a hunting license, joined a hunting club and went hunting about six times, as discussed more fully in chapter six. en_LJ039-0140|Soon after Oswald returned from the Soviet Union en_LJ039-0141|he again went hunting with his brother, Robert, and used a borrowed twenty-two caliber bolt-action rifle. en_LJ039-0142|After Oswald purchased the Mannlicher-Carcano rifle, he told his wife that he practiced with it. en_LJ039-0143|Marina Oswald testified that on one occasion she saw him take the rifle, concealed in a raincoat, from the house on Neely Street. en_LJ039-0144|Oswald told her he was going to practice with it. en_LJ039-0145|According to George De Mohrenschildt, Oswald said that he went target shooting with that rifle. en_LJ039-0146|Marina Oswald testified that in New Orleans in May of nineteen sixty-three, she observed Oswald sitting with the rifle on their screened porch at night, en_LJ039-0147|sighting with the telescopic lens and operating the bolt. en_LJ039-0148|Examination of the cartridge cases found on the sixth floor of the Depository Building en_LJ039-0149|established that they had been previously loaded and ejected from the assassination rifle, en_LJ039-0150|which would indicate that Oswald practiced operating the bolt. en_LJ039-0151|Accuracy of Weapon en_LJ039-0152|It will be recalled from the discussion in chapter three en_LJ039-0153|that the assassin in all probability hit two out of the three shots during the maximum time span of en_LJ039-0154|four point eight to five point six seconds if the second shot missed, en_LJ039-0155|or, if either the first or third shots missed, the assassin fired the three shots during a minimum time span of seven point one en_LJ039-0156|to seven point nine seconds. en_LJ039-0157|A series of tests were performed to determine whether the weapon and ammunition used in the assassination en_LJ039-0158|were capable of firing the shots which were fired by the assassin on November twenty-two, nineteen sixty-three. en_LJ039-0159|The ammunition used by the assassin was manufactured by Western Cartridge Co. of East Alton, Illinois. en_LJ039-0160|In tests with the Mannlicher-Carano C twenty-seven sixty-six rifle, over one hundred rounds of this ammunition were fired by the FBI en_LJ039-0161|and the Infantry Weapons Evaluation Branch of the U.S. Army. There were no misfires. en_LJ039-0162|In an effort to test the rifle under conditions which simulated those which prevailed during the assassination, en_LJ039-0163|the Infantry Weapons Evaluation Branch of the Ballistics Research Laboratory had expert riflemen fire the assassination weapon en_LJ039-0164|from a tower at three silhouette targets at distances of one hundred seventy-five, two hundred forty, and two hundred sixty-five feet. en_LJ039-0165|The target at two hundred sixty-five feet was placed to the right of the two hundred forty-foot target en_LJ039-0166|which was in turn placed to the right of the closest silhouette. en_LJ039-0167|Using the assassination rifle mounted with the telescopic sight, three marksmen, rated as master by the National Rifle Association, en_LJ039-0168|each fired two series of three shots. en_LJ039-0169|In the first series the firers required time spans of four point six, six point seven five, en_LJ039-0170|and eight point two five seconds respectively. en_LJ039-0171|On the second series they required five point one five, six point four five, and seven seconds. en_LJ039-0172|None of the marksmen had any practice with the assassination weapon except for exercising the bolt for two or three minutes on a dry run. en_LJ039-0173|They had not even pulled the trigger because of concern about breaking the firing pin. en_LJ039-0174|The marksmen took as much time as they wanted for the first target and all hit the target. en_LJ039-0175|For the first four attempts, the firers missed the second shot by several inches. en_LJ039-0176|The angle from the first to the second shot en_LJ039-0177|was greater than from the second to the third shot and required a movement in the basic firing position of the marksmen. en_LJ039-0178|This angle was used in the test because the majority of the eyewitnesses to the assassination en_LJ039-0179|stated that there was a shorter interval between shots two and three than between shots one and two. en_LJ039-0180|As has been shown in chapter three, if the three shots were fired within a period of from four point eight to five point six seconds, en_LJ039-0181|the shots would have been evenly spaced and the assassin would not have incurred so sharp an angular movement. en_LJ039-0182|Five of the six shots hit the third target where the angle of movement of the weapon was small. en_LJ039-0183|On the basis of these results, Simmons testified that in his opinion the probability of hitting the targets at the relatively short range at which they were hit en_LJ039-0184|Considering the various probabilities which may have prevailed during the actual assassination, en_LJ039-0185|the highest level of firing performance which would have been required of the assassin and the C two seven six six rifle en_LJ039-0186|would have been to fire three times and hit the target twice within a span of four point eight to five point six seconds. en_LJ039-0187|In fact, one of the firers in the rapid fire test in firing his two series of three shots, en_LJ039-0188|hit the target twice within a span of four point six and five point one five seconds. en_LJ039-0189|The others would have been able to reduce their times if they had been given the opportunity to become familiar with the movement of the bolt and the trigger pull. en_LJ039-0190|Simmons testified that familiarity with the bolt could be achieved in dry practice and, as has been indicated above, en_LJ039-0191|Oswald engaged in such practice. If the assassin missed either the first or third shot, en_LJ039-0192|he had a total of between four point eight and five point six seconds between the two shots which hit en_LJ039-0193|and a total minimum time period of from seven point one to seven point nine seconds for all three shots. en_LJ039-0194|All three of the firers in these tests en_LJ039-0195|were able to fire the rounds within the time period which would have been available to the assassin under those conditions. en_LJ039-0196|Three FBI firearms experts tested the rifle in order to determine the speed with which it could be fired. en_LJ039-0197|The purpose of this experiment was not to test the rifle under conditions which prevailed at the time of the assassination en_LJ039-0198|but to determine the maximum speed at which it could be fired. en_LJ039-0199|The three FBI experts each fired three shots from the weapon at fifteen yards in six, seven, and nine seconds, en_LJ039-0200|and one of these agents, Robert A. Frazier, en_LJ039-0201|fired two series of three shots at twenty-five yards in four point six and four point eight seconds. en_LJ039-0202|At fifteen yards each man's shots landed within the size of a dime. en_LJ039-0203|The shots fired by Frazier at the range of twenty-five yards landed within an area of two inches and five inches respectively. en_LJ039-0204|Frazier later fired four groups of three shots at a distance of one hundred yards in five point nine, six point two, en_LJ039-0205|five point six, and six point five seconds. en_LJ039-0206|Each series of three shots landed within areas ranging in diameter from three to five inches. en_LJ039-0207|Although all of the shots were a few inches high and to the right of the target, en_LJ039-0208|this was because of a defect in the scope which was recognized by the FBI agents and which they could have compensated for if they were aiming to hit a bull's-eye. en_LJ039-0209|They were instead firing to determine how rapidly the weapon could be fired and the area within which three shots could be placed. en_LJ039-0210|Frazier testified that while he could not tell when the defect occurred, but that a person familiar with the weapon could compensate for it. en_LJ039-0211|Moreover, the defect was one which would have assisted the assassin aiming at a target which was moving away. en_LJ039-0212|Frazier said, quote, The fact that the crosshairs are set high would actually compensate for any lead which had to be taken en_LJ039-0213|So that if you aimed with this weapon as it actually was received at the laboratory, it would not be necessary to take any lead whatsoever en_LJ039-0214|in order to hit the intended object. The scope would accomplish the lead for you, end quote, en_LJ039-0215|Frazier added that the scope would cause a slight miss to the right. en_LJ039-0216|It should be noted, however, that the President's car was curving slightly to the right when the third shot was fired. en_LJ039-0217|Based on these tests the experts agreed that the assassination rifle was an accurate weapon. en_LJ039-0218|Simmons described it as, quote, quite accurate, end quote, in fact, as accurate as current military rifles. en_LJ039-0219|Frazier testified that the rifle was accurate, that it had less recoil than the average military rifle en_LJ039-0220|and that one would not have to be an expert marksman to have accomplished the assassination with the weapon which was used. en_LJ039-0221|The various tests showed that the Mannlicher-Carcano was an accurate rifle and that the use of a four-power scope en_LJ039-0222|was a substantial aid to rapid, accurate firing. en_LJ039-0223|Oswald's Marine training in marksmanship, his other rifle experience and his established familiarity with this particular weapon en_LJ039-0224|show that he possessed ample capability to commit the assassination. en_LJ039-0225|Based on the known facts of the assassination, en_LJ039-0226|the Marine marksmanship experts, Major Anderson and Sergeant Zahm, concurred in the opinion that Oswald had the capability to fire three shots, en_LJ039-0227|with two hits, within four point eight and five point six seconds. en_LJ039-0228|Concerning the shots which struck the President in the back of the neck, en_LJ039-0229|Sergeant Zahm testified, quote, en_LJ039-0230|With the equipment he [Oswald] had and with his ability I consider it a very easy shot, end quote. en_LJ039-0231|Having fired this slot en_LJ039-0232|the assassin was then required to hit the target one more time within a space of from four point eight to five point six seconds. en_LJ039-0233|On the basis of Oswald's training and the accuracy of the weapon as established by the tests, en_LJ039-0234|the Commission concluded that Oswald was capable of accomplishing this second hit even if there was an intervening shot which missed. en_LJ039-0235|The probability of hitting the President a second time would have been markedly increased if, in fact, he had missed either the first or third shots en_LJ039-0236|thereby leaving a time span of four point eight to five point six seconds between the two shots which struck their mark. en_LJ039-0237|The Commission agrees with the testimony of Marine marksmanship expert Zahm en_LJ039-0238|that it was an easy shot to hit some part of the President's body, and that the range where the rifleman would be expected to hit en_LJ039-0239|would include the President's head. en_LJ039-0240|On the basis of the evidence reviewed in this chapter, the Commission has found that Lee Harvey Oswald (one) en_LJ039-0241|owned and possessed the rifle used to kill President Kennedy and wound Governor Connally, en_LJ039-0242|(two) brought this rifle into the Depository Building on the morning of the assassination, en_LJ039-0243|(three) was present, at the time of the assassination, at the window from which the shots were fired en_LJ039-0244|killed Dallas Police Officer J. D. Tippit in an apparent attempt to escape, en_LJ039-0245|(five) resisted arrest by drawing a fully loaded pistol and attempting to shoot another police officer, en_LJ039-0246|(six) lied to the police after his arrest concerning important substantive matters, en_LJ039-0247|(seven) attempted, in April nineteen sixty-three, to kill Maj. Gen. Edwin A. Walker, and (eight) en_LJ039-0248|possessed the capability with a rifle which would have enabled him to commit the assassination. en_LJ040-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ040-0002|Chapter seven. Lee Harvey Oswald: Background and Possible Motives, Part one. en_LJ040-0003|The evidence reviewed above identifies Lee Harvey Oswald as the assassin of President Kennedy and indicates that he acted alone in that event. en_LJ040-0004|There is no evidence that he had accomplices or that he was involved in any conspiracy directed to the assassination of the President. en_LJ040-0005|There remains the question of what impelled Oswald to conceive and to carry out the assassination of the President of the United States. en_LJ040-0006|The Commission has considered many possible motives for the assassination, including those which might flow from Oswald's commitment to Marxism or communism, en_LJ040-0007|the existence of some personal grievance, en_LJ040-0008|a desire to effect changes in the structure of society or simply to go down in history as a well publicized assassin. en_LJ040-0009|None of these possibilities satisfactorily explains Oswald's act if it is judged by the standards of reasonable men. en_LJ040-0010|The motives of any man, however, must be analyzed in terms of the character and state of mind of the particular individual involved. en_LJ040-0011|For a motive that appears incomprehensible to other men may be the moving force of a man whose view of the world has been twisted, en_LJ040-0012|possibly by factors of which those around him were only dimly aware. en_LJ040-0013|Oswald's complete state of mind and character are now outside of the power of man to know. en_LJ040-0014|He cannot, of course, be questioned or observed by those charged with the responsibility for this report or by experts on their behalf. en_LJ040-0015|There is, however, a large amount of material available in his writings en_LJ040-0016|and in the history of his life which does give some insight into his character and, possibly, into the motives for his act. en_LJ040-0017|Since Oswald is dead, en_LJ040-0018|the Commission is not able to reach any definite conclusions as to whether or not he was, quote, sane, unquote, under prevailing legal standards. en_LJ040-0019|Under our system of justice no forum could properly make that determination unless Oswald were before it. en_LJ040-0020|It certainly could not be made by this Commission which, as has been pointed out above, en_LJ040-0021|ascertained the facts surrounding the assassination but did not draw conclusions concerning Oswald's legal guilt. en_LJ040-0022|Indications of Oswald's motivation en_LJ040-0023|may be obtained from a study of the events, relationships and influences which appear to have been significant in shaping his character and in guiding him. en_LJ040-0024|Perhaps the most outstanding conclusion of such a study is that Oswald was profoundly alienated from the world in which he lived. en_LJ040-0025|His life was characterized by isolation, frustration, and failure. en_LJ040-0026|He had very few, if any, close relationships with other people and he appeared to have great difficulty in finding a meaningful place in the world. en_LJ040-0027|He was never satisfied with anything. en_LJ040-0028|When he was in the United States he resented the capitalist system which he thought was exploiting him and others like him. en_LJ040-0029|He seemed to prefer the Soviet Union and he spoke highly of Cuba. en_LJ040-0030|When he was in the Soviet Union, he apparently resented the Communist Party members, en_LJ040-0031|who were accorded special privileges and who he thought were betraying communism, and he spoke well of the United States. en_LJ040-0032|He accused his wife of preferring others to himself and told her to return to the Soviet Union without him but without a divorce. en_LJ040-0033|At the same time he professed his love for her and said that he could not get along without her. en_LJ040-0034|Marina Oswald thought that he would not be happy anywhere, quote, Only on the moon, perhaps, end quote. en_LJ040-0035|While Oswald appeared to most of those who knew him as a meek and harmless person, he sometimes imagined himself as, quote, the Commander, end quote, en_LJ040-0036|and, apparently seriously, as a political prophet -- a man who said that after twenty years he would be prime minister. en_LJ040-0037|His wife testified that he compared himself with great readers of history. en_LJ040-0038|Such ideas of grandeur were apparently accompanied by notions of oppression. en_LJ040-0039|He had a great hostility toward his environment, whatever it happened to be, en_LJ040-0040|which he expressed in striking and sometimes violent acts long before the assassination. en_LJ040-0041|There was some quality about him that led him to act with an apparent disregard for possible consequences. en_LJ040-0042|He defected to the Soviet Union, shot at General Walker, tried to go to Cuba and even contemplated hijacking an airplane to get there. en_LJ040-0043|He assassinated the President, shot Officer Tippit, resisted arrest and tried to kill another policeman in the process. en_LJ040-0044|Oswald apparently started reading about communism when he was about fifteen. en_LJ040-0045|In the Marines, he evidenced a strong conviction as to the correctness of Marxist doctrine, en_LJ040-0046|which one associate described as, quote, irrevocable, end quote, but also as, quote, theoretical, end quote, en_LJ040-0047|That associate did not think that Oswald was a Communist. en_LJ040-0048|Oswald did not always distinguish between Marxism and communism. en_LJ040-0049|He stated several times that he was a Communist but apparently never joined any Communist Party. en_LJ040-0050|His attachment to Marxist and Communist doctrine was probably, in some measure, an expression of his hostility to his environment. en_LJ040-0051|While there is doubt about how fully Oswald understood the doctrine which he so often espoused, it seems clear en_LJ040-0052|that his commitment to Marxism was an important factor influencing his conduct during his adult years. en_LJ040-0053|It was an obvious element in his decision to go to Russia and later to Cuba and it probably influenced his decision to shoot at General Walker. en_LJ040-0054|It was a factor which contributed to his character and thereby might have influenced his decision to assassinate President Kennedy. en_LJ040-0055|The discussion below will describe the events known to the Commission which most clearly reveals the formation and nature of Oswald's character. en_LJ040-0056|It will attempt to summarize the events of his early life, his experience in New York City and in the Marine Corps, and his interest in Marxism. en_LJ040-0057|It will examine his defection to the Soviet Union in nineteen fifty-nine, his subsequent return to the United States and his life here en_LJ040-0058|after June of nineteen sixty-two. en_LJ040-0059|The review of the latter period will evaluate his personal and employment relations, his attempt to kill General Walker, his political activities, en_LJ040-0060|and his unsuccessful attempt to go to Cuba in late September of nineteen sixty-three. en_LJ040-0061|Various possible motives will be treated in the appropriate context of the discussion outlined above. en_LJ040-0062|The Early Years en_LJ040-0063|Significant in shaping the character of Lee Harvey Oswald was the death of his father, a collector of insurance premiums. en_LJ040-0064|This occurred two months before Lee was born in New Orleans on October eighteen, nineteen thirty-nine. en_LJ040-0065|That death strained the financial fortunes of the remainder of the Oswald family. en_LJ040-0066|It had its effect on Lee's mother, Marguerite, his brother Robert, who had been born in nineteen thirty-four, en_LJ040-0067|and his half-brother John Pic, who had been born in nineteen thirty-two during Marguerite's previous marriage. en_LJ040-0068|It forced Marguerite Oswald to go to work to provide for her family. en_LJ040-0069|Reminding her sons that they were orphans and that the family's financial condition was poor, en_LJ040-0070|she placed John Pic and Robert Oswald in an orphans' home. en_LJ040-0071|From the time Marguerite Oswald returned to work until December twenty-six, nineteen forty-two, when Lee too was sent to the orphans' home, en_LJ040-0072|he was cared for principally by his mother's sister, by babysitters and by his mother, when she had time for him. en_LJ040-0073|Marguerite Oswald withdrew Lee from the orphans' home and took him with her to Dallas when he was a little over four years old. en_LJ040-0074|About six months later she also withdrew John Pic and Robert Oswald. en_LJ040-0075|Apparently that action was taken in anticipation of her marriage to Edwin A. Ekdahl, which took place in May of nineteen forty-five. en_LJ040-0076|In the fall of that year John Pic and Robert Oswald went to a military academy en_LJ040-0077|where they stayed, except for vacations, until the spring of nineteen forty-eight. en_LJ040-0078|Lee Oswald remained with his mother and Ekdahl, to whom he became quite attached. en_LJ040-0079|John Pic testified that he thought Lee found in Ekdahl the father that he never had. en_LJ040-0080|That situation, however, was short-lived, en_LJ040-0081|for the relations between Marguerite Oswald and Ekdahl were stormy and they were finally divorced, after several separations and reunions, en_LJ040-0082|in the summer of nineteen forty-eight. en_LJ040-0083|After the divorce Mrs. Oswald complained considerably about how unfairly she was treated, en_LJ040-0084|dwelling on the fact that she was a widow with three children. en_LJ040-0085|John Pic, however, did not think her position was worse than that of many other people. en_LJ040-0086|In the fall of nineteen forty-eight she told John Pic and Robert Oswald en_LJ040-0087|that she could not afford to send them back to the military school and she asked Pic to quit school entirely to help support the family. en_LJ040-0088|which he did for four months in the fall of nineteen forty-eight. en_LJ040-0089|In order to supplement their income further she falsely swore that Pic was seventeen years old so that he could join the Marine Corps Reserves. en_LJ040-0090|Pic did turn over part of his income to his mother, en_LJ040-0091|but he returned to high school in January of nineteen forty-nine, where he stayed until three days before he was scheduled to graduate, en_LJ040-0092|when he left school in order to get into the Coast Guard. Since his mother did not approve of his decision to continue school en_LJ040-0093|he accepted the responsibility for that decision himself and signed his mother's name to all his own excuses and report cards. en_LJ040-0094|Pic thought that his mother overstated her financial problems and was unduly concerned about money. en_LJ040-0095|Referring to the period after the divorce from Ekdahl, which was apparently caused in part by Marguerite's desire to get more money from him, en_LJ040-0096|Pic said, quote, en_LJ040-0097|Lee was brought up in this atmosphere of constant money problems, and I am sure it had quite an effect on him, and also Robert, end quote. en_LJ040-0098|Marguerite Oswald worked in miscellaneous jobs after her divorce from Ekdahl. en_LJ040-0099|When she worked for a time as an insurance saleslady, en_LJ040-0100|she would sometimes take Lee with her, apparently leaving him alone in the car while she transacted her business. en_LJ040-0101|When she worked during the school year, Lee had to leave an empty house in the morning, en_LJ040-0102|return to it for lunch and then again at night, his mother having trained him to do that rather than to play with other children. en_LJ040-0103|An indication of the nature of Lee's character at this time was provided in the spring of nineteen fifty, en_LJ040-0104|when he was sent to New Orleans to visit the family of his mother's sister, Mrs. Lillian Murret, for two or three weeks. en_LJ040-0105|Despite their urgings, he refused to play with the other children his own age. en_LJ040-0106|It also appears that Lee tried to tag along with his older brothers en_LJ040-0107|but apparently was not able to spend as much time with them as he would have liked, because of the age gaps of five and seven years, en_LJ040-0108|which became more significant as the children grew older. en_LJ040-0109|Whatever problems may have been created by Lee's home life in Louisiana and Texas, en_LJ040-0110|he apparently adjusted well enough there to have had an average, although gradually deteriorating, school record en_LJ040-0111|with no behavior or truancy problems. en_LJ040-0112|That was not the case, however, after he and his mother moved to New York in August of nineteen fifty-two, shortly before Lee's thirteenth birthday. en_LJ040-0113|They moved shortly after Robert joined the Marines; they lived for a time with John Pic who was stationed there with the Coast Guard. en_LJ040-0114|Relations soon became strained, however, so in late September Lee and his mother moved to their own apartment in the Bronx. en_LJ040-0115|Pic and his wife would have been happy to have kept Lee, however, en_LJ040-0116|who was becoming quite a disciplinary problem for his mother, having struck her on at least one occasion. en_LJ040-0117|The short-lived stay with the Pics was terminated after an incident in which Lee allegedly pulled out a pocket knife during an argument en_LJ040-0118|and threatened to use it on Mrs. Pic. en_LJ040-0119|When Pic returned home, Mrs. Oswald tried to play down the event but Mrs. Pic took a different view and asked the Oswalds to leave. en_LJ040-0120|Lee refused to discuss the matter with Pic, whom he had previously idolized, and their relations were strained thereafter. en_LJ040-0121|On September thirty, nineteen fifty-two, Lee enrolled in P.S. one seventeen en_LJ040-0122|a junior high school in the Bronx, where the other children apparently teased him because of his, quote, western clothes and Texas accent. en_LJ040-0123|He began to stay away from school, preferring to read magazines and watch television at home by himself. en_LJ040-0124|This continued despite the efforts of the school authorities and, to a lesser extent, of his mother to have him return to school. en_LJ040-0125|Truancy charges were brought against him alleging that he was, quote, beyond the control of his mother insofar as school attendance is concerned, end quote. en_LJ040-0126|Oswald was remanded for psychiatric observation to Youth House, an institution in which children are kept for psychiatric observation en_LJ040-0127|or for detention pending court appearance or commitment to a child-caring or custodial institution such as a training school. en_LJ040-0128|He was in Youth House from April sixteen to May seven, nineteen fifty-three, en_LJ040-0129|during which time he was examined by its Chief Psychiatrist, Dr. Renatus Hartogs, en_LJ040-0130|and interviewed and observed by other members of the Youth House staff. en_LJ040-0131|Marguerite Oswald visited her son at Youth House, where she recalled that she waited in line, quote, en_LJ040-0132|with Puerto Ricans and Negroes and everything, end quote. en_LJ040-0133|She said that her pocketbook was searched, quote, because the children in this home were such criminals, dope fiends, and had been in criminal offenses, en_LJ040-0134|that anybody entering this home had to be searched in case the parents were bringing cigarettes or narcotics or anything, end quote. en_LJ040-0135|She recalled that Lee cried and said, quote, Mother, I want to get out of here. en_LJ040-0136|There are children in here who have killed people, and smoke. I want to get out, end quote, en_LJ040-0137|Marguerite Oswald said that she had not realized until then in what kind of place her son had been confined. en_LJ040-0138|On the other hand, Lee told his probation officer, John Carro, that, quote, en_LJ040-0139|while he liked Youth House, he missed the freedom of doing what he wanted. He indicated that he did not miss his mother, end quote. en_LJ040-0140|Mrs. Evelyn D Siegel, a social worker who interviewed both Lee and his mother while Lee was confined in Youth House, en_LJ040-0141|reported that Lee, quote, confided that the worse thing about Youth House was the fact that he had to be with other boys all the time, en_LJ040-0142|was disturbed about disrobing in front of them, taking showers with them etc., end quote. en_LJ040-0143|Contrary to reports that appeared after the assassination, the psychiatric examination did not indicate that Lee Oswald was a potential assassin, en_LJ040-0144|potentially dangerous, that, quote, his outlook on life had strongly paranoid overtones, end quote, or that he should be institutionalized. en_LJ040-0145|Dr. Hartogs did find Oswald to be a tense, withdrawn, and evasive boy who intensely disliked talking about himself and his feelings. en_LJ040-0146|He noted that Lee liked to give the impression that he did not care for other people but preferred to keep to himself, en_LJ040-0147|so that he was not bothered and did not have to make the effort of communicating. en_LJ040-0148|Oswald's withdrawn tendencies and solitary habits were thought to be the result of, quote, en_LJ040-0149|intense anxiety, shyness, feelings of awkwardness and insecurity, end quote. en_LJ040-0150|He was reported to have said, quote, I don't want a friend and I don't like to talk to people, end quote, and, quote, I dislike everybody, end quote. en_LJ040-0151|He was also described as having a, quote, Vivid fantasy life, en_LJ040-0152|turning around the topics of omnipotence and power, through which he tries to compensate for his present shortcomings and frustrations, end quote. en_LJ040-0153|Dr. Hartogs summarized his report by stating: en_LJ040-0154|Quote, this thirteen year old well built boy has superior mental resources and functions only slightly below his capacity level en_LJ040-0155|in spite of chronic truancy from school which brought him into Youth House. en_LJ040-0156|No finding of neurological impairment or psychotic mental changes could be made. en_LJ040-0157|Lee has to be diagnosed as, quote, personality pattern disturbance with schizoid features and passive-aggressive tendencies, end quote. en_LJ040-0158|Lee has to be seen as an emotionally, quite disturbed youngster en_LJ040-0159|who suffers under the impact of really existing emotional isolation en_LJ040-0160|and deprivation, lack of affection, absence of family life and rejection by a self involved and conflicted mother. en_LJ040-0161|Dr. Hartogs recommended that Oswald be placed on probation on condition that he seek help and guidance through a child guidance clinic. en_LJ040-0162|There, he suggested, Lee should be treated by a male psychiatrist who could substitute for the lack of a father figure. en_LJ040-0163|He also recommended that Mrs. Oswald seek, quote, psychotherapeutic guidance through contact with a family agency, end quote. en_LJ040-0164|The possibility of commitment was to be considered only if the probation plan was not successful. en_LJ040-0165|Lee's withdrawal was also noted by Mrs. Siegel, who described him as a, quote, seriously detached, withdrawn youngster, end quote. en_LJ040-0166|She also noted that there was, quote, a rather pleasant, appealing quality about this emotionally starved, affectionless youngster en_LJ040-0167|which grows as one speaks to him, end quote. en_LJ040-0168|She thought that he had detached himself from the world around him because, quote, no one in it ever met any of his needs for love, end quote. en_LJ040-0169|She observed that since Lee's mother worked all day, he made his own meals and spent all his time alone en_LJ040-0170|because he didn't make friends with the boys in the neighborhood. She thought that he, quote, withdrew into a completely solitary and detached existence en_LJ040-0171|where he did as he wanted and he didn't have to live by any rules or come into contact with people, end quote. en_LJ040-0172|Mrs. Siegel concluded that Lee, quote, just felt that his mother never gave a damn for him. en_LJ040-0173|He always felt like a burden that she simply just had to tolerate, end quote. en_LJ040-0174|Lee confirmed some of those observations by saying that he felt almost as if there were a veil between him and other people en_LJ040-0175|through which they could not reach him, but that he preferred the veil to remain intact. en_LJ040-0176|He admitted to fantasies about being powerful and sometimes hurting and killing people, but refused to elaborate on them. en_LJ040-0177|He took the position that such matters were his own business. en_LJ040-0178|A psychological human figure-drawing test corroborated the interviewer's findings that Lee was insecure and had limited social contacts. en_LJ040-0179|Irving Sokolow, a Youth House psychologist reported that, quote, en_LJ040-0180|The Human Figure Drawings are empty, poor characterizations of persons approximately the same age as the subject. en_LJ040-0181|They reflect a considerable amount of impoverishment in the social and emotional areas. en_LJ040-0182|He appears to be a somewhat insecure youngster exhibiting much inclination for warm and satisfying relationships to others. en_LJ040-0183|There is some indication that he may relate to men more easily than to women in view of the more mature conceptualisation. en_LJ040-0184|He appears slightly withdrawn and in view of the lack of detail within the drawings this may assume a more significant characteristic. en_LJ040-0185|He exhibits some difficulty in relationship to the maternal figure suggesting more anxiety in this area than in any other. en_LJ040-0186|Lee scored an I.Q. of one eighteen on the Wechsler Intelligence Scale for Children. en_LJ040-0187|According to Sokolow, this indicated a, quote, present intellectual functioning in the upper range of bright normal intelligence, end quote. en_LJ040-0188|Sokolow said that although Lee was, quote, presumably disinterested in school subjects he operates on a much higher than average level, end quote. en_LJ040-0189|On the Monroe Silent Reading Test, Lee's score indicated no retardation in reading speed and comprehension; en_LJ040-0190|he had better than average ability in arithmetical reasoning for his age group. en_LJ040-0191|Lee told Carro, his probation officer, that he liked to be by himself because he had too much difficulty in making friends. en_LJ040-0192|The reports of Carro and Mrs. Siegel also indicate an ambivalent attitude toward authority on Oswald's part. en_LJ040-0193|Carro reported that Lee was disruptive in class after he returned to school on a regular basis in the fall of nineteen fifty-three. en_LJ040-0194|He had refused to salute the flag and was doing very little, if any, work. en_LJ040-0195|It appears that he did not want to do any of the things which the authorities suggested in their efforts to bring him out of the shell en_LJ040-0196|into which he appeared to be retreating. en_LJ040-0197|He told Mrs. Siegel that he would run away if sent to a boarding school. en_LJ040-0198|On the other hand he also told her that he wished his mother had been more firm with him in her attempts to get him to return to school. en_LJ040-0199|The reports of the New York authorities indicate that Lee's mother gave him very little affection and did not serve as any sort of substitute for a father. en_LJ040-0200|Furthermore she did not appear to understand her own relationship to Lee's psychological problems. en_LJ040-0201|After her interview with Mrs. Oswald, en_LJ040-0202|Mrs. Siegel described her as a smartly dressed, gray haired woman, very self-possessed and alert and superficially affable, en_LJ040-0203|but essentially a, quote, defensive, rigid, self-involved person en_LJ040-0204|who had real difficulty in accepting and relating to people, end quote, and who had, quote, little understanding, end quote, of Lee's behavior en_LJ040-0205|and of the, quote, protective shell he has drawn around himself, end quote. Dr. Hartogs reported that Mrs. Oswald did not understand en_LJ040-0206|that Lee's withdrawal was a form of, quote, violent but silent protest against his neglect by her en_LJ040-0207|and represents his reaction to a complete absence of any real family life, end quote. en_LJ040-0208|Carro reported that when questioned about his mother Lee said, quote, en_LJ040-0209|well I've got to live with her. I guess I love her, end quote. en_LJ040-0210|It may also be significant that, as reported by John Pic, quote, Lee slept with my mother until I joined the service in nineteen fifty. en_LJ040-0211|This would make him approximately ten, well, almost eleven years old. End quote. en_LJ040-0212|The factors in Lee Oswald's personality which were noted by those who had contact with him in New York indicate en_LJ040-0213|that he had great difficulty in adapting himself to conditions in that city. en_LJ040-0214|His usual reaction to the problems which he encountered there was simply withdrawal. en_LJ040-0215|Those factors indicated a severe inability to enter into relationships with other people. en_LJ040-0216|In view of his experiences when he visited his relatives in New Orleans in the spring of nineteen fifty, and his other solitary habits, en_LJ040-0217|Lee had apparently been experiencing similar problems before going to New York, en_LJ040-0218|and as will be shown below, this failure to adapt to his environment was a dominant trait in his later life. en_LJ040-0219|It would be incorrect, however, to believe that those aspects of Lee's personality which were observed in New York en_LJ040-0220|could have led anyone to predict the outburst of violence which finally occurred. en_LJ040-0221|Carro was the only one of Oswald's three principal observers who recommended that he be placed in a boy's home or similar institution. en_LJ040-0222|But Carro was quite specific that his recommendation was based primarily on the adverse factors in Lee's environment en_LJ040-0223|his lack of friends, the apparent unavailability of any agency assistance and the ineffectualness of his mother en_LJ040-0224|and not on any particular mental disturbance, in the boy himself. en_LJ040-0225|Carro testified that, quote, There was nothing that would lead me to believe when I saw him at the age of twelve that them would be seeds of destruction for somebody. en_LJ040-0226|I couldn't in all honesty sincerely say such a thing. en_LJ040-0227|Mrs. Siegel concluded her report with the statement that, quote, en_LJ040-0228|Despite his withdrawal, he gives the impression that he is not so difficult to reach as he appears and patient, prolonged effort en_LJ040-0229|in a sustained relationship with one therapist might bring results. en_LJ040-0230|There are indications that he has suffered serious personality damage but if he can receive help quickly this might be repaired to some extent, end quote. en_LJ040-0231|Lee Oswald never received that help. en_LJ040-0232|Few social agencies even in New York were equipped to provide the kind of intensive treatment that he needed, en_LJ040-0233|and when one of the city's clinics did find room to handle him, en_LJ040-0234|for some reason the record does not show, advantage was never taken of the chance afforded to Oswald. en_LJ040-0235|When Lee became a disciplinary problem upon his return to school in the fall of nineteen fifty-three, en_LJ040-0236|and when his mother failed to cooperate in any way with school authorities, en_LJ040-0237|authorities were finally forced to consider placement in a home for boys. en_LJ040-0238|Such a placement was postponed, however, perhaps in part at least because Lee's behavior suddenly improved. en_LJ040-0239|Before the court took any action, the Oswalds left New York in January of nineteen fifty-four, en_LJ040-0240|and returned to New Orleans where Lee finished the ninth grade before he left school to work for a year. en_LJ041-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ041-0002|Chapter seven. Lee Harvey Oswald: Background and Possible Motives, Part two. en_LJ041-0003|Return to New Orleans and Joining the Marine Corps en_LJ041-0004|After his return to New Orleans Oswald was teased at school because of the northern accent which he had acquired. en_LJ041-0005|He concluded that school had nothing to offer him. en_LJ041-0006|His mother exercised little control over him and thought he could decide for himself whether to go on in school. en_LJ041-0007|Neighbors and others who knew him at that time recall an introverted boy who read a great deal. en_LJ041-0008|He took walks and visited museums, and sometimes rode a rented bicycle in the park on Saturday mornings. en_LJ041-0009|Mrs. Murret believes that he talked at length with a girl on the telephone, but no one remembers that he had any dates. en_LJ041-0010|A friend, Edward Voebel, testified that, quote, he was more bashful about girls than anything else, end quote. en_LJ041-0011|Several witnesses testified that Lee Oswald was not aggressive. He was, however, involved in some fights. en_LJ041-0012|Once a group of white boys beat him up for sitting in the Negro section of a bus, which he apparently did simply out of ignorance. en_LJ041-0013|Another time, he fought with two brothers who claimed that he had picked on the younger of them, three years Oswald's junior. en_LJ041-0014|Two days later, quote, some big guy, probably from a high school -- he looked like a tremendous football player, end quote, en_LJ041-0015|accosted Oswald on the way home from school and punched him in the mouth, making his lip bleed and loosening a tooth. en_LJ041-0016|Voebel took Oswald back to the school to attend to his wounds, and their, quote, mild friendship, end quote, stemmed from that incident. en_LJ041-0017|Voebel also recalled that Oswald once outlined a plan to cut the glass in the window of a store on Rampart Street and steal a pistol, en_LJ041-0018|but he was not sure then that Oswald meant to carry out the plan, and in fact they never did. en_LJ041-0019|Voebel said that Oswald, quote, wouldn't start any fights, but if you wanted to start one with him, he was going to make sure that he ended it, en_LJ041-0020|or you were going to really have one, because he wasn't going to take anything from anybody, end quote. en_LJ041-0021|In a space for the names of, quote, close friends, end quote, on the ninth grade personal history record, en_LJ041-0022|Oswald first wrote, quote, Edward Vogel, end quote, an obvious misspelling of Voebel's name, en_LJ041-0023|and, quote, Arthor Abear, end quote, most likely Arthur Hebert, a classmate who has said that he did not know Oswald well. en_LJ041-0024|Oswald erased those names, however, and indicated that he had no close friends. en_LJ041-0025|It has been suggested that this misspelling of names, apparently on a phonetic basis, was caused by a reading-spelling disability en_LJ041-0026|from which Oswald appeared to suffer. en_LJ041-0027|Other evidence of the existence of such a disability is provided by the many other misspellings that appear in Oswald's writings, portions of which are quoted below. en_LJ041-0028|Sometime during this period, and under circumstances to be discussed more fully below, en_LJ041-0029|Oswald started to read Communist literature, which he obtained from the public library. en_LJ041-0030|One of his fellow employees, Palmer McBride, stated that Oswald said he would like to kill President Eisenhower because he was exploiting the working class. en_LJ041-0031|Oswald praised Khrushchev and suggested that he and McBride join the Communist Party, quote, to take advantage of their social functions, end quote. en_LJ041-0032|Oswald also became interested in the New Orleans Amateur Astronomy Association, an organization of high school students. en_LJ041-0033|The association's then president, William E. Wulf, testified that he remembered an occasion when Oswald, quote, en_LJ041-0034|started expounding the Communist doctrine and saying that he was highly interested in communism, that communism was the only way of life for the worker, et cetera, en_LJ041-0035|and then came out with a statement that he was looking for a Communist cell in town to join but he couldn't find any. en_LJ041-0036|He was a little dismayed at this, and he said that he couldn't find any that would show any interest in him as a Communist, en_LJ041-0037|and subsequently, after this conversation, my father came in and we were kind of arguing back and forth about the situation, and my father came in the room, en_LJ041-0038|heard what we were arguing on communism, and that this boy was loud-mouthed, boisterous, and my father asked him to leave the house and politely put him out of the house, en_LJ041-0039|and that is the last I have seen or spoken with Oswald. End quote. en_LJ041-0040|Despite this apparent interest in communism, Oswald tried to join the Marines when he was sixteen years old. en_LJ041-0041|This was one year before his actual enlistment and just a little over two point five years after he left New York. en_LJ041-0042|He wrote a note in his mother's name to school authorities in New Orleans saying that he was leaving school because he and his mother were moving to San Diego. en_LJ041-0043|In fact, he had quit school in an attempt to obtain his mother's assistance to join the Marines. en_LJ041-0044|While he apparently was able to induce his mother to make a false statement about his age en_LJ041-0045|he was nevertheless unable to convince the proper authorities that he was really seventeen years old. en_LJ041-0046|There is evidence that Oswald was greatly influenced in his decision to join the Marines by the fact that his brother Robert had done so en_LJ041-0047|approximately three years before. Robert Oswald had given his Marine Corps manual to his brother Lee, en_LJ041-0048|who studied it during the year following his unsuccessful attempt to enlist until, quote, He knew it by heart, end quote. en_LJ041-0049|According to Marguerite Oswald, quote, Lee lived for the time that he would become seventeen years old to join the Marines -- that whole year, end quote. en_LJ041-0050|In John Pic's view, en_LJ041-0051|Oswald was motivated to join the Marines in large part by a desire, quote, to get from out and under the yoke of oppression from my mother, end quote. en_LJ041-0052|Oswald's inability or lack of desire to enter into meaningful relationships with other people en_LJ041-0053|continued during this period in New Orleans (nineteen fifty-four to nineteen fifty-six). en_LJ041-0054|It probably contributed greatly to the general dissatisfaction which he exhibited with his environment, en_LJ041-0055|a dissatisfaction which seemed to find expression at this particular point en_LJ041-0056|in his intense desire to join the Marines and get away from his surroundings and his mother. en_LJ041-0057|His study of Communist literature, en_LJ041-0058|which might appear to be inconsistent with his desire to join the Marines, could have been another manifestation of Oswald's rejection of his environment. en_LJ041-0059|His difficulty in relating to other people and his general dissatisfaction with the world around him continued while he was in the Marine Corps. en_LJ041-0060|Kerry Thornley, a marine associate, en_LJ041-0061|who, shortly after Oswald's defection, wrote an as yet unpublished novel based in considerable part on Oswald's life, en_LJ041-0062|testified that, quote, definitely the Marine Corps was not what he had expected it to be when he joined, end quote, en_LJ041-0063|He said that Oswald, quote, seemed to guard against developing real close friendships, end quote, en_LJ041-0064|Daniel Powers, another marine who was stationed with Oswald for part of his marine career, en_LJ041-0065|testified that Oswald seemed, quote, always to be striving for a relationship, but whenever he did en_LJ041-0066|his general personality would alienate the group against him, end quote. en_LJ041-0067|Other marines also testified that Oswald had few friends and kept very much to himself. en_LJ041-0068|While there is nothing in Oswald's military records to indicate that he was mentally unstable or otherwise psychologically unfit for duty in the Marine Corps, en_LJ041-0069|he did not adjust well to conditions which he found in that service. en_LJ041-0070|He did not rise above the rank of private first class, even though he had passed a qualifying examination for the rank of corporal. en_LJ041-0071|His Marine career was not helped by his attitude en_LJ041-0072|that he was a man of great ability and intelligence and that many of his superiors in the Marine Corps were not sufficiently competent to give him orders. en_LJ041-0073|While Oswald did not seem to object to authority in the abstract, he did think that he should be the one to exercise it. en_LJ041-0074|John E. Donovan, one of his former officers, testified that Oswald thought, quote, en_LJ041-0075|that authority, particularly the Marine Corps, ought to be able to recognize talent such as his own, without a given magic college degree, en_LJ041-0076|and put them in positions of prominence, end quote. Oswald manifested this feeling about authority by baiting his officers. en_LJ041-0077|He led them into discussions of foreign affairs about which they often knew less than he did, since he had apparently devoted considerable time to a study of such matters. en_LJ041-0078|When the officers were unable to discuss foreign affairs satisfactorily with him, Oswald regarded them as unfit to exercise command over him. en_LJ041-0079|Nelson Delgado, one of Oswald's fellow Marines, testified that Oswald tried to, quote, cut up anybody that was high ranking, end quote, en_LJ041-0080|in those arguments, quote, and make himself come out top dog, end quote. en_LJ041-0081|Oswald probably engaged his superiors in arguments on a subject that he had studied en_LJ041-0082|in an attempt to attract attention to himself and to support his exaggerated idea of his own abilities. en_LJ041-0083|Thornley also testified that he thought that Oswald's extreme personal sloppiness in the Marine Corps, quote, en_LJ041-0084|fitted into a general personality pattern of his: to do whatever was not wanted of him, a recalcitrant trend in his personality, end quote, en_LJ041-0085|Oswald, quote, seemed to be a person who would go out of his way to get into trouble, end quote, en_LJ041-0086|and then used the, quote, special treatment, end quote, he received as an example of the way in which he was being picked on and, quote, en_LJ041-0087|as a means of getting or attempting to get sympathy, end quote. In Thornley's view, Oswald labored under a persecution complex en_LJ041-0088|which he strove to maintain and, quote, felt the Marine Corps kept a pretty close watch on him because of his subversive activities, end quote. en_LJ041-0089|Thornley added, quote, I think it was kind of necessary to him to believe that he was being picked on. en_LJ041-0090|It wasn't anything extreme. I wouldn't go as far as to call it, call him a paranoid, but a definite tendency there was in that direction, I think, end quote. en_LJ041-0091|Powers considered Oswald to be meek and easily led en_LJ041-0092|an, quote, individual that you would brainwash, and quite easy, but I think once he believed in something, he stood in his beliefs, end quote. en_LJ041-0093|Powers also testified that Oswald was reserved and seemed to be, quote, somewhat the frail, little puppy in the litter, end quote. en_LJ041-0094|He had the nickname, quote, Ozzie Rabbit, end quote. en_LJ041-0095|Oswald read a good deal, said Powers, but, quote, he would never be reading any of the shoot-em-up westerns or anything like that. en_LJ041-0096|"Normally, it would be a good type of literature; and the one that I recall was ""Leaves of Grass,"" by Walt Whitman, end quote." en_LJ041-0097|According to Powers, Oswald said, quote, en_LJ041-0098|All the Marine Corps did was to teach you to kill and after you got out of the Marines you might be good gangsters, end quote. en_LJ041-0099|Powers believed that when Oswald arrived in Japan he acquired a girlfriend, quote, en_LJ041-0100|finally attaining a male status or image in his own eyes, end quote. That apparently caused Oswald to become more self-confident, en_LJ041-0101|aggressive and even somewhat pugnacious, although Powers, quote, wouldn't say that this guy is a troublemaker, end quote. en_LJ041-0102|Powers said, quote, now he was Oswald the man rather than Oswald the rabbit, end quote. en_LJ041-0103|Oswald once told Powers that he didn't care if he returned to the United States at all. en_LJ041-0104|While in Japan, Oswald's new found apparent self confidence and pugnaciousness en_LJ041-0105|led to an incident in which he spilled a drink on one of his sergeants and abusively challenged him to fight. en_LJ041-0106|At the court-martial hearing which followed, Oswald admitted that he had been rather drunk when the incident occurred. en_LJ041-0107|He testified that he had felt the sergeant had a grudge against him and that he had unsuccessfully sought a transfer from the sergeant's unit. en_LJ041-0108|He said that he had simply wanted to discuss the question with the sergeant and the drink had been spilled accidentally. en_LJ041-0109|The hearing officer agreed with the latter claim but found Oswald guilty of wrongfully using provoking words and sentenced him to twenty-eight days, en_LJ041-0110|canceling the suspension of a twenty-day sentence that Oswald had received in an earlier court-martial en_LJ041-0111|for possessing an unauthorized pistol with which he had accidentally shot himself. en_LJ041-0112|At his own request, en_LJ041-0113|Oswald was transferred from active duty to the Marine Corps Reserve under honorable conditions in September of nineteen fifty-nine, en_LJ041-0114|three months prior to his regularly scheduled separation date, ostensibly to care for his mother who had been injured in an accident at her work. en_LJ041-0115|He was undesirably discharged from the Marine Corps Reserve, to which he had been assigned on inactive status following his transfer from active duty, en_LJ041-0116|after it was learned that he had defected to the Soviet Union. en_LJ041-0117|In an attempt to have this discharge reversed, en_LJ041-0118|Oswald wrote to then Secretary of the Navy Connally on January thirty, nineteen sixty-two, en_LJ041-0119|stating that he would, quote, employ all means to right this gross mistake or injustice, end quote. en_LJ041-0120|Governor Connally had just resigned to run for Governor of Texas, so he advised Oswald that he had forwarded the letter to his successor. en_LJ041-0121|It is thus clear that Oswald knew that Governor Connally was never directly concerned with his discharge en_LJ041-0122|and he must have known that President Kennedy had had nothing to do with it. en_LJ041-0123|In that connection, it does not appear that Oswald ever expressed any dissatisfaction of any kind with either the President or Governor Connally. en_LJ041-0124|Marina Oswald testified that she, quote, had never heard anything bad about Kennedy from Lee. And he never had anything against him, end quote. en_LJ041-0125|Mrs. Oswald said that her husband did not say anything about Governor Connally after his return to the United States. She testified, quote, en_LJ041-0126|But while we were in Russia he spoke well of him. Lee said that when he would return to the United States he would vote for him for Governor, end quote. en_LJ041-0127|Oswald must have already learned that the Governor could not help him with his discharge because he was no longer Secretary of the Navy, at the time he made that remark. en_LJ041-0128|Even though Oswald apparently did not express any hostility against the President or Governor Connally, en_LJ041-0129|he continued to be concerned about his undesirable discharge. It is clear that he thought he had been unjustly treated. en_LJ041-0130|Probably his complaint was due to the fact that his discharge was not related to anything he had done while on active duty en_LJ041-0131|and also because he had not received any notice of the original discharge proceedings, since his whereabouts were not known. en_LJ041-0132|He continued his efforts to reverse the discharge by petitioning the Navy Discharge Review Board, en_LJ041-0133|which finally declined to modify the discharge and so advised him in a letter dated July nineteen sixty-three. en_LJ041-0134|Governor Connally's connection with the discharge, although indirect, caused the Commission to consider whether he might have been Oswald's real target. en_LJ041-0135|In that connection, it should be noted that Marina Oswald testified on September six, nineteen sixty-four, that she thought her husband, quote, en_LJ041-0136|was shooting at Connally rather than President Kennedy, end quote. en_LJ041-0137|In support of her conclusion Mrs. Oswald noted her husband's undesirable discharge en_LJ041-0138|and that she could not think of any reason why Oswald would want to kill President Kennedy. en_LJ041-0139|It should be noted, however, that at the time Oswald fired the shots at the Presidential limousine the Governor occupied the seat in front of the President, en_LJ041-0140|and it would have been almost impossible for Oswald to have hit the Governor without hitting the President first. en_LJ041-0141|Oswald could have shot the Governor as the car approached the Depository or as it was making the turn onto Elm Street. en_LJ041-0142|Once it had started down Elm Street toward the Triple Underpass, however, en_LJ041-0143|the President almost completely blocked Oswald's view of the Governor prior to the time the first shot struck the President. en_LJ041-0144|Oswald would have had other and more favorable opportunities to strike at the Governor than on this occasion when, as a member of the President's party, en_LJ041-0145|he had more protection than usual. It would appear, therefore, that to the extent Oswald's undesirable discharge affected his motivation, en_LJ041-0146|it was more in terms of a general hostility against the government and its representatives rather than a grudge against any particular person. en_LJ041-0147|Interest in Marxism en_LJ041-0148|As indicated above, Oswald started to read Communist literature after he and his mother left New York and moved to New Orleans. en_LJ041-0149|He told Aline Mosby, a reporter who interviewed him after he arrived in Moscow, quote, en_LJ041-0150|I'm a Marxist. I became interested about the age of fifteen. From an ideological viewpoint. en_LJ041-0151|An old lady handed me a pamphlet about saving the Rosenbergs. I looked at that paper and I still remember it for some reason, I don't know why. End quote. en_LJ041-0152|Oswald studied Marxism after he joined the Marines and his sympathies in that direction and for the Soviet Union appear to have been widely known, en_LJ041-0153|at least in the unit to which he was assigned after his return from the Far East. en_LJ041-0154|"His interest in Russia led some of his associates to call him ""comrade"" or ""Oswaldskovitch.""" en_LJ041-0155|He always wanted to play the red pieces in chess because, as he said in an apparently humorous context, en_LJ041-0156|he preferred the, quote, Red Army, end quote. en_LJ041-0157|He studied the Russian language, read a Russian language newspaper and seemed interested in what was going on in the Soviet Union. en_LJ041-0158|"Thornley, who thought Oswald had an ""irrevocable conviction"" that his Marxist beliefs were correct, testified, quote," en_LJ041-0159|I think you could sit down and argue with him for a number of years, and I don't think you could have changed his mind on that unless you knew why he believed it in the first place. en_LJ041-0160|I certainly don't. I don't think with any kind of formal argument you could have shaken that conviction. And that is why I say irrevocable. en_LJ041-0161|It was just -- never getting back to looking at things from any other way once he had become a Marxist, whenever that was, end quote. en_LJ041-0162|Thornley also testified about an incident which grew en_LJ041-0163|"out of a combination of Oswald's known Marxist sympathies and George Orwell's book ""nineteen eighty-four,"" one of Oswald's favorite books" en_LJ041-0164|which Thornley read at Oswald's suggestion. en_LJ041-0165|Shortly after Thornley finished reading that book the Marine unit to which both men were assigned was required to take part in a Saturday morning parade en_LJ041-0166|in honor of some retiring noncommissioned officers, an event which they both approached with little enthusiasm. en_LJ041-0167|"While waiting for the parade to start they talked briefly about ""nineteen eighty-four""" en_LJ041-0168|even though Oswald seemed to be lost in his own thoughts. After a brief period of silence Oswald remarked on the stupidity of the parade en_LJ041-0169|and on how angry it made him, to which Thornley replied, quote, Well, comes the revolution you will change all that, end quote. en_LJ041-0170|"Thornley testified, quote, At which time he looked at me like a betrayed Caesar and screamed, screamed definitely, ""Not you, too, Thornley!""" en_LJ041-0171|And I remember his voice cracked as he said this. He was definitely disturbed at what I had said and I didn't really think I had said that much. en_LJ041-0172|I never said anything to him again and he never said anything to me again, end quote. en_LJ041-0173|"Thornley said that he had made his remark only in the context of ""nineteen eighty-four""" en_LJ041-0174|and had not intended any criticism of Oswald's political views which is the way in which, Thornley thought, Oswald took his remarks. en_LJ041-0175|Lieutenant Donovan testified that Oswald thought that, quote, there were many grave injustices concerning the affairs in the international situation, end quote. en_LJ041-0176|He recalled that Oswald had a specific interest in Latin America, particularly Cuba, en_LJ041-0177|and expressed opposition to the Batista regime and sympathy for Castro, an attitude which, Donovan said, was, quote, en_LJ041-0178|not unpopular, end quote, at that time. Donovan testified en_LJ041-0179|that he never heard Oswald express a desire personally to take part in the elimination of injustices anywhere in the world and that he, quote, en_LJ041-0180|never heard him in any way, shape or form confess that he was a Communist, or that he ever thought about being a Communist, end quote. en_LJ041-0181|Delgado testified that Oswald was, quote, a complete believer that our way of government was not quite right, end quote. en_LJ041-0182|and believed that our Government did not have, quote, too much to offer, end quote, but was not in favor of, quote, the Communist way of life, end quote. en_LJ041-0183|Delgado and Oswald talked more about Cuba than Russia, and sometimes imagined themselves as leaders in the Cuban Army or Government, en_LJ041-0184|who might, quote, lead an expedition to some of these other islands and free them too, end quote. en_LJ041-0185|Thornley also believed that Oswald's Marxist beliefs led to an extraordinary view of history under which, quote, He looked upon the eyes of future people en_LJ041-0186|as some kind of tribunal, en_LJ041-0187|"and he wanted to be on the winning side so that ten thousand years from-now people would look in the history books and say, ""Well, this man was ahead of his time.""" en_LJ041-0188|The eyes of the future became the eyes of God. en_LJ041-0189|He was concerned with his image in history and I do think that is why he chose the particular method of defecting he chose and did it in the way he did. en_LJ041-0190|It got him in the newspapers. It did broadcast his name out, end quote. en_LJ041-0191|Thornley thought that Oswald not only wanted a place in history but also wanted to live comfortably in the present. en_LJ041-0192|He testified that if Oswald could not have that, quote, degree of physical comfort that he expected or sought, en_LJ041-0193|I think he would then throw himself entirely on the other thing he also wanted, which was the image in history. en_LJ041-0194|I think he wanted both if he could have them. If he didn't, he wanted to die with the knowledge that, or with the idea that he was somebody, end quote. en_LJ041-0195|Oswald's interest in Marxism led some people to avoid him, en_LJ041-0196|even though as his wife suggested, that interest may have been motivated by a desire to gain attention. He used his Marxist and associated activities en_LJ041-0197|as excuses for his difficulties in getting along in the world, which were usually caused by entirely different factors. en_LJ041-0198|His use of those excuses to present himself to the world as a person who was being unfairly treated en_LJ041-0199|is shown most clearly by his employment relations after his return from the Soviet Union. Of course, he made his real problems worse to the extent en_LJ041-0200|that his use of those excuses prevented him from discovering the real reasons for and attempting to overcome his difficulties. en_LJ041-0201|Of greater importance, en_LJ041-0202|Oswald's commitment to Marxism contributed to the decisions which led him to defect to the Soviet Union in nineteen fifty-nine, and later en_LJ041-0203|to engage in activities on behalf of the Fair Play for Cuba Committee in the summer of nineteen sixty-three, en_LJ042-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ042-0002|The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. Chapter seven. Lee Harvey Oswald: en_LJ042-0003|Background and Possible Motives, Part three. en_LJ042-0004|Defection to the Soviet Union en_LJ042-0005|After Oswald left the Marine Corps in September of nineteen fifty-nine, ostensibly to care for his mother, en_LJ042-0006|he almost immediately left for the Soviet Union where he attempted to renounce his citizenship. en_LJ042-0007|At the age of nineteen, Oswald thus committed an act which was the most striking indication he had yet given en_LJ042-0008|of his willingness to act on his beliefs in quite extraordinary ways. en_LJ042-0009|While his defection resulted in part from Oswald's commitment to Marxism, en_LJ042-0010|it appears that personal and psychological factors were also involved. en_LJ042-0011|On August seventeen, nineteen sixty-three, Oswald told Mr. William Stuckey, en_LJ042-0012|who had arranged a radio debate on Oswald's activities on behalf of the Fair Play for Cuba Committee, en_LJ042-0013|that while he had begun to read Marx and Engels at the age of fifteen, the conclusive thing that made him decide that Marxism was the answer en_LJ042-0014|was his service in Japan. en_LJ042-0015|He said living conditions over there convinced him something was wrong with the system, and that possibly Marxism was the answer. en_LJ042-0016|He said it was in Japan that he made up his mind to go to Russia en_LJ042-0017|and see for himself how a revolutionary society operates, a Marxist society. en_LJ042-0018|On the other hand, at least one person who knew Oswald after his return thought that his defection had a more personal and psychological basis. en_LJ042-0019|The validity of the latter observation is borne out by some of the things Oswald wrote in connection with his defection en_LJ042-0020|indicating that his motivation was at least in part a personal one. On November twenty-six, nineteen fifty-nine, en_LJ042-0021|shortly after he arrived in the Soviet Union, and probably before Soviet authorities had given him permission to stay indefinitely, en_LJ042-0022|he wrote to his brother Robert that the Soviet Union was a country which, quote, I have always considered to be my own, end quote, en_LJ042-0023|and that he went there, quote, only to find freedom. I could never have been personally happy in the U.S., end quote. en_LJ042-0024|He wrote in another letter that he would, quote, never return to the United States which is a country I hate, end quote. en_LJ042-0025|His idea that he was to find, quote, freedom, end quote, in the Soviet Union was to be rudely shattered. en_LJ042-0026|Whatever Oswald's reasons for going to the Soviet Union might have been, however, there can be little doubt that his desire to go was quite strong. en_LJ042-0027|In addition to studying the Russian language while he was in the Marines, en_LJ042-0028|Oswald had managed to save enough money to cover the expenses of his forthcoming trip. en_LJ042-0029|While there is no proof that he saved fifteen hundred dollars, as he claimed, en_LJ042-0030|it would have taken considerable discipline to save whatever amount was required to finance his defection out of the salary of a low ranking enlisted man. en_LJ042-0031|The extent of Oswald's desire to go to the Soviet Union en_LJ042-0032|and of his initial commitment to that country can best be understood, however, in the context en_LJ042-0033|of his concomitant hatred of the United States, which was most clearly expressed in his November twenty-six, en_LJ042-0035|and communist's would like to see the present capitalist government of the U.S. overthrown, end quote, Oswald stated en_LJ042-0036|that that government supported an economic system, quote, which exploits all its workers, end quote, en_LJ042-0037|and under which, quote, art, culture and the sprit of man are subjected to commercial enterprising, en_LJ042-0038|and religion and education are used as a tool to suppress what would otherwise be a population questioning their government's unfair en_LJ042-0039|economic system and plans for war, end quote. en_LJ042-0040|He complained in his letter about segregation, en_LJ042-0041|unemployment, automation, and the use of military forces to suppress other populations. en_LJ042-0042|Asking his brother why he supported the American Government and what ideals he put forward, Oswald wrote, quote, en_LJ042-0043|Ask me and I will tell you I fight for communism. en_LJ042-0044|I will not say your grandchildren will live under communism, look for yourself at history, look at a world map! America is a dicing country, en_LJ042-0045|I do not wish to be a part of it, nor do I ever again wish to be used as a tool in its military aggressions. en_LJ042-0046|This should answer your question, and also give you a glimpse of my way of thinking. So you speak of advantages. Do you think that is why I am here? en_LJ042-0047|For personal, material advantages? Happiness is not based on oneself, it does not consist of a small home, of taking and getting, en_LJ042-0048|Happiness is taking part in the struggle, where there is no borderline between one's own personal world, and the world in general. en_LJ042-0049|I never believed I would find more material advantages at this stage of development in the Soviet Union than I might of had in the U.S. en_LJ042-0050|I have been a pro-communist for years and yet I have never met a communist, instead I kept silent and observed, en_LJ042-0051|and what I observed plus my Marxist learning brought me here to the Soviet Union. en_LJ042-0052|I have always considered this country to be my own. End quote. en_LJ042-0053|"Responding to Robert's statement that he had not ""renounced"" him," en_LJ042-0054|Oswald told his brother, quote, on what terms I want this arrangement, end quote. He advised Robert that: one. en_LJ042-0055|In the event of war I would kill any American who put a uniform on in defense of the American government -- any American. en_LJ042-0056|two. That in my own mind I have no attachments of any kind in the U.S. en_LJ042-0057|three. That I want to, and I shall, live a normal happy and peaceful life here in the Soviet Union for the rest of my life. en_LJ042-0058|That my mother and you are (in spite of what the newspaper said) not objects of affection, but only examples of workers in the U.S. en_LJ042-0059|Despite this commitment to the Soviet Union en_LJ042-0060|Oswald met disappointments there just as he had in the past. At the outset the Soviets told him that he could not remain. en_LJ042-0061|It seems that Oswald immediately attempted suicide -- a striking indication of how much he desired to remain in the Soviet Union. en_LJ042-0062|It shows how willing he was to act dramatically and decisively when he faced an emotional crisis en_LJ042-0063|with few readily available alternatives at hand. He was shocked to find that the Soviet Union did not accept him with open arms. en_LJ042-0064|The entry in his self-styled, quote, Historic Diary, end quote, for October twenty-one, nineteen fifty-nine, reports, quote, en_LJ042-0065|I am shocked! My dreams! I have waited for two years to be accepted. en_LJ042-0066|My fondest dreams are shattered because of a petty official. I decide to end it. en_LJ042-0067|Soak fist in cold water to numb the pain. Then slash my left wrist. Than plunge wrist into bathtub of hot water. en_LJ042-0068|Somewhere, a violin plays, as I watch my life whirl away. en_LJ042-0069|"I think to myself ""How easy to Die"" and ""A Sweet Death, (to violins), end quote." en_LJ042-0070|Oswald was discovered in time to thwart his attempt at suicide. en_LJ042-0071|He was taken to a hospital in Moscow where he was kept until October twenty-eight, nineteen fifty-nine. en_LJ042-0072|Still intent, however, on staying in the Soviet Union, en_LJ042-0073|Oswald went on October thirty-one, to the American Embassy to renounce his U.S. citizenship. en_LJ042-0074|Mr. Richard E. Snyder, then Second Secretary and senior consular official at the Embassy, en_LJ042-0075|testified that Oswald was extremely sure of himself and seemed, quote, to know what his mission was. en_LJ042-0076|He took charge, in a sense, of the conversation right from the beginning, end quote. He presented the following signed note: en_LJ042-0077|Quote, I Lee Harvey Oswald do hereby request that my present citizenship in the United States of America, be revoked. en_LJ042-0078|I have entered the Soviet Union for the express purpose of applying for citizenship in the Soviet Union, through the means of naturalization. en_LJ042-0079|My request for citizenship is now pending before the Supreme Soviet of the U.S.S.R. I take these steps for political reasons. en_LJ042-0080|My request for the revoking of my American citizenship en_LJ042-0081|is made only after the longest and most serious considerations. I affirm that my allegiance is to the Union of Soviet Socialist Republics. en_LJ042-0082|End quote. As his, quote, principal reason, end quote, for renouncing his citizenship en_LJ042-0083|Oswald stated, quote, I am a Marxist, end quote. He also alluded to hardships endured by his mother as a worker, en_LJ042-0084|referring to them as experiences that he did not intend to have himself, even though he stated that he had never held a civilian job. en_LJ042-0085|He said that his Marine service in Okinawa and elsewhere had given him, quote, a chance to observe American imperialism, end quote. en_LJ042-0086|but he also displayed some sensitivity at not having reached a higher rank in the Marine Corps. en_LJ042-0087|He stated that he had volunteered to give Soviet officials any information that he had concerning Marine Corps operations, and intimated en_LJ042-0088|"that he might know something of special interest. Oswald's ""Historic Diary"" describes the event in part as follows, quote," en_LJ042-0089|I leave Embassy, elated at this showdown, returning to my hotel I feel now my energies are not spent in vain. en_LJ042-0090|I'm sure Russians will accept me after this sign of my faith in them, end quote. en_LJ042-0091|The Soviet authorities finally permitted Oswald to remain in their country. en_LJ042-0092|No evidence has been found that they used him for any particular propaganda or other political or informational purposes. en_LJ042-0093|They sent him to Minsk to work in a radio and television factory as a metal worker. en_LJ042-0094|The Soviet authorities denied Oswald permission en_LJ042-0095|to attend a university in Moscow, but they gave him a monthly allowance of seven hundred rubles a month en_LJ042-0096|(old exchange rate) in addition to his factory salary of approximately equal amount en_LJ042-0097|and considerably better living quarters than those accorded to Soviet citizens of equal age and station. en_LJ042-0098|The subsidy, apparently similar to those sometimes given to foreigners allowed to remain in the Soviet Union, together with his salary, en_LJ042-0099|gave Oswald an income which he said approximated that of the director of the factory in which he worked. en_LJ042-0100|Even though he received more money and better living quarters than other Russians doing similar work, en_LJ042-0101|he envied his wife's uncle, a colonel in the MVD, because of the larger apartment in which he lived. en_LJ042-0102|Reminiscent of his attitude toward his superiors in the Marine Corps, en_LJ042-0103|Oswald apparently resented the exercise of authority over him and the better treatment afforded to Communist Party officials. en_LJ042-0104|After he returned to the United States en_LJ042-0105|he took the position that the Communist Party officials in the Soviet Union were opportunists who were betraying their positions for personal gain. en_LJ042-0106|He is reported to have expressed the conclusion that they had, quote, fat stinking politicians over there just like we have over here, end quote. en_LJ042-0107|Oswald apparently continued to have personal difficulties while he was in Minsk. en_LJ042-0108|Although Marina Oswald told the Commission that her husband had good personal relationships in the Soviet Union, Katherine Ford, en_LJ042-0109|one of the members of the Russian community in Dallas with which the Oswalds became acquainted upon their arrival in the United States, en_LJ042-0110|stated that Mrs. Oswald told her everybody in Russia, quote, hated him, end quote. en_LJ042-0111|Jeanne De Mohrenschildt, another member of that group, en_LJ042-0112|said that Oswald told her that he had returned because, quote, I didn't find what I was looking for, end quote. en_LJ042-0113|George De Mohrenschildt thought that Oswald must have become disgusted with life in the Soviet Union as the novelty en_LJ042-0114|of the presence of an American wore off and he began to be less the center of attention. en_LJ042-0115|"The best description of Oswald's state of mind, however, is set forth in his own ""Historic Diary.""" en_LJ042-0116|Under the entry for May one, nineteen sixty, en_LJ042-0117|he noted that one of his acquaintances, quote, relates many things I do not know about the U.S.S.R. en_LJ042-0118|I begin to feel uneasy inside, its true! End quote. en_LJ042-0119|Under the entry for August to September of that year he wrote, quote, en_LJ042-0120|As my Russian improves I become increasingly conscious of just what sort of a society I live in. en_LJ042-0121|Mass gymnastics, compulsory afterwork meeting, usually political information meeting. en_LJ042-0122|Compulsory attendance at lectures and the sending of the entire shop collective (except me) to pick potatoes on a Sunday, at a state collective farm en_LJ042-0123|"A ""patriotic duty"" to bring in the harvest. The opinions of the workers (unvoiced) are that it's a great pain in the neck:" en_LJ042-0124|"they don't seem to be especially enthusiastic about any of the ""collective"" duties, a natural feeling." en_LJ042-0125|I am increasingly aware of the presence, in all thing, of Lebizen, shop party secretary, fat, fortyish, and jovial on the outside. en_LJ042-0126|He is a no-nonsense party regular. en_LJ042-0127|Finally, the entry of January four to thirty-one of nineteen sixty-one, quote, en_LJ042-0128|I am stating to reconsider my desire about staying. The work is drab. The money I get has nowhere to be spent. en_LJ042-0129|No night clubs or bowling alleys, no places of recreation except the trade union dances. I have had enough. en_LJ042-0130|Shortly thereafter, less than eighteen months after his defection, about six weeks before he met Marina Prusakova, en_LJ042-0131|Oswald opened negotiations with the U.S. Embassy in Moscow looking toward his return to the United States. en_LJ042-0132|Return to the United States. In view of the intensity of his earlier commitment to the Soviet Union, en_LJ042-0133|a great change must have occurred in Oswald's thinking to induce him to return to the United States. en_LJ042-0134|The psychological effects of that change must have been highly unsettling. It should be remembered en_LJ042-0135|that he was not yet twenty years old when he went to the Soviet Union with such high hopes and not quite twenty-three when he returned bitterly disappointed. en_LJ042-0136|His attempt to renounce his citizenship had been an open expression of hostility against the United States and a profound rejection of his early life. en_LJ042-0137|The dramatic break with society in America now had to be undone. en_LJ042-0138|His return to the United States publicly testified to the utter failure of what had been the most important act of his life. en_LJ042-0139|Marina Oswald confirmed the fact that her husband was experiencing psychological difficulties at the time of his return. en_LJ042-0140|She said that, quote, immediately after coming to the United States, Lee changed. I did not know him as such a man in Russia, end quote. en_LJ042-0141|She added that while he helped her as he had done before, he became more of a recluse, that, quote, en_LJ042-0142|He was very irritable, sometimes for a trifle, end quote, and that, quote, Lee was very unrestrained and very explosive, end quote. en_LJ042-0143|during the period from November nineteen, nineteen sixty-two to March of nineteen sixty-three. en_LJ042-0144|After the assassination she wrote that, quote, en_LJ042-0145|In general, our family life began to deteriorate after we arrived in America. en_LJ042-0146|Lee was always hot-tempered, and now this trait of character more and more prevented us from living together in harmony. en_LJ042-0147|Lee became very irritable, and sometimes some completely trivial thing would drive him into a rage. en_LJ042-0148|I myself do not have a particularly quiet disposition, en_LJ042-0149|but I had to change my character a great deal in order to maintain a more or less peaceful family life. End quote. en_LJ042-0150|Marina Oswald's judgment of her husband's state of mind may be substantiated by comparing material which he wrote in the Soviet Union en_LJ042-0151|with what he wrote while on the way back to the United States and after his return. en_LJ042-0152|"While in the Soviet Union he wrote his longest and clearest piece of work, ""The Collective.""" en_LJ042-0153|This was a fairly coherent description of life in that country, basically centered around the radio and television factory in which he worked. en_LJ042-0154|While it was apparently intended for publication in the United States, and is in many respects critical of certain aspects of life in the Soviet Union, en_LJ042-0155|it appears to be the work of a fairly well organized person. en_LJ042-0156|Oswald prefaced his manuscript with a short autobiographical sketch which reads in part as follows, quote, en_LJ042-0157|Lee Harvey Oswald was born in October nineteen thirty-nine in New Orleans, Louisiana, the son of a Insurance Salesmen whose early death en_LJ042-0158|left a far mean streak of independence brought on by neglect. en_LJ042-0159|entering the US Marine corp at seventeen, this streak of independence was strengthened by exotic journeys to Japan, en_LJ042-0160|the Philippines, and the scores of odd islands in the Pacific. en_LJ042-0161|Immediately after serving out his three years in the U.S. Marine Corps, he abandoned his American life to seek a new life in the USSR. en_LJ042-0162|Full of optimism and hope, he stood in Red Square in the Fall of nineteen fifty-nine, vowing to see his chosen course through, en_LJ042-0163|After, however, two years and a lot of growing up, I decided to return to the USA. en_LJ042-0164|The Collective contrasts sharply with material which Oswald seems to have written after he left the Soviet Union. en_LJ042-0165|which appears to be more an expression of his own psychological condition than of a reasoned analysis. en_LJ042-0166|The latter material expresses great hostility to both communism and capitalism. He wrote, that to a person knowing both of those systems, quote, en_LJ042-0167|There can be no mediation between those systems as they exist today, and that person en_LJ042-0168|He must be opposed to their basic foundations and representatives, end quote. en_LJ042-0169|And yet, it is immature to take the sort of attitude which says, quote, a curse on both your houses! End quote. en_LJ042-0170|There are two great representatives of power in the world, en_LJ042-0171|simply expressed, the left and right, and their offspring factions and concerns. Any practical attempt at one alternative en_LJ042-0172|must have as its nucleus the traditional ideological best of both systems, and yet be utterly opposed to both systems. en_LJ042-0173|Such an alternative was to be opposed both to capitalism and communism because, quote, en_LJ042-0174|No man, having known, having lived, under the Russian Communist and American capitalist system, en_LJ042-0175|could possibly make a choice between them, there is no choice, en_LJ042-0176|One offers oppression, the other poverty. Both offer imperialistic injustice, tinted with two brands of slavery, end quote. en_LJ042-0177|Oswald actually did attempt to formulate such an alternative which he planned to, quote, put forward, end quote, himself. en_LJ042-0178|He thought the new alternative would have its best chance to be accepted after, quote, conflict between the two world systems leaves the world country en_LJ042-0179|without defense or foundation of government, end quote, en_LJ042-0180|after which the survivors would, quote, seek an alternative opposed to those systems which have brought them misery, end quote. en_LJ042-0181|Oswald realized that, quote, their thinking and education will be steeped in the traditions of those systems en_LJ042-0182|and they would never accept a new order complete beyond their understanding, end quote. en_LJ042-0183|As a result he thought it would be, quote, necessary to oppose the old systems but at the same time support their cherished traditions, end quote. en_LJ042-0184|Expanding on his ideas on how his alternative to communism and capitalism might be introduced, he wrote of a, quote, readily foreseeable en_LJ042-0185|economic, political, or military crisis, internal or external, en_LJ042-0186|which will bring about the final destruction of the capitalist system, and indicated that en_LJ042-0187|preparation in a special party could safeguard an independent course of action after the debacle, end quote. en_LJ042-0188|which would achieve the goal, which was, quote, the emplacement of a separate, democratic, pure communist society en_LJ042-0189|but one with union communes, en_LJ042-0190|democratic socializing of production, and without regard to the twisting apart of Marxism Marxist Communism by other powers. en_LJ042-0191|While, quote, resourcefulness and patient working towards the aforesaid goals en_LJ042-0192|are preferred rather than loud and useless manifestations of protest, end quote, Oswald went on to note, quote, en_LJ042-0193|But these preferred tactics now may prove to be too limited in the near future, en_LJ042-0194|they should not be confused with slowness, indecision or fear. Only the intellectually fearless could even be remotely attracted to our doctrine, en_LJ042-0195|and yet this doctrine requires the utmost, utmost restraint, a state of being in itself majestic in power, end quote. en_LJ042-0196|Oswald's decided rejection of both capitalism and communism en_LJ042-0197|seemed to place him in a situation in which he could not live with satisfaction either in the United States or in the Soviet Union. en_LJ042-0198|The discussion above has already set forth examples of his expression of hatred for the United States. en_LJ042-0199|He also expressed hatred of the Soviet Union and of the Communist Party, U.S.A., en_LJ042-0200|even though he later referred to the latter as, quote, trusted long time fighters for progress, end quote. en_LJ042-0201|He wrote, quote, The Communist Party of the United States has betrayed itself! en_LJ042-0202|It has turned itself into the traditional lever of a foreign power to overthrow the government of the United States; en_LJ042-0203|not in the name of freedom or high ideals, en_LJ042-0204|but in servile conformity to the wishes of the Soviet Union and in anticipation of Soviet Russia's complete domination of the American continent. en_LJ042-0205|There can be no sympathy for those who have turned the idea of communism into a vile curse to Western man. en_LJ042-0206|The Soviets have committed crimes unsurpassed even by their early day capitalist counterparts, the imprisonment of their own peoples, en_LJ042-0207|with the mass extermination so typical of Stalin, and the individual suppression and regimentation under Khrushchev. en_LJ042-0208|The deportations, the purposeful curtailment of diet in the consumer slighted population of Russia, en_LJ042-0209|the murder of history, the prostitution of art and culture, end quote. en_LJ042-0210|A suggestion that Oswald hated more than just capitalism and communism en_LJ042-0211|is provided by the following, which was apparently written either on the ship coming back, or after his return from the Soviet Union, quote, en_LJ042-0212|I have often wondered why it is that the communist, anarchist capitalist, and even the fascist and anarchist elements in American, en_LJ042-0213|always profess patriotism toward the land and the people, if not the government; although their ideals movements must surely lead en_LJ042-0214|to the bitter destruction of all and everything. I am quite sure these people must hate not only the government en_LJ042-0215|but our, the people, culture, traditions, heritage, and very people itself, and yet en_LJ042-0216|they stand up and piously pronounce themselves patriots, displaying their war medals that they gained in conflicts long past between themselves. en_LJ042-0217|I wonder what would happen it somebody was to stand up and say he was utterly opposed not only to the governments, but to the people, en_LJ042-0218|to the entire land and complete foundations of his society, end quote. en_LJ042-0219|Oswald demonstrated his thinking in connection with his return to the United States by preparing two sets of identical questions of the type which he might have thought en_LJ042-0220|he would be asked at a press conference when he returned. en_LJ042-0221|With either great ambivalence, or cold calculation he prepared completely different answers to the same questions. en_LJ042-0222|Judged by his other statements and writings, however, he appears to have indicated his true feelings in the set of answers first presented en_LJ042-0223|and to have stated in the second what he thought would be least harmful to him as he resumed life in the United States. en_LJ042-0224|For example, in response to his questions about his decision to go to the Soviet Union, his first draft answered, quote, en_LJ042-0225|as a mark of discuss and protest against American political policies in foreign countries, my personal sign of discontent en_LJ042-0226|and horror at the misguided line of reasoning of the United States Government, end quote. en_LJ042-0227|His second answer was that he, quote, went as a citizen of the U.S. (as a tourist) residing in a foreign country which I have a perfect right to do. en_LJ042-0228|I went there to see the land, the people and how their system works, end quote. en_LJ042-0229|"To the question of, quote, Are you a Communist? End quote, he first answered ""Yes,""" en_LJ042-0230|basically, although I hate the USSR and socialist system I still think marxism can work under different circumstances, end quote. en_LJ042-0231|His second answer to this question was, quote, No of course not, en_LJ042-0232|I have never even know a communist, outside of the ones in the USSR but you can't help that, end quote. en_LJ042-0233|His first set of questions and answers indicated his belief that there were no outstanding differences between the Soviet Union and the United States, en_LJ042-0234|quote, except in the US, the living standard is a little higher. en_LJ042-0235|Freedoms are about the same. Medical aid and the educational system in the USSR is better than in the USA, end quote. en_LJ042-0236|In the second simulated transcript which ended with the statement, quote, Newspapers thank you, sir. You are a real patriot! End quote. en_LJ042-0237|He apparently concluded that the United States offered, quote, en_LJ042-0238|freedom of speech, travel outspoken opposition to unpopular policies, freedom to believe in god, end quote, while the Soviet Union did not. en_LJ042-0239|Despite the hatred that Oswald expressed toward the Soviet Union after his residence there, en_LJ042-0240|he continued to be interested in that country after he returned to the United States. en_LJ042-0241|Soon after his arrival he wrote to the Soviet Embassy in Washington en_LJ042-0242|requesting information on how to subscribe to Russian newspapers and magazines and asked for, quote, en_LJ042-0244|Oswald subsequently did subscribe to several Soviet journals. en_LJ042-0245|While Marina Oswald tried to obtain permission to return to the Soviet Union, she testified that she did so at her husband's insistence. en_LJ042-0246|In July of nineteen sixty-three, Oswald also requested the Soviet Union to provide a visa for his return to that country. en_LJ042-0247|In August of nineteen sixty-three, he gave the New Orleans police as a reason for refusing to permit his family to learn English, en_LJ042-0248|that, quote, he hated America and he did not want them to become Americanized, and that his plans were to go back to Russia, end quote. en_LJ042-0249|Even though his primary purpose probably was to get to Cuba, en_LJ042-0250|He sought an immediate grant of visa on his trip to Mexico City in late September of nineteen sixty-three. en_LJ042-0251|He also inquired about visas for himself and his wife en_LJ043-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ043-0002|The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. Chapter seven. Lee Harvey Oswald: en_LJ043-0003|Background and Possible Motives, Part four. en_LJ043-0004|Personal Relations en_LJ043-0005|Apart from his relatives, Oswald had no friends or close associates in Texas when he returned there in June of nineteen sixty-two, en_LJ043-0006|and he did not establish any close friendships or associations, although it appears that he came to respect George De Mohrenschildt. en_LJ043-0007|Somewhat of a nonconformist, en_LJ043-0008|De Mohrenschildt was a peripheral member of the so-called Russian community, with which Oswald made contact through Mr. Peter Gregory, en_LJ043-0009|a Russian-speaking petroleum engineer whom Oswald met as a result of his contact with the Texas Employment Commission office in Fort Worth. en_LJ043-0010|Some of the members of that group saw a good deal of the Oswalds through the fall of nineteen sixty-three, en_LJ043-0011|and attempted to help Mrs. Oswald particularly, in various ways. In general, Oswald did not like the members of the Russian community. en_LJ043-0012|In fact, his relations with some of them, particularly George Bouhe, became quite hostile. en_LJ043-0013|Part of the problem resulted from the fact that, as Jeanne De Mohrenschildt testified, en_LJ043-0014|Oswald was, quote, very, very disagreeable and disappointed, end quote, en_LJ043-0015|He also expressed considerable resentment at the help given to his wife by her Russian-American friends. en_LJ043-0016|Jeanne De Mohrenschildt said, quote, en_LJ043-0017|Marina had a hundred dresses given to her, and he objected to that lavish help, because Marina was throwing it into his face. en_LJ043-0018|He was offensive with the people. And I can understand why, because that hurt him. en_LJ043-0019|He could never give her what the people were showering on her no matter how hard he worked -- and he worked very hard, end quote. en_LJ043-0020|"The relations between Oswald and his wife became such that Bouhe wanted to ""liberate"" her from Oswald." en_LJ043-0021|While the exact sequence of events is not clear because of conflicting testimony, en_LJ043-0022|it appears that De Mohrenschildt and his wife actually went to Oswald's apartment early in November of nineteen sixty-two en_LJ043-0023|and helped to move the personal effects of Marina Oswald and the baby. en_LJ043-0024|Even though it appears that they may have left Oswald a few days before, it seems that he resisted the move as best he could. en_LJ043-0025|He even threatened to tear up his wife's dresses and break all the baby things. According to De Mohrenschildt, en_LJ043-0026|Oswald submitted to the inevitable, presumably because he was, quote, small, you know, and he was rather a puny individual, end quote, en_LJ043-0027|De Mohrenschildt said that the whole affair made him nervous since he was, quote, interfering in other people's affairs, after all, end quote. en_LJ043-0028|Oswald attempted to get his wife to come back and, over Bouhe's protest, De Mohrenschildt finally told him where she was. en_LJ043-0029|De Mohrenschildt admitted that, quote, en_LJ043-0030|If somebody did that to me, a lousy trick like that, to take my wife away, and all the furniture, I would be mad as hell, too. en_LJ043-0031|I am surprised that he didn't do something worse, end quote. en_LJ043-0032|After about a two-week separation, Marina Oswald returned to her husband. en_LJ043-0033|Bouhe thoroughly disapproved of this and as a result almost all communication between the Oswalds and members of the Russian community ceased. en_LJ043-0034|Contacts with De Mohrenschildt and his wife did continue and they saw the Oswalds occasionally until the spring of nineteen sixty-three. en_LJ043-0035|Shortly after his return from the Soviet Union, Oswald severed all relations with his mother; en_LJ043-0036|he did not see his brother Robert from Thanksgiving of nineteen sixty-two until November twenty-three, nineteen sixty-three. en_LJ043-0037|At the time of his defection, Oswald had said that neither his brother, Robert, en_LJ043-0038|nor his mother were objects of his affection, quote, but only examples of workers in the U.S., end quote. en_LJ043-0039|He also indicated to officials at the American Embassy in Moscow that his defection was motivated at least in part en_LJ043-0040|by so-called exploitation of his mother by the capitalist system. en_LJ043-0041|Consistent with this attitude en_LJ043-0042|He first told his wife that he did not have a mother, but later admitted that he did but that, quote, he didn't love her very much, end quote. en_LJ043-0043|When they arrived from the Soviet Union, Oswald and his family lived at first with his brother Robert. en_LJ043-0044|The latter testified that they, quote, were just together again, end quote, as if his brother, quote, had not been to Russia, end quote. en_LJ043-0045|He also said that he and his family got along well with Marina Oswald and enjoyed showing her American things. en_LJ043-0046|After about a month with his brother, en_LJ043-0047|Oswald and his family lived for a brief period with his mother at her urging, but Oswald soon decided to move out. en_LJ043-0048|Marguerite Oswald visited her son and his family at the first apartment which he rented after his return, and tried to help them get settled there. en_LJ043-0049|After she had bought some clothes for Marina Oswald and a highchair for the baby, Oswald emphatically told her to stop. en_LJ043-0050|As Marguerite Oswald testified, quote, en_LJ043-0051|he strongly put me in my place about buying things for his wife that he himself could not buy, end quote. en_LJ043-0052|Oswald objected to his mother visiting the apartment en_LJ043-0053|and became quite incensed with his wife when she would open the door for her in spite of his instructions to the contrary. en_LJ043-0054|Oswald moved to Dallas on about October eight, nineteen sixty-two, without telling his mother where he was going. en_LJ043-0055|He never saw or communicated with her in any way again until she came to see him after the assassination. en_LJ043-0056|Even though Oswald cut off relations with his mother, en_LJ043-0057|he attempted for the first time to learn something about his family background when he went to New Orleans in April of nineteen sixty-three. en_LJ043-0058|He visited some of his father's elderly relatives and the cemetery where his father was buried in an effort to develop the facts of his genealogy. en_LJ043-0059|While it does not appear that he established any new relationships as a result of his investigation, he did obtain a large picture of his father en_LJ043-0060|from one of the elderly relatives with whom he spoke. Oswald's interest in such things presents a sharp contrast with his attitude en_LJ043-0061|at the time of his defection, when he evidenced no interest in his father and hardly mentioned him, even when questioned. en_LJ043-0062|Oswald's defection, his interest in the Soviet Union, and his activities on behalf of the Fair Play for Cuba Committee en_LJ043-0063|not only caused him difficulties in his employment relations, but they also provided him with excuses for employment failures en_LJ043-0064|which were largely of his own making. en_LJ043-0065|Oswald experienced some difficulty finding employment. Perhaps this was partially because of his lack of any specific skill or training. en_LJ043-0066|Some of his acquaintances, feeling that Oswald tried to impress people with the fact that he had lived and worked in Russia, were led to the belief en_LJ043-0067|that his employment difficulties were caused by his telling prospective employers that he had last been employed in Minsk. en_LJ043-0068|While he might have expected difficulty from such an approach, in fact en_LJ043-0069|the evidence indicates that Oswald usually told his prospective employers and employment counselors that he had recently been discharged from the Marine Corps. en_LJ043-0070|Oswald obtained a job in July of nineteen sixty-two as a sheet metal worker with a company in Fort Worth. en_LJ043-0071|His performance for that company was satisfactory. en_LJ043-0072|Even though he told his wife that he had been fired, he voluntarily left on October eight, nineteen sixty-two, and moved to Dallas. en_LJ043-0073|On October nine, nineteen sixty-two he went to the Dallas office of the Texas Employment Commission en_LJ043-0074|where he expressed a reluctance to work in the industrial field. en_LJ043-0075|He indicated an interest in writing. An employment counselor testified, on the basis of a general aptitude test Oswald had taken, en_LJ043-0076|that he had some aptitude in that area, quote, because the verbal score is high and the clerical score is high, end quote, en_LJ043-0077|While that counselor found that he was qualified to handle many different types of jobs, en_LJ043-0078|because of his need for immediate employment she attempted to obtain for him any job that was available at the time. Oswald made qualifying marks en_LJ043-0079|in nineteen of twenty-three categories included on the general aptitude examination and scored one hundred twenty-seven on the verbal test, as compared en_LJ043-0080|with fifty percent of the people taking it who score less than one hundred. en_LJ043-0081|The counselor testified that there was some indication that Oswald was capable of doing college work en_LJ043-0082|and noted that Oswald's verbal and clerical potential was, quote, outstanding, end quote. en_LJ043-0083|Employment Commission records concerning Oswald stated, quote, Well-groomed and spoken, en_LJ043-0084|business suit, alert replies -- Expresses self extremely well, end quote. en_LJ043-0085|Oswald said that he hoped eventually to develop qualifications for employment as a junior executive en_LJ043-0086|through a work-study program at a local college. en_LJ043-0087|He indicated, however, that he would have to delay that program because of his immediate financial needs and responsibilities. en_LJ043-0088|On October eleven, nineteen sixty-two, the Employment Commission referred Oswald en_LJ043-0089|to a commercial advertising photography firm in Dallas, where he was employed as a trainee starting October twelve, nineteen sixty-two. en_LJ043-0090|Even though Oswald indicated that he liked photographic work, his employer found that he was not an efficient worker. en_LJ043-0091|He was not able to produce photographic work en_LJ043-0092|which adhered with sufficient precision to the job specifications and as a result too much of his work had to be redone. en_LJ043-0093|He also had difficulty in working with the other employees. en_LJ043-0094|This was at least in part because of the close physical confines in which some of the work had to be done. en_LJ043-0095|He did not seem to be able to make the accommodations necessary when people work under such conditions and as a result en_LJ043-0096|became involved in conflicts, some of which were fairly heated, with his fellow employees. en_LJ043-0097|In February or March of nineteen sixty-three, en_LJ043-0098|it began to appear that Oswald was having considerable difficulty doing accurate work and in getting along with the other employees. en_LJ043-0099|It appears that his discharge was hastened by the fact that he brought a Russian language newspaper to work. en_LJ043-0100|It is not possible to tell whether Oswald did this to provide an excuse for his eventual discharge, en_LJ043-0101|or whether he brought the Russian language newspaper with him one day after his other difficulties became clear. en_LJ043-0102|It is possible that his immediate supervisor noticed the newspaper at that time because his attention had otherwise been drawn more directly to Oswald. en_LJ043-0103|In any event, Oswald was discharged on April six, nineteen sixty-three, ostensibly because of his inefficiency and difficult personality. en_LJ043-0104|His supervisor admitted, however, en_LJ043-0105|that while he did not fire Oswald because of the newspaper incident or even weigh it heavily in his decision, quote, en_LJ043-0106|it didn't do his case any good, end quote. en_LJ043-0107|Upon moving to New Orleans on April twenty-four, nineteen sixty-three, en_LJ043-0108|Oswald's employment problems became more difficult. He left his wife and child at the home of a friend, Mrs. Ruth Paine, of Irving, Texas. en_LJ043-0109|In New Orleans he obtained work as a greaser and oiler of coffee processing machines for the William B. Reily Co., en_LJ043-0110|beginning May ten, nineteen sixty-three. en_LJ043-0111|After securing this job and an apartment, Oswald asked his wife to join him. en_LJ043-0112|Mrs. Paine brought Oswald's family to New Orleans. en_LJ043-0113|Refusing to admit that he could only get work as a greaser, en_LJ043-0114|Oswald told his wife and Mrs. Paine that he was working as a commercial photographer. en_LJ043-0115|He lost his job on July nineteen, nineteen sixty-three, because his work was not satisfactory en_LJ043-0116|and because he spent too much time loitering in the garage next door, where he read rifle and hunting magazines. en_LJ043-0117|Oswald apparently concluded that his Fair Play for Cuba Committee activities were not related to his discharge. en_LJ043-0118|The correctness of that conclusion is supported by the fact that he does not seem to have been publicly identified with that organization until August nine, en_LJ043-0119|nineteen sixty-three, almost a month after he lost his job. en_LJ043-0120|His Fair Play for Cuba Committee activities, however, made it more difficult for him to obtain other employment. en_LJ043-0121|A placement interviewer of the Louisiana Department of Labor en_LJ043-0122|who had previously interviewed Oswald, saw him on television and heard a radio debate in which he engaged on August twenty-one, nineteen sixty-three. en_LJ043-0123|He consulted with his supervisor and, quote, it was determined that we should not undertake to furnish employment references for him, end quote. en_LJ043-0124|Ironically, he failed to get a job in another photographic firm after his return to Dallas in October of nineteen sixty-three, en_LJ043-0125|because the president of the photographic firm for which he had previously worked en_LJ043-0126|told the prospective employer that Oswald was, quote, kinda peculiar sometimes and that he had some knowledge of the Russian language, end quote. en_LJ043-0127|and that he, quote, may be a damn Communist. I can't tell you. If I was you, I wouldn't hire him, end quote. en_LJ043-0128|The plant superintendent of the new firm testified that, one of the employees of the old firm, quote, en_LJ043-0129|implied that Oswald's fellow employees did not like him because he was propagandizing en_LJ043-0130|and had been seen reading a foreign newspaper, end quote. en_LJ043-0131|As a result Oswald was not hired. en_LJ043-0132|He subsequently found a job with the Texas School Book Depository for which he performed his duties satisfactorily. en_LJ043-0133|Attack on General Walker en_LJ043-0134|The Commission has concluded that on April ten, nineteen sixty-three, en_LJ043-0135|Oswald shot at Maj. Gen. Edwin A. Walker (Resigned, U.S. Army), en_LJ043-0136|demonstrating once again his propensity to act dramatically and, in this instance violently, in furtherance of his beliefs. en_LJ043-0137|The shooting occurred two weeks before Oswald moved to New Orleans and a few days after he had been discharged by the photographic firm. en_LJ043-0138|As indicated in chapter four, Oswald had been planning his attack on General Walker for at least one and perhaps as much as two months. en_LJ043-0139|He outlined his plans in a notebook and studied them at considerable length before his attack. en_LJ043-0140|He also studied Dallas bus schedules to prepare for his later use of buses to travel to and from General Walker's house. en_LJ043-0141|Sometime after March twenty-seven, but according to Marina Oswald, prior to April ten, nineteen sixty-three, en_LJ043-0142|Oswald posed for two pictures en_LJ043-0143|with his recently acquired rifle and pistol, a copy of the March twenty-four, nineteen sixty-three, issue of the Worker, en_LJ043-0144|and the March eleven, nineteen sixty-three, issue of the Militant. en_LJ043-0145|He told his wife that he wanted to send the pictures to the Militant and he also asked her to keep one of the pictures for his daughter, June. en_LJ043-0146|Following his unsuccessful attack on Walker, Oswald returned home. en_LJ043-0147|He had left a note for his wife telling her what to do in case he were apprehended, as well as his notebook and the pictures of himself holding the rifle. en_LJ043-0148|She testified that she was agitated because she had found the note in Oswald's room, en_LJ043-0149|where she had gone, contrary to his instructions, after she became, worried about his absence. en_LJ043-0150|She indicated that she had no advance knowledge of Oswald's plans, en_LJ043-0151|that she became quite angry when Oswald told her what he had done, and that she made him promise never to repeat such a performance. en_LJ043-0152|She said that she kept the note to use against him, quote, if something like that should be repeated again, end quote. en_LJ043-0153|When asked if Oswald requested the note back she testified that, quote, He forgot about it. But apparently en_LJ043-0154|after he thought that what he had written in his book might be proof against him, and he destroyed it (the book), end quote. en_LJ043-0155|She later gave the following testimony. Question: en_LJ043-0156|After he brought the rifle home, then, he showed you the book? en_LJ043-0157|Answer: Yes. Question: And you said it was not a good idea to keep this book? Answer: Yes. en_LJ043-0158|Question: And then he burned the book? en_LJ043-0159|Answer: Yes. en_LJ043-0160|Question: Did you ask him why he had not destroyed the book before he actually went to shoot General Walker? en_LJ043-0161|Answer: It never came to me, myself, to ask him that question. en_LJ043-0162|Marina Oswald's testimony indicates that her husband was not particularly concerned about his continued possession of the most incriminating sort of evidence. en_LJ043-0163|If he had been successful and had been apprehended even for routine questioning, his apartment would undoubtedly have been searched, en_LJ043-0164|and his role would have been made clear by the evidence which he had left behind. en_LJ043-0165|Leaving the note and picture as he did would seem to indicate that he had considered the possibility of capture. en_LJ043-0166|Possibly he might have wanted to be caught, and wanted his involvement made clear if he was in fact apprehended. en_LJ043-0167|Even after his wife told him to destroy the notebook en_LJ043-0168|he removed at least some of the pictures which had been pasted in it and saved them among his effects, where they were found after the assassination. en_LJ043-0169|His behavior was entirely consistent with his wife's testimony that, quote, en_LJ043-0170|I asked him what for he was making all these entries in the book and he answered that he wanted to leave a complete record so that all the details would be in it. en_LJ043-0171|I am guessing that perhaps he did it to appear to be a brave man in case he were arrested, but that is my supposition, end quote. en_LJ043-0172|The attempt on General Walker's life deserves close attention in any consideration of Oswald's possible motive for the assassination en_LJ043-0173|and the trail of evidence he left behind him on that occasion. en_LJ043-0174|While there are differences between the two events as far as Oswald's actions and planning are concerned, there are also similarities that should be considered. en_LJ043-0175|The items which Oswald left at home when he made his attack on Walker suggest a strong concern for his place in history. en_LJ043-0176|If the attack had succeeded and Oswald had been caught, the pictures showing him with his rifle en_LJ043-0177|and his Communist and Socialist Worker's Party newspapers would probably have appeared on the front pages of newspapers or magazines all over the country, en_LJ043-0178|as, in fact, one of them did appear after the assassination. en_LJ043-0179|The circumstances of the attack on Walker coupled with other indications that Oswald was concerned about his place in history en_LJ043-0180|and with the circumstances surrounding the assassination, have led the Commission to believe en_LJ043-0181|that such concern is an important factor to consider in assessing possible motivation for the assassination. en_LJ043-0182|In any event, the Walker incident indicates that in spite of the belief among those who knew him that he was apparently not dangerous, en_LJ043-0183|Oswald did not lack the determination and other traits required en_LJ043-0184|to carry out a carefully planned killing of another human being and was willing to consummate such a purpose if he thought there was sufficient reason to do so. en_LJ043-0185|Some idea of what he thought was sufficient reason for such an act may be found in the nature of the motive that he stated for his attack on General Walker. en_LJ043-0186|Marina Oswald indicated that her husband had compared General Walker to Adolph Hitler. en_LJ043-0187|She testified that Oswald said that General Walker, quote, was a very bad man, that he was a fascist, en_LJ043-0188|that he was the leader of a fascist organization, and when I said that even though all of that might be true, just the same he had no right to take his life, en_LJ044-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ044-0002|The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. Chapter seven. en_LJ044-0003|Lee Harvey Oswald: Background and Possible Motives, Part five. en_LJ044-0004|Political Activities en_LJ044-0005|Oswald's political activities after his return to the United States center around his interest in Cuba and in the Fair Play for Cuba Committee. en_LJ044-0006|Although, as indicated above, the Commission has been unable to find any credible evidence en_LJ044-0007|that he was involved in any conspiracy, his political activities do provide insight into certain aspects of Oswald's character en_LJ044-0008|and into his possible motivation for the assassination. en_LJ044-0009|While it appears that he may have distributed Fair Play for Cuba Committee materials on one uneventful occasion in Dallas sometime during the period en_LJ044-0010|April six to twenty-four, nineteen sixty-three Oswald's first public identification with that cause was in New Orleans. en_LJ044-0011|There, in late May and early June of nineteen sixty-three, under the name Lee Osborne, en_LJ044-0012|he had printed a handbill headed in large letters, quote, en_LJ044-0013|Hands Off Cuba, end quote, an application form for, and a membership card in, en_LJ044-0014|the New Orleans branch of the Fair Play for Cuba Committee. en_LJ044-0015|He first distributed his handbills and other material uneventfully in the vicinity of the U.S.S. Wasp, en_LJ044-0016|which was berthed at the Dumaine Street wharf in New Orleans, on June sixteen, nineteen sixty-three. en_LJ044-0017|He distributed literature in downtown New Orleans on August nine, nineteen sixty-three, en_LJ044-0018|and was arrested because of a dispute with three anti-Castro Cuban exiles, and again on August sixteen, nineteen sixty-three. en_LJ044-0019|Following his arrest, he was interviewed by the police, and at his own request, by an agent of the FBI. en_LJ044-0020|On August seventeen, nineteen sixty-three, he appeared briefly on a radio program and on August twenty-one, nineteen sixty-three, en_LJ044-0021|he debated over radio station WDSU, New Orleans, with Carlos Bringuier, en_LJ044-0022|one of the Cuban exiles who had been arrested with him on August nine. Bringuier claimed that on August five, nineteen sixty-three, en_LJ044-0023|Oswald had attempted to infiltrate an anti-Castro organization with which he was associated. en_LJ044-0024|While Oswald publicly engaged in the activities described above, his, quote, organization, end quote, was a product of his imagination. en_LJ044-0025|The imaginary president of the nonexistent chapter was named A. J. Hidell, the name that Oswald used when he purchased the assassination weapon. en_LJ044-0026|"Marina Oswald said she signed that name, apparently chosen because it rhymed with ""Fidel,""" en_LJ044-0027|to her husband's membership card in the New Orleans chapter. en_LJ044-0028|She testified that he threatened to beat her if she did not do so. The chapter had never been chartered by the national FPCC organization. en_LJ044-0029|It appears to have been a solitary operation on Oswald's part in spite of his misstatements to the New Orleans police that it had thirty-five members, en_LJ044-0030|five of which were usually present at meetings which were held once a month. en_LJ044-0031|Oswald's Fair Play for Cuba activities may be viewed as a very shrewd political operation en_LJ044-0032|in which one man single handedly created publicity for his cause or for himself. en_LJ044-0033|It is also evidence of Oswald's reluctance to describe events accurately en_LJ044-0034|and of his need to present himself to others as well as to himself in a light more favorable than was justified by reality. en_LJ044-0035|This is suggested by his misleading and sometime untruthful statements in his letters to Mr. V. T. Lee, en_LJ044-0036|then national director of FPCC. In one of those letters, dated August one, nineteen sixty-three, en_LJ044-0037|Oswald wrote that an office which he had previously claimed to have rented for FPCC activities had been, quote, en_LJ044-0038|promptly closed three days later for some obscure reasons by the renters, en_LJ044-0039|they said something about remodeling, etc. I'm sure you understand, end quote. en_LJ044-0040|He wrote that, quote, thousands of circulars were distributed, end quote. en_LJ044-0041|and that he continued to receive inquiries through his post office box which he endeavored, quote, to keep answering to the best of my ability, end quote. en_LJ044-0042|In his letter to V. T. Lee, en_LJ044-0043|he stated that he was then alone in his efforts on behalf of FPCC, but he attributed his lack of support en_LJ044-0044|to an attack by Cuban exiles in a street demonstration and being, quote, officialy cautioned, end quote, by the police. en_LJ044-0045|events which, quote, robbed me of what support I had leaving me alone, end quote. en_LJ044-0047|that anyone ever attacked any street demonstration in which Oswald was involved, except for the Bringuier incident mentioned above, en_LJ044-0048|which occurred eight days after Oswald wrote the above letter to V. T. Lee. en_LJ044-0049|Bringuier, who seemed to be familiar with many anti-Castro activities in New Orleans, was not aware of any such incident. en_LJ044-0050|Police reports also fail to reflect any activity on Oswald's part prior to August nine, nineteen sixty-three, en_LJ044-0051|except for the uneventful distribution of literature at the Dumaine Street wharf in June. en_LJ044-0052|Furthermore, the general tenor of Oswald's next letter to V. T. Lee, en_LJ044-0053|in which he supported his report on the Bringuier incident with a copy of the charges made against him en_LJ044-0054|and a newspaper clipping reporting the event, suggests that his previous story of an attack by Cuban exiles was at least greatly exaggerated. en_LJ044-0055|While the legend, quote, FPCC, five four four Camp Street New Orleans, Louisiana, end quote, en_LJ044-0056|was stamped on some literature that Oswald had in his possession at the time of his arrest in New Orleans, en_LJ044-0057|extensive investigation was not able to connect Oswald with that address, although it did develop the fact en_LJ044-0058|that an anti-Castro organization had maintained offices there for a period ending early in nineteen sixty-two. en_LJ044-0059|The Commission has not been able to find any other indication that Oswald had rented an office in New Orleans. en_LJ044-0060|In view of the limited amount of public activity on Oswald's part before August nine, nineteen sixty-three, en_LJ044-0061|there also seems to be no basis for his claim that he had distributed, quote, en_LJ044-0062|thousands, end quote, of circulars, especially since he had claimed to have printed only two thousand en_LJ044-0063|and actually had only one thousand printed. en_LJ044-0064|In addition, there is no evidence that he received any substantial amount of materials from the national headquarters. en_LJ044-0065|In another letter to V. T. Lee, dated August seventeen, nineteen sixty-three, en_LJ044-0066|Oswald wrote that he had appeared on Mr. William Stuckey's fifteen-minute television program over WDSU-TV called, quote, en_LJ044-0067|Latin American Focus, end quote, en_LJ044-0068|as a result of which he was, quote, flooded with callers and invitations to debates, etc. as well as people interested in joining the F.P.C.C. en_LJ044-0069|New Orleans branch, end quote. en_LJ044-0070|WDSU has no program of any kind called, quote, Latin American Focus, end quote. en_LJ044-0071|Stuckey had a radio program called, quote, Latin Listening Post, end quote, en_LJ044-0072|on which Oswald was heard for less than five minutes on August seventeen, nineteen sixty-three. en_LJ044-0073|It appears that Oswald had only one caller in response to all of his FPCC activities, en_LJ044-0074|an agent of Bringuier's attempting to learn more about the true nature en_LJ044-0075|of the alleged FPCC, quote, organization, end quote, in New Orleans. en_LJ044-0076|Oswald's statements suggest that he hoped to be flooded with callers and invitations to debate. en_LJ044-0077|This would have made him a real center of attention as he must have been when he first arrived in the Soviet Union en_LJ044-0078|and as he was to some extent when he returned to the United States. en_LJ044-0079|The limited notoriety that Oswald received as a result of the street fracas and in the subsequent radio debate en_LJ044-0080|was apparently not enough to satisfy him. He exaggerated in his letters to V. T. Lee in an apparent attempt en_LJ044-0081|to make himself and his activities appear far more important than they really were. en_LJ044-0082|His attempt to express himself through his Fair Play for Cuba activities, however, en_LJ044-0083|was greatly impeded by the fact that the radio debate over WDSU on August twenty-one, nineteen sixty-three, en_LJ044-0084|brought out the history of his defection to the Soviet Union. en_LJ044-0085|The basic facts of the event were uncovered independently by William Stuckey, who arranged the debate, and Edward Butler, en_LJ044-0086|executive director of the Information Council of the Americas, who also appeared on the program. en_LJ044-0087|Oswald was confronted with those facts at the beginning of the debate and was so thrown on the defensive by this that he was forced to state that en_LJ044-0088|Fair Play for Cuba was, quote, not at all Communist controlled regardless of the fact that I had the experience of living in Russia, end quote. en_LJ044-0089|Stuckey testified that uncovering Oswald's defection was very important, quote, en_LJ044-0090|I think that we finished him on that program because we had publicly linked the Fair Play for Cuba Committee en_LJ044-0091|with a fellow who had lived in Russia for three years and who was an admitted Marxist. en_LJ044-0092|The interesting thing, or rather the danger involved, was the fact that Oswald seemed like such a nice, bright boy en_LJ044-0093|and was extremely believable before this. We thought the fellow could probably get quite a few members if he was really indeed serious about getting members. en_LJ044-0094|We figured after this broadcast of August twenty-one, why, that was no longer possible, end quote. en_LJ044-0095|In spite of the fact that Oswald had been surprised and was on the defensive throughout the debate, according to Stuckey, quote, en_LJ044-0096|Mr. Oswald handled himself very well, as usual, end quote. en_LJ044-0097|Stuckey thought Oswald, quote, appeared to be a very logical, intelligent fellow, end quote, and, quote, was arrested by his cleancutness, end quote. en_LJ044-0098|He did not think Oswald looked like the, quote, type, end quote, that he would have expected to find associating with a group such as the Fair Play for Cuba Committee. en_LJ044-0099|Stuckey thought that Oswald acted very much as would a young attorney. en_LJ044-0100|Following the disclosure of his defection, Oswald sought advice from the Communist Party, U.S.A., concerning his Fair Play for Cuba activity. en_LJ044-0101|He had previously sent, apparently unsolicited, to the Party newspaper, the Worker, en_LJ044-0102|samples of his photographic work, offering to contribute that sort of service without charge. en_LJ044-0103|The Worker replied, quote, Your kind offer is most welcomed and from time to time we shall call on you, end quote. en_LJ044-0104|He later wrote to another official of the Worker, seeking employment, and mentioning the praise he had received for submitting his photographic work. en_LJ044-0105|He presented Arnold Johnson, Gus Hall, en_LJ044-0106|and Benjamin J. Davis honorary membership cards in his nonexistent New Orleans chapter of the Fair Play for Cuba Committee, en_LJ044-0107|and advised them of some of his activities on behalf of the organization. en_LJ044-0108|Arnold Johnson, director of the information and lecture bureau of the Communist Party, U.S.A., replied stating, quote, en_LJ044-0109|It is good to know that movements in support of fair play for Cuba has developed in New Orleans as well as in other cities. en_LJ044-0110|We do not have any organizational ties with the Committee, and yet there is much material that we issue from time to time that is important en_LJ044-0111|for anybody who is concerned about developments in Cuba, end quote, en_LJ044-0112|Marina Oswald said that such correspondence from people he considered important meant much to Oswald. en_LJ044-0113|After he had begun his Cuban activity in New Orleans, quote, en_LJ044-0114|he received a letter from somebody in New York, some Communist -- probably from New York -- I am not sure from where -- from some Communist leader and he was very happy, en_LJ044-0115|he felt that this was a great man that he had received the letter from, end quote. en_LJ044-0116|Since he seemed to feel that no one else understood his political views, the letter was of great value to him for it, quote, was proof en_LJ044-0117|that there were people who understood his activity, end quote. en_LJ044-0118|He anticipated that the full disclosure of his defection would hinder him in, quote, the struggle for progress and freedom in the United States, end quote. en_LJ044-0119|into which Oswald, in his own words, had, quote, thrown himself. He sought advice from the central committee of the Communist Party, U.S.A., en_LJ044-0120|in a letter dated August twenty-eight, nineteen sixty-three, about whether he could, quote, continue to fight, en_LJ044-0121|handicapped as it were, by my past record and compete with anti-progressive forces, above-ground or whether in your opinion en_LJ044-0122|I should always remain in the background, i.e. underground, end quote. en_LJ044-0123|"Stating that he had used his ""position"" with what he claimed to be the local branch of the Fair Play for Cuba Committee to, quote, foster communist ideals, end quote," en_LJ044-0124|Oswald wrote that he felt that he might have compromised the FPCC and expressed concern lest, quote, Our opponents could use my background en_LJ044-0125|of residence in the U.S.S.R. against any cause which I join, by association, en_LJ044-0126|they could say the organization of which I am a member, is Russian controlled, etc, end quote. en_LJ044-0127|In reply Arnold Johnson advised Oswald that, while as an American citizen he had a right to participate in such organizations as he wished, quote, en_LJ044-0128|there are a number of organizations, including possibly Fair Play, which are of a very broad character, en_LJ044-0129|and often it is advisable for some people to remain in the background, not underground, end quote. en_LJ044-0130|By August of nineteen sixty-three, after a short three months in New Orleans, the city in which he had been born and had lived most of his early life, en_LJ044-0131|Oswald had fallen on difficult times. en_LJ044-0132|He had not liked his job as a greaser of coffee processing machinery and he held it for only a little over two months. en_LJ044-0133|He had not found another job. His wife was expecting their second child in October and there was concern about the cost which would be involved. en_LJ044-0134|His brief foray on behalf of the Fair Play for Cuba Committee had failed to win any support. en_LJ044-0135|While he had drawn some attention to himself and had actually appeared on two radio programs, he had been attacked by Cuban exiles and arrested, en_LJ044-0136|an event which his wife thought upset him and as a result of which, quote, he became less active, he cooled off a little, end quote. en_LJ044-0137|More seriously, the facts of his defection had become known, leaving him open to almost unanswerable attack by those who opposed his views. en_LJ044-0138|It would not have been possible to have followed Arnold Johnson's advice to remain in the background, en_LJ044-0139|since there was no background to the New Orleans FPCC, quote, organization, end quote, which consisted solely of Oswald. en_LJ044-0140|Furthermore, he had apparently not received any letters from the national headquarters of FPCC since May twenty-nine, nineteen sixty-three, en_LJ044-0141|even though he had written four detailed letters since that time to Mr. V. T. Lee and had also kept the national headquarters informed en_LJ044-0142|of each of his changes of mailing address. en_LJ044-0143|Those events no doubt had their effects on Oswald. en_LJ044-0144|Interest in Cuba en_LJ044-0145|By August of nineteen sixty-three, Oswald had for some time been considering the possibility of leaving the United States again. en_LJ044-0146|On June twenty-four, nineteen sixty-three, he applied for a new passport en_LJ044-0147|and in late June or early July he told his wife that he wanted to return to the Soviet Union with her. She said that he was extremely upset, en_LJ044-0148|very unhappy, and that he actually wept when he told her that. en_LJ044-0149|He said that nothing kept him in the United States, that he would not lose anything if he returned to the Soviet Union, that he wanted to be with her en_LJ044-0150|and that it would be better to have less and not have to be concerned about tomorrow. en_LJ044-0151|As a result of that conversation, Marina Oswald wrote the Soviet Embassy in Washington concerning a request she had first made en_LJ044-0152|on February seventeen, nineteen sixty-three, for permission for herself and June to return to the Soviet Union. en_LJ044-0153|While that first request, made according to Marina Oswald at her husband's insistence, specifically stated that Oswald was to remain in the United States, en_LJ044-0154|she wrote in her letter of July nineteen sixty-three, en_LJ044-0155|that things are improving due to the fact that my husband expresses a sincere wish to return together with me to the USSR. Unknown to his wife, however, en_LJ044-0156|Oswald apparently enclosed a note with her letter of July in which en_LJ044-0157|he requested the Embassy to rush his wife's entrance visa because of the impending birth of the second child but stated that, quote, en_LJ044-0158|As for my return entrance visa please consider it separately. End quote. en_LJ044-0159|Thus while Oswald's real intentions, assuming that they were known to himself, are not clear, en_LJ044-0160|he may not have intended to go to the Soviet Union directly, if at all. It appears that he really wanted to go to Cuba. en_LJ044-0161|In his wife's words, quote, en_LJ044-0162|I only know that his basic desire was to get to Cuba by any means, and that all the rest of it was window dressing for that purpose. End quote. en_LJ044-0163|Marina Oswald testified that her husband engaged in Fair Play for Cuba Committee activities, quote, en_LJ044-0164|primarily for purposes of self-advertising. en_LJ044-0165|He wanted to be arrested. I think he wanted to get into the newspapers, so that he would be known. End quote. en_LJ044-0166|According to Marina Oswald, he thought that would help him when he got to Cuba. en_LJ044-0167|He asked his wife to help him to hijack an airplane to get there, but gave up that scheme when she refused. en_LJ044-0168|During this period Oswald may have practiced opening and closing the bolt on his rifle in a screened porch in his apartment. en_LJ044-0169|In September he began to review Spanish. en_LJ044-0170|He approved arrangements for his family to return to Irving, Texas, to live with Mrs. Ruth Paine. en_LJ044-0171|On September twenty, nineteen sixty-three, Mrs. Paine and her two children arrived in New Orleans from a trip to the East Coast en_LJ044-0172|and left for Irving with Marina Oswald and June and most of the Oswalds' effects three days later. en_LJ044-0173|While Marina Oswald knew of her husband's plan to go to Mexico and thence to Cuba if possible, Mrs. Paine was told that Oswald was going to Houston en_LJ044-0174|and possibly to Philadelphia to look for work. en_LJ044-0175|Oswald left for Mexico City on September twenty-five, nineteen sixty-three, and arrived on September twenty-seven, nineteen sixty-three. en_LJ044-0176|He went almost directly to the Cuban Embassy and applied for a visa to Cuba in transit to Russia. en_LJ044-0177|Representing himself as the head of the New Orleans branch of the, quote, organization called Fair Play for Cuba, end quote, en_LJ044-0178|he stated his desire that he should be accepted as a friend of the Cuban Revolution. en_LJ044-0179|He apparently based his claim for a visa in transit to Russia en_LJ044-0180|on his previous residence, his work permit for that country, and several unidentified letters in the Russian language. en_LJ044-0181|The Cubans would not, however, give him a visa until he had received one from the Soviets, which involved a delay of several months. en_LJ044-0182|When faced with that situation Oswald became greatly agitated, and although he later unsuccessfully attempted en_LJ044-0183|to obtain a Soviet visa at the Soviet Embassy in Mexico City, he insisted that he was entitled to the Cuban visa because of his background, en_LJ044-0184|partisanship, and personal activities on behalf of the Cuban government. en_LJ044-0185|He engaged in an angry argument with the consul who finally told him that, quote, as far as he was concerned en_LJ044-0186|he would not give him a visa, end quote, and that, quote, en_LJ044-0187|a person like him (Oswald) in place of aiding the Cuban Revolution, was doing it harm, end quote. en_LJ044-0188|Oswald must have been thoroughly disillusioned when he left Mexico City on October two, nineteen sixty-three. en_LJ044-0189|In spite of his former residence in the Soviet Union and his Fair Play for Cuba Committee activities he had been rebuffed en_LJ044-0190|by the officials of both Cuba and the Soviet Union in Mexico City. en_LJ044-0191|Now there appeared to be no chance to get to Cuba, where he had thought he might find his communist ideal. The U.S. Government would not permit travel there en_LJ044-0192|and as far as the performance of the Cubans themselves was concerned, he was, quote, disappointed at not being able to get to Cuba en_LJ044-0193|and he didn't have any great desire to do so any more because he had run into, as he himself said -- into bureaucracy and red tape, end quote. en_LJ044-0194|Oswald's attempt to go to Cuba en_LJ044-0195|was another act which expressed his hostility toward the United States and its institutions as well as a concomitant attachment en_LJ044-0196|to a country in which he must have thought were embodied the political principles to which he had been committed for so long. en_LJ044-0197|It should be noted that his interest in Cuba seems to have increased along with the sense of frustration which must have developed en_LJ044-0198|as he experienced successive failures in his jobs, in his political activity, and in his personal relationships. en_LJ044-0199|In retrospect his attempt to go to Cuba or return to the Soviet Union may well have been Oswald's last escape hatch, en_LJ044-0200|his last gambit to extricate himself from the mediocrity and defeat which plagued him throughout most of his life. en_LJ044-0201|Oswald's activities with regard to Cuba raise serious questions as to how much he might have been motivated in the assassination en_LJ044-0202|by a desire to aid the Castro regime, which President Kennedy so outspokenly criticized. en_LJ044-0203|For example, the Dallas Times Herald of November nineteen, nineteen sixty-three, en_LJ044-0204|prominently reported President Kennedy as having, quote, all but invited the Cuban people today to overthrow Fidel Castro's Communist regime en_LJ044-0205|and promised prompt U.S. aid if they do, end quote. en_LJ044-0206|The Castro regime severely attacked President Kennedy in connection with the Bay of Pigs affair, the Cuban missile crisis, the ban on travel to Cuba, en_LJ044-0207|the economic embargo against that country, and the general policy of the United States with regard to Cuba. en_LJ044-0208|An examination of the Militant, to which Oswald subscribed, en_LJ044-0209|for the three-month period prior to the assassination reflects an extremely critical attitude toward President Kennedy and his administration en_LJ044-0210|concerning Cuban policy in general as well as on the issues of automation and civil rights, issues which appeared to concern Oswald a great deal. en_LJ044-0211|The Militant also reflected a critical attitude toward President Kennedy's attempts to reduce tensions between the United States and the Soviet Union. en_LJ044-0212|It also dealt with the fear of the Castro regime that such a policy might result in its abandonment by the Soviet Union. en_LJ044-0213|The October seven, nineteen sixty-three, issue of the Militant en_LJ044-0214|reported Castro as saying Cuba could not accept a situation where at the same time the United States was trying to ease world tensions en_LJ044-0215|it also was increasing its efforts to tighten the noose around Cuba. en_LJ044-0217|was also reported in the October one, nineteen sixty-three, issue of the Worker, to which Oswald also subscribed. en_LJ044-0218|In this connection it should be noted that in speaking of the Worker, Oswald told Michael Paine, apparently in all seriousness, that, quote, en_LJ044-0219|you could tell what they wanted you to do by reading between the lines, reading the thing and doing a little reading between the lines, end quote. en_LJ044-0220|The general conflict of views between the United States and Cuba was, of course, reflected in other media to such an extent en_LJ044-0221|that there can be no doubt that Oswald was aware generally of the critical attitude that Castro expressed about President Kennedy. en_LJ044-0222|Oswald was asked during the New Orleans radio debate in which he engaged on August twenty-one, nineteen sixty-three, en_LJ044-0223|whether or not he agreed with Castro that President Kennedy was a, quote, ruffian and a thief, end quote. He replied that he, quote, en_LJ044-0224|would not agree with that particular wording, end quote. en_LJ044-0225|It should also be noted, however, that one witness testified that shortly before the assassination en_LJ044-0226|Oswald had expressed approval of President Kennedy's active role in the area of civil rights. en_LJ044-0227|Although Oswald could possibly have been motivated in part by his sympathy for the Castro government, en_LJ044-0228|it should be remembered that his wife testified that he was disappointed with his failure to get to Cuba en_LJ044-0229|and had lost his desire to do so because of the bureaucracy and red tape which he had encountered. en_LJ044-0230|His unhappy experience with the Cuban consul seems thus to have reduced his enthusiasm for the Castro regime and his desire to go to Cuba. en_LJ044-0231|While some of Castro's more severe criticisms of President Kennedy might have led Oswald to believe that he would be well received in Cuba en_LJ044-0232|after he had assassinated the American President, it does not appear that he had any plans to go there. en_LJ044-0233|Oswald was carrying only thirteen dollars, eighty-seven cents at the time of his arrest, although he had left, apparently by design, en_LJ044-0234|one hundred seventy dollars in a wallet in his wife's room in Irving. en_LJ044-0235|If there was no conspiracy which would help him escape, the possibility of which has been considered in chapter six, en_LJ044-0236|it is unlikely that a reasoning person would plan to attempt to travel from Dallas, Texas to Cuba en_LJ044-0237|with thirteen dollars, eighty-seven cents when considerably greater resources were available to him. en_LJ044-0238|The fact that Oswald left behind the funds which might have enabled him to reach Cuba suggests the absence of any plan to try to flee there en_LJ044-0239|and raises serious questions as to whether or not he ever expected to escape. en_LJ045-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ045-0002|Chapter seven. Lee Harvey Oswald: Background and Possible Motives, Part six. en_LJ045-0003|Possible Influence of Anti-Kennedy Sentiment in Dallas en_LJ045-0004|It has been suggested that one of the motivating influences operating on Lee Oswald was the atmosphere in the city of Dallas, en_LJ045-0005|especially an atmosphere of extreme opposition to President Kennedy that was present in some parts of the Dallas community en_LJ045-0006|and which received publicity there prior to the assassination. en_LJ045-0007|Some of that feeling was expressed in the incident involving then vice-presidential candidate Johnson during the nineteen sixty campaign, en_LJ045-0008|in the treatment of Ambassador Adlai Stevenson late in October of nineteen sixty-three en_LJ045-0009|and in the extreme anti-Kennedy newspaper advertisement and handbills that appeared in Dallas at the time of the President's visit there. en_LJ045-0010|The Commission has found no evidence that the extreme views expressed toward President Kennedy en_LJ045-0011|by some rightwing groups centered in Dallas or any other general atmosphere of hate en_LJ045-0012|or rightwing extremism which may have existed in the city of Dallas had any connection with Oswald's actions on November twenty-two, nineteen sixty-three. en_LJ045-0013|There is, of course, no way to judge what the effect of the general political ferment present in that city might have been, even though Oswald was aware of it. en_LJ045-0014|His awareness is shown by a letter that he wrote to Arnold Johnson of the Communist Party U.S.A., en_LJ045-0015|which Johnson said he did not receive until after the assassination. The letter said in part, quote, en_LJ045-0016|On October twenty-third, I had attended a ultra-right meeting headed by General Edwin A. Walker, who lives in Dallas. en_LJ045-0017|This meeting preceded by one day the attack on A. E. Stevenson at the United Nations Day meeting at which he spoke en_LJ045-0018|"As you can see, political friction between ""left"" and ""right"" is very great here." en_LJ045-0019|Could you advise me as to the general view we have on the American Civil Liberties Union? End quote. en_LJ045-0020|In any event, the Commission has been unable to find any credible evidence that Oswald had direct contact or association with en_LJ045-0021|any of the personalities or groups epitomizing or representing the so-called right wing, en_LJ045-0022|even though he did, as he told Johnson, attend a meeting at which General Walker spoke to approximately thirteen hundred persons. en_LJ045-0023|Oswald's writings and his reading habits indicate that he had an extreme dislike of the right wing, an attitude most clearly reflected by his attempt en_LJ045-0024|to shoot General Walker. en_LJ045-0025|Relationship With Wife en_LJ045-0026|The relations between Lee and Marina Oswald are of great importance in any attempt to understand Oswald's possible motivation. en_LJ045-0027|During the period from Oswald's return from Mexico to the assassination, en_LJ045-0028|he and his wife spent every weekend but one together at the Irving, Texas home of Mrs. Ruth Paine, who was then separated from her husband. en_LJ045-0029|The sole exception was the weekend of November sixteen to seventeen, nineteen sixty-three, the weekend before the assassination, en_LJ045-0030|when his wife asked Oswald not to come to Irving. en_LJ045-0031|During the week, Oswald lived in a roominghouse in Dallas, but he usually called his wife on the telephone twice a day. en_LJ045-0032|She testified that after his return from Mexico Oswald, quote, changed for the better. en_LJ045-0033|He began to treat me better. He helped me more -- although he always did help. But he was more attentive, end quote. en_LJ045-0034|Marina Oswald attributed that to their living apart and to the imminent birth of their second child. en_LJ045-0035|She testified that Oswald, quote, was very happy, end quote, about the birth of the child. en_LJ045-0036|While those considerations no doubt had an effect on Oswald's attitude toward his family it would seem that the need for support and sympathy en_LJ045-0037|after his recent rebuffs in Mexico City en_LJ045-0038|might also have been important to him. It would not have been the first time that Oswald sought closer ties with his family in time of adversity. en_LJ045-0039|His past relationships with his wife had been stormy, however, and it did not seem that she respected him very much. en_LJ045-0040|They had been married after a courtship of only about six weeks, a part of which Oswald spent in the hospital. en_LJ045-0041|Oswald's diary reports that he married his wife shortly after his proposal of marriage to another girl had been rejected. en_LJ045-0042|He stated that the other girl rejected him partly because he was an American, a fact that he said she had exploited. He stated that, quote, en_LJ045-0043|In spite of fact I married Marina to hurt Ella (the girl that had rejected him) I found myself in love with Marina, end quote. en_LJ045-0044|Many of the people with whom the Oswalds became acquainted after their arrival in the United States thought that Marina Oswald had married her husband primarily in the hope en_LJ045-0045|that she would be able to leave the Soviet Union. Marina Oswald has denied this. en_LJ045-0046|Marina Oswald expressed one aspect of her husband's attitude toward her when she testified that, quote, Lee wanted me to go to Russia. en_LJ045-0047|and I told him that en_LJ045-0048|if he wanted me to go then that meant that he didn't love me, and that in that case what was the idea of coming to the United States in the first place. en_LJ045-0049|Lee would say that it would be better for me if I went to Russia. I did not know why. I did not know what he had in mind. en_LJ045-0050|He said he loved me but that it would be better for me if I went to Russia, and what he had in mind I don't know. End quote. en_LJ045-0051|On the other hand, Oswald objected to the invitation that his wife had received to live with Mrs. Ruth Paine, en_LJ045-0052|which Mrs. Paine had made in part to give her an alternative to returning to the Soviet Union. Marina Oswald wrote to Mrs. Paine that, quote, en_LJ045-0053|Many times Oswald has recalled this matter to me and said that I am just waiting for an opportunity to hurt him. en_LJ045-0054|It has been the cause of many of our arguments. End quote. Oswald claimed that his wife preferred others to him. en_LJ045-0055|He said this about members of the Russian-speaking group in the Dallas-Ft. Worth area, whom she said he tried to forbid her from seeing, en_LJ045-0056|and also about Mrs. Paine. en_LJ045-0057|He specifically made that claim when his wife refused to come to live with him in Dallas as he asked her to do on the evening of November twenty-one, en_LJ045-0058|nineteen sixty-three. en_LJ045-0059|The instability of their relations was probably a function of the personalities of both people. Oswald was overbearing in relations with his wife. en_LJ045-0060|"He apparently attempted to be ""the Commander"" by dictating many of the details of their married life." en_LJ045-0061|While Marina Oswald said that her husband wanted her to learn English, en_LJ045-0062|he made no attempt to help her and there are other indications that he did not want her to learn that language. en_LJ045-0063|Oswald apparently wished to continue practicing his own Russian with her. Lieutenant Martello of the New Orleans police testified en_LJ045-0064|that Oswald stated that he did not speak English in his family because he did not want them to become Americanized. en_LJ045-0065|Marina Oswald's inability to speak English also made it more difficult for her to have an independent existence in this country. en_LJ045-0066|Oswald struck his wife on occasion, en_LJ045-0067|did not want her to drink, smoke or wear cosmetics and generally treated her with lack of respect in the presence of others. en_LJ045-0068|The difficulties which Oswald's problems would have caused him in any relationship were probably not reduced by his wife's conduct. en_LJ045-0069|Katherine Ford, with whom Marina Oswald stayed during her separation from her husband in November of nineteen sixty-two, en_LJ045-0070|thought that Marina Oswald was immature in her thinking and partly responsible for the difficulties that the Oswalds were having at that time. en_LJ045-0071|Mrs. Ford said that Marina Oswald admitted that she provoked Oswald on occasion. en_LJ045-0072|There can be little doubt that some provocation existed. en_LJ045-0073|Oswald once struck his wife because of a letter which she wrote to a former boyfriend in Russia. en_LJ045-0074|In the letter Marina Oswald stated that her husband had changed a great deal and that she was very lonely in the United States. en_LJ045-0075|She was, quote, sorry that I had not married him (the Russian boyfriend) instead, that it would have been much easier for me, end quote. en_LJ045-0076|The letter fell into Oswald's hands when it was returned to his post office box en_LJ045-0077|because of insufficient postage, which apparently resulted from an increase in postal rates of which his wife had been unaware. en_LJ045-0078|Oswald read the letter, but refused to believe that it was sincere, even though his wife insisted to him that it was. en_LJ045-0079|As a result Oswald struck her, as to which she testified, quote, en_LJ045-0080|Generally, I think that was right, for such things that is the right thing to do. There was some grounds for it. End quote. en_LJ045-0081|Although she denied it in some of her testimony before the Commission, en_LJ045-0082|it appears that Marina Oswald also complained that her husband was not able to provide more material things for her. en_LJ045-0083|On that issue George De Mohrenschildt, who was probably as close to the Oswalds as anyone else during their first stay in Dallas, en_LJ045-0084|said that, quote, She was annoying him all the time en_LJ045-0085|"Why don't you make some money? Poor guy was going out of his mind. We told her she should not annoy him -- poor guy, he is doing his best, ""Don't annoy him so much.""" en_LJ045-0086|The De Mohrenschildts also testified that, quote, right in front, end quote, of Oswald Marina Oswald complained about Oswald's inadequacy as a husband. en_LJ045-0087|Mrs. Oswald told another of her friends that Oswald was very cold to her, that they very seldom had sexual relations en_LJ045-0088|and that Oswald, quote, was not a man, end quote. She also told Mrs. Paine that she was not satisfied with her sexual relations with Oswald. en_LJ045-0089|Marina Oswald also ridiculed her husband's political views, thereby tearing down his view of his own importance. en_LJ045-0090|He was very much interested in autobiographical works of outstanding statesmen of the United States, to whom his wife thought he compared himself. en_LJ045-0091|She said he was different from other people in, quote, At, least his imagination, his fantasy, which was quite unfounded, en_LJ045-0092|as to the fact that he was an outstanding man, end quote. en_LJ045-0093|She said that she, quote, always tried to point out to him that he was a man like any others who were around us. But he simply could not understand that? End quote. en_LJ045-0094|Jeanne De Mohrenschildt, however, thought that Marina Oswald, quote, said things that will hurt men's pride, end quote. en_LJ045-0095|She said that if she ever spoke to her husband the way Marina Oswald spoke to her husband, quote, we would not last long, end quote. en_LJ045-0096|Mrs. De Mohrenschildt thought that Oswald, en_LJ045-0097|whom she compared to, quote, a puppy dog that everybody kicked, end quote, had a lot of good qualities, in spite of the fact that, quote, en_LJ045-0098|Nobody said anything good about him. End quote. en_LJ045-0099|She had, quote, the impression that he was just pushed, pushed, pushed, and she Marina Oswald was probably nagging, nagging, nagging, end quote. en_LJ045-0100|She thought that he might not have become involved in the assassination if people had been kinder to him. en_LJ045-0101|In spite of these difficulties, however, and in the face of the economic problems that were always with them, en_LJ045-0102|things apparently went quite smoothly from the time Oswald returned from Mexico until the weekend of November sixteen to seventeen, nineteen sixty-three. en_LJ045-0103|Mrs. Paine was planning a birthday party for one of her children on that weekend and her husband, Michael, was to be at the house. en_LJ045-0104|Marina Oswald said that she knew her husband did not like Michael Paine and so she asked him not to come out that weekend, even though he wanted to do so. en_LJ045-0105|She testified that she told him, quote, en_LJ045-0106|that he shouldn't come every week, that perhaps it is not convenient for Ruth that the whole family be there, live there, end quote. en_LJ045-0107|She testified that he responded, quote, As you wish. If you don't want me to come, I won't, end quote. en_LJ045-0108|Ruth Paine testified that she heard Marina Oswald tell Oswald about the birthday party. en_LJ045-0109|On Sunday, November seventeen, nineteen sixty-three, en_LJ045-0110|Ruth Paine and Marina Oswald decided to call Oswald at the place where he was living, unbeknownst to them, under the name of O. H. Lee. en_LJ045-0111|They asked for Lee Oswald who was not called to the telephone because he was known by the other name. en_LJ045-0112|When Oswald called the next day his wife became very angry about his use of the alias. He said that he used it because, quote, en_LJ045-0113|he did not want his landlady to know his real name because she might read in the paper of the fact that he had been in Russia and that he had been questioned, end quote. en_LJ045-0114|Oswald also said that he did not want the FBI to know where he lived, quote, Because their visits were not very pleasant for him en_LJ045-0115|and he thought that he loses jobs because the FBI visits the place of his employment, end quote. en_LJ045-0116|While the facts of his defection had become known in New Orleans as a result of his radio debate with Bringuier, en_LJ045-0117|it would appear to be unlikely that his landlady in Dallas en_LJ045-0118|would see anything in the newspaper about his defection, unless he engaged in activities similar to those en_LJ045-0119|which had led to the disclosure of his defection in New Orleans. en_LJ045-0120|Furthermore, even though it appears that at times Oswald was really upset by visits of the FBI, en_LJ045-0121|it does not appear that he ever lost his job because of its activities, although he may well not have been aware of that fact. en_LJ045-0122|While Oswald's concern about the FBI had some basis in fact, in that FBI agents had interviewed him in the past and had renewed their interest en_LJ045-0123|to some extent after his Fair Play for Cuba Committee activities had become known, he exaggerated their concern for him. en_LJ045-0124|Marina Oswald thought he did so in order to emphasize his importance. en_LJ045-0125|For example, in his letter of November nine, nineteen sixty-three, en_LJ045-0126|to the Soviet Embassy in Washington, he asked about the entrance visas for which he and his wife had previously applied. en_LJ045-0127|He absolved the Soviet Embassy in Mexico City of any blame for his difficulties there. He advised the Washington Embassy en_LJ045-0128|that the FBI was, quote, not now, end quote, interested in his Fair Play for Cuba Committee activities, but noted that the FBI, quote, en_LJ045-0129|has visited us here in Dallas, Texas, on November one. Agent James P. Hasty en_LJ045-0130|warned me that if I engaged in F.P.C.C. activities in Texas the F.B.I. will again take an interest in me, end quote. en_LJ045-0131|Neither Hosty nor any other agent of the FBI spoke to Oswald on any subject from August ten, nineteen sixty-three, en_LJ045-0132|to the time of the assassination. en_LJ045-0133|The claimed warning was one more of Oswald's fabrications. en_LJ045-0134|Hosty had come to the Paine residence on November one and five, nineteen sixty-three, en_LJ045-0135|but did not issue any such warning or suggest that Marina Oswald defect from the Soviet Union and remain in the United States under FBI protection, en_LJ045-0136|as Oswald went on to say. In Oswald's imagination, quote, en_LJ045-0137|I and my wife strongly protested these tactics by the notorious F.B.I., end quote. en_LJ045-0138|In fact, his wife testified that she only said that she would prefer not to receive any more visits from the Bureau en_LJ045-0139|because of the, quote, very exciting and disturbing effect, end quote, they had upon her husband, who was not even present at that time. en_LJ045-0140|The arguments he used to justify his use of the alias suggest that Oswald may have come to think that the whole world was becoming involved en_LJ045-0141|in an increasingly complex conspiracy against him. en_LJ045-0142|He may have felt he could never tell when the FBI was going to appear on the scene or who else was going to find out about his defection en_LJ045-0143|and use it against him as had been done in New Orleans. en_LJ045-0144|On the other hand, the concern he expressed about the FBI may have been just another story to support the objective he sought in his letter. en_LJ045-0145|Those arguments, however, were not persuasive to Marina Oswald, en_LJ045-0146|to whom, quote, it was nothing terrible if people were to find out that he had been in Russia, end quote. en_LJ045-0147|She asked Oswald, quote, en_LJ045-0148|After all, when will all your foolishness come to an end? All of these comedies. First one thing and then another. And now this fictitious name, end quote. en_LJ045-0149|She said, quote, en_LJ045-0150|On Monday, November eighteen, nineteen sixty-three, he called several times, but after I hung up on him and didn't want to talk to him he did not call again. en_LJ045-0151|He then arrived on Thursday, November twenty-one, nineteen sixty-three, end quote. en_LJ045-0152|The events of that evening can best be appreciated through Marina Oswald's testimony en_LJ045-0153|Question: Did your husband give any reason for coming home on Thursday? en_LJ045-0154|Answer: He said that he was lonely because he hadn't come the preceding weekend, and he wanted to make his peace with me. en_LJ045-0155|Question: Did you say anything to him then? en_LJ045-0156|Answer: He tried to talk to me but I would not answer him, and he was very upset. Question: Were you upset with him? en_LJ045-0157|Answer: I was angry, of course. He was not angry -- he was upset. I was angry. He tried very hard to please me. en_LJ045-0158|He spent quite a bit of time putting away diapers and played with the children on the street. en_LJ045-0159|Question: How did you indicate to him that you were angry with him? Answer: By not talking to him. en_LJ045-0160|Question: And how did he show that he was upset? en_LJ045-0161|He was upset over the fact that I would not answer him. en_LJ045-0162|He tried to start a conversation with me several times, but I would not answer. And he said that he didn't want me to be angry at him because this upsets him. en_LJ045-0163|On that day, he suggested that we rent an apartment in Dallas. en_LJ045-0164|He said that he was tired of living alone and perhaps the reason for my being so angry was the fact that we were not living together. en_LJ045-0165|That if I want to he would rent an apartment in Dallas tomorrow -- that he didn't want me to remain with Ruth any longer, but wanted me to live with him in Dallas. en_LJ045-0166|He repeated this not once but several times, but I refused. And he said that once again I was preferring my friends to him, and that I didn't need him. en_LJ045-0167|Question: What did you say to that? en_LJ045-0168|Answer: I said it would be better if I remained with Ruth until the holidays, he would come, and we would all meet together. en_LJ045-0169|That this was better because while he was living alone and I stayed with Ruth, we were spending less money. And I told him to buy me a washing machine, because two children en_LJ045-0170|it became too difficult to wash by hand. en_LJ045-0171|What did he say to that? en_LJ045-0172|Answer: He said he would buy me a washing machine. en_LJ045-0173|Question: What did you say to that? Answer: en_LJ045-0174|Thank you. That it would be better if he bought something for himself -- that I would manage. End quote. That night Oswald went to bed before his wife retired. en_LJ045-0175|She did not speak to him when she joined him there, although she thought that he was still awake. en_LJ045-0176|The next morning he left for work before anyone else arose. en_LJ045-0177|For the first time en_LJ045-0178|he left his wedding ring in a cup on the dresser in his room. He also left one hundred seventy dollars in a wallet in one of the dresser drawers. en_LJ045-0179|He took with him thirteen dollars, eighty-seven cents and the long brown package that Frazier and Mrs. Randle saw him carry en_LJ045-0180|and which he was to take to the School Book Depository. The Unanswered Questions. en_LJ045-0181|No one will ever know what passed through Oswald's mind during the week before November twenty-two, nineteen sixty-three. en_LJ045-0182|Instead of returning to Irving on November fifteen for his customary weekend visit, he remained in Dallas at his wife's suggestion because of the birthday party. en_LJ045-0183|He had argued with her over the use of an alias and had not called her after that argument, although he usually telephoned once or twice a day. en_LJ045-0184|Then on Thursday morning, November twenty-one, en_LJ045-0185|he asked Frazier for a ride to Irving that night, stating falsely that he wanted to pick up some curtain rods to put in an apartment. en_LJ045-0186|He must have planned his attack at the very latest prior to Thursday morning when he spoke to Frazier. en_LJ045-0187|There is, of course, no way to determine the degree to which he was committed to his plan at that time. en_LJ045-0188|While there is no way to tell when he first began to think specifically of assassinating the President en_LJ045-0189|it should be noted that mention of the Trade Mart as the expected site of the Presidential luncheon en_LJ045-0190|appeared in The Dallas Times Herald on November fifteen, nineteen sixty-three. en_LJ045-0191|The next day that paper announced the final approval of the Trade Mart as the luncheon site and stated that the motorcade, quote, en_LJ045-0192|apparently will loop through the downtown area, probably on Main Street, en_LJ045-0193|en route from Dallas Love Field, end quote, on its way to the Trade Mart on Stemmons Freeway. en_LJ045-0194|Anyone who was familiar with that area of Dallas would have known that the motorcade would probably pass the Texas School Book Depository to get from Main Street en_LJ045-0195|onto the Stemmons Freeway. en_LJ045-0196|That fact was made precisely clear in subsequent news stories on November nineteen, twenty, and twenty-two. en_LJ045-0197|On November fifteen, nineteen sixty-three, the same day that his wife told him not to come to Irving, Oswald could have assumed en_LJ045-0198|that the Presidential motorcade would pass in front of his place of work. en_LJ045-0199|Whether he thought about assassinating the President over the weekend can never be known, but it is reasonably certain en_LJ045-0200|that over the weekend he did think about his wife's request that he not come to Irving, which was prompted by the birthday party being held at the Paine home. en_LJ045-0201|Oswald had a highly exaggerated sense of his own importance, but he had failed at almost everything he had ever tried to do. en_LJ045-0202|He had great difficulty in establishing meaningful relations with other people. Except for his family he was completely alone. en_LJ045-0203|Even though he had searched -- in the Marine Corps, in his ideal of communism, in the Soviet Union and in his attempt to get to Cuba en_LJ045-0204|he had never found anything to which he felt he could really belong. en_LJ045-0205|After he returned from his trip to Mexico where his application to go to Cuba had been sharply rejected, en_LJ045-0206|it must have appeared to him that he was unable to command even the attention of his family. en_LJ045-0207|He could not keep them with him in Dallas, where at least he could see his children whom, several witnesses testified, he seemed to love. en_LJ045-0208|His family lived with Mrs. Paine, ostensibly because Oswald could not afford to keep an apartment in Dallas, en_LJ045-0209|but it was also, at least in part, because his wife did not want to live there with him. en_LJ045-0210|Now it appeared that he was not welcome at the Paine home, en_LJ045-0211|where he had spent every previous weekend since his return from Mexico and his wife was once again calling into question his judgment, en_LJ045-0212|this time concerning his use of an alias. en_LJ045-0213|The conversation on Monday, November eighteen, nineteen sixty-three, en_LJ045-0214|ended when Marina Oswald hung up and refused to talk to him. Although he may long before have decided on the course he was to follow en_LJ045-0215|and may have told his wife the things he did on the evening of November twenty-one, en_LJ045-0216|nineteen sixty-three, merely to disarm her and to provide a justification of sorts, en_LJ045-0217|both she and Mrs. Paine thought he had come home to make up after the fight on Monday. en_LJ045-0218|Thoughts of his personal difficulties must have been at least partly on his mind when he went to Irving on Thursday night and told his wife that he was lonely, en_LJ045-0219|that he wanted to make peace with her and bring his family to Dallas where they could live with him again. en_LJ045-0220|The Commission does not believe that the relations between Oswald and his wife caused him to assassinate the President. en_LJ045-0221|It is unlikely that the motivation was that simple. en_LJ045-0222|The feelings of hostility and aggression which seem to have played such an important, part in Oswald's life en_LJ045-0223|were part of his character long before he met his wife en_LJ045-0224|and such a favorable opportunity to strike at a figure as great as the President would probably never have come to him again. en_LJ045-0225|Oswald's behavior after the assassination throws little light on his motives. en_LJ045-0226|The fact that he took so little money with him when he left Irving in the morning indicates that he did not expect to get very far from Dallas on his own en_LJ045-0227|and suggests the possibility, as did his note to his wife just prior to the attempt on General Walker, that he did not expect to escape at all. en_LJ045-0228|On the other hand, he could have traveled some distance with the money he did have and he did return to his room where he obtained his revolver. en_LJ045-0229|He then killed Patrolman Tippit when that police officer apparently tried to question him after he had left his roominghouse and he vigorously resisted arrest en_LJ045-0230|when he was finally apprehended in the Texas Theatre. Although it is not fully corroborated by others who were present, en_LJ045-0231|two officers have testified that at the time of his arrest Oswald said something to the effect that, quote, it's all over now, end quote. en_LJ045-0232|Oswald was overbearing and arrogant throughout much of the time between his arrest and his own death. en_LJ045-0233|He consistently refused to admit involvement in the assassination or in the killing of Patrolman Tippit. en_LJ045-0234|While he did become enraged at at least one point in his interrogation, en_LJ045-0235|the testimony of the officers present indicates that he handled himself with considerable composure during his questioning. en_LJ045-0236|He admitted nothing that would damage him but discussed other matters quite freely. en_LJ045-0237|His denials under questioning, which have no probative value in view of the many readily demonstrable lies he told at that time en_LJ045-0238|and in the face of the overwhelming evidence against him en_LJ045-0239|which has been set forth above, only served to prolong the period during which he was the center of the attention of the entire world. en_LJ045-0240|Many factors were undoubtedly involved in Oswald's motivation for the assassination, and the Commission does not believe en_LJ045-0241|that it can ascribe to him any one motive or group of motives. en_LJ045-0242|It is apparent, however, that Oswald was moved by an overriding hostility to his environment. en_LJ045-0243|He does not appear to have been able to establish meaningful relationships with other people. He was perpetually discontented with the world around him. en_LJ045-0244|Long before the assassination he expressed his hatred for American society and acted in protest against it. en_LJ045-0245|Oswald's search for what he conceived to be the perfect society was doomed from the start. en_LJ045-0246|"He sought for himself a place in history -- a role as the ""great man"" who would be recognized as having been in advance of his times." en_LJ045-0247|His commitment to Marxism and communism appears to have been another important factor in his motivation. en_LJ045-0248|He also had demonstrated a capacity to act decisively and without regard to the consequences when such action would further his aims of the moment. en_LJ045-0249|Out of these and the many other factors which may have molded the character of Lee Harvey Oswald en_LJ045-0250|there emerged a man capable of assassinating President Kennedy. en_LJ046-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By en_LJ046-0002|The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. Chapter eight. The Protection of the President. Part one. en_LJ046-0003|In the one hundred years since eighteen sixty-five en_LJ046-0004|four Presidents of the United States have been assassinated en_LJ046-0005|Abraham Lincoln, James A. Garfield, William McKinley, and John F. Kennedy. en_LJ046-0006|During this same period there were three other attacks on the life of a President, en_LJ046-0007|a President-elect, and a candidate for the Presidency, which narrowly failed: en_LJ046-0008|on Theodore Roosevelt while campaigning in October of nineteen twelve; on President-elect Franklin Delano Roosevelt, en_LJ046-0009|when visiting Miami on February fifteen, nineteen thirty-three; and on President Harry S. Truman on November one, nineteen fifty, en_LJ046-0010|when his temporary residence, Blair House, was attacked by Puerto Rican Nationalists. en_LJ046-0011|One out of every five Presidents since eighteen sixty-five has been assassinated; en_LJ046-0012|there have been attempts on the lives of one out of every three. en_LJ046-0013|Prompted by these dismaying statistics, the Commission has inquired into the problems and methods of Presidential protection in effect en_LJ046-0014|at the time of President Kennedy's assassination. en_LJ046-0015|This study has led the Commission to conclude that the public interest might be served by any contribution it can make to the improvement of protective arrangements. en_LJ046-0016|The Commission has not undertaken a comprehensive examination of all facets of this subject; en_LJ046-0017|rather, it has devoted its time and resources to those broader aspects of Presidential protection en_LJ046-0018|to which the events of last November called attention. en_LJ046-0019|In this part of its inquiry the Commission has had full access to a major study of all phases of protective activities en_LJ046-0020|prepared by the Secret Service for the Secretary of the Treasury following the assassination. As a result of this study, en_LJ046-0021|the Secretary of the Treasury has prepared a planning document dated August twenty-seven, nineteen sixty-four, en_LJ046-0022|which recommends additional personnel and facilities to enable the Secret Service to expand its protection capabilities. en_LJ046-0023|The Secretary of the Treasury submitted this planning document on August thirty-one, nineteen sixty-four, en_LJ046-0024|to the Bureau of the Budget for review and approval. en_LJ046-0025|This planning document has been made a part of the Commission's published record; the underlying staff and consultants' reports reviewed by the Commission have not, en_LJ046-0026|since a disclosure of such detailed information relating to protective measures might undermine present methods of protecting the President. en_LJ046-0027|However, all information considered by the Commission which pertains to the protective function as it was carried out in Dallas has been published as part of this report. en_LJ046-0028|The protection of the President of the United States is an immensely difficult and complex task. en_LJ046-0029|It is unlikely that measures can be devised to eliminate entirely the multitude of diverse dangers that may arise, en_LJ046-0030|particularly when the President is traveling in this country or abroad. en_LJ046-0031|The protective task is further complicated by the reluctance of Presidents to take security precautions which might interfere with the performance of their duties, en_LJ046-0032|or their desire to have frequent and easy access to the people. en_LJ046-0033|The adequacy of existing procedures can fairly be assessed only after full consideration of the difficulty of the protective assignment, en_LJ046-0034|with particular attention to the diverse roles which the President is expected to fill. en_LJ046-0035|After reviewing this aspect of the matter this chapter will set forth the Commission's conclusions en_LJ046-0036|regarding certain protective measures in force at the time of the Dallas trip and propose recommendations for improvements. en_LJ046-0037|The nature of the protective assignment. en_LJ046-0038|The President is Head of State, Chief Executive, Commander in Chief, and leader of a political party. en_LJ046-0039|As the ceremonial head of the Government the President must discharge a wide range of public duties, not only in Washington but throughout the land. en_LJ046-0040|In this role he appears to the American people, in the words of William Howard Taft, as, quote, en_LJ046-0041|the personal embodiment and representative of their dignity and majesty, end quote. en_LJ046-0042|As Chief Executive, the President controls the exercise of the vast, almost incalculable powers of the executive branch of the Federal Government. en_LJ046-0043|As Commander in Chief of the Armed Forces, he must maintain ultimate authority over the development and disposition of our military power. en_LJ046-0044|in accordance with George Washington's maxim that Americans have a government, quote, of accommodation as well as a government of laws, end quote, en_LJ046-0045|it is the President's right and duty to be the active leader of his party, as when he seeks to be reelected or to maintain his party in power. en_LJ046-0046|In all of these roles the President must go to the people. en_LJ046-0047|Exposure of the President to public view through travel among the people of this country is a great and historic tradition of American life. en_LJ046-0048|Desired by both the President and the public, it is an indispensable means of communication between the two. en_LJ046-0049|More often than not, Presidential journeys have served more than one purpose at the same time: ceremonial, en_LJ046-0050|administrative, political. en_LJ046-0051|From George Washington to John F. Kennedy, such journeys have been a normal part of the President's activities. en_LJ046-0052|To promote nationwide acceptance of his administration Washington made grand tours that served also to excite interest in the Presidency. en_LJ046-0053|In recent years, Presidential journeys have been frequent and extensive, en_LJ046-0054|partly because of the greater speed and comfort of travel and partly because of the greater demands made on the President. en_LJ046-0055|It is now possible for Presidents to travel the length and breadth of a land far larger than the United States en_LJ046-0056|in seventeen eighty-nine in less time than it took George Washington to travel from New York to Mount Vernon en_LJ046-0057|or Thomas Jefferson from Washington to Monticello. en_LJ046-0058|During his Presidency, Franklin D. Roosevelt made almost four hundred journeys and traveled more than three hundred fifty thousand miles. en_LJ046-0059|Since nineteen forty-five, Roosevelt's successors have ranged the world, en_LJ046-0060|and their foreign journeys have come to be accepted as normal rather than extraordinary. en_LJ046-0061|John F. Kennedy's journey to Texas in November nineteen sixty-three was in this tradition. en_LJ046-0062|His friend and Special Assistant Kenneth O'Donnell, who accompanied him on his last visit to Dallas, en_LJ046-0063|stated the President's views of his responsibilities with simplicity and clarity, quote, en_LJ046-0064|The President's views of his responsibilities as President of the United States were that he meet the people, that he go out to their homes and see them, en_LJ046-0065|and allow them to see him, and discuss, if possible, the views of the world as he sees it, the problems of the country as he sees them. en_LJ046-0066|And he felt that leaving Washington for the President of the United States was a most necessary -- not only for the people, but for the President himself, en_LJ046-0067|that he expose himself to the actual basic problems that were disturbing the American people. en_LJ046-0068|It helped him in his job here, he was able to come back here with a fresh view of many things. en_LJ046-0069|I think he felt very strongly that the President ought to get out of Washington, and go meet the people on a regular basis. End quote. en_LJ046-0070|Whatever their purposes Presidential journeys have greatly enlarged and complicated the task of protecting the President. en_LJ046-0071|The Secret Service and the Federal, State, and local law enforcement agencies which cooperate with it, en_LJ046-0072|have been confronted in recent years with increasingly difficult problems, created by the greater exposure of the President during his travels en_LJ046-0073|and the greater diversity of the audiences he must face in a world torn by conflicting ideologies. en_LJ046-0074|If the sole goal were to protect the life of the President, it could be accomplished with reasonable assurance despite the multiple roles he must play. en_LJ046-0075|But his very position as representative of the people prevents him from effectively shielding himself from the people. en_LJ046-0076|He cannot and will not take the precautions of a dictator or a sovereign. en_LJ046-0077|Under our system, measures must be sought to afford security without impeding the President's performance of his many functions. en_LJ046-0078|The protection of the President must be thorough but inconspicuous to avoid even the suggestion of a garrison state. en_LJ046-0079|The rights of private individuals must not be infringed. en_LJ046-0080|If the protective job is well done, its performance will be evident only in the unexceptional fact of its success. en_LJ046-0081|The men in charge of protecting the President, confronted by complex problems and limited as they are in the measures they may employ, en_LJ046-0082|must depend upon the utmost cooperation and understanding from the public and the President. en_LJ046-0083|The problem and the reasonable approach to its solution were ably stated in a memorandum prepared by FBI Director J. Edgar Hoover en_LJ046-0084|for the President soon after the assassination, quote, en_LJ046-0085|The degree of security that can be afforded the President of the United States en_LJ046-0086|is dependent to a considerable extent upon the degree of contact with the general public desired by the President. en_LJ046-0087|Absolute security is neither practical nor possible. An approach to complete security would require the President en_LJ046-0088|to operate in a sort of vacuum, isolated from the general public and behind impregnable barriers. en_LJ046-0089|His travel would be in secret; his public appearances would be behind bulletproof glass. A more practical approach necessitates compromise. en_LJ046-0090|Any travel, any contact with the general public, involves a calculated risk on the part of the President and the men responsible for his protection. en_LJ046-0091|Such risks can be lessened when the President recognizes the security problem, en_LJ046-0092|has confidence in the dedicated Secret Service men who are ready to lay down their lives for him en_LJ046-0093|and accepts the necessary security precautions which they recommend. en_LJ046-0094|Many Presidents have been understandably impatient with the security precautions which many years of experience dictate en_LJ046-0095|because these precautions reduce the President's privacy and the access to him of the people of the country. en_LJ046-0096|Nevertheless the procedures and advice should be accepted if the President wishes to have any security. en_LJ046-0097|Evaluation Of Presidential Protection At The Time Of The Assassination Of President Kennedy en_LJ046-0098|The history of Presidential protection shows growing recognition over the years that the job must be done by able, dedicated, en_LJ046-0099|thoroughly professional personnel, using the best technical equipment that can be devised. en_LJ046-0100|The assassination of President Kennedy demands an examination of the protective measures employed to safe guard him en_LJ046-0101|and an inquiry whether improvements can be made which will reduce the risk of another such tragedy. en_LJ046-0102|This section considers first the means used to locate potential sources of danger to the President in time to take appropriate precautions. en_LJ046-0103|In this connection the information available to Federal agencies about Lee Harvey Oswald en_LJ046-0104|is set out and the reasons why this information was not furnished to the Secret Service appraised. en_LJ046-0105|Second, the adequacy of other advance preparations for the security of the President, during his visit to Dallas, en_LJ046-0106|largely measures taken by the Secret Service, is considered. en_LJ046-0107|Finally, the performance of those charged with the immediate responsibility of protecting the President on November twenty-two is reviewed. en_LJ046-0108|Intelligence Functions Relating to Presidential Protection at the Time of the Dallas Trip en_LJ046-0109|A basic element of Presidential protection en_LJ046-0110|is the identification and elimination of possible sources of danger to the President before the danger becomes actual. en_LJ046-0111|The Secret Service has attempted to perform this function through the activities of its Protective Research Section en_LJ046-0112|and requests to other agencies, Federal and local, for useful information. en_LJ046-0113|The Commission has concluded that at the time of the assassination en_LJ046-0114|the arrangements relied upon by the Secret Service to perform this function were seriously deficient. en_LJ046-0115|Adequacy of preventive intelligence operations of the Secret Service. en_LJ046-0116|The main job of the Protective Research Section (PRS) en_LJ046-0117|is to collect, process, and evaluate information about persons or groups who may be a danger to the President. en_LJ046-0118|In addition to this function, PRS is responsible for such tasks en_LJ046-0119|as obtaining clearance of some categories of White House employees and all tradesmen who service the White House, en_LJ046-0120|the security processing of gifts sent to the President, and technical inspections against covert listening devices. en_LJ046-0121|At the time of the assassination PRS was a very small group, comprised of twelve specialists and three clerks. en_LJ046-0122|Many persons call themselves to the attention of PRS by attempting to visit, the President en_LJ046-0123|for bizarre reasons or by writing or in some other way attempting to communicate with him in a threatening or abusive manner en_LJ046-0124|or with undue persistence. en_LJ046-0125|Robert I. Bouck, special agent in charge of PRS, en_LJ046-0126|estimated that most of the material received by his office originated in this fashion en_LJ046-0127|or from the occasional investigations initiated by the Secret Service, en_LJ046-0128|while the balance was furnished to PRS by other Federal agencies, with primary source being the FBI. en_LJ046-0129|The total volume of information received by PRS has risen steadily. en_LJ046-0130|In nineteen forty-three PRS received approximately nine thousand items of information; en_LJ046-0131|in nineteen fifty-three this had increased to more than seventeen thousand items; en_LJ046-0132|in nineteen sixty-three the total exceeded thirty-two thousand items. en_LJ046-0133|Since many items may pertain to a single case, these figures do not show the caseload. en_LJ046-0134|In the period from November nineteen sixty-one to November nineteen sixty-three, en_LJ046-0135|PRS received items in eight thousand, seven hundred nine cases. en_LJ046-0136|Before the assassination of President Kennedy, en_LJ046-0137|PRS expressed its interest in receiving information on suspects in very general terms. For example, en_LJ046-0138|PRS instructed the White House mailroom, a source of much PRS data, en_LJ046-0139|to refer all communications on identified existing cases and, in addition, en_LJ046-0140|any communication, quote, that in any way indicates anyone may have possible intention of harming the President, end quote. en_LJ046-0141|Slightly more specific criteria were established for PRS personnel processing White House mail referred by the White House mailroom, en_LJ046-0142|but again the standards were very general. en_LJ046-0143|These instructions to PRS personnel appear to be the only instance where an effort was made to reduce the criteria to writing. en_LJ046-0144|When requested to provide a specific statement of the standards employed by PRS in deciding what information to seek and retain, en_LJ046-0145|The Secret Service responded, quote, en_LJ046-0146|The criteria in effect prior to November twenty-two, nineteen sixty-three, for determining whether to accept material for the PRS general files en_LJ046-0147|were broad and flexible. All material is and was desired, accepted, and filed if it indicated or tended to indicate en_LJ046-0148|that the safety of the President is or might be in danger, either at the present or in the future. en_LJ046-0149|There are many actions, situations, and incidents that may indicate such potential danger. Some are specific, such as threats; en_LJ046-0150|danger may be implied from others, such as membership or activity in an organization which believes in assassination as a political weapon. en_LJ046-0151|All material received by PRS was separately screened en_LJ046-0152|and a determination made as to whether the information might indicate possible harm to the President. en_LJ046-0153|If the material was evaluated en_LJ046-0154|as indicating some potential danger to the President -- no matter how small -- it was indexed in the general PRS files en_LJ046-0155|under the name of the individual or group of individuals to whom that material related. End quote. en_LJ046-0156|The general files of PRS consist of folders on individuals, card indexed by name. en_LJ046-0157|The files are manually maintained, without use of any automatic data-processing techniques. en_LJ046-0158|At the time of the assassination, the active PRS general files contained approximately fifty thousand cases en_LJ046-0159|accumulated over a twenty-year period, some of which included more than one individual. en_LJ046-0160|A case file was established if the information available suggested that the subject might be a danger to the President. en_LJ046-0161|Many of these cases were not investigated by PRS. en_LJ046-0162|The case file served merely as a repository for information until enough had accumulated to warrant an investigation. en_LJ046-0163|During the period November nineteen sixty-one to November nineteen sixty-three, en_LJ046-0164|PRS investigated thirty-four newly established or reactivated cases concerning residents of Texas. en_LJ046-0165|Most of these cases involved persons who used threatening language in communications to or about the President. en_LJ046-0166|An additional one hundred fifteen cases concerning Texas residents were established but not investigated. en_LJ046-0167|When PRS learns of an individual whose conduct warrants scrutiny, it requests an investigation by the closest Secret Service field office, en_LJ046-0168|of which there are sixty-five throughout the country. en_LJ046-0169|If the field office determines that the case should be subject to continuing review, PRS establishes a file en_LJ046-0170|which requires a checkup at least, every six months. en_LJ046-0171|This might involve a personal interview or interviews with members of the person's household. Wherever possible, en_LJ046-0172|the Secret Service arranges for the family and friends of the individual, and local law enforcement officials, en_LJ046-0173|to advise the field office if the subject displays signs of increased danger or plans to leave his home area. en_LJ046-0174|At the time of the assassination there were approximately four hundred persons throughout the country who were subject to periodic review. en_LJ046-0175|If PRS concludes after investigation en_LJ046-0176|"that an individual presents a significant danger to the life of the President, his name is placed in a ""trip index file""" en_LJ046-0177|which is maintained on a geographical field office basis. en_LJ046-0178|At the time of the assassination the names of about one hundred persons were in this index, all of whom were included in the group of four hundred en_LJ046-0179|being reviewed regularly. en_LJ046-0180|PRS also maintains an album of photographs and descriptions of about twelve to fifteen individuals who are regarded as clear risks to the President en_LJ046-0181|and who do not have a fixed place of residence. Members of the White House detail of the Secret Service have copies of this album. en_LJ046-0182|Individuals who are regarded as dangerous to the President en_LJ046-0183|and who are in penal or hospital custody are listed only in the general files of PRS, en_LJ046-0184|but there is a system for the immediate notification of the Secret Service by the confining institution when a subject is released or escapes. en_LJ046-0185|PRS attempts to eliminate serious risks by hospitalization or, where necessary, en_LJ046-0186|the prosecution of persons who have committed an offense such as threatening the President. en_LJ046-0187|In June nineteen sixty-four PRS had arrangements to be notified about the release or escape of approximately one thousand persons. en_LJ046-0188|In summary, at the time of the assassination en_LJ046-0189|PRS had received, over a twenty-year period, basic information on some fifty thousand cases; en_LJ046-0190|it had arrangements to be notified about release from confinement in roughly one thousand cases; en_LJ046-0191|it had established periodic regular review of the status of four hundred individuals; en_LJ046-0192|it regarded approximately one hundred of these four hundred cases as serious risks en_LJ046-0193|and twelve to fifteen of these cases as highly dangerous risks. en_LJ046-0194|Members of the White House detail were expected to familiarize themselves with the descriptions and photographs of the highest risk cases. en_LJ046-0195|The cases subject to periodic review and the one hundred or so cases in the higher risk category en_LJ046-0196|were filed on a geographic basis, and could conveniently be reviewed by a Secret Service agent preparing for a Presidential trip en_LJ046-0197|to a particular part of the country. These were the files reviewed by PRS on November eight, nineteen sixty-three, en_LJ046-0198|at the request of Special Agent Lawson, advance agent for President Kennedy's trip to Dallas. en_LJ046-0199|The general files of PRS were not indexed by geographic location and were of little use in preparing for a Presidential visit to a specific locality. en_LJ046-0200|Secret Service requests to other agencies for intelligence information en_LJ046-0201|were no more specific than the broad and general instructions its own agents and the White House mailroom. en_LJ046-0202|The head of PRS testified that the Secret Service requested other agencies to provide, quote, en_LJ046-0203|any and all information that they may come in contact with that would indicate danger to the President, end quote. en_LJ046-0204|These requests were communicated in writing by the Secret Service; rather, the Service depended on the personal liaison maintained by PRS en_LJ046-0205|with the headquarters of the Federal intelligence agencies, particularly the FBI, en_LJ046-0206|and at the working level with personnel of the field offices of the various agencies. The Service frequently participated en_LJ046-0207|in the training programs of other law enforcement agencies, and agents from other agencies attended the regular Secret Service training schools. en_LJ046-0208|Presidential protection was an important topic in these training programs. en_LJ046-0209|In the absence of more specific instructions, other Federal agencies interpreted the Secret Service's informal requests en_LJ046-0210|to relate principally to overt threats to harm the President or other specific manifestations of hostility. en_LJ046-0211|For example, at the time of the assassination, the FBI Handbook, which is in the possession of every Bureau special agent, provided, quote, en_LJ046-0212|Threats against the President of the U.S., en_LJ046-0213|members of his immediate family, the President-elect, and the Vice-President. Investigation of threats against the President of the United States, en_LJ046-0214|members of his immediate family, the President-Elect, and the Vice-President is within the exclusive jurisdiction of the U.S. Secret Service. en_LJ046-0215|Any information indicating the possibility of an attempt against the person or safety of the President, en_LJ046-0216|members of the immediate family of the President, the President-Elect or the Vice-President en_LJ046-0217|must be referred immediately by the most expeditious means of communication to the nearest office of the U.S. Secret Service. en_LJ046-0218|Advise the Bureau at the same time by teletype of the information so furnished to the Secret Service and the fact that it has been so disseminated. en_LJ046-0219|The above action should be taken without delay in order to attempt to verify the information and no evaluation of the information should be attempted. en_LJ046-0220|When the threat is in the form of a written communication, give a copy to local Secret Service and forward the original to the Bureau en_LJ046-0221|where it will be made available to Secret Service headquarters in Washington. en_LJ046-0222|The referral of the copy to local Secret Service should not delay the immediate referral of the information by the fastest available means of communication en_LJ046-0223|to Secret Service locally, end quote. en_LJ046-0224|The State Department advised the Secret Service of all crank and threat letter mail en_LJ046-0225|or crank visitors and furnished reports concerning any assassination or attempted assassination of a ruler or other major official anywhere in the world. en_LJ046-0226|The several military intelligence agencies reported crank mail and similar threats involving the President. en_LJ046-0227|According to Special Agent in Charge Bouck, en_LJ046-0228|the Secret Service had no standard procedure for the systematic review of its requests for and receipt of information from other Federal agencies. en_LJ046-0229|The Commission believes that the facilities and procedures of the Protective Research Section of the Secret Service en_LJ046-0230|prior to November twenty-two, nineteen sixty-three, were inadequate. en_LJ046-0231|"Its efforts appear to have been too largely directed at the ""crank"" threat." en_LJ046-0232|Although the Service recognized that its advance preventive measures must encompass more than these most obvious dangers, en_LJ046-0233|it made little effort to identify factors in the activities of an individual en_LJ046-0234|or an organized group, other than specific threats, which suggested a source of danger against which timely precautions could be taken. en_LJ046-0235|"Except for its special ""trip index"" file of four hundred names," en_LJ046-0236|none of the cases in the PRS general files was available for systematic review on a geographic basis when the President planned a particular trip. en_LJ046-0237|As reported in chapter two, when the special file was reviewed on November eight, en_LJ046-0238|it contained the names of no persons from the entire Dallas-Fort Worth area, en_LJ046-0239|notwithstanding the fact that Ambassador Stevenson had been abused by pickets in Dallas less than a month before. en_LJ046-0240|Bouck explained the failure to try to identify the individuals involved in the Stevenson incident after it occurred on the ground that en_LJ046-0241|PRS required a more direct indication of a threat to the President, and that there was no such indication until the President's scheduled visit to that area became known. en_LJ046-0242|Such an approach seriously undermines the precautionary nature of PRS work; en_LJ046-0243|if the presence in Dallas of the Stevenson pickets might have created a danger for the President on a visit to that city, en_LJ046-0244|PRS should have investigated and been prepared to guard against it. en_LJ046-0245|Other agencies occasionally provided information to the Secret Service concerning potentially dangerous political groups. en_LJ046-0246|This was done in the case of the Nationalist Party of Puerto Rico, for example, but only after members of the group had resorted to political violence. en_LJ046-0247|However, the vague requests for information which the Secret Service made en_LJ046-0248|to Federal intelligence and law enforcement agencies were not well designed to elicit information from them en_LJ046-0249|about persons other than those who were obvious threats to the President. en_LJ046-0250|The requests shifted the responsibility for evaluating difficult cases from the Service, the agency most responsible for performing that task, en_LJ046-0251|to the other agencies. No specific guidance was provided. en_LJ046-0252|Although the CIA had on file requests from the Treasury Department for information on the counterfeiting of U.S. currency and certain smuggling matters, en_LJ046-0253|it had no written specification of intelligence information collected by CIA abroad which was desired by the Secret Service en_LJ046-0254|in advance of Presidential trips outside the United States. en_LJ047-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ047-0002|Chapter eight. The Protection of the President. Part two. en_LJ047-0003|Information known about Lee Harvey Oswald prior to the assassination. en_LJ047-0004|No information concerning Lee Harvey Oswald appeared in PRS files before the President's trip to Dallas. en_LJ047-0005|Oswald was known to other Federal agencies with which the Secret Service maintained intelligence liaison. en_LJ047-0006|The FBI had been interested in him, to some degree at least, since the time of his defection in October nineteen fifty-nine. en_LJ047-0007|It had interviewed him twice shortly after his return to the United States, again a year later at his request en_LJ047-0008|and was investigating him at the time of the assassination. The Commission has taken the testimony of Bureau agents en_LJ047-0009|who interviewed Oswald after his return from the Soviet Union and prior to November twenty-two, nineteen sixty-three, en_LJ047-0010|the agent who was assigned his case at the time of the assassination, the Director of the FBI, en_LJ047-0011|and the Assistant to the Director in charge of all investigative activities under the Director and Associate Director. In addition, en_LJ047-0012|the Director and Deputy Director for Plans of the CIA testified concerning that Agency's limited knowledge of Oswald before the assassination. en_LJ047-0013|Finally, the Commission has reviewed the complete files on Oswald, as they existed at the time of the assassination, of the Department of State, en_LJ047-0014|the Office of Naval Intelligence, the FBI and the CIA. The information known to the FBI is summarized below. en_LJ047-0015|From defection to return to Fort Worth. en_LJ047-0016|The FBI opened a file on Oswald in October nineteen fifty-nine, when news reports appeared of his defection to the Soviet Union. en_LJ047-0017|The file was opened, quote, en_LJ047-0018|for the purpose of correlating information inasmuch as he was considered a possible security risk in the event he returned to this country, end quote. en_LJ047-0019|Oswald's defection was also the occasion for the opening of files by the Department of State, CIA, and the Office of Naval Intelligence. en_LJ047-0020|Until April nineteen sixty, FBI activity consisted of placing in Oswald's file en_LJ047-0021|information regarding his relations with the U.S. Embassy in Moscow and background data relating largely to his prior military service, en_LJ047-0022|provided by other agencies. en_LJ047-0023|In April nineteen sixty, Mrs. Marguerite Oswald and Robert Oswald were interviewed en_LJ047-0024|in the course of a routine FBI investigation of transfers of small sums of money from Mrs. Oswald to her son in Russia. en_LJ047-0025|During the next two years the FBI continued to accumulate information, en_LJ047-0026|and kept itself informed on Oswald's status by periodic reviews of State Department and Office of Naval Intelligence files. en_LJ047-0027|In this way, it learned that when Oswald had arrived in the Soviet Union en_LJ047-0028|he had attempted to renounce his U.S. citizenship and applied for Soviet citizenship, en_LJ047-0029|had described himself as a Marxist, had said he would give the Soviet Union any useful information he had acquired en_LJ047-0030|as a marine radar technician and had displayed an arrogant and aggressive attitude at the U.S. Embassy; en_LJ047-0031|it learned also that Oswald had been discharged from the Marine Corps Reserve as undesirable in August nineteen sixty. en_LJ047-0032|In June nineteen sixty-two, the Bureau was advised by the Department of State of Oswald's plan to return to the United States. en_LJ047-0033|The Bureau made arrangements to be advised by immigration authorities of his return, en_LJ047-0034|and instructed the Dallas office to interview him when he got back to determine whether he had been recruited by a Soviet intelligence service. en_LJ047-0035|Oswald's file at the Department of State Passport Office was reviewed in June nineteen sixty-two. en_LJ047-0036|It revealed his letter of January thirty, nineteen sixty-two, to Secretary of the Navy Connally, en_LJ047-0037|in which he protested his discharge and declared that he would use, quote, all means, end quote, to correct it. en_LJ047-0038|The file reflected the Department's determination that Oswald had not expatriated himself. en_LJ047-0039|From return to Fort Worth to move to New Orleans. en_LJ047-0040|Oswald was first interviewed by FBI Agents John W. Fain and B. Tom Carter on June twenty-six, nineteen sixty-two, en_LJ047-0041|Agent Fain reported to headquarters that Oswald was impatient and arrogant, en_LJ047-0042|and unwilling to answer questions regarding his motive for going to the Soviet Union. en_LJ047-0043|Oswald, quote, denied that he had ever denounced his U.S. citizenship, and that he had ever applied for Soviet citizenship specifically, end quote. en_LJ047-0044|Oswald was, however, willing to discuss his contacts with Soviet authorities. He denied having any involvement with Soviet intelligence agencies en_LJ047-0045|and promised to advise the FBI if he heard from them. en_LJ047-0046|Agent Fain was not satisfied by this interview and arranged to see Oswald again on August sixteen, nineteen sixty-two. en_LJ047-0047|According to Fain's contemporaneous memorandum and his present recollection, en_LJ047-0048|while Oswald remained somewhat evasive at this interview, he was not antagonistic and seemed generally to be settling down. en_LJ047-0049|Marina Oswald, however, recalled that her husband was upset by this interview. en_LJ047-0050|Oswald again agreed to advise the FBI if he were approached under suspicious circumstances; however, he deprecated the possibility of this happening, en_LJ047-0051|particularly since his employment did not involve any sensitive information. en_LJ047-0052|Having concluded that Oswald was not a security risk or potentially dangerous or violent, en_LJ047-0053|Fain determined that nothing further remained to be done at that time and recommended that the case be placed in a closed status. en_LJ047-0054|This is an administrative classification indicating that no further work has been scheduled. en_LJ047-0055|It does not preclude the agent in charge of the case from reopening it if he feels that further work should be done. en_LJ047-0056|From August nineteen sixty-two en_LJ047-0057|until March nineteen sixty-three, the FBI continued to accumulate information regarding Oswald but engaged in no active investigation. en_LJ047-0058|Agent Fain retired from the FBI in October nineteen sixty-two, and the closed Oswald case was not reassigned. en_LJ047-0059|However, pursuant to a regular Bureau practice of interviewing certain immigrants from Iron Curtain countries, en_LJ047-0060|Fain had been assigned to see Marina Oswald at an appropriate time. en_LJ047-0061|This assignment was given to Agent James P. Hosty, Jr. of the Dallas office upon Fain's retirement. en_LJ047-0062|In March nineteen sixty-three, while attempting to locate Marina Oswald, en_LJ047-0063|Agent Hosty was told by Mrs. M. F. Tobias, a former landlady of the Oswalds at six oh two Elsbeth Street in Dallas, en_LJ047-0064|that other tenants had complained because Oswald was drinking to excess and beating his wife. en_LJ047-0065|This information led Hosty to review Oswald's file, from which he learned that Oswald had become a subscriber to the Worker, en_LJ047-0066|a Communist Party publication. en_LJ047-0067|Hosty decided that the Lee Harvey Oswald case should be reopened because of the alleged personal difficulties and the contact with the Worker, en_LJ047-0068|and his recommendation was accepted. He decided, however, not to interview Marina Oswald at that time, and merely determined en_LJ047-0069|that the Oswalds were living at two one four Neely Street in Dallas. en_LJ047-0070|On April twenty-one, nineteen sixty-three, the FBI field office in New York en_LJ047-0071|was advised that Oswald was in contact with the Fair Play for Cuba Committee in New York, and that he had written to the committee en_LJ047-0072|stating that he had distributed its pamphlets on the streets of Dallas. This information did not reach Agent Hosty in Dallas until June. en_LJ047-0073|Hosty considered the information to be, quote, stale, unquote, by that time, and did not attempt to verify Oswald's reported statement. en_LJ047-0074|Under a general Bureau request to be on the alert for activities of the Fair Play for Cuba Committee en_LJ047-0075|Hosty had inquired earlier and found no evidence that it was functioning in the Dallas area. en_LJ047-0076|In New Orleans. In the middle of May of nineteen sixty-three, Agent Hosty checked Oswald's last known residence and found that he had moved. en_LJ047-0077|Oswald was tentatively located in New Orleans in June, en_LJ047-0078|and Hosty asked the New Orleans FBI office to determine Oswald's address and what he was doing. en_LJ047-0079|The New Orleans office investigated and located Oswald, learning his address and former place of employment on August five, nineteen sixty-three. en_LJ047-0080|A confidential informant advised the FBI that Oswald was not known to be engaged in Communist Party activities in New Orleans. en_LJ047-0081|On June twenty-four, Oswald applied in New Orleans for a passport, stating that he planned to depart by ship en_LJ047-0082|for an extended tour of Western European countries, the Soviet Union, Finland, and Poland. en_LJ047-0083|The Passport Office of the Department of State in Washington had no listing for Oswald requiring special treatment, en_LJ047-0084|and his application was approved on the following day. en_LJ047-0085|The FBI had not asked to be informed of any effort by Oswald to obtain a passport, en_LJ047-0086|as it might have under existing procedures, and did not know of his application. en_LJ047-0087|According to the Bureau, quote, en_LJ047-0088|We did not request the State Department to include Oswald on a list which would have resulted in advising us of any application for a passport en_LJ047-0089|inasmuch as the facts relating to Oswald's activities at that time did not warrant such action. en_LJ047-0090|Our investigation of Oswald had disclosed no evidence that Oswald was acting under the instructions or on behalf of en_LJ047-0091|any foreign government or instrumentality thereof. End quote. en_LJ047-0092|On August nine, nineteen sixty-three, en_LJ047-0093|Oswald was arrested and jailed by the New Orleans Police Department for disturbing the peace, in connection with a street fight which broke out when he was accosted en_LJ047-0094|by anti-Castro Cubans while distributing leaflets on behalf of the Fair Play for Cuba Committee. en_LJ047-0095|On the next day, he asked the New Orleans police to arrange for him to be interviewed by the FBI. en_LJ047-0096|The police called the local FBI office and an agent, John L. Quigley, was sent to the police station. en_LJ047-0097|Agent Quigley did not know of Oswald's prior FBI record when he interviewed him, en_LJ047-0098|inasmuch as the police had not given Oswald's name to the Bureau when they called the office. en_LJ047-0099|Quigley recalled that Oswald was receptive when questioned about his general background en_LJ047-0100|but less than completely truthful or cooperative when interrogated about the Fair Play for Cuba Committee. en_LJ047-0101|Quigley testified, quote, en_LJ047-0102|When I began asking him specific details with respect to his activities in the Fair Play for Cuba Committee in New Orleans as to where meetings were held, en_LJ047-0103|who was involved, what occurred, he was reticent to furnish information, en_LJ047-0104|reluctant and actually as far as I was concerned, was completely evasive on them. End quote. en_LJ047-0105|In Quigley's judgment, en_LJ047-0106|Oswald, quote, was probably making a self-serving statement in attempting to explain to me why he was distributing this literature, and for no other reason, en_LJ047-0107|and when I got to questioning him further then he felt that his purpose had been served and he wouldn't say anything further, end quote. en_LJ047-0108|During the interview Quigley obtained background information from Oswald which was inconsistent with information already in the Bureau's possession. en_LJ047-0109|When Quigley returned to his office, he learned en_LJ047-0110|that another Bureau agent, Milton R. Knack, had been conducting a background investigation of Oswald at the request of Agent Hosty in Dallas. en_LJ047-0111|Quigley advised Knack of his interview and gave him a detailed memorandum. en_LJ047-0112|Knack was aware of the facts known to the FBI and recognized Oswald's false statements. en_LJ047-0113|For example, Oswald claimed that his wife's maiden name was Prossa en_LJ047-0114|and that they had been married in Fort Worth and lived there until coming to New Orleans. He had told the New Orleans arresting officers that he had been born in Cuba. en_LJ047-0115|Several days later, the Bureau received additional evidence that Oswald had lied to Agent Quigley. en_LJ047-0116|On August twenty-two, it learned that Oswald had appeared on a radio discussion program on August twenty-one. en_LJ047-0117|William Stuckey, who had appeared on the radio program with Oswald, told the Bureau on August thirty en_LJ047-0118|that Oswald had told him that he had worked and been married in the Soviet Union. en_LJ047-0119|Neither these discrepancies nor the fact that Oswald had initiated the FBI interview en_LJ047-0120|was considered sufficiently unusual to necessitate another interview. Alan H. Belmont, Assistant to the Director of the FBI, en_LJ047-0121|stated the Bureau's reasoning in this way, quote, en_LJ047-0122|Our interest in this man at this point was to determine whether his activities constituted a threat to the internal security of the country. en_LJ047-0123|It was apparent that he had made a self-serving statement to Agent Quigley. It became a matter of record in our files as a part of the case, en_LJ047-0124|and if we determined that the course of the investigation required us to clarify or face him down with this information, we would do it at the appropriate time. en_LJ047-0125|In other words, he committed no violation of the law by telling us something that wasn't true, and unless this required further investigation at that time, en_LJ047-0126|we would handle it in due course, in accord with the whole context of the investigation. End quote. en_LJ047-0127|On August twenty-one, nineteen sixty-three, Bureau headquarters instructed the New Orleans and Dallas field offices en_LJ047-0128|to conduct an additional investigation of Oswald in view of the activities which had led to his arrest. en_LJ047-0129|FBI informants in the New Orleans area, familiar with pro-Castro or Communist Party activity there, en_LJ047-0130|advised the Bureau that Oswald was unknown in such circles. en_LJ047-0131|In early September nineteen sixty-three en_LJ047-0132|the FBI transferred the principal responsibility for the Oswald case from the Dallas office to the New Orleans office. en_LJ047-0133|Soon after, on October one, nineteen sixty-three, en_LJ047-0134|The FBI was advised by the rental agent for the Oswalds' apartment in New Orleans that they had moved again. en_LJ047-0135|According to the information received by the Bureau en_LJ047-0136|they had vacated their apartment, and Marina Oswald had departed with their child in a station wagon with Texas registration. en_LJ047-0137|On October three, Hosty reopened the case in Dallas to assist the New Orleans office. en_LJ047-0138|He checked in Oswald's old neighborhood and throughout the Dallas-Fort Worth area but was unable to locate Oswald. en_LJ047-0139|The next word about Oswald's location was a communication from the CIA to the FBI on October ten, en_LJ047-0140|advising that an individual tentatively identified as Oswald had been in touch with the Soviet Embassy in Mexico City en_LJ047-0141|in early October of nineteen sixty-three. en_LJ047-0142|The Bureau had no earlier information suggesting that Oswald had left the United States. en_LJ047-0143|The possible contact with the Soviet Embassy in Mexico intensified the FBI's interest in learning Oswald's whereabouts. en_LJ047-0144|The FBI representative in Mexico City arranged to follow up this information with the CIA and to verify Oswald's entry into Mexico. en_LJ047-0145|The CIA message was sent also to the Department of State where it was reviewed by personnel of the Passport Office, who knew from Oswald's file en_LJ047-0146|that he had sought and obtained a passport on June twenty-five, nineteen sixty-three. en_LJ047-0147|The Department of State did not advise either the CIA or the FBI of these facts. en_LJ047-0148|On October twenty-five, en_LJ047-0149|the New Orleans office of the FBI learned that in September Oswald had given a forwarding address of two five one five en_LJ047-0150|West Fifth Street, Irving, Texas. After receiving this information on October twenty-nine, Agent Hosty attempted to locate Oswald. en_LJ047-0151|On the same day Hosty interviewed neighbors on Fifth Street and learned that the address was that of Mrs. Ruth Paine. en_LJ047-0152|He conducted a limited background investigation of the Paines, intending to interview Mrs. Paine and ask her particularly about Oswald's whereabouts. en_LJ047-0153|Having determined that Mrs. Paine was a responsible and reliable citizen, Hosty interviewed her on November one. en_LJ047-0154|The interview lasted about twenty to twenty-five minutes. In response to Hosty's inquiries, Mrs. Paine, quote, en_LJ047-0155|readily admitted that Mrs. Marina Oswald and Lee Oswald's two children were staying with her. en_LJ047-0156|She said that Lee Oswald was living somewhere in Dallas. She didn't know where. She said it was in the Oak Cliff area but she didn't have his address. en_LJ047-0157|I asked her if she knew where he worked. en_LJ047-0158|After a moment's hesitation, she told me that he worked at the Texas School Book Depository near the downtown area of Dallas. en_LJ047-0159|She didn't have the exact address, and it is my recollection that we went to the phone book and looked it up, en_LJ047-0160|found it to be four one one Elm Street. End quote. en_LJ047-0161|Mrs. Paine told Hosty also en_LJ047-0162|that Oswald was living alone in Dallas because she did not want him staying at her house, although she was willing to let Oswald visit his wife and children. en_LJ047-0163|According to Hosty, Mrs. Paine indicated that she thought she could find out where Oswald was living and would let him know. en_LJ047-0164|At this point in the interview, Hosty gave Mrs. Paine his name and office telephone number on a piece of paper. en_LJ047-0165|At the end of the interview, Marina Oswald came into the room. When he observed that she seemed, quote, quite alarmed, end quote, about the visit, en_LJ047-0166|Hosty assured her, through Mrs. Paine as interpreter, that the FBI would not harm or harass her. en_LJ047-0167|On November four, Hosty telephoned the Texas School Book Depository and learned that Oswald was working there en_LJ047-0168|and that he had given as his address Mrs. Paine's residence in Irving. en_LJ047-0169|Hosty took the necessary steps to have the Dallas office of the FBI, rather than the New Orleans office, reestablished as the office with principal responsibility. en_LJ047-0170|On November five, Hosty was traveling near Mrs. Paine's home and took the occasion to stop by to ask whether she had any further information. en_LJ047-0171|Mrs. Paine had nothing to add to what she had already told him, except that during a visit that past weekend, en_LJ047-0172|Oswald had said that he was a, quote, Trotskyite Communist, end quote. en_LJ047-0173|and that she found this and similar statements illogical and somewhat amusing. On this occasion Hosty was at the Paine residence for only a few minutes. en_LJ047-0174|During neither interview did Hosty learn Oswald's address en_LJ047-0175|or telephone number in Dallas. Mrs. Paine testified that she learned Oswald's telephone number at the Beckley Street roominghouse in the middle of October en_LJ047-0176|shortly after Oswald rented the room on October fourteen. en_LJ047-0177|As discussed in chapter six, she failed to report this to Agent Hosty en_LJ047-0178|because she thought the FBI was in possession of a great deal of information and certainly would find it very easy to learn where Oswald was living. en_LJ047-0179|Hosty did nothing further in connection with the Oswald case until after the assassination. On November one, nineteen sixty-three, en_LJ047-0180|he had received a copy of the report of the New Orleans office which contained Agent Quigley's memorandum of the interview in the New Orleans jail on August ten, en_LJ047-0181|and realized immediately that Oswald had given false biographic information. Hosty knew that he would eventually have to investigate this, and, quote, en_LJ047-0182|was quite interested in determining the nature of his contact with the Soviet Embassy in Mexico City, end quote. en_LJ047-0183|When asked what his next step would have been, Hosty replied, quote, en_LJ047-0184|Well, as I had previously stated, I have between twenty-five and forty cases assigned to me at any one time. I had other matters to take care of. en_LJ047-0185|I had now established that Lee Oswald was not employed in a sensitive industry. en_LJ047-0186|I can now afford to wait until New Orleans forwarded the necessary papers to me to show me I now had all the information. en_LJ047-0187|It was then my plan to interview Marina Oswald in detail concerning both herself and her husband's background. Question: en_LJ047-0188|Had you planned any steps beyond that point? en_LJ047-0189|Answer: No. I would have to wait until I had talked to Marina to see what I could determine, and from there I could make my plans. en_LJ047-0190|Question: Did you take any action on this case between November five and November twenty-two? Answer: No, sir. en_LJ047-0191|The official Bureau files confirm Hosty's statement that from November five until the assassination, no active investigation was conducted. en_LJ047-0192|On November eighteen the FBI learned that Oswald recently had been in communication with the Soviet Embassy in Washington en_LJ047-0193|and so advised the Dallas office in the ordinary course of business. en_LJ047-0194|Hosty received this information on the afternoon of November twenty-two, nineteen sixty-three. en_LJ047-0195|Nonreferral of Oswald to the Secret Service. en_LJ047-0196|The Commission has considered carefully the question whether the FBI, en_LJ047-0197|in view of all the information concerning Oswald in its files, should have alerted the Secret Service to Oswald's presence in Dallas en_LJ047-0198|prior to President Kennedy's visit. en_LJ047-0199|The Secret Service and the FBI differ en_LJ047-0200|as to whether Oswald fell within the category of, quote, threats against the President, end quote, which should be referred to the Service. en_LJ047-0201|Robert I Bouck, special agent in charge of the Protective Research Section, en_LJ047-0202|testified that the information available to the Federal Government about Oswald before the assassination would, if known to PRS, en_LJ047-0203|have made Oswald a subject of concern to the Secret Service. en_LJ047-0204|Bouck pointed to a number of characteristics besides Oswald's defection the cumulative effect of which would have been to alert the Secret Service en_LJ047-0205|to potential danger, quote, en_LJ047-0206|I would think his continued association with the Russian Embassy after his return, en_LJ047-0207|his association with the Castro groups would have been of concern to us, a knowledge that he had, I believe, en_LJ047-0208|been courtmartialed for illegal possession of a gun, of a handgun in the Marines, en_LJ047-0209|that he had owned a weapon and did a good deal of hunting or use of it, perhaps in Russia, plus a number of items about his disposition and unreliability of character, en_LJ047-0210|I think all of those, if we had them all together, en_LJ047-0211|would have added up to pointing out a pretty bad individual, and I think that, together, had we known that he had a vantage point en_LJ047-0212|would have seemed somewhat serious to us, even though I must admit, that none of these in themselves would be en_LJ047-0213|would meet our specific criteria, none of them alone. But, it is when you begin adding them up to some degree that you begin to get criteria that, are meaningful. en_LJ047-0214|End quote. Mr. Bouck pointed out, however, that he had no reason to believe that any one Federal agency had access to all this information, en_LJ047-0215|including the significant fact that Oswald was employed in a building which overlooked the motorcade route. en_LJ047-0216|Agent Hosty testified that he was fully aware of the pending Presidential visit to Dallas. en_LJ047-0217|He recalled that the special agent in charge of the Dallas office of the FBI, J. Gordon Shanklin, en_LJ047-0218|had discussed the President's visit on several occasions, including the regular biweekly conference on the morning of November twenty-two en_LJ047-0219|Quote, Mr. Shanklin advised us, among other things, en_LJ047-0220|that in view of the President's visit to Dallas, that if anyone had any indication of any possibility of any acts of violence or any demonstrations against the President, en_LJ047-0221|or Vice President, to immediately notify the Secret Service and confirm it in writing. en_LJ047-0222|He had made the same statement about a week prior at another special conference which we had held. en_LJ047-0223|I don't recall the exact date. It was about a week prior. End quote. en_LJ047-0224|In fact, Hosty participated in transmitting to the Secret Service two pieces of information pertaining to the visit. en_LJ047-0225|Hosty testified that he did not know until the evening of Thursday, November twenty-one, that there was to be a motorcade, however, en_LJ047-0226|and never realized that the motorcade would pass the Texas School Book Depository Building. en_LJ047-0227|He testified that he did not read the newspaper story describing the motorcade route in detail, since he was interested only in the fact en_LJ047-0228|that the motorcade was coming up Main Street, quote, where maybe I could watch it if I had a chance, end quote. en_LJ047-0229|Even if he had recalled that Oswald's place of employment was on the President's route, en_LJ047-0230|Hosty testified that he would not have cited him to the Secret Service as a potential threat to the President. Hosty interpreted his instructions as requiring, quote, en_LJ047-0231|some indication that the person planned to take some action against the safety of the President of the United States or the Vice President. End quote. en_LJ047-0232|In his opinion, none of the information in the FBI files -- Oswald's defection, his Fair Play for Cuba activities in New Orleans, en_LJ047-0233|his lies to Agent Quigley, his recent visit to Mexico City -- indicated that Oswald was capable of violence. en_LJ047-0234|Hosty's initial reaction on hearing that Oswald was a suspect in the assassination, was, quote, shock en_LJ047-0235|complete surprise, end quote, because he had no reason to believe that Oswald, quote, en_LJ047-0236|was capable or potentially an assassin of the President of the United States, end quote. en_LJ047-0237|Shortly after Oswald was apprehended and identified, Hosty's superior sent him to observe the interrogation of Oswald. en_LJ047-0238|Hosty parked his car in the basement of police headquarters and there met an acquaintance, Lt. Jack Revill of the Dallas police force. en_LJ047-0239|The two men disagree about the conversation which took place between them. en_LJ047-0240|They agree that Hosty told Revill en_LJ047-0241|that the FBI had known about Oswald and, in particular, of his presence in Dallas and his employment at the Texas School Book Depository Building. en_LJ047-0242|Revill testified that Hosty said also that the FBI had information that Oswald was, quote, capable of committing this assassination, end quote. en_LJ047-0243|According to Revill, Hosty indicated that he was going to tell this to Lieutenant Wells of the homicide and robbery bureau. en_LJ047-0244|Revill promptly made a memorandum of this conversation in which the quoted statement appears. en_LJ047-0245|His secretary testified that she prepared such a report for him that afternoon and Chief of Police Jesse E. Curry en_LJ047-0246|and District Attorney Henry M. Wade both testified that they saw it later that day. en_LJ047-0247|Hosty has unequivocally denied, first by affidavit and then in his testimony before the Commission, en_LJ047-0248|that he ever said that Oswald was capable of violence, or that he had any information suggesting this. en_LJ047-0249|The only witness to the conversation was Dallas Police Detective V. J. Brian, who was accompanying Revill. en_LJ047-0250|Brian did not hear Hosty make any statement concerning Oswald's capacity to be an assassin en_LJ048-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ048-0002|Chapter eight. The Protection of the President. Part three. en_LJ048-0003|Hosty's interpretation of the prevailing FBI instructions on referrals to the Secret Service was defended before the Commission by his superiors. en_LJ048-0004|After summarizing the Bureau's investigative interest in Oswald prior to the assassination, J. Edgar Hoover concluded that, quote, en_LJ048-0005|There was nothing up to the time of the assassination that gave any indication that this man was a dangerous character who might do harm to the President en_LJ048-0006|or to the Vice President, end quote. en_LJ048-0007|Director Hoover emphasized that the first indication of Oswald's capacity for violence en_LJ048-0008|was his attempt on General Walker's life, which did not become known to the FBI until after the assassination. en_LJ048-0009|Both Director Hoover and his assistant, Alan H. Belmont, en_LJ048-0010|stressed also the decision by the Department of State that Oswald should be permitted to return to the United States. en_LJ048-0011|Neither believed that the Bureau investigation of him up to November twenty-two revealed any information which would have justified referral to the Secret Service. en_LJ048-0012|According to Belmont, when Oswald returned from the Soviet Union, quote, en_LJ048-0013|he indicated that he had learned his lesson, en_LJ048-0014|was disenchanted with Russia, and had a renewed concept -- I am paraphrasing, a renewed concept -- of the American free society. en_LJ048-0015|We talked to him twice. en_LJ048-0016|He likewise indicated he was disenchanted with Russia. en_LJ048-0017|We satisfied ourselves that we had met our requirement, namely to find out whether he had been recruited by Soviet intelligence. The case was closed. en_LJ048-0018|We again exhibited interest on the basis of these contacts with The Worker, Fair Play for Cuba Committee, which are relatively inconsequential. en_LJ048-0019|His activities for the Fair Play for Cuba Committee in New Orleans, we knew, were not of real consequence as he was not connected with any organized activity there. en_LJ048-0020|The interview with him in jail is not significant from the standpoint of whether he had a propensity for violence. en_LJ048-0021|Question: This is the Quigley interview you are talking about? en_LJ048-0022|Answer: Yes. It was a self-serving interview. The visits with the Soviet Embassy were evidently for the purpose of securing a visa, en_LJ048-0023|and he had told us during one of the interviews that he would probably take his wife back to Soviet Russia some time in the future. en_LJ048-0024|He had come back to Dallas. Hosty had established that he had a job, he was working, en_LJ048-0025|and had told Mrs. Paine that when he got the money he was going to take an apartment, when the baby was old enough, he was going to take an apartment, and the family would live together. en_LJ048-0026|He gave evidence of settling down. en_LJ048-0027|Nowhere during the course of this investigation or the information that came to us from other agencies was there any indication of a potential for violence on his part. en_LJ048-0028|Consequently, there was no basis for Hosty to go to Secret Service and advise them of Oswald's presence. End quote en_LJ048-0029|As reflected in this testimony, en_LJ048-0030|the officials of the FBI believed that there was no data in its files which gave warning that Oswald was a source of danger to President Kennedy. en_LJ048-0031|While he had expressed hostility at times toward the State Department, the Marine Corps, and the FBI as agents of the Government, en_LJ048-0032|so far as the FBI knew he had not shown any potential for violence. en_LJ048-0033|Prior to November twenty-two, nineteen sixty-three en_LJ048-0034|no law enforcement agency had any information to connect Oswald with the attempted shooting of General Walker. en_LJ048-0035|It was against this background and consistent with the criteria followed by the FBI prior to November twenty-two en_LJ048-0036|that agents of the FBI in Dallas did not consider Oswald's presence in the Texas School Book Depository Building en_LJ048-0037|overlooking the motorcade route as a source of danger to the President and did not inform the Secret Service of his employment in the Depository Building. en_LJ048-0038|The Commission believes, however, en_LJ048-0039|that the FBI took an unduly restrictive view of its responsibilities in preventive intelligence work, prior to the assassination. en_LJ048-0040|The Commission appreciates the large volume of cases handled by the FBI en_LJ048-0041|six hundred thirty-six thousand, three hundred seventy-one investigative matters during fiscal year nineteen sixty-three en_LJ048-0042|There were no Secret Service criteria which specifically required the referral of Oswald's case to the Secret Service; en_LJ048-0043|nor was there any requirement to report the names of defectors. However, there was much material in the hands of the FBI about Oswald: en_LJ048-0044|the knowledge of his defection, his arrogance and hostility to the United States, en_LJ048-0045|his pro-Castro tendencies, his lies when interrogated by the FBI, en_LJ048-0046|his trip to Mexico where he was in contact with Soviet authorities, en_LJ048-0047|his presence in the School Book Depository job and its location along the route of the motorcade. en_LJ048-0048|All this does seem to amount to enough to have induced an alert agency, such as the FBI, en_LJ048-0049|possessed of this information to list Oswald as a potential threat to the safety of the President. en_LJ048-0050|This conclusion may be tinged with hindsight, but en_LJ048-0051|it stated primarily to direct the thought of those responsible for the future safety of our Presidents to the need for a more imaginative en_LJ048-0052|and less narrow interpretation of their responsibilities. en_LJ048-0053|It is the conclusion of the Commission that, even in the absence of Secret Service criteria en_LJ048-0054|which specifically required the referral of such a case as Oswald's to the Secret Service, en_LJ048-0055|a more alert and carefully considered treatment of the Oswald case by the Bureau might have brought about such a referral. en_LJ048-0056|Had such a review been undertaken by the FBI, en_LJ048-0057|there might conceivably have been additional investigation of the Oswald case between November five and November twenty-two. en_LJ048-0058|Agent Hosty testified en_LJ048-0059|that several matters brought to his attention in late October and early November, including the visit to the Soviet Embassy in Mexico City, en_LJ048-0060|required further attention. en_LJ048-0061|Under proper procedures knowledge of the pending Presidential visit might have prompted Hosty en_LJ048-0062|to have made more vigorous efforts to locate Oswald's roominghouse address in Dallas and to interview him regarding these unresolved matters. en_LJ048-0063|The formal FBI instructions to its agents outlining the information to be referred to the Secret Service were too narrow at the time of the assassination. en_LJ048-0064|While the Secret Service bears the principal responsibility for this failure, en_LJ048-0065|the FBI instructions did not reflect fully the Secret Service's need for information regarding potential threats. en_LJ048-0066|The handbook referred thus to, quote, the possibility of an attempt against the person or safety of the President, end quote. en_LJ048-0067|It is clear from Hosty's testimony that this was construed, at least by him, en_LJ048-0068|as requiring evidence of a plan or conspiracy to injure the President. en_LJ048-0069|Efforts made by the Bureau since the assassination, on the other hand, en_LJ048-0070|reflect keen awareness of the necessity of communicating a much wider range of intelligence information to the Service. en_LJ048-0071|Most important, notwithstanding that both agencies have professed to the Commission that the liaison between them was close and fully sufficient, en_LJ048-0072|the Commission does not believe that the liaison between the FBI and the Secret Service prior to the assassination was as effective as it should have been. en_LJ048-0073|The FBI Manual of Instructions provided, quote, Liaison With Other Government Agencies en_LJ048-0074|To insure adequate and effective liaison arrangements, en_LJ048-0075|each SAC should specifically designate an Agent (or Agents) to be responsible for developing en_LJ048-0076|and maintaining liaison with other Federal Agencies. This liaison should take into consideration en_LJ048-0077|FBI-agency community of interests, location of agency head quarters, and the responsiveness of agency representatives. en_LJ048-0078|In each instance, liaison contacts should be developed to include a close friendly relationship, en_LJ048-0079|mutual understanding of FBI and agency jurisdictions, and an indicated willingness by the agency representative en_LJ048-0080|to coordinate activities and to discuss problems of mutual interest. en_LJ048-0081|Each field office should determine those Federal agencies which are represented locally and with which liaison should be conducted. End quote. en_LJ048-0082|The testimony reveals that liaison responsibilities in connection with the President's visit en_LJ048-0083|were discussed twice officially by the special agent in charge of the FBI office in Dallas. As discussed in chapter two, en_LJ048-0084|some limited information was made available to the Secret Service. But there was no fully adequate liaison between the two agencies. Indeed, en_LJ048-0085|the Commission believes that the liaison between all Federal agencies responsible for Presidential protection should be improved. en_LJ048-0086|Other Protective Measures and Aspects of Secret Service Performance en_LJ048-0087|The President's trip to Dallas called into play many standard operating procedures of the Secret Service in addition to its preventive intelligence operations. en_LJ048-0088|Examination of these procedures shows that in most respects they were well conceived and ably executed by the personnel of the Service. en_LJ048-0089|Against the background of the critical events of November twenty-two, however, en_LJ048-0090|certain shortcomings and lapses from the high standards which the Commission believes should prevail in the field of Presidential protection are evident. en_LJ048-0091|Advance preparations. en_LJ048-0092|The advance preparations in Dallas by Agent Winston G. Lawson of the White House detail have been described in chapter two. en_LJ048-0093|With the assistance of Agent in Charge Sorrels of the Dallas field office of the Secret Service, en_LJ048-0094|Lawson was responsible for working out a great many arrangements for the President's trip. en_LJ048-0095|The Service prefers to have two agents perform advance preparations. en_LJ048-0096|In the case of Dallas, because President Kennedy had scheduled visits to five Texas cities en_LJ048-0097|and had also scheduled visits to other parts of the country immediately before the Texas trip, en_LJ048-0098|there were not enough men available to permit two agents to be assigned to all the advance work. en_LJ048-0099|Agent Lawson did the advance work alone from November thirteen to November eighteen, when he was joined by Agent David B. Grant, en_LJ048-0100|who had just completed advance work on the President's trip to Tampa. en_LJ048-0101|The Commission concludes that the most significant advance arrangements for the President's trip were soundly planned. en_LJ048-0102|In particular, the Commission believes that the motorcade route selected by Agent Lawson, upon the advice of Agent in Charge Sorrels en_LJ048-0103|and with the concurrence of the Dallas police, was entirely appropriate, in view of the known desires of the President. en_LJ048-0104|There were far safer routes via freeways directly to the Trade Mart, en_LJ048-0105|but these routes would not have been in accordance with the White House staff instructions given the Secret Service for a desirable motorcade route. en_LJ048-0106|Much of Lawson's time was taken with establishing adequate security over the motorcade route and at the two places where the President would stop, en_LJ048-0107|Love Field and the Trade Mart. en_LJ048-0109|by these Secret Service agents with the cooperation of the Dallas police and other local law enforcement agents, were carefully executed. en_LJ048-0110|Since the President was to be at the Trade Mart longer than at any other location in Dallas and in view of the security hazards presented by the building, en_LJ048-0111|the Secret Service correctly gave particular attention in the advance preparations to those arrangements. en_LJ048-0112|The Commission also regards the security arrangements worked out by Lawson and Sorrels at Love Field as entirely adequate. en_LJ048-0113|The Commission believes, however, en_LJ048-0114|that the Secret Service has inadequately defined the responsibilities of its advance agents, who have been given broad discretion en_LJ048-0115|to determine what matters require attention in making advance preparations and to decide what action to take. en_LJ048-0116|Agent Lawson was not given written instructions concerning the Dallas trip or advice about any peculiar problems which it might involve; en_LJ048-0117|all instructions from higher authority were communicated to him orally. en_LJ048-0118|He did not have a checklist of the tasks he was expected to accomplish, either by his own efforts or with the cooperation of local authorities. en_LJ048-0119|The only systematic supervision of the activities of the advance agent en_LJ048-0120|has been that provided by a requirement that he file interim and final reports on each advance assignment. en_LJ048-0121|The interim report must be in the hands of the agent supervising the protective group traveling with the President en_LJ048-0122|long enough before his departure to apprise him of any particular problems encountered and the responsive action taken. en_LJ048-0123|Agent Lawson's interim report was received by Agent Kellerman on November twenty, the day before departure on the Texas trip. en_LJ048-0124|The Secret Service has advised the Commission that no unusual precautions were taken for the Dallas trip, and that, quote, en_LJ048-0125|the precautions taken for the President's trip were the usual safeguards employed on trips of this kind in the United States during the previous year, end quote. en_LJ048-0126|Special Agent in Charge Sorrels testified that the advance preparations followed on this occasion were, quote, pretty much the same, end quote, en_LJ048-0127|as those followed in nineteen thirty-six during a trip to Dallas by President Roosevelt, en_LJ048-0128|which was Sorrels' first important assignment in connection with Presidential work. en_LJ048-0129|In view of the constant change in the nature of threats to the President and the diversity of the dangers which may arise in the various cities within the United States, en_LJ048-0130|the Commission believes that standard procedures in use for many years and applied in all parts of the country may not be sufficient. en_LJ048-0131|There is, for example, no Secret Service arrangement for evaluating before a trip particular difficulties that might be anticipated, en_LJ048-0132|which would bring to bear the judgment and experience of members of the White House detail other than the advance agent. en_LJ048-0133|Constant reevaluation of procedures, with attention to special problems and the development of instructions specific to particular trips en_LJ048-0134|would be a desirable innovation. en_LJ048-0135|Liaison with local law enforcement authorities. en_LJ048-0136|In the description of the important aspects of the advance preparations, en_LJ048-0137|there have been references to the numerous discussions between Secret Service representatives and the Dallas Police Department. en_LJ048-0138|The wholehearted support of these local authorities was indispensable to the Service in carrying out its duties. en_LJ048-0139|The Service had twenty-eight agents participating in the Dallas visit. en_LJ048-0140|Agent Lawson's advance planning called for the deployment of almost six hundred members of the Dallas Police Department, en_LJ048-0141|Fire Department, County Sheriff's Department, and the Texas Department of Public Safety. en_LJ048-0142|Despite this dependence on local authorities, which would be substantially the same on a visit by the President to any large city, en_LJ048-0143|the Secret Service did not at the time of the assassination have any established procedure governing its relationships with them. en_LJ048-0144|It had no prepared checklist of matters to be covered with local police on such visits to metropolitan areas en_LJ048-0145|and no written description of the role the local police were expected to perform. en_LJ048-0146|Discussions with the Dallas authorities and requests made of them were entirely informal. en_LJ048-0147|The Commission believes en_LJ048-0148|that a more formal statement of assigned responsibilities, supplemented in each case to reflect the peculiar conditions of each Presidential trip en_LJ048-0149|is essential. This would help to eliminate varying interpretations of Secret Service instructions by different local law enforcement representatives. For example, en_LJ048-0150|while the Secret Service representatives in Dallas en_LJ048-0151|asked the police to station guards at each overpass to keep, quote, unauthorized personnel, end quote, off, this term was not defined. en_LJ048-0152|At some overpasses all persons were excluded en_LJ048-0153|while on the overpass overlooking the assassination scene railroad and yard terminal workmen were permitted to remain under police supervision, en_LJ048-0154|as discussed in chapter three. en_LJ048-0155|Assistant Chief Batchelor of the Dallas police noted the absence of any formal statement by the Secret Service of specific work assigned to the police en_LJ048-0156|and suggested the desirability of such a statement. en_LJ048-0157|Agent Lawson agreed that such a procedure would assist him and other agents in fulfilling their responsibilities as advance agents. en_LJ048-0158|Check of buildings along route of motorcade. en_LJ048-0159|Agent Lawson did not arrange for a prior inspection of buildings along the motorcade route, en_LJ048-0160|either by police or by custodians of the buildings, since it was not the usual practice of the Secret Service to do so. en_LJ048-0161|The Chief of the Service has provided the Commission a detailed explanation of this policy, quote, en_LJ048-0162|Except for inauguration or other parades involving foreign dignitaries accompanied by the President in Washington, en_LJ048-0163|it has not been the practice of the Secret Service to make surveys or checks of buildings along the route of a Presidential motorcade. en_LJ048-0164|For the inauguration and certain other parades in Washington where the traditional route is known to the public long in advance of the event, en_LJ048-0165|buildings along the route can be checked by teams of law enforcement officers, and armed guards are posted along the route as appropriate. en_LJ048-0166|But on out-of-town trips where the route is decided on and made public only a few days in advance, en_LJ048-0167|buildings are not checked either by Secret Service agents or by any other law enforcement officers at the request of the Secret Service. en_LJ048-0168|With the number of men available to the Secret Service and the time available, surveys of hundreds of buildings and thousands of windows is not practical. en_LJ048-0169|In Dallas the route selected necessarily involved passing through the principal downtown section between tall buildings. en_LJ048-0170|While certain streets thought to be too narrow could be avoided and other choices made, en_LJ048-0171|it was not practical to select a route where the President could not be seen from roofs or windows of buildings. en_LJ048-0172|At the two places in Dallas where the President would remain for a period of time, Love Field and the Trade Mart, en_LJ048-0173|arrangements were made for building and roof security by posting police officers where appropriate. en_LJ048-0174|Similar arrangements for a motorcade of ten miles, including many blocks of tall commercial buildings is not practical. en_LJ048-0175|Nor is it practical to prevent people from entering such buildings, or to limit access in every building to those employed or having business there. en_LJ048-0176|Even if it were possible with a vastly larger force of security officers to do so, many observers have felt en_LJ048-0177|that such a procedure would not be consistent with the nature and purpose of the motorcade to let the people see their President and to welcome him to their city. en_LJ048-0178|In accordance with its regular procedures, no survey or other check was made by the Secret Service, or by any other law enforcement agency at its request, en_LJ048-0179|of the Texas School Book Depository Building or those employed there prior to the time the President was shot. End quote. en_LJ048-0180|This justification of the Secret Service's standing policy is not persuasive. en_LJ048-0181|The danger from a concealed sniper on the Dallas trip was of concern to those who had considered the problem. en_LJ048-0182|President Kennedy himself had mentioned it that morning, as had Agent Sorrels when he and Agent Lawson were fixing the motorcade route. en_LJ048-0183|Admittedly, protective measures cannot ordinarily be taken with regard to all buildings along a motorcade route. en_LJ048-0184|Levels of risk can be determined, however, as has been confirmed by building surveys made since the assassination for the Department of the Treasury. en_LJ048-0185|An attempt to cover only the most obvious points of possible ambush along the route in Dallas might well have included the Texas School Book Depository Building. en_LJ048-0186|Instead of such advance precautions, the Secret Service depended in part on the efforts of local law enforcement personnel stationed along the route. en_LJ048-0187|In addition, Secret Service agents riding in the motorcade were trained to scan buildings as part of their general observation of the crowd of spectators. en_LJ048-0188|These substitute measures were of limited value. Agent Lawson was unable to state whether he had actually instructed en_LJ048-0189|the Dallas police to scan windows of buildings lining the motorcade route, although it was his usual practice to do so. en_LJ048-0190|If such instructions were in fact given, they were not effectively carried out. en_LJ048-0191|Television films taken of parts of the motorcade by a Dallas television station en_LJ048-0192|show the foot patrolmen facing the passing motorcade, and not the adjacent crowds and buildings, as the procession passed. en_LJ048-0193|Three officers from the Dallas Police Department were assigned to the intersection of Elm and Houston en_LJ048-0194|during the morning of November twenty-two prior to the motorcade. en_LJ048-0195|All received their instructions early in the morning from Capt. P. W. Lawrence of the traffic division. en_LJ048-0196|According to Captain Lawrence, quote, en_LJ048-0197|I then told the officers that their primary duty was traffic and crowd control and that they should be alert for any persons who might attempt to throw anything en_LJ048-0198|and although it was not a violation of the law to carry a placard, that they were not to tolerate any actions such as the Stevenson incident en_LJ048-0199|and arrest any person who might attempt to throw anything or try to get at the President and his party; en_LJ048-0200|paying particular attention to the crowd for any unusual activity. en_LJ048-0201|I stressed the fact that this was our President and he should be shown every respect due his position and that it was our duty to see that this was done. en_LJ048-0202|End quote. Captain Lawrence was not instructed to have his men watch buildings along the motorcade route and did not mention the observation of buildings to them. en_LJ048-0203|The three officers confirm that their primary concern was crowd and traffic control, en_LJ048-0204|and that they had no opportunity to scan the windows of the Depository or any other building in the vicinity of Elm and Houston when the motorcade was passing. en_LJ048-0205|They had, however, occasionally observed the windows of buildings in the area before the motorcade arrived, in accordance with their own understanding of their function. en_LJ048-0206|As the motorcade approached Elm Street en_LJ048-0207|there were several Secret Service agents in it who shared the responsibility of scanning the windows of nearby buildings. en_LJ048-0208|Agent Sorrels, riding in the lead car, did observe the Texas School Book Depository Building as he passed by, en_LJ048-0209|at least for a sufficient number of seconds to gain a, quote, general impression, end quote, of the lack of any unusual activity. en_LJ048-0210|He was handicapped, however, by the fact that he was riding in a closed car whose roof at times obscured his view. en_LJ048-0211|Lawson, also in the lead car, did not scan any buildings since an important part of his job was to look backward at the President's car. en_LJ048-0212|Lawson stated that he, quote, was looking back a good deal of the time, en_LJ048-0213|watching his car, watching the sides, watching the crowds, giving advice or asking advice from the Chief en_LJ048-0214|and also looking ahead to the known hazards like overpasses, under-passes, railroads, et cetera, end quote. en_LJ048-0215|Agent Roy H. Kellerman, riding in the front seat of the Presidential car, en_LJ048-0216|stated that he scanned the Depository Building, but not sufficiently to be alerted by anything in the windows or on the roof. en_LJ048-0217|The agents in the follow-up car also were expected to scan adjacent buildings. en_LJ048-0218|However, the Commission does not believe that agents stationed in a car behind the Presidential car, en_LJ048-0219|who must concentrate primarily on the possibility of threats from crowds along the route, provide a significant safeguard against dangers in nearby buildings. en_LJ048-0220|Conduct of Secret Service agents in Fort Worth on November twenty-two. en_LJ048-0221|In the early morning hours on November twenty-two, nineteen sixty-three, en_LJ048-0222|in Fort Worth, there occurred a breach of discipline by some members of the Secret Service who were officially traveling with the President. en_LJ048-0223|After the President had retired at his hotel, en_LJ048-0224|nine agents who were off duty went to the nearby Fort Worth Press Club at midnight or slightly thereafter, expecting to obtain food; en_LJ048-0225|they had little opportunity to eat during the day. No food was available at the Press Club. en_LJ048-0226|All of the agents stayed for a drink of beer, or in several cases, a mixed drink. en_LJ048-0227|According to their affidavits, the drinking in no case amounted to more than three glasses of beer or one and a half mixed drinks, en_LJ048-0228|and others who were present say that no agent was inebriated or acted improperly. en_LJ048-0229|The statements of the agents involved are supported by statements of members of the Fort Worth press who accompanied or observed them en_LJ048-0230|and by a Secret Service investigation. en_LJ048-0231|According to their statements, the agents remained at the Press Club for periods varying from thirty minutes to an hour and a half, en_LJ048-0232|and the last agent left the Press Club by two a.m. en_LJ048-0233|Two of the nine agents returned to their rooms. The seven others proceeded to an establishment called the Cellar Coffee House, en_LJ048-0234|described by some as a beatnik place and by its manager as, quote, a unique showplace with continuous light entertainment all night en_LJ048-0235|serving only coffee, fruit juices and no hard liquors or beer, end quote. en_LJ048-0236|There is no indication that any of the agents who visited the Cellar Coffee House had any intoxicating drink at that establishment. en_LJ048-0237|Most of the agents were there from about one:thirty or one:forty-five a.m. to about two:forty-five or three a.m.; en_LJ048-0238|one agent was there from two until five a.m. en_LJ048-0239|The lobby of the hotel and the areas adjacent to the quarters of the President were guarded during the night en_LJ048-0240|by members of the midnight to eight a.m. shift of the White House detail. en_LJ048-0241|These agents were each relieved for a half hour break during the night. en_LJ048-0242|Three members of this shift separately took this opportunity to visit the Cellar Coffee House. en_LJ048-0243|Only one stayed as long as a half hour, and none had any beverage there. en_LJ048-0244|Chief Rowley testified that agents on duty in such a situation usually stay within the building during their relief, en_LJ048-0245|but that their visits to the Cellar were, quote, neither consistent nor inconsistent, end quote, with their duty. en_LJ048-0246|Each of the agents who visited the Press Club or the Cellar Coffee House (apart from the three members of the midnight shift) en_LJ048-0247|had duty assignments beginning no later than eight a.m. that morning. en_LJ048-0248|President Kennedy was scheduled to speak across the street from his hotel in Fort Worth at eight:thirty a.m. en_LJ048-0249|and then at a breakfast, after which the entourage would proceed to Dallas. en_LJ048-0250|In Dallas, one of the nine agents was assigned to assist in security measures at Love Field, and four had protective assignments at the Trade Mart. en_LJ048-0251|The remaining four had key responsibilities as members of the complement of the follow-up car in the motorcade. en_LJ048-0252|Three of these agents occupied positions on the running boards of the car, and the fourth was seated in the car. en_LJ048-0253|The supervisor of each of the off-duty agents who visited the Press Club or the Cellar Coffee House en_LJ048-0254|advised, in the course of the Secret Service investigation of these events, that each agent reported for duty on time, en_LJ048-0255|with full possession of his mental and physical capabilities and entirely ready for the performance of his assigned duties. Chief Rowley testified that, en_LJ048-0256|as a result of the investigation he ordered, he was satisfied that each of the agents performed his duties in an entirely satisfactory manner en_LJ048-0257|and that their conduct the night before did not impede their actions on duty en_LJ048-0258|or in the slightest way prevent them from taking any action that might have averted the tragedy. en_LJ048-0259|However, Chief Rowley did not condone the action of the off-duty agents, particularly since it violated a regulation of the Secret Service, en_LJ048-0260|which provides, quote, Liquor, use of en_LJ048-0261|a. Employees are strictly enjoined to refrain from the use of intoxicating liquor en_LJ048-0262|during the hours they are officially employed at their post of duty, or when they may reasonably expect that they may be called upon to perform an official duty. en_LJ048-0263|During entire periods of travel status, en_LJ048-0264|the special agent is officially employed and should not use liquor, until the completion of all of his official duties for the day, en_LJ048-0265|after which time a very moderate use of liquor will not be considered a violation. However, all members of the White House Detail en_LJ048-0266|and special agents cooperating with them on Presidential and similar protective assignments are considered to be subject to call for official duty en_LJ048-0267|at any time while in travel status. en_LJ048-0268|Therefore, the use of intoxicating liquor of any kind, including beer and wine, by members of the White House Detail en_LJ048-0269|and special agents cooperating with them, or by special agents on similar assignments, while they are in a travel status, is prohibited. End quote. en_LJ048-0270|The regulations provide further that, quote, violation or slight disregard, end quote, of these provisions, quote, en_LJ048-0271|will be cause for removal from the Service, end quote. en_LJ048-0272|Chief Rowley testified en_LJ048-0273|that under ordinary circumstances he would have taken disciplinary action against those agents who had been drinking in clear violation of the regulation. en_LJ048-0274|However, he felt that any disciplinary action might have given rise en_LJ048-0275|to an inference that the violation of the regulation had contributed to the tragic events of November twenty-two. en_LJ048-0276|Since he was convinced that this was not the case, he believed that it would be unfair to the agents and their families to take explicit disciplinary measures. en_LJ048-0277|He felt that each agent recognized the seriousness of the infraction and that there was no danger of a repetition. en_LJ048-0278|The Commission recognizes that the responsibilities of members of the White House detail of the Secret Service are arduous. en_LJ048-0279|They work long, hard hours, under very great strain, and must travel frequently. en_LJ048-0280|It might seem harsh to circumscribe their opportunities for relaxation. en_LJ048-0281|Yet their role of protecting the President is so important to the well-being of the country en_LJ048-0282|that it is reasonable to expect them to meet very high standards of personal conduct, en_LJ048-0283|so that nothing can interfere with their bringing to their task the finest qualities and maximum resources of mind and body. en_LJ048-0284|This is the salutary goal to which the Secret Service regulation is directed, en_LJ048-0285|when it absolutely forbids drinking by any agent accompanying the President on a trip. en_LJ048-0286|Nor is this goal served when agents remain out until early morning hours, and lose the opportunity to get a reasonable amount of sleep. en_LJ048-0287|It is conceivable that those men who had little sleep, and who had consumed alcoholic beverages, even in limited quantities, en_LJ048-0288|might have been more alert in the Dallas motorcade if they had retired promptly in Fort Worth. en_LJ048-0289|However, there is no evidence that these men failed to take any action in Dallas within their power that would have averted the tragedy. en_LJ049-0001|Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ049-0002|The Warren Commission Report. By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ049-0003|Chapter eight. The Protection of the President. Part four. en_LJ049-0004|The motorcade in Dallas. en_LJ049-0005|Rigorous security precautions had been arranged at Love Field with the local law enforcement authorities by Agents Sorrels and Lawson. en_LJ049-0006|These precautions included reserving a ceremonial area for the Presidential party, en_LJ049-0007|stationing police on the rooftops of all buildings overlooking the reception area, en_LJ049-0008|and detailing police in civilian clothes to be scattered throughout the sizable crowd. en_LJ049-0009|When President and Mrs. Kennedy shook hands with members of the public along the fences surrounding the reception area, they were closely guarded by Secret Service agents en_LJ049-0010|who responded to the unplanned event with dispatch. en_LJ049-0011|As described in chapter two, the President directed that his car stop on two occasions during the motorcade so that he could greet members of the public. en_LJ049-0012|At these stops, agents from the Presidential follow-up car stood between the President and the public, en_LJ049-0013|and on one occasion Agent Kellerman left the front seat of the President's car to take a similar position. en_LJ049-0014|The Commission regards such impromptu stops as presenting an unnecessary danger, en_LJ049-0015|but finds that the Secret Service agents did all that could have been done to take protective measures. en_LJ049-0016|The Presidential limousine. en_LJ049-0017|"The limousine used by President Kennedy in Dallas was a convertible with a detachable, rigid plastic ""bubble"" top" en_LJ049-0018|which was neither bulletproof nor bullet resistant. en_LJ049-0019|The last Presidential vehicle with any protection against small-arms fire left the White House in nineteen fifty-three. en_LJ049-0020|It was not then replaced because the state of the art did not permit the development of a bulletproof top of sufficiently light weight en_LJ049-0021|to permit its removal on those occasions when the President wished to ride in an open car. en_LJ049-0022|The Secret Service believed that it was very doubtful that any President would ride regularly in a vehicle with a fixed top, even though transparent. en_LJ049-0023|Since the assassination, the Secret Service, with the assistance of other Federal agencies and of private industry, en_LJ049-0024|has developed a vehicle for the better protection of the President. en_LJ049-0025|Access to passenger compartment of Presidential car. en_LJ049-0026|On occasion the Secret Service has been permitted to have an agent riding in the passenger compartment with the President. en_LJ049-0027|Presidents have made it clear, however, that they did not favor this or any other arrangement which interferes with the privacy of the President and his guests. en_LJ049-0028|The Secret Service has therefore suggested this practice only on extraordinary occasions. en_LJ049-0029|Without attempting to prescribe or recommend specific measures which should be employed for the future protection of Presidents, en_LJ049-0030|the Commission does believe that there are aspects of the protective measures employed in the motorcade at Dallas which deserve special comment. en_LJ049-0031|The Presidential vehicle in use in Dallas, described in chapter two, en_LJ049-0032|had no special design or equipment which would have permitted the Secret Service agent riding in the driver's compartment en_LJ049-0033|to move into the passenger section without hindrance or delay. Had the vehicle been so designed it is possible that an agent riding in the front seat en_LJ049-0034|could have reached the President in time to protect him from the second and fatal shot to hit the President. en_LJ049-0035|However, such access to the President was interfered with both by the metal bar some fifteen inches above the back of the front seat en_LJ049-0036|and by the passengers in the jump seats. en_LJ049-0037|In contrast, the Vice Presidential vehicle, although not specially designed for that purpose, en_LJ049-0038|had no passenger in a jump seat between Agent Youngblood and Vice President Johnson to interfere with Agent Youngblood's ability en_LJ049-0039|to take a protective position in the passenger compartment before the third shot was fired. en_LJ049-0040|The assassination suggests that it would have been of prime importance en_LJ049-0041|in the protection of the President if the Presidential car permitted immediate access to the President by a Secret Service agent at the first sign of danger. en_LJ049-0042|At that time the agents on the framing boards of the follow-up car were expected to perform such a function. en_LJ049-0043|However, these agents could not reach the President's car when it was traveling at an appreciable rate of speed. en_LJ049-0044|Even if the car is traveling more slowly, the delay involved in reaching the President may be crucial. en_LJ049-0045|It is clear that at the time of the shots in Dallas, Agent Clinton J. Hill leaped to the President's rescue as quickly as humanly possible. en_LJ049-0046|Even so, analysis of the motion picture films taken by amateur photographer Zapruder en_LJ049-0047|reveals that Hill first placed his hand on the Presidential car at frame three forty-three, thirty frames en_LJ049-0048|and therefore approximately one point six seconds after the President was shot in the head. en_LJ049-0049|About three point seven seconds after the President received this wound, en_LJ049-0050|Hill had both feet on the car and was climbing aboard to assist President and Mrs. Kennedy. en_LJ049-0051|Planning for motorcade contingencies. en_LJ049-0052|In response to inquiry by the Commission regarding the instructions to agents in a motorcade en_LJ049-0053|of emergency procedures to be taken in a contingency such as that which actually occurred, the Secret Service responded, quote, en_LJ049-0054|The Secret Service has consistently followed two general principles in emergencies involving the President. en_LJ049-0055|All agents are so instructed. en_LJ049-0056|The first duty of the agents in the motorcade is to attempt to cover the President as closely as possible and practicable en_LJ049-0057|and to shield him by attempting to place themselves between the President and any source of danger. en_LJ049-0058|Secondly, agents are instructed to remove the President as quickly as possible from known or impending danger. en_LJ049-0059|Agents are instructed that it is not their responsibility to investigate or evaluate a present danger, en_LJ049-0060|but to consider any untoward circumstances as serious and to afford the President maximum protection at all times. en_LJ049-0061|No responsibility rests upon those agents near the President for the identification or arrest of any assassin or an attacker. en_LJ049-0062|Their primary responsibility is to stay with and protect the President. en_LJ049-0063|Beyond these two principles the Secret Service believes a detailed contingency or emergency plan is not feasible en_LJ049-0064|because the variations possible preclude effective planning. en_LJ049-0065|A number of steps are taken, however, to permit appropriate steps to be taken in an emergency. en_LJ049-0066|For instance, the lead car always is manned by Secret Service agents familiar with the area and with local law enforcement officials; en_LJ049-0067|the radio net in use in motorcades is elaborate and permits a number of different means of communication with various local points. en_LJ049-0068|A doctor is in the motorcade. en_LJ049-0069|This basic approach to the problem of planning for emergencies is sound. en_LJ049-0070|Any effort to prepare detailed contingency plans might well have the undesirable effect of inhibiting quick and imaginative responses. en_LJ049-0071|If the advance preparation is thorough, and the protective devices and techniques employed are sound, en_LJ049-0072|those in command should be able to direct the response appropriate to the emergency. The Commission finds that the Secret Service agents in the motorcade en_LJ049-0073|who were immediately responsible for the President's safety reacted promptly at the time the shots were fired. en_LJ049-0074|Their actions demonstrate that the President and the Nation can expect courage and devotion to duty from the agents of the Secret Service. en_LJ049-0075|Recommendations. en_LJ049-0076|The Commission's review of the provisions for Presidential protection at the time of President Kennedy's trip to Dallas demonstrates the need for substantial improvements. en_LJ049-0077|Since the assassination, the Secret Service and the Department of the Treasury en_LJ049-0078|have properly taken the initiative in reexamining major aspects of Presidential protection. en_LJ049-0079|Many changes have already been made and others are contemplated, some of them in response to the Commission's questions and informal suggestions. en_LJ049-0080|Assassination a Federal Crime en_LJ049-0081|There was no Federal criminal jurisdiction over the assassination of President Kennedy. en_LJ049-0082|Had there been reason to believe that the assassination was the result of a conspiracy, Federal jurisdiction could have been asserted; en_LJ049-0083|it has long been a Federal crime to conspire to injure any Federal officer, on account of, or while he is engaged in, the lawful discharge of the duties of his office. en_LJ049-0084|Murder of the President has never been covered by Federal law, however, so that once it became reasonably clear that the killing was the act of a single person, en_LJ049-0085|the State of Texas had exclusive jurisdiction. en_LJ049-0086|It is anomalous that Congress has legislated in other ways touching upon the safety of the Chief Executive or other Federal officers, en_LJ049-0087|without making an attack on the President a crime. Threatening harm to the President is a Federal offense, en_LJ049-0088|as is advocacy of the overthrow of the Government by the assassination of any of its officers. en_LJ049-0089|The murder of Federal judges, U.S. attorneys and marshals, and a number of other specifically designated en_LJ049-0090|Federal law enforcement officers is a Federal crime. en_LJ049-0091|Equally anomalous are statutory provisions which specifically authorize the Secret Service to protect the President, en_LJ049-0092|without authorizing it to arrest anyone who harms him. The same provisions authorize the Service to arrest without warrant en_LJ049-0093|persons committing certain offenses, including counterfeiting and certain frauds involving Federal checks or securities. en_LJ049-0094|The Commission agrees with the Secret Service that it should be authorized to make arrests without warrant en_LJ049-0095|for all offenses within its jurisdiction, as are FBI agents and Federal marshals. en_LJ049-0096|There have been a number of efforts to make assassination a Federal crime, particularly after the assassination of President McKinley en_LJ049-0097|and the attempt on the life of President-elect Franklin D. Roosevelt. en_LJ049-0098|In nineteen oh two bills passed both Houses of Congress but failed of enactment when the Senate refused to accept the conference report. en_LJ049-0099|A number of bills were introduced immediately following the assassination of President Kennedy. en_LJ049-0100|The Commission recommends to the Congress that it adopt legislation which would: en_LJ049-0101|Punish the murder or manslaughter of, attempt or conspiracy to murder, kidnaping of and assault upon en_LJ049-0102|the President, Vice President, or other officer next in the order of succession to the Office of President, the President-elect and the Vice-President-elect, en_LJ049-0103|whether or not the act is committed while the victim is in the performance of his official duties or on account of such performance. en_LJ049-0104|Such a statute would cover the President and Vice President or, in the absence of a Vice President, the person next in order of succession. en_LJ049-0105|During the period between election and inauguration, the President-elect and Vice-President-elect would also be covered. en_LJ049-0106|Restricting the coverage in this way would avoid unnecessary controversy over the inclusion or exclusion of other officials who are in the order of succession en_LJ049-0107|or who hold important governmental posts. en_LJ049-0108|In addition, the restriction would probably eliminate a need for the requirement which has been urged as necessary for the exercise of Federal power, en_LJ049-0109|that the hostile act occur while the victim is engaged in or because of the performance of official duties. en_LJ049-0110|The governmental consequences of assassination of one of the specified officials give the United States ample power to act for its own protection. en_LJ049-0111|The activities of the victim at the time an assassination occurs and the motive for the assassination en_LJ049-0112|bear no relationship to the injury to the United States which follows from the act. en_LJ049-0113|This point was ably made in the nineteen oh two debate by Senator George F. Hoar, the sponsor of the Senate bill, quote, en_LJ049-0114|what this bill means to punish is the crime of interruption of the Government of the United States and the destruction of its security by striking down the life en_LJ049-0115|of the person who is actually in the exercise of the executive power, or en_LJ049-0116|of such persons as have been constitutionally and lawfully provided to succeed thereto in case of a vacancy. It is important to this country en_LJ049-0117|that the interruption shall not take place for an hour, end quote. en_LJ049-0118|Enactment of this statute would mean that the investigation of any of the acts covered and of the possibility of a further attempt en_LJ049-0119|would be conducted by Federal law enforcement officials, in particular, the FBI with the assistance of the Secret Service. en_LJ049-0120|At present, Federal agencies participate only upon the sufferance of the local authorities. en_LJ049-0121|While the police work of the Dallas authorities in the early identification and apprehension of Oswald was both efficient and prompt, en_LJ049-0122|FBI Director J. Edgar Hoover, who strongly supports such legislation, testified that the absence of clear Federal jurisdiction en_LJ049-0123|over the assassination of President Kennedy led to embarrassment and confusion in the subsequent investigation by Federal and local authorities. en_LJ049-0124|In addition, the proposed legislation will insure en_LJ049-0125|that any suspects who are arrested will be Federal prisoners, subject to Federal protection from vigilante justice and other threats. en_LJ049-0126|Committee of Cabinet Officers. As our Government has become more complex, en_LJ049-0127|agencies other than the Secret Service have become involved in phases of the overall problem of protecting our national leaders. en_LJ049-0128|The FBI is the major domestic investigating agency of the United States, en_LJ049-0129|while the CIA has the primary responsibility for collecting intelligence overseas to supplement information acquired by the Department of State. en_LJ049-0130|The Secret Service must rely in large part en_LJ049-0132|The Commission believes that it is necessary to improve the cooperation among these agencies en_LJ049-0133|and to emphasize that the task of Presidential protection is one of broad national concern. en_LJ049-0134|The Commission suggests that consideration might be given to assigning to a Cabinet-level committee or the National Security Council en_LJ049-0135|(which is responsible for advising the President respecting the coordination en_LJ049-0136|of departmental policies relating to the national security) the responsibility to review and oversee the protective activities of the Secret Service en_LJ049-0137|and the other Federal agencies that assist in safeguarding the President. The Committee should include the Secretary of the Treasury and the Attorney General, en_LJ049-0138|and, if the Council is used, arrangements should be made for the attendance of the Secretary of the Treasury en_LJ049-0139|and the Attorney General at any meetings which are concerned with Presidential protection. en_LJ049-0140|The Council already includes, in addition to the President and Vice President, the Secretaries of State and Defense and has a competent staff. en_LJ049-0141|The foremost assignment of the Committee would be to insure that the maximum resources of the Federal Government are fully engaged in the job of protecting the President, en_LJ049-0142|by defining responsibilities clearly and overseeing their execution. en_LJ049-0143|Major needs of personnel or other resources might be met more easily on its recommendation than they have been in the past. en_LJ049-0144|The Committee would be able to provide guidance in defining the general nature of domestic and foreign dangers to Presidential security. en_LJ049-0145|As improvements are recommended for the advance detection of potential threats to the President, it could act as a final review board. en_LJ049-0146|The expert assistance and resources which it could draw upon would be particularly desirable in this complex and sensitive area. en_LJ049-0147|This arrangement would provide a continuing high-level contact for agencies that may wish to consult respecting particular protective measures. en_LJ049-0148|For various reasons the Secret Service has functioned largely as an informal part of the White House staff, with the result en_LJ049-0149|that it has been unable, as a practical matter, to exercise sufficient influence over the security precautions which surround Presidential activities. en_LJ049-0150|A Cabinet-level committee which is actively concerned with these problems would be able to discuss these matters more effectively with the President. en_LJ049-0151|Responsibilities for Presidential Protection en_LJ049-0152|The assignment of the responsibility of protecting the President to an agency of the Department of the Treasury was largely an historical accident. en_LJ049-0153|The Secret Service was organized as a division of the Department of the Treasury in eighteen sixty-five, to deal with counterfeiting. en_LJ049-0154|In eighteen ninety-four, en_LJ049-0155|while investigating a plot to assassinate President Cleveland, the Service assigned a small protective detail of agents to the White House. en_LJ049-0156|Secret Service men accompanied the President and his family to their vacation home in Massachusetts en_LJ049-0157|and special details protected him in Washington, on trips, and at special functions. en_LJ049-0158|These informal and part-time arrangements led to more systematic protection in nineteen oh two, after the assassination of President McKinley; en_LJ049-0159|the Secret Service, then the only Federal investigative agency, assumed full-time responsibility for the safety of the President. en_LJ049-0160|Since that time, the Secret Service has had and exercised responsibility for the physical protection of the President en_LJ049-0161|and also for the preventive investigation of potential threats against the President. en_LJ049-0162|Although the Secret Service has had the primary responsibility for the protection of the President, en_LJ049-0163|the FBI, which was established within the Department of Justice in nineteen oh eight, has had in recent years an increasingly important role to play. en_LJ049-0164|In the appropriations of the FBI there has recurred annually an item for the, quote, protection of the person of the President of the United States, end quote, en_LJ049-0165|which first appeared in the appropriation of the Department of Justice in nineteen ten under the heading, quote, Miscellaneous Objects, end quote. en_LJ049-0166|Although the FBI is not charged with the physical protection of the President, it does have an assignment, as do other Government agencies, en_LJ049-0167|in the field of preventive investigation in regard to the President's security. en_LJ049-0168|As discussed above, the Bureau has attempted to meet its responsibilities in this field by spelling out in its Handbook en_LJ049-0169|the procedures which its agents are to follow in connection with information received, quote, en_LJ049-0170|indicating the possibility of an attempt against the person or safety of the President, end quote, or other protected persons. en_LJ049-0171|With two Federal agencies operating in the same general field of preventive investigation, en_LJ049-0172|questions inevitably arise as to the scope of each agency's authority and responsibility. en_LJ049-0173|As the testimony of J. Edgar Hoover and other Bureau officials revealed, the FBI did not believe that its directive required the Bureau en_LJ049-0174|to notify the Secret Service of the substantial information about Lee Harvey Oswald which the FBI had accumulated en_LJ049-0175|before the President reached Dallas. en_LJ049-0176|On the other hand, the Secret Service had no knowledge whatever of Oswald, his background, or his employment at the Book Depository, en_LJ049-0177|and Robert I. Bouck, who was in charge of the Protective Research Section of the Secret Service, believed that the accumulation of the facts known to the FBI en_LJ049-0178|should have constituted a sufficient basis to warn the Secret Service of the Oswald risk. en_LJ049-0179|The Commission believes that both the FBI and the Secret Service have too narrowly construed their respective responsibilities. en_LJ049-0180|The Commission has the impression en_LJ049-0181|that too much emphasis is placed by both on the investigation of specific threats by individuals and not enough on dangers from other sources. en_LJ049-0182|In addition, the Commission has concluded that the Secret Service particularly tends to be the passive recipient of information en_LJ049-0183|regarding such threats and that its Protective Research Section is not adequately staffed or equipped en_LJ049-0184|to conduct the wider investigative work that is required today for the security of the President. en_LJ049-0185|During the period the Commission was giving thought to this situation, en_LJ049-0186|the Commission received a number of proposals designed to improve current arrangements for protecting the President. en_LJ049-0187|These proposals included suggestions to locate exclusive responsibility for all phases of the work en_LJ049-0188|in one or another Government agency, to clarify the division of authority between the agencies involved, and to retain the existing system en_LJ049-0189|but expand both the scope and the operations of the existing agencies, particularly those of the Secret Service and the FBI. en_LJ049-0190|It has been pointed out that the FBI, as our chief investigative agency, en_LJ049-0191|is properly manned and equipped to carry on extensive information gathering functions within the United States. en_LJ049-0192|It was also suggested that it would take a substantial period of time for the Secret Service to build up the experience and skills necessary to meet the problem. en_LJ049-0193|Consequently the suggestion has been made, on the one hand, that all preventive investigative functions relating to the security of the President en_LJ049-0194|should be transferred to the FBI, en_LJ049-0195|leaving with the Secret Service only the responsibility for the physical protection of the President, that is, the guarding function alone. en_LJ049-0196|On the other hand, it is urged that all features of the protection of the President and his family should be committed to an elite and independent corps. en_LJ049-0197|It is also contended that the agents should be intimately associated with the life of the Presidential family en_LJ049-0198|in all its ramifications and alert to every danger that might befall it, en_LJ049-0199|and ready at any instant to hazard great danger to themselves in the performance of their tremendous responsibility. en_LJ049-0200|It is suggested that an organization shorn of its power to investigate all the possibilities of danger to the President en_LJ049-0201|and becoming merely the recipient of information gathered by others would become limited solely to acts of physical alertness and personal courage en_LJ049-0202|incident to its responsibilities. en_LJ049-0203|So circumscribed, it could not maintain the esprit de corps or the necessary alertness for this unique and challenging responsibility. en_LJ049-0204|While in accordance with its mandate en_LJ049-0205|this Commission has necessarily examined into the functioning of the various Federal agencies concerned with the tragic trip of President Kennedy to Dallas en_LJ049-0206|and while it has arrived at certain conclusions in respect thereto, it seems clear en_LJ049-0207|that it was not within the Commission's responsibility to make specific recommendations as to the long-range organization of the President's protection, en_LJ049-0208|except as conclusions flowing directly from its examination of the President's assassination can be drawn. en_LJ049-0209|The Commission was not asked to apply itself as did the Hoover Commission in nineteen forty-nine, en_LJ049-0210|for examples to a determination of the optimum organization of the President's protection. en_LJ049-0211|It would have been necessary for the Commission to take considerable testimony, much of it extraneous to the facts of the assassination of President Kennedy, en_LJ049-0212|to put it in a position to reach final conclusions in this respect. en_LJ049-0213|There are always dangers of divided responsibility, en_LJ049-0214|duplication, and confusion of authority where more than one agency is operating in the same field; but on the other hand en_LJ049-0215|the protection of the President is in a real sense a Government-wide responsibility which must necessarily assumed by the Department of State, en_LJ049-0216|the FBI, the CIA, and the military intelligence agencies as well as the Secret Service. en_LJ049-0217|Moreover, a number of imponderable questions have to be weighed if any change in the intimate association now established en_LJ049-0218|between the Secret Service and the President and his family is contemplated. en_LJ049-0219|These considerations have induced the Commission to believe en_LJ049-0220|that the determination of whether or not there should be a relocation of responsibilities and functions should be left to the Executive and the Congress, en_LJ049-0221|perhaps upon recommendations based on further studies by the Cabinet-level committee recommended above or the National Security Council. en_LJ049-0222|Pending any such determination, however, this Commission is convinced of the necessity of better coordination en_LJ049-0223|and direction of the activities of all existing agencies of Government which are in a position to and do, furnish information en_LJ049-0224|and services related to the security of the President. en_LJ049-0225|The Commission feels the Secret Service and the FBI, as well as the State Department and the CIA when the President travels abroad, en_LJ049-0226|could improve their existing capacities and procedures so as to lessen the chances of assassination. en_LJ049-0227|Without, therefore, coming to final conclusions respecting the long-range organization of the President's security, en_LJ049-0228|the Commission believes that the facts of the assassination of President Kennedy point to certain measures which, en_LJ049-0229|while assuming no radical relocation of responsibilities, en_LJ049-0230|can and should be recommended by this Commission in the interest of the more efficient protection of the President. en_LJ050-0001|For more information, or to volunteer, please visit librivox dot org. Report of the President's Commission on the Assassination of President Kennedy. en_LJ050-0002|The Warren Commission Report. en_LJ050-0003|By The President's Commission on the Assassination of President Kennedy. Chapter eight. The Protection of the President. Part five. en_LJ050-0004|General Supervision of the Secret Service en_LJ050-0005|The intimacy of the Secret Service's relationship to the White House en_LJ050-0006|and the dissimilarity of its protective functions to most activities of the Department of the Treasury en_LJ050-0007|have made it difficult for the Treasury to maintain close and continuing supervision. en_LJ050-0008|The Commission believes that the recommended Cabinet-level committee will help to correct many of the major deficiencies of supervision en_LJ050-0009|disclosed by the Commission's investigation. Other measures should be taken as well to improve the overall operation of the Secret Service. en_LJ050-0010|Daily supervision of the operations of the Secret Service within the Department of the Treasury should be improved. en_LJ050-0011|The Chief of the Service now reports to the Secretary of the Treasury en_LJ050-0012|through an Assistant Secretary whose duties also include the direct supervision of the Bureau of the Mint en_LJ050-0013|and the Department's Employment Policy Program, and who also represents the Secretary of the Treasury on various committees and groups. en_LJ050-0014|The incumbent has no technical qualifications in the area of Presidential protection. en_LJ050-0015|The Commission recommends that the Secretary of the Treasury appoint a special assistant with the responsibility of supervising the Service. en_LJ050-0016|This special assistant should be required to have sufficient stature and experience in law enforcement, intelligence, or allied fields en_LJ050-0017|to be able to provide effective continuing supervision en_LJ050-0018|and to keep the Secretary fully informed regarding all significant developments relating to Presidential protection. en_LJ050-0019|This report has already pointed out several respects en_LJ050-0020|in which the Commission believes that the Secret Service has operated with insufficient planning or control. en_LJ050-0021|Actions by the Service since the assassination indicate its awareness of the necessity for substantial improvement in its administration. en_LJ050-0022|A formal and thorough description of the responsibilities of the advance agent is now in preparation by the Service. en_LJ050-0023|Work is going forward en_LJ050-0024|toward the preparation of formal understandings of the respective roles of the Secret Service and other agencies with which it collaborates en_LJ050-0025|or from which it derives assistance and support. en_LJ050-0026|The Commission urges that the Service continue this effort to overhaul and define its procedures. en_LJ050-0027|While manuals and memoranda are no guarantee of effective operations, en_LJ050-0028|no sizable organization can achieve efficiency without the careful analysis and demarcation of responsibility en_LJ050-0029|that is reflected in definite and comprehensive operating procedures. en_LJ050-0030|The Commission also recommends en_LJ050-0031|that the Secret Service consciously set about the task of inculcating and maintaining the highest standard of excellence and esprit, for all of its personnel. en_LJ050-0032|This involves tight and unswerving discipline as well as the promotion of an outstanding degree of dedication and loyalty to duty. en_LJ050-0033|The Commission emphasizes that it finds no causal connection between the assassination en_LJ050-0034|and the breach of regulations which occurred on the night of November twenty-one at Fort Worth. en_LJ050-0035|Nevertheless, such a breach, in which so many agents participated, en_LJ050-0036|is not consistent with the standards which the responsibilities of the Secret Service require it to meet. en_LJ050-0037|Preventive Intelligence en_LJ050-0038|In attempting to identify those individuals who might prove a danger to the President, en_LJ050-0039|the Secret Service has largely been the passive recipient of threatening communications to the President en_LJ050-0040|and reports from other agencies which independently evaluate their information for potential sources of danger. en_LJ050-0041|This was the consequence of the Service's lack of an adequate investigative staff, en_LJ050-0042|its inability to process large amounts of data, and its failure to provide specific descriptions of the kind of information it sought. en_LJ050-0043|The Secret Service has embarked upon a complete overhaul of its research activities. The staff of the Protective Research Section (PRS) en_LJ050-0044|has been augmented, and a Secret Service inspector has been put in charge of this operation. With the assistance of the President's Office of Science and Technology, en_LJ050-0045|and of the Advanced Research Projects Agency of the Department of Defense, en_LJ050-0046|it has obtained the services of outside consultants, such as the Rand Corporation, en_LJ050-0047|International Business Machines Corporation, and a panel of psychiatric and psychological experts. en_LJ050-0048|It has received assistance also from data processing experts at the CIA en_LJ050-0049|and from a specialist in psychiatric prognostication at Walter Reed Hospital. en_LJ050-0050|As a result of these studies, the planning document submitted by the Secretary of the Treasury to the Bureau of the Budget on August thirty-one, en_LJ050-0051|nineteen sixty-four, makes several significant recommendations in this field. en_LJ050-0052|Based on the Commission's investigation, the following minimum goals for improvements are indicated: en_LJ050-0053|Broader and more selective criteria en_LJ050-0054|Since the assassination, both the Secret Service and the FBI have recognized en_LJ050-0055|that the PRS files can no longer be limited largely to persons communicating actual threats to the President. en_LJ050-0056|On December twenty-six, nineteen sixty-three, the FBI circulated additional instructions to all its agents, en_LJ050-0057|specifying criteria for information to be furnished to the Secret Service in addition to that covered by the former standard, en_LJ050-0058|which was the possibility of an attempt against the person or safety of the President. en_LJ050-0059|he new instructions require FBI agents to report immediately information concerning, quote, en_LJ050-0060|Subversives, ultrarightists, racists and fascists (a) possessing emotional instability or irrational behavior, en_LJ050-0061|(b) who have made threats of bodily harm against officials or employees of Federal, state or local government or officials of a foreign government, en_LJ050-0062|(c) who express or have expressed strong or violent anti-U.S. sentiments en_LJ050-0063|and who have been involved in bombing or bomb-making or whose past conduct indicates tendencies toward violence, and (d) en_LJ050-0064|whose prior acts or statements depict propensity for violence and hatred against organized government, end quote. en_LJ050-0065|Alan H. Belmont, Assistant to the Director of the FBI, testified that this revision was initiated by the FBI itself. en_LJ050-0066|The volume of references to the Secret Service has increased substantially since the new instructions went into effect; en_LJ050-0067|more than five thousand names were referred to the Secret Service in the first four months of nineteen sixty-four. en_LJ050-0068|According to Chief Rowley, by mid-June nineteen sixty-four, en_LJ050-0069|the Secret Service had received from the FBI some nine thousand reports on members of the Communist Party. en_LJ050-0070|The FBI now transmits information on all defectors, a category which would, of course, have included Oswald. en_LJ050-0071|Both Director Hoover and Belmont expressed to the Commission the great concern of the FBI, which is shared by the Secret Service, en_LJ050-0072|that referrals to the Secret Service under the new criteria might, if not properly handled, en_LJ050-0073|result in some degree of interference with the personal liberty of those involved. en_LJ050-0074|They emphasized the necessity that the information now being furnished be handled with judgment and care. en_LJ050-0075|The Commission shares this concern. en_LJ050-0076|The problem is aggravated by the necessity that the Service obtain the assistance of local law enforcement officials in evaluating the information which it receives en_LJ050-0077|and in taking preventive steps. en_LJ050-0078|In June nineteen sixty-four, the Secret Service sent to a number of Federal law enforcement and intelligence agencies en_LJ050-0079|guidelines for an experimental program to develop more detailed criteria. en_LJ050-0080|The suggestions of Federal agencies for revision of these guidelines were solicited. en_LJ050-0081|The new tentative criteria are useful in making clear that en_LJ050-0082|the interest of the Secret Service goes beyond information on individuals or groups threatening to cause harm or embarrassment to the President. en_LJ050-0083|Information is requested also concerning individuals or groups who have demonstrated an interest in the President en_LJ050-0084|or, quote, other high government officials in the nature of a complaint coupled with an expressed or implied determination to use a means, en_LJ050-0085|other than legal or peaceful, to satisfy any grievance, real or imagined. en_LJ050-0086|Under these criteria, whether the case should be referred to the Secret Service depends on the existence of a previous history of mental instability, en_LJ050-0087|propensity toward violent action, or some similar characteristic, coupled with some evaluation of the capability of the individual or group en_LJ050-0088|to further the intention to satisfy a grievance by unlawful means. en_LJ050-0089|While these tentative criteria are a step in the right direction, en_LJ050-0090|they seem unduly restrictive in continuing to require some manifestation of animus against a Government official. en_LJ050-0091|It is questionable whether such criteria would have resulted in the referral of Oswald to the Secret Service. en_LJ050-0092|Chief Rowley believed that they would, en_LJ050-0093|because of Oswald's demonstrated hostility toward the Secretary of the Navy in his letter of January thirty, nineteen sixty-two. Quote, en_LJ050-0094|I shall employ all means to right this gross mistake or injustice to a bona fide U.S. citizen and ex-service man. en_LJ050-0095|The U.S. government has no charges or complaints against me. en_LJ050-0096|I ask you to look into this case and take the necessary steps to repair the damage done to me and my family. End quote. en_LJ050-0097|Even with the advantage of hindsight, this letter does not appear to express or imply Oswald's, quote, en_LJ050-0098|determination to use a means, other than legal or peaceful, to satisfy his grievance, end quote, within the meaning of the new criteria. en_LJ050-0099|It is apparent that a good deal of further consideration and experimentation will be required before adequate criteria can be framed. en_LJ050-0100|The Commission recognizes that no set of meaningful criteria will yield the names of all potential assassins. Charles J. Guiteau, en_LJ050-0101|Leon F. Czolgosz, en_LJ050-0102|John Schrank, and Guiseppe Zangara -- four assassins or would-be assassins en_LJ050-0103|were all men who acted alone in their criminal acts against our leaders. None had a serious record of prior violence. en_LJ050-0104|Each of them was a failure in his work and in his relations with others, a victim of delusions and fancies which led to the conviction en_LJ050-0105|that society and its leaders had combined to thwart him. It will require every available resource of our Government en_LJ050-0106|to devise a practical system which has any reasonable possibility of revealing such malcontents. en_LJ050-0107|Liaison with other agencies regarding intelligence. en_LJ050-0108|The Secret Service's liaison with the agencies that supply information to it has been too casual. en_LJ050-0109|Since the assassination, the Service has recognized that these relationships must be far more formal en_LJ050-0110|and each agency given clear understanding of the assistance which the Secret Service expects. en_LJ050-0111|Once the Secret Service has formulated its new standards for collection of information, it should enter into written agreements with each Federal agency en_LJ050-0112|and the leading State and local agencies that might be a source of such information. en_LJ050-0113|Such agreements should describe in detail the information which is sought, the manner in which it will be provided to the Secret Service, en_LJ050-0114|and the respective responsibilities for any further investigation that may be required. en_LJ050-0115|This is especially necessary with regard to the FBI and CIA, en_LJ050-0116|which carry the major responsibility for supplying information about potential threats, en_LJ050-0117|particularly those arising from organized groups, within their special jurisdiction. en_LJ050-0118|Since these agencies are already obliged constantly to evaluate the activities of such groups, en_LJ050-0119|they should be responsible for advising the Secret Service if information develops indicating the existence of an assassination plot en_LJ050-0120|and for reporting such events as a change in leadership or dogma which indicate that the group may present a danger to the President. en_LJ050-0121|Detailed formal agreements embodying these arrangements should be worked out between the Secret Service and both of these agencies. en_LJ050-0122|It should be made clear that the Secret Service will in no way seek to duplicate the intelligence en_LJ050-0123|and investigative capabilities of the agencies now operating in this field but will continue en_LJ050-0124|to use the data developed by these agencies to carry out its special duties. en_LJ050-0125|Once experience has been gained in implementing such agreements with the Federal and leading State and local agencies, en_LJ050-0126|the Secret Service, through its field offices, en_LJ050-0127|should negotiate similar arrangements with such other State and local law enforcement agencies as may provide meaningful assistance. en_LJ050-0128|Much useful information will come to the attention of local law enforcement agencies in the regular course of their activities, en_LJ050-0129|and this source should not be neglected by undue concentration on relationships with other Federal agencies. en_LJ050-0130|Finally, these agreements with Federal and local authorities will be of little value en_LJ050-0131|unless a system is established for the frequent formal review of activities thereunder. In this regard en_LJ050-0132|the Commission notes with approval several recent measures taken and proposed by the Secret Service to improve its liaison arrangements. en_LJ050-0133|In his testimony Secretary of the Treasury C. Douglas Dillon informed the Commission en_LJ050-0134|that an interagency committee has been established to develop more effective criteria. en_LJ050-0135|According to Secretary Dillon, en_LJ050-0136|the Committee will include representatives of the President's Office of Science and Technology, Department of Defense, CIA, en_LJ050-0137|FBI, and the Secret Service. en_LJ050-0138|In addition, the Department of the Treasury has requested five additional agents for its Protective Research Section en_LJ050-0139|to serve as liaison officers with law enforcement and intelligence agencies. On the basis of the Department's review during the past several months, en_LJ050-0140|Secretary Dillon testified that the use of such liaison officers is the only effective way to insure that adequate liaison is maintained. en_LJ050-0141|As a beginning step to improve liaison with local law enforcement officials, the Secret Service on August twenty-six, nineteen sixty-four, en_LJ050-0142|directed its field representatives to send a form request for intelligence information to all local, en_LJ050-0143|county, and State law enforcement agencies in their districts. en_LJ050-0144|Each of these efforts appears sound, en_LJ050-0145|and the Commission recommends that these and the other measures suggested by the Commission be pursued vigorously by Secret Service. en_LJ050-0146|Automatic data processing en_LJ050-0147|Unless the Secret Service is able to deal rapidly and accurately with a growing body of data, en_LJ050-0148|the increased information supplied by other agencies will be wasted. en_LJ050-0149|PRS must develop the capacity to classify its subjects on a more sophisticated basis than the present geographic breakdown. en_LJ050-0150|Its present manual filing system is obsolete; en_LJ050-0151|it makes no use of the recent developments in automatic data processing which are widely used in the business world and in other Government offices. en_LJ050-0152|The Secret Service and the Department of the Treasury now recognize this critical need. en_LJ050-0153|In the planning document currently under review by the Bureau of the Budget, the Department recommends that it be permitted to hire five qualified persons, quote, en_LJ050-0154|to plan and develop a workable and efficient automated file and retrieval system, end quote. en_LJ050-0155|Also the Department requests the sum of one hundred thousand dollars to conduct a detailed feasibility study; en_LJ050-0156|this money would be used to compensate consultants, to lease standard equipment or to purchase specially designed pilot equipment. en_LJ050-0157|On the basis of such a feasibility study, en_LJ050-0158|the Department hopes to design a practical system which will fully meet the needs of the Protective Research Section of the Secret Service. en_LJ050-0159|The Commission recommends that prompt and favorable consideration be given to this request. en_LJ050-0160|The Commission further recommends that the Secret Service coordinate its planning as closely as possible with all of the Federal agencies from which it receives information. en_LJ050-0161|The Secret Service should not and does not plan to develop its own intelligence gathering facilities to duplicate the existing facilities of other Federal agencies. en_LJ050-0162|In planning its data processing techniques, en_LJ050-0163|the Secret Service should attempt to develop a system compatible with those of the agencies from which most of its data will come. Note: en_LJ050-0164|In evaluating data processing techniques of the Secret Service, en_LJ050-0165|the Commission had occasion to become informed, to a limited extent, about the data processing techniques of other Federal intelligence and law enforcement agencies. en_LJ050-0166|The Commission was struck by the apparent lack of effort, on an interagency basis, en_LJ050-0167|to develop coordinated and mutually compatible systems, even where such coordination would not seem inconsistent en_LJ050-0168|with the particular purposes of the agency involved. The Commission recognizes that this is a controversial area en_LJ050-0169|and that many strongly held views are advanced in resistance to any suggestion that an effort be made to impose any degree of coordination. en_LJ050-0170|This matter is obviously beyond the jurisdiction of the Commission, en_LJ050-0171|but it seems to warrant further study before each agency becomes irrevocably committed to separate action. en_LJ050-0172|The Commission, therefore, recommends that the President consider ordering an inquiry into the possibility en_LJ050-0173|that coordination might be achieved to a greater extent than seems now to be contemplated, without interference with the primary mission of each agency involved. en_LJ050-0174|Protective Research participation in advance arrangements. en_LJ050-0175|Since the assassination, Secret Service procedures have been changed to require that a member of PRS accompany each advance survey team en_LJ050-0176|to establish liaison with local intelligence gathering agencies and to provide for the immediate evaluation of information received from them. en_LJ050-0177|This PRS agent will also be responsible for establishing an informal local liaison committee en_LJ050-0178|to make certain that all protective intelligence activities are coordinated. en_LJ050-0179|Based on its experience during this period, the Secret Service now recommends that additional personnel be made available to PRS en_LJ050-0180|so that these arrangements can be made permanent without adversely affecting the operations of the Service's field offices. en_LJ050-0181|The Commission regards this as a most useful innovation and urges that the practice be continued. en_LJ050-0182|Liaison With Local Law Enforcement Agencies en_LJ050-0183|Advice by the Secret Service to local police in metropolitan areas relating to the assistance expected in connection with a Presidential visit en_LJ050-0184|has hitherto been handled on an informal basis. en_LJ050-0185|The Service should consider preparing formal explanations of the cooperation anticipated during a Presidential visit to a city, en_LJ050-0186|in formats that can be communicated to each level of local authorities. en_LJ050-0187|Thus, the local chief of police could be given a master plan, prepared for the occasion, of all protective measures to be taken during the visit; en_LJ050-0188|each patrolman might be given a prepared booklet of instructions explaining what is expected of him. The Secret Service has expressed concern en_LJ050-0189|that written instructions might come into the hands of local newspapers, to the prejudice of the precautions described. en_LJ050-0190|However, the instructions must be communicated to the local police in any event and can be leaked to the press whether or not they are in writing. en_LJ050-0191|More importantly, the lack of carefully prepared and carefully transmitted instructions for typical visits to cities en_LJ050-0192|can lead to lapses in protection, such as the confusion in Dallas about whether members of the public were permitted on overpasses. en_LJ050-0193|Such instructions will not fit all circumstances, of course, en_LJ050-0194|and should not be relied upon to the detriment of the imaginative application of judgment in special cases. en_LJ050-0195|Inspection of Buildings en_LJ050-0196|Since the assassination of President Kennedy, the Secret Service has been experimenting with new techniques in the inspection of buildings along a motorcade route. en_LJ050-0197|According to Secretary Dillon, en_LJ050-0198|the studies indicate that there is some utility in attempting to designate certain buildings as involving a higher risk than others. en_LJ050-0199|The Commission strongly encourages these efforts to improve protection along a motorcade route. en_LJ050-0200|The Secret Service should utilize the personnel of other Federal law enforcement offices en_LJ050-0201|in the locality to assure adequate manpower for this task, as it is now doing. en_LJ050-0202|Lack of adequate resources is an unacceptable excuse for failing to improve advance precautions en_LJ050-0203|in this crucial area of Presidential protection. en_LJ050-0204|Secret Service Personnel and Facilities en_LJ050-0205|Testimony and other evidence before the Commission en_LJ050-0206|suggest that the Secret Service is trying to accomplish its job with too few people and without adequate modern equipment. en_LJ050-0207|Although Chief Rowley does not complain about the pay scale for Secret Service agents, en_LJ050-0208|salaries are below those of the FBI and leading municipal police forces. en_LJ050-0209|The assistant to the Director of the FBI testified that en_LJ050-0210|the caseload of each FBI agent averaged twenty to twenty-five, and he felt that this was high. en_LJ050-0211|Chief Rowley testified that the present workload of each Secret Service agent averages one hundred ten point one cases. en_LJ050-0212|While these statistics relate to the activities of Secret Service agents stationed in field offices and not the White House detail, en_LJ050-0213|field agents supplement those on the detail, particularly when the President is traveling. en_LJ050-0214|Although the Commission does not know whether the cases involved are entirely comparable, en_LJ050-0215|these figures suggest that the agents of the Secret Service are substantially overworked. en_LJ050-0216|In its budget request for the fiscal year beginning July one, nineteen sixty-four, en_LJ050-0217|the Secret Service sought funds for twenty-five new positions, primarily in field offices. This increase has been approved by the Congress. en_LJ050-0218|Chief Rowley explained that this would not provide enough additional manpower to take all the measures which he considers required. en_LJ050-0219|However, the nineteen sixty-four to sixty-five budget request was submitted in November nineteen sixty-three en_LJ050-0220|and requests for additional personnel were not made because of the studies then being conducted. en_LJ050-0221|The Secret Service has now presented its recommendations to the Bureau of the Budget. The plan proposed by the Service en_LJ050-0222|would take approximately twenty months to implement and require expenditures of approximately three million dollars during that period. en_LJ050-0223|The plan provides for an additional two hundred five agents for the Secret Service. Seventeen of this number are proposed for the Protective Research Section; en_LJ050-0224|one hundred forty-five are proposed for the field offices to handle the increased volume of security investigations en_LJ050-0225|and be available to protect the President or Vice President when they travel; en_LJ050-0226|eighteen agents are proposed for a rotating pool which will go through an intensive training cycle and also be available to supplement the White House detail en_LJ050-0227|in case of unexpected need; and twenty-five additional agents are recommended to provide the Vice President full protection. en_LJ050-0228|The Commission urges that the Bureau of the Budget review these recommendations with the Secret Service and authorize a request for the necessary supplemental appropriation, en_LJ050-0229|as soon as it can be justified. The Congress has often stressed that it will support any reasonable request for funds for the protection of the President. en_LJ050-0230|Manpower and Technical Assistance From Other Agencies en_LJ050-0231|Before the assassination the Secret Service infrequently requested other Federal law enforcement agencies to provide personnel en_LJ050-0232|to assist in its protection functions. en_LJ050-0233|Since the assassination, the Service has experimented with the use of agents borrowed for short periods from such agencies. en_LJ050-0234|It has used other Treasury law enforcement agents on special experiments in building and route surveys in places to which the President frequently travels. en_LJ050-0235|It has also used other Federal law enforcement agents during Presidential visits to cities in which such agents are stationed. en_LJ050-0236|Thus, in the four months following the assassination, en_LJ050-0237|the FBI, on sixteen separate occasions, supplied a total of one hundred thirty-nine agents to assist in protection work during a Presidential visit, en_LJ050-0238|which represents a departure from its prior practice. en_LJ050-0239|From February eleven through June thirty, nineteen sixty-four, en_LJ050-0240|the Service had the advantage of nine thousand, five hundred hours of work by other enforcement agencies. en_LJ050-0241|The FBI has indicated that it is willing to continue to make such assistance available, en_LJ050-0242|even though it agrees with the Secret Service that it is preferable for the Service to have enough agents to handle all protective demands. en_LJ050-0243|The Commission endorses these efforts to supplement the Service's own personnel by obtaining, for short periods of time, en_LJ050-0244|the assistance of trained Federal law enforcement officers. en_LJ050-0245|In view of the ever-increasing mobility of American Presidents, it seems unlikely that the Service could or should increase its own staff to a size en_LJ050-0246|which would permit it to provide adequate protective manpower for all situations. en_LJ050-0247|The Commission recommends that the agencies involved determine how much periodic assistance they can provide, and that each such agency en_LJ050-0248|and the Secret Service enter into a formal agreement defining such arrangements. en_LJ050-0249|It may eventually be desirable to codify the practice in an Executive order. en_LJ050-0250|The Secret Service will be better able to plan its own long-range personnel requirements if it knows with reasonable certainty en_LJ050-0251|the amount of assistance that it can expect from other agencies. en_LJ050-0252|The occasional use of personnel from other Federal agencies to assist in protecting the President has a further advantage. It symbolizes the reality en_LJ050-0253|that the job of protecting the President has not been and cannot be exclusively the responsibility of the Secret Service. en_LJ050-0254|The Secret Service in the past has sometimes guarded its right to be acknowledged as the sole protector of the Chief Executive. en_LJ050-0255|This no longer appears to be the case. en_LJ050-0256|Protecting the President is a difficult and complex task which requires full use of the best resources of many parts of our Government. en_LJ050-0257|Recognition that the responsibility must be shared increases the likelihood that it will be met. en_LJ050-0258|Much of the Secret Service work requires the development and use of highly sophisticated equipment, en_LJ050-0259|some of which must be specially designed to fit unique requirements. Even before the assassination, and to a far greater extent thereafter, en_LJ050-0260|the Secret Service has been receiving full cooperation in scientific research and technological development en_LJ050-0261|from many Government agencies including the Department of Defense and the President's Office of Science and Technology. en_LJ050-0262|Even if the manpower and technological resources of the Secret Service are adequately augmented, en_LJ050-0263|it will continue to rely in many respects upon the greater resources of the Office of Science and Technology and other agencies. en_LJ050-0264|The Commission recommends that the present arrangements en_LJ050-0265|with the Office of Science and Technology and the other Federal agencies that have been so helpful to the Secret Service be placed on a permanent and formal basis. en_LJ050-0266|The exchange of letters dated August thirty-one, nineteen sixty-four, en_LJ050-0267|between Secretary Dillon and Donald F. Hornig, Special Assistant to the President for Science and Technology, is a useful effort in the right direction. en_LJ050-0268|The Service should negotiate a memorandum of understanding with each agency that has been assisting it and from which it can expect to need help in the future. en_LJ050-0269|The essential terms of such memoranda might well be embodied in an Executive order. en_LJ050-0270|This Commission can recommend no procedures for the future protection of our Presidents which will guarantee security. en_LJ050-0271|The demands on the President in the execution of His responsibilities in today's world are so varied and complex en_LJ050-0272|and the traditions of the office in a democracy such as ours are so deep-seated as to preclude absolute security. en_LJ050-0273|The Commission has, however, from its examination of the facts of President Kennedy's assassination en_LJ050-0274|made certain recommendations which it believes would, if adopted, en_LJ050-0275|materially improve upon the procedures in effect at the time of President Kennedy's assassination and result in a substantial lessening of the danger. en_LJ050-0276|As has been pointed out, the Commission has not resolved all the proposals which could be made. The Commission nevertheless is confident that, en_LJ050-0277|with the active cooperation of the responsible agencies and with the understanding of the people of the United States in their demands upon their President, en_LJ050-0278|the recommendations we have here suggested would greatly advance the security of the office without any impairment of our fundamental liberties.